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Erstes Mal Fetisch

Gina – ihr nymphomane Leben

Gärtner Hendrik hatte soeben seine Arbeit am Anwesen von Frau Schmidt beendet, als ihre Nichte Gina um die Ecke bog. Da es ein warmer Sommertag war, hatte sich die dralle Blondine mit den 80E Busen, die schon sehr der Schwerkraft zum Opfer fielen, mit einen leichte Sommerkleid und Ballerinas gekleidet. Der Stoff der Kleides hatte seine liebe Mühe und Not die riesigen Euter der damals 18-jährigen zu bändigen. Der 62-jährige Gärtner liebte es immer Gina zu sehen, da sie im Vergleich zu seiner 45-jährigen Frau noch sehr ansehnlich war und den meisten Männern das Gesicht verdrehte. ,,Hallo, na bist du schon wieder zurück? Was habt ihr schönes gemacht“, fragte er. „Wir waren am See und haben uns gesonnt“, entgegnete Gina, die erst mal ins Haus ging, um sich umzuziehen. Hendrik legte seine Hacke in die Hütte und ging ebenfalls in die Wohnung. Die 18-jährige hatte die Tür ihres Zimmers nur angelehnt und so konnte der alte Mann die Blondine beim Umziehen beobachten. Sie hatte sich grade vom Bikini entledigt und ihre schweren Titten hingen fast bis zum Bauchnabel.

Sein Schwanz richtete sich beim diesen Anblick sofort auf und er öffnete seine Hose und wixte sich seinen Riemen. Gina ging an ihren Schrank und holte sich eine Tittenhebe raus, die sie gern anzog, um ihre beiden Melonen gut in Szene zu setzen. Bisher hatte sie bei allen Männern damit Erfolg gehabt. Darüber zog sie sich ein enges Top, das sehr spannte und ihre Speckrollen nicht ganz verdecken konnte. Fertig angezogen wollte sie zur Tür gehen und sah Hendrik, der mit heruntergelassener Hose in der Tür stand und starrte auf seinen steil hervorragenden Schwanz, der schon vor Nässe glänzte. Er ging auf die 18-jährige zu und rieb sich immer noch seine Keule. „Willst du ihn mal anfassen“, fragte der Gärtner das verdutzte Teen, das vor lauter Staunen den Mund geöffnet hatte. Ihr Freund Frank hatte im Vergleich zu Hendrik einen Minischwanz, der mit dem 18x3cm-Rohr des 62-jährigen nicht mithalten konnte. Durch das vormittägliche Sonnenbad erhitzt, dachte Gina nicht weiter nach und nährte sich dem alten Mann an und nahm seinen Schwengel in die Hand und begann ihn zu reiben. „Der ist aber groß. Wow, wahnsinn“, sagte das dralle Flittchen ganz erregt. „Wenn du willst, kannst du ihn auch gern in den Mund nehmen“, riet ihr Hendrik. Gina ging vor ihm auf die Knie und nahm seine Latte in ihren gierigen Mund. Hendrik zog ihr das T-Shirt aus und so hockte die junge dralle Blondine mit ihrer Tittenhebe aufreizend vor dem Mann, der dreimal so alt ist wie sie und lutschte genüßlich an seiner Latte. Plötzlich klingelte es an der Haustür. Das kleine Luder ließ den Riemen aus ihren Mund gleiten. „Wer ist denn das? Ausgerechnet jetzt“, zeigte sich die 18-jährige enttäuscht. „Moment ich geh zur Tür“, sagte Hendrik und ging zur Haustür. Gina hörte mehrere Männerstimmen und wenig später stand Hendrik mit seinen Freunden Olaf (61), Sven (69), Timo (50) und Timos Sohn Erik (18) im Zimmer.

Fortsetzung folgt… Kommentare erwünscht… Ist meine erste Geschichte. (Ist eine reale Geschichte. Bei Interesse bitte bei mir melden für weitere detallierte Infos)

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Inzest

Zugeritten 5

Christine erwachte am nächsten Morgen und die Erinnerung an den letzten Abend ließ ihre Brustwarzen schnell wieder anschwellen.
Sie überlegte, wie sie ihren nächsten geilen Sex bekommen könnte. Während sie sich anzog, fiel ihr eine Einladung in die Hände. Ihr dämlicher Cousin hatte sie doch zu seiner Geburtstagsparty eingeladen. Sie hatte ihn lange nicht gesehen und Kontakt vermieden, doch als sie sich jetzt an ihn erinnerte, fiel ihr wieder ein wie ungepflegt und asozial er für sie immer gewesen war. Dabei merkte sie, dass dies doch irgendwie einen Reiz jetzt auf sie ausübte. Obwohl sie eigentlich absagen wollte, entschied sie sich nun doch dafür am Abend zu der Feier zu gehen.
Den Tag über bummelte sie rum und ging shoppen.
Abends zog sie sich an. Sie entschied sich für ein dunkles Top, das einen Teil ihrer Brüste frei ließ. Einen BH zog sie gar nicht erst an, genauso wenig wie einen Slip. Ein heller Rock der kurz über ihren Knien endete und flache Stiefel vervollständigten das Outfit.
Sie musterte sich im Spiegel und war zufrieden. Da sie ihren Cousin lange nicht gesehen hatte, machte sie sich mit etwas Angst aber auch Vorfreude auf den Weg.
Sie hörte schon Musik als sie zur Haustür kam. Ihr Cousin öffnete. In seiner labbrigen Jeans und dem T-Shirt was halb aus der Hose hing, sah er genauso schmuddelig aus wie sie ihn in Erinnerung hatte.
„Ach du kommst tatsächlich auch“ begrüßte er sie herablassend und musterte sie, wobei sein Blick auf ihren Brüsten ruhte.
„Klar, Herzlichen Glückwunsch“ antwortete sie, gab ihm sein Geschenk und umarmte ihn kurz.
„Na dann komm rein, Buffet ist in der Küche“ sagte er und ließ sie herein.
Sie schaute sich um. Es waren einige Gäste da, Pärchen und einzelne Jungs. Es gab Punker, Rocker, Goth, normale Typen und scheinbar auch Junkies die sich hier rumtrieben. Es lief Musik und sie machte einen Rundgang.
Sie holte sich was zu trinken und beobachtete die Leute als sich ein ungepflegter Typ in Lederjacke, scheinbar ein Möchtegern Rocker zu ihr gesellte und sie zu laberte. Sie wollte schon fliehen als ihr sein Schweißgeruch in die Nase stieg und ihre Nippel anschwollen. Sein Blick richtete sich sofort auf ihre Brüste und er starrte auf ihre Nippel die sich durch ihr Top nun durch drückten.
Grinsend zeigte er auf ihre Brüste und sagte: „ Na bist wohl geil, was?“
Überrascht über die Dreistigkeit nickte sie und sein Grinsen wurde noch breiter.
„Na dann werde ich dich wohl mal auf die Schnelle besteigen“ sagte er und griff ihren Arm, zog sie zur Treppe und nach oben. Sie ließ sich widerstandslos von ihm in die erste Etage, wo er eine Zimmertür aufstieß. Es war ein Schlafzimmer wie sie sah, überall lag Wäsche herum.
Er schubste sie ins Zimmer und befahl ihr sich nackt auszuziehen während er seine Hose öffnete. Er holte seinen Schwanz aus der Hose, er war schon hart und steif und schaute ihr zu, wie sie sich vor ihm auszog. Er wartete bis sie sich ganz nackt ausgezogen hatte, musterte ihre behaarte Fotze und befahl ihr sich breitbeinig aufs Bett zu legen.
Sie ging zum Bett, legte sich mit gespreizten Beinen aufs Bett und präsentierte ihm ihre Fotze. Sie zog die Beine an, als er mit wippendem Schwanz auf sie zu kam. Er legte sich einfach auf sie drauf und nahm ihre Fotze mit einem tiefen harten Stoss der sie fast zum Orgasmus brachte. Sie fühlte wie sein Schwanz in ihr Loch drang und es weit dehnte. Ihre Feuchtigkeit erleichterte ihm das Eindringen.
Sofort begann er sie mit tiefen harten Stößen zu ficken. Sein Schwanz dehnte ihre Fotze immer wieder weit. Ein Blick über seine Schulter ließ sie erkennen, dass er die Tür nicht geschlossen hatte und jeder der vorbei ging konnte sehen wie sein Schwanz sich tief in ihre Fotze bohrte.
Er fickte sie mechanisch mit harten, tiefen Stößen die immer brutaler in ihre Fotze drangen. Er zeigte keine Anzeichen schnell zu kommen sondern fickte einfach drauf los. Ihre Brüste schwangen im Takt seiner Stöße während sie breitbeinig unter ihm lag.
Einige Gäste kamen vorbei und musterten jeweils kurz das Schauspiel. Einer betrat das Zimmer und kam zu ihnen rüber. Als er in ihr Blickfeld kam, erkannte sie ihren Cousin der grinsend zuschaute wie der Schwanz immer wieder in ihrer Fotze versank.
„Na du bist ja wohl geil“ sagte er grinsend „kaum 15 Minuten hier und schon nen Schwanz im Loch. Und dann in meinem Bett“
Er kniete sich neben sie aufs Bett während der Rocker sie nun immer härter nahm und sie einen heftigen Orgasmus bekam. Ungerührt fickte er sie weiter während ihr Cousin seinen Schwanz aus der Hose holte und ihn ihr vor den Mund hielt. Er roch nach Schweiß und Pisse aber sie öffnete den Mund und er schob ihn sofort tief hinein. Sie schmeckte die Pisse und leckte an seiner Eichel während er langsam begann ihren Mund zu ficken.
Sie saugte an seinem Schwanz und spürte wie er immer härter und größer wurde in ihrem Mund. Er packte eine ihrer Brüste und knetete sie.
Dabei spürte sie wie der Schwanz in ihrer Fotze zu pulsieren begann. Der Rocker verkrampfte sich und sie spürte wie heißes Sperma ihr Fickloch füllte. In Schüben spritzte es in sie, während sie weiter am Schwanz ihres Cousins saugte.
Sie fühlte wie der Schwanz aus ihrer Möse gezogen wurde. Er wischte das Sperma an ihren Schamhaaren ab, bevor er ihn in die Hose steckte und kommentarlos aus dem Zimmer verschwand.
Ihr Cousin zog seinen Schwanz aus ihrem Mund und sagte nur „Hundestellung“
Sie gehorchte und ging auf alle Viere auf das Bett. Sie präsentierte ihm ihre offene Fotze und fühlte wie er näher kam.
Zwei Finger schob er in ihr feuchtes Loch und sagte dann nur: „Ganz schön aufgefickt dein Loch, auf so was steh ich nicht“
Sie spürte plötzlich wie er seinen Schwanz an ihr Arschloch setzte und sagte „Nein, da nicht“ als er auch schon mit Druck seinen Schwanz in ihr unvorbereitetes Arschloch schob und es dehnte.
Sie schrie auf vor Schmerz als sich der Schwanz tief in ihren Arsch bohrte doch er hielt sie fest. Kurz wartete er, dann begann er ihren Arsch zu ficken.
Sie stöhnte vor Schmerzen aber empfand bei der ganzen Situation doch eine gewisse Erregung die sie sich nicht erklären konnte.
Sie verspürte keine Lust während er Cousin sie in den Hintern fickte doch ließ sie es über sich ergehen. Sie fühlte seinen Schwanz tief im Arsch.
Er fickte sie hart und tief und ihre Brüste schwangen dabei.
„Dich arrogante Zicke wollte ich schon immer mal durchficken“ sagte er stöhnend während seine Stöße immer härter wurden und sie fühlte dass er kurz vorm Orgasmus war.
Momente später fühlte sie wie er sich in ihrem Arsch entlud und ihn mit Sperma füllte.
Er packte dabei ihre Brüste und quetschte sie hart während er Sperma in sie spritzte.
„Wow, das war geil, los leck ihn mir sauber“ sagte er und zog den Schwanz heraus. Er hielt ihr den Schwanz direkt vor den Mund und sie begann das Sperma von ihm abzulecken bis er sauber war.
Als sie hoch sah, bemerkte sie wie er das mit seinem Handy aufzeichnete und sie dabei angrinste.
„Ich wusste immer, dass du eine geile Fickstute bist“ sagte er mit einem fiesen Grinsen und steckte seinen Schwanz wieder in die Hose.
Er zog sie an ihren Haaren hoch und führte sie nackt wie sie war auf den Flur hinaus.
„Hee Leute“ brüllte er durch das Haus, „wir haben hier eine Fickfotze. Wer Bock auf ficken hat, findet sie in meinem Schlafzimmer. Einfach abficken, sie lässt jeden Schwanz rein.“

Dann führte er sie wieder ins Schlafzimmer, grinste sie an und nahm ihre Kleider mit bevor er den Raum verließ.
Christine wartete im Schlafzimmer und nach und nach bediente sie in dieser Nacht noch 7 Typen. Die meisten waren ungepflegt und brachten sie zu mehreren Orgasmen obwohl sie, sie wie ein Fickloch behandelten.
Die meisten nahmen sie von hinten in ihre Fotze und schlugen ihr auch auf den Hintern das es laut klatschte und ihr Arsch schon sehr rot war. Nach dem Abspritzen gingen sie alle ohne ein weiteres Wort, nur bei 3en musste sie den Schwanz erst sauber lecken.
Ihre Brüste schmerzten auch, da man nicht zimperlich mit ihnen umgegangen war.
Die Fete ging ihrem Ende zu und ihr Cousin kam grinsend ins Zimmer und musterte ihre spermaverklebten Schamhaare. Ihre Fotze war geschwollen und rot.
„Na, zufrieden?“ fragte er und griff hart zwischen ihre Beine was sie zusammen zucken ließ.
Sie nickte nur und er packte ihre Nippel, zog sie auf den Boden, so dass sie vor ihm kniete.
„Na dann darfst du mir noch einen blasen und dann darfst du nach Hause“, dabei öffnete er die Hose und hielt ihr den halbsteifen Schwanz vor die Nase.
Sie öffnete den Mund und begann ihn zu bedienen. Er genoss dies und sein Schwanz wurde härter und größer in ihrem Mund. Nach einiger Zeit spürte sie das pulsieren des Schwanzes und eine Ladung Sperma spritzte tief in ihren Rachen. Sie schmeckte sein Sperma und schluckte es herunter.

„Nicht übel“ sagte er und gab ihr ihre Kleider zurück. Während sie sich wieder anzog, zeigte er ihr die Fotos und Videos die er von ihr gemacht hatte.
„Das ist echt geil und ich möchte dass du mir ab sofort regelmässig einen bläst oder dich von mir ficken lässt, ich hoffe du hast kein Problem damit. Dir arroganten Ziege wollte ich es schon immer mal zeigen. Ab sofort machst du, dass was ich sage. Ist das klar?
Dabei zeigte sich ein fieses Grinsen auf seinem Gesicht und sie bedauerte, dass sie sich früher so arrogant und hochnäsig ihm gegenüber gezeigt hatte. Sie merkte, dass er Hass auf sie empfand und war sich nun klar, dass die Entscheidung auf die Feier zu gehen falsch war.
Er warf ihr einen bösen Blick zu und sagte: „Auf dem Heimweg gehst du durch den Park, da läuft immer Kroppzeug rum, frag einen ob er dich auf die Schnelle ficken will.“ Und jetzt raus.“
Er schubste sie regelrecht aus dem Haus und befahl ihr mit dem Handy ein Foto von dem Typen zu machen der sie ficken sollte.
Wütend nahm sie den Weg durch den Park. Es war sehr dunkel und nur das Licht verschiedener Lampen im Außenbereich des Parks schimmerte durch.
Ein dunkler Schatten kam ihr entgegen und sie erkannte einen älteren ungepflegten Mann der scheinbar betrunken durch den Park schlurfte.
Er grinste sie angeheitert an und sie grinste zurück obwohl ihr nicht danach war. „Na so alleine im Park“ lallte er und sie lächelte.
„Jetzt nicht mehr“ antworte sie und er kam näher.
Sie ließ es zu, dass er sich nah vor ihr aufbaute und schaute ihn an. Er musterte sie und ermutigt durch ihre Passivität griff er in ihr Top und zog es nach unten. Ihre Brüste rutschten heraus und präsentierten sich ihm nackt.
„Ach so eine bist du“ sagte er lallend und packte kräftig zu, knetete ihre Brüste kräftig, so dass sie aufstöhnte.
Er zog an ihren Nippeln bevor er eine Hand löste, unter ihren Rock ging und kräftig zwischen ihre Beine fasste.
„Nichtmal nen Slip, geilll“ stieß er hervor und schob einen Finger in ihr Loch. Sie spürte den Finger eindringen und stöhnte auf.
Kurz fickte er sie mit dem Finger, dann öffnete er seine Hose und befahl ihr „Ausziehen“
Sie starrte auf seine Hose aus der er einen großen halbsteifen Schwanz hervor holte und zog sich den Rock aus, dann das Top und stand nur noch in ihren Stiefeln vor ihm. Er drehte sie um und drückte sie nach vorne. Mit den Füßen spreizte er ihre Beine und sie präsentierte ihm ihre geschwollene Fotze. Er wichste sich kurz den Schwanz steif, packte ihre Hüften und drang heftig und tief in ihr Loch ein. Sie spürte wie der Schwanz sie dehnte und bis zum Anschlag in ihr versank.
Mechanisch begann er sie zu ficken wie es Besoffene tun. Ihre Fotze wurde schnell feucht und begann laut zu schmatzen während er sie fickte. Immer wieder zog er sie zu sich und ihre nackten Brüste schaukelten. 10 Minuten fickte er sie bis sie das Sperma in ihre Fotze schießen fühlte und dabei selbst noch einen Orgasmus bekam.
Er blieb in ihrem feuchten Loch bis er sich ganz entladen hatte, dann zog er ihn raus und zwang sie auf die Knie. Er steckte ihr seinen Schwanz in den Mund und sie begann ihn mit ihrer Zunge zu säubern. Sie suchte dabei auf dem Boden ihr Handy und machte ein Foto während sie ihn ableckte. Dabei roch sie seinen Schweiß und fühlte ihre Nippel wieder steif werden.
„Du darfst gerne öfter hier rumlaufen“ sagte er dann und packte seinen Schwanz ein. Er drehte sich um und ging davon. Sie suchte ihre Sachen zusammen, zog sich an und ging nach Hause. Ihre Fotze war geschwollen und die letzte Ladung Sperma lief noch hinaus.
Zuhause angekommen nahm sie ein Bad und schickte das Foto per MMS an ihren Cousin.
Als Antwort bekam sie nur einen Smilie zurück.
Sie ließ den Abend, ihre Orgasmen und die Stimmung noch mal in Gedanken an sich vorüber ziehen. Es war eine bunte Mischung aber auch die körperliche Befriedigung auf die sie so lange hatte warten müssen. Sie fragte sich was ihr Cousin nun von ihr verlangen würde, da sein Hass deutlich zu spüren gewesen war.
So schlief sie ein.

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Dagmar das Blasgeile Luder

Ich bin 30 Jahre, Zimmermann und möchte euch von einer netten Begebenheit erzählen. Ich wurde mit meinen Kollegen zu einem Wasserschaden gerufen. Die Wasserleitung war kaputt, das Wasser in der Decke und all das musste raus. Also, Badezimmer abbauen, Fussboden ausbauen, und so weiter. Die Kundin, lebt mit Ihrer Tochter alleine in der Wohnung, war von all dem nicht wirklich begeistert. Ab jetzt mussten Sie das Bad des Nachbarn mitbenutzen. Sie war seit paar Monaten Arbeitslos, also den ganzen Tag zuhause. Das war nicht schlecht, so wurden wir wenigstens mit Kaffee versorgt. Nach einer Woche waren die Arbeiten in den letzten Zügen. Die ganze Zeit über kam Sie immer näher. Wenn meine Kollegen Material holten, verwickelte Sie mich in ein Gespräch nach dem anderen.

Wir plauderten über alle möglichen Themen, aber am liebsten redete Dagmar darüber wie gerne Sie dicke Schwänze lutscht. Mein Kollege legte die letzten Bodenplatten in das kleine Bad, die Kundin stand in der Tür und schaute ihm zu. Ich nahm die Gelegenheit war, trat hinter Sie und drücke mein Becken leicht gegen Ihren sexy Hintern. Sie war nicht die schlankeste, aber Sie machte mich an. Als Sie spürte, das ich hinter Ihr stand, drückte Sie Ihren Hintern gegen meinen Schoss. Sie muss gespürt haben, das mein Schwanz sich bewegte. Sie drehte sich um und zwinkerte mir zu. Dann war Feierabend, mein Kollege und ich verließen das Haus, und Sie blickte mir dabei ganz tief in die Augen. Am nächsten Tag mussten wir nur noch ein paar Restarbeiten machen. Als letztes musste mein Kollege den Treppenhaus bereich Putzen, das konnte er aber alleine. Ich sass mit der Kundin, die Dagmar hiess, wie Sie mir dann verriet, im Esszimmer und tranken Kaffee.

Als ich in Gedanken versunken etwas schmunzelte, wollte Sie unbedingt wissen, was ich grad dachte. Ich wusste nicht, ob ich mich trauen sollte, erzählte ihr dann aber, dass ich daran dachte, Sie zu lecken. Sie auszuziehen und es Ihr zu besorgen. Ich war gespannt. Als Antwort bekam ich dann: Das wäre geil, aber meine Tochter schläft nebenan, weil Sie krank ist, und Dein Kollege ist ja vorne im Treppenhaus. Nach einer Weile, wir schauten uns tief in die Augen, sagte Sie: Aber ich könnte Dir einen Blowjob geben, das geht schneller. Ich sah Sie an, dachte kurz nach, griff nach meinem Reissverschluss und öffnete meine Hose. Sie kam zu mir rüber, holte meinen wachsenden Schwanz aus der Hose und fing an Ihn zu blasen. Sie streichelte mit ihrer Zunge ganz sanft meine Eichel und leckte zärtlich über meine kleine Öffnung an der Spitze und knetete mit ihrer linken Hand meine dicken Eier.

Die Situation war so geil, Ich kam nach kurzer Zeit in Ihrem Mund. Sie schluckte alles, bis auf den letzten Tropfen. Sie gab mir zu verstehen, dass ich am nächsten Tag vorbeikommen solle. Ich fuhr zu Ihr. Setzte mich in den Sessel und trank mit Ihr einen Kaffee. Ich wollte schon einen perversen Spruch machen, als die Tür aufging und Ihre Tochter vor mir stand. Ihre Tochter ging dann aber, weil Sie einen Termin beim Arzt hatte. Kaum war die kleine draussen, schaute mich Dagmar an und fragte: Wollen wir Ficken? Ich will dass du es mir ordentlich besorgst und mir in den Mund spritzt. Auf diese Frage habe ich gewartet. Wir zogen uns aus, gingen ins Schlafzimmer. Dort setzte ich mich auf eine Ledercouch. Sie kam zu mir und fing an mir einen zu blasen. Sie blies mir einen wie keine zweite. Danach legte Sie sich aufs Bett. Ich leckte Sie, besorgte es Ihr mit den Fingern.

Dann drehte Sie sich um und stand nun mit dem Rücken zu mir vor dem Bett. Ich namm Sie wie ein wilder Stier von hinten in Ihre schöne nasse Votze. Stoss um Stoss fing Sie an zu schreien. Bis Sie zum Höhepunkt kam, und Ihre Geilheit hinausschrie. Als wir fertig waren, ging ich in Ihr Bad um mich zu Waschen, Sie folgte mir und nutzte jede Gelegenheit, meinen Schwanz per Oralverkehr zu verwöhnen oder zu wichsen. Leider musste ich dann los, bevor Ihre Tochter wiederkam. Ein paar Tage später besuchte ich Sie erneut. Leider war Ihre Tochter auf dem Weg nach hause, von daher reichte die Zeit nur für einen Cumshot, ich spritze Ihr meine ganze Ladung Sperma mitten ins Gesicht, was Sie auch sehr genoss. Leider war das das letzte mal, das ich Dagmar traf. Aber vielleicht kommt ja bald die nächste Kundin die auch so Blasgeil ist wie sie.

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Ein ungewöhnliches Experiment

EIN UNGEWÖHNLICHES EXPERIMENT
Aus den Erzählungen meines Mannes, weiß ich, daß er mit 4 Jahren des Nachbars 5jährige Tochter auszog – das muß die erste Frau gewesen sein.
Seit seinem 8 Lebensjahr unterhielt er mit seinem Banknachbar eine homoerotische Beziehung. Sie pflegten einmal die Woche am Mittwoch Nachmittag, wenn sie frei hatten, entweder nackt im Wald herumzuliegen und sich ihre Schwänze und Eier zu befummeln, oder oben im Haus in einer Mansarde, in der ein großer Spiegel hing sich aufs Bett zu legen und sich zuzusehen, wie sie sich befummelten. Manchmal kamen noch zwei weitere Jungen in den Ferien dazu, so daß sie zu viert ihre Sexspielchen machten.
Aber seit der dritten Klasse war da ein Mädchen dabei, Silvia. Sie hatte damals gesagt, sie wüßte, was sie im Walde machten, und sie wolle auch dabi sein, sonst würde sie es den Eltern erzählen. Sie nahmen sie daraufhin am nächsten MIttwoch mit, und sie hätte ohne zu zögern sich völlig ausgezogen und sich auch ausgreifen lassen. SIe hätte auch ohne weiteres an ihren Hoden und ihren Schwänzen sich zu schaffen gemacht.
Als sie elf waren, entdeckten sie das Wixen. Von nun an, hätten sie jedesmal auch gewixt, sich selbst, oder den einer den andern, aer am schönsten sei es gewesen, wenn die völlig nackte Silvia ihnen einen abgerieben hätte. Damals hatte sie schon kleine Brüstchen, und die seien eifrig mit Samen besprüht worden. Silvia muß überhaupt Spaß daran gehabt haben, sich bewixen oder be-urinieren zu lassen.
Und dann kam das große Ereignis. Dieses findet sich auch in einem der Tagebücher meines Mannes:
“27.Juni. Heute sind Bernhard, Uli, Franz und ich mit Silvia in den Stall gegangen. Die Eltern von Bernhard waren auf dem Feld, und es war sehr heiß. Dort stand die Melkmaschine. Wir zogen uns alle völlig aus und probierten, ob unsere Steifen in die Sauger hineinpassen würden. Silvia war ganz aufgeregt, als sie sah, daß wir unsere Schwänze in die Gummilutscher hineinsteckten. Ich hatte etwas Mühe, denn der Lutscher eng. Schließlich standen wir alle um die Machine und hatten unsere Schwänze angeschlossen. Dann stellte Silvia den Motor an. Es war ein ungeheures Gefühl zu spüren, wie der Gummilutscher sich an meinem Schwanz festsaugte, kräftig drückte und zog, dann meine Vorhaut zurückschob, wieder drückte und dann saugte. Silvia war ganz außer sich. Sie griff sich zwischen die Beine und begann ihr Fötzchen zu bearbeiten. Uli kam es zurerst. Er begann zu muhen und dann sah man einen ziemlichen Strahl weißen Saft in die Flasche fließen. Bernhard begann dann zu stöhnen und SIlvia, die immer noch ihr Fötzchen bearbeitete, begann auch zu stöhnen und zu schreien, aber sie machte weiter. Franz keuchte und stöhnte, während sich bei mir ein Wohllustgefühl breit machte. Ich forderte Silvia auf, zu mir zu kommen. ALs sie neben mir stand, griff ich ihr zwischen die Beine und massierte ihre Zwetschge. Sie wimmerte und schluchzte und sagte: “Mach weiter!” Und dann kam es mir. Ich spritzte und spritzte und der Lutscher saugte und saugte. Ich glaubte es nicht mehr aushalten zu können, es tat wohl, weh und war schön. Silvia stellte schließlich die Maschine ab und wir zogen unsere erschlafften Schwänze aus den Gummihüllen. Sie waren alle rot.
Das wird nicht das letzte Mal sein, daß wir uns einen absaugen lassen.”
Ich fragte meinen Mann, ob sie es noch einmal geta hätten, und er sagte: “Noch öfter. Aber wenn Bernhard und ich allein waren, mußten wir immer zwei von den Lutschern zustopfen.”

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der notgeile Lehrer und die süße Sch&uu

Ich habe für euch eine meiner Lieblings-Fantasien zu der ich es mir ziemlich oft selber mache mal als Story verfasst. Falls sie euch auch so heiß macht wie mich, gibts eine Fortsetzung….

Gerade waren die Sommerferien vorbei und ich musste wieder zurück in die Schule. Ich trug an dem Tag ein kurzes Sommerkleid, das meine zierliche Statur gut zur Geltung brachte und in dem sogar mein Busen, so klein er auch war, gut zu sehen war. Ich fühlte mich wohl in meinem neuen Outfit, schmiss meine langen blonden Haare über die Schulter und machte mich auf den Weg zur Schule. Gestern hatte ich meinen 18 Geburtstag gefeiert. Ich lächelte bei dem Gedanken daran, dass ich jetzt endlich volljährig war und tun und lassen konnte was ich wollte .

In Deutsch sollten wir in diesem Jahr einen neuen Lehrer bekommen.
Herr Müller war um die 50 und wurde in diesem Jahr zu uns an die Schule versetzt. Er hatte einen Bierbauch, eine Halb-Glatze und aus seinem Hemd quollen oben ziemlich viele dunkle Haare heraus. Auf seiner Strirn standen schon am Anfang der Stunde ziemlich viele Schweißperlen. Um genau zu sein war Herr Müller so ziemlich das Gegenteil was ich mir unter einem attraktiven Mann vorstellte. Naja er sollte mir ja auch nur Deutsch beibringen, da war mir das reichlich egal.
während des Unterrichts bemerkte ich immer wieder wie Herr Müler mich verstohlen ansah. Es kam mir vor als ob er immer wieder auf meine Beine schauen würde. Da ich in der ersten Rehe saß, hatte er einen guten Blick direkt unter meinen Tisch und mein Kleid war ja ziemlich kurz. Ich zerschlug den Gedanken und sagte mir, dass ich mir das nur eingebildet hatte.

Als in der letzten Stunde Sport anstand freute ich mich schon. Wir hatten Gymnastik und meine Lehrerin mochte ich sehr gerne. Doch in der Turnhalle angekommen, erfuhren wir, dass unsere Lehrerin krank ist und Herr Müller uns beaufsichtigt während wir Bodenturnen üben.
Ich trug einen engen Gymnastikbody durch den sich mein Körper genau abzeichnete. Zu allem übel war er mir auch noch etwas zu klein und rutschte zwischen meinen beinen immer wieder in den Schlitz so, dass sich die Schamlippen abzeichneten. Da wir nur Mädchen waren machte mir das bis jetzt nichts aus. Naja nun kam Herr Müller auch in den Genuss das zu sehen und ich bemerkte, dass er auch hinschaute.
Ich fühlte seine Blicke immer deutlicher auf mir. Beim Handstand in der Krätsche hatte ich das starke Gefühl, dass sein Blick zwischen meinen Beinen festhängt. Als er mir Hilfestellung gab rutschte seine Hand wie durch Zufall tiefer an meinem Schenkel als sie sollte und er berührte mich fast zwischen den Beinen. Ein Schauer lief mir über den Rücken. Ich war mir nicht sicher ob ich mir das alles einbildete.
Als wir am Ende der Stunde aufräumen sollten, meinte Herr Müller: “Lara, hilf Du mir bitte die Matten im Geräteschuppen zu verstauen.ihr anderen könt euch schonumziehen gehen”. Als ich im Schuppen mit dem Rücke zu ihm stand vor dem regal stand und gerade eine Matte hineinlegte, tat er so als wolle er mir helfen die Matten ins Regal zu räumen und drückte seinen Unterkörper fest gegen meinen Po. Ich spürte etwas Hartes gegen mich drücken lies es mir aber nicht anmerken. Er rutschte mit dem Unterkörper etwas hin und her während er weiter so tat als helfe er mir nur, dann lies er mich einfach stehen und ging in seine Umkleidekabine.

Ich stand ziemlich geschockt da. Irgendwie hatte mich die Situation geil gemacht.Ich fragte mich wie das sein konnte,dass so ein alter, dicker Mann mich so heiß macht. Als ich in die Umkleidekabine kam, waren die anderen schon alle fertig und als ich unter die Dusche stand war ich alleine. Ich duschte genüsslich und dachte an Herrn Müller und seinen Schwanz, den ich gespürt hatte. Es fing an zwischen meinen Beinen zu kribbeln und ich konnte nicht anders als mein Fötzchen anzufassen. Sie war rosa und man sah erst nur zwei pralle Schamlippen. Wenn man die teilte kam ein praller, rosafarbener Kitzler zum Vorschein. Ich liebte es daran zu spielen und tat das auch oft zuhause. Jetzt konnte ich aber nicht anders, obwohl ich nicht zuhause war. Ich fasste zwischen meine Beine, legte meinen Kitzler frei und fing an an ihm zu reiben. Mit geschlossenen Augen lehnte ich an der Wand der Dusche und massierte in kreisenden bewegungen meinen Klit.
Plötzlich hörte ich ein unterdrücktest Stöhnen und öffnete die Augen. In der Tür stand Herr Müller. Er war oben ohne, hatte seinen Schwanz aus der Hose geholt und wichste kräftig an ihm. Ich schaute ihn erschrocken an doch er kam mit abstehendem Schwanz auf mich zu und sagte: “Massiert sich einfach das Fötzchen in der Schuldusche die Kleine, da ist es doch nur verständlich, dass ich nicht an mir halten kann und bei mir auch Hand anlegen musste!” Ich stotterte nur etwas unverständliches und starrte auf seinen dicken, langen Schwanz der aus einem haarigen Dickicht herausragte. Seine Eichel war dunkelrot und ziemlich prall. Er stöhnte notgeil als er meinen Blick bemerkte und drückte mich an der SChulter nach unten. “Komm, Süße, hilf mir mal diesen dicken Knüppel wegzubekommen. Ich müsste meine Eier dringend mal wieder entleeren. Komm schon….nimm ihn in den Mund…” Ich kniete vor ihm und vor meinem Gesicht ragte sein dicker Schwanz heraus. Er drückte ihn mir leicht auf die Lippen und stöhnte “los mach schon…ich brauch das jetzt…mach dein junges Mündchen auf und saug alles raus” Ich war zwar total schockiert, dass ich das wirklich tat aber ich öffnete meine Lippen und lies ihn eindringen. Sein Schwanz schmeckte salzig, aber auch irgendwie gut. Ich fing an etwas daran u saugen und zu lutschen. Strich mit der Zunge über die Eichel und umkresite das Pissloch. Herr Müller stöhnte mit tiefer Stimme laut auf “oh ja, Kleine, das gefällt mir…du machst das sehr geil…uh ja” ich nahm seinen Riemen wieder ganz in den Mund und bewegte meinen Kopf vor und zurück, dabei legte ich eine Hand auf seine haarigen Eier und fing an sie zu kneten. Herr Müller wurde immer geiler und fing an zu stoßen. Er stöhnte laut, hielt meinen Kopf fest und fickte mich in den Mund. Sein Gestöhne wurde immer lauter und grunzender und mit einem Mal zog er seinen pulsierenden Schwanz aus meinem Mund und spritzte mir eine riesen Ladung Sperma direkt ins Gesicht. Es lief mir am Mund herunter und tropfte in dicken Tropfen auf meine Brust. Er drückte mir seinen Penis wieder in den Mund und sagte “komm schon, saug ihn noch aus und leck ihn sauber, meine Frau darf nicht merken was ich heute schon so getrieben hab.” Ich saugte an seiner Schwanzspitze und leckte brav die ganze dickflüssige Sahne von seinem Schwanz und auch von seinem behaarten Sack. “So ists gut” stöhnte Herr Müller und packte seinen saubergeleckten Schwanz wieder in die Hose ein. “Lara, das machen wir ab jetzt öfter, Ich habe vielzuviel Sperma und bin vor allem hier in der SChule, wenn ich euch heiße, junge Mädels sehe immer so geil, da kannst Du mir doch bestimmt aushelfen und in den Pausen für mich da sein!” “also naja, ich weiß nicht…das ist doch verboten” stotterte ich unsicher.” Lara….” sagte er etwas drohend mit tiefer Stimme ” …wenn Du nicht mitmachen willst, wird sich das in deinen Noten wiederspiegeln…das ist dir schon bewusst, oder!?” ” oh….naja….ja okay…ich bin dabei, Herr Müller” Stotterte ich schockiert aber auch irgendwie aufgegeilt von dem Gedanken, dass er von nun an alles mit mir machen könnte was er wollte. “Gib mir bitte Deine Handynummer, dann melde ich mich mit Anweisungen bei Dir, wenn ich es wieder mal brauche….und sei Dir bewusst, das ist ziemlich oft” fügte er grinsend hinzu und zog Zettel und Stift aus seiner Hosentasche. Ich schrieb,immernoch nackt und am Boden kniend meine Nummer auf und reichte ihm mit einem schüchternen Lächeln den Zettel. Er nahm ihn verabschiedete sich mit den Worten “Bis bald, mein geiles Fötzchen” und lies mich alleine in der Dusche sitzen.

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Von der Lehrerin zur Schlampe 3

Die Woche nach der Sache mit meinem Schüler Mario verlief entgegen meiner Erwartung ganz ruhig. Mario verhielt sich, zu meiner Erleichterung wie immer und ich hatte schon Hoffnung, dass dies eine einmalige Sache war, die keine Konsequenzen für mich nach sich trug. Doch meine Hoffnungen sollten sehr bald zunichte gemacht werden. Es war nun fast auf den Tag genau zwei Wochen her, dass Mario und ich es auf dem Lehrerpult gemacht hatten. Wieder war ich die letzte im Klassenraum und packte wie immer meine Sachen zusammen um danach mit dem Auto nach Hause zu fahren. Plötzlich bemerkte ich dass jemand an der Tür stand. Als ich aufsah, erkannte ich Mario, der langsam zu mit rüberkam.

„Was machst du denn noch hier, die Schule ist doch schon aus? Ich bin leid etwas in Eile und muss noch den Raum abschließen. Ich hoffe nicht, dass du wegen der Sache von vor zwei Wochen hier bist.“ Es war ein komisches Gefühl wieder alleine mit Mario in dem Raum zu stehen, in dem es passierte. Innerlich hatte ich mich schon auf das Schlimmste eingestellt, aber was dann passierte, daran hätte ich nicht einmal im Traum gedacht. Mario hatte dieses hinterlistige Grinsen auf dem Gesicht, das ich schon vor zwei Wochen bei ihm gesehen habe. „Ich hätte gern die Lösungen für die Klausur nächste Woche!“ Ich erschrak. „Wie kommst du drauf, dass ich dir die Lösungen geben werde? Hast du sie noch alle mich so etwas zu Fragen? Ich bin deine Lehrerin und nur weil ich diesen einen Fehler mit dir begangen habe kannst du dir nicht alles erlauben!“ Mario lächelte nur noch mehr als er meine Standpauke hörte. Er kramte in seiner Tasche und zog etwas hervor, das er mir dann direkt vors Gesicht hielt. „Was ist das? Wo hast du das her?“ Mit weit aufgerissenen Augen starrte ich auf das Display des Handys. Dort konnte man diesen Raum erkennen und mich, nackt auf dem Pult liegend, vor Lust stöhnend, weil Mario immer und immer wieder in mich eindrang. „Es war alles geplant. Ich habe bemerkt, dass Sie sich in letzter Zeit so komisch verhielten, irgendwie wirkten Sie unzufrieden und als sie dann mit diesen neuen geilen Titten ankamen, da war es ganz offensichtlich: Sie waren total untervögelt und brauchten Aufmerksamkeit! Also habe ich einem guten Kumpel von meinem Plan erzählt. Er hat dann die ganze Zeit am Fenster gestanden und gefilmt, wie ich Sie auf dem Pult gevögelt habe. Sie sollten mir lieber die Ergebnisse für die Klausur geben, sonst könnte es passieren, dass das Video in falsche Hände gerät!“ Mit offenem Mund stand ich da und konnte nicht fassen, in was in da hineingeraten war. Ich war auf Marios Spielchen hereingefallen und in seine Sexfalle getappt. Wenn irgendjemand dieses Video sehen würde, dann wäre ich nicht nur meine berufliche Karriere am Ende, sondern auch meine Ehe. Mein Leben würde komplett den Bach runtergehen und ich würde mit leeren Händen da stehen. „Wie kannst du nur?“, schrie ich Mario an „wie kannst du mir nur so etwas antun?“ „Es ist doch ganz einfach Frau Schlosser, oder sollte ich besser Desiree sagen? Wenn Sie tun was wir verlangen, dann wird niemand dieses Video sehen und sie können in Ruhe ihr Leben weiterleben. Er hatte mich komplett im Griff und ich hatte daher keine andere Wahl als auf seine Forderungen einzugehen. „Ok ich werde dir die Ergebnisse geben, aber dann löscht du sofort diese Video!“ „Ich sehe wir verstehen uns. Kommen sie heute Abend um acht Uhr zum Parkplatz hinter der Schule und bringen sie die Ergebnisse mit!“ Mit diesen Worten verabschiedete sich Mario und ließ mich alleine im Klassenraum zurück.

Es wurde schon langsam dunkel, als ich mit meinem Auto auf den Parkplatz hinter der Schule einbog. Ich stellte den Motor ab und wartete. Wie konnte mein kleines Sexabenteuer nur so enden? Als ein dunkel-blauer Van auf dem Parkplatz hielt und Mario aus diesem ausstieg, wurde ich aus meinen Gedanken gerissen. Ich öffnete die Tür und ging mit meiner Tasche unter dem Arm zu ihm. „Hier sind die Ergebnisse!“, ich nahm das Blatt mit den Lösungen aus meiner Tasche und hielt es ihm hin „jetzt gib mir das Handy damit ich das Video löschen kann.“ Mario nahm das Blatt voller Selbstzufriedenheit entgegen und öffnete die Schiebetür des Wagens. „Nicht so voreilig Desiree, mein Freund möchte noch seinen Anteil haben, den ich ihm versprochen habe. Setzen sie die hier auf und steigen sie in den Wagen“ Er hielt mir eine Augenbinde hin die ich voller ekel nahm und aufsetzte. Dieses kleine Schwein! Mir bleibt aber im Moment nichts anderes übrig als alles über mich ergehen zu lassen, damit dieser Alptraum bald vorbei war. Ich stieg also in den Wagen und wusste genau was jetzt passieren würde. Mario hatte den Innenraum des Wagens anscheinend mit Decken ausgelegt, denn als ich mich setzte fühlte es sich weich unter mir an. Keine zwei Sekunden später spürte ich auch schon wie eine Hand anfing meine Brüste zu kneten. „Zieh deine Jacke aus und heb dein Shirt hoch Schlampe“, hörte ich Mario befehlen. Ich fühlte mich beschämt und gedemütigt, ich präsentierte hier weiß Gott wem meine Brüste. Doch da war noch etwas. Meine Muschi wurde wieder feucht und mein Slip wurde immer nasser. Machte es mich vielleicht geil so benutzt zu werden? Bevor ich noch weiter denken konnte, wurde ich durch das Klicken einer Kamera wieder in den Van geholt. „Was macht ihr da? Ich dachte wir hätten einen Deal, dass ihr die Ergebnisse bekommt und dafür das Video löscht und mich in Ruhe lasst!“ „Halts Maul Schlampe! Bist du wirklich so naiv?“ Mario begann hämisch zu Lachen, was mir die Tränen in die Augen trieb. Würde dieser Alptraum nie enden? Sollte ich für den Rest meines Lebens Marios Spielball sein?

Ich spürte wie jemand meine Hose öffnete und sie mir auszog. Auch vor meinem Slip machte er nicht halt und riss ihn mir mit einer kräftigen Bewegung vom Körper. Jetzt lag ich also, mit einer Augenbinde und ohne Höschen halb nackt in einem Van und hörte schon wieder da Klicken von Marios Kamera. Die Tränen liefen mir aus den Augen, aber noch nicht einmal mein hilfloses Wimmer konnte verhindern, dass der unbekannte Dritte meine Schenkel auseinander drückte und mit seiner Zunge über meine nun freiliegende Muschi fuhr. Mir wurde heiß und kalt. Auf der einen Seite war ich angeekelt und fühlte mich gedemütigt, aber auf der anderen fand ich es geil, wie eine dreckige Schlampe benutzt zu werden. Immer tiefer drang der Unbekannte mit seiner Zunge im mein nun nasses Loch ein und je tiefer er vordrang, desto mehr verwandelte sich mein Wimmern in lustvolles Stöhnen. Als er sich zu meinem Kitzler vorgearbeitet hatte, schrie ich laut auf und ein heißer Strahl meines Lustsaftes schoss aus meiner Muschi. Ich konnte nicht fassen, dass ich so schnell gekommen war. Diese Seite an mir kannte ich nicht, weshalb sie mir Angst machte. Konnte es sein, dass mich das alles doch geiler machte und mich mehr befriedigte als ich zugeben wollte? Die Hände des Unbekannten drückten meinen Körper zu Boden und ich spürte wie sein hartes Teil langsam meine Schamlippen auseinander drückte und in meiner Muschi verschwand. Es war komisch denn während er immer heftiger anfing in mich hinein zu stoßen wehrte ich mich nicht. Nein, ich fing sogar an es zu genießen. Lustvolles Stöhnen drang aus meiner Kehle und ich bemerkte wie ich anfing meine prallen Brüste zu kneten. „Gefällt dir kleinen Schlampe das etwa? Los dreh dich um, damit mein Kumpel dich von hinten nehmen kann.“ Ich hatte schon fast vergessen, dass Mario auch noch mit im Auto war. Was war bloß mit mir los? Ohne Protest drehte ich mich um und kniete nun auf allen Viere im Wagen. Mein Fickloch war triefend nass, wodurch der Schwanz des Unbekannten ganz leicht in mich hinein glitt. Nach ein paar tiefen, heftigen Stößen spürte ich wie eine heiße Welle der Lust meinen Körper durchzuckte. Ich war kurz vorm kommen, doch als ich gerade explodieren wollte zog der Unbekannte seinen zuckenden Schwanz aus mir heraus. Als nächstes spürte ich wie etwas Warmes auf meinen Arsch klatschte. Er musste mir wohl auf den Arsch gespritzt haben, was mich im ersten Moment total anekelte. Doch zu meiner Verwunderung explodierte mein Körper förmlich und ich sackte zuckend in mich zusammen. Dieser Orgasmus war einfach großartig und das neue Gefühl, Sperma auf meinem Arsch zu haben, war unbeschreiblich. Ein letztes Mal hörte ich die Kamera klicken, bevor ich aus dem Van gezogen wurde und meine Klamotten in die Hand gedrückt bekam. Ich hatte die Augenbinde noch nicht ganz abgenommen, da hörte ich wie der Van losfuhr und den Parkplatz verlies. Schnell zog ich mich an und rannte zu meinem Auto. Es war bereits dunkel als ich den Parkplatz verließ und nach Hause fuhr.

…..Fortsetzung folgt

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Erstes Mal Fetisch

Tante Doris, Teil 5

Tante Doris, Teil 5

Ein neues erstes Mal

Vielleicht war ich für einige Sekunden wie weggetreten – ich fühlte, daß sich Tante Doris von mir gelöst hatte, daß mein Glied irgendwie noch zuckend aber immer noch erregt sich an meine verschwitzten Oberschenkel legte … dann sah ich halb im Schlaf, wie meine Tante neben mir hockend das tat, was ich nur aus den üblichen Filmen her gekannt hatte und dort so banal als a2m abgekürzt wird.

Mit gewissem Erschaudern und wohl aufgerissenen Augen beobachtete ich, wie sie ihre Lippen über die noch nachtropfende Erregung ihres Mannes stülpte … wohl vollkommen ignorierend, wo er gerade damit in ihr gewesen war und daß er all das mit ihr getan hatte, was er mit mir über Minuten hindurch getrieben hatte …

Ich kann nicht einschätzen, ob meinem Gesicht eher ein verstecktes Entsetzen oder aber ein geiles Interesse abzulesen war, aber ich sehe noch heute die beiden Blicke von Onkel und Tante, wie sie grinsen, als sie meinen Gesichtsausdruck gesehen haben.

Ich kann mich wahrlich nicht mehr erinnern, ob ich dazu explizit aufgefordert wurde, oder aber ob es nicht eher nur die Hand meiner Tante gewesen war, die mich zu ihr hinzu gezogen hat. Und wie im eigenen Film mitspielend, so sehe ich mich mit einem Mal auf gleicher Höhe neben ihr hockend … vorerst noch meine Küsse an ihre Wange pressend, während sie ihrem Mann die nächste Fellatio verschafft, als ob sie seine Erregung unbedingt am Leben erhalten wolle.

Wie sie dann mit einem Mal seinen bereits von ihrem Speichel wieder glänzenden Penis so zwischen den Lippen gleiten läßt und sich mir zuwendet, daß Onkel Franz in den Hohlraum zwischen unsere heißen Küsse stoßen kann, meine Lippen genauso wie die meiner Tante zur Steigerung der Erregung verwendend. Unsere sich suchenden Zungen ihn mehr verwöhnen als unsere dadurch leerbleibende Mundräume …

Wie er dann vorsichtig zwischen ihren und meinen Lippen zu iterieren beginnt, sehr wohl bedenkend, daß es wohl mein erster Schwanz sein könnte, an dem ich zugegebener maßen zu saugen beginne … wie ich aus nächster Nähe das zu imitieren versuche, was meine Tante mir vorzeigt, wie ich es an seiner Erregung praktizieren soll.

Dann – mit einem Mal – taucht sie aus meinem Gesichtsfeld ab und läßt mich alleine, wie ich meinem Onkel gegenüber knie und seinen Schwanz immer tiefer und intensiver zu saugen, blasen und lutschen beginne.

Ich brauchte nicht lange zu warten und überlegen, was sie nun bezweckte, schon fühlte ich ihre feinen Fingernägel sich in meine Pobacken verkrallen.

Gekonnte und sanft spreizte Tante Doris meine Backen, während ich dadurch geknebelt war, daß ich versuchte, immer tiefer meinen Mund über den jetzt schon wieder ganz steifen Schwanz meines Onkels zu stülpen.

Ich schrie in seine Erregung hinein, als ich ihre spitze Zunge fühlte, wie sie ganz vorsichtig und heiß zugleich begonnen hatte, sich in meine noch niemals auf diese Art und Weise berührte Rosette zu bohren. Ich war so schockiert und so … so extrem erregt ob dieser nicht beschreibbaren Situation, daß ich mich am Schwanz ihres Mannes fast verschluckt hätte, während Tante Doris ungeniert durch meine Beine hindurch griff, um mein Glied zu kneten, während sie beharrlich und genüßlich zwischen meinen Backen weiterleckte und bohrte.

“Hast du schon …”, ich glaubte immer noch meinen Ohren nicht zu trauen, was ich da geiles von Tante Doris Lippen vernahm, aber die erste Frage hatte sie abgebrochen, weil sie die Antwort ja ohnehin kannte.

“Willst du das auch probieren … ein wenig … Analsex …” – und wenn ich dabei zugleich das Grinsen meines Onkels Franz ein wenig näher betrachtet oder aber bedacht hätte, dann wäre mir zu diesem Zeitpunkt vielleicht die Doppelsinnigkeit ihrer Frage ein bißchen klarer erschienen.

Allein die Wirkung des Wortes – des bisher nie mir zugestandenen, es auch so probieren zu dürfen … es hatte eine Auswirkung auf mich, daß ich fast schon wieder abspritzen hätte können, auch wenn mein Erregung fühlbar und sichtbar nachgelassen hatte.

Vorerst zumindest, dann aber…

Dieser Duft nach … feinem Öl.

Wie sie mein Löchlein mit dem Massageöl einträufelte, lähmend langsam ein Tropfen nach dem anderen und sodann anfing, mich ungeniert zu fingern, während ich weiter den schon stark geschwollenen Schwanz meines Onkels mit Lippen, Zunge und Gaumen massierte.

“Ah … dachte ich mir doch …”, lachte sie in meine Richtung – oder aber auch in die von Franz, “… daß es dir gefällt, Peterle … mein kleiner Geilspecht du …”

Und ich konnte nur grunzend einen Laut von mir offenbaren, der aber wohl sicherlich eher einer Zustimmung entsprach als einer Ablehnung. Auch wenn ich mir selbst nicht wirklich vor Augen halten konnte, was sich hier tatsächlich abspielte, so unvorstellbar wäre dies alles nicht nur noch vor Tagen – nein wohl auch vor Stunden, wenn nicht sogar Minuten noch gewesen.

Ob nun im Traum, im Film auf dem Flachbildschirm oder aber im realen Leben hier im Ruheraum zwischen Onkel, Tante und mir.

Immer mehr warmes und von ihren Fingern oder ihrem Busen vorgewärmtes Öl ließ sie gezielt und so sinnlich langsam zwischen meine glänzenden Pobacken tröpfeln, um sodann die angenehmen Tropfen in meinen Tabueingang sickern zu lassen und darin zu verteilen.

Wie sie zwischendurch meine so fühlbar glänzend geschmierten Pomuskel mit ihrem festen Busen massiert – ein geiles Gefühl, das ich mit Wohlwollen am harten Prügel meines Onkels weiter zu geben versuche.

Sie massierte meine Prostata und es war ein derart angenehmes Gefühl, daß ich mich nicht einmal mehr schämte, als ich deswegen erneut eine Erregung bekam und sich meine Latte gewaltig aufstellte.

Ich fragte mich nicht einmal, wie das möglich sein könnte … sie schaffte es ganz einfach und flüsterte mir das auch begeistert zu.

“oh ja … es gefällt dir wohl … dort … gefingert zu werden …” hauchte sie mir so verführerisch ins Ohr und ich konnte nur nicken, während ich ansonsten aber immer noch damit kämpfte, in meinen Kopf hinein zu bekommen, was denn mit einem Mal alles geschehen sollte.

Und anderseits war ich mir nicht sicher, ob sie nun wirklich “gefingert” gesagt hatte und nicht das, an was ich instinktiv gedacht hatte … was aber nicht sein konnte, weil ich doch … nicht … oder !?

Ich bekam erst jetzt mit, was sie damit wohl sagen wollte und wen sie dafür tatsächlich vorbereitete, als ich in die Augen meines Onkels sah, wie er seinen schon wieder fett glänzenden Schwanz wichste, als hätte er damit etwas ganz Besonderes vor.

Was zum Teufel war hier eigentlich los? Würde ich mich etwa von meinem Onkel in den Arsch ficken lassen, wo doch alles darauf hindeutete, daß mich meine Tante darauf vorbereitete, schoß es mir erst jetzt mit einem Male ganz siedendheiß ein.

Ich hielt es nicht für möglich, ich konnte es einfach nicht glauben, als sich meine Tante von mir gelöst hatte … und quasi mein Onkel sie ablöste und sich hinter mir aufgestellt hatte, während meine Tante nun wieder vor mir sich hinplatzierte.

Ich war wie gelähmt, aber nicht vor Entsetzen – es war eher eine ängstliche Erwartungshaltung, ein noch tief verdrängtes Herbeisehnen des nicht Denkbaren, eine Ermöglichung des Unmöglichen, … meine Gedanken standen still, ich fühlte nur noch in meinen reagierenden willenlosen Körper hin.

Die kräftige Hand meines Onkels wichste wie selbstverständlich meinen Schwanz, in einer so männlich prägnanten Art und Weise wie ich es sonst immer mir selbst besorgt hatte, während der Pornofilm weiters über den Bildschirm flackerte und meine Tante sich vor mich hin kniete.

In meiner Fantasie war es immer ich gewesen, der an steifen Nippeln gelutscht, Schenkel und Pobacken gespreizt, meinen Schwanz tief in feuchte weibliche Öffnungen geschoben hatte, aber niemals war es umgekehrt gewesen, daß jemand bei mir das machen würde … ich war wie gelähmt, aber nicht entsetzt, nein: eher handlungsunfähig.

Das was geschah, das war jenseits meiner Phantasie gewesen … und dennoch, mußte ich mich jetzt schämen deswegen … ich fand es geil und anregend, nochmals eine Steigerung des Verbotenen. Unglaublich, was da abging!

Was ich auf dem Fernsehschirm sah, schien sich im Raum herinnen mindestens ein weiters Mal abzuspielen.

Ich sah wippende Brüste am Schirm gleichermaßen, wie durch die Beine von Tante vor mir hindurchblickend die ihren, rund und fest, ich sah gespreizte Pobacken, nicht nur am LCD-Schirm, sondern auch direkt vor mir, die immer noch rötlich gerade erst von meinem Onkel so hart gestoßene Rosette meiner Tante. Auch wenn sich ihr Hintereingang bereits ein wenig geschlossen hatte im Vergleich zur noch unlängst prallend rot angepriesenen Öffnung, aber die Samenreste meines Onkels schienen aus diesem schlummernden Vulkan hervor zu blubbern wie weißliche Lava vor der nächsten Eruption.

Am Schirm wurden Schamlippen in Großaufnahme förmlich gepflügt, glitzernde Feuchtigkeit preisgebend, und immer begleitet von diesem geilen aber für die Art von Filmen immer übertrieben klingendem Stöhnen … Gott sei Dank war der Lautstärkepegel eher dezent eingestellt.

“Komm … du weißt schon …” hörte ich die Worte meines Onkels hinter mir, wie er immer noch meinen erregten Schwanz in der Hand hielt und ihn dorthin dirigierte, wo ich noch niemals etwas plaziert hatte.

Und dennoch war mir schon längst in diesem Augenblick klargeworden, daß es aus seiner Sicht und Geilheit her in Wirklichkeit nur mehr noch um einen Arsch ging … und alles andere um dieses eine seine Ziel herum irgendwie nur noch unecht schien.

Ich hörte dieses feine Plopp, wie wenn man eine Tube mit Kunststoffverschluß öffnete, das typische Geräusch des Quetschens und dann spürte ich etwas Kaltes an meinem After, gleich gefolgt von einem Finger, der in meinen Po eindrang, um das Gel zu verteilen.

Nicht wild, nicht schnell, nicht fest … aber doch alles in solch einer Geschwindigkeit, daß ich außer keuchen und immer noch fassungslos vor meiner Tante zu hocken, kaum etwas machen konnte.

Onkel Franz wichste weiter meinen Schwanz – nur noch Zentimeter vom immer noch einladend offenstehenden und von ihm geweiteten Poloch meiner Tante entfernt … sie schien geduldig darauf zu warten, bis ich endlich so weit wäre, mich in ihre letzte von mir noch nicht besuchte Öffnung zu pfählen.

Ob sie auch wußte … aber natürlich … was er aber von mir wollte?

Er hatte diesen einen cremig kalten Finger durch einen zweiten ergänzt, den er ganz fein und sanft in mir dann zu spreizen und auseinander zu zwängen begann … ein feines Kneifen, das schien überraschenderweise fast alles zu sein, wie mein Schließmuskel darauf reagierte.

Fast panisch dachte ich daran, wie er zuvor so einprägsam erklärt hatte, nur nicht dagegen zu pressen … kaum wagte ich zu atmen.

Und langsam dämmerte mir, warum er diese Erklärung abgegeben hatte – nicht nur um mich aufzugeilen in der Hoffnung, das mit meiner Tante zu machen, nein … es war primär als Anleitung für mich gedacht gewesen !

Oh mein Gott … in welchen Teufelskreis war ich geraten?

Auch im Film vor mir war der Schwarze mit seinem Riesengerät jetzt dazu übergegangen, das junge weiße Mädchen mit ihren kurzen frechen blonden Haaren in ihren engen kleinen Arsch zu ficken … welch geiler Kontrast von schwarz und weiß … und welche Ironie des Schicksals. Nur im Film ging der Darsteller nicht langsam und vorsichtig um, oh nein: er fickte sie gleich von Anfang an … ob er sie überhaupt vorbereitet hatte … oder waren die Szenen des Eincremens und Dehnens einfach geschnitten worden, erklärte ich mir selbst.

Das war doch verrückt, solches zu denken, sagte ich mir und zuckte das erste Mal zusammen … wiederum wurde mir diese zähe Creme in mein Poloch gespritzt … diese fein erregende Kälte und dieses quetschende Geräusch, das noch heute eine gewisse Art von Gänsehaut und Erinnerung in mir wachruft, auch wenn es nur eine Sonnencreme ist, die auf der Liege nebenan geöffnet wird.

Während ich weiter davon träumte, auch meine Tante Doris zu ficken, mich aber nicht zu bewegen traute, bereitete mich Onkel Franz darauf vor, sein Rohr in mein enges Poloch aufzunehmen.

Und ich zitterte davor – ich hatte doch gesehen, welches Gerät er aufzuweisen hatte … und wie eng meine jungfräuliche Rosette sein mußte, das wagte ich gar nicht zu erahnen.

Wie sehr er mich dehnen würde …

Wie es sich wohl anfühlen würde, wenn er erst …

Onkel Franz drückte seine Hände auf meine Pobacken, ich spürte wie er meinen Muskel auseinander zwängte, ich fühlte diesen eigenartig kühlenden Hauch durch meine gespaltene Hemisphäre.

Ich hörte vor allem sein geiles Stöhnen und weniger das des Mädchens im Film, das von dem Schwarzen mit gerade unglaublich festen und tiefen Stößen in ihren Po gefickt wurde. Ob es ihr wohl echten Spaß bereitete – oder waren die Profis derart abgebrüht, daß sie selbst den Schmerz in scheinbar erlittene Lust und Befriedigung umdrehen konnten?

Dann spürte ich nur noch seine gewaltig pulsierende Erektion an meinem Loch und fing erst wieder an zu reagieren und zu leben.

Wie er versuchte, mich zu öffnen, da erst tat ich gleiches mit meinem von seinen Händen verwaisten aber starr abstehenden Schwanz an Tante Doris bereitwilligem Hintereingang. Ich spürte den Druck an meinem Anus, eine Pause und dann wieder Druck, statt irgendwie erwartetem Schmerz fühle ich vorerst immer mehr Druck und Zug zugleich – alles langsam aber penetrant im wahrsten Sinn des Wortes stärker werdend.

„Geht es?”, preßte mein Onkel vorsichtig fragend zwischen seinen Lippen heraus.

Ich schwitzte, ich schien zu rotieren, aber ich nickte.

Hätte ich nein sagen sollen – hätte er dann aufgehört … wollte ich das überhaupt, daß er damit enden würde … jetzt schon? Auch wenn ich nicht zu vermuten wagte, wie weit er denn schon überhaupt vorgedrungen wäre?

Während ich mich ganz sanft und vorsichtig und mit sehr geringem Widerstand in das vorgeschmierte Löchlein von Tante Doris hatte pressen können, so leicht, daß ich es fast nicht glauben konnte, meine erregte Schwellung in ihren Darm versenkt zu haben.

So leicht es mir gefallen war, so schwer war es wohl umgekehrt.

Nicht nur daß ich das heftig unterdrückte Atmen meines Onkels hörte, seine gesamte heiße Abstrahlung auf meinem Rücken und Po fühlte … ich hatte den Eindruck, als ob ich durch seine Aktionen auseinander gerissen werden würde.

Ganz langsam nur, fast genußvoll langsam … die Grenze zwischen Schmerz und Wahnsinn wahrlich nicht mehr unterscheiden könnend … und dennoch immer mit der vollen Gewißheit dessen, was mein Onkel hier mit mir tat.

Daß er gleichermaßen angefangen hatte, mich auf seine Latte zu spießen, wie ich es mit seiner Frau getan hatte … deren Darm sich geduldig und willig um meine Erregung gelegt hatte und ihm all diese Engen und Hitzen fühlen ließ, die mir selbst erst bevorstanden.

Das Gefühl war … fast nicht beschreibbar, der ständige Druck, das langsame Nachgeben meines inneren Widerstandes, psychisch genauso wie physisch, warme nachdrückend feste muskuläre Elastizität, die nicht aufgab – so ganz im Gegenteil zu meinem Ringmuskel, der zu resignieren beginnen schien.

Der Widerstand meines nie zuvor betretenen Gefildes – ich kann in Zeiten nicht messen, wie lange es wohl gedauert hatte, bis ich fühlte, wie sich dieser geweitete Muskel wiederum ganz knapp hinter seiner Eichel um den Eindringling schloß, als ob ich ihn abdichten wollte.

Wie an dieser geheimen und intimen Stelle angepocht wurde, wie alles in mir irgendwie zwickte und spannte, fast als ob ich einreißen würde, auch wenn ich die geschmierte und von Blut gefüllte pochende Geschmeidigkeit tief innen in mir fühlte. Und wie mein Onkel aber ganz behutsam und exakt mitahnen und fühlen konnte, was ich jetzt vor allem dringend benötigte … und einfach zuwartete, bis mein Zucken und zitternd unterdrücktes Stöhnen verebbt war.

Bis wir beide, vielleicht auch sogar meine Tante durch meinen Schwanz hindurch fühlte, daß sich dieser letzte Hüter meiner analen Jungfräulichkeit dehnen ließ, bereit willig öffnen ließ, den Widerstand aufgegeben hatte.

Mit einem tiefen Seufzer fühlte ich ihn langsam ganz tief in mich hinein gleiten, Hitzewellen schlugen über mich hinweg, wie er mich ausdehnte, als würde er mich pflügen und pfählen und …

Tränen traten mir in die Augen, aber nicht nur aus Schmerz, wohl auch aus Geilheit, ob des Unbekannten, niemals gewollten, nicht angedachten, für immer verbotenen … ich war doch nicht schwul als Stichwort – und quälend langsam und seinen Puls und Hitze spürend, schob er sich bis zum Anschlag hinein.

Ich spürte seine behaarten Oberschenkel an den meinen kratzen und noch unglaublicher empfand ich das Gefühl, wie er seine Hoden zwischen meine Beine hinein quetschte, so eng und vollends hockte er über und bereits vollkommen in mir.

Er gab mir Zeit … sein Bauch, schweißnaß wie mein ganzer Körper, berührte meine Pobacken … ganz langsam, ganz langsam zog er sich zurück, all seine gewaltige Länge wiederum herausholend, bis auf die Eichel, die immer noch in mir steckte.

Ich hielt es kaum für möglich, zu fühlen, wie ich jetzt von innen her gewölbt wurde, wie sich mein Inneres förmlich nach außen zu stülpen schien, ehe er seinen glühendheiß erscheinenden Stachel wieder in mein intimstes Inneres nach vor zurück trieb.

Fast instinktiv und durch diese feinen Bewegungen getrimmt, hatte auch ich begonnen, gleiches in fast identem Rhythmus mit meiner unter mir stöhnenden Tante anzustellen.

Auch ich konnte nur mit entzückten, dann Tränen verschmierten Augen sehen, wie sich meine Eichel von innen her immer mehr wölbte, dann aus ihrem Loch hervorbrach, das wie der Schnabel eines hungrigen Vogeljungen für eine kurze Zeit rot und zuckend offen blieb, ehe es wieder durch den jeweiligen Penis versiegelt wurde.

Ich kann nicht mehr beurteilen und mich erinnern, ob er damit begonnen hatte, oder aber ich mit seiner Frau – immer schneller zogen wir beiden unseren Penis heraus und schoben ihn sodann nach, immer tiefer und heftiger, immer schneller fickten wir in den jeweiligen Arsch unseres vor uns hockenden und knieenden Partners.

In wildem Takt klatschten sein Bauch wie der meine gegen die prallen gespreizten Pobacken, immer schneller stießen wir beide zu – und je schneller wir uns in diesem engen Muskelschlauch bewegten, desto heißer wurde es um uns alle herum.

Unvergeßlich auch das Gefühl, daß seine Hoden so schwunghaft zwischen meine gespreizten Beine geschleudert wurden, daß sie satt und mit einem Stöhnen quittiert an den meinen anklatschten, immer eine zerstaubte Wolke von Schweiß von sich über unsere dampfenden Körper verteilend, so heiß war uns allen schon geworden.

Wir alle tropften, Schweiß aus allen Poren nicht nur strömend, nein in kleineren Fontänen von uns spritzend.

Tante Doris streichelte sich zwischen den Beinen – auch ihre Handbewegungen wurden immer hektischer und fester, sodaß ich ihre Kontraktionen so wohlig zu fühlen begann. Es war unbeschreiblich.

Sie schrie gleichermaßen wie ich … und wir alle stöhnten und zitterten unseren finalen Orgasmen entgegen.

Ich fühlte Zuckungen und Wellenbewegungen in meinem Körper an Stellen, die ich davor noch nicht einmal gefühlt hatte, deren Existenz mir gänzlich unbekannt zu sein schienen. Es war, als würde meine Rosette und mein Darm sich so um den mich penetrierenden Schwanz meines Onkels gelegt haben, daß sie ihn zurück halten wollten, wenn er sich wieder aus mir herausschälte, und daß sie ihn mit Wellenbewegungen erwarteten, wenn er sich wieder in mich hinein pfählte.

Und gleiche Gefühle erahnte ich, an meine Tante weiter zu geben, wie ich ihren immer noch so engen, aber von meinem Onkel schon vorgeölten Darm, pfählte.

“Oh mein Gott … oh ja …” – es war mein Mund, der diese geilen Worte genau so schrie wie meine Tante Doris, deren Gefühle ich nachempfinden konnte, weil ich ähnliches fühlte, wenn ich mich in sie hineinbohrte und zugleich gestoßen wurde.

“Oh ja – komm…”

“Oh ja – fick mich … oh mein Gott … oh ja …”

Ich konnte immer wieder nur noch schreien und zittern und grunzen vor lauter Geilheit und Gefühlen, die gleichermaßen in mich hinein gestopft wurden, wie ich sie meinerseits an Tante Doris weitergab, weiter stieß, weiter …

Immer unkontrollierbarer und wilder zugleich bewegte ich mich auf der Gratwanderung zwischen Lust und Schmerzen und hechelte ebenso meinem Höhepunkt entgegen, wie wir alle darauf warteten, diese Grenze zu erreichen oder gar zu überschreiten.

Ich konnte immer wieder nur mit Schaudern erahnen, wie weit ich offen klaffen mußte, denn ich sah ja, was ich mit meiner Tante Doris anrichtete … ihr tief rotes Loch schien sich nicht mehr zu schließen, schien nur noch darauf zu warten, wieder gefüllt zu werden … ein Kreislauf, der nur noch durch eine gewaltige Eruption oder aber Implosion beendet werden konnte.

Ich weiß nicht, ob es Tante Doris auch gleichermaßen fühlte, aber Onkel Franz erzwang in mir einen Zustand, da schmerzte es fast in aller Geilheit, so tief versenkte er sich in mich, so weitete er mein Gedärm. Und ich hatte den Eindruck, als würde ich tief innen immer weiter aufgebläht und zusammengestoßen werden, als ich bereits vorgewarnt von seinem hemmungslosen Gestöhne dann das fühlen konnte, was ich mir niemals hatte in meinen eigenen kühnen Träumen vorstellen können.

Das was ich immer als Privileg der Frauen gedacht hatte, fühlen zu können: wie heißer, pulsierender Samen in den eigenen Muskelschlauch hinein geklatscht wird.

Wie Onkel Franz seine Zuckungen in wilden Spasmen entlud, wie er seine flüssige Hitze in mich hineinjagte, als wolle er mir durch den Darm bis in mein Hirn blasen … wie er weiterfickte, mit einem Mal ein Übermaß an neuem und natürlichen Schmiermittel zur Verfügung hatte, wie ich meine innere unbekannte Nässe spürte und wie ich fühlte, daß ich zu tropfen begann.

Der prägnante Geruch von Analsex, der sich ausbreitete und wie ich nichts anders mehr machen konnte, als ebenso brüllend und heiß mich in den zuckenden Darm meiner unter mir röhrenden Tante Doris zu ergießen und mich den nicht mehr kontrollierbaren Bewegungen meines Onkels anzuschließen.

Ich weiß nicht, wie lange ich in der Bewegung inne harte, zu fühlen und zu genießen, wie er nachpulsierte, zuckte … ein Abbild meiner selbst mit seiner Frau, dann versagten meine Knie und ich knickte zur Seite, mich dabei mit einem lauten satten Plopp aus Tante Doris Hintereingang zurückziehend.

Ich sehe noch immer in meinen unlöschbaren Gedanken eingemeißelt: ihr unglaublich weit offenstehendes gerötetes Loch, aus dem es weißlich nach meinem Samen blubberte, ein feines duftendes Rinnsal wie ein kleiner Wasserfall daraus schon tröpfelnd.

Mein glitschiges Glied diese streng aber nicht unangenehm duftende Spur, die ich auf meinen Oberschenkeln gezogen hatte, das feine unkontrollierbare Nachzucken, das kaum beschreibbare Gefühl, zu wissen und zu fühlen, daß mein Poloch wohl genauso malträtiert sein müßte wie das meiner Tante … die bange Fragestellung angesichts des jetzt einsetzenden Brennens, ob ich denn morgen überhaupt noch sitzen könne … dann schrie ich erneut auf.

Ich kann gar nicht sagen, was ich erwartet hätte – vielleicht ein sanftes Einschlafen, ein … ich weiß es einfach nicht … ich fühlte mich gedankenlos und so erschöpfend leer.

Ich hatte alles und nichts erwartetet:

Nicht aber, daß sich heiße und zärtlich saugende Lippen über meine etwas schlaff werdende Erregung geschlossen hatten … und da Tante Doris soeben meinen nach Erlösung klingenden Schrei mit ihren sanften Küssen versiegelte, da konnte das ja nur …(xStoryArchiv)

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Hardcore

Mieterin 15

Ich sah sie nun ebenfalls von der Seite. Angelika hatte wirklich einen hübschen Körper. Die langen Haare, deren längste Strähnen bis zu den Hüften reichten, betonten ihre Weiblichkeit ungemein. Solche Haare hatte ich mir auch immer gewünscht, nur neigten sie zu früh zu Spliss, so dass bei den Schultern Schluss war.
Herr Luchs trat zur Seite und deutete uns an, wir sollen hineingehen.

“In den Untersuchungsraum, Angelika auf den Stuhl.”
Ich hatte das Magazin und die Erklärung mitgebracht, welche ich ihm im Vorbeigehen und mit einem demütigen “Bitte, Meister” übergab. Er nahm die Sachen beiläufig an.

Wir gingen ins genannte Zimmer und Angelika bestieg wie selbstverständlich den Gynäkologenstuhl und spreizte vor mir die Beine. Ich drehte mich dezent zur Seite, so dass ich nicht in Versuchung kam, sie oder gewisse Körperteile anzustarren.
Herr Luchs brachte den Lügendetektor mit sowie einen weiteren Hocker. Letzteren stellte er vor Angelikas weit geöffnete Beine und schob den schon im Raum befindlichen Hocker direkt vor sie.
Er befestigte den Detektor wie damals bei mir. Auch diesmal konnte ich nicht sehen, was auf dem Gerät genau vorging, er hielt die Vorderseite von uns weg.
Ich stand noch immer im Raum, als er sich schräg neben Angelika setzte.
“Komm her, Monika. Setz dich vor unser ungezogenes Mädchen.”

Zögernd nahm ich genau vor ihr Platz. Ich war noch immer angezogen und sah nun direkt auf ihren Intimbereich, an dem ich nun nicht mehr vorbeisehen konnte. Im Gegensatz zu mir waren ihre Schamlippen deutlich dunkler als der Bereich Drumherum. Auch lugten die inneren Schamlippen weit zwischen den großen Lippen hervor. Meine Güte, im Geiste verglich ich schon die Genitalien der Frauen, die mit Herrn Luchs zu tun hatten. Tanja, Angelika und mich.
“So, Angelika, du kennst ja die Prozedur. Schnelle und richtige Antworten. Wenn du lügst, wirst jedoch diesmal nicht du bestraft, sondern meine kleine Monika, klar?”
“Ja, Meister” antwortete sie.
“Erzähle doch Monika, warum du heute ein ungezogenes Mädchen warst.”
“Sie waren unzufrieden mit meiner Rasur, Meister.”
“Und was dann?”
“Dann haben sie mich wieder zu Herrn Gerhardt geschickt, Meister.”
“Und was hat er gemacht?”
“Her Gerhardt hat mich richtig rasiert, Meister.”
“Was hat er rasiert?”
“Meine … Fotze, Meister.”
“Angelika, hörst du schlecht? Ich sagte, keine Verzögerungen bei den Antworten. Beim nächsten Mal muss ich Monika dafür bestrafen.”
“Ja, Meister.”
“Hat Herr Gerhardt noch mehr gemacht?”
“Danach hat er mich gefickt, Meister.”

Es entstand eine Pause. Der alte Gerhardt? Mit Angelika? Ich empfand die Vorstellung, von jemand anderem als meinem Meister bestiegen zu werden als gewöhnungsbedürftig. Aber fast schon ertappte ich mich bei dem Gedanken, dass sie ja selbst Schuld wäre, wenn sie sich nicht richtig rasieren würde.
“Monika, steck einen Finger in Angelika rein!”
Ich hatte nicht damit gerechnet, angesprochen zu werden und zuckte zusammen. Ich schaute Herrn Luchs an, dann Angelika. Lang- sam erhob ich meine rechte Hand und führte sie direkt zwischen ihre Beine. Dann streckte ich einen Zeigefinger aus und berührte Angelikas Schamlippen. Ich hatte noch nie zuvor das Geschlechtsteil einer anderen Frau berührt. Wieder schaute ich zu meinem Meister.
“Reinstecken, nicht bloß berühren!” fauchte er mich an.
Ich schob meine Hand nach vorne und ließ den Zeigefinger in sie hinein gleiten. Es ging erstaunlich schwer und ich fragte mich, wie stark ein Mann wohl drücken muss, um seinen Schwanz in eine Frau zu bekommen. Ihre Schamlippen waren allerdings auch nicht das geringste bisschen feucht, was die Sache wohl erschwerte. Als ich meinen Finger bis zur Wurzel in ihr stecken hatte, fuhr er mit der Befragung fort.
“Hat der alte Gerhardt seinen steifen Schwanz so in dich reingesteckt, wie jetzt Monika ihren Finger in deiner Fotze hat?”
“Ja, Meister.”
“Und wo ist sein Sperma?”
“Er hat ein Kondom benutzt, Meister.”
“Na dann hat er sich diesmal wenigstens an die Spielregeln gehalten” murmelte er. Ich wusste diesen Satz überhaupt nicht einzuordnen und dachte auch nicht weiter darüber nach.
“Hat es dir gefallen, Angelika?”
“Nein, Meister.”
“Gefällt es dir, wenn ich dich ficke?”
“Ich … nein, aber … ich meine … ganz selten, Meister”
Wieder eine Pause. Sie hatte wieder gezögert. Offenbar dachte er nun über eine Strafe für mich nach.
“Es ist erstaunlich, dass ihr immer wieder über dieselbe Frage stolpert. Ihr Weiber seid doch alle gleich. Es gefällt euch und ihr gebt es nicht zu.”
Ich mochte nicht, wie er das sagte. Er verallgemeinerte. Nein, ich konnte mir nicht vorstellen, dass es anderen Frauen so gehen sollte, wie mir. Außerdem gefiel mir die Vorstellung nicht, dass es Angelika auch mal gefallen hat. Er ist mein Meister. Ich wollte ihn befriedigen. Ich wollte ihn allein!
“Monika, hol die Klammern mit der Nummer 4!”
Vier. Vier? Hatte er wirklich Nummer vier gesagt? Hatte er mir nicht mal erklärt, dass noch keine seiner Frauen die Klammern mit der Nummer vier angehabt hatte?
“Nein, nicht!” schrie Angelika. “Ich habe nicht gezögert, ich wollte nur wahrheitsgemäß antworten! Bitte, Meister.”

Herr Luchs schenkte mir nur einen kurzen Blick. Ich wusste, dass ihn niemand umstimmen konnte. Er wollt es von Anfang an so. Ich ging zur Kommode und öffnete die Schublade. Die mit der Nummer vier waren auf den ersten Blick nicht viel anders als die anderen.
Auf dem kurzen Rückweg wurde mir klar, was nun bevorstand. Meine Gedanken konzentrierten sich geradezu auf meine Brustwarzen. Intensiver als zuvor spürte ich, wie sie ein wenig gegen das T-Shirt rieben. Es war, als wollten sie mir ihre Sensibilität vorführen.
Wortlos gab ich ihm die Klammern und blieb stehen. Von hinsetzen hatte er nichts gesagt. Ja, ich hatte gelernt. Ich spielte sein Spiel.
“Hinknien und T-Shirt hochhalten.”
Ich nahm die angeordnete Position ein und vergaß auch nicht, die Beine zu spreizen. Er öffnete eine Klammer ein wenig.
“Siehst du, Monika, sie sind nicht stärker als die mit der Nummer drei, aber spitzer. Die anderen sind flach und mit ein wenig Gummi überzogen, die hier sind spitz und vorne ist blankes Metall.”
Er hielt sie vor meine linke Brust. Ich starrte wie hypnotisiert darauf. Erschreckt und doch erwartungsvoll. Ich schluckte hart.
“Steck deine Brustwarze dazwischen.”
Mein linker Nippel rebellierte. Er erigierte in Panik und stand nun hart nach vorne ab. Mit einem Ruck bewegte ich meinen Oberkörper nach vorne und berührte das Metall. Die Haltung war unangenehm, da ich mein T-Shirt immer noch hochhalten musste.
Langsam schloss er die Klammer. Ich spürte nur einen stechenden Schmerz. Eins … zwei … ich wollte diesen Schmerz zehn Sekunden aushalten. Ich warf meinen Kopf nach hinten, als ob das irgendetwas bewirken würde. Meine Hände krallten sich in das T-Shirt.
“Meister, es geht nicht!” rief ich.
Angelika! Ja, dieses Biest war Schuld! Wieso hat sie nicht sofort geantwortet? Ich schloß die Augen. Er hatte die Klammern entfernt, aber der Schmerz blieb noch eine Weile.
Ich sah ihn an, mein Atem normalisierte sich.
“Ist ja gut, Monika. Du wirst dich schon noch dran gewöhnen. Spätestens bei den Doktorspielchen der Herrschaften aus der Anzeige. Ich kenne sie. Sie sind sehr gut.”
Lächelnd hielt er mir die Klammern hin. “Bring sie wieder zurück und setz dich.”
Behutsam zog ich das T-Shirt nach unten. So sehr ich mich auch bemühte, eine Berührung des Stoffes mit den gepeinigten Nippeln ließ sich nicht verhindern. Als ich wieder meinen Platz eingenommen hatte, ging die Befragung weiter.
“Du siehst, Angelika, was du Monika angetan hast. Ich hoffe, du reißt dich jetzt etwas zusammen, damit Monika am Ende nicht noch böse auf dich wird.”
“Ja, Meister.”
“Angelika, nenne Monika doch deine sechs Spezialfertigkeiten, die du bei mir gelernt hast.”
“Den Penis meines Meisters lecken, mir von ihm in den Mund spritzen lassen, Klammern der Stärke eins ertragen, mich fotografieren lassen, vor seinen Augen pinkeln und mich von ihm in den Arsch ficken lassen.”
Beim letzten Punkt horchte ich auf. Was hatte sie gesagt? Mir schwante böses. Das stand auch bestimmt mir bevor. Ich hatte alles zu machen, weit über diese sechs Punkte hinaus. Und ich hatte keine Wahl.
“Genau, und einiges davon werden wir gleich machen. Schließlich hast du in einer halben Stunde erstmal Ruhe vor mir, Angelika.”
Er entfernte den Lügendetektor von ihr.
“Geht jetzt beide ins Arbeitszimmer und legt euch mit gespreizten Beinen nebeneinander auf das Bett. Monika, du ziehst dich vorher aus.”
Seite an Seite warteten wir auf den Meister. Auf dem Rücken liegend, beide nackt bis auf die Schuhe breitbeinig wartend, dass der Meister den Raum betritt. Zwei Kleidungsstücke hatte ich ihr noch voraus: Mein Stirnband und die Söckchen. Darüber hinaus bezweifelte ich, dass ihre hochhackigen Schuhe bequemer waren als meine Turnschuhe.
“Es tut mir leid, was da eben passiert ist. Ich habe mich wirklich bemüht” sagte sie.
“Ist schon gut, er hätte einfach so lange gefragt, bis er einen Fehler von dir gefunden hätte. Früher oder später macht man einen Fehler. Außerdem wäre ich um diese Klammern früher oder später sowieso nicht herumgekommen.”
“Wieso? Ich habe schon die Stärke eins kaum aushalten können. Jede weitere Steigerung ist doch ein Eintrag auf dem T-Shirt. Fehlen dir denn noch welche?”
“Ach”, sagte ich, “das erzähle ich dir vielleicht ein andermal. Ich unterstehe nicht mehr den Regeln.”
Weiter kam das Gespräch nicht, da Herr Luchs eintrat.
“So, meine Täubchen, genug gefaulenzt. Ich will meinen Spaß!” Es war offensichtlich, was uns jetzt bevorstand.
Er zog seine Unterhose aus. Bis auf seine schwarzen Kniestrümpfe war er nun ebenfalls nackt.
“Welche von euch will zuerst gefickt werden?”

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Spiele mit einer spanischen Shemale

Aus dem Netz!

Spiele mit einer spanischen Shemale
Vor kurzem hatte ich auf Gran Canaria Urlaub gemacht, und da ist mir doch ganz was außergewöhnliches, aber erregendes und geiles passiert.
Ich war wieder einmal allein auf Urlaub. Mir machte das nichts aus, denn ich wollte einfach nur meine Ruhe haben, keine Verpflichtungen eingehen, und auf keinen Mitreisenden Rücksicht nehmen müssen. Aufstehen wann ich will, ins Bett gehen wann ich will, mich ansaufen wann ich will oder einfach nur am Strand liegen und in der Sonne braten. Natürlich wusste ich, dass auf Gran Canaria die Hölle los ist, und machte mir natürlich Hoffnungen auf ein geiles Urlaubsabenteuer. Am liebsten wäre mir da eine etwas ältere Frau…egal ob verheiratet oder nicht. Die stellen nachher keine Ansprüche, und rufen auch nicht zu Hause an.
Der erste Tag verlief ruhig, ich musste mich ein wenig aklimatisieren und erkundete die Gegend und natürlich auch abends die Bars und Discos. Gleich am ersten Abend erwischte ich ein wenig viel, flirtete wie ein Verrückter, aber ich war einfach zu früh betrunken. Bereits um 11 Uhr wankte ich zurück ins Hotel.
Am nächsten Tag ging ich natürlich wieder zum Strand. Dieser war elends lang, und hatte alle 500 Meter eine schöne Saufhütte. Nach der achten war ich ein wenig müde, suchte mir ein schönes Plätzchen, und genoss das herrliche Sommerwetter.
Nicht weit von mir entfernt lag ein echt hübsches Mädchen, schlank, braun gebrannt, kleine Titten und dunkle Haare. Das Gesicht konnte ich nicht genau erkennen, da ich keine Brille mit hatte. Erst als sie ins Wasser ging, sah ich sie genauer. Sie musste bei mir vorbei, und natürlich sah ich sie an und lächelte. Die ersten male bemerkte sie mich gar nicht, erst las ich kurz mal „Hallo“ sagte, sah sie zu mir. Ab diesem Zeitpunkt lächelte sie ebenfalls jedes Mal zurück, wenn sie an meinem Platz vorbei zum Wasser ging.
Als ich mich nachmittags wieder mal nach ihr umsah, war sie weg. Schade, dachte ich, aber was solls. Hier rennen ja genug Hasen rum, außerdem war sie für meine Ansprüche doch zu jung.
Abends war ich wieder unterwegs, und zufällig traf ich sie in einer Musik Bar. Es war eine kleine, aber feine Bar, mit toller Musik und tollen Mixgetränken. Auch sie sah mich, lächelte mich an, und kam auf mich zu. Ich war perplex, ich sollte doch den Anfang machen…
Es entwickelte sich sofort ein toller Smalltalk, und ich bemerkte ihre etwas tiefere Stimme. Aber nie im Leben dachte ich dabei an einen Ladyboy, oder Shemale. Schon öfters hatte ich mit Frauen gesprochen, welche ein tiefes Stimmorgan hatten. Sie hieß Tamira und kam vom Festland…also eine Spanierin. Toll, dachte ich, ich hab eh noch nie eine Spanierin gefickt. Vielleicht heute?
Auch sie machte hier einen Kurzurlaub, und wohnte in einem Hotel gleich neben meinem. Wir unterhielten uns angeregt. Sie sprach nur gebrochen deutsch, also hatte ich auch die Möglichkeit, mein Englisch wieder ein wenig aufzufrischen. Ich bezahlte einige Drinks, und hoffte, dass sie nicht nur auf eine billige Nacht aus war. Beide waren wir schon ein wenig beschwipst, als ich mich zum Tanzen überreden ließ. Irgendwie spürte ich ein kribbeln im Bauch, und das verhieß nichts Gutes. Ich will hier Urlaub verbringen, und nicht mich in irgendwen verlieben. Sie schmiegte sich an mich, und sagte zu mir, dass sie ein Geheimnis verberge. Ich war neugierig, ließ nicht locker, und als wir wieder an der Bar saßen, lüftete sie ihr Geheimnis.
„Ich bin transsexuell, eine echte Shemale.“
Mir verschlug es die Sprache, und las ich sie eine Zeit lang verdutzt ansah, wollte sie aufstehen und gehen. Ich musste sie festhalten und überreden, hier zu bleiben. Als ich mich ein wenig gefangen hatte, musste ich ihr natürlich eine Unmenge Fragen stellen. Warum, wieso, seit wann usw. Natürlich kam ich dann auch Sex zu sprechen, und sie antwortete ausführlich und war sichtlich froh, dass ich mich weiter für sie interessierte. Nach einer Weile wurde unser Gespräch immer heißer, und sie beichtete mir, dass sie erregt sei. Auch mir wurde schön langsam heiß, und meine Hose wurde ziemlich eng. Nicht dass ich schwul war, aber öfters schau ich mir im Internet auch geile Filmchen von Transen und Shemales an. Keine Damenwäscheträger, oder Transvestiten sondern solche mit Schwanz und schönen Titten. Wenn ich nichts zum Ficken hatte, wichste ich öfters mit der Vorstellung, Sex mit einer solchen Shemale zu haben.
Sie fragte mich, ob ich einmal fühle wolle. Nachdem ich keine Antwort gab, nahm sie meine Hand, und führte diese unter ihren Minirock. Zum Glück war es in der Bar sehr düster und ziemlich voll, so konnte keiner unser Geplänkel sehen. Sie sah mir in die Augen, als ich ihren Schwanz berührte. Soviel ich spürte, war er nicht sehr groß, aber er schaffte es trotzdem aus ihrem Slip rauszuschauen. Ich biss mir auf die Unterlippe, sie lächelte mich an, kam näher und wir begannen uns zu küssen. Sie umarmte mich, und meine Hände streichelten ihre Schenkel. Natürlich wusste sie, dass ich noch nie Sex mit einem Mann, bzw. einer Transe hatte. Und das dürfte sie ziemlich erregen, denn sie flüsterte mir ins Ohr, dass sie gerne meine Lehrerin sein würde. Ich war ebenfalls ziemlich erregt, und so bezahlte ich unsere Rechnung, und wir gingen Hand in Hand aus dem Lokal. Wir waren keine 10 Minuten von unseren Hotels entfernt, benötigten dazu aber über eine halbe Stunde. Immer wieder blieben wir stehen, und schmusten, was das Zeug hielt. Ich spürte ihren Schwanz an meinem, und hielt es gar nicht mehr aus. Ich wollte es heute erleben…
Wir wählten ihr Hotel, da sie sich noch ein wenig frisch machen wollte. Ich saß inzwischen am Balkon, und trank ein Glas Wein. Nach kurzer Zeit kam sie wieder, und sie hatte dasselbe an wie vorher. Sie setzte sich zu mir auf den Boden, und wir prosteten uns zu. Sofort begannen wir wieder zu schmusen. Sie konnte fantastisch küssen, und ich liebte es, wenn es sehr nasse Küsse waren. Ich saß mit ausgestreckten Beinen angelehnt an der Hotelmauer und sie setze sich auf mich. Noch immer küssten wir uns wie verrückt. Wieder nahm sie meine Hand und führte sie unter ihren Mini. Jetzt war ich eine wenig mutiger, und begann ihren Schwanz ein wenig zu massieren. Tamira griff nun hinter sich, und öffnete ihren Mini. Sofort glitt dieser zu Boden, und ich sah ihre volle Pracht. Ein großer Teil ihres Schwanzes war noch vom String verdeckt, aber ihre Eichel lugte oberhalb heraus. Ich wurde immer geiler und konnte es kaum noch erwarten, ihren kleinen geilen harten Schwanz zu verwöhnen. Sie kniete nun vor mir, und ich war mit meinem Mund nicht mehr weit weg von ihrem Prachtschwanz. Ich massierte ihre Arschbacken, und zog ihr schließlich den Slip nach unten. Endlich lag er frei. Ich ließ mir Zeit. Meine Hände glitten nach oben, massierten ihre kleinen Titten und wieder nach unten. Sie hatte einen schönen weiblichen Körperbau, kaum zu unterscheiden mit einem echten weiblichen Körper. Tamira wollte nun mehr. Sie nahm meinen Kopf, und drückte ihn sanft gegen ihr Becken. Ich küsste sie am Bauchnabel, links und rechts an ihren Hüften, und dabei berührte mein Gesicht immer wieder ihren Schwanz. Ich hielt es selbst nicht mehr aus, öffnete meinen Mund und Tamira half noch ein wenig nach. Ihr Schwanz verschwand Stück für Stück in meinem Mund. Zuerst war es einwenig trocken, aber schon kurz darauf war mein Speichel schön auf ihrem Schwanz verteilt. Langsam schob Tamira ihren Schwanz rein und raus, und ich versuchte mich nicht zu blöd beim ersten mal anzustellen. Langsam kam ich in Übung und saugte ihn tief und spielte dabei auch noch mit meiner Zunge. Ihr entkamen die ersten stöhnenden Laute, und lobte dabei immer mein Talent zum Blasen. Ich kam mir vor wie in einem Film. Alles war so unwirklich, ich mit einer Transe, ich mit einem Schwanz im Mund. Ich wurde immer mutiger, und massierte nun auch ihr kleines enges Fickloch. Langsam glitten meine Finger rein, und Tamira wurde immer lauter. Nach einiger Zeit zog sie ihren Schwanz aus meinem Mund, rückte tiefer und begann sich um mein bestes Stück zu kümmern. Sie war eine sehr gute Bläserin, tief nahm sie ihn in den Mund und gleichzeitig machte sie mit ihrer Hand Wichsbewegungen. Kurz bevor ich explodierte, hörte sie auf, kam hoch und rieb ihr Fickloch an meinem Schwanz. Nun hielt ich es nicht mehr aus. Ich hob sie ein wenig hoch, und positionierte meinen Schwanz an ihrem Loch. Langsam setzte Tamira sich darauf und versenkte meinen Schwanz darin. Es war ein geiles Gefühl. Sie begann darauf zu reiten, während ich an ihren kleinen Nippeln saugte und dabei ihren Schwanz wichste. Zwischendurch gab es wieder nasse Zungenküsse. Tamira wurde immer lauter, und inzwischen musste man uns bereits auf den anderen Zimmern hören. Mit einer Hand massierte ich ihre Eier, mit der anderen wichste ich ihren kleinen harten Schwanz. Ihre Reitbewegungen wurden immer heftiger, und ihr Schwanz begann zu zucken. Kurz darauf spritze sie ab, laut stöhnte sie auf als ich ihr Sperma noch immer wichsend auf ihren Schwanz verteilte. Ein Teil ihres geilen Saftes lief an meinem Bauch runter, und erreichte ihr Fickloch, welches nun schmatzende Geräusche von sich gab. Jetzt war es auch mit meiner Zurückhaltung vorbei. Zwei kurze Stöße noch und ich pumpte meine Ficksahne in ihr enges Loch. Sie machte dabei so geile Bewegungen, wie ich es vorher noch nie bei einem Fick mit einer Frau erlebt hatte. Völlig fertig und verschwitzt umarmte sie mich, küsste mich immer wieder und flüsterte, dass dies ihr geilster Fick bislang war. Noch immer steckte mein Schwanz in ihrem Loch. Langsam wurde er schlaff und glitt allmählich raus…
Ohne Worte begaben wir uns nacheinander in die Dusche. Sie wartete auf mich, und fragte mich, ob ich hier bleiben möchte. Ich überlegte nicht lange und schlief nicht nur diese eine Nacht bei ihr.
Noch am selben Morgen wichsten wir uns gegenseitig zum Höhepunkt. Ich konnte von ihr gar nicht genug bekommen. Die ganze verbleibende Woche blieben wir beisammen, lagen am Strand, gingen am Abend in Bars, und hatten zwischendurch immer geilen und befriedigenden Sex. Wir trieben es in allen Stellungen, ich schluckte ihre Ficksahne, und am Ende der Woche ließ ich mich sogar zweimal von ihr ficken.
Nach dem Urlaub hatten wir noch einige Zeit Kontakt per Mail, der jedoch langsam nachließ und irgendwann komplett aufhörte.
Auf jeden Fall war es mein bislang geilstes Sexerlebnis, und es prägte mich sehr. Denn ab diesem Zeitpunkt hatte öfters Sex mit einer Transe, aber keine war so heiß wie meine Tamira auf Gran Canaria.

(C) by Günther

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Überschreiten einer Grenze

Hier ist Teil 1 zu finden: http://xhamster.com/user/coffeedancer/posts/123603.html

Nachdem ich die Geräusche aus dem Zimmer meiner Schwester hörte ging ich zurück in meins um über das was gerade passiert war nachzudenken.
Als ich so auf meinen Bett lag und das gerade eben geschehene vor einen Augen ablaufen ließ hörte ich meinen Schwester rufen, dass ich zu ihr ins Zimmer kommen soll. Ich stand auf und ging zu ihr ins Zimmer. Ich hatte immer nur noch meine Boxershorts von eben an. Als ich in ihr Zimmer eintrat wurde ich von dem Geruch im Zimmer überwältigt. In dem Zimmer war es sehr warm ausserdem roch es sehr geil. Denn Geruch kannte ich wenn ich es mit meiner Freundin getrieben hatte. Es roch nach Sex und Schweiß.

Meine Schwester lang nackt breitbeinig auf ihrem Bett, den Slip von eben hatte Sie neben ihrem Kopf liegen. Ich konnte direkt auf ihre Muschi sehen. Da konnte ich den Busch sehen der war ganz verklebt. Zum einen von meinem Sperma zum anderen von ihrem eigenen Muschisaft. Die Haare waren noch ganz nass. Ich ging zu ihrem Bett und setze mich neben Sie.
Sie erzählte mir das sie gerade gekommen war und immer noch geil ist. Jetzt wollte Sie aber einen echten Schwanz haben und sich nicht nur mit einem Dildo oder der eigenen Hand befriedigen. Da Sie im Moment keinen Freund hatte sollte ich als lebender Schwanz dienen. Da ich im Moment auch Solo war stimmte ich zu.
Ich begann meinen Kopf in Richtung ihres zu bewegen. Dann schauten wir uns tief in die Augen ich sah ein glänzen in ihren das ich zuvor noch nie wahrgenommen hatte. Als sich unsere Lippen berührten küssten wir uns erst ganz sachte und langsam. Erst langsam öffneten wir unser Münder und brachte unser Zungen ins spiel. Als sich unsere Zungen trafen wurden wir beide etwas wilder und leidenschaftlicher. Sie zog meinen Kopf näher zu sich heran. Wir küssten und weiter sehr leidenschaftlich als ich eine meiner Hände auf Erkundungsreise schickte.
Erst berührte ich die schönen festen Brüste meiner Schwester fing an etwas an ihren Nippeln zu spielen. Dabei vernahm ich eine leisen Stöhnen. Also schob ich meine Hand langsam immer wieder nach unten auf dem Bauch angekommen rieb ich mehrmals mit der flachen Hand über ihren Bauch. Dabei spürte ich mit den Fingerspritzen bereits ihren feuchten Busch. Auch dabei stöhnte meiner Schwester auf. Ich schob meine Hand immer tiefer und dringe mit den ersten Fingern ein. Erst nur mit den Fingerspitzen dann immer tiefer. Ich beginne sie zu fingern und sauge dabei an ihren festen Brüsten.
Nach einiger Zeit will sie auch meinen Schwanz blasen. Also drehen wir uns auf 69 und sie beginnt meinen Schwanz richtig schon zu verwöhnen. Erst leckt sie nur etwas über die Eichel dann nimmt Sie den ganzen Schwanz in den Mund und bläst ihn richtig kräftig. Dabei spüre ich das ich bei diesem Tempo nicht mehr lange durchhalten kann. Das spürt sie auch und verlangsamt das Tempo etwas. Sie massiert mit dabei sanft meine Eier.
Ich beginne ihre Muschi zu lecken und schmecke dabei ihre ganze Geilheit und mein eigenes Sperma. Immer tiefer dringe ich mit meiner Zunge in ihre feuchte Spalte ein und lecke sie im wilder und heftiger. Dabei spüre ich das sie auch nicht mehr lange braucht bis sie kommt.
Ich lasse von mir ab und drehe mich auf den Rücken. Sie hört ebenfalls auf mir einen zu blasen und setzt sich auf meinen Schwanz und beginnt mich zu reiten. Dabei stöhnt sie richtig lauf als er ganz in ihr verschwunden ist. Immer schneller und tiefer versucht sie meinen Schwanz in sich aufzunehmen. Plötzlich spüre ich wie sie kommt. Ich Muschi verkrampft sich und ihre Bewegungen werden unkontrollierter. Sie hat einen heftigen Orgasmus. In dem Moment komme ich auch und Spritze mehrere Schübe meiner Sahne tief in meiner Schwester.
Sie bleibt noch eine Weile auf mir sitzen bis wir uns etwas erholt haben. Dann nimmt sie eine Hand um ihre Muschi zu bedecken und steht langsam auf. Sofort hält sie mit der Hand ihre tropfende Muschi zu und dreht sich so zu mir um das ihre Muschi direkt über meinem Gesicht ist. Und sie wieder meinen Schwanz in den Mund nehmen kann. Dann nimmt Sie ihre Hand weg und lässt den Saft aus ihrer Muschi in meinen inzwischen offenen Mund tropfen. Ich schlucke davon nichts sondern behalte alles im Mund. Sie fängt an meinen Schwanz sauber zu lecken. Als sie fertig ist und auch nichts mehr aus ihrer Muschi tropft dreht sie sich zu mir um und wir küssen uns wieder wild. Und jeder bekommt etwas von der geilen Mischung ab.
Wir liegen noch eine Weile nebeneinander als meine Schwester kurze Zeit Später ins Bad verschwindet um zu duschen. Ich gehe in meine Zimmer zurück um das eben geschehene zu verarbeiten. Als meine Schwester fertig ist mit duschen kommt sie in mein Zimmer. Sie schaut schon wieder geil aus aber nur ohne Spermareste im Schritt. Sie sagt das sie für heute Abend eine kleine Überraschung für mich hat. Sie jetzt aber zu einer Freundin geht.
Ich gehe dann auch erstmal duschen und mich anziehen. Den ganzen Tag denke ich immer wieder an geilen Morgen. Dabei muss ich auch noch ein paar mal auf Klo und mir einen wichsen.

Es wurde schnell Abend und meine Schwester kam wieder nach Hause. Sie sagte das sie eine kleine Aufgabe für mich hätte. Aber wir erstmal etwas zusammen essen sollten. Also gingen ich in die Küche und suchte etwas zu essen aus dem Kühlschrank raus. Meine Schweste verschwand noch kurz in ihrem Zimmer um aber auch kurze Zeit später in der Küche zu stehen. Sie hatte sich umgezogen, bzw. eher ausgezogen. Denn Sie trug nur noch einen Slip wo man ander Seite ihre geilen Haaren sehen konnte zusätzlich hatten sie eine BH an und ein paar High Heels. Bei diesem Anblick wurde mein Schwanz sofort wieder steif. Zum Glück hatte ich noch eine Hose an und es war nur eine Beule zu erkennen. Sie setzte sich hin und wir aßen etwas zusammen. Als wir fertig waren rückt sie mit dem Stuhl etwas nach hinten und spreizte ihre Beine. So das ich ich direkt auf ihren Slip schauen konnte. Ich konnte bereits einen etwas dunkleren Fleck erkennen, Sie konnte doch nicht schon wieder geil sein dachte ich mir. Aber ich konnte meinen Gedanken nicht ganz zu Ende bringen da schob sie schon ihre Hand in den Slip und begann an sich zu spielen. Ich beeilte mich den Tisch abzuräumen und dann gingen wir zusammen in ihr Zimmer.

Als wir in ihrem Zimmer ankamen sah ich auf ihrem Bett drei Slips liegen. Alle in etwas gleich groß und so wie sie aussahen auch schon mal getragen. Ich sah sie fragend an und wollte wissen was sie damit vor hat. Sie sagte mir das sie ja nun weiß das ich auf getragene Wäsche stehe und schon länger an ihre Slips gehe um mich damit zu befriedigen. Nun will sie wissen ob ich ihren Duft erkenne und sagen kann welcher der drei Slips ihr gehört. Ich wollte wissen von wem die anderen zwei Slips sind aber das wollte sie mir jetzt noch nicht verraten. Wenn ich richtig rate dann könnte ich sagen was wir heute Abend zusammen machen sollten wenn ich es nicht richtig rate dann bestimmt sie was wir heute Abend machen sollten. Ich stimmte zu denn es konnte jetzt nur noch ein geiler Abend werden. Zusätzlich sagte sie noch das ich nicht nur an dem Slip riechen muss sondern auch richtig an ihm lecken. Ich erklärte mich einverstanden und setzte mich auf das Bett.

Zog mir noch meine Hose und mein Shirt aus so das ich nur in Boxershorts vor meine Schwester saß. Denn Sie hatte immer noch recht wenig an.

Sie gab mir den ersten Slip er war Schwarz und roch nicht sehr stark die Tragespuren waren aber sehr gut zu erkennen. Der Duft war sehr geil aber mir nicht bekannt. Ich roch kurz an ihm und dann leckte ich einmal über die Innenseite. Es schmeckte sehr gut und ich wurde schon bei dem ersten Slip geil. Wie sollte ich da drei aushalten, dachte ich mir. Ich leckte noch einmal über den Slip und legte ihn dann zur Seite. Zu meine Schwester sagte ich das dieser nicht von ihr ist aber ich auch noch die anderen probieren müsste um ganz sicher zu sein. Also gab sie mir den zweiten dieser war ein Hot Pant so wie meine Schwestern gern trägt. Der Duft kam mir sehr bekannt vor nur das er etwas intensiver war als normal. Auch die Tragespuren waren sehr sehr gut zu erkennen. Ich dachte mir das dieser Slip von meiner Schwester sein muss. Musste aber dennoch an ihm lecken und auch das bestätigte mich in meinem Verdacht. Auch wenn ich diesen Slip noch nie bei ihr gesehen habe. Sagte ich ihr das dieser bestimmt von ihr sein müsste. Ich sollte aber auch noch den dritten Slip probieren. Auch dieser Duft war mir nicht unbekannt auch wenn er nicht so stark wie beim zweiten war. Auch die Tragespuren waren weniger Stark ausgeprägt. Auch hier leckte ich zweimal drüber um mich dann dennoch für den zweiten Slip zu entscheiden.

Meine Schwester frage mich ob ich denn sicher wäre. Ich stimmte zu und sagte das ich mir ganz sicher bin diesen zweiten Slip wird sie bestimmt zwei Tage getragen haben sagte ich damit er so geil schmeckt.

Daraufhin nahm mir meine Schwester mir den zweiten Slip wieder ab und hielt ihn sich vor die Nase. Dann sagte Sie ja riecht wirklich so als ob dieser Slip zwei Tage getragen wurde aber eben nicht von mir, er ist von deiner Mutter. Als sie das aussprach leckte sie ebenfalls über die Innenseite. Mir blieb die Sprache weg, das war eine grenze die ich bisher noch nicht überschritten habe. Die Slips meine Mutter hatte ich zwar schon in der Hand aber noch nie mehr damit gemacht. Der Gedanke daran eben an dem Slip meiner eigenen Mutter geleckt zu haben machte mich noch geiler als ich eh schon war. Nicht nur das ich daran geleckt hatte auch das es mir gefallen hatte machte mich Glücklich. Aber nicht nur mir schien der Slip zu gefallen. Auch meine Schwester leckte weiter über die Innenseite und fingerte sich mir der anderen Hand dabei.
Dann setzte sich sich neben mich und sagte mir das sie die Slips von meiner Mutter schon länger nimmt und sich damit befriedigt. Sie findet den Duft so geil das sie gar nicht mehr von ihnen lassen kann. Sie erzählt mir das die Slips immer so intensiv duften und sie auch die Slips machmal mehr als einen Tag trägt. Sie erzählt mir auch das sie ab und an auch welche nimmt wenn sie noch feucht sind. Das macht sie dann richtig geil.
Als meine Schwerster das so erzählt will ich gar nicht glauben das wir zusammen schon Jahre unter einem Dach wohnen und ich bisher davon nicht mitbekommen habe.

Nun ist meine Schwester fertig mit erzählen wie viel Spass sie mit den Slips meiner Mutter hatte. Nun will sie das ich als Verlierer des Ratespiels alles mache was Sie will. Ich stimme zu, dabei sagt sie mir das sie es gern etwas härter und ausgefallener mag. Auch hierzu habe ich nicht einzuwenden. Nun verlässt meine Schwester das Zimmer kurz. Ich höre wie sie ins Bad unsere Eltern geht und kurz Zeit später wir raus kommt. In der eine Hand hält sie noch etwas Wäsche von meiner Mutter. In der andern Hand einiges an Sexspielzeug. So wie ich das sehe wir das ein sehr geiler Abend. Ausserdem sehe ich noch das meine Schwester noch etwas komisch läuft. Als ich Sie frage was denn los sein sagt Sie mir das sie bereits eines der Spielzeuge trägt. Dabei dreht sie sich um und ich kann einen Plug in ihrem geilen Arsch erkennen.

Nun legt sie das Sexspielzeug bei Seite und will das ich mich ausziehe und die Wäsche meiner Mutter trage. Also einen Slip und einen BH, sie hält mir erst den BH hin und ich ziehe ihn an. Das schaut etwas komisch aus aber ich bin geil. Dann hält sie mir den Slip hin es ist auch wieder ein Hot Pant. Bevor ich den trage soll ich ich aber erstmal ablecken. Das mache ich auch sofort dabei spüre ich das er noch etwas intensiver ist als der von eben. Nun soll ich ihn anziehen, der Slip passt sehr gut wie ich feststellen muss.

Dann legen wir uns zusammen auf ihr Bett und beginnen uns zu küssen.

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Anales Training

Mein anales Training

Alles fieng vor ein paar Jahren an, genauer gesagt als ich 21 Jahre alt war. Ich hatte immer bisexuelle Fantasien und so beschloss ich in der nähe meines Wohnortes in einen Club zu gehen.
Dieser Club ist für alle zugänglich, für Paare, Frauen, Männer etc.
Zugegeben, ich war schon sehr nervös als ich dort am Eingang war, aber die Dame hat mir alles gezeigt und dann war mir auch schon etwas wohler in meiner Haut.
Ich ging also nur in meiner engen Boxershort an die Bar und bestellte erstmal ein Bier und schaute mich ein bisschen um und musterte die anderen Besucher.
Nach einer weile sprach mich ein älterer Mann an, er war so um die 45j, ob er sich zu mir setzen dürfe. Ich sagte ja und er begann sich mit mir zu unterhalten, über sexuelle vorlieben, Fantasien usw. Ich sagte Ihm das ich bineugierig bin und ich mich gerne mal ficken lassen möchte.
Seine Augen leuchteten sofort auf, er sagte mir das er auf junge ärsche stehe und mich gerne ficken möchte.
Ich ging also mit Ihm auf ein Zimmer, sein Schwanz war schon hart und ziemlich gross.
Er bat mich auf alle viere zu gehen, er schmierte meine Rosette ein und steckte einen Finger in mein noch jungfräuliches Arschloch. Ich fand das ein geiles Gefühl was er wohl auch bemerkte und steckte so dann einen zweiten rein.
Er sagte auf einmal, genug vorbereitet jetzt bekommst du meinen Schwanz! Er ging in Position und drückte seinen Prügel rein. Ich stöhnte laut auf und er begann mich zu ficken, immer heftiger und tiefer. Plötzlich hörte er auf, stand vor mich und spritzte seinen Saft in mein Gesicht.
Wir gingen an die Bar zurück wo wir uns noch weiter unterhielten. Er gestend mir das er sehr analfixiert sei und wir uns auch privat treffen sollten.
Gesagt getan, ich ging ein paar tage später also zu Ihm, er zeigte mir seine dildosammlung, ich war sehr erstaunt was er alles hatte, ich glaube der grösste war 30cm lang und etwa 8cm im durchmesser.
Er sagte mir das er mein geiles loch gerne mit dildos ficken und dehnen will, ich fand das irgendwie geil und ich sagte zu.
Er begann mit kleinen und dünnen dildos und steigerte sich langsam. Mein Loch fühlte sich geil an, war der dildo auch schon etwa 5cm dick.
Diese treffen gingen auch eine weile so weiter, ich hatte immer mehr übung und er steckte mir auch immer dickere dildos rein, mittlerweile so ca 7cm im Durchmesser.
Ich fand das immer geiler und er meinte ich hätte viel Potenzial.
Eines Tages als ich wieder bei Ihm war und er mich mit einem Dildo fickte meinte er ich sei bereit für die nächste Stufe. Er zog sich einen Latexhandschuh an und ich fragte Ihn was er vorhabe.
Er sagte mir er wolle mich mit der ganzen hand in den arsch ficken.
Ich war sehr neugierig und ängstlich, liess in aber machen da er immer viel gefühl zeigte.
Er schmierte meinen arsch und seine hand reichlich ein und begann an meinem loch zu fingern.
Drei finger, vier sagte er mir, er drehte sie hin und her, fickte mich.
Jetzt kommt der fünfte, ich fühlte wie mein loch spannte, er drückte sie immer tiefer, drehte sie, ich dachte es zerreisst mich, er sagte aber sie sei noch nicht drin.
Er drückte sie fester gegen meinen arsch und drehte die hand hin und her, auf ein mal gab es einen ruck, ich schreite kurz auf, vor geilheit und schmerz, und er sagte mir so was geiles habe er noch nie gesehen die hand sei bis zum handgeleck in meinem arsch.
Er begann mich so zu ficken, zog die hand raus, steckte sie wieder rein, im spiegel sah ich das mein loch offen blieb wenn er seine hand raus zog.
Nach einer weile spritzten wir beide geil ab und mein arsch ging langsam wieder zu.
Ich fand das so geil das wir uns heute noch regelmässig treffen und er mich fistet.

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Erstes Mal

Immer wieder Nachbarinnen – Kap. 1

Idee: sie / Drehbuch + Szenen: wir beide / Text: ich / Kritik: alle

Vorgeschichte

Vor elf Jahren bin ich kurz nach meiner Scheidung zusammen mit meiner damals neuen Partnerin in diese Wohnanlage gezogen. Die ruhige Lage am Stadtrand von B., die geringe Entfernung zu meinem Job bei der Verwaltung und das wertige Wohnambiente des kleinen Häuserkarrees (U-Form aus drei je rechtwinklig zueinander liegenden dreigeschossigen Bautrakten) waren ausschlaggebend für unseren Einzug ins zweite Obergeschoss des Mittelflügels. – Das Verhältnis zu allen Nachbarn (Familien, Pärchen, Singles) war offen, freundlich- reserviert, aber – was uns anbelangte – zu niemandem besonders eng. Man kannte sich, grüßte sich freundlich (auch mit small talk zum Wetter), kam seinen lästigen Gemeinschaftspflichten (Flurdienst, …) nach und hielt sich zumeist an die Haus- und Nutzungsordnung bezüglich des Gartens, des gemeinsamen Wasch- und Trockenkellers und des angrenzenden Garagenhofs.

Genau wie die Zeiten kommen und gehen, ist es auch mit der Liebe. Nachdem es zwischen uns immer weiter bröckelte, zog meine Partnerin vor einem Dreivierteljahr aus. Anders als früher zu meiner Sturm- und Drangzeit, ging ich in dieser Single-Situation nicht auf die Szene. Irgendwie fehlte mir hierzu der innere Antrieb und die Energie. Und im Gegensatz zu früher gibt es ja das Internet. Doch während ich vormals nur ab und zu aus Langeweile oder mit Kumpels Sexseiten im Internet aufgesucht habe, tat und tue ich dies immer regelmäßiger.

Natürlich dauerte es eine Weile, bis man den reichlichen Schrott und Nepp dort von besseren Plattformen unterscheiden kann. Zur Zeit bin registriert bei zwei Anbietern, die bei schon gutem Gratis-Angebot Anonymität gewährleisten und die kostenpflichtigen Optionen sauber und fair getrennt halten. Einer davon erst seit kurzem: xHamster.com. Neben den Sex clips die ich mir regelmäßig nach Neigung anschaue, haben die eine tolle Oberfläche zum Austausch selbst geschriebener Texte. Auch hier habe ich meinen unterschiedlichen Launen entsprechend viel gelesen und einiges geschrieben.

Einseitige Vorlieben oder Fixierungen habe ich nicht. Bin eindeutig hetero und habe kein Interesse an BDSM, NS, KV, k**dies o.ä. Silikonbusige, blondierte, kreischende Ami-Weiber, die für viel oder wenig Geld bei grässlicher Hintergrundmusik 10 Stellungen und 20 Grimassen abspulen, um sich zum Schluss ihre Schminke weg ejakulieren zu lassen, sind mir ein Gräuel.

Ich will einfach nur Sex! Pornomäßig stehe ich bis heute auf Verführungsphantasien, Jung-Alt in beiden Richtungen, gemäßigtem, besonders gegenseitigem Voyerismus und dirty talk. Gemeinsames Wichsen ist zeitweise genauso schön wie das gnadenlose durchhämmern eines sich vor Lust ohnmächtig schreienden Weibes, das mich zum anderen mal ebenso brutal durchvögeln darf. Sowohl stundenlanges Ficken als auch gierig-hektische Quickies haben ihre Daseinsberechtigung. Auch bei Frauen war und bin ich flexibel: blond und dunkel, groß und klein, schlank und mollig, hell- und dunkelhäutig – mit allen hatte ich schon mal mehr oder weniger lange und intensiv Sex gehabt. Auf das „gewisse Etwas“ kommt es an. Und das liegt manchmal im sexy Körper oder einzelnen Körperteilen, in einer makellosen Haut aber auch in den Bewegungen, der Sprache, den Augen, der Mimik – kurzum in der ganzen Person.

Bei Betrachtung der Internet clips achte ich hauptsächlich auf eines: Es muss ein gewisser Funke überspringen. Die gezeigten sexuellen Empfindungen und Aktionen müssen natürlich, authentisch und nachvollziehbar sein und sich somit auf mich übertragen. Stöhnen, Seufzen, Schreien, Reden aber auch knarrende Betten (im eigenen Hotelbett übrigens störend – grins) unterstützen die Stimulation.

Was ich damit meine, zeigt zum Beispiel die (leider zu kurze!!!) 45-Sek—Szene http://xhamster.com/movies/2090913/nachbarin_die_dreckfotze.html in eigentlich schwacher technischer Qualität. Man spürt aber förmlich wie die beiden – vor Geilheit dem Schwachsinn nahe – sich gegenseitig stimulieren: besonders sie ihn (unsichtbar, nur bewegter Schatten) und natürlich den Betrachter mit ihrer grandios geilgeschwollenen Fotze in einer rauschhaft abgehetzten Sprache. Man muss sich schon zusammenreißen, dass man nicht den Monitor ableckt! – Schon einige Male habe ich mir und meinem Kolben mit dieser Szene (mehrfach abspielend) kurz und schmerzlos Abhilfe verschafft.

Mitten drin – im Internet

Neben diesem Clip liegt seit kurzem ein anderer Schatz in meinem Favoritenspeicher: Ela!
Beim zufälligen Hin- und Her-Zappen stieß ich auf ihr Profil. Schon das Avatar nimmt mir förmlich die Spucke weg. Im Gegensatz zum aktuellen Modetrend – den ich nicht ablehne! – schaue ich in eine wunderschön haarige Fotze, die in einem erregten Zustand von einer sanften aber gierigen Besitzerhand gefingert wird. Beim entblättern der feisten Clit könnte ich, wie oben erwähnt, wieder den Bildschirm absabbern! Durch diesen Hingucker neugierig gemacht, habe ich mir Elas gesamtes Video-Programm zur nachträglichen ruhigen (oder unruhigen?) Betrachtung gebunkert.

Das Video http://xhamster.com/movies/1642687/ela_clothed_and_fucking.html nehme ich mir als erstes vor. – Bei dem adretten Standbild zu Beginn denkt man an eine Bankangestellte, die mit konzentriert-wachem Blick ihren Mitarbeitern in einer Moderation die neuesten Anlagemöglichkeiten referiert. Ein sympathisches, gleichmäßig- flächiges Gesicht mit prägenden Wangenknochen spricht den Betrachter an. Ob unter Bluse und Blazer eine Hose oder ein Rock den als rassig zu erahnenden Hintern verhüllen, erschließt sich nicht. Der kernige sportliche Eindruck dieser Frau wird vom Bild daneben (nur im Bikini-Slip) bestätigt. Ein leicht mürrisch nach links blickender Kopf (vielleicht, weil sie zu lange auf ihren Lover warten muss), ein etwas jungenhafter Körper mit schönen markanten Brüsten abgeschlossen von ungemein weiblich, aber muskulös angesetzten Oberschenkeln. Spätestens mit den Bildern vom „Blasen“ ist Schluss mit dem sexuellen Understatement.

Wie durch ein Schlüsselloch taucht jetzt Elas herrliche Fut wieder auf. Erst in Großaufnahme- dann mit Zoom in die Totale übergeleitet, fühle ich mich als Betrachter nun in die Szene integriert. Wie gebannt sitze ich nun am Monitor und lege meinen Schwanz frei. Mit wenigen Massagebewegungen schwillt das Teil weiter an. Jetzt zeigt sich mir hier meine Ela , die onanierend sehnsüchtig mit einem gebrochen-geilen Blick zu mir hinüberstarrt, sich mir mit ihrem gierigen Schoß zum Sex anbietet. Mit ähnlich lasziv geöffnetem Mund erwidere ich ihre Geste, indem ich vor ihren Augen meinen Schwanz immer größer wichse. Genüsslich masturbierend fühle ich jetzt mit, wie anschließend der Kerl seinen waagerechten Prengel in ihr gieriges Maul schiebt. Schon kurz danach räkelt Ela sich wie ein rollige Löwin auf dem Ledersofa, um endlich gestopft zu werden. Beim Einfahren in diese Traumhöhle spüre und weiß ich eines: dieses Weib ist mit ihrer haarigen fleischigen Möse unermesslich schwanzgeil. Mit der Vorstellung, dass ich jetzt in der Szene dieses enge und saugende Loch ausfülle, stehe ich nun leicht gebeugt und ununterbrochen wichsend vor dem Bildschirm. Dieses herrliche rein und raus, ihre Seufzer dabei und die meinem Hintern die Sporen gebenden Füße, der bei jedem Stoß an ihren Damm klatschende Sack: das erzeugt bei mir ein Freudentröpfchen nach dem anderen und dieses herrlich schmatzende Wichsgeräusch – aus der sich pulsierend öffnenden und schließenden Nille. Auch herrlich, wie dann mein rausgeglittener Schwanz durch die ganze nasse Furche rubbelt! Wenn jetzt nicht bald die 69er-Szene käme, wäre in Kürze mein Schreibtisch besudelt. Aber auch beim Lecken stimuliert mich diese Wahnsinns-Clit, die sich mit der Zunge wie ein riesiges warmes, weiches Weingummstück anfühlt. Mund, Zunge, Lippen, Hände – mit allem will ich diese Knospe verwöhnen! Für viele Frauen ist „Blasen“ eine lästige Pflichtübung. Nicht so für meine schwanzversessene Ela, die mittlerweile hingebungsvoll vor mir kniend bis zum Anschlag lutscht und schmatzt, indes ihre saftige Grotte eine kleine Auszeit bekommt. Wie sie sich mir anschließend mit hochgerecktem Hinterteil gleich einer rossigen Stute präsentiert, ist eine meiner bevorzugten optischen und körperlichen Einstellungen beim Sex. Die schönen prallen Arschbacken auseinander ziehen, den zuckenden Anus bewundern, die ganze Fut noch einmal einspeicheln um dann wie ein Hengst dieses Ficktier besteigen und dabei spüren, wie diese feuchte, enge Möse mir am liebsten den Speer vom Rumpf ziehen würde. Jetzt gebe ich sie nicht mehr frei. Mit einer Hand die Nippel ihre süß wackelnden Titten zwirbeln, mit der anderen Hand nach vormaligem draufspucken diesen schönen fetten Kitzler stimulieren, bis sie vor Wonne keuchend zusammenbricht. Dabei gleichzeitig mit krachendem Zucken aus meinem Becken heraus Elas spermageiles und melkendes Fickloch voll rotzen, bis es überquillt. – Ob Absicht oder nicht. Die letzte Kopfkino-Szene überlässt das Video ausschließlich mir. – Weil ich nicht damit gerechnet habe, spiele ich das Video noch einmal ab, fasse aber in meiner Phantasie die gesehenen und gedachten Szenen so zusammen, dass meine Erregungskurve kurz vor Schluss ihren Höhepunkt fast erreicht. Dann läuft bei mir – mit Blick auf Elas geilen und erwartungsvoll zappelndem Weiberarsch – nun heftigst meinen Prügel reibend – noch einmal der eben beschriebene Film ab, so dass sich schließlich unter heftigen Spasmen meine Ficksahne über den Schreibtisch ergießt.

Fortsetzung folgt

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Hardcore Inzest Lesben Reife Frauen

Tanja und das Objekt ihrer Begierde

An einem regnerischen Sonntag im Oktober ging Tanja in die Sauna um ihre Gesundheit zu stärken
und sich knackige Männer anzusehen.Sie liebte es sich friole Gedanken zu machen und stellte sich oft vor wie der eine oder ander den so sei im Bett.Beim erste Aufguß galt ihr Augenmerk dem junge Bademeister der den Aufguss vornahm wobei er mit einem Handtuch immer wieder heiße Luft Tanja entgegenwedelte.Sie schloss die Augen und stellte sich vor der Bademeister würde vor ihr stehen und ornaieren.Mit jedem Schwal heißer Luft der ihren Körper traf bilden sie immer mehr Schweissperlen auf ihrer weichen Haut die von ihrer Stirn auf ihre Brüste fielen und auf dem Bauch tropften wo sich ein Rinsal bildete was sich zwischen ihren Schammlippen fing.
Tanja stellte sich vor der Ba.meister wichte ihr auf die Titten und es lief an ihr herunter bis in ihre Fagina wo es immer feuchter und wärmer wurde. Jedoch jeder jeder Aufguss endent einmal.
Es war auch Zeit zum abkühlen so dass Tanja in den Aussenbereich der Sauna ging und sich an der frischen Luft abduschte und um das Abkühlbecken ging wo ein Mann im eisskalten Wasser stand und mit stohischer Ruhe verharrte. “Ist ihnen nicht kalt!” fragte sie mit zaghafter Stimme.Nein antwortete ich “Wenn sie sich nicht bewegen nicht!” Also legte Tanja ihr Handtuch auf das Geländer und ging in das kalte Wässer was sehr erfrischend war und machte wie der Mann gesagt hatte keine bewegungen wobei sich um ihren Körper eine Wärmeschicht bildete und ihr war nicht so kalt wie sie gedacht hatte. Sie schaute den Mann im Wasser an der sie sanft Anlächelte. Durch die Kälte des Wasser schoss Adrenalin durch ihren Körper der sich gegen die kälte wehren wollte. Tanja kletterte wieder aus dem Becken weil ihr mächtig kalt wurde und ihre haut schon ganz rosa war und ihre Brüstewarzen steif wurden. Nun kam der Mann auch aus dem Wasser der auch schon ganz rot war und sich sie Muskeln seines Körpers zusammengezogen hatten so wie sein bestes Stück.
Tanja schaute auf meinen Penis und sagte “Oh der ist aber klein geworden!”
Sie erschag weil die etwas gesagt hatte was sie eigendlich nur gedacht hatte und machte einen verschämten Blick. Ich erweiderte “Nicht alles ist so wie es aussieht!”ich ging zurück in die Sauna die menschenleer war da der Aufguss gerade stattgefunden hatte und der Saunameister zur Höchstform aufgelaufen war. Kurz nach mir betrat Tanja die Sauna und setzte sich mir gegenüber.Sie wusste nicht warum aber der Mann hatte etwas was besonderes an sich sie konnte aber nicht sagen was sie so geil auf ihn machte. Auf dem Rücken liegend schloss sie die Augen und dachte über den Mann nach der zwei Meter neben ihr hockte und dessen geheimnivolles Lächeln sie nicht vergessen konnte.Tanja stellte sich vor wären sie in der Hitze döste was sie mir Gutes tun könnte. In ihrer Fantasie erfand sie mal wieder einen ihrer feuchtet Tagträume die sie gerne hatte.
Sie stellte sich vor, dass sie zu mir kam und sich zu mir setze und gegan mein Glied zu wichsen und ich wurde geil davon. Dieser Gedanken machte auch Tanja geil die an ihrer Möse herumspielte.Plötzlich spürte Tanja ein sanftes streichel an ihrem Busen und öffnete die Augen ich stand schwitzent über ihr liebkoste ihre Brustwarzen was sie noch geiler werden lies.Mit der anderen Hand verwöhnte ich ihren Kitzler nach allen Regeln der Kunst.
Tanja griff nach meinem Schwanz und began ihn zu wichsen was mir sehr gefiel.Tanja schloss die augen und genoss den Moment wo eine Fantasie zur Realität geworden war und machte sich noch mehr geile Dinge ausdenken.”Leck meine Fotze!” stöhnte sie was ich auch sofort tat so dass sie noch geiler wurde und vor Erregung zittterte.Leck mich bitte auch bat ich worauf sie auch gleich meine großer voll errigierten Kolben leckte und wir beide fast gleichzeitig zum Orgasmus kammen. Dass und niemand inflagranti erwischt hat ist mir immer noch ein Rätsel…..

Ende

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Erstes Mal

Karin, mein Weg zur Sklavin Teil 7

Karin, mein Weg zur Sklavin Teil 7
Wir nahmen im Wohnzimmer Platz,dabei ist mein Rock noch mehr nach oben gerutscht und ich bot einen herrlichen Anblick.
Helga streichelte mich zärtlich zwischen den Beinen und ich spreizte die Schenkel mehr als wie ich es gelernt hatte.
Dafür lobte sie mich und entfernte den Plug mit einen schmatzenden Geräusch.
Meine Möse war nass, so hatte mich der Ausflug aufgegeilt. Meine Herrin verwöhnte mich und zog dabei die Schamlippen auseinander und massierte meinen Kitzler. Das machte mich total geil, und bald stöhne ich vor Lust als ich mit der Zunge verwöhnt wurde, Urplötzlich hörte sie damit auf.
Ich war enttäuscht aber sie machte gleich etwas härter weiter. Helga nahm einige Toys aus einer Lade und befahl meine Euter zu streicheln. Dadurch sind meine Nippel groß und hart geworden.
Auf diese setzte sie jetzt Klammern und schob mir einen Dildo in mein Fickmaul. Meine Gespielin schob den Gummischwanz einige male hin und her bis er gleichmäßig feucht war. Nur wäre dies gar nicht nötig gewesen. Meine Fotze war ganz nass,so geil war ich.
Helga befahl mir die Beine mehr zu spreizen, führte den Dildo in meine Fotze ein und fickte mich damit bis ich einen Orgasmus hatte. Ich durfte mich bei ihr bedanken und so hatten wir beide unseren Spaß.
Erst jetzt merkte ich das uns mein Erzieher die ganze Zeit beobachtet hatte. Na ihr beiden hattet ihr einen schönen Tag fragte er ironisch?
Aus seiner Anzughose schaute sein Schwanz heraus,sofort wusste ich was er von mir erwartet.
Ich sank vor ihm auf die Knie.Nahm seinen Penis gierig in den geöffneten Mund. Er fickte mich regelrecht in meine Maulfotze. Es war demütigend, so von ihm genommen zu werden.Dann legte er mich über einen Hocker und drang in mich ein und fickte mich bis ich kam. Er spritzte den Samen auf meinen Busen und in meine Maulfotze. Es war wieder so schön mit meinen Herrn.
Nach dem ich mich frisch gemacht und neu gestylt hatte musste ich in der Sklavinnen Grundstellung auf die zwei warten.
Es wurde mir mitgeteilt das ich am Samstag den Nuttentest machen werde. Dazu wurde mir nun einiges erklärt.
Ich werde am Samstag in eine andere Stadt gebracht und dort im Huren Outfit am Straßenstrich mit anderen Schlampen meine Dienste tun soll.
Das hatte gesessen. Meine erste Redaktion war”Das mache ich nicht”.
Dann wird deine Ausbildung sofort beendet, war die Drohung meiner Herrschaft. Außerdem wirst du total Verändert, so dass dich niemand mehr erkennen wird, beruhigten sie mich.Also willigte ich dann doch ein.
Ich sollte in der nächsten Woche ins Solarium gehen und mir in einem Nagelstudio lange Kunstnägel machen lassen.
Zuhause erzählte ich meinen Mann was man mit mir geplant hatte. Der meinte nur,das würde ihm gefallen mit einer richtigen Ehehure zu schlafen. Die Antwort überraschte mich.
Die ganze Woche war ich ziemlich aufgeregt. Samstag Vormittag bekam ich noch eine richtig aufgedonnerte Frisur. Ich war nicht mehr zu erkennen mit der roten Mähne.
Am späten Nachmittag fuhr ich zu den beiden, die mich schon erwarteten. Wir sprachen noch alles nochmals durch. Jetzt gab es kein zurück mehr.
Kurz vor 19 Uhr bekam ich sehr kräftiges Make-up verpasst, dann bekam ich mein neues Outfit und zog mich um. Als ich fertig war sah ich wirklich wie eine Strichkatze aus,
Heinz lies mich einige mal auf und ab gehen und war mit mir zufrieden wie ich mich bewegte. Er meinte zu seiner Frau, nur eines geht noch, Ein Paar frische Striemen auf ihren geilen PO. Helga war von seinem Vorschlag gleich angetan.
Auf ihren Befehl stellte ich mich Breitbeinig vor den Sessel und beugte den Oberkörper über die Lehne.Sie zog den Rock über den Po
Ich sollte je 5 Hiebe auf die Po Hälften bekommen. Dabei sollte ich laut mitzählen. Sie griff mir dabei immer wieder in den Schritt und verwöhnte dabei meine Fotze. Ich lies mich treiben und war schon ziemlich erregt als sie zu meinen Herrn sagte. Die geile Sau ist schon nass.
Die wird Heute noch genügend Schwänze in ihr heißes Loch und in ihr Maul bekommen.
Heinz gab mir noch einen Klaps und half mir beim aufstehen.Ich zog den Rock nach unten und wir Verliesen das Haus und fuhren los.
Jetzt war ich schon ziemlich aufgekratzt und schon gespannt was mich erwarten wird.

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Anal BDSM

Gay Erlebniss Teil 3

Es freut mich das die ersten Teile relativ gut angekommen sind. Dann möchte ich hier noch Teil 3 niederschreiben.

Es dauerte nicht lange, bis mich mein Herr wieder per Mail anforderte.
Habe mich natürlich davor wieder frisch rasiert und zurecht gemacht. Dann war es so weit. Ich fuhr wieder Richtung Herr. Was wird heute mit mir passieren? Was macht er mit mir? Ging es mir durch den Kopf.
Ich war da. Kaum war ich am Hof gestanden kam er schon zu meinem Auto. Er sagte nur” los komm mit Ficksau”. Ich ging diesem Befehl gleich nach und folgte ihm mit grossen Schritten in den Schuppen. “ausziehn und pp ziehn” herrschte er mich an.
Nackt und mit pp kniete ich vor ihm. Er griff nach hinten und hatte einen Maulspreizer in der Hand den er mir sogleich in mein Maul schob. So konnte er mein Maul nutzen ohne das ich etwas dagegen tun konnte. Dies tat er auch gleich.
Er holte seinen Schwanz aus der Hose und drückte ihn mir ohne grosses getue in das Maul. “los schluck den Schwanz in deinen Hals”. Durch seinen grossen Prügel kam er weit in meinen Rachen und ich musste auch ein paar mal Würgen. Er war davon nicht abgehalten weiter zu machen. Mittendrin zog er ihn immer mal wieder raus und klatschte mit der Hand oder seinem Schwanz in mein Gesicht.
Das treffen ging gut los dachte ich mir. Er fickte mein gesperrtes Maul hart durch. Hielt meinen Kopf fest damit er seinen Schwanz tief rein drücken konnte. Ohne Rücksicht trieb er ihn immer wieder tief hinein. Nach einer kurzen Zeit spürte ich wie sein Schwanz zu zucken begann. Bis ich jedoch zu sinnen kam, spritzte er bereits den ersten schwall saft in meinen Rachen. Durch die sperre konnte ich nur schlucken. Es kam immer mehr Saft und ich konnte gar nicht alles schlucken. Ein wenig lief aus meinem Maul heraus.
Er nahm mir die Sperre heraus und ich musste die letzten Tropfen von seinem Prügel absaugen.
“das ist nur der Vorgeschmack” sagte er zu mir. Ehe ich mich versah, zog er mir eine Maske über den Kopf. Die Hände wurden mir auf dem Rücken zusammen gebunden. Mit dem Halsband und der Leine daran zog er mich nach draussen. Er warf mich in den Dreck und ging weg. Ich hörte ein Auto das mir näher kam. “los steh auf du dummes fickschwein” herrschte er mich an. Ich konnte mich noch kaum auf den Beinen halten da zog er kurz an der Leine und warf mich in den Kofferraum seines Autos. Wo will er mit mir hin fragte ich mich.
Die fahrt dauerte etwas. Irgendwann blieb er stehen und ich hörte wie er ausstieg.
“los komm raus und mach schnell dummes Stück” hörte ich ihn zu mir sagen. Er zog mich in einen kalten Raum. Es hallte etwas. “Ich hole dich dann wieder” sagte er und ich hörte wie er eine Türe zumachte. Es war ein grosses Garagentor. Wo bin ich was soll das? Was passiert mit mir?
Es vergingen einige Minuten ehe ich Schritte hörte, die auf mich zu kamen.
Hände an meinem Körper, auf meinem Arsch, an meinem Schwanz. “da hat er mir nicht zu viel versprochen” sagte jemand zu mir. Von der Stimme ein etwas älterer Mann. “jetzt gehörst du mir. Du hast zu tun was ich dir sage” sagte er zu mir. Ich sagte ” ja herr das werde ich”.
Er band mir die Arme los und zog mich an der Leine fest nach unten auf den Boden. “so eine Sau wie du hat es nicht verdient normal zu gehen. Der Boden ist dein Platz”. Schon ging es los. Ich kroch auf alle viere meinem Benutzer hinterher.
Auch Treppen musste ich kriechen.
“so weib schau her was er uns für eine Sau vorbei brachte” sagte der herr. Oh gott schoss es mir durch den Kopf. Eine Frau ist dabei? “ja sieht auf den ersten Blick nicht schlecht aus” sagte sie. “los machen wir ihm unsere Maske drauf” sagte sie. Ich solle ja die Augen geschlossen halten herrschte er mich an. Er zog mir die Maske ab und eine andere dran. In dieser war ein Knebel eingearbeitet den er mir in mein Maul schob.
“komm leg die sau auf den Boden” hörte ich sie sagen.
Er platzierte mich scheinbar in eine bestimmte Richtung. Mit ihren Füssen drückte sie auf meine Eier, meinen Schwanz. Fest so das ich schreien hätte können wenn ich den Knebel nicht drin gehabt hätte. Sie massierte fest und hart. Nach einer kurzen Zeit lies sie ab von mir. “so mein Schatz ich werde der Sau mal was zu trinken geben” sagte sie wiederrum. Was werde ich wohl bekommen? Ich spürte wie sie über mich kam. Ihre beine waren an meinen Schultern. “viel Spass” hörte ich ihn. Ich hörte eine Flüssigkeit laufen. Bis ich es registrierte was es war spürte ich es schon in meinem Mund. Oh gott sie pisste mir auf irgend eine weise ins maul. Ich konnte nicht anders als es zu schlucken. Es kam wirklich nicht wenig und ich konnte es fast nicht alles schlucken.
Ich bekam fast keine Luft mehr. Zum Glück wurde es weniger. Ich hörte wie sie sich wieder hin setzte. “So Schatz, benutz die sau. ich möchte es sehn” sagte sie zu ihm.
Er zog mich nach oben und nahm mir die Maske ab. Er erklärte mir das ich die andere wieder auf bekam. In der knieenden Position musste ich bleiben. “du darfst mir jetzt meinen Schwanz blasen hure” bekam ich zu hören. Man hörte den Reissverschluss seiner Hose und schon spürte ich seine Spitze an meinem Maul. “los mach auf damit ich dich in dein Blasmaul ficken kann” bekam ich als Anweisung. Ich tat wie mir befohlen und öffnete mein Maul. Er war im fast schlaffen Zustand normal gebaut. Ich fing also an ihn zu saugen und an seiner spitze zu lecken. Immer wieder drückte er ihn mir tief in den Rachen. Er wuchs und wuchs. Er war nicht sehr lange aber sehr dick. Mir tat schon der Kiefer etwas weh. Doch ich hilt mein loch schön auf um den geilen Schwanz darin zu spüren. “schatz spritz aber noch nicht. Ich möchte sehn wie du die Hurensau in den Arsch fickst” sagte sie zu ihm. Sogleich lies er von meinem Blasmaul ab. “das kann ich gerne machen” hörte ich ihn lachend sagen. Er gab mir am rücken einen Stoß so das ich nach vorne mit dem Oberkörper auf die Couch fiel. Er klatschte mit der Hand ein paar mal auf meinen Arsch. “das ist ein fetter arsch was schatz” kam von ihm. “ja schatz und jetzt fick die sau. Sie kann es bestimmt kaum erwarten” erwiderte sie. Ich spürte wie er seinen Prügel an meinem engen Loch ansetzte. Er drückte ihn immer weiter rein. Ich dachte er zerreisst mir meine Fotze mit seinem Dicken Teil. Bis zum Anschlag drang er ein. Ich stöhnte und keuchte. “hörst du schatz wie es der sau gefällt?” Er sagte” ja ich fick sie jetzt wund die sau”. Und das sollte auch so kommen. Erst langsam dann schneller fickte er in mein Loch. Ohne Rücksicht stiess er hinein. Von ihr angefeuert. “komm lass dich von ihm lecken” bekam sie als anweisung. “ja genau das wird er schon können” sagte sie.
Sie zog mich an den Haaren nach oben und positionierte sich vor mir so, das ich ihre fotze lecken konnte. Kaum als sie vor mir war drückte sie meinen Kopf fest gegen ihre Scham und ich begann zu lecken. Tief stiess ich meine Zunge in das nasse heisse Loch. Ich saugte daran damit ich ihren Saft schmecken konnte. Hinten einen Schwanz und vorne eine Muschi. Das war neu und es gefiel mir sehr. Ich leckte wie besessen und er fickte mich brutal und hart durch. Durch ihr stöhnen merkte ich das es ihr gefiel. “komm spritz mir auf die fotze damit es die sau ablecken kann” kam es aus ihr.
“Ja ich bin gleich soweit”. Sie drückte mich weg. Schnell zog er seinen Schwanz aus mir und kam nach vorn. Er stöhnte sehr laut und spritze auf sie drauf. Schon spürte ich wieder eine Hand die mich nach vorn drückte. “streck deine Zunge raus und leck den saft weg. los sau” herrschte sie mich an. Ich tat dies wie befohlen und leckte den wirklich nicht wenigen Saft von ihrem Körper.
Als alles weg war entzog sie sich mir. “ruf ihn an. er kann seine sau wieder holen” bekam er zu hören. Dies tat er dann auch. Gleich danach wurde ich wieder in die Garage geführt und musste dort wieder die Wartestellung einnehmen. “du warst nicht schlecht für das erste mal sau. Wir werden dich regelmäßig buchen” sagte er zu mir. Als abschied klatschte es nochmal auf meine Backen.
Dann ging er wieder weg.
gefallen?

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Fetisch

Die verheiratete Frau

Ich lernte Tina über eine Hotline kennen und wir haben uns super gut verstanden, sprachen über einfach alles vor allem über Ihren trinkenden Mann, das er sie ab und zu geschlagen hat. Machte mir schon so meine gedanken drüber und sagte ihr auch das sie da raus müsse aber so einfach war das nicht.
ich sprach Tina auf ihr alter an, es stellte sich heraus das sie 46 Jahre war also 15 jahre älter als ich,dazu wohnte ich in Hamburg sie in Ostfriesland.Ich mußte schmunzeln, da ich vor hatte wieder in meine alte Heimat zu ziehen, was praktisch bei ihr um die Ecke war. Ich mußte aber vorher noch für knapp 2 Monate in die Pfalz. Da sagte sie das sie mich noch vorher mal sehen möchte und sie nach Hamburg kommen würde. Gesagt getan an den Abend ist ausser knutschen nichts gelaufen da sie ihre Tage bekommen hatte, damit mußte ich leben.
In der Zeit wo ich in der Pfalz war, telefonierten wir täglich, bis ich sie wieder in die Arme nehmen konnte, sie hatte sich von Mann getrennt.
Ich kam bei ihr zuhause an und wir rissen uns die Klamotten vom Leib, mein Schwanz stand hart und steil von mir ab, sie am ganzen Körper gebräunt lange blonde Haare 1,60 ca. 75kg pralle 90d Titten und rasierte Fotze, einfach eine Augenweide. Wir sind über uns hergefallen, packte mir ihre dicken Titten knetete sie hart und fest durch und sie griff sich meinen Schwanz und wichste mich ihre Nippel wurden ganz groß und hart so das ich sie geil zwischen meinen Fingern drehen konnte was sie mir mit einem langen stöhnen beantwortete. Also fing ich an die Nippel lang zu ziehen sie zitterte vor Erregung, das Bett stand direkt hinter ihr so das ich sie auf`s Bett schubste und sie mit weit gespreizten Beine vor mir lag.
Ich drückte ihr die Schenkel auseinander und dabei klaffte die Fotze etwas auf, sofort senkte ich meinen Kopf und fing an wie wild zu lecken saugen und lutschen. Sie gab mir ihren ganzen Saft und lief aus da steckte ich ihr drei Finger in die Fotze und fing an sie heftig zu fingern. Da kam sie mit dem Oberkörper nach oben weil sie es sehen wollte wie ich sie mit meinen Fingern ficke. Der anblick ihrer geilen prachtvollen Titten stachelte mich so auf das ich jetzt versucht meine ganze Hand in sie zu stossen was Tina auch zulies. Nur sollte ich nicht so schnell machen, also nahm ich mir die Zeit dazu, es dauerte aber nicht lange und meine ganze Hand war bis übers Handgelenk in ihrer Fotze. Langsam machte ich erst kreisende Bewegungen denen ich aber Druck verlieh um och tiefer in sie stossen zu können sie schrie förmlich ihre geilheit heraus.

So das ist erstmal alles wenn ihr mehr wollt schreibt es mir, desweiteren gebt mal Kommentare ab zu den Bildern in meinem Profil!!!!