Categories
Anal BDSM

Die schwangere Kollegin

Sandra ist eine nette Kollegin. Mittlerweile arbeiten wird schon seit zehn Jahren zusammen. Ich erinnere mich noch gut daran, als sie mir uns als Stationssekretärin zugeteilt wurde.
Ich war damals gar nicht so begeistert von dieser Landpomeranze. Aber es wurde dann doch mit den Jahren eine echt seriöse und verdammt gute Zusammenarbeit. Ja, Sandra ist sachlich und immer Korrekt. Eigentlich ist Sie auch die Ordnung auf unserer Station.
Ich wagte gar nicht daran zu denken wie es bald sein würde, wenn Sie in den Schwangerschaftsurlaub geht. Ja, Sandra ist nämlich Schwanger. Und das bereits im siebenten Monat.

Als Sie es der Stationsleitung wegen dem Mutterschutz sagte, waren wir alle überrascht. Von einem Mann in ihrem Leben wussten wir bisher nämlich nichts.
Vielleicht auch deshalb, weil Sandra auch da äusserst korrekt war. Privat ist eben privat. Eine brave, konservative Frau, so nahmen wir an. Bis mir eines Dezembers folgendes widerfuhr:
Es war die erste Woche im Dezember und wir hatten unsere alljährliche Weihnachtsfeier. Ich dachte: wird wohl wieder langweilig werden, das übliche Gelaber vom Chefarzt mit Bericht vom tollen Einsatz, aber auch Krise usw.
Nach dem Essen begannen auch wieder einige mit dem Wettsaufen. Da mache Ich aber dieses Jahr nicht mit. Also verschlug es mich an den alkoholfreien Tisch, wo auch Sandra sass. Ein Wort ergab diesen Abend das andere und es entsponn sich ein recht angeregtes Gespräch.
Ich erfuhr das Sandra, obwohl sie schwanger ist, tatsächlich noch Single sei. Über den Papa des Kindes schwieg Sie sich dennoch aus. Die Stunden zogen vorüber und die ersten verliessen die Weihnachtsfeier.

Da auch ich schon Müdigkeit verspürte, machte ich mich auch auf den Weg. Im Gespräch zuvor erfuhr ich, dass Sandra eigentlich auf meinem Heimweg wohnt und ich bot mich als Fahrer an.
Vor ihrer Wohnung angekommen machten meine Ohren aber Augen. “Bekommst du ihn noch hoch?” Ähh, was hat sie da gerade gesagt? Die Schamesröte stieg mir ins Gesicht, schlagartig war ich munter. Kommst du noch mit hoch, oder hatte ich tatsächlich das andere gehört?
Sandra griff nach meiner Krawatte, da wusste ich, es war kein Hörfehler, ich hatte also keinen Hörschaden während der Autofahrt bekommen. “Bist du beschwippst, was ist los mit dir?” fragte ich ungläubig. Sandra hauchte mir zu “Du hast jetzt die einmalige Chance, meine heimliche Seite kennen zu lernen, überlege nicht zu lange.” Ihr durchdringender, erotisierender Blick überzeugte mich und ich lies mich von ihr in das Schlepptau nehmen.

In ihrer Wohnung angekommen, machte sich meine süsse schwangere Kollegin gleich an meiner Hose zu schaffen. Durch den Anblick ihrer Babykugel schoss mir blitzartig die Lust ein und beim Öffnen des Reißverschlusses meiner Hose, suchte ein anwachsender Ständer bereits das Freie. Sandras Mund entdecke diesen und verschlang gleich meine Eichel. Ihre samtige Zunge streifte über meine Eichelspalte. Mein immer praller anwachsender Schwanz wuchs tiefer und tiefer in ihren Mund.
“Mach Pause” bat ich, “ich möchte nicht so schnell kommen.” Darauf hin öffnete ihr Mund und ihre zarten Hände alles weitere, was ich an Kleidung an mir trug. Völlig entblättert stand Ich vor ihr. “Nun bist Du dran” hauchte mir die kollegiale Stimme entgegen. Was ich mir, jetzt völlig betört, nun nicht zweimal sagen lies.

Behutsam wickelte ich mein unverhofftes Betthupferl aus dem Festtagsgewand. Ihr blankes Babybäuchlein kam noch mehr zum Vorschein. Niedlich. Diese Kugel heizte mich weiter unerwartet stark an.
“Ich hatte noch nie Sex mit einer Schwangeren. Geht das überhaupt?” stammelte ich. “Aber Rolf, weißt Du denn nicht, das Frauen in der Schwangerschaft öfter Lust auf Poppen haben als vorher? Zumindest bei mir ist das so.”
Diese Worte aus dem vermeintlich konservativen Mund Sandras machten mich fast sprachlos. Aber sprechen sollte ich diese Nacht ja ohnehin nicht mehr viel.
Wir liessen uns zum 69er auf dem flauschigen Teppich im Wohnzimmer nieder und verwöhnten uns gegenseitig mit unseren Zungen.
Mit einem Ruck wurde ich auf den Rücken gedreht. Und ehe ich mich neu orientiert hatte, sah ich bereits einen wippenden Kugelbauch auf mir reiten. Ich reckte meine Hände empor, um ihre Titten zu massieren. Durch ihr ständiges Wippen rubbelten dabei meine Finger an ihren Nippeln, welche sehr feucht wurden. “Die Milchbar ist eröffnet”, lechzte ich. “Magst du denn daran nuckeln?” war die Antwort. “Na klar doch, noch trinke ich ja niemandem was weg.”
Sandra drückte mir ihren Babybauch auf meinen und ich konnte dadurch mit meiner Zungenspitze gerade noch einen ihrer tropfenden Nippel erreichen. Das machte auch sie noch geiler und ich spürte die Aktivität ihrer Muschimuskulatur wieder intensiv. Ich steckte ja noch immer drin und entlud mich daraufhin in ihr. Solch einen Ausgang einer Weihnachtsfeier hatte ich mir bis zu diesem Zeitpunkt nie vorstellen können.

Categories
Hardcore Inzest Lesben Reife Frauen Voyeur

Kerstin & Me in Berlin

Immer wieder sonntags kommt die Erinnerung…
So heißt es in einem alten Evergreen von Cindy & Bert. Es war mal wieder das übliche. Ich hatte frei und hätte an diesem Sonntagmorgen herrlich lange schlafen können. Die Betonung liegt natürlich auf HÄTTE, wenn mich meine innere Uhr nicht gegen 5:00 Uhr aus dem Reich der Träume geholt hätte. Doch nicht nur dies. Als ich zur Seite schaute, erblickte ich im Gegensatz zum vergangenen Samstagmorgen, ein leeres Bett. Als ich gestern Morgen zur Seite schaute, erblickte ich noch Kerstin, wie sie sich an meine Seite gekuschelt hatte. Es war einfach ein himmlischer Moment, sie bei mir zu wissen und auch ihren Körpergeruch wahrzunehmen. Davon einmal abgesehen, wir hatten ja fast den gesamten Freitag zusammen verlebt. Kerstin und ich hatten da reichlich viel Zeit zum kuscheln, knuddeln, küssen, verwöhnen, genießen und lieben gehabt. Alles in allem war es ein phänomenaler Hochgenuss, wie Kerstin meinen stets fordernden und bereitwillig empfangsbereiten Körper mit ihren Händen, Fingern, Zunge, Lippen, Mund und einer gehörigen Portion Feingefühl verwöhnte, aber auch jegliche Berührungen ihres Körpers über sich ergehen ließ, bis dieser denn explodierte! Ich liebte es, sie dabei zu beobachten, wie ihr Körper bebte und sich gegen meine Bemühungen wehrte, wo es darum ging, den selbigen explodieren zu lassen. All ihr Widerstand war vergebens und letzten Endes gab ihr Körper nach. Ihre Muschi wurde feucht, feuchter und war am Ende überflutet! Sie ist und bleibt ein himmlisches Wesen, mit dem ich liebend gern meine Freizeit teile und verbringe. Aber am schönsten ist und bleibt es, mit ihr zusammen den Morgen zu begrüßen! Dass sie seit 1999 verheiratet ist und ihrem Mann zwei süße Kinder geschenkt hatte, ist ein nicht unbedeutender Aspekt im Zusammensein mit ihr. Doch an diesem Sonntagmorgen war sie nicht da. Stattdessen lag sie gerade neben ihrem Mann im Bett und mehr wollte ich mir in diesem Zusammenhang gerade nicht ausmalen, da es irgendwie doch auch wehtat, sich dies auszumalen. Leider!
Ich lag wach da und malte mir in meiner Fantasie aus, was ich gerade mit ihr machen würde, wenn sie hier wäre. Ich dachte an meine Sammlung von Dildos, Vibratoren und natürlich auch an meine Strapons, die ich über alles liebte und auch gern gegen meine Gespielinnen einsetzte bzw. auch gegen meinen Körper einsetzen ließ. Kerstin lag unbekleidet auf meinem Bett und mit den Händen ans Kopfteil gefesselt. Dieses Mal malte ich mir aus, wie es wäre, wenn ich ihren Körper mal anders verwöhnen würde, als liebevoll, feinfühlig oder zärtlich. Sondern genau anders herum. Sie sollte unter meinen Händen leiden. Eine Vorstellung, die meinen Körper doch sehr in Wallung versetzte. Wie von allein begann ich meinen unbekleideten Körper mit meinen Händen zu erforschen, zu streicheln und ihm dies zuzuführen, was er gerade brauchte. Gemeint ist die sexuelle Befriedigung in einem ausufernden Orgasmus. Alle viere von mir gestreckt, lag ich danach noch einen Moment und erwischte mich dabei, wie mich diese Fantasie ungemein anmachte. Und zwar so sehr, dass ich mich auf die nächste Begegnung mit Kerstin freute. Wenige Minuten später stand ich auf und erblickte mit einem leichten, zufriedenstellenden Lächeln auf dem Bettlacken einen feuchten Fleck. Ich wollte eh das Bett mal abziehen…grins! Jetzt hatte ich zumindest einen Grund dazu!
Mein Weg führte mich ins Badezimmer, wo ich ein ausführliches Duschbad über mich ergehen ließ. Ich stützte mich beidhändig an der Wand ab und ließ das Wasser auf mich niederprasseln und abperlen. Die Minuten verstrichen wie im Fluge. In diesem Augenblick empfand ich mein Leben als recht einseitig. Aus beruflicher Sicht betrachtet war ich mit dem erzielten mehr als zufrieden. Und privat? Da fehlte seit Rainers Tod in meinem Leben etwas. Eine Schulter zum Anlehnen, ein Mensch zum herum albern, ein Partner für gute und schlechte Momente. Aber weder das eine, noch das andere fand ich zurzeit in meinem Leben. Wenn ich mich denn mal verabredete, dann war es vielfach aus Langeweile oder um es ehrlich zu sagen, um ein bisschen Spaß zu haben. In der Hinsicht bin ich wohl nicht anders als andere, wenn man denen vorwerfen würde, sie denken nur an Sex, Sex und noch einmal Sex! Tat ich manchmal auch…grins!
Nach dem duschen ging ich ins Ankleidezimmer, wo ich mich dazu entschied, mit dem Motorrad zur Arbeit fahren zu wollen. EIN MOTORRAD & ICH? Oh ja, diese Beziehung stellte eine lange Beziehung in meinem Leben dar. Ich hatte mit meinem Ehemann Rainer damals zusammen Nägel & Köpfe gemacht Wir sind zusammen zur Fahrschule gepilgert und haben beide erfolgreich den Führerschein für Auto und Motorrad gemacht. Wir hatten viel Spaß bei unseren Touren. Ich war mit vollster Begeisterung aktiv und als Sozius mit dem Motorrad unterwegs gewesen. Trauriger Höhepunkt war der tödliche Unfall von Rainer, welchen er am 13.Juli 2000, einem Donnerstag, hatte. Ein Autofahrer hatte in einer langgezogenen Rechtskurve ein anderes Auto überholt, ohne sichergestellt zu haben, dass im Gegenverkehr nichts kam. Aber im Gegenverkehr kam Rainer angefahren. Beide kollidierten frontal miteinander, wobei er übers Auto geschleudert wurde. Den Unfall und den Sturz überlebte er schwerverletzt und verstarb noch an der Unfallstelle seinen erlittenen Verletzungen.
Ich brauchte einige Jahre und eine noch größere Portion an Überwindung, bis ich denn mal wieder auf ein Motorrad gestiegen bin und es auch gefahren bin. Mittlerweile fahre ich wieder so sicher und verspielt und suche jede Kurve. Es mag vermessen klingen, aber ich brauchte für mich und meinem Leben etwas Abwechslung und den anderen Kick. Suchte daher etwas Spannendes, Unterhaltendes und vor allem etwas zum Spielen. Nein, ich suchte kein Ü-Ei von Kinderschokolade. So kam ich denn wieder zum Motorradfahren.
Als ich mich dazu entschlossen hatte, wieder auf zwei Rädern unterwegs sein zu wollen, suchte ich die Herstellerseiten im Web auf. Ich wünschte mir eine Reise-Enduro und schaute dementsprechend auf den Websites der Hersteller. Und dabei fand und suchte ich auch meine Favoriten. An erster Stelle stand dabei ein Modell aus dem Hause Ducati. Ich sah das Bild und verliebte mich augenblicklich in diese Maschine. Dabei handelte es sich um eine schwarzlackierte Ducati Multistrada 1000S DS.
Ausgestattet mit viel theoretischem Wissen machte ich mit meiner Tochter Marisa einige Entdeckungstouren bei Ducati-Händlern in Niedersachsen. Die Krönung des ganzen war der Wochen-endausflug vom 18.November bis zum 20.November 2005 nach Mailand, wo wir hauptsächlich wegen der alljährlich ausgerichteten EICMA verweilten. Dort schauten wir bei allen Herstellern vorbei, aber insbesondere bei Ducati. Doch auch von der Stadt und den Modeläden haben wir das eine oder andere gesehen und bestaunt. Rund zwei Wochen bestellte ich mir mein Traum-Motorrad. Die Wochen und Monate verstrichen, bis die Mitteilung kam, dass die Maschine da ist. Und nun steht in der Tiefgarage neben meinem Auto auch eine schwarzlackierte Ducati Multistrada 1000S DS. Mittlerweile liebte ich mein Bike über alles und genoss es sehr, mit ihm eine Runde zu drehen. Dabei spielte es keinerlei Rolle, ob ich allein unterwegs war oder in kleiner oder größerer Gesellschaft oder ob kleine Runde oder Wochenendausflug.
Also zog ich an diesem Sonntagmorgen das Motorrad-Outfit an und fuhr um 06:35 Uhr mit dem Fahrstuhl in die Tiefgarage. Von dort ging es hinaus auf die Straße. Ich drehte noch eine größere Runde durch die Umgebung von Hannover. Nicht ganz eine Stunde später traf ich vor dem Hotel ein und stellte meine Maschine auf dem Parkplatz der Geschäftsführung ab. Als ich abgestiegen war, nahm ich wie gewohnt den Helm ab und ging dann Richtung Hauptpforte. Auf halbem Weg kam mir einer unserer Türsteher entgegen. Den jungen Mann kannte ich noch nicht, erinnerte mich aber an die Info der Personalabteilung, dass da jemand eingestellt worden ist. Den entsprechenden Aktenvorgang müsste ich auf meinem Schreibtisch vorfinden. Der junge Mann trat selbstbewusst und bestimmend auf, aber doch immer noch recht freundlich dabei, als er sich mir in den Weg stellte. „Ich wünsch ihnen im Namen unseres Hauses einen erfreulichen guten Morgen. Aber ich möchte sie doch zwingend darum ersuchen, ihr Motorrad woanders hinzustellen, zum Beispiel auf die dafür vorgesehene Stellfläche.“ Mein Respekt für seine Ansage, die war sauber formuliert und entsprechend vorgetragen. Ein innerliches Schmunzeln konnte ich mir nicht verkneifen. Nach außen hin blieb ich sehr ernst, zumindest versuchte ich es. „Oh Verzeihung, den Hinweis habe ich wohl übersehen. Ich werde meine Maschine gegen Mittag dann wegfahren, wenn ich Feierabend machen werde.“ Da wurden seine Augen größer, als ich dies so zu ihm sagte. „Um weitere Differenzen nicht aufkommen zu lassen, mein Name ist Marina XYZ und ich bin Mitglied der Geschäftsführung dieses Hauses. Daher auch berechtigt, mein Motorrad dort abzustellen.“ Schlagartig nahm er Haltung an, wie er es wohl bei der Bundeswehr gelernt hatte. „Entschuldigung gnädige Frau, ich wusste nicht, wer sie sind!“ Ich gab ihm zu verstehen, dass alles in Ordnung sei und ich mit seinem Auftreten vollkommen zufrieden sei! Gleichzeitig reichte ich ihm die Hand und begrüßte ihn noch einmal recht herzlich in unserem Haus! Er stand wie ein kleiner Schuljunge vor mir und es schien ihm peinlich zu sein, was es eigentlich nicht sein musste.
Mein Weg führte mich zur Rezeption, wo ich jeden mit Handschlag begrüßte. Dies war eine Angewohnheit, welche ich von Anfang an eingeführt hatte, um der Kollegenschaft meinen Respekt zu vermitteln und ihnen meinen Dank für die geleistete Arbeit auszudrücken. Ich war anders als andere in meiner Position, aber dessen war ich mir sehr bewusst. Im Büro angekommen, öffnete ich erst einmal die Terrassentür und ließ frische Sonntagmorgenluft herein strömen. Am Schreibtisch sitzend griff ich zur Fernbedienung der Musikanlage und brachte erst einmal ein wenig Stimmung ins Zimmer. Anschließend rief in der Küche an, wo ich mir ein Frühstück bestellte, welches wenige Minuten später auch prompt geliefert wurde. Mit der Tasse Kaffee in der Hand ging ich auf die Terrasse und genoss den Morgen, die frische Luft und die Ruhe.
Irgendwie kam mir der Gedanke, mal wieder nach Berlin zu fahren. Meine liebenswerte Schwester hatte ich schon geraume Zeit nicht mehr in die Finger bekommen. Aber hätten wir, wie bei den letzten Berlin-Fahrten, miteinander ins Bett gehen müssen? Ich liebte meine Schwester und von ihr weiß ich, dass sie mich auch liebte. Wir hüteten ein sehr intimes Geheimnis, welches für eine große Verstimmung sorgen würde, wenn es denn ans Tageslicht kommen würde. Allen voran unsere Eltern wären wohl etwas mehr als entsetzt! Und unsere andere Schwester auch, aber die ist auch aus einem ganz anderen Holz geschnitzt als Valerie und ich es sind. Wir sind frisch, fromm, fröhlich und frei! Ach ja, frivol und stets geil! Nun ja, auch gut so, dass unsere Familie nicht alles wusste und dies UNSER Geheimnis ist.
Aber wo ich schon einmal beim Thema Berlin war, da kam mir ein sehr interessanter Gedanke in den Sinn. Ich stellte mir gerade vor und malte es mir auch sehr bildlich aus, mit Kerstin allein ein Wochen-ende nach Berlin zu fahren. Nicht nur so just for Fun, sondern auch unter dem Aspekt eine gemeinsame Shopping-Tour zu absolvieren und auch so noch ein wenig Spaß und Vergnügen zu bekommen. Was lag also näher, als Kerstin zu fragen, wie sie darüber denken würde. Ein Blick auf die Uhr, es war gerade 08:47 Uhr durch, also viel zu früh, um jemand anderes anzurufen. Ohne be-sonderen Grund würde ich nicht vor 10:00 Uhr woanders anrufen. So beschäftigte ich mich denn mit angesammelten Akten und machte eine Runde durchs Haus, um mit einerseits zu informieren bzw. um zu kontrollieren und Gespräche mit dem Personal zu führen. Und wo ich so durch die Gänge spazierte, gab einige interessante Blicke, wo ich in Motorradstiefel und Lederhose unterwegs war. Natürlich hätte ich mich auch umziehen können, zumindest was die Motorradstiefel und die Lederhose. Auf meinem Rundgang besuchte ich auch die Service-Center, die für einen reibungslosen Ablauf der tagtäglichen Abläufe sorgten.
Die Uhr ging locker auf 10:13 Uhr, als ich wieder in meinem Büro eintraf. Ich setzte mich hin und griff zum Telefon und wählte ihre Handynummer, welche ich ja auch seit dem ersten Übergriff besaß. Nach dem 5.klingeln meldete sich eine männliche Stimme zu Worte, die sehr interessant klang. „Ja bitte?“ Ich meldete mich und brachte meinen Wunsch vor, gern mit Kerstin sprechen zu wollen. „Einen Moment bitte, die ist gerade unter der Dusche! Ich schau mal ob sie sprechbereit ist.“ Die männliche Person, die sich als ihr Gatte entpuppte, öffnete die Tür und fragte nach, ob sie telefonieren wolle oder könnte. „Guten Morgen!“ „Einen wunderschönen Sonntagmorgen wünsche ich dir denn, meine liebste Kerstin!“ „Guten Morgen Marina, den wünsche ich dir denn auch! Was kann ich für dich tun, denn ohne Grund wirst nicht anrufen, oder?“ „Am liebsten hätte ich ein Bildtelefon gehabt, um a. die männliche Person sehen zu können, die den Anruf entgegen nahm und b. um dich nackt im Bad zu sehen. Aber dies ist nicht Sinn und Zweck meines Anrufes. Ich wollte mal hören, ob du vielleicht Lust und Interesse an einem Wochenendausflug nach Berlin hättest.“ Es folgte ein Moment des Schweigens. „Du wirst verstehen, dass ich die Berlin-Frage mit meinem Mann besprechen muss, welchen du gerade ja schon am Telefon hattest. Ja, seine Stimme ist doch sehr angenehm. Kann ich dir heute Abend Bescheid geben?“ „Ach Süße, du darfst fast alles mit mir machen. Also auch am Abend Bescheid geben! Ich freu mich auf deinen Anruf und deine Info!“ Verabschiedeten uns voneinander und der Gang der Arbeit ging weiter. Der Stapel Papier und die dienstlichen E-Mails wurden Stück für Stück abgearbeitet. Mittagessen gab es auch aus der Küche. Ich ließ mir einen Salat bringen, auf mehr hatte ich keinen Hunger.
Später am Abend, so gegen 20:00 Uhr erreichte mich eine SMS von Kerstin. Sie wollte nur wissen, ob ich Zeit und Lust hätte, sich mit ihr auf ein Eis zu treffen. Es flogen noch einige SMS hin und her und ich setzte mich auf mein Motorrad und fuhr zum Treffpunkt. Ich erblickte sie denn schon bei der Anfahrt zum Parkplatz. Stellte die Maschine ab und nahm den Helm ab. In ihrem Gesicht zeigte sich denn sehr überrascht, als ich mit geöffneter Jacke vor ihr stand. „Mädel, ich bin sprachlos. Du hast mich gerade sehr positiv überrascht. Hattest ja auch nicht erzählt, dass du ein Bike hast!“ „Hallöchen und guten Abend. Auch wenn du viel von mir wissen solltest, du musst noch viel lernen!“ Begrüßte sie mit Küsschen links und Küsschen rechts und ließ mich nieder.
„Nun lass mal die Katze aus dem Sack, was planst du für Berlin?“ „Bevor ich anfange zu planen, solltest du mir mal sagen, ob du von deinem Kerl grünes Licht für einen Wochenendausflug be-kommen hast!“ Ihre Augen glitzerten und so konnte ich mir die Antwort ausmalen. „Ich betrachte deine glänzenden Augen als Zustimmung!“ Sie sagte nichts, setzte ihre Sonnenbrille auf und machte einen auf unschuldig. Nachdem unsere Fronten nun geklärt waren, ließ ich sie nicht länger im Unklaren sitzen. Es folgten einige Anmerkungen zu einem gemeinsamen Wochenende in Berlin und mehr auch nicht. Kurz nach 21:00 Uhr trennten sich unsere Wege wieder.
Am Montagmorgen rief ich von daheim noch Werner an. Er war der Leiter der Buchungsabteilung in unserem Partner-Hotel in Berlin, wo ich eigentlich regelmäßig zu Gast war, wenn ich privat oder geschäftlich in Berlin unterwegs war. Mit ihm besprach ich kurz und knapp, was ich benötigte. Zu meiner Freude war „mein“ Zimmer zu dem besagten Zeitpunkt frei. Da wir uns schon seit Jahren kannten und er selbst am besten wusste, was ein Berlin-Tourist benötigte, freute ich mich über sein Angebot, mir in Sachen Beweglichkeit zu helfen. Auf Grund der perfekten Verbindungsmöglichkeiten mit Bus, U- und S-Bahn verzichtete ich bei den Vorbereitungen auf die Anmietung eines Leihwagens. Und sollte es doch von Nöten sein, ein Auto zu benötigen, so würde man das gute und altbewährte Taxi rufen!
Rund 10 Tage nach dem Startschuss waren alle nur erdenklichen Vorbereitungen abgeschlossen, welche ich denn vom Büro aus anvisieren konnte. Hotel = gebucht, Berlincard = gebucht und Blue-MenGroup = gebucht. Ach ja, und einiges anderes noch dazu! Den Dienstagnachmittag vor dem großen Ausflug zu zweit, trafen wir uns bei der Post in Neustadt, wo wir zu unserer Entlastung und Vereinfachung unser Gepäck aufgeben wollten. Auch in der Hinsicht hatte ich mich ausreichend informiert und schlau gemacht. Dadurch konnten wir uns auf uns und unser Handgepäck konzent-rieren, ein Gedanke, der mir da schon mehr als nur gefiel!

Freitag, den 19.09.2008
An diesem Freitag verabredeten Kerstin und ich uns dazu, mit kleinem Handgepäck per Taxi zum Hauptbahnhof nach Hannover zu fahren. Wir fuhren so, dass wir gut 20 Minuten vor dem regulären Abfahrtszeitpunkt dort waren. Und unser Zug fuhr laut Plan gegen 19:31 Uhr von Hannover los und erreichte unseren Zielbahnhof in Berlin gegen 22:19 Uhr. Soweit die Theorie, denn die Realität war denn ein doch ein wenig anders. Aber der Reihe nach.
Nach einem vorgezogenen Feierabend im Hotel fuhr ich heim und marschierte gleich ins Badezimmer, wo ich mir ein Bad einließ. Dies musste sein, verbunden mit besonderen Duftwässern, die meinen Körper wieder etwas besser dastehen ließen. Beim Taxiunternehmen bestellte ich für 18:30 Uhr einen Wagen, welcher erst mich und daran anschließend Kerstin abholen sollte. Den Hauptbahnhof von Hannover erreichten wir um 19:04 Uhr, hatten also noch einige Minuten Zeit, um aufs Bahngleis zu gelangen.
Beide sahen wir wie aus dem Ei gepellt aus. Kerstin und ich hatten uns beide etwas schick angezogen. Und dies sah dann so aus, dass wir uns an das Motto „nicht mit den eigenen reizen geizen!“ hielten. Ich trug ein schwarzes, extrem körperbetonendes Kleid mit transparentem Rückenteil, welches gerade einmal eine Handbreit über die Pobacken ging. Dazu dann eine dunkelblaue Jacke und hochhackige Pumps. Etwas gewagt für mein Alter? Bullshit, denn a. fühlte ich mich nicht so alt wie meine Geburtsurkunde mich wirklich machte und b. sah ich doch wesentlich jünger aus als mein reelles Alter! Dies war mein Vorteil! Und meine Begleiterin sah himmlisch geil aus. Kerstin trug ein „aggressiv“ gestyltes Outfit. Ebenfalls schulterfreies und Körperlinien betonendes, rotes Leder-Minikleid mit vorn liegendem schwarzem Reißverschluss, was der Hingucker schlechthin war. Dazu trug sie eine schwarze Jacke und schwarze hochhackige Pumps. Ich trug ein schwarzes Kleid mit transparentem Rückenteil, welches gerade eine Handbreit über die Pobacken ging. Dazu dann eine dunkelblaue Jacke und hochhackige Pumps. Sowohl das Kleid von Kerstin als auch von mir endeten eine Handbreit über dem Arsch. Würde Frau sich bücken und den Arsch nach hinten hinaus schieben, dann würde sich dem Betrachter ein wunderbarer Ausblick auf unsere Pobacken und vielleicht noch wesentlich mehr bieten. An sich eine extreme Provokation, was dadurch gekrönt war, dass wir beide kein Höschen trugen! Wäre ich Schwanzträger gewesen und hätte diese Ansicht genießen dürfen, ohne Zweifel wäre die Latte dauernd stoßfest gewesen!
Unser Zug erreichte Hannover mit 7 Minuten Verspätung und fuhr 2 Minuten später weiter zu seinem Endziel weiter. Ab Hannover verfügte der Zug denn schon über 9 Minuten Verspätung, eine Zeit, die er auf dem folgenden Streckenabschnitt nicht mehr reinholen konnte. Uns eigentlich egal, hatten wir einige Minuten mehr für unser Zusammensein! Unterwegs, ungefähr auf halber Strecke, meinte Kerstin dann, dass sie mal auf das Örtchen müsste und ich mitkommen MÜSSTE! Wobei sie das zweite MÜSSTE extra betonte! So gingen wir zusammen auf Toilette. Die Tür verschloss sich wie von Geisterhand gesteuert ganz allein. Sie öffnete den Reißverschluss ihres Kleides und befummelte und massierte ihre Brüste bzw. Nippel. Oh ja, Kerstin verstand es sehr wohl, mich aus den Reserven zu locken. Meine Hände klatschten auf ihre Hände und diese ließen von ihrem Körper ab. Meine Hände und Finger übernahmen den Part, erst recht als die rechte Hand zwischen ihre Beine rutsche. Waren es zuerst meine Lippen, die an ihren Nippel saugten, so ließ sich die Zunge nicht lange darum bitten, an diesem Gefecht sich zu beteiligen! Und meine rechte Hand griff beherzt zwischen ihre Beine zu. Sie schaute immer nachdenklich und konzentrierter, je länge ich an ihrer geilen Lustspäte manipulierte. Interessant wurde es erst, als sie nass und feucht wurde. Die so konterminierten Finger schob ich ihr in den Mund, so dass sie diese ablecken konnte. Konnte war das falsche Wort, sie MUSSTE die Finger ablecken, denn es war ja auch ihre eigene Sahnecremesauce, die musste ihr ja schmecken!
Damit nicht genug, kniete ich mich vor ihr nieder, stellte einen dieser hochhackigen Schuhe auf den Rand der Toilette und ließ meinen Kopf in ihrem Schoss verschwinden. Meine Lippen und meine Zunge wussten nur zu gut, was sie zu tun hatten. Und genau diesen Jagdauftrag erfüllten sie zu meiner und insbesondere zu Kerstins Zufriedenheit. Ich leckte die Innenseite der Schenkel ab, wo die Sauce herab lief und danach säuberte ich ihre heißblütige Lustspalte. Schön dass sie einige sinnliche Momente der sexuellen Befriedigung genießen konnte.
Natürlich wurde ich bei dem Treiben auch feucht und nass. Doch ich hatte das bedauerliche Pech, das ich nicht in den Genuss des persönlichen Services kam, wie sie ihn vorfand bzw. wie sie voller Lust und Geilheit genießen konnte. Sie nahm einige Papierhandtücher und wischte mir damit durch den Schritt, womit er wieder möglichst trocken war. Die Handtücher hielt sie mir unter die Nase und kommentierte dies denn auch noch ganz sanft mit „Los du blöde Schlampe, riech mal an dem Papier!“ Und diesem Auftrag konnte ich nicht einmal ausweichen, da sie meine Nase direkt hinein in den Flüssigkeitsstreifen stieß! Schön oder schön? Alles doch Geschmacksache! Nach dieser etwas längeren Benutzung der Zugtoilette verließen wir diesen schmuddeligen Ort und gingen zu unseren Plätzen zurück!
Als unser Ziel Berlin-Ostbahnhof erreichte worden war, hatte sich die Verspätung unseres Zuges von 7 Minuten auf 14 Minuten verdoppelt. Statt wie vorgesehen 22:19 Uhr erreichte unser ICE erst gegen 22:33 Uhr sein Ziel. Begeisterung sieht etwas anders aus, wobei Kerstin und ich die gewonnene Zeit ja sehr sinnvoll genutzt hatten, wenn man darüber hinweg schauen mag, an welchem Ort diese Beschäftigung vollzogen worden ist!
Mit dem Taxi zum Hotel, wobei es sich um ein Partner-Hotel „meines“ Hauses handelte. Also auch der Bereich gehobene Klasse, sprich Premium-Klasse. Das Haus Kenne ich schon seit seiner Neu-eröffnung. Hatte damals von meiner Geschäftsführung den Auftrag bekommen, zu den Feierlichkeiten der Neueröffnung zu fahren und mit den zuständigen Personen des Hauses einen vielversprechenden und geschäftlichen Kontakt herzustellen. Dieser Kontakt sollte beiden Häusern auf Dauer helfen. Ich verkehrte nicht nur aus beruflichen und geschäftlichen Gründen dort, sondern auch aus privaten Gründen, insbesondere dann, wenn ich meine liebste Schwester Valerie nebst ihrer Familie besuchte. Es geschah denn auch schon mal, dass wir uns unseren Gefühlen und Wünschen hingaben, wie einst im Sommer 1995.
Glaubte ich eigentlich an Zufälle? Eine gute Frage, denn rein zufällig verweilte bei unserem Ein-checken ins Hotel ein Mitglied der Geschäftsführung im Haus und begrüßte uns dementsprechend höflich, zuvorkommend und recht freundlich. Die zugesagte Flasche Champagner stehe auf dem Zimmer bereit und würde, so gab er uns in kleinem Kreise zu verstehen, auf Kosten des Hauses gehen! Ich bedankte mich außerordentlich bei ihm und ein Page geleitete uns zu unserem Zimmer, wo er die Tür öffnete und mir die Chipkarte übergab. Er bekam im Gegenzug ein entsprechendes Ta-schengeld zugesteckt.
Unsere Koffer standen auch schon dort, doch die spielten eher eine untergeordnete Rolle. Ein etwas größeres Interesse empfanden wir für die gut gekühlte Flasche vom fast besten Champagner. Ein göttliches Getränk, welches ich immer auf mein Zimmer bestellte, wenn ich hier verweilte. Kerstin öffnete wie ein Profi die Flasche und goss in die beiden bereitstehenden Gläser etwas ein. Wir prosteten uns gegenseitig zu und sie meinte noch dem ersten Schluck, „dass es wunderschön ist, dich getroffen und so innig kennen- und lieben gelernt zu haben.“ Dem Satz konnte ich nicht einmal widersprechen, was sicherlich auch nicht in meiner Absicht lag. Zu sehr konnte ich ihre Zuneigung, Liebe und extreme Leidenschaft genießen und auch wieder zurückgeben! Sie stellte ihr Glas wieder auf den Tisch und machte mit meinem Glas das gleiche. Schleuderte ihre Schuhe im hohen Bogen von ihren Füßen und zog sich ihr Kleide aus, so dass sie splitterfasernackt vor mir stand. Mein Gott, ich liebte ihren Body! „Los du geiles Miststück, mich dich frei von allen Zwängen und kommt mit unter die Dusche!“ Nun ja, ganz duschen wollte sie denn doch nicht. Es ging vielmehr darum, dass wir uns gegenseitig zwischen den Schenkel säuberten! Dies geschah denn auch und ein bisschen mehr. Im Anschluss daran trockneten wir uns ab, zogen unsere Kleider und Schuhe wieder an, griffen zu den Jacken. Ein letzter Schluck aus den Gläsern und wir verließen das Zimmer. Den Schlüssel gaben wir wie gewohnt an der Rezeption ab.
Die Uhr ging denn auf 23:30 Uhr zu, als wir das Hotel verließen und zu Erkundung der näheren Umge-bung aufbrachen. Dazu gehörte auch der Besuch einer Bar, wo wir auf einen möglichst positiven Ab- / Verlauf unseres Berlin-Aufenthaltes hier anstießen.
Es war keine billig wirkende Fassade in der Bar, sondern auch etwas höherwertig, wenn man dies so umschreiben darf. Aber es musste auch etwas geboten werden, wenn du als Gastronom in dem Viertel etwas erreichen bzw. erfolgreich auftreten wolltest. Und hier hatte sich jemand sehr viel Mühe dahin gegeben, dass er dem Lokal den Flair der italienischen Gastfreundlichkeit geben wollte, was ihm offensichtlich auch gelungen war, wie uns die Besucherzahlen zeigten, denn die Bar war bestens besucht. Viele Jäger aber kaum Beute. Will heißen, viele Vertreter der MÄNNLICHEN Spezies, aber kaum WEIBLICHE Vertreter! Und dann kamen wir zwei männermordende Frauen! Zumindest nach außen hin, wenn man unsere Kleidung betrachtete. Und da das lokal von weiblicher Seite unterbesucht war, gab es genug Kerle, die uns einen Drink spendierten oder zumindest diese Absicht verfolgten. Viele spendierten uns etwas, um mit uns ins Gespräch zu kommen und anderen taten dies, um mit uns zu plaudern und um uns dann abschleppen zu wollen. Wir mögen zwar beide nicht aus der großen Stadt Berlin kommen, aber so blöde und hellblond waren wir denn doch nicht. Den Unterschied zwischen dem einen und dem anderen erkannten wir denn doch schon! Da hatten sie aber die Rechnung ohne uns gemacht. Die männlichen Vertreter und ihr werben um unsere Aufmerksamkeit nahmen wir denn mal zur Kenntnis und erfreuten uns an den Drinks. Doch wir hatten kein Interesse an ihnen und so auch keine Augen für sie frei. Und dementsprechend ließen Kerstin und ich sie reihenweise abblitzen!
Unsere Augen sahen und galten nur die Person, die uns direkt gegenüber saß. Kerstin sah mich und ich sah Kerstin! Kerstin beugte sich vor und beichtete mir das Geheimnis ihrer unruhigen Art! „Ich hab einen Slip mit integriertem Dildo an! Ich bin megageil! Ich platze vor Geilheit!“ Und diese Geilheit verleitete Kerstin dazu, mir „Befehle“ zu geben. Befehle, die es in sich hatten! Und wieder beugte sie sich vor und flüsterte mir ins Ohr: „Verpiss dich und geh auf Toilette! Dort ziehst du dein Höschen aus! Schmeiß es dann in die Toilette der Dreibeiner! Wenn du wiederkommst, setzt du dich breitbeinig mir gegenüber hin. So breitbeinig, dass ich deine Muschi mit meinem großen Zeh streicheln und verwöhnen kann!“ Gesagt getan verschwand ich kurz auf Toilette und kam ohne Höschen wieder zurück! Das Höschen hatte ich auf das Waschbecken der Männer-Toilette geworfen! Eine Jagdtrophäe der besondere Art Befehlsmäßig setzte ich mich breitbeinig ihr gegenüber hin. Und es dauerte nicht wirklich lange, bis sich ein Fuß von ihr auf den Weg zu meiner feucht gewordenen Ritze machte. Er strich an meinen Beinen hoch und suchte sich sein Ziel. Mir war gar nicht bewusst, was für eine sexgeile Hexe ich da mir gegenüber sitzen hatte. Beschwerte ich mich innerlich? Nein absolut nicht, ich genoss ihr Verhalten über alles. Insbesondere, als sie ein langes Bein machte und ihr großer Zeh gegen meine Hügel stieß. „Darf ich sagen, dass ich mich auf später freue?“ Ihr Grinsen sagte alles, ich hatte Instinkte in ihr geweckt, welche sie bisher in sich noch nie entdeckt hatte oder nicht akzeptieren oder ausleben wollte. Halt einfach megamäßig geil.
Am frühen Morgen, so gegen 01:13 Uhr verließen wir die Bar nach einigen illustren Momenten und der grandiosen Erkenntnis, dass viele Männer doch dreckige und perverse Schweine sind, die nur das eine in ihrem Schädel hatten. Wie bekomme ich schnell meinen sexuellen Trieb befriedigt und wo bekomme ich die Frau dazu her. Aber es gab auch einige positive, aufmerksame und nette Ausnahmen der männlichen Spezies. Wir gingen, weil wir genug mit den Kerlen geplaudert hatten und uns den einen oder anderen Drink spendieren lassen. Leistung ohne Gegenleistung? Aber HALLO, wer sind wir denn? Aus diesem Milieu stammten weder Kerstin noch ich, dass wir uns so einfach flachlegten.
Uns war einfach nach etwas anderem und so gingen wir denn weiter unseren Weg. Auf dem weiteren Weg fanden wir ein Erotikkino, welches unser nächstes Ziel sein sollte. Ihre und meine Blicke trafen sich und wir wussten beide, was der andere dachte. Rein, nichts wie rein in das Kino und so betraten wir es, ohne viel darüber gesprochen zu haben. Es war vor allem die Neugier in uns, die wissen wollte, was uns dort geboten wurde. Wir wollten die harten und weichen Kerle sehen und beobachten, die sich in der Vorstellung ihrem sexuellen Trieb ergaben und an ihrem Schwanz herum manipulierten! Aber wie würden sie auf unsere Anwesenheit reagieren? Sicherlich ein hochexplosives Gemisch, welches in der Luft liegen würde.
Als wir an der Kasse vorbei waren, wobei uns die Lady dort seltsam anschaute. Zwei flotte geile Weiber standen an ihrer Kasse und wollten ohne Männerbegleitung ins Kino gehen. Wo gab es denn so etwas??? War doch ganz einfach…hier an ihrer Kinokasse. Nachdem wir die Tickets hatten, betraten wir den Vorraum zur notgeilen Hölle! Es folgte ein Blick über die Filmplakate im Schaukasten. Die im Schaukasten angepriesenen Filme ließen nicht nur in mir Liebe, Lust und vor allem extreme Leidenschaft aufkommen. Kerstins Frage, ob ich denn schon einmal in solch einem Kino gewesen bin, konnte ich mit einem lockeren, aber bestimmenden „Mehrmals!“ beantworten. Sie schaute mich ungläubig an und wollte es eigentlich nicht glauben. „Warum bin ich jetzt entsetzt darüber? Ich stelle immer wieder auf ein Neues fest, dass ich dich eigentlich nicht wirklich kenne. Wir müssen uns mal ernsthaft über dein Vorleben unterhalten!“ Sagte dies aber mit einem schmunzelnden Gesichtsausdruck. „Können wir gern einmal machen. Ich habe keine Hemmungen dabei! Und davon einmal abgesehen, mit meinem Gatten Rainer war in verschiedenen Erotikkinos der näheren und weiteren Umgebung. Wir hatten dabei unseren ganzen Spaß. Sowohl aktiv als auch passiv. Und dies galt für beide Seiten, sowohl hetero als auch gleichgeschlechtlich.
In dem Film „Jagd auf roter Oktober“ sagte der Admiral zum Captain und zu Jack Ryan, „dass der Russe niemals ohne Plan auf Toilette gehen würde!“ Davon abgesehen, ein toll gemachter Film mit einem erstklassischen Sean Connery. Dies ist doch ein gutaussehender Mann… Nun gut, Kerstin und ich waren a. weder Russen, b. keine Männer und c. dementsprechend gingen wir halt ohne Plan ins Kino. Aber führte uns unser Weg wirklich planlos in dieses Kino…
Die Auswahl, welchen Film wir uns anschauen wollten, traf Kerstin. Das blonde Gift war auf den Film aus, wo die Frau im Vorspann jede Menge Schwänze lutschen durfte. Ein Umstand, der in ihrem Leben so wohl noch nicht von statten gegangen ist, im Gegenteil zu meinem Vorleben! Der Vorspann war provozierend und provozierend war auf Kerstins Auftreten. Sie stolzierte wie eine Bordsteinschwalbe zu den Plätzen, die sie uns aussuchte. Und ich stand ihr keineswegs nach. Die Jacken hatten wir angezogen, aber geöffnet und trugen die Umhängetasche normal über die Schulter. Beide nahmen wir so denn Platz. Der Film an sich lief ja schon einige Minuten, was uns beiden wenig ausmachte. Wir ließen uns nieder und blickten uns provokant in dem Kinosaal um. Es ergab sich denn so, dass in diversen Ecken einige Herrschaften saßen und auch schon mächtig aktiv am werken bzw. wichsen waren. Einige Typen waren allein anwesend und andere hatten weibliche Begleitung, wobei die an den Typen Hand oder Mund anlegten! Die so erzeugte Geräuschkulisse konnte locker mit dem Pegel des Films mithalten!
Unsere Plätze lagen relativ mittig im Saal. Wir erhoben uns und standen mitten auf dem Präsentiertel-ler, als wir im Vorführstrahl unsere Jacken recht provokant auszogen, was sowohl zu einzelnen Buhrufen und Pfiffen führte, aber auch zu Zustimmungsaussagen, was uns freute.
Saßen die notgeilen Typen erst verdammt weit weg von uns, so wechselten einige Personen doch ganz schnell und auch unverhofft ihre Sitzplätze in unsere Nähe, in der Hoffnung unsere Aufmerk-samkeit zu gewinnen. Die Reihe hinter uns füllte sich denn doch recht schnell. Ich röcheln und stöhnen ließ mich auf eine verdammt heiße und extrem geile Idee kommen, an welcher sich die Wichser erfreuen konnten. Erst stand ich auch und dann bat ich Kerstin, sich zu erheben. Dies tat sie denn auch und stand direkt vor mir. Ob sie nur im Ansatz ahnen würde, was auf sie zukommen würde? Ausschließen würde ich dies denn jetzt gerade nicht! Aber mitgefangen, mitgehangen! Ich drehte sie so, dass die Kerle sie von vorn betrachten konnten. Ich legte meine Hände an ihren Lenden und ließ sie langsam nach oben zu ihrem Gesicht wandern. Dabei ließ ich bewusst ihre Brüste aus, die sollten zu einem späteren Zeitpunkt dran glauben. Meine Hände streichelten ihre Wangen, wobei ich sie auch an den Fingern lecken und lutschen ließ. Wer dachte, dies sei alles gewesen, der irrte sich gewaltig. In meinem Kopf hatten sich ganz andere Ideen und Fantasien gebildet, was sie und ihren wohlgeformten Körper anging. Als ich wieder abwärts wanderte, kamen dieses Mal ihre Brüste dran. Ich pellte sie aus dem Kleid und ließ den geilen Spannern den freien Blick auf ihre harten Nippel. Diese wanderten zwischen meinen Fingern entlang, wobei sie gute Miene zum geilen Spielchen machte. Doch ich wollte den anwesenden Deckhengsten noch mehr von ihr bieten! Und dazu zog ich den vorn liegenden Reißverschluss langsam nach unten, wo ich die Verbindung trennte. Erst entblößte ich die rechte Brust und verdeckte sie. Anschließend die linke Brust und verdeckte sie wieder. Ich ließ beide Seitenteile ein wenig flattern und öffnete das Kleid vollends, womit den Spannern freie Sicht auf ihre weiblich vollkommenden Körper zuließ. Das Kleid fiel dann wie von allein auf den Fußboden und ich konnte dennoch meine Hände nicht von ihr lassen. Warum auch, sie war ja auch ein verdammt geiles Weib.
Die Kerle aus der Reihe hinter uns standen Spalier und hielten ihre Schwänze wichsenderweise in der Hand. Alle waren prall und hart und es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, wann die der Reihe nach explodieren würden. „Welcher der anwesenden Herren würde es gern genießen wollen, wenn ihm mein Lieblingsspielzeug seinen Schwanz mit der Zunge liebevoll verwöhnt?“ Wie eigentlich nicht anders zu erwarten war, gab es reichlich freiwillige, willige und billige Opfer, die diesen Service genießen wollten. Kerstin ließ die steifen und harten Schwänze durch ihre Hand gleiten. Bei denen, die ihr zusagten, schloss sie einmal kurz die Hand und öffnete sie auch gleich wieder. Ihre Entscheidung fiel auf einen Harten Schwanz, welcher von einem jungen, attraktiven Mann getragen wurde, dem sie ihre Aufwartung machen wollte. Auch ich hatte mich für einen Kerl entschieden, der auch noch recht jung war. Ihm oblag es nun, mich und meine heiße geile Muschi zu verwöhnen.
Kerstin kniete sich vor ihrem Opfer nieder, welches auf den Namen Viktor gehorchte und ließ ihre Zunge über seinen Schwanz gleiten, was denn auch eine liebevolle, aber bestimmende Massage des Hodensacks einschloss. Sie kraulte und massierte seinen Sack. Und als besonderes schlossen sich ihre Lippen um seinen Schwanz. Erst behutsam und dann auch in einer schnelleren Taktfolge führte sie seinen Schwanz in den Mund hinein. Diese Aktivitäten blieben natürlich nicht ohne gravierende Folgen, denn er spritzte ihr die frisch angerührte Sahne in ihren Mundraum. Kerstin ließ daran anschließend ihre Zunge genussvoll über ihre Lippen eine Rundreise vollziehen.
Auch mir gefiel einer der Schwänze und ich bekam mal wieder richtig gehenden Appetit auf einen geilen Fick. Mir imponierte insbesondere die Größe seines Schwanzes, wobei ich gleich an meinen Gatten Rainer denken musste. Also ging ich zu dem jungen Mann hin und ließ ihn nicht lange im Unklaren darüber, was ich von ihm wollte. Aber ich wollte von ihm auch wissen, welche Dimension sein strammer Schwanz in Topform aufzuweisen hatte. Seinen Gesten entnahm ich denn einmal, dass er wohl auch nicht komplett abgeneigt war. Und sein strammer Schwanz hätte das Format 22×8. Also keinen Deut kleiner als bei Rainer. Vor ihm stehend schloss ich seinen dicken Schwanz in meine rechte Hand ein. Vorsichtig begann ich an im zu manipulieren. Er war jung, verdammt jung, vielleicht einmal 23 Jahre jung, wenn überhaupt. Dies war mir persönlich vollkommen egal, denn es galt der Spaßfaktor!
Ich ließ seinen Schwanz los und legte meine Arme um ihn. Küsste ihn voller Leidenschaft, wobei ich ihm auch die Zunge in den Hals schob. Daran schloss sich eine kleine Ansage an, welche über meine Lippen huschten. „Geh vor mir auf die Knie, du Verlierer! Und dann schieb mein Kleid hoch!“ Torben, so hieß der junge Mann mit Vornamen, tat wie ihm aufgetragen wurde. Meine Hand lag auf seinem Hinterkopf und so schob ich sein Gesicht unter leichtem Druck in Richtung meines ganz besonderen Dreiecks. „Küss meine Hügeln und wo schon einmal dort bist, leck meine nasse Pussi richtig trocken und sauber!“ Gesagt und getan, fiel er über meine feuchte Spalte her und präsentierte einen guten Job!“ Die anderen anwesenden Säcke wichsten fröhlich drauf los und erleichterten sich mit einem lauten oder leisen Abschlussgeräusch, je nach Person halt. Während Torben meine Spalte verwöhnte und dabei auch tiefer vordrang, beobachtete ich Kerstin voller Geilheit, wie sie einen Schwanz eines Hengstes kräftig mit ihrem Mund bearbeitete. Ihr so zuzuschauen war denn doch rattenscharf. Er legte sich auf den Rücken, so dass Kerstin sich gemütlich auf seinen Schwanz setzen konnte bzw. sich dieser in ihre Weiten der Höhle verschwand. Auf und ab ging der fröhliche Galopp und ihre Brüste schwangen voller Freude im Takt des Galopps mit.
Über meinen Deckhengst konnte ich und wollte ich mich nicht beklagen. Seine Zunge leistete ganze Arbeit, was meine Geilheit anging. Ich wollte mehr von ihm bekommen, als mir denn ursprünglich vorschwebte. Sein Bohrer faszinierte mich denn ohne Ende. Aber er verstand es auch ganz gut, einer Frau seinen Willen und seine Geilheit aufzudrängen. Einen Schwanz dieses Kalibers bekam Frau nicht allzu oft zu sehen und erst recht nicht zu spüren. An seinen Haaren zog ich ihn aufwärts, bis er vor mir stand. Drehte mich um und sagte ihm, dass er mein Kleid öffnen sollte. Er öffnete den Reißverschluss hinten und zog mir das Kleid über den Kopf ziehend aus, so dass ich splitterfasernackt vor ihm stand. Seine Hände strichen über meinen Körper, als ob sie nie etwas anderes getan haben! Wieder drehte ich mich an ihm vorbei und ließ mich in einem der Sessel nieder. Torben manipulierte währenddessen an seinem besten Stück und kam dabei richtig in Fahrt.
Ich rutschte derweil mit meinem Arsch an die Sitzkante, lehnte mich genüsslich zurück, richtete meine Beine auf und spreizte sie auseinander. So hatte der Betrachter freien Ausblick auf eine frisch rasierte Hügel- und Tallandschaft. All dies ließ mich nun nicht wirklich kalt. Der junge Hengst hier und die Galopper-Kerstin dort, die ihren Macker ordentlich und lautstark durchritt. Kerstin so ausgelassen und megageil zu beobachten, dies hatte etwas! Aber hätte ich mir im Traum nur vorstellen können, ihr beim Sex mit ihrem Mann zuzuschauen? Ich kannte ihn noch nicht und daher hatte ich ernste Zweifel an der Vorstellung. Wie würde Kerstin überhaupt darüber denken, wenn es um Sex mit ihr, ihrem Mann und mir ging? Aus meiner Vergangenheit waren mir persönlich Dreier in der Konstellation MMF und FFM sehr geläufig. Je nach teilnehmendem Personenkreis hätte dies sehr unterhaltsam sein können. In der aktuellen Zeit liebte ich auch die FFF-Konstellation. Jede Konstellation hatte so ihre Vor- und Nachteile. Im Grunde war es so, dass jeder für sich entscheiden musste, was ihm eigentlich zusagte!
Torben senkte seinen Kopf zwischen meine Schenkel und küsste beide Innenseiten. E schleckte sie aber auch dementsprechend mit der Zunge ab, bis er denn unten am Eingang zur weiblichen Lusthöhle angekommen war. Seine Zunge versuchte noch einmal so viel Stimmung aufkommen zu lassen, wie es vorhin schon einmal war. Um uns herum hatten sich einige Wichser postiert, welche ganz nah dabei sein wollten. So sehr ich seine Zunge und deren Bemühungen tolerierte, aber ich hatte gerade nur eines im Kopf. FICKEN! Ich wollte seinen dicken Prengel in mir spüren, wie er mich um den Verstand vögelte. Es war sein mächtiger Schwanz und vor allem seine Ausdauerkraft, die dafür Sorge trugen, dass er mich von einem Tageshighlight zum nächsten Tageshighlight beförderte. Bevor er mir seine frisch angerührte Sahne auf den Bauch spritzte, kam ich denn mehrmals selbst zum krönenden Abschluss! Als ich dem finalen Tageshighlight entgegen fieberte, begann auf der Leinwand der Nachspann des Filmes. Doch ich konzentrierte mich voll und ganz auf Torben und seinen Abtauchversuchen. Nachdem seine Sahne auf meinem Bauch gelandet war, durfte er sie denn auch vollständig entfernen bzw. abschlecken! Ein anderer Typ wollte mir seinen Schwanz denn auch noch einverleiben, doch darauf konnte ich gern verzichten. In diesem Augenblick war ich extrem willig für Torben, aber bei weitem nicht so billig, dass ich jeden daher gelaufenen Schwanz in meine Muschi einfahren ließ. Dies gab ich dem Spanner mit Gesten und Worten ausdrücklich zu verstehen. Zu meiner Verwunderung gab auch Torben seinen Kommentar dazu, denn ich „gehörte“ in diesem Moment zu ihm! Es wäre eine geile Sache gewesen, wenn er seinen Schwanz noch in meinem Arschloch geschoben hätte, doch da fehlte ihm die entsprechende Durchschlagskraft seines Schwanzes. Er wichste seinen Schwanz solange, bis auch der komplett leer war. Als er damit ab-geschlossen hatte, schaute ich zu Kerstin hinüber, welche auch gerade von zwei anderen Typen in Beschlag genommen wurde. Hatte etwas, sie so zu beobachten, wie sie von zwei Typen hart rangenommen wurde. Aber die waren recht schnell mit ihrem Pulver am Ende des Fahnenmastes angekommen! Ein weiterer Kandidat wollte sie denn am liebsten noch einmal von hinten besteigen und seinen Trieb an ihrem Körper ausleben. Er ging denn recht ruppig mit ihrem Körper um und nahm sich, was ihm gehörte, zumindest dachte er dies wohl… Ein Arschfick kann denn etwas sehr schmerzhaftes darstellen, wenn es ein Stümper macht! Nun ja, er war ein großer Stümper und fügte ihr, also Kerstin, doch einige Schmerzen zu. Als der Nachspann des Filmes langsam startete, blieben die Kerle auf Distanz und ließen nicht nur sie in Ruhe. Es vergingen einige Minuten, bis alle Männer das Kino verlassen hatten. Wir saßen einige Minuten sprachlos in den Sesseln. Nackt wie Gott uns erschaffen hatte, saßen wir immer noch da, als die Tante von der Kasse herein kam und nach den Rechten schauen wollte. Sie erblickte uns und schüttelte ihren Kopf. Ihre nicht ganz diskrete Bemerkung haben wir denn auch mitbekommen, von wegen „wieder zwei notgeile Nutten in meinem Kino!“ Inwieweit wir zwei notgeile Weiber waren, sei einmal dahin gestellt. Aber ganz gewiss waren wir keine Nutten! Fakt ist aber, dass wir unseren Spaß hatten und die Kerle auch nicht zu kurz gekommen waren! Aber dort stellte sich uns dieser Spanner noch einmal in den Weg und gab mir zu verstehen, dass er mit mir noch nicht fertig sei. Ich schaute ihn nur an und bevor ich etwas dazu sagen konnte, schob sich Torben zwischen uns. Er machte nicht nur als Frauenverführer eine verdammt gute Rolle, sondern war als Bodyguard nicht zu verachten. Mit einigen wenigen Worten gab er dem Fiesling zu verstehen, dass die beiden Ladies zu ihm gehören würden. Der andere rollte mit den Augen und verkniff seinen Kommentar, der ihm sicherlich auf den Lippen lag.
Die Uhr im Vorraum des Kinos ging denn langsam auf 2:53 Uhr zu, als wir uns angezogen hatten und auch wieder manierlich aussahen. Der Bitte um Bestellung eines Taxis kam die Kassenfee denn mehr als unfreiwillig auch nach. Bis unser Taxi kam dauerte es noch einige Minuten. Torben leistete uns noch ein wenig Gesellschaft und die Einladung zur Mitfahrt nahm er sehr gern an. Er saß in der Mitte und unsere Hände lagen auf seinen Oberschenkeln. Kerstin war immer noch nicht satt, was ihren Hunger auf Männer anging. Ihre Hand glitt zwischen seine Schenkel, was ihn keineswegs so kalt ließ, wie er uns mit seiner Mimik zu verstehen geben wollte. Sie öffnete nicht nur seinen Gurt, sondern auch den Gürtel zu seiner Hose wie auch den Knopf am Hosenbund. Während Kerstin Hand anlegte, gab ich dem Taxifahrer zu verstehen, er solle einfach weiter fahren. Es störte mich keineswegs, dass er uns zuschaute, wie wir uns an Torben vergingen! Um ihre eigene Beweglichkeit zu erhöhen, löste sie ihren Gurt, wie ich auch. Abwechselnd leckten und lutschten wir an seinem Stimmungsbarometer, welches uns nur gutes zukommen ließ. Die Augen von Torben wuchsen ins Unermessliche, wie auch die des Taxifahrers. Seine Hose dürfte sicherlich kurz vor der Detonation sein! Wie von allein steuerte er einen dunklen und verlassen Parkplatz an. Öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz, welchen er mit Blick in den Rückspiegel vergewaltigte. Den Zähler hatte er abgestellt. Die gebotene Show hinter ihm wurde noch extremer, als sich Kerstin auf Torbens Schoss setzte und der Fahrer Einsicht auf ihre blanke Muschi bekam. Während Kerstin sich Torbens dicken Stimmungsbarometer in den Arsch schob, forderte ich den Fahrer auf, ihre Muschi zu küssen und zu lecken. Und ich? Nun ja, ich nahm mein Handy und machte einige mehr als nur verfängliche Fotos von dem Fahrer, wie er an Kerstins Muschi „hantierte“ oder an ihren Knospen sich vergriff. Auch forderte ich ihn auf, mit herunter gelassener Hose auszusteigen und sich des internen Überdrucks zu entledigen. Und so stieg der Herr aus und wichste seine Sahne gegen die Fahrerscheibe! Sah denn toll aus. Ach ja und wegmachen durfte er sie solange nicht, wie wir im Auto verweilten. Nachdem die Kleiderordnung hergestellt war und alle angeschnallt waren, führte uns der Weg in die Nähe unseres Hotels. Auf dem Weg dorthin, stieg aber noch Torben aus. Er drückte mir mit den Worten „Melde dich bei Gelegenheit mal bei mir!“ eine Visitenkarte in die Hand, welche ich sehr gern in Empfang nahm.
Die Fahrt mit dem Taxi dauerte nicht allzu lange. Direkt vor dem Hotel wollte ich nicht aussteigen, so fuhren wir eine Seitenstraße weiter und gingen das Stück zurück. Nun ja, wir waren uns beide nicht wirklich so sicher, ob wir genau jenes erleben wollten, was uns denn widerfahren ist. Und wie würde Klaus, also Kerstins Ehemann reagieren, wenn er von diesem Kino-Akt hören würde? In ihrem Interesse hofften wir denn einmal, dass er davon nichts erfahren würde. Es war 3:42 Uhr, als wir unseren Schlüssel an der Rezeption in Empfang nahmen! Den Nachtportier kannte ich auch vom Sehen und grüßte ihn demensprechend auch freundlich. Und sie zurück!
Oben im Zimmer, welches im 15.Obergeschoß des Hauses lag und somit auch eine ausgezeichnete Fernsicht auf das frühmorgendliche Berlin bot, ließen wir uns erst einmal beide rücklings auf das Bett fallen. Kerstin war es, die zuerst aufstand und ihr Kleid auszog und ans Fenster heran trat, wo sie die Gardine wegzog. Sie hatte keinerlei Hemmungen oder Skrupel, sich so splitternackt ans bodentiefe Fenster zu stellen. Angst, dass sie dabei beobachtet werden könnte, die hatte sie denn nicht wirklich. Zum einen hatten wir kein Licht in unserem Zimmer an und zum anderen schlief die Stadt an sich ja eigentlich noch…zumindest die normale Bevölkerung. Mein Herz schlug schneller, als ich sie und ihren Körper gegen das aufkommende Tageslicht so sehen konnte. Auch mein Kleid fiel zu Boden, als ich mich vom Bett erhob und mich von hinten an sie schmiegte. „Ist meine kleine sexsüchtige Nymphomanin mit dem Abend zufrieden gewesen!“ Dabei glitten meine Hände über ihren Körper, der sich denn doch nicht so richtig entspannen konnte seit dem Kino. Eine richtige Antwort bekam ich denn nicht wirklich, aber dies war mir denn auch vollkommen egal! Ich hatte noch die Bilder von ihr und den Spannern und Fickern vor Augen, welche eine eindeutige Sprache wiederspiegelten. „Hast dich mal wieder richtig durchvögeln lassen, du notgeile Nutte! Hast du es denn so nötig gehabt?“ Sie drehte sich zu mir um und konterte meine Anspielungen sehr gekonnt. „Was willst du altertümliche Hüterin der Bordsteine denn von mir. Hast dich doch selbst sehr ausführlich bedienen lassen! Hast es wohl auch mal wieder mehr als nötig gehabt, einen prächtig mächtigen Schwanz in deiner Fotze stecken sehen zu haben. Wie oft bist du denn beim ficken explodiert? Mehr als einmal?“ Meine Augen wurden größer und noch einmal größer. Die Ausdrucksweise war mächtig heftig. Ich grübelte erst eine Weile, wie ich ihr antworten sollte. Ehrlich gesagt, mir fiel nur eine Antwort ein. Ich nahm sie einfach in den Arm und küsste sie voller Leidenschaft, einem Punkt, welchem sie nicht widerstehen konnte. Du bist ein verdammt seltsames Luder, aber bist ja auch meine Freundin! Lass uns zusammen duschen gehen und dann sehen, dass wir noch einige Stunden Schlaf finden. Es hat ja wohl niemand wirklich erwartet, dass dieses gemeinsame duschen einfach schnell über die Showbühne laufen würde. Wir waren zu sehr vertraut mit dem Körper des anderen, als dass wir ihn mal links liegen lassen konnten. Wir streichelten, küssten, berührten, befummelten und so weiter den gesamten Körper des anderen. Eine gute Stunde nach unserer Heimkehr ins Hotel suchten und fanden wir den Schalter zum ausschalten des Lichtes. Aber Nachtruhe trat dennoch nicht ein…smile!

Samstag, den 20.09.2008
Was gibt es denn wirklich schöneres für ein verliebtes Pärchen, als nach einer verheißungsvollen Nacht voller sexueller Übergriffe hier wie dort, als dann doch gemeinsam aufzuwachen. Ich schaute, nein, ich beobachtete Kerstin schon einige Minuten, als sie gegen 11:00 Uhr ihre Augen öffnete und gleich wieder schloss. Nach wenigen Sekunden öffnete sie wieder die Augen. „Versprich mir, dass all jenes, was ich gerade wegen gestern Abend geträumt habe, wirklich auch nur ein Traum von mir war und nicht wirklich relativ!“ Ich schmunzelte sie an und konnte ihr bestätigen, dass es denn kein Traum war. „Süße, ich kann dir bestätigen, dass du nackt im Erotik-Kino herum gelaufen bist und von einem guten Dutzend Kerlen deren Schwänze mit der Hand verwöhnt hast. Des Weiteren kann ich dir bestätigen, dass du mit einem guten Dutzend Kerle Sex hattest. Du hast alles gemacht, was sie wollten. Hast sie durchgeritten bis zum Ende. Oder hast dich von ihnen hart rannehmen lassen, ganz gleich ob sie ihre Schwänze in deine Fotze stecken wollten oder dein saugeiles Arschloch ficken wollten. Und einige bemerkenswerte Experten kam die Ehre zuteil, dass du dir sehr viel Zeit genommen hast und ihre Schwänze recht intensiv mit Mund und Zunge behandelt hast. Oder sie dir ihren Schwanz tief in den Mund gevögelt und sich dich ausgekotzt haben! Also gar nicht von schlechten Eltern! Wenn ich ehrlich bin, du hast alles in kürzester Zeit vollzogen, wozu ich einige Besuche der Swinger-Klubs brauchte!“ Kerstins Stimmung sank wieder ein Stückchen in den Keller und zudem verkroch sie sich unter ihre Bettdecke. Unter der Bettdecke brachte sie eine bemerkenswerte Aussage zustande. „Wenn dies meine Eltern jetzt wüssten, welche mich im Sinne der katholischen Kirche nach Recht und Treue erzogen haben, was ich hier heute Nacht angestellt habe. Grausame Vorstellung! Die würden mich glatt enterben!“ Es nützte denn doch nicht, die Realität war da und das Kind vor einigen Stunden mächtig tief in den Brunnen gefallen. Ihr Kopf kam wieder unter der Bettdecke hervor und ich bestätigte den Erhalt der Aussage. Ich plädierte dafür, dass wir denn mal den neuen Tag in Berlin starten sollten. Wir duschten trotz alledem zusammen und ließen wieder erwarten natürlich nicht die Hände von der Gegenseite.
So gegen 12:13 Uhr verließen wir das Zimmer, wo die Klamotten von der späten Heimkehr am frühen Morgen immer noch auf dem Fußboden herum lagen, was uns jetzt gerade nicht die Bohne interessierte. Wir wollten einfach nur raus in die Stadt. Vom Stil her waren wir im Partnerlook ge-kleidet, was auch kein Wunder war, denn wir hatten unsere Klamotten aufeinander abgestimmt. Tolles Wetter forderte auch ein tolles Outfit. Jeans-Hosen, High-Heels und ein entsprechendes T-Shirt passten wie die berühmte Faust aufs Auge. Unser Weg führte uns denn quer durch die Stadt, von rechts nach links und von Nord nach Süd. Langeweile kannten wir an diesem Tag nicht wirklich. Und im Grunde war der Abend mit einem Besuch der BlueMenGroup gefüllt. Aber zuvor hatten wir die Absicht, noch einmal ins Hotel zu fahren und uns etwas anderes anzuziehen. Wir wollten ja auch dort frisch geduscht und durchgestylt dort auftauchen. Doch bis dahin war es ja noch weit hin. Was Kerstin nicht wusste, ich hatte mich, als sie duschen war, mit Torben verabredet. Wir wollten uns an der Pforte der altehrwürdigen Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche treffen. Mit den uns gegebenen Möglichkeiten fuhren wir mit Bus und U-Bahn zu unserem Date, von dem Kerstin nicht ahnte. Ich freute mich auf Torben, denn er war schon ein Mann, wo Frau schwach werden konnte. Er war groß, gut durchtrainiert, sehr gut aussehend und seine sexuellen Reize waren nicht ohne! Er trug einen ordentlichen Hammer mit sich herum und verfügte über ausreichende Energie und ebenso über eine entsprechende Ausdauer. Alles Tugenden, die ich sehr zu schätzen wusste, insbesondere bei dem gebotenen Gesamtpaket! Da bekam ich weiche Knie, wenn ich nur daran dachte.
Von der Zeit her lagen wir denn gut und kamen vor der besagten Zeitpunkt an der Kirche an. Kerstin schaute mich fragend an, als ich stets nach rechts und links schaute und wieder auf die Uhr blickte. „Ist was?“ „Wie kommst du denn darauf?“ „Nun ja, du hampelst hier herum wie ein Teenager vor seinem ersten Date!“ Nun ja, so Unrecht hatte sie ja noch nicht einmal. Es war ja mein erstes Date mit Security-Mitarbeiter Torben Schwarzhaupt. Die Minuten zogen sich wie Gummi in die Länge, bis Torben um die Ecke kam und Kerstin nun auch meine Nervosität verstand. „Ah jetzt ja!“, kamen denn über ihre Lippen, als Torben erst mich recht ausführlich und recht herzlich begrüßte und dann seine Aufmerksamkeit ihr zuwandte. „Hab ihr Badesachen dabei?“ Wir schauten uns an und verneinten dies. „Na gut, dann nicht baden gehen.“ So schnell wollten wir die begonnene Schlacht denn doch nicht geschlagen geben. „Dann kaufen wir halt etwas!“ So zogen wir zu dritt über den Kurfürstendamm und suchten ein Geschäft für Bademoden. Nicht umsonst heißt es „Wer suchet, der findet auch!“. So erging es uns denn bei dem Geschäft und bei den Badesachen. Zwei Bikinis, die unsere Körper in einem wunderbaren Licht dastehen ließen, wurden erworben. Weiter ging es zu Torben nach Hause, wo wir auch kurz mit nach oben gingen. Wer annahm, dass Wohnungen von Single-Männer immer unordentlich aussehen müssten, der sah sich hier getäuscht. Er sammelte seine Badesachen ein und weiter ging es in eine Kleingartenanlage, wo wir unsere Körper wohlwollend den bräunenden Sonnenstrahlen aussetzten. Torben rieb unsere Körper extrem liebevoll ein. Interessant war denn auch, dass unsere Liegeplätze von außen nicht einsehbar waren. Da war denn auch FKK möglich und nur die am Himmel fliegenden Federviecher sahen uns dabei…
Wobei denn bloß? Nun ja, Kerstin und ich waren verdorben genug, um Torben mit unseren körper-lichen Reizen sexuell sehr zu reizen. Und dies gelang uns sehr gut. Sein Stimmungsbarometer konnte seine innere Stimmung keineswegs verbergen. Die Beule in seiner Badehose war denn sehr mächtig. Als er in meiner Nähe stand, griff ich nach dem Hosenbund und zog ihn so in meine Nähe, dass Kerstin auch zuschauen konnte. Ich griff beherzt zu und massierte sein Barometer, bevor ich ihm die Badehose herunter zog und er vor uns stand, wie ihn Gott erschaffen hatte. Okay, ein wenig wird das Sportstudio nachgeholfen haben und die Übungen dort. Nur bei seinem mächtigen Schwanz konnte ihm niemand helfen, der war Natur pur. Er lief durch meine Hände und wurde verdammt hart dabei. Ich kniete mich vor ihm hin und ließ meine Zunge genüsslich an seiner Eichel lecken, bevor ich sie küsste. Ich öffnete meine Lippen und ließ seinen lustvollen Bohrer in meinen Rachen verschwinden. Die Lippen schmiegten sich daran und so wanderte er langsam rein und wieder raus. Keine schnelle Bewegungen, sondern eher provozierend langsam. Und Kerstin? Die hatte ihre Liege so positioniert, dass Torben ihr genau auf die Muschi schaute, welche sie gerade selbst am befummeln war. Ich fand es ja schon megageil, ihr dabei zuzuschauen, was machte dies aber bei Torben aus. Zuschauen und einen geblasen bekommen? Er musste mächtig unter Druck stehen. Ich erlöste ihn aus meiner Lippen-Gefangenschaft. Ich stand auf und streckte ihm meine Zunge zum Duell, während ich seinen Schwanz einfach nur fest in die Hand nahm. Wir gingen zu Kerstins Liege, wo er erst nur schmückendes Beiwerk war, bis Kerstin an seiner Latte knabbern und lutschen wollte. In diesem Moment hatte sie ihre Beine weit gespreizt und zuvor das Kopfteil weit herunter gesenkt hatte. Bequem sah es nicht aus, aber sehr gerade passend zur Situation. Torben stellte sich breitbeinig über ihren Kopf, ging in die Hoch und schob ihr die harte Latte in den Mund. Nicht nur ein kleines Stückchen, nein keineswegs. Es ging bis zum Anschlag hinein. Ihre Lippen schlossen sich um seinen Schwanz und er begann diesen langsam rein zu schieben und ebenso langsam raus zu ziehen. Aber irgendwann war Schluss mit lustig und er schlug einen höheren Takt an. Mir war nicht bekannt, ob sie jemals auf diese Art und Weise bedient worden ist. Torben beugte sich herab und griff nach ihren Zitzen, während ich an ihrer Muschi meine Lust ausließ. Am liebsten wäre ich in diesem Moment ein Kerl gewesen, dann hätte ich entweder ihre Muschi oder ihr süßes enges Arschloch gevögelt. Allein diese Vorstellungskraft ließ in mir den Wunsch aufkommen, dies auch einmal umzusetzen! Und zwar möglichst bald, wenn wir wieder daheim sind. Was sie von meiner Idee bzw. von meinem Wunsch halten würde? Keine Ah-nung, ich würde es in Erfahrung bringen.
Torben ließ seinen dicken Schwanz mit stets wachsendem Takt in Kerstin Mund schnellen, wo es eigentlich nur noch eine Frage war, bis er ihr die volle Breitseite ins Maul spritzen würde. Es war ihm mehr als nur anzusehen, wie sehr er sich versuchte im Griff zu behalten, so dass die Nachbarschaft von unserer Fickorgie nichts mitbekam. Ich beneidete Kerstin um diese Behandlung, welche ich so auch mehr als sehr gern genossen hätte. Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden! So schleckte meine Zunge weiter in ihrer Spalte herum und brachte sie um den Verstand. Und Torben? Der brauchte nicht mehr allzu lange und er kam, aber sehr gewaltig. Seine Sahne katapultierte in Kerstins Rachen und ließ seinen Schwanz noch in ihrem Mund verweilen, bis er sich gesammelt hatte. Erst dann zog er sein braves bestes Stück wieder heraus, welches völlig eingeschleimt war. Kerstin durfte ihn denn auch noch richtig sauber lecken, was ihr in diesem Moment nicht wirklich leicht viel. Ich will mich ja nicht beklagen, aber es kam in meinem bisherigen Sex-Leben extrem selten vor, dass ich mich benachteiligt gefühlt habe, wenn es um sexuelle Handlungen an meinem Körper ging. Um das Kind beim Namen zu nennen, ich fühlte mich in diesen Minuten sexuell unterversorgt und zudem auf das extremste benachteiligt. Um in dieser Hinsicht einen Ausgleich zu erhalten, beschloss ich für mich eine Sonderbehandlung einzufordern. Nur sollte Kerstin davon nichts erfahren und Torben erst wenn ich vor seiner Tür stehen sollte. Nicht ganz astrein, aber was ist schon astrein? Nichts ist astrein! Wie dem auch sei, wir blieben noch einige Stunden dort und hatten alle drei unseren ganz besonderen Spaß dabei…
Alles was schön ist, was Spaß bereitet und so weiter…hat natürlich auch einmal ein Ende! Wir hatten ja am Abend noch ein anderes Highlight auf dem Plan stehen. Die Blue Man Group wartete auf unser erscheinen. So führte uns unser Weg ins Hotel, wo wir uns anders stylen wollen, da wir im Anschluss noch irgendwo einkehren wollten. Wir duschten ausgiebig allein und auch noch lieber zusammen. Küssten und streichelten uns dabei nach Herzenslust. Es war uns beiden durchaus sehr bewusst, dass wir sehr wohl wussten, was wir vom anderen haben würden und was nicht.
Die Show begann um 21:00 Uhr und das zusätzlich gebuchte Spezial-Angebot offerierte uns ab 20:00 Uhr einige interessante Dinge, die wir so natürlich auch gern annahmen und nicht entgehen ließen. Noch besser war die Show der Blue Man Group auf der Bühne, welche uns immer wieder begeisterte, wie auch dem anderen anwesenden Publikum.
Nach der Show machten wir denn noch eine Runde über den Kurfürstendamm, wo wir auch das eine oder andere Lokal besuchten. In einer Disco legten wir denn noch eine flotte Sohle auf das Parkett. Einige junge Herren waren denn so frech und flirteten auf Teufel komm heraus mit uns. Und von denen gab es denn auch das eine oder andere Getränk, was unsere eigenen Ausgaben wiederum senkte. Aber für den schnellen Spaß zu zweit waren wir denn doch nicht zu haben. Dies machten wir den jungen Hengsten recht schnell klar. Begeisterung sah und sieht doch in vielen Fällen anders aus. Auch in den Gesichtern der zurück- und abgewiesenen Hengsten. Wir waren an diesem Abend beide nicht wirklich in der Stimmung danach. Und irgendwann machten wir uns dann auf den Heimweg ins Hotel. Unten in der Lobby des Hotels schauten wir noch in der Bar vorbei, genehmigten uns noch einen Drink und fuhren nach oben. Es war gerade einmal 01:43 Uhr, als wir die Zimmertür mit der Chip-Karte öffneten und herein traten. Wir sprangen noch einmal schnell unter die Dusche und ließen das Wasser auf uns niederprasseln. Unsere Hände streiften über unsere Körper und seiften uns liebevoll ein. Auch die Lippen hielten sich bei der Duscheilage nicht zurück. Das Licht ging denn kurz vor 02:30 Uhr aus. Aber die Finger waren nicht sehr müde und fielen über den unbekleideten Körper des anderen her.

Sonntag, den 21.09.2008
Ich wurde gegen 07:13 Uhr wach. Kerstin schlief noch tief und fest, was meinen Plan nur begünstigen würde. Ich stahl mich aus dem Bett, ging ins Bad und band die Haare zum Schwanz zusammen. Die Klamotten angezogen, schlich ich mich aus dem Zimmer und war wenige Minuten nach dem erwachen durch die Hauptpforte aus dem Hotel verschwunden. Mit dem Taxi fuhr ich zu Torbens Adresse. Durch die Haustür kam ich bestens, weil sie aufstand. Erst an seiner Wohnungstür musste ich den Klingelknopf drücken, was ich auch tat. Die Tür öffnete sich und ein schläfrig wirkender Torben wurde schlafartig wach, als er auf meine Brüste schaute bzw. starrte, die hüllenlos vor seiner Tür standen. Das Kleid hatte ich so angezogen und Höschen wie auch BH einfach weggelassen. Als er die Situation begriffen hatte, reichte mir die Hand und zog mich ruckartig herein. Mit dem Gesicht zur Wand presste er mich gegen die gleiche. Er riss das Kleid komplett von meinem Körper herunter, bis ich denn nur noch die hochhackigen Schuhe anhatte. Gleichzeit begann er sich selbst auszuziehen. Typisch Dreibeiner wollte er die Situation beherrschen und dominieren. War mir auch nicht gerade unangenehm, wenn er den Chef spielen wollte. Den Arm auf dem Rücken gedreht schob er mich durch den Flur. Schnurstracks ins Schlafzimmer, wo er mich erst auf das Bett warf und dann herunter zog. Er wedelte vor meinen Augen mit seinem Schlappschwanz, welchen ich mit meiner Zunge, meinen Lippen, meinem Mund verwöhnen sollte. Willig wie ich nun einmal eingestellt war, verwöhnt seinen Schwanz wie mir aufgetragen wurde. Während ich ihn so nur gutes zukommen ließ, schellte es an der Tür. Es war ein guter Kumpel von Torben. Torben fragte ihn denn gleich, ob er heute Morgen schon einen geblasen bekommen hat, was dieser verneinte. Der Typ zog sich auch nackig aus und kam zu mir. Torben mich an den Haaren hoch und führte meinen Kopf seinem Schwanz zu. Während ich um Schwanz von Julian bemüht war, klatschte seine Hand mehrfach auf meinem Arsch ein. „Deinen geilen Arsch werden wir gleich mal richtig durchvögeln! Der schreit ja förmlich danach!“ Er zog mich auf sein Bett und wenig später machte er Nägel und Köpfe und rammte mir seinen steifen Schwanz in mein geiles Arschloch. All dies geschah ohne großes Vorspiel. Er wollte mich leiden sehen, also eine Rolle, in welcher ich mir auch sehr gut vorkam. Ich liebte die Rolle der empfangsbereiten, willigen und manchmal recht billigen Dreilochstute zu spielen. So auch in diesem Falle. Das Drehbuch von Torben sah dementsprechend vor, dass ich mich über den Schoss von Julian knien würde. Dabei wür-de ich mir seinen kleinen willigen Freund in die heiße Muschi schieben und zwar so tief es die Möglichkeit zulassen würde. Mit wechselnden Taktgeschwindigkeiten ging es rauf und runter. Derweil hatte Torben an der Hose von Julian den Gürtel abgemacht und strich damit über meinen Arsch. Doch dies war nicht längst nicht das Ende vom Lied. Es folgten einige Einschläge, welche mit viel Energie und Elan vorgetragen wurde. Es schmerzte doch sehr und ich biss dabei kräftig zu. Wollte Stärke zeigen und riss mich damit noch tiefer ins Unglück. Doch durch das eisige Schweigen steigerte ich nur sein Verlangen, mich demütigen zu wollen und dies setzte er auch ohne Kurskorrektur durch. Mein Arsch glühte richtig auf, wo er mir die Schläge zukommen ließ. Ich versuchte meine Aktivitäten auf den Ritt von Julian zu konzentrieren. „Du geile alte Schlampe. Schade dass wir nicht im Schre-bergarten sind, da wären bestimmt noch einige Kerle mehr vor Ort, die dir ihren Schwanz gern zeigen wollten bzw. würden. Und am allerliebsten ihn in eines deiner drei fickwilligen Löcher schieben würden. Aber wir werden ganz einfach das Beste aus der Situation machen!“ Sagte dies und prügelte mit seinem Schwanz auf meinen Arsch ein, bevor er ihn mit sanfter Gewalt in mein enges Arschloch hinein schob. Es war schon eine Weile her, dass ich zwei Schwänze in mir verspürte. Und die Situation im Schrebergarten, wo sicherlich noch mehr fickbereite Kerle ihre Schwänze zur Verfügung stellen würden, die ließ mich erschrecken. Auch dies war schon ewig lange Zeit her, dass ich meinen Körper für so eine Fickrunde hergab. Voller Geilheit dachte ich daran zurück.
Torben ließ seinen Schwanz fast schon zu liebevoll in meinen Arsch hinein gleiten. Gleichzeitig vö-gelte mich Julian von der anderen Seite, nicht gerade rücksichtsvoll, aber dies war weder ihm noch mir egal. Er tat es einfach. Als ich gerade noch über das eine nachdachte, ließ Torben seine dicke und lange Temperamentmesseinheit in mein kleines Arschloch fliegen. Sein Sack knallte dabei immer wieder voll gegen meinen Arsch. Von Liebe war da nichts mehr zu spüren, eher pure Lust und noch mehr Leidenschaft auf einen geilen Fick. Als Torben seinen Schwanz entleert hatte, schob Julian seinen Schwanz in meinen Arsch rein. Torben stand hinter ihm und gab den Takt an, wie er mich besteigen sollte. Beide Jungs benutzten mich dafür, dass ihre intimsten Wünsche in Erfüllung gingen.
Und wie kam ich mir in diesen Minuten vor? Dies lässt sich doch recht einfach umschreiben. In den Augen der Jungs war ich sicherlich nicht anderes, als eine billige und willige Nutte, die ihre drei Ficklöcher zum Einsatz brachte! Aber vielleicht brauchte ich dieses Gefühl auch mal wieder, einfach nur von anderen Männern benutzt zu werden und bereit mit dem Körper für die Interessen anderer bereit zu stehen. Und für wahr, die beiden Jungs hatten einige Ideen, die ich so schon vor langer Zeit einmal erlebt hatte. Ihr Problem war bisher, dass sie sich bis dato nicht getraut hatten ihre Träume und Fantasien umzusetzen und ihnen die entsprechende Spielgefährtin fehlte. All diese Umstände bekam ich nun an Leib und Seele zu spüren, was ihre aufgestaute Geilheit anging. Sowohl Torben als auch Julian ließen ihren Ideen und Fantasien freien Lauf. Ich musste meinen Körper in vielerlei Hinsicht hergeben, was mir auch sehr viel Spaß und Freude bereit hat. Beide ließen sich ihre Schwänze ausführlich durchblasen und schoben sie willig in meine drei Löcher hinein. Dabei war ich mir nicht wirklich sicher, welcher Schwanz mehr brachte. Der Prügel von Torben oder der Durchschnitt von Julian. Beide hatten ihrer jeweiligen Reiz, was ich nicht einmal verneinen konnte.
Und Julian? Den konnte ich denn doch dazu animieren, sich an den sexuellen Aktivitäten an Torbens Schwanz aktiv zu beteiligen. Wie bei allen Männern fast üblich, so trieb es seine gierige Zunge lieber an eine schleimige Fickspalte, als an die Eichel eines Schwanzes. Da empfand er denn eher Ekel vor dem Schwanz und dessen Geschmack. Soweit die Theorie. Julian entsprach keineswegs der allgemeinen Regel. Ich schaute ihm gespannt zu. Sein Ekelgefühl beim abschlecken eines Schanzes war eigentlich nicht vorhanden, insbesondere wenn der Schwanz gerade noch eine Muschi ordentlich geflutet hatte. Vielmehr schlummerte in ihm ein unerwartetes Bi-Monster. Er verinnerlichte sich die lange Latte und kraulte Torbens Sack. Schaute ich Julian erst einen Moment lang zu, so stand ich auf ging zum Nahkampf mit Torben über. Während meine eine Hand am Hinterkopf von Julian lag, tauschte ich oben heiße Küsse mit ihm aus und spürte nebenbei noch, wie seine Hand zwischen meinen Schenkel ihr Heil suchte. Ohne Umschweife kann ich sagen, dass ich mich sehr wohl fühlte. Hätte ich nicht noch andere Termine zu bewerkstelligen, so wäre ich liebend gern mit beiden Jungs den ganzen Tag zusammen gewesen und hätte mich von ihnen nach aller Kunst benutzen lassen. Doch leider sah die Realität anders aus, denn ich hatte noch einen ganz wichtigen Termin um 12:00 Uhr. Eine Verabredung zum Mittagessen mit meiner Schwester Valerie und deren Familie. Und außerdem war da ja noch Kerstin, welche ich morgens allein im Hotel zurück gelassen hatte
Die Uhr wanderte auf 11:00 Uhr zu, als ich mich von den beiden Jungs verabschieden wollte. Doch mein Abschiedsgesuch kam nicht gut, denn Torben und Julian vergnügten sich gerade zusammen unter der Dusche. Ich hinterließ noch einen Zettel für die beiden Jungs, worauf ich mich zum einen bedankte und zum anderen auf eine möglichst baldige Wiederholung hoffte! Meine Handynummer hatte Torben ja schon. So konnten wir uns denn über einen Termin austauschen.
Ich fuhr mit dem Taxi heim ins Hotel, wo Kerstin unten in der Lobby mit einem etwas zerknirschten und säuerlichen Gesicht saß. Als sich unsere Blicke kreuzten, wusste ich nur zu genau, dass sie sauer war. Ohne ein Wort zu wechseln, gingen wir beide zum Fahrstuhl. Betraten ihn ohne ein Wort der Begrüßung und fuhren nach oben. Nachdem die Zimmertür sich geschlossen hatte, drehte sie sich mir zu. Was folgte waren zwei schallernde Ohrfeigen, die deutlich machten, wie sehr ihre Stimmung durch mein heimlicher Abschied am frühen Morgen in den Keller gesunken war. „Sage mal du blöde Kuh, was fällt dir denn ein, mich einfach allein zurück zu lassen? Ich mag ja blond sein, aber dennoch schlau genug, um zu ahnen, dass du dich wie eine billige, willige Dreiloch-Nutte präsentiert hast, um mal wieder richtig gevögelt zu werden! Hattest du es denn so nötig?“ Sagen wir es mal so, ich hatte schon viel Tobak gehört, aber so vollkommen hatte sie ja nicht einmal unrecht damit. Ich brauchte für wahr mal wieder einen Schwanz in meinen Löchern. Dass es dabei gleich zwei Schwänze waren, die in meinem Körper ihr Unwesen trieben, verschwieg ich ihr denn. Ich kniete mich vor ihr und küsste ihre Stiefel. „Bitte bestraft mich nicht so hart. Ich gestehe alles, was ihr wollt!“ Nach außen hin ernste Miene zum lustigen Geschäft, nach innen ernsthaft am Lachen. Und Kerstin? „Okay, wenn du jede Strafe entgegen nehmen willst und wirst. Dann zieh dich auch du altes Fickstück. Versteh eh nicht, dass Männer bei dir noch einen hochkriegen oder sich an deinem Körper befriedigen wollen. Für mich könntest du die letzte willige Dreilochstute auf der Welt sein, ich würde dich nicht anfassen!“ Sie zog mich an den Haaren hoch, bis ich vor ihr stand. Sie drehte mich in Richtung Bett und anschließend ries sie mir das Kleid vom Körper herunter, wobei es doch arg beschädigt wurde. Dieser Umstand war ihr denn vollkommen egal, sie wollte mich bestrafen und da war ihr alles nur recht. „Leg dich hin und empfang meine für dich angedachte Strafe!“ Ich lag auf der Diagonal-Achse und harrte der Dinge, die auf mich zukommen würden. Sie kramte im Schrank herum und trat ans Bett heran. Meine Hände wurden auf dem Rücken zusammen gebunden. Um meinen Hals legte sie eine gefütterte Ledermanschette, wobei sie durch dessen Öse ein Seil führte und das ganz am Kopfteil festband, aber dies bewusst auf Spannung hielt. Danach fesselte sie meine Füße weit auseinander gespreizt Bettelementen rechts und links von mir liegend. In mir kam das Gefühl auf, dass ich hier mit einem Profi zu tun hätte. Als sie mich ans Bett gefesselt hatte, verband sie mir meine Augen. Das gesamte Erscheinungsbild musste sehr viel Freude bei Anhängern der Fessel-Szene bringen!

Und wieder kramte sie im Schrank herum. Sekunden und Minuten verrannten wie im Fluge, bis sie sich zu Worte meldete. „Bis du bereit, deine dir auferlegte Strafe zu empfangen, so antworte mit ja!“ Toller Gag dachte ich mir da, es war denn doch egal, was ich sagen würde, sie würde ihr Ding eh durchziehen. Und bevor ich noch zu Ende gedacht hatte, schlug es dreizehn! Wie sich später zeigte, hatte sie mich gerade mit einer 7schwänzigen Peitsche attackiert. Ein Zucken ging durch meinen Körper und es sollte nicht das letzte Zucken sein. Weitere 24mal schlug sie auf meinen süßen Arsch ein. Mal weniger hart und mal etwas härter. Sie stellte sich gerade in einem vollkommen anderen Bild dar, als dass ich sie bisher kannte. Bis dato die unscheinbare Frau von nebenan, entpuppte sie sich doch als echtes Vollweib, was genau wusste, was sie wollte und was nicht. Und sie brachte neue Aspekte ins Spiel, was das sexuelle Liebesleben mit ihr anging. Sie kniete sich hinter mir nieder und ließ ihre Zunge über meinen bestraften und nicht gerade schmerzfreien Arsch gleiten. In ihr ging gerade die Post ab, denn nachdem ihre Zunge durch meine Pospalte gerutscht war, stand sie auf und cremte meinen Arsch ein. Wer annahm, dass ihr Bestrafungshunger gestellt sei, der sah sich getäuscht, so auch ich. Wie aus dem bekannten heiteren Himmel trafen mich weitere Schläge mit ihrer Peitsche. Und mein Arsch schmerzte nach der zweiten Behandlung, denn von Liebe und Zärtlichkeit waren wir weit entfernt. Ein jede Menge Frust verspürte ich in ihren Schlägen. Frust auf die Ereignisse vom frühen Morgen. Ich war denn also selbst schuld daran, dass sie sich so auf diese Art bedankte. Oder war es einfach ihre Lust und Neugier, mich leiden zu sehen? In der Zwischenzeit konnte ich nichts mehr ausschließen bei ihr!
Zwischenzeitlich griff sie mir zwischen die Beine und massierte auch mit wenig Taktgefühl meine Lustspalte. Ich hatte keinerlei Ahnung darüber, was sie in ihrem Gepäck alles verstaut hatte. Sie hatte wie ich einen großen Koffer gehabt und dazu einen kleineren Koffer. Also reichlich viel Kapazität für Spiel- und Folterzeug!
Sie hatte meiner Schwester über mein Handy denn auch eine SMS geschrieben, dass wir uns um knapp 20 Minuten verspäten würden. Die liebliche Valerie war nicht gerade begeistert, schlug uns daher vor, dass wir um 12:50 Uhr am Restaurant sein sollten, wo sie für 13:00 Uhr einen Tisch reserviert hatte. Dabei hatte sie denn auch das Profilbild meiner Schwester gesehen, welches sie in einem heißen schwarzen Bikini zeigte. „Deine Schwester, dieses geile Miststück, würde ich liebend gern mal in zwischen meine nymphomanen Finger bekommen!“ Sagte dies und ihre Hand stellvertretend auf meinen Arsch klatschen. Und anders herum wieder einige Minuten gewonnen, was Kerstin wusste und ich nicht. Der Radiowecker stand so, dass ich die Nachrichten um 12:00 Uhr vernehmen konnte, erahnend, dass meine geliebte Schwester stinksauer sein würde.
Kerstin interessierte dies gar nicht. Sie spielte den EISKALTEN RACHEENGEL und dies sogar hervorra-gend. Das nächste, was ich von ihr vernahm, war jenes, dass sie mir die Augenbinde abnahm. Sie schaute mich über beide Backen grinsend an. Ein summen ließ keineswegs Gutes erahnen und so war es denn auch. Ein nicht gerade kleiner Vibrator suchte und fand den Weg in meine Lustspalte und wurde dort mit mächtig viel Power aktiviert. Sie legte sich anschließend so vor mir hin, dass ich ihre blank rasierte Fotze betrachten konnte, welche sie sehr ausgiebig und intensiv massierte. All dies ließ mich keineswegs kalt, wie ihr auch mehr als bewusst sein durfte. Ich durfte an ihrer Fotze riechen, bevor sie das Bett verließ. Was danach folgte, war auch nicht von schlechten Eltern. Sie schnallte sich einen mehr als durchschnittlichen Strapon um und schlug damit auf meinen Arsch ein. Doch sie wollte mich leiden sehen, dessen war ich mir ziemlich sicher. Die Strafaktion wäre auch über die Bühne gegangen, wenn wir zusammen im Bett aufgewacht wären. Sie zog den Vibrator und versah den Strapon mit der natürlichen Schmiere. Danach zog sie den Strapon wieder raus und schon den aktiven Vibrator wieder rein. Es war mir klar, was kommen würde. Und es kam recht gewaltig. Vorsichtig gewann der Strapon an Tiefe, bis er bis zum Anschlag versenkt war. Kerstin genoss meine Hilflosigkeit und den Status des ausgeliefert zu sein, was ihre Ideen und Fantasien anging. Wer jetzt dachte, sie würde liebevoll mit mir umgehend, der sah sich gewaltig im Irrtum. Wie eine Irre ließ Kerstin den dicken Strapon rein und raus gleiten. Das dies wiederum Schmerzen verursachte, war ihr in diesem Augenblick vollkommen gleichgültig. Sie liebte ihre Position, als Herrscherin des Momentes. Und sie liebte es, mich leiden zu sehen! Aber sie schaute auch auf die Uhr.
Es war kurz vor 12:30 Uhr, als sie ihre Bestrafungsmaßnahmen einstellte und meine Fesseln löste. Ich schaute sie mir von unten nach oben an. „Oh gnädige Herrscherin der Gelüste, lasset euch sagen, ihr vollkommen phänomenal aus.“ Sagte dies zu ihr und ging vor ihr auf die Knie. „Ich will mal nicht so sein, zu deiner Freude darfst meinen Strapon erst küssen und dann den Gürtel abnehmen!“ Gesagt und getan, gingen wir zusammen ins Badezimmer, wo wir auch zusammen duschten. War ich bis vor wenigen Minuten noch ihre Untertanin und Sklavin, so war ich auf einmal gleichberechtigte Duschpartnerin. „Meinst du, Valerie wird verdammt sauer sein, wenn wir zu spät kommen?“ „Das zu spät kommen musst deinem Mann erklären. Aber sie wird stinkig sein, wenn wir die Zeit nicht einhalten! Und ehrlich gesagt, ich würde die Zeit lieber mit dir zusammen verbringen, deinen wundervollen Körper in Ekstase versetzen und deine Reaktionen genießen!“ „Ich weiß Süße, so geht es mir doch auch! Aber lass uns voran machen, ruf gleich mal unten an der Pforte an, dass wir ein Taxi in 20 Minuten benötigen!“ Nicht gerade viel Zeit für Dame von Welt, die sich noch komplett anziehen musste. Ach ja, vorher noch zu zweit duschen, was auch viel Zeit kostete, da wir unsere Finger nicht bei uns lassen konnten, sondern den anderen unsittlich berührten und begrabschten!
Alle Eile zum Trotz und einen wundervoll, rasant fahrenden Taxifahrer, wir kamen einige Minuten zu spät. Valerie saß mit ihrem Gatten Heinz-Günther und den beiden Töchtern Veronique und Angelique schon zu Tisch, als wir etwas hektisch das Lokal betraten. Veronique, bei der ich auch Patentante bin, erblickte mich zuerst. Sie war 2 Jahre älter als meine eigene Tochter und 3 Jahre älter als ihre Schwester. Die junge Frau kam mir entgegen und nahm mich voller Freude in den Arm. Lang lang ist es her, dass wir uns gesehen hatten. Bussi rechts und Bussi links, wir mochten uns halt. Kurz hinter ihr tauchte meine Schwester auf. „Wir haben ein Hühnchen zu rupfen!“ „Valerie, mein liebes Schwesterlein, ich freue mich auch, dich zu sehen und in den Arm zu nehmen!“ Zusammen gingen wir zum Tisch, wo wir auch die anderen beiden anwesenden Personen begrüßten. „Erlaubt mir auch Kerstin vorzustellen, eine liebe Freundin von mir!“ Valerie begrüßte sie im Namen aller und begrüßte sie in unserem Kreise! Während die Anderen die Speisekarte begutachteten, zog mich Valerie auf Toilette. Dort ging es gleich in eine Kabine, welche verschlossen wurde. Sie legte ihre Arme um mich und wir küssten uns heiß und innig. Unsere Zungen spielten ihr heißes und geiles Spiel. Ich ertappte mich dabei, wie sich ihre Brüste auf einmal in meinen Händen wiederfanden und entsprechend massiert wurden. Sie schaute mich an und flüsterte mir ins Ohr, „hast du eine Vorstellung, wie sehr ich deine Berührungen vermisst habe. Ich möchte mal wieder in deinen Armen einschlafen und aufwachen, in der Gewissheit, eine verheißungsvolle Nacht voller gieriger Triebe erlebt zu haben. Wann gönnst du mir dies denn mal wieder?“ Ich antwortete nicht wirklich, sondern schob ihr meine Zunge in den Hals, als Zeichen der Geilheit und des bestehenden Geheimnisses zwischen uns. „Bald, du geiles dreilöchriges Miststück. Bald werden wir wieder eine geile Nacht verleben. Nächsten Monat bin ich hier auf einem Kongress, da werden wir sehr viel Zeit für uns und unsere Gefühle haben. Ansonsten, du schiebst deinen geilen Arsch nach Hannover und wir machen uns dort ein verdammt geiles Wochenende. Entscheide selbst, was dir lieber ist! Aber lass uns sehen, dass wir zum Tisch zurückkehren!“ Wir küssten uns noch einmal sehr innig und kehrten zum Tisch zurück, wo wir schon erwartet wurden. Die folgenden Stunden mit Valerie und ihrer Familie waren recht harmonisch und sehr vergnügt. Veronique hatte eine Woche vorher noch Geburtstag gehabt und so gab es auch in der Sache noch eine kleine Feier. Nun gut, wir wechselten irgendwann die Lokalität und ließen uns in einem Cafe nieder. Die Uhr ging denn auf 16:00 Uhr, als sich unsere Runde auflöste und trennte. Wie mussten ja noch ins Hotel, unser Gepäck zusammen packen und… es gab halt noch viel zu tun! Die Zimmertür fiel ins Schloss und unsere gierigen Blicke trafen sich.
„Mach dich nackig du Schlampe!“ Kerstins Worte waren eindeutig und so ließ ich meine Hüllen fallen. „Ich muss dir noch sagen, dass ich deine Schwester extrem geil fand. An der würde ich mal gern mei-ne sexuellen Fantasien ausleben!“ Ich schaute ihr in die Augen und musste an die letzte gemeinsame Nacht mit Valerie denken. Mein Gott, sie war an dem Tag göttlich drauf und hat so ziemlich jegliche Hemmungen abgelegt. An die gemeinsamen Minuten musste ich gerade denken. Sau geil war sie drauf!
Als ich zu viel Zeit benötigte beim Ausziehen, kam sie auf mich zu und ließ ihre Hand auf meinen Arsch klatschen. „Hast du erneut Sehnsucht nach der Peitsche?“ Allein der Gedanke daran, ließ mich an die Spuren denken, die ich von den 50 anderen Schlägen noch hatte. „Reicht ein nicht wirklich?“ „Dann mach voran und zieh doch aus!“ Sie zog sich ebenso zügig aus, griff zum Strapon und schnallte sich den Gürtel um. Ich lag derweil rücklings auf dem Bett und beobachtete sie dabei. Kerstin robbte zum Kopfende des Bettes und hielt mir den Strapon hin, damit ich ihn ablecken und lutschen konnte. Während ich dies tat, fiel meine rechte Hand über meine Lustgrotte her und stellte sicher, dass mein sexuelles Verlangen gesichert war. „Breite deine Stelzen aus und lass mich dich ficken!“ Kerstin ließ keinen Zweifel aufkommen und schaffte stattdessen aktive Fakten. Da mein Vorgehen ihrer Ansicht nach zu langsam von statten ging, wurde sie voller Freude handgreiflich, wobei es von mir nur wenig Widerstand gab. Ich war gern ihr williges und in dem Fall auch billiges Opfer. Und die geile Kuh vögelte mich wie eine besessene, als ob sicherzustellen gab, dass sie mir etwas beweisen musste. Nachdem sie mich zu Ende gevögelt hatte, lagen wir engumschlungen im Bett und küssten uns. Doch wir vernachlässigten den Blick auf die Uhr, weshalb die Abreise aus dem Hotel dieses Mal ziemlich hektisch, ja fast schon chaotisch ablief. Die großen Koffer sollten wie bei der Anreise den alternativen Weg gehen, damit wir den einfachen und unbeschwerten Heimweg haben würden. Jeans, Stiefel und braune Lederjacke waren bei der Heimfahrt angesagt. Das entsprechende Bahngleis erreichten wir denn noch so eben rechtzeitig. Keine Minute später und wir hätten dem Zug hinterher schauen. Auf unseren Plätzen suchten und fanden die optimale Sitzposition, die uns noch einige Stunden Schlaf gönnte. Zu ihrer Freude wurde Kerstin in Hannover am Hauptbahnhof von ihrer Familie abgeholt, wobei sie einen großen Willkommens-Blumenstrauß in die Hand gedrückt bekam. Das ausgesprochene Angebot, dass ich denn mit ihnen zurück fahren könnte, lehnte ich denn doch ab. Ich wollte die freudige Stimmung nicht durch meine Anwesenheit stören.
Bis zum Ausgang begleitete ich sie denn doch, wo sich unsere Wege denn doch trennten. Mein Weg ging zu einem Lokal, wo ich hin und wieder nach Feierabend auch schon mal einkehrte. Im Verlauf der Jahre hatte ich zu Gianni einen freundschaftlichen Kontakt aufgebaut und wir begrüßten uns mit einer freundlichen Umarmung und Küsschen. Er kannte mich mittlerweile schon so gut, dass er meine Laune einschätzen konnte. Gianni schaute mich nur an und wusste Bescheid. Dieses Mal gab er mir einen ruhigen Tisch, wo er denn auch meine Bestellung entgegen nahm. Beim Essen bestellte ich mir keinen Softdrink, sondern ein Glas Wein, aber auch nur, weil ich nicht mehr selbst fahren musste. Er leistete mir auch einen Augenblick Gesellschaft, wo wir locker und ungeschminkt über das Leben sprechen konnten. Das Essen kam denn irgendwann auch und ich aß in aller Ruhe. Nach dem ersten Glas folgte noch ein zweites Glas Wein und danach nach dem Essen bestellte ich noch einen Cappuccino.
Die Uhr ging denn auf 23.00 Uhr zu, als ich Gianni zu mir rief. Einerseits wollte ich die Rechnung haben und zum anderen sollte er mir ein Taxi bestellen. Als er die Rechnung auf den Tisch legte, schaute ich ihn zweimal an. Er konnte meine Frage wohl in meinem Gesicht lesen. „Deine Rechnung übernimmt heute Abend das Haus! Und dein Taxi steht auch schon vor der Tür.“ Ich nahm meine Jacke und er begleitete mich zur Tür. Selbst am Taxi stand er neben mir und öffnete die hintere Tür auf der Beifahrerseite. „Ich wünsche dir noch einen schönen Abend!“ Sagte dies und schloss die Tür. Die Fahrt ging nicht heimwärts, sondern sie führte mich zum Hotel. Ich schaute kurz an der Rezeption vorbei und mit dem dortigen Personal Jean-Pierre und Sandra. Ich sagte den beiden, dass ich die Nacht hier verweilen werde und sie mich, wenn es Probleme geben sollte, kontaktieren können. Mein Weg führte ins Büro, wo ich die Tür hinter mir verschloss. Der Wecker wurde gestellt und das Nachtlager wurde gerichtet. Meine Couch war bequem und so fand ich auch schnell den Schlaf der Gerechtigkeit.

Categories
Fetisch Gay

Inzucht und Ordnung

Aus dem Netz, für das Netz.

Inzucht und Ordnung

Claudia war siebzehn Jahre alt. Sie ging noch zur Schule, weil sie damit
ihren Eltern einen Gefallen tun wollte. Und, weil es so schön bequem war,
nicht arbeiten zu müssen, wie manch anderes junge Mädchen in ihrem Alter.

Dafür nutzte Claudia die ihr zur Verfügung stehende Zeit, sich sexuell zu
bilden und mit einigen Männern in Kontakt zu kommen. überhaupt besaß das
junge Mädchen eine blühende Phantasie. Vor allem, was die ältere Generation
anbetraf.
Claudia träumte wie alle jungen Mädchen von reifen, gestandenen Männern, von
potenzstarken Partnern, die auch längere Vorspielereien und zwei, drei
Nummern hintereinander überstehen. Gleichwohl vögelte sie auch mit Jüngeren,
aber das machte ihr weniger Spaß, da sie bisher stets mit sogenannten
Schnellspritzern zusammen war. Ihren großen, heimlichen Wunsch verriet sie
niemand, denn sie fürchtete sich davor, bei ihrem Traumpartner abzublitzen.
Doch davon später.

Vorläufig lag Claudia allein auf dem Sofa und spielte gedankenverloren an
ihrem Kitzler. Da kam ihr Cousin Thomas gerade recht; mit ihm hatte sie es
schon ein paar mal gemacht. Vor allem lutschte sie gern an Thomas Eichel,
weil er sie peinlich sauber hielt.
“Wir sind allein, Claudia.” sagte der junge Mann, wobei er seinen Ständer aus
dem Hosenschlitz springen ließ. Er tat das auf so natürliche Weise, wie es
ausgebuffte Ehemänner zu tun pflegen.
“Ach, Thomas. Steh doch nicht so herum. Wenn du die Hose ausziehst, dann
bekommst du auch keine Flecken dran!”
Thomas musste grinsen, trotzdem er supergeil auf Claudia war und in diesem
Zustand sonst an nichts anderes zu denken vermochte.

Claudia hatte ihm einmal den Pimmel gewichst, und als er losschoss, da
besabbelte ihm sein Schwanz die ganze Hose mit Sperma. Seitdem bereitete sich
Claudia auf einen schnellen Erguss ihres Cousins vor, indem sie mit ihren
Lippen nah an seiner Eichel blieb oder sie von Anfang an lutschte. Dann ging
wenigstens nichts mehr daneben.

Thomas, sechs Jahre älter als Claudia, war ein ausgesprochener Frauentyp. Ihm
las die jeweilige Partnerin jeden Wunsch von den Augen ab und erfüllte ihn.
Und da Thomas seine ersten Übungen mit Frauen, die älter als er waren,
gemacht hatte, ist ihm fast jedes Mal einer geblasen worden. Erfahrene Frauen
tun das, um sich für den nachfolgenden Fick eine längere Aktivzeit zu
sichern. Meistens kommen sie auch auf ihre Kosten, jedenfalls besser als bei
der hektischen ersten Nummer.

Claudia setzte sich vorn auf die Sofakante und saugte Thomas bereits steifen
Schwengel in den Mund. Sie tat dies beinahe so perfekt wie eine
lutschroutinierte Vierzigerin und Thomas hielt still. Claudias Finger
strichen zärtlich über den Steifen ihres Cousins. Und unter dem liebevollen
Spiel ihrer lockenden Zunge schwoll er zu enormer Größe an. Nachdem er seine
Cousine lang genug angestarrt hatte, stellte er sich näher an sie heran. Sein
Ständer rutschte an Claudias Nase hoch, bis ihre Zunge am Sack leckte. Thomas
spürte, wie es in seinem Kopf zu rauschen begann. Und je mehr das blutjunge
Mädchen an seinem haarigen Samenbeutel herumlutschte, um so heftiger
verlangte es ihn, seinerseits ihre Genitalien zu saugen Claudias Finger
tasteten sich bis hinter seinen Eiersack. Sie tupften die Strecke bis zum
Arschloch ab, kratzten am Muffenring und tippten ein wenig in die zitternde
Rosette hinein.

Da merkte sie, wie er hochzugehen schien. Sofort stoppte Claudia ihre
Aktivitäten, denn sie wollte die Ladung nicht schon jetzt schlucken.
“Küsst du mich auch – da unten?” fragte sie, während sie sich von ihrem
Cousin löste.
“Gern!” stieß Thomas gierig hervor.

Thomas war mit seinen dreiundzwanzig Jahren ein so intensiver Fotzenlecker,
dass er die Frauen am liebsten bis zum Orgasmus leckte. Leider reagierte
nicht jede wie gewünscht darauf. Claudia mochte es gern, wenn sie lange
geleckt wurde. Sie konzentrierte sich unterdessen auf ihren Traummann, und um
so wilder geriet sie dabei in Ekstase.
“Komm, wir lecken uns!” sagte sie. Auf dem Sofa zeigte sich Claudia als die
Aktivere. Sie schob ihren geilen jungen Körper über den ihres Cousins,
stopfte ihm einen Finger ins Arschloch, quetschte die Eier und saugte ihn.

Es war nicht bei der Leckerei zwischen Claudia und ihrem Cousin Thomas
geblieben. Als er es nicht mehr aushalten konnte, riss er Claudia herum und
jagte ihr seinen steifen Pint in die weit aufgespreizte Fotze.
“Ja, ja!” spornte Claudia ihren Cousin an.
“Mach es fester, hier oben!” Und sie rieb und presste ihren Fotzenknochen
gegen sein Schambein. Unter dieser Behandlung explodierte Thomas und sein
Sperma schwemmte wie ein geborstener Damm in die wild bibbernde Fickspalte
seiner keuchenden Cousine hinein.

Claudia versuchte, durch heftiges Weiterficken zum Orgasmus zu kommen. Ihre
Hände wühlten an Thomas Genitalien herum, um den Pimmel halbwegs steif zu
halten, aber es nutzte nichts. Das Ding schaffte genauso rasch ab, wie es
gespritzt hatte.

Enttäuscht ließ die unbefriedigte Claudia von ihrem Cousin ab und verschwand
ins Bad.

Auf diesem Moment schien Kurt, ihr Vater, gewartet zu haben. Er stand bereits
nackt hinter der Schlafzimmertür und ließ nur noch den Neffen Thomas aus der
Wohnung verschwinden. Als sein Schwanz wie eine Rakete vor dem Abschuss
stand, betrat er splitternackt das Badezimmer. Sein Blick richtete sich auf
die Fotze seiner Tochter. Und Claudia ihrerseits schielte gespannt auf den
dicken Vaterhammer…

“Huuuch.” machte Claudia und tat verschämt, als sie das Handtuch vor den
Augen des Vaters als Feigenblatt benutzte. Aber dann wachte sie auf – aus
einem Traum, der Wirklichkeit wurde. Sekundenlang standen sich Vater und
Tochter wortlos gegenüber. Jetzt, wo sich ihr Traum endlich zu erfüllen
schien, war sie mutlos. Vielleicht hatte der Vater sie nur zu plötzlich
überrascht, sozusagen unvorbereitet und gleich nach einem enttäuschenden
Sexerlebnis. Claudia brachte keinen weiteren Laut über die Lippen Auch Vater
Kurt schwieg. Sein Blick glitt über den makellosen Körper und blieb an den
Nippeln hängen, die geil aus den Warzenhöfen herausstachen.

“Mach’s gut!” hörten beide eine Stimme, die wohl Thomas gehörte.

Claudia versuchte vom Vater einen verständnisvollen Blick zu erhaschen und
schritt zum Fenster. Draußen stand Thomas und winkte. Er sah Claudias Vater
nicht. Kurt überlegte, was er nun sagen sollte. Der geil wirkende Körper
seiner Tochter war zwar nichts Neues für ihn; oft genug hatte er ihn
bewundert, aber stets, wenn er halbwegs bekleidet war, mit Bikini oder so. Er
hätte nicht auf ihren reizvollen, kleinen prallrunden Arsch sehen sollen.
Denn nun brach bei Kurt die letzte Hemmschwelle seiner Tochter gegenüber.
Verkrampft hielt Kurt seinen Steifen mit beiden Händen fest.
Mit diesem seinen Schwanz hatte er seine Tochter gezeugt. Und derselbe
Schwanz stand jetzt beim Anblick des Mädchens hart und fickbereit vor ihr. Ob
sie wohl auch geil war? Kurt verstand die Reaktionen seiner Tochter nicht. Er
hielt sie für Scham, und das machte ihn selbst unsicher. Dabei musste sich
Claudia erst einmal darüber klar werden, was passierte!

Jahrelang hatte sie nichts anderes im Sinn, als ein einziges Mal nackt mit
ihrem Vater allein zu sein, ohne Mutter, ohne andere Leute natürlich. Nur so.
Und dann wollte sie sich an ihn schmiegen, an seinen männlichen Körper,
wollte ihn fühlen, ihre Hände über seine Haut gleiten lassen, ihn streicheln.
Sie träumte davon, dass auch er sie betasten würde, ihren Körper spüren
wollte. Und dann während ihre Finger hinuntergeglitten zu seinem Schwanz, den
sie noch nie gesehen hatte – der sie aber unwiderstehlich anzog! Ob Vater
wohl auch einen so großen, harten Schwanz besitzt wie die Männer, mit denen
sie gefickt hatte?

Da sah Vater Kurt, wie der Saft aus Claudias frisch gewaschener Spalte lief.
Seine Kanone streckte sich.
“Ja, wir sind allein, Claudia.” hörte sie seine raue Stimme.
“Wir zwei – Vati?”
Alles Blut schoss in den Unterleib der aufgegeilten Tochter.
“Endlich, Claudia, Liebes!” brach es aus dem Vater heraus. Vater Kurt ging
auf seine Tochter zu. Bei Claudia lief der Fötzchenschleim an den Innenseiten
ihrer fickstrammen Oberschenkel herab und es duftete nach Jungmädchenfotze!
Wovon Claudia nächtelang geträumt hatte, den Schwanz ihres Vaters anzufassen,
ihn zu herzen und zu küssen, ihn mit zarten Fingern so steif, so groß zu
machen, dass er zeugungsfähig war – nun wagte sie es nicht!

Kurt spürte, was in seiner Tochter vor sich ging und sann verzweifelt darüber
nach, Wie er es wohl anstellen müsste.
“Willst du deinen Vater ein bisschen massieren?” fiel ihm etwas Praktisches
ein.
“Ja! Ja! Gern!” gab Claudia zurück. Offen blieb nur, was und wie sie
massieren sollte. Aber da half ihr der Vater über die Verlegenheit hinweg.
“Komm, wir geben ins Schlafzimmer. Da können wir uns am besten bewegen.”
Kurt nahm seine Tochter an die Hand und zog sie mit sich. Claudia trippelte
schließlich wie die kleine Tochter, die sie ja wirklich war, neben ihrem
Vater her ins Schlafzimmer.

Kurt hielt es für angebracht, dass er sich auf den Bauch legte; da konnte er
zunächst einmal sein Spielzeug, den gewaltigen Fickpimmel, verstecken. Aber
Claudia brauchte nicht allzu lange, bis ihre massierenden Finger den Weg
zwischen seine Arschbacken fand, um dort den eingeklemmten Hodensack zu
drücken. Zuerst wie unbeabsichtigt, dann aber mit dem vollen Risiko einer
sexfreudigen Tochter.
“Ist es schön so, Vati?” klingelte ihre Stimme. Kurt glaubte, seine Eier
müssten platzen, so geil machte ihn die Intim-Massage seiner Tochter. “Du,
Vati, darf ich mal was Schlimmes fragen?”
“Frag nur, Liebes, frag nur!” antwortete Kurt voller Erwartung, denn er
konnte sich so langsam denken, worauf die Gedanken seiner Tochter
hinausliefen.
“Ist es – ist es etwas…”

Claudia biss sich auf die Lippen. Unbewusst verkrampften sich ihre Finger, so
dass sie des Vaters harte Eier quetschte. Kurt dachte schnell an etwas
Mieses, um den aufkommenden Erguss zu verhindern.
“Nun sag schon, was du denkst!” krächzte er vor Aufregung. Da schwang sich
seine Tochter über seinen Rücken und setzte sich rittlings auf sein Kreuz.
“Es ist doch nichts Schlimmes, wenn ich dich an anfasse?” brach es aus ihr
hervor. Kurt genoss ihre zärtlichen Finger an seinem Sack. Sie quetschte,
streichelte und knüllte ihn. Sie lockte die Säfte aus dem Rückenmark an.
“Ich möchte, möchte…”, stotterte sie, “…ich möchte so gern fühlen, womit
du mich gemacht hast!”
“Aber Liebes! Das darfst du doch! Du als einzige, ganz bestimmt!” hörte sie
den Vater sagen.

Da langte sie tief unterm Sack hindurch, fühlte die harte Stange.
“Haaach, das ist er ja!” hauchte die Tochter, als wolle sie jeden Augenblick
zerfließen. Und in Kurts Phantasie stiegen die schönsten Gedanken auf…

Kurt spürte den glühend heißen Fötzchenschleim, der aus der Liebesspalte
seiner Tochter auf sein Kreuz rann. In seinem Hirn wirbelte es herum.
Hoffentlich kommt Renate nicht nach Hause! Eine Weile blieb es still. In
dieser Zeit drückte Claudia des Vater steifen Schwanz und spielte mit seinen
Eiern. Dann hielt es Kurt nicht mehr länger aus. Natürlich wollte auch er mit
seinen Händen aktiv werden, wollte er sie befühlen, ihren Körper abtasten,
den Weg zum Paradies seiner Tochter suchen.

Kurt drehte sich um. Sein Schwanz sprang der Tochter entgegen. Claudia
umfasste die Vaterstange mit beiden Händen und presste ihre Wange an sie.
Dabei fummelte sie mit ihren Fingerkuppen langsam nach unten an den
Samenbeutel. Da riss der Vater seine Tochter endlich an sich, drückte und
herzte sie, stemmte seinen harten Schwanz gegen ihr kleines Bäuchlein, ja,
drückte ihr eine Delle in das Vorfötzchen.
“Darf ich ihn küssen?” hauchte Claudia ins Ohr des Vaters. Und, wie um ihren
Wunsch zu begründen, fuhr sie fort: “Ich möchte so lange saugen, bis das
kommt, woraus du mich gemacht hast!”
Kurt wurde verrückt vor Gier auf den Jungmädchenkörper, auf das
Wollustfleisch seiner eigenen, geilen Tochter. Was für ein Weib war sie!

Sie nötigte den Vater gegen die Kommode, packte den heiß begehrten
Fickschwanz und leckte sinnlich über die Eichel. Ich werde ihn so toll
saugen, bis er wahnsinnig wird! dachte Claudia. Und dann stopfte sie sich des
Vaters großen, harten Fickpimmel in den gierigen Jungmädchenmund. Kurt hielt
es bei der innigen Saugerei seiner Tochter nicht still auf dem Kommodenrand.
Sein Hintern begann zu zucken, seine Lenden gerieten in den Rhythmus seiner
ihn lutschenden Tochter.

Claudia spürte, dass sich beim Vater im Sack etwas zusammenbraute, Samen, den
sie eigentlich doch nicht schlucken, sondern am liebsten ins Fötzchen
eingespritzt haben wollte. Ob der Vater ihr wohl den Gefallen täte? Sie
richtig ficken, nachdem sie ihn so schön gesaugt hatte? Kurt fickte längst
gegen den saugenden Mund seiner geilen Tochter an, und Claudia revanchierte
sich mit leidenschaftlichen Zungeschlägen, mit Umkreisen seiner Kronenwulst
und mit immer wilder werdendem Quetschen seiner Sameneier.

Plötzlich ließ Claudia vom Vater ab. Es war höchste Zeit, sonst hätte er ihr
sein Sperma in den Mund gepumpt.
“Er ist so lieb!” flüsterte sie und zeigte auf des Vaters Ständer.
“Zeigst du mir, wie schön es war, als du mich gemacht hast?”
Kurt drehte durch. Er nahm seine Tochter, warf sie aufs Bett und schleckte
wie verrückt an ihrer frischen Mädchenmöse.
“Komm, Vati, komm!” keuchte sie, “Mach mir ein Kind! Ich will ein Mädchen von
dir – und für dich! Das kannst du dann auch wieder ficken!”
Kurt gehorchte seiner Tochter und schob seinen berstenden Vaterschwanz bis
zum Anschlag in das lavaglühende Liebesfickfotzenloch hinein. Er fickte sie
schwanger, wie Claudia es verlangte.

Vater Kurt drehte vollends durch, als seine unter ihm wild fickende Tochter
stöhnte: “Wie heiß dein Samen ist! Du machst mich jetzt schwanger, Vati!” Und
tatsächlich brannte Schuss um Schuss im Leib Claudias, als würde sie
tätowiert! Kurts Schwanz. glühte beim Abspritzen wie frisch gegossener Stahl.
Der Lustschmerz zog sich durchs Arschloch hoch ins Rückenmark, erfasste die
Halswirbel und schlug wie tausend Blitze in sein Hirn ein!
“Aaaaaaarrrrrrrggggggghhhhhhh – ” schrie der Vater. Unter ihm heulte die
wollustgeschüttelte Tochter ihren Orgasmus wie ein Tier hinaus.

Sie lagen fast eine halbe Stunde nebeneinander und atmeten schwer. Claudias
Hand lag auf dem fotzenschleimglitschigen Fickschwanz des Vaters.
“Papi, fickst du mich noch mal so schön?” flüsterte das geile Mädchen. Kurt
küsste ihre Brüste und nickte glücklich. Da sagte Claudia “Ich ziehe mir
schnell was Schickes an!”
Kurt verfolgte seine Tochter mit heißen Blicken und schob ihr dann wie in
Trance seinen knüppelharten Ständer ins Liebesloch.
“Ja! Mach mich schwanger, Vati!” hauchte Claudia glückselig. Mit
geschlossenen Augen genoss sie den ein- und ausfahrenden Pimmel ihres
Erzeugers und erwartete sein Sperma…

Claudia gehörte jetzt zu den glücklichen Töchtern, die vom Schwanz des Vaters
nicht nur träumen, sondern ihn auch genießen. Kurts Pimmel stand von nun an
wie eine Eins, wenn er seine geliebte Claudia in der Nähe wusste. Und
natürlich blieb es seiner Frau Renate nicht verborgen. So oft Kurt sich mit
seiner Tochter in deren Zimmer für eine heiße Liebesstunde zurückzog, Renate
machte es nichts aus. Sie revanchierte sich am kommenden Tag in ihrer
Boutique oder verlustierte sich mit ihrem Neffen, wenn Thomas gerade da war,
im Ehebett nebenan.

Manchmal trieben sie es so heftig, dass das eine Paar das andere durch die
Wand keuchen und stöhnen hörte. Thomas erster Schock über das geile
Fickverhältnis zwischen Vater und Tochter hatte sich als schnell verflogen,
so heftig war er in seine erfahrene, fickgeile Tante verliebt. Und bald
machte es sie beide an, wenn sie wussten, dass Claudia nebenan schon wieder
für den Vater die Beine spreizte.

Zu dritt oder zu viert hatten sie es allerdings noch nicht versucht, obgleich
jeder von ihnen insgeheim daran dachte. Doch vorerst waren sie nicht nur von
reinen Sexgefühlen beherrscht, und dieser Umstand trieb sie immer nur
paarweise zueinander. Sie probierten alle schönen Spielarten aus.

[ENDE]

Categories
Gay Gruppen Hardcore Inzest Lesben Reife Frauen

Teil 2 – Zünglein in Aktion

hier war Teil 1.
http://xhamster.com/user/RitterLancelot/posts/69697.html

… wieder zurück auf der Decke lässt Du dich dort nieder und nimmst einen Schluck von deinem Cocktail … Dann schaust Du an mir hoch. DU legst Dich auf den Rücken winkelst Deine Beine an und klappst Sie auseinander … Damit gönnst Du mir einen Blick auf deine schnuckelige Liebeshöhle “jetzt muss ich mich erst mal ausruhen” meinst Du und senkst deinen Kopf auch auf das Handtuch. Du spürst die Sonne warm auf einer nassen Haut …. einige Tropfen sammeln sich und fließen in kleinen Rinnsalen Deinen Körper hinab … Du genießt den Augenblick … ich knie mich zwischen Deine Beine, schaue noch einmal und dann lass ich meine Zunge an deinem feuchten, salzigen Oberschenkel langsam nach oben wandern … ein kleiner Seufzer ist alles was ich höre außer dem kreischen der Möwen … nach einigen Sekunden erreicht meine Zunge deine Lenden und verwöhnt diese mit leichtem und mal festem druck bevor ich langsam nach links Wanderer über die die Bikinizone.
Während ich dort meine Kopf habe schiebe ich meine Hände unter deinen Po den Du leicht anhebst damit ich dort schön zupacken kann … dann wandere ich mit meiner Zunge weiter zur deiner anderen Lende … ich täusch kurz an direkt ins Zentrum zu stoßen und lasse meine Zunge dann langsam Richtung Bauchnabel wandern … das schmeckt so herrlich salzig.
Kreisend, mal leicht mal fester drückend .. ziehe ich meine Hände unter deinem Po hervor und streichle sanft über deine Rippen die Seite hinunter … ein kleiner Schauer durchzuckt deinen Körper was mich nur noch mehr anmacht … weiter wandert meine Zunge an deine linke Brustaußenseite und drückt diese leicht ein…. ich schiebe mein Becken etwas vor so das mein Schwanz ein wenig an deine Muschi gedrückt wird … ein kleines stöhnen kann ich dir damit abgewinnen … meine Hände umfassen deine Brüste da fällt mir das Öl ein … also greife ich mit einer Hand zum Öl, öffne geschickt die Flasche und verteile einige Spritzer auf deinen Brüsten .. herrlich glitschig ….meinen kopf nehm ich wieder langsam herunter jedoch erforscht meine Zunge jedes Fleckchen auf deinem Bauch während es tiefer und tiefer geht “schade denkst Du” nun spürst Du den geilen Schwanz gar nicht mehr … aber genieß weiter, denkst du … meine Zunge kommt nun deiner Liebeshöhle bedrohlich nah und ohne Umwege fährt sie zwischen deinen Schamlippen hinunter … ein herrlicher Geschmack … mal schnell mal langsam lasse ich meine Zunge zwischen Deinen Lippen auf und ab gleiten. Meine Hände umfassen inzwischen mit einem bestimmenden griff Deine Hüften. Nun verwöhne ich deine Schamlippen, sauge sie ein und kitzel sie mit meiner Zunge … die wahre Freude macht sich da bemerkbar … Deine Hände umfassen meinen Kopf und Du drückst ihn etwas naher an Dich … aha jaja die Geilheit denk ich und lasse meinen rechten Zeigefinger kaum spürbar aber so herrlich kribbelnd über deine Lende hinab gleiten.
Er fährst zwischen deinen Lippen her und findet den Eingang in den er vorsichtig rein gleitet…. leicht gekrümmt den Finger massiere ich dein Muschi von innen, wären mein Zunge deine Lustknospe verwöhnt schnell , langsam, leicht feste ich versuche herauszufinden was dich geiler werden lässt.
Mein Finger in Dir, meine Zunge an Dir, Du glaubst zu träumen … als wieder dieses herrliche zucken dich durchfährt … “HÖR NICHT AUF HÖR NICHT AUF” schreist du … und ich finger dich fester und härter mein Zunge scheint zu rotieren … ich schmecke Deinen Saft ham lecker … mein Schwanz ist die ganze Zeit in Alarmbereitschaft. Du versuchst meine Kopf wegzudrücken dieser Zwiespalt zwischen aufhören und weitermachen … Du wirst beinah wahnsinnig als es ganz plötzlich aber noch heftiger kommt …. Du bebst, mein Finger wird langsamer und meine Zunge umkreist nur noch deine Knospe … dann streicheln dich mein Hände an den Oberschenkel.
Du leckst Dir sinnlich über die Lippen und ich lege mich zwischen Deine immer noch so einladend weit geöffneten Schenkel zuerst senkt sich mein Oberkörper auf dich meine Hände neben Deinem Kopf und dann langsam mein restlicher Körper meine Latte drück gegen deine Muschi und ich grinse Dich an und Du meinst “Sie braucht eine kleine Pause” “so” sage ich “und wer denkt an ihn” … “dein Problem” … Also schiebe ich mich leicht nach oben die Eichel, gefährlich nah schon an deinen Schamlippen als ich mich nach oben drücke und ein gutes Stück nach oben in Richtung deines Kopf bewege.
Du hebst deinen Kopf kurz hoch und umfasst meine Taille und ziehst Sie etwas nach unten … mein Schwanz landet genau da wo er sollte, zwischen deinen Brüsten. Du drückst deine Brüste ein wenig zusammen und er ist wohlig umschlossen … und ich bewege ihn etwas hin und her … dann greifst Du Dir die Ölflasche und sagst … “gut geschmiert ist halb gewonnen” und spritz eine gute Ladung auf meinen Schwanz … Du schaust ihn Dir so richtig Genüsslich an wie die Sonne sich im Ölfilm spiegelt, die Äderung und die pulsierende Eichel. Du verreibst das Öl mit deinen flinken Fingern … dann wird er wieder zwischen deinen Möpsen Positioniert …. Du sagt “Sperma ist ja gut für die Haut” … und Grinsend bewege ich meine Hüfte … zwischenzeitlich greifst Du um mich und nimmst meinen kleinen strammen Po in deine Hände … deine Finger graben sich so richtig tief ein … und ich merke schon wieder jede Faser meines strammen Freundes. Hin und wieder brechen wir das ganze ab und ich reibe mit ihm um Deine harten Brustwarzen herum.
Ich setze mich wieder aufrecht hin fange mein Gewicht aber mit meinen Beinen ab ich lehne mich ein wenig zurück und präsentiere Dir meine Lust.
Du nimmst noch ein wenig Öl in deine Hände und reibst dies über meine Brust, Bauch und dann nochmals über Ihn.
Ganz langsam reibst du ihn und während ich mich so nach hinten lehne wandert meine Hand prüfend an deine Muschi … FEUCHT … nein feucht wäre untertrieben … ich schau Dich an und frag “und wo willst Du ihn Spüren” … Du antwortest “Spizt es mir auf die Brüste” … UI liegt da meine Spermageile Ehefrau unter mir … Da mein Rohr schon wieder gut geladen ist beuge ich mich ein wenig vor Du reibst ihn immer fester und lachst mich an … “na wann kommt der Saft” … “Da musst Du noch was betteln” meine ich und Du fährst Dir mit deiner Zunge über Lippen … herrlich wie Du gleichzeitig meinen rasierten glatten Sack und meinen Schwanz verwöhnst … fordernd wirst Du immer schneller und ich hab das Gefühl zu explodieren dann merke ich wie es kommt ich beug mich etwas vor damit der gute Saft nicht sinnlos im Sand versickert und dann .. ein heißer Strahl Sperma direkt auf deine Brüste Du rubbelst weiter als ob es das letzte mal wäre das Du einen Schwanz in den Händen halten dürftest und es kommt noch mehr von dem warmen Saft. Spritzt dir erneut auf deine Brust ich sag “nicht aufhören nicht aufhören” und weiter geht es … “ohhh jaaa” ein herrlicher Orgasmus … und dann spürst du wie sich noch mehr Sperma auf dir ergießt was dich so richtig geil werden lässt … dann merkst du wie sich die Erregung in meinem Schwanz langsam senkt und er ein wenig weicher wird.
Du nimmt meinen Schwanz und verreibst das Sperma über deine Brüste und Dekolleté und zum krönenden Abschluss nimmst Du ihn nochmal zwischen deine Lippen er ist nicht mehr richtig hart aber noch schön Dick und warm. Du liebst diesen Geschmack als ich dich anschaue sehe ich eine Glückliche Frau … Ich lege mich neben Dich und wir stoßen zusammen an, bevor wir nochmal ins Wasser gehen. Dort stelle ich mich hinter dich und nehm Dich in die Arme mein Becken an deinen Po gepresst spüle ich das Sperma von den Brüsten …. WOW was ein Nachmittag …. Wir genießen den einsamen Strand … In deinen Gedanken überlegst Du dir schön wie es wohl das nächste mal wird …

Freu mich auf Kommentare …

Categories
Gruppen Hardcore Inzest

Das Internat Teil 9

Es war mal wieder Samstagmorgen und ich genoss es, etwas länger im Bett zu bleiben. Anke hatte bis jetzt auch keine Anstallten gemacht, den Tag aktiv zu beginnen. Dabei versuchte die Sonne schon jetzt mit aller Kraft durch den Vorhang am Fenster zu dringen und uns zum Aufstehen zu bewegen.
 
„Also jetzt bräuchte ich jemand, der mir Frühstück ans Bett bringt.“ sagte Anke und drehte sich zu mir um.
„Oh ja, das wäre fein. Frischer Orangensaft, warme Brötchen…..“
„Der Gedanke jetzt aufstehen zu müssen, gefällt mir gar nicht. Gehst du gleich in die Mensa oder lässt du das Frühstück ausfallen?“ wollte Anke wissen.
„Die Chancen stehen gut fürs das Ausfallen lassen. Auch wenn ich schon fast wach bin, so bin ich doch viel zu faul zum Aufstehen. Und du?“
„Bett. Definitiv Bett.“ sagte Anke und steckte sich dabei.
„Sag mal Sonja. Ich habe mitbekommen was ihr vor ein paar Tagen mit Steffi angestellt habt. Hat dir das gefallen?“
„Nein, nicht wirklich. Anfangs war es recht anregend aber dann wurde es mir zu hart.“
„Meinst du Steffi hat es genossen?“
„Keine Ahnung. Zumindest ist sie oft gekommen, ob sie das auch wollte, kann ich nicht sagen.“
„Darf ich dich mal etwas persönliches Fragen?“
„Klar, dafür sollten wir uns schon gut genug kennen.“
„Fast alle Mädchen hier sind rasiert, warum du nicht?“
„Habe schon selbst oft darüber nachgedacht. Aber hatte nicht den Mut oder die Lust dazu.“
„Keinen Mut? Und wenn ich dir dabei helfen würde?“
„Wie meinst du das? Helfen?“
„Immerhin rasiere ich mich schon lange. Da kann ich dir doch zur Hand gehen. Sag ja, und es gibt kein zurück mehr.“
„Also ich weiß nicht. Vielleicht nächste Woche …“
„Sag Ja, jetzt!“
„Also gut. Ja.“
„Na also. Dann legen wir mal los.“ sagte Anke, sprang auf und ging ins Bad. Nach kurzer Zeit kam sie zurück und hatte Rasierer, Schaum, Handtuch und etwas Wasser bei sich.
„Und jetzt?“ wollte ich wissen.
„Ganz einfach. Decke runter und ausziehen. Los los.“
 
Das ging jetzt so schnell das ich im Grunde von der ganzen Situation überrumpelt worden bin. Auch wenn ich jetzt schon nicht mehr sicher war, so war mir doch klar, hier komme ich nicht mehr raus. Also schob ich meine Decke beiseite, zog mein Nachthemd aus und mein Höschen runter.
Jetzt lag ich völlig nackt vor Anke, die ohne große Worte zur Tat schritt.
„Los, Popo hoch.“ sagte sie und ich tat es.
Sie schob das Handtuch unter mich, winkelte meine Beine an und positionierte sich direkt dazwischen. Viele Gefühle schossen jetzt durch meine Kopf. Auch wenn ich keine Angst hatte, wurde ich doch etwas nervös.
Anke begann damit, den Rasierschaum auf meine Muschi aufzutragen und dann mit ihren Händen zu verstreichen. Dabei berührte sie auch ein paar mal meinen Venushügel. Das lies ein wenig Nervosität von mir weichen und etwas Erregung dazu kommen. 
Jetzt spürte ich die Rasierklinge auf meiner Haut. Dazu kam diese Geräusch, welches mir klar machte, das mit jedem „ssssschhhhh“ ein wenig mehr von meinen Haaren weichen mussten und somit immer mehr freie Sicht auf meine intimste Stelle freigegeben wurde.
Ich schloss meine Augen und versuchte mich auf etwas anderes zu konzentrieren. Das wurde jedoch immer schwerer, da Anke sich jetzt schon bedrohlich nahe von links über meine Schenkel an meine jetzt doch schon erregte Spalte ran machte.
Gut das der Schaum meine Lust verdeckte. Doch wie lange noch?
Ich spürte schon einen kalten Windzug zwischen meine Beine her sausen. Ich bekam eine leichte Gänsehaut. Doch Anke machte ohne Pause weiter. Dabei legte sie den Daumen ihrer linken Hand über meine Spalte und die Daumenspitze direkt auf meinen Klit. Mein Herz schlug schneller. Machte sie das Absichtlich oder waren das unbedachte Bewegungen. Egal was es war, es machte mich tierisch an.
Ich traute mich nicht, meine Augen zu öffnen und Anke ins Gesicht zu sehen. Also blieb ich erstmal regungslos liegen. Jetzt war Ankes Werk wohl vollendet, denn sie nahm ein Handtuch und wischte den letzten Schaum weg und trocknete mich ab. Ich blieb ganz still liegen und fragte mich, was sie jetzt als nächstes tun würde.
Schnell bekam ich eine Antwort. Sie strich mit ihrem Finger zwischen meinen Schamlippen entlang bis zu meinem Kitzler, dann drehte sie um und wieder nach unten. Das wiederholte sie ein paar mal.
„Hey, warum trockne ich dich denn ab, wenn du sofort wieder feucht wirst? Böses Mädchen.“ lachte sie.
„Entschuldigung. Ich kann doch auch nichts dafür.“ stotterte ich ein wenig.
„So. So. Und was glaubst du was ich jetzt mache?“
Mir fiel keine Antwort ein, konnte ich mich doch kaum auf etwas Anderes konzentrieren, als auf ihre Finger, die jetzt schon zu mehreren im Einsatz waren.
„Keine Antwort? Verdient ein böses Mädchen denn was ich hier mache oder solltest du nicht eher was auf deinen Popo bekommen?“
„Nein, bitte mach weiter. Ich bin doch gar nicht so böse.“ sagte ich und schnell wurde mir klar, das ich grade Anke angebettelt habe, es mir zu machen.
Und genau das machte sie und wurde dabei immer besser. Mit zwei Händen und unzähligen Fingern die über meine Schamlippen her huschten und meinen Klip bearbeiteten brachte mich Anke dazu, leise vor mich hin zu stöhnen.
Doch das leise Stöhnen war wohl nicht genug Bestätigung für Anke, die jetzt zwei Finger in meine feuchte Muschi gleiten lies und mich dann sofort mit schnellen Bewegungen fingerte. Ich konnte nicht mehr, ich öffnete die Augen und sah jetzt zum ersten mal meine blank rasierte Muschi, die vor Nässe nur so glänzte. Und zwischen meinen Beinen saß Anke, die mit einem geilem Lächeln und gekonnten Bewegungen ihre Hände voll zum Einsatz kommen lies. In diesem Moment, mit Blick auf meine haarlose Muschi spürte ich das mein Orgasmus nicht mehr aufzuhalten war. Und Anke sah es auch, denn jetzt drückte sie ihren Daumen ganz fest gegen meine Klit und begann mit wahnsinnig schnellen Bewegungen meinen Höhepunkt förmlich aus mir raus zu pressen, was ihr in diesem Moment auch gelang. Von dem leisen Stöhnen war nicht mehr übrig geblieben, als ich laut „aaahhhh“ schrie und mein Becken nach oben drücke um mich danach erschöpft auf Bett fallen zu lassen.
„So wie es aussieht, ist die Rasur beendet.“ lachte Anke mich an.
„Nicht nur die Rasur. Wau. Das nenne ich einen guten Morgen.“
„Und wir haben sogar noch Zeit zum frühstücken, wenn wir uns beeilen. Das ging ja recht fix bei dir.“
Anke sprang auf und zog sich schnell den Jogginganzug über. Ich lag immer noch nackt, feucht und erschöpft auf dem Bett. Meine Beine weit gespreizt und mein Gesicht sicher feuerrot. Auch wenn ich jetzt viele Gedanken im meinen Kopf waren, Frühstück gehörte nicht dazu. Doch nutzte ich die Gelegenheit, um schnell wieder einen freien Kopf zu bekommen. Ich stand auf und ging ins Badezimmer. Nun konnte ich mich in voller Größe im Spiegel betrachten. Anke hatte wirklich gute Arbeit geleistet, denn es war kein Haar mehr zu finden. Ich strich mit meiner Hand langsam zwischen meinen Beinen her und spürte schon wieder diese Wärme aufsteigen. Aber nein, so viel Macht sollte meine Lust nicht über mich haben. Ich zog auch schnell meinen Trainingsanzug an und ging zusammen mit Anke in die Mensa.
„Hey Sonja, ich habe eben festgestellt, ich muss mich auch mal wieder rasieren. Das wäre doch eine gute Gelegenheit, dich zu revanchieren, oder?“
Ich lachte Anke an und sagte nur: “Erst mal frühstücken. Danach ist der Tag noch lang genug.“
Und schon war mir klar, dass es dieses Wochenende in sich haben könnte. Aber davon später mehr.

Categories
Gay Gruppen

Die beste Freundin meiner Freundin

Wir waren auf einer Houseparty von einem Kumpel. Meine Freundin Mandy hat viel zu viel getrunken.
So gegen 1 uhr nachts beschlossen ich und ihre beste Freundin Jana sie zu mir nach Hause zu bringen. Es war ein langer Weg und Jana und ich unterhielten uns, während wir Mandy trugen. Wir hatten viel gemeinsam und lachten oft. Es war nicht zu verkennen, dass Jana und ich uns näher kamen. Zudem trug Jana eine Hot Pan und ein normales Top, wobei ihre knackigen Brüste sehr gut zur Geltung kamen.
Zu Hause angekommen, legten wir Mandy ins Bett und deckten sie zu. Sie schlief sofort ein.
Da uns kalt geworden war, machte ich für Jana und mich heißen Tee. Als ich die Teebeutel aus dem Schrank holen wollte, viel mir die Packung runter. Jana huschte an mir vorbei und sagte: ”Ich heb das auf!”
Sie stand vor mir und als sie sich bückte, stieß ihr Arsch gegen meinen Schwanz.
”Hoppla!” kicherte sie. ”Halb so wild” grinste ich.
Als der Tee fertig war, setzten wir uns nebeneinander an den Tisch und guckten Fernsehen. Es kam nichts besonderes, also zappte ich einen Kanal nach dem anderen weg. Plötzlich kamen Sexy Sportclips und ich zappte ganz schnell weiter. Doch Jana meinte ”Hey! Mach wieder zurück!”
Ich total verdutzt, schaltete Sexy Sportclips wieder ein. ”Das guck ich immer, wenn mir langweilig ist” meine ich, jetzt ein wenig lockerer. ”Echt? Und wirst du davon auch geil?” – ”Ja, na klar!” – ”Das will ich sehen!” – ”Das kann ich jetzt nicht, jetzt bist du doch da” – ”Mmh, warte …”.
Sie zog sich ihr Top aus. Ich war wie erstarrt. Konnte das jetzt wirklich real sein?
”Machst du mir mal den BH aus bitte?” fragte Jana schelmisch. Ich öffnete ihren BH und sie zog ihn sich ganz langsam von ihrem Körper, sodass ihre knackigen Brüste ganz langsam ein klein wenig runtersackten, als ihr BH ab war. Sie hatte keine Hängebrüste, sie hatte wohl einen Push Up an, weshalb die Brüste dann auch leicht runtersackten. ”Kannst du es jetzt immer noch nicht?” grinste Jana. Doch mit einem Blick auf meine Hose, war ihr klar, dass ich schon längst erregt war.
”Das muss doch unangenehm für deinen Schwanz sein, so eingeengt in deiner Hose.” Sie griff an meinen Gürtel und fing an ihn aufzumachen. Ich zog mir meine Hose runter und küsste Jana auf die Wange und küsste sie bis zu ihrem Hals. Sie keuchte mir leise ins Ohr, wären sie meinen Schwanz in ihre Hand nahm und ganz leicht über meine Eichel streichelte.
Doch dann plagte mich mein schlechtes Gewissen meiner Freundin gegenüber und ich teilte es Jana mit. Doch gerissen wie sie ist, meinte sie nur: ”Dann fragen wir sie halt” – ”Aber sie ist doch sturzbetrunken. Sie wird das doch gar nicht realisieren” – ”Genau! Sie wird einfach ja sagen, ohne morgen zu wissen, dass wir sie jemals gefragt haben. Du hast somit ihre Erlaubnis und am nächsten Morgen keinerlei Stress, von wegen Fremdgehen.”
Also gingen wir in mein Zimmer und Jana hauchte Mandy ins Ohr: ”Hey, ich bins Jana! Dein Freund ist gerade richtig geil und braucht jemanden, der sich um seinen harten Schwanz kümmert. Könntest du ihm da behilflich sein?” Mandy stöhnte nur und nuschelte: ”Nein, ich fühle mich nicht danach” – ”Oh ok das verstehe ich. Eine andere Frage. Darf ich ihm dann behilflich sein?” – ”Was?” – ”Na bei seinem Problem” – ”Achso, ja darfst du”
Grinsend sah mich Jana an: ”Und? Jetzt besser?” – ”Ja ein wenig!”
Jana warf mich auf das Bett, in dem Mandy wieder eingeschlafen ist. Ich lag auf dem Rücken und sie zog sich ihre Hot Pan aus. Ich war zu tiefst angegeilt, als ich sah, dass sie gar nicht darunter trug. Nun setzte sie sich auf meinen Schwanz, sodass ihre warme Fotze mein Glied berührte. Sie fing an ihre Muschi an meinem Schwanz auf und ab zu reiben, während ich anfing ihre wundervollen Brüste zu massieren. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihn zu ihrem Loch. Langsam, richtig langsam, drang mein Schwanz in sie ein und schob ihre Schamlippen beiseite. Sie begann meinen Schwanz zu reiten. Jana stöhnte ihre gesamte Lust und Geilheit raus. Es war so genial! Nach 5 min warf ich sie von mir runter. Sie lag nun direkt neben Mandy, welche nichts von der ganzen Sache mitzukriegen schien. Ich fickte Jana nun in der Missionarsstellung. Jana drehte ihren Kopf Richtung Mandy’s und hauchte ihr ins Ohr: ”Du hattest recht! Dein Freund ist mega geil im Bett!!” Stolz auf ihre Aussage, erhöhte ich das Tempo und fickte sie immer stärker. Ich spürte wie Jana’s Höhepunkt näher kam und dadurch kam auch mein Orgasmus immer näher. Es war so geil, die beste Freundin meiner Freundin zu ficken, während meine Freundin direkt daneben lag und nichts mitbekam! Jana stöhnte immer schneller. Ihr stöhnen passte sich langsam aber sicher meinen Stoßbewegungen an. Ich spürte, dass ich dieses Tempo nicht mehr lange aushalten konnte, aber ich auch nicht langsamer werden durfte. So nahm ich alle meine Kräfte zusammen und f-i-c-k-t-e sie so doll durch, wie ich konnte. Jana und ich kamen gleichzeitig. Sie stöhnte so laut, dass ich hätte wetten können, dass meine Nachbarn über mir, unter mir und neben mir davon aufgewacht wurden. Ich nahm schnell meinen Schwanz aus ihrer Fotze und spritzte Jana von ihrer Muschi bis zu ihren Brüsten voll. Leicht zitternd, massierte sie noch ihre Brüste und verwischte mein Sperma.
Besser konnte es gar nicht werden! So einen geilen Sex hatte ich noch nie gehabt – nicht einmal mit Mandy! Doch dann sagte Jana etwas, was diesen Abend so geil gemacht hat wie es nur ging: ”Mandy hat oft von eurem Sex erzählt. Ich habe von der Vorstellung dann zu Hause in meinem Bett immer masturbiert. Meinst du, du könntest mir mal zeigen, wie es in echt aussieht?” – ”Wie meinst du das?” – ”Naja, ich will, dass du Mandy jetzt vor meinen Augen durchfickst” – ”Aber sie ist doch … nein … das mach ich nicht!” meinte ich, obwohl ich von diesem Gedanken wirklich geil wurde. ”Och bitte” schaute sie mich mit ihren süßen Augen an. Ich wehrte mich gegen meine eigene Geilheit nicht und lächelte sie an. Jana verstand und zog Mandy die Klamotten vom Leib. ”Deine Freundin sieht gut aus. Darf ich sie vielleicht mal lecken?” – ”Tu was du nicht lassen kannst!” Also leckte sie die Fotze meiner Freundin. Nach ein paar Sekunden meinte Jana: ”So ihre Muschi ist nun angefeuchtet – jetzt kommt dein Part.” Ich lehnte mich also über Mandy und schob ihr grob meinen Schwanz rein. Sie schien echt gar nichts mitzubekommen, sie war wohl nun wirklich im tiefsten Schlaf, den sie jemals hatte. Genau wie ich es bei Jana gemacht hatte, fickte ich nun meine Freundin durch. Jana saß daneben und schaute begierig zu. ”Sag mir, wenn du kommst!” – ”Das wird nicht mehr lange dauern!” Ein paar kräftige Stöße danach, merkte ich, dass ich gleich kommen werde. ”Ich komme Jana!” – ”Raus aus Mandy’s Fotze!” Verdutzt und verwirrt zugleich zog ich meinen Schwanz aus ihrer Muschi heraus und noch bevor meine Geilheit auch nur ansatzweise verschwandt, bückte sich Jana mit ihrem Kopf zu meinem Schwanz und begann an dem Teil zu saugen. Jana saugte so stark, dass so viel Blut in meinen Schwanz kam, dass er bestimmt 1 cm größer geworden war, als er davor schon war. Noch nie wurde mein Schwanz derart geil geblasen. Ich spritze in ihren Rachen. Überrascht nahm Jana meinen Schwanz aus ihrem Mund und bekam die zweite Ladung direkt in ihr Gesicht. Das Sperma lief ihr über ihren Mund runter bis zu Kinn, wo es einen Tropfen bildete, welcher direkt auf ihre heiße Fotze fiel. Wir zogen uns und danach Mandy wieder an. Mandy zogen wir ihren Schlafanzug an – das war leichter. Es war schon gegen 3 Uhr und Jana musste nach Hause – zu ihrem Freund, welcher schon auf sie wartete. Als sie gegangen war, machte ich mich fertig und legte mich zu Mandy ins Bett.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, erinnerte ich mich an den besten Traum den ich je gehabt hatte – ich hatte wilden Sex mit Jana.
Ich drehte mich um und erblickte Mandy – in ihrem Schlafanzug! In diesem Moment vibrierte mein Handy. Ich hatte eine SMS bekommen – von Jana:

”Hey du Hengst!
Letzte Nacht war einfach atemberaubend!
Ich fände es schön, wenn man das mal wieder
wiederholen könnte!

Mit heißen Grüßen Jana”

Ich war überwältigt davon, dass mein ”Traum” real war, dass er kein Traum war, sondern, dass mein größter Jugendwunsch endlich in Erfüllung gegangen ist:

Die beste Freundin meiner Freundin ficken …

Categories
Gruppen

Mevix Teil 6 – Kurzurlaub zu Dritt Teil 2 – Die De

Es kommt mir vor wie eine Ewigkeit die ich nun schon hier im Pranger stehen muss. Irgendwann kommt wieder jemand in den Raum und ich bekomme einen Klaps auf den Po. Meine Beine werden losgemacht und bevor ich auch aus dem Pranger befreit werde bekomme ich ein Halsband angelegt. Direkt nachdem ich aus dem Pranger frei bin und endlich wieder aufrecht stehen möchte werde ich aber schon wieder nach unten auf den Boden gedrückt.

Das Halsband wird mit einem Schloss an eine Öse im Boden befestigt. Wenigstens ist diese Haltung bequemer als im Pranger bisher. Hinten zieht man mir am Sack und etwas wird darum befestigt. Es sind zwei Holzbretter mit einem Loch das sich um meinen Sack schließt und meine Eier auf der anderen Seite prall abstehen lässt. Ich spüre wie der Humbler direkt an meinen Schenkeln hinten anliegt. Durch diese Gemeinheit ist es mir unmöglich aufzustehen ohne dass ich mir selbst die Eier lang ziehen würde. Ich bekomme den Knebelball abgenommen und durch einen Ringknebel ersetzt. Jetzt wird mir etwas Kaltes hinten eingeführt. Hinten am Knebel wird mein Kopf nach hinten gezogen und der Knebel wird so mit einem Seil mit dem Analhook in mir verbunden. Jetzt kann ich weder aufstehen noch den Kopf senken.

Eine mehrschwänzige Peitsche streicht mit über den Sack und ich bekomme Angst um meine Weichteile. Die Schläge auf meine empfindlichen Eier sind aber zum Glück erträglich sanft.

Dann wird mir die Augenbinde abgenommen. Als sich meine Augen wieder an das helle Licht gewöhnt haben sehe ich erstmals wer die zweite Person ist. Es ist einer deiner Kumpels den du mir vorgestellt hattest als wir uns beim Weggehen zufällig getroffen hatten. Ihr seid beide komplett bekleidet und ich fühle mich gedemütigt wie ich hier komplett nackt wie ein Tier gezwungen bin vor euch zu knien. Du machst mein Halsband vom Boden los und befestigst eine Leine daran. Dann bekomme ich noch Handschellen angelegt die mit einer relativ kurzen Kette mit meinen gefesselten Hoden verbunden werden.

An der Leine ziehst du mich hinter euch her ins Wohnzimmer. Ihr setzt euch auf die Couch und schaltet den Fernseher an. Dein Bekannter öffnet seinen Hosenladen und du gibst ihm die Leine an der er mich dann zu sich heran zerrt. Ich werde geil und beginne durch meinen Ringknebel seinen Schwanz zu blasen als er ihn heraus holt. Er hält meinen Kopf fest und drückt ihn in seinen Schoß. Während ich den Schwanz blase taste ich mit meinen Händen den Humbler um meine Hoden ab. Ich spüre zwei kleine Schlösser mit denen er seitlich gesichert ist und gebe auf. Ich spüre wie dein Kumpel in meinen Mund kommt und die Wixe tropft durch den Ringknebel auf das Sofa.

Ich denke dass jetzt du an der Reihe bist einen geblasen zu bekommen und drehe mich zu dir. Du gibst mir aber eine Ohrfeige und entfernst den Analhook. Dann befiehlst du mir mich vor euch auf den Rücken zu legen und mich selbst zu befriedigen. Wegen des Humblers an meinen Hoden ist dies nicht ganz einfach. Ich lege mich zuerst auf die Seite bevor ich dann mit angewinkelten Beinen wie ein Käfer auf dem Rücken liege. Es ist erniedrigend mich so vor euch beiden selbst befriedigen zu müssen. Während ich meinen Schwanz wixe rammt ihr mir abwechselnd zwei Dildos in den Arsch.

Als ich auf meinen Bauch abgespritzt habe führst du mich an der Leine ins Badezimmer. Dort befestigst du eine lange Eisenkette mit einem Schloss an meinem Halsband und befreist meine Eier vom Humbler. Du sagst ich soll auf die Toilette gehen und mich waschen. Den Ringknebel nimmst du mir nicht ab. Ich bin froh mich endlich wieder aufrichten und strecken zu können als du das Badezimmer verlässt. Ich spüle meinen Mund am Waschbecken aus und nehme eine heiße Dusche nach dem ich auf der Toilette war.

Autor: Mevix. Diese Geschichte darf nicht verändert und nur mit Zustimmung des Autors an anderer Stelle veröffentlich werden.

Categories
Erstes Mal

Reales Sextreffen am 31.08.2012 in Berlin

Unsere letzte Sexparty war mal wieder so geil, dass ich Euch hier einfach mal einen kleinen Bericht reinstelle.
Duch Vermittlung von einem guten Freund hatte ich ( BI) ein Date mit einer mir unbekannten Frau in Berlin. Da mein Kumpel D.( Bi-passiv) auch Zeit hatte und er noch nie Sex mit mehreren Leuten hatte nahm ich ihn einfach mit.
Eine Internetbekanntschaft R. aus B. (bi) hatte auch zugesagt.
Etwas nervös standen wir dann zum vereinbartemn Zeitpunkt vor der Tür.
Wir waren wie geplant MMMF pünktlich und zuverlässig zum Termin erschienen (was meist gar nicht so häufig passiert und eigentlich auch immer sehr ärgerlich ist).
E. öffnete uns die Tür in einem aufreizendem Dessous. Im Wohnzimmer saß schon R.
Es gab ein bischen Small-Talk, alle waren doch etwas schüchtern.
Da hab ich einfach mal den Vorschlag gemacht, uns auszuziehen und loszulegen.
Fast Nackt gings dann ins Schlafzimmer. E.legte sich mit dem Rücken aufs Bett und fing an R.s Schwanz zu Blasen und meinen zu Streicheln. D. das alte Leckermäulchen mußte natürlich gleich mal das Poloch und das Vötzchen auslecken und fingern. Besonders geil fand ich es ja , dass E. sich von mir auch hat Küssen lassen. Hab mich dann so reingedrängt, dass E. und ich R.s Schwanz gemeinsam lecken und küssen konnten.
War das ein Lecken, Blasen und Schmatzen.
E. ist so süß und geil und schmeckt am ganzen Körper richtig lecker.
Dann war ich mit Muschilecken dran. Ich steh da unheimlich drauf.
Hab das Lecken sehr genossen. Ich denke E. auch- sie wurde immer geiler. E. ist auch mehrfach gekommen.
Was die Jungs oben gemacht haben kann ich gar nicht sagen, hab ja nichts gesehen nur Schnaufen und Stöhnen war zu hören. ich glaub der eine oder andere hat auch abgespritzt.
Dann wurde gewechselt und R. hat sie so richtig gut gefingert, während E. mir einen geblasen hat und D. meinen Sack massierte.
Dann hatten wir erstmal Lust auf eine schöne Fickerei.
Ich lag unten nahm E. in den Arm und wir küßten uns richtig geil, während R. sie in die Muschi gefickt hat. Es dauerte nicht lange und er spritzte so richtig ab. Dann konnte D. sie weiter in den Arsch ficken, bis er abspritzte.
Leider mußte R. dann auch schon wieder weg. Ja die Arbeit kann einem den ganzen Tag versauen.
E. hat dann auf mir liegend, D.s Schwanz so lange gewichst und geblasen bis er nur zum 3. mal abspritzte. Die Sahne tropfte mir dann sogar ins Gesicht und auf die Brille.
Da ich jetzt auch mal Ficken wollte (hatte extra die vom Arzt verschriebenen Pillen eingenommen) hat mir E. schön einen geblasen. Leider wurde der Schwanz mal wieder nicht so richtig steif (leide seit einigen Jahren unter einer auch durch Pillen nicht behebbaren Störung). Für einen kleinen Fick hats aber gerade mal so gereicht. D. hat mit seinem Finger nachgeholfen und E. ganz schön gestöhnt.
Als er dann rausrutschte, zeigte ich E. meinen elektrischen Umschnalldildo und sie war von der Größe begeistert. Also fickte ich sie zunächst auf ihr liegend mit dem Riesenteil in die Muschi.
dann drehten wir uns und sie konnte richtig geil auf mir und diesem Teil abreiten. D. hat dann mehrfach versucht seinen Schwanz oder auch nur einen Finger bei E. in den Po zu schieben, aber vergeblich.
Der Umschnalldildo hat die Pussi so gedehnt, dass im Arsch kein Platz mehr war.
E. hat sich so richtig geil auf dem Teil (bei höchster Vibrationsstufe) ausgeritten.
Da wir eigentlich nur bis 11.30 Uhr eingeplant hatten und sie gegen Mittag ihren Sohn zurück erwartete, mußten wir gegen 12 Uhr aufhören.
Obwohl ich nicht abspritzen konnte war es so richtig geil.
E. ist so eine kleine, mollige, naturgeile und süße Lady, da mag ich gar nicht mehr aufhören.
Wir verabschiedeten uns, vereinbarten weitere Treffen mit vielleicht noch mehr Personen und fuhren beglückt und seelig heim nach FW.
Noch den ganzen Tag hatte ich so ein Lächeln im Gesicht.

Ich hoffe Euch hat die kleine Geschichte gefallen. Die Realität ist natürlich noch viel geiler. Wer Lust hat an einem Treffen im Raum Berlin teilzunehmen, schreibt mich einfach mal an.
Übernachtungsmöglichkeit besteht auch.
Nächster Termin 15-16.09.2012 in Fürstenwalde.
Geile Grüße Euer randy.

Categories
Lesben Reife Frauen Voyeur

Kerstin, 2. Teil

Kerstin, 2. Teil

Kerstin sitzt vor ihrem Monitor und tippt die Rechnungen ein. Ab und zu vergisst sie, was los ist, aber wenn sie sich bewegt, spürt sie es. Ihre Pobacken, die ohne lästigen Slip am Rock reiben. Ihre Brustwarzen, die an der Bluse wetzen und den ganzen Vormittag hart sind. Peinlich ist es ihr natürlich, sie versucht die ganze Zeit so zu sitzen, dass möglichst wenige Kollegen sie sehen, und das Mittagessen hat sie für heute ganz gestrichen. Beim Weg in die Kantine wäre es ihr unmöglich gewesen, die üppigen Brüste und die harten Brustwarzen zu verbergen und die Kollegen – vor allem die männlichen – hätten das bestimmt bemerkt.

Dabei tat sie nur das, was Albtraum ihr befohlen hatte. Albtraum, der Mann der im Chat mit ihr Kontakt aufgenommen hatte, und der soviel über sie wusste. Und sie über ihn? Nichts! Nicht wer er war, wo er wohnt, was er überhaupt von ihr will. Und – dieser Kerl hatte Bilder von ihr, erotische Bilder, die sie selbst für ihn machen ließ. Es was krank, verrückt, aber die Tatsache, dass sie sich einem Fremden ausgeliefert fühlte, erregte sie.

War es Erpressung? Vielleicht ja, aber war es nicht das, was sie selbst wollte? War nicht die Erpressung nur eine willkommene Ausrede für sie, um Sachen zu tun, die sie immer tun wollte, aber nie wirklich wagte? Sie hatte ihre Fantasien im Chat beschrieben, verschiedenen Männern, und nun kam plötzlich ein Fremder online auf sie zu, der genau diese Dinge von ihr verlangte. Kerstin musste schlucken, während sie im Büro so vor sich hindachte. Mein Gott, die Fotos und da „ohne Unterwäsche zur Arbeit gehen“ waren wohl noch die harmlosesten Fantasien, die sie ihren Online Herren offenbarte.

Sie war sich bewusst, dass das sehr wohl ein Spiel mit dem Feuer war, dass sie ihre Ehe und eigentlich auf ihr familiäres Glück aufs Spiel setzte.

Als Kerstin am Abend ihren Honda nach Hause steuerte musste sie feststellen, dass sie den ganzen Tag klitschnass war. Die Ausführung des Befehles hatte sie sichtlich erregt. Und sie war auch stolz, den Befehl ihres Herren befolgt zu haben.

Als die zuhause angekommen den PC einschaltete, war Horst bereits online. Horst Reiter, ihr bevorzugter Chatpartner, bevor dieses Übel – Albtraum – sich in ihr Leben mischte.

„Da bist Du ja wieder, meine Kleine“ meldete sich Horst.
„Hallo Horst, äh Herr Reiter meine ich“
„Hmm hmm, das ist besser. Ich habe einiges über Dich erfahren, die letzten Tage. Ich habe auch ein paar Bilder von Dir bekommen, und … wie Du heute im Büro warst … lecker lecker lecker.“

„Herr Reiter, bitte …. Sind Sie Albtraum?“
„Wer, was? 😉 Das würde Dir gefallen stimmt’s? Horst Albtraum Reiter.“
„J … ja, Herr Reiter.“
„Dann bin ich das wohl, Horst, Dein Albtraum, der Mann, der alles weiß, was Du machst. Der weiß, wo Du bist, was du anhast. Und noch mehr: Der Mann, der Dir in Zukunft sagen wird, was Du tun wirst und was Du anziehen wirst. Gefällt Dir das? Macht Dich das geil?“

„Ich … Ich weiß nicht, Herr Reiter. Ja, es erregt mich, aber … es ist gefährlich. Und, wer sind Sie eigentlich wirklich? Wo wohnen Sie? W .. warum ich?“

„Siehst Du, ich wusste, dass Dich das geil mach, dass es Dich erregt. Und gefährlich ist es nicht … wenn Du machst was ich Dir sage, und das tust Du doch, oder? Das macht Dich doch geil. Wer ich bin und wo ich wohne hat Dich nicht zu interessieren, vielleicht lade ich Dich ja mal zu mir ein. So und Deine letzte Frage: Warum Du? Weil eine geile unbefriedigte Ehefrau bist, eine Fotze sie es braucht zu masturbieren, die es geil macht, meine Befehle zu befolgen, die es liebt, wie eine Fotze behandelt zu werden und die den Nervenkitzel liebt, entdeckt zu werden. Ist das nicht wahr, du kleine Fotzensau? Du hast Dich doch sicher schon zum Orgasmus gebracht, seit Du vom Büro zurück bist, ohne Höschen und ohne BH, na hast Du?“

„J… ja Herr Reiter, d… das habe ich.“
„Gut so. So, morgen ist wieder Dienstag, Dein arbeitsfreier Tag. Dienstag und Donnerstag, das sind von nun an Deine Befehlstage, die Tage, an denen wir geile Spiele machen werden. Und morgen ist Dein erster offizieller Befehlstag. Am morgen, sagen wir um 10 Uhr, nimmst du die U-Bahn und fährst ins Zentrum. So gekleidet wie heute, keine Slip und BH, mit Bluse und Rock. Ich will, dass Du Dir im Starbucks ein Frühstück gönnst. Aber so, dass man Deine Titten sehen kann, wenn Dir jemand auf die Bluse schaut. Nicht hinter der Zeitung verstecken. Und der Rock ist über dem Knie und die Beine leicht gespreizt. Leicht, nicht offen wie ein Scheunentor, aber doch so, dass man kein Höschen sieht, wo man eines vermuten würde. Ich werde Dich beobachten, davon kannst Du ausgehen. Das ist eine leichte Aufgabe, aber wir wollen langsam beginnen. Wir haben ja noch soviel, Zeit.“

„J … ja, Herr Reiter. i… ich verstehe“
„Gut, nun noch ein letzter Kommentar. Du bist in diese Situation gerutscht, na ja eventuell etwas geschubst worden. Aber ich weiß, wie geil Dich das macht. Du kannst dich jetzt entscheiden. Sag Stopp und Du wirst nie mehr in Deinem leben etwas von Horst Albtraum Reiter hören. Niemand wird Deine Fotos sehen, die sind nur für mich. Oder, Du sagst: Bitte machen Sie weiter Herr Reiter. Dann gibt es kein Zurück. Dann kannst Du später betteln was Du willst, aber ich werde kein Erbarmen haben. Du wirst betteln, Du wirst weinen aber Du wirst auch Orgasmen haben, Du wirst mich hassen und Du wirst mich lieben. Entscheide Dich … jetzt.“

Das Chatfenster bleibt leer, 1 Minute, 2 Minuten, eine schwierige Entscheidung, eine Entscheidung, vielleicht für den Rest ihres Lebens. Langweilige Ehe oder eventuell ein erfülltes erotisches Leben, eventuell die Hölle.

„Kann ich, auch später, kann ich noch später aussteigen, ich meine abbrechen, oder so …“
Diesmal kommt keine Antwort von Horst, er wartet, er hatte ihr zwei Alternativen angeboten, sie muss sich entscheiden. Lange 5 Minuten später erscheint auf dem Bildschirm:

„B… bitte machen Sie weiter, Herr Reiter“
Die Antwort ist kurz:
„Also dann, morgen um 10 Uhr, Starbucks, Du kennst die Regeln.“ Und es erscheint im Chatfenster: Horst Reiter hat sich abgemeldet.

Im Starbucks
„Ein großen Latte bitte, und ein Croissant“. Kerstin ist nervös, als sie die Bestellung abgibt, Wie befohlen, trägt sie den kurzen Rock, die enge Bluse, nichts drunter. Sie fühlt sich beobachtet, die Kerle in der U-Bahn haben doch alle auf ihre Möpse geschaut, oder bildet sie sich das nur ein. Und auch der Typ hier im Starbucks, der ihre Bestellung aufgenommen hat, hatte Augen eher auf ihre Titten gerichtet als in ihr Gesicht. Sie gibt dem Typ 10 Euro, nimmt das Wechselgeld und ihr Tablett und geht nach draußen, auf die Sonnenterasse, in der Fußgängerzone.

Der Tisch im Eck ist frei, wie gut. Sie genießt die Sonne auf ihrer Bluse. Sie sieht, wie sich ihre Brustwarzen deutlich durch den Stoff pressen und wieder fühlt sie, dass sie klatschnass unter ihrem Rock ist. „Ich werde Dich beobachten, davon kannst Du ausgehen“, diese Worte hat sie im Kopf als sie sich umschaut. Jeder könnte es sein. Vielleicht ist er ja auch gar nicht hier im Cafe, sondern in der Fußgängerzone, oder sonst wo, von wo aus er sie einfach beobachten kann. Hmm dort steht ein älterer, dicker Mann mit Hut, ob der Horst sein könnte? Oder dort drüben, die 3 Jungs – vielleicht ist Horst ja gar nicht ein Mann, sondern drei Jugendliche, die sich einen Spaß mit einer verheirateten Frau erlauben. „Und der Rock ist über dem Knie und die Beine leicht gespreizt“ auch das hat sie im Kopf und befehlsgemäß weitet sie ihre Beine. Kerstin fühlt sich wie eine Hure. Erregt, dass sie das macht, ängstlich, jemand aus ihrem Bekanntenkreis würde sie sehen. Gut, das mit den fehlenden Höschen würde nicht auffallen, aber die frei baumelnden Möpse sind ziemlich offensichtlich. Sie sieht hoch, der ältere dicke Mann ist verschwunden, dafür fällt ihr nun ein anderer auf, er sitzt 3 Tische von ihr entfernt, ist so um die 40, Hakennase, Adleraugen und starrt ziemlich offensichtlich auf ihre Titten – nicht nur dorthin, auch zwischen ihre Beine. Kerstin erschrickt, und presst die Schenkel zusammen, zieht den Rock soweit es geht, nach unten, aber länger wird er halt nicht. Der Typ grinst sie an, offensichtlich. Er steht auf und kommt an ihren Tisch.

„Ist hier noch frei?“
„J ..ja … klar“
„Bist Du alleine hier?“ Seine Augen starren auf ihre Brüste.
„W… wer, ich?“
„Ja klar“, und wieder grinst er sie an. „Diese Frühlingssonne ist toll nicht wahr, so … so warm, wenn sie auf den Körper scheint“

Kerstin nickt, „ahm ja“
Der Typ schaut ihr in die Augen und Kerstin wird rot. Es ist offensichtlich, dass sie keine professionelle ist. Dafür ist ihre Kleidung einfach zu normal, nicht nuttig, aber augenscheinlich ohne BH und Slip. Asozial sieht sie aber auch nicht aus, keine alte Pennerin, die ohne BH durch die Stadt läuft, sondern eine gepflegte schüchterne mollige junge Frau, die ohne Unterwäsche durch die Stadt läuft, und der das ganze auch offensichtlich peinlich ist.

„Sind … sind Sie Herr Reiter?“ fragt Kerstin offen heraus.
„Wer? Nein das bin ich nicht … wartest Du auf den?“ und Kerstin spürt eine kalte Hand auf ihrem Knie.
Sie schüttelt den Kopf, „nein, i… ich warte nicht, ich warte auf niemanden“. Und sie fragt sich, was sie eigentlich wirklich hier macht. Wie notgeil ohne Höschen, ein Fremder neben ihr, dessen Hand gerade von ihrem Knie unter den Rock in Richtung Muschi wandert.
Gerade als sein Finger eintaucht in die feuchteste aller vorstellbaren feuchten Muschis, sein Finger benetzt von den Säften, die nur die Gedanken in Kerstin erzeugten, springt sie auf, stammelt ein „sorry .. muss weg“ dem Fremden ins Gesicht, zupft den Rock nach unten und verschwindet mit hochrotem Kopf in Richtung U-Bahn Station.

Mein Gott, vielleicht war die Antwort gestern etwas vorschnell. Hatte sie sich das wirklich gut überlegt? In der U-Bahn wieder diese Blicke, ihre hochroten Wangen, peinlich berührt, verlegen. Bei ihrer Haltestelle springt sie aus der U-Bahn, trippelt hoch zum Parkplatz und hastet zu ihrem Milano Red farbenem Honda Jazz. Keine fünf Minuten später ist sie zuhause und bevor sie richtig merkt, was sie eigentlich macht, spielen ihre Finger an Ihrer Muschi. Intensiv, hemmungslos, den Rock nicht ausgezogen, sondern einfach hochgeschoben, die Bluse halb offen fingert sie sich stöhnend zum Orgasmus. Während sie gerade wieder Atem findet piepst ihr Handy den Eingang einer SMS … „Braves Mädchen“ … unbekannter Absender.

Categories
Inzest

Aufwärmen fürs erste Spiel

2011 kam die Fußballweltmeisterschaft der Frauen nach Deutschland. Es sollte ein neues Sommermärchen werden, welches das Land und die Leute bewegte. Im Berliner Olympiastadion fand der Anpfiff dieses großartigen Fußballfestes statt. Während Zehntausende Fans aus aller Welt das Stadium stürmten, um auf den Rängen jenes alten Bauwerks aus vergangenen Zeiten platz zu nehmen, bereiteten sich die Spielerinnen der deutschen Nationalmannschaft im Inneren des Komplexes auf ihr Spiel vor.

Die Anspannung des ersten Spiels lag auf jeder der Fußballspielerinnen und jede hatte ihren eigenen Weg, damit um zu gehen. Neid war eine gute Trainerin, sie ließ ihren Spielerinnen die Freiheit und so vollzogen manche der Athletinnen ein besonderes Ritual.

Alexandra lief alleine durch die alten Gänge des Stadions. Die blonde Stürmerin wollte ein wenig Ruhe haben und für sich sein. Die 20 jährige Spielerin spürte das Zittern des Bodens, als sie die Masse an Fans bewegte. Die ganze Welt war gekommen, um das Eröffnungsspiel zu sehen. Der Druck auf ihr schien so gigantisch. Noch niemals gab es so ein gewaltiges Spiel. Nicht für sie. Birgit Prinz und andere Spielerinnen hatten bereits mehrfach an einer Weltmeisterschaft teilgenommen doch für sie war es das berühmte erste Mal. Eine WM im eigenen Land.

Alexandra griff sich an ihr Herz, welches unter dem Trikot der Nationalmannschaft schlug. Sie wünschte sie hätte die offensichtliche Ruhe der anderen Spielerinnen. Alle schienen so stark und fit, und sie als Neuling wirkte irgendwie unsicher. Die junge Fußballerin wusste nicht, dass von den anderen auch jede mit sich selbst zu kämpfen hatte. Sie kannte nur ihre eigene Unruhe, welche sie durch den leeren Gang trieb. Auch wenn sie eigentlich nur eine Ersatzspielerin war, wollte sie fit für den Einsatz sein.

Sie wünschte sich so wie Nadine Angerer, einen sicheren Platz zu haben. Der Torwart war in jeder guten Fußballmannschaft so etwas wie der Fels in der Brandung. Und Nadine war ein verdammt guter Fels. Bei der letzten Fußball WM der Frauen hatte die deutsche Frauennationalmannschaft kein einziges Gegentor bekommen. Davon konnten sich die Männer eine Schreibe abschneiden.

Ein Laut aus einer der zahlreichen Türen ließ sie aufhorchen. War das ein Schrei? Oder kam er von den Fans, die draußen ihre Gesänge grölten. Geschmeidig ging die Stürmerin zu der Tür, von der sie das Geräusch vermutete. Sie drückte sich leicht gegen diese und sie öffnete sich einen Spalt.

Alexandras Augen kullerten beinahe heraus, als die Fußballstürmerin Celia Okoyino da Mbabi sah. Die dunkelhäutige Nationalspielerin stand mit geöffneten Schenkeln und einer heruntergelassenen Hose da. Ihre Hände stützten sich an einem Waschbecken ab, während hinter ihr ein groß gewachsener blonder Mann stand, der sie mit flottem Tempo von hinten fickte.

Celia stöhnte laut auf, als sie den Schwanz immer wieder tief in sich fühlte. Ihr braunes Gesicht fand einige Schweißtropfen und ihr schwarzes, gekräuseltes Haar, fiel ihr ins Gesicht. Alexandra konnte den Glanz von Geilheit in ihren Augen sehen, als die Mittelfeldspielerin ihren Kopf kurz in ihre Richtung lenkte. Sofort wich die junge Stürmerin zurück, aber nur um gleich wieder nachzusehen, was da passierte.

Sie konnte es kaum glauben. Celia ließ sich am Tag des Eröffnungsspiels hier im Olympiastadion von einem Rettungssanitäter vögeln. Die deutsche Spielerin wusste nicht, ob es eine Regel dagegen gab, aber sie war sich sicher, dass sich dies nicht gehörte. Trotzdem schritt sie nicht ein. Im Gegenteil, ihr gefiel der verruchte Reiz des Verbotenen und lenkte sie von dem Stress des bevorstehenden Spiels ab.

Sie spähte nach den beiden und sah, wie der Mann Celias Haarschopf packte, um noch fester zu zustoßen. Sie bäumte sich auf und schrie laut: “Ja, fick mich! Ja, fester, los machs mir, schneller, komm!”

Die obszönen Worte der jungen Frau, deren Vater aus Schwarzafrika kam, und ihr so eine exotische Schönheit verliehen hatte, stachelte den Kerl weiter an. Sein Becken stieß gegen ihren knackigen, festen Arsch. Ein lautes Klatschen war zu hören, als sich die von ihrem Lustnektar feuchte Haut an seine rieb und sie sich so aufs innerste vereinigten. Dann hörte man ihren Lustschrei, der ihre Geilheit und ihre erregte Anspannung verriet.

“Schneller!”, keuchte die Fußballerin. “Härter! Los komm, schneller! Heiz mir richtig ein!”

Der Sanitäter schnaubte und sein Kopf wurde sichtlich rot vor Anstrengung. Er gab sein bestes um die wünsche der hübschen Athletin zu befriedigen, welche ihn als ein Aufwärmwerkzeug missbrauchte. Er wollte sie nicht enttäuschen, wollte ihr so kurz vor diesem entscheidenden Spiel alles geben, was sie brauchte. Er wollte seinen Mann stehen. So ließ er sein Becken kreisen, während er seinen Schwanz fast vollständig aus ihrem Lustloch zog, um es dann mit voller Wucht zurück zwischen die rötlich glänzenden Schamlippen in ihren sich vor Lust windenden Körper zu stoßen.

Alexandras Knie wurden weich. Unbewusst hatte sie ihre rechte Hand unter ihre Sporthose wandern lassen. Sie befühlte ihren feuchten Slip, welches sich an ihrer rasierten Scham anlehnte. Die blonde Spielerin streichelte sich und genoss es, ihre Lust zu offenbaren. Ein warmer, entspannender Schauer durchlief ihren durchtrainierten Körper. Sie spürte, wie sich ihre feuchte Vulva nach dieser Berührung sehnte.

Dieses Moment hatte etwas Surreales an sich. Sie dachte nicht mehr an Lira Bajramaj, ihre Konkurrentin. Sie dachte nicht mehr über das Spiel und die Zuschauer nach, die sich über ihr befanden. Das Keuchen und Stöhnen der dunkelhäutigen Schönheit ließ die junge Spielerin in einen Strudel der Lust versinken. Sie genoss es, sich selbst zu streicheln. Ihre Finger drückten ihren Slip zur Seite und erreichten die feuchte Spalte, die sich auf diese Berührung freute.

Ein leises Stöhnen kam über ihre Lippen, während ihre Augen auf das erotische Schauspiel ihrer Teamkameradin gerichtet waren. Auch ihr wurde es langsam heiß. Die Feuchtigkeit in ihrem Schoß nahm mit jedem zucken ihrer Finger zu. Sie verteilte den Lustnektar, während sie Celia dabei beobachtete, wie sie sich von hinten nehmen ließ. Sie sehnte sich heimlich nach dem Stab des geilen Rettungssanitäters. Sie wollte seinen jungen, kräftigen Pfahl auch in ihrer Öffnung fühlen.

Die Schreie der Beiden wurden immer lauter. Alexandra hörte die Schläge auf Celias Arsch, mit denen der Sanitäter ihr noch weiter einheizte. Bei jedem dieser Schläge stieß die Halbafrikanerin einen spitzen, lauten Schrei aus, der von ihrer immer größer werdenden Geilheit zeugte. Der ekstatische Fick war zu einer Orgie der Lust geworden, welche sich nun in ihrem Körper fortsetze.

Sehnsüchtig verzehrte sich die Nationalspielerin bei diesem Anblick. Sie wollte gefickt werden, sie wollte den Prügel des Mannes in sich fühlen. Die Fußballerin wollte seine stöhne gegen ihren eigenen knackigen Arsch fühlen. Sie wollte in ihn ihrer feuchten Lustgrotte spüren. Sie wollte ihn in ihrem engen Hintereingang fühlen. Gleich, wie er sie nahm, sie wollte es.

Sie drücke ihre Fingerkuppen in ihre Spalte und schnaubte laut auf. Ein erotischer Schauer durchfuhr sie. Sie fühlte jede Zelle ihres vitalen Körpers. Sie fühlte sie gut. Sie fühlte sich geil. Sie wollte hinausstürmen auf den Platz, um Tore zu schießen. Sie wollte den Kanadierinnen ihren Wert beweisen.

Ob sich andere Fußballspielerinnen auch auf diese Weise auf das Spiel vorbereiten, schoss es ihr durch den Kopf. Sie dachte an Lira. Wurde sie auf ähnliche Art von einem geilen Hengst gefickt, der sich ganz für sie aufopferte? Oder Kim? Auch sie war eine Spitzenathletin. Wer tat es noch? Wer nutze seine Sexualität, um sich auf das Spiel vorzubereiten?

Alexandra war geil. Die Sehnsucht nach richtigem Sex ließ ihre Finger um ihre Perle rotieren. Sie wollte kommen, wollte auch ihren Höhepunkt in das Stadion schreien. Alexandra atmete immer schneller. Die Erregung der Fußballspielerin war schon fast an ihrem Höhepunkt.

Plötzlich kreischte Celia auf. Die Spielerin warf ihren Körper wild hin und her, während auch der Mann hinter ihr laut aufschrie. Sein zitterndes Keuchen zeugte von der ekstatischen Lust, mit der er seinen Samen tief in die danach dürstende Fotze der Fußballerin pumpte. Celias Finger krallten sich verzweifelt an dem Waschbecken fest. Sie fühlte seine heiße Ladung in ihren Bauch spritzen. Sie fühlte das Zusammenzucken ihrer eigenen Vulva, die pulsierend seinen Saft aus dem kräftigen Schwanz molk.

Nun war Alexandra auch so weit. Ihre Lustknospe sendete Impulse an ihren Körper. Diese brachten ihn dazu in einem Feuerwerk der Lust zu explodieren, welches die Fußballerin bis dahin nicht gekannt hatte. Ihre unendliche Leichtigkeit und die Euphorie des selbst erlangten Orgasmus trieben ihren Geist fort. Ließen sie schweben.

Sterne funkelten vor ihren Augen. Sie schloss diese und ließ sich von der entspannenden Woge ihres Höhepunkts davon tragen. Als sie die Augen öffnete, blickte sie in die tief blauen Augen des Rettungssanitäters. Er lächelte sie an.

***

Der Mannschaftsbus war am Olympiastadion angekommen und der Busfahrer öffnete die Türen. Das sanfte Geräusch der Druckluftkolben riss sie nun Volles aus ihrem Traum.

“Alles in Ordnung mit Ihnen, Frau Popp?”, fragte der junge Mann, der als Begleitperson mit dem DFB Team im Bus fuhr. Seine Stimme klang so sanft, wie eine milde Meeresprise und sie fühlte sich so süß wie köstlicher Honig an. “Sie wirkten gerade so angespannt.”

“Ja, alles in Ordnung.” Alexandra bemerkte plötzlich, wie feucht sie zwischen den Schenkeln geworden war. Hatte sie etwas gerade im Traum einen Orgasmus gehabt?

“Gut!”, meinte der Rettungssanitäter und fuhr dann etwas verlegen fort: “Frau Popp, könnten Sie mir vielleicht ein Autogramm geben?”

Alexandra lächelte selbst ein wenig verlegen, auch wenn es weniger an seinem Wunsch lag. Sie hatte schon ein paar Autogramme gegeben und so war es zumindest nichts Ungewöhnliches, auch wenn sie die Zahl ihrer Fans noch sehr bescheiden anfühlte.

Sie nahm den Stift, den er ihr reichte, und überlegte kurz. Das Foto, welches er ihr hinhielt, war kein DFB Nationalmannschaftsfoto, wie sie gewöhnlich signierte. Es war ein Porträtfoto von ihr, welches er wohl extra mitgenommen hatte. Er war wohl wirklich ein Fan von ihr und wollte nicht nur die Gelegenheit nutzen, um einfach irgendwelche Autogramme zu sammeln.

Der Gedanke eigene Fans zu haben, die noch dazu so gut aussahen, gefiel ihr. Sie faste einen verwegenen Gedanken und unterschrieb mit einem lüsternen Lächeln auf dem Bild. Als der Sanitäter das Bild und den Stift zurück bekam, sah er unterhalb ihrer Unterschrift auch eine Handynummer. Augenblicklich schoss ihm das Blut in den Kopf, während Alexandra nur lächelte und mit ihren Kameradinnen ausstieg, um an dem Eröffnungsspiel der Frauen Fußball Weltmeisterschaft teilzunehmen.

Categories
Anal

Der Weg – Eine Erzählung Teil 16

Der Weg – Eine Erzählung Teil 16
© Franny13 2010
„So, Feierabend. Jetzt kann ich meine ungeteilte Aufmerksamkeit dir widmen. Komm zu mir.“ sprach sie mich an. Ich stand auf, strich mein Kleid glatt und ging zu ihr hinüber. Neben ihren Sessel stellte ich mich leicht breitbeinig hin, faltete meine Hände auf den Rücken und senkte den Kopf. „Ah, du bist lernfähig. Du hast nicht vergessen welche Haltung du einnehmen musst. Mal sehen ob du noch geil bist.“ Mit diesen Worten griff sie mir unter das Kleid. Sie betastete meinen Schwanz und meine Eier, aber bei mir rührte sich nichts. Ich war noch zu geschafft von den vorausgegangenen Abgängen. „Gut, gut. So soll es sein. Nun zieh deine Gummimuschi an. Wir wollen gleich los.“ Erschreckt schaute ich hoch und sie an. Sofort spürte ich einen scharfen Schmerz an meinem Schwanz. Sie hatte mich gekniffen. „Du sollst mich doch nur anschauen wenn ich es dir erlaube.“ schimpfte sie. „Du glaubst wohl ich hätte vergessen was ich vorhin gesagt habe. Du gehst zum Friseur und wir gehen einkaufen. Besser du findest dich damit ab.“ In der Tat hatte ich gedacht, dass sie das nur so gesagt hatte. Ich hatte mich geirrt. Sie meinte es todernst. Mir wurde jetzt die ganze Tragweite ihres Vorhabens bewusst. Sie wollte mich öffentlich vorführen und demütigen. Ich wollte protestieren, aber bevor ich noch ein Wort hervorbringen konnte sagte sie schon: „Denk daran, was du versprochen hast. Und denk auch an die Bilder.“ Ich klappte meinen Mund wieder zu. Sie hatte ja Recht. Ich hatte mich ja mit allem einverstanden erklärt. Sie starrte mich immer noch abwartend an. Wieder war mein Wille gebrochen. „Herrin, ich gehorche.“ sagte ich. „Gut, dann wollen wir uns auf den Weg machen.“

Sie ließ von mir ab stand auf und ging zu Sonja. Ich zog mir die Gummimuschi über. Gerade als ich fertig war kam Sonja in das Büro. „Komm mit zum Waschraum. Du musst dir dein Gesicht waschen. Anschließend erneuere ich dein Make-up, so kannst du dich nirgendwo sehen lassen.“ Ich trottete hinter ihr her. Nachdem wir das erledigt hatten gingen wir in die Lobby, wo die Herrin schon auf uns wartete. „Auf geht’s.“ sagte sie. „Erst der Friseur oder erst die Kleidung? Was meinst du Sonja?“ fragte sie ihre Sekretärin. „Ich würde sagen erst der Friseur. Das dauert bestimmt am längsten. Wenn wir es mit dem Kleidungskauf nicht schaffen, können wir Morgen weiter shoppen.“ antwortete sie. Ich wurde gar nicht gefragt. Wir gingen zum Auto der Herrin und stiegen ein. Nach einer ½ Stunde hielten wir vor einem kleinen Frisiersalon. Wir stiegen aus und betraten den Laden. Meine Herrin wurde mit großem Hallo von einer etwa 40 jährigen Blondine begrüßt. Die Beiden umarmten sich und tauschten Wangenküsse. Dann gingen sie in das Büro der Inhaberin. Sonja bedeutete mir im Wartebereich Platz zu nehmen. In dem Laden waren noch eine Kundin und 2 Angestellte. Die Kundin sah immer wieder zu mir herüber. Ich tat so, als würde ich es nicht bemerken, nahm mir eine Zeitschrift und gab vor zu lesen. Die Angestellten waren überhaupt nicht erstaunt. Eine kam zu uns und fragte ob wir etwas zu trinken haben möchten. Sonja bestellte Kaffee für uns beide. Als wir gerade einen Schluck getrunken hatten, war die Kundin fertig frisiert. Auf dem Weg zur Kasse kam sie an uns vorbei, zischte mir ein „Pervers“ zu, zahlte und verließ den Laden. Die Inhaberin kam mit meiner Herrin aus ihrem Büro. Sie hatten beide Sektgläser in den Händen.

Während meine Herrin bei uns stehen blieb, schloss die Inhaberin den Laden ab. „So, jetzt sind wir ungestört.“ Sie drehte sich zu mir, sprach aber weiter: „Claudia, da hast du aber was Hübsches aufgegabelt.“ „Ach, der gehört mir nicht. Ich soll ihn nur für Katrin und Veronika abrichten.“ „Na, da haben die Beiden es ganz gut getroffen. Vielleicht kann ich ihn mir ja mal ausleihen. Jetzt sag aber, was soll mit ihm geschehen?“ Ich konnte nicht glauben, was ich hörte. Völlig ungeniert sprachen die Beiden über mich, als ob ich gar nicht anwesend wäre. Und dann auch noch vor den Angestellten. Ich wurde über und über rot. „Tja, ich dachte du machst ihm einen fraulichen Haarschnitt. Die Haare müssen ja erst noch richtig wachsen. Irgendetwas schönes für den Übergang. Und dann das komplette Kosmetikprogramm, rasieren, Maniküre, permanent Make-up. na du weißt schon.“ „Geht klar. Silke, Andrea!“ rief sie ihre Angestellten. „Entkleidet ihn und rasiert bzw. epiliert ihn. Beine, Brust, Achseln, Hintern, Schwanz und Eier. Kein Härchen bleibt. Sagt mir Bescheid, wenn ihr fertig seid. Ich kümmere mich inzwischen um meine Freundin.“ Die beiden Mädchen zogen mich von meinem Platz hoch. Sie gaben mir zu verstehen, dass ich mich entkleiden sollte. Als ich nur noch mit meinen Silikontitten und der Gummimuschi vor ihnen stand sagte die eine: „Alles ausziehen.“ Während ich die Gummimuschi auszog und vorsichtig den Dildo entfernte sagte ich: „Ich bekomme die Titten nicht ab. Ich habe zuviel Kleber genommen.“ „Na, das bekommen wir schon hin. Setz dich dort in den Stuhl.“ sagte die Eine, von der ich später erfuhr, dass sie Andrea heißt. Ich setzte mich und verschränkte meine Hände im Schoß.

Schon kam die Inhaberin. „Wer wird sich denn schämen? Heb deinen Hintern hoch. Ich werde dich etwas stopfen, damit du nicht aus der Übung kommst.“ mit diesen Worten steckte sie mir einen Dildo in den Po. „So, jetzt wieder runter und die Hände auf die Armlehnen. Silke wird dich jetzt enthaaren. Andrea kommt nachher auch noch dazu, sie frisiert erst noch die Sklavin deiner Herrin.“ Ruckzuck wurden meine Handgelenke auf den Armlehnen festgebunden. Meine Füße wurden ebenfalls fixiert. Jetzt war ich der blonden Silke ausgeliefert. Wieder erwarten erregte mich die Situation und mein Schwanz fing an zu steigen. Silke kicherte. Sie fasste meinen Schwanz und wichste ein paar Mal auf und ab, hörte aber gleich wieder auf. „Abspritzen ist nicht. Vielleicht später, wenn du brav warst. Es macht viel mehr Spaß wenn die Kerle geil sind. So und nun Mund auf.“ Ich öffnete den Mund. Silke nahm einen Dildoknebel, schob ihn mir in den Rachen und verschloss die Bänder an meinem Hinterkopf. „Damit ich dein Gejammer nicht höre.“ Wo war ich nur hingeraten? Viel später sollte ich erfahren, dass es einen ganzen Zirkel von Frauen gab, die sich natürlich alle kannten. Es gab unter ihnen Herrinnen und Dienerinnen, wobei die letztgenannten auch zur Herrin aufsteigen konnten. Silke und Andrea waren Dienerinnen, was auch erklärte, dass sie nicht überrascht waren. Auf jeden Fall standen alle Frauen höher als der Mann. Und das bekam ich zu spüren. Obwohl ich ja schon rasiert war, waren genug Haare nachgewachsen, dass ich das Ziepen des Epelierer schmerzhaft verspürte. Mein Schwanz fiel in sich zusammen. Ich wackelte im Stuhl hin und her, mit dem Erfolg, dass der Dildo in meinem Po noch tiefer rutschte. Silke, die an meinen Beinen beschäftigt war, sah zu mir hoch und grinste. „Je ruhiger du bist, desto schneller bin ich fertig.“ Ich zwang mich stillzusitzen. Als die Vorderseiten meiner Beine fertig waren legte sie den Epelierer zur Seite. Sie rührte Rasierschaum an und bepinselte mit dem Schaum meine Eier und meine Leistengegend. Nachdem alles eingeschäumt war, sagte sie zu mir: „Jetzt sitz ganz still, damit mir das Messer nicht abrutscht.“ Ich bekam einen Schreck, als ich sah, dass sie ein Rasiermesser aufklappte. Schon bemerkte ich, wie sie mit einer Hand meinen Hodensack straffte und ganz vorsichtig mit dem Messer darüber strich. Die ganze Zeit redete sie beruhigend auf mich ein. Ich entspannte mich ein wenig, denn ich merkte, hier war eine Könnerin am Werk. „Fertig.“ sagte sie und entfernte die Schaumreste mit einem Tuch.

„Jetzt noch die Brust und dann einmal umdrehen, damit ich auch die Rückseite rasieren kann.“ Sie holte ein Lösungsmittel und bestrich vom Rand her eine Silikontitte und löste sie ab. Das Gleiche passierte mit der anderen. Mit einem Tuch entfernte sie die Reste des Klebers. Dann epelierte sie meine Brust. Wenn ich gedacht hatte an den Beinen tut es weh, so hatte ich mich getäuscht. Hilflos stöhnte ich in den Knebel. Vor Schmerz traten mir Tränen in die Augen. Während sie mit dem Gerät über meine Brust fuhr, streichelte sie meine Wange. Endlich war auch das überstanden. Sie schnallte mich los und bedeutete mir, ihr in einen Nebenraum zu folgen. Ich trottete hinter ihr her. In dem Raum stand eine Liege. „Auf dem Bauch legen. Ich will noch deine Rückseite fertigmachen.“ sagte sie zu mir. „Muss ich dich anschnallen, oder hältst du von allein still?“ Ich bedeutete ihr, dass ich nicht angeschnallt werden wollte. „Nun gut. Aber beim 1. zucken schnalle ich dich fest.“ Ich legte mich auf die Liege, spreizte die Beine. Routiniert begann sie mit der Arbeit. Ein – zweimal konnte ich ein Zucken nicht ganz unterdrücken, aber es hatte keine Folgen. Nach einiger Zeit klatschte mir Silke auf den Hintern. „Fertig. Dreh dich um.“ Ich drehte mich auf den Rücken. „Jetzt bekomme ich meine Belohnung.“ sagte sie und entfernte meinen Knebel.

Sie hob ihren Arbeitskittel, sie trug halterlose weiße Strümpfe, und kletterte auf die Liege. Ich konnte sehen, dass sie kein Höschen anhatte. Sie platzierte ihre Oberschenkel neben meinen Kopf und senkte ihre Muschi auf meinen Mund. Sie war schon feucht. „Leck mich.“ befahl sie und drückte mein Gesicht fest an ihre Möse. Wie von selbst schob sich meine Zunge vor. In breiten Schlägen fuhr ich durch ihre Furche und über ihren Kitzler. „Mach deine Zunge steif und fick mich.“ keuchte sie zwischen 2 Atemzügen. Immer hektischer wurden die Bewegungen ihres Unterleibs. Und dann drückte sie mit ihrer Möse meinen Kopf auf die Unterlage und kam. Ich bekam kaum noch Luft. „Schluck meinen Saft.“ Und ich schluckte. Dann ließ der Druck nach und sie stieg von mir herunter. „Man, lecken kannst du. Ich hoffe nur, dass ich dich auch mal haben kann.“ lobte sie mich. Dann sah sie an mir herunter. „Oh, auch geil geworden. Aber du musst noch warten. Ohne Genehmigung einer Herrin darfst du nicht entsamt werden.“ sagte sie bedauernd. Sie strich mir vorsichtig über meinen steifen Schwanz. „Steh auf, wir gehen nach vorn. Du setzt dich wieder in den Stuhl. Du wirst ja noch geschminkt und deine Haare müssen auch noch gemacht werden.“ Mit steifem Schwanz marschierte ich vor ihr her und setzte mich in den Frisierstuhl. Schon kam die Inhaberin und überprüfte Silkes arbeit. Sie glitt mit ihren Fingern an der Innenseite meiner Beine nach oben bis in meinen Schritt. Fest umschloss sie meine Eier. „Ob dir die Behandlung gefallen hat, brauche ich ja nicht zu fragen. Das Ergebnis steht vor mir. Möchtest du gern spritzen?“

Sie schlug spielerisch gegen meine steife Rute. „Ja Herrin, wenn ihr es erlaubt, möchte ich spritzen.“ erwiderte ich und drängte verlangend meinen Schwanz nach vorn. „Oh wie schön du betteln kannst. Aber du musst noch warten. Wir sind noch nicht fertig mit dir.“ sagte sie und kniff mir in die Schwanzwurzel. Ich schrie auf. Zu heftig war der Schmerz, aber meine Steifheit fiel in sich zusammen. „Den Trick habe ich von einer Krankenschwester gelernt. Er beschützt einen vor allzu geilen Typen. Und jetzt sei ruhig, oder willst du wieder geknebelt werden?“ „Nein Herrin.“ schluchzte ich, während mir Tränen an den Wangen herabliefen. Sie drehte sich zu Silke. „Du tauschst mit Andrea. Schick sie zu mir herüber.“ Kurz darauf stand Andrea neben mir. „Du machst jetzt eine Pediküre und Maniküre bei ihm. Wie weit ist das andere Objekt.“ „Die ist gleich fertig, muss nur noch gekämmt werden.“ „Gut, wenn Silke wieder herkommt, soll sie mit dem Make-up anfangen.“ Sie wandte sich zu mir: „Müssen wir dich festschnallen oder kannst du dich beherrschen?“ „Ich beherrsche mich Herrin.“ Bloß nicht wieder festbinden. Die Inhaberin nickte Andrea zu und ging zu Herrin Claudia. Wieder tuschelten die Beiden miteinander und gingen dann in das Büro der Inhaberin. Andrea hatte unterdessen angefangen meine Füße zu bearbeiten. Als sie meine Fußsohlen eincremte musste ich mich stark zusammen reißen um nicht herum zu zappeln. Ich bin nämlich unter den Füßen sehr kitzlig. Andrea merkte das natürlich auch und kitzelte absichtlich, während sie mich unschuldig anblickte. So schwer es mir auch fiel, ich ließ mir nichts anmerken. Enttäuscht hörte sie auf. „Dann eben nicht.“ grummelte sie. Sie beendete ihre Arbeit an meinen Füßen indem sie roten Nagellack auftrug.

Nun holte sie einen Hocker, setzte sich drauf und fing an sich mit meinen Händen zu beschäftigen. „So, jetzt wollen wir dich mal schminken.“ Ich hatte nicht bemerkt, dass Silke herübergekommen war. Auch Herrin Claudia stand neben mir. „Silke, ich möchte dass sie ein permanentes Make-up bekommt. Es soll mindesten 14 Tage bis 4 Wochen halten. Sie müssen auch etwas mit ihrer Frisur machen. Das muss weiblicher aussehen. Bekommen sie das hin?“ „Kein Problem.“ antwortete Silke. Ich erschrak. 14 Tage? 4 Wochen? Was sollte denn das bedeuten. Ich wollte protestieren, aber Herrin Claudia fuhr mir über den Mund: „Du musst dich daran gewöhnen als Sklavin zu leben. Du hast doch zugesagt. Und sieh auch mal den Vorteil: Du brauchst dich immer nur ein bisschen nachzuschminken. Außerdem wirst du in einer völlig neuen Umgebung leben, wo dich eh keiner kennt. Außenstehende werden dich nur als Lydia kennenlernen. Also los Silke, fang an.“ Silke stellte die Rückenlehne zurück und wusch mir als 1. die Haare.
Dabei sagte sie zu meiner Herrin: „Ich werde ein Haarteil einflechten. Das hält ungefähr eine Woche. Dann müsste sie wiederkommen. Das machen wir solange, bis ihr Haar lang genug gewachsen ist, um richtig frisiert zu werden. Das Make-up hält ungefähr 4 Wochen, aber um sicher zu gehen sollte sie nach spätestens 3 Wochen zur Auffrischung hierher kommen. „Ja, das hört sich gut an. Damit bin ich einverstanden und werde es ihrer Hauptherrin sagen.“ sagte Herrin Claudia. Ich bemerkte, dass von mir nur noch in der 3. Person weiblich gesprochen wurde. Nix mehr mit er, nur noch sie. „Sonja, komm hierher.“ rief Herrin Claudia. „Du ziehst Lydia jetzt schon mal die Strümpfe und Schuhe an.“ Jetzt fummelten 3 Frauen an mir herum.

Als Sonja die Strümpfe über meine Beine hoch rollte spürte ich die seidige Glätte der Stümpfe wie nie zuvor. Das blieb natürlich nicht ohne Wirkung. Mein Schwanz fing an zu steigen. Und als sie mir den Strumpfgürtel umlegte und die Strümpfe an den Strapsen befestigte stand mein Schwanz wie eine 1. „Wie ich sehe ist sie schon wieder geil.“ hörte ich eine Stimme hinter mir. Ich drehte ein klein wenig den Kopf. Was ich sah ließ mir fast die Augen aus dem Kopf fallen und mein Schwanz verhärtete sich noch mehr und fing vor Geilheit an zu zucken. Schräg hinter mir stand die Inhaberin. Sie hatte zwar immer noch den Kittel an, aber sie hatte ihn geöffnet und die Arme in die Hüften gestemmt. Das Darunter war der Aufgeiler. Sie trug eine eng geschnürte Ledercorsage. Ihre Brust wurde von Lederriemen eingerahmt und stand stolz hervor. Die Brustwarzen waren hart und reckten sich mir entgegen. Die Taille wurde durch die Schnürung verengt und die Hüfte stark modelliert. An 6 Strapsen waren hauchdünne, schwarze Nahtnylons befestigt. Auf einen Slip hatte sie verzichtet, sodass ich ihre rasierte Scham sehen konnte. An den Füßen trug sie Stilettos mit bestimmt 15cm Höhe. „Gefällt dir, was du siehst.“ Ich musste schlucken. „Ja Herrin. Es gefällt mir sehr gut.“ Sie ging um mich herum und setzte sich mit gespreizten Beinen auf den Frisiertisch. „Das sehe ich. Möchtest du abspritzen?“ fragte sie lauernd. „Nur wenn sie es erlauben.“ antwortete ich.

Abschätzend sah sie mich an. Dann schob sie ein Bein vor und berührte mit ihrer Schuhspitze meine Eier und drückte sie leicht nach oben, als ob sie das Gewicht prüfen wollte. Ich unterdrückte ein Stöhnen, schob aber mein Becken ihrem Schuh entgegen. Die ganze Zeit sah sie mir in die Augen und ich wagte nicht, den Blick von ihr zu nehmen. Jetzt fuhr sie mit der Schuhsohle über meine Eichel und drückte den Absatz gegen meine Eier. Erste Tropfen der Vorfreude quollen aus meiner Eichel. Ich schloss die Augen. Ich biss mir auf die Unterlippe um nicht zu spritzen. Plötzlich war der Druck weg. Ich machte meine Augen wieder auf. Sie stand ganz dicht vor mir und sagte: „Ich heiße Charlotte. Für dich Mistress Charlotte oder nur Mistress. Verstanden?“ „Ja Mistress.“ „Ich werde dich jetzt entsaften, aber du kommst erst, wenn ich es dir sage. Und nun leck meine Brustwarzen.“ Auffordernd hielt sie mir ihre Brüste vor das Gesicht. Abwechselnd umschmeichelte ich mit der Zunge ihre Brustwarzen, die durch diese Behandlung noch praller wurden. Einige Zeit ließ sie sich so von mir verwöhnen, dann richtete sie sich wieder auf. Sie klappte die Armlehnen an dem Stuhl nach oben und stellte sich breitbeinig über meinen Schwanz. Langsam senkte sie sich herab, bis meine Schwanzspitze ihre Schamlippen teilte. Ich atmete immer schneller. Nun fing sie mit ihrem Becken um meine Eichel zu kreisen an. Als sie sah, dass ich gleich kommen würde, stoppte sie und kniff mir in den Schwanz. Meine Erregung flautete ab. Jetzt wiederholte sie das Spiel. So ging es 4-5 Mal. Dann senkte sie mit einem Ruck ihr Becken ab und mein Schwanz verschwand in ihrer feuchten Höhle. Ich wollte gerade von unten zustoßen, als sie den Kopf schüttelte. „Nein, du bewegst dich nicht. Du bleibst ganz still sitzen, sonst steh ich sofort wieder auf.“

Sie saß völlig regungslos auf mir und dann begann sie, mit ihren Votzenmuskeln meinen Schwanz zu massieren. Es war ein wahnsinniges, lustvolles Gefühl. Sie legte eine Hand auf ihre Muschi und spielte mit dem Finger an ihrem Kitzler. Mit der anderen Hand griff sie meine Eier und walkte sie durch. Schweißperlen bildeten sich auf ihrer Stirn. Ihr Mund öffnete sich und die Lippen bildeten ein O. Der Atem kam stoßweise. Auch mir lief schon der Schweiß vor Anstrengung nicht zu spritzen. Jetzt hob und senkte sie sich wie beim reiten. Mein Schwanz glitt zu 2/3 aus ihrer Muschi und wurde anschließend bis zur Schwanzwurzel wieder hingerammt. Lange halte ich das nicht mehr aus, dachte ich bei mir. In dem Moment schrie sie auf und herrschte mich an: „Komm, komm gib mir deinen Saft. Spritz mich voll.“ Das ließ ich mir nicht 2mal sagen und spritze meine Ladung in ihren Liebeskanal. Obwohl ich heute schon entsamt worden war, war die Ladung noch so groß, dass ein Teil aus ihrer Möse über meinen Schwanz floss. Abrupt stand sie auf.
Sie stellte sich so über mich, dass mein Gesicht genau unter ihrer Möse war. „Leck mich sauber.“ Ich hob meinen Kopf und näherte mein Gesicht ihrer Muschi. Immer noch flossen Samenfäden aus ihr heraus. Aber den Geschmack von meinem Saft war ich ja gewöhnt und so leckte ich sie sauber. Als sie der Meinung war sauber genug zu sein, entzog sie sich mir. „So Silke, wisch ihr das Gesicht ab und dann schmink sie weiter. Claudia, darf ich deiner Sklavin einen Befehl erteilen?“ fragte sie meine Herrin.

Anscheinend hatte meine Herrin ihre Zustimmung signalisiert. Denn als nächstes kam der Befehl: „Sonja, leck die kleine Schlampe sauber. Es sollen keine Flecken ins Höschen kommen.“ Sonja kniete neben mir nieder und leckte an meinem Schwanz und an meinen Eiern. Sie rollte die Vorhaut zurück und fuhr mit der Zungenspitze um den Rand meiner Eichel. Dann nahm sie meinen Schwanz ganz in den Mund und saugte wie an einem Nuckel. Die Wirkung blieb natürlich nicht aus. Ich versteifte mich schon wieder. Sonja wollte sich von mir lösen, wurde aber von einer Hand auf ihrem Kopf auf meinen Schwanz gedrückt. Mistress Charlotte sagte nur ein Wort: „Komm.“ Und ich spritzte meinen kläglichen Rest in Sonjas Mäulchen. „Siehst du, wenn du eine brave Sklavin bist, kommst du nicht zu kurz. Jetzt aber weiter Mädchen. Wir wollen ja heute noch fertig werden.“ sagte Mistress Charlotte zu ihren Angestellten. Und zu Sonja: „Noch mal saubermachen und dann setz dich in die Warteecke.“ Gehorsam leckte Sonja meinen Schwanz nochmals sauber. Aber bei mir regte sich nichts mehr. Ich war fertig. „Claudia, du musst unbedingt ein gutes Wort bei ihrer,“ dabei zeigte die Mistress auf mich, „Herrin für mich einlegen. Ich möchte diese Sklavin zu gern mal einen ganzen Tag für mich.“ Herrin Claudia lachte: „Ich werde sehen was sich machen lässt. Aber ich sehe sie erst am Wochenende, solange habe ich Lydia zur Ausbildung. Du musst dich also noch gedulden. Wie lange dauert es denn noch? Wir wollen ja auch noch einkaufen. Sie braucht noch ein paar Sachen.“ Die Mistress schaute zu ihren Angestellten. „Noch ci. eine ½ Stunde. Dann könnt ihr los. Bitte vergiss dein Versprechen nicht.“ „Nein, wird ich nicht. Was muss ich dir zahlen?“ „Ach lass man. Ich schreib das Katrin auf die Rechnung. Ich schätze mal, Lydia kann es denn ja abarbeiten.“ lachte die Inhaberin.

20 Minuten später war ich fertig frisiert und geschminkt. Durch das Haarteil hatte ich jetzt Haare bis auf die Schultern. Mein Gesicht war dezent und geschmackvoll geschminkt. Als ich in den Spiegel sah, musste ich 2mal hingucken um etwas von mir zu erkennen. Wenn es mir schon so geht, dachte ich bei mir, werden Fremde mich auch nicht erkennen. Bevor ich mir den BH umlegte, klebte mir Andrea noch die Silikontitten an. „Ich habe einen Spezialkleber genommen. Der behält die Haftung mindestens eine Woche. Er löst sich auch nicht durch Schweiß oder Duschen. In einer Woche bist du ja wieder Hier zum frisieren. Dann erneuern wir auch das Klebemittel.“ sagte sie zu mir. Sie legte noch Körpermakeup auf die Silikontitten. Jetzt waren sie von Echten nicht mehr zu unterscheiden. „Zieh dich fertig an.“ sagte Herrin Claudia. Als ich endlich fertig angezogen vor ihr stand, sagte sie: „Heb das Kleid an.“ Sie nahm einen KG, zwängte meinen Schwanz hinein, verschloss ihn und zog mir das Kleid wieder runter. Sie reichte mir einen Slip. Ich stieg hinein, zog ihn hoch und merkte, dass die Seide des Slips über meine Schwanzspitze strich. Aber bei mir rührte sich nichts. Ich war erstmal geschafft. „Jetzt bedank dich bei den Damen. Wir wollen endlich los.“ sagte meine Herrin. Gehorsam sagte ich: „Danke für die Behandlung.“ „Hast du nicht etwas vergessen?“ sagte Mistress Charlotte. Ich sah sie fragend an. Sie zeigte mit dem Finger auf den Boden. Da dämmerte es mir. Ich ließ mich auf die Knie nieder und küsste allen 3 Frauen die Schuhe. „Schon besser. Vergiss nicht, in einer Woche hast du einen Termin hier. Sei pünktlich.“ Meine Herrin bedankte sich auch, verabschiedete sich mit Wangenküssen von den 3en. Dann drehte sie sich zu Sonja und mir, Schnippte mit den Fingern und verließ den Laden. Sonja und ich folgten ihr.
Fortsetzung folgt………..

Categories
Erstes Mal Fetisch Gay

Wie ich zur Sklavin wurde ….Teil 2

Wie ich zur Sklavin wurde …..Teil 2

Am letzten Freitag war es wieder soweit , mein Handy schellte am Nachmittag und ich bekam eine SMS von meinem Herrn . Ich war noch auf der Arbeit und musste daher vorsichtig sein , also tat ich so als müsste ich mal auf Toilette um dort die Nachricht in Ruhe zu lesen . …..”Heute Abend erscheinst du Sklavin um 22.30 uhr bei mir DEINEM HERRN , Adresse dürfte ja noch bekannt sein” …… und ob sie das war , mir zittern immer noch die Knie wenn ich an die erste Begegnung denke , und heute Abend sollte es wieder soweit sein .

Da es erst früher Nachmittag war und ich noch 2 Stunden zu arbeiten hatte konnte ich mich garnicht mehr richtig konzentrieren . In meinem Kopf war Achterbahn , was würde heut so alles passieren mit mir . ? .

Endlich war es 17.00 uhr und ich konnte Feierabend machen , schnell raus und ins Auto ,ab nach daheim . dort angekommen erst mal raus aus den klamotten und frisch geduscht . War alles nur ein Traum , Nein , ein Blick in mein Handy bestätigte dies .

Da Wochenende war und ja auch der Besuch bei meinem herrn bevorstand enthaarte ich meinen Körper sorgfälltig . …… dann zog ich mir schonmal weibliche Unterwäsche und eine neu gekaufte Strumpfhose an , Schwarz mit Rautenmuster . Ich fühlte mich richtig Geil als ich mich im Spiegel betrachtete aber um an mir herumzuspielen war keine Zeit mehr , ich würde mit meiner Sahne ja auch nur alles verdrecken , das wäre nicht so gut . Also Sachen gepackt und mich fertig angezogen , ab ins Auto und auf die Bahn Richtung meines Herrn .

Ich hatte noch einiges an Zeit und da mein Herr in einer Grossstadt wohnte , beschloss ich noch einen Stadtbummel zu machen . Auf einmal kam ich an einem SM-Laden vorbei . Die Schaufenster machten mir Lust auf mehr , also ging ich hinein . Nachdem ich mich ein wenig umgeschaut hatte , kam eine Verkäuferin auf mich zu und fragte ob sie mir behilflich sein könne . Zuerst genierte ich mich ein wenig , als ich aber mitbekam das sie früher auch ein Mann war taute ich auf und ich dachte jetz oder nie . Tja das rote Lackkleid gefällt mir , haben sie es auch in Grösse 44 . Sie schaute mich an und wusste somit wohl auch gleich das es für mich selber sein sollte . Die Umkleiden sind dort links . ok , danke , also ging ich dort hin , streifte meine Männeroberbekleidung ab und zog das Kleid an . Es passte wie angegossen und ich fasste mir einen Ruck , ging hinaus und stellte mich so der Verkäuferin vor . Sie lobte mein aussehen und sagte “die Nylons passen sehr geil dazu , haben sie denn auch schon rote High Heels .?” ….. Die hatte ich natürlich noch nicht und so zeigte sie mir wo ich welche finde im Laden . Mein Blick fiel gleich auf welche mit Abschliessfunktion , so wie ich schon welche in schwarz hatte . Die werd ich gleich mal anprobieren , sie passten hervorragend , werd ich gleich anlassen …..

So in dem Kleid und Heels fand ich mich schon ziemlich komisch , vor allem quasi weil ich auch so in der Öffentlichkeit war und mir sowas vorher nie getraut hätte . ……. Eine Perücke würde ich noch brauchen und vielleicht können sie mich auch noch richtig geil schminken , wäre echt lieb wenn das ginge …..Kein Problem , sagte sie und gab mir eine schwarze Perücke mit roten Stränchen . Passt zum Kleid , die Lady hat Geschmack . Das Schminken dauerte auch nicht sehr lange , vielleicht eine halbe Stunde ….. Im grossen Spiegel betrachtete ich mich und fand mich umwerfend ….richtig wie eine echte Frau . Da ich grad bei den Keuschheitsgürteln stand , kaufte ich mir noch einen CB-6000 und legte ihn mir an ….. Aus Sicherheitsgründen Moni , so hiess die Verkäuferin , sonst spiele ich nur noch selber an mir herum , was meinst du , kann ich so zu meinem Auto gehen ? ” Na klar doch Biggi , bist doch ein klasse Gerät ”

Ich kaufte noch eine passende Handtasche , hing sie mir über die Schulter , griff meine Männersachen in einer Folientüte und ging zu meinem Auto . Dabei passierten Dinge die ich vorher nie erlebt hatte , man(n) zwinkerte mir zu und pfiff mir nach , ….. welch eine Bestätigung dachte ich mir .

Am Auto angekommen flog der Beutel mit den Männerklamotten gleich im hohen Bogen in den Kofferraum . In meiner Tasche suchte ich mein Halsband und die Hand-u. Fusschellenschellen . Das Halsband legte ich gleich an und die Schellen packte ich in meine neue Handtasche , dann fuhr ich weiter .

Bei meinem Herrn angekommen öffnete ich die Autotür und legte mir erst die Fusschellen an , schloss ab und ging zur Haustür . Dort klingelte ich wie abgesprochen wieder 3 mal und legte mir die Handschellen an , liess sie auf dem Rücken einrasten .

Die Tür ging auf , WOW Biggi , das hätte ich jetz nicht erwartet das du schon so geil gekleidet bei mir erscheinst …..ab auf die knie mit dir und blas mir einen . Die Tür wurde geschlossen und seine Hosentür geöffnet …..Ich legte gleich los , “das machst du wunderbar , hast wohl geübt mit deinen Dildos , so wie ich es dir befohlen hab du kleine Schlampe” …..jawohl Herr und Meister , erwiderte ich und blies weiter .

Als er in meinem Sklavenmaul gekommen war gingen wir ins Wohnzimmer , das heisst er ging , ich auch irgendwie , aber auf allen vieren an einer Leine hinter ihm her , nachdem er meine Handschellen nach vorne gebunden hatte .

Ich kniete mich neben den Wohnzimmertisch und bekam ein Glas Sekt . Was für ein Privileg , dachte ich mir so . Als wir tranken redeten wir über dies und das und es wurde weit nach Mitternacht , …. “so für heute war es genug , komm Sklavin , wir wollen schlafen gehen . ” Er nahm mich an die Leine und ich ging hinter ihm her ins Schlafzimmer , natürlich auf allen vieren , wie auch sonst , ich bin ja eine Sklavin ….

Im Schlafzimmer war neben seinem Bett ein grosser Käfig . Er zog mir mein Kleid hoch und rieb meine Arschvotze mit Gleitgel ein , dann zeigte er mir einen Buttplug und führte ihn mir ein , er hatte auch noch den Zusatz das er zum aufpumpen war …. “so den wirst du bis morgen früh drin behalten ” … Es schmerzte , aber ich fügte mich …Nun kam auch noch ein Knebel . er hatte eine Penisform . Als er angelegt war , kroch ich in den Käfig und ein Vorhängeschloss klickte ……. Mein Herr und Meister wünschte mir eine gute Nacht , mit einem Grinsen im Gesicht und das Licht ging aus ………………………………………………………………………

………..Fortsetzung folgt………………..

Categories
Inzest

Cuckold

Es war ein schöner, warmer Sommertag und wir hatten unser Frühstück, auf der Terasse im Garten, schon hinter uns als unser Nachbar rief :„ wenn der junge Mann fertig ist schicke ich ihn euch vorbei !„ Wir hatten uns am Vortag bei ihm erkundigt ob er ob er seinen Gartenpfleger uns nicht mal zur Verfügung stellen könne. Nun ja, Gitti räumte den Tisch ab und ich bewunderte einmal mehr ihre schlanken, langen Beine und ihre tolle Figur, die in dem durchsichtigen, kurzen Einteiler noch besser zur Geltung kam zumal ich sie gebeten hatte den Slip wegzulassen damit wir nach dem Frühstück ein Nümmerchen schieben können. Tja, das konnte ich mir wohl abschminken∑ Nur kurze Zeit später ging die Gartentür auf und ein junger, dunkelhaariger, gebräuntsportlicher Typ kam auf mich zu, ich schätzte sein Alter auf zwanzig bis fünfundzwanzig Jahre, ungefähr Gitt`s Größe , evt. Ein paar Zentimeter kleiner; gekleidet Shorts , Achselshirt und Nike s, kein Bodybuilder sondern normal schlank,
mit Arbeitshandschuhen in den Händen. Gitti wurstelte noch in der Küche rum während er mir draußen freundlich lächelnd die Hand reichte und sagte :„ Hallo, ich bin Tim und sollte euch bei der Gartenarbeit etwas behilflich sein∑!„ ich antwortete :„ Fein, wir sind Gitti und Lutz ich muss mich erst bei meiner Süßen erkundigen was zu tun, setz dich erst mal auf die Bank ich besorge uns einen Kaffee„, ≥Na prima da kann ich ja noch eine rauchen „, ≥klar, tu dir keinen Zwang an..„ Ich ging hinein und drückte den Automaten, Gitti fragte : ≥ist der Typ schon da?„, ≥ja„, „und wie ist er?„ ich sagte:„ nett, junger Kerl, du würdest sicher sagen ne legger Fötsche„, ≥ na, das muß ich mir selber mal ansehen„, sagte sie schmunzelnd. Wir gingen zusammen raus, ich stellte den Kaffee hin und die beiden begrüßten sich. Aus dem Augenwinkel konnte ich Tim`s bewundernde Blicke für Gitti sehen und auch sie warf mir im Umdrehen einen süffisantes Grinsen, Tim betreffend , zu während sie auf die
Hollywoodschauckel zuging und sich setzte. Es folgte ein nettes Gespräch über Garten und weiß der Kuckuck was alles. Während dessen schweiften Tim`s Blicke immer wieder über Gittis Titten und Beine, ihre Nippel piekten auch deutlich sichtbar steif durch den dünnen Stoff und auch sie genoss sichtlich die lüsternen Blicke und amüsierte sich innerlich den jungen Bengel aus der Fassung zu bringen. Ich grinste in mich hinein als sie, wie absichtslos die Beine anzog und auf die Kante der Schauckel stellte∑Sie wird doch nicht∑ dachte ich und hielt, das Gespräch aufrechthaltend, den Blick zu Tim gewandt als er mit einem mal leicht rot wurde und dem Gespräch mit mir kaum noch folgen konnte. Wie gehetzt gingen seine Blicke immer wieder heimlich zu Gitti; ich erkannte meine Süße kaum wieder als ich im meinem spiegelnden Handydisplay sah, das sie ihre Schenkel gespreitzt hatte und Tim ihre feuchte Spalte zeigte. So hatte ich mir das immer gewünscht und jetzt auf einmal∑geil. Kein Wunde
r das der arme Kerl nicht wohin wußte mit seiner Erregung .Im selben Moment rief unser Nachbar:„ Lutz komm mal bitte ich habe ein paar Fragen!„ , ≥ok„ ,Gitti setzte sich sofort bevor ich mich umdrehte wieder normal hin und sagte sie gehe in die Küche, ich stand auf und ging nach vorn, ein kurzer Blick über die Schulter zeigte mir das Tim sich auch spontan erhoben hatte.. aha, dachte ich, sagte dem Nachbarn das ich mich später bei ihm melden würde und ging eilig eng an den Zaun gepresst , so das ich aus dem Blickfeld war, zum Haus zurück. Wie ich schon vermutet hatte standen beide einander zugewandt in der Küche und der Bengel war auf einmal gar nicht mehr so schüchtern als er sagte:„ Gitti , du hast mich absichtlich geil gemacht und mir deine geile Möse gezeigt, schau dir an was du angerichtet hast..„ und holte im selben Moment seinen harten, großen Schwanz aus der Hose und hielt ihn wichsend Gitti hin.. Sie sagte, mit einem lüsternen Glanz in den Augen .„geiles Teil.„ ≥Ich
kann nicht mehr ≥:sagte Tim :„ ich spritze gleich ab„, „ dann mal los, Lutz könnte bald zurück sein ≥, ≥Kraul meine Eier dann geht`s schneller„: sagte Tim, fuhr mit seiner Hand unter ihren Mini und steckte einen Finger in ihre nasse Fotze, während er wie wild seinen dicken Fickprügel wichste. In dem Moment wo Gitti anfing seine Eier zu massieren, kam er laut stöhnend und spritzte eine riesen Ladung Ficksahne auf unseren Herd. „Du bist die geilste und hübscheste, reife Frau die mir je begegnet ist, ich muß unbedingt mit dir ficken!„, ≥mal schauen..„: war ihre Antwort , die letzten Worte die ich mitbekam . Ich sprang zum Gartentor zurück und rief von weitem das ich wieder da bin. Tim hatte sich schnell um die Ecke gedrückt und saß wieder auf der Bank als ob er sich nie wegbewegt hätte.

Gitti hantierte in der Küche rum.„ was machst du Schatz„ : rief ich rein. ≥ nur ein bißchen sauber, ich komme gleich..„, das kleine Luder!! Tim wollte im Garten loslegen und ich hinderte ihn nicht aber so richtig in die Augen gucken konnte mir der arme Kerl nicht, wenn der wüßte∑Ich fing langsam an Mittag zu kochen und Gitti machte im Bad sauber dann duschte sie , wusch sich die Haare und machte sich die Nägel. Ein Schelm der da böses denkt∑Zwei Stunden später saßen wir beim Mittag und Tim schaute immer wieder bewundernd und lüstern Gitti an, sie tat so als merke sie es nicht, ich auch. Das sonst so prüde kleine Luder hatte immer noch nichts unter ihrem Hemdchen an, welch schöne, wundersame Wandlung und auch Tim hatte sichtlich seine Freude dran. Ich sagte das man nach dem Essen ein Nickerchen gebrauchen könnte und beide sagten das sie vom Essen auch platt sind, so wies ich Tim draussen die Schauckel zu, Gitti oben die Couch wegen der Klimaanlage, es war wirklich sehr warm, und wollte mich unten hinlegen, ging aber nochmal raus zu Tim und sagte das ich alles mitangesehen habe und es ok finde, hätte auch meinen Spass dabei, was er erleichtert zur Kentniss nahm
und frech grinste mit einem:„naja,dann∑„ kommentierte. Ich verzog mich nach unten und wie ich schon vermutet hatte dauerte es keine zehn Minuten und der liebe Tim stand nackend mit steif aufgerichtetem Schwanz in der Tür, grinste mich an, ich nickte und er ging leise zur Couch auf der Gitti mit dem Rücken zu ihm lag. Sanft ließ er sich neben ihr nieder und küßte ihren Hals, sie zuckte heftig zusammen und wollte weg aber er hielt sie fest und flüsterte ihr ins Ohr das ich Bescheid weiß worauf hin ihr Widerstand sofort nachließ und sie, aufgegeilt durch seine Wichserei vorher, ihren geilen Arsch gegen sein harten, dicken Schwanz drückte. Selbstbewußt zog Tim sie an den Hüften nach oben auf die Knie, zog das Hemd ein Stück hoch und brachte seine dicke Ficklatte vor ihrer geschwollenen, nassen Fotze in Stellung. Leicht stöhnend spürte sie schon die dicke Eichel an ihrem geilen Loch. Als er dann mit einem Stoß seinen Hengstschwanz bis zum Anschlag in ihre heiße Grotte stieß s
töhnte sie laut auf und als ob es das Startzeichen war fing er an sie mit kräftigen , harten Stößen zu ficken. Ich trat nackend , bei dem Anblick selbst mit einem knallharten Schwanz in der Hand, näher und fotografierte wie verrückt. Sie ließen sich nicht stören, im Gegenteil es schien sie anzuspornen. Gitti wand sich unter seinen Stößen und japste dann fing sie an tief und laut zu stöhnen und kam in langen Wellen schreiend zum Orgasmus. Sie zitterte und Tim machte eine kleine Pause bevor er langsam anfing wieder seinen Schwanz in ihrem jetzt klatschnassen Fickloch hin und her zu bewegen. Es dauerte nicht lange und sie begann ihren Arsch immer geil seine Stange zu schieben und seine Eier klatschten gegen ihre Spalte, er stieß jetzt sehr langsam und Gitti wurde langsam ungeduldig. „komm fick mich härter ich will deine Fickprügel wie vorhin tief stoßend spüren..„: stöhnte sie. Ich hatte sie noch nie so locker und geil erlebt. Er nahm sie beim Wort und fing an sie härter zu fic
ken, was sie mit einem wohligen Grunzen quittierte und welches mit der Tempoerhöhung seiner Stöße in anhaltendes Stöhnen überging .Ihr geiler Arsch bebte unter seinen Stößen und ihre dicken Titten schauckelten im Takt mit, sie war schon im Orgasmusrausch als seine dicke Fickstange in ihrer geilen Fotze explodierte und er ihr eine fette Ladung Sperma in das heißgefickte Fickloch schoß. Wohlig stöhnend ließ sie sich erschöpft von seinem Schwanz sinken. Fasziniert schaute ich wie die beiden bis zur Erschöpfung gefickt hatten, da drehte sich Tim um sah meinen harten Schwanz und sagte : ≥du hast ja noch gar nicht gespritzt„ ich sagte das ich vor lauter gespanntem Zuschauen vergessen habe dabei zu wichsen, da nahm er meinen Schwanz und begann kräftig zu wichsend. Auch nicht schlecht dachte ich, ein geiles Gefühl und als Gitti das sah nahm sie wortlos meine Eier und knetete los. Unmittelbar danach konnte ich nach dieser Show nicht mehr bremsen und spritzte ihr die ganze Sahne über ihre dicken Titten so das, das warme, geile Sperma über ihre harten, steifen Nippel lief und sagte:„ lecker, übrigens ich bin bi∑„ na das störte mich jetzt auch nicht mehr. Wir grinsten uns an und gingen eine rauchen , der Abend war ja noch lang∑da muß der Garten eben warten∑! BUSSI

Categories
Erstes Mal

Ein Tag mit Annabelle Teil2

Wir machten uns auf den schnellsten Weg zum Pornokino und ich dachte mir was echt noch alles folgen würde.
Als wir ankamen standen 2 Männer und ein Paar an der Kasse. Alle entschieden sich für den Gang-Bang Film so auch wir. Ich merkte das Annabelle Leute um sich haben wollte.
Wir bezahlten und gingen rein. Wir suchten uns einen Platz in der obersten Reihe. Zwei Reihen vor uns nahm das andere Pärchen platz.
Wir fingen uns sogleich gierig an zu küssen.sie entledigte sich ihrer Jeans ich öffnete unten den Body. Sie sass hin. Ich rutschte nun vom Sessel und kniete mich zwischen Ihre Beine und stülpte wieder den Body über ihre Titten. Die Spalte war schon wieder triefend nass. Ich versengte sogleich 2 Finger darin und leckte gleichzeitig ihren Kitzler. Wir blieben natürlich nicht unbemerkt. Die 2 Typen von der Kasse waren etwa auf 1 Meter herangetreten und schauten gierig zu. Annabelle, muss ich sagen, zieht als Schwarze und mit ihrem geilen Aussehen die Blicke auf sich. Es ging nicht lange hatte sie wieder einen Abgang. Nun erhob ich mich und stand auf die Sessel so dass sich mein Schwanz sich vor ihrem Gesicht befand. Sie sog in sofort auf und fing ihn kräftig an zu blasen. Nun packten die 2 Typen ihre Schwänze aus und fingen an sie zu wichsen und traten hinter den Sesseln ganz zu uns heran. Ich genoss natürlich diese geile Behandlung. Einer griff vorsichtig zu Ihren Titten und zwirbelte die hart vorstehenden Nippel. Er beugte sich nun einweinig über die Lehne und fuhr durch ihre Spalte was sie mit einem Grunzen quittierte. Den feuchten Finger strich er genüsslich um seine Nase und leckte ihn dann ab. Nun liess ich von ihr stieg vom Sesseln. Sie stand ebenfalls auf drehte sich um und Kniete sich auf den Sitz so konnte sie sich die Schwänze der 2 Typen vornehmen. Ich hatte wieder diesen Pracht Arsch vor mir. Ich fingerte genüsslich an Ihrer Rosette herum und fing sie an zu lecken. Dabei fickte ich mit einem Finger ihre tropfnasse Fotze. Sie war voll beschäftig mit den 2 Schwänzen sie bliess abwechselnd einen während sie den andern wichste. Zwischendurch nahm sie auch beide ins Maul. Ich zwängte mich nun hinter ihren Arsch und führte meinen Schwanz in ihre Grotte. Ich konnte sie nun ausgiebig ficken da ich ja erst vor kurzem abgespritzt hatte. Einer der Typen massierte ihre wippenden Brüste die schön nach unten hingen. Es war jetzt noch 1 Typen herangetreten der natürlich auch mit machen wollten. Nun war es soweit der erste war kurz davor abzuspritzen, sie nahm sich ihm an wichste den Schwanz gekonnt die anderen traten ein wenig zurück und feuerten ihn an „komm spritz sie voll“. Sie bearbeitete den Schwanz kräftig mit der Hand und leckte immer wieder flink über seine Eichel. Plötzlich stöhnte er auf und schoss ihr die ganze Ladung ins Gesicht, es waren etwa 3 Fontänen. Er klopfte seinen Schwanz auf ihrer Backe und drückte noch den Rest aus. Sie liess ab den sie war schon wieder davor zu kommen, ich stiess ein weinig härter zu und unter heisserem Gestöhne kam sie. Unterdessen wichste ihr ein anderer die Ladung ins geöffnete Maul. Ich konnte das schön sehe da sie den Kopf zur Seite gedreht hatte. Sie liess dann aller raus, Es lief ihr über das Kinn und topfte auf die Sesselehne. Plötzlich stand das Paar von der Kasse auch da. „Sie“ kam zu mir in die Sitzreihe, sie war etwa 20 Jahre alt er aber hingegen schon gegen die 40, Sie schaute interessiert zu und streichelte Annabelle über den Rücken. „Er“ packte nun auch seinen Schwanz aus, und was für ein Kaliber! Sie begann ihn sofort zu wichsen. Er nahm aber die Hand weg hielt ihren Kopf und führte den Dampfhammer in ihre Maulfotze ein. Seine junge Partnerin schaute nun zu wie er Annabelle in den Mund fickte. Er hielt inne zog in raus und saget zu Annabelle: „Ich will dich ficken!“ Sich keuchte er soll meinen Meister fragen. Er schaute mich an und ich nickte. Ich zog meinen Schwanz raus sass auf den Sessel und sagte zu Annabelle sie soll sich mit dem Rücken zu mir, mit dem Arsch draufsetzen. Es war ja immer noch ein Typ da der noch nicht gespritzt hat der lehnte nun an der Wand und schaute dem Treiben genüsslich wichsend zu. Annabelle stellte sich über mich und glit nun langsam mit ihrem Hintereingang über meinen Schwanz. Der Kerl tratt nun auch zwischen die Sitzreihen und setzt seinen Schwanz an ihrer Fotze an, er war unheimlich dick auch im Arsch konnte ich das spüren. Er griff nach vorne an die Lehnen und konnte sie so nun hart dran nehmen. Es schmatze regelrecht in ihrer Fotze. Ich versuchte es natürlich so gut es halt eben ging ich war ja regelrecht eingeklemmt. In dieser Stellung konnte ich aber ihre Titten so richtig geil durchkneten und ich spürte das klebrige Sperma das sie schon abbekommen haben. So was obergeiles hatte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können. Annabelle begann regelrecht an zu wimmern und schon kurz stöhnte sie schon wieder einen Orgasmus raus. Die Partnerin vom Kerl sass neben uns und wichste ihre Fotze unter dem kurzem Mini und war auch kurz vor dem kommen. Sie begann zu zittern und stöhnte ebenfalls ihre Lust raus. Nun begann der Kerl zu schnauben an. Ich versuchte dieses Schauspiel natürlich zu erblicken. Nun zog er seinen Schwanz raus, er glänzte regelrecht von Fotzensaft, stieg über Annabelle und spritze ihr die ganze Ladung auf ihre Titten. Da ich ihr die Titten schön zusammen gepresst hatte spürte auch ich etwas von dem warmen Schwall. Er strich nun sein langsam erschlaffendes Rohr über ihre vollgesaberten Möpse und drückte den ganzen Rest aus. Dann stieg er herunter knöpfte seine Hose zu und ging ohne ein Wort, seine Partnerin folgte ihm und sie verschwanden. Annabelle langsam am ende erhob sich von meinem Schwanz drehte sich um und setzt sich mit ihrer Fotze wieder auf meinen Luststab. Nun hatte ich ihr voll gespritztes Gesicht und Titten vor meinen Augen. Mir fehlten die Worte. Nun kam auch der letzte Typ noch schleuderte ihr den Saft ins Gesicht wovon ich auch noch getroffen wurde da ich ja darunter sass. Er liess von ihr ab und sie begann mich mit letzter Kraft heftig zu reiten. Bei solchen Aussichten konnte ich auch nicht mehr lange aushalten und pumpte unter lautem Gestöhne alles in ihre Fotze auch sie hatte noch einen Abgang der aber nicht mehr so heftig war. Erschöpft glit sie auf den anderen Sessel. Sie war voll besudelt mit Sperma. Ich zog mich an und holte aus dem nahe liegendem WC Papiertüchlein. Ich zog den Body herunter der natürlich auf voll war. Zuerst wischte ich ihr das Gesicht sauber, da sie nicht geschminkt war, war dies einfach und man sah ihr fast nichts an, zum Schluss leckte ich ihre Fotze sauber und den Rest wischte ich mit dem Papier weg. Sie zog sich an knöpfte ihre Bluse ganz zu. Wir entfernten die Polster die man am Eingang in eine Tonne legen konnte die dann gereinigt werden. Draussen verabschiedete sie sich erschöpft von mir und sagte sie melde sich mal.
Ich war noch 2x alleine in einem Pornokino aber so etwas habe ich nie mehr erlebt.

Categories
Anal BDSM Erstes Mal

Erster Versuch als Hure

Nachdem wir schon die verschiedensten krassen Sachen ausprobiert hatten, wollen Nadine und ich uns nun mal mit einem neuen Thema befassen.
Meine Frau faszinierte der Gedanke, für Sex bezahlt zu werden und mich faszinierte es, wie immer, zuzusehen, wenn meine Frau mit anderen Männern Sex hatte. Da es bei uns in der nächsten Stadt einen Straßenstrich gab, wollten wir es also einmal wagen.
“Zum Anfang aber keinen Sex, ich will es beim blasen belassen, ok?” bat mich meine Frau und ich willigte ein, was hatte ich auch schon für eine Wahl.
Wir fuhren also zum besagten Straßenstrich, fuhren an den Nutten vorbei bis zum Ende der Frauen und parkten etwas abseits der Straße.
Nadine postierte sich etwa 20 Meter hinter der letzten Hure an der Straße und ich setzte mich auf eine Bank, nur wenige Meter dahinter.
Sie trug eine weite Bluse ohne BH, einen kurzen schwarzen Rock mit einem Tanga drunter und leichte Schuhe mit Absätzen.
Wir hatten Juni und es war abends immer noch weit über 20 Grad und die Uhr zeigte 22 Uhr, als die ersten Wagen an den letzten Nutten und dann an Nadine vorbei fuhren, um einige Meter später zu drehen und die Straßen erneut abzufahren.
Die meisten Kerle fuhren langsam vorbei und betrachteten die Frauen wie billiges Fickfleisch und das sie meine Frau genauso betrachteten machte mich schon richtig heiß.
Ein BMW mit mehreren Türken oder Arabern für mit offenen Scheiben vorbei, “na Schlampe, wie läuft das Geschäft?”, lachten sie und fuhren weiter.
Nach nicht mal einer viertel Stunde hielt der erste Wagen neben Nadine und ließ die Fenster elektrisch runter. In dem schwarzen Audi saß ein durchschnittlicher Mittvierziger mit kurzen Haaren.
“Na hübsche Frau, neu hier, hab dich bisher noch nie hier gesehn”, sprach er sie an.
Nadine ging zu seinem Fenster, lehnte sich an, “ja, das erste Mal, ich wollte meinem Mann der da sitz eine Freude machen.”
Er streckte den Kopf so, dasa er mich sehen konnte, dann sah er meine Frau wieder an und fuhr fort, “das erste mal also, ja? Was hast du denn zu bieten?”
“Diesmal steht nur blasen zur Debatte”, antwortete sie und er fragte, “wieviel willst du denn für nen Blowjob haben?”
Nadine überlegte kurz, “hm, 20 Euro?”, fragte sie und er erwiederte, “20 Euro? Fürs erste Mal blasen? Das is aber hoch gegriffen, dann aber pur!”
Dder Drecksack wollte echt für nen schlappen 20er einen ohne Gummi geblasen haben, aber meine Frau erwiederte nach kurzer Überlegung, “ok, aber dann direkt hier auf den nächsten Parkplatz und mein Mann sieht zu.”
Der Wichser grinste hämisch und sagte, “ok, dann komm rein” Nadine stieg auf den Beifahrersitz und er bog mit seinem Auto in den nächsten Parkplatz hinter mir ein.
Ich ging hinterher und bekam noch mit, wie Nadine sich zu mir umdrehte um sich dann auch schon an seinem Hosenstall zu schaffen machte.
Er stellte seinen Sitz zurück und Nadine holte seinen steifen Schwanz aus seiner Hose.
Er war eher durschschnittlich, nicht zu groß, nicht zu klein, und Nadine betrachtete ihn und wichste ihn erst einmal.
“Na komm schon, nun nimm ihn in den Mund und fag an!” forderte er schroff und meine Frau beugte sich hinüber und nahm seine Eichel in den Mund.
Ich stand am Fenster und fummelte meine Schwanz raus um mich zu wichsen, während meine Frau einen fremden Schwanz für Geld verwöhnte.
Sie leckte mit ihrer Zunge um seine Eichel um ihn dann langsam und sanft zu blasen.
Er ignorierte mich gekonnt und legte seine Hand auf ihren Kopf um so ihr Tempo zu beschleunigen. Dann nahm er die zweite Hand hinzu und fing an ihren Mund mit durch Fickbewegungen seines Beckens und den Druck seiner Hände immer mehr zu ficken.
Er stöhnte lustvoll während meine Frau mehr vor Anstrengung denn vor Vergnügen schwer stöhnte.
Sie ließ kurz ab und sagte zu ihm, “aber du sagst bescheid bevor du kommst?”
Er griff ihren Kopf und drückte ihn wieder in seinen Schoß, “ja, und nun blas endlich weiter Schlampe!”
Es machte mich unheimlich geil, zu hören und zu sehen wie er meine Frau benutzte.
Ich wichste immer heftiger und war schon kurz vorm Kommen als auch er sich dem Höhepunkt näherte.
Nadine wollte den Kopf wegnehmen, aber er hielt ihn fest und fickte ihren Mund weiter bis er mit eine lauten Stöhnen in ihren Mund kam,
Nadine wollte sich lösen aber er hielt brutal dagegen.
Ich hingegen kam genau zum gleichen Zeitpunkt und ergoß mich neben seinem Wagen.
Er hielt ihren Kopf solange fest, bis er sich restlos entleert hatte, “ah, nun komm schon und schluck es!” befahl er und Nadine fing doch tatsächlich an ihren Wiederstand aufzugeben und fing an zu saugen und schluckte es deutlich hörbar hinunter.
Nun lies er ihren Kopf los und grinste hämisch, als sie ihren Kopf hob und ihren Mund mut der linken Hand abwischte.
“Du musst noch viel lernen, wie es auf dem Strich abgeht, Kleine. Aber das war für den Anfang schon recht brauchbar. Wie siehts aus, doch noch mal eben was ficken? Ich geb dir auch noch nen Fuffi dafür?”
“Vergiss es!” fuhr sie ihn schroff an.
Er packte seinen schlaff werdenden Schwanz wieder ein und griff nach seinem Geld und gab ihr den versprochenen Zwanziger, “da, ich hoffe ich seh dich hier noch öfter, dann werd ich wieder bei halten!”
“Da würde ich mich nicht drauf verlassen”, Nadine griff sich den Schein und stieg aus.
Ich hatte mittlerweile mein Teil auch wieder eingepackt und sie sah mich wütend an, “lass uns fahren”
Ihr erster freier fuhr davon und wir machten uns in unser Auto.
Auf der Rückfahrt fragte sich mich stechend, “und, hats dir gefallen?!”
“oh ja, tut mir leid, das ich nichts gemacht hatte, aber ich bin genau in dem Moment auch gekommen”, antwortete ich.
“Schon ok,” seufste sie, “es hat mich ja auch geil gemacht, so benutzt zu werden, aber das nächste Mal überlegen wir uns was anderes dafür.”
Und so sollte es dann auch schon bald kommen…

Categories
Hardcore

Scharf

Diese Gesche wurde von mir schon unter dem Pseudonym “Crusaider333” auf einem

anderen Portal veröffentlicht.

Open Air 1
Wir freuten uns schon auf das kommende Wochenende denn da wollten wir auf ein Open-Air gehen, das in der nähe von Bremen stattfand. Manne meinte ob es wieder so geil werden würde wie das letzte Jahr denn da hatten wir uns die Seele aus dem Laib gevögelt, ich sagte zu Ihm wer weiß mal sehen was wir so ergibt! (Wir waren damals 20 bzw. 22 Jahre alt)…

Es war dann Freitagmittag und wir hatten endlich Feierabend. Wir hatten uns für dieses Konzert extra ein neues Zelt gekauft das größer war denn in unseren alten 2 Mann Zelten war es doch zu eng das hatten wir im Jahr davor festgestellt. So gegen 15 Uhr sind wir dann mit unseren Maschinen los gefahren, denn wir wollten früh genug ankommen um noch einen vernünftigen Platz zum Zelten zu Bekommen, nach dem wir unsere Zelte aufgebaut hatten haben wir uns erst mal umgesehen was so an Ladys so rum läuft einige sind uns schon auf gefallen aber das richtige war noch nicht dabei. Wie wir dann so langsam Richtung Bühne gegangen sind, ist mir dann ein super Mädel auf gefallen lange dunkle Haare, ein schönes Gesicht und eine super Figur wo alles am richtigen Platz war. Manne sagte dann, ich hol schnell noch was zu trinken suche Du uns schon mal einen guten Platz, ich aber hörte kaum hin denn ich hatte nur noch das Mädel vor mir im Sinn und ich folgte Ihr bis zur Bühne, da sah ich dann das Sie nicht allein hier war sondern mit einer Freundin. Wie Manne dann wieder da war sagte ich zu Ihm wäre die Rothaarige da vor uns nichts für Dich? Er sagte Schauen wir mal!

Nach dem das Konzert schon eine ganze zeit lief bin ich dann auf die beiden zu gegangen und habe Sie gefragt ob Sie auch was trinken möchten? Denn Sie hatten nichts dabei, die Rothaarige sagte das ist klasse denn wir haben ganz schönen Durst, denn es waren immer noch gut und gern 25 Grad und das abends um halb 12. Nach dem wir Ihnen das Bier gegeben hatten kamen wir langsam ins Gespräch und so erfuhren wir das Sie Tina und Maike hießen, Tina war die dunkel Haarige mit der ich auch gleich ins Gespräch kam und wir feststellten das die Mucke die hier gespielt wurde absolute spitze war, ich fragte Sie dann was Sie nach dem Konzert mache und ob Sie Lust hätte noch mit zu uns zu kommen, Sie schaute mich nur an und sagte dann das sie erst mit Ihrer Freundin sprechen müsse nur die sagte klar kommen wir mit denn Sie hatte mit Manne schon alles klar gemacht. Wir machten uns dann etwa 2 Stunden später auf den Weg zu unseren Zelten dort angekommen machten wir erst mal ein Bier auf denn es war immer noch verdammt heiß, ich hatte in der zwischen Zeit meine Luftmatratze raus geholt damit wir einiger maßen weich sitzen konnten. Ich war mit Tina so im Gespräch vertieft dass ich gar nicht mit bekommen hatte das Maike und Manne sich in sein Zelt verzogen hatten. Tina hatte Ihren Kopf auf meinen Schoss gelegt und schaute mich an, ich bückte mich und Küsste Sie einfach aber nach dem ich wieder hoch gekommen war sagte Sie nur darauf habe ich schon die ganze Zeit gewartet denn Du bist mir schon vor dem Konzert auf gefallen darauf hin nahm ich Sie in den Arm und gab Ihr einen Kuss den Sie gleich erwiderte, dabei spielten unsere Zungen wie verrückt mit einander, meine Hände streichelten dabei über Ihren Rücken wo bei ich ihr Shirt langsam hoch schob und Ihre weiche Haut spürte was mich noch verrückter machte wie ich schon war auf einmal merkte ich wie Ihre Hand vorsichtig über meine Shorts strich was meinen Schwanz fast zum Platzen brachte.