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Vorführung in der Öffentlichkeit…..

Über einen Chat lernte ich meine jetzige Herrin kennen.
Wir kennen uns seit ca einem halben Jahr.
Sie ist eine ellegante Frau mittleren alters,
ich selbst bin Anfang dreisig und von femininer Gestallt.

Bei unseren unregelmäßigen Treffen stand die Perfektionierung
meine femininen Neigungen im Vordergrund.

Ich durfte mir über Ihre Adresse Kleidung und weibliche Accessoires
bestellen. Teilweise durfte ich mir Sachen aussuchen, aber meine Herrin
hatt auch ganz bestimmte Vorstellungen wie Ihre TV-Sklavin auszusehen
hatt.

Sie lehrte mich wie ich mich zu schminken habe und wie sich ein sexy Mädchen hübsch
zurecht macht. Des weiteren absolvierte ich jedes mal ein Lauftraininig
in High-Heels, und wurde dabei immer sicherer.

Nun war es mal wieder soweit. Ich hatte mir einen Tag frei genommen um mich mal
wieder in die Obhut meiner Herrin zu begeben.
Am Tag zuvor hatte Sie mir eine SMS geschrieben und mir mitgeteiilt, dass heute
ein ganz besonderer Tag für mich währe…..

Aufgeregt wie jedes mal fuhr ich zu ihr. Was heute wohl so alles passieren würde ??

Ich klingelte an Ihrer Türe und sie öffnete sofort.
Anders wie üblich trug Sie heute “Alltagskleidung”.
Sie war gekleidet in einen engen knielangen
Jeansrock, dazu ein weiße Bluse mit breiten Manschetten. Dazu trug Sie
einen breiten Lackgürtel und eine enge schwarz glänzende Lederjacke.
Sie hatte kniehohe schwarze Lederstiefel mit hohen Absätzen an.

“Hallo Vanessa” begrüßte Sie mich.”Komm herein”. “Du kannst gleich durchgegen in dein Zimmer,
ich habe Dir dein Outfit für heute schon hingelegt. Du kannst dich schon umziehen, fürs Styling
rufst Du mich dann”.

Ich betrat das Zimmer und fand die Klamotten auf dem Bett liegend.
Ich sah sofort meine geliebte weiße Satin Straps-Cosage und die weißen Strümpfe.
Es lagen noch zwei Schachteln auf dem Bett. Ich beschloss zuerst die Corsage und die Strümpfe anzuziehen,
um die Spannung, was sich denn wohl in den Schachteln befinden würde, noch ein wenig aufrecht zu erhalten.

Ich öffnete die erste Schachtel. Ich vermutete schon das es sich um Schuhe handeln würde. Aufgeregt öffnete ich den Deckel.
Fasziniert stellte ich fest das es sich um weiße, kniehohe Lackstiefel handelte. Sie waren total spitz
und hatten bestimmt einen 15cm hohen Stiletto-Absatz.
Aufgeregt öffnete ich die zweite Schachtel. Darin fand ich eine kurzärmelige weiße Satinbluse
mit Puffärmeln. Des weiteren ein pinkfarbenes Lederkostüm. Der Rock so kurz das er gerade den Spitzenabschluß meiner
Strümpfe bedecken wird. Die Jacke war kurz und tailliert. Es handelte sich um sehr weiches und glänzendes Leder in einem hellen
aber nicht grellen Pinkton.

Ich war beeidruckt von diesem Outfit und zog mich gleich um.
Ich konnte kaum erwrten mich im Spiegel zu betrachten.
Ich sah aus wie ein richtiges Barbie-Girl.

Ich rief meine Herrin. “Wow. Vanessa, dass steht Dir wirklich sehr gut.
So wirst Du bei den Männern bestimmt aufsehen erregen”. “Wie meinen Sie das Herrin ?
fragte ich mit zitternder Stimme.

Du darfst heute das erste mal in die Öffentlichkeit gehen. Ich werde dich dabei beobachten.
Besonders werde ich drauf achten wie denn die Männer so auf dich reagieren.
Jetz müssen wir dich aber noch schnell fertig machen.

Ich bekam meine Blonde Langhaarperücke mit Pony aufgesetzt. Ich wurde ausführlich geschminkt. Zuletz klebte meine Herrin mir die langen
künstlichen Fingernägel (in Pink) an. Zwei große Ohrringe und eine weiße Perlenkette rundeten mein Barbie-Outfit ab.
Ein kleines weißes Lackhandtäschen stand auch noch für mich bereit.

Als ich mich endlich komplett gestylt im Spiegel betrachten konnte war ich total erregt.
Mit zitternder Stimme teilte ich meiner Herrin mit, dass ich Angst hätte mich so in der Öffentlichkeit zu zeigen.

Sie lachte nur und meinte, dass mir das schon noch Spaß bereiten würde.

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Schwiegermama ist die beste

Eigentlich weiß ich schon lange dass ich auf reife Frauen abfahre, schon als junger Kerl bekam ich im Schwimmbad einen steifen Schwanz wenn ich eine attraktive 50 – 60 jährige Frau sah. Ich war schüchtern aber erregt und im laufe der Jahre wusste ich mit meiner Perversion umzugehen.

Manchmal ging ich in die Sauna, wenn ich allein mit einer reifen Frau war bekam ich sofort einen steifen Schwanz. Manche Frauen verließen die Sauna und manche schauten auch gern zu wie ich mich befriedigte. Ganz wenige waren mir auch behilflich ;-).

Zuhause auf der Terrasse lag ich auch oft wie mich Gott schuf, meine Nachbarin (damals ungefähr 60 Jahre alt) beobachtete mich gern. Also wichste ich meinen Schwanz an vielen Sommertagen vor Ihr, Sex hatten wir aber nie! Trotzdem erinnere ich mich gern.

Viele Jahre sind vergangen, ich war verheiratet, nach ein paar Jahren trennte ich mich von meiner Frau (lange Geschichte).

Nun aber zu meiner Schwiegermutter, Sie ist 64, also 17 Jahre älter als ich.
Wir pflegten nach meiner Scheidung immer noch einen guten Kontakt, ich konnte mit Ihr wirklich über alles sprechen. An einem Samstagmorgen, ich saß gerade am Computer surfte auf ein paar Pornoseiten und trank Kaffee, da klingelte es an der Haustür. Ich öffnete und war ganz verdutzt als Inge (meine Schwiegermama) mit Tränen in den Augen vor der Tür stand. Ich schenkte Ihr erst mal einen Kaffee ein und Sie klagte mir Ihr leid. Mann mit einer jüngeren im Bett erwischt, alles aus, Trennung, weiß nicht wohin……..! Nach einer Weile beruhigte sich Inge ein wenig, ich sagte zu Ihr das Sie erst mal bei mir schlafen könnte.
Der Tag verging und Inge konnte schon wieder ein kleines bisschen lächeln, eigentlich war meine Ehe schon lang kaputt sagte Sie, keine Liebe und auch schon lange keinen Sex mehr, wir lebten nur nebeneinander her. Es ist gut das es vorbei ist, nächste Woche gehe ich zum Anwalt.
Es war Abend geworden, Inge ging unter die Dusche und ich öffnete eine Flasche Wein. So eine halbe Stunde später kam Inge wieder, oh schenk mir doch auch ein Glas ein das brauche ich heute. Zwei Stunden später, Inge saß immer noch im Handtuch eingewickelt auf dem Sofa waren wir bei der 3. Flasche Wein. Ich sagte ich hüpfe auch schnell unter die Dusche, bin gleich wieder da. Es war auch Zeit, mein Schwanz schmerzte nämlich so eingesperrt in der Hose. Ich war SCHARF auf meine Schwiegermutter!!!
Unter der Dusche machte ich es mir erst mal selbst, es ist ja peinlich mit einem steifen Schwanz vor der Schwiegermutter zu sitzen. So ging ich zurück ins Wohnzimmer, Inge hatte jetzt ein Nachthemd an welches ihre Figur sehr betonte, sehr sexy dachte ich! Jetzt saß ich nur mit einem Handtuch da.

Du bist mir ja einer sagte Schwiegermama und ging zum Computer, oh sche…. Ich habe vergessen das die Pornoseiten noch offen sind. Inge grinste und sagte Du siehst Dir ja Sachen an, es waren alles Seiten mit reifen Frauen. Ich bekam einen roten Kopf, jetzt saß ich doch glatt vor dem PC und schaute mit meiner Schwiegermutter nackte, geile reife Frauen an. Nach dem ersten Schreck folgte gleich der zweite, mein Schwanz war wieder hart und beulte das Handtuch aus. Wir waren ja beide ein bisschen angetrunken und Inge witzelte ein wenig, Du stehst wohl auf reife Ladys und schaute provokativ auf mein Handtuch. Ja sagte ich (auch nicht mehr schüchtern) ich liebe reife Muschis!

Schwiegermama war geil, wir schauten uns weiter nackte Frauen an, manchmal lies ich einen Kommentar ab, die hat ein schönes Fötzchen oder? Mein Handtuch rutsche dabei immer mehr zur Seite! Was würdest Du jetzt mit der am liebsten machen fragte Inge, oh ich würde meinen Kopf in Ihren Schoss legen und Ihr den Saft aus Ihrem rasierten Fötzchen lecken und dann würde ich Sie am liebsten ficken! Ich habe mein Fötzchen auch rasiert, Schwiegermama stand auf hob Ihr Nachthemd hoch und zeigte mir Ihre Fotze. Hmmm, schmeckt bestimmt lecker, darf ich mal kosten? Dabei fuhr ich mit meinem Finger durch Ihre nasse Spalte………..

Fortsetzung folgt

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Fräukein Müller

Tja, leider ist diese Geschichte nur erfunden, allerdings hatte ich diese Nachbarin wirklich, und ihabe sie auch mehr als nur ein paar Mal beobachtet…und dabei gingen dann neben meinen Augen auch meine Gedanken auf Wanderschaft…was zu diesem Ergebnis führte…”

“Fräulein” Müller ist meine Nachbarin, und etwa Ende 40. Wir wohnen über Eck und beide im zweiten Stock auf gleicher Höhe, so daß ich immer den ein oder anderen Blick in ihre Wohnung werfen kann. Außerdem gehört das Haus ihren Eltern, und von meinem Schlafzimmer aus kann ich so in den Garten gucken, in dem sie sich im Sommer auch gern tummelt…selten mit mehr als nem knappen Höschen und nem halterlosen Bikinioberteil bekleidet.

Nach drei Sommern geiler Spannerei kam vor zwei Wochen dann die große Überraschung! Donnerstags brachte ich meine Freundin zum nahegelegenen Bahnhof,weil sie zu einem Wochenendseminar nach Münster fahren musste, und dabei schien sie uns beobachtet zu haben. Als ich Freitagsnachmittags von der Arbeit kam, stand sie auf der Straße bei ihrem Auto und hantierte am Kofferraum herum.Als sie mich kommen sah, winkte sie mich zu sich, und fragte laut, ob ich ihr vielleicht helfen könne. Ahnungslos ging ich zu ihr hin, um zu sehen, wo das Problem liegt. Als ich dann bei ihr stand, kam sie mir ganz nahe, und sagte mir sehr selbstbewußt ” Ich werde jetzt nach oben gehen und die Haustür auflassen. Du wartest einen kleinen Moment, nimmst den Karton hier und kommst nach. Wenn Du oben bist, ziehst Du Dich aus, und dann klingelst Du an der Wohnungstür. Und wehe Du kommst nicht, dann werd ich deiner Kleinen mal erzählen, was Du da oben so treibst, wenn ich im Garten liege!” Ich wurde puterrot im Gesicht und stammelte nur irgendein “Oh,ja, ich komme” vor mich hin, und schon war sie weg.

Unsicher aber doch auch erwartungsvoll ging ich ihr nach einem kurzen Augenblick hinterher, und tat, was sie verlangt hatte. Als ich komplett ausgezogen war, klingelte ich nervös an ihrer Wohnungstür, und hörte ihre Stimme von drinnen, die mir befahl, mich umzudrehen und die Augen zu verschließen. Auch das tat ich, und hörte, wie die Tür aufging.

Sofort verband sie mir die Augen mit einem Tuch, griff meinen Schwanz, und führte mich daran in ihre Wohnung! Nach wenigen Metern drückte sie mich sanft nieder, und ich merkte, daß ich auf einem Sessel zu sitzen kam. “So, dann wollen wir doch mal sehen, was Du mir zu bieten hast, ich hoffe, Du weißt mit deinem Pimmel umzugehen, denn dieses Wochenende stehst Du zu meiner Verfügung. Ist das klar?” Immernoch nervös und überrascht brachte ich wieder nur ein klägliches Gestammel zustande, was ihr gar nicht gut gefiel. “Sprich deutlich, und überhaupt, warum rasierst Du Dich nicht?” Ich hab nämlich recht starken Haarwuchs, so daß einmal die Woche rasieren selten ausreicht. ” Das werden wir jetzt erstmal ändern, oder hast Du da etwa ein Problem mit?”
Und so merkte ich nach kurzer Zeit, wie sie sich mit Rasierschaum und Rasierer an meinem besten Stück zu schaffen machte, was diesem auch sehr gut gefiel. “Deine prallen Eier werden wir besser erstmal leerpumpen, was?” sprach sie weiter in recht forschem Ton mit mir, ” sonst geht das gleich alles viel zu schnell bei Dir.”
Und so lag ich vor ihr auf dem Boden, wo ich mich schon zum rasieren hinlegen musste, mit meiner harten steiffen Latte,und sie nahm mir das Tuch von den Augen, damit ich sehen konnte, was passierte. Sie stand seitlich neben mir, und mit ihren nackten,weichen Füssen massierte sie mir meinen Sack, der tatsächlich schon kurz vor der Explosion stand!
Sie trug ein recht kurzes, aber weites Sommerkleid,mit einem tiefen Ausschnitt, der ihre grossen geilen Titten vor meinen Augen baumeln ließ, wenn sie sich vorbeugte. Dieser Anblick, und die Massage der Füsse mit den knallrot lackierten Nägel, die in hochhackigen,hölzernen Pantoletten steckte, sorgte dafür, daß ich schon nach kürzester Zeit laut stöhnend begann, meine Latte schnell und fest zu wichsen. “Ja genau,zeig mir, was Du kannst”, feuerte sie mich an, und gab mir dazu ihre Zehen zu lutschen.
Noch einmal, zweimal rauf und runter, und mein geiler Saft entlud sich heftig wie schon lange nicht!

Entsprechend ihrer bisherigen Rolle setzte sie sich nu einfach und direkt auf mein Gesicht und gab mir ihre duftende, glattrasierte Muschi zu lecken. Auch sie schien schon sehr erregt zu sein, und ihre Spalte triefte schon beim Niedersetzten geradezu von Lustsaft! Ich merkte, daß sie begann, ihre Titten zu kneten und mit den Nippel zu spielen, und griff nach meinem immernoch zuckenden Schwanz, um diesen vor ihren Augen wieder hart und groß zu reiben.
So saß sie 10 Minuten auf mir, eine Viertelstunde, ich weiß nicht wie lange, und ich wollte auch nicht, daß sie wieder aufsteht, zu geil machten mich der Geruch und der Geschmack ihrer saftigen Muschi!
Als sie sich dann auch noch nach vorne beugte, und ihre geilen Blaslippen über mein bestes Stück stülpte, vergingen mir hören und sehen! Ich konnte nicht anders, ich schob sie sanft zu Seite, legte sie auf den Rücken und kniete mich neben sie.
Ich zog ihr das Kleid aus, unterm dem sie nackt war, beugte mich über sie, steckte meinen Schwanz zwischen diese hammergeilen großen Hängetitten, auf die ich schon soooo lange scharf war,rieb mich daran und ließ sie den Rest machen, während ich ihr genüsslich tief und ganz langsam zwei Finger in die tropfnasse Muschi schob! Einen solchen Lustseufzer habe ich noch nie in meinem Leben gehört, allein das reichte schon, um erneut abzuspritzen! Und so kam ich, alles tropfte auf ihren Bauch und die Titten! Vollkommen erschöpft lies ich mich zur Seite sinken, wohl wissend, das sie sich mit dem bißchen Gefingere kaum zufrieden geben dürfte!

Und so war es auch…völlig leergepumpt lag ich also auf dem Boden, während sie sich über mir in den Sessel setzte, und begann sich zu streicheln und dabei meine geile Sahne auf ihrem ganzen Körper einzumassieren.Ich war mir sicher, daß ich in den nächsten Stunden keinen mehr hochkriegen würde, denn zu geil waren ihre ersten Melkaktionen gewesen, doch sie machte mir mit ihren gierigen Blicken und und dem immer heftiger werdenden Gefingere an ihrer Mumu klar, das ich einfach nochmal meinen Mann würde stehen müssen! Und so unglaublich es klingt, tatsächlich regte sich schon wieder so einiges, und angeheizt von dem geilen Anblick, der sich mir bot, hatte ich dann auch bald schon wieder meinen Schwanz in der Hand.
“Ja, mach ihn schön hart für mich” feuete sie mich an, ” ich will dich reiten jetzt” stöhnte sie, und rutsche aus dem Sessel hinunter direkt auf meinen strammen Freudenspender!
Ich habe nicht viel dazu beitragen müssen, das sie nach kürzester Zeit laut keuchend, aber mit verzücktester Miene auf mir saß und von einer Orgasmuswelle in die nächste kam!
Da ich aber ja vorher schon zweimal zu meinem Recht gekommen war, war ich noch nicht wieder so weit…nachdem sie mich sehr herrisch, fast schon dominant zu sich befohlen hatte zu Beginn, und ich dann aber gezeigt hatte, das ich ihr auch mit meinem eigenen Willen viel Freude bereiten kann, fragte sie mich, ob ich tatsächlich das ganze Wochenende Zeit hätte, sie von vorne bis hinten und von oben nach unten durchzuvögeln, worüber ich keine Sekunde überlegen musste…an ihren funkelnden Augen konnte ich genau ablesen, daß das die Antwort war, auf die sie gehofft hatte,und führte sie direkt zum Küchentisch, um meine Sahne endlich einmal in ihre geile Muschi reinzuspritzen. Zu meiner Überraschung legte sie sich nicht, wie von mir gedacht auf den Rücken, sondern präsentierte mir weit vorn übergebeugt ihren strammen Hintern…”gar keine schlechte Ansicht” dachte ich mir, und schob meine pralle Lanze ohne große Vorwarnung direkt bis zum Anschlag in die saftige Musch. War das vielleicht ein lautes Gestöhne, so was hatte ich noch nie erlebt, aber ich merkte, daß mich das noch immer geiler machte, und so stieß ich immer teifer, härter und schneller zu, bis ich nicht mehr an mich halten konnte…nachdem wir beide wieder einigermaßen zu Atem gekommen waren, fragte sie mich, ob ich bei ihr schlafen könne, es wäre ihr sehr wichtig, mal wieder mitten in der Nacht wachzuwerden, und einen echten Schwanz steicheln zu können…und so hat sie´s dann auch gemacht…zweimal wurde ich mitten in der Nacht wach,dabei hatte ich den Schlaf doch sooo nötig!

Am nächsten Morgen gabs dann erstmal ein deftig kräftiges Frühstück, damit mein geiler Freundenspender auch wieder zu kräften käme, wie sie sagte! Nachher beschlossen wir, zusammen ein bißchen einkaufen zu gehen, da wir ja doch beide am Wochenende und darnach noch ein bißchen Nahrung und ähnliche Dinge brauchen konnten.
Ich ging kurz in meine Wohnung um mir ein paar frische Klamotten zu holen, und dann gings los.
Klaro, ich brauchs wohl kaum erwähnen, sie war alles andere als hochgeschlossen gekleidet,und schon während der Fahrt zum Supermarkt lies sich merken, daß sie wohlweislich auf ein Höschen unter dem weiten Sommerrock verzichtet hatte!
Das lies mich nicht ganz kalt, und so wäre ich am liebsten mit ihr in die Büsche verschwunden, aber das Fest im neben dem Supermarkt gelegenen Kindergarten lies uns übereinkommen, noch bis daheim zu warten!
So schnell hab ich noch nie eingekauft! Wieder daheim ließ ich ihr ganz bewußt den Vortritt auf der Treppe, denn den Anblick unter ihren Rock wollte ich mir nicht entgehen lassen…und so hatte sie dann auch schon während sie die Wohnungstür aufschloß einen meiner Finger in ihrer saftigen Grotte, und ihren lauten Lustseufzer müssten das ganze Haus erregt haben.
“Zieh Dich schonmal aus und leg Dich aufs Bett” bat sie mich,” ich will nur schnell die Tiefkühlsachen wegräumen!”
Das lies ich mir nicht zweimal sagen, und kaum lag ich ausgezogen auf ihrem Bett, saß sie auch schon auf mir, und hatte mich in Windeseile an das Bett gefesselt! Da passt man einen Moment nicht auf, und dann das!

Anstatt dann aber direkt über mich herzufallen, flötete sie mir nur ein “so, bis gleich,Kleiner” zu und verschwand aus dem Zimmer! Total verdutzt schaute ich ihr hinterher, und konnte sie so beobachten, wie sie nocheinmal wiederkam, um mir auch die Augen zu verbinden!
So konnte ich dann nur noch hören, wie sie das Zimmer verließ, irgendwo in der Wohnung rumhantierte…ich denke jeder kann sich vorstellen wie überrascht ich dann war, Stimmen zu hören, die zur Zimmertür reinkamen…sie hatte noch ein Frau dabei, und weil ich schon von dem Gedanken, ihr wehrlos ausgeliefert zu sein, deutlich sichtbar erregt war, hatte ihre Begleiterin direkt freie Sicht auf meine aufgerichtete Latte! “Nimm ihn dir ruhig”, hörte ich sie dann auch kurz und knapp sagen, und gleich darauf stülpten sich ein paar warme und feuchte Lippen über meine Stange.Laut schmatzend blies mir die noch Unbekannte, das mir ganz anders wurde, und ich das Gefühl hatte, sie will den Schwanz ganz verschlucken! Noch geiler wurde das ganze dann, als ich eine zweite Zunge spürte, die meinen Sack zu schlecken begann…ich bin eigentlich nie besonders laut beim Sex, aber da konnte ich nicht als, als laut und heftig aufzustöhnen, und meine Sahne direkt in den Mund der unbekannten Bläserin zu spritzen!

Fortsetzung folgt???

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mein Freund fickt meine Frau

Einleitung:

Ich (30) hatte schon immer einen Hang zum Freizügigen und auch zum Voyeuristischen.
Ich bin seit 4 Jahren mit einer hübschen tollen Frau (32) zusammen. Angi hat eine klasse Figur ist schlank und hat eine super enge Muschi.Ihre Muschi hat wunderbar große Schamlippen und der Eingang in Ihre Grotte ist einfach nur genial. Erst ist es ganz normal. Aber nach 5 Zentimeter wird sie richtig eng und wenn man durch dieses enge Nadelöhr erstmal durch ist, erreicht man ihr Lustzentrum. Mein Schwanz ist ganz normal…etwa 17 cm lang und eine schöne dicke Eichel.

Immer wenn ich sie ficke, muss ich die enge Stelle ihrer Muschi überwinden und bringe sie mit sanften langsamen Stössen zum Orgasmus. Dass gelingt mir aber nur in der Missionarstellung. Meine Eichel reibt an Ihrem G-Punkt, der sich an der Innenseite oben befindet.

Unser Sexleben war zwar häufig, aber nicht besonders einfallsreich und ich wollte schon lange etwas Schwung in unser Bett bringen. Ich kaufte Massagestäbe, lieh uns mal nen Porno aus usw. Aber irgendwie war meine Frau mehr empört als begeistert und sie tat so als ob sie es nur mir zu liebe ausprobierte.

Ich habe einen guten Freund aus der Jugend Dirk und wir sehen uns alle halbe Jahre. Dirk ist wirklich gut bestückt. Das weiss ich noch aus gemeinsammen Wichstagen. Sein Schwanz hat mindestens 22 cm aber er ist auch ganz schön dick,
mindestens 6 cm im Durchmesser. Seine ersten Freundinnen konnte er mit dem Ding gar nicht ficken. Er hat Ihn gar nicht reingekriegt.

Hauptteil:

Als Dirk uns mal wieder besuchte, hatten wir einen schönen Abend zusammen. Angi und Dirk mochten sich, aber sie hätten nie etwas in sexueller Hinsicht zugelassen. Naja an diesem Abend haben wir gut getrunken und gelacht und sind dann ins Bett gegangen. Als ich neben Angi im Bett lag, war ich richtig geil. Und ich merkte sie war auch scharf. Aber ich hatte keine Lust auf normalen Sex ich wollte was besonderes. “Was hältst du davon, wenn Dirk bei uns schläft” fragte ich Angi mit geiler Stimme. Sie zuckte zusammen und schaute mich entsetzt an. “wenn du glaubst du kannst mich ficken, während ich Dirk einen blase, spinnst du etwas.” Sie tat sehr empört. Aber etwas in Ihrem Tonfall sagte ja. “komm!” sagte ich,”lass es uns versuchen nur etwas schmusen und kuscheln?””Du weisst doch gar nicht ob er will”, wandte sie ein.”Ich kann ihn ja mal fragen”, entgegnete ich ud streichelte sanft Ihre Muschi. Sie schwieg und ich betrachtete das als Zustimung. Ich stand auf und ging zu Dirk. Er war noch wach und fummelte an sich rum. Ich erklärte ihm mein Vorhaben also nur kuscheln und so und er war gleich dabei. Als wir bei Angi ankamen lag sie eingekuschelt in der Decke und schüttelte den Kopf. Dirk und ich waren nackt und hatten beide einen Halbsteifen. Wir legten uns jeder an eine Seite und fingen an Angi zu sreicheln. Sie genoß diese Streicheleiheiten und ich küsste sie, währen Dirk ihre Brüste streichelte. Sie genoss es und öffnette ihren Mund weit. Aber ich wollte sehen, wie sie geil wurde und streifte die Bettdecke zum Fussende. Dirk lag hinter ihr und knaberte an ihrem Ohr, während seine Hand ihre Brust massierte. Sie beugte ihren kopf zurück und liess sich von ihm küssen. Ich streichelte ihren Bauch und liebkoste ihre andere Brust mit dem Mund. Ihr Atem wurde etwas schneller und sie suchte mit der Hand nach meinem Schwanz. Zärtlich wichste sie mich und ich spürte, sie war total erregt. Meine Hand glitt nach unten und wurde von einer Feuchte empfangen, die ich selten bei ihr erlebt hatte. Sie war total nass!”mmmmhhhh” kam es aus ihrem Mund als ich ihre Klitoris berührte und sanft massierte. Ich sah wie Dirk sie tief küsste und ihre Brust knetete. Sie war total geil. Sie löste sich von Dirk legte sich auf den Rücken und spreizte ihre Schenkel. Ich sah, dass Dirk seinen Riesenschwanz in der Hand hielt und schob mich auf sie drauf. Ich glitt in sie und ein langes Stöhnen kam aus Ihrem Mund als ich die Barriere zu Ihrem innersten überwand. Ich bewegte mich lansam in Ihrer feuchten Höhle, aber ich war schon so weit. Ich zog ihn raus und spritzte meinen Saft in langen Stößen auf ihren Bauch. Ich lies mich auf den Rücken fallen und schaute zu Angi die immer noch die Augen geschlossen hatte und von Dirk mit dem Bettlaken sauber gemacht wurde. Er beugte sich über sie und begann ihre Muschi zu streicheln währen er sie tief küsste. Sie war noch nicht gekommen und ich spürte, dass sie am oberen Rand der Erregung stand. Sie griff nach seinem dicken harten Schwanz und zog die Vorhaut ganz zurück. Ihre Hand kam gar nicht um seinen dicken Schaft herum, aber Dirk genoss es sichtlich so gewichst zu werden. Ich schaute den beiden zu und ich wusste nicht ob ich wollte, dass er sie fickt….aber es war zu spät, Dirk kniete zwischen Ihren weit gespreitzten Schenkeln und rieb seine Eichel an ihrer Klitoris. Angie hatte die Arme nach hinten gelegt, ihre Brust war nach oben gewölbt, ihr leise stöhnender Mund leicht geöffnet. An Ihren Körperbewegungen konnte ich sehen, dass sie total bereit war……Dirk hob ihr Becken an und schob seinen dicken Schwanz in sie rein…..”aaaahhh” entfuhr es Angie. Ihr körper war total gespannt. Sie spürte seinen Schaft an Ihrer engen Stelle und drückte gegen ihn. Dirk zog an ihrem Becken und Millimeter für Millimeter weitete er ihre enge Scheide. Angi war wie von Sinnen.
Ihre Hände suchten seine Handgelenke, krallten sich fest und sie stöhnte leise
“aaahhh fick mich, Dirk”. Und Dirk durchdrang mit einem Stöhnen ihre enge Stelle und fickte sie. Langsam schob er seinen Schwanz in sie hinein und zog ihn ein stück zurück und wieder schob er langsam weiter….ich wusste er hatte jetzt ihre Lustzone erreicht…Angie war schon kurz vor ihrem ersten Orgasmus. Dirk beugte sich vor und suchte mit seinen Lippen Ihre. Sie umfasste seinen Kopf und gierig küsste sie ihn. Er schob sein Becken weiter vor und zurück
und fickte sie ganz sanft. Ihr Atem ging schneller, sie biss sich auf ihre Lippen und verkrampte ihre Hände in seinen Schultern. “Ich komm gleich Angie” sagte Dirk. “Jaaa komm mit mir, spritz rein, aaaaaahhhhhhh jaaaaaaaaaaa jaaaaaaaaaaaaahhhhhh. Dirk bäumte sich auf und drückte seinen Schwanz fest gegen sie. Er spritzte seinen ganzen Saft in ihre zuckende, ihn eng umschlungen haltende nasse Votze.”oooohhh jaaaa Angie jaa…..” Ihr gemeisammer Orgasmus dauert fast 20 Sekunden. Mein Schwanz pochte wie wild. Ich war total erregt und auch ich kam beim Wichsen. Davon bekamen Angie und Dirk nichts mit. Sie küssten sich und sein Schwanz musste immer noch hart sein, er nahm seine Bewegungen wieder auf und ein ungläubiges Staunen machte sich in Angies Gesicht breit: gerade hatte sie einen der besten Ficks ihres Lebens gehabt und es war noch nicht vorbei. Sie schaute zu mir und fing schon wieder leicht an zu stöhnen. Ich küsste sie während mein Freund seinen Schwanz in Ihr hatte….sie öffnete sich auch mir, aber die Geilheit in Ihr siegte und sie wand sich wieder Dirk zu.
” Deine Frau ist echt der Hammer” sagte er zu mir. “Du erlaubst doch?” forderte er meine Zustimmung. Ich nickte obwohl ich mir nicht sicher war.
Er kniete sich hin und hob ihr Becken an. so konnte ich sehen, dass er noch nicht ganz in ihr steckte. Angie hatte die Augen geöffnet und stöhnte bei jedem Stoss…..ihre Muscchi hatte sich an den großen Schwanz gewöhnt und er berührte mit jeder Bewegung Ihren stark ausgeprägten G-Punkt. ” Oh is das geil” stammelte sie immer wieder. Aber Dirk wollte mehr….er stieß sie jetzt etwas härter rein…immer wenn er ihn langsam zurückzog sah ich wie sein Penis glänzte von ihrer Feuchte. Es machte in total an, dass sich Angie ihm auslieferte und sich richtig durchziehen liess….er suchte ihre empfindlichste Stelle und fand sie…….mit gezielten Stössen bracht er sie zum nächsten Höhepunkt.”aaaahhhhhhh ja ja ja…..” sie war wie weg …Dirk zog ihn raus und fiel auf den Rücken.

Scluss:

Nach ein zwei Minuten sagt sie: “komm zu mir, halt mich” und zog mich zu sich heran” Wir hielten uns eng umschlungen und schliefen auch so ein. Dirk für sich und Angie und ich.

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Weiter geht es mit Zitaten…

Weiter geht es mit Zitaten:

Anerkennung ist eine Pflanze, die vorwiegend auf Gräbern wächst. – Robert Lembke, dt. Showmaster, 1913-1989
Angenehm ist am Gegenwärtigen die Tätigkeit, am Künftigen die Hoffnung und am Vergangenen die Erinnerung Aristoteles
Angewöhnung geistiger Grundsätze ohne Gründe nennt man Glauben. – Nietzsche (1844-1900
Anonym sind wir schon – jetzt werden wir Alkoholiker. – Ralph Bülow
Architektur ist gefrorene Musik. – Arthur Schopenhauer
Arm ist nicht der, der wenig hat, sondern der, der nicht genug bekommen kann. – Jean Guehenno, fr. Schriftst. 1890-1978
Armut ist keine Schande – Reichtum auch nicht. – Curd Götz, dt. Schr., 1888-1960
Ärzte haben Schweigepflicht, wenn es um ihre Honorare geht. Am Kamener Kreuz steht ein Bulle auf der Fahrbahn. Bitte fahren sie vorsichtig. Das Schnitzel sieht bekloppt aus. – Winfried Bornemann, dt. ‘Briefmacker’
Ärzte und Pflasterer bedecken ihren Pfusch mit Erde. – röm. Sprichwort
Aschenhaufen haben es gern, wenn man sie für erloschene Vulkane hält. – Wieslaw Brudzinski
Auch den Möbelpackern sind Leute, die Bücher lesen, zuwider. Aber sie haben wenigstens einen guten Grund dafür. – Gabriel Laub
Auch der Dumme hat manchmal einen gescheiten Gedanken. Er merkt es nur nicht. – Danny Kaye, am. Filmschauspieler, 1913-1987
Auch die besessensten Vegetarier beißen nicht gern ins Gras. – Joachim Ringelnatz
Auch ein Klaglied zu sein im Mund der Geliebten ist herrlich, denn das Gemeine geht klanglos zum Orkus hinab. – Friedrich Schiller
Auch Götter sterben, wenn niemand mehr an sie glaubt. – Jean Paul Sartre, franz. Philosoph, 1905-1980
Auch Schlafen ist eine Form der Kritik, vor allem im Theater. – George Bernhard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950
Auf den ersten Blick ist jedes Mädchen zum Verlieben schön. Auf den zweiten Blick kommt es an. – Peter Bamm
Auf die Gegner muss man wohl achten, denn niemand bemerkt unsere Fehler eher als sie. – Antisthetenes
Auf Schönheit gebaute Liebe stirbt so schnell wie die Schönheit. – John Donne
Auf welcher Gesetzestafel steht: Die heiligen Gefühle der Theisten müssen respektiert werden, die heiligen Gefühle der A-Theisten aber nicht? (Ludwig Marcuse
Auf zweierlei sollte man sich nie verlassen: Wenn man Böses tut, daß es verborgen bleibt; wenn man Gutes tut, dass es bemerkt wird. – Ludwig Fulda,
Aus der Geduld wächst die Güte, aus der Weisheit die Kraft. – Friederike Weichselbaumer
Aus der Kriegsschule des Lebens – Was mich nicht umbringt, macht mich härter. – Nietzsche, dt. Philosoph (1844-1900)
Aus Lügen, die wir glauben, werden Wahrheiten, mit denen wir leben. – Oliver Hassencamp, dt. Schriftsteller,
Ausnahmen sind nicht immer Bestätigung der alten Regel – sie können auch die Vorboten einer neuen Regel sein. – Marie von Ebner-Eschenbach
Außer handfesten Lebensregeln sind gute Erinnerungen das Beste, was man den Kindern mitgeben kann. – Sidney J. Harris
Befriedigung kommt aus Anstrengungen, nicht aus dem was man erreicht – voller Einsatz ist voller Erfolg. – Mahatma Gandhi
Begehrst du sie, so sagen sie, du seist vulgär wie alle anderen Männer; begehrst du sie nicht, so sagen sie, du seist impotent. – Pitigrilli
Bei der Eroberung des Weltraums sind zwei Probleme zu lösen: die Schwerkraft und der Papierkrieg. Mit der Schwerkraft wären wir fertig geworden. – Wernher von Braun,
Bei manchen Leuten funktioniert das Blödsinnreden so automatisch wie das Luftholen. – Ernst Ferstl

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Mami’s Lecksklave ( alles muss raus )

Seit ich sexuelle Gefühle und Gedanken kenne, kreisen sie bis heute nur um EIN Thema.

Den göttlichen Arsch meiner Mutter.

Schon als Kind war mein Verlangen nach diesem Körperteil meiner Mutter unbeschreiblich groß.

Wie dieser Hintern sich vor mir wiegte und bei mir auf Augenhöhe sanft hin und her schwang, wenn sie vor mir ging.

Ein himmlischer Anblick, der mir jedes Mal starkes Herzklopfen bescherte.

Überhaupt hielt ich als Kind meine Mutter für die schönste Frau der Welt.

Dabei war mein Streben schon immer nur auf das Eine gerichtet. Wie kann ich dieses unbeschreiblich schöne Teil des Körpers meiner Mutter anfassen, liebkosen, mein Gesicht in diesen göttlichen Arschbacken versenken und meiner Mutter das Arschloch lecken.

Ich weiß nicht wieso ich schon als kleiner Junge so sehr danach verlangte.

War es, weil meine Mutter mich ständig unter Druck setzte und mich oft wie ein Stück Dreck behandelte?

Es war für sie als Alleinerziehende sicher nicht immer einfach im Leben, zumal sie auch noch mich als Halbwüchsigen durchbringen musste.

Allerdings konnte ich ihr nie etwas wirklich recht machen. Immer war ich an allem schuld und musste oft mit Schlägen dafür büßen. Was mich nur noch stärker antrieb, ihr zu Gefallen zu sein und ihr alles recht zu machen.

Meine Mutter war zu der Zeit eine gut aussehende Frau Ende dreißig.

Zirka eins fünfundsechzig groß mit dunklem schulterlangem Haar, welches sie meistens hochgesteckt trug und einer Figur, die sich sehen lassen konnte.

Ihre Brüste waren eher klein aber mit rosigen, etwas längeren Nippeln. Ich konnte diese oft durch das Schlüsselloch des Badezimmers betrachten.

Und dann dieser göttliche Arsch!

Feste Apfelform und ein wenig ausladend nach hinten.

Oh, wie sehr wollte ich ihn haben! Wie sehr wünschte ich mir, dieses Prachtexemplar auf meinem Gesicht zu fühlen und meiner Mutter das Loch zu lecken.

Nie hätte ich mir träumen lassen, dass mein Wunsch sich so bald erfüllen würde.

Ich muss wohl grade 18 Jahre alt gewesen sein, als der wohl schönste Tag meines Lebens anbrach. Der Tag, an dem meine wildesten Träume wahr werden sollten.

Es war Sonntagvormittag.

Meine Mutter hatte sich, aus welchen Gründen auch immer, noch mal in ihr Bett gelegt und holte Schlaf nach. So dachte ich.

Ich las derweilen in der Küche meine Comic-Hefte.

Als meine Blase zu drücken begann, kam ich auf dem Weg zum Badezimmer natürlich an ihrem Schlafzimmer vorbei. Die Tür stand leicht offen.

Meine Mutter lag in der linken Betthälfte auf ihrer linken Körperseite. Sie sah aus, als ob sie schliefe.

Ihr Oberkörper war mit der Bettdecke verhüllt. Ihr Hintern jedoch war unbedeckt und lag in seiner ganzen Pracht frei. Nur mit einem weißen Slip bekleidet.

Mein Herz begann wie wild zu pochen. Sah ich doch vor mir diesen Prachtarsch, ohne dass ich mich verstecken musste.

Ein wenig unnatürlich wirkte die Szene nur dadurch, dass sie ihr Hinterteil sehr weit über die Bettkante gestreckt hatte und dabei die Knie anwinkelte. Fast meinte ich, noch ein Stückchen weiter und Mama fällt glatt aus dem Bett.

Ich trat von der Tür zurück und erleichterte mich erstmal im Badezimmer.

Nachdem ich das Bad wieder verlassen hatte, schaute ich natürlich noch mal durch den Spalt in ihr Schlafzimmer. Dort lag sie in unveränderter Haltung. Grade so, als würde sie mir ihren Hintern anbieten wollen.

Langsam, Zentimeter für Zentimeter schob ich die Tür soweit auf, dass ich lautlos ins Schlafzimmer schlüpfen konnte und kniete mich leise vor das Bett. Das Herz schlug mir bis zum Halse.

So nah war ich meiner schmutzigen Fantasie noch nie gewesen. Nur eine handbreit von meinem Gesicht entfernt war das Objekt meiner jugendlichen Lust.

Ich hockte auf Knien vor dem Bett und beugte mich näher zu diesen herrlichen zwei Backen.

Von einem Kuss nur durch den dünnen Stoff des weißen Slips getrennt.

Ganz deutlich sah ich zwischen ihren Beinen die leichte Wölbung ihrer behaarten Vagina, die ihr Höschen ausbeulte. Noch näher ran mit meinem Gesicht und nur nicht auffallen dabei. Sie schlief doch so schön und wenn sie mich jetzt hinter sich erwischen würde…

Nicht auszudenken, wie sie mich verprügeln würde, dachte ich.

Ich nahm also alles in mich auf, was ich sah. Den wunderbarsten Arsch der Welt. Den Slip, der so schön ihre festen Schenkel präsentierte. Und das kleine Himmelreich zwischen ihren Schenkeln. Ihre Fotze und ihr verborgenes Arschloch.

Herr Gott! Jetzt bist du schon so weit gekommen und nur dieser verdammte Slip verhindert, dass du endlich deine Zunge über ihr seidenweiches Arschloch gleiten lassen darfst?

Das geht so nicht. Du kannst jetzt nicht einfach wieder rausgehen. Tu was!

Unendlich langsam näherte ich mich mit meinem Mund der Unterseite ihrer Schenkel und gab ihnen einen sanften Kuss. Ich hauchte ihn mehr, als das ich ihn aufdrückte. Mama durfte ja um Himmels Willen nicht aufwachen!

Aber nichts geschah. Sie hatte anscheinend nichts bemerkt und schlief tief und fest.

Ermutigt durch diesen geglückten Versuch wagte ich mehr. Schnell hintereinander gab ich ihr zwei, drei hingehauchte Küsschen auf die rechte Pobacke. Denn die lag ja oben. Schnell noch einmal mit der Zunge über ihren Schenkel und immer darauf lauernd, dass sie plötzlich aufwachte. Nichts dergleichen geschah.

So wollte ich es nicht beenden. Ich wollte mehr.

Langsam, ganz langsam hob ich meine Arme und versuchte mit jeder Hand einen Finger unter den oberen Rand ihres Höschens zu schieben. Ihre Haut darunter war angenehm warm.

Sehr langsam zog ich ihren Slip herunter.

Zuerst erschien der Ansatz ihrer Pobacken. Langsam, jetzt nur nichts verderben!

Dann hatte der Slip die Wölbung ihres Hintern passiert und ich konnte ihren angebeteten Arsch zum ersten Mal nackt sehen. Er war so nah.

Ich zog den Slip langsam noch etwas weiter herunter, bis er schließlich an ihren Schenkeln angekommen war.

Ich neigte meinen Kopf zur Seite und begann diesen fantastischen Po mit langsamen, sanften Küssen zu bedecken. War das ein herrliches Gefühl. Endlich, endlich das zu tun, für das es sich zu leben lohnte. Ich küsste meiner Mutter den Arsch.

Wie weich und warm doch ihr Fleisch war, wie makellos die weiße Haut. Ich bekam einen mächtigen Ständer.

„Was machst du da?“ sagte sie plötzlich in einem ruhigen Ton, ohne sich bewegt zu haben.

Ich zuckte zusammen.

Wie versteinert kniete ich vor dem Bett und wäre am liebsten im Erdboden versunken; oder besser noch gestorben.

„Ich habe dich gefragt, was du da machst.“ Wieder sprach sie ruhig und ohne sich zu bewegen. Sie blieb einfach auf ihrer linken Seite liegen und fragte mich im vollsten Ernst, was ich da grade getan hätte.

„Ich, äh…ich küsse…deinen Po, Mm…mama.“ stammelte ich.

„So, Du küsst Mamas Po?“ fragte sie, wiederum in ruhigem Ton. Sie schien nicht im Geringsten überrascht.

„Äh, ja, Mama.“ War alles, was ich sagen konnte.

„Wieso küsst Du Mamas Po?“

„Ich…ich finde ihn schön.“

„So, du findest ihn also schön.“

„Ja.“

„Gut… dann mach weiter.“

Ich traute meinen Ohren nicht. Ich sollte WEITER machen? Meine Mutter wollte, dass ich weiter ihren Arsch küsse?

Ich konnte es nicht fassen, dass sie mich nicht sofort windelweich prügelte, tat aber, wie mir geheißen. Mit bebenden Lippen begann ich ihren wundervollen Hintern zu liebkosen. Ohne mich zurück zu halten drückte ich ihr Kuss auf Kuss auf ihre wohl geformten Arschbacken.

Während dessen lag meine Mutter immer noch wortlos auf der Seite und ließ mich ihren Hintern küssen.

Auf einmal spürte ich ihre Hand in meinem Haar. Sie begann meinen Kopf zu streicheln und drückte dabei mein Gesicht mit jedem Mal fester an ihren Hintern.

„Guter Junge.“ murmelte sie.

Langsam merkte ich, dass sie meinen Kopf zu führen begann. Immer ein wenig näher zu ihrer Arschritze.

„Küss Mami da. Da hat es Mami gern, mein kleiner Schatz.“

Daraufhin nahm sie die Hand von meinem Kopf und zog sie unter ihr Kinn.

Ich küsste sie jetzt nur noch entlang ihrer göttlichen Arschspalte und hörte, wie sie wohlig seufzte.

„Warte, ich helfe dir.“ sagte sie und zog sich mit der rechten Hand den Slip ganz aus, ohne jedoch ihre Seitenlage zu verändern.

„So, mein Schatz, jetzt kannst du Mami verwöhnen. Mach weiter.“

Wieder und wieder küsste ich ihre Arschritze. Vom Steiß bis zum Haaransatz ihrer Fotze und wieder zurück.

„Möchtest du Mami auch hier küssen, hm?“

Fragte sie und zog mit ihrer rechten Hand ihre Arschbacke nach oben und zeigte mir das Himmelreich.

Zum ersten Mal sah ich das Arschloch meiner Mutter. Klar, meines hatte ich mir schon oft betrachtet. Auf dem Rücken liegend mit einem Kosmetik-Spiegel. Aber das, was ich jetzt sah, überstieg doch alles, was ich mir bisher vorgestellt hatte. Ihr Arschloch war rötlich bis rot, leicht runzelig und unbehaart. Rund um die Öffnung lag ein rosa Schimmer. Später erfuhr ich, dass dieser Schimmer ein Hinweis darauf ist, dass sich dort größere Gegenstände ihren Weg gebahnt hatten, als eine gewöhnliche Kackwurst.

„Möchtest du Mami’s Popoloch küssen, mein Schatz? Das würde Mami gefallen.“

„Ja, das möchte ich, Mami.“ sagte ich mit bebender Stimme.

„Komm, leck Mami doch mal das Popoloch, ja?!“

Zögernd näherte ich mich dem Tor zum Himmel. Ja, da war es, was ich schon immer haben wollte. Und langsam begann ich an ihrem Loch zu lecken. Zaghaft, so als wollte ich dort nichts kaputt machen, leckte ich vorsichtig mit meiner Zungenspitze über dieses Loch der Freude. Mein Herz raste wie ein D-Zug. Endlich war ich am Ziel meiner Präpubertären Fantasien.

„Nimm doch deine ganze Zunge, mein Schatz, und mach’s ein bisschen fester, ja?!“

Ich war wie im Schlaraffenland. Mit dem Gesicht zwischen ihren warmen Pobacken begann ich sie genüsslich zu lecken. Ich nahm meine ganze Zunge zur Hilfe und leckte immer wieder von unten nach oben.

„Schmeckt dir Mami’s Popo, mein Schatz?“

„Ja, Mama.“

„Das machst du sehr gut. Wieso haben wir das nicht schon früher einmal gemacht?“

„Ich fand deinen Po schon immer toll und lecken wollte ich ihn auch schon immer, Mama.“

„Wieso hast du denn nie was gesagt, du kleiner dummer Junge. Mit Mami kannst du doch reden. Dafür bin ich doch da.“ sagte sie auf eine sehr behutsame mütterliche Art.

Langsam fing sie an, ihr Hinterteil zu bewegen. Mehr und mehr im Takt meiner leckenden Gier. Leckte ich aufwärts, bewegte sie ihren Hintern abwärts. Sie machte ein wohliges Geräusch; grade so, als würde sich eine Katze räkeln.

„Komm“, sagte sie „ich mach’s dir einfacher.“

Mit diesen Worten drehte sie ihren schönen Körper im Bett in eine kniende Position.

Sie ließ sich auf die Unterarme nach vorne sinken und reckte mir ihren hoch aufgerichteten Hintern entgegen. Was für ein fantastischer Anblick! Wie zwei Marmorsäulen knieten ihre Schenkel vor mir. Und obenauf als Krönung die zwei schönsten Arschbacken der Welt mit ihrem Kackloch in der Mitte, das fast sehnsüchtig auf meine heiße Zunge zu warten schien. Mein kleiner Schwanz schmerzte schon, so hart war er geworden.

Wie um mich zu provozieren langte sie nach hinten und streichelte sich mit einem Finger langsam selber das Arschloch.

„Möchtest Du Mami hier weiter lecken, hm? Mami findet das schön.“

„Ja, Mami, das möchte ich.“

„Na, dann komm. Kletter auf’s Bett und leck Mami noch ein bisschen, ja?!“

sagte sie in diesem sehr mütterlichen Ton.

Ich kniete mich auf dem Bett hinter sie und umfasste mit beiden Armen ihren grandiosen Arsch. Dann senkte ich meinen Kopf ihrem Arschloch entgegen und begann genießerisch zu lecken. So ging es natürlich viel einfacher. Es war fantastisch.

Es war ein Genuss diese sanfte Rosette ganz langsam zu liebkosen. Sie roch und schmeckte neutral und sie gab ganz leicht nach, wenn ich mit meiner Zunge dagegen drückte. Das war meiner Mutter wohl auch nicht entgangen, denn ich merkte, wie sich ihr Arschloch ab und zu meiner Zunge entgegen streckte. Das kam davon, dass meine Mutter leicht drückte und ihr Arschloch ausstülpte.

„Das gefällt dir wohl, mein Schatz, oder?“ fragte sie mit lasziver Stimme

„Möchtest du denn mal probieren, wie Mami da drinnen schmeckt?“

Natürlich wollte ich das und sagte auch sofort heftig nickend ja.

Sie nahm einen ihrer Finger in den Mund und benetzte ihn mit Spucke. Langsam führte sie ihn über ihren Rücken nach hinten. Vorsichtig, wie es schien, schob sie sich ihren Finger selbst in ihr Arschloch. Langsam, immer rein und raus fickte sie ihr Arschloch selber. Ein letztes Mal schob sie den Finger hinein. Diesmal fast bis zum Knöchel. Als sie ihn langsam wieder herauszog war er nass von ihrer Arschgeilheit.

Das Gesicht nach wie vor von mir abgewandt streckte sie mir ihren Finger entgegen und sagte:

„Komm, mein Schatz, mach schön den Mund auf und probier mal, wie Mami da schmeckt.“

Mit bebenden Lippen öffnete ich meinen Mund und stülpte ihn über ihren nassen Finger.

Ehrfurchtsvoll begann ich an ihm zu saugen und schmeckte zum ersten Mal Mamas Scheisse.

Das heißt, Scheisse war an ihrem Finger ja nicht zu sehen gewesen. Aber das Aroma ihrer Kacke konnte ich schmecken. Es war leicht bitter, sonst nichts und es machte mich hundsgeil.

„Noch ein bisschen was für meinen kleinen Genießer?“ fragte sie und führte sich den Finger wieder in ihr Loch ein. Und wieder durfte ich ihren nassglänzenden Finger in den Mund nehmen und ihn sauberlutschen.

„Jetzt weiß mein kleiner Engel, wie Mami da drinnen schmeckt.“

„Ja, Mami.“

„Und? Schmeckt Mami gut da?“

„Oh ja, Mami.“

„Nun, dann werden wir zwei eine wunderschöne Zeit zusammen haben. Mami will dir nämlich noch viele andere Dinge zeigen und schmecken lassen. Wir dürfen nur niemandem was davon erzählen, hörst Du? Das bleibt ein Geheimnis zwischen Dir und Mami, ja?“

„Nein, Mami, das erzähle ich bestimmt keinem.“

„Gut so, mein kleiner Schatz, dann werden wir zwei noch viel Spaß mit einander haben.“ sagte sie sehr sanft.

Ich war glücklich.

+++++

Das Schuljahr ging zu Ende und die lang ersehnten Ferien begannen.

Meine Mutter hatte nach diesem Sonntag nicht mehr mit mir darüber gesprochen. Regelrecht ignoriert hatte sie mich und das für fast zwei Wochen.

Verschämt verkroch ich mich in meinem Zimmer und fragte mich, was ich denn so schlimmes getan hätte. Sie hatte mich ja schließlich noch dazu ermuntert und mir Anweisungen gegeben, wie ich sie zu lecken hätte. Ich verstand die Welt nicht mehr.

Selbstverständlich habe ich mit niemandem über diesen Sonntag gesprochen. Es sollte ja unser Geheimnis bleiben. Sie hatte mir doch angedeutet, dass wir noch viel Spaß zusammen haben werden. Wo blieb denn nun der Spaß? Er sollte nicht lange auf sich warten lassen.

Ich hatte heute den ganzen Tag mit meinen Freunden draußen verbracht. Und wie Jungs nun mal sind, kam auch ich mit verdreckten Klamotten heim. Ich war geschafft, vom rumtoben draußen und setzte mich auf den Teppich vor dem Sofa. Mit meinen dreckigen Klamotten wollte ich mich nicht auf die Polster setzen. Im Badezimmer hörte ich die Dusche laufen. Das konnte nur meine Mutter sein.

Die Geräusche im Bad verklangen und kurze Zeit später erschien meine Mutter im Bademantel im Wohnzimmer.

„Ach da bist du ja, mein Schatz. Ich dachte schon, du findest gar nicht mehr nach hause.“ sagte sie und fuhr mir durch das Haar.

„Mama möchte sich etwas hinlegen. Du kannst ruhig da sitzen bleiben, laß mich nur kurz vorbei, ja.“

Damit nahm sie sich eine Decke aus dem Schrank und zog ihren Bademantel aus. Langsam ließ sie ihn über ihre Schultern zu Boden gleiten.

Bekleidet war sie nur mit einem Slip. Ihre kleinen festen Brüste ragten mir entgegen. Sie lächelte, als sie bemerkte, wie ich ihren Körper mit großen Augen anstarrte.

„Findest du Mami noch immer Schön, mein kleiner Genießer?“ fragte sie mich und drehte sich langsam um die eigene Achse. Vor ihr hockend saugte ich alles in mich auf, was ich sah.

Sie nahm ihre Hand und zog ihren Slip etwas zur Seite. Sie hatte sich die Fotze rasiert. Ich bekam große Augen.

„Das habe ich für dich gemacht, mein Schatz, damit Du nicht so viele Haare im Mund hast, wenn Du Mami verwöhnst. Wie findest du das, hm? Ist das schön?“ fragte sie und präsentierte mir ihre glattrasierte Pissspalte.

Ich nickte mit offenem Mund.

Umständlich ging sie um mich, da ich vor dem Sofa saß, herum; nicht ohne mir ihren Hintern dabei fast durch mein Gesicht zu reiben.

„Mami muß jetzt ein bisschen ruhen.“ sagte sie, legte sich auf die linke Seite und deckte sich zu. Ich wartete und hoffte, dass jetzt etwas passieren würde. Wollte sie wieder von mir verwöhnt werden? Würde sie mich ihr wieder zu Willen sein lassen? Ich bekam Herzklopfen.

„Mein kleiner Schatz sieht auch etwas müde aus. Komm lehn deinen Kopf an und ruh dich ein bisschen aus, ja.“

Damit griff sie hinter sich und zog sanft meinen Kopf zu ihrem Hintern hin, so das ich ihn dort anlehnen durfte. Sie strich mir liegend durchs Haar. Ein paar Minuten vergingen.

„Puh!“, sagte sie auf einmal, „die Dusche war aber heiß. Ich brauche wohl keine Decke.“

Sie schlug im Liegen die Decke weg und zog meinen Kopf dann wieder zu sich hin. Nun lag ich direkt an ihren Hinter geschmiegt. Ich spürte ihren Slip an meiner Wange. Wieder vergingen ein paar Minuten.

„Wenn Dich der Slip stört, musst Du ihn ausziehen.“ sagte sie unvermittelt.

Das war mein Startsignal. Heute würde ein schöner Tag werden.

„Ja, Mama.“, sagte ich und stand auf.

Sie lag dort auf dem Sofa, wie ein Engel. Mein Lustengel. Das Gesicht zur Wand gedreht mit ihren Händen unter ihrem Kinn. Langsam langte ich unter den Saum ihres Slips und zog ihn vorsichtig herunter. Sie half mir, indem sie ihre Beine etwas anhob. Ich ließ den Slip fallen und hockte mich wieder mit dem Rücken an das Sofa. Ich drehte meinen Kopf nach Rechts und schmiegte meine Wange an ihren nackten Arsch.

Wortlos langte sie mit ihrer rechten Hand an ihren Hintern und zog ihre Pobacke hoch.

„Na, möchtest du noch mal Mami’s Popo schmecken, mein Schatz?“ fragte sie, ohne den Kopf zu heben. Ich drehte meinen Kopf noch ein wenig mehr und konnte mein Gesicht zwischen ihre Arschbacken legen. Mein Mund lag sofort auf ihrem Arschloch.

Sie ließ ihre Arschbacke sinken und ich war eingehüllt von wohliger Wärme. An meiner Nase spürte ich den Ansatz ihrer Fotze. Ich fuhr langsam meine Zunge aus und begann ihr das Arschloch zu lecken. Sie zog ein wenig die Beine an, damit ich noch Luft bekam. Deutlich konnte ich das Aroma ihrer mütterlichen Fotze riechen. Ein zusätzliches Bonbon für mich, während ich ihre Kackrosette lecken durfte. Geräusche der Zufriedenheit machend, räkelte sich meine Mutter auf dem Sofa.

Und ich war glücklich.

++++++
Eines Morgens in den Ferien stand ich ziemlich früh auf und ging in die Küche der noch dunklen Wohnung.

Die Rollos waren noch nicht hochgezogen, also war meine Mutter noch nicht aufgestanden.

Aus dem Schlafzimmer meiner Mutter war nichts zu hören. Sie schlief wohl noch tief und fest.

Ich betrat die Küche und da saß sie.

Sie hatte sich im Nachthemd mit einer Tasse Kaffee an den Küchentisch gesetzt und lächelte mir entgegen.

„Guten Morgen, mein Schatz.“ sagte sie liebevoll.

„Guten Morgen, Mama.“

„Na, hat mein kleiner Engel gut geschlafen?“ und winkte mich zu sich.

„Ja, Mama, hab’ ich.“ sagte ich, als ich vor ihr stand.

Sie hob ihre Hand und strich mir durchs Haar.

„Mein kleiner Schatz hat jetzt Ferien, hm? Und endlich hast du etwas Zeit für Mami, hm?“

„Ja, Mama.“

„Ich glaube, ich weiß auch schon, wie wir uns den Tag vergnügen werden.“

sagte sie sanft und strich mir lächelnd weiter durchs Haar.

„Mama hatte schon einen riesen Durst heute Morgen und hat glatt eine ganze Flasche Wasser getrunken. Jetzt muss Mama ganz dringend Pippi machen.“ sagte sie in liebevollem Ton,

„Möchtest du zusehen, wie Mama Pippi macht, hm?“

Um Himmels Willen. So früh am Morgen hatte ich nicht damit gerechnet.

Ich bekam in Sekunden einen Ständer in meiner Pyjamahose, den meine Mutter erfreut zur Kenntnis nahm.

„Oh“ sagte sie „dein kleiner Mann freut sich. Das ist aber schön. Komm mit.“

Damit nahm sie mich an der Hand und führte mich sanft ins Badezimmer.

Sie öffnete den Toilettendeckel und sagte: „ Jetzt kannst du gleich sehen, wo bei Mami die Pippi rauskommt. Möchtest du das, mein kleiner Schatz?“

„Ja, Mami, das möchte ich.“

„Guter Junge.“ sagte sie und zog sich langsam das Nachthemd über den Kopf.

Darunter war sie nackt und ließ mich jeden Zentimeter ihres Körpers betrachten.

Sie ließ das Nachthemd fallen und lächelte mich an.

Mit ihren Händen auf meinen Schultern sagte sie: „Knie dich hin.“

Ich tat, was sie verlangte und kniete mich vor sie.

Ihre rasierte Fotze auf Augenhöhe. Langsam bewegte sie ihren Körper näher.

Immer näher bis mein Gesicht zwischen ihren Schenkeln verschwand.

Tief sog ich den Duft ihrer Fotze ein. Sie roch nach Seife und ihr ganzer Schritt war noch leicht feucht. Sie hatte sich also vorher gewaschen.

Langsam begann sie ihre Fotze an meinem Gesicht zu reiben. Immer auf und ab.

Ihre Schamlippen öffneten sich und ich konnte mit meinem gesamten Gesicht darin eintauchen.

Herrlich diese weiche Haut und ihr Fotzensaft. Sie schmierte mir damit mein ganzes Gesicht voll.

„Probier doch mal, wie Mami da schmeckt, hm? Nimm deine Zunge dafür.“

Sofort fuhr ich mein Leckwerkzeug aus und leckte und schlürfte los.

„Nicht so schnell, mein kleiner Genießer. Mami hat noch viel mehr für dich zu trinken.“

Damit trat sie einen Schritt zurück, setzte sich breitbeinig auf die Kloschüssel und winkte mich zu sich.

Auf allen Vieren kroch ich die zwei Meter bis zu ihr. So saß sie nun vor mir auf der Schüssel. Lächelnd, mit gespreizten Schenkeln und ich hatte freie Sicht auf ihre halb geöffnete Fotze.

Sie legte beide Hände an ihre Nippel und begann sie sanft zu kneten. Ein fantastischer Anblick.

„Komm näher“ sagte sie „noch näher.“

Ich war mittlerweile so nahe, dass ich mein Kinn auf die Klobrille stützen konnte.

„Und jetzt kannst du sehen, wie Mami Pippi macht.“

Langsam, ganz langsam begann sie zu pinkeln. Erst ein kleiner Bach, dann etwas mehr. Und schließlich lief es nur so aus ihr raus. Ihr Urin war glasklar. Ich war überwältigt von diesem Anblick.

„Möchtest du mal probieren, wie Mami’s Pippi schmeckt, hm?“

Ich sah sie von unten herauf an und nickte heftig. Sie hörte kurz auf zu pinkeln und fuhr sich mit dem Finger durch die Fotze. Sie bot mir ihren Finger, ich stülpte meine Lippen darüber und schleckte alles ab, was daran war. Ein herrlich warmer Geschmack machte sich auf meiner Zunge breit.

„Na, mein Schatz, schmeckt dir Mami’s Pippi?“

Ich nickte heftig, immer noch an ihrem Finger saugend.

„Ich wusste, dass dir Mami’s Pippi schmeckt.“ lächelte sie auf mich herab.

„Möchtest du mehr? Möchtest du Mami’s Pippi trinken, mein Schatz?“

Wieder nickte ich, in der Hoffnung das zu erleben, was ich mir grade vorstellte.

„Gut“ sagte sie „dann leg dich auf den Rücken.“

Ich tat, was sie verlangte. Ich legte mich auf die Badematte auf den Rücken und schaute zu ihr auf

Dort stand meine Mutter seitlich neben meinem Kopf und lächelte auf mich herab.

Sie blickte mir weiter liebevoll in die Augen, während sie sich über meinen Kopf stellte.

Langsam ging sie in die Hocke und platzierte ihre Fotze über meinem Gesicht.

„Jetzt darfst du von Mami trinken, mein Schatz. Und schön alles runter schlucken, hörst du? Mach den Mund auf.“

Ihren flachen Bauch und ihre halb geöffnete Fotze direkt über meinem weit geöffneten Mund erwartete ich ihren Nektar.

Und dann floss er. Erst langsam und nur wenig. Dann setzte sie sich mit ihrer ganzen Fotze auf meinen Mund und strullte los. Heiß und aromatisch floss ihre Pisse in meinen Mund und ich schluckte. Ich schluckte und schmeckte so gut ich konnte. Es war einfach geil. Ich kleiner Bengel lag im Badezimmer auf dem Rücken, meine Mutter saß auf meinem Mund und benutzte mich als Toilette. Einfach herrlich.

„Ja, trink alles von Mami. Trink schön alles aus. Mami hat noch viel mehr für dich. Schön alles schlucken, hörst du, mein kleiner Schatz? Mami hat dich doch lieb.“

Ihr Pissen schien kein Ende zu nehmen. Doch nach und nach versiegte diese Quelle der Lust und meine Mutter sagte dann:

„Leck jetzt Mami schön trocken, ja? Leck Mami trocken und lass keinen Tropfen übrig, hörst du?“

Ich tat, was sie sagte und leckte ihre göttliche Pissfotze trocken. Sie half mir ein wenig, indem sie ihren Unterleib vor und zurück bewegte. Danach erhob sie sich aus der Hocke, half mir lächelnd auf und gab mir einen Kuss auf den Mund.

„Siehst du, mein kleiner Engel, du kannst viel Spaß mit Mami haben, nicht war?“

Selig blickte ich in ihre mütterlichen Augen und war glücklich.
Eines Morgens in den Ferien saßen meine Mutter und ich auf dem Sofa und schauten uns im Fernsehen irgendeine Talk-Show an, die sie so gerne hatte. Sie hatte noch ihr Nachthemd an und ich meinen Pyjama. Ich hatte mich seitlich an sie geschmiegt, mit ihrem Arm auf meiner Schulter.

Die Sendung war noch nicht ganz zu Ende, als sie ruhig zu mir sagte:

„Du machst Mami in letzter Zeit viel Freude. Ich brauche gar nicht mehr so viel mit Dir zu schimpfen, wie sonst.“

Dabei lächelte sie mich an und streichelte meinen Arm.

„Und weil Mami’s Goldstück so brav war, möchte Mami dir auch was Schönes geben. Komm, dreh dich mal auf den Rücken und leg dich auf meinen Schoß.“

Ein wenig umständlich brachte sie mich in eine halb liegende Position auf ihren Beinen, direkt an ihrem Busen und hielt mich im linken Arm. Mit ihrem gütigen Blick auf mich gerichtet, knöpfte sie ihr Nachthemd auf und entblößte ihre linke Brust. Steif reckte sich mir ihr Nippel entgegen. Ich war wie versteinert und bekam sofort einen Steifen.

Mama lächelte.

„Mama möchte ihrem kleinen Schatz jetzt die Brust geben. Genau so, wie früher.“

Sie hob meinen Kopf an ihre Titte und sagte:

„Nimm Mami’s Brust in den Mund und saug schön, ja.“

Ich tat, was sie verlangte nur zu gerne. Sanft nahm ich ihren steifen Nippel in den Mund und begann sanft daran zu saugen. Es war ein herrliches Gefühl. Ich drückte ihre Brustwarze mit meiner Zunge gegen den Gaumen und genoss es, ihr dabei in ihre mild blickenden Augen zu sehen.

„Mmh, ja, so ist schön. Trink schön an Mami’s Brust.“ Und sie schloss verzückt die Augen.

Dabei nahm sie ihre Titte zwischen zwei Finger und knetete sie leicht, so als ob man einem Baby die Brust gibt.

„Meinem kleinen Schatz gefällt das, nicht wahr?“ sagte sie und begann liebevoll meinen Oberkörper zu streicheln. Ich saugte unterdessen stetig weiter an ihrem köstlichen Nippel.

Meinen Körper mit sanftem Streicheln weiter liebkosend wanderte ihre Hand langsam tiefer in Richtung meines Schwanzes.

„Oh!“ sagte sie plötzlich. So, als hätte sie grade erst bemerkt, das sich meine Pyjamahose ausbeulte.

„Was haben wir denn da?“

Sanft strich sie mit ihrer Hand über meinen Ständer.

„Freut sich dein kleiner Mann so sehr, Mami zu sehen, hm?“

Dabei lächelte sie mich an. Mein Herz klopfte wie wild.

„Dann wollen wir doch mal nachsehen.“

Mit der freien Hand zog sie meine Hose soweit herunter, dass ihr mein Steifer entgegen wippte. Ich saugte weiter ihre Brust und beobachtete aus dem Augenwinkel, was sie tat.

Zärtlich schloss sie ihre Finger um meinen kleinen Harten und begann ihn liebevoll zu wichsen. Sie schaute mir dabei gütig in die Augen.

Ich war im Himmel.

Natürlich hatte ich schon oft an mir rum gespielt. Aber abgespritzt hatte ich noch nie. Ich wusste damals einfach noch nicht, wie das geht.

Dieses Gefühl, das mir die liebevolle Hand meiner Mutter brachte, war für mich total neu.

Und fantastisch.

Tief atmete ich an ihrer mütterlichen Brust saugend, während sie mich mit langen Zügen sanft wichste und dabei mild anlächelte.

„Gefällt dir, was Mami da macht, mein Engel, hm? Mein kleiner Schatz hat es auch mal verdient, belohnt zu werden.“

Diese sanfte Stimme zusammen mit diesen verbotenen Dingen, die ich mit meiner Mutter tat, machten mich völlig wild. Ich schaute ihr dabei zu, wie sie meinen kleinen Pimmel zärtlich bearbeitete. Er sah in ihrer Hand ein wenig verloren aus. Nichts desto Trotz war er steif, wie ein Hammer.

Zum ersten Mal spürte ich dieses heiße Brennen kurz vor dem Abspritzen in meinen Eiern. Mein kleiner Schwanz wurde knüppelhart und ich dachte, er würde gleich explodieren. Auch meiner Mutter war das nicht entgangen. Sie senkte ihren Kopf meinem Steifen entgegen, nahm ihn in den Mund und sofort spritze ich zum ersten Mal im Leben ab. Direkt in den Mund meiner Mutter.

Mein Schwanz zuckte wild in ihrem Mund und ich schleuderte Unmengen von jugendlichem Sperma in ihren Rachen.

Meine Mutter genoss es sichtlich. Mit wohligem Stöhnen schluckte sie alles, was ich ihr in den Hals spritzte und wichste mich dabei langsam weiter.

Als sie den letzten Tropfen aus mir herausgemolken hatte und mein Schwanz sich beruhigt hatte und langsam schlaff wurde, ließ meine Mutter von im ab und lächelte mich an.

„Hat dir das gefallen, mein Schatz? Mami macht das gerne für dich.“

Ich nickte ihr zu, noch immer an ihrer Titte saugend.

Sie strich mir liebevoll durchs Haar und ich war glücklich.
Es war ein Nachmittag in den Ferien. Ich hatte mir an der Ecke ein neues Comic-Heft gekauft und wollte es in meinem Zimmer lesen. Als ich das Haus betrat hörte ich meine Mutter im Wohnzimmer. Sie schien irgendwelche Möbel zurecht zu rücken.

„Hallo, Schatz, ich bin im Wohnzimmer.“ hörte ich sie sagen, „machst du bitte kurz den Abwasch, ja? Dann hab ich auch was für dich, mein Engel.“

„Ok, Mama, mach ich.“ antwortete ich. Wohl wissend, dass wieder ein versauter Tag anstand.

Ich wusch schnell die paar Teile ab und ging dann erwartungsvoll ins Wohnzimmer.

Meine Ahnung hatte mich nicht getäuscht. Mit hochaufgerichtetem blanken Hintern kniete meine Mutter auf dem Sofa. Ihren Oberkörper hatte sie nach vorne abgesenkt und schaute mich mit seitlich geneigtem Kopf an. Sie lächelte.

„Hallo, mein kleines Feinschmecker, möchtest du Mami’s Schokohöhle verwöhnen, hm? Wenn du es gut machst, hat Mami auch was ganz Schönes für dich.“

Damit fuhr sie sich mit der Hand über ihren Arsch und spreizte ihre vollen Arschbacken noch ein wenig mehr.

Ich sagte nichts. Ich wollte nur noch ihr Loch lecken.

Andächtig kniete ich mich hinter sie auf das Sofa, umfasste mit beiden Armen ihren weißen Hintern und begann genießerisch ihr den Arsch zu lecken.

Immer schön von unten nach oben. Dann ließ ich meine Zunge um ihre Rosette kreisen. Dann leckte ich wieder gründlich von unten nach oben.

„Das machst du fein, mein Schatz. Mami liebt das. Mach weiter so.“ stöhnte sie.

Natürlich machte ich weiter. Ich war der geborene Lecksklave meiner Mutter. Nichts anderes wollte ich tun, als meiner Mutter das Arschloch zu lecken.

„So“, sagte sie „ich werde mich jetzt umdrehen.“

Sie begab sich in eine sitzende Position und hieß mich vor dem Sofa zu knien.

Ich tat, was sie verlangte.

Sie rutschte mit ihrem Hintern bis an den Rand des Sitzpolsters und lehnte sich nach hinten.

Dann spreizte sie ihre Schenkel, umfasste die Innenseite ihrer Beine und zog sie fast bis an die Brust.

In dieser Position präsentierte sie mir gleichzeitig ihre Fotze und ihr feuchtes Arschloch.

„Komm, mein Schatz, jetzt leck Mami’s Popoloch schön weiter, ja?“

Diesmal konnte ich ihr beim Lecken in die Augen schauen. Mild blickte sie auf mich herab und ließ ein wohliges Stöhnen hören.

„Mami möchte dir was zeigen. Schau mal.“, sagte sie und begann leicht ihr Arschloch auszustülpen.

„Wenn du Mami jetzt da leckst, findet Mami das noch schöner.“

Ihre leicht hervortretende Rosette zu lecken war ein Genuss. Ihre Haut war dort noch weicher und wärmer. Fast war es, als würde ich an einem etwas größeren Nippel saugen.

„Möchtest du Mami mal deine Zunge in das Popoloch stecken, hm? Du magst es doch, wie Mami da schmeckt, oder?“

Ja, ich mochte es. Ich liebte es. Ich konnte es gar nicht mehr erwarten ihr Kackaroma zu schmecken. Ich machte meine Zunge steif und versuchte sie in ihr Loch zu schieben.

„Warte, Mami hilft dir ein bisschen.“, sagte sie und drückte noch etwas mehr. Ihr Arschloch trat noch etwas mehr hervor und ich konnte mit meiner Zunge sofort in sie eindringen.

Ein herrliches Gefühl. Ich fickte meine Mutter mit der Zunge in den Arsch. Langsam bewegte ich mein Schleckwerkzeug vor und zurück. Meine Mutter begann lustvoll zu stöhnen.

„Oh, ja, mein kleiner Genießer, das machst du sehr gut. Das gefällt Mami. Mach weiter.“, forderte sie mich auf. Und ich fickte sie mit der Zunge langsam aber stetig weiter. Sie nahm ihre Hand zwischen ihre Schenkel und fing an, ihre Fotze zu befingern. Mit flinken Bewegungen kreiste ihr Finger um ihren Kitzler. All das konnte ich aus meiner hervorragenden Sitzposition sehen. Sie stöhnte und wandt sich, ohne jedoch den Kontakt zu meiner Zunge zu verlieren. Immer tiefer drang ich bei jedem Mal in ihren Darm ein. Speichel und Analsaft liefen mir aus den Mundwinkeln und tropften mir auf die Knie. Und meine Mutter flog ihrem Orgasmus entgegen. Als es ihr dann explosionsartig kam, drückte sie mein Gesicht tief in ihren Schritt und ließ mich dort fast ersticken. Ihr Orgasmus flaute langsam ab. Sie ließ meinen Kopf los und ich bekam wieder Luft.

Ich schaute mit vollgesabbertem Gesicht zu ihr auf und sah sie selig lächeln.

„Das hast du sehr schön gemacht, mein kleiner Schatz.“

Wieder zog sie ihre Beine an die Brust und sagte:

„So, und nun leck Mami das Popoloch schön sauber, ja.“

„Mami, dein Popoloch ist schon sauber.“

„So? Findest du?“, sagte sie mit hochgezogener Augenbraue „Nun, das wird sich gleich ändern.“

Fasziniert schaute ich zu, wie sie anfing leicht zu drücken. Ihr Arschloch begann sich zu weiten und der Anfang einer braunen Kackwurst war zu sehen.

„Schau mal, was Mami für dich hat, mein Schatz. Das ist Mami’s Schokolade. Möchtest du Mami’s Schokolade probieren, hm?“

Ich sah mit großen Augen hin und nickte heftig.

„Dann komm und probier mal, was Mami für dich hat.“

Ich beugte mich vor leckte zaghaft über diesen braunen Kopf, der da so verführerisch in ihrem Arschloch steckte. Der Geschmack war leicht bitter aber nicht unangenehm.

Meine Mutter hielt ihre Kackwurst im Zaum, so dass sie nicht ganz herauskam. Zuerst leckte ich mit gespitzter Zunge rund um ihr halb geöffnetes Arschloch. Immer näher kreisend zu ihrer herausschauenden Kackwurst hin. Ich wollte es auskosten, den Moment des großen Geschmacks hinauszögern. Das machte mich unheimlich geil. Langsam fuhr ich meine Zunge ganz aus und leckte genüsslich stöhnend von unten nach oben über ihr ganzes Arschloch.

Was für ein herrliches Gefühl! Meine Mutter bot mir liebevoll ihre halb geschissene Kackwurst an und ihr kleiner Bengel leckte folgsam ihre Scheiße aus ihrem Arschloch.

„Ah“, stöhnte sie „das macht mein kleiner Prachtkerl so schön. Mami ist stolz auf Dich.“

Damit kniff sie ihr Arschloch zusammen und das wunderbare Geschenk verschwand wieder in ihrem Darm. Zurück blieb ein kleine Spur Scheisse rund um ihre Rosette.

„Mami ist sich ganz sicher, dass ihr Popoloch nun sauber gemacht werden muss. Meinst du nicht auch?“

Ich nickte wortlos.

„Dann komm und leck Mami’s Popoloch jetzt schön sauber. Aber mach es langsam und gründlich, hörst du?“

Ich nickte zu ihr hinauf. Sie drückte meinen Kopf wieder zu ihrem Kackloch hinunter und ich begann ihr das mit Scheisse beschmierte Arschloch sauber zu lecken.

Ich tat es so gründlich, dass meine Zunge schmerzte. Aber dieser kleine Schmerz sagte mir, dass ich es richtig machte. Ich säuberte meiner Mutter leckend das mit Scheiße beschmierte Arschloch. Ein Festmahl für diesen kleinen versauten Bengel. Die Scheisse meine Mutter zu lecken, zu schmecken und zu schlucken.

Ein weiterer geiler Höhepunkt als Lecksklave meiner Mutter.

Ich war glücklich.
Nachdem ich meiner Mutter das Loch zum Himmel genüsslich sauber geleckt hatte, setzte sie sich wieder auf und sagte mit gütigem Lächeln sanft zu mir: „Steh auf mein Schatz, ich möchte dich betrachten.“ Ich stand auf und mein kleiner Ständer ragte steif in die Lüfte. Meine Mutter legte ihre warmen Hände an meine Hüften und zog mich zu sich heran. Meinen Steifen nun genau auf Augenhöhe. „Das ist aber ein schöner großer Prachtkerl geworden. Mama liebt deinen kleinen Freund.“, sagte sie und begutachtete meinen Ständer von allen Seiten.

Sie schloss ihre Hand um meinen steifen Pimmel und schob langsam die Vorhaut zurück. „Oh, und was für eine schöne Knospe er hat. Zum anbeißen. Mmmh…“, schnurrte sie.

Mit einem lasziven Augenaufschlag zu mir hinauf öffnete sie ihre Lippen und nahm meinen steinharten Schwanz in den Mund. Genießerisch schloss sie die Augen und begann meinen kleinen Freund zu lutschen. Ein herrliches Gefühl machte sich in meinen Lenden breit und mir wurde schlagartig heiß. Langsam umkreiste ihre Zunge meine Eichel, während sie meinen Schwanz in ihrem Mund vor und zurück schob. Es war einfach geil! Ich merkte wie mein Saft in meinen Eiern aufstieg und wünschte mir in diesem Augenblick nichts sehnlicheres, als im Mund meiner geliebten Mutter abzuspritzen. Doch dazu kam es nicht. Noch nicht.

Sie nahm meinen Schwanz aus dem Mund, blickte zu mir auf und sagte: „Mit deinem kleinen Freund können wir noch viele schöne Sachen machen. Was meinst du? Hast du Lust?“

„Ja, Mama.“, sagte ich mit einem Lächeln.

„Dann zeigt Mama dir jetzt, wo dein kleiner Freund hingehört.“

Sie lehnte sich auf dem Sofa wieder nach hinten, spreizte abermals ihre wohlgeformten Beine und zog die Knie an. Ich sah auf ihre Pissspalte und ihr vom Lecken gerötetes Arschloch.

„So, mein Schatz, und nun geh ein wenig vor mir in die Hocke.“ Ich stellte mich breitbeinig hin und ging ein wenig in die Knie.

„Noch ein bisschen tiefer, mein Schatz, Mami möchte, dass du deinen Knüppel Mama in den Po schiebst, ja?“

Mein Herz schlug wie wild. Meine Mutter wollte, dass ich sie in den Arsch fickte. Wie geil war das denn?

„Du kannst dich ruhig an meinen Beinen abstützen. Dann ist es leichter für dich.“, riet sie mir. Ich legte meine Hände auf die Unterseite ihrer festen Schenkel und versuchte so freihändig meinen Ständer bis vor ihr Kackloch zu bringen.

„Warte, mein Liebling, Mama hilft dir dabei.“ Sie lächelte mich an und ich merkte, wie sie mit einer Hand meinen Schwanz zu ihrem Arschloch führte.

„So, nun kannst du deinen Pimann in Mama’s Po schieben. Aber mach es langsam, Mama möchte das schließlich genießen.“ Ganz langsam schob ich meine Hüfte vor und erlebte das Unglaubliche. Mein Schwanz tauchte ein in die dunkle warme Welt ihrer Rosette. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Ich merkte, wie ich ihr Loch passierte und umfangen wurde von wohliger Wärme und Enge. Ganz tief schob ich meinen Pimmel in die Schokohöhle meiner Mutter. Ich spürte einen leichten Widerstand. Das musste die Kackwurst sein, die meine Mutter mir vorhin präsentiert hatte. Ganz weich und warm ließ Mama’s Scheiße meinen Schwanz passieren. Mit geschlossenen Augen gab sie ein tiefes Stöhnen von sich.

„Ja, oh, ja!“, presste sie hervor „Fick deiner Mama schön das Arschloch, mein Schatz! Das machst du gut, mein kleiner Schatz.“ In einem wohligen Gefühl wiegte sie ihren Kopf von der einen Seite zur anderen. „Ja, und jetzt schön langsam immer rein und raus, hörst du? Mama hat das gern.“ Und wie gern sie das hatte. Sie war schon völlig weg getreten, während ich mich an ihren Beinen abstützend ihr langsam den Arsch fickte. Diese fantastische Enge in ihrem Darm, verbunden mit dem Anblick meiner aufgegeilten Mutter, machte mich rasend. Ich fickte sie nun etwas schneller. Meiner Mutter war das nur recht.

Sie feuerte mich an: „Ja, komm. Mach schneller, mein Schatz, fick deine Mami schön in den Po. Ja, das machst du toll. Oh, ja, immer schön tief in Mami’s Po rein!“

Mir kam es urplötzlich und ohne Vorwarnung. In meinem Kopf fühlte ich dieses Rauschen und schon begann ich in ihrem Darm abzuspritzen. Dabei fickte ich sie wie ein Wilder weiter, so dass auch sie im gleichen Moment kam. Sie bog ihren Körper mir entgegen und heulte förmlich auf, wie ein Tier. Umfangen in unseren Orgasmen vergaßen wir beide alles andere um uns herum.

Als es schließlich in uns abebbte, lag ich halb auf meiner Mutter, meinen Schwanz immer noch tief in ihrem Arsch. Keuchend kamen wir wieder zur Besinnung. Ganz dicht lagen unsere Gesichter nun bei einander. Mit glücklichen Augen sah mich meine Mutter an und sagte: „Komm, gib deiner Mami einen Kuss.“ Auch ich lächelte und drückte meinen Mund zaghaft auf ihre Lippen. Sie zog meinen Kopf zu sich heran und schob mir ihre Zunge in den Mund. Wir saugten uns an einander fest, wie zwei Ertrinkende. Ich erforschte ihren Mund und sie den meinen. Als wir wieder von einander ließen, zog ich langsam meinen schlaffen Freund aus ihrem Arschloch. Er war über und über mit der Scheisse meiner Mutter bedeckt.

„Ich glaube,“ sagte sie „du bist jetzt bereit, für deine letzte Prüfung. Mach dich bereit mir zu zeigen, wie sehr du Mami wirklich liebst.“

„Ich habe dich sehr, sehr lieb, Mami. Was möchtest du, das ich tun soll?“

„Geduld, Geduld, mein kleiner Genießer. Mami wird dich bald verwöhnen. Ich weiß ja jetzt, was du magst.“ Und wie zu sich selbst fügte sie abwesend hinzu:

„Vielleicht sollte ich noch jemanden dazu…“

Sie wandte mir ihr Gesicht wieder zu und strahlte: „Hab Geduld, mein Schatz.“

Dieser Gedanke machte mich glücklich.

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Erstes Mal Fetisch

Nummer 1 – “Zwei…” [Teil2]

[Teil 2]

Er schlug sanft zurück, bemerkte aber dann, dass sie irgendetwas auf der Landstraße bemerkt haben musste und drehte sich ebenfalls um. Zwischen den Bäumen entdeckte er einen gelben Fleck, der die Straße entlangjagte und sich einen Augenblick später als Radfahrer entpuppte, der auf seinem Rennrad gefühlt fast so schnell unterwegs war, wie beide zuvor in ihrem Auto.

Als der Radsportler kurz darauf verschwunden war, lagen beide wieder entspannt nebeneinander auf der Decke und genossen das Wetter, die Ruhe und die gemeinsame Zeit. Hin und wieder waren entfernt Vögel und das Rauschen des Waldes zu hören. “Als ob wir 90 wären…” sagte sie plötzlich mit einem fast schon gehässig-sarkastischen Unterton und einem Grinsen, das er sah als er die augen öffnete und in ihr Gesicht sah. Sie hatte sich auf die Seite gelegt und ihn offenbar seit einiger Zeit beobachtet. “Was schlagen sie denn sonst vor?” fragte er sie und sie musste lachen. Das sie sich gegenseitig ab und an siezten gehörte zu einem Insiderwitz, den sie schon seit dem ersten Date miteinander teilten und der nach zwei Monaten immernoch seine zweifelhafte Orginalität behalten hatte. “Wir haben noch die Erdbeeren und Sahne…du könntest mich ja mal füttern wie Paare das nunmal so machen” antwortete sie stichelnd. “Schwule und Klischee-Paare meinst du?” antwortete er trocken und sie warf sich auf ihn, um die Frechheit gebührend zu ahnden. Mühelos konnt er ihre Handgelenke festhalten und sich damit davor bewahren erneut von ihr geboxt zu werden. “Ich kann auch nochmal spucken!” drohte sie grinsend, was ihn dazu motivierte sie von sich zu drücken und sich selbst in die obere Position zu bringen, wo er im Falle einer weiteren Spuckattacke wenigstens die Schwerkraft auf seiner Seite haben würde. Über ihr abgestützt fühlte er sich halbwegs sicher. “Wenn du in deiner Schulzeit auch nur einmal in Physik aufgepasst hast müsstest du wissen, dass es jetzt dumm wäre wenn du …” begann er, als er ihren Handrücken unterhalb seines Bauches spürte und ihre schlanken Finger, die sich am Gürtel und dem Bund seiner Jeans vorbeigeschoben hatten. Er schaute ihr in die Augen und sie blinzelte ihm zwischen langen dunklen Wimpern entgegen.

“Lächerlich…” quittiere er ihren Versuch, ihn aus dem Konzept zu bringen und hoffte dabei, dass die Provokation ihr übriges tun würde. Es konnte nicht schiefgehen. Sie nahm die zweite Hand zu Hilfe, öffnete den Gürtel und den Knopf seiner Jeans und ertastete die Haarlinie, die von seinem Bauchnabel bis nach unten führte. Er begann sie innig zu küssen, spürte ihre Zunge und bemerkte die leichte Röte ihrer Wangen als er ihr ins Gesicht sah. Während sie die Augen schloss, begann er ihren Hals zu küssen. Sie erschauderte und konnte ein leises Aufstöhnen nicht unterdrücken, als seine Zunge sanft ihren Hals berührte und er eine Hand unter ihr Oberteil schob.

Nachdem er über ihren flachen Bauch gefahren war, drückte er ihre weiche Brust durch den BH, küsste dabei ihr linkes Schlüsselbein und schob ihr Oberteil weiter nach oben. “Warte…” hauchte sie, drückte ihn von sich, setzte sich auf und zog sich das Oberteil über den Kopf.
Während sie es neben sich auf die Decke fallen ließ, entledigte er sich auch seinens Tshirts und zog sie dann auf sich. Mit den Händen fuhr er über ihre Hüfte und an ihren Seiten entlang, drückte ihre Brüste samt BH nach oben und immer wieder aneinander. “Mmmmmh” entgegnete sie, als er ihr schließlich langsam die Träger von den Schultern streifte und daraufhin mit den Fingern von unten in den BH fasste um diesen hochzuschieben, sodass ihre prallen Brüste ohne den BH leicht über ihm hingen.

Mit einem zischenden Geräusch saugte sie Luft zwischen ihren Zähnen hindurch in den Mund, als er leicht den Kopf hob und mit den Lippen ihre Brüste abwechselnd berührte, die Zunge um die Nippel kreisen ließ und sanft an ihnen saugte. Während es ihm so vorkam als ob ihre weiche Haut einen diffusen Pfirsichgeschmack verströmte, fühlte sich ihr gesamter Körper mit einem Mal prickelnd an, als sie sich vergegenwärtigte, dass dies ledigleich ein Teil des Vorspiels war und sie beide an diesem Ort noch für einige Zeit ungestört sein würden …

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Erstes Mal

02 – Der Abschiedsfick

Seit unserem ersten Mal sind inzwischen nun fast 5 Monate vergangen und wir hatten in der Zeit bis jetzt mindestens 3-4 Mal in der Woche unseren Spaß. An Wochenenden auch manchmal 3-4 Mal am Tag. Wir waren zwar im Grunde nur gute Freunde und Klassenkameraden, aber das hieß nicht, dass wir nicht ein intensives sexuelles Verhältnis haben konnten. Wobei unsere sexuellen Aktivitäten immer ohne Vorspiel und sonstiges Drumherum stattfanden und wir uns auf das wesentliche beschränkten: Analsex.
Dennis steckte seinen Schwanz nur zu gerne in meinen Arsch und ich fand es auch immer sehr aufregend, vom ihm durchgefickt zu werden. Wir haben es auch nie anders gemacht.

Nun war Dennis wieder bei mir zu Besuch und offenbarte mir, dass seine Großeltern, bei denen er lebte, ihn auf ein Internat schicken wollten. Dieses Internat würde in einer anderen Stadt sein und sie würden dort mit ihm hinziehen. Nach dem Weihnachtsferien sollte es schon so weit sein. Natürlich kam das für mich sehr überraschend, wobei Dennis es auch erst an diesem Morgen erfahren hatte.

Nun war es klar, dass wir uns bald für eine sehr lange Zeit oder sogar gar nicht mehr wiedersehen würden. Und das bald war näher, als es uns lieb war, denn die Weihnachtsferien hatten gerade begonnen. Uns blieben also nicht mehr ganz 2 Wochen bis zu seinem Umzug und um ganz ehrlich zu sein, sorgten wir uns beide im ersten Moment nur darum, dass wir dann nicht mehr ficken konnten. Denn genau dazu war Dennis gerade zu mir gekommen und wir waren beide geil ohne Ende und konnten es kaum erwarten, es endlich zu tun.

Wir zogen uns aus und kamen, so wie sonst auch, direkt zur Sache. Ich ging auf meinem Bett vor Dennis auf die Knie und rieb mein Loch mit Vaseline ein, während er hinter mir in Position ging. Sein Schwanz war wie immer schon hart, bevor wir uns auszogen und so konnten wir natürlich sofort anfangen.
Ich war gerade dabei, die Dose Vaseline zu verschließen und sie wegzustellen, als ich bereits seine Eichelspitze an meinem Loch spürte und keine 5 Sekunden danach steckte sein Schwanz schon anschlagtief in meinem Enddarm und Dennis fickte sofort los, als gäbe es kein Morgen mehr und leider hatte das auch zur Folge, dass er nach nicht mal einer Minute schon in mir abspritzte und ich mich für’s Erste damit zufrieden geben musste.

Als ich mich umdrehte, merkte ich, dass Dennis wegen des bevorstehenden Umzugs nervös und aufgekratzt war. Ich schlug ihm vor, bis dahin so oft wie es uns möglich ist, noch unseren Spaß zu haben, was er auch begrüßte. Allerdings sollte es nicht bei ein bisschen rumficken bleiben, sondern er wollte auch gern zum Abschluss ein ‘Finale’, das wir beide nicht vergessen würden. Ich fragte ihn, was er sich darunter vorstellen würde und er hatte einen spontanen Plan, den er mir sofort im groben mitteilte.
Er redete von einem Aufputschmittel, was er vom Bruder eines Kumpels bekommen könnte und von so ausdauerndem Arschficken, dass wir beide danach die Beine nicht mehr zusammen bekommen würden…

Ich war skeptisch, was das Aufputschmittel anging, jedoch versicherte er mir, dass ich das nicht nehmen müsste.
Dennis würde es nehmen, um einfach genug Energie zu haben, weiter zu ficken, wenn er auch schon gekommen ist.
Nun planten wir noch ein bisschen und er gab mir in den nächsten Tagen noch einige knackige Arschficks, bis dann schlussendlich unser letztes Wochenende bevorstand und er Samstags vormittags zu mir kam. Er hatte ein kleines Tütchen in der Hosentasche, in dem eine kleine blaue Pille war. Ich kannte diese Pillen aus den Medien und wusste annähernd, dass es sich um Viagra handelte. Was es allerdings genau machte, wusste ich nicht genau einzuschätzen.

Dennis und ich warteten noch, bis meine Eltern das Haus verließen, um mit Freunden der Familie zu einem Polterabend zu fahren – es würde spät werden. Sehr spät, das wussten wir. Auch mein Bruder war dabei, denn sowas ließ er sich nicht entgehen.

Als wir dann endlich allein waren, gingen Dennis und ich duschen. Jeder einzeln und ich war vorher noch auf Toilette, um meinen Darm zu entleeren. Als ich aus der Dusche in mein Zimmer kam, nahm Dennis gerade die Pille und spülte sie mit einem Schluck Cola runter. Er grinste mich an und ich musste auch grinsen.
Dennis erzählte mir dann, dass er schon viel über die Pillen gelesen hat und es echt schwer war, diese zu bekommen.
Als ich ihn fragte, was sie denn genau machen würde, grinste er und sagte: ‘Die macht meinen Schwanz hart und mich ausdauernd!’
Ich meinte dann: ‘Dein Schwanz is doch immer hart und Du kannst doch lang ficken.’
Aber Dennis ließ sich nicht davon beirren und versprach mir, dass es dieses mal so heftig werden würde, dass danach tage lang nicht sitzen könnte.
Ich grinste leichtfertig und dachte mir, dass das nicht möglich ist, das eine Pille sowas macht.

Kurz darauf fing sein Schwanz an, hart zu werden. Ich fasste ihn an und er fühlte sich nicht härter an als sonst. Nur irgendwie etwas wärmer. Dennis fragte mich dann, ob wir direkt anfangen wollen, was ich natürlich mit einem klaren JA beantwortete.
Ich ging auf dem Boden vor ihm auf die Knie und schmierte mir eine ordentliche Portion Vaseline in mein Loch. Dennis rieb seinen Schwanz ebenfalls mit Vaseline ein und ging augenblicklich hinter mir in Position. Sein harter Schwanz bahnte sich sofort seinen Weg tief in meinen Enddarm und Dennis hielt erst mal einen Moment in mir still, bis er anfing, meinen Arsch mit langsamen, aber langen und tiefen Stößen zu ficken.

Er stöhnte leise vor sich hin und sagte dann zu mir, dass er glaubt, dass die Pille bereits wirkt und er Bock hätte, es mir richtig zu besorgen. Ich blickte kurz über meine Schulter nach hinten und gab ihm zu verstehen, dass er sich austoben durfte.
Ich war zwar darauf vorbereitet, jedoch gab Dennis augenblicklich abrupt Vollgas und ich hatte schlagartig das Gefühl, dass mein Arsch zu klein war für seinen Schwanz, so schnell und hart, wie er ihn nun in meinen Enddarm hineinfickte.

Mit jedem Stoß schmatzte es laut und das Geräusch seines in meine Arschfotze rein und rausflutschenden Schwanzes, klang wirklich geil. Dennis stöhnte unregelmäßig, so wie ich auch, denn er fickte mich so heftig, dass es wirklich schwer war, noch einem Rhythmus zu folgen.
Dennis hielt mich fest an meinen Hüftknochen und rammte seinen Schwanz, der wie es sich anfühlte, immer härter zu werden schien, so tief und hart in meinen Enddarm, dass ich nicht mehr so genau definieren konnte, ob es sich gut anfühlte oder nicht. Jedenfalls dauerte es nicht allzu lange, bis Dennis durch den heftigen Arschfick, den er mir verpasste, abspritzen musste. Er entlud seine Spermaladung mit aller Wucht in meinen Enddarm und stöhnte seinen Orgasmus laut raus.

Ich dachte in dem Moment schon, es wäre bereits vorbei. Der Arschfick war so heftig, dass es mir schon gereicht hatte. Dennis aber, der immer noch hinter mir kniete und seinen Schwanz nun ganz tief in meinen Arsch presste und still hielt, meinte dann zu mir: ‘Das is ma echt geil, der wird gar nich weich!’

Ich bekam das gar nicht so richtig mit, was er damit sagen wollte, bemerkte aber, dass sein Schwanz sich nun langsam aus meinem Arsch zurückzog. Ich bewegte mich schon langsam nach vorn, um ihm das rausflutschen zu erleichtern, jedoch packte Dennis mich dann wieder fest an meinen Hüftknochen und rammte seinen Schwanz mit einem Mal wieder bis Anschlag in meinen Enddarm rein.

Ich dachte mir, es wäre noch mal ein klassisches Nachdrücken – wurde aber kurz darauf eines besseren belehrt.

Dennis forderte mich auf, mich auf meinem Bett auf den Rücken zu legen – er wollte mich jetzt in der Missionarstellung weiterficken. Ich tat, was er mir sagte, legte mich auf mein Bett, nahm die Beine leicht gespreizt nach oben und Dennis nahm sofort seine Position ein. Ich sollte meine Beine auf seinen Schultern abstützen, was ich auch sofort tat. Dann hielt fasste ich mit meinen Händen an meine Arschbacken und zog sie fest auseinander, was zur Folge hatte, dass meine Arschfotze sich öffnete und lautstark einige Luft entwich, die Dennis mir gerade in meinen Arsch reingepumpt hatte. Es spritzte auch etwas von seinem Sperma mit raus, was ihn und mich kurz zum Lachen brachte, welches mir aber augenblicklich verging, als er seinen Schwanz nun in dieser Stellung ohne Vorwarnung direkt bis Anschlag in meine Arschfotze reinpresste.

Und es fühlte sich, bedingt durch die Stellung, in der ich leicht zusammengekrümmt war, so an, als wäre er noch viel tiefer in mir, als vorher. Seine harten Fickstöße setzten unmittelbar ein und er rammte seinen Schwanz wild und hemmungslos in meinen Enddarm rein.

Dennis holte dieses Mal nicht weit aus, aber presste seinen Schwanz schon fast mit Gewalt in meinen Arsch rein, sodass ich das Gefühl hatte, wehrlos zu sein, ja fast schon von ihm vergewaltigt zu werden.
Er bumste mich in dieser Stellung eine gefühlte Ewigkeit, bis er sich ein zweites mal in meinem Enddarm entlud und erneut eine Ladung Sperma tief in mich hineinpresste.

Dann ließ er plötzlich von mir ab und legte sich neben mir auf den Rücken. Er wirkte fast etwas erschöpft aber keuchte: ‘Und jetzt kannste mich ma richtig geil abreiten!’
Ich sah ihn verdutzt an und fragte ihn, ob er das ernst meinen würde.
Dennis sah nach unten, zeigte auf seinen Schwanz und antwortete: ‘So lang mein Schwanz hart is, wird dein Arsch gefffickt!’
Er grinste mich an und befahl mir, mich auf seinen Schwanz zu setzen. Ich schüttelte den Kopf und konnte das nicht so ganz glauben, tat aber, was er von mir verlangte.

Ich setzte mich langsam auf seinen immer noch stahlharten Schwanz und bemerkte, wie sein Sperma aus meinem Loch heraus und an seinem Prügel herunterlief. Dennis meinte dann zu mir, es wolle mir nicht ins gesicht sehen, wenn ich ihn reite. Ich sollte mich umdrehen, damit er meinen Arsch sehen kann.
Ich tat, was er wollte und drehte mich auf seinem Schwanz herum. Die Drehung spürte ich deutlich in meinem Enddarm, was sich sehr interessant anfühlte.

Als ich dann rücklings auf ihm saß, sollte ich noch meine Füße richtig aufstellen, damit ich mich richtig auf seinem Schwanz abhocken konnte, was ich ebenfalls sofort tat. Dann beugte ich mich ein wenig nach vorn, um ihm einen geilen Blick auf meinen Arsch zu ermöglichen und er stöhnte laut: ‘Komm, setzt dich drauf – Fick deinen Arsch mit meinem Schwanz ab!’

Ich hob darauf hin meinen Arsch etwas an und ließ ihn wieder sinken. Nach ein paar malen, packte Dennis mich wieder an den Hüften und fing an, mich von unten in meinen Arsch zu bumsen. Ich sollte mich dann mit weit gespreizten Beinen nach hinten lehnen, mich mit beiden Armen hinten abstützen und er hielt meinen Arsch mit beiden Händen fest. Er drückte mich leicht hoch, sodass er etwas platz zum ausholen hatte und zog meine Arschbacken mit seinen Händen so fest auseinander, wie es nur ging.

Ich ahnte, was nun kommen würde und es bestätigte sich auch augenblicklich.
Dennis fing nun an, mich mit so extrem harten und schnellen Stößen, von unten in meine Arschfotze zu ficken, dass ich es sehr schwer hatte, mich auf ihm zu halten. Ich konnte aber in dieser Stellung mein Loch so gut entspannen, dass ich kaum Reibung verspürte und die extrem schnellen Stöße wirklich geil waren.

Dieses Mal hielt er es aber nicht so lange aus. Sein Schwanz wurde zunehmend schlaffer und schlaffer, aber Dennis fickte so lange weiter, bis er endgültig zu schlaff war, um in meiner Arschfotze drin zu bleiben.
Als er dann rausrutschte, musste ich so laut furzen, dass wir beide ein wenig erschraken und es kam eine Menge schaumiges Sperma mit aus meiner Arschfotze herausgespritzt.

Ich sollte mich erschöpft zur Seite und lag nun neben Dennis, der einen knallroten Kopf hatte. Als ich seinen Schwanz aber sah, wirkte sein gesicht regelrecht blass, so rot war seine Eichel und sogar der ganze Schaft.

Er sagte dann erschöpft: ‘So krass geil hab ich noch nie deinen Arsch durchgefickt! Mir tut zwar jetzt echt voll der Schwanz weh, aber Dein Loch wird das nie vergessen.’
Ich antwortete darauf: ‘ Mein Loch fühlt sich so durchgefickt an wie noch nie – ich glaub, ich kann jetzt paar Wochen nich mehr.’

Dennis grinste mich an und meinte dazu: ‘Ich hab Dir gesagt, das wird geil!’
In dem Moment wurde mir schwarz vor den Augen und ich wurde erst nach einiger Zeit wieder wach.

Dennis lag immer noch neben mir und schlief tief und fest. Ich stand auf, um mich im Bad ein bisschen frisch zu machen. Als ich auf die Uhr sah, rechnete ich grob zurück und stellte fest, dass ich nicht mehr als eine halbe Stunde geschlafen hatte. Grob über den Daumen gepeilt hat Dennis mich also weit länger als eine anderthalbe Stunde massiv in meinen Arsch gefickt. Ich schüttelte den Kopf und ging ins Bad.

Als ich fertig war und zurück in mein Zimmer kam, saß Dennis auf meinem Bett und wischte sich seinen Schwanz mit feuchten Toilettenpapieren ab. Als er fertig war, meinte er, dass er sowas geiles noch nie erlebt hatte und meinte dann, er würd gern nach hause fahren, weil er sonst Ärger bekommen würde. Es war nämlich so, dass er noch nicht alles gepackt hatte und versprochen hat, dass er nicht bei mir übernachten würde.

Ich war natürlich enttäuscht, konnte aber dann doch nichts dagegen tun. Dennis zog sich an und verabschiedete sich kurz und schmerzlos von mir. Nachdem er mir ein schönes Leben gewünscht hatte, fiel die Tür ins Schloss und in dem Moment wurde mir klar, dass Dennis die ganze Zeit zwar mein Kumpel, aber letztlich doch nur daran interessiert war, seinen Trieb an mir zu befriedigen, einen engen Arsch bis zum Abspritzen durchzuficken. Von richtiger Freundschaft keine Spur…

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Erstes Mal Fetisch Gay

Susanne

Es ist schon lange her, ich ging noch zur Schule. Aber bevor ich davon berichte will ich mich kurz vorstellen. Ich bin die Susanne, jetzt 33 Jahre alt und …
Damals wohnte ich mit meinen Eltern und meiner älteren Schwester in einem kleinen Dorf im Westerwald. Im Ort war nicht viel los, Jugendliche meines Alters gab es im Ort keine, alle anderen Kinder waren wesentlich jünger als ich. Meine Eltern arbeiteten in der nächsten Stadt, meine Schwester ging auch noch zur Schule. Meine Freundinnen wohnten alle in Nachbar Orten. Ich besuchte das Gymnasium und da die Busverbindungen nicht so gut waren, machten wir nach Mittags öfters in Gruppen Hausaufgaben.
Diese Woche war ein Deutsch Referat zu erstellen, Thema deutsche Märchen und die Gruppeneinteilung hatte ergeben, dass meine Freundin Katja, ihr Banknachbar Thomas und ich über Schneewitchen und die 7 Zwerge referieren sollten. Gesagt – getan, wir verabredeten uns für Dienstag 15:00 Uhr bei mir.
Am Dienstag räumte ich mein Zimmer auf, wir mussten ja alle Platz am Schreibtisch haben, holte zwei weitere Stühle, Gläser und eine Flasche Cola. Um 14:45 kam Thomas. Er war mit dem Rad unterwegs. Wir tranken etwas und warteten auf Katja. Um kurz vor drei rief Katja an, sie könne nicht kommen, sei krank, fühle sich nicht, sie hätte ihre Tage extem stark. Ich sagte Thomas Katja sei krank. Wir schauten uns kurz an und er meinte dann da wird die Arbeit wohl an uns hängen bleiben, lass uns anfangen. Ich war schon etwas verwirrt, ganz allein mit einem Jungen im Haus. Meine Eltern und meine Schwester würden nicht vor 18:00 Uhr zurück sein. Wir legten los, ich schafte 2 Lexika, von denen eines ein Bilderlexikon war, und ein Märchenbuch herbei. Internet gab es damals noch nicht, unvorstellbar aber es ging auch und einer guten Stunde intensiver Arbeit, waren wir der Meinung ein super Referat erstellt zu haben.
Wir tranken noch etwas und Thomas blättere gedankenlos durch das Bilderlexikon. Auf einmal sagte er na, ich schaute herüber, er hatte eine Seite mit der Überschrift “die Entwicklung des weibliche Körpers” aufgeschlagen. Die linke Seite war meist mit Test beschrieben, auf der rechten Seite war die Zeichnung einer jüngeren nackten Frau. Ich schaute Thomas an, lächelte, gefällt sie dir? Er wurde leicht rot. Ist doch nichts schlimmes, alle werden erwachsen. Ich auch. Er schaute an mir runter, ja du bist eine junge Frau geworden. Er hatte Recht, unter meinem T Shirt zeichnete sich ein weißer BH mit zwei Körbchen Größe B ab. Nun wollte ich cool bleiben, war aber sicher genau so rot wie er. Wir Mädels sind was früher reif als ihr Jungs, aber an deiner Oberlippe ist ja auch schon etwas Bart zu sehen, auch du wirst ein Mann.
Wir schauten die Zeichnung der nackten Frau an, schauten uns gegenseitig an, kicherten und irgendwann sagte keiner mehr was.
Nach gefühlten 5 Minuten fragte Thomas dann plötzlich hast du schon einmal einen nackten Mann gesehen, so real, nicht auf Fotos. Ich war überrascht und antwortete wahrheitsgemäß Nein habe ich noch nicht. Und eine nackte Frau wollte er weiter wissen. Ja zwei antwortete ich auch hier wahrheitsgemäß. Wer war das denn und warum hast du sie nackt gesehen bohrte er weiter. Warum willst du das wissen, das ist doch sehr intim entgegnete ich. Aber interessant meinte Thomas. Nun gut wenn du es interessant findest will ich es dir erzählen.
Die erste war meine Freundin Petra, es war eigentlich Zufall, ich wollte zu ihr, ihre Mutter schicke mich in ihr Zimmer, ich bin ohne Anklopfen eingetreten und sie stand splitternackt in Raum. Sie sagte nur setzt dich, bin gleich mit umziehen fertig. Sie hat sich dann doch Zeit gelassen, das eine oder andere anprobiert und ich konnte ihren nackten Körper betrachten. Sie hatte damals noch viel kleinere Brüste als heute.
Die andere Frau war meine große Schwester. So zufällig sahen wir uns öfters mal nur mit Unterwäsche bekleidet im Haus. Irgendwann meinte meine Mutter ich würde sicher bald meine Periode bekommen, frag Gaby mal, sie soll mit dir Binden und Tampons kaufen und es dir erklären. So habe ich sie dann gefragt, sicher gehe ich mit dir einkaufen und erkläre dir alles. Wir sind dann zum Schlecker (den gab es damals noch)und haben Binden und verschiedene OB s gekauft. Zu Hause angekommen fragte sie dann weißt du wie es richtig funktioniert, ich sagte nein, ich habe nur was in der Bravo gelesen, woher sollte ich es auch wissen. Na gut meinte sie, dann zeige ich es dir bei mir, bist ja mein kleines Schwesterchen. Wir gingen ins Bad, sie zog ihre Jeans aus. Drunter hatte sie einen weißen Slip, aus dem rechts und links schwarze Scharmhaare heraushingen. Ja damals war das noch so, fast keine Frau hat sich rasiert. Sie zog dann den Slip auch noch aus und meinte für den Tampon stellst du ein Bein hoch. Sie stellte den rchten Fuß auf die Badewanne und griff sich zwischen die Schenkel und teilte ihre Scharmlippen. Am Besten geht es wenn du etwas feucht bist, sie lächelte, du weißt ja sicher wie das geht. Dann strich sie sich mehrmals über ihren stark vorstehenden Kitzler. Dann nahm sie einen Tampon, erwähnte noch das ich im Gegensatz zu ihr die mitgebrachte Mini Version wählen soll und schob selbigen in ihre Scheide. Bevor sie sich wieder anzog sagte sie mir noch ich könne mit Fragen immer zu ihr kommen.
Thomas saß neben mir, schaute mich mit großen Augen an, seine Hose hatte eine mächtige Beule. Und fragte ich, hat es dir gefallen? Ja, Ja stotterte er. Und nun bist du dran, hast du schon mal einen nackten Mann gesehen?
Erst schaute er ungläubig, doch dann sagte er du hast mir alles erzählt, dann muß ich wohl auch. Nackte Jungs und Männer sehe ich sehr oft, ich spiele ja Fußball und nach dem Training und nach Spielen wird immer geduscht. Beim Training sind verschiedene Mannschaften, ältere und alle sind nackt. Dann siehst du große und kleine Pimmel, welche mit Haaren und wenige ganz ohne Haare. Ist halt so.
Er hielt inne. Hast du auch schon nackte Frauen gesehen? Na ja so richtig noch nicht. Nur am Strand und sie war weit weg. Man Konnte nur zwei große hängende, schaukelnde Brüste und sonst nicht erkennen.
Er schaute mich wieder an, ich schaute an ihm herunter, seine Hose stand weit ab. Ich saß ihm gegenüber, er starte mich an als wollten seine Blicke mich ausziehen. Ich hob mein T Shirt etwas hoch, er konnte meinen nackten Bauchnabel sehen. Susanne du bist das süssssseste Mädchen welches ich kenne entgegnete er mir.
Ich überlegte wie ich ihn ganz von der Rolle bringen könnte. Magst du meine Brüste sehen? fragte ich ihn so nebenbei. Er sah mich an, du wärst die erste Frau deren Brüste ich sehe. Ich zog mein T Shirt über den Kopf, nun saß ich im weißen BH vor ihm. Ich stand auf, bewegte mich, die Brüste schaukelten im BH. Dann öffnete ich den Verschluss und legte den BH zur Seite. Meine von Natur aus schon großen Brustwarzen waren angeschwollen, die Brustwarzen standen steil nach vorn.
Thomas hatte den Mund geöffnet, er sagte nichts, er war wie neben sich. Heute kann ich seine Reaktion verstehen, damals war ich unschlüssig. Gefallen sie dir? Ja, Ja wunderschön, ich, ich er war sprachlos.
Ich überlegte, ich wollte meinen ersten Schwanz sehen. So nun siehst du mich oben ohne, nun bist du dran. Wie, was soll ich, ich entgegnete er.
Öffne deine Hose, zeig ihn mir. Er steht ja nun schon seit sicher einer halben Stunde. Er setzte sich auf den Stuhl nach hinten und knöpfte langsam seine Jeans auf. Zum Vorschein kam ein dunkelroter Slip mit einer mächtigen Beule und einem nassen Flecken. Lass ihn aus der Hose. Thomas schob den Slip zur Seite, ein großer steil aufstehender Schwanz sprang heraus. Ein paar dunkle Haare wurden sichtbar. Die Eichel war von der Vorhaut bedeckt.
Nun fragte ich ihn wie ist es so entblößt vor mir zu sitzen und er entgegnete nur einfach geil. Es sah schon geil aus, sein steifer Schwanz schaute aus seiner Hose, die Schwanzspitze war feucht und ich saß ihm obenrum entblößt gegenüber. Thomas atmete schnell, schieb die Vorhaut zurück, ich möchte deine Eichel sehen, siehst du meine harten Nippel? Er umgriff seinen Schwanz und tat wie ich es ihm gesagt hatte. Die dunkelrote Eichel lag frei, an ihrer Spitze ein großer Tropfen.
Ich schaute auf seinen harten Schwanz und zwirbelte meine beiden Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger. Thomas stöhnte lauter, er hob sich leicht vom Stuhl, sein Schwanz began zu zucken. Ich, Ich stöhnte er während sein Schwanz anfing zu pumpen und die erste Ladung Sperma im hohen Bogen auf meinem Schreibtisch landete. Eine weitere Ladung gelangte unter dem Schreibtisch auf den Fußboden, dann umgriff er seinen zuckenden Schwanz und spritzte einen nicht unerheblichen Rest gegen meine Jeans.
Wir sahen uns beide an, ich weiß nicht wie das passiert ist, tut mir leid sagte er. Ich schaute zwischen seine Beine, sein Schwanz stand nicht mehr so stark, war aber über und über mit Sperma, welches noch nach gelaufen war, verklebt. Er stopfte den Schwanz in die Hose und köpfte sie zu. Auch ich zog BH und T Shirt wieder an. Thomas war sichtlich verwirrt, er wußte nicht recht was er tun sollte, er sagte nur Tschüss bis Morgen in der Schule und ging.
Am nächsten Tag haben wir beide zusammen das Referat gehalten. Wir haben uns öfters angesehen, für das Referat haben wir eine eins bekommen.
Nach der Schule standen wir kurz zusammen am Rande des Schulhofs. Er meinte Entschuldigung wegen gestern, tut mir leid. ich… Ich unterbrach ihn. Du mußt dich nicht entschuldigen, es muß dir auch nicht leid tun, es war sehr schön. Bei euch Jungs sieht man wenn es euch kommt, meine Clit war auch ganz dick angeschwollen und meine Muschi war sehr feucht.

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BDSM Erstes Mal Fetisch

Im Pornokino Sexkino Cinema Kino Handjob

Ja, ich geh rein setz mich hin und wichs mir langsam einen und dann kommen die Typen.
Einmal hab ich mich in so einen kleinen Raum auf das Latexbett gelegt und den Sadomaso Porno angeschaut. Meine Jeans nur bis zu den Knien runtergezogen und hatte eine weiße, im Dunkeln leuchtene hautenge Shorts an und massierte mir schön die Eier. Die Tür stand offen, ich war so geil, breit von meiner Pille und dann kamen die Männer rein und stellten sich an das Bett und beobachteteten mich. Alles ohne Worte.Ich trage Sonnenbrille und tu so als würde ich niemanden bemerken….

Genau das wollte Einer… Er frgte höflich ob er mir einen blasen darf.
Ich gab Ihm ein “vielleicht später” zu verstehen und er verabschiedetete sich mich einem devoten”Ok”.
Einige Minuten vergingen, ich stand gerade im Foyer, wo alle Filme die auf den verschiedenen Leinwänden und Monitoren laufen zu sehen sind.
Dann kam der Typ wieder, es ist so dunkel ich kann sein Gesicht nicht erkennen.
Dann fragt er ” Und hast Du Lust, soll ich Dir schön einen blasen?”
Ich erwiederte “Nein, aber du kannst es mir mit der Hand besorgen.=
Sofort griff eran meine Hose ,holte meinen schlafen Schwanz raus und fing an Ihn langsam zu massieren…

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Anal BDSM

[b]Ein Fick im Wald[/b]

Nicht von mir, ist ein I-Net-Fund. Aber Geil!

Ein Fick im Wald
Meine Freundin mag manchmal Sex an Orten, wo man uns erwischen könnte. Zwar nicht extrem aber dennoch, der Gedanke erregt sie.
Als wir aber neulich am helllichten Tag in einem recht gut besuchten Waldstück spazieren gingen, schien mir ihr Wunsch, es gleich hier zu tun dennoch etwas gewagt. Da ich aber auch scharf war, sagte ich nicht nein. Etwas tiefer im Wald drin zog sie sich schnell die Jeans und den Slip aus und ich erkundete sofort ihre Nässe mit der Hand. Sie meine jedoch, sie will jetzt nur einen schnellen und harten Fick. Na gut, dachte ich mir, schnell die Hose runter gelassen und mich hinter sie gestellt. Während sie sich an einem Baum abstützte, drang ich problemlos in ihre übernasse Fotze ein. Ein irre geiles Gefühl.
Als wir so zugange waren hörten wir plötzlich einen Ast knacken. Dicht hinter mir stand ein Mann der zu uns rüber sah und bereits eine deutliche Beule in seiner Hose hatte. Mist dachte ich, der hätte gerne ein paar Minuten später kommen dürfen. Meine Freundin sah mich an und sagte: Na endlich, ich dachte wir würden nie erwischt werden.
Ich guckte ganz verwundert.
Mann, ich wollte immer schon mal dein Gesicht sehen, wenn ich einen fremden Schwanz sauge.
Ich war völlig platt, aber sie: Willst du mich in den Mund ficken, während mein Freund mich weiter fickt?
Der Typ guckte zuerst verwundert zu mir rüber. Ich war hin und hergerissen. Natürlich wollte ich nicht, dass der Wixer hier vor meinen Augen meiner Süßen einfach so seinen Schwanz in ihre Mundfotze steckt und sie fickt. Andererseits machte mich das ganze auch nur noch geiler. Als also kein Einspruch von mir kam, näherte er sich und ließ Hose und Slip runter. Heraus kam ein steifer Schwanz, den er meiner Nutte auch direkt in den Mund schieben wollte. Da aber bremste sie ihn zum Glück:
Sorry, aber ich habe bis jetzt nur Sex mit meinem Freund gehabt. Wenn du meinen Mund als Muschi missbrauchen willst, während er mich weiter fickt — dann nur mit Kondom.
Schnell holte sie ihm ein Kondom aus ihrer Tasche heraus und er zog es sich über.
Ich darf deine Nuttenfreundin wirklich vor deinen Augen in den Mund ficken? Dir perverser Sau scheint das ja zu gefallen.
Als meine Freundin dem Mund öffnete begann er sie erst mit langsamen, dann immer heftigeren Stößen zu ficken. Dabei hielt er ihren Kopf fest in seinen Händen und zog ihre Mundfotze immer wieder auf seinen Schwanz. Man sah, wie geil ihn das machte und ich war auch kurz vor dem Abspritzen. Da meinte meine Schlampenfreundin doch tatsächlich: Stellungswechsel.
Also das geht dann doch zu weit sagte ich. Aber sie meinte nur:
Hey, hier habe ich das Sagen. Und du siehst aus als platzt du kleiner Perversling fast vor Geilheit beim zusehen. Und wenn ich will, dass er mich jetzt in die Fotze fickt, kannst du das nun nicht mehr verhindern. Ich will hier und jetzt meinen zweiten Schwanz in der Fotze spüren, er hat ja ein Kondom über. Nebenbei sieht dein kleiner Freund nicht so aus als ob er etwas verhindern will.
Das stimmte, mir stand er wie eine eins. Der Typ grinste mich hämisch an und sagte:
Na, dann fick ich mal dein kleines Miststück in die Fotze. Wow ist die eng und feucht. Und du scheinst das je echt zu genießen, wenn deine Freundin vor deinen Augen fremdgefickt wird. Schau nur genau zu, wie ich es ihr machte. Mann seid ihr beide pervers.
Meine Freundin sah mir, währen er sie hart fickte, in die Augen. Sie wollte mich nicht saugen, sie wollte, dass ich mir alles genau ansehe. Während er sie immer heftiger von hinten in die Pussy fickte gab es noch ein weiteres Knackgeräusch.
Komm her Manfred, diese zwei geilen Säue haben bestimmt nichts dagegen, wenn du der Braut hier auch noch einen verpasst.
Ein weiterer Mann öffnete sich die Hose, während er sich näherte. Die beiden kannten sich und wollten nun meine Freundin gemeinsam ficken. Als ich gerade was sagen wollte, meinte meine kleine Fickschlampe:
Komm ruhig näher, du darfst mich auf ficken. Schieb mir ruhig schon mal den Schwanz in den Mund.
Das ließ er sich nicht zweimal sagen und schon steckte sein Steifer bis zum Anschlag in ihrem süßen Mund. Langsam ließ er ihn in ihren Mund raus und reingleiten während meine Freundin mit ihren Augen Blickkontakt mit mir suchte. Ich fand das ganze schrecklich, das hier zwei Typen, die mich hämisch angrinsten, vor meinen Augen meine Freundin durchfickten, aber ich war gleichzeitig so geil, dass ich nichts dagegen unternehmen konnte.
Wow, der lässt es ja wirklich zu, dass wir hier vor seinen Augen seine Freundin durchficken, noch dazu ohne Kondom.
Mir wurde jetzt erst bewusst, dass der zweite sie ohne Kondom in den Mund fickte. Meine Freundin stieß ihn kurz zurück und sah mich an:
Tja, wenn du jetzt meine Lippen küsst, werden sie nicht mehr unberührt sein. Du wirst immer daran denken, dass sie einem fremden Schwanz als Fotze gedient habe. Nun will ich, dass er auch das gleiche mit meiner Pussy macht. Stellungswechsel.
Mit hämischem Gelächter wechselten sie jetzt die Positionen.
Stimmt es, dass ich der erste außer dir bin, der ihr den Schwanz ohne Gummi in ihre süße kleine Fotze steckt? Dann schau genau zu, wie ich ohne Gummi in die kleine Nutte eindringe.
Er fing an sie immer heftiger in die Fotze zu ficken. Ich hatte schon Angst, dass er sich gleich in sie verströmt, Aber da ging meine Freundin einen Schritt vor:
Hast du das genau gesehen. Ich hatte den Schwanz von einem völlig Fremden in der Fotze. Ungeschützt.
Da nahm sie ein Kondom und zog es auch dem zweiten über. Als er wieder in sie eindrang, nahm auch der erste seine Position in ihrem Mund ein. Sie fickten sie völlig wild und rücksichtslos.
Schau nur wie die Fotze unsere Behandlung genießt. Und ihren Macker macht das völlig geil.
Sie wurden immer schneller. Der Typ in ihrer Fotze bäumte sich auf und kam tief in ihr drinnen. Zum Glück hatte er ein Kondom übergezogen. Als er langsam herausglitt, nahm der anderer seine Position ein und fickte sie auch in die Pussy bis er dort tief in ihr drinnen kam.
Sie zogen sich ihre Hosen hoch:
So, jetzt kannst du deine Freundin ficken. Nachdem wir sie gut vor dir durchgefickt und benutzt haben, kannst du ihr auch einen verpassen.
Nachdem sie fort waren machte mich sofort über meine Freundin her. Ich fickte sie hart, bis ich ihr meine Ladung ungeschützt in die Fotze spritzte. Ein komisches geiles Gefühl, wenn man seinen Schwanz dort in seine Freundin steckt, wo vorher zwei Schwänze drinnen waren. Einer der beiden wäre ja fast ohne Kondom in ihr abgegangen und hätte sie besamt. Als wir uns im Anschluss heftig küssten, schmeckte ihr Mund schon sehr streng nach Gummi und einem fremden Schwanz.

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Hardcore Inzest Lesben

die Küche

Es ist Samstag- auf Sonntagnacht. Ich werde wach und Du liegst wie immer neben mir. Dein süßer kleiner Hintern, lugt unter der Decke vor. Es ist zwar Stockfinster im Schlafzimmer, aber das erkenne ich. Und Du weißt, wie sehr mich Dein Hintern anmacht…..*fg*.
Eigentlich müsstest Du schlafen, denn Du musst in weniger als vier Stunden bei mir los, denn Du hast Morgenfrüh Dienst, aber ich kann nicht anders, wie Deinen süßen Hintern zu küssen. Ob ich ein schlechtes Gewissen deshalb habe? Nein, wo denkst Du hin.
Ich küsse und knete Deine zwei herrlichen Backen und Du wirst langsam wach davon. Bereitwillig spreizt Du Deine Beine auseinander und sofort steigt mir der Duft Deiner Erregtheit in die Nase. Ja, darf das denn Wahr sein, denke ich noch so bei mir. Also nehme ich die Einladung dankend an und streichele sofort zwischen Deinen Schenkel. Man, Du bist ja schon richtig feucht. Einfach Wunderbar.
Ich ziehe die Decke von Dir runter und Du liegst da, Deine Arme unter Deinem Kopf. Dein schlanker Rücken präsentiert sich mir. Mein Blick geht weiter, über Deinen Po und Deine lange Beine entlang. Welch ein Anblick. Du liegst einfach da, mit etwas gespreizten Beinen und sagst damit „na los, ich will Dich jetzt“.
Ich glaube, es gibt kaum etwas Schöneres.
Ich lege mich über dich und fange an, Dich an Hals und Nacken zu küssen und meine Hände, streicheln derweil Deine Seiten und zwischen Deinen Schenkel und das Zentrum deiner Lust, versuche ich immer nur leicht zu berühren. Ich küsse Dich überall, bis ich zwischen Deinen Beinen angelangt bin. Du bist schon so herrlich feucht, es ist der Wahnsinn. Mit Genuss und das merkst Du sofort, begrüße ich Deinen Schlitz mit einem langen Kuss. Danach lecke ich erst ein wenig Deinen Schlitz, bevor ich an deinen schon harten Kitzler komme. Auf dem lasse ich erst mal meine Zunge tanzen und dann sauge ich ihn in meinen Mund. Ein stöhnen kommt von Dir und Dein Becken bewegt sich.
Während ich so an Deinem Kitzler sauge und lecke, führe ich dir langsam einen Finger kurz in den Schlitz ein und ziehe diesen sofort wieder heraus, denn ich mag Deine Geilheit mit vollen Zügen kosten. Genüsslich lecke ich mir den Finger ab, denn besser wie Du, schmeckt bestimmt keine andere. Süß und doch etwas herb, einfach einzigartig.
Ich verwöhne Dich noch eine Zeit mit meiner Zunge und mit dem Finger, als Du plötzlich sagst“ höre auf und komm zu mir“. Dieser Aufforderung komme ich selbstverständlich gerne nach und lass ab von Dir, um zu Dir zu kommen. Du aber nutzt diesen Moment und springst aus dem Bett und haust mit den Worten „so leicht entkommt man Dir also“ in die Küche ab.
Ich bleibe noch einen Moment verdutzt im Bett liegen, mit etwas ärger, aber auch mit einem lachen und sage „grrrrrr, Du“. Dann stehe ich auch auf und folge Dir in die Küche. Du hast nun ein Shirt an, mit Reißverschluss vorne und machst mir den Eindruck, als wolltest Du auf den Balkon eine rauchen gehen. Vergiss es. Bevor du dazu kommst, drücke ich dich mit deinem rücken an die Balkontür. Der Rollladen der Balkontür ist nicht heruntergelassen und so kann jeder, der zu mir sehen kann, alles sehen, was jetzt kommt.
Kaum habe ich dich an die Balkontür gedrückt, öffne ich auch schon Dein Shirt und Deine wunderbaren straffen Titten springen mir entgegen. Die Nippel sind schon hart und stehen weit vor. Sie sind so herrlich zart und ich kann nur leicht daran knabbern, aber das tu ich mit Hingabe. Währenddessen streife ich Dir Dein Shirt ab und drücke Dich noch etwas fester an die Balkontür. Dein Hintern müsste sich jetzt deutlich daran abzeichnen. Ich nehme Dein linkes Bein und stelle es, auf die Fensterbank links. Kaum ist dies geschehen, tauche ich ab und verwöhne Deinen Ritze mit meinem Mund. Du bist so feucht, dass alles bei Dir schon glänzt. Mit meiner Zunge öffne ich deine Lippen und Dein kleines Löchlein ist sofort zu spüren. Der helle Wahnsinn.
Nach kurzer Zeit des Verwöhnens, drückst Du mich mit Nachdruck auf die Eckbank hinter uns und kniest dich vor mich. Dabei schiebst Du den Küchentisch nach hinten. Als Du vor mir kniest, spüre ich, wie Deine Zunge langsam über meinen Schaft wandert und ich stöhne kurz auf. Danach nimmst Du meinen harten vollends in den Mund. Man, Du hast den Blowjob erfunden. Keine, aber wirklich keine Frau, kann den so perfekt wie Du. Blitze jagen durch mich durch. Echt jede andere Frau, sollte bei Dir in die Lehre gehen, was das angeht. Bei mir verkrampft sich alles, so dermaßen schön ist das. Zwischen durch kommst Du als hoch zu mir und küsst mich.
Plötzlich hörst Du auf und drückst mich noch weiter in die Eckbank. Dann setzt Du Dich auf mich und führst meinen Schwanz in Deine Ritze ein. Deine Beine knien dabei auf der Eckbank. Du lässt Dich dermaßen auf mich ab, dass ich ganz, ganz tief in Dich eindringe und dazu noch, das wunderbar herrliche Gefühl, Deiner verdammt engen Muschi. Ich verliere fast den Verstand, aber den habe ich bei Dir, eh schon verloren. Keine Frage. Du beginnst Dich zu bewegen, ganz, ganz langsam und so machst Du eine ganze Weile weiter. Deine Muschi wird immer enger und ich habe wirkliche Schwierigkeiten, in Dir zu bleiben. Wahnsinn wie sie sich verengt. Irgendwann komme ich, nachdem ich rausgerutscht bin, gar nicht mehr in Deine Muschi, so eng ist sie geworden. Super nass und verdammt eng. Das habe ich noch nicht erlebt, aber ich werde dadurch nur noch geiler auf Dich.
Also platziere ich dich, kniend auf dem Küchentisch. Dein Hintern streckt sich mir entgegen und ich muss Dich als erstes mal wieder lecken, denn ich kann da einfach nicht anders. Dabei schiebe ich Dir wieder langsam einen Finger in Deinen Schlitz und man, ist der eng geworden. Ich komme selbst mit einem Finger kaum rein. Ich habe noch nie in meinem Leben, eine dermaßen enge Muschi erlebt. Großartig. Ich steh hinter Dir und reibe mir meinen Harten, während ich Dich mit dem Finger ficke. Plötzlich ziehst Du den Finger aus Dir raus und setzt ihn, an Deinen Po an. Der Hammer, denn eigentlich magst Du das nicht so sehr, aber diesmal willst Du es. Und ich freue mich natürlich, denn das bedeutet, Du gibst dich mir ganz hin. Ich liebe Dich dafür.
Also führe ich langsam und vorsichtig, meinen Finger in Deinen Po ein und fange an, ihn zu bewegen. Ganz vorsichtig. Zwischendurch höre ich auf, meinen Harten zu reiben, aber Du sagst zu mir „wichse weiter“. Also wichse ich mit meiner linken Hand, meinen Schwanz und mit einem Finger der rechten Hand, fingere ich dein Po, während du dir die Muschi reibst. Einfach Hammer.
Das machen wir so eine ganze weil und plötzlich kann ich mich nicht mehr zurückhalten und ergieße meine volle Ladung über deinen Hintern und deine Muschi. Ich zieh den Finger aus Deinem Po und kann nichts anderes tun, als Dir nochmal kurz die Muschi anzulecken und Dir auch mal kurz, den Po zu küssen.

Als wir uns dann eine kleine Pause gegönnt haben, bin ich immer noch dermaßen scharf auf Dich, das ist unglaublich und wie schon gesagt, eigentlich müsstest Du schlafen. Ich sitze noch auf der Eckbank, während Du schon lange auf dem Balkon eine rauchen bist. Mir egal jetzt. Ich gehe raus zu Dir auf den Balkon und hebe dich von dem kleinen Stuhl runter, auf dem Du sitzt. Du hast mittlerweile wieder das Shirt an, denn es ist schon kalt draußen. Wir haben ja keinen Sommer mehr, sondern Herbst.
Ich drücke Dich leicht mit Deinem Oberkörper an die Balkonbrüstung. Vorher habe ich Dir noch Deine Zigarette abgenommen. Als Du so an der Brüstung stehst und Dich mit Deinen Armen abstützt, lasse ich ganz kurz meinen Finger in deiner Muschi tanzen, auch um zu schauen, ob Du noch bereit bist. Und wie breit Du bist.
Also spreize ich Dir die Beine leicht und schiebe von hinten, Dir meinen harten in die Spalte, die jetzt nicht mehr ganz so eng ist, wie vorhin ist. Aber sie ist immer noch eng , verdammt eng.
Während ich anfange Dich von hinten zu nehmen, steigert sich meine Geilheit nochmal und ich versuche, Dir Deine herrlichen Brüste zu massieren. Doch leider stört das Shirt. Nun, obwohl es kalt ist, öffne ich Dir den Reisverschluss. Sofort sind Deine Nippel Bretthart. Aber das macht nichts, denn ich halte mich mit beiden Händen an Deinen Brüsten fest und die liegen so herrlich in meinen Händen. Du streckst mir deinen Po entgegen und je länger wir so miteinander verbunden sind, um so besser wird unser Rhythmus. Man könnte meinen, wir wollten gar nicht mehr aufhören, miteinander zu ficken. Manchmal drückst Du Deinen Po extrem raus, so dass ich noch besser und tiefer in Dich eindringen kann. Ich merke jede Faser Deiner Erregung an meinem Schwanz und es ist herrlich zu fühlen, wie dein Saft an ihm entlangläuft. Wenn er fast ganz aus Dir raus ist, wird es schlagartig kalt und es ist ein Wahnsinns Gefühl, wieder in die Hitze von Dir einzudringen.
Nach einer ganzen Weile merke ich, wie Deine Muschi wieder enger wird und ich erhöhe das Tempo, werde schneller und schneller und plötzlich, zieht sich in Dir, alles zusammen. Dermaßen, wie ich es noch nie erlebt habe. Du wirfst Deinen Kopf in den Nacken und Deine langen Haare kommen mir entgegen. Ich sehe wie Deine Hände an der Brüstung fester zupacken und höre Dich stöhnen.
Ich erhöhe das letztemal das Tempo und unterlautem stöhnen von uns beiden und in dem ich Dich von hinten umklammere, kommen wir beide zum Höhepunkt unserer Lust. Wir beiden sind am pumpen wie nie zuvor und ich habe das Gefühl, es hört nicht auf. Soll es ja auch nicht. Eine ganze Zeit lang später ebbt unser Höhepunkt ab. Ich gleite aus Dir raus und drehe Dich blitz schnell um und sehe Dir in die Augen. Du bist gerade im Begriff, etwas sagen zu wollen, aber da küsse ich Dich auch schon wie wild.
Danach nehme ich Dich auf meine Arme und trage Dich ins Schlafzimmer, denn erstens ist es draußen verflucht kalt und zweitens hast Du nur noch zwei Stunden zum schlafen, bevor du los musst.
Ich lege Dich aufs Bett, decke Dich zu und kuschele mich hinter Dich und nehme Dich in den Arm. So schlafen wir dann glücklich und zufrieden ein.

Küsse für Dich, Süße.

copyright shygirlie & dralony

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Reife Frauen Voyeur

Geheimakten der SDI – 00

© Hunterxxl

Viel Spaß beim Lesen

Geheimakten der SDI

Episode 00 – Eine Frau wie ein Erdbeben

Offiziell sind der Bundesnachrichtendienst (BND), das Bundesamt für Verfassungsschutz und der Militärische Abschirmdienst (MAD) die drei einzigen deutschen Nachrichtendienste des Bundes

November 2005, nach dem Amtsantritt der ersten Frau als deutsche Bundeskanzlerin wurde auf Drängen der Industriellen Machthaber eine weitere Institution, ins Leben gerufen. Die Sicherung deutscher Interessen, kurz SDI genannt, untersteht nicht wie die andern drei bereits erwähnten Nachrichtendienste, der ständigen Überprüfung durch das Parlamentarische Kontrollgremium, sondern untersteht ausschließlich dem Bundeskanzleramt. Ihr Aufgabengebiet umfasst die Wahrung und Wiederbeschaffung von sicherheitsrelevantem Material und Personen. Losgelöst von der Gesetzgebung sind die Mittel der SDI schier unbegrenzt.

Die junge Frau, welche in der Mitte des Raumes stand wurde von ihr für eine Zeit lang überhaupt nicht beachtet. Vera Norten schlug die Beine übereinander, lehnte sich in ihrem Sessel zurück und schaute nochmals auf das Dokument. Auf ihrem hellen, imposanten Eichenschreibtisch lag nur ein einziges Blatt Papier. So unscheinbar das vor ihr liegende Dokument auch aussah, so gab es ihr doch mit dem heutigen Tag die absolute Souveränität und der SDI vollkommene Handlungsfreiheit um bundesweit alle Behörden anzapfen zu können.

Norten war als Leiterin der SDI nicht unumstritten. Die Frau, Anfang 50 hatte sich jedoch durchsetzen können und alle anderen Bewerberinnen um Längen hinter sich gelassen. Nun gut, ihre Methoden waren nicht wirklich immer legal gewesen. Sie musste oft die Beine breit machen, viele Leute bestechen und einige wenige erpressen um Chefin der SDI zu werden. Doch Vera vertrat die Ansicht, dass nur eine starke Frau sich dieser Aufgabe stellen durfte.

Eins hatte Vera in ihrem Leben gelernt, Sex war eine der stärksten Waffen. Diese verschrobene Männerdomäne in die sie hineingeboren war, dachte nur mit ihrem Schwanz, und wenn deren Gehirn erst auf die Größe einer Eichel geschrumpft war, konnte eine Frau einfach alles erreichen.

Mit einem goldenen Löffel aufgezogen, war Norten bis zu ihrem zwanzigsten Lebensjahr unbehelligt von allen Problemen, mit denen sich ein Normalbürger hat herumschlagen müssen.

Mit einem IQ von 148 galt Vera als Hochbegabt und absolvierte ihr Abitur spielend mit 1,2. Sie hätte sicherlich auch 1,0 geschafft, doch dies hielt sie für zu spießig und baute mit Absicht in ihren Arbeiten einige Fehler ein. Ihre Eltern waren mächtig stolz auf sie und Vera bekam zur Belohnung einen funkelnagelneuen Jaguar geschenkt.

Doch dann veränderte der Tod ihrer Mutter alles. Sie war bei einem Autounfall ums Leben gekommen, so hieß es und Veras Vater, ein steinreicher Juwelier dessen Edelsteinmienen überall auf diesem Globus verteilt waren, hatte sich schon kurz danach wieder neu verheiratet.

Im Leben der Reichen und Schönen gab es wohl keinen Platz für Trauer. Nur einen Monat nach dem Begräbnis ihrer Mutter, fickte ihr Vater sich mit Veras brasilianischer Stiefmutter jede Nacht die Seele aus dem Leib. Und jeden Morgen präsentierte sich diese südamerikanische Nutte (wie Vera das Flittchen ins geheim nannte) schamlos ihrer Stieftochter mit offenen Schenkeln und noch mit Spermaresten der vergangenen Nacht im Haar am Frühstückstisch. Vera konnte einfach nicht begreifen warum ihre Mutter, deren warmer herrlicher Duft sie eigentlich noch in jedem Raum dieses riesigen Landsitzes riechen konnte, von ihrem Vater so schnell vergessen, ja nahezu fortgewischt wurde.

Nachts, wenn die Bediensteten sich in ihre Bereiche zurückziehen mussten, gehörte der gesamte Ostteil des riesigen Hauses nur der Familie und wenn Vera durch die einsamen Korridore auf der Suche nach ihrer Mutter gedankenverloren umherwanderte, hörte sie ihren Vater wie einen brunftigen Elch röhren und ihre Stiefmutterschlampe, die wie ein abgestochenes Schwein laute quiekte.

Obwohl Vera dieses Verhalten der beiden anekelte, so siegte doch das eine oder andere Mal ihre Neugier und sie schlich sich auf leisen Sohlen zu dem Schlafzimmer, in welchem noch vor wenigen Wochen ihre Mutter schlief und das nun ein Ort des Umtriebes war.

Veras Vater war ein sehr großer, jedoch auch sehr dicker Mann. Als sich die junge Frau in ihrem dünnen Nachthemd, welches gerade mal nur knapp ihren jungen Po bedeckte, bückte und durch das Schlüsselloch späte, sah sie wie ihr Vater hinter ihrer Stiefmutter kniete und er ihr seinen Schwanz laut schmatzend tief in den Stutenarsch trieb. Ihre Stiefmutter war ohne Frage eine schöne Frau. Braungebrannt, mit Mördertitten und einem Hintern wie man ihn nur von Brasilianerinnen her kennt. Eben typisch wie sie am Strand von Rio de Janeiro zu hunderten herumlaufen.

Bei dem Stoß ihres Vaters schwangen die Melonen der Hure auf und ab und tanzen einen erotischen Samba. Der Kopf der Brasilianerschlampe wurde in die Kissen gepresst, während sie ihre Hände mit den feuerrot lackierten Fingernägeln in die eigenen Arschbacken krallte und diese auseinander zog, damit Veras Vater einen einladenden Blick auf ihren Rosette genießen konnte.

Vera, gefangen zwischen Ekel und aufkommender Lust, fasste sich an die Brust und zwirbelte langsam eine Brustwarze bis sie sich hart und fest durch den dünnen Stoff ihres Nachthemdes abzeichnete. Im Schritt wurde sie feucht und etwas Muschisaft durchnässte ihren Slip. Sie bekam gar nicht mit, wie sie selbst anfing leise zu stöhnen. Speichel tropfte ihr aus dem Mund und rann ihr das Kinn herunter.

Die Klöten von Veras Vater klatschten bei jedem seiner Fickstöße gegen die Pflaume der brasilianischen Euterkuh und wurden so mit ihrem Fotzenwasser benetzt, so das sich Perlen in seinem Sackhaaren bildeten, die wie Discokugeln im hellen Schlafzimmerlicht aufblitzen.

Als Vera längst wieder in ihrem Bett lag wollten diese Bilder ihrem Kopf einfach nicht verschwinden. Und während sie es sich selbst mit flinken Fingern besorgte, sah sie immer noch vor sich den dicken Buch ihres Vaters, wie er immer wieder auf den Arsch ihrer Stiefmutter klatschte.

Die Nächte verbrachte Veras Stiefmutter mit Ficken und tagsüber bestand ihre Lieblingsbeschäftigung darin, das Geld ihres Mannes zu verprassen. Doch da Geld noch nie ein Problem der Nortens gewesen war bereitete dies Vera keine Sorgen. Jedoch ärgerte sie sich maßlos über sämtliche Veränderungen im Haus. Nach und nach verschwanden alle Erinnerungen an Veras Mutter aus dem Landsitz. Einmal wagte Vera ihren Vater darauf hin anzusprechen, was sie den Jaguar kostete. Ihr Vater entfernte sich immer mehr von ihr, bis zwischen ihnen überhaupt keine Verbindung mehr existierte. Vera erkannte da zum ersten Mal die Macht, die eine Möse auf einen Mann auszuüben vermochte.

Vera reagierte auf das Verhalten ihres Vaters mit Trotz. Herr Norten, der immer einen Klassenunterschied zwischen sich und seinen Bediensteten sah, musste mit ansehen wie seine Tochter für jeden männlichen Bediensteten die Beine breit machte. Einmal erwischte er Vera gleich mit zwei Pagen in der Bibliothek. Das Mädchen kannte genau den Tagesablauf ihres Erzeugers und wusste wann und wo er seinen Tee zu sich nahm, es war beinahe wie ein Ritual für ihren Vater.

Vera richtete es so ein, dass sie genau in dem Moment auf dem Lieblingsort ihres Herrn Vaters besamt wurde, als er das Zimmer betrat. Die zwei Pagen wurden von ihrem Vater natürlich ohne Abfindung in hohen Bogen rausgeschmissen und man konnte sicher sein, diese zwei würden sobald keine neue Arbeitsstelle mehr finden. Vera selbst wurde angedroht auf ein Internat geschickt zu werden, sollte sich ihr Benehmen nicht bessern.

Als ihre Stiefmutter eines Morgens wieder wundgefickt neben ihrem Mann sitzend ihren Kaffee umrührte und in ihrer Tasse einen toten Rattenkopf erblickte, schrie sie erschrocken auf und blickte Vera feindselig an. Ihr Vater tobte vor Zorn und schickte seine lachende Tochter auf ihr Zimmer. Er machte sein Versprechen wahr und Vera wurde noch am selbigen Tag auf ein Internat geschickt.

Veras Studium, Journalismus am Institut für Kommunikationswissenschaft bereitete ihr natürlich keine Probleme, sie langweilte sich beim Studium so sehr, dass sie nebenbei per Fernstudium Politik und als Zeitvertreib auch noch Psychologie studierte. Nebenbei ließ sie sich unter einigen Pseudonymen fünf Erfindungen in der Kybernetik Patentieren. Darüber hinaus hatte sie ein Computerprogramm entwickelt das Millionen ihres Vaters auf ihr eigenes Konto umleitete ohne dabei im Internet eine einzige Spur zu hinterlassen. Sie ging hierbei sogar soweit, dass ihr Vater wegen mehrfachen Betrugs verurteilt und für lange Zeit hinter Gittern landete.

Natürlich nahm sich ihr Vater nur die besten Anwälte, doch Veras Geschick an Informationen zu gelangen war so bemerkenswert, dass sie nicht lange brauchte um bei diesen Staranwälten den schwarzen Fleck auf ihrer weißen Weste zu finden um sie durch geschickte Manipulation und Erpressung gefügig zu machen. Ihr Vater verbrachte zehn Jahre im Knast und als herauskam, dafür hatte Vera gesorgt, war sein Arsch schon lange keine Jungfrau mehr.

Mit Anfang 30 hatte Vera drei Doktortitel und per Entmündigung ihres Vaters war sie nun die alleinige Besitzerin eines Diamantenmonopols.

Doch wer in Dreck badet, wird den Dreck nicht mehr los. Vera hatte bisher so viele Gesetzte gebrochen dass es für mehr als zwanzig Leben gereicht hätte um bis zum Tode in einer Zelle dahin zu vegetieren. Die Wendung in ihrem Leben kam, als sie herausfand dass ihre Mutter noch am Leben war.

Sie war nicht bei dem Autounfall ums Leben gekommen. Es gab diesen Unfall nicht einmal. Sie fand ihre Mutter in einer russischen Irrenanstalt. Es dauerte fünf Jahre um wieder Zugang zum Geist ihrer Mutter zu finden und nur dank aufopfernder Pflege fand ihre Mutter langsam wieder in die Realität zurück. Doch das bezaubernde Wesen das sie einst war, gab es nicht mehr, es starb in der Irrenanstalt.

Ihre Mutter lebte noch weitere sieben Jahre. In dieser Zeit war Vera für die Welt da draußen nicht mehr erreichbar, einzig das hier und jetzt mit ihrer Mutter war ihr Lebensinhalt. Und nur ihrer Mutter und auch nur ein einziges Mal beichtete Vera ihre Taten. Diese sah ihre Tochter lange in die Augen, sagte aber kein einziges Wort. Nur eine winzige Träne verriet, was sie darüber dachte. Auf ihrem Sterbebett jedoch verlangte sie von ihrer Tochter ein Versprechen. „Mein Kind“, so hauchte sie mit leiser Stimme und Vera sah wie schwer ihrer Mutter beim Reden das Atem fiel, „Befreie dich selbst und jene, die sich nicht selbst befreien können. Es gibt noch so viele Frauen, die auf deine Rettung warten.“ Das waren ihre Letzten Worte. Vera nickte und flüsterte: “Ja Mama, ich verpreche es dir.”

Vera Norten blinzelte etwas und fand wieder in die Gegenwart zurück.

Sie blickte auf und nun endlich beachtete sie die junge Frau, die immer noch vor ihrem Bürotisch stand und unsicher auf ihrer Unterlippe kaute. Norten räusperte sich und sagte: „Agentin Sturm, wie ich hörte haben sie ihre Ausbildung abgeschlossen und sich für den Außendienst beworben.“ Klaudia Sturm dachte einen Augenblick nach bevor sie mit ruhiger spöttischer Stimme antwortete: „Naja, entweder drei Jahre Knast oder sich ihnen anschließen sagten sie mir vor einem halben Jahr.“ Da fiel mir die Entscheidung wahrlich nicht schwer. Obwohl ich immer noch keinen blassen Schimmer habe für wen oder was ich hier arbeiten soll.“ Norten hustete amüsiert: „Anschaffen zu gehen ist in Deutschland nicht strafbar, jedoch mögen es die Freier gar nicht wenn man ihnen beim Ficken auch noch das Geld aus der Hose klaut. Ganze acht Mal wurden sie des Diebstahls angezeigt. Irgendwann können die Richter kein Auge mehr zudrücken.“

Norten erhob sich: „Sie Arbeiten für mich, Informationen bekommen sie von mir, und was ihren ersten Fall angeht…

Episode 01 – 96 Stunden

to be continued

Ob es weitergeht entscheidet ihr. Falls ihr an bösen, dreckigen Geschichten Gefallen findet,

Vera Norten ist nur die Spitze des Eisberges…

Da ich die Geschichte in diesem Teil erst einmal etwas aufbauen musste, vergebt mir bitte das lange Intro 🙂

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Anal

Hat keinen Titel

Es ist ein feuchtes dunkles Kellergewölbe, durch das kleine vergitterte Fenster fällt das Mondlicht ein, an den Wänden hängen zwei Pechfackeln, die für ein unruhiges Licht sorgen. In der Ecke brennen ein paar Kerzen auf einen Tisch.
Du standest an der Wand, deine Handgelenke umfassen eiserne Fesseln, deren Ketten an die Wand führen. An deinen Fußgelenken ebenfalls Fesseln. Du kannst nicht anders, stehst mich leicht gespreizten Beinen da, schon seit Tagen kommt nur immer wieder ein Mann in Maske in den Raum, bringt dir etwas Brot und Wasser, dreimal am Tag. Dafür werden die Ketten gelöst, dass du dich bis zu dem kleinen alten Holztisch bewegen und dich auf die Bank davor setzen kannst. Du trägst nichts weiter, als einen alten grauen Lumpen, er bedeckt gerade noch so deinen Hintern und deine Scham.
Heute war der Mann mit der Maske schon dreimal da, also wundertest du dich, dass du Schritte hörst. Sie kommen näher. Und dann siehst du seinen Schatten an der Wand. Er schließt die Kerkertür auf und trat ein. Du weißt noch nicht einmal ob es immer der gleiche ist, es ist nichts Auffälliges an ihm. Er trägt seine schwarze Henkersmaske, sein Oberkörper ist frei und dann trägt er eine schwarze Leinenhose. Er setzte sich und schaute dich an. Er fixierte dich regelrecht mit seinem Blick. Dann fragte dich seine tiefe Stimme, nach deinen Namen. Du reagiertest nicht gleich. Er fragte dich noch einmal, mit etwas mehr Nachdruck in der Stimme. Du hast seit Tagen kein Wort mehr gesprochen. Es fiel dir merklich schwer, aber dann brachtest du, nach dem er dich noch einmal, fast schon wütend fragte, wie du heißt, deinen Namen hervor. „Marian“ Deine Stimme klang zart aber gebrochen, voller Traurigkeit. Du wusstest noch nicht einmal wirklich was du in diesem Kerker machtest.
Er stand auf und ging zu dir rüber, streichelte dir über die Wangen und du merktest, dass er dir genau in die Augen schaute, du senktest deinen Blick. Seine Hand streichelte über dein Kinn und hob deinen Kopf, so dass du seinem Blick nicht mehr ausweichen könntest. Mit der anderen Hand streichelte er dir über deine Brust. Angst stieg in dir auf. Dann mit einem fast zärtlichen Klang in der Stimme sagte er dir, dass du hübsch bist. Er hob seine Maske bis über seine Nase und küsste dich, seine Hand streichelte immer noch über deine Brust, du versuchtest dich zu wehren, aber er hat dich fest im Griff. „Keine Angst, es passiert dir nichts, wenn du dich fügst“. Seine Stimme war immer noch sanft, aber hatte etwas Bedrohliches im Unterton. So fügtest du dich ihm und liest den Kuss geschehen. Dir war nicht wohl.
Und noch unwohler wurde dir, als seine Hand nach unten sich den Weg über dein Bauch nach unten suchte. Er griff dir direkt in den Schritt. Streichelt ein wenig dort. Dann ging er zwei Schritte zurück, schaute dich an. Ging zu den Ketten, schloss sie auf, so wie zu den Mahlzeiten. „Wir sind nicht mehr im wilden Mittelalter“ ,brummte er, „dort drüben findest du eine Rasierklinge, etwas Wasser und Schaum. Rasier Dich!“ Du gingst zum Tisch, du wolltest nicht, dass dir irgendetwas passiert. Setztest dich so, dass er dein Rücken sehen konnte. „Dreh dich um, ich will dich sehen!“ Nichts passierte auf seine Anweisung. „Hörst du schlecht? Dreh dich um, habe ich gesagt!“ Das war jetzt mit sehr viel Nachdruck. Du drehtest dich zu ihm. Deine Beine hattest du etwas gespreizt, weil du dich rasieren solltest und es anders leider nicht möglich war, die Schamesröte schoss dir ins Gesicht. Nie zuvor hatte dich ein Mann so gesehen, was daran lag, das du auf den richtigen warten wolltest. -Selbst in der modernen Zeit.- Jetzt fiel dir auch wieder ein. Wie du hier her kamst. Du wurdest zu einem Rollenspiel eingeladen, der Typ hatte dich sehr fasziniert, er war so charmant und so nett, und dazu sah er gut aus. Auch wenn du ihn bisher nur über Web-Cam gesehen hattest. Aber was war weiter passiert???? Du überlegtest stark und vergaßt, was du eigentlich tun solltest.
„Hey, du sollst dich rasieren, Marian!“ Er stand nun direkt vor dir und griff dich am Oberarm. „Hör auf zu träumen, hier sind nur wir beide, ich kann machen was ich will mit dir, du bist mein!“ Ein Schauer aus Angst lief dir kalt den Rücken runter. Dir blieb keine andere Wahl.
Du zogst den Lumpen hoch, so dass deine Scham ganz frei lag. Nahmst den Schaum und verteiltest ihn, dann rasiertest du dich. Du zittertest merklich. „Schneid dich nicht in deine schöne Pussy, ich habe noch andere Dinge mit dir vor“, ermahnte er dich. Nach einiger Zeit war sie rasiert. Du hast es geschafft trotz des Zitterns dich nicht zuschneiden. Bevor du den Lumpen wieder fallen lassen konntest, war seine Hand schon dazwischen und streichelte sie. „Ja, so fühlt sie sich gut an.“ Dann küsste er dich wieder, seine Hand blieb auf der Pussy. Sie streichelte weiter, massierte sie. Immer fester. Und auch wenn du es nicht wolltest, irgendwie war es doch ein schönes Gefühl, was in dir aufkam. Es kribbelte und dir entging ein Stöhnen. „Ich wusste doch, dass du ein braves Mädchen bist und dass es dir gefällt, das merke ich ja.“ Wieder wurdest du rot. „Du musst nicht rot werden, Marian, deine Pussy fühlt sich sehr gut an und feucht wird sie ja auch schon.“ Seine Finger massierten deine Perle, in seiner Hose zeichnete sich eine Beule ab. Auf einmal packte er deinen Lumpen am Ausschnitt und mit einem Ruck riss er ihn dir vom Leib. „Du bist ein wunderschönes Mädchen“ Seine Hände packten deine Brüste, massierten sie fest, es tat schon fast weh, so fest griff er zu. Seine Finger zupften an deinen Knospen. Du beule in seiner Hose wurde größer. Dann zog er sie runter. Sein Schwanz war hart und groß. „Knie dich hin und nimm ihn in deinen Mund, ich will das du ihn so richtig mit deinem süßen sündigen Lippen so richtig verwöhnst, habe wir uns verstanden?“ Mehr als ein Nicken blieb dir nicht, dann schubste er dich auch schon auf die Knie und sein Schwanz war direkt vor deinem Gesicht. Zaghaft nahmst du ihn in die Hand und führtest ihn zum Mund. Deine Zunge umspielte erst seine Eichel, dann nahmst du ihn in den Mund und massiertest seinen Schwanz mit deinen Lippen. Er packte mit beiden Händen deinen Kopf, zeigte dir wie er es haben wollte. Hielt dann deinen Kopf nur noch fest und stieß zu.
Irgendwie machte dich dass alles ziemlich kribbelig, deine Pussy, wie er sie nannte, wurde auch immer feuchter. Er hielt deinen Kopf sehr fest, während er zu stieß und du seinen Schwanz dabei mit deinen Lippen massiertest. „Hey, Marian, fingere dich, deine Pussy soll doch auch etwas haben und ich will sie hören, wie die Kleine schmatzt, nur keine falsche Scham“ befahl er. Deine Hände streichelten an dir runter, du spreiztest deine Beine etwas weiter. Mit der einen Hand massiertest du deine Perle, so wie er es vorhin gemacht hat, die andere streichelte über deine Schamlippen, sie waren tatsächlich sehr nass. Dann glitten deine Finger zwischen deine Schamlippen, mittlerweile hatte die Lust die Angst vertrieben und du fingst an es zu genießen, erst drang ein Finger ein, bald darauf noch ein zweiter und sie massierten dich von innen und du stießt zu. Immer heftiger und wilder, dann nahmst du einen dritten Finger dazu, deine Pussy, schmatzte tatsächlich. „Ja, das klingt gut, so ist richtig, Kleine“ Und immer wilder und heftiger stießen deine Finger in deine nasse Pussy und es überkamen dich wohlige Schauer. Auch ein vierter Finger fand Platz. Er hörte auf dich in den Mund zu stoßen. Und du somit auch dich zu fingern. Er ging zu den Ketten, zog sie wieder an, dass du zurück an die Wand musstest. Deine Fußfesseln so fest wie zuvor. Die von den Armen ließ er locker. Er ging zur Bank, setzet sich auf deinen Lumpen und seine Hose, die er mittlerweile ganz ausgezogen hat. „Mach es dir und lass mich zuschauen“. Was solltest du anders tun, also streicheltest du dir deine Brüste, deine Augen hattest du etwas geschlossen, deine Finger zupften nun selbst an deinen Knospen und zwirbeltest sie etwas. Dann wanderten deine Hände über dein Bauch nach unter wieder zwei Finger auf deine Perle, sie war sehr hart und groß geworden und dein Druck auf sie wurde größer, deine anderen Finger suchten den Weg in deine Pussy, du stöhntest und fingertest dich in eine gewisse Ekstase, dein Blick war dabei aber immer bei ihm, du warst trotz aller Lust vorsichtig. Du sahst dass er seinen Schwanz in der Hand hatte und seine Eichel massierte. Wie er sein Schwanz rieb und dir gebannt zu schaute, irgendwie machte das dein Lust größer noch und du fingertest dich heftiger, deine Perle wurde härter noch massiert und deinen Stöhnen wurde immer lauter. Dann dachtest du, du explodierst gleich, ein Schrei löste sich. Er trat zu dir rüber löste die Ketten für die Füße wieder etwas, so dass du ungefähr ein Schritt tun konntest. „So gefällst du mir“ Er streichelte über deine nasse Pussy, kniete sich vor dich und leckte drüber. „Und gut schmecken tust du auch noch“ Er leckte weiter seine Zunge massierte die noch zuckende Perle. Immer wieder drang seine Zungenspitze in deine Pussy. Sein lecken wurde gieriger und dann drang er mit seiner Zunge in dich ein. Stieß zu. Du wolltest nicht mehr, wolltest das er aufhört, wolltest zumindest eine kleine Pause, aber er leckte weiter und erreichte den Punkt an dem es dir erneut Lust verschaffte, dein atmen wurde wieder schwerer. Dann hörte er auf, hob dich ein Stück an und ließ mit einem heftigen Stoß seinen Schwanz tief in dich eindringen. Er stieß zwei dreimal heftig zu, du wolltest dass er weiter macht, aber er hörte auf. „Dreh dich um und streck deinen kleinen geilen Knackarsch mir entgegen“ Wie befohlen, so getan. Seine Eichel spielte an deinem Po-Loch, dann ein kleiner Schmerz und du spürtest wie er in dich eindrang. In deinem Po. Du stöhntest laut dabei auf. Dann fing er an dich heftig in den Po zu stoßen. „Fingere dich dabei, ich will deine kleine nasse Pussy dabei schmatzen hören“ Seine Hände umklammerten deine Brüste, zogen dich etwas zu ihm ran und kneteten sie. Deine Hände waren in deinem Schritt, so wie er es dir befohlen hatte fingertest du dich. Vier Finger stießen heftig zu, deine Pussy zuckte schon wieder. Du schriest vor Lust auf. Und dann kam auch er bald.
Er ging zur Bank, zog sich seine Hose an. Warf dir der zerrissenen Lumpen zu, den du dir mehr oder weniger lediglich überlegen konntest, überprüfte noch mal die Ketten ob sie auch wieder fest sind. Küsste deine Pussy nochmal, dann dich selbst. Danach verließ er wortlos den Raum und schloß hinter sich ab.

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Meine Schwester und Ich, Teil 5

Meine Schwester und ich konnten die Tage zwischen unserem ersten Analabenteuer und dem nächsten Freitag kaum aushalten. Als unsere Eltern Montagnachmittag einkaufen fuhren stürmte sie in mein Zimmer und wollte Sex. Ich wollte zwar auch, aber für einen Arschfick war nicht genug Zeit, da wir nicht wussten, wielang unsere Eltern wegblieben.

Wir einigten uns auf Oralsex und zogen uns aus. Ich setzte mich auf meinen Schreibtischstuhl, mein Penis schon halbwegs steif. Meine Schwester kniete sich vor mich und legte los. Immer wieder verschwand mein Schwanz der Länge nach in ihrem Mund und ihre Zunge spielte mit meiner Eichel. Nach ein paar Minuten spritzte ich in ihren Mund und Hals. Sie schluckte alles genüsslich herunter.
Dann tauschten wir die Plätze. Jetzt saß meine Schwester auf dem Stuhl, die Beine breit und die Fotze feucht. Ich leckte ihren leckeren Lustsaft von ihrer Muschi und saugte an ihrem Loch. Meine Zunge bohrte sich tiefer hinein, und mit einer Hand spielte ich an ihrem Kitzler. Grade als meine Schwester ihren Orgasmus hatte, konnten wir unten unser Auto einparken hören.
Noch einmal Glück gehabt, dachte ich mir nur, als wir uns schnell wieder anzogen und meine Schwester wieder in ihrem Zimmer verschwand.

Am Donnerstag der selben Woche fuhren unsere Eltern unsere Oma besuchen; wir hatten also mit Sicherheit mindestens 1½ Stunden Zeit, da allein Hin- und Rückfahrt solange dauerten.
Nach ein paar Minuten kam meine Schwester in mein Zimmer, sie hatte nur einen String an. Allerdings hatte ich sie bis jetzt nie Strings tragen sehen, weshalb ich sie fragte, woher sie diesen hat. Wie sich herausstellte gehörte er unsere Mutter, was das Ganze irgendwie noch geiler machte. Meine Schwester hatte die Idee, dass wir uns auf dem Bett unserer Eltern vergnügen, womit ich einverstanden war. Wir gingen also in Elternschlafzimmer und zogen uns aus.
Zuerst besorgten wir es uns gegenseitig in der 69er Stellung bis wir beide richtig heiß waren. Dann rannte ich schnell die Vaseline holen, als ich wiederkam, hockte meine Schwester schon in der Doggyposition. Ich leckte ihr Arschloch ab, dann schmierte ich Vaseline drauf. Ich setzte meine Eichel an und drückte meinen Ständer langsam in ihren Arsch. Diesmal schien es schon leichter zu gehen als beim ersten Mal. Ich rammelte los und wir beide stöhnten laut vor uns hin, schließlich konnte uns niemand hören. Dabei spielte ich immer wieder an ihren Titten und ihrem Kitzler.
Als meine Schwester dann kam spürte ich an meinem Schwanz wie ihre Muschi sich immer wieder zusammenzog – und das, obwohl ich in ihrem Arsch steckte. So heftig wie das Zusammenziehen so laut war auch ihr Gestöhne, es schien ihr richtig hart gekommen zu sein. Kurz danach kam ich auch und spritzte in den heißen Arsch meiner Schwester, ich stöhne auch laut und hatte einen Orgasmus wie noch nie zuvor.
Danach lagen wir beide erschöpft auf dem Bett unserer Eltern und streichelten uns, bis wir irgendwann aufräumten und normalen Dingen nachgingen.

Dann war endlich Freitagabend. Zu unserer großen Freude waren unsere Eltern bei Freunden eingeladen, wir hatten also Zeit zum ausgiebigen Ficken.
Zuerst streichelten und küssten wir uns am ganzen Körper, dann leckte ich ihre Muschi. Danach bließ sie meinen Schwanz steif.
Die Vaseline stand schon bereit und bald schmierte ich etwas auf ihr angelecktes Arschloch. Ich fing an ihren Arsch zu ficken, erneut Doggystyle. Nach einiger Zeit wollte meine Schwester dann etwas neues probieren. Sie legte sich auf den Rücken und ihre Beine um mich. Ich kniete und hob ihre Hüften etwas an, damit ich meinen Ständer wieder in ihren Arsch rammen konnte. Diese Position war anstrengender, aber so konnten wir uns beim ficken anschauen. Ich knetete ihre flachen Titten und spielte an ihrem Kitzler, und genoss den Anblick des Fickens. Wir stöhnten laut und schwitzten vor Geilheit und Anstrengung. Wir wollten uns so sehr. Anders als beim Doggyfick konnte ich meine Schwester gleichzeitig ficken und dabei ihre Fotze anschauen, was mich noch geiler machte. Kurz bevor ich spritzte zog ich meine Latte aus ihrem Arsch und wichste los. Ich stöhnte laut und mein Saft rotzte auf die Fotze meiner Schwester, die noch nicht gekommen war. Damit sie auch zum Orgasmus kam, leckte ich ihre Muschi, die jetzt nach ihrem und meinem Saft schmeckte, und kniff immer wieder in ihre Nippel und ihren Kitzler. Nachdem sie auch zuckend und stöhnend gekommen war, kuschelten wir noch über eine Stunde in meinem Bett wobei wir nackt ineinander verschlungen lagen, bis sie schließlich eingeschlafen war und ich sie in ihr Bett trug.

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Erstes Mal Fetisch

Intermezzo

Ich lege meine Arme von hinten um Dich um ziehe Dich an mich ran. Dann liebkose ich deinen rechten Hals mit sanften Küssen. Du drückst Deinen Kopf gegen meine Schulter und ein Duft von frischem blumigem Parfüm erreicht Deine Nase. Meine Wange berühren Deine leicht und ein wonniger Schauer durchfährt Deinen Körper. Ich hebe Dich vom Boden hoch und halte Dich in meinen Armen. Du reckst mir Deinen Mund entgegen und gebe Dir einen sanften Kuss auf Deine kirschroten Lippen. Dann lege ich Dich auf das Bett und gleite neben Dir zu Bette und stütze meine Kopf auf meine rechte Hand. Sanft gleiten meine Finger über Deine Wange und ich schaue Dir tief in die Augen. Meine Finger suchen einen Weg am Hals entlang und berühren Dich nur mit den Fingerspitzen. Dein Busen wogt unter Deinem tiefen Atem. Deine Nippel drücken keck gegen das T-Shirt. Meine Finger um zeichnen leicht deinen Brustansatz. Mir scheint, als würdest Du Dich mit Deinem Busen entgegenkommen. Ganz langsam senkt sich meine Handfläche auf Deinen Busen und horcht dem Schlag Deines Herzens. Du spürst den leichten Druck meiner Hand und seufzt wohlig. Sehr zart reibt meine Handfläche Deinen Nippel durch das T-Shirt. Dein Busen hebt und senkt sich erwartungsvoll mit jedem weiterem Atemzug. Meine Hand gleitet zu dem schmalen Spalt zwischen T-Shirt und Hose und ein Finger berührt Deine haut in Höhe des Bauchnabels. Langsam schiebt der Finger das T-Shirt weiter nach oben und entblößt mehr samtweiche Haut. In einer geschmeidigen Bewegung ist mein Kopf über Dir und drückt einen leichten, fast flüchtigen Kuss auf die so entblößte Haut. Dann spürst Du meine Zunge, wie sie sich den Weg zum Bauchnabel bahnt. Du hebst leicht Deinen Rücken, als der Finger das T-Shirt weiter nach oben schiebt, um dem T-Shirt freien Weg zu geben. Die Zungenspitze kitzelt ein wenig, als sei im Bauchnabel umherfährt. In einer überraschenden Bewegung bäumst Du Dich auf und entledigst Dich Deines T-Shirt. Um dann wieder zurück zu geleiten und die Augen zu schließen. Sanfter blumiger Duft umspielt Deine Nase und Dein Atem saugt den Duft tief ein. Dein Busen hebt und senkt sich in seiner vollen Pracht. Und Dein Herz schlägt in sanften aber festen Tonus. Meine Hand legt sich auf Deinen rechten Busen und knetet ihn sanft. Meine Zunge setzt ihren Weg fort, über den Busenansatz hinauf über den lieblichen Vorhof und erklimmt den harten Nippel. Mehrmals umkreist die Zunge den Nippel und Dein Busen drängt sich entgegen, bis mein Mund sanft den Nippel samt Vorhof umschließt in angenehme Wärme hüllt. Daumen und Zeigefinger drücken und reiben den rechten Nippel, während mein Mund erst sanft, dann immer drängender an Deinem Linken Busen saugt. Dein rechte Hand finden meinen Kopf und streichelt durch mein Haar und drück leicht meine Kopf auf Deinen Busen. Meine linke Hand gleitet Deinen Bauch hinunter und trifft auf den Bund Deiner Jogginghose. In diesem Moment ziehst Du mit einem Seufzer Deinen Bauch ein, so dass ein winziger Hohlraum zwischen Hose und Bauch entsteht. Meine Hand folgt der Einladung und zieht langsam weiter. Meine Finger fahren über den Slip Rand auf Deinen Schamhügel und werden von Wärme begrüßt. Meine Zähne beißen sanft in deinen Nippel. Nur ein kleines Stück und Du spürst meine Finger an deinem Himmelstor, wo sich schon leichte Nässe gebildet hat. Behutsam gleiten die Finger über die Konturen Deiner Schamlippen und verbreiten ein wohliges kribbeln. Du hebst Deine rechte Hüfte und streifst die Jogginghose bis zum Beinansatz hinunter. Dann folgt die linke Hüfte. Ich helfe Dir die Jogginghose abzustreifen. Im Anschluss findet mein Mund Deinem zu einem leidenschaftlichen Kuss. Ich kehre zurück zu Deinem rechten Busen und liebkose ihn mit Zunge, Mund und Zähnen. Die Finger meiner linken Hand fahren den Bund Deines Slips am Bauch und an den Schenkeln ab. Du öffnest ein klein wenig Deine Schenkel. Dann gleite ich sanft mit den Fingerspitzen über Deinen Slip im Bereich des Schamhügels. Ich flüstere Dir Zu, “möchtest Du das ich Dir den Slip ausziehe?”, und schaue auf Antwort wartend in Deine leuchtenden Augen.

Ich rutsche zu Deinen Beinen und fasse rechts und links an den Bund. Du hebst Dein Becken und ich ziehe in langsamer Bewegung Deinen Slip nach unten bis zu den Knien. Dann senkst Du dein Becken und ich ziehen den Slip weiter über Deine in die Höhe gehaltenen Beine. Dann senkst Du Deine Beine wieder und öffnest die Schenkel. Erst ein wenig und dann viel weiter. Dein Busen wippt mit der Bewegung und zieht meinen Blick auf sich. Dann wieder zurück zu dem wunderschöner Anblick auf Deine Rose. Langsam fahren meine Fingerspitzen über Deinen inneren Schenkel, bis zum Himmelstor. Und wieder zurück zu Deinen Knien. Dann nehme ich mir Dein rechtes Bein und beginne am Fuß leichte, sanfte Küsse zu setzen, bis zu Deiner herrlich duftenden Rose komme. Dann nehme ich Dein linkes Bein und beginne am Zeh langsam mit der Zunge Richtung Rose zu lecken. Ich lege Dein linkes Bein ab und über leichten Druck auf Deine Schenkel aus. Du ziehst sie bereitwillig zu Dir heran. Du schließt die Augen mit einem Seufzer, als Du meinen Atem auf Deinem Schamhügel spürst, gefolgt von einem sanften Kuss auf jenen. Den nächsten Kuss Spürst Du etwas tiefer, oberhalb Deines Kitzlers. Du hörst ein Seufzen und ein tiefes Einatmen Dann spürst Du endlich einen Kuss auf Deinen Schamlippen, welche schon vor Feuchtigkeit glänzen. Meine Hände ziehen Deine Schamlippen auseinander. Meine Zunge gleitet einmal von unten nach oben durch Deine Spalte. Ich spüre Deinen Saft auf meinen Lippen und leckes genüsslich ab. Ich schwinge mich über Dich und platziere meine Knie rechts und links von Deinem Kopf. Ich spreizte Deine Beine aufs äußerste und senke meinen Kopf an Deine Scham. Zärtlich berührt meine Zunge Deinen Schamhügel und dringt weiter vor bis zum Kitzler. Ich spüre Deine Hände an meinen Penis und an meinem Hodensack und erschaudere. Das einströmende Blut lässt ihn langsam größer werden. Beide Zeigefinger dringen tief in Deine Himmelspforte ein. Ich sauge und beiße leicht in Deinen Kitzler. Meine Finger bewegen sich in Deinem inneren. Du spürst einen Richtung Damm und einen Richtung Scham. Ich senke mein Becken ein wenig und spüre Deinen heißen Atem an meinem Penis. Dann spüre ich Deine Lippen an meiner Eichel, welche rot glänzt und sich Tropfen zeigen. Ich nehme einen Zeigefinger heraus und verreibe die Feuchtigkeit an Deiner Rosette. Du ziehst die Vorhaut weit zurück, so dass es schmerzt. Ich drücke einen Zeigefinger tiefe in Deine Rosette. Dein Mund umschließt meine Eichel ganz und ich spüre die Zunge sanft um den Eichelrand fahren. Ich drücke drei Finger in deine Himmelspforte und beginne sie rhythmisch rein und raus zu bewegen. Deine Zunge spielt mit meinem kleinen Loch und ich höre Dich stöhnen. Ich bewege beide Hände und lecke über Deinen Kitzler. Du saugst gewaltig an meinem Penis und Dein Becken tanzt Lambada mit mir. Dein Saft läuft aus Dir hinaus und benetzt mein Kinn, meine Hände und Deine Rosette.

Nach ein paar Minuten ziehe ich meinen Penis aus Deinem Mund und ein heißer Strahl entlädt sich über Deinen Busen bis zum Bauchnabel. Du bäumst Dich auf und stöhnst lautstark. Ein zweiter Strahl trifft Deinen rechten Busen bis zur Seite. Ein dritter Strahl verweilt auf Deinem Hals. Ich lecke sanft Deine Scham, nachdem ich meine Finger herausgenommen habe. Zärtlich lecke ich Deinen Saft auf, der aus Dir herausströmt.

Dann steige ich von Dir herab und verreibe meine Saft über Bauch und Busen, während ich Dich zärtlich Küsse.