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[Netzfund] Die Lehrerin

“Ich muß dir unbedingt von meinem Trip am letzten Wochenende erzählen”, sagte ich als Sandy und ich unseren Spaziergang entlang des einsamen Strandes des Lake Michigan begannen. Wir trugen beide Shorts. Unsere Schuhe hatten wir im Wagen gelassen. Die Sonne schien immer noch kräftig genug um unsere Haut zu wärmen.

“Warst du nicht irgendwo an der Ostküste?” sagte Sandy, ergriff meine Hand und zog mich näher an sich heran während wir weiter liefen.

“Ja, ich habe jemanden besucht, den ich im Internet kennen gelernt habe.” Aus dem Augenwickel werfe ich einen Blick auf Sandy, um ihre Reaktion zu sehen. “Eigentlich treffe ich mich grundsätzlich nicht mit Emailbekanntschaften, aber da habe ich mal eine Ausnahme gemacht.”

“Wirklich?” Sandy bleibt abrupt stehen, und ich mit ihr, da sie mich festhält. Ihr langes kupferrotes Haar leuchtet in der Sonne. Ich bemerke jetzt erst, daß sie unterwegs ihre Bluse aufgeknöpft hat, und mein Blick fällt auf den entblößten Streifen sommersprossiger Haut. Ich nehme mir vor, bei mit meiner Zunge “Sommersprossen verbinden” zu spielen, wenn wir eine Rast machen.

Wir gehen weiter. “Seit Anfang Juli schreiben wir uns per Email.” Der Wind fährt in Sandys Bluse und legt ihre linke Brust frei. Ihre Brustwarze ist hart und steht verführerisch vor. Ich merke, wie sich in meiner Pussy etwas Feuchtigkeit bildet. Ich greife hinter mich, ziehe zwei Dosen Bier aus meinem Rucksack und reiche ihr eine. “Es ist komisch, sie heißt auch Sandy.” Sandy reibt die kalte Bierdose über beide ihre Brustwarzen bevor sie sie öffnet. Sie hat sehr große hellrosa Warzenhöfe, und ihre aufgerichteten Nippel, die jetzt von der Dose angefeuchtet sind, ragen über einen Zentimeter hervor. Mir fällt es schwer, den roten Faden nicht zu verlieren.

“Also diese, äh … Sandy, mit der du dich erst seit drei Monaten schreibst, bringt dich dazu, bis an die Ostküste zu fliegen, um dich mit ihr zu treffen?”

“Nein, da steckt schon mehr dahinter. Schau mal, ich habe ihr nämlich gesagt wie sehr ich mich zu Frauen hingezogen fühle…” Sandy lächelt und drückt meine Hand. “… also ich glaube ich habe sie da auf Ideen gebracht. Sie hat mir erzählt wie sie sich vorstellt, daß ich es bin die ihre Möse leckt, und wie sehr sie sich wünscht, das mal in Wirklichkeit auszuprobieren.”

“Ich vermute mal, daß ihr Alter ihr das besorgt während sie von dir phantasiert. Weiß er daß sie das tut? Ich wäre an seiner Stelle ganz schön sauer!”

“Er weiß daß sie daran denkt, es mal mit einer Frau zu versuchen, aber ich glaube nicht, daß er weiß, daß sie an jemand anderes denkt während er sie leckt. Wie dem auch sei, jedenfalls findet sie in der Zeitung eine Annonce von einer Frau, die es ebenfalls zum ersten Mal versuchen will! Sie ruft sie an, und sie verabreden sich zum Essen. Ganz schön verrückt! Aber es stellt sich heraus, das die Frau aus der Zeitung sauber und gutaussehend ist, und einfach nur neugierig, genauso wie sie selber.”

“Alles klar!” Sandy bleibt stehen, dreht mich herum und zieht mich an sich. “Sie beeilen sich zu ihr nach Hause zu kommen, ziehen sich aus, und machen dann so!” Sandy gibt mir einen feuchten Kuß. Ihre Zunge fährt in meinen Mund und begegnet meiner Zungenspitze. Ein erotisches Stöhnen kommt durch ihre Nase. Sie bricht den Kuß ebenso plötzlich ab wie sie ihn begonnen hat und grinst mich neckisch an. “Und dann kommt ihr Alter nach Hause, und sie fliegen auf! Ha!”

“Quatsch!” Ich muß lachen. Wir gehen weiter den Strand entlang. Mein Höschen ist jetzt wirklich feucht. “Sie hat mir geschrieben daß sie Angst davor hatte, weil sie keine Ahnung hatte wie sie es anstellen sollte.”

“Wie meint sie denn das? Ist die Bedienung ihrer Knöpfe zu kompliziert, oder wie?

“Ich glaube, sie hat nur kalte Füße bekommen, oder hatte Angst vor Lampenfieber, oder irgendwas. Jedenfalls sagte sie, es sei besser, wenn ich dabei wäre! Also habe ich auf den letzten Drücker ein Ticket besorgt, ihr eine Email geschickt daß ich komme, und bin zum Flughafen. Ziemlich genau um die Zeit, zu der sich die beiden verabredet hatten, kam ich mit dem Taxi vor ihrem Haus an.”

“Moment mal!” unterbricht mich Sandy. “Du bist einfach ins Flugzeug und zu ihr gefahren, ohne zu wissen, ob ihr überhaupt klar kommt?”

“Ja, ich glaube schon. Das war so ein Impuls, aber es war super. Sandy empfing mich schon an der Haustür, bevor ich dazu kam zu klingeln. Sie brachte mich schnell rein, und sie war wahnsinnig aufgeregt. Irgendwie habe ich sie etwas beruhigt, und sie sagte mir, daß die Frau jeden Augenblick kommen könne, und daß sie nicht weiß was sie dann tun soll.”

“Wo war ihr Mann?”

“Der war nicht da. Er ist dann etwas später gekommen. Ich habe nachher herausgefunden, daß er von der Verabredung wußte, und daß er wollte, daß sie dabei ihren Spaß hat, aber ich nehme schon alles vorweg. Also, Sandy ist ein gut aussehendes Mädchen, so um die Mitte Zwanzig schätze ich … ziemlich klein und schlank, braune Augen und braunes Haar, und hübsche große Titten! Ihr Besuch war älter, vielleicht Mitte Dreißig. Sie heißt Dawn … etwas größer als Sandy, lange kräftige schwarze Haare und Augenbrauen.”

“Lange kräftige schwarze Augenbrauen? Muß sie sie kämmen damit sie nicht ihre Augen verdecken?”

“Nein, du Quatschkopf. Aber die sind genau wie die Brauen von Brook Shields, und ihre Arme, ihre Achselhöhlen und ihr Dreieck sind stark behaart! Sieht echt sexy aus!”

“Hey! Haarige Achselhöhlen? Hey! Auch behaarte Beine?”

“Nein, die hatte sie gerade rasiert. Sie fühlten sich ganz sanft an. Ihre Haut war ziemlich blaß obwohl es gerade Sommer war. Keine Spur von Sonnenbräune.”

“Vielleicht geht sie wenig an die frische Luft?”

“Ich weiß es nicht. Sie hat kaum etwas über sich erzählt, aber sie ist wirklich hübsch! Sie hat strahlende blaue Augen, und ziemlich kleine flache Brüste mit ganz dunklen Nippeln.”

“So wie diese?” Sandy hält ihre Bluse weit offen, und schaukelt ihre großen Brüste vor mir.

“Nein!” Meine Augen heften sich auf ihren entblößten Körper mit den von Sommersprossen bedeckten großen Titten mit den immer noch aufgerichteten hellrosa Nippeln. Ich werfe meine leere Bierdose weg, und Sandy zuckt etwas zusammen, als ich meine kalte Hand auf ihre linke Brust lege. “Ich habe doch gesagt, daß ihre klein sind …” Ich drücke sie leicht. “… deine sind groß. Und ihre Nippel sind dunkel …” Vorsichtig zwicke ich ihre Brustwarze mit meinem Daumen und Zeigefinger. “Diese haben kaum Farbe, sind beinahe farblos.” Ich rolle ihren Nippel zwischen meinen Fingern.

“Du magst meine Zwillinge, Anne? Hmmmm …”

“Ja, ich liebe sie! Lass’ mal sehen ob die so schmecken wie ihre.” Ich senke meine Kopf und nehme ihre linke Brustwarze in meinen Mund.

“Vorsichtig! Die sind jetzt ziemlich empfindlich.” Sandy zieht ihre Bluse ganz aus und halt sie in der Hand. “Du wirst doch nicht die andere vernachlässigen wollen, OK?” Mit einem Schmatzen verläßt mein Mund ihre linke Brust, und ich sauge ihren rechten Nippel zwischen meine Zähne. “Das sind meine Zwillinge, und du mußt sie beide gleich behandeln! Oooh, Anne! Hmmmm. Können wir hier nicht eine Weile rasten?” Sandys Atmung wird auf einmal schneller und kräftiger. “Bitte, Anne, ja?”

Langsam lasse ich von ihrer Brust ab. “Etwas weiter noch, Kleines.” Sandy rollt ihre Bluse zusammen und klemmt sie unter einen Riemen an meinem Rucksack. Ich nehme ihre Hand, und wir gehen weiter. Immer noch ist niemand am Strand zu sehen, aber ich fühle mich etwas erregt wie ich so neben Sandy laufe, mit ihrem entblößten Oberkörper, ihren dabei im Rhythmus schaukelnden Titten. Ich schaue sie beim Gehen weiter an. Ihre Sommersprossen faszinieren mich. Es sind so viele, mehr auf der Oberseite als unten, aber sie sind überall. Ich liebe Sommersprossen!

“So, jetzt hör auf mich mit den Augen auszuziehen und erzähl weiter von deinem Wochenende! Hört sich nach viel Vergnügen an!”

“Genau!” Ich lasse ihre Hand los, lege ihr meinen Arm um die Hüfte und ziehe sie fest an mich. “Ich war so etwa eine Viertelstunde da, als die Frau erschien. Sandy muß meine Anwesenheit erklären, also sagt sie ihr, daß ich dazu beitragen soll, das Eis zwischen ihnen zu brechen, und daß ich dafür sorgen soll, daß es schön wird.”

“Verrückt! Und das hat sie ihr abgekauft?”

“Doch, ja! Stimmte doch auch, nicht wahr? Jedenfalls meinte sie nach kurzem Nachdenken, das sei eine gute Idee! Stark, nicht? Wir gehen also ins Wohnzimmer, und die beiden stehen erst einmal dumm herum. Es war eine peinliche Situation, also beschloß ich, die Dinge voran zu treiben. Zunächst habe ich ihnen gesagt, daß es IHR Date ist, und sie könnten es mit mir machen nachdem sie es sich miteinander besorgt hätten. Sie sagten nichts und guckten nur sich und mich nervös an. Also zog ich mich vollständig aus! Ich machte da keine große Vorstellung daraus. Ich zog einfach die Sachen aus und warf sie in eine Ecke.”

“Sagtest du nicht zu ihnen, daß es IHR date ist?”

“War es doch! Im Flugzeug bin ich alle möglichen Szenarien durchgegangen und habe mich dann für dieses entschieden. Du würdest doch nicht erwarten, daß ich vollständig bekleidet da stehe, während die beiden Mädels sich zusammen auf dem Fußboden wälzen, oder?” Wir kommen an die Stelle, wo der kleine Bach in den See mündet. “Da wären wir!” verkünde ich. Zahlreiche große Feldbrocken liegen in dem Bach, und neben einem Stück Wiese ist ein kleiner Wasserfall. Ein sehr schönes und romantisches Fleckchen. Wir laufen durch das hohe weiche Gras. Ich nehme ein großes weißes Laken aus meinem Rucksack und breite es sorgfältig aus. “Wasch dir vorher den Sand von den Füßen!” sage ich und gehe in den Bach. “Wir wollen doch keinen Sand in unserem Bett, oder?”

“Anne, mach weiter mit deiner Geschichte. Ich werde richtig geil!” sagt Sandy, als sie ihre Füße gewaschen hat und zu dem im Gras ausgebreiteten Bettlaken zurückkehrt.

“Na klar!” Ich ziehe mich langsam aus während ich mit der Geschichte fortfahre. “Also, den beiden Möchte-Gern-Lesben fallen die Augen heraus als sie mich nackt vor sich stehen sehen. Ich stelle einen Fuß auf einen Stuhl und fange an, meine Möse zu streicheln. Ich sage ihnen, sie sollen sich gegenseitig ausziehen. Sie müssen sich wohl irgendwie komisch vorgekommen sein, mich so anzusehen, denn sie richteten sofort ihre Aufmerksamkeit auf sich und fingen an, sich die Kleider gegenseitig vom Leib zu reißen. Als sie beide nackt waren, sagte ich ihnen, sie sollen sich umarmen, was sie auch taten. Jede hatte ihren Kopf auf der Schulter der anderen, und du konntest richtig merken, daß sie es schön fanden, denn sie hatten beide die Augen geschlossen und sie bewegten sich vor und zurück.”

Ich packe meine Klamotten auf meinen Rucksack und knie mich neben Sandy. Sie ist inzwischen ebenfalls nackt und sitzt mir im Schneidersitz auf dem Laken gegenüber. “Ich habe meine Fotze so befingert wie jetzt.” Ich öffne meine Beine und schiebe einen Finger zwischen meine geschwollenen Lippen und in mein nasses Loch. Sandy schaut herunter und ihre Augen weiten sich. “Und die Mädels umarmen sich und kneteten ihre Hinterbacken! Ich gehe nahe an sie heran mit meinem Finger hier drinnen, so wie jetzt, und sage ihnen, daß es an der Zeit ist für ihren ersten großen Kuß.”

Sandy legt eine Hand zwischen ihre Beine und beginnt zu masturbieren, während ich erzähle. Mein Finger reibt nun fest über meine aufgerichtete Clit. Wir schauen uns gegenseitig zu, wie unsere Finger sich in unseren nassen Mösen bewegen. Ich fahre mit heftigerem Atmen mit meiner Geschichte fort. “Sie lockerten die Umarmung ein wenig und preßten ihre Lippen aufeinander, und ich bin ganz dicht herangegangen, um sie zu beobachten. Ihre Münder waren offen, sie gaben sich offensichtlich einen Zungenkuß. Sie fingen auch an, ihre Titten zu betasten. Ich sage dir, sie waren zwei heiße kleine Lesben, so wie die ran gingen! Dann, als ich meinte, sie hätten sich genug geküßt, sagte ich Dawn, sich auf allen Vieren niederzulassen. Ich holte ihr ein Kissen und legte ihren Kopf darauf. Ihr Hintern reckte sich dadurch in die Luft. So ungefähr!” Ich knie mich hin und lege meinen Kopf so auf den Boden, daß meine erregte feuchte Pussy auf Sandy gerichtet ist.

Sandy zieht die Luft scharf ein und sagt: “Oh, Anne, das sieht sooo schön aus!” Ich schaue unter mir zwischen meinen Beinen durch und lächele sie verkehrt herum an. “Kannst du dich für mich noch ein bißchen mehr öffnen? Und den Hintern noch weiter rausstrecken? Ooohh! Hmmmm”

“Dann …” fahre ich fort, “… sage ich Sandy, sie soll mit ihrem Gesicht an Dawns heiße kleine Dose kommen. Dawn bewegt ihre Knie ein wenig weiter auseinander … so wie ich jetzt, und reckt ihr ihren Hintern empor … genau so.” Ich wackele mit meinem Hintern und bewege vor Sandys Augen meinen Schlitz vor und zurück. “Dann sah ich, wie Sandy ihre Nase an Dawns Pussy brachte, und wie sich ihre Zunge zwischen ihren Schamlippen auf die Suche nach ihrem verborgenen Liebesknöpfchen machte.

“Oh ja!” hauchte Sandy, und ich fühle ihren heißen Atem an meiner wartenden Muschi. Ihre Nasenspitze stößt zwischen meine Lippen und ihre Zunge bewegt sich um meinen Kitzler herum.

“Und, aaah.. Hmmmm! Es fällt mir schwer weiter zu erzählen, als ihre Nase tiefer in meine Pussy fährt und ihre Zunge und ihre Lippen beginnen, mein Lustknöpfchen anzugreifen. “Sie … aaah … m… machte sich zuerst an ihrer Clit zu schaffen … JA! GENAU SO! Hmmmm! D.. dann fing sie an ringsherum zu lecken.” Ich fühle wie Sandys breite Zunge meinen juckenden Kitzler verläßt und in meinen Liebesgrotte eindringt. “Sandy h…hat sie dann mit der Z.. Zunge ganz langsam gefickt … rein und raus mit ihrer Zunge, ja SO! Ooooh! Langsam, jaaa, rein und raus. Ich komme gleich, Sandy! Ooooh! Hör nicht auf!” Ihre Zunge stößt tief in mich rein und dann zieht sie sie schnell ganz heraus. Sie hält einen stetigen Rhythmus ein. Mein Höhepunkt beginnt diesmal in meiner Hüfte und strahlt warm in meine Scheidenwände aus. Meine inneren Muskeln beben um ihre Zunge herum, und ich fühle, wie ein kleiner Strahl zwischen meinen Lippen hervorsprudelt und sich in Sandys Mund ergießt.

“Hat sie das so gemacht?” fragt Sandy während mein Orgasmus abklingt, und sie schiebt zwei Finger dort hinein, wo eben noch ihre Zunge war. “Das war ein nasser!”

“Ja! Und dann habe ich Sandy gesagt, sie soll Dawns Arschloch lecken!” Sandys feuchte Zunge bewegt sich auf mein kleines Loch zu. “Ja, genau so. Hmmmm! Ich sagte ihr, sie soll ihre Zunge reinstecken!” Ihre Zunge beginnt gegen mein fest geschlossenes kleines braunes Loch zu stoßen.

Plötzlich hört Sandy auf und schaut mir zwischen meinen Beinen hindurch ins Gesicht. “Hey, du wolltest doch nicht etwa wirklich deine Möchte-Gern-Lesben dazu bringen, sich den Arsch zu lecken?”

“Nein, ich wollte bloß, daß du mir das besorgst!” Im gleichen Augenblick gibt mir Sandy einen Klaps auf meinen Hintern. “Autsch! He!” Ich rolle mich auf die Seite und wir legen die Arme umeinander, um zusammen in Lachen auszubrechen.

“Nun, was hast du als nächstes mit ihnen angestellt? Sandys Pussy dürfte bereit für Dawn gewesen sein, nicht wahr, Anne?” fragt sie mich unter Lachen.

Bevor ich antworten kann, ist Sandys Mund auf meinem. Unsere feuchten Zungen tanzen eine lange Minute miteinander. Ich kann meine Pussy in ihrem Speichel schmecken. “Sandy, meine Liebe, mehr als bereit”, hebe ich wieder an als sich unsere Lippen trennen. “Aber laß mich erzählen … Als Sandy an ihr unten dran war und sie richtig gut leckte, bin ich ganz nahe herangekommen, damit mir nichts entgeht. Das war interessant! Sie hat sie geleckt, so als ob sie ein schnell schmelzendes Eis essen würde! Hmmmm! Ich war so nahe dran, daß ich Dawns heiße kleine Fotze fühlen und riechen konnte! Sandy warf mir einen kurzen Blick zu und lächelte mich an, während sie sie aß. Stark!”

“Schnell, erzähl mir was diese Dawn mit meiner … äh … Sandys nasser Möse gemacht hat!”

“OK, OK! Dawn ist über Sandys Gesicht gekommen, und dann habe ich Sandy gesagt, …”

“Ich weiß! ich weiß!” ruft Sandy und legt ein Bein über meinen Körper. “Du hast sie sich auf ihr Gesicht setzen lassen! So!!”

“Ja genau!! Ich habe Sandy gesagt, …” Sandys nasser Schlitz legt sich auf meinen Mund, verschluckt meine Worte. Ich stoße meine Zunge in Ihre Möse, und sie bewegt ihren Kitzler auf sie zu. Ich sehe sie an, wie sie über mir hockt. Mit beiden Händen zieht sie an ihren Brustwarzen, und ihre Augen sind geschlossen. Mit der Oberlippe lege ich ihre Klitoris frei, und ich sauge ihren aufgerichteten Kitzler in meinen Mund. Ich greife mit einer Hand um sie herum und schiebe meinen Daumen tief in ihr Loch.

Sandy preßt sich heftiger gegen mein Gesicht und stößt ihren geschwollen Kitzler tiefer zwischen meine Lippen. Meine Zunge bedeckt nun ihr winziges Knöpfchen und reibt an ihm auf und ab. Es ist nicht verwunderlich, daß Sandy schnell und mit einem lauten Aufschrei kommt. Mit dem Daumen kann ich die Kontraktionen tief in ihrem Loch fühlen. Über mein Kinn ergießen sich ihre Säfte.

“Oh Gott, Anne!” schreit Sandy mit bebendem Körper. “Das ist gut für Sandy! Gott! Gut für Sandy!” Sie entzieht ihre Klitoris meinem Mund als meine Stimulation zu stark wird. Sie schiebt ihre nasse Spalte an meine Lippen. Ich fange an sie zu säubern, so wie ein Hund seinen Freßnapf sauber macht.

Als ich damit fertig bin und sie sich von mir erhebt, schaue ich nach oben. Ihre Spalte ist weit geöffnet und ich kann in ihr rosa Inneres sehen. Ihre Schamhaare sind an den Seiten klitschnaß und kleben an ihren Beinen. “Sandy! Deine nassen Haare da unten glänzen in der Sonne wie die Haare in der Nase nach einem Nießer!”

“Oh! Anne! Toll!” Sandy rollt von mir herunter mit einem Lachanfall. “Wo DAS wohl herkommt?”

“Das wollte ich schon immer mal sagen, und jetzt wurde ich daran erinnert!” Vor Lachen kullern Tränen über mein Gesicht, und wir lachen so lange bis es weh tut.

“Also …” sagt Sandy, als wir jetzt Seite an Seite und Gesicht zu Gesicht da liegen, “was hast du sie dann machen lassen?”

Unsere Nasen sind ungefähr zwei Zentimeter auseinander. Wir haben jede unseren freien Arm auf die andere gelegt. Ich antworte mit warmer sexy Stimme: “Ich ließ sie sich noch einmal küssen, Sandy.” Ich rolle sie auf den Rücken und plaziere kleine Küsse um und auf ihren Mund. Unsere Augen sind geöffnet, und wir schließen sie für einen Moment. Während ich ihre Lippen küsse, berühren sich unsere Zungen kurz. Dann wandern meine kleinen Küsse über ihre Wangen, und sie dreht ihren Kopf auf die Seite. Wir sind beide Ohr-Fetischisten, und wir stöhnen beide leise, als ich mich ihrem langsam nähere. Ihr Atem geht schneller, als mein warmer feuchter Mund sich mit ihrem Hals hinter ihrem Ohrläppchen beschäftigt, aber sie hört auf zu atmen, als meine Zunge in ihr Ohr eindringt.

“Hmmmm, Anne, jaaa…” flüstert Sandy. “Ist Sandy schon auf diese Art richtig lange geküßt worden?”

“Nein.” Ich kuschele mich an ihren Körper und lege meinen Kopf auf ihre Schulter. Sandys Brüste sind unmittelbar vor mir, und ich lege meine Hand leicht auf eine von ihnen. “Sie haben sich ganz süß geleckt, und dann ist Sandys Mann nach Hause gekommen. Ich saß auf der Couch, schaute ihnen zu und masturbierte als gäbe es kein Morgen.”

“Echt? Ich wette der war ganz schön überrascht! Das muß ein Bild abgegeben haben: Du wichst dich auf der Couch und seine Frau ist nackt auf dem Fußboden mit einer fremden Frau zusammen!”

“Nein, überhaupt nicht. Erinnere dich, er wußte doch davon. Er wollte wohl erscheinen wenn die beiden anfangen heiß zu werden, aber dafür war er zu spät dran.”

“Da hat er also alles verpaßt. Schade!”

“Nein!” antworte ich mit einem Lachen. “Da sie mit dem Küssen aufhörten, als er eintrat, wies ich die beiden an, 69 zu machen! Sie kicherten, als sie sich auf dem Wohnzimmerfußboden herumdrehten. Bob, so heißt er, setzte sich neben mich auf die Couch, und die beiden begannen, sich gegenseitig zu lecken. Sandy war oben.

“Möchtest DU das jetzt, Anne?” fragt Sandy sanft.

“Nein, laß uns ein Weilchen kuscheln, Sandy, OK?”

“Klar, Kleines. Ich würde auch gerne ein bißchen kuscheln.” Sandy legt ihren rechten Arm um mich und findet meine linke Brust in ihrer Hand.
“Ich wette, dieser Typ macht mit, auf dem Fußboden mit den beiden.”

“Wir beide haben das später am Abend gemacht! Zu dem Zeitpunkt hat er es nicht versucht. Ich saß auf der Couch neben ihm und war dabei, mich zu ende zu wichsen, während ich die Mädels beobachtete. Er hat ganz schnell seine Hosen herunter gelassen und fing an, sich einen runter zu holen.

“Und die Mädchen? Sind sie zusammen gekommen, ich meine, gleichzeitig?

“Nun ja, Sandy war echt schnell fertig, und sie hatte dann noch zu tun, um Dawn zum Höhepunkt zu bringen. Dann stand Bob auf, mit seinem geschwollenen Schwanz in der Hand, offensichtlich auf der Suche nach einem Platz zum Abspritzen. Er schwang seinen Schwanz unmittelbar vor meinem Gesicht, also habe ich ihn seine Spitze an meinen Lippen reiben lassen.”

“Geil, du hast Bob in deinen Mund spritzen lassen?

“Nicht ganz. Seine Eichel rieb nur leicht an meinen Lippen, als der erste Spritzer kam. Ein Teil der Ladung landete drinnen, aber ich habe dann meinen Kopf etwas zurückgezogen, und er hat dann ungefähr fünf Mal auf meine Nase und meine Lippen gespritzt. Es war eine Menge! Mein Gesicht war von seinem Zeug bedeckt.”

“Kein Kleenex in Reichweite, nicht wahr? Wie hast du dann dein Gesicht saubergemacht?

“Ha, ich bin einfach aufgestanden und hab gesagt: ‘Küß mich!’ – das ganze Gesicht und alles verschmiert mit seinem Zeugs! Ha!”

“Geschieht ihm recht!” Wir fingen wieder an zu kichern. “Hat er deine sahnebedeckten Lippen geküßt?”

“Scheiße, nein! Männer tun so etwas nicht! Ich mußte es an einem hübschen Sofakissen abwischen!”

“Oh, du kleine Schlampe! Ha! Sandy wird dann wohl Dawn weiter küssen wollen, nicht wahr? Hmmm”

“Nein, wir haben uns dann eine Pizza bestellt und Monopoly gespielt!”

“Hast du heute ein Monopoly-Spiel dabei, Anne?” Wir richten uns lachend auf.

“Nein, Sandy. habe ich nicht.”

“Gut! Laß uns noch ein bißchen entspannen, und dann möchte ich deine Geschichte noch einmal von Anfang an hören! Es ist noch früh, und ich bin immer noch geil!”

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Das internat Teil 7

Die zweite Woche hatte begonnen. Die Hoffnung stirbt zuletzt, heißt es so schön. Meine Hoffnung lag darin, dass ich eine friedliche und harmonische Woche genießen könne. Ich wollte mich voll auf meine Schulischen Leistungen konzentrieren. Das war ein Wunsch, von dem ich noch vor zwei Wochen nicht mal geträumt hatte.
An so einem Montagmorgen, noch leicht verschlafen im Bett liegend, ließ ich den aktuellen Stand meiner Problem Revue passieren und stellte fest, dass es gar nicht mehr so schlimm aussah. Melanie war nur meine Freundin, Betty hatte mir gesagt das wir quitt wären, Elke war fast vollständig von der Bildfläche verschwunden und Sascha war mein Laborpartner. Weil dem so war, beschloss ich positiv denkend und mit einem Lächeln im Gesicht in diese Woche zu starten.
 
Ich begann den Tag mit einer heißen und langen Dusche und einem leckeren Frühstück. Dies führte mich zurück zu meiner Theorie, dass wenn man nur positive Gedanken an den Tag verschenkt, dieser einen mit schönen Erlebnissen belohnt. Meine Belohnung kam nach der Mittagspause in Form eines Chemischen Experimentes, welches dazu führte, das ich zwei schöne Stunden mit Sascha verbringen durfte. Wir lachten und unterhielten uns die ganze Zeit. Vielleicht wäre ein wenig mehr Aufmerksamkeit, verschwendet an die Flüssigkeiten vor uns, besser gewesen. Doch unser Lehrer nahm es mit Humor. Außerdem sei der Schaden seiner Meinung nach, Gemessen am Bruttosozialprodukt des Landes, verschwindend gering.
So konnte es weiter gehen und es wurde noch besser. Unser Geschichtslehrer war krank, so hatten wir nach Chemie frei und konnten wir den Tag selbst gestellten.
Und da es wunderschönes Wetter war beschloss ich, mir ein Fahrrad auszuleihen und etwas radeln zu gehen. Also ging ich auf mein Zimmer um Anke zu fragen, ob sie nicht auch Lust hätte, ein wenig die Natur zu genießen.
Es stellte sich jedoch heraus, das Anke nicht frei bekommen hatte, sondern der Lehrer der vorangegangenen Stunde einfach beschlossen hatte, seinen Unterricht auszudehnen. Das sollte mir nicht die Laune verderben, ich würde auch alleine etwas die Gegend erkunden.
Ich zog mir schnell etwas sportliches an, nahm mir eine Flasche Wasser und wollte mich grade auf den Weg machen, als die Tür aufging und Steffi das Zimmer betrat. Sie war in meinem Chemiekurs, hatte somit auch frei bekommen.
„Und, was stellst du Schönes an?“ wollte sie wissen.
„Ich leih mir ein Rad aus und fahr etwas umher. Etwas die Gegend auskundschaften.“
„Verstehe. Ist ja auch schönes Wetter heute und hier im Haus hast du ja schon sehr viel ausgekundschaftet, nicht war?“ sagte sie und setzte sich auf mein Bett.
 
Auch wenn ich mir denken konnte, wo rauf sie hinaus möchte, versuchte ich mich rauszureden und auf unschuldig zu machen: „Ja, was gibt es hier schon viel zu sehen. Ich genieße lieber die Natur.“
Steffi legte sich nur lang auf mein Bett.
„So kann man das sicher auch bezeichnen.“
„Was meinst du?“
„Hat dir denn gefallen, was du gesehen hast?“
„Ich verstehe nicht. Wovon redest du?“
„Spiel nicht zu Unschuldige. Du hast etwas getan und wurdest erwischt. So einfach ist das.“
Mir war klar, dass mein kleines Spannen im Schwimmbad nun aufgeflogen war. Nur war mir nicht klar, was Steffi wollte. Sie machte keinen bösen Eindruck.
„Also, hat es dir Gefallen mich zu beobachten?“
„Ja. Schon etwas.“ waren meine Worte, die mein Schicksal besiegelten.
„Findest du es nicht unfair? Du konntest mich beobachten, ich dich jedoch nicht.“
Jetzt war mir klar, dass sie mich gar nicht gesehen hatte. Sie bluffte und ich bin voll drauf rein gefallen.
„Du hast jemand anderes beobachtet, das gleicht sich also aus.“
Steffi überlegte kurz und sagte dann:“ Nein, ich denke nicht.“
Steffi drehte sich auf die Seite und schaute mich an.
„Du hast mich dabei gesehen, nun will ich dich dabei sehen. So einfach ist das.“
Meinte sie das ernst? Das ich nackt über den Flur rennen müsste oder die Geschichte mit Betty, das war schon an Peinlichkeit nicht zu überbieten. Aber mich selbst befriedigen, wenn jemand zuschauen würde, niemals.
„Nein, das kannst du vergessen.“
„So? Was glaubst du was passiert, wenn deine Freundin Melanie davon erfährt. Du kannst dich sicher drin erinnern, was Betty passiert ist!“
Und ob ich mich daran erinnern konnte. Mehr als mir lieb war. Und genau diese Gedanken waren es, die mein Gehirn noch blockierten, das mir jetzt keine Lösung einfiel.
„Ich höre keine Widerworte. Gut so. Und da wir grade so nett beieinander sind, warum warten? Los, ausziehen.“
„Was jetzt? Hier?“
„Ja, und sich sagte ausziehen, nicht quatschen.“
Lange hatte ich meine Sportsachen nicht an und schon musste ich sie wieder ausziehen. Ich zog den Reißverschluss meiner Jacke runter, zog sie aus und legte diese fein säuberlich über den Stuhl. Zugegeben, es war ein Spiel auf Zeit aber was sollte ich machen, ich brauchte schnell eine Idee. Dummerweise war mein Kopf leere und so war meine Jogginghose das nächste, was ich ablegte.
„Bist du immer so langsam oder möchtest du mich damit anmachen?“
Steffi schien zu durchschauen, dass ich noch immer eine Lösung suchte, der Situation zu entfliehen.
Ich öffnete meinen BH, legte ihn auf den Stuhl und bleib so stehen und schaute Steffi fragend an.
Sie machte jedoch nur eine Kopfbewegung, die darauf deutete, dass ich mein Höschen auch noch ausziehen sollte. So bleib mir nichts anderes übrig. Ich fasste meinen Slip an beiden Seiten an und zog ihn langsam runter bis zu meinen Knöcheln.
„Endlich. Nun kannst du den Slip noch auf den Stuhl legen und dich hier neben mich aufs Bett.“
Ich legte mich aufs Bett, so weit wie möglich an den Rand und mit starrem Blick zu Decke. Steffi lag neben mir auf der Seite und betrachtete meinen nackten Körper.
„Du kannst gerne anfangen.“ sagte sie und mir war klar, was sie meinte.
Kurzzeitig spielte ich mit dem Gedanken, ihr etwas vor zu spielen aber mir war klar, dass ich damit keine Chance hätte. Also blieb mir nur eine Möglichkeit.
Ich fuhr mit meinen Händen, die bis jetzt fast leblos neben mir lagen, hoch zu meinen Brüsten und streichelte sie sanft. Dabei umkreiste ich meine Brustwarzen und lockte so meine Nippel hervor, die nach kurzer Zeit hart wurden. Jetzt legte ich sie so zwischen Daumen und Zeigefinger, das ich danach mit einer kleinen Bewegung meine Nippel einklemmen und leicht quetschen konnten. Ich schloss meine Augen und stellte mir vor, dass es nicht meine Hände sind sonder die von Sascha, der hinter mir stand und mich auf diese Weise stimulierte. Die Vorstellung machte mich an, ich bekam eine Gänsehaut und atmete tief ein. Meine Beine, eben noch mit aller Kraft zusammen gedrückt, öffneten sich fast von selbst, die Knie leicht angewinkelt lag ich nun da. Meine rechte Hand machte sich auf den Weg, verweilte kurz an meinem Bauchnabel um dann auf direkten Weg den Rand meiner Schamhaare zu erreichen. Ich formte eine Faust und klemmte so einige Haare zwischen meinen Fingern ein. Jetzt zog ich leicht daran, öffnete die Hand um im nächsten Moment mit dem nächsten Griff erneut meine Haare zu ergreifen. So arbeitet ich mich Stück für Stück vor, bis ich spürte, dass die Haare zwischen meinen Finger feucht wurden. Meine Faust lag zwischen meinen Beinen, als ich meinen Mittelfinger streckte und dabei zwischen meinen Schamlippen entlang fuhr. Ich spürte meine Nässe an meinem Finger entlang gleiten. Ich streckte alle Finger an meiner Hand, legte zwei auf meinen Schamlippen ab und drückte diese leicht zur Seite. Jetzt zog ich meinen Mittelfinger leicht nach oben, wobei ich die Fingerspitze direkt auf meinem Loch platzierte. Es war kein großer Druck nötig, um ihn langsam in mich gleiten zu lassen. Meine linke Hand, schob ich unter meine Rechte, legte dabei einen Finger auf meine Klit und begann mit der Massage. Dabei drückte ich meine rechte Hand immer wieder auf meine Linke, das der Druck die Massage noch intensiver werden lies. Mein Gehirn beschäftigte sich damit, meine Fantasie so geil wie möglich zu gestallten. Ich öffnete meine Augen und erschrak, als ich Steffi neben mir sag. Ich hätte völlig vergessen, dass ich nicht allein war. Vielmehr noch, das ich hier im Grund nicht meine sondern Steffis Fantasie befriedigte. Sie lag noch ruhig neben mir und beobachtete mich. Erst jetzt steckte sie einen Finger in den Mund, so dass er nass wurde und führte ihn dann zu meiner Brust. Jetzt machte sie genau die Bewegung, mit der ich mein Spiel eröffnet hatte. Noch mehr Stimulation hätte ich gar nicht gebraucht, wenn zwischen meinen Beinen kochte es schon. Schnell bewegte ich meine Hand hin und her, mein Finger rein und raus. Ich lies mich gehen, die Situation war mir egal. Sollte mich Steffi doch beobachten, wie es mir kommt. Ich hatte sich auch gesehen. Ich hoffte, es würde sie genauso anmachen, wie mich ihr Spiel. Doch sie beherrschte sich. Bis auf ihre leichte Massage meiner Brust, machte sie keine Anstallten, sich ebenfalls zu befriedigen.
Mir war es egal, ich schloss meine Augen wieder und versuchte zurück in meine Fantasie mit Sascha zu gelangen, was auch schnell geschah. Und dort war es nicht mein Finger, der mir Lust bereitete, sondern Sascha der genauso nackt auf mir Lage um mich mit festen Stößen in den Wahnsinn trieb. Ich bildete mir ein, sein Atem zu spüren, als mich der Punkt erreichte, an dem es kein Anhalten mehr gab. Ich öffnete meinen Mund und fing ungeachtet von Steffi neben mir damit an, meine Lustschreie in den Raum entfliehen zu lassen. „Ja, ja, mach weiter.“ rief ich heraus während mein Finger mein Loch in jede Richtung dehnte und meinen Saft auf meine Oberschenkel spritzen lies. Es war soweit. Noch einmal tief eingeatmet bereiteten sich meine Hände auf das Finale vor. Ich hob meine Popo hoch, streckte mein Becken und schrie:“ Ja, ich komme. Hör nicht auf. Ja, Sascha… machs mir…..“ Ich kam. Und wie ich kam. Mein Körper zuckte, meine Muskeln verkrampften um dann nach Sekunden der Ohnmacht zu entspannen und meine Körper erschöpfte aufs Bett fallen zu lassen. Ich zog meinen Finger raus, lies meine Hand jedoch auf meiner feuchten Muschi liegen, während ich versuchte langsam wieder Luft zu bekommen.
Ich öffnete mein Augen und schaute zur Decke. Neben mir konnte ich Steffi erkennen, die ein breites Lächeln aufgelegt hat. Ich konnte es ihr nicht verübeln, denn ich habe mich so gehen lassen, wie sie es sicher nicht erwartet hat.
„Sascha?“ fragte sie.
Ich, grade wieder bei Atme antwortete:“ Was ist mir Sascha?“
„Sag du es mir. Anscheinend hast du es grade mit ihm getrieben.“
Oh zuckte zusammen. Habe ich etwas seinen Namen geschrieben als ich zum Orgasmus gekommen bin?
Steffi setzte sich auf, kletterte über mich und stellte sich vor die Tür, die sie mit einer Hand ergriff.
„Sascha. Das ist ja besser als ich erwartet hätte.“ waren ihre Worte, als sie die Tür öffnete und den Raum verlies. Nur schloss sie die Tür nicht und schnell war mir klar das jeder der nun im Flur an meinem Zimmer vorbei ging, mich nackt, verschwitzt und total errötet mit gespreizten Beinen auf dem Bett liegen sehen konnte. Ohne groß nachzudenken sprang ich auf und wollte zu Tür rennen, als plötzlich Elke vor mir stand.
„Na, Spaß gehabt? Du solltest nicht so nackt hier rum stehen, sonst bekommst du noch eine Erkältung.“
Ich sagte keinen Ton, als sie sich von mir abwendete und den Flur weiter runter zu ihrem Zimmer ging. Was hatte sie alles mitbekommen?
Ich nahm mir schnell mein Duschzeug und machte mich auf zu den Umkleiden, wo ich mich mit kaltem Wasser abspülte, um wieder einen kühlen Kopf zu bekommen. Den würde ich brauchen, das war mir jetzt klar. Elke war zurück und sinnte auf Rache. Nur was wusste sie? Konnte sie überhaupt etwas wissen. Betty würde nicht quatschen, sonst wäre sie selbst in Gefahr. Viele Fragen schossen durch meinen Kopf, als ich zurück auf den Weg zu meinem Zimmer war. Ich glaube, die Radtour würde ich besser verschieben, fühlten sich meine Beine noch immer wie Pudding an. Wo wie geht es weiter?
Diese Frage würde ich heute sicher nicht mehr beantwortet bekommen…..

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Eine neue Stadt, ein neues Leben (3)

Was bisher geschah: http://xhamster.com/user/BiPaul/posts/68520.html & http://xhamster.com/user/BiPaul/posts/69391.html

Der Tag ging ohne weitere Ereignisse dahin. Ich saß zu Hause am Schreibtisch und Ute verbrachte den Nachmittag in der Praxis. Wie immer am Mittwoch nahm ich die Kinder nach der Schule in Empfang und versorgte sie mit Essbarem und Hausaufgabenberatung. Als Ute um 19 Uhr nach Hause kam, stand das Essen schon auf dem Tisch und es gab das übliche Familienessen mit den Neuigkeiten des Tages. Unsere morgendlichen Bettaktivitäten blieben dabei aus gutem Grund unerwähnt! Nach dem Essen schickten wir die Kinder ins Bett und nun hätte eigentlich traditionell ein gemütlicher Fernsehabend mit Ute folgen sollen. Manchmal schauten wir uns dann auch ein paar meiner xHamster Favoriten der letzten Woche an, aber nach dem ausgiebigen Fick am Morgen war mir doch eher nach einem Krimi oder wenns sein muss auch einer Liebesgeschichte in der Glotze. Aber daraus wurde nichts, Ute musste noch in die Praxis, um einiges an Papierarbeit zu erledigen. Zum Abschied kniff ich ihr zum Abschied noch freundschaftlich in die Nippel, die erstaunlich hart durch den BH und den Pullover pieksten. Scheinbar war Ute schon wieder spitz oder der Gedanke an heute Morgen machte sie schon wieder geil. Naja, heute würde es wohl nichts werden, da es bei ihr spät werden würde und ich früh raus musste und darum bald zu Bett gehen wollte. Als ich dann um 22 Uhr meine Zähne putzte, sah ich im Wäschekorb Utes vollgeschmiertes Spitzenhöschen liegen. Ich konnte der Versuchung nicht wiederstehen, hielt mir das dünne Stück Stoff vor die Nase und saugte die Mischung aus Fotzen- und Spermageruch tief ein. Sofort stand mein Schwanz wie eine Eins und die Müdigkeit war wie weggeblasen. Ich überlegte, ob ich nochmal den Rechner anmachen und mir einen runterholen sollte, aber der Gedanke an Utes geilen Arsch lies mir keine Ruhe und ich beschloss sie aus der Praxis abzuholen, um sie gleich dort ordentlich durchzuficken und den Druck abzulassen. Wenn ich ihre harten Nippel beim Abschied richtig gedeutet hatte, war auch sie einem Fick gegenüber nicht abgeneigt. Außerdem liebt sie es überrascht und überfallen zu werden. Ich spiele dann den fiesen Vergewaltiger, der die unschuldige Frau überfällt und sie nach und nach in alle Löcher fickt. Zu ihrer Rolle gehört dabei sich anfangs mit Händen und Füßen zu wehren (was ihr natürlich ein paar schmerzhafte Schläge auf den Arsch verschafft) und sich dann immer mehr der Geilheit hinzugeben, um zum Schluss ihren „Vergewaltiger“ anzubetteln sie ordentlich durchzuficken. Die Kinder schliefen längst, also packte ich ein paar Sachen zusammen und machte ich mich auf den Weg zur Praxis, die nur 10 Minuten entfernt liegt. Als ich dort ankam, brannte nur in einem der hinten gelegenen Therapieräume Licht, das Büro lag komischerweise im Dunkeln. Da ich einen Schlüssel habe, schlich ich mich in die Praxis um Ute zu überraschen. Die Überraschung lag aber dann ganz auf meiner Seite. Kaum hatte ich die Praxis betreten, hörte ich Ute laut aufstöhnen. Da fiel mir der fehlende Dildo wieder ein und ich fragte mich, ob sie sich wohl angewöhnt hatte, es sich in der Praxis selbst zu besorgen. So eine geile Sau! Ich schlich mich durch die dunkle Praxis zum Behandlungsraum, dessen Tür ein Spalt breit offen stand. Glücklicherweise hatte ich mein Handy mitgenommen. Das würde heute schon der zweite geile Film werden. Ich hörte Ute immer lauter stöhnen und versaute Sachen sagen: „Leck meine geile blanke Fotze“ hörte ich sie stöhnen. Komischerweise dachte ich mir immer noch nichts dabei. Ich war mit dem Handy beschäftigt, um die geile Action zu filmen. „Ja saug Papas Sperma aus meinem geilen Fickkanal“ schallte es mir nun entgegen als ich vorsichtig die Tür ein Stück weit öffnete und mein Handy in Position brachte. Der Anblick war so überraschend, dass mir fast das Handy aus der Hand gefallen wäre. Ute lag splitternackt auf einem Behandlungstisch, die weit gespreizten Beine zeigten in Richtung Tür. Aber in ihrer frischrasierten Fotze steckte nicht wie erwartet der Dildo sondern die Zunge eines jungen Mädchens, dass vor dem Tisch auf dem Boden kniete und meiner Frau hingebungsvoll die Fotze leckte. Der Dildo steckte tief in der ebenfalls blanken Fotze des Mädchens, die auf dem dicken Gummischwanz auf- und abhüpfte, während sie meine Frau zu einem Riesenorgasmus leckte. Ute zuckte zusammen, bäumte sich auf und schrie ihre Geilheit so laut raus, dass ich Angst hatte, sämtliche Nachbarn würden angelaufen kommen. Ich hatte mich nun ein wenig von dem Schock erholt und filmte diese geile Szene. Jetzt erst fiel mir auf, dass das Mädchen mit Handschellen gefesselt war und zwei Wäscheklammern auf den kleinen rosa Nippeln stecken hatte, die steil von ihren kleinen Mädchentitten nach oben ragten. Die Position kannte ich sonst nur von Ute, nun hatte sie wohl die Rolle getauscht. Nachdem Ute sich von dem Orgasmus erholt hatte, stand sie auf, zog das Mädchen hart an den Handschellen in den Stand, so dass der schmierige Dildo aus der blanken Fotze ploppte und auf den Boden fiel. Ute steckte ihr ziemlich brutal die Zunge tief in den Hals und zog mit den Wäscheklammern die Nippel des Mädchens lang, die laut aufschrie. Allerdings eher vor Geilheit, als vor Schmerz. Nun erkannte ich das Mädchen als Paula, die Auszubildende, die mir auch schon vorher positiv aufgefallen war, nicht so sehr durch ihr Benehmen, das war unauffällig, sondern v.a. durch ihr Aussehen. Sie hatte trotz ihrer 20 Jahre einen mädchenhaften Körper und war mit 1,60 m noch deutlich kleiner als Ute. Obwohl sie dünn und durchtrainiert war, hatte sie einen schönen breiten Arsch, der jetzt rot glühte. Da hatte Ute ihr wohl eine ziemliche Abreibung verpasst! Nachdem Ute von ihr abgelassen hatte flehte sie: „Bitte Mama, erzähl mir nochmal, wie Papa Dich gefickt hat.“ Zack klatsche Utes Hand hart auf ihren geschundenen Arsch und Paula schrie laut auf. Ute fuhr sie an: „Du geile Sau, Du weißt genau, dass Dich das nichts angeht“. Sie fasste ihr hart zwischen die Beine: „Macht Dich das geil, wenn Du an Papas dicken Schwanz in Mamas Fotze denkst?“ „Ja“, kam es leise von Paula. Ute ging nun richtig zur Sache, ihre Hand rieb hart Paulas Kitzler, während sie in allen Einzelheiten sc***derte, wie ich sie heute Morgen gefickt hatte und Paula stöhnte immer lauter und flehte Ute an weiterzuerzählen. Daraufhin gab es immer hart auf den Arsch, aber Ute erzählte trotzdem weiter. Als sie dabei angekommen war, wie ich ihr mein Sperma in den Arsch gespritzte hatte, kam es Paula und sie sank auf die Knie und bettelte: Bitte Mama, ich will auch von Paps Schwanz gefickt werden, ich will seine Eier lecken, wenn er Dich fickt, ich will sein Sperma schlucken… Weiter kam sie nicht, zack, hatte sie zwei Ohrfeigen sitzen. „Du geile Inzest-Sau“ schrie Ute sie in gespielter Empörung an. „Aber Mama, ich darf Dir doch auch die Muschi lecken“, kam es von Paula und zack, hatte sie noch eine Ohrfeige sitzen.
Ich stand wie benommen im Türrahmen und filmte die geile Action. Erst langsam kam in meinem Gehirn so richtig an, was sich hier abspielte. Meine Frau spielte mit ihrer Auszubildenden Inzestspiele und erzählte dabei in allen Einzelheiten von ihren Fickerlebnissen mit „Papa“, also mit mir. Mein Schwanz platzte fast vor Geilheit und ich war kurz davor ohne jede Berührung abzuspritzen, das war mir noch nie passiert. Gerade als ich mich zurückziehen wollte, weil die Frauen nun offenbar zum Ende kamen, passierte es: Mein Handy klingelte! Scheiße, daran hatte ich überhaupt nicht gedacht. Ich drückte schnell auf stumm, aber es war natürlich zu spät, die Frauen hatten es gehört.
Fortsetzung folgt….

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erwischt und was wurde daraus Teil 2

…. Petra stand auf stellte sich vor mich hin und fragte weiter, sie fragte mich ob ich sie den reizen würde. Ich konnte nicht nein sagen aber ich sagte, dass sie kein Thema für mich sei, da sie mit Achim meinem Chef zusammen ist.
Sie kam näher, stellte sich vor mich hin und sagte weißt du was Achim mit seinen Kumpels macht?
Ich wusste es aber ich sagte nichts… Dann senkte sie den Kopf zu mir und fing an mich zu küssen total zärtlich meine Hände konnte ich nicht lange bei mir halten ich umfasste ihren Hammer Hintern und fuhr ihre Arschbacken ab mit etwas Druck drückte ich dann von unten gegen ihre Pussy Petra schien es zu gefallen. Die lies dann ab und kniete sich vor mich, öffnete meine Hose und lies meinen inzwischen Harten Schwanz raus. Dann fing sie an ihn zu wichsen,dabei schaute sie hoch zu mir und grinste… Sie senkte ihren Kopf machte die Haare zur Seite und nahm IHN komplett in den Mund sie fing an zu saugen und zu lecken. Mein Gedanke, den ich noch fassen konnte war nur “Drecksau” und schon fragte sie mich was ich jetzt genau denke. Ich sprach meine Gedanken aus und sagte nur Petra du bist ne Drecksau… Sie sagte na dann warte mal ab… Ich dachte besser als sie gerade geblasen hat geht es nicht aber ich habe mich getäuscht.
Petra saugte , und wichste meinen Schwanz so hart und intensiv, dass es nicht lange dauerte bis ich mit voller wucht in ihrem Mund kam,es ging kein Tropfen daneben und Petra schluckte wirklich alles…. Dann stand sie auf schenkte uns Wein nach und ich konnte es nicht fassen sie fing an an sich selbst zu spielen ihre Blicke dabei ließen von mir nicht ab, das machte mich sofort wieder geil. Ich wollte sie lecken, ficken ….Sie konnte glaub ich meine Gedanken lesen, denn sie sagte zu mir los komm her und leck mich… Ich ging auf die Knie zog ihr die Hose aus , dabei half sie mir recht schnell , ich vergrub mein Gesicht in ihrem Schoss und leckte was das Zeug hält mein Schwanz stand dabei wie eine Eins, dann unterstützte ich meine Zunge mit den Fingern erst einer dann zwei und nun hatte ich 3 im Einsatz. Ich fingerte sie Petra stöhnte ihre Lust laut heraus bis sie schließlich zu einem Orgasmus kam , der war so intensiv, dass sie selbst spritzte und laut aufschrie… Petra war ein Nimmersatt sie schrie mich an dass sie meien Schwanz will und ich sie nun endlich hart ficken soll…. Sie stand auf setzte sich, mit weit gespreizten Beinen auf den Tisch und sagte los komm und fick mich… Ich ließ mich nicht ein drittes mal bitten. Ich stieß ihr meinen Schwanz in ihre noch immer zuckende Pussy mit ihren Beinen bestimmte sie das Tempo zog mich immer wieder zu sich,dabei massierte ich ihre Brüste zog an ihren Nippel und genoss es sie hart zu ficken. Aber ich wollte sie betteln hören zog also meinen Schwanz raus und schnalzte mit dem Finger auf ihren Kitzler, mit der anderen Hand zog ich abwechselnd ihre Nippel lang Petra, schien auf dem richtigen Weg zum nächsten Orgasmus zu sein. Jetzt hatte ich die Macht und konnte sie lenken, ich gab ihr die Pause bis ich sie dann wieder fast soweit hatte dass sie kommt.. Petra schrie vor Lust und Leidenschaft.Jetzt wollte ich sie erlösen, ich setzte meinen Schwanz an und führte ihn langsam ganz langsam tief ein. Von Petra kam nur ein lautes OHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH…………. Ich machte das Thempo nun langsam rein und langsam raus ab und zu ein schneller kräftiger Stoß. Dann drehte ich sie um und sagte ich will dich von hinten ficken, Petra drehte sich bereitwillig um und streckte mir ihren Arsch entgegen. Mit Ihren Händen zog sie Ihre Pobacken auseinander so dass ich den perfekten Blick auf beide Löcher hatte. Ich setzte meinen Harten an und stieß kräftig zu , mit den Fingern bearbeitete ich dabei ihre Rosette… Petra schrie und hämmerte mir ihren Hintern entgegen.. dann sagte sie leise und auser Atem wisslt du mich nicht in den Arsch ficken?
Ich antwortete nicht spuckte auf ihr Po loch und drückte meinen Schwanz langsam und vorsichtig rein… nach 3-4 langsamen Stößen war ihr loch geweitet und Petra hämmerte schon wieder. Ich griff nach Ihren Brüsten und zwirbelte ihre Nippel, Petra dagegen rieb sich dabei ihre Pussy bis sie laut und sehr intensiv kam.. Es war ein Orgasmus, den ich noch nie erlebt hatte, denn Petra fickte mich nun weiter und kam von einer Welle in die nächste… bis ich es dann auch nicht mehr aushalten konnte und in ihrem Arsch gekommen bin….

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Gertrud betreibt Facesitting auf Pauls Zunge

Wer meine Vorgeschichte nicht kennt, (Facesitting mit meiner Tante) hier ein kleiner Rückblick:
Es war Anfang der Siebziger an einem Samstag im Oktober, an dem ich auf dem Gehöft bei meiner allein lebenden Tante Holz für ihren Kaminofen aufgestapelt habe.
Meine Tante ist die Schwester meines Vaters, heißt Uta, ist 45 Jahre alt, wiegt ca. 85 kg, ist 1,75 groß, blond und recht korpulent und kräftig gebaut. Ihre Körpermaße wirken zur Körpergröße ein wenig überproportioniert. Sie ist lebenslustig und hat ein wahnsinnig schön und üppig geformtes Hinterteil.
Ich hingegen bin 18 Jahre, ca. 1.40 – 1,50 m groß und wiege ca. 55 kg. Ich bin ein Einzelkind und meine Eltern sind Sachen Liebe und Sex ziemlich konservativ und zurückhaltend um nicht zu sagen, alles was mit Nacktheiten zu tun hatte war für sie und uns tabu. Internet, DVD´s oder sonstige freizügige Medien gab es zu dieser Zeit noch nicht. Lediglich einige „Sex-Zeitschriften“.
Nach der Holzstapelaktion fing es mit Beginn der Dunkelheit an zu regnen und ich konnte nicht mehr nach Hause fahren. Übernachtet habe ich bei Uta im Gästezimmer. Nach einem leckeren Abendessen hatten wir es uns in einer Couchecke vor dem Kamin gemütlich gemacht und über alles mögliche geplaudert. Unter anderem auch, dass sich Utas frühere Nachbarin Gertrud in mich verknallt hatte, weil sie angeblich von meiner etwas längeren Zunge überzeugt war.
Nach ein paar Gläschen Wein bat Uta mich, ihr auch mal meine Zunge zu geben.
Dazu forderte sie mich liebevoll auf, mich auf die Couch lang hinzulegen, was ich dann auch unwiderstehlich gemacht habe.
Von der Stirnseite aus ließ Uta dann die Hüllen fallen kroch über mich hinweg und setzte sich dann nach anschmiegsamen Vorspiel genussvoll rittlings auf mein Gesicht.

Ohne jegliche Scheu oder Scharmgefühl hatte sie sich auf meiner Zunge, meiner Nase, meinem Kinn also auf jeder Unebenheit meines Kopfes bzw. Gesichtes ausgiebig befriedigt. Und das Ganze, ohne ein einziges Mal meine Hose und deren längst erstarrten Inhalt zu berühren. Wahnsinnig.

Ekstasenartig hatte sie solange auf meinen Schädel herumgeritten, bis es ihr dann endlich kam und sie es einfach -über mir kaudernd- rauslaufen ließ. Oftmals hatte ich das Gefühl von ihrem gewaltig wirkenden Arsch erdrückt und erstickt zu werden. Aber durch ihr ständiges Hin und Her und ihre scheinbar nie mehr aufzuhörenden Auf- und Abbewegungen bekam ich doch immer wieder die Möglichkeit nach etwas Luft zu schnappen. Nach gefühlten 30 Minuten Liebestanz in 69er-Stellung ließ Uta dann von mir ab und ging sich Frisch machen. Gleich danach richtete ich mich -wenn auch etwas mühselig und erdrückt- wieder auf.
Beide waren wir fix und fertig, sodass ich eigentlich wirklich froh war, dass sich Uta nicht noch andersherum auf meinem Kopf gesetzt hatte.
So müde wie noch nie gingen wir nach kurzem Plausch zum Schlafen getrennt jeder in unsere eigenen Betten.
Ich muss sagen, dass ich trotz der Müdigkeit schlecht einschlafen konnte, Mich ließ einfach der Gedanke nicht los ließ, dass es tatsächlich möglich ist, eine erfahrene reife Frau nur mit der Zunge und den Unebenheiten eines Gesichtes voll und ganz zu befriedigen und zum Höhepunkt zu bringen, ohne dass sie auch nur ein einziges Mal meinen Schwanz in Anspruch nehmen musste. Ich habe sie weder gefickt oder gefingert noch hat sie mir einen geblasen; sie hat ihn ja noch nicht einmal berührt, geschweige denn überhaupt angefasst. Füge ich über ein besonderes Talent oder habe ich tatsächlich eine längere Zunge als andere? Vielleicht haben sich andere Männer aber auch noch nie die Zeit für derartige Liebesspiele genommen? Scheinbar ist es gar nicht nötig, eine Frau in allen Stellungen unbedingt immer mit dem Schweif durchzuvögeln.

Außerdem machte ich mir Gedanken über das Gespräch mit Uta auf der Couch.
Uta erzählte mir:
„Ich weiß aber, dass du hier eine Freundin ganz in der Nähe hast“
(..)
„… und zwar ist das meine frühere Nachbarin die Gertrud. Erinnerst du dich ?

Ich konnte mich einfach gar nicht so richtig an Gertrud erinnern. Ich denke aber, dass mich Uta darüber noch genauer aufklären wird.

Am nächsten Tag haben wir gemeinsam gefrühstückt und bevor ich habe mich auf die Heimreise gemacht habe, fragte mich Uta, ob ich nicht im kommenden Sommer ein paar Tage vorbeischauen wolle. „Vielleicht kommt dann auch Gertrud vorbei“ ergänzte sie.

Also, gesagt – getan:
Im darauffolgenden Sommer habe ich mich dann mit meinem damaligen Schulfreund Theo verabredet, um in den naheliegenden Baggersee baden zu gehen. Theo, wohnt in der Nachbarschaft von meiner Tante Uta und somit auch in der Nähe von Gertrud.
Auf dem Weg zu Theo habe ich dann Uta getroffen.
„Hey Paule“ rief sie mir zu, „wir wollen gleich zum Baggersee, baden gehen, willst du mit?“
„Was heißt wir?“ fragte ich
„Na, Gertrud und ich“ antwortete sie.

„Was für ein Zufall, ich bin gerade auf dem Weg zu Theo, weil wir auch
schwimmen gehen wollen“

„Das trifft sich ja gut, dann könnt ihr beide ja mit uns fahren. Wir fahren mit dem Auto dorthin, weil ich hinterher noch in die Stadt muss. Wir holen euch dann beide gleich ab.
Ist das okay?“

„Ja super“

Der Baggersee ist ein natürlicher See mit seichten sandigem Uferstrand, der später an der gegenüberliegenden Seite ausgebaggert wurde. Der Baggersee ist im Privatbesitz von Theos Eltern. Und somit durften er und seine Freunde und Bekannte dort baden gehen. Für andere war das Baden dort verboten. Der See selbst liegt am Rande eines Waldgebietes und ist mit einem ca 20 – 40 m breiten Wiesengürtel mit Sträuchern, Gras und Wildkräutern umrahmt. Von der Straße aus und auch von sonst her ist er schlecht einzusehen. Es gibt dort sehr schön geschützte Stellen, an denen man sich durchaus freizügig hinlegen und aufhalten kann, ohne je gesehen zu werden.

Kaum war ich bei Theo angekommen, fuhren auch schon Uta und Gertrud vor.

„Kommt´ steigt ein, es geht gleich los“ rief Gertrud aus dem Auto.

Mit ein paar Klamotten unterm Arm sind wir beide dann hinten ins Auto gestiegen.
Nach runde 5 Minuten Fahrzeit waren wir auch schon am Ziel. Gleich nach dem wir dort angekommen waren und die Decken an einer sonnengeschützten Stellen ausgebreitet haben, haben wir beiden Jungs uns unserer Kleidung bis auf die bereits vorher angezogene Badehose entledigt und sind dann ab ins kühlende Wasser gerannt.

Doch dann plötzlich ein kurzer Aufschrei von Theo. „Aua, Ahua“ rief er, „ich bin in etwas reingetreten“. Theo drehte sich um und humpelte zum Ufer. Sofort kamen Uta und Gertrud zu Hilfe. Und in der Tat, Theo ist wohl in eine Scherbe reingetreten und hatte sich eine Schnittverletzung unterm Fuß zugezogen, Er blutete ziemlich stark.
„Ohh waia, das sieht gar nicht gut aus“, meinte Uta
„Ich bring dich lieber zum Arzt“
„Wie gut, dass wir das Auto dabei haben“ „Soll´n wir mitkommen?“
fragte Gertrud besorgt.
„Nee, das wird nicht nötig sein, so schlimm ist es nun auch wieder nicht.“
meinte Uta.
„Bleibt ihr doch hier, ich fahre jetzt mit Theo zum Doktor, werde hinterher noch ein
paar Besorgungen machen und hole euch dann nachher wieder ab. — Aber macht mir keine Dummheiten“ lächelte sie.
Nachdem ich Theo´s Sachen zusammengepackt und ihn ins Auto gebracht habe, fuhren beide los.

Anschließend habe ich dann wieder meine Shorts und mein T-shirt übergezogen, weil mir nach diesem Schrecken gar nicht mehr zum Baden zumute war.
Schließlich setzte ich mich dann auf die zuvor ausgebreitete Decke und starrte ganz in Gedanken ins Wasser.

„Und nun? Was machen wir beide denn nun mit so einem angebrochenen Nachmittag?“
fragte mich Gertrud und setzte sich dicht neben mir.
„Ich weiß auch nicht so recht, ins Wasser hab ich gar keine Lust mehr“
antwortete ich ein wenig lustlos und legte mich dann neben Gertrud auf dem Bauch. Rechts neben mir befanden sich die Tasche mit den Getränken, Handtüchern, Kleidung-stücken und was man sonst so noch alles zum Baden braucht. Zur linken Seite blickend betrachtete ich ihren Körper. Bekleidet war sie mit einem schwarzen und nach meinem Verständnis viel zu klein geratenen Bikini.

Gertrud ist etwa 1,65m – 1,70m groß, dunkelblond und hat eine nicht so gut ausgeprägte Figur wie Uta. Sie ist zwar nicht übermäßig fett , aber Ihre Figur fällt etwas fülliger und runder aus als die von Uta. Auch hat sie einen gut sichtbaren Bauchring und irgendwie mehr Fleisch um den Hüften und Schenkeln als Uta. Aber genauso wie bei Uta hat sie einen relativ kleinen Busen.
Gertrud ist unverheiratet und als Einzelkind in einer Landwirtschaftsfamilie aufgewachsen. Vom Aussehen her könnte sie viel mehr aus sich machen, wenn sie mehr Wert auf ihr Äußeres legen würde. Eigentlich ist sie sehr hübsch und hat eine sehr nette und fürsorgliche Ausstrahlung.
Man könnte meinen, dass sie durch die Landwirtschaft den Anschluss an die schönen Seiten des Lebens verpasst hat. Ob dies der Grund war, dass sie immer noch alleine ist und ob sie jemals einen Mann gehabt hat, habe ich nie erfahren. Auf jeden Fall feierte sie kürzlich ihren 41. Geburtstag. Tja, und ich liege daneben mit meinen 18 Jahren.

Gertrud legte sich nunmehr seitlich zu mir auf ihrem linken Arm stützend hin und streichelte meinen Rücken. In dieser Position haben wir uns eine Weile über Gott und die Welt unterhalten. Ich habe diesen Moment sehr genossen und wurde durch das Streicheln doch leicht erregt. In meiner Hose tat sich was.
„Hey“ sagte sie dann plötzlich, „wir sollten uns unbedingt eincremen, damit wir keinen Sonnenbrand bekommen“.
Kaum ausgesprochen, hangelte sie sich über meinen Rücken zu der Tasche mit der Creme. Erstmals spürte ich ihren Körper ganz hautnah. Ein gewisses Entzücken durchströmte meine Glieder.
Nachdem sie die Tube mit der Creme gefunden hatte, cremte mir Gertrud damit meine Beine und nachdem sie mein Shirt nach oben geschoben hatte auch meinen Rücken ein. Dabei stütze sich mit der linken Hand ab und legte sie sich jetzt ganz dicht an mich heran. Irgendwie schien es mir, als ob sie den Kontakt gesucht hatte.
„So, jetzt bist du dran, nun musst du mir meinen Rücken eincremen, ja?“;
drückte mir die Tube in die Hand und legte sich neben mir auf ihren Bauch.

Und so lag sie dann ausgestreckt dar. Deutlich war jetzt zu erkennen, dass der Bikini ziemlich klein geraten war, und dass das Höschen die wahren Ausmaße ihres Hinterteils eher zusammengeschnürt haben.
Ich nahm etwas Creme aus der Tube und fing dann auch gleich an, ihren Rücken einzucremen. Fast fertig, forderte sie mich noch auf, ihre Beine einzucremen.
Dazu spreizte sie die Beine ein wenig auseinander und bat mich dort zwischen ihnen hinzuknien. Ich krabbelte dort hin und fing dann an, beide Beine von der Hacke bis zum Bikinihöschenansatz einzucremen.

„Hmmm, Du machst das sehr gut,…. mach ruhig weiter so“
flüsterte sie.
„Ahh wie gut das tut“
Ich wollte gerade die Creme und mich wieder zur Seite legen, als sie mich mit energischer Stimme ansprach.
„Hallooo, Paule!, du bist noch nicht fertig“
stammelte sie, hob sich ein wenig an und streifte zugleich ihr Bikinihöschen bis zum Poansatz herunter.
„Du musst mir noch meinen Hintern eincremen“.

Mir stockte der Atem, denn ich konnte nicht glauben, wie freizügig Gertrud mir plötzlich ihren blanken Arsch offenbarte. Ihr Hintern wirkte jetzt in der Tat wesentlich größer und ergiebiger, als vorher mit Hose. Welch ein Anblick. Das zusammen geschobene Bikinihöschen verschwand fast gänzlich in der Falte zwischen Bein- und Arschansatz.
„Nun mach schon“ forderte Gertrud mich auf. „Du wirst doch wohl noch ein wenig Sonnencreme für meinen Popo übrig haben?!“
Aus der Tube drückte ich ein wenig Creme auf meine zittrigen Fingerspitzen und fing ganz vorsichtig oberhalb ihres Hinterteils an, diese dort zu verteilen.
„Ahh, du darfst mein Hintern ruhig berühren; creme ihn richtig ein !“
Mit beiden Handflächen cremte ich nun ihre Arschbacken ein.
Welch ein Kontrast, diese beiden kleinen Hände eines 18-jährigen Bengels auf einem vor mir liegenden ausgewachsenen Hinterteil einer reifen Frau. Es war für mich ein ganz neues Gefühl, die sich immer wieder wie Wackelpudding zurechtformenden Arsch-backen zu berühren und zu streicheln.

Und bei jeder Bewegung hörte ich von Gertrud genussvolles Atmen.
„Jaaaa, jaaa, so ist es gut, Schön machst du das. Was für eine Wohltat. Hmmm. Du bist ja ein richtiger kleiner Charmeur“
wimmerte sie und hob sich dabei leicht an während ich weiter die Creme auf ihren Hintern einmassierte.

Und dann nach einer Weile…
„KÜSS mich !!“
forderte Gertrud mich dann plötzlich auf
„Ähhmm???“
mehr konnte ich nicht herausbringen.
„Jaa, Paule, küss mein Popo, Ja, du hast richtig gehört, komm Paule, küss meinen kleines Popöchen“
grunzte sie und hob Ihren Body etwas mehr in die Höhe.

Nach wie vor kniete ich zwischen ihren Beinen und unmittelbar vor meiner Brust erhob sich ein gut 75 cm breiter Fleischberg. Von wegen Popöchen; es war die volle Breitseite von Gertrud. Durch diese neue „erhobene“ Position konnte ich auch zum 1. Mal ihre Rosette und im Ansatz ihre gut behaare Muschi sehen. Erneut stockte mir der Atem und irgendwie konnte ich mit dieser Situation gar nicht so richtig umgehen. Vielleicht war es auch ein gewisses Scharmgefühl, was mich recht unbeholfen aussehen ließ. Vor allem war es die Unerfahrenheit. Obwohl ich es ja eigentlich von Uta kennen sollte.

Etwas ängstlich und mit einer leicht zuckenden Bewegung beugte ich mich nach vorne und küsste dann mit gespitztem Mund einen ihrer Arschbacken. Meine Hände ruhten rechts und links auf ihren Oberschenkeln.

Gertrud bewegte darauf ihren Hintern in beiden Richtungen hin und her. Die Arsch-backen wabbelten.
„Hey, die andere Backe auch … Und ein bisschen länger bitte “
Mit beiden Händen auf ihren Hintern abstützend küsste ich jetzt etwas ausgiebiger ihre andere Arschbacke. Meine Nase drückte dabei leicht in das weiche Fleisch ein.
„Ooch Paul, nicht so zaghaft, gib mir noch einen Kuss, aber jetzt mal so richtig, so richtig in die Mitte, komm Paule, du brauchst doch vor meinem Hintern keine Angst zu haben. Bitte, bitte mach’ schon“
wimmerte sie förmlich.
Es war ein solch tolles Angebot, was wohl kein „ausgewachsener“ Mann auf dieser Welt hätte je abschlagen können. Manch einer wartet sein Leben lang auf solch eine Gelegenheit. Und unsereins -noch fast nass hinter den Ohren- bekommt jetzt schon in den frühen Männerjahren solch eine Riesenchance.
Insofern packte auch mich die „Männlichkeit“ und der Mut, dieser Frau ihren etwas ausgefallenen Wunsch zu erfüllen. Von mir selbst war ich sehr überrascht, dass ich überhaupt keine Abscheu, Angst oder Ekel verspürte; ganz das Gegenteil war der Fall, ich fühlte mich plötzlich stark und reif.

Mit beiden Händen umfasste ich ihre Schenkel unterhalb der aufgekrempelten Badehose und zog etwas daran. Als wenn sie nur darauf gewartet hatte, bockte sich Gertrud förmlich meinem Gesicht entgegen. Scheißegal dachte ich, küsste abwechselnd mal länger und mal etwas kürzer die beiden mir entgegenkommenden fülligen Arsch-backen und tauchte dann mein Gesicht so richtig zwischen beiden Backen ein. Ganz unkontrolliert und als wäre es völlig selbstverständlich, habe ich meine Zunge herausgestreckt und ihr Arschloch geleckt. Es schmeckte ein wenig salzig.

„OHHH OHhh , du kleiner Wüstling, was machst du denn daaaahh ?? JAAAA, OHH Leck weiter schön machst du das JAAA und tiefer, LECK tiefer, weiter runter ..Steck sie rein JAAA, OHH
JAAA HMMM ich hab´s gewusst. das ist es…“

Gertrud lag jetzt nur noch mit dem Kopf und den Schultern auf der Decke und drückte mir jetzt mehr und mehr ihre volle Breitseite entgegen. Mit dem Kopf im Nacken tauchte ich immer tiefer in ihrem Arsch ein, wobei mir zwischendurch ihre aufgekrempelte Bikinihose fast die Kehle abschnürte. Ich leckte und küsste Gertruds Rosette wie ein Spatz am Brötchen. Zwischendurch gab Gertrud ein wenig nach und bewegte sich etwas wieder nach vorne, sodass meine schmale Gesichtspartie zwischen ihren Arschbacken regelrecht eingeklemmt wurde.

Und jetzt war auch der Zeitpunkt gekommen, bei dem ich´s auch nicht länger halten konnte. Mein Schwanz spuckte eine Ladung in die Badehose und zog sich auch gleich wieder zusammen. Aber was für ein schönes Gefühl.

Mein Kopf noch zwischen den Backen gedrückt bockte sich Gertrud dann erneut wieder in die Höhe.

Mit beiden Händen habe ich sie dann ein wenig nach vorne drücken können, um dadurch etwas mehr Spielraum und Luft zwischen Kopf und Arsch zu bekommen. Mein Kopf sank nun zwischen ihren Backen etwas tiefer und erstmalig berührte mein Mund die Scharmlippen ihrer Fotze. Ich wollte gerade meine Zungenspitze herausstrecken,…..Doch dann

„OHHA AAH“ stammelte Gertrud kurz und zuckte dann wie vom Blitz getroffen nach vorne zusammen.
Sofort ließ ich von ihr ab.
„Ähh, ohh Gott, Entschuldigung, Ähh, das wollte ich nicht… “
erwiderte ich leicht verstört, mit der Angst, ihr zu nahe gekommen und sie zu unsittlich berührt zu haben.
„Ohh nein, du brauchst dich nicht zu entschuldigen, Ohh nein Liebster “
Zugleich bewegte sie sich auf die Seite, streifte wie selbstverständlich die Bikinihose von den Beinen und schleuderte sie achtlos zur Seite.
Ich hingegen versuchte jetzt meinen sichtlich durchnässten Teil meiner Hose irgendwie mit meinen Händen und Unterarmen zu verdecken.
„Ach Paule, wie niedlich. Das ist doch ganz natürlich. Du brauchst dich weder
zu entschuldigen noch zu schämen. Komm´ einfach ein bisschen näher zu mir und leg dich doch hier einfach mal so hin“
Auf allen vieren krabbelte sie mir kurz entgegen, packte mich an die Schulter und drückte mich sanft auf die Decke. Und als kleines Kissen legte sie noch ein gefaltetes Handtuch unter meinem Kopf

Noch völlig überrascht und vielleicht etwas unbeholfen ließ ich mich einfach führen und legte mich lang auf den Rücken. So wie sie es wollte.
Kaum hatte ich mich hingelegt beugte sich Gertrud zu mir runter und streichelte küsste mein Gesicht.
„Ohh Paule, wie schön, dass es dich gibt“
hauchte sie mir in den Ohren, küsste und streichelte unaufhörlich weiter.
„Du bist sooo zärtlich zu mir, AHHH, Du bist mein erster richtiger Mann…Jaaa
OHJAHHH.. und du sollst auch der Erste sein, der mich verführen darf.
Ahh denn du bist kein Kind mehr. Das weiß ich…Jaa ja, du wirst der erste sein.“

Während sie so rumschmuste, bewegte sie sich immer näher an mich ran und schwup lag sie mit voller Länge und Breite auf mich drauf und stützte sich auf ihren Unterarmen ab.
„AUfff“, räusperte ich, da ich ganz deutlich ihr Gewicht verspürte. Aber was für eine schwere und zugleich schöne Last. Ich genoss den Moment der Erdrückung.
Meine Hände erkundeten jetzt ihren Rücken bis hin zum Poansatz. Ich konnte ertasten, dass ihre Ausmaße und die Breite mich total und gänzlich überdeckten.
Es schien so, als wolle sie mich jetzt total platt machen.
Ob Gertrud mich überhaupt noch als schmächtig Heranwachsenden wahrgenommen hatte, musste spätestens an dieser Stelle angezweifelt werden.
Denn immer öfters ja fast ekstasenartig küsste und leckte sie jetzt meine Nase, mein Kinn und bohrte dann schließlich mit ihrer Zunge in meinem Mund bis sie mir den ersten Zungenkuss schenkte
„Du bist so süüsss, küss mich, Zeig mir deine Zunge. Ohh deine Zunge, sie hat
mich so verwöhnt. JAAHH Zeig sie mir, Gib sie mir. Ohh, ja

Ich streckte ihr soweit es ging meine Zunge entgegen. Dazu muss ich sagen, dass
sie tatsächlich um 1-2 cm länger ist als normal. Scheinbar hat mein ständiges Training
mit der Zunge meine Nasenspitze und darüber hinaus zu erreichen etwas dazu beigetragen.
„OHHH was für eine lange Zunge du hast, geb sie mir, ich brauche dich“

In diesem Augenblick erhob sich Gertrud kurz und setzte sich auch gleich rittlings direkt auf meine Brust. Ihre Oberschenkel bedeckten meine Wangen und direkt vor meiner Kinnspitze offenbarte sich ihre behaarte Liebesgrotte. Sie spreizte leicht ihre Beine und schaute träumerisch zu mir herab. Mit beiden Händen streichelte sie meinen Haarschopf und ich erblickte unterhalb ihrer Bauchwulst erstmals hautnah in ihre scheinbar nicht mehr ganz so trockene Fotze.

Ganz vorsichtig, ja fast in Zeitlupe hob sie sich jetzt an und bewegte sich jetzt über meinen Mund. Ich streckte meine Zunge ganz raus. Ganz zaghaft tupfte sie zunächst förmlich Ihren Body über meinem Kopf auf meine Zunge. Kurz berührt und dann auch schon wieder angehoben. Dieses Vorspiel dauerte eine ganze Weile.
„OHH, O-HH J-A J-A AHH”
Meine Nasenspitze tauchte jetzt jedes Mal in Ihre Behaarung ein. Unüberhörbar gab Gertrud jetzt zu jedem ihrer Bewegungen stöhnend entweder einen wollüstigen Laut oder die eine oder andere Silbe von sich.
„Ahh, A-AHH, Oh HA-AA”
Nach und nach senkte sie sich jetzt immer tiefer und auch langandauernder auf meinem Mund und mein Gesicht.
„Jaa AHH AAH AAAAHHHH AJAAAA OOHHH wie gut“
Und bei jeder Aufwärtsbewegung haschte nach Luft.
Durch ihre fortdauernden Bewegungen hat sich Gertrud schon weiter über meinem Gesicht bewegt, sodass sie jetzt meinen Kopf total unter ihrem Arsch begraben konnte.
Mittlerweile tauchte meine Nase und meine Mundpartie tief in ihre Grotte ein.
Teilweise war es für mich natürlich total dunkel geworden. Sobald sie sich abwärts bewegte und sich dabei aufrichtete spürte ich, wie sich ihre Arschbacken rechts und links an meinen Wangen vorbei bis hin über beide Schultern wälzten. Ich hab es richtig genossen. Was für ein herrliches Gefühl. Mein kleiner Kopf komplett unter dem Arsch
einer 21 Jahre älteren vollreifen Frau.
Mit langen Vorwärts- und Rückwärtsbewegungen zog sie jetzt meine gesamte Gesichts-partie von meinem Kinn bis hin zur Nasenspitze durch ihre glitschige Spalte.
„JAAAAAHH, AAAAHHH HAAAAHH OAAAHHH Kooommm Kommmm“
Da mir zwischenzeitlich die Luft ein wenig knapp wurde, habe ich dann mit beiden Händen ihren Arsch nach oben bzw. nach vorne gedrückt.
Gertrud hat jedes Mal sofort reagiert. Auf ihren Händen nach vorne abgestützt hat sie dann ihren Hintern angehoben und ich konnte nach Luft schnappen. Aber nur kurze Zeit, denn wie in Trance schob sie von der Stirnseite her ihren großen Arsch über mein Gesicht und weiter ging der nie mehr enden wollender Ritt auf meiner Zunge.
Zwischendurch gab es auch mal richtig heftige stoßartige Bewegungsaktionen, als wolle sie mich jetzt ruckartig einverleiben.
„AH JA JAA JAA AAH AHH OAH AAHH JA JAA
JA JA ich komm Ich komm JA OHH „
Gertrud bekam nun scheinbar ein Orgasmus nach dem anderen.
Zwischen Ihren Beinen konnte ich zeitweise erkennen, wie sie sich ihre Brüste und ihren
Bauch massierte und dabei genüsslich stöhnte.
Sobald ich meinen Kopf etwas zur Seite drehte, um ein wenig durchzuatmen, hob sie sich ein wenig an, nahm meinen Schädel in die Hände und drehte ihn sich wieder in
senkrechter Position
„Oh NEE NEEE AH AHHH OH JAAA UAAA… Bleib sooo
OHH OhH Nicht zur Seite.. Neee soo ist´s besser Jaaa JAAA, so ist es gut“
„Schön weiter lecken JAAAA JAAAA“
Nach einer gewissen Zeit bewegte sie sich auf den Händen stützend nach vorne und zog dann zuerst ihr linkes Bein und dann ihr rechtes Bein unter ihrem Bauch ganz nach oben, sodass sie jetzt nach vorne abgestützt ihren breiten Arsch in gehockter Stellung direkt über meinen Kopf manövrierte und sich langsam herabließ.

Sie schaute dabei zwischen ihren Beinen, damit sie auch ganz genau mit ihrem Arschloch auf meine Nase landet. Mit kurzen wippenden Bewegungen senkte sie sich dann über mein Gesicht; auf und nieder.
„OHH OHH OH OH OH aaaahh . Gib mir deine Zunge
JA JA JA Leck meine Rosette
AHH, AHH AH AH“
Um der Gefahr aus dem Weg zu gehen, jetzt ganz und gar erdrückt zu werden, hab ich mit meinen Händen ihre jetzt wirklich mächtig wirkenden Arschbacken umfasst und immer leicht nach oben gedrückt, sobald sie sich abwärts bewegte.
Eigentlich war es ein wenig sinnlos und ich hätte sie kaum abstützen können, wenn sie sich richtig hingesetzt hätte.

Vielleicht mit dem Gedanken, dass sie mir in dieser Position zu schwer auf meinem Kopf werden könnte stand Gertrud nach kurzer Zeit auf, um sich allerdings gleich wieder herumzudrehen.
Währenddessen habe ich mich dann auch aufrecht hingesetzt, um mich kurz von der ungewöhnlichen aber schönen Last zu erholen.
Auf den Knien rutschte Gertrud von hinten an mich heran und legte ihren Kopf auf meine Schulter. Ein wenig an meinen Ohren knabbernd hauchte sie sichtlich noch erregt.
„Was bist du nur für ein zärtlicher Mann, weißt du das überhaupt ?
Und was wir beide gerade gemacht haben, bleibt allein unser und nur unser
Geheimnis, Ja? Und du erzählst es keinem weiter ja?“

„Na klar doch“ antwortete ich noch ein wenig verstört.

Gertrud rutschte jetzt ein wenig zurück und zog mich zu sich heran, so dass ich nun mit meinem Kopf auf Ihre geschlossenen Oberschenkel zu liegen kam. Mit beiden Händen fuhr sie nun über meine Brust hin zu meinem Bauch, um auch gleich wieder in der Rückwärtsbewegung meinen Körper und die Arme zu streicheln. Dies machte sie gleich ein paar Mal und hauchte mir dabei immer wieder etwas Nettes zu.
„Wie schön doch dein Körper ist, so zarte Haut. Du bist wirklich
das schönste, was mir je passiert ist.
Immer wollen die Männer nur das eine, mehr können die ja auch gar nicht.
Aber du, DU lässt es einfach geschehen, und verwöhnst mich auf deine ganz
besonderen Art.“

Natürlich fühlte ich mich tatsächlich wie ein großartiger Held und Eroberer einer einsamen und von Liebe unerfüllten Frau.

Durch meinen Körper pulsierte das Blut und in meiner Hose ging mir schon wieder
einer ab. Oh man, dachte ich, was bin ich bloß für ein Schwächling.
Was wird sie wohl denken und sagen…?

Kaum hatte ich diesen Gedanken zuende gesponnen, meinte Gertrud plötzlich,
„Ich glaube, ich sollte mich jetzt lieber wieder anziehen; ich habe das Gefühl
dass gleich Uta wiederkommt und uns abholen wird.
Was meinst Du? Vielleicht können wir ja doch noch ein wenig ins Wasser gehen.
Ja?

„Och, ich find es so noch ganz gut und schön hier“
antwortete ich spontan

„Ha, Du Schlingel, das könnte dir so passen.“

Kaum ausgesprochen, wollte mich Gertrud wohl am Bauch kitzeln und machte bei der knienden Vorwärtsbewegung wahrscheinlich ganz ungewollt ihre Beine auseinander.
Dabei plumpste mein Kopf so richtig hart zwischen ihren Beinen auf den Untergrund.
Um das Kitzeln auszuweichen schlängelte ich mich zugleich etwas nach oben.
Im selben Augenblick gingen auch ihre Knie weiter auseinander, so dass auch meine schmalen Schultern zwischen ihren Knien rutschten.
Ob es Zufall war oder ob es von Gertrud so gewollt war ? Ich glaub´ wir können´s beide
nicht mehr genau sagen.
Vor allem ging es ziemlich schnell. Bevor ich überhaupt schauen konnte wo ich mich befand bewegte sich Gertrud auch schon wieder zurück und drückte somit ihren Arsch direkt auf meinem Kopf. Allerdings eher etwas oberhalb. Ihre kalten Arschbacken wälzten sich über meine Augenhöhlen und über Stirn hinweg. Durch meinen Mund konnte ich noch Luft schnappen.
„OHH“ hörte ich sie stöhnen.
Gertrud richtete sich auf, streckte ihren Arsch so richtig nach hinten raus und saß quasi mit ihrem Muschiansatz auf meiner Nasenspitze.
Mit einer Hand fingerte sie dann zwischen ihren Beinen abwechselnd an Ihrer Möse, meinem Hals und meinem Mund herum.
„Na? Du bist mir ja ein ganz toller Hecht.
Du steckst ja voller Energie“
„Komm leck mich….
Auf einer Hand abstützend bewegte Gertrud sich nun leicht nach vorne. Ihre Scharm legte sich jetzt schön über meinen Mund. Und so begann ich dann mit dem, was ich scheinbar sehr gut konnte. Ich begann zu lecken, mal langsam, mal schneller,
„AAH, OHHHHH AAAAhhhhhaa Jaaa, das machst du sehr gut.“
Gertrud genoss es in vollen Zügen. Ganz langsam und sehr behutsam, fast schon wie in Zeitlupe rollte sich ihr großer Arsch über mein Gesicht .
Es war wirklich der absolute Wahnsinn.
„OHHHHaa BBOAAAHHH AHHHH“
Mit diesen Geräuschen rutschte sie ein wenig nach vorne und stützte sich nunmehr auf ihre Ellenbogen ab. Ihren großen breiten Arsch hob sie dabei zwangsläufig ein wenig an. In dieser Position konnte ich nun ihre voll ausgestreckte Breitseite bewundern. Direkt vor meinen Augen türmten sich zwei gewaltige Fleischberge auf. Oh Gott dachte ich erstmals, dieser Arsch kann dich locker und leicht begraben oder erdrücken.
Ich staunte nicht schlecht über diese Ausmaße, die sich sogleich auch wieder in Richtung meiner Kinnspitze langsam niedersenkten.

Mit beiden Händen griff ich um ihre Hüften bis runter zu ihren Arschbacken um sie ein wenig von mir weg zu drücken. Doch hin und wieder hielt Gertrud dagegen. Ich spürte, wie meine relativ kleinen Hände in die wabbeligen Arschbacken eintauchten und sie tatsächlich vor meiner Nase ein wenig auseinander zogen.

Wieder und wieder leckte ich ihre Fotze.
AHH AHH OOHHHhh JAAA JAAA JAAAAaa
Ohhh wie gut OHHH JAAAA

Zwischenzeitlich habe statt meiner Zunge auch nur meine Kinnspitze entgegengedrückt indem ich meinen Kopf ganz weit in den Nacken gesteckt habe.
„OHHH OHHH das ist Guuuut“
Mit schlenkernden Bewegungen versuchte Gertrud nun meine Kinnspitze ganz und gar in ihre Muschi aufzunehmen, was ihr scheinbar auch sehr gut gefiel. Mit leicht hüpfenden Auf- und Abwärtsbewegungen rammte sie sich mein Kinn förmlich in ihre Grotte
JAAA JAAAAA AAAAHHHH AAAAHHH
Gertrud konnte gar nicht genug bekommen. Sehr oft und sehr ausdauernd suchte sie diese Position für sich zu entscheiden.
Um zwischendurch ein wenig mehr nach Luft zu schnappen, drehte ich auch in dieser Lage meinen Kopf manchmal zur Seite.
Gertrud verstand dies ziemlich gut, indem sie sich leicht erhob, aber auch gleich danach wieder senkte. Und das hin und wieder viel zu früh, was ihr dann gar nicht zusagte. Mit suchenden Arschbewegungen links, rechts und mit ihren Händen versuchte sie dann mein Kopf wieder in senkrechter Position zu buchsieren, damit sie mich wieder ganz innig spüren konnte.
Und immer wieder die mit den flehenden Worten
„Kooomm leck mich, gib mir die Zunge, JAAA JAAAAA
OHHH leck mich, leck meine Möse
JAAAAA mach mich fertig AHH
Unaufhörlich drückte mir Gertrud mit stoßartigen Auf- und Ab- Bewegungen ihren bombastischen Arsch ins Gesicht.
Auch richtete sich Gertrud öfters mal förmlich auf, packte ihre beiden Arschbacken zog sie auseinander und ließ sich genüsslich auf mein Gesicht nieder.
Wieder und wieder überrollten mich ihre Arschbacken.

Gertrud schien tatsächlich zum ersten Mal etwas Lebendiges zwischen ihren Schenkeln
zu haben. Es war wieder mal der absolute Wahnsinn. Nur die alleinige Zunge eines gerade erwachsen gewordenen Jünglings reicht aus, um eine 80 kg schwere und 41 Jahre alte Frau zum Höhepunkt zu bringen. Unglaublich, dass kein Schwanz, keine Finger und keine anderen sexuellen Handlungen nötig sind, um diese Frau wollüstig werden zu lassen.

In voller Länge zog sie alle Unebenheiten meiner Gesichtspartie mit Nase, Zunge und Kinn durch ihre Spalte.
Ahh Paule, jetzt kommt´s mir, JAAA Paule
JAA JAA JAAA A OHH OHH
Mit langen Vorwärts- und Rückwärtsbewegungen rutschte Gertrud nun auf meinem Kopf herum.
Und bei jedem dieser Bewegungen wurde ihre Muschi feuchter und feuchter. Gertrud bekam tatsächlich auf meinem Schädel erneut einen Orgasmus. Sie ließ es einfach laufen und mit glitschig schmatzenden Geräuschen verteilte sie mit kreisenden Bewegungen ihren Sud über mein Gesicht.

Noch einmal drückte sie mit vollem Gewicht ihren Arsch total auf mein Gesicht und hielt dabei etwas länger inne als sonst. Erstmals musste ich tatsächlich um Luft ringen und fing daher an, mich körperlich unter ihrem Gewicht zu winden.

Daraufhin rollte Gertrud sich sichtlich erschöpft zur Seite weg.
„AAHHH, Was hast DU bloß für eine Zunge“
„Ohhh Mann, Du hast mich das erste Mal so richtig fertig gemacht.“
„Ich kann nicht mehr..“
stoßseufzte sie.

Nach kurzer Verschnaufpause zog sich Gertrud ihre Bikinihose wieder an und machte uns beiden jeweils eine Cola auf.
„Du bist einfach toll“ meinte sie dann mit leicht angerauter Stimme
„Das gerade darfst du aber niemanden weitererzählen ja? Das bleibt unser persönliches Geheimnis, Ja? “

„Klar doch“ antwortete ich.

„Was meinst Du? Willst du mich nicht mal besuchen kommen?“ fragte mich Gertrud
„Du weißt doch wo ich wohne. Oder?

„Ja, kann ich machen, Nächsten Monat haben wir Ferien, dann würde es gehen“ antwortet ich.

„Das ist ja prima, ich verlass mich auf dich. Komm, laß uns nun ins Wasser gehen“
sagte sie.

Ich war gedanklich zwar noch ein wenig benommen, bin aber dann mit ihr ins kühle Nass gerannt.

Nach etwa 15 Minuten Wasseraufenthalt kam dann Uta auch schon mit ihrem Pkw und holte uns beiden wie versprochen wieder ab.

„Hallo, da bin ich, Na? Wie war´s „ fragte Uta.

„OOCH, ääähhm, sehr erfrischend,“ antworteten Gertrud und ich fast gemeinsam.

Wir packten unsere Sachen zusammen und fuhren dann gemeinsam wieder zurück nach Hause.

Auf dem Rückweg erzählte uns Uta, dass Theo´s Fußwunde genäht werden musste und es ihm bereits wieder sehr gut geht.

Und Gertrud verabschiedete sich bei mir mit leisen Worten
„Du kommst doch ja? Ich warte auf dich…..tschüüsss“

Anfang August des Jahres hatte ich dann Ferien und bin dann tatsächlich zu Gertrud gefahren.
Aber leider war Gertrud nicht zu Hause, dafür aber ihre Mutter, die mich auch sehr herzlich empfangen hat. Was mir mit Gertrud´s Mutter passiert ist, erzähle ich beim nächsten Mal….

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Hardcore

Internetbekanntschaft

Mein Name ist Philipp, ich bin 35, ein alleinstehender Geschäftsmann mit einem grossen Haus und ich habe ein Verhältnis mit Louisa aus einer andern Stadt. Wir lernten uns vor rund 6 Monaten im Internet kennen und telefonierten später miteinander. Ihre Bilder zeigten mir eine wunderschöne blonde Endzwanzigerin mit einer tollen Figur. Es ergab sich, dass wir am Telefon plötzlich begannen, einander geile Sachen zu erzählen und so ging manch meiner Schüsse ins Leere, wenn wir zusammen telefonierten. Doch irgendwann fanden wir, dass die Zeit gekommen sei, einander zu treffen. Ich schickte ihr ein Flugticket und lud sie für ein Wochenende zu mir ein.
Ich holte sie am Vormittag Flughafen ab und ich hatte keine Mühe, sie zu erkennen. Sie war zwar in natura noch hübscher als auf den Bildern, entsprach aber sonst den Fotos. Wir begrüssten uns wie alte Freunde mit einem Kuss. Wir fuhren zuerst zu mir nach hause und beschlossen, in einem schönen Restaurant am See essen zu gehen. Es war ein wunderschöner Sommertag. Während des Essens sprachen wir über dieses und das, nur nicht über Sex. Man konnte es aber trotzdem knistern hören, denn am Telefon waren wir uns ja schon sehr nahe gekommen.
Wider zuhause machten wir es uns im Garten gemütlich. Ich organisierte Eis und ein paar Drinks und sagte Louisa, sie dürfe sich ruhig umziehen. Ich zeigte ihr das Zimmer und zog meinerseits die Badehosen an.
Nach 10 Minuten erschien Louisa im Garten und mir verschlug es fast die Sprache. So knappe Bikinis kannte ich bisher nur von Fotos. Das bisschen Stoff konnte ihre schöne Oberweite kaum bedecken und auch der String bestand fast nur aus einem Faden. Ich atmete kurz durch und bat Louisa, es sich bequem zu machen. Sie kam auf mich zu und begann mich leidenschaftlich zu küssen. Das wirkte sich blitzartig auf meine Männlichkeit aus, die in den Badehosen kaum mehr Platz fand. Sie bemerkte das natürlich sofort und flüsterte mir ins Ohr, wie geil sie sei, es endlich real mit mir zu treiben.
Mein Garten ist zum Glück von aussen her nicht einsehbar und so spielte es auch keine Rolle, dass wir uns gegenseitig entkleideten. Mein Schwanz stand waagrecht von mir ab, so spitz war ich. Wir beschlossen dann, wegen des Geräuschpegels doch nach drinnen zu gehen und landeten im Schlafzimmer. Dort riss ich ihr noch den letzten Fetzen vom Leib. Louisa war atemberaubend schön.
Endlos lange Beine, tolle Brüste und eine total rasierte Muschi. Sie war mit ihrer Hand schon die längste Zeit an meinem Schwanz und ich musste sie um eine Pause bitten, um vor lauter Geilheit nicht gleich loszuspritzen. Ich begann sie von Fuss bis Kopf zu liebkosen und sie begann heftig zu stöhnen. Ihre Muschi war in folge der freudigen Erwartung bereits tropfnass und ich kostete zum ersten Mal den köstlichen Nektar aus der rasierten Spalte. Ihr Nippel waren steinhart und standen stolz ab.
Mit meiner Zunge brachte ich Louisa zu ihrem ersten Orgasmus. Ich begann mit den äusseren Schamlippen und leckte mich immer weiter hinein. Ich machte die Zunge ganz spitz und stiess sie tief in ihre Muschi. Dann begann ich ihren Kitzler zu lecken und zu saugen bis es ihr eben kam. Sie verströmte sehr viel Saft und ich leckte den letzten Tropfen gierig auf. Doch sie hatte natürlich noch nicht genug. Sie packte mich an den Haaren und zog meinen Kopf hart zwischen ihre Beine. Ich wusste, was ich zu tun hatte und arbeitete mich mit meiner Zunge in Richtung Rosette vor. Die begann ich genüsslich zu lecken und stiess auch hier meine Zunge so weit wie möglich hinein.
Gleichzeitig bearbeite ich mit meiner Hand ihre Muschi und steckte nacheinander drei Finger hinein. Das war zuviel für Louisa und unter lautem Schreien spritzte sie zum zweiten Mal ab. Anschliessend leckte sie meine Finger mit ihrem Muschisaft sauber.
Mein Schwanz platzte unterdessen fast vor Geilheit und Louisa liess sich nicht lumpen. Blitzartig lag sie zwischen meine Beinen und hatte mein Gerät zwischen ihren Lippen. Sie umkreiste ihn zuerst langsam und nahm ihn zwischendurch immer tiefer in den Mund. Gleichzeitig bearbeitete sie mit ihren Händen meine Eier und den Anus. Als sie in wieder ganz tief in den Mund nahm und mir gleichzeitig einen Finger tief in den Arsch steckte, war es um mich geschehen. Mit einem lauten Schrei spritzte ich ab. Die erste Ladung nahm sie in den Mund. Dann zielte sie meinen Schwanz auf ihr Gesicht und spritzte sich damit voll. Genüsslich leckte sie alles sauber und ich wurde dabei schon wieder geil. Sie drehte sich um, steckte mir ihre Hinterseite ins Gesicht und leckte so lange weiter, bis mein Kamerad wieder zum Stehen kam. Ich bearbeitete in der Zwischenzeit ihre Muschi mit Zunge und Fingern, bis sie losschrie.
Dann kauerte sie sich über mich und steckte ihn sich in ihre immer noch nasse Muschi. Es folgte ein Teufelsritt, der mir fast den Verstand raubte. Mit ihren Krallen vergass sie sich total und riss mir einige blutige Spuren ins Feisch. Doch das bemerkte ich erst später. Sie ritt auf mir, wie ich es noch nie erlebt hatte. Mit Tempowechseln hielt sie de Spannung aufrecht und auch ihre Muschimuskulatur war 1a ausgebildet und sie massierte damit meinen Schwanz nach Belieben. Mir blieb nur, ihre herrlichen Brüste und den festen Arsch zu bearbeiten. Plötzlich packte ich sie und drehte sie auf den Rücken. Welch ein Anblick! Die rasierte, tropfnasse Muschi weit offen vor mir zu sehen. Ich drückte ihre Beine neben ihren Kopf und drang in sie ein. Allzulange konnte ich es nicht mehr aushalten und ich spritzte genau in dem Moment los, in der es ihr auch kam. Ich zog meinen Schwanz raus und spritzte ihr den Rest auf die Muschi. Leck es auf, stöhnte sie wie von Sinnen und drückte mir den Kopf auf ihre Muschi. Und genüsslich leckte ich das Gemisch aus Mösensaft und Sperma auf. Wir waren beide so erschöpft, dass wir einschliefen.
Etwa eine Stunde später erwachte ich und ich hatte Durst. Mein Körper wies überall Sperma-Spuren auf und ich beschloss, eine Dusche zu nehmen. vom Geräusch aufgeweckt, stand plötzlich Louisa im Bad. flugs stand sie unter der Dusche bei mir und wir seiften uns gegenseitig ein. Sie war schon wieder geil und fing an, mich zwischen den Beinen zu streicheln. Ich sagte ihr, sie solle mir noch einen Moment Zeit geben. Ich möchte mich noch kurz im Sprudelbad erholen. Sie kam auch mit und zusammen sassen wir im Bad in Garten und tranken einen kühlen Drink.
Was wünschst du dir noch, fragte mich Louisa plötzlich. Ich bin wunschlos glücklich und lasse dich machen. Ich glaube kaum, dass es etwas gibt, das du nicht mitmachen würdest, antwortete ich.
Sie hätte aber eine Wunsch, sagte sie darauf. Sie würde gerne meinen Schwanz sauber rasieren. Es sei zum Blasen noch viel angenehmer als mit den lästigen Haaren. Im ersten Moment war ich etwas schockiert und dachte schon daran, was ich wohl im Fitnessclub sagen würde, wenn mich dort jemand mit rasiertem Schwanz sehen würde. Aber Louisa hatte sich unterdessen schon wieder mit meinem Kameraden angelegt und so setzte mein Verstand blitzartig aus.
Wir gingen ins Bad. Dort nahm Louisa zuerst den Langhaarschneider und kürzte die Haare auf 2 mm Länge. Dann setzte ich mich auf den Badewannenrand und Louisa schäumte mich ein. sie solle aufpassen, sagte ich ihr, doch sie meinte nur, sie hätte Routine genug, denn schliesslich rasiere sie ja ihre Muschi auch regelmässig.
Vom Einschäumen war ich schon wieder hart geworden und die angst war einer Art Vorfreude gewichen. Und Louisa machte das wirklich perfekt. Sorgfältig und doch gezielt rasierte sie meinen Schwanz und die Eier sauber und vergass auch meine Arschfurche nicht. Ich war unterdessen steinhart gewoden, was ihr die Arbeit erleichterte.
Mit einem feuchten Tuch wischte sie den letzten Schaum ab und mein Loly präsentierte sich in neuer Pracht. irgendwie erschien er mir viel grösser und es gefiel mir auf Anhieb, was ich im Spiegel sah. Da mein Körper sonst auch praktisch unbehaart und austrainiert ist, wirkte es besonders gut. Louisa rieb mir noch eine milde Aftershave Lotion ein und wir gingen zusammen ins Schlafzimmer. Dort wollte sie ihr werk ausprobieren und ich hatte natürlich nichts dagegen. Louisa nahm den frisch rasierten Schwanz in den Mund und ich kam schon fast wieder. Aufhören sagte ich, doch sie dachte nicht daran, hatte es aber trotzdem im Griff, immer kurz vorher zu unterbrechen.
Sie streckte mir ihre, unterdessen auch wieder tropfnass gewordene, Muschi entgegen, so dass ich sie im klassischen 69er auch lecken konnte. Ich beliess es nicht beim lecken und arbeitete mich mit meinen Fingern zuerst in ihre Muschi und dann in ihren Arsch vor. Weil sie so nass war, konnte ich den Muschisaft als Gleitmittel brauchen und bald war ihr Hintereingang schon fast so geschmeidig, wie die Muschi. Ich will dich in den Arsch ficken, sagte ich zu ihr. Sie kniete sich vor mich hin und streckte mir die Hinterpforte entgegen. Vorsichtig setzte ich meinen Knüppel an und drang langsam in sie ein. Es ging an und für sich sehr leicht, da ich sie vorher schon geweitet hatte und es gut glitt.
Schnell hatte ich den Rhythmus gefunden und im Gegensatz zu mir, war es für die Louisa keine Premiere. Sie liebe das sehr, sagte sie mir und sie habe auch extra einen Einlauf gemacht, damit alles schön sauber sei. Es war himmlisch in dieser engen Pforte zu stecken. Während ich den Rhythmus erhöhte, spürte ich immer wieder Louisas Hände, die sich an ihrer Muschi und meinen eiern zu schaffen machten. ich bin gleich soweit stöhnte ich und schon kniete Louisa den anderen Weg vor mir. Spritz mir alles ins Gesicht, sagte sie und kaum hatte sie das gesagt, spritzte ich los, als hätte ich jahrelang keine Frau mehr gehabt. Das Rasieren und der Arsch fick hatten mich so heiss gemacht, dass es unglaublich war, wie viel Saft da noch kam.
Nach ausgiebigem Duschen machten wir uns auf den Weg zum Nachtessen und fielen später todmüde ins Bett. Die nächsten beiden Tage ging es im ähnlichen Stil weiter. Louisa brachte immer wieder neue Spielarten ins Geschehen und erwies sich als perfekte Lustgöttin. Am letzten Tag, sie blies mich wieder himmlisch und steckte mir ihren Finger hinten rein, was mich zum Spritzen brachte, sagte sie mir, sie werde m ich jetzt ficken. Ich hielt das für einen Witz, doch Louisa packte aus ihrer Tasche einen Umschnalldildo. Du wirst immer so geil, wenn ich dir einen Finger hinten rein steckte, du wirst es lieben, sagte sie zu mir. Entspann dich und lass mich machen. Zärtlich leckte sie meinen Hintereingang und nahm dann etwas Gleitmittel zu Hilfe. Mit dem Finger weitete sie den Eingang und drang etwas ein. Dann nahm sie den Umschnalldildo, legte ihn um ihre Hüfte, schmierte ihn nochmals kräftig ein und sagte m ir, ich solle mich auf die Seite legen.
Louisa legte sich hinter mich und begann langsam an meine Pforte zu pochen. Immmer weiter drang der Dildo ein. Im ersten Moment tat es noch etwas weh, doch bald kam die pure Lust. Louisa fickte mich richtiggehend und wixte dazu meinen Schwanz mit ihren Händen. Ich wurde effektiv in den Arsch gefickt und ich genoss es. Bevor ich abspritzte, zog Louisa den Dildo raus und legte sich auf den Rücken. Nimm mich noch mal, bevor du kommst, sagte sie und ich stecke meinen, zum bersten gefüllten Schwanz, in ihre nasse Muschi. Als es mir kam, blieb ich auf ihr liegen. Wir waren total ermattet.
Das nächste Mal kommst du zu mir sagte Louisa beim Abschied. Ich habe da ein befreundetes Bi-Päärchen. Und mit dem würde ich dich gerne bekannt machen. wir werden bestimmt viel Spass zusammen haben. Ich versprach ihr – auch im eigenen Interesse – möglichst bald zu kommen.

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Fetisch

“Du hast doch Tina.” Se(ns)/(x)ual stori

– Die Nacht am Bergsee –
Da lag ich also nun nackt, keuchend und verschwitzt neben ihr und das Denken setzte langsam wieder ein. Einmal mehr konnte ich dem Reiz nicht widerstehen und hatte alles falsch gemacht – für alle Anderen. Aber doch irgendwie alles richtig, zumindest für mich, wie ich heute sagen muss und kann.
Es war ein Sommer Anfang 20 und Doreen war seit einem guten Jahr solo und die Ex eines meiner damaligen besten Kumpels und Teil des Freundeskreises. Auch war sie daher mit meiner damaligen festen Freundin durchaus bekannt, ja fast befreundet und sah ihr erstaunlicherweise von der Statur her sogar sehr ähnlich. Sehr weibliche Erscheinung, nicht klein, aber auch nicht zu groß, weiche Züge, weibliche Rundungen, aber auf keinen Fall fett, relativ große Oberweite, die Haare nur halt rabenschwarz gefärbt, statt blond.
Dummerweise für andere, aber glücklicherweise für mich, war sie in diesem Jahr auf die Idee gekommen eine sichtlich wirksame Diät zu machen und hatte nun im August ganz ehrlich die absolute Topfigur ihres Lebens erreicht – wie ich auch rückblickend auf die Folgejahre bis heute deutlich sagen kann. Gesicht, Bauch, Beine, Po deutlich sichtbar mehr in shape. Und mit ihren knapp 19 Jahren natürlich noch kaum von Schwerkraft, Falten oder sonstigen Dellen und ähnlichem beeinträchtigt – einfach lecker, wenn man auf einen etwas weiblicheren Typ mit großen Brüsten steht, der zwar nicht modelschlank ist, aber wo die etwas dralleren Stellen, wie z.B. die Schenkel, straff und fest sind. Dazu tat die Sommersonne auf ihrer eh recht samtig dunklen Haut mit tiefer Bräunung noch das Tüpfelchen auf das i.
Nur zog sie sich leider oft etwas zu leger und zu wenig sexy an, um das ausreichend zu zeigen, wohl auch wegen noch etwas fehlendem Selbstvertrauen, denn sie hatte offenbar noch gar nicht gänzlich realisiert, wie heiß sie mittlerweile geworden war, glücklicherweise. Aber dem „Kennerblick“ blieb das natürlich trotzdem nicht verborgen und ich wünschte mir sie so oft mal in einer etwas aufreizenderen Klamotte zu sehen. Dieser Wunsch sollte bald verhängnisvoller sein, als gedacht.
Also durfte Mann sich das über Wochen und Monate hin bei verschiedensten gemeinsamen Unternehmungen des Freundeskreises immer wieder leicht schmachtend nur aus der Ferne ansehen, vor allem weil Mann seiner Freundin eigentlich (zumindest mal eine Weile) treu bleiben mochte.
Eigentlich. Dumm nur, wenn man sich beim Sex mit der Freundin nicht nur einmal die Andere, fatalerweise noch sehr ähnlich aussehende, unter sich vorstellt und voll darauf abgeht. Die blonde hellhäutige Freundin neben dem Sonnenbad auch noch ins Solarium zu schicken und sie sogar einmal mit der schwarzen Faschingsperrücke zu ficken, war da sicher auch nicht besonders hilfreich, außer in meinem Kopf. Trotz all dem ging es so weit, dass ich mir eine Zeit lang sogar manchmal mehrmals am Tage einen auf Doreen runterholen musste. Kurz gesagt, ich wurde über Wochen sowas von scharf auf Doreen, dass ich es kaum noch aushalten konnte.
Und dann kam, wirklich wie vom Schicksal oder von einem schwarzhumorig gestimmten Gott gefügt, das „Verhängnis“ über mich. Es war ein zwar warmer, aber doch leicht vernieselter Augustabend und ich lud mein Auto samt Freundin voll mit Freunden auf eine entspannte Partie Billard. Alle hatten sich ob des leichten Nieselregens eine leichte Regenjacke, Doreen einen ganz dünnen leichten, aber langen Regenmantel übergeworfen. So fuhren wir dann zur Billardhalle und schnappten uns einen freien Tisch zwischen dutzenden anderen Tischen. Und als Doreen wie alle anderen auch ihren leichten Regenüberwurf ablegte, fiel ich nicht nur fast um, sondern auch direkt vom monogamen Glauben ab. Sie trug darunter ein in allen Facetten gelb schattiertes Sommerkleid mit großen Sonnenblumen darauf. Diese waren jedoch weniger der Hingucker, als die kleinen Rüschen am Rand, die einerseits kurz über dem Knie Ihre straffen, leicht drallen, aber auch wunderbar glänzenden Beine umspielten, vor allem aber auch Ihren üppigen straffen Busen und die schön hervortretenden Schulterblätter umrandeten. Und das alles sehr sichtlich ohne BH darunter, sondern nur von ganz dünnen Spaghettiträgern gehalten, wobei sich die Brustwarzen, zwar vom Muster etwas kaschiert, aber bei genauem Hinsehen doch noch sehr deutlich abzeichneten. Das ganze kombiniert mit ein paar recht offenen Sommersandalen mit durchaus beachtlichem Absatz, der Beine und Po natürlich noch einmal deutlich mehr straffte und hervorhob sowie einer Schnürung bis an die Waden, die die Beine noch mal um so mehr betonte. Es wirkte aber in keiner Weise zu sexy oder gar nuttig, sondern einfach irgendwie nur jung, beschwingt und sommerlich frei. Ich war kurz vorm sterben bei diesem Anblick und malte mir schon die nächsten Wochen all meiner sexuellen Aktivitäten aus, in denen ich diesen Anblick nicht mehr aus dem Hirn bekommen würde. Ich wusste fast nicht, ob ich weinen oder lachen sollte. Ich entschied mich dann doch fürs Lachen und machte ihr ebenso wie alle Anderen ein aber doch eher verhaltenes Kompliment für ihr Outfit und ihre mittlerweile tolle Figur. Während des restlichen Abends sah ich mehr als nur einmal, wie von benachbarten Tischen die Blicke flogen, die Doreen förmlich auszogen und ich selbst hatte schwer zu tun nicht zu sehr hinzustarren und meine Fantasie im Zaum zu halten. Dabei half mir zum Glück, dass meine Freundin auch im Sommerkleid aufgelaufen war, was allerdings lang und nicht halb so sexy war wie das Outfit von Doreen. Dafür war es neu und meine Freundin fand sich ganz schick und ich machte ihr auch besonders viele Komplimente und hielt mich wohl bewusst von Doreen fern an dem Abend, was sich noch als bedeutsam herausstellen sollte, um die Fassung irgendwie zu bewahren. Daher reflektierte meine Freundin erstaunlicherweise auch gar nicht groß weiter auf die absolut scharfe Erscheinung von Doreen und ich war da auch gar nicht so unglücklich drüber. Schließlich neigte sich der Abend dem Ende und der Rest unserer Freunde ging noch seiner eigenen Wege, während ich mit meiner Freundin und Doreen auf dem Weg nach Hause war. (Un)glücklicherweise wohnten meine Freundin und ich nicht zusammen und ihr zu Hause lag auf dem Heimweg zuerst am Wege, während Doreen deutlich weiter in meiner Richtung wohnte. Ich setzte also zuerst meine Freundin ab, brachte sie noch zur Tür, und stieg mit einer ganzen Wiese voll Schmetterlinge im Bauch allein wieder zu Doreen ins Auto ein. Sie hatte sich mittlerweile nach vorn gesetzt und wieder ihres Regenmantels entledigt, denn es hatte schon lange zu nieseln aufgehört und war sogar richtig warm geworden noch so mitten in der Nacht, sogar die Feuchtigkeit war fast verdunstet, und doch war es noch irgendwie leicht schwül und stickig, wie im Treibhaus. Diese Atmosphäre trug sicher auch einiges bei, denn als ich wieder ins Auto einstieg, zeichnete sich auf Doreens Schultern und Gesicht ein ganz leichter Schweißfilm ab, der es nur noch heißer machte und ich konnte einfach nicht umhin bei einem verstohlenen Blick auf ihre nachten Knie neben mir daran zu denken, wie feuchtnass es wohl ein klein wenig höher zwischen ihren wunderbar weiblich drallen und straffen dunkel gebräunten Schenkeln sein mag. Ich wurde augenblicklich hart.
Wir fuhren dann weiter und sie wollte wissen, ob sie mich mal fragen darf, warum ich mich denn heute so zurückhaltend verhalten hätte, und ob denn zwischen uns und mit mir alles in Ordnung wäre. Es war ihr also offenbar aufgefallen, dass ich gar nicht anders konnte, als mich zurückzuhalten, obwohl ich doch eigentlich am liebsten nur direkt über sie herfallen wollte. Aber es war natürlich auch DIE Möglichkeit! Ich äußerte also verhalten, dass es nichts mit ihr zu tun hätte, sondern meine Probleme in meiner Beziehung lägen. Nur dass ich es nicht nach außen tragen mag und daher um so mehr versuche den schönen Schein anderen gegenüber zu wahren usw. Darauf antwortete Sie, dass es ihr schon aufgefallen sei, wie bemüht ich mich an dem Abend um meine Freundin gekümmert hätte, was ja auch nicht ganz falsch beobachtet war, wenn auch eigentlich aus anderen Gründen. Dann gab ich vor mich gern mal aussprechen zu wollen und natürlich niemand passenden zu finden, aber vielleicht könnte sie als Frau mir ja weiterhelfen, irgendwie. Und sie war zu gern bereit mir im Endeffekt deutlich mehr als ihr Ohr zu leihen. Ob sich alles Folgende nur so ergeben hat, oder sie von Haus aus auch leicht scharf drauf war, weiß ich allerdings bis heute nicht. Jedenfalls fand ich, dass das Auto kein so wirklich passender Platz zum Reden wäre und ich doch da seit kurzem einen ganz netten Platz kennen würde, an den man eben mal noch fahren könnte. Sie stimmte erstaunlicherweise zu und wir fuhren ca. eine viertel Stunde vom Stadtrand weg, an dem sie wohnte in Richtung Gebirge. Als wir dann so halb im Wald am Straßenrand anhielten, war sie schon etwas verwundert, aber ich konnte sie erstaunlich leicht überreden mit mir und einer Flasche Rotwein und einer Decke, die ich immer für spezielle Gelegenheiten, eigentlich mit meiner Freundin, im Kofferraum liegen habe, in den Wald zu gehen, bis wir in dieser doch recht mondhellen Nacht nach fünfhundert Metern an einer Waldlichtung mit samt Seeufer ankamen, über welcher der Mond silbern und sehr groß hing. Perfekter ging es kaum. Auch war es hier durch den immer noch etwas feuchten Wald und die warme Luft weiterhin etwas schwül und stickig – und das mitten in der Nacht. Also setzten wir uns an den See, öffneten den Wein und ich fing ein wenig an mein angebliches Leid zu klagen. Bis der Wein seine Wirkung tat und sie auch von einem nächtlichen Bad an einem See erzählte, dass sie allerdings ganz allein genommen hatte, weil sie die nackten Proleten am Tage dort, die über alle anderen irgendwie herzogen, nicht mochte. Der Perfekte Moment, um Ihr ein ausschweifendes Kompliment über ihre tolle neue Figur zu machen und ihr zu versichern, dass sie sich über nichts dergleichen mehr Sorgen machen braucht. Gefolgt von dem verrückten Vorschlag doch bei der Wärme auch eben mal kurz ins Wasser zu springen. Ich würde natürlich wegsehen, bis sie drin wäre. Sie war ja noch so viel mehr unsicher, als ich dachte und irgendwie konnte ich es kaum glauben, dass sie sich heute in dieses figurbetonte Outfit gewagt hatte. Und auch die Idee fand sie erstaunlicherweise okay. Ich wurde zum zweiten mal hart. Ich drehte mich also auf den Bauch von ihr weg, was wohl auch ganz passend war, gerade, während sie erst ihre Schuhe und dann offenbar ihr Kleid auszog und ich hörte, wie sie ins Wasser ging. Vorsichtig fragte ich: „und drin?“ Als sie mit einem Plätschern leise „Ja“ antwortete, zog ich mich auch schnell aus und ging ihr allerdings ohne mich irgendwie zu verbergen ins Wasser nach. Er stand zwar nicht mehr steif, aber war doch noch deutlich angeschwollen und da der Mond mir entgegenschien, konnte es ihr eigentlich nicht entgangen sein, auch wenn sie sich nichts anmerken ließ. Wir schwammen so einige Runden in Ufernähe und alberten ein wenig rum, bis sie sich über ihre nun nassen Haare leicht beklagte. Daraufhin bekam sie natürlich ein Kompliment für ihre tollen tiefschwarzen vollen Haare, die doch feucht nur noch viel besser aussehen könnten. Daraufhin tauchte sie den Kopf ein und fragte nur noch lachend, ob ich das wohl so meinen würde. Woraufhin ich erwiderte, das käme doch auf den Gesamtanblick an und so gerade knapp mit dem Kopf aus dem Wasser wäre das schwer zu beurteilen. Leider ging sie darauf nicht direkt ein, sondern wollte dann langsam wieder raus aus dem Wasser. Ich ging also vor und bot ihr an, die Decke vor mir so hochzuhalten, in die sie sich dann einwickeln könne, ohne etwas zu sehen. Daraufhin stieg auch sie aus dem Wasser und kam zu der hoch erhobenen Decke, welche ich um sie legte, als ich spürte, wie ihr nackter Körper, nur von der Decke getrennt an meinen stieß. Ich wurde schon wieder hart. Und diesmal glaube ich, hatte sie es auch für einen kurzen Moment der Berührung durch die Decke hindurch bemerkt. Ich drehte mich leicht zur Seite und strich von hinten ihr Haar aus der Umschlingung der Decke. Ich ging mit meinem Mund nah an ihr Ohr und noch einmal sagte ich ihr leise flüsternd, wie toll ich ihr Haar fände und sie selbst noch viel mehr und hauchte ihr zwei flüchtige Küsse von hinten auf Ohr und Hals. Sie drehte sich abrupt zu mir um und ich dachte schon, jetzt eine Ohrfeige zu bekommen. Aber, und daher schloss ich, dass sie es schon vorher bemerkt haben musste, sie umfasste mit einem beherzten Griff meinen steifen Schwanz mit ihrer rechten Hand und schüttelte aufreizend ihr Haar, während sie die Decke von ihren Schultern gleiten lies. Danach fragte sie provozierend mit aufreizend gespieltem Blick: „Stellst Du Dir die Haare ungefähr so vor?“ Ich fasste sie fest mit meiner rechten Hand durch die Haare fassend am Hinterkopf und zog ihren Mund zu einem innigen Zungenkuss an mich heran, nach dem ich sagte: „Ja, ungefähr so.“ Danach küsste ich sie erneut und sie fing mit ihrer Hand an heftig und auch wunderbarerweise sehr fest und ganz hart bis zum Anschlag der Vorhaut meinen Schwanz zu wichsen, während wir uns küssten. Ich ging dann weiter dazu über, sie an Hals und Ohr und an ihrem Dekolletee hinab bis hin zu ihren Brüsten zu küssen. Mit der einen Hand begann ich die schönen großen und straffen Brüste zu erfühlen, während die andere Hand fest ihren ebenso drallen aber straffen Hintern vom Rücken abwärts zu erreichen suchte, ihn schließlich auf einer Seite fest umschloss und ihren Unterleib so nah wie möglich an mich zog. Trotz allem bearbeitete sie meinen Schwanz weiter langsam aber mit kurzem kraftvoll festem Stoß, der jedes mal die Vorhaut bis zum absoluten Anschlag förmlich zurückriss. Ich musste laut aufstöhnen, da es wirklich so intensiv war, was sie aber nur noch fester zufassen lies. Schließlich umspielte ich mit meinen Lippen ihre wirklich herrlich harten und gerade richtig großen Nippel und bekam zwar noch keinen Orgasmus, aber spritzte trotzdem einen ganz kleinen vorzeitigen Strahl aus meiner so fest bearbeiteten Eichel auf ihren Bauch. Der Druck war wohl einfach zu groß. Sie bekam das mit und schaute mich leicht verwundert an, so nach dem Motto, was war das jetzt? War es das schon oder wie? Und lies meinen Schwanz los, nur um aber ebenso zu bemerken, dass er noch heftig stand ohne Anstalten abzuschlaffen. Ich nutzte die Gelegenheit, die Decke etwas auszubreiten, sie langsam mit nach unten zu ziehen und als wir lagen, Ihre Hand zu nehmen und wieder zu meinem Schwanz zu führen. Sie bemerkte schnell, dass sich da noch nichts erweichendes getan hatte und bearbeitete ihn weiter, allerdings nicht mehr so fest und hart wie bisher – vielleicht hatte sie ja irgendwie Angst bekommen zu forsch gewesen zu sein. Ich konzentrierte mich ganz auf ihre tollen Brüste und fing das erste mal an, einen optischen Vergleich zwischen ihr und meiner Freundin zu ziehen. Sie sahen sich zwar auf den ersten Blick von der Statur her so ähnlich, aber Doreen war einfach wie eine viel heißere Version meiner Freundin. Alles war fast gleich proportioniert, aber ihre Haut war viel weicher und brauner, sie roch viel intensiver, ihre Brüste, Schenkel, Bauch und Po waren viel straffer, sie hatte so wunderbare harte Nippel und wie von Gänsehaut versteifte Brustwarzen, und nicht zuletzt wirklich tolle, voluminöse volle Haare. Ich wollte mir gar nicht vorstellen, wie toll ihre Möse sein und sich dagegen anfühlen musste. Aber in dieser Situation kam ich natürlich nicht umhin genau daran als höchstes Ziel zu denken. Problem daran war nur, dass sie tatsächlich samt Tangaslip ins Wasser gegangen war und diesen, wie ich dummerweise wirklich nun erst bemerkte, als ich nach ihrem Busen auch ihren Bauch anfing zu küssen, immer noch an hatte! Was war das jetzt? Langsam versuchte ich ihr den Slip mit meinen Händen links und rechts an der Hüfte ergreifend abzustreifen, aber sobald sie dies bemerkte, drückte sie meine Hände mit den ihren deutlich weg von ihrer Hüfte? Wie jetzt? Wir waren gerade voll dabei und da sollte Schluss sein? Ich ging den Angriff also von der anderen Seite an und nahm ihre Beine in meine Hände und arbeitete mich küssend von den Waden über die empfindsamen Kniekehlen zu den Schenkeln aufwärts. Mittlerweile hatte sie natürlich meinen immer noch harten Schwanz losgelassen und lag mit über den Kopf gestreckten Armen, durchaus die Liebkosungen genießend, vor mir. Langsam wanderte meine Zunge an der Innenseite Ihrer wunderbar drallen straffen Oberschenkel aufwärts spürend, dass die Beine nicht nur rundum frisch rasiert, sondern wirklich nicht nur in den heißen Schnürsandalen mit Absatz, sondern auch so wunderschön und so viel schöner als die meiner Freundin, weil fantastisch straff und absolut makellos, waren. Direkt in ihrem Schritt angekommen, leckte ich ihren Hügel samt Schamlippen, die sich aufreizend angeschwollen durch den dünnen Stoff ihres Höschens anfühlten. Und ob der Stoff von ihrem Saft, von meiner Zunge oder doch nur vom Wasser feucht war, war nicht mehr zu unterscheiden. Auf jeden Fall schmeckte es dort fantastisch und das war mit Sicherheit von ihr. Auch sie stöhnte nun leise auf, als ich aber versuchte mit der Hand ihren Slip zumindest zur Seite zu schieben, drückte sie mich erneut mit einer beherzten schnellen Bewegung weg. Das war dann doch erst einmal fast zu viel der Entmutigung. Ich richtete mich auf und schaute sie sehr fragend an. Sie seufzte leicht, richtete sich ebenfalls halb auf, nahm einen Schluck aus der Weinflasche und sagte „Du hast doch Tina.“ Womit sie meine Freundin meinte. Das war ein leicht herbes Auftauchen aus dem erotischen Taumel, in den sie mich versetzt hatte. Verdammt. Der Kopf hatte bei ihr wieder eingesetzt. Und ich hatte es offenbar nicht geschafft, sie ausreichend im Kopf zu ficken, so dass ich auch ihren Wahnsinnskörper ficken konnte. Verdammt. Wir rauchten erst mal eine. Ich äußerte dann noch leise, dass sie zwar grundlegend Recht habe, aber wie betörend sie sei und wie sehr ich ihre Nähe gerade genossen hätte du das ich ihr doch gern weiter so nah und am liebsten noch viel näher sein würde. Vor allem gerade jetzt, wo die Stimmung so intensiv war. Und nun leider nicht mehr. Sie nahm plötzlich deutlich die Zigarette zur Seite, kniete sich neben mich, beugte sich zu meinem Schritt und fing mit der anderen Hand, die nicht die Zigarette hielt, wieder an meinen Schwanz zu wichsen, bevor sie schließlich sogar ihren Kopf ganz herabsenkte und ihn weich aber bestimmt in den Mund nahm. Sie blies ihn weiter und als ich ein „Du musst doch nicht…“ leise zu sagen versuchte, gab sie nur ein kurzes, aber bestimmtes „Pscht“ von sich, worauf hin ich mich zurücksinken und es geschehen ließ, das sie mich abwechselnd rauchend und blasend und wichsend verwöhnte, bis ich langsam aber deutlich dem Orgasmus näher kam. Und als sie das bemerkte, warf sie den Zigarettenrest fort, legte sich plötzlich auf mich und nahm meinen Schwanz zwischen ihre großen Brüste, woraufhin ich nach wenigen Sekunden nur so übersprudelte. Der Saft lief ihr links und rechts über die Titten bis zu den Brustwarzen, während ich immer noch stoßweise pumpte und geringe Reste herausliefen, die sie, während sie meinen Schwanz wieder in ihre Hand nahm, über ihre Brüste verrieb. Sie wusste, so unsicher sie vielleicht manchmal nach außen hin wegen ihrer Figur früher und bis jetzt noch war, doch sehr genau, wie sie ihre Reize und sexuellen Möglichkeiten einsetzten konnte. Entweder war sie ein Naturtalent, was ich ihr bis heute nicht absprechen möchte, oder sie war von meinem Kumpel, also ihrem Ex-Freund, doch sehr gut sexuell „zugeritten“ worden, was ich eher annehme. Dieser war übrigens damals, ohne dass ich es wusste und später mit meinem Wissen auf meine damalige Freundin extrem heiß und er hat sie dann, nachdem wir nicht mehr zusammen waren, auch extrem heiß geknallt. Das war wohl dann aber auch sicher noch zusätzlich dem geschuldet, dass ich ihm nach unserer Trennung mal alle tollen Fotos von ihr gezeigt und ihr alle ihre kleinen Vorlieben beim Sex gesteckt hatte. Ich fand die Vorstellung in dem Moment einfach zu heiß, nachdem ich seine Ex, von der er sich getrennt hatte, gefickt habe, dass er es genauso mit meiner Ex, die ich verlassen habe, treibt. Und wie er mir berichtet hat, hat er es mit Tina stundenlang getan und sie ist gut bei ihm abgegangen. Die Vorstellung macht mich irgendwie immer noch heiß, da ich so genau weiß, wie sie sich beim Sex anfühlt, anhört und abgeht. Und doch war sie leider nicht wirklich so heiß dabei, zumindest bei mir, wie Doreen war. Ach ja, Ficken? Wir hatten ja noch gar nicht wirklich gefickt.
Doreen meinte also, dass sie nun doch noch mal kurz ins Wasser müsse, um ihre Brüste…usw. Na da dachte ich, ich geh halt auch noch mal mit. Mittlerweile war das Verhältnis zum gegenseitigen Nacktsein verständlicherweise entspannter. Also kurzes Bad mit wieder etwas Rumgealber. Es war also nichts peinlich, und das war wohl auch wichtig. Für ihren Kopf. Raus aus dem Wasser. Und dann natürlich die Frage des Trocknens. Daher das „Lass uns doch gemeinsam in die Decke Wickeln…“ und es war auch nichts mehr scheu oder peinlich dabei. Also rein in die Decke und in der Löffelstellung hatte ich sie bis auf den Slip nackt vor mir und gab natürlich als „großer Löffel“ Geborgenheit. Und immer noch oder mittlerweile ohne Hintergedanken fragte ich sie, ob denn der ständig nasse Slip nicht ungesund wäre? Sie drehte sich mit sehr fragendem Gesichtsausdruck zu mir um und wollte wissen, ob ich es denn schon wieder versuche. Sie hätte doch gesagt, dass sie nicht wirklich mit mir schlafen will. Sehr deutlich. Und dabei war ich in dem Moment sogar gar nicht mal hart. Und wurde es verständlicherweise auch nicht. Ich beruhigte sie und sagte, es ginge mir doch nur um ihre Blase, Entzündung oder ähnliches. Sie entspannte sich wieder, wir tranken etwas Wein und rauchten noch eine. Wirklich entspannt. Und dabei lagen wir nackt, oder zumindest fast nackt, beieinander. Und mein Kopf setzte ein. Sie ist wirklich ein toller Schuss, zumindest im Vergleich, ja ich kann leider nicht aufhören ständig zu vergleichen, mit meiner Freundin. Sie ist wie Tina 2.0 oder so. Die einfach bessere optische und körperliche Version von ihr. Aber eigentlich war ich mit meiner Freundin so eng zusammen und wir liebten uns auch und teilen so viel und Doreen war doch irgendwie sonst etwas anders und ihre Interessen waren nicht so ganz mein Fall – AAABER! Sie war SO heiß gerade! Und ich nutzte die ruhige Stimmung und kam darauf zurück, dass wir ja eigentlich ein wenig reden wollten. Nun mit ihr fast nackt in meinem Arm war das aber doch irgendwie ganz anders. Doch sie ließ sich voll darauf ein und fragte mich verschiedene Dinge und ich sc***derte ihr meine Beziehung halt in doch sehr trübem Licht. Sie zeigte viel Verständnis und wir rauchten und tranken noch etwas – alles weiter eng umschlungen nackt in der Decke.
Dann fragte sie mich plötzlich unerwartet was eigentlich wäre, wenn meine Freundin und ich uns trennen würden. Ich war total perplex, denn diesen Gedanken hatte ich bisher immer wohl überwiegend unbewusst verdrängt. Ich antwortete leicht ausweichend und flüsterte ihr ins Ohr, wie toll es ist, gerade mit ihr so reden und ihr dabei so nah sein zu können. Und, mit einem Schluck Mut aus der Weinflasche, das ich mir trotzdem wünschen würde ihr mal ganz nah sein zu können. Langsam regten sich auch wieder neue Säfte bei mir und ich bemerkte, dass ich es in der engen nackten Umschlingung nicht mehr lange verhindern würde können, bald wieder ordentlich hart zu werden. Sie sagte mir wieder, dass ich doch Tina habe und sie nicht will, dass wir sie wirklich betrügen. Und ich fragte mich ernsthaft, was da nach dem, was wir gerade gemacht haben, wirklich noch den Unterschied machen soll. Aber da sind Frauen im Kopf wohl halt wirklich anders. Und diese Erkenntnis brachte mich zu dem bewussten Vorsatz, sie nun im Kopf so weit zu ficken, wie es irgend geht. Es gab ja auch nicht mehr viel zu verlieren. Wenn das hier rauskommen würde, dann machte das Weitere auch keinen Unterschied mehr. Also gab ich ihr die Antwort auf ihre vorherige Frage direkter und sagte ihr erst nochmal, wie toll sie ist, bevor ich ihr sagte, wie viel besser und vor allem attraktiver ich sie finde, als meine Freundin und das ich mich, wenn schon, dann aber auf jeden Fall wegen einer Frau wie ihr von Tina trennen würde. Und sie schwieg einen Moment und fragte dann direkt: „Würdest Du dich wegen mir wirklich von Tina trennen?“ Die Antwort in dem Moment ist wohl selbsterklären. Nachdem sie diese gehört hatte, mit dem Zusatz „gleich morgen“ drückte sie plötzlich ihr Becken gegen mich, während sie selbst mit einer Hand ihren Slip bis zu den Knien herabzog und mit der anderen Hand meinen Schwanz wieder fest umfasste. Der wurde superschnell wieder sehr hart, da er eh kurz davor stand und sie begann ihn erneut mit festem schnellen Griff kraftvoll zu bearbeiten, der die Vorhaut förmlich nach hinten riss. Dann nahm sie halb auf der Seite liegend und mir ihren schönen drallen Hintern entgegenreckend meinen Schwanz und führte ihn, während sie mit der anderen Hand eine Pobacke zur Seite zog, diesen direkt in Richtung ihrer Möse. Und während die Decke von uns rutschte sah ich das erste mal ihr nacktes und von wunderbar ausgeprägten angeschwollenen Schamlippen umrundetes Loch und übernahm selbst die Kontrolle, indem ich sie an der Hüfte an mich heranzog und ihr den extrem hart angeschwollenen Schwanz mit einem beherzten Stoß förmlich hineinrammte. Sie stöhnte ganz tief auf. Auch das wäre bei meiner Freundin fast kaum möglich gewesen. Sie brauchte immer lange um feucht und empfänglich zu werden. Wenn es denn mal so weit war, dann wurde sie zwar so weit und feucht, dass man sie sogar fisten konnte, aber der Anfang war immer schwer, leider. Bei Doreen war auch das wie der perfekte Unterschied. Ich stieß in sie hinein und sie fühlte sich so feucht und samtig weich an, dass man glauben konnte, sie habe bereits seit Stunden genau darauf gewartet. Und wie um meine Gedanken zu bestätigen, hörte ich nach den ersten Bewegungen in Ihr nur ein leicht unterdrücktes „fester“ von ihr. Woraufhin ich sie, wie eh gerade so gedacht, anfing, mit zwar langsamen, aber harten und tiefen kraftvollen Stößen zu ficken. Fast genau in dem gleichen Rhythmus, in dem sie mit ihrer Hand meinen Schwanz bearbeitet hatte. Bei jedem Stoß stöhnte sie ein wenig und es schien ihr überhaupt gar nichts auszumachen gleich von Anfang an relativ hart und vor allem ganz tief genommen zu werden. Auch bemerkte ich schnell, dass sie sich zwar durchaus nah um mich schloss, aber irgendwie nicht nur viel samtiger und weicher, sondern auch feuchter und deutlich tiefer zu sein schien. Ich zog ihn ein paar mal ganz weit heraus und sah meinen Schwanz über und über voll mit jeder Menge ihres weißlichen Saftes und als ich ihn wieder besonders hart in sie stieß, spürte ich erst bei wirklich maximal hartem Druck an ihrem Ende angekommen zu sein. Dies änderte sich noch etwas, als ich sie auf den Rücken drehte und sie sich erstaunlich beweglich in der Hüfte weit mit angezogenen Unterschenkeln spreizte und mir ihr Becken extrem entgegenreckte. Sie wusste, wie ich beim Fick ihrer Titten schon vermutet hatte, wirklich auch technisch ganz genau, wie man gut fickt. Und durch das entgegengereckte Becken stieß ich jedes Mal ganz tief bis zum absoluten Anschlag sowohl meiner Vorhaut als auch am Ende ihrer Möse in sie hinein und spürte nun wirklich alles in ihr. Und das vor allem gänzlich blank und ohne Gummi. Obwohl sie eigentlich eine sonst recht vehemente Verfechterin von safer sex war, wenn man sich mal über sowas unterhielt, irgendwann. Sie fasste mich mit einer Hand im Nacken und mir der anderen um die Hüfte und aus einem Mix von hauchen und unterdrücktem schreien stieß sie ein „fick mich endlich richtig“ hervor. Und obwohl ich sie schon ziemlich hart nahm, erhöhte ich einfach deutlich die Geschwindigkeit und ging so weit wie möglich aus ihr heraus, um dann so tief wie möglich und extrem kraftvoll in sie hinein zu rammen. Ein „jaaaa“ und laut keuchendes Stöhnen war die offensichtliche Bestätigung. Und so sehr sie sich zurückgehalten hatte, so sehr ließ sie sich nun völlig gehen. Und als ich meine Hände unter ihre Hüfte schob und Ihre Beine über meine Oberarme legte und sie bei den Stößen leicht anhob, kam sie zitternd und stöhnend unter mir und erschlaffte förmlich. Ich legte sie wieder etwas ab, nahm ihre Beine in die Hand und spreizte sie so weit wie irgend möglich, während ich schnell und schneller in sie hereinstieß. Sie zitterte immer noch und ließ es völlig erschlafft einfach geschehen, dass ich sie so nahm. Ich konzentrierte mich auf ihre wunderbar straffen Brüste und die noch viel geileren optimalen harten Brustwarzen und Nippel und kam dabei, ihren so erschlafften Körper mit meiner knallharten Stange zwischen den Schenkeln gnadenlos fest zu penetrieren, wie in einer Explosion und hielt meinen Schwanz während des Momentes in dem ich die ganze Ladung in sie hineinschoss ganz tief in sie hineingepresst, während auch ich von Orgasmuswellen, die gefühlt zehnmal stärker waren, als bei dem Kommen zwischen ihren Brüsten kurz zuvor, nur so geschüttelt wurde. Und sie muss es einfach gespürt haben, wie es in sie hineinspritzte, denn genau in dem Moment stöhnte sie erneut tief auf. Nur langsam, ganz langsam zog ich ihn aus ihr heraus. Ich hatte sie endlich gehabt. Wochen voller höchster sexueller Anspannung waren nur einem gewichen: Ich war endlich wahnsinnig heiß in Doreen gekommen und hatte genau den heißen Sex mit ihr, von dem ich monatelang geträumt hatte. Es war das erste Mal, dass eine solche angestaute Lust einer solchen Befriedigung wich, aber zum Glück nicht das letzte Mal, weiß ich nun, aber das sind weitere heiße Geschichten und das wusste ich noch nicht, als ich damals nackt, keuchend und verschwitzt neben ihr lag – und das Denken langsam wieder einsetzte…
Ich habe mich am nächsten Tag nicht wegen ihr von meiner Freundin getrennt, auch später nicht – zumindest nicht wegen ihr, aber auch das ist eine andere heiße Geschichte. Die Sache kam zwar raus, aber nach einigem Knatsch konnten alle sich irgendwie wieder vertragen. Eine Wiederholung gab es leider nicht. Doreen hatte bald einen neuen Freund und dann noch einige andere und ist mittlerweile verheiratet mit Kindern und hat seit damals ständig zulegend mittlerweile die ungefähr vierfache Figur. Aber ich hatte sie genau zum richtigen Zeitpunkt, welch glückliche Fügung – zumindest für mich.

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Anita

Anita

Meine Freundin Anita ist eine echt heiße Braut! Ich bin schon in viele Prügeleien geraten weil irgendwelche Kerle kein „ nein“ von ihr akzeptierten.
Sie ist jetzt gerade mal 17 Jahre alt, hatte lange kastanienfarbene Haare und eine Figur wie ein Model, sie macht eine Lehre als Friseuse in der Stadt und muss sich natürlich immer chic anziehen wegen der Kunden und weil ihr Chef es so wünscht.
Als sie eines Tages von der Arbeit nach Hause fuhr, saß ihr ein älterer Mann im Abteil gegenüber und starrte sie die ganze Zeit an, der Kerl war für die Jahreszeit viel zu warm angezogen, er trug einen Mantel mit Hut und hatte seine Hände tief in den Seitentaschen vergraben. Anita hatte einen Rock an der wenn sie so saß eine Menge der Oberschenkel zeigte und bei ihrer Bluse hätte der Schneider auch nicht so sparsam seien brauchen, ihre Oberweite drohte die Knöpfe ihrer Bluse zu sprengen.
Als der Zug in unseren Bahnhof einfuhr und Anita aussteigen wollte stand der Mann plötzlich auch auf und rief ihr zu „schau mal Mädchen!“ Er hatte seinen Mantel zur Seite gerissen und stand mit erigiertem Penis vor ihr und machte mit der Hüfte fickende Bewegungen. Meine Süße schreit wie am Spieß und rennt aus dem Zug, ich warte am Parkplatz um sie abzuholen als sie mir im Laufschritt entgegen kommt. Nachdem sie mir erzählt hat was passiert ist renne ich zum Zug um den Kerl zu erwischen, aber der Zug hatte seine Fahrt schon wieder aufgenommen. Als ich zurück zum Parkplatz komme, lehnt Anita am Auto und ist ganz in Gedanken versunken, ich frage woran denkst du und sie sagt „ an diesen Riesenpimmel, er war unglaublich groß!“. Der Anblick scheint sie erregt zu haben, ihre Wangen sind gerötet ihre Atmung geht schneller und sie drückt ihre Hände fest in ihren Schoß.
Als ich sie Zuhause absetze ist sie immer noch in Gedanken, steigt aus dem Wagen und geht, ich rufe ihr noch zu das ich sie um 19 Uhr abhole, dann ist sie im Eingang verschwunden.
Gegen 19 Uhr stehe ich vor ihrem Haus und warte auf sie, als sich die Tür öffnet fallen mir fast die Augen aus dem Kopf, meine Süße hat sich angezogen als wollte sie in eine Nachtbar. Sie trägt eine rote Korsage, einen Superminirock und dazu hochhackige Pumps. Ich sage „so können wir unmöglich in die Kneipe fahren!“ Und sie sagt „ will ich auch nicht, ich dachte wir fahren ein bisschen Spazieren und wenn wir ein schönes Plätzchen gefunden haben tun wir es im Auto!“. Na bestens denke ich und gebe Gas.
Nach einer halben Stunde biege ich auf den Parkplatz unserer Kirche ab, der Platz scheint sich für unser Vorhaben gut zu eignen, ich fahre bis ans Ende wo eine Lorbeerhecke den Platz begrenzt.
Es wird draußen langsam dunkel. Wir beide fühlen uns ungestört, ich klappe die Sitze nach vorne und wir setzen uns auf die Rückbank. Ich fange an sie zu küssen, die Korsage ist vorne geschnürt und als ich an der Schleife ziehe klappt sie auf und ihre Titten springen mir entgegen, Anita hat mir die Hose geöffnet und massiert mir den Schwanz, ich knete ihre Möpse und die Warzen. Als sie sich in meinen Schoß legt um mich zu blasen ziehe ich ihren Mini hoch und stelle fest das sie gar kein Höschen anhat, du geiles Biest sag ich und greife ihr unterm Arsch durch an die Möse, sie ist schon ganz nass im Schritt und stöhnt als meine Finger in ihr Loch stoßen. Sie hat meinen Steifen ganz in ihrem Mund und mit den Händen massiert sie meinen Beutel, ich genieße die Blasnummer und habe meine Augen geschlossen als sie plötzlich inne hält und aus dem Fenster guckt, „ was ist los? Frage ich, „ ich dachte ich hätte was gehört! Sagt sie, guckt einmal in die Runde und nimmt sich wieder meinen Schwanz vor, man kann zwar über den Parkplatz schauen, aber die Rückseite und Beifahrerseite, stehen nah an der Hecke die dicht bewachsen ist und bei der Dunkelheit aussieht wie eine schwarze Wand. Meine Süße wird durch die Finger im Loch immer geiler und ich merke wie sie meinen Schwanz immer heftiger saugt und wichst, ich bin schon kurz vorm abschießen als sie von mir läst und sich über mich schwingt. Sie nimmt meinen Schwanz führt ihn an ihr nasses Loch und senkt sich langsam auf ihn ab, sie hat meinen Riemen mit ihrer Blaskunst so heftig gereizt das ich schon nach ein paar Stößen meinen Saft in ihr Loch spritze, sie reitet noch ein bisschen auf mir, bis meine Nudel einknickt. Anita ist es noch nicht gekommen, sie setzt sich in die Mitte der Rückbank stemmt ihre Beine auf die Vordersitze und sagt „los mach es mit dem Finger!“ Ich sitze im Fußraum und massiere ihre Schamlippen und den Kitzler, mein Saft kleckert ihr aus der Möse und macht die Spalte richtig glitschig. Ich schmiere meine Finger mit der Sperma Soße ein und schiebe sie in ihre Fotze, sie hat die Augen geschlossen und wimmert als ich mit 3 Fingern in ihr Loch stoße. Ihre Spalte wird immer feuchter und glitschiger und sie drückt ihr Becken meiner Hand entgegen, ich kann alle 5 Finger bis an die Knöchel in ihr Loch schieben und die Spalte dehnt sich bei jedem Stoß weiter. Nach einer Weile habe ich fast die ganze Hand in ihrer Möse, sie hat während der ganzen Zeit ihre Titten geknetet, greift sich jetzt an die Knie, zieht ihre Beine an und auseinander, meine Hand trieft von den Säften und jedes mal wenn ich die Hand zurück ziehe schmatzt es aus ihrem Loch, sie keucht und stöhnt und sagt „ ja Mach tiefer, tiefer, schneller!“. Ich kann es nicht fassen aber auf einmal weitet sich ihr Loch noch ein Stück und ich stecke mit der Hand bis zum Gelenk in der Fotze, sie feuert mich weiter an und ich ziehe meine Hand raus und bis zum Anschlag wieder rein in ihre Lustgrotte.
Ihre Hände kneten wieder die Titten und sie schreit und stöhnt wie am Spieß als plötzlich eine Fontäne aus ihrer Muschi schießt und ich denke sie Pisst mir auf die Sitzbank, sie hatte einen Orgasmus wie noch nie vorher sagte sie mir später, meine Sitzbank war klitschnass von ihrem Saft, ich ziehe vorsichtig meine Hand aus ihrer Möse und bin wieder total geil, mein Schwanz steht schon wieder wie eine Eins „ wenn du das Sperma von deinem Ständer wischt dann blase ich dir noch einen!“ Sagt sie, ich wische die Reste in mein Hemd und setze mich neben sie auf die Rückbank, sie kniet neben mir, den Arsch in die Höhe und schnappt sich meinen Schwanz mit ihrem Lutschmaul, in der Seitenscheibe kann ich die geschwollene Fotze meiner Süßen als Spiegelbild sehen, der Anblick ihrer Möse und ihrer Lippen wie sie sich über meine Eichel schieben, bringt mich in kürzester Zeit zum nächsten Orgasmus und ich sage „ mir kommt es gleich! Anita zuckt kurz zurück, stülpt ihren Mund dann aber wieder über meine Eichel und saugt weiter. Als es mir kommt und meine Sahne in ihren Rachen spritzt geht sie nicht zurück wie sonst, sie stülpt die Lippen soweit es geht über meinen Pimmel und fängt die ganze Ladung auf, ich hatte zwar schon einmal gespritzt aber die Behandlung mit Zunge und Mund hatte mich so geil gemacht das die zweite Ladung ähnlich heftig war, sie schluckte und schmatzte als sie meinen Pimmel sauber leckte, schmeckt gar nicht schlecht sagte sie und leckte sich die Reste von den Lippen.
Man war das ein Orgasmus in ihrem Mund, ich hatte das erste mal im Leben einer Frau in den Hals gespritzt und fand es grandios. Als ich aus dem Auto stieg um mich wieder richtig anzuziehen, sehe ich wie Sperma an meinem Lack runterläuft, ich sage Anita das wir beobachtet wurden und Sie sagt „ ich weiß der Kerl lungerte vorher hier schon rum und hat uns beobachtet ich habe ihn durch die Heckscheibe gesehen als ich auf dir geritten bin und als ich auf der Rückbank saß und du mich gefingert hast, hat er an der Seitenscheibe gestanden, seinen Schwanz ausgepackt und angefangen sich zu wichsen. Du hast die ganze Zeit gewusst das da einer steht und hast nichts gesagt? Ich fand es Aufregend ihn als Zuschauer zu haben, außerdem währst du doch sofort auf ihn los gegangen und unsere Liebelei hätte ein Ende gehabt. „ der Spanner hat mich zuerst erschreckt, aber als ich sah wie er seinen Pimmel wichst und es ihn geil macht uns zuzusehen, habe ich mich immer mehr getraut, er hat sich immer so hingestellt das du ihn nicht sehen kannst, ich glaube er hat gewusst das mich der Anblick seines dicken Pimmels rasend macht, ich wollte den Kerl geil machen und drückte deshalb auch meine nasse Möse soweit es ging an die Seitenscheibe während ich dir den Schwanz geblasen habe, so war die nasse Pussi zum greifen nahe und doch unerreichbar durch die Scheibe!“
Nachdem Anita wusste wie geil es sie macht einen Zuschauer beim Sex zu haben, sind wir beim nächsten Mal etwas früher an den Platz gefahren damit ein Spanner unser Auto sehen konnte.
Ich fand es nicht weiter schlimm wenn uns einer zuguckt und da es meine Freundin geil macht, warum nicht? Der Parkplatz an der Kirche war ideal für unsere Zwecke.
Gleich neben der Kirche befand sich ein Altersheim mit Parkanlage dessen Sparzierwege hinter der Hecke vorbeiführten. Wir haben uns hinten ins Auto gesetzt und wegen der tropischen Temperaturen drehte ich die Seitenscheiben runter, sie trägt einen Minni und einen Pullover mit V-Ausschnitt der ihr viel zu groß ist und seitlich von ihren Schultern rutscht wenn sie sich bewegt, ich habe nur eine Jogginghose und ein T-Shirt an, auf einen Slip habe ich verzichtet. Anita reibt meinen Schwanz durch die Hose und schaut sich um ob schon einer kommt, ich habe ihr durch das V unter den Pulli gegriffen, knete ihr Brust und zwirbele an den Warzen. Nachdem schon eine ganze Weile vergangen war und sich kein Spanner blicken läst, hat sie meinen Pimmel ausgepackt ihn kurz gewichst und in den Mund genommen. Sie liegt halb über mir, stellt ein Bein auf die Sitzbank und spreizt es ab, als ich mit der Hand hinlange um ihre Spalte zu reiben stelle ich fest das sie sich ihre Möse rasiert hat. Ich ziehe den Minni hoch und schaue mir die kahle Stelle an, ihre Schamlippen sind geschwollen und der Kitzler lugt über der Spalte heraus. Ein geiler Anblick der meinem Schwanz noch ein Stück wachsen lässt.
Gefällt dir die rasierte Spalte? Fragt sie, und grinst mich mit geilen Augen an. Ich fange an ihre Möse zu reiben und stecke ihr gleich mal 3 Finger ins Loch, als wir plötzlich ein Rascheln aus der Hecke hören. Der Umriss eines Körpers ist durch die Sträucher zu sehen und Anita wird sofort unruhiger, sie hat den Kerl bemerkt und kniet jetzt auf der Rückbank, den Arsch in Richtung Fenster um ihn mit ihrer rasierten Fotze aufzugeilen. Ich habe mich auf die Rückbank gelegt und Anita kniet über mir und saugt an meinem Schwanz, sie fängt an ihren Arsch hin und her zu schwenken, ich muss aufpassen, um nicht zu früh abzuspritzen. Ich staune das Anita immer geiler wird und anfängt zu stöhnen, obwohl ich in der Stellung nicht an ihre Spalte komme, der Gedanke an den Zuschauer muss sie verrückt machen. Sie saugt wie wild an meinem Pimmel und stößt ihr Becken hin und her als würde sie gefickt, ich massiere ihre Titten und nehme die steinharten Nippel zwischen die Finger. Anita wird immer geiler, ihr keuchen und stöhnen kündigt einen Orgasmus an und ich staune das sie durch den Spanner und meine Tittenmassage so abgeht, denke aber nicht weiter darüber nach denn in meinen Eier fängt es an zu brodeln, noch ein paar Stöße in ihr Lutschmaul und mein Saft schießt ihr in den Rachen. Sie saugt und schluckt und mein Pimmel verschwindet fast komplett in ihrem Hals so gierig stülpt sie ihren Mund darüber, als mein Orgasmus abklinkt ist sie immer noch voll bei der Sache und lutscht ohne Pause weiter an meinem Pimmel, als sie plötzlich aufstöhnt und mein Schwanz aus ihrem Mund rutscht, den Kopf hebt und mit geschlossenen Augen stöhnt „ Ja Mach, tiefer, schneller!“ Rucke ich hoch und sehe das unser Spanner gebückt vor dem geöffneten Seitenfenster steht und ihr mit den Fingern an der Möse spielt. Ich bin perplex und will aufspringen, aber Anita hält mich zurück und sagt „ lass ihn bitte weitermachen!“. Als der Kerl das hört stellt er sich hin und ich kann sein Gesicht sehen, Er ist ca. 40 Jahre alt, stellt sich als Bernd vor und das er hier der Gärtner sei. Anita ist soweit ans Fenster gerückt wie sie kann, ich knie jetzt vor ihrem Gesicht und sie hat meinen Schwanz wieder im Mund, ich greife über ihren Rücken ihre Arschbacken und ziehe sie auseinander und Bernd fickt ihre Spalte mit den Fingern. Er hat drei Finger in ihrem Loch und stößt sie langsam rein und raus, Anita wird wieder munter und erwidert seine Stöße immer heftiger, sie brabbelt etwas aber man versteht sie nicht mit meinem Schwanz im Hals, Bernd schiebt ihr immer mehr Finger in ihr geiles Loch. Er legt alle Finger an und stößt sie immer schneller und tiefer in sie rein, sie wimmert und stöhnt und hat einen Abgang nach dem anderen, seine Hand verschwindet jetzt bei jedem Stoß bis zum Handgelenk in ihrer Möse, sie saugt und kaut auf meinem Pimmel das ich Angst habe sie beißt ihn ab, und dann schießt sie wieder eine Fontäne aus ihrer Möse und Bernds Unterarm und meine Tür sind total nass.
Nachdem unser Spanner seine Hand aus ihrer Muschi gezogen hatte und über ihren nassen Abgang staunte, hat Anita sich umgedreht und ich fickte sie jetzt von hinten in ihr geiles Loch. Sie sieht zu wie Bernd seinen Ständer aus der Hose holt und ihn vor ihren Augen wichst, er hat ein gewaltiges Rohr und Anita ist wie hypnotisiert. Sie starrt gebannt auf den Schwanz und lehnt sich aus dem Seitenfenster, Bernd steht ganz nah vor ihr und wichst sich. Ich stoße wie ein Wilder in ihre Fotze, als er anfängt zu stöhnen und sein Ständer zu zucken beginnt, er reißt die Vorhaut noch ein paar Mal hin und her und spritzt los. Meine Süße bekommt die erste Ladung voll ins Gesicht und auf die Titten, sie stemmt sich vor und öffnet den Mund, der nächste Strahl schießt in ihren Hals, sie stülpt ihre Lippen über seinen Pimmel und er spuckt ihr die nächsten Schübe direkt in den Rachen, sein Sack ist voll mit Sperma und die Menge kann Anita nicht bewältigen, der Saft rinnt an ihren Wangen herab und tropft auf den Boden. Er hat ihren Kopf in den Händen und fickt sie mit leichten Stößen in den Mund, bis sein Schwanz langsam schlapper wird. Er schaut ihr zu wie sie den schleimigen Pimmel sauber schleckt. Als sie sich zu mir umdreht und ich in ihr mit Sperma verschmiertes Gesicht sehe, kann ich mich auch nicht mehr zurück halten und schieße meinen Saft tief in ihre Fotze.
Wir hatten eigentlich ausgemacht das Sie nur mit ihren Süßigkeiten reizen soll, und Körperkontakt tabu sei, doch jetzt hatte sie seinen Saft geschluckt den Schwanz gesaugt und er ihre Möse mit den Fingern gefickt.
Ich bin völlig KO nach der geilen Nummer und wir rauchen erst mal eine, Bernd wundert sich das Anita bei so einer Aktion mitmacht, und sagt das er vorgestern auch schon zugeschaut hat.
Sie erzählt ihm, das sie unheimlich geil wird, wenn man sie beobachtet und Bernd macht einen Vorschlag bei dem sie schon wieder ganz unruhig wird. Bernd ist Junggeselle und bewohnt eine Einliegerwohnung am Ende des Heimgebäudes. Er kennt viele ältere Herren und auch ein paar Damen aus dem Altersheim, bei denen sich alles nur um Sex dreht, und die ihn, während er sich mit den Blumenbeeten beschäftigt immer wieder mit geilen Augen und heißen Sprüchen verführen wollen.
Wenn ihr wollt kann ich ein Treffen mit den Rentnern arrangieren, ihr könntet den Wagen am Ende des Parks abstellen, dort befindet sich eine Bucht in der man sich relativ unbeobachtet bewegen kann. Und wenn die alten Böcke eine so hübsche junge Frau sehen! Ich bin gespannt was da so geht.
Anita scheint der Vorschlag zu gefallen, allerdings hat sie doch ein wenig Bedenken mit so vielen Kerlen ganz alleine. Bernd beruhigt sie und sagt ihr, das er und zwei Ehepaare zuschauen würden damit sie nicht die einzige Frau ist. Sie willigt schließlich ein und ich muss Sagen mir gefällt der Gedanke an eine Orgie mit der älteren Generation.
Ich gebe Bernd meine Handynummer und er verspricht in den nächsten Tagen ein Treffen zu organisieren.
Ich staune über mich selbst das sich die Eifersucht in Grenzen hält, aber die Nummer mit Bernd, hat uns einfach nur aufgegeilt und heißgemacht auf mehr. Nach drei Tagen rief Bernd mich an und erzählte von seinem Gespräch mit den Paaren, die Männer hätten ihn ausgelacht und kein Wort geglaubt als er ihnen unser Alter gesagt hat, was soll so ein junges Pärchen an uns alten Böcken denn anmachen meinten sie, aber nach dem ich ihnen die Geschichte vom Kirchplatz erzählt habe, sind sie dann doch neugierig geworden und wir haben für Morgen ein Treffen geplant. Ich sage ohne zu überlegen zu und wir verabreden uns für 16 Uhr. Als ich meine Süße vom Bahnhof abhole, erzähle ich ihr von unserem Date, wir sind beide schon ganz aufgeregt und gespannt, als sie mich anschaut und mich an meinen Termin zum Vorstellungsgespräch erinnert. Verdammt daran hatte ich nicht mehr gedacht, der Job war wichtig, es war eine Chance endlich wieder Arbeit zu bekommen. Wenn ich den Termin verpasse sieht das nicht so aus als hätte ich ernsthaftes Interesse. Anita meint ich soll Bernd anrufen und unser Date verschieben, doch ich habe dummerweise die Handynummer nicht gespeichert. „ Nicht so schlimm!“ Sagt sie, ich rufe ihn von Zuhause an, die Auskunft wird schon eine Nummer finden.
Als sie am Abend in meinen Wagen steigt sagt sie mir das sie mit Bernd gesprochen hat und wir für nächste Woche ein neues Treffen ausgemacht haben, sie hat ganz rote Wangen und ich frage ob es ihr gut geht, sie meint es ist alles in Ordnung und wir fahren in unser Stammlokal.
Der Abend verläuft eigentlich wie immer nur mit Anita scheint etwas nicht zu stimmen, sie ist sehr schweigsam und immer in Gedanken.
Der Vorstellungstermin bei Stahlhandel Meyer ist um Halbfünf und ich bin ziemlich nervös, Anita muss heute mit ihrem Fahrrad fahren, weil ich schon eine Stunde vorm Termin an der Fabrik stehe um bloß nicht zu spät zukommen. Ein älterer Herr mit strengem Blick und scharfer Stimme bittet mich einzutreten und weist mir einen Platz zu, nach einer Weile kommt eine Dame in den Raum und stellt sich als Personalleiterin vor. Wir sprechen über meine bisherigen Arbeiten und meinen Lebenslauf und es scheint ihr zu gefallen was sie hört, der ältere Herr, er muss wohl der Werkstattleiter sein, fragt mich noch nach meinen spezifischen Eignungen dann ist das Gespräch vorbei, und beide stimmen mich recht zuversichtlich auf einen neuen Job. Ich habe beste Laune und will meiner Süße natürlich sofort mitteilen wie das Gespräch verlaufen ist und rufe auf ihrem Handy an. Sie meldet sich und ich fange an ihr zu berichten und das ich mit ihr auf meinen neuen Job anstoßen möchte, doch Anita sagt es geht ihr nicht so gut und das sie heute früh ins Bett geht, im Hintergrund höre ich Stimmen und Gelächter und ich frage wo sie ist, „ das ist nur das Fernsehen!“ Sagt sie, und wir verabreden uns für den nächsten Tag.
Die Aussicht auf den neuen Job macht mich so glücklich das ich beschließe sie trotzdem zu besuchen und ein bisschen zu pflegen. Als ich an ihrer Tür klingele öffnet ihre Mutter und schaut ganz verdutzt als sie mich sieht, „Nanu ist was passiert und wo ist Anita?“ Fragt sie, ich reagiere schnell und sage das ihr Handy weg sei und sie mich gebeten hat doch mal Zuhause nachzusehen. Ihre Mutter schaut sich in ihrem Zimmer um und findet natürlich nichts, und sagt zu mir „du hättest doch auch gerade anrufen können um zu fragen!“ Ja ich weiß aber ich habe mein Handy auch vergessen! Sage ich, und sie scheint es zu glauben und verabschiedet sich. Mir kommen die kühnsten Vermutungen und ich kann mir eigentlich nicht vorstellen das Anita allein zu Bernd gefahren ist, aber ich will es selber sehen und fahre zum Alterheim.
Tatsächlich, als ich meinen Wagen abgestellt habe und zur Wohnung von Bernd gehe, sehe ich ihr Fahrrad an der Hauswand lehnen, ich schleiche mich an ein Fenster und schaue in den Raum, ich sehe das im Fernsehen ein Porno läuft, sonst kann ich von hier aus nichts erkennen und schleiche weiter zum nächsten Fenster. Da sitzt meine Süße auf dem Sofa und neben ihr noch zwei ältere Paare, Bernd sitzt ihnen gegenüber im Sessel, da das Fenster auf kipp steht kann ich gut verstehen was sie sagen. Einer der Männer hat sich in die Sofaecke gelegt und seine Frau oder Freundin zieht ihm die Jogginghose runter, sein Pimmel hängt schlapp zur Seite, und er sagt „ Helga Schatz, blas mich ein bisschen!“, Die Frau stülpt ihren Mund über sein Teil und fängt an ihn zu lutschen.
Anita schaut zwischen den Paar und dem Porno hin und her und sie scheint sich nicht wohl zu fühlen in ihrer Haut, sie hat ihre Arme zusammen gepresst in den Schoß gelegt und drückt ihre Beine fest zusammen. Bernd sagt „du bist ganz schön verkrampft Süße, das war letztes mal aber ganz anders!“, Einer der Männer sagt zu Bernd „wenn das alles ist was sie von sich zeigen will, hast du aber mächtig übertrieben!“, Bernd meint „lass mal Hugo, sie ist bestimmt nur ein bisschen ängstlich, weil ihr Freund nicht dabei ist!“ Hugo, der Mann der sich den Schwanz blasen läst meint zu Anita „zeig dich mal ein bisschen, lass mich deine Titten sehen und die rasierte Spalte!“ Die Frau hat seinen Schwanz aus dem Mund gelassen und lächelt Anita zu, sein Pimmel ist etwas größer als vorher aber steif kann man das noch nicht nennen, Anita schaut zu Bernd und einmal in die Runde, sie ist unsicher was sie machen soll, Bernd nickt ihr aufmunternd zu und sie fängt tatsächlich langsam an ihre Bluse aufzuknöpfen. Als Hugo sieht wie sie sich langsam auszieht und die dicken, festen Titten mit den harten Nippeln ins Freie drängen, hat sich seine Männlichkeit deutlich versteift, auch Helga hat das bemerkt und seinen Pimmel gleich wieder in den Mund genommen. Anita sitzt oben ohne im Sofa und weil ihr keiner zu nahe kommt streichelt und knetet sie ihre Bälle, Bernd hat sich die Hose ausgezogen, er wichst sich langsam den Schwanz und schaut zu wie Anita ihre Brüste streichelt. Die beiden Paare klatschen Beifall und machen Anita Komplimente, ihr scheint das zu gefallen und sie knetet und drückt immer wilder ihre Titten, sie starrt auf den Schwanz von Bernd, der steinhart zwischen seinen Beinen steht, und ist schon wieder ganz hin und weg von dem Anblick. Das zweite Paar das direkt neben Anita sitzt wird auch aktiv, der Mann hat sich vors Sofa, zwischen die Beine der Frau gesetzt und sein Kopf verschwindet zwischen ihren Schenkeln. Die Frau stöhnt „ Ja Konrad, gib mir deine Zunge, oh ja!“, Anita ist aufgestanden und zieht sich den Rock über die Arschbacken, sie dreht den anderen dabei ihr Hinterteil zu, streckt es raus und bückt sich tief nach vorne, spreizt leicht die Beine und verweilt einen Augenblick in der Position, ihren Tanga hat die feuchte Spalte gefressen und man sieht deutlich ihre rasierte Möse unter der Rosette. Hugo wird ganz wild bei dem Anblick und fängt an seinen Schwanz in den Hals seiner Frau zu stoßen, Konrad hat auch kurz seine Zunge aus Inge gezogen und schaut sich die geile Hinterpartie von Anita an. Anita stellt sich vornüber gebeugt an den Tisch und streift sich ganz langsam den Tanga von den Hüften, sie wird jetzt immer geiler und mutiger, Bernd merkt das natürlich und fängt an ihre Oberschenkel zu streicheln, als sie ihn gewähren läst, schiebt er seine Hände auf ihren Arschbacken und massiert und knetet sie durch. Er kniet hinter ihr, zieht ihr die Backen auseinander und leckt ihr durch die kalte Küche die Möse, nach ein paar Minuten ist Anita so geil und Bernd steckt ihr seinen Schwanz im stehen von hinten in ihr Loch.
Ich stehe am Fenster und es wundert mich eigentlich nicht, das Bernd meine Süße soweit rumgekriegt hat und sie jetzt mit ihm fickt. Bernd hat sich auf den Tisch gelegt und meine Süße hockt über ihm und reitet seinen Schwanz, sie sitzt verkehrt herum auf ihm, so das er ihren Arsch vor Augen hat und reißt sie an den Arschbacken immer wieder auf seinen Ständer, vom Fenster aus, sehe ich ihren Rücken und den Schwanz wie er in ihrer Möse ein und aus fährt. Hugo hat das Schauspiel so aufgegeilt das er seinen Saft in Helgas Rachen schießt, er brüllt und reißt ihren Kopf auf seinen Schwanz und als es vorbei ist sagt Helga „ mein lieber Hugo, so einen Abgang haste schon lange nicht mehr gehabt!“. Helga ist aufgestanden und hat das Zimmer verlassen. Hugo zaubert einen Vibrator aus einer Tasche neben seinem Sessel und setzt sich neben Konrad und Inge auf das Sofa, Konrad setzt sich ebenfalls neben seine Frau, die jetzt zwischen den beiden sitzt.
Der eine hat seine Hand unter ihrer Bluse und knetet ihr die Möpse während der andere mit dem Vibrator ihre Möse fickt, ein geiles Bild was sich mir bietet und mein Schwanz drückt sich gegen meine Hose, ich schaue mich um und denke ich stehe hier gut getarnt hinter den Büschen, hole meinen Steifen aus der Hose und fange an zu wichsen. Das Trio hat seine Stellung geändert, Inge hat sich auf das Sofa gekniet und Hugo schiebt ihr von hinten den Dildo in die Möse während sich Konrad vor sie gestellt hat und ihr seinen Schwanz in den Mund steckt. Auch Bernd und Anita haben gewechselt, sie hat sich auf den Tisch gekniet und er steht leicht gebückt über ihr und fickt von hinten in ihr geiles Loch, als plötzlich eine Hand an meinen Pimmel greift. Ich schrecke herum und vor mir steht Helga und schaut mich mit funkelnden Augen an, sie sagt „ ich bin die Helga, und du bestimmt der Freund von Anita! Stimmt das?“, Nachdem ich den ersten Schock überwunden habe und sie mir den Ständer massiert, sag ich ihr das ich noch ein bisschen zugucken will, es macht mich unheimlich scharf, heimlich meine Freundin zu beobachten. Sie massiert meine Eier und den steinharten Schwanz, ihre Hände sind faltig aber unheimlich weich und sie sagt das es schon lange her ist das sie so ein hartes Teil in den Fingern hatte. Mein Mann der Hugo, das ist der mit dem Dildo, bekommt seinen Pimmel nicht mehr richtig hart und fickt mich meistens mit den Gummipimmeln, er hat eine ganze Sammlung, in allen Stärken und Formen und läst sich von mir immer die Sahne aus den Eiern saugen, er spritzt zwar ab, aber richtig hart wird sein Pimmel dabei nicht mehr. Mein Schwanz fängt an zu zucken und Helga merkt das ich gleich abschieße, sie kniet vor mir nieder, schiebt sich den Schwanz in den Hals und fängt an zu saugen und zu lutschen, ich kann es nicht länger zurück halten und schieße meinen Saft ab, bei meinem Abgang muss ich so laut gestöhnt haben das die anderen im Haus uns bemerkt haben, und so stehen Bernd und Anita plötzlich am Fenster und schauen zu wie mir Helga den Pimmel sauber leckt. Wir gehen ins Haus und Anita entschuldigt sich bei mir das sie mich angelogen hat, doch Bernd nimmt sie in Schutz, sie wollte gar nicht alleine kommen und er hätte sie überredet, die anderen doch erst mal so kennen zulernen. Als Anita dann kam und ich mit Hugo, Helga, Konrad und Inge einen Porno geschaut habe, bin ich ihr an die Wäsche gegangen und habe sie verführt. Hugo sagt „deine Freundin ist ein echt heißer Feger, bei der würde ich auch mal gerne einen verstecken!“. Ich sage „ wenn sie es möchte könnt ihr mit ihr machen was ihr wollt, ich habe kein Problem, wenn Anita einverstanden ist!“. Anita lächelt mir zu und nickt.
Helga und Inge warnen ihre Männer vor der jungen Frau und meinen wir sollten zur Sicherheit den Notarzt anrufen, alle lachen und Anita rekelt sich auf dem Tisch und fängt an die beiden Alten aufzugeilen. Bernd und ich haben unsere Klamotten ausgezogen uns ins Sofa gesetzt und wollen sehen wie Hugo und Konrad mit meiner Süßen fertig werden, Helga und Inge sind hinter uns getreten und streicheln unsere Schultern und die Brust. Als es plötzlich an der Tür schellt, Bernd springt auf und geht so wie er ist zur Tür, schaut durch den Spion und sagt „das ist ein Freund von mir, sollen wir ihn reinlassen?“ Da keiner was dagegen hat öffnet Bernd die Tür. Sein Kumpel heißt Klaus und ist ungefähr im gleichem Alter, er wollte sich eigentlich nur einen Porno ausleihen, aber als er Anita sieht und wie die beiden alten Böcke an ihr rumspielen fragt er ob er noch etwas bleiben und zusehen darf. Anita zwinkert ihm zu und sagt „nur zuschauen?“, Klaus hat sich in den Sessel gesetzt und starrt wie gebannt auf die drei.
Anita hat sich breitbeinig auf den Tisch gesetzt und die Beiden glotzen auf ihr rasiertes Loch, sie spreizt mit den Fingern ihre dick geschwollenen Schamlippen die den Kitzler einrahmen, Hugo hat sich vor sie gekniet und fängt an ihre Spalte zu lecken, während Konrad hinter ihr steht und ihre Titten massiert. Helga hat sich neben mich gesetzt und beginnt wieder meinen Ständer zu massieren. Hugo hat sich einen Dildo geschnappt und fickt mit dem Ding in Anitas Fotze, der Vibrator macht sie verrückt, sie stöhnt und keucht und fordert „ Mach tiefer, und schneller!“, Konrad hat sich beide Brustwarzen geschnappt und knetet und zwirbelt ihre Nippel. Inge ist vor Bernd in die Knie gegangen und schleckt an seinem Schwanz.
Meine Süße mit den alten Böcken zu sehen macht mich rasend und Helga hat wohl Angst das ich wieder so früh spritze, sie läst von mir ab und möchte das ich sie richtig ficke, sie zieht ihre Kleider aus und lehnt sich zurück in das Sofa, ich sitze auf dem Boden vor ihr, stemme ihre Beine hoch und senke meinen Kopf auf ihre Möse. Meine Zunge tanzt durch die Spalte und ich rieche und schmecke die Säfte ihrer Leidenschaft, sie drückt meinen Kopf fest auf ihre Möse, sie stöhnt und keucht so geil macht sie die Leckerei an der Spalte, ich hebe ihre Beine über meine Schultern und schiebe ihr den Schwanz bis zum Anschlag in die Fotze.
Inge saugt und schleckt den Pimmel von Bernd, und Klaus drückt sich verschämt die Beule in der Hose. Anita kniet jetzt auf allen vieren, Hugo hat den Dildo aus ihrer Möse gezogen und einen viel größeren mit Noppen ausgepackt und drückt ihn langsam in ihr Loch, Konrad hat sich vor Anita gestellt und ihr seinen Schwanz in den Mund geschoben, ihr Kopf geht heftig hin und her und sie grunzt und keucht als Hugo sie mit dem Noppendildo immer tiefer fickt. Er nimmt nach einer Weile den kleineren Dildo und reibt ihn an ihrer Arschkerbe entlang, drückt die Spitze immer wieder in die Rosette, der große Dildo steckt bis zum Anschlag in ihrer Möse als Hugo eine Tube aus der Tasche zieht und eine Art Creme auf die Rosette schmiert, er nimmt den kleineren Dildo und massiert mit der Spitze die Creme in Anitas Rosette ein und schiebt ihr den Dildo immer tiefer in den Arsch. Ich ficke dieses alte geile Luder unter mir durch, als ich höre wie Anita immer lauter stöhnt und keucht, ich drehe mich um und sehe wie Hugo ihr die Gummischwänze abwechselnd in den Arsch und in die Fotze stößt, sie wimmert und stöhnt und feuert Hugo an „los mach schneller ,tiefer, gibs mir!“. Dann stülpt sie wieder ihre Lippen über Konrads Schwanz und saugt ihn ein. Konrad schaut ihr dabei zu wie sie seinen Schwanz bis zu den Eiern in den Mund saugt, er macht fickende Bewegungen mit der Hüfte und sein Sack stößt an Anitas Kinn. Er keucht, seine Beine zittern als sein Schwanz anfängt zu spritzen, Anita macht immer wieder den Mund auf und stöhnt wenn Hugo ihr die Vibratoren in den Leib stößt so das Konrads Sahne aus ihren Mundwinkel heraus läuft. Konrads Hände halten ihren Kopf während er ihr den Rest seines Spermas in den Hals spritzt. Hugo hat die Spielerei mit den Dildos so geil gemacht das er einen anschaulichen Ständer vor sich herträgt, er zieht die Dildos aus ihren Löchern und schiebt ihr sein Rohr von hinten in ihre Möse und fickt sie mit tiefen Stößen. Als Helga sieht wie Hugo, Anita fickt sagt sie „das habe ich mir gedacht, bei jungem Fleisch kriegst du ihn wieder hart!“. Hugo dreht sich zu uns und meint „ wenn das mal nicht meine Frau ist die sich da unten von einem 18 jährigen ficken lässt!“, Helga hat schon zwei Abgänge gehabt und sagt „ spritz mir ins Gesicht und in den Mund wenn es dir kommt, mein süßer Stecher!“ Ich klettere über sie und mein Steifer wippt vor ihrem Gesicht, als Anita wieder laut zu stöhnen beginnt, Hugo hatte seinen Schwanz aus ihrer Möse gezogen und an ihre Arschfotze angesetzt, Anita will ihn mit den Händen zurückhalten und stottert „nein Hugo nicht der Schwanz ist viel zu dick!“, aber Hugo drückt langsam seinen Kolben in die Rosette, er musste einen steinharten Ständer haben sonst wäre ihm der Schwanz sicher abgeknickt und als Hugo bis zur hälfte in ihrem Loch steckt, keucht Anita ihn an „na los du perverser Kinderschänder steck ihn endlich ganz rein!“.
Konrad bleibt vor ihr stehen und Anita lutscht den leicht eingefallenden Pimmel liebevoll sauber, sie saugt den Schwanz mit samt den Eier in ihr gieriges Lutschmaul und die Stöße von Hugo in ihrem Arsch scheinen sie verrückt zu machen, es sieht aus als wollte sie den Schwanz von Konrad verschlingen, die gierige Saugerei läst Konrads Pimmel wieder Hart werden und nach einer Weile steht sein Schwanz wieder in voller Pracht und Stärke. Konrad zieht Anita den Pimmel aus dem Rachen und sagt „jetzt will ich die kleine mal ficken Hugo, komm nach vorne und lass dir den Schwanz saugen, Anita ist eine wahre Künstlerin!“. Gesagt getan, die beiden tauschen die Plätze und Hugo stopft Anita den Schwanz ins Maul, Konrad hat sich hinter sie gekniet und drückt mit den Händen ihre Arschbacken auseinander, er schaut sich erst mal in Ruhe die geilen Löcher von Anita an um dann seinen Schwanz mit einem Grunzen in ihre Möse zu versenken.
Klaus hat seine Hose ausgezogen und wichst sich den Schwanz, „wer soll dabei denn ruhig bleiben?“ Sagt er. Als ich sehe wie Hugo Anita den Schwanz aus dem Arsch direkt in den Mund steckt und meine Freundin ihn gierig einsaugt, spritze ich los und schieße meinen Saft ins Gesicht von Helga, die sofort ihren Mund aufreist um die Sahne aufzufangen, nachdem ich mich ausgespritzt habe, schaue ich Konrad zu der gerade dabei ist seinen Schwanz in Anitas Arschloch zu drücken. Anita ist wie von Sinnen, sie drückt ihren Arsch nach hinten heraus und fickt gegen den dicken Pimmel von Konrad an, während Hugo sich in ihren Haaren verkrallt hat und sie jetzt genau so heftig in den Mund vögelt wie Konrad es in ihrem Arsch tut. Es macht mich unheimlich geil die beiden Alten mit Anita ficken zu sehen und ich habe nach kurzer Zeit wieder einen Ständer. Als Hugo mit lautem Keuchen und Stöhnen seinen Saft in ihren Rachen spritzt, steht Bernd auf, er will das Anita sich auf seinen Ständer setzt, Konrad und Anita halten kurz inne, Bernd krabbelt unter sie nimmt den Schwanz und führt ihn an ihr Loch, nach ein paar Stößen haben die drei ihren Rhythmus gefunden und Anita feuert die Beiden an „los ihr geilen Böcke, fickt mich, schneller, tiefer, tiefer ooooiiuuhh!“. Inge hatte sich neben uns gesetzt und nimmt meinen Schwanz in die Hand, Sie wichst am Stamm entlang, schwingt sich über mich und setzt sich auf das Rohr, sie trägt einen Rock aber keine Unterwäsche, und ich muss sagen sie hat ein verdammt enges Loch, sie spielt mit der Muskulatur ihrer Pflaume und es fühlt sich an als würde sie mich melken. Ich habe ihre Bluse geöffnet und den BH ausgehackt, zwei gewaltigen Titten schaukeln vor meinen Augen und als ich anfange sie zu kneten spüre ich wie mein Schoß nass wird, Sie hatte einen Abgang und spritzt genau so stark, wie ich es bis jetzt nur von Anita kenne. Klaus hat sich neben den Tisch gestellt und hält Anita seinen Pimmel vors Gesicht, sie nimmt den Schwanz in den Mund und es sieht aus als würde sie ein Eis lutschen, sie saugt ihn bis zu den Eiern in ihren Mund und zieht dann den Kopf zurück, bis er fast rausrutscht und dann wieder rein, nach ein paar Minuten ist Klaus schon soweit, die Zunge meiner Süßen hat ihn geschafft, er schnauft und keucht dann schießt er ab, seine Sahne spritzt über ihr Gesicht und in den Mund.
Anita leckt seinen Pimmel weiter und der scheint gar nicht einzufallen, er bleibt steif und fest bei ihrer Saugerei, Klaus hat die Titten gegriffen und knetet die Nippel.
Konrad zieht seinen Schwanz aus Anitas Arsch und spritzt ihr seine Soße über den Rücken, Bernd wartet einen Moment und schiebt Sie dann von sich runter, er setzt sich auf das Tischende und sagt ihr sie soll sich wieder auf ihn setzen, allerdings will er jetzt ihren Arsch ficken. Klaus steht vor den Beiden und wartet bis Anita sich den Riemen von Bernd eingeführt hat, dann stellt er sich vor sie hebt ihre Beine an und steckt ihr seinen Schwanz in die Pflaume, Anita sitzt aufgespießt auf Bernds Hammer und Klaus fickt sie mit tiefen Stößen in die Muschi, Bernd hat um sie gegriffen und knetet ihre Titten, die beiden ficken meine Süße wie die Stiere und Anita schwebt auf einer Orgasmuswelle, sie hat die Augen geschlossen und aus ihrem Mund kommen nur noch gurgelnde Laute.
Ich sage zu Inge das es mir kommt und sie steigt von mir runter, aber bevor Inge sich den Schwanz schnappen kann hat Helga sich über mich gebeugt und sich das Rohr in den Rachen geschoben, ich kann jetzt Anita sehen, ihr mit Sperma verschmiertes Gesicht, sie schaut zu mir runter und sieht wie ich, Helga meinen Saft in den Hals spritze. Die Frau ist süchtig nach Sperma, auch nach dem ich schon lange fertig war, und mein Pimmel in ihrem Mund schrumpfte, kaute und saugte sie noch wie eine verdurstende an ihm rum.
Dann sind auch Bernd und Klaus soweit, die beiden ziehen ihre Ständer aus Arsch und Fotze und Anita springt vom Tisch, sie hat sich vor die beiden gesetzt und die Pimmel soweit es geht in den Rachen gestopft, sie saugt und kaut an den dicken Eicheln und massiert mit den Händen die dicken Beutel, die beiden spritzen zusammen und Anita voll ins Gesicht und über die Titten, ihr Gesicht ist komplett mit Sperma eingesaut und Bernd verreibt die Sahne mit seinem Pimmel und steckt ihn zwischen durch immer in ihren Mund, alle schauen zu wie meine Süße, den beiden die Schwänze sauber lutscht und klatschen Beifall.

Die Männer machen ihr Komplimente und sagen das viele Frauen in ihrem ganzen Leben nie so eine heiße Nummer erleben würden, Anita lächelt und meint das sie sich so was bis gestern auch nicht hätte vorstellen können.
Anita geht erst mal unter die Dusche, und Bernd schenkt uns einen Drink ein, Helga erzählt uns von ihrem Sexerlebnis im Urlaub, mit Hugo und noch drei Männern, wir lauschen gespannt der Geschichte und merken gar nicht das Konrad nicht mehr da ist. Nach einer Weile fragt Inge „hat einer Konrad gesehen? , Und Hugo geht nachsehen wo er ist, als auch der nach ein paar Minuten nicht wieder kommt, gehe ich los um zusehen wo die beiden bleiben, als ich zum Bad komme höre ich schon ihr Gekeuche, ich schiebe die Tür auf und sehe die drei auf dem Badteppich liegen. Hugo steht vor ihr, knetet ihre Titten und vögelt in Anitas Mund, Konrad hat sich hinter sie gehockt, ihre Arschbacken auseinander gerissen und fickt sie in den Arsch, Anita hat mich gesehen und stammelt nur „die haben mich überfallen diese Kinderschänder!“, Du sollst nicht lügen!“ Sage ich, setze mich hinter das Trio auf die Schüssel, sie will noch was sagen aber Hugo hämmert ihr den Riemen in den Hals und ich schaue zu wie meine Süße von den alten Böcken gerammelt wird. Die beiden Alten geben ihr richtig Zunder und sie schreit und stöhnt so laut das die anderen es auch hören. Bernd steht plötzlich in der Tür und schüttelt den Kopf, ist ja unglaublich das die beiden noch rammeln können, er holt Inge und Helga dazu und sagt „ hier meine Damen schaut euch das an, wenn mal wieder einer sagt er kann nicht dann erinnert ihn mal an heute!“. Helga und Inge haben sich Bernd und Klaus geschnappt und sind ins Wohnzimmer gegangen, haben den beiden die Schwänze ausgepackt, sie kurz geblasen und sich die Ständer einverleibt.
Hugo zieht seinen Schwanz aus ihrem Mund und legt sich auf den Boden, sein Ständer ragt steil und steif von seinem Körper, er schiebt sich unter Anita und drückt seinen Ständer zwischen ihre Bälle, er drückt ihre Titten zusammen und fängt an zu stoßen. Anita hat die Zunge rausgestreckt und leckt bei jedem Stoß von Hugo über seine Eichel, nach einer Weile schiebt sich Hugo weiter unter meine Süße und will seinen Schwanz in ihre Fotze stecken.
Anita setzt sich auf den Pfahl und Konrad steckt ihr seinen Pimmel wieder in den Arsch. Ich kann gar nicht anders als wieder geil zu werden und wichse mir den Pimmel während ich zusehe wie die beiden Schwänze in ihre Löcher hämmern, ich brauche nicht lange und bin kurz vorm Spritzen, ich stelle mich vor ihr Gesicht und sie schnappt mit ihrem Lutschmaul nach meinem Schwanz, ein paar Mal rein und raus und meine Sahne schießt in ihren Hals. Sie lutscht meine Eichel sauber, als Konrad seinen Schwanz aus ihrem Arsch zieht, sich vor ihr Gesicht stellt und spritzt, Anita hat damit noch nicht gerechnet und so geht der erste Schuss auf ihre Titten, sie reißt den Mund auf und Konrad spritzt ihr den Rest in den Hals, Hugo hämmert ihr noch ein paar Mal den Schwanz in die Pflaume und schießt dann tief in ihr ab. Wie mir Anita nachher erzählte, hat sich Konrad zu ihr ins Bad geschlichen als sie gerade mit der Dusche fertig war, er hat ihr zugesehen wie sie sich abtrocknet und ihr Komplimente über ihren tollen Körper gemacht. Sie hat bemerkt das Konrads Slip schon wieder eine beachtliche Beule hatte und sich ihm sehr verführerisch präsentiert, sie hat ihm den Rücken zugedreht, sich dann vorn übergebeugt und die Füße besonders intensiv abgetrocknet, mit leicht gespreizten Beinen hat sie jeden Zeh einzeln behandelt so das Konrad ihre rasierte Spalte genau vor Augen hatte. Er konnte nicht wiederstehen und faste ihr an die Möse, Anita genießt seine Finger an der Möse, als die Tür aufspringt und Hugo herein kommt. Er zieht sofort seinen Slip aus und stellt sich vor sie hin, Konrad fickt jetzt mit den Fingern in ihr Loch, Bernd hatte ihm wohl erzählt das er, sie mit der ganzen Hand gestoßen hat. Konrad steckte ihr immer mehr Finger ins Loch und nahm eine Dose mit Creme vom Waschtisch, er taucht seine Finger in den Topf und schiebt sie dann in ihre Fotze, Er schiebt seine Hand immer tiefer in sie und Anita geht runter auf die Knie und streckt ihren Arsch soweit sie kann nach oben. Hugo hat sich vor sie gekniet und steckt ihr seinen Steifen in ihren Hals während Konrad seine Hand komplett in ihrer Möse versenkt hat. Er stößt sie eine Zeitlang mit der Faust und reibt ihr mit der Creme auch die Rosette ein, nach einer Weile zieht er seine Hand aus ihr und steckt seinen Schwanz in ihre Arschfotze und fängt an sie zu ficken als die Tür aufgeht und ich die Drei überrasche.
Inge und Helga haben sich von Bernd und Klaus auch noch mal richtig rammeln lassen, und Klaus hat den Damen seine Dienste angeboten, falls die Herren nichts dagegen haben.

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IKEA-Blowjob, Teil 3

IKEA Blowjob, Teil 3

Die Vorgängergeschichten könnt Ihr hier lesen:
http://xhamster.com/user/in_dresden/posts/44103.html
http://xhamster.com/user/in_dresden/posts/44751.html
http://xhamster.com/user/in_dresden/posts/52106.html

Auch wenn wir eine reine Sex-Beziehung führten, blieb es natürlich nicht aus, dass wir uns auch über andere Beziehungen unterhielten. Ich wusste ja, dass ich nicht der Einzige war, mit dem sie sich zum Sex traf. So erzählte sie mir eines Tages, dass einer ihrer Freunde einen 23 cm langen Schwanz hätte. Sie hätte es selbst kaum glauben wollen, aber selber nachgemessen.

Warum sie mir das erzählte, habe ich sie gefragt und sie sagte, dass sie gerne mal wieder einen Dreier hätte, diesmal eben mit ihm und mir. Was ich davon halten würde? Naja, ein wenig eifersüchtig war ich schon, aber auf der anderen Seite führten wir ja keine “richtige” Beziehung und welcher Kerl will nicht mal einen Dreier probieren?

“Dann lad ihn doch einfach zu Dir ein“, sagte ich, aber dass wollte sie nicht, weil sie ihm nie ihre Adresse mitgeteilt hatte. Sie hatten sich immer bei ihm getroffen und sie wollte nicht, dass er erfährt, wo sie wohnt, weil sie ihn ein wenig merkwürdig fand. “Warum willst Du ihn dann wieder treffen?”, fragte ich. “Na, 23 cm sind doch ein Argument, oder?”, grinste sie.

Ich schlug vor, dass wir uns auf einem Parkplatz treffen könnten, auf dem wir es auch schon getrieben haben. Er war gut geeignet, denn er war schwer einsehbar, aber dennoch nah am Zentrum gelegen und man konnte hören, wie Autos und Menschen vorbei gingen. Die Gefahr “erwischt” zu werden, hat uns beide immer sehr erregt.

Das können wir gerne machen, ich habe schon mit ihm gechattet und ihm den Vorschlag gemacht, ihn heute Abend von der Arbeit abzuholen und ihm vom Dreier erzählt. Ich war nicht wirklich überrascht, denn solche Ideen hat sie immer wieder gehabt und spontan vorgeschlagen.

“Wir holen ihn heute von seiner Arbeit ab und fahren zum Parkplatz.“, sagte sie. “Und wenn ich dagegen gewesen wäre?”, fragte ich. “Dann hätte ich mich alleine mit ihm getroffen. Fast wie bei unserem ersten Treffen, denn er arbeitet bei IKEA. Wärst Du nicht zu unserem ersten Treffen gekommen oder hättest mir nicht gefallen, wäre ich eben zu ihm gegangen, denn ich war so rallig an dem Abend, dass ich unbedingt Sex haben musste.” Nun war ich wirklich überrascht und überrumpelt.

Da also eh alles schon abgemacht war, entschloss ich mich mitzumachen, statt beleidigt zu spielen und einen geilen Dreier zu verpassen.

Wir machten uns fertig und fuhren zu IKEA. Dort waren wir viel zu früh angekommen und in der Tiefgarage war noch viel zu viel los, als dass wir uns im Auto hätten vergnügen können, also gingen wir rein und durch die verschiedenen Abteilungen.

In der Bettenabteilung hat sie mich dann ganz verrückt gemacht, denn sie hatte ein Schlauchkleid an, dass sie ein wenig hochschob und ich sah, dass sie schon keine Unterwäsche mehr trug, als sie sich etwas breitbeinig auf einem der Betten drapierte. Es war nicht mehr viel los, denn bald war Ladenschluss.

In einer ruhigen Ecke bei den Kleiderschränken fing sie an, meine Hose zu öffnen und ging gleich auf die Knie um mir einen zu blasen, während ich drauf achtete, dass wir nicht erwischt werden würden. Ich hätte schon hier abspritzen können, weil mich die ganze Vorfreude schon echt geil gemacht hatte. “Hör auf, sonst komme ich schon jetzt!”, flüsterte ich ihr zu. “Na und, spritz schon, ich krieg dich schon wieder fit für eine zweite Runde und wenn nicht, warten ja noch 23 cm auf mich!”. “Aber das kriegen die anderen doch mit, wenn Du hier vollgespritzt rumrennst?”. “Dann schlucke ich es eben!” Das war dann zuviel für mich, normalerweise schluckte sie nämlich nie. Ich drückte sie wieder runter und sie blies weiter.

Durch die Lautsprecher wurde schon gesagt, dass jetzt geschlossen wird. Kurz darauf kam ich und ich hielt ihren Kopf fest, während ich ihr in den Mund spritzte. Sie bemühte sich, meine Ladung zu schlucken, aber sie machte irgendwann den Mund auf und das meiste vom Sperma lief ihr aus dem Mund übers Kleid auf den Boden. Es klatschte richtig und hinterließ eine kleine Pfütze. Mit noch halb vollem Mund sagte sie: “Das war zuviel zum Schlucken!”

Plötzlich kamen doch noch Kunden und ich zog sie von der Kleiderschrankabteilung weg und Richtung Ausgang. Während sie im Gehen ihr Gesicht reinigte, kam uns ein junger Verkäufer entgegen und sprach uns an: “Na ihr Beiden, ich dachte, wir treffen uns unten in der Tiefgarage?”. Sie stellte uns vor, denn natürlich handelte es sich um ihren Freund. Ob er etwas bemerkt hat oder nicht, weiss ich nicht. Die Flecken auf ihrem Kleid waren eigentlich nicht zu übersehen. Gesagt hat er aber nur, dass er in einer halben Stunde in der Tiefgarage sein könnte. Er gab ihr sogar seinen Auto-Schlüssel und sagte, es sei ein roter Mondeo-Kombi und wo genau er stehen würde.

Ich stand mit noch weichen Knien wie unbeteiligt neben den beiden, bis sie mich wegzog und sagte: “Komm, nun geht der Abend erst richtig los!”.

Fortsetzung folgt….

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Das Praktikum Teil 5 – Verschworen –

Christina rief an diesem Morgen ihre Mutter an und fragte sie, ob es ihr recht sei, die Kinder ausser Plan für einen Tag zu übernehmen. Natürlich freute sich Oma auf Fanni und Malik und schlug Christina vor, die beiden gleich bis zum nächsten Sonntag zu behalten, so hätten Peter und sie wieder einmal einige Tage Zeit für sich ganz allein. Die Kinder jubelten, als sie erfuhren, dass sie zu Oma in die Ferien durften. Sofort sammelten sie ihre Kuscheltiere ein und machten sich bereit für die Reise. Oma wohnte auf der anderen Seite des Orts. Christina brachte sie mit dem Wagen.

Auf dem Rückweg fuhr Christina am Einkaufszentrum vorbei, in dem sie jede Woche einkaufte. Ihr Blick fiel auf das Sc***d des Erotik-Shops, der sich dort in einem Gebäude eingemietet hatte. Bevor sie sich besinnen konnte, parkte sie vor dem Haus und betrat den Laden. Als Christina vor der Theke stand, bemerkte sie, dass sie gar nicht wusste, was sie hier wollte. Schnell entschied sie sich und erklärte der Verkäuferin, sie suche einen Erotikfilm.

Das Mädchen lotste sie zum Gestell mit den Softpornos. Christina las das Sc***d über der Auslage und teilte ihr mit, es dürfe durchaus etwas Frivoleres sein. Diese musterte sie einen Augenblick und fragte dann freundlich nach ihren Wünschen. Die Verkäuferin schien das gesamte Angebot zu kennen. Sie war es wohl nicht gewohnt, um Rat gefragt zu werden, denn sie blühte richtig auf und nahm sich alle Zeit, mit Christina zusammen den richtigen Film auszusuchen.

Nach einer Stunde war Christina wieder zu Hause. Sie legte den Erotikfilm zum Fernseher und überlegte sich, ob sie ihn gleich ansehen wollte, doch es gab viel zu erledigen an diesem Morgen, und sie begann mit der Arbeit. Sie war gerade daran, den Tisch zu decken, als Kai und Fabienne in die Küche traten. Christina begrüsste sie:

„Hallo ihr beiden.”

Im Vorbeigehen drückte sie zuerst Kai, dann Fabienne einen Kuss auf die Wange und stellte sich wieder vor den Herd. Kai und Fabienne blickten sich ausdruckslos an. In ihren Köpfen drehte die Frage, was es wohl mit dem Küssen des anderen auf sich hatte. Sie setzten sich und begannen das Mittagessen. Fabienne löffelte stumm die Suppe. Ihr nachdenklicher Blick war einmal auf Kai, dann wieder auf Christina gerichtet. Doch schon nach kurzer Zeit hatte sie zu ihrer Fröhlichkeit zurückgefunden und besprach mit Kai den Labornachmittag. Nach dem Essen verkündete Christina:

„Sobald ich hier aufgeräumt habe, mache ich Kaffee. In einer halben Stunde etwa ist er bereit.”

Kai und Fabienne verliessen die Küche. Christina hörte sie in Kais Zimmer verschwinden. Als sie nach einer halben Stunde den dampfenden Kaffee auf den Tisch stellte, kam auch gleich Fabienne in die Küche. Christina fragte sie:

„Und Kai? kommt er auch?”

„Ja, er ist noch im Bad.”

„Wirst du ihm die Bilder zeigen, von Marga und dir?”

„Ich weiss nicht so recht, was denkst du, Christina?”

„So wie ich Kai bisher kennengelernt habe, glaube ich, wird er sie toll finden. Kann ich die Bilder noch einmal haben? Ich möchte sie nachher anschauen.”

Fabienne nahm ihre Bildermappe vom Boden, öffnete sie und holte einen Umschlag hervor. Mit verschwörerischen Blick überreichte sie ihn Christina, gerade in dem Moment, als Kai die Küche betrat. Christina gelang es, den Packen unbemerkt in ihrer Rocktasche verschwinden zu lassen. Alle setzten sich an den Tisch und tranken Kaffee. Christina entdeckte hellrote Flecken am Trinkrand von Kais Tasse. Ein Blick auf Fabiennes Lippen, zurück zur Tasse, dann ein Blick auf Kais Mund, und Christina jubelte innerlich: Waren sich die beiden doch vorher in seinem Zimmer näher gekommen…

Kai und Fabienne machten sich daran, ins Labor zu gehen, da fragte Christina:

„Heute Nachmittag bist du im Labor, Kai, kann ich in deinem Zimmer bügeln? Peter hat wegen der Ausstellung so viele Kartons ins Bügelzimmer gestellt, dass ich fast keinen Platz mehr habe.”

„Kein Problem, Christina, mach nur.”

Christina zügelte die Wäsche in sein Zimmer. Während das Bügeleisen aufheizte, setzte sie sich auf Kais Bett, holte den Umschlag mit den Fotos aus der Rocktasche und betrachtete noch einmal die Bilder, die sie bereits zusammen mit Fabienne im Labor gesehen hatte. Danach schob sie sie wieder in die Rocktasche und begann zu bügeln. In ihr kehrte die Frage zurück, was wohl auf den restlichen Fotos zu sehen war.

Christina brauchte bald neues Bügelwasser und ging in die Küche. Fabienne stand am Abwaschbecken und füllte einen kleinen Wasserkanister. Sie drehte den Kopf zu ihr und lächelte sie mit glühenden Wangen an. Christina stand neben ihr und lächelte zurück. Sie erkundigte sich:

„Und?”

„Er betrachtet gerade die Negative. Man kann darauf nicht so viel erkennen, aber es interessiert ihn sehr.”

Fabienne huschte mit dem gefüllten Kanister zurück ins Labor. Kaum hatte Christina die Bügelstation mit Wasser aufgefüllt, kam Fabienne wieder, diesmal zusammen mit Kai. Sie fragte:

„Kai möchte die Bilder auch sehen, Christina. Wo hast du sie hingelegt?”

Christina setzte sich aufs Bett und holte den Umschlag aus ihrer Rocktasche. Kai und Fabienne setzten sich neben sie und warteten ungeduldig, bis sie die Fotos in ihren Händen hielt. Diese lagen immer noch in derselben Reihenfolge aufeinander wie im Labor, als Christina sie zum ersten Mal gesehen hatte.

Kai bestaunte die ersten beiden Fotos: Fabiennes Hand auf Margas Po, dann auf ihrem Busen. Kai fand:

„Die Bilder sind wirklich erotisch.”

Als Fabienne auf dem nächsten Foto ihre Hand unter Margas Höschen schob, schluckte er hörbar und bemerkte:

„… sehr erotisch.”

Christina krauste ihre Nase und schwärmte:

„Wie du das tust Fabienne, einfach so tust…”

Sie blätterte zu den Bildern mit Fabiennes Lippen an Margas Brust. Weiter ging es zum Foto, auf dem sich Fabienne den Rock hochzog und sich von Marga aufs Höschen küssen liess. Kai rutschte auf der Bettkante hin und her. Christina meinte:

„Wirklich gut gelungen, einfach zum Anbeissen! Das Foto lädt ein, es selbst zu tun.”

Als das Bild mit Margas Kuss in Fabiennes nackter Pospalte zum Vorschein kam, sah Christina aus ihren Augenwinkeln, wie es sich in Kais Hose zu regen begann. Er selbst bemerkte es nicht und staunte:

„Wie echt das aussieht!”

„Das ist echt”, kicherte Fabienne, „das sind Marga und ich.”

„Ich meine, ihr beide…” begann er noch zu sagen, aber Christina hielt bereits das nächste Foto in der Hand. Als er seinen Kopf dem Bild näherte, fragte sie:

„Gefällt dir ihre Muschi, Kai?”

Er antwortete nicht, aber ein Blick auf seine Hose sagte Christina, dass sie ihm gefiel. Sie blätterte zum letzten Bild. Kai sagte immer noch nichts und betrachtete das Foto mit Margas Kopf zwischen Fabiennes Schenkeln. Christina drehte sich zu Fabienne. Auf ihrer anderen Seite liess sie ihre Hand wir unabsichtlich auf Kais Hose gleiten.

„Einfach schön, du und Marga, gerade so, als ob ihr euch gegenseitig verführen würdet.”

Christina fühlte, wie sich unter dem Stoff Kais Ständer ihrer Hand entgegenreckte. Sie drückte ihn sanft und betrachtete das Bild vor sich, dann fragte sie Fabienne:

„Du hast mir gesagt, es gäbe noch mehr Bilder von dieser Serie.”

„Ja. Wir können sie heute Nachmittag vergrössern.”

„Tut das, ich möchte allzu gerne wissen, was auf den restlichen Bildern zu sehen ist.”

Christinas Augen wanderten zurück auf Kais Hose, dann hinauf zu seinen Augen. Sie lächelte ihn an und ertastete wieder seinen Ständer. Fabienne blickte zu Christina und beobachtete ihre Hand auf Kais Hose. Schon bald fühlte Christina Fabiennes Hand auf ihrem Knie. Kai bemerkte, dass Fabienne begann, Christinas Rock hochzuschieben, und half auf seiner Seite mit. Christina sah an sich hinunter und verfolgte das Tun der beiden. Fabienne schob die Hand unter Christinas Höschen und kicherte:

„Genau gleich wie auf dem Foto.”

Als Christina auch auf dem anderen Oberschenkel spürte, dass sich Kais Hand hochstreichelte, drehte sie den Kopf von einem zum andern.

„Hört auf ihr beiden, so werden die übrigen Fotos doch gar nicht fertig heute.”

Fabienne nahm ihr lächelnd den Fotostapel ab. Bereits war Kais Hand auf ihrem Rücken und knöpfte ihren Sommerrock auf. Die Träger rutschen von ihren Schultern, und Christina konnte ihre Arme nicht mehr bewegen. Sie begehrte mit schmollender Stimme auf:

„Ihr Frechdachse, ihr fesselt mich ja! Dabei solltet ihr schon lange im Labor sein und…”

Weiter kam sie nicht, denn Kai hatte bereits ein Körbchen ihres BH’s nach unten gezogen und sich an ihrer Brust festgesaugt. Christina spürte auch Fabiennes Lippen an der anderen Brust.

„Ihr seid mir noch zwei Schlingel”, seufzte sie, „ach Kinder, seid lieb zu mir.”

Christina liess sich aufs Bett zurücksinken. Noch immer war der Rock um ihre Arme gewickelt und hinderte sie daran, die Hände zu gebrauchen. Regungslos blieb sie liegen und liess sich von den beiden den BH ausziehen. Sie blickte zur Decke hoch, während Kai und Fabienne schmatzend an ihren Brüsten saugten. Christina versuchte, ihren Unterarm zu Kai zu strecken. Es gelang ihr, durch die Hose seinen Ständer zu drücken. Auf einmal liess sie den Kopf stöhnend aufs Bett zurücksinken. Fabiennes Finger hatten den Weg zwischen ihre Schenkel gefunden.

Christina neigte den Kopf zu Kai und suchte seine Lippen. Als sie ihre Zunge in seinen Mund führte, fühlte sie unter ihrer Hand, wie sein Schwanz unter dem Stoff anschwoll. Fabienne griff unter Christinas Po und zog ihr das Höschen bis zu den Füssen hinunter. Mehr und mehr wurden ihre Schenkel nach oben gedrückt, bis sie da lag wie ein Baby. Christina fuhr fort, mit der Zunge Kais Mund zu erforschen. Fabiennes Atem strich über ihre Pobacken.

Plötzlich ein Lustschauer, der von ihrem Kitzler bis in den Kopf hochschwappte. Stöhnend löste Christina den Kuss mit Kai und sah, wie er die Hände auf ihre Brüste legte, wie seine Finger mit ihren Nippeln spielten. Er blickte zwischen ihren hochragenden Schenkeln hindurch zu Fabienne, die vor dem Bettrand kniete und wie ein Kätzchen an der Milchschüssel ihre Muschi leckte. Christina warf den Kopf hin und her und stöhnte:

„Ich will auch!”

Fabienne lächelte zu Kai und gab ihm zu verstehen, er solle ihren Platz einnehmen. Kai fasste Christinas Beine, rutschte auf den Boden und strich mit der Zunge über ihre Schamlippen. Fabienne schlüpfte flink aus ihren Kleidern. Als sie nur noch im Höschen dastand, stieg sie aufs Bett, stellte sich breitbeinig über Christina und blickte zu ihr hinunter. Diese war daran, die Hände aus der Umfesselung ihrer Rockträger zu befreien.

Als Christina die Arme wieder bewegen konnte, fasste sie nach oben an Fabiennes Hüfte und zog sie zu ihrem Gesicht herunter. Mit Inbrunst küsste sie den weissen Stoff über ihrem Venushügel und blickte nach jedem Kuss in die klaren Augen über sich. Christina begann, an Fabiennes Hüften zu drehen. Diese verstand, kehrte sich über Christina um und streckte ihr ihren Po entgegen. Diese nahm ihn mit beiden Händen in Empfang. Sie fasste den Slipsaum und schob ihn Stück um Stück nach unten. Jede freiwerdende Stelle bedeckte sie mit Küssen. Als Christina Fabiennes Pospalte vor sich sah, tauchte sie ihre Zunge hinein und glitt immer tiefer. Bald spürte Fabienne die Zunge auf ihrem Arschloch und stöhnte:

„Christiiina!”

Fabiennes Kopf befand sich zwischen Christinas Knien. Sie musste sich darauf abstützen, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Vor ihr stand Kai, der sich aus den Kleidern strampelte. Er sah, wie Fabienne auf seinen Ständer starrte. Je mehr er sich ihr näherte, desto weiter öffnete sich ihr Mund, bis er Kais Eichel gierig verschlang.

Fabienne saugte sich an seinem Schwanz Fest. Gleichzeitig spürte sie Christinas Zunge, die sich in ihr Arschloch bohrte. Sie bekam fast keine Luft mehr und öffnete den Mund. Kai brachte seine Eichel an Christinas Schamlippen. Fabienne musste ihre herunterhängenden Haare zur Seite streichen, damit sie sehen konnte, wie Kais Ständer in Christinas Lustloch verschwand.

Christinas Stöhnen wurde immer lauter. Fabienne stellte sich neben ihr aufs Bett und streifte sich das Höschen herunter, das immer noch um ihre Oberschenkel gewickelt war. Da flehte Christina:

„Deine Muschi.”

Fabienne stand mit gespreizten Beinen über Christinas Kopf, stützte die Hände an der Wand ab und senkte das Becken über ihr Gesicht. Kaum hatte sie sich den sehnsüchtig wartenden Augen genähert, teilte Christinas Zunge ihre Schamlippen. Ihr Blick in Fabiennes Gesicht wurde mehr und mehr zum lustverzerrten Starren.

Fabienne fühlte Kais Hand in ihrer Pospalte. Als er seinen Finger in ihr Arschloch zu drücken begann, liess sie sich gehen und schrie ihre Lust ins Zimmer hinaus. Kai setzte zu den letzten Stössen an und drang immer tiefer in Christina. Er spürte, wie ihre Muschi seinen Ständer molk. Da war er nicht mehr zu halten und pumpte sie voll. Stöhnend und ächzend sanken sie alle übereinander und blieben liegen.

Christina öffnete die Augen. Fabienne lag neben ihr auf dem Bett. Kai steckte immer noch in ihr und lächelte zu ihr hinunter. Er fragte sie:

„Ich wusste gar nicht, dass du Muschis magst, Christina.”

„Ich bis jetzt auch nicht”, kicherte sie.

Christina räkelte sich und betrachtete die Glieder neben und über ihr, dann seufzte sie:

„Kinder Kinder, wenn wir so weitermachen, können wir im Zirkus auftreten.”

Sie lösten sich voneinander und sammelten ihre Kleider ein. Christina fragte:

„Glaubst du Fabienne, es bleibt genug Zeit für die restlichen Fotos?”

„Kein Problem, alles schon vorbereitet. Das geht jetzt schnell. Wir werden dich rufen.”

Sie verschwand mit Kai im Labor. Christina machte sich wieder ans Bügeln und dachte über Kais Frage nach. Mochte sie wirklich Muschis? Bisher hatte sie noch nie den Wunsch verspürt, eine andere Frau auf diese Weise zu berühren. Wirklich nie? Da war sie doch einmal in einem Jugendlager und teilte zusammen mit einem anderen Mädchen das Zelt. Wie hiess sie doch gleich?

Als es regnete, und sie aus dem Wald zurückkehrten, war der Schlafsack ihrer Freundin durchnässt. Da sie selbst einen übergrossen Schlafsack hatte, teilte sie ihn die nächste Nacht über mit ihr. Sie glaubte, die Freundin würde schon schlafen, als sie bemerkte, dass sich diese im Traum bewegte. Vorsichtig tastete sie sich zu ihr hinüber, bis sie ihren Arm berühren konnte, der auf ihrem Bauch lag. Unter der Haut des Arms konnte Christina fühlen, wie sich die Sehnen schwach bewegten. Sie schlich dem Arm entlang bis zur Hand. Diese steckte zwischen den Schenkeln. Irgendwie hatte sie der Teufel geritten, denn sie liess ihre Finger tiefer gleiten.

Christina erinnerte sich daran, wie sie zur Salzsäule erstarrte und ihre Hand nicht mehr bewegte, als ihre Freundin im Schlaf zu murmeln begann. Kaum atmete die Freundin wieder ruhig, bemerkte sie, dass sie die Beine auseinander genommen hatte, so konnte Christina mit den Fingern weiter vordringen bis zur warmen Feuchtigkeit ihrer Muschi. Wieder erstarrte sie, weil die Freundin im Schlaf die Hand zurückzog. Christinas Finger blieben allein auf ihren Schamlippen zurück.

Spätestens jetzt wäre es Gelegenheit gewesen, die Hand zurückzunehmen, doch Christina fühlte sich magisch angezogen von der unwiderstehlichen Weichheit des Venushügels. Immer tiefer sank ihr Finger. Als sie ihn behutsam durch die Spalte gleiten liess, begann ihre Freundin im Schlaf tiefer zu atmen. Statt aufzuhören, fuhr sie weiter und tastete sich im Schneckentempo über jedes Hautfältchen. Sie zog ihre Hand auch dann nicht zurück, als ihre Freundin kaum hörbar durch die Nase stöhnte.

Plötzlich bewegte sich der Arm der Freundin. Zuckend kam er auf Christinas Schenkel zu liegen. Die Freundin träumte wohl, sich selbst zu berühren, denn ihre Hand wanderte weiter unter Christinas Nachthemd. Zunehmende Lust machte sich in Christinas Lenden breit. Als die schläfrig tapsende Hand zwischen ihre Schenkel glitt, nahm sie sogar die Beine auseinander. Die Hand der Freundin fand mit schlafwandlerischer Sicherheit ihren Kitzler, da wurde sie von einem unbändigen Begehren erfasst, und sie erlaubte sich, mit dem Finger über die Lustknospe der Freundin zu streichen. Auf einmal drehte die Freundin ihren Kopf, öffnete die Lider und blickte direkt in ihre Augen. Sie flüsterte:

„Nicht aufhören.”

Christina stand fast das Herz still, als ihre Freundin den Finger in ihrer Muschi wieder zu bewegen begann. Zaghaft erwiderte sie ihr Streicheln. Die Freundin näherte ihre Lippen und küsste sie, da liess sie sich gehen. Sie streichelten sich beide gegenseitig ihre Muschis, als hätten sie vorher nie etwas anderes getan. Sie stöhnten sich küssend den Höhepunkt in ihren Mund und blieben danach stumm liegen. Sie blickten sich in die Augen, bis sie beide vom Schlaf übermannt wurden. Von da an verbrachten sie die Nächte gemeinsam in Christinas Schlafsack.

Christina schaute nachdenklich auf das Bügelbrett hinunter und fragte sich, warum sie das seit Jahren vergessen hatte. Der Tank Der Bügelstation war leer, gerade in richtigen Moment. Sie hatte eine Pause nötig, ging ins Schlafzimmer und legte sich für ein paar Minuten hin. Als sie die Augen wieder öffnete, knieten Fabienne und Kai auf dem Bettrand. Vor ihnen lag ein Stapel Fotos. Sofort war Christina wach und richtete sich auf. Ohne ein Wort zu wechseln, knieten sie alle drei im Kreis aufs Bett. Fabienne reichte ihr das erste Bild und kicherte:

„Dieses Foto habe ich geschossen.”

Bildfüllend war eine Männerhose zu sehen. Eine Frauenhand verschwand im Hosenschlitz.

„Ich kenne diese Hose”, sagte Christina mit vorwurfsvoller Stimme, „ich wusste nur nicht, für was er sie alles braucht.”

Zögernd hielt ihr Fabienne das nächste Bild hin.

„Lass gut sein”, lächelte Christina sie an, „ich verzeihe ihm nur nicht, dass er mir nichts gesagt hat, dieser Lausbub.”

Sie blickte auf das nachfolgende Foto. Wieder Peters Hose. Diesmal ragte sein Ständer heraus. Margas Hand war fest um seinen Schaft geschlossen. Sie streckte ihre Zunge heraus und berührte fast seine Eichel.

„So genau habe ich mir seinen Kleinen noch gar nie angesehen”, schmunzelte Christina und nahm Fabienne die nächste Foto aus der Hand. Peters Ständer ragte waagrecht ins Bild, dahinter war Margas Kopf zu sehen. Sie blickte in die Kamera und schloss ihre Zähne um seinen Schaft. Auf der anderen Seite war Fabiennes Gesicht. Sie umfasste mit den Lippen seine Eichel.

„Wie habt ihr die fotografiert”? fragte Christina neugierig.

„Mit dem Selbstauslöser… Das nächste Bild haben wir auch mit dem Selbstauslöser gemacht.”

Fabienne und Marga standen mit nacktem Unterkörper nebeneinander. Sie kreuzten ihre gespreizten Beine, zwischen denen Peters Hände hindurchragten. Wie eine Revolverheld zielte er mit den Zeigfingern gegen die Kamera, seine Daumen steckten in den Muschis der beiden.

„Auch für die nächsten zwei Fotos haben wir den Selbstauslöser gebraucht”, bemerkte Fabienne und reichte Christina die letzten Bilder.

Das nächste Foto zeigte Marga von der Seite. Sie kniete wie ein Zirkuspferdchen auf dem Boden. Ihr kurzer Rock war auf den Rücken gelegt, ihr Hintern nackt. Auf ihr lag, Rücken auf Rücken, Fabienne in Babystellung. Ihre geschwungenen Schamlippen ragten über die Rundungen ihrer Pobacken. Hinter Marga kniete Peter. Sein Ständer steckte in ihrer Muschi. Christina blätterte weiter. Nochmals fast das gleiche Bild. Diesmal aber verschwand Peters Ständer zwischen Fabiennes Schamlippen.

Christina legte die Bilder beiseite und blickte stumm zu Fabienne. Diese wurde unsicher und schaute sie fragend an. Christina neigte sich zu ihr, küsste sie und sagte:

„Peter hat mir bloss nie etwas erzählt und ein Geheimnis daraus gemacht. Warum sollte ich mich jetzt noch über ihn ärgern? Unterdessen habe ich meine eigenen Geheimnisse.”

Christina legte ihr Gesicht in Kummerfalten, drückte die Rückseite einer Hand auf die Stirn und suchte an Kais Schulter Halt. Mit gespielter Verzweiflung schluchzte sie:

„Ich glaube, ich brauche jetzt etwas Trost von euch beiden.”

Ihr Kopf sank an Kai hinunter und blieb auf seinem Oberschenkel liegen. Sie begann, seine Hose vor ihrem Gesicht zu drücken und blickte zu ihm hoch.

„Du hast mich vorher gefragt, Kai, ob ich Muschis Liebe. Ich habe mich wieder daran erinnert. Ja, ich liebe Muschis.”

Christina blickte zu Fabienne, die neben ihr kniete.

„Magst du Muschis, Fabienne?”

„Du weisst schon”, antwortete sie.

„Bitte bedien dich”, lud Christina sie ein und hob ein Bein. Zu Kai flüsterte sie:

„Und auch deinen Kleinen mag ich über alles… Ich möchte ihn sehn.”

Kai zog seinen Reissverschluss herunter und befreite seinen Ständer. Als dieser aus der Hose sprang, hatte sich Fabienne bereits zwischen Christinas Beine gelegt. Sie schob das Höschen zur Seite und begann ihre Schamlippen in sich zu saugen. Wieder blickte Christina zu Kai empor.

„Ich will mehr sehen.”

Kai umfasste seinen Ständer und begann ihn vor Christinas Augen zu massieren, bis erste Liebestropfen aus seiner Eichel drangen. Er selbst hatte nur Augen für Fabienne, deren Zunge mit wilder Lust in Christina drang. Christina musste zwischen jedem Wort Luft holen, als sie Kai fragte:

„Magst… du… Muschis… Kai?”

„Ja”, röchelte er und massierte mit lustverzerrten Gesicht seinen Ständer.

„Willst du Fabiennes Muschi?”

„Ja”, quälte er aus sich heraus.

Christina rollte zu Fabienne und kletterte über sie. Sie zog Fabiennes Beine hoch und streifte ihr das Höschen über die Füsse, dann versank ihr Gesicht in ihrer Muschi. Fabienne begann sich unter ihr zu winden. Christina hechelte zu Kai:

„Komm Kai, fick sie.”

Kai zog seine Hose bis zu den Kniekehlen hinunter und rutschte zwischen Fabiennes Beine. Er hielt inne, weil Christina Luft in ihre Lungen riss, gegen die Decke starrte und aufstöhnte.

„Leck mich am Arsch”, kam es aus ihr, „leck mich am Arsch, du süsses Fickluder.”

Hastig brachte sich Christina über Fabiennes Gesicht in die Hocke. Sie stützte sich auf ihre angewinkelten Knie und sah Kais Ständer, der in Fabienne fuhr. Fabienne liess sich in ihrem Lusttaumel nicht davon abbringen, mit beiden Händen Christinas Pobacken auseinander zu spreizen, um die Zunge tief in ihr Arschloch zu bohren. Christina geriet ausser sich.

„Fick sie, Kai. Fick die kleine Arschleckerin!”

Kai stammelte zurück:

„Ich sehe es, Christina, wie Fabienne dich leckt. Ihre Zunge ist so tief… Ich ficke dieses Luder… Christina, ich komme…”

„Ja, komm! Fick sie! Komm mit mir! Ich kooo!”

Christina stöhnte auf und kippte aufs Bett. Fabiennes Schoss krampfte sich zusammen. Sie fühlte Kais Ständer, der mit aller Macht in sie spritzte. Es wurde dunkel um sie, und sie schrie, schrie, schrie.

Die drei lagen übers Bett verteilt auf dem Rücken und streckten alle Viere von sich. Kai erholte sich als erster und fragte zur Decke hinauf grinsend:

„Konnten wir dich trösten, Christina?”

Sie schmunzelte und schwieg. Einen Moment später meinte sie:

„Fast tut er mir ein bisschen leid, mein armer Peter.”

„Er ist so lieb, der Peter”, seufzte Fabienne, „willst du nicht mit ihm sprechen, Christina?”

„Sicher tue ich das. Ich überlege mir nur noch, wie ich es ihm beibringe.”

Alle kletterten benommen vom Bett und kleideten sich wieder. Fabienne und Kai brachten das Labor in Ordnung und Christina räumte die Wohnung auf. Kai beschloss, Fabienne in die Stadt zu begleiten. Sie standen in der Tür und verabschiedeten sich. Kai drehte sich noch einmal zu Christina und sagte:

„Wahrscheinlich wird es heute Abend spät, Christina, ich besuche mit Fabienne ein Konzert. Ich habe einen Hausschlüssel, wartet nicht auf mich.”

„Sicher wird es für euch sehr spät”, zwinkerte ihnen Christina zu, gab beiden einen flüchtigen Kuss und schloss die Tür hinter sich. Sie fühlte, dass sie jetzt etwas Zeit für sich selbst brauchte. Sie füllte die Badewanne und liess sich ins warme Wasser sinken.

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Die Geister, die ich rief…

by Clitsurfer

Wir Menschen sind oft in der Lage an die Grenzen des Machbaren zu gehen. Doch was geschieht, wenn das Machbare außer Kontrolle gerät, wenn das scheinbar beherrschbare sich verselbstständigt?

In den Händen hielt ich wieder einmal unser Hochzeitsfoto. Wie glücklich wir damals doch schienen. Na ja, im Prinzip waren wir es ja auch, wenn nicht…aber fangen wir doch von vorne an.

Wir haben beide spät geheiratet. Meine „Braut” war 32 und ich zählte auch schon 37 Lenze. Eigentlich hätten wir ja auch einfach weiter so zusammen leben können, aber aus einem vielleicht traditionell romantischen Empfinden heraus, wollten wir uns so richtig das „Ja” Wort geben. Zumal man in diesem Alter schon ein wenig mehr Lebenserfahrung besitzt, waren wir recht überzeugt, das wir uns richtig entschieden hatten. Jetzt sechs Jahre später und am Ende dieser Verbindung, sieht das alles natürlich wieder anders aus.

Aber entschuldigt bitte, vielleicht sollte ich mich erst einmal vorstellen. Mein Name ist Helmut. Beruflich bin ich als leitender Angestellter in einem namhaften Unternehmen tätig und auch meine Ex-Frau, war als Zahnärztin in einer Gemeinschaftspraxis, in der Lage, sich im öffentlichen Leben durchaus selbstbewusst zu bewegen. Aber das hier nur, um anzuführen das es uns finanziell nicht unbedingt schlecht ging. Auch optisch gaben wir gemeinsam ein ansehnliches Bild ab. Nicht, dass wir als Titelbilder auf Hochglanzzeitschriften hätten dienen können, aber Kerstin, so der Name meiner Ex, zog mit ihren langen dunkelblonden Haaren, ihrer schlanken Taille den langen Beinen und einer Oberweite von 75 C häufig einen zweiten und auch dritten Blick auf sich. Ich selber hielt mich mit Radfahren und Laufen als Ausdauersport fit, wenngleich ich deshalb nicht unbedingt athletisch bin. Mein eigentliches Problem wird auch erst in nacktem Zustand ersichtlich. Kerstin lachte oft über „mein Problem”, wollte sie doch so wirklich gar keines darin erkennen können, aber mich beherrschte es schon so lange ich zurückdenken kann.

Mein zu kleiner Penis! Eigentlich fing es für mich schon in der Schulzeit an. Man kennt das ja, Sportunterricht und insbesondere das damit verbundene anschließende Duschen. Wie das halt so ist bei heranwachsenden Jungen. Da fängt es unweigerlich mal an mit dem vergleichen. Und da zog ich halt unübersehbar den kürzeren. Das führte dann folglich dazu, dass ich mich bemühte, immer erst als letzter oder halt als erster (schnellster) je nach Situation, diese peinliche Situation hinter mich zu bringen.

Meine Eltern (lach) meinten dazu nur, „Ach das wird noch Junge, Du bist doch noch im Wachstum” oder „eine Frau kann man auch glücklich machen, ohne mit einem Riesending zwischen den Beinen ausgestattet zu sein” usw. Aber es wurde halt nichts… mit dem Wachstum. Ich bin mit sagenhaften 12 cm ausgestattet.

Gut,das reicht um in eine Vagina einzudringen, aber es ist nun mal verdammt klein, wenn man daneben mal einen 19 cm „Bolzen” vom anderen Ende der durchschnittlichen Bandbreite hält. Und dann gibt es ja auch noch den einen oder anderen Ausreißer nach oben hin.

Mit der Zeit lernt man halt einfach damit zu leben. In früheren Beziehungen führte das halt dazu, das ich es möglichst zu Beginn vermied meiner jeweiligen Freundin, gleich meinen „Mini” zu präsentieren und immer erst wartete bis sie sozusagen in Fahrt waren.

Klar, Ich kenne die eilig herangezogenen Statistiken, die eindeutig belegen sollen, dass Frauen die Penisgröße völlig egal ist, das es auf andere Dinge ankommt. Seltsam nur sagen die allermeisten Frauen, welche ich vorsichtig selbst befragt habe, etwas komplett anderes aus! Also ganz ehrlich, was geht ihnen durch den Kopf, wenn ihnen ihre Partnerin sagt „nicht die Größe ist entscheidend, sondern Deine Persönlichkeit ist es, derentwillen ich Dich liebe? “

Das stimmt dann zwar im Kern der Aussage, aber trotzdem ist es doch besser, wenn das mit dem gewissen Extra auch noch stimmt. Also Hand aufs Herz und ehrlich beantwortet, welche Frau empfindet einen kleinen Penis erotischer oder optisch wirkungsvoller ansprechend als einen großen?

Was soll`s, meine ganze Entwicklung führte sozusagen dahin, das ich halt einen Ehrgeiz in meine oralen Fertigkeiten entwickelte. Darüber hinaus festigte sich so im Laufe meines Lebens eine stark voyeuristische Neigung, welche wiederum aber ganz Konträr zu meinen Komplexen stand. Sauna oder FKK? Nur in den seltensten Fällen. Sie ist halt unterschwellig mein ständiger Begleiter geblieben, die Angst mit anderen nicht mithalten zu können oder im schlimmsten Fall ausgelacht zu werden.

Soviel an dieser Stelle zu meinem inneren Konflikt.

Aber eigentlich geht es ja in meiner Geschichte um eine Entwicklung, die im Zusammenhang mit dem Titel dieser Erzählung steht. Die ersten Jahre unserer Ehe verliefen ganz üblich, so wie bei den meisten Paaren halt. Auch mein kleines Problem wusste Kerstin immer gut zu überspielen und so schenkte ich dem, mit der Zeit so gut wie gar keine Aufmerksamkeit mehr.

Wir hatten guten und reichlichen Sex ja auch schon vor der Ehe und Kerstin war auch nicht gerade prüde. Bis auf die Tatsache, das Sie sich jeglichem Analverkehr verweigerte, hatten wir ein erfülltes Sexualleben.

Mit der Zeit stellt sich dann aber wohl in jeder Beziehung die Gewohnheit ein.

Wir hatten schon so einiges ausprobiert, reichlich Spielzeuge, Dessous, erotische Fotografie, Outdoor ,hin und wieder auch mal einen Besuch in einem Thermalbad mit großem Wellness – und Saunabereich. Da war ich dann ständig hin und her gerissen, mich doch so wenig wie möglich selbst zu präsentieren, aber auch wiederum genussvolle Blicke anderer Männer an meiner Kerstin zu genießen und selbstverständlich auch die eine oder andere Besucherin anzuschauen. Gerne sahen Kerstin und ich auch zusammen Pornofilme am heimischen TV-Gerät an. Es heißt ja allgemein, Frauen mögen so etwas nicht gerne sehen, aber Kerstin regten diese Filme immer regelrecht an. Schon nach wenigen Minuten wurde Sie richtiggehend nass zwischen den Beinen und noch ehe die halbe Filmlaufzeit erreicht war, steckte wir schon fickend zusammen.

So geschah es bei einem dieser Abende. Wer schon mal so einen Hochglanzporno gesehen hat, weiß natürlich, das gerade auch die männlichen Darsteller überproportional gut ausgestattet sind. In dem Film lief gerade eine Szene, in welchem die Darstellerin einen Schwanz oral bearbeitete, während sie gleichzeitig von hinten, kräftig von einem zweiten Schwanz gestoßen wurde.

Ich hatten zufälliger Weise eben gleiche Position von hinten inne, als mir intensiv auf viel, wie klatschnass Kerstins Fotze wieder war. Unbewusst dachte ich sofort daran, das es wohl kaum an meinem „Rieseninstrument” liegen konnte. Da kamen für mich, dann wohl eher die vor unseren Augen spielenden Prachtschwänze als Auslöser in Betracht. Oder war es einfach die Situation, das eine Frau von zwei Männern bedient wurde?

Hätte ich mir in doch in diesem Moment einfach auf die Zunge gebissen. Aber nein! Noch während mir diese Gedanken durch den Sinn gingen, frage ich meine Kerstin, „Na mein kleines geiles Stück, gefällt Dir das dabei zuzusehen? Möchtest Du auch gerne einem zweiten Schwanz dabei haben?”

Ich weiß nicht was ich erwartet hatte, aber stöhnend antwortete Kerstin „Oh ja, das ist geil”. In der Situation schenkte ich dem noch keine weitergehende Beachtung und so fragte ich weiter „So,das gefällt Dir also! Wie hättest Du es denn lieber? Willst Du von hinten fremdgefickt werden und dabei mein Schwänzchen lutschen, oder willst Du lieber so einen Prügel blasen, und dabei von mir gerammelt werden?”. Ihre Antwort lautete „Ist mir ganz egal, stoß mich fester jetzt” In diesem Augenblick kannte ich mich selbst nicht mehr, einerseits versetzte mir Ihre Antwort eine Art Stich der Eifersucht, andererseits versetzte sie mich gleichzeitig in höchsten Erregungszustand.

Von diesem Zeitpunkt an, nahm die Entwicklung unaufhaltsam ihren Lauf. In der nächsten Zeit wählte ich vermehrt DVD´s mit Gruppensexszenen aus und wiederholte unsere vokalen Rollenspiele. Dabei nährte ich zum einen meinen Komplex bezüglich meines zu kleinen Gliedes, ließ aber auch der Vorstellung, das meine Kerstin von einem andern Schwanz gefickt, wurde zunehmend mehr Raum. Unterstützt durch meine voyeuristische Neigung erschien mir dieses Bild zunehmend reizvoller. Bis dahin war ja alles nur eine Fantasie.

Die Geister, die ich rief…

Die Sc***derung welche ich hier auf wenigen Zeilen wiedergebe, nahm im realen natürlich einen Zeitraum von vielen Monaten ein. Doch der Gedanke daran Sex mit mehr als nur dem eigenen Partner zu haben rückte immer weiter in den zentralen Mittelpunkt meiner Fantasien.

Dabei fällt mir selbst heute noch schwer zu sagen, ob bei meiner Kerstin diese ganze Entwicklung wirklich eine Einfluss hinterließ, oder ob nicht schon immer, latent die gleichen Wünsche vorhanden waren.

Irgendwann einmal bei einem gemütlichen Zusammensein, nachdem unsere gemeinsame Erregung schon im Abklingen war, faste ich dann aber den Entschluss und fragte Kerstin ganz direkt. „He, sag mir mal meine Schöne, was denkst du Eigentlich, wollen wir nicht mal anderen Paaren beim Liebesspiel ganz in Echt zuschauen, anstatt immer nur in diesen Pornos?

Ich hatte natürlich bewusst nicht mehr zum Ausdruck gebracht, denn eines war klar, so konnte ich immer noch den schnellen Rücktritt antreten, schließlich war ja nur von zuschauen die Rede gewesen.

„Wie meinst Du das?” fragte Kerstin.

Gut, auf diese Frage war ich vorbereitet.

„Nun ja”, antwortete ich, „ich weiß doch genau wie scharf es dich macht, einen geilen Porno anzuschauen. Da dachte ich mir, wir könnten ebenso gut gemeinsam mal einen Ort aufsuchen, an dem es andere Leute wie du und ich, miteinander treiben. Es gibt da spezielle Swingerclubs mit Abenden nur für Paare, an denen man sich vergnüglich unterhalten kann, lecker etwas essen, die erotische Atmosphäre genießen und andern Paaren beim Sex zuschauen kann. Das verpflichtet zu gar nichts. Niemand würde dort etwas tun, mit dem wir nicht einverstanden wären” beeilte ich mich noch, hinzuzufügen.

„Du bist verrückt” erwiderte Kerstin. „Was denkst Du wohl, was passiert wenn ich dort zufällig auf einen unserer Patienten treffe? Nicht auszudenken das Gerede.

Ich höre die Leute schon tuscheln.

Aach ja, in der Freizeit lässt Frau Doktor in sich selber bohren?

Stell dir nur mal die Reaktion in der Praxis vor.”

Sieh mal einer an, dachte ich bei mir, die einzige Sorge meines Weibchens ist es, eventuell erkannt zu werden. Ansonsten kein Wort der Ablehnung.

Ich hatte schon vorab ein wenig im Netz geforscht und mir auch schon die diversen Argumente zur Entgegnung angeeignet. So antwortete ich nur. „Na ja, wir nehmen halt das Auto und fahren etwas weiter, wo garantiert keiner Deiner Patienten auftauchen kann.” An sich ist diese Argumentation ja völlig schwach, denn wenn alle gleichermaßen denken, treffen sich ja genau jene welche eine Begegnung fürchten, gerade weiter weg.

„Aber im Grunde genommen, hättest Du schon Lust mal etwas in der Art zu erleben?”, fragte ich stattdessen Kerstin. „Hmmm, hört sich interessant an, aber damit eines klar ist, da läuft nichts mit anderen! Nur gucken, ja?”

Nun nahm ich meine Kerstin in die Arme, schaute ihr tief in die Augen und versicherte ihr, „Aber sicher, das ist versprochen, nichts was du nicht selber möchtest, werden wir zulassen!”

„Und was denkst Du?” so fragt mich meine Kerstin, nachdem wir nun schon seit 20 Min. unschlüssig im Auto saßen und neugierig die umstehenden Autokennzeichen betrachtet hatten. Etwas unscheinbar lag der leicht abseits in einem Gewerbegebiet liegend Eingang des Swingerclubs vor uns. Okay, nicht ganz so deutlich als letzterer zu erkennen, hing doch lediglich eine Hinweistafel mit dem vielsagendem Titel, : „Butterfly – Verein der Lebensfreunde e.V” neben dem Eingang. Aber durch unsere Recherchen im Net wussten wir, dass wir hier an der richtigen Adresse angelangt waren. Sicher, während unserer Wartezeit waren auch schon mehrmals Autos vorgefahren und die Insassen zielstrebig, in eben jenem vor uns liegenden Eingang verschwunden. Aber die bereits eingetretene Dunkelheit als auch die wegen der Witterung, dickere Kleidung ließen kein genaueres Erkennen zu.

„Also los”, antwortete ich „Wozu haben wir die Anfahrt unternommen? Doch nicht um jetzt so kurz vor dem Ziel wieder umzukehren? Was kann schon passieren, wenn es uns in irgendeiner Form nicht gefällt, gehen wir halt wieder.”

Wir hatten schon längere Zeit zuvor in diversen Foren über die verschiedenen Swingerclubs gelesen und letztendlich war unsere Wahl aus zuvor schon besagten Gründen, auf diesen gefallen, wenngleich es mehrere näher an unserem Wohnort liegende gab. Wir hatten uns unter anderem auch für diesen Club entschieden, weil an diesem Tag ein reiner Pärchenabend angesagt war und bei aller Ungewissheit welche wir hatten, dachten wir, das es so wohl einfacher werden würde.

Weiter hatten wir uns eigentlich nicht vorbereitet, da es doch irgendwie klar war, das wir den ersten Abend eigentlich nur zum Gucken hergekommen waren.

Aber für all diese Überlegungen war jetzt keine Zeit mehr. „Hallo ich bin der Klaus, schön dass Ihr zu uns gefunden habt. Wart Ihr schon einmal hier?” Etwas leise ertönte mein „Nein! Wir sind zum ersten Mal hier. Wir sind überhaupt zum ersten Mal in so einem Club”

„Nur keine Scheu” meinte Klaus lachend. „irgendwann haben wir alle mal so angefangen. Das Beste wird sein, ich erkläre euch erst einmal unsere Regeln ….”

Schließlich hatten wir dass ganze Prozedere mit Tagesmitgliedschaft usw. hinter uns gebracht und bewegten uns zu den Umkleidekabinen. Ich kann mich noch entsinnen, dass ich kurz mal daran dachte wie seltsam es doch war, da kommen die diversen Menschen hier zusammen um die intimsten Details zu präsentieren, aber alle schließen ihre persönliche Habe, fein ordentlich in die dort bereit stehenden Schränkchen. Wir hatten uns vorab schon informiert, was so an Bekleidung angesagt war und meine Kerstin sah einfach heiß aus, in ihren durchscheinendem Slip und BH Set über welchem sie noch ein transparentes Kleidchen trug. Ich hingegen hatte mir ein paar neue Boxershorts zugelegt. Es war bei mir einfach schon in Fleisch und Blut übergegangen, das ich nur bequeme (weite) Unterwäsche trug, welche einfach nicht erkennen ließ, wie gut (oder eben nicht) der Träger bestückt war.

Ich will die Leser jetzt hier nicht mit langen Beschreibungen darüber aufhalten, wie dieser Club gestaltet war, zumal ich denke, das sich im Grunde die meisten dieser Swinger-Clubs ähneln.

Und so fanden wir uns erst einmal an der Bar ein. So ein wenig hatte diese etwas von einer Disco, nur das es auch so eine Metallstange in der Mitte der Tanzfläche gab, wie man sie aus Tabledancebars kennen mag. Rings herum waren einige bequeme Clubsessel bzw. Couches arrangiert, welche auch schon gut besetzt waren. So stellten wir uns zunächst erst mal an den Tresen und es war Zeit, die anwesenden Personen etwas genauer in Augenschein zu nehmen.

Was ich sah, war eine bunte Mischung quer durch alle Schichten. Das heißt, die meisten Besucher waren schon eher in unserem Alter bzw. älter und nur drei — fünf jüngere Menschen vielen mir auf. Zumindest Kleidungstechnisch lagen wir wohl nicht so verkehrt, hatten die meisten Leute doch im Prinzip gleiches wie wir gewählt. Einige Herren trugen im Gegensatz zu mir allerdings nur einen knapp sitzenden Tanga. „Angeber” dachte ich bei mir, wollten wohl auf diese Weise ihre Männlichkeit betonen.

„Hallo ihr zwei Süßen, seid noch ganz neu hier, oder?” Ich hatte gar nicht bemerkt wie das Pärchen sich uns genähert hatte und war daher von der plötzlichen Anrede überrascht. „Ich bin Bernado und meine Frau heißt Cathleen, aber ihr könnt einfach Benny zu mir sagen, Haha” lachte er. „Ist auch einfacher zu merken”.

Ich taxierte schnell das sich zu uns gesellende Paar und was ich beobachtete beruhigte mich etwas. Nicht hässlich, aber auch nicht sonderlich attraktiv. Sie war etwas kürzer als meine Kerstin, hatte schulterlanges aschblondes Haar mit grünen Augen und recht füllige Brüste, welche in einem smaragdgrünen Spitzen BH gehalten wurden. Er hingegen war eher gleich hoch wie seine Frau, hatte schwarzes Haar und einen ebenso dunklen Oberlippenbart. Im Übrigen wirkte sein ganzer Körper wie nach 10 Std. Sonnenbank. Das konnte kaum ein Deutscher sein. „Oh man” dachte ich bei mir, „das ist ja völlig out”. Zudem war er etwas rundlich, so kurz davor, fett zu werden.

„Ja” hörte ich Kerstin erwidern, „sieht man das denn so deutlich?”

„Nein, nein”, wieder dieses Lachen, „Aber wir kennen die meisten Leute hier, und euch sehen wir halt zum ersten Mal, und zugegeben, Ihr wirkt noch ein klein wenig verloren. Aber keine Sorge, das legt sich. Uns erging es beim ersten Mal ganz genauso, richtig Honey” Und dabei grinste er seine Frau mit einem Lachen an, das quer durchs ganze Gesicht reichte. Ich weiß das ist irgendwie nicht fair von mir, aber ich konnte doch nicht für die Gedanken welch mir durch den Kopf gingen. Irgendwie wirkte die ganze Scene surreal auf mich. Ungeachtet dessen entwickelte sich aber anschließend ein längeres und anregendes Gespräch, in dessen Verlauf wir mehr und mehr über unsere Gesprächspartner erfuhren. So bestätigte sich meine Vermutung, das Bernado nicht aus Deutschland stammte sondern ursprünglich aus Mexiko kam und seine Frau war gebürtige Amerikanerin. Die beiden arbeiteten und lebten schon seit über zehn Jahren in Deutschland. So erfuhren wir im Verlauf des Gespräches auch, das die beiden aktive Swinger waren, jetzt allerdings nicht mehr so häufig in den Club kamen, da sie mehr die private Atmosphäre schätzen, wie sie es auszudrücken pflegten. Damals konnte ich mit dieser Aussage kaum was anfangen, was sich später ändern sollte, doch zu diesem Zeitpunkt war ich noch richtiggehend unerfahren.

In diesem Club gab es auch einen Raum in welchem ein Buffet aufgebaut war, mit wirklich leckeren diversen frischen Salaten, mehren qualitativ guten Fleischgerichten usw. Da uns allen zusammen Lust danach war, fanden wir uns mit Benny und Cathleen an einem der Tische ein und nahmen etwas von den diversen Speisen zu uns. Es hatte sich so ergeben, dass meine Kerstin mir gegenüber saß und Cathleen zu ihrer rechten Seite. Während des Essens bemerkte ich, dass Cathleen des Öfteren meine Frau streichelt und der dies scheinbar auch gefiel.

Ich kann mich nicht mehr erinnern was in dieser Zeit alles gesprochen wurde, aber im Laufe des Abends kam das Gespräch auch immer mehr auf sexuelle Inhalte. Benny und Cathleen besuchten auch häufiger diverse in der Umgebung gelegene FKK-Seen und machten sogar Urlaube dieser Art. In all dieser Zeit wurde ich immer merklicher ruhiger, zumal ich auch mehr und mehr den Eindruck hatte, dass auch wenn die beiden zunehmend sympathischer wurden, Benny keine Bedrohung für mich darstellte. Dafür erschien er mir einfach viel zu wenig der Typ zu sein, welcher das Interesse meiner Kerstin hervorrief. Einmal nur, war ich doch etwas irritiert, als die Frage auftauchte was wir denn an diesen Besuch so an Erwartungen geknüpft hätten und Kerstin antwortete, das wir eigentlich keine genauen Vorstellungen hätten und so eben für alle Entwicklungen offen wären. „Na ja, für alles offen sind wir ja noch nicht” dachte ich bei mir, schließlich sind wir heute ja nur zum schauen hier, verzichtete aber darauf etwas dazu einzuwerfen.

„So genug geredet Ihr beiden” warf Benny mit einmal ein, „wollen wir uns nicht mal ein wenig umschauen?”

Uns so schlenderten wir schließlich mir den beiden durch die Räumlichkeiten. Einer der Räume war derart gestaltet, das sich mitten im Raum so etwas wie ein Würfel aus dünnen Stellwänden befand der zu den eigentlichen Wänden hin nur so etwas wie einen schmalen Gang ließ, über den man so den ganzen Würfel umwandern konnte ohne diesen direkt zu betreten, was nur am Eingang selber möglich war. Über die ganzen Seiten dieses inneren Würfel, befanden sich aber unregelmäßig Löcher in den Stellwänden verteilt, durch welche man das Geschehen im inneren Raum beobachten konnte und vermutlich auch anderes, denn einige der Löcher waren in einer Position angebracht, dass sie genau in Höhe der Genitalien lagen. Dazu war das Licht auch so geregelt, das es im umliegenden Gang recht Dunkel war, während das innere des Würfels doch recht gut beleuchtet war.

Überall auf dem Boden waren durchgehend weiche Matratzen ausgelegt, und mitten auf diesen lag eine mollige deutlich ältere Frau mit kurz geschnittenem Haar. Das aufregende war jedoch, das sie ihre Beine weit in die Höhe gespreizt hatte während zwischen diesen ein junger Mann gerade intensiv dabei war, heftig zu kopulieren. Nebenan lag vermutlich seine Freundin, schaute den Beiden zu und spielte dabei intensiv an ihrer eigenen Spalte. „Das ist Gerlinde”, flüsterte Benny uns leise zu, „Die kommt mindestens einmal im Monat hier rein und lässt sich von jedem der mag, durchbürsten. Vorzugsweise von jungen Männern, wie man unschwer sehen kann. Wenn Du willst kannst Du auch gerne mal, oder würde es deine Kerstin stören?”Ha ha.

„Nein Danke” dachte ich bei mir, „so nötig hatte ich es nicht”. „Ob Benny schon mal bei der drauf war? Würde mich ja nicht wundern”

„Übrigens, Ihr Mann ist auch hier. Der macht aber nie mit, sondern bringt seine Frau nur hier vorbei und fährt später wieder mit Ihr zurück.”, fügte Benny gleich noch erklärend hinzu.

„Nein warum denn, wenn es ihm Spaß machen würde, soll er doch” hörte ich unterdessen meine Frau antworten. Überrascht über diese Aussage schaute ich zur Seite nach Kerstin und erlebte gleich die nächste Überraschung. Die lehnte nämlich mit dem Rücken an die hintere Wand und ließ sich von Cathleen heftig die Brüste lutschen. Ich hatte keine Ahnung davon, dass meine Frau eine bisexuelle Ader in sich trug. Sex unter zwei Frauen war etwas, das mich eigentlich wenig anregte, aber meine eigene Frau in dieser Situation zu erleben, war schon etwas anderes. Nicht das es mich im Geringsten störte, nur die Tatsache, das sich meine Frau so schnell hier im Club diesen Aktivitäten hingab, war schon etwas irritierend.

„Sind doch süß die beiden, nicht wahr?” Schon wieder dieser Bernado, der Kerl schien aber auch alles zu beobachten. „Wie gefällt Dir denn Cathleen so?”, folgte gleich die nächste Frage von ihm. „Wenn Du möchtest, kannst Du sie gerne Ficken, Sie hätte jedenfalls nichts gegen Dich einzuwenden.” lachte er dieses Mal, wenigstens etwas leiser, in meine Ohren. Ich wusste zunächst nicht was ich antworten sollte, zu viele Eindrücke die gleichzeitig auf mich einströmten. Natürlich so unattraktiv fand ich seine Frau mitunter gar nicht mehr, aber eigentlich hatte ich mir noch gar keine so weit gehenden Gedanken gemacht. Irgendwie hatte das Ganze auch so eine Art von Viehmarkt an sich. Da stehe ich zum ersten Mal in meinem Leben in so einem Raum, beobachte andere Menschen beim Sex, mehr noch, meine Kerstin lässt sich von einer anderen Frau, welche sie bis vor einigen Stunden noch nicht einmal kannte, die entblößten Brüste küssen und deren Mann bietet mir gerade an, seine Ehefrau zu stoßen. Und überhaupt, wann hatten die beiden denn das abgesprochen? Habe überhaupt nichts davon bemerkt. Irgendwie musste dieses Paar sich doch ein paar heimliche Signale gegeben haben.

„Sieh mal das Paar dahinten in der Ecke” unterbrach mich Bernado in meinen Gedanken.

Ohne Ihm eine Antwort gegeben zu haben, schaute ich durch das Guckloch in die angegebene Richtung, wo eine schlanke schwarzhaarige Frau gerade von hinten penetriert wurde und dabei gleichzeitig einen aus den Loch vor ihr in den Raum ragenden Schwanz heftig lutschte. Natürlich konnte ich den Träger dieses Schwanzes nicht erkennen, zumal das Ganze sich auch fast an der gegenüberliegenden Seite zutrug. Das war eine Scene, auf welche ich unbedingt Kerstin aufmerksam machen wollte, aber als ich mich zu Ihr und Cathleen umdrehte, musste ich mit erschrecken feststellen, das die beiden sich nicht mehr an der Stelle befanden, wo ich sie zuletzt bemerkt hatte.

„Hey Bernado, hast du unsere beiden Frauen gehen sehen?” fragte ich etwas nervös werdend unseren neuen Bekannten. Der lachte natürlich gleich wieder, und meinte wohlwollend. „Keine Sorge Helmut, ich kenn` doch meine Cathleen. Kann mir schon denken wo die zwei sich befinden. Lass uns kurz noch an der Bar etwas trinken und dann wollen wir mal feststellen ob ich mit meiner Vermutung richtig liege”

Eigentlich stand mir der Sinn im Augenblick überhaupt nicht danach, machte ich mir doch einige Sorgen und hätte viel lieber sofort nach den beiden gesucht, aber andererseits wollte ich jetzt nicht gleich ziellos losstürmen. So fügte ich mich also in den Vorschlag von Bernado, während in meinem Kopf die wildesten Gedanken kreisten. Auf dem Weg zur Bar vernahm ich nun aus den diversesten Räumen all die eindeutigen Geräusche, welche auf sexuelle Aktivitäten der Besucher Rückschlüsse ziehen ließen.

An der Bar hatte ich überstürzt einen Whiskey-Cola getrunken, als Bernado sich endlich zu mir gewanndt, dazu aufraffte nach unseren Frauen zu schauen. „Komm lass uns mal nach den beiden Süßen schauen.”

Zielstrebig ging Bernado dann voran und so erreichten wir ein weiteres Zimmer in dessen Mitte ein großes Wasserbett stand. Der ganze Raum war in rotes Licht getaucht, welches von einer an der Decke angebrachten Lampe stammte. Und mitten auf diesem Bett lag meine Kerstin bis auf den Slip nackt, währen Cathleen inzwischen ohne jedes Bekleidungsstück über ihr gebeugt kniete und die beiden sich intensiv küssten. Mir verschlug es fast den Atem, schaute ich doch genau auf den nackten Hintern von Cathleen. Genauer gesagt hatte ich direkten Blick auf ihre leicht offen stehende Spalte. So bemerkte ich auch zum ersten Mal das sie ein Schamlippenpiercing trug. Rings um das Bett standen ebenfalls zwei oder drei Paare, die das dargebotene Schauspiel zu genießen schienen und sich dabei streichelten. Mehr konnte ich nicht mehr registrieren, denn ohne zu zögern stieg jetzt Benny auf das Bett und begann ohne zu zögern, seine Finger in die so offen dargebotene Möse seiner Frau zu stecken. Die stöhnte leicht auf und stieß ihren Hintern den Fingern sofort entgegen. Bernado schaute mir lächelnd zu und deutete mit einem nicken des Kopfes an, zu den dreien aufs Bett zu kommen. Ich krabbelte also zu den dreien und sofort richtete sich Cathleen auf und meinte, „Da seid ihr ja endlich, wir haben schon auf euch gewartet.” Ich schaute in die Augen von Kerstin und beugte mich zu meiner Frau herunter. Leise flüsterte ich ihr unbemerkt von den beiden in die Ohren, „So sieht also Dein „”Nur gucken” aus?”

Ebenso leise hauchte Sie zu mir zurück. „Wenn Du willst, können wir ja sofort gehen.”

Also das wollte ich nun auch wieder nicht. Im Übrigen war es dazu nun auch zu spät. Die Situation ließ sich wohl nicht mehr so einfach abbrechen, darüber hinaus hatte mich jetzt auch die Erregung gepackt. Und so ergab ich mich einfach der weiteren Entwicklung.

Und die sah so aus, das Cathleen mit ihren schaukelnden Brüsten über Kerstins Oberkörper, sich wollüstig von Ihrem Benny fingerficken ließ. Dabei langte sie aber mit ihrer Hand in meine Hose, ergriff meinen Schwanz und begann diesen zu massieren. Kerstin hatte unterdessen begonnen, Ihrerseits an den vor Ihrem Gesicht wippenden Brustnippeln von Cathleen zu saugen. Benny nutze die Gelegenheit und streifte meiner Frau dabei den Slip herab, was diese auch bereitwillig geschehen ließ, ungeachtet der Tatsache, das Sie dadurch den umstehenden Frauen und Männern, einen ungehinderten Blick auf ihre intimste Körperstelle zuließ. Cathleen zog nun auch mir die Schort herunter zu den Knien. Es war mir etwas peinlich weil nun nicht mehr zu verhindern war das alle im Raum anwesenden Personen meinen kleinen Penis sehen konnten, der sich dank ihrer vorangegangenen Behandlung, bereits deutlich verhärtet hatte. Benny hatte inzwischen seine Finger aus Cathleens Fotze zurück gezogen und statt dessen, begonnen die Innenseiten von Kerstins Beinen zu streicheln, wobei er mit seinen Händen unaufhörlich höher wanderte, bis er letztendlich mit genau jenen Finger die kurz zuvor noch im Loch seiner frau steckten, begann zwischen die Schamlippen meiner Frau zu gleiten. Diese reagierte auf die fremden Berührungen mit einem weiten auseinander spreizen Ihrer Beine. Ich konnte an der Atmung meiner Kersting erkennen dass Ihr diese Behandlung sichtlich Lust bereitete. Offensichtlich verfehlte unser Schauspiel auch auf die umstehenden Paare nicht seine Wirkung, nahm ich doch war, wie sich eine Frau vor ihrem Begleiter niedergelassen hatte und heftig an seinem Schwanz saugte. Ein anderer Mann hingegen, wichste sich zu uns herüber schauend, heftig sein steifes Glied.

In diesem Moment fühlte ich, wie sich ein paar feuchte Lippen um meinen Schwanz schlossen. Mit einem kurzen Blick herunter konnte ich sehen das Cathleen sich meinen steifen kleinen, vollständig in den Mund genommen hatte. Na bei der Größe bereitete ihr das wohl die wenigsten Schwierigkeiten. Bernado hatte sich mittlerweile an unsere Seite begeben und streichelte abwechselnd mit einer Hand über den Hintern seiner Frau und die Pussy von Kerstin, während die andere Hand Kerstins Brust knetete, was der wiederum bei ihrer Nippel saugenden Aktion immer wieder ein lustvolles Stöhnen entgleiten ließ. Dann bemerkte ich jedoch eine Bewegung zwischen Bennys Beinen.

„Verdammt noch mal, was war das denn?” durchfuhr es mich heiß. Das war Kerstins Hand die sich um Bennys Glied schloss, und mit gleitenden Bewegungen seinen steifen Riemen massierte. „Das gibt es doch gar nicht!”, dachte ich weiter, „Meine Frau wichst hier den Schwanz von einem anderen Kerl. Und was für ein Bolzen. Scheiße! Der war deutlich länger als meiner, dazu dicker und diese dunkelbraune Farbe.” Eifersüchtig beobachtete ich wie die zarte Hand meiner Frau stetig an diesem Schaft mit seiner dicken dunkellilafarbigen Eichel auf und ab glitt.

Dann wurde ich jedoch in meinen Gefühlsaufruhr unterbrochen. Cathleen hatte meinen Schwanz aus ihrem Mund entlassen und dirigierte mich mit ihrer Hand etwas weiter nach hinten und höher, was recht einfach war, da ich mit dem Rücken eh schon an der breiten Kopflehne des Bettes angelehnt war. Bequemerweise setzte ich mich also auf selbige und hatte so Kerstin zu meinen Füßen lang ausgestreckt liegen. Über Ihr hockte Cathleen mit dem Gesicht zu mir gewandt und Benny wechselte gerade seine Position, indem er zwischen die geöffneten Beine meiner Frau rutschte.

In diesem Moment richtete Cathleen sich auf, drückte sanft den Kopf von Kerstin nach unten und rutschte mit ihren weit geöffneten Schenkeln über das Gesicht von Kerstin. Mit ihrer Hand spreizte sie anschließend ihre feucht glänzenden beringten Schamlippen auseinander. Deutlich konnte ich ihre rosige hervorspringende Klitoris erkennen. Und genau diese bugsierte Sie nun über den Mund von Kerstin um sich dann langsam etwas herab zu lassen, bis Sie unweigerlich mit ihrer Fotze nur noch Millimeter über den Lippen von Kerstin schwebte. Und die, ich konnte es kaum glauben, öffnete nun ihren Mund, stieß mit ihrer Zunge in dieses feucht glänzende Loch und begann mit Inbrunst und Geilheit an den Schamlippen und der ihr dargebotenen Lustknospe zu saugen und lutschen.

Wenn es möglich wäre in der Zeitgeschichte etwas zu verändern, könnten wir entscheiden wo oder zu welchem Zeitpunkt wir etwas anders machen müssten?

Wären wir überhaupt in der Lage zu erkennen, welche Handlung, welchen Umstand zu beeinflussen, ein anderes Ergebnis herbeiführen würde? Oder sind wir alle nur Sklaven unserer Bestimmung und ganz egal wie wir handeln, es würde immer und immer wieder auf die gleichen Resultate hinauslaufen?

…in diesem Moment war all mein Denken wie abgeschaltet, ich spürte nur noch diese geile Mundfotze, hörte rings um mich all diese Stöhn- und Lustlaute und genoss es wie einen Befreiungsschlag als endlich dieses erlösende Zucken durch meinen Pimmel lief. Ich sah in die überraschten weit aufgerissenen Augen von Cathleen, die wohl im ersten Moment überhaupt nicht wusste wie ihr geschah, sah wie sie die erste Portion überrascht schluckte und ein anderer Teil aus Ihren Mundwinkeln lief. In der nächsten Sekunde jedoch schon, riss sie meine Hände von Ihrem Hinterkopf und zog diesen ruckartig zurück, worauf mein Penis aus ihrem Mund flutschte. Dann stieß Sie mich etwas unsanft zurück und schwang hastig ihr Bein zurück so das Sie die auf Kerstins Gesicht eingenommene Position verließ. Dabei wischte sie mit Ihrer Wade noch über Bennys Hinterkopf, der wiederum angesichts dieser unerwarteten Störung, das lecken von Kerstins Spalte abbrach und ebenso überrascht, über Kerstins Venushügel hinweg nach vorne schaute.

Cathleen indes, hatte sich blitzschnell zu Kerstins Seite gehockt und beugte nun Ihr Gesicht hinunter zu Kerstin, die von alldem bisher scheinbar überhaupt nichts mitbekommen hatte und sich wohl gerade zu fragen begann, warum einerseits Cathleen ihr die triefend feuchte Spalte entzog und andererseits die leckende Zunge zwischen Ihren Schamlippen verschwunden war. Aber noch ehe sie überhaupt zu einer Frage ansetzten konnte, öffnete Cathleen mit ihrer Hand den Mund von Kerstin und was nun folgte, konnte wohl jeder der Beteiligten und Umstehenden beobachten. Wie bei einem kurz vor Schluss zugedrehtem Wasserhahn lief es aus Cathleens Mund direkt in den Mund von Kerstin. Mein eben kurz zuvor noch ejakuliertes Sperma, zumindest der Teil, welcher weder geschluckt noch an den Mundwinkeln heraus gelaufen war. Mehr noch, gleich in der Bewegung geblieben, berührten sich jetzt die offenen Münder beider Frauen in einem wilden Zungenkuss vereint.

Dann schließlich ließ Cathleen von der nun sicher noch mehr überraschten Kerstin ab und sprach die ersten Worte.

„Entschuldige meine Süße, aber ich wollte dich unbedingt an dem netten kleinen Geschenk, das Dein Schnellspritzer mir unvermittelt gemacht hat, teilhaben lassen.”

Wandte sich danach zu dem noch immer fragend schauenden Benny und sprach. „Na dem müssen meine Blaskünste ja sehr gefallen haben, kommt einfach ohne zu fragen in meinem Mund und das noch kurz vor meinem Orgasmus”

Oh man, das saß! Zwar war ich mir direkt keiner Schuld bewusst, aber schon alleine ein Blick in die Augen meiner Frau genügte, um mir mitzuteilen, das ich wohl irgend eine ungeschriebene Regel verletzt haben musste. Da machten es die Worte von Cathleen auch nicht mehr viel schlimmer, wenngleich sie mich doch bis ins innerste trafen. Auch das die beiden jetzt anfingen zu lachen, nahm den von mir gefühlsmäßig scharf empfundenen Worten nicht die Schneide. Verdammt, was nur hatte ich übersehen?

„Oh my sweetie, das verlangt aber nach Revanche, HaHa” Das war Benny. Konnte der Kerl denn nicht einmal nur diese Lache abstellen?

Dann stand er auf, setzte sich in der gleichen Position wie ich noch auf der Kopfstütze hockte, neben mich und schaute Kerstin auffordernd an. Und was tat meine Frau? Wie, als könne sie Gedanken lesen, drehte sich nun ihrerseits um, hockte sich auf Knien zwischen Bennys Beine, schaute kurz zu mir und meinte. „Bitte sei nicht verstimmt, aber gleiches Recht für alle”

Und dann nahm sie diesen noch oder schon wieder, halb steifen dunklen Riemen zwischen Bennys Beinen in den Mund und fing an, zu saugen und lutschen. Und wie! Immer wieder ließ sie diese dicke Eichel zwischen ihren Lippen hinaus gleiten. Leckte mit der Zunge am Vorhautbändchen. Glitt küssend und schmatzend an diesem Schaft auf und ab, nur um in danach wieder tief verschlingend zwischen Ihren Lippen verschwinden zu lassen. Wie gebannt schaute ich auf diese Szene. Helmut, das war Deine Frau, die da an einem wildfremden Schwanz rumlutschte, als gelte es einen Preis zu gewinnen.

Das kurz zuvor eine andere Frau genau das gleiche an mir vollzogen hatte, war mir zwar schon klar, aber dennoch war das jetzt doch etwas ganz anderes. Das da, war meine Frau. Meine Kerstin!

„Idiot!, schallt ich mich. Was heißt hier -Deine Kerstin-. Ich hatte doch keine Eigentumsrechte an diesem Menschen und wenn es ihr Spaß macht, einen anderen Schwanz zu lutschen, dann gönne ihr doch das Vergnügen, schließlich zeichnet das doch eine gut funktionierende auf Liebe basierende Partnerschaft aus, das man sich gegenseitig beschenkt. Und warum nicht auch im sexuellen Bereich? Ja, aber ich weiß doch wie sie lutschen und Blasen kann, dieses kleine geile Luder. Habe ihr doch oft genug in den Mund gefickt, um genau zu wissen, wie es sich dort anfühlt. Und genau das gleiche fühlt nun sicher auch dieser Benny mit seiner dicken dunklen Nudel. Oh Gott, sieh nur wie das Ding immer weiter anschwellt. Bei so einem Bolzen ist es doch kein Wunder, das meine Frau wie von Sinnen lutscht “

Ich kann dieses Wechselbad der Gefühle nicht mehr vollständig wiedergeben, aber so und ähnlich ging es mir die ganze Weile durch den Kopf. Eigentlich hätte ich das ganze jetzt am liebsten abgebrochen, meine Frau bei den Händen genommen und diesen Club verlassen. Aber dazu fehlte mir dann doch der Mut. Überall in Halbdunkel standen andere Besucher. „Da drüben tatsächlich, die fette Gerlinde.” Mit einer Hand spielte sie an ihrer Brust, während die zweite irgendwo unter ihrer Bauchschürze zwischen dem welligen Oberschenkelfleisch und dem dort liegenden Fotzenloch beschäftigt war. „Ob der junge Stecher mit seiner Freundin der sie vor kurzem noch durchgefickt hatte, auch in der Nähe war?”

„Komm fick mich!”

„Was?Nein!”ich glaubte mich verhört zu haben. Das war Kerstin. „Kerstin hatte gerade diesen Benny aufgefordert sie zu ficken? Aber wir wollte doch nur gucken! Sie war es doch, die gesagt hatte „nichts weiter””

Keine Ahnung wo dieser Benny so schnell das Kondom her hatte welches er nun eilig über seinen Schwanz rollte. Kerstin hatte sich derweil schon auf den Rücken zurück fallen lassen und öffnete ihre Beine weit. Feucht glänzte mir Ihre Spalte deutlich sichtbar entgegen. Kerstin war teil rasiert und trug nur so einen dünnen Landingstrip genannten Schamhaarstreifen über ihrer Klitoris. So waren ihre wunderschönen jetzt deutlich angeschwollenen Schamlippen in aller Deutlichkeit zu erkennen. Und genau an diese setzte Benny nun seinen Schwanz an.

In mir schrie alles auf. „Du Schwein, hau ab da. Weg von der Fotze meiner Frau!”

Mit einem einzige Stoß glitt sein steifer Fickriemen nun tief in die Vagina meiner Kerstin.

„Zu spät” dachte ich nur, „Der ist drin”. Zum ersten Mal in meinem Leben wurde ich Zeuge, wie meine Frau, vor meinen Augen fremdgefickt wurde. Und wie, in rhythmischen Stößen versenkte dieser Mexikaner immer wieder aufs neue seinen Penis in meiner Frau. Und Kerstin diese geile Schlampe hatte ihre Beine hinter dem Arsch von Benny angewinkelt und presste ihn, im gleiche Rhythmus immer wieder tief in ihre Fotze zu stoßen. Und dann passierte der Moment wo Sie mir für einen Moment in die Augen sah und ich in Ihren Pupillen die schiere Lust erkennen konnte. Niemand kann diesen Blick beschreiben, der alles ausdrückte was ein Mensch in dieser Situation empfinden konnte. Ich registrierte wie Kerstin die Lippen zusammenpresste und doch gelang es Ihr nicht, das immer häufigere Aufstöhnen zu unterdrücken. Bei jedem Stoß den dieser Eber in sie hineinfickte. Ich sah die feinen Schweißperlen auf ihrer Nase entstehen, welche in Situationen wie diesen immer auftraten, das heißt, wenn sie mit mir fickte. Jetzt lag sie unter diesem kurz vorm fett werden stehenden Kerl und ließ sich lustvoll seinen Schwanz in Ihr geiles Hurenloch stoßen. Und ich wusste, gleich würde der Moment kommen wo sie ihren Höhepunkt erleben würde.

Und mit einmal passierte etwas sehr merkwürdiges. Etwas das ich die ganze Zeit über nicht bemerkt hatte. Cathleen die den beiden die ganze Zeit über, mehr oder weniger passiv zugesehen hatte, streichelte nun meinen kleinen Schwanz. Und ich obwohl erst kurz zuvor gekommen, entwickelte eine Erektion. Das gab es doch gar nicht. In mir tobten die Eifersucht, Qualen der Erniedrigung des Versagens und vielleicht auch Zorn, aber gleichzeitig erlebte ich Lust. Ja es geilte mich auf, mitzuerleben wie meine Frau unter dem Fremden Typen lag und bei jedem Stoß erbebte. Es erregte mich ungemein, zu sehen wie dessen dicker Schwanz immer wieder die Schamlippen meiner Kerstin teilte, wenn er tief in ihre Fickhöhle glitt feucht glänzend zurück auftauchte und wieder hinein stieß.

„Na, gefällt es Dir zu sehen wie Deine Frau von meinem Mann gefickt wird? Sieht es nicht geil aus, wie sie sich danach sehnt , den Schwanz in ihrer Muschi zu fühlen? ” Verdammt, diese Cathleen konnte wohl meine tiefsten Empfindungen nachvollziehen, oder woher wusste Sie, das genau diese Dinge mein Denken beherrschten und darüber hinaus, mir auch noch eine perverse Lust bereiteten.

„Komm ich brauch das jetzt auch” sagte sie zu mir und wickelte dabei bereits ein Kondom über meinen Schwanz. Eigentlich mochte ich keine Kondome, weil sie mir immer viel zu groß erschienen. Und normalerweise brauchte ich ja auch keine wenn ich mit Kerstin schlief, da Sie verhütete. Aber in dieser Situation, war es wohl ein Muss. Cathleen hatte sich bereits umgedreht und in der Hündchenstellung wartend, hielt sie sich mit einer Hand abstützend, während die andere auf ihren Pohälfte liegend diese zur Seite zog und damit volle Einsicht auf ihre ebenfalls aber komplett rasierte und mit dem Piercing beringte Spalte gewährte. Und nun setzte ich meinerseits meine harten Schwanz an ihrem Loch an, nur um sofort darauf heftig zuzustoßen. Es kam mir so vor, als wäre meine Erektion härter als sonst üblich und ich konnte es mir nur dadurch erklären, das mich die Situation einfach derart aufgeilte. Vor uns lagen meine Frau, die ihren Unterkörper jetzt bei jedem Stoß von Benny, diesem heftig entgegen warf. Und unter bzw. vor mir befand sich Der Hintern von Cathleen, einer Frau welche ich noch wenige Stunden zuvor überhaupt nie gesehen hatte und sich jetzt bereitwillig, wie eine läufige Hündin von mir bespringen ließ. Dabei rieb sie nun wie wild zwischen meinen Stößen an ihrer Klitoris und rief dazwischen Ihrem Mann zu, „Ja Benny, gib`s Ihr! Fick die geile Maus!”

Und Kerstin erreichte nun definitiv ihren Höhepunkt. Ich konnte es an der ganzen Art erkennen wie sie verkrampfte und erzitterte, sich dabei mit ihrem Oberkörper aufbäumte und ein lang gezogenes „Stoß zu, jaaaaaaaaa” laut rufend nicht mehr unterdrücken konnte. Bernado machte nun noch heftigere Bewegungen, bis er wenig später mit einmal seinen Schwanz vollständig aus Kerstin herauszog, sich mit einer Hand schnell das Kondom abstreifte und mit einem tiefen Grunzlaut sein Sperma auf Kerstins Bauchdecke abschoss.

Ich registrierte noch wie Cathleen schnell mit den Fingern ihrer Hand durch die Suppe auf Kerstins Bauch streifte und sich dies dann genüsslich ab lutschte. Und nun zuckte auch Cathleen konvulsiv auf und ich vorsichtig geworden durch meine zuvor gemachten Erfahrungen ließ meinen zweiten Spermaschuß an diesem Abend ins Kondom gleiten.

Rings um uns herum brandete ein kurzer Applaus auf,während wir alle vier ermattet übereignender glitten. Ich dachte noch, „Na super, da willst Du mit Deiner Frau nur mal so zum gucken in den Swingerclub und dann lieferst Du die Liveshow des Abends hier”

Einige Zeit später, wir hatten bereits geduscht und standen in unseren Dessous wieder an der Bar, ließen wir den späten Abend noch bei einem Gespräch und ein paar wenigen Drinks mit unseren neuen Bekannten ausklingen. Das heißt eigentlich redeten nur die anderen drei, während ich mehr meinen Gedanken über das zuvor erlebte nachhing.

Ab und zu sprach uns eines der anderen Paare an und sinngemäß kamen dabei so Sätze wie “Toll! Ihr seid ja ein klasse Team” oder „Wenn Ihr wieder mal hier seid und Lust habt würden wir gerne mitmachen.” rüber.

Cathleen und Benny unterhielten sich noch eine ganze Weile darüber wie viel Spaß es mit uns doch gemacht hätte und das wir mal alle zusammen, mal an einen FKK-See gehen müssten. Dabei streichelte Bernado immer wieder mal auch meine Kerstin und einmal zumindest glaubte ich gesehen zu haben das seine Hand auch in ihren Schritt glitt. „Aber was soll`s”, dachte ich mir, „vor kurzem noch hatte er mit ganz was anderem in ihrem Schritt gesteckt, was ist da schon eine Finger?”.

Zugegebener Maße ich war etwas ermüdet, oder nein, ehrlicherweise beschäftigte ich mich gedanklich nur mit dem zuvor erlebten. Vor meinem geistigen Auge lief diese Abend noch einmal wie in einem Film ab. Wie Kerstin sich von dieser Frau überall befummeln und küssen ließ, schließlich sogar deren Muschi lutschte und dann später sogar einen fremden Schwanz in den Mund nahm, sich zu guter Letzt ja vor meinen Augen ficken ließ. Am meisten irritierten mich aber meine eigenen Empfindungen. Anstatt mit Abscheu, Wut oder Ekel zu reagieren, überkam mich eine nie zuvor so erlebte Lust und Geilheit. Ja ich genoss es zuletzt, zu sehen wie meine Frau sich vor meinen Augen in Ihrer Lust einem anderem fremden Kerl hingab. „Bin ich vielleicht pervers oder ist meine Lust krank?”

Egal wie ich es drehte, ich dachte nur, „Glücklicherweise ist dieser Abend vorbei, dieses andere Paar werden wir nie wieder sehen und meine Neugierde auf einen solchen Club ist für alle Zeiten gestillt”

Ich verstand gar nicht, wie Kerstin sich noch so angeregt weiter unterhalten konnte.

Und dann immer wieder diese „Ha Ha” von Benny.

Wenn ich so im Nachhinein an die Geschichte zurückdenke, dann kann ich sagen, ich hatte schon bemerkt, das sich mit diesem Abend etwas in unsere Beziehung geändert hatte, nicht nur durch das was Kerstin getan hatte. Nein, auch in mir selbst.

Aber nie hätte ich zu glauben gewagt, was sich in der Zukunft noch ereignen sollte.

Und selbst wenn, ich war nicht mehr der selbe wie noch noch einige Stunden zuvor, oder etwa doch? Wurde nur etwas offen gelegt was lange Zeit im Dunklen verborgen war und so oder so, eine Tages an`s Licht getreten wäre. Oder wäre alles ganz anders gekommen?

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Xenia – Teil 4

Teil 4

Man hatte die Nadeln aus Vivianas Brustwarzen herausgepeitscht und sie wieder zu Boden gelassen. Entkräftet taumelte sie zwischen ihren Peinigern, die ihre Arme so nach hinten verdrehten, daß sich ihr Oberkörper vorbeugte und ihre schweren Brüste baumelnd herabhingen. Sie stöhnte auf, als man sie an ihren verdrehten Armen wieder hochzog und sie den Boden unter ihren Füßen verlor. Ein klobiges Gewicht schleppten die Schergen herbei und hängten es an Vivianas zusammen gebundene Beine.
“Aaaiiiieeeee niiiiicht bitte niiiiicht arrrrgghh!!!” Sie heulte auf, als ihre qualvoll verdrehten Arme weiter nachgaben. Schon aber waren ihre gnadenlosen Peiniger bei ihren schwer baumelnden Brüsten. Sie quetschten, rollten und kniffen ihr weiches Tittenfleisch hemmunglos, bevor sie begannen mit dünnen Riemen ihrer zermarterten Nippel zu schnüren. Blut tropfte von ihren Brustspitzen auf den steinernen Boden und sie kreischte auf, als sie Gewichte an die kurzen Riemen hängten.
Fasziniert starrte Crassus auf dieses neue Martertableau. Fast reglos hing Viviana an ihren verrenkten Armen, leicht schwangen die Gewichte an ihren Beinen und ihren Titten hin und her und er konnte sich gut vorstellen, daß jede heftigere Bewegung ihr unsägliche Qualen bereiten würde. Ihr Kopf hing weit nach vorne und nur ihr leises Winseln und Stöhnen war zu vernehmen.
Einer der Schergen aber nahm hinter ihr Aufstellung, breitbeinig mit einem gierigen und gehässigen Grinsen zog er die Riemen seiner Peitsche durch seine Faust und ließ seine Augen über Vivianas vorgestreckte, üppige Arschbacken wandern. Dann sausten die Riemen mit einem satten Klatschen über ihre dargebotenen Hinterbacken und zugleich mit ihrem tierischen Aufschrei schwang ihre ganzer gestreckter Körper unter der Wucht des Hiebes hin und her. Die Gewiche rissen an ihren Titten und bereiteten nicht geringere Schmerzen als die beißenden Riemen der Peitsche.
Vor Erregung schwer atmend trat Crassus wieder neben Xenia, griff an den dichten Haarbusch ihrer Scham und begann hemmungslos mit der Erkundung ihres Geschlechts. Verzweifelt preßte sie ihre Schenkel zusammen. Crassus beugte sich über sie, leckte das weiche Fleisch ihrer üppigen, vollen Brüste und knabberte mit seinen Zähnen an ihren Nippeln. Xenia stöhnte und ihre ausgespannten, festgeketteten Arme rissen und zerrten an den Eisen.
“Warum bist du so schamhaft?!” flüsterte Crassus, “denkst du vielleicht die Schergen des Lucius sind zärtlicher zu deinen köstlichen Brüsten als ich?!” Schmatzend saugte er an ihren breiten, dunklen Brustwarzen. “Siehst du nicht, was sie mit deiner Gefährtin machen? Oooohhhh sie werden deine schönen feisten Nippel mit ihren eisernen Zangen kneifen und quetschen und an ihnen reißen und zerren und deine Muschi, so weich und rosig wird vielleicht von einem grausamen Pflock gepfählt oder muß auf der Kante eines Folterbockes reiten.”
Vivianas Schreie erstarben für kurze Zeit. Wieder hatten die Schergen sie zu Boden gelassen, sie von den Gewichten befreit und erneut, diesmal mit weit ausgebreiteten Armen hochgezogen. Ohmächtig, wie gekreuzigt hing sie in der Mitte des Verlieses. Eine Weile betrachtete Lucius die Sklavin, ihre blutenden, zermarterten Nippel und die Striemen der Peitsche:
“Genug für heute, bringt sie zurück!” befahl er und trat wieder neben seinen Freund, der nicht müde wurde die üppige Nacktheit Xenias zu bearbeiten.
“Deine Sklavin ist wirklich eine prächtige Stute, Crassus, viel zu gut, um sie jetzt schon zu foltern oder in die Arena zu schicken. Ich habe einen anderen Vorschlag. Ich überlass sie dir für zwei Stunden, fick sie nach deinem Gutdünken, dann kommt sie zurück in die Zelle und morgen lassen wir sie zusehen bei unserem ersten großen Strafgericht in der Arena. Es wird ihr gefallen, zu sehen, wie ihre Gefährtinnen der Unterhaltung der Menge dienen werden. Was hälst du davon?”
Crassus grinste zufrieden: “Du bist ein wahrer Freund!” und er tätschelte genüßlich Xenias tränennasses Gesicht, “und schließlich ist die Vorfreude das Beste, nicht wahr mein widerspenstiges Täubchen!”
“Kettet sie auf den Tisch!” befahl Lucius seinen Schergen. Sie lösten Xenia von der Wand, schleppten die sich verzweifelt Aufbäumende zu einem halbhohen Holztisch. Rückling bogen sie ihre Oberkörper auf das grobe Holz, spreitzten ihre Arme mit brutaler Gewalt auseinander und schlugen ihre Handgelenke in klobige Eisenschellen. Weit spreitzten sie ihre Beine und zurrten sie mit Stricken an Eisenringen im Boden fest. So bot sie ihrem Herrn und ihren Peinigern ihr nacktes, offenes Geschlecht dar. Genüßlich schnalzend warf Lucius noch einen Blick auf die nackte Scham Xenias und verließ dann mit seinen Schergen das Gewölbe.
Xenia hob stöhnend den Kopf, die Muskeln ihrer ausgespannten Schenkel zitterten vor Anstrengung, sie ris an ihrem Fesseln verzweifelt und mit aller Kraft, während sich Crassus langsam seiner Tunika entledigte. Zufrieden rieb er seinen hart ragenden Schwanz. Ein Blick auf die schweren, bebenden, zur Seite hängenen Titten Xenias reicht aus, seine Geilheit noch mehr anzustacheln. Wortlos stand er zwischen ihren klaffenden Schenkeln, die Spitze seines Gliedes pflügte den dichten roten Pelz ihrer Scham, er beugte sich über sie, rollte und knetete das üppige weiche Fleisch ihrer Brüste hin und her, kniff in ihre Nippel, dann war er in ihr. Sie hatte aufgewinselt, ihr Kopf sank hin und her. Tiefer bohrte er sich in sie, seine Finger krallten sich in ihr Fleisch, dann wanderten sie hinab zu ihren zuckenden Arschbacken. Mit Gewalt wollter er sie auf seinen Schwanz spießen, hob ihren Oberkörper an, ließ ihrer Brüste hin und her schwingen, seine Zähne bissen in ihre dunklen Brustwarzen, dann sank er keuchend auf ihren nackten, schweißfeuchten, ausgespreitzten Körper.
Zufrieden war Crassus mit sich und den Rest der Zeit verbrachte er damit, Xenia einige Werkzeuge des Verlieses vorzuführen. So fand er kleine Eisenschrauben, die er zur Probe in ihre Brustnippel spannte. Einige der Folterzangen erregten sein Interesse, besonders eine, deren aufgespannte Eisenbacken eine der dicken Brüste Xenias umspannen konnten.
Als die Schergen des Lucius kamen, hatte er sie noch ein zweites Mal gefickt und ausgepumpt und ermattet verließ er die Verliese des Circus.

Am folgenden Mittag traf er Lucius bei den letzten Vorbereitungen für die blutigen Schaustellungen in der Arena. Ein Dutzend Sklavinnen standen mit ausgebreiteten Armen festgekettet an der Wand eines der Verliese, die einen Zugang zur Arena hatten. Emsig waren die Schergen damit beschäftigt, sie für ihren Auftritt vorzubereiten.
Crassus erkannte Nicia, splitternackt bis auf ein kleines rosafarbenes Schamtuch. Einigen der Verurteilten wurden bunte durchsichtige Tücher und Bänder um die nackten Brüste geschlungen, andere wurden mit Blumengirlanden geschmückt, wieder andere mit kurzen, engen Tuniken bekleidet, die mehr enthüllten als bedeckten. Bei allen achtete Lucius darauf, daß ihnen die langen Haare entweder zusammen gebunden oder hochgesteckt wurden.
“Du mußt entschuldigen Crassus, aber du siehst, es ist noch viel zu tun. Ich habe deine Xenia fertig machen lassen. Du kannst sie mitnehmen in deine Loge! Wir sehen uns später!”
Einer der Knechte begleitete ihn. Mit einer hauchdünnen Tunika hatten sie Xenia bekleidet, das rote Dreieck ihrer Scham blieb nicht verborgen, ebenso wenig wie die dunklen Warzen ihrer üppigen Brüste. Ihre Arme waren hinter ihrem Rücken gefesselt, um ihren Hals trug sie eine schwer Eisenschelle mit einer langen Kette, an die sein Begleiter Xenia unsanft vorwärtszerrte.
In seiner Loge wurde die Kette an einem Haken geschlossen. Crasus betrachtete den starren Gesichtsausdruck seines Opfer: “Du solltest froh sein, daß du hier oben in einer Loge sitzen darfst und noch nicht ein Programmpunkt der Vorstellung da unter bist. Von hier wirst du alles sehen können, jede Einzelheit und wie ich Lucius kenne, wird er einige noch nie da gewesene Attraktionen aufbieten.”
Bald waren die Ränge gefüllt von einer lärmenden nach Rache und Grausamkeiten gierenden Menge, die den Beginn der Vorstellung kaum erwarten konnte.
Schließlich kündigten Fanfaren den Anfang des Spektakels an und ein neugieriges und gespanntes Raunen erfüllte das weite Oval der Arena.
Aus einer dunklen Toröffnung traten zwei grobschlächtige, nur mit kurzen Lederschurtzen bekleidete Circusknechte. An zwei langen Eisenketten zerrten sie unter dem anschwellenden Geschrei der Menge eine blonde Sklavin in die Arena, es war Nicia. Crassus war begeistert und zufrieden: “Sieh hin, Xenia, da ist deine kleine hübsche Gefährtin, sieht sie nicht sehr aufreizend aus?” Nur zu sehr hatte Crassus recht. Die üppige, weiße Nacktheit Nicias ließ den Pöbel aufjohlen. Mit brutaler Gewalt zerrten die Schergen an den Ketten, die ihre Arme weit auseiander rissen und ihre vollen Brüste so noch praller erscheinen ließen. Der rosige Tuchfetzen um ihre Lenden war so klein, daß er kaum die Wölbung ihrer blonden Scham bedeckte. Xenia erschauerte beim Anblick ihrer jungen Gefährtin in der Arena und sie hörte die Zurufe von den Rängen, die an Schamlosigkeit nichts zu wünschen übrigen ließen. Zwei weitere Schergen betraten hinter ihr die Arena und Xenia bemerkte nicht nur ihre hünenhafte Gestalt, sondern auch die Gier und Verschlagenheit in ihrem Augen, die in unverhohlener Vorfreude an den festen, runden Arschbacken Nicias hingen. Vor ihrer Loge, an einem hochragenden in den Sand gerammten Pfahl hielten sie an.
Alle Augen richteten sich erwartungsvoll auf die Szene, eine junge schöne Sklavin umgeben von vier Schergen, deren vornehmste Aufgabe es war, den Zuschauern ein aufreizendes, schamloses und grausames Schauspiel zu bieten. Sie hatten Nicia von den Ketten befreit und in ihren groben Fäusten bäumte sich die verurteilte Sklavin verzweifelt und vergeblich auf, was man auf den Rängen beifällig zu Kenntnis nahm, denn nichts langweilte die Zuschauer mehr, als ein Opfer, daß sich willenlos den Schergen überließ. Eine Zeit lang spielten sie mit ihr, ließen sie sich hin und her winden und wild zucken, was den Zuschauern den Anblick ihrer heftig bebenden Titten und ihrer sich versteifenden Schenkel bescherte. Dann aber brachten sie Nicia brutal zu Fall, warfen sie rücklings in den Sand und während einer von ihnen sich mit seinem ganzen Gewicht auf ihre über ihren Kopf gestreckten Arme stemmte, packten zwei andere ihre wild zuckenden Beine und spreitzten sie mit Gewalt weit und schamlos auseinander. Das lächerliche Lendentuch war längst nicht mehr an seinem Platz und auf den Rängen beklatschte man den Anblick ihres dichten blonden Schambuschs. Der letzte der Schergen schob einen langen runden Holzpflock unter ihre zuckenden Füße und zeigte ihr grinsend Hammer und Nägel. Noch verzweifelter zuckte Nicia auf, die Muskeln ihrer weit gespreitzten Schenkel vibrierten und ihr Kopf zuckte hin und her.
Xenia wollte nicht hinsehen, als sich der Folterknecht mit dem Hammer niederkniete, aber die Szene in ihrer ganzen schamlosen Grausamkeit zog sie in ihren Bann. Wild zuckten Nicias Füße am Holz als der Scherge den Nagel dicht über ihre Zehen platzierte und mit drei brutalen Hammerschlägen durch ihr Fleisch ihren Fuß an den Pflock heftete.
Die Menge klatschte und johlte und übertönte das Kreischen der Gefolterten, deren zweiter Fuß ebenfals an das Holz genagelt wurde. Zwei der Schergen packten ihre Arme, schleiften sie zu dem aufgerichteten Pfahl und rissen sie, kaum angelangt, hoch. Es war für sie jetzt ein Leichtes, Nicias Arme hoch über ihren Kopf an die Aussenseiten den Pfahles zu verdrehen und mit einem groben Seil festzubinden. Ihr Kopf baumelte wie ohnmächtig weit nach vorne und einige Haarsträhnen, die sich gelöst hatten, hingen über ihren nackten Brüsten. Ihre Beine, grausam festgenagelt auf dem hölzernen Pflock, waren weit gespreitzt, und da einer der Schergen wie beiläufig den Tuchfetzen um ihre Hüften gelösten hatte, war er zur Seite geflattert und gab ihre blonde Scham nun allen Blicken preis.
Xenia sah, was ihre gefolterte Gefährtin nicht wahrnahm, wie der Scherge mit seinem Hammer und neuen Nägeln an die Seite des Pfahles trat. Nicias Arme waren so verrenkt, daß ihre Handflächen nach außen zeigten, was bewirkte, daß ihre Schultern qualvoll verrenkt und ihre schwere Brust provoziernd vorstand. Als die Spitze des Nagels in ihre offene Handfläche gesetzt wurde, ging ein Beben durch ihre verrenkten Arme. Der erste Schlag des Hammers ließ sie vor Schmerz ihren Kopf hochreißen.
Trotz der Lautstärke des Pöbels vernahm Xenia ihr gellendes Kreischen und sie sah ihre schmerzverzerrten Züge, Schweiß und Tränen auf ihren Wangen und Speichelfäden, die an ihren bebenden Lippen hingen. Nur wenige Schläge reichten aus, ihre Hände an den Pfahl zu nageln.
Ihre Arme waren so hoch an den Pfahl geheftet worden, daß ihre weit gespreitzten Beine vor Anstrengung zitterten, weil nur ihre Fußspitzen gerade noch den Sand erreichten. Einer der Schergen schlug ihre schweren, vorstehenden Brüste, daß sie unter dem Beifallsgejohle der Menge hin und her schwangen. Was für eine grausame Marter für die junge, blonde Sklavin. Ihre ausgestreckten Beine fanden keinen Halt im weichen Sand der Arena, so daß sie an ihren verrenkten, festgenagelten Armen hing.
Die Knechte entfernten sich von dem Pfahl, an dem Nicia allein, festgenagelt und nackt den Zuschauern preisgegeben war. Tausende enthemmt, gierige Blicke gruben sich in ihre schneeweißen, breitwarzigen Euter, das Dreieck ihrer Scham und ihre bebenden, ausgestreckten Schenkel. Auch Crassus genoß den Anblick ihrer schamlosen Nacktheit und ihrer Marter und seine Hand glitt über Xenias Rücken hinab bis zum Ansatz ihrer festen, fleischigen Arschbacken unter dem strammen dünnen Stoff.
“Leidet sie nicht schön, deine kleine Gefährtin da unten? Ich sehe dich auch schon so nackt und ausgespreitzt zur Schau gestellt. Aber vielleicht würdest du lieber an einem großen vierarmigen Kreuz hängen?”
In gebührendem Abstand hatten sich zwei der Schergen, bewaffnet mit Bögen, Köchern und kleinen, leichten Pfeilen, vor ihr Opfer postiert und allen war klar, daß Nicia die Zielscheibe für ihre Schießkünste abgeben würde. So klein die Pfeile waren, so scharf waren ihre Spitzen. Auch Nicia sah die Männer vor sich, ihre Augen waren weit aufgerissen und ihre vorgestreckte Brust hob und senkte sich unter ihren heftigen Atemstößen.
Die ersten Pfeile verfehlten ihr Ziel noch, dann aber bohrte sich der erste unter dem Beifallsgeklatsche der Menge in einen von Nicias ausgespreitzten Schenkeln. Sie kreischte auf, zuckte an ihrem Pfahl und ihre weit geöffneten Beine versteiften sich. Jetzt zeigten sie ihr Können. Der nächste Pfeil blieb zitternd im Fleisch ihres zweiten Schenkels hängen. Nicia schrie und zuckte trotz der marternden Nägel in ihren Händen und Füßen. Bald glänzte ihr verrenkter Körper und erste Blutstropfer perlten von den bebenden Pfeilen. Einer der Schützen trat seitlich hinter die Gefolterte und sein erster Pfeil bohrte sich in eine von Nicias üppige Hinterbacken, während sein Kumpane seinen Pfeil in ihre aufgerissene Achselhöhle schoß. Jeder Treffer wurde vom Pöbel begeistert beklatscht und gefeiert und Xenia sah, daß ihre Gefährtin unter der qualvollen Marter immer schwächer wurde. Noch schaukelten ihre schweren Titten unter ihren nachlassenden Zuckungen ungetroffen hin und her. Dann aber standen ihre beiden Peiniger wieder vor ihr, spannten ihre Bögen und fast gleichzeitig bohrten sich ihre Pfeile in das weiche Fleisch ihrer Titten. Noch einmal überschlugen sich Nicias gellende Schreie, noch einmal bäumte sich ihr gemarterter Körper am Pfahl auf, dann sank ihr Kopf bewußtlos nach vorne. Mehr als ein Dutzend Pfeile hingen in ihrem Fleisch, als Helfer in die Arena stürtzten, die Ohnmächtige vom Pfahl nahmen und zurück in den Kerker schleppten, derweil die beiden Schützen sich unter dem Beifallgejohle der Menge feiern ließen.
Crassus räkelte sich genüßlich in seiner Loge. Er spielte mit einer der schweren Brüste Xenias, ertastete unter dem dünnen Stoff die feste Wölbung ihres Nippels, als neue Fanfarenstöße seine Aufmerksamkeit wieder auf das Geschehen in der Arena zogen.
Zwei rothaarige Sklavinnen, offensichtlich Schwestern, waren von Lucius für die nächste Schaustellung ausersehen worden. Die Ältere, nackt bis auf das übliche Schamtuch, trug auf ihren Schultern einen klobigen, runden Holzpflock, dessen Gewicht ihren Kopf nach vorne drückte. Ihre Handgelenke waren mit dicken Stricken an die Enden des Pflockes gefesselt, so daß ihre Arme weit ausgebreitet waren. Zwei Schergen begleiteten sie mit kurzen, dreischwänzigen Peitschen, deren schwarze Riemen sie mit erbarmungsloser Wucht immer wieder über ihren Rücken und ihre nackten Arschbacken klatschen ließen. Die Jüngere trug eine durchsichtige, flatternde, rote Tunika, und zwei Schergen, die ihre Arme gepackt hatten zerrten sie hinter ihrer Schwester her in die Mitte der Arena.
Kaum am Platz ihrer Marter angekommen warfen sie zuerst die Ältere vor den entsetzten Augen ihrer Schwester rücklings in den Sand. Es war ein kurzer, heftiger Kampf, ein wildes Aufbäumen und Zucken, als die Schergen ihre an den Pflock gefesselten Arme mit Nägeln durch ihre Handflächen an das Holz hefteten. Während der Hammer die Nägel durch ihr Fleisch rammte, zuckte die Jüngere in den Fäusten der Knechte, bäumte sich auf als wolle sie ihrer Schwester zu Hilfe eilen und mußte doch hilflos mit ansehen, wie man sie auf den bereitliegenden Längspfahl legte und, nachdem der Querpflock an ihm befestigt war, ihre Füße bis dicht unter ihre Hinterbacken hochdrückte und sie so seitlich versetzt festnagelte, daß sie ihre Schenkel nicht mehr schließen konnte. Langsam wurde das Kreuz aufgerichtet und die Schergen sorgten dafür, daß die Jüngere aus nächster Nähe sah, wie sich die gefesselten und festgenagelten Arme ihrer Schwester unter ihrem Gewicht strafften, wie sich ihre Finger zitternd um die Nägel krallten und wie sich ihre nackte Brust keuchend hob und senkte. Das Kreuz sackte in das vorbereitet Loch. Die Schergen zerrten die Jüngere zwischen die weit klaffenden Schenkel ihrer gekreuzigten Schwester, stießen ihren Kopf in ihre Scham und einer der Männer packte den kurzen Lendenschurz riss ihn herab und als man sie wieder zurückzerrte, sah es für die Zuschauer so aus, als hätte sie selbst ihrer Schwester den letzten Stofffetzen herabgerissen. Die Menge johlte und klatschte begeistert und ergötzte sich an der nun völligen Nacktheit der Gekreuzigten. Jetzt war es an ihr, vom Kreuz herab hilflos mit anzusehen, wie ihre jüngere Schwester von den Knechten rücklings an einen aufgerichteten Pfahl gerissen wurde. Während einer von ihnen ihre Arme mit so brutaler Gewalt nach hinten zerrte, daß ihre Schultern verrenkt wurden und sich ihre jungen, festen Titten im durchsichtig roten Stoff ihrer Tunika deutlich abzeichneten, packten die beiden anderen Schergen ihre Beine, rissen sie auseinander, stemmten ihre zuckenden Füße auf einen schrägen Balken und nagelten sie erbarmungslos fest. Zugleich mit dem Schlagen der Hämmer gellte ihr qualvolles Kreischen durch die Arena und ihr zuckender, sich aufbäumender Körper konnte kaum von dem, der ihre Arme hinter den Pfahl verrenkte, gehalten werden.
Kaum waren ihre Beine weit gespreitzt auf den Balken genagelt, packten die Schergen ihre Arme, rissen sie hoch, verdrehten sie dergestalt, daß sich ihre keuchende Brust noch weiter vorbog und nagelten sie an das Holz.
Mit wenigen heftigen Bewegungen zerrissen sie die roten Stofffetzen bis auch sie splitternackt allen Blicken preisgegeben war.
Vor den Augen ihrer gekreuzigten Schwester sollt sie gefoltert werden. Einer der Schergen, grobschlächtig und mit verzerrten Gesichtszügen trat vor sein nacktes, junges Opfer. Im langen schwarzen Riemen seiner Peitsche waren spitze Dornen eingeflochten, die den weißen ausgespreitzten Leib der Sklavin zerfleischen sollten. Zuvor aber erkundete er noch unter dem Hohngelächter der Menge das zu marternde Opfer. Er griff zwischen ihre weit klaffenden Schenkel, kniff in ihre Scham, riss an ihren Haaren und genoß es ganz offensichtlich, ihre verrenkten Glieder unter seinen schamlosen Berührungen an den qualvollen Nägeln reißen und zerren zu sehen. Genüßlich hob er mit dem Stiel seiner Geißel ihre jungen, vollen Brüste. Dann spannte er vor ihren Augen den schwarzen Geißelriemen, trat hinter den Pfahl, legte das dornige Leder quer über die weiche, weiße Fülle ihrer Titten und spannte es fest an, daß sich Riemen und Dornen tief in ihr empfindliches Fleisch zogen.
Ihr Kopf flog kreischend hin und her. Blut perlte von den Einstichen der Dornen über ihr Fleisch und Crassus sah das Spiel der Muskeln in ihren hochgereckten Armen und weit gespreitzten Schenkeln. Er wußte, daß es unter den Senatoren genügend Liebhaber solcher jungen, schlanken Sklavinnen gab und daß sie sich nicht satt sehen konnten an ihren nackten, ausgespreitzten und gefolterten Reizen. Sie würden kaum einen Blick verschwenden für die prächtige üppige Schönheit ihrer Schwester, die sich keuchend und winselnd immer wieder hochwand an ihrem Kreuz, das Paar ihrer schweißglänzenden, vorstehenden Euter hin und her baumelnd sich versteifte um dann wieder hinabzusinken und qualvoll an ihren genagelten Armen zu hängen.
Ihre Augen hatten sich auf ihre Schwester gerichtet, von deren jungen Brüsten das erste Blut herabperlte. Ihr Peiniger stand jetzt mit der Geißel vor ihr, ließ den teuflischen, schwarzen Riemen hin und her schwingen bevor er weit ausholte und ihn mit Wucht über ihre weit gespreitzten Schenkel klatschen ließ. Ihr Aufschrei und das Johlen der Menge war eins. Die Dornen bissen in ihr Fleisch, zerfetzten ihre Haut.
Crassus sah, daß sich Xenia schaudernd abgewandt hatte.
“Ich sehe schon, du bist keine Freundin so abschreckender Schaustellungen. Hörst du nicht, wie begeistert die Zuschauer sind? Aber vielleicht bevorzugst du wie ich auch eine direkte Teilnahme an der Vorführung, du, dort unten hängend am Kreuz und ich, bewehrt mit Peitsche, Zange oder Brandeisen, bereit dem Willen der Menge zu folgen.”
Seine Hand legte sich schwer auf ihren Nacken. Er drehte ihren Kopf wieder hin zum Geschehen in der Arena: “Ich will, daß du alles siehst, damit du eine Vorstellung davon bekommst, was auf dich selbst zukommt!”
In der Arena biß die Geißel das erste Mal von unten in die runden Titten der Jüngeren der Schwestern. Ihre festen Fleischkugeln zitterten, ihre Schreie wurden noch schriller und Blut und Schweiß bedeckten ihren gestreckten Körper. Nach einem halben Dutzend weiterer erbarmungsloser Geißelhiebe wurde sie ohnmächtig und ihr Kopf hing baumelnd vor.
Umgehend wandte sich der Scherge mit der Geißel der Gekreuzigten zu und während die beiden anderen sich daran machten mit derben Kniffen die Ohnmächtige wieder zu sich zu bringen, ließ er den blutigen Geißelriemen vor ihren aufgerissenen Augen hin und her schwingen.
Crassus sah, daß die qualvollen Nägel und das verrenkte Hängen an ihren gestreckten Armen sie schon geschwächt hatten. Schwer atmend hoben und senkten sich ihre schneeweißen schwellenden Titten und in verzweifelter Angst erwartete sie wehrlos ausgeliefert den ersten Schlag. Ihr Peiniger ließ sich Zeit und er betrachtete den nackten hängenden Frauenkörper, dessen feste, fleischige Formen durch die Art ihrer Kreuzigung besonders vorteilhaft zur Geltung kamen. Eine prickelnde Erregung mußte ihn erfassen bei ihrem Anblick, bei ihrer Qual und der Gewißheit seine Geißel alsbald in ihr üppiges Fleisch beißen zu lassen, dachte Crassus und er beneidete ihn für diesen Augenblick in der Arena.
Der schwarze Riemen schwirrte durch die Luft und klatschte quer über beide Brüste der Gekreuzigten. Ihr Schrei gellte spitz und schrill, ihr Kopf zuckte zur Seite und ein wilder Krampf ließ ihre gestreckten Arme vibrieren. Unter der Wucht des Schlages wackelte das Fleisch ihrer Titten und ein blutiger Striemen sprang unterhalb ihrer beiden Nippel auf. Ihr Kopf sank nach hinten an den Pfahl ihres Kreuzes, ihre Finger krallten sich um die Nägel, als der Geißelriemen das zweite Mal diesmal in die Unterseiten ihrer Brüste biß und ihr gemartertes Fleisch hochwippte.
Nach wenigen Schlägen kreuzten sich die Striemen der Geißel in ihrem Tittenfleisch, einige Hautfetzen hingen herab und Blut perlte von den tiefen Enstichen der Dornen. Sie schrie nicht mehr. Jeder neue Hieb ließ ihren hängenden Körper aufzucken bis auch sie ohnmächtig wurde.
In der Zwischenzeit hatten die beiden anderen Schergen ein dampfendes Kohlenbecken zwischen die beiden Verurteilten geschleppt. Brandeisen, Zangen und Nadeln lagen in der rauchenden Glut. Die Jüngere der beiden Schwestern war wieder zu sich gekommen und mit entsetzt weit aufgerissenen Augen sah sie ihren Peiniger diesmal nicht mit der Geißel sonder mit einem dampfenden Martereisen grinsend auf sich zutreten.

Fortsetzung folgt…

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Erstes Mal Fetisch Gay

Bei Chris zu Hause

Nach dem Treffen in der Toilette war ich total verwirrt. Ich wusste nicht, ob ich es riskieren soll, Chris zu Hause zu besuchen. Was, wenn mich jemand sieht, den ich kenne. Wie soll ich sowas erklären? Am Abend kreisten meine Gedanken um Chris und die Angst und die Geilheit verursachten ein Wechselbad der Gefühle. Die Erinnerung an die letzte Begegnung machte mich so geil, dass ich schon wenigen Augenblicken in meine Shorts abspritzte.
Am nächsten Morgen konnte ich mich in der Schule so gut wie gar nicht konzentrieren. Noch immer hatte ich mich nicht entschieden, was ich will.
Endlich war die letzte Stunde rum und ich stand vor dem Schulgebäude. Und ich hatte einen Entschluss gefasst – ich versuche es. Mit einem flauen Gefühl im Magen stahl ich mich von den anderen fort und nach ca 10 Minuten Fußweg stand ich vor einer Haustür. Es war ein Wohnblock und sah total unscheinbar aus – ganz normal halt. Aber nicht für mich. Aufgeregt klingelte ich und wenige Sekunden später wurde der Türöffner betätigt und schlüpfte in das Haus. Ich hörte weiter oben eine Tür aufgehen und Chris rief: „Hier oben“. Schnell sprintete ich zwei Treppenabsätze hoch, um nicht von jemanden gesehen zu werden.
Chris strahlte mich an und sagte „schön, dass du gekommen bist – gib mir mal deine Jacke und deine Tasche“. Zögernd gab ich ihm beides und stand unschlüssig und mit pochendem Herzen im Flur. Mein kleiner Freund regte sich bereits etwas und ich merkte, dass meine Jeans etwas eng wurde. Chris legte den Arm um mich und schob mich ins Wohnzimmer. Er hatte die Liegefläche seines Sofas ausgeklappt und eine große Decke über allesgelegt. Auf dem Tisch standen ein paar Flaschen und eine Tüte. Chris zog mich an sich und schaute mir in die Augen. „Ich hab gehofft, dass du kommst, weißt du das? Ich hab die ganze Zeit nur an dich gedacht.“ Ich war unfähig, etwas zu sagen und nickte nur. „Was möchtest du machen?“ fragte er mich dann und ich stotterte, dass ich nicht genau weiß und das ja auch noch nicht so oft gemacht habe. „Okay – keine Problem, ich übernehm die Führung und du lässt dich einfach gehen“. Sofort umarmte er mich und drückte sich an mich. Dabei streichelte er meinen Rücken und meinen Po. Ich legte meine Arme um ihn und begann, seinen Rücken zu streicheln.
Chris nahm mein Shirt und zog es über meinen Kopf. In dem Augenblick, als es zu Boden fiel, gab er mir einen langen Kuss. Seine Hände kneteten meinen Arsch und ich machte es ihm nach. „Komm – zieh dich aus!“ Gleichzeitig schlüpften wir aus den Klamotten und ließen sie enfach zu Boden fallen. Als ich bis auf meine Shorts alles ausgezogen hatte, sah ich auf und sah Chris vollkommen nackt vor mir stehen. Er war komplett rasiert und sein halbsteifer Schwanz glänzte bereits etwas an der Eichel. „Sei nicht so schüchtern“. Chris ging vor mir auf der Knie und zog mir langsam meine Unterhose aus. Ich konnte mich kaum bewegen vor Aufregung, aber mein steifer Schwanz verriet meine Geilheit – spätestens als er aus meiner Shorts sprang und vor dem Gesicht von Chris wippte. Die verräterischen feuchten Flecken in meiner Unterhosen waren ohnehin nicht zu übersehen. Chris gab mir einen langen Kuss auf die Eichel – ein wohliges Schauern durchfuhr meinen Körper und ich stöhnte leise auf. „Na, da kann es einer aber nicht mehr erwarten, oder?!“.
Chris stand auf und drückte mich auf das Sofa. Kaum lag auf dem Rücken, kniete Chris schon neben mir und verrieb etwas gut riechendes Öl in seinen Händen. „Entspann dich erstmal und schließ die Augen.“ Ich atmete tief durch und folgte seinen Anweisungen. Dann spürte ich seine Hände auf meiner Brust. Er begann, das Öl langsam aber mit festem Griff zu verreiben und ich genoss es. Meine anfänglichen Zweifel und meine Unsicherheit war inzwischen verflogen und die Geilheit hatte die Kontrolle übernommen. Chris bezog meinen ganzen Körper in die Massage ein. Jedes Mal, wenn er wie zufällig mein bestes Stück oder meine Eier berührte, wurde er langsamer und ein aufregendes Ziehen durchzog meine Leistengegend. Schließlich konzentrierte er sich voll und ganz auf meinen Schwanz, nahm ihn fest in seine Faust und fuhr langsam rauf und runter. Mit seiner anderen Hand massierte Chris mir erst sanft, dann immer fester meine Eier. Ab und zu zog er sie auch etwas in die Länge.
Ich lag nur noch breitbeinig da und ließ alles mit mir geschehen. Meinen Verstand hatte ich komplett ausgeschaltet und stöhnte in dem Takt, den mir Chris mit seiner Hand vorgab. Nach ein paar Minuten stoppte er plötzlich und drehte mich auf die Seite. Er legte sich verkehrtherum neben mich, so dass ich seinen Schwanz genau vor meinem Gesicht hatte. Chris nahm mein Bein und winkelte es an, so dass er auch an meinen Hintern kam. Jetzt massierte er meinen Schwanz und knetete meine Arschbacken. Chris rasierter Schwanz wippte leicht vor mir auf und ab und ohne nachzudenken öffnete ich meinen Mund leckte mit meiner Zunge sein bestes Stück ab. An seiner Eichel angekommen, schmeckte ich seine Geilheit. Es war leicht salzig, aber geil. Schließlich nahm ich ihn ganz in den Mund. „oooh – das machst du gut, echt geil“ quittierte Chris meinen Vorstoß und verrieb dabei noch mehr Öl auf meinem Hintern. Er begann nun auch, das Öl zwischen meinen Arschbacken zu verreiben und widmete sich dabei ausgiebig meinem Loch. Immer wieder strich er darüber – ein wunderbares Gefühl. Ich strecke meinen Arsch seinen Händen entgegen. Chris legte sich jetzt auf den Rücken und zog mich nach oben, so dass ich nun über ihm kniete. Meine eingeölter Schwanz war zwischen meinen Bauch und seiner Brust eingeklemmt und rutschte bei jeder unserer Bewegungen hin und her. Auf einmal spürte ich etwas kühles an meinem Loch, hob mein Becken und schaute nach unten. Chris hatte einen kleinen roten Dildo in der Hand und sagte „Keine Angst, ich bin ganz vorsichtig. Sag Bescheid, wenn es dir nicht gefällt“. Ich nickte nur und nahm seinen Schwanz wieder in meinen Mund. Wie vorher mit seinem Finger kreiste Chris jetzt mit dem Dildo um und über mein Loch. Dann wurde er langsamer und ich spürte, wie er mit leichtem Druck gegen mein Loch drückte. Durch das viele Öl gepaart mit meiner Geilheit gab es keinen nennenswerten Widerstand. Langsam drang er ein. Ich hielt inne und genoss mit geschlossenen Augen das neue, ungewohnte, aber unheimlich schöne Gefühl. Schließlich begann er mit leichten Fickbewegungen und war wie paralysiert. Ich weiß nicht, wie lange wir so übereinander lagen, ich verlor jedes Zeitgefühl. Chris flüsterte irgendwann: „Leg dich auf den Rücken“. Mit dem Dildo in mir drehte ich rum. Chris drückte meine Beine auseinander und nach oben und legte ein Kissen unter mein Becken. Ich hielt meine Beine in den Kniekehlen fest und streckte meinen Arsch in Chris´ Richtung. Zeitgleich wurde jetzt mein Schwanz gestreichelt und massiert und mein Arsch mit einem Dildo gefickt. Dann nach einer Weile zog ihn kurz raus und setzte wieder an.
Etwas war aber anders. Ich öffnete meine Augen und sah nach unten. Chris kniete jetzt zwischen meinen Beinen und hatte seinen harten Schwanz in der Hand und lächelte mich an. Ich nickte nur und streckte meinen Arsch weiter hoch. Vorsichtig setzte Chris an und beugte sich vor. Langsam – Zentimeter für Zentimeter drang er ein. Er spürte, wie mein enges Loch weiter gedehnt wurde – es war unbeschreiblich. Als Chris ganz in mir war, konnte ich ihn in mir spüren. Langsam zog er sich zurück, aber nur, um mich erneut aufzupfählen. Mein Schwanz zuckte vor Geilheit und ich hatte das Gefühl, gleich kommen zu müssen. Chris begann nun, mich rhythmisch zu ficken und ich stöhnte nur noch auf. Ich war nur noch pure Geilheit und fühlte mich wie im siebten Himmel. Es dauerte nicht lange und ich spürte, wie mir der Saft in den Schwanz stieg. Ich rief „Ich komme gleich!“ und Chris packte meinen Schwanz, begann ihn hart und schnell zu wichsen und erhöhte gleichzeitig seine Frequenz. Er fickte mich jetzt richtig hart.
Dann war es soweit. Wie eine Explosion schoss es aus meinem Schwanz, ich stöhnte laut auf. Ich sah Sterne vor meinen Augen und ich zuckte mit meinem ganzen Körper. So hatte ich einen Orgasmus noch nie gespürt. Chris schien gleichzeitig mit mir zu kommen. Er rammte förmlich seinen Schwanz in mich, hielt dann tief in mir inne und grunzte. Dann sackte er richtig zusammen und lag auf mir.
Minutenlang lagen wir atemlos, schmierig und verschwitzt übereinander – unfähig klar zu denken oder was zu sagen. Schließlich rutschte Chris neben mich und lächelte mich an. Er streichelte mein Gesicht. „Du bist echt süß – so jung und schon so versaut, das war echt geil. Hat es dir gefallen?“ Ich nickte und schloss die Augen. Ich konnte nicht glauben, was ich getan hatte. Ich hatte mich ficken lassen – und fand es extrem geil. Mir schwirrte der Kopf und ich konnte keinen klaren Gedanken fassen.
Nach einer kurzen Dusche zog ich wieder an und machte mich bereit, zu gehen. „Warte, ich hab noch was für dich“ sagte Chris. Er hantierte an einem Laptop und gab mir grinsend eine CD. „Damit du es dir nochmal anschauen kannst – keine Angst, das bekommt kein anderer zu sehen. Sag Bescheid, wenn du es wiederholen willst. Hier ist meine Nummer. Achja, und hier sind noch 50 Euro für dich, kauf dir was Schönes“. Ein paar Sekunden später stand ich völlig durcheinander vor dem Haus. Ungläubig verstaute ich die CD und das Geld in meiner Tasche. Ich fühlte mich einerseits ausgenutzt und andererseits aber auch total befriedigt. Der dunkle Teil in mir war sich sicher, dass ich wiederkommen würde.

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Auf Grand Canaria. Teil I.

Auf Grand Canaria. Teil I.
Es war mal wieder die schönste Zeit, die Urlaubszeit und wir hatten uns für Grand Canaria entschieden, schon am ersten Tag wollten wir gleich an den Strand denn wir waren nicht das erste mal da, deswegen kannten wir schon ein paar sehr schöne Stellen zum sonnen und baden. Ich zog mein neues super sexy Minikleidchen an, packte die Badedecke und etwas zu trinken ein, und los ging es. Wir fanden auch gleich wieder die wunderschöne Stelle an der lang gezogenen Küste in der Nähe von Mogan ich dachte so bei mir, keine Menschenseele hier ! Auch egal. Ich breitete unsere Decke aus, und kokettierte noch ein bisschen mit meinem Kleidchen vor meinem Mann John herum bis ich es dann sehr erotisch auszog, zupfte meinen Bikini zurecht und legte mich hin. Wir waren nicht lange alleine denn ich hörte das jemand kam, ich hatte mir schon vorgestellt das es schön wäre hier von meinem Mann so richtig gefickt zu werden. Dann sah ich auch schon wie jemand auf uns zukam. Es war eine etwas ältere aber sehr attraktive Dame mit ihrem Mann, sie trug ein weiße Bluse und einen Knielangen Rock, er hatte ein Polo und eine kurze Hose an. Mein Blick hing aber einen kurzen Moment an ihren mich anstarrenden steifen Nippeln die durch die Bluse drückten auch mein Mann bemerkte den geilen Anblick. Sie grüßten was wir erwiderten und gingen an uns vorbei. Ich schaute ihnen hinterher und bemerkte dabei das ihr straffer Hintern unter ihrem Rock voll zur Geltung kam. Nach ein paar Metern schlugen auch sie ihre Decke auf, schauten sich etwas um dann streifte sie langsam ihren Rock herunter und wir konnte deutlich ihre schönen Schenkel und den hüllenlosen Hintern sehen, denn sie trug nur einen String. Auch er zog sich um allerdings blieb er gleich nackt und ich stierte auf seinen etwas erregten Schwanz. Das wir da waren störte sie wohl nicht, denn sie kremten und massierten sich ganz selbstverständlich ein. Es gefiel mir wie sie mit ihrer Nacktheit umgingen, drehte mich zu meinem Mann dem das Showspiel sichtlich auch gefallen musste den er schaute nicht nur interessiert zu, sondern ich sah auch wie er eine Beule in der Hose hatte. Spitzfindig sagte ich zu ihm: ist das nicht eine heiße Frau, wenn ich ein Mann wäre würde ich glatt einen Ständer bekommen! Mit großen Augen schaute er mich an! Aber Schatz das kommt nur davon weil du einen so geilen Körper hast. Dann öl ihn auch ein oder soll ich einen Sonnenbrand bekommen. Ich legte mich auf den Bauch und er ließ das Sonnenöl auf meinen Rücken tropfen die er dann zärtlich auf meinem Rücken verteilte. Da ich ein Höschen an hatte cremte er nur vorsichtig die Seiten von meinem Arschbacken ein und wollte schon weiter zu den Beinen, und was ist mit dem Rest von meinem Po? Kommentarlos schob er mein Höschen in meine Ritze und machte weiter. So die hintere Partie ist eingeölt , und gab mir noch einen leichten Klaps auf meinen Allerwertesten. Ich drehte mich um und legte mich auf den Rücken, Ich hatte mein Oberteil mit Absicht angelassen, nicht weil ich mich geschämt hätte das, das Paar meine Möpse sehen kann, nein ich wollte wissen was mein Mann macht. Ich schloss die Augen als er begann das Sonnenöl auf meinen Bauch und auf meinen Schenkeln zu verteilen. Wau? Ungeniert schob er mein Oberteil bei Seite und massierte meine Möpse sehr intensiv und liebevoll ging er zu meine Hüften über, dann spreizte er meine Schenkel dabei spürte ich wie ich geil wurde??? liebevoll spielte er mit seinen Fingern unter meinem Höschen an meinen Schamlippen. Natürlich war ich ein bisschen verlegen deswegen schaute ich durch meine Sonnenbrille in Richtung des Paares und stellte fest das sie uns sehr interessiert zuschauten. Es machte mich verlegen aber auch geil. Im gleichen Augenblick als ich die Finger von meinem Mann auf meinem Kitzler spürte sprach uns die Frau ungeniert an. Entschuldigung für die Störung würde es euch etwas ausmachen wenn wir zu euch kommen? Ich war erstaunt das mein Mann sofort aber gerne sagte, erst dann schaute er zu mir und sagte das ist doch OK. für dich? leise flüsterte ich ihm ins Ohr:
„wenn du mich nachher dafür fickst“ dann können sie gerne kommen. Während dessen standen sie auf nahmen ihre Decke und kamen zu uns bedankten sich noch einmal und selten sich vor.. Leider hatte mein Mann aufgehört meine Muschi zu streicheln als sie sich zu uns setzten Ich schob mein Oberteil wieder an Ort und Stelle. Ich finde das ganz schön heiß was ihr da macht sagte Andrea zu uns, Wir machen das auch sehr gerne, finden es geil wenn wir Zuschauer dabei haben.
Ganz schön frech wie sie unser Treiben offen ansprach. Es hatte natürlich den Vorteil das sehr schnell ein Gespräch entstand. Hans erzählte das er es aufregend findet wenn sich seine Frau nackt zeigt und dabei gesehen wird. Wir hörten erst sehr interessiert zu und im Laufe der Zeit erzählten auch wir so von unseren kleinen Abenteuern, das es mir auch sehr viel Freude macht wenn ich in freier Natur nackt sein kann und manchmal auch mehr. So wie gerade eben sagte Andrea dazwischen was mir fast die Sprache verschlug. Mein Mann rettete die Situation und sagte das es ihm gefällt wenn ich mich ihm nackt und sexy zeige. Sie fragte mich ob ich mich auch nackt oder beim Sex knipsen lasse? Was ich verneinen musste! Denn wenn mein Mann Bilder oder einen Film gedreht hatte dann nur Oben Ohne. Ich setzte mich erst einmal hin und schaute ein bisschen verdutzt. Das gefiel meinem Mann natürlich, denn es ist noch nicht so lange her als er mich gefragt hatte ob er ein paar Bilder von mir schießen darf. Willst du es mal ausprobieren fragte Hans mich! auch ich würde dich gerne ablichten, du bist eine sehr schöne Frau, verlegen bedankte ich mich für das tolle Kompliment. Die Vorstellung mich von einem fremden Mann fotografieren zu lassen erregte mich, was man auch sehen konnte denn meine Nippel stellten sich auf was man nicht sehen konnte war das ich ganz feucht wurde. Ich schaute meinen Mann an, willst du mich auch fotografieren?
Er küsste mich und sagte: wenn du es möchtest gerne!
Die Situation wurde immer lockerer. Die beiden fummelte ein bisschen an sich herum was mir natürlich nicht entging dabei befreite sie sich sehr erotisch von ihrem String und ein herrlich blankes Fötzchen kam zum Vorschein, auch mein Mann hatte sich näher zu mir gesetzt und spielte an meinem Oberteil. Das konnte ich ihm nicht antun die zwei anderen schon nackt also öffnete ich den Verschluss so dass er besser an meinen Tittchen spielen konnte was er auch sofort machte, irgend war auch meine Hand in seiner Badehose dabei spürte ich wie sein Schwant immer steifer wurde. Geil aber auch ein bisschen verlegen nahm ich ihn in meine Hand ich wusste auch nicht wie mir geschah denn ich war noch nie so spontan. Wir kannten Andrea und Hans gerade eine knappe Stunde und ich spielte vor ihnen am Schwanz von meinem Mann wie eine billige Schlampe und Andrea schauten mir auch noch mit gierigen Blicken zu. Aber ich fand es einfach nur geil.
Ohne viel nachzudenken sagte ich zu meinem Mann:
Hol doch unsere Kamera! er schaute mich an und fragte: und was bekomme ich dafür: was möchtest du denn?
wenn ich dich dafür nachher du weist schon! ich musste lachen weil schöner konnte man die Lust auf mehr nicht ausdrücken. Er stand auf und ich nützte die Situation, als er vor mir stand und zog ihm seine Badehose nach unten und sein Städer sprang mir entgegen und mit verklärtem Blick fing ich an, an seiner Eichel zu lecken und dann verschwand er in meinem Mund. Doch nachdem ich den Schwanz ein paar Mal tief in meinen Mund eingesaugt hatte hörte ich wieder auf schaute ihn an und sagte: mein Großer du musst noch ein bisschen warten bis du spritzen darfst.
Wortlos stand ich auf stellte mich sehr provokativ vor sie hin, schaute erst zu Andrea und Hans dann zu meinem Mann drehte mich um und streckte ihnen meinen Hinterteil entgegen, fast an mein Höschen und zog es verführerisch nach unten, drehte meinen Kopf zu ihnen und sagt keck

Wolltet ihr mich nicht fotografieren?
Ja zeige es uns!
Ich drehte mich wieder um bewegte Sexy vor ihnen. Mit sinnlichem Blick streichelte meine Tittchen und spielte mit meinen steifen Nippeln, lüstern leckte ich an meinen Fingern schaute dabei verführerisch, spreizte meine Beine und streichelte zärtlich meine Schamlippen

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Lena weg zur Schlampe I

Es war ein ganz normaler Sommertag und kurz nach Lenas Geburtstag. Sie war nur endlich so alt, dass ihr strenger Vater sie zu ihrer ersten Party in die Dorfdisco gehen ließ. Sie hatte sich also am Abend mit ihren Freundinnen verabredet. Lena kam gerade aus der Dusche und wollte sich fertig für die Party machen. Sie stand in ihrem Zimmer vor dem großen Spiegel. Sie ließ ihr Badetuch fallen, was sie sich umgehängt hatte um vom Bad in ihr Zimmer zugelangen. Lena betrachtete ihre langen dünnen Beine die in dem schwachen licht des Nachttischlämpchens einfach zum anbeissen aussahen. Dann ließ sie ihren Blick zu ihrem Bauch wandern und musterte ihn, doch auch dort kein Makel sie fand sich heute besonders attraktiv. Mit ihren Brüsten war sie, zu jedem Zeitpunkt zu frieden sie waren einfach perfekt. Ihre jugendliche Brüsten waren fest und hingen überhaupt nicht.
Lena überlegte was sie heute abend für ihre erste Party in der Dorfdisco anziehen sollte. Sie entschied sich für ein kurzes schwarzen Sommerkleid mit Spitze. Da sie ihre Beine heute total geil fand, verzichtete sie auf die Strumpfhose. Außerdem zog Lena die roten highheels an, die sie sich zu ihrem Geburtstag schenken lassen hat. Da stand plötzlich ihr Vater in der Tür. “Lena was wir das denn?”, fragte ihr Vater. Lena antworte:” Aber Papa, du hast doch gesagt ich darf heute feiern gehen?!” Darauf der Vater:” Ja aber doch nichta ls kleines Flittchen!!” “Papa, das doch das Sommerkleid das du mir gekauft hast!”, antwortete Lena etwas traurig. “Ok, denn ist das heute aber eine Ausnahme süße, und du darfst nur gehen, wenn du mir ein gefallen tust!”, forderte ihr Vater,”aber dazu dann morgen mehr!”
Der Vater verließ das Zimmer und Lena ging in die Küche um eine Flasche Sekt für die Freundinnen und sie zum Vorglühen zu holen. Als Lena die Flasche und Gläser in ihrem Zimmer platziert hat, klingelte es auch schon an der Tür.
Lena und ihre Freundinnen sind in der Schule die schönstens Mädchen und werden auch in der Schule ständig von irgend welchen Typen vollgesülzt. Meist von den absoluten Machoarschlöchern. Lenas Freundinnen, die nun schon öfters feiern waren, lassen sich auch ab und zu auf solche Typen ein. Sie sagen, dass man mit denen die niedrigeren gelüste einer Frau befriedigen kann. Sie sind aber alle samt single. Die vielen jungen Frauen gingen am Vater vorbei hoch in Lenas Zimmer. Eine hübscher als die andere, nur Jacqueline die Klassenschlampe ist eigentlich nicht hübsch sondern eher sogar hässlich, nur lässt sie jeden ran und angeblich hatte sie auch schon was mit diversen Lehrern und mit dem gesamten Jahrgang. Die Mädels waren also alle in Lenas Zimmer hörten Musik und tranken den Sekt.

Später auf der Party in der Dorfdisco

Lena und ihre Freundinnen tanzen und werden minütlich von igendwelchen Typen angequatscht und angetanzt. Die Freundinnen kennen das bereits und wissen, wie sie aus dem Verhalten der jungen Männer Freigetränke schlagen können. Doch Lena stellt sich auf ihrer ersten Party etwas schwerfällig an. Sie tanzt mit den ein oder anderen Typen und durch ihr moderndance hobby macht sie das auch wirklich gut und ist der Blickfang der Tanzfläche. Nach einiger Zeit tanzt ein wirklich netter junger Mann auf sie zu und spricht sie an ohne gleich an ihren Arsch zu grabschen oder ihr nur auf die Titten zu starren. Sie ist also recht überrascht und findet den jungen Chris auch auf anhieb nett. Die beiden Tanzen noch ein ganze Weile, bevor sie nach draußen gehen um ein wenig zu reden wie Chris vorschlug. Als Lena und Chris draußen so umher gingen und fanden sie ein Parkbank auf der sie sich niederließen.
Lena war ganz schön angetrunken. Sie kuschelte sich an Chris weil es in der Nacht doch relativ frisch wurde. Durch ihr Sommerkleid zeichneten sich leicht ihre vor kälte starren Nippel ab. Als Chris das sah, wurde sein Schwanz ein wenig kribbelig und er spührte wie immer mehr Blut in ihn floss. Er streichelte über Lenas Rücken und sie legte ihr Hand auf sein Oberschenkel. Da passierte es sein Prügel schwoll zu seiner vollen Größe an und es zeichnete sich eine beträchtliche Beule an seiner Hose ab. Dass konnte Lena natürlich nicht engehen und sie spielte jetzt richtig mit seiner Erregung. Ihre Hand strich sanft über sein Oberschenkel immer näher an die Beule und wieder weg. Chris schien noch zu hoffen, dass Lena das mit seiner Errektion nicht mit bekommen hat aber weit gefehlt. Lena überlegte breits wie sie Chris noch mehr reitzen könne. Sie entschied sich Chris mehr Einblick in ihr ohnehin nicht zu knappen dekolltete zu gewähren. Sie rutschte also leicht auf der Bank hinunter in eine leicht liegende Position, so dass Chris nun perfekt von oben in ihren Ausschnitt gucken kann. Durch das runterrutschen war das Kleid auch ein wenig weiter von ihren Brüsten gerutscht und Chris konnte nun sogar den Ansatz ihrer Nippel sehen. Der Druck in seiner Hose baute sich immer weiter aus. Er fing an schwer zu atmen und schloss die Augen, als Lena das merkte legte sie ihre Hand auf die Beule von Chris und fing an diese zu massieren. Da schreckte Chris hoch aber sagte nichts sondern genoss diese unerwartete Berührung. Langsam öffnete Lena ihm den Reisverschluß und griff in die Hose. Nun massierte sie den harten Prügel durch die Boxershorts. Sie drehte sich zu Chris und die beiden küssten sich. Nun öffnete Lena Chris die Hose und befreite geschickt den gorßen Schwanz. Sie fing an mit langsamen sanften Wichsbewegungen. Er hörte auf ihren Rück zu streicheln und griff stattdessen nun in ihren Ausschnitt und knetete ihre Brüste. Auch sie genoss die ersten Berühungen an ihrem Körper von einem fremden Mann. Sie wichste schnell und krauelte mit der anderen Hand die Hoden von Chris der unter diesen Berührungen anfing zu stöhnen.
Chris fing an etwas unruhig zu werden, denn seine Geilheit stieg ins unermessliche. Er zwirbelte ihre Nippel und auch ihr entging einleichter Stöhner. Sein pulsierender Schwanz wurde immer wärmer und Lena wichste immer schnell. Chris stöhnte schloss die Augen und sein schwanz fing an zu zucken. Er packt Lena im nacken und in die nähe seines pulsierenden Schwanzes. Sie rettet sich doch mit einer Hand in dem sie sich von seinem Oberschenkel abdrückt, denn geblasen hatte sie noch nie einen Schwanz und wollte heute damit auch nicht anfangen. Er fragte: “Was ist los, Schatz?” Lena sagte:” Ich blase nicht und schlucken werde ich auch nicht!” Aber in dem Moment kam Chris schon und spritze ihr direkt ins Gesicht. Der erste Schub in die Haare, der zweite in die Augen und der dritte ging zum Teil auf ihren Mund. Er löste seinen Griff und sie blickte ihn etwas böse an. “Probier doch mein Sperma wenigstens”, schlug Chris vor. Lena leckte über die Lippen und Chris beobachte sie dabei. Lenas Augen wurden groß und sie sagte Chris: “Boah ist das lecker!” Chris antwortete:” Gib mir deine Handynummer süße und wir können das wiederholen.” Lena stand auf, lachte und verneinte sein Angebot und ging.

Das ist meiner erste Story also seid gnädig! Für Verbesserungen und wünsche für die nächsten Teile bin ich sehr dankbar! Bitte um konstruktive Kritik.

Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.

LG

Sircumalot93

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Anal BDSM Erstes Mal Fetisch

Geilheit

Nun lag sie mit dem Rücken auf dem Bett, die Beine leicht gespreizt kniete er links neben ihr, sein linker Mittelfinger hatte längst ihr Muschi erreicht und die Schamlippen geteilt. Frech drang er immer wieder mit dem Finger in ihre Lusthöhle ein um zwischendurch mit dem Daumen ihre empfindliche Stelle die Klitoris zu reizen. Das tat er stets mit einer kreisenden Bewegung. Dabei konnte er spüren, wie ihr Becken sich leicht drehte, meist im Rhythmus der Drehbewegung seines Daumens. Sie hatte sich leicht nach links gedreht und wichste seinen steifen Schwanz mit der Hand, genoss gleichzeitig seine Bewegungen und erfreute sich an dem Anblick der prallen Eichel. Sie beugte sich vor und nahm die Eichel gierig in den Mund, um dann gleich wieder in die Ausgangslage zurück zu sinken. Er wiederum beugte sich zu ihrem Mund herab und küsste sie, schmeckte seinen eigenen Geschmack. Lange verharrten sie so küssend und sich gleichzeitig streichelnd. Kurz löst er sich von ihr, spreizt ihre Beine weit und küsst sie auf ihre Scham. Schnell teilt die Zunge die Schamlippen, dringt langsam in ihre Muschi ein, bleibt nur kurz dort, denn seine Lippen saugen sanft ihre kleinen Schamlippen in den Mund. Kurz berührt er mit der Zungenspitze ihren Kitzler, dann saugt er die kleinen Lippen wieder ein. Währenddessen versucht sie ihren Mund wieder näher an den Schwanz zu bringen, doch durch seine gebückte Position ist es zu weit weg. So massiert sie ihn sanft mit ihrer linken Hand, wichst ihn mit kleinen Bewegungen. Er richtet sich wieder auf, nun hat sie Platz, kommt an den Schwanz ran und nimmt ihn sofort tief in den Mund. Zwei-dreimal wiederholt sie die tiefen Blasbewegungen, dann sinkt sie wieder zurück. Er hat sich zwischenzeitlich den Dildo geschnappt und ihn vorsichtig in ihre Muschi eingeführt. Der Vibrator ist längst außer Funktion und der Batteriedeckel fehlt auch schon. Das Vibrieren habe sie eh beide nie gemocht, doch der Dildo erfüllt auch diesmal seine Funktion. Schneller werdend stößt er ihn in ihre nasse Votze, immer bis zum Anschlag. Lustvoll gibt sie ihm mit den kreisenden Bewegungen ihres Beckens zu verstehen, dass ihr das sehr gefällt. Doch er steigert das Tempo noch und beugt sich nun noch zu ihrer Muschi runter um gleichzeitig den Kitzler mit der Zunge zu reizen, sie spürt, dass ihre Erregung bald den Höhepunkt erreicht und als er sich wieder aufrichtet, kommt sie nun endlich wieder mit ihrem Mund an seinen Schwanz, den sie nun gierig in sich aufnimmt. Mit schnellen Bewegungen des Kopfes reizt sie ihn nun bis zum äußersten. Sie will, dass er kommt, denn sie ist selbst kurz davor, der Dildo jagt in schnellen Stößen immer wieder in ihre Lustgrotte, die Kontraktionen zeigen ihm, dass sie soweit ist, sie verliert beim Blasen fast die Kontrolle. Er kann nun seinen Orgasmus nicht mehr herauszögern und spritzt ab. Die erste Ladung landet in ihrem Mund. Gierig versucht sie ihm das schöne Gefühl des Kommens zu erhalten und reizt mit Mund und Lippen die Eichel. Doch die Kontraktionen ihres eigenen Orgasmus berauben sie der Kontrolle, die zweite Ladung spritzt ihr auf die Wange, es ist ihr egal, in dem Versuch die Eichel wieder in ihren geilen Mund zu bekommen, spritzt er die dritte Ladung auf ihre Lippen ab. Erst jetzt gelingt es ihr wieder seinen Schwanz zu bändigen, sich zu kontrollieren und in wieder tief in sich aufzunehmen, der vierte und letzte Spritzer geht wieder in ihren Mund. Sie schmeckt ihn, trinkt sein Sperma und spürt wie ihr uns sein Orgasmus verebbt. Den schlaffer werdenden Schwanz entlässt sie nun aus ihrem Mund und spürt, wie er den Dildo aus ihrer heiß gevögelten Muschi zieht. Er sieht sie an, sieht das spermaverschmierte Gesicht und die gelebte Lust in Ihrem Blick, beugt sich zu ihr und küsst sie innig.