Categories
Anal

Verlangen

Ich war auf der Suche. Auf der Suche nach Kontakt, nach Freundschaft, nach Sex. Die letzten Tage hatte ich versucht über das Internet Kontakte zu knüpfen, aber, wie so häufig, geriet ich spätestens nach der dritten Weiterleitung an irgend einen kommerziellen Anbieter. Auch dort ist es manchmal aufregend, jedoch in der meisten Fällen doch recht billig gemacht. Mein letzter Besuch in einem Chat-Room endete mit blöden Kommentaren über Provinz und so. Ja, ich lebe nun mal nicht mitten in der Großstadt, aber sich darüber lustig zu machen törnte mich direkt wieder ab. Also, was tun? Die einschlägigen Stellen meines Wohnortes hatte ich schon abgeklappert. Irgendwie hatten die Lästermäuler im Chat offensichtlich doch recht.

Ich war unterwegs in der Großstadt, ein Spaziergang quer durch eine Grünanlage , als mir dieser Zettel auffiel. So überschaubar mein Wohnort war, ab und zu musste ich doch mal raus und mir frischen Wind um die Nase wehen lassen. Und nun dieser Zettel: Gay sucht Gay und darunter eine Telefonnummer. Sollte ich das versuchen? Ein Blind-date par exellence? Auf der einen Seite konnte ich nur gewinnen aber auf der anderen Seite kannte man sein Gegenüber überhaupt nicht. Meine Begierde gab schließlich den Ausschlag und trug den Sieg über meine Ängste davon. Ich machte mich, den Zettel in der Hand, daran, den Typen anzurufen. Es meldete sich nach ein paar mal Klingeln eine freundliche Stimme. Ich sagte ihm, dass ich seinen Zettel, der an der Brüstung einer Brücke angebracht war, gefunden hätte. Zunächst war Schweigen am anderen Ende der Leitung. „Ich möchte mich mit Dir treffen“, fuhr ich fort, um die Situation zu retten. Ich dachte mir, dass zu langes Schweigen nicht sehr förderlich für unsere Unterhaltung wäre. „Ja, das ist ja prima. Das geht ja schnell. Den Zettel habe ich erst heute morgen aufgehängt.“ Ich schloss aus diesen Worten, dass sich bisher noch niemand bei dem Typen gemeldet hatte. „Wie wäre es, wenn wir was zusammen trinken gehen würden?“, fragte ich, damit das Gespräch nicht abriss. „Du bist jetzt noch im Park? Dann können wir uns ja in dem kleinen Cafe, direkt gegenüber dem Eingang treffen.“ Ich jubelte innerlich. Der Typ schien ganz nett zu sein und ich wollte ja schließlich was erleben. „Und wie erkenne ich Dich?“ „Ich trage Jeans und ein hellgrünes Hemd, und Du?“ Ich beschrieb meine Kleidung und setzte mich unmittelbar danach zu dem Cafe in Bewegung.

Es war nicht sehr weit. Als ich ankam musterte ich zunächst alle Gäste. Grünes Hemd und Jeans war noch nicht vertreten. Also setzte ich mich direkt vorne im Bereich des Einganges an einen kleinen Tisch und wartete. Vielleicht war das ja auch nur ein Scherz, aber noch ca. 10 Minuten erschien der Zettelschreiber. Er musterte ebenfalls alle Gäste und sein Blick blieb etwas länger auf mir ruhen. „Hallo, ich hab’ Dir einen Platz freigehalten“, sagte ich als mir klar wurde, dass wir unsere Namen nicht ausgetauscht hatten. „Ah, danke. Schon was bestellt?“ „Ich? Nein.“ Er drehte sich um und winkte der Bedienung. Er schien hier bekannt zu sein, was ja auch auf der Hand lag. Wo sollte er sonst einen solchen Zettel anbringen, wenn nicht in einem Bereich der Stadt, wo er häufiger verkehrte. Ich beobachtete ihn und fand ihn sehr sympathisch. Er war nicht besonders aufgemacht oder auffällig. Normal gekleidet mit einem einnehmenden Äußeren. Sein Alter war schlecht zu schätzen, aber ich ging davon aus, dass wir nicht sehr weit auseinander waren. „Was möchtest Du?“ „Einen Milchkaffee bitte.“ Er gab der Bedienung unsere Bestellung auf und setzte sich dann mir gegenüber hin. „Ach, ich heiße übrigens Bernd.“ „Alex“, antwortete ich. Alex war mein Spitzname. Wer würde in einer solchen Situation zu schnell mit der Tür ins Haus fallen?

Bis die Getränke kamen saßen wir uns gegenüber und musterten uns. Wir redeten über Kneipen und Cafes in der Umgebung, das Wetter, den Park. Smalltalk halt, um überhaupt erst einmal einander näher zu kommen. Die Art und Weise, wie wir mit einander redeten verriet, dass wir beide Sympathie für den jeweils anderen empfanden. Noch bevor wir unsere Kaffees bekamen spürte ich Bernds Bein an meinem Knie. Das war nicht weiter auffällig bei den kleinen Cafehaustischen, steigerte aber meine Empfindungen deutlich. Ich rieb ebenfalls mein Bein an seinem, um zu zeigen, dass auch ich Interesse an ihm hatte. Unser Gesprächsthema wechselte schlagartig zu intimeren Dingen. Wechselnde Partner. Vorlieben etc. Davon bekam niemand etwas mit, da die Nebentische alle unbesetzt waren. Als wir unsere Getränke dann hatten, rückte ich etwas herum, um ebenfalls in den Park schauen zu können. Außerdem konnte ich mich so besser an Bernd heranmachen. Es war ziemlich klar, dass es heute nicht bei einer Tasse Kaffee bleiben würde. In einer Gesprächspause streifte ich, wie zufällig mit meiner Hand sein Bein und legte meine Hand auf seinen Oberschenkel. Ein breites Lächeln zeigte mir, dass ich richtig lag. Bernd ging einen Schritt weiter und fasst mir in den Schritt und fühlte die Größe meines Schwanzes. Aber das war nur ein kurzer Augenblick. Wir unterhielten uns noch ca. eine halbe Stunde. Bernd stand dann unvermutet auf, ging zum Tresen und bezahlte. „Du kommst doch mit?“, fragte er, als er wieder kam. Ich bejahte, gespannt darauf, was noch passieren würde. Wir drehten noch eine Runde durch die Grünanlage, wobei mir Bernd die Stellen zeigte, wo man es sich abends im Sommer schön gemütlich machen konnte. Allein die Vorstellung machte mich rasend. Wir verließen den Park und nach ein paar Querstraßen zückte Bernd seinen Haustürschlüssel und steuerte einen Hauseingang an. Es war ein Altbau, der einen durchaus wohlhabenden Eindruck machte. Große, hohe Fenster versprachen helle Wohnungen.

Im zweiten Stock angekommen öffnete Bernd seine Wohnung. Als ich zögerte lächelte er mich an und zog mich in seine Wohnung. Im Flur ließ er seine Jacke zu Boden fallen, kam auf mich zu und schloss mich in seine Arme. „Du bist süß. Ich will Dich ficken.“ Flüsterte er mir ins Ohr, während er seine Küsse über meinen Hals verteilte. Ich entledigte mich meiner Jacke und erwiderte seine Liebkosungen. Bernd schob mich in das nächste Zimmer zur Rechten, was offensichtlich sein Schlafzimmer war. Wir beide nestelten an der Kleidung und schoben gierig unsere Hände unter die Hemden und fühlten warme Haut. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass Bernd eine deutliche flauschige Behaarung auf seiner Brust hatte. Ich rasierte mit regelmäßig, so dass sich mein Körper fast haarlos präsentierte. Unsere Küsse wurden intensiver. Unsere Zungen wirbelten wird um einander. Das Gefühl der feuchten Lippen steigerte unsere Erregung. „Du bist ja ein richtiger Heißsporn“, flüsterte Bernd mir ins Ohr. Mein Unterleib wurde bereits geschüttelt und zuckte. Die Lust, die ich empfand war unbeschreiblich. „Ich will dich. Ich will dich ficken“, entfuhr es mir. Meine Hand glitt nach unten und streichelte über die mächtige Erhebung in seiner Hose. „Oh, ja. Das ist geil. Reib fester. Ich mag es etwas härter.“ Bernds Hände glitten über meinen Hintern und rieben meine Arschbacken. Seine Finger streiften über meine Ritze. Seine Fingerspitzen drangen immer tiefer in meine Hose ein.

Ich öffnete mit einem kurzen Ruck seine Hose und versenkte meine Hand tief im sich mir darbietenden Busch. Mit einer weiteren Bewegung war die Hose gänzlich auf und ich streichelte seine Haut zwischen Nabel und Scham. Nur noch ein Hauch von Stoff bändigte Bernds Manneskraft. Durch den dünnen Stoff seines fast durchsichtigen Slips tastete ich seine Eichel, seinen Schaft und seinen Sack. „Das ist schön. Ich liebe es angefasst zu werden. Reib meine Eichel. Machs mir. Ich will gewichst werden.“ Seine Brust mit Küssen bedeckend tastete meine andere Hand seinen Rücken entlang. Ich tastete den Bund seines Slips, den dünnen Stoff. Meine Finger gingen weiter und stießen zwischen den Backen seines geilen Arsches auf weiche haarige Wärme und fühlten seine Haut. Ein Seufzer entfuhr Bernd, als ich in die leichte Verbreiterung seiner Ritze stieß und seine Rosette massierte. Ich machte meine Hände frei, zog ihm sein Hemd aus, riss ihm förmlich seine Jeans herunter um anschließend wieder seinen Körper zu erkunden. Noch nie hatte ich bei einem Mann einen offenen Slip gesehen. Ich war sprachlos, erkannte aber sofort seine Vorzüge. Der Anblick seines Schwanzes, der sich durch den dünnen Stoff deutlich abzeichnete ließ mich meinen geilen Trieben freien Lauf lassen. Meine Hand griff ihm in den Schritt und massierte seine Hoden, die von seinem straffen, behaarten Sack gehalten wurden. „Ja, das ist gut. Du musst mich ficken, hörst Du. Leck meinen Arsch, während du mich massierst. Na los, leck mich!“ Er drehte sich um, legte sich auf sein Bett und streckte mir seinen Arsch entgegen. Seine Ritze lugte durch den Schlitz in seinem Slip, sein dunkles Haar kräuselte sich. Ich packte von hinten durch seine Beine und griff seinen Schwanz und seine Eier. Gleichzeitig versenkte ich mein Gesicht in seinem Arsch, leckte durch seine heiße Furche. Mein Speichel nässte seine Haut und meine Zungenspitze fand seine Rosette. Ich tastete und bohrte bis ich die Mitte gefunden hatte und sich sein Arsch bereits leicht öffnete. Die weiche glatte Haut seiner Furche versetzte mich in totale Erregung. Immer wieder leckte meine breite Zunge durch seine Furche. Abwechselnd leckte ich über seine Rosette und drang ein kleines Stück in sie ein. Er streckte sich mir immer weiter entgegen. Sein Stöhnen wurde lauter und zeigte mir, dass auch seine Erregung stetig zunahm. Die eine Hand spreizte seine Arschbacken, die andere streichelte seinen Schwanz in rhythmischen Bewegungen. Seine Eichel entließ die ersten Tropfen, die durch den dünnen Slip leckten. „Oh ja. Das ist geil. Bitte. Leck mich. Tiefer. Ich will, dass Du mich fickst.“ Er geriet immer mehr in Ekstase. Meine Hand an Bernds Arsch spreizte seine Backen und ich versenkte meinen Mittelfinger in seiner Rosette. Durch das Lecken war sein Arsch feucht und geschmeidig geworden. Schließlich stieß ich meinen Finger tief in ihn hinein. Ein zweiter Finger kam dazu und ich rammelte in seiner warmen feuchten Höhle. „Oh, Ah. JA. Das machst Du gut.“ Sein Stöhnen wurde lauter und lauter. Zwischendurch leckte ich wieder seinen Arsch und lutschte an seinen Eiern. Er griff nach seinem Slip und riss ihn auf. Er befreite seinen Speer, der prall und glänzend nach vorne stach. Kaum hatte ich wieder meine Finger versenkt drehte er sich um und zog mir mein Hemd meine Hose aus. „Warte, ich komme gleich. Warte. Noch nicht. Ich will es Dir machen, Du geiler Schwanz.“ Ich zog meine Finger zurück. Er lag unten und ich machte mich über seinen Schwanz her. Meine Lippen umschlossen seine Eichel. Leichte Bisse in seinen Schaft ließen ihn immer wieder erschauern. Nackt mit steil aufragendem Schwanz kniete ich über ihm senkte regelmäßig meinen Kopf, als ich ihm einen blies. Er jagte mir ohne Vorwarnung seine Finger in den Arsch. Nur langsam wich das Brennen und machte wollüstigen Gefühlen Platz. Er schob mir seinen Schwanz tief in der Rachen. Ich schmeckte seine Lust, die er in Form kleiner Tropfen in meinen Mund entleerte. Ich leckte wieder mit breiter Zunge durch seine Furche und genoss seinen salzigen Geschmack. Meine Zungenspitze konnte tief in seine Rosette eindringen. Sie umkreiste seinen Muskel. „Jetzt fick mich. Steck in rein. Fick mich. Ich will dich spüren. Ich will deinen Schwanz in mir spüren.“ Ich richtete mich auf, glitt zwischen seinen Beinen durch und bohrte meinen Schwanz tief bis zum Anschlag in seinen Unterleib. „AAh. JA. JA. Fick mich. Stoss ihn rein!! FICK MICH! Fester, fester.“ Bernd stöhnte immer lauter und wand sich unter den Wonnen dieses Ficks. Ich stach tiefer und tiefer zu. Rammelte seinen Arsch. „Das ist geil. Ich spritze Dich voll.“ Lauter und lauter wurden unsere Seufzer unser Stöhnen. Wild und schnell rammelte ich sein Arschloch. Er krampfte sich mit seinen Händen in sein Bett. Er schrie seine Lust heraus. Und ich rammelte weiter. Ich stieß eins ums andere mal zu. Sein heißer Leib trieb mich in den Wahnsinn. „Du fickst so gut. Ja das ist gut. Machs mir. Spritz mich voll, Du Ficker. Bumms mich.“ „JA, ich komme. JAA, JAAAAH, UUAAH.“ Ich stöhnte unartikuliert und spritzte schließlich meine heiße Sahne in seinen Arsch. Es war ein Traum der absoluten Geilheit. Tief spritzte ich sie in ihn hinein. Mit heftigen Stößen pumpte ich auch den letzten Rest meines Spermas in sein Arschloch bis es schäumend wieder herauslief. Immer wieder glitt mein Schwanz durch seine Furche und in sein Arschloch. Meine Lust nahm kein Ende. Bernd spürte die heiße Flüssigkeit in seinem Gedärm. Seine Rosette schloss sich automatisch fest um meinen Schaft. Er fiel heftig atmend zur Seite. Ich sah, dass er ebenfalls abgespritzt hatte. Stoß um Stoß hatte er seine Milch über sein Bett gespritzt. „Du bist ein geiler Ficker!“ stöhnte mir Bernd entgegen. Sein Schwanz pumpte immer noch seine Sahne hervor, die zäh an seinem Schwanz herunter lief. Ich stürzte mich auf ihn und lutschte gierig seine Sahne auf. Der Geschmack von Salz und Sperma spornte mich erneut an.

Ich lutschte an seinem Schwanz bis dieser zu erschlaffen begann. „Es geht bei mir nur einmal. Jetzt brauch ich eine Pause,“ erklärte Bernd fast entschuldigend. Mein Sporn stand noch steil und prall hervor. Ich fing an zu wichsen. Bernd ergriff meine Eier und massierte mich. Ich zog meine Vorhaut immer ganz zu rück und glitt dann wieder nach vorn. Mit jedem Mal wuchs meine Lust und meine Bereitschaft Bernd zu bespritzen. Er lag vor mir, den Kopf zwischen meinen Beinen und spielte an meinen Hoden, lutschte an ihnen, leckte zwischen meinen Beinen bis zur Kimme. Seine Finger fanden den Weg zu meiner Rosette, wo sie immer wieder eindrangen. „Mach’s Dir. Spritz mich voll. JA, weiter.“ Tief drangen seine Finger in mich ein und massierten meine Prostata von innen. Meine Erektion wurde steinhart. Meine Eichel schmerzte. Ich stieß meinen Unterleib ruckartig nach vorn und schleuderte schließlich mein Sperma über Bernds Körper. Dick und sämig tropfte es von meiner Schwanzspitze auf Bernds Brust, der es mit seinen Händen über seine Haut verteilte.

Nachdem mein Schwengel anfing zu erschlaffen, setzte ich mich zu Bernd. Wir nahmen uns in den Arm und küssten uns wild. Schließlich zog ich mich an und wandte mich zum gehen. Ich schrieb meine Handynummer auf einen Zettel und legte ihn auf den Küchentisch. Wenn er wollte, könnte mich Bernd ja anrufen. Als ich ging hörte ich das Rauschen von Bernds Dusche.

Categories
Hardcore

Verwechslung ist eingetreten

Es war einmal ein junger Mann, der in die Stadt ging, um ein Geburtstagsgeschenk für seine neue Freundin zu erwerben.

Da die beiden noch nicht sehr lange zusammen waren, beschloss er – nach reiflicher Überlegung – ihr ein Paar Handschuhe zu kaufen. Ein romantisches, aber doch nicht zu persönliches Geschenk.

In Begleitung der jüngeren Schwester seiner Freundin ging er zu C&A und erstand ein Paar weisse Handschuhe. Die Schwester kaufte ein Unterhöschen für sich. Beim Einpacken vertauschte die Verkäuferin aus Versehen die Sachen.

So bekam die Schwester die Handschuhe eingepackt und der junge Mann bekam unwissend das Paket mit dem Höschen, das er auf dem Rückweg zur Post brachte und mit einem kleinen Brief an seine Liebste verschickte:

Mein Schatz, ich habe mich für dieses Geschenk entschieden, da ich festgestellt habe, dass du keine trägst, wenn wir abends zusammen ausgehen. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich für die langen mit den Knöpfen entschieden, aber deine Schwester meinte, die kurzen wären besser. Sie trägt sie auch und man kriegt sie leichter aus.

Ich weiss, dass das eine empfindliche Farbe ist, aber die Dame, bei der ich sie gekauft habe, zeigte mir ihre, die sie nun seit drei Wochen trägt, und sie waren überhaupt nicht schmutzig. Ich bat sie, deine für mich anzuprobieren und sie sah echt Klasse darin aus.

Ich wünschte, ich könnte sie dir beim ersten Mal anziehen, aber ich denke, bis wir uns wiedersehen, werden sie mit einer Menge anderer Hände in Berührung gekommen sein. Wenn du sie ausziehst, vergiss nicht, kurz hinein zu blasen, bevor du sie weglegst, da sie wahrscheinlich vom Tragen ein bisschen feucht werden.

Denk immer daran, wie oft ich sie in deinem kommenden Lebensjahr küssen werde. Ich hoffe, du wirst sie Freitagabend für mich tragen.

In Liebe

PS: Der letzte Schrei ist es, sie etwas hochgekrempelt zu tragen, so dass der Pelz rausguckt.

Categories
Anal

1000 Mal berührt…

Jeder der beiden saß gerade in seinem Zimmer vor seinem Computer. Sie chatteten mal wieder mit einander. Vicki und Alf – beide kurz vorm Ende ihres Teenager Alters – waren alte Freunde, sie hatten schon als kleine Kinder miteinander gespielt. Ihre Eltern waren gut befreundet. Öfters trafen sich die beiden Familien zum grillen, Karten spielen und anderen Freizeit Dingen. Zudem kannten sich beide vom Kampfsport, zu welchem sie gemeinsam ein Mal die Woche gingen.
Auch an diesem Abend waren ihre Eltern wieder gemeinsam Kegeln gegangen. Ursprünglich hätte Alf arbeiten müssen, doch es war anders gekommen. Hätte er das gewusst, hätte er sich schon früher mit Vicki verabredet. >Was machst du heute noch< tippte er auf seiner Tastatur. >Bisschen lesen, vielleicht einen Film schauen und du?< erschien Sekunden später auf dem Bildschirm. >Ich wollte mir was Schönes zu essen machen und dann noch etwas Playstation zocken< schrieb Alf zurück. Er blickte wieder auf den Bildschirm, wartete. Dann tauchte die nächste Zeile auf. >Was hältst du davon vorbei zu kommen, für uns was zu essen zu machen und wir schauen zusammen einen Film oder…?< >Ja super plan!!< tippte er rasch. >Prima, bis in ’ner viertel Stunde, c.u.!< las er gleich darauf. So ging er offline, schaltete seinen PC aus, zog sich um und machte los.
Die Häuser der beiden Familien waren nicht weit von einander entfernt. Wie verabredet klingelte er wenig später an Vickis Tür. Sie öffnete und sofort sah Alf dass sie sich ein wenig zu recht gemacht hatte. Nichts Aufwendiges. Etwas dezent geschminkt, ein schwarzes Sweatshirt und knackige dunkelblaue Jeans. Sonst sprang sie eher in Pulli und Freizeithosen durchs Haus.
Kurz darauf standen beide in der Küche von Vickis Elternhaus. „Was willst du denn schönes machen?“ fragte sie ihn lächelnd. Routiniert checkte er was so im Kühlschrank zu finden war. Alf war Koch, kannte sich aus, konnte erstklassiges Essen machen. Für sie war es immer wieder eine schöne Abwechslung ihn da zu haben. Seine Spezialität war zwar Thai, doch heute entschied er sich mal wieder eine richtig gute Pasta zu machen. Noch war Sommer, auch wenn es gerade kalt und regnerisch war. Doch so konnte er mit vielen frischen Gartenkräutern wie auch gut schmeckenden Tomaten arbeiten. Während er loslegte, schaltete Vicki etwas Musik ein, dann setzte sie sich neben ihn auf den Küchentisch. Es machte einfach nur Spaß ihn bei seiner arbeit zu beobachten. …Den süßen Typen mit seinem wuschligen braunen Haar und den dunklen treuen Augen. …Es war zweifelsfrei ihr bester Freund. Mit keinem konnte sie so viel cooles Zeug machen, mit keinem konnte sie reden wie mit ihm. Egal ob über Gott und die Welt, ihre Beziehungen oder was auch immer. Beinah waren sie wie Bruder uns Schwester. So erzählte sie ihm die neusten Stories von ihrem Ex-Freund – sie war seit unlängster Zeit wieder Single – und was es von den Eltern neues gab.
Während er Knoblauch hackte hörte Alf aufmerksam zu – etwas das er sehr gut konnte. Auch er war Single, allerdings schon etwas länger. Trotzdem hatte er nebenbei immer bissel was mit dem einen oder anderen Mädel laufen. Es war schwierig eine feste Freundin und seine Arbeit unter einen Hut zu bringen.
Zwischen dem ganzen schnibbeln, anbraten, anschwitzen, kochen und würzen sah Alf immer wieder zu Vicki hinüber. Er fand sie sehr hübsch, äußerst attraktiv und super charmant. Ihre langen, mehr roten als brauen Haare, ihre wunderschönen Augen. Dennoch war sie nie eine Option für ihn gewesen. Sie waren einfach nur beste Freunde – Punkt!
Nach nicht mal einer Stunde war das Essen fertig – das Werk vollbracht wie er meinte. So setzten sie sich mit ihren Tellern im Wohnzimmer aufs Sofa. Vicki zündete noch eine Kerze an. Irgendwie mochte sie das zum essen. Die Pasta duftete super lecker und schmeckte wieder einmal grandios. Er verstand einfach sein Handwerk und schon dafür musste man ihn mögen.
„Was wollen wir jetzt machen?“ fragte Alf. „Willst zu bissel zocken?“ lautete ihre Antwort. Er überlegte kurz: „Nein, eigentlich nicht, hab ich vorhin schon gemacht.“ „Na dann schauen wir eben bissel DVD?!“ schlug sie vor. Alf willigte ein. Gesagt, getan, nur was stand noch nicht fest. Solang sie überlegten, legte Vicki >Friends< ein – zu gern schauten sie diese Comedyserie zusammen. Während sie nun auf dem Sofa saßen, sich über die Gacks am Fließband zereimerten, grübelten sie über die Filmauswahl. „Bad Boys 2 wär’ doch was“ schlug Alf vor. Aber auf soviel harte Action hatte sie gerade keine Lust. „Wie wäre es statt dessen mit Das Haus am See?“ fragte sie. „Nein, ist mir zu… naja du weist schon. Dann lieber was lustiges!“ meinte er. Vickis blicke wanderten über das Regal mit all den DVDs. Schließlich stoppte sie. „He wie wäre es mit Meet Prince Charming?“ …Diesen Film hatten sie vor vielen Jahren ein paar Mal zusammen angesehen. „Hmmm… Na ja lang nicht gesehen. Ist ja bei uns so was wie ein Klassiker“ lachte er. „Gut okay!“
Grinsend sprang Vicki auf, holte die DVD aus dem Regal und kniete sich vor den Fernseher um sie einzulegen. Geduldig wartete Alf dass es los ging. Er schaute herum. Seine Blicke wanderten über die Zeitungen auf dem Stubentisch, den Inhalt der Anbauwand und schließlich wieder zu Vicki. Dort blieben seine Blicke schließlich kleben. Er sah sie von hinten, sah ihren tollen Po in der knackigen Jeans während sie vorgebeugt da kniete. Niemals zuvor hatte er ihr so wirklich auf den Hintern gestarrt, aber heute war das irgendwie was anderes. Heute konnte er seine Blicke davon nicht abwenden. In seinem Kopf begann es zu arbeiten. Irgendwie faszinierte es ihn, es brachte Gedanken wie auch ansatzweise Fantasien ins rollen. Es war verrückt.
„So fertig, kann los gehen!“ meine Vicki, stand wieder auf und kam zurück zum Sofa. Wie immer setzten sie sich neben einander. Dazwischen eine Schüssel selbstgemachtes Popcorn. Der Film begann. Es war wieder wie in alten Zeiten. Damals als sie noch beide in die Schule gingen – in die unteren Klassen. Damals als sie öfters Filmabende machten die dann in Kissenschlachten oder Kitzelattacken endeten. Was hatten sie damals für Spaß. Eine wunderbare Zeit war es gewesen. Und heute… saßen sie nur da, quatschten über Freunde, Ausbildung, Arbeit, alltägliche Dinge.
Irgendwann meinte Vicki plötzlich: „ich finde es ist bissel kalt hier!“ Sie angelte sich eine Decke, kroch darunter. „Find ich auch“ bestätigte Alf unterdessen. „Na dann komm doch mit drunter!“ bot sie spontan an. Rasch wurde die Popcornschüssel bei Seite gestellt, man rückte zusammen und kroch gemeinsam unter die Decke.
Wie es immer so ist mit Filmen die man schon ein Dutzend Mal gesehen hat, wurden beide mit der Zeit etwas müde. Die Gespräche verstummten, man rutschte noch dichter zusammen. Schließlich legte Vicki ihren Kopf an seine Schulter. Es fühlte sich schön an, so geborgen, so bekannt. Auch Alf lehnte seinen Kopf nach einiger Zeit an ihren. Ihm ging’s genauso. Doch mit der Zeit passierte etwas – etwas Merkwürdiges. Es war vermutlich der Geruch ihrer Haare der in ihm etwas auslöste. Plötzlich waren sie wieder da, diese Gedanken von vorhin, als er ihren Po betrachtet hatte. Die komischen Gefühle. Dieses… Er wusste auch nicht was es war. Verlangen?
Versunken in seine Gedanken legte er den Arm um sie. Vicki nahm es gar nicht bewusst war, wohl aber ihr Unterbewusstsein. Auf ihren Lippen breitete sich ein leichtes Lächeln aus. Sie schmiegte sich noch ein wenig mehr an ihn, während sie weiterhin in den Film vertieft war. Auch sie atmete jetzt seinen Geruch – den Geruch seines Aftershaves. Sie spürte seine Wärme, seine Nähe. Wie von selbst, ganz automatisch glitt eine ihrer Hände unter der Decke hinüber zu ihm. Erst auf seine Brust, dann über seinen Bauch, weiter hinab auf sein Oberschenkel und zurück. Auf einmal begegnete sie seiner Hand. Mit einem Schlag war es so als wenn aus dem unbewussten Irgendwas eine bewusste Berührung wurde. Plötzlich wurde er aus seinen Gedanken und sie aus dem Film gerissen. Augenblicklich war da dieses Kribbeln im Magen. Ihre Herzen begannen heftig zu klopfen. Es machte ZOOM!
Wie aus allen Wolken gefallen sahen sie sich an. Beide blickten einander tief in die Augen. Erschrocken, überrascht, beeindruckt. Was war jetzt los? Was war mit ihnen passiert? Was nun…?
Für einen Moment schien die Erde still zu stehen. Sekunden wurden zur Ewigkeit. Nix passierte. Doch dann, wie von selbst setzte sich die Begegnung ihrer Hände unter der Decke fort. Erst streichelten sie einander, dann ging jede Hand auf Erkundungsreise am anderen. Vicki und Alf streichelten sich gegenseitig. Ganz sanft, ganz vorsichtig. Ihre Blicke waren noch immer aufeinander fixiert. Doch so langsam näherten ihre Lippen. Stück für Stück, immer weiter, bis auch sie sich schließlich berührten. Beide schlossen ihre Augen – ließen es geschehen. Sie küssten sich.
Mehr als 15 Jahre kannten sie sich jetzt, waren immer nur gute Freunde, hatten nie etwas für einander empfunden. Doch heute, hier und jetzt schein etwas passiert zu sein. Sie hatten eine Grenze überschritten, ein neues Land betreten. Der Kuss fühlte sich zwar an wie jeder andere, doch er war es nicht. Er war ganz anders. Etwas ganz besonderes. Der aufregendste aller Zeiten! Der Puls von beiden raste. Sie spürten die Aufregung. Adrenalin und Endorphin schoss durch ihre Körper während ihre Zungen langsam einander zu ertasten begannen. Langsam begannen sie miteinander zu spielen. Auch die Begegnung ihrer Lippen wurde intensiver. Und nicht nur das… Selbst ihre Hände unter der Decke setzten die Entdeckungstour am Körper des anderen immer eifriger fort. Sie hatten sich bestimmt schon tausend Mal berührt, umarmt, aneinander gekuschelt. Doch dieses Mal war kein Vergleich dazu.
Vicki begann seine Brust zu streicheln und er ihren Busen. Lang dauerte es nicht dann wagten sie sich unter das T-Shirt des jeweils anderen. Dessen Hand auf der eigenen nackten Haut zu spüren war unglaublich. Es war bei weitem nicht das gleiche wie mit den Freundinnen die er hatte oder den Freunden die sie gehabt hat – nein, es fühlte sich viel intensiver an.
Alf war schließlich der erste der den Vorstoß in weiter südliche Regionen wagte. Erst streichelte er die Innenseiten ihrer Schenkel, dann ihren aller intimsten Bereich. Selbst durch ihre Jeans hindurch fühlte es sich aufregend an. Sein Verlangen wuchs mit einmal rasch. So dauerte es nicht mehr lang und er öffnete ihren Gürtel, den Knopf sowie den Reißverschluss. Schließlich drang seine Hand in ihre Hose ein. Alles ganz dezent, geheimnisvoll, verborgen unter der Decke. Sie schloss unterdessen ihre Augen, fing an sich darauf einzulassen, es zu genießen. Zwar fragte da noch irgendwo in ihr eine Stimme „Oh Gott was tun wir hier?“, doch diese wurde immer leiser. Der Verstand hatte längst die Kontrolle verloren. Jetzt war etwas anderes am Steuer – etwas das sich wohl in den ganzen Jahren tief im Verborgenen aufgestaut hatte und nun mit geballter Wucht hervor brach.
Langsam drang seine Hand zwischen ihre Beine vor. Sie überquerte ihren rasierten Schamhügel und tauchte tief ein in ihren Schoß. Dort streichelte sie Vickis allerheiligstes. Oh was waren das für Gefühle – eigentlich vertraut, aber doch ganz neu.
Auch Vicki streichelte jetzt den Intimbereich seiner Hose. Seine erregte Männlichkeit war deutlich zu spüren. Nun wuchs auch ihr Verlangen mehr und mehr. Nahm immer schneller an Fahrt auf. Wie eine hinabwälzende Lawine.
Beide begannen sich zu räkeln, aneinander zu reiben, unruhig zu werden und zu gleich schmiegten sie sich fest aneinander, als hätten sie sich lang vermisst. Es war ein wahrer Sturm. Eine Flut aus Kuscheln, Streicheln leidenschaftlichen Küssen und wachsender Begierde. Schließlich aber stoppten sie, sahen sich wieder tief in die Augen, hielten inne…
„Wollen wir das wirklich tun?“ fragte Vicki. „Ich weiß auch nicht so recht“ meine Alf. Vicki zuckte mit den Achseln: „Nichts wird danach mehr so sein wie es einmal war!“ „Das ist es jetzt schon nicht mehr!“ gab er zu bedenken. Sie nickte darauf hin. „Das stimmt allerdings. Ich will es gerade auch und wie blöd wäre es, wenn wir jetzt einfach den Film weiter sehen, als wäre nichts gewesen.“ Auch Alf nickte und begann zu lächeln. „Ich würde mich wahrscheinlich auch total ärgern, wenn wir jetzt nicht weiter machen. Wäre dann im Nachhinein bestimmt auch ne blöde Situation. …Nein, jetzt will ich es auch. Lass es uns tun, egal wie es danach ist.“ Er zwinkerte ihr zu.
So standen sie auf, zogen das Sofa wie auch ihre Sachen aus.
Es war nicht das erste Mal dass sie sich nackt sahen, waren sie doch schon einige Male zusammen in der Sauna wie auch am FKK Strand gewesen. Doch es war das erste Mal dass sie zusammen nackt dicht nebeneinander lagen. Sie schauten sich in die Augen, streichelten sich. Kurz hielten sie noch inne, bevor sie sich wieder zu küssen begannen. Allein dies war schon so aufregend dass aus Alfs erregter Männlichkeit nun ein richtiger Ständer wurde – bereit um seine beste Freundin von einer ganz anderen Seite kennen zu lernen. Unterdessen streichelte er Vicki wieder zwischen den Beinen. Auch sie war indes bereit für ihn. So rollte er sich auf sie. Erst küsste er ihren Busen, dann Vickis Mund und dabei drang er langsam in sie ein. Beide sahen sich erneut in die Augen. Nun war es soweit, sie hatten sich vereinigt. Beide genossen das Gefühl, den Augenblick. Sie begannen sich anzulächeln. Obwohl ihre Herzen rasten ließ die Aufregung nun doch etwas nach. Dennoch blieb ansatzweise das Gefühl etwas Verbotenes zu tun erhalten. Aber es war schön …einfach sehr schön!
Sie schmiegten sich aneinander und begannen sich sanft zu bewegen. Jeder saugte dabei den Geruch des anderen auf. Ihre nackten Körper rieben an einander. Zwar hatte Alf ja schon mehrere Freundinnen gehabt, aber so intensiv hatte er es noch nie empfunden mit einer zu schlafen. Sein Schwanz fühlte sich in ihr so hart, so prall an… Eigentlich machte er es gern zügig, wild, ausgefallen, versaut. Aber heute war dies das Außergewöhnliche. So war es bereits irre geil für ihn sich nur langsam in ihr zu bewegen. Langsam aber gefühlvoll und sehr intensiv. Auch Vicki genoss diese sachten, einfühlsamen aber unglaublich erregenden Bewegungen. Sie umklammerte ihn, zog ihn ganz fest heran, als wolle sie Alf komplett in sich aufnehmen. Er küsste während dessen ihren Hals, zupfte mit den Lippen an ihren Ohrläppchen. Vicki streichelte seinen Rücken und seine Schultern, wuschelte ihm im Haar rum und begann leise zu stöhnen. Seine Hände glitten der Weile über ihre Schultern, Arme, Hüften und Oberschenkel. Dann schob er seine Rechte zwischen ihre beiden aufgeheizten Körper. Vorsichtig ertastete er ihren Kitzler, welchen er sogleich zu reiben begann.
Augenblicklich begann Vicki förmlich dahin zu schmelzen. Es war einfach der Hammer – auf diese Idee war noch kein Mann, den sich bis dato hatte, gekommen. So klammerte sie sich noch mehr an ihm fest, warf ihren Kopf nach hinten, begann lauter zu stöhnen. Von da an dauerte es nur noch kurze Zeit bis die ersten Schauer durch ihren Körper liefen und sie zuckend im Orgasmus versank.
Der Anblick wie sie kam, der erregende Klang ihres lustvollen Stöhnens führte nun auch bei Alf dazu dass er die ersten Anzeigen eines aufkommenden Höhepunktes spüren konnte. Daher stützte er sich mit den Armen ab und bewegte sich jetzt zügiger. Er blickte an sich hinab, sah wie sein glänzender Penis zwischen ihren Beinen in sie eintauchte. Für einen Moment schloss er die Augen, dann war es so weit. Kaum überkam ihn der Höhepunkt, da umarmte er sie wieder fest. Sein Becken fest in ihren Schoß gepresst, genoss er das schönste Gefühl auf Erden. Allerdings war es nicht nur dass. Es war auch ein unglaubliches Glücksgefühl was ihn in diesem Moment durchfloss.
Sie hatten es getan! Nun lagen sie wieder neben einander, sahen sich an, sagten aber nicht. Es war schon irgendwie komisch, aber dennoch schön. Beide waren sie glücklich, vielleicht sogar einwenig befreit. Auf jeden Fall aber immer noch so aufgeregt wie davor. Zudem war es aber auch das Gefühl eine Grenze überschritten zu haben. Egal was passieren würde, was sie tun würden, es gab kein zurück mehr! Damit war es so wie immer wenn man eine Grenze erst einmal überwunden hatte – es wäre keine große Sache es wieder zu tun. Dies fühlten sie nun auch… und es weckte das Verlangen auf den anderen erneut. Es war ein Gefühl wie wenn man als Kind ein neues Spielzeug bekommen hatte – man konnte davon nicht mehr ablassen, wollte weiter spielen. Dies neue Ding war einfach neu, interessant, aufregend. Genau so ging es ihnen jetzt. Sie wollten sich nicht anziehen, den Film zu ende sehen und zur Normalität zurück kehren. Nein, sie wollten mehr! Sie wollten die Sache noch etwas länger auskosten.
Ganz besonders war es Vicki die gleich noch mehr wollte. Ohne lange pause wollte sie es gleich noch einmal. So begann sie einen Schwanz zu reiben. Dieser richtete sich auch prompt wieder auf. Das Neue, Aufregende brachte auch Alf dazu rasch wieder bereit zu sein. Diesmal war es nun sie, die sich auf ihn setzte. Sie ritt ihn, streichelte erst seine Brust, dann sich selbst – ihre Brust, ihren Kitzler. Es machte wirklich spaß. Langsam wurde es vertrauter – auch für ihn. Er streichelte ihren Po, beobachtete ihren hüpfenden Busen. Schließlich schloss er wieder die Augen. Ganz auf ihr Stöhnen und die Bewegungen konzentriert, dauerte es nicht mehr lang bis ihn der zweite Orgasmus ereilte. Bei Vicki war es kurz drauf ebenfalls soweit.
Geschafft lagen beide auf dem Sofa. Was auch immer die Zukunft nun bringen würde – nach dem heutigen Abend – es war es definitiv wert gewesen. Sie grinsten sich an, während sie den Film zu ende sahen. Nach dem Abspann schaltete Vicki den Fernseher aus. Die große Kerze auf dem Stubentisch brannte noch immer. Nun war sie die einzige Lichtquelle im Raum. In deren Schein lagen sie sich in den Armen. Keiner von ihnen wusste wie es nun weiter gehen würde. Sie würden es raus finden müssen. Blieben sie einfach nur Freunde? War es der Beginn vom Ende? Würde mehr aus ihnen werden? Vielleicht ging weiterhin jeder seiner Wege doch gelegentlich würde man einen Abend wie diesen einfach wiederholen? Sie wussten es nicht. Und diese Ungewissheit beunruhigte sie etwas. Das einzige was definitiv blieb – für den Moment und sicher auch für die nächsten Tage… Das einzige was das Gefühl der Ungewissheit übertrumpfte war das Gefühl der Schmetterlinge im Bauch. Nein nicht die gewissen, sondern das wenn man sich eintausend Mal berührt hatte, eintausend Mal nichts passiert war, aber nun, beim eintausend und ersten Mal hatte es ZOOM gemacht.

Fortsetzung nicht ausgeschlossen!

© by Jack McKanzy (jack.mckanzy(at)freenet.de)
*Diese Geschichte ist mein geistiges Eigentum und darf ohne meine Erlaubnis nicht weiterverbreitet werden!!!

*Kommentare sind herzlich willkommen 🙂

Categories
Erstes Mal

Der Anfang zu Hause Teil 2

Teil 2 ” Der Anfang zu Hause”

gibst mir einen Kuss auf meine Stirn und gehst einfach aus dem Haus
und lässt die Tür weit offen stehen….

… Ich versuche mich zu befreien und strampel wie eine Wilde um mich, doch die fesseln sind einfach zu fest.
Ich schlafe vor Erschöpfung ein. Nach etwa 4 Stunden wache ich wieder auf es ist bereits dunkel draußen.
Ich höre schritte hinter mir, fange wieder an zu zappeln in der Hoffnung das mich jemand befreit.
Die schritte kamen immer näher, ich sah wieder diesen Mann und versuchte zu schreien. Er nahm einen Schal und
verband mir die Augen. Es wurde wieder Leiser und ich hörte wie die Tür ins Schloss fiel.
War er jetzt gegangen und ließ mich hier so liegen, fragte ich mich.
Ich hörte etwas später wieder Schritte die näher kamen. Auf einmal bemerkte ich
warmes Wasser über meinen Körper laufen, er seifte mich ein und befreite mich von dem ganzen Öl auf meinem Körper,
dann trocknette er mich ab. Dann hielt ermir ein Strohalm vor meinen Mund und
sagte mit einer tiefen Stimme “trink”. Ich zog hastig an dem Strohalm, es schmeckte wie Orangensaft
aber irgendwas war komisch daran. Es war mir aber egal ich hatte höllischen Durst.
Er entfernte sich wieder von mir. Wenig später wurde ich total müde, versuchte mich gegen das einschlafen zu wehren
aber ich wurde immer schwächer und schlief dann einfach ein…

… Als ich wieder wach wurde merkte ich sofort das etwas anders gewesen ist.
Ich lag immernoch auf dem Bauch mit gefesselten Armen und Beinen, nur lag ich nicht mehr auf einem Tisch,
der untergrund war weich, so wie Leder. Der Gag-Ball in meinem Mund war immernoch da und meine
Augen waren auch noch verbunden. Im Hintergrund lief leise Klassische Musik und
es war angenehm warm in diesem Raum.
Wo war ich nur und was hatten sie mit mir vor, fragte ich mich wieder.
Ich fing an zu weinen, plötzlich sagte mir wieder der Mann mit der tiefen stimme “alles wird gut”.
Es beruhigte mich nicht wirklich aber ich hörte auf zu weinen.

Es klingelte an der Tür, ich hörte diese Melodie. Ich war noch immer zu hause bei mir.
Ich irgendwie erleichtert als ich es bemerkte aber irgendwas war komisch.
Nachdem die Tür geöffnet wurde, kam jemand herrein und sie fiehl wieder ins Schloss.
Sie gingen an mir verbei und es wurde wieder leise.
Ich fühlte auf einmal eine warme flüssigkeit auf meinem Körper und sie wurde verteilt.
Dieses gefühl kam mir bekannt vor, es war wieder dieses Öl.
Der Unbekannte massierte mich, strich mir über meine Schultern und nahm mir
alle Verspannungen. Er knette meinen Po ziehmlich lange, da sagt die tiefe Stimme aus dem
Hintergrund “Das reicht, mach weiter deine Arbeit”. Der Unbekannte
massierte weiter meine Oberschenkelund meine Beine. ich war total
entspannt. Der Unbekannte hörte auf und ging ohne eiin Wort, die tür ging auf und
fiel wieder ins Schloss. Kurz darauf klingelte es wieder an der Tür aber ich hörte niemanden herreinkommen und die Tür fiel wieder zu.
Eine Hand streichelte mir über meine Wange und ich fühlte wieder die warmen tropfen vom Öl auf meinem Körper.
Ein Unbekanter Mann flüsterte mir ins Ohr “Ich nehm dir jetzt den Ball aus deinem Mund und wenn du schreihst wirst du bestraft”
Er nahm mir den gag-Ball aus meinem Mund und ich sagte erst nichts aber dann fing ich an um Hilfe zu schreine. Er legte mir wieder
den Gag-Ball an und schlug mir kräftig auf meinen Arsch, nach dem schlag flüsterte er mir wieder in mein Ohr “Immer wenn du lauter bist als ein
flüstern bekommst du Zehn Schläge mit meinem Grürtel auf deinen Arsch”
Er schlug dann noch weitere Neun mal auf meinen Arsch. Es brannte sowas von.
Dann nahm er mir wieder den Gag-Ball aus meinem Mund,m diesmal sagte ich nichts.
Er sagte “öffnen deinen Mund”, ich fühlte einen Schwanz an meinem Mund und weigerte mich.
Er schlug wieder Zehn mal auf meinen Arsch, es fühlte sich jedesmal etwas stärker an.
Dann sagte er mir “Wenn du nicht gehorchst, wirst du bestraft”
“Öffnen deinen Mund”
Ich öffnete ich langsam, er hielt meinen Kopf fest und drückte langsam seinen weichen Schwanz in meinen Mund.
“Los Blas mir einen” Langsam fing ich an an seinem Schwanz zu saugen,
er wurde immer härter und länger so das ich ab und zu etwas würgen musste.
Seine bewegungen wurden immer schneller und er fing an mich in meinen Mund zu ficken.
Plötzlich steckte er seinen harten Schwanz tief in meinen Mund, ich hatte das gefühlt zu ersticken aber er hielt nicht los.
Er drückte seinen Schwanz noch fester in meinen Mund, Ich würgte und lief mir aus meinem Mund.
Er fing wieder an mich in meinen Mund zu ficken, ab und zu steckte er mir seinen Schwanz tief in meinen Hals.
Ich fühlte seinen Schwanz wie er anfing zu zucken.
Er spitze mir eine große Ladung von seinem Sperma in meinen Mund
“schluck du Luder” er zog seinen schwanz raus und ich spuckte das Sperma aus.
Er schlug wieder Zehn mal auf meinen Arsch jetzt aber mit einem Gürtel, es zwiebelte so stark.
Ich hörte wie er seine Hose anzog und aus dem Haus ging.
Wenig später fühlte ich eine zunge wie sie mich an meiner Muschi berührte, es war so
ein schönes gefühl neben all den Schmerzen und ich stöhnte leise. Das lecken an
meiner Muschi wurde intensiver und mein stöhnen auch. Auf einmal schob mir jemand seinen harten
Schwanz in meinen Mund um mein stöhnen zu unterbinden, der Schwanz bewegte sich langsam in meinem Mund.
Ich fühlte neben dem lecken einen leichten druck an meinen immernoch brennenden Arsch, das Gefühl war seh intensiv.
Der eine Zog seinen Schwanz aus meinem Mund und kurz darauf hörte der andere auf zu lecken.
Ein druck an meinem Arsch sage mir nicht gutes und der harte schwanz drang langsam in mienn Arsch ein.
Er drückte ihn immer tiefter rei und ich fing an zu schreienn aber da kam schon ein anderer und schob mir seinen
harten Schwanz in meinen Mund. Der Schwanz in meinem Mund war ganz schön breit und auch länger als der davor, ich
bekam ihn kaum in meinen Mund. Der Schwanz fickte mich auch in meinen Mund aber etwas härter als der andere, der in meinem Arsch fing
an mich zu ficken. Mein Arsch brante sowas von den ganzen Schlägen und dann noch der Schwanz in meinem Arsch.
Sie fickten mich beide in meine löcher. Auf einmal sog der eine seinen dicken schwanz aus meinem Mund und ich
merkte wie er sich auf den Tisch oder was das auch immer war stellte, der andere zog seienn Schwanz schnell
aus meinem Arsch, ich stöhnte dabei etwas auf.
Ich fühlte wie der eine der auf dem tisch stand in meinern Arsch eindrang,
mit einen bestimmenden ruck drückte er seienn dicken harten schwanz tief in meinen Arsch, ich schie laut auf.
Der ande steckte seinen Schwanz wieder in meienn Mund und beide fickten mich wieder.
Doch was war das ich fühkte wieder eine Zunge an meiner Muschi, die Schmerzen gingen
in dem ganzen Gefühlscaos total unter und durch den Schwanz in meinem Mund
kam ab und zu ein stöhnen hervor. Diesmal spürte ich an meiner schuschi einen druck, jemand steckte mir seinen Hand rein.
Es war so intensiv, als die Hand in mir steckte und der dicke Schwanz noch dazu in meinem Arsch.
Die Hand verschwanz wiedewr aus meiner Muschi und ich spürte einen dritten Schwanz der in
Meine total feuchte und Muschi eindrang.
Ich wurde kräftig und hart in all meine löcher gefickt,
die Männer stöhnten vor sich hin.
Nach einiger Zeit, eine gefühlte ewigkeit
fing der eine Mann lauter an zu stöhnen,
der Schwanz in meinem Mund fing an zu zittern und er
spritzte mir seine Ladung Sperma
in meinen Mund und behilt seienn Schwanz in meinem Mund, ich schluckte ohne nachzudenkten das warme, dickflüssige Sperma und lutschte
weiter an seinem Schwanz der dann weiter zuckte, er drückte ihn nochmal tief in meinen Mund
aber ich bemerkte das er schon weich wurde. Kurz darauf fingen auch die anderen beiden männer an zu stöhnen.
Ich fühlte auch in meiner Muschi eine warme Flüssigkeit, er zog dann seinen Schwanz aus meiner Muschi und drückte ihn mir in meinen
Mund auch diesen Schwanz saughte ich noch etwas aus, dabei kam auch der andere in meinem Arsch. Er spritzte
seine Volle Ladiund in meinen Arsch und zog dabei seinen Schwanz aus meinem Arsch, er spritze weiter ab und sein
Sperma verteielte sich über meinen ganzen Rücken. Ich fühlte wie das Sperma aus
meinem Arsch lieft und er drückte seinen dicken Schwanz nochmal tief in meinen Arsch rein, es fühlte sich so an als wenn er nochmal kam
und ich fühlte wieder eine warme flüssigkeit in meinem Arsch. Dann zog er ihn wieder raus und stieg von mir runter.
Im Hintergrund hörte ich mehrer Männer stöhnen und eine Art klatschen wenn ein Mann sich einen runterholt.
Das stöhnen einiger Männer wurde lauter, plötzlich steckte mir wieder einer seinen Schwanz ihn seine Muschi und spritze sein Sperma rein und zog
ihn dann wieder raus. Dann kam der nächste und steckte seinen Schweanz in meinen Mund und spritzte auch da sein Sperma rein.
Ich weiß nicht wie viele Männer ihr Sperma in meinen Arsch, im meine Muschi oder meinen Mund gespritzt haben aber nach 10 habe ich
aufgehört zu zählen.
Es Wurde langsam leiser und ich wurde immer müder irgendwann schlief ich einfach ein.
Nach etwa 6 Stunden wachte ich wieder auf aber ich lag auf meiner Couch.
Noch total mit sperma eingesaut, mein Arsch tat noch immer von den Schlägen weh,
ich versuchte aufzustehen und dann auf wackligen beinen durch meine wohnung zu gehen.
Was war das, an meiner Hayustür klebte ein Brief, Ich ging hin und öffnete ihn,
ich traute meinen Augen nicht in dem Briefumschlag lagen 9000€ und auf der Rückseite stand
“Ich hoffe es hat dir trotz deiner Anfangsphase Spaßn gemacht”
daraufhin ging ich in die Dusch waschete mich, das spermal lief immernoch ab
und zu aus mir heraus. Räumte dann wie wohnung auf und tat so als wenn nicht gewesen wäre.

Es vergingen zwei Wochen, ich fuhr mit meinem Auto alleine in den Winterurlaub,
um mal auf andere Gedanken zu kommen…

Categories
Anal

Die rattenscharfe Oma

Als ich 17 war, nahm mich meine Oma mit auf eine Kreuzfahrt, da Opa sich das Bein gebrochen hatte und zuhause bleiben musste
Inka, meine Oma, war gerade 60 gworden und sah toll aus für ihr Alter.Wir hatten eine gemeinsame Kabine mit einem schönen Doppelbett und bereits am zweiten Abend unserer Reise hatten wir Sex miteinander.

Als wir nach dem Abendessen und einer Musicalaufführung in unsere Kabine kamen und uns auszogen, konnte ich meinen Blick nicht von ihrem geilen Körper abwenden.
Ihre prallen,leicht hängenden Euter und ihre geilen Arschbacken, die ihr roter Tanga kaum bedeckte, ließen meinen Schwanz sofort steif werden. “Du Jürgen, der Opa fehlt mir jetzt schon, aber ich glaube, du kannst ihn gut ersetzen.” Sie kam lächelnd auf mich zu, griff nach meinem Schwanz und zog mich aufs Bett. “Leck mir die Fotze aus, mein kleiner Bock. Jaa, tiefer, fick mich mit deiner Zunge… schneller… vergiß mein Poloch nicht.” Ich leckte wie ein Verrückter und als ich ihr zwei Finger ins Arschloch schob, kam sie wie eine Wahnsinnige.
Danach wurde ich von ihr verwöhnt: Sie lutschte meinen Schwanz und leckte mir die Eier. Ich konnte es kaum aushalten und so stieß ich sie auf den Rücken, riß ihr die Schenkel auseinander und rief: “Jetzt fick ich dich durch, du Sau.” Ihre Fotze war schon etwas ausgeleiert, aber ihr Arschloch war noch herrlich eng und so rammelte ich ihre Rosette bis ich in ihrem Arsch abspritzte.

Am Morgen wollte sie gleich richtig von mir rangenommen werden. “Fick mich mit deinem Hengstschwanz, Jürgen. Nimm mich von hinten und bearbeite meine Euter beim Ficken. Ja, stoß zu… fester… nimm keine Rücksicht… ich brauche es brutal…
schlag mich, ja fester verhau meine Arschbacken… ah, es brennt so herrlich….tiefer,tiefer… gibs deiner alten Oma, du Bock…besam mich…… ich komme,ich komme!!!”
Auch ich spritzte ihr meine Ladung wieder tief in den Darm.

Was jetzt kam, schockierte mich doch ein wenig: “Du, Jürgen, ich möchte jetzt von dir angepinkelt werden. Du hast doch bestimmt einen Riesendruck auf deiner Blase wie ich, oder?”. Als ich dies bejahte, zog sie mich Richtung Bad. Sie legte sich auf den Boden,streckte mir ihren Arsch entgegen, riß ihre Backen auseinander, so dass ich tief in ihre Rosette schauen konnte. “Piss mir in meinen Po.” Was ich auch prompt tat. Dann drehte sie sich um,öffnete ihren Mund und ich dirigierte meinen Strahl, so dass das kostbare Getränk in ihren Rachen strömte und sie Mühe hatte, alles zu schlucken. Jetzt war ich dran.Ich legte mich auf den Rücken, Oma stand über mir und ließ es laufen. Sie schien überhaupt nicht mehr aufzuhören. Sie wichste sich dabei zu einem neuen Orgasmus.
So ging es 14 Tage und auch noch monatelang danach fanden wir immer wieder Gelegheiten zu unseren versauten Spielen.

Categories
Voyeur

Thomas – Der Weg zum Boyslave 1.teil

Er hatte ein Paar Handschellen auf dem Rückspiegel seines Autos hängen und grüsste mich nun schon einige Male mit einem Handzeichen, wenn er mir entgegenkam. Ich wohnte in einem kleineren Dorf und jeder kannte jeden. So wusste ich, dass er Thomas hieß und knapp über zwanzig sein müsste.
Heute abend saß er zufällig neben mir am Tresen des Pubs, in dem ich immer wieder mal vorbeischaute.
„Deine Handschellen am Rückspiegel sehen gut aus“, begann ich ein Gespräch und mit einem Grinsen fügte ich dazu „die würde ich gerne bei dir ausprobieren“. „Kein Problem, jederzeit“ war die unerwartete Antwort, wusste ich doch, dass er schon seit einiger Zeit eine Freundin hatte. Wir plauderten noch über verschiedene belanglose Dinge und nach einigen Drinks kam ich wieder auf das Thema zu sprechen.
„Du würdest dir wirklich von mir die Handschellen anlegen lassen?“ – „Klar!“ – „Und wann?“ wollte ich von ihm wissen. „Jederzeit, von mir aus gleich jetzt.“ war die vielversprechende Antwort. „Aber doch nicht hier, da müssten wir schon ein Stück mit dem Auto fahren“, schlug ich vor.
Wir tranken aus und machten uns auf den Weg zum Auto. Dabei wurde nicht mehr viel gesprochen – und wenn dann Belangloses. Thomas hatte aus seinem Auto die Handschellen geholt und saß nun neben mir. Er schien nun doch etwas verunsichert.
An einem abgelegenen Waldstück hielt ich an. Wir stiegen aus und er übergab mir die Fesselwerkzeuge. Ich wies ihn an, sich an einen Baum zu stellen. „Hände nach hinten!“. Das Klicken der Handschellen weckte in mir die Vorfreude, was nun alles passieren könnte. Allerdings musste ich die Sache langsam angehen. Ich war mir nicht sicher, ob er nur auf Bondage stand oder doch eine bisexuelle Ader hatte.
„Und… hat dich schon mal jemand mit den Handschellen gefesselt?“ war daher meine erste Frage. „Ne, bisher hingen sie nur als Dekoration in meinem Auto. Aber ich stelle mir schon lange vor, so was zu erleben.“ – „Und da ist es dir egal, wenn dir ein Mann die Fesseln anlegt?“ Er zögerte etwas und sagte dann: „Ja“.
„Du weißt, dass du mir nun ausgeliefert bist. Daher erstmal die Frage, wo deine Grenzen liegen.“ „Ich will nicht, dass du mir große Schmerzen zufügst. Also keine bleibenden Spuren. Alles andere liegt bei dir.“ Na wenn das keine Einladung war. Da stand ein Boy vor mir, die Hände auf dem Rücken fixiert, an einen Baum gekettet, ohne die Möglichkeit zu flüchten.
„Ok, dann wirst du mir erstmal ein paar Fragen beantworten. Was war bisher dein geilstes Erlebnis?“ Er antwortete: „Ich hab noch nicht viel real erlebt. Wenn ich meine Freundin ficke, dann läuft das ganz normal ab.“ „Und was stellst du dir vor, wenn du beim Wichsen bist.“ Während ich ihn fragte, begann ich sein Shirt hochzuschieben und fixierte es hinter seinem Kopf. Ein toll geformter Body mit einem geilen Sixpack kam zum Vorschein. Um seine Brustwarzen wuchs ein kurzhaariger Flaum und eine leichte Gänsehaut überzog seinen Oberkörper. Die Jeans hing ihm tief in den Hüften, eine Boxer schaute über den Rand der Hose. Auch vom Nabel zog sich ein feiner Streifen kurzer Behaarung.
„Ich stelle mir vor ausgeliefert zu sein. Tun zu müssen, was mein Gegenüber befiehlt. Mich nicht wehren zu können.“
Ich öffnete seine Jeans und ließ sie zu Boden gleiten. Durch seine Boxershort konnte man sehen, dass der Boy bereits einen beachtlichen Ständer haben musste. Doch zuerst kümmerte ich mich um seine Brustwarzen, die durch meine Behandlung größer und härter wurden. Ein leichtes Stöhnen verriet mir, dass Thomas diese Art der Stimulation durchaus als angenehm empfand. Meine Hände glitten über seinen Sixpack zur Boxer und mit einem Ruck stand der Boy nackt, geil und steif vor mir. Er war ziemlich normal gebaut, ich schätzte seinen Schwanz auf ca. 17 – 18 cm. Kerzengerade stand seine Latte von ihm ab. Es war für mich ein geiles Gefühl, als Vierzigjähriger einen Zwanzigjährigen nackt und gebunden vor mir stehen zu haben und ich merkte, dass sich auch mein Schwanz bemerkbar machte. Ein Griff an seinen Schwanz und seinen Sack ließ ihn wieder aufstöhnen. Nach einigen Minuten merkte ich, dass mein Boy kurz davor stand, abzuspritzen. Offensichtlich machte ihn die Situation doch geiler, als ich gedacht hatte.
„Geh auf die Knie und spreiz dabei deine Beine!“ Er gehorchte aufs Wort und glitt den Stamm entlang auf seine Knie. Ich stellte mich knapp vor ihn und der Reissverschluss meiner Jean lag nun genau vor seinem Gesicht. Ich drückte mein Schwanzpaket an seinen Mund und der Boy fing an, mich durch die Jeans zu lecken. Es war geil zuzusehen, wie der Boy mit herausgestreckter Zunge den Stoff bearbeitete. Ich trat einen Schritt zurück und öffnete nun auch meine Hose. Allerdings behielt ich sie an und holte nur mein bestes Stück heraus. Das Gefühl bekleidet zu sein und einen halbnackten Boy vor mir zu haben machte mich geil.
Als ich nähertrat kam mir Thomas mit seinem Mund entgegen. Er wollte heute offensichtlich seinen ersten Schwanz blasen. Doch ich wollte ihn noch ein wenig zappeln lassen. Seine Geilheit sollte sich steigern. So zog ich meinen Schwanz immer wieder zurück, wenn er glaubte, ihn endlich schlucken zu können. Ich nahm mein Rohr und schlug ihn abwechselnd auf die Wangen des Boys. Dann rammte ich ihm meinen Schwanz in den Mund. Sofort spürte ich seine Zunge, wie sie meine Eichel bearbeitete. Der Boy war ein Naturtalent – oder er hatte schon mal geblasen. Auf jeden Fall hatte ich einen guten Fang gemacht. Ich fickte ihn langsam in den Mund und sah, dass sein Schwanz ebenfalls steinhart nach oben zeigte. Nach einiger Zeit merkte ich, dass es nicht mehr lange dauern würde und zog meinen Schwanz aus seinem Mund. Noch einige Wichsbewegungen mit meiner Hand und ich spritze dem Boy meine Sahne über die Brust. Es war eine ziemliche Ladung, aber Thomas schien es zu genießen. Für das erste Date – dachte ich – sollte es erstmal genug sein. Ich schloss seine Handschellen auf. Er stand auf und fragte mich, ob er auch wichsen dürfe. Ich erlaubte es ihm und schon nach kurzer Zeit sprudelte auch aus seinem Schwanz eine Fontäne Geilsaft.
Nachdem er seine Kleidung wieder in Ordnung gebracht hatte – ohne meinen Saft von seiner Brust zu wischen – stiegen wir ein und fuhren wieder zurück.
Lange wurde kein Wort zwischen uns gewechselt. Als wir uns dem Dorf näherten, sagte Thomas: „ Ich wollte dir noch sagen, unsere Aktion hat mich total geil gemacht. Ich hab selten so abgespritzt. Können wir uns wieder treffen?“ „Mal sehen“ war meine spärliche Antwort. Natürlich wollte ich den Geilboy wieder in die Mangel nehmen, aber ich wollte ihn erstmal ein wenig hungrig machen. Kurze Zeit später erreichten wir unser Ziel und er verabschiedete sich.
zwei
Auf meinem Handy erschien die Nachricht, dass ich eine MMS erhalten hätte. Ich öffnete mein Telefon und staunte nicht schlecht. Auf dem Foto war Thomas zu sehen. Nackt, knieend, mit steifem Schwanz und auf seiner Brust war mit dickem Filzstift das Wort „Sklavenschlampe“ geschrieben. Hatte er noch einen Kerl, der ihn als Sklave gebrauchte? Und woher hatte der andere Typ meine Handynummer? Ich überlegte nicht lange und rief die Nummer an, die als Absender auf meinem Handy zu lesen war. Ich erkannte die Stimme sofort: Es war Thomas.
„Was soll das? Wieso schickst du mir ein Pic von dir in der du in einer so eindeutigen Situation zu sehen bist?“. Die Antwort überraschte mich, aber machte mich auch gleichzeitig geil: „Ich hab den Abend mit dir sehr genossen und Vertrauen zu dir gefasst. Ich möchte mich komplett ausliefern und in deine Hände begeben. Daher hab ich dir dieses Foto geschickt. Damit hast du mich in der Hand. Damit bin ich erpressbar.“
„Warum sollte ich dich erpressen?“ fragte ich.
„Wenn ich einen steifen Schwanz hab und die Geilheit von mir Besitz ergreift, ist mir vieles egal. Ansonsten aber denke ich praktisch und funktionell. Ich will, dass es einen Herrn für mich gibt. Einen Meister. Er soll entscheiden, wann ich geil zu sein habe.“
„Gefällt mir nicht schlecht. Aber du weißt, dass du da einiges riskierst?“.
„Ja, Sir!“
Er nannte mich das erste Mal „Sir“ – also hatte er sich mit dem Virus zu dienen und ein Sklavenboy zu sein schon angesteckt.
„Gut, Boy! Sobald ich dir das Foto zurückschicke, wirst du dich für mich bereithalten und meine Anweisungen befolgen.“ ordnete ich an. „Und zwar zu jeder Tages- und Nachtzeit.
Ich gebe dir allerdings die Möglichkeit, die Zeiten, die du mit deiner Freundin verbringst, anzugeben. Darauf werde ich Rücksicht nehmen. Auf sonst nichts. – Und du wirst ab sofort ein Tagebuch führen, dass deine sexuellen Aktivitäten und Gedanken beschreibt. Du wirst mir einmal wöchentlich die Eintragungen in dieses Tagebuch mailen.“
„Ja Sir! – Sir?“
„Ja?“
„Ich bekomme schon wieder einen steinharten Schwanz, wenn sie so mit mir reden!“
„Gut! – Du hörst von mir. Sobald du dein Foto auf deinem Handy siehst, ruf mich an!“
Ich legte auf. Das lief ja wie am Schnürchen. Der Boy war heiß. Siedend heiß.
Er hatte von selbst die Anrede „Sir“ angenommen und sprach mich per Sie an. Sollte er jetzt zu Hause sitzen, mit hartem Rohr und sich seine Stange wichsen. Noch hatte ich ihm kein Wichsverbot auferlegt, aber das würde alles noch kommen.

*** mark

Ich hatte meinen neuen Sklavenboy eine Woche zappeln lassen. Er hatte noch keine mail-Adresse von mir, also konnte er auch nicht über sein Sex-Leben berichten. In dieser Woche hatte ich einiges zu erledigen, denn ich wollte in eine neue Wohnung ziehen und das kostete viel Zeit um alles zu organisieren.
Heute am Samstag hatte ich mir aber vorgenommen, den Abend zu geniessen. Ich ging in mein Pub um zu sehen, was so läuft. Als ich eintrat sah ich bereits Thomas in Begleitung eines hübschen Mädchens an einem der Tische sitzen. Ich wusste sofort, dass es seine Freundin ist. Mein Boy trug eine geile Jean, die unterhalb des Hosenschlitzes an beiden Oberschenkeln Risse zeigte. Hoch genug, um im Falle eines Ständers das beste Stück herausschauen zu lassen. Dazu ein anliegendes weisses Shirt, dass seinen geilen Oberkörper betonte. Er erschrak ziemlich, als er mich sah und hatte wohl Angst, ich würde mich zu erkennen geben. Ich setzte mich an die Bar und bestellte mir ein Getränk. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Thomas sichtlich nervös war und mich immer wieder beobachtete. Als ich nach einiger Zeit in Richtung WC verschwand, dauerte es nicht lange und er kam ebenfalls und stellte sich neben mich an die Muschel.
„Hallo, Sir!“ begrüßte er mich. „Hi, Boy.. schön dich zu sehen. Hast ne tolle Freundin, sie sieht wirklich gut aus.“
„Danke, Sir – aber ehrlich gesagt wäre ich heute lieber mit ihnen zusammen!“
Das klang ja schon wieder vielversprechend. Und ein Seitenblick bewies mir, dass er die Wahrheit sagte. Sein Schwanz stand auf Halbmast.
„Na dann solltest du versuchen, deine Freundin für heute loszuwerden“
„Das wird leider nicht gehen, Sir. Aber ich denke, ab morgen Vormittag könnte ich Ihnen zur Verfügung stehen.“
„Ok, wie du willst, ich hab dir angeboten, die Zeiten mit deiner Freundin zu respektieren.“
Ich gab ihm meine Mail addy um die geforderten Berichte geschickt zu bekommen, drehte mich um und verließ das WC. Ich wusste genau, er hatte erwartet, von mir angegriffen zu werden. Ein geiler Griff an seinen Schwanz und er wäre wahrscheinlich in einer Kabine verschwunden um sich einen abzuwichsen. Aber so einfach machte ich es meinem Boy nicht.
Trotzdem dauerte es einige Zeit, bis er wiederkam. Er dürfte also gewichst haben.
Thomas und seine Freundin gingen bald darauf, ich blieb noch sitzen und trank gemütlich mein Bier.
Zu Hause angekommen, schaute ich noch in die Flimmerkiste und bevor ich zu Bett ging – wie immer – in meine Mailbox. Ein Mail von meinem Boy war angekommen. Erst vor wenigen Minuten.
„ Sir,
ich war ziemlich nervös, als ich Sie im Pub sah. Vielen Dank, dass Sie sich nicht anmerken ließen, dass wir uns kennen. Nachdem meine Freundin und ich nach Hause gekommen waren, wollte sie Sex mit mir. Zum erste Mal, seit ich sie kenne, hat sie direkt gesagt, ich solle sie ficken. Aber ich habe nach unserem Treffen im WC abgespritzt und will mir meine verbliebene Geilheit für morgen aufheben, in der Hoffnung, dass Sie sich melden werden. Jetzt schläft sie und ich kann Ihnen von der letzten Woche berichten:
Ich habe täglich mindestens zweimal gewichst und mir dabei noch einmal unsere Aktion in Erinnerung gerufen. Eines Abends kam mir die Idee, mich völlig auszuliefern. Mein Schwanz war stocksteif, als ich das Foto machte und mir vorstellte, wie es sein würde, wenn Sie es erhalten. Ich habe es aber erst am nächsten Tag abgeschickt. Sir, ich will wirklich Ihre persönliche Sklavenschlampe werden. Bitte benutzen Sie mich! – Ihre Schlampe“
mail sbg

Es war Freitag abend und ich beschloß zum ersten Mal das Handyfoto an Thomas zu schicken. Schon wenig später läutete mein Handy.
„Sir – ich bin bereit. Wann und wo soll ich Sie treffen?“
„Du wirst in einer Stunde am selben Platz wie letztes Mal auf mich warten. Ich erwarte von dir, dass du nackt bist und dich mit deinen Handschellen an den Baum gekettet hast. Sei pünktlich.“
Ich machte mich bald auf den Weg, weil ich vor Thomas in der Nähe der angegebenen Stelle sein wollte. Ein Hochsitz in der Nähe machte mein Vorhaben möglich. Von dort hatte ich eine tolle Sicht zu „unserem“ Baum. Nachdem ich meinen Wagen so geparkt hatte, dass ihn mein Boy nicht sehen würde, bestieg ich den Hochsitz. Nach einiger Zeit hatten sich meine Augen an das schwache Licht gewöhnt und ich konnte eigentlich recht gut sehen. Zehn Minuten vor der vereinbarten Zeit näherte sich ein Wagen. Thomas stieg aus und blickte sich um. Weit und breit war für ihn niemand zu sehen. Er zog sich aus – sein Schwanz war schon auf eine beachtliche Größe angewachsen – und legte seine Kleidungsstücke ins Auto. Dann ging er völlig nackt die kurze Distanz zu dem Baum. Er stellte sich mit dem Rücken zum Stamm und legte sich die Handschellen an. Ich beschloss ihn warten zu lassen. Sein Schwanz schrumpfte währenddessen und er wurde offensichtlich unruhig. Doch dann gewann scheinbar das Vertrauen wieder die Oberhand. Er versuchte nämlich mit einer seiner Hände seinen Schwanz zu erreichen. Aber es gelang ihm nicht.
Ich verließ mein Versteck und näherte mich dem Boy. Als er mich kommen sah, ging er auf die Knie und begrüßte mich mit „Guten Abend, Sir“.
Aus der Nähe sah ich, dass er sich wieder mit einem Filzstift „Sklavenschlampe“ auf die Brust geschrieben hatte.
Ich stellte mich vor ihn und bearbeitete seine Nippel. Mit festem Griff zwirbelte ich seine Brustwarzen und sein wachsender Schwanz zeigte mir, dass es ihn geil machte. Ich hatte einige Wäscheklammern mitgebracht, von denen ich nun zwei an seinen harten Nippeln festmachte. Thomas stöhnte kurz auf und öffnete leicht den Mund. Ich fuhr mit meinem Mittelfinger in seine Mundhöhle. Er nuckelte an meinem Finger, als hätte er einen Schwanz zu blasen. Ich ließ meinen Zeigefinger folgen und fickte so – mit zwei Fingern – seine Maulfotze. Wie schon bei unserem ersten Treffen gab ich dem Boy die Möglichkeit, durch meine Jeans hindurch meinen Schwanz zu lecken. Und er begann auch sofort mit der Zunge den Stoff zu bearbeiten, kaum hatte ich mich mit meinem Schwanzpaket seinem Gesicht genähert.
Ich öffnete meine Jeans und steckte ihm mein Rohr in den Mund. Er blies wirklich absolut perfekt. Schluckte meine 20 Zentimeter gierig, auch wenn mir manchmal ein kleines Röcheln verriet, dass er hart daran zu kauen hatte. Genüßlich fuhr ich in regelmässigen Stößen ein und aus. Als ich merkte, dass mir der Boy einen geilen Abgang verschaffen würde, hörte ich auf.
Ich wusste, dass er noch mit keinem anderen Boy Sex hatte, trotzdem fragte ich, ob er denn schon Mal etwas in seinem Arsch gehabt hätte. „Nein Sir“, antwortete er „nur ein paar Mal einen Finger von mir, beim Wichsen.“.
„Dann wirst du heute zu ersten Mal spüren, wie das ist“. Ich hatte einen Arschplug aus meiner Sammlung mitgenommen, den ich den Boy nun langsam in seinen Knackarsch schob. Im ersten Moment wollte er dem Plug entkommen, aber die Fesselung erlaubte nur wenig Spielraum. Und kaum hatte die Spitze des Plugs seine Rosette passiert, da drängte der Boy auch schon dagegen und half mit, das Plastikteil in seinem Loch zu versenken. Der Plug blieb stecken und ich befahl meinem Boy sich so weit als möglich zu bücken. Ich hatte meine DocMartins an und er sollte sie mir ablecken ohne dabei den Plug herauszudrücken. Thomas spreitzte die Beine so weit es ging und schaffte es tatsächlich meine Schuhe zu erreichen, obwohl er am Baum angekettet war. Nach einigen Minuten ausgiebigen Leckens kontrollierte ich seinen Plug. Er war noch immer tief im Arsch versenkt. Der Boy hatte ein enges, geiles Loch. „Knie dich hin und schluck mein Rohr“, forderte ich ihn auf. Ich wollte jetzt abspritzen und er sollte mir Erleichterung verschaffen. Nach kurzer Zeit merkte ich, dass ich soweit war. Aber diesmal zog ich meinen Schwanz nicht zurück um den Boy auf die Brust zu spritzen. Heute sollte er meine Sahne erstmals schmecken. Ich hielt ihn bei den Haaren fest und schleuderte meine Ladung in seinen Rachen. Er würgte zwar ein bisschen, schluckte aber – wie es sich für einen Sklavenboy gehört – alles bis auf den letzten Tropfen. Ich öffnete seine Handschellen und erlaubte ihm, sich knieend ebenfalls zum Abspritzen zu bringen. Der Boy kam nach kürzester Zeit, ich glaube, es ist keine Minute vergangen und spritzte eine Riesenportion seiner Boysahne auf den Waldboden. „Vielen Dank, Sir!“ sagte er, ein wenig ausser Atem von seinem Abgang. „Vielen Dank!“. Ich kettete ihn erneut an und sagte: „Du hörst von mir.“ Dann drehte ich mich um und ließ den nackten Boy stehen.

Natürlich konnte ich nicht mehr zurück auf meinen Hochsitz, das würde der Boy hören. So stieg ich in mein Auto, startete und fuhr davon. Er blieb nackt und angekettet am Baum stehen.
Nach wenigen Minuten war ich in unserem Dorf und beschloß in meiner Stammkneipe ein Bier zu trinken. Der Boy sollte angekettet warten und mir vertrauen. Es machte ihn sicherlich nervös, nicht zu wissen, ob und wann ich zurückkehren würde. In der Kneipe war einiges los. Ein Nachbarjunge von früher stellte sich neben mich und fragte mich, wie es mir in meiner neuen Wohnung gefallen würde. „Nicht schlecht“, sagte ich. Nach einiger Zeit brachte er die Sprache immer wieder auf das Thema Sex und gestand mir schlussendlich, dass er durchaus an mir Interesse hätte. Er hatte sich nur früher nicht getraut. Ich schaute mir den Boy genauer an. Stefan war Mitte Zwanzig und hatte eine sportliche Figur. Sein Paket in der Hose war vielversprechend. Ich sagte zu ihm, dass ich an einer Beziehung kein Interesse hätte, aber wenn er nur auf Dates aus wäre, dann kein Problem. Ich erzählte ihm von Thomas und nachdem er mir gesagt hatte, er kenne den Boy recht gut schmiedeten wir einen Plan.

Categories
Anal

Tramp

Ich war zu Fuß unterwegs. So mitten im Sommer war es schwülwarm, die Sonne brannte ziemlich unbarmherzig und ich hatte eigentlich keine Lust mehr weiter durch die pralle Sonne zu marschieren. Ich war auf einer wenig befahrenen Straße in einem entlegenen Landstrich unterwegs. Ich entschloss mich ein Auto anzuhalten und so der Sonne zu entkommen. Solange bis eines käme, ging ich jedoch weiter. Es dauerte eine Weile, bis wieder ein Fahrzeug kam, aber es fuhr, einen Bogen um mich machend, einfach weiter.

Es waren wieder ein paar Kilometer weiter als wieder ein Auto kam. Ganz instinktiv hielt ich den Daumen raus und war fast schon erstaunt, als der Kleinlaster anhielt. „Na, wo willst Du denn hin?“ fragte mich der Fahrer. Ich nannte ihm mein Ziel. „Das ist ja noch eine ganz Strecke. Naja. Ich fahre nicht ganz so weit, aber soweit es geht kannst Du mitfahren. Komm hoch.“ Ich freute mich über die Einladung. Die Aussicht darauf aus der Sonne heraus zu kommen und nicht mehr laufen zu müssen, erfreute mich sehr. Zu meiner Überraschung hatte der Wagen sogar Klimaanlage, sodass es im Inneren angenehm kühl war.

Der Fahrer war ungefähr in meinem Alter, dicke Locken auf dem Kopf und in Sporthose und T-Shirt. Sein brauner Teint verriet, dass er gerne in der Sonne war. Ich legte meine Tasche neben mich, schnallte mich an und schaute vorn aus der Windschutzscheide. „Du hast Dir ja eine ganz ordentliche Strecke ausgesucht. Bei dem Wetter ist das ganz schön heftig. Wie lange bist Du denn schon unterwegs?“ „Seit heute Morgen. Die Hitze schafft einen, aber hier drin ist es angenehm.“ „Das kann man sagen.“ Im Augenwinkel sah ich, wie er mich von der Seite aus musterte. „Ich nehme nicht häufig Leute mit. Müssen schon halbwegs manierlich aussehen.“ „Da hab ich ja richtig Glück, was?“ Wir lachten. „Irgend eine Zeit, an der Du da sein musst?“ „Nö, ich habe Zeit. Ankommen ist erst mal alles. Hier in der Gegend werden nicht viele Anhalter mitgenommen, oder?“ „Jeder wird bestimmt nicht mitgenommen. Die Leute hier sind etwas zurückhaltend Fremden gegenüber.“

So unterhielten wir uns eine Weile. Mein Fahrer hatte seinen muskulösen Arm auf den Schaltknüppel gelegt und fuhr lässig mit einer Hand. Sein T-Shirt saß eng auf seiner gebräunten Haut. Er war durchtrainiert, ohne dass es künstlich wirkte. Ich steckte in meiner kurzen Sporthose und meinem kurzärmeligen Hemd. Noch vom Laufen stand mein Hemd offen. Meine Brust war bis zu meinem Nabel sichtbar. Der leichte Lufthauch im Fahrzeug weht mein Hemd ab und zu zur Seite. In diesen Augenblicken schaute er ganz ungeniert herüber. „Viel in der Sonne gewesen?“ fragte er in einem dieser Augenblicke. „Es geht. Noch nicht so häufig, wie ich dieses Jahr gewollt hätte, aber ich mag es in der Sonne, wenn es nicht gerade eine solche Hitze ist.“ „Kleiner Sonnenanbeter, was?“ „Ja, kann man sagen. Aber das kannst Du ja auch nicht verleugnen.“ „Das stimmt. Manchmal muss ich ja Pause machen. Dann suche ich mir ein paar verschwiegene Stellen und leg mich in die Sonne oder bade. Ein kleiner Vorteil als Kraftfahrer. Man kommt rum und kennt die ein oder andere Stelle.“ Er lachte verschmitzt.

Ich hatte bereits bemerkt, dass er was mächtig großes in seiner Hose haben musste. Ein Windstoss ließ sein Hosenbein umklappen. Dort wurde sein großer steifer Schwanz gerade noch durch den Innenslip seiner Sporthose gebändigt. Es fiel mir schwer meine Augen abzuwenden. Er bemerkte, dass ich freie Sicht auf sein bestes Stück hatte, streifte seine Hose wieder zurecht, schaute herüber und grinste. „Gefällt Dir die Aussicht?“ Wir saßen weit auseinander, er am Fenster und auch ich am Fenster. Ich schaute ihn nur an, antwortete aber nicht. Ich rückte weiter in die Mitte. Er legte seine Hände beide aufs Lenkrad. Ich legte meine Hand auf seien Oberschenkel und fuhr langsam aufwärts in Richtung Leiste. Ich glitt unter den Saum seiner locker sitzenden Sporthose und erreichte seine harte geile Latte. Er atmete hörbar ein, rutschte mit seinem Becken etwas nach vorn an die Kante des Autositzes. Sein Schwanz lag gut in meiner Hand. Ich schob das Netzgewebe, das sein bestes Stück gehalten hatte, zur Seite und befreite seinen Schwanz, hielt in fest umschlossen und streifte seine Vorhaut langsam zurück, sodass seine Eichel blank und prall zum Vorschein kam. „Holla, das hatte ich gar nicht erwartet. Ich fahr noch ein kleines Stück, dann können wir uns um einander kümmern.“ „Wenn Du es bis dahin aushältst.“ Ich wichste weiter. Schnell wurde sein Schwanz knüppelhart und verströmte seinen geilen Duft. Kraftvoll streifte ich seine Vorhaut zurück und zog sie wieder über seine Eichel. Wieder und wieder tat ich dieses. Sein Becken stieß leicht nach, wenn ich seine Vorhaut wieder einmal fast ruckartig nach hinten streifte. Irgendwann erschein ein klarer Tropfen an der Spitze seiner Eichel, welches schnell größer wurde, jedes Mal wenn meine Hand seinen Schaft wieder nach vorn entlang glitt. Ich tippte mit meinem Zeigefinger darauf, verteilte ihn auf seiner Eichel, wo dieser Lusttropfen schnell zu schäumen begann und rieb den Rest auf meine Lippen. Ein feiner salziger Geschmack machte sich breit. Sein Atem wurde nun schneller. Ich steigerte meinen Rhythmus. Rauf und runter fuhr meine Hand. „ Oh, mmhh, ja. Jaaa. Aah, aaaah.“ Er spritzte seine Ladung in weitem Bogen in die Höhe. Die Tropfen trafen klatschend und in dicken Placken auf seine Shorts. Ich wichste weiter. Kraftvoll zog ich seine Haut zurück. Jedes mal entließ er einen weiteren Tropfen, der seinen Schwanz herunter lief und sich auf der Wurzel seines Speeres mit den vorherigen vereinigte. Ich verrieb sein Sperma in seinen Schamhaaren, die nass glitzerten und strähnig verklebten. Außer seinem Stöhnen war von ihm nichts zu hören gewesen.

Er war weitergefahren. Ich hatte nicht all zu viel Aufmerksamkeit darauf gerichtet, aber wir waren sicherlich Schlangenlinien gefahren. Nun bog er in einen Waldweg ein, wo er den Wagen nach einigen Metern stoppte. Er lehnte sich zurück, atmete noch ein paar mal tief ein und schaute mich dann an. „So war das gar nicht geplant. Aber das war geil.“ Damit legte er einen Gang ein, sodass der Schaltknüppel aus dem Weg war, legte seine Hand auf meinen Oberschenkel und streichelte langsam über meine glatte Haut. Ich hatte mich am Wichsen aufgegeilt und wollte, dass er es mir besorgt. Ich hakte meine Daumen unter den Saum meiner Hose und streifte sie ab. Er griff sich meinen steinharten Ständer, der sich steil aus meinem Schoß erhob. Er streifte die Haut meines Schaftes zurück, sodass die Eichel glatt und prall vor ihm lag. Er stülpte seine Lippen über meine Eichel und ließ sie gleichmäßig hinein und hinaus gleiten. Ich spreizte meine Beine und stemmte sie gegen die Ablage über dem Armaturenbrett. Er legte einen Finger in die Ritze meines Arsches und fuhr weiter mit intensivem Saugen auf und ab. Er leckte meine Eichel und stieß dann tief hinab, wobei er meinen Schwanz tief in sich aufnahm. Ich spürte wie er in seinem Rachen anstieß. Er kreiste mit seinem Finger um meine Rosette, die ich immer weiter nach vorne schob. Er geilte mich immer weiter auf. „Ah, ja. Mach weiter. So ist gut. Ja. Ahh. Ahhhh. Mh. Ohh. Ja, weiter. Ich fick Dich in dein Gesicht. So ist gut.“ „Du hast einen geilen Schwanz. Ich will deinen Schwanz schmecken. Ja. Jaa. Das schmeckt gut.“ Ich stieß im jedes mal, wenn meine Latte in seinem Mund verschwand mein Becken entgegen. Ich fing an seinen Mund regelrecht zu rammeln. Kurz bevor ich soweit war, leckte er meine Eichel, während er meinen Schaft weiter streichelt. Er zögerte meinen Orgasmus noch etwas hinaus. Als es dann so weit war, spritzte ich ihm meine ganze Ladung ins Gesicht und in den Mund. Er saugte und leckte all mein Sperma in sich auf und schluckte alles. Kehlige Laut kamen aus seinem Mund. Er grunzte vor Lust und lutschte gierig weiter an meinem Schwanz.

Er hatte inzwischen wieder einen Steifen, rieb meine Rosette mit meinem Sperma ein und drehte mich zur Seite. Ich streckte meine Beine nach oben und präsentierte ihm meine Fotze, die weich und glitschig auf in wartete. Er setzte an und drang langsam und vorsichtig ein. Ein Brennen durchfuhr mich, machte dann aber einer wohligen Lust Platz. Er vögelte mich. Er rammelte meine Fotze. Langsam hinein und heraus. Er glitt durch meine Rosette und stach immer wieder hinein. Es dauerte nicht lange, da wurde er von wilder Wollust gepackt. Er wurde schnell und heftiger. Er rammte mir seinen Speer in den Arsch. „Mach langsam. Ja, so. Ja, so mach weiter. Fick mich. Fick meine Fotze.“ „ JA. Ich will dich voll spritzen. Du geile Fotze. Du geiler Arsch. Ich vögle Dich. Ja. So ist das gut. Ah. Aaaah. Mmmh. Oh ja. So ist das gut.“ Meine Rosette klammerte sich eng um seinen Schaft. Intensiv rieb er seinen Schwanz zwischen meinen Backen. Sein Schwanz wurde noch dicker. Ich spürte, wie er meine Fotze dehnte und immer weiter fickte. Er spuckte auf meine Rosette und ließ so seinen Schwanz wieder leicht hinein gleiten. Immer kräftiger jagte er mir seinen Riemen in den Unterleib. Schmatzend nahm meine Fotze seinen Pimmel auf und gab ihn wieder frei. Er stöhnte lauter. Sein Atem ging schneller und Tropfen traten auf seine Stirn. „ AAAh. Ja, das ist gut. Nimm meinen Saft. Ich ficke dich bis zum Schluss. JAAAAh. Ahhh. AAAAHHHH.“ Wie eine Explosion schoss sein heißes geiles Sperma in meinen Arsch. Seine Hitze füllte mich und ließ mich ebenfalls kommen. Ich spritzte mir ins Gesicht und über meinen erhitzten Oberkörper. Er pumpte seinen geilen Saft immer weiter in meinen Arsch. Schäumend lief er wieder hinaus. Er ließ seinen erschlaffenden Schwanz aus meiner Fotze gleiten und setzte sich wieder auf seinen Sitz. Ich lag noch auf dem Rücken, versuchte zunächst meine Rosette wieder zu kontrollieren. Schließlich legte ich mir etwas unter, da immer noch Mengen an Sperma aus mir heraus tropfte, und setzte mich ebenfalls auf. Wir lächelten uns an. Er reichte mir eine Flasche Wasser, startete den Motor und fuhr wieder weiter.

Categories
Fetisch Gay Gruppen

Meine geliebte Mutter

Seit ein paar Jahren lebte ich alleine mit meiner Mutter. Sie war Anfang 30, ich machte gerade Abitur. Sie hatte mich mit 16 bekommen.
Überall wo wir hinkamen, dachten die Leute sie sei meine Freundin. Und meistens ließen wir die Leute in diesem Glauben, kurzum, es machte uns viel Spass seit ca. 2 Jahren das Päarchen zu spielen.

Sie sah wirklich toll aus, Typ Heidi Klum,und ich war auch nicht schlecht gebaut, wie mir einige Kurzzeitfreundinnen immer wieder versichert hatten.

Nach meinem Abiball sollte aus dem Spiel Realität werden.

Angeheitert und in guter Stimmung kamen wir nach dem Ball an einem lauen Frühsommermorgen nachhause. Wir wünschten uns eine gute Nacht und jeder ging in sein Zimmer. Ich zog mich aus, legte mich ins Bett und versuchte einzuschlafen,was mir aber nicht gelang, da ich noch zu aufgeregt war. Nach einer Weile ging ich in die Küche, um etwas zu trinken.Dabei kam ich am Arbeitszimmer meiner Mutter vorbei. Erstaunt stellte ich fest, dass Licht brannte. Die Tür war nur angelehnt und neugierig öffnete ich sie langsam. Ich sah den nackten Rücken meiner Mutter. Sie saß vor ihrem Computer, nur mit ihrem roten Tanga bekleidet, hatte Kopfhörer auf und bemerkte mich nicht. Wollte sie jetzt noch arbeiten,aber vielleicht ging es ihr wie mir und sie konnte noch nicht abschalten und schlafen.

Ich trat leise ins Zimmer und mein Blick fiel auf den Monitor: Ich traute meinen Augen nicht: Zwei junge Männer so in meinem Alter “bearbeiteten” eine etwas ältere Frau. Der eine hatte seinen Schwanz in ihrem Mund, der andere fickte sie von hinten, wobei er richtig kräftig zustieß und seine Hände schlugen der Frau immer wieder fest auf ihre strammen Pobacken.

Mein Blick glitt vom Bildschirm zu meiner Mutter und ich sah, wie sie ihre Brüste mit der einen Hand bearbeitete und mit der anderen sich zwischen ihren gespreizten Schenkeln spielte. Ich konnte es kaum glauben: Ich stand da, nur mit meinem Slip bekleidet, sah meiner Mutter heimlich beim Masturbieren zu und bekam davon einen superharten Ständer. Dann hörte ich auch noch, wie meine Mutter meinen Namen (Sebastian) nannte und rief: “Sebastian, besorg’s deiner Mutter”,stoß mich… ja, härter, du Bock, fick deine versaute Mutti, schlag meine Backen… Spritz alles in mich hinein,ich will deine warme Soße…”
Dabei bearbeitete sie jetzt ihre Fotze immer heftiger bis sie erzitterte und einen Riesenorgasmus erlebte.
Mein Schwanz war inzwischen so steif, dass es wehtat.
Da bemerkte mich meine Mutter, blickte mich erschrocken an, sah auf meinen Ständer in meinem Slip und verstand.

Ich ging rasch auf sie zu, nahm ihren Kopf in meine Hände und küsste sie, zuerst auf die Wange, dann wanderte ich zu ihrem Mund und meine Zunge fuhr hinein.
Sie wehrte sich nicht, im Gegenteil, sie nahm mich in ihre Arme, ich spürte ihre Brüste auf mir und meine Hand ging zu ihrer Muschi. Sie war klitschnass nach ihrem Orgasmus. Meine Finger nahmen die Nässe auf und ich konnte nicht anders, als sie mir dann abzulecken. Der Fotzensaft schmeckte fantastisch!
Ich ging auf die Knie und vergrub mein Gesicht zwischen ihren Schenkeln und bewegte meinen KOpf hin und her und schließlich war mein ganzes Gesicht glänzend vom Geilsaft meiner Mutter.
“Sebastian, komm lass uns ins Bett gehen, ich will dich endlich richtig.”

Im Bett zog meine Mutter mir meinen Slip aus, streifte ihren Tanga ab und legte sich in der 69Position auf mich. Sanft spielte ihre Zunge an meiner Eichel bevor sie sich meinen ganzen Mast in den Rachen schob. Unterdessen leckte meine Zunge ihre rasierten Schamlippen um schließlich den Kitzler zu voller Größe zu bringen. “Los, mein süsser Bock, leck mir auch die Rosette, das macht mich besonders geil.Schieb auch einen Finger hinein.” Ich erfüllte ihr den Wunsch und plötzlich drehte sie sich um, machte mir das Hündchen und rief: “Nimm mich jetzt richtig. Ich will deinen Prügel tief in mir spüren. Stoß mich so fest du kannst und spritz deinen Saft in mich hinein. Warte nicht auf mich.” Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und legte los. Nach ein paar Stößen sagte sie: “Du,ich will dein Gesicht sehen, wenn es dir kommt.” Wir wechselten die Stellung und dann gab es für mich kein Halten mehr. Nach ein paar Stößen brachten ihre melkenden Fotzenmuskeln mich zum Erguß.” In mehreren Schüssen entleerte ich mich in sie.
Ich leckte und fingerte sie anschliessend zu ihrem zweiten Orgasmus in der heutigen Nacht.

So wurde der Abiball zum zweiten Mal an diesem Tag unvergesslich…

Fortsetzung (?)

Categories
Hardcore Inzest Lesben

Mein Stieftöchterchen

Sie hatte es mal wieder fertig gebracht sich ihrer x-te Beziehung mit einem Kerl gründlich zu versauen. Nur hatte sie es diesmal auch hin bekommen, das sie ohne Bleibe war und es nur die Alternative gab, wieder bei Mutti einzuziehen. Eigentlich war sie jemand der es immer wieder fertig brachte anderen Leuten richtig Stress zu machen. Somit war ich vom Einzug meiner Stieftochter im Frühjahr nicht wirklich begeistert.

Wir hatten an dem Samstag im letzten Sommer jede Menge Arbeit tagsüber und abends waren auch noch Gäste da, die sich zum Glück rechtzeitig verabschiedeten. Meine Freundin war an dem Abend fertig und wollte auch nur noch zeitig ins Bett. Aufgedreht vom Tag wollte ich mir wenigstens noch ein bisschen Ruhe und Entspannung gönnen und wenn ein Vin Diesel auf der Mattscheibe läuft war das auch ein Grund für mich und auch meine Stieftochter noch etwas länger durch zu halten…

Ich hatte mich noch geduscht, die Hitze an dem Tag wollte auch in der Nacht nicht so richtig weniger werden und so hatte ich mich nur mit einem Handtuch bekleidet auf´s Sofa gefläzt. Meine Stieftochter nutzte die paar Minuten bis zum Anfang des Films noch um das gleiche zu machen. Sich kalt zu duschen, nur um etwas Erfrischung zu haben, es war da das einzig Senkrechte an dem Abend. Sie kam dann nur mit einem Badetuch um die Hüfte gewickelt wieder herunter und legte sich auf die andere Seite des Sofas.
Eine Schönheit war sie nun nicht gerade mit ihren 22 Jahren, aber ich musste gestehen dass sie sehr große, toll geformte, feste Brüste hat. Das musste der Neid ihr lassen. Einen hübsch geformten runden Arsch und ihr Schneckchen war ein süßer kleiner Spalt den sie immer sehr pflegte, sprich sich rasierte, so wie ich es mochte und auch selber tat. Mein Brummer und alles außen herum muss immer richtig glatt sein. Ansonsten war sie schon recht über dem Normalgewicht was nicht mehr wirklich gut aussah. Das war aber alles ihre Sache und auch ihr Problem.

Hat man es sich erst mal auf einem Sofa bequem gemacht und man ist müde, ist es schon fast logisch das man das Ende eines Film nicht mehr erlebt. Ich bin irgendwann einfach weggedämmert. Was mein Erwachen, wie viel später weiß ich nicht, umso erstaunlicher machte.
Ich weiß noch das ich einen richtig geilen Traum hatte, zu mindesten für einen Moment. Durch meine halboffenen Augen sah ich nur einen Blondschopf mit blauen und roten Strähnen über meinem Schoß, der da irgendwie nicht hingehörte. Ich musste noch etwas schneller wach werden um zu realisieren was hier gerade ab ging.

Meine Stieftochter das kleine Miststück war gerade dabei mir meinen harten Schwanz zu lutschen und sich dabei selber heiß zu machen. In dem Moment war ich wieder hell wach. Das ging ja so gar nicht. Ich sprang auf und runter vom Sofa.
„was soll der Scheiß?“ fauchte ich sie an. „komm mal runter Alter, mach dich locker, ich tu gerade uns beiden was gutes“ war ihre schnippische Antwort. „sach mal hast du ne Meise?“ „wieso? Hat deinem Lümmel doch gefallen was ich gemacht habe, oder was glaubst du warum der so prall ist!“ frech war bei ihr nicht der richtige Ausdruck….unverschämt traf das schon eher.
„komm, stell dich nicht so an, is doch nur ein kleiner Fick in der f****y“ …….“man ich hab schon seit Monaten keinen Schwanz mehr….ich bin geil…ich bin nass und dann liegst du da mit deinem Prachtteil…das ging einfach nicht anders.“….“kannste dir ja mal vorstelle, oder?“
„ich denke mal nicht dass ich für dein Sexleben zuständig bin!“
„klar nicht…..aber es bleibt doch unter uns …..versprochen….ich will doch nur mal ein bisschen wieder. Nur so ein kleiner Fick…..!..so ein kitzekleiner….hmmm….?“

Mir wurde heiß und kalt….und noch mehr als sie sich seitlich neben mich stellte …klar war das ein Angebot und irgendwie lebt man ja auch nur einmal.
„komm schon….ich kann dir auch richtig lecker den Saft aus`m Schwanz lutschen…du musst mich nur machen lassen“ „wenn du willst kannste mir auf die Titten oder in den Mund spritzen…und noch besser……fick mich….“ versuchte sie mich weiter flüsternd zu bequatschen.

Während sie neben mir stand, hatte sie schon meinen Schwanz in die Hand und wichste ihn leicht…klar machte mich das total an und dennoch suchte ich nach Ausreden, nach irgendeiner Ausrede, und wand mich aus der Position. Sie hatte das schon drauf, bei einem Kerl den Lümmel hart werden zu lassen, das musste ich ihr lassen. Wieder nahm sie ihn in die Hand, wechselte zwischen leichtem Kneten der Eichel, ziehen an der Vorhaut, den Schwanz ganz in die Hand nehmen und die Vorhaut ganz nach hinten ziehen. Sie streichelte mir mit einem Finger über die Eichel. Sie griff sich selbst an ihr nasses Fötzchen … nahm mit zwei Fingern von ihrem Saft und verrieb ihn auf meiner Eichel.
„das ist schon recht merkwürdig was wir hier gerade machen Mädchen, das ist dir klar oder?“ „merkst du wie nass ich schon bin? hauchte sie…“du kannst mich sofort richtig durchficken, ganz tief… ich müsste mich nur auf den Tisch legen und meine Beine spreizen…wenn du willst!“ „wie bist du den unterwegs?“ „komm schon….knet´ meine Titten…ich weiß doch dasdu scharf darauf bist.“ Hauchte sie mir ins Ohr und wo sie Rechte hatte, hatte sie Recht….ihre Titten haben mich schon immer angemacht. Sie nahm meine Hand … drückte sie gegen ihre Brust … und machte mir mit ihren Bewegung klar wie fest sie es haben wollte. Ihre großen Brüste waren schon wirklich eine Klasse für sich.

Es macht mich unglaublich an, warum weiß ich auch nicht, aber wenn man die Blutadern unter der Haut der Brüste sehen kann tropft es bei mir schon und ihre Brüste waren nicht nur groß, sie hatten auch die perfekte Form und man konnte jeder Ader unter der Haut sehr gut sehen. Sie fühlten sich auch so an wie sie aussahen. Groß, fest… füllig…. man konnte nicht anders als sie zu berühren. Ihr Brustpiercing das sie sich vor ein paar Wochen durch ihre Brustwarzen hat stechen lassen, machte das Ganze nur noch ein Stück geiler.

„zieh an dem Stäbchen…es muss mir ein bisschen wehtun…und dafür sind die Dinger doch da“ Niemals hätte ich gedacht dass dieses kleine geile Luder so drauf ist. Sie griff mir in den Nacken und Drücke meinen Kopf so runter das ich direkt vor ihren Brüsten war mit meinem Gesicht.
„Komm schon…lutsch an meinen Titten…..!“ okay…nun konnte ich auch nicht mehr anders. Ich weiß bis heute noch nicht ob ich ihr wegen der Nummer böse sein soll oder nicht. Ich leckte um ihre Brustwarzen herum, saugte mit meinen Lippen an ihrer Brust, mit den Zähnen biss ich auf ihre Brustwarze die schon richtig hart aufstanden, knetete sie und zog mit den Zähnen an ihrem Piercing. Sie stöhnte dabei leise auf und während ich das machte, knetete sie sich selbst ihre andere Brust. Sie nahm ihre Brust hoch und leckte mit ihrer Zunge selbst an ihr. Der Anblick war für mich dann zu viel….ich liebe es wenn ich einer Frau dabei zusehen kann.

„okay….du sollst bekommen was du brauchst…..aber nur so wie ich es will…..und nicht anders!“ fauchte ich sie leise und gespielt böse an. Noch immer wollte ich ihr eigentlich zeigen dass ich mit alle dem nicht einverstanden war. Sie blickte mich richtig böse an. „ich hoffe mal das du Sack das richtig gut kannst…mich lecken“ herrschte sie mich an. „klar…ich leckt dich bis dir eine abgeht …dann leck ich dich trocken und wieder so lange bis zu tropfst vor Geilheit…bis dir noch einer abgeht“ „erst wenn du nicht mehr zählen magst werde ich dich knallen du geiles Stück…richtig durchficken werde ich dich.“ Und hoffte nun insgeheim dass ich den Mund nicht zu voll genommen hatte.
Sie griff sich meine Hand und schob sie sich zwischen ihre Beine…“wow….da is ja noch was?“ ich griff geradewegs an zwei größere Metallringe „schon lange her…aber die trage ich nicht immer! Bin ja ein anständiges Mädchen“ „ja klar…das sich gerade von seinem Stiefvater vernaschen lassen will.“ ich fühlte nicht nur ihre heißen Schamlippen sondern auch zwei metallene Ringe die an ihnen hingen. Diese kleine Kröte wusste schon länger was sie wollte und hatte nur nach einer Gelegenheit gesucht. „los…nimm von meinem Saft und leck dir die Finger…ich will das sehen“

Man war ihr Fötzchen heiß, nass und eng. Einen Finger steckte ich in ihre nasse Fotze, bewegte ihn ein bisschen und zog ihn wieder raus. Wir blickten uns dabei tief und sehr lange in die Augen, als ich meinen nassen Finger ableckte.
Sie macht mir mit harten Griffen klar, wie ich ihre Muschi massieren sollte. Wie hart sie es wollte. Sie nahm mich richtig in den Arm, presste ihren Körper gegen meinen, sie schmiegte ihren ganzen Körper an mich… „jaaa…mach schon…härter…tu mir weh…noch ein bisschen mehr…jaa.“ zischte sie mir in Ohr. Meine Hand packte härter zu…ich knetete erst an ihrem Kitzler und zog an ihm…so das er zwischen ihren nassen Lippen hervor kam. Sei stöhnte sehr beherrscht. Dann griff ich an beide Ringe und zog an ihnen, aber nur so weit, bis sich ihre Fingernägel in meinen Rücken krallten vor süßem Schmerz. Ich packte sie mit einer Hand hart um den Hals,…schob sie an die Wand. Mit der einen Hand presste ich sie gegen die Wand, drückte meinen Körper gegen ihren und mit der anderen massierte ich ihren Unterleib. Erst knetete ich ihren glatten Venushügel…dann schob ich meine Hand tiefer zwischen ihre Beine die sie willig ein Stück öffnete. „küss mich….“hauchte sie…. Küss ich bitte….bitte mach schon!“
Unsere Gesichter waren sich ganz nah…spielerisch verweigerte ich noch ihre Bitte…sie wollte näher aber ich drückte sie an die Wand zurück…zuerst berührten sich nur unsere Zungenspitzen…sie leckte leicht an meiner, ich an ihrer…unsere Lippen berührten sich…zu einem langen intensiven Kuss…ich knabberte an ihren Lippen…wir küssten uns wieder.

Ich musste gestehen dass mich alleine das ich sie so küsste schon geil machte. Beim dritten längeren Kuss hatte sie meinen Dicken in der Hand und knetete ihn richtig gut durch…nicht zu zart….nicht zu hart.
Die drückte mich von sich weg…schob alles auf dem Esstisch zu Seite und legte sich rück längs auf den Tisch. Sehr willig öffnete sie ihr Becken und ja…es war schon ein geiler Anblick…dieses junge heiße Fleisch. Auch wenn sie ein kleines mieses Stück ist und sie etwas zu viel Gewicht hat, aber ihre Fotze ist eine süße kleine Schönheit in die man als Mann einfach nur eindringen will. Es ist ein kleiner geiler Spalt zwischen zwei schönen großen fleischigen Schamlippen, die Haut war total glatt, zart rosa, blank rasiert und sie hatte sich etwas Öl auf die Haut gemacht die dadurch leicht glänzte, was auch herrlich weiblich duftete. Hmm…es ist selten das ein Mann ein so schönes, geiles und williges Fleisch vor sich hat.
Ein bisschen von ihrem heißen Honig tropfte schon aus ihrer Spalte. Der Tropfen zog eine dünne nasse Spur an ihrem Schenkel hinunter. Mit einem Finger ging ich der Spur nach und lies sie ihren eigenen Saft schmecken. Ich ging nochmal mit dem Finger drüber und leckte mir den Tropfen ab. Einfach nur um sie zu schmecken, zu schmecken wie geil sie schon war. Ich zog mir einen Stuhl zu recht und ging langsam mit meinem Gesicht nach unten in Richtung ihrer willigen feuchten Spalte. „ja komm…..leck mich schon…jaaa..mach endlich…du geiler Bock“ mit meiner Zungenspitze leckte ich erst die weiteren Tropfen von ihren Leisten, ihren Schenkeln und ihrer Arschbacke…lies meine Zunge dann langsam über ihren Venushügel gleiten, hinunter zu ihren Schamlippen um auch jeden Tropfen auf zu lecken…sie schmeckte gar nicht mal so schlecht. Etwas süß, etwas bitter….Ich nahm die Ringe mit den Fingern und zog ihre Schamlippen ein wenig auseinander. Aber nur leicht…nicht zu weit. Nicht zu fest. Nur soweit das der Spalt groß genug war um mit meiner Zunge richtig tief durchlecken zu können.
Nun lies ich meine Zunge über die Innenseite ihre Schamlippen gleiten…leckte von ihren weisen Saft auf…bis die Haut ein bisschen trockener war. Ich nahm ihren Kitzler zwischen meine Lippen und begann ihn zwischen ihnen zu kneten…zog an ihm…saugte an ihrer prallen Perle…leckte sie ab und knetete sie weiter. Ihr heißer Kitzler wurde richtig prall und rot. Sie hatte ihre Augen geschlossen und war damit beschäftigt ihre prallen Brüste zu massieren…sie zog richtig hart an ihrem Brustwarzen-Piercings. Leckte und saugte sich selber an ihren herrlichen Brustwarzen.

Je mehr ich an ihrer kleinen Fotze leckte umso mehr schob sie mir ihr Becken entgegen. Meine Zunge leckte einfach weiter…ich saugte ihren Kitzler tief in meinen Mund…knetete und leckte ihn während ich ihn im Mund hatte. Sie wippte ihr Becken schon in kleinen rhythmischen Stößen…wie wenn sie nun wollte dass ich sie ficke. Das wollte ich aber genau jetzt noch nicht.
Ich griff mir ihre Hände und machte ihr deutlich, dass sie sich selbst die Schamlippen öffnen soll. Mit den Fingerspitzen ging sie in die Ringe…zog an ihnen ihre Schamlippen auseinander. Den Anblick ihres rasa Fleisches musste ich erst mal genießen. Mit zwei Fingern…streifte ich sie ein paarmal über ihren Spalt um sie nass genug zu machen und schob sie dann mit einen kurzen kleinen Ruck in ihren Unterleib…sie stöhnte nur ein leises gepresstes „ooh…“ Sie hat wirklich einen kleinen engen Spalt…mit beiden Fingern bin ich kaum in sie hinein gekommen…aber umso schneller ich es ihre mit dem Finger besorgte umso besser ging es. Ihr Saft wurde schnell mehr und ein bisschen lief mir schon an der Hand entlang.
Ihr Becken stieß mit fast jedem Eindringen mal schneller und härter entgegen…ich ließ meine Finger in ihrer Spalte und begann den geilen welligen Punkt in ihrem Körper zu massieren, während ich die andere Hand auf ihren Venushügel legte und dem leicht entgegendrückte…ich konnte schon sehen wie sich ihre Muskeln in ihrem Unterleib zusammen zogen. Ihr Unterleib war nun richtig saftig…nass.

Sie streichelte mit ihren Fingern durch meine Haare, griff mir fest mit den Händen in die Haare und presste meinen Kopf so stark sie konnte in ihr Becken. Laut schreien war ja nicht…sie konnte nur ganz gepresst leise und hart stöhnen. Ihre Beine legten sich über meine Schulter drückte meinen ganzen Oberkörper an sich, an ihr Becken. Nur noch kleines leises Stöhnen: ja..ja..ja..ja..weiter…ich komm…!“ war zu hören. „mach weiter…mach schon!“ mit ganzer Kraft packte ich ihre Schenkel….krallte mich in ihre Haut und drückte sie auseinander um nicht in ihrer Lust unterzugehen. Sie presste mit der ganze Lust ihres Orgasmus dagegen. Meine Zunge lackte wie besessen an ihrem Kitzler…die Muskeln in ihrem Unterleib waren gespannt. Im letzten Moment…kurz vor dem schönsten aller Gefühle packte ich mit einem Arm ihr Becken…hielt es fest…mit aller Kraft und fickte sie mit zwei Fingern an der schönsten Stelle ihn ihr. Es war nur noch ein kurzes Zucken…tiefes Stöhnen…und der Orgasmus ging durch ihren ganzen Körper…ich musste alle Kraft aufwenden um sie festhalten zu können…sie bäumte sich kurz auf und sackte im nächsten Moment entspannt zusammen.
Einen momentlang lies ich von ihr ab…gönnte ihr ein paar Sekunden…dann schloss ich beide Arme um ihr Becken herum und hielt sie mit ganzer Kraft fest…leckte weiter an ihrer nassen Fotze. Für einen Moment geschah gar nichts und ich hatte Zeit ihren ganzen Saft aus ihrem Fickloch zu schlürfen. Sie hatte keine Ahnung wie ihr wirklich geschah. Meine Zunge schob ich tief zwischen ihre Schamlippen hinein.

„he was soll das….fick mich doch endlich…ich will deinen harten Schwanz spüren…steck ihn mir endlich rein Alter!“ „so schnell wird das nichts…erst muss ich deine Muschi erst wieder nass lecken…ich will dir doch nicht wehtun müssen“ Die Antwort nahm sie erst mal so hin und lies mich ein zweites Mal mit meiner Zunge, meinen Fingern an ihr nasses Honigdöschen. Ja,….Honigdöschen…mir schmeckte ihr geiler Liebessaft sehr und es war ja noch genug davon auf und in ihrer Muschi.

Einen Moment später legte sie willig und etwas entspannt ihre Beine auf meine Schultern und lies weiter ihre Muschi von meiner Zunge verwöhnen. Es dauerte auch nicht sehr lange biss ich wieder den Geschmack ihres Honigs schmecken konnte. Nur ließ ich mir diesmal mehr Zeit…genoss es ein so junges geiles Schneckchen zu lecken… das sich mir auch noch so willig hin gab und so herrlich eng war. Ich war schon mächtig gespannt wie es ihr/uns ergehen würde, wenn ich ihr das erste Mal meinen dicken Schwanz in den Unterleib schieben würde. Meine Hände streiften über die Innenseite ihre Oberschenkel…hin zu ihren Schamlippen die ich so zusammen presste, das ihr Kitzler zwischen ihnen hervor stand, denn ich nur mit der Zungenspitze genüsslich ableckte. Meinen Mund legte ich über ihn und saugte an ihm, zog ihn etwas heraus bis ich sah das es ihr etwas weh tat,…dann lies ich ab…zog wieder, aber stärker an ihrer prallen Perle.

Am liebsten hätte ich jetzt einen dicken Dildo aus der „Spielzeugkiste“ geholt und sie damit anständig schon mal vor gefickt. Aber der war ja sozusagen unerreichbar weit weg. So fingerte ich sie erst…und leckte sie gleichzeitig…diesmal griff auch gleich etwas härter in meine Haare. Sie stöhnte nur ein langes „jaaa“ heraus. Kurz bevor sie wieder soweit war, knallte sie mir ihren Unterleib heftig entgegen. Ich konnte sehen wie hart sie ihre dicken Brüste knetete. Sie zog sich selber am Piercing, zog ihre Brüste am Piercing hoch. Mit meiner Zunge leckte ich nun in und auf der ganzen Muschi. Es war einfach nur herrlich diese weiche, heiße Haut zu schmecken. Gleichzeitig wollte ich auch nur noch eins, dass sie mir meinen Schwanz richtig durchlutscht. Sie sollte auch meinen heißen Saft schmecken und schlucken. Umso geiler ich sie leckte umso mehr wollte ich meinen Riemen in ihren Mund schieben.

Noch lieber hätte ich genau in ihrem geilsten Moment meinen harten Muskel ihr in den Unterleib gerammt, was ein total geiles Gefühl ist. Einer Frau in dem Moment, wenn sie ihren Orgasmus hat, das Becken richtig fest zu halten, die Eichel an den Schamlippen ansetzten und wenn sie kommt, den Prügel so tief es geht in die geile Muschi zu schieben. Da können auch einem als Mann alle Sinne durchgehen.
Genau in dem Moment als mir das alles so durch den Kopf ging, lies sie ihren Gefühlen freien Lauf. Presste mir ihre nasse Muschi ins Gesicht und kam noch einmal. Und es kam eine Ladung ihres Liebessaftes….an dem ich mich vor Schreck beinahe verschluckt hätte. So bekam ich die Ladung ins Gesicht und etwas über meinen Körper.
„Boah“ meinte sie nur….“hätte nicht gedacht das ein alter Mann mich so ran nehmen kann….! „Einfach nur geil.“ „Tja wenn schon, dann richtig,….halbe Sachen braucht keiner!“ „ich hätte auch nicht gedacht dass Du dich mal von mir durchficken lässt…!

Hmm…gefickt war das ja noch nicht…..das war ja bis jetzt nur ein echt geiles Zungenspiel und ich bin um 2 Höhepunkte weiter in meinem Leben.“ „wie is es? zum ficken auf das große Sofa im Partykeller?“ auch wenn wir nicht die besten Freunde waren, ich wollte in dem Moment das sie mir meinen harten Muskel lutscht und ich sie danach noch richtig gut knallen kann. „klaro…!“ kam von ihr wie aus der Pistole geschossen. „ich bin jetzt einfach nur geil und heiß auf deinen dicken Brummer!“
Sie ging eingewickelt in das große Badehandtuch voraus, verschwand im Bad und ich im Partykeller. Nur einen kurzen Moment später war auch sie im Raum. Nun bewaffnet mit der Flasche Körper-Öl die immer im Badezimmer ist. Ich hatte mich auf das große Sofa bequem gemacht. Mein Handtuch über das XXL Sofa gelegt und mich drauf gepackt. Sie stellte sich in die Mitte des Raumes. Lies das Handtuch betont langsam fallen und begann damit ihren Körper einzuölen. Das Öl verteile sie erst auf ihren Schultern….Armen….und eine Extraladung über ihre großen Brüste. Ich lehnte mich zurück und sah ihr einfach nur zu. Herrlich der Anblick wie sie ihre Brüste massierte um das Öl zu verteilen. Sie griff auch so zu, dass sich die Haut ihrer Brüste richtig spannte. Jede kleine Ader war zu erkennen. Ich hätte ihr in dem Moment schon eine Ladung über ihr abspritzen können.

Sie ging auf mich zu…bückte sich leicht und nahm das Handtuch mit dem ich meine Lenden bedeckt hatte weg. Sie ließ auf meinen Schwanz einfach das Öl laufen. „damit is es schöner, weicher wenn du dir beim Zusehen deinen Riemen massierst…ich öle mich nun weiter ein und du machst ihn schön prall für mich“ Sie sprach das betont langsam. „und es macht mich einfach nur an wenn ich dir zusehen kann wie du deinen Schwanz in der Hand hast und der so richtig prall wird……komm schon,….ich will dir zusehen wenn du dir einen runter holst!“
In langsamen Bewegungen ölte sie weiter ihren Körper ein. Über ihren Bauch,…ihre Schenkel, die Innenseite ihrer kräftigen Schenkel, an den Beinen hinunter, über ihren Po den sie sich noch selber einölen konnte. Dabei erzählte sie mir.
„weist du,…..kurz vor meinem 15. Geburtstag habe ich euch das erste mal im Schlafzimmer beobachtet….“ „das war total geil für mich!“….“und es gab da ein paar Sachen die mich seitdem total anmachen und nicht mehr aus dem Kopf gehen“
„es hat mich total angemacht als ihr euch gegenseitig den Körper eingeölt habt….das war einfach nur schön….das hat mich als Teen total fertig gemacht…und dann hast du Mutti voll von hinten genommen….wenn ich mich auf den Boden gelegt habe, konnte ich genau sehen wie sich dein dicker Schwanz tief in Muttis Muschi gebohrt hat…spätestens da lag ich dann bei euch vor der Schlafzimmertür und habe mir meine Schnecke gerieben….das war supergeil…..und fast immer bin ich dabei selbst gekommen.“……“meinen ersten Orgasmus hatte ich vor eurer Schlafzimmertür.“ „und seitdem wollte ich immer wieder wenigstens einmal von dir gevögelt werden…ich will das du mich von hinten nimmst….heute noch…und das werde ich dir so geil und schmackhaft machen wie ich es kann…“

Sie erzählte das alles während sie genüsslich und bewusst jede Stelle an ihrem Körper einölte. Ich hatte total den Duft von heißer, geiler Haut und dem Körper-Öl in der Nase. Eine richtig volle Hand von dem Öl verrieb sie auf ihren Brüsten die wundervoll glänzten. Es hatte mich total angemacht als ihr Körper immer mehr glänzte. Mit einem Bein auf einem Stuhl verteilte sie das Öl auch über ihre kräftigen Schenkel, hinunter zu ihren Waden bis zu ihren Füßen. Und wieder hinauf mit einer Extraladung in der Hand, die sie zwischen ihren Beinen auf ihrer Schnecke verrieb. Mein Schwanz in meiner Hand war mehr als nur hart. Ich hatte das Gefühl wie wenn meine Haut explodieren müsste. Sie ließ auch noch einen extra Tropfen des Öls in ihrer Arschspalte laufen, verrieb den Duft so gut es ging.

Von den letzten Dekoarbeiten hatte sie ein Stück Schnur auf der Theke entdeckt das sie einölte in dem sie es zwischen ihren Brüsten mehrfach durchzog bis dieses komplett eingeölt war. Sie kam auf mich zu stellte sich zwischen meine Beine, spreizte meine Beine, in dem sie ihre gegen meine drückte, ging vor mir langsam auf die Knie, drückte meine Beine noch etwas auseinander. Sie nahm die Schnur und wickelte sie mehrmals straff um meinen Schwanzansatz. Boah..!, war das ein geiles Gefühl. Sie zog noch etwas fester zu, kreuzte unter meinem harten Pimmel die Schnur und wickelte sie noch mehrmals um meinen Sack, bis dessen Haut prall gespannt glänzte. Mit einem strammen Knoten machte sie die Schnur unter meinen Juwelen fest. Es schmerzte zwar und war gleichzeitig dennoch richtig geil. „nun werde ich dir den Saft aus deinem Schwanz holen, bis zum letzten Tropfen“ was in dem Moment wie eine Drohung und ein Versprechen gleichzeitig klang. Ich hätte sie in dem Moment einfach nur gefickt, nur sie verstand es schon trotz ihrer Jugend mehr daraus zu machen.

Sie richtete sich etwas auf, legte meinen harten Knüppel zwischen ihre großen glänzende Brüste, legte ihren Kopf etwas in den Nacken, öffnete ihren Mund, hielt die Flasche mit dem Öl über ihren Kopf und lies von dem Öl eine gute Ladung in einem dünnen Faden in den Mund laufen, über ihre Zunge tropfte das Öl schon auf meinen Dicken. Sie stellte die Flasche zu Seite und legte ihre Lippen auf die Spitze meiner Eichel. Langsam schob sie sich meinen harten Riemen in ihren Mund. Ich konnte ihre heiße Zunge ebenso spüren wie das noch leicht kühle Öl. Langsam in erst kleinen und dann größeren Bewegungen fickte sie sich mit meinem Schwanz, selber in den Mund. Ich sah wie das Öl mal mehr, mal weniger aus ihrem Mund floss und sich über meinen Riemen ebenso verteilte wie über meine Eier. Den Rest des Öls verteilte sie leckend mit ihrer Zunge über meine Schenkel, links und rechts an meinen Juwelen und meinen Lenden.

Sie verteilte noch so viel Öl auf meinem Unterleib bis alles so glänzte wie sie am ganzen Körper. Ich spürte nun überall ihre Zunge, ihre Lippen und ihren Mund. Vorsichtig setzte sie ihre Lippen an, saugte etwas an meinen Eier und sog sie sich ganz und gar in den Mund. Das Öl leckte sie vom Lochansatz hoch über meine Eier bis hinauf zu meinem Dicken und bis zur Eichel während sie mich langsam aber mit hartem Griff weiter wichste. Schön langsam zog sie immer wieder meine Vorhaut soweit hinunter wie es nur ging. Sie zog immer soweit runter das es schmerzte, es machte mich aber auch total an. Die Vorhaut war wieder ganz unten, meine Eichel glänzte da die Haut richtig gespannt war, dann zog sie mit zwei Fingern den kleinen Spalt in der Eichel soweit es ging auf und leckte im Spalt nur mit der Spitze ihrer Zunge. Ich hätte in dem Moment am liebsten alles abgespritzt.

Genüsslich fickte sie sich zwischen drin immer wieder mit meinem prallen Muskel in ihre Mundfotze, ich lag einfach nur da und genoss ihre Geilheit die sie an mir ausließ. Sie schob sich meinen Dicken ganz tief, so tief es ging in den Mund. Dabei knetete sie meine Eier, aber genauso dass es wehtat, aber geil machte. Ich hatte das Gefühl das meine Eier so mit Saft gefüllt waren wie schon lange nicht mehr.

Im nächsten Moment wollte sie zu Ende bringen, was sie machte. Nur ihre Lippen umschlossen fest meine Eichel, wie wenn sie nicht mehr los lassen wollte, ich spüre wie sie an ihr saugte, während sie mit der einen Hand sich selbst wichste, wichste sie meinen willigen prallen Pimmel hart und schnell. Von einer Sekunde zur anderen war ich bereit, hatte sie mich bereit gemacht zu spritzen. In dem Augenblick hätte ich am liebsten laut los gestöhnt. Ich warnte sie noch dass es mir gleich kommen würde, sie wollte aber meinen heißen Samen und saugte noch etwas stärker an meiner Eichel. Mit einer Hand ging ich ihr durchs Haar, drückte ihren Kopf in Richtung meines Schwanzes um zu sehen was sie sich gefallen lassen würde. Sie ließ es sich gefallen! Nun packte ich sie an ihren Haaren und stieß ihr mit harten, schnellen Bewegungen meinen geilen Pimmel in ihre Maulfotze. Sofort schoss meine heiser Samen hoch und ihr direkt in den Mund. Es muss eine richtig geile Ladung gewesen sein. So wie ich abspritzte quoll ihr der Saft aus dem Mund. Noch ein paar Stöße und es kam noch eine Ladung. Erst nach der dritten und letzten Ladung ließ sie von mir ab….streckte mir ihr Gesicht hin….öffnete ihren Mund so dass ich meinen Samen in ihrem Mund sehen konnte. Sie schluckte ihn hinunter…! „dein Saft ist geil…der schmeckt für mich nach mehr“ „ich hoffe das da noch eine Ladung für mich drin ist“
Nein, sie hat es sich nicht nehmen lassen, jeden Tropfen meines Saftes von meinem Schwanz, ihren Händen, meiner Eichel, meinen Eier und von ihren Lippen zu lecken.

„so nun wollen wir mal sehen ob das Fesseln an der Stelle was nützten wird….mal sehen ob der Dicke da schlaff wird oder schnell wieder bereit ist mein nasses Fötzchen zu ficken.“ Von schlaff konnte da nicht wirklich die Rede sein. „ich lasse dir mal nen Moment und dann werde ich ihn dir wieder richtig schön hart lecken“ Mein Schwanz brannte richtig vor Lust und Gier. Die Eichel war prall und feuerrot, aber mit ihre zarten Lippen brachten sie schnell wieder Blut in mein geiles Fleisch. Ihre Zunge die so geil über meinen Pimmel streichelte. Meine Haut war total gereizt an der Stelle und es war ein geiler, lustvoller Schmerz der durch meinen Unterleib ging, als sich mein Schwanz wieder mit Lust füllte.

Meine Gedanken drehten sich nur noch darum, sehen zu können wie sie sich mit gespreizten Beinen über meine Knüppel stellt und ich sehen kann wie meine Eichel langsam zwischen ihren Schamlippen verschwindet. Mein Schwanz und meine Eier waren immer noch gefesselt als sie genau das tat. Sie beugte sich weit vor, stelle sich mit weit offenem Becken über meines, dirigierte mit einer Hand meine Eichel zwischen ihre heißen und nassen Schamlippen und senkte ihr Becken langsam auf meines. In ihrem Gesicht konnte ich sehen wie geil es für sie war, das sich mein Schwanz in ihren Unterleib bohrte. Nass war sie, heiß, sie duftete nach purer Lust nach geilem Fleisch. Sie setzte sich ganz auf mich und lies meinen prallen Knüppel so tief es ging in ihren Unterleib eindringen. Sie beugte sich erst nach vorne über mich, bewegte leicht ihr Becken rauf und runter, dann legte sie sich ganz auf mich. Bewegte weiter leicht ihr Becken.
Erst war da nur ihr Atem den ich spürte, ich nahm sie in den Arm, streichelte ihre zarte Haut, dann hauchte sie mir Küsse auf die Wange, ans Ohr, auf meine Lippen. Im nächsten Moment küssten wir uns, leidenschaftlich. Wie zwei Erwachsene die sich lieben. Ich knapperte an ihren Lippen, wir spielten mit unseren Zungen, leckten zart an unseren Lippen. Alleine die Küsse trieben uns beiden die Geilheit in den Unterleib. Noch immer war ich in ihrem Körper und spürte jede Bewegung die sie machte.

„ich will nun dass du mich von hinten nimmst,….so wie du es bei mutti machst“ hauchte sie mir ins Ohr. Also ließ ich sie sich auf das Sofa knien, ihren Körper legte sie auf das Sofa und streckte mir ihren Arsch so hoch es ging entgegen. Ihr geiles Pfläumchen war mal richtig nass, man konnte sehen wie ihre Schamlippen glänzen. Ich ging hinter ihr auf die Knie, sie ging mit ihrem geilen Arsch noch etwas hinunter und ich konnte meine Eichel genau an der richtigen Stelle ansetzten. Ich wollte selber einfach zusehen, wenn meine heiße Spitze sich in sie hineinschiebt. Mit den Händen zog ich ihren Arsch auseinander…die Spitze meiner Eichel war schon ein Stückchen in ihr und dann schon ich langsam mein Becken gegen ihres. Nach dem ich ganz und ganz langsam in sie eingedrungen war, waren meine ersten Stöße hart und schnell. Sie stöhnte kurz laut auf vor Lust.

„man hast du ein geiles enges Fötzchen….das ist pure Lust dich zu ficken“„jaaa…..fick mich schneller….los mach schon!“ stöhnte sie. „nene….schön langsam…und tief!“

Ich ließ mir Zeit, so gut ich es noch selber konnte, solange ich mich noch kontrollieren konnte. Jeden Stoß wollte ich genießen, langsam und tief bin ich in sie eingedrungen. Ich wollte nun alles aber bestimmt keine Kaninchennummer. Bei jedem Reinstoßen mit meinem Schwanz stöhnte sie, sie versuchte schneller zu werden mit ihrem Becken, ich musste sie mit beiden Händen schon richtig hart festhalten. Meine Finger krallten sich in ihr Fleisch um ihre Geilheit noch einen kleinen Moment länger unter Kontrolle zu haben. Jeden Moment den ich für uns beide länger unter Kontrolle hatte, konnte ich genießen. Mein Gott war sie so herrlich nass und eng. Ich dachte schon daran sie nach dem Fick noch einmal zu lecken, allein weil ich den herrlich geilen Duft ihres Saftes in meiner Nase hatte. Bis auch ich nicht mehr anders konnte, das Jucken in meinem Schwanzspitze forderte von ganz allein das ich sie nun schneller und härter ran nehmen musste. Sie kniete auf allen vieren vor mir und mit jedem Stoß von mir stöhnte sie ihre Geilheit heraus. Meine Gier wurde so groß das ich sie nur noch schnell und hart fickte….es war nur ein Moment als sie sich kurz aufbäumte, so tat wie wenn sie sich aufrichten wollte und sie laut stöhnend unter ihrem Orgasmus in sich zusammen sank. Ihren Arsch hielt sie mir immer noch entgegen und ließ es mir, mich an ihrer geilen nassen Muschi zu befriedigen. Es waren nur noch ein paar schnelle Bewegungen bis ich spürte wie eine Ladung meines Saftes aus mir heraus spritzen musste. Im richtigen Moment zog ich meinen Knüppel aus ihr heraus und schon verspritze sich meine Sahne über ihren herrlichen Arsch und auf ihren Rücken. Einen Moment presste ich einfach mein Becken gegen ihres bis mein Schwanz aufhörte zu spritzen.
Ich musste noch einmal in dieser Nacht ihre Lust zum Äußersten bringen und ihren Saft von diesen wundervollen prallen Schamlippen lecken.

Sie kniete noch immer und ich konnte ihre „Betäubung“ nutzen. Ich legte mich mit meinem Gesicht unter ihre nasse Muschi, zog mit beiden Händen mir ihr Becken entgegen bis meine gierige Zunge ihre heiße Haut lecken konnte. Jeden Tropfen von ihrem Mösensaft konnte/wollte/musste ich genießen. Während ich ihr Becken fest im Griff hatte, merkte sie dass sie meiner Zunge nicht entkommen konnte, auch nicht mehr entkommen wollte. Ihre Hand glitt hinunter zu ihren Schamlippen, sie spreizte sie soweit es ging und lies meine Zunge über das zarte rosa Fleisch zwischen ihnen gleiten. Meine Zunge nahm jeden Tropfen aus ihr, den ich erreichen konnte, langsam und genüsslich leckte ich mit meiner Zunge tief in ihren Spalt. Bohre meine Zunge in ihren Unterleib. Ihr Becken kam etwas tiefer, ich saugte ganz vorsichtig an ihrem prallen großen Kitzler und sie ließ es sich selbst noch einmal gutgehen. Nur noch ein leises Stöhnen und ein bisschen wie ein Wimmern hörte ich von ihr als sie ihren letzten Orgasmus in der Nacht bekam. Nicht mehr so heftig wie die anderen aber immer noch genug.
Sie stöhnte einfach nur „ich kann nicht mehr…..“

Sie sackte einfach entkräftet in sich zusammen, eigentlich sackten wir beide total fertig zusammen. Viel länger wäre bei mir auch nicht mehr gegangen. Sie kuschelte sich noch an mich, legte ihren Kopf neben meinen und flüsterte
„ das war ein sau geiler kleiner Fick in der Familie, alter Sack. Hätte nicht gedacht das du so ne Nummer drauf hast…wir werden das nochmal machen müssen vermute ich…..aber so mit allem…so richtig mit allem…und dann fickst du mich auch in meinen Arsch“

Ich wollte dazu nun einfach nichts mehr sagen und genoss einfach noch eine Weile das Gefühl in meinem Körper.

Categories
Anal BDSM

Ich und meine Sommerferien Teil 2

Als ich aus der Dusche kam lag Alina schon bei mir im Bett und hatte sich eins meiner vieler Hefte, welche neben meinem Bett immer liegen geschnappt. Sie blätterte darin herum und schaute nur kurz auf, als ich reinkam. Da ich noch nicht wirklich müde war setzte ich mich vor meinen PC und surfte noch ein wenig im Internet.

Als ich solangsam müde wurde legte ich mich neben Alina. Sie schlief schon und deswegen versuchte ich so leise wie nur möglich zu sein. Als ich im Bett lag spürte ich auf einmal Alinas Hand an meiner Hüfte, die langsam tiefer ging. Mir wurde es schon ganz kribbelig zwischen den Beinen. Anscheinend schien Alina das zu merken, denn sie ging jetzt mit ihrer Hand direkt zwischen meine Beine und legte ihre Hand auf meinen Slip. Ich atmete schon schneller und Alina begann mit einem Finger meinen Slip rein zudrücken.

Icvh wurde schon wieder komplett feucht und sofort hörte Alina auf. Wir legten uns beide auf die Seite und streichelten uns langsam über die Hüften. Wir streichelten beide wieder langsam tiefer und legten unsere andere hand auf die titten der andere.

Nach ein par minuten legte alina sich auf den rücken und zog mich über sie. Wir küssten uns extrem leidenschaftlich und mit zunge. Ic zog Alina ihren BH aus und steichelte mit meinem Zeigefinger über den Ansätze ihre Brüste, was sie schon zum stöhnen brachte. Ich zwirbelte ihre nippel und sie drückte mir ihre prallen brüste entgegen. Ich fing vorsichtig meine Zunge über ihre Nippel wandern zu lassen was sie noch mehr in Wallunge brachte. Sie wendete sich mit ihrem ganzen Körper von der einen zur anderen Seite. Ich setzte mich halb auf sie und massierte ihre Brüste.

An meinem Knie, welches zwischen ihren Beinen war merkte ich langsam das sie immer feuchter wurde. Also hörte ich auf ihre Brüste zu massieren und zog ihr ihren Tanga aus. Ich streichelte vorsichtig mit zwei Fingern über ihren Kitzler. Sie stöhnte laut auf. Ich rieb weiter und fing vorsichtig an ihre Lippen zu lecken.

Sie wurden von Minute zu Minute feuchter und jetzt steckte ich vorsichtig einen Finger in ihre Pussy. Dann noch einen und noch einen. Als drei Finger in ihr drin waren fing ich sie langsam zu fingern. Sie stöhnte und atmete immer schwerer. Plötzlich zuckte sie am ganzen Körper und ich spürte wie ihre Flüssigkeite über meine Finger nach draußen lief. Ich kam wieder zu ihr nach oben und küsste sie.

Dann drehte sie mich um und jetzt lag ich unten. Sie fing sofort wild an meine Brüste zu lecken und saugte an meinem Nippeln was mich richtig feucht werden ließ. Sie streichelte dabei zwischen meinen Beinen, sodass es nicht lange dauerte bist meinen ersten Orgasmus direkt in meinen Slip spritzte.

Anstatt aufzuhören zog Alina mir meinen Slip aus, roch kurz an meiner Flüssigkeit, lächelte, und fing dann wie will an meinen Kitzler zu lecken. Ich stöhnte laut auf. Wir lagen noch lange so und irgendwann hörte Alina auf mich zu lecken(nachdem ich mehrer Orgasmen durchlebt hatte) und wir legten uns nebeneinander hin.

So wie wir da lagen schliefen wir dann auch ein. Am nächsten Morgen wachte ich vor Alina auf und merkte das meine Türe auf war. Ich wunderte mich darüber und dacht erst mein Cousin hätte uns beobachtet aber dann merkte ich, dass Alina anscheinend nachts auf gewesen war, weil nicht nur Wasser Gläser da standen sondern sie war auch angezogen.

Ich blieb noch eine Zeit lang liegen bis ich dann aufstand und mir was anzog. Dann ging ich in die Küche und deckte schon mal den Tisch. Es dauerte ncih lange bis Alina runter kam. Wir küssten und kurz du setzten uns dann hin. Ein wenig später kam dann mein Cousin runter und setzte sich mürrisch zu uns da es im schon reichte wenn ich morgens da war.

Nachdem Alina und ich uns fertig gemacht hatten musste Alina dann aber auch wieder nach Hause.

Also ging ich nach draußen in unseren Garten und legte mich mit einem Bikini in die pralle Sonne. Irgendwann merkte ich dann wie mein Cousin sich neben mich stellte und mir kurz sagte das ein paar Freunde von ihm aus der Stadt her kommen würden. Ich nahm es wortlos hin.

Wenig später hörte ich es dann an der Tür klingeln und ich hörte das mein Cousin sich mit seinen Freunden nach oben verkrümelte. Ich blieb noch ein wenig draußen liegen, bis es mir auch zu heiß wurde und ich ging rein und setzte mich mit einem Buch in das Wohnzimmer.

Nach ein paar Minuten hörte ich wie jemand die Treppe runterkam. Ich lugte über die Lehne der Couch und sah den Freund meines Cousin. Er sah durchtrainiert aus und hatte ein kurzes Shirt und ein kurze Hose an. Irgendwie spürte ich wieder ein Kribbeln zwischen den Beinen und ich musste mich zurücknehmen ihn nicht zu mir zu rufen. Also ging ich leise nach oben in mein Zimmer und guckte mir nen Porno an und befriedigt meine Gier dabei. Danach ging ich noch mal duschen da ich schon wieder komplett verschwitzt war. Als ich aus der Dusche kam, sah ich das der Freund meines Cousins an meine Türe Klopfte. Ich stellte mich hinter ihn und fragte was er denn wollte. Er erschrak fürchterlich und sagte das mein Cousin noch eben einkaufen für die beiden gegangen ist. Ich wunderte mich das mein Cousin einkaufen gegangen ist und fragte ihn erneut was er dann von mir wollte. Darauf antwortete er mich das es ziemlich langweilig sei alleine in dem Zimmer.

Also kam er mit in mein Zimmer und wir unterhielten uns über alles mögliche. Irgendwann kam er dann zu mit an den PC und fing an mich zu massieren. Ich entspannte mich komischerweise sofort obwohl ich Massieren sonst gar nicht mochte.

Mir kam immer mehr das Gefühl auf das mir einfach seine Berührung so gefiel. Ich genoss es und er machte es wirklich gut. Nachdem er es eine Zeit lang gemacht hat fragte er mich ob ich mich nicht auf das Bett legen wollte dann können er das besser machen. Ich willigte ein und ich legte mich auf das Bett. Er setzte sich neben mich auf das Bett und fing wieder an. Es gefiel mir immer besser und er verteilte die Massage über den ganzen Rücken. Mein gesamter Körper fühlte sich immer besser an und ich genoss es mehr und mehr.

Nach ungefähr einer halben Stunde merkte ich auf einmal das seine Hände sich hauptsächlicher auf den unteren Teil von mir beschränkten.
Es störte mich aber nicht wirklich was mich nur noch nervöser machte da der Junge der mich da massierte grade mal 15 Jahre alt war du ich schließlich schon 19 bin.

Plötzlich merkte ich wie er seine rechte Hand auf meine Pobacken legte und sie vorsichtig anfing zu massieren. Als er keine Widerstand bekam legte er auch seine linke Hand auf meinen Po du massierte sie beide. Ich verstand mich selbst nicht mehr als ich auf einmal anfing ihm meinen Po entgegenzudrücken. Er lächelte leicht und zog meinen kurzen Rock etws runter.

Er zog ihn bis zu den Knien runter und bedeckte meinen Po jetzt mit Küssen. Ich atmete etwas schwerer was ihn dazu verlanlaste seine Hände von meinem Rücken unter mit hindurch zu meinen Brüsten wandern zu lassen. Um es ihm einfacher zu machen drehte ich mich auf den Rücken. Er lächelte mich an und fing an meine Brüste zu massieren.
Ich drückte sie ihm entgegen und er zog mir dann vorsichtig mein Top aus.

Nachdem ich ihm dabei geholfen habe, massierte er weiter meine Brüste und fing dann auch noch an mich leidenschaftlich zu küssen. Währendessen wanderte meine Hand zwischen seine Beine. Was ich dort spürte haute mich fast um. Sein Schwanz war fast genauso lang wie der von Ali und Serkan.

Ich stockte kurz was der Freund meines Cousins, dessen Namen ich noch nicht mal kannte, anscheinend gar nicht merkte, da er vie zu sehr damit beschäftigt war meine Brüste zu bearbeiten. Also fing ich seinen schon erigierten Schwanz durch seine Hose zu steichlen. Ich merkte sofort das es ihm anscheinend gefällt da sein Schwanz noch steifer wurde.

Als er aufhöret meine Brüste zu massieren zog ich ihn über mich hinweg auf das Bett und setzte mich vor ihn hin. Ich spielte noch ein wenig mit ihm indem ich seinen Schwanz durch seine Hose stimulierte. Dann zog ich ihm seine kurze Hose runter und leckte mit meiner Zunge über seine Boxer, wo drunter sich schon deutlich sein großer Schwanz abzeichnete.
Danach zog ich seinen Boxer runter und ich wäre fast umgefallen. Mir sprang ein Schwanz entgegen der mindestens 20cm lang und ein Durchmesser von 7cm hatte. Ich schluckte doch der Freund meines Cousins lächelte nur und schob seinen Schwanz langsam näher an meinen Mund. Ich zögerte erst noch aber dann fing ich vorsichtig an seinen Schwanz von oben bis unten abzulecken. Er stöhnte auf und ich verwöhnte seine Eichel mit meiner Zunge. Ziemlich schnell bildeten sich die ersten Lusttropfen bei ihm.

Ich blies ihn schön lange durch und nahm seinen Schwanz zwischendurch bis zum Anschlag rein. Dabei kraulte ich seine Eier. Plötzlich fasste er mich an den Haaren und schmiss mich neben ihn. Er hockte sich über mich und legte seinen Schwanz zwischen meine Titten. Es fühlte sich geil an seinen rissen Schwanz zwischen meinen Titten zu spüren. Er bewegte sich vorsichtig auf und ab und wurde immer schneller. Immer wenn er oben war machte er eine kurze Pause und ich nahm seine Eichel in den Mund. Dies machten wir ungefähr ein viertelstunde lang. Danach legte er sich so über mich, dass sein Schwanz direkt gegen meine Lippen drückte. Vorsichtig drückte er seinen Schwanz rein. Als seine Eichel komplett drin war stoppte er kurz. Aber nur um ihn dann voll ganz rein zu stoßen. Zuerst tat es mir weh aber dann spürte ich das es richtig geil war einen so großen Schwanz in mir zu spüren. Ich stöhnte vor Lust laut auf. Das brachte ihn dazu noch schneller zu werden.

Nachdem er mich eine ganze Weile so liegend gefickt hat, legte ich ihn auf den Rücken und führte seinen Schwanz der mich richtig wild machte an meinen Arsch ran. Ich stoppte noch kurz doch er war so geil das er seinen Schwanz mir sofort bis zum Anschlag reinrammte. Ich schrie auf doch desto länger er mich in meinen Arsch fickte desto geiler fand ich es und sagt ihm er solle fester ficken.

Er fickte mich noch fast eine halbe Stunde in den Arsch und es machte mich richtig geil. Als er das erste mal kam spritzte er mir alles auf meine titten. Ich fing sofort an mir seinen Schwanz zu schnappen und leckte ganz wild über seine Eichel. Sein Schwanz wurde sofort wieder größer. Ich fingerte mich dabei, während ich seinen Schwanz blies. Nachdem er das zweite mal schneller gekommen ist legten wir uns beide erschöpft aufs bett.

Es dauerte nicht lang bis wir meinen Cousin unte hörten. Wir zogen uns schnell an und nachdem ich mich sauber geduscht hatte und er wieder bei meinem Cousin war ging noch mal zu kurz ihnen und gab als Vorwand an meinen Laptop wiederzuholen. In wirklichkeit gab ich dem Freund meines Cousins heimlich meine Nummer und wir lächelöten uns nur an.

Categories
Gay Gruppen Hardcore

Im Fitnesscenter Teil III

[Nachdem ich einige nette Kommentare erhalten habe – Dank an alle, die sich Zeit dafür nehmen! – versuche ich hier einmal eine Verknüpfung von zwei Geschichten. Zur Verdeutlichung dieser Fantasie sind ein paar Fotos in meinen Profil im Folder ‘Candy & Co.’ zu finden. Die dort gezeigten Personen haben aber nichts mit dem Text gemeinsam]

Vier Tage auf Achse gewesen, einmal geblitzt worden, Probleme mit der Finanzierung eines Grossprojektes, ein Auftraggeber der (wieder einmal) mit seinen Honoraren im Rückstand war – es war zum Mäusemelken und Nick war heilfroh, dass diese Woche zu Ende ging. Nicht einmal für genügend Fitnesstraining war Zeit geblieben und er betrachtete missmutig die kleinen Schwimmringe, die sich an seinen Hüften breit machten.

„So, Morgen werden wieder einmal die alten Gelenke geschmiert dass es nur so kracht“, nahm er sich vor und kontrollierte noch kurz den Posteingang. Nichts eingegangen! „Auch recht, no news – good news“, dachte er doch im gleichen Moment kam eine SMS herein:

„Bin auf der Durchreise. Könnte einen Zwischenstopp einlegen wenn Du nicht schon was Besseres vorhast, Candy.“

Nick wählte ihre Mobilnummer: „Hallo Süsse, im schlimmsten Fall hätte ich etwas anderes, aber sicher nichts Besseres vor. Du bist herzlich willkommen.“

„Das freut mich sehr, schickst Du mir noch Deine Koordinaten für mein Navi.“

Etwa eine Stunde später – Nick hatte gerade noch Zeit, seine Bude etwas auf Vordermann zu bringen – stand sie vor der Türe.

„Hallo, schön Dich wieder einmal zu sehen. Seit unserem Treffen in Berlin sind ja schon 5 Monate vergangen, “ sagte sie und begrüsste ihn mit einer festen Umarmung und einem Kuss auf beide Wangen.

„Du siehst wie immer zum Anbeissen aus“, erwiderte Nick, „und, wie war die Reise?“

„Ganz ok, aber das lange Sitzen ist etwas mühsam, ich bin ziemlich verspannt.“
„Da habe ich die richtige Medizin, wie wär’s mit einem Besuch im Fitnesscenter und dann schön entspannen in der Sauna“, fragte Nick.

„Klingt gut“, gab Candy zurück, ohne zu ahnen dass Nick einen Plan verfolgte.
Im Fitnessclub wurden sie von Conny freundlich begrüsst und Nick erklärte ihr, dass er gerne einen Gast eintragen würde. Die Trainerin sah sich seine Begleiterin an und er merkte sofort, dass da gute Schwingungen hin und her gingen – genau darauf hatte er gehofft. Die beiden gingen in die Garderoben um sich umzuziehen, trafen sich auf der Trainingsfläche wieder und begaben sich zu den Laufbändern um sich aufzuwärmen. Nick stellte fest, dass Candy einfach in jedem Outfit eine gute Figur machte. Sie trug eine halblange Trainingshose und ein rotes Top in dem ihre Formen schön zur Geltung kamen.

Auch Conny schien Gefallen an diesem Anblick zu finden, denn ihre Blicke schweiften immer wieder vom Empfang zu ihnen hinüber. Dann begannen die zwei mit dem Training an den Kraftgeräten und Nick bemerkte, dass seine Besucherin sehr seriös und zielgerichtet ihre Übungen absolvierte. Nach einem besonders anstrengenden Satz an der Beinpresse ging er zur Getränkebar, um sich etwas zu Trinken zu holen. Conny bediente ihn und sagte, „Dein Gast ist aber ganz schön in Form, sie gefällt mir.“

„Ja, mir auch. Übrigens, darf ich auf Deine Einladung zu einem gemeinsamen Saunabesuch zurückkommen.“

„Aha, Du hast unsere Session vom vorletzten Sonntag also doch nicht vergessen.“
„Wie könnte ich“, gab Nick zurück, „ich erinnere mich, dass Du besonderen Gefallen an meinen speziellen DVD’s gefunden hast.“

„Oh ja, die waren wirklich sehenswert. Ich träume noch immer von diesen…“

Nick war mehr als zufrieden wie sich sein Vorhaben entwickelte und ging nach Beendigung des Trainings mit Candy in die Saunalandschaft im Obergeschoss. Vorher hatte er bei Conny noch Frotteetücher und zwei Bademäntel geholt und ihr zugezwinkert.

„Ich werde in ungefähr einer halben Stunde hier wegkommen, wenn die letzten Kunden gegangen sind. Dann sind wir aber auch ganz ungestört“, sagte sie. Nick und Candy legten ihre Sachen auf ein paar Liegen im schön eingerichteten Ruheraum und gingen anschliessend zusammen in die Biosauna. Nach etwa 10 Minuten hörten sie von aussen zwei Stimmen und Candy zog rasch ein Badetuch über ihre Hüften.

„So was Blödes“, dachte Nick, „Conny wollte doch niemanden mehr hereinlassen.“
Dann erkannte er plötzlich die Stimme von Gina (aus der Geschichte „Im Fitnesscenter 1. Teil“) und freute sich ungemein über diese unerwartete Wende des Geschicks. Die Türe zur Sauna flog auf und vor ihnen stand die hübsche Rothaarige.

Candy schnappte kurz nach Luft, als ihr Blick auf die wohlgeformten Brüste der Frau fiel. „Ich hoffe, es stört Euch nicht dass mich Conny eingeladen hat“, sagte Gina mit einem verschmitzten Lachen. „Ich habe vernommen, dass heute wieder einmal Action angesagt ist.“

Sie setzte sich zwischen die beiden und zeigte stolz ihre straffen Titten mit den bereits etwas aufgerichteten Puffy-Nippeln. Nach ein paar Augenblicken kam auch Conny in die Sauna gewirbelt und liess sich schräg gegenüber nieder. „So, alles erledigt, wir sind ganz unter uns.“

Nick bewunderte einmal mehr ihre vollen straffen Brüste und sagte zu ihr, „und Du hast noch für eine nette Überraschung gesorgt.”

Gina mischte sich in das Gespräch, „meine Schwester Myriam ist heute leider nicht mit vor der Partie, aber Du wirst ja mit drei Frauen schon genug zu tun zu haben. Eigentlich besteht da ein ziemliches Ungleichgewicht und Du musst Dir ja vorkommen wie der Hahn im Korb.

Ja genau, wie sollen wir drei mit nur einem Freudenspender auskommen“, fragte Conny die beiden anderen.

Candy hatte das Gespräch mit einem Lächeln verfolgt und rutschte etwas unruhig auf dem Saunarost hin und her. Dann zog sie mit einem Ruck das Badetuch von ihren Hüften. „Ich denke nicht, dass wir ein Problem mit Teilen haben werden – hier werden Sie geholfen!, und zeigte Conny und Gina ihren schönen, schon leicht angeschwollen Schwanz.

„Oh, das ist ja…“, quietschte Gina vergnügt hervor und Conny besah sich lüstern das schöne Teil zwischen den Beinen von Candy.

Nick sah sie lachend an, „na, Dein Wunsch wird wahr, dafür habe ich aber etwas bei Dir gut.“

Conny zögerte keine Sekunde, kniete sich vor Candy hin und begann zärtlich aber gierig den Schwanz zu blasen der sofort hart wurde.

„Und….“, fragte Nick seine Transenfreundin.

„Sie bläst wie der Teufel“, stöhnte Candy vor Lust, „ich kann es kaum erwarten ihre Muschi zu stossen. Aber inzwischen könntest Du Dich ja von mir auf Vordermann bringen lassen.“

Da liess er sich natürlich nicht zweimal bitten und stellte sich so hin, dass Candy seinen bereits harten Schwengel direkt vor dem Mund hatte. Sie begann wie eine Wilde daran zu lecken und zu saugen, während Conny sich immer noch an ihrem dicken Rohr zu schaffen machte.

Gina betrachtete die geile Lutscherei aus verschleierten Augen, knetete sich ihre Brüste und rieb sich heftig die schön rasierte Pflaume. „Ich bin schon ganz nass und brauche jetzt sofort etwas dickes Hartes in meinem Schlitzchen.“

Sie kniete sich auf die unterste Stufe der Sauna, streckte ihren Knackpo aufreizend heraus und wackelte ungeduldig damit. Nick liess sich diese Einladung natürlich nicht entgehen, streifte rasch einen Gummi über sein pochendes Glied und stiess es ihr ohne weiteres Vorspiel tief in die Möse. „Ah ja“, keuchte sie, als sie die volle Länge zu spüren bekam, “genau das was mir schon seit Tagen gefehlt hat. Mach’s mir richtig tief und fest.“

Conny, die immer noch den prächtig aufgerichteten Schwanz von Candy verwöhnte, schien das als Startsignal zu nehmen und schwang sich im Reitersitz auf unsere Freundin. „Oh, ist das super, mein erster Fick mit einer Transe, ich dreh gleich durch.“

Sie liess ihren gut trainierten Körper auf und ab tanzen und stöhnte vor Lust, als ihr Candy das Teil tief in die nasse Lustgrotte rammte. Dann liess sie ihre Stecherin kurz an einem Finger saugen und schob ihn sich wonnig keuchend selber in den hinteren Eingang.

Gina und Nick liessen es etwas ruhiger angehen, weil sie die beiden bei ihrer heissen Nummer beobachten wollten. „Sie hat wirklich einen sehr schönen Lustspender“, meinte Gina mit einem Nicken zu Candy, „ich hoffe, ich kriege den Heute auch noch zu spüren, am liebsten im Hintertürchen.“

Nick erregte die Vorstellung Candy und Gina bei einem geilen Arschfick beobachten zu können so sehr, dass er rasch seinen Prügel herauszog, den Gummi abstreifte und Gina aufforderte, seine Sahne herauszusaugen. Conny bekam das auch mit und schrie aus vollem Hals, „ja, spritz ihr in den Mund, wenn ich so etwas sehe, kommt’s mir gleich.“

Tatsächlich, als Nick seine Ladung stöhnend abschoss, brach Conny zuckend über Candy zusammen. „Jeeeeetzt, mir geht einer ab. Hast Du einen herrlich harten Schwanz, ja, jetzt, jetzt.“

Ihr ganzer Körper zitterte und zuckte vor Lust. Candy umarmte sie zärtlich und streichelte ihr sanft den Rücken und Po. Dann meinte sie, „nun könnte aber jemand noch etwas für mich tun. Ich habe mir ja sicher auch einen schönen Orgasmus verdient.

„Das übernehme ich“, gab Gina bekannt und machte sich über Candy her. „Eine doppelte Ladung Sperma habe ich mir schon lange gewünscht. Los Conny, leck ihr die Eier und werde sie mit meiner Zunge erlösen. Nick hatte etwas Zeit zum Atemholen und konnte zusehen, wie Candy von den beiden geilen Gespielinnen nach Strich und Faden verwöhnt und zum Abspritzen gebracht wurde.

„Ja das ist es, los Conny schieb mir noch einen Finger in den Arsch, dann spritze ich gleich ab.“ Ihr Becken zuckte und dann kam ein langer, heiserer Laut aus ihrer Kehle. „Aaaah, jaaaaa, schluck meine Sahne du geiles Stück.“ Nick sah, wie ein paar kräftige Spritzer aus ihrer Eichel herausschossen und in Gina’s Mund verschwanden.

Nach dieser heftigen Nummer musste sich das Quartett erst einmal abkühlen und erholen. Sie gingen alle zusammen zu den Duschen und spritzten lachend mit Seifenschaum und kaltem Wasser herum, bevor etwas herumhängen im Ruheraum angesagt war. Conny nutzte die ‚Pause‘, um eine paar Dehnübungen zu machen und zeigte dabei einen perfekten Spagat.

„Ganz schön beweglich“, sagte Nick zu Candy.

„Oh, ja, aber das bin ich auch. Ich zeige Euch einmal, was ich so drauf habe.“ Sie legte sich auf die Seite und zog ihre Beine leicht an. Dann begann sie sich selber ihren schönen Lümmel zu lecken während die anderen mit offenen Mündern zusahen und dann Applaus spendeten. Gina kniete sich vor die Liege und fing an, Candy’s Hoden zu lecken bis deren Schwengel wieder ganz prall und steif war.

„Bekomme ich jetzt meinen Arschfick“, fragte sie lüstern und positionierte sich so, dass alle ihren knackigen Po und das kleine Löchlein bewundern konnten. Candy setzte ihren Schwanz ohne zu zögern am Anus von Gina an und schob ihr das Teil langsam hinein. Die Kleine stöhnte laut auf und forderte, „mehr, mehr, fick mich schön fest in meinen Hintern. Conny und Nick waren fasziniert wie die beiden zugange waren und wollten schon anfangen, sich miteinander zu vergnügen, aber Candy hatte andere Ideen.

„Hey Du schöner Mann, wie wär’s wenn Du es mir in den Arsch besorgen würdest.“

Ein toller Einfall, dachte Nick und kam der Aufforderung nur zu gerne nach. Candy stiess ihren Harten tief in den Po von Gina und er nahm sie währenddessen von hinten. Die beiden fanden rasch den richtigen Rhythmus und fickten auf Teufel komm raus. Conny legte sich vor Gina auf die Liege und liess sich schön die Möse lecken. Nick fand, dass er noch nie eine so geile Fickerei erlebt hatte und die kleine Orgie endete in einem Feuerwerk von Keuchen, Stöhnen, Schreien und tollen Höhepunkten für alle vier.

Als diese zweite Runde endete, fragte Conny ob jemand hungrig sei und als alle bejahend nickten, bestellte sie telefonisch eine Riesenpizza vom nahegelegenen Restaurant.

Wie sich herausstellen sollte, war Gina’s jüngere Schwester Myriam an diesem Abend als Pizzakurier im Einsatz… Aber das ist eine andere Geschichte.

Categories
Anal BDSM

Glory Hole, oh man…. :D (Teil 1)

Ich erspare Euch eine große Einleitung. Ich war zum ersten Mal in nem Sexkino mit Glory Hole. Und so isses gewesen…

Ich wollte das schon immer mal tun. Wichtig dabei war mir nur, dass ich den ersten Besuch alleine tun will, ohne meinen Lebensgefährten oder Freundin. Wenn ich da heulend rausrenne, weil mir das alles so unangenehm ist, dann möchte ich da doch bitte neimanden mit rein ziehen, vor dem ich mich dann schämen müsste. Etwas Mut war nötig, aber am Freitag dem 6.12 (Nikolausi) hab ich mich getraut. Ich googelte, recherchierte, las Posts von Leuten, die dieses und jenes schon besucht hatten und entschied mich letztlich für ein Kino einer großen Kette, in Rheinhessen.
Als gelernte Sanitäterin wusste ich, dass ich diese Herzfrequenz nicht ewig halten konnte.
Zunächst hab ich mich mal ordentlich zum Löffel gemacht. Ich versuchte 10€ (Wechselautomat) in Münzen in den Automat zu werfen, was alleine schon einen mords Lärm verursacht hat. Mein Versuch, so unauffällig wie möglich da rein zu gehen, schlug also grandios fehl! Dann hörte ich Schritte hinter mir, was mir den Angstschweiß auf die Stirn trieb. Aber es war ein Mitarbeiter, der meine Geräuschkulisse bemerkt hat und nahm ich mir an. Da stand ein zum küssen hübscher stockschwuler junger Mann vor mir, strahlte mich mit rehbraunen augen an und fragte: “Kommst du zurecht?”. Ach atmete reichlich: “Ja, nö, das Kleingeld,- der nimmt wohl nicht jede Münze”. Man muß die Münzen an so nem Drehding einwerfen, damit man rein kann. “Die Damen der Schöpfung for free” sagte das schwule Kerlchen, öffnete mir das Drehding und schob mich rein. Am liebsten hätte ich ihn mitgenommen und mich auf seinem Schoß ängstlich zusammengerollt.
“Viel Spaß” sagte er und verschwand in dem offensichtlich riesigen Store. Mit dem passieren des Eingangs, schien es schlagartig finster zu werden. Die ersten Männer tauchten auf und betrachteten mich, als sei ich ein Eisbär in der Wüste. Ich überlegte, ob das womöglich ein Päärchen-Kino ist…, aber dann hätte mich der junge Typ ja nicht reingelassen. Ich lief zunächst etwas durchs dunkel und befürchtete, dass, je näher ich dem gestöhne komme, auch Besuchern näher komme. Was ich NICHT wusste ist, dass es in diesen Kinos wohl mehrere Räume mit verschiedenen Filmen und unterschiedlichen Größen gibt. Im ersten jodelte eine Asiatin auf einem Typen mit Monsterschwanz herum. Grottig! Ich schaute zur Seite und sah einen Mann um die 50, der seinen Schwanz in der Hand hielt und wichste was das zeug hält. Was für ein Adrenalinschub! Da stehe ich neben einem wichsenden Fremden. Ich ging. Keine Ahnung weshalb, eigentlich erregte es mich tierisch, aber irgendwie schien ich wohl kalte Füße zu bekommen. Ich wollte weiter. Im nächsten Raum lutschten (im Film) 2 Frauen mit nicht unerheblichen Altersunterschied am Durschnittschwanz eines muskulösen Farbigen herum. Nett, aber zu viel künstliches Gestöhne. Ich merkte, dass die Männer, die mir entgegen kamen, mir plötzlich folgten, mir wieder entgegen kamen, wieder folgten, wieder entgegenkamen und so weiter,- natürlich immer reichlich “zufällig”! Next Stop, ein recht großer Raum. Das wahr ja klar, die beiden bestausehenden Darsteller aus den bisherigen Filmen, spielten im Schwulenporno mit. Das “gutaussehend” gilt in diesem Fall übrigens nicht dem Zuschauer.

Ich wollte gehen. Hier bin ich absolut falsch. Ich hoffte, dass ich durch den Eingang wieder rauskomme und drehte um. In dem dunklen Flur erkannte ich, dass am Ende des Flures ein nackter Mann stand. Nicht hübsch, nicht hässlich. Absoluter Durchschnitt, aber mit einem recht hübschen Schwanz. Mir folgte niemand mehr und ich ging alleine durch den Korridor. Der Mann machte 2 Schritte auf mich zu und stand im Dunkeln. Er machte keine Anstalten auszuweichen, sodass ich mich vorbeidrängen musste. Er legte seine Hand auf meine Hüfte. Mein Herz schlug bis zum Hals. Dann geschah das, worüber ich mich noch in hundert Jahren wundern werde,- ich griff nach seinem Schwanz, ging in der gleichen Bewegung in die Knie und hatte ihn direkt vor Augen,- jedenfalls das, was ich erkennen konnte. Er roch frisch geduscht und mir schlug mein Herz bis zu Hals. Ich konnte mir selbst nicht abnehmen, dass ich das tu. Vorsichtig aber.., naja “zielorientiert” griffer mit flacher Hand an meinen Hinterkopf und drückte mich vorsichtig an sein Geschlecht. Es nützte nichts, mich zu wehren, ich wollte es ja. Also tat ich’s einfach. Ich öffnete meinen Mund und sein Schwanz wuchs langsam in meinen Mund. Er roch nach markantem Duschgel, aber ach nach sehr frischem Schweiß, was ich sehr mag. Völlig rasiert und viel Vorhaut. Ich liebe unbeschnittene Schwänze.
Ja nun, also, ich tat’s halt. Und es war so erregend, wie fast nichts, was ich zuvor tat. Ich fühlte mich verwegen,- immerhin kniete ich im dunklen Korridor eines Pornokinos und blies einen fremden Schwanz. Er hielt meinen Kopf fest, dass ich nicht mehr nach vorn und hinten gehen konnte und fickte mich stattessen in den Mund. Ich bemerkte, dass wir nicht mehr alleine waren. Ich erkannte Füße, hörte das Geschmatze von nassen Eicheln, die schnell und fest gerieben wurden. Dann meinte der Fremde plötzlich, nicht an mich gerichtet: “laß mal die Scheiße mit dem Handy!” Offensichtlich hat jemand versucht, ein Bild zu machen. So ein Bild von mir im www, wäre eine absolute Katastophe gewesen! Ich bin dem Mann sehr dankbar, auch wenn das Foto bei dieser Finsternis vermutlich nichts gezeigt hätte. “Spritz ab” sagte einer und tatsächlich, ja, das wollte ich. Eine Stunde bevor ich mich auf den Weg in das Kino machte, habe ich mit google nachgeschlagen, ob man sich durch das Schlucken von Sperma etwas lebensbedrohliches einfangen konnte. Solange keine Verletzungen im Mund liegen, nicht. Noch so was, was ich als ehemalige Sanitäterin eigentlich wissen solle. Ja nun, ich konnte mich also vollwichsen lassen. (Alleine dass ich mal den Begriff “vollwichsen” verwenden würde…, man oh man). Eine Hand, die unmöglich die seine sein konnte, grabschte an meiner Brust herum. Gut, dachte ich und gab mich hin, hemmungslos.
Seine Oberschenkel begannen zu zittern. Ich wage mal die These, dass es allen Männern so geht, wenn sie stehend einen Orgasmus haben. Eigentlich war das bei allen Männern so, die ich stehend befriedigt habe, egal, in welcher Weise. Inzwischen lehnte ich mit dem Rücken an fremden Knien. Wahrscheinlich von dem Typ, der krampfhaft versuchte, meine Brüste aus dem BH, dem Top und der Jacke zu holen, die ich immer noch trug. Es war ok. Es war geduldet, erwünscht, ich wollte das!!! Der nackte Mann, spritze ab. Die Ladung von meinem Freund ist auch “reichlich”, aber das war nochmal was ganz anderes. Da ich dieses rumgesaue mit Sperma nicht mag, weils in den Augen brennt und schrecklich kleben kann, versuchte ich alles zu schlucken und es gelang. Seine Eichel schwoll in 2Sekundentakt an und entspannte sich wieder. Es schoß mir hinter die Backenzähne, unter die Zunge, unter die Unterlippe, unmöglich das alles restlos in einem Zug zu schlucken. Ich schmeckte, dass er Raucher war. Erst jetzt spürte ich, wie mir meine Nässe aus dem Geschlecht rann. Von nun an möchte ich Fotze sagen. Ist nicht unbedingt mein Lieblingswort, aber an dem Abend war es das,- eine Fotze. Ich sollte am nächsten Tag meine Periode bekommen, was in meinem Fall bedeutet, dass ich kaum zu bremsen bin um diese Zeit. Er wischte mir mit einem Finger über die Lippen,m er erwartete wohl Sperma, aber es gab nichts. Ein Mann fummelte mir im Schritt herum. Gut und schön, aber es sollte von jetzt ab etwas weniger hektisch zugehen. Ich erinnerte mich, dass es in der nähe des Eingangs 3 Türen gab, dessen dahinter liegende Räume sehr schmal waren. Das konnten nur die Gloryhole-Kabinen sein. Die erste Bewegung, die mein Aufstehen andeutete genügte, und der nackte Mann reichte mir die Hand und half mir auf. Was in den Troubel irgendwie völlig an mir vorbei ging: Meine Jeans hing bereits (obwohl geschlossen)unter dem Po, was überraschend war, denn eigenlich ist sie recht eng. Als ich stand, bekam ich sie so schnell nicht wieder hoch. Es ist fast zum lachen wenn ich mir vorstelle, dass ich mit einer freiliegnden Brust und Hose in den Knien zu den Gloryhole-Türen tappste *lol*.
Ich schloss die Tür hinter mir, drehte das kleine Schließding um und zog mich aus. Völlig. Obwohl maßlos erregt und zitternd, schaffte ich es, ALLE meine klamotten über nur einen Haken zu hängen. Ich setze mich auf einen kleinen Vorsprung und rieb meinen Kitzler. Auf der Stelle hätte ich kommen können. In der einen Wand war ein Loch in Schritthöhe, das kannte ich aus Pornos. Auf der anderen Seite aber, war ein deutlich größeres Loch und etwas tiefer. Ich mutmaßte, dass man sich dort wohl “reinsetzen” konnte, um sich ficken zu lassen. Ich wäre jedoch nicht gelenkig oder groß genug gewesen, dann auch gleichzeitig den Schwanz aus dem anderen Loch zu bedienen.
Schon während ich mich auszog, schlossen sich beide Türen links und rechts von mir. Durch das kleine Loch hing sofort ein sehr kleiner Schwanz, auf den ich mich unsagbar freute. In dem anderen, dem großen Loch, sah ich nur, dass da jemand stand.

Da ich “live” schreibe und der Text nicht kopiert ist, muß ich um Geduld bitten. Den Rest erzähle ich demnächst, da ich langsam los muß. Ich bin auch nicht davon ausgegangen, dass ich so lange brauche. Bis die Tage 🙂

Categories
BDSM Erstes Mal

Meine Mutti Bea, Teil 2

Als sie wieder so vor mir Stand nahm ich meinen halbsteifen Schwanz in die Hand und beging mich wieder zu reiben. Ihre Augen
konnten sich da nicht mehr von mir lösen,da beugt sie sich zu mir nach vorne, nahm meinen Schwanz in die Hand und stülpte
gleich ihren Fickmund darüber, ich konnte es kaum glauben aber sie nahm gleich beim ersten mal die ganze Länge in Ihren Mund
ich spürte wie die Eichelspitze bereits im Hals platziert war. So blieb sie einen Moment und massierte mir dabei die Eier, bis sie
schön langsam wider dem Schwanz entlang hochkam und mir dabei direkt in die Augen schaute. Es war ein schöner Anblick
als sie mit Ihren Lippen über meine Eichel fuhr und sie meinen Schwanz fest zusammendrückte und die Vorhaut komplett zurückzog.

Und schon war ich wieder komplett steif, sie kamm zu mir hoch und flüsterte mir ins Ohr: “So mein kleiner Schatz, ich bin für jede
wirklich jede Schweinerei von dir zu haben, hab keine Scheu und nutz mich.” Ich hatte soviel in meinem Kopf was ich mit Ihr probieren
wollte, den jedes mal beim wixxen dachte ja ich immer an solche Schweinereien. Aber schön eins dem anderen nach. So Mom
jetzt will ich sehen wie du es dir mit deinen Dildos besorgst, dazu gingen wir in Ihr Zimmer vor den Schrank, es hatte 3 Dildos darin:

-1 schwarzen grossen Doppeldildo ca. 40cm lang und biegbar
-1 kleiner verchromter Vibrator
-1 natürlicher flexibler Dildo mit grosser Eichel und Hodensack

Ich sagte Ihr das ich die gerne an Ihr ausprobieren möchte und sie sich auf allen 4 aufs Bett legen soll. So stellte sie sich auf allen 4
auf das Bett den Arsch in meine Richtung an die Bettkannte, ein super Anblick als ich die Arschbacken auseinander zog öffnete
sich Ihre Fotze einen Spalt weit und ein kleines (ca. 1cm) schwarzes Loch zeigte sich mir. Ich nahm erst den kleinen verchromten Vibrator zur
Hand und nahm in einmal in den Mund um ihn anzufeuchten, während dem sie einfach an die andere Wand schaute und auf mich wartete.
Ich schaltete den Vibrator ein, spreizte mit 2 Fingern Ihre Schamlippen auseinander und hielt den Vibrator direkt an Ihren Kitzler.
Ein lautes “Hmmmmpff” kam von Ihr und sie lies Ihren Kopf gleich ins Kissen fallen, worauf ich den Vibrator noch stärker
an Ihren Spalt drückte und eine Weile so verblieb. Dann nahm ich ihn weg und setzte die dünne Spitze an Ihrem noch geschlossenen
Arschloch an um ihn sanft einzuführen, so platzierte ich den ganzen Stab in Ihrem Arschloch was sehr leicht ging.

So liess ich den auch drin, beim erneuten aufziehen Ihrer Arschbacken sah ich das ein Tropfen ihres Fotzensaftes auslief und schön
über ihren Kitzler lief, natürlich schleckte ich den sofort auf. Ich nahm den Doppeldildo zur Hand und setze 1 Spitze an ihrerm Fickloch an
und versorgte die ersten Zentimeter in Ihr. Dabei wollte sie Ihre Beine zusammenpressen was ich mit einem Klaps auf die Innenschenkel
sofort unterband, und den grossen Dildo langsam aber bestimmt in meine Muttifotze einführte. Ich spürte den Wiederstand als ich alles
in Ihr versorgt hatte und zog ihn gleich wieder komplet raus, er war volgeschmiert mit Sekret, wahrscheinlich auch noch mit meinem
Saft von vorhin.

Ich hielt ihr den Dildo vor Ihr Gesicht und sie leckte ihn gleich ab, dabei zog ich sie an den Haren nach hinten und fragte: “Gefällt dir das,
meine liebe Fickmutti” “Oh ja” bekamm ich zu hören. Ich wiess sie an ihre Backen selbst aufzusapannen und sah wie der kleine Vibrator
immer noch schön im Arsch war, setzte den Doppeldlido nochmals an und begann sofort sie damit zu ficken, dabei war ich sehr grob
was sie jedoch nicht störte, bis auf das sie in Ihr Kissen gebissen hat. Nach ein paar minuten ficken mit dem Dildo kam sie mit lauten schreien
und ein ganzer Schwall ergoss sich aus ihrer Fotze als ich den Dildo rauszog. Dabei konnte ich nicht anders als ihr ein paar heftige Klapse
auf Ihren Po zu geben, was sie jedes mal zusammenzucken liess. Ihre Beine waren immer noch am zittern dabei.
“Ahh Schatz du bist zu gut für mich” kamm aus Ihrem Mund und da wusste ich das ich mit Ihr alles anstellen kann.

Ich wixxte mich ein paar mal und setzte mich hinter sie, mein Schwanz wurde sprichwörtlich in Ihre Fickfotze gesogen, und ich machte mit dem
Schwanz da weiter wo ich mit dem Dildo aufgehört habe und fickte sofort los. Die lauten Schatzgeräusche ihrer Fotze machten mich total geil.
Dabei zog ich Ihr den Vibrator aus dem Arschloch und steckte dafür meinen Daumen rein. Ich konnte jede Bewegung meines Schwanzes spüren
durch die dünne Wand. So kreiste ich während dem ficken mit meinem Daumen in Ihrem Arschloch, ein geiles Gefühl. Ich konnte nicht
allzulange da wusste ich das es schon wieder soweit ist. So zog ich Ihn Raus und sagte Ihr sie solle sich hinsetzten und mich blasen.
Worauf sie Fragte ob ich dabei kommen möchte, was ich natürlich bejahte. So nahm Sie meinen Schwanz und bliess Ihn nach allen regeln
der Kunst, So dauerte es nicht Lange und alles kamm hoch, jedoch hielt ich alles schön zurück damit schön alles zusammen kommen kann.
Als ich es dann laufen lies, kam ihr mein Saft sofort aus den beiden Mundwinkel und flos Ihr über das Kinn, doch sie hörte nicht auf und
saugte gierig weiter bis sie schliesslich alles in einem grossen Schluck beseitigte, dabei zeigte sie mir ohne Aufforderung ihren Mund
und alles war weg. Ich fragte Sie darauf gleich woher sie diese devote Ader habe, wobei sie sagte das dies eine längere Geschichte
sei die sie mir aber gerne erzählen würde.

Nun wollte ich mit Ihr eine rauchen gehen auf den Balkon, so gingen wir nackt raus, ihre gesamte Fotze war dabei noch klitschnass und glänzte
was mich dazu brachte immer wieder hinzugreiffen und sie zu massieren was sie immer zuliess und gleich Ihre Beine öffnete.
So begann draussen also mein intimes Interview indem ich sie alles ausfragen konnte was ich schon immer wissen wollte.

Mittlerweile war es 2 Uhr nachts. So setzten wir uns draussen auf die Hollywoodschaukel und rauchten unsere erste gemeinsame Zigarette danach.
Nun Mama will ich dich aufragen und du musst immer ehrlich zu mir sein und alles ohne Hemmungen berichten.

M (Marco): Woher kommt deine devote Ader?
B (Bea): Die mein Sohn habe ich von deinem Vater er war schon immer sehr fordernd und Dominant.
M: War er der einzige mit dem du Sex hattest?
B: Oh, Sohn jetz schon diese Frage, Nein wir hatten auch mit fremden Männern Sex, er war jedoch immer dabei.
M: Hmm das gefällt mir weist du ich mag es auch mit anderen Männern.
B: Oh wie kommt das?
M: Das erzähl ich dir ein ander mal, jetzt will ich wissen mit wem das jeweils war?
B: Das waren mir fremde Männer die dein Vater jeweils mitbrachte, meistens als du im Urlaub oder in einem Lager warst, liefen solche Besuche hier ab.
M: Oh geil und du warst da die “Sklavin” ?
B: Ja das war ich, dein Vater fand es total geil wenn mich andere Männer vor seinen Augen benutzten.
M: Wie meinst du benutzen was hast du da alles gemacht?
B: Alles mögliche kamm vor, die Männer wollten hier ihre Fantasien ausleben was sie zuhause wohl nicht konnten, wir gingen auch auswärts nach
draussen oder gar ins Sexkino.
M: Hmm das Sexkino ist sehr geil das machen wir auch mal. Und dir hat das gefallen?
B: Ja sehr sogar, ich geniesse es sehr wenn ich mich dem Unbekanten hingeben kann und ich mich dabei einfach fallen lassen kann, vorallem
gefällt mir auch wie es euch Männer aufgeilt wenn ihr so über mich verfügen könnt.

Ok dann bauen wir jetzt etwas ein, Ich holte den natürlichen flexiblen Dildo mit grosser Eichel und Hodensack und sagte Ihr das sie
sich auf den Liegestuhl legen soll und beide beine weit auseinander spreizen soll. Wie gefordert machte sie das gleich, und ich genoss den
Anblik Ihrer glatt rasierten Fotze mit den etwas grosse Schamlippen. Ich Kniete mich vor sie und begann sie gleich zu lecken, dabei zog ich erst
beide Schamlippen mit den Fingern weit auseinender so das der ganze Kitzler deutlich vorstand. Ich nahm den Kitzler zwischen meine Lippen
und saugte daran was das zeug hielt daran. Mutti winselte leise und streckte sich dabei komplett durch bis Ihre Beine wieder beganen zu zittern.

Ich hörte sofort auf als ich merke das sie bereits wieder kurz davor war. “Übrigens Mom hat es mich total geil gemacht als du vorhin aus deiner
Fotze gespritz hast als du gekommen bis, lass dich ruhig gehen dabei.” Nun will ich sie an den Liegestuhl fesseln, doch Sie meinete das es
schon sehr spät sei und wir hier draussen nich zu Laut sein sollten. Ich sagte Ihr das ich leise sein werde und der rest Ihre Sache sei, ging rein
und holte 2 Gürtlel aus meinem Zimmer. Ich sagte Ihr das sie nun die Hände über den Kopf strecken soll und nahm Ihre Beine welche ich
hochklappte so das Ihre Füsse nun Ihre Arme über dem Kopf berührten, dazu machte ich links und rechts alles mit einem Gurt an den Liegestuhl.
Ihr ganzer Unterleib streckte sich so in die Höhe und ich hatte eine wunderbare sicht auf Ihre beiden Ficklöcher, währenddem sie sich kaum
bewegen konnte. Ich setzte mich vor sie hin und hielt meine Hand flach über beide Löcher holte kurz anlauf und gab Ihr einen Klaps worauf ein
unterdrücktes winseln über Ihre Lippen kamm. Ich merke das sie auch davon geil wurde und machte weiter damit mal stärker mal schwächer.
Zwischendurch rieb ich ihr immer die Fotze zur belohnung. Dan nahm ich den Dildo wieder zur hand und setzte Ihn an, mom sagte mir das ich
vorsichtig sein soll da Ihr Fickloch schon genug benutzt wurde heute. Ich Fragte sie darauf hin was sie den mache wenn sie mal von ein paar
Männern gnommen werde wenn sie jetz schon heule. So fuhr ich den Dildo langsam ein, was in dieser Stellung besonders geil ist da ich Ihn
einfach von oben reindrücken konnte und er dan einfach so drin blieb. Ich sparng auf und ging kurz ins Zimmer um den Fotoapparat zu holen.

“Oh mein Gott, bitte Marco mach keine Fotos von mir, du weisst was Ich alles verlieren kann damit” sagte Sie, was ich Beantwortete mit “Ja Mama
ich mache nur ein einziges um deine Folksamkeit mir gegenüber zu versichern, und ich verspreche dir das es niemand sehen wird solange
du dich an meine Regelen hälst.” Ich wusste nun hab ich Sie für mich, stellt mich über Sie Drückte den Dildo noch etwas nach und schoss das
Foto von oben herab. Ich legte die Kamera in die Ecke und zog Ihr den Dildo aus der Fotze was mit einem “Ploopp” quitiert wurde.
Dann überlegte ich mir ob ich jetzt nochmals (wäre das 3te mal in 3 Stunden) spritzen soll oder mir das aufsparen für morgen Sonntag, da
ich sie jetzt ja an der Leine habe. Also Mom, mir wäre es rechrt wenn du nun schlaffen wilst. Ich verlange jedoch per sofort das sobald wir
zuhause sind nur noch Nackt oder gemäss meinen Wünschen gekleidet wird. “Verstanden?” “Ja habe ich”.

Ich band sie also los von dem Liegestuhl und sie setzte sich wieder normal hin. “Mama, hast du die nächste Woche die Möglichkeit frei zu
nehmen ich will diese Woche mit dir verbringen?” “Ja ich kann mich ja Krankschreiben lassen” “Gut so das wirst du machen” Nun leg dich
schlafen, bedenke jedoch das ich jederzeit kommen kann.” So ging sie nach einem letzten Kuss und einem letzten Griff an Ihren Unterleib
ins Bad und schliesslich schlafen. Ich jedoch konnte noch kaum schlafen und begab mich noch in den Gay/Bi-Chat um ein wenig zu chatten.
Da wurde ich nur alzuoft angesprochen das sie gerne Vorbei kommen würden und mich unterstützen beim gebrauch von mom. Ich wollte
jedoch etwas spezielles erleben, und da kamm es auch schon. Ein 55-jähriger mit dem Nickname “Kapitän-Bi” hat sich angemeldet.
Ich klickte Ihn gleich an und fragte Ihn ob er ein Boot besitze was er bejahte. nach einem Austausch unserer Daten war er sehr
interessiert an uns beiden, ihn machte die vorstellung mich und mutti gemeinsam zu haben sehr an. Und sihe da machte er gleich
einen Vorschlag für einen Kurzurlaub im Elsass auf seinem Hausboot. Ich sagte Ihm das wir nächste Woche Zeit hätten und er
freute sich sehr darüber. So teilte ich Ihm die ganze Geschichte detailiert mit bis er einen Telefoncheck machen wollte. Dabei wollte er
auch mit Mutti sprechen, also ging ich in Ihr Zimmer und weckte Sie. Im schneldurchlauf erzählte ich Ihr das wir Morgen bis Donnerstag in den
Urlaub fahren werden. Ziemlich erstaunt jedoch nicht abgeneigt war sie einverstanden. Und dan klingelte auch schon das Telefon.
Ich stellte auf Lautsprecher und wir begrüssten uns alle. “Hallo Ihr 2, Ihr seid mir ja eine geile Familie, na habt Ihr also Lust?

Mutti antwortete: “Oh wurde zwar etwas überascht aber ja das tönnt ganz fein” “Sehr gut das gefällt mir: Also ich werde bereits morgen früh
bei euch vorbeikommen, ich will das Ihr euere Hausüre offen lasst und Ihr heute Nacht komplett nackt in einem Bett schläfft. Anschliessend
werden wir zusammen packen und mit meinem Auto losfahren. Verstanden?” ” Ich antwortete mit “Ja haben wir”
So tauschten wir noch kurz die Adresse aus und er beendete das Telefon. Mom hat mir im Anschluss gesagt das das schon sehr speziell ist
und nicht mal Dad solche Sachen mit Ihr machte, was ich mit “Ich bin auch nicht Dad”. Und nun sollten wir schlaffen, ich ging noch kurz die Türe
öffnen und legte mich zu Mom ins Bett, die bereits wieder eingedöst ist. Ob Sie da wirklich realisert hat?

Am nächsten Morgen kamm dann die Überaschung wo wir beide aus dem Schlaff gerissen wurden, aber dazu mehr im Teil 3….

Ich freue mich über Anregungen, geile versaute Kommentare und Wünsche….

Euer Marco

Categories
Lesben Reife Frauen

Mein erstes Strumpfhosenerlebnis

Ich weiß nicht mehr genau wie alt, aber dreizehn oder vierzehn muss ich gewesen sein. Ich hatte mit elf meinen ersten Orgasmus. Dabei habe ich nur mit einer zusammen geknüllten Strumpfhose über meine Penis gestreichelt.

Naja ihr könnt euch Vorstellen wie ich ausgesehen habe als sich mein erster Abgang über meine Hand und die Strumpfhose ergoss. Das Dilemma mit dem ich geschlagen war die Sache sauber zu entsorgen. Auf diese weise lebte ich dann meinen Fetisch aus, immer im geheimen.

Aber mit solch einem Hang zur andersartigen Erotik, hatte ich keinen leichten Stand. Denn wo immer ich Frauenbeine mit diesem glänzenden Stoff bekleidet antraf, spielten meine Hormone verrückt.

Keine Frau die sich mit einem Rock und eben diesem Geflecht auf der Straße sehen ließ, war vor meinen Blickattacken sicher!

Als ich das erstemal alleine Zuhause war, tat ich wovon ich schon lange träumte, mir genügte es nicht mehr einfach mich zu streicheln, und mir das Nylon über die Eichel zu streifen, nein ich musste sie anziehen.

Es war ein überwältigendes Gefühl. Ich hatte sie an. Ich war so erregt, das ich fürchten musste diesen hauchdünnen Stoff zu durchbohren. Aber dieser Orgasmus war von solcher Intensität, das ich, wann immer ich mich alleine wähnte eine Strumpfhose anzog, und mich zum Höhepunkt rieb.

Schuldgefühle waren damals für mich an der Tagesordnung! Aber was sollte das, ich war wie in Trance, wenn ich eine Möglichkeit fand mir eine Strumpfhose überzuziehen und das zu tun was mir am besten gefiel.

Meine Träume waren von Nylons überfüllt. In allen Farben und Formen schwirrten die schönsten Frauen aus allen gängigen Katalogen in meinem Kopf herum.

Meine damalige Klassenlehrerin wurde ebenfalls zum Objekt meiner Begierde. Immer trug sie einen Rock, der kaum über ihre Knie reichte, mit einer hautfarbenen Strumpfhose darunter.

Nicht das ich besonders Gut war in Deutsch, oder mich auch nur einwenig anstrengen wollte, egal ich musste in die erste Reihe. In direktem Blickkontakt mit den Beinen dieser Frau.

Ich weiß bis heute nicht wieso, denn diese Frau war nicht mal besonders Attraktiv, im gegenteil sogar ausgesprochen Unscheinbar, aber das war mir egal, sie trug Nylons, auch noch in meiner Lieblingsfarbe.

Also dachte ich, wann immer ich mir Erleichterung verschaffte an diese Lehrerin. Auch die beste Freundin meiner Mutter verschonte ich mit meinen Masturbationsträumen nicht.

Das ging eine sehr lange Zeit so weiter.

Eines Tages, ich glaube es war an einem Sonntag, besuchte uns wiedereinmal die Freundin meiner Mutter, mit ihrer Tochter. Ich hatte mir einige Tage zuvor den Fuß gebrochen, und konnte leider nicht auf die Straße. Es war Sommer aber nicht besonders heiß und mein einziger Zeitvertreib bestand darin mit dem Computer den ich zu meiner Konfirmation geschenkt bekam zu Spielen!!!

Um noch mal auf den Besuch zurück zu kommen, Sandra, das war ihr Name, hatte einen weißen Rock an, der bis zu den Knöcheln reichte. Ich konnte zu dem Zeitpunkt noch nicht erkennen was sie darunter Trug, aber ihr könnt es euch wohl denken, warum sonst sollte ich die Geschichte erzählen.

Nun, sie leistete mir Gesellschaft. Wir saßen in meinem Zimmer auf dem Bett, und ich zeigte ihr meine neuste Errungenschaft, sie beugte sich etwas, um besser zu sehen, nach vorne, und in dem Moment viel sie mir auf, eine hautfarbene Strumpfhose. Ich konnte an nichts mehr anderes denken, als sie zu berühren. Meine Gedanken kreisten nur um dieses Bild, lange bestrumpfte Beine. Jede Bewegung ihrer Beine gaben dieses unverkennliche Geräusch, Kenner wissen wovon ich rede, frei. Einer Glücklichen Fügung habe ich es zu verdanken, das Sandras Mutter nachhause ging und meine einen Besuch machte, also auch verschwand.

Sandra wollte noch bleiben. Hatte sie was bemerkt, und wollte dasselbe wie ich? Unmöglich. Aber trotzdem sie ist geblieben. Das war meine Chance, ohne umschweife kam ich zum Punkt.

Meine Hand fand sich plötzlich auf ihrem Schoß wieder. Keine Gegenwehr, also weiter. Ich tastete unter ihren Rock, da war es das Gefühl das ich so liebte und endlich auch an einer Frau haben wollte. Das Nylongewebe war so fein und fragil, das ich angst hatte ich könnte es zerreisen. Langsam arbeiteten meine Hände sich voran, jeder Zentimeter war der reinste Wahnsinn, aber ich konnte nicht anders. Ich war dort, wo es jede Frau mag, ich glaube ich war in einer anderen Welt, alles um mich herum verschwamm. Ich war endlich an ihrer Scham angelangt. Es war so vollkommen, anders nicht wie bei mir. Trotzdem sie einen Slip anhatte, war alles ganz feucht. Ich habe nicht gewusst wie, aber ich hörte wie sie leise stöhnte und keuchte und unter meiner Berührung erbebte. Ich konnte also nichts Falsch gemacht haben, sie genoss die Zärtlichkeit mit der ich sie verwöhnte.

Ich kann mich noch genau erinnern, dieser süße Duft und Geschmack. Ich saugte alles in mich hinein, kein Tropfen diesen herrlichen Saftes durfte ungeschmeckt Verfliegen. Ihre Füße, ihre Schenkel, nichts konnte sich meinem ungezügelten Drang verbergen. Ich Küsste und Leckte an jedem Teil der Strumpfhose, bis bald alles von meinem Speichel benetzt war. Dieser Anblick erregte mich noch mehr. Ich wollte sie nehmen, aber sie wollte nicht, denn sie war noch Jungfrau. Also dann nur mit dem Tastsinn! Ich strich ihr Höschen beiseite, und schob ihr meinen Finger samt des Nylons in die Öffnung, die sich mir darbot. Sie war kaum noch zu halten. Mit zuckenden Bewegungen ergoss sich ein wahrer Strom dieses von mir so begehrten Saftes durch die Strumpfhose über meine Hand.

Um auch mir Erleichterung zu verschaffen, denn sie bemerkte meine Erregung, die sich fast durch meine Hose bohrte, nahm sie meinen schüchternen ständigen Begleiter aus der Hose und bereitete mir erst mal mit der Hand eine Freude. Was dann kam werde ich ihr nie Vergessen. Sie nahm ihn zwischen ihre Füße und rieb mich in gleichmäßigen Bewegungen bis zum schönsten Höhepunkt, den ich bis dahin mir nicht mal selbst bereiten konnte. In einem gewaltigen Stoß kam ich, und gab alles was in mir war über ihre Füße.

Wir trafen uns auf diese Weise noch eine Zeitlang. Wir sind dann Wegzogen. Ich habe seit dieser Zeit keine Frau mehr gefunden, oder auch nur Menschen die meine Neigung teilen. Aber Internet sei Dank, ist mir nun ein Ventil gegeben in dem ich meinen Fetisch ausleben, zumindest auslesen kann.

Viel Spaß allen, denen es geht wie mir, und vielleicht hat euch meine Geschichte gefallen.

Mein Name ist Strumpf, Nylon Strumpf !!!!!!

Categories
Gruppen

das Dreieck, …. anale Obsession !

Bevor sie noch das Bett erreichte, hatte sie schon ihre Bluse ausgezogen, sie stand mit dem Rücken zu mir, als sie bemerkte das ich ihr gefolgt bin, drehte sich zu mir um leckte ihre Finger und ruhte zwischen ihren Schamlippen die weibliche Eichel suchend, “schau doch wie nass meine Muschi ist”, versenkte tief Ring und Mittelfinger in die feucht glänzende Spalte.
“komm, meine Pussy will dich, … deine Eichel spüren” zog die Finger raus leckte daran, mit genussvoller Miene.
“mmh, schmeckt gut …, willst du, nicht mal probieren?” drehte sich um, und kniete sich breitbeinig auf das Bett, reckte ihren Po nach oben, den sie mir frech präsentierte, ihre Pussy war noch von ihren Fingern geweitet, konnte ihre inneren Schamlippen sehen, die zart rosa hervor guckten.
Rubbelte an ihrem Poloch herum, holte mit den Fingern, Sekret aus ihrer Möse hoch und drückte den Finger in ihr Poloch,” du solltest nicht zu lange warten…., bin schon geil!”, ” zeig mir deinen Schwanz, das macht mich an”, „wichs ihn für mich, … das macht mich geil.“
Ich öffnete langsam den Zip meiner Hose, war schon sehr erregt, die Signale die sie sendete, hatten ihre Wirkung erreicht.
Als ich näher zu ihr trat,mein Phallus ragte samt meinen Eiern aus der Hose, drehte sie sich um, setzte sich vor zum Bettrand, mit einer Hand an ihrer Liebesperle spielend, packte danach und leckte mit breiter Zunge, bei meine Hoden beginnend, den Schaft nach oben, stülpte ihre Lippen über meine Eichel, begann daran zu lutschen.
Ich schloss die Augen, begann es zu genießen.
Mit ihren Fingern, fickte sie sich gemächlich, schmatzte an meiner Spitze, von Wollust getrieben, ihre Brustspitzen wippten im Takt ihrer Arm Bewegungen.
Mein Blick, war wie fixiert, auf ihren wippenden Busen, der sich lustvoll bewegte, dadurch meine erregten Sinne noch verstärkte.
Gerade als meine Aufregung ihren Zenit erreichte und Karin lustvoll am Werke war, hörte ich wie die Haustür ins Türschloss fiel.
Ich stieß Karin etwas etwas zurück, und deutete in Richtung Tür. „hast, du das gehört, Sonja ist da“ Karin die gerade ihren Mund von meinen Stab genommen, mit der Hand an meinem Schwanz, sah das Sonja bereits im Türrahmen stand.
Sonja, die früher zurückkam, als wir dachten, lächelte nur lasziv, und meinte, “Na, ihr beiden habe ich euch überrascht? “
Karin sagte während sie aufstand, ” Nein , aber du kannst mitmachen du willst, ich war gerade dabei, seinen Schwanz, zu melken!”.
„und was soll ich dabei tun, wenn du das bereits machst?“, Karin, wichste immer noch an meinen Steifen, als Sonja an meine Seite trat, immer noch die Autoschlüssel in der Hand, den sie mit Schwung auf die Kommode neben dem Bett warf, nahm Karin meinen Schwanz aus der Hand, sah mir in die Augen, „ Na, da bin ich ja zur richtigen Zeit gekommen, gab mir einen Kuss.
Karin, unterdessen, zerrte unter Sonjas Rock, ihren Schlüpfer runter, und zippte den Rock auf. Küssend auf Sonjas Lippen schälte ich ihre Brüste aus ihrer Bluse frei, Karin küsste bereits an ihrer Scham herum.
Sonja, Slip der noch um ihre Fessel war, krabbelte nackt aufs Bett legte sofort auf den Rücken und spreizte ihre Beine, klatschte auf ihre Vulva, und forderte Karin auf ,,mit den Worten, “du kannst mich lecken, wenn er dich von hinten fickt “, ” ich will es sehen wie er es dir macht”, griff nach Karins Schulter, zog sie an sich ,und wollte den Kopf von Karin zwischen ihren Beinen drücken. Karin wehrte sich dagegen beugte sich an Sonja vorbei, die am Haupt des Bettes lag, zum Nachtkästchen öffnete die Schublade, kramte darin herum „ Da ist noch jemand der mitspielen möchte „ Karin lächelnd, und zog einen dicken unförmigen blauen Dildo hervor.
Dieser Dildo hatte eine außergewöhnliche Form, an einer Seite, war er geformt wie ein männliches Glied, die andere Seite war wie der Griff eines Spazierstock gebogen mit einem verdickend Eiförmigen Ende.
Den Dildo leckte sie an und strich damit über Sonjas Schamlippen, über den Kitzler, danach führte sie diesen in der ganzen Länge in ihre Vulva, das ein tiefes Seufzen des begehren von Sonjas Lippen entlockte.
Verwöhnte sie währenddessen mit der Zunge. Karin´s Po neckte mich, den sie auf und ab wippte. Dieser Einladung konnte ich nicht widerstehen, Sonja hielt ihre Schenkel, dicht an ihre Brust gezogen, um der Zunge alles Preis zu geben.
Ich fickte Karin derweilen, hart von hinten bei jedem Stoß bewegte sie sich nach vorne. Sonja stöhnte während sie den Dildo in sich spürte und Karin Zunge, gleich dem Flügelschlag eines Schmetterling auf ihrer Liebesperle tanzte. “Ja fick mich, … gut, jaa”. Karin jedoch hatte eine andere Idee im Sinn, sie entnahm den Dildo, schmatzend Sonjas feuchten Möse . Drehte den Dildo und drückte diesen mit dem Eiförmigen Ende in ihre Vagina, es sah so aus als hätte Sonja einen Schwanz, den das Abbild eines Penis in blau ragte ihrer Körperform nach in die Höhe.
Karin schlüpfte von meinem Phallus, und krabbelte gehockt über Sonjas Becken, griff nach dem nach oben ragenden Ende, und führte es sich mit Hektik in ihr Fickloch ein ,wie ein Jockey, auf dem Pferd reitend, fickte sie sich selbst, das Gegenstück stimulierte, von den Rhythmus ihres Galopps , das innerste in Sonjas glitschigen Vulva.
Ich sah den beiden zu, mir wurde augenblicklich klar, weshalb die beiden zusammen so viel Spaß hatten.
Karin flüsterte keuchend, “Jetzt fick mich in den Arsch, bis ich komme!”, Was ich mit Genuss machte, ich setzte langsam einem Penisspitze an ihr Arschloch, dass ich vorher mit Speichel schmierte, Mein Eindringen brachte in mir ein besonderes Gefühl hervor, denn der Dildo der in ihr steckte machte ihre Arschfotze besonders eng. Ich verspürte den Dildo, der in ihrer Möse seine Arbeit verrichtete.
Sonjas Zunge in dem Mund von Karin, schaukelten sich beide schnaufend, schwer atmend ihre Wollust aus dem Leib.
Kaum in ihren Poloch steckend, ich musste mich kaum bewegen, Karin sorgte für Bewegung, kam Karin Augenblicklich. Karin lag auf Sonja, um sich von den Wellen Ihres Höhepunkts zu erholen. Ich huschte schnell ins Bad und wusch meinen steifen Schwanz kurz mit Seife ab.
Ich wollte jetzt Sonjas Vulva einen Besuch abstatten. Als ich wieder zurückkam, rutschte Karin an die Seite von Sonja, die Beine spreizend auf mich wartete. Ich nahm einen Polster und schob diesen unter den Po von Sonja, Karin führte meinen Schwanz an das geschmierte Fickloch. Sonjas Pussy war viel weicher als die von Karin, die im Vergleich großen Schamlippen umschlossen meinen Schaft, und es machte mich an ihren geschwollenen Kitzler dabei zuzusehen wie er bei meinen Eindringen zitterte.
In langsamen Rhythmischen Bewegungen wollte ich das Sonja, schnell kommt, den es dauerte bei mir nicht mehr Lange, musste mich bereits in Karins Poloch zurückhalten um nicht zu spritzen, weil die Sphäre mich so aufheizte.
Karin massierte von hinten , wie einen Tennisball haltend meine Hoden, strich dabei in meiner Vorwärtsbewegung mir ihren Daumen über meinen Damm und Anus. Sonja rubbelte Gefühls verstärkend an ihrer Klitoris herum, anders konnte sie mit mir auch nicht kommen.
Zeitweilig übernahm Karin, Sonjas Finger mit ihrer Zunge und leckte ihre Klit während ich Sonja penetrierte. Es machte mich geil das zu sehen, und stieß abwechselnd ins Fickloch von Sonja, und auch in den Mund von Karin.
Karin wechselte ihre Position an meiner linken Seite, nahm den Dildo, an der Penisspitze haltend, führte das Eiförmige Ende in ihre Vulva, einen Handjob gleich fickte sie sich damit, Sonja braucht immer sehr lange wenn ich sie ficke bis sie kommt, warum weiß ich nicht, aber ich wollte das sie kommt. Ich war schon ziemlich fertig, der Schweiß lief in strömen über meinen Körper. Ich versuchte den Takt zu finden, und immer wenn ich dachte, nach ihren Lustlauten folgend, das es gleich soweit wäre , so musste ich die Penetration verlangsamen das ich nicht vorzeitig ejakulierte. Karin war schon ziemlich in Fahrt neben mir, der Dildo bereitete ihr Wonne, so kniete sie sich hinter mich und schmiegte sich an mich, ich dachte sie kann so besser kommen , aber Karins Wege sind nicht ergründbar, das liebte ich an ihr. Karin ließ ab von mir und melkte meine Hoden, was ich zwar mochte, aber in dem Moment nicht brauchte.Plötzlich spürte ich wie Karin mir einen Finger in mein Arschloch drücken will, ich kniff es zusammen, doch Karin war schon drinnen. Ich ließ locker, und Karins Finger ficke mich. Dieses Gefühl war unbeschreiblich geil und Entspannend. Erst als ich Karin aufrecht hinter mir spürte war mir klar was sie wollte. Sie setzte den Dildo an mein Arschloch und drang ziemlich gefühllos in mich ein. Das andere Ende in ihrer Pussy steckend fickte sie mich als wäre sie ein Mann, drückte mich immer so fest an Sonjas Vagina und den Vorhof des Kitzlers das Sonja die ersten Anzeichen eines Höhepunktes zeigte. Mein Arschloch brannte wie Feuer ,doch das Gefühl meiner ansteigenden Ejakulation, war unheimlich erregend. Sonja gab von nun an den Takt vor und Karin drückte und stieß in meinen Arsch. Sonja kam lautstark, ich ließ locker, zog meinen Schwanz aus Sonja, und in diesem Augenblick verteilte ich mein Sperma auf Sonjas Venushügel und deren geschwollenen Schamlippen, so hatte ich mein kommen noch nie erlebt. Es war eine komplett neue Erfahrung, Dank Karin.

Categories
BDSM Erstes Mal Fetisch Gay

Unglaublich II

von tarantula

Am morgen klingelte der Wecker wie jeden Morgen um sechs und wir standen auf Marco musste um sieben aus dem Hause und ich hatte um neun Arbeitsbeginn. Nachdem Marco geduscht hatte, Frühstückten wir wie jeden Morgen, heute waren wir einfach ein wenig weniger gesprächig wie sonst und waren beide in die Morgenzeitung vertieft. Marco ging noch kurz ins Bad und kam um sich zu verabschieden. Von meinem Schwiegeropa war noch nichts zu hören, er schien noch zu schlafen. Hoffentlich steht er erst auf nachdem ich auch weg bin sagte ich noch zu Marco. Er nickte nervös und sagte, ja das hoffe ich auch ich versuche heute abend früh daheim zu sein, damit du nicht lange mit ihm alleine bist. Also bis später nachdem er mich geküsst hat und wir uns fest gedrückt hatten, war ich auch schon alleine mit meinen Gedanken am Frühstückstisch. Ich spürte meine Muschi immer noch ganz anders wie sonst, sie schien leicht irritiert zu sein von diesem Erlebnis gestern abend.
Jetzt hörte ich das Bad von unserm Gästezimmer und ich wusste, dass mein Schwiegeropa aufgestanden war. Ich räumte den Tisch auf und lies nur einen Teller und alles nötige für Peter stehen.
Ich stand am Spültrog als mein Schwiegeropa in die Küche trat. Morgen sagte ich ohne mich umzudrehen und wusch unsere Teller weiter ab. Es lief mir kalt den Rücken hinunter ich fühlte mich elend, wie hatte das gestern Abend nur passieren können. Plötzlich stand mein Schwiegeropa hinter mir, umfasste meine Brüste von hinten und drückte seinen Bauch und was viel schlimmer war sein riesen Schwiegeropaschwanz an meinen Po. Na wie wärs mit einem kleinen Quikie? Fragte er. Nein bitte ich möchte nicht das du mich jemals wieder anfasst, antwortete ich ihm. Ich spürte aber, dass sein Schwanz sich schon versteift hatte und fordernd an meinen Po drückte, seine Hände waren immer noch an meinen Brüsten und meine Brustwarzen waren hart geschwollen ohne dass ich etwas dagegen hätte tun können. So du willst nicht sagte mein Schwiegeropa und fasste mir mit seiner Hand unter meinen Morgenrock an meine Putze und diese war natürlich schon pflotschnass wie bei einer läufigen Hündin. Dein Körper sagt aber etwas anderes. Ich war wie gelähmt, nein bitte ich will nicht konnte ich nur sagen als er mir mit einer schnellen Bewegung den Morgenrock über meine Arsch hob. Ich konnte meinen Kopf wenden und sah, dass er seinen Pijama schon unter seinen riesen Schwiegeropaschwanz geklemmt hatte, und dieser steif in seiner vollen Pracht geschwollen stand vor ihm in einem 30° winkel ab, oh ist der gross dachte ich. Er drückte meine Beine auseinander und fasste sich mit einer Hand an sein Ding und drückte es gegen meine Pussy. Ah das war gestern super, seit mehr wie einem Jahr habe ich nicht mehr gevögelt, und dann gleich so ein junges geiles Ding wie dich, das hat mir Lust auf mehr gegeben, ich glaube ich werde dir jeden Tag deine Ration geben. Schon spürte ich wie er langsam eindrang. Nur ein stöhnen kam aus meinem Mund, ich konnte nicht mehr klar denken, ich war in seiner Macht, ich gehörte wieder ihm, er hatte mich. Wie war es möglich, dass er so eine Macht über mich hatte fragte ich mich. Dann gab mir mein Körper aber die Antwort selber, noch nicht mal richtig drin und schon kam es mir zum ersten Mal heftig wie nie mit meinem Mann ich musste mich am Spültrog festhalten um nicht in mich zusammenzusacken, Natürlich half mir auch sein dickes Ding in mir mich auf den Beinen zu halten aber dadurch kam er nur noch tiefer in mich und klopfte wieder fordernd an meinen Muttermund. Diesmal ging er heftiger zur Sache wie gestern, er fickte mich mit tiefen langsamen stössen und es dauerte nicht lange, dass ich stöhnend und wimmernd darum bettelte dass er mich gut durchfegen solle. Na mein kleiner Liebling wie gefällt dir Dein Schwiegeropa? Wirst du mir gehorchen und machen was ich will oder soll ich gleich aufhören wie du verlangt hast. Er zog seinen Schwanz jetzt mit einer schnellen Bewegung aus mir und sackte über dem Trog zusammen. Ich drehte den Kopf und sah in mit dem Pijama unter seine Hoden geklemmt hinter mir stehen sein Ding schien mir noch grösser wie gestern, Seine Eichel war dunkelrot und kräftige Blutadern liefen deutlich um diesen Prachtschwanz herum. Diese Kraft passte gar nicht zu seinem sonstigen dicklichen Körper.
Ich fühlte mich leer, ausgehungert, ich wollte ihn wieder in meiner Muschi haben, ich drehte mich um und sagte komm Opi ich möchte dass du mich vögelst. Also leg dich auf den Tisch sagte er und ich tat wie er mir geheissen, Er nahm meine Beine in die Hände und drückte meine Beine auseinander willenlos liess ich es geschehen, Komm bitte. Er nahm seinen riesigen Schwiegeropa Schwanz in die Hand und hob in hoch. Ich sah einen tropfen Vorsamen an seiner Spitze hangen und schon setzte er in an meine Möse an und drückte in hinein. Ah endlich kam es nur über meine Lippen. Langsam schob er ihn wieder bis es nicht mehr weiterging, und jetzt sah ich, dass immer noch 3 oder 4 cm draussen waren. Fordernd drückte er wieder an meinen Muttermund und dieser schien sich leicht zu weiten, denn ich spürte als ob ich zerrissen würde wie seine Eichel in mein innerstes eindrang. Jetzt schlugen seine dicken Eier an meine geschwollenen Schamlippen. Und wieder kam es mir heftig wie gestern immer wieder ohne aufzuhören. Schubartig in wellen einmal stärker und einmal ein bisschen weniger, aber ich kann nur allen Frauen die noch nie einen Dauerorgasmus hatten sich von meinem Schwiegeropa vögeln zu lassen. Peter hatte schon einen ganz roten Kopf denn er vögelte mich richtig heftig so war ich noch nie gebumst worden hart tief aber oh ja so gut. Ich merkte dass es ihm bald kommen musste und wusste, dass ich es wieder tief in mir drin haben wollte, ich wollte wie gestern seine Spermaschübe tief in mir haben. So Sandra bald kommt es mir sagte mein Schwiegeropa und ich merkte wie sein Elefantenpimmel sich noch verdickte. Jetzt drückte er in ganz weit in mich und hielt still. Oh ja sagte er und ich sah wie er versuchte es zurückzuhalten und dann kam es wie ein Wasserfall als ob er in mich hineinpinkeln würde dick und jeder Schuss traf mein innerstes ich hatte das Gefühl als ob jeder Schuss direkt die fruchtbare Eizelle angriff welche ich in mir trug. Es waren Tausender seiner Spermien die wieder um mein Ei sich tummelten und ich wusste, sie waren fruchtbar, anders konnte es bei so einer Kraft gar nicht sein. Ich wimmerte nur noch und schrie meinen Orgasmus aus mir heraus. Dann brach er auf mir zusammen und er gab mir einen zärtlichen Kuss den ich erwiderte, wieder als meine Erregung ein bisschen abklang, hatte ich ein schlechtes Gewissen, und konnte nicht verstehen wieso dies mir passierte, aber es wahr unglaublich geil. Nach ein paar Minuten drückte sich mein Schwiegeropa hoch und zog seine geile Rute aus mir wieder dachte ich das mir etwas entzogen würde auf was ich nicht verzichten wollte. Sei Schwanz war über und über mit unseren Säften verschmutzt ich zog mich jetzt an ihm hoch kniete nieder und fing an seinen Schwanz sauberzulecken. Als ich seinen Schwanz sauber hatte, kam mir in den Sinn, dass ich zur Arbeit musste. Ich küsste ihn nochmals auf den Mund ging hoch in unser Schlafzimmer unter die Dusche. Wie in Trance duschte ich mich und konnte es einfach nicht fassen, dass ich mich wieder von diesem alten Mann hatte ficken lassen und es auch noch genossen hatte, ich war noch nie so gekommen wie mit Peter. Jetzt noch lief mir sein Samen aus der Scheide ich spürte förmlich wie es aus mir hinauslief und sich mit dem Wasser der Dusche vermischte.

Danach ging ich ohne Peter noch einmal zu sehen zur Arbeit. Am Abend als ich nach Hause kam, war Marco schon Zuhause aber Peter war nirgends zu sehen. Wir saßen in der Küche und ich erzählte Marco nichts von heute früh, ich wollte und konnte nicht, da ich mit meinen Gefühlen nicht klar kam, ich liebte Marco aber es erschreckte mich, dass ich solche Lust für seinen Opa empfinden konnte. Beim Arzt war ich gewesen, und hatte eine Pille für danach erhalten und auch eingenommen, ich dachte so wäre es erledigt und es wäre ein Einmaliges Erlebnis gewesen.