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Inzest Lesben Reife Frauen

Im Fussballstadion

Ja dieses Erlebniss ist nun schon fast drei Jahre her, aber ich muss immer wieder daran denken, also hab ich mir gedacht vielleicht schreibe ich es euch mal auf.

Wie gesagt es war vor drei Jahren im Sommer Madonna war zu gast in Frankfurt und meine Freundin und ich hatten noch ein paar Tickets ergattert. Nun muss man sagen das meine Freundin wohl der größte Madonnafan in diesem Universum ist. Sie war also schon früh am Morgen da und wartete. Ich beschloss mir das aber nicht anzutun. Ich ging gemütlich nach der Arbeit hin schließlich würde mir Melanie ja meinen Platz freihalten.

Gut ich machte mich zuhause noch etwas Hübsch. Ich wollte ja eigentlich in Jeans und Shirt hin gehen,doch als ich mich anzog dachte ich mir, nee ich mach mich richtig chick. Gesagt getan. Ledermini, Ledercorsage, Halterlose, Heels sonst nix.
Als ich mich im Spiegel betrachtete dachte ich mir zwar noch kurz. Linda du spinnst so zu einem Konzert zu gehen aber den Gedanken schob ich schnell beiseite.

Schon bei meiner Ankunft an der S-Bahnhaltestelle am Stadion zeigte sich das mein Outfit genau das richtige war. Vor mir drängelten sich einige Leute als man mich bemerkte machte man mir Platz.

Also ab in meinen Block, dort angekommen machten mir auch alle Platz als ich durch die Reihe zu Melanie ging. Als sie mich erblickte viel ihr die Kinnlade runter. Linda was hast du vor rief sie. Gefall ich dir? Fragte ich sie. Du siehst echt heiß aus Süsse aber so auf nem Konzert, allein die Schuhe werden dich umbringen. Ach was sagte ich zog die Heels aus und setzte mich. Es war noch gut eine Stunde bis der erste Voract dran war. Die Sonne schien und es wurde mir ganz kribelig. Ich schaute mich um ganz in meiner Nähe stand ein sehr leckerer Typ. So Ende Zwanzig, lange schwarze Haare sportliche Figur, und einen geilen Arsch in der Jeans. Er hat mich wohl auch bemerkt, denn er schaute immer zu mir rüber. Ich lächelte und zwinkerte ihm zu. Er kam zu uns rüber und fragte ob wir denn wüssten wo man hier in der Hitze eine Abkühlung herbekommen könne. Er stand in zwei Reihen vor uns und schaute zu uns hoch. Ich setzte mich hin und gewärte ihm einen Einblick in bester Sharon Stone Manier. Er konnte sich sein Lächeln nicht verkneifen. Ich Lächelte zurück und meinte, Du ich hab auch Durst komm lass uns doch was zutrinken holen. Er nahm mich an der Hand und wir gingen zu den Treppen. Kaum waren wir in dem Aufgang verschwunden drückte er mich gegen die Wand und griff mir unter den Mini. Ich lies ihn gewähren, spreitzte die Beine etwas. Als er meinen Saft spürte sagte er, oh du geile Sau hast es echt nötig was? Ich griff ihm daraufhin auch in den Schritt, sein Schwanz war schon schön prall. Na komm du geiler Hengst du bist doch auch geil ohne Ende. Ja und wie geil das zeig ich dir jetzt. Er drehte mich um zog mir den Mini hoch und drückte mir mit einem harten Stoss sein riesen Teil in die Pussy. Ich stöhnte auf und er begann mich wild zu ficken. Nach ein paar Stössen hielt er inne. Ich schaute über die Schulter und fragte, was ist kommt jemand. Noch nicht meinte er. Er drückte meinen Oberkörper weiter noch vorn so das ich meinen Arsch schön präsentierte. Mir war klar was nun kommen sollte. Er setzte seinen Schwanz an meiner Rosette an und rammte ihn hinein. Während er mich wild fickte backte er mich an den Titten und feuerte mich an was für eine geile Drecksau ich doch wäre. Es dauerte nicht lange und er spritzte mir in den Arsch ab. Erschopft setzte wir uns erst mal auf die Treppe. Als wir wieder zu Atem gekommen sind holten wir noch was zu Trinken und sind dann wieder zu Melanie zurück.

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BDSM Erstes Mal Fetisch

Die Zigeunerin

Es sollte mal wieder einer dieser Abende werden an dem man mit seinen Kumpels von Kneipe zu Kneipe zieht und am nächsten Morgen mit zwei Schädeln aufwacht. So auch an diesem Wochenende. Nach der ersten Visite in unserer Stammkneipe zog es uns auf den Rummel. Im Festzelt war eine Höllische Stimmung und alle Plätze besetzt.
Wir beschlossen erst einmal einige Fahrgeschäfte zu besuchen und später noch einmal zurück zu kommen. Am Ende des Platzes war ein kleines Zelt mit der Aufschrift Handlesen-Kartenlegen. Irgendwie faszinierte mich dieses Sc***d und wir beschlossen einer nach dem anderen es zu probieren. Ich ging als erster hinein. Einige Kerzen brannten auf einem Regal und dem Tisch. Eine Zigeunerin mit pechschwarzen Haaren die durch ein Kopftuch nicht wirklich gehalten wurden saß bewegungslos dahinter.
Ich grüßte und sie bat mich platz zu nehmen. Nach kurzem feilschen waren wir uns einig und sie sprach einige mystische Worte und entfernte das Tuch von der Kristallkugel. Sie hielt meine Hände neben die Kugel und ich sah hinein. Ihr Gesicht wurde durch die Kristallkugel etwas verzerrt aber ihre schönen Züge waren deutlich zu erkennen.
Die Stimme änderte sich und es klang fast wie Gesang der mich in ihren Bann zog. Mein Blick wanderte an ihr herunter und ihre vollen Brüste bebten bei ihrem Gesang. Mir wurde immer wärmer und ich zog meine Jacke aus. Ihre Augen sahen mich an die Lippen dunkel Rot und mein verlangen war geweckt. Wir kamen uns näher bis sich unsere Lippen berührten. Eine wohlige wärme durchzog meinen Körper. Ihre Zunge suchte die meine und wir begannen scheinbar einen aussichtslosen Kampf zu bestreiten den keiner gewinnen kann. Meine Hände erkundeten ihren makellosen Körper.
Die Rundungen ertastend drückte ich sie fest an mich. In endlosen Minuten landeten wir sanft auf einem weichen Lager aus Decken und Kissen. Ihre Hände streiften meine Kleidung ab und ich wollte es ihr gleich tun doch ich war wie Gelähmt. Bewegungslos aber mit verschärften Sinnen verfolgte ich jede ihrer Bewegungen. Ihre Augen glühten und mir schien es ob Feuer aus ihnen speien würde. Der Rock fiel und ihre sanften Schenkel bewegten sich zu ihrem Gesang. Einige Handgriffe und sie stand nackt über mir.
Immer noch Bewegungsunfähig saugte ich ihre Schönheit in mich auf. Sie streichelte sanft ihren Körper. Langsam kam sie zu mir herunter und streifte ihren Körper über den meinen. Ihre Hitze war deutlich zu spüren und ich dachte ich müsse verbrennen. Ihre Finger griffen zielsicher an mein Glied und massierten es. Eigentlich unnötig denn noch härter konnte er gar nicht werden. Ihre Lippen küssten mich und sie ließ sich auf meinen Ständer nieder. Immer tiefer drang er in sie ein das ihr ein lächeln aufs Gesicht zauberte.
Ich versuchte mich zu bewegen ohne Erfolg. Jedoch brauchte ich es auch nicht denn sie wusste genau was sie machte. Scheinbar ewig dauerte es bis sie zu ihrem Höhepunkt kam. Deutlich konnte ich erkennen wie das Feuer in ihren Augen erneut aufflammte und mich zu Verbrennen drohte. Die Bewegungen wurden immer unkontrollierter und stärker. Mir wurde schwindelig und ich dachte ich werde Bewusstlos. Sie saugte meine ganze Energie in sich auf bis es mir kam. In einem Freudenfeuer der Sinne kam es so heftig das mir schwarz vor Augen wurde und ich anfing zu Schreien.
Das nächste an das ich mich erinnern kann ist das meine Freunde um mich herum standen und mir auf die Beine halfen. Sie sagten das ich geschrien hab und sie mich dann am Boden gefunden haben. Von der schönen Zigeunerin jedoch keine Spur. Am nächsten Tag wollte ich noch einmal nach sehen aber der Platz an dem das Zelt gestanden hat war leer. Nur ein Stück verbrannte Erde erinnerte an eine Feuerstelle.

Wenn euch meine Geschichte gefallen hat schreibt mir doch ein paar Worte
auch Kritik wird angenommen.

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Anal

Sexerlebnisse 19 Wahrheit oder Fiktion

Sexerlebnisse – Wahrheit oder Fiktion, wer wiß das schon genau 19

Liebe Leser, vielfach werde ich gefragt ob ich alles wirklich erlebt habe. der Titel dieser Geschichten sagt eigentlich schon alles darüber aus!
Eines Teils habe ich wirklich erlebt — und ein anderer Teil enspringt meiner schriftstellerischen Phantasie.
Alles weitere überlasse ich der Phantasie meiner Leser!

24. Paulines Sandwich

Nach dem Morgenfick brauchten wir alle erst mal eine Erholungsphase. Wir gingen nochmals unter die Dusche, diesmal aber einzeln. Und dann bereiteten die Frauen einen Brunch zu, den wir dann, so wie wir aus dem Bad gekommen waren, sprich Nackt, verzehrten. Anschließend bekam ich noch reichlich Morgentee in der Küche verabreicht, da Paulines Blase schon voll war bevor wir Frühstückten und während des Essens noch mehr gefüllt worden war. Es schmeckte genauso gut wie Champagner. Ich ließ genauso viel davon verkommen wie Pauline vorhin bei Tammy.
Anschließend an das Mahl, befahl ich Tamara das Bad zu reinigen und das Eßzimmer aufzuräumen, ging mit Hanns und Pauline ins Wohnzimmer und unterhielt mich mit ihnen über Gott und die Welt. Wir saßen, immer noch vollkommen nackt, auf der Couch, als Pauline sich bei mir erkundigte, ob ich Pornovideos besitzen würde. Als ich bejahte, bat sie darum meine Sammlung sehen und eines auswählen zu dürfen.
“Dort hinten im Schrank, in der untersten Schublade. Aber es sind nur fünf oder sechs Stück, so groß ist die Auswahl gar nicht.”, sagte ich und deutete auf die Wohnzimmerschrankwand.
Ich hatte je einen Film von Harry S. Morgan und Hellen Duval, einen mit den Rau – s****rs, den Film ‚Deep Throat‘ und noch irgendeinen. Pauline wählte den Film von Morgan aus der Reihe ‚Maximum Perversum‘, weil das Titelfoto einen Schwanz zeigte, der von einer Frau mit den Füßen gewichst wurde, das war etwas neues für sie.
“Können wir uns den Film ansehen?”, fragte sie.
“Na Klar.”, sagte ich, nahm ihr den Film aus der Hand, machte den Fernseher an und legte die Kassette in den Videorecorder, welcher Automatisch startete. Kaum flimmerten die ersten Bilder des Films über den Bildschirm, als wir auch schon wieder geil wurden.
Pauline saß zwischen Hanns und mir auf dem Sofa und hatte je eine Hand in unseren Schritt gelegt. Als sie bemerkte, wie die Liebesknochen sich versteiften, nahm sie einen in die linke und einen in die recht Hand und bewegte diese dann langsam an den Schäften auf und ab.
Hanns tippte mir hinter ihrem Rücken auf die Schulter und zwinkerte mir zu. Er formte mit seinem Mund das Wort ‚Sandwich‘. Ich wußte sofort was er meinte.
Wir begannen damit Pauline aufzugeilen, Hanns übernahm den Klingelknopf zwischen ihren Schenkeln, die Pauline bereitwillig etwas auseinander nahm, und ich ihre Titten. Bald fing sie an, zunächst noch verhalten, zu stöhnen. Der Videofilm war vergessen, wichtig war nur noch die Lust die wir uns gegenseitig bereiteten und noch bereiten würden.
Ich ging kurz nachsehen wie weit die Sklavin mit der Arbeit war, die ich ihr aufgetragen hatte. Als ich feststellte, daß sie fast fertig war, befahl ich ihr nach Beendigung der Arbeiten ins Wohnzimmer zu kommen und ihr Geschirr nicht zu vergessen, welches ich ihr zum Brunch abgenommen hatte.
Als ich ins Wohnzimmer kam lagen meine Gäste schon auf dem Bärenfell, im Hintergrund lief der Pornofilm im Fernsehen, und Pauline ritt auf dem Schwengel von Hanns. Als er bemerkte, daß ich zurück gekommen war, machte er mir ein Zeichen und zog seine Frau auf seinen Brustkorb. Leise trat ich hinter Pauline, holte mir mit einer Hand etwas von ihrem Fotzenschleim aus der Muschi und benutzte ihn als Schmiermittel für Schwanz und Arschloch. Ich kniete hinter ihr nieder und setzte meinen Lustspender an ihrem After an. Als Pauline merkte, was ich vor hatte, wollte sie ausweichen, doch ihr Mann hatte sie fest im Griff.
“Hey, laß das!”, versuchte sie dann mich Verbal von meinem Vorhaben abzubringen. “Das mag ich ganz und gar nicht! In diesem Eingang bin ich genau wie Hanns noch Jungfrau, also hör‘ damit auf!”
Doch Hanns machte mir Zeichen weiter zu machen. Und so gab ich mein einmal erobertes Terrain nicht auf, sondern verstärkte den Druck auf ihr Arschloch noch. Pauline schrie vor Schmerz und Wut, doch sie kam nicht gegen uns an. Als meine Eichel ihren Schließmuskel überwunden hatte, hielt ich erst mal inne, um sie an die Dehnung zu gewöhnen. Hanns hatte wieder begonnen in ihre Pflaume zu stoßen. Nach ein paar Minuten hörten die Schreie von Pauline langsam auf und sie begann dafür zu stöhnen, für mich ein Signal dafür, daß ich weiter machen konnte. Mit einem kräftigen Stoß versenkte ich nun meinen Steifen bis zum Anschlag. Pauline schrie erneut auf und ich hielt wieder inne um ihr Zeit zu lassen sich daran zu gewöhnen. Bald drauf bemerkte ich wie sie sich entspannte als sich die Muskulatur zu lockern begann. Ich begann nun damit Pauline zu stoßen. Es war ein unbeschreibliches Gefühl den Schwanz von Hanns an meinem zu spüren, nur getrennt durch eine dünne Haut.
In diesem Moment betrat Tammy den Wohnraum.
“Komm her und beschäftige dich mit den Brüsten von Pauline!”, befahl ich ihr. “ Oder leck uns da wo wir uns vereinigen. Gleich bist du dran!”
“Jawohl, mein Herr und Gebieter.”
Pauline stöhnte und wimmerte mittlerweile ungehemmt, der Orgasmus schien nicht mehr fern und auch Hanns zeigte Symptome von einem baldigen Abgang, währen ich noch hätte länger aushalten können, obwohl Paulines Arsch verteufelt eng war. Dennoch bemühte ich mich um einen gemeinsamen Orgasmus und es gelang mir zusammen mit den Beiden zu kommen.
“OOUUUUH, JJAAAHH — ICH BIN SOOOOWEEEIIIITT!” schrie Pauline plötzlich. “JJAAAAHH, HEEEEERRRR-LIIICH, FAAANTAAAAAASSSTIIIISCH OOOOOUUUUUUUUUHH JAAAAHH!”
Pauline brach förmlich auf ihrem Mann zusammen, so stark war sie gekommen. Dieser nahm sie zärtlich in seine Arme und streichelte ihren Rücken. Unsere steifen Schwänze erschlafften langsam und rutschten aus Paulines Löchern. Als die Löcher wieder ohne ‚Stöpsel’ waren, sickerte die Soße, die Hanns und ich hinein gespritzt hatten, wieder heraus.
“Komm her, Sklavin ‚T‘ und leck unsere Sahne und ihren Fickschleim auf!”, befahl Hanns und wies auf Pauline.
Tammy gehorchte wortlos, sie kniete sich über die Oberschenkel von Hanns, denn Pauline lag noch immer auf ihm, so fertig war sie, die Sklavin fing an die glitschige Soße aufzuschlecken. Dabei vergaß sie auch nicht den Schwanz von Hanns zu säubern.
Ich legte mich an die rechte Seite der Drei und griff Tammy an die Fotze. Sie war etwas zu kurz gekommen, da sie nur für unsere Lust gesorgt hatte. Ich befeuchtete meinen Mittelfinger in ihrem Mund und strich ihr damit durch die behaarte Spalte in ihrem magischen Dreieck. Ich suchte ihre Klit, als ich sie gefunden hatte, rieb ich sie zärtlich zwischen meinen Fingern. Tammy kam auch ziemlich schnell und stöhnte ihren Orgasmus in die Muschi von Pauline.
Nachdem Tammy Paulines Schnecke und After gründlich gesäubert hatte, Pauline hatte einen erneuten Orgasmus, der Videofilm war auch schon lange zu Ende, kümmerte ich mich erst mal um meine Sklavin. Ich legte ihr wieder das Geschirr an, schloß ihre Hände mittels der ledernen Armbänder hinter ihrem Rücken zusammen und verband ihr die
Augen. Dann fesselte ich auch ihre Fußgelenke und verband sie mittels einer kurzen Kette mit den Handfesseln. Da-durch wurden ihre festen Euter richtig schön herausgestreckt. Ich ließ sie sich mitten in den Wohnraum auf das Bärenfell knien und warten.
Mit Pauline und Hanns beriet ich mich, wie die Sklavin zu behandeln sei. Hanns unterbreitete mir einige Vorschläge. Unter anderem den Gleichen wie am Vortag, unsere beiden Weiber auf dem Kiez in einer Kneipe zu prostituieren, wie er es schon mit seiner Frau gemacht hätte. Sie würden kurz zu Hause vorbei fahren damit sich Pauline richtig Nuttig stylen könne und dann würden sie uns am Pornokino von gestern Abend treffen.
Ich war schon fast versucht diesem Plan zuzustimmen, als sich Tamara zu Wort meldete: “Mein Herr und Gebieter, darf ich sprechen?”, erkundigte sie sich.
“Ausnahmsweise Sklavin, du weißt, das du nur sprechen sollst, wenn du was gefragt wurdest!”, antwortete ich.
“Natürlich mein Herr und Gebieter, doch ich hätte vielleicht einen Vorschlag beizusteuern. Erinnerst du dich noch an die Geschichte die du mir erzählt hast, die von der Frau auf dem Autobahnparkplatz?”
“Ja, Sklavin!?”
“Das möchte ich auch mal erleben!” meinte sie mit vor Erregung zitternder Stimme.
Ich schaute zu Hanns und Pauline hinüber. Die Beiden zuckten mit den Schultern, da sie diese Geschichte nicht kannten. Also begann ich zu berichten was sich vor einigen Tagen zugetragen hatte.
Nachdem ich geendet hatte, waren die Beiden Feuer und Flamme für diese Aktion. Wir waren uns jedoch einig, daß wir einige Personen zu wenig waren. Des halb rief ich Katja an und erklärte ihr unseren Plan, gleichzeitig erkundigte ich mich, ob sie nicht dazu stoßen wolle und noch ein paar Freunde von sich mitbringen wolle. Katja stimmte zu und wir vereinbarten als Treffpunkt den Parkplatz wo auch ihre Session stattgefunden hatte.

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Anal

Doktorspiele Teil 1 (Fiktive Geschichte)

“Ich glaube, wir werden heute noch viel Spaß haben. Und wie ich sehe”, während sie auf meinen Schwanz guckt, “gefällt Dir meine Behandlung ja auch. Ich bin sofort zurück.
Sie verlässt den Raum und kommt wirklich nahezu direkt wieder hinein. Während ich mich noch frage, was Sie wohl gemacht hat, setzt sie sich in einen Sessel und schiebt langsam ihren Rock hoch.
“Komm her, knie Dich hier hin!”
Ich stehe langsam und vorsichtig auf, gehe zu ihr hin und knie mich zwischen ihre gespreizten Beine. Bevor Sie den Rock ganz hochschiebt, holt sie eine Augenbinde hinter dem Rücken hervor, zieht meinen Kopf zu sich heran und legt sie mir um – zu schade, denn dabei hätte ich nur zu gerne hingeschaut.
Sie schiebt ihren Rock ganz hoch, greift meinen Kopf und zieht ihn in Ihren Schoß. Ich kann ihren süßen Duft riechen und fühle Ihre feuchten Scham an meinem Kinn. Ich bin einen Moment erstaunt darüber, wie einfach und selbstverständlich es mir vorkommt, gefesselt zu ihren Füssen zu knien und beginne sofort, die ganze Gegend mit meiner Zunge zu erkunden. Ich stelle begeistert fest, dass sie offenbar ebenfalls völlig glatt rasiert ist – zu schade, dass ich nichts sehen kann.
Sie lässt mich eine ganze Weile lecken und dirigiert meinen Kopf dabei immer dahin, wo sie ihn gerne haben möchte. Mein ganzes Gesicht ist mittlerweile verschmiert, Ihre Beine stehen vermutlich auf den Armlehnen des Sessels und sie hat die Knie weit auseinander genommen.
Sie rutscht in Ihrem Sessel immer tiefer und drückt auch meinen Kopf immer tiefer herunter und fester an sich heran.
“Steck mir Deine Zunge in den Arsch, ich liebe es, dort geleckt zu werden.”
Das kann sie nicht ernst meinen … ? Kleine Analspielchen mit dem Finger, gut, aber mit der Zunge? Während ich noch nachdenke, mit der Zunge vorsichtig tiefer zwischen ihre Schenkel taste, beginnt sich der Dildo plötzlich von selbst in meinem Hintern zu bewegen. Ich zucke vor Überraschung zusammen und bäume mich stöhnend auf. Die Noppen an der Außenseite des vermeintlichen Dildos scheinen zu pulsieren und das ganze Gerät schraubt sich selbsttätig scheinbar noch tiefer in mich hinein.
Das ist so ein geiles Gefühl, dass es für mich auch kein Halten mehr gibt, am liebsten würde ich mich sofort auf sie stürzen und statt meiner Zunge etwas anderes in ihr versenken. Sie scheint diesen Gedanken erraten zu haben und presst meinen Kopf fest in ihren Schoß. Selbst wenn ich wollte: mit den auf den Rücken gefesselten Händen könnte ich gar nicht anders. Jetzt will ich sie einfach nur hemmungslos stöhnen hören und so bohre meine Zunge so tief in ihren Hintern wie ich kann.
Vielleicht macht sie das ja so an, dass sie mich fickt – und nicht ich sie. Mir wäre beides momentan gleich recht. Ich fühle die rauhe Oberfläche und kann den ringförmigen Muskel mit meiner Zunge dehnen. Meine Nase vergrabe ich so tief in dieser nassen Fleischspalte, dass ich beinahe keine Luft mehr bekommen. In meinem Hintern pulsiert und windet sich immer noch der Dildo und meine Schwanz ist trotz des strammen Geschirrs wieder steinhart.
Nur noch wenige Sekunden und es wäre mir mit Sicherheit auch gekommen, aber da hören die Vibrationen in meinem Arsch auf und sie drückt meinen Kopf langsam zurück. Sie steht auf (und richtet offenbar ihren Rock), bevor Sie mir die Augenbinde abnimmt. Ich habe Ihren süßlich-herben Geschmack noch auf der Zunge und, wie ich Ihrem Lächeln entnehmen kann, auch noch im ganzen Gesicht verteilt.
“Und da dachte ich zuerst, Du wolltest nicht – dabei hast Du so eine geile Zunge….”, lacht sie, “komm, wir gehen wieder runter, ich werde Dich ein bisschen verwöhnen.”
Warum müssen wir in den Keller gehen, damit sie mich verwöhnen kann? Ich fand den Ansatz mit meiner Zunge in ihrem Arsch doch schon ganz viel versprechend, wenn auch sehr einseitig? Naja, vielleicht würde sie mich ja jetzt endlich von diesem unbarmherzigen Vibrator in meinem Arsch befreien. Ich begleite sie die Treppe herunter und bei jedem Schritt durchfährt mich ein wohliger Schauer wenn der Vibrator sich in meinem Hintern bewegt. Wir gehen in einen anderen Raum als vorher, einen Raum in dessen Mitte merkwürdigerweise ein Gynäkologenstuhl aufgebaut ist.
“So, steig Dich auf den Stuhl, dann werde ich Dich mal von Deinem Spielzeug befreien. Wie ich sehe, hat Dir unser kleines Vorspiel gefallen.
Wir wollen die Spannung noch ein bisschen aufrecht erhalten, Männer sind nach meiner unwesentlichen Erfahrung gefügiger, solange ihr Schwanz hart ist.”, lacht Sie.
Isabella löst meine Armfesseln voneinander und ich klettere vorsichtig auf den Stuhl, lege die Beine mit den Unterschenkeln auf die Schalen. SO fühlen sich Frauen beim Frauenarzt? Ich finde das ziemlich demütigend, jemandem die intimsten Stellen zu freizügig zu präsentieren, aber ich vermute, man gewöhnt sich dran. Wirklich spaßig ist das jedenfalls nicht.
Die engen Manschetten hat sie an meinen Handgelenken gelassen und nun führt meinen rechten Arm nach unten und nach hinten und hakt eine dünne Metallkette oder ein Seil in die Öse auf der Oberseite der Manschetten – das Gleiche wiederholt sie mit dem anderen Arm.
Ich kann zwar nicht sehen, was sie da tut, aber offenbar sind auch diese Seile mit einer kleinen Winde verbunden. Ich höre das rhythmische Klacken einer Kurbel und kurz darauf beginnen sich die Fesseln zu straffen, ziehen meine Arme nach hinten und mich damit tiefer in den Sitz.
Sie kommt wieder nach vorne und schnallt meine Beine mit breiten Lederbändern um die Fußgelenke fest an die Auflagen des Stuhls.
Sie lässt sich reichlich Zeit dabei und grinst mich zwischendurch süffisant an. Ich weiß noch nicht so genau, was ich davon halten soll oder wo ich hingucken soll.
In der Nacht damals hatte mir sicherlich eine Menge Sachen mit dieser Frau vorgestellt, in erster Linie drehte sich aber alles darum, dass sie mit weit gespreizten Schenkeln vor mir lag oder kniete und ausgiebig von mir gefickt wurde …
Das ich einmal nackt auf einen Stuhl geschnallt, die Arme gefesselt, die Beine gespreizt mit einem Vibrator im Arsch und einem strammen Ledergeschirr um Schwanz und Eier vor ihr liegen würde, während sie sich vermutlich die nächste Folter für mich ausdachte, das hätte ich mir nicht träumen lassen.
Sie steht nun hinter dem Stuhl und greift meinen Kopf. Sie zieht in behutsam nach hinten und legt ihn in eine Nacken- / Kopfstütze. Mit einem weiteren Ledergurt, den sie vorsichtig über meine Stirn legt, schnallt Sie auch meinen Kopf (mehr oder weniger das letzte Körperteil, dass ich noch frei bewegen konnte) weit nach hinten gereckt an die Kopfstütze. Einen weiteren Gurt zieht Sie fest um meine Hüfte, so dass ich mein Becken keinen Millimeter anheben oder zur Seite bewegen kann.
“Entspann Dich. Gib Dich mir völlig hin. Ich weiß, dass Du es tief in Dir genießt. Dass es Dir peinlich ist, mir so hilflos ausgeliefert zu sein, ist doch nur ein Aspekt Deiner Lust. Lass Dich einfach völlig gehen.”, redet Sie beruhigend auf mich ein.
Und das Schlimmste (Schönste?) ist: Sie hat tatsächlich recht:
Ich habe keinen Einfluss darauf, was sie mit mir anstellt und gerade das ist es, was mich unglaublich scharf macht.
Ich merke wie meine Beine noch weiter gespreizt und gleichzeitig angehoben werden, weil der ganze Sitz leicht nach hinten kippt. Meine Arme werden seitlich nach unten in Richtung der Sitzfläche gezogen, so dass ich fest in den Sitz gepresst werde. Plötzlich wird mir der Sinn dieser Fesselung bewusst: Ich präsentiere ihr bereitwillig und gut zugänglich meinen (immerhoch steil aufgestellten) Schwanz und meinen Arsch mit dem Vibrator. Egal was sie nun mit mir anstellt: Ich kann nicht einmal ein kleines bisschen ausweichen, etwa indem ich auf dem (nun knapp über 45 Grad nach hinten gekippten) Stuhl von ihr weg rutsche!
Ich kann nun auch nicht mehr sehen, was sie da anstellt, denn meinen Kopf kann ich weder drehen noch anheben. Aber ich bin erleichtert, als ich merke, wie sie sich an dem strammen Geschirr zuschaffen macht, was immer noch eng um den Schaft meinen Schwanzes verläuft und meine Eier fast schon schmerzhaft abbindet. Als sie die festgezurrten Schnalle löst, habe ich das Gefühl, mein Schwanz und alles drum herum pulsiert so stark, dass sie es mit Sicherheit sehen kann. Mit einem fast schon unangenehmen Prickeln pulsiert das Blut wieder in die vorher eingeschnürten Bereiche.
Sie nimmt meine Eier vorsichtig in eine Hand und beginnt alles kräftig aber zärtlich zu massieren. Mit der anderen Hand öffnet sie die Schnallen, die den Vibrator in meinem Hintern halten und beginnt das Ding mit langsamen, schraubenden Bewegungen aus mir heraus zu drehen. Ich habe es nun wirklich geschafft, mich völlig zu entspannen und genieße sowohl ihre Hand an meinen Eiern als auch die kreisenden Bewegungen in meinem Arsch. Ich bin sogar etwas enttäuscht, als der Vibrator das letzte kurze Stück aus mir hinausflutscht und bilde mir fast ein, die massierende Noppenoberfläche immer noch zu spüren.
Mit der anderen Hand hat sie mittlerweile meinen Schwanz komplett umfasst und tatsächlich begonnen, die Haut quälend langsam auf und ab zu schieben. Sie schiebt meine Vorhaut so weit zurück, wie es geht, nur um kurz danach fest zuzudrücken und alles wieder in die entgegengesetzte Richtung zu ziehen. Mit anderen Worten: Sie wichst mich äußerst gekonnt, wenn auch geradezu quälend langsam.
Schon nach kurzer Zeit beginne ich lauter zu atmen und zu stöhnen, als sie ihre Taktik wechselt: Nachdem Sie die Eichel so weit wie möglich freigelegt hat, verharrt sie in dieser Position für einige Sekunden völlig regungslos. Ich kämpfe gegen die Fesseln an um mich zu bewegen, was allerdings von keinerlei Erfolg gekrönt ist: Sie hat mich einfach zu gut fixiert. Kurz danach wird sie dann für einige Sekunden schneller, mit ruckartigen Stößen, nur um danach wieder ein Pause einzulegen.
Ich halte das nicht mehr lange aus, ich fühle schon ein Kribbeln tief in meinem Becken, und mein Schwanz beginnt sich schon ruckartig zusammenzuziehen. Kurz bevor ich tatsächlich komme, lässt sie mich los. Ich schreie vor Überraschung und Enttäuschung auf, aber sie ist schon aufgestanden steht neben mir. Sie betrachtet mich belustig, wie ich in meinen Fesseln zappele und nur “Bitte..bitte…” stammele.
“Bitte – was? Du musst Dich schon deutlicher ausdrücken…..”,
lacht Sie, “außerdem ist es DAZU noch zu früh, Du wirst erst dann kommen, wenn ich es will.”
Sie verschwindet aus meinen Blickfeld und kommt kurz darauf zurück. Mit einem triumphierenden Lächeln hält sie mir eine kleine Metallklammer vors Gesicht.
“Das sind die mit der glatten Kante. Wenn Dir das nicht gefällt, habe ich auch noch strammere mit kleinen, spitzen Zähnen, aber ich denke, die hier werden für den Anfang reichen.”
Sie schaut an mir runter und setzt mir dann die Klammer genau auf die rechte Brustwarze. Als sie beginnt loszulassen, sieht sie mir genau in die Augen und lächelt mich an.
“Mal sehen, ob Dir das gefällt…”
Sie hat die Klammer so knapp angesetzt, dass sie wirklich nur die empfindliche Haut der Brustwarze einklemmt. Sie hat noch gar nicht richtig losgelassen, aber schon jetzt spüre ich den beißenden Schmerz. Ich bin sicher, ich kann das nicht aushalten, das fühlt sich an, als würde mir jemand ganz langsam eine Nadel durch die Brustwarze stechen.
“Ah … nein, bitte … hey … das tut weh …. bitte nicht.”
Ich wollte es nicht tun, aber der Schmerz ist zu groß, ich bettele sie wirklich an, die Klammer wieder abzunehmen. Sie hat nun ganz losgelassen, aber es fühlt sich an, als besäße die Klammer ein Eigenleben und würde von selbst immer fester zubeißen: Sie sitzt genau auf der Spitze meiner Brustwarze und der stechende Schmerz schwillt in einzelnen Wogen immer stärker an.
“Ok … ok ….” sagt sie und nimmt die Klammer sofort wieder herunter.
“Dann probieren wir doch mal die hier!” lacht sie und zeugt mir eine andere. Sie hat nicht gelogen: Diese Klammer ist an der Kante mit kleinen, spitzen Zähnen bestückt. “Vielleicht kannst Du es besser genießen, wenn Du Dich mehr auf Dich konzentrierst.”, sagt Sie, “mach bitte den Mund auf!” Wieder schiebt sie mir den kleinen Gummiball in den Mund, diesmal fixiert sie die Bänder direkt an der Kopfstütze, an der mein Kopf sowieso schon festgeschnallt ist. Ich verstumme sofort, vielleicht hält sie das davon ab, den Ball wieder so weit aufzupumpen wie eben – ein ebenso frommer wie hoffnungsloser Wunsch. Genau wie eben hört sie erst auf zu pumpen, als meine Wange weit nach außen gewölbt sind, mein Kiefer weit aufgesperrt ist und ich permanent gegen den Würgereiz ankämpfe, den der Fremdkörper in meinem Mund verursacht.
Sie lässt mir etwas Zeit, um mich zu beruhigen und einen vernünftigen Atemrhythmus zu finden. Dann nimmt sie zwei Klammern gleichzeitig und setzt sie mir auf die Brustwarzen. Diesmal läßt sich ruckartig los und ich schreie gegen den Knebel an, aber nur ein unverständliches, dumpfes Gurgeln ist zu hören. Der Schmerz ist unbeschreiblich, es fühlt sich an, als bohre mit jemand glühende Nadeln durch die Brustwarzen. Ich drehe und winde mich in den Fesseln, stöhne gegen den Knebel an, aber jede der noch so kleinen, ruckartigen Bewegungen macht den Schmerz nur noch schlimmer.
Sie lässt mich eine ganze Weile so zappeln, und als ich mich ein bisschen beruhigt und die Augen wieder geöffnet habe, steht sie lächelnd neben mir und zeigt mir drei weitere der Klammern.
Sie scheint den Anblick meiner ängstlichen, weit aufgerissenen Augen zu genießen, denn sie streicht mir lächelnd mit den Klammern über den Hals, die Brust und meinen Bauch nach unten, zwischen meine Beine. Sie greift meinen Schwanz und zieht die Vorhaut kräftig nach oben, weit über die Eichel.
Ich versuche, nicht an das zu denken, was nun kommen wird, aber ich spüre das kalte Metall an der Spitze meines Schwanzes und dann lässt sie die Klammer ganz langsam los.
Zuerst spüre ich nichts, aber schon nach kurzer Zeit wird der brennende Schmerz immer stärker, meine Schwanzspitze fühlt sich an, als stünde sie in Flammen. Sie verteilt in kurzer Folge noch weitere Klammern an der Unterseite. Ich nehme meine Umwelt mittlerweile nur noch verschwommen war, ich kann mich gar nicht entscheiden, was stärker weh tut: meine malträtierten Brustwarzen oder mein Schwanz, der an vielen Stellen von den boshaften kleinen Klammern unbarmherzig gebissen wird.
Ich habe nun auch aufgehört gegen die Fesseln anzukämpfen, ich stöhne nur noch leise gegen den Knebel an und kann nur noch daran denken, endlich von diesen stechenden Schmerzen erlöst zu werden.
Nur am Rande merke ich, wie mir wieder irgendein Gegenstand in den Hintern geschoben wird. Es ist mir natürlich völlig unmöglich, mich unter den beißenden Schmerz an Schwanz und Brustwarzen auch nur das geringste bisschen zu entspannen und so schiebt sie mir erneut einen gut eingefetteten Dildo gegen meinen Widerstand tief in den Hintern.
‘Wenigstens ist dieses Ding nicht ganz so dick’, denke ich noch, als der Dildo plötzlich beginnt in mir anzuschwellen. Ich kann den Kopf nicht heben, um nachzusehen, was sie nun mit mir vorhat.
Der Druck wird immer größer – eben fühlte es sich noch so an, als müsste ich auf Toilette und kaum später war der Druck in meinem Inneren so stark und unangenehm, dass ich der festen Überzeugung war, ich würde mir jeden Moment in die nicht vorhandene Hose machen.
Sie drückt und fummelt noch ein bisschen an dem Verschluss herum und richtet sich dann sichtlich zufrieden auf:
“Na? Wie fühlt sich das an? Ich kann das Ding gerne noch ein bisschen strammer aufpumpen, wenn Du magst!” lacht sie. “Nur damit Du weißt, was nun kommt: Durch diesen aufblasbaren Verschluss führt ein Schlauch, der hier an diesem Gestell hoch geht und da oben in den Trichter mündet. Ich werde nun ein bisschen Wasser holen und oben in den Trichter gießen … ich wette, Du bist schon wahnsinnig gespannt, wie sich ein Einlauf mit schön warmen Wasser anfühlt.” Sie verschwindet wieder aus meinem Sichtfeld und ich beginne vor Aufregung zu zittern. Die Schmerzen an Brustwarzen und Schwanz scheinen sogar ein wenig nachzulassen und ich frage mich wirklich, wie es sich wohl anfühlen wird, von ihr diesen Einlauf zu bekommen ohne etwas dagegen ausrichten zu können.
Bisher — an einem ganz normalen rational geprägten Tag — hätte ich die Verbindung von “Einlauf” und “exzessiver Sex” für absurd, ja vielleicht sogar pervers gehalten. Ich hätte “so etwas” ins ferne und fremde Land der “s**t & Natursekt” Spielchen geschoben, völlig absurd, kein bisschen erotisch, sogar lächerlich, albern und definitiv geeignet, mir den Appetit auf nahezu alles gründlich zu verderben. Gasmasken. Theatralik. Gestört.
Bisher …. aber HIER und JETZT … in dieser Situation … mein Schwanz pocht wie wild, tausend Gedanken rasen mir durch den Kopf … ich weiß nicht, was ich denken soll … habe ich Angst, es zu genießen? Was wird es in mir verändern? Als einzige Beruhigung bleibt mir, dass ich es ja — so wie es derzeit aussieht und sich vor allem anfühlt — doch nicht verhindern kann, egal was ich denke. Ich beginne gerade, mich auf diesem (noch ist es ein überschaubarer See) aus Schmerz und Lust treiben zu lassen, als sie plötzlich wieder mit einem zwei Liter fassenden Messbecher voll leicht dampfendem Wasser wieder vor mir steht. Der Geruch von ätherischen Ölen verbreitet sich schnell und ist so intensiv, dass mir fast die Augen tränen. DAS will sie doch nicht … ?
“Oh, ich sehe, Du hast eine gute Nase. Ja, richtig, ich habe dieses nette japanische Heilpflanzenöl noch gefunden…”, sagt sie und beginnt, den Messbecher langsam in den Trichter zu schütten, “… Du wirst es … vielleicht sogar lieben!” Nur wenige Sekunden später wird es plötzlich warm in meinem Hintern. Das Gefühl ist nicht unangenehm aber nahezu unmöglich zu beschreiben: Durch den Verschluss verspüre ich das allzu dringende Gefühl aufs Klo zu rennen und gleichzeitig breitet sich in mir eine wohlige Wärme aus. Ich beginne wirklich (der See wird größer, sein Horizont verschwimmt vor meinen Augen), diese Erniedrigung zu genießen, als sich ein subtiles aber unaufhaltsames Brennen in mir bemerkbar macht. Sie grinst zufrieden als sie bemerkt, wie ich verzweifelt gegen die Fesseln ankämpfe – ein weiteres Mal vergeblich. Das brennende Gefühl scheint mich langsam bis in den letzen Winkel auszufüllen, ich bin nun wirklich unangenehm aufgebläht, ich habe das Gefühl zu platzen.
Isabella hat nun ungefähr den halben Messbecher ausgeschüttet, also gut einen Liter. Ich versuche krampfhaft, den (leider fachfraulich fixierten) Kopf zu schütteln und setze einen flehenden Blick auf.
“Achwas, ich sehe doch, dass Dir das gefällt. Mach Dir keine Sorgen, auch wenn es sich so anfühlt: Du kannst nicht platzen … schau, SO hoch hängt der Trichter nicht … Stell Dich bitte nicht an, Du hattest Physik-Leistung! Ich bin sicher, es geht noch ein bisschen mehr hinein.”, lächelt sie – und kippt auch den zweiten Liter langsam in den Trichter.
Ich bin mir nicht sicher, ob sie recht hat und ich WIRKLICH nicht platzen kann – es fühlt sich jedenfalls definitiv so an. Der Schmerz an meinen Brustwarzen und meinem Schwanz ist beinahe völlig vergessen – die warme? heiße? kalte? brennende? Flüssigkeit, die mich nun (dem Empfinden nach) komplett ausfüllt, verursacht einen dumpfen aber energischen Schmerz in meinem Inneren, ich merke, wie mir vor Anstrengung die Schweißperlen über das Gesicht rinnen. Der Knebel behindert mein Atmen und ich fühle eine Panik in mir hochsteigen … könnte ich sie stoppen, wenn ich es nicht mehr aushalten kann? Würde sie aufhören?
Aus dem Augenwinkel kann ich den Schlauch sehen … verschwommen sehen … die Flüssigkeit scheint kurz unterhalb des Trichters im Schlauch zu stehen … nein … sie pulsiert leicht … offenbar … ich stutze und strenge mich an nachzudenken .. im Rhythmus meines Atems?
“Ist es nicht faszinierend?” fragt sie, “… nicht die Tatsache, dass Du offenbar nur WIRKLICH … “voll” … bist — Deine Vermutung ist übrigens richtig, diese kleinen Schwankungen produziert Dein Atmen … Nein, faszinierend ist doch, wie gut ich geschätzt habe, oder?” Ich kann nichts denken. Ich kann nicht fasziniert sein. Ich kann — selbst jetzt — nicht beschreiben, was ich fühle. Durch einen Nebel nehme ich wahr, wie sie langsam über meinen Schwanz streichelt und erst ein stechender Schmerz holt mich zurück in die Realität. Sie hat die erste Klammer abgenommen.
In schneller Folge entfernt sie auch die anderen und ich wünsche mir im gleichen Moment, sie hätte die beißenden Dinger drangelassen: Das Blut strömt zurück und verursacht einen Schmerz, der weit über das hinausgeht was die Klammern selbst angerichtet haben.
Sagt man nicht, Männer hätten ihr Gehirn im Schwanz? Jetzt — wo mein Gehirn aufgehört hat zu existieren — habe ich jedenfalls mein Herz im Schwanz. Oder mein Schwanz ist mein Herz, denn noch nie konnte ich meinen eigenen Puls so deutlich fühlen. Und jeder Herzschlag fühlt sich an wie … wie eine schmerzhafte Quetschung vielleicht. Sie hatte die Klammern so eng aneinandergesetzt, daß ich nur noch einen einzigen, großen, pulsierenden, scherzenden Schwanz fühle. Sie hat es geschafft, mehr bin ich — im Moment — nicht. Ich bin nur noch ihr Schwanz.
Langsam bemerke ich etwas, was sich gut anfühlt: Mit jedem Herzschlag lässt das Stechen … Brennen … ein BISSCHEN nach.
Nur etwas, aber es ist fühlbar. Und es fühlt sich verdammt gut an. Ich versuche mich auf dieses Gefühl zu konzentrieren, es bewusster wahrzunehmen … ich öffne langsam die Augen … und begrüße den Knebel, der mir wenigstens die Gewissheit erspart, ihr das dümmlichste Grinsen aller Zeiten zu präsentieren.
“Schön, da bist du ja wieder!” lacht sie mich an und küsst mich sanft auf die Stirn. “Hm … salzig … man könnte annehmen, dir ist warm geworden!” Ihre Hand greift vorsichtig nach meinem Schwanz und ich bete, dass sie nicht gerade jetzt anfängt mich zu wichsen. Manche Leute mögen den unglaubliche Druck, den ich nun wieder in meinem Inneren wahrnehme, als anregend empfingen, aber … bitte … bitte nicht JETZT!
Offenbar hat sie etwas anderes vor, denn sie streichelt nur vorsichtig über meinen Schwanz, weiter hinunter … vorsichtig über die gedehnte Haut rund um dieses Monster von Dildo … und wieder nach oben … Sie fährt langsam mit den Fingernägeln über die glattrasierte Haut meines Schwanzansatzes … und noch weiter nach oben … über meinen Bauch … nun sehe ich ihre Hand … sie nähert sich … *OH NEIN* … der Klammer an meiner rechten Brustwarze …
Sie steht jetzt seitlich von mir und nimmt auch ihre andere Hand noch hinzu, die nach der Klammer an meiner linken Brustwarze greift.
Noch bevor ich Mutmaßungen über ihre Pläne anstellen kann, reißt sie beide Klammern ruckartig ab.
Kann man an Schmerzen, die nur so kleine Wunden produzieren sterben? Können Emotionen dazu führen, dass ein Körper einfach so explodiert? Ich werde aufgesaugt von diesem Meer aus Schmerz — ein Schmerz, der sich wie eine Schockwelle über meinen Körper ausbreitet, ich gehe darin unter, der Strudel saugt mich viel zu weit unter die Oberfläche. Das Tageslicht schimmert nur noch grau-blau-schwarz … viel zu weit oben … um mich herum ist NICHTS mehr.
Der Wirbel in mir … um mich herum lässt nach und ich fange an zu treiben. Überrascht stelle ich fest, dass ich auch hier, soweit unten … in diesem Schwarz … Dunkel … vereinzelte Wirbel von Licht im Dunkel … nicht ersticke. Ich würde nicht sagen, ich KANN atmen, es ist vielmehr … es atmet … ich bin irgendwie aufgelöst … Atmen hat keine Bedeutung. Mein Körper hat keine Bedeutung.
Ich lasse mich mit diesen Fragmenten von Gedanken und Emotionen treiben … sanft nach oben treiben und stelle langsam fest, dass es hier, an der Oberfläche, eine andere Art von Schmerz gibt — meine Brustwarzen stehen in Flammen … ich kann mich nicht erinnern, was sie noch mit mir gemacht hat … nachdem mich die erste Welle des Schmerzes überrollt und nach unten gedrückt hatte.
Und zum ersten Mal bin ich wirklich sicher – Ich will wieder dorthin!
Es ist so faszinierend, diesen Ort selbst zu sehen … zu fühlen … dieser Ort zu SEIN … der Ort an den ich Anja so oft geschickt habe … habe ich das überhaupt ? … erst JETZT verstehe ich, was sie — hoffentlich — gesehen … gefühlt hat.
Kann man ein guter Top sein, ohne JE hier gewesen zu sein? Kann man einen anderen Menschen hierher schicken, ohne selbst hier gewesen zu sein?
Es ist eine Kunst — eine Kunst die von Top zu Bottom weitergereicht wird. Alle waren hier. Anders KANN es nicht sein.
Ich weiß, dass auch sie hier gewesen ist, ich kann sie fühlen, hier unten und alles wird klar … und einfach …. wir sind die Gefäße voll Lust und voll Schmerz. Die Gefäße an den Lippen anderer Tops, an den Lippen anderer Bottoms. Peitsche und Haut in einem.
Wie aufregend wird es in Zukunft sein, wie viel besser zu wissen, wie es sich anfühlt? Wie sie wieder herkommt. Sie wird einen Teil von mir mitnehmen und ich werde es spüren, ich habe es schon gespürt, aber ich wusste nicht was es war. Es ist unser Ort. Er gehört allen. Seit langem. Es wird alles anders sein.
Die Grenze wird deutlicher werden, ich werde intensiver fühlen, was ich tue … was sie fühlt …. wo sie hingeht … alles wird intensiver sein… und ich WEISS, wie schwer es ist, jemanden DORT hinzubringen. Danke, dass Du es geschafft hast.
Ich kann meine Arme bewegen … meine Beine … kann den Kopf heben … ich zittere …. Wieder lächelt Sie: “Na, HALLO! … FAST dachte ich, ich hätte Dich verloren …. Oh wie SÜÜÜÜSS … was für ein TREUER Blick.” Eine kalte Dusche wäre angenehmer gewesen. Sie WEISS, wie ich das hasse. Ich fühle mich ertappt und (zugegebenermaßen liebevoll) verspottet … und … und irgendwie … VOLL! … verdammt, genau … der dumpfe Schmerz irgendwo … nein … ÜBERALL in mir wird nun wirklich unerträglich.
Der aufgeblasene Ball in meinen Mund wird kleiner … sie nimmt ihn heraus und scheint ihn (merkwürdig?!) irgendwie interessiert zu betrachten? Was … ?
Sie legt den Kopf in den Nacken, hebt den Ball samt Geschirr hoch und lässt sich einen dünnen Speichelfaden auf die Zunge tropfen … diese Zunge, die sich wie ein kleines Reptil aufrollt und wieder in ihrem Mund verschwindet.
Nach wenigen Sekunden ist diese Szene vorbei, aber das Bild hat sich eingebrannt … bin ich empfindlicher geworden oder war das eine der erotischsten Anblicke, die ich je …?
Das Bild wird weggewischt von ihrer Stimme:
“Ich helfe Dir jetzt beim Aufstehen. Ich KÖNNTE mir vorstellen, dass Du etwas …. erledigen möchtest”. Sie grinst süffisant.
Rückblickend — und für einen imaginären Anwesenden — wäre es natürlich unglaublich lässig und witzig gewesen, das mit einem Spruch wie “Was sollte ich erledigen wollen?” zu kommentieren aber — beim wirklich allerbesten Willen — dazu war ich nicht in der Lage.
Ich nicke nur und machte mir Sorgen, es vielleicht nicht mehr bis zur Toilette zu schaffen … die Vorstellung ist geeignet, die Situation völlig zu zerstören … Sie weiß das auch … sie sieht diese Grenze genauso deutlich wie ich und schiebt mich in einen kleinen Raum direkt nebenan.
Nur der Gedanke an ein abruptes Ende hat mir die Kraft gegeben es bis hierher zu schaffen, jetzt … wo ich alleine bin …
verschwimmt der Raum vor meinen Augen und ich merke gar nicht wirklich, was ich tue … mache mir keine Gedanken um den Dildo und das Gefühl, das er beim Herausziehen verursacht … wie ich mich dort unten in diesem Keller fühle …. erst als der Druck der zwei Liter Wasser nachgelassen hat stelle ich fest, dass sie auch das Ledergeschirr, das meinen Schwanz so schmerzhaft fesselte, offenbar entfernt hat — die Abdrücke der schmalen Riemen sind noch deutlich zu sehen.
Als ich hoch schaue, hockt sie vor mir: “Du warst tapfer. Komm, stell Dich unter die Dusche!”

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Anal

Mein erstes Bi Erlebnis 2

Stefan hatte leicht dunkel leicht gräuliche kurze Haare und war ein normaler gebauter Typ…kam mir aber ein wenig älter vor als ich Ihn mir nach der Stimme und dem Alter vorgestellt hatte. Wir begrüßten uns kurz und fuhren los…bei mir in der Nähe ist ein großer ehemaliger Bundeswehrtruppen Übungsplatz zu dem wir fuhren um ungestört zu sein…

Auf dem Weg kamen wieder Zweifel in mir hoch die durch unser Schweigen nicht weniger wurden…

Dort angekommen sagte Stefan, dass ich nicht aufgeregt sein sollte und wir unsere Schwänze auspacken sollten und erstmal wichsen…Er hatte noch nicht zu ende gesprochen da hatte er auch schon seinen steifen Schwanz in der Hand und wichste sich…Ich holte meinen Schwanz, der trotz der Zweifel durch diese ungwöhnliche aber doch geile Atmospähre die ganze Zeit leicht hart geblieben ist…und fing auch an zu wichsen…

Ehe weitere Zweifel bei mir aufkommen konnten kam Stefan zu mir herüber und fing an mich zu Küssen, obwohl ich bisher noch nie einen Mann geküßt hatte und bisher ehrlich gesagt eher angeekelt war von dem Gedanken, fand ich es ziemlich geil und mein Schwanz wurde in meiner Hand richtig hart…

Nach einem kurzem aber intensiven Zungenkuss leckte er meinen Hals und kam mit seiner Hand zu meinem Schwanz und massierte ihn, ich war nun völlig von meiner Geilheit übermannt und nahm seinen Kopf und küsste Ihn nochmal sehr innig und feucht (eine richtig geile leckerrei ;-P)

Nach dem Kuss fragte Stefan mich ob wir uns nicht gegenseitig einen Blasen wollten…ich zögerte kurz und sagte das er beginnen sollte…

Teil 3 folgt….

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Reife Frauen

Die Englischlehrerin Teil 5

Die Englischlehrerin Teil 5

Es war ein sonniger Tag und nicht nur draußen flogen die Schmetterlinge fröhlich herum. Auch in meinem Bauch flatterten sie seit dem Morgen wie wild umher. Heute wollte ich nach der Schule mit Britta zu mir. Ihre Eltern waren nicht da, aber um nicht doch aus irgendeinem Grund bei ihr überrascht werden zu können, war meine kleine Wohnung besser geeignet. Britta war meine Klassenkameradin und Freundin. Na ja zumindest hingen wir seit ihrem Geburtstag letzte Woche viel zusammen herum. Da hatte sie mir in der Vorratskammer einen geblasen. So wie gestern in der Schule. Und heute wollten wir eben zum ersten Mal richtigen Sex zusammen haben und ich war maßlos aufgeregt. Nicht, dass ich noch keine Erfahrung mit Frauen gehabt hätte. Im Gegenteil, nur eben erstaunlicherweise nicht mit Gleichaltrigen. Seit einiger Zeit hatte ich ein Verhältnis mit Tamara, meiner und Brittas Englischlehrerin. Aber die war eben die Tage auf einer Fortbildung und deswegen nicht in meiner Bude zu erwarten. Und dann war da noch Bernadette. Meine Nachbarin und als Hauseigentümerin auch meine Vermieterin. Die sah wirklich alles im Haus und dabei kam sie meinem Verhältnis zu Tamara auf die Schliche. Das hatte sie ausgenutzt und so gelangte ich zunächst unfreiwillig in den Genuss intimer Stunden mit meiner Vermieterin. Und erst tags zuvor hatte sie mich wieder im Treppenhaus abgepasst, wir waren bei ihr gelandet und nur die Aussicht auf den nächsten tag mit Britta hielt mich davon ab, die ganze Nacht mit dieser erfahrenen Dame zu verbringen und noch mehr ‚Pulver’ bei und in ihr zu verschießen.
So waren Britta und ich total aufgedreht auf dem Weg zu mir. Ich brachte sie dazu, mit mir im Treppenhaus zu meiner Tür zu schleichen, damit meine Vermieterin davon nichts mit bekäme. Bis auf sehr viel Gekichere klappte das auch ganz gut. Erst als die Tür hinter uns wieder verschlossen war, fiel sie mir um den Hals, küsste mich und fragte: „Warum soll die Alte denn nichts mit bekommen?“
„Was soll welche Alte nicht mit bekommen?“
Mir stockte der Atem. Im Wohnraum stand Tamara, die auch diese Gegenfrage gestellt hatte. Die sollte doch auf ihrer Fortbildung sein. Mir wurde heiß und kalt und alles um mich drohte zusammen zu stürzen. Auch wenn mit der Alten natürlich nicht Tamara gemeint war. Die Situation mit mir und Britta hatte sie sofort gut erkannt.
„Frau Tiedtjen? Holger, was macht die denn in deiner Wohnung?“
„Mist!“, entfuhr es mir nur.
„Was wollen sie denn hier?“
„Tja, Britta, ich fürchte dasselbe wie sie. Aber der junge Herr hat da wohl andere Pläne!“
Sie packte ihre Tasche und wollte an uns vorbei. Ich hielt sie am Arm fest.
„Tamara, bitte!“
„Lass mich!“
Ich sah Tränen in ihren Augen. Was musste sie auch enttäuscht sein. Offenbar hatte sie sich von ihrer Veranstaltung früher verabschiedet um mich mit einem verfrühten Wiedersehen zu überraschen und dann ertappt sie mich mit Britta. Sie tat mir leid und ich fühlte mich elend. Und dabei sah sie wieder so toll aus in ihrem eleganten Kostüm. Dunkelblauer edler Stoff schmiegte sich um ihren Körper. Der Rock ließ ihre Unterschenkel frei. Die weiße Bluse hatte sie bereits ein bis zwei Knöpfe zu weit geöffnet und gewährte so einen tiefen Blick in ihr ebensolches Dekolleté.
„Tamara? Du nennst sie Tamara?“
Britta war völlig konsterniert. Dann begann es ihr zu dämmern.
„Oh, scheiße. Alle Mädels fragen sich, wieso du Mistkerl keine Freundin hast. Ich denke, ich hab den Treffer gezogen, dabei machst du seit was weiß ich wann mit unserer ollen Englischtante rum. Kein Wunder, dass du seit neuestem der Top-Schüler bei ihr bist.“
„Halten sie sich besser zurück, Britta, sonst,… Und du, Holger. Ach!“
„Was sonst, Frau Doktor? Korrigieren sie mich dafür runter?“
Die Damen kamen in Fahrt und keiften sich wie zwei Wildkatzen an, die um dieselbe Beute kämpften. Und ich stand dazwischen. Ich war die Beute.
„Britta, was soll denn das!“
„Klappe, Holger! Die soll froh sein, wenn sie ihren Job behalten kann. Mit Schülern rum machen! Kommt bestimmt gar nicht gut an wenn ich das mal …“
Tamara riss sich von mir los.
„Macht doch was ihr wollt, ihr …“
Sie wollte weiter, blieb aber abrupt stehen. Der Weg zur Tür war ihr versperrt durch … Bernadette.
„Entschuldigung, wenn ich störe. Aber ich konnte nicht umhin ihren Disput zu verfolgen und
dachte mir, dass ich vielleicht behilflich sein kann.“
Bernadette war die Ruhe selbst. Von unserem Streit oder dem zwischen Britta und Tamara übertönt, hatte sie meine Wohnung betreten und stand nun vor uns dreien. Tamara wollte auch an ihr vorbei.
„Was wissen sie schon. Mischen sie sich da nicht ein.“
„Ist das die neugierige Alte von nebenan?“
Britta war in ihrer Stimmung auch nicht gerade diplomatisch.
„Eins nach dem anderen, Kindchen. Zunächst, Frau Doktor Tiedtjen, weiß ich eine ganze Menge.“
Allein die Kenntnis ihres Namens verblüffte Tamara und sie vergaß einen Moment, dass sie eigentlich weg wollte.
„Dann scheint mir die Einmischung einer etwas, wie soll ich sagen, neutraleren Person, vielleicht ein bisschen Schärfe aus der Diskussion nehmen zu können.“
„Ich diskutiere nicht! Ich gehe!“
Tamara war wieder unterwegs. Doch diesmal hielt sie Bernadette fest.
„Aber Frau Doktor! Bleiben sie doch bitte noch einen Moment.“
Sie sah Tamara an uns sie entspannte sich tatsächlich und schien in ihrem Drang nach draußen gebremst.
„Und drittens bin ich vielleicht wirklich etwas neugierig. Deswegen weiß ich auch, dass sie, Frau Doktor, eigentlich ganz vernarrt in unseren jungen Mann hier sind und die Situation jetzt nicht überbewerten sollten.“
Drohende Einwände unterband sie, indem sie sogleich mit lauter Stimme fort fuhr: „Das gilt auch für sie, Britta. Sie wissen ja gar nicht, was sie sich sonst entgehen lassen würden.“
„Ach ja? Aber sie wissen das wohl, Frau …“
„Bonte, mein Kind. Bernadette Bonte. Kommen wir zu viertens: Ja, das weiß ich sehr gut, denn ich bin die dritte Dame hier im Raum, die unser starker Holger hier gedenkt, von Zeit zu Zeit mit seiner Gegenwart und auch körperlichen Zuneigung zu beglücken. Frau Doktor Tiedtjen wird mir zustimmen, dass das in der Regel höchst angenehme Stunden reich an beiderseitigen Höhepunkten sind. Also freuen sie sich darauf, Britta. Ihre Mutter hätte sich so einen Herrn bestimmt nicht entgehen lassen.“
„Sie kennen meine Mutter? Holger, hast du wirklich mit der auch … Mir wird schlecht.“
„Das vergeht, Schätzchen. Und unser Holger selbst? Wieso bist du denn so blass. Im Kreise deiner drei Lieben solltest du doch in Hochstimmung kommen.“
Es war wirklich eine üble Situation. Tamara war gekränkt und traurig, Britta war fassungslos, nur Bernadette schien die Fäden zusammen zu halten. Um irgendwas zu sagen fing ich an: „Das ist jetzt alles ein bisschen viel für mich. Ihr seid alle ganz tolle Frauen, aber …“
„Halt doch den Mund, Holger.“
Tamara bewegte sich von Trauer nach Wut und auch Britta fiel ein:
„Du bist so peinlich, Mann.“
„Nun, wir sind uns wohl einig, dass unser Holger hier nicht gerade ein Planungsgenie ist, was sein Liebesleben angeht. Aber um diese groteske Szene aufzulösen, schlage ich vor, wir gehen alle zu mir hinüber. Da ist es gemütlicher als hier im Flur.“
„Kommt nicht in Frage!“
„Ich auch nicht!“
„Ich kann ihre Aufregung ja verstehen, meine Damen. Aber bedenken sie, morgen sind sie wieder zusammen in der Schule und dann wird es die ganze Zeit zwischen ihnen schwelen. Kommen sie mit hinüber und wir versuchen alles auszuräumen. Hauen sie von mir aus, verbal versteht sich, noch mal auf Holger ein, aber lassen sie uns die Situation aufarbeiten.“
Britta und Tamara sahen sich an. Keine wollte mit, aber jede hätte der anderen gern den schwarzen Peter zugeschoben, als eingeschnappte Ziege gegangen zu sein. Also gingen sie beide mit.
„Bitte, meine Damen.“
Bernadette ließ sie voran gehen. Hinter ihrem Rücken zwinkerte sie mir zu und tätschelte aufmunternd meinen Arm. In ihrer Wohnung dirigierte sie weiter.
„Bitte nach links, meine Damen.“
Ich stockte. Das war Bernadettes Schlafzimmer. Auch die andern bemerkten, wo sie eingetreten waren.
„Ich geh doch nicht in ihr Schlafzimmer!“
„Ich auch nicht.“
„Aber, aber, meine Damen. Hier habe ich nun mal schon unser Fläschchen vorbereitet.“
In der Tat hatte Berna auf dem Tisch vor dem Fenster eine Flasche und vier gefüllte Gläser stehen. Auch hatte sie die Überraschtheit der anderen vorher gesehen.
„Fragen sie nicht! Als ich Frau Doktor kommen sah, wusste ich, dass es einige Komplikationen geben würde und habe schon mal etwas vorbereitet.“
Sie reichte jedem ein Glas. Ich wusste nicht, ob die anderen sie noch ernst nahmen. Jedenfalls hatte Berna es mit ihre entwaffnenden Lockerheit geschafft, dass Spannung zu verfliegen begann.
„Ich kann jetzt einen Schluck vertragen.“
„Ich auch, ehrlich!“
Britta und Tamara stürzten ihr Glas hinunter.
Lächelnd schenkte ihnen Berna nach.
„So, nun aber richtig! Zum Wohl zusammen und willkommen bei mir!“
Wir stießen an und tranken. Aber weder Britta noch Tamara sagten etwas. Also redete Berna einfach weiter.
„Also was machen wir jetzt? Nachdem sie, Frau Doktor sich so heimlich in Holgers Wohnung geschlichen haben und sie, Britta, mit ihm sozusagen ganz offiziell hierher gekommen sind, gehe ich davon aus, dass sie beide mit ihm hier ein Schäferstündchen im Liebesnest abhalten wollten. Ich muss sagen, auch für mich wäre das verlockend gewesen. Frau Doktor und ich wissen ja bereits, was eine Frau dabei alles erwartet. Britta, sie sollten sich das wirklich nicht entgehen lassen.“
„Wie bitte? Ich soll nach dem allen …“
„Moment, Kindchen! Nachdem ja eigentlich unser Holger mit seiner Vielseitigkeit alles herauf beschworen und ihr kuscheliges Treffen vermasselt hat, sollte er sich zuerst einmal bei uns allen entschuldigen.“
Ich hörte wohl nicht recht. Aber die Ladies schienen sich einig zu sein. Auf den unerwarteten Vorschlag fingen alle an zu kichern.
„Also gut Ladies, es tut mir sehr leid, dass …“
Berna fiel mir ins Wort.
„Ich finde er sollte sich dazu ausziehen. Dann sehen auch alle hier, worum es für uns alle geht, und jede darf für sich entscheiden, ob sie darauf verzichten will.“ Deutlich leiser raunte sie den beiden noch zu: „Ich kann ihnen aber sagen, dass ich das bestimmt nicht in Zukunft von ihm lassen will.“
So was blödes. Als ob mich nicht alle schon mal an entscheidender Stelle gesehen hätten. Immerhin tat Berna fairer weise damit so, als hätte ich ihr von Brittas Blaskünsten nichts erzählt. Also zog ich mich aus. In Stimmung war ich bestimmt nicht und so war es auch kein Wunder, dass mein Schwanz schlaff runter hing, als ich endlich den Slip fallen ließ.
„Aber Holger, gar nicht in Stimmung heute? Komm schon, zeig uns, wie er aussehen kann!“
„Haha, Berna, was soll denn das?“
„Meine Damen, was meinen sie? Soll er sich für uns ein bisschen aufstellen, der kleine?“
Die Damen kicherten und nickten zustimmend. Das Spiel schien ihnen zu gefallen. Britta fing sogar wie ein Cheergirl an zu tanzen und rief klatschend: „Wichsen! Wichsen!“
„Du siehst, was deine Fans wollen, Holger. Also los!“
Aus der Nummer kam ich nicht raus, also legte ich zaghaft Hand an und begann über meinen Schwanz zu reiben. Langsam richtete er sich auf. Als er prall genug war zog ich auch die Vorhaut immer wieder von der Eichel. Mir gefiel der Blick der Damen auf mich bei dieser Aktion. Sie machten mich richtig an und ihnen erging es wohl umgekehrt genauso. Tamaras Hand schob sich zu ihrem Busen und streichelte ihn. Berna berührte Brittas Brust, an der unter dem T-Shirt kein BH war.
„Deine Nippelchen sind schon ganz hart, meine Süße. Willst du jetzt nicht doch zu deinem Freund gehen und ihn dich verwöhnen lassen?“
„Ja!“, hauchte sie.
Und sie, Frau Doktor, können doch mit ihrem Mund den harten Knüppel in Form halten, bis ich das Mädchen bereit gemacht habe.“
Weder Britta noch Tamara protestierten. Britta ließ sich von Bernadette ihren Bauch unter dem T-Shirt streicheln und die Jeans öffnen, während Tamara zu mir kam und mich auf Bernas Bett drückte. Sie kniete sich daneben und löste mich an meiner Stange ab.
„Du Schuft!“, sagte sie leise, „Ich bin immer noch verrückt nach dir. Heute blase ich dir einen, bevor du mit ihr ins Bett gehst!“
„Heißt das“, begann Britta, die von Bernas zarten Händen und dem Anblick von Tamaras saugenden Lippen an meinem Schwanz auch schon ganz heiß gemacht war und nur noch Verlangen in der Stimme hatte, „das du nach meiner Party noch mit ihr im Bett warst?“
„War er!“, bestätigte Bernadette, „Und danach bin ich zu ihm und habe ihn meine Qualitäten kennen lernen lassen. Du siehst, Mädchen. Bei dem Kerl können wir bestimmt alle auf unser Kosten kommen.“
Britta war schon fast nackt.
„Mmh, du hast einen so schönen straffen jungen Körper, Schätzchen. Bist du wirklich noch Jungfrau, wie er mir erzählt hat?“
„Ja!“
Tamara ließ sich von den beiden nicht unterbrechen und saugte göttlich an mir.
„Aber deine Perle hast du bestimmt schon gestreichelt.“
„Ja!“
Berna stand vor ihr und sank zu Boden.
„Dann lass jetzt einmal eine erfahrene Zunge an ihr spielen.“
Sie drückte ihren Kopf in Brittas Scham und begann zu lecken. Brittas Knie wurden weich, doch Berna hielt sie.
„Frau Bonte, nicht!“
„Für dich Bernadette, Schätzchen. Es gefällt dir doch. Genieße es!“
Britta sagte nichts, sie nahm nur Bernas Kopf und platzierte ihn zustimmend vor ihrem Lustzentrum.
Tamara hatte begonnen, meine Eier zu kneten und immer schneller ihre Lippen über meine Eichel zu führen. Diesem Blaskonzert konnte ich nicht lange Stand halten. Meinen ersten Orgasmus an diesem Nachmittag hatte ich mir anders vorgestellt, aber es war unbeschreiblich schön.
„Oh Tammy, ich komme. Du machst das so geil! Ja, ja, jaaah!“
Mit dem Bild der leckenden Bernadette an Brittas Möse, die dazu wie in Trance durch Bernas blonde Mähne fuhr und stöhnte „Ja, Bernadette! Mach’s mir mit deiner flinken Zunge!“, spritzte ich in Tamaras Mund, die alles gierig absaugte und einen fast sauberen Schwanz zurück ließ. Als Bernadette merkte, dass ich fertig war und Tamara aufgestanden, brach auch sie ihr Spiel an Brittas Möse ab und stand auf. Sie zwirbelte kurz Brittas steife Nippelchen und sagte: „Nicht ich, sondern der junge Mann sollen dich doch zum Höhepunkt treiben, Schätzchen. Unser Holger wird auch bestimmt nicht zu früh kommen, nachdem Frau Doktor ihn gerade so schön abgesaugt hat.“
Tamara sah verlegen aus, während ihre Zunge die letzten Reste meiner Creme zwischen ihren Zähnen sammelte. Bernadette kommentierte die Szene zu Britta: „Unser junger Hengst kann manchmal ganz schöne Ladungen abgeben, wie man sieht. Aber jetzt komm! Wir wollen mal sehen, ob er schon wieder bereit ist für dich.“
Sie führte Britta ans Bett und gebot ihr sich auf mich zu setzen. Vor ihr lag mein Schwanz auf meinem Bauch. Sie nahm ihn in ihre Hände und massierte ihn leicht.
„Na, Schätzchen, wie fühlt er sich an?“
„Nicht mehr ganz hart.“, sagte sie fast enttäuscht.
„Ach, das wird schon wieder. Darf ich mal?“
Berna setzte sich neben mir auf ihr Bett und fühlte auch. Dann beugte sie sich herunter und steckte ihn sich in ihren Mund. Langsam und intensiv zog sie ihn ein und ließ ihn wieder heraus.
„Gleich ist er wieder bereit. Wäre ja auch seltsam, wenn ihm die Aussicht auf deine junge unberührte enge Muschi nicht neue Kraft einhauchen würde. Reib ihn noch ein bisschen, Kleines.“
Britta massierte mich wieder.
„Weißt du, Holger. Eigentlich wollte ich mit dir allein sein und unser erstes Mal genießen. Dann drüben wäre ich am liebsten weg gelaufen, wenn ich dich nicht damit den anderen beiden überlassen hätte. Und jetzt bin ich so heiß auf dich. Bernas Zunge war fantastisch. Kannst du mich das nächste Mal auch so schön vorher lecken?“
„Ich werde mein bestes geben, Britta. Und jetzt komm! Ich kann es nicht mehr erwarten.“
„Tamara stand wie unbeteiligt am Fenster und kippte ein weiteres Glas Schaumwein in ihren frisch von mir besamten Mund. Vielleicht um den Geschmack des Mannes wegzuspülen, den sie in dem Moment an ihre Schülerin abtreten musste. Britta stellte meinen Schwanz auf und platzierte sich darüber. Vorsichtig senkte sie ihren Unterleib und ich spürte mich eindringen. Langsam ließ sie sich ihren Eingang von meiner Stange weiten. Dann spürte ich den kleinen Widerstand, das zarte Häutchen, hinter das noch nie jemand gelangt war. Erschrocken kniff sie kurz die Augen zusammen. Aber sie war nicht unsicher. Auch weil Bernadettes Hand beruhigend auf ihrer Schulter lag. Sie war bereit. Voller Lust und Begierde auf das erste Mal mit einem Mann, sein ebenso erregtes Glied in sich aufzunehmen und gemeinsam mit ihm höchste Glücksgefühle zu erleben. Dann war ich ganz in sie eingetaucht.
„Ja, Holger! Es ist so schön!“, hauchte sie. Ich wusste nicht, wie vorsichtig ich mit meinem Kolben sein musste. Darum ließ ich sie die Bewegungen machen. Gerade so viel, wie sie sich für sie gut anfühlten. Und sie gefielen ihr. Langsam wurde sie mutiger und bewegte sich stärker. Berna war zufrieden und ging wieder zu Tamara. Auch ihr legte sie die Hand auf die Schulter.
„Glauben sie mir, Frau Doktor Tiedtjen, ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn der eigene Mann mit einer anderen Frau im Bett ist. Der Schmerz, der einer die Tränen aus den Augen treibt und man doch feststellt, dass man dabei auch zwischen den Beinen feucht wird. Das Verlangen danach, was man im Moment nicht mehr bekommen kann.“
Tamara zitterte.
„Aber wie wollen sie damit umgehen? Wollen sie es in sich hinein fressen, bis es sie aufzehrt? Oder wollen sie nicht lieber mit mir ihren Schmerz in Lust ertränken?“
Sie hatte sich von hinten an Tamara gelehnt. Ihre Hände strichen um Tamaras große Brüste. Abrupt drehte sich Tamara um: „Frau Bonte! Wir können doch nicht …“
„Auch für dich bin ich Bernadette, Tamara. Zwischen meinen Schenkeln lodert ein Feuer. Nicht erst, seit ich Brittas Feuer auf meiner Zunge hatte. Lösche es mit deiner, Tamara. So wie ich es bei dir löschen will. Ich sehe das Verlangen in deinen Augen, dass sein Schwanz in deinem Mund auch in dir geweckt hat.“
Tamara schien mit sich zu kämpfen, zu hadern, was sie tun sollte. Vernunft walten zu lassen und zu gehen oder ihrer Lust nachzugeben. Während Brittas Becken auf mir kreiste, sah ich, wie Bernas Hände Tamara unter ihrem Blazer streichelten, wie die Spannung in Tamaras Körper auf einmal aufbrach, sie Bernas Kopf fasste und sie zu sich zog. Es war der erste Kuss zwischen zwei Frauen, den ich sah. Noch dazu zwischen zweien, deren Lippen und Zungen ich selbst so genau kannte. Unheimlich erregt davon begann ich selbst, in Britta zu stoßen. Sie stöhnte auf unter diesem neuen, heftigeren Eindruck.
„Entschuldige, Britta!“
„Nein, Holger, mach so weiter, nur ein wenig langsamer. Es ist so geil, deinen Dicken in mir zu spüren.“
Berna und Tammy waren dabei, sich auszuziehen. Stück um Stück fiel ihre Kleidung zu Boden, bis sie sich nackt wieder innig küssten.
„Leg dich neben die beiden, Tamara und leck mich!“
Tamara lag neben mir und sah mich an. Kein Groll gegen mich war mehr in ihrem Blick. Nur Aufregung und Neugierde auf das, was auf ihrer Hälfte des Bettes geschehen würde. In schneller Folge hob und senkte sich ihr Brustkorb. Berna hatte auf dem Weg noch einen zum Penis geformten Gummistab gepackt und legte sich andersherum auf Tamara. Berna schob ihr Becken immer weiter über Tamara, die es gierig erwartete. Ihre Hände waren an Bernas Hintern und kneteten die Backen. Dann war sie nah genug. Meine geile Tammy hob ihren Kopf und tauchte ihre Zunge in Bernadettes Möse. Berna stöhnte auf.
„Oh, ja, Tamara! Das ist gut. Leck weiter. Mmmh!“
Auch sie war zu Tamaras Lustzone gestoßen und liebkoste meine Lehrerin zwischen deren Schenkeln, auch wenn ich von dieser Seite nichts sehen konnte. Aber allein die Körper der beiden reiferen Damen so übereinander zu sehen. Wie sie sich in ihrem Rhythmus bewegten und die schmatzenden Laute ihrer Zungen und Lippen an ihren Mösen zu hören, das machte Britta und mich noch verrückter. Inzwischen ließ sie sich schon richtig gut von mir stoßen. Sie hatte sich auf mich gelegt und genoss stöhnend mein in ihr pulsierendes Rohr.
„Du bist so geil eng, Britta. Du presst mich so schön in deinen Spalt ein.“
„Und du füllst mich so gut aus. Mit dir zu ficken ist so geil! Und wie die Ladies da abgehen auch.“
Die beiden redeten wenig während ihres Spiels. Zu sehr waren ihre Zungen an der Möse der anderen beschäftigt. Nur Berna feuerte Tamara ab und zu an. Dann verwöhnte sie deren Grotte wohl mit ihrem Gummischwanz.
„Ja Tamara! Leck mich! Wie fühlt sich mein Gummifreund in deiner Höhle an, hm? Und wenn er dich so an deiner Perle kitzelt?“
„Oh, Holger! Ich bin soweit! Uuh! Ich glaube ich komme! Jaaah!“
Britta krallte sich in meine Schultern und biss in meine Brust. Ihre Möse zog sich noch enger um meinen Schwanz zusammen und ihr erster Orgasmus schüttelte sie durch. Ich hielt sie ganz fest und ließ sie es genießen, bis sie sich langsam wieder entspannte. Tamara hatte ganze Arbeit geleistet. Ich war noch lange nicht wieder soweit, mein Schwanz immer noch hart und fordernd. Dann war Bernadette an der Reihe. Tamara hatte zum ersten Mal eine Frau zum Orgasmus gebracht. Und Bernadette hatte sie geschickt mit Zunge und Dildo auf 180 gehalten, ohne ihr erlaubt zu haben, selbst zu kommen. Auch sie hielt sich in ihrem Höhepunkt fest auf ihrer Partnerin und drückte ihre zuckende Möse auf Tamaras Gesicht. Als sie sich wieder gefangen hatte, fragte sie gleich: „Wie war es, meine kleine? Ich habe gar nichts mit bekommen, so schön hat mich eure Lehrerin da unten verwöhnt.“
„Wundervoll, Bernadette. Auch wen ich wohl morgen so schlecht laufen kann, wie nach meiner ersten Reitstunde.“
„Na das war es ja irgendwie auch. Meinst du nicht auch, wir sollten die beiden jetzt auch miteinander spielen lassen? Tamara ist doch extra früher angereist um ihn wieder um und in sich zuhaben.“
„Von mir aus. Ich brauch jetzt wirklich eine Pause!“
„Du hast es gehört, Holger-Schatz. Und wie sie da liegt“, Tamara leckte sich Bernas Mösensaft von den Lippen und ihr Finger machte weiter, wo gerade der gummierte Luststab sein Werk unterbrochen hatte, „ist sie wohl mehr als bereit. Wie sie mich gerade behandelt hat, hat sich Frau Doktor eine Fortsetzung wirklich verdient.“
Mein Schwanz wollte auch keine Pause und so war ich gleich auf Tamara, die mich breitbeinig in Empfang nahm. Wir küssten uns, während ich sanft in sie zu stoßen begann.
„Holger, ich habe es gerade mit einer Frau gemacht!“
„Ich weiß, Tammy.“
„Und es war schön!“
„Auch das war zu sehen, Tammy. Und jetzt machen wir es uns genauso schön.“
„Ja, Holger! Fick mich, du Schuft! Du geiler nimmersatter Hengst. Mach mich fertig! Lass mich fliegen und spritz zum zweiten Mal deine Creme in mich!“
„Du bekommst alles meine kleine Tammy!“
Wir waren so scharf aufeinander. Es würde bestimmt keinen weiteren Stellungswechsel geben. Ich würde sie bis zum Ende von ihren Schenkeln eingerahmt ficken und zum Höhepunkt treiben. Neben uns flüsterte Berna.
„Die beiden lieben sich schon länger, merkst du’s?“
Britta wusste nicht recht damit umzugehen. Im Vergleich zu uns beiden vorhin war das jetzt zwischen Tammy und mir schon sehr fortgeschritten. Gebannt sah sie von uns zu dem Dildo in Bernas Hand.
„Gönn deiner Grotte eine Pause, Mädchen. Aber leg dich hin. Ich habe einen andern für dich.“
Sie holte einen noch dickeren vom Regal und sagte auf Brittas fragenden Blick: „Nur für den Kitzler. Sieh her!“
Sie hielt ihn an Brittas Perle und drückte den Knopf. Mit sanftem Surren begann er sie zu verwöhnen. Britta legte sich ab und erforschte mit ihrem neuen Spielzeug ihr Lustzentrum. Bernadette beobachtete uns auf der Seite liegend und führte sich dabei den anderen Stab ein. Tamara und ich kannten uns schon so gut. Fast unbewusst nahmen wir aus den Nuancen unserer Körpersprache wahr, wie weit wir auf dem Weg zu unserem Höhepunkt waren. Verliebt sahen wir uns dabei an. Unser Atem wurde schneller, unser Stöhnen lauter und kürzer. Und dann kamen wir zusammen. Ihre Möse zuckte und zwischen meinen Beinen pumpte ich meinen Samen hoch, spritzte ihn in sie. Unsere Lustschreie wurden in unseren leidenschaftlichen Küssen gedämpft. Dann lagen wir befriedigt und schweißgebadet aufeinander.
„Nicht schlecht die Nummer. Meint ihr ich bekomme das auch mal so hin?“
„Bestimmt, Britta-Schätzchen. Übung macht auch hier den Meister!“
Bernadette war unübertroffen in ihren Einschätzungen. Sie brachte eine neue Flasche und auch die war bald geleert.
„Meine Lieben, wenn ihr noch wollt, eine Kombination fehlt uns hier noch. Ich würde mich auch gern einmal von unserem Holger ran nehmen lassen, wenn ihr nichts dagegen habt?“
Gönnerhaft schüttelten Britta und Tammy den Kopf.
„Ach und für euch beide hätte ich da auch etwas.“
Aus einer Schublade holte Bernadette einen weiteren Stab und gab ihn Tamara. An dem waren noch Riemen angebracht. Ein Strap-On.
„Normalerweise stehst du ja vor deinen Schülern. Damit kannst du einer Schülerin auch mal von hinten etwas bei bringen, Tamara.“
Tamara betrachtete interessiert dieses neue Spielzeug und schlüpfte ohne Zögern in die Riemen. Stramm nach vorne stand ihr nun neben ihren schönen Brüsten auch noch ein schön geformter glänzend schwarzer Gummipenis ab, wo sonst ihr zarter Schamhaarstreifen lag. Britta sah nicht so zuversichtlich aus. Statt in stiller Zweisamkeit mit mir ihre Unschuld zu verlieren, hatte sie zwei reife Damen als Beobachterinnen dabei gehabt, die sich noch dazu gegenseitig befriedigt hatten, war von einer zuvor selbst geleckt worden, die andere hatte ich danach vor ihren Augen ran genommen und sollte nun auch die zweite vögeln. Und als Krönung sollte sie selbst noch von ihrer Lehrerin mit einem Strap-On gefickt werden. Das war schon sehr viel für sie an einem Tag. Aber unsere Bernadette hatte ja alles im Griff.
„Nun knie dich schon auf mein Bett, Schätzchen. Tamara ist doch eine gute Lehrerin. Sie wird es dir schon recht machen. Und ihr kleiner angeschnallter Freund bleibt garantiert hart bis zum Schluss!“
„He, Berna, was soll denn das heißen?“
„Kleiner Scherz, Holger. Ich kenne doch deine Ausdauerqualitäten.“
Berna und Britta positionierten sich nebeneinander auf allen vieren im Bett. Vor ihnen war Bernas großer Spiegel, in dem sie Tammy und mich uns hinter sie knien sahen. Vor mir war Bernadettes weicher Arsch, den sie mir entgegen streckte und mein Eindringen erwartete. Ich ließ sie nicht warten. Zu geil lachte mich ihre nasse Möse an. Satt konnte ich in sie gleiten. Sie war so wundervoll zu ficken, wie sie sich gefühlvoll in meine Stöße drückte. So griffig ihr Hintern und ihre Hüften. Und auch an ihre vollen schwingenden Titten langte ich meine Hände in der Stellung gerne. Und neben uns reizte Tamara Brittas Eingang mit dem Strap-On. Immer wieder strich sie die feuchte junge Spalte entlang und machte Britta damit wahnsinnig.
„Mach schon, Tamara! Steck das Ding endlich rein!“
Forsch und unsanft rammte sie den angeschnallten Dildo in Brittas Möse.
„Für dich immer noch Frau Doktor Tiedtjen, du kleine Schlampe!“
Britta jaulte auf.
„Haben wir uns da verstanden?“
Sie fickte sie dazu fest in ihr Loch.
„Ja doch, Frau Doktor Tiedtjen. Bitte noch nicht so heftig!“
„Nicht? Ist der kleine schwarze hier schon zu groß für das junge Fötzchen?“
Sie ließ nicht nach. Im Spiegel sah ich Brittas schmerzverzerrtes Gesicht.
„Und trotzdem drängst du dich auch noch zu unserem Holger? Willst du auch noch an seiner Latte spielen, die dir doch noch viel zu groß ist.“
„Bitte Frau Doktor …!“
„Na gut, du sollst ihn auch haben, aber vorher will ich dir erstmal deinen Eingang trainieren.“
Tammy gefiel es, ihre Konkurrentin richtig ran zu nehmen. Und ich konnte beide Gesichter im Spiegel sehen. Wie Britta mit offenem Mund und geschlossenen Augen stöhnend Tamaras Ficktirade über sich ergehen ließ und dahinter ihre Lehrerin, die Spaß daran hatte, den Arsch ihrer Schülerin fest gepackt, ihren Gummidolch in sie zu stoßen. Bernadette gefiel es auch, fühlte sich angesichts dieses Anblicks sogar vernachlässigt.
„Holger, mir scheint, die beiden Damen haben mehr Spaß. Sieh mal, wie Tamara ihre kleine ran nimmt. Bekommst du das noch hin, oder bist du schon zu schlapp, mein Junge?“
„Du geile Schlampe, Berna! Du weißt genau, wie sehr ich es hasse, wenn du mich so nennst! Na warte, mein altes Luder.“
Ich packte sie fester und rammte mich tief in sie hinein. Schnell und immer wieder klatschte mein Bauch an ihren Arsch.
„Oh ja, Holger, das ist besser! Mmmmh! Und wie deine Eier an meine Clit schwingen dabei.“
Sie griff zu meinen Knödeln durch und massierte sie.
„Ah, Berna, tut das gut! Mach das lieber erst, wenn du kommst, sonst spritz ich schon vorher.“
Britta schien sich auch an Tamaras harten Rhythmus gewöhnt zu haben. Sie griff ebenfalls an den sie fickenden Dolch.
„Schade, dass ihrer keine so schön weichen Bälle dran hat, Frau Doktor, die gegen mich klatschen könnten.“
„Das kannst du haben, du kleines Ferkel!“
Sie klatschte Britta auf den Arsch.
„Na ist das geil, Mädchen?“
Sie gab ihre noch eine drauf.
„Ah! Ja Frau Tittie Tiedtjen! Und fick mich schön weiter! Ich komme gleich.“
Ich konnte nicht anders. Bernadettes weichen Hintern zu kneten war mir nicht genug, wenn ich Tamara auf Brittas Knackarsch klappsen sah. Wie ein Rodeoreiter hielt ich mich nur noch mit einer Hand an Bernadette und griff mit der anderen in Tamaras geilen Hintern neben mir.
Ihr gefiel es.
„Oh, gefällt dir der straffe Hintern deiner reifen Stute besser als der der alten Mähre vor dir?“
„Wenn er mich so geil fickt, dürft ihr mich nennen, wie ihr wollt, Leute! Endspurt, Holger!“
Sie fasste wieder meine Hoden und massierte sie. Offenbar war sie kurz vor ihrem Höhepunkt. Ich packte wider ihre Hüften und bohrt mich in sie. Ich wollte mit ihr kommen und in sie spritzen.
„Und du, Schätzchen? Bist du auch bald soweit?“
„Ja, Frau Tiedtjen, gleich!“
Britta rieb sich schon wild ihren Kitzler zu Tamaras Fickstößen.
Berna kam. Sie vergrub sich in die Kissen und schrie ihre Lust heraus. Keinen Moment zu früh, denn ihre sich kontrahierende Möse hatte mich auch fertig gemacht.
„Ich auch, Berna!“, schrie ich und erwartete den ersten Spermaschuss, den mein zuckender Schwanz in sie abgeben würde. Schub um Schub pumpte ich in Bernadettes Grotte, umklammerte sie dabei, so dass ich fast auf ihr lag. Dann kam auch Britta. Wie Bernadette stöhnte sie verkrampft in die Kissen, nur dass sie hinten keine Creme eingespritzt bekam. Trotzdem hielt Tamara sie ganz fest und drückte ihr den Strap-On rein.
„Gut so, Baby! Komm! Braves Mädchen! Genieße es, Britta, wie dich eine Frau befriedigt.“
Dann zogen wir unsere Luststäbe aus den Damen. Berna lag noch schnurrend auf der Matratze. Britta wimmerte vor sich hin. Der Orgasmus hatte sie ganz schön mitgenommen. Ich streichelte noch mal Tamaras Hintern.
„Bei deinen Schülern im Bett gibst du wirklich immer alles.“
Sie küsste mich.
„Deine Lady hatte doch offenbar auch keinen Grund zur Klage.“
Sie fasste an meinen verschmierten Schwanz und leckte über ihre Hand.
„Mmmh! Und du bist auch auf deine Kosten gekommen. Darf ich?“
Damit beugte sie sich zu meinem Schwanz hinunter. Ich strich durch ihre Mähne.
„Natürlich Tammy! Du weißt doch wie sehr ich auf deinen Blasemund stehe.“
Köstlich zart und langsam leckte sie über meine Eichel und meinen Stamm. Saugte mich ein und befreite mich von den Resten meines Samens und Bernas Mösensaftes. Dann legte sie sich zwischen Britta und Bernadette. Es sah schon komisch aus, wie sie mit ihren stehenden schwarzen Schwanzimitat zwischen den Frauen lag. Aber nicht lange, denn Berna setzte sich auf.
„Schmeckt der Stab noch nach junger Muschi?“
„Probier es doch aus!“
Tamaras Aufforderung kam sie gern nach und leckte den künstlichen Dolch ab.
Britta stand auf und suchte ihre Sachen zusammen. Ich ebenso.
„Bis bald meine Damen.“
Bernadette sah uns an: „Schön war’s mit euch, Kinder! Wollt ihr wirklich noch rüber? Wir könnten auch alle zusammen schön essen gehen zur Feier des Tages.“
„Danke Berna, aber wir wollten noch Hausaufgaben machen bei mir. Geht mal alleine.“
Tamara lachte hinter Bernadette, eine Hand strich ihr dabei über den Rücken und vor auf Bernas Schenkel. Die schnurrte zufrieden und drehte sich zu unserer Lehrerin.
„Ach wisst ihr, vielleicht bleiben wir auch einfach noch hier und reden ein bisschen.“
Reden! So wie sie sich schon wieder über ihre weichen Titten strichen, würde nicht mehr viel geredet werden, wenn wir erst draußen waren. Da war ich mir sicher. Wir lugten durch den Spion ins Treppenhaus. Hinter uns hörten wir es schon in Bernas Bett rascheln, die Damen sich schmatzend küssen. Ohne uns anzuziehen huschten wir zu mir hinüber. Was die alten Damen konnten, konnten wir auch und wir fielen küssend in mein Bett.
„Du musst noch was nachholen bei mir, Holger!“
„Ja? Was denn?“
„Die Ladies drüben hast du ja ausgiebig besamt, aber ich habe noch nichts ab bekommen.“
„Tatsächlich? Dann müssen wir das aber schnell ändern.“
„Nicht schnell, Holger. Wir sind endlich allein. Wir haben Zeit. Alle Zeit der Welt.“

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Reife Frauen Voyeur

Sonnenbad

Sonnenbad

Es war an einem Wochenende, als es mal wieder schön warm und sonnig war. Die Son-nenstrahlen wollte ich ausnutzen. Also zog ich einen Bade-String an und legte mich im Garten auf die Liege. Ich lag auf dem Bauch und döste langsam ein.
Doch dann wurde ich durch deine Stimme wach: „Verbrenn dir bloß nicht deinen Arsch! Soll ich dich eincremen?“ „Wenn es dir Spaß macht….“ antworte ich. Kurz darauf spüre ich auch schon die kalte Sonnenmilch auf meinem Rücken. Nachdem du mit meinen Ober-armen und dem Rücken fertig bist, spüre ich deine Hände auf dem Hintern. Eincremen, denke ich, fühlt sich an wie massieren….
Und mein Schwanz meldet sich sofort. Dann kommen die Beine dran. Beim cremen der Oberschenkel spüre ich immer wieder deine Hände an meinen Eiern. Zufall? „Dreh dich um!“ kommt es von dir. „Meine Hände sind eh fettig, da kann ich dich vorne gleich mit eincremen.“ Also drehe ich mich auf den Rücken, und sehe sofort einen Schatten. Du stellst dich in Kopfhöhe über die Liege. Als ich an dir hochblicke, sehe ich einen schwar-zen, durchsichtigen String! Und der Stoff glänzt schon feucht über deiner Spalte.
Dein eincremen meiner Brust ist mehr eine geile Massage! Und mein String kann den har-ten Schwanz kaum noch bändigen. Jetzt kommt der Bauch dran und dann fahren deine Hände runter zu meinem String. „Was für eine große geile Beule!“ höre ich dich. „Weg mit dem String, lass mich deinen Schwanz sehen!“ An den Bändern ziehst du ihn mir aus. „Aha! Frisch rasiert hast du dich auch!“ jubelst du. „Da kann ich gleich weiter eincremen!“ Schon spüre ich Creme auf meinem rasierten Schamhügel und deine Hände. Die Creme verteilst du an meinen prallen Eiern und steifen Schwanz.
Cremen? Nein wichsen und Eier kneten ist das. Und geil! Und immer schaue ich noch auf deinen feuchten String. Meine Hände legen sich auf deine Oberschenkel und ziehen dein blank rasiertes Fötzchen zu meinem Mund runter. Sofort küsse ich die feuchten Stellen. Meine Zunge leckt deinen feuchten Schlitz durch das Höschen, das immer nasser wird! Meine Lippen saugen an deinen durch den dünnen Stoff. Wieder lecke ich dich, und du wirst immer geiler, höre es an deinem leisen Stöhnen. Du wichst meinen Schwanz mit der Sonnenmilch, was für ein geiles Gefühl. Und steinhart ist er mittlerweile auch.
Ein Griff nach hinten von dir und das dünne Bändchen aus deiner Poritze sitzt auf der Po-backe und der String nicht mehr über deinem Fötzchen. So kann ich dich noch geiler le-cken und dein kleines enges Loch mit der Zunge ficken. Und das willst du jetzt, denn du drückst mir deine Pussy fest auf den Mund. „Los leck mir das Fötzchen!“ schreist du da-bei. Was ich ja nur zu gerne mache. Dann spüre ich deine Zunge auf meiner Eichel. Sie umkreist sie, macht sie nass. Deine Lippen stülpen sich über die Eichel, saugen daran , während du den harten Schwanz mit deiner Hand fest umschliesst und die Vorhaut fast schmerzhaft nach unten ziehst.
Dein saugen an der dicken Eichel wird wilder, je mehr ich dich mit der Zunge ficke. Und dein Stöhnen lauter. Du nimmst die Hand weg und dein Mund saugt meinen Schwanz. Tief hast du ihn jetzt in deinem Mund und ich fange an, dich in den Mund zu ficken. Oh ist das heiss! Meine Hände greifen nach deinem Kopf, halten ihn fest und drücken ihn auf den harten Schwanz. Ich ficke dich tief in den Mund und merke wie mein Ficksaft langsam aus den Eiern nach oben steigt. Ein paar Stösse noch und ich spritze ab.
Ich lasse deinen Kopf los. Kurz holst du Luft, aber schon stülpen sich deine warmen geilen Lippen wieder über meinen Schwanz und saugen ihn aus. Jeden Tropfen! Nachdem du mein ganzes Sperma geschluckt hast, richtest du dich auf. „Jetzt bin ich dran! Laß mich auf die Liege.“ Ich mache für dich Platz . Sofort legst du dich auf den Rücken und spreizt dei-ne Beine weit auseinander, zeigst mir dein nasses rasiertes Fötzchen. „Los du geiler Fot-zenlecker, mach mich fertig, zeigs mir!“ spornst du mich an. Sofort stürze ich mich auf dein geiles nasses Fickloch, lecke es, ficke es mit meiner Zunge. Deine Finger spielen an deinen steifen Nippeln.
Dann sauge ich an deinem Kitzler, sauge, lecke, lutsche. Zwei Finger stecke ich dir dabei in die nasse Höhle und ficke dein geiles Loch. Dein Stöhnen wird lauter, dein Becken be-wegt sich. Und ich weiß, du kommst gleich. Ich sauge wie ein wilder deine Klit und plötz-lich bäumst du dich auf, zitterst, schreist. Dein köstlicher Ficksaft läuft aus deiner Muschi und ich lecke ihn auf. Lecke alles auf, stecke die Zunge noch mal rein, fahre damit durch deinen nassen Schlitz.
Langsam komme ich küssend über deinen Bauch und deine Brüste zu deinem Mund. Ein langer Zungenkuss und wir schmecken uns gegenseitig. „So, mein Lieber! Erhol dich ein bisschen in der Sonne, denn gleich will ich eine neue Runde. Und deinen harten Schwanz in meiner Pussy spüren!“ „Soll mir recht sein!“ entgegne ich, stehe auf und lege mich auf die Liege neben dir.
Oh Mann, was ist sie doch für ein kleines geiles Luder, denke ich noch und döse langsam wieder ein.

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Erstes Mal Fetisch

Das geile fetischshooting

Diese Geschichte ist leider nur erfunden, aber wer weis evtl. finde ich ja hier so einen Fetischisten der sie gerne mal Real umsetzen möchte ;-9

Ich war im w w w unterwegs auf einer Seite wo
es sehr viele Fetischisten gab, es waren Lack, Latex,
Gummifetischisten Männer, Frauen, TV eben
alle die sich dafür interessierten oder es trugen.
Ich als Lackgirl war im Chat unterwegs als mich ein
Latexfetischist anschrieb. Hi schau dir doch mal mein
Profil an und wenn du Lust hast schreib einfach zurück.

Hmmm dachte ich wieder einer dieser Spinner? Aber ich war zu neugierig
und schaute es mir an. WOW das sah aber verdammt heiß aus was man
da zu sehen bekam. Ein Mann recht schlank im Latexcatsuit dazu
Overknees und Latexhandschuhe und noch eine Latexmaske mit recht
kleinen Augenschlitzen und einer kleinen Mundhöffnung. Es sah echt
verdammt heiß aus, auf einem Bild sah man wie etwas aus dem Catsuit raus
schaute und es war kein Taschentuch sondern ein echt geil rasierter
Schwanz in voller Größe. Ich merkte wie ich immer wuschiger wurde
wobei mich Männer eigentlich nicht sonderlich an machen aber der tat
es. Ich schrieb zurück das seine Bilder sehr erotisch sind und dass das mit dem Lolly
mir am Besten gefallen hatte.
Er bedankte sich und fragte ob ich ihn gerne mal Ablichten würde, weil immer mit Selbstauslöser wäre etwas stressig und es wäre nach kurzer Zeit recht heiß im Latexoufit.
Ich sagte ja warum nicht wenn er mich schon im heißen Latexoutfit empfangen würde
Dann wäre ich sofort dabei. Na wenn’s weiter nix ist gerne doch, dann trinken wir erst mal
Etwas und plaudern. Ich sagte aus Scherz ok wann soll ich da sein? *grins*
Er sagte sei gegen 23 Uhr da und wir schauen mal. Ja ne ist klar woher kommst du
Denn eigentlich? Ich komme aus Mainz sagte er aber aus einem Nebenort also
Nicht direkt Innenstadt. Du kannst auch ruhig so gestylt schon erscheinen habe ein eigenes Haus also kein Problem.
Ich war Baff und sagte OK ich werde um 23 Uhr da sein. Er gab mir noch seine Adresse
Und ich machte mich fertig da wir ja schon 21:30 Uhr hatten. Ich zog mein Lackkleid, Halterlose, Overknees und Lackhandschuhe an und mein Make Up war diesmal recht nuttig aber das war gewollt. Nach kurzer Fahrt war ich vor dem Haus und ich sah wie jemand mit Latexmaske hinter der Gardine vorschaute und winkte. Die Tür öffnete sich und ein hallo schönes Lackluder entgegnete er mir mit einem Lächeln. Ich sagte Hallo mein heißer Latexherr und er bat mich rein. Wir gingen ins Wohnzimmer und setzen uns es war sehr schön eingerichtet und ich sah einen echt großen Flachbildschirm. Himmel da eine Webcam dran machen und dann aber Action grins. Na die ist da dran auch der PC läuft darüber aber alleine machts keinen Spaß vor der Cam. Das stimmt sagte ich. Er bot mir etwas zum Trinken an und wir unterhielten uns sehr gut. Keine Anzüglichkeiten oder sonstigen Dinge er hat echt Niveau. Als er wieder etwas holen wollte sah ich das er beim Aufstehen eine recht geile Beule in seinem Lackcatsuit hatte und wartete bis er mit Getränken wieder kam und fast vor mir stand und ich sagte bleib bitte mal stehen. Er sah mich verdutzt an ich nahm die Getränke stellte sie auf den Tisch und dann fasste ich sanft an die Beule und sagte hmmmm was eine schöne Beule. Danke aber deine hand ist auch geil du fasst sehr sanft zu du heißes Lackluder.

Ich fasste mit beiden Händen an seinen Latexpo und streichelte seine Latexbeule mit der Zunge und merkte wie sie fester wurde. Komm nimm den Fotoapparat und knipse es wie ich sie lecke sagte ich. Er machte Bilder davon und es schien im auch zu gefallen. Ich öffnete langsam und sanft den Zipper und es kam ein glatt rasierter schöner Schwanz zum Vorschein.

Hmmm der ist mal geil sofort nahm ich ihn in die Hand und bewegte ihn langsam vor und zurück bis er schön steif stand. Du bist mir ein geiles Luder hauchte er und machte dabei Bilder. Ich fragte ihn ob er einen Gummi habe und er gab mir einen.
Ich rollte ihn ganz langsam mit meinen Lippen über seinen steifen Schwanz und er stöhnte dabei und der Fotoapart Klickte einige Male. Na soll ich ihn dir schön lutschen? Ja du geile Bitch blas meinen Schwanz schön. Es machte mich total geil wie er das sagte und ich befolgte seine Anweisung und schob ihn mir langsam in meinen Blasmund. Dabei fasste ich über seine Overknees was mich nur noch williger und geiler machte. Ich nahm in immer ein Stück Tiefer in meinen Mund und massierte während ich langsam Lutschte mit der Hand auf und ab. Jaaa du geiles Blasluder so ist das geil du bist eine zauberhafte Blasmaus hmmmmm.
Ich fragte ihn ob wir es vor der Cam machen könnten damit alle sehen was er für ne geile Blasnutte hätte und er war sehr angetan das ich mich das traute. Er richtete alles ein und ich wartete bis genut online waren und er schrieb das er eine geile Lackblasbitch da hätte. Alle wollten mich sehen und ich fing an mich mit geschmeidigen Bewegungen zwischen seine Latexschenkel zu positionieren. Dann nahm ich seinen wieder schlaff gewordenen Schwanz langsam in den Mund und lutschte ihn wieder schön Steif. Alle sahen es und wollten das ich’s ihnen auch mache. Er wurde immer geiler und ich lutschte immer etwas schneller und wichste ihn dabei auch immer etwas schneller. Hmmm jaaaaa gleich komme ich hauchte er und ich hörte sofort auf und sagte du kommst wenn ich das will und grinste. Boa du geiles Stück das ist echt schwer bei so ner geilen Blashure. Die anderen feuerten uns an und wollten sehen wie sein Saft spritze.
Ich wartete eine kleine Zeit und dann rieb ich meinen Lackpo an seinem Schwanz der sofort wieder stand. Ich nahm ihn in die hand wichste ihn sanft und leckte ihn bis er knüppelhart war.

Jaaaaa nimm ihn dir du gieriges Stück. Saug mir den Ficksaft ab hmmmmmm. Wieder fing ich sehr langsam an ihn Stück für Stück Tief in meinen Blasmund zu nehmen und ihn sanft und langsam zu lutschen dabei knetete ich sanft seinen Latexpo was ihn echt kirre machte. Uhhhh du machst mich irre du Luder ich bin fast wieder soweit. Und wieder hörte ich auf. Er meinte wenn ich so weiter mache kommt eine Menge von der geilen Ficksahne und genau das wollte ich. So gut wie du hat mich noch keine geblasen du weist echt wie man einen Schwanz verwöhnt. Ja mein Latexherr dafür bin ich ja auch da, sagte ich grinsend. Die Zuschauer vor der Cam konnten es kaum noch erwarten einige haben schon abgespritzt vor Geilheit. Ich trank etwas und widmete mich mit der hand wieder dem Latexschwanz den ich langsam hochwichste. Hmmm du bist echt geil komm lass mich nicht länger warten, nimm ihn in dein Blasmund und lutsch ihn bis meine Ficksahne kommt meine geile Blasbitch.

Ich folgte seiner Anweisung und lutschte mit Leidenschaft seinen Schwanz schön langsam und wichste ihn dabei wie er es wollte. Dieses Gefühl brachte mich fast um den Verstand sein Schwanz war so geil das als er nur noch hauchte gleich komme ich, das ich den Gummi ab machte und ihn dann schnell wichste und er mein Lackkleid mit seiner geilen Ficksahne bespritzte. Hmmmmm so geil wie du es mir gemacht hast kann es nur ein geiles T-Girl machen. Du darfst gerne öfters zu mir kommen und mich geil abmelken sagte er. Und ich sagte oh gerne mein Latexherr ich bin gerne ihre geile Lackbitch die ihren Schwanz entsaftet.
Seitdem werde ich bei Latexmännern willig und geil *smile*

Aber leider ist es nur in meinen Gedanken so oder gibt’s einen der das real gerne hätte? grinsel

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Inzest

Genesis

“Da Adam einsam ist und unter den Tieren keinen Gefährten finden will, schafft Gott aus einer Rippe Adams ein Weib.”

Wieder mal eines dieser grässlichen Mißverständnisse aus der Bibel.
Es war nur so ähnlich, der Unterschied ist aber erheblich. Zum Zeitpunkt der Erfindung des Sexs gab es noch keine Menschen. Nicht mal richtige Tiere sowie heute. Unsere Urahnen waren sehr klein, zur Fortpflanzung haben sie nur genug Futter gebraucht und haben sich einfach in der Mitte halbiert. Aus 1 mach 0,5 + 0,5. Dann wieder fressen und die fehlende Hälfte wieder auffüllen. Wieder teilen, im 30 min Takt. Nicht sehr sexy, aber praktisch, und vor Allem, es bringt rein philosophisch betrachtet Unsterblichkeit mit sich. Nicht dass Einzeller nicht sterben würden, auch in deren Welt gibt es einen Haufen dumme Gegebenheiten die zum Tode führen können. Aber sie werden nicht alt und sterben auch nicht vom Altern.
Und logisch, es waren diese Urahnen nicht männlich, sondern einfach vollständig und im Grunde fast weiblich.
Es schien den Beteiligten aber auf lange Sicht doch etwas öde zu werden. Eines Tages hat eine Urahnin beim Teilen geschummelt. Sozusagen aus 1 mach 0,49 + 0,51. In Wirklichkeit war der Unterschied viel kleiner. Vielleicht war das Ihre Rechtfertigung. ” Das bisschen, macht doch nix.” Das ist natürlich nicht erlaubt, auch kann es schlimme Folgen haben. Vielleicht war es einfach nur eine Panne. Aber so geschah es nunmal. Ein Bruch, das neu enstandene Wesen, unvollständig, lebensfähig zwar, aber nicht in der Lage sich selbst zu vermehren, ein genetischer Krüppel. Der erste Mann! Geschaffen dazu sein Glück seine Erfüllung und Bestimmung bei einer Frau zu finden. Die Spaltung zu überwinden das fehlende Stück wiederzuerlangen, das ist unser Begehr seit so vielen Generationen. Und dadurch haben die Frauen Macht über uns und unser Wohlergehen. Der Sex ward erfunden, aber auch die Sterblichkeit. Der erste große Sündenfall.
Und wenn sich ein Paar körperlich vereinigt, zusammenfügt was zusammengehört, in gegenseitiger Hingabe, dann ist das eine heilbringende Handlung, ein Sakrament im besten Wortsinne.
Im günstigsten Falle wird sie dann schwanger! Wunder des Lebens. Olé

Lustigerweise gibt es bis heute Tiergesellschaften wo die Weibchen selbst entscheiden ob sie mit oder ohne Mänchen auskommen, Blattläuse z.B. Bei den staatenbildenden Bienen und Wespen werden Männchen nur bei Bedarf aus unbefruchteten Eiern gebildet, Weibchen aus befruchteten. Und bei den Pilzen wird es noch merkwürdiger, hier gibt es mehr als 2 Geschlechter, alles sehr verworren.

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Reife Frauen Voyeur

Erste Swinger Erfahrung

Relativ früh wusste ich schon was mich richtig anmacht. Ich schaute Pornos und Story´s in Old vs. Young Kategorien und holte mir danach schön einen runter. Der Anblick wie ein erfahrener Mann eine junge Frau richtig schön vernascht lässt jedes mal meinen Schwanz wachsen.
der Zufall wollte es wohl so das ich mit meiner ehemaligen Freundin auch solche erfahrungen in live erlebe.

Ich war damals 20 und meine Freundin 18. Wir haben bei mir zu Hause ne kleine Party am Wochenende veranstaltet. der Alkohol floss in massen und die Stimmung war Super. In den frühen morgenstunden waren auch alle Gäste soweit weg, ausser mein bester Kumpel. der entschloss sich auf der Couch zu Schlafen. Ehe wir aber ins Bett gehen wollten, entschlossen wir uns noch einen Absacker zu gönnen. Ich weiß nicht ob es der Alkohol war oder die überhaupt sehr freizügige Stimmung, jedenfalls fing meine Freundin an meinen schoß zu streicheln. Ich wusste das sie heut abend noch richtig gefickt werden wollte, aber das sie es so eilig hat… Naja meine Beule in der Hose konnte ich jedenfalls nicht verbergen. Sie machte auch ganz frech und ungeniert weiter. Meinem Kumpel schien die ganze show wohl auch zu gefallen, denn auch in seiner Hose rührte sich was. Langsam verlor ich die Hemmungen und fragte meine Freundin ob sie mir nicht einen blasen wolle. ich hatte es kaum ausgesprochen da war meine Hose auf und mein schwanz versank in ihrem mund. Auch meinem Kumpel überkam die lust. Das er auf meine freundin stand wusste ich, aber soweit hatte ich noch nie gedacht. Nun setzte er sich neben sie und fing an sie zu streicheln. An den brüsten, zwischen den beinen… überall! Ich dachte ja es würde sie stören, aber ganz im gegenteil, sie griff nach seiner hand und führte diese direkt unter ihr shirt. darauf griff sie auch nach seinem schwanz und massierte ihn kräftig durch. Das machtemich so tierisch an und ich keuchte ihr ins Ohr, los, fick ihn! das war denn das start zeichen und sie zog sich schneller aus als ich es je vorher gesehen habe und setzte sich prombt auf seinen schwanz und ritt ihn bis zum höhepunkt.

Einen Tag danach saßen wir beide wieder auf unserer coch und unterhielten uns ganz locker über das geschehene am vorabend. Ich gestand ihr das der Anblick wie sie einen anderen Schwanz verwöhnt mich sau geil macht und sie erzählte mir das sie schon immer von dreiern und vierern geträumt hatte. Darauf hin fragte ich sie ganz trocken ob wir nicht mal in swinger club gehen wollen. Einfach mal ausprobieren… Ich hätte eigentlich nicht damit gerechnet, aber sie sagte ja. Zwar erstmal nur gucken, aber im stillen dachte ich, ja ja guck du mal, ich weiß wo das endet. Also anderthalb wochen später nahmen wir uns den besuch im swinger vor. Wir zogen uns sexy sachen an, ich durchsichtiges shirt und shorts und sie nen sexy body und stiefel. Sie war zwar etwas mollig aber diese großen brüste in dem engen Body… ein Traum.
Dort angekommen und ausgezogen nhmen wir erstmal an der bar platz. Es war ne sehr lockere Stimmung, wir waren allerdings sehr angespannt. Also erstmal zwei cuba um etwas lockerer zu werden.
Ich merkte auch das wir von vielen beobachtet wurden. Lag wahrscheinlich daran das wir die jüngsten dort waren. Der rest der besucher war 30+.
Kaum ging mir der gedanke durch, fing meine freundin auch schon an rum zu nörgeln… sind ja alle so alt hier…
Ich entgegnete ihr nur, schau dir die doch mal genau an, auch die konnen verdammt sexy sein und deutete auf ein paar.
Dies paar merkte das auch und sprangen sofort auf und kamen zu uns an die bar. Es war ein total nettes gespräch und wir unterhielten uns über gott und die welt und sex. Wir erzählten von unserer Erfahrung und das wir das erste mal im swinger sind. Und sie erzählten von Ihren ersten erfahrungen. In den gesprächen kam auch raus das sie jünger war, also 32 und er 46.Ich merkte auch das er ganz spitz auf meine freundin wurde und sie hin und wieder mal berührte. Das schien meine freundin aber auch gar nicht zu stören und so legte ich meine Hand auf Ihre schenkel und tastete mich langsam mal an die innenschenkel hervor. Als das dieses nette Pärchen merkte fragten sie ob wir nicht an einen ungestörten platz gehen wollten.
Klar, also gingen wir in ein ruhiges nebenzimmer mit einer riesen spielwiese. Meine freundin und ich sowie das andere paar legten sich darauf und küssten und streichelten uns nun hemmungslos. Das andere pärchen war etwas schneller, denn da hatte die frau schon den schwanz ausgepackt und war dabei ihrem liebsten richtig schön einen zu blasen. Da ließ meine freundin nun auch nicht lange warten und packte auch meinen schwanz aus. Nebenbei ließ ich meine finger an ihrer perle kreisen und merkte schon durch den body das sie tropf-nass war. Die anderen beiden kamen immer näher und berührten uns auch… Da konnte ich meine finger einfach nicht mehr still halten, ich griff nach dem anderen schwanz und massierte ihn, währen die frauen unter sich um ihre perlen kümmerten.Nun lagen wir da, mann/mann und Frau/Frau beide in dre 69er und verwöhnten uns. Unglaublich wie schnell das doch ging meine süße zu soviel spaß rumzukriegen. So sagte nun mein spielgefährte, wird zeit zu tauschen. Ich dachte ja, okay jetzt wieder jeder zu seinem partner, aber nein, dieser 46jährige mann hält meiner 18jährigen freundin seinen prügel ins gesicht. Und sie griff begiehrig nach ihm und umschloss ihn mit ihren lippen. Wow, dachte ich, ein traum. Und dazu noch diese scharfe andere unbekannte die sich nun auf mein gesicht setzte damit ich ihre nasse spalte lecken darf und neben bei meinen schwanz liebkoste.Ich beobachtete nun wie er sich auf meine freundin legte und seinen harten schwanz in sie einführte. dieser anblick ein traum und ich dachte mein schwanz explodiert gleich. nun wollte ich auch endlich ficken und nahm meine sexpartnerin schön von hinten. Ich fickte sie so hart wie ich meine freundin noch nie genommen habe.
Nach einiger zeit und relativ zeitgleich überkam uns nur so derOrgasmus. ich spritzte meiner fickpartnerin die ganze sahne auf die fessten kleinen titten, während meine freundin den ganzen saft von dem anderen in ihrem Mund aufnahm.
An diesem Abend hatten wir vier noch viel Spaß in den verschiedensten Konstallationen und seit dem hatten wir den besten sex denn jeh…

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Inzest

Hausfrauensex

Kommissar Wegner beendete seinen Rundgang in der ersten Etage der Villa und brummelte seinem Kollegen zu: “Etwas in dem Hause ist faul. Gleich vier Gästezimmer. Und die Einrichtung! Ich war zwar noch nicht in einem Puff, aber… Wer hat eigentlich den Rettungsdienst alarmiert?”

“Anonym! Es war sowieso zu spät. Der Arzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.”

Noch einmal schlenderten sie grübelnd zum Tatort. Der Tote war inzwischen abtransportiert. Der Kommissar blieb unvermittelt stehen. “Wieso ist das Video eingeschaltet, wenn der Fernseher dunkel ist?” überlegte er laut. Seine Nase sagte es ihm wohl. Er schaltete den Fernseher ein und startete das Video. Von den Bildern waren beide verblüfft. Eine junge hübsche Frau kniete zwischen den Beinen eines Mannes, dessen Pint tief in ihrem Mund steckte. Den hastigen Kopfbewegungen der Frau nach musste es auf den Höhepunkt zugehen. Die grösste Überraschung: Der Mann war der Tote.

Wegner betätigte den Rücklauf am Video. Der Anfang der Aufzeichnung vermittelte ein ganz anderes Bild. Beinahe wie eine Vergewaltigung sah es aus, wie der Kerl der jungen Frau die Kleider vom Leib balgte. Als sie splitternackt auf der Couch lag und er sich an ihren Brüsten festsaugte, war es offensichtlich um sie geschehen. Ihre Abwehr wurde schwächer. Dann war sie offensichtlich völlig entwaffnet. Er klappte sie wie ein Taschemesser zusammen und drückte seinen Mund auf ihre Pussy. An ihrer Miene und den heftigen Kopfbewegungen war zu erkennen, wie wonnig sie seine Zungenschläge hinnahm. Schade, es gab keinen Ton, aber die Kriminalisten konnten förmlich an den Lippen ablesen: “Komm!” Er kam tatsächlich. Mit einer gewissen Gönnermiene liess er die Hosen herunter und präsentierte ihr sein ausgesprochen starkes Stück. Noch einmal gab es eine Rangelei. Er wollte es wohl anders als sie. Endlich kamen die Passagen die die Kriminalisten schon gesehen hatten. Sie blies ihm ein munteres Flötensolo.

Nach der Betätigung des schnellen Vorlaufes zeigte sich die Frau mit einem anderen Mann. In eines der ominösen Gästezimmer zog sie sich aufreizend vor den Augen des Fremden aus. Als sie nur noch im Slip war, fuhr sie verführerisch mit der Hand unter den Bund und streichelte aufreizend ihre Muschi. Der Mann war nicht mehr zu halten. Er kniete sich vor sie, zog den Slip mit den Zähnen auf die Schenkel und stiess mit steifer Zunge zwischen die glattrasierten Schamlippen.

Wieder ein schneller Vorlauf und wieder die gleiche Frau mit einem anderen Mann. Diesmal sass sie splitternackt am Bettgiebel und masturbierte vor den Augen des nackten Mannes. Der rieb derweil behutsam seinen Schweif.

Noch dreimal betätigte Wegner den schnellen Vorlauf. Zweimal gab es eine wilde Bumserei mit anderen Kerlen. Die letzten Szenen waren die heissesten. Die junge Frau kniete über einem Mann im mittleren Alter und ritt ihn im leichten Trab. Von hinten robbte sich ein zweiter Mann heran, fummelte in ihrem Schritt und an seinem Pint und versenkte ihn schliesslich mit einem langen, genüsslichen Stoss in ihren Popo. Die drei gerieten bald ausser Rand und Band. Die Frau bestimmte das Tempo, bis ihr die Männer alles gegeben hatten.

Wegner nahm das Band aus den Videorecorder und schaute nachdenklich auf die Beschriftung: ´(2) Beate´. Die angegebene Nummer inspirierte ihn zur zielstrebigen Suche. Er hatte es nicht anders erwartet. In einem Schrank fand er zweiunddreissig nummerierte Bänder. Schon die ersten Tests zeigten, sie waren alle vom gleichen Kaliber.

Eines der Bänder zeigte eine wahnsinnig aufregende Lesbenshow. Die beiden Mädchen hatten einen älteren Herren als Zuschauer. Ganz sinnlich streichelten sie sich die Kleider von den Körpern. Dann gab es eine regelrechte Lehrvorführung, wie lange und sanft Frauen miteinander spielen können und dabei wunderschöne Höhepunkte haben. Die nackten Körper waren eine Sünde wert. Beide hatten verdammt junge und knackige Brüste. Man konnte regelrecht zusehen, wie die Brustwarzen von zärtlichen Lippen rot und steif wurden. Als sie sich gegenseitig die Pussy weidlich geschleckt und mit steifer Zungenspitze gestossen hatten, spielte die eine für die andere den Mann. Sie stieg in so ein Penishöschen und besorgte es der Partnerin als Missionar, von hinten, im Stehen und ausgebreitet auf dem Tisch. Der ältere Mann hatte irgendwann seine Hose aufgeknöpft und rieb an einer halben Auferstehung.

Auf einem anderen Band ging es ein wenig härter zur Sache. Ein Mann robbte mit einem süssen Mädchen auf dem Rücken um einen Tisch herum. Die kleine Kesse versetzte ihrem Pferdchen mit einer Gerte Schläge auf den Nackten, wenn es bockte. Und es bockte oft.

Nach dem schnellen Vorlauf sahen sich die beiden Kriminalisten vielsagend an. Der Kerl, der das Pferd spielte, stand steif auf der Stelle und schien die Gertenschläge genüsslich hinzunehmen. Unter ihm ging eine scharfe Salve auf dem Teppich.

Die Männer vom Morddezernat hatten genug gesehen. Und gefunden hatten sie auch noch etwas. Erstens ein paar gelbe Bröckchen im Korridor und zweitens eine Computerdatei, deren Namen- und Adressenverzeichnis mit den Nummern auf den Videos übereinstimmen konnten. Den beiden gelben Bröckchen, die später zum Erfolg führen sollten, massen sie eigentlich kaum Bedeutung zu.

Zwei Tage später hörte sich Wegner die Berichte der Beamten an, die alle Frauen aufgesucht hatten, von denen Videos und Adressen aufgefunden wurden. Unter dem Strich stellte sich heraus: Der tote Hausherr hatte Hausfrauensex für besonders betuchte Herren organisiert. Fast alle Frauen haben fast auf den Knien gelegen und die Beamten gebettelt, ja ihren Männern nichts verlauten zu lassen.

Bei einer Frau konnte das Versprechen nicht eingehalten werden. Beate Gläsel, deren Videoband die Nummer 2 trug! Eine Randbemerkung von ihr gab der Ermittlung plötzlich Aufschwung. Sie hatte davon gesprochen, dass ihr Mann schon seit Monaten in einem grossen Chemiebetrieb auf Fernmontage war. Chemiebetrieb und Schwefelbröckchen am Fundort, das war ein gefundenes Fressen.

Von Beate Gräsel war noch zu erfahren: Der Tote hatte sie über ein Inserat angelockt. Verheiratete Frauen wollte er gegen ein Honorar für sein Buch über die Sexualität in deutschen Ehen befragen. Sehr offen waren seine Fragen und er erwartete auch offen alle Details aus dem Ehebett. Von Fragen ging er zu Komplimenten über. Irgendwann ging es dann in die gemütliche Ecke seines Arbeitszimmers. Beate gab offen zu, dass sie durch ihre Wochenendehe sowieso unter sexuellen Notstand litt. Dem Mann war es gelungen, sie flachzulegen und alles mit versteckter Kamera aufzunehmen. Das war dann sein Druckmittel, um sie für seinen Hausfrauensex zu gewinnen und zu halten.

Zwei Tage später sass Bernd Gläsel zerknittert dem Kommissar gegenüber. Kurz und prägnant kam seine Aussage: “Herr Kommissar, ich bin jetzt froh, dass sie gekommen sind. Ich wollte schon wiederholt meinen Wagen in voller Fahrt gegen einen Brückepfeiler setzen.

Ja, ich habe den Kerl erschlagen. Er hat mich zur Weissglut gebracht. Ich sah meine Frau mit ihm in sein Haus gehen und erst nach vier Stunden wieder herauskommen. Später wollte ich ihn zur Rede stellen. Sehr zynisch redete er davon, wie meine Frau es genossen hatte. Dann führte er mir zur Bekräftigung das Video vor. Da habe ich zur Tischlampe gegriffen und ihm den schweren Fuss auf den Schädel gehauen. Von meiner Frau wusste ich bereits, wie lange er sie mit dem Video erpresst hatte.”

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Meine Schwester, das Biest

Hallo, ich bin Tim, 18 Jahre alt und wohne mit meinen Eltern und meiner kleinen Schwester Lea in einer kleinen Stadt.

Lea ist 15 Jahre alt und ist schon sehr weit in ihrem Alter. Sie hat einen echt perfekten Körper. Ihre Brüste sind klein und fest und ihr Po ist knackig. Ich hab mir schon öfters vorgestellt mit ihr zu vögeln.
Bei uns in der Familie ist das so, dass wir gerne freizügig rumlaufen im Haus. Also sieht man sich gegenseitig auch ab und zu mal nackt. Auch werden keine Räume abgeschlossen, dazu gehört auch das Bad.
An einem Samstagnachmittag spielt meine Geschichte. Unsere Eltern waren mit ein paar Freunden unterwegs, also waren Lea und ich alleine zuhause. Ich hatte mir nichts vorgenommen für diesen Tag, also saß ich den ganzen Tag vor dem Fernseher in meinem Zimmer. Dann auf einmal kam Lea in mein Zimmer, nur mit einem Badetuch um die Hüften gebunden, rein. Ich sah ihre wunderschönen Brüste. Sie sagte nur: „Tim, ich geh kurz duschen.“ Ich konnte gar nicht reagieren, da war sie schon wieder aus meinem Zimmer raus. Ich dachte über ihren perfekten Körper nach und bekam einen Ständer. Ich musste erst mal Hand anlegen. Dann schaute ich weiter fernsehen und nach einer Zeit musste ich aufs Klo. Da ich aber wusste, dass Lea im Bad war wusste ich nicht ob ich rein gehen soll, ich tat es aber am Ende doch. Ich ging rein und schaute zur Dusche. Lea war mit abgewandt und ich sah ihren perfekten Po. „Lea, ich geh nur kurz auf Klo, ok?“ Sie drehte sich nicht um, aber sagte: „Ja, ist ok geh nur.“ Ihr Körper sah noch geiler aus als sonst. Ich fragte mich, ob sie sich rasiert und als wenn sie meine Gedanken lesen könnte, drehte sie sich zu mir und duschte sich weiter. Ich konnte ihre haarfreie Spalte genau sehen. Ich war fertig und wollte grad wieder gehen. „Ach Tim, kannst du mir den Rücken ein seifen? Ich komm da so schlecht ran.“ Ich stand nur da und schaute sie an. „Tim? Hallo?“, „Ehm, achso. Ja klar kann ich das machen.“Ich ging auf sie zu machte die Duschtür, nahm die Seife und rieb ihren Rücken ein. Ihre warme und weiche Haut erregte mich sehr. Dann drehte sie sich blitzschnell um und meine Hände lagen jetzt auf ihren Brüsten. Ich erschrak und zog meine Hände weg. Lea nahm meine Hände aber wieder und legte sie wieder auf ihre Brüste. „Ist schon ok, mach weiter.“ Ich rieb langsam weiter und es machte sich was in meiner Hose bemerkbar. Sie merkte das und griff mir an meinen Schwanz und massierte ihn. Sie schaute mich an. „Danke fürs Einseifen. Komm zieh dich aus, jetzt bin ich dran.“ Ich zog mich, wie paralysiert, aus und stand dann nackt vor meiner kleinen Schwester. Sie zog mich in die Dusche und begann sofort meinen Körper und meinen Schwanz einzuseifen. Er wuchs zu einer beträchtlichen Größe an und Lea war erstaunt, dass ich so gut bestückt war. Sie wichste meinen Schwanz. Ich begann an Leas süßer Muschi zu reiben und spürte Ihren Kitzler, der langsam hart und ihre ganze Muschi feucht wurde. Lea konnte ein kleines stöhnen nicht unterdrücken. “Na Schwesterchen, gefällt es Dir?”, “Oh ja Tim, das ist echt toll. Mach weiter!” So machten wir nun ein paar Minuten weiter und ich spürte, dass ich es wagen konnte. Ich drückte sie gegen die Duschtür und küsste sie. Lea quittierte meinen Kuss mit einem geilen Zungenkuss. Die Küsse wurden intensiver und ich konnte es nicht mehr aushalten. Ich ging mit dem Becken ein Stück zurück und dirigierte meine Schwanzspitze zu ihrer Muschiöffnung. Mit einem kräftigen Stoß drang ich in meine Schwester ein. Lea stöhnte laut und dann kam sie bei jedem Stoß mit ihrem Becken mir entgegen. Ich merkte, dass sie keine Jungfrau mehr war und das wunderte mich sehr. Ich stieß immer kräftiger und schneller zum, bis zum Anschlag. Lea stöhnte immer lauter und krallte sich mit ihren Fingernägeln in meinem Rücken. Sie wird immer wilder. Ich drückte sie gegen die Tür und werde nach und nach langsamer. Ich ziehe meinen Schwanz raus und drehe sie um, sodass sie mit dem Rücken zu mir steht. Sie spreizt willig ihre Beine. Ich knie mich hin und fange an sie zu lecken. Sie stöhnt laut. Ich nehme zwei Finger dazu und fickte sie mit diesen in ihre tropfende Muschi. Ihr süßer Muschisaft schmeckt einfach köstlich. Ich dringe noch einmal mit meinen Fingern in sie ein und gebe ihr eine Kostprobe. Sie leckt alles ab und spielt mit ihrer Zunge an meinen Fingern. Dann zieh ich sie an der Hüfte ein bisschen von der Wand weg und sie beugt sie. Ich setze meinen Schwanz wieder an ihrer Muschi an und stoße zu. Bei jedem Stoß kommt sie mir mit ihrem Becken entgegen. Sie stöhnt immer lauter- sie schreit fast. „Mach schneller du geiler Hengst. Ich will deine Stute sein!“ Das törnt mich weiter an und ich halte mich an ihren Hüften fest und haue ihr meinen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag rein. Dann reicht es mir und ich drücke sie auf die Knie und halte ihr meinen harten Schwanz in ihr wundervolles Gesicht. Sie umfährt meine Eichel mit ihrer Zunge und nach und nach lassen ihre vollen Lippen meinen prallen, harten Schwanz tiefer in ihren Mund tauchen. „Saug schön dran!“, sage ich und drücke ihren Mund weiter auf meinen Schwanz. Sie muss kurz würgen und kräftig schlucken. Ich muss laut stöhnen und spritz dann eine riesige Ladung in Leas Rachen. Sie schluckt alles brav herunter und grinst mich dabei an. „Ich will mehr!“ Ich gebe ihr einen Kuss auf die Stirn. „Das kannst du bekommen aber jetzt lass uns erst mal ausruhen. Wir haben noch den ganzen morgigen Tag, denn Mama hat vorhin angerufen. Sie hat gesagt das sie erst spät in der Nacht morgen kommen.“ Lea stimmte mir zu und wir duschten uns nochmal ab. Dann gingen wir in mein Zimmer und legten und ins Bett. Wir schliefen engumschlungen ein.

Wie die Nacht verlief? Das soll eine andere Geschichte sein 😉

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Anal BDSM

Firmenfest

Zur Einleitung zwei Abschnitte die für den Rest der Geschichte wichtig sind.

Die weibliche Hauptperson ist die Sekretärin unseres Betriebsleiters, der auch der Firmeninhaber ist. Eine ganz kurze Beschreibung zu Ihr.
Positiv:
Sie ist ca. 1,75m groß, schlank, hat einen sehr schönen Hintern und einen großen Busen (Silikon?), lange schöne Beine und rotbraune, mittellange lockige Haare. Sie ist es gewohnt die Blicke der Männer und auch die neidischen Blicke der Frauen auf sich zu ziehen wenn Sie hörbar auf Stöckelabsätzen durch den Betrieb klappert.

Negativ:
Sie heißt Konstanze von ……, mit “K” und “Z” was Ihr sehr wichtig ist, und ist eigentlich eine eitle und eingebildete Ziege.
Ein Gruß wie “Guten Morgen” fürs Fussvolk ist selten drin.

Unser Betrieb hat groß Erweitert. Eine neue Produktionshalle an der, auch ein sehr großer mehrstöckiger Bürobau angegliedert ist. Wie es so ist gab es diverse Terminprobleme und am Tag der Einweihungsfeier wurde die Halle gerade so fertig und die Büros nur teilweise.

Doch nun zum eigentlich spannenden Teil der Geschichte.

Bei der Einweihungsfeier liesen es unsere Chefs wirklich krachen. Nach dem tollen Essen öffneten die Bars und es gab Mixgetränke.
Wie der Zufall es so will steht Konstanze neben mir an der sehr vollen Bar. Sie hätte gerne einen Caipi den ich natürlich bringen “darf”, vermutlich weil Sie keinen Bock aufs Anstehen und Warten hat. Die Bestellung geht für mich sehr schnell, da ein Kumpel der Barkeeper ist. Ich Bestelle einen Caipi mit minimalem Schub für mich und einen mit maximalem Schub für Konstanze… man hilft ja gerne… und im Caipi fällt der Alkohol auch nicht so auf.
Wir prosten uns zu und trinken zügig aus, schmeckt ja auch toll wenn an den Zutaten nicht gespart wird…
Mit ein paar Unterbrechungen trinken wir noch ein paar Runden.
Sie sagt plötzlich dass Sie Ihr Make-Up checken will und läuft Richtung WC, welches im Bürobau ist, davon. Sie läuft tatsächlich fast normal davon. Entweder Sie verträgt viel oder Sie strengt sich tierisch an.
Ich rede noch bestimmt eine halbe Stunde mit Kollegen aber Konstanze taucht nicht mehr auf. Egal… Sie ist vermutlich mit dem Firmenshuttle nach Hause gefahren.

Als ein Kollege kommt, der alles kann bzw. weiß oder einen kennt der alles kann, verlasse ich die Bar. Ich denke ich schaue mir mal noch entspannt das neue Büro des Abteilungsleiters an.
Da oben ist alles dunkel und nur die Fluchtweglampen schimmern grün. Ich gehe durch die erste Türe und sehe im Büro einen Schatten. Es sieht beinahe so aus, als läge dort jemand so halbe auf dem Schreibtisch. Ich schleiche mich an und schon nach wenigen Schritten wird klar, dass dort tatsächlich jemand liegt. Mein erster Gedanke ist, zu verschwinden, aber ich beschließe, doch erstmal selbst nachzusehen.

Irgendwie kommt mir die Person auch bekannt vor und als ich auf drei Schritte heran bin, erkenne ich sie auch: es ist Konstanze mit “K” und “Z”. Sie hat wohl doch kein Shuttle genommen.
Ich bin jetzt bei Ihr, schüttele sie etwas, aber sie ist völlig weggetreten, sie schlägt kurz die Augen auf, schaut mich mit glasigen Augen an und sackt sofort wieder lallend zusammen. Also ein Rettungswagen.

Als ich das Handy in die Hand nehme, fällt sie hinten über, liegt jetzt etwas verdreht auf dem Rücken. Ich richte Sie auf und lehne Sie an den Überbau des Schreibtisches. Dabei verrutscht Ihr enges schwarzes Minikleid, so dass eine Brust bzw. der Push-Up BH so halbe entblößt ist. Mhm, lecker, denke ich und ohne nachzudenken greife ich zu, schiebe meine Hand unter das Minikleid und massiere leicht ihre Brust. Wie in diesem Zustand zu erwarten ist folgt keine Reaktion. Naja, denke ich, muss ich denn unbedingt einen Rettungswagen holen? Vielleicht kann ich Ihr ja auch helfen, schließlich ist sie nicht krank. Sie ist nur stinkbesoffen und Ihr wäre das natürlich peinlich. Und vielleicht … kann ich mir ja erst noch ein wenig mit Ihr amüsieren, ehe ich Sie zum Shuttle geleite? Ich höre und schaue mich um … niemand zu hören oder zu sehen. Kein Wunder, die Party in der Halle ist ja noch voll im Gange…

Ich schliesse die Türe, damit wir ungestört sind. Dann ziehe ich mein “Spielzeug” komplett auf den noblen, elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch. Ja, mein Spielzeug, denn eins ist klar, in dem Zustand wird sie in keiner Weise an dem, was ich mit Ihr vorhabe, bewusst teilnehmen. Alles, was von ihrer Seite beigesteuert wird, ist Ihr Körper, Ihre wie ich inzwischen weiß angenehm anzufassenden Brüste, ihre Schenkel, ihre Muschi. Ich geh wieder zu Ihr, greife nach ihrem Arm, ziehe sie weiter hoch, puh, schwer und unhandlich wie ein Mehlsack… Es gelingt mir, Sie hochzuziehen. Wer bei dieser Behandlung nicht aufwacht, der wacht auch nicht auf, wenn man ihn … oder besser Sie auszieht und ein wenig fickt. Es ist immer noch niemand zu hören oder zu sehen, ich bin also offensichtlich alleine mit Ihr. Der Spaß kann beginnen.

Auf so eine Gelegenheit habe ich schon lange gewartet, ich habe vor, mit K einiges auszuprobieren. Nachdem ich ein Augenlid hochgezogen habe, bin ich sicher, die hier macht mit.

Also erstmal eine Bestandsaufnahme, ich schaue in Ihre Handtasche, da ist das Portemonnaie, darin der Ausweis: Sie ist tatsächlich 42. Ich wollte schon immer Ihre echte Körbchengröße wissen. 75C? Ich checke das Sc***dchen am Push-Up, 75D.

Sie liegt auf dem Rücken auf Schreibtisch, der Oberkörper am Überbau, ein Bein hängt seitlich runter, das Minikleid ist wieder zurückgerutscht. Sie ist jetzt wieder fast korrekt gekleidet. Noch, aber sicher nicht mehr lange…

Ein Digicam wäre jetzt geil, ein paar Fotos können nicht schaden. Zum Glück liegt eine Firmendigicam in einem Schrank. Und so fotografiere ich Sie erstmal von allen Seiten. Ich greife unter Ihr Minikleid und drücke das Minikleid und Ihren BH unter die Brüste. Ihre Brüste sind größer als erwartet und stehen felsenfest. Sie hat ziemlich große Nippel und auch die Warzenhöfe sind sehr groß. Unter der Brust kann man die Narbe fühlen durch die das Silikonkissen eingeschoben wurde. Geil gemacht… war bestimmt nicht billig. Ich nehme einen Nippel in den Mund, sauge daran und siehe da, er reagiert, indem er sich versteift. Na, grinse ich, zumindest die wichtigsten Funktionen sind vorhanden (trotz Silikon und Alkohol).

Schnell ein Foto, dann geht es weiter. Jetzt kommt der interessante Part, ich schiebe Ihr Minikleid etwas hoch. Zum Vorschein kommt ein geiler, teurer schwarzer String. Ich will Ihr Minikleid weiter hochschieben, über den Po muss ich ziemlich zerren, weil sie ja drauf liegt, aber dann geht es leichter. Der String ist jetz komplett zu sehen, aber ehe ich den ausziehe, möchte ich noch ein paar Fotos machen. Um das Ganze etwas abwechslungsreicher zu gestalten, stelle ich ihr linkes Bein auf, das rechte ist immer noch seitlich runter gerutscht, so kann man schon ganz gut zwischen ihre Beine schauen und ich sehe keine Haare links und rechts am String vorbeikommen. Sie ist komplett rasiert.

Ups, jetzt ist ihre linke Hand, runter gerutscht und liegt sehr dekorativ zwischen ihren Schenkeln, genau an der interessantesten Stelle … Und es sieht aus, als würde sie gerade an sich rumspielen, ihr Kopf ist leicht seitlich gedreht, so dass man nicht erkennen kann, ob sie die Augen geschlossen hat, weil sie träumt, oder weil sie weggetreten ist .

Das ist ein Foto wert, wer weiß, wann man es mal braucht. Da kommt mir eine Idee, die ich auch sofort in die Tat umsetze, nach dem Foto mit der Hand auf dem String schiebe ich ihre Hand in den String, Klick, jetzt die andere Hand an die linke Brust, so, dass man den erigierten Nippel gut erkennen kann, Klick. Jetzt die rechte Hand weg von der Brust, die Zeigefingerspitze an die Lippen … die ist so zu, dass man wirklich alles drapieren kann, wie man möchte … Klick. So schnell wie ich das schreibe, so schnell lief das auch ab, ich konnte es also nicht richtig genießen, aber ich hatte ja die Fotos, für später. Und weil ich gerade so schön dabei bin, kann ich sie eigentlich auch richtig nackig machen, also ziehe ich ihr den String erstmal ein wenig runter.

Wie soll ich das beschreiben … also, ich fasse links und rechts das Bündchen und ziehe es runter. Zwischen den Beinen bleibt der Stoff, aber der String ist jetzt sozusagen „umgedreht” auf ihren Oberschenkeln. Schnell noch die Finger zwischen die Schenkel schieben, jetzt ist es unverkennbar … sie onaniert 🙂 Ich mach wieder ein Foto, dann noch drei weitere: mit String in Kniehöhe (dazu muss ich erstmal ihr aufgestelltes Bein auf den Schreibtisch legen), eins mit String auf den Knöcheln, also rechtes Bein auch auf den Schreibtisch, jetzt liegt sie wirklich bequem. Sie merkt es nur nicht … Und das nächste dann ganz ohne String. Mal sehen, ob ich es noch besser hinkriege. Ich versuche, ihre Finger richtig zwischen ihre Schamlippen zu stecken, aber sie rutschen immer zurück, also drücke ich Ihren Oberkörper stäker an den Überbau des Tisches und richte Sie besser auf. Na wer sagt’s denn, jetzt bleiben die Finger zwischen den Schamlippen und ich kann das ultimative Foto machen. Ohne vorgreifen zu wollen, kann ich ja schon mal erzählen, dass mir die Fotos noch sehr viel Spaß gebracht haben, aber das ist eine andere Geschichte.

Ich lege Sie jetzt flach bäuchlings auf den höhenverstellbaren Schreibtisch, ich will Sie in alle Löcher ficken. Es kommt keine Reaktion. Wunderbar.

Ich lasse mir Zeit und betrachte sie erstmal etwas genauer, sie hat einen geilen Po und überhaupt … eine ganz nette Figur. Nicht gertenschlank, aber ich habe sowieso lieber was zum Anfassen. Apropos anfassen, Geduld ist ja etwas sehr lobenswertes, aber nur vom gucken wird man nicht satt, richtig? Ich spreize ihre Beine und fasse ihr an die frei liegende, rasierte Votze, zwänge meinen Zeigefinger zwischen ihre Schamlippen und suche den Eingang in die Dame. Natürlich ist sie völlig trocken, aber damit habe ich nicht gerechnet. Gottseidank gibt es in unserer Firma überall Gratis Handcreme in Spendern. Ist zwar kein Gleitgel, aber besser als nichts. K hatte auch Kondome in Ihrer Handtasche, wer weiß, wer sonst noch so was mit ihr macht 🙂 Schnell ein bisschen Handcreme auf die Finger und zwischen den Schamlippen verteilt, schon gleiten zwei Finger tief in sie hinein.

Mhm, schön eng, dieses Loch, ich ficke sie jetzt mit den Fingern, stecke sie ihr so tief ich nur kann in ihre Handcreme-glitschige Votze. Ich will doch mal sehen, wie eng — und wie dehnbar — sie ist, dazu schiebe ich einen Arm unter ihre Hüfte und hebe sie an, so dass sie auf die Knie kommt. Der Oberkörper liegt auf dem Schreibtisch, das Gesicht seitlich, ihr Arsch ragt aber schön hoch und ich kann ihr regelrecht in die Votze schauen. Ich fahren den Schreibtisch hoch. Ja, so will ich es haben. Schnell ein Kondom ausgepackt über einen großen UHU Pritt Stift gestreift und dann drücke ich Ihr den verpackten Klebestift ins geschmierte Vötzchen. Erst muss ich tatsächlich drücken, aber dann flutscht er fast von allein so weit rein, dass er mir fast entgleitet. Herrlich, diese Frau zu benutzen, ich habe selten so viel Spaß gehabt. Und es fängt gerade erst an …

Ich ziehe den Pritt Stift raus, ich muss doch mal sehen, was geht, also wird jetzt der Cremespender „eingetütet”. Es ist kein übermäßig dicker Cremespender, aber schon ein ganzes Stück dicker als der Pritt Stift oder ein durchschnittlicher Schwanz, ich schätze Ihn auf 4cm im Durchmesser. Sicherheitshalber noch etwas von der Handcreme aufgetragen und schon setze ich den Cremespender an Ihre Votze, drücke ihn zwischen ihre Schamlippen, merke deutlichen Widerstand.. hat auch keine sonderlich runden Kanten. Es ist offensichtlich, dass mein besoffenes Spielzeug noch kein Kind geboren hat, ich bin gespannt, wie weit ich komme und ob ich sie nachher fisten kann oder ob sie generell zu eng ist. Immerhin brauche ich heute nicht besonders viel Rücksicht zu nehmen. Es mag ja sein, dass sie hinterher, wenn sie ausgenüchtert ist, merkt, dass jemand in ihr war, aber sie wird nicht wissen, wer. Aber ich schweife ab …

Mit deutlichem Druck lässt der Cremespender sich dann doch einführen, K grunzt kurz, rührt sich aber nicht, also drücke ich ihr das weiße Ding tief in ihr Fickloch, lasse es dann hin und her gleiten, man merkt, wie fest sie ihren Cremedildo hält, aber dank Handcreme kann ich sie sehr intensiv ficken. Ein geiler Anblick, wie sie den Arsch so hoch reckt und der Cremespender in ihr Loch gleitet … Ob ich … klar, warum nicht, wenn ihr Hintereingang schon so verlockend frei liegt … Ich greife nach dem Pritt Stift, setze sie kurzerhand an ihrem Anus und versuche sie reinzustecken. Zunächst geht es nicht, bei jedem leichten Druck drückt sich der Cremespender aus der Votze, das ist nicht Sinn der Sache, ich will ja beide Löcher ficken. Also erst den Cremespender tief in die Votze, festhalten, dann mit massivem Druck den Pritt Stift in den Arsch. Und siehe da, es geht, Sobald der Schließmuskel erstmal überwunden ist, geht der Pritt Stift ohne großen Widerstand rein und ich kann meine kleine Suffschlampe zugleich mit beiden Bürodildos ficken, was ich auch ausgiebig tue. Nur schade, dass ich jetzt beide Hände voll zu tun habe und nicht fotografieren kann. Schnell mal probieren — doch, es geht, ich kann beides mit der linken Hand festhalten und mit der rechten ein Foto machen. K, wenn du wüsstest … ich glaube, du würdest nie wieder einen Tropfen Alkohol anrühren.

Genug der Fleischlosigkeit, ich ziehe die beiden Bürodildos aus den Löchern und lege sie beiseite, drehe meine Fickfrau auf den Rücken und spreize ihr die Beine. Sie sabbert ein wenig aus dem halboffenen Mund, ist aber immer noch völlig weggetreten. Ich verteile einiges an Handcreme auf und zwischen ihren Schamlippen, denn ich will versuchen, sie zu fisten. Ich fahre den Schreibtisch etwas höher, perfekte Höhe… Zwei Finger hatte ich vorhin schon in ihr, also fange ich gleich mit drei Fingern an, was auch ganz gut geht. Nach ein paar Fickbewegungen mit den Fingern nehme ich den vierten hinzu, habe aber schon gewisse Schwierigkeiten, die vier Finger tief in die Votze zu schieben. Ich ficke sie nun recht intensiv, aber sie ist so eng, dass ich die vier Finger nur millimeterweise tiefer rein kriege, mit der ganzen Hand zu probieren hat gar keinen Sinn, wenn ich sie nicht zerreißen will.

Mittlerweile bin ich so aufgegeilt, dass ich zum Schuss kommen will und wenn ich sie mir so anschaue, dann ist der Mund das Einzige, was ich heute noch nicht bedient habe. Und da sie den Kopf sowieso schon so einladend seitlich zu liegen hat, ist es eine Sachen von wenigen Augenblicken, meine Hose auszuziehen und ihr meinen harten Schwanz in die Mundvotze zu stecken. Anscheinend ist sie durch den genossenen Alkohol wieder auf das Babystadium zurückgefallen, jedenfalls beginnt sie sofort an meinem Schwanz zu nuckeln, als sei es eine Brustwarze. Ich fange langsam an, sie zu ficken, stecke ihr mit jedem Stoß meinen Schwanz tiefer in den Rachen, bis sie anfängt zu würgen, aber ehe sie ernsthafte Probleme bekommt, bin ich auch schon so weit, ich ziehe ihn halb raus aus und spritze ihr meinen Saft in kräftigen Schüben in den Mund. Automatisch fängt sie an zu schlucken, wenn doch nur alle so unkompliziert wären …

Ich verschnaufe etwas, dann ziehe ich sie an und bugsiere Sie auf den Bürostuhl. Ich räume alles weg und ziehe die Memorycard aus der Firmendigicam. Ich gehe zur Bürotür.. schnell nach links und rechts geschaut — die Luft ist rein.
Ich gehe entspannt zur Bar zurück. Die anderen Sie jetzt alle ziemlich betrunken… habe nicht mal gemerkt das ich weg war…. Ich werde immer mal richtung Treppenhaus lugen, um zu sehen, wann sie sich bequemt, nach Hause zu gehen. Schade, dass ich nicht erfahren werde, was sie von dem, was ich mit ihr angestellt habe, nachträglich noch merkt, ohne sich einen Reim darauf machen zu können. Und ich bin sicher, ich werde meine Fotos noch benutzen……

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Lesben Reife Frauen Voyeur

Nadja Teil2

Es waren drei Tage vergangen,seit der Sache mit der kleinen 14 jährigen Nadja. Ich habe jeden Tag daran gedacht,und mir meinen Penis gewichst. Dann sah ich sie im Treppenhaus wieder.Sie fragte mich wie es mir so geht,und das sie jeden Abend an meinen kleinen Penis denkt,und sich mein Sperma erst nach 4 tagen von ihrer kleinen Brust abgewaschen hat.Ich sagte sie solle aufhören mich Geil zu machen.Sie allerdings meinte sie würde gerne mit in meine Wohnung kommen und sich meinen Penis ansehen.Ich nahm sie mit in meine Wohnung,sie wollte nichts trinken sondern gleich meinen Penis sehen.Ok.Ich zog mich aus ,und als sie sich oben herum frei machte wuchs mein kleiner Penis schnell an.Welch wundervolle kleine Tittchen( kleiner als A Körbchen)!!!!! Gerade als sie an meinen Penis fassen wollte stopte ich sie und sagte sie sollte bitte die Jeans und ihr Höschen ausziehen,schliesslich bin ich ja auch untenrum nackt.Sie uberlegte kurz,dann zog sie sich komplett aus. Wow was für eine wunderschöne 14 jährige kleine Muschie!!!! Etwas behaart mit schwarzem Flaum,göttlich.Jetzt darf sie meinen Penis anfassen, und so wichsen wie ich es ihr beim erstenmal zeigte.Sie macht es wunderbar,ich stöhne,und auch sie atmet immer schneller und ich sehe wie sich die kleine an der Muschie rumspielt! Es ist so gut,das ich merke wie es mir schon gleich kommt.Als ich ihr das sage,fragt sie mich ,ob ich ihr diesmal auf ihre muschie spritzen kann.Klar doch!!Sie legt sich auf mein Sofa,sreitzt ihre Beine und ich sehe wie nass!!!! diese kleine muschie ist.Sie stöhnt immer lauter und wichst mich immer schneller. Ich komme!!! Und wie,ich spritze ihr auf den zarten flaum des kleinen Venushügels,und sehe wie mein Sperma sich mit ihrem Muschiesaft vermischt,da die kleine aus ihrer Muschie spritzt!!!!! Es war so Geil,mein Penis hört gar nicht auf zu zucken.Ich stehe immer noch nackt da,als Nadja sich ihr Höschen ohne sich sauber zumachen wieder anzieht. Ein kurzes danke und weg ist sie.
Was mag wohl noch alles passieren mit der kleinen Nadja.Aber darüber denke ich beim Duschen nach!!

Fortsetzung folgt!!!!!

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mein vater der geile hengst

ich,mario,17, kam vor ein paar wochen eines abends früher aus dem fitnessstudio nach hause, da ich mir etwas die hand verstaucht hatte.
ich habe einen gut durchtrainierten körper, bin bi und habe einen festen freund, silvio, der in meine klasse geht.
im flur hörte ich geräusche aus dem wohnzimmer und auch die stimme meines vaters: “ja, leck meine prallen eier, wichs meine keule, fass ihn hart an…”– fickt er seine neue freundin? neugierig gehe ich richtung wohnzimmer, schiebe die tür etwas weiter auf: was ich sehe schockt mich und lässt mich knüppelhart werden. mein freund silvio nackt wichst den riesenschwanz meines vaters, der auch völlig nackt ist. silvio leckt die behaarten eier meines vaters inbrünstig. plötzlich packt mein vater silvio,lässt ihn sich auf den bauch legen, spreizt ihm die beine und schiebt ihm zwei finger in den arsch. silvio stöhnt und nach kurzem fingerfick ruft er meinem vater zu: “nimm mich endlich richtig, gib mir die riesenkeule.davon habe ich schon lange geträumt…” mein vater packt ihn an den hüften, zieht ihn zu sich und jagt silvio seinen mast tief in den darm. seine stöße werden imm fester, die beiden körper sind schweissbedeckt.
ich halte es nicht mehr aus, mache mich ganz schnell nackt und stürze ins zimmer. die beiden sind zwar etwas irritiert, unterbrechen ihre fickerei aber nicht.
nach ein paar weiteren stößen zieht mein vater seinen schwanz aus silvios arsch,ich nehme ihn und wichse meinen vater bis er mir seine sahne auf die brust spritzt. mein vater nimmt mich in den arm: “oh mario, wie lange schon sehne ich mich nach sex mit dir, endlich… er nahm meinen mast in den mund und lutschte ihn zärtlich. dann spürte ich silvios zunge an meiner rosette. “los ihr beiden, bearbeitet beide meinen arsch.” dann schoss ich mein sparma in vaters mund und er schluckte alles. wir beide ließen uns von silvio ficken und teilten uns seine ladung.
ich fickte fast täglich mit meinem vater, oft kam silvio dazu, oft trieben wir es auch zuviert mit der freundin meines vaters, die ihren geilsten orgasmus bekam – so sagte sie – wenn vater und sohn sie im sandwich bedienten.

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Diagnose beim Arzt

Ein Arzt hat einen neuen Computer, der anhand von Urin jede Krankheit feststellen kann. Nun kommt ein Mann, der sagt, er hat Schmerzen im rechten Arm. Die Urinprobe kommt in den Computer, und wenig später kommt unten ein Zettel heraus mit der Diagnose: “Sie haben einen Tennisarm.”
Der Arzt gibt dem Mann ein Rezept mit und einige Behandlungstips. Weil es nach einer Woche aber nicht besser ist, geht der Mann wieder zum Arzt. Die selbe Prozedur mit dem Computer und wieder ist die Diagnose ‘Tennisarm’!
Nun denkt sich der Mann, ich werde dem Computer eins auswischen. Er lässt sich Urin von seiner Tochter und von seiner Frau geben. Diesen mischt er mit seinem und bringt das ganze wieder zum Arzt. Der Computer rattert einen Augenblick, dann kommt wie gehabt ein Papierstreifen heraus mit der Diagnose:
“Ihre Tochter bekommt ein Kind, ihre Frau hat ihre Tage. Und wenn sie nicht aufhören zu onanieren, dann werden sie ihren Tennisarm nie los!”