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Erotisches Fotoshooting mit meiner Frau

Ich stand in unserem Schlafzimmer und betrachtete meine attraktive Frau Nancy, wie sie ein paar überaus erotische Teile ihrer Nachtwäsche einpackte. Ihr dunkelrotes Negligé, dazu zwei Slips in weinrot und schwarz mit entsprechenden BHs, ein Paar schwarze halterlose Strümpfe mit Naht, einen cremefarbenen und einen schwarzen Body. Dies waren nur einige Teile aus ihrem reichhaltigen Sortiment, an dem ich zu einem nicht unerheblichen Teil durch meine Geschenke mitgewirkt hatte.

Nancy blickte mich an. „Ich finde es klasse, dass Du mich begleitest“, lächelte sie mir zu. Du darfst sicher sein, dass nur wir beide in den Genuss dieser Bilder kommen werden. Du erfüllst mir damit einen Riesenwunsch, den ich schon seit langem hege.“

„Ich weiß“, antwortete ich verständnisvoll. Wenn es Dir so viel bedeutet, will ich unmöglich der Spaßverderber sein.“

Nancy hatte mir gestanden, dass sie schon immer davon geträumt habe, anlässlich ihres 40. Geburtstages ein Fotoalbum mit erotischen Fotos von sich produzieren zu lassen. Sie hatte von einer Freundin den Namen einer Fotografin genannt bekommen, die solche Fotos in einem seriösen Rahmen für ihre Kundinnen produzierte. Nancys größter Wunsch war es, ihre momentan knackigen Formen, die sich bei 55 Kg auf 1,67 m an den richtigen weiblichen Stellen verteilten, für die Ewigkeit zu konservieren. Als Mann mag man diese weibliche Eitelkeit belächeln, aber als treusorgender Ehemann, der mächtig stolz auf das Aussehen seiner Frau war, hatte ich nichts ernsthaft einzuwenden. Obwohl Nancys Freundin die Seriosität der Fotografin hervorgehoben hatte, bestand Nancy darauf, dass ich sie zu diesem Shooting begleiten sollte, was ich dankend und auch ein wenig neugierig annahm.

Nancy hatte sich am Nachmittag nach einem Friseurbesuch, der ihre schulterlangen blonden Haare ordentlich gestylt zur Geltung brachte, im Badezimmer mächtig aufgebrezelt. Makeup, Lippenstift, ihre langen gepflegten dunkelroten Fingernägel – das Gesamtkunstwerk war einfach stimmig, wie ich zu meiner eigenen Zufriedenheit feststellen durfte.

Nancy packte noch einige Kosmetikartikel, ein Paar lilafarbene hochhackige Pumps in ihre kleine Reisetasche, warf sich in ihr elegantes anthrazitfarbenes Kostüm und nickte mir freudig zu.

„Schatz, ich bin bereit. Wir können losfahren; ich bin ja sooo gespannt, was die Fotografin mit mir anstellen wird“, kicherte sie wie ein junges Mädchen und verließ mit mir das Haus.

Nach einer halbstündigen Autofahrt erreichten wir das Atelier der Fotografin. Susanne – so war ihr Vorname – begrüßte uns herzlich und führte uns in einen kleinen Raum, der als Kulisse für das Shooting fungieren sollte. In diesem Raum standen zwei Stühle, ein schlichter Couchtisch, eine dunkelblaue Ledercouch, zwei große Pflanzen und das übliche Fotografenequipment mit Stativ, diversen Scheinwerfern und einer weißen Leinwand.

Die Atmosphäre wirkte professionell, die Fotografin Susanne gab sich betont locker und ungezwungen und bot sowohl Nancy als auch mir ein Glas Sekt zur Entkrampfung an. Sie zeigte Nancy den Umkleideraum und bot mir an, mich während des Shootings auf einem der Stühle im Hintergrund des Ateliers zurückziehen zu können. Gerne nahm ich das Angebot an und harrte der Dinge, die da kommen würden.

Zunächst erschien Nancy in ihrem schwarzen Body und schwarzen High Heels, und Susanne gab ihr verschiedene Anweisungen hinsichtlich der Posings für die sexy Fotos. Mal setzte sich Nancy breitbeinig auf den freien weißen Stuhl, mal stellte sie ein Bein auf den Stuhl, mal rekelte sie sich lasziv auf der Couch. Nach wenigen Minuten des Eingewöhnens merkte ich, wie sehr meine Frau das Ambiente genoss und geradezu von Susanne zu immer neuen Einstellungen angetrieben wurde.

Zwischenzeitlich verschwand Nancy, um sich umzuziehen, während Susanne einige neue Requisiten herbeiholte, wie zum Beispiel eine Stola, einen Hut oder sogar ein Paar Handschellen. Ich war jedes Mal begeistert, wie toll meine Frau Nancy aussah und zudem sichtlich beeindruckt, welche kreativen Ideen die Fotografin entwickelte, um sexy Fotos zu schießen, die aber keineswegs billig oder schmuddelig wirkten. Ich freute mich schon auf die tolle Bilderserie, die Nancy und ich in Kürze bewundern dürften. Die Zeit verging wie im Flug und ich war überrascht, dass die 60 Minuten, die die Fotografin als Zeit veranschlagt hatte, schon bald abgelaufen waren.

Susanne wies darauf hin, dass sie im Anschluss einen Folgetermin habe, aber meine Frau drängte darauf, sich noch einmal für eine letzte Fotoserie umzuziehen. Nach wenigen Minuten erschien meine Frau in ihrem dunkelroten kurzen Negligé, das ich ihr anlässlich einer gemeinsamen Parisreise geschenkt hatte. Darunter trug sie einen schwarzen Spitzen-BH und einen dazu passenden schwarzen String. Mit ihren schwarzen halterlosen Strümpfen und den hochhackigen schwarzen Lackpumps sah sie wirklich umwerfend aus. Ihre blonden gelockten Haare fielen über den Nackenverschluss ihres aufregenden Nachtkleides.
Susanne wollte gerade meiner Frau die nächsten „Regieanweisungen“ geben, als unsere Fotositzung plötzlich durch einen Überraschungsgast unterbrochen wurde.

Susannes „Folgetermin“ betrat ziemlich unvermittelt die Szenerie und grüßte uns mit einem freundlichen „Hallo“. „Grüß Dich, Jimmy!“ rief Susanne ihrem nächsten Kunden zu, der mich und meine Frau mit einem breiten Grinsen anlächelte. „Du musst Dich noch ca. 10 Minuten gedulden; ist das ok für Dich?“
„Kein Problem“, entgegnete Jimmy, den ich aus dem Hintergrund kritisch musterte. „Ich schaue gerne ein wenig zu.“

Dieser Jimmy war ca. 1,85 m groß, ungefähr 30 Jahre alt, sehr muskulös, was angesichts seines nackten Oberkörpers unschwer zu erkennen war, und … pechschwarz. Auf seinen mächtigen Oberarmen konnte ich zwei Tattoos erkennen, an seinem rechten Ohr baumelte ein Ring. Offensichtlich hatte sich Jimmy bereits um- oder besser ausgezogen, denn er trug nur noch einen eng anliegenden weiße Calvin-Klein-Slip.

Irritiert bemerkte ich, wie auch meine Frau Nancy ihre Aufmerksamkeit dem schwarzen Neuankömmling schenkte, und offensichtlich wanderten ihre Blicke auf den Slip des Schwarzen, der gut und prall gefüllt war.

Susanne schien die Situation am schnellsten zu erfassen und machte den Vorschlag, ob nicht Jimmy und Nancy den letzten Teil des Shootings gemeinsam fortsetzen wollten, mein Einverständnis natürlich vorausgesetzt. Nancy schien sofort begeistert von dem Vorschlag, während ich ihre Begeisterung nicht so recht teilen wollte, aber letztlich meine Zustimmung gab. In diesem Moment war ich doch ganz froh, dass ich meine attraktive Frau begleitet hatte, aber das sollte sich sehr schnell ändern.

Jimmy hatte eine Flasche Massageöl mitgebracht und kam auf die Idee, dass meine Frau das Öl einmassieren sollte, um die Fotos noch erotischer zu machen. Susanne und Nancy fanden seine Idee klasse und ohne mich überhaupt zu beachten, musste ich mit ansehen, wie meine spärlich bekleidete Frau das Öl auf den muskulösen Körper des schwarzen Mannes verteilte, der das sichtlich genoss.
Die Posen, die die Fotografin sich dann für die beiden überlegte, empfand ich aus dem Hintergrund des Ateliers von meinem Sitzplatz eher befremdlich, aber ich wollte jetzt nicht als Spaßbremse oder Spießer wirken. In einer Pose stand meine Frau hinter dem Schwarzen und strich mit ihren manikürten roten Fingernägeln über seinen glänzenden Oberkörper, bis ihre Hand auf seinem Slip zum Halten kam. In einer anderen Pose stand der Schwarze hinter ihr, hatte seine Arme auf ihre Schultern gelegt und streckte seine lange Zunge in ihr rechtes Ohr. Am unangenehmsten wurde mir aber die Pose, als der muskulöse Jimmy angesichts eines angedeuteten Kusses seine rechte Hand in Richtung des schwarzen String-Tangas meiner Frau führte.

Mein Kopf begann zu drehen von den unzähligen Posen, zu denen Nancy und Jimmy von einer immer zügelloseren Susanne angestachelt wurden, und zu meiner Verwunderung musste ich zugeben, wie mich diese Bilder zunehmend erregten. Unruhiger und unruhiger rutschte ich auf meinem Stuhl umher, während meine Umgebung mich scheinbar nicht wahrnahm. Wie durch einen Schleier hörte ich das Klicken der Kamera, die Kommandos von Susanne und das zwischenzeitliche Lachen von Nancy und dem Farbigen.

Irgendwann hörte ich ein „OK, wir sind fertig „von der Fotografin, aber die beiden Protagonisten im Atelier schien das wenig zu stören. Entsetzt und mit einem tiefen Schlucken musste ich zusehen, wie meine Frau Nancy und Jimmy, der ein US-Army-Mitglied war, auch ohne das Klicken der Kamera ungerührt weitermachten.

Aus der Distanz hörte ich, wie Jimmy zu meiner Frau sagte:“ Komm mach mich heiß, Baby! Lass uns Deinem Mann eine richtige Show bieten.“ Ohne mich eines Blickes zu würdigen, schob er seine Zunge in den Mund meiner blonden Frau, die ihn bereitwillig für ihn öffnete. Seine rechte Hand knetete ihren spärlich bedeckten weißen Po, wobei er mit zwei Fingern versuchte, den Hauch von einem schwarzen Slip zur Seite zu schieben. Meine Frau ließ ihn nicht nur gewähren, sondern tastete wiederum selbst mit einer Hand in Richtung der deutlich angeschwollenen Beule in seinem Calvin-Klein-Slip. Jimmy nahm ihre kleine Hand und half ihr bei der Schwanzmassage.

Nach wenigen Momenten drehte sich Jimmy von meiner Frau weg und stellt sich hinter sie. Seine weißen Zähne blitzten, als er mit einer raschen Handbewegung den Knoten ihres Negligés im Nacken löste. Das Negligé rutschte auf den Boden, und mit einer lässigen Fußbewegung kickte Jimmy das für ihn lästige Teil in die Ecke. Seine lange Zunge bohrte sich in das rechte Ohr meiner Frau, die vor Lust aufstöhnte. Die riesigen Pranken des Schwarzen kneteten die Brüste meiner schönen Nancy durch den schwarzen Spitzen-BH.

„Baby, ich glaube das brauchst Du jetzt nicht mehr“, grinste Jimmy und löste vor meinen Augen den Rückenverschluss des BHs, der achtlos zu Boden fiel. Seine geschickten Finger zwirbelten ihre Knospen, die steif und aufrecht herausragten.
Meine Anwesenheit schien die beiden überhaupt nicht zu stören, eher schien es sie anzutörnen, dass man ihnen zuschaute. Die Fotografin Susanne, die zwischenzeitlich verschwunden war, war wieder zurückgekehrt und schien ebenfalls Gefallen an dem Treiben zu finden, denn ihre Kamera klickte nahezu ununterbrochen.

Jimmy knabberte weiterhin von hinten an den Ohrläppchen meiner Frau, die nur noch mit Slip, schwarzen Nahtstrümpfen und ihren hochhackigen schwarzen Pumps bekleidet war. Ihr Stöhnen verriet mir, dass sie die Zärtlichkeiten des farbigen Soldaten genoss und ihn damit ermunterte, weiterzumachen. Jimmys linke Hand war mittlerweile von Nancys Brüsten nach unten gerutscht, und ich musste mit ansehen, wie seine Hand in ihrem Slip verschwand.

„Hey, Mann“, rief mir Jimmy zu. „Deine Frau ist ja schon total nass in ihrer Liebeshöhle. Ich denke, dass ich mich jetzt dringend darum kümmern muss.“
Seine dreisten Worte kränkten mich, und trotzdem verspürte ich keinen Antrieb oder kein Verlangen, jetzt entschlossen einzuschreiten. Im Gegenteil – ich war so aufgeheizt von der Situation, dass ich meinen Hosenstall öffnete und mein halbsteifes Glied zum Wichsen herausholte.

Jimmy hatte inzwischen beide Hände an den Hüften meiner Frau und zog ihr langsam den schwarzen Slip nach unten. Bereitwillig hob sie zunächst den rechten und dann den linken Fuß, bevor Jimmy mir ihren Slip zuwarf. Er war in der Tat nass und duftete nach ihrem Schoß.

„Dann will ich jetzt einmal Deine süße Spalte kosten, schöne Frau“, frohlockte Jimmy, kniete sich hinter meine Frau und fuhr mit seiner Zunge in ihre feuchte Grotte. Ein lautes Stöhnen meiner Frau verriet mir, dass er am Ziel angekommen war.

„Ja, leck mich, Du schwarzer Teufel“, hörte ich, wie sie ihn anfeuerte. Sie hatte eine gebückte Haltung angenommen, um seine Zunge noch tiefer spüren zu können. Ihr spärlicher und sorgfältig gestutzter blonder Flaum war erkennbar feucht. Zudem verstärkte Jimmy sein Zungenspiel, indem er mit seinen Fingern ihre Schamlippen auseinanderzog und ihre Liebesperle sanft, aber doch nachdrücklich bearbeitete.

„Oh, Mann, Deine Zunge bringt mich fast um den Verstand“, hörte ich meine Frau wimmern, während Jimmy sie ausgiebig leckte. Nach einigen Minuten beendete er sein Werk, und beide küssten sich leidenschaftlich.

„Ich denke, dass Du jetzt Deinen Job verrichten solltest“, forderte der Schwarze meine Frau auf und warf einen bemitleidenswerten Blick auf mich. „Ich denke, dass Du jetzt mal sehen solltest, wie ein richtiger Schwanz aussieht und nicht so einen Wurm wie der von Deinen Mann, der dort hinten auf dem Stuhl wichst.“ Seine Worte trafen mich wie Peitschenhiebe, aber schon durch seinen Slip konnte man erkennen, dass er sehr gut bestückt sein musste.

Meine Frau löste sich von seinen Lippen und glitt mit ihrer Zunge langsam an seinem vom Massageöl glänzenden Oberkörper nach unten. Gekonnt spielte sie mit ihrer Zunge an seinen Brustwarzen, um ihn noch weiter aufzuheizen. Dabei blickte sie zu mir herüber und sah mich lasziv an. Einen Hauch von Mitleid, aber auch Verachtung, glaubte ich in ihren Blicken zu erkennen, als sie mich beim Wichsen meines inzwischen angewachsenen Schwanzes beobachtete.

Nancy war inzwischen in die Hocke gegangen und mit ihrer Zunge an dem Saum von Jimmys Slip angekommen. Sie blickte fast demütig nach oben und umkreiste mit ihrer Zunge die mächtige Beule des Schwarzen. Jimmy hatte seine linke Hand in ihre blonden Haare vergraben und schien die Situation mehr als zu genießen.
„Dann wollen wir das Monster einmal freilassen“, scherzte meine Frau und zog den beinahe platzenden Slip des Farbigen mit einem festen Griff nach unten. Wie ein mächtiger Speer sprang Jimmys glänzender Schwanz hervor. Achtlos warf Jimmy seinen Slip zur Seite und drückte den Kopf meine Frau mit seiner linken Hand noch weiter nach unten, so dass sie letztlich vor ihm kniete.

Die Szenerie hatte etwas unglaublich Erotisches wie in einem Porno, nur dass es sich für mich um die nackte Realität handelte. Auch die Fotografin hatte das Besondere der Situation erkannt und nutzte dies für einige Schnappschüsse.
Gebannte verfolgte ich, wie meine Frau mit ihrer linken Hand mühsam Jimmys Schwanz umfasste und mit der rechten Hand seine mächtigen Eier massierte.
„Gefällt er Dir?“ richtete Jimmy wieder das Wort an meine Frau, die quasi als Antwort seine Eichel sofort mit ihren roten Lippen kräftig umschloss. „Deine Frau hat´s drauf“, verspottete mich der schwarze Army-Soldat und sah mich verächtlich an; so ein Teil bekommt sie schließlich nicht jeden Tag in den Mund.“

Wie von Sinnen stand ich langsam von meinem Stuhl auf, zog meine Hose herunter und näherte mich dem Paar, welches weiterhin von Susanne unbeirrt fotografiert wurde. Aus ca. 1 m Entfernung konnte ich nun bestens beobachten, wie meine enthemmte Frau den Prügel des Schwarzen immer tiefer in ihrem Mund verschwinden ließ. Nach einiger Zeit entließ sie den von ihrem Speichel glänzenden Schwanz wieder und begann mit ihrer Zunge, ihn von oben nach unten zärtlich zu lecken. Dabei zog sie seine Vorhaut komplett nach unten und knabberte zärtlich mit der Zungenspitze und später mit ihren Zähnen an seiner Nille.

„Das machst Du sehr gut!“ lobte sie ihr schwarzer Lover und strich mit seinen mächtigen beiden Pranken durch ihr langes blondes Haar. Nachdem meine Frau den schwarzen Hengstschwanz einige Male kräftig durchgeblasen hatte, konzentrierte sie sich auf seine schweren hängenden Eier, die sie zunächst mit der Zunge verwöhnte, um sie anschließend nacheinander komplett in den Mund zu nehmen.
„Du verstehst Deinen Job, blonde Frau!“ waren die anerkennenden Worte des Farbigen, dem diese Art von Massage offensichtlich gut tat. Wie heißt Du mit Vornamen?“ wollte er von ihr wissen, und nachdem sie seine Eier wieder freigegeben hatte, gab sie ihm bereitwillig ihren Vornamen.

„Ok, Nancy“, sagte Jimmy und richtete seinen Blick wieder auf mich. „Du solltest Deinen wichsenden Mann jetzt besser erleichtern, damit wir dann ungestört auf der Couch weitermachen können. Irgendwie irritiert mich sein ständiges Gewichse.“

Meine Frau drehte sich von ihrem schwarzen Partner weg und griff zielstrebig nach meinem vom Wichsen schon angeschwollenen Schwanz. Ich freute mich schon auf ihre bekannten oralen Künste, aber sie tat mir diesen Gefallen nicht. Mit ihrer rechten Hand umfasste sie mein Glied und begann, ihn ziemlich schnell und gefühllos zu wichsen. Sie vermittelte mir den Eindruck, dass sie diese lästige Pflichtaufgabe möglichst schnell über die Bühne bringen wollte, um danach zu ihrer Kür mit Jimmy auf der Couch überzugehen.

„Komm schon, spritz endlich ab, Schatz!“ trieb sie mich an, was angesichts meiner aufgestauten Geilheit auch wirklich nicht schwer war. Nach etwa 20 Sekunden spürte ich, wie mir der Saft hochstieg. Als erfahrene Frau merkte sie meinen Stau und erhöhte das Tempo. „Ich komme gl….ei…“, wollte ich noch sagen, aber da war es auch schon passiert. Ich spritzte mein Sperma in ihre freie linke Hand, und Nancy pumpte mir routiniert, aber ohne innere Leidenschaft, den letzten Tropfen aus meinen Eiern heraus. Susanne reichte ihr ein Tempotaschentuch, mit dem Nancy mein Sperma abwischte und das Tuch anschließend in den Papierkorb warf.

Im wahrsten Sinne des Wortes erleichtert und ausgepumpt nahm ich wieder auf meinem Stuhl Platz, während Nancy und ihr schwarzer Hengst sich auf der dunkelblauen Ledercouch verlustierten. Zunächst vergnügten sich die beiden in der 69-er Position, die von Susanne in einigen Close-up-Fotos festgehalten wurde. Zumindest musste ich jetzt nicht mehr das leidenschaftliche Stöhnen meiner Frau ertragen, da sie den schwarzen Lolly ausgiebig lutschen musste und dies auch mit Hingabe tat.

Nach einigen Minuten entließ Jimmy meine Frau aus der 69-er Position, und ich hatte das Gefühl, dass er nun wirklich ernst machen würde.

„Das Loch Deiner Frau ist jetzt bereit für mich“, verkündete Jimmy mit einem Siegerlächeln und begab sich jetzt in die Missionarsstellung. „Soll ich Dich jetzt mit meinem Schokoschwanz ficken?“ fragte er eher rhetorisch meine Frau. „Ja, bitte, spieß mich mit Deinem starken schwarzen Speer auf“, war ihre prompte obszöne Antwort, ohne sich um mich zu kümmern.

Susanne rückte für ihre Fotos einen Scheinwerfer in die Nähe der Couch, um die Szenerie besser auszuleuchten, was aber auch mir einen besseren Einblick in das Liebesspiel gab. Jimmy rieb seinen nassen schwarzen Lümmel einige Male an der Spalte meiner Frau, die ihre Spalte mit zwei Fingern für ihn öffnete. Zug um Zug versenkte Jimmy seinen Schwanz in meiner Frau, die ein gestöhntes „Oh, ja“ von sich gab. Mit einem letzten Ruck bohrte Jimmy die restlichen Zentimeter seiner Latte in meine Frau, die vor Geilheit aufschrie.

In einem sich langsam steigernden Tempo pflügte Jimmy seinen Schwanz durch die Grotte meiner Frau, die im siebten Himmel schien. Sein muskulöser glänzender Hintern bewegte sich wie ein Leopard, der auf sein Opfer gesprungen war mit dem Unterschied, dass meine Frau offensichtlich ein überaus dankbares Opfer war. Nancy schlang ihre schwarz bestrumpften Beine mit den Pumps um den pumpenden Hintern ihres Lovers, um ihn quasi noch tiefer in sich aufzunehmen.

„Mein Gott, Jimmy, das ist Wahnsinn, wie Du fickst“, hörte ich Nancy rufen, die während der wilden Vögelei heiße Zungenküsse mit ihrem Stecher austauschte und ihre langen roten Fingernägel in seinen glänzenden Rücken bohrte. „Ja, Baby, das ist das geilste Shooting, was ich bisher je erlebt habe“, zeigte auch Jimmy seine Begeisterung. Nur gut, dass ich schon etwas früher gekommen bin, aber schade, dass Du Deinen Mann mitgebracht hast, aber vielleicht lernt er ja heute noch etwas dazu.“

Ein Blick auf meinen Schwanz verriet mir, dass auch bei ihm wieder das Leben zurückgekehrt war, so dass ich den Handbetrieb wieder aufnehmen konnte. Ich hoffte sehr, dass auch der stramme Schwarze bald an seine Grenzen stoßen würde, aber mein Wunsch erfüllte sich zunächst nicht. Nach einiger Zeit – ich hatte mein eigenes Zeitgefühl völlig verloren – zog sich Jimmy aus meiner Frau zurück und setzte sich auf die Couch. Sein Riesenteil glänzte, nicht zuletzt auch von den Säften meiner Frau, die er ordentlich rangenommen hatte.

„Nancy-Baby, ich möchte, dass Du mich jetzt reitest“, kommandierte er meine Frau, die seinem Wunsch nur zu gerne Folge leistete. Um auch mir einen besseren Einblick in die Reitkünste meiner Frau zu gewähren (die ich natürlich nur zu gut kannte), setzte sie sich mit dem Gesicht zu mir auf die nasse Stange ihres Lovers. Auf diese Art und Weise musste ich zuschauen, wie das mächtige schwarze Schwert Stück um Stück in der Höhle meiner Frau verschwand. „Yeah, Baby, setz Dich“, spornte Jimmy meine Nancy an, die mit einem tiefen Seufzer auf ihn niedersank. Zunächst bewegte sie ihren Unterleib ganz vorsichtig auf und ab, um sich an seine Größe zu gewöhnen. Dabei fingerte Jimmy abwechselnd an den aufgerichteten Brüsten oder an den Schamlippen meiner Frau.

„Come on, beweg Dich!“ forderte Jimmy sie auf. Lass Dein Becken kreisen; ich will Deine Geilheit spüren, und auch Dein Mann will bestimmt sehen, wie Du es genießt, von mir gepfählt zu werden.“

In der Tat hatte ich mein Wichsen verstärkt, und auch meine Frau begann immer heftiger, auf dem Schwanz des Farbigen zu reiten. „Du bist wahnsinnig groß und stark, Jimmy!“ machte sie ihm auch noch Komplimente, die er nur zu gerne hörte.
„Au Mann, Du bist eine fantastisch geile Reiterin“, stöhnte Jimmy inbrünstig und ergänzte an mich gerichtet „Schau Dir an, wie scharf Deine Frau ist. Nicht ich ficke sie, sondern sie reitet mich wie eine wilde Stute auf einem Rodeo.“
Noch nie hatte ich meine Frau so ausgelassen und leidenschaftlich erlebt; sie schien geradezu auf dem Schwanz des Negers zu tanzen, wenn man ihren Bewegungen zusah.

„Steh auf, meine Liebe!“ unterbrach Jimmy nach einiger Zeit die zügellose Reiterei und hob sie von seinem Schwanz. „Ich zeige Dir jetzt mal etwas anderes“.

Beide standen von der Couch auf, und meine mittlerweile schon schweißnasse Frau stand Jimmy jetzt gegenüber. Fast schien sie neugierig zu warten, was er denn als Nächstes mit ihr vorhabe.

Susanne veränderte leicht ihre Kameraposition, mit der sie die beiden gelegentlich fotografiert hatte und rückte den Scheinwerfer in meine Richtung. Mit einer raschen Bewegung hatte Jimmy seinen mächtigen Knüppel im Stehen in meiner Frau versenkt und hob mit beiden Händen ihren Po hoch. Intuitiv legte sie ihre Arme um seinen Stiernacken und umschloss mit ihren Beinen sein Becken. Ein beinahe quiekendes Geräusch konnte ich aus ihrem Mund vernehmen, als Jimmy wie ein Besessener seine schwarze Rute in ihre Grotte hämmerte. „Yeah, Nancy, jetzt gibt Jimmy seiner heißen Stute ein wenig die Sporen“, tönte der schwarze Mann, dessen muskulöser Hintern zuckte und angespannt war.

Bei diesem tierisch geilen Anblick versprühte ich meine 2. Ladung – dieses Mal auf den Boden des Ateliers – und ich war sicher, dass dieser schwarze Hengst in jedem Augenblick kommen müsste. Zumindest meine Nancy hatte in dieser für sie neuen Stellung ihren ersten Orgasmus, den sie hemmungslos herausschrie. Ich konnte wahrnehmen, wie sie ihre Fingernägel in die Schultern ihres Lovers rammte und seine Haut vor Lust zerkratzte.

„Ich kann nicht mehr!“ stammelte sie nach ihrem Orgasmus. Wieso bist Du noch nicht gekommen, Jimmy?“ fragte sie ihn fast ängstlich. Der Schwarze lachte, zog seinen Prügel aus ihrer Spalte und drückte ihren Kopf nach unten. Meine Frau ging in die Hocke, schien zu verstehen und begann Jimmys Schwanz zu saugen und zu wichsen. Sie wollte nun sein Sperma aus ihm heraussaugen, was ihr mit ihren Blaskünsten fraglos gelingen würde.

„Stopp, das reicht!“ sagte Jimmy energisch und zog sie zu ihrer Verwunderung an den Haaren wieder nach oben. „Ich will Dich jetzt doggystyle nehmen. Halt Dich an dem Stuhl fest und spreiz Deine Beine für mich“, war die klare Ansage.
Meine Frau gehorchte sofort, zumal ich wusste, dass dies ihre Lieblingsstellung war. Auch die Fotografin Susanne begab sich in Position, um noch ein paar Schnappschüsse zu machen.

„Hey, Mann“, rief mir der Schwarze zu. „Ich werde Deine Frau jetzt wie eine läufige Hündin ficken. Schau gut zu, wie sie gleich abgehen wird“.

Ich wusste aus eigener Erfahrung, dass er Recht haben würde. Zielsicher stopfte er sein Riesenteil in die Möse meiner Frau und begann, sie kräftig, aber nicht sehr schnell durchzustoßen. Jeden der kräftigen Stöße quittierte meine Frau mit einem lauten lustvollen „Jaa“, als wolle sie ihre Lust herausschreien.

„Siehst und hörst Du, wie es ihr gefällt“, grinste Jimmy mir zu. „Ich werde jetzt mal ein bisschen Gas geben.“ Gesagt – getan. Mühelos erhöhte er die Frequenz seiner kräftigen Stöße, so dass sich meine Frau vor Geilheit aufbäumte. Jimmy fasste hart und teilweise grob an ihren Schultern und auch in ihre blonden Haare, aber sie schien seine Behandlung zu genießen. Er fickte sie scheinbar endlos in diesem Tempo, bis sie ein weiteres Mal schreiend kam, und ich erkennen konnte, wie ihr Unterleib bebte und zitterte.

„Mein Gott, Du schwarzer Stier“, hörte ich sie betteln. Bist Du noch nicht fertig? Wann kommt es Dir endlich? Ich kann bald nicht mehr!“

Da ich – wie gesagt – das Zeitgefühl komplett verloren hatte, konnte ich nicht sagen, wie lange die beiden schon vögelten, aber die Ausdauer des Schwarzen war wirklich sensationell. Nach einigen weiteren kräftigen Stößen zog er seinen Schwanz endlich aus meiner Frau.

„Ok, Baby; dann hol mir jetzt meinen Saft aus den Eiern“, forderte er meine Frau auf, die bereitwillig in die Knie ging und sich den Schokolümmel griff. Wie eine Besessene begann sie, den nassen Schwanz zu saugen und zu lecken. Ihre rechte Hand hatte sich um Jimmys Hoden gelegt und angesichts ihrer mir bekannten Massagetechnik war mir klar, dass sie ihm zum Kochen bringen würde.
„Au, Mann“, stöhnte Jimmy auf. Ich spüre schon, wie mir die Sahne hochsteigt.“
„Ja, gib mir alles“, feuerte ihn Nancy an. „Ich will sehen, wie Du nur für mich spritzt.“

Ihre obszöne auch verbale Geilheit gegenüber dem Schwarzen turnte mich mindestens genauso an wie Jimmy. Auch die Fotografin Susanne hatte ihre Kamera nach unten gerichtet, um den Höhepunkt des geilen Schauspiels festzuhalten. Nach wenigen weiteren Wichsbewegungen traf ein erster kräftiger Strahl Nancys Stirn, der zweite noch intensivere Schuss fegte in ihre blonden Haare.

„Schluck meine Soße, Du geile Sau“, raunzte Jimmy meine Frau an, die sofort ihre Lippen um seinen Schwanz schloss. An Jimmys Pobacken konnte ich erkennen, dass noch weitere kräftige Schübe folgten, aber Nancy schluckte und schluckte brav alles herunter. Ihre Finger kneteten und massierten Jimmys Hoden, als ob sie ihn völlig leersaugen wollte.

„Wow, Du weißt, wie man einen Mann so richtig abpumpt“, freute sich Jimmy über die gelungene Technik meiner Frau. Er strich ihr über das von seinem Sperma verklebte blonde Haar. „Mach mich bitte richtig sauber, denn wir wollen doch von dem kostbaren weißen Saft nicht umkommen lassen“, scherzte er.

Als Nancy seinen Schwanz aus dem Mund entließ, sah ich die langen Spermafäden in ihrem Mund. Wie eine kleine Katze, die ihre Milch aufschlabbert, leckte Nancy mit ihrer Zunge Jimmys Schwanz sauber. Als sie ihr Werk vollendet hatte, stand sie auf, kam zu mir und küsste mich zärtlich mit ihren noch spermabeschmierten Lippen.

„Danke, mein Schatz, dass Du mir das ermöglicht hast“, schnurrte Nancy sichtlich zufrieden. „Ich hoffe, dass die Fotos gut gelungen sind“, richtete sie das Wort an die Fotografin Susanne, die ebenfalls zufrieden lächelte.
Ich glaube, dass ihr an dieser Fotoserie noch viel Spaß haben werdet“, versicherte Susanne uns beiden.

Jimmy war inzwischen auch wieder ansprechbar und gab meiner Frau einen freundlichen Klaps auf den Popo. „Du bist ein wahnsinnig heißer Feger, Nancy“, waren seine Worte an meine Frau.

„Du solltest sehr gut auf Deine Frau aufpassen“, richtete er einen gutgemeinten Rat an meine Adresse. Solche Frauen sind wirklich rar gesät. Wenn ich Euch einmal privat besuchen soll, lasst es mich wissen. Ich komme gerne.“ Gerade bei dem letzten Satz grinste er über das ganze Gesicht und kniff uns beiden ein Auge zu.

Nach etwa einer Woche erhielten Nancy und ich die komplette Bilderserie von Susanne. Meine Frau war begeistert von der Qualität der Fotos. Nicht nur, dass sie mit diesen Bildern ihre eigene Sexualität für die Ewigkeit konserviert hatte; auch unser eigenes Sexleben entwickelte sich prächtig, wenn wir auf die Bilder zu sprechen kamen oder sie uns anschauten.

Jimmys Angebot, uns einmal besuchen zu kommen, haben wir nicht angenommen, denn aus meiner Sicht sollte dieser Vorfall ein einmaliges Erlebnis bleiben. Ich hoffe sehr, dass dies meine geliebte Frau auch so sehen wird 

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Voyeur

FKK zuhause

Ich kannte Lucy nur durch endlose Unterhaltungen im Chat. Umso aufgeregter war ich, als ich dann im Sommer 2000, als wir beide nach einem Telefonat beschlossen hatten, uns mal richtig kennen zu lernen – so von Gesicht zu Gesicht. Ich stieg in den Zug in Richtung Mecklenburg-Vorpommern, dort wohnte Lucy in einem Dorf, ca. 40 km von der Ostsee weg. Das Meer stand natürlich auch auf unserer „Erledigungsliste“. Meine Internetfreundin hat mir ihre Gegend sehr schön beschrieben, dass wir mehrere Möglichkeiten zum Baden hätten, sprich Seen. Ich hatte mir aufgrund der grandiosen Wettervorhersagen also reichlich Bikinis und sommerliche Kleidung eingepackt. Abgemacht war, dass ich erstmal nur eine Woche bleiben und wenn es uns beiden gefällt auch länger.
Lucy wollte mich eigentlich vom Bahnhof abholen. Aber ich hatte einen früheren Zug genommen, so dass ich gut zwei Stunden zu früh am Zielbahnhof ankam. Zum Glück hatte ich die Adresse der Richters, und so stand ich exakt 20 Minuten später mit Sack und Pack vor „meinem Ferienhaus“. Es war ein wahrer Palast, mit einer Riesenhecken drumherum. Ich öffnete die Pforte und klingelte am Hauseingang. Plötzlich hörte ich eine Stimme: „Bin im Garten!“ Das musste Lucy sein. Ich ging nach rechts, rund ums Haus und stand plötzlich vor einem 19-jährigen, dunkelhaarigen Mädchen – Lucy. Recht verwirrt schaute ich sie an. Sie erkannte mich, umarmte mich und gab mir einem Kuss auf die Wange. Ich war immer noch verdattert. „Freust Du Dich gar nicht, mich zu sehen?“, fragte sie. „Doch, doch, aber…“ stammelte ich. Lucy schaute an sich runter: „Hatte ich Dir nicht erzählt, dass ich FKK mache?“ „Doch“, sagte ich. „..aber nicht zuhause?“ beendete sie den Satz. Ich nickte. Lucy war die Situation jetzt doch ein klein unangenehm. „Hmm, das ist so“ sagte sie schließlich. „Wir machen hier zuhause alle FKK. Papa sagt immer, wie sind Nudisten. Ich sag dazu nur, wir sind halt nackt. Haste ein Problem damit?“ fragte sie sanft. Ich schüttelte den Kopf. Sie fuhr fort: „Nur ist das so, wenn du hier bleibst…“ Ich konnte mir die Antwort schon denken. „..auch nackt sein?“ Lucy schüttelte den Kopf. Zwischen uns beiden herrschte schon so eine Vertrautheit, ansonsten wäre ich schon längst wieder gegangen. Ich dachte mir, erstmal ein zwei Tage abwarten und schauen, gehen kannst Du immer noch. „Biste dabei?“ fragte Lucy mit einem schelmischen Blick plus Lächeln. „Warum nicht“ war meine Antwort. Sie nahm mir meine Koffer ab und brachte sie ins Haus. Drinnen war es sehr modern eingerichtet. Ihr Vater war Architekt und ihr Mama arbeitete in seinem Büro als Sekretärin. Lucy zeigte mir mein Zimmer. Es lag im der dritten Etage und hatte ein eigenes Bad und einen Balkon. Lucy sagte zu mir: „Okay, hier in den Schrank kannste Deine Klamotten packen. Aber das kann bis heut abend warten. Zieh Dich erstmal aus. Wir können dann runter, ein bischen labern“ sagte sie mit breiten mecklenburgischen Akzent. Mir steckte ein Klos im Hals. Meine nackte Freundin lümmelte sich aufs Bett und nun hatte ich das erste mal Gelegenheit, sie mir anzuschauen: sie hatte wie bereits gesagt, lange dunkle Haare, heute zum Zopf geflochten, braune Augen und war selbstverständlich nahtlos braun. Ihre Brüste waren sehr klein, A würde ich sagen. Ihr Schamhaar war sehr kurz geschoren, alle anderen Körperhaare waren wegrasiert. Bei dem Anblick schämte ich mich ein wenig. Der Grund sollte kurze Zeit später folgen. Noch länger konnte ich meinen Entkleidungsakt nicht hinauszögern. Ich zog mein T-Shirt aus. Lucy konnte nun meine Ahselhaare sehen. „Hmm, stehst Du nicht so auf Rasieren?“ fragte sie. Ich schüttelte den Kopf. „Meine Mam auch nicht.“ sie lachte. Währenddessen zog ich meinen BH aus und schnell danach Hose samt Slip. Ich betrachtete mich im Spiegel. Ich sah so doof aus im Vergleich zu Lucy: weiss, behaart, mit viel zu großen Brüsten. Lucy nahm mich bei der Hand: „Los, wir springen in den Pool.“
Als wir auf der Terrasse angekommen waren, stand plötzlich ein mittelgroßer Junge vor uns: „Hey, Fans“ gackerte er. „Halts Maul, Mark. Der Spruch zieht nicht.“ Wer ist Mark? „Das ist mein hirnamputierter Bruder. Musst ihn nicht beachten.“ lachte Lucy. Der 14-jährige Mark ging ins Haus und kam wenige Sekunden später nackt wieder raus. Er war ebenfalls nahtlos braun und hatte ein sportlichen Körper. Er ging viel schwimmen im Leistungszentrum. Im Gegensatz zu Lucy hatte er noch alle Schamhaare wie ich. Nachdem wir drei ausgiebig gebadet hatten, kamen Lucys und Marks Eltern nach hause. Beide waren groß, sportlich und begrüßten mich herzlich. Danach zogen sie sich noch vor uns aus. Frau Richter hatte ebenfalls kleine Brüste mit sehr großen Brustwarzen. Sie war extrem stark behaart, im Intimbereich sowie unter den Achseln. Herr Richter dagegen war komplett rasiert. Kein Haar, außer auf dem Kopf. So lagen wir alle auf den Poolliegen und sonnten uns und erzählten dabei. Ich beobachtete die Familie. Alle bewegten sich ganz natürlich. Lucy zum Beispiel spreizte ungeniert ihre Beine und wippte damit hin und her. Frau Richter fuhr sich ständig durch das Schamhaar. Diese Familie war komisch, aber faszinierend.

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Inzest

der freundschaftsdienst

wir alle kommen mal in eine situation, die einem peinlich ist, aber über die mann mit zeitlichem abstand wieder lachen kann.

susan zog mal wieder um, studium beendet und endlich einen job in köln gefunden. also klingelte mein telefon und susan fragte mich, ob ich ihr nicht bei ihrem umzug helfen könnte. Lust hatte ich keine, aber sie ist halt eine alte und vorallem gute feundin, also war ich am start.

Ich fuhr also zu ihr nach bonn und schleppte div. kisten und möbel-stücke aus dem 4 (!) stock hinunter. Ausser mir war nur eine studien-freundin mit dabei, aber die war der hammer!!

Tanja (29 jahre, wahnsinns körper, üppige Brüste und ein toller po, den sie nur unter einem rock versteckte).
Ich schleppte also oftmals mit tanja die sachen in den Hänger und konnte meine augen kaum noch von ihrem Hintern lassen. ich lief ständig die treppe hinter ihr hoch um einen geilen blick auf ihren po zu haben. und ich muss sagen, meine hose wurde langsam entwas eng.
Sie war zudem eine echt lustige person und wir hatten viel spass.
so ging der Umzug schnell vorbei. Leider fuhr tanja nicht mit uns in die neue wohnung sondern verabschiedete sich von uns. Als sie ging, kam sie noch einmal kurz auf mich zu , umarmte mich und flüsterete mir folgenden Satz ins ohr: “beim nächsten mal guckst du mit bitte nicht nur dauernt auf meinen arsch, sondern langst auch mal zu! Ich bin so geil geworden von deinen ständigen Blicken, dass ich jetzt heim fahre und mich fingere!”
Mir stockte der atem, mein schwanz zuckte und mein puls raste. Wow, was führ eine Frau, dachte ich mir und ärgerte mich über meine verpasste chance.
Susan und ich stiegen ins auto und fuhren los. “Hey,was ist?” fragte susan mich. “jetzt sag mir nicht du hast ein auge auf tanja geworfen, ich kenne diesen blick und deine hose hat doch auch öfters gespannt, oder?” Susan und ich hatten ein sehr gutes verhältnis zueinander und so konnte ich frei mit ihr sprechen.
Ja, antwortete ich ihr, Tanja hat mich echt angemacht, ich erzählte von ihren geilen po den ich ständig beobachtete hatte und wie gerne ich ihre titten angefasst hätte, weil ich so geil wurde.

Susan lachte und gab mir zuverstehen das, dass wohl den meisten männern so mit ihr gehen würde und susan als frau tanja auch erotisch fand.
“Komm, fahr hier auf den Rastplatz”, sagte susan. “du bist unkonzentriert das ist mir zu gefährlich mit dir.” Ich fuhr raus und wusste nicht was das sollte.
Kaum standen wir, stieg sie aus , lief zu meiner tür, kniete sich hin und sagte: Hose auf, ich wichs dir jetzt einen, so kannst du ja nicht weiter fahren!”
Was???? “Los, hab dich nicht so, du hilfts mir, dann helfe ich dir auch!
zuerst wollte ich nicht, aber mein schwanz war tatsächlich seit ewigkeiten hart und so öffnete ich die hose und meine gute freundin griff beherzt zu und wichste mich.
Sie griff schön feste zu und liess ihre faust schön auf und ab gleiten. Mir verging hören und sehen, aber es war echt toll und zugleich bizar.
nach kurzer zeit kamm ich auch schon, zu geil hatte mich ihre freundin gemacht, zu geil war diese situation. Sie stülpte ihren mund über meinen Schwanz und ich spritzte ihr mächtig in den Mund.
“So, besser, kannst du jetzt vernünftig weiter fahren?” Klar antwortet ich und mir war es plötzlich so unglaublich unangenehm, von meiner besten Freundin ertappt worden zu sein und einen runter geholt zu bekommen.

Wir schwiegen die restliche fahrt bis wir da waren. Schnell packten wir die wichtigsten dinge in ihre neue wohnung und fielen erschöpft auf ihr Sofa.
Sie holte einen wein raus und wir stiessen auf ihre neuer wohnung und ihren neuen lebensabschnitt an. Da es spät wurde bot sie mir an bei ihr zu übernachten, was ich auch annahm. Sie verschwand in der dusche während ich versuchte ihren Computer anzuschliessen.
Als ich mich nach meinem werkzeugkoffer umsehen wollte, stand sie plötzöich völlig nackt, mit nassn haaren mitten im Raum und schaute mich an.
“Wie gefalle ich dir?” Sie griff an ihre brüste, knetete diese, und schaute mich mit funkelden augen an. “Ich möchte mich bei dir bedanken, dass du immer so hilfsbereit bist.” Ausserdem hat mich dein schwanz auch so geil gemacht, dass meine muschi einem Wasserfall gleicht. Ich will deinen schwanz in mir spüren. Bitte fick mich.” Ich wollte zunächst nicht, dass ging mit zu weit. Sie ist eine echte freundin, ich wollte aber auch nichs sonst von ihr.
“Bin ich dir nicht schön genug? Ist Tanja also geiler als ich?” “Hast du jetzt keinen steifen Schwanz in der Hose?” “Ich will auch endlich mal wieder gefickt werden, in alle Löcher, will benutzt werden und verwöhnt werden.” Bitte, fick mich jetzt.” Ich hatte nochimmer bedenken, war aber auch geil wie sonst was. “Wenn du ein problem damit hast dass wir seit jahren freunde sind, dann stell dir vor dass ich eine Hure oder Nutte bin, die du einfach ohne gedanken ficken kannst, ich brauch es jetzt!”
“Nein, du bist keine hure oder nutte , sondern eine wahnsinns schöne frau”, erwiderte ich ihr. und ja, ich bin geil auf dich und wenn du es wirklich willst, ficke ich dich!
Sie ging sofort auf mich zu, riss mir meie klamotten vom leib und stülpte mir ihre Lippen über meinen Schwanz. relativ rücksichtslos fickte ich ihr in den mund, sie würgte ein paarmal und ich liess mich gehen. drehte sie auf den Bauch und steckte meinen harten schwanz in ihre muschi und stoss zu. sie wimmerte und stöhnte, als hätte sie tatsächläch seit ewigkeiten keinen schwanz gespührt. Leider spritze ich recht früh ab, zu geil diese Situation. ich ergoss mich auf ihren po.
sichtlich irritiert, dass es schon geschehen war, schaute sie mich verwundert an. “Sorry, du bist so geil das ich schon gekommen bin.”
Ich drehte sie auf den Rücken, sie spreizte ihre schenkel und ich leckte an ihrer Fotze, ihrer Klit und fingerte sie , bis sie endlich kam.
Längst war mein schwanz wieder hart und so leutet ich die nächste runde ein. Diesmal im stehen. sie lehnte sich gegen die küchentür und ich fickte sie von hinten, bis sie es nicht mehr aushielt und erneut kam.
Plötzlich drehte sie sich um, ging zu ihrem Computer. ich stand mit einer latte nackt im raum und wusste nicht was das nun sollte. sie fuhr den Computer hoch und wählte sich bei einer sex-cam ein. Überraschung! Wer reckelte sich da spliterfaser nackt, mit gespeizten beinen vor einer cam? Richtig, es war Tanja, die ihr geld mit live-cam-sex verdienete.
ich stand fassungslos vor dem Bildschirm und mein schwanz pochte noch immer. “Na, wolltest du doch sehen, die titten und den Arsch sowie die Fotze von ihr, oder?” fragte mich susan.
Susan stellte sich direkt hinter mich, griff von hinten an meinen steifen schwanz und fing an ihn zu wichsen. Vor mir auf dem Bildschirm die nackte Tanja, hinter mir susan, deren titten ich an meinem rücken spürte, deren rechte faust meinen schwanz wichste während die linke hand meine eier massierte.
“Komm spitz sie voll” sagte susan zu mir. “Lass dich gehen”. ich griff mit meinem armen nach hinten um susan mit ihrem arsch an mich zu pressen, sie wichste wie verrückt und ich spritzte volle kanone auf den Bildschirm und sank danach völlig relaxt und auch erschöpft zu boden.
Das war geil.
Susan und ich sind kein Paar, wir ficken auch nicht mehr miteinander. Wir sind wieder echte freunde, mehr nicht.
…und lachen können wir mtlerweile auch darüber.

Spart euch jetzt bitte wieder Kommentarte über meine rechtschreibung.
Beim schreiben bin ich wieder geil geworden, so ist es nicht verwunderlich, dass mal fehler passieren.

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Anal

Karriere-Klick

Karriere-Klick

Es gibt eine Fotoserie in meinem Leben, die so wichtig und genial wie keine andere ist. Ich habe die Bilder vor fast 30 Jahren geknipst, und das sozusagen aus dem Handgelenk. Trotzdem sind es überaus gelungene Aufnahmen, die ich immer wieder gern hervor hole. Mittlerweile habe ich sie auch digitalisiert, denn die wegen der künstlichen Beleuchtung ohnehin an einem Farbstich leidenden Originale sind mit den Jahren nicht besser geworden. Das Sperma, das von der Nase der Kraemer tropft, sieht mittlerweile aus wie flüssige Butter.
Aber für derartige Probleme gibt es ja heutzutage komfortable Programme mit Farbkorrektur.
Die Fotos zeigen Edith Kraemer, die Sachbearbeiterin für Angebote und Einkäufe meiner damaligen Firma, und den Prokuristen Falko von Stukenborg – beide nicht in bestem Licht – aber darum sind die Fotos ja auch so gut!
Man, das hat mir wirklich weitergeholfen, gleich in mehreren Dingen …

Ich war damals zwanzig und hatte meine Lehre bei der Bauhof Cordes GmbH gerade abgeschlossen. Jetzt war ich in der EDV-Abteilung eingesetzt, und damals bedeutete das tatsächlich noch etwas: die Computer waren so groß wie Kühlschränke, die Drucker ebenso, nur breiter, die Datenträger hatten das Format von dreischichtigen Hochzeitstorten, und der umschließende Raum, das Heiligtum sozusagen, war sorgsam temperiert – hier war es sowohl im Sommer als im Winter immer exakt 18 Grad kühl.
An jenem denkwürdigen Abend stellte ich am Bahnhof fest, dass mir mein Portemonnaie fehlte. Verdammt. Es musste mir aus der Hosentasche gerutscht sein. Hoffentlich an meinem Schreibtisch!
Einigermaßen missgelaunt machte ich mich also auf den Weg zurück zum Betriebsgelände des Bauhof Cordes. Es war etwa gegen 18 Uhr und bereits dunkel. Im Winter machten die Angestellten der Firma eigentlich alle früh Feierabend, und so wunderte ich mich, in einem der hinteren Büros noch Licht zu entdecken. Das musste das Büro von Edith Kraemer sein, der Sachbearbeiterin für Kundenanfragen. Vermutlich hatte sie ein noch eilig zu verschickendes Angebot auf dem Schreibtisch und machte heute Überstunden. Ihr Büro lag neben der EDV-Abteilung, also konnte ich gleich noch einen Blick auf ihre dicken Titten werfen.
Edith Kraemer war etwa Mitte bis Ende der Dreißig, also wohl fast doppelt so alt wie ich. Das störte mich allerdings nicht weiter, in meinen Fantasien hatte ich sie schon in alle ihre Löcher gevögelt, wenn ich mir auf dem Büroklo die Sahne aus den Eiern hobelte. Sie war eine große, stabil gebaute Frau, ohne dabei dick zu sein, und ihre wogenden Euter boten einen prächtigen Anblick, wenn sie durch die Bürogänge sauste. Auch ihr runder Arsch war nicht zu verachten, und ihr dezent, aber doch sichtlich geschminktes Gesicht konnte einem das Blut in die Stange strömen lassen – besonders ihre vollen roten Lippen ließen mich auf die interessantesten Gedanken kommen …
Als ich den Flur betrat, fiel Licht aus den hinteren Räumen durch die geöffnete Zwischentür bis fast zum Eingang. Wenn alles ruhig war, konnte man von hier aus schon die Klimaanlage der EDV-Abteilung surren hören – so auch heute – aber daneben waren noch ganz andere Geräusche zu vernehmen. Die Stimme der Kraemer erkannte ich sofort, diesen hellen, singenden Unterton, wenn sie spricht, vergisst man so schnell nicht. Sprechen tat sie allerdings gerade nicht, sie kicherte und gurrte eher gut gelaunt vor sich hin. Dazwischen war immer wieder ein tiefes Grunzen zu hören, und ein erster Verdacht sollte sich schnell bestätigen, als ich durch die Verbindungstür in die dahinter liegenden Büros spähte.
Die Räume waren nur durch Glaswände voneinander getrennt, und im letzten Büro saß Edith Kraemer auf ihrem Schreibtisch, die Schenkel weit gespreizt, um die Fessel ihres rechten Beines baumelte ein Sloggy-SlimLine-Schlüpfer. Ihre Bluse war geöffnet, aus den herab geklappten Schalen ihres BH baumelten große weiße Titten, fielen auf ihren Bauch herab und hielten dort den hochgeschobenen Faltenrock in Position. Ihre keulenförmigen Euter waren milchweiß, die hellbraunen Warzenhöfe hatten den Durchmesser von Kaffeetassen.
Zwischen ihren gespreizten Schenkeln, von einem weißen Hemd nur spärlich bedeckt, arbeitete ein haariger Arsch eifrig an der Begattung der Sachbearbeiterin, zuckte vor und zurück, vor und zurück, und bei jedem Stoß lief ein Beben durch die weißen Glocken der Kraemer. Der Mann griff sich jetzt die rechte Titte, hob sie an und beugte den Kopf, um an dem prallen Euter zu saugen. Dabei sah ich endlich sein Profil und erkannte Falko von Stukenborg, den Prokuristen des Bauhof Cordes. Edith Kraemer hatte den Kopf zurück geworfen, ihre sonst perfekt gelegte Pagenfrisur verlor langsam an Fassung.
“Ahhhaaaahhhhaaaa, ahhhaaahhhaaa” kommentierte Edith die emsige Arbeit des Prokuristen, “ooohhhaaajjjaaa, ooohhhaaajjjaaa, nimm mich, fick mich durch, gib mir deinen steifen Schwengel …”.
Stukenborg rammelte schneller.
“Oorrhhuuu oorrhhhuuu oorrhhuuu”, sang die Kraemer, deren Fotze nun deutlich hörbar schmatzte.
Plötzlich, sowohl für mich als auch Edith offenbar überraschend, zog sich Stukenborg aus ihrem Unterleib zurück. Ich erhaschte einen viel zu kurzen Blick auf ihre rosige Spalte, die in einem dichten schwarzen Nest aus Haar klaffte, bevor der Faltenrock herabfiel. Stukenborg stand jetzt seitlich vor ihr, von seinen Lenden ragte sein Gemächt, ein durchaus ansehnlicher Fleischprügel von der Größe einer mittleren Salatgurke, von dem Fotzenschweiß der Kraemer im Neonlicht glänzend.
“Komm, lutsch an meinem Ding”, grunzte Stukenborg, es war eher ein Röcheln als ein klarer Satz. Er hielt seinen Fickkolben an der Wurzel, zwischen den Schenkeln baumelten tiefhängende, dicke Eier in einem grau behaarten Hodensack.
Diese Aufforderung schien Edith nicht recht zu behagen, augenblicklich schoss Röte in ihr Gesicht, was trotz der künstlichen Beleuchtung und meiner Entfernung gut zu erkennen war. Sie bückte sich zögerlich und ging vor Stukenborg auf die Knie, der ihr seinen geschwollenen Schwanz unter die Nase hielt.
Edith öffnete den Mund, Stukenborg drängte sich näher an sie, während sich die roten Lippen um seine Eichel legten. Der Blick der Kraemer sagte alles – wer ihr jemals beim Essen zugesehen hatte, wenn sie sich affektiert Happen für Happen ins süß gespitzte Mündlein schob und langsam mit glänzenden Augen kaute, der sah sofort, dass ihr das Schwanzlutschen nicht in die Wiege gelegt worden war. Mehr als Stukenborgs Eichel schaffte sie nicht, und während der sich genüsslich den Kolben rieb, war Ediths Angst, er könne jeden Moment sein Sperma in ihren Hals pissen, offensichtlich.
Es war ein Bild für die Götter! Und, wie mir plötzlich einfiel, für einen Fotoapparat … und davon lagen drei oder vier in der Telefonzentrale. Damit wurden die Bauplätze aufgenommen, und jetzt im Winter waren die Knipsen mit 800 ASA Filmen geladen – das sollte hier allemal ausreichen. Durch das Kunstlicht würde es zwar einen Farbstich geben, aber das war zu verkraften. Vorsichtig schlich ich mich durch den Flur zur Zentrale, griff mir die kleine Minolta, die sogar ein leichtes Teleobjektiv hatte und sehr leise auslöste. So bestückt – und mit einem gewaltigen Ständer in der Hose – pirschte ich zurück an den Ort des Geschehens.
Stukenborg hatte das lustlose Genuckel der Kraemer offensichtlich nicht gefallen, denn die beiden waren mittlerweile wieder am ficken. Die Kraemer stützte sich auf ihren Schreibtisch auf, Stukenborg umklammerte ihren ihm entgegen gestreckten großen Arsch und beschickte Ediths Fotze von hinten. Ediths große Eumel pendelten im Takt seiner langsamen, genussvollen Stöße vor und zurück, unter dem Einfluss der Schwerkraft hatten sie die Form von langgestreckten Riesentropfen angenommen, oben an der Aufhängung schmal und faltig, unten knapp über der Schreibtischplatte dick und prall und rund.
Und KLICK … das erste Foto war im Kasten!
“Oohhhuuu, oohhhuuu”, begann die Kraemer wieder zu singen, nach dem kurzen Dämpfer durch die Schwanzlutschaktion war sie wieder voll und unüberhörbar bei der Sache. Stukenborg wurde durch Ediths lustvolles Jubilieren sichtlich angespornt, seine Stöße wurden kürzer und schneller, die dicken weißen Titten tanzten unkontrolliert in alle möglichen Richtungen. Ediths Fotze schmatzte taktvoll mit, und ein leises, synchrones Flapsen mischte sich ein, vermutlich Stukenborgs baumelnde Eier, die in ihren nassen Haarbusch klatschten.
“Jaaaahhhrrr, jaaahhhrrr”, grunzte die Kraemer nun, “ooooaaachh, ooooaaachh, uuuuuh”, und ihr Arsch hob sich, als sie sich auf die Zehenspitzen stellte, um Stukenborg noch tieferen Einlass in ihren Unterleib zu gewähren. Der verlangsamte seine Stöße nun wieder, zog sein Rohr bis zum Eichelkranz heraus, um es ihr sodann genüsslich bis zum Anschlag in die tropfnasse Fotze zu schieben. Die schweren weißen Köpfe der nun wieder langsam und gleichmäßig pendelnden kraemerschen Euter begannen sich zu röten, während Stukenborg seine gemächlichen, langhubigen Stöße fortsetzte. Immer, wenn er ganz in ihr steckte, lief ein Schauer durch den Körper der Kraemer, und ich konnte mir lebhaft vorstellen, wie sich die dicke Eichel des Prokuristen gegen den Muttermund der Sachbearbeiterin presste.
Und KLICK, KLICK …
Stukenborg hatte etwa ein Dutzend mal gegen Ediths Gebärmutter geklopft, als es ihr kam.
“Aahhaaahhhaaarrrr, aahhaaahhhaaarrr”, ächzte sie, ihre Hände krampften sich um die Tischplatte, ihr Körper wurde wie von einem Beben geschüttelt. Stukenborg hielt sein Rohr tief in sie gepresst, vermutlich pisste er gerade seinen Saft in den gierig Sperma schluckenden Muttermund der Kraemer, deren großer Arsch sich genüsslich um seine Stange wand.
Aber weit gefehlt … nachdem die Kraemer sich einigermaßen beruhigt hatte, zog sich Stukenborg aus ihrem Unterleib zurück, und sein Fickbolzen schien noch weiter gewachsen zu sein. Vielleicht stand er kurz vorm Abspritzen, aber entleert hatte er sich noch nicht.
“Komm, dreh dich um, ich will noch mal von vorn in dich und dabei mit den Dutteln spielen”, keuchte er.
Die Kraemer drehte sich um, anscheinend noch ganz benommen, lehnte den Arsch gegen die Schreibtischkante und spreizte die Schenkel, deren Innenseiten von den ausgelaufenen Säften feucht glänzten. Die große Fotze in dem nass an den Pissbacken klebenden Haarnest stand weit geöffnet, ich meinte sogar ihren Kitzler erkennen zu können.
Stukenborg bugsierte sein Rohr an ihren Unterleib, suchte das triefende Fotzloch und drang erneut in Edith Kraemer ein. Die schnellen Stöße, mit denen er sie jetzt nahm, deuteten darauf hin, das auch er jetzt abspritzen wollte. Während seine rechte Hand den Nacken der Kraemer massierte, knetete die andere einen ihrer schweren Euter.
“Du bist so ein geiles Schwein”, keuchte Stukenborg, “willst du jetzt meinen Saft? Ich spritz gleich ab!”
“Ja”, hauchte Edith kaum hörbar, “spritz mich voll!”
Und nun kam der wirkliche Höhepunkt des Abends!
Quasi in einer einzigen Bewegung flutschte Stukenborgs Schwanz aus Edith Kraemers Fotze, während seine Rechte gleichzeitig ihren Kopf vorzog und nach unten drückte. Mit der Linken wichste er seinen dicken, steil aufragenden Kolben, die tiefhängenden Eier begannen konvulsisch auf und ab zu hüpfen, und dann schoss das Sperma aus seiner Eichel und klatschte der Kraemer ins Gesicht. Bestimmt fünf Schuss pisste er in ihre Fresse, drei davon in den vor Verblüffung weit geöffneten Mund.
Der sechste Spritzer schaffte es nur noch bis auf ihre Titten.
Während der heftigen Ejakulation war nur Stukenborgs ekstatisches Grunzen zu vernehmen, dann brach es aus Edith heraus – nach einem kurzen, vernehmlichen Würgen quoll Kotze aus ihrem Mund, ein dicker Strahl von Erbrochenem spritzte über Stukenborgs noch immer steil aufragendes Rohr.
KLICK, KLICK, KLICK …
Reiß dich zusammen, dachte ich nur.
Aber ich hab mir fast in die Hose gepisst vor Lachen. Ich schaffte es nicht, ruhig zu bleiben …
Die Gesichter der beiden, als sie mich bemerkten – unvergesslich!
KLICK.

Naja, was soll ich noch weiter sagen – meine Karriere beim Bauhof Cordes entwickelte sich recht erfolgversprechend. Ich wurde Leiter der EDV-Abteilung, mit gerade mal Zwanzig nicht schlecht. Und in der Mittagspause, wenn es im Büro ganz ruhig war, bat ich Edith Kraemer gern mal auf den Aktenboden. Ein wenig in den Unterlagen wühlen … das konnte sie sehr gut!

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Meine Lehrerin macht mich mit Absicht geil.

Hey erstmal Freunde.:)
Das ist eine Reale Storie, nichts erfunden und ist so während meiner Schulzeit passiert. Wünsche euch viel Spaß <3
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Also, da wäre dann meine Geschichtslehrerin, eine Anfang 40jährige,recht gestylte und attraktive Dame!
Sie war schon immer ein Augenschmauß für die Schüler, da sie sich verdammt HOT! angezogen hatte.
Stets einen knielangen enganliegenden Rock,wo man dann noch schön die Umrisse der Unterhose sehen konnte und ihre tollen Beine hatte sie stets in Feinstrumpfhosen verpackt. Meist waren diese tollen Füße in Ballerinas.

Ja, und so kam es eines Tages, das ich während der Schulzeit,außerhalb per E-Mail sowie Facebook mit ihr Kontakt aufgenommen haben, und wir immer & mehr miteinander geschrieben haben und ich ihr sovieles anvertraut hatte.
Es störte mich recht wenig,dass sie verheiratet war und zwei Kinder in die Welt gesetzt hatte.

So ging es dann etliche Wochen weiter, bis ich ihr gesagt hatte,das ich voll auf sie abfahre,weil ich auf Feinstrumpfhosen+Ballerinas stehe und sie mit ihren kleineren aber doch sexy Brüste, mir jedesmal einen Steifen Penis in die Hose zauberte.
Sie reagierte gelassen und meinte soviel wie ; ” Hehe,Find ich schon erregend … das du mich so sexy findest,das dein Ding wächst ;*,weiß ich ja jetzt bescheid Hase. ”

Einige Wochen später stand endlich Unterricht mit ihr an. 😉
Man … dann war sie auch dort und ich durfte bei ihr nachschreiben, Klassenarbeit … Öde!
Da war ich dann nach 50 Minuten auch schon fertig und lehnte mich erschöpft in den Stuhl zurück.

Sie stand auf. Was eine Frau, Enges Top, Brüste gepusht, Rock und süße Ballerinas, was eine Traumfrau! Sie machte ein Fenster auf und plötztlich 2 Knöpfe ihrer Bluse.
Ihre Titten fielen fast schon raus. Nun stand sie vor mir und zog ihre Ballerinas aus und befahl mir plötzlich, ich solle ihr die Füße lecken.
Ein Traum wurde wahr, war mein Gedanke!
Ich hätte 24 Stunden an ihre Zehe lutschen können.
Plötzlich hörten wir auf, sie schloß den Klassenraum zu, und streifte sich den Rock ab und saß nur im knappen Slip vor mir. Sie nahm ihre Finger, und begann sich und ihre Möse zuficken.

Prompt zog ich mir meine Hose auf, und begann vor IHREN Augen mir meinen Freund zuwichsen.
Sie fing aufeinmal an, mit ihren roten Lippen, meine Eichel zusaugen und kreiste mit ihrer Zunge rum,ein WAHNSINNS GEFÜHL!
Und schon … steckte mein Schwanz in ihr drinne und wir machten es überall im Klassenraum,wir waren die letzten in der Schule. ;))

Vorne, Hinten und sogar Anal. Ihr enges Po Loch hat sehr geschmeckt, war mal was neues. Und dann kam ich auch zum Finale, die ganze volle Ladung in ihren Anus.
Wir waren völlig zufrieden.

Selbst heute nach meiner Schulzeit,trifft man sich und schreibt miteinander … wenn ich brav bin,hinterlässt sie mir auch getragene Feinstrumpfhosen,sowie Ballerinas. Kontakt mit ihr … hält immernoch an:)

Sie ist die Beste

Hoffe es hat euch gefallen:))

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BDSM Erstes Mal Fetisch

Freitag, 2. Teil

Du genießt diesen Kuss, diese Art der Nähe. Du auf dem Boden kniend und ich als dein Herr vor dir stehend. „Es ist schön zu sehen, das du weisst, was sich gehört meine kleine Sklavin. Nur zu gerne sehe ich diese Hingabe in deinen Augen. Warte hier auf mich, ich werde mir etwas schönes für dich aussuchen“ sage ich und schon gehe ich die Treppe hinab zu deinem Kleiderschrank. Manchmal hat so eine Maisonettewohnung doch ihre Vorteile, wenn du nicht sehen kannst, was ich mache. Schnell greife ich nach einemschwarzen Rock, eine weisse Bluse, einem weissen BH, einem paar halterlose Nylons und nach der kleinen Tasche, die ich bereits morgens gepackt hatte. Ich reiche dir diese Sachen und lasse sie dich anziehen. Dazu wähle ich noch ein paar schwarze Pumps aus. Ich greife nach der Tasche, greife nach deiner Hand und schon setzen wir uns Richtung Auto in Bewegung. Ich programmiere das Navi, du kannst nur die Adresse in Essen lesen. Der erste Rastplatz auf der Autobahn wird von mir sofort angesteuert. Du schaust mich nur an, sehr mürrisch sogar. Als ich aussteige wirst du schon fast motzig und sagst nur „du willst doch wohl nicht schon wieder rauchen“. Ich höre deine Worte, sofort gehe ich ums Auto, öffne die Tür, schnalle die ab und ziehe dich ein Stück aus dem Auto, aber nur, damit ich genug Platz habe um dir für diese dreiste Bemerkung eine schallende Ohrfeige zu verpassen. Du schaust mich erschrocken an. Nie hättest du so eine Tat für möglich gehalten. Du wusstest aber auch nur zu genau, das ich mir das Recht in der Situation dazu nehmen würde. Nicht ohne Grund wollte ich deine Gehorsamkeit heute testen. Nachdem du dich von dem Schreck erholt hattest, schautest du noch immer im Auto sitzend zu mir rauf. „Bitte entschuldige mein Herr“ sagst du. Ich schaue dich nur böse an und dir ist klar, das selbst dieser Satz mit mein Herr dir keine Verschonung einbringen wird. Ich öffne die Tür zur Rückbank, greife nach der Tasche und hole deine Hand- und Fussfesseln heraus. Schnell lege ich sie dir an und schliesse sogar die Handfesseln zusammen. So sitzt du nun wieder komplett im Auto, unfähig dich alleine anzuschnallen. Das übernehme natürlich ich für dich, aber nicht ohne dir direkt im Anschluss daran die obersten beiden Knöpfe der Bluse zu öffnen. Nun kann jede vorbeifahrende Autofahrer zumindest einen sehr guten Blick auf deinen BH erhaschen. Wir setzen unseren Weg nach Essen fort. Eine halbe Stunde später sind wir in Essen, vor einem alten rot verklinkertem Haus. Im Erdgeschoss kannst du durch das Schaufenster in einen Friseursalon blicken. Eine aussen angebrachte Treppe für jedoch in die 1. Etage, in die wir wollen………

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Reife Frauen Voyeur

Segelspaß Teil 1

Teil 1 Anreise

Als Segler bin ich über jede Einladung zu einem Törn begeistert, besonders dann, wenn sich daraus nachhaltige Veränderungen für mein Leben und ein unglaubliches erotisches Abenteuer ergeben.
Ich habe für einen Bekannten in dessen Betrieb die Netzwerkinstallation modernisiert und, damit der laufende Betrieb nicht gestört wurde diese an drei Wochenenden von Freitag Nachmittag bis Sonntag Abend durchgezogen. Als alles erfolgreich abgeschlossen war, lud er mich auf seine Segelyacht über das anstehende verlängerte Wochenende nach Mallorca ein. Er überreichte mir ein Flugtickets mit den Worten “Wir treffen uns am Mittwoch um 15:00 Uhr auf dem Flughafen, nimm Dir auch den Montag frei.”

So kamen wir also am Mittwochabend in Palma an und fuhren mit dem Taxi in den Club Nautico im Hafen von Palma. Hier lag sein Schiff eine Beneteau Oceanis 461 “Lola”. Ich richtete mich im Achterschiff ein und Hans bezog seine Kabine im Vorschiff. In dieser Eignerversion gab es nur drei statt der sonst üblichen 4 Kabinen. Außerdem war eine zweite Nasszelle vorhanden. Das Wochenende versprach sehr komfortabel zu werden.
Den Abend ließen wir in einem Fischrestaurant ausklingen. Hans erzählte mir, dass ab morgen seine Haushälterin und ihre Tochter uns auf den Törn begleiten und verwöhnen werden. “Es währe doch schade wenn wir die knappe Zeit nicht nur mit segeln ausfüllen würden.”
“Also ich habe nichts dagegen mich mit der Zubereitung von Speisen zu beschäftigen. Dein Schiff lässt sich ja Einhand segeln.” bemerkte ich darauf.
“Na, lass Dich überraschen” sagte Hans nur.

Im Laufe des Abends erfuhr ich, das Hans noch eine Finka hier auf Mallorca hat, die ursprünglich einem seiner Mitarbeitern gehörte. Dieser kam bei einem Arbeitsunfall ums Leben und er hat sich um seine Familie gekümmert. Die Finka hatte Juan von seien Eltern geerbt und seine beiden Schwestern ausbezahlt. Nach seinem Tod stand nun seine Frau und Tochter mit den Belastungen vor dem Ruin. Er hat die Finka gekauft, die Frau als Haushälterin mit lebenslangem Wohnrecht angestellt und vermietet Ferienwohnungen mit Bewirtung auf dem Anwesen, fast wie ein Hotel. Die Tochter hat Hotelfach gelernt, so dass sich die Finka selbst trägt.

Am anderen Morgen erwachte ich gegen 8:00 Uhr und mir stieg der Duft von Kaffe und gebratenem Speck in die Nase. “Hm lecker, ein richtiges Skipperfrühstück” dachte ich. Rasch zog ich mich an und steckte meine Kopf in den Salon.
Hier standen zwei Inselschönheiten: Maria, eine Endvierzigerin, schwarzes Haar ca. 1,60 groß und muskulöse Statur und Victoria, genannt Vicki ebenfalls schwarzhaarig, deutlich größer aber zierlicher als Ihre Mutter. Beide trugen graue Segelhosen und leucht-gelbe T-Shirts.
“Guten Morgen Robert, ich bin Vicki und das ist Maria” wurde ich im akzentfreien Deutsch von Vicki begrüßt. “Möchtest Du Rührei oder lieber ein Spiegelei?”
“Rührei bitte” stammelte ich
“Setz Dich bitte, Hans ist auch schon aufgestanden und besorgt den Wetterbericht, wir können gleich frühstücken” mit einer Handbewegung wies mir Vicki einen Platz zu.
Nachdem ich über die Sitzbank zu dem mir zugewiesenem Platz gerutscht bin, bekam ich sofort von Maria eine große Tasse Milchkaffe hingestellt. “Danke sehr aufmerksam” sagte ich gerade zu Maria, als Hans über den Niedergang in den Salon kam.
“Das Wetter für heute sieht gut aus. Wir haben West 3-4, zunehmend 5, überwiegend heiter, für Morgen ist der Durchzug eines Tiefausläufers angesagt.”

Während des gemeinsamen Frühstücks erfuhr ich, dass Vicki ihre Ausbildung zur Hotelfachwirtin in Deutschland, Frankreich und der Schweiz gemacht hat. Die Ausbildung wurde auch von Hans mitfinanziert. Auch Maria sprach Deutsch, zwar fehlten Ihr manchmal die Worte, aber für die Unterhaltung bei Tische war das absolut ausreichend.

“So!” sagte Hans bestimmt nach dem Frühstück “Wir zwei machen das Boot klar und fahren los. Die Backschaft für die nächsten Tage ist geregelt und wir müssen uns nur um das Vorankommen kümmern.” Das versprach ein entspanntes Wochenende zu werden.
Hans und ich bereiteten alles vor und Hans steuerte das Schiff aus dem Hafen. Nachdem wir die Hafenmole passiert hatten übernahm ich das Ruder und Hans setzte die Segel. Rollgroß und Rollgenua sind schon eine bequeme Sache, wenn man so zum Spaß segeln möchte.
Unser Ziel war die Insel Caprera. Ein Naturschutzgebiet welches nur nach vorheriger Genehmigung betreten werden darf. Es gab dort eine geschützte Bucht, in der nur wenige Boote an Muringtonnen festmachen dürfen.
Ich steuerte also diese Insel mit raumen Wind an. Unsere Damen waren inzwischen auch mit den Arbeiten im Salon fertig und es wurde ein Sherry gereicht. Wir stießen auf einen schönen Törn an und schenkten Rassmus den ersten Schluck.

Die Sonne setzte sich gegen den Dunstschleier immer mehr durch und nach und nach legten wir unsere Bekleidung ab. Vicki und Maria gingen unter Deck und erschienen kurz darauf im Bikini und einem Handtuch und stiegen über das Deckshaus zum Vorschiff. Vicki folgte Ihrer Mutter und präsentierte mir dabei ihren knackigen Hintern. Sie trug einen String-Bickini! Beide Schönheiten legten sich zum Sonnen auf das Vorschiff. Hans fragte mich, ob ich alles im Griff habe und legte sich, nachdem es sich ausgezogen hat zwischen die Mädels.
So stand ich nun alleine am Ruder und ließ meine Blicke über das Schiff und Meer wandern und war damit beschäftigt die Wellen auszufahren. Auf dem Vorschiff wurden inzwischen die Bikinioberteile abgelegt und Hans cremte erst Maria und dann Vicki mit Sonnenmilch ein. Dabei massierte er ganz selbstverständlich die Brüste der Frauen. Ich war froh, dass ich weite Shorts trug, denn in meiner Hose begann sich bei diesem Anblick etwas zu rühren.

Nach etwa eine Stunde kam Vicki vom Vorschiff barbusig zurück, lächelte mich an und fragte: “Möchtest Du auch ein Bier?”
Ohne meine Antwort abzuwarten verschwand sie unter Deck.
Ich hatte erstmals Gelegenheit sie kurz zu betrachten. Ihre Figur war wirklich erstklassig, wohlproportioniert und nahtlos braun. Ihre Brüste waren Mittelgroß und hatten eine schöne Birnenform. Kurze darauf erschien sie wieder an Deck, in jeder Hand zwei Dosen ‘San Miguel’ und kletterte wieder über das Deckshaus auf das Vorschiff. Sie gab Hans zwei Dosen und kam langsam wieder zu mir zurück.
Ich hatte Mühe mich auf das Meer und die Wellen zu konzentrieren.
Als sie wieder in der Plicht angekommen war, öffnete Sie eine Dose und stellet sie in die dafür vorgesehen Halterung an der Steuersäule. “Möchtest Du Dich auch ausziehen? Ich übernehme so lange das Ruder” Ich bejahte und ging rasch unter Deck um meine Badehose an zu ziehen. Hierin fühlte ich mich schon sicherer, da meine beginnende Erektion erst einmal wieder (Ein)Halt geboten wurde.

Zurück an Deck stellte ich mich neben Vicci und nahm eine großen Schluck Bier. Dabei vermied ich sie zu betrachten.
“Du segelt gut” lobte ich “hast Du auch Scheine?” fragte ich.
“Ja ich habe in Deutschland meine Segelscheine gemacht und hier auf diesem Boot fahre ich fast jedes Wochenende. Ich bin Skipper für unsere Gäste bei den Tagesausflügen.” erklärte sie mir.
“Da habe ich ja noch einiges nach zu holen! So viele Meilen habe ich noch nicht gemacht. Einmal im Jahr einen Törn und dann hin und wieder ein Wochenende auf Nord- oder Ostsee.” antwortete ich. Wir plauderten noch ein wenig über unsere Törnerlebnisse.

“Mir wird kalt, ich hole mir ein T-Shirt” sagte jetzt Vicki zu mir. Der Wind hatte zugenommen und einzelne Wolken schoben sich vor die Sonne. “Bitte bringe mir auch mein T-Shirt mit” bat ich sie, als ich das Ruder übernahm. Ihre Warzenhöfe hatten sich zusammengezogen und ihre Brustwarzen versteiften sich – ein wunderschöner Anblick.
“Du hast eine tolle Figur” fing ich unser Gespräch wieder an, als Vicki, jetzt wieder mit gelbem Segelshirt an Deck erschien. Erst jetzt fiel mir auf, daß ihr String die gleiche Farbe hatte wie das T-Shirt, zusammen mit der gebräunten Haut war das ein bezaubernder Kontrast.
“Danke!” sagte Vicki und gab mir mein T-Shirt. “Was ich von Dir bisher gesehen habe gefällt mir auch gut.”
“Ich habe zu danken, besonders für den Service hier an Bord!” “Aber der ist doch noch gar nicht vollkommen” lächelte sie mich an und ging wieder zum Vorschiff. Hier sprach sie kurz mit Ihrer Mutter und alle drei kamen nun wieder nach achtern.
Auch Maria verzichtete auf das Bikinioberteil. Sie hatte wirklich eine muskulöse Figur. Eine körperliche Arbeit war ihr anzusehen, bei jedem Schritt waren die angespannten Muskel deutlich zu sehen. Ihre Brüste waren deutlich größer als die Ihrer Tochter, vielleicht wirkten sie auch im Verhältnis zu Ihrer Körpergröße anders.
“Wer möchte eine Stuck Kuchen” fragte Maria und drehte sich im Niedergang noch einmal um.
“Ich bitte” antwortete ich und ließ dabei meinen Blick noch einmal über ihren Körper gleiten.
“Meine Mutter gefällt Dir ?” fragte Vicki die mich wohl beobachtet hat. “Ja,” sagte ich “Du hast ihre Figur geerbt. Sie ist nur muskulöser als Du.” “Ja, sie hat bis zum Tode meines Vaters die Landwirtschaft der Finka bewirtet während mein Vater in Deutschland Geld verdient hat. Nach seinem Tod konnten wir die Finka nicht mehr halten.”
“Ich weis, Hans hat mir die Geschichte gestern Abend erzählt.” antworte ich schnell.
“Meine Mutter und ich sind Hans sehr dankbar dafür. Er hat meine Ausbildung zu großen Teil finanziert und meiner Mutter das Leben in Ihrem Haus wieder ermöglicht. Alles was wir für Ihn tun, tun wir freiwillig und weil es uns viel Spaß macht – Du wirst sehen.” dabei lächelte sie verschmitzt.
Unser Gespräch wurde jetzt von Hans unterbrochen. “Wir nähern uns Cabrera!”

Die nächste Stunde war mit Manöver ausgefüllt. Dabei zeigte sich die eingespielte Routine mit der Vicki und Hans sich an Bord bewegten. Wir machten an eine der hintersten Muringbojen fest. Das Schlauchboot, welches während der Fahrt in den Davids über dem Heck hing wurde in Wasser gelassen und Hans und Maria fuhren damit in den kleinen Hafen zu einem Fischer.

“Komm lass uns schwimmen gehen.” forderte mich Vicki jetzt auf und zog sich erst das T-Shirt und dann das Bikinihöschen aus. “Bis die anderen Schiffe kommen sind wir hier total ungestört” sagte sie zu mir, klappte die Badeleiter herunter, und ließ sich ins Wasser gleiten. Mit einigen kräftigen Beinschlägen entfernte sie sich in Rückenlage vom Boot. “Komm, das Wasser ist herrlich warm”
Ich stand etwas unentschlossen am Steuerrad und schaute ihr nach. Kurz entschlossen zog ich meine Badehose aus und sprang mit einem Kopfsprung in das klare Wasser. Ich schwamm unter Wasser in ihre Richtung und tauchte in geringem Abstand vor Ihre wieder auf.
“Du hast Recht, das Wasser ist herrlich warm”. Wir schwammen nebeneinander im großen Bogen um das Boot und Vicki erzählte mir über die Insel Cabrera.
Als wir das Boot wieder erreicht hatten, bat mich Vicki aus der Klappe im Heckspiegel ihr die Taucherbrille und den Schnorchel zu geben. Sie wollte das Unterwasserschiff anschauen. Während ich auf dem Heckspiegel stand vermied ich es mich umzudrehen. Ich duschte mich mit der Außendusche ab und setzte mich auf mein Handtuch in die Plicht. Mit einer Dose Bier spülte ich den Salzgeschmack aus meinem Mund.
Vicki hatte ihren Tauchgang beendet und kletterte jetzt über die Badeleiter wieder an Deck. Während sie sich abduschte erklärte sie mir, dass ein Stück Nylon in der Logge hing und wir deshalb keine Anzeige hatten.
Ich konnte meine Augen nicht von ihr wenden. Ihre Scham wurde von einem kleinen, kurzgeschnittenen schwarzhaarigem Dreieck gekrönt. Sie stieg wieder in die Plicht und griff nach dem Handtuch über der Steuersäule um sich abzutrocknen. Vicki trocknete sorgfältig ihre Brust und Bauch ab. Dann drehte sie sich um und mit dem gespannten Handtuch trocknete sie den Rücken um danach ihre Beine zu trocknen. Dabei beugte sie sich mit leicht gespreizten Beinen nach vorne und präsentierte mir ihre blanken Schamlippen.

Dieser Anblick war doch zu viel für mich und ich bekam einen ordentlichen Ständer, den ich durch mein Handtuch verdeckte. Vicki drehte sich nun wieder um, ließ das Handtuch fallen und kam auf mich zu. Dabei beugte sie sich zu mir herunter und sagte “Danke für dieses ehrliche Kompliment” Sie zog das Handtuch weg umfasste meinen Schwanz und drückte Ihre Lippen auf meine.
Während sie ihre Zunge in meinem Mund kreisen ließ wichste sie mit sanften Bewegungen meinem Schwanz.
Auch ich erkundete jetzt Ihren Körper mit meinen Händen und knetet sanft ihre Brüste.
“Bitte ziehe fest an meinen Nippel” verlangte Vicki und quittierte mein Ziehen mit heftigem Stöhnen. “das macht mich ganz geil. Leck meine Muschi” raunte sie zu mir und stellte sich dabei mit einem Fuß auf die Sitzfläche und mit dem anderen auf das Deck hinter mir. Dadurch war ihre geil durften Muschi direkt vor meinem Gesicht.
Ich steckte meine Zunge heraus und leckte einmal schnell über ihre Schamlippen. Erschrocken quiekte Vicki kurz auf um dann ihre Muschi fest auf mein Gesicht zu drücken. Ich spaltete mit meiner Zunge Ihre Schamlippen und suchte den Weg zu Ihrem Kitzler. Als ich diesen gefunden hatte wich sie zurück. Ich hielt sie mit beiden Händen am Po fest und saugte ihre Muschi förmlich auf. Dabei bohrte ich meine Zunge immer tiefer in sie.
Vicki japst nach Luft und stützte sich auf dem Deck ab rechtzeitig bevor sie von einem heftigen Orgasmus geschüttelt wurde. Sie drehte sich zur Seite uns setzte sich schwer atmend neben mich.
“Wow, Du bist ein begnadeter Lecker, wenn Du ein genau so guter Ficker bist, dann ist das Wochenende auch eine Belohnung für mich.” schnaufte Vicki.

Wir hörten jetzt das Beiboot mit Hans und Maria näher kommen. Ein kurzer Rundumblick ließ uns außerdem bewusst werden, dass inzwischen noch weitere Schiffe angekommen sind. Wir zogen uns rasch unsere Badebekleidung an und ich half Maria beim Aussteigen. Zusammen mit Ihrer Tochter ging sie sofort unter Deck um die mitgebrachten Fische, Muschel und Scampie zu einer köstlichen Paela zuzubereiten.

Hans und ich saßen der weil auf dem Vorschiff und genossen eine eiskalte Sangria zum Hafenkino. Wir konnten an Hand der Anlegemanövern die Crews zwischen Profis, Erfahrene und Erstcharterer unterteilen und es war uns ein Sport bereits bei der Einfahrt in die Bucht eine Einstufung abzugeben und freuten uns wenn diese bestätigt wurde. Nach und nach füllte sich die Bucht und alle 20 Liegeplätze waren belegt.
Alle Schiffe drehten Ihr Heck in unsere Richtung und wir hatten die beste Aussicht auf die Wohnzimmer der Boote. Fast alle richteten sich zu einem Bad im Meer und die meisten benutzten dazu die fleischfarbenen Badeanzüge.
“War Vicki auch LIEB zu Dir” fragte mich Hans auf einmal.
“Wie meinst Du das?” fragte ich etwas erstaunt.
“Ihr wahrt doch auch schwimmen, hat sie sich danach Dir angeboten?”
“Ach so, dass ist ihr Auftrag hier an Bord.” antwortete ich etwas verstimmt. “Ich dachte diesen Annäherung erfolgte aus freien Stücken”
“Ja und Nein.” sagte Hans. “Ich habe es Victoria frei gestellt ob sie Sex mit Dir haben will. Ich habe sie lediglich gebeten sich um Dich zu kümmern, wenn ich mit Maria zusammen bin. Maria ist mehr als eine Haushälterin für mich. Du weist, dass ich zu Hause mit der Firma verheiratet bin und mich deshalb klar gegen eine Ehe entschieden habe. Nach dem Unfall von Juan habe ich Maria wieder auf die Beine geholfen und sie dabei lieben gelernt. Maria wollte aber auch nicht mehr heiraten, da der Rest ihrer Familie sehr konservativ ist. Also haben wir die Lösung unserer Wochenendbeziehung hier auf Mallorca gefunden. Sie sorgt für mich während ich hier bin und die Finka mit den Ferienwohnungen ist Ihr Einkommen. Sie ist ungebunden und kann ihre Vorlieben ausleben ohne sich gegenüber einem Partner schuldig zu fühlen.”

Wir wurden jetzt mit dem Ruf zum Essen unterbrochen. Der Tisch in der Plicht war aufgeklappt und darauf stand eine große Pfanne mit köstlicher Paela aus frischem Meeresgetier. Dazu gab es noch mehr eisgekühlte Sangria.
Vicki setzte sich neben mich, nahm ihr Glas, stieß mit mir an und sagte “Ich freue mich auf einen schönen Abend mit Dir und noch mehr das Hans Dich mitgebracht hat.” Dann gab sie mir einen dicken Kuss auf den Mund. Auch Maria und Hans stießen mit uns an und dann verteilte die Köchin die Paela.

Während des Essens drehte sich unser Gespräch um den morgigen Tag. Das Wetter meldete stürmischen Winde und wir beschlossen auf Caprera zu bleiben und den Sturm abzuwarten. Die Sonne war inzwischen untergegangen und es wurde frischer. Wir räumten noch schnell das Cockpit auf und verzogen uns in den Salon.
Bei einer Flasche mallorcinischen Rotwein ließen wir den Tag ausklingen. Hans und Maria verzogen sich bald in das Vorschiff. Vicki und ich quatschten noch eine Zeit lang bis sie auf einmal sagte “Ich kann nicht mehr, ich bin todmüde. Lass’ uns ins Bett gehen. Darf ich heute Nacht bei Dir schlafen?”
“Ja natürlich. Ich bin aber zu keinen Aktionen mehr fähig.” Ich rollte meinen Schlafsack aus, und kroch hinein. Kurz darauf kam auch Vicki mit ihrem Kissen und bekleidet mit einem langen T-Shirt zu mir.
“Hast Du noch Platz für mich in Deinem Schlafsack?”
Ich öffnete wortlos den Reißverschluss und Vicki kuschelte sich mit Ihrem Rücken an mich.
“Ich glaube ich bin ein bisschen verliebt ” murmelte sie noch und dann hörte ich nur noch ihren gleichmäßiges Atmen. Auch ich hatte Schmetterlinge im Bauch.

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Inzest Lesben Reife Frauen

Es geht auch anders

Mein erstes Mal!

Erst mal möchte ich mich vorstellen: Ich heiße Dieter bin 48 Jahre, hab
einen kleinen Bauch, mein bestes Stück ist 19,5 x 3,5 cm. habe
Erfahrungen mit Frauen, mit Männern und beide zusammen, aber immer nur
“normaler” Sex. Ich bin in der Nähe von Neumünster geboren und lebe
jetzt in Nordjütland in der nähe von Sagen. Wenn jemand Interesse zur
Kontaktaufnahme oder Erfahrungsaustausch hat: dieteru…@yahoo.dk
ICH mit Hunden? Niiieeeee!!!! mir kommt kein Hund ins Haus!
So hatte ich immer gedacht, aber irgendwann musste ich dann meine
Meinung doch ändern. Vor 4 Jahren rief mich mein dänischer Freund Rolv
an und fragte mich, ob ich auf ihrem jungen Schäferhund 2 Tage aufpassen
könne, da er mit seiner Frau Brita und mit dem Hundepärchen zu einer
Hundeausstellung wollte und mit 2 Rüden würde das nicht gut gehen.
Er kannte meine Einstellung zu Hunden und sagte gleich, ich muss ihn
nicht zu mir nach Hause nehmen, ich kann auch bei ihnen im Gästezimmer
schlafen.
Weil mir die beiden auch schon viel geholfen hatten, und ich nichts
weiter vor hatte, sagte ich zu.
Freitag Abend: die beiden waren schon weg und ich machte es mir vor dem
Fernsehapparat bequem. Erdnüsse ein Glass Wein und was schönes zu
rauchen. Letzte Woche hatte ich mir Woodstock runtergeladen und wollte
es mir mal richtig in Ruhe ansehen. Die Tüte kommt gut, der Hund lag auf
seinem Platz, und ich war ganz in Woodstock versunken.
Grandfunk Railroad, ich spürte was an meinem Bein und musste sehen wie
der Hund mein Schienbein umklammerte und Fickbewegungen machte. Ich fing
an den Hund zu streicheln und sprach ihn wohl wegen meinem voll
gedröhnten Schädel an, was er zum Anlass nahm auf den Sessel zu springen
und mein Gesicht abzulecken. Er stand mit den Hinterpfoten auf den
Armlehnen und mit den vorderen rechts und links von meinem Hals, auf der
Rückenlehne. Vor mir sah ich seinen Bauch und den kleinen Fellbeutel vor
seinem Sack. Vorn war eine kleine rote Spitze zu sehen und irgendwie
interessierte mich auf einmal diese kleine Spitze mehr als Woodstock.
Ich griff zu dem Fellbeutel und begann ihn leicht zu kneten. Die kleine
Spitze wurde immer länger und ich spürte ein geiles kribbeln im Bauch.
Der Hund schien meine aufkommende Geilheit zu spüren und kletterte etwas
höher, so dass ich diesen geilen noch immer dünnen, aber langen Stift
direkt vor dem Gesicht hatte, ich konnte mich dabei nicht beherrschen
und fing an, leicht daran zu lecken, dabei sah ich wie er langsam dicker
wurde.
Der Hund war wohl so geil das er sofort ficken musste und eh ich mich
versah fickte er mich in den Mund. Nach kurzer Zeit spritzte mir was in
den Mund und ich dachte der Hund pisst mir jetzt rein. Ich stieß ihn
schnell weg. Er sprang auf den Boden und fing an, seinen Fickschwanz zu
waschen. Ich schimpfte erst mit ihm, merkte dann aber, das dass keine
Pisse war und sah noch einige Tropfen davon auf der Sessellehne. Ich
beugte mich runter und roch daran. Es hatte einen angenehmen leicht
nussigen Geruch, was mich dazu brachte nochmals daran zu lecken, ich
weiß nicht wie ich den geilen Geschmack beschreiben soll, leicht nach
gesalzener Nuss aber leicht bitter dabei, auf alle Fälle wahnsinnig
geil. Ich sah zu dem Hund runter, den ich jetzt schon mit anderen Augen
sah. Er blickte zurück, und es sah aus als wenn er mich auslachte, aber
dabei hatte er auch etwas forderndes im Blick. Ich sagte zu ihm: ” Du
hast mich überzeugt, komm her”. darauf sprang er sofort wieder auf den
Sessel und diesmal nahm ich den vor meinen Augen hin und her
schwingenden Prügel sofort in den Mund woraufhin er sofort mit
hektischen Fickbewegungen anfing.
Ich schloss meine Lippen um seinen Schwanz und fing an den Hundepimmel
in meinem Mund zu genießen und saugte daran. Als mir wieder dieser dünne
Strahl in den Mund schoss, hielt ich diesmal meine Lippen geschlossen,
damit mir nichts von dem köstlichen Saft verloren ging, ich fing an
alles genüsslich zu schlucken. Ich dachte, das es bald aufhören müsste.
Damals war ich der Meinung es wäre ihm gekommen, jetzt weiß ich es
besser: — Hunde spritzen die ganze Zeit beim Ficken, um alles schön
gleitend zu halten, deswegen ist der Vorsaft so dünn—.
Während der Hundepimmel so in meinem Mund und hin und her ging, zog ich
mir die Hosen aus und begann zu wichsen. , den anderen Arm hatte ich um
den Hundearsch geschlungen um mir diesen Pimmel noch tiefer in den Hals
zu stoßen. Ich saugte wie verrückt an diesem geilen Fickprügel und
musste ganz schnell lernen, das es noch ganz anders ist wenn der Hund
dann richtig abspritzt. Ich hatte Schwierigkeiten, die Lippen
geschlossen zu halten und die ganze Sahne zu schlucken. Der Hund sprang
dann wieder auf den Boden und als er sah wie ich meinen Schwanz wichste,
kam er heran und fing an mir Schwanz, Sack –und als ich die Beine anzog
und weiter spreizte– auch das Arschloch zu lecken, wobei seine Zunge
das Loch gründlich reinigte.
Da konnte ich nicht mehr an mich halten und fing an eine ungeheure Menge
abzuspritzen, was den Hund dazu brachte wieder meinen Schwanz sauber zu
lecken, der jetzt so empfindlich war, das ich es beinahe nicht mehr
ertragen konnte, als seine Zunge um meine Eichel kreiste. Als alles
sauber war legte er sich wieder auf den Boden und fing an seinen eignen
Fickständer zu waschen. Ich sah ihn dabei fasziniert zu und konnte das
eben erlebte noch nicht ganz begreifen.
Ich merkte auf einmal, das ich noch immer ein Teil seiner Sahne im Mund
hatte und den Nachgeschmack genoss. Dadurch wurde ich gleich wieder geil
und begann langsam wieder zu wichsen. “Na du kleiner geiler Köter” sagte
ich zu ihm. “Ob wir es wohl auch schaffen, miteinander zu ficken?”
Als wenn er mich verstanden hätte, stand er auf und stellte sich neben
den Sessel. Voller Geilheit griff ich mit der anderen Hand unter seinen
Bauch und begann wieder diesen geilen Fellbeutel zu kneten. Als sich
dabei nichts tat, stand ich vom Sessel auf und legte mich auf den Boden
unter seinem Bauch nahm den Fellbeutel, denn sein Ständer war jetzt
wieder ganz verschwunden, in den Mund. Ich merkte, das der allerdings
etwas nach Pisse schmeckte und roch, das störte mich jetzt aber nicht
mehr, es machte mich im Gegenteil noch geiler. Ich saugte wie wild alles
was noch von seine Wäsche an Speichel da war und auch den ganzen
Pissegeschmack aus dem Fell raus. Langsam nahm auch sein Glied wieder
Form an und kam wieder zum Vorschein. Ich betrachtete es jetzt zum
ersten Mal genauer und war fasziniert von der lilaroten Färbung, der
doch etwas ungewohnten Form mit der kleinen geilen Spitze an der sonst
flachen Kuppe. Ich begann diese Spitze jetzt wieder mit der Zunge zu
bearbeiten, was mir zur Belohnung gleich wieder einen dünnen scharfen
Strahl in den Mund bescherte. Ich schloss die Lippen jetzt wieder um
seine Schaftspitze und fing bewusster an seinen geilen Schwanz zu
erkunden und saugte ihn langsam wieder in den Mund. Sehr bald stellte
ich fest, das dieser Schwanz sehr empfindlich ist, immer wenn ich ihn
mit den Zähnen berührte, wurde er schnell kleiner, und das wollte ich ja
natürlich nicht. Also blies ich ihn ganz vorsichtig und genoss seine
Spritzer in den Mund. Ich wurde dabei so geil, das ich am ganzen Körper
zitterte und bald hatte ich nur noch den einen Wunsch, von diesem geilen
Köter so richtig durchgefickt zu werden.
Ich kroch unter ihn hervor und kniete mich vor ihn auf den Boden. Er
verstand sofort, worauf ich aus war und besprang mich von hinten. Ich
spürte wie sein Ständer gegen meine Arschbacken stieß und mich dabei von
hinten ganz nass machte, bloß das Arschloch wollte er nicht finden.
Nachdem er mehrmals auf und abgesprungen war, war ich so geil, das ich
dachte, wenn er mich nicht gleich durchfickt zerplatze ich. So griff ich
hinter mir nach seinem Schwanz und zeigte ihm den Weg zu meiner Rosette.
Als die heiße geile Spitze mein Arschloch berührte stieß ich es ihn
etwas entgegen und hatte ganz schnell seinen ganzen Ständer im Darm. Er
fing an, mich wie ein Wilder durch zu ficken und ich genoss jeden
einzelnen Stoss von ihm. Plötzlich verspürte ich einen heftigen Schmerz
in meinem Schließmuskel und seine Fickbewegungen hörten mit einem mal
auf. Ich hatte das Gefühl, einen Tennisball im Arsch zu haben, es
schmerzte, aber war dabei aber auch unbeschreiblich geil, dann spürte
ich auf einmal wie er sich in meinem Darm ergoss.
Ein heftiges Zucken nach dem anderen ging durch seinen Körper und ich
dachte ich kann gar nicht alles aufnehmen, was er in mich spritzt. Aber
sein Knoten, der jetzt ganz in meiner Arschvotze war, verschloss das
Loch so dicht, das kein Tropfen seiner heißen Ficksahne nach außen kam.
Dann wollte er von meinem Rücken, kam aber nicht runter, weil sein
Knoten so fest in meinem Loch steckte, das er ihn nicht heraus ziehen
konnte. Ich begann ihn mit einer Hand den Sack zu kneten und spürte
seinen Prügel noch immer in meinem Darm zucken. Als er wieder versuchte
seinen geilen Schwanz aus meinem Arsch zu ziehen kam es mir dann ganz
heftig, ohne das ich meinen Schwanz auch nur berührt habe. Es kam mir
mit so heftigen Stößen, die jedes mal von einem Zucken in meinem Darm
begleitet wurden, das ich dachte, das würde ich nicht überleben. Auf dem
Fußboden entstand ein richtiger Spermasee der durch die bestimmt 10
Spritzer, die ich von mir gab, immer größer wurde. Nach ca. 10 min.
oder war es eine halbe Stunde? Ich weiß es nicht , war er von meinem
Rücken runter, und sein Schwanz kam mit einem lauten Plopp aus meinem
Loch und sofort fing seine schleimige Sahne an aus dem Loch heraus zu
quellen. Aber mein neuer Freund fing mit seiner Zunge an alles sauber zu
machen. Nachdem alles sauber war, legte ich mich auf die Liege und
überdachte noch mal das gerade erlebte. :
Ich, der keine Hunde leiden konnte, hatte auf einem Mal einen richtigen
Schäferhund zum Liebhaber, ich konnte es nicht fassen. Und der Hund
stand vor mir als wollte er fragen,: “Na, wie war ich?”. Ich sagte zu
ihm: ” du warst super gut, und ich möchte dich nicht mehr vermissen,
dass müssen wir nur noch deinen Hundeeltern beibringen.” Er winselte
leise, und ich sagte: “Na los, komm schon zu mir auf die Liege.” Das
ließ er sich nicht 2 mal sagen und mit einem Satz lag er neben mir und
leckte mein Gesicht. OK dachte ich “, wenn wir jetzt schon gefickt haben
können wir uns auch küssen”. Ich öffnete meinen Mund und seine nasse
Hundezunge bohrte sich langsam immer weiter rein. Ich nahm seinen Kopf
in den Arm und spielt mit meiner Zunge um seine herum. Und mit dieser
Hundezunge im Mund bin ich dann vor lauter Erschöpfung aber glücklich
eingeschlafen.

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Anal

Fräukein Müller

Tja, leider ist diese Geschichte nur erfunden, allerdings hatte ich diese Nachbarin wirklich, und ihabe sie auch mehr als nur ein paar Mal beobachtet…und dabei gingen dann neben meinen Augen auch meine Gedanken auf Wanderschaft…was zu diesem Ergebnis führte…”

“Fräulein” Müller ist meine Nachbarin, und etwa Ende 40. Wir wohnen über Eck und beide im zweiten Stock auf gleicher Höhe, so daß ich immer den ein oder anderen Blick in ihre Wohnung werfen kann. Außerdem gehört das Haus ihren Eltern, und von meinem Schlafzimmer aus kann ich so in den Garten gucken, in dem sie sich im Sommer auch gern tummelt…selten mit mehr als nem knappen Höschen und nem halterlosen Bikinioberteil bekleidet.

Nach drei Sommern geiler Spannerei kam vor zwei Wochen dann die große Überraschung! Donnerstags brachte ich meine Freundin zum nahegelegenen Bahnhof,weil sie zu einem Wochenendseminar nach Münster fahren musste, und dabei schien sie uns beobachtet zu haben. Als ich Freitagsnachmittags von der Arbeit kam, stand sie auf der Straße bei ihrem Auto und hantierte am Kofferraum herum.Als sie mich kommen sah, winkte sie mich zu sich, und fragte laut, ob ich ihr vielleicht helfen könne. Ahnungslos ging ich zu ihr hin, um zu sehen, wo das Problem liegt. Als ich dann bei ihr stand, kam sie mir ganz nahe, und sagte mir sehr selbstbewußt ” Ich werde jetzt nach oben gehen und die Haustür auflassen. Du wartest einen kleinen Moment, nimmst den Karton hier und kommst nach. Wenn Du oben bist, ziehst Du Dich aus, und dann klingelst Du an der Wohnungstür. Und wehe Du kommst nicht, dann werd ich deiner Kleinen mal erzählen, was Du da oben so treibst, wenn ich im Garten liege!” Ich wurde puterrot im Gesicht und stammelte nur irgendein “Oh,ja, ich komme” vor mich hin, und schon war sie weg.

Unsicher aber doch auch erwartungsvoll ging ich ihr nach einem kurzen Augenblick hinterher, und tat, was sie verlangt hatte. Als ich komplett ausgezogen war, klingelte ich nervös an ihrer Wohnungstür, und hörte ihre Stimme von drinnen, die mir befahl, mich umzudrehen und die Augen zu verschließen. Auch das tat ich, und hörte, wie die Tür aufging.

Sofort verband sie mir die Augen mit einem Tuch, griff meinen Schwanz, und führte mich daran in ihre Wohnung! Nach wenigen Metern drückte sie mich sanft nieder, und ich merkte, daß ich auf einem Sessel zu sitzen kam. “So, dann wollen wir doch mal sehen, was Du mir zu bieten hast, ich hoffe, Du weißt mit deinem Pimmel umzugehen, denn dieses Wochenende stehst Du zu meiner Verfügung. Ist das klar?” Immernoch nervös und überrascht brachte ich wieder nur ein klägliches Gestammel zustande, was ihr gar nicht gut gefiel. “Sprich deutlich, und überhaupt, warum rasierst Du Dich nicht?” Ich hab nämlich recht starken Haarwuchs, so daß einmal die Woche rasieren selten ausreicht. ” Das werden wir jetzt erstmal ändern, oder hast Du da etwa ein Problem mit?”
Und so merkte ich nach kurzer Zeit, wie sie sich mit Rasierschaum und Rasierer an meinem besten Stück zu schaffen machte, was diesem auch sehr gut gefiel. “Deine prallen Eier werden wir besser erstmal leerpumpen, was?” sprach sie weiter in recht forschem Ton mit mir, ” sonst geht das gleich alles viel zu schnell bei Dir.”
Und so lag ich vor ihr auf dem Boden, wo ich mich schon zum rasieren hinlegen musste, mit meiner harten steiffen Latte,und sie nahm mir das Tuch von den Augen, damit ich sehen konnte, was passierte. Sie stand seitlich neben mir, und mit ihren nackten,weichen Füssen massierte sie mir meinen Sack, der tatsächlich schon kurz vor der Explosion stand!
Sie trug ein recht kurzes, aber weites Sommerkleid,mit einem tiefen Ausschnitt, der ihre grossen geilen Titten vor meinen Augen baumeln ließ, wenn sie sich vorbeugte. Dieser Anblick, und die Massage der Füsse mit den knallrot lackierten Nägel, die in hochhackigen,hölzernen Pantoletten steckte, sorgte dafür, daß ich schon nach kürzester Zeit laut stöhnend begann, meine Latte schnell und fest zu wichsen. “Ja genau,zeig mir, was Du kannst”, feuerte sie mich an, und gab mir dazu ihre Zehen zu lutschen.
Noch einmal, zweimal rauf und runter, und mein geiler Saft entlud sich heftig wie schon lange nicht!

Entsprechend ihrer bisherigen Rolle setzte sie sich nu einfach und direkt auf mein Gesicht und gab mir ihre duftende, glattrasierte Muschi zu lecken. Auch sie schien schon sehr erregt zu sein, und ihre Spalte triefte schon beim Niedersetzten geradezu von Lustsaft! Ich merkte, daß sie begann, ihre Titten zu kneten und mit den Nippel zu spielen, und griff nach meinem immernoch zuckenden Schwanz, um diesen vor ihren Augen wieder hart und groß zu reiben.
So saß sie 10 Minuten auf mir, eine Viertelstunde, ich weiß nicht wie lange, und ich wollte auch nicht, daß sie wieder aufsteht, zu geil machten mich der Geruch und der Geschmack ihrer saftigen Muschi!
Als sie sich dann auch noch nach vorne beugte, und ihre geilen Blaslippen über mein bestes Stück stülpte, vergingen mir hören und sehen! Ich konnte nicht anders, ich schob sie sanft zu Seite, legte sie auf den Rücken und kniete mich neben sie.
Ich zog ihr das Kleid aus, unterm dem sie nackt war, beugte mich über sie, steckte meinen Schwanz zwischen diese hammergeilen großen Hängetitten, auf die ich schon soooo lange scharf war,rieb mich daran und ließ sie den Rest machen, während ich ihr genüsslich tief und ganz langsam zwei Finger in die tropfnasse Muschi schob! Einen solchen Lustseufzer habe ich noch nie in meinem Leben gehört, allein das reichte schon, um erneut abzuspritzen! Und so kam ich, alles tropfte auf ihren Bauch und die Titten! Vollkommen erschöpft lies ich mich zur Seite sinken, wohl wissend, das sie sich mit dem bißchen Gefingere kaum zufrieden geben dürfte!

Und so war es auch…völlig leergepumpt lag ich also auf dem Boden, während sie sich über mir in den Sessel setzte, und begann sich zu streicheln und dabei meine geile Sahne auf ihrem ganzen Körper einzumassieren.Ich war mir sicher, daß ich in den nächsten Stunden keinen mehr hochkriegen würde, denn zu geil waren ihre ersten Melkaktionen gewesen, doch sie machte mir mit ihren gierigen Blicken und und dem immer heftiger werdenden Gefingere an ihrer Mumu klar, das ich einfach nochmal meinen Mann würde stehen müssen! Und so unglaublich es klingt, tatsächlich regte sich schon wieder so einiges, und angeheizt von dem geilen Anblick, der sich mir bot, hatte ich dann auch bald schon wieder meinen Schwanz in der Hand.
“Ja, mach ihn schön hart für mich” feuete sie mich an, ” ich will dich reiten jetzt” stöhnte sie, und rutsche aus dem Sessel hinunter direkt auf meinen strammen Freudenspender!
Ich habe nicht viel dazu beitragen müssen, das sie nach kürzester Zeit laut keuchend, aber mit verzücktester Miene auf mir saß und von einer Orgasmuswelle in die nächste kam!
Da ich aber ja vorher schon zweimal zu meinem Recht gekommen war, war ich noch nicht wieder so weit…nachdem sie mich sehr herrisch, fast schon dominant zu sich befohlen hatte zu Beginn, und ich dann aber gezeigt hatte, das ich ihr auch mit meinem eigenen Willen viel Freude bereiten kann, fragte sie mich, ob ich tatsächlich das ganze Wochenende Zeit hätte, sie von vorne bis hinten und von oben nach unten durchzuvögeln, worüber ich keine Sekunde überlegen musste…an ihren funkelnden Augen konnte ich genau ablesen, daß das die Antwort war, auf die sie gehofft hatte,und führte sie direkt zum Küchentisch, um meine Sahne endlich einmal in ihre geile Muschi reinzuspritzen. Zu meiner Überraschung legte sie sich nicht, wie von mir gedacht auf den Rücken, sondern präsentierte mir weit vorn übergebeugt ihren strammen Hintern…”gar keine schlechte Ansicht” dachte ich mir, und schob meine pralle Lanze ohne große Vorwarnung direkt bis zum Anschlag in die saftige Musch. War das vielleicht ein lautes Gestöhne, so was hatte ich noch nie erlebt, aber ich merkte, daß mich das noch immer geiler machte, und so stieß ich immer teifer, härter und schneller zu, bis ich nicht mehr an mich halten konnte…nachdem wir beide wieder einigermaßen zu Atem gekommen waren, fragte sie mich, ob ich bei ihr schlafen könne, es wäre ihr sehr wichtig, mal wieder mitten in der Nacht wachzuwerden, und einen echten Schwanz steicheln zu können…und so hat sie´s dann auch gemacht…zweimal wurde ich mitten in der Nacht wach,dabei hatte ich den Schlaf doch sooo nötig!

Am nächsten Morgen gabs dann erstmal ein deftig kräftiges Frühstück, damit mein geiler Freundenspender auch wieder zu kräften käme, wie sie sagte! Nachher beschlossen wir, zusammen ein bißchen einkaufen zu gehen, da wir ja doch beide am Wochenende und darnach noch ein bißchen Nahrung und ähnliche Dinge brauchen konnten.
Ich ging kurz in meine Wohnung um mir ein paar frische Klamotten zu holen, und dann gings los.
Klaro, ich brauchs wohl kaum erwähnen, sie war alles andere als hochgeschlossen gekleidet,und schon während der Fahrt zum Supermarkt lies sich merken, daß sie wohlweislich auf ein Höschen unter dem weiten Sommerrock verzichtet hatte!
Das lies mich nicht ganz kalt, und so wäre ich am liebsten mit ihr in die Büsche verschwunden, aber das Fest im neben dem Supermarkt gelegenen Kindergarten lies uns übereinkommen, noch bis daheim zu warten!
So schnell hab ich noch nie eingekauft! Wieder daheim ließ ich ihr ganz bewußt den Vortritt auf der Treppe, denn den Anblick unter ihren Rock wollte ich mir nicht entgehen lassen…und so hatte sie dann auch schon während sie die Wohnungstür aufschloß einen meiner Finger in ihrer saftigen Grotte, und ihren lauten Lustseufzer müssten das ganze Haus erregt haben.
“Zieh Dich schonmal aus und leg Dich aufs Bett” bat sie mich,” ich will nur schnell die Tiefkühlsachen wegräumen!”
Das lies ich mir nicht zweimal sagen, und kaum lag ich ausgezogen auf ihrem Bett, saß sie auch schon auf mir, und hatte mich in Windeseile an das Bett gefesselt! Da passt man einen Moment nicht auf, und dann das!

Anstatt dann aber direkt über mich herzufallen, flötete sie mir nur ein “so, bis gleich,Kleiner” zu und verschwand aus dem Zimmer! Total verdutzt schaute ich ihr hinterher, und konnte sie so beobachten, wie sie nocheinmal wiederkam, um mir auch die Augen zu verbinden!
So konnte ich dann nur noch hören, wie sie das Zimmer verließ, irgendwo in der Wohnung rumhantierte…ich denke jeder kann sich vorstellen wie überrascht ich dann war, Stimmen zu hören, die zur Zimmertür reinkamen…sie hatte noch ein Frau dabei, und weil ich schon von dem Gedanken, ihr wehrlos ausgeliefert zu sein, deutlich sichtbar erregt war, hatte ihre Begleiterin direkt freie Sicht auf meine aufgerichtete Latte! “Nimm ihn dir ruhig”, hörte ich sie dann auch kurz und knapp sagen, und gleich darauf stülpten sich ein paar warme und feuchte Lippen über meine Stange.Laut schmatzend blies mir die noch Unbekannte, das mir ganz anders wurde, und ich das Gefühl hatte, sie will den Schwanz ganz verschlucken! Noch geiler wurde das ganze dann, als ich eine zweite Zunge spürte, die meinen Sack zu schlecken begann…ich bin eigentlich nie besonders laut beim Sex, aber da konnte ich nicht als, als laut und heftig aufzustöhnen, und meine Sahne direkt in den Mund der unbekannten Bläserin zu spritzen!

Fortsetzung folgt???

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Anal

Der Weg – Eine Erzählung Teil 1

Ich möchte euch noch an einer anderen Fantasie von mir teilhaben lassen, da die Reaktionen Auf “Die etwas andere Paartherapie” so positiv waren.

Wenn es euch gefällt, sagt mir, ob ich weiterposten soll.

Franny

Der Weg – Eine Erzählung Teil 1

© Franny13 2010
Im Alter von 15 Jahren stellte ich fest, dass mich Damenwäsche erregt. Ich hatte im Katalog eines Versandhauses geblättert und war auf den Seiten der Dessous gelandet. Sofort bekam ich einen Steifen. Ich fing an zu wichsen und spritzte meine ganze Sahne auf die Katalogseiten. Erschrocken wischte ich die Seiten mit einem Tuch ab und versteckte den Katalog. Meine Mutter suchte zwar, aber mit den Worten: „Den habe ich wohl ins Altpapier gegeben.“ war die Sache erledigt. Für mich war es auch erstmal vorbei, weil ich dachte, ich sei pervers. Ein halbes Jahr später ging ich in den Keller um einen Koffer zu holen. Es sollte auf Klassenfahrt gehen. Zufällig streiften mich beim durchqueren des Raumes die zum trocknen aufgehängten Strümpfe meiner Mutter an der Wange. Ich blieb wie elektrisiert stehen. So hatte ich noch nie gefühlt. Ich wusste nicht wie mir geschah. Vorsichtig nahm ich die Strümpfe von der Wäscheleine und vergrub mein Gesicht in ihnen. Meine Erregung war unbeschreiblich. Ich dachte mein Penis muss platzen, so steif war er. Ich vergaß alles um mich herum. Langsam streifte ich einen Strumpf über eine Hand, den Anderen über meinen steifen Penis. Bevor ich noch eine Wichsbewegung machen konnte, kam es mir explosionsartig. Schwall auf Schwall pumpte ich in den Strumpf. Nach einiger Zeit konnte ich wieder klar denken. Was nun? Aufhängen konnte ich die Strümpfe nicht mehr. Ich wickelte die Strümpfe in eine Plastiktüte und steckte sie mir in die Hosentasche.

Dann holte ich den Koffer und ging auf mein Zimmer. Angekommen versteckte ich als erstes die Tüte ganz hinten in meinem Kleiderschrank. Als nächstes packte ich meinen Koffer. Am nächsten Tag begann die Klassenfahrt. Während der ganzen Zeit hoffte ich, dass niemand mein Geheimnis entdeckt. Nachdem ich wieder zu Hause war, guckte ich zuerst in den Kleiderschrank ob die Strümpfe noch da waren. Sie waren es. Keiner hatte etwas bemerkt, zumindest hatte keiner etwas gesagt. Als ich sicher sein konnte allein zu Hause zu sein, holte ich die Strümpfe aus der Tüte. Wieder dieses seidige, glatte erregende Gefühl. Und wieder war ich erregt, aber ich beherrschte mich. Ich faltete die Strümpfe auseinander. Schock. Der Eine, in den ich hineingewichst hatte, war total verklebt. Ich ging ins Badezimmer und wusch ihn aus und hängte ihn zum trocknen über die Heizung. Nach einer Stunde war alles in Ordnung. Immer noch war ich allein. Ich ging zurück zu meinem Zimmer und zog mich aus. Dann nahm ich die Strümpfe und streifte sie über meine Beine. Ein unbeschreibliches Gefühl. Ich wollte mich vor den Spiegel stellen, aber die Strümpfe rutschten. Was tun? Stümpfe ausziehen, wieder meine Klamotten anziehen und noch mal in die Strümpfe wichsen? Da kam mir eine Idee. Ich lief in den Keller, nahm mir zwei Einmachgummis und zurück aufs Zimmer. Die Gummis bis zum Oberschenkel übergestreift und Voila, die Strümpfe hielten. Als ich an mir herunterblickte, sah ich meinen Penis dick und kerzengerade abstehen. An der Spitze bildeten sich erste Lusttropfen. Aber ich wollte noch nicht kommen. Irgendetwas fehlte noch.

Ich schlich mich in das Schlafzimmer meiner Eltern. Im Kleiderschrank meiner Mutter suchte ich nach einem BH. Da lag, was noch fehlte. BHs und Unterkleider. Ich nahm mir einen weißen Spitzen-BH und ein schwarzes Unterkleid. Meine Mutter hatte mehrere davon. Schnell zurück ins Zimmer und die Sachen angezogen. Ich stellte mich vor meinen Spiegel und bewunderte mich. Mein Penis zeichnete sich deutlich unter dem Unterkleid ab und bauschte es nach vorne aus. Vorsichtig griff ich an meinen Steifen und drückte Ihn nach unten und nach hinten. So zwischen den Oberschenkeln eingeklemmt rieb die Penisspitze an den Strumpfabschlüssen. Diese Reibung, das Gefühl der Strümpfe und das Bild im Spiegel gaben mir den Rest. Ich konnte nicht mehr. Unter lautem Aufstöhnen schoss ich ab. Ich hatte einen Orgasmus, ohne mich zu berühren. Der Orgasmus war so gewaltig, dass mir die Beine zitterten und mein Penis nach vorn schnellte. Ich musste mich festhalten. Der Saft lief mir an den Beinen herunter und besudelte die Strümpfe und das Unterkleid. Nach ein paar Minuten kam ich wieder zur Besinnung. Ich sah die Bescherung, die ich angerichtet hatte. Auf den Strümpfen waren Schlieren von weißem Sperma und im Unterkleid ein großer feuchter Fleck. Was nun? Zum Auswaschen und Trocknen fehlte mir die Zeit. Meine Eltern mussten bald vom Einkaufen zurückkommen.

Da hörte ich auch schon ihr Auto vorfahren. In Windeseile zog ich die Damensachen aus und meine eigenen an. Den BH, das Unterkleid und die Stümpfe stopfte ich in eine Plastiktüte und versteckte diese wieder in meinem Schrank. Ich hoffte meine Mutter würde nicht merken, dass von ihren Sachen etwas fehlt. Dann ging ich meine Eltern begrüßen. Der Rest des Tages verlief mit erzählen. Wie es mir auf der Klassenfahrt gefallen hatte und was Zuhause so losgewesen war. Ich gab zwar Antworten und stellte auch Fragen, war aber nicht richtig bei der Sache. Immer wieder musste ich an mein Erlebnis denken. Bei diesen Gedanken wurde ich wieder geil und wurde so steif, dass es schmerzte. Meine Eltern fragten mich mehrmals ob ich etwas hätte, da ich so blass sei. Ich schützte Müdigkeit vor und verzog mich auf mein Zimmer. Als ich mich auszog, um ins Bett zu gehen, schnellte mein Penis, aus der Enge der Unterhose befreit, hoch. Wie unter Zwang griff ich mit der rechten Hand meinen Schwanz und führte Wichsbewegungen aus. Mit der linken Hand spielte ich an meinen Eiern. Beim Wichsen ließ ich den Nachmittag Revue passieren. Es dauerte auch nicht lange, und meine Bemühungen führten zum Erfolg. Ich war enttäuscht. Der Orgasmus war zwar gut, aber eben auch nur gut. Kein Vergleich zu vorher. Irgendetwas fehlte. Mit unruhigen Gedanken ging ich ins Bett. Was ist mit mir bloß los? Bin ich schwul? Bin ich pervers? Wen soll ich fragen? Wie sollte es weitergehen? Nach langer Zeit schlief ich ein.
Fortsetzung folgt………..

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Erstes Mal Fetisch

Carolin wird von einem schwarzen Hengst gefickt

Netzfund

Carolin ist meine Frau und seit zwei Jahren mit mir Verheiratet. Sie ist 22 (ich bin 27), hat glatte lange Blonde Haare , blaue Augen und ein sexy unschuldiges Gesicht. Jungfräulich feste Brüste, die oben stehen und einen Knackigen Hintern mit strammen Oberschenkeln.

Carolin studiert Kunst und Literatur und ist in einer Studentenaustauschorganisation aktiv. Diese kümmerte sich um ausländische Studenten, die für Zwei Jahr oder länger in Deutschland studieren wollen. Sie kümmert sich um Unterkunft, Anlaufstellen, Studien Tipps etc. Eines Tages lag Carolin am Abend gerade in meinen Armen, als ihr einfiel, das ein junger Student irgendwo aus Afrika für zwei Wochen keine Bleibe habe, da das Wohnheim oder der Vermieter das ihm zugedachte Zimmer nicht renoviert hätte oder so. Ich hörte nicht richtig zu. Da wir zusammen eine kleine Wohnung bewohnen hätte sie der Organisation angeboten ihn solange aufzunehmen. Ich wusste das dies hin und wieder vorkommt und hatte nichts dagegen. Mein Sinn stand im Moment ohnehin mehr auf Sex mit Carolin.

Carolin rasierte sich immer nur in der Bikinizone, aber sie hatte nicht so viel Schamhaar so das ich zwischen ihren sandfarbenen Haaren das rosa Fleisch ihrer Muschi sah. Ich massierte die Innenseite ihrer prallen Schenkel und fing an mit meiner Zunge um ihre Möse zu lecken. Bald drang ich mit meiner Zunge in ihre Vagina ein benetzte diese und bearbeitete dann ihre Clitoris. “Mmmmhh” während ich einen Finger probeweise in ihre Muschi steckte. Ich roch den milchigen Geruch ihrer Möse und als sie saftig genug war zog Carolin mich hoch und ich drang lustvoll in sie ein. “Jahhh!” Carolin strahlte mich an als ich sie kräftig fickte. Nach zwei bis drei Minuten kam ich und zog mich dann an ihr wieder runter um durch Lecken ihrer Clitoris sie zu ihrem Orgasmus kommen zu lasen. Danach lagen wir einander glücklich in den Armen.

Am nächsten Tag zur gleichen Zeit klingelte es. Carolin warf sich schnell ihren Morgenmantel über. “Das ist Mike” sagte sie. Und eilte zur Tür. Ich ging etwas verzögert hinter ihr her und gewahrte einen großen bullig aussehenden jungen Schwarzen zwischen dem Türrahmen. Sein Schädel war glatt rasiert. Carolin stockte kurz und sagte dann “Come in!” Der Schwarze stellte sich vor und wir verbrachten einen unterhaltsamen Abend nachdem Carolin wieder in ihre Jeans und ihren Pulli geschlüpft war. Mike war 25. Die erste Woche verging angenehm. Ich bemerkte jedoch, was mich irgendwie eifersüchtig machte, das Carolin im Beisein von Mike irgendwie schneller atmete und ein paar mal verstohlen auf Mike´s Hintern blickte. Wenn Carolin neben Mike sass, dann reagierte sie irgendwie nervöser als sonst “Was soll´s” sagte ich mir. Mike ist ein attraktiver Bursche und ihr Verhalten nur frauengerecht. Um die Wahrheit zu sagen, machte mich Carolin ´s Verhalten heiß. Ich kenne die Gerüchte über den schwarzen Mann und die geheimen Fantasien weißer Frauen. Und die Vorstellung eines Negers der meine Carolin es besorgte ist eine meiner heißesten sexuellen Vorstellungen.

Anfang der zweiten Woche aber waren wir gerade voll im Gange (wir dachten Mike wäre an der Uni). Carolin schlug vor es im Bad zu machen. Sie sprang nackt vor, riss die Badezimmertür auf und da stand Mike – ebenfalls nackt. Mit Stiernacken, bodygebuildeten Körper. Carolin stand für einen Moment wie versteinert vor Mike und blickte auf Mike´s schwer zwischen seinen Beinen schwingendes tiefbraunes und gewaltiges Organ. “Oh sorry” hauchte Kata und schloss die Tür.

Der Tag verging und während wir im Bett miteinander rummachten sagte Carolin unvermittelt “Das ist schon ziemlich sexy für eine Frau”. “Was?” “Na so ein Neger, wie Mike weißt du”.

“Großer Schwanz”, sagte ich. “MMMmmmh” sagte Carolin. Mein Herz schlug ziemlich wild. “Willst Du Sex mit ihm?” platzte es aus mir heraus. “Welche Frau wollte das nicht” sagte Carolin mit schelmischen Blick. “Ich wette es ist auch nichts anderes als mit einem Weißen?” bog Carolin ab. Ich wusste nicht ob sie das ernst meinte aber ich durfte nicht locker lassen. “Wette angenommen” meinte ich. “Du hättest nichts dagegen?” sagte Carolin erschrocken. Die nächsten zwei Tage zeigte sie mir die kalte Schulter.

Am nächsten Abend war Carolin länger in der Uni und ich sass mit Mike im Wohnzimmer bei einer Flasche Bier. Wir sprachen über Frauen und Mike wollte wissen, ob ich schon mal eine Negerin gehabt hätte (hatte ich nicht). “And you, did you f**k a white woman?” Mike war etwas verschämt. “Yeah u know mister white women re loving having sex with the black man. Im sure u white men can f**king the white woman she deserves to be f**ked but the black man can give her some bonuses. U know! The same bonuses u deserves when f**king a black woman man”. “Do you want her?” “You share?” fragte Mike ungläubig. “Hell yes anytime everywhere” sagte Mike.

Carolin gefiel ihm. Sie war jung mit festen Brüsten einem knackigen Hintern und prallen Schenkeln mit einem offenen Wesen und einem hübschen Gesicht. Und vor allem war sie irgendwie sexuell noch unschuldig. Letztes Jahr hatte Mike eine 30-jährige Schwedin im Beisein ihres Mannes die halb Nacht durchgevögelt. Die Schwedin hat gekrieschen, geschwitzt und erlebte viele und intensive Orgasmen. Aber Mike war klar, dass das nichts neues für sie war. Einfach nur ein weiterer schwarzer Schwanz der ihre weibliche Sexualität befriedigte.

Carolin schien für ihn neu. Sie war natürlich keine Jungfrau mehr. Ihr bisheriger Sex war aber mehr Schülersex. Aber was es bedeutet eine Frau zu sein – eine Frau die von einem Neger genommen wird – das wusste sie nicht. Sie sollte es erfahren. Ein intensives gefülltes Gefühl. Ausdauer, Variantenreichtum und Kraft. Mike massierte sich seinen großen Riemen weiter. Ihm wäre es lieber gewesen ihn in eine feuchte Fotze zu stecken aber wo keine war konnte man keine hernehmen. Seine kräftige braune Hand fuhr den Schaft entlang.

Die nächsten Tage verliefen angespannt. Zwischen Mike und Carolin hatte sich eine sexuelle Spannung aufgebaut. Obwohl Carolin nichts von meinem Gespräch mit Mike wusste. Mike dagegen wusste von meinem Gespräch mit Carolin . Wo sich die Gelegenheit ergab suchte Mike unauffällig Carolin´s Nähe, so dass Carolin ihn berühren musste, wenn sie an ihm vorbei wollte, so dass sie dicht neben Mike saß. Einmal, wir hatten alle was getrunken, wollte Carolin Mike´s Muskeln fühlen. Ihre Hand glitt kurz unter sein Shirt und rot und erschrocken zog Kata sie sofort wieder zurück. “Go on” sagte Mike mit weicher Stimme. Carolin blickte auf mich. Ich nickte ihr zu. Carolin liess ihre Hand über Mike´s schwarzen Körper unter seinem Shirt gleiten. “Wow”.Carolin war verlegen und wusste nicht wie es weiter gehen würde.

Ich begann Carolin am Hals zu küssen. Ihre Wärme und ihr Geruch und das Wissen, was passieren würde liess mich so aufgeregt sein, dass ich nicht einmal eine Erektion bekam. Während ich Carolin küsste bemerkte ich , dass sie nicht ganz bei mir war und ab und zu verschämt -neugierig über meine Schulter auf Mike guckte. Mike hatte sich sein Shirt über seinen Körper ausgezogen und sass breit in dem Sessel. Er hatte gewaltige Brustmuskeln und man konnte auf seiner Ebenholzhaut deutlich einen gut ausgeformten Sixpack sehen. Er schaute uns zu und grinste dabei. Ich gab Carolin noch einen langen Kuss, strich mit meiner Hand über ihre Brüste und flüsterte ihr zu, dass es Mike langweilig werden würde. “Yes” sagte sie, drehte sich nach Mike um und winkte ihm zu. Ich nahm sie dann an der Hand und führte sie zu Mike. Mike stand auf direkt vor Carolin, die den Blick nicht von Mike´s muskulösem Oberkörper lassen konnte. Seine dunkelbraunen Muskeln, seine Nacktheit irritierten Carolin mehr als sie gedacht hatte. Mike nahm jetzt Carolin´s Hand und führte sie an seine mächtige Brust. Als Carolin Mike´s gewaltige Muskeln unter samtweicher Haut fühlte erschauderte sie. “Ich weiss es ist der Traum jeder Frau einen Neger zu ficken – aber dass es mich so erregen würde…”.

Mike umarmte Carolin jetzt. Der Anblick wie sein muskelbepackter brauner Körper meine etwas scheue Freundin an sich drückte und wie Carolin ´s Scham ihrer Neugier wich und Carolin begann das Gefühl dicker Muskeln unter samtener schwarzer Haut zu fühlen zu geniessen. Ihre Hand streichte über Mike´s muskelbepackten Rücken. Als wir nachher über den Abend geredet haben erzählte sie mir, dass sie während der Umarmung wahnsinnig feucht wurde. Jedenfalls als sie sich wieder trennten standen ihre Brustwarzen unter ihrem Bikini steil aufrecht. Der Schwarze liess jetzt seine breiten Hände an den Seiten von Carolin auf und ab fahren. Auf Brusthöhe berührten sie jeweils wie zufällig Carolin´s erregte Nippel. Mit einer lässigen Bewegung löste Mike den Knoten ihres Bikinis, der zwischen ihren Füßen zu Boden glitt.

Der Schwarze knetete jetzt sanft ihre festen Brüste. Ihre Brustwarzen waren ungemein aufgerichtet auf und standen erregt ab. Carolin begann leise zu stöhnen. Der junge Neger drückte mit seinen großen dunklen Händen ihren Busen fester und ihr Stöhnen wurde heftiger. Der Schwarze hatte meine Frau umgedreht und ganz zu sich heran gezogen, so dass er sie von hinten jetzt fest umarmt hielt. Mit ihren Rücken musste sie jetzt seinen harten durchtrainierten Körper spüren. Der Kontrast zwischen ihrem gebräunten Körper und dem Schwarzen war wahnsinnig erregend für mich. Ich sollte mich wundern, wenn nicht für sie auch. Carolin griff jetzt nach hinten und hielt den Schwarzen knapp überhab seiner Lenden. Der Schwarze begann mit einer Hand über ihren Bauch in Richtung Slip zu streicheln. Carolin´s Atem wurde schwerer. Carolin schloss die Augen und lehnte ihren Kopf zurück, so dass er auf der mächtigen Schulter des Schwarzen lag. Der Schwarze kreiste jetzt genau die Gegend über ihrem Slip. Mit seinen Fingerspitzen verschwand er immer wieder dicht unter den knappen Slip meiner Frau. Wie mir Carolin nachher gebeichtet hat, konnte sie es schon zu diesem Zeitpunkt nicht mehr klar denken. Der Neger fing jetzt an mit seinem braunen Mittelfinger von aussen den Slip von Carolin zu reiben – genau an der Stelle an der er nachher seinen mächtigen braunen Schwanz versenken würde. “Uhhhh”. Ich sah wie Carolin sich vor Lust auf die Unterlippe biss. Der Finger des Schwarzen war jetzt zwischen Carolin´s geschwollenen Schamlippen, die sich deutlich unter dem durchgenässten Stoff abzeichneten. An Mike´s Boxershorts hatte sich eine mächtige Beule gebildet. Ich hatte Angst, dass Carolin kommen würde bevor es richtig losging. Aber Mike war ein zu erfahrener Liebhaber. Er liess Carolin loss und drehte sie wieder zu sich um. Carolin schwankte ein wenig.

Nie werde ich den Ausdruck auf Carolin´s Gesicht vergessen als Mike seine Shorts über die gewaltige Schwellung zog. Ein gewaltiger dunkelbrauner Schwanz schnellte hervor. Er war nur zu ungefähr zur Hälfte errigiert und ich schätzte ihn auf glatte 14 cm. Genau meine Länge wenn ich voll errigiert war. Beeindruckender war aber die Dicke des Penis. Eine pralle Äderung lief den Schaft entlang. Ich wußte, dass dies für die Frauen einen zusätzlichen Kick bedeutet. Gekrönt wurde er von einer gewaltigen braunen Eichel. “Well I not doing all tha work mista, its your lady man!” lachte Mike mit Blick auf mir. Die ursprüngliche Idee war ein Two on One. Ich war mir sicher, dass Mike keinen Wert auf meine Unterstützung legte, aber die Höflichkeit des Insulaners schien es zu erfordern, dass ich mitmachte. Verschämt zog ich meine Unterhose aus. Carolin´s Blick der mich vorher nur noch wie hinter Nebel wahrnahm hatte sich wieder etwas geklärt. Kurz sah sie auf meinen vorspringenden Schwanz.

“Ich wurde ganz zitterig vor Aufregung. Seine Haut, seine Muskeln, sein Geruch und die Größe seines errigierten Gliedes liessen mich erschauern. Ich fühlte mich wie als Frau, die zum erstenmal von einem Mann begehrt wurde. Niemals begehrte ich einen Mann sexuell so wie diesen jungen Neger.” Jung aber mit einer Ausstattung wie Carolin sie niemals zuvor gesehen hatte. Wie die meisten weissen Frauen lief Carolin schon immer, wenn sie einen Schwarzen in Verbindung mit etwas sexuellem gesehen hat ein Schauer über den Rücken.

Wir Männer stellten sich links und rechts zu der knienden Carolin, so dass deren Gesicht in Höhe unser Schwänze war und hielten diese ihr hin. Auf der einen Seite ich mit meiner im Vergleich zu Mike mickrigen Erektion und der Neger mit einem gewaltigen tiefbraunen aufgerichteten Penis. Ich glaube sie lutschte mehr aus Rücksicht an meinem Schwanz denn immer wieder warf sie gierige Blicke auf den nur wenige Zentimeter entfernten Schwanz von Mike. Dann konnte sie nicht mehr und wechselte die Seiten. Mit ihrer Zunge berührte sie den braunen Schwanz etwas unter der Eichel, verdrehte vor Lust die Augen und nahm die ganze Eichel in den Mund. Dann saugte sie an ihr. Anfangs schien mir Carolin kontrolliert doch nach einer Weile leckte, saugte und schleckte Carolin wie in Trance an dem massiven Organ von Mike rum. Ihre Hände lagen dabei auf dem freien Teil des Schaftes oder dem dichten krausen Schamhaar von Mike. “She likes it” sagte Mike mit fettem Grinsen zu mir. “Are you cumming?” fragte ich ihn. Mike lachte freundlich. “Hell, not untill Carolin cummed!”. Mein Schwanz war immer noch in der Nähe von Carolin´s Gesicht aber es war klar, dass sie anderweitig beschäftigt bleiben würde. Irgendwie machte Carolin mich wahnsinnig wütend in diesem Moment. “*****!” dachte ich – aber ich wollte es ja, was sich von meinen Augen abspielte. Ich strich ihren Slip, der zwischen ihren Beinen klebte herunter. Da ja ein Dreier vereinbart war ging ich hinter Carolin und begann ihre mir zugewandte Möse zu lecken. Wie erstaunt ich war, als ich feststellte, dass diese klatschnass war. Bisher war Carolin´s Muschi doch gar nicht einbezogen worden. Trotzdem war ihre Muschi wie ein Schwamm. Während sie an seinem großen braunen Schaft leckte sah ich wie ihre Muschi von ihrer Feuchtigkeit glänzte. Was haben Schwarze nur, dass weisse Frauen so heiss macht. Ich bemerkte einen Tropfen Vaginaflüssigkeit der aus ihrer Muschi ihren Schenkel runterrann.

Carolin war jetzt wirklich sehr erregt. Ich hatte sie noch nie derartig fixiert auf Sex gesehen. Sie wollte den Negerschwanz in ihrer Muschi und wir alle wussten sie würde ihn bekommen.

Mike hatte sich jetzt auf den Rücken gelegt. Carolin leckte jetzt mit ihrer Zunge den ganzen auf Mike´s Bauch liegenden harten Schaft entlang. Dass sie an Schwänzen leckt wie als wäre es Eis ist mir früher schon aufgefallen.

Ich leckte an ihrer Möse und ihr unwillig schwingendes Hinterteil machte mir klar, dass Carolin darauf keinen Wert legte. Ich zog mich etwas zurück und sah, dass Carolin und Mike jetzt in die 69er Stellung übergingen. Mike auf dem Rücken mit seinem rasierten Kopf zwischen ihren gespreizten Schenkeln. Mike berührte mit seiner langen Zunge Carolin´s Möse. Aber die Vibrationen die dabei Carolin´s heisser Körper machten sagten ihm, dass er lieber einen Gang runterfahren sollte. Mit seinem braunen Mittelfinger hielt er Carolin auf Betriebstemperatur.

In diesem Moment traf mich erneut rasende Eifersucht. Carolin´s Nässe auf den Fingern des Negers zu sehen und die Tatsache, dass er nicht viel dafür tun musste sie richtig klatschnass zu machen. Der junge Neger wusste wie man eine Frau heiss macht.

“fuuk me!” sage Carolin leise zu Mike. “U wanna?” grinste Mike breit. “You wanna Niggariding?” “Yessss” flehte Carolin fast. Mike schien sich daran gewöhnt zu haben, dass ich nicht mehr mitmachen würde als er Carolin die jetzt mit gespreizten Beinen über Mike stand bei den Händen faste und langsam in die Hocke zog.

Ihr geschwollener Venushügel näherte sich seinem völlig erregten Glied. Seine mächtige braune Eichel zielte genau auf die jetzt triefende Höhle zwischen ihren Hügeln. Carolin´s Atem wurde vor gespannter Erregung schwerer. Ich wusste, dass sie auf große Schwänze steht und die Tatsache, dass der Schwanz der nur noch eine handbreit von ihrer dampfenden Möse entfernt war ein schwarzer war, steigerte ihre Erregung nicht unwesentlich.

Der Schwarze brachte seine mächtige Eichel ganz nah an Carolin´s glitzernde Möse. Carolin´s Atem wurde in diesem Moment ruhiger und schwerer. Mike´s Eichel berührte jetzt fast Carolin´s Schamlippen.

Jetzt tippte die Spitze der Negereichel an das feuchte Fleisch von Carolin´s Möse. Carolin und ich hielten die Luft an. Im nächsten Moment versank die große braune Eichel des Schwarzen in Carolin´s Liebesfleisch. Carolin gab in diesem Moment einen Seufzer von sich. Sie brachte sich ein wenig in Position und liess sich langsam mit weit aufgerissenen Augen und Mund auf dem mächtigen Schaft nach unten gleiten. Wie sie mir nachher gestand, haute das Gefühl sie um. Sie spürte zwar etwas Schmerzen aber das Verlangen das die in ihr aufsteigende schwarze Hitze entfachte war stärker. Gewissermassen wurde sie heute erneut entjungfert denn die Regionen in die Mike vorstieß konnte noch kein anderer Schwanz erobert haben. Wie sehr ein Negerpimmel eine weisse Frau erobern kann sollte ich diese Nacht lernen. Obwohl Mike´s Schwanz (dank Carolin´s Nässe) mühelos in ihr Fotzenloch glitt hielt Carolin schnaufend an, als sie ungefähr die Hälfte von Mike´s kapitalen 21 cm in sich hatte. “Come on beauty” sagte Mike mit seiner samtenen Stimme und knetete sanft Carolin´s Brüste. Carolin hob sich etwas, senkte sich wieder und liess sich ganz auf Mike´s männlicher Pracht nieder. Nur sein praller Hodensack der unter ihren Arschbacken hervor schaute, verriet was sich in Carolin´s Innerem befand. Carolin erhob sich von Mike und sein nass glänzender großer Penis kam zum Vorschein. “Give he some of juices” sagte Mike zu Carolin. Mechanisch griff Carolin an die Prallheit die immer noch zur Hälfte in ihr war und reichte mir, der ich so nah bei ihnen war ihre von seinem Schaft abgestrichene Nässe.

Danach ritt Carolin mit glänzenden Augen Mike mit flappenden Geräuschen “Jaaah, Jaaah, Jaaah” machte sie jedesmal, wenn sie sich erneut auf Mike´s riesigem Riemen niederliess. Mike hielt sein Versprechen und liess zu, dass ich Carolin während sie von ihm durchgefickt wurde berührte. Carolin selbst liess es zunächst widerwillig geschehen, dann trat etwas wie starke Dankbarkeit in ihren Augen und sie gab mir einen Zungenkuss – etwas abwesend, da ihre Aufmerksamkeit ganz von dem was in ihr steckte beansprucht wurde. Mike schien das sogar Spass zu machen “Thats love man”. Ich strich mit meinen Händen über Carolin´s stark wippende Brüste unter ihre feucht werdenden Achseln.

Was ich zu sehen bekam war umwerfend. Jedesmal wenn der Negerschwanz in Carolin´s Möse stieß wurden die äußeren Schamlippen mitreingezogen, so dass sich ein kleiner Krater bildete.

An dem mächtigen schwarzen Schaft bildete sich einzelne Schaumblasen von seinen oder Carolin´s oder ihren gemeinsamen Säften. Carolin sprang jetzt wild auf Mike rum. “OOOhhhhhhh, OOOhhhhhhh” war die einzige Konversation zu der sie in der Lage war.

“Comme on get um, mam” sage Mike in die Fickerei. Carolin die mit roten Backen gehorchte liess den Neggerschwanz ins Freie. Mike setzt sich auf. Die mächtigen Muskeln des Schwarzen spannten sich. Mike hob Carolin hoch als ob sie nichts wiegen würde. Brachte seinen errigierten Schwanz erneut unter ihren Venushügel und liess sie langsam darauf sinken. Carolin´s Möse nahm mühelos den Schwanz des jungen Schwarzen bis zum Anschlag auf. Als er ganz in Carolin verschwunden war konnte ich wieder nur noch am mächtigen Hoden und an Carolin´s vor Lust verzerrtem Gesicht erkennen wo der riesige Schwanz war. Carolin hatte ihre Arme um Mike´s Nacken geschlungen. Mike hielt Carolin noch immer unter ihren Schenkeln. Seine Bizeps schwollen an und er hob Carolin etwa zehn Zentimeter nach oben. Carolin´s Möse gab so zehn von ihren Säften nasse Zentimeter des Negerpimmels frei. Der Schwarze liess sie wieder runter sinken. Er griff etwas höher – näher an ihren jetzt verformten Arschbacken und schob Carolin jetzt unter ihrem Stöhnen an seinem Schwanz nach oben und wieder nach unten. “Thats Niggafuuking mam”! Mike unterstützte das Hochheben und Sinken lassen durch leichte Bewegungen seiner Hüfte. Carolin machte irgendwelche Bewegungen im Rhythmus mit war aber die meiste Zeit mit verzücktem Gesicht und halb geschlossenen Augen im siebten Sexhimmel. Es passierte was ich intellektuell befürchtet und sexuell gewünscht hatte: Der Schwarze gab Carolin den bis dahin fick ihres Lebens.

Plötzlich hob Mike Carolin ganz nach oben und warf sie sanft auf das Bett. Wie ein schwarzer Panther war er im nächsten Augenblick hinter ihr und wieder mit ihr verschmolzen.

Carolin war inzwischen von der Hitze und mehr noch von der Athletik mit dem Schwarzen klatschnass. Der Schwarze Junge fing jetzt auch zu schwitzen an. Ich sah das Spiel seiner glänzenden Rückenmuskeln und seinen harten Negerarsch, der zwischen den weit gespreizten weisen Beinen meiner Frau sich vor und zurück bewegte. Mühelos glitt Mike´s riesiger schwarzer Schwanz durch Carolin´s Muschi. Der Schwarze fickte Carolin jetzt klatschend Stakkato. Bei seinen Rammstößen von hinten wellte er mit einem klatschenden Geräusch Carolin´s Arschspeck. “Uh, Uh, Uh, Uh,” stieß Mike hervor. Carolin flehte “ja fester, ja fester, Carolin´s Atmen wurde immer schwerer. Ihr anfänglich leises Stöhnen hatte sich zu spitzen Quietschen gesteigert. Ihren verschwitzten Kopf warf sie wild hin und her. Ich hielt die Luft an: Der schwarze Junge besorgte es ihr.

Wenn der Schwarze mit seinem mächtigen Organ zustiess verschwand dieses nicht einfach in der Muschi meiner Frau, sondern verzog die ganze elastische Umgebung ihrer Möse. Schamlippen, die Rosette ihres schweißnassen Arsches und ihr Venushügel machten dem schwarzen Eroberer Platz. Benetzt von den Säften ihrer Möse – hart und groß teilte der Negerschwanz die Muschi von Carolin. Carolin hatte ihr Gesicht in ihr Kissen vergraben. Ihre Hände hielten die Matratze umklammert.

Der Schwarze machte sich jetzt über Carolin lustig indem er ihr Stöhnen nachmachte und mit betont weiblichen Beckenbewegungen fickte. Aber Carolin war nicht in der Lage darauf einzugehen. Der Neger hatte sie kurz vor ihren Orgasmus gebracht. Carolin war drauf und dran ihre Wette zu verlieren. “Oh babe, I don´t cumming but u do”

Er hatte Recht. Carolin´s Quieken steigerte sich zu einem einzigen langen hohen Schrei. Sie bäumte sich auf. Carolin´s Mund und Augen waren weit aufgerissen “AAAAAaaaaahhhhhhhhhhhhh”. Ein Neger verschaffte ihr den ersten vaginalen und intensivsten Orgasmus ihres Lebens.

“AAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH AAAAAAAAAA HHHHHHHHHHHHHHHHHHHHAAAAAAAAAAAAAAAA OOOOOHHHHHHHOOOOOOOOOHHHHHHHHHHHHHOOOOOOOOOOO …”

Carolin brach ermattet zusammen.

Mit einem lauten schmatzenden Geräusch zog Mike seine ganzen triefenden 21 Zentimeter aus Carolin´s klatschnassen Liebesschlund. Deutlich konnte man sehen, dass der Schwanz sie mächtig gedehnt hatte. “Wanna taste da Nigga?” Carolin war noch nicht ganz wieder bei sich als Mike seinen Schwanz an Carolin´s hübsch, verschwitztes Gesicht führte.

Der Schwarze konnte jetzt auch nicht mehr an sich halten. “UUUUhhhhhhhh!” Der Neger brüllte auf. Eine gewaltige Menge Negerspermas klatschte in Carolin´s Gesicht. Der riesige Negerschwanz vibrierte jetzt richtig, Carolin kriegte ihn nicht zu fassen und “OOOOOhhhhhhhh” die nächste Ladung landete in Carolin´s Haaren. Jetzt hielt Carolin Mike´s pulsierenden Schwanz und führte ihn in ihren Mund “AAAAAhhhhhhh”.Ich sah wie seine großen Hoden pumpten und der ganze schwarze glänzende Schaft pulsierte. Carolin hatte Mike unterschätzt und musste husten. Mit so einer Menge Samen beim dritten Spritzen hatte sie nicht gerechnet. Negersperma tropfte ihr von den Mundwinkeln auf ihre Brustwarzen während sie wieder an dem braunen Schwanz saugte und tüchtig schlucken musste. Mike spritzte noch circa fünfmal in Carolin´s Mund. Carolin saugte noch den Rest aus ihm raus dann liess Carolin´s Schlund ihn frei. Der Schwanz des Schwarzen glänzte von Carolin´s Säften, seinen Säften und Carolin´s Speichel fast wie Ebenholz.

Miks´s Schwanz hing jetzt nass und schwer zwischen seinen Beinen. Er ging mit schwingendem Schwanz in das Bad und wenig später hörten wir wie er laut in die Toilette strulzte. Wie wir später feststellen konnten hatte er nicht runtergespült und zwischen der Negerpisse schwammen Spermafetzen.

Carolin war so nett etwas Sperma von ihrem Bauch auf ihre linke Brust zu schmieren. “Suck!” sagte sie immer noch in der Sprache von Mike. Im Gegensatz zu meiner Frau und dem schwarzen Bullen war ich noch nicht gekommen. Ich schmeckte den bitteren Geschmack von Mike´s Negersperma, Carolin´s und seinen Schweiss und ihre Säfte. “Das war geil” stöhnte Carolin. Ich kam sofort spritzte in der Gegend herum und das war´s.

Mike ging nackt in die Küche und kam mit einer Wasserflasche wieder raus. “U want second part?” fragte er in meine Richtung. Ich schaute ratlos auf Carolin und Carolin schaute mir flehend in meine Augen. “Yesss” flüsterte Carolin bittend zu mir.

In diesem Schwarzen musste eine ungeheure Potenz stecken. Der liess seinen Schwanz fünft Minuten erholen und schon wieder steckte er irgendwo in meiner Frau die jetzt nur noch mit Mühe diesem Tempo nachkam. Sie wollte einen richtigen Mann – den hat sie jetzt bekommen.

Die nächste Stunde fickte der Neger meine Carolin – für beide mehrmals in unterschiedlichen Positionen, so wie ich niemals Carolin gefickt hatte. “Ohh! Fick mich! Steck deinen Schwanz in meiner Fotze Nigger OOOH. Fick mich!!!” schrie Carolin einmal wütend. Ich schaute warum Carolin so zu schreien angefangen hatte. Mike´s Schwanz war trieffend von den Säften meiner Frau etwa zehn cm von deren klatschnassen Möse entfernt während Mike mit seiner kräftigen Hand ihren Arsch und vor allem ihre Möse davon abhielt sich ihm zu nähern.

Carolin wurde jetzt wirklich wütend und schrie, dass Mike sie endlich fertig ficken sollte. Mike fasste sein schwarzes Glied am Schaft und stieß es in die heisse Fotze von Carolin . “AAAAAArrrrrrrggghhhhh” Carolin verzerrte das Gesicht und kam fast augenblicklich. “UUUUUUUhhhhhhhhhhhh”.

Später explodierte Mike förmlich. Er brüllte laut auf und rammte sein Ding nocheinmal in Carolin´s Möse. Mit lautem Brüllen entleerte sich der Schwarze in meine Frau. Obwohl Carolin verhütet hatte ich in diesem Moment allergrößte Sorgen.

Das Bild brach ab, ich nahm die Kassette aus dem Rekorder stellte sie in das Regal und sah, dass unter dem 15.07.1999 noch eine zweite Kassette stand. Ich legte diese rein und das Geschehen ging da weiter von wo es unterbrochen war.

Der Sex zwischen mir und Carolin ist seit diesem Sommer fantastisch. Carolin kommt jetzt auch bei mir öfters vaginal. Aber klar ist auch, dass Carolin immer wieder Lust auf Negersex bekommt, der nach ihren eigenen Worten für eine Frau am erfüllensten ist.

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am Strand, Sabine und Tom
auf der Baustelle, mein Vorschlag

Nun hatten wir gute Ideen zusammen, und da es langsam sehr spät wurde und das Wasser zwar warm war aber es draußen merklich abkühlte, trockneten wir uns ab und gingen ins Wohnzimmer. Ulli meinte was haltet ihr davon wenn wir uns eine DVD ausleihen, oder auch zwei und uns gemütlich mit Bier und Wein und einigem mehr vor die glotze hängen, und später in die Disco gehen, am Strand wir heute Abend zwar sehr spät ,eine Fette gefeiert. Ja sagte ich Ihr Mädels holte die oder den Film und wir machen den Salat usw. ok sagte Sabine machen wir und schon waren Sie angezogen und verschwunden.Tom und ich gingen in die Küche, und fingen an den Salat und Brotstücke zu machen.
Das wir dabei nackt waren störte uns nicht, so in die Unterhaltung und die Vorbereitungen versunken, Klingelte es an der Haustür. Ich sagte, Typisch Mädels haben den Autoschlüssel mit aber den Haustürschlüssel vergessen, wir lachten und ich ging zur Tür, beim aufmachten, sagte ich na was gefunden und dabei den Schlüssel verloren, dann erst sah ich das es weder Sabine noch Ulli waren die da vor mir stand, sondern eine andere Frau, ich sah Sie von oben bis unten an und fragte dann äh sorry was kann ich für Sie tun,
Sie starrte mich nur an, ich möchte zu Frau Keller, na dann kommen Sie mal rein, Frau Keller wird jeden Augenblick wieder da sein, ist nur schnell was besorgen, Sie kam rein und ich führte Sie ins Wohnzimmer, fragte Sie was Sie trinken möchte und warum Sie da wäre und wie Sie heißt wollte ich auch wissen, Silvia Mondschein, bin Vertreterin für medizinische Geräte und hatte einen Termin mit Frau Keller sagte Sie. Also Silvia, ich darf Sie doch so nennen, entschuldigen Sie bitte unser Auftreten aber zur Erklärung, wir waren gerade in der Sauna und wollen auch nach dem Essen wieder rein, daher unsere nicht Bekleidung, wobei ich mir ein Handtuch nahm, und es um meine Hüften legte.Tom fragte ich dann was ich noch machen kann, der Antwortete, die Salatsoße, ok dann Fang ich gleich an, ging in den Küchenbereich, Tom hingegen ging an Silvia vorbei zur Terrasse und holte sich auch ein Handtuch da er ja nur eine schürze um hatte und man seinen Hintern sehen konnte. Was auch Silvia feststellte, mit dem Kommentar, hui, ein schöner Arsch den du hast.

Wie ich nun mit den Salaten fertig war, sah ich mir Silvia mal genauer an, Sie hatte ein
Jacke mit passendem Rock der bis zu den Knien ging an, und drunter eine Orange Farbende Bluse bei der die ersten drei Knöpfe weil Sie den Blusen kragen über die Jacke gelegt hatte, Da es aber warm war holte ich einen Bügel von der Garderobe und bat Sie um Ihre Jacke, Sie stand auf und zog ihre Jacke aus und gab Sie mir. Nun konnte ich sehen das Sie keinen BH trug,und schöne Feste brüste hatte, da die Bluse einigermaßen
durchsichtig war. Außerdem schien Sie etwas erregt zu sein, denn ihre Nippel versuchten durch die Bluse zu drücken. So in meiner Betrachtung, ging die Tür auf und Sabine u.
Ulli kamen herein. Ach hallo grüßten Sie sich, dich habe ich ja total vergessen,entschuldige bitte ,ich hoffe du bist gut versorgt worden, fragte Sie und sah das Tom und ich ein Handtuch um hatten, na ja sagte Sie , Sie waren beide sehr nett zu mir, haben sich nett um mich gekümmert, aber der erste Eindruck als ich klingelte und Carsten nackt vor mir stand hat mich echt verblüfft, und im nächsten Moment schon angeregt, er sagte mir Ihr wärt etwas besorgen und bat mir einen Stuhl an und was zu trinken erst dann hat er sich ein Handtuch um die Hüften geschwungen, so als sei es normal einer Fremden Frau nackt gegenüber zu stehen. Ja sagte Ulli wir waren in der Sauna und wollen auch nochmal rein, aber erst was Essen und ein Video schauen, bleib doch wenn du zeit hast den Termin wegen der Geräte, verschieben wir auf morgen früh wenn es dir nichts ausmacht. Ok? Ja, machen wir das morgen und gern würde ich bleiben ,scheint ja ein gemütlicher Abend zu werden, so dann machen wir es uns mal bequem sagte Sabine ,fragte Ulli wo Sie den Decken und Kissen hätte, im Kleiderschrank ganz rechts oben, Tom ging mit ihr und Ulli und suchten die Teller und Gabeln für essen zusammen stellten alles auf den Wohnzimmer Tisch, den wir jedoch verrückten damit wir uns am Sofa anlehnen könne, dann breitete Sabine schon die Decke aus ,da Sylvia hinter ihr saß, konnte Sie sehen das Sabine nackt unterm Rock war und das Sie das sehen konnte war Absicht von Sabine den Sie grinste mich an, Ulli legte die DVD ein und wir nahmen uns alle was zu essen, und machten es uns am Boden und auf dem Sofa bequem, Ich für meinen teil hatte vorher ,wie die Mädels gerade weg waren mein lapi und die cam so hingestellt das ich Sie Starten konnte ohne das alle es sehen konnten, sollten ja nicht mitbekommen das Sie gefilmt werden, so starte ich die Aufnahme und Ass dann auch.
Ulli und ich setzen uns auf´s Sofa, Sabine saß unterhalb von Ulli, dann kam Sylvia und dann Tom, so als wir soweit waren startete Ulli den Film, hey meinte Sylvia das ist ja ein Porno, ja sagte Sabine ein etwas softiger über Sex an ungewöhnlichen Orten, Er fing an das ein Paar in ein Hotel eincheckte und nach dem Sie Ihr Zimmer bezogen auf den Balkon gingen und auf der gegenüberliegenden Seite ein Paar sahen was Sex auf dem Balkon hatte.Und Die Frau auf der anderen Seite schaute dabei der neu Ankommenden Frau direkt in die Augen wären ihr Mann Sie ordentlich von hinten nahm. Was Sie auch scheinbar nicht kalt lies den in Gedanken ( es wurden Bilder ihre Gedanken eingespielt) stellte sie sich gerade vor wie es ihr gerade auch gemacht wurde. Das passiert mir auch öfters, weil meine Nachbarn gegenüber es gern im Wohnzimmer treiben ,meinte Sabine , die Frau kann ich verstehen, ich nehme mir dann immer einen meiner Dildos da ich ja keinen Mann im Haus habe. Na sage ich dann, dann macht es dich also auch jetzt schon an, wenn du da zuschaust wie, klar macht es mich an, und Sylvia wie geht es dir dabei fragte Ulli, mmmh kam die Antwort , passiert ist es mir noch nicht aber der Gedanke mit dem was ich gerade sehe gefällt mir. Das sieht man schon meinte Sabine zu Ulli, Sylvia´s Brüsten stehen schon schön unterm Stoff ab, Stimmt meinte Sylvia, aber eure sind auch nicht minder erregt, so folgten wir dem Film weiter.

Ulli rutschte ihr Sommerkleid immer höher den Sie rutschte immer weiter zu mir runter so das ich mich nicht mehr an ihrem Bein anlehnen konnte , sonder ihr Bein jetzt in meinem Rücken spürte, da ich nun zwischen ihren Beinen mich auf meinen arm aufstützte, streichelte ich das andere Bein vom Fuß bis hinauf zu ihren leisten, was sie scheinbar immer mehr erregte, den Sie legte ihr Beine immer weiter auseinander, dabei berührte Sie mit ihrem Knie den Kopf von Sylvia, die kurz hochschaute, Ulli´s nasse Muschi direkt im blick hatte und dann erst zu Ulli hochschaute, mit dem Kommentar, wow das Sieht ja lecker aus, deine Muschi fordert bestimmt schon nach Entspannung auf, nahm ihre Hand und streichelte über die äußeren Schamlippen, was Ulli zum stöhnen brachte, Sylvia drehte sich dann wieder zum Fernseher und verfolgte die Handlungen dort, Ulli Fragte nach einer weil ob Sie mal auf Pause drücken könnte da Sie auf Klo musste, ja meinten alle gute Idee, einen PP. Als Ulli wiederkam zog Sie sich ihr Kleid aus und da Sylvia zur Toilette ging, meinte Sie, Carsten hast du was dagegen wenn ich Sylvia´s platz einnehme und Sie meinen, ne meinte ich, warum auch. Als Sie wiederkam setzte Sie sich auf das Sofa zu mir, lehnte sich genauso in die Kissen wie Ulli vorher, Dann ging ich auf´s Klo,danach Tom und zum Schluss Sabine, als Sie wiederkam Zog Sie sich ihr Top und ihren Rock aus und setzte sich wieder auf ihren Platz. Nun waren wir alle nackt bis auf Sylvia. Ulli drückte die Fernbedienung und wir schauten weiter, da ich vorher Ulli´s Beine streichelte ,machte ich jetzt weiter bei Sylvia, der es auch sichtlich gefiel den Sie rekelte immer weiter zu mir herunter. Jedoch waren ihre Beine geschlossen.als Sie fast neben bzw. vor mir lag, streichelte ich ihr über ihre Bluse, bei der leichten Berührung ihrer Nippel gab Sie ein leises seufzen von sich. Da fing ich an ihr die Bluse zu öffnen, die anderen bekamen das nicht mit weil Sie sehr gespannt auf den Fernseher schauten, Als die Bluse offen war, schob ich Sie zur Seite und küsste ihre Brüste, leckte mit meiner Zunge drüber, da schob Sie ihre Hand zu meinem Schwanz hin und sagte mir leise ins Ohr, bitte Zieh mich aus, ich bin so geil auf deine Haut und deinen Schwanz, ich möchte ihn an meinem Po spüren, so zog ich ihr die Bluse aus ,dann hob Sie Ihren Po und ich machte den Reißverschluss langsam auf, und zog ihn dann mit samt ihrem Slip über ihre Beine herunter, die anderen sahen nicht zu den Sabine sah ich wie ihre Hand bei Ulli zwischen den Beinen verschwand und Ulli´s Hand zwischen den Beinen von Sabine und an Toms Schwanz lag, der ihr jetzt die Brüste leckte, und Sabine streichelte und knetete sich selbst ihre Brüste während Sie ihre Beine breiter machte und heftig von Ulli gerieben wurde. Dann rieb Sylvia ihren Po an meinen harten Schwanz und drückte ihn an sich mit ihrer Hand, da hob ich eines ihrer Bein und griff zwischen ihre Beine also ich über ihre Schamlippen strich zitterte Sie und wollte schon meinen Schwanz in ihre heiße Muschi schieben, mit den Worten komm stecke ihn rein deinen harten geilen Schwanz, ja sage gleich, dazu mußt du dich aber hinstellen mit deiner Muschi über Ulli´s Gesicht dann fick ich dich von hinten in dein heißes Loch und Ulli wird dich dabei lecken Während Tom Sie fickt. Da ich das Laut sagte schaute Ulli rauf und schon stand Sylvia über ihrem Gesicht und ließ sich von Ulli lecken, dann stand ich auf und stellte mich hinter Sylvia, mein Schwanz pochte und war voll ausgefahren, da spürte ich Ullis Finger und dann wie Sie meinen Schwanz in in Sylvias Muschi einführte, aber immer nur Stück für Stück, Sie gab den Takt an, bis ja bis Tom anfing Sie heftiger zu ficken, Sabine die leider zuschauen musste gerade, nahm sich einen der beiden Dildos die auf dem Tisch lagen, und gab es sich heftig damit, Sie schaute mich dabei an und als ich ihr zeigte das ich den gern hätte kam Sie zu mir und fragte leise für Sylvia, ja sagte ich die ist gerade kurz davor

abzugehen wie eine Granate , da zog Sylvia den Dildo , der nass von ihr war aus sich heraus und schob ihn Sylvia in ihren Hintereingang und fickte Sie im gleichen Takt wie ich, das war zu viel der reize und Sylvia schrie ihren Orgasmus heraus und kam dabei so heftig das Ulli die Sie leckte fast Ertrunken wäre. Dann sackt Sylvia zusammen, Sie war wirklich fertig , ich zog meinen Schwanz langsam heraus, aber bei jeder Bewegung zuckte Sie wieder und wieder, dann war ich draußen und sagte zu Sabine komm dreh dich um jetzt fick ich dich ich möchte auch kommen, wenn möglich mit dir wieder. Und so kam es dann auch und wir sackten auch zusammen und nicht nur wir auch Ulli und Tom hatten sich schön fertig gemacht , wow sagte Sylvia nach einer weile als Sie wieder Luft bekam, wie geil war das den,so hatte ich das noch nie erlebt, wow ,danke euch , das war so was von geil, Sabine sagte nur ja, da geben wir dir alle recht es war eine geile Orgie, Ulli sagte was haltet ihr davon draußen in den Pool zum abkühlen zu gehen und dann vielleicht noch mal in die Sauna als Ausgleich, ja sagte ich, aber wir sollten noch etwas ‘Essen sonst klappen wir noch in der Sauna zusammen, gesagt getan, wir machen uns über das Essen her wie eine Meute verhungerter Leute, Ruck zuck war die Platte sauber, voll gefressen, gingen wir dann in den Warmen Pool,nahmen unsere Getränke mit und unterhielten uns über viele Themen, Da tauchte plötzlich eine Person auf und rief Hallo Ulli, ja Elke was gibt es, als Sie näher kam sagte Sie Sie könnten nicht schlafen und wollten fragen ob Sie sich nicht zu uns gesellen dürfen, Peter und Sie, Ulli schaute uns an und sagte na warum nicht kommt ruhig rein, Elke drehte sich um und rief Peter, der gleich darauf rüber kam, beide hatten Badesachen an, Elke einen Bikini und Peter eine Boxershort´s ,Sie wollten gerade über die Leiter zu uns in den Pool kommen da sagte Sylvia sorry Leute Heute ist FKK baden angesagt, und Lachte, Elke und Peter schauten sich an und dann zogen Sie sich aus. Sabine sagte na das Sieht ja mal gut aus , beide sind glatt rasiert wie wir, und Tom meinte ja auch beide passen von der Figur usw. gut zu uns, und grinste, Elke und Peter schauten etwas verlegen an sich herunter und sagten, nun so vor anderen zu stehen sind wir eigentlich nicht gewöhnt ist das erste mal , ja meinte ich jeder fängt mal an, erst klein und nachher immer größer, und Ulli sagte , ja und wenn er groß ist machten Sie es bestimmt gern, Sie brauchen wir wir nur den richtigen Anstoß. Da Lachten wir alle und die beiden neuen Stiegen zu uns in den Pool. Ulli sagte das wird ja eine richtige Pool Party, geil. Nun stellte sich die frage ob Sie auch den Partner tauschen oder wie Sie dazu stehen wenn ihr Partner mit einem oder einer anderen Sex hat, Elke und Peter schauten sich an, Peter wollte gerade antworten als Elke sagte also Ehrlich, wir konnten eure Orgie mit anschauen da die Pflanzen die wir geschnitten haben in den letzten Tagen zu ließen das wir euch sahen, da haben wir uns schon über tauschen unterhalten und sind übereingekommen, das es sich ja nicht um Beziehungstausch handelt sonder um Sex,
und das es bestimmt mal geil wäre wenn wir Sex mit einem anderen haben während der Partner zuschaut oder selbst dabei Sex hat, gut Sagte ich dann wäre ja dieses Thema geklärt, und was haltet ihr davon wenn man von der Orgie ein Video dreht, natürlich nur für den eigenen Zweck also die Filme bekommen nur die die auch mitwirken, mit der Auflage das Sie nicht irgendwo im Netz ausgestellt werden. Sie schauten sich wieder an und waren dann scheinbar einer Meinung und sagten das wäre eine schöne Erinnerung daran.
Na dann ist das ja auch geklärt, habt ihr noch anderes was ihr wissen wollt oder was ihr für Interessen habt, oder Träume fragte Sabine. Na egal also geht ihr mit in die Sauna ? Klar sagte Elke, diesmal ohne Peter an zu schauen. So standen wir alle fast gkleichzeitig auf und Verliesen den Pool.

Als wir nun alle in der Sauna waren, sagte Sylvia nun Peter dein Schwanz sieht gut aus so wie er gerade anfängt zu stehen, was macht dich an, oder welche Frau . Er wurde rot wusste nicht so richtig was er sagen sollte den wie er mir später erzählte wurde er von allen Frauen gleichzeitig erregt, schon deswegen weil Sie uns ja schon vorher beim Sex zugeschaut hatten, und geil wurden. Ulli fragte das selbe auch Elke die sagte , das das Spiel mit mir und Sylvia Sie am meisten angemacht habe, nicht nur weil Sie zusah wie ich Sylvia von hinten nahm sondern auch weil Sie sah das Elke Sie dabei leckte , da wäre ihr fast einer abgegangen. Na das kannst du wenn du willst auch erleben, willst du – fragte Sabine. Elke überlegte nicht lange und sagte : ja warum nicht. So unterhielten wir uns noch eine weile und gingen dann wieder in den Pool zum kühlen, dann Fragte ich Ulli hast du ein oder zwei Halstücher die man als Augenbinde nehmen kann. Klar sagte Sie, komm wir gehe mal schauen, so gingen wir in ihr Schlafzimmer und wurden fündig, zurück am Pool trat ich hinter Elke und Ulli trat hinter Tom, so sagte Ulli jetzt werden wir eure Augen verbinden, nahm das Tuch und legte es Tom über die seine Augen machte einen Konten und als ich dann auch bei Elke soweit war. Sagte Ulli so jetzt begleiten wir Sie zurück ins Wohnzimmer, aber vorher trockenen wir Sie ab. So nahmen wir alle ein Handtuch, als wir fertig waren setzten wir Elke auf einen Sessel, Tom auf einen anderen. Dann sagte ich zu Peter hier nimm die cam, ich hockte mich zu Elkes Füßen und streichelte über ihre Beine, Sabine stellte sich hinter den Stuhl von Elke, und fing an ihren Hals die schultern und weiter runter ihre brüste zu streicheln, ich ,achte immer weiter Elkes Beine auseinander und streichelte ihre innen Schenkel , dann legte ich jeweils ein knie auf meine schultern, und leckte über ihre heiße nasse Muschi, Tom auf dem anderen Stuhl wurde von Sylvia und Ulli auf touren gebracht, sein Schwanz stand wie eine Eins ,
dann nahm Sabine die auch dabei war Peter´s Schwanz zu wichsen die cam ab, und zog ihn zu Elkes Mund, die nun an ihm saugte und er Sie in ihren Mund fickte, Sabine nahm das alles auf, dann stand ich auf und zog Peter zurück, sagte flüsternd zu ihm Moment gleich setzt dich auf´s Sofa , er ging und setzte sich, dann kam ich mit Elke meine Finger spielten mit ihrem Kitzler und Sie war Mega Geil, ich ließ Sie auf´s Sofa Knien, Sabine setzte sich derweil über Peters Kopf und Ließ sich nun von beiden lecken, Elke drückte ich auf Peters Schwanz und lies Sie ihn dabei reiten, Dann holte ich Peter, und das zu einem ‘Zeitpunkt wo ‘Elke kurz vor ihrem Orgasmus war, ich stellte Peter hinter Elke die ihren Arsch weit nach hinten streckte damit Peter gut in ihre Muschi kam, und Ulli führte Ihn Elke ein , setzte kurz an und schob ihn direkt und hart in Sie,das war dann zu viel für Elke und Sie kam schon nach wenigen Stößen, ergoss sich und Peter mit ihr, auch Sabine die geleckt und gefingert wurde kam dabei, Tom war noch nicht so weit also nahm Sylvia die selbst schon an sich Hand angelegt hatte mit einem Dildo, und zog Tom´s Schwanz heraus und schob ihn sich rein nahm dabei die Haltung von Elke auf dem, Sofa ein und Lies sich von hinten in ihre Muschi Ficken Peter war fertig aber Elke rieb dabei Sylvias Kitzler, Auch Ulli wollte noch auf den Geschmack kommen und das war ich der ihr es jetzt genauso wie Tom besorgte bis auch wir beiden und Sie kamen, da sackten wir alle zusammen und machten kurz Pause, dann tranken wir noch etwas und ich baute mir einen Joint den ich dann mit Ulli rauchte , als ich so nebenbei auf die Uhr schaute war es schon nach drei Uhr morgens, ich ging zu den anderen die sich noch unterhielten und sagte sorry Leute ,es war so eine geile Nacht, aber ich rauche jetzt noch eine und dann werde ich zu Bett gehen, da fragten alle wie spät es sei, und ich sagte drei durch, oh sagten Sie dann gehen wir auch, Elke mit Peter ,da Elke u. Peter früh raus musste so um 7.00 sagte er, Sabine machte Tom noch schöne Augen und meinte raus müssen wir nicht aber vielleicht nach mal rein, und grinste, Sylvia sagte Sie habe um acht Uhr einen Termin, da muß Sie fit sein, so verließen alle das Haus bis auf Ulli und mich.

Ulli sagte der Joint habe ‘Sie müde gemacht und da wir einen so geilen Abend hatte, ist Sie jetzt mehr all fertig., du kommst ja zurecht sagte Sie mir auch ohne mich oder? Klar sagte ich ich weiß wo alles steht und auch wie ich zu meinem Bett komme. So ging auch Sie zu Bett, ich räumte noch etwas auf und ging mit einem Glas Bier auf die Terrasse und rauchte in aller ruhe noch einen Joint, da sah ich die Nachbarin zur rechten wie Sie sich gerade Bett fertig machte, Sie stand vor ihrem ‘Fenster und zog sich gerade ihre Klamotten aus bis Sie nackt da stand, wow dachte ich, hat eine geile Figur und ist schon seit drei Jahren Witwe wie ‘Ulli mir sagte, dann machte Sie ihr licht aus und ging dann wohl zu Bett. Ich rauchte noch im Licht nackt wie ich war meinen Joint zu ende und trank mein Bier aus. Dann machte ich die Lichter aus und ging auch zu Bett, ins Gäste Zimmer.
Da ich es gewohnt war Früh auf zu stehen wurde ich um 07.30 Uhr wach, schaute nach ob Ulli schon wach war, stellte fest das Sie nackt in ihrem Bett selig schlief, machte mir einen Kaffee und setzte mich auf die Terrasse, und rauchte einen großen Joint, den ich genoss.
So in Gedanken hörte ich eine stimme, die rief guten morgen auch schon auf, ich schaute herum sah aber niemanden, nun fragte ich ja wach bin ich aber wo und wer bist du die mich ruft, Petra sagte Sie ruft und steht leider hinter der Hecke aber gesehen habe ich dich vom Fenster, und da wollte ich fragen ob du schon Kaffee fertig hast und eine Tasse für mich übrig hast, klar sagte ich , komm rüber . Kurz drauf kam Sie rüber, das erste was ich hörte war, sorry mein Aufzug aber ich bin erst gerade aufgestanden und habe mein Nachthemd angelassen, na ich auch und grinste, setzt dich sagte ich, Sie schaute mich an und sagte ,wie jetzt , nun ich trage nachts kein Hemd aber so habe ich geschlafen wie du in deinem Nachthemd, da grinste auch Sie ,ok sagte Sie , so fing unsere Unterhaltung an.
Wir lachten und witzelten rum, ich rauchte meinen nächsten Joint und wir lachten mehr, dann fragte Sie ob Sie auch mal mitrauchen dürfte, na wenn du willst klar bist ja alt genug,
Sie rauchte mit mir und weil es blöde war immer den Joint so weit zu übergeben setzte sie sich zu mir auf die Liege; und wie mechanisch streichelte Sie mir meinen Oberschenkel, immer weiter zu meinem Schwanz, den Sie schon die ganze Zeit im Blick hatte, ich fragte Sie ob Sie ihn mal anfassen möchte, Sie sagte wenn es geht nicht nur anfassen, auch spüren, denn es macht mich gerade voll geil dich so zu sehen. Na wenn das so ist dann streichle mich ruhig weiter ich finde es sehr angenehm, da hörten wir das bei Peter und Elke die Rollos heraufgezogen werden, Elke kam raus ,sah uns und fragte na habt ihr noch einen Kaffee übrig, ja sagte ich , ok ich komme sofort muß mir nur nach was über ziehen Moment. Dann kam Elke , nur in einem Negligé in weiß, wow sagte ich sieht gut aus, ja danke sagte Elke jede Frau hat so etwas, Du doch auch Petra sagte Sie, ja sagte Petra habe ich auch, echt fragte ich, würdest du es für mich holen , sie überlegte kurz und sagte dann ok, Moment ich hole es mal, ging rüber und kam nach einer weile im Morgenrock wieder, na sagte ich das ist aber nun kein Negligé, stimmt sagte Sie, aber leider sind Sie verpackt und rochen etwas komisch hatte sie lange nicht an, da habe ich was anderes raus gesucht, na dann zeig mal, und so machte Sie den Morgenrock auf, wow sagte ich das ist auch echt geil, einen BH der mehr zeigt als verdeckt, und einen String dazu der geschlitzt war. Mein Schwanz wurde augenblicklich dicker und größer . Wow sagte Elke dein Schwanz ist ja früh auf den Beinen, ist das ein Wunder bei zwei Frauen die so geil gekleidet sind. Petras Nippel standen schon steif von ihr weg, da Sie na vor uns stand trat ich auf Petra zu und Küsste ihre Nippel, Dabei streichelte Elke über meinen Schwanz, fühlt sich prima an meint Sie, Petra stöhnte leicht auf als ich das Tat,
da griff ich hinter Sie und macht ihr den BH auf, dann setzte ich mich wieder auf die Liege zu Elke,

hey sagte ich du scheinst ja auch schon wieder geil zu sein den auch deine Nippel versuchen durch den Stoff zu drücken, na was glaubst du den, nahm meine Hand und fuhr mit ihr über ihre Muschi, na sagt Sie spürst du wie feucht ich schon an meiner Fotze bin.
Petra ging in die hocke und wollte meinen Schwanz streicheln, nach dem Sie drüber strich, nahm ich ihre Hand und lies sie über Elkes Muschi gleiten,na gefällt dir das auch, merkst du auch wie geil sie ist, geht es dir auch so, bestimmt sagte ich noch, das war vorhin schon so als du gegangen bist, den du hattest schon einen feuchten Fleck auf deinem Nachthemd als du rüber gegangen bist um dir dieses nette Outfit anzuziehen, ja sagte Sie als ich dich sah heute morgen wurde ich schon feucht und als ich dann auf deiner liege saß wurde es mehr, die kleine Pause tat mir gut, aber als du gerade meine Brüste geküsst hast wow, das hat mich wieder voll auf touren gebracht, ja sagte Elke die ihre Hand über Petra´s Muschi gleiten lies, JA Sie ist noch nasser als ich, na du hast ja heute Nacht auch schön genießen können, oh ja ,sagte Sie, war geil drei Männer gleichzeitig zu spüren, Elke fragte wie was, habt ihr gemacht. Na fragte ich Elke, soll ich es ihr zeigen oder willst du es Ihr erklären. Elke wurde rot, was zeigen, na sagte ich was wir mit dir angestellt haben, dein Peter ,Tom ,Sabine und Sylvia und auch ich. Habt ihr das aufgenommen? Ja sagte ich Peter hat die Cam gehalten und es aufgenommen, wollte euch das heute zeigen, habe es selbst noch nicht gesehen, na was meinst du? Äh, also ,ja warum nicht bin mal gespannt, also stand ich wieder auf, holte mein Lapi, und legte die Karte der cam ein. Nun fing der Film an, wir sahen Elke nackt auf dem einen Stuhl sitzen und Tom nackt mit steifer Latte auf dem anderen Stuhl, beide hatten verbunden Augen, Ulli hatte sich zu Tom gestellt und lies sich von ihm lecken während er seinen Schwaz rieb, Petra sagte ,der hat ja auch einen schönen Schwanz, ja sagte ich . Nun sah man das Peter zurück schwenkte zu Elke und er an fing zu filmen wie er Elke die brüste küsste und leckte und weiter über ihren Bauch, dann aber Aufstand und Sylvia platz machte die dann Elke Beine auseinander drückte und ihre Muschi leckte und ihren Kitzler mit s´der Zunge stimulierte , dabei hörte man schon das leichte stöhnen von ihr, Peter stellte sich nun mit steifem Schwanz seitlich zu Elke und gab ihr seinen Schwanz zum blasen, ich trat auf die andere Seite und als sie ihren Mund öffnete zog Peter seine Schwanz heraus und drehte ihren Kopf ,nun blies Sie mich, Peter setzte sich auf´s Sofa, Sylvia wollte nun das Elke aufstand, und sich über Peter Kniete, so stellt ich mich hinter das Sofa und schon gab ich ihr meinen Schwanz zum weiter blasen, Sylvia blies jetzt Abwechselnd Peter und leckte Elke. Stand dann auf und drückte Elke runter auf Peters Schwanz und Führte ihn ihr ein,
Dann stand Sie auf und holte Tom der noch immer mit Ulli fickte sich von ihr reiten lies. Stellte Tom hinter Elke und spielte mit Toms Schwanz an ihrem Hintereingang. Weitete Ihn mit ihren Finger was Elke weiter zum Wahnsinn brachte , den Sie Stöhnte immer heftiger und lauter wenn sie Peter in sich spürte, dann war Sie soweit und Sylvia drücken Tom weiter an Elke ran und führte Ihr nun sein Glied in den Po ein, der Sie dann damit im gleichen Takt fickte wie Peter ihre Muschi, das Machte Elke so sehr an das Sie ihren ersten Orgasmus bekam den Sie je hatte, es lief nur so aus ihr heraus was auch Peter geiler machte den er Spritzte nun auch seinen Samen in Elke rein ,Tom zog jetzt zurück und steckte sein Glied in Sylvias Muschi und fickte Sie bis Sie kam und auch er, ich war derweil schon längst mit Ulli beschäftigt und auch wir kamen dann fast gleichzeitig mit Tom und Sylvia.
Petra die das jetzt mit verfolgte und neben mir saß, hatte schon seid geraumer zeit eine Hand an ihrer Muschi, dann war der Film zu Ende.
Ich schaute Elke an, und wie siehst du dich, so wenn du dich im Film siehst? Sie nahm meine Hand führte Sie zu ihren Schamlippen und sagte, ich finde das ich geil aussehe ,und noch mehr das wissen gefilmt zu werden, und jetzt das Ergebnis, wow, und wie geil ich bin dürftest du gemerkt haben.

Aber leider muß ich euch so geil wie ich auch bin ,jetzt doch verlassen muß noch arbeiten, also viel Spaß beim schneiden, Petra schaute zu mir und bedankte sich bei Elke und sagte nur dann bis später wenn du willst, und grinste.
Na wie sieht es aus haste Lust zu schneiden, Ja sagte Sie , komm lass uns rüber gehen da habe ich alles was ich dafür brauche. Und nahm ihren BH und zog ich ihren Morgenrock über, ich griff mir ein Handtuch und folgte ihr, als wir bei ihr ankamen, sagte Sie mir wo ich mich hinsetzten sollte, und das ich schon mal die Videos suchen sollte, sie käme sofort wieder müsse nur kurz auf´s WC, ich stellte mein Lapi im Wohnzimmer ab, schloss es an und ging dann auch in die Richtung in der Petra verschwand, ich sah das licht aus dem Bad kam und wollte gerade eintreten weil ich dachte Sie wäre nicht mehr drin, als Sie mir die Tür aus der Hand nahm, oh sagte ich ich wollte gerade… auch mal pinkeln ,sorry dachte es wäre schon frei, kein Problem, sagte Sie, ich sah nun erst das Sie ihren Morgenrock aufgehängt hatte und eigentlich nackt vor mir stand, wollte mich nur schnell noch rasieren eigentlich, darf ich, klar sagte ich wenn es dich nicht stört wenn ich dabei die Toilette benutze muß ja nur Pinkeln, sagte ich, ok dann komm rein, ich ging zur Toilette nahm mein Handtuch ab und setzte mich hin, Sie fing an sich einzuseifen und nahm ihren Rasierer . Da Ich schnell fertig war ,sagte ich zu ihr ,du das sieht ja sehr umständlich aus was du da machst, soll ich dir helfen, Sie schaute mich an und sagte wenn du das kannst, klar kann ich und hockte mich vor Sie, du musst erst mal nur ein Bein auf die Wanne stellen dann geht es leichter, so fing ich an erst die eine Seite dann die andere Seite und ihren Schamhügel zu rasieren, das ich dabei ihre äußeren Schamlippen lang ziehen mußte war klar, dabei kam ich einige male an ihren Kitzler aus versehen, als ich mit dem Bereich ihrer Muschi fertig war, sagte ich ihr nun strecke mir mal deinen Po entgegen, da kann ich dann den Rest entfernen, Sie drehte sich um und ich seifte ihre Poritze ein und rasierte auch diese bis zu ihrer Muschi, so sagte ich nun bist du glatt wie ein Babypopo , Danke sagte Sie nicht nur glatt wie ein Babypopo sondern auch…. das lies sie dann im Raum stehen. Sie stellte sich hin und sagte komm las uns ins Wohnzimmer gehen, Sie holte dabei ihren Lapi aus ihrem Arbeitszimmer und setzte sich aufs Sofa, nun sagte Sie lass mal sehen was ihr so aufgenommen habt, und der Film ging los. Nach einiger zeit fing Sie an auf ihrem Po hin und her zu rutschen, Sie machte einen schnell Durchlauf und dann wieder langsamer, so wechselte Sie es immer ab, dann stoppte Sie plötzlich und fragte mich ob ich was trinken möchte, klar sagte ich gern eine Pause wäre nicht schlecht, dabei war ich gerade dabei einen Joint für zwei zu drehen, Petra kam mit zwei Flaschen Bier an, ich sagte ok das ist gut kommst du mit raus eine Rauchen , Sie sah den Joint und meinte klar gern, so setzten wir uns draußen auf eine liege und rauchten, dabei sprachen wir über den Film, und wir kamen beide zu dem Ergebnis, das er sehr geil macht, ja sagte ich. Petra sagte dann nichts mehr sonder lies ihre Hände über meine Beine wandern, bis sie meine halb erigierten Schwanz erreichte, der weil ich breitbeinig saß voll in ihrem Blickfeld war. Ihre Hand streichelte nun auch um meinen Hodensack nahm ihn in ihre Hand und wog ihn ab, dann nahm Sie meine Schwanz in ihre Hand
und wichste ihn,schob die Haut von meiner Eichel und strich mir ihren Fingern drüber, dann hockte Sie sich vor mich und nahm ihn in ihren Mund. Bis er richtig hart war und voll aufgefüllt war. Sie saugte und wichste ihn , ich sagte ihr das es ein herrliches Gefühl war von ihr geblasen zu werden. Dann schob ich Sie zurück und sagte ihr Sie möge sich einen Augenblick zurücknehmen, Sie schaute verwundert, und ich sagte jetzt bist du dran, Sie setzte sich dann auf die Liege und ich hockte mich vor Sie, küsste ihre brüste saugte an ihnen bis Sie stöhnte dann lies ich meine Zunge weiter runter wandern,drückte ihre Beine auseinander, meine Zunge berührte ihre Schamlippen, ich zog Sie mit meinen Fingern auseinander, gelang an ihren Kitzler und saugte und leckte an ihm, Sie war so was von nass und erregt das Sie bei jeder Berührung zuckte in ihrer Hüfte,

ich nahm nun den mitgebrachten Dildo – eine Kopie von meinem Schwanz – und führte ihr ihn ein, wow ging Sie ab als sie das spürte, so brachte ich Sie mit meiner Zunge und meinem Dildo und einem Finger in ihrem Hintereingang zu zwei Orgasmen, Sie sackte dann erleichtert und befriedigt zurück und genoss den Moment . Nach einer weile sagte ich , sorry Petra aber das ich dich nicht mit meinem Schwanz gefickt habe ist, weil er nicht so richtig steht wie es dir zu stehen würde, oh man sagt sie das war schon sehr geil und wenn du mich dann später richtig nehmen könntest ,würde ich mich noch mehr freuen, ja sagte ich gern. Aber jetzt muß ich doch schon rüber und Frühstück machen – versprochen ist eben versprochen – ja sagte Petra , da werde ich mal an die Arbeit gehen.
Also bis später, komm einfach rüber wenn dir danach ist und oder du fertig bist. Ja mach ich hörte ich im gehen , tschau sagte ich noch und war weg.
Ich ging sofort in die Küche und fing an Frühstück zu machen , als ich an der Arbeitsplatte stand kam Ulli zu mir und stellte sich dich an mich heran, streichelte meinen Brustkorb und dann weiter zu meinem Schwanz der sich schon am aufrichten war, da hörten wir die Haustür gehen und im nächsten Moment war schon ihre Tochter da, Sie hieß Wiebke war 25 und begleitet von einem Freund der Frank hieß und wie ich später erfuhr 28 war. Wiebke schaute Ulli an dann mich, na sagte ‘Sie ich wir stören wohl, sorry.
Nein sagte Ich, ich mach gerade Frühstück wollte ihr auch, Dabei drehte sich Ulli um und nahm ihre Tochter in den Arm das Sie dabei nackt war war kein Problem für Sie , nur für Frank der starrte und rot wurde als Ulli auch ihn umarmte und herein bat. Auch ich begrüßte nackt wie ich war beide, nur das nicht Frank mich anstarrte sonder Wiebke. So nun haben wir das auch durch und jetzt lasst uns Essen. Wir setzten uns und beim Essen unterhielten wir uns, nur Frank war abgelenkt den er starrte immer wieder auf die schönen Brüste von Ulli. Als wir nun fertig waren , sagte ich zu Frank, komm hilfst du mir abräumen, klar sagte er und wollte gerade aufstehen, da wurde ihm bewusst das sein Penis schon so eine gewaltige Größe erreicht hatte das man es hätte sehen können , und so meinte er fang du schon mal an ich mach dann den Rest!
Ok. aber wenn du einen Ständer haben solltest dann mußt du dich nicht schämen , das würde mir an deiner stelle auch so gehen, ging zu ihm und strich über seine Hose, drehte mich zu Ulli und sagte ja ich hatte recht, da wurde Frank noch roter, – Ulli lachte, und sagte du bist ganz schön gemein, nee sagte ich nur Ehrlich , er braucht sich doch nicht verstecken, ist doch ok . Ja sagte Ulli stimmt ist normal. Also sagte ich dann mach mal den Rest. Ulli zog sich an und meinte Sie müsse bis Mittag noch arbeiten und verließ uns.
Ich nahm mir mein Lapi und eine Decke und setzte mich im Schatten unter den Baum und Arbeitet.
Kurz darauf kam Wiebke im ‘Bikini und ging in den Pool kam dann zu mir und wollte wissen ob ich mit ihrer Mutter schon Länger zusammen wäre, was ich verneinte. So unterhielten wir uns, als dann auch Frank kam, he sagte er wolltest du nicht Baden, ja sagte Sie war schon drin, brauche jetzt nur jemanden der mich ein cremt, und da habe ich gerade Carsten gefragt, aber der winkte ab und sagte du dafür ist wohl Frank zuständig, ja sagte Frank das mache ich doch gern, ich sagte dann nur aber nicht wieder einen Ständer bekommen sonst mußt du dich ausziehen, klar!
Klar sagte Frank, mach ich dann wenn Wiebke es nicht stört, Wiebke meinte nur na das sehen wir dann, und grinste mich an.
Da hörte ich jemanden durch die Hecke rufen nach mir, ja sagte ich , Petra wie weit bist du, welche Antwort willst du haben kam es zurück, na wie weit bist du fragte ich wieder , na mit dem Film fertig aber sonst könnte ich es brauchen, und schon sahen wir ihr Gesicht. Wie Sie durch die Hecke kam. Sah Sie dann auch Wiebke und Frank , Hey guten morgen , was dagegen wenn ich zu euch komme, ne wieso fragst du.

Aus Gewohnheit, kam zurück, und schon stand Sie bei uns im Garten, sie trug jetzt ein Seidenkleid was aus sah wie ein Negligé , jedenfalls Sah man alles durch, auch das Ihre Nippel versuchten durch den Stoff zu dringen, viel am meisten auf.
Als Sie sich zu mir setzte und wir zusahen wie Frank Wiebke eincremte machte Wiebke gerade ihr Oberteil auf, als er fertig war schloss er es ihr wieder. So macht er weiter.
Petra sagte na das machst du aber gut, da fragte ich, und willst es wohl auch ,das dich einer eincremt wie? Na ja sagte Sie, wenn du es wissen willst ja und nein, den nach dem schneiden ist mir Ehrlich gesagt nicht nur nach eincremen zu mute. Ah na dann, und grinste. Stand auf und sagte, dann komm doch mit in den Pool, ich ging schon mal vor. Ich war jetzt im direkten Blickfeld der beiden und setzte mich auf den Rand des Pool´s, dann kam Petra, Sie stand an der Treppe und war im nächsten Augenblick nackt, da bekam Frank große Augen er konnte zwar erst mal nur ihre schönen Brüste sehen aber das ließ ihn scheinbar nicht ganz kalt denn seine Reaktion, war röte im Gesicht.Dann stieg Petra auf die Leiter, oben angekommen drehte Sie sich langsam um und zeige uns allen ihre nackte rasierte Muschi und ihren schönen Po. Frank starrte Sie an, meinte dann zu Wiebke , so ok ich bin fertig, ne echt schon, schade! Stellte sich hin und kam zu uns zum Pool. Machte ihr Oberteil auf und zog ihren Slip aus und gesellte sich zu uns ins Wasser, so schauten wir allem Frank an, da meinte ich, nun bist du dran, komm doch zu uns , ausziehen mußt du dich ja sowieso. Den sein Schwanz hatte sich schon erheblich vergrößert und beulte seine Badehose aus.
Aber er sagte das käme nicht vom eincremen direkt, sondern weil ……über den Rest schwieg er erstmals und sagte komme gleich muß nur noch einen Kaffee holen, möchte einer von euch auch einen, ja sagten alle gern, er verschwand in der Küche, nach einer weile kam er wieder heraus und brachte uns den Kaffee, setzte sich zu uns auf die Leiter und so tranken wir unseren Kaffee, dazu gab es einen großen Joint den ich zuvor gebaut hatte als ich mit Petra in der sonne saß.
Bei Petra zeigte sich die erste Reaktion da drauf den Sie wurde immer Schmusiger. Sie lehnte sich auf meinem Bein ab. Schaute mir ins Gesicht und wollte mir was zu flüstern, ich beugte mich herunter und Sie flüsterte, ich bin noch geiler als vorhin, küss mich bitte und ich möchte auch Frank in mir spüren, machen wir Sie heiß? Ok sagte ich und küsste Sie, erst leicht dann einen Zungenkuss, was meine Gedanken an Sex mit einer geilen Frau aufkommen lies und mein Penis Reagierte da drauf und wurde mit Blut gefühlt, auch weil ich merkte das Petras Finger meinen Penis anfingen zu streicheln dann meine Eichel von der Haut zurückschob, dann schaute Sie herunter auf meinen Penis und sagte dein Schwanz fühlt sich gut an und sieht in natura noch besser aus wie im Film, dann Küsste Sie mich wieder aber die Bewegungen ihrer Hand gingen langsam rauf und runter, und ich wurde immer geiler , meine Hand ging auf Wanderschaft und schon hatte ich ihren Busen in der Hand und spielte mit ihren hart gewordenen Nippeln, Da meldete Sich Wiebke und fragte und was ist mit mir?
Ich drehte mich zu ihr und zog Sie zu uns und Küsste auch Sie, dabei griff ich auch ihr an ihre etwas kleineren Brüste dessen Nippel aber genauso hart waren wie Petras, da merkte ich auch ihre Hand an meinem Schwanz, da sagte ich zu Wiebke leise an ihrem Ohr, so jetzt streichle die brüste von Petra, nimm Sie in die Hand, mache es so wie du es gern hast, was Sie auch tat, Petra tat es ihr gleich, aber wanderte wie ich durchs Wasser sehen konnte mit ihrer Hand Tiefer und Küsste dann auch Wiebke, die es sichtlich genoss denn auch ihre Hand suchte den weg zu Petras schoss, was meinen Schwanz noch harter und größer werden lies, Da Sie beide mit meinem Schwanz und meinen Eiern spielten merkten Sie es, so beugte sich erst Petra herunter und Küsste nun meine Eichel, leckte drüber und den Schaft herunter, Wiebke die dabei zu schaute beugte sich dann auch herunter und machte es ihr gleich nach.

Ich beugte mich zu beiden runter und sagte kommt ihr mit auf die Decke da ist es bequemer, beide nickten mit ihren Köpfen, so stand ich auf und hüpfte mit abstehendem Schwanz über die Wandung. Sie folgten mir und kletterten auch drüber ich setzte mich in die Mitte der Decke, Petra links und Wiebke rechts von mir.Frank saß immer noch auf der Leiter und schaute uns zu, er konnte von seinem platz nun Wiebkes geilen Po sehen.
Da ich saß und die beiden Frauen wieder meinen Schwanz in angriff nehmen wollten sagt ich zu ihnen, kommt ich lege mich hin und möchte Petras Muschi lecken und Wiebkes Kitzler dabei mit meinen Fingern streicheln so das Frank sehen kann was ich mache.
Sie waren einverstanden und so setzte sich Wiebke auf ihren Knie und beugte sich mit leicht gespreizten Beinen zu mir runter , so zeigte Sie nun Frank nicht nur ihren geilen Po, sonder auch ihre schon sehr nasse Muschi und ihren Hintereingang, und ich hatte nun Petras Muschi über meinem Gesicht. Streichelte jetzt beide Muschis mit meinen Fingern und spielte mit ihren Kitzlern, Meine Zunge leckte über Petras Schamlippen und spielte mit ihrem Kitzler, was Sie immer geiler werden lies, auch bei Wiebke machten meine Finger Sie immer feuchter ich nahm nun meine Hand von Wiebke weg und fasste Petras Hintern mit beiden Händen an drückte ihre Pobacken auseinander und schob Sie dann leicht in Richtung meines Schwanzes, Als Sie über ihm war mit Ihrer nassen Muschi, setzte sie sich drauf und Wiebke führte ihn ihr ein leckte Sie aber weiter, was Sie noch nasser werden lies, Petra packte dann Wiebkes Po, lies ihre Finger durch ihre Poritze gleiten, weiter zu ihrer Muschi und ihrem Klitt, schob dann Zeigefinger und Mittelfinger in ihre Muschi der Ringfinger und kleine Finger an ihrem Klitt und fing sie im selben Takt zu ficken wie sie mich Ritt. Als Sie immer nasser wurde machte sie langsamer, nun konnte sich auch frank nicht mehr zurückhalten und stellte sich zu Petra, zog seine Hose herunter und gab ihr seinen Schwanz in ihren Mund, bis auch er richtig steif und hart war, dann sagte Sie nun fick Wiebke, Er hockte sich hinter Sie und Petra führte jetzt seinen Schwanz in ihre Muschi ein, man hörte es jetzt vor Nässe schmatzen, Petra Ritt mich nun immer Härter und auch Wiebke wurde hart genommen. Als Petra dann kam, und das mit einem gewaltigen Ausfluss an Mösensaft, leckte Wiebke Sie weiter, mein Schwanz war noch hart und ich zog ihn aus Petra heraus, sagte Zu Wiebke komm, lasse Frank sich hinlegen und setzte dich auf ihn schau ihn dabei an, das taten Sie dann und als Frank wieder in ihrer Muschi steckte und mir ihren Po zeigte da Sie sich nach vorn beugte trat ich hinter Sie und schob meinen Schwanz zu Franks in ihre Muschi das war nun doch Zuviel für beide und sie kamen fast gleichzeitig , Franks Schwanz wurde dann kleiner und entzog Sich ihrer Muschi, meiner aber war noch hart und so fickte ich Sie weiter, Sie rieb sich an Frank und wurde von mir gefickt, dann wie ich merkte das sie erneut kommen wollte, zog ich meinen Schwanz aus ihr raus, da schrie Sie förmlich, mach weiter und ich setzte neu an aber nicht in ihrer Muschi sondern schob ihr meinen Schwanz in ihren Hintereingang und dann war ihr nächster Orgasmus schon da, dann sackt Sie zur Seite und war sichtlich befriedigt. Ich entzog mich ihrer Muschi und merkte wie Sie bei jeder meiner Bewegungen zuckte.
Ich legte mich dann auch auf die Decke und genoss es in der Sonne. Nach einiger zeit als sich Wiebke gefangen hatte sagte Sie, das eben mit Zweien in mir war so geil, das war wundervoll. Dann lagen wir in der sonne und genossen die wärme.
So sagte ich dann nach einer weile ,ich lege mich mal ab, stand auf und ging ins Gästezimmer,Petra verabschiedete sich auch um noch etwas zu ruhen, so ließen wird die beiden allein.
Nach ca., 2 stunden ,es war schon 17.00 Uhr, stand ich dann wieder auf , ging in die Küche und machte mir einen Kaffee,

Da ich draußen niemanden sah schaute ich mich im Haus um, Frank war im zweiten Gästezimmer und schlief, Als ich dann in Ulli´s Schlafzimmer kam lag dort Wiebke.Wie auch Frank lag Sie nackt auf dm Bett und schien zu schlafen, Sie sah echt süß aus wie Sie da lag, auf dem rücken mit einem angewinkelten Bein, so konnte ich ihre Liebeslippen genau sehen, ich konnte nicht anders und küsste ganz vorsichtig ihre Brüste bzw. Brustwarzen und da hörte ich ein tiefen Atemzug, dann ging ich tiefer und lies meine Zunge über ihre Liebeslippen gleiten,zog mich dann zurück, gerade im richtigen Moment da Sie stöhnte und im gleichen Augenblick ihre Hand zu ihrer Muschi führte und drüber strich und lies dabei einen Finger durch ihre Spalte gleiten, erst hin zum Po und dann wieder zurück zu ihrem Klitt, legte dann ihre auf ihren Bauch, nun konnte ich sehen das Ihre Liebeslippen weiter auseinander gegangen waren und Sie feucht war, ich sammelte spucke im meinem Mund und verteilte diese jetzt wieder mit meiner Zunge in ihrer Spalte, was Sie erneut zum stöhnen brachte, so verließ ich Sie dann leise und ging zurück in die Küche um meinen Kaffee aus zu trinken und einen neuen zu machen.
Der Gedanke an Wiebke wie Sie so geil da lag erregte mich, mein Penis füllte sich leicht mit Blut und ich hatte eine leichte Erektion, da hörte ich eine Tür gehen, machte mir meinen Kaffee fertig und hörte wie jemand durchs Haus ging, als ich mich umdrehte stand
Ulli in der Tür, schaute mich an, und sagte na das sieht ja gut aus was ich da sehe, kam zu mir und gab mir einen Kuss, dabei streichelte sie über meinen Penis und nahm ihn in ihre Hand. Und dann fragte Sie mich ob ich ihr auch einen solchen Kaffee machen könnte,
und was ich gerade gedacht hatte. Ich sagte nichts ließ ihre Hand dort wo Sie war und sagte ,Moment ich mach dir einen Kaffee, und auf deine frage an was ich dachte, nun es war deine Tochter die nackt in deinem Bett liegt und schläft, Ah das hat dich also angemacht, klar hat es mich angemacht ,vor allen dingen weil ich ihre Brustwarzen geküsst hatte und die sich aufrichteten und dann bin ich auch noch zweimal mit meiner Zunge über ihre Liebeslippen geglitten, und wie hat Sie geschmeckt, nach süßem Muschi Saft, wie bei dir wenn du nass bist, so wie jetzt wahrscheinlich. Ja sagte Sie , dann sagte Sie mir das Sie den Gedanken an letzte Nacht ,die ganze zeit hatte und immer geiler wurde und sich gewünscht hatte das ich nackt in der Küche stehen würde wenn Sie nach Hause käme, hockte sich hin und nahm meinen Penis in ihren Mund und leckte ihn und saugte daran, spielte mit meinem Sack und meinen Eiern und leckte wider an meinem Schaft hinauf um dann meine Eichel in ihren Mund zu nehmen. Sie machte es echt geil und mein Schwanz stand jetzt, er ist wunderbar dein geiler Schwanz sagte Ulli, es ist schön ihn zu sehen und zu berühren, er schmeckt so geil, und stand dann auf, stellte sich hin und rieb ihn weiter, mit der anderen Hand nahm Sie den Kaffee den ich gab, und so war es ein absurdes Bild, ich nackt in einer Hand den Kaffee und vor mir eine Frau im Kittel und weißer Leinenhose die meinen Schwanz rieb. So sah es Wiebke die gerade Nackt in die Küche schlich, gerade stellte Ulli ihre Kaffeetasse ab , so wie ich meine da stand Wiebke direkt hinter Ulli, ich sagte nur schön das du auch wach bist, jetzt kannst du deine Mutter mal ausziehen, Sie kann es ja nicht weil Sie gerade beschäftigt ist.
Wiebke sagte dann aber es ist doch meine Mutter, ja und sagte ich, kannst Sie doch für mich ausziehen, Auch Ulli streupte sich etwas und als Sie sagte ,das kannst du doch aber auch machen, sagte ich ich fände es geil wenn Wiebke es tut, habt ihr euch den noch nie gegenseitig berührt, nein sagten beide, na dann wird es zeit, los mach ihr den Kittel auf befahl ich jetzt, und weil beide auch Erregt waren, machte Wiebke , den Kittel auf, schob ihn dann über ihre Schulter, und schon viel er zu Boden, so stand Ulli nur im BH und Hose vor mir Dann sagte ich mach ihr den BH auf streife ihn ihr ab und lege deine Hände um ihre Brüste ,streichle Sie und Spiel mit ihren Brustwarzen.

Jetzt stell dich seitlich zu uns, streichle über meinen Penis und dann mit über den Schambereich deiner Mutter und Küsst euch dabei, wie Sie das dann machten nahm ich die andern Hand von Ulli und führte Sie an Wiebkes Brust, und merkte wie Sie immer geiler wurde da sich der druck ihrer Finger um meinen Schwanz veränderte, ich sagte nun:
Wiebke küsse die Brüste deiner Mutter und spiele nun mit deiner Zunge an ihren Nippeln,
dabei machst du ihr die Hose auf und streifst Sie herunter gehst dann in die Hocke und nimmst meinen Eichel in deinen Mund ,dabei ziehst du ihr den Slip aus und lässt deine Finger über ihren Po gleiten, dann leckst du über ihre Spalte und deine Finger gleiten durch ihre Poritze von bis zu ihrem Klitt während du sie leckst, das tat Sie dann.
Dann steh auf und streichle mit deiner Hand ihren Liebeslippen weiter,so als wenn du es bei dir selbst machst, Ulli sagte ich jetzt nim deine Hand und mach es ihr nach, als beide es taten fragte ich Sie ,und wie fühlt es sich an seit ihr beide schon richtig nass, ja sagten beide , gut dann stell dich zwischen uns mit dem rücken zu mir und lasse meinen Schwanz zwischen deinen Beinen heraus schauen, Ulli wird dich dann damit reiben und mich so auch wichsen, so tat sie es und Ulli sagte ich soll Wiebkes Nippel zwischen ihre Lippen nehmen während ich Sie Knete, dabei fing Wiebke an zu stöhnen und ihr Atem wurde schwerer, dann sagte ich Ulli jetzt lecke mich und Wiebke, Wiebke wurde zu Sehens nasser und geiler und sagte dann bitte Ulli Stecke ihn mir rein, ne sagte ich noch nicht, erst mal stellt sich deine Mutter so hin wie du und du machst das gleiche wie Sie, s Sie sofort taten, ich merkte nun auch wie nass und geil Ulli war,ich flüsterte ihr ins Ohr, u bist echt geil nass,führte meine Finger an ihren Busen und spielte mit ihnen dann sagte ich ihr fühle wie mein Schwanz an deiner Muschi reibt, Sie war nun so nass das Sie alles tat, so sagte ich nun Schiebe ihn rein während Wiebke uns leckt, und Sie war wirklich so geil das wie sie mich in sich spürte auch sofort einen Orgasmus bekam, Wiebke stellte sich dann hin und sagte und was ist mit mir?, ich griff hinter mich und und sagte zu ihr los Bück dich zeige uns deine geile Muschi, das tat Sie, Sie stützte sich auf dem Tisch ab, ich nahm den Dildo und schob ihn ihr mit einem mal ganz in ihre Muschi und Da kam auch Sie sofort weil Sie überrascht war und auch so geil, so fickte ich zwei Frauen gleichzeitig, dann sagte ich nach einigen Stößen nun Ulli leg dich zu ihr mit auf den Tisch, das machte Sie ohne das ich aus ihr heraus mußte , dann entzog ich mich ihr und tauschte mit einem mal die Frauen, und fickte jetzt Wiebke und Ulli hatte den Dildo drin, dann entzog ich mich beiden, und nun schob ich meinen Schwanz wieder in Ullis Muschi , und dazu noch den Dildo, da kam Sie erneut und sackte befriedigt zusammen, jetzt war Wiebke dran die ich mit meinen fingern noch nasser machte und schob ihr meinen Schwanz wieder rein und dieses mal den Dildo in ihren Hintereingang, was Sie wahnsinnig kommen lies.
Als Ulli nach einiger zeit wieder fitter wurde sagte Sie, du Carsten warum bist du nicht gekommen und hast deinen Samen verteilt, da sagte ich , nun im Kopf bin ich es schon, aber, der Samen ist eben nur begrenzt verfügbar und da war eben nichts mehr, daher , ich fand es nur schön das ihr es bekommen habt was ihr wolltet. Ihr seit befriedigt und in meinen Augen ist alles gut so. Ok sagte Ulli wenn du es als schön und normal empfindest dann ist alles klar. Danke dafür, bitte sagte ich und nahm Sie in meine Arme.
Wir saßen dann noch eine weile auf dem Sofa und unterhielten uns, dann meinte ich ich geh jetzt aber mal schlafen, ok sagten beide . Nach etwa zwei stunden wurde ich geweckt, von Wiebke, entschuldige sagt Sie das ich wecke, aber Frank liegt immer noch quer im Bett und so kann ich dort nicht schlafen, bei meiner Mutter geht es nicht irgendwie, könntest du nicht zu Ihr gehen und ich schlafe hier, bitte. Gut sagte ich legte die Decke beiseite und überließ ihr das Bett, ging rüber zu Ulli und legte mich zu Ihr, drehte ihr meinen rücken zu und merkte wie Sie sich an mich drückte und hörte Sie sagen, schön das du Ihr das Bett gibst und dich bei mir hinlegst, Sie Kuschelte sich an mich und wir schliefen ein.

Als ich am Morgen aufwachte, lag ich auf dem Rücken neben mir Ulli, Sie lag halb auf dem Bauch und auf der Seite, ihre Hand lag auf meinen Penis der weil eine Morgenlatte habe steif und fest war, meine andere Hand lag, unter Ulli, Sie hatte ein Bein angewinkelt auf mein Bein gelegt und als ich meine Finger bewegte merkte ich das ich mit meinen Fingern ihre Muschi berührte ich zog jedoch meine Hand unter ihr hervor, nahm ihr Bein hoch und zog meines unter ihrem unter weg und legt es hin, dann nahm ich ihre Hand die noch auf meinem steifen lag und rutsche aus dem Bett, legte ihre Hand wieder hin und ging auf die Toilette, als ich zurück kam Lag Sie auf dem Rücken die Beine leicht gespreizt, es war ein köstlicher Anblick wie Sie da lag nur halb zu gedeckt, ich beugte mich zu ihrer Brust und leckte ganz zart über ihren Nippel der sich aufrichtete bei der Berührung. Als ich wieder hoch kam sah ich einen Zettel liege darauf stand Wiebke bitte wecke mich um Sieben Uhr, ich schaute auf die Uhr und stellte fest es war 06.30. schön sagte ich zu mir dann werde ich Sie eben ein bisschen anders aber dafür früher wecken.
Beugt mich wieder runter und lies meine Zunge erneut über ihren Nippel wandern, umschloss ihn dann mit meinen Lippen und saugte zart, entließ ihn wieder und meine Zunge fuhr über ihren Bauch weiter runter zu ihrer Hand die auf ihrem Bauch lag, weiter zu ihren Leisten, als ich Sie dort leckte , winkelte Sie ihr Bein etwas an,so konnte ich noch besser mit meinen fingern über ihre Muschi gleiten,dies tat ich so langsam wie möglich, ich bewegte Mich nur so leicht, so das es eher wie ein Windhauch war, nach ein paarmal streicheln fuhr ihre Hand zu ihrer Muschi und ihr Mittelfinger fuhr durch ihr Lippen der Ringfinger rechte und der Zeigefinger links davon, dann legte sie ihre Hand wieder auf den Bauch, dabei wurde nun auch ihre zweite Brust frei gelegt, da die decke verrutschte, also küsste ich auch diese und saugte leicht dran, meine Finger lies ich wieder über ihre Spalte wandern und mit der anderen streichelte ich ihre andere Brustwarze als ich mit meinen Fingern in Höhe ihres Klitt war, erhöhte ich den druck und teilte ihre Spalte , mit meinem Mittelfinger spielte ich leicht an ihrem Klitt, was zur folge hatte das Sie nun das Knie anhob, und es dabei zur Seite fallen lies, so merkte ich das Sie langsam Wach wurde, ich nahm meine Finger nun weg und legte mich mit meinen Kopf zwischen ihre Beine, teilte mit zwei fingern ihr spalte und leckte mit meiner Zunge hindurch was Sie aufstöhnen lies und Sie wurde schön feucht, ich begann nun mit das ihre Hand vom Bauch zu ihrer rechten Brust ging und ihre Linke Hand zur linken Brust, da wusste ich das Sie wach war, aber noch den Augenblick genießen wollte, so machte ich weiter und leckte Sie spielte mit ihrem Klitt und Sie hob nun noch das andere Bein hoch und spreizte Sich noch mehr, jetzt konnte ich auch ihren Hintereingang lecken, fuhr mit der Zunge drüber und auch leicht herein, dabei zog ich mit meinen Händen ihre Pobacken weiter aus einander dann nahm ich meinen Daumen und fuhr mit ihm durch ihre Spalte zu ihrem Klitt rieb ihn unterstützt von meiner Zunge und lies ihn in ihre Muschi gleiten, zog ihn wieder heraus und lies nun meinen Mittelfinger in ihre Muschi gleiten, der wie ich ihn raus zog sehr feucht war, nun kam wieder mein Daumen dran und mein Mittelfinger suchte den weg zu ihrem Po, und fuhr nun hinein,ich leckte Sie dabei und mein Daumen verschwand nun ganz in Ihr, Sie war schon nasser geworden er glitt leicht in Sie und als ich nun mehr als meine Fingerkuppe in ihren Po schob, hob Sie ihre Hüfte leicht an , dann drückte ich meinen Finger soweit in ihren Po das ich meinen Daumen in ihrer Muschi spürte nur getrennt von einer dünnen Hautschicht, so rieb ich den die haut mit beiden Fingern , dabei leckte ich ihre Muschi und saugte an ihrem Klitt, Sie fing an zu stöhnen und schwerer zu Atmen, und wurde immer heißer, da ich dabei sah das Sie sich die Brüste immer mehr massierte und an ihren Brustwarzen zwirbelte, war es nicht mehr weit, das ich nahm nun meine

freie Hand, nahm ihre rechte Hand von ihrer Brust weg und führte sie zu ihrer Muschi ,nahm ihren Zeigefinger und schob ihn zu meinem Daumen in ihre Muschi, die andere Hand lies ich seitlich an ihrem Bein entlang laufen, so das Sie seitlich von hinten an ihren Po kam und auch dort nahm ich ihren Mittelfinger und schob ihn zu meinem hinein, dabei rieb ich immer noch die Haut zwischen meinen fingern, dann zog ich meine Finger aus ihr heraus kniete mich vor das Bett und hob Sie etwas an und zog sie zu mir, an den Bettrand, hob ihre Beine an und legte ihre Knöchel auf meine Schultern, nun Führte ich meinen steifen harten Schwanz in ihre Muschi ein zu ihrem Mittelfinger und fing an Sie langsam zu ficken, dann legt ich ein Bein aufs Bett, das andere hielt ich hoch zu ihrem Körper gerichtet und fickte Sie nun etwas seitlich weiter dabei spürte sie wie mein Sack meine Eier, gegen ihre hand schlugen und wenn ich mich ganz in ihr bewegte wie Sie an ihrer Hand rieben, so rieb Sie sich auch an ihrem Klitt, und meine andere Hand führte nun Ihre Hand, so das Sie sich im Einklang mit meinem Schwanz bewegte und sich in den Hintern fickte, was sich kurz drauf zum Orgasmus kommen lies, dann zog ich mich zurück,
zog ihr langsam ihren Finger aus ihrem Po, und als ich dann auch ihren Finger aus ihrer nassen Muschi zog die ich leckte, zuckte sie bei jeder Berührung Da schob ich ihr nun hart meinen Schwanz wieder tief in ihre Muschi und fickte Sie erneut, ihre nasse Muschi zuckte und ihre Hüfte wollte mehr, Sie knetete Sich ihre Brüste und zwirbelte heftig an beiden Brüsten und kam erneut, nun war es bei mir auch nicht mehr weit und als ich kurz davor war , zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus und sagte , nimm ihn in deinen Mund und sauge dran, Sie beugte sich nun hoch und nahm meinen Schwanz in die Hand und in ihren Mund und wichste mich ,leckte und saugte mich bis es mir kam und Sie alles schluckte was ich ihr gab, dann sackten wir beide zurück aufs Bett und ich sagte , guten morgen Ulli.
Dir auch einen guten morgen sagte Sie, war das ein geiles Wecken, davon habe ich schon immer mal geträumt das mich ein Mann so geil macht und weckt, vielen dank dafür, und gab mir einen Kuss. Dann stand Sie auf und sagte, jetzt muß ich duschen und mich anziehen, aber das Gefühl und dein Geschmack im Mund von deinem Sperma werde ich den ganzen Tag behalten, es war köstlich.Was machst du heute, ich werde zur Baustelle fahren, alles vorbereiten das ich dort einziehen kann und dann meine Sachen holen vom Campingplatz. Ok sagt Sie dann Komme ich später mal rüber, wann kann ich noch nicht sagen ,ist das Ok? Ja mach das. Sie sprang unter die Dusche und ich machte uns Kaffee, als Sie angezogen war, kam Sie in die Küche und wir tranken unseren Kaffee, Sie gab mir einen Kuss und sagte bis später dann und war weg.
Ich ging ins Bad, Rasierte mein Gesicht am Waschbecken und wollte gerade unter die Dusche, machte das Wasser an und wartete bis es die richtige Temperatur hatte, als die Tür aufging und Wiebke rein kam, darf ich mal kurz auf´s Klo fragte Sie, ja sagte ich und schon saß Sie da und zeigte mir wie Sie in die Toilette strullerte, ich fragte Sie ob Sie das immer so mache , ja sagte Sie unterbrach aber dann das pinkeln, schon fertig fragte ich, naja sagte Sie sagen wir unterbrochen, der druck ist weg, so kannst du weiter Duschen, da sagte ich Dusche doch mit mir , du könntest mir beim rasieren helfen dann brauche ich mich nicht so verdrehen, und ich würde dir Helfen wenn du es möchtest, ok sagte Sie, so fing Sie an meine Beine einzuseifen und Sie zu rasieren, dann machte Sie sich dran meinen Schamhaare bzw. die Stoppeln zu rasieren wobei mein Schwanz sich aufrichtete, und Sie ihn leicht wichste und in den Mund nahm drüber leckte und dann zu mir hochkam,
als Gegenleistung dafür machte ich es bei ihr und als ich fertig war und auch Sie mit der Zunge kontrolliert hatte gab ich ihr einen Zungenkuss, dabei Rieb ich ihren Kitzler, da sagte Sie Sie müsste noch mal pinkeln da der druck wieder größer wurde , nun sagte ich mach es jetzt,

ich will es spüren wie deine pisse fließt während ich dich reibe, sie überlegte kurz und sagte gut , und du musst du vielleicht auch Pinkeln fragte Sie, ja sagte ich ich werde dich an pinkeln kannst ihn ja dabei anfassen und ihn in deine Richtung drehen so das ich deinen Muschi den Strahl ab bekommt, Sie nahm ihn in ihre Hand und ich ließ es laufen, das machte Sie so an das Sie es auch laufen lies, dabei rieb ich ihren Klitt, steckte ihr zwei Finger in ihre Muschi und drückte die Schamlippen auseinander, wie ist es macht es dich an das ich das mache, oh ja es ist geil, der Gedanke das du mir vorhin schon zugeschaut hast wie ich es mache war schon Erregend aber jetzt ist es geil, auch mal zu sehen und zu fühlen wie es bei einem Mann ist, ist was neues für mich, und jetzt bist du auch schon wieder hart in meiner Hand geworden, und ich noch ganz feucht bestimmt, ja sage ich aber nicht nur von deinem Urin sondern auch der andere geile Saft kommt langsam in dir hoch, ja sagt Sie ich merke schon das ich immer geiler werde durch deine Finger in meiner Fotze, na sage ich dann drehe dich mal um und ich schiebe dir meinen ‘Schwanz in deine Muschi rein, ja sagte Sie fick mich unter der Dusche, so beugte Sie sich herunter und führte sich meinen Harten Riemen ein, so nun stecke deinen Finger noch dazu und reibe mit deinem Daumen deinen Klitt, sagte ich ihr während ich dich Ficke, das tat Sie und wurde schnell immer zuckender in ihrer Muschi als Sie kurz vorm kommen war sagte Sie es und Schrei förmlich ihre Geilheit raus ja sagte sie fick mich hart ich komme ,da steckte ich ihr meinen Daumen in ihren Po und Sie kam mit einem gewaltigen Strahl. Dann sackte Sie fast zusammen, wenn ich Sich nicht gehalten hätte.Ich hob Sie hoch und an mich heran und Wartete einen Augenblick bis Sie sich wieder gefasst hatte und Sie alleine stehen konnte, Sie drehte sich um und sagte wow,das war unglaublich gerade. Ja sagte ich es war sehr schön. Dann seifte ich Sie ein und Sie mich, wir duschen uns gegenseitig ab und trockneten uns ab, da fragte Sie was ich den heute mache, da sagte ich ich muß arbeiten, mich um ein Umbauprojekt Kümmern, und zu Campingplatz nach Dahme fahren, wo ich mein Zelt stehen habe. Und wann sehen wir uns wieder fragte Sie, weiß noch nicht, bleibe aber mit Ulli in Kontakt , solltest Sie fragen, gut meinte Sie werde ich, also nahm ich meine Sachen und sagte Tschüss erst mal, bestelle bitte Petra noch grüße und gebe ihr bitte auch eine von meinen Karten, damit Sie mich auch erreichen kann wenn Sie möchte, und ging dann.

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Freitag Abend – der Start ins Wochenende

Freitag Abend – der Start ins Wochenende
von

Amatoerchen

Ihr wollt wissen was bisher mein aufregendstes erotisches Erlebnis war? Nun, die Antwort auf diese Frage ist nicht nur eine kurze Erklärung, sondern eine Geschichte, die sich vor mehr als 10 Jahren, etwa ein halbes Jahr nach meiner Scheidung ereignet hat und die möchte ich euch jetzt mal erzählen. Ich wohnte zu der Zeit noch nicht in Braunschweig, sondern in Nürnberg in der Pirckheimer Strasse und es war noch vor meiner Profilaufbahn als ich noch reiner Amateur war.
Es war an einem Freitag, einem lauwarmen Frühsommerabend schon zu etwas vorgeschrittener Stunde. Da ich mir für diesen Abend nichts vorgenommen und auch nichts geplant hatte,war ich alleine zu Hause und wusste so recht gar nichts mit mir anzufangen. Gestreichelt hatte ich meine Muschi schon, merkte dann aber, dass mich das alleine nicht befriedigen konnte. Ich entschloss mich also noch etwas auszugehen. Ich wollte gucken ob ich irgendwo etwas fand wo ein bisschen was los war und ich vieleicht jemanden fand der auch meine sehr erregte Muschi befriedigen wuerde. Nach einer Weile kam ich an einer Kneipe vorbei, von der ich wusste, dass dort hauptsächlich Männer verkehrten, die nach Feierabend noch ein paar Bierchen drinken wollen. Da noch Licht war ging ich davon aus, dass noch geöffnet war und auch wohl noch Gaeste da wären. Obwohl es schon nach 23:00 Uhr war entschloss ich mich nochmal nachzu sehen und ging rein.Tatsächlich waren noch vier Gäste da und der Wirt natürlich. Er war hinter der Theke und die vier Männer sassen auf Barhockern an der Theke. Sie tranken Bier und ich merkte, dass die Stimmung schon etwas fortgeschritten war.
Ich setzte mich auch an die Theke auf einen noch freien Barhocker und bestellte mir ein Bier. Ich trank erst mal einen kraeftigen Schluck, da mich der Spaziergang durstig gemacht hatte. Inzwischen hatten die Maenner mich auch bemerkt. Sie betrachteten mich erstmal ausgiebig und ich merkte, dass sie mit ihren Blicken bereits dabei waren mich auszuziehen.
Ich trug an dem Abend wie haeufiger ein schwarzes Kostuem mit recht kurzem Rock und einer etwas längeren, halblangen Jacke. Unter der Jacke, die ich inzwischen geoeffnet hatte trug ich eine weisse Bluse an der wohl ein Knopf mehr als ueblicherweise offen war. Unter der Bluse trug ich wie oft keinen BH, so dass sich die Nippel wohl sichtbar abzeichneten da sie schon gross und hart geworden waren. Ich spürte auf jeden Fall, dass die Blicke der Männer immer aufdringlicher wurden. Mich störte dass nicht. Im Gegenteil ich fühlte mich sehr gut dabei, da ich von Natur aus recht exhibitionistisch veranlagt bin.
Unter dem Rock trug ich lange, schwarze Strümpfe mit Naht, einen Strumpfhalter und ein sehr knappes Höschen. Dazu trug ich schwarze, hochhackige Stöckelschuhe. Da mir bei dem Anblick der Männer warm geworden war. zog ich die Kostümjacke aus und hängte sie über die Barhockerlehne.
Inzwischen hatte mein direkter Thekennachbar wohl seine Scheu überwunden und die Bierchen machten ihm Mut mich anzusprechen. Ob ich rauche und schon öfter hier in dieser Kneipe war. Ob er mich noch zu einem Bier einladen koennte, oder ob ich lieber was anderes trinken moechte. Ich fragte den Wirt, was er denn sonst noch so anbieten koennte. Er schlug einen Picolo vor, was ich gerne annahm. Inzwischen beteiligten sich auch die anderen Maenner an dem Gespraech mit mir. Wir redeten ueber alles und nichts, wie bei Kneipengespraechen ueblich. Sie fuehlten sich offensichtlich sehr wohl in meiner Gesellschaft. An Aufbruch dachte wohl keiner mehr.
Mein Thekennachbar hatte wohl bewusst oder unbewusst seine rechte Hand auf mein Knie gelegt und bewegte sie zaghaft und schuechtern hin und her. Ich tat als ob ich nichts bewusst von seiner Hand auf meinem Knie bemerkt hatte. Ich unterhielt mch weiter mit ihm und den anderen als ob nichts geschehen sei. Mein Picolo ging zu Ende und einer der anderen Gaeste bestellte einen neuen fuer mich, ohne mich zu fragen ob ich noch einen trinken wolle. Der Wirt stellte ihn vor mir auf die Theke und ich trank dem Spender zu. Ich merkte wie die zwei Bier und der erste und zweite Picolo ihre Wirkung taten.
Auch mein Nachbar wurde wohl so langsam mutiger. Er kam mit seiner Hand nach und nach immer hoeher auf meinem Bein. Inzwischen war er fast am oberen Ende des Strumpfes angekommen und war fast auf den nackten Oberschenkel zwischen Strumpf und Slip angekommen. Als er dann das erste Mal meine nackte Haut beruehrte liess ich mir vor den andern Maennern nichts anmerken guckte ihn aber ermutigend an. Er merkte das sofort und nahm auch gleich mein Hoeschen in Angriff. Zunaechst blieb er schoen artig von ausse auf dem Hoeschen und streichelt meine Muschi. Ich fand das sehr aufregend und fuehrte seine Hand unter das Hoeschen, was ihm offensichtlich sehr gefiel. Und mir natuerlich nicht weniger. Ich merkte wie meine Spalte immer feuchter wurde und wie mir ganz langsam das Blut in den Kopf stieg.
Es blieb den anderen Gaesten natuerlich nicht lange veborgen was wir beide trieben. Sie versuchten von ihren Hockern aus soviel als moeglich von unserem Treiben mitzubekommen. Und offensichtlich war es zumindest genug um sie auch sehr spitz zu machen und einer nach dem anderen kletterte herunter von seinem Hocker und scharten sich um uns herum. Mein Nachbar hatte inzwischen meinen Rock soweit nach oben geschoben, dass mein Hoeschen bereits zu sehen war. So sahen sie natuerlich auch wie seine Finger und hin und wieder auch die ganze Hand in meinem Hoeschen verschwand. Dieshatte sehr bald zur Folge, dass sie mit ihren Haenden die inzwischen harten Schwaenze in ihren Hosen bearbeiteten. Als auch mein Nachbar sich an seine Hose griff, kam ich ihm zur Hilfe. Ich streichelte sein steifes, grosses Glied und stellte fest, dass es in der Hose sehr beengt war und entschloss mich es aus dieser Zwangslage zu befreien. Ich oeffnete seinen Reissverschluss und das Hosenbund und sah wie sein Glied sich in der Unterhose breit machte. Ich zog seine Unterhose soweit hinunter dass es nun ueber den Bund seiner Unterhose hinaus sprang und in seiner vollen Pracht vor mir stand. Ich nahm es sofort in meine Haende und massierte es, was ihm offensichtlich sehr gut tat. Die Vorhaut entbloesste seine rosigfarbene Eichel. Ich war ganz verliebt in sie wie si so dicht vor mir war. Am liebsten haette ich sie gleich in meinen Mund genommen, aber ich dachte, dass es dafuer vielleicht noch nicht die richtige Zeit war uns gab ihr nur einen Kuss und erkundete sie ein bisschen mit der Zungenspitze. Der klein Tropfen Liebessaft der an ihrer Spitze herauskam schmeckte sehr gut. Wie musste da der richtige Saft erst schmecken. Ich wusste schon jetzt, dass ich zumindesten seinen Teil davon schlucken moechte.
Er versuchte nun auch mein Hoeschen so weit auf die Seite zu ziehen bis er sich eine bessere Sicht auf meine Muschi geschaffen hatte und so auch einen freien Zugriff zu ihr zu bekommen. Ich lies ihn das gerne machen und merkte wie die anderen ihn dabei genau beobachteten und dann auch gierig meine nun frei vor ihnen sichtbare Liebesspalte betrachteten. Ich spuerte formliche ihre Blicke in der Spalte und an meinem schon recht angewachsenem Kitzler. Wie gerne haette ich jetzt schon all ihre Schwaenze in mir gehabt. Dabei bemerkten sie natuelich, dass meine Muschibehaarung nicht total rasiert ist. Ich trimme sie immer recht kurz, manchmal trimmt sie auch einer der Maenner, die mich immer besuchen, so dass sie immer schoen gepflegt aussehen. Ich konnte merken, dass ihnen dass offensichtlich sehr gefiel, wie eigentlich fast allen Maennern, die diese zu sehen bekommen. Einige moegen es natuerlich auch lieber ganz rasiert. Ich habe das aucg ein oder zwei Mal versucht, aber fand es nicht sehr schoen War auch immer schon nach einem Tag so stoppelig, dass es sowohl fuer mich als auch fuer die Maenner unangenehm wurde. Darum trimm ich sie heute nur noch und fuehle mich so viel angenehmer.
Ich sah dann, dass der Wirt noch immer hinter der Theke war, uns beobachtete und mit den notwendigen Nachschub getraenken versorgte. Es wurde jetzt nur noch Sekt getrunken. Auch ich hate schon einige Glaeser getrunken und die Wirkung konnte ich schon deutlich spueren. Ich merkte wie ich immer geloester wurde und auch mein Libido erheblich gestiegen war. Ob das nun vom Sekt kam oder von der sehr geilen allgemeinen Stimmung weiss ich nicht. Ich konnte eigentlich nie ueber zu wenig Geilheit klagen. Ich war immer zu fast allem bereit wenn ich Maenner um mich hatte.
Nach einiger Zeit machte uns der Wirt darauf aufmerksam, dass die Polizeistunde bereits vorueber sei und er das Lokal schliessen muesse. Alle Gaeste und auch ich waren zunaechst recht entaeuscht, denn noch keiner dachte daran mit unserer Sexparty aufzuhoeren. Dann sagte uns der Wirt aber, dass er nur die Tuer verschliessen muesse, wir aber gerne noch bleiben koennten.
Erst da wurde mir bewusst, dass die ganze Zeit die Tuer unverschlossen war und jeder Zeit weitere Gaeste oder auch eine Polizeistreife haette herein kommen koennen um das Einhalten der Polizeistunde zu kontrollieren. Ich dachte, dass mir vielleicht noch mehr Gaeste ganz gut gefallen haetten. Die Nymphe in mir macht sich wieder bemerkbar.
Auf alle Faelle nahmen wir alle das Angebot des Wirtes gerne an und wir merkten natuerlich sofort, dass sich nun der Wirt auch beteiligen wollte. Die Gaeste waren gerne damit einverstanden und ich freute mich besonders ueber den weiteren Mann in unserer Runde. Ich wuerde mich ihm ganz besonders widmen, als Dank fuer seine Einladung und das Angebot unsere Party fortzusetzen.
Er machte dann den Vorschlag, dass wir uns doch an einen Tisch setzen sollten, was doch viel besser sei als auf den recht unbequemen Barhockern. Die Männer akzeptierten das sofort, standen auf und setzten sich an den runden Tisch, der in einer Ecke des Raumes stand und offensichtlich der Stammtisch war, denn das stand auf einem kleinen Messingsc***d in der Mitte des Tisches. Er legte dann an der Theke noch sehr gedämpfte Musik auf. Ich fand die Musik sehr sexy und anregend. Sie erinnert mich an die Musik die ich schon haeufiger in Clubs und Bars gehört hatte.Als ich an den Tisch kam rückte mir auch gleich jemand einen Stuhl zurecht, offensicht in der Erwartung, dass ich mich neben ihn setzen wuerde.Bevor ich mich aber setzen konnte, fragte der Wirt ob ich nicht ein bisschenfuer sie tanzen wolle. Das wurde natürlich gleich von dem ganzen Kreis voll unterstützt, so dass ich gar nicht hätte ablehnen koennen, wenn ich das gewollt hätte. Aber ich war nur zu gern dazu bereit, denn natürlich hatte ich diese Aufforderung zum Tanz sofort verstanden und es war mir klar, dass die Herren einen heissen Striptease von mir sehen wollten. Ich guckte nochmal an meiner Kleidung hinrunter, zog den Rock, der noch von den Zärtlichkeiten an der Theke etwas verutscht war, wiede zurecht und knöpfte auch einen Knopf an meiner Bluse, an der nur noch zwei Knöpfe verschlossen waren, wieder zu. Dann begann ich mich langsam erotisch und sehr lasziv zu den Rythmen der Musik zu bewegen. Ich tanzte um den Tisch herum und strich allen Männern über die Köpfe, kraulte ihnen in den Haaren und streichelte ihnen über die Brust, wobei ich sanft ihre Brustwarzen berührte und leicht massierte. Bei der nächsten Runde leckte ich ihnen dann die Ohren und gab allen einen heissen Zungenkuss. Dabei packte ich ihnen auch zwischen die Beine und berührte ihre Schwänze. Die meisten hatten noch ihre Hosenschlitze auf, weil sie ja fast alle bei unserem Liebespiel an der Theke schon mal selbst ihre Schwänze massiert hatten. Wo sie nicht mehr in den Unterhosen steckten und frei zugänglic waren holte ich sie raus und massiert sie auch noch, sodass sie prall und steif aus der Hose guckten.
Jetzt wollte ich auch mit meiner Schau beginnen, denn ich war inzwischen auch total geil geworden und hatte bereits ein sehr feuchte Muschi. Ich wollte natuerlich gerne,dass mich bei meinem Strip auch alle gut sehen konnten, darum fand ich meinen Tanz um den Tischerum nicht so sehr aufregend. Ich entschloss mich darum dazu auf dem Tisch zu tanzen und stieg auf meinen leeren Stuhl und von da aus auf den Tisch. Fuer meinen Enschluss wurde ich aus der Runde mit viel Beifall und Zustimmung auf dem Tisch begrüsst. Sie entfernten sofort alle Gegenstände, das Stammtischsc***d, Aschenbecher, Zigaretten, Feuerzeuge, Handies und die verschiedenste Getränke vom Tisch und stellten sie auf einen der Nachbartische. Ich begann in der Mitte des Tisches zu tanzen, bewegte mich zu der Musik und streichelte mit meinen Händen über meinen Körper. Ich streichelte über meinem Rock meinen Po und entlang meiner Beine. Dann streichelte ich über meine Bluse, so dass sie sich über meinen Brüsten spannte und meine harten Nippel durch den dünnen Stoff der Bluse sichtbar wurden. Hierbei öffnete ich wie zufällig wieder den Knopf meiner Bluse, den ich vorher geschlossen hatte und jetzt war sie wieder nur durch die beiden unteren Knoepfe verchlossen und gab bei meinen Tanzbewegungen immer wieder den Blick auf meine Brüste frei. Ich beugte mich immer wieder vor den einzelnen Gästen soweit vor, dass sie einen vollen freien Blick auf meine Titten bekamen. Mancheiner versucht dabei nach ihnen zu greifen. Dem entzog ich mich aber gleich wieder, denn das wollte ich ihnen und mir für später aufbewahren. Ich tanzte nun wieder inder Mitte des Tisches und griff nach dem Reissverschluss meines Rockes, den ich langsm öffnete. Meinen Rock hielt ich aber solange fest bis ich den Reissverschluss vollständig geöffnete hatte und liess ihn dann während ich tanzte langsam nach unten gleiten und streifte ihn dann Stück für Stück über meine Hüften bis er dann schliesslich ganz auf meine Füsse viel. Ich stieg aus ihm heraus und schob ihn mit einem Fuss an die Tischkante, von wo ihn auch jemand gleich weg nahm, so dass ich wieder den ganzen Tisch für meinen Tanz zur Verfügung hatte. Ich setzte also meinen Strip fort, wobei meine Bewegungen immer lasziver wurden. Nachdem ich allen nochmal bei den Tanzbewegungen einen tiefen Blick in meine Bluse und auf meine Brüste gegeben hatte, öffnete ich die beiden noch verschlossenen Knöpfe, hielt aber die Bluse noch mit meinen Händen geschlossen. Langsam liess ich sie dann über meine Schultern nach hinten geiten, wobei sie sich dann auch nach unten bewegte und immer mehr von meinen Brüsten für die Runde sichtbar wurde. Bevor sie jedoch auch meine Nippel für ihre Blicke frei gab liess ich sie ganz plötzlich meine Arme hinunter rutschen und meine Titten standen voll aufrecht vor ihnen , allerdings hatte ich beide Brustwarzen noch mit meinen Händen bedeckt. Ansonsten hatte ich nun nur noch den Strumphaltergürtel, mein Höschen, die schwarzen Strümpfe mit Naht und die die hochhackigen Schuhe an. So bewegte ich mich jetzt auf den Tischrand zu und kniete mich vor dem Wirt auf denTisch, entblöesste nun meine Brüste vollständig und begann ihm das Hemd aufzuknöpfen und knöpfte ihm auch das Hosenbund auf. Der Reissverschluss der Hose war ja schon auf weil er sein Glied schon soweit bearbeitet hatte, dass es prall und steif hervorstand. Er wuste gleich was ich von ihm wollte und stand auf, lies die Hose nach unten rutschen und zig Unterhose und Hemd aus. So stand er nun nackt und mit steifem Schwanz vor mir. Ich massierte ihn noch ein bisschen, schob die Vorhaut ganz zurueck und gab ihm einen kleinen zärtlichen Kuss auf die rosa Eichel wobei ich mit meiner Zunge den Liebestropfen ableckte. Dies ist immer ein besonderes Vergnügen für mich, weil ich finde, dass dieser ganz anders als das Sperma und mir besonders gut schmeckt.
Auf den Knien rutschend setzte ich mein Runde um den Tisch fort und fing noch bei zwei oder drei Männern an die Hemden auzumachen. Dabei griffen nun immer wieder Häende nach meinen nackten Brüsten was ich nun natürlich gern geschehen lies. Einige versuchten auch an meinen Titten zu lutschen und zu lecken. Das machte meine sowieso schon harten Nippel noch groesser und härter und mich immer geiler. Ich merkte wie einer nach dem andern aufstand die Hemden abstreiften und immer mehr Hosen verschwanden. E dauerte nicht lange und die ganze Runde stand mehr oder weniger nackt um den Tisch herum. Alle hatten ihre Schänze in den Händen und bereiteten sie für das was alle von mir wollten entsprechend vor.
Ich stand nun wieder auf und trat in die Mitte des Tisches. Die Musik hatte inzwischen gewechselt und war noch erotischer geworden, gerade frichtig fuer den Hoehepunkt meines Striptease der Jetzt kommen sollte. Ich löste die Strumpfbänder von den Strümpfen, die sowieso nicht nötig gewesen wären, da die Strümpfe halterlos waren. Ich hatte in nur angelegt weil ich das immer sehr sexy finde und wenn man von zu Hause losgeht nie weiss was einen erwartet. Heute hatte er sich wie man sieht als äusserst anregend und nützlich erwiesen. Als alle Bäender gelöst waren, Hakte ich ihn auf, nahm in in eine Hand und schwänkte ihn zwei-, dreimal über meinem Kopf im Kreise und liess ihn dann los, sodass er über die Köpfe der Männer hin weg in den Raum flog.
Nun hatte ich ausser den Strümpfen uns Schuhen nur noch mein Höschen an. Ich fing wieder an einige Tanzbewegungen zu machen und streichelte mir über dem Höschen meine Muschi. Meine Spalte wurde dabei durch den dünnen Stoff abgeprägt und man konnte auch sehen, dass das Hoeschen bereits sehr feucht geworden war. Ich machte noch einige Tanzschritte wobei ich auch ein oder zwei Finger in das Hoeschen gleiten lies.Dann setzte ich mich in die Mitte des Tisches. Ich lehnte mich etwas zurück, stützte mich dabei mit einem Arm ab, winkelte die Beine an und spreizte sie. So sass ich jetzt vor ihnen, fast nackt und die Männerunde fing auch gleich an mich mit ihren Händen zu befühlen, zu streicheln und zu massieren. Dies spielte sich natürlich fast auschliesslich mit meinen Brüsten ab. Ich streichelte mir dabei die Muschi und glitt mit der Hand unter das Höschen. Dabei schob ich das Höschen zur Seite und meine schön getrimmte Behaarung sowie meine Schamlippen wurden für sie voll sichtbar. Meine Finger schoben sich zwischen die Schamlippen und drange in meine Spalte ein. Mit dem Daumen streichelte ich die Klitoris die dabei wesentlich grösser geworden war und mir ein toll geiles Gefühl bereitete. Ich schloss die Augen und legte mich jetzt ganz zurück auf den Tisch mit angewinkelten und gespreitzte Beinen . Ich genoss es wie die Hände mich nun überall berührten. Sie strichen mir über den ganzen Körper, vom Kopf bis zu den Füssen. Sie schoben sich in mein Höschen und ihre Finger drangen in meine Lustspalte ein. Dann zogen sie mir das Höschen nach unten und streiften es über meine Beine. Ich genoss es nun ganz nackt vor ihnen zu liegen. Der Exhibitionist in mir war nun zufrieden und glücklich. Nun hatten sie zu meinem Ganzen Körper überall freien Zugang und nicht nur mit den Händen, sonder ich spürte auch überall auf meinem Körper ihre Schwänze prall, steif und gross. Ich nahme sie in meine Hände, liebkoste sie, streichelte sie, massierte sie, schob ihre Vorhaut vor und zurück und spürte wie sie wie sie unter meinen Bewegung immer noch grösser und steifer wurden und anfingen zu zucken. Sobald ich das merkte verlangsamte ich meine Bewegungen um zu vermeiden, dass sie jetzt schon spritzten. Ich wollte sie ja noch länger und überall an und in mir spüren bis sie sich dann schliesslich auf und in mir entladen sollten. Ich spürte sie in meinem Gesicht wie sie sich über meine Lippen bewegten. Ich öffnete meine Lippen und leckte ihnen mit meiner Zunge die Liebestropfen von ihren harten Eicheln. Dann machte ich den Mund weiter auf und sie steckten mir ihre Schwänze weiter in meinen Mund, immer weiter, soweit es ging und ich koennte auch die grössten von ihnen voll in meinem Mund und Rachen aufnehmen. Ich lutsche zärtlich an ihnen und strich vorsichtig mit meinen Zähnen über ihren Schaft und achtete darauf, dass ich ihnen mit den Zähnen nicht an der Eichel weh tat und massierte dabei zärtlich ihre Säcke und Eier.
Ich spürte ihre blanken Schwänze an meiner Muschi und wie sie versuchten in sie einzudringen . Ich konnte dies aber verhindern und erklärte ihne, dass ich schon seit einigen Jahren mit niemandem mehr ohne Preservativ in Muschi und Po ficke. Ich merkte, dass sie enttäuscht waren. Offensichtlich hatten die meisten von ihnen wohlerwartet, dass ich es auch ohne Gummi mache. Darum sagte ich ihnen, dass sie doch in meinem Mund auch ohne machen können und dort auch spritzen dürften. Ich sagte ihnen, dass ich das gerne habe und auch ihr Sperma schlucken wuerde. Ich bat sie daher bevor sie mich in Muschi oder Po fickten ein Preservativ überzuziehen und ich meinte sie hätten doch bestimmt welche dabei. Aber das war ein Irrtum nur einer hatte zwei Stück in der Tasche. Natuerlich hatten sie wohl nicht mit so einer Möglichkeit gerechnet heute noch ausserhalb ficken zu koennen. Ich hatte immer ein oder zwei bei mir, denn bei mir kam es häufger vor, dass ich Männer traf mit denen ich Sex hette. Ich bat daher einen mir meine Jacke zu reichen und ich nahm den einen, den ich dabei hatte aus der Tasche, zeriss das Papier und streifte dem der mir die Jacke gereicht hatte über sein steifes Glied. Plötzlich verschwand einer von ihnen, kam aber nach wenigen Augenblicken wieder zurück und hatte zwei Dreierpackungen in den Haenden und legte sie auf den Tisch. Offensichtlich gab es wohl auf der Herrentoilette wie häufg einen Automaten. Ausserdem hatter noch einen Spezialkondom dabei, den er wohl für sich selbst besorgt hatte und ihn sich auch gleich über seinen Schwanz streifte.
Dies Problem hatten wir also gelöst und nun steckte auch schon der erste sein Teil in meine Muschi. Darauf hatte nun schon geraume Zeit gewartet und er fühlte sich herlich in meiner Fotze an als er begann mich mit gewaltigen Stössen zu ficken. Nacheiniger Zeit zog er ihn aus meiner Musche, hob mich an und schob ihn mir in den Po. Zuerst ging es etwas schwerer und er machte es sehr vorsichtig bis sich das Poloch geweitet hatte und er ohne Schwierigkeit kräftig hinein stosen konnte.. Ich hatte inzwischen wieder beide Hände und auch den Mund voll. Der fünfte Mann wollte nun auch nicht mehr nur zugucken und seinen eigene Schwanz bearbeiten. Er arrangiert sich mid dem der in meinem Po steckte und fand so nun auch Zugang zu meiner Fickfotze. So hatte ich alle meine Löcer gefüllt und beide Hände voll zu tun. Hin und wieder wechselten sie sich in den Stellungen ab, ich kniete mich hin über einen der mir von unten sein dickes Ding in die Muschi schob während mich ein anderer von hinten doggystyle nahm und es mir im Po besorgte.
Ich genoss es mit allen Fasern meines Körpers und mir wurde deutlich, dass ich noch nie ein so aufregendes sexuelles Erlebnis hatte. Ich hatte schon an einigen Gangbangs auch mit wesentlich grösserer Beteiligung und mit Zuschauern teilgenommen. Aber das waren Gangbangs, die in Clubs stattfanden und alles war sehr geplant und organisiert. Jeder der dort hinging wusste genau was ihn erwartete. Viele kannten sich auch schon aus dem Club und hatten schon häufiger Sex miteinander und auch Erfahrung mit Sex in Gruppen. Aber hier bei uns war es für alle Männer ein neues Erlebnis und eine aufregende Erfahrung. Nichts war geplant, alles ergab sich von alleine und war vollkommen improvisiert. Die Männer kannten sich wohl untereinander von ihren Kneipenbesuchen, aber sie kannten mich nicht und ich kannte auch keinen von ihnen.Aber ich hatte schon mit zahlreichen fremden Männern auch beim ersten Treffen Sex, so dass ich mich hier mit fünf fremden Maennern gleichzeitig ausgesprochen wohl fühlte.
Ich lag wieder auf dem Rücken und ein mächtiger Schwanz fickte meine Muschi mit kräftigen Stössen und stiess immer schneller und tiefer in mich hinein. Plötzlich hielt er inne und ich merkte wie sein Schwanz in mir kräftig zu zucken begann und dann spürte ich wie er ein grosse Ladung seines Spermas in mehreren Schüben in mir entlud. Ich fand das wunderbar und bewegte mich unter ihm um auch noch den letzten Tropfen aus ihm heraus zu saugen. Er zog nun seinen Schwanz langsam aus meiner Muschi und ich sah die ganze Ladung seines Spermasn in dem Kondom. Er kam zu mir gab mir einen Kuss auf den Mund, wohl als Anerkennung oder Dank. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und zog ihm den Pariser ab. Das Sperma was noch an seiner Eichel und an dem Schaft haftete, leckte ich ab und nahm dann seinen Schwanz in den Mund und lutschte von ihm auch noch den letzten Tropfen ab. Seine Sperma schmeckte mir, der Geschmack ist ja immer sehr unterschiedlich und ich schluckte fast alles. Dann gab ich ihm noch einen heissen Zungenkuss, wobei er seinen eigenen Saft schmeckt und das was ich noch in meinem Mund hatte bekam er nun auf seine Zunge zurück.. Ihm machte das offensichtlich nichts aus, denn ich merkte wie er es auch schluckte. Er gab mir noch einen Kuss und ich sah wie sein vorher sehr grosser Schwanz langsam kleiner und schlapp wurde. Ich nahm ihn nochmal in die Hand und massierte ihn, um ihm Lust für eine zweite Runde zu machen .
Inzwischen hatte ein anderer Schwanz den Platz in meiner Pussi eingenommen. Ich spürte wie er sich rein und raus bewegte und dabei jedes Mal mit seinem Schaft meinen Kitzler streifte. Ich fand diese Berührungen sehr aufreizend und ein erster Orgasmus fing an sich langsam in meinem Körper zu entwickeln. In meinem Bauch und auch der Muschi kribbelte es, das Blut fing an mir in den Kopf zu steigen und dann explodiert der Orgasmus plötzlich in meinem ganzen Körper. Ich warf meinen Kopf hin und her, griff mit meinen Händen nach meinen Brüsten, drückte und massierte sie. Mein Körper bäumte sich auf und meine Muschi presste sich gegen den Schwanz, der noch in ihr steckte. Mein Kopf fing an zu dröhnen und ich merkte nicht mehr was um mch herum geschah. Ich stöhnte heftig vor Lust und das Stöhnen schwoll zu lauten Schreien an. Ich weiss nicht wie lange ich mich in diesem Zustand befand. Ich merkte erst wieder als die Luststösse die durch meinen Körper gingen schwächer wurden und ich erschlaffend auf den Tisch zurück sang.Ich öffnete meine Augen und sah die Männer um mich herumstehen. Sie hatten ihre Schwänze in den Händen, stierten mich mit geilen Augen an um nichts von meinem Orgasmus zu versäumen. Ich spürte, dass der Schwanz noch in meiner Möse steckte und sich langsam rein und raus bewegte. Diese langsamen, zärtliche Bewegungen in meiner Muschi fand ich jetzt nach meinem Megaorgasmus sehr beruhigend aber auch sehr geil. Ich griff wieder nach den Schwänzen der um mich stehenden Männer und diese packten nach meinem Körper, meinen Brüsten und meiner Pussi. Ich sah wie die Schwänze wieder gross und steif wurden, wie sie nach meinem Gesicht und meinem Mund suchten, sich an meinen Brüsten rieben und ich sie in meinen Mund nahm und mit meinen Lippen zärtlich massierte und sie dann immer wilder und schneller den prallen Schafte massierten.
Nachdem ich meinen ersten Orgasmus hatte und und auch der erste Mann bereits in meiner Muschi gespritzt hatte fing nun der Schwanz der jetzt in meiner Muschi steckte sich immer schneller und wilder rein und raus zu bewegen und dann zog er sich ganz aus mir heraus. Das Preservativ wurde schnell von ihm abgezogen und dann spritzte er die Ganze Ladung auf meine Muschi und den Bauch. Ein fantastisches, aufgeilendes Gefühl durchströmte mich
Unser Lustspiel wurde wieder wilder und nahm so alle mögliche Stellungen ein. Mal lag ich auf dem Rücken, mal auf dem Bauch, mal kniete ich auf dem Tisch dann stand ich vor dem Tisch und beugte mich über ihn, dabei bot sich mein Po und meine Muschi der ganzen Runde an. Ich fühlte ihre Schwänze in meiner Muschi, in meinem Po, mal auch in beiden gleichzeitg. Sie liessen sich in meinem Mund von den Lippen und dann wieder zwischen meinen Brüste und von meinen Händen streicheln und massieren.
Jetzt waren auch die anderen Männer wohl soweit, dass sie ihren Samenerguss nicht mehr aufhalten konnten oder wollten. Ein anderer Schwanz entleerte sich vollkommen in meinem Mund und ich schluckte das Spermas gierig. Ich spürte wie sich ein Schwanz nach dem anderen auf und in mir ergoss. Es waren soviel, dass eine Reihe von ihnen zwei oder auch sogar dreimal kamen. Auch ich kam noch zweimal zum Orgasmus, nicht mehr so heftig wie beim ersten Mal aber gerade darum so befriedigend, dass sie meinen ganzen Körper erfüllten.
Doch allmählich merkte ich wie die Aktivitäten meiner Herren langsamer wurden, sie sich mehr unterhielten, wahrscheinlich über mich und was sie mit mir erlebt hatten und wieder ein Bierchen tranken. Sie setzten sich jetzt um den Tisch auf dem ich noch sass. Sie alle sassen jetzt wieder um mich herum, aber ihre Stimmung hatte sich beruhigt, Die eine und andere Hand suchte noch nach meinen Beinen und auch meiner Muschi. Aber das war jetzt doch alles mit sehr viel weniger Leidenschaft. Der erste trank sein Bier aus, erhob sich und sagte, dasser leider gehen muesste. Er zog seine Kleider an verabschiedete sich von seinen Kneipenkumpels,kam zu mir, gab mir einen Kuss und sagte dass er es sehr gut gefunden habe und mich sehr geil aund aufreizend und vor allen Dingen sehr schoen fand. Zum Abschied streichelte er noch mal meine Titten und ging dann.
Nun bereiteten auch die drei anderen ihren Abgang vor. Sie zogen ihre Kleider an , verabschiedeten sich von dem Wirt und dann auch von mir und verliessen uns. Und uns, das heisst, den Wirt und mich. Jetzt waren wir beide alleine und noch nicht angezogen und ich fragte ihn ob ich mich hier irgendwo duschen konnte, bevor ich meine Kleider wieder anzog. Er erklärte mir, dass es hier in der Kneipe nur die Toiletten gäbe aber keine Dusche, aber er wohne hier ein Stockwerk höher und wenn ich wolle könnte ich gerne die Dusche da benutzen. Ich nahm dieses Angebot gerne an, denn mit all den Spermaresten auf dem ganzen Körper wollte ich natürlich nicht gehen. Ich suchte meine Kleider zusammen, nur das Hoeschen fand ich nicht. Ich weiss es nicht aber ich vermute, dass es wohl einer zur Erinnerung mitgenommen hat.Er sagte mir, dass ich die Kleider nicht anziehen brauche, es wäre sonst niemand mehr im Haus. Er hatte auch seine Sachen nur zusammen gesucht und dann stiegen wir beide mit unseren Sachen über dem Arm die Treppe hoch und gingen in seine Wohnung. Er führte mich in das Whnzimmer und sagte, dass ich meine Kleider hier lassen koenne, dann führte er mich zum Bad und Gab mir eine grosses Badetuch. Er stellte die Dusche an und wartete bis hinein gestiegen war. Er erkundigte sich ob die Temperatur angenehm sei und wand sich dann zum Gehen. Da habe ich ihm gesagt, dass er nicht warten brauche bis ich ferti sei, wenn er auch noch duschen wolle, er koenne gerne zusammen mit mir duschen, wenn er das möchte. Ich sah wie sich bei der Einladung sein Schwanz schon bei dem Gedanken daran regte und er nahm dies Angebot offensichtlich gerne an. Dann stieg er zu mir in die Dusche, die so gross war, dass wir auch wenn wir mal etwas weiter auseinander standen, was kaum vorkam, bequem Platz hatten. Ich glaube er hatte diese Dusche schon mit Gedanken an die Benutzung durch zwei so geräumig gebaut. Ich fand das auf alle Fälle sehr angenahm, da man sich auch mal recht frei bewegen konnte.
Ich nahm also die Seife und begann damit ihm den Rücken einzuseifen. Ich begann am Kopf und ging langsam immer tiefer an seinem Köerper über dei breiten Schultern, den wohl geformten Rücken bis hinter zu dem strammen, festen Po und von da aus die Beine hinunter bis zu den Füssen. Dann seifte ich ihm auch noch von hinten seinen Sack ein und vergass dabei auch nicht zwischen den Beinen hindurch schon mal seinen Schwanz zu berühren,der sich inzwischen schon aufgerichtet hatte. Nun legte ich die Seife zur Seite und begann ihm den Rücken zu waschen. Ich rubbelte ihn, schrupte ihn und masierte. Hin und wieder fuhr ich ihm mit der Hand zwischen die Beine und griff recht fest,jedoch ohne ihm weh zu tun, seinen Sack und den Eiern. Ich konnte spüren, dass ihm das gefiel und an seinem Stöhnen konnte ich es auch hören.
Als ich mit dem Rücken fertig war, drehte er sich zu mir um und ich sah was ich angerichtet hatte. Seine Latte stand prall und steif vor mir . Sie war so gross, dass sie mich am Bauch berührte. Ich drängte mich an ihn und umarmte ihn um seinen Brachtschwanz voll an meinem Bauch zu spüren. Ich ging etwas in die Knie sodass ich ihn zwischen meinen Titten hatte und ich seine Spitze mit meinen Lippen berührte. Ich gab ihm eine Kuss nahm ihn aber nicht in den Mund. Das wollte ich mir füer später bewahren.
Ich seifte ihn von oben bis unten ein und schruppte ihn ordentlich. Dann widmete ich mich auschliesslich seinem Schwanz. Ich schob die Vorhaut ganz zurück und seifte auch seine rosafarbene Eichel ein. Dann massierte ich seinen Schaft und die Eichel mit meiner Hand. Ihm gefiel das wohl weil es mit der Seife natuerlich sehr schön gleitend war. Er stöhnte ein paar mal vor Lust und Wohlbehagen.
Nachdem wir uns gegenseitig die Seife abgespült hatte und uns dabei sehr sorgfaeltig dem Schwanz und der Muschi widmeten, verliessen wir die Dusche. Er gab ein schönes grosses Handuch und dann trockneten wir uns beide auch gegnseitig ab. Er band sich sein Handtuch um die Hüften und ich band mir meins über meinem Busen zusammen. Dann gingen wir zurück ins Wohnzimmer. Er bot mir noch ein Glas Sekt an, was ich gerne akzeptierte. Er goss sich auch eins ein und setzte sich zu mir aufs Sofa. Wir tranken einen Schluck. Ich schlang meine Arme um seinen Hals und gab ihm einen leidenschaftliche Kuss, der von ihm ebenso leidenschaftlich erwidert wurde. Ich strich ihm über die behaarte Brust und streichelte sanft seine Brustwarzen. Gleichzeitig küsste ich nun sein Ohrmuschel und leckte ihn mit meiner Zunge tief im Ohr. Meine Hand glitt nun von seiner Brust über den Bauch und schob sich unter das Handtuch. Ich fand seinen Schwanz und nahm ihn in die Hand. Er war nach den Anstrengungen des Abends und der Nacht noch merkbar schwach und war trotz meiner Bemühungen bis jetzt nur unmerklich steifer geworden. Darum nahm ich ihn nochmal in den Mund und liebkoste ihn mit meinen Lippen und meiner Zunge. Ich schob meinen Mund soweit es ging über das jetzt doch ansehnliche und steife Glied bis es tief in meinem Hals steckte. Ich atmete tief durch und behielt es ganz ruhig und tief in meinem Hals. Ich merkte wie es anfing zu zucken, ein Zeichen dafür, dass es bald abspritzen würde. Darum zog ich meinen Mund langsam mit geschlossenen Lippen über seinen Schwanz zurück. An seiner Eichel hielt ich noch mal inne und umkreiste sie einige Male langsam mit meiner Zunge, achtete aber darauf, dass er noch nicht spritzte, denn ich wollte diesen geilen Schwanz nochmal in meiner Möse spüren bevor er mir dann in meinen Mund spritzt. Ich zog also meinen Mund ganz von seinem Schwanz zurück, streifte ihm ein Kondom über und setzte mich mit gespreitzten Beinen auf ihn. Ich beugte mich zu ihm und küsste ihn leidenschaftlich. Dabei glitt sein grosser und steifer Prachtschwanz von ganz alleine in meine sehr feuchte Lustspalte. Langsam liess ich sie immer tiefer in mich eindringen und bewegte mich sehr langsam auf und ab bis sie dann vollkommen in mir war und ich spürte wie auch ich kurz vor einem Orgasmaus war.Da ich aber auf ihm sass konnte ich sowohl seinen als auch meinen Orgasmus gut kontrollieren und ich vermied immer noch dass er sich in mir entlud, denn ichwollte sein Sperma in meinem Mund spüren und schmecken. Nach einigen langsamen Rein- und Rausbewegungen seines Schwanzes in meiner Möse, die uns beide dem Orgasmus immer näher brachten, zog ich mich von seinem Schwanz zurück um zu vermeiden, dass ich den Genuss seines Samens in meinem Mund verpasste und zog ihm das Kondom ab. Ich legte mich in 69iger-Stellung auf ihn und schob ganz langsam meinen Mund über seinen Schwanz und er begann mich an meiner Muschi zu lecken. Er streichelt mich sanft an meinem Po , schob einen oder zwei Finger vorsichtig in mein Poloch und ich massierte seinen Schwanz und die prallen Eier. Wir waren zunächst sehr behutsam um möglichst lange den Genuss unserer geilen Spielchen in Moese und am Schwanz zu spüren. Aber es war gar nicht zu vermeiden dass wir beide immer geiler wurden. Die Bewgungen meines Mundes entlang seinem Schaft wurden immer schneller und ich schob ihn immer tiefer in meinen Rachen. Meine Zunge umspielte seine Eichel und ich schmeckte seine ersten Liebestropfen Auch seine Bewegungen des Schwanzes in meinem Mund wurden immer heftiger und er trang imer tiefer in mich ein. Seine Finger bewegten sich immer schneller und immer tiefer in mein Poloch bis sie wohl ganz darin steckten. Meine Schamlippen begegneten mit krampfhaften Zuckungen seiner Zunge, die mit wilden Bewegungen meine Klitoris leckte. In meinem Kopf begann alles zu kreisen, alle Glocken läuteten und sämtlich Muskeln meines Unterleibes zuckte krampfhaft in immer rascher werdendem Rythmus und ein gewaltiger Orgasmus explodierte in mir. Ich merkte wie auch er dem Orgasmus immer näher kam und dann spürte ich wie nach einigen kräftigen Zuckungen sein Schwanz den heissen Samen tief in meinem Hals entlud. Da es nicht mehr so sehr viel war, denn er war ja in dieser Nacht schon sicher zwei oder vielleicht auch drei Mal gekommen, konnte ich alles im Mund behalten . Ich richtete mich auf und drehte mich mit meinem Kopf zu dem Kopf des Wirtes. Er wollte seinen Saft sehen und ich öffnete meinen Mund und er sah befriedigt was er angerichtet hatte. Dann schluckte ich alles und der Geschmack war etwas salzig aber sonst so, dass das Schlucken keine Schwierigkeiten machte. Er konnte sehen wie ich es schluckte und ihm hat das wohl so gefallen, dass er mir einen Kuss auf den Mund gab. und drängte mit seiner Zunge zwischen meinen Lippen hindurch bis er meine Zunge berührte und die Zungen beleckten sich gegenseitig, so dass er seinen eigenes Sperma schmecken konnte. Wir liessen voneinander los, küssten und leckten uns noch ein bisschen und da die Stunde schon weit fortgeschritten war und die Nacht fuer den Wirt schon bald wieder zu Ende war, gingen wir so nackt wie wir waren gemeinsam ins Bett. Er streichelte meine Muschi und ich nahm seinen Schwanz in die Hand und so sind wir dann wohl bald eingeschlafen.
Als ich nach einem sehr tiefen und lagen Schlaf aufwachte sah ich, dass ich alleine im Bett war. Ich stand auf und rief nach meinem Bettgenossen aber es kam keine Antwort. Also ging ich ins Wohnzimmer nahm mir eins von den noch daliegenden Handtüchern und band es mir um, so dass ich zumindest einigermassen bedeckt war. Dann machte ich mich auf die Suche in der Wohnung , fand aber niemand. Ich ging in die Küche um zu sehen ob ich vielleicht was zu Essen finde. Im Kühlschrank fand ich reichlich und an der Tüer hing gehalten voneinem kleinen Magneten ein Zettel mit einer Nachricht für mich. Er teilte mir mit, dass er am Samstag die Kneipe bereits wieder um 12:00 Uhr öffne und darum schon runter gegangen sei, um noch etwas Ornung nach der wilden Nacht zu schaffen. Wenn ich fertig sei solle ich runter kommen. Er hatte auch die Telefonnummer von unten aufgeschrieben, wenn ich was brauche. Aber ich fand ich hätte für den Moment alles was ich brauche und beschloss mich erst mal um mich selbst zu kümmern. Ich ging also ins Bad, duschte nochmal ausgiebig. Danach fühlte ich mich super und bereit fuer einen neuen Tag. Ich guckte aus dem Fenster und sah, dasses ein sehr schoener Frühlingstag mit blauem Himmel und bereits reichlich Sonne war. Ich freuet mich darauf rauszugehen und etwas durch die Stadt zu streifen bevor ich dann nach hause gehen wuerde. Ich schminkte mich leicht mit dem was ich in meiner Handtasche hatte und ging zurück ins Wohnzimmer. Ich zog mich an bis auf mein Höschen und erinnerte mich, dass mir das in der Nacht irgendwie abhanden gekommen war. Da ich aber schon häufiger, insbesondere bei so schönem Wetter wie heute gerne mal ohne ein Hoeschen unter meinem Rock ausgegangen war, machte mir das heute auch nichts aus, obwohl mein Rock dafüer eigentlich etwas kurz war. Da ich es aber nicht ändern konnte, wollte und musste ich das heute mal so wagen und ich fand es eigentlich recht aufregend. In der Küche ass ich noch einen Apfel und trank ein Glas Milch. Dann ich ging ich runter in die Kneipe um dem Wirt einen gut Morgen zu wuenschen und mich dann auch bald zu verabschieden. Als ich in den Gastraum kam sah ich dass schon alles was wir gestern bzw. heute Nacht hinterlassen haben wieder an Ort und Stelle war, aufgeräumt und sauber. Er stand hinter derTheke und spühlte wohl Gläser. Als er mich bemerkte trocknete er sich die Hände ab und kam zu mir, küsste mich und griff zu meinen Brüsten, die er zärtlich über der Bluse streichelte. Ich erwiederte leidenschaftlich seinen Kuss und schob meine Zunge in seinen Mund. Er fagte mich ob ich gut geschlafen habe und sagte mir wie gut ihm der Abend und die Nacht mit gefallen habe. Da er immer noch meine Brüste streichelt, liess ich meine Hand auch zwischen seine Beine gleiten und spürte wie sein Schwanz schon wieder anfing steif zu werden. Da ich aber gehen wollte und auch er gleich die Kneipe wieder öffnen musste, zog ich meine Hand noch einmal schoen streichelnd zurück. Ich verabschiedete mich von ihm und bedankte mich für die heisse Nacht, verliess die Kneipe und trat hinaus in die frische Spätmorgenluft hinaus.
Er meinte wir sollten das auf alle Fälle mal wiederholen und ich fand die Idee, nach all dem was ich in den letzten 12 Stunden erlebt hatte, sehr aufregend. Tatsächlich habe ich nacher noch einige Male mit dem Wirt in seiner Wohnung geschlafen nachdem wir uns schon in der Gaststube etwas angeheizt hatten. Aber zu einem Gangbang mir mehreren Gästen ist dann doch nicht mehr gekommen. Ob das an der fehlenden gelegenheit gelegen Hat oder ob der Wirt das geschockt so eingerichtet hat, kann ich nicht sagen. Auf alle faälle habe ich bald gemerkt, dass der Wirt in mir doch ein festeres Verhältnis suchte als mir das Recht war. Ein festes Verhältnis kommt für mich seit meiner Scheidung nicht mehr in Betracht. Darum habe ich auch mein Verhältnis zu dem Wirt einschlafen lassen, insbesondere auch als bald danach aus Nürnberg weg gezogen bin.
Als ich auf der Strasse war, spürte ich wie der laue Wind mein Gesicht umschmeichelte. Ich fand das sehr angenehm und mein leichter Kater, Ergebnis der langen Nacht, war bald verflogen. Ich schlenderte durch die Strassen, schaute die Schaufenster an und manchmal erinnerte mich der laue Wind, der mir unter den Rock blies und meine Muschi streichelte daran, dass ich kein Höschen trug und ich fühlte mich sehr sexy.
In einem der Strassencafes an dem ich vorbeikam, hatte man bereits Tiche und Stühle vor das Cafe auf den Bürgersteig gestellt und es sassen schon einge Gäste an den Tischen und tranken Kaffee oder einige Erfrischungen. Ich entschloss mich, da es sehr einladend aussah, auch ein bisschen hin zu setzen und auch etwas zu trinken. Ich guckte in die Runde um zu sehen wer die anderen Gäste waren. In einiger Entfernung sass ein Ehepaar in mitleren Jahren und zwei Tische weiter sassen zwei junge Maenner. Ich schätzte sie auf etwas über 30 Jahre. Sie tranken ein Bier und hatten mich offensichtlich noch nicht bemerkt, denn sie unterhielten sich recht angeregt. Ich oeffnete noch einen Knopf meiner Bluse und bestellte mir einen Picollo um meinen leichte Kater von der letzten Nacht auszukurieren. Als der Ober meinen Picollo in einem kleinen Eiskübel brachte und mich bediente, sahen die beiden jungen Männer auf und zu mir rüber. Ich tat als ob ich sie nicht bemerkte. Jetzt war ich froh, dass ich den Knopf aufgemacht hatte, denn dadurch liess meine Bluse jetzt tiefe Einblicke zu und dies hatten sie wohl auch bemerkt, denn ihre Blicke versuchten immer tiefer in meine Bluse einzudringen. Ich fand das am hellichten Tag in in aller Öffentlichkeit sehr aufregend. Ich griff zu meinem Picolloglas und trank einen Schluck. Dabei guckte ich die beiden über den Glasrand hinweg an. Sie beobachteten mich offensichtlich sehr angeregt weiter. Ich spürte wie dies meine Veranlagung zum Exhibitionismus neu erweckte une ich merkte wie mein Möschen, das ja unter meinem Rock frei zugänglich und sichtbar war langsam immer feuchter wurde. Ich spürte wie sich ein leichter Windzug unter meine Rock schlich und sanft mein Liebesspalte streichelte.

Fortsetzung folgt

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BDSM

Dicke fette Oma 2

So hier nun die Fortsetzung meiner fetten Oma Geschichte.
Justine ist mittlerweile bei Max eingezogen. Ihre Erziehung zur devoten Fettsau geht also weiter.
Als er nach Hause kommt, steht sie schon hinter der Türe. Sie trägt eine kurze Lederjacke deren Reissverschluss bis zum Bauchnabel geöffnet ist. Darunter einen kurzen Rock bei dem man die Ansätze ihrer Strapse erkennen kann. Ihr fetter Bauch hängt unten der Jacke heraus. Sie ist aufgeregt denn heute wird sie bei einem Gang Bang vorgeführt. Er greift Ihre Hand und führt sie zum Auto. Sie fahren zum Swingerclub, während der fahrt kann sie schon ihre Hände nicht von ihrer Pussy lassen. Immer wieder schiebt sie mit der einen Hand ihren fetten Bauch hoch um dann zwei Finger der anderen in ihre Fotze zu schieben, dann schleckt sie die Finger immer wieder ab: ” Mmmmh ich bin so geil.” An einer Ampel schiebt er seine Hand unter Ihren Fetten Arsch, sie spührt wie er ihr einen Finger in die Rosette schiebt. Als es Grün wird zieht er ihn wieder raus und hält er ihn ihr hin, gierig leckt sie ihn sauber. Dann kommen sie endlich an. Es warten 3 Männer, auf sie. Sie alle haben auf eine Internetanzeige mit dem Wortlaut: Extrem Fette alte Sau zum Arschfick Gangbang freigegeben. Nur große Schwänze erwünscht da gut gedehnt.

Sie gehen in den Aufenthaltsraum und begrüssen sich. Sie trinken alle zusammen etwas und dann öffnet sie die Lederjacke und schlüpft aus dem Rock. Nun steht sie Nackt da, nur Strapse und Nylons bedecken ihre extrem fetten und wulstigen Beine. Ihr Körper hatte unter dem Leder geschwitzt und nun steht sie glänzend da. Sie geht in einem vorbereiteten Raum die Männer folgen ihr. Sie legt ihren fetten Körper in eine Art Affenschauckel so das alle Löcher gut fickbar sind, und Max beginnt die Regeln zu erklären: ” Es wird nur in den Arsch gefickt, wer spritzen will tut dieses bitte ins Gesicht und den Mund und nun viel Spass.” ” Jaaa fickt mich” ruft sie und wackelt mit ihrem fetten schwabbel Arsch. Alle Männer haben schon im vorfeld gewichst so das der erste sich zwischen ihre fetten Beine stellt. Er reibt seinen dicken Schwanz mit Gleitcreme ein und setzt ihn an ihre Rosette an. Mit leichten Druck erobert sein Schwanz ihren Darm. Dann mit einem Ruck ist er ganz drin. Sie stöhnt auf und er beginnt sie zu ficken. Links und rechts steht jeweils ein Mann den sie mit ihren fleischigen Händen die Schwänze wichst. Sie legt ihren Kopf in den Nacken und Max stellt sich ans Kopfende und schiebt seinen Schwanz tief in ihren Mund ab und an muss sie würgen aber Max fickt weiter in ihren Mund. Aber auch der Mann der ihren Arsch fickt, fickt nun extrem feste. Sie stöhnt laut auf und Max zieht seinen Schwanz aus ihren Mund. Sofort beginnt sie laut zu schreien um den Mann der ihren Arsch fickt anzufeuern. ” Los Du Sau fick meinen Arsch zusammen mach schon Du Sau.” Nach einigen heftigen Stössen zieht er seinen Schwanz aus ihrem Arsch und geht zu ihrem Kopf. Gierig greift sie nach seinem Schwanz und giert sich den verschmierten Schwanz in den Mund um daran zu Saugen. Sofort ist ein anderer Mann zwischen ihren Beinen und schiebt seinen Schwanz in ihren Arsch. Sie spührt das der Mann der jetzt ihren Mund fickt soweit ist und schon ergiesst sich sein Saft in Ihren Rachen. Gierig schluckt sie es und sagt als er bis zum letzten Tropfen leer gesaugt ist: ” Mhhhh das war gut.” Der dritte Mann der bisher nur gewichst hat geht zu ihrem Kopf, doch er dreht sich um und drückt ihr seinen Arsch ins Gesicht. Sofort wie es sich für eine gute Sklavin gehört beginnt sie tief seinen Arsch auszulecken. Der Mann der sie momentan in den Arsch fickt stöhnt und ächzt, der der gerade Abgespritzt hat tritt an sie heran. Der den Arsch geleckt bekommt steht auf und tritt bei Seite. Der, der Abgespritzt hat tritt neben ihren Kopf nimmt seinen Schwanz in die Hand und beginnt nach kurzer Zeit zu pissen. Sie öffnet sofort ihren Mund und schluckt den warmen Sekt bis auf dem letzten Tropfen. Der sie gerade fickt zieht hektisch seinen Schwanz aus dem Arsch und eilt zu ihrem Kopf um sofort in ihr Gesicht zu spritzen.Sie vereibt es mit ihren dicken Finger und leckt sie genüsslich ab. “Oh Ihr seid so gut zu mir, so komm jetzt Du”,sagt sie zu dem dritten der mit abstand den dicksten Schwanz hat, ” jetzt will ich Deinen riesen in meinen Arsch”. Mit einem Ruck stösst er seinen Schwanz in ihren Arsch. Feste stößt er zu, seine Eier klatschen gegen ihren fetten Arsch, was sie noch mehr anmacht. Max schiebt ihr 3 Finger in die Klatschnasse Fotze, sie spührt das sie kommt und schreit ihre geilheit heraus. Sie schnappt nach Luft und ist klatsch Nass geschwitzt als auch der dritte seinen Schwanz aus ihrem Arsch zieht und zu ihrem Kopf geht. Sie öffnet ihren Mund und er beginnt zu wichsen. Kurz darauf schmeckt auch sie auch seinen Saft. Befriedigt klettert sie aus dem Geschirr. Sie wird 3Tage nicht sitzen können aber das war es wert. “Ich will geduscht werden”, sagt sie, und setzt sich auf einen Stuhl. Die Männer stellen sich im Kreis um sie herum und nehmen ihre Schwänze in die Hand. Einer nach dem anderen beginnt sie anzupissen. Sie geniesst jeden Tropfen auf ihren Körper, ihren Geischt in ihren Mund.
Als die 3 fertig sind verabschieden sie sich nett und gehen. Max und Justine sind nun allein. Sie sagt” Danke Meister, komm her ich will auch Dich erleichtern”. Er stellt sich vor sie hin und sie nimmt seinen Schwanz in den Mund, nach nur wenigen stößen schmeckt sie den vertrauten Geschmack seines Saftes.
Sie steht auf geht in die Dusche und zieht sich einen mitgebrachten Morgenmantel an. Sie lässt sich auf den Autositz fallen und schläft ein. “Meister, Du bist so gut zu mir” sind die letzten Worte an diesem Tag.

So Leute ich hoffe das auch diese Gesichte Euch gefallen hat. Ich bin für Komentare und anregung natürlich offen.

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Gruppen Hardcore Inzest

Meine Ehefrau ist ein MDH Girl…..

Als ich mal wieder am PC war und im Internet surfte, bin ich auf einer geilen Amateur-Seite gelandet.Erstmal hab ich mein Guthaben aufgeladen, um mir mal wieder schön einen runter zuholen, dann hab ich erst mal nach Frauen in unserem PLZ Bereich gesucht, nach ca. 15 min. hab ich ein Girl mit dem Namen HotMona entdeckt….Nach genauerem hinsehen, bin ich aus allen Wolken gefallen….Meine Ehefrau als MDH Fotze….”Ich werd verrückt” dachte ich!
Da sind ja mind. 20 Filme mit Ihr!!Gleich hab ich mein Guthaben investiert um die Filme zu sehen….
Titel wie: Gangbang, Fick mit dem schwarzen Hengst meiner Schwester oder Blackboy abgeritten standen zur Auswahl….
Als Erstes sah ich mir den Film “Fick mit dem schwarzen Hengst meiner Schwester” an…Sie kam nur mit einem String bekleidet rein, er lag schon auf dem Bett, dann nahm sie den 25cm Lümmel in der 69er Stellung….danach ließ sie sich, klatsch nass wie sie war im Doggy vögeln bis er Ihr eine Mega Ladung Sperma in den Mund spritzte…dieses schmutzige Geheimnis machte mich total geil und schon kam der nächste Film dran….Da ließen sich meine Ehrfrau Mona und Ihre Schwester Diana von 5 schwarzen richtig durch ficken….während sich Diana gleichzeitig in Arsch und Fotze ficken ließ, genoss Mona die anderen 3 Schwänze in vollen Zügen und ritt einen Schwanz,während sie die anderen 2 abwechselnd lutschte…Zum Schluß legten sich die 2 geilen Schlampen auf`s Bett und wixten ihre nassen Muschi`s,während die 5 ihre ganze Sahne auf die 2 verteilten….

Fortsetzung folgt…….

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Hardcore

Das Geheimnis ziwschen Mutter und Sohn

Ganz langsam — es dauerte fast eineinhalb Jahre — überwand mein Mutter das Geschehene und wurde wieder fast die alte wie früher. Für mich war die Zeit allerdings überhaupt nicht schön , war nun nach dem Unfalltod meines Vaters der Herr im Hause , aber das machte mir nichts aus ,da meine Mutter immer noch traurig war und sich zurück zog kam ich immer nach der Berufsschule brav sofort nach Hause, um auf meine Mutter aufzupassen. Ich ging nicht weg, sagte Einladungen zu Partys ab und vereinsamte ziemlich. Meine sexuellen Gedanken ging ich nur mithilfe von einschlägigen Seiten in meinen PC nach, aber für Zärtlichkeiten zwischen mir und einem Mädchen hatte es noch nicht gereicht obwohl mein Körper inzwischen mit meinen 18 Jahren ausgesprochen reif war und nach Berührungen von einer Frau förmlich schrie.
Eines Tages kam ich von der Schule zwei Stunden früher nach Hause — wir hatten BW und Arbeitsgemeinschaften gehabt, deshalb war es schon fast halb zwei — und öffnete leise die Tür. Ich hörte ein merkwürdiges Stöhnen und ging die Treppe hinauf, wo die Geräusche ihren Ursprung hatten. Ich dachte, meiner Mutter wäre etwas passiert, da sah ich meine Mutter fast Nackt auf dem Ehebett liegen.
Meine Mutter hatte nur noch einen schwarzen BH und einen Strapsgürtel mit den dazu
gehörigen Strümpfen an.
Meine Mutter lag auf dem Bett und Blickte zum Schlafzimmerschrank und ich stand an der Schlafzimmertüre hinter Ihr , Sie konnte mich erst entdecken wenn Sie Ihren Kopf nach oben drückte und über ihrem Kissen nach hinten schauen würde.
Es war ein Bild für die Götter , Ihre Muschi konnte ich so nicht genau sehen da die voluminösen Berge Ihrer großen Brüste die den BH voll ausfüllten mir den Blickwinkel zu Ihrer Perle versperrte.
Sie streichelte mit einer Hand Ihre Venusmuschel und massierte mit der anderen Hand über den BH Ihre Brüste.
Ein stöhnen kam von ihren Lippen und wurde merklich lauter , ich traute meine Ohren nicht
Denn ich hörte immer wieder den Namen mit dem ich vor fast 18 Jahren getauft wurde. Entweder Sie hatte einen Lover (von dem ich nichts wusste) der genau so heißt wie ich,…. oder Sie träumt wirklich beim Onanieren……….von mir.
In meiner Jeans wurde es augenblicklich verdammt eng denn dieses Schauspiel was ich gerade erlebte war besser als das was ich auf meinen PC Bildschirm immer sah , es lag etwas verruchtes in der Luft ich roch die Geilheit die meine Mutter ausströmte.
Meine Hand ging automatisch nach unten zu meinen schritt und ich massierte mir durch die Jeans meinen Schwanz.
Meine Gedanken wurden immer verruchter, das wäre es jetzt gewesen, einfach zu meiner Mutter gehen und mich vor sie hin knien und mit meiner Zunge die feuchte Perle auslecken
Während meine Hände nach oben griffen und sich an den großen Brüsten meiner Mutter vergnügten und diese Lustvoll zu kneten und dabei meinen Namen von ihr stöhnen zu hören
Und wie Sie mich dann nach oben ziehen würde und wir uns dann eng umschlungen Küssen würden und meine Mutter sich dann drehen würde damit Sie dann auf einmal auf mir liegt und Sie sich dann auf meine Knie setzen würde und mir erst den Gürtel von meiner Jeans ziehen würde und mir dann die Hose öffnen würde , dann würde Sie sich vor mir stehen und ihre Brüste würden vor mir Baumeln während Sie mir meine Hose ausziehen würde und sich dann mit Ihren gierigen Lippen auf meinen Speer stürzen würde und ich zum ersten mal in meinen Leben von einer Frau einen geblasen zu bekommen
Das wäre jetzt der Höhepunkt für mich den die Chancen stehen 50 zu 50 das meine Mutter mir diesen Wunsch so erfüllt………….,aber warte,……da sind ja noch die anderen 50%,da
Würde ich mir wahrscheinlich eine schallende Ohrfeige einfangen müsste das Geschrei meiner Mutter hören und Sie würde mich womöglich mit meinen 18 Jahren vor die Türe setzen…..
Ich merkte mein Lustspeer wurde bei diesem Gedanken mit den anderen 50% etwas kleiner.
Ich beendete das Schauspiel , schloss leise die Türe und schlich mich erst ins Badezimmer um mir ein Handtuch zu holen und wollte gerade in mein Zimmer gehen , als ich im Wäschekorb ein weisses Teil mit einem Hakenverschluss sah , ich wurde neugierig und öffnete die Wäschebox und oben drauf lag ein Slip und ein BH von meiner Mutter , ich nahm beides in die Hand und zog mich zurück in mein Zimmer und Schaltete den PC ein und ging auf die Sexseiten mit den MILF’s und wurde neugierig, als sich eine weitere Seite ankündigte mit Inzestgeschichten und Filme , nun war ich durch dieses Erlebnis vor ein paar Minuten im Schlafzimmer meiner Mutter sehr sehr neugierig geworden was diese Seiten mir jetzt und vielleicht in naher Zukunft bringen wird.
Dort klickte ich auf eine Inzestseite und suchte mir einen Film heraus wo eine gierige Mutter Ihren Sohn mit Haut und Haaren vernaschte .
Dabei roch ich kurz einmal an den Stoff des Slips von meiner Mutter , schaute nebenbei am BH an diesem Streifen wo darauf steht wie man diese Dessous waschen muss und auf der Rückseite stand 80D-Push Up.
Also meine Mutter hatte Körbchengröße D und Ihre Brüste das wusste ich ja schon vom sehen waren so groß wie zwei große C****fruits.
Meine Hand wanderte wieder zu meiner Hose, nur diesmal öffnete ich mir selbst die Jeans und zog dabei auch noch meinen Slip aus und nahm meinen Freund in die Hand und zog meine Vorhaut zurück und lehnte mich zurück und konzentrierte mich auf dem Film auf dem PC-Bildschirm.
Weiter nun mit der Sicht der Mutter
Ich musste mir Entspannung verschaffen , wusste das mein Sohn erst in zwei Stunden nach hause kommt und legte mich nur mit BH,String und den dazu gehörigen Strümpfen auf mein Bett und fing an mich mit meinen Fingern zu verwöhnen , nach dem Unfalltod meines Mannes war dies eben die einzige Beschäftigung die ich mir hin und wieder einmal gönnte, meinen Sohn wollte ich nicht einfach in so kurzer Zeit einen neuen Mann vorsetzen denn ich wollte voll für meinen Sohn da sein und mich nicht in meinen verwaisten Ehebett mit anderen
Männern vergnügen.
Verbotener Weisse dachte ich in letzter Zeit immer an meinen Sohn wenn ich mich befriedigte ,denn als ich vor ein paar Wochen meinen Sohn im Bad sah als er aus der Dusche kam als ich auf der Toilette saß , sah ich das mein Sohn bestimmt so gut gebaut war wie mein verstorbener Mann und ich erwischte mich immer häufiger mich gedanklich an meinen Sohn zu vergehen , denn ich war vor dem plötzlichen Tod meines Mannes vor einem Jahr wirklich kein Mauerblümchen in Sachen Sex , kannte kein Tabu im Bett und wir zerwühlten Täglich unsere Betten wenn wir uns in allen möglichen Stellungen liebten , nur wenn ich meine Tage hatte da wollte mein Mann nicht mit mir schlafen , aber ich schaffte es jedes mal seinen Widerstand mit meiner Zunge oder meinen Brüsten zu brechen wenn ich ihn auf Französisch (mit den Lippen) oder Spanisch (zwischen meinen voluminösen Brüsten) zu verwöhnen.
Aber nun seit dem Tod meines Mannes war auch diese Lustquelle versiegt , na bis dahin als ich meinen Sohn das erste mal im Bad sah als er aus der Dusche kam.
Ich wurde Rot bei dem Gedanken meinen Sohn mit Sex zu verführen , was bin ich doch nur für eine verruchte Frau die gedanklich nicht mal vor Ihrem Sohn halt machen würde dachte ich und lächelte verschmilzt als ich aufstand um mal kurz aufs klo- zu gehen um meine Blase zu entleeren , ich schaute kurz auf die Uhr ,na ja 1 ½ Stunden noch zeit bis mein Sohn kommt,
da kann ich mir nach der Toilette noch mit den Dildo zum Orgasmus bringen und dann für meinen Sohn und mich etwas zu kochen , ich stand auf und schnappte mir meinen Slip , richtete meine Strümpfe und Strapse zurecht und packte meine Brüste wieder ordentlich in die
BH-Körbchen , dann lief ich aus dem Schlafzimmer den Flur entlang und ging ins Bad und pinkelte.
Mir fiel auf , das der Wäschekorb wieder offen stand und bemerkte, das mein weißer Slip und mein BH daraus fehlten.
Ich überlegte ,ob ich die beiden Teile aus versehen wieder in meinen Schrank gelegt hatte und verließ leise das Bad und wollte gerade wieder ins Schlafzimmer tapsen und wunderte mich das aus dem Zimmer meines Sohnes so eindeutige Stöhngeräusche kamen , vorsichtig öffnete ich die angelehnte Türe und sah das mein Sohn in sein Zimmer war.
Ich wollte gerade die Türe ganz öffnen, als ich bemerkte das aus dem PC ein Gestöhne einer Frau kam , deshalb öffnete ich die Türe leise und ich sah meinen Sohn auf seinen Bürostuhl,
meinen Slip in der Hand an seiner Nase roch er daran und mit der anderen Hand massierte er sich sein bestes Stück und hatte um seinen Speer meinen BH umschlossen und massierte sein bestes Stück und ich hörte ein Stöhnen „Oh Mama das machst du gut massier meinen Schwanz weiter ich will auf deine geile Brüste spritzen“,dies kam eindeutig nicht aus den Lautsprecher des PC’s sondern aus dem Mund meines Sohnes.
Ich stand an der Türe und sah auf dem Bildschirm wie eine ältere Frau vor einem jungen Lover kniete und Ihn mit Händen, Lippen und zwischen den Brüsten verwöhnte , genau so gut wie ich es früher mit meinen Mann gemacht hatte ,meine Hand wanderte nach unten und ich streichelte mich im Schritt und schlich mich ganz leise und langsam in Richtung meines Sohnes.
Als ich ihn da so sah, überrollten mich eine Menge unterschiedlicher Gefühle. Er wirkte so einsam, so hilflos. Zugleich war ich fasziniert von seinem Treiben. Ich sah zum ersten Mal seinen ausgefahrenen Schwanz, sah meinen Sohn beim wichsen zu. Ich war hin und her gerissen. Er tat mir so leid, Gleichzeitig hungerte mein Körper nach denselben Gelüsten, nach denen seiner hungerte. Ich weiß, ich hätte mich umdrehen und gehen müssen. Doch er hatte mich noch nicht bemerkt. So stand ich also unschlüssig in der Tür und beobachtete meinen Sohn dabei, wie er sich die Palme wedelte. Nach kurzer Zeit passierte etwas Merkwürdiges in meinem Körper. Ich spürte, wie eine ungewohnte Hitze in mir aufstieg. Sie kam aus meiner Körpermitte und entsprang meiner Liebesmuschel, die ich doch auch fast täglich berührte, um mir Erleichterung zu verschaffen.”

„Ich weiß, ich hätte es nicht tun dürfen, doch in diesem Moment über nahm meine eigene Neugier und Geilheit die Oberhand. Ich schlich in das Zimmer, hockte mich neben das Bett und näherte mich dem Kopf meines Sohnes der gerade seine Augen geschlossen hatte . Als hätte er meine Anwesenheit bemerkt öffnete er plötzlich die Augen und erschrak. ‚“Ich… du… es tut mir leid…“, murmelte mein Sohn und versuchte meinen Slip und BH zu verstecken ,vor Schreck schrumpfte sein Schwanz schnell zusammen,die er mit seinen beiden Händen versuchte zu bedecken , „Mama eyyyy ‚Was machst du hier?“, herrschte er mich an. ‚Du darfst mich so nicht sehen.'”
„Ich weiß heute nicht mehr, was mich dazu gebracht hat.
Ich beugte mich vor und drückte meinem Sohn einen Kuss auf die Lippen. Erst wollte er mich wegstoßen, doch als meine Zunge in seinen Mund schlängelte und meine linke Hand sich auf die Suche nach seinem Liebesspeer begab, schmolz sein Widerstand. Die wochenlang angestaute Sehnsucht nach Liebe brach sich in diesem Moment in uns beiden Bahn. Dass es mein eigener Sohn war, der Ziel meiner Aktivitäten war, versuchte ich zu verdrängen. Meine Hand hatte ihr Ziel gefunden und ohne besondere Übung umfasste ich einfach seinen halbsteifen Penis und begann meine Hand vorsichtig auf und ab zu bewegen, wie ich es zuvor bei hm gesehen hatte. Sein Schwanz begann auch bald zu zucken und härter zu werden.
„Wir dürfen das nicht tun’, stöhnte mein Sohn in meinen Mund. Doch war sein Geist auch widerspenstig, sein Körper hatte sich längst entschieden.
Ich nahm die Lippen von seinem Mund und flüsterte: ‚lass mich nur machen , mein Schatz“ Dann begab sich mein Kopf auf eine Reise über seinen Körper. Genüsslich nahm ich seinen männlich herben Geruch auf, betrachtete seine kleinen, zusammengezogenen Brustwarzen. Ich nahm sie kurz in den Mund, knabberte an ihnen, was meinen Sohn aufstöhnen ließ. Mein Mund und meine rechte Hand glitten abwärts, küssten und streichelten über seinen Bauch, tasteten sich tiefer.

In beide Hände nahm ich seinen Liebestab, der inzwischen seine ganze Stärke wieder erreicht hatte und schaute ihn mir genau an. Ich sah die Adern, durch die das Blut pulsierte, sah die bläuliche Eichel mit dem kleinen Schlitz, auf dem einige Tropfen Feuchtigkeit schimmerten.
“Du hast so einen schönen Penis, genau so schön und groß wie der von deinem Vater“ flüsterte ich.
„Oh, Mama, das du meinen Schwanz mal in die Hand nimmst das hab ich schon lange geträumt“, antwortete mein Sohn mit einem verklärten Blick.
Ich griff mit der Linken an die Hoden meines Sohnes und massierte sie, drückte sie sanft, knetete sie und entlockte meinem Sohn ein freudiges und erregtes Stöhnen. Meine rechte Hand wichste weiter an seinem Liebesspeer.
Ich packte meine Brüste nacheinander aus dem engen Gefängnis meines BHs und kniete mich zwischen seinen Beinen und schaute Ihm dabei ganz liebevoll in die Augen.
„Schatz willst du , das jetzt etwas passiert, was eigentlich nie passieren darf“ flüsterte ich
„Ja Mama davon hab ich schon lange mal geträumt und für mich gibt es nichts schöneres von meiner eigenen Mutter in die Liebe eingeführt zu werden“ flüsterte mein Sohn zurück
„Ah ich habe eine männliche Jungfrau vor mir , da muss ich mir ja etwas besonderes einfallen lassen damit das erlebte für dich unvergesslich wird , aber eines musst du mir versprechen, das das was heute und vielleicht auch noch später passiert niemals eine dritte Person erfahren darf“ sagte ich
„Ja Mama das verspreche ich dir hoch und heilig“ erwiderte mein Sohn.
Einer inneren Eingebung folgend führte ich meinen Mund ganz nah an seine Eichel heran, roch die Erregung, die dieser entströmte, ließ meine Zunge darüber schnellen und nahm die glitschige Feuchtigkeit auf. Salzig schmeckte sie. Mein Sohn bestand nur noch aus Stöhnen und Jammern. „Ohhhh… jaaaaa… weiter, Mama… du ahnst gar nicht, wie schön das ist was du hier machst…“
Ich stülpte meinen Mund über seine Eichel, leckte darüber wie an einer Eiskugel, fühlte den kleinen Schlitz und zwängte meine Zunge spielerisch hinein. „Ohhhh Gott..Mama ist das Geil.“, stöhnte mein Sohn, „ist das schön…“
Immer tiefer nahm ich seinen Schwanz in meinen Mund. Langsam, bis er an meinen Gaumen stieß nahm ich ihn auf, entließ ihn wieder, nahm ihn wieder auf. Meine Lippen umspannten seinen Schaft und mein Sohn stöhnte und stöhnte.
Ich wurde mutiger, wurde schneller und auch das Stöhnen meines Sohnes vor mir wurde lauter. Ich wollte meinem geliebten Sohn nur noch eine gute Liebhaberin, eine gute Frau sein. Immer wilder tanzte mein Kopf über seinem Schwanz, intensiver leckte meine Zunge seinen Schaft entlang, knetete ich seine Eier.
Plötzlich begann der Schwanz zu zucken und das Becken meines Sohnes bebte. Erschrocken wollte ich aufhören, doch mein Sohn sagte schnell: ‚“Weiter… weiter…weitermachen Mama nicht aufhören… weiter bbbbiiiiiiittttttteeeee!“
Also blies ich ihn weiter, bis ich etwas Salziges auf seiner Eichel schmeckte. Soweit bin ich noch nie bei einem Mann gegangen, meistens klemmte ich den Schwanz dann zwischen meine Brüste und melkte Ihn so zum Orgasmus ,aber ich war diesmal so aufgeheizt und hatte schon sehr sehr lange keinen Mann mehr verwöhnt und ich wollte deshalb meinen Sohn gierig alles nehmen was er mir gibt , für mich war es mit meinen 38 Jahren nun das erste mal das ich einen Mann in meinen Mund kommen ließ.
Dann bäumte sich mein Sohn auf einmal auf und drückte sein Speer tiefer in meinen Mund , ich massierte dabei seine Eier und saugte seinen Schwanz zur hälfte in den Mund und zog wie Ich bei Mc Donalds am Strohhalm an meinen Erdbeershake ich spürte, das seine Eier sich verhärteten er sich vor mir aufbäumte und es mit einem mal aus seinem Schwanz geschossen kam. Heiß und klebrig spritzte es an meinen Gaumen und ich schloss schnell den Mund und ließ nun nur noch meine Zunge kreisen.
Schub um Schub seiner Sahne kam herausgeschossen und füllte meinen Mund. Herb und salzig lag das glibberige Zeug auf meiner Zunge, als der Strom verebbt war………….
Mit einem einzigen Schluck würgte ich seinen Samen runter und leckte ganz artig seinen Schwanz sauber und bemerkte nach einer weile wie sein Schwanz sich schrumpelnd zurück zog.
Mein Sohn atmete heftig, keuchte und sagte nur ein Wort: ‚Göttlich!’
Ich stand auf, wischte meine klebrigen Hände an seinem Bauch ab, gab meinem Sohn ein letztes Küsschen auf die Stirn und ging ins Bad. Dort säuberte ich mich, putzte meine Zähne
Und zog mir ein Kleid an , wir aßen zu Abend und machten es uns beide im Wohnzimmer bequem.
Über das geschehene in seinem Zimmer am späten Nachmittag verloren wir kein Wort , aber irgendeine Spannung stand zwischen uns.
Am Abend hielt ich es nicht mehr aus mein Sohn saß neben mir und wir schauten in die Glotze und verfolgten irgendeine Reportage
Als er wieder in sein Zimmer gehen wollte, hielt ich ihn fest. „Schatz“, begann ich, „es tut mir leid, was ich getan habe… ich wollte dich nicht verletzen.“
Mit nieder geschlagenen Augen schaute er mich an. „Mama ,Du hast mich nicht verletzt , es war unbeschreiblich schön für mich , nie hätte ich es gedacht das diese Art von Sex so schön sein kann“
Wir saßen wie zwei schüchterne verliebte Paare nebeneinander und ich hielt die Hand meines
Sohnes fest
“Bereust du es nicht was ich mit dir heute Nachmittag in deinem Zimmer gemacht habe als ich vor dir gekniet bin?“ wollte ich von meinen Sohn wissen.
‚Nein’, sagte mein Sohn nach kurzem Zögern, ‚dafür war es zu schön.
Ich stand auf und zog meinen Sohn nach oben und stellte mich ganz nah vor Ihm und schaute Ihm in die Augen und flüsterte „ Das darf niemand erfahren was ich mit dir gemacht habe , Versprichst du mir das!?!’
“Ja, Mama“, versicherte mein Sohn mir. Ich drängte mich an meinen Sohn, presste meine Brüste gegen seinen Oberkörper, drückte meinen Mund auf seinen und hauchte ein: „Ich liebe dich mein Schatz ich würde mich freuen wenn Du heute Nacht bei mir im Bett schlafen würdest und sollte etwas passieren was wir beide wollen du mir dein Einverständnis gibst das du es auch von freien herzen willst“
“Mama ich liebe dich auch ,wenn du es willst dann werde ich bei dir schlafen!“ begann mein Sohn ‚“aber…“
Hier unterbrach ich ihn. „Kein Aber! Wenn du mich liebst, dann drück mich, küss mich, zeig, dass du mich wirklich gern hast. Und sehe mich nicht als deine Mutter sondern als Frau und nimm das alles hin was heute nacht noch geschehen wird , oder du löst dich jetzt von mir und gehst in dein Zimmer und wir vergessen das hier alles was heute geschehen ist“ sagte ich zu meinen Sohn
Nun wartete ich wie sich mein Sohn entscheiden würde.
Wie in Zeitlupe legte er die Arme um mich, drückte sich an mich. Ich war so froh, dass mich endlich jemand in den Arm nahm, mich an sich drückte.
Ich spürte seine starke Brust an meinen Busen, die sich beim Atmen hob und senkte und meine steifen Nippel, die sich durch den BH bohrten. Ob mein Sohn sie auch spürte , ich gab Ihm einen Kuss auf seine Stirn
und flüsterte Ihm zu „geh Duschen und warte dann in deinem Zimmer bis ich heute Nacht nach Hause komme“ und ließ meinen Sohn alleine.

Ich traf mich mit meiner besten Freundin zu unserem All monatlichen stattfindenden Frauenabend.
Weit nach Mitternachtmachte ich mich auf dem Weg nach Hause , im Schlafzimmer zog ich mein Kleid aus ließ aber meinen schwarzen BH , der meine großen Brüste bändigte an und zog dafür meinen Slip aus ,darüber zog ich ein Knielanges weißes Seidennachthemd an und begutachtete mich im Spiegel und was ich dort sah war wirklich eine heiße Frau , spielte demonstrativ mit meinen im Nachthemd weit ausgebeulten Brüsten und ein lächeln ging über mein Gesicht als ich merkte das ich schon sehr feucht wurde.
Ich schlich in sein Zimmer, wo mein Sohn schlief. Da sah ich ihn, schlafend. Leise schlich ich auf ihn zu. Sehr vorsichtig zog ich die dünne Sommerdecke von seinem Körper und gluckste vor Freude, als ich ihn nackt vor mir liegen sah. Immer noch musste ich aufpassen ihn nicht zu früh zu wecken, also bewegte ich meine Finger ganz sanft und vorsichtig. Ich streichelte über seinen Penis, der schlaff und krumm auf einem Oberschenkel lag. Behutsam nahm ich ihn in die Hand, massierte ihn, knetete seine Hoden, bis er sich zuckend aufrichtete. Ich beugte mich vorsichtig über sein Becken, öffnete meinen Mund und nahm seinen Liebesspeer in meine warme Mundhöhle.

Ein Stöhnen entwich dem Mund meines schlafenden Sohnes, doch ich ließ mich nicht beirren. ‚Schöne träume’, flüsterte ich ihm zu und leckte, küsste und blies seinen Schwanz, bis er steif war.
Dann drehte ich mich in der 69er Stellung über meinen Sohn und Wittmette mich wieder ausgiebig mit seinen Schwanz , mein Nachthemd schob ich bis zum Bauch nach oben und senkte mein Becken ca 1 cm vor seinem Kopf nach unten irgendwie wird er schon wach werden, entweder vom geilen duft die meine Muschi verströmte oder durch meine Blaskunst.
Mein Sohn erwachte langsam denn als ich seinen Speer mit meinen Lippen bearbeitete spürte ich auf einmal seine Beiden Hände an meinen vor Ihm baumelnden Brüste und spürte wie er meinen Busen gierig knetete.
Ich ließ seinen Schwanz aus meinen Mund gleiten und flüsterte „Schatz lass deine Fantasie spielen und leck deine Mutter , ich hab so Sehnsucht nach deiner Zunge“
Darauf hin spürte ich seine Zunge an meiner Perle und musste feststellen das er im Lecken ein Naturtalent war und ich nahm zufrieden wieder seinen Liebesspeer in den Mund und je mehr er mich die Lustleiter nach oben leckte um so mehr revanchierte ich mich an seinem Speer.
Ich ließ mich von meinen Sohn gleiten und setzte mich auf die Oberschenkel meines Sohnes und blickte ihm in die Augen als ich auf ihn saß und mir mein Nachthemd über den Kopf streifte und meine großen Brüste aus dem BH-Körbchen hervor holte , ich griff noch einmal zur Kontrolle an meine Muschi. Alles nass, wie ich geahnt hatte. Nackt, wie ich war, kletterte ich vorsichtig auf sein Becken, hockte mich über Ihn Flüsterte meinen Sohn „willst du es wirklich“ zu , er nickte nur und führte dann seine Eichel an meine glitschigen und halb geöffneten Schamlippen.

Es gab kein Zurück mehr. Ich wusste, was ich wollte! Langsam senkte ich mich abwärts. Seine Eichel drängte sich zwischen meine Lippen, spaltete sie. Ich war begeistert, wie gut sich der Eindringling anfühlte. Ich senkte mich weiter abwärts. Fast seine ganze Eichel war jetzt bereits in meiner Muschi verschwunden.
Jetzt oder nie! Ich bewegte mich einige male auf und ab, bis ich das richtige Gefühl für diesen Speer hatte, dann ließ ich mich fallen und spießte mich am Schwanz meines eigenen Sohnes auf.

‚Aaaaaahhh’, schrie ich den Lustschmerz endlich nach so einer langen Zeit einen Mann zu haben heraus und ‚aaaahhhh’ brüllte auch mein Sohn,
‚Oh Gott, was machst du mit mir Mama das ist so was von Geil wie du mich reitest und dein Busen vor mir auf und ab hüpft?’ reagierte er Lustvoll. ‚Nur das, was du und ich wollen’, antwortete ich, ließ mich nach vorne fallen und übersäte sein Gesicht mit Küssen.
‚Endlich bin ich wieder eine richtige vollwertige Frau!’, klärte ich ihn auf, ‚und dir damit ebenbürtig. Komm, lass es uns jetzt tun, vögele mich, bums mich, fick mich… FICK MICH! Stöhnte ich Lustvoll über meinen Sohn
Ich bewegte mich langsam vor und zurück, genoss das Gefühl seines prallen, dicken Schafts in meiner Muschi. Der Lustschmerz wich und machte einem wachsenden Lustgefühl Platz.
Mein Sohn schlang seine Arme um mich und drehte mich völlig überraschend um, ohne dass ich etwas dagegen tun konnte. Nun lag er mit seinem ganzen Gewicht auf mir.
‚Bitte’, flehte ich ihn an. ‚Lass uns jetzt nicht aufhören, bitte! Es ist gerade so schön!’
‚Gut’, grinste er mich an, ‚du hast es so gewollt! Jetzt zeige ich dir mal, was ein guter Fick ist!’
Und dann gab er mir alles! Er bewegte sich zunächst noch behutsam in mir, wartete, bis sich die Lust in meinem Körper aufgebaut hatte, dann beschleunigte er das Tempo, ließ sein Glied immer tiefer und schneller in mein Innerstes stoßen.
Mit all seiner fehlenden Erfahrung fickte er mich unablässig. Mal schneller werdend, mal langsamer, mal tiefer, mal flacher, mal wild rammelnd, mal ganz zärtlich und an meinem Ohrläppchen knabbernd.
Es war überwältigend, als mein erster Orgasmus mich überrollte. Nie hätte ich erwartet, dass ich dermaßen starkes Gefühl entwickeln könnte. Ich fühlte mich, als sei ich von einer Dampfwalze überrollt worden. Ich war völlig außer Atem, schrie, keuchte und stöhnte.
“Man mein Schatz du bist wirklich ein Naturtalent, wo hast du das gelernt ,ich glaub dir nicht das du noch nie eine Frau gehabt hast“ stöhnte ich unter Ihm
Mein Sohn küsste mich und sagte zwischen den küssen „So habe ich es mir immer gewünscht mein erstes mal und das alles hab ich alles im Internet gelernt“
Mein Sohn ließ sich Zeit, stieß nur langsam und sachte in mich.
Ich starb dabei mehrere Orgasmustote „Das war’s!“, sagte ich mir. „Schöner kann es nicht mehr werden.“
Doch wie ich mich täuschte! Vier weitere Male kam ich in dieser Nacht und wollte nie mehr aufhören. Doch irgendwann konnte auch mein Sohn nicht mehr. Mehrfach hatte er seinen Samen in meine Fotze gespritzt, dann rollte er sich von mir herunter und japste in mein Ohr: ‚Und, war es das, was du dir vorgestellt hast?’
“Ja, mein Schatz! Vielen Dank“’, hatte ich ihm geantwortet.
Der nächste morgen wieder aus der Sicht meines Sohnes :
Am nächsten morgen waren wir beide nackt. Es fühlte sich sehr gut an, die Haut nach dem langen Winter wieder in die Sonne zu strecken und vom warmen Wind umschmeichelt zu werden. Weiter kam ich nicht mit meinen Betrachtungen, denn meine Mutter rieb ihr Unterleib kräftig an meinem Schwanz. Ich merkte, dass sie schon nass in der Spalte war und ihr jetzt nicht der Sinn nach Poesie stand. Meine Hände kneteten als gehorsam ihren knackigen Po und drückten ihre Spalte noch fester an mich. Auch ihre Finger verkrallten sich bei mir und zogen die Arschbacken dabei auseinander. Gleichzeitig massierten unsere Finger den Anus des anderen. Kleine Schweißperlen auf unserer Haut glänzten in der Sonne. Ich drehte mich auf den Rücken und meine Mutter tauchte ab und hinterließ mit ihren Brüsten eine Spur auf meiner Haut. Ihre Knospen waren von Geilheit so erregt, dass sie eine feuchte Spur hinter sich her zogen. Als ihre Melonen mein Glied erreichten, drückte sie meinen Schwanz tief in ihre Spalte und knetete meinen Schwanz mit ihren Titten. Meine Eichel so aus der Nähe betrachtet wurde Ihre Massage immer intensiver.
Sie ließ von meinen Schwanz ab und krabbelte wieder nach oben
Ich saugte ich an ihren festen Nippeln, um mal zu probieren ob da Milch raus kommt
legte meine Mutter rücklinks auf die Decke und saugte mal an der rechten und dann an der linken Titte , es kam aber keine Milch raus nur meine Mutter presste meinen Kopf auf Ihren Busen und stöhnte lustvoll .
Schon fand ihre Hand meinen Schwanz der sich langsam schon wieder regte und sie wichste ihn mir ganz langsam und sanft .
Meine Mutter hatte offenbar Tonnen an Erfahrung und wusste genau wie sie es machen musste . Auch ohne ihren Mund oder ihre geile Muschi .
Ich streichelte die riesigen Höfe ihrer Brustwarzen und genoss zu sehen wie diese immer mehr aufquollen und dicker und fester wurden . Ich saugte wieder an ihren Nippeln , leckte ihre Brust . Sie rieb meinen Schwanz – so wälzten wir uns auf dem Bett herum . Unsere Zungen spielten miteinander . Wir streichelten uns in immer mehr Erregung .Irgendwie wollte ich gar nicht so schnell in sie eindringen , da es dann bald vorbei sein würde .
Meine Mutter legte sich auf mich rieb ihre nasse Fotze an meinem Schwanz ohne dass er eindrang . Strecke mir dabei ihre Zunge in den Hals . Ich massierte ihre festen schweren Brüste und sie machte Bewegungen als würde sie auf mir reiten – ohne dass mein Schwanz in ihr war .. Sie stöhnte dabei als hätte sie meinen Schaft tief in sich . Im nächsten Moment sprang sie herunter ihre roten Lippen küssten meine Eichel und ihre Zunge leckte flink über die gesamte Länge meines Schwanzes . So ging unser Spiel bestimmt etwa 30 Minuten und mein Schwanz tat schon weh aufgrund der dauerhaften Stimulierung . Dann lag sie schon wieder neben mir griff meine Hand und führte einen meiner Finger in ihre triefnasse Möse . Langsam fickte ich sie mit meinem Finger , nahm den zweiten dazu ..den dritten . Sie legte sich auf den Rücken . Ihre Riesenbrüste standen wie gewaltige Berge in der Büstenhebe ab und bebten im Takt ihres keuchenden Atems .Ich fickte sie mit meiner Hand und biss ihr dabei leicht in die Nippel , was sie immer mehr erregte .SIE fing an mich mit Worten anzuheizen wie . Jaa so machst du das super .. Oh dein Schwanz wird ja immer härter komm steck in mir in meine geile nasse Muschi ..komm Liebe mich endlich – Ich fingerte sie dabei immer schneller Meine Hand lag unter ihrem gewaltigen Busen und ich genoss ihren pochenden Herzschlag der immer heftiger wurde .Stöhnend und zitternd drückte sich ihr Becken meinen Fingern entgegen . Sie versuchte mich auf sich zu ziehen mit den Worten – stoß mich endlich durch .. Ich wehrte sie leicht ab und fingerte sie weiter Sie wälzte sich hin uns her und bettelte um meinen Schwanz .. Komm gib ich mir endlich – Fick mich richtig durch – ich will deinen Schwanz in mir spüren . Ich sagte nur .. Später .. Sie lachte sagte nur OK .. und nahm meine Hand um das Tempo meiner sie fickenden Finger zu bestimmen . Sie stieß sich meine Finger in ihre Fotze und keuchte und stöhnte dabei das es mir in den Ohren dröhnte . Ja mein Schatz fick mich so hat es mir noch keiner besorgt .. Komm gibs mir – knall der Mutti die ausgehungerte Schnecke .Ihr Gesicht war hochrot , schwitzend und keuchend lag sie da – vergas vor eigener Geilheit meinen Schwanz weiter zu wichsen und fickte sich selbst mit meinen Fingern mal schneller mal langsamer . Ich spürte wie sich die Muskeln ihrer geilen Fotze um meine Finger krampften , bewegte die Finger zusätzlich in ihr . Ich merkte wenn ich an ihrem G Punkt landete da sie dann fast keine Luft mehr bekam .Sie kam gewaltig schrie , schlug um sich JAAA JAAA OH MEIN GOTT WIE GEIL .. HÖR BLOS NICHT AUF .. OH JAAAAAAAAAAA .. Ihr Herz raste .. Sie keuchte , ich hatte das Gefühl sie tickte komplett aus Immer wieder öffnete sie die Augen und blickte mich lodernd an .
Der Orgasmus schien nicht zu enden .Auch das hatte ich bisher nur im Internet gelesen und noch nie einen multiblen Orgasmus bei einer Frau erlebt .
Bitte fick mich richtig .. Bitte . . Gib ihn mir endlich ich werde bekloppt .. Bums mich durch mein Schatz , ich hielt inne bewegte mich über sie setzte meinen Schwanz an und wartete. Sie lag zitternd unter mir .. Tränen der Geilheit liefen ihr Gesicht herunter und verschmierten die Schminke .. Stoss zu forderte sie mich auf Stoss endlich zu .. Ich brauch es jetzt und hart . Ich umfasste Ihre Titten – stütze mich richtiggehend auf ihr ab . Ich schaute ihr tief in die Augen und fragte Willst du das ich dich ficke ? Sie Schrie : JA fick mich . Ich fragte bist du sicher ? Sie : oh ja bitte fick mich endlich – Ich will deinen Schwanz gib ihn mir !
Ich blickte ihr in die fordernden bettelnden Augen versenkte meine Zunge in ihrem Mund und stieß ihr meinen Schaft langsam aber sicher immer tiefer in ihre geile heiße nasse Fickfotze hinein .Es war ungewöhnlich eng und ich spürte die deutliche Enge meiner Mutter .JAAA FICK MEIN GEILES NASSES LOCH .. ENDLICH OH IST DAS GEIL ..
Fast hätte ich sofort abgespritzt weil es so ungewohnt eng war . Sie begann zu schnurren wie eine Katze . Schnell fanden wir eine gemeinsamen Rhythmus und ich stieß unaufhörlich in sie rein . Das Bett federte zurück und sie verstärke die Stöße in dem sie gegenhielt . Rein raus ..rein raus .. schmatzende Fickgeräusche ihrer nassen Votze törnten mich noch mehr an . Die Muskulatur in ihrer Pussy spannte sich an und entspannte sich immer wieder – es war wie eine Massage ihrer Fotze an meinem Schwanz – auch so etwas hatte ich noch nie erlebt Mir rann der Schweiß in Strömen – auch sie war klatschnass geschwitzt und unsere Körper klebten förmlich aneinander . Dieses erfahrene Stück Geilheit war wie ein Erdbeben unter mir.Ich drückte mich hoch und teilweise berührten sich unsere Körper nur noch in der Mitte – ganz langsam führte ich meinen Schwanz in sie ein und wieder raus .. Was sie mit einem Schnurren quittierte und mit Worten wie JA — so machst du das richtig .. ich blickte nach unten und sah zu wie mein Schwanz immer wieder in sie eindrang .Der Saft lief aus ihr heraus und mein Schwanz glänzte richtig durch ihren heißen Fotzenschleim Ihre Titten bebten unter mir – immer wieder küssten wir uns stießen uns immer heftiger entgegen .Wenn ich das Tempo wieder steigerte ging sie sofort mit . Das Keuchen wurde wilder und ihre auffordernden Worte derber . JA fick mich .. Bums mich durch – benutz mich .. Ich will dein Fickstück sein .. Ich legte mich schließlich wieder ganz auf sie – spürte das Beben ihrer Titten und ihren Herzschlag in meiner Brust .Ich griff ihre geilen Arschbacken mit beiden Händen und zog sie fest an mich heran – meine Beine schlug ich über die Ihren was sie noch enger machte .So lag sie also mit geschlossenen Schenkeln meinen Schwanz in ihr – unter mir und ich hämmerte ihr meinen Schwanz immer schneller in ihre enge Fotze . Sie bibberte – weinte schrie stammelte unverständliches Zeug . JAAA JAAA OH MEIN GOTT TIEFER , . Fester .. JAA JAA Immer höher schlugen ihre Wogen und sie schrie : Jaaaa ich komme schon wieder . Oh ja .. Da hörte ich auf – und löste mich von ihr .Einen kurzen Moment blicke sie mich erschrocken an . Ich sagte zu ihr los auf alle Viere – Hundenummer :Schnell zitternd kam sie der Aufforderung nach und ich führte meinen Schwanz von hinten an sie heran – einen kurzen Moment lang überlegte ich ob ich sie in den geilen Arsch ficken soll, aber ich glitt wie von selbst in ihre triefnasse Fickfotze hinein .
Ich hing mich auf sie packte ihre gewaltigen Titten von hinten und pumpte meinen Schwanz hart und tief in sie hinein .Ihr mächtiges Gehänge konnte ich nur teilweise umfassen . Ich krallte mich an ihren Nippeln fest und drückte sie so fest ich konnte zusammen .Auf allen Vieren – ihr Kopf auf dem Bett stieß ich sie so hart ich konnte . Zentimeter für Zentimeter stieß und schubste ich sie so übers Bett bis ihr Kopf am Ende anstieß . Das geile Fickstück hielt gegen und erwiderte meine harten Stöße in umgekehrter Richtung . Sie war nur noch am zittern und beben und winselte nur noch , so hart fickte ich ,eine Mutter durch . Sie verfiel in einen Orgasmus der mehrere Minuten nicht mehr aufzuhören schien . Sie schrie schlug mit den Händen aufs Bett und zitterte heftig . Ich presste ihre Titten so fest ich konnte und krallte mich richtiggehend an ihnen fest .Ich pumpte ihr meinen Saft in ihre heiße Muschi in einer Menge , die ich nicht für möglich hielt .Mein Sperma lief links und rechts aus ihrer Fotze heraus und ich hörte nicht auf zu stoßen ..Schließlich brach sie unter meinen Gewicht zusammen und lag flach auf dem Bett . Meine Hände unter ihren Titten begraben , mein Schwanz in ihrer heißen Fotze lag ich auf ihr . Wir bewegten uns nicht mehr . Es war nur noch unser Herzschlag und das langsamer werdende Keuchen zu hören .Sie sagte schließlich OH mein Gott schatz – was war dass denn -Ich entgegnete : das war die verdammt noch mal geilste Nummer die ich je erlebt habe .. Sie lächelte zufrieden und schnurrte dabei wie ein Kätzchen ……..Meine Mutter lag noch eine weile so unter mir mein Speer war noch in ihr und ich küsste zärtlich meiner Mutter am Nacken und massierte dabei Ihre Brüste die in meinen Händen zwischen dem bett und Ihrem Körper lagen irgentwie schlummerten wir wieder ein.
Fast ein halbes Jahr ging ich bei meiner Mutter in die Lehre. Wir fickten in allen möglichen Stellungen. Meine Mutter lernte es zu lieben mein Sperma zu schlucken, Ich fand besonders gefallen an Tittenficks mit meiner Mutter und sogar die Einführung in den Analverkehr bestand ich bei meiner Mutter mit Bravour.
Wir führten nach außen hin ein ganz normales Leben, nur nachts tobte bei uns die Geilheit.
Wir kannten kein Tabu.
Dann lernte meine Mutter einen Mann kennen und ich hörte nachts nur noch wie Sie Ihren neuen Partner verwöhnte während ich eifersüchtig war da ich das alles was Sie mit Ihrer neuen Bekanntschaft machte nicht mehr mit mir anstellte.
Manchmal hatte sie auch erbarmen und erlöste mich heimlich Nachts mit Ihren Händen , Lippen oder zwischen ihren gewaltigen Brüsten .
Aber irgendwann lernte ich eine Frau kennen und lieben …