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Erstes Mal Fetisch

Bus weg

6 Uhr morgens du schaltest deinen Wecker schon zum zweiten Mal aus! Du hast keine Lust aufzustehen und zur Arbeit zu gehen lieber würdest du den geilen Traum zu Ende Träumen bzw. wirklich erleben aber es hilft nicht du schleppst dich ins Bad immer noch in den Traum vertieft stellst du dich unter die Dusche Das warme Wasser Läuft dir deinen Körper herunter es fühlt sich so gut an.

Der Wasser verlauf führt über deinen Bauch über dein Liebesdreieck an deiner Liebes Kugel vorbei bis hin zu deinen Lust Kröte die Füße herunter das fühlt sich so gut an das du dich nicht bewegen willst damit der Strom nicht aufhört. Du fängst langsam an mit deiner Hand deine Brüste zu streicheln und deine Knospen zu verwöhnen. Nun ist dir alles egal du schnappst dir die Duschbrause um direkt deine Weiblichkeit zu verwöhnen oh wer das Geil jetzt einen Harten Schwanz in mir zu spüren denkst du dir! Genau in diesen Augenblick wo du das denkst spürst du wie das Warmen angenehmen Gefühl von nun auf jetzt verschwindet als nur noch eiskaltes Wasser von der Brause an deinen immer noch Heizen Lust palt gespült wird vor Schreck schreist du auf und schaltest das Wasser ab. So ein Scheiß denkst du dir erst der Traum dann die Dusche und jetzt auch noch zur Arbeit! Während der Arbeit denkst du die ganze Zeit nur an das eine und du spürst wie deine Lustspalte überläuft vor verlangen.

Endlich Feierabend du gehst nach der Arbeit erst mal ein Eis essen da es ein sehr warmer Tag ist hast du auch nur einen kurzen Rock angezogen. Da du keine Lust hast bei so einem Wetter im eh überfüllten Bus zu sitzen entschliefst du dich den Weg zu Laufen den Wald entlang!

Mitten im weg ruft dich die Natur und du gehst hinter ein Gebüsch um dich zu erleichtern!

Als du fertig bist und grad wieder aufstehen wolltest siehst du wie auf der anderen Seite des Gebüsch grad ein Junger schlanker man seine Hose öffnet du wolltest schon etwas sagen hast es dann aber doch nicht da du neugierig auf sein bestes Stück warst du hofftest nur das er dich nicht bemerkt da du immer noch mit runtergelassenem Höschen da hocktest.

Nun hatte er seine Hose offen und holte seinen obwohl nicht steif enormen Schwengel hervor dir kamm bei seinem nur der gedanke Pferdeschwanz in den Kopf bei diesem Anblick könntest du nicht änderst und musstest an deinem schon wieder feuchten schlitz berühren. Natürlich ohne auch nur einmal den Blick von diesem Bracht Exemplar zu lassen. Du schautest zu wie er sich erleichterte dann kurz abschüttelte wieder einpackte und ging!

Du bist immer noch in der Hocke um weiter an dir zu Spielen du Spürst wie die Lust immer Stärker wird, da hörst du Plötzlich nur noch wie einer sagt „Blass mir einen“ du fährst zusammen reist die Augen auf und siehst wieder diesen Riesen Schwanz vor dir diesmal Noch größer da er diesmal in voller Pracht da steht! Bevor du begreifst was los ist hörst du schon wieder „ Was ist nun wenn du schon zuschaust beim Pinkeln dann kannst gefälligst auch Blasen“ ohne weiter nachzudenken oder was zu sagen Greifst du seinen Harten Schwanz und fährst erst einmal mit der Zunge um seine Eichel wehrend du an seinen Eiern rumspielst nun umschlägst du seinen Schwanz mit dem Mund und fängst an ihn genüsslich auszusaugen! Es dauert nicht lange bis er seine Ladung in deinen Mund spritzt was du freudig runter schluckst und ihm weiter seinen Schwanz leckst und saugst um auch noch den Letzten tropfen aufzunehmen.Nun geht er auch in die Hocke und hier fangt an wie wild zu knutschen du spürst wie er mit der Hand deinen Liebes Knopf verwöhnt und deinen Feuchten Schamlippen rumfährt wehrend er mit der anderen Hand deine Brüste freilegt um auch diese zu verwöhnen.

Nun legt er dich auf dem Rücken immer noch knutschend und fummelnd er beginnt jetzt langsam küssend sich den Weg nach unten zu bahnen natürlich nicht ohne vorher deine Knospen zu saugen langsam über den Bauch bis zu deinem Liebes Dreieck ohne das er etwas sagen müsste öffnest du deine Beine so dass er ohne Probleme deine Intimste, Weiblichste Stelle sehen kann, die er auch sofort anfängt mit der Zunge zu verwöhnen gleichzeitig last er mehrere Finger in deinen vor Lust überlaufenden spalt eindringen um dich richtig zu verwöhnen du spürst wie der Lusthöhepunkt immer schneller auf dich zu und du spürst auch wie der drück unten immer stärker wird du glaubst das gleich alles da unten Platzt als die Wellen der Lust dich überrollen kannst du nicht mehr anders als laut zu stöhnen und du spürst wie du abspritzt vor Lust eine weibliche Ejakulation wow hattest du noch nie und dieser wild fremde schafft es auf Anhieb! Grad als die Wellen abgeklungen sind und du wieder mitbekommst was um dich rum passiert Spürst du wie er seine Eichel sanft an deine Spalte drückt und diese immer wieder hoch und runter fährt und als er merkt das du wieder da bist den druck leicht erhöht um seinen Schwanz in deine Scheide eindringen zu lassen nur mit den Worten „ Wenn du mich anspritzt spritz ich zurück“ .

Langsam fährt er in dein Heises vom Spritzen immer noch feucht klebrigen loch ein ganz langsam erst die Eichel rein und raus dann immer tiefer auch mit dem Schaft du hofft das du sein kompletten Schwanz reinbekommst so groß wie dieser ist nun ist er komplett in dir und er fängt an die Bewegungen immer schneller werden zu lassen er umklammert deine Brüste küsst dich dabei immer schneller Tiefer du spürst wie sein Schwanz in deiner Fotze pulsiert vor geilheit da kommt sie auch schon wieder angerollt die Welle der Lust kurz bevor sie dich völlig überrollt und du nicht mehr mitbekommst spürst du wie er seine Ladung in dich hinein Pumpt was dich auch nochmal hochjagt und du singst zurück ins Gras und last den Höhepunkt ausklingen. Als du die Augen wieder aufmachst liegst du alleine in der Wiese aus deiner Grotte läuft immer noch sein Sperma raus du fängst an dich zu putzen wieder anzuziehen auf deinen Sachen liegt ein Zettel wo steht gerne mal wieder, genau das denkst du dir auch und nimmst dir vor öfters den Bus nicht zu nehmen und läufst Richtung Heimat… 😉

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In den Fängen der Spinnenkönigin II.

In den Fängen der Spinnenkönigin II
(c)Krystan

Aliza versteckte sich in einem Verschlag. Die junge Magd hatte sich gleich nach den ersten Kampfgeräuschen mit den Kindern der Bäuerin in dem Zwischenraum versteckt, der unter der Treppe zum Keller lag. Mehrmals waren die raschen Schritte der Angreifer zu hören, die über die hölzerne Stiege hinauf und hinunter rannten.

Die Magd deutete den Kindern leise zu sein und versuchte ihr Bestes, sie unter einer dreckigen Decke und zerschlissenen Kleidungsresten zu begraben. Sie wusste, dass dieses Versteck nicht sicher war. Alleine konnte man sich hier verbergen, doch zu dritt war der Platz kaum ausreichend. Immer wieder fiel Staub aus den Ritzen der Treppe auf sie hinab, wenn einer der Dunkelelfen in seiner Rüstung hastig die Stufen hinauf und hinunter eilte.

Plötzlich verstummten die Schritte direkt neben ihrem Versteck. Die Magd hielt den Atem an und auch die Kinder verhielten sich mucksmäuschenstill. Eine Hand griff nach dem Vorhang, der vor dem Verschlag angebracht war. Ihr Herz schlug so kräftig, dass Aliza fürchtete, alleine dieses Geräusch könnte sie verraten.

Die junge Frau zog das Gürtelmesser aus ihrer Scheide und überlegte kurz, die Klinge auf denjenigen zu richten, der als Erstes ihr Versteck lüftete. Sie hatte keine Hoffnung, sich den Weg freizukämpfen, doch wollte sie sich auch nicht kampflos jenen Feinden ausliefern, die für ihre Grausamkeit bekannt waren. Einen Moment lang hielt sie inne und dachte daran, wie sie als Mädchen die gelernt hatte, die Klinge weise zu nutzen.

Aliza hörte, wie Finger sich am Stoff zu schaffen machten. Das Messer verschwand unter ihrem Ärmel ihres Kleides. Mit einem Ruck wurde der Vorhang zur Seite gerissen. Binnen eines Herzschlages spürte sie die Klinge eines weißhaarigen Dunkelelfen an ihrer Kehle. Sie spürte den Schnitt nicht, doch ein einzelner Blutstropfen bildete sich entlang der dünnen, dunklen Linie, die sich an ihrer Schlagader befand.

“Nein, nicht!”, keuchte das Mädchen und hob die Hände. “Ich habe nichts getan. Ich wollte mich nur verstecken. Bitte tut mir nichts. Ich bin ergebe mich.”

Die deutlich sichtbare Angst in ihren Augen musste sie nicht spielen. Unübersehbar zitterte die Magd am ganzen Körper, während sie, von der Schwertklinge des Dunkelelfen geführt, aus dem Verschlag kletterte. Er wollte gerade nachsehen, ob sich noch jemand darin befand, als sie fortfuhr: “Was habt Ihr mit mir vor, Herr. Bitte tötet mich nicht.”

Es wirkte. Der Mann kümmerte sich nun um seine durchaus hübsche Gefangene, statt den Unterschlupf weiter zu untersuchen. Das dunkelblonde Mädchen wäre fast ein wenig Stolz auf ihre Tat gewesen, wenn er sie nun nicht in ihr sicheres Verderben führen würde. Vielleicht, aber nur vielleicht hatte sie den Kindern damit das Leben gerettet. Dieser Hoffnungsschimmer gab ihr Kraft.

Der Stolz in ihren Augen fiel auch dem dunkelhäutigen Elfen auf, der noch immer kein Wort mit ihr gewechselt hatte. Im schwachen Licht, welches durch die geöffnete Kellertür auf sie herab fiel, betrachtete er seine Beute genau. Seine wachen, rot glimmenden Augen glitten über die in ein einfaches Kleid gehüllte Aliza und ließen sie erschaudern. Sie versuchte nicht an die Kinder zu Denken, die nur wenige Schritte entfernt in ihrem Versteck lagen. Die Magd wollte sie nicht durch eine unbedachte Geste verraten. Hoffentlich machte sie kein unbedachtes Geräusch.

Der Dunkelelf war nur ein bisschen größer als das Mädchen und doch ging von ihm eine einschüchternde Aura aus, die jeden Widerstand zu brechen schien. Sein langes, schneeweißes Haar fiel über die mitternachtsschwarzen Schulterstücke aus Basiliskenleder. Auf seiner Brust trug er das Wappen seines Hauses. Das Gesicht einer schwarzen Raubkatze, welches auf einem blutroten Banner klebte.

Aliza kämpfte gegen die Schwäche an und hoffte doch, ihn nicht zu provozieren. Dunkelelfen waren dafür bekannt ihre Gefangenen tief ins Unterreich zuverschleppen. Ein Ort von dem es kein entkommen gab. Die alten Weiber hatten im Winter oft davon erzählt, wie kleine Mädchen der Spinnenkönigin geopfert wurden. Geschichten voller grausamer Details hatten sich tief in ihre Seele eingebrannt. Lange hatte sie das alles als Märchen abgetan. Nun starrte sie in die Augen einer dieser albtraumbehafteten Kreaturen. Ihre Blicke trafen sich. Für einen Moment verlor sie sich fast in der surrealen Schönheit seiner vom Zwielicht verschleierten Erscheinung. Schön und tödlich zugleich. War auch der Rest von dem wahr, was man sich über das Schicksal der unglücklichen Opfer erzählte? Sie wagte es kaum daran zu denken.

Das Gewicht des Messers in ihrem Ärmel wurde ihr wieder bewusst. Sollte sie es nutzen? Nicht um sich freizukämpfen, nein, um ihr Leben durch ihre oder seine Klinge zu beenden. Es war besser so. Doch Aliza traute sich nicht. Sie wollte ihn erst weglocken. Weg von den Kindern, raus aus diesem Keller. Das war alles was für sie noch zählte.

“Was bei …”, hauchte sie, als sie plötzlich merkte, wie nah ihr der fremde Elfenkrieger gekommen war. Er stand vor ihr. Schwarz, wie die Nacht. Weiß, wie der Schnee. Rot, wie das Blut. Er hobt seine freie Hand und streifte ihr über den Hals. Sie fühlte sich kalt an. Er berührte ihren Puls. Seine Finger legten sich leicht um ihre Kehle, während sein Blick sie weiter fesselte. Sie wollte ihm nicht ausweichen, wollte ihre Angst nicht zur Schau stellen. Das Atmen fiel ihr immer schwerer.

Plötzlich glaubte das Mädchen ein Lächeln in der Miene des Dunkelelfen zu erkennen. Aliza schluckte schwer. Ein Lächeln mochte bei solch einem Mann, der den Tiefen der Erde entsprungen war, nichts Gutes bedeuten. Die Spitze seiner Klinge war von herabgesunken und ruhte nun auf ihrer Brust. Jederzeit konnte er es ihr ins Herz rammen und ihr Leben beenden. Er tat es nicht. Ein Lufthauch aus seinen Lippen streifte ihre Wangen. Es war ein schwerer Duft, der ihr jedoch keineswegs unangenehm war.

Der Dunkelelf löste den Griff um ihre Kehle und streifte dabei den Blutstopfen von ihrer blassen Haut. Langsam führte er ihn an seinen Mund und leckte ihn ab. Für einen Moment schloss er die Augen und genoss den Geschmack des Mädchens. Dann begab sich seine Hand auf Wanderschaft. Er berührte aufs Neue ihren Hals, streichelte behutsam über die Haut der zitternden Magd.

“Du hast Angst”, hauchte er ihr zu, als er mit der Hand zu ihrem Dekolleté hinab wanderte.

“Ja”, gestand sie ihm und wunderte sich über seine fast angenehm klingenden Worte.

“Und doch hast du den Mut, dich deiner Angst zu stellen. Selten für einen Menschen.” Seine Hand wanderte in den Ausschnitt ihres Kleides.

Aliza rang nach Luft. Sie wusste nicht, was er nun von ihr wollte. Kurz überlegte sie, gegen ihn anzukämpfen, unterdrückte aber den Impuls. Sie ließ das Messer in ihrem Ärmel verborgen, auch als er mit einem kräftigen Ruck den Stoff ihres Kleides einriss und ihre Brust damit freilegte.

“Kluges Mädchen”, flüsterte er und befühlte die zarten Knospen ihrer Weiblichkeit. Aliza spürte, wie seine Finger ihre Brustwarzen leicht verdrehten, während ein Kribbeln durch ihr Fleisch bis in ihren Unterleib wanderte, der sich für einen Moment anspannte. War es tatsächlich Lust, die sie in einem Moment, so nahe am Abgrund empfand. Ihre Beine wurden weich. Alles um sie herum begann sich für einen Augenblick zu drehen, bis seine Worte sie wieder in das hier und jetzt zurückriefen.

“Hör zu. Hör gut zu. Ich werde dich jetzt aus dem Keller führen, Mädchenmädchen”, erklärte er ihr mit eindringlicher Stimme. “Dort werde ich dich einer Frau vorstellen. Für sie ist das Messer, welches du vor mir verbirgst.”

“Was? Warum?”, murmelte Aliza verständnislos.

Der Dunkelelf sah ihr erneut tief in die Augen. Schwarze Blitze schienen in seiner leuchtend roten Iris zu funkeln. Dann sprach er mit leiser Stimme zu ihr: “Ihr Tod wird das Leben jener erkaufen, die du zu schützen suchst.”

Die Magd schluckte schwer, als er auf die Kinder anspielte, die immer noch regungslos in ihrem Versteck lagen. “Versprochen?”

“Das Ehrenwort eines Dunkelelfen zählt nicht viel”, meinte er knapp und ging einen Schritt zurück. “Aber ich fürchte, du hast keine andere Wahl, oder?”

Aliza nickte und ließ sich von dem Mann die Treppe hinauf führen. Angst und Zweifel nagten an ihr ebenso sehr wie die Ungewissheit. Was ging hier vor? Sie wusste keine Antwort, als sie in das Licht des brennenden Heuhaufens trat, welches bereit auf eine der Scheunen übergegriffen hatte.

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Inzest

Babysitten IV

Als Marie und ich in unserem Zimmer ankommen, und die Tür geschlossen ist, fasst Sie mich
fest an den Hüften, und drückt mich gegen Die Tür.
Ich fasse Ihre Hüfen und wir beginnen uns leidenschaftlich zu küssen, unsere Zungen finden
den Weg zueinander.
Dabei streicheln wir uns gegenseitig unsere Körper, die wir nun fest an einander pressen.
Ich kann Ihre festen Brüste und Ihre harten Nippel durch Ihr leichtes weises Sommerkleid
spüren.
Sie fährt mit Ihren Händen seitlich an meinem Körper entlang und greift zart aber bestimmt
meine Handgelenke und drückt mir diese über meinen Kopf.
M: Entspann Dich, lass mich einfach machen
Ich stöhne nur leise auf
Marie fährt mit Ihren Händen wieder sachte an meinen Seiten über mein Kleid, dabei
streifen Ihre Daumen meine Titten ein wenig mir fährt ein Schauer über den Rücken.
Langsam wandern Ihre Hände zu der Knopfleiste an der Vorderseite meines Kleides und Sie
beginnt diese zu öffnen. Für jeden Knopf den Sie öffnet gibt Sie mir einen Kuss auf meinen
Körper Nachdem Sie mittlerweile einen freien Blick auf meine kleinen Brüste hat, massiert Sie
diese und fängt an mit meinen Nippeln zu Spielen immer wieder saugt Sie an meinen
beiden Knospen, bis Sie ganz hart und glänzend sind. Sie wandert nun weiter an der
Knopfleiste hinunter und umspielt meinen Bauchnabel mit Ihrer Zunge.
Sie hat sich nun vor mich hingehockt und öffnet den letzten Knopf, der genau über meinem
Schoss sitzt. Mit Ihren Händen streift Sie mein Kleid zur Seite und schiebt diese nach hinten
zu meinem Po. Mit beiden Händen massiert Sie nun meinen Hintern und Zieht meine schon
feuchte Muschi Ihrem Gesicht entgehen.
Ich öffne ein wenig meine Beine um Ihr den Zugang zu erleichtern.
Sie umspielt meine Klit zart mit Ihrer Zunge und leckt dann einmal durch meinen feuchten
Schlitz.
Meine Hände wandern nun hinunter zu meinen Brüsten um diese während Maries
Liebkosungen meiner Muschi zu massieren. Marie wird immer Schneller mit Ihrer Zunge und
von Hinten Spielt Sie mit einem Finger zwischen meinen Schamlippen und mit einem
Anderen umkreist Sie mein kleines Arschloch.
Immer wieder fährt sie mit Ihren fingern durch meinen Schlitz und lutscht dabei stark an
meinem Kitzler.
Ich lege mein linkes Bein auf Ihre Schulter und drücke Ihren Kopft immer doller gegen
meinen Schos.
Jetzt schiebt Sie mir Ihren Zeigefinger in mein schon tropfendes Loch und kreist langsam in
mir. Ist das ein geiles Gefühl. Immer wieder zieht Sie Ihren Finger aus mit heraus und Schiebt
Ihn mir wieder hinein. Jetzt nimmt Sie noch einen zweiten dazu und stösst mir beide bis
zum Anschlag hinein um dann kurz in mir zu verweilen, bis sich mein Lustkanal an den
neuen Umfang gewöhnt hat. Sie beginnt langsam Ihre Finger in mir vor und zurück zu
bewegen, immer schneller wird Sie, dabei leckt und Lutscht Sie weiter meine geschwollene
Klit und umspielt meine Rosette mir einem Finger der anderen Hand.
Ich merke wie Sie mir Ihren Zeigefinger nun auch im mein hinteres Löchlein zu pressen
beginnt.
M: Na gefällt es Dir? Ich merke doch wie geil Du bist!
I: Ohhh Jaa mach weiter, nicht aufhöhren!
Immer schneller fickt Sie mich mit Ihren Fingern in meine nasse Möse und schiebt mir den
anderen Finger bis zum Anschlag in mein Hinterteil.
Ich merke langsam meinen Orgasmus wie wellen auf mich zurollen Ich drücke Ihren Kopf
immer doller an mich heran und mein Unterleib fängt an wie wild zu zucken, da ist er und
Ich stöhne meinen Orgasmus laut heraus.
I: Jaaaa Marie mach weiter es ist so geil!
Marie fickt mich währenddessen immer Schneller mit Ihren Fingern, sodass mein Orgasmus
immer weiter anhält, vor Lust und schmerzen drücke ich meine Beine wie ein Schraubstock
um Maries Kopf zusammen, bis ich nicht mehr kann und langsam in mich zusammen sinke.
Ich sitze vor Marie an die Tür gelehnt mit weit gespreizten Beinen um Sie zieht nun langsam
Ihre feucht triefenden Finger aus meiner Möse und schiebt sie mir in meinen offenen Mund
M: Komm Leck ab! Du schmeckst echt wirklich lecker und nach mehr!
Ich ziehe Maries Kopf an mich heran und küsse Sie leidenschaftlich.
Wir stehen gemeinsam auf und ich fange an Marie aus Ihren mittlerweile schweis nassen
Kleid zu entblättern, dabei Küsse ich Ihren Hals und wandere hinab zu Ihren festen Brüsten.
Mit meiner Zunge umspiele ich Ihre schon harten Knospen, die wie kleine Brommberen
wirken. Ich knöpfe Ihre Kleid weiter auf, wären Marie Ihren Kopf in Ihren Nacken legt und
geniest. Ich streiche Ihr das Kleid von Ihrem Körper und schiebe Sie langsam auf das Bett.
Sie liegt nun mit weit gespreizten Beinen vor mir, Ich sehe Ihre glatte Muschi, auf der sich
schon Feuchtigkeit gesammelt hat und den gepiercten Kitzler, der schon weit Hervorsteht.
Ich knie mich zwischen Ihre Schenkel und fange langsam an diese zu Küssen, immer tiefer
wandere ich zu Ihrer feuchten Spalte hinab und schaue ganz begeistert auf das mich
anglizernde Pircing. Ich spreize mit meinen Fingern langsam Ihre Schamlippen und und lecke
langsam mit meiner Zunge durch Ihre feuchte Spalte bis Ich bei Ihrer gepircten Klit
ankomme und diese leicht umspiele immer enger werden die Kreise. Nun nehme Sie den
Kitzler zwischen meine Lippen und sauge einmal kurz und heftig daran.
M: Ahhh…… ist das geil!
Ich löse meine Lippen und fahre wieder mit meiner Zunge durch Ihren Schlitz nach unten
und wieder zurück. Dann sauge und lecke ich wieder Ihren Kitzler.
Ich merke wie sich Ihr geiles Loch langsam immer weiter vor mir öffnet.
Mit zwei fingern auf einmal setzte ich vor Ihrer Feuchten Höhle an und schiebe Sie langsam
in Sie hinein. Sie muss aufstöhnen als sie ganz in Ihr verschwunden sind.
Langsam fange ich nun an meine Finger in Ihr hin und her zu bewegen, bei jeden Stoß zuckt
Ihr Becken immer doller.
Während ich sie mit meinen fingern ficke wird sie immer feuchter, so dass sich schon ein
großer Fleck unter Ihrem Hintern gebildet hat.
Ich wandere und tiefen fickstößen mit meiner Zunge weiter nach oben, wieder zu Ihrem
Bauchnabel und hoch zu Ihren Brüsten. Ich knie nun über Ihr und wären sich meine Finger
immer schneller in Ihr bewegen und dabei meine Handfläche über Ihren gepirceten Kitzler
rubbelt, lecke ich zwischen Ihren Brüsten hoch zu Ihrem Hals und über Ihr Kinn.
Nun habt Sie Ihren Kopf wieder ein wenig an und wir Küssen uns wieder innig.
Ich merke wie Ihr Becken immer schneller und doller zu zucken anfängt.
Sie presst fest Ihre Beine zusammen und klemmt So meine Hand zwischen Ihren Schenkeln
ein. Ich bewege meine Hand aber immernoch zwischen Ihr und Sie schreit laut und wildes
Zeug, als es Ihr anscheinen sehr heftig kommt spreizt Sie Ihre Beine und spritzt in einem
riesen Strahl Ihren Liebessaft aus Ihrer Muschi. Dabei drückt Sie meine Hand von Ihrer
Tropfenden Fotze weg, doch ein heftiger Schwung landet direkt auf dieser.
Über Ihren Körper verteile ich den geilen Saft mit meiner Hand und lecke Ihn dann
genüsslich von Ihrem Bauch und Ihren Brüsten.
Den letzten Spritzer lasse ich auf meiner Zunge und bewege mich über Ihren Mund und
lasse diesen in Ihren gierigen Mund tropfen, um Ihr anschliesend meine Zunge in den hals zu
stecken. Ganz erschöpft und Schweis gebadet liegen wir nun nebeneinander uns zärtlich
küssend in den Armen und kuscheln mit einander.
Nach einiger zeit beschließen wir noch kurz zu duschen um uns ein wenig zu erfrischen.
Wir gehen beide nackt wie wir sind gemeinsam ins Badezimmer, als wir lautes stöhnen von
unten aus dem Haus höhren.
Wir schauen uns beide an und gehen gemeinsam die Treppe nach unten, das stöhnen wird
lauter, doch im Wohnzimmer ist nichts zu sehen.
M: Komm lass uns mal in den Keller schauen! Sagt sie mit einem verschwitzten Lachen.
I: Meinst Du wirklich? (Ich will natürlich auch sehen, und mitmachen was Heidi und Frank da
unten trieben) aber das kann ich doch vor Marie nicht zeigen! Oder?)
M: Na klar! Und schon packte Sie mich an der Hand und zieht mich die Kellertreppe
hinunter.
Unten angekommen ist Frank grade dabei Heidi, die über einen Hocker gebeugt ist von
hinten in Ihre feuchte muschi zu ficken, immer härter und tiefer treibt er Ihr seinen riesigen
Schwanz hinein. Plötzlich dreht Frank sich zu uns um und meint
F: Hallo meine beiden kleinen, habt Ihr euch oben schon aufgewärmt?
M: Ja Papa, wir sind beide schön feucht genug für Deinen Schwanz
Verwundert schaute ich Marie an, die grinste nur und gab mir einen kurzen Zungenkuss
ich konnte es nicht glauben, die drei hatten es also auch schon miteinander getan,
Heidi, Frank und ihre Stieftochter Marie, meine Beste Freundin.
Ich war wie von Sinnen, doch dann holte Frank mich wieder zurück.
F: Schön dann kommt mal her und wir verwöhnen erstmal Heidi zusammen
Wir gingen auf die Beiden zu.
Frank zog seinen Schwanz aus Heidi, diese richtete sich auf und schaute uns beide ginsend
und zwinkernd an.
Frank Griff Maries Gesicht und zog sie eng an sich ran und drückte Ihr seine Zunge in den
Hals, was für ein geiler Anblick, währenddessen schnappte sie sich seinen Schwanz und
wichste ihn ein paar mal.
Gleichzeitig umschlang mich Heidi mit Ihren Armen und küsste mich ebenfalls, wobei Sie mit
Ihrer Hand meinen Arsch knetete.
Wir lösten gleichzeitig unsere Lippen voneinander, dann Küsste Heidi Ihre Stieftochter, und
Frank steckte mir Seine Zunge in den Hals.
Es muss ein total Geiler Anblick gewesen sein. Wir Vier stehen alle Nackt im Keller, vor dem
Großen Tisch und Küssen und wichsen uns wild durcheinander.
Dann Packt Frank Heidis Arsch und hebt Sie auf den Tisch, Er drückt sie Küssend auf den
Rücken, und nimmt Ihre Beine hoch damit diese weit gespreizt werden.
F: Komm Marie, leck Deine Mama Ihr geiles Arschfötzlein, damit mein Schwanz schön
reinflutscht.
Marie krabbelt zwischen Frank seinen Beinen hindurch und leckte Ihrer Mutti das
hintertürchen, langsam steckt Sie Ihre Zunge hinein und drückt Ihre Nase zwischen die
Feuchten Lippen Ihrer Mutter.
Frank zog mich an sich ran und drückte mich leicht nach unten auf meine Knie.
Da war er wieder, Frank sein Großer dicker Schwanz ich packte Ihn mit beiden Händen und
fange an Ihn mir in den Mund zu schieben, nun habe ich Seine Eichel im Mund und umspiele
diese mit meiner Zunge während ich Ihn mit den Händen weiter wichse.
H: Komm mein Schatz, ich glaube ich bin Feucht genug, ich will nun den Schwanz Deines
Vaters in mir spüren
Marie leckte noch ein letztes Mal über Ihre Rosette und spuckte dann drauf, Frank zog
seinen Schwanz aus meinem Mund und setzte Ihn nun bei Heidi an Ihrer Hintertür an und
schiebt Ihn Ihr langsam Stück für Stück in Ihren geilen Hintern.
H: Ohhhh Ja mein geiler Frank fick mich schön in meinen Arsch, und Du Marie hohl mal
unseren Kleinen Freund aus seinem Versteck.
Marie ging an eine in der Ecke stehende Komode und holte einen nicht sehr Langen aber
dicken Vibrator aus der schublade.
M: Hier ist er meine geile Mama, soll ich dich gelcihzeitig mit Papa ficken
H: Ohh Ja mein Kind macht mich fertig!
M: Und Du Kerstin kletter über Mama, dann kann Sie dir weiter deine Löcher Lecken,
schließlich bist Du als nächste dran!
Ich schaute Marie in die Augen, als diese auf mich zukam, ich stand immernoch direkt neben
Frank und Heidi, als Sie Heidi mit einem Ruck den Vibrator in Ihre Muschi schob und mir
einen klaps auf den Po gab.
M: Komm schon schwing dich auf Sie! Sie liebt Deinen Geschmack!
Ich klettere auf die mittlerweile laut stöhnende, fast schreiende Heidi und hockte mich
verkehrt herum über Ihr Gesicht, damit ich alles mitbekam was sich bei Ihr unten herrum
abspielt.
Ich spüre Heidis Hände und Ihre Zunge an meiner Muschi und meinem Arschloch, wie wild
fängt Sie an mich z lecken und mir meine Klit zu streicheln.
Ich merke wie langsam meine muschi noch feuchter wird, da steckt Sie mir einen Finger in
den Po und zwei weitere in meine feuchte möse. Immer schneller werden Ihre
Handbewegungen. Ich beuge mich nach vorne und sehe wie Marie den Virator aus Heidis
Muschi zieht und diesen genüsslich ableckt um Ihn dann wieder in Ihr zu versenken.
M: Ohh Mutti du schmeckst so geil
F: Na dann lass mich doch auch mal probieren kleines
Marie zieht Ihn wieder aus Heidi heraus und hält Ihn Frank zum ablecken unter die Nase.
Dieser lutscht nun auch den Vibrator, ein komischer aber dennoch geiler anblick, wenn ein
Mann so etwas macht, denke ich.
Marie schiebt Ihn Ihr wieder ein paar mal rein und raus, und als sie sieht, wie sehr isch darauf
schauen, hällt Sie Ihn mir direkt vor meinen offenen Mund
M: Willst Du auch mal?
Und schon schiebt Sie Ihn ohne eine Antwort abzuwarten mir in meinen Mund.
Ich lecke an Ihm und schmecke den geilen feuchten Saft von Heidi auf meiner Zunge.
Mhh Lecker
H: Komm schon liebes fick mich weiter, ich bin gleich so weit!
Stöhnte Heidi, die sich immer noch um meine Möse und mein Arschloch kümmerte.
Marie leckte selber noch einmal über das geile Spielzeug und schob es dann Ihrer Mutter
wieder in Ihre Tropfende Höhle.
Immer schneller bewegte Sie das dicke Ding in Ihr, während Frank Sie weiter heftig in den
Arsch fickte.
Ich merkte wie Heidi sich nicht mehr darauf konzentrien kann, mich zu fingern, als Sie Ihre
Finger aus mir heraus zog und ganz appartisch wurde.
Ihre ganzer Körper fing an zu zittern, Marie und Frank stiesen Sie unterdessen weiter und
küssten Sich dabei Heidi hatte einen Megaorgasmuss, Sie Schrie nur und stöhnte, dann
schob Sie Marie und Frank zurück und nun spritzte auch Sie ab, Marie beugte sich zu Ihrer
Muschi hinab um alles auf zu saugen dabei rieb sie Heidi Klitt ganz schnell weiter immer
wieder spritzte Heidi ab und schoss auch einen Riesen Strahl gehen Franks Brust ab.
Erschöpft fiehl sie langsam in Sich zusammen.
Marie kam zu mir Hoch, ich knie immernoch über Heidis Muschi und habe alles genau
mitansehen können.
Marie nimmt meinen Kopf, zieht ihn zu sich ran und drückt mir Ihre geschlossen Lippen auf
die meinen, dann öffnen wir beide unseren Mund und nun schmecke ich auch Heidis geilen
Saft. Und wir Küssen uns innig

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Erstes Mal Fetisch

Sex-Dienerin

AUS DEM NETZ!
Die junge Sex-Dienerin
© by Marge Z
Nina hatte mit ihren 19 Jahren noch keine Erfahrungen mit Männern gesammelt. Sie war unsicher, da sie gelesen hatte, dass das erste Mal so wichtig sei. Ihre Angst von ihrem ersten Lover belächelt zu werden, hemmte sie. Nina war das hübscheste Mädchen ihrer Jahrgangsstufe. Viele der Jungs hatten ein Auge auf sie geworfen. Das machte es für sie schwer sich auf einen einzulassen ohne von allen beobachtet zu werden. Nina war eine ruhige Natur. Die viele Aufmerksamkeit verunsicherte sie. Dabei war es kein Wunder. Sie hatte ein ausgesprochen hübsches Gesicht mit perfekten Lippen und großen braunen Augen. Ihre langen braunen Haare gingen bis über die Schulterblätter und glänzten, wenn die Sonne darauf fiel. Sie war bekannt für ihren knackigen Arsch, der in engen Jeans für alle sichtbar war. Ihre Brüste waren nicht sehr groß, aber fest. Ihre Beine waren durch regelmäßiges Fahrradfahren zur Schule gut geformt. Kurz gesagt, Nina war eine Wonne anzuschauen.
Nina befand, dass es an der Zeit war sexuelle Erfahrungen zu sammeln. Sie wünschte sich von einem Mann in die Wonnen der Sexualität eingeführt zu werden. Mit den Jungen aus ihrer Schule konnte sie keine Erfahrungen sammeln. Das wäre sofort der Gesprächsstoff Nr.1 gewesen, sehr peinlich. Der Zufall half ihr: Ihre Eltern fragten Nina ob sie nicht für den anstehenden Führerschein etwas Geld verdienen wollte. Ein Nachbar hätte gerne etwas Hilfe im Haushalt und hatte gefragt, ob Nina ihm nicht ein bisschen aushelfen wollte. Herr Maier wohnte nur 2 Häuser weiter. Er war Frühpensionär, Mitte 50 und noch sehr rüstig. Nina hatte nicht den Eindruck, dass Herr Maier hilfsbedürftig war, man sah ihn schließlich gelegentlich auf dem Tennisplatz oder beim Joggen. Egal, etwas Geld konnte Nina in der Tat gebrauchen. So ging sie eines Sonntag-Vormittag zu Herrn Maier und klingelte an der Haustür. Herr Maier öffnete im Morgenmantel:
„Ah, da bist Du ja! Komm doch herein.”
Die Formalitäten waren bald geklärt. Nina würde zweimal in der Woche zu Herrn Maier kommen, putzen, einkaufen, Wäsche waschen und sonstige anfallende Tätigkeiten ausführen und dafür 5 Euro in der Stunde bekommen.
‚Nicht schlecht,’ dachte Nina, ‚das mache ich zu Hause auch und hier bekomme ich Geld dafür’.
Außerdem mochte sie Herrn Maier. Er war immer sehr nett zu ihr gewesen.
Die Wochen gingen ins Land und Nina mochte ihren Job, es gefiel Ihr für Herrn Maier zu arbeiten. Sie mochte es, wenn er ihr eine Aufgabe gab. Sie kam nun 3 Mal in der Woche und manchmal auch öfter. Herrn Maier störte das nicht. Im Gegenteil er fand es toll, das hübsche Mädchen um sich zu haben. Da Ninas Eltern beide berufstätig waren und auch abends öfter nicht zu Hause waren, kam es hin und wieder vor, dass Nina einfach zu Herrn Maier ging, um ihm Gesellschaft zu leisten. Nach und nach lernten sie sich besser kennen. Nina erzählte aus der Schule, Herr Maier von seiner Ex-Frau. Schließlich fragte er Nina:
„Wie sieht es bei Dir aus? Du hast doch bestimmt einen Freund?!”
Nina errötete etwas.
„Nein, die Jungs sind alle so kindisch in der Schule” sagte Sie leise.
„Dann hattest Du auch noch gar keinen Sex?”
Nina schüttelte den Kopf.
„Ich möchte nicht einfach mit irgendeinem Jungen Sex haben, der merkt das ich noch Jungfrau bin wäre mir peinlich.”
„Ja, das ist klug von Dir, mit irgendeinem solltest Du nicht Dein erstes Mal verbringen.”
In der folgenden Nacht schlief Herr Maier schlecht. Es war nicht das erste Mal, das er daran dachte, wie es wäre Nina zu bumsen. Das Gespräch hatte ihm einen Ständer verpasst. Zum Glück hatte sie nichts gemerkt. Auch an Nina war das Gespräch nicht spurlos vorüber gegangen. Sie hatte sich schon immer zu älteren Männern hingezogen gefühlt. Es war, als ob die Puzzleteile sich zusammenfügen.
Zwei Wochen später, als sie wieder zusammen vor dem Fernseher saßen, fasste sich Nina ein Herz:
„Herr Maier, das mag jetzt etwas überraschend sein, aber könnten SIE mich nicht vielleicht … na Sie wissen schon … entjungfern?”
Herr Maier hatte oft nachts überlegt, ob er nicht die Initiative ergreifen sollte. Er hatte die Möglichkeiten schon im Kopf durchgespielt und hatte sich entschieden, bei so einer Gelegenheit volles Risiko zu spielen.
„Ja Nina weißt Du, mit reinstecken ist es da nicht getan. Was den Mädchen in deinem Alter fehlt ist nicht das geplatzte Jungfernhäutchen…. Viele Mädchen, die noch keinen Sex hatten, wissen auch gar nicht, wie man sich bewegen muss, damit der Mann angetörnt ist.” Nach einer kurzen Pause sagte er:
„Also gut, weil ich Dich gerne habe und wir uns gut verstehen, möchte ich Dir etwas Gutes tun. Was hältst Du von einer Ausbildung zur Sex-Dienerin?”
„Sex-Dienerin?” sagte Nina überrascht.
„Ja, Sex-Dienerin. Ich habe bemerkt, wie bereitwillig Du meine Anweisungen befolgst. Ich glaube, das liegt in Deiner Natur und wird Dir sehr viel Spaß machen. Das ist es auch was viele Männer sehr geil finden. Es gibt leider wenige Frauen, die ein Gespür dafür haben. Ich schlage vor, Du schläfst eine Nacht darüber und sagst mir morgen was Du davon hältst.”
Nina ging wie benommen nach Hause. Sex-Dienerin. Sie spürte eine Wärme, die von ihrem Schritt ausging. In der Nacht lag sie wach und befriedigte sich mehrfach selbst. Am Morgen stand ihr Entschluss fest. Sie würde es tun.
Zu verabredeten Stunde erschien Sie ziemlich nervös bei Herrn Maier. „Wir werden fürs Erste keinen Sex haben. Das musst Du Dir erst verdienen. Es gibt viel zu lernen.” sagte Herr Maier und übergab Ihr eine Liste mir „Regeln” die sie von nun an einzuhalten hatte.
1.Jeder Anweisung ist genau Folge zu leisten.
‚Gut, das kennen wir schon,’ dachte Nina, ‚das mache ich ja sogar gerne.’
2.Wenn wir zusammen in einem Raum sind, sollst Du auf Knien sein, um Deine Unterwürfigkeit zu demonstrieren.
Das ist neu. Sofort ging Nina auf ihre Knie.
„Die genauen Haltungen werden wir noch einstudieren.” kommentierte Herr Maier lächelnd ihre Lernbereitschaft.
Sie las weiter:
3.Zu unseren Übungsstunden musst Du immer vollständig nackt sein. Dein Körper muss unterhalb des Halses frei von Haaren sein.
Das ist er sowieso dachte Nina stolz.
„Vielleicht kommt noch die eine oder andere Regel dazu.” meinte Herr Maier, „In den Übungsstunden wirst Du mir mit ‚Ja Herr’ und ‚Nein, Herr’ antworten. Wenn Du wie sonst den Haushalt machst, kannst Du mich einfach wieder Herr Maier nennen.”
Nina nickte.
„Gut, fangen wir an. Zieh Dich aus.”
Nina wurde etwas rot, nun sollte sie Herr Maier also nackt sehen. Sie stand auf und zog ihren dünnen Pulli aus und war nun oben herum nackt. Nina trug keinen BH. Herr Maier hatte ihr aufgetragen ohne Unterwäsche, jeweils nur mit einem Kleidungsstück über der Haut zu ihm zu kommen. Da stand sie nun oben-ohne und schaute auf den Boden. Herr Maier konnte sein Glück kaum fassen. Es schien, als ob ihm dieses junge Ding nun tatsächlich zu Diensten sein würde. Nina war ganz warm. Ihr gefiel dieses Spiel. Sie nahm gerne Anweisungen von Herr Maier entgegen. Sie begann ihre Jeans aufzuknöpfen.
„Dreh Dich um. Du sollst mir Deinen Arsch präsentieren, wenn Du die Hose ausziehst. Streife die Hose langsam an Deinen Beinen herunter, lass die Beine durchgestreckt.”
Nina nickte schnell und tat, wie Ihr geheißen. Sie beugte ihren Oberkörper in die Waagerechte und begann mit einem Wiegen ihrer Hüften die enge Jeans von ihrem Arsch zu schälen. Sie hatte keinen Slip unter der Jeans an und der Arsch kam gleich zum Vorschein. Herr Maier hatte schon längst einen Steifen, aber er zwang sich zu Ruhe. Die Kleine wollte er ganz auskosten. Als Sie die Hose bis zu ihren Knöcheln heruntergeschoben hatte, wusste Sie nicht, was Sie nun machen sollte, also blieb sie so stehen mit ihrem Kopf auf Kniehöhe und ihrem Arsch hoch in der Luft. Herr Maier war begeistert. Ihr Körper hatte eine einheitlich schöne gesunde braune Färbung.
„OK, bleib so, und freunde Dich mit der Position an, bei der Dein Kopf tiefer ist, als Dein Arsch. Du musst diese Position mögen.”
Er ging aus dem Raum und ließ Nina stehen. Sie war ziemlich erregt und wollte gerne ihren Kitzler massieren, aber dabei sollte Herr Maier sie nicht sehen. 5 Minuten später kam Herr Maier zurück und betrachtete stolz seine folgsame Schülerin.
„OK. Geh wieder auf die Knie und zieh die Hose ganz aus.”
Nina richtete sich auf, kniete sich hin und zog die Hose über die Knöchel. Sie war nun ganz nackt, fühlte sich aber sehr wohl auf Knien vor ihrem sehr viel älteren Nachbarn. Sie wollte die Regeln des Spiels nicht hinterfragen. Sie war sicher ihr erfahrener Nachbar würde das Richtige tun. Sie war stolz, dass sie von ihm eine Ausbildung bekam. ‚Was für ein Glück!’ dachte sie, ‚Ich werde sicher viel lernen. Ich muss mich anstrengen, damit ich ihn nicht enttäusche.’
Sie war begierig die Lehreinheiten ihres Mentors zu lernen. Sie kniete nun mit Oberkörper und Oberschenken aufrecht vor Herrn Maier.
„Geh auf alle Viere, leg Deine Schultern auf den Boden und streck Deinen Arsch nach oben. …… Siehst Du, das ist der erste Haltungsfehler, aber macht nichts. Zum Lernen sind wir ja hier. Wenn Du in einer Position bist, bei der Du Deinen Arsch präsentieren möchtest dann überstrecke Deinen Rücken, geh ins Hohlkreuz. Stell Dir vor, Du willst mit den Nippeln ein Loch in den Boden drücken. Ja sehr schön. So siehst Du sehr sexy aus. Spreiz die Beine auf etwas über Schulterbreite. Streck die Arme nach vorne und Unterschenkel gerade nach hinten. Jetzt ist es perfekt. Was Du gerade lernst, ist eine Haltung, mit der Du Männer antörnen kannst. Wie fühlst Du Dich?”
„Hm, etwas verletzlich, zu Schau gestellt, aber auch sexy.”
„Das bist Du auch, das kann ich Dir bestätigen. Bleib so und gewöhne Dich an die Position. Wir werden sie Position Nr. 3 nennen.”
Nina versuchte noch etwas mehr ins Hohlkreuz zu gehen und prägte sich die Position ein.
Die folgenden Wochen verbrachten Nina und ihr Mentor Herr Maier viel Zeit miteinander und Herr Maier brachte ihr weitere Positionen bei. Sie konnte alsbald auf Kommando knien, auf der Fersen, Knie schulterbreit, Rücken und Kopf gerade, aber Blick gesenkt und Hände hinter dem Rücken verschränkt. Nina war nun völlig daran gewöhnt in seiner Gegenwart nackt zu sein, während er völlig bekleidet war. Sie war sehr begierig darauf richtigen Sex zu haben, aber Herr Maier hielt sie hin. Nach 3 Wochen kam der Tag an dem sie ihn das erste Mal berühren durfte. Herr Maier hatte diesen Tag angekündigt und Nina kniete in freudiger Erwartung nackt vor ihm.
„Du musst lernen einen Mann zu liebkosen und zärtlich zu ihm zu sein.”
Sie saß auf Ihren Fersen, hatte die Hände mit Handflächen nach oben vor sich auf ihren Knien und schaute mit großen Augen zu ihm auf.
„Die erste Lektion soll es sein die Füße eines Mannes zu massieren. Dazu nimmst Du am besten den Mund. Vielleicht magst Du es nicht gleich. Wenn es Dich Überwindung kostet, wirst Du umso mehr davon profitieren. Es muss für Dich etwas sein, das Du sehr gerne machst. Nur wenn Du die richtige Einstellung dazu hast, ist es für den Mann und Dich angenehm und Du lernst etwas dabei. Meine Füße sind frisch gewaschen. Versuch mal!”
Er setzte sich auf die Couch und streckte die Füße von sich. Nina war etwas benommen. Sie erhob sich aus ihrer knienden Position, ging zu ihm hinüber und sank vor seinen nackten Füßen auf ihre Knie. Die Füße ihres Rentner-Nachbars küssen… das hatte Sie nicht erwartet. Was blieb ihr übrig? Sie war aber nun mal begierig zu lernen und wenn das dazu gehörte… außerdem wollte sie nicht an ihrer ersten Aufgabe scheitern. Sie beugte sich nach vorne und stützte sich auf ihren Unterarme ab. Ihren nackten Arsch streckte sie so weit es ging nach oben. Das hatte sie schon gelernt. Schön den Rücken durchstrecken. Herr Maier lächelte, sie war eine gute Schülerin. Die Füße ihres Nachbarn waren genau vor ihrem Gesicht. Sie strich ihre Haare auf eine Seite ihres Kopfes, legte den Kopf etwas schräg und gab einen leichten Kuss auf den Spann eines Fußes. Die Füße rochen OK und es war eigentlich gar nicht unangenehm. Nina begann die Füße mit ihren Küssen zu bedecken.
„Für erfahrene Frauen ist so etwas ein Leckerbissen. Sie sagen, das ist eine besondere Kusserfahrung. Natürlich ist nicht jede Frau in der Lage das zu genießen.” stichelte Herr Maier.
Nina schoss ihre Augen und fuhr mit ihrer Zunge über zwei Zehen. Sie stellte sich vor sie würde jemanden küssen und begann mit immer feuchteren Küssen die Füße ihres Mentors zu bedecken.
‚Das ist gar nicht so übel.’ dachte sie ‚Wie rumknutschen nur mit Füßen, statt mit Lippen’. Sie nahm den großen Zeh tief in den Mund, umspielte ihn mit der Zunge und saugte daran. Herr Maier stöhnte leise. Nina bemerkte seine Erregung und ihr wurde bewusst, das auch sie ein wenig feucht war. Ihr gefiel ihre unterwürfige Position in der sie ihrem Nachbarn diente. Wie eine Haremssklavin dachte Nina und stöhnte unterdrückt in einen Zeh. Nach ca. 20 Minuten gefühlvollen leckens wurden ihre Lippen und ihre Zunge etwas taub. Sie hatte nun an jedem Zeh gesaugt und geleckt und jeden Punkt seiner Füße mehrfach mit feuchten Küssen liebkost. Herr Maier gab ihr ein Zeichen aufzuhören. Sie gab ihm noch einen langen Kuss auf seinen großen Zeh und setzte sich dann zurück auf ihre Fersen. Ihre Hände verschränkte sie, wie gelernt, hinter ihrem Rücken. Dabei umfasste sie mit ihren Händen jeweils den Ellenbogen des anderen Arms. Ihre offenen Haare bedeckten die waagerechten Unterarme zum Teil.
„Das können wir öfter machen, das hat Spaß gemacht….” sagte sie mit gesenktem Kopf. „Ich mag es gerne, wenn Sie ihre Zehen in meinem Mund bewegen. Dann kann ich sie mit meiner Zunge umspielen und richtig damit rumknutschen.”
Sie war stolz auf sich, dass ihr das schon etwas Spaß machte, was nur erfahrene Frauen gut finden. Es war nicht super erregend, aber ganz OK und gar nicht ekelhaft gewesen. Sie würde es gerne wieder machen. Langsam richtete sie ihren Kopf etwas auf. Sie schaute unter ihren Wimpern zu ihm auf und sagte: „Danke, Herr”.

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Papas neue Freundin

Nach vielen Tränen und schlaflosen Nächten war die Welt irgendwann wieder in Ordnung. Nach Wochen hatte ich es zumindest erst mal begriffen, dass Mama mit einem anderen Mann durchgebrannt war und nie wiederkommen wollte. An meinen Vater dachte ich vordergründig gar nicht so sehr. Ich selbst fühlte mich so was von verlassen und verstossen.

Nachdem ich mich einigermassen beruhigt hatte, kam für mich der zweite Schock. Zuerst erfuhr ich es von einer Freundin, wollte es gar nicht glauben. Dann wurde sie mir vorgestellt, Papas neue Freundin. Ich fiel aus allen Wolken. Achtzehn war ich und sie gerade mal fünf Jahre älter. Nur mühevoll war ich höflich zu Marion. Mein erster Gedanke: Wenn die einzieht, ziehe ich aus. Zu allem Überfluss war sie auch noch verdammt schön und hatte eine Topfigur. Auf ihre Brüste war ich richtig eifersüchtig und auf ihre ellenlangen Beine auch. Nur mit meinem süssen Knackarsch fühlte ich mich überlegen.

Zeit war vergangen. Sie war schon vor Wochen eingezogen, ich aber immer noch nicht ausgezogen. Ich hatte mir überlegt, was das Leben kostet!

Mit uns Frauen wurde es am Morgen immer problematischer. Wir mussten etwa zur gleichen Zeit aus dem Haus. Es war eigentlich irgendwie zwangsläufig, dass wir eines Tages im Bad zusammenstiessen. Ich stand splitternackt vor der Dusche und wollte gerade zum Badetuch greifen, und sie kam nur im Slip herein, entschuldigte sich x-mal und hockte sich auf die Schüssel. Mir lief es heiss und kalt über den Rücken, als ich es rauschen hörte und bei einem unwillkürlichen Blick auch noch ihre dunklen Wuschel zwischen den Beinen sah. Ihre Brüste überraschten mich. Ich hatte nicht gedacht, dass sie in ihrem Alter noch so perfekt standen. Wunderschön sahen sie aus. Umständlich wischte sich Marion das letzte Tröpfchen ab, erhob sich und kam auf mich zu. Gerade trocknete ich mich zwischen den Schenkeln, da raunte sie neben mir: “Ein süssen Mädchen bist du. Wenn du nur nicht immer so abweisend zu mir wärst.” Ungeniert griff sie zu meinen Brüsten und fügte hinzu: “Meinst du nicht, dass wir uns ein bisschen näher kommen könnten?”

Meine Gefühle schlugen Purzelbaum. Ich konnte gar nicht so schnell reagieren, wie sie mich eroberte. Es dauerte nicht lange, bis wir uns innig küssten und uns gegenseitig ein perfektes Petting machten. Obwohl die Zeit drängte, zog die mich an den Händen in Richtung Schlafzimmer. Wir gingen splitternackt in das Bett, das noch von ihr und meinem Papa warm war. Marion fiel regelrecht über mich her. Mit gespitzten Lippen huschte sie über meinen ganzen Körper. Von den Zehenspitzen ging es wieder aufwärts bis in meinen feuchten Schritt. Ich fühlte mich wahnsinnig wohl und hatte das drängenden Bedürfnis, ebenso zärtlich zu ihr zu sein.

Vor Schreck waren wir plötzlich wie versteinert. Papa musste zurückgekommen sein. Er rief ganz kurz vor dem Schlafzimmer: “Marion, hast du mein Handy gesehen?” Dann stand er auch schon in der Tür und sagte mit merkwürdig heiserer Stimme: “Das darf doch nicht wahr sein. Ihr beiden treibt es hinter meinem Rücken?”

Marion hatte wohl das richtige Rezept. Sie sprang auf und an seinen Hals. Zärtlich beküsste sie seine Wangen, seine Ohren und schliesslich seinen Mund. Zuerst stand er stocksteif, dann wurde er lockerer und wagte einen eingehenden Blick auf meinen nackten Körper.

Dann war ich perplex. Ich glaubte nicht, was ich hörte. Sie sagte doch tatsächlich: “Komm, sei kein Frosch…mach ein bisschen mit. Du bist heute Morgen sowieso mit deiner Morgenlatte in deine Jeans gestiegen. Und jetzt pocht alles in deinem Schoss.”

Nur einen Augenblick überlegte ich, ob ich sofort abhauen sollte. Der war zu lang, denn schon war Marion wieder bei mir und zog meinen Papa mit sich aufs Bett. Ich beteiligte mich nicht, wie sie wollte, an seiner Entkleidung. Wie ein verschüchtertes Kind hockte ich daneben und verfolgte das Spiel, bis mein Papa mit einem mächtigen Ständer vor mir lag. Auf einmal hörte ich Marion sagen: “Zier dich nicht so. Hast du mir nicht gesagt, dass du manchmal mit der Absicht vor ihrer Tür gestanden hast, sie zu verführen. Nur Angst hattest du, als sie noch nicht achtzehn war.”

Es begann ein einziges Palaver. Ich führte eine entschiedene verbale und körperliche Abwehrschlacht. Dann hatte ich doch Marions Lippen an meiner Pussy und die meines Vaters an den Brüsten. Es dauerte nicht lange, bis sie sich ablösten. Ich fühlte mich unter ihren Zärtlichkeiten wie angewachsen. Unbeherrscht schrie ich meinen ersten Orgasmus heraus. Marion knurrte an meinem Ohr: “Möchtest du seinen prächtigen Schwanz probieren. Ich verspreche dir, es wird dir ein unvergessliches Erlebnis sein.” Weil ich sehr vage reagierte, munterte sie Papa auf: “Na mach schon! Erfüll dir deinen Herzenswunsch ein einziges Mal.”

Während mir von den sanften Stössen die Sinne schwanden, sah ich Marion noch daneben hocken und heftig masturbieren. Richtig in die Gegenwart kam ich erst wieder, als mein Bauch warm beschossen wurde. Marion sass neben Papa und zielte mit seinem Schwanz nach meinem Bauch.

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Erstes Mal

Drecksau TangaBabs 02

Da stand ich nun nach Sperma stinkend in diesem Mietshaus. Ich ärgerte mich noch sehr, weil er mich wieder Mädchen genannt hatte. Ich bin eine Frau, ich bin doch kein Mädchen mehr. Kein Mädchen hat eine so nasse Fotze wie Ich.

Ich lief in Richtung Hauptstraße, weil ich ohne Geld und damals auch ohne Handy unterwegs war, beschloss ich zu laufen und wenn es klappt, per Anhalter die knappen zehn Kilometer hinter mich zu bringen.

Ich war noch nicht richtig unterwegs da sah ich die lichter eines Autos kommen. Ich drehte mich um und hielt den Daumen raus. Das Auto kam immer näher fuhr an mir vorbei und blieb dann doch stehen. Ich dachte mir glück gehabt ein echt geiler Benz. Die Scheibe fuhr herunter und ein Mann im fortgeschrittenem Alter saß hinter dem Lenkrad. “Wo soll es denn hingehen junge Dame?” Ich beugte mich in sein Fenster und sagte ihm das Ich nur zwei Orte weiter müsse. “Dann steig mal ein, so was kann man ja nachts nicht allein so rumlaufen lassen.” Ich stieg vorne bei ihm ein und freute mich nun drauf bald zu Hause zu sein. “Wo kommst du denn her und nach was riechst du eigentlich?” “Och iss nur Sperma von meinem Ficker der hat nach paar Minuten blasen schon die erste Ladung abgeschossen und ich bin nicht auch der Schussrichtung gekommen, sorry.” Da trat der auf die Bremse, dass ich nur so in den Gurt flog. “WAS hast du gerade gesagt?” Ich überlegte kurz und fand das Ich mir das hätte auch sparen können. “Sorry, ist mir so rausgerutscht.” “Rausgerutscht, eine kleine Schlampe bist du wohl.” Ich spürte wie meine Fotze anfing feucht zu werden, als er mich Schlampe nannte und sagte ihm das Ich gerne eine kleine versaute Fick schlampe bin die ihre Fotze gerne mit schwänzen stopft. Da bog er augenblicklich in den Waldweg zum Weiher ein. Er fuhr mir unter den Rock und merkte das Ich kein Höschen trug. “Du kleine Schlampe hast ja nicht mal ein Höschen an und deine Fotze ist klatsch nass.” “Ja iss die nass mein letzter Fick iss ja jetzt auch schon ne Halbe stunde her, da kann ruhig wieder reingefickt werden. Hast du einen geilen Fick bolzen in deiner Hose, alter Mann?” Da fuhr er noch schneller, um wohl an den Weiher zu kommen. Ich fing an meine Fotze etwas zu fingern, da hielt es ihn nicht mehr. Er legte ne Vollbremsung hin und blieb mitten auf dem weg stehen. Stieg aus, kam zu meiner Seite und öffnete meine Tür. Er zerrte mich unfein aus dem Auto öffnete seine Hose und nahm seinen eher kleinen Schwanz heraus. Ich fing an zu lachen, das fand er gar nicht lustig. “Was gibts da zu kichern du Miststück?” “Na mich hat eben ein 20 Jähriger gefickt der zwei Mal so viel Schwanz hatte.” Da knallte er mir eine, dass ich echt ein paar Sekunden gebraucht hab, um mich wieder zu orientieren. In der Zeit schob er mir einfach seinen kleinen Schwanz in dem Mund und befahl ihn mir ja gut zu blasen. Ich tat mein bestes das Ich damals konnte und es schien ihm gefallen zu haben denn nach ein paar Minuten befreite er seinen Schwanz wieder von meinem Mund hob mich hoch und legte mich auf die Motorhaube, schob mir seinen Schwanz rein und fickte auch gleich los, als ob der Teufel hinter ihm her sei. Es dauerte nicht lange und er spritzte in mir ab, er stöhnte und grunzte dabei das Ich schon meinte er müsse gleich sterben. Danach warf er mich auf den Boden und stammelte etwas von dem er mir noch zeigen müsse und was mir sicher noch keiner gezeigt hat. Dann fing er an zu Pissen erst auf meine Klamotten. Ich sprang auf und schrie ihn an er sein eine perverse Sau aber er war schon sehr kräftig, er knallte mir wieder eine das Ich, das bewussten verlor.

Ich wurde wach, als es hell wurde. Ich saß an einen Baum gelehnt und merkte das meine Klamotten komplett nass waren. Ich stank fürchterlich, das roch ich gleich. Also hat er sein Werk vollendet und mich vollgepisst. Komisch war aber das ich mich gar nicht ekelte sondern schon wieder geil war. Ich fuhr mir an meine Fotze und spürte noch sein altes Sperma, das mir vor Stunden da raus gelaufen sein musste, das sich wieder mit meinem Fotzen saft verband und meine Fotze so richtig zum Überlaufen brachte. Ich machte es mir noch mal selber, ohne das hätte ich den Heimweg nicht geschafft. Ich ging eine Abkürzung durch den Wald und war dann doch nach der Nacht total kaputt. Ich schlich mich in den Keller zog mich aus und stopfte alle meine Sachen gleich in die Waschmaschine. Da kam mein Bruder auf einmal in die Waschküche. Er sah noch total verschlafen aus und war ziemlich baff, als er mich da so nackt an der Waschmaschine sah. “Babs, was iss denn mit dir? Wo kommst du her oder warum stehst du nackt in der Waschküche?” Ich stammelte mir was zurecht von wegen Tage bekommen und so aber echt abgekauft hat er mir das nicht. Er schob mich zur Seite öffnete die Waschmaschine und holte meine Sachen wieder heraus. Er schaute mich an und meinte das Ich sicherlich damit nicht geschlafen hab. Als er dran roch sah ich wie sich sein Schwanz in der Boxershorts rührte. “Du kleine Sau hast nicht nur rumgefickt, sondern dich auch noch vollpissen lassen. Los komm her wenn du auf pisse stehst kannst du pisse bekommen.” Er fasste mich an meinem Genick und zwang mich zu Boden. Er holte seinen beachtlichen Schwanz heraus und pisste mir ins Gesicht. “Los schluck du Drecksau, du stehst doch auf frische Pisse.” Ich öffnete leicht meinen Mund und hatte zum ersten Mal diesen leicht salzigen Geschmack in meinem Mund. Ich stellte fest das Es gar nicht so eklig ist, wie immer alle meinten, und machte meinen Mund ganz auf, um so viel wie möglich von seiner herrlichen Morgenpisse in mir aufnehmen zu können. Da gab es für ihn kein Halten mehr er erhöhte noch den Druck, um noch schneller seinen Druck los zu werden. Als er dies geschafft hatte, schob er mir seinen Schwanz in den Mund und fickte mich so lange in meine Maulfotze, bis er einen Megaschuss seines Sperma abfeuerte. “Heute Abend nehm ich dich mit, ich klär das mit den alten. Du bist ja eine riesen geile abfick Drecksau. Guck das dich keiner so sieht hier sonst hast du heute Hausarrest und das würde ich dir nicht raten.” Er ging wieder und ich schlich mich in mein Zimmer. Legte mich ins Bett und Schlief auch nach Sekunden fest ein.

(Bitte wieder Bewerten und Kommentieren…..DANKE)

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Das Geburtstagsgeschenk

Die Geschichte ist schon ein paar Jahre her. Wie so oft fuhren meine Eltern und ich im Sommer für eine Wochen nach Österreich. Der Zufall wollte es, dass auch meine 6 Jahre jüngere Cousine mit ihrer Familie zum gleichen Zeitpunkt dort sein sollte.
Meine Cousine…eine echte Bombe. Scheinbar ist, auch wenn ich selbst mit meinen athletisch trainierten 1,95m nicht schlecht aufgestellt bin, der Großteil der guten Gene der Familie bei ihr gelandet. Langes, dunkelblondes Haar, blaue, funkelnde Augen und ein Körper wie eine griechische Göttin. Schlanke Hüfte, lange Beine und zwei wohlgeformte Brüste in Idealgröße. Man merkt schon: ich hatte schon immer etwas mehr für meine Cousine übrig, als vielleicht gut gewesen ist. Dementsprechend war ich natürlich gleich nochmal glücklicher, dass wir den Urlaub gemeinsam verbringen würden – und somit auch unseren Geburtstag. Dieser lag nämlich, wie es der Zufall will, am selben Tag – wenn auch wie gesagt 6 Jahre auseinander.

Der Urlaub war für mich ein Fest! Ganz im Gegensatz zu meiner Cousine bin ich chronischer Spätaufsteher und so hatte ich dank des schönen Wetters mehr als einmal die Chance, meine Cousine im Garten im Bikini in der Sonne liegend von meinem Zimmer im ersten Stock aus zu bewundern. Der Bikini lies der Phantasie nicht mehr viel Spielraum, so knapp wie dieser geschnitten war. Da ist es wenig verwunderlich, dass ich an mehr als einem Tag meine mächtige 19cm Morgenlatte direkt anfing zu bearbeiten. Denken konnte ich dabei natürlich nur an eines: meine Cousine!
Am meisten geilte es mich auf, mir vorzustellen heimlich meine Wichse in eines ihrer benutzen Höschen zu spritzen. Die Vorstellung meinen Panty-Fetisch an der Wäsche meiner Cousine auszuleben, sorgte dann auch immer schnell dafür das mein heißer Saft sich schnell den Weg aus meinem Schwengel bahnte.
Nach etwa einer Woche des phantasierens konnte ich nicht mehr und schlich mich heimlich in das Zimmer meiner Cousine, um ihre Dreckwäsche zu durchwühlen. Unter einem Haufen Tops rühte mich dann fast der Schlag.

Dort fand ich einen schwarzen Spitzen-Tanga, den ich sofort für meine perverse Aktion als geeignetes Ziel sah. Als ich das gute Stück aufhob, war ich wie elektrisiert. Mein Schwanz war mittlerweile schon auf volle Größe angeschwollen und zuckte in freudiger Erwartung in der Hose. Doch wie ich den Slip so aufhebe, kommt mir schon fast die erste Ladung: der kleine Tanga war klebrig feucht!

Starr vor Geilheit und Fassungslosigkeit realisierte ich: meine Cousine musste diesen Slip getragen haben, als sie es sich besorgt hat! Und es konnte noch nicht lange her sein. Mein Herz began zu rasen – das war wirklich mehr als ich mir jemals erträumt hätte. Schon die Vorstellung, dass meine Cousine im Zimmer neben mir heimlich masturbiert hatte brachte mich fast um den Verstand.
Mit zittrigen Händen hob ich den Slip zu meiner Nase hoch und atmete den verführerischen Duft meiner Cousine ein. Der süßliche Geruch brachte mein Blut noch weiter in Wallung und ich konnte nicht anders, als meine Zunge kurz über den geilen Schleim fahren zu lassen.

In diesem Moment realisierte ich, dass ich schon viel zu lange im Zimmer meiner Cousine war und ergriff schnell die Flucht. Angekommen in der Sicherheit meines Schlafzimmers, ging dann die Wichsorgie los. Wobei ich ehrlich sein muss: lange habe ich in diesem Moment nicht durchgehalten, da ergoss sich schon mein Sperma über den mit Geilsaft getränkten Tanga meiner Cousine.

Natürlich konnte ich den Slip in diesem Zustand sowieso nicht zurückgeben und beschloss ihn einfach als Andenken zu behalten.

Zwei Tage später verbrachten meine Cousine, die zu meiner großen Freude den Verlust des Tangas nicht bemerkt hatte, und ich unseren Geburtstag zusammen mit unseren Elten. Nach einem schönen Abendessen und einigen Absackern, lagen wir alle recht früh – aber glücklich in unseren Zimmern. Während ich fernsah, bemerkte ich plötzlich wie langsam und leise die Klinke meiner Zimmertür heruntergedrückt wurde. Bruchteile von Sekunden später stand meine Cousine in meinem Schlafzimmer. Bekleidet nur mit einer Panty und einem BH. Meine Cousine in meinem Schlafzimmer! In Unterwäsche! Ich war völlig baff.

“Was…was machst du denn hier?”, stammelte ich. Sie grinste verschmitzt und erwiederte: “Du bekommst doch noch ein Geburtstagsgeschenk!” – “Nachts und halbnackt? Was soll das denn für ein Geschenk sein?”, fragte ich sie – immer noch verwirrt. Zum einen, weil ich wirklich nicht verstand worauf sie hinauswollte, zum anderen weil ihr Anblick mich rasend machte. Sie sah so bezaubernd aus in ihrer Unterwäsche.

Meine Cousine setzte sich auf den Rand meines Bettes und sah mir tief in die Augen. “Es ist ein ganz, ganz besonderes Geschenk”, säuselte sie. Sie strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht und lies ihre Hand über ihre Wange über ihre Brust zum Bauch gleiten. “Kannst du dir nicht vorstellen, was ich meine?”, fragte sie verpielt.
“Ich…also…so wie du hier sitzt…aber…das geht doch nicht!”, stammelte ich.
“Ich weiß doch, wie geil du auf mich bist, mein Lieber. Das seh ich dir doch an – du ziehst mich mit deinen Blicken doch schon fast aus!”, grinste sie.
“ICH? Wie kommst du denn…”, weiter kam ich gar nicht, denn sie fiel mir ins Wort: “Ich hab schon gemerkt das du meinen versauten Tanga hast mitgehen lassen und ihn gesucht…und gefunden. MIT deiner verkrusteten Suppe drauf!”

Ich merkte, wie ich rot wurde und wand meinen Blick von ihr ab. “Oh…das hast du gemerkt? Es..also..das ist mir wirklich peinlich, es tut mir leid!”, flüsterte ich verlegen. “Das einzige was dir Leid tun sollte”, sagte sie, “ist das du nicht dabei warst, als ich es mir mit dem vollgewichsten Teil nochmal richtig besorgt hab. Regelrecht gefickt hab ich mich mit dem Ding!”
Ich war sprachlos wegen der Ausdrucksweise die ich so gar nicht von ihr kannte, aber es machte mich auch ungeheuer an meine Cousine so reden zu hören. Dennoch brachte ich nur ein “Bitte?!” heraus, das glaub ich entsetzer klang als ich das wollte.
Sie rückte ein ganzes Stück näher und ihre Hand verschwand unter der Bettdecke und begann meinen Oberschenkel zu streicheln. Sie seufzte: “Du bist nicht der einzige, der auf Panty-Spielchen steht, weißt du… und da kommen wir auch schon zu meinem Geschenk…”
Ihre Hand glitt langsam aber zielstrebig zwischen meine Beine und begann meinen Schwanz zu massieren – was dieser sofort mit deutlich zunehmender Härte beantwortet. Sie beugte sich ganz nah an mein Ohr und flüsterte: “Ich will…” – sie begann meinen Schwanz fester zu umfassen – “…das du…” – ihre Hand massierte meine Eier – “…mir deine geile Sahne…” – die Hand griff wieder fest um den Prengel – “…in die Panty spritzt die ich gerade trage.”
Mit diesen Worten fing sie an mir meinen harten Schwanz zu wichsen.

Ich war völlig ausser mir und im wahrsten Sinne des Wortes sprachlos. Diesen Moment der Verwirrung nutzte sie aus, um mit der anderen Hand die Decke beiseite zu ziehen und eh ich mich versah, hatte meine süße Cousine meinen Schwanz im Mund und saugte genüßlich daran. Ich stöhnte laut auf – so dass sie sofort aufhörte, über den Schaft leckte und sagte: “Nicht das du mir ins Maul kommst. Ich will deine Wichse in meinem Höschen haben und nirgends sonst. Ich freue mich schon so drauf, dein Sperma die ganze Nacht ganz nah an meinem Fötzchen zu haben!” Mit diesen Worten begann sie wieder meinen Prengel zu blasen.

Mir wurde heiß und kalt und ich realisierte, dass ich meinen Saft nicht mehr lange würde halten können. “Ich glaub…oha…ich glaub mir kommts gleich”, stöhnte ich. Sie hörte wieder auf und bat mich, mich aufs Bett zu knien. Das tat ich. Sie stellte sich direkt vor mich und zog ihr Höschen ein Stück nach vorne – so das ich erstmals ihre schöne rasierte Pflaume sehen konnte. Dann begann sie mich von oben zu wichsen – so dass die Sahne genau auf ihrem geschwollenen Kitzler landen müsste.

Der Anblick war einfach zuviel für mich und ich stöhnte: “Gott, ja jetzt..jetzt…ahhhh!” Und so schoss ich ihr meinen Saft direkt auf ihre geile Möse und sah bewundernd und geil dabei zu, wie sich eine kleine, weiße Pfütze vorne in ihrem Höschen bildete.
Vorsichtig lies sie die Panty wieder an ihren Körper gleiten und stöhnte verrucht auf, als sich durch den Druck das Sperma an und um ihre Muschi verteilte.

Sie klatschte ein paar Mal auf das Höschen – ich glaube ungefähr auf Höhe ihrer Clit und das patschende Geräusch das durch die Feuchtigkeit meines Spermas kam, machte mich schon wieder richtig geil. Sie grinste mich an und sagte: “Da werde ich aber jetzt gut schlafen mit so einer geballten Ladung Liebe zwischen meinen Beinen…gefällt dir dein Geschenk?”
“Du lässt die jetzt an?!”, erwiederte ich erstaunt.
“Natürlich lass ich die jetzt an – ich will ja auch was davon haben. Also was ist, gefällt dir dein Geschenk?”, fragte sie erneut.
“Klar gefällt mir das! Ich glaub das ist das beste Geburtstagsgeschenk das ich je bekommen hab!”, antwortete ich freudig.

Wieder beugte sie sich zu mir vor und flüsterte in mein Ohr: “Dann wird dir das Geschenk das du mir machst sicher auch Gefallen. Morgen Nacht kommst du in mein Zimmer rüber und dann fickst du mich richtig schön mit dem vollgewichsten Höschen hier. Und vielleicht schenk ich dann uns beiden noch was und lass dich auf meinen Titten abspritzen. Das gefällt dir doch sicher, oder?”

“Aber hallo!”, sagte ich und grinste sie verschmitzt an. Sie ging einen Schritt zurück, rieb ihre Handfläche über die eingesaute Unterwäsche und roch daran. Nach einem kurzen Stöhnen, leckte sie sich die Handfläche ab.

“Du schmeckst glaub ich auch ganz schön lecker – ich glaub, das muss ich nochmal direkt aus der Quelle probieren…aber wir sind ja auch noch einige Tage hier, nicht wahr?”, grinste sie und zwinkerte mir zu.

Bevor ich noch etwas erwiedern konnte, war sie schon aus dem Zimmer verschwunden. Und ich konnte die morgige Nacht kaum erwarten…

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Erstes Mal

magst du eine fussmasage….

… was soll man darauf denn antworten…

ich bekam voriges jahr fünf tage zwischenurlaub in cancun mexico… halt leider alleine in einem doppelzimmer…. zugeteilt… ich nahm das gerne an und dachte mir… ich bin ja sehr kontackt freudig… werde da schon leute kennenlernen… so kam das ja auch…
da waren meine zimmernachbarn… wir teilten uns die terasse und die beiden zimmer sind direkt zusammen gebaut… schon am ersten abend sassen wir auf der gemeinsamen terasse und redeten über vieles… sie hiess sabine war so um die vierzig… sehr schlank sportlich gepflegt… erzälte mir das sie ein fusspflege studio in singen… deutschland… betreibe und er war so mitte fünfzig… eher so der künstler typ… gross graue haare und redete nicht viel… ich war an diesem abend müde.. der lange flug… ich hatte ja noch gearbeitet… und die eindrücke… mein erstes mexico… also beschloss ich früh ins bett zu gehen… ich verabschiedete mich… wir wollten uns sowiso am morgen am pool treffen..
ich konnte nicht so gut einschlafen… die hitze… es war januar… und das der wisky… oder zwei… liesen mich wach im bett liegen… so lag ich da etwa ein bis zwei stunden und liess mich einfach einwenig fallen… da hörte ich plötslich wie meine nachbarn schönen sex genossen… ich hörte sabine stöhnen und wimmern… die betten klappern und ralf tief atmen… das erregte mich heftig und ich musste mich selber befriedigen… dabei hörte ich auch wie sabine bettelte… ja nimm mich… hart… jetzt… ich brauch dich… mit diesen geräuschen kam ich sehr schön zum orgasmus und konnte nachher auch gut schlafen…
am anderen morgen nach dem frühstück traffen wir uns am pool… ralf wollte im meer schwimmen gehen und so haben wir frauen alleine gequatscht… bei dieser gelegenheit habe ich sabine gefragt ob sie gestern guten sex hatte… ich hätte alles gehört… sie erschrack einwenig fragte aber… hat es dich gestört.. ich lachte nur und habe ihr offen gesagt.. nein es hat mich erregt..
ja ich habe mich dazu selber befriedigt… musste ich auf ihre nächste frage antworten… das hat sie sichtlich… ich sah ihre brustwarzen an ihrem kleinen busen.. durch das enge bikini anschwellen… schön sagte sie… wisst du ralf ist nicht mein mann… der ist zuhause… ralf ist mein lover… das behälst du für dich… dafür werde ich dir eine schöne fussmassage offerieren… magst du das….
zwei tage später… ich hatte eben noch zwei landausflüge gebucht… waren sabine und ich wieder am pool zusammen… ralf hatte an diesem tag an einem bootsausflug teilgenommen… fragte sie mich und hörst du uns immer noch… ja… ich denke sogar intensiver als in der ersten nacht… aber ich habe freude daran… komm sagte sie wir gehen duschen und nachher werde ich dir eine schöne fussmassage bieten… angenommen…
wir duschten uns jede im eigenen zimmer und traffen uns zehn minuten später in meinem zimmer für die versprochene massage… ich zg mir ein t-shirt einen tanga schlüpfer und trainigs hosen an… sabine kam im bikini… sie sagte mir.. nein die hose musst du ausziehen.. ich brauche deine beine auch zur massage.. ok dann halt nur im slip.. störe sie nicht.. wie si sagte..
ich musste mich auf den rücken auf mein bett legen und sie begann meine füsse.. sehr gekonnt.. zu massieren.. meine waden und die innen schenkel zog sie in diese massage mit ein… ein sehr gutes gefühl überkam mich.. wechselbad von warm und kalt… plötzlich nahm sie meine grassen zehen… einzeln und immer abwechseld… in den mund… magst du das… fragte sie… geil.. rutschte mir heraus… sie zug sich ihren bikini oberteil aus und sagte… weisst du füsse erregen mich.. schöne frauen füsse.. so wie deine.. das konnte man gut sehen ihre brustwarzen an ihrem sehr kleinen busen explodierten beinahe vor erregung… sie nahm meine beine… hob sie hoch zu einer kerze.. setzte sich zwischen sie und legte sie auf ihre schultern.. eines links und eines rechts..
dabei streichelte sie sehr gekonnt meine innenschenkel… mein atem ging immer schneller und ich konnte meine erregung auch nicht mhr verbergen.. gekonnt griff sie an meinen tange und streiffte ihn über ihren kopf weg… ich lag.. unten herum nackt.. mit gespreizten beinen wieeine kerze vor ihr… sie war sehr erfahren.. einen.. nein schon zwei finger liess sie sehr zart aber bestimmt in meinen schoss gleiten.. ein kleiner aufschrei meinerseits aber auch mein schneller atem ignorierte sie… alle ihre bewegungen mit finger und händen waren sehr gekonnt.. ein wiederstehen.. unmöglich… sabine legte meine beine sanft auf das bett zurück.. aber gespreizt… ihr kopf legte sich zwischen sie und ihr mund.. ja auch die zunge.. begannen mich da zu liebkosen wo vorher ihre finger waren… heiss… kalt… auf einem überflug… hoch… und tief.. all das waren meine gefühle.. ich konnte… wollte.. mich nicht wiedersetzen als sie mir mein t-shirt über den kopf auszog… sie beobachtete mich sehr genau.. jede regung meiner gefühle nam sie war und änderte die berührungs intensität.. schneller als ich auf dem weg zum höhepunkt war stärker als ich ankam und dann liess sie mich einfach fliegen…
als ich wieder einigermassen zu mir fand… lag sie auch völlig nackt neben mir.. hielt mich im arm.. küsste mich sehr gefühlvoll und ich spürte wie sie ihre scham.. ein süsses dreick.. behaart aber kurz geschnitten an meinem oberschenkel rieb.. das war sehr schön… ich spürte ihren heissen und schnellen atem an meinem hals und die feuchen lippen an meinem schenkel..
ich wollte sie auch befriedigen… sie aber sagte sehr bestimmt… nein lass.. geniesse deinen körper… ich mache das schon selber… am abend will mein lover ja auch noch einwenig genuss..

in der dieser nacht hörte ich was sie meinte…ich denke sabine hat ihrem lover von unserem erlebnis erzählt… weil sie waren noch intensiver.. die hörbaren geräusche und ihn hörte ich dauernd sagen… komm erzähl weiter… du schlampe… sie genoss es auch sehr laut…
am anderen tag war sogar ralf gesprächig und kam mir immer sehr nahe…
leider war dies mein letzter tag vor meiner nächtlichen abreise.. ich weiss nicht wie lange das sonst noch so geblieben wäre… aber vielleicht ein andermal.. danke sabine

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Tiefschlaf

Tiefschlaf
Gleich vorweg: die Handlung ist natürlich frei erfunden, hat absolut keinen Bezug zu meinem realen Leben und allfällige Namen, insbesondere Marken- oder Arzneinamen sind rein zufällig! (so wie etwa Zolpideman, Sifrolan, Myolastanan, in Folge alle abgekürzt…)
Ich bin, Anfang 40, Mutter eines Jungen welcher stark pubertiert und obendrein bin ich seit über zehn Jahren geschieden, das bedeutet, ich muss mit allen Problemen des Alltages allein fertig werden.
Gott sei Dank habe ich einen hervorragenden Job, nicht zuletzt wegen meines Aussehens, da ich teilweise repräsentieren muss. So schockierend das nun klingen mag: ich bin es gewohnt, dass man(n) mir hinterherguckt und in den gläsernen Fassadenteilen, die man innerhalb der Gänge und Büros auch als „Spiegel“ einsetzen kann beobachte ich mit Genugtuung des Öfteren, wie ich von hinten gemustert werde. Wenn dann der abschätzende Blick auf meinem Po hängen bleibt dann ahne ich, dass der Betrachter wohl kaum das Stoffmuster meines Rockes studiert. Da ich keine „Emanze“ bin (meine lieben Geschlechtsgenossinnen – entschuldigt bitte diesen politisch unkorrekten Ausdruck) – genieße ich dies auch sehr und weiß es entsprechend einzusetzen!
Die jahrelang „erlernten“ – inzwischen automatisierten Bewegungen, das „spezielle“ Vornüberbeugen, wenn ich meinem Chef oder entsprechenden Personen, welche hinter einem Schreibtisch sitzen, etwas überreiche – in der Art und Weise, dass mein vis á vis mir gezielt in die Bluse gucken kann. Ich gebe auch zu, dass ich schon beim Kauf darauf achte, dass kein zu „starker“ BH den Abdruck meiner Brustwarzen verbirgt, sodass diese nett aber nicht „billig“ sich abzeichnen können. Wenn ich meinen Beobachter hinter mir weiß, so kann ich gar nicht anders, als mich in dieser Form vornüber zu beugen, dass mein Gesäß durch eine leichte „Kreuz – hohl“ Haltung etwas nach hinten gereckt wird. Begünstigt durch hohe Absätze (anderes Schuhwerk ist in meinem Job absolut tödlich) und durch die Stellung meiner Füße (ich achte darauf, dass meine Füße in einer Linie hintereinander platziert sind) kann ich meinen Po so präsentieren, dass ich einladend wirke, dabei jedoch „nichtsahnend – dumm“ und „unschuldig“…
Meine Art, mein Gegenüber beim Sprechen etwas anzulächeln und zeitweise die Spitze meines Zeigefingers leicht dümmlich zwischen die Lippen zu legen – so als müsste ich bei der fast unlösbaren Aufgabe „2 + 2“ zu berechnen, kläglich scheitern, diese Art hat es an sich, meine (zeitweise) blonde Haarfarbe als IQ – Anzeige anzusehen… (wie Mann sich doch irren kann)
Dies alles ist inzwischen so automatisiert, dass es ohne nachzudenken passiert, wodurch es jedoch glaubhaft und „echt“ wirkt (wobei diese Einstellung bereits Bestandteil meines Lebens geworden und somit auch meines Wesens sein dürfte…) – immer gerade so, dass „Mann“ denken muss: „da ist was möglich“!

Nun ist es aber so, dass ich diese Haltung nicht beim Betreten meines Häuschens ablegen kann und (vollkommen unbewusst) zu Hause weiter pflege. Erst beim Nachdenken, wenn man sein Tun, den Alltag reflektiert, kommt man dahinter, dass dies wohl auch mit Schuld daran tragen könnte, dass mein Sohn teilweise recht übergriffig handelt: in heftigen „Masturbationsritualen“ (wie ich das benenne) sorgt er dafür, dass er noch vor dem Alter, in dem er auf der Straße ein Moped fahren darf, überall im Haus „Spuren“ hinterlässt, die ich als „eindeutig“ bezeichne. Selbst mein Wäscheschrank ist nicht tabu, vielleicht gerade deshalb. Doch dazu ein andermal.
Leider ist mein Leben durch eine Erkrankung getrübt, die ich nur durch Einnahme von Medikamenten etwas mildern kann: „RLS“ (Restless Legs – Syndrom). Man sieht mir, einer „knackigen MILF“, nicht an, dass ich eigentlich ein Wrack bin: ohne Medikamente habe ich unter Tags, vor allem auch Nachts solche Schmerzen in Händen und Füßen, dass ich ständig gezwungen bin, die Beine in Bewegung zu halten. Praktisch völlige Schlaflosigkeit, im besten Fall ein Dahindämmern, welches nicht nur keine Erholung bringt, sondern noch größere Zermürbung bringt, ist die Folge.
Durch die Einnahme meiner Dosis „Myo, Sifri und Zoldi“ geht es mir jedoch soweit recht gut. Meine Freunde, die Myos und Zoldis sorgen für besten Schlaf, während die Sifris den nächtlichen Bewegungsdrang hemmen. Leider habe ich lange Zeit benötigt, hinter die Nebenwirkungen zu kommen: die Sifris machen (bei mir jedenfalls) starke, aufregende, „sexuell gefärbte“ (nennen wir es mal so) Träume, die so intensiv sind, dass man am nächsten Tag nicht recht nächtlichen Traum von Wirklichkeit auseinander halten kann. Die Zoldis sorgen dafür, dass der Schlaf recht tief ist und die Myos entspannen mich so sehr, dass es mir an und ab auch passiert, dass ich meine Blase wohl nicht ausreichend kontrollieren kann.
Intensive, wollüstige Träume erlebe ich also, in welchen ich auch den schmerzenden Harndrang als Wollust empfinde (die Zoldis lassen mich nicht erwachen, wenn die Blase sich meldet). Ich gebe zu, dass ich abends gerne ein gepflegtes „Weißes“ trinke oder auch des einen oder anderen Gläschen Wein nicht abhold bin.
Dies verstärkt jedoch den Harndrang. Im Traumgeschehen tauche ich dann in eine wunderbare Welt der stärksten, erotischen Gefühle ab: skurrile Erlebnisse prägen meine Träume, so „abgefahren“ (wie dies neudeutsch genannt wird), dass man sich ab dem Morgen wieder auf die kommende Nacht freut.
Zum Beispiel träumte mir unlängst, dass ich im Urlaub war, auf einer griechischen Insel. Ich fuhr mit dem Bus von der Hauptstadt die Küstenstraße entlang bis zu dem Hotel, in welchem ich wohnte.
Es war bereits fast Mitternacht, so wie jeden Tag wenn ich aus der Stadt heimfuhr zu dem Hotel, welches drei Ortschaften nach der Stadt liegt.
Finster im Autobus, nur eine düstere, bläuliche Beleuchtung oben an der Decke, nur jede dritte oder vierte Lampe glimmt.
Immer wieder stoppt der Bus, auch zwischen den Haltestellen (welche als solche allerdings nur Insidern erkenntlich waren), permanent steigen immer wieder Menschen zu, man wird immer enger gegen die Umstehenden gedrückt.

Es war heiß im Bus, ich stand im Mittelgang, eingezwängt zwischen all den Menschen, bei jeder Kurve und bei jeder Bodenwelle drückte die Masse der Leiber gegen mich und umgekehrt wurde ich bei jedem Schlagloch etwas angehoben und „plumpste“ dann wieder zurück.
So wie meine Brüste unter dem angeschwitzten, an mir klebenden Shirt.
Neben mir stand ein dunkelhaariger Junge, welcher bei jeder Bewegung des Busses mit seinem Kopf gegen mich gedrückt wurde. Witzig war, dass sein Kopf eben zu meinen Schultern reichte und sein Gesicht genau in Brusthöhe sich befand. Abermals eine heftige Ausweichbewegung des Fahrers zur Seite. Wir wurden ruckartig zur Seite gedrückt, das Gesicht des jungen Mannes an meine Brust. Sein Haar ganz dicht vor mir. Er roch stark nach Mann aber irgendwie erinnerte mich sein Geruch sehr an meinen Sohn.
Ich hatte Mitleid mit dem Burschen – es musste ihm zweifellos sehr peinlich sein, mit dem Gesicht in meine Brust gedrückt zu werden, ohne jede Chance, dies verhindern zu können…
So wie ich nicht verhindern konnte, dass im Bruchteil einer Sekunde meine Brustwarzen hart waren und sicherlich wie kleine Türmchen abstehen mussten.
Als nach dem Ruck alle Fahrgäste ihre Haltung wieder fanden, sah ich, dass „er“ es auch bemerkt hatte: seine dunklen Augen starrten auf die beiden Antennen, so wie sein glühendes Gesicht sich aus meinen Brüsten befreit hatte. Unbarmherzig schüttelte es mich bei jedem Schlagloch, in welches der alte, ausgemusterte, Bus aus ehemaligen deutschen Beständen hineinseufzte. Und jedes Mal hüpften meine Äpfel nur wenige Zentimeter vor den Augen des Jungen auf und ab. Ich lächelte ihn freundlich an, um ihm zu deuten, dass ich ihm nicht böse war und erntete dafür ein dankbares Grinsen.
Die nächste Kurve (interessanterweise zog der Fahrer seinen Bus nicht in die Kurven, so wie ich dies beim Autofahren tue, nein er „riss“ ihn in jede Kurve). Abermals prallten alle Leiber auf eine Seite, teilweise gegeneinander, weil viele sich anhalten konnten und dadurch nicht so sehr schwankten wie etwa ich, die ich keinerlei Halt fand.
Gott sei Dank war der Junge so umsichtig, mich ein wenig zu stützen, sodass nur sein Gesicht abermals in mein Shirt gepresst wurde. Er konnte ebenso wenig wie ich etwas dafür, dass sein Mund genau auf meine rechte Brustwarze gedrückt worden war. Dadurch, dass er sich mit den Händen an meinem Becken abstützte, verhinderte er immerhin, dass sein Körper gegen mich geworfen wurde.
Gegenkurve.
Alle Körper wurden in die andere Richtung geworfen, sein Gesicht war eine Sekunde zu lange an meiner Burst – nein, sicherlich tat ich ihm Unrecht, denn nun wurde auch sein Kopf von mir weg bewegt – ich spürte unmittelbar, dass der Stoff rund um meine Brustwarze von seinem Mund etwas feucht geworden war.
Meine Nippel tobten und sandten Blitze durch meinen Körper in die Mitte meines Unterbauches und schlugen links und rechts des Bauchnabels ein.
Es mochte die Hitze sein, oder die beiden Gläschen „Metaxa“, welche mich ein wenig wirr im Kopf machten.
Deswegen fand ich es schön, was die eine Hand des Jungen machte, die von der Seite meines Beckens nach vorne glitt, an meinen Bauch.
Bei jeder der zahlreichen Bewegungen des Buses rieb die Hand an meinem Bauch, drückte gegen meine Blase, bewegte sich immer im Rhythmus des Fahrzeuges, im Takt der Menschen, die hin und her schwankten. Ich spürte den Metaxa in meinem Kopf, denn nun war ich so angeheizt, dass ich mich nicht genierte, ein ganz klein wenig – ganz unauffällig….“ahhhjah“ – das tat herrlich weh! Der Druck auf meine Blase, im Stoß der Kurve von eben, hatte einen süßen, intensiven Schmerz ausgelöst! Ich liebe es, wenn meine Blase um Hilfe ruft und der Schmerz gleichzeitig Lust auslöst….wo war ich unterbrochen worden – ? – ja, richtig, sicherlich war ich etwas betrunken, denn ich rieb bei jeder Gelegenheit, ganz unauffällig, meine Brustwarze gegen die Wangen des Burschen.
Unverschämt eigentlich, dass seine Hände so ungefragt an mir kneteten, drückten rieben. „Puh“ – stieg mir der Alkohol zu Kopf – seine Hände blieben immer halbwegs im Rhythmus der Bewegungen des Fahrzeuges, so dass man nicht unterstellen konnte – „aaahhh“ – wieder so ein Druck gegen meine pralle Blase!
Konnte die Hand nicht ein wenig geschickter sein? „Nicht so hoch, nein, um etliches tiefer hinunter müsstest du“ sagte der Metaxa in meinem Kopf.
Die zweite Hand hielt sich an meinem Po fest und zog ein wenig am Stoff meines Röckchens.
Es war angenehm, wenn das Gesicht des Jungen auf meiner Brust lag, und ich nutzte jede Gelegenheit, mich ein ganz klein wenig zu bewegen, gegen seinen Mund zu drücken.
„Oha“ – wieder so ein Schlagloch und der damit verbundene, leicht verstärkte und, wie ein Echo, immer wieder kehrende Druck oberhalb meines Schambeines.
„Ja – ich spüre dich – du herrlich frecher Lümmel, du unverschämter“! Ein wenig den Oberkörper gedreht, sodass meine Brust genau die Lippen des Burschen streiften. Da – ein heftiger Stoß welcher die Karosserie des alten Buses aufstöhnen und mich erkennen ließ, dass ich den Kampf gegen den süßen Schmerz in der Blase verlieren würde.
Niemand konnte mich dafür verantwortlich machen, und dann das andauernde, leise Drücken gegen meine prall gefüllte Harnblase, in welche nun sicherlich eben der „USO“ eintröpfelte, den ich nach dem Metaxa getrunken hatte. Dazu Erdnüsse – eine liebe, alte Gewohnheit, eine Zeremonie um an der Hafenpromenade den Sonnenuntergang im Meer zu genießen.
Seit ich nach Griechenland auf Urlaub fahre „uuhhhh – wenn diese Hand nur ein wenig tiefer greifen könnte – bitte Hand, tu es nicht, sonst muss ich aufstöhnen“ – seit ich nach Griechenland fahre, ist es eine fixe Zeremonie, täglich eine Bar mit Meeresblick aufzusuchen. Metaxa, USO, Erdnüsschen.
Dann, mit beginnendem, angenehmen Drehen im Kopf noch zwei, drei Stunden herumstreifen, die heraufziehende Dunkelheit, die fremden Worte, die Geschäfte, lockende Auslagen, der Duft nach Gyros! Angenehm der kühlende Wind vom Meer herein, welcher unter mein Röckchen fährt und den ich intensiv da spüre, wo ich zu Hause immer einen Slip trage.
Hier jedoch nie.
Gewürze riechen, eine schöne, silberne Kette anprobieren, Oliven kosten, kein WC finden. Wie immer.
Wird schon noch ausgehen bis zum Hotel, diese fremden WCs im Süden sind mir unangenehm, zudem darf man kein WC – Papier einwerfen – keine Ahnung, wie die anderen Frauen das hier machen, ich benötige jedenfalls immer eines, für die kleine Verrichtung.
Dann das Heimfahren im Gedränge, der herrliche Schmerz im Pipi-Bauch.
Das Schieben, das Drücken der Leiber, der Geruch nach parfümierter After-Sun Lotion, manche riechen etwas herber, oft aufregend.
Klar – eine Frau im Süden zählt ohnehin weit weniger als ein Mann und allein reisende Frauen, ohne schützende Begleitung, noch dazu hübsch hergerichtet – die wollen „das“ ja nur.
Damit ist unter anderem die Hand gemeint, welche es fast geschafft hat, mein Röckchen soweit anzuheben, millimeterweise, dass bald der eine oder andere Finger um den Saum herum auf meinen Po zu liegen kommen wird!
Durch den beginnenden Rausch hindurch spüre und genieße ich den kühlen Luftzug, welcher immer wieder meine Scham trifft und mich spüren lässt, wie erregt, wie nass ich inzwischen bin.
Zugleich leide ich darunter, dass ich dem Druck in der Harnblase praktisch nicht mehr entgegenzusetzen habe.
Das passiert heute etwas zu früh, so war das nicht geplant. Oder der Bus fährt länger als sonst. Oder ich hätte den letzten USO nicht mehr…“aaahhhhh“ – jetzt passiert etwas!!
Um besser halten zu können, stehe ich mit überkreuzten Beinen, jedoch zwingen mich immer wieder die heftigen Bewegungen des Fahrzeuges meine Pipi-Haltestellung aufzugeben, „normal“ zu stehen um dadurch das Gleichgewicht zu finden.
Eben wieder – und das war einmal zu viel: heiß rinnt es an den Innenseiten meiner Oberschenkel hinab. Nur ein kleiner Spritzer, den ich nicht mehr halten konnte.
„Ich verspreche es: nur ganz wenig, dann kann ich den Rest bis ins Hotel einhalten“! „Entspann dich, lass es laufen – du kannst nichts dafür“ wispert eine Stimme in meinem Kopf. „Nein, so etwas mache ich nicht, unter all den Leuten“, denke ich, und: „es ist etwas anderes, wenn das am dunklen Weg durch den Garten zum Hotel passiert“. Mein Kopf sinkt vor, auf den breiten Rücken des Mannes vor mir, nur ganz kurz, er nimmt keinerlei Notiz davon.
„Hier ist es doch auch so dunkel wie im Hotelgarten, wo Du es so oft zugelassen hast, verzweifelt und zugleich voller Lust“ – drängt die Stimme in meinem Rauschkopf.
Währenddessen genieße ich voller süßer Schmerzlust die drei oder vier Hände des Jungen, mit denen er mich abtastet. Eine seiner Hände knetet leise meine Brust und mich soeben als Lügnerin entlarvt: der geschwollene, dick zusammengezogene, abstehende, harte Nippel, der eine andere Sprache spricht, die Wahrheit über mich sagt, währenddessen ich versuche, teilnahmslos zu wirken!
Alle, rund um mich stehenden müssen inzwischen den Geruch meines Pipi wahrnehmen, denn in meinen weißen Lederstiefeletten ist es warm und nass.
Die Hand des Jungen ist fordernder, geschickter geworden, hat gelernt und kennt offenbar den Weg zum Burgtor doch genau.
Volltreffer. Instinktiv zieht der Jüngling die Hand hoch, hält Mittel- und Zeigefinger im Reflex an seine Nase, saugt den Geruch ein, während seine andere Hand dafür sorgt, dass mein Nippel immer härter wird und meine Kniekehlen immer weicher.
„Oha – das war jetzt aber heftig mein Junge!“ – mit seiner dritten Hand ist er nun vollends unter mein Kleidchen gelangt und hat die dampfende Furche zwischen meinen Beinen ertastet.
Ein dicker, großer Finger tastet ungeschickt, schiebt drängt zwischen meine Pobacken und Oberschenkel, da, wo der Po endet und meine Oberschenkel beginnen, da wo ich rasiert bin und wo mein Körper nicht mogeln kann.
Der junge Mann drückt sein Gesicht im dunklen Bus gegen mich, seine Hand knetet meine Brust, er flüstert „Mama – ahhh, Mama“ und der hin und her schiebende Finger zwischen meinen Oberschenkeln zerschmilzt plötzlich in warme, klebrige Flüssigkeit.
Ich kann nicht mehr kämpfen und ergebe mich glücklich, ich spüre es heiß aus mir rinnen. Zugleich wundert es mich gar nicht, dass ich am Rücken liege und mit angewinkelten Beinen durch den dunklen Garten des Hotels schwebe.
Am nächsten Morgen bin ich herrlich ausgeruht, wie das immer nach Myo, Sifri und Zoldi der Fall ist. Und wie so oft bin ich froh darüber, dass ich eine Einlage unter dem Laken habe, welche jegliche Schweinerei diskret aufnimmt.
Anschließend dusche ich und wenn ich meinen Intimbereich reinige, fällt mir siedend heiß und erregend der Traum von vergangener Nacht ein.
Es muss mich ganz schön erwischt haben im Schlaf. Wer weiß, wie ich an mir herum gemacht habe, so verklebt und verkrustet die Haut auf mein Bauch und meinen Oberschenkeln sich anfühlt.

Nun aber rasch zum Frühstück, mein Sohn sitzt schon bei Tisch und begrüßt mich lieb und aufgekratzt: „Guten Morgen, Mama“…..
© ELI 2011

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Die etwas andere Paartherapie Teil 8

Die etwas andere Paartherapie Teil 8
© Franny13 2010[/]

……sie sich hin und beugen sich vor. Ich muss ihr Rektum untersuchen.“ Sie zog sich einen Latexhandschuh an und wartete. War ja wie beim Bund, ging es mir durch den Kopf, tat aber was sie wollte. „Tiefer bücken, umfassen sie mit den Händen ihre Knöchel.“ Leichter gesagt als getan, aber auch das schaffte ich um dann gleich darauf zusammenzuzucken. Sie hatte mir ohne Vorwarnung ihre Finger in meinen After gesteckt und fing an, meinen Darm abzutasten. Als sie an meiner Prostata ankam, sonderte ich immer mehr Gleitflüssigkeit aus meinem Schwanz ab. Auffordernd drückte ich meinen Hintern ihren Fingern entgegen. Aber sie entfernte, nach einem letzten Tasten, ihre Finger aus mir. „Soweit alles ok. Bitte aufrichten.“ Ich stellte mich gerade hin. Sie trat vor mich und zog den Handschuh aus, schmiss ihn in den Mülleimer. Dann legte sie ihre Hand unter meine Eier, schloss sie mit festem Griff. „Husten.“ Ich hustete und wäre beinah gekommen. Aber blitzschnell hatte sie ihre Hand wieder weg. „Darm ok, kein Leistenbruch. Herr Schuster, aus meiner Sicht sind sie gesund und wir können Morgen mit der Therapie anfangen. Sie werden heute Abend noch ein Klistier bekommen, damit ihr Darm auch gereinigt ist. Iris wird ihnen zeigen wie das funktioniert und sie werde es dann jeden Tag selber machen. Außerdem werden sie jetzt noch mal masturbieren und dann alle 2 Stunden, bis sie auch wirklich kein Sperma mehr abspritzen. Die Menge wird immer aufgefangen und untersucht. Nach dem Klistier bekommen sie noch eine Pediküre. Anschließend können sie noch diese DVD ansehen. Um 22:00h ist Schlafenszeit. Geweckt werden sie Morgen um 08:00h. Sie haben dann eine Stunde für Körperpflege. Iris, oder meine 2. Angestellte wird ihnen dann beim Ankleiden helfen. Haben sie noch Fragen?“

Habe ich noch Fragen? 1000 Stück. Warum Klistier, warum alle 2 Stunden spritzen, warum Pediküre? „Nein, ich habe alles verstanden.“ „Schön, dann masturbieren sie bitte.“ Sie setzte sich jetzt auf den Hocker und schaute auf mein Glied. „Hier vor ihnen?“ „Natürlich. Nun machen sie schon. Ich habe nicht ewig Zeit.“ Ich sah zu Iris, die hinter ihr stand. Sie hatte den Kittel oben etwas weiter aufgeknöpft und streichelte ihre Brust. Na denn, ich griff an meinen Schwanz und fing an zu wichsen. Ich brauchte nicht lange. Nach 3mal hin- und herschieben meiner Vorhaut merkte ich, wie mir der Saft stieg. Auch Frau Doktor bemerkte es und hielt wieder so einen Becher über meine Eichel. Da traf auch schon der erste Spritzer in den Becher. „Weiter, weiter. Auch der letzte Tropfen muss raus.“ hörte ich sie sagen. Und ich machte weiter bis mein Schwanz merklich schlaff wurde. „Hände weg. Iris, sauberwischen.“ kamen ihre Anordnungen. Sie hielt den Becher prüfend gegen das Licht. „Na mal sehen, wie viel noch kommt. Iris, du klistierst ihn jetzt, erklärst alles und machst ihm dann noch eine Pediküre. Nimm den Roten. Falls was sein sollte, ich bin noch in meinem Büro.“ Sie stand auf und verließ das Bad. Die Beschreibung eines Klistiers führe ich hier nicht aus, es wäre mir zu unangenehm. Nur soviel, es hat mir keinen Spaß gemacht. Nachdem ich noch mal duschen war, gingen Iris und ich ins Schlafzimmer. Ich setzte mich auf den Schminkstuhl und Iris behandelte meine Füße. Zum Schluss trog sie blutroten Nagellack auf. Jetzt verstand ich auch die Bemerkung, nimm den Roten. „Muss dass sein?“ fragte ich sie. „Gehört alles zu ihrem Programm. Morgen bekommen sie noch eine Maniküre und ein Make-up. Sie können jetzt ins Wohnzimmer. Wir sind hier fertig. In 2 Stunden sehen wir uns wieder.“ Sie wollte gehen, aber ich hielt sie auf. „Wo bekomme ich denn einen Schlafanzug her? Ich bin doch immer noch nackt.“ „Sie bekommen nichts zum anziehen. Sie bleiben zumindest diese Nacht nackt.“

Mit offenem Mund starrte ich sie an, aber sie drehte sich um und verschwand aus der Wohnung. Ich wollte hinterher, stellte aber fest, dass die Tür verschlossen war. Na toll. Nackt. Ich sah in allen Schränken und Schubladen nach, aber ich fand nichts zum anziehen. Aber warum mache ich mir Gedanken, hier sah mich ja keiner. Ich legte die DVD ein und machte es mir auf dem Sofa gemütlich. Auf dem Bildschirm erschien der Titel, Training. Training? Aber der Film lief schon weiter und ich sah, was es mit dem Titel auf sich hatte. Es wurde beschrieben und gezeigt wie man sich als Frau kleidet, geht, sitzt. Alles vorgeführt von Models. Aber was für welche. Es waren alles Männer, die sich dort zeigten. Sie wurden von Frauen angeleitet. Ich war so in die Betrachtung versunken, dass ich nicht hörte wie Iris das Zimmer betrat. „Herr Schuster.“ Ich schrak hoch. „Ja.“ „Es ist Zeit.“ „Wofür?“ „2 Stunden sind um. Sie müssen wieder masturbieren.“ Ich gucke hier schon seit 2 Stunden? Ist mir gar nicht so aufgefallen. Ich setzte mich auf und griff mir an den Schwanz. Iris stellte sich vor mich und öffnete ihren Kittel. Der Anblick ihres Körpers, eingerahmt in die Spitzenwäsche, ließ meinen Schwanz steif werden. „Moment noch, hier ist ihr Becher.“ Sie reichte mir den Plastikbecher. Ich starrte sie an und rieb meinen Schwanz. Sie streichelte ihren Busen und schob sich eine Hand in ihr Höschen. Ich wollte aufstehen und zu ihr gehen, sie in den Arm nehmen. „Stopp. Ich helfe ihnen, aber das berühren ist verboten.“ Ich beobachtete sie, rieb stärker und der Erfolg stellte sich nach einer Weile ein. Die Spermamenge, die ich auffing, war kaum noch der Rede wert. Als sie sah, dass ich gekommen war, knöpfte sie Ihren Kittel wieder zu und sagte: „Bitte geben sie mir den Becher. Sie müssen jetzt zu Bett. Es ist gleich 22:00h. Ich komme dann um Mitternacht wieder.“

Dieses Umschalten von lasziv auf geschäftsmäßig bei ihr erstaunte mich immer wieder. Ich reichte ihr den Becher und legte mich ins Bett. Die Bettwäsche war aus Satin und fühlte sich auf meinem rasierten Körper sinnlich und kühl an. Ich dachte noch ein bisschen über den Ablauf des Abends nach, war aber gleich darauf eingeschlafen. Ich erwachte, weil ich eine Hand an meinen Eiern spürte. „Sie sind ja schon steif.“ hörte ich die Stimme von Iris. Kein Wunder dachte ich schläfrig, hatte ich doch von dieser Trainingsdvd geträumt. Ich wollte mich aufrichten, aber eine kleine Hand drückte bestimmend auf meine Brust, während eine Andere mich wichste. „Entspannen sie sich. Ich mach es schon.“ Mit federleichten Fingern strich sie an meinem Schwanz auf und ab. Immer wenn sie die Eichel erreichte formte sie einen Ring mit ihren Fingern, zog die Vorhaut vor und zurück. Ich schloss die Augen und genoss. Als sie jetzt auch noch anfing meine Eier zu kneten kam es mir. Sofort hörten die Handgriffe auf. „Bis zum nächstenmal Herr Schuster.“ hörte ich und dann war sie verschwunden.
Fortsetzung folgt……….

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Mollige saugeile Heidi

Ich war gerade 19 Jahre alt und arbeitete in einem großem Kaufhaus. Auch wenn es ein Nobelkaufhaus war ist mir schnell klar geworden das das eigentlich ein riesen Puff war. Hier fickt wirklich jeder mit jedem und alles.
Mein erstes Erlebnis. Ich hatte zwar schon öfters die Möglichkeit bekommen mit Kolleginnen oder Kundinnen etwas zu machen aber weil ich noch sehr “neu” war konzentrierte ich mich erst einmal nur auf die Arbeit. Schließlich wollte ich ja voran kommen.

Über das Telefon flirtete ich auch sehr viel mit den Kolleginnen aus den anderen Häusern und so kam es das einmal bei einem Vorbildungsseminar Heidi, 43 Jahre alt, tatsächlich vor mir stand. Zwar hatte sie sich am Telefon bereits beschrieben aber vor mir stand dann eine Frau die etwas mollig war aber die mit abstand grössten Titten hatte die ich je gesehen habe.
Wir unterhielten uns angenehm und haben schnell festgestellt das wir uns Sympatisch waren und so beschlossen wir nach dem Seminar noch etwas zu unternehmen.

Sie erzählte mir von ihrem Leben und das sie im Moment in Scheidung lebe. Ich war so spitz auf ihre Titten das ich wirklich ganz ein feiner Charmeur war. Der Tag endete und sie dankte mir mit einem schnellen Kuss und einem Zettel mit ihrem Telefonnummer.

Natürlich war ich so scharf das ich gleich am Abend anrief und wir uns für das kommende Wochenende verabredeten. Sie könne ihre Kinder zum Ehemann bringen und wir wollten ein Jazzkonzert besuchen. Und auch wenn ich damit garnichts anzufagen wusste wollte ich diese Titten in meinen Händen halten.
Zur verabredeten Zeit stand ich dann bei Heidi vor der Tür und klingelte. Ein Summen und die Türe öffnete sich. Ich wusste das der Ehemann einen guten Job bei einem Automobilhersteller hatte und so war ich nicht schlecht beeindruckt als ich in ein riesen Haus kam.

Weil wir noch etwas Zeit hatten setzen wir uns auf die Couch und tranken einen Wein. Jetzt landeten wir sehr schnell beim Thema Sex. Sie erzählte mir das ihr Mann gar keinen Sex mehr wollte und sie sich einfach auseinandergelebt hatten. Sie vermute das er eine Freundin habe aber sie das nicht wirklich interessiere. Sie habe sich natürlich nichts vorzuwerfen und habe nie etwas ausserhalb gehabt.
Plötzlich stellten wir fest das das Konzert schon längst angefangen hatte und sie fragte mich was wir den jetzt machen wollen.
Ich näherte meine Lippen den ihren und wir Küssten uns. Sie liess sich zurückfallen und lächelte mich an. Wahrscheinlich hatten wir beide doch schon etwas mehr Wein getrunken denn ich hatte das Gefühl dass sie leicht zu lallen anfing.

Sie meinte, dass sie das so nicht geplant hatte weil sie so etwas ja nicht mache und sie auf keinen Fall wolle das man in der Firma schlecht von ihr denken würde. Eine tolle leidenschaftliche Frau die mich fesselt und schließlich wäre es wahrscheinlich für uns beide schlecht wenn die in der Firma von unserem Stelldichein wissen würden. Immerhin war der altersunterschied nicht so ohne weiteres zu verstehen.

Schließlich Küssten wir uns wieder. Sie legte ihre Brille auf den Tisch und ich zog ihr den Pullover über den Kopf. Zum vorschein kammen ihre Prachttitten in einem schwarzen wenn auch etwas schlichtem BH. Ich zog ihr den BH aus und küsste ihrem Busen. Vergrub regelrecht mein Gesicht darin und lutschte an ihren harten Nippeln. Durch die Hose streichelte ich ihre Möse und ich merkte das sie heiß wurde. Sie streichelte zwischen meinen Beinen und bemerkte meinen Ständer. Ich zog ihr die Hose aus und dann lag sie nackt vor mir. Natürlich zollte ihr Busen der Schwerkraft aber der Busen war einfach schön anzusehen und schön anzufassen. Sie erhob sich und öffnete sehr gekonnt meinen Reißverschluß. Zog mir die Jeans herunter und hatte auch gleich meinen Ständer vor dem Gesicht. Ich habe schon öfters was mit Frauen gehabt aber Heidi blies mir den Schwanz wie ich es noch nicht erlebt hatte. Während sie schön am blasen war knetete ich den Busen und streichelte ihr den Rücken. Ich stand immer noch vor ihr und sie saß auf dem Sofa. Ich merkte das ich kurz vor dem kommen war und teilte ihr das mit. Sie hat dann aber gar nicht reagiert und schön weiter gemacht. Ich bin ein sehr direkter Typ und vielleicht auch wegen dem Alkohol aber ich packte sie an den Haaren und zog ihrem Kopf zurück. Griff nach meinen Schwanz und fing an ihn zu wixen. Und dann kam es mir gewaltig und ich spritzte ihr ins Gesicht. Sie hatte den Mund geöffnet und ich spritzte rein und ins ganze Gesicht. Zum Schluß steckte ich ihn ihr nochmal in den Mund und forderte sie auf ihn sauberzulutschen. Sie tat alles wie verlangt.

Als sie fertig war stand sie auf und ging ins Bad. Nach wenigen Minuten kam sie wieder, sie hatte einen Bademantel an, und setzte sich zu mir. Ich hatte mir die Hose wieder hochgezogen. Ich sagte ihr das es ganz wunderbar für mich war und das ich hoffe sie habe nicht das gefühl das ich sie ausgenutzt hätte. Aber sie meinte nur, sie würde gerne weiter machen. Also bin ich wieder raus aus den Klamotten und wir haben dann wieder miteinander rumgemacht.

Sie legte sich auf das Sofa und ich vermute das sie erwartet hat das ich mich revanciere und sie oral verwöhnte aber danach war mir nicht obwohl sie eine schön rasierte Muschi hatte. Ich kniete mich auf das Sofa und streichelte ihre Möse. Und weil Heidi ungemein feucht war war es auch einfach in sie einzudringen. Ich fickte sie genüsslich in der Missionarstellung. Dann erhob ich meinen Oberkörper und hob ihre Beine an. Sie stöhnte leidenschaftlich und ich fing an sie härter zu stossen. Während ich sie fickte fing ich an sie mit schmutzigen Worten zu beleidigen und sie forderte mich auf sie richtig durchzuficken. Mit meiner Hand massierte ich ihre Pobacken und dabei kam ich an ihr Arschloch. Jetzt gab es bei mir kein halten mehr und ich fragte sie direkt ob ich ihren Arsch haben könnte.

Sie meinte sie hätte da auch Lust drauf aber sie hätte das noch nie probiert und ich solle vorsichtig sein.
Weil sie wirklich sehr feucht war nahm ich einfach etwas Sekret aus ihrer Möse und spuckte mir auf den Schwanz. Sie Lag immer noch auf dem Rücken und ich setzte meinen Riemen an ihr Loch. Trotz das ich einen überdurchschnittlich grossen Schwanz habe drang ich ohne besonderen Widerstand in ihr Poloch ein (deshalb bin ich mir ziemlich sicher das ich nicht der Erste in ihrem Arschloch war…)

Heidi ging ab ohne Ende und ich genoss diesen Fick in ihr Arschloch. Nach einer Weile drehte sie sich um und wir fickten im Doggystyle weiter. Als sich mein zweiter Orgasmus ankündigte fing ich an noch fester zu stossen und dann schoss ich meinen Saft in ihrem Darm. Eine Weile verharrte ich und dann flutschte mein Schwanz aus ihrem Arsch. Wieder stand sie auf und ging ins Bad. Diesemal folgte ich ihr, weil ich meine Blase entleeren wollte.

Als ich das Bad betrat duschte Heidi. Ich stellte mich an das WC und entleerte mich und stellte mich zu ihr unter die Dusche. Wieder züngelten wir wild miteinander. Sie fragte mich was ich noch vor hätte und ich gab ihr zur Antwort, dass ich sie gerne noch weiter ficken würde weil es echt geil mit ihr wäre. Schließlich kämen die Kinder erst wieder am nächsten Sonntag nach Hause und das müsse doch genutzt werden.
Wir sind dann in ihr Schlafzimmer gegangen und haben da weitergemacht. Als Ich wirklich nicht mehr konnte hat sich Heidi an meinen Schwanz gemacht und mich nochmal geblasen. Jeder Mensch hat sein Grenzen und schließlich waren auch meine erreicht. Als ich kam hat mein Schwanz schon richtig weh getan. Aber es war geil mit anzusehen wie die geile Sau alles geschluckt hat. Als sie fertig war bat ich sie, mich am nächsten Morgen genau so zu wecken.

Am nächsten Morgen wurde ich tatsächlich wach weil sich irgendetwas an meinem Körper zu schaffen machte und siehe da, Heidi war schon schön am Blasen. Allerdings hatte bei mir der Alkohol seine Wirkung verloren und so fand ich zwar dieses Blaskonzert ganz schön aber als ich ihr wieder in den Mund gespritzt hatte wollte ich nur noch weg. Sie ist anschließend ins Bad gegangen und ich habe mich angezogen. Als sie dann wieder rauskam habe ich ihr gedankt für den wundervollen Abend und sagte ich müsse jetzt los. Wir verabschiedeten uns mit einem schnellen Kuss und schon war ich auf der Strasse.

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Inzest

Die Schuhe meiner Schwiegermutter!!

Die Schuhe meiner Schwiegermutter!!

Es war Samstag früh, die Sonne schien und die Temperatur wahr angenehm und somit wollte ich einiges am Haus erledigen. Da meine Freundin mit ihrer Frauengruppe Urlaub machte, gab es im Haus nur noch meine Schwiegermutter und mich. Ich verstand mich gut mit meiner Schwiegermutter, vor allem als vor fünf Jahren ihr Mann verstorben ist und sie jetzt mehr bei uns den Anschluss suchte. Anna, also meine Schwiegermutter war zu diesem Zeitpunkt 63 Jahre alt und hatte eine durchschnittliche Figur und wirkte sehr brüte, aber an diesem Tag sollte ich wohl das Gegenteil erfahren!

Nun ich ging auf den Dachboden um mir mein Werkzeug für die anfallenden Arbeiten zusammen zu richten, aber leider war mein Ordnungswahn nicht der beste. Ich suchte und drehte eine Schachtel nach der anderen um als plötzlich unter einer Schachtel ein paar Stöckelschuhe zum Vorschein kamen. Es waren sehr alte und völlig abgetragene Schuhe mit einer kleinen Zehenöffnung und einem 6 cm hohem Absatz. Da ich auf hochhackige Schuhe stand zogen sie mich aber trotz allem mächtig an. Ich hob sie auf und sah sie mir genauer an. Der Absatz war völlig abgetreten und das Leder hatte jede menge Kratzer. Auch im Schuhinneren konnte man sehen dass die Schuhe sehr oft getragen wurden und schon einiges mitgemacht haben, dennoch war der Reiz in mir von diesen Schuhen einige Fotos zu machen. Ich stellte sie auf eine der Schachteln und schoss ein Bild um das andere mit dem Handy, dabei merkte ich wie sich in meiner Hose eine Beule breit machte. Ich überlegte während ich die Bilder machte ob diese Schuhe meiner Freundin gehörten, oder die meiner Schwiegermutter wahren, aber diese Antwort sollte ich noch bekommen! Es gelang mir nicht mit dem Bilder machen aufzuhören und jetzt war mein Schwanz in der Hose zur vollen Größe angeschwollen, eine mächtige Beule zeichnete sich ab und es schmerzte wie mein Schwanz gegen die Jeans drückte.

Da ich sicher war, dass ich hier am Dachboden ganz sicher sein würde, hörte ich auf Bilder zu machen und befreite meinen Schwanz aus dem engen Käfig. Als ich die Hose runter zog, schnellte er sofort nach oben und stand wie ein Fahnenmast von mir ab. Ich nahm einen der Stöckelschuhe und fing an mit dem Schuh meine pralle Eichel zu streicheln, es war geil das kühle Leder an meinem Schwanz zu fühlen. Meine Erregung steigerte sich immer mehr und so steckte ich meine Schwanzspitze in den Schuh und fing an mich zu wichsen. Immer schneller führte ich den Schuh auf meinem Schwanz auf und ab, dabei kam ich in einen Lustrausch in dem ich nichts mehr um mich wahrnahm. „Kann ich dir bei was helfen“ hörte ich es plötzlich und drehte mich im Schock um. Vor mir stand meine Schwiegermutter in einem knielangen Rock, braunen Strumpfhosen, einer weißen Bluse und ihren Hausschuhen mit einem hohen Keilabsatz. Hingegen stand ich vor ihr, mit der Hose in den Knien und einem Schuh in der Hand in dem mein Schwanz steckte, der durch den Schock jedoch rasch abgeschlafft war. Sie ging auf mich zu, stellte sich vor mir auf und nahm mir den Schuh aus der Hand. Plötzlich bekam ich eine satte Ohrfeige von ihr, „was machst du da mit meinen Schuhen“ schrie sie mich an. Jetzt hatte ich die Antwort auf meine Frage wem die Schuhe wohl gehören würden. Ich wollte gerade beginnen irgendeine Ausrede zu stammeln als sie mich gleich wieder nieder fuhr: „Halt den Mund du Wüstling, ich will deine Ausrede nicht hören“! Sie stellt den Schuh beiseite und ging um mich herum und stellte sich hinter mir hin. Ich merkte dass sie etwas vom Boden aufhob, aber ich war noch immer so geschockt das ich es nicht wagte mich umzudrehen.

Sie nahm meine linke Hand und führte sie hinter meinen Rücken und danach auch gleich meine rechte, jetzt spürte ich wie sie mir die Hände hinter dem Rücken zusammenband. Schlagartig wurde ich hellwach und wollte mich währen, blitzschnell riss sie meinen Kopf an den Harren zurück und fuhr mich an: „Du willst doch nicht das meine Tochter von deiner Schweinerei erfährt, oder“!?!? Ich war wieder schockiert und mir liefen hunderte Gedanken durch den Kopf wie meine Freundin wohl reagieren würde, aber im selben Moment merkte ich wie meine Hände jetzt hinter dem Rücken fest zusammen geschnürt wahren. Meine Schwiegermutter stellte sich wieder vor mir auf und nahm den Schuh den sie zur Seite gelegt hatte, dann griff sie nach meinem schlaffen Schwanz und steckte diesen in den Schuh und zog meine Eichel an der Vorhaut durch die enge Zehenöffnung. Ich hatte das Gefühl als würde sie mir den Schwanz ausreißen. Das Loch war so eng, das es mir beim schlaffen Schwanz schon fast das Blut abschneidet. „Du wolltest doch Spaß mit meinem Schuh haben, nun dann werde ich dafür sorgen dass du deinen Spaß bekommst“, und dabei lächelte sie sehr amüsant. In diesem Augenblick wusste ich nicht was hier geschieht, meine Schwiegermutter entpuppte sich zu einem Monster und ich dachte immer diese Frau hätte nichts für Sex übrig und sei brüte. Weit gefehlt, jetzt sollte ich erfahren was im Kopf einer 63jährigen so vorging. Sie kam zu mir und ihre weichen Lippen überdeckten mein Gesicht mit zarten Küssen und zärtlichen Bissen, währenddessen knöpfte sie ihre Bluse auf und legte ihre mächtigen Brüste frei. Ihre Brustwarzen standen schon steif ab und man hatte den Eindruck als würden es Stacheln sein. Sie nahm meinen Kopf und presste in zwischen die mächtigen Euter, „los küss und leck sie“! Ich wollte mich weigern ihre Brüste zu liebkosen, aber da griff sie nach dem Schuh auf meinem Schwanz und drehte diesen schnell herum. Ein mächtiger Schmerz durchfuhr mich und ich schrie laut auf, „mach jetzt oder ich dreh den Schuh soweit rum, dass dein Schwanz nie wieder stehen wird“! Diesen höllischen Schmerz wollte ich nichtmehr durchleben und somit fing ich an ihre Brüste zu küssen und an den mächtigen Warzen zu saugen. „Ohh ja gut so……saug, saug fester……lutsch an den Nippel mein Junge……ahaaa ja das ist gut so……saug du geiles Schwein“! Ich gab mein bestes und saugte und lutschte an den steifen Nippeln und zur gleichen Zeit spürte ich wie man Schwanz an Größe zunahm. Meine Schwiegermutter presste und knetete ihre Titten hart durch während ich an diesen saugte, sie schien mächtigen Spaß daran zu haben, ihr Gestöhne wurde immer lauter und heftiger. Es schien als ob sie in den letzten Jahren keinen Orgasmus mehr gehabt hatte und jetzt gerade den ersten Höhepunkt bekommen würde.

Schnell drückte sie meinen Kopf zurück und nahm jetzt den zweiten Schuh in die Hand, damit ging sie in die Knie und fing an mit dem Absatz meinen Schwanz zu verwöhnen. Sie bohrte mir das abgewetzte Ding direkt unter die Eichel und fing an diesen hin und her zu drehen, es fühlte sich herrlich an wie sich mein Schwanz unter der Behandlung immer mehr aufrichtete. Doch desto größer mein Schwanz wurde, umso kleiner wurde das Loch und schnürte meinen Schaft mehr und mehr ab. Mein Rohr wurde hart wie Stein und schwoll richtig prall an, es dauerte nicht lange und er verfärbte sich blau und wurde sehr sensibel. Die kleinste Berührung durchfuhr meinen Körper wie ein Stromschlag, auch meine Schwiegermutter merkte das und richtete sich wieder auf. „So schnell wird nicht geschossen, erst wirst du mir einen Wusch erfüllen……los mach dein Maul auf“ kam es fordernd von ihr. Ihr ausgeliefert öffnete ich meinen Mund und schon schob sie mir die Schuhspitze soweit es ging in den Rachen, „los auf die Knie mit dir“! Als ich vor ihr auf den Knien war, zog sie sich den Rock über die Hüfte und ich konnte sehen, dass sie nicht einmal eine Unterhose anhatte. Sie griff sich zwischen die Beine und riss ein Loch in die Strumpfhose, dann stellte sie sich mit gespreizten Beinen vor mein Gesicht und zog ihre Schamlippen weit auseinander. „Jetzt mein geiler Schuhficker wirst du etwas Gutes bekommen“ und zur gleichen Zeit fing es an aus ihrer teilrasierten Fotze zu regnen. Ohne jede Hemmung ließ sie ihre Pisse in den Schuh strullen und vom Schuh, über das Zehenloch, lief ihr Sekt in meinen Mund. Da der Schuh soweit in meinem Rachen steckte, konnte ich ihre Pisse nicht im Mund sammeln und musste sie schlucken. „Ja mein versauter Schuhficker trink meine warme Pisse…..schluck schön damit dein Durst gelöscht wird……ist das geil dir ins Maul zu pissen“! Sie hatte wirklich Spaß daran ihren Sekt in meinem Mund verschwinden zu sehen, ich hoffte dass ihre Blase bald leer sei, da ich nicht mehr allzu viel schlucken konnte. Ich konnte sehen wie der Strahl dünner wurde und schön langsam in ein Tropfen überging und als sie sich entleert hatte, zog sie mir den Schuh aus dem Mund, warf in zu Seite und stellte sich über mein Gesicht. „Leck meine Fotze sauber“, ich streckte meine Zunge raus und fing an zu lecken, im gleichen Moment kam ihr hemmungsloses Stöhnen wieder. Sie drückte mir ihre Pussy fest aufs Gesicht damit ich mit der Zunge schön tief in sie fahren konnte um das nasse Loch zu verwöhnen. Schon nach wenigen Minuten fing sie an auf meinem Gesicht herumzuspringen und schrie laut: „ja gut weiter so……ich komme…..ja ich komme…..leck, leck fest ich spritze…..oh jaaaaa ohhh gooot…..“! Sie krampfte ihre Schenkel fest zusammen und zwickte meinen Kopf ein, ihr Körper vibrierte vom Orgasmus und an meiner Zunge konnte ich ihren Saft schmecken.

Als sie sich erholt hatte stieg sie von meinem Gesicht und ich durfte wieder aufstehen. Sofort fing sie an mich wieder mit küssen zu versehen und ihre Hand wanderte zwischen meine Beine. Dort angekommen begann sie meine Eichel mit zwei Fingern gleichmäßig zu drücken, es war der Hammer, jedes Mal traf mich ein Blitzschlag. „Und jetzt kommt das Beste…du wirst Gefallen daran haben“, mit diesen Worten verschwand ihr Kopf nach unten. Sie griff nach dem Schuh und presste in fest zwischen meine Schenkel wodurch mein Schwanz waagrecht von mir abstand. Dann öffnete sie ihren Mund und stülpte ihre weichen Lippen über meine prall angeschwollene Eichel und saugte sich diese tief in den Rachen. Mit schmatzendem Geräusch lutschte sie an meinem Mast auf und ab, dabei drehte sie immer leicht ihren Kopf. Ich dachte nie dass meine Schwiegermutter so ein geiles Ding ist und vor allem, das sie so blasen konnte. Ihr Speichel legte sich um meinen Schaft wodurch der Schwanz noch schöner zwischen ihren Lippen gleitet, dann spuckte sie meinen Schwanz aus und sah zu mir hoch. „Jetzt werde ich dir den Rest geben mein kleiner Schuhficker“! Was jetzt kam war die Krönung, sie nahm meine Eichel zwischen die Zähne und knapperte daran, dann stülpte sie ihre Lippen wieder gekonnt darüber und saugte dreimal fest an meinem Schaft entlang. Dieses Spiel wiederholte sie immer und immer wieder, mein Körper fing an zu beben und ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten. Dann spürte ich das zucken in meinen Eiern und mein Sperma presste sich durch den abgeklemmten Schaft und spritzte meiner Schwiegermutter in den Rachen. Wie wild saugte sie weiter an meinem harten Rohr und lutschte mir den letzten Tropfen aus dem Schwanz, gierig schluckte sie meinen klebrigen Saft und leckte mir die Eichel sauber. Dann stand sie auf grinste mir ins Gesicht und löste mir meine Fesseln, sie zog ihren Rock nach unten und schloss ihre Bluse. Bevor sie ging sah sie mir tief in die Augen, „du wirst mir noch öfters zur Verfügung stehen, den auch ich will noch Spaß haben……und du willst nicht das jemand davon erfährt“, dann drehte sie sich um und verließ den Dachboden.
Als mein Schwanz abgeschlafft war, zog ich mir vorsichtig aber nicht ganz schmerzlos, den Schuh vom Schwanz. Als auch ich dann angezogen war ging ich nach unten und setzte mich auf die Couch. Es war ein echt geiles Erlebnis aber ich war ab heute meiner Schwiegermutter ausgeliefert und wusste nicht, ob und wie oft sie davon Gebrauch machen würde.

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Ein geiler Bi-Abend zu Viert

Ein geiler Bi-Abend zu Viert

Nach einer längeren Pause wollen wir von einer weiteren Erfahrung berichten, die wir vor zwei Jahren mit einem Bi-Paar gemacht haben. Wir, das sind Beate, jetzt 50 Jahre alt, 1,71m groß, dunkelhaarig, braune Augen und ein fraulicher Körper mit Kleidergröße 42, bi, und ich, Walter, jetzt 48 Jahre alt, 1,85m groß, mit graumeliertem Bürstenschnitt, seit Jahr und Tag bei 80 kg und ebenfalls bi.

Seit mehreren Wochen standen wir in einem Emailkontakt zu einem Bi-Paar, welches etwa 100km von uns entfernt lebte. Bigi und Jens waren Mitte 40 und hatten über unser Profil in einem der einschlägigen Internetportale den Kontakt zu uns aufgenommen. Bigi gab an, 1,70m groß zu sein, sie war dunkelhaarig und trug Kleidergröße 40, Jens hatte die gleiche Statur und Größe wie ich, war jedoch blond. Die angehängten Fotos sahen vielversprechend aus.
Es war ein wenig problematisch, einen passenden Termin für ein erstes Treffen zu finden, aber heute war es soweit. Wir hatten eingeladen und uns in einem Restaurant verabredet, welches nur 5 km von unserer Wohnung entfernt war. Obwohl wir sicherlich schon einige Erfahrung mit Partnertausch hatten, stand eine gewisse nervöse Spannung im Raum, als wir uns auf das Treffen vorbereiteten. Es war ein warmer Sommertag und Beate trug einen schwarzen Slip aus Spitze, den dazu passenden BH und darüber ein schwarzes, einfach geschnittenes Trägerkleid. Ihre sonnengebräunte Haut kam dabei sehr zur Geltung, und die rot lackierten Finger- und Fußnägel, sowie der rote Lippenstift ließen sie wie eine rassige Südländerin wirken. Ich wählte einen knappen String-Tanga, weil ich dieses Tragegefühl sehr gerne mag, und trug eine hell beige Hose mit einem schwarzen T-Shirt.

Nach wenigen Minuten Autofahrt hatten wir den Parkplatz des Restaurants erreicht. Fast zeitgleich sahen wir sie mit ihrem Auto auf den Parkplatz fahren. Erleichtert stiegen wir aus und begrüßten die beiden mit Umarmung und Küsschen auf die Wange. Bibi war eine Frau genau nach meinem Geschmack, und als ich sie so an mich drückte und dabei ihre großen Brüste an meinem Oberkörper spürte, stellte sich sofort das gewisse Kribbeln in meiner Leistengegend ein. Sie trug einen engen schwarzen Rock und ein lose darüber hängendes Trägerhemd, welches die Brüste sehr betonte. Ich war nicht sicher, ob sie einen BH trug, denn die Brustwarzen zeichneten sich zart auf der Oberfläche des Hemdes ab. Bei Jens fiel mir auf, dass er Beate ein wenig länger als üblich an sich drückte und ich entnahm seinem Gesichtsausdruck, dass ihm gefiel, was er sah.

Durch den längeren Emailkontakt und diverse Telefonate existierte bereits eine gewisse Vertrautheit, wodurch wir im Restaurant direkt sehr locker miteinander umgehen konnten. Wir wussten schon sehr viel voneinander und kannten die jeweiligen Vorlieben und natürlich auch unsere Gemeinsamkeiten. Die Frage nach vorhandener Sympathie stellte sich erst gar nicht, da allerseits eine regelrechte Begeisterung festzustellen war. Es gab auch keine stockenden Gespräche und war so, als wenn man sich seit Jahren kennt. Merkwürdigerweise kam kein sexuelles Thema auf, wir unterhielten uns während des Essens über ganz alltägliche Dinge. Das einzig außergewöhnliche war, dass die beiden Frauen nach einem gemeinsamen Toilettengang vor dem Essen die Sitzplätze tauschten, so dass Beate jetzt neben Jens und Bibi neben mir saß. Wir genossen das vorzügliche Essen, bei dem wir Männer rein zufällig manchmal mit dem Ellbogen die Brüste der neben uns sitzenden Frauen berührten, und verließen das Lokal nach etwa zwei Stunden in gelöster Stimmung. Aus navigationstechnischen Gründen fuhr Beate mit Jens und Bibi mit mir. Während ich mir vorstellte, was da vielleicht fummeltechnisch im Auto hinter uns vorgehen könnte, saß Bibi mit weit hochgerutschtem Rock und entblößten Oberschenkeln neben mir.

Sprunghaft zeigte sich eine große Beule in meiner Hose und ich konnte nicht anders, als vorsichtig eine Hand auf den mir zugewandten Oberschenkel zu legen. Die Berührung der nackten Haut wirkte wie ein Blitz, der durch meinen Körper schoss. Bestätigend spreizte Bibi ein wenig ihre Beine im Rahmen ihrer Möglichkeiten und strich zart mit einer Hand über die Beule in meiner Hose, was mich ermutigte, meine Hand an ihrem Oberschenkel nach oben zu bewegen. Oh Mann, war ich geil, und als meine Hand an ihrem Slip angelangt war, hatte ich große Mühe, das Auto in der Spur zu halten, denn dieser Slip war eindeutig nass. Bibi hatte ihre Augen geschlossen, während sie weiter meinen Schwanz streichelte und betastete. Dann waren wir auch schon in der Garage und Bibi schaute mich wie in Trance an, als das Auto zum Stehen kam. Wir stiegen aus und in diesem Augenblick fuhr auch Jens schon in die Einfahrt zur Garage. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen als ich bei Beate die typischen roten Flecken am Hals und bei Jens die gewaltige Beule in der Hose sah, nachdem sie ausgestiegen waren. Auch er richtete seinen Blick auf meine Hose, was dann zu schallendem Gelächter führte.

Okay, es verlief bisher alles wunderbar und wir setzten uns auf die beiden Zweisitzer, die sich gegenüber standen. Diesmal saßen jeweils die Frauen und wir Männer nebeneinander und es entwickelte sich eine völlig andere Gesprächskultur, als vorhin im Restaurant. Aus der immer noch vorherrschenden geilen Stimmung heraus, sc***derten Bibi und Beate jeweils die Vorgänge während der kurzen Autofahrt. Wir stellten fest, dass in beiden Autos fast das Gleiche abgelaufen war. Der einzige Unterschied bestand darin, dass Jens seine Hand noch kurz in den Ausschnitt von Beates Kleid geschoben, und Beate den Reißverschluss an der Hose von Jens geöffnet hatte. Während Beate im Detail berichtete, wie sie keine Möglichkeit fand, den harten Schwanz von Jens in die Hand zu nehmen, weil die Öffnung durch den Reißverschluss einfach zu klein und der Schwanz von Jens einfach zu groß war, spürte ich plötzlich, wie Jens eine Hand zwischen meine Beine legte und über meinen Schwanz rieb. Ein schneller Blick zur Seite, ich hatte die ganze Zeit wie gebannt auf Bibi gestarrt, zeigte mir, dass auch die Beule in seiner Hose nichts an Größe eingebüßt hatte. Natürlich reizte es mich, in natura zu sehen und anzufassen, was ich bisher nur von Fotos kannte, und tastete auch meinerseits die Ausbuchtung in seiner Hose ab.

Wir entledigten uns gegenseitig der nun überflüssig gewordenen Beinkleider und begannen, gegenseitig unsere knüppelharten Schwänze zu wichsen, die übrigens etwa die gleichen Dimensionen hatten. Beide Eicheln waren glitschig und nass. Als Jens sich erhob, meinen Oberkörper nach hinten drückte, sich zwischen meine gespreizten Beine kniete und anfing, meinen Schwanz zu lutschen, hatte ich natürlich eine ideale Beobachtungsposition und sah, wie Bibi die Oberschenkel von Beate streichelte und dabei deren Kleid immer höher schob. Jens schob sich meinen Prügel immer wieder genüsslich in den Rachen, leckte zwischendurch über die empfindlichen Stellen an meiner Eichel und kraulte dabei zärtlich meine Eier, während ich mich zu einer seiner Brustwarzen vorgetastet hatte und diese zwirbelte. Als ich sah, wie die Frauen sich gegenseitig streichelten und küssten, wirkte dies auf mich wie ein Nachbrenner beim Flugzeug. Ich spürte, wie der Saft in mir hochstieg und meine Eichel zu pulsieren begann. Offenbar hatte auch Jens das bemerkt, denn er rieb jetzt zart mit einem Finger über meinen Schließmuskel. Dann bohrte er diesen Finger langsam in meinen Darm und begann mit Fickbewegungen, was bei mir zur sofortigen Explosion führte. Mit beiden Händen drückte ich seinen Kopf auf meinen zuckenden Schwanz und pumpte mein Sperma in langen Schüben in seinen Rachen. Ich wusste, dass er es liebte, und so schluckte er die ganze Ladung und leckte anschließend meinen erschlaffenden Schwanz noch gründlich sauber.

Ich hatte mich noch nicht ganz beruhigt und meine Lungen pumpten noch heftig, als Jens aufstand, sich über mich beugte, und mit seinem knochenharten Fickprügel auf meinen Mund zielte. Die Vorhaut war komplett zurückgeschoben und aus seiner Eichel tropfte geile Flüssigkeit auf meine Brust. Dieser Anblick war für mich extrem geil, Jens musste kurz vor einem gewaltigen Abgang stehen, so wie er hechelte und die Flüssigkeit aus der Eichel sprudelte. Blitzschnell zuckte meine Zunge hervor, mit deren Spitze ich jetzt an der Unterseite der Eichel leckte und dabei die leicht salzigen Tropfen auffing. Dabei durchzuckte es seinen Körper; er hatte sich jetzt offenbar nicht mehr voll unter Kontrolle und rammte mir sein Rohr mit unbeholfenen Bewegungen in den Rachen. Dabei drückte er immer wieder derart kraftvoll nach, dass ich mich fast übergeben hätte. Dann war es soweit, wieder drückte er seinen Schwanz komplett in mich hinein und verhielt in dieser Stellung, so dass ich deutlich das Pulsieren seiner Eichel spürte. Mit lautem Brüllen schoss er seinen Saft direkt in meine Speiseröhre, so dass ich nichts davon schmecken konnte. Nach vielen langen Schüben begann er mit leichten Fickbewegungen die letzten Tropfen hinauszuschleudern, so dass ich ihn jetzt auch schmecken konnte. Nachdem ich noch ausgiebig alle Reste aufgeleckt hatte, richtete er sich mit zitternden Beinen auf, um sich anschließend wieder neben mich zu setzen.

Der erste große Druck war nun gebändigt und wir schauten unseren Frauen zu, wobei wir jeweils eine Hand am Schwanz des anderen hatten. Was wir dort sahen, war einfach nur geil. Leider hatten wir beide verpasst, was in der Zwischenzeit geschehen war, jedenfalls waren beide Frauen jetzt nur noch mit ihrem Slip bekleidet. Bibi, die gerade noch die Brustwarzen von Beate geleckt hatte, kniete sich jetzt so neben sie, dass sich ihre großen und offenbar noch recht straffen Brüste vor Beates Kopf befanden. Sofort leckte Beate die recht großen Brustwarzen während sie mit den Händen Bibis Rücken und Po streichelte. Bibi, die ihre Brüste gerade noch mit den Händen regelrecht präsentiert hatte, langte jetzt mit einer Hand an eine Brust von Beate, und zwirbelte die bereits steil aufgerichtete Brustwarze. Beates Hände waren in ständiger Bewegung, neben Rücken und Po strich sie nun auch über Bibis Oberschenkel und Venushügel, der sich deutlich unter dem Slip abzeichnete.

Nach kurzer Zeit beugte sich Bibi nun ein wenig hinunter, um Beate leidenschaftlich zu küssen. Dabei strich sie ihrerseits über Beates Oberschenkel und verweilte dann streichelnd zwischen deren Beinen, die bereits gespreizt waren. Ein wenig durch Bibis Körper verdeckt konnte man erkennen, dass sich auch eine Hand von Beate zwischen den Beinen von Bibi befand. Diese Szene dauerte endlos lange und endete damit, dass Bibi sich aufrichtete und ihren Slip auszog. Während sie nun einige Kissen präparierte und sich mit angewinkelten und gespreizten Beinen hinlegte, entblößte auch Beate ihre Fotze und setzte sich zwischen die Beine von Bibi.
Ein herrlicher Anblick, zwei wunderschöne und mit dunklen, gestutzten Haaren bewachsene Spalten, wobei der Venushügel bei Bibi sehr stark ausgeprägt war. Auffordernd drückte Bibi ihre Lustgrotte jetzt mit weit gespreizten Beinen Beate entgegen, die sich nicht lange bitten ließ, und sich sofort mit beiden Händen dieser nassen Spalte widmete. Mit einer Hand zog sie die Schamlippen ein wenig auseinander und ließ einen Finger der anderen Hand seitlich am prallen Kitzler von Bibi vorbeigleiten. Deutlich konnte man sehen, dass Bibi sehr nass war, denn die ganze Spalte war mit einem glänzenden Film überzogen. Bibi stöhnte leicht und ihr Körper zuckte immer dann, wenn Beate ihren Finger über den Kitzler gleiten ließ. Diese Zuckungen wurden immer häufiger, und das Stöhnen immer lauter. Als Beate jetzt ein wenig nach hinten rutschte, um dann mit ihrer Zunge diese offene geile Fotze zu verwöhnen, wurde aus dem Zucken von Bibi eine rhythmische Bewegung ihres Beckens. Nach kurzer Zeit bäumte sie sich ein wenig auf, schloss ihre Schenkel, so dass sie Beates Kopf zwischen ihren Beinen fixierte, und gab einen langen, durchdringenden Seufzer von sich.

Wir Männer schauten dem geilen Spiel der Frauen zu und spielten dabei gegenseitig mit unseren bereits wieder aufgerichteten Schwänzen. Bibi blieb eine Zeit lang unverändert liegen und wurde von Beate gestreichelt. Dann richtete sie sich auf, kniete sich erneut neben Beate, und beide küssten sich wieder sehr leidenschaftlich. Mit einer Hand ging Bibi jetzt zwischen Beates Beine, die sich direkt weit öffneten. Zärtlich rieb sie mit der inneren Handkante durch die ebenfalls sichtlich nasse Spalte und setzte dabei immer wieder ihren Daumen auf Beates Kitzler, um ihn mit festem Druck zu reiben. Sehr schnell zeigten sich bei Beate wieder die mir lieb gewordenen roten Flecken am Hals, die sehr eindeutig auf deren Geilheit hinwiesen. Jetzt küsste Bibi sich am Körper von Beate hinunter, bis ihr Kopf sich zwischen den Beinen befand. Was sie genau dort tat, konnten wir leider nicht sehen, stellten jedoch fest, dass Beate ihren Oberkörper nach hinten lehnte und die Augen schloss. Dabei hatte sie eine Hand von hinten zwischen die Beine von Bibi gelegt. Wir vernahmen laute Schmatzgeräusche, die durch Bibis Zunge verursacht wurden. Beate begann laut zu stöhnen, während Bibi sie jetzt zusätzlich mit zwei Fingern fickte. Dann benutzte Bibi einen dritten Finger und führte diesen zusätzlich in das nasse Loch, während sie weiterhin am Kitzler leckte. Als sie nun diesen dritten Finger, der jetzt ganz nass war, an Beates Rosette ansetzte und recht schnell in dieser Öffnung verschwinden ließ, bäumte Beate sich auf und atmete schwer. Sehr harte Fickbewegungen mit zwei Fingern in der Fotze und einem Finger im Darm und zusätzlich einer tanzenden Zunge auf dem Kitzler brachten Beate dann zu einem starken Orgasmus, wie man unschwer am hin und her schwingenden Kopf und dem lauten Stöhnen erkennen konnte.

Es folgte eine kleine Pause, in der wir etwas tranken und uns ein wenig erholten. Unsere Schwänze waren absolut wieder bereit und ich konnte es kaum abwarten, mich intensiv mit dem geilen Körper von Bibi zu beschäftigen. Jens ging es ebenso in Bezug auf Beate, und wir machten auch keinen Hehl daraus. Mit wippenden Schwänzen gingen wir zu den beiden Frauen. Jens setzte ein breites Grinsen auf, setzte sich zwischen die Beiden und begann sofort damit, beiden Frauen die Brüste zu streicheln. Dann hob er beide Beine an und legte sie jeweils über einen Oberschenkel der Frauen, so dass er jetzt breitbeinig sein Lustzentrum präsentierte. Die Provokation gelang, denn beide Frauen begannen ihn zu streicheln. Je eine Hand kümmerte sich abwechselnd um eine seiner Brustwarzen und natürlich auch seinem prallen Schwanz. Bibi, zwischen deren Beine ich mich gekniet hatte, griff mit ihrer freien Hand zusätzlich an meinen Schwanz und rieb ihn zart, während ich eine ihrer Brustwarzen in den Mund nahm, und daran lutschte. Gleichzeitig befummelte ich ihre geile Fotze, die wieder oder noch immer total nass war.

Beate beugte sich hinunter und stülpte ihren Mund über die Latte von Jens, der jetzt sein Bein von Bibis Oberschenkel nahm und sich zu Beate drehte, damit diese sich nicht so verrenken musste. Dadurch konnte ich nun durch gleichzeitiges ziehen in den Kniekehlen Bibi ein wenig nach vorne ziehen, so dass die ganze Pracht ihrer weit geöffneten Fotze jetzt vor mir lag. Ich leckte mich an der Innenseite eines Oberschenkels hoch, bis ich vom geilen Duft dieser Fotze empfangen wurde. Wie besessen leckte ich die Spalte und auch die kleine Rosette, saugte den großen Kitzler in meinen Mund, schob meine Zunge tief in das glitschige Loch, um den unverkennbaren Geschmack weiblicher Geilheit zu genießen, und zwirbelte gleichzeitig die beiden großen und harten Brustwarzen zwischen meinen Fingern. Ich habe keine Ahnung, wie lange ich in dieser Stellung verharrte, denn ich konnte nicht genug davon bekommen. Irgendwann bemerkte ich, wie immer mehr von dem geilen Saft meine Zunge benetzte und fühlte, wie Bibi mich am Kopf packte und diesen leicht hochzog. Fick mich jetzt, sagte sie, was mir nur recht war, denn mein Schwanz pochte wie wild. Also richtete ich mich auf, so dass ich in einer geeigneten Position zwischen ihren Beinen kniete. Ein kurzer Blick zur Seite zeigte mir, dass Jens ebenfalls zwischen den Beinen von Beate kniete, und sie bereits mit harten Stößen fickte. Beate wimmerte, und bei jedem Stoß hörte man ein lautes Klatschen.

Bibi wurde ungeduldig, packte meinen Schwanz und zog ihn zu sich hin. Absolut mühelos konnte ich ihn bis zum Anschlag versenken, und begann ebenfalls, sie mit harten, langen Stößen zu ficken. Es war geil, zu sehen, wie sich die Fotze bei jedem Stoß bewegte und sich regelrecht an meinem Schwanz festsaugte. Hinzu kam das laute Stöhnen von Bibi im Rhythmus meiner Stöße. Im Augenwinkel konnte ich sehen, dass Jens sich aufgerichtet hatte, und Beate sich herumdrehte, um ihm auf dem Sofa kniend jetzt ihre Fotze aus der Ansicht von hinten zu präsentieren. Der Anblick heizte mich zusätzlich auf, wenn eine Steigerung überhaupt noch möglich war. Während ich weiter meinen Fickprügel in Bibi hinein rammte, erwartete ich, zu sehen, wie der Schwanz von Jens in die klaffende Spalte meiner Frau eindringt. Weit gefehlt, denn er fingerte jetzt mit zwei Fingern an der Fotze herum, um dann mit den nassen Fingern Beates Schließmuskel zu massieren. Sehr schnell verschwanden die beiden Finger im Hintereingang, den er offenbar auf seinen Schwanz vorbereitete. Dann zog er die Finger wieder heraus, schob seinen Fickstab in die weit geöffnete Fotze, bewegte ihn langsam mehrmals hin und her, zog ihn wieder heraus, setzte ihn an der leicht geöffneten Rosette an, und drückte in langsam und in voller Länge hinein. Das war`s jetzt für mich, während Jens meine Frau in den Arsch fickte, explodierte meine Eichel in Bibis Fotze und mir wurde leicht schwarz vor Augen.

Bibi schrie und zuckte, Beate schrie und zuckte, und ich ließ meinen Schwanz noch langsam ein- und ausgleiten, während ich beobachtete, wie Beates Brüste bei jedem Stoß von Jens schaukelten. Dann war auch er soweit, er brüllte wie ein Stier und pumpte seinen Samen in den Darm meiner Frau, die sich krampfhaft an der Rückenlehne des Sofas festhielt. Langsam zog Jens seinen immer noch recht großen Schwanz heraus, während dies bei meinem zwischenzeitlich erschlafften Schwanz fast von alleine ging. Beate ließ sich erschöpft zur Seite fallen, ich setzte mich auf den Boden, und Jens ging mit wackeligen Knien ins Bad.

Ich muss schon sagen, dass ich lange nicht mehr so geil war, und auch lange nicht mehr so gewaltig abgespritzt habe. Wie sich wenig später herausstellte, ging es wohl allen so. An diesem Abend gab es, außer dem normalen gegenseitigen Streicheln, keine weiteren sexuellen Aktionen, wir fühlten uns befriedigt und saßen noch eine ganze Weile gemütlich beisammen. Leider mussten Bibi und Jens noch in dieser Nacht zurück nach Hause fahren, da sie offenbar am frühen Morgen Tiere zu versorgen hatten. Schade, denn ich hatte mich schon sehr auf ein außergewöhnliches Frühstück gefreut. Da wir alle vier diese gemeinsamen Stunden als äußerst angenehm empfunden hatten, beschlossen wir, sehr kurzfristig ein verlängertes Wochenende in einem schönen Wellnesshotel zu verbringen.

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Im Nachtzug von Hamburg

Ich bin die Heidi, eigentlich Heidemarie, aber so hat mich schon lange keiner mehr gerufen. Ich war damals 52 Jahre alt, als mir das Nachfolgende passiert ist. Ich bin immer noch 176 Zentimeter groß und wog damals etwa 70 Kilo. Ich habe mit den Maßen 80D einen mittelgroßen Busen, den ich gerne in einen Balconett-BH und tief ausgeschnittene Blusen der Männerwelt präsentiere. Meine schwarzen Haare trage ich meistens Nackenlang und mit einem Gummi zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Meine Schambehaarung ist nur spärlich, welche ich mir auch schon in jungen Jahren ganz abrasiert habe. Ich habe große Schamlippen auf denen auch eine große dicke Erbse als mein Kitzler thront. An Stelle von Strumpfhosen trage ich lieber halterlose Strümpfe, manchmal auch mit einem Strapsgürtel.

Ich hatte damals eine Einladung als Referentin nach hamburg erhalten, gleichzeitig feierte ein Kollege sein vierzigstes Dienstjubiläum, seinen sechzigsten Geburtstag und seine Verabschiedung in den Vorruhestand. Bei solch einer Veranstaltung nahm ich auch immer einen Sacharbeiter aus meiner Abteilung zur Unterstützung mit. Nachdem aber der angedachte und junge Kollege bei einem Motorradunfall schwer verletzt wurde und die Veranstaltung in die Urlaubszeit viel, blieb mir nichts anderes übrig, als den Kollegen Norbert mitzunehmen.

Ausgerechnet Norbert! Er ist drei Jahre älter als ich, etwa 190 Zentimeter groß und wiegt etwa 120 Kilo. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit starrt er mir auf meinem Busen, egal ob auch andere Personen anwesend sind oder nicht. Darauf angesprochen, meinte er nur, dass ich ihn ja auch anders verpacken könnte, wenn mir die Blicke unangenehm wäre.

Norbert hatte sich auch vor drei Jahren die Hoffnung gemacht, die Leitung der Abteilung zu übernehmen und dann wurde ich ihm vor die Nase gesetzt. Anfangs war unsere Zusammenarbeit nicht so einfach, aber mittlerweile kommen wir einigermaßen zu recht. Ich hatte ihn mit der Buchung der Bahnfahrkarten und des Hotels beauftragt. Die Feier unseres hamburger Kollegen sollte an einem Freitag den dreizehnten stattfinden. Da ich aber am Samstag selber eine Feierlichkeit in der Familie hatte, bat ich um die Buchung des Nachtzuges, der gegen Mitternacht vom hamburger Ostbahnhof Richtung Ruhrgebiet losfuhr.

Eine Woche vor dem Seminar erfuhr ich von Norbert, dass dieser Nachtzug total ausgebucht war und er nur noch zwei Mittelplätze in einem Abteilwagen bekommen hatte. Ich fand das zwar nicht so toll, aber ändern konnte ich das dann auch nicht mehr. Denn ich wollte meinen Kollegen in hamburg nicht enttäuschen und seine Feier noch vorzeitiger zu verlassen.

Das Seminar und auch die Feier des Kollegen in hamburg verliefen ohne nennenswerte Erwähnungen. Nach 23:00 Uhr verließen wir die Feier und ließen uns mit einem Taxi zum Ostbahnhof in hamburg bringen. Zur Feier hatte ich ein dunkelblaues Businesskostüm und einer blauen Seidenbluse mit tiefem Ausschnitt angezogen. Darunter trug ich eine nachtblaue Straps Garnitur mit dunkelblauen Strümpfen und passende Pumps dazu. Meine Haare trug ich offen, ich hatte sie mir vorher extra vor der Feier bei einer Frisöse im Hotel zu recht machen lassen. Beim Aussteigen aus dem Taxi hatte ich Norbert einen Blick auf meine Beine und Wäsche gegönnt, denn der Schlitz von meinem Rock klappte auf, als ich mein rechtes Bein aus dem Taxi schwang. Ungeniert genoss er denn dargebotenen Anblick. Langsam machte ich mir auch einen Spaß daraus, ihn so zu necken.

Wenn ich ehrlich bin, erregte es mich auch selber, wenn ich mich so den Männern präsentierte. Manchmal machten mich die Blicke so stark an, dass ich es mir dann auf einer Toilette selber machten musste. Dazu hatte ich auch immer einen elektrischen Freund in meiner großen Handtasche, eingedreht in einem Plastikbeutel, dabei.

Pünktlich zur Abfahrtszeit standen wir auf dem entsprechenden Bahnsteig. Da der Zug etwa fünfzehn Minuten Verspätung hatte, entschloss ich mich, noch einmal die Bahnhofstoilette zu benutzen. Ich hatte einiges Getrunken und auch einen leichten Schwips. Als ich mein Bedürfnis erledigt und mich am Waschbecken etwas erfrischt hatte, verließ ich den Toilettenraum. Dabei stieß ich mit einem jungen Mann in Uniform zusammen. Da ich noch dabei war meine Schminksachen in meine Tasche zu verstauen, entgleitet mir die Handtasche und viel zu Boden und entleerte sich dort.

Ich ging in die Hocke um meine Utensilien wieder einzusammeln. Mit einer Entschuldigung bückte sich der junge Mann, um mir beim Einsammeln zu helfen. Dabei bekam er den Beutel mit meinem großen Dildo zu fassen, der sich beim Aufheben wohl eingeschaltet hatte. Als mein Dildo in seiner Hand vibrierte schaute er mich mit großen Augen von Kopf bis Fuß an. Dabei spürte ich förmlich seinen Blick auf meinen feucht werdenden Slip, denn ich war ja immer noch in der Hocke und gewährte ihm so einen tiefen Einblick.

Als ich ihm mein Spielzeug wegnehmen wollte, entzog er es meinem Zugriff und grinste mich an und meinte: „Holla schöne Frau, den würde ich je zu gerne im Einsatz sehen, oder wäre ihnen einer aus Fleisch und Blut lieber?“

Ich erhob mich und antwortete: „Geben sie schon her junger Mann, sonst schrei ich so laut um Hilfe, dass sie diese Nacht in einer Zelle verbringen. Da können sie dann von mir träumen.“

„Oh lala, sie sehen nicht nur atemberaubend aus, sie haben auch ein ordentliche Portion Selbstbewusstsein“, dabei übergab er mir mein Spielzeug und lächelte mich dabei an, „wir sehen uns bestimmt noch einmal! Dann bist du reif, geile Fotze!“

Ich drehte mich um und meinte im gehe nur noch: „Träum ruhig weiter.“

Als ich wieder auf dem Bahnsteig war fuhr unser Zug gerade im Bahnhof ein und wir konnten einsteigen, um unsere Plätze zu suchen. Unser Abteil war etwas größer, die Sitze waren etwas weiter auseinander, da man sie etwas ausziehen konnte um die Füße etwas hochlegen zu können. Da Norbert und ich Reservierungen für die jeweils mittleren Plätze in den Reihen hatten würde er noch genug Gelegenheit haben, mir unter den Rock zu sehen. Als ich ihn anschaute, grinste er wie ein Spitzbube. Ich hegte auf einmal den Verdacht, dass er das extra so geplant hatte.

Norbert verstaute unser Gepäck über unseren Köpfen, dann nahmen wir unsere Plätze ein. Ich hatte meine Kostümjacke ausgezogen, damit ich sie nicht allzu sehr zerknitterte, außerdem war es recht warm in diesem Abteil. Kurz darauf ruckte der Zug an und die Fahrt ging los. Da tauchte auch schon ein Schaffner in der Tür auf und meinte sich dabei umdrehend in den Flur: „Kommen sie, hier sind doch ihre vier gebuchten Plätze.“

Als ich den ersten Mann sah erschrak ich doch sehr, denn er trug die gleiche Uniform, wie der junge Mann, mit dem ich zusammen gestoßen war. Dann meinte der Schaffner noch zu uns: „ Darf ich auch ihre Fahrkarten noch sehen, damit ich sie später nicht noch einmal stören muss?“

Norbert zeigte ihm unsere Fahrkarten und er verabschiedete sich von uns. Als ich mich jetzt wieder nach unseren weiteren Mitreisenden umsah, erblickte ich als Vorletzten den jungen Mann, mit dem ich zusammen gestoßen war. Er grinste mich süffisant an und setzte sich direkt neben mich an der Tür zum Gang. Als die Gruppe dann auch ihr Gepäck verstaut und alle ihre Plätze eingenommen hatten, schloss mein Nachbar die Abteiltür und zog die Vorhänge zu. Dann schaltete er die große Beleuchtung aus, so dass nur noch eine kleine Not-Lampe Licht in unserem Abteil spendete.

Nachdem keiner mehr etwas sagte, nahmen alle ihre Ruheposition ein. Auch ich klappte das Fußteil hoch und machte es mir bequem. Als dann doch mein Nachbar zu Norbert meinte: „Sie haben eine sehr attraktive und begehrenswerte Frau, wieso haben sie sich denn kein Schlafwagenabteil genommen?“Ich erinnere mich an ein Mädchen in ” ” xsofiax dot com ” ” “wie ihr “

„Das ist nicht meine Frau, sondern meine Chefin. Die Schlafwagenabteile waren schon ausgebucht.“

„Ihre Chefin?! Da haben sie aber eine ganz schöne Sexbombe als Chefin. Geile Titten und heiße Reizwäsche, sogar mit Strapse. Zieht sie das für dich an?“

„Nein, sie läuft immer so rum und stellt ihre dicken Titten zur Schau.“

„Norbert, bitte. Was redest du denn da.“

„Wieso, das ist doch die Wahrheit. Diese Situation gefällt dir doch bestimmt, wenn dir fünf Kerle auf dein Möpse starren.“

Tatsächlich spürte ich jetzt alle Blicke auf mich. Meine sonstige Schlagfertigkeit war verflogen, auch weil ich Norbert ja eigentlich Recht geben musste. Meine Brustwarzen richteten sich auf und mein Slip wurde immer feuchter.

Verdammt, ich hatte mich selbst durch meine Kleiderwahl und auch durch meinen großen Mund in diese prekäre Situation gebracht. Von Norbert brauchte ich keine Unterstützung erhoffen. Eigentlich hatten mein Mann und ich ein Abkommen, das Arbeitskollegen, Freunde und Nachbarn tabu sind, damit es nicht zu Komplikationen kommen kann. Diesen Vorsatz würde ich wohl heute brechen. Der Gedanke, dass es darauf hinauslaufen würde und ich mich jetzt diesen fünf Männern hier im Abteil ausliefern müsste, machte mich geil.

„Ja Norbert, schau dir das mal, ihre Knospen richten sich auf. Die Sexbombe wird geil. Hast du dem Norbert eigentlich schon einmal dein schönes Spielzeug gezeigt?“

„Bitte nicht“; flehte ich meinen Sitznachbarn an. Aber er hatte sich schon meine Handtasche ergriffen und holte meinen Lustspender heraus, wickelte ihn aus und legte ihn auf meinem Schoß. Danach klappte er meinen Rock bis zum Ende des Schlitzes auf. Jetzt hatte alle einen Blick auf meine Beine bis zu meinem Slip. Ich war wie gelähmt und wehrte mich auch nicht, wie er begann, meine Bluse auf zu knöpfen. Im Gegenteil, ich kam sogar nach vorne und half ihm dadurch, dass er sie mir ganz ausziehen konnte.

Das war auch das Signal für meinen direkten anderen Nachbarn, er ergriff meine Busen und walkte ihn durch, dabei rieb er mit den Daumen über meine Brustwarzen, die sich immer weiter versteiften. Dann schob er seine Hände in meine BH-Körbchen und holte meine Brüste heraus. Dabei sah ich zu Norbert. Ich konnte ihm deutlich ansehen, dass ihm dieser Verlauf ganz nach seinen Vorstellungen war. Er fasste sich in den Schritt und knetete seine dicke Beule in seiner Hose. Was sich da abbildete war mit Sicherheit kein Kümmerling.
„Na du geile Fotze, so schnell sieht man sich wieder. Hast dich aber schnell damit abgefunden, dass Widerstand nur unnötigen Ärger und Stress einbringen würde. Komm heb dein Arsch etwas an, damit ich dir deinen Rock und Slip ausziehen kann.-Ja, so ist das brav.“

Kaum waren mein Rock und Slip ausgezogen, als meine Sitznachbarn meine Beine ergriffen und sie auseinander spreizten. Sie führten mich meinem Arbeitskollegen vor. Dann bekam ich den Dildo in die Hand gedrückt.

Wie hypnotisiert nahm ich meinen Dildo, der vorne eine Glatte und etwas dickere goldene Kappe hat und dahinter dann etwas dünner wird und aus schwarzen Kunststoff besteht, insgesamt ist er etwa 28 cm lang, die vordere Kuppe 10 cm lang und etwa 4 cm im Durchmesser. Ich führte den Dildo zum Mund und leckte über die goldene Spitze, dann drehte ich den Schalter vom Vibrator an und führte ihn zu meiner rechten Brustwarze. Mit großen Augen und offenen Mündern schauten mir die fünf Männer zu.

Norbert öffnete seinen Hosenstall und holte seinen Schwanz heraus. Jetzt fing ich an zu staunen, denn er hat einen wahren Hengstschwanz. Ich schätzte ihn damals auf mindestens 25 X 6 cm, heute weiß ich, dass er 28 X 6,5 cm ist.

Ich führte den Dildo zu meiner Muschi, die durch die Gespreizten Beine weit offen stand. Ich legte die Kappe auf meine offene Spalte und drückte den Schaft dabei auf meinem Kitzler und genoss die Vibration. Ich spürte, wie mir mein geiler Saft aus meiner Muschi lief und durch meine Arschspalte sich einen Weg suchte. Dann setzte ich ihn an meinem Loch an und ließ ihn langsam in mich eindringen. Dabei schaute ich die ganze Zeit Norbert an, wie er auf meine Fotze starrte.

Ich begann mich vor vier fremden Männern und Norbert selber mit meinem Vibrator zu ficken. Das war auch der Moment, dass die vier fremden Männer anfingen sich auszuziehen. Alle vier waren sehr sportlich und durchtrainiert. Auch hatten alle vier recht kurze Haare und sich ihre Schwänze und Säcke rasiert. Nur jeder hatte eine andere Haarfarbe, der Erste, mit dem ich auch den Zusammenstoß hatte, war schwarzhaarig. Der Zweite dunkel- und der Dritte hellblond. Der Vierte war rotblond und hatte am ganzen Körper Sommersprossen. Ihre Namen habe ich nicht erfahren, aber auch nicht danach gefragt.

Ihre Schwänze waren alle durchschnittlich, zwischen 16 -18 cm lang und 3 – 4 cm dick. Diese vier jungen Schwänze standen, weil sie einer alten Frau bei der Selbstbefriedigung mit einem Vibrator zusahen. Ich genoss es, diese vier jungen Männer aufzugeilen. Ich selber geilte mich an dem Anblick von Norberts Hengstschanz auf. Ich schaute wieder gerade auf Norberts Schwanz als der Schwarzhaarige zu mir meinte: „Das hast du sehr gut gemacht du geile Fotze. Dir scheint der Schwanz von deinem Angestellten wohl zu gefallen. Dann bitte ihn doch darum, das er dich fickt.“

„Oh, muss das denn sein?“

„Los, zier dich nicht. Du willst es doch, das sehe ich dir doch an. Also los jetzt!“

„Komm Norbert. Fick mich“, sagte ich leise.

Er antwortete: „Etwas lauter und mit dem Zauberwort.“

„Komm Norbert! Bitte! Bitte fick mich.“

Dann kam Norbert, kniete sich zwischen meinen gespreizten Beinen, entzog mir mein Vibrator und setzte seinen riesigen Schwanz an meiner Muschi an. Langsam drang er in mich ein und meinte dabei: „Ich kann es nicht oft genug hören, was soll ich machen.“

„Oh du gemeiner Kerl!“

Er verharrte in mir. Ich fühlte mich vollkommen ausgefüllt von seinem Hengstschwanz und erwartete jetzt seine Stöße, Aber er ließ mich zappeln.

„Also was möchtest du so gerne? Komm, sag es mir doch noch einmal.“

„Also gut du gemeiner Kerl. Bitte fick mich. Ja, besorg es mir richtig. Fick mich richtig geil durch“, stöhnte ich vor Lust, „bitte, besorg es mir so richtig. Bitte fick mich!“

Jetzt begann Norbert mich richtig hart zu ficken. Dazu fasste er mich an meinen Beckenknochen und zog mich immer wieder ruckartig auf seinen harten Schwanz. Das war richtig gut, ich genoss jeden einzelnen Stoß. Außerdem erregte es mich, das uns vier Jungschwänze bei dieser Nummer zuschauten und dabei mit meinen Brüsten und Nippeln spielten. Der Rotblonde war der Erste, der sich neben mir stellte und mir seinen Schwanz in den Mund schob. Bis zum Anschlag drückte er mir seinen Schwanz in den Rachen. Da ich darauf vorbereitet war, konnte ich den Würgereiz unterdrücken.

Da meinte der Schwarzhaarige: „Wow, ist das eine geile Braut. Diese Zugfahrt wirst du nie vergessen. Du supergeile Fotze.“

Die jetzt schnellen Stöße von Norbert brachten mich zu einem ersten Höhepunkt. Mein ganzer Körper fing an zu zittern. Mehrere Lustwellen durchströmten meinen Körper. Auch das sein riesiger harter Schwanz immer wieder gegen meine Gebärmutter ließen mich erschauern. Als ich ihn jetzt anschaute, konnte ich den Triumpf in seinen Augen erkennen. Nachdem es mir so gewaltig gekommen war, zog er sich zurück, obwohl es ihm noch nicht gekommen war.

Jetzt zog mich der blonde Junge hoch und setzte sich auf meinen Platz. Dann zog er mich rückwärts auf seinen Schwanz, ohne weiteres drang er bis zum Anschlag in mich ein. Der Schwarzhaarige spreizte unsere Beine und schob seinen harten Schwanz dazu. Jetzt hatte ich zwei 18 X 4 cm Schwänze gleichzeitig in meiner Muschi. Während ich von den beiden gestoßen wurde, beugte sich der Schwarze zu mir herunter und begann mit mir zu knutschen. Was ein geiler Typ! Küssen konnte er auch sehr gut. Der Blonde massierte mir währenddessen meine Brüste und quetschte mir die Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger.

Des reiben der beiden Schwänze an meinen Scheidenwände und rubbeln über meinem Kitzler ließ mich auf einen nächsten Abgang zusteuern. Im Gleichtakt fickten mich diese beiden Jungschwänze und besorgten es mir so auch sehr gut. Als erstes fing der der Schwanz des blonden Jungen in meiner Muschi zu zucken. Ich spürte wir mir sein Sperma gegen die von Norbert aufgefickte Gebärmutter spritzte. Dies löste eine Kettenreaktion aus. Ich kam als nächstes zu einem Höhepunkt. Als ich den heraus stöhnte, entlud sich auch der Schwarze in mir. Die beiden Jungschwänze hatten meine Schmuckschatulle gut abgefüllt.

Nochmal wurde ich von dem schwarzhaarigen Jungen leidenschaftlich geküsst. Dabei flutschten mir die schlapp werdenden Schwänze samt Schleim aus der Muschi. Als der Schwarze sich zurückzog, kam der Rote und verteilte mir den Schleim der beiden Jungs auf meine Rosette. Dabei drang er immer wieder mit seinen Mittelfinger in meinem Arsch ein. Dann nahm er meinen Slip und wischte den Rest von meiner Muschi ab. Dann setzte er sich neben uns und zog mich zu sich rüber und setzte seinen Schwanz an meiner Arschrosette an. Langsam senkte ich mich auf seinen Schwanz ab und spießte mich so selber auf seinen 16 X 3,5 cm Schwanz auf.

Meine offene und noch leere Muschi wurde dann von dem dunkelblonden Mann in Besitz genommen. Ohne Schwierigkeiten drang sein 17 X 4 cm Schwanz in mich ein. Sein Schwanz war aber extrem gebogen nach oben gebogen. So stieß er immer wieder gegen meinen G-Punkt. Auch diese beiden Schwänze zusammen bereiteten mir großes Vergnügen. Jetzt stellte sich Norbert neben mich auf den Nachbarsitz und schob mir seine riesige und blanke Eichel in den Mund. Erst jetzt sah ich, dass er einen beschnittenen Schwanz hat.

Seine Eichel füllte meine Mundhöhle komplett aus. Ich leckte ihm mit der Zunge die Lusttropfen von seine Nille ab. Mit meiner linken Hand begann ich seinen Prachtriemen zu wichsen. Immer wieder lutschte und saugte ich an der Eichel von Norberts Schwanz. Unermüdlich wurde ich dabei von den beiden Jungschwänzen Sandwich gefickt. Die beiden hatten Ausdauer und brachten mich dadurch auch wieder auf die Zielstraße. Mit Norberts Schwanz im Mund kam es mir jetzt schon zum dritten Mal. Als die Jungs meinen Abgang an ihren Schwänzen wahrnahmen, spritzten sie fast gleichzeitig ihren Sperma in meine Löcher.

Erschöpft sackte ich etwas in mich zusammen, dabei entließ ich auch Norberts Schwanz aus meinem Mund. Er setzte sich neben mir auf den freien Platz. Sein harter Schwanz stand steil nach oben, als er zu mir meinte: „Komm zu mir. Ich möchte, dass du mich jetzt reitest, bis es mir kommt.“

„Einen Augenblick“, ich bückte mich nach meinen Slip, wischte einmal durch meinen Schritt,

„Jetzt bin ich bereit für den Endspurt.“

„Ja, du geile Stute. Komm und fick dich auf meinen Schwanz!“

„Ah, Norbert! Ist das geil! Dein Schwanz ist so gut!“

„Ja, der gefällt dir wohl, du schwanzgeile Fotze!“

„Ja, der gefällt mir!“

Ich fickte mich bis zum Anschlag auf seinen riesigen Schwanz. Meine Gebärmutter öffnete sich immer weiter dabei. Mit jedem Hub drang er tiefer in mich ein. Mit diesem Schwanz fickte ich mir selbst den Verstand aus dem Hirn.

„Möchtest du den demnächst noch öfter haben?“

„Ja, der ist so gut! Komm gib mir deinen geilen Saft!“

Ich drückte ihm abwechselnd meine Titten ins Gesicht, das er an meinen Warzen knabbern konnte, was er auch ganz geschickt machte. Er nahm in jeder Hand eine Brust und schaukelte sie gegeneinander.

„Ja du geile Fotze, wie oft habe ich davon geträumt. Du bist noch geiler als ich mir hab vorstellen können:“

„Komm du Hengst, gib mir deinen Saft, mir kommt es dann auch noch einmal.- Ah, ist das gut.- Ja, komm. Gib es mir!“

„Ja, da. Jetzt kommt es! Ah ja. Ich komme!“

„Gut! Ah ja, ich komme auch!“

Als mir sein Samen gegen meine Gebärmutter klatschte, kam ich zu meinen vierten Orgasmus. Dieser Abgang war so heftig, dass ich völlig ausgepowert auf Norbert zusammen sackte. Er umarmte mich liebevoll, legte mein Kopf auf seine Schulter und streichelte mich liebevoll dabei. Ich schloss glücklich und über alle Maße befriedigt meine Augen und schlief auf ihm ein.

Als ich wieder aufwachte, saß ich auf meinen Platz und war mit einer Decke zugedeckt. Darunter war ich noch fast nackt, ebenso wie ich eingeschlafen war. Ich brauchte einen Augenblick um mich zu orientieren. Norbert saß mir schräg gegenüber am Fenster und grinste mich triumphierend an. Die jungen Männer waren nicht mehr im Abteil.

Neugierig fragte ich Norbert: „Wo sind die jungen Männer hin? Wie lange habe ich geschlafen und wo sind wie jetzt?“

„Die netten Jungs sind in Bielefeld ausgestiegen. Du hast jetzt fast drei Stunden geschlafen, wie fahren gerade in Hamm ein. Wenn du nicht so in Dortmund aussteigen willst, musst du dich schon etwas beeilen.“

„Kannst du mir meinen Koffer hier neben mir auf den Sitz legen? Bitte Norbert.“

„Selbstverständlich, ich möchte ja demnächst noch öfters mit dir zu Seminaren fahren.“

„Das habe ich mir schon fast gedacht.“

Als ich die Decke an die Seite legte, entdeckte ich reichlich getrocknetes Sperma auf meinen Brüsten und auch auf meinem Venushügel. Als ich Norbert fragend ansah, meinte er nur: „Das waren die netten Jungs, sie haben dir alle noch einen Gruß dagelassen. Sein haben dir auch einen Zettel mit ihren Handynummern dagelassen.“

Ich schüttelte nur ungläubig den Kopf, nahm ein Handtuch aus meinem Koffer und beseitigte so gut wie möglich die Spuren. Wobei mir das aber nicht komplett gelang, da ein Teil schon angetrocknet war. So richtete ich meinen BH und zog meine Bluse und das Kostüm wieder an. Als ich mir einen sauberen Slip aus dem Koffer nahm, entzog ihn mir Norbert und legte ihn wieder in den Koffer zurück. Den er dann wieder zu machte. Da stand mir ja demnächst noch einiges bevor.

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Reife Frauen Voyeur

Wilde Physiotherapie

by Salat ©

Wie viele andere Jungs spielte ich leidenschaftlich gern Fußball und zumindest in unserer Liga kannte mich jeder, da ich schon mehrmals Torschützenkönig geworden bin. Im letzten Jahr der A-Jugend interessierte sich der Trainer der 1. Männermannschaft sehr für mich und ließ mich bei den Spielen seiner Mannschaft von der Bank zuschauen, was mich ein wenig stolz machte. Unsere 1. Mannschaft kämpfte erfolgreich um den Aufstieg, sie brauchten nur noch 2 Punkte in den letzten fünf Spielen zu holen, was natürlich kein Problem war.

Als der Aufstieg schließlich auch rechnerisch fest stand Überraschte der Trainer nach der täglichen Einheit seine Mannschaft mit einem neuen Teammitglied. Alle schauten, wie auch ich, denn ich war nun Teil der Mannschaft, wie die Kuh ins Uhrwerk als der Trainer (Herr Morgner) eine junge Frau in die Kabine führte. Nun war was los, viele jubelten und schrien als ob sie noch nie ein weibliches wesen gesehen hätten, andere rissen Witze oder schauten einfach nur fragend in die Runde. Auch ich konnte mir nicht erklären was es mit ihr auf sich hatte. Ihr schien die Situation nicht peinlich zu sein, mit so vielen Männern in einem Raum und als der Trainer sie bat sich doch vorzustellen verstummten alle plötzlich.

„Guten Abend liebe Spieler des SV Blau Weiß, ich heiße Jenny und werde euch in der nächsten Saison als Physiothe****utin betreuen. Ich werde bei allen Spielen, Trainingeinheiten und natürlich auch im Falle von Rehamaßnahmen für euch bereitstehen.”

Ihre Begrüßungsrede wurde von erneutem Jubel und Geschrei unterbrochen. In dieser Zeit konnte ich meinen Blick nicht von ihr abwenden, sie hatte ein traumhaftschönes Gesicht mit einem natürlichen leicht braunen Teint, besonders ihre sehr hellen blauen Augen ließen mich nicht los, wenn ich es mir so überlege muss ich wohl wie ein Trottel geschaut haben, ihre naturblonden Haare, die leichte Wellen schlugen umfassten ihr Gesicht wie man es nicht hätte schöner malen können. Als ich mir ihren Mund ansah und gerade feststellte wie zart und weich er sein müsse, ertönte ein nicht zu überhörender Aufschrei „Ruhe Jetzt!” Ich sehen meine Idee kommt gut bei euch an Männer, nur hoffe ich dass sie auch positiv auf eure Leistung auswirkt, für heute ist das Training beendet. Er verließ die Kabine mit Jenny und wünschte jedem eine gute Heimfahrt.

Ich musste allein nach Hause fahren, da keiner meiner neuen Kameraden aus meiner Gegend kam und sowieso alle in ihren Autos zum Training fuhren. Aber mit dem Fahrrad dauerte mein Heimweg auch nur eine halbe Stunde. Von der großen Hauptstraße nahm ich wie üblich eine Abkürzung durch eine Wohnsiedlung mit vielen alten Einfamilienhäusern, die alle sehr schön renoviert waren. Jedes dieser Häuser war umsäumt von Hecken, Tannen und großen Koniferen. Ich staunte nicht schlecht als ich das Auto meines Trainers erblickte, es stand vor einer Einfahrt, die zu einem selbst für diese Gegend sehr großen Haus gehörte. Noch nie hatte ich ihn hier gesehen, aber ich kannte sein Auto, es war ziemlich aufwendig getuned und damit in unserer Gegend einzigartig. Aus Neugier hielt ich an und konnte erkennen wie mein Trainer mit Jenny und einer älteren Frau im Vorgarten des Hauses stand. Damit war klar, dass Jenny hier wohnte und er sie nach hause gefahren hatte. Ich konnte kaum glauben, dass sie hier wohnte, für den Normalverdiener war in dieser Gegend nichts zu holen, obwohl sie nicht weit von unseren Viertel lag. In der Kabine hatte sie eine enge Sporthose, in der sich ihr hintern schön abzeichnete und ein legeres T-shirt getragen, nie hätte man denken können, sie würde aus einer wohlhabenden Familie kommen.

Jenny mit einem letzten Blick musternd fuhr ich Heim. Zuhause angekommen, nahm ich ein Bad. Meine Gedanken schweiften umher und landeten wieder bei Jenny, sie war so unglaublich schön und dabei so natürlich. Sie war kein Püppchen oder eine aufgetakelte Tussy. Ich sah sie gedanklich vor mir stehen, ihre Brüste waren nur ansatzweise in dem shirt zu erkennen gewesen, aber versprachen einiges. Ihre Brüste ließen meinen Schwanz anschwellen, er schrie danach gewichst zu werden, doch daraus wurde nichts. Just in diesem Moment kam meine ältere Schwester hereingestolpert, die mich zum Essen holen sollte. Zum Glück konnte sie meinen steifen Penis unter dem Schaum nicht sehen, ich antwortete flüchtig und stieg, nachdem sie gegangen war, aus dem Wasser.

Da ich seit einiger Zeit single war und eben auch nur ein Mann, zog ich mich nach dem Essen auf mein Zimmer zurück. Nun endlich konnte ich bei einem geilen Porno aus dem Netz entspannen. Zwanzig Schwänze bohrten einer zierlichen kleinen brünetten alle Löcher auf und ergossen sich einer nach dem anderen über ihren Körper. Jennys Busen vor meinen Augen spritzte ich meinen Saft unkontrolliert unter einem lauten Stöhnen in den Raum. Völlig fertig ließ ich mich nackt auf meinem Sessel nieder. Langsam massierte ich meinen Schwanz zum Ausklang. Plötzlich klopfte es an der Tür, meine Schwester die ihr Zimmer neben mir hatte musste wohl etwas gehört haben. Schnell schlüpfte ich in meine Hose und warf meine noch herumliegenden Sachen in eine Ecke und bat sie herein. Was war los fragte meine Schwester, ich antwortete dass ich mich nur über das Ergebnis eines Fußballspiels geärgert habe. Da meiner Schwester die Angewohnheit hatte barfuß zu laufen, bemerkte sie dass ihr Fuß von unten feucht wurde. Sie hob das Bein an und man konnte deutlich erkennen wie mein Saft Fäden zog. Als sie sich umsah und die Restlichen Spuren auf dem Laminat sichtete, wurde ihr klar, dass sie in vielen großen Spermatropfen stand. Jede Ausrede wäre Zeitverschwendung gewesen, sie wusste erst nicht recht wie sie reagieren sollte. Zu meinem Glück wetterte sie nur „ Du Sau”, „ du kleiner Wichser”. Ich schwieg lieber bevor ich es noch schlimmer gemacht hätte. Die Sache war mir ganz schön peinlich, aber trotzdem fand ich es geil als Schwesterchen in meinem Sperma stand.

Am nächsten Tag schien sie sich beruhigt und alles vergessen zu haben. Gleich nach dem Frühstück musste ich mich beeilen und die Fußballtasche packen. Es war ein Samstag-vormittag und wir hatten ein Freundschaftsspiel. Allerdings war das nicht irgendein Gegner, wir sollten gegen den Lokalrivalen spielen, ein richtiges Derby also. Der Trainer brauchte und da natürlich nicht extra zu motivieren. Zugleich war es mein erstes Spiel für die Männermannschaft bei der ich von Beginn an ran durfte. Kurz vor der Halbzeit gelang mir in einem hart umkämpften Spiel der Führungstreffer. Das bis dahin schönste Tor meines Lebens, alle kamen und freuten sich mit mir. Danach wurde das spiel der Gegner härter, besonders auf mich hatten sie es abgesehen. Den meisten Attacken konnte ich entkommen, doch genau mit dem Pausenpfiff erwischte mich eine heftige Grätsche. Sofort kam Herr Morgner auf den Platz gerannt und rief Jenny zu mir her. Trotz meines Schmerzes entgingen mir ihre beim rennen wippenden Brüste nicht. Allein dieser Anblick lindert den Schmerz dachte ich mir. Sie fragte mich sofort wo es weh tut. Ich muss mir den Oberschenkel oder die leiste gezerrt haben sagte ich. Heute bist du wohl nicht mehr einsatzfähig entgegnete sie. Bringt ihn in den Behandlungsraum sagte sie. Mal sehen was ich in der Halbzeit für dich tun kann meinte sie zu mir und lächelte, dabei strahlte sie Mitgefühl und Professionalität gleichzeitig aus. Leg dich auf den Bauch, ich muss erstmal sehen welchen Teil des Oberschenkels du dir gezerrt hast. Als ihre Hände mich berührten, merkte ich sofort, dass sie ihr handwerk verstand, sie tastete spezielle Punkte mit einem festen aber für mich sehr angenehmen Druck. Zwischendurch erkundigte sie sich immer wieder nach meinem Befinden.

Blöderweise war die Bauchlage mit einem großen Nachteil behaftet, mein Penis drückte in dieser Position gegen die liege und durch die Massage rieb er auch noch über die Liegefläche.

Mit dem sich langsam versteifenden Glied, keimten auch die ersten schmutzigen Gedanken in mir. Ich wagte mir kaum vorzustellen was ihre Hände und ein wenig Öl mit meinen Schwanz alles anstellen könnten. Zum ersten Mal kam ich in den Genuss den zartsüsslichen Duft ihres Parfums wahrzunehmen. Er verkörperte die weibliche Erotik wie kaum ein Anderer. Langsam begann ich die Wärme ihrer Hände intensiv zu fühlen und mir wurde immer heißer und ich schwitzte bereits als sie mich bat, mich auf den rücken zu drehen. Sie meinte der hintere teil des Oberschenkels sei in Ordnung, doch ich hatte nun ein ganz anderes Problem, meine Hose war zum zerbersten gespannt. Es war mir nicht einfach nur peinlich…ich hatte regelrecht Angst. Sie muss das wohl erkannt haben und meinte zu meinem Erstaunen „falls du einen Ständer hast, mach dir nichts daraus, dass geht vielen Männern in der Bauchlage so”. Ich zögerte erst noch ein wenig bevor ich mich dann entschloss mich umzudrehen. Ihre Worte klangen so einfühlsam und fast ein wenig so als hätte sie Mitleid, nur so wagte ich es. Obwohl ihr mein aufgerichteter Penis entgegengerichtet war, ließ sie sich nichts anmerken und fuhr mit der Behandlung fort. In dieser misslichen Lage entspannte mein Glied sich auf einmal wieder, so traute ich mir nun endlich sie anzuschauen. Voller Konzentration bearbeitete sie mich weiter. Auf einmal erwischte sie einen sehr schmerzenden Punkt. Natürlich unterdrückte ich einen Aufschrei, ließ sie aber trotzdem merken, dass sie die richtige Stelle erwischt hatte. „Das ist die Leiste mein Lieber, das kann langwierig werden. Hoffen wir mal, dass sie nur gezerrt ist. Zieh doch bitte die Sporthose aus” sagte sie zu mir. Die Hose? fragte ich naiv. „Ich kann die Leiste mit Hose nicht bearbeiten”. Also fügte ich mich und zog die Hose aus, schon jetzt musste ich meine stärker werdenden Gelüste, sie anzufassen, unterdrücken.

Ganz langsam und vorsichtig tasteten ihre Hände die Leistengegend ab, ich fühlte ein leichtes anschwellen in meiner Unterhose. Als sie nahe der Wurzel meines Penis war, wo offenbar das Schmerzzentrum lag, berührte sie diese aus Versehen. Sogleich schoss eine gewaltige menge Blut in meinen Schwanz und so stand er nun und spannte meine Unterhose zu einem mächtigen Zelt auf. Sie entschuldigte sich bei mir, nun doch etwas verlegen wirkend. „So kann ich nicht arbeiten” meinte sie und nahm meinen Penis in die hand und versuchte ihn irgendwie zur Seite zu legen. Nach einer Weile gelang es ihr auch. Was in meinen kopf währenddessen vorging war sonnenklar, in Gedanken riss ich ihr die Klamotten vom leib und widmete mich intensiv ihrer Brüste. Nur die Schmerzen die bei der folgenden Behandlung aufkamen, ließen mich wieder relativ klare Gedanken finden.

Der ganze Akt dauerte circa eine halbe Stunde, nachdem sie sich die Hände gewaschen hatte und merkte wie peinlich mir alles, meinte sie nur „hey das ist doch ganz normal, du brauchst dich nicht zu schämen. Außerdem hast du doch ein stattliches Exemplar in der Hose” Mit ein Zwinkern lockerte sie die Situation auf und wir begaben uns zum Spielfeldrand zurück. Als ob nichts gewesen wäre erstattete sie dem Trainer den Bericht von meiner Zerrung, dass ich wohl zwei Wochen ausfalle und die Verletzung weiterer Betreuung bedurfte. Das Spiel endete 2:0 und es wurde anschließend ein Trinkgelage abgehalten. Leider ist Jenny nicht dort geblieben, denn inzwischen wollte ich sie nicht nur als Physiothe****utin.

Am nächsten Morgen dröhnte mir noch ein wenig der Schädel und fast hätte ich die erneute Sitzung bei Jenny vergessen zu der wir uns verabredet hatten. Müde und vom Fahrrad fahren verschwitzt kam ich im Sportlerheim an. Jenny erwartete mich bereits. Sie meinte ich solle erstmal duschen gehen um mich zu entspannen. Nach dem Duschen stand sie direkt vor mir und sagte dass ich mich nicht anziehen solle, weil sie heute die Leiste länger bearbeiten müsse. Etwas verdutzt folgte ich ihr in das Behandlungszimmer. Nackt wie Gott mich schuf lag ich nun auf der Liege. Meine Erektion ließ nicht lange auf sich warten. Jenny zeigte sich völlig unbeeindruckt, nur ein paar kleine Blicke auf meinen Schwanz deuteten darauf hin, dass sie es nicht komplett ausblenden konnte. Da die Schmerzen schon schwächer waren, konnte ich die Behandlung in vollen Zügen genießen. Meine Nacktheit hatte ich Phasenweise komplett vergessen. Und so plauderte ich mit ihr über belanglose Dinge, machte Scherze. Nur in den Momenten wo ihre Hände meinen Schwanz leicht striffen, musste ich inne halten. Die Gespräche liefen immer besser und die Sympathie ging beiderseitig über. Nach der dreiviertel Stunde hatte sich ein deutlicher Lusttropfen auf meiner Eichel entwickelt und bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich gehofft sie hätte es nicht bemerkt, doch sie nahm einfach ein Taschentuch und fuhr damit über mein Glied. So jetzt bist du fertig sagte sie. „Ich denke du wirst doch schneller fit als ich zuerst dachte, heute hattest du ja kaum Schmerzen” Ganz im Gegenteil erwiderte ich und erschrak aufgrund meiner Wortwahl. Ich muss wohl sehr rot geworden sein, was sie in ein heiteres Gelächter ausbrechen ließ. „Du bist mir schon einer”. Ich spielte trotz meiner Verlegenheit mit dem Gedanken sie zu fragen, ob wir uns mal auf einen Kaffee treffen wollen, doch den verwarf ich schnell wieder, denn wie ich erfahren hab war sie etwas mehr als ein Jahr älter und ich gerade mal 18 geworden. War eine nette Sitzung heute sagte sie und gab mir einen freundschaftlichen Kuss auf die Wange zur Verabschiedung.

Es hatte mich nun völlig gepackt, ich musste einfach mehr über sie wissen. Ich beschloss abends zu ihrem Haus zu fahren, Jenny´s Viertel lag zum Teil am Waldrand, glücklicherweise war ihr Haus nicht so dicht von Bäumen umringt. Ich kannte nicht weit von ihrem Haus einen kleinen Hochsitz, einen Rundumblick ermöglichte. Als es dämmerte bezog ich Stellung. Ihr Zimmer lag im ersten Stock, es war wie gemacht um hineinzuschauen. Es dauerte nicht lange und sie betrat ihr Zimmer, durch mein Fernglas konnte ich erkennen wie sie sich auf ihr Bett legte und fernsah. Jede Regung in ihrem hübschen Gesicht konnte ich erkennen. Manchmal sah sie zufällig in meine Richtung, es war als säße ich ihr gegenüber. Ich beobachtete sie nun schon seit zwei Stunden und eigenlicht tat sie nichts außergewöhnliches, als ich gerade wieder los wollte schaltete sie den Fernseher ab und dimmte das Licht etwas. Zum Glück war es noch hell genug um alles zu erkennen. Sie stellte sich vor einen großen Spiegel und musterte sich, langsam streifte sie ihr Top über den Kopf, Leider stand sie mit dem Rücken zu mir sodass es mir nicht möglich war ihre Brüste zu sehen. Nun stieg sie aus ihrer Hose dabei beugte sie sich tief nach vorn und ich sah wie sich ihre Möse gegen den Tanga presste. Ihr Po war der Wahnsinn, eine perfekte Rundung, hervorgehoben von einem roten Spitzentanga blickte ich auf ihre Schamlippen, die sich zumindest in meinen Gedanken klar abzeichneten. Als sie wieder zum Bett ging sah ich endlich ihre Brüste, ich schätzte sie sofort auf C und ich wurde so geil wie selten zuvor. Ich befreite meinen Schwanz und begann ihn langsam zu massieren. Jenny legte sich aufs Bett und zog sich ganz aus, im ersten Moment war ich nicht mal in der Lage zu wichsen. Sie Begann sich nun tatsächlich vor meinen Augen zu streicheln, ihr Gesicht konnte ich dabei leider nicht sehen. Sie winkelte ihre Beine an und rieb ihre Möse, die genau in meiner Richtung lag. Ich fing an wie ein wilder zu wichsen und auch Jenny trieb sich drei ihrer Finger unaufhaltsam und immer schneller werdend in feuchtes Loch. Ich konnte kaum noch mein Fernglas halten, so heftig rieb ich meinen Schwanz. Noch nie habe ich gesehen wie sich eine Frau so heftig befriedigt wie Jenny, selbst in Pornos hab ich das so noch nie gesehen gehabt. Die Geilheit in mir war Grenzenlos, Jenny benutzte beide Hände um es ihrer Fotze zu geben, mit der einen rieb sie ihren Kitzler und mit der anderen stieß sie ständig in ihr loch sodass es manchmal sogar spritzte. Plötzlich sank sie zitternd zusammen und ließ von sich ab. Ich hatte mir meinen Orgasmus extra bis zu diesem Moment aufgehoben und verspritzte eine überdurchschnittlich große Menge meines Saftes. Ich war völlig fertig mit der Welt und fuhr nach Hause. Noch nie hatte mich eine Frau so fasziniert und noch am gleichen Abend widmete ich ihr einen weiteren Orgasmus.

Fünf Tage später, die vorhergehenden waren recht ereignislos, hatten wir wieder ein Spiel, bei dem ich durch meine Verletzung noch nicht teilnehmen durfte. Ohnehin hätte ich mich nur schwer auf das Spiel konzentrieren können, mein Focus lag auf Jenny, die selbst im Trainingsanzug ihre Schönheit nicht verstecken konnte. Wir saßen zusammen auf der Bank und unterhielten uns prächtig. So erfuhr ich dass sie noch vor einem Jahr aktiv turnte, bis sie eine Schulterverletzung zwang aufzuhören. Sie ist bestimmt sehr gelenkig und vermittelt tiefe Einblicke, zu gern würde ich sie im Spagat nehmen, dachte ich mir. Das Spiel plätscherte so dahin und in der Halbzeit, in der sich alle in der Kabine zur Besprechung befanden, saßen wir allein auf der Bank. Irgendwie kamen wir auf Geburtstage zu sprechen und mit großer Vorfreude kündigte sie ihren 20. Jahrestag an, der in wenigen Tagen anstand. Ich fragte sie was sie denn zu ihrem 2. runden Geburtstag geplant hätte. „Ich veranstalte eine Poolparty bei mir zu Hause, die wird richtig gut. Ich habe schon jede Menge Getränke am Start und grillen wollten wir eigentlich auch, nur kann keine meiner Freundinnen unseren großen amerikanischen Grill bedienen und ich leider auch nicht. Du kannst doch bestimmt grillen!”

Und so ganz nebenbei fragte sie mich ob ich nicht auch Lust hätte, mein Herz schlug rasend schnell und ich konnte vor Erstaunen erstmal kein Wort herausbringen. „Ist halt nur blöd das kein anderer Kerl dabei ist und die Mädels kennst du glaub ich auch nicht, aber es wäre super lieb von dir”. Wir sind zwar nicht reich aber wenn mein Vater ein Hobby hat, dann ist das Grillen. Er bezeichnet sich selbst immer nur als den Meister und so war es ein Muss, sich auch so ein riesen Amigrill zuzulegen erklärte ich Jenny. Mal sehen ob seine Grillgene auch in mir stecken sagte ich. „Du kommst, das ist schön, ich hätte sonst so viel vorbereiten müssen”. Sie hatte immer noch Bedenken, dass ich mich als einziger Kerl langweilen könnte und meinte ich könnte jemanden mitbringen, was natürlich nicht in meinem Interesse war und so meinte ich nur, alle meine Freunde seien gerade im Urlaub. Etwas scheinheilig fragte ich sie wo sie denn wohnt und wann die Party anfängt, da es eine Poolparty war, sollten alle schon um 16:00 Uhr auf der Matte stehen. Um nicht den Anschein zu erwecken, dass ich es schon jetzt kaum erwarten konnte bedeutete ich es könne auch ein wenig später werden.

Dieses Spiel verloren wir leider mit 0:1 und alle waren sichtlich niedergeschlagen, ich muss wohl währenddessen einen so fröhlichen Eindruck erweckt haben, dass mein Trainer leicht aus der Haut fuhr. „Worüber freust du dich so bescheuert, hast du nicht mitbekommen was wir für einen Scheiß gespielt haben?!!!” So richtig gelang es mir nicht eine passende Erklärung zu finden, aber der Trainer beruhigte sich bald darauf.

Drei Tage später fand die von mir lang ersehnte Party statt. Als Mann macht man sich immer darüber lustig, wie lang doch Frauen im Bad verweilen und sich für unser Verständnis recht überflüssigen Dingen widmen. Ich bin an diesem Tag extra schon um neun Uhr aufgestanden um für jegliche Eventualitäten gerüstet zu sein. Ich glaube ich brauchte schon allein eine 30 min um den richtigen Duft auszuwählen. Ich verbrachte über zwei Stunden im Bad und ging bald darauf Einkaufen. Von meinen Vater habe ich mir die geheime Grillliste genommen worauf alles steht was ein guter Griller benötigt, ich wollte ja besonders gut sein. Ich hatte vor eigene Kohle mitzunehmen die ich vorher in Bier und Kräutern marinieren und wieder trocknen lassen musste. Und so kamen viele Kleinigkeiten zusammen. Wieder Zuhause konnte ich es kaum noch erwarten endlich aufzubrechen. Schließlich ging ich eine halbe Stunde eher los als es nötig gewesen wäre, ich hielt es einfach nicht aus zu warten. Der riesen Rucksack wurde langsam aber sicher schwer, also beschloss ich ihn etwas Gewicht zu nehmen in dem ich mich auf eine Bank setzte und recht schnell zwei Biere leerte. Ich war schon ganz in der Nähe von Jennys Haus und hörte auch schon die Musik. Ich ging über die Einfahrt den durch den Vorgarten immer am Haus entlang und stand auf einmal in einem weiten Parkähnlichen Grundstück, alles war sehr gepflegt. Aber ein anderer Anblick war es, der mich wie versteinerte, Im Garten saßen, lagen und schwammen ungefähr 15-20 halbnackte Schönheiten. Gut das sie mich hier noch nicht sehen konnten, denn es hatte mich einige Überwindung gekostet auf sie zuzugehen. Als ich schon recht nah war kam mir Jenny, nur mit einem Bikini bekleidet, schon entgegen. Was für ein Anblick, kleine funkelnde Wassertropfen schimmerten und ronnen auf ihren gut gebräunten Körper herunter. Voller Freude begrüßte sie mich und stellte mich den Anderen als Grillmeister vor. Eine nach der Anderen kam auf mich zu und drückte mir einen Kuss auf die Wanne. Schnell ging ich zum meinem Arbeitsgerät, denn nur der grill konnte den riesigen Ständer verbergen der sich während dem Begrüßungsritual entwickelt hatte. Ich unterhielt mich kurz mit Jenny, dich mich überreden wollte mit schwimmen zu kommen. Schwimmen, daran war erst mal für mich nicht zu denken, also sagte ich, die Grillvorbereitungen müssen erst getroffen werden und dass ich nachkommen würde. Beim kurzen Plausch mit Jenny erfuhr ich, dass die Mädels aus ihrer Turnmannschaft kommen und das sah man. Allesamt hatten sie perfekte Körper, ich war im Himmel so dachte ich, im großen Pool planschten einige sehr ausgelassen. Jenny wurde gerade von einer Blonden vollbusigen eingecremt, sehr gefühlvoll massierte sie die Creme in Jennys Haut ein, sehr geil wie sie ihren Arsch dabei knetete. Es gab so viel Reize, ich konnte sie kaum verarbeiten. Da machte ich die Entdeckung, zwei brünette Mädels sonnten sich tatsächlich recht nahe bei mir oben ohne. Ich konnte es mir einfach nicht entgehen lasse zumindest ein kurzes Video davon mit der Digicam aufzunehmen. Eigentlich wollte ich ja runter kommen, aber ich hatte keine Chance. Bald darauf kam ein kleines freches Ding auf mich zu gelaufen und meinte ich solle doch ins Wasser kommen, sie wollen Menschenpyramiden im Pool machen und ihnen fehle eine weitere Stütze. Daraufhin zog sie mich vom Grill weg. Was nun? Dachte ich. Wenn ich einfach zum Wasser schlendere sieht jeden meinen Ständer, also schlug ich ein Wettrennen vor und die kleine hätte sogar fast gewonnen. Im Wasser reagierte mein Schwanz sich zum Glück bald ab und keine geilen Mäuse hat mich entlarven können. Eh ich mich versah kletterte die vollbusige blonde Maus, die Jenny eingecremt hatte auf meine Schultern. Ich versuchte meinen Hals etwas gegen ihre Muschi zu drücken und ich konnte die von ihrer Möse ausgehende Wärme spüren. So wurden sechs kleine Türme gebildet, zwei sich immer gegenüber. Wie der Zufall nun mal so will stand mir Jenny gegenüber die wohl merkte, dass die ganze Situation nicht gerade unangenehm für mich war. Sie lächelte mich an und erklärte mir die nächsten Schritte zur Pyramide. Was nicht nötig gewesen wäre, da ich einfach nur nicht umfallen sollte. Jedenfalls stellten sich ´die Mädels nun auf die Schultern ihrer Stützen, natürlich hob ich meinen Blick und es war als würde ich den drei Mädels unserer Reihe gegenüber unter den Rock gucken. Mein Schwanz wurde wieder hart, was gefährlich war denn er spannte ein Zelt auf und ich stand nur 40cm von Jenny entfernt. Ich hoffte nur dass wir nicht enger zusammenrücken müssen. Ich hatte auch keine Hände frei zum Schwanz umlegen, da ich das blonde Gift über mir an den Fußgelenken hielt. Nachdem eine andere über unsere Rücken geklettert war und die spitze gebildet hatte, steigen alle voneinander ab. Jenny läutete kurz und erklärte die Party und ein üppiges Büffett für eröffnet.

Ich fragte nun erstmal nach der Toilette, die beiden Biere mussten raus. Bald hatte ich sie gefunden ich war gerade fertig, fertig da hörte ich etwas eigenartiges, so als ob etwas umgefallen wäre. Ich sah einfach mal nach, es hätte sich ja auch jemand verletzt haben können. Ich ging kurz durch das Haus und sah die vollbusige Blondine in der Ecke sitzen, und neben ihr eine Zerbrochene Vase. In den Augenblick als sie mich sah erschrak sie fürchterlich und bettelte sofort um Geheimhaltung. Von ihr erfuhr ich, dass die Vase wohl mehrere zehntausend Euro wert sei und ihre Eltern, die gerade im Urlaub sind, sehr streng sind. Sie war also Jennys Schwester. Sie flehte mich an nichts Jenny zu sagen und bot mir vor lauter Verzweiflung an mir einen zu blasen wenn ich den Mund halte. Nie hätte ich in Erwägung gezogen sie zu erpressen, so ein Angebot auszuschlagen wäre aber schon sehr blöd gewesen. Das ist ein Deal sagte ich locker. Ihr Blick veränderte sich, sie schaute wie eine läufige Hündin der es danach ist mich zu vernaschen. Auf allen Vieren kam sie auf mich zu und zog meine Shorts herunter. Mein Penis sprang ihr sofort ins Gesicht. Sie nahm ihn in die Hand, schob die Vorhaut zurück und drückte ihre Hand leicht zusammen. Laura, sie sagte mir danach ihren Namen, hob meinen Schwanz an und ließ ihre Zunge um meine Eier kreisen, die abwechselnd auch noch einsaugte. Währenddessen blickte sie mir mit ihren großen willigen braunen Augen zu mir auf. Blas ihn mir verlangte ich. Wie völlig von Sinnen schob sie sich meinen Ständer in voller Länge in den Rachen und musste nicht einmal würgen. Mein Höhepunkt rückte immer näher und ich dachte nicht daran sie vorzuwarnen. Als ich dachte mein Penis explodiert schoss ich Laura sieben Ladungen in den gierigen Schlund, was sie nicht einmal zu stören schien. Nachdem sie meinen Schwanz gründlich sauber geleckt hatte stand sie auf. Ich ergriff die Gelegenheit im wahrsten Sinne des Wortes und packte ihre beiden dicken Titten und knetete sie gut durch. „Das war nicht verabredet” sagte sie. Entschuldige, aber deine geilen Brüste haben mir keine andere Wahl gelassen, erwiderte ich und ging zurück ins Getümmel.

Nach der Aktion war ich erstmal vollends entspannt, was ich nutzte um mich zu den heißen Geschöpfen in die Runde zu setzen. Wir unterhielten uns sehr gut, was nicht zuletzt auf den erhöhten Einsatz diverser alkoholischer Getränke zurückzuführen war. Auf die Frage wo ich denn so lang war, meinte ich nur kurz Zigaretten geholt zu haben. Nach meinem vierten Bier brauchte ich eine Abkühlung und ging zum Pool. Dort übte eine der beiden, deren Vorliebe es ist sich oben ohne zu sonnen, gerade ein paar kunstvolle Sprünge. Dafür hatte man extra ein Sprungbrett installiert. Leider Badete sie mit Oberteil, denn sie hatte auch keine nicht zu verachtende Körbchengröße. Ich sprang ins Wasser und schaute ihre Sprungfiguren an, sie bewegte sich grazil wie eine Katze, aber dennoch schnell und kraftvoll. Als sie bei einem besonders hohen Sprung mit einem Kopfsprung eintauchte, war die Geschwindigkeit wohl zu hoch für ihren Slip. Das kleine Höschen sank auf den Grund des Pools, der mehr als 4m tief war. Leider konnte man durch das sich bewegende Wasser ihre Möse nur erahnen, trotzdem hatte sich mein Penis wieder in Stellung gebracht. Leicht errötet vor Scham bat die Kleine mich nach ihrem Höschen zu tauchen, da sie ihre Augen unter Wasser nicht aufbekommt. Nichts lieber als das dachte ich mir und tauchte sofort los. Schnell hatte ich den Slip und begann wieder aufzutauchen. Ein Anblick für die Götter…oben machte die Süße leichte Schwimmbewegungen und spreizte ihre Beine dabei immer wieder. Das war geil, am liebsten hätt ich sie gleicht hier im Pool durchgevögelt, so geil war ich. Erst als ich fast schon oben war verdeckte sie mit ihren Händen ihre blankrasierte kleine Muschi. Sie bedankte sich artig und sprang aus dem Wasser.

Ich ging, nachdem meine Schwellung abgeklungen war, auch zu den Mädels. Die Süßen rutschten gerade auf einer Gummirutschbahn, welche man nur nass machen brauchte, die Wiese entlang. Jetzt hat meine Stunde geschlagen, jetzt kann ich sie alle beeindrucken mit ein paar Kunststückchen, denn beim rutschen schlägt mich keiner, dachte ich mir. Alles lief super, die Mädels waren begeistert von meinen Techniken und Klatschten laut Beifall. Kurz darauf Kündigte ich den Höhepunkt meiner Vorführung an und alles ging glatt bis ich mit meiner Hacke im Gras hängen blieb. Der darauf folgende unfreiwillige Spagat entlockte meiner angeschlagenen Leiste einen recht ordentlichen Schmerz. Mit schmerzverzerrtem Gesicht blieb ich am Ende der Rutschbahn liegen. Alle kamen zu mir und trösteten mich.

Jenny hatte sofort bemerkt, dass es schon wieder die Leiste war. „Komm steh auf, wir stützen dich damit du laufen kannst. Mach dir keine Sorge, ich bekomm dich wieder hin, schließlich muss ja einer grillen.”

Es klopfte an der Tür und Jenny rief „ komm rein Kayara”. Kayara war ein exotischer Typ Frau, sie musste von zwei Nationalitäten gezeugt worden sein. Sie hatte sehr Lange schwarze Haare, tiefbraune Augen und einen bezaubernden Körper. Sie hatte zwar keine großen Brüste, aber das Gesamtbild war beeindruckend. „Kayara lernt gerade den Beruf der Physiothe****utin, sie würde daher gern zusehen. Ist dir das recht?” Jenny zeigte Kayara genau wie die Massage erfolgen muss und ließ sie es immer wiederholen. Als Kayara einen Fehler machte nahm Jenny ihre Hände und führte sie. Jenny betonte, dass Kayara näher an der Peniswurzel massieren solle, auch wenn dieser sich aufrichtet. Kayara nickte und versuchte es erneut allein, nun kam es mir vor als ob sie nur meinen behandeln wolle. Jenny schritt zu spät ein, denn ich hatte schon wieder einen Steifen. „Zieh die Hose aus” sagte sie, dass kannte ich ja schon. Ich tat also wie befohlen und entledigte mich meiner Hose. Kayara merkte man deutlich an das sie nicht recht wusste wie ihr geschah. Jenny nahm wieder ihre Hände und führte sie. Kayara hatte es nun voll drauf.. „Ich hoffe du bist nicht böse wenn ich zu meinen Gästen gehe? Kayara kümmert sich schon um deine Leiste” Selbstverständlich hatte ich nichts dagegen. Mein stocksteifer Schwanz stand vor ihrem Gesicht, zaghaft massierte sie weiter und wir kamen ins Gespräch. Kayara hatte, so erzählte sie mir, noch nie einen harten Penis gesehen, selbstlos wie ich nun mal bin bot ich ihr an, dass sie ihn ruhig anfassen könne. Zuvor spürte ich bereits ihre unterdrückte Begeisterung gegenüber meines Gemächts, so war ich mir fast sicher das sie sich näher mit ihm beschäftigen wolle. Vorsichtig griff sie um meinen Schwanz, die Unerfahrenheit war ihr deutlich anzumerken. Es gefiel ihr sichtlich und zeigte ihr kurz wie man einen Schwanz richtig behandelt. Sie wichste meinen Penis und ich erkannte, dass sie das tierisch anmachte. Willst du nicht auch ein bisschen spaß haben? Fragte ich sie mir meiner Sache sicher. Zögerlich war ein leises ja zu hören. Zieh dich aus Kayara, dann kommst du zu mir rauf auf die liege und platzierst deine geile Möse über meinem Gesicht, sodass ich dich lecken und du meinen Schwanz lutschen kannst. Sie wirkte zwar ein wenig überfordert, kam meiner Anweisung aber nach. Herrlich, eine unberührte kleine Saftfotze, sofort begann ich sie richtig zu lecken, dabei teilte meine Zunge ihre rasierten Schamlippen. Von dem Geschmack und dem Duft ihre Muschi konnte ich einfach nicht genug bekommen. Als ich nun begann ihren Kitzler zu lecken stöhnte sie auf. Das klang so geil, die zarte Stimme die geschüttelt von purer Extase den Raum erklingen ließ. Währendessen lutschte sie wild an meinem Schaft und knetete sogar meine Eier. Es fühlte sich einfach nur genial an als ich merkte wie ihr Körper leicht anfing zu zittern, schnell schob ich ihr meine Zunge so tief ich konnte in ihr Loch. Ihr Orgasmus ebbte langsam als ich kam. Der erste Schwall landete wohl in ihren Mund, da ich sie kurz würgen hörte und die restlichen Ladungen verstreuten sich über ihr gesamtes Gesicht und zierten es. Wir standen auf und ich betrachtete mir ihr über und über mit Sperma verschmiertes Gesicht, sogar an den Mundwinkeln erkannte man noch Spuren meines Volltreffers. Mit einem festen Griff an ihrem kleinen Knackarsch verabschiedete ich mich mit den Worten. „Geh dich schnell duschen damit das keiner mitbekommt.”

Jetzt brauchte ich ein paar Bierchen, das erste hielt nur für 3 Schluck. Jenny fragte mich wo denn Kayara sei, ich verwies indes auf meine Unkenntnis. Laura, inzwischen wieder bei der Runde saß, warf mir einen vielsagenden Blick zu. Sie muss wohl etwas mitbekommen haben als sie noch im Haus war, aber sie hielt dicht. Die Party war mittlerweile in eine Disco ausgeartet. Ich begab mich zum Grill von wo aus ich einen super Blick hatte auf die geilen Jungen Körper, deren Tänze mehr an Beischlaf erinnerten als ans Tanzen…mir war es recht.

Nach einer halben Stunde war alles gegrillt und wir fanden uns alle zum essen zusammen. Mein Essen wurde sehr gelobt und ich bekam sogar einen kleinen Kuss von Jenny auf den Mund zum Dank, was wohl dem Alkohol zuzuschreiben war. Nach dem Essen fragte ich Jenny, ob sie denn mal mit mir tanzen würde. Ohne zu antworten nahm sie meinen Arm und zog mich zur kleinen Tanzfläche. Auf die anderen mussten wir nicht lang warten. Was für eine Frau, allein durch ihre Bewegungen wurde ich so geil wie ich es selten zuvor war. Rhytmisch rieb sie ihren heißen Arsch an meiner Lendengegend, die Geilheit trieb mich dazu ihr meine Hände dazu auf den Rücken zu legen und Stoßbewegungen auszuführen. Das heizte ihr sichtbar ein und sie blickte mich kurz verführerisch an. Natürlich wechselte ich auch mal die Partnerin, da es um die Auswahl ja nicht schlecht bestellt war. Wir tanzten noch eine ganze Weile bis ca. um 4:00 Uhr.

Leider war verabredet, dass um vier der Vereinsbusfahrer die Fickstücke abholt, was sie nun auch nötig hatten. Eine war dichter als die andere, ich hätte mich sicher wahllos durch die runde ficken können, aber ich beließ es bei ein paar kleinen Fummeleien. Steffi, die auf einem Stuhl zusammengesunken war, hielt ich kurz meinen Schwanz unter die Nase, aber mehr als ein kurzes lecken war von ihr nicht zu verlangen. Tina und Charlotte schon ich meine Finger gleichzeitig in ihre Löcher als diese im Minirock bäuchlings auf einer Bank lagen. Nachdem sie meine Finger sauber gelutscht hatten ließ ich sie in Ruhe, obwohl sie so geile nasse Mösen hatten. Durch das große Grundstück war es mir gelungen mich auszuleben, ohne dass Jenny etwas von meinem Treiben mitbekam. Die Party hatte mich total verändert, ich nicht mehr schüchtern, ängstlich oder hatte Schamgefühle. Mein Schwanz sagte mir wo es lang ging.

Aber auch ich war vom Alkohol schon stark mitgenommen und daher bot mir Jenny an die Nacht dort zu verbringen. Genial dachte ich. Wir räumten das Nötigste auf und gingen ins Haus. Es war prunkvoll eingerichtet und sicher mehrere 100 m² groß. Die Gesamte obere Etage gehörte den beiden Mäusen, die ca. 7 Zimmer beinhaltete. Jenny wollte sich noch um den Abwasch kümmern, was bei den Bergen noch eine Weile dauern konnte. Such dir ein freies Zimmer sagte sie und ging in die Küche. Da ich nicht wusste wo Laura abgeblieben war sah ich mich einfach allein um auf der Suche nach der Toilette. Da ich Jennys Zimmer bereits kannte musste das hier Lauras sein dachte ich mir. Die Neugier packte mich und ich durchstöberte den Raum, lange musste ich nicht suchen bis ich einen Dildo und einen Vibrator fand. Beide rochen herrlich nach ihrem geilen Fotzensaft. In einer Schublade fand ich ein merkwürdiges Video, der Titel „One Night In Laura” ließ ich natürlich sofort erkennen worum es sich handeln müsse. Hastig legte ich die VHS ein und traute meinen Augen nicht. Ich sah es mir im Vorwärtslauf an und ich sah wie sie sich von 5 Schwänzen ficken ließ, dabei musste ihr Arschloch gleich zwei Pfähle schlucken und natürlich wurden ihre Möse und die Mundfotze auch bedient. Schließlich hatte sie sogar noch eine Hand frei um einen weiteren riesen Riemen zu wichsen. Längst hatte ich meinen dicken Schwanz in der hat und masturbierte. „Na gefällt dir mein Filmchen?” fragte Laura die plötzlich in der Tür stand. Ich nickte nur und sah sieh an, Highheels, Netzstrümpfe und eine Bluse waren die einzigen an ihrem Körper befindlichen Kleidungsstücke. „Heute Morgen habe ich mir einen neuen größeren Plug gekauft, kannst du mir vielleicht helfen ihn herauszubekommen?” Da musste ich doch erst einmal schlucken. Sie stellte sich mit dem Rücken vor mich und bückte sich, sodass ich ihren prallen Arsch direkt vor dem Gesicht hatte. Ihre Lippen klafften durch das Bücken weit auseinander und ihr Arschloch war verdeckt vom Ende des Plugin. Langsam zog ich das Monster aus ihrem Arsch, die geile Ficksau hatte ihn die ganze Zeit in sich. Sie stöhnte mörderlich auf. „Zum Dank gewähre ich dir einen Titjob” Sie ließ keine Sekunde verweilen bevor sie ihre geilen Euter die DD haben mussten benutzte um meinen Schwanz zum Abspritzen zu bringen. Lange dauerte es auch nicht, da mein Schwanz, eingezwängt zwischen den geilen eingeölten Titten, von mir ja schon bearbeitet worden war. Mein Nektar landete in ihrem Gesicht und auf den Tittenbergen. Mit ihrem Finger nahm Laura auf was sie konnte uns ließ ihn in ihrem Mund verschwinden. Auf dem Gang war ein Geräusch zu hören und ich machte mich schnell aus dem Staub.

Ich fand das Bad und wollte pissen, da Jenny hier vorbei kommen musste, ließ ich die Tür sperrangelweit offen. Mit halbsteifen Schwanz dauerte das pissen lang genug und Jenny kam vorbei und blickte herein. Ich tat so als Würde ich sie nicht bemerken und begann meinen Schwanz aufs innigste zu wichsen. Aus den Augenwinkeln merkte ich sofort das es ihr gefiel mir zuzusehen. Ich drehte mich schnell zu ihr um, wodurch sie erschrak, und kam wichsend auf sie zu. Ficken. Ich wollte sie einfach nur ficken. Und das sagte ich ihr auch so, ich gestand ihr das sie mich schon geil macht seit ich sie das erste Mal sah und dass mir ihre Saftfotze die ich vom Hochsitz aus gesehen hatte nicht mehr aus den Kopf ging. Ganz nebenbei erwähnte ich das ihre Freundinnen auch ihren Spaß mit mir gehabt haben. Sie war in einem kleinen Schockzustand also beschloss ich ihr die Klamotten vom Leib zu reißen. Ihre Nippel standen mir aufrecht entgegen und ich begann sie einzusaugen und leicht hineinzubeißen. Meine Hände waren mit ihrem Arsch und der schon extrem nassen Möse beschäftigt. Ich rammte ihr gleich drei Finger in die Fotze, da ich ja wusste das sie das brauchte. Im stöhnen stieß sie mich weg und ging auf die Knie, tief nahm sie meinen Prügel in den Mund und saugte herrlich an ihm während sie mit der Zunge meine Eichel umkreiste. Der unterwürfige willige Blick den sie mir beim Blasen zuwarf machte mich noch heißer denn je. Mit einem angenehmen Druck ließ sie meine Eier zwischen ihren Fingern Kreisen. Ruckartig erhob sie sich und warf mich auf die kalten Fließen, es gelang mir gerade noch mich auf den kleinen Teppich vor der wann zu legen bevor sie sich auf mein Gesicht setzte. Noch nie war ich einer Fotze so nah, ihre Schamlippen schoben sich leicht über meine Wangen als ob sie versuchte sich meinen ganzen kopf einzuführen und sie war so unglaublich nass, ihr saft lief mir teilweise die Wangen herunter. Mit meiner Zunge leckte ich so schnell und so wild wie ich nur konnte um sie noch feuchter werden zu lassen. Sie begann nun mit ihrem Becken vor und zurück zu schwingen, dabei glitt sie mir ihrer blanken feuchten Möse über mein Gesicht. Als sie ihren anmutigen Körper, der nur so vor Verlangen trotzte, hob leckte sie mir gleich danach ihren Fotzensaft vom Gesicht. Noch nie hab ich eine Frau so geil gesehen sie sagte „los komm mit mir in mein Zimmer und fick mich richtig durch mit deinem fetten Prügel” Ich hob sie hoch so dass sie ihre Beine um mich schlagen konnte, ich fickte sie im stehen so hart ich konnte, meine Eier klatschten nur so gegen ihren Arsch. Ich ging bis an meine körperlichen Grenzen, ich ließ mich einfach rücklings mit der aufgebohrten Jenny im Arm aufs Bett fallen. So als ob es kein Morgen gäbe ritt sie meine steinharte Latte, nichts hätte sie Stoppen können. In dieser Position war es mir möglich ihre perfekt geformten C-Titten mit kräftigen Kneten zu verwöhnen und zusätzlich ich ihre Nippel zu zwirbeln. Ihr stöhnen hallte durch das ganze Haus. Wieder etwas erholt nahm ich sie nun von hinten, dabei presste sie ihre ohnehin schon enge Muschi zusammen. Unser Zustand glich einem Rausch, wir schwitzten und stöhnten um die wette. Ab und zu schlug ich ihr vor Geilheit auf den Arsch. Ich war fast am Höhepunkt als ihre Schwester, die uns bis dahin zugesehen hatte sich hinter mich kniete und die Eier und das Arschloch leckte. Jenny fickend tauschte ich mit Laura leidenschaftliche Zungenküsse aus. Als ich Laura kräftig fingerte schrie sie nach mehr, ich bekam tatsächlich meine ganze Hand in ihre vorgedehnte Fotze. Meine Faust prügelte förmlich in diese nimmersatte Extremfotze. Nun zwang ich auch Laura in die Hündchenstellung, zog meinen Schwanz aus Jenny und trieb ihrer Schwester meinen dicken Prügel mit einem Stoß durch die Rosette. Ich rammelte sie so stark ich nur konnte. Mir kam es und ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch, die Schwestern knieten sich vor mich, saugten und wichsten meinen Penis bis ich mich in unzähligen Ladungen über ihre Gesichter ergoss. Danach leckten sie sich einander das Sperma aus den Gesichtern. Wir schliefen zu dritt in Jennys bett und fummelten noch ein wenig bevor wir einschliefen.

Die nächsten Wochen war ich öfters bei den Schwestern zu wilden Orgien zu Gast. Jenny und ich führten die nächsten Jahre eine offene Beziehung.

by Salat

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Frau fremdgefickt

by robertk011

Wir sind nun seit zwanzig Jahren verheiratet und meine Frau Renate, eine 40ig jährige Blondine mit schönen Titten und Beinen, den Rundungen an der richtigen Stelle, ist normalerweise eher prüde und für Fremdficken nicht zu haben, obwohl ich es mir schon immer gewünscht hatte das zu sehen.
Doch durch einen Zufall ergab sich ein unfassbar geiler Abend für uns beide.
Ich hatte einen neuen Fernseher gekauft und drei Freunde zu einem Füssballabend eingeladen, was Renate zwar nicht begeisterte aber sie doch zustimmte.Beim Herrichten eines kleinen Imbisses beschloßen wir ein Glas Prosecco zu trinken,bevor die anderen kamen, daraus wurden dann drei und ich merkte, da sie wenig verträgt, daß sie Wirkung zeigte.Nun weiß ich auch, daß dann auch ihre Hemmungen immer mehr fallen und ich beschloß herauszufinden wie weit sie gehen würde und sagte:”Hör zu mein Schatz,möchtest du dich nicht ein bischen nett machen, damit ich vor meinen Freunden ein bissl angeben kann mit dir?”Sie lächelte verschmitzt und meinte “Warum nicht?wie NETT hättest du es denn gerne?” Worauf ich meinte:”So nett wie du willst!” “Ok, na dann mach dich auf was gefasst!Vielleicht trinkt ihr mal ein paar Gläser und ich stoß dann zu euch!”Sie prostete mir mit dem vierten Glas zu, trank es aus und verschwand im ersten Stock.Kurz darauf läuteten meine Gäste, Josef,Heinz und Georg.Mit großem Hallo begutachteten sie meinen Fernseher und Heinz meinte grinsend “Na eigentlich würde ich da lieber einen Porno sehen statt Fußball!Übrigens, wo ist eigentlich Renate?”Ich wußte, daß er schon immer scharf auf sie war, seit sie mal im Sommer beim Umziehen im Bad zufällig seinen riesigen Knüppel mit großen Augen gesehen hatte.”Sie zieht sich um und kommt dann” sagte ich und bot die erste Runde Schnaps an, der bald eine zweite und dritte folgte-Die Stimmung wurde immer lockerer, das Spiel war ziemlich fad und plötzlich hörte man stöckeln auf unserer Holzstiege und alle, einschließlich mir, drehten den Kopf nach links.Was wir da sahen raubte uns den Atem,Renate kam mit verführerischem Lächeln, hautengem und weitausgeschnittenem Minikleid Nahtstrümpfen und Highheels die Stiegen herunter.”Ich werd verrückt” hauchte Heinz.”Hallo ihr,”sagte sie und hob die linke Hand in der sie eine DVD hielt, “vielleicht gefällt euch das besser?”Sie stöckelte unter den lüsternen Blicken von uns allen zum Fernseher und legte die dvd in den Player, kam zurück zur Couch und setzte sich nachdem sie jedem von uns einen Kuß auf den Mund gegeben hatte genau in die Mitte von uns vier,wodurch ihr Kleid soweit hoch rutschte, daß beinahe ihr Fötzchen zu sehen war.Ich konnte an ihrem Duft riechen, daß sie sich wohl schon selbst ein bischen aufgegeilt hatte und sicher klatschnaß war.Der Film begann, er handelte-wie könnte es anders sein-von einer geilen Blondine, die sich von mehreren Männern durchficken läßt, sich die ganze nacht vergnügte, in allen stellungen, in alle löcher.Mir wurde heiß und ich merkte, daß auch meine Freunde die Beulen in ihren Hosen kaum mehr verbergen konnten,Renate sah dies natürlich und kicherte “Holst du uns noch was zu trinken mein Schatz?”Ich nickte und ging hinaus zur Kellertüre, schlich aber gleich auf Zehenspitzen zurück und was ich nun sah übertraf alle meine Erwartungen:Renate hate sich zu Heinz gebeugt und küßte ihn,stieß ihm ihre Zunge in den Mund und öffnete mit Ihrer Hand seine Hose.Als die andere Hand mit den rot lackierten Fingernägeln seinen Riesenprügel, sicher 25cm und 7cm Durchmesser herausholte stieg in mir leichte Eifersucht aber noch mehr Geilheit auf und ich holte meinen Schwanz aus meinen Shorts um ihn zu wichsen.Sie beugte sich hinunter, ihre Zunge kreiste um seine Eichel, dann stülpte sie ihre schönen Lippen darüber und während sie ihn ansah schob sie sich den Schwanz immer tiefer, mehr als zur Hälfte hinein, dann verharrte sie lutschend und ich erkannte, daß sie Luft holte um ihn ganz zu verschlingen. Währenddessen hatte sich ihr Kleid weit hinaufgeschoben und Georg und Josef sahen daß sie keinen Slip trug, worauf die beiden, die längst ihre auch nicht kleinen Schwänze in der Hand hielten, mit ihren Fingern an ihren Schamlippen, ihrem Arsch und ihren Titten spielten, sie überall an und ausgriffen was ihre Geilheit noch mehr steigerte, sie immer hemmungsloser wurde.Josef öffnete ihr Kleid und warf es zu Boden, ihre Brüste baumelten nun geil unter ihr und Heinz drückte ihren Kopf nach unten und ihr seinen gesamten Schwanz bis zum Ansatz in den Hals.Sie röchelte und reckte, doch er ließ nicht locker, stieß seinen Hengstschwanz immer wieder in sie hinein, zog in ein Stück heraus um ihr Luft zu geben und wieder hinein, dann zog er ihn heraus und sagte zu meiner keuchenden und stöhnenden Frau “Und jetzt machen wir dich zur Dreilochstute du süße geile Schlampe, komm setz dich auf mich du geile Fotze!””Jaaaa, schrie sie, als sie sich seinen dicken harten Schwanz hineinstieß, der erst halb und beim nächsten Stoß bis zur Wurzel in ihrem rosa Fötzchen verschwand.”Oh Gott,ist das geil das Riesending, ich glaub zu zerreißt mich fast”stöhnte sie.”Na warte nur, da geht noch was”Georg hatte sich hinter ihr aufgebaut, schmierte ihr Spucke um ihre Rosette und begann mit seinem Mittelfinger in sie zu bohren,worauf sie kurz ängstlich aufschaute und sagte “du wirst mich doch nicht in den A…”weiter kam sie nicht, denn da hatte ihre Josef seinen Schwanz in den Mund geschoben, den sie auch sofort heftig zu blasen begann, während sie auf den Fernseher sah, wo der Hauptdarstellerin grad von drei Männern das Hirn herausgefickt wurde und sie den vierten abwechselnd wichste und mitdem dritten im Mund tauschte.In dem Moment hatte Georg ihr Arschloch soweit mit zwei Fingern aufgeweitet daß er seinen Schwanz ansetzte und in ihr mit einem langsamen gleichmäßigen Stoß in ihr enges Arschloch schob, was sie mit einem, trotz Schwanz im Mund gedämpftzen, Aufschrei quittierte, was jedoch fast sofort in ein unfassbar geiles Stöhnen überging.Nun hielt ich es nicht mehr aus und ging auch hinein, nackt und geil wie ich war beugte ich mich neben meine schwitzende, vor geilheit keuchende mit drei Schwänzen gestopfte Frau und flüsterte in ihr Ohr “na endlich, meine geile Ehehure, wurde ja schon Zeit!Ich finde das total geil und von jetzt an machen wir das regelmäßig, ich werde dich zu einer schwanzgeilen Hure erziehen!Und jetzt nimm dir meinen Knüppel undd wichs ihn damit ich die alles in dein Gesicht spritzen kann!”Sie befolgte sofort meinen Wunsch und ich merkte daß es ihr gleich kommen würde!Und auch Georg, Josef unf Heinz waren kurz vorm Spritzen als sie keuchte”Jaaaa, gebt mir euren Saft, ich will alles in mir!” und mit diesen Worten schnappte sie nach meinem Schwanz und stieß ihn sich bis zum Ansatz in den Rachen und ich spritzte ihr in diesem Moment alles in den Hals und sie schluckte und schluckte und während sie ein Orgasmus nach dem anderen schüttelte griff sie nach Josefs Schwanz und molk ihn genauso.Georg und Heinz spritzten nun ebenfalls unter lautem “Ahhhh” alles in Renates Arsch und Fotze.
Sie kippte erschöpft zur Seite, völlig spermaverschmiert, es lief ihr aus dem Mundwinkel, der Fotze und dem Arsch,so sie schlief sie fast sofort ein.Wir nahmen uns ein Bier und Georg meinte “also wir beneiden dich um deine geile Frau, ich wollte meine wäre so!” der Film war noch nicht aus, die vier bearbeiteten die blonde Hauptdarstellerin noch immer, einer gab ihr gerade seinen Natursekt, während zwei einen Doppeleingang bei ihrem Arsch vesuchten.Ich merkte,daß ich beim zusehen wieder hart wurde und sah, daß es meinen Freunden genauso ging.Josef meinte “übrigens Natursekt, ich…”in dem Moment lallte Renate “…ich auch Natursekt will”…wir schauten uns an und ich sagte “du kleine geile Sau…” “jaaaaa, das bin ich, deine geile Drecksau, und die Nacht ist noch laaaang” brabbelte sie, da sah ich auch schon wie Josef vor ihr stand, ihre Wange leicht drückte bis sie den Mund öffnete, ihr seine Schwanzspitze auf die Lippen legte und sofort in ihren Mund zu pinkeln begann.Sie drehte ihren Arsch näher zu mir und während des Schluckens gurgelte sie “….guuut geiiiiil….fickt mich!!!” Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und ich rammte ihr meinen Schwanz in ihr noch immer weit gedehntes Arschloch sodaß ich bis zur Wurzel in ihr verschwand und sie sich durch denn Stoß Josefs Schwanz weit in den Mund schob und ihnsofort zu blasen begann…..