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BDSM Erstes Mal Fetisch

Teil 1: Einführung

Hey, ich werde nach und nach hier einige meiner Fantasien oder doch vielleich Erlebnisse (?? 😉 ) loswerden, angefangen mit Teil 1.
Ich hoffe euch gefällt die Story! Über Verbesserungsvorschläge, Ideen und Anregungen bin ich euch sehr Dankbar!

Es war wieder einer dieser merkwürdigen Tage, von denen ich wusste, dass noch irgendetwas Unvorhersehbares passieren würde. Ich schlief schon die ganze Nacht ziemlich schlecht und wälzte mich im Bett hin und her. Eine Stunde vor Aufstehenszeit schlief ich endlich ein – doch der Wecker kennt kein Erbarmen. Müde schaltete ich ihn aus und schrieb Daniel wie gewöhnlich eine Guten-Morgen-sms. Daniel ist mein Freund, vier Jahre älter als ich, 1,82 m groß und hatte kurzes, braunes Haar und einen Bart. Die sms ist schon zu einem festen Ritual zwischen uns geworden, da uns aus beruflichen Gründen mehrere hundert Kilometer trennen. Daher kam es nicht oft vor, dass ich neben meinen Freund aufwachte – geschweige denn Sex, den gab es nur selten. Aber wenn es dazu kam, war er verdammt gut.
Nachdem ich die sms abgeschickt hatte, schweiften meine Gedanken kurz ab, ich erinnerte mich an unseren letzten Sex, wie er meine Brust streichelte und mich küsste. Als ich mich ertappte wie meine Hände meinen Körper entlangwanderten und in meinem Schoß lagen, schreckte ich kurz auf – ich sollte schon längst aufgestanden und unter der Dusche sein. Ich ging ins Bad, zog mich aus und Betrachtete mich kurz im Spiegel, ich habe mittel langes braunes, welliges Haar, bin 1,73 groß. Wie wohl die meisten Frauen bin ich nur mäßig mit meinem Erscheinungsbild zufrieden. Die Brüste könnten größer sein, der Bauch um einiges flacher, die Oberschenkel schmaler. Aber mein Freund liebte mich und meine Rundungen, also zeigte ich mich auch zufrieden. Ich stieg in die Dusche und seifte mich ein, wieder ertappte ich mich dabei, wie ich auffällig lange meine Muschi einseifte und streichelte. Dabei bemerkte ich, dass ich mich wieder rasieren sollte – aber dazu war an diesem Morgen die Zeit nicht da. Und da Daniel sowieso nicht da war, käme es auf einen Tag mehr nun auch nicht an. In Gedanken streichelte ich mich weiter und bemerkte wie die Lust in mir Anstieg. „Nein – jetzt nicht – spar dir das auf heute Abend“, sagte ich mir. Nach dem Duschen trocknete ich mich ab, zog mich an, Frühstückte kurz und fuhr zur Arbeit.
Den ganzen Morgen lang musste ich an meinen Freund denken und bemerkte dabei, wie ich zunehmend feucht wurde. Die Lust brannte in mir, am liebsten hätte ich mich sofort auf die Toilette verzogen und diese Lust befriedigt. So entschied ich mich in der Mittagspause kurz nach Hause zu fahren und meine Liebeskugeln einzuführen. So ging ich nach einem kurzen Snack wieder zur Arbeit. Ich mochte es, mit den Kugeln auf Arbeit herumzulaufen. Einerseits war es das Gefühl, dabei von den Kollegen erwischt zu werden, besonders wenn ich die Kugeln selbst schon regelrecht klappern hörte. Jedes Mal hatte ich dann das Gefühl, dass mich meine Kollegen angrinsten, wohlwissend, was mein kleines Geheimnis an diesem Tag sei.
Kurz vor Schluss kam mein Kollege, Frank, zu mir. Frank war in den vier Jahren, die ich in der Firma arbeite, ein guter Freund von mir geworden. Bei ihm hatte ich am ehesten das Gefühl, dass er es mir anmerkt, wenn ich mit den Kugeln unterwegs bin. Auch wenn wir uns alles sagen, denke ich nicht, dass er es jemals sagen würde, wenn er von den Kugeln wüsste. Frank legte den Arm um mich: „Na kleine? Lust heute Abend nach der Arbeit noch etwas trinken zu gehen?“, sagte er mit einem breiten grinsen. Ich sagte Frank nur ungern ab, vor allem, da ich den Abend doch etwas anders geplant hatte. Nach einem kurzen hin und her sagte ich zu.
Pünktlich zum Arbeitsschluss schnappte ich meine Jacke und schon stand Frank neben mir: „Wir können ja zusammen fahren – wir fahren zu dir nach Hause und ich fahr dann weiter, hab ‘ne neue Bar entdeckt, die wir unbedingt zusammen ausprobieren müssen.“ Ich willigte ein und wir fuhren zu mir nach Hause. Dort angekommen stieg ich aus dem Auto – im Flur brannte Licht – ich hatte wohl vergessen es auszuschalten. Doch ehe ich mich versah zog mich mein Kollege schon zu sich ins Auto „komm schon, ich will dort sein, bevor die guten Plätze belegt sind.“ Ich schnallte mich an und wir fuhren los. Die Bar lag in der Nachbarstadt unweit vom Bahnhof entfernt, ich wusste, dass dort eine neue Bar öffnen sollte, dass sie schon offen ist, wusste ich jedoch nicht. Als ich neben Frank so im Auto saß und er recht flott die Kurven schnitt, spürte ich wieder die Kugeln und hörte sie vor sich hin klappern. Ich hoffte inständig, dass er sie nicht auch hören würde. Beim Gedanken daran war mir schon etwas unwohl zumute und ich spürte wie mir eine leichte Schamesröte ins Gesicht stieg.
An der Bar angekommen stieg ich sofort aus dem Auto und stammelte Frank zu „Ich – ähm… muss kurz auf die Toilette.“ Mit einem verschmitzten grinsen antwortete er mir: „also mich stören die Kugeln nicht.“ Wie konnte das sein? Hatte er sie wirklich gehört? Ich hatte zwar ein ungutes Gefühl dabei, aber ich ging ihm weiter nach, in eine Ecke, wo ein Zweisitzer an der Wand stand, davor ein Tisch. Es war eine ziemlich dunkle Ecke und der Einzige Tisch in diesem Bereich.
„Woher weißt du von den Kugeln?“, fragte ich mit leicht geröteten Wangen.
„… du erinnerst dich an meinen Besuch bei dir vor einigen Wochen, Daniel war zu Besuch und wir haben gemeinsam deine Übernahme bei der Firma gefeiert“, erklärte Frank. In diesem Moment fiel es mir Blitzartig ein – ich hatte die Kugeln den Tag über getragen und abends im Bad entfernt – ich muss sie dort vergessen haben. Plötzlich wurde ich wie aus meiner Gedankenwelt gerissen „…und da habe ich sie gesehen und fands richtig scharf! Seither merke ich es an deiner Art dich zu bewegen, dass du die kleinen Freunde wieder drin hast“, sagte er noch breiter grinsend. Mir war das ganze schon etwas unangenehm. Schließlich waren wir gute Freunde geworden und ich wollte nicht wirklich, dass, abgesehen von Daniel, überhaupt jemand etwas davon erfährt. Kurzzeitig herrschte ein betretenes Schweigen, mein Blick streifte durch die Bar und mein Kollege musste bemerkt haben, wie unangenehm mir die ganze Situation ist. Schnell wechselte er das Thema und erzählte mir von seiner neuen Liebschaft. Ich kannte sie bisher nur aus seinen Erzählungen und wirklich viel ist zwischen den beiden noch nicht gelaufen. Etwas geflirte, belanglose Berührungen, das war es dann schon. Schon oft genug sagte ich ihm, er solle etwas deutlicher auf sie zugehen, doch er weigerte sich. Ich bot ihm außerdem an, die beiden einzuladen, da ich wusste, dass sie sich hin und wieder auch treffen würden um etwas zusammen zu trinken, aber auch dieses Angebot lehnte er schleunigst ab. Dieses Mal bemerkte ich, dass ihm das Thema äußerst unangenehm war.
„Du? Wie fühlt es sich eigentlich an?“, fragte er mich plötzlich.
„Was meinst du?“ – „Na den ganzen Tag mit den Kugeln rumzulaufen. Ich habe ja schon bemerkt, dass es dir gefällt, aber wie fühlt es sich an? Ist es nicht unangenehm den ganzen Tag etwas zwischen den Beinen zu haben?“ auf einmal spürte ich seine Hand auf meinem Oberschenkel, mir wurde heiß und kalt gleichzeitig. Ich spürte einerseits, dass es mir sehr unangenehm war, trotzdem gefiel es mir, seine Hand zu spüren. Nicht weil es seine Hand war, in dem Moment war es vielmehr Daniels Hand, die ich fühlte. Langsam schob ich seine Hand weg, doch er rückte ein Stück näher zu mir, legte seinen Arm um meine Schultern und die andere Hand erneut auf meinen Oberschenkel. Ich spürte, wie er mich von oben bis unten ansah und sein Kopf sich meinem immer mehr näherte, während ich starr geradeaus auf das Bild an der Wand blickte. „Hör auf, du weißt, dass du das nicht willst. Du schwärmst mir doch schon die ganze Zeit von deiner Bekannten vor“, sagte ich zu Frank. Währenddessen wanderte seine Hand weiter in meinen Schoß, sein Daumen streichelte über den Reißverschluss meiner Jeans. Ich drückte ihn weg – „hör jetzt auf damit!“ Immer wieder hatte ich Bilder in meinem Kopf, dass es nicht Frank war, der neben mir saß, sondern Daniel, der gerade versuchte mich zu verführen. Ich drehte meinen Kopf zur Seite und sah Frank an – „lass es, bitte!“ Er hatte den Platz wohlüberlegt gewählt, es war eine ruhige, recht dunkle Ecke in der Bar, und ein alleinstehender Tisch, wo niemand wirklich Einsicht hatte, was hier genau lief. Mir stockte der Atem, als Frank plötzlich meine Hose öffnete und seine Hand auf meine Muschi legte. Sanft strich er mit einem Finger durch meine Spalte und umkreiste meinen Kitzler. Ich zog seine Hand weg und drückte ihn von mir weg. „Jetzt komm schon, wenn Daniel dir schon nicht geben kann, was du willst oder brauchst, dann lass mich das übernehmen“, sagte er und rückte wieder näher zu mir „was meinst du, von welcher Frau ich dir schon die ganze Zeit vorschwärme?“ Ich weiß nicht, was es war, aber mich durchfuhr ein angenehmes schaudern, ich wollte das Ganze nicht, ich liebe Daniel, doch das körperliche Verlangen war heute nunmal einfach da. Wieder hatte er die Hand in meiner Hose und fuhr durch meine Spalte, leise stöhnte ich zu meinem eigenen Erschrecken auf. Ihm schien das Ganze zu gefallen und streichelte weiter über meinen Kitzler, während er mit den anderen Fingern an den Kugeln spielte. Er küsste meinen Hals und streichelte immer weiter, bis mein Atem schneller wurde. Ich vergaß alles und jeden um mich rum, in meinem Kopf waren es Daniel und ich, die uns gerade vergnügten und der mich gekonnt fingerte. Frank legte meine Hand auf die Beule in seiner Hose und flüsterte mir ins Ohr: „du musst nicht, wenn du nicht möchtest, aber lass die Hand einfach da liegen, bis ich mit dir fertig bin.“ Einerseits gefiel es mir gar nicht, aber ich konnte die Hand nicht weg ziehen. Die Beule, die sich unter seiner dunkelblauen Jeans abzeichnete fühlte sich schon riesig an. Wie ferngesteuert fing ich an, seine Beule zu streicheln, während er meinen Hals küsste und weiter meine Muschi streichelte. Als er bemerkte, dass ich kurz vor meinem Orgasmus stand, kreiste er schneller mit dem Daumen um den Kitzler und bewegte die anderen Finger schneller in der Muschi hin und her und Spielte an den Kugeln. Leise konzentrierte ich mich darauf, die angestaute Lust nicht zu laut raus zu lassen, während ich schon spürte, wie mich dieses wohlige Gefühl und dieses Prickeln durchfuhr. Meine Muschi umklammerte die Kugeln während der Rest meines Körpers zuckte und ich unter den Händen meines Kollegen zu meinem Orgasmus kam. Doch er ließ nicht von mir ab und streichelte immer weiter, bis ich auch einen zweiten Orgasmus erleben durfte. Als er die Hand aus meiner Hose zog, kurz an seinen Fingern leckte und sie mir ebenfalls in den Mund steckte, sodass ich meine Lust schmecken konnte, konnte ich wieder einen richtigen, klaren Gedanken fassen. Wie konnte ich das nur zulassen? Zu Hause wartet Daniel auf meinen Anruf und ich lasse mir hier von Frank einen Orgasmus nach dem anderen verpassen. Schnell zog ich die Hand von seiner Beule weg und rückte von ihm weg. „Frank? Können wir bezahlen und du fährst mich dann nach Hause?“ Er sah mich verwirrt an, verstand aber wohl, dass mir das Ganze zu denken gab. „Geh schon mal ins Auto, ich bezahle!“, sagte er und gab mir den Schlüssel.
Den ganzen Rückweg über schwiegen wir uns an. Bei mir zu Hause angekommen sah ich, dass nun auch im Wohnzimmer Licht brannte. Verunsichert sah ich Frank an „Los, geh schon…“, sagte er. „Aber vorhin war es doch nur der Flur und jetzt… „
„Geh schon rein“, sagte er erneut mit einem Grinsen im Gesicht, das ich so nicht von ihm kannte. Ich hatte ein flaues Gefühl, wieso schickte er mich nun so plötzlich rein? Ich hatte das Gefühl, dass irgendwas nicht stimmt. „Und grüße Daniel von mir“, sagte er mit einem noch breiteren Grinsen. Ich stieg aus, währenddessen streichelte mir Frank über den Po – ich schloss die Autotür und ging ins Haus, ohne mich noch einmal umzudrehen. Drinnen angekommen stockte mir der Atem, auf dem Boden lagen Rosen verteilt und ein Herz aus Teelichtern daneben auf einem Herzförmigen Papier „Ich hab dich Vermisst“. Es war Daniels Schrift. Er wird doch wohl nicht etwa hergekommen sein? Ich folgte den Rosen ins Schlafzimmer, doch dort war niemand…
Ich ging ins Wohnzimmer, wo das Licht brannte. Dort saß Daniel auf dem Sofa, in die Ecke gelehnt und schlief. Erst jetzt, wo ich so vor meinem Liebsten stand wurde mir bewusst, was ich da in der Bar zugelassen hatte. Ich deckte ihn zu, küsste ihn auf die Wange und setzte mich neben ihn. Doch schon wachte er auf, streckte sich kurz, legte seinen Arm um mich und küsste mich. „Wo warst du denn den ganzen Abend?“, fragte mich Daniel. Leise sagte ich „mit Frank etwas trinken, er hatte Redebedarf wegen seiner Bekannten…“ Verständnisvoll nickte Daniel und streichelte meinen Körper entlang, doch irgendwie wollte mein Gewissen nicht so mitspielen…

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Gruppen

Roswitha 19

Roswitha (c) by Pimpermusch 2012

Teil 19

Ich musste zwei Mal hin sehen um Erika zu erkennen. Aus dem schlanken Mädchen hatte sich eine füllige Frau entwickelt. Ihre Haare waren rot gefärbt und in Zöpfchen geflochten. Ihre prallen Brüste waren schwer und hängend geworden. Ihr aufrechter stolzer Gang war verschwunden. Eine devote gehorsame Sklavin stand wartend dort. Kalamka hatte einen Schalter auf ‚DEUTSCH‘ gestellt und so konnte ich den Ansagetext verstehen. „Era unsere geilste Schlampe möchte wieder einmal zeigen wie devot und geil sie ist. Wie sie sehen, ist die devote Ficksau trächtig. Sie spricht und stöhnt Deutsch und Afrikanisch. Auf Wunsch unterhält sie sich auch in Englisch. Sie steht auf Dirty Talk und kann im Hurenzentrum gebucht werden.“ Eine Pause entstand in der eine schmale Bank von zwei Negerinnen in den Raum geschoben wurde. Erika legte sich rücklings darauf und ihre Beine und Arme wurden seitlich an den Beinen der Bank fixiert. „Das Fotografieren ist nicht gestattet. Es können aber Fotos der Veranstaltung im Zentrum erworben werden. Die spermageile Votze lässt sich heute von 4 Freunden benutzen. Wir wünschen viel Vergnügen!“ Erika bekam ein Kehlkopfmikrofon angelegt und sofort konnte man ihr schweres Atmen hören.

Vier junge weiße Männer betraten den Raum, sie waren nackt bis auf Gesichtsmasken. Ihre Schwänze standen halbsteif von ihren Körpern. Auch sie trugen Kehlkopfmikrophone damit die Zuschauer ihr Reden mithören konnten. „Schaut euch dieses trächtige Hurenschwein an“ war zu hören „die dreckige Sau hat sich einen Niggerbalg in ihren verfickten Schlampenbauch pflanzen lassen.“ „Hoffentlich ist es ein Mädchen, dann lernt sie schon im Hurenleib Sperma zu schlucken!“ grinste ein zweiter Mann. „Ich liebe es wenn die verkommenen Fickmatratzen so geile dicke Euter haben“ ließ sich der dritte vernehmen und begann die Nippel von Erika lang zu ziehen. „Ooooohh, ihr geilen Böcke!“ keuchte Erika „malträtiert meine Titten und vergeht euch an meiner unwürdigen spermageilen Hurenmöse!“ „Na du kleine Drecksau, du bist doch geil auf unsere Säfte oder?“ „Ja, ihr perversen Ficker, benutzt mich wie ihr wollt, erleichtert euch an mir und demütigt mich“ flehte meine Tochter. „Dann mach dein Hurenmaul auf“ damit schob ihr einer der Kerle seinen Pimmel tief in den Rachen. Der nächste presste ihre Titten zusammen und steckte seinen Lustkolben dazwischen. Der erste Kerl schlug mit der Hand auf die nackte gespreizte Votze. „So werde ich dir dein Fickloch anwärmen du Nuttensau“ keuchte er und schob dann seinen langen Pimmel zwischen Erikas Schamlippen. „Schön angeleckt du Blasnutte“ meinte der Maulficker und zog seinen Lustspeer aus ihrem Mund. „Oooohh, danke, das war toll, ich liebes wenn meine Kehle gefickt wird. Aaaahhh, bitte gebt mir eure Säfte zu schlucken. Bitte, bitte ich bin doch eure spermageile Schwanzlutscherin, Fickt mein Hurenmaul, rotzt mir euren Schleim in den Nuttenhals!“ winselte die devote Votze. Kalamkas Schwanz hob sich beim Anblick des geilen Ficks. Er drehte sich zu mir und ich nahm seine wunderbare gewaltige Eichel zwischen meine Lippen und umspielte sie mit meiner Zunge. Gleichzeitig schielte ich auf meine schwanzlutschende Tochter. Der nächste Kerl hatte seinen Pimmel in ihren Mund geschoben und fickt ihr Blasmaul. Der Kerl zwischen ihren Beinen rammelte in ihre klaffende Möse, die an den Schamlippen von einem weiteren Mann aufgerissen wurde. „Rotz ihr deinen Schleim in die Hurenmöse bis in die Gebärmutter, dass der Niggerbalg darin in deiner Klötensuppe ersäuft“ feuerte er den Ficker an. Der stieß einen Urschrei aus und pumpt und pumpte seinen Seim in Erikas Unterleib. „Lass mich schlammschieben“ geiferte der nächste Kerl und kaum hatte der erste seinen abschlaffenden Pimmel aus der Fickgrotte gezogen stieß er seinen dicken Rammbock so brutal in Erikas Spalte, dass diese schmerzvoll aufschrie.

„Stopf der verkommenen Hurensau das dreckige Maul“ keuchte der Ficker und der Maulrammler schob seinen Pint tief in die Kehle der benutzten Frau, so dass sie würgen musste. Der Kerl lachte dreckig. „Jaaaaa, du geile Hündin, nimm meinen Schlamm in deinen Rachen, schluck du verhurte Drecksau, du verkommene Spermaschlampe! Aaaaaaahhhh du Nutte! Aaaaaarrrg schluck du Votze! Niiiiiiiiiimmmm es!“ Er rotzte seinen Fickschleim in ihren Rachen, zog den Pimmel etwas zurück, so dass die Spermaschübe die in den geöffneten Mund schossen gut zu sehen waren. Sein dickflüssiges milchiges Ejakulat füllten den Mund meiner geilen Tochter. Sie streckte die benetzte Zunge heraus. Es war deutlich zu sehen wie das Leckbrett im Speichel-Sperma-Gemisch schwamm. Genüsslich saugte Erika die Männermilch ein. Dieser Anblick brachte auch Kalamka zum Spritzen er entleerte seine Klöten in mein gieriges Maul. Jetzt bedauerte ich einmal mehr, dass ich durch den Keuschheitsgürtel gehandikapt war. Meine Möse lief wie ein Wasserfall vor Lüsternheit als die Schwanzsahne durch meine Kehle rann.

Als ich wieder zu Erika schielte, sah ich, dass der nächste Kerl sie in den Mund fickte. „Saug du geiles Fickschwein!“ forderte er und fast im gleichen Moment rotzte auch er seinen Saft in ihre Kehle. Auch zwischen ihren Beinen hatten sich die Ficker abgewechselt. Ein dunkelhaariger bulliger Kerl rammelte ihre Fickspalte. „Los du geile perverse Sau, sage uns das du eine billige Niggernutte bist, bettle uns an, dass wir dir mal wieder einen weißen Schwanz in deine verfickte ausgeleiert Schweinemöse rammen! Los mach deine Nuttenschauze auf und fleh uns an!“ gleichzeitig zwirbelte er brutal Erikas Zitzen. Meine Tochter verzog keine Miene und gehorchte den perversen Kerlen. „Bitte ihr perversen Säue rammelt meine Hurenvotze, macht mich Niggernutte zu eurem Fickfleisch, benutzt mich Hurenschlampe nach euren Wünschen, reißt mir die Möse auf und schiebt eure herrlichen Pimmel in mein durch Neger entweihtes Hurenloch. Macht mich zu eurer gefügigen Hurensau. Füllt mir euren heißen Ficksaft in mein verficktes Nuttenloch!“ keuchte sie und trieb die Kerle damit zum Höhepunkt. „Ich sage es doch, die geile Schlampe ist ein gutes Fickschwein, eine verkommene Sauvotze, die es bestimmt auch in ihrem dreckigen Nuttenarsch braucht, oder? Du arschgeile Hündin? Sag es!!“ die Kerle geilten sich mit ihren schmutzigen Reden noch weiter auf und Erika ging auf diese Art ein. „Jaaaaaa, ihr geilen Arschficker versilbert meinen ausgeleierten Darm, rammt mir die weißen Pimmel in die Rosette. Fickt meinen gierigen Schlampenarsch, ihr Säue!!“ winselte Erika. Ihre Beine wurden losgebunden und nach oben geführt. Einer der Kerle zog ihre Fußgelenke zu ihren Schultern. Damit hob sich ihr Hintern und präsentierte ihr glänzendes braunes Arschloch. Der bullige Ficker rammte ohne weitere Worte seinen gewaltigen Votzenbeglücker in ihre Arschvotze.

„Oooooohhhh!! Jaaaaaaa! Reiß mir den Fickarsch auf! Oooooohhhh! Vögel mich Arschnutte! Füll mir den Enddarm mit deinem Schleim! Oooooohhhh“ heulte Erika. Der Kerl bäumte sich auf und stieß noch einmal tief in den prallen Arsch der jungen Frau. Dann verharrte er und pumpte seinen Fickschleim in ihren Darm. „Herrlich, diese Dreckshure! Da hat man uns nicht zu viel versprochen.“ Keuchte er nachdem er seinen Pimmel mit einem Schwall Sperma aus Erikas Rosette gezogen hatte. „Den knackigen Nuttenarsch mieten wir uns noch mal!“ entschied er. „Jetzt leck unsere Pimmel sauber, du kleine Nuttensau und bedanke dich für den geilen Arschfick!“ verlangte er und hielt seinen triefenden Schwanz vor Erikas Mund. Gehorsam öffnete sie die Lippen und säuberte Eichel und Schaft mit ihrer Zunge. „Na? Schmeckst du dein eigenes Arscharoma?“ höhnte der Kerl. Nach ihm ließen sich die anderen drei ebenfalls ihre Schwänze sauber lutschen. „Die Bilder von unserer Fickerei kaufen wir uns gleich und werden sie unseren Freunden zeigen, du wirst dich vor Fickern nicht mehr retten können, dreckiges Hurenschwein!“ Lachend verließen die Kerle den Raum.

Die zwei Negerinnen kamen herein und befreiten Erika, die mit zittrigen Beinen aufstand. Votzenschleim und Sperma liefen ihr aus Möse und Arsch und bildeten milchige Schlieren auf ihren Schenkeln. Als sie auf wackeligen Füßen aus dem Raum geführt wurde, erklang wieder die Ansagerin: „Die Zuschauer haben Era 186 Gramm Sperma gespendet! Auf Wunsch unserer geilen Schlampe wird es tiefgekühlt und für einen besonderen Event aufbewahrt.“ Pause! Das Licht im Raum erlosch. „Die nächste Vorführung wird heute um 18:00 Uhr sein. Unsere englische Gastschlampe Scarlett wird sich als Sklavin auspeitschen lassen! Wir danken ihnen für ihren Besuch und wünschen noch viel Spaß und Geilheit in unserem Ressort.“ Kalamka nahm mich bei der Hand und führte mich aus der Kabine und dem Showroom. Draußen umrundete er das Gebäude fast vollständig und führte mich durch eine Tür, die er mit einer besonderen Chipkarte öffnete.

Ein schummriger Gang tat sich vor uns auf. Eine der vielen Türen war geöffnet. Dorthin dirigierte mich mein Begleiter. „Ich hole dich in einer halben Stunde wieder ab!“ Mit diesen Worten ließ er mich stehen und verließ das Gebäude. Ich schaute in das Zimmer und dort saß Erika und wurde von den beiden, nur mit einem Lendenschurz bekleideten Negerinnen gesäubert. Als sie mich sah und erkannte, sprang sie auf. „Mama, Mama!“ sie breitete die Arme aus und ohne auf ihre besudeltes Gesicht und die eingesauten Titten zu achten viel sie mir um den Hals. „Oh, Mama, wie freue ich mich! Bist du schon lange hier?“ „Ja, Kindchen, seit gestern Nachmittag sind wir im Dorf.“ „Und heute?“ „Du meinst ob ich deine geile Schau gesehen habe? Ja, das habe ich.“ „Und? Findest du mich sehr pervers?“ „Aber Schätzchen, ich bin doch auch eine Sklavin, hast du das vergessen?“ „Nein, Mama, und ich denke manchmal, ob es dir auch gefallen würde, was ich hier mache. Ich werde geil davon und genieße es die Kerle so geil zu machen, dass sie sich total vergessen. Und ich liebe den Geruch und den Geschmack von Sperma. Jeder Mann hat einen anderen Beigeschmack in seinen Säften.“ Sie sah mich an und lachte. „Nun habe ich den Schleim mit dir geteilt. Tahira, Bashira, bitte macht meine Mama sauber!“ Die beiden jungen Negerinnen kamen und wischten mir mit duftenden Tüchern die Spermareste aus meinem Gesicht.

„Tahira und Bashira sind Waisen, sie leben bei mir und helfen mir. Sie sprechen beide sehr gut Deutsch und wollen auch beide eine makahaba, ein Freudenmädchen werden“ grinste Erika. „Ich bin ihre Bibi, ihre Herrin. Sie wissen, dass meine Mama auch wie ich eine mtumwa mtiifu, eine devote Sklavin ist.“ Die beiden Mädchen knieten sich vor mich, nahmen meine Hände und küssten sie. „Karibu Ndugu mwanamke – sisi ni watumishi yao“ ertönte es gleichzeitig. Erika übersetzte: „Sie heißen dich willkommen, geehrte Dame“ grinste meine Tochter „sie sind deine Dienerinnen. Und nun ihr zwei, zeigt meiner Mama, dass ihr auch Deutsch könnt!“ „Verehrte Dame, ich freue mich, ihnen begrüßen zu dürfen!“ grinste mich die ältere der beiden Mädchen an. Ihr Lächeln war so bezaubernd, dass ich gerne über den kleinen Fehler hinwegsah. „Wir möchten alles Gute tun für sie!“ pflichtete die kleinere Bashira bei. „Nun steht aber auf, ihr beiden Lausemädchen“ flachste ich und die beiden sprangen wie Rehlein auf. „Was ist Laussemädchen?“ fragte Tahira neugierig. „lousy msichana“ erklärte Erika den beiden. „chawa?“ „Nein, upendo watoto“ berichtigte meine Tochter „Und nun ab mit euch nach Hause, meine Mama besucht uns bestimmt und dann muss alles für sie schön sein!“ scheucht sie die beiden Farbigen aus dem Zimmer. „Lausemädchen, Lausemädchen“ singend verließen die beiden Rangen uns.

„So Mama, nun erzähle!“ bat Erika und zog sich einen leichten Seidenkimono über. Ich berichtete von zu Hause und meinen Erlebnissen bis Kalamka an die Tür klopfte. „Nun habe ich dir vieles erzählt und weiß noch gar nichts von dir“ bedauerte ich. „Dann bleibe noch etwas hier, oder noch besser gehe mit Era zu ihrem Haus, ich entschuldige dich bei deinem Herrn und hole dich in zwei Stunden dort ab. Dein Herr will dich nämlich heute noch sehen“ erbot sich Kalamka. Und so saß ich kurz darauf neben Erika auf einer Matte in ihrem Haus. Tahira und Bashira umwieselten uns und versorgten mich mit Spezereien und Getränken. Erika erzählte, was sie alles im Dorf und in der Ferienanlage erlebt hatte.

Nachdem wir damals abgereist waren, bemühte sich Erika die Landessprache zu erlernen und mit einer Negerin, die in Deutschland studiert hatte, eröffnete sie den ersten Deutschunterricht. Nach den morgendlichen Schulstunden war sie die Sklavin des gesamten Dorfes. Jedem Mann musste sie zu Willen sein. Aber es machte ihr mehr und mehr Spaß wie eine läufigen Hündin genommen zu werden. Jeder Mann des Dorfes hatte schon seinen Samen in sie gepflanzt, außer Kalamka. Er wollte auf seine ‚Herrin‘ warten. Sobald ein junger Bursche in der Lage war zu ficken, musste er vor Zeugen Erika begatten. Dadurch hatte sie überwiegen junge Männer, mit denen es ihr Spaß machte. Die älteren Kerle benutzten sie auch so oft es ging, aber sie waren zum Teil richtig pervers, so erzählte sie. Und es kam wie es kommen musste wenn eine Frau ihre Möse ungeschützt geilen Kerlen zur Verfügung stellt. Erika wurde schwanger. Trotzdem musste sie in der Ferienanlage jedem Gast, der sie buchte als Fickstück dienen. Man sah es ihr die Schwangerschaft schon an, sie hatte eine richtige Plauze und das geilte eine Menge Gäste noch mehr auf, eine trächtige Votze zu vögeln.

„Und wie du siehst, Mama, bin ich der Fickstar in unserem Sexcamp“ schloss Erika. „wir haben mittlerweile mehrere geile Sklavinnen hier, Lamai kommt aus Thailand, Faizah kommt aus dem Nachbardorf um für dieses Geld zu verdienen. Aber obwohl ihr Name ‚Siegreich‘ bedeutet, hat sie es noch nicht geschafft den Kerlen mehr Sperma abzuluchsen als ich“ grinste meine Tochter. Alle Frauen machen es freiwillig und die Negerinnen unterstützen ihre Familien. Nur Yusra ist nicht ganz freiwillig hier. Sie wurde als Sklavin an das Dorf verkauft und muss nun als Schmerznutte hier die gemeinsten und perversesten Qualen erleiden.“ „Und deine beiden ‚Zöglinge‘“ fragte ich neugierig. „Sie eifern mir nach und würden lieber heute als morgen in meine Fußstapfen treten. Sie können es kaum erwarten entjungfert zu werden. Obwohl hier die Mädchen schon sehr jung verheiratet werden, sind die beiden mit ihren 16 und 17 Jahren noch Jungfrauen“ grinste Erika, „sogar echte!“ betonte sie. Fragend sah ich sie an. „Wir haben einen Arzt in unserer Anlage, der drei unserer jungen Gespielinnen immer wieder zur Jungfrau macht. Er erneuert das Jungfernhäutchen, damit zahlungskräftige Kerle eine Negerin entjungfern können. Eine unserer jungen Votzen ist bereits 14-mal defloriert worden“ grinste sie schelmisch.

„Ach so, ihr spielt den Männern etwas vor“ erkannte ich „dann war deine Geilheit eben auch nur Schauspiel!“ „Nein, Mama, Dr. Magoma Mulunga, gibt mir ein afrikanisches Mittel, das unendlich geil macht, aber das hast du doch schon bei unserem ersten Besuch hier kennen gelernt“ „Und das wirkt?“ „Ja, Mama, es wirkt drei Tage wenn du nicht das Gegenmittel bekommst, was mir Tahira oder Bashira nach einer Vorstellung einflössen.“ „Und es wirkt?“ „Ja, fast alle Frauen, die hier arbeiten nehmen es, da es natürlich ist, hat es keine Nebenwirkungen, außer dass man noch ficken will wenn die Möse blutig wundgerammelt wurde. Man findet auch vor Geilheit keinen Schlaf und vergisst Essen und Trinken. Das ist das gefährliche an diesem Mittel.“

Tahira und Bashira hatte während unserer Unterhaltung ein schmackhaftes Essen für uns zubereitet. Als sie uns servierten, betrachtete ich die beiden jungen farbigen Frauen. Sie waren ebenmäßig und schlank mit wunderbaren Brüsten. Tahira hatte große pralle Birnenförmige Titten während Bashira eine Handvoll ihr eigen nannte, ein Vorteil, dass sie nicht hängen konnten. Ihre Votzen konnte ich nicht beurteilen, da beide den Lendenschurz trugen. Als wir gemeinsam speisten, plapperten die beiden munter vor sich hin. Sie wollten alles über Deutschland und unsere Lebensart wissen. Ihre nette naive Art nahm mich sehr für die beiden ein und als sie schelmisch vorschlugen mich nach Deutschland zu begleiten konnte ich ihnen nur sagen, dass ich darüber mit meinem Herrn und Gebieter sprechen müsste. Damit war dieses Thema erst einmal erledigt. Neugierig fragten sie mich ob vielleicht unser Besuch einen besonderen Grund habe, der gefeiert werden müsse. Das wäre für sie doch endlich ein Grund auch Frauen zu werden.

Eine halbe Stunde später kam Kalamka mit seinem Bruder Chacha um mich ab zu holen. Erika und die beiden Mädchen durften auch mit kommen. Als wir ins Dorf in den Versammlungssaal kamen, warteten die Dorfältesten und Reifer Dom mit seinen Begleitern auf uns. Omolara saß neben meinem Herrn auf dem Boden und streichelte provozierend seine Schenkel. Ich hätte ihr am liebsten ihr schönes Gesicht mir meinen Fingernägeln bearbeitet. Kalamka führte mich auf die andere Seite neben meinen Gebieter. Gehorsam nahm ich auf dem Boden Platz.

Reifer Dom ergriff das Wort. „Reife Votze, ich habe einen schönen Tag verbracht und mit den Dorfältesten diskutiert. Das Dorf und die Ferienanlage werden mit der Erbschaft von Hilde weiter ausgebaut.“ Damit sagte er mir nichts neues, was würde noch kommen? „Auch ich werde etwas dazu spenden!“ grinste mich mein Meister an. „Die Höhe wirst du bestimmen, Reife Votze.“ Nun war es heraus. Eine Aufgabe wartete auf mich. „Du hast sicher davon gehört, dass deine Tochter eine richtige und erfolgreiche Schlampe geworden ist. Sie schafft es, den männlichen Gästen ihren Samen zu rauben. Weit über 500 Gramm ist ihr Rekord.“ Mir schwante etwas, sollte ich gegen meine eigene Tochter antreten und die Männer zum Wichsen verleiten? Aber mein Gebieter sprach weiter. „Ich habe mit den Dorfältesten gewettet, dass du in diese Größenordnung vorstoßen kannst.“ Atemlose Stille war die Folge. „Du wirst mit Omolara einen Wettkampf austragen. Nach der Siegerin wird die Schule des Dorfes benannt. Ihr werdet euch 20 Minuten im Showroom benutzen lassen. Alles Sperma, das ihr mit euren Votzen oder Schnauzen abzapft, wird gemessen. Für jedes Gramm Sperma spende ich 1.000 Euro!“ Nun war es heraus. Die junge attraktive schwarze Sklavin würde mich herausfordern. Ich war mir klar, dass es nicht nur um die Höhe der Spende ging, Reifer Dom wollte sehen wer ihm mehr dienen würde.

Der Abend klang mit einem lustigen Fest aus. Lustig, ja, aber nicht für mich, Eifersucht auf Omolara machte sich breit. Dazu kam, dass der Keuschheitsgürtel zwischen meinen Beinen rieb. Als ich mich mehr um meinen Herrn kümmern wollte, schickte er Omolara und mich fort. „Ihr dürft für euch Werbung machen, meine geliebten Votzen. Es gilt nicht nur der Männersaft, der euch in eure Ficklöcher gerotzt wird, sondern auch was die Zuschauer an Wichssaft spenden. Und jeder Wichser und Ficker der auf eurer Seite steht kann den Ausschlag geben.“ Nun wussten wir Bescheid, meine schwarze Konkurrentin ging mit stolzem Blick und erhobenen Hauptes an mir vorbei und wurde von mehreren Personen in Empfang genommen. „Das ist ihre Familie,“ flüsterte Erika mir ins Ohr, „ihr Vater möchte gerne Häuptling werden. Sie wird seine Anhänger für sich aktivieren.“ Eva kam und nahm mich in den Arm. „Ich habe Ben gesagt er soll für dich Reklame machen“ grinste sie, „es wäre doch gelacht wenn du nicht gewinnen würdest!“ „Keine Sorge, Mama, ich mache im Feriendorf alle Gäste geil, sie werden für dich wichsen!“ versprach Erika „zur Not müssen unsere männlichen Sklaven, wie Nils mit her halten.“ „Erika!!! Bevor ich mir von diesem Schwein helfen lasse, verliere ich lieber! Wo ist Nils überhaupt, ich habe noch nichts über ihn gehört.“ „Er ist in einem kleinen Seitental, dort machen einige Männer Urlaub, die schwul oder bi sind. Oder Frauen die sich einen Sklaven halten wollen.“

Auch Pulika kam zu mir um mich zu unterstützen. „Eva und ich lassen uns von unseren Stechern nicht ficken, bevor sie nicht ihren Schleim für dich gespendet haben!“ kicherte sie fröhlich „und morgen gehen wir auf Werbetour!“ So ließ sich der Abend dann doch noch einigermaßen gut für mich an. Wir saßen noch bis spät in die Nacht vor unserem Gästehaus und unterhielten uns. Wir, das waren Ben und Eva, Hans und Pulika, Erika und Bashira und ich. Tahira war nicht zu sehen und auch als Bashira sie suchte, fand sie sie nicht. So gingen wir dann im Morgengrauen schlafen. Ich hatte einen unruhigen Schlaf, ich machte mir Gedanken wie ich den Wettstreit gewinnen sollte und dann störte mich dieser verflixte Keuschheitsgürtel.

Als wir am späten Morgen des nächsten Tages beim Frühstück saßen, tauchte auch Tahira wieder auf. Erika nahm sie sich direkt zwischen und kam kurz darauf entrüstet zu uns. „Stellt euch vor, Tahira war bei Omolara. Nur was sie dort gemacht hat, will sie nicht sagen. Ich habe ihr sogar schon damit gedroht sie wieder ins Waisenhaus zu schicken. Aber es nutzt nichts.“ „Lass mich mit ihr reden“ bat ich. „Wenn du meinst, dass du etwas ausrichten kannst, bitte sehr“ meinte meine Tochter etwas beleidigt. „Aber Kindchen, ich habe es doch besser als du, ich bin eine Außenstehende, da kann man besser über Geheimnisse reden“ beruhigte ich sie.

Im Nebenzimmer fand ich Tahira in Tränen aufgelöst. Als ich auf sie zuging kroch sie ängstlich in eine Ecke und schaute mich mit ihren großen dunklen feuchten Augen an. Ich nahm ihre Hände und zog sie hoch. Dann nahm ich sie in den Arm und bettete ihre Kopf an meinen Brüsten. „Schau, Tahira, ich könnte deine Mutter sein“ tröstete ich sie und sie schnufte vernehmlich. „Und seiner Mutter darf man alles, wirklich alles erzählen. Niemand wird davon erfahren und niemand wird dich strafen, denn ich glaube nicht, dass du etwas Böses getan hast.“ Sie schüttelte verzweifelt den Kopf „Hab ich nicht!“ „Na siehst du, dann kannst du mir doch dein kleines Herzchen ausschütten, oder?“ ich streichelte ihr über ihr krauses Haar. Sie kuschelt sich feste an mich als wolle sie in mich hinein kriechen. „Und, und Era schickt mich nicht weg?“ Wieder ein Blick aus ihren traurigen Augen. „Nein, Kindchen, sie wird dich nicht wegschicken, wenn sich alles aufgeklärt hat, oder ich nehme dich zu mir.“ Dankbar sah sie mich an. Sie druckste aber doch noch etwas und ein Geständnis wollte nicht in Gang kommen. „Du warst bei Omolara, ist da etwas passiert?“ Sie sah mich noch einmal prüfend an, als wolle sie ergründen ob sie mir vertrauen könne. „Ja, ich war dort, ich habe ihr von Eras Geilmittel erzählt. Und sie wollte auch etwas davon haben. Und dann habe ich alles von Eras Mittel geholt und ihr gegeben. Sie will besonders geil werden um zu gewinnen.“

Ich war wie vor den Kopf geschlagen, Tahira hatte das Mittel mit dem Erika sich für die Männer aufgeilt an Omolara gegeben, das durfte doch nicht wahr sein. Das schwarze Mädchen merkte meine Reaktion. „Bitte, bitte nicht wegjagen!“ stammelte sie. Ich bekam mich wieder in den Griff und drückte sie wieder an mich. „Nein, ich habe es doch versprochen. Aber was hast du dir dabei gedacht?“ „Ich will, dass Eras Mama gewinnt!!“ kam es bestimmt und ernst aus ihr heraus. „Und dazu gibst du meiner Konkurrentin das Mittel?“ „Ja, damit Era es dir nicht geben kann!“ sagte sie im Brustton der Überzeugung. „Aber ich kann mir doch neues beim Doktor besorgen“ meinte ich. „Nein, der hat nichts mehr, weil die Pflanzen die er braucht von Omolaras Onkel kommen. Aber der weiß nicht wofür Dr. Mulunga das Kraut benutzt.“ Ich war baff. Ich hätte nichts dagegen gehabt auch mit solchem ‚Doping‘ gegen meine Mitbewerberin zu gewinnen. „Gut, nun ist es halt geschehen. Ich werde es Era erklären und du bleibst lieb bei ihr. Und nun höre auf zu weinen.“ Tahira schluchzte noch ein paar Mal und folgte mir dann zum Frühstückstisch.

Erika hatte in der Zwischenzeit den Anderen von Tahiras Besuch bei Omolara erzählt. Als ich das Negermädchen mit zum Tisch brachte sahen alle sie vorwurfsvoll an. Niemand sagte etwas. Das Schweigen zog sich unangenehm in die Länge. Also gab ich eine Erklärung ab. „Tahira hat Omolara von Erikas ‚Wunderaufgeilmittel‘ erzählt“ „Tahira!!“ Erika war entrüstet. „Ruhe, bitte“ verlangte ich „und dann hat sie alles was Du noch in deinem Besitz hattest an Omolara gegeben. „Das darf ja wohl nicht wahr sein!“ Erika stand auf. „Bitte bleib sitzen, ich …“ Ich wurde von Bashira unterbrochen, die in die Hände klatschte, aufsprang und Tahira an den Händen faste und mit ihr im Kreis tanzte.“

„Bashira, du auch?“ donnerte Erika. „Aber Era“ freute sich das junge Mädchen, „versteht ihr denn alle nicht?“ Wir sahen uns erstaunt an als Bashira uns aufklärte: „Omolara wird das Kraut nehmen und sie wird sooooooooo geil werden!“ Sie breitete die Arme aus um zu zeigen wie sie es meinte. „und dann wird sie nichts spenden können, wer sooooooo geil ist, der schluckt alles was die Männer ihnen geben, sie wird alles für sich behalten wollen und vor Geilheit nichts abgeben. Und dann gewinnt Mama von Era!“ Mit einem Plumps saß sie mit ihrem schönen Arsch auf dem Boden und riss Tahira mit sich. Dann kugelten die jungen schwarzen Dinger umeinander und freuten sich diebisch. Außer Atem grinste uns Tahira an. „Und wenn sie doch gewinnen sollte, dann sieht man an ihrem grünen Pipi, dass sie geschummelt hat!“

Wir waren sprachlos. Erika bekam große Augen. „Das ist richtig, wenn ich die Kräuter genommen habe, pinkel ich auch immer grünen Sekt!“ Sie zog die beiden kichernden Mädchen hoch und nahm sie in den Arm. Die drei verstanden sich auch ohne große Worte. Ben kam herein und meinte zu uns: „Ihr solltet mal lieber auf Reklametour gehen, Omolara rührt schon seit den frühen Morgenstunden die Werbetrommel!“ Erika half mir mein geiles tittenfreies Mieder an zu legen und dann ging sie mit mir durchs Dorf. Da sie die Sprache der Einheimischen beherrschte, pries sie mich an und mehr als einmal, vor allem wenn die Frauen nicht zusahen, grapschten mir die Männer an meine Euter. Um die Mittagszeit meinte meine Tochter: „Mama es wird nicht leicht für dich, Omolaras Clan hat viele unter Druck gesetzt und ihnen alles Mögliche versprochen. Aber lass dich davon nicht unter kriegen, wir fahren jetzt ins Feriencamp um werden uns um die Urlauber bemühen.“ Bashira und Tahira wollten aber im Dorf bleiben, um, wie sie erklärten, Omolara im Auge zu behalten. So fuhren Kalamka, Erika und ich alleine in den Ferienpark.

Erika war von ihren Vorführungen bekannt wie eine bunte Kuh. Daher hatten wir es hier etwas leichter die Gäste zu animieren am Wettkampf auf meiner Seite teil zu nehmen. Vielleicht half es auch, dass Erika einigen Reiseführern versprach ihnen zu Willen zu sein, sollte ich gewinnen. So konnten wir frohen Mutes wieder zurück ins Dorf fahren. Als wir dort ankamen, empfing uns Hans und teilte uns mit, dass Hilde heute Abend dem Dorf als neue Sklavin übergeben würde. Hilde hatte sich die ganze Zeit im Truck aufgehalten und mit niemandem gesprochen. Sie hatte nur darum gebeten, Nils zu besuchen um heraus zu finden wie Sklaven hier gehalten wurden. So war sie heute Mittag zu Nils gebracht worden und würde um 18:00 Uhr zurück erwartet.

Ben gesellte sich auch zu uns und brachte uns Neuigkeiten von Erikas Dienerinnen. Die beiden jungen Mädchen waren im Dorf unterwegs gewesen und hatten allen Männern, die nachweislich für mich wichsen würden erzählt, dass sie an einer Verlosung teilnehmen würden. Die Hauptpreise waren die beiden Mädchen selbst. Sie würden sich von den Gewinnern entjungfern lassen. Soviel körperlicher Einsatz war mir schon unangenehm aber Ben war begeistert von den Beiden. „Du solltest noch etwas schlafen, Reife Votze!“ meinte Ben „denn du hast heute Abend eine harte“ er grinste anzüglich „Stunde Vergnügen, oder sollte ich besser sagen Arbeit vor die!“ Als ich mich zum Ruhen hin legte, kam Tahira und bat mir meine Muschi mit einer Salbe einreiben zu dürfen. „Dann hältst du die brutalen Männer besser aus und wirst nicht so schnell wund“ war sie überzeugt. Mit zärtlichen Fingern rieb sie mir meine Schamlippen ein, was mir ein wunderbares Gefühl vermittelte. Trotz aller Anspannung fiel ich in einen tiefen erholsamen Schlaf.

Als mich Erika weckte, musste ich erst einen Moment überlegen wo ich war. Dann fiel mir ein, dass ich ja gleich eine Benutzung vor mir hatte, wie ich sie noch nicht erlebt hatte. Ich duschte und ließ mir meine Muschi noch einmal von Tahira eincremen. Dann gingen wir gemeinsam zum Showroom, wo ein Zimmer für mich reserviert war. Die beiden junge Mädchen und Eva blieben bei mir und Erika ging um zu sehen wie es Omolara ergangen war. Pulika wartete am Eingang um alle ankommende Gäste noch einmal zu bitten für mich zu stimmen. Erika kam kurz vor meinem ‚Auftritt‘ zurück um mir alles Gute zu wünschen. „Wie ist es mit Omolara gelaufen?“ wollte ich wissen. Erika grinste. „Tahiras Taktik ist etwas aufgegangen, die kleine Nutte war so geil, dass sie alles Sperma geschluckt hat, statt es messen zu lassen und ihre Möse hat sie sich blutig ficken lassen, da sie nach dem Abspritzen der Kerle immer noch vor Geilheit weiter rammeln wollte. Allerdings haben ihre Angehörigen und Freund gewaltig Wichssaft gespendet. Aber du hast alle Chancen, Mama!“

Die Zuschauer verließen die Kabinen und nachdem alle den Showroom verlassen hatten, wurde das Publikum zu meiner Vorstellung eingelassen. Auf Anraten von Erika hatte ich auf ein Bett verzichtet und mir eine Fickbank in den Vorführraum stellen lassen, wie Erika es machte wenn sie mehrere Kerle gleichzeitig bediente. Erika hatte mir auch ein Ledermieder geliehen, dass meine Brüste geil nach oben drückte und so sehr gut zur Geltung brachte und auch im Bereich meiner Votze weit genug ausgeschnitten war um einen ungehinderten Zugang zu meinem Fickloch zu gewähren. Dazu trug ich dunkelbraune Nylons mit Naht, die durch meine angezogenen Beine auch direkt ins Blickfeld meiner Ficker gerieten, um sie noch geiler auf die Besamung zu machen. Ein schweres erotisches Parfüm vervollständigte mein Nuttenoutfit. Ich hatte mir Manschetten mit Ketten an die Fußgelenke legen lassen um meine Beine mit den Händen hoch zu ziehen, damit lag meine Lustgrotte etwas erhöht und becircend offen für die geilen Ficker. So wartete ich auf den Startschuss. Und noch einen guten Rat hatte mir meine Tochter gegeben, ein Kehlkopfmikrophon. „Damit kannst du Ficker und Zuschauer aufgeilen!“ hatte sie gesagt. Und so stöhnte ich bevor die Vögelei losging.

„Oh, ich bin so geil, kommt und fickt mich geile Hurensau! Seht euch diese alte Schlampe an die für jeden geilen Ficker ihre Votze auf reißt. Bin ich nicht ein Nuttenschwein, dass viele geile Pimmel in der gierigen Hurenmöse braucht? Zeigt mir wie ihr mich zu einer verdammten Schweinehure vögelt! Zeigt mir, was ihr von meiner Schlampenvotze haltet, ich reiße mir für euch mein verficktes nasses Fickloch weit auf, damit ihr euren geilen schleimigen Pimmelsaft in meine Gebärmutter platzieren könnt. Ich halte euch meine Nuttenschnauze zur schweinischen Benutzung hin!“ Tahira und Bashira, die mich bedienten hoben verstohlen die Daumen um mir anzuzeigen, dass ich es richtig machte. „Bitte schickt mir Pimmel die mich besudeln, die mir mein Schlampenmaul mit ihrer Klötensuppe füllen, schickt Rammler, die mir die Nuttenspalte durcharbeiten und ihre Schlonze in die offene Wunde rotzen.“

Die Türe öffnete sich und eine Reihe junge kräftige Burschen kamen herein. Im Lautsprecher war zu hören: „Der Hurenfick beginnt, an die Votze – fertig – los!“ Der Hall war noch nicht verklungen, als ich bereits einen Schwanz in meine Votze und einen im Maul hatte. Ich versuchte meine Möse zusammen zu pressen um schneller den Pimmel ab zu melken. Den Lustspeer in meinem Rachen lutschte ich wie wild. Und ich hatte Erfolg! Zuerst rotzte der Kerl zwischen meinen Beinen ab und direkt danach füllte sich meine Maulvotze mit einer Menge warmen Sperma. Tahira hielt mir eine Nierenschale neben den Kopf und ich spukte die Männermilch hinein. Gleichzeitig presste Bashira den Fickschleim auch meiner Lustgrotte in eine Schale. Und sofort waren die nächsten geilen Ficker da und füllten mir meine Ficklöcher mit ihren Schwänzen. Diesmal spritzte zuerst der Lustbolzen in meinem Maul und gab mir seine Schlonze zu schmecken. Sofort war Tahira mit der Schale da und nahm mir die Klötensuppe ab. Ich hatte schon den nächsten Krückstock zwischen den Lippen, als der Kerl in meiner Möse endlich ejakulierte. Seinen Saft zapfte Bashira wieder ab.

Ich hatte mir vorgenommen, die Zuschauer mit geilen Sprüchen zusätzlich aufzugeilen. Aber ich hatte immer eine Eichel wie ein Knebel in meinem Fickmaul. So konnte ich nur während des Blasens geil und vernehmlich meine Lüsternheit herausstöhnen. Tahira zwinkerte mir zu als wolle sie sagen das machst du gut. Die beiden dunkelhäutigen Mädchen arbeiteten fleißig und achteten darauf, dass kein Tropfen des klebrigen Spermas verloren ging. Ein Kerl nach dem anderen vögelte hart und schnell in meine nasse Votze, ein Schwanz nach dem anderen wurde mir in mein Maul geschoben. Ich konnte nicht mehr mitzählen wie viel Kerle sich in mir erleichtert hatten. Wider Erwarten wurde ich geil. Meine Möse juckte wie verrückt, jeder Stoß an meine Gebärmutter trieb mich näher an einen Orgasmus. Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Ich versuchte den Höhepunkt zu unterdrücken um mich auf meine Aufgabe zu konzentrieren. Ich lag nicht hier mit weit gespreizten Beinen und geöffneter Fischtasche um mich zu amüsieren, sondern um der schwarzen Konkurentenschlampe zu beweisen, dass ich die bessere Fick- und Lutschsau war. Aber mein Körper signalisierte Geilheit, Lüsternheit und Wollust. Es war wieder Tahira, die mir half. Sie kniff mich heimlich brutal und schmerzhaft in die Seite meiner Brust und beim nächsten Ansetzten der Nierenschale schlug sie mir diese so hart gegen mein Kinn, dass ich wieder auf den Boden der Normalität herunter kam. „Noch 10 Minuten!“ tönte es aus den Lautsprechern.

Ein gewaltiger Liebesknüppel wurde mir in den Mund geschoben. „Endspurt!“ hörte ich erfreut die Stimme von Ben. Als er mir seinen Ficksaft ins Maul rotzte musste Tahira die Schale direkt neben meinen Mund halten, Ben hatte so viel auf Lager, dass es an meinen Mundwinkeln heraus lief. Ben sah mich an und grinste. „Hans rotzt dir gerade die Möse voll!“ flachste er. Er drückte noch den letzten Tropfen aus seinem Schaft bevor er seinen Platz freimachte und Kalamka überließ. Wie ich später erfuhr hatte Erika vorgeschlagen die Ficker die mich besonders leiden konnten als letzten Anreiz kurz vor Schluss der Vögelei ein zu setzen. Kalamka zeigte mir seinen Daumen nachdem er mir Sperma ins Maul gefüllt hatte, dessen Menge der von Ben nicht nach stand. Auch Chacha spritze mir seinen Saft in die Maulvotze. Meine Möse war inzwischen so taub von den vielen Schwänzen die sie begattete hatten, dass ich kaum den Wechsel der Ficker mit bekam. Den letzten Mundficker, den ich kannte war überraschend Doktor Mulunga, den Erika auch dazu verdonnert hatte mir seinen Samen zu spenden. „10 – 9 – 8- 7“ die letzten Sekunden wurden herunter gezählt. Bei vier entleerte sich der letzte Powerbolzen in meinem Rachen. Zwischen meinen Beinen fühlte ich wie Bashira die letzten Reste des Fickschleims aus meiner Tropfsteinhöhle kratzte. Dann war es geschafft.

Ermattet lag ich auf dem Bock. Erika und Eva kamen herein und halfen mir auf die Beine, die mich kaum tragen wollten. Sie führten mich zu einem Sessel und zwangen meine Beine auseinander. „Oh“ sagte Erika „deine Möse hat sich aber gut gehalten, du bist nur etwas wund! Bashira creme meiner Hurenmutter das Fotzloch ein!“ befahl sie ihrer Dienerin. Sie stellte sich hinter mich, damit das schwarze Mädchen besser an meine schmerzlichen Schamlippen kam und massierte mir die Wangenmuskeln, die durch das Schwanzlutschen auch in Mitleidenschaft gezogen worden waren. „Wann wird das Ergebnis bekannt gegeben?“ wollte ich wissen. „Nachher, auf dem Dorfplatz“ entgegnete Erika. „Dann lasst uns gehen“ bat ich. Unterstützt von den beiden Negermädchen und meinen Töchtern verließ ich den Showroom.

Als wir uns etwa 2 Stunden später auf dem Dorfplatz trafen hatten sich zwei Lager gebildet. Die eine Seite mit Omolara und ihrer Familie die andere Seite mit mir und meinen Angehörigen. Die Dorfältesten, der Häuptling, der Medizinmann und Reifer Dom bildeten eine dritte Gruppe die vor der Hütte des Häuptlings saßen. Beleuchtet wurde die Zeremonie von einem großen Feuer, die elektrische Beleuchtung war ausgeschaltet, was der ganzen Zusammenkunft etwas Mystisches verlieh. Dann war es endlich so weit. Der Medizinmann stand auf und gebot mit einer Handbewegung Ruhe. Dann nahm er ein Blatt Papier und las vor: „Der Wettkampf ging folgender Maßen aus: Für Omolara wichsten die Zuschauer 476 Gramm Saft in die Behälter. Damit liegt sie auf Platz 5 der Bestenliste. Für Reife Votze wurden 486 Gramm Sperma gespendet, was für Platz 3 reicht. Era bleibt damit unerreicht als unsere Sperma-Königin.“ Ich hatte 10 Gramm mehr als Omolara aus den Pimmeln der Zuschauer herausgefördert und freute mich darüber. Der Medizinmann sprach weiter. Omolara zapfte mit ihrer Spalte den Männern 244 Gramm ab, Reife Votze hat mit ihrer Pflaume nur 213 Gramm abgemolken.“ Scheiße, dachte ich, nun lag ich 21 Gramm hinter der schwarzen Kuh. „Mit ihrem Lutschmaul nahm Omolara den Fickern 162 Gramm Saft ab und Reife Votze lutschte aus den Schwänzen tolle 294 Gramm!“ Tahira klatschte begeistert in die Hände weil ihr Plan aufgegangen war und erntete dafür einen vorwurfsvollen Blick des Sprechers.

„Damit hat Omolara 882 Gramm und Siegerin ist Reife Votze mit 993 Gramm Sperma!“ Reifer Dom strahlte mich an. „Nun, Reife Votze, ich habe auf dich gewettet und du hast mich nicht enttäuscht. Ihr beiden Fickweiber kostest mich jetzt 1.875.000 Euro, die ich dem Dorf spende. Aber durch deinen Sieg habe ich eine Wette mit einem anderen Spender gewonnen, der dafür 1 Million an mich zahlen muss.“ Ich war stolz, dass ich meinen Gebieter nicht desillusioniert hatte. Als ich zu Omolara herüber sah, weinte das schwarze Mädchen und ihr Vater hatte ein vor Wut verzerrtes Gesicht. Er verließ kurz darauf die Versammlung. Reifer Dom winkte mich zu sich und als besondere Gabe, strich er mir übers Haar. Ich durfte den Rest des Abends zu seinen Füßen knien, was ich stolz als besondere Auszeichnung empfand.

Am nächsten Tag stand ich früh auf, weil ich Erika im Feriencamp besuchen wollte bevor Hilde als Sklavin an die Dorfgemeinschaft übergeben würde. Erika und ich frühstückten mit den beiden schwarzen Dienerinnen und Kalamka, der mich wieder gefahren hatte. In unsere Unterhaltung platzte ein Bote der Rezeption, der Erika eine Nachricht überbrachte. Meine Tochter öffnete den Briefumschlag, las die Botschaft und grinste mich an. „Da will mich doch ein deutscher Arzt zusammen mit meiner Hurenmutter buchen“ grinste sie. „Er hat uns gestern bei deiner Vorführung beobachtet und bietet nun einen Traumpreis“ erklärte sie. „Würdest du mitmachen?“ „Ja, wenn es mein Gebieter erlaubt“ entgegnete ich. „Den rufe ich an, aber es gibt noch einen Haken, der Gast will mit Tochter, Mutter und Großmutter eine Zeit verbringen. Dabei sollen die Schlampen auch Sado-Maso abkönnen.“ „Da nehmen wir Hilde mit, sie ist eine schmerzgeile Nutte!“ erklärte ich. Erika ging zum Telefon und als sie zurück kam strahlte sie.

„Reifer Dom hat erlaubt, dass du mit darfst und Hilde wird schon geholt. Der Kerl will für einen Nachmittag 5.000 Euro hinblättern. Reifer Dom stellt nur eine Bedingung. Kalamka soll uns begleiten und alles fotografieren.“ Ich war damit einverstanden. Konnte ich doch wieder meiner Tochter helfen Geld für ‚ihr‘ Dorf zu bekommen. Tahira und Bashira bettelten darum uns begleiten zu dürfen. Was aber von Erika und mir abgelehnt wurde. Sie mussten noch nicht bei härteren Ficks dabei sein. Kurz nach Mittag traf Hilde bei uns ein. Sie trug nur ein dünnes Shirt-Kleid und nicht darunter, wie es sich für eine Dorfhure gehörte. Sie erklärte sich, wenn auch widersterbend, damit einverstanden uns zu begleiten und so saßen wir kurz darauf im Geländewagen und fuhren ins Feriencamp. An der Rezeption erfuhren wir die Nummer der Hütte in der der Gast uns erwartete. Wir mussten noch ein ganzes Stück zurücklegen, denn es war eine der letzten Hütten vor dem Nebental. Dort angekommen, wartete schon ein Angestellter der Anlage auf uns. Der junge schwarze Bursche wies unser Auto ein und redete dann auf Kalamka ein. „Er sagt, dass nur ihr drei Frauen in die Hütte kommen sollt. Er hat schon alles vorbereitet. Ich soll im Wagen warten.“ Das war etwas Seltsam, denn sonst wäre Kalmaka zurück gefahren und hätte uns später wieder abgeholt. Aber vielleicht wollten die Gäste ja auch mit uns einen Ausflug machen. So gingen wir ins Haus. Erika und ich führten Hilde zwischen uns. Als wir in die Diele traten schüttelte Hilde uns ab. „Ich kann alleine gehen!“ sagte sie bestimmt „ich freue mich schon!“ Mir kam Hildes plötzlicher Umschwung etwas komisch vor. Aber Hilde strebte zielstrebig in den Wohnraum.

Erika folgte ihr und ich machte den Abschluss, so kam es, das ich Dr. Jenssen erst sah als die Tür hinter mir geschlossen wurde. Ich drehte mich um und sah in die Augen von Emil Schüßler. „Hallo du dreckige Schlampe!“ grüßte er mich höhnisch und richtete einen Revolver auf mich. „Das hättest du nicht gedacht? Was, du kleine Nutte?“ Erika drehte sich um und begriff die Situation sofort. „Hallo Kalamka!“ sagte sie laut und schaute hinter Schüßler, der sich irritiert umsah. Erika trat von unten gegen die Hand von Emil und der Revolver flog davon. Aber ehe Erika sich auf den Verbrecher stürzen konnte wurden ihr von hinten zwei kräftige Hände um den Hals gelegt. Dr. Jenssen hatte eingegriffen. Ich bückte mich gleichzeitig mit Emil Schüßler nach dem Revolver. „Kalamka!!!!“ schrie ich verzweifelt als mich ein brutaler Fußtritt in die Seite aus der Bahn warf. Schüßler ergriff den Revolver und warf sich zur Seite. Kalamka kam hereingestürzt als der Schuss aufpeitschte. Ich sah wie Kalamka getroffen wurde und zusammen sank. Dann traf mich ein harter Gegenstand am Kopf und ich verlor das Bewusstsein.

Wie lange ich ohnmächtig gewesen war weiß ich nicht. Aber es war dunkel als ich die Augen öffnete. Ich lag gefesselt auf der Ladefläche des Geländewagens und war durch das Gerumpel wieder zu mir gekommen. Es dauerte eine schier ewige Zeit, bis der Wagen anhielt. Die Heckklappe wurde herunter geklappt. „Schau an, unsere kleine Schlampe ist wach!“ grinste Hilde mich an und schlug mir kräftig ins Gesicht. „Wegen dir Nutte schmerzt mein Fuß weil ich dich Wechselbalg treten musste!“ Emil Schüßler und Peter Jenssen zogen mich von der Ladefläche und ließen mich unsanft auf den Boden fallen. An den Haaren zog mich Schüßler an ein kleines Lagerfeuer. Dann ging er zurück und brachte ein Bündel Mensch den er achtlos neben mich auf den Boden warf. Entsetzt erkannte ich Bashira, die wie ich genebelt und gefesselt war. „Die kleine schwarze Ratte trieb sich beim Wagen herum, da mussten wir sie mitnehmen“ erklärte Dr. Jenssen. „Wenn ihr versprecht nicht zu schreien, geben wir euch etwas zu trinken.“ Ich nickte zustimmend. Warum machten die Verbrecher hier Halt wenn sie Angst hatten wir könnten schreien? Die nächsten Worte klärten mich unfreiwillig auf. „Ich möchte wissen wo der schwarze Verbrecher bleibt“ wandte sich Emil an Dr. Jenssen. „Keine Sorge er wird gleich kommen. Wir brauchen ihn um unbemerkt über die Grenze zu kommen“ antwortete dieser und nahm mir und Bashira die Knebel aus dem Mund. „Dann kann ich mich ja noch ein wenig mit meiner ‚Ficksau‘ beschäftigen“ freute sich Schüßler, beugte sich zu mir herunter und riss mir mein dünnes Kleid entzwei.

Brutal griff er mir an die Brüste und knetete sie kräftig. Dann öffnete er seine Hose und holte seinen dicken Pimmel hervor. „Schau genau hin, Niggervotze!“ grinste er das schwarze Mädchen an. „Sieh dir an wie die alte Ficksau meinen Pimmel bläst, damit du das demnächst auch kannst!“ Er zwängte mir seinen Schwanz zwischen die Lippen und als ich diese nicht schnell genug öffnete traf mich ein Holzpfahl im Magen. „Mach deine dreckiges Hurenmaul auf“ fauchte mich Hilde an. „Ich habe Emil versprochen, dass er dich zum Krüppel ficken darf!“ outete sich die alte Vettel. „Benutz sie, mach die Hurenmöse fertig!“ feuerte sie Schüßler an und dieser fickte mich brutal in den Mund. Seine Eichel stieß gegen meine Mandeln und brachte mich zum Würgen. „Wenn du Sau kotzt, stopfe ich dir alles wieder ins Maul!“ drohte Hilde. Ihr Ton verhieß nichts Gutes. Schüßler keuchte und schleimte mir meinen Rachen mit seinem stinkenden Sperma voll. „Wohl bekommt’s, du Hurensau!“ damit erhob er sich und verstaute seinen abgeschlafften Pimmel wieder in seiner Hose. Als ich dachte ich habe die Demütigung hinter mir, hockte sich Hilde über mich und pisste mir ihren Natursekt ins Gesicht. „Damit du Sau auch nach Schwein riechst!“ waren ihre Worte.

Eine weitere Erniedrigung durch Hilde blieb mir durch die Ankunft eines Mannes erspart. Als er zum Feuer trat erkannte ich den Vater von Omolara. Er sah mich und kam zu mir. „Du verdammte weiße Hurensau hast verhindert dass ich Häuptling wurde!“ mit diesen Worten trat er mir zwischen die Beine gegen meine Muschi. „Ich wünsche dir alles Schlechte an den Hals, du weiße Sau!“ Er drehte sich um und wollte zurück ans Feuer als er Bashira erkannte. „Die kleine Hurendienerin ist auch hier? Der werde ich einen Balg in den Nuttenleib pflanzen!“ damit wollte er sich auf das Mädchen stürzen. Dr. Jenssen hielt ihn mit Gewalt davon ab. „Die kleine schwarze Jungnutte werden wir gegen viel Geld entjungfern lassen. Wenn du jemanden ficken willst, dann nimm die weiße Dirne!“ Der Neger kam zurück drehte mich auf den Bauch und riss mein Kleid nach oben. Hart und brutal schob er mir seinen Niggerpimmel in die Rosette. Zum Glück war sein Gemächt nicht so groß, so dass sich der Arschfick ertragen ließ. Nur die Demütigung schmerzte. Nachdem er seinen Schleim in meinen Darm abgespritzt hatte, setzte er sich mit meinen Entführern zusammen.

Da sie ihre Pläne offen vor uns besprachen, zeigte mir, dass wir kaum eine Chance hatten zu entkommen. Ruhiu würde sie über Schleichwege an den Grenzkontrollen ins Nachbarland führen. Dafür sollte er finanzielle Unterstützung durch Dr. Jenssen erhalten. „Da schaust du, du kleine verkommene Krüppeldienerin!“ fauchte Hilde. „Wusstet du nicht, dass Dr. Jenssen früher in Afrika Arzt war und noch einige Beziehungen hier her hat? Und dein Hurenanhang kann sich das Geld meiner Erbschaft unter die Vorhaut schieben! Peter hat in meinem Namen in Deutschland Einspruch gegen die Überweisungen ins Ausland eingelegt. Wir werden uns das Geld teilen“ erzählte sie mir stolz. „Und was ist mit Karl?“ fragte ich. „Der kann von mir aus bei den Schwarzen verfaulen, der Schlappschwanz!“ tat sie ihren Ehemann ab. „Ich liebe Peter und wir werden uns mit dem geerbten Geld einen schönen Lebensabend machen.“ „Erzähle der dummen Nutte nicht zu viel,“ schaltete sich Dr. Jenssen ein. „Warte bis wir im Nachbarland sind, dort habe ich die besseren Beziehungen. Vielleicht bleiben wir auch dort.“ „Hallo“ mischte sich nun Emil Schüßler ein „wir hatten doch abgesprochen, dass wir nach Ramsberg zurückkehren, dort warte ja schließlich meine Frau.“ „Keine Sorge, Emil, wir fahren schon zurück und wenn es nur dazu ist, diese verkommene Votze im Asylantenheim nieder machen zu lassen. Ihr hat es nämlich gefallen, dass ich meine Pflaume den Pennern und Landstreichern habe hinhalten müssen. Zum Dank werden wir sie dort schänden lassen“ freute sich meine ehemalige Schwiegermama.

„Und was machen wir mit der kleinen schwarzen Jungvotze?“ „Ich habe Bekannte in Deutschland, die horrende Preise dafür zahlen, junge Mädchen in einem Gangbang zu entjungfern. Und wenn es sich noch um eine farbige Jungfrau handelt, steigt der Preis noch einmal.“ „Aber ihr habt mir versprochen, dass ich die kleine Sau als Sklavin benutzen darf!“ fast weinerlich erhob Emil diesen Einwand. „Keine Sorge, du willst sie ja nur misshandeln und quälen, da ist es doch egal ab die schwarze Wildsau noch ein intaktes Hymen hat. Und als Haushaltssklavin deines Weibes reicht es wenn sie arbeiten kann“ versprach Dr. Jenssen und zwinkerte Hilde zu. Ich war mir nicht sicher, ob Emil das mitbekommen hatte, oder ob er dieses Zwinkern auf das flackernde Feuer schob. Jedenfalls wurden Bashira und ich wieder geknebelt und auf die Ladefläche des Geländewagens geworfen. Dann ging die Fahrt weiter. Die ganze Nacht hindurch.

Am späten Morgen kamen wir an eine Oase, um die sich einige Hütten gruppierten. Hier machten unsere Entführer Rast. Bashira und mir wurden die Fußfesseln entfernt und wir wurden in eine der Hütten geführt und dort an einen Stützbalken angebunden. Mein zerrissenes Kleid verhüllte meine Blöße nur teilweise, so waren meine Titten für jeden der die Hütte betrat fast vollständig sichtbar. Jenssen, Schüssler, Ruhiu und ein Araber betraten den Raum. Ruhiu schlug mir mit der flachen Hand unter die Brüste. „Na, hüpfen diese Euter nicht geil?“ fragte neugierig. „Lass die Sau in Ruhe, wir haben wichtigeres zu besprechen“ wies ihn Dr. Jenssen zurecht. „Und die perverse Nutte kann alles mithören?“ fragte Ruhiu zurück. Der unbekannte Araber mischte sich ein. „Diese ungläubige Schlampe wird ihren Mund halten, sonst lasse ich ihr und ihrer schwarzen Begleitung die Zunge aus dem Maul reißen!“ drohte er. „Und nun lasst uns reden wie Männer und nicht wie Waschweiber!“ Die Männer nahmen auf einem Teppich Platz. Eine hellhäutige junge Frau brachte Tee herein und nachdem sie den Kerlen eingeschenkt hatte, beförderte der Araber sie mit einem Fußtritt hinaus. „So müsste ihr mit euren Weibern umgehen, dann gehorchen sie auch!“ grinste er.

„Eure Gebühr wird sich leider verdoppeln“ wandte er sich an Dr. Jenssen „ich habe gehört, dass es bei eurer Aktion Tote gegeben hat. Nun ist die ganze Sache doch etwas gefährlicher.“ „Wir hatten einen Preis ausgemacht“ erwiderter Jenssen „und den bekommst du, denke daran, dass ich der ‚Bruder‘ deines Häuptlings bin!“ trumpfte er auf. „Es war aber nie davon die Rede, dass ich gesuchte Mörder beherbergen soll, deshalb müsst ihr einen Zuschlag zahlen!“ „Pass auf, du bekommst neben dem vereinbarten Preis noch 1.000 Dollar für dich persönlich und du darfst diese weiße Sklavin benutzen“ Jenssen zeigte auf mich und hielt dem Araber die Hand hin. Dieser schlug ein. „Bring die Hure her!“ befahl er Schüßler und der band mich los und zwang mich vor dem Hüttenbesitzer auf die Knie. „Hole dir meinen Jadestab hervor und lutsche mir die Kraft aus den Lenden!“ befahl mir der stinkende Kerl. Mir blieb nichts anderes übrig als zu gehorchen. Ich wühlte in den Kleidern des Mannes bis ich seinen verschrumpelten stark riechenden Schwanz frei gelegt hatte. Brutal fasste er mich in den Haaren und drückte mein Gesicht auf seinen Pimmel. Ich musste mich überwinden diesen versifften Bimbo in den Mund zu nehmen. Während ich angewidert an der Eichel lutschte unterhielten sich die Kerle weiter.

Ende Teil 19

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Miranda

Miranda – KAPITEL 2

Die ganze Nacht hatte ich kein Auge zugemacht. Unruhig wälzte ich mich in meinem grossen Bett hin und her. Sie ging mir einfach nicht mehr aus dem Sinn, ihre grünen Augen, das leuchtend rote, lange gewellte Haar, ihre elegant geschwungenen Lippen. Ihre keck vorstehenden Brustwarzen, der flache Bauch, die beinahe endlos scheinenden Beine. Mirandas Körper schien mich zu verfolgen, während ihre Hände meinen Brustkorb umklammerten. Ja, ich hatte das Gefühl, dass sie in dieser Nacht bei mir sei. Auf mir, unter mir, neben mir. Mal vergrub ich meinen Kopf in ihrem Haar, ein anderes mal in ihrem aufregend dunklen Schoss.
Schweissgebadet wachte ich aus einem leichten Halbschlaf auf. Der Gesang von unzähligen exotischen Vögeln kündeten den neuen Tag an. Rötliche Sonnenstrahlen lugten durch das offene Fenster in das Zimmer, wanderten immer schneller durch den Raum, trafen auf das Bett, dann auf mein Gesicht. Nur kurze Zeit später wurde das ganze Hotelzimmer vom Sonnenlicht durchflutet. Der warme Wind trug den salzigen Geruch des Meeres zu mir.
Das weisse Bettlaken lag wild zerknüllt bei meinen Füssen. Ich war nackt. Peinlich bemerkte ich, dass auf dem Leintuch mein Sperma verschmiert war. Noch nie war mir passiert, dass ich eine feuchte Nacht hatte. Doch wenn ich an Miranda dachte, und genau dies tat ich in diesem Moment, begann sich mein Schwanz zu regen. Unaufhaltsam wurde er immer grösser und härter. Meine rechte Hand glitt ungefragt hinunter, umfasste den harten Stengel und begann ihn zu reiben.
Immer noch hielt ich die Augen geschlossen, dachte an Miranda. Sekunden später ergoss sich mein heisser Saft auf den schon vorhandenen Fleck . Ich stand auf, legte das Laken darüber und hoffte, naiv wie ich war, dass das Zimmermädchen meine Erleichterung nicht entdecken würde.
Nach einer erfrischend kalten Dusche zog ich mich an. Es wurde Zeit für mich, den Tag mit einem reichhaltigen Frühstück zu beginnen.
Noch während des Essens bemerkte ich, dass ich den Schlüssel meines Mietwagens im Zimmer vergessen hatte.
Nach der letzten Nacht hatte ich vor, meine Kräfte in einem ausgezeichneten Fischrestaurant am anderen Ende der Insel zurückzugewinnen. Schade war nur, dass ich ohne Begleitung war. Und da ich nicht wusste, wo Miranda gastierte, konnte ich auf ein Wiedersehen kaum hoffen. Aber es gab ja noch andere Frauen hier auf der Insel. Mit etwas Glück und Charme sollte es doch möglich sein, den Tag nicht alleine verbringen zu müssen.
Ich fuhr mit dem Fahrstuhl in die dritte Etage hinauf, um die Autoschlüssel aus dem Hotelzimmer zu holen. Schon als sich die Kabinentüre automatisch öffnete und ich auf den Korridor trat, bemerkte ich, dass die Zimmertüre handbreit geöffnet war. Und da ich ganz sicher war, dass ich sie beim hinausgehen geschlossen hatte, blieb ich stehen.
Jemand musste sich im Zimmer befinden.
War das Zimmermädchen dabei, mein Bett zu machen? Nein, denn auf dem Flur war weder der Wäschewagen noch der Abfallsack zu sehen.
Einbrecher? Ich besass nichts, was für einen Hoteldieb von Interesse sein könnte. Ich überlegte, ob ich den Sicherheitsdienst verständigen sollte. Doch die Neugierde übermannte mich. Beinahe lautlos schlich ich mich zur Türe und schielte durch den Spalt. Nichts war zu sehen, kein Laut drang an mein Ohr. Vorsichtig drückte ich die Türe etwas weiter auf. Und was ich dann mitansehen konnte, liess mich den Atem anhalten.
Auf meinem Bett kniete eine Frau.
Die kaffeebraune Haut hob sich deutlich vom Weiss der Bettwäsche ab. Ihre Kleidung lag unordentlich auf dem Fussboden nahe des Fensters. Den wohlgeformten Po streckte sie mir förmlich entgegen, während sie sich mit dem Gesicht ganz nahe über das Leintuch beugte. Zuerst konnte ich nicht erkennen, was sie tat. Nur einen Augenblick lang sah ich, bevor das rötliche, lange Haar weiteres verdeckte, dass sie mit ihrer Zunge über den schon fast eingetrockneten Fleck meines Spermas leckte.

Miranda hatte die Beine leicht gespreizt, ihre rötlichgoldenen Schamhaare waren deutlich zu sehen. Ein glänzender Tropfen löste sich gerade und lief die Innenseite ihres Schenkels hinunter. Sie verlagerte Ihr Gewicht auf einen Arm, ohne mit dem lecken des Spermas aufzuhören. Die rechte Hand liess sie langsam nach hinten wandern, legte sie an die Innenseite des Schenkel und fuhr beinahe wie in Zeitlupe ihrer Scham entgegen.
Der Tropfen verwischte.
Kurz ruhte ihre Hand auf den vollen Schamlippen, bevor sie sich sanft zu streicheln begann. Sie drückte ohne Hast die Lippen auseinander, ihr Mittelfinger verschwand im feuchtglänzenden Trog.
Miranda stöhnte leise auf, ein leichtes Beben erschütterte ihren Körper. Die aufgerichteten, harten Brustwarzen berührten beinahe das Leintuch.
Mein Glied pochte wie wild gegen die enge Hose, doch konnte, wollte ich mich nicht bewegen. Noch nie zuvor hatte ich heimlich eine Frau beobachtet, wie sie sich selbst befriedigte. Es war einfach unbeschreiblich.
Ich bemerkte, wie sich ihre Finger mit dem glänzenden Saft überzogen. Sie spreizte die Beine noch etwas mehr, so dass sie freien Zugang zu ihrem zweiten Loch hatte. Sie hatte begonnen, mit dem Zeigefinger im Spalt ihres knackigen Hintern hochzufahren. Die Fingerspitze umrundete das sich dunkel abhebende Rund zwei mal, glitt wieder zurück in das Feuchte ihres Troges, kam wieder hoch. Nun drückte sie die Spitze des Fingers in ihr Arschloch, bohrte in immer tiefer hinein. Wieder zuckte sie zusammen. Miranda zog ihren Finger langsam hinaus, befeuchtete ihn frisch zwischen den Schamlippen, drückte ihn noch einmal so weit es ging hinein. Beim nächsten Anlauf nahm sie sich schon weniger Zeit. Immer schneller ging das Spiel ihres Fingers. Die Bewegungen wurden ruckartiger, ihr Atem schneller, sie stöhnte immer häufiger laut auf. Ihr Körper überzog sich mit tausenden Schweissperlen. Immer gieriger verschlang eines ihrer Löcher den Finger, der Unterleib bewegte sich rythmisch dazu. Der Höhepunkt schien nahe, Mirandas Körper vibrierte heftig. Sie beliess den Zeigefinger im Arschloch, während sie mit dem Daumen die Schamlippen massierte.
Ich musste weg, bevor Miranda mich entdecken würde. Ich gab mir einen Ruck, rannte den Flur hinunter, flog förmlich die Feuertreppe abwärts, durch die Hotelhalle dem Strand entgegen. Touristen und Hotelpersonal blickten mir überrascht nach. Erst als ich bis zur Brust in den kühlen Wellen des Pazifischen Ozeans stand, atmete ich erleichtert auf. Ich liess mich fallen, das Wasser schlug über mir zusammen, Salzwasser drang mir in Mund und Nase.

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Der Fremde (5)

„Ich sehe du warst fleißig.“ Mit diesen Worten hob ER den Cognac-Schwenker hoch und betrachtet den Inhalt. „Wie willst du es zu dir nehmen ?“

Marianne erschrak. „Ich habe dir doch gesagt das du heute noch viel mehr schlucken wirst. also, du hast die Möglichkeit es liegend auf der Theke zu dir zu nehmen, oder stehend mit Strohhalm oder kniend aus dem Hundenapf. oder soll ich die Herrschaften hier fragen was sie möchten?“

Als Marianne die Möglichkeiten hörte, entschied sie sich schnell. „Liegend auf der Theke“

ER griff ohne ein weiteres Wort mit beiden Händen zu und hob sie auf die Theke. Dann griff er hinter sie und schloss die Handschellen auf.

Als keine weitere Reaktion von ihm kam, legt sich Marianne auf den Rücken und harrte der Dinge die noch kommen würden.

„Mach die Beine breit und leg die Füsse hinter bzw. neben deinen Kopf“

Marianne beeilte sich der Aufforderung nach zu kommen.

„So meine Herren, wer möchte den der Erste sein ?“ Schon standen die Männer an der Theke.

Ohne großen Tumult stellten sie sich hintereinander auf. Der Erste griff das Glas und hielt es Marianne über den Kopf.

„Mach den Mund auf und schlucke“

Marianne öffnete den Mund und hielt gleichzeitig ihr Beine fest. Das sie mit geöffneter Muschi vor den Männern auf der Theke lag war ihr im Moment völlig egal. IHM war diese Tatsache sehr wohl bewusst. Als der erste Schwall Sperma sich in ihren Mund ergoss, stieß er brutal einen Dildo in ihre Muschi. Vor Schreck verschluckte sich Marianne. Krampfhaft hielt sie den Mund offen um nur nichts auszuspucken. ER fickte sie mit dem Dildo. Erst langsam.

Das Glas wurde weitergereicht. Der nächste Schluck fiel aus ca. 20 cm Höhe in ihren Mund.

Während das Glas immer weiter gereicht und über ihr ausgegossen wurde, fickte ER sie immer schneller. Ihre Geilheit wuchs, Ihr Orgasmus kam mit schnellen Bewegungen. Kurz bevor sie keuchend kommen konnte, hielt ER inne. Enttäuscht stöhnt Marianne auf. >> Nein, nicht schon wieder<< raste es durch ihren Kopf. Das Glas war leer. Sie hatte es geschafft.

ER zog den Dildo aus ihrer tropfnassen Muschi und schob ihn mit einer schnellen Bewegung in ihren Po. Vor Schmerz schrie sie auf. „Steh auf und komm von der Theke runter. Pass aber auf das du den Dildo nicht verlierst“

Marianne ließ sich vorsichtig von der Theke rutschen und stand mit wackeligen Beine nun davor. ER griff ihr Hände und zog sie auf den Rücken, wo sie wieder mit Handschellen fixiert wurden. ER zog noch einmal kurz an den Brustklemmen und richtete dann ihren Mantel ein wenig. Den Gürtel wieder um ihre Hüfte gelegt und vorne verschlossen. Dann nahm er die Kette zwischen den Brustklemmen in die Hand und zog sie daran Richtung Ausgang. Wohl oder übel musste sie ihm folgen. Draußen vor der Kneipe schaute ER ihr in die Augen.

„Und hat es Spaß gemacht ?“ Leise antwortet sie „Ja“ „Gut, jetzt fahren wir zu Dir nach Hause. Wann kommt dein Mann von der Arbeit ?“ Marianne erschrak wieder einmal.
>>Was hatte er vor? Er konnte doch nicht mit zu ihr nach Hause. Wenn ihr Mann sie so sehen würde wäre alles vorbei. Ihr gesamtes Leben würde in Scherben liegen.<< Trotz dieser Überlegungen antwortet sie IHM. „Mein Mann kommt so gegen 5 Uhr nach Hause.“ „Dann müssen wir uns beeilen, es sind ja schon halb fünf“ Er zog an der Kette und ging mit ihr durch die Straße. Jeder der ihnen entgegen kam blickte sie staunend an. Eine Frau mit halb geöffnetem Mantel aus dem die Brüste heraus schauten und mit Brustklemmen versehen waren. Die Hände auf dem Rücken gefesselt. Alle sahen es und schienen es zu genießen.

Marianne schämte sich fürchterlich und doch gefiel es ihr so durch die Straße geführt zu werden. An der Ecke stand ein Taxi. ER öffnete die hintere Tür und schob sie auf den Sitz.

Als Marianne sich in den Sitz fallen ließ hatte sie den Dildo in ihrem Po vergessen. Mit einem spitzen Schrei versuchte sie sich wieder aufzurichten. ER drückte sie aber zurück und sagte schnell. „bleib sitzen und sag ihm wo er hin fahren soll.“ Nachdem Marianne mehrmals Luft geholt hatte und de Schmerz erträglicher wurde, tat sie wie ihr gesagt wurde.

Vor ihrem Haus angekommen, zahlte ER das Taxi und zog sie aus dem Wagen. Der Taxifahrer hatte die ganze Fahrt über Probleme sich auf die Straße zu konzentrieren. Jetzt als sie ausstiegen ließ er sich zu einer Bemerkung hinreißen: „Ihr seid mir aber ein geiles Pärchen. Kann man euch noch mal irgendwo sehen oder treffen?“ Daraufhin meinte ER:
„Wenn du sie vögeln willst dann weißt du ja wo sie wohnt, aber sie ist verheiratet und du musst dich an die Spielregeln halten. du musst mich erst um Erlaubnis fragen. hier hast du meine Karte. ruf mich an wenn du willst.“ Marianne war entsetzt als sie das hörte. Sie konnte aber kein Wort mehr sagen. ER zog sie an der Kette zur Haustüre. Den Hausschlüssel hatte er in der Handtasche gefunden. Schnell schloss er auf und schob sie hinein.

Kaum hatte er die Haustür verschlossen, schob er sie in die Küche direkt neben dem Eingang.
Ein Fenster ging zur Garage hin. Dorthin schob er sie und zwang sie mit harten Griff sich nach vorne zu bücken. Den Mantel hoch schlagen und den Dildo aus ihrem Po ziehen, waren eine Bewegung. Sie hörte wie er den Reißverschluss seiner Hose öffnete. Ohne ein weiteren Aufenthalt war er mit einem Ruck in ihrem Po. Marianne holte keuchend Luft. Sein Schwanz war größer als der Dildo. Es schmerzte sie doch noch ein wenig. Dann hielt er aber inne.

„So meine kleine Schlampe jetzt wirst du deinen Orgasmus bekommen den du haben wolltest aber du wirst erst kommen wenn dein Mann die Zufahrt zu Garage hochfährt:. Wie du das deinem Mann erklärst dass du in dieser Aufmachung in der Küche bist wenn er herein kommt, ist mir egal, aber ab heute wirst du meine Sklavin sein. In den nächsten Tagen werde ich dir einen Vertrag zu schicken den wirst du unterschreiben und dich damit mir völlig ausliefern. Solltest du es nicht tun, dein Mann freut sich bestimmt über die Fotos die ich ihm dann zu senden werde. Ach ja, Sex mit deinem Mann hast du ab heute nur noch wenn ich es erlaube und dann auch nur noch mit dem Mund. dein Arsch und deine Fotze gehören mir, klar? Und jetzt konzentriere dich auf deinen Orgasmus da kommt wohl dein Mann“

Während ER dies alles zu ihr sagte, hatte er langsam begonnen sie in den Arsch zu ficken. Marianne war so von den Worten getroffen, dass sie schon anfing zu überlegen, was sie ihrem Mann sagen sollte. Dann begriff sie langsam das das Leben ab heute einen anderen Weg gehen würde. Als sie soweit war, sah sie auch schon den Wagen die Auffahrt heraufkommen. Als der Wagen zum stehen kam, explodierte sie in einem gewaltigen Orgasmus. Auch ER war soweit. Schnell zog ER seine Schwanz aus ihrem Arsch drehte sie brutal herum und zwang sie auf die Knie. Schon steckte sein verschmierter Schwanz in ihrem Mund und entlud sich mit einer gewaltigen Eruption. „Sauber lecken“

Automatisch gehorchte Marianne. Sie hatte sein Sperma ohne Überlegung geschluckt und schleckte jetzt auch noch den Rest von seinem Schwanz inklusive der Reste aus ihrem Po.
Er zog sie auf die Beine drehte sie herum und schloss die Handschellen auf. Mit den Worten „Viel Spass noch. ich melde mich“ drehte er sich herum und ging durch das Wohnzimmer in den Garten und war verschwunden.

Marianne noch ganz mit ihrem Orgasmus beschäftigt leckte sich Gedankenverloren über die Lippen. Da ging die Haustür auf und ihr Mann kam herein.

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Fetisch

Richtig hart gefickt mit Erkan

13.10.2012
>> >>
>> >> hab lange geschlafen weil die nacht gestern anstrengend war 😉
>> checkte
>> >> sofort die mails un hab geguckt ob ihr geschrieben habt, meister.
>> Mein
>> >> höhepunkt an dem tag war das video un die bilder welche ihr mir
>> >> schicktet
>> >> un die mir mehrere orgamsen beschert haben. Wie ihr es wünschtet habe
>> >> ich
>> >> erkan kontktiert. Wir simsten eine weile un ich stellte fest das er
>> ein
>> >> vollidiot ist.ein typischer macho aber eben das macht ihn vielleicht
>> so
>> >> reizvoll für mich. Ich liebe starke männer 🙂
>> >> ich simste das ich lust hätte un er meinte das er um 19:00 uhr bei
>> mir
>> >> vorbeikommen wölle. Gab ihm meine adresse was vielleicht doch ein
>> bissi
>> >> leichtsinnig war… ich duschte mich un rasierte mich gründlich für
>> ihn
>> >> dann zog ich mir was heisses an un wartete während ich auf euer video
>> >> mastrubierte un ganz sehnsüchtig auf ein zweites warte auf dem ihr
>> eurer
>> >> sklavin ihren wert zeigt 🙂 :***
>> >>
>> >> erkan kam jedenfalls schon überpünktlich. Ich öffnete ihm die tür un
>> >> sofort griff er mich an der hüfte um mir die zunge in den hals zu
>> >> schieben. Er küsste gut begrabschte mich ausgiebig un ließ sich von
>> mir
>> >> ins schlafzimmer führen. Dort warf er mich ins bett zog meine beine
>> >> auseinander un begann mich zu lecken. Hät ihm garnicht zugetraut das
>> er
>> >> überhaupt ein lecker is 😀 er machte das jedenfalls gut un brachte
>> mich
>> >> richtig auf touren bevor ich ihn blasen wollte. ich zog seine hose
>> >> runter
>> >> un lutschte ihm den schwanz der schon steif un rasiert emporragte.
>> War
>> >> richtig geil hab auch schon die ersten tropfen geschmeckt. Hab ihm
>> dann
>> >> ein gummi drübergezogen un bin danach auf alle viere un er kam von
>> >> hinten
>> >> un hat mich fest genommen. War schon richtig hart wie er mich
>> gestoßen
>> >> hat
>> >> un bekam wegen dem blasen un lecken auch ganz schnell meinen
>> orgasmus.
>> >> Erkan hat sich dann hingelegt meine titten gepackt un ich hab ihn
>> >> geritten
>> >> wo es mir nochmal gekommen ist. Plötzlich sagt er so das er kommt un
>> ehe
>> >> ich reagieren kann schmeisst er mich von sich runter drückt mich ins
>> >> bett,
>> >> hckt sich auf meinen bauch un klemmt seinen pimmel von dem er das
>> gummi
>> >> gerissen hat zwischen meine titten um die wüst zu ficken. Hat dann
>> auch
>> >> nich lange gedauert bis er schnaufend abgespritzt hat war eine ganze
>> >> menge
>> >> die da kam. Hat meine großen titten richtig ausgiebig besamt un
>> danach
>> >> hab
>> >> ich seinen halbschlaffen schwanz noch gelutscht un die letzten
>> tropfen
>> >> geschlcukt. Er is dann direkt aufgestanden, hat sich angezogen un is
>> >> gegangen. Hab mich einfach nur wie eien nutte gefühlt so
>> vollgespritzt
>> >> un
>> >> benutzt liegen gelassen. Bin danach duschen gegangen war schon etwa
>> >> 20:30
>> >> uhr, als ich rauskam.
>> >>
>> >> Wollte dann unbedingt die aufgabe mit dem pinkeln an einem ort
>> >> ausführen,
>> >> den ich sonst meide. Hab mich also angezogen, ganz normal zerrissende
>> >> jeans un kapujacke un bin los. Mein ziel war ne kneipe in der stadt
>> die
>> >> als nazikneipe gilt un die ich eig meide, weil die ja keine punks
>> mögen.
>> >> Hatte auch etwa angst… überall glatzköpfe mit nazitattoos un shirts
>> un
>> >> so. Hab die kapuze aufgezoien un bin rein.
>> >>
>> >> Da war alles voll von denen ich hatte echt angst un meine knie haben
>> >> gezittert. War so eine richtige bar mit rockern un nazis un so leute,
>> >> fast
>> >> nur männer un ein paar flittchen. Hab mich dadurch geschlängelt un
>> bin
>> >> aufs damenklo das echt scheiße aussah. Bin da rein hab gepisst un bin
>> >> schnell wieder raus. Draußen hat mich dann so ein typ mit einer fahne
>> >> gepackt un wollte mich küssen. Hab mich weggezogen un er hat nur
>> meine
>> >> wange abgeleckt un gelacht voll abartig. Dabei is mir die kapuze
>> >> runtergerutscht un die sehen meine bunten haare un den iro un einer
>> ruft
>> >> so: “na komm mal her du zeckennutte! Ich hab hier was großes für
>> dich”
>> >> mein herz hat geklopft wie verrückt un ich hatte angst aber die
>> >> offentsichtliche geilheit diesr ekelhaften männer hat mich irgendwie
>> >> angemacht… bin trotzdem schnell raus un die nazis haben nur gelacht
>> un
>> >> mir beim vorbeigehen in den arsch gekniffen… bin dann driekt
>> nachhause
>> >> un hab nochmal geduscht un es mir dabei nochmal unter der dusche
>> >> gemacht…
>> >>
>> >> es war irgendwie richtig geil. Grad für die war ich nur fickfleisch,
>> >> meister…
>> >>

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Erstes Mal

Der erste besuch bei Sina95

Wo soll ich wohl am besten anfangen ….. Also erstmal sei gesagt dass diese Story so wie ich sie aufschreibe wirklich passiert ist und dass alle beteiligten Person alt genug sind Straffrei Sex zu haben.

Seit ein paar wochen hab ich beim Broadcasten immer wieder eine Zuschauerin welche mir fast täglich zusah, aber nie was schrieb… Sina95 heißt Sie.
Als ich Sie dann Privat anschrieb, antwortete Sie endlich und wir haben uns sehr schnell sehr gut verstanden, und stellten unter anderem fest dass wir nicht so weit auseinander wohnen, und ich dort mit dem Auto problemlos hin fahren könnte.
Relativ schnell war dann auch ein Treffen ausgemacht zwischen Ihr und Mir.
Natürlich wollte sie nicht dass ihre Eltern zuhause sind, wenn ich sie besuchen komme zu ersten mal, was auch hervorragend gepasst hat, weil ihre Eltern 2 wochen Campen waren in “Eckernförde”.
Sie erzählte mir noch dass ihre richtig nervige kleinere Schwester noch da sei, weil sie zwei tage später auf Klassenfahrt fahren würde.
Mich würde also wenn ich dort hin fahre 2 Girls erwarten, wovon die jüngere mich warscheinlich nerven würde ohne ende, und ich könnte nicht ungestört mit Sina sein…
Nach dem Duschen, Rasieren und so weiter fuhr ich also an einem schönen Freitag morgen gegen 08:30 uhr los richtung Sina und konnte es kaum erwarten an zu kommen…
Endlich in Hannover angekommen war es ein leichtes Ihr haus ausfindig zu machen.
Dort angekommen stellte ich das Auto ab, sah nochmal in den spiegel ob alles passt und ging zur Haustür klingeln…

Es dauerte eine weile bis sich etwas tat, doch circa nach 15 sekunden öffnete sich tür, aber da stand nicht Sina, sondern ihre Jüngere Schwester Jessica und sah mich mit einem sehr müden und verschlafenen Blick fragwürdig an…
Ich stellte mich erstmal vor und fragte ob Sina da ist, worauf Jessica lauthals den flur entlang “SINAAAA, Besuch..” rief und davon lief…
Sina kahm lächelnd an die Tür mit leicht roten backen und ließ mich ins haus hinein.
Wir sind dann direkt den flur entlang im ersten Stockwerk am Bad vorbei in ihr Zimmer gegangen um ihrer kleineren schwester Jessica zu entgehen.
Nach circa einer stunde gemütlichen Quatschens und Kuscheln auf ihrem Bett, sind wir und als näher gekommen, und ich fing an sie mit der linken hand hinter den Kopf zu fassen und zu Küssen, wärend ich mit der rechten Hand zärtlich ihre Oberschenkel auf und ab streichelte…
Ich merkte an ihrer art zu Küssen, dass es in ihr gribbelte und sie auch von sekunde zur sekunde mehr Lust bekommt.
Ich fühlte beim streicheln die wärme welche ihre Muschi ausstrahlte.Mein Kopfkino war schon voll im gang, als ich auf einmal ein zubbeln an meiner Jeans bemerke und kurz darauf eine kleine kalte hand meinen schwanz umgreift und ihn richtig prall werden lässt. Gefühlvoll aber doch mit druck, wechselt sie immer mal wieder den griff und presst meine Eier in ihrer Hand, was sich richtig Geil anfühlt ….

Ich kann nichtmehr warten… ” Sina ich brauch dich Jetzt ” Denke ich, wärend ich ihr das Weinrote Oberteil und den schwarzen Spitzen BH ausziehe und an ihrem linken Nippel mit meiner Zunge spiele…
Ich liege flach auf ihrem Bett, Sie kniet über mir und bläst mein Schwanz auf eine richtig geile Art und weiße, dass ich richtig geil werde und Sina sofort ficken will…
Auf einmal hört Sina auf, schaut mich an und meint sie hätte eine idee, ob ich mitmachen würde … Na Klar sag ich …
Sina verlässt ihr Zimmer im bademantel und hinterlässt mich dort nackt auf dem bett.Als Sie nach ein paar minuten zurück kommt, hat sie eine Augenbinde, handschellen und ein langes dünnes seil in den händen und grinst über beide backen.
….: ” Vertraust Du Mir ? ” :.. Fragt sie mich … : Ja Klar: antworte ich….
Kaum geantwortet, werde ich mit handschellen an dem Gestell der Kopfseite ihres Bettes angekettet, und Sah nichtsmehr durch die Augenbinde…

Es war still um mich herum… nur die Musik von “Gestört aber Geil” lief in Zimmerlautstärke als ich fühlte wie eine hand mein schwanz griff und ihn kurz darauf geblasen hat bis er Hart und Stramm gestanden hat.
Ich hörte ihre Stimme wie sie Fragte… : wie findest du dass Chris ? : Ich sagte ihr dass es ein Hammer gefühl ist nichts zu sehen sondern nur zu fühlen und dass sie weiter machen soll…
Sina hörte auf zu blasen und ich merkte wie eine warme Flüssigkeit meine eichel entlang meinem kompletten schwanz entlang runter lief und von einer zierlichen hand in meinem harten schwanz einmassiert wird… Es war warmes Öl.
Ich hielt es nichtmehr aus… Sina musste sich jetzt umbedingt auf meinen harten Schwanz setzen… ich war so verdammt scharf darauf ihre Warme feuchte Muschi mit meinem Schwanz zu Dehnen… Ich wollte sex mit ihr ! Jetzt !!!
Ich hielt ihren kopf fest, der gerade meinen schwanz geblasen hatte und sagte ihr sie soll sich drauf setzen.Da ich ja nichts gesehen habe,war es einfach ein unbeschreibliches gefühl wie sie sich auf mich gesetzt hat und zu reiten begann…
Sie hat mich geritten als gäbe es kein morgen danach. Sie wurde von sekunde zur sekunde immer schneller und fing immer mehr an zu hüpfen damit mein schwanz heftiger in ihre Muschi stößt…
Ich war zwar Blind aber mein Kopf war am Fliegen… Sina gab richtig Tempo vor beim Reiten und stöhnte dementsprechend laut… Ich hielt im blindflug ihren kopf fest und hielt ihr den mund zu wärend sie mich weiter geritten hat.
Ein – zwei minuten vergingen, nachdem ich sie wieder los ließ, da stieg sie von mir und sagte sie müsse schnell zur Toilette…
Zwei minuten später wärend ich blind gefesselt auf ihrem bett liege, höre ich wie ihre zimmertür wieder zugeht und merke wie Sie sich wieder zu mir aufs bett setzt und meinen schwanz erneut mit ihrem Mund zum stehen bringt…
Ich merke wie Sina sich rechts neben mich auf das Bett legt und mir mir ihrer hand einen wichst…
Plötzlich merke ich wie eine kleine zierliche kalte hand meine eier umgreift und fest zusammendrückt… Wie geht das ?! Was ist hier los ?! Denke ich bei mir selbst… Sina liegt doch neben mir…

Ich habe diesen Gedanken kaum gefasst, merke ich wie mein schwanz in eine sehr enge, warme, ölige Muschi reingestoßen wird, immer wieder ein stück tiefer und tiefer rein, bis er schließlich ganz reingestoßen wurde…
In diesem moment hörte ich ein lautes Stöhnen, allerdings war es nicht das Stöhnen was ich ein paar minuten zuvor gehört habe, nein dieses klang jünger…
nach dem sich die sehr enge Muschi ein paar mal Komplett auf meinen schwanz gesetzt hatte und begann ihn langsam zu Reiten, Riss auf einmal jemand mir die Augenbinde hoch…..
Es war Sina, welche neben mir lag und mit scharm roten backen mich an sah und zu mir sagte … : Ist Ok Chris…. Fick Sie,Sie Will Es , und unsere Eltern werden es Nie erfahren !
Da lag ich nun , mit handschellen gefesselt, Sina nackt neben mir liegend und ihre kleine schwester Jessica auf mir sitzend stöhnend meinen Schwanz am reiten…

Wollt ihr wissen wie es weiter ging ????
Dann schreibts in die Kommentare und bei genug interesse schreib ich euch wie es weiter ging…

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Anal

Im Zimmer des notgeilen Freundes…

Wahre Geschichten, aus meinem Leben…

Mein Freund ist ein ziemlich notgeiler Wichser und Vielspritzer…! Ich wollte immer mehr, aber er zögerte und verheimlichte leider zu viel und zu oft, was ich ihm aber net abgekauft habe, gerade wenn man 17 ist und mehr als dauergeil :-)…Grund genug der Sache auf den Grund zu gehen…und so trug es sich zu…

Mein “Freund” verreiste mit seiner damaligen Nebenbei_Freundin (ihr müsst wissen er weiß net was er will), die lt. seiner Aussagen sehr große Schamlippen hatte, nach Italien…frustig wie ich war, ergab sich die günstige Gelegenheit, das seine Eltern auch vereist waren und niemand im Haus war…!

Also schlich ich mich vor lauter Misstrauen, endlich mehr über ihn zu erfahren, auf das unweit entfernte Grundstück…! Ich ging vorsichtig alle Eingangsmöglichkeiten durch, alles verriegelt…”Mist” dachte ich, doch ich musste in das Haus, und so fiel mir ein, das meine Mutter, die ebenfalls eine Bekannte der Familie ist, den Haustürschlüssel besitzt. So ging ich nachhause, klaute mir den Schlüssel und ging zurück…!

“Na endlich!” Ich schloss schnell die Türe auf, huschte hinein und schloss schnell die Tür…! Langsam, schritt ich durch den kleinen Flur im Wohnbereich…kannte mich ja gut aus in dem Haus…! Langsam schritt ich die Treppe hinauf, während bei jedem Schritt mein Adrenalinspiegel stieg und mein Herz aus Angst zu rasen begann, was ich jetzt wohl alles entdecken werde…!

Oben angekommen ging ich in sein Zimmer…ein ziemlich enger kleiner Wohnraum, mit Dachschräge und nem Dachfenster…! Mein Herz schlug immer fester…das Zimmer roch nach ihm…der ordentlichste ist er ja nicht gerade, überall lagen Klamotten von ihm rum…so langsam begann ich mich umzusehen, überall nur Gelumpe, CDs, Ausbildungsmaterial für Industrietechnik…alles langweilig…dachte ich…da fiel mein Blick auf sein Bett (Eine riesige Matratze, aufgelegt auf nem Lattenrost) ohne großen Rahmen…die Matratze war allerdings kleiner, als der Rost so sah ich etwas hervorblitzen, unter der Matratze)

Neugierig schob ich diese zur Seite und mir versetzte es einen Stich…! Unten im Bettkasten befanden sich nicht ein, nicht zwei nein bestimmt 50 Pornohefte! Der ganze Bettkasten war voll…! Der anfängliche Schmerz über meine Naivität und sein verheimlichen und lügen, schlugen schnell in Neugier um…! “Auf was wichst der so!” Was gibt ihm was, so fing ich an, die Hefte alle nacheinander rauszuholen….!

OKM, BlitzIllu, Praline, Playboy, Happy Weekend, und div. andere Hardcorepornohefte u.a. aus dem 70er, 80er und aktuelle…Ich wusste gar nimmer was net alles…! So langsam wühlte ich mich Schritt für Schritt, durch den Haufen…! Je länger ich die Hefte anschaute und durchforstete…merkte ich wie mich die Atmosphäre in seinem Zimmer und das ganze mich ziemlich geil machte, und mein Schwanz richtig hart wurde…! Von Anal, Gangbang, Bilder, Spermaschluckende Teenmädels, Lesben, rasierte Muschis und behaarte Muschis, alles war dabei…von BDSM bis über Grannys einfach was heutzutage eine gute Pornoseite auch hergeben würde…!

So langsam wurde meine Suche gezielter…ich schaute nach Heften, die er eingeschlagen hatte bzw. die benutzter aussahen, so fand ich ein Heft, indem auf einer Doppelseite in Posterformat, eine blonde Tussi, recht jung, ziemlich jung, mit an der Muschi ausgeschnittes loch an ihrer Möse…mein Schwanz pumpte und pumpte und wurde eisenhart…allein die Vorstellung, wie er (seht das Profilbild, ist er, man sieht sogar das Dachfenster) sein Schwanz reinsteckte und in seiner Phantasie abfickt…war zu geil…mehr mehr wollte ich in meiner Notgeilheit und sexueller Abhängigkeit…ich stöberte weiter…da fand ich Seiten auf denen eingetrocknetes Sperma war…und auch viel Precum-Flecken,(ihr müsst wissen er tropft so geil, was mich mehr als anmacht)…

Ich konnte nicht mehr, ich zog mich langsam nackt aus, erst die Schuhe, Socken, T-Shirt, meine kurze Hose und dann auch meine Boxershorts und legte mich in die Mitte des Zimmers…und begann langsam meine harte Stange kräftig zu wichsen…! Ich wurde immer schneller und geriet in Extase…meine Arschfotze triefte und sonderte nur so fickschleim ab… (den Grund warum, erzähl ich euch ein anderes mal)…ehe ich mich versah spritze ich über mein ganzen Körper…! “Wow” dachte ich wie geil…, also suchte ich was zum abwischen und fand plötzlich seine getragene Boxershort…!

Mein Schwanz richtete sich bei den Gedanken sofort wieder langsam auf…”Ich muss nochmal” dachte ich, “das ist zu geil”, ich will den notgeilen Wixer…!” Ich würde ziemlich schnell, wieder munter, langsam nahm ich die Boxershort und roch tief dran…! “Mmmh, der Duft seiner Eier und seines geilen Schwanzes” war dran und es war verdammt geil…! Ich begann während ich in die Boxershort leckte und roch, kräftig zu wichsen…und legte…langsam…eines der bespritzten Pornohefte neben mich und wechselte mit der Zunge von der Boxershort immer zum eingetrockneten Sperma meines Freundes…meine Geilheit war keine Grenze mehr gesetzt…und ich wollte es so sehr, das ich es nicht mehr halten konnte…und mit kurzem Aufschrei, die 2. Ladung auf den Boden in seinem Zimmer entlud…!

Ich zog mich sofort wieder an, verwischte alle Spuren, bis auf die Spermaflecken am Boden…! Und verließ sein Zimmer und das Haus…allerdings bekam er einiges von mir zu hören…! Aber er hats bis heute nicht gelernt, was geil und ehrlich ist, bzw. offen zu sein…den er könnte das Paradies auf Erden haben mit mir, den ich bin ein notgeiles sexsüchtiges Stück 🙂 Bis Bald…

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Fetisch

Nach der Radtour

Plötzlich schüttete es wie aus Kübeln. Niels und Andrea wurden hier mitten im Wald überrascht. Schnell wendeten sie ihre Räder und fuhren wieder in Richtung ihres kleinen Häuschens auf dem Dorfe. Aus ihrem kleinen Moutainbike-Ausfug würde heute wohl nichts mehr werden. Zu Glück würde es den ganzen Weg nur noch bergab gehen. Auf dem Weg stießen sie überraschend auf ein anderes Päärchen, welches am Waldrand stand und ihnen zuwinkte. Niels und Andrea bremsten ab.

“Guten Tag, können Sie uns helfen? Wir wurden vom Regen überrascht,” sagte ein junger Mann, vermutlich Anfang 20. Er hatte dunkle Haare, einen durchtrainierten Körper und war aufgrund des Regens völlig durchnässt.

“Unser Hotel ist ungefähr 35 km von hier entfernt durch die Berge. Bei dem Wetter können wir unmöglich dort hinfahren,” sagte seine junge Begleiterin. Auch sie dürfte Anfang 20 sein. Die enge Fahrradkleidung lag ebenfalls an einen durchtrainierten Körper. Durch das kalte Wasser zeichneten sich an ihren kleinen Brüsten die harten Brustwarzen durch die enge Kleidung ab.

“Kein Problem, wir wohnen etwa drei Kilometer von hier entfernt in dem Dorf dort unten.” Niels wies den Berg hinab. “Kommt einfach mit.”

Gemeinsam fuhren sie den kurzen Weg ins Dorf. Es ging glücklicherweise nur noch bergab.

In dem Haus angekommen versorgte Andrea Helge und Anke, so hießen die beiden, erst einmal mit Bademänteln und Handtüchern. Sie verschwanden im Badezimmer, während sich Andrea und Niels kurz in das Schlafzimmer begaben und sich trockene Kleidung anzogen. Kurze Zeit später traf man sich im Wohnzimmer.

“Wir werden abwarten, bis die Kleidung trocken ist. Leider kann man Funktionskleidung nicht einfach in den Trockner werfen,” sagte Andrea.

“Kein Problem, dafür trockete sie ja schnell,” sagte Anke. Der Bademantel stand ihr gut, war jedoch ein wenig zu klein. Durch den tiefe V-Ausschnitt konnte man die Ansätze der Brüste sehen, fiel Niels auf. “Wir haben uns in der Videothek diese neue Komödie geliehen,” sagte er und deutete auf den Tisch, wo die Packung des lokalen Verleiher lag. “Die können wir ja als Zeitvertreib sehen.” Anke und Helge fanden die Idee gut. Nach Getränken gefragt, baten sie um Kaffee. Niels und Andrea verschwanden in der Küche, um diese zuzubereiten und ein paar Knabbereien zu organisieren. Sie hatte sich neulich eine neue Ein-Tassen-Maschine besorgt, und aufgrund ihrer Unerfahrenheit dauerte es etwa eine viertel Stunde, bis sie endlich mit dem Kaffee und den Kannbereien fertig waren. Sie kehrten zurück in das Wohnzimmer.

Helge hatte zwischenzeitlich wohl den DVD-Player und den Fernseher vorbereitet. Jedenfalls war das Gerät an. Es lief jedoch nicht die erwartete Komödie. Vielmehr wurde gerade eine junge Dame auf dem Bildschirm von zwei jungen Männer mit großen Schwänzen in einem Hotelzimmer verwöhnt. Da fiel es Niels wieder ein. Er hatte gestern abend zusammen mit Andrea diese DVD gesehen, um die Stimmung ein wenig anzuheizen. Der DVD-Player hatte die Option, einfach an der alten Stelle weiterzuspielen. Andrea und Niels wurden rot. “Oh, Verzeihung, wie peinlich,” sagte Andrea, und wollte gerade die DVD ausmachen.

“Nein, nein, lass ruhig laufen. Und peinlich ist es nicht, wir sind doch erwachsen,” sagte Anke, die wie gebannt auf das Geschehen auf dem Fernseher schaute. Helge sagte gar nichts und schaute nur. Niels und Andrea setzten sich mit auf das L-förmige Sofa und schauten mit. Es war ein recht anspruchsvoller Film mit gut aussehenden Menschen, welche sich gegenseitig in einer paradiesischen Inselumgebung verwöhnten.

Gerade, als eine junge Frau mit großen Brüsten von zwei Männer in beide Löcher genommen wurde und gleichzeitig einen Dritten mit dem Mund verwöhnte, warf Niels zufällig einen Blick auf Anke. Diese war sichtlich erregt. Sie streichte sich, wohl unbewusst, ihre Brust durch den Frottierstoffe. Auch Helge schien von dem Film beeindruckt. Eine deutliche Delle zeichnete sich auf seinem Bademantel ab. Er fasste mit der linken Hand auf Ankes Knie, voraufhin ihre Schenkel sich sofort ein wenig öffneten. Helge merkte dieses und ließ seine Hand langsam höher gleiten. Hierbei öffneten sich die Schenkel immer weiter und gaben Niels den Blick frei auf eine leicht behaarte, unrasierte Votze, welche vor Feuchtigkeit leicht glänzte. Auch er war schon recht scharf. Er schaute ein wenig weiter hoch. Anke hatte zwischenzeitlich ihre Hand in den Bademantel geschoben und massierte ihre eine Brust. Plötzlich bemerkt Niels, dass Anke ihn mit einem leichten Lächeln ansah. Sie hatte seine Blicke bermerkt und entblöße mit der einen Hand ihre beide festen Brüste, indem sie das Band ihres Bademantels löste und ihn seitlich beiseite schob. Mit der anderen Hand suchte sie den großen Schwanz ihre Freundes, welchen sie ebenfalls entblößte und zu wichsen begann. Dieser stöhnt leicht auf und massierte zunächst weiter ihren Kitzler, bevor er zunächst mit zwei, dann mit drei Fingern in die Vagina seiner Freundin eindrang. Anke stemmte sich mit ihrem Becken den Fingern ihres Freundes entgegen.

Auch Andrea hatte bemerkt, was auf dem anderen Teil des Sofa vor sich ging. Es machte sie tierisch an. Sie war schlicht geil, als sie merkte, was das junge Paar dort trieb. Sie trennte sich schnell von Ihrer Hose und massierte mit der Hand im Slip ihre Klitoris. Mit der anderen Hand fuhr sie unter den Gummibund der Hose ihres Freundes und wichste den steifen Schwanz sanft. Dieser erschack zunächst, da er zu abgelenkt war. Er drehte sich um und sah, dass seine Freundin sich eines Teils ihrer Kleidung erledigt hatte. Der Anblick der straffen Schenkel und der lüsterne Blick seiner Freundin machte ihn an. er stand auf und trennte sich von seiner Hose samt Unterhose und seinem T-Shirt und stand so völlig nackt im Raum. Seine Freundin tat es ihm nach und zeigte auch ihren gesamten Luxuskörper mit ihrer handvoll Brüsten und der leicht korrigieren Schambehaarung. Danach kniete sie sich mit leichte gespeizten vor ihren Freund und begann, seinen steifen Schwanz zu blasen, während sie an ihrer feuchte Möse spielte.

Anke betrachte das geile Bild und sagte ihrem Freund: “Ich will jetzt so richtig durchgefickt werden.” Sie schob ihn sanft zur Seite, so dass er auf den Rücken auf dem Sofa lag. Sie öffnete den Bademantel. Der Schwanz zeigte steil nach oben. Anke zog ihren Bademantel ganz aus und setzte sich mit dem Rücken zu ihrem Freund auf dessen Schwanz. Dieser drang problemlos in das nasse Loch ein. In dieser Position konnte Anke genau beobachten, was die beiden anderen taten. Es machte sie immer geiler.

Andrea wollte jetzt auch genommen werden und beugte sich mit ihrem Oberkörper auf die Couch. Niels drangt von hinten in die triefende Möse seiner Freundin ein. So taten es die beiden Päärchen in unterschiedlichen Positionen. Plötzlich, als bei beiden Pärchen gerade der männliche Part auf dem Sofa sah und die Damen rücklings ritten, kam Andrea eine neue Idee. “Los, ficke mich in meinen Arsch!,” befahl sie ihrem Freund. Dieser lies es sich nicht zweimal sagen. Da durch die Geilheit der Situation Andreas Fotzensaft unermütlich floss und durch die Idee noch ein Schwall hinzukam, war keine GLeitcreme nötig. Wieder drang Niels ohne Probleme ein. Zunächst begann Andrea, langssam zu reiten, sagte mehrfach “Aua” und mahnte zur Vorsicht. Nach kürzester Zeit war sie jedoch wieder voller Geilheit und ritt den großen Schwanz ihre Freundes, während sie sich drei Finger in ihre geile Möse steckte.

Anke hatte es noch nie mit ihrem Poloch gemacht, wurde aber neugierig, als sie bemerkte, dass Andrea großen Spaß zu haben schien. Ohne ein Wort hob sie sich so, dass der Schwanz ihre Freundes aus ihrem Fickloch rutschte und setzte ihn ebenfalls an ihren Arsch an. Langsam drang er in sie ein. Auch sie verspürte zunächst Schmerz, welcher sich jedoch schnell in einen “geilen Schmerz” wandelte, sobald sie an ihrer Klitoris spielte. “Oh, ist das geil!,” stöhnte sie laut und ritt wie besessen auf dem Schwanz. Sie musste kurz an den Film denken und an die Szene, welche sie nicht mehr losließ: Der Doppeldecker. “Ohhhhh,” sagte sie plötzlich, als bei dem Gedanken die Geilheit in ihr hochschoss. “Ich will einen zweiten Schwanz!”

Andrea hörte plötzlich mit den Fickbewegungen auf und schaute Niels ins Gesicht. “Wäre es für dich denn in Ordnung?,” fragte dieser. Andrea überlegte kurz und nickte. Dann stieg sie vom Schwanz ab. Niels stellte sich auf das Sofa, nahm Ankes Kopf und drang mit seinem Schwanz in deren Mund ein. Diese nahm ihn tief in den Mund und genoss das Gefühl des fremden Schwanzes bereits jetzt. Sie blies kurz wie von Sinnen und fickte den Schwanz ihres Freundes immer wilder. Er war bis zu den Eiern im Arsch verschwunden. Schließlich sagte sie dann: “So meinte ich es nicht, in meine Votze!”

Niels stieg von dem Sofa und kniete sich zwischen Ankes gespreizten Beine, in deren Arsch sich bereits ein Schwanz befand. Er setzte seine Eichel an die Votze und drang ohne Probleme mit einem schmatzenden Geräusch ein. Anke stöhnte auf. “Ohhh, wie geil!” Sie genoss das Gefühl der zwei sie nagelnden Schwänze in vollen Zügen. Andrea wusste derweil nicht, was sie tun könnte und setzte sich mit zu dem Doppeldecker. Sie spielte mit einer Hand an ihrer Muschi und begann, mit der anderen Anke zu streicheln. Insbesondere hatten es ihr die kleinen festen Brüste angetan. Anke wurde immer geiler. “Küss mich, Andrea,” sagte sie. Andrea hob ihr Gesicht zu dem Ankes und knutschte sie zunächst vorsichtig am Hals und arbeitete sich langsam auf dem Mund zu. Dort gab sie Anke eine langen, tiefen Zugenkuss. Dieses machte Niels ganz geil. Auch er wollte die Fremde küssen und schob mit seinem Kopf sanft den Kopf seiner Freundin beiseite. Anke zierte sich zunächst und drehte ihren Kopf bei Seite. Eine Frau war okay, aber ein fremder Mann. Helge bemerkte die Situation, griff den Kopf seiner Freundin von hinten, drehen ihn und sagte: “Küss ihn!” Da lies Anke ihre letzte Hemmung fallen und gab dem fremden einen intensiven, tiefen Zungenkuss. Bei Überschreiten dieser letzten Barriere kam sie schließlich in mehreren Wallungen und blieb erschöpft auf ihrem Freund liegen.

“Hey, wir waren noch nicht fertig!,” protestierte Niels. Andrea saß ihre Chance gekommen. “Dann will ich jetzt!,” sagte sie. Anke räumte mit ihren beiden rotgefickten Löchern das Feld. Andrea setzte sich mit dem Gesicht zu Helge gewandt auf dessen Schwanz und lies diesen tief in ihre nasse Möse eindringen. Praktisch zur Begrüßung gab sie ihm nach wenigen Stößen einen tiefen Zungenkuss. Niels stellte sich hinten zwischen die Beine der beiden anderen und drang mit seinem Schwanz in das Arschloch seiner Freundin. Anke lag geschafft daneben auf dem Sofa. Niels nutzte die Möglichkeit und streichelte über deren Körper, während er seine Freundin bumste. Nach kurzer Zeit hatte sich Anke jedoch scheinbar wieder gefangen und schob Niels Hand sanft zwischen ihre Beine. “Fick mich mit deiner Hand!,” sagte sie ihm. Niels tat dieses. Zunächst drang er mit zwei, dann mit drei Fingern ein. Schließlich passen auch vier Finger, nachdem er seine Hand zu einem Kegel geformt hatte. Er hatte jetzt allerdings Sorgen, Anke zu verletzen, und beließ die Finger in dieser Position. Anke begann jedoch, die vier Finger zu ficken und stämmte sich immer kräftiger gegen die Hand, so dass diese schließlich bis zum Handgelenk in der feuchten Grotte verschwand. Niels nahm nich seine zweite Hand und dran mit zwei Finger in Ankes Poloch. Erneut zuckte ihr Becken heftig, als sie kam. Aber auch Niels hielt es nicht mehr aus und spritzte in das Loch seiner Freundin

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Zwei Schnecken im Thermalbad Teil 1

Ein Mittwoch im Oktober,ich hatte das erste mal seit langem wieder frei.
Ich dachte,ich gehe heute Ins Thermalbad und mache mir einen schönen Tag.
Es ist sehr schön hier mit Bar-und Restaurantbereich extra Raucherraum sowie natürlich jede menge Saunen und Swimming-Pools.
Da ich schon ziemlich lange nicht mehr in der Sauna war begann ich erstmal
mit der 60 Grad Sauna.Außer mir waren noch eine Frau und ein Mann im Raum.ich setzte mich auf die mittlere Stufe und genoß die Ruhe und schaltete ab.Nach
einiger Zeit ging der Mann und ich war mit der Frau allein.Sie war um die 40,Brünett und eine sehr angenehme Figur.Ich guckte öfter zu ihr rüber und bemerkte das sie auch zu mir rüber schielte.Mein Schwanz erregte sich aber ich konnte es gerade noch so verdecken.Anscheinend hatte sie das bemerkt und lächelte.Ich fasste meinen ganzen Mut zusammen und wollte sie ansprechen da kamen zwei Frauen um die 20 rein.Ich dachte so ein Mist wird doch nichts mit der Anmache. Sie saßen sich direkt mir gegenüber.Die andere Frau fühlte sich gestört und verließ die Sauna.Jetzt war ich allein mit den beiden.Ich beachtete
die beiden nicht und tat so als ob ich schlief,die beiden gackerten was das zeug hält.Ich hatte das Gefühl ob ich die ganze Zeit von den beiden begutachtet
werde.So war es wohl auch,eine der beiden stand auf kam zu mir rüber setzt sich neben mir und fragte mich ob ich bißchen Spass haben möchte.Ich war erstmal geschockt,aber ich bejahte die Frage sofort.Sie strich mit ihren Händen uber meine Oberschenkel dann nahm sie mein Schwanz in ihre Hand massierte ihn sehr sanft.Dabei schaute sie mir in die Augen.Nun kam auch ihre Freundin zu uns rüber und kniete sich vor hin nahm meine Eier und knetete vorsichtig bis sie sie in ihrem schönen Mund nahm und anfing zu lutschen.Es war ein herrliches Gefühl.(Übrigens die erste Frau heißt Claudia und die andere Klara,habe ich später erfahren)Nun fing claudia an mir zu blasen und Klara leckte meine Arschrosette und steckte mir dabei immer wieder ein Finger rein.Claudia hatte mein Schwanz so tief in ihrem Rachen so das sie würgte.Nach ein paar mal spritzte ich mein Sperma in ihrem Mund und das meiste schluckte sie auch.Sie und Klara leckten meinen Schwanz sauber.In dem Moment kam die Sauna Aufsicht und verwies uns des Ladens.Wir zogen uns um und gingen in die nächste Bar um etwas zu trinken.Der Abend sollte noch besser werden.

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Gruppen Hardcore Inzest Lesben Reife Frauen Voyeur

Der Weg – Eine Erzählung Teil 18

Der Weg – Eine Erzählung Teil 18
© Franny13 2010
Ich wurde von einem lang anhaltenden Klingeln aufgeschreckt. Die Lieferung. Hatte ich total vergessen. Ich betätigte den Summer und öffnete die Wohnungstür. Nach ein paar Minuten hörte ich, wie sie geschlossen wurde. „Wo sind sie denn?“ rief fragend die Verkäuferin. „Ich bin im Wohnzimmer.“ Sie kam zu mir. „Ihre Sachen habe ich im Flur abgestellt. Ist es recht so?“ „Ja, ich räum das nachher weg. Setzen sie sich doch. Möchten sie einen Kaffee?“ „Danke, gern. Den kann ich gebrauchen. War ein anstrengender Tag Heute.“ Sie schaute sich neugierig um und nahm auf dem Sofa Platz. Ich ging in die Küche, holte noch eine Tasse, setzte mich ihr gegenüber und schenkte ihr ein. Verstohlen musterte sie mich. „Nun fragen sie schon. Ich sehe doch, dass sie Neugierig sind.“ lachte ich. Sie wurde rot. „Ist das so offensichtlich? Na gut. Leben sie freiwillig so?“ Ich erzählte ihr meinen Werdegang und schloss mit den Worten: „Manchmal ist es schon hart. So wie heute zum Beispiel. Aber ich denke, ich werde mich daran gewöhnen.“ Haben sie denn kein Bedürfnis als Mann zu leben?“ staunte sie. „Im Moment nicht, aber wer weiß, was die Zeit bringt.“ antwortete ich ihr.

Ich konnte sehen wie es in ihr arbeitete. Irgendetwas wollte sie. Ich erbarmte mich. „Was möchten sie? Nur raus mit der Sprache.“ Sie druckste noch ein wenig herum und dann brach es aus ihr heraus: „Würden sie mit mir schlafen? Ich hab mir schon immer vorgestellt wie das ist mit einer Frau zu schlafen. Und sie sind ja fast Eine.“ Die Sätze kamen schnell, als ob sie Angst hätte, der Mut würde sie verlassen. Statt einer Antwort setzte ich mich zu ihr, nahm sie in den Arm und küsste sie. Sie kam mir sofort entgegen und ihre Zunge spielte mit meiner. Wir lösten uns voneinander und ich schaute ihr tief in die Augen. Ich knöpfte ihre Bluse auf und hob ihre Brüste aus dem BH. Dann beugte ich mich vor und ließ meine Zunge um ihre Brustwarzen kreisen. Ihr Atem wurde schneller. „Zieh dich aus.“ sagte ich zu ihr. Sie stand auf, schleuderte ihre Schuhe von den Füßen und zog ihre Jeans samt Höschen aus. Ich zog sie an mich und vergrub mein Gesicht in ihrem Geschlecht. Mit der Zunge spaltete ich ihre Schamlippen, machte sie steif und führte ein paar Fickstöße aus. Sie keuchte auf und presste meinen Kopf fest an ihre Möse. Ihre Beine fingen an zu zittern und sie kam. Schnell leckte ich ihren Liebessaft weg. Als ich nur noch sanft leckte entzog sie sich mir und setzte sich wieder hin und lehnte sich zu mir rüber. „So schnell bin ich noch nie gekommen. Aber die ganze Situation heute hat mich schon stark erregt.“ Während dieser Worte streichelte sie meine Beine. Ihre Hände wanderten immer höher bis sie meinen steifen Schwanz und meine Eier erreicht hatten. Sie begann mit leichten Wichsbewegungen. Eine Zeit lang genoss ich nur. Aber als ich merkte, dass mir bald der Saft hochsteigen würde, schob ich sie von mir. „Möchten sie nicht auch kommen?“ fragte sie mich. „Doch, doch. Aber lass uns doch ins Schlafzimmer gehen. Da ist es bequemer. Übrigens, mein normaler Name ist Christian, mein Frauenname Lydia. Wollen wir uns nicht duzen?“ „Ja gern, ich heiße Silvia.“ Ich schlüpfte in meine Schuhe.

Sie ließ sich von mir hochziehen und wir gingen ins Schlafzimmer. Im Schlafzimmer zog sie sich den Rest aus und legte sie sich auf das Bett. Ich zog den Sweater, die Bluse und den Rock aus. Als ich auch die Unterwäsche ausziehen wollte, sagte sie: „Bitte behalt die Korsage und die Strümpfe an. Ich möchte dich als Frau sehen und die Wäsche steht dir gut. Ich wünschte, ich hätte auch so etwas.“ „Na, das ist doch kein Problem. Schau mal, ob du was passendes findest.“ antwortete ich und öffnete meinen Kleiderschrank. Sie sprang vom Bett auf, ging zum Schrank und staunte. „Das gehört alles dir? Du hast ja mehr Wäsche als ich.“ Während sie das sagte kramte sie schon in den Sachen. „Was darf ich mir denn nehmen?“ „Egal, such dir etwas aus.“ Sie entschied sich für einen breiten Strapsgürtel aus Lack und eine Büstenhebe, die die Brustwarzen freiließ, aus demselben Material. Ich reichte ihr ein Paar Strapsstrümpfe. Natürlich schwarz und mit Naht. Dazu gab ich ihr Pumps mit 15cm Absätzen. Sie sagte: „ Wo ist das Bad? Leg dich doch schon mal aufs Bett, ich komme gleich wieder.“ nahm die Sachen und verschwand im Bad, nachdem ich er erklärt hatte wo es ist. Ich legte mich hin und lag so, dass ich mich im Spiegel sehen konnte. Oberhalb der Gürtellinie war ich tatsächlich Frau. Dank der Verschönerungen des heutigen Tages. Ich dachte über Silvia nach. Das Angebot von ihr kam doch ziemlich überraschend. Aber egal. Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul. Da ich keine Verhaltensregeln bekommen hatte, durfte ich auch ficken. Der Gedanke, Silvia zu ficken erregte mich.

Im Spiegel sah ich, wie mein Schwanz stieg. Wo bleibt sie nur so lange? Ich spielte ein bisschen an meinen Eiern und mein Schwanz wurde noch praller. Wenn sie nicht bald kommt, hol ich mir einen runter, dachte ich gerade, da kam sie ins Schlafzimmer zurück. Jetzt wusste ich auch, was solang gedauert hatte. Sie hatte sich noch ein wenig aufgestylt. Ihre Brustwarzen waren rot umrandet und standen prall hervor. Ihr Schamhaar hatte sie zu einem schmalen Streifen gestutzt. Die Hebe schob ihre Brust straff nach oben und der Strapsgürtel verlieh ihr eine schmale Taille. Jetzt konnte ich auch sehen, dass sie lange Beine hatte, die durch die Pumps noch betont wurden. Sie hatte Rouge aufgelegt und ihre Lippen rot geschminkt. Sie stellte ein Bein vor, stützte die Hände in die Hüften und sagte: „Entschuldige, dass es solange gedauert hat. Aber ich wollte hübsch für dich sein. Gefalle ich dir?“ „Siehst du es nicht.“ antwortete ich und wies auf meinen Schwanz. Erste Lusttropfen wurden sichtbar. Mit 2 schnellen Schritten war sie am Bett und legte sich zu mir. Sie schlang ein Bein um mich und rieb mit ihrem Knie an meinen Eiern. Ich stöhnte auf und zog sie so über mich, dass ich an ihren Brustwarzen lutschen konnte. „Meine arme Lydia,“ sagte sie, „so geil.“ und streichelte meinen Schwanz. Dann entzog sie mir ihre Brust und fing an mich zu küssen. Erst auf den Mund und dann arbeitete sie sich an mir herunter. Sie küsste meinen Hals, meine Silikontitten, meinen Bauchnabel. Meinen Schwanz und meine Eier sparte sie aus und küsste nur den schmalen Streifen Haut zwischen Korsett und Strumpfrand. Mit der Zunge spielte sie an den Strapsen. Ich griff an ihre Hüfte und zog ihren Unterleib so über mein Gesicht, dass ich mit der Zunge ihre Muschi erreichen konnte. Als über ihre Schamlippen leckte, wackelte sie auffordernd mit den Hüften. Ich machte meine Zunge steif und stieß in sie. Ein Stöhnen war die Belohnung. Sie richtete sich auf und drehte sich um.

Jetzt sass sie auf meinem Mund und meine Nase lag an ihrem Kitzler. Sofort fing sie an sich an meinem Gesicht zu reiben. Ihre Bewegungen wurden immer schneller und ihr Atem immer abgehackter. Als ich nach oben an ihre Brüste griff und ihre Brustwarzen leicht zwirbelte kam sie mit einem langen Seufzer. Ich konnte gar nicht so schnell schlucken, wie es aus ihr herauslief. Endlich versiegte der Strom. Sie stieg von mir ab und leckte mir ihren Saft aus dem Gesicht. „Gott war das schön. Danke.“ Sie streckte sich neben mich aus. Ihre Hand wanderte zu meinem Schwanz. Sie schaute mich an und fing mit Wichsbewegungen an. „Nein, so nicht.“ sagte ich zu ihr. „Nimm meinen Schwanz in den Mund.“ „Das habe ich noch nie gemacht.“ sagte sie verschämt. Ich konnte es nicht glauben. „Du hast noch nie einen Schwanz im Mund gehabt?“ Sie schüttelte den Kopf und sagte: „Ich habe sowieso nur wenig Erfahrung. Ich war erst mit 3 Männern zusammen und die wollten nur ein bisschen wichsen und dann rein und raus.“ Ich staunte. Das hätte ich nicht erwartet. „Soll ich dir helfen?“ Sie nickte. „Knie dich zwischen meine Beine und nimm meinen Schwanz in die Hand.“ Sie nahm die Stellung ein. „Jetzt beug dich vor und nimm meinen Schwanz in den Mund.“ Sie stützte sich auf meinen Oberschenkeln ab und schloss ihren Mund über meine Schwanzspitze. „Nun ein bisschen mehr. Immer tiefer mit dem Kopf, soweit es geht. Wenn du meinst es geht nicht weiter heb deinen Kopf und senk ihn wieder ab. Denk dir einfach, dein Kopf wäre deine Faust beim Wichsen.“ Vorsichtig senkte sie ihren Kopf weiter über meinen Schwanz ab.

Ein Drittel meines Schwanzes war in ihrem Mund verschwunden, als sie sich zurückzog und ihn aus ihrem Mund gleiten ließ. „Ich bekomme keine Luft. Er ist so groß.“ „Du musst durch die Nase atmen. Versuch es noch mal.“ Wieder glitten ihre Lippen über meinen Schwanz. Immer tiefer tauchte mein Schwanz ein. Jetzt hatte sie den Bogen wohl raus. Sie hob und senkte ihren Kopf. Zeit für die nächste Lektion. „Wenn du meinen Schwanz eintauchen lässt, press die Lippen etwas zusammen, damit meine Vorhaut zurückgezogen wird. Beim hochkommen ziehst du leicht mit den Zähnen die Vorhaut mit zurück über die Schwanzspitze.“ Sie nickte mit vollem Mund. „Aua, nicht so doll mit den Zähnen. Du beißt mir ja was ab.“ „Tschuldigung.“ nuschelte sie, machte aber weiter. Es klappte immer besser. Letzte Lektion. „Wenn du mit dem Kopf nach unten gehst, leck doch mit der Zunge an meiner Eichel.“ Ich hatte kaum ausgesprochen, als sie auch schon mit ihrer Zunge am Eichelrand entlangfuhr. Ich stöhnte auf. Lange konnte ich es nicht mehr aushalten. Das Kribbeln und Jucken in meinem Schwanz wurde immer stärker. Ich bewegte unruhig meinen Unterleib. „Streichel meine Eier.“ brachte ich heiser hervor. Als sie das nächste Mal mit ihrem Mund an meinem Schaft nach unten fuhr, spritzte ich mit einem lauten Schrei ab. Sie ließ meinen Schwanz aus ihrem Mund fahren, so dass die nächsten Spritzer ihre Lippen, ihre Wangen und ihr Gesicht trafen. Sie starrte auf meinen zuckenden, spritzenden Schwanz. Jeden Schub unterstützte sie unwillkürlich mit Wichsbewegungen. Der Rest meines Saftes lief ihr über ihre Faust auf meinen Unterleib. Sie wichste selbst dann noch, als nichts mehr kam. „Genug.“ sagte ich zu ihr und löste ihre Hand von meinem Schwanz.

Sie sah zu mir auf. „War es richtig so? Hat es dir gefallen?“ fragte sie mich. „Welche Frage. Der Erfolg steht dir doch im Gesicht geschrieben.“ antwortete ich grinsend. Sie fuhr sich mit der Zunge über die Lippen, nahm einen Spritzer Sperma auf. Nachdenklich probierte sie. „Schmeckt gar nicht so schlecht.“ Mit den Fingern wischte sie ihre Nase und ihre Wangen sauber und leckte sie anschließend ab. Dabei sah sie mich unentwegt an. Der Anblick machte mich schon wieder geil. „Komm, leck mich sauber.“ Sie nahm meinen Schwanz und leckte von der Spitze bis zur Schwanzwurzel. Ohne dazu aufgefordert zu sein, nahm sie ein Ei nach dem anderen in den Mund und lutschte daran. Sie lernte schnell. Ich wurde steif. Erstaunt blickte sie mich an. „So schnell?“ fragte sie. Ich zog sie zu mir hoch. „Bei dem Anblick und deiner Mundarbeit ist es doch kein Wunder.“ sagte ich und küsste sie. Sie erwiderte gierig meinen Kuss und rieb ihren Unterleib an meinem Schwanz. Ich drehte mich unter ihr weg. „Willst du nicht mit mir schlafen?“ fragte sie enttäuscht. „Doch, dreh dich doch mal auf die Seite und heb ein Bein an.“ Ich legte mich hinter sie, nahm meinen Schwanz und führte ihn in ihr heißes Loch. Mein Bein kam auf ihrem Bauch zu liegen und mein Oberschenkel übte Druck auf ihren Kitzler aus. So hatte sie meinen Schwanz in sich und konnte gleichzeitig auf meinem Schenkel reiten. Unsere Beine berührten sich und man hörte das Knistern von Nylons, die aneinander rieben. Ich schob einen Arm unter ihr durch und streichelte ihre Brust, zwirbelte an den Brustwarzen. Mit der Hand fuhr ich ihr über den Bauch, Richtung Unterleib. Als ich meine Hand zwischen Oberschenkel und Möse gleiten ließ, mit dem Finger auf ihrem Lustknopf, sog sie scharf die Luft ein. Vorsichtig rieb ich ihr Knöpfchen, dann wanderte mein Finger tiefer und schob sich an meinem Schwanz vorbei in ihre Möse. Sie fing an, am ganzen Körper zu zittern. Ihr Unterkörper führte so wilde fickbewegungen aus, dass mein Schwanz beinah aus ihr rausgeglitten wäre. Und dann kam sie. Erst zuckte sie am ganzen Körper und versteifte sich dann. Mit ihren Muskeln umklammerte sie meinen Schwanz so stark, dass ich zu keiner Bewegung mehr fähig war. Nach einer schieren Ewigkeit entspannte sie sich.

Jetzt wollte auch ich kommen. Mit ruhigen, tiefen Stößen fickte ich sie. Sie schnurrte wie eine Katze. Als meine Stöße schneller wurden, beugte sie sich etwas vor, griff mir an die Eier und rollte sie gegeneinander. Das wars. Ich schoss ab. Mit jedem Stoß pumpte ich meinen Saft in sie. Endlich war ich fertig und hörte schwer atmend auf. Klebrige Nässe verband unsere Körper. Sie löste sich von mir und drehte sich so, dass wir uns ansehen konnten. Sie fuhr mit der Hand meinen nassen Schwanz, führte sie anschließend zu ihrem Mund und leckte sie ab. „Schmeckt gut. Daran kann ich mich gewöhnen.“ sagte sie mit einem grinsen. „Warte, ich leck dich sauber.“ erwiderte ich. „Du leckst dein eigenes Sperma?“ fragte sie erstaunt. „Warum nicht.“ antwortete ich und drehte mich so, dass ich ihre Möse bequem erreichen konnte. Sie erwiderte meinen Liebesdienst. Mein Schwanz lag schlaff auf meinem Oberschenkel und sie leckte erst meine Eier und nuckelte dann an meinem Schwanz. Nach einer Weile hörten wir gleichzeitig auf. Ich legte mich wieder neben sie und nahm sie in den Arm. Sie kuschelte sich an mich. Legte ihren Kopf auf meine Silikontitten und streichelte mit einer Hand immer wieder über meine Eier und Schwanz. Als Gegendienst streichelte ich ihren Hintern. So schliefen wir ein.
Fortsetzung folgt………..

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Anal BDSM Erstes Mal Fetisch

Nymphemanisch veranlagte Teen Schlampe

Schon früh merkte Ich, daß meine Freundinnen sich von mir stark unterschieden. Mindestens 3 mal am Tag juckte meine Vagina so stark, das ich es mir sogar beim Shoppen auf der Kundentoilette selbst besorgte. Ich traute mich aber nicht, jemanden davon zu erzählen, Ich hatte feuchte Träume in denen ich es mit Freunden meines Stiefvaters trieb oder es mir auf einem Parkplatz von mehreren Männern hart besorgen ließ. Der Gedanke, von mind. 4 Männern als Schlampe benutzt zu werden machte mich ultrascharf. Meine Cousine, war die einzige der ich es erzählen konnte und mit Erstaunen bemerkte ich wie Ihre Nippel unter dem engen T-Shirt hart wurden. Sie erklärte mir, das es in der Familie lag, Nymphemanisch veranlagt zu sein und das es für Körper und Geist das Sinnvollste sei, Fantasien und Bedürfnisse auszuleben.
Ihr Stiefonkel habe beispielsweise dafür gesorgt, das sie mit 18 eingeritten wurde. Sie hatte ihm von Ihren versauten Fantasien erzählt und an Ihrem Geburtstag fuhr er mit ihr ins Allgäu, wo sie von fremden Männern 3 Tage lang auf versauteste und vulgärste Art durchgefickt wurde und es sie unglaublich antörnte, dabei gefilmt zu werden. Sie bot mir an, mir dabei behilflich zu sein, meine geilsten Fantasien wahr werden zu lassen. Per E-Mail stellte sie mir ab jetzt Aufgaben, beispielsweise sollte ich mich von dem Vater einer Freundin dabei beobachten lassen, wie ich es mir in der Dusche selbst besorgte oder mich im Bus dabei erwischen lassen wie ich mir die kleine Möse gedankenverloren wichste. Während der Ferien zu Hause wachte ich mitten in der Nacht mit nasser Muschi auf, ich dachte ich hätte wieder geil geträumt, bis ich lautes Stöhnen von mehreren Stimmen aus dem Flur hörte. Auf diesem Flur gab es nur noch das Männerzimmer meines Stiefvaters, er hatte sich ein Zimmer mit Billardtisch, Flipper und Großleinwand für sich eingerichtethatte.
Außer an Familienkinoabenden war das Zimmer für Frauen tabu. Aufgegeilt schlich ich nur in meinem dünnen Nachthemd den Flur entlang, die Türe des Männerzimmers war ein Stückchen offen und die heiße Stöhnerei wurde immer lauter. Als ich vor lauter Notgeilheit einen Blick ins Zimmer warf traute ich kaum meinen Augen. Auf der Leinwand lief ein harter Gangbang-Porno während mein Stiefvater und 3 Nachbarn sich auf der ( www.germansexgeschichten.com ) Couch ihre Schwänze von dem 19- jährigen Nachbarsmädchen lutschen ließen. Die Orgie gipfelte darin, das der Nachbar seiner Stieftochter befahl, den harten Schwanz seines Kumpels zu reiten, was sie offensichtlich sehr gerne tat. Mein eigener Stiefvater schob ihr nach ein paar Min. sein hartes Rohr gleichzeitig in ihr kleines Arschloch. Die kleine Schlampe ritt wild auf den beiden riesigen Prügeln und der dritte Kerl fragte sie mit einem geilen Grinsen ob ihr die versauten Spielchen Spaß machen würden. Während sie das bejahte, kam sie, sie schrie laut: Mir kommt´s, ich bin noch nie so hart gefickt worden! Eine weitere Stunde ließ sich die kleine Stute von den Männern durchficken, ich konnte nicht anders, ich blieb dort stehen und wichste meine nasse Fotze und stellte mir vor, an ihrer Stelle zu sein.

Seit 2 Wochen war ich jetzt 18 Jahre alt und war unendlich scharf darauf, meine geilsten und versautesten Fickfantasien endlich auszuleben. Mit meiner Cousine Nellie, die ein Jahr älter war als ich, hatte ich einen heißen Plan verfasst: Morgen würden wir beide übers Wochenende nach Berlin fahren, übers Internet hatten Nellie ein paar versaute Dates mit älteren Männern ab 40 ausgemacht, die bereit waren, meine kleine unerfahrene Muschi einzureiten. Sie sagte mir nichts genaues, nur, das ich mich auf harte, versaute Fickorgien einstellen konnte. Um kurz was über uns zu sagen: Nellie war 19, echt rothaarig,relativ klein und zierlich, dafür aber mit doppel D Titten gesegnet. Die Titten lagen in der Familie, schon in der Pubertät waren meine Dinger so groß das ich bequem an meinen großen Nippeln lutschen konnte. Da Nellie in einer andren Stadt studierte, trafen wir uns direkt in Berlin. Zur Begrüßung sagte Nellie: Wir sind für unser erstes Date spät dran, ich hab dir was heißes zum Anziehen mitgebracht, los umziehen und dann geht`s los! Sie hielt mir ein paar weiße Strapse und hohe Pumps hin und grinste: Damit wirst du schön unschuldig aussehen.
Ohne mir zu erklären,was Sie vorhatte schob sie mich in ein Taxi und sagte dem Fahrer die Adresse. Wir stiegen vor einer großen Villa aus und klingelten. Der Butler, der die Tür öffnete sagte mit einem leichten Grinsen das man uns schon erwartete. Er führte uns in das Wohnzimmer, in dem bereits 6 Männer um einen Pokertisch saßen während im Hintergrund ein heißer Lesbenporno auf der Leinwand lief. Der Hausherr begrüßte meine Cousine und mich, er bat uns die Mäntel abzulegen und noch einen Moment zu warten. Der Porno machte mich ultrascharf, genau wie die Situation von den fremden Männern lüstern angestarrt zu werden. Plötzlich stand der Hausherr vor mir, öffnete seine Hose und holte seinen riesigen Schwanz hervor. Na Susi, hast du schon mal mit so einem Riesen gespielt? Ohne die Antwort abzuwarten schob er mir den Knüppel tief in den Mund und fickte mein kleines Mäulchen. Noch ein bißchen schüchtern die kleine Schlampe, hörte ich einen der anderen Männer sagen. Mit einem Seitenblick sah ich, das Nellie sich bereits um zwei harte Schwänze kümmerte, bei ihr sah das so geil aus, das ich mutig meine feuchte Muschi wichste.
Das nahm einer der Kerle zum Anlass mir hart mit seinem Finger in die Fotze zu stoßen und ehe ich mich versehen konnte, zog ein dritter Mann mein kleines, noch jungfräuliches Arschloch über seinen harten Riemen. Ich hörte mich überrascht und geil aufstöhnen als der Hausherr einen weiteren Mann dazu aufforderte mir sein Rohr jetzt mal in die kleine Möse zu schieben. Er spreizte mir die Fotze und trotzdem schaffte es der Mann nur mit Mühe und immer tieferen Stößen seinen unglaublich großen und verdammt harten Schwanz in mein enges Ficklöchlein zu zwängen. Die kleine Schlampe ist so eng das ich direkt kommen könnte, stöhnte er laut. Die Kerle waren so geil auf unsere nassen unschuldigen Muschis, das sie uns jetzt einer nach dem anderen ihre Schwänze abwechselnd in Arsch, Mund und Fotze schoben und sich dabei gegenseitig anfeuerten, es uns noch härter zu besorgen.
Ich weiß nicht, wie oft es mir an dem Abend kam, aber im Hotelzimmer bedankte ich mich bei meiner Cousine mit einem ausgiebigen Zungenfick in ihre unersättliche kleine Muschi, die immer noch nach dem Saft der fremden Reitlehrer schmeckte. Nellie, die geil in mein Fotzensaft nasses Gesicht grinste, sagte: Na, ist die Überraschung gelungen? Ich hoffe Du hast noch nicht genug, morgen geht die Fickorgie weiter. Du wirst es auf einem Parkplatz mit zwei polnischen LKW-Fahrern treiben und ich werde dich dabei filmen. Ich konnte es kaum abwarten und wachte in dieser Nacht etliche Male mit nasser Möse auf.

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Hardcore

Im Nachtzug

Ich freute mich schon sehr auf den lang ersehnten Kurzurlaub in Rom.

An einem Mittwoch Abend stieg ich voller Vorfreude in den Zug und suchte mir mein reserviertes Abteil.

Zu meiner Überraschung war es völlig leer. Nach einer Weile begann ich auch gleich einzunicken nach einer langen anstrengenden Arbeitswoche.

Ich bemerkte nicht, wie ein junges Paar auf einer der nächsten Stationen in mein Abteil zustieg.
Ich meinte zu träumen, als ich ein stöhnen und schnelle Atemzüge hörte. Die beiden waren wohl so heiß aufeinander, dass sie meine Anwesenheit nicht störte.
Als ich aufwachte sah ich, wie die Frau am Boden kniete und mir ihren prallen runden Po entgegenstreckte während sie das beste Stück ihres Freundes mit ihren Lippen verwöhnte. Ich musste aufpassen mir nichts anmerken zu lassen, denn bei dem Knackpo musste man eigentlich zugreifen. Außerdem waren da noch ihre prallen straffen Titten, die aus der halb geöffneten Bluse ragten und hin und her schwangen.

Ich schloss meine Augen wieder, aber in meiner Hose begann sich einiges zu rühren. Mein Schwanz wurde immer strammer, so dass er schon fast gar nicht mehr in die Hose passte. Dann musste ich zusehen, wie sie sich rittlings auf seinen mittlerweile sehr stramm geblasenen Schwanz setzte und zu reiten begann. Ihre Titten begannen hin und herzuschwingen und ich hörte das klatschen an ihren geilen Arschbacken und das schmatzen ihrer triefenden Muschi. Da konnte ich mich nicht mehr schlafend stellen und begann aufzustöhnen.
Die junge Frau merkte das natürlich gleich und sah die riesen Beule in meiner Hose. Sie deutete darauf und gab mir zu verstehen, dass ich näher kommen sollte.

Sie öffnete meine Hose, beugte sich zu mir herunter und begann mein schon schon ziemlich pralles Teil fest zu blasen, während sie weiter von hinten fest gefickt wurde.Ich knetete ihre festen Titten dabei und musste aufpassen, dass ich bei dem Anblick nicht gleich abspritze.
Meine Hände glitten weiter ihren Bauch entlang bis zu Ihrem Kitzler, den ich sanft massierte während sie weiter gefickt wurde.
Ich merkte wie sie laut zu stöhnen anfing.

Dann deutete Sie mir, mich hinzusetzen. Sie nahm meinen prallen Schwanz und schob ihn langsam in ihr enges Poloch, erst langsam und dann immer schneller ritt sie mich. Meine Finger massierten dabei ihre triefend feuchte Muschi und ihren Kitzler.
Die Stute war so geil, dass Ihr ein Schwanz nicht reichte und sie deutete auf ihren Freund es Ihrer anderen Öffnung zu besorgen. Das ließ er sich natürlich nicht nehmen und stieß tief und fest in ihre enge geile Muschi.
Nach einer Weile hielt er es nicht mehr aus und zog seinen Schwanz aus ihrer Muschi und spritzte eine volle Ladung auf ihre Titten. Sie verrieb seinen Saft genussvoll mit ihren fingern, die sie dann in Ihren Mund schob.
Ich hielt es fast nicht mehr aus und hob sie von mir runter.
Dann nahm ich sie im Stehen fest von hinten Ich umklammerte ihre Hüften und sah, wie ihre geilen prallen Titten hin und her schaukelten.
Dann spürte ich plötzlich, wie ein Mega Orgasmus Ihre Muschi durchzuckte und kam fast gleichzeitig.Ich spritzte meinen geilen Saft in ihre Muschi und verrieb den Rest an ihren Pobacken.

Völlig erschöpft sanken wir dann zu Boden.

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Hardcore

Bericht vom Gang Bang

Da ich von meinem X-mas-Gang-Bang aus Gründen der Diskretion weder Fotos noch Videos veröffentlichen kann, meine wachsende Fangemeinde jedoch nach Informationen lechzt, hier ein kleiner Bericht zu dieser wirklich unglaublichen Erfahrung:

Nachdem uns die Stretchlimousine zuhause abgeholt und zum Ort des Geschehens, ein Hotel in Koblenz, das namentlich nicht erwähnt wird, gebracht hatte (ich kam mir vor wie ein Filmstar, was ich inzwischen ja auch ein kleines bisschen bin), bereitete ich mich in einem Nebenzimmer auf meinen Auftritt vor. Die 20 ausgewählten Gäste, alles erfahrene Mehrfachspritzer zwischen 25 und 35 Jahren, trudelten derweil ein und wurden von meiner guten Freundin P. und meinem Freund empfangen. P. hatte dabei die Aufgabe, die Jungs anzublasen, damit jeder Riemen wie eine 1 steht. Es gab ein fantastisches Büfett zur Stärkung, alkoholische Getränke aller Art, sowie Koks und Viagra, für den der es brauchte. Nachdem ich mich mit Koks und fingertechnisch in Stimmung gebracht hatte, frisch geduscht, rasiert und eingeölt war, legte mir mein Freund das Hundehalsband um und führte mich an die Leine gelegt, nur mit High Heels bekleidet, unseren Gästen vor.

Den Anstich um 16 Uhr nahm mein Freund, der all das perfekt für mich organisiert hatte, höchstpersönlich vor. Er fickte mich hart in Fotze und Arsch und verpasst mir seine geile Sahne in mein Fickmaul. Danach waren unsere Gäste an der Reihe. Zunächst noch etwas zögerlich und einzeln, dann mehrere gleichzeitig, begannen Sie, mich abwechselnd und gemeinsam in alle Löcher zu ficken. Alle waren angewiesen, mich zunächst nach Belieben in Pussy und/oder Rosette zu ficken und mir die Sahne ins Gesicht und ins Maul zu spritzen. Es hielten sich auch alle vorbildlich daran. Wer wollte, konnte mir auch anschließend meine Fickfresse sauber pissen. Das Angebot wurde reichlich angenommen, die WCs hingegen wurden wenig frequentiert.

Meine Freundin P. leistete ebenfalls ganze Arbeit. Mit ihrem geilen Blasmaul und nach Bedarf ihrem Finger im Arsch des jeweiligen Gastes machte sie jeden schlafen Schwanz immer wieder hart. Die Ärmste kam dabei nicht auf ihre Kosten, da es ihr verboten war, die Herren zu melken. Das war allein mir vorbehalten. Wir hatten ihr sicherheitshalber einen Keuschheitsgürtel angelegt, so dass sie weder gefickt werden, noch sich fingern konnte.

So wurde ich über Stunden nonstop in alle Löcher gefickt. Die Jungs strengten sich wahnsinnig an, verschafften mir unzählige, geile Orgasmen, manche brachten mich auch zum squirten. Manche besorgten es mir 5-, 6-mal. Beim Deepthroat musste ich mich mehrfach übergeben. Während sich die andern zwischendurch am Büfett laben konnten, nahm ich nur Wasser zu mir, um nicht zu dehydrieren. Ich hatte mich über Wochen mit intensivem Fitnesstraining auf meine Aufgabe vorbereitet, um diese Dauerbelastung durchstehen zu können. Trotzdem verlor ich mehrfach an dem Abend das Bewusstsein. Mein besorgter Freund wollte die Aktion mehrfach abbrechen, ich bettelte und flehte jedoch darum, dass es weitergeht. Ich hatte mir fest vorgenommen, bis Mitternacht durchzuhalten. In den letzten 2 Stunden habe ich das Geschehen um mich herum kaum noch bewusst wahrgenommen. Dafür wurden die Explosionen in meinem Kopf immer intensiver. Wenn es so etwas gibt, dann habe ich in diesen Momenten den Gipfel der Ekstase und Wollust erklommen. Nach 8 Stunden Dauerfick war es dann an meinem Freund, die Schlussrunde zu bestreiten, mich zum Abschluss nochmal wasserfallartig squirten zu lassen und mir nochmal eine letzte Ladung Ficksahne zu verpassen, die ich begierig bis auf den letzten Tropfen herunterschluckte.

Unter dem Applaus aller wurde die Aktion beendet. Ich war völlig am Ende und nicht mehr in der Lage aufzustehen. Am ganzen Körper zitternd lag ich in einer Lache aus Sperma, Pisse, Kotze und Squirt. Völlig erschöpft, aber glücklich wie noch nie.

Nachdem sich die Gäste verabschiedet hatten, trug mein Freund mich zur Dusche, um mich zu reinigen. Meine Klit war durch die Dauerpenetration derart sensibilisiert, dass unter der Dusche bereits leichte Berührungen mit Hand oder Wasserstrahl reichten, um mich noch mehrfach explodieren zu lassen. Von den Körperflüssigkeiten befreit, brachte mich mein Freund zu Bett, wo ich anschließend 20 Stunden am Stück schlafen sollte.

Währenddessen erlöste mein Freund meine Freundin P. von Ihrem Keuschheitsgürtel und den angestauten Qualen. Die beiden haben noch die ganze Nacht weitergefickt.

Fazit: Der Abend war anstrengender als erwartet, hat mir jedoch unglaubliche Orgasmen beschert, wie ich sie in dieser Intensität und Vielzahl nie zuvor erlebt habe. Es wird sicherlich nicht die letzte Veranstaltung dieser Art gewesen sein.

Ich danke meinem Freund für die Organisation und dass er mir dieses Wahnsinnserlebnis möglich gemacht hat, meiner Freundin P. für ihre Unterstützung und natürlich unseren 20 Gästen, die alles gegeben haben, um diesen Tag zum geilsten meines Lebens zu machen.

Eure geile Gang-Bang-Schlampe,
Angela

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Erstes Mal Fetisch

Sex-Dienerin

AUS DEM NETZ!
Die junge Sex-Dienerin
© by Marge Z
3. Teil
„Wie möchtest Du entjungfert werden?” fragte er sie ein paar Tage später, als sie zusammen im Wohnzimmer waren. Nina lag nackt auf der Couch und hatte ihren Kopf auf seinem Schoß, „gibt es da etwas, dass Du Dir wünscht?”
Nina überlegte ein wenig. „Es gibt da etwas…” sagte sie schüchtern. „aber ich weiß nicht, ob sie Ihnen das gefällt.”
„Na raus damit, so schlimm wir es schon nicht sein” erwiderte Herr Maier.
„Früher hatte ich immer Fantasien, dass ich mit den Füßen und Händen an die vier Bettpfosten eines Himmelbettes gefesselt wäre. Meinen Sie, das ist geeignet zum entjungfern? Immerhin mache ich sowieso, was sie von mir verlangen, da können sie mich auch gerade fesseln.”
Herr Maier wollte nicht glauben, was er da hörte. Diese kleine Göre wollte von ihm gefesselt werden. Das sollte sie bekommen. Äußerlich versuchte er ruhig und gelassen zu reagieren.
„Soso, gefesselt möchtest Du sein. Ich denke, das lässt sich einrichten… Jetzt komm her, es gibt etwas, das ich Dir zeigen möchte.”
Nina ging vorm Sofa auf die Knie und nahm eine erlernte Position mit Händen hinter dem Rücken ein. So wollte er es. Immer noch empfand sie es als aufregend, dass so ein viel älterer Mann ihr etwas über Sex beibrachte. Es gefiel ihr ihm widerspruchslos zu gehorchen. Er hatte die Reitpeitsche neben sich, die sie ihm neulich vom reiten mitbringen sollte.
„Posier hier quer vor mir auf Ellenbogen und Knien” befahl er ihr und deutete vor seine Füße auf den Boden. Sie gehorchte und tat, wie ihr geheißen. Ich linker Ellenbogen war vor seinem linken Fuß und ihr linkes Knie vor seinem rechten. Instinktiv streckte sie den Rücken durch und dadurch den Arsch nach oben.
„Die Knie etwas weiter auseinander”, befahl er ihr, „so ist es gut!” Er gab ihr mit der flachen Hand einen kleinen Klapps.
„Ich habe eine weitere Regel für Dich. Du darfst nur das Wort an mich richten oder mir antworten, wenn Deine Knie den Boden berühren. Damit zeigst Du Deine Unterwerfung. Hast Du das verstanden?”
„Ja Herr, ich denke schon.”
„Was denkst Du, kommt nun?” fragte er, während er mit der Hand über ihren perfekten Arsch fuhr.
„Sie wollen mich bestrafen? Habe ich etwas falsch gemacht?” antwortete sie unsicher.
„Nein, Du hast nichts falsch gemacht. Ich möchte Dir eine weitere Spielart zeigen. Du sollst sehen, wie die Züchtigung einer ungehorsamen Sex-Dienerin aussehen kann. Die beste Erziehungsmethode ist immer noch Zuckerbrot und Peitsche. Es dient zu Deiner Motivation. Du kannst das für Dich nutzen, um die Lektionen zu verinnerlichen. Stell Dir vor Du hättest eine Regel verletzt.”
Er holte mit der Hand aus und gab ihr einen Klapps senkrecht auf ihren Arsch. Nina zuckte zusammen. Der Klapps war nur so fest, dass es kurz schmerzte, der Schmerz jedoch gleich wieder verschwand. Eine kleine Rötung blieb an der Stelle zurück. Dann holte er wieder aus und haute ihr von hinten auf die empfindlichere Stelle am Arschansatz. Sie zuckte nach vorne weg und stieß überrascht einen leisen Schrei aus.
„Ist es zuviel am Anfang? Wenn Du möchtest, können wir auch wieder aufhören. Vielleicht bist Du noch nicht weit genug.” Sagte Herr Maier.
„Nein, nein, ich möchte es lernen. Ich vertraue Ihnen. Bisher hat mir alles gut gefallen. Ich kann auch nichts dafür ich zucke einfach weg. Vielleicht können Sie mich halten, damit ich nicht wegzucke?”
„Gerne” sagte Herr Maier und packte ihre Haare hinter dem Kopf zu einem Büschel und zog ihren Kopf nach hinten. Sie hatte nun einen total überstreckten Rücken, wie sie da auf Knie und Ellenbogen vor ihm kniete. Ihr Brüste hingen bis zum Teppich und die Nippel rieben sich daran hart. Wieder gab er ihr einen Klapps mit der flachen Hand. Diesmal blieb erst ein weißer Abdruck seiner Hand, dann eine Rötung zurück. Diesmal gab sie keinen Laut von sich, obwohl ihr Kopf mit offenem Mund und geschlossenen Augen nach hinten gezogen war.
„Muss das an den Haaren sein?” fragte sie.
Er ließ ihre Haare los „Das musst Du schon mir überlassen. Wenn ich Dich halte, kannst Du Dich besser auf Deine Empfindungen konzentrieren.” sagte er. „Oder sollen wir es lassen?”
„Nein, nein, wenn es mir hilft… bitte halten sie mich an den Haaren, Sie wissen das am Besten!” antwortete sie schnell. Sie umfasste ihre Haare mit einer Hand zu einem Zopf und streckte sie ihm entgegen. Er nahm ihn wieder und zog ihren Kopf nach hinten. Nina war erregt und unsicher. Sie wollte ihren Herrn nicht enttäuschen. Herr Maier würde schon wissen, was am Besten für sie war. Sie konzentrierte sich, ihren Arsch möglichst nach oben zu strecken und wartete mit geschlossenen Augen auf den ersten Schlag.
„Stell Dir vor, der Klapps ist eine Bestrafung für eine Unachtsamkeit. Du nimmst die Bestrafung an und möchtest mir in Zukunft noch besser dienen. Damit Du verinnerlichst, dass ich das nur für Dich tue, möchte ich, dass Du Dich für jeden Klapps bedankst, den ich Dir gebe.”
„Ja, Herr.” Sie stellte sich vor, sie hätte sein Redeverbot missachtet und ihn im Stehen angesprochen obwohl sie hätte knien müssen. Innerlich erwartete sie Ihre Bestrafung.
-zack- Diesmal schlug er leicht mit der Gerte und hielt sie als sie wegzucken wollte fest mit der Hand.
Sie atmete ein paar Sekunden mit geschlossenen Augen schwer. „Danke Herr.”
Nach 10 weiteren Schlägen zuckte sie weniger in seiner Hand, wenn er von hinten schlug. Er fuhr mit der Hand in ihren Schlitz. Sie war ganz feucht. Sie stöhnte durch seine Berührung. Er drückte ihren Kopf auf den Boden und sie streckte ihm bereitwillig ihren Arsch noch weiter in die Luft. Er hatte nun schon eine leichte Rötung angenommen. Jeden seiner Schläge kommentierte sie mit einem leichten Stöhnen. Sie hatte sich daran gewöhnt. Er gab ihr noch 3 Schläge, die ihre Muschi streiften. Nina quitierte das, indem sie sich kurz verkrampfte, dann aber umso tiefer mit einem leisen Stöhnen durchatmete. Herr Maier hatt genug.
„Komm hoch, knie dich gerade vor mich hin, das reicht fürs erste.”
Sie erhob sich und nahm etwas benommen ihre Position ein.
„Danke für die Lektion, Herr” flüsterte sie und schaute unterwürfig vor sich auf den Boden.
„Schon gut, wie empfandst Du Deine „Bestrafung””?
„Ich werde mich von nun noch mehr bemühen nur mit Ihnen zu sprechen, wenn ich auf Knien bin.”
Herr Maier musste grinsen. Sie hatte offensichtlich an die neue Regel gedacht.
Nina fuhr fort: „Die Schmerzen waren nicht so groß, wie ich am Anfang dachte. Irgendwann hatte ich mich daran gewöhnt und hatte nur noch Angst vor dem nächsten Schlag. Je länger es dauerte, desto unterwürfiger habe ich mich gefühlt. Ich glaube, ich bin ziemlich empfänglich für Ihre Zuckerbrot und Peitsche Erziehung.” Sie errötete etwas. „Außerdem bin ich ziemlich horny.”
„Das habe ich bemerkt.” grinste Herr Maier. „Es könnte sein, dass wir das in Zukunft noch etwas härter wiederholen. Ich hole mir gerade etwas zu trinken. Möchtest Du auch etwas?”
„Nein Danke, Herr ich habe keinen Durst.” antwortete sie.
Er stand auf und ging in die Küche. Nina blieb kniend auf dem Teppich vor der Couch. Sie kontrollierte noch einmal ihre Position. Sie saß auf ihre Fersen, die Zehen nach hinten gestreckt. Ihre Knie waren etwas über schulterbreit gespreizt, der Rücken etwas überstreckt, so dass die Haut ihres Arsches schön gespannt war. Sie hielt mit den Händen jeweils den gegenüberliegenden Ellenbogen umfasst. So hatte sie es gelernt und wollte er es. Sie war stolz, weil sie wusste, das es ihrem Herrn gefiel, wenn sie sich Mühe gab die Positionen genau einzuhalten.
Er setzte sich wieder vor sie auf die Couch.
„Du darfst jetzt meine Füße küssen.” gebot er ihr.
„Gerne Herr” antwortete sie und lächelte ihn dankbar an.
Sie zog ihm seine Socken aus und ging wieder auf Knie und Ellenbogen. Ihren perfekten leicht geröteten Arsch streckte sie zur Zufriedenheit von Herr Maier wieder weit in die Luft. Sie begann liebevoll seine Füße zu küssen und an seinen Zehen zu saugen.
„Befriedige Dich mit einer Hand selber.” war seinen nächste Anweisung.
„Danke!” entfuhr es ihr. Sie nahm eine Hand zwischen ihre Beine und begann ihren Kitzler zu stimulieren. Sie hatte einen seiner großen Zehen tief im Mund und saugte daran.
„Morgen ist Samstag. Ich habe morgen leider keine Zeit für Dich.” sprach er sie an. „Wie sieht es mit Dir aus mit Zeit für Lektionen am Wochenende?”
Sie ließ kurz vom großen Zeh den sie gerade mit der Zunge umspielt und gesaugt ab und antwortete: „Wie Sie wünschen. Sie können das ganze Wochenende über mich verfügen. Schreiben Sie mir einfach eine SMS dann knie ich innerhalb von 10 Minuten hier nackt vor Ihnen.” Sie lächelte ihn aus ihren schönen braunen Augen an und leckte dann über seinen großen Zeh. Dann schloss sie die Augen und saugte wieder sanft daran. Sie bearbeitete weiter ihren Kitzler und saugte leidenschaftlich an seinen Zehen. Herr Maier lehnte sich zufrieden zurück und genoss seine Schülerin. Nach 15 Minuten merkte er, dass sie bald kommen würde. Er befahl sie wieder in Ihre kniende Position. Es gefiel ihm wenn sie erregt war und noch nicht gekommen. Sie kniete mit unruhigem Blick vor ihm. Er stand aus dem Sofa auf und stellte sich vor sie.
„Wenn ich gekommen bin, darfst auch Du kommen.” eröffnete er ihr. „Einen weitere Regel. Du darfst nur kommen, wenn ich Dir in den Mund gespritzt habe. Dadurch ist sichergestellt, dass Du Deinen Aufgabe erledigt hast.”
Er öffnete seinen Hosenschlitz und zog seinen schon längst hart gewordenen Schwanz heraus. Sofort erhob sich Nina von ihren Fersen und kniete aufrecht vor ihm. Sie umschloss mit Ihren Lippen seinen Eichel und saugte mit geschlossenen Augen daran. Sie wollte sein Sperma, das war ihr anzumerken. Sie atmete schwer. Mit einer Hand bearbeitete sie wieder ihren Kitzler, das konnte er von oben sehen. Auch Herr Maier war sehr erregt. Er hatte dieses junge Ding wirklich so geformt, wie er wollte. Er packte ihre Haare hinter ihrem Kopf zu einem Büschel und begann mit langen Bewegungen ihrem Hals zu ficken. Er drückte Ihren Mund bis in seine Schamhaare und zog dann den Schwanz bis zur Eichel wieder heraus. Nina hatte offensichtlich kein Problem mehr damit ihn in ihren Hals eindringen zu lassen. Er spürte fast keinen Widerstand. Er ließ ihre Haare los und Nina machte im gleichen Rhythmus weiter. Immer, wenn der Schwanz ihren Hals verlassen hatte, stöhnte und atmete sie schwer. Herr Maier wusste, dass er gleich kommen würde. Er zog ihren Kopf an den Haaren von seinem Schwanz und drückte sie nach unten auf alle Viere. Er wollte sie aus der Entfernung anspritzen. Sie stützte mit ihren Händen direkt vor ihren Knien auf dem Boden ab. Auch Nina spürte, dass er gleich kommen würde. Den Kopf hatte sie weit im Nacken. Sie öffnete ihren Mund so weit sie konnte und streckte die Zunge heraus, um so viel Sperma wie möglich aufzufangen. Er spritzte einen dicken Strahl über ihr Gesicht und den weit geöffneten Mund. Ein zweiter Strahl landete direkt auf ihrer Zunge. Den Rest ließ er von oben in ihren Mund tropfen.
„Jetzt darfst Du dich wichsen.” beschied er ihr.
Sie stützte sich nach hinten mit einer Hand ab und bearbeitet wie wild ihren Kitzler. Sie umspielte das Sperma in ihrem Mund mit der Zunge und stöhnte und quiekte, als sie als mehrere Orgasmuswellen sie überrollten. Dann schluckte sie mehrmals und kam ein letztes Mal.

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BDSM

Überrascht Teil V

Gehorsam leckte ich meiner Frau, oder besser meiner Herrin, mein Sperma vom Bauch um dem Keuschheitsgürtel doch zu entkommen.
Es schmeckte ein wenig salzig und nach dem Gummi, aus dem Sie es geleert hatte, wahr aber nicht schimm.

„Na schmeckt es Dir, mein Sklave?“ kam gleich Die Frage meiner Frau.

„Ja, Herrin“ antwotete ich pflichtbewust, da Sie es mir ja befohlen hatte Sie als Herrin anzureden.

„Geh duschen, wasche Deinen Schwanz, aber wehe Du wichst!“

„Ja Herrin“ war meine Antwort und ich ging in das Bad, nahm das Handtuch von vorher mit, duschte mich und wusch alles gut ab. Mein Schwanz stand auf „Halbmast“ als ich in das Schlafzimmer zurück kam, was Sie natürlich sofort bemerkte.

„Na hast wohl doch heimlich gewichst?“

„Nein Herrin, Ihr regt meine Fantasie so sehr an…..“

stammelte ich schuldbewust.

„Das soll ich Dir glauben? verspottete Sie mich.

„Egal, ich will jetzt eine Fußmassage, los Sklave!“

„Ja Herrin“ und nahm Ihren rechten Fuß und begann ihn zu streicheln und massieren.

Sie legte den linken Fuß in meinen Schoß, streifte wie unabsichtlich meinen Schwanz, drückte einwenig gegen meine Eier, daß ich mich fast nicht mehr auf die Fußmassage konzentrieren konnte……

„Hey was ist los, mach weiter Du unnützer Sklave, Du bist ja schon wieder geiler als Nachbars Lumpi!“

„Ja Herrin, es tut mir leid, aber Eure göttilchen Füsse regen mich so an……“

antwortete ich wahrheitsgemäß.

„So so, da werden wir was dagegen tun müssen, Sklave!“ sagte Sie mit einem herrischen Ton.
Mir lief es kalt den Rücken herunter, was hatte Sie vor?

„Bleib hier neben dem Bett stehen, Augen zur Wand!“

befahl Sie nun, stand auf, schlüpfte in Ihre geilen High Heels und stöckelte aus dem Zimmer.
Nach ca. 5 Minuten hörte ich Sie wieder ins Zimmer kommen, sah Sie aber noch nicht.

Ich erschrak fürchterlich als Sie mir plötzlich von hinten eine Beutel mit Eiswürfeln an die Eier und den noch halbsteifen Schwanz drückte.

„Ja so ist es gut, wenn er klein ist wirst Du den Keuschheitsgürtel anlegen! Keine Wiederrede!“

„Ja Herrin“ war meine Antwort.
Nach ein paar Minuten nahm Sie den Beutel weg, er war tatsächlich klein, Sie gab mir als erstes den A Ring.

„Zieh Deine Eier durch und das Schwänzchen gleich mit!“

war Ihre Anweisung, dann nahm Sie den Stift und die Abstandshalter, steckte sie drauf und drückte den Schwanzkäfig runter, legte ein Schloss an und sagte währemd Sie es einrasten ließ:

„Mit diesem Klick verändert sich Dein ganzes Leben, Errektionen und Orgasmen gibt es nur noch wenn ich es Dir erlaube, Sklave, Du bist jetzt ganz Mein!“

„KLICK“

Ich wurde mir dessen langsam bewust, als ich Ihre Worte realisierte.

„Ja Herrin“ antwortete ich glücklich, den ich hatte es mir insgeheim gewünscht, eine dominante Herrin zur Frau zu haben.

Mein Schwanz machte sich auch wieder bemerkbar, wurde aber wirkungsvoll von dem Keuschheitsgürtel eingebremst, wobei es mir die Eier langzog.

„Sollte ich Dich erwischen, daß Du versuchst den KG abzulegen oder irgendwie zu manipulieren, dann werde ich Dir die Eier abschneiden, oder noch besser ich lasse Dich gleich kastrieren, hast Du das verstanden, Sklave?“

„Ja Herrin“

„Ich will jetzt schlafen, Du schläfst heute auf der Couch“

„Danke Herrin“ nahm mein Bettzeug und trottete davon.

Ich hatte eine unruhige Nacht, mein Schwanz versuchte immer wieder steif zu werden, was mich immer wieder vor Schmerzen aufwachen lies.
Nachdem ich mehrmals auf der Toilette war, natürlich im sitzen, schlief ich endlich gegen 3 Uhr ein…..

Fortsetztung wenn gewünscht.

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Anal

Der finstere Hausmeister Teil I

by Dark Angel

1.
Corinna Preiss lächelte ihren Mann an und reichte ihm das frisch aus dem nagelneuen Backofen herausgebackene Brötchen. Seine Krawatte saß wie immer perfekt und sein blütenweisses Hemd passte zu dem Scheitel eines Buchhalters, der in dem Unternehmen in dem er arbeitete eine vertrauenserweckende Figur abzugeben hatte.
Die kleine Paulina grunzte, als sie von Papa die Zunge gezeigt bekam und verdrehte gleichzeitig die Augen.
„Papa,“ lispelte sie vergnügt, „das tut man doch nicht …“
Corinna zwinkerte ihrer Tochter zu und erhob sich.
Der Bus, der die Kleine in den Kindergarten zu bringen hatte wartete nicht gerne. Manchmal passierte es, daß sie sich beim Frühstück vertrödelten und die Zeit wie im Fluge verrann, so daß der Fahrer des Busses mißmutig zu hupen begann.
Paulina zeigte Papa noch ihren kleinen, erhobenen Zeigefinger und versuchte leicht missglückt ihm damit zu bedeuten, daß man sich nicht so ungezogen zu Tisch zu benehmen habe. Papa drückte die Kleine rasch an sich und schmuste mit ihr um die Wette. Danach wurde der Beutel mit den Nachmittagssachen quer um die Schulter gehängt und vorbei an der Mama, die noch einen flüchtigen Kuss bekam, vorbeigehuscht, die Stufen hinuntergepoltert und aus der Eingangstüre des großen Miethauses hinausgestürmt.
Der Fahrer nickte ihr freundlich zu und schloß mit zischenden Zylindern die Bustüre. Wie gehabt würde das Mädchen den Tag über im noblen Tageshort der Cromwell Association verbringen und erst gegen Abend vom Papa abgeholt und nach Hause gebracht werden.

Ebendieser verdrückte nach dem Abgang seines Töchterchens noch rasch das Brötchen und legte die italienische Tageszeitung weg, die er jeden Tag studierte um die Sprache nach und nach besser beherrschen zu können. Corinna tat sich damit leichter, zumal sie bereits in der Schule italienisch hatte und seither die Sprache nie so ganz aus den Augen verlor. Als ihr Mann schließlich von der Cromwell Association das Angebot nach Rom zu gehen erhalten hatte, sagten sie kurzerhand zu und freuten sich über seinen tollen Aufstieg, der damit verbunden war. Gleichzeit durfte sie ihren alten Job bei einer Tochtergesellschaft behalten und von Rom aus ihre Entwürfe anfertigen. In der heutigen Zeit ist die Welt immer mehr zusammengerückt und die weiten Entfernungen in die Heimat können durch einfachen Mausklick problemlos überwunden werden. Dies kam ihr jetzt zunutze und der lange Tag ohne Mann und Kind konnte neben der Hausarbeit sinnvoll ausgenutzt werden.
Die Cromwell Association verfügte und bezahlte die schöne Wohnung im eigenen Wohnpark und sie bezahlte den internationalen Hort für die Tochter. Weiters stiessen sie mit dem Gehalt eines Chefbuchhalters in dem riesigen, modernen Werk ausserhalb von Rom in neue Dimensionen vor, wie sie es sich noch zuhause in München niemals vorzustellen gewagt hätten.
Rundum waren sie glücklich mit ihrer Entscheidung und bislang musste nichts bereut werden.

Corinna summte vor sich hin als ihr Mann die Wohnung verlassen hatte und räumte das benutzte Geschirr in den Geschirrspüler. Danach zog sie sich an und schlüpfte in ihre leichten Pantoffel, die sie nur anzog, wenn sie in den Waschkeller musste um den wöchentlichen Waschtag abzuhalten. Zuvor musste sie noch für einen Sprung beim Hausmeister vorbeisehen, damit er sie aus der obligatorischen Warteliste austrug und die Schlüssel aushändigte.
Der Hausmeister war ein alter, gemütlicher Italiener, der sich den ganzen Tag nicht blicken liess und nurmehr seine Pflichten in der Verwaltung und sonstigen abrechnungstechnischen Angelegenheiten wahrnahm. Für die eigentliche Arbeit gab es zwei türkische Frauen, die man ständig in den Gängen und Gärten arbeiten sah und die ihre Arbeit gewissenhaft und tadellos versahen.
Corinna läutete und überdachte den heutigen Tag, der ziemlich mit dem Reinigen der Wäsche ausgefüllt war. Wie eigentlich jeden Dienstag, wie sie nebenbei überlegte, und dies schon seit sie hier eingezogen waren. Vielleicht sollte sie diese doch schon öde Wiederholung umkrempeln und sich einen anderen Wochentag nehmen.
Man wird sehen.
Hinter der Tür hörte sie endlich Schritte und sie wollte gerade einen wunderschönen guten Morgen wünschen, als sie beinahe erschrocken – aber nur gedanklich – einen Schritt zurückwich. Der alte Italiener öffnete diesmal nicht. Stattdessen stand ein riesengroßer Kerl mit pechschwarzem Haar samt pechschwarzen Augenbrauen vor der Tür, dessen pechschwarzer Oberlippenbart sich buschig und breit unter der Nase ausbreitete.
Der Hüne trug ein weisses, löchriges Unterhemd aus dem die Brusthaare ungezämt und ergiebig hervorquillten sowie eine eng anliegende Bluejeans, in denen zwei muskulöse Hände steckten. Die kraftvollen Oberarme zierten hellblaue, schlecht gezeichnete Tatoos die sich über seine Haut ausbreiteten wie ein böser Ausschlag. Seine überbreiten, sehr stämmig wirkenden Schultern verdunkelten den Türeingang, sodaß dieser Mann den gesamten Eingangsbereich überlagerte und kein Licht aus der Wohnung durchdringen ließ. Seine Augen strahlten Corinna mit einer hellen Intensität an, die beinahe unheimlich war und so gar nicht zu dem sonstigen Äußeren des Mannes passten. Nicht ein Wort entkam dem Riesen, und seine auffällig maskulinen Gesichtszüge verrieten, daß sie ihn bei irgendetwas gestört haben dürfte.

„Guten Morgen – ich wollte zu Luigi, ist er nicht da?“ Corinna versuchte sich unbeeindruckt.
„Ich bin der Neue.“
Im verfliesten Gang des Hauses hallte der dunkle Bariton des Mannes über einige Stockwerke hoch bis zum talentierten Geiger im vierten Stock, der sich als einer der wenigen Nichtangestellten des Cromwell-Konzerns eingemietet hatte und ständig am Üben war.
„Davon wurde nichts bekannt gegeben. Sie sind …?“
„Was wollen Sie?“ brummte es aus der breiten, ziemlich volumnösen Brust hervor und erzeugte ein eigenwilliges vibrieren um seinen Schnurrbart.
Corinna ließ sich ihren zunehmenden Ärger über das ungehobelte Benehmen nicht anmerken und blieb höflich. „Ich bin für die Waschküche eingetragen und ersuche um den Schlüssel.“
„Warum sagen sie das nicht gleich?“ Der Hüne verschwand für einen kurzen Moment und ließ Corinna im Gang stehen. Als er wieder erschien, hatte er den bekannten Schlüsselbund in der Hand und hielt ihn vor das Gesicht der wartenden Frau.
Leicht unwirsch schnappte sich Corinna das Gewünschte und quittierte den Erhalt mit einem betont überfreundlichen Nicken. Dann drehte sich sich um und eilte zu den Fahrstühlen am Gangende hin um hoch in den sechsten Stock in der Wohnung die bereitgestellte Wäsche abzuholen.
Leicht ausser Atem gekommen und noch immer leicht verärgert über diesen neuen Hausmeister erledigte sie ihre Arbeit wie sie es diensttags immer tat. Zuerst wurde die gesamte Wäsche in den Keller geschafft um danach nach und nach, step by step in der großen Waschmaschine zu verschwinden um gereinigt und sauber in den Trockner zu gelangen.
Im Anschluß wurde alles gebügelt, gefaltet, glatt gestreift und sorgfältig in die Wäschekörbe eingelagert und hochtransportiert. Alles hatte bereits Routinecharakter angenommen und am Vorgang selbst konnte nichts mehr verbessert oder gar verkürzt werden. Zufrieden fuhr Corinna nach einigen Stunden Plage die letzte Fuhre zur Wohnung hinauf und verräumte die letzten Stücke in den Kästen und Schubladen, bis sie endlich dazu kam, den vermeindlich fertig gespülten Geschirrspüler auszuräumen.
Aber keine fertigen und sauberen Teller blicken ihr entgegen, sondern eine große Wasserlache bildete sich unterhalb des Gerätes und schäumte seit Stunden vor sich hin. Sie hatten bereits vor Monaten einen solchen Fall gehabt und sie wusste, daß der hintere Schlauchanschluß abgegangen sein mußte, sodaß heißes Wasser austrat und ein wenig Waschpulver mitschwemmte.
Luigi hatte ihr das letzte Mal geholfen und war sehr freundlich. Corinna wählte die Nummer des Hausmeisters, als ihr beim ersten Klingelton einfiel, daß Luigi nicht mehr da war. Sofort kam das ärgerliche Gefühl wieder, das sie hatte, als sie heute Morgen den Schlüssel abgeholt hatte.
„Ja,“ bellte es in das Telefon – der Bariton war unverkennbar der neue Hausmeister.
„Ja hier Preiss, in unserer Wohnung …“
„Welche Wohnungsnummer?“
„512, hören Sie, hier ist eine große Wasserlache vom Geschirrspüler und ich weiss das der Schlauch abgegangen sein muß. Könnten sie bitte die Freundlichkeit haben und …“
„Ich bin unterwegs …“
Aufgelegt.
Corinna atmete durch. Was für ein unmöglicher Mensch, aber er kam wenigstens – er schien unfreundlich aber doch kooperativ zu sein.
Wenige Minuten später klingelte es.
Der Riese trat mit einer metallenen, globig aussehenden Werkzeugkiste, die er in der linken Pranke hielt ein und würdigte Corinna nicht eines Blickes. Sofort begab er sich in die Küche, die er sofort fand – blickte einen kurzen Moment auf die Wasserlache und packte den Geschirrspüler mit seiner rechten Pranke. Der Geschirrspülter gab seinen kurzen Wiederstand auf und wurde nach vorne geschoben.
Corinna hob die Augenbrauen. Luigi und sie hatten seinerzeit gemeinsam erhebliche Mühe aufgebracht, damit das Gerät so weit nach vorne zu schieben ging, damit der alte Hausmeister seine Geschicklichkeit beweisen konnte.
Währenddessen kniete sich der neue Hausmeister bereits in die Feuchtigkeit hinein, nahm eine neue Schelle aus seinem Kasten heraus und erneuerte das Teil fachgerecht. Ein kurzer Druck mit seiner flachen Hand schob das Gerät an seine ursprüngliche Position zurück und hinterließ ein leicht glänzende, feuchte Spur auf dem Fußboden.
Wortlos erhob er sich, blickte die Frau scharf an und knurrte: „Holen sie mich nie wieder wegen eines Defektes innerhalb der Wohnung. Nur das Haus selbst obliegt mir und meiner Obsorge …“
Corinna holte Luft und wollte etwas entgegnen, als er auch schon an ihr vorbei und bei der Tür draussen war. Seine Sillhouette verschwand sehr rasch im dunklen Gang und das metallene Geräusch der zugeschlagenen Lifttüre verriet sein endgültiges Entschwinden. Weg war er und der Geschirrspüler schien repariert zu sein. Ein merkwürdiges Gefühl breitete sich in Corinnas Magen aus – so ein unguter Typ war ihr selten zuvor untergekommen. Sie schaltete das Gerät ein und wischte den Boden sorgfältig auf.
Der Tag begann mit einem Ärgernis und hörte auch ebenso auf.

2.
Der darauffolgende Tag erging sich in einem wunderschönen, sonnenüberflutenden Morgen, der in das Arbeitszimmer der Modedesignerin durch das offene Fenster hereinströmte. Die heurige Kollektion an Leibwäsche, vorwiegend gedacht in wohliger Baumwolle, würde eine gewisse Einfärbigkeit sowie den immer mehr voranschreitenden Unisex hervorbringen, den sie an manchen Einzelstücken mochte, an manchen Fällen aber ganz und gar ablehnte.
Zufrieden blickte sie in ihrem großen Flachbildschirm über die heerscharen an eingescannten Entwürfen und füllte elektronisch mit der Paintfunktion je nach Bedarf die von ihr preferierenden Farben ein.
Als sie an den Herrenunterhemden zu Gange war, wurde es dunkel. Computer aus, Modem aus, Licht aus, Kaffeemaschine aus … Corinna fluchte.
Der Termin für die Abgabe der Entwürfe lief mit heute Mittag aus und sie hatte noch einiges durchzusehen. Zügig öffnete sie den Sicherungskasten und blickte hinein.
Alles in Ordnung.
Wieder ein Blick an die Gerätschaften. Kein Saft.
Was konnte nun schon wieder sein?
Ohne weitere Umschweife, mehr konnte sie in diesem Moment selbst nicht tun, tippte sie die Nummer des Hausmeisters in das Mobiltelefon und wartete mit gespannter Nervosität. Sie hörte bereits ihren Chef in München fluchen und seine berechtigten Vorwürfe, warum sie immer alles in letzter Minute abschicken musste.
„Ja,“ die sonore Stimme brummte aus dem kleinen Teil.
„Ja hier Preiss, wir haben keinen Strom und …“
„Welche Wohnungsnummer?“
„512, sie waren gestern hier. Ich habe einen wichtigen …“
„Im Haus ist Strom.“
„Hören sie, der Sicherungskasten ist in Ordnung. Es muss am Haus liegen, anders ist das nicht möglich. Könnten sie b i t t e nachsehen?“
„Es liegt mir keine Meldung vor, am Gang brennt Licht, die Aufzüge funktionieren. Es muß an ihnen liegen. Blockieren sie nicht weiter das Telefon.“
„Warum können sie nicht einfach rauf kommen und nachsehen, ich habe einen superwichtigen Termin und ich …“
„Ich hatte es ihnen gestern erklärt, sind sie so blöd oder stellen sie sich nur so?“
Corinna schluckte. Sie geriet in eine Notsituation und das ärgerte sie.
„Was erlauben sie sich. Ich möchte das sie auf der Stelle …“
Aufgelegt.
Die Designerin wählte mit vor Wut zitternden Fingern die Wahlwiederholung.
„Ja, verdammt noch mal.“
„Legen sie ja nicht wieder auf. Kommen sie sofort herauf oder ich werde mich über sie beschweren das sie keinen Fuß mehr auf den Boden bekommen. Und wenn sie noch einmal glauben mich blöd zu nennen, dann werde ich weiters …“
„Was haben sie jetzt an?“
Corinna war in Fahrt und wollte weitersprechen, doch diese Frage hatte sie nicht erwartet.
„Wie bitte?“ Ihre Stimme überschlug sich.
„Was sie anhaben will ich wissen,“ seine tiefe Stimme dröhnte durch den kleinen Lautsprecher.
„Was tut das …“ Corinna hielt inne – sie wollte einfach nur weiterarbeiten und sich nicht mit diesem Primitivling abgeben. Was solls. „Trainingsanzug von Adidas, zufrieden?“
„Ziehen sie das rosa Kostüm von vorgestern an und ich werde kommen.“
Wieder aufgelegt.
Eine noch nie dagewesene Wut ließ die Frau aus der Haut fahren. Sofort wählte sie ihren Mann im Büro an und wollte sich Luft verschaffen.
Er ging nach dem dritten Signal ran.
Sie wollte so schnell wie möglich alles loswerden.
„Stell dir vor, unser neuer Hausmeister, was der gerade von mir verl …“
„Entschuldige Schatz, ich habe dir noch nicht erzählt, was wir da für ein Prachtexemplar bekommen haben. Die ganze Firma spricht davon. Das ist ein Entlassener vom Strafvollzug aus Sizilien. Ich hatte dir mal von diesem Megadeal mit Oberitalien erzählt. Normalerweise würden wir keine guten Chancen haben, aber nachdem Cromwell eine Stiftung ins Leben gerufen hat, wo einer Reihe von Straffälligen die Bewährung als Begleitung angeboten wird, sind unsere Chancen ziemlich stark gestiegen. Die Regierung wirbt bereits mit diesem Programm, dass die Wirtschaft für die Rehabilitierung mitwirkt und all so einen Scheiss. Und so haben sie Luigi ausgetauscht – in die Pension geschickt – und einen von denen als Hausmeister untergebracht. Was sagst du, richtig bescheuert, nicht?“
„Das ist mir doch egal, Schatz, was glaubst du was dieser Mensch zu mir gesagt hat. Wir haben hier einen Stromausfall, und du weißt, dass ich heute Abgabetermin habe. Und was tut dieser Mensch, nichts, er will, dass ich mir das rosa Kostüm anziehe, dass du mir neulich gekauft hast … ungeheuerlich … bitte unternimm etwas …“
Der Chefbuchhalter versuchte zu beschwichtigen. Auch er stand unter Druck, obwohl ihm die Vorgehensweise des Hausmeisters doch mehr als merkwürdig vorkam.
„Schatz, ignorier den doch einfach. Mir sind die Hände gebunden, wie ich schon sagte hängt sehr viel von diesem Deal ab. Ruf doch einen Elektriker an und gut ist es. Du mußt dich doch nicht mit so einem Widerling abgeben. Einverstanden?“
Für wenige Augenblicke stand die Zeit still, bis seine Ehefrau ein Einsehen hatte.
„Natürlich, das ich daran nicht gedacht habe … sprechen wir am Abend darüber, bis später …“

Zehn Minuten später brach erneut Hektik aus. Kein Elektriker in Rom war willens oder hatte die Möglichkeit kurzfristig zu erscheinen. Die Stimmung wurde zusätzlich durch die ständigen Gedanken und die Ärgernisse über den großen Mann nicht nur gedrückt, sondern sie bekam zusehends eine merkwürdige Ausprägung und Nebenerscheinung. Immer wieder dachte sie an den letzten Satz des Typs nach. Sie konnte einfach nicht abschalten. Ziehen sie das Kostüm an und ich werde kommen. Was dachte er sich dabei? Was sollte das eigentlich?
Sie blickte ungeduldig auf den Sicherungskasten und auf die Leuchtdiode an der Kaffeemaschine. Nichts.
Ihr Chef würde explodieren und er konnte ziemlich grantig auf verspätete Lieferungen reagieren. Kein Wunder, die Produktion der Kollektion stand Gewehr bei Fuß und die Präsentation war bereits in drei Wochen anberaumt und in diversen Fachmedien angekündigt worden.
Ziehen sie das Kostüm an.
Warum? Was hat das für einen Sinn?
Der Gedanke sich für diesen Mann umzuziehen verdrehte ihr den Magen und stieß auf einen derartigen Widerwillen, daß sie selbst den Job sausen lassen würde.
Trotzdem.
Irgendetwas in ihr empfand die Vorstellung sich Umzuziehen als bizarre Anekdote in ihrem Leben, als eine Art Unterfangen, das sich als ein Abenteuer entgegen der sonstigen Alltäglichkeit einreihen würde. Sie begann die Möglichkeit – nur die t h e o r e t i s c h e Möglichkeit in Erwägung zu ziehen. Was sollte schon groß passieren? Sie würde in einer unwichtigen Sache nachgeben und könnte dadurch auf einfache Weise einen Zornesausbruch ihres Chefs verhindern.
Sie würde den Mann nicht mal ansehen, sie würde ihm die Türe öffnen, er würde die Sache mit dem Strom in Ordnung bringen und er würde wieder verschwinden.
So einfach wäre das.
So einfach.
Der Kleiderschrank war ziemlich geräumig und das bewußte Kostüm hängte in der vorderen Reihe an einem gut sichtbaren Platz, daneben ihre sonstigen Businesskostüme, die sie bei ihren Präsentationen oder Geschäftsterminen abwechselnd trug.
Langsam entnahm sie den Haken mit dem Rock und der Jacke und begann sich auszukleiden, den Rock hochzuziehen und die Jacke über ihre Bluse zu streifen.
Sie blickte auf die Uhr. Die Zeiger verschwammen zu einem einheitlichen Brei zusammen – eine leichte Beklemmnis und der Anflug von Nervosität, wie sie es bei einer wichtigen Präsentation eines ihrer neuesten Kreationen oder Modelle sehr gut kannte, stellte sich bei ihrer Anprobe ein. Auch wenn es nur Alltagswäsche betraf, so war ihr die Arbeit dennoch immer wichtig gewesen und sie würde nicht leichtfertig das Handtuch schmeissen, nur weil der Idiot von einem Hausmeister merkwürdige Ideen spann.
Sie blinzelte – verdammt, die Zeit war sehr weit fortgeschritten.
Ohne weiteres Zaudern oder Argwöhnen – das Kostüm hatte sie nunmal auch schon probiert, gab sie sich einen festen, inneren Ruck und drückte die Telefonnummer des Mannes, der sie in diese unmögliche Lage versetzt hatte.
Ziehen sie das Kostüm an und ich komme. Sie schluckte die fortschreitende Aufregung weiter hinunter und wartete auf die dunkle Stimme.
Tat sie das richtige?
Während sie wartete blickte sie an sich herunter und sah den rosa Rock, der sich wie für sie gemacht um ihre Hüfte schmiegte. Wie gut ihr das Teil doch stand.
Zu was ließ sie sich nur hinreissen? Wie wichtig konnte der Job denn sein?
Nochmals betrachtete sie ihre Jacke, die sie anhatte und an ihren schmalen Armen entlanglief und die sie ausschliesslich seinetwegen angezogen hatte.
Sie hatte sich tatsächlich für diesen Mann umgekleidet.
Wie dumm von ihr.
Ziehen sie das Kostüm an.
In ihrem Kopf dröhnten die Worte nach.
Aus, Schluß. Sie hatte sich entschieden.
Niemals würde sie sich fügen oder jemanden erlauben, sich diese bizarre Dreistigkeit herauszunehmen und zu glauben, er könne mit ihr verfahren wie es ihm beliebt.
„Ja, verdammt …“
Die Frau in rosa erschrak. Zu spät.
Sie brauchte ein paar Sekunden.
„Preiss hier. Ich … ich …“
„Haben sie das rosa Kostüm an oder nicht?“ Der tiefe Ton verschwamm für die Frau zu einem Donnerschlag inmitten eines Orkanes.
Wieder verstrichen Sekunden, in denen ein plötzlicher Druck aufgebaut wurde der die vorangegangenen Gedanken hin und her wogen ließ.
„Ja, aber …“
„Schön, ich bin sofort da …“

Die Tür öffnete sich und sein schattiges Gesicht blieb starr und ausdruckslos. Seine hellen, wachen Augen ruhten wenn überhaupt nur für wenige Augenblicke auf die öffnende Frau in rosa, und sein Körper wuchtete sich ohne weitere Einladung in die Wohnung. Sein hochgekrempeltes, kariertes Hemd spannte sich über seine Schultern und den beeindruckenden Oberarmen, wobei die nackten Unterarme eine Menge Tatoos verunzierten, die sehr stark nach Gefängniskunst aussahen und mehr recht als schlecht erahnen liessen, was sie darstellen sollten.
Der Sicherungskasten wurde ohne Worte geöffnet, ein kleiner Knopf gedrückt der alle Sicherungen fallen liess. Danach wurden alle Sicherungen hochgeklappt.
In der Wohnung begann es zu tackern und zu piepen.
Strom.
So einfach war es.

Corinna wußte über die kurze Zeitspanne nicht wirklich wie sie sich dem Hausmeister gegenüber verhalten sollte. Sie fühlte sich in ihrem rosa Kostüm immer mehr beschämt und irgendwie blamiert. Die plötzlich sehr dicht gewordene Luft wollte nicht mehr so recht in die Lungen eindringen und eine kalte, kräftige Gänsehaut bildete sich hartnäckig und vermehrend auf ihrem Nacken und ihren schmächtigen Schultern. Die Gänsehaut entließ unnatürliche Schauer quer durch ihren Kopf, die sich als frostig und gleichzeitig höhnisch darstellten, und ihr auf erschreckend deutliche Weise aufzeigten, wie devalviert sie nun vor dem dunkelhaarigen Mann dastehen mußte.
Sie hatte sich doch tatsächlich umgezogen.
Wie er es verlangt hatte.
Was hatte sie sich dabei nur gedacht?
Und nun, nach getaner Arbeit, starrten die hellen Augen direkt auf ihren Körper, einer 36jährigen Frau die sich in einem selbst verursachten Ausnahmezustand befand und nicht wirklich damit umzugehen wußte.
Sie stand im Vorzimmer vor ihm da und spürte im Rücken die kühle Wand – starrte mit einer beklemmenden Bestürzung auf das brutal wirkende Gesicht des dunklen Mannes der nach wie vor schwieg, hörte die Geräte summen und rührte sich keinen Millimeter. Die peinliche Situation lähmte alles in ihr.
Einige wenige Sekunden brannten die vielsagenden Augen des Hünen auf ihr und ihrem zitternden Körper und die Sekunden des Schweigens würdigten sie in eine Sphäre hinab, die unbekannt und neu war. Schreckliches machte sie durch, Gedankenblitze tauchten auf, die diesen Mann verdammten, ihn in eine Hölle zurückschickten, aus der er zu kommen schien – gleichzeitig glitten die lähmenden Schauer aus dem Kopf in ihre fülligen Brüste hinein und hinterliessen eine brünstige Kälte, die ihre Brustwarzen aufzustellen vermochten. Hart drückten die Knospen in den Stoff des Büstenhalters hinein und drückten sie gleichzeitig wieder in den fleischigen Busen zurück. Ihre Vulva begann sich zusehends zu befeuchten und ihre Schamhaare verklebten sich aufgrund eines Ausflusses, der sich zu einem schwitzigen Rinnsal verklärte und ihr Höschen zu beflecken drohte.
Hinzu kam, daß ihre Muskeln aufgrund der in den Augen auszunehmenden Gier des Mannes zu zittern begannen, der wie mit Röntenstrahlen ihren nackten Busen zu erblicken schien, dessen Knospen sich vor ihm aufstellten und ihm beinahe Willkommen hiessen. Ihr frösteln übertrug sich auf ihre Lippen, die leicht zuckten, sich dabei öffneten und ihren schnellen Atem ausströmen liessen.
Der Mann starrte weiter. Er schien es zu geniessen was er sah und er bohrte sich bis in ihr Innerstes durch, er schien ihr Leid aufzunehmen und es einzusaugen.
Corinna presste sich noch härter gegen die Wand und wand sich vor ihm wie eine getretene Katze, als ob sie noch einen Tritt erwartete und sich einfach nicht wehren konnte. Sie spürte wie sich ihre aufgerichteten Brüste durch den leichten Stoff abzeichnen und die Knospen gut sichtbar austreten mussten. Ihr Handflächen schwitzten und pressten sich ebenfalls gegen die Vorzimmerwand bis es schmerzte – aber das merkte die Frau nicht, sie fühlte nurmehr die seltsame Situation in die sie sich gebracht hatte und aus der es plötzlich kein entrinnen gab. Das Innere fühlte die immer stärker werdende Ohnmacht gegen die Blicke, die sie so unglaublich durchdringend ausleuchteten und diffamierten, die ihre Erziehung so verletzten und gleichzeitig ihre Scham herausforderten, daß sie beinahe kollabierte. Doch ihre aufkeimenden Gefühle, die sie schrecklich neu und ungewohnt in ihrer Gewalt hatten, hörten nicht auf sie zu quälen und zu attackierten, und so kollabierte sie nicht und hielt sich unmittelbar schwer atmend vor dem Mann auf den Beinen.

Dieser hatte nur einen Satz übrig: „Rosa ist scheiße. Am Dienstag sehe ich sie in schwarzer Garderobe.“

Die Frau bekam mit wie sich der Mann umdrehte und im Dunkel des Ganges verschwand. Ihre Finger krallten sich eilfertig an der Eingangstür fest und drückten sie mit einem Knall zu. Dann lehnte sie sich wieder an die abkühlende Wand, atmete schwer durch und war unfähig ihre Gedanken zu ordnen. Eine peinliche, beschämende Gefühlswelt bezwang all ihr Denken und diese unbarmherzige Welt packte die Frau und verfuhr mit ihr wie ein unwillkommener Hagelschauer im eiskalten Wind, der auf sie niederprasselte und nicht aufhören wollte.
Sie wurde von der Welle der inneren Ohnmacht überrollt. Sie erfuhr eine neue Erfahrung die sie weder vorhergesehen noch selbst gesteuert hatte. Die Situation als solche erschien als so unwirklich, oberflächlich, und doch so intensiv und herabwürdigend, daß alles weitere zugedeckt und nicht wahrnehmbar erschien. Nur ihre Lage stand im Vordergrund, nur diese Begegnung zentrierte ihre Sinne und die vollzogene Bloßstellung an ihr selbst erfüllte sie in einer Art und Weise, die nicht nachvollziehbar und auch nicht beherrschbar erschien.

Ohne wirklichen Willen – mechanisch und unwillkürlich – zerrte sie ihren rosafarbenen Rock über ihre Knie hoch und fasste mit der flachen Hand in ihr Höschen hinein. Die Fingerkuppen beulten den Stoff aus und fühlten eine Nässe, die niemals zuvor möglich gewesen war. Die Kuppen versanken tief in der nässenden Wunde und rieben die verirrte Seele zu einem Höhepunkt, der den erhitzten Körper wie unter heftigen Peitschenhieben zusammenzucken ließ und sich in einer unbändigen Form entlud, wie man es nur in einschlägigen Filmen vorexerziert bekam.
Nach ermüdenten Minuten sank die verzweifelte Frau völlig erschöpft zu Boden und verstand die Welt und sich selbst nicht mehr.

3.
Die Familie veranstaltete einen Ausflug ausserhalb von Rom und kam einigermassen zur Ruhe. Die Eheleute hatten sich ausgesprochen, der Hausmeister sollte bis zum Abschluß des Geschäftes nicht mehr bemüht werden und danach sollte eine Beschwerde über ihn eingebracht werden, die sich gewaschen hatte.
Damit war das Thema zwischen Corinna und ihrem Mann beendet.
Sie genossen das Wochenende mit ihrer Tochter und liessen es sich gut gehen.

Für die Ehefrau hingegen hing ein dunkler Schatten sowohl über die freie Zeit als auch über der behenden Vereinbarung mit ihrem Mann. Zu verstört blieb sie am Mittwoch zurück. Verstört über sich selbst, verstört über ihr Benehmen und ihre Aktion mit dem rosa Kostüm. Warum passierte ihr das an diesem Tag?
Das unbeschwerte Wochende brachte keine Antworten, eher das Gegenteil. Noch mehr Fragen türmten sich am Montag auf. Gewissensbisse und Sorgen erfüllten ihren Alltag und auch ihre Kreativität in Sachen Mode ließ zu Wünschen übrig. Zum Glück war die Kollektion bereits abgegeben und für die neuen Modelle gab es noch genug Zeit und Muße.

Die Nacht auf Dienstag verlief für die Designerin am schlimmsten und wie auf einer Hochschaubahn. Zunächst die Bestürzung und die Sorglosigkeit vom Mittwoch die sie immer wieder einholte, danach der Schrecken über ihre Reaktion, die sie noch immer nicht verarbeitet hatte und schließlich der bevorstehende Dienstag Vormittag, wo sie sich den Schlüssel abholen musste.

„Am Dienstag sehe ich sie in schwarzer Garderobe.“

Die Worte hatten sich eingebrannt und blinzelten immer wieder hervor.
Ihr Körper erhitzte sich bei dem Gedanken sich für diesen Mann ein weiteres Mal die Aufmachung anzulegen, die er verlangte. Verängstigt wälzte sie sich im Bett hin und her. Sie glühte beinahe als ob sie Fieber hätte und eine tumbe Welt zerstörerischer Gedanken verrieb ihre Ablehnung und ihre Abscheu diesem Menschen gegenüber. Woher kamen plötzlich solche verquerten Bilder – Gefühle unmächtiger, ungesunder Art die sie nicht einschlafen liessen und sie quälten?
Ihre Scham pochte unaufhörlich, ihre Brüste beruhigten sich in keinster Weise und die sonst zarten Knospen verliefen sich spitz und steinhart zusammen und schmerzten in unerträglicher Manier. Ihre Vulva pulsierte wie eine frische, soeben aufgebrochene Wunde und verteilte ihre scharfen Stiche über ihren gesamten Unterleib.
Eine schwarze Garderobe möchte er sehen.
Er sagte es bestimmt und direkt. Er wartete keine Zustimmung ab, als ob er es als Selbstverständlichkeit sah, daß sie gehorchen würde.
Gehorchen.
Was für ein Gedanke.
Sie fasste an ihre Brüste und stöhnte beinahe auf. Die Stille des Schlafzimmers tönte in ihren Ohren und brüllte sie an. Sie presste Ihren Kopf gegen das Kissen und schloß die Augen. In schwarz hatte sie ein kurzes Schwarzes aufzubieten, das für diese Jahreszeit nicht mehr passend wäre. Sie würde vor der Tür stehen wie eine Dirne und auf ihn warten, den Schlüssel entgegennehmen und seine Reaktion abwarten.
Was für ein Gedanke.
Sein brutales Gesicht schwebte über ihrem Bett und verschwand hinter einer dichten Nebelwand.
Endlich ein wenig Schlaf.

Paulina mußte sich an diesem Morgen zweimal ankleiden, da sie sich frische Milch über die Mädchenuniform des Hortes goß und ihr Mann schien heute zerstreuter denn je zu sein, denn er kam von der Garage noch einmal hoch, um sich wichtige Papiere zu holen, die er noch am Abend zuvor zuhause bearbeitet hatte.
Flüchtige Abschiedsworte wurden getauscht und Corinna war endgültig allein.
Allein mit ihrer Pein und ihrer Qual.
Sie duschte sich ausgiebig und versuchte den Mist von der vergangenen Nacht zu vertreiben, einfach zu vergessen und in die Zukunft zu schauen.
Die Zukunft.
Wie würde sie aussehen. Alltag?
Sie kam aus der Dusche und stand vor ihrem Schrank, in denen eine Unzahl ihrer Garderobe zu finden war.
Etwas Schwarzes.
Das wollte er. Schwarz musste es sein.
Sie griff nach schwarzer Unterwäsche und suchte nach dem kleinen Schwarzen. Es dauerte nicht lange und sie betrachtete sich damit im Spiegel. Die Fülle ihrer Brüste kam sehr gut zur Geltung und auch ihre Figur würde noch so manchem Mann zum Nachsehen verleiten. Sie stieg in schwarze Pumps hinein und fasste sich langsam zitternd in den eigenen Ausschnitt. Hungrig befühlte die Frau die Veränderung an ihrem Körper, tastete weiter nach der breit ausgedehnten Gänsehaut am Busen und der Verspannung und Versteifung ihres Warzenhofes und des Stachels, der unverschämt steil und knochenhart in den Stoff bohrte.
Laut stöhnte sie auf.
Wie unerhört erregt sie war.
Sie blickte in den Spiegel – so will er mich sehen. In Schwarz. Dieser Kerl, ein Verbrecher, ein Wüstling der tut was immer er will.
Sie rutschte mit ihrer Hand aus dem Ausschnitt heraus und strich den Stoff glatt.
Er tut was er will. So ein Bastard. Er tut mit m i r was er will.
Sie schüttelte sich vor dieser Ekelhaftigkeit.
Er sagt m i r was ich tun soll. Was ich tragen soll. Wie ich mich kleiden soll.
Was bildet sich so ein Mensch ein?
So ein verdammter Kerl. Er dringt in meine Gedanken ein und glaubt das er nur mit den Fingern schnippen muss. Blödsinn.
So eine Selbstsicherheit, so eine Deutlichkeit.
Gräslich. Abscheulich.
Ihre Finger berührten die andere Brust. Hitze empfing sie. Brutale Hitze.
Ich will s i e in schwarz sehen, sagte er selbstgefällig.
Sie stöhnte mit offenem Mund ihre Verlegenheit und ihre absurde Geilheit hinaus und erstickte beinahe dabei …

Es kam schließlich die Zeit zu gehen. Wie jeden Dienstag immer um die selbe Zeit. Nochmals blickte sie sich an, der Spiegel gab sie als attraktive Frau in den besten Jahren wieder. Und sie hatte sich für die Gardarobe entschieden, die sie so verrückt machte.
In schwarz?
Ja.
Er hatte es so bestimmt.
Und sie fühlte sich dabei wie eine Frau ohne Vernunft, ohne Verstand und ohne Einsicht. Sie hatte die gleichen Gefühle zu bewältigen wie vorige Woche und sie konnte sie nicht abstellen, sie konnte sie nicht ignorieren oder überhören.
Sie waren zu stark, zu mächtig geworden.
Sie fügte sich in die überdrehte Stimmung ein und ergab sich gänzlich ihres Instinktes.
Zittrig drückte sie den Knopf des Aufzuges und fuhr in den ersten Stock – ihr war kalt in dem knappen Teil und ihre scheuen Schritte zur Tür des Hausmeisters verklangen durch die Pumps laut hallend durch die Gänge. Corinna fand sich wie in Trance wieder und sie schwitzte und zitterte vor Kälte zugleich, ihr Magen revoltierte vor extremer Aufregung und Anspannung als ob sie sich jeden Moment übergeben musste und ihr Höschen fühlte sich klamm und wie mit verdünntem Gelee übergossen an. Der widernatürlich nachhaltige Ausfluss zwischen ihren Schenkeln hatte wieder eingesetzt und kam zu keinem Stillstand. Sie würde sich verkühlen, schoß ihr noch durch den Kopf, als sie bereits läutete und kleinmutig die Luft anhielt. Kurz wurde sie ruhig und sie konnte durchatmen.

Keine Reaktion an der Tür.
Minuten vergingen.
Sie erfing sich durch die Wartezeit und erholte sich von der Erregung, als sie eine kleine Nachricht am Fußboden liegen bemerkte, die sie aufhob und entfaltete. Aus ihr rutsche der Schlüsselbund heraus, wobei noch eine kleine Notiz auf der Innenseite zu lesen war: „In einer Stunde sehe ich sie in schwarzer Garderobe im Waschkeller.“
So ein Mistkerl.
Beinahe enttäuscht huschte sie davon.
Ab nach oben.
Irgendwie fühlte sie sich geprellt. Sie erwartete den dunklen Mann an der Tür, sie erwartete sein brutales Aussehen, daß in ihr diese seltsame Betroffenheit auslöste. Sie wollte erleben wie er sie schroff und plump abwies und wie er sie abschätzend, beinahe verderbt anstarrte. Sie hatte in seinen Augen etwas zu finden erhofft – nach einem Hinweis einer Erkenntnis in ihm – einem Hinweis das er es wusste, daß er wußte, daß sie vor ihm wie eine Dirne auftrat und auch so empfand. Voller Erregung und Hitze.
Und nun wurde sie vertröstet, hingehalten, zurückgestellt wie eine Flasche schlechten Weins.

Sie war in der Wohnung angekommen und setzte sich.
Wie war das gleich nochmal?
Sie trat wie eine Dirne auf?
Sie schüttelte den Kopf und hielt inne.
Was sind das für dumme Gedanken? Wie weit hatte sie das eine Erlebnis bereits gebracht? Sie schlug sich mit der Hand in ihr Gesicht.
Und noch einmal.
Was bist du für eine Närrin?
Dirne?
Weißt du was du da denkst? Was du für merkwürdige Phantasien entwickelst?
Was ist los mit dir?
Deine Familie ist dein ein und alles und nichts ist wichtiger als deine Tochter und dein Ehemann. Wie konntest du nur in diesem Aufzug nach unten gehen?

Minuten später erhob sich die Frau und entschlüpfte dem eingenässten Höschen und warf es in die Wäsche zu den anderen Sachen.
Der Aufzug brachte sie nach unten und sie begann wie jeden Dienstag ihre Arbeit. Die Pumps behinderten sie und auch das kleine Schwarze taugte nicht viel für diese Tätigkeiten. Die Kühle im Schambereich erachtete sie als eher angenehm, zumal die entströmende Feuchtigkeit ungehindert an ihren Innenschenkel ablaufen und kein nasskaltes Höschen mehr ein klammes Gefühl verursachen konnte.
Sie wartete wie versessen.
Sie hatte ihre Entscheidung getroffen und sie würde sich später nicht herausreden können.
Keine Selbstlüge möglich – und das törnte noch mehr an.
Sie fror vor Angst und vom Taumel …

Und dann kam der Moment überraschend. Ausdruckslos, wie hingepflanzt kam der Hausmeister vor der Kellertür zu stehen und starrte in den Raum hinein. Corinna liess das Wäschestück fallen und starrte zurück.
Schweigen.
Corinna spürte eine Schamperle am linken Innenschenkel ablaufen, die vom Stoff des kleinen Schwarzen aufgesogen wurde und eine warme Spur hinterließ. Ihr Herz schien sich zusammenzuziehen und die Lungen verbrannten. Sie fixierte den Mann, der diesmal in einer Lederjacke samt Lederhose steckte und noch mächtiger und dunkler wirkte als sonst.
Sein schwarzes, brutales Gesicht behielt während des Schweigens über seine Ausdruckslosigkeit bei und wirkte dadurch noch derber, noch härter.
Dann bewegte er sich.

„Sie haben zugehört.“

Corinna wurde unruhiger, noch erregter.
Er dreht sich um und wollte gehen, als er nochmals stehenblieb und seinen Kopf in die Waschküche steckte. Seine Pupillen wanderten ihren Körper so sorgfältig und langsam ab wie eine Computertomographie im Krankenhaus. „Sie sehen verdammt noch mal scheisse aus mit diesen Haaren und dem lächerlichen Kleid …“
Er spuckte aus.
Einfach so in die nächstbeste Ecke.
Corinnas Pupillen weiteten sich empört. Sie sagte nichts, ihr Hals schien zugeschnürt und trocken.

„Hier und heute, genau um Mitternacht finden sie sich ein. Kapiert?“

Seine Stimme klang einige Zeit nach als er seinen Platz räumte und eine Frau zurück liess, die sich gut in den Griff bekommen hatte und es erdulden konnte, wie seine wilden Augen auf ihrem Körper ungebührend herumsuchten und ihren Stolz niederwalzten. Ihre eisenharten Knospen, auf denen seine Blicke hängengeblieben waren, sprangen dabei beinahe durch ihr Kleid hindurch und sie fühlte sich an wie eine Blume, die gegossen werden musste.

Was für eine Fahrt ins Verderben.

Als er weg war stürzte sie zu dem kleinen Waschbecken neben den Heizungsrohren und erbrach sich. Die Tage forderten ihren Tribut. Es tat gut als sich der Magen Stück für Stück entleerte. Eine erstaunlich wohlfährige Entspannung kehrte langsam wieder in ihre Muskeln zurück und ließ sie zur Ruhe kommen.
Sie säuberte sich und tat ihre Arbeit als ob nichts geschehen wäre. Ihre Erregung aber blieb an ihr haften wie der eisenhaltige Geschmack des Wassers in ihrem Mund, und ihre Phantasie dem tonangebenden Mann gegenüber konnte nur mühsam unterdrückt und verscheucht werden. Immerzu dachte sie an diesen brutalen Gesichtsausdruck, der ihr Angst einflösste und Respekt verschaffte. Seine Selbstsicherheit versetzte sie in eine merkwürdige Gefühlswelt, die sie an ihr noch niemals bemerkt hatte und die unfassbare Regungen an ihr verursachte …
Corinna arbeitete weiter und versuchte über den Tag zu kommen.

Am Abend hatte sie das Familienleben endlich wieder.
Die Erzählungen ihres Mannes bestanden aus seiner Meinung nach spannenden Geschichten aus dem Büroalltag, die er wie sonst auch relativ vergnügt und mit guter Laune zum Besten gab. Die Kleine plapperte dazwischen und hörte ohnehin nur auf ihre eigenen Erzählungen und kleinen Unfällen, die so tagtäglich über die Bühnen gingen. Das Abendessen verlief wie immer turbulent und zog sich über den ganzen Abend hin, bis die Kleine in den Schlafanzug schlüpfte, Unordnung im Bad anrichtete und sich schließlich verabschiedete.
Für die Eheleute war es an der Zeit die Küche sauber zu bekommen und einen kleinen Absacker einzunehmen, um sich müde und ausgelaugt vor dem Fernsehapparat zu langweilen.

Die Nachtruhe kehrte wie gewöhnlich gegen 22 Uhr ein und völlige Stille herrschte eine Stunde später.
Für die Ehefrau vollzog sich erst jetzt eine Strebsamkeit, die nur duch die Lautlosigkeit die sie einzuhalten hatte, übertroffen wurde. Ihre halterlosen Nahtstrümpfe hatte sie bereits unter ihrem Wollpyjama übergezogen, das sündteure Designerhöschen das ihre Scham nur knapp verbarg und der exklusive Büstenhalter aus echter Spitze in edlem Anthrazit-Schwarz ebenfalls. Es folgte, heimlich bereit gelegt, der hautenge Nadelstreif-Rock mit Seitenschlitz sowie die strahlend weisse Satin-Bluse mit Perlmutt-Knöpfen. Die Nadelstreif-Damenjacke passte zu dem Ensemble wie eine Biene auf die Blüte. Die goldenen Ohrstecker, Armreif und Uhr ergänzten ihr Bestreben auf Raffiniesse, so daß die ebenfalls schwarz-matten Stifeletten nur mehr einen komplettierenden Abschluß ihrer Bemühungen abgaben. Sie sah selbst für die Hektik und für die vorgerückte Stunde um fünf Jahre jünger aus, ihre Haut glatter, ihre Körperhaltung selbstbewusster, ihre Augen leuchtender.
Sie legte noch die Kurzhaar-Frisur zurecht und schaffte es, in wenigen Minuten startklar zu sein.
Hegte sie Zweifel?
Ja – mehr als sie ertragen konnte. Dennoch löschte sie das Licht und war willens zu dem Mann hinunterzufahren.

Sie horchte in die Wohnung hinein. Stille.
Gut.
In ihrem Kopf surrte es wie verrückt. Dann im Dunkel noch ein kurzer Blick in den Spiegel. Wie sexy sie sich gemacht hatte. Das knappe Höschen drückte unter dem engen Rock scharf in die Hüften und erinnerte sie daran, wie aufreizend sie sich zurecht gemacht hatte. Sie presste die Lippen zusammen und hörte den Hünen aus einer anderen Dimension zu ihr sprechen: „Hier und heute, genau um Mitternacht finden sie sich ein. Kapiert?“ Die Finger zitterten unter dem durchhaltenden Schockzustand der Frau als sie zwischen die Schenkel hochschoben wurden und am knappen Höschen anstießen. Ein unterdrückter Stöhnlaut quittierte die Berührung und ließ sie fortfahren. Dann kam sie zu sich und blickte auf die Uhr.
Mitternacht.

Die Wohnungstür schnappte leise und kaum hörbar hinter ihr ein, der Aufzug fuhr in den Keller und schaffte sie in die dunkle Welt des Hausmeisters, der dort bereits seine Vorkehrungen getroffen hatte. Er tauchte neben der Lifttür aus einem Schatten auf und nickte:

„Sie gehorchen, gut.“

Corinna konnte nicht viel sehen und erahnte einen Berg Schatten vor sich. Plötzlich öffnete sich ein Spalt einer Trennungstür und entließ eine grelle Lichtquelle. Die Frau wurde kurz auf deutliche Weise beschienen und liess den Mann so vorgehen, wie er es tat.
Seine Stimme klang wütend.
„Was zum Teufel haben sie da an.“
Hilfesuchende Augen versuchten sich eine Antwort zu überlegen und wußten nicht recht was den gereizten Ton des Mannes verursacht haben mag. Dann folgte etwas, womit niemand rechnen konnte.
Aus dem Nichts explodierte eine rücklings geschlagene Ohrfeige, die sie an der Lippe traf und aufschlug. Corinna – völlig überrascht – stürzte zu Boden und konnte sich mit Not mit einer stützenden Hand abfangen.
Kräftige Hände wuchteten sie sofort wieder hoch.
„Ich bestimme ihre Kleidung. Kapiert.“
Corinna blickte schmerzverzerrt ins Dunkel. Sie konnte nicht klar denken und starrte den brutalen Mann an, der sie noch immer in seinen mächtigen Pranken festhielt.
„Sie sehen aus wie eine Nutte. Auf den Strich schicke ich sie noch früh genug.“
Wütend ließ er sie los und drehte ab.
Bestürzt stellte sie fest, daß er bereits in Richtung des Lichtscheins unterwegs war und sie einfach im Dunkeln stehenließ. Ihre Lippe blutete nicht, tat aber höllisch weh. Ihre Gefühlslage blieb dennoch unverändert bestehen, der Schmerz und die plötzliche Gewalt konnte das Leid und den bizarren Drangsal nicht lindern. Unbeirrt pochte ihr Blut die entstellte, so jählings entfachte Lust durch ihre Adern und selbst jetzt ließ der Druck an ihren Brüsten nicht nach – die Knospen bäumten sich wie wilde Hengste auf und reckten sich unflätig und schonungslos tief in den feinen Stoff ihres neuen BHs hinein. Sie schmerzten wie die geschlagenen Lippen, und ebenso süß wie exzentrisch vermischte sich beides zu einer einzigen Wollust.
Corinna stöckelte trotz der erlebten Gewalt mit hoch erhobenen Hauptes hinter dem Hünen nach – und sie schritten zügig zu dem Lichtschein hin und standen plötzlich in dem Waschraum, der sich ihr nun anders darbot wie noch heute Vormittag. Eine offenkundige Hure vom Straßenstrich, gekleidet in einem hautengen Strickkleid, mit riesigen Brüsten und ein wenig Fettwulst um die Hüften ausgestattet „zierte“ den Raum. In ihren hohen Schnürstiefel, in denen die bestrumpften, molligen Beine steckten, stand die Frau gelangweilt vor dem Trockner und wartete. Die lange Mähne der Dame schien nicht echt zu sein, die grelle Schminke verriet endgültig ihre Profession und ihr sonstiges Gehabe ließ keinen anderen Schluß mehr zu. Im Waschraum stand eindeutig eine Straßendirne.
„Ich bin sofort wieder da.“
Der Hüne nickte der Hure zu und verschwand einmal mehr im Dunkel. Corinna wußte nicht was sie tun sollte, fühlte sich plötzlich überflüssig und bewegte sich in den Hintergrund zu den Trögen, die nicht mehr benutzt wurden.
Nach tatsächlich sehr kurzer Zeit hörten sie hochhakige Stöckelschuhe auf dem Beton hämmern, dessen Geräusch immer näher kam. Dann stand eine Frau im Raum, die Corinna vom sehen her kannte aber noch nicht zuordnen konnte. Sie trug einen Minirock mit Reißverschlüssen, ein Top, hochhakige und genagelte Lederstiefel und feine Lederhandschuhe, die an Latex erinnerten. Ihr Gesicht schien aus Pornofilmen der 70er Jahre zu entstammen, denn eine derartig auffallende Gesichtsschminke würde nicht mal mehr die Hure vom Strich auflegen.

Kurz wurde die Hure von der 70er-Jahre Lady beäugt, bis sie dem Hausmeister ein nicken gab.
„Fang an,“ tönte es in Richtung Hure.
In den Körper der Hure geriet Bewegung, sie stakte aufreizend langsam zur Lederfrau hinüber, umrundete sie zweimal und leckte obszön über die Lippen. Die Lederfrau blieb gelassen, beobachtete und stützte ihre Hände in die Hüften.
Dann blieb die Hure hinter ihr stehen und beförderte ihre kurzgliedrigen Hände, die mit grellem Nagellack dekoriert waren unter den abwartenden Händen der Lederfrau hindurch um ganz nach vorne an ihre Brüste zu gelangen um dort schließlich zuzufassen. Die Hure zog die Frau mit einem Ruck ganz nah zu sich heran.
Ihre Lippen befanden sich dicht seitlich am Kopf der Lederfrau und flüsterten Kommentare leise und ordinär in ihr linkes Ohr.
„Frauenhände sind die besten Hände der Welt. Sie spenden die wahre Freude. Habe ich nicht recht? Meine Hände wissen genau wie sie die Titten anfassen müssen, nicht wahr?“
Ihre Finger versanken im Busen und begannen zu kneten.
„Meine Hände verstehen sich darauf und sie können erahnen, was du brauchst. Du bist eine geile Drecksau die auf Frauenpower steht, ja? Habe ich nicht recht?“
Ihre Finger wurden fordernder.
„Du brauchst eine Frau um befriedigt zu werden und auf Touren zu kommen. Ich fasse dich so an wie du es brauchst.“
Ihre Hände wurden jetzt noch kräftiger, noch zupackender. Die kleinen Brüste der Lederfrau verschoben sich nach oben und nach unten, der Top verrutschte und kam wieder an seinen Platz. Die Nippel waren durch das Top hindurch gut sichtbar und sahen wie stumpfe Knöpfe aus, die sich herauswölbten und nach mehr Freiheit rangen.
Die bearbeitete Frau stöhnte leise, streckte ihre Arme in die Höhe und langte nach hinten durch. Ihre Augen schloßen sich.
„Ja du geile Sau. Ich bringe dich zum Winseln wie eine Hündin die geprügelt wird. Komm her du billiges Flittchen, ich greife zu und reisse dir deine Mausbrüste aus. Das willst du doch, du perverses Flittchen, ja?“
Die Lederfrau hatte sich durchgestreckt und ihr Arme rücklings um den Nacken der Hure gelegt. Ihre kleinen Kugeln verschwanden in den Fäusten der Hure und wurden zusammengequetscht und stranguliert. Sie wurden weiters nach vorne gedrückt soweit es die Hure vermochte und sie wurden seitlich nach hinten gedrückt, ebenfalls soweit die Kraft reichte. Die Lederfrau durchlief die Behandlung in einer beispiellosen Leidenschaft, die in einem Orgasmus mündete, der durch einen hohen Schrei zum Ausdruck gebracht und von der Hure durch weiter anhaltende Bearbeitungen der Brüste begleitet wurde.

Dann liess die Hure von der Lederlady ab und grinste den Hausverwalter an.
„Geiles Ding das du da angeschleppt hast.“
„Schnauze.“
Charmant wie jeher behielt der Mann die Übersicht und reichte der Hure einen Geldschein. Das genügte als Zeichen – eine wehende Haarmähne grüßte zum Abschied als sie zufrieden – weil bezahlt – durch die dunklen Kellergänge verschluckt wurde.
Der Spuk dauerte kurz und ging geradezu aprupt zuende.

„Ich bin zufrieden, Manfredo.“ Die Lederlady hatte sich gefangen und lächelte ihn entspannt an.
Der Hüne grunzte etwas undefinierbares und deutete gleichzeit zu Corinna hin, die sich noch immer im Hintergrund aufhielt und von dem Schauspiel gefesselt dastand.
Die Lederfrau kniff ihre Augen zusammen und stolzierte stocksteif und selbstgefällig zu der apathisch wirkenden Bewohnerin des Hauses hin, die in ihrem Nadelstreif-Outfit verängstigt und zurückgezogen wirkte.
Angekommen wurde die Designerin unter die Lupe genommen: „Sie sind die Preiss … die Frau vom Buchhalter, ja?“
Corinna nahm unbewußt Haltung an. Woher wusste … ja natürlich jetzt klingelte es in allen Tönen. Vor ihr stand der Finanzvorstand ihres Mannes. Die Dame stand mindestens zwei Stufen über ihm.
„Ja-a,“ kam es erschrocken über die Lippen.
Amüsiert drehte sich der Vorstand zum Hausmeister um: „Was tut sie hier?“
„Ich brauche dringend Geld.“
“Wie immer Manfredo, immer brauchst du Geld. Paß nur auf das dir nicht wieder das gleiche passiert wie vor zwei Jahren.“
„Ich werde daran denken.“
Der Vorstand drehte sich wieder zu Corinna zu.
„Er hat zwei Ehemännern gleichzeitig die Zähne ausgeschlagen.“ Sie lächelte dabei.
„Sie wollten sich eigentlich dafür rächen, daß er ihre Frauen auf den Strich geschickt hatte. Dumm nicht wahr.“ Ihr lächeln wurde breiter.
Dann wandte sie sich ab und ging Richtung Ausgang.
„Kann sie schon lecken?“
„Nein, Signora.“ Sein Bariton nahm den halben Raum ein.
„Schade drum, es wäre doch geradezu himmlisch den Buchhaltungschef vor mir zu haben und zu wissen, dass mich seine Frau in der Nacht zuvor dumm und dämlich geleckt hat.“
Vegnügt warf sie einen letzten Blick auf Corinna. „Sie wird auf den Strich geschickt?“
„Ja, Signora.“
„Ich werde jetzt gehen.“
„Ja, Signora.“

Corinna’s Haltung brach zusammen. Sie zitterte wie Espenlaub und pisste sich beinahe ins Höschen. Sukzessive verarbeitete sie das Geschehene und Gesprochene und langsam sickerten die Worte in ihr tieferes Bewußtsein durch. Sie strich ihre Kleidung glatt, obwohl nichts glattzustreifen war und befühlte ihre schmerzende Lippe.
Die Schwellung würde sie sicher erklären können.
Was sie nicht erklären konnte, waren die einfachen Worte, die über sie gefallen sind. Und Signora Ricci konnte als d i e Überraschung schlechthin angesehen werden. In welche Welt geriet sie? Welche Leute umgaben sie plötzlich?
Wieder wurde ihr schlecht, auch wenn sie sich nicht übergeben musste. Schwankend kam sie aus dem Halbdunkel hervor und konnte noch leise verhallend die davoneilenden Schritte der Vorständin erahnen. Der Hausmeister hingegen wartete finster dreinblickend an der Tür und sprach sie mit barschem Ton an: „Kommen Sie her zu mir.“
Sie sah hoch zu ihm auf und bewegte sich mit kleinen Schritten zu ihm hin. Ihre innere Unruhe nahm zu, ihre Handinnenflächen begannen wieder zu schwitzen und die geballte Wollust wurde wieder spürbar. Die durchdringenden Blicke des Hünen prasselten regelrecht auf sie hernieder und versetzten sie in eine merkwürdige Anspannung. Dann blieb sie stehen, die Beine machten nicht mehr mit und versagten ihr den Dienst.
Ihr wurde bewußt, daß sie mitten in der Nacht im sexy Outfit vor einem wüsten Menschen stand und seinen Befehlen Folge leistete. Oben schlief ihre Familie und wußte von alledem nichts. Sie wähnten ihre Mutter oder die Ehefrau ebenfalls ruhig schlafend im Bett und würden sich nicht vorstellen können, was mit ihr geschah. Sie schwankte bei diesen Gedanken.
Der Hüne starrte sie weiter an und verschränkte seine breiten Arme. „Sie sind nicht mein Typ, nur damit das klar ist. Ich bevorzuge junge, blonde Weiber. Aber ich will sie trotzdem haben. Klar?“
Corinna wußte keine Antwort. Alles war unreal und schien nicht wirklich zu passieren.
„Ich will ihre arrogante Fresse vor Geilheit winseln sehen. Ich will sie in die Gosse abstürzen sehen und ich will, daß sich ihr Körper nach mir verzehrt, wann und wo ich es will.“
Sein Gesicht blieb noch immer ausdruckslos und hart. Nichts schien ihn aufzuregen.
„Und jetzt will ich eine Hand unter dem Rock sehen und ich will das sie hier vor mir ihre Muschi reiben und mir dabei in die Augen sehen. Zeigen sie mir, was für eine Sau sie sind.“
Die Designerin hörte seine Worte, fühlte die Gänsehaut und den Schwindel. Er sprach zu ihr wie selbstverständlich. Wie zu jemanden, den er seit jeher kannte und wußte, wie er reagieren würde. Was war da nur los?
Die Wut kam unvermittelt und sehr schnell. Sie übertünchte die starken, bizarren Gefühle und sie brach fast erleichtert aus ihr heraus.
„Was glauben sie eigentlich wen sie vor sich haben?“ Sie sprach gehetzt und laut. „Sie Neanderthaler, was bilden sie sich ein. Sie haben die Falsche erwischt.“ Corinna stampfte zornerbrannt auf und spuckte in seine Richtung – verfehlte ihn um ein paar Zentimeter.
Sie grinste ihn befreit an. Endlich der Durchbruch.
Dann atmete sie tief ein: „Blödes Gefühl, nicht wahr.“
Triumphieren drückte sie ihre Fäuste in die Hüften und lachte auf. Sie fühlte sich seit Tagen das erstemal so richtig frei.

Der Hüne nahm seine Arme herunter und zeigte erstmalig so etwas wie ein lächeln. Dann glitt seine rechte Hand zu seinem Hosenschlitz hinunter und fasste mit spitzen Fingern nach dem Reissverschluß. Trocken blickte er sie dabei an.
„Sie wollen meinen Schwanz doch sehen und anfassen – davon träumen sie doch Tag und Nacht – he?“ Seine Zähne leuchteten auf.
Mit einem bekannten Geräusch öffnete sich der Reissverschluß Millimeter für Millimeter und gab Stück für Stück eine weisse Unterhose preis. Corinna’s Wut geriet ins Stocken. Die bizarren Gefühle wurden wieder stärker und hinderten sie eine scharfe Entgegnung zu formulieren. Stattdessen konnte sie die Augen nicht von dem Reißverschluß nehmen, der sich schon beinahe gänzlich geöffnet hatte. Die Selbstsicherheit des Mannes übermannte sie zunehmends, wie konnte er ihre Worte derart mißachten? Wie kalt war dieser Mann?
Die weisse Unterhose bleckte ihr entgegen. Die Ausbuchtung, die sich drängend nach aussen wölbte war nicht zu übersehen und ließ die Kontur eines dicken Rohres erkennen. Das enorme Ausmaß konnte Corinna nicht wirklich begreifen – war das allen Ernstes enthalten was sie vermutete?
Unmöglich.
„Herkommen.“ Seine Stimme war scharf und präzise.
Ihre zuvor noch so freudig entgegengenommene Freiheit fiel durch den anrüchig sinnlichen Anblick des herauswölbenden Rohres in sich zusammen. Das verruchte Bild entflammte alles in ihr. Wieder kamen die häßlich geilen Gefühle hervor, die sie seit Tagen forderten. Ihr Körper und die obszöne Gier nach dem Inhalt der weissen Unterhose gewannen viel zu schnell die Oberhand und forderten ihr Opfer. Wie einfach hatte es der Mann? Wie schnell konnte sie an nichts anderes mehr denken als an perverse Szenerien mit diesem Rohling?
Wieder kroch die Kälte unter ihre Haut und beherrschte ihr Tun.
Sie überwand die Strecke wie unter Trance und stand vor Erregung heftig atmend vor dem Mann.
Der streckte seine offene Faust nach ihr aus und packte sie am Hals. Langsam drückte er zu und ließ sie kerzengerade vor ihm dastehen. „Na also.“ Ihre Blicken trafen sich und verschmolzen.
Corinna fühlte nach dem Rockende und schob es ruckartig nach oben.
Seine Pupillen wanderten nach unten – die brennende Neugier des Mannes biß wie heißes Öl auf ihrer Haut und verursachte einen weiteren Schub ansteigender Berauschtheit. Sie zog ungeduldig am Saum des Rockes und zerrte den Stoff über ihre Hüften – der Wüstling sollte ihr neues, für ihn ausgewähltes und so gewagtes enges Ding an ihrer Scham sehen und wissen, wie sehr sie es genoß ihm das Stückchen Stoff präsentieren zu können. Sie fühlte den inneren Rausch der sie in den Abgrund trieb und durch die weiteren Handlungen des Mannes neue Nahrung bekam. Denn die Finger des Mannes drückten weiter zu und ließen kaum mehr Luft zum Atmen.
Seine Reaktion auf ihre Entblößung fand in seinen heruntergezogenen Mundwinkel eine warnende Bestätigung. Und wie sehr er die Frau vor ihm geringachtete wurde an seiner Antwort der vorhin hingeschleuderten Frage überdeutlich: „Wen ich vor mir habe? Ein Dreckstück das sich vor Geilheit selbst demütigt und die eigene Courage keine Minute aufrecht erhalten kann.“

Corinna stöhnte wie von Sinnen auf. Die Worte trafen direkt den immer so hoch gehaltenen Stolz und erhöhten auf befremdliche Weise zugleich ihre Lust. Ein Teufelskreis der Verkommenheit war erreicht und konnte nicht gestoppt werden.
Die Finger tauchten wie von ihm angeordnet in das enge Höschen hinab und rieben die juckende Klitoris zu einer atemberaubend rasanten Entladung, die zu einer Bewußtseinserweiterung führte, die an den weit aufgerissenen Augen direkt ablesbar waren.
Sie wand sich wie unter starken Stromstößen und nahm den Orgasmus heftig zuckend entgegen.
Als die Klammer um ihren Hals gelöst wurde, blieb sie mit fest zusammengepressten Schenkel stehen und verharrte mit ihren feuchten Fingern an ihrer Vulva. Das Höschen spannte sich nun durch die heftigen Bewegungen abgerollt um den oberen Schenkelbereich und zeugte von der ungestühmen Abreagierung, die ihr so rasches und entwürdigendes Ende gefunden hatte. Der Hüne blieb unbeeindruckt wie immer. „Sie kommen morgen um 1000 Uhr Vormittag zu mir, damit wir das langsam wiederholen können. Gehen sie jetzt.“
Corinna schob ihr Höschen in die richtige Position zurück und schlich an ihm vorbei. Sie war aufgewühlt und niedergedrückt zugleich und konnte vor Scham nur zu Boden blicken. Dann schluckte auch sie das Dunkel des Kellers und stand plötzlich draussen vor dem Eingang ihres Wohnhauses.

Sie brauchte Abkühlung und frische Luft. In ihrem Zustand wäre eine Rückkehr in das Ehebett ohnehin noch nicht möglich gewesen und sie wußte instinktiv, daß sie einen kurzen Spaziergang in der frisch Luft dringend brauchen würde.
Also versuchte sie einen klaren Gedanken zu fassen und stöckelte die Hauptallee hinunter bis zu dem belebten Kreisverkehr in der City, wo noch einiges los war. Corinna war überrascht wieviel sich so spät am Abend noch tat und irgendwie verspürte sie ein wenig das Versäumte, daß so ein Eheleben mit sich brachte.
Aus einer Discothek strömten Menschen hinein und hinaus, laut klang Musik in den freien Himmel und Autos starteten und kamen an. Eine Gruppe junger Leute kam ihr lachend und polternd entgegen, die schon eine geraume Zeit gefeiert haben dürften. Die drei jungen Herren stolperten zu ihr heran und blieben stehen, als sie Corinna entdeckten.
„Sieh dir das scharfe Gerät an …“ lallte der Eine. Corinna wollte vorbei, wurde aber angehalten. „Na du süsse Maus, was suchst du hier?“
„Ich gehe spazieren, Leute. Lasst mich vorbei.“
Die Drei lachten und drängten sich an die Frau heran, die zurückwich und in einen Hausflur geschoben wurde. Sie erkannte, daß die Gesichter der Jungs noch glatt und beinahe kindlich wirkten. Die Jungs schienen einen ihrer ersten Abende zu geniessen und waren eindeutig auf Abenteuer aus.
Corinna wich weiter zurück und spürte plötzlich eine verschlossenes Eingangstor in ihrem Rücken. Vor ihr kicherten die Jungs und hatten Spaß. „Geile Klamotten hat die Alte an.“
Gelächter.
Erst jetzt wurde der Designerin bewußt, daß sie noch immer das sexy Outfit trug und eigentlich so niemals ausser Haus gehen würde. Wie dumm von ihr, nicht daran gedacht zu haben.
Ein Junge schlug den Anderen auf die Schulter. „Sieht wie deine Mutter aus, Alter …“
„Volltrottel …“
Corinna wurde es zu bunt und wollte den Spaß nicht mehr mitmachen. „Geht mir aus den Weg Kinder.“
Doch plötzlich wurde ein Junge ernst und krallte sich an ihrem Arm fest, drückte dagegen und schleuderte sie gegen das Tor. „Hiergeblieben M a m a.“
Die Anderen spürten die Veränderung und blickten sich fragend an.
Perplex rang die Designerin nach Worten. „Hör mal mein Junge, du gehst auf der Stelle zur Seite sonst werde ich …“ Der Junge verzerrte sein Gesicht und schlug zu. Hart traf seine Faust die Magengrube und ließ die Frau einsacken. Corinna krächzte als sie den Schmerz spürte und hörte den Jungen höhnisch glucksen. Wütend richtete sie sich auf und wollte dem Jungen eine scheuern als die beiden Anderen ihre Arme packten und sie festhielten. In einem Art stillen Einverständnis machten die Anderen mit und fühlten, das dies das Abenteuer werden könnte, daß sie sich vorgenommen hatten.
Hart packten sie die Designerin an jedem Arm und ließen nicht mehr los. Der Andere nickte den Beiden dankbar zu und und gab abermals einen harten Schlag in die Magengrube ab, wobei sich Corinna nicht mehr zusammensacken lassen konnte. Der Schmerz wühlte sich tief in ihren Körper hinein und prallte auf die innere, neu entdeckte Welt, die Schuld daran war, daß sie mitten in der Nacht unterwegs war. Die Vermischung der beiden Empfindungen belebten die starken Emotionen vom Keller erneut auf und breitete sich wie Lauffeuer in ihrem Körper aus. Der Junge, der geschlagen hatte, stand wenig später dicht bei ihr und streichelte ihre Wange. „Sie ist eine Schönheit, Männer …“
Die nickten und fühlten sich erwachsen.
Die Hand des Jungen strich hinunter und tastete nach der Bluse. Corinna schluckte die aufwallenden Gefühle hinunter und begehrte energisch und mit Kraft auf und wurde von den beiden anderen Jungs hart gegen die Holztür gepresst. Die schmerzende Handlungsweise fuhr bedrohlich intensiv in ihren Körper hinein und verschmolz unnatürlich zu der mächtigen, bizarren Lust, die sie bereits beim Hausmeister verspüren musste. Sie drehte ihren Kopf fassungslos zur Seite und blickte in das angestrengte Gesicht eines Sechzehnjährigen, der gerade aus der Pubertät gekommen war und sie voller Gier anstarrte. Gleichzeitig spürte sie die kalten Hände des vor ihr stehenden Jungen in ihre Bluse wandern und konnte nicht verhindern, wie sie die Bluse aufrissen und rasch unter ihrem BH rutschten und zur blanken Brust vordrangen.
„Aufhören …“ presste sie hervor und startete einen erneuten, verzweifelten Versuch zu entkommen. Die Burschen aber hatten Kraft – ja sie wurden sogar davon angestachelt und bekamen Lust nach mehr.
„Wie sind ihre Titten, Luigi,“ geiferte atemringend der Eine. „Ich will auch …“
„Ja gleich …“
Corinna konnte sich nicht abfinden und bäumte sich wieder auf … die Burschen konnten doch nicht machen was sie wollten.
Die Hände rutschten von ihren Brüsten und ließen den Jungen wütend werden. Seine Hand, die zuvor noch am weichen Busen lag, schlug in das Gesicht der Designerin und verursachte einen heftigen Schmerz an der bereits malträtierten Lippe. Eine heftige Welle an Geilheit durchdrang ihre Psyche und sie stöhnte auf. Für die Jungen war es ein Schmerzenslaut – für die Frau ein Schrei der wild entfachten Lust.
„Haltet sie verdammt.“
Verschwitzt packten die Jungs noch härter zu und hielten die Frau wie in einem Schraubstock eingespannt fest. Luigi nahm nun beide Hände und zerrte den BH unterhalb des Brustansatzes, so daß der blanke, helle Busen stolz wippend vor ihm hang.
Die beiden Adjutanten starrten verzückt auf das schöne Fleisch, daß sie in Natura noch nie gesehen hatten. Sie beobachteten, wie sich die Finger von Luigi in das Fleisch hineinarbeiteten und die Warzenhöfe nach vorne drückten. Seine Lippen gingen dabei auf und saugten eine Warze tief in seinen Schlund hinein.
Eines der Schraubstöcke nahm seinen Blick weg vom Busen und wollte die Reaktion der Frau beobachten. Seine weit aufgerissenen Augen stierten in das zu ihm gewandte Gesicht des Opfers und konnten nicht glauben was sie sahen. Denn die verstörten Augen verrieten Corinna erbarmungslos und der Junge verstand verdammt schnell: „Du Luigi, die Mama ist schon ganz geil davon.“ Luigi ließ von der Warze ab.
„Ehrlich?“
Luigi kam hoch und schob das Gesicht der Designerin in seine Richtung. Die Augen glänzten den Jungen an und verrieten selbst dem Unerfahrenen die Wahrheit.
„Dich törnt an was wir da mit dir machen, ja?“
Die Designerin hörte die Worte und sie trieben den Dorn der Erniedrigung noch tiefer in die Seele hinein. Sie wußte das sie zu etwas wird, daß sie nicht mehr steuern konnte. Dann gab der Stolz nach und sie nickte verhalten. „Ja … Ja, du Milchgesicht …“ Dann öffnete sie ihre feuchten Lippen und blickte seitlich zu dem anderen Knaben hin, der sie spöttisch angrinste und nicht glauben konnte, was er da hörte.
„Komm her und küss mich endlich,“ raunte sie leise und schob ihre Zunge in den Mund des verdutzten Jungen. Ihre Zunge drang suchend in den sich weit geöffneten Mund hinein und bewegte sich flink wie die einer Schlange hin und her. Der Junge behielt seinen Mund geöffnet und fing die zuckende Zunge der Frau mit seiner Zungenspitze ein und spielte sich damit. Die Griffe der Adjutanten wurden aufgelöst, die Frau würde keine Fluchtversuche mehr unternehmen.
Luigi hatte sich ablenken lassen und starrte gebannt einige Sekunden auf das Schauspiel hin, bis ihm klar wurde, daß zwei prächtige Brüste vor ihm schaukelten und zu seiner Verfügung standen. Wieder gruben sich die Finger tief hinein, und diesmal nahmen gleich zwei dankbare Münder die hervorgetrenen Warzen in Empfang. Der zweite Adjutant hatte es nicht mehr länger ausgehalten und wollte ebenfalls zu seinem Recht kommen. Die Designerin nahm aufgelöst ihre Zunge aus dem Mund des Jungen und drückte ihren Körper vor Geilheit durch. Ihr Hinterkopf drückte sich gegen das Holz der Türe: „Ihr kleinen Schweine,“ keuchte Corinna: „macht mit mir was ihr wollt …“
Gierig saugten die Knaben an den harten Knospen und drückten die Brüste mit ihren tapsenden Fingern in sich zusammen, als einer der Beiden vor Schmerz aufschrie und von einer riesigen Pranke zurückgezogen wurde und mit einem Fußtritt aus dem Flur befördert wurde. Luigi erging es Sekunden später ähnlich, und sein dritter Freund folgte mit schmerzverzerrtem Gesicht nach.
Der Hausmeister stand breitbeinig da und verscheuchte sie mit wilden Armbewegungen, die alle drei Jungs veranlassten davonzulaufen. Mit diesem Riesen würden sie sich nicht anlegen, dass stand fest.
Für Corinna war damit der Spuk zu Ende. Mit verklärtem Blick nahm sie wahr, wie sie der Hausmeister zurechtmachte und ihr die Bluse zuknöpfte. Dann schob er sie vor sich her und brachte sie bis zum Lift, wo er den fünften Stock drückte.
„Vergessen sie nicht … morgen 1000 Uhr,“ waren die ersten Worte, der er zu ihr sprach, als die Lifttüren sich vor ihm schlossen.

4.
Am Morgen kehrte der italienische Herbst vollens ein und erblühte in einem wunderschönen, etwas kühlen Sonnenaufgang über den Dächern der Großstadt.
Hinter der erwachenden Frau aber lag eine lange Nacht der Irrfahrten. Die leichtfertig gesprochenen Worte des Hünen im Keller hatten tiefe Wunden in ihre Seele geschnitten und beförderten ihr altes Weltbild in eine weit entfernte Dimension, aus der sie sich bereits unheilvoll entfernt und verloren hatte. Der zu schmerzlichem Bewusstsein gelangte Sinn der Aussagen eiterte langsam aus den geschlagenen Wunden hervor und bemächtigten sich ihrer Existenz. Die Worte füllten Lücken aus, die vorher noch nicht da waren. Sie verdrängten andere Werte und Vorstellungen und breiteten sich in ihrem Sein aus wie wuchernde Krebsgeschwüre die durch nichts zu stoppen waren.

S i e wird auf den Strich geschickt?
Ja. Signora.
Corinnas Leben transformierte sich zu einer Hölle der Phantasien – zu einer Hölle der Andeutungen und Vermutungen.
Der Strich. Billige Dirnen die ihre Dienste anboten und schlecht bezahlt genommen und benutzt wurden, um danach zum nächsten Kunden geschickt zu werden um wiederum das Elend zu verkaufen, daß sich nicht in Worte kleiden ließ. Wie könnte s i e das tun? Und warum s o l l t e sie das tun?
Ihr Körper aber reagierte darauf unvernünftig und unrationell. Die Vorstellung von völlig Fremden angefasst zu werden wühlte sie auf. Ja. Aber denken ist etwas anderes als es tatsächlich zu t u n. Es sich auszumalen wie es wäre, wenn ein häßlicher Fettsack sie schnell und grob nehmen würde, ließ ihre Knospen steif und steil aufrichten. Aber es waren nur Phantasien, die niemals Realität werden würden, niemals Realität werden durften.

Die Nacht spuckte aber andere Wahrheiten ans Licht. Träume intensiverer und dichterer Art umklammerten sie wie noch niemals zuvor. Sie selbst sah sich in aufreizender Kleidung inmitten eines schmutzigen Herrenpissoirs knien, wobei sie von den dicken Schwänzen der Jungens vom Vorabend rechts und links bedroht wurde, die abwechselnd abgelutscht und abgesaugt werden wollten. Der aggressiv von den Jungs heruntergezogene Büstenhalter offenbarte der Szenerie einen blanken Busen der matt und fleischrosa im schattigen Neonlicht leuchtete und sanft hin und her wippte. Sie diente auf jedem der Zurufe dem jeweiligen Schwanz die Art von Service an, der verlangt wurde. Ihre durch Knabenhände schnell gefügig verschaffte Hörigkeit wurde durch schmutzige und verächtliche Kommentare der Jungs quittiert und begleitet.
In den jugendlichen Gesichtern zeichneten sich eine brutale Geringschätzung und Abscheu über das vor ihnen knieende, naturgeile Flittchen wieder und ihre Miene verriet die Bereitschaft über diese Frau die Kontrolle zu behaupten und sich zu nehmen was immer sie begehrten. Die spitzen, im Pissoir laut aufhallenden Stöhnlaute der Frau heizten die Knaben immer weiter an, und sie entnahmen aus dem Körper der Frau ohne Mitgefühl ihre niedrigsten Bedürfnisse und Notdurft. Am Ende des Vorganges, als ihr Mund nach dem herausströmenden Samen suchte, schreckte sie empört und zutiefst schockiert aus dem Schlaf hoch und spürte beinahe postum die schal schmeckenden Ergüsse auf ihrer Zunge. Die schamlosen Anfeuerungen der Kerle klangen aus dem Unterbewußtsein noch nach und liessen ihre Finger zwischen die schwitzenden Schenkel gleiten, wo es wenig später eine weitere Abkühlung und Erleichterung gab.

Am Frühstückstisch konnte sie ihrem Mann nichts mehr vorspielen. Tiefe Furchen der Erlebnisse zeichneten sich in Corinna’s Gesicht ab und verrieten, daß es der Frau nicht gut ging. Ihr Ehemann versorgte das Töchterchen rührend und bemühte sich, daß es nichts von der Unpäßlichkeit der Mutter mitbekam. Schließlich verließ die Kleine die Wohnung und lief einem neuen Tag im Kindergarten entgegen.
Ihr Mann versuchte danach mit der Frau zu sprechen. Er versuchte herauszufinden, was los sei. Bot sogar an, zuhause zu bleiben, was die Ehefrau hektisch abwehrte und ihr schlechtes Aussehen einer kleinen Verkühlung zuschob, die sie sich wohl durch den anstehenden Herbst zugezogen hätte. Unwillig aber schlußendlich doch verabschiedete sich auch der Gatte und ging seinem Tagwerk nach.
Für die Designerin blieb ein wenig Zeit zum Luftholen und sie beschloß, ein langes, heißes Bad zu nehmen, daß die Muskulatur entspannen sollte. Sie blickte müde in den Spiegel und stellte fest, daß ihrer Lippe auf bemerkenswerter Weise nichts anzusehen war, obwohl sie schmerzte und daran erinnerte, was sie letzte Nacht durchlitt. Sie stieg in die Badewanne und versuchte abzuschalten. Die Hitze des Wassers drang wohltuend in die geschundene Seele ein und beruhigte die Wellen und Gedanken, die sich abflachten und endlich zur Ruhe kamen. Kurz döste sie ein und erwachte aus einer traumlosen, erfrischenden Unterbrechung der bizarren Phantasien, die sie schon zu lange verfolgt hatten. Sie wusch sich ausgiebig und ließ sich beim Fönen und Abtrocknen viel Zeit, was ihre Wirkung nicht verfehlte.
Ruhe kehrt ein.
Erholung.
Keine Phantasien mehr und keine schmutzigen Gedanken quälten die Seele.
Die Wohnung wurde in ihren Augen ein heilvoller Hort des Friedens, in dem sie Atem schöpfen konnte.

Dann schlug die Kaminuhr Halb Zehn.
Corinna’s Nackenhaare stellten sich bedeutungsvoll auf. Sie wußte, daß um Zehn ein Termin anstand, bei dem sie längst ahnte, in welchem Outfit sie vor dem Mann erscheinen würde. Im Traum hatte sie sich bereits in eben dieser Kleidung gesehen, wo sie vor den beiden Knaben kniete und … hart presste sie die Zähne zusammen und öffnete den Schrank.
Ihre Hände zitterten dabei und für einen kurzen Moment hielt sie inne.
Dann fuhr sie fort.
Tief im inneren des Schrankes, im hintersten Winkel befand sich das weisse, sehr glatt gefertigte Strechkleid, dass sich gefällig um ihren Körper schmiegen und ihre Rundungen zeigen würde, wie es bislang noch niemand zuvor gesehen hatte. Als sie es im Sommer vor ein paar Jahren gekauft hatte, wollte sie es bei passender Gelegenheit ihrem Mann präsentieren, aber es geriet bei der Geburt ihrer Tochter in Vergessenheit und wurde seither nicht mehr hervorgeholt. Sie schlüpfte hastig in ein blütenweisses Höschen und zwängte sich umständlich in das Kleid, daß aufgrund seiner Knappheit einige Male zurecht gezupft und zurecht gezogen werden mußte, bis alles saß wie es sollte. Zwei runde Ausbuchtungen dehnten den gut ausgeschnittenen Stoff volumös und sinnlich nach außen durch und ließen die Designerin wie aus einem Herrenmagazin erscheinen. Die beiden Warzenhöfe hoben sich blaß durchscheinend vom gestrafften und faltenfreien Stoff ab und erinnerten an von oben betrachtete Kerzen, wo ein steifer Docht stak und emporragte. Corinna wählte weiters halterlose, farblose Strümpfe und weisse Pumps, die sie aus ihrer großzügigen Kollektion passend auswählend konnte.
Dann atmete sie nervös durch. Sie sah sexy, beinahe nuttig aus und sie dachte an den Hausmeister, der sie wie eine Angestellte zu sich bestellt hatte und sie von oben bis unten betrachten würde. Er würde sehen können, daß sie sich für ihn so gekleidet hatte, obwohl er dazu keine Bemerkung abgegeben hatte, und er würde ihre erregten Brüste durch den Stoff erkennen können, die sich nur wegen ihm verhärteten. Er würde bekommen was er von ihr wollte.
Was auch immer er wollte.
Ihr war nicht klar, was er genau wollte, ihr wurde nur immer mehr klar, daß sie an nichts anderes mehr denken konnte, als an den Riesen, der sie mit einer Unverschämtheit behandelte, die ihr einstiges Wesen zu zersetzen und zu zerbrechen drohte.
Nicht nur aufgrund der durch den Herbsteinbruch abgekühlten Wohnung begann die Designerin zu frieren. Ihrer Glieder bemächtigte sich ein leichten Schauer und fühlten sich klamm an, die durch die erneute Grunderregung im Einklang stand und sie abschütteln ließ. Die Gedanken schlichen sich aus ihrem tiefsten Inneren heran und übernahmen die Kontrolle und verursachten häßliche Gefühle, die aus der Frau jemanden werden ließ, die noch im Dunkeln lag. Corinna legte noch rasch Hand an ihre Frisur und schminkte sich unauffällig, wie gewöhnlich. Dann konnte sie es nicht mehr erwarten. Sie zog die Wohnungstüre auf und eilte zum Lift, fuhr hinunter und stöckelte aufreizend und mit gekonntem Hüftschwung zu der Wohnung des Hünen – die Kraft der wieder hervorbrechenden Erinnerungen schaffte in ihr eine Quelle an Verderbtheit und Lasterhaftigkeit.
Bereits bis an die Haarspitzen erregt läutete sie.
Sie war bereit sich vor diesem Mann bloßstellen und ihm zu zeigen, welche Frau er aus ihr gemacht hatte. Sie fuhr sich tief bewegt durch das Haar und konnte trotzdem den Gedanken nicht ertragen, wie eine Hure vor dieser Türe zu stehen und überpünktlich zu dem erwarteten Termin zu erscheinen, als ob sie es nicht erwarten konnte. Die Situation zerriß ihre Seele.

„Gehen wir.“
In ihrer Trostlosigkeit hatte sie die Türe nicht öffnen gehört. Der Hausmeister stand plötzlich in Arbeitskleidung neben ihr und drückte die Tür wieder zu. Dann durchmaß er mit mächtigen Schritten den Gang und blieb vor dem Lift stehen. Corinna stöckelte hinterher und kam hinter ihm zu stehen. „Wir müssen zu 513, der Kanal macht Sorgen.“
Corinna wurde es heiß und kalt zugleich. 513 waren ihre Nachbarn, Seniore und Seniora Valucci und hörten schon sehr schlecht. Es waren ältere Herrschaften die in der Cromwell Association ihr halbes Leben verbracht hatten und bereits in Pension waren.
Die Lifttüren öffneten sich und sie stiegen ein.
Der Hausmeister musterte die Designerin und schüttelte den Kopf. „Gestern ist ihnen ihre eigene Veranlagung beinahe zum Verhängnis geworden.“
Corinna blickte zu ihm hoch und errötete. „Hören sie, ich bin eigentlich nur gekommen, um mich bei …“
„Sie sind gekommen damit ich mit ihnen dort weitermache, wo ich aufgehört habe.“
Dann stoppte der Aufzug und die Frau wurde um eine Antwort gebracht. Der Hüne stürmte hinaus und stand bereits läutend an der Tür der Valuccis, die prompt öffneten, als Corinna zu ihm nachkam. Corinna wußte nicht recht was sie tun sollte und wie sie sich verhalten sollte und so tat sie schließlich, als ob sie zufällig hinzugekommen wäre. Der Hausmeister aber fackelte nicht lange und packte sie am Arm und schob sie in das Vorzimmer hinein, wo sie beinahe mit dem Pensionisten kollidiert wäre.
„Da ist die Schlampe.“
Valucci stierte durch seine dicken Augengläser und pfiff auf seine schmalen Lippen eine Anerkennung zu dem engen Kleid. „Grazie padrone …“ Sein Blick ging zu einer altertümlich aussehenden Kassette, die auf der Kommode neben dem Eingang zur Küche stand, und brachte den Hausmeister dazu, große Geldscheine herauszuzupfen.
„Wie sehr ich sie die Zeit über schon bewundert habe,“ eröffnete der Alte seiner Nachbarin. „Und endlich hat mich die Vorsehung auf meine alten Tage erhört.“ Leises, höhnisches Gelächter gackerte aus dem runzeligen Mund hervor. „Ich bin ihnen so dankbar, padrone,“
ein devotes Nicken gaben seiner Dankbarkeit Nachdruck.
Corinna wußte mit einem Mal nicht mehr was gespielt wurde. Verwirrt blickte sie sich zu dem Hünen um und wurde prompt aufgeklärt: „Ihr Nachbar wird dort weitermachen wo wir gestern aufgehört haben.“
Die Designerin wich erschrocken zurück. Eine beklemmende Kälte kroch unter die Haut wie Kakerlaken unter den Schmutz einer Müllhalde. Ihre Stimme klang auf einmal dünn: „Ich weiss nicht was das hier werden soll, aber Seniore Valucci, sie haben eine falsche Vorstell …“
Der Alte fuhr sich mit seiner Zunge, die einem nassen Lappen glich, über die zersprungenen Lippen und wischte ihren Satz mit einer Armbewegung weg. Dann langte er in seine Hosentasche und holte nervig erregt eine Drahtschlinge hervor. Corinna stockte.
Hinter ihr spürte sie den Hünen und konnte nicht schnell genug reagieren. Seine Pranken schloßen sich um ihre Arme und keilten sie unverrückbar ein. Die Drahtschlinge des Alten schwebte plötzlich durch die Luft und streifte gekonnt über das Haar der Frau und nahm um den Hals seinen Platz ein. Für Corinna kam die Situation zu überraschend und unerwartet. Die Alarmsirenen in ihrem Kopf hatten zwar in einem schrillen Ton aufgeheult, kamen aber definitiv zu spät. Der unscheinbare, sonst unglaublich nette und freundliche Nachbar zog den Draht um ihren Hals vorsichtig zusammen und sah ihr direkt in die Augen. „Ein schönes Nuttenkleid haben sie für mich angezogen. Ich bin wirklich erfreut über ihre Anwesenheit meine Liebe.“
Corinna röchelte, die Schlinge arbeitete einwandfrei. Tief saugte sie die abgestandene Luft der Wohnung ein und kämpfte verbittert gegen den Griff des Hünen an. Aber es war sinnlose Kraftverschwendung.
„Lassen sie das … sie alter …“ Der Nachbar grinste böse, sah sie tadelnd an und zog weiter zu. Die Worte blieben buchstäblich stecken.
„Ich habe sie tagtäglich durch den Türspion beobachtet und mir seit sie eingezogen sind ihre nähere Bekanntschaft gewünscht.“ Seine Augen saugten jede Bewegung der schönen Nachbarin auf und begannen gefährlich zu leuchten. Der Hals wurde unerbittlich weiter zugeschnürt und zu dem Gesicht des Alten hingezogen. Corinna’s angestrengte Gesicht wurde Millimeter für Millimeter zum entgegenkommenden Mund, der sich öffnete und die Zungenspitze herauslugen ließ, gestreckt. Dicht an ihre kaminroten Lippen angekommen kam die Zunge zu stehen. „Mach deinen Mund auf, bella, ich möchte dich küssen und dich mit meiner Zunge verwöhnen.“ Seine Stimme krächzte und wirkte heiser.
Corinna stand unter Schock.
Warum trat sie nicht mit den Beinen zu?
Sie könnte die bizarre Situation rasch beenden und den Alten durch gezielte, rasche Tritte ausser Gefecht setzen.
Sie ließ aber den Alten gewähren. Warum tat sie das?
Corinna konnte nicht mehr logisch denken. Ihre Lungen brannten vom hastigen einatmen des knappen Sauerstoffs und sie konnte die unglaubliche Veränderung des alten Nachbarn nicht fassen.
Dicht stand der Alte vor ihr und schnupperte an ihrer Haut. Leise flüsterte er ihr zu: „Ich kann ihren verzweifelten Stolz und die feuchte Fotze riechen.“ Dann wieder das böse Lachen.
Seine feucht-kalte Zunge berührte daraufhin ihre Lippen und drängten sich langsam dazwischen. Corinna spürte seinen Atem und wieder die Schlinge, die er in der Hand hielt und nach Lust und Laune lockerte oder verengte. Ohne Rücksicht zog er zu.
Kurz war die komplette Luftversorgung abgeschnitten – der Draht schnitt komplett ab und biß sich tief in den Hals.
Dann lockerte er sein Instrument ein wenig – die Designerin schnappte nach Luft – und er drang endgültig mit seiner Zunge in ihren Mund ein. Sein Grunzen kam einem Triumph gleich. Dann zuckte die knorrige Hand brutal an der Schlinge an und schnürte tief den Halsbereich ab. Schmerzerfüllt öffnete Corinna weit ihren Mund …
Die Zungen berührten sich.
Der Alte ließ seine Zunge langsam kreisen und versuchte ein Spiel mit der ihren zu beginnen. Dann Luft. Die Schlinge lockerte sich.
„Gib mir die Zunge, bella, mach einen alten Mann glücklich.“ Seine krächzende Stimme klang bettelnd.
Dann zerrte er die Schlinge wieder zu.
Die Furcht ließ die Designerin aufbäumen, wobei der Hausmeister aber ruhig und gelassen seinen starken Druck beibehielt. Er gewährte keine Chance.
Der Alte zerrte das Gesicht zu sich her und verschaffte sich durch eine leichte Entspannung des Drahtes einen nach Luft ringenden Mund, der sich öffnete und seiner Zunge Einlaß bot.

Seine Zunge glitt wieder tief in ihren Mund ein und kreiste abermals um ihre Zunge herum. Diesmal bewegte sie sich fordernder, gieriger, und er nahm sie wieder heraus. „Küssen sie mich, bella, ich mache sie glücklich.“ Wieder drang die nasse Zunge ein und züngelte an ihren Lippen, in ihrem Mund, an ihrer Zunge. „Ich bin mit meinen 80 Jahren besser als ihr schwachsinniger Mann … er ist ein Versager, ich aber werde ihnen zeigen wie gut ich es ihnen besorgen kann …“ Wieder zerrte er sie zu sich her. Der Hausmeister spürte die Veränderung und wurde aufmerksamer.
Corinna öffnete wieder ihr Lippen und keuchte ihre Pein heraus.
„Bitte, Sinore, hören sie auf …“
Der Alte kicherte und zwang seine Lippen über die ihren und schob seinen gesamten Lappen hinein. Wild und enthemmt bewegte sich die spitze Zunge tief in ihrem Gaumen umher und bemühte sich überall gleichzeitig zu sein. Die Schlinge wurde kraftvoll zugezogen und gelockert. Diesmal schnell hintereinander, immer wieder und ohne Unterlaß. Seine Zunge tanzte dazu im Takt und wirbelte um die ihre herum. Der Hausmeister blickte nunmehr desinteressiert zu. Der Alte hatte gewonnen.
Mit einem Saugen zog dieser das Organ heraus und krächzte voller Tücke: „Versaute Nutte, ich lasse ihren Mann vergessen und ficke sie wie sie noch nie gefickt wurden. Komm, küss mich so geil wie du nur kannst.“
Und dann war es soweit. Die zuvor noch ignorierten aber jetzt zu qualvollen Schmerzen angewachsenen und zu Beton verhärteten Brüste meldeten sich in ihr Bewußtsein. Vor Geilheit verpresste sich der Busen zu zwei tiefgefrorenen, harten Klumpen, die nach jedem Zug an der Schlinge wie globige Glocken satt und schwer im Kleid schwangen und die Frau zu einer entsetzlichen Lüsternheit antrieben.
Die Worte des Alten heizten sie zusätzlich an. Auch die unglaubliche Brutalität in seiner Ausführung trieb einen unmögliche Sinnestaumel nach sich, der die Frau noch niemals zuvor ausgesetzt war. Für sie zu viel.
Die Pranken des Hausmeister rutschten an ihr ab und gaben sie frei. Die Designerin bekam ihre Bewegungsfreiheit am Rande mit und reagierte darauf nicht. Sie spürte einzig und allein eine furchterregende und überwältigende Erregtheit, die sich aufgebaut und als nicht mehr beherrschbar kundtat.
Hinter ihr wurde Platz frei, da sich der Hausmeister in die Küche verabschiedete und dort Platz nahm. Der Alte drückte die Schlinge …