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Benno und Schwester Gitte

Benno und Schwester Gitte

Kapitel 1

Hallo, ich bin der Bernhard, werde aber von Freunden nur kurz Benno genannt.
Ich habe inzwischen ein Alter, wo man anfängt Dinge im Leben Revue passieren zu lassen. Gedanken und Erinnerung gehen durch den Kopf. Da tauchen Dinge auf, die längst vergessen schienen.

Eine der Geschichten, die ich hier las, signalisierten mir: „Benno, da war doch was!“
Es war einer jener Geschichten, die eine Beziehung zwischen Bruder und Schwester zum Inhalt haben; ein Stoff, der hier offensichtlich sehr gefragt ist.

Also meine „kleine“ Schwester heißt Brigitte, für f****y und Freunde einfach Gitte genannt.

Ich muss so um die 18 gewesen sein, als ich zu meinen ersten Internatsferien nach Hause kam. Da ich während meiner Pubertät mein gesamtes Umfeld auf die Palme brachte sagte mein Vater: „Der Junge kommt mir ins Internat“.

Ausschlaggebend war wohl, als ich unsere Kloschüssel mit Sekundenkleber beschmierte und meine Oma wenig später davon im Hospital operativ davon entfernt werden musste. Heute hätte man diesem Satz ein „lol“ hinzugefügt.

Also ein Jahr Internat war vorbei. In meine Ferienzeit fiel ein runder Geburtstag meiner Eltern. Besuch aus allen Teilen der Nation war angesagt. Sämtliche Gästezimmer waren belegt. Die Logistik meiner Mutter hatte auch mein Zimmer und das meiner Schwester für Gäste verplant.

„Ihr schlaft halt im Partykeller“ meinte sie. Ein Raum, der schon lange nicht mehr seine Funktion erfüllte, sondern eher als Rumpelkammer diente. Auch das alte Ehebett meiner Eltern stand hier. Noch ein Bett mit einer „Ritze“ zwischen beiden Betten.

Irgendwann nach Mitternacht hatte ich nicht nur die Nase von dieser Geburtstagsfete voll, sondern ich war es auch – und steuerte daher den Partykeller an. Dort war meine Schwester gerade dabei sich ihr neues Partykleidchen aus und ein Nachthemd anzuziehen.

Sie stand mit mir dem Rücken zugewandt. Mein Blick fiel gerade noch auf ihren Knackarsch, ehe ihr Pyjama ihn verhüllte. Sie drehte sich zu mir um und meinte: „Na, hast Du einen im Tee?“

Ehe ich antworten konnte musste ich erst mal ihren Anblick „verdauen“: Da stand ein knapp 1,70 großer Teeny vor mir, mit dem süßestes Nachthemdchen, das ich jemals gesehen hatte. Rosafarben und von drei Schleifen geziert. Eine Schleife in Brust- und Nabelhöhe und eine Dritte am oberen Ende ihres Schrittes.

Mit ihren langen blonden Haaren sah sie wie eines dieser Engelchen aus, die viele Hersteller auf ihre Weihnachtskarten druckten. Diese Gitte war nicht mehr das Kind mit dem ich einst im Sandkasten oder später Onkel Doktor gespielt hatte.

„Gitte, ich bin platt“ meinte ich doppelsinnig. Einmal platt was meine körperliche Form anbetraf, platt mit Blick auf die Attribute meines süßen Engelchen.

Ich schmiss mich aufs Bett. „Du kannst Dich doch nicht mit Deinen nach Rauch und Alkohol stinkenden Klamotten so ins Bett legen“, ermahnte sie mich einen Schlafanzug anzuziehen.

Meiner Aufforderung, „dann zieh mir doch die Sachen aus“, folgte sie zu meiner Überraschung. Sie beugte sich über mich, zog mir Hemd und Pullover über den Kopf.
Bei dieser Aktion rutschte ihr Pyjama hoch – und ich sah, dass sie kein Höschen anhatte. Oder es hätte ein fleischfarbener Stoff mit einer aufgedruckten fast unbeharrten Mädchenspalte sein müssen, war es aber sicher nich…

Immer noch damit bemüht meine Klamotten auszuziehen, nestelte sie am Hosengürtel meiner Jeans, die sich als sehr widerspenstig erwies. Um den Gürtel zu öffnen und dann meine Jeans über meinen Po zu ziehen, rutsche sie weiter auf mir rum und öffnete dabei ein wenig ihre Beine, die über meine Schenkel baumelten. Mein Blick war nach wie vor auf ihr Teeny-Fötzchen gerichtet, das ich immer deutlicher sehen konnte.

Die ganze Aktion regte mich im wahrsten Sinne des Wortes an, und zwar sichtbar an. Jedenfalls hatte ich bereits eine nicht zu verbergende Beule in meiner Short, die mir jetzt – nachdem Gitte den Kampf mit meiner Jeans gewonnen hatte – als einziges Kleidungsstück noch verblieb.

Als sie mir den auch noch runterziehen wollte protestierte ich und suchte nach einem Grund um vor ihr meinen beginnenden Ständer zu verbergen. „Mein Schlafanzug ist nicht im Keller,“ war meine treffende Ausrede.

„Dann pennst Du halt eben nackt meinte sie“. „Nöh“, erwiderte ich. „Das mache ich nur wenn wir beide Nackt schlafen…!“

Ob Gitte auf mein Angebot einging? Gibt es Menschen, die das interessiert?

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Der Urlaub Teil 3 – Überraschung in unserer

hier waren Teil 1 http://xhamster.com/user/RitterLancelot/posts/69697.html
und hier Teil 2 http://xhamster.com/user/RitterLancelot/posts/69994.html

und weiter gehts …..

nach diesem wunderschönen Tag gingen wir etwas erschöpft aber mit einem breiten Grinsen zurück in unsere Strandvilla.

Sie lag etwas abgelegen von der Hauptanlage .. 270qm .. unser Reich … wir gingen über den warmen Marmorfußboden … alleine der Eingangsbereich ist schon atemberaubend … Du sagst “bestell schon mal was Eiweißreiches zu essen, Du wirst es brauchen. Ich mache mich mal frisch”.
Darauf verschwindest Du im Badezimmer… welches alle Vorstellungen Sprengt. Mein Gott eine riesige Badewanne in den Tropen, ein Dusche die so unglaublich geil ist … Wasserdüsen von überall, prächtige Farbspiele … Du lässt dein Handtuch fallen und ich sehe dich noch so grad in der Dusche verschwinden . Was ein lecker Hintern denk ich mir … und verschwinde ins Wohnzimmer… Zimmer ist wohl eher ein Halle ein schickes total bequemes … Ledersofa … auch ich lass das Handtuch von meiner Hüfte gleiten und mache es mir auf dem Sofa bequem… wie hatte sie an der Rezeption gesagt alles wird über das Display bestellt. Also mal schauen ich schalte das riesige Display ein, Begrüssungsbildschirm … zapp zapp und da Speisekarte… ich bestell uns eine Flasche eines guten Halbtrockenen Rotwein und eine Platte mit Meeresfrüchten, Fisch und diversen Dips … lecker alles mit den Fingern Essen… ich zap ein wenig weiter… Fernsehprogramme ohne ende und ich denk mir noch wer schaut hier Fernseh … und dann bleiben meine Finger still…. MAN ein Pornokanal … dacht ich aber falsch … ich fass es nicht man kann über den Fernseher in alle Räume der Villa schalten eine Art Überwachung und ich bin im Bad gelandet und sehe DICH unter der Dusche dicht eingeschäumt reiben Deine Hände durch den Schaum auf deiner Haut und Du hast dir da eine Massagedüse genau da hin umgestellt … wow .. denk ich die bekommt ja gar nicht genug … und mein kleiner freund bewegt sich wieder gen Himmel … aber erst mal etwas schonen.
Nach einigen Minuten kommst du in einem knappen, flauschigen Bademantel aus dem Badezimmer und grinst mir rüber .. “das tat gut” … “das kann ich mir vorstellen zeige auf den Fernseher der jetzt ein leeres Badezimmer zeigt stehe auf und präsentier dir meinen Schwanz “DAS bist Du schuld….sag ich” … lachend gehst Du ins Schlafzimmer wo Du nach einigen Minuten zurück kommt mit einem luftig leichtem Kleidchen … suchend kommst Du ins Wohnzimmer und hörst mich von der Terrasse rufen “komm mal raus du kleines Luder” … zwei Stühle an einem reichlich gedeckten Tisch. Ich zieh Dir den Stuhl vom Tisch und sage “Nehmen Sie platz” … Du wunderst Dich wo ich mich jetzt so schnell umgezogen habe aber das ist Dir jetzt egal ein riesiges hungerloch in deinem Bauch … ich schenke Dir ein Glas Wein ein wir stoßen an und schauen über unsere Terrasse hinüber zum Strand wo die Sonne grad langsam am Horizont untergeht … Während wir nun so essen und reden, albern und den Abend genießen wandert dein Fuß meinen Bein langsam nach oben und Platzierst Ihn direkt zwischen meinen Schenkel.
Wieder dieses schelmische lächeln .. “Ist was ?” fragst Du “. Deine Zehen Drücken gegen meine Hose und Du musst nicht lange auf die gewünschte Reaktion warten ….Da war Sie wieder die harte Latte … nach einiger Zeit gehst Du kurz mal für kleine Mädchen.
Als Du wiederkommst ist die Terrasse schön mit Kerzen dekoriert … Du setzt dich hin und sagst “Du überraschst mich immer wieder” …. vom Rotwein sind wir inzwischen zu einem Herrlich leichten Cocktail gewechselt … Dein Fuß berührt meinen Fuß. Du willst diesmal ohne Umwege zwischen mein Schenkel und Platzierst Deinen Fuß gekonnt dazwischen aber … was ist das … mein grinsen geht vom einen bis zum anderen Ohr … “ihm war etwas warm da hab ich Ihn mal ausgepackt” … aber das stört dich nicht … und dein Fuß macht weiter kreisen, reiben, leicht mal feste … Inzwischen ist die Sonne untergegangen und Du sagst “möchtest Du auch noch vorher duschen” …”vor was” …” Das siehst Du dann” … ok … so verschwinde ich auch in der Dusche .. demonstrativ lass ich Ihn aus der Hose schauen als ich an dir Vorbei gehe … herrlichprall nach oben gerichtet … ich sag noch “Dessert gefällig” und verschwinde unter der Dusche … erst mal kalt duschen, meine Güte ob ich die zwei Wochen überlebe ?
Als ich aus der Dusche komme Rufst Du mich aus dem Schlafzimmer … ein großer Raum, ein wunderschönes Himmelbett … mit Blick auf das Meer , die eine Wand ist ein komplettes Aquarium und am Fußende an der Wand ebenfalls ein riesiger Fernseher … in meinem Handtuch um meine Hüften gewickelt bittest du mich auf das Bett zu legen und meine Augen zu schließen … ok …. Du hebst meine Hände hoch an das kalte Metall des Bettrahmens … KLACK KLACK und zu sind die Handschellen … “So mein lieber und jetzt wirst DU mal leiden” uiuiui ruhig atmen … Du ziehst mir das das Handtuch runter und betrachtest mich einmal mehr mit deinen gierigen Blicken.
Dann verlässt Du den Raum für einige Minuten. Ich überlege mich was wohl passiert … ach eigentlich konnte mich nichts schocken. Du betrittst den abgedunkelten Raum und hast ein paar herrliche Dessous an … wow flüster ich … da kommt ja schon Vorfreude auf . Du vorderste mich auf mich auf meinen Bauch zu legen… das spüre ich wie Du mir Öl auf meinen Rücken laufen lässt und an meinem Nacken anfängst mich so massieren …langsam die Wirbelsäule hinab …und wieder rauf … Du sitzt auf meinem Po und ich spüre die Hitze zwischen deinen Schenkeln was mir natürlich sehr gefällt.
Deine Hände verwöhnen mich und Du rutscht ein wenig tiefer, nun noch ein mal etwas Öl auf deine Hände und dann nimmst Du mit jeder Hand eine meiner kleinen Pobacken in die Hand …”geiler Arsch” sagst Du und knetest ihn so richtig durch .. auch mal beide Hände auf einer Seite und dann auf der anderen Seite …Du schiebst meine Beine etwas auseinander und dein Blick gleitet über meine Angeketteten Hände meinen Rücken hinunter über meinen Po bis Du meine Eier siehst …”deine Rasierten Eier sind echt geil” sagst Du und nimmst Sie in die Hand und knetest Sie liebevoll durch. Dann schiebst Du deine Hand tiefer unter mein Becken und hast meinen halbharten Schwanz in der Hand “huch was ist daaaaaas” …. eine Hand auf dem Po eine an meinen Genitalien geht es weiter … “em … meine ich … so versauen wir gleich das bettlacken …” … ein kleiner klaps auf meinen Po “so das beruhigt dich hoffentlich” …. “von wegen denk ich mir …” und ein klaps etwas fester .. “UIii ” … auch nicht schlecht … Du lässt erst mal ab von Ihm und massierst meine Oberschenkel weiter … als Du an meinem Fußende angekommen bist drehst Du mich wieder um …. Ich grinse dich an “Das grinsen vergeht Dir noch” Ob sie das ernst meint ? So lieg ich da wie Gott mich schuf. Einsatzbereit! Du setzt dich ohne Umwege auf meinen Schwanz aber so das er nicht in Dich eindringt .. warm und feucht spüre ich … du nimmst das Öl und spritz ein wenig zwischen deine Schenkel dann fängst Du an Dich zu bewegen als ob wir es tun würden und reibst mit deine Muschi über meinen Schwanz so das Du deine Liebesknospe schön verwöhnst. Das reiben wir schneller und fester … wow .. jiiiaa … das ist Geil … wie das flutsch und Dir bereitet das auch richtig Spaß … Ich seh wie unter den hübschen Dessous Deine Brustwarzen hart sind … aber leider komme ich ja nicht dran …. dies geht einige Zeit so … ich habe so langsam das Gefühl das sich da ein nächster Orgasmus anbahnt .. Du merkst meine Erregung und sagst “NOCH NICHT NOCH NICHT” … und dann durchzuckt es deinen Körper “da hast du wohl ebend ein wenig in der Dusche vorgearbeitet” denk ich mir und will mich grad gehen lassen als Du von mir steigst … und meine Eichel kurz zusammen drückst “DU … wirst leiden hab ich gesagt …” OH NEIN denk ich nicht jetzt. Du legst dich neben mich und lässt deine Hand über mein Brust kraulen “ruhig gaaaanz ruhig” … ja du hast gut reden … kurz vorher abgebrochen prall bis zur Explosion geladen steht mein Schwanz er wippt ein wenig auf und ab. Du beugst Dich seitlich sitzend von mir zu meiner Latte und schaust Ihn dir ein “ein wahrer Freundenspender” … ich schau auf deine Seite und sehe nun die heißen Dessous auch mal von hinten. Was für ein Ausblick.
Du setzt dich auf meine Brust, also eher kniest du jeweils ein Bein links und rechts von meinem Brustkorb und sehe deinen heißen hintern und kann zwischen deine Beine blicken oh … wie gern würd ich da jetzt meine Latte drinne versenken, ich bin so geil … aber Du fährst mit den Finger deiner Hand zärtlich die Kontouren meines Schwanzes entlang nur mit der Fingerkuppe … oh ein aufregendes Gefühl. Ich versuche ein wenig tiefer zu Rutschen aber die Handschellen sind fest … “na na na FLUCHTVERSUCHE WERDEN BESTRAFT” schalt es aus deinem Mund … Du rutschst weiter nach hinten mit einem Po beugst dich vor uns lässt nun wieder deine Zunge auf meinem Schwanz spüren … man denk ich der platz, hab doch mitleid … aber keine Chance du machst es gaaaaaaaanz langsam nur mit der Zunge den Schaft rauf und runter kreisend an der Eichel und wieder hinab bis zu den Eiern. Diese nimmst Du in den Mund und saugst zärtlich daran. Du spürst das ich kurz davor bin …und drückst mit deinen Händen etwas fester in meine Lenden … “Mach dir keine Hoffnung, die Nacht ist lang” … DU legst dich wieder neben mich damit ich mich etwas abregen kann aber er macht nicht den Anschein also ob das was bringt. Doch innerlich kommt er etwas zur Ruhe. Du schaltet den Fernseher auf Music … und bewegst Dich äußerst geil zur Musik. Ich denke “los fick mich endlich” aber Du hast die Ruhe weg … “bitte bring es zu Ende” sag ich aber keine Reaktion. Du strippst dir die Dessous vom Leib und bewegst Dich so unanständig das ich bald wahnsinnig werde… Du nimmst einen Schluck von deinem Cocktail … “geht es dir gut” .. meinst du lächelnd … während Du wieder aufs Bett gekrabbelt kommst ..”Wie ich sehe alles im Lot bei Dir” … oh ich sterbe … und Du machst Witze … Damit ich ein wenig mehr leide lässt Du deine Brüste die ja nun wieder nackt sind über meine Körper gleiten angefangen am Kopf wo Du deinen Oberkörper ein wenig hin und her bewegst damit mir Deine Brüste so richtig durchs Gesicht gleiten und dann gleitest du wieder herab und UPS wie durch Zufall lässt Du meinen Schwanz an den Eingang deiner Liebesgrotte “oh …was ja rein … aber Du bewegst genüsslich deinen Po die Eichel reibt an deinen Schamlippen aber dann geht es weiter hinab mit den brüsten …und da sieht sich mein Schwanz wieder zwischen deinen Brüsten ..oh Gott was geht hier ab noch ein bisschen denk ich.
Ich tue so als ob mich das kalt lässt aber Du spürst wie es in Ihm langsam aufsteigt und hörst wieder auf … erneut massieren deine Hände meiner Eier … “Hast Du es eilig ?” fragst du mich … dann legst Du dich wieder neben mich hin .. und lässt deine Zunge über meine Lippen gleiten an meinem Hals bis hinab zu meinen Brustwarzen … „bitte“ denk ich mir „bitte bring es zu ende“ … Dein Zeigefinger streichelt dabei meine Lenden und immer wieder wie zufällig meine Latte. Als Du den deinen Kopf zur Seite wendest siehst du deinen kleinen Tropfen Vorfreude auf meiner Schwanzspitze … “ach … verpass ich was …” dein Kopf gleitet hinab und leckt den winzig kleinen Tropfen auf …”ham lecker” meinst Du “Du kannst noch mehr haben” erwidere ich “das hättest du wohl gerne…” …. Deine Zunge züngelt um meine Eichel und diese zwischen Deine Lippen … ein leichtes saugen macht mich echt fertig … und wieder hörst Du auf …”So mein Freund” sagst Du während Du meinen Schwanz in der Hand hältst. Jetzt geht rund … Du setzt Dich über meine Lenden aber berührst mich noch nicht. Deine Hand greift zwischen Deine Beine umfasst fest meine Pulsierende Erektion und positioniert Sie genau zwischen deine Schamlippen… “BEREIT ?” klar mach hin denk ich oh …diese schmerzen …. Und dann spüre ich wie er langsam in deiner Feuchten Muschi aufgenommen wird. Du machst das fast in Zeitlupe und genießt es auch so richtig. Als er ganz in Dir ist fühlst Du wie er in Dir pulsiert … ein geiles Gefühl Deine Hände stützt Du auf meiner Brust ab … “das fühlt sich gut an” sagst Du .. “Ja find ich auch und nun beweg Dich BITTE” ….ganz langsam schiebst Du deine Hüfte nach vorne oh was ein Gefühl .. meine Güte …ich will sterben … Du bewegst Dich so langsam wie es nur geht … und dann lässt Du ihn wieder aus dir heraus gleiten … “nein nein nein mein freund .. L E I D E N “… das pack ich nicht … ich war direkt davor ….und nun steht er da so feucht in der Luft …. “Kann ich Dich nicht überzeugen” frage ich .. Du schüttelst den Kopf …Du setzt Dich neben mich da ich ja liege habe ich meinen Kopf direkt neben deiner Hüfte ich seh zu Dir rüber und sehe dich grinsend deine Hand zwischen deine Beine verschwinden … “Du kannst ja leider nicht” … das ist nicht dein ernst denke ich .. die ist ja noch tabuloser als gedacht … was aber nichts an meiner Lage ändert . Es macht mich noch heißer … hebst Du dein Fuß , schwingst dich über mich so das deine Schenkel neben meinen Ohren sind … oh was für Aussichten … die kommst näher und sagst in einem richtigen Befehlston “lecken los” meine Zunge legt sofort los, fährt wieder zwischen deine Lippen und bewegt sich heftig in deiner Spalte … Du greifst hinter Dich und nimmst Ihn in die Hand … und sagst “Wenn Du jetzt abspritzt gibt es Ärger” … nun ja um Dir was zu entgegnen hab ich ja keine Möglichkeit.
Meine Zunge verwöhnt Dich weiter … auch mal die Lenden und deine Knospe …. und Du denkst an nichts … ein Schwanz in der Hand eine Zunge in der Muschi … ham das gab es schon lange nicht mehr … Du spürst diese Kribbeln in der Aufsteigen … ich merke dieses zucken in den Oberschenkeln … Schnell bewegst Du dich nach hinten steckst dir meinen Schwanz rein und gibst alles…richtig schnell reitest Du auf mir während eine Hand deine Knospe verwohnt “NOCH NICHT NOCH NICHT” …. und dann spürst Du wie es warm in Dir abspritzt … das war zu viel auch Du kommst … und reitest weiter völlig hemmungslos auf mir …. “WEITER WEITER” deine Hand reibt immer noch an Dir und dann ein zweites beben …. du sinkst völlig erschöpft auf mir nieder schaust mir in die Augen und sagst “scheiße zwei Wochen das überlebe ich nicht” …. Du bleibst noch so liegen kommst aber an die Handschellen heran und schließt diese auf. Meine Hände gleiten um dich und halten dich richtig fest. Wir spüren unsere verschwitzte warme haut aufeinander… und mein schwanz wird weicher in dir … du schläfst so auf meiner Brust ein ….

Teil 4 FOLGT plz komments

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Aussendienst

“Ancor- Versicherungen, Sie sprechen mit Herrn Ludwig.” ” Guten Tag, Herr Ludwig, hier ist Schneider” hörte ich eine rauchige Stimme am anderen Ende sagen. “Hallo Herr Schneider, was kann ich für Sie tun” “Frau Schneider bitte.” “Oh, äh, entschuldigen Sie bitte, Frau Schneider” stammelte ich “aber Ihre Stimme…” “Ich weiß, ich weiß” sagte Sie “kein Problem, Sie sind nicht der erste, der auf meine Reibeisenstimme hereinfällt. Ich habe hier von Ihrer Gesellschaft ein Schreiben vorliegen, dass Sie mich wegen des Einbruchs in meinem Haus aufsuchen wollen.” “Na, klar” sagte ich ” wann würde es bei Ihnen denn am besten passen?” “Vielleicht Freitagvormittag?” “Wie wär’s um acht” fragte ich. “Besser um halb zehn” sagte sie “dann ist mein Sohn zur Berufsschule und wir haben jede Menge Zeit.” “Dann bis Freitag um halb zehn” sagte ich. “Ich freue mich sehr” schloss sie unseren Dialog ab. Freitag, halb zehn, und gleich bei mir um die Ecke, der ideale Termin, um eine anstrengende Woche angenehm und frühzeitig ausklingen zu lassen. Punkt 9.20 Uhr kam ich am Freitag vor dem kleinen Reihenhaus in der schmucken Vorstadtsiedlung an. In dem Job geht nichts über Pünktlichkeit. Einen kurzen Blick noch in die Tageszeitung und in die Schadenunterlagen und so hatte ich um exakt halb zehn den Finger auf dem Klingelknopf. Durch die Milchglasscheibe sah ich den Schatten näherkommen. Und dann öffnete sie die Tür. Was für eine Erscheinung ! Ca. 45 Jahre, etwa 180cm groß, lange, fast schwarze Haare, nicht gerade dünn aber auch noch nicht dick, irgendwie gerade richtig ( ich hielt noch nie etwas von den Ultraschlanken), mit ausladenden Hüften und einem wirklich üppigen Busen ausgestattet. Denn das war in dem Seidenkimono, den sie mühsam vorne zusammenhielt, nun wirklich nicht zu übersehen. Sie war zwar sicher mehr als zehn Jahre älter als ich, aber irgendwie sprach mich ihre Erscheinung trotzdem an.
“Hallo, Herr Ludwig” sagte sie mit ihrer irren Stimme, “entschuldigen Sie bitte mein Outfit, aber ich bin gerade unter der Dusche raus. Sie müssen wissen, dass ich eine Kneipe habe, und da ist es gestern, ach ne heute Morgen etwas später geworden, so dass ich erst kurz vor halb vier im Bett war. Aber kommen Sie doch rein.” Sie musterte mich von oben bis unten. Ich fühlte mich schon fast unwohl in meinem dreiteiligen Anzug als sie sagte: “und ich hab gedacht, man schickt mir wieder so einen alten Sack, wie beim letzten Mal. Aber Sie sind ja`n richtig schmucker Kerl. Kommen Sie endlich rein, aber Vorsicht mit dem Kopf…” Hmm, der übliche Witz, als wenn ich mit meinen guten 200 cm nicht daran gewöhnt wäre, den Kopf entsprechend einzuziehen. Wir setzten uns ins Wohnzimmer. Nicht gerade Gelsenkirchener Barock aber auch keine Designereinrichtung, normal eben wie in 90 % aller Wohnzimmer. Einen Kaffee schlug ich wie üblich aus, aber sie – die Akte sagte, ihr Vorname sei Ines kam mit einem Piccolo aus der Küche zurück: ” Den brauch ich jetzt, sonst komm ich überhaupt nicht in die Gänge” sagte sie fast entschuldigend. Wir saßen uns gegenüber in der weichen Ledercouch und sie hatte wirklich alle Mühe, den Kimono zusammenzuhalten. Wir sprachen den Einbruchschaden durch – ein Routinefall – und ich war fast schon am Ende der elenden Formularaufnahme, als sie sagte: “Sie haben tolle Hände. Ich mag es, wenn ein Mann seine Hände pflegt. Aber äh, hm, Herr Ludwig, ich hab da noch mal ein Problem. In der Schadenaufstellung fehlen ein paar Teile.” ” Ach, haben Sie jetzt festgestellt, dass noch mehr weg ist?” fragte ich, wissend, dass so etwas häufig vorkommt. “Ne, eigentlich hab ich den Verlust gleich von Anfang an bemerkt” erwiderte sie ” aber ich hab mich ehrlich gesagt nicht getraut, den Verlust anzuzeigen.” ” Warum denn das” hakte ich nach. ” Nun, am besten Sie kommen mal mit nach unten in den Keller, dann werden sie schon sehen was ich meine” ” Das trifft sich gut” sagte ich ” zur Überprüfung der Versicherungssumme muss ich mir eh die übrigen Räume des Hauses noch ansehen.” “Dann lassen Sie uns oben anfangen” sagte sie. Wir begaben uns ins Obergeschoß. Nach dem Zimmer ihres 17 jährigen Sohnes, das wie üblich absolut chaotisch aussah, kamen wir in ihr Schlafzimmer. Nichts Ungewöhnliches eigentlich, bis auf den riesigen Spiegel an der Decke über dem runden Bett. “Mein verstorbener Mann war ein richtiger Heimwerkerfreak” sagte sie. Offenbar mochte er nicht nur das Heimwerken, dachte ich bei mir, als sie den versteckten Zugang zum begehbaren Kleiderschrank öffnete und ich einen Blick auf die Stirnwand des Schrankes werfen konnte, die über und über mit den verschiedensten Dessous bedeckt war. Seide, Latex, Leder, rot, schwarz, weiß, BH´ s, Body` s, Höschen, alles was das Herz begehrt. Und eine ungeheure Anzahl von passenden Highheels. Allein bei dem Gedanken, diese attraktive Frau in diesen aufreizenden Sachen zu sehen, regte sich bei mit in der Hose etwas, zumal mir auch die schwarze Reizwäsche, die sie unter ihrem Kimono trug, nicht verborgen geblieben war. “Donnerwetter” entfuhr es mir ” das ist ja wirklich eine stattliche Sammlung. Kein Wunder, dass Beate Uhse soviel Geld gescheffelt hat.” “Nun sagen sie bloß, dass Ihre Frau nicht so viele Dessous hat” sagte sie. “Nun, meine Frau steht nicht so auf Dessous” antwortete ich “sie mag eher bequeme Sport- BH` s und so.” “Und Sie?” fragte sie verwundert. “Ich musste mich damit abfinden, ich kann sie schließlich nicht zwingen, Dessous zu tragen”. “Schade für Sie” sagte sie ” wissen Sie eigentlich was Ihnen entgeht?” Ohne meine Antwort abzuwarten, öffnete sie ihren Kimono. Dass ihre Unterwäsche schwarz war, hatte ich ja schon bemerkt. Doch jetzt sah ich die volle Pracht. Einen tollen Netzbody, der ihre üppigen Formen noch betonte, und halterlose Strümpfe, die ihre durch die Highheels ohnehin schon betonten tollen Beine noch mehr hervorhoben. Mir fielen fast die Augäpfel heraus und augenblicklich versteifte sich mein bestes Stück. Ich bemerkte ihren verstohlenen Blick auf meine Körpermitte, wusste jedoch nicht, ob sie meine Erregung bemerkt hatte. “Das entgeht Ihnen” sagte sie und schloss ihren Kimono wieder, ohne zu mir zu blicken. “Aber eigentlich wollten wir ja in den Keller.” “Ja, genau” antwortete ich erleichtert und folgte ihr die Treppen hinunter. Üblicherweise findet man im Keller mehr oder weniger aufgeräumte Räume mit Kühltruhen, Werkzeugen, Fahrrädern und Umzugskisten vor, auf Kraft noch mal einen seit Jahren unbenutzten Partykeller. Hier auch, bis wir zu dem eigens mit einem Sicherheitsschloss versehenen Raum mit der Aufschrift “Hobbyraum” kamen. An
der Türzarge waren deutliche Aufbruchspuren zu erkennen, die Tür war aber wieder
schließbar gemacht worden. “Ich hab das schon mal provisorisch repariert, damit mein Sohn hier nicht hereinstolpert” erklärte sie. “Warum denn das?” entgegnete ich.
“Na, sehen Sie selbst” sagte sie und öffnete die Tür. Zunächst konnte ich nichts erkennen. Dann schaltete sie die Beleuchtung eine Mischung aus Schwarzlicht und indirekter Lichtquellen – ein und ich blickte auf ein mindestens 3×3 m großes Wasserbett. Sowohl der Rahmen, der aus Plexiglas bestand, als auch die Matratze selbst waren durchsichtig. Wände und Decke waren fast vollflächig verspiegelt, auch die Fußbodenfläche unter dem Bett. Überall waren massive Ösen mit Karabinerhaken im Mauerwerk eingelassen. Neben dem Bett gab es einen eigens angefertigten Ablagetisch, auf dem einige Lücken klafften. Die Gegenstände die dennoch dort lagen, ließen erahnen, was in den Lücken vorher gelegen haben musste. Es lagen dort Handschellen, verschiedene Vibratoren und Dildos, Peitschen, Gleitcremes u.s.w. “Nicht übel” sagte ich. “Tja, unter anderem haben die Schweine auch meinen besten Dildo mitgehen lassen. Und fast alle Videofilme, die mein Mann von uns gedreht hat. Sie werden verstehen, dass ich diese Dinge nicht so gern in der Schadenanzeige auflisten wollte.” “Das kann ich wohl verstehen, nur ist es schwierig, für Dinge, die weder bei der Polizei noch bei uns angezeigt wurden, eine Entschädigung zu erhalten” warf ich zögerlich ein. “Na, ich bin nur froh, dass sie meine Liebesschaukel nicht mitgenommen haben, denn die war richtig teuer. Und was die Entschädigung anbetrifft, da hab ich schon so eine Idee”. Mit diesen Worten kam sie auf mich zu und langte mir, eh ich mich versah, völlig ungeniert an mein bestes Stück. “Hab ich’s doch gewusst” sagte sie, als sie meinen Steifen fühlte, “wir werden uns schon einig”. Sie presste sich an mich und drückte ihre vollen Lippen auf meine. Ihre fordernde Zunge bahnte sich ihren Weg in meinen Mund. Gierig küssten wir uns. Mit flinken Händen streifte sie mein Jackett und die Weste ab. Ihr Kimono landete auf dem Boden. Ich musste aufpassen, dass meine Hemdknöpfe nicht ihrer Lust zum Opfer fielen. “Mein Mann ist jetzt fast zwei Jahre tot” stieß sie hervor “und seitdem ist dieser Raum verwaist. Du kannst dir also vorstellen, wie sehr ich es brauche.” Gleichzeitig fingerte sie schon an meinem Gürtel herum. Eh ich mich versah, lag die Hose zu meinen Füßen und ihre Finger griffen gierig an meine Boxershorts. Mein Schwengel erstrahlte bereits in voller Länge und guckte oben aus den Shorts heraus. “Hätte mich auch gewundert, wenn ein langer Kerl wie Du nicht auch was Ordentliches in der Hose hat” presste sie hervor und umfasste ihn durch die Shorts mit festem Griff. Für meinen Geschmack war das von ihr angeschlagene Tempo fast ein bisschen hoch. Ich wollte mich zunächst ein bisschen mit ihrem tollen Körper beschäftigen, ehe wir zur Sache kamen. Deshalb packte ich sie nun, nachdem ich endlich auch Socken und Schuhe losgeworden war, bei den Handgelenken und führte sie zum Wasserbett. Obwohl sie sich um mich schlang wie eine tollwütige Anakonda, gelang es mir nach einigem Gerangel, ihr die knuffigen Plüschhandschellen anzulegen, die ich auf dem Ablagetisch erblickt hatte, und diese an den Karabinerhaken an der Wand zu befestigen. “Was hast Du vor?” sagte sie mit einer Mischung von Angst und Vorfreude. “Ich muss Dich mal ein bisschen bremsen” antwortete ich “schließlich hast Du gesagt, wir hätten jede Menge Zeit, und Du legst statt dessen los, als wenn wir in zehn Minuten fertig sein müssen.” “Aber ich bin doch so verdammt heiß…” “Um so besser” raunte ich bedeutungsvoll. Ich küsste sie erneut. Sie saugte sich fest wie eine Ertrinkende. Wild spielten unsere Zungen miteinander. Währenddessen schickte ich meine rechte Pranke auf Entdeckungstour über ihren Prachtkörper. Das fühlte sich toll an mit dem Netzbody. Sie streckte mir gierig ihre Titten und das Becken entgegen, doch ich vermied es zunächst, diese Stellen zu berühren, was sie nur noch heißer werden ließ. Vielmehr streichelte ich ihren immer noch flachen und festen Bauch bis hinauf zu ihrem Brustansatz, dann wieder die langen Beine mit den halterlosen Strümpfen. Und hier besonders die empfindlichen Stellen zwischen Strumpfende und Höschen. Als ich dann noch ihren geilen Arsch leicht knetete und gleichzeitig ihren Hals und die sensible Stelle hinter ihrem Ohr küsste, musste ich befürchten, dass sie den Karabinerhaken aus der Wand reißen würde. Aber zu meiner Überraschung hielt er dem Gezerre stand. Längst waren ihre Nippel steinhart und standen senkrecht zwischen Maschen des Netzbody heraus. Es waren die längsten Nippel, die ich jemals in natura gesehen hatte. Ohne ihre Brust zu berühren, liebkoste ich diese Prachtstücke mit meiner Zungenspitze, was ihr ein heftiges Stöhnen entlockte. Dies wurde noch heftiger, als ich sie zunächst leicht zwischen die Schneidezähne nahm und sie dann unvermittelt hart in meinen Mund saugte. “Ahhh, jaaa, schön fest saugen” entfuhr es ihr. Gleichzeitig fing ich an, ihre Titten fest zu massieren. Toll, wie fest die noch waren. Aber nicht so unnatürlich wie bei diesen aufgeblasenen Silikonteilen. Genau richtig eben. Sie wölbte mir ihren Oberkörper entgegen, als wenn ich noch fester zugreifen sollte, was ich dann auch tat. “Hmmm, Du musst mich jetzt losmachen, ja?” stieß sie hervor ” ich muss Dich jetzt ganz spüren.” “Nicht so eilig, junge Frau” sagte ich mit einem Lächeln, “wir haben doch gerade erst angefangen.” “Aber ich halt das nicht länger aus” sagte sie fast flehentlich ” ich wird verrückt mit meiner Geilheit.” “Na das werden wir ja sehen” Ich drehte mich ein wenig in die 69er-Position und sofort versuchte dies geile Stück, meinen Schwanz mit ihrem Mund zu erhaschen. Aber ich hatte zunächst andere Pläne, auch wenn ich mich selbst dazu schon fast zwingen musste. Denn in Gedanken war mein strammer Pint schon längst zwischen
ihren vollen Lippen verschwunden. Während ich mit der linken Hand noch immer ihre Titten bearbeitete, beugte ich mich hinab zu ihrem Lustzentrum. Schon durch den Netzbody waren die schwarzen Locken nicht zu übersehen gewesen. Glücklicherweise waren nur die Seiten etwas rasiert, so daß sich schön scharfe Konturen ergaben. Ich finde nichts unerotischer als eine glattrasierte Muschi. Aber das ist ja Geschmackssache. Fest hatte sie ihre Highheels auf die Wassermatratze gestellt und reckte mir nun ihr erwartungsvolles Becken entgegen. Mann, das muss ja ne extrem belastungsfähige Spezialanfertigung sein, dachte ich, sonst hätten sich ja längst die spitzen Absätze in die Matratze gebohrt. Dieses feste Material hatte außerdem den großen Vorteil, dass sich kaum Falten bildeten, was einen ungetrübten Blick auf die verspiegelte Fläche unter dem Bett ermöglichte. Durch die Brechung im Wasser noch deutlich vergrößert, konnte man ihren geilen Arsch von unten betrachten. Es leben die tollen Einfälle der Heimwerker, dachte ich bei mir.
Ich wandte mich aber jetzt wieder dem Wesentlichen zu. Zunächst küsste ich wieder die empfindlichen Innenseiten ihrer bebenden Schenkel und sog ihren Duft in mich auf. Auch wenn sie gerade erst geduscht hatte, kam schon wieder diese Art von Geruch durch, wie er nur von einer geilen Frau verströmt wird. Oh Mann, war sie schon feucht. In den Maschen des Netzbodys hatten sich schon etliche Tropfen von ihrem Liebessaft verfangen, so dass er an der entscheidenden Stelle aussah, wie ein mit Tau benetztes Spinnennetz am Morgen. Ein absolut scharfer Anblick. Ich legte mich jetzt direkt zwischen ihre Beine. Sofort schlang sie ihre Beine auf meinem Rücken zusammen und presste mich fest an sich. Oh, wie ich es liebe, diese sich an meiner Haut reibenden Strümpfe zu spüren, besonders wenn die Füße noch in solchen Pumps stecken. Nicht dass ich ein Nylonfetischist oder so was bin.
Nee, ich mag’ s einfach nur sehr gern fühlen. Mit einiger Mühe zwängte ich meine Schultern zwischen ihre Beine, die dadurch steil nach oben aufragten. Ohne ihre Muschi zu berühren, öffnete ich die Druckknöpfe ihres Bodys, der daraufhin nach oben schnellte. Und schon lag diese rosa Grotte in ihrer vollen Pracht vor mir. Nicht zu übersehen war auch ihr Kitzler, der prallgefüllt und dunkelrot herausragte. Erwartungsfroh zitterten bereits ihre Beine und der gesamte Unterkörper. Längst schon hatte sie ihre Augen geschlossen und warf ihren Kopf mit sich steigernden Seufzern von einer Seite zur nächsten. Mann, sie schien es wirklich verdammt nötig zu haben. Schnell tauchte ich wieder ab. Aber statt sofort ihre Muschi zu bearbeiten, leckte ich zuerst die Ränder der äußeren Schamlippen. Das Zittern in ihrem Körper verstärkte sich zusehends. Man hatte den Eindruck, sie stünde bereits jetzt kurz vor dem Orgasmus. Aber konnte das wirklich sein. Ich hatte ja noch kaum etwas gemacht. Oder war das einfach so, wenn man zwei Jahre Enthaltsamkeit üben musste. Die Antwort bekam ich, als ich nun endlich mit breiter Zunge ihren Kitzler attackierte. Unvermittelt stieß sie einen Schrei aus, verkrampfte sich und schüttelte sich in ekstatischen Zuckungen. Heftig presste sie ihre Schenkel zusammen, so dass ich Mühe hatte, Luft zu bekommen. Nur langsam beruhigte sich ihr Atem wieder. “Ahhh, wie ich das vermisst habe” seufzte sie “das hat doch eine ganz andere Qualität, als wenn man es sich immer selbst machen musst. Du bist ja ein echter
Künstler.” Nun, ich hatte eher den Eindruck, dass es bei Ihrer Geilheit auch der dämlichste Liebhaber geschafft hätte, sie zum Höhepunkt zu bringen, trotzdem hört man ein solches Kompliment natürlich gerne. Auch wenn ich nicht übel Lust hatte, jetzt mein Recht zu fordern, nahm ich mir vor zu testen, wie schnell sie wieder in Fahrt zu bringen sein würde. Ich hatte so das unbestimmte Gefühl, dass ich mir nun wirklich keine Sorgen machen müsste, nicht zum Zug zu kommen. Und so tauchte ich wieder ab in die feuchte Mitte. “Was machst Du da? Nein, bitte nicht, ich mag das nicht so schnell nach meinem Orgasmus, bitte, ahhhh…..” Ihre Worte hörte ich wohl, ihr Körper jedoch sprach eine völlig andere Sprache. Denn sobald ich mich jetzt mit meiner Zunge ihrem Eingang näherte, streckte sie sich mir wieder mit aller Macht entgegen. Ich leckte ihre Muschi jetzt auf ganzer Länge, immer unterbrochen von einem kleinen Trommelsolo auf ihrem Kitzler und einem kurzen heftigen Eindringen in ihre nasse Grotte. Ihre rhythmischen Bewegungen wurden schon wieder schneller, so dass ich wieder eine kurze Pause einlegte, in der ich nur den äußeren Rand liebkoste. Aber das brachte sie erst recht in Rage und ich hatte nun wirklich Angst, dass die Wassermatratze ihren Highheels nicht mehr standhalten würde. Das fehlte nun gerade noch: ein Wasserschaden. Ich konnte mir die Kollegen im Geiste
schon vorstellen, wie sie über der Schadensc***derung lachend zusammenbrachen. Daher packte ich ihre Beine und rollte sie nach hinten, so dass ihre Knie neben ihrem Kopf zum liegen kamen. Die Lage war zwar wahrscheinlich etwas unbequem, dafür streckte sich mir jetzt aber ihre Möse ohne jegliches Hindernis entgegen. Ich nutzte die Chance und stürzte mich wieder auf sie. Neben meiner Zunge, die jetzt intensiv ihren Kitzler bearbeitete, nahm ich jetzt meine Finger zur Hilfe. Ohne Probleme konnte ich meinen Mittelfinger bis zum Anschlag einführen, was ihr wieder einen kleinen Schrei entlockte. Ich bewegte meinen Finger im Rhythmus ihrer schneller werdenden Bewegungen rein und raus, nahm dann einen zweiten Finger hinzu, dann einen dritten und war schließlich mit vier Fingern zugange, was ihr sichtlich Spaß zu machen schien. Hmm, das langt wohl noch nicht, dachte ich bei mir und erinnerte mich an diesen mit Noppen übersäten Monsterdildo, den ich vorhin auf dem Tisch entdeckt hatte. Ein Mordsteil von gut 40 cm Länge und mindestens 7cm Dicke, das ich jetzt zu ihrem Eingang führte. “Nicht ohne Gleitcreme” schrie sie auf.
“Ich glaube nicht, dass das nötig sein wird” sagte ich “feuchter als nass geht’s nun mal nicht” und führte den Dildo mit einem Ruck ein gutes Stück in sie ein, was ihr ein tiefes Grunzen entlockte. ” Ohh, jaaa, ahh, wenn ich mir` s selbst gemacht habe, tat das meistens sogar ein bisschen weh, aber Du hast mich schon so nass werden lassen….ahhhhh” Schon hatte ich den Dildo über die Hälfte in sie verschwinden lassen und begann nun mit den Fickbewegungen. Sie war jetzt völlig von Sinnen und stöhnte, dass man befürchten musste, dass die Nachbarn zur Hilfe eilen würden. Unsere Bewegungen wurden immer schneller und schon nach kurzer Zeit hatte sie ihren zweiten Megaorgasmus. Dabei krampften sich ihre Scheidenmuskeln derart zusammen, dass ich echte Mühe hatte, den Dildo wieder herauszubekommen.
Was musste das für ein Gefühl sein, wenn statt des Dildos mein Schwanz so gemolken werden würde. Sie war jetzt völlig außer Atem und ich sah ein, dass ich ihr eine Pause würde gönnen müssen, auch wenn ich jetzt gerne weitergemacht hätte. Dankbar umarmte sie mich, als ich sie von den Plüschhandschellen befreit hatte. Trotz der Polsterung zeichneten sich deutliche rote Striemen an ihren Handgelenken ab, so sehr hatte sie daran gezerrt.
“Ich glaube, ich hol uns beiden erst mal was zum trinken und dann wollen wir mal
schauen, was man Dir so Gutes tun kann” sagte sie und entschwand nach oben. In freudiger Erwartung legte ich mich hin und harrte der Dinge, die da kommen würden.

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Hardcore

Der Bauernhof 6

Doch nachdem sie an Händen und Füssen gefesselt worden war, gewöhnte sie sich gezwungenermaßen an die Melkmaschine.

Innerhalb von ein paar Tagen explodierte die Milchproduktion. Auch ihre Zitzen schienen sich an die neue Behandlung anzupassen, denn sie wurden immer belastbarer.

Zur Belohnung für die erhöhte Milchleistung wurden der Frau nun täglich menschliche Bullen zugeführt, die es ihr wahrhaft tierisch besorgten. Die Frau nahm nach eigenen Angaben die Pille und die Bullen trugen keine Geschlechtskrankheit, so dass man sie problemlos zusammen lassen konnte.

Der Frau gefiel es so gut, dass sie uns jedes Jahr für einen Monat besuchte. Irgendwann war es dann so, dass sie uns zweimal im Jahr einen Monat besuchte, um ihre Kuhfantasie auszuleben. Meine Eltern bemerkten, dass sie nach einem Weg suchte, dauerhaft auf dem Hof zu leben.

Also recherchierte mein Vater und fand heraus, dass er nicht der einzige war, der menschliche Tiere hielt. Manche verkauften Sperma und Milch ihrer Tiere, einige benutzen sie sogar zur Zucht.

Mein Vater bot also der Frau an, ganzjährig bei uns auf dem Hof zu leben. Im Gegenzug musste sie sich zweimal täglich melken lassen und auch die Pille wurde gestrichen. Die Bullen würden sie aber nach wie vor bespringen.

Die Frau schluckte und überlegte einige Zeit, denn sie hatte sich das etwas anders vorgestellt. Doch als ihr Vater erklärte, dass er ja für ihr Futter und ihren Stall aufkommen müsse, sah sie ein, dass eine Gegenleistung notwendig war.

Vor allem, weil sie ja dann kein Geld mehr verdienen würde, außer als Kuh natürlich. Und so wurde Jane hier“, Karina winkte einer der Kühe, „ unsere erste Kuh auf Lebenszeit.“

Eine Frau in den Fünfzigern kam an das Gatter ihrer Box heran und ließ sich von Karina über das Euter streicheln.

„Eine Frage Karina“, meldete sich Anja nachdenklich. „Ja, was willst du denn wissen?“, erkundigte sich ihre Kusine. „Wenn sich jemand dazu entschlossen hat, ein Stalltier zu werden, kann er dann Zeit seines Lebens nicht mehr raus?“

„Doch, das können sie selbstverständlich jederzeit. Das ist ja alles freiwillig und kein Gefängnis. Allerdings empfinden es die meisten als angenehmer hier zu bleiben, als sich draußen der Welt stellen zu müssen. Außerdem haben sie verschiedenen Eingriffen zugestimmt, die in der Welt da draußen auf Unverständnis stoßen würden. Zum Beispiel haben wir allen Tieren die Stimmbänder durchtrennt. Das heißt, sie können nicht sprechen. Einige Bullen haben wir kastriert. Das passiert alles freiwillig, so unglaublich es klingt.“

„Es gibt Männer, die sich den Sack abschneiden lassen?“ fragte Anja erstaunt. „Ja, nicht sehr viele, aber zwei haben wir da. Sie standen irgendwann vor der Wahl, wieder in ihr altes Leben zurück zu kehren oder aber sich kastrieren zu lassen. Die meisten Bullen entscheiden sich dafür, an dieser Stelle ihr Stalldasein zu beenden und ihr voriges Leben zurück zu gehen. Doch diese beiden entschieden sich dafür, sich kastrieren zu lassen.“

Karina ging zu einer anderen Box und rief: „Peter, hierher!“ Ein Mann, ebenfalls in den Fünfzigern, kam an das Gatter. Anja sah zu ihrem erstaunen, dass sein Zuchtriemen steif war. Sie hatte immer geglaubt, dass ein kastrierter Mann keinen Steifen mehr haben könnte. Unbewusst langte sie über das Gatter und fasste nach dem Prachtstück.

Das war er wirklich, denn das Instrument war wenigstens 25 Zentimeter lang. Die Vorhaut fehlte, sodass die Eichel sich in voller Pracht Anjas kritischem Blick präsentierte.

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Anal BDSM Erstes Mal Fetisch

Über den Dächern der Stadt

Es war ein heißer Tag gewesen, die Straßen und Hauswände strahlten an diesem frühen Abend noch spürbar die gespeicherte Wärme des Tages ab. Die Stadt schien nicht zur Ruhe kommen zu wollen, und die allgegenwärtige, schier allumfassende Hitze vermischte sich mit dem Lärm und der Hektik des Straßenverkehrs. Auf dem Gehsteig hasteten ihnen Menschen entgegen, im Anzug, im Kostüm – das Bankenviertel war nur wenige Straßenzüge entfernt. Sie mussten warten, als eine Gruppe von dunklen Limousinen aus einer Parkhaus-Ausfahrt glitt. Eigentlich wollten sie das kleine Straßencafé an der nächsten Straßenecke ansteuern, dessen Terrasse bereits gut gefüllt war mit Menschen, die ihre Sakkos abgelegt hatten und seltsam erschöpft und zusammengesunken vor ihren Feierabend-Getränken saßen. Doch während sie ein Auto nach dem anderen aus der Ausfahrt passieren ließen, fiel ihr Blick nach rechts auf einen Fahrstuhl, der an der Außenseite eines etwas zurückgesetzt stehenden Büroturms angebracht war. Auf den beiden dunklen Fahrstuhltüren war das Logo eines Rum-Herstellers angebracht, darunter eine Aufschrift, die aus der Entfernung nicht zu entziffern war. Sie griff nach seiner Hand und ging wortlos auf den Fahrstuhl zu, während die Kette der Limousinen wie eine Ameisen-Armee nur wenige Zentimeter von ihnen entfernt an ihnen vorbeiglitt. „Die Fahrer sind so uniform wie ihre Autos“, dachte er beim Blick auf die weitgehend identischen Frisuren der Fahrer. Auf dem Bürohaus daneben prangte der überdimensionale Schriftzug einer bekannten Unternehmensberatung.

Sie zwängten sich an einer gelb-schwarzen Schranke vorbei, gingen über den Hof und konnten dann den Schriftzug unter dem Bacardi-Logo lesen: Bar – Restaurant. Auf Knopfdruck glitten sich die Türhälften auseinander. Sie gingen in die Aufzugkabine, er drückte auf die rot umrandete Taste mit der Aufschrift „16“, und hielt einen Moment inne. Die Türen schlossen sich, und der Aufzug glitt an der Außenhaut des Gebäudes zügig nach oben. Schon nach wenigen Sekunden Fahrt schienen sie sich über die Stadt zu erheben, und durch die gläsernen Wände der Fahrstuhlkabine konnten sie die Silhouette der Stadt sehen, die im frühen Abendlicht von orangefarbenen Aura umfangen war. Es flimmerte, die Sonne hatte hinter den Doppeltürmen des Heizkraftwerks am Rand der Stadt bereits den Horizont berührt. Sanft federte die Aufzugkabine ab, sackte mit einem kurzen Ruck wenige Zentimeter nach unten – er hielt den Atem an -, dann öffneten sich die Türen. Als sie hinaustraten aus dem Fahrstuhl, standen sie in einem riesigen Raum mit schwarzem Marmorboden, auf dem Tische in Form eines riesigen „X“ arrangiert waren. An der Stirnseite des Raumes schimmerten die bunten Rückfächer einer riesigen Bar. Es war niemand zu sehen. „Hm, wohl zu früh“, stellte sie nach einem Blick auf die Uhr achselzuckend fest. Eine stählerne Wendeltreppe führte ein Stockwerk höher. Sie stutzen, als sie oben auf dem Treppenabsatz vor einer großen Glasscheibe standen und es nicht mehr weiterzugehen schien. Aber da glitt die Scheibe schon zur Seite und machte den Weg frei zu einer großen Dachterrasse.

Zunächst trat er vor, machte einige Schritte auf den hölzernen Dachplanken nach vorne und hielt sich dann an dem Stahl-Geländer fest, das die Dachterrasse wie die Reling eines Kreuzfahrtschiffs rahmte. Sein Blick glitt über die Stadtsilhouette: das Stahlgerippe des Fernsehturms, der neue Hauptbahnhof, dessen gläsernes Dach wie ein riesiges, träges Reptil im Sonnenlicht schimmerte, die Hochhaus-Riegel des nahen Potsdamer Platzes. „Na, alles noch da?“, hörte er sie hinter sich lachen. „Bin noch am Nachzählen“, gab er schmunzelnd zurück und ließ seinen Blick schweifen. Am hinteren Ende der Dachterrasse sah er eine kleine Bar und davor eine Gruppe von hellen Liegen, die im Abendlicht orange schimmerten. „Ich organisiere uns schon mal was“, rief sie ihm zu, während sie Richtung Bar ging. „Komme sofort“, sagte er, und ließ seinen Blick wieder über die Stadt schweifen. Schon immer hatten ihn Aufsichten auf Städte und Landschaften fasziniert, daher war er stets enttäuscht, wenn er auf Flugreisen keinen Fensterplatz mehr bekam. Auf dem Haus schräg vor ihm, ein hässlicher, grauer Nachkriegsbau direkt an der belebten Kreuzung, hatte sich jemand einen eindrucksvollen Dachgarten eingerichtet, er konnte einen kleinen Gewürzgarten erkennen und eine schattige Laube mit erstaunlich kräftigen Bäumen. „Wie so was wohl hält“, fragte er sich, und die Vorstellung, das unansehnliche Haus zu betreten, sich Stockwerk für Stockwerk in einem verranzten Treppenhaus hinauf zu kämpfen und dann dieses kleine Paradies zu betreten, rang ihm ein Schmunzeln ab. Ihre Stimme mischte sich in seine Gedanken, und er schaute zu ihr hinüber, wie sie auf eine überdimensionale grüne Plastik-Bierflasche deutete. Er reckte den Daumen nach oben: klar, ein Beck’s, was denn sonst? Cocktails nur an ausgewählten Tränken. Wieder richtete er den Blick über die Dächer, fand neben Lüftungs-Schornsteinen winklige Kleinode mit den anscheinend unvermeidlichen stapelbaren Plastikstühlen, aber auch mondäne Lofts mit Dachterrassen, auf denen Alu-Liegen arrangiert waren. Dachwohnungen sind irgendwie basisdemokratisch, schmunzelte er.

Er schlenderte Richtung Bar und sah, dass sie bereits auf einer der Liegen Platz genommen hatte, den Blazer neben sich gelegt und die beiden oberen Knöpfe ihrer Bluse geöffnet. Feierabend! Sie stützte sich ein wenig nach hinten ab, hatte die Augen geschlossen und genoss die letzten Sonnenstrahlen im Gesicht. Er ließ sich neben sie in das warme Leder der Liege fallen und wollte sich auch ein wenig Anzugerleichterung verschaffen. Hm, geht ja schlecht, dachte er, kann ja nicht mein Polohemd ausziehen und mit freiem Oberkörper hier rumsitzen. Stadtguerilla-Outfit halt. Die Liegen um sie herum waren frei, lediglich an der Bar saß ein junges Paar im Büro-Outfit, und am Geländer schräg neben der Bar standen zwei junge Mädchen in Sneakers, Jeans und bedrucktem Top, einen Rucksack zu ihren Füßen, und waren in einen Reiseführer vertieft. Wo sich Touristen so alles hin verirren, schon der Wahnsinn, dachte er. „Was hast Du bestellt?“, fragte er sie. „Caipi für mich, Bier für Dich“, antwortete sie mit geschlossenen Augen. „Exzellent“, gab er zurück. Er ließ seinen Blick über sie schweifen, über ihre sonnenbeschienene Haut, und spürte in sich das Verlangen, sie zu berühren, über ihren Hals zu streicheln, seine Finger über ihre warme Haut gleiten zu lassen. Tief atmend saß sie da, und er verwarf den Gedanken wieder. Nicht nach so einer anstrengenden Stadt-Tour. Er pustete sanft in ihren Nacken, und sie lachte auf, schaute ihn an, und zog ihr rechtes Bein zu sich heran und stützte sich mit dem Fuß auf der Leder-Liege ab.

Aus Richtung der Bar kam eine Frau mit einem silbernen Tablett in der Hand zu ihnen. Sie trug eine hochgeschlossene weiße Bluse, eine weite schwarze Hose, über die sie eine riesige, gestärkte Schürze gebunden hatte, und Schuhe mit erstaunlich hohem Absatz. Mut zum Risiko, dachte er, nach acht Stunden Kellnern in diesen Schuhen ist die doch reif für die Reha. „Das Bier?“ fragte sie. „Für mich bitte“, antwortete er. Sie arrangierte die Gläser neu auf dem Tablett und pustete dabei eine blonde Haarsträhne aus dem Augenwinkel. Er musste grinsen. Typische Pipi-Langstrumpf-Geste. Er schätzte die Frau auf Mitte 30. Kommt hin, das ist genau die Generation, die mit so was groß geworden ist, überlegte er. Die Frau stellte ein Glas auf einen kleinen Alu-Tisch vor ihrer Liege, goss ihm dann ein wenig Bier ein. Dann griff sie nach dem Glas mit dem Cocktail, beugte sich etwas weiter herunter und stellte auch dieses Glas auf dem Tisch ab, diesmal näher zu ihr. „Sorry, normalerweise Ladies first!“, lachte sie. Ihm fiel auf, wie die Kellnerin ihn weitgehend ignorierte und stattdessen seiner Begleiterin tiefe Blicke zuwarf. „Wollen Sie lieber Erdnüsse oder Tacos oder beides?“, fragte sie. „Och, einfach mal irgendeine Kleinigkeit hierlassen, wir wollten später essen gehen“, antwortete sie der Kellnerin. Ihre blonden Haare fielen ihr ins Gesicht, als sie sich vorbeugte, um die Schälchen mit den kleinen Snacks abzustellen. Dann verharrte sie kurz, und er sah, wie die Kellnerin wie zufällig mit ihrem Handrücken den Fußknöchel seiner Begleitung streifte. Er bemerkte, wie beide tiefe Blicke ausrauschten. Dann sah er, wie der Blick der Kellnerin in die leicht geöffnete Bluse seiner Begleitung wanderte. Unfassbar, dachte er. Jetzt fangen auch schon die Frauen so an. Er roch einen Hauch von Parfum in der Luft: Eau sauvage von Dior. Na bestens, dachte er. Erst ein forscher Blick wie ein Mann. Und jetzt auch noch dessen Parfum. „Kann ich noch was für Sie tun“, fragte sie, nun an beide gewandt. „Nein danke, alles prima“, meinte er nickend. „Eine Frage noch“, sagte sie leise, während ihr Zeigefinger zu dem Ausschnitt seiner Begleitung glitt, „Ist das Victorias secret?“ – „Besser“, lachte sie, und sah, wie die Fingerspitze der Kellnerin nur wenige Millimeter von ihrem BH leicht zitterten. Sie zuckte zusammen, als der Finger nun ganz leicht über den Rand des feinen Spitzenstoffs glitt, ihre Haut berührte und sich dann zurückzog. „Na dann: zum Wohl!“ Die Kellnerin zog sich rätselhaft schmunzelnd zur Bar zurück.

Mit einem Mal lag eine gewisse Spannung in der Luft, verstärkt dadurch, dass die sich weiter zurücklehnte, den Kopf zur Seite lehnte und ihm ihren Hals zuwandte. Er rückte näher an sie heran, und sie schloss die Augen, als sie seinen Atem auf ihrer Haut spürte. Sanft berührten seine Lippen ihren Hals, er hauchte zarte Küsse auf ihre Haut und griff nach ihren Unterarmen. Mit einem leichten Schmunzeln nahm er ihre Gänsehaut wahr. Sie neigte sich ihm weiter entgegen, und er öffnete seine Lippen, berührte mit seiner Zungenspitze den Punkt genau unterhalb ihres Ohrläppchens. Sie lehnte sich noch weiter zurück, und seine Fingerspitzen wanderten ihre Arme hinauf, streichelten sanft ihren Hals, während seine Zunge kleine Kreise auf ihren Hals malte. Sie warf den Kopf in den Nacken, und er zog seinen Kopf zurück, sah die kleinen feuchten Bahnen, die seine Zunge hinterlassen hatte, und pustete leicht darauf. Dann schwang er sein rechtes Bein über die Liege, zug sie an sich heran, zwischen seine Beine, und spürte, wie sie ihre Schultern gegen seine Brust stützte. Ihr Atem ging schneller. Er beugte seinen Kopf nach vorne, berührte mit seinen Zähnen ihren Hals und zeichnete mit seinem rechten Zeigefinger eine Linie ihren Kehlkopf hinab, suchte die Schlüsselbeinknochen, erst rechts, dann links, während er ihren Duft einsaugte und mit seiner Zunge sanft über ihre Schulter kreiste. Seine Finger wanderten weiter hinunter, behutsam glitt er über die Knopfleiste ihrer Bluse. Er spürte die warme Luft auf seiner Haut, es war ein ganz leichter Zug aufgekommen, und von der Bar schwappten einzelne Takte von Lounge-Musik. Er knabberte an ihren Schultern, rückte näher an sie heran, bis er ihren Rücken ganz an seinem Oberkörper spüren konnte. Seufzend lehnte er sich etwas zurück, und in der Rückwärtsbewegung öffnete er den nächsten Knopf ihrer Bluse, während seine Zunge und seine Lippen weiter über ihre Schulter glitten, aber nun konnte er auch weiter nach vorne, ihren Mund erreichen. Es kam ihm vor wie ein kleiner Schlag, als sich ihre Lippen berührten, und schon umspielten sich ihre Zungen leidenschaftlich. Ganz sanft glitten seine Fingerspitzen über den Stoff des BHs, mit kreisenden Bewegungen erfühlte er den Stoff und stöhnte auf, als er ihre festen Brustspitzen berührte, die sich unter dem Stoff abzeichneten. Seine Erregung ließ sich kaum verbergen – zwar trug er eine weite Sommerhose, doch zeichnete sich darunter umso deutlicher ab, wie angeheizt er war. Langsam öffnete er die verbleibenden zwei Knöpfe ihrer Bluse, züngelte über ihre Wangen und streifte die Bluse über ihre Schultern. „Ich will Deine Haut spüren“, flüsterte er ihr ins Ohr, während er merkte, wie er seinen Unterkörper kaum noch beherrschen konnte und sich lustvoll mit kleinen Bewegungen an ihr rieb. Behutsam öffnete er ihren BH, glitt von unten mit den Fingerspitzen zu ihrem Brustansatz und streichelte sanft über die warme Haut. Sie küssten sich leidenschaftlich, als seine Hände ihre Brüste umfassten, sie sanft massierten. Er streckte eine Hand aus und musste erst ein wenig tasten, bis er das Cocktail-Glas lokalisiert hatte. Er fischte ein Stückchen Eis heraus und berührte damit ganz sanft ihre linke Brust, malte Kreise darauf, die immer kleiner wurden und unaufhörlich ihrer Brustspitze näher kamen. Sein Atem ging nun heftiger, und er presste seinen Unterkörper gegen ihren Po. Er biss ihr sanft in den Nacken, als er das Eisstück in die andere Hand nahm und damit um ihre rechte Brust kreiste. „Uh“ – sie sog tief Luft ein, als sich ein Wassertropfen den Weg an ihrem Oberkörper hinab bahnte und in ihrem Nabel verschwand. „Warte mal“, sagte er, und zog sich das Polohemd über den Kopf. Dann lehnte sie sich wieder zurück und spürte seine warme Brust an ihrem Rücken. Sie konnte spüren, wie sein Herz pocht.

Nun irritierte ihn etwas, und er schaute auf. Er sah, wie sich die Kellnerin ihnen langsam genähert hatte und ihnen mit leicht geöffnetem Mund zuschaute. Sie schauten sich kurz an, dann beugte er sich wieder zu seiner Begleiterin, saugte an ihrem Hals und streichelte mit den Fingern ihre feuchten Brüste. Er rieb seinen harten Schaft durch den Stoff der Hose an ihrem Po und spürte, wie sie die Bewegungen aufnahm und erwiderte. Aus den Augenwinkeln nahm er wahr, wie die Kellnerin näher kam, einen Fuß auf den Alu-Tisch neben ihrer Liege stützte und dann ihre Hand unter ihrer Schürze verschwinden ließ. Er nahm eine leicht kreisende Bewegung unter ihrer Schürze war, ihre Hand zeichnete sich nur schemenhaft ab. Ihre Brustspitzen hatten sich aufgestellt und zeichneten sich deutlich unter dem Stoff der gestärkten Bluse ab. Dann hörte er, wie sie leicht aufstöhnte. Er genoss die warme Haut an seiner Brust und biss ihr leicht in den Nacken, massierte mit der rechten Hand weiter ihre Büste, während seine linke tiefer wanderte, bis er schließlich mit den Fingerspitzen in ihrer Hose verschwand. Die Kellnerin hatte inzwischen ihre Bluse aufgeknöpft, sie konnten nun sehen, dass sie keinen BH trug. Mit der linken Hand massierte sie ihre Brüste, die rechte kreiste immer noch unter ihrer Schürze. Ihr Atem ging stoßweise.

„Wartet“, sagte sie dann, ließ ihre Hand aus der Schürze hervorgleiten und zog ihre Bluse aus, die sie achtlos auf den Boden warf. Sie kam näher, kniete sich direkt vor die Liege. Er rückte ganz leicht zur Seite, beugte sich nun ein wenig nach vorne und umschloss mit seinen Lippen die Brustspitzen seiner Begleiterin, saugte sanft daran. Dann spürte er die Finger der Kellnerin an seiner Hand und nahm aus den Augenwinkeln wahr, wie sie die Hose seiner Begleiterin öffnete. Ganz langsam zog sie sie herunter, und er spürte, wie seine Begleiterin kurz den Po von der Lederliege hob, um dann wieder ganz nah an ihn heranzurücken. Er umfasste ihre Schultern und zog sie ein wenig nach hinten, saugte zärtlich an ihrem Nacken und an ihrem Hals und massierte wieder ihre Brüste mit seinen Händen. Er sah, wie die Kellnerin den Slip seiner Begleiterin langsam zur Seite schob, sich über die Lippen leckte und ihr Gesicht langsam zwischen ihre Schenkel bewegte. Die Frau in seinen Armen zuckte auf, als die Kellnerin ihre Zunge über ihre Spalte gleiten ließ, und er konnte spüren, wie sie ihr Becken stärker bewegte. Dann sah er, wie sich der Kopf des Mädchens zu ihren Füßen rhythmisch bewegte, wie sie ihre Zunge immer wieder kreisend in ihre Spalte gleiten ließ, und den Blick seiner Begleitung suchte. Er sah ins Gesicht ihrer Mitspielerin, sah, wie ihre Lippen feucht waren und wie ihr Kinn glänzte. Mit geschlossenen Augen beugte sich die Kellnerin dann wieder vor, und ihre Bewegungen ließen darauf schließen, dass sie tief in ihrer Spalte kreiste, um dann wieder ein wenig zurück zu rücken und mit der nassen Zungenspitze ihren Kitzler zu berühren. Und er massierte weiter ihre Brüste.

Es fiel ihm schwer, sich zu beherrschen, und er rieb sich heftiger an ihr, massierte leidenschaftlicher ihre Brüste. Die Frau in seinen Armen stützte sich nun mit beiden Füßen auf der Liege ab, und er konnte spüren, wie die Kellnerin seine Hose öffnete und sie herunterzog, seinen Slip nach unten zog und so seinen harten Schaft freilegte. Er stöhne auf. Spürte, wie er pulsierte. Dann sank seine Begleiterin ein wenig nach unten, und er spürte, wie sein pochender Schaft ihre feuchten Spalte berührte. Seine Begleiterin sog tief Luft ein, als die Kellnerin wieder mit ihrer Zunge ihre Spalte berührte. Sie umfasste ihren Kopf, zog sie näher an sich heran, und die Mitspielerin züngelte über seine Eichel, drückte seinen Schaft mit ihrer zwischen ihre Schamlippen, umschloss dann mit ihren Lippen ihren Kitzler, saugte an ihren Schamlippen, leckte über seinen Schaft und seine Eichel. Die Bewegungen waren mittlerweile eins, sie rieben sich aneinander und kreisten lustvoll.

„Darf ich mich zu Euch legen?“, hörten sie die Kellnerin sagen, und er löste sich kurz von ihnen, mit einem leisen, schmatzenden Geräusch löste sich sein pulsierender Schaft von ihren Schamlippen. Sie zog die schwarze Hose aus, kam auf den Rücken auf der Liege zum Ruhen, und schon schwang sich seine Begleiterin über ihre Mitspielerin, die Knie links und rechts von ihren Hüften aufgestützt. Er trat hinter sie, konnte sehen, wie die beiden Frauen sich küssten, und streichelte mit den Fingern über den Po seiner Begleiterin. Er wollte nun ganz tief in seiner Begleiterin sein, spürte, wie er immer erregter wurde bei dem Gedanken, sie nun zu stoßen. Er kniete sich hinter sie, seine feuchte Eichel berührte ihre Schamlippen. Dann sog er tief Luft ein und glitt sanft in sie hinein. Er konnte sich kaum noch zurückhalten, ihm wurde fast schwindlig von dem Gefühl, wie sie seinen Schaft ganz eng umfasste. Stück für Stück glitt sein Schaft in sie hinein, er umfasste mit beiden Händen ihre Hüften und bewegte sich lustvoll. Er hörte ihren Atem, sie stieß kleine, spitze Schreie aus unter seinen Stößen. Er spürte, wie die Lust in ihm aufstieg. Seine Stöße, anfangs sanft und gleichmäßig, wurden leidenschaftlicher, er spürte ihren Saft an seinem Schaft und sah, wie er glänzte. Seine Eichel wurde immer praller, pulsierte heftig, und er glitt immer tiefer in sie hinein. Seine Stöße hatten sie ein wenig nach oben getrieben auf der Liege, so dass ihre Brüste auf der Höhe des Mundes ihrer Mitspielerin waren. Die wiederum lag unter ihr, saugte sich mit ihren Lippen behutsam fest an ihren Brüsten und züngelte genüsslich. Seine Stöße wurden noch leidenschaftlicher, und er genoss es, wie sie seinen Schaft umschloss, ihn wahnsinnig machte. Da sah er, wie die Finger ihrer Mitspielerin ihren Po umfassten, sie weiter spreizte, während er sie stieß. Seine Eichel wurde immer praller, er genoss jeden einzelnen Stoß. Die Kellnerin saugte nun abwechselnd ihre Brustspitzen ein, erst links, dann rechts, und umkreiste ihre Brustspitzen genüsslich mit ihrer festen Zunge. Er sah, wie die Finger der Kellnerin glänzten, vermutlich hatte sie zuvor die Spalte seiner Begleiterin gestreichelt, er hatte es nicht sehen können aus dieser Perspektive. Der feuchte Zeigefinger ihrer Mitspielerin glitt zu ihrem Po, umkreiste sanft ihre Rosette, während er sie weiter stieß. Sie waren durch ihre unbändige Lust verbunden, und er spürte, wie es ihn Mühe kostete, sich zurückzuhalten. Er pulsierte in ihrer Spalte, seine Eichel pochte so stark, dass er das Geräusch zu hören glaubte. Da ließ ihre Mitspielerin ihren feuchten Zeigefinger behutsam in den Po seiner Begleitung gleiten, er sah, wie erst die Fingerspitze verschwand, leicht kreisend, und sie dann tiefer glitt. Seine Stöße wurden nun heftiger, er spürte, wie ihre Mitspielerin in dem Po seiner Begleitung behutsam kreiste und konnte sehen, wie sie an ihren Brüsten saugte, schnappend Luft holte und dabei aufstöhnte. Er spürte, wie sein Saft in ihm aufstieg, und auch sie begann zu pulsieren, er versuchte, mit seinen Stößen noch tiefer in sie hineinzugleiten, krallte sich an ihren Hüften fest, und verharrte am Ende jedes Stoßes ganz kurz, bis er spürte, wie ihn die Lust durchflutete und er sich nicht mehr zurückhalten konnte. Er stöhnte laut auf, das Pulsieren bereitete ihm fast schon Schmerzen, und dann spürte er, wie er heftig kam, wie er stoßweise pulsierte und es aus ihm herausschoss. Der Moment schien ewig zu dauern, es war ein heftiger Höhepunkt, und er meinte, ihm müsste jeden Moment schwarz vor Augen werden. Er genoss jeden Augenblick, spürte seiner Lust leicht in ihr kreisend nach. Keuchend sank er nach vorne, küsste ihre Schultern, ihren Nacken und verharrte so tief atmend, sog ihren Duft ein und genoß ihre Haut, auf der sich winzige Schweißtröpfchen gebildet hatten. Er spürte, wie sich seine Muskeln ganz tief entspannten, und wie er langsam, aber nur sehr langsam, wieder zu Atem kam. Die Sonne war verschwunden, der Abendhimmel nun tiefrot, und der Wind wehte etwas stärker.

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Fetisch Gay

Erlebnisse mit meinem Schatz Lara

Lara machte nie ein Geheimnis daraus, dass sie ein Faible für das 3. Geschlecht hatte – wie auch – schliesslich lebten wir schon seit fast 4 Jahren glücklich zusammen und unsere Zeit war alles andere als langweilig oder gar eintönig. Doch am letzten Wochenende überspannte sie den Bogen mal wieder als wir durch die Stadt zogen.

Anfangs war es recht gemütlich als wir beide mit Freunden zusammen fein Essen waren – man kannte uns dort in unserem Stammlokal – das „Gespann“ Lara und Sandy war dort immer herzlich willkommen und wir wurde zuvorkommend bedient. Gegen elf verabschiedeten sich dann die meisten unserer Clique bis auf Stefan; wir tranken noch weiter an unserem angebrochenen Fläschchen italienischen Rotweins und unterhielten uns über dies und das, lachten und genossen das gemütliche Beisammensein. Plötzlich spürte ich eine Hand auf meinem linken Bein. Erst etwas erschrocken – fasste ich mich recht schnell wieder – es musste Stefan sein, der links von mir nach vorne gebeugt und lässig am Tisch lehnte und mit seiner rechten Hand unauffällig und auch gekonnt auf „Wanderschaft“ auf meinen in schwarze Nylons gehüllten Beine ging. Was dachte sich dieser Kerl bloss dabei, solche Dinge zu tun, während mein Schatz Lara mir gegenüber saß und wir über das Outfit eines anderen Gastes lästerten. Ich kannte ihn zwar schon seit Ewigkeiten und er wusste auch, dass ich eine Frau „mit dem gewissen Unterschied“ zwischen den Beinen bin, aber bisher verlief immer alles auf sehr freundschaftlicher Ebene und es wurde ausserhalb unseres Freundeskreises auch nie gross drüber geredet.

Sollte ich versuchen, seine Hand abzuweisen oder andere Signale – wie ein böser Blick – zu ihm zu senden? Was würde passieren wenn Lara es mitbekäme? Oh nein, dass wusste ich bereits: Sie würde ein Drama draus machen, weil sie schon immer sehr eifersüchtig war im Bezug auf mich und Männer.
Ausserdem – zugegeben – genoss ich das Gefühl ein kräftigen und dennoch zärtlichen Männerhand auf meinen Schenkeln. Mir wurde heiss und das wurde auch sofort bemerkt: „Was ist mit dir, mein Schatz? Du hast ja ganz rote Wangen …“ sagte Lara zu mir und schaute mich fragend an. „Muss wohl am Wein liegen“ reagierte ich fast zu schnell und Stefan – anstatt einzuhalten – glitt mit einem Satz weiter nach oben unter meinen Rock. „Stimmt – mir ergehts auch so…“ erwiderte sie und schaute mich durchdringend an – ob sie etwas bemerkt hatte? In ihren leuchtenden Augen war etwas sehr provozierendes. Der Kellner brachte eine weitere Flasche, obwohl sie niemand von uns bestellt hatte und Lara macht sich auch gleich daran unsere Gläser nachzufüllen. „Auf einen schönen Abend zu dritt!“ erhob sie auffordernd ihr Glas, zwinkerte Stefan zu und trank. Was war denn da am laufen, was ich bisher offensichtlich noch nicht bemerkt hatte – was für ein Spiel war das? War alles geplant? Was hatte unser gemeinsamer Freund Stefan damit zu tun? Ok – Lara und ich waren beide bi, aber Kerle spielten in unserem Leben fast gar keine Rolle mehr, obwohl ich mich – und sie bestimmt auch – einen gut gebauten Lover wohl eher nicht verschmähen würden. Ich hatte auf einmal so viele wirre Gedanken und es fiel mir schwer locker zu bleiben – ganz davon abgesehen, dass ich Stefans Hand nun mehr und mehr an der Innenseite meiner Schenkel fühlte.

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Erstes Mal Fetisch

Abends auf dem Minigolfplatz

Tom und Nina sind seit ihrer gemeinsamen Nacht ein glückliches und sehr verliebtes Paar. An einem warmen Sommerabend machten die beiden einen kleinen Spaziergang. Da es schon spät war, waren keine anderen Leute unterwegs.

Nachdem die beiden eine Weile unterwegs waren, kamen sie zu einer kleinen Minigolfanlage. Die Anlage war um diese Zeit natürlich nicht geöffnet, aber, was noch viel wichtiger war, sie war weder eingezäunt noch sonst irgendwie verschlossen. Die beiden entdeckten eine Parkbank inmitten der Minigolfbahnen. Es war eine Vollmondnacht, andere Lichtquellen gab es nicht. Was aber auch nun wirklich nicht nötig war. Trotz der immer noch warmen Temperaturen fröstelte Nina etwas, sie hatte ja auch nur ein T-Shirt und einen Rock an. Sie kuschelte sich eng an Tom, keiner sprach ein Wort. Langsam ging Toms Hand auf Wanderschaft, erst streichelte er nur ihren Arm entlang, doch ihre Brüste lockten ihn viel mehr. Durch den hellen Mondschein konnte er deutlich die Konturen erkennen. Ninas Brüste waren nun wirklich nicht klein, trotzdem hatte sie auf einen BH verzichtet. Allein der Gedanke wie sich ihre Brustwarzen an dem weichen T-Shirt Stoff rieben, ließ Tom erschauern und die Beule in seiner Hose enorm wachsen. Sanft fuhr er mit seinen Fingern den Brustansatz nach, gelangte zu den Warzen und umrundete sie langsam. Er merkte wie sie hart wurden und Nina immer schneller atmete. Ihr Kopf lag auf seiner Schulter, sie schaute hoch und die beiden küssten sich sehr innig. Gar nicht mehr so sanft fuhr er Nina unters Shirt, nahm ihren Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, zog und zwirbelte ihn. Nina wurde immer ungehaltener, Bedenken erwischt zu werden hatte sie nicht. Und wenn – es wäre ihr eh egal gewesen.

Immer noch küssend, streichelte sie am Oberschenkel entlang, bis sie zu seiner harten Mitte gelangte. Mit flinken Fingern öffnete sie sowohl Knopf als auch Reißverschluss und stellte erfreut fest, dass auch Tom auf Unterwäsche verzichtet hatte. Sein harter Penis sprang ihr sofort entgegen. Sogleich umschloss sie ihn mit ihrer Hand, spürte wie heiß und prall er war. Sie wollte keine Zeit verlieren, löste sich von seinen Lippen um sich mit ihren um seinen Schwanz zu kümmern. Er rutschte etwas vor auf der Bank, legte den Kopf in den Nacken und genoss einfach nur den Moment. Kurz bevor sich ihre Lippen um seine Eichel schlossen, spürte er ihren heißen, schnellen Atem. Es gab kaum ein besseres Gefühl…

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Erstes Mal

Die perverse Inzestfamilie

Alles ist ausgedacht und in Wirklichkeit nicht passiert.

Georg, 57 Jahre, etwas Bauch, aber sonst gut aussehend, steht in der Eingangstür:“ Endlich Wochenende“ dachte er und stellte seine Aktentasche ab. „Ich bin zuhause“ rief er und ging zur Küche. Seine Frau Ingrid, 54 Jahre, mit herrlichen Hängetitten und den Drang ständig und überall hin zu pissen, drehte sich um und lächelte ihn an. Das Mittagessen dampfte schon auf dem Tisch und Georg hörte den Schlüssel in der Tür. Martin und Tina, beide gerade 19 und Zwillinge, kamen herein. Sie hatten rote Wangen und Martins Schwanz hing aus seiner Hose. Tina wischte sich noch das Sperma vom Mund und rief:“ Boah habe ich einen Hunger, was gibt es denn?“ „Aber Kind, du sollst doch nicht schon vorher essen“ zwinkerte ihr Vater ihr zu. Tina lachte und setzte sich an den Tisch. „Ficken wir denn heute? Ich habe alles abgesagt“ kam es von Martin. Die Eltern lächelten beide und Mutter Ingrid sagte:“ Also wißt ihr was? Ihr seid ganz schon versaut. Wir essen erst mittag und dann sehen wir weiter. Außerdem sind wir eine anständige Familie jaaaaa?“.

Georg und Ingrid liebten es Sex zu haben. Sie waren nach außen hin ein anständiges, nettes Paar, aber zuhause ging die Luci ab. Sie fickten in sämtlichen Löchern. Dildos in allen Formen nannten sie ihr Eigentum. Georgs Familie hatte Ingrid ins Pissen eingeführt und nun kann sie sich Sex ohne den goldenen Saft nicht mehr vorstellen.

An einem Wochenende, die Kinder hatten ihren 18 Geburtstag gefeiert und gingen in die Disco, verlebten Ingrid und Georg die freie Zeit mit heißem Sex. Sie bemerkten aber nicht, dass die Kinder schon eher nach Hause kamen. Die beiden standen in der Tür und beobachteten was die Eltern machten. Sie kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Leise schlichen sie in ihre Zimmer und gingen ihren Gedanken nach. Immer öfter gingen sie abends aus um dann heimlich durch die Fenster zu spicken und die Eltern zu beobachten.

Irgendwann bekamen die Eltern das aber mit und holten die Kinder zu einem Gespräch. Sie gingen mit dem Thema Sexualität ganz offen um. Sie wußten, dass beide ja auch schon Freund und Freundin besaßen und selber Sex hatten, daher war das Gespräch auch sehr locker.

An deren 19 Geburtstag hatten die Kinder zur Party geladen. Es war feucht/fröhlich. Gegen 2 Uhr dann war die Party vorbei. Ingrid, Martin, Georg und Tina räumten noch ein bischen auf. Alle 4 hatten ebenfalls was getrunken und somit kamen anzügliche Sprüche auf den Tisch. „Ach so“ rief Tina leicht lallend „ was ich euch noch sagen wollte Mama und Papa, ihr könnt ficken wie ihr wollt. Mich stört es nicht. Dich Martin?“ Martin schüttelte den Kopf und drehte sich weg. „Na wenn es euch nicht stört, dann kann ich eure Mutter ja gleich hier vernaschen, ihre Titten sind wieder einmal prächtig“ grinste der Vater und legte gleich Hand an. „Tut euch keinen Zwang an, aber wundert euch nicht, wenn ich wichse“ preßte Martin hervor und knetete seinen Schwanz. Alle lachten und ließen ihren Gefühlen freien Lauf. Georg küßte seine Frau und ließ seine Hand in ihren Schritt gleiten. Ingrid verdrehte die Augen, stieß die Hand aber weg:“ Ich bin zu betrunken, ich möchte nur noch schlafen“ sagte sie. Die Familie beschloß alles weiter stehen zu lassen und sich schlafen zu legen.

Am nächsten Morgen saßen sie leicht verkatert am Frühstückstisch. Mutter Ingrid schenkte sich gerade einen Kaffee nach, als Martin sagte:“ War ne nette Party gestern oder? Ich fand das Ende nur ziemlich doof. Mama du hättest dich doch wohl noch eben zusammen reißen können….“ „Ja, finde ich auch“ sagte Georg und biß von seinem Brot ab. „Ich für meinen Teil hatte nen Ständer in der Hose, aber nein, durfte ja nicht“ „Nun hört aber auf“ lachte Ingrid. „Mir ging es wirklich nicht gut, mir war schwindelig und ich mußte schlafen. Außerdem hättest du ja zu Tina gehen und ihre Muschi pimpern können, warum soll ich denn immer herhalten?“ „Hättste denn gewollt?“ ging die Frage von Vater Georg an Tina. Diese nickte nur begeistert:“ Jo gerne doch, aber ich habe es mir selber gemacht“. „Na dass sind ja wieder Themen hier, wir frühstücken und ihr habt nur Ficken im Kopf“ lachte Martin und faßte sich an seine Jogginghose, bei der einen leichte Beule schon zu sehen war.

„Jetzt ist aber Schluß“ rief Ingrid „ihr könnt das später ausdiskutieren, nun helft mir beim abräumen“. Tina stand auf und räumte das Geschirr weg. Ihr kurzes Nachthemd zog sich beim bücken immer wieder über ihren nackten Hintern so daß jeder ihn betrachten konnte. Vater Georg sah genau ihn und auch er legte bei sich Hand an. „Mensch Ingrid, den geilen Arsch hat sie von dir“ grinste er. Auch Martin wichste seinen Schwanz durch die Hose und grinste. Mama Ingrid ging auf Tina zu und hob das Nachthemd ganz hoch. „Na ich weiß nicht, ich denke mal dass sie die Fotze von mir hat. Bück dich mal tiefer Tina“ sagte sie und spaltete die Fotzenlippen. „OOOOhhhhh ja, die nasse Möse ist tatsächlich von dir“ preßte Georg hervor. „Kann ich leider nicht beurteilen, habe Mamas Möse ja noch nie gesehen, zeig mal her, ich will auch vergleichen“ sagte Martin und ging auf seine Mutter zu. Diese lehnte sich an die Spüle und zog ihre Schlafanzughose herunter. Martin strich mit dem Mittelfinger über ihre Möse um dann das gleiche bei Tina zu machen. Beide Frauen stöhnten leise auf. „Nun ist aber Schluß, ich geh mich duschen, bin ja noch gar nicht zurecht gemacht“ rief Ingrid und stieß die Hand weg. Tina folgte ihr noch oben. „Nun steh ich hier mit ner Latte und die Frauen gehen weg, so ne Scheiße“ jammerte Martin. „Na dann muss ich dir wohl helfen“ grinste der Vater und winkte Martin zu sich.

Georg nestelte an Martins Hose und holte den Schwanz heraus. Genüßlich leckte er daran um ihn anschließend in seinem Mund versinken zu lassen. Martin stöhnte laut auf:“ Ja mach weiter Papa“ sagte er. Georg indes zog sich langsam seine Hose aus, strich mit einem Finger durch die Butter und schmierte sich diese an seinen Arsch. „Fick mich“ nuschelte er und legte sich bäuchlings auf den Tisch. Martin ließ sich das nicht 2x sagen und stieß seinen Prügel in des Vaters Arsch. „Jaaaaa das tut gut“ preßte er. Martin stieß härter zu und verzog das Gesicht zu einer Grimasse. Er war ganz in seiner Geilheit versunken und genoß dieses herrliche Gefühl. „Warte eben“ rief Georg und richtet sich auf. Martins Schwanz flutschte heraus. Georg drehte sich zu Martin, hielt seinen halberigierten Schwanz fest und schloß die Augen. Martin stutzte, was sollte denn nun passieren? Dann kam es, das goldene Naß. Georg richtet seinen Schlauch auf Martins Pimmel und dieser fühlte die Wärme. „Wow ist das schön“. Wenn sein Schwanz nicht schon steif gewesen wäre, dann spätestens jetzt. Martin fing die Pisse mit seinen Händen auf. Als der Strahl versiegte, drehte sich Georg erneut um und empfing Martins Schwanz wieder in seinem After.

Es dauerte nicht lange und das Sperma suchte sich seinen Weg. „Bleib bei mir“ rief der Vater und ächzte. Martin schoß alles was er hatte in des Vaters Darm, begleitet mit dreckigen Worten wie: Ja du geile Sau und du Fickfotze.

Nachdem er sein Sperma verschossen hatte, ging er in die Hocke und schleckte an Georgs Schwanz. Mit einer Hand wichste Georg und auch er schoß sein Sperma ab. Er ließ es auf Martins Gesicht herab und schaute zu, wie es langsam abtropfte. Dann küßte er seinen Sohn und setzte sich ermattet auf den Stuhl. „Du saust den Stuhl ein“ kam es von Martin. „Egal, ich liebe dieses glitschige Gefühl am Arsch“ lachte Georg. „Lass uns weiter einräumen, dann braucht Mama das nicht mehr machen. „Bor die Teller von gestern sind völlig eingetrocknet, die hätten wir abspülen müssen. Naja, mache ich nun noch“ sagte Martin und stellte sich vor die Geschirrspülmaschine. Nun hielt er seinerseits seinen Schwanz fest und ließ seine Pisse über die Teller laufen. Die Männer lachte:“ Mensch was sind wir versaut“.

Die beiden Frauen gingen ins Bad. Ingrid zog sich aus. Ihre Titten baumelten vor ihrem Bauch. „Oh Mama du hast so herrliche Titten, darf ich daran mal saugen?“ „Komm mit in die Dusche“ gab die Mutter zurück und stieg in die Wanne. Tina hinterher. Sogleich saugte sie sich an Mutters Titten fest, die den Wasserhahn aufdrehte. Das Wasser schoß heiß aus dem Hahn und beide Frauen liebten es. Tina ging in die Hocke und schleckte mit der Zungenspitze an Ingrids Möse. Plötzlich drehte diese das Wasser aus, hielt inne. Tina schaute erstaunt hoch und dann wurde sie geduscht. Ingrid stöhnte auf und Tina nahm die Pisse mit der Zunge auf. Sie leckte ihre Mutter und stieß einen Finger in die nasse Möse. „Mmhhh ja ich mag das, mach weiter mein Kind“. Tina stieß nun mit 2 Fingern und drehte diese. Ihre Mutter fing an zu zittern.

Sie zog ihre Tochter noch oben um sich dann selber auf den Badewannenrand zu setzen und ihrerseits des Tochters Fotze zu verwöhnen. Beide Frauen ließen sich nicht stören und befingerten und beleckten sich gegenseitig. Auch hier dauerte es nicht lange und sie steigerten sich zur Extase. Der Orgasmus kam schnell und heftig. Sie warfen sich hin und her und das wohlige Zittern kam über sie.

Anschließen stellten sie das Wasser wieder an und wuschen sich. Sie alberten aber noch weiter herum. „Du sag mal Mama, hast du mit deinen Eltern auch gefickt?“ „Nein, meine Eltern waren zu prüde. Ich habe aber mit Papas Eltern damit angefangen. Die sind schuld „ kam es als Antwort. „Oh bitte erzähl es mir“ bat Tina.

Während sich die Frauen abtrockneten, fing Ingrid an zu erzählen:“ Also es war so. Wir sind eines Tages zu Oma Elfi und Opa Gerd gefahren. Ihr wart noch nicht auf der Welt. Opa und Papa waren im Wohnzimmer und Oma winkte mich mit in den Keller. Wir tranken dort unten immer heimlich Sekt, also ganz normalen Sekt. Oma kam auf einmal auf die Idee mir einen besonderen Schnaps zu geben. Der würde geil machen, hatte sie gesagt. Ich nahm ein Gläschen, aber bei mir passierte nichts. Oma sagte dann zu mir, sie würde schon ganz harte Titten bekommen. Ich spürte immer noch nichts und sagte es ihr auch. Sie griff mir an meinen Titt und auf einmal wurde mir ganz warm. Wir tranken noch ein Glas und es stellte sich wirklich die Geilheit ein. Ich wurde ganz naß und glitschig. Oma merkte es und griff mir unter den Rock. Ganz vorsichtig fingerte sie mir an der Möse rum. Eigentlich wollte ich das nicht, aber ich war einfach zu geil und ließ es geschehen.

Sie küßte mich dann und ich fing meinerseits an ihre Titten zu berühren. Sie stöhnte damals auf und wir wurden wilder. Sie drückte mich in die Knie damit ich ihre Fotze lecken konnte, doch gerade als ich ihren Mösensaft schlecken wollte stieß mich etwas zurück. Sie pißte mir ins Gesicht und auf die Kleidung. Das machte mich noch geiler. Ich ließ ihre Pisse in meinen Mund laufen um ihn dann wieder auszuspucken. Die Pisse lief über meine Titten bis runter über meine Möse, ohhh das war so schön. Anschließend leckte ich sie wieder. Wir beide rollten über den Boden und, genauso wie wir beide gerade, fingerten und leckten wir uns bis zum Orgasmus.

Nachdem ich endlich wieder zu Atem kam, sagte ich ihr, dass ich deinen Vater holen wollte, ich wollte ihn auch spüren. Oma aber meinte, ich solle leise die Treppe hochgehen und mich aber nicht erschrecken, wenn ich die Männer sehe. Sie selber würde noch etwas aufräumen. Ich ging also ganz leise die Treppe hoch und hörte schon das Stöhnen. Vorsichtig schaute ich ins Wohnzimmer und sah, wie dein Vater deinen Opa in den Arsch fickte. Beide Männer schrieen auf, als endlich die Ficksahne herausschoß. Das war ein schöner Anblick den ich bis heute nicht vergesse. Leise ging ich wieder in den Keller und Oma lachte mich an. Na alles gesehen? sagte sie damals. Ich nickte nur und nahm mir noch so einen geilen Schnaps, ach was sag ich denn, ich nahm 2 oder so. Oma rief dann den Opa zu uns in den Keller.

Fragend kam er herunter. Du mußt mir helfen hatte Oma damals gesagt und öffnete die Tür. Ich lag da auf dem Tisch und meine Möse war wieder ganz feucht. Ich wollte deinen Opa, am liebsten in allen Löchern. Er grinste und rief seinen Sohn. Papa kam ebenfalls die Treppe herunter und sah, dass dein Opa sich schon an meiner Möse zu schaffen machte. Dein Vater ließ sich nicht bitten und besprang deine Oma. Beide Männer befriedigten uns abwechselnd. Dann ging plötzlich die Tür auf und Gusti, der Bruder deines Vaters, stand im Rahmen. Er fragte was denn hier abginge und Opa meinte nur, er könne helfen in dem er mir seinen Schwanz in den Rachen schiebt. Doch zuerst entleert Gusti sich über uns. Schweiß, Pisse und Sperma, das gab eine echt geile Mischung. Es war herrlich naß und bald lagen wir erschöpft auf dem Boden und mußten ruhen.

Am Anfang war es mir sehr peinlich, doch das ließ nach, nachdem ich feststellte, dass es in der Familie völlig normal war, dass jeder mit jedem fickte. Als wir dann nach Hause fuhren, sagte ich zu deinem Vater, dass ich mir wünschen würde, dass unsere Kinder diese mit uns auch mal erleben. Ich konnte ja damals nicht ahnen, dass es Wirklichkeit wurde.

Tina hörte gespannt zu und vor ihren Augen sah sie die Szene. Sie stellte sich ihren Opa vor und wie er sie selber ficken würde. Sie wurde ganz wuschig. Ihre Mutter sah das und grinste:“Na, haste schon wieder irgendwelche Gefühle?“ lachte sie. Die Frauen zogen sich ihre Bademäntel über und gingen wieder nach unten in die Küche.

Die Männer saßen dort noch immer und hatten gerötete Wangen. Der Geschirrspüler lief und der Tisch war auch abgedeckt. „Na riecht ihr nun wieder gut?“ fragte Georg. Die Frauen nickten. „Mama hat mir von deinen Eltern erzählt und wie ihr angefangen habt gemeinsam Sex zu haben“ sagte Tina. Martin schaute von einem zum anderen:“ Wie jetzt? Mit Oma und Opa? Nee Quatsch oder?“ stammelte er. Wieder erzählte Ingrid die Geschichte, aber diesmal begleitet von Georgs Kommentaren. Die Erzählung an sich, ließ Martins Schwanz erneut wachsen, auch Tina rutschte unruhig auf dem Stuhl. Georg indes streichelte die Titten seiner Frau, und auch sie legte Hand an sich. Leise hörte man die glitschige Muschi quatschen.

Plötzlich stand Georg auf und schob seinen steifen Stengel vor Tinas Gesicht. Diese machte sich sogleich ans Werk und fuhr langsam mit der Zungenspitze über seine Eichel. Mutter Ingrid erzählte weiter und spreizte die Beine. Martin hockte sich vor ihr und hörte den Erzählungen weiter zu, aber lutschte dabei die Möse seiner Mutter. Ihr Saft schmeckt sehr gut und seine Geilheit wuchs. Er knubbelte an ihrem Kitzler und hörte sie aufstöhnen:“ Erzähl weiter“ kam es von ihm. Doch sie mußte hin und wieder eine Pause machen weil ein Stöhnen über ihre Lippen kam.

Georg zog Tina hoch und setzte sie auf den Tisch:“Sorry, aber ich will dich ficken“ sagte er und preßte seinen Prügel in ihre Möse. „So ein dickes geiles Ding, jaaaaa schieb ihn rein, tief, ganz tief, ich will deine Eier klatschen hören” ächzte sie und Georg steiß zu. Mutter und Sohn ließen sich mitreißen und so schob Martin ebenfalls seinen geilen langen Schwanz bis zum Anschlag in die nasse Fotze seiner Mutter. Diese schrie auf und bombadierte Martin mit geilen Worten. „Ja du Hengst, fick mich, du geile Sau, du Fotzenhund, du herrlicher Ficker, komm her, leck mich, fick mich mit deiner Zunge“ kam es von ihr. Martin wurde immer geiler. Diese Worte regten ihn an:“ Ja, du bist meine MutterFotze, dein Sohn fickt dich bis zur Besinnung. Ich werde dich einsauen, dich anpissen, na regt dich das an?“

Ingrid nickte nur atemlos und sah, wie ihre Tochter ihrem Mann gerade das Arschloch aussaugte. Er selber lag mich geschlossenen Augen über den Stuhl gelehnt und seine Sabber lief ihm aus dem Mund. Die Familie fickte am Samstagmorgen, andere lasen Zeitung, doch sie fickten auf Teufel komm raus.

Gegen Mittag hatten sich alle zurückgezogen, sie brauchten etwas Ruhe.

Tinas Handy klingelte und Sabine war dran. Tinas beste Freundin. Sie wollte sich für abends verabreden, doch Tina sagte nein. Sie würde besseres zu tun haben, sage sie in sich grinsend. Sie ging rüber in Martins Zimmer, der wichsend auf seinem Bett lag. „Wer hat denn angerufen“ fragte er. „Och das war Sabine, die wollte heute abend weggehen. Aber die Entscheidung zwischen Disco und eine Familienfickabend fiel mir doch sehr leicht“ grinste sie zurück und schlang ihre Lippen über seinen Schwanz. Entspannt lehnte Martin seinen Kopf zurück und ließ es geschehen. Plötzlich ging die Tür auf und Georg stand im Türrahmen. Er sah Tinas Arsch sich ihm entgegenstrecken und sah auch, dass der Mösensaft erneut floß. Ein Lächeln umspielte seine Mundwinkel und auch sein Schwanz zuckte. Martin winkte ihn zu sich und Georg hockte sich vor Tinas Arsch. Seine Zunge schmeckte den Mösensaft und Tina spürte das leichte kitzeln. Sie spreizte etwas mehr die Beine und lud ihren Vater somit ein, noch agiler zu werden.

Dieser stellte sich hin und sagte grinsend:“ Eigentlich wollte ich aufs Klo, aber wir müssen ja Wasser sparen“. Er pißte seiner Tochter auf den Arsch und beobachtete wie das Naß an ihren Backen und an der Möse herunter lief. Martin fingerte sie derweil dabei und auch er spürte die Wärme und die Nässe an seinen Fingern. Sein Pimmel war so steif und hart, das Tina Mühe hatte, ihn ganz zu verschlingen. Mit der Zunge fuhr sie an seinem Schaft rauf und runter, knetete seine Eier und zwirbelte mit einer Hand an seinen Brustwarzen. Von Mösensaft und Pisse ganz nass, schob Georg seinen Schwanz nun in Tinas Fotze. Diese stöhnte auf und saugte heftiger an Martins Schwanz. „Ingrid“ rief der Vater „ komm schnell nach oben, wir brauche dich hier“. Schon kam Ingrid die Treppe hoch und sah das Spektakel. Martin rutschte auf seinem Bett etwas herunter und seine Mutter setzte sich auf sein Gesicht. Mit der Zungenspitze schleckte und fickte er sie. „Nun bin ich aber dran“ sagte der Vater und zog seine Frau von Martins Gesicht. Sie ging nun in die Hocke und lutschte an der Fotze ihrer Tochter, während sich Georg den Schwanz von Martin blasen ließ.

Tina mußte sich nun auf Martins Schwanz setzen, ihre Geilheit verlangte es. Tief drang er in sie ein und seine Bewegungen wurden wilder. „Komm Georg, fick mich auch“ rief Ingrid. Ihr Mösensaft war überall verteilt und Georg hatte keine Schwierigkeiten in ihren Arsch einzudringen.

Beide Männer fingen das Pumpen an. Beiden schrieen fast gleichzeitig und jagten ihr Sperma in die Frauen. Ermattet lagen sie nun auf dem Bett und Tina leckte das Sperma ihres Vaters aus dem Arsch ihrer Mutter. Mit einem Finger nahm sie es auf und leckte den Finger dann wieder ab. Ihre Mutter lag da und zitterte noch immer, dann drehte sie sich um und setzte sich über ihrer Tochter. „ja, piss mich an Mama“ sagte Tina und wartete. Erst kamen nur Tropfen, doch dann ergoß sich ein ganzer Strahl. Martin, sein Vater und Tina versuchten die Pisse aufzunehmen, während Ingrid ächzte und stöhnte.

Am Abend servierte Ingrid Pizza vom Blech. Alle stürzten sich hungrig darauf. Dazu gab es Bier, welches sie tranken wie Wasser. Schließlich haben sie viel verbrannt und mußten ihren Haushalt wieder auffüllen. Sie saßen gemeinsam im Wohnzimmer und schmatzen. „Wie schmeckt eigentlich Pizza mit Mösensaft“ fragte Martin in die Runde. Tina stand auf und öffnete die Beine. „Probier es aus“ sagte sie und Martin nahm etwas erkaltete Rinde und tunkte sie in diesen herrlichen Dip. „Mmmhh das ist phantastisch. Mama du mußt das nächste Mal Fotzensaft mit reinmachen“ sage er. Ihre Mutter derweil stand ebenfalls auf und sagte:“ Mir ist die Pizza einfach zu hart. Harte Schwänze mag ich, aber harte Pizza…. nee, ich weiche sie mal etwas ein.“ Ihr Mann und die Kinder schauten gespannt zu und Ingrid ließ ihrer Pisse auf ein Stück Pizza prasseln. Dann probierte sie es und fand es gut.

Mit vollen Mund tat Georg sich daran, die Möse seiner Frau zu lecken. Die Tomatensoße verschmierte sich an ihrer Pflaume und schon gesellte sich Tina dazu, und half dabei, ihre Mutter wieder zu säubern. Martin zog fordernd an Georgs Schulter und dieser stülpte seine Lippen sofort über Martins Schwanz. Ingrid mußte sich setzen, ihre Beine fingen an zu zittern. Tinas Gesicht verschwand ganz in der nassen Fotze ihrer Mutter. „Ja mein Kind leck deine Mutter“ schrie Ingrid laut. „Komm Martin, jetzt zeige ich dir mal, wie geil Arschficken ist“ rief Georg und drang in Martins Darm. Erst schrie er kurz auf, doch dann paßte er sich dem Rhythmus an. „Herrlich, dein Schwanz Papa, stoß fester.“ rief er vor Geiheit. Martin robbte mit dem Schwanz seines Vaters im Arsch zu Tina und preßte seinen eigenen Schwanz in deren Möse. Alle schrieen laut. Ein geiler Anblick, Tina leckt die Möse ihrer Mutter und wird von ihrem Bruder in die Fotze gefickt, dieser wiederrum in den Arsch von seinem Vater. Gleichzeitig kamen sie zum Orgasmus. Nachdem sie wieder atmen konnten, schauten sie sich an und lachten, so eine verfickte Familie gibt’s wirklich kein zweites Mal.

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Urlaub am Sonnenstrand Nacht mit Christoph

Die letzte Nacht hatte bei mir keine Nachwirkungen, nur war ich sehr müde. Also war ich doch munter und die Gedanken gingen schon in diese Richtung. Bin ich nun ein echter Schwuler, ich denke schon.
Als ich noch meinen rasierten Sack fühlte, war das für mich nun ganz sicher. Das fühlte sich alles so sanft an, ich war richtig geil und happy.
Christoph gähnte sich auch so recht und schlecht in den Tag. Alles gut überstanden, fragte er noch, und das war es schon.
Zum Frühstück war eine Stille, und am Strand war erst auch mal Pumpe.
Es dauerte bis zum Nachmittag, als Werner das Schweigen brach, wir sind zwar sehr ähnlich bestückt, aber doch verschieden. Das schlug ein, wie eine Bombe und alle waren plötzlich hellwach. Jeder schläft immer eine Nacht mit einem anderen, das macht doch bestimmt viel mehr Spaß. Und wie in der letzten Nacht, das war doch enorm geil, kam von Christoph. Ja, das macht uns aber fertig, darum nicht jeden Abend.
Hatte ich erst gerade eine neue Lektion erteilt bekommen, die ich gerne mit Christoph alleine erleben möchte. Unsere Blicke kreuzten sich, ich glaube er hatte die gleichen Gedanken wie ich.
Nach dem Abendessen machten wir einen recht kurzen Rundgang im Ort, tranken ein Bier oder auch zwei und kamen nicht sehr spät in unser Zimmer.
Christian war von meiner neugewonnen Blöße auch angetan und sagte nur, affengeil!
Mit dem Klistier in der Hand lockte er mich in die Toilette. Es folgte wieder eine gemeinsame sehr gründliche Reinigung.
Ganz sanft begann er meinen Körper zu streicheln, was ein Rieseln in mir erzeugte. Als seine Hand bei meinem Schwanz ankam, war der schon längst senkrecht und zuckte leicht. Er begann mich abzulecken und blies meinen Schwanz einige Zeit.
Ich konnte es kaum erwarten, mit ihm das Gleiche zu tun. Nur machte ich nicht am Schwanz halt. Ich leckte mich bis hin zu seiner Rosette. Ich drehte Christoph in eine bessere Position, um seine Rosette so richtig verwöhnen zu können. Ich merkte, dass meine Zunge immer mehr Platz gewann und noch tiefer eindrang. Da zog ich Christoph in eine Hockestellung und machte seine Rosette mit Gleitcreme geschmeidig. Mein Schwanz hatte keine Probleme, und ich konnte so richtig die Gefühle genießen. Es war für mich unheimlich schön, wie die Eichel von der Rosette gestreift wurde. Jeder Stoß machte mich immer wieder geil. Viele male geleitete so mein Schwanz bei ihm rein und raus, bis ich mehre Spermasalven in seinen Darm spritzte. Christoph schien das auch zu genießen, denn er erwiderte jeden Stoß mit einer Sogbewegung. Ich zog meinen Schwanz nun langsam heraus, damit ja nichts daneben ging.
Christian packte meinen Schwanz, leckte und saute ihn so richtig ab. Jetzt drehte er mich in die Hockposition, und begann nun meine Rosette zu bearbeiten. Seine Zunge drang tief und tiefer in mich ein, ein wunderbares Gefühl überkam mich dabei. Nun nahm er seinen glitschigen Finger und massierte so meine Prostata, bis sich an meinem Schwanz Lusttropfen abseilten, das war supergeil.
In mein geschmeidig gemachtes Poloch drang er nun vorsichtig ein, sein Schwanz hatte dabei keine Probleme. Völlig entspannt hatte ich gleich von Anfang an unbeschreibbare Glücksgefühle. Er fickte mich nun wesentlich länger, als am Vorabend. Ich hatte da natürlich mehr davon und ich wusste ja auch wer es war.
Er zog seinen Schwanz heraus, ein paar Wichsbewegungen und sein Saft landete stoßweise auf meinen Rücken. Ich spürte richtig die Wärme seines Spermas. Jetzt war ich gespannt, was er macht. Genüsslich leckte er dann meinen Rücken ab, das war ein angenehmes Gefühl. Schauer überfielen meinen Körper und machten mich völlig willenlos.
Als wir befriedigt nebeneinander lagen, war es nach einiger Zeit vorbei mit der Ruhe. Ich musste es los werden. Ist es nicht Zeitverschwendung, sich so zu reinigen, und nach einer Stunde ist alles vorbei.
Da hatte ich was angerichtet, denn sofort war ich wieder dran.
Wir trieben es noch zweimal in dieser Nacht miteinander und waren beide davon sehr begeistert.
Nun war es soweit, Christoph hatte zwei Mastikagläser in der Hand, die kannte ich doch. Folgsam entleerte ich meinen Darm und war erstaunt über die Menge, aber bei Christian war es sogar mehr. Ist das alles von mir, kam es erstaunt über meine Lippen. Ich sehe niemand weiter, lästerte Christoph mir zu. Gemischt und gerührt wurde nun serviert. Eine gute Mischung, die schmeckte uns immer besser.
Wieder eng umschlungen lagen wir in eigene Gedanken vertieft, und sind irgendwann zufrieden eingeschlafen.

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Mein erstes Usertreffen (mit 18 Jahren)

Auf Wunsch des Users werde ich seinen echten Usernamen und sein genaues Alter hier nicht nennen. Er hat hier auch ein Profil, ist um die 20-24 Jahre und recht schlank.

Kurz nachdem ich mein erstes Video hochgeladen hatte, in dem ich in den getragenen String meiner 18 jährigen Freundin wichse, hatte mich ein User angeschrieben und sich erkundigt, ob es möglich wäre sich mal zu treffen und gemeinsam ihre Wäsche zu bespritzen.
Ich fand die Vorstellung, einem fremden Mann dabei zuzusehen, wie er sich an der Unterwäsche meiner Freundin aufgeilt, recht geil. Daher musste ich nicht lange überlegen und stimmte einem Treffen zu.
Am folgendem Wochenende war es dann so weit, wir wollten uns treffen. Also nahm ich einen benutzten schwarzen BH, einen passenden schwarzen String und rot-weiße Ballerinas von meiner Freundin aus unserer Waschmaschiene und dem Schuhschrank und steckte sie ein. Wir hatten uns Outdoor verabredet, da wir den Gedanken, es abgeschieden in der Natur zu tun, beide geil fanden. Also fuhr ich mit meinem Auto zu dem Waldstück, in dem wir uns verabredet hatten. Ich musste eine Weile an der vereinbarten Stelle warten und dachte schon, dass der User sich doch nicht trauen würde. Es vergingen ungefähr 10 Minuten, dann sah ich ihn den Waldweg auf mich zukommen und war erleichtert, dass er doch da war.
Wir begrüßten uns kurz und Wortkarg, die Situation war wohl für uns beide neu und ungewohnt. Da wir unser Vorhaben nicht direkt auf dem Waldweg in die Tat umsetzen wollten, um keine eventuell vorbeikommenden Passanten zu belästigen, gingen wir vom Weg ab, etwas tiefer in das Unterholz. Es dauerte nicht lange, bis wir eine passende Stelle gefunden hatten.
Wir schauten uns noch einmal kurz wortlos an, dann griff ich in die Tüte, in der ich die Wäsche hatte und gab ihm den benutzten String. Er nahm ihn sofort und führte ihm zu seinem Gesicht um daran zu riechen. Anhand seines Grinsens konnte ich davon ausgehen, dass ihm gefiel, was ich ausgesucht hatte. Ich hatte extra den String genommen, den sie tagsüber noch getragen hatte, also war er noch ganz frisch und sogar noch etwas feucht, sodass der User besonders viel Spaß hatte an ihm zu riechen und zu lecken. In der Zwischenzeit nahm ich mir den BH und die Ballerinas vor. Der User wurde ziemlich schnell geil und packte schließlich seinen Schwanz aus, um ihn über den frisch getragenen String zu reiben. Auch ich wurde langsam immer geiler, so holte ich kurze Zeit später meinen Schwanz raus, der ebenfalls schon steinhart war.
So standen wir eine ganze Weile nebeneinander und vergnügten uns mit der Wäsche meiner Freundin. Doch aufeinmal griff er mit einer Hand meinen Schwanz und fing an ihn zu wichsen. Ich war im ersten Moment ziemlich irritiert und wusste nicht so recht, wie ich reagieren sollte, doch irgendwie war ich durch die ganze Situation schon so geil, dass mir das ganze gefiel, also unternahm ich nichts und ließ ihn machen. Er wichste mich eine ganze Weile, dann nahm er mit seiner anderen Hand meine Hand und führte sie zu seinem Penis. Ich zuckte wieder kurz zurück, fand es dann aber doch ganz interessant und griff schließlich zu. Das Gefühl einen fremden Schwanz zu wichsen fand ich dann doch sehr aufregend und es machte mich immer geiler.
Nachdem wir uns eine Weile gegenseitig gewichst hatten, ging der User auf einmal vor mir auf den Boden und nahm meinen Steifen in seinen Mund. Damit hatte ich zwar überhaupt nicht gerechnet, aber es gefiel mir. Er leckte ihn langsam von oben bis zum Sack ab und steckte ihn dann immer wieder ganz tief in seinen Mund. Ich genoss das Gefühl und erwischte mich selbst dabei, wie ich langsam anfing zu stöhnen. Schließlich ließ er von meinem Schwanz ab und sagte mir auf einmal, dass ich es bei ihm auch mal versuchen solle. Ich weis nicht, ob es meine Geilheit, oder die reine Neugierde war, aber ich überlegte garnicht lange und kniete mich vor ihn, sodass ich seinen Steifen direkt vor meinem Gesicht hatte. Zuerst küsste ich vorsichtig auf seinen Schwanz, dann leckte ich ihn langsam ab, bis er schließlich meinen Kopf nahm und mir sein Ding tief in den Mund schob. Ich war kurz überrascht, fand dann aber schnell wieder einen klaren Kopf und es gefiel mir sogar irgendwie.
Er ließ mich noch eine Weile blasen, dann zog er seinen Ständer aus meinem Mund und legte sich flach auf den Boden. Ich wusste zuerst nicht, was das zu bedeuten hatte und stand etwas ratlos da. Dann sagte er zu mir, ich solle mich auf sein Gesicht setzen und ich folgte seinen Worten ohne lange darüber nachzudenken. Ich kniete mich langsam über ihn und beugte mich nach vorn, sodass ich ihm meinen Po entgegenstreckte. Er küsste zuerst langsam meine Pobacken, dann lutschte er an meinem Sack und plötzlich merkte ich, wie seine Zunge immer weiter nach oben rutschte, bis sie meine Rosette erreichte. Es explodierte förmlich in mir, es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl, so etwas hatte ich bis dahin noch nicht erlebt. Ich wollte mich dafür bedanken und nahm seinen Schwanz, den ich ja direkt vor meinem Gesicht hatte tief in den Mund.
So bearbeiteten wir uns beide, bis wir kurz vor dem kommen waren.
Wir standen dann langsam wieder auf. Zuerst schnappte der User sich den String meiner Freundin und pumpte viele Stöße dickes, weißes Sperma hinein, dann übergab er ihn mir. Ich drückte meinen Ständer in den String und ließ ihn durch sein warmes Sperma gleiten, bis auch ich heftig abspritze.
Ich überreichte dem User danach den String und sagte ihm, dass es ein Geschenk für das tolle Erlebnis sei. Er nahm ihn an und wir gingen wortlos zu unseren Autos.
Es war wirklich ein sehr gelungendes Treffen !

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Lesben

Rosa und Claudia

Es war ein wundeschöner Sommersonntagmorgen als um 08:30 die Türglocke schellte. Rosa und ich sahen uns verdutzt an und fragten uns, wer das wohl sein könne. Ich ging zur Tür um „einen Moment bitte“ nach unten zu rufen, da wir, wie immer im Sommer, splitternackt in der Stube saßen und fernsahen. Ich kam jedoch nicht zum rufen, da Claudia (eine neue Bekannte von Rosa) schon oben vor der Tür stand, was ich in aller Eile nicht bemerkt hatte. Sie schnappte sich meinen Schwanz, schüttelte ihn, wie man normalerweise eine Hand schüttelt, und sagte: „Hallo mein Kleiner, ich bin die Claudia“. Ich war ziemlich verdutzt und sagte nur: „Er hat keinen Namen, denn er kommt sowieso nicht, wenn ich ihn rufe, sondern wann er will“. Claudia lachte und hielt die Brötchentüte die sie in der linken Hand hielt hoch und meinte „Frühstück“.

Rosa und ich wollten uns gerade anziehen, doch Claudia war schneller mit ausziehen, was kein Wunder war, da sie nur `ne Leggins und ein T-Shirt anhatte. Ich sah sie also zum ersten mal nackt und freute mich über die glattrasierte Möse, die Rosa auch hat, da stehe ich nämlich drauf. Als sich Claudia jedoch bücken musste um ihre Sachen aufzuheben, mir dabei den Rücken zuwandte und die Beine ein wenig spreizte, konnte ich ihre schönen langen Schamlippen mit den Ringen sehen. Dieser Anblick brachte meinen Riemen sofort dazu sich aufzurichten und einen Tropfen „Vorfreude“ aus der Eichel tropfen zu lassen. Claudia richtete sich, mit den Sachen in der Hand, wieder auf, sah meinen Harten an und sagte“: Ihm gefällt wohl was er sieht, ich glaube als ich vorhin, mein Kleiner sagte, habe ich mich versehen, es muss mein Großer heißen“.

Ich ging also mit Stolzgeschwelter Brust und wippendem Schwanz in die Küche um Tee zu kochen. Rosa und Claudia folgten mir, um Margarine und Auflagen für die Brötchen aus dem Kühlschrank zu holen. Ich hatte bereits den Tee aufgegossen und wollte gerade wieder in die Stube gehen, als die beiden in die Küche kamen, Claudia sich auf die Arbeitsplatte setzte, ihre Beine spreizte und mir ihre beringte Muschi feilbot.

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Die etwas andere Paartherapie Teil 14

Die etwas andere Paartherapie Teil 14
© Franny13 2010
Fragend schaue ich sie an. Sie erklärt: „Sie können sich doch noch an den Test erinnern, den ich mit ihnen gemacht habe?“ Ich nicke. „Sehen sie, genauso einen Test machen wir heute noch mal. Nur etwas spezifischer. Also ziehen sie ihren Rock aus, damit ich ihnen wieder die Elektroden anlegen kann.“ Ich stehe auf und lasse den Rock zu Boden gleiten. „Ah, sie tragen die Gehhilfe. Und den KG. Das muss aber zur Untersuchung entfernt werden.“ sagt sie und winkt Iris herbei. Iris nimmt mir zuerst die Schalen von den Eiern, lässt sie auf den Boden fallen, dann zieht sie mir die Schwanzröhre ab. Sofort steht mein Schwanz steil von mir ab. Die Ärztin befestigt die beiden Sensoren an meinem Schwanz. Bei ihrer Berührung zuckt mein Schwanz verdächtig. „Beherrschen sie sich Fr. Schuster.“ sagt sie streng zu mir. Leicht gesagt, schwer getan. Erstens sind da ihre Berührungen an meinem Schwanz und zweitens ihr aussehen, die mich aufgeilen. Sie trägt schwarze Strümpfe, einen grauen Bleistiftrock, der unter ihrem Kittel hervorschaut und die Knie freilässt. Die Krönung sind ihre Schuhe. Bestimmt 15cm Lackpumps, auf denen sie sie sich bewegt, als ob sie ihr angewachsen wären. Von oben kann ich in ihren Kittel schauen und sehe die Andeutung von 2 prächtigen Halbkugeln in einer weißen Bluse. Sie richtet sich auf und setzt sich neben den Tisch, schlägt ihre Beine übereinander. Ihr Rock rutscht höher und ich kann auch ihren Oberschenkel sehen, ahne den Ansatz ihrer Strapse.

In der Zwischenzeit hat Iris den Laptop aufgebaut und die Enden der Sensoren mit einem Aufzeichnungsgerät verbunden. „Setzen sie sich bitte auf den Stuhl, die Arme auf den Lehnen.“ Kaum sitze ich, legt mir Iris Ledermanschetten um meine Handgelenke und klinkt sie in kleine Ösen an den Stuhllehnen ein. Bei meinen Füssen verbindet sie die Ösen der Schuhe mit den Stuhlbeinen. Um meine Taille wird ein Ledergürtel gelegt und hinter der Rückenlehne verschlossen. Ich sitze gespreizt und wehrlos vor der Ärztin. „Warum denn die Fixierung?“ frage ich sie. „Ich will nicht, dass sie die Beherrschung verlieren und an sich rumspielen, wenn wir gleich die Testreihe durchgehen. Iris bring das Eis.“ Eis? Wieso Eis? „Ich werde erstmal ihre Erregung runterfahren. Durch ihren jetzt angespannten Zustand könnten sie die Testergebnisse verfälschen.“ beantwortet sie meine unausgesprochene Frage und zeigt auf meinen Schwanz. Iris kommt mit einem Leinenbeutel, den sie mir auch sofort an meinen Sack hält und meine Eier nach oben drückt. Ich jappe nach Luft. Kalt, kalt, kalt. Zischend ziehe ich die Luft durch die Zähne. Ich will mich ihr entwinden, aber durch meine Fesselung ist es mir unmöglich. Ein taubes Gefühl breitet sich in meinen Eiern aus und als ich nach unten blicke sehe ich, dass mein Schwanz geschrumpft ist. Auch der Ärztin ist mein Zustand nicht entgangen. „So, jetzt warten wir noch, bis das Kältegefühl verflogen ist. In etwa 10 Minuten dürfte es soweit sein.“ sagt sie und weiter: „Sie kennen den Test ja schon. Ich werde ihnen wieder wie beim ersten Mal Bilder zeigen. Sie konzentrieren sich bitte nur auf die Bilder.“ Ich nicke.

„Fein. Und nun erzählen sie doch mal, wie es ihnen bisher gefallen hat.“ Ich erzähle ihr, dass das alles für mich ungewohnt, aber auch sehr erregend ist. Sie hört aufmerksam zu und macht sich ab und an Notizen. Nach einer Weile merke ich, wie das Gefühl in meinen Sack und in meine Eier zurückkehrt. Ein Piepton ertönt. „Ah, der Kälteschock ist abgeklungen. Wir können anfangen.“ sagt Frau Doktor und öffnet die erste Bilddatei. Wieder sehe ich nur Männer, die sich miteinander vergnügen. Das lässt mich vollkommen kalt, ja fast gelangweilt lasse ich die Bilderfolge über mich ergehen. Nun wieder Männer und Frauen in Dessous und mein Schwanz regt sich. Jetzt müssen gleich die Bilder, wo Frauen Männer in Frauenkleidern ficken kommen, denke ich mir. Und mein Schwanz schwillt in freudiger Erwartung noch mehr an. Aber denkste.

Ich sehe jetzt einen Mann in ähnlicher Kleidung wie ich. Auf dem nächsten Bild hat er seinen Rock aus. Sein Schwanz steht steif von ihm ab. Nächstes Bild. Eine streng gekleidete Dame, in Rock und Bluse, mit schwarzen Strümpfen und Highheels sitzt auf einem Stuhl vor ihm und zeigt mit dem Finger auf den Boden. Unruhig rutsche ich auf dem Stuhl, soweit ich kann, hin und her. Mein Schwanz hat sich Vollendens versteift. Das nächste Bild zeigt, wie der Mann vor der Frau kniet und ihre Schuhspitze küsst. Ich kann das nächste Bild kaum erwarten. Aber die Ärztin lässt sich Zeit. Endlich. Der Mann hat seinen Schwanz auf das Bein der vor ihm sitzenden Dame gelegt und hält mit seinen Händen ihren Fuß gegen seine Eier gedrückt. Ich atme schneller. Er fickt das Bein, denke ich mir. Ich soll Recht behalten. Beim nächsten Bild kann ich sehen, dass er seine Soße auf das bestrumpfte Bein abgeschossen hat. Mein Schwanz schmerzt vor Geilheit. Tropfen bilden sich auf meiner Eichel. Unkontrolliert zittert mein Schwanz. Die Ärztin hat mich genau beobachtet. „Möchten sie so etwas auch machen, Frau Schuster?“ fragt sie mich. Ich traue meiner Stimme nicht und nicke nur. „Wenn ich ihnen das erlaube, müssen sie aber auch das machen, was das nächste Bild zeigt.“ „Zeigen sie es mir.“ sage ich heiser. „Nicht so schnell. Sie bekommen es erst zu sehen, wenn sie abgespritzt haben.“

Ich überlege. Was kann es sein? Auf was lasse ich mich ein? Egal meine Geilheit siegt. „Ich mache alles was sie wollen.“ „Gut. Iris mach ihn los.“ Iris befreit mich und ich knie mich vor der Ärztin hin und will meinen Schwanz an ihrem Bein reiben. „Stopp.“ kommt es schneidend von ihr. „Haben sie nicht etwas vergessen?“ Ich erinnere mich, nehme ihren Fuß in die Hand und küsse die Schuhspitze. „Sehr schön. Also doch lernfähig. Weiter.“ Ich drücke meinen Schwanz gegen ihr Bein, setze mich regelrecht auf ihren Fuß. Ihre Schuhspitze liegt nun an meinem Hintern, meine Eier liegen auf ihrem Spann. Meine Hände halten ihren Fuß fest und ich bewege meine Becken vor und zurück. Ich beuge mich vor, um noch intensiveren Kontakt zu ihrem Bein herzustellen. Ich ficke nun ihr Bein, meine Vorhaut rollt sich zurück und meine blanke Eichel reibt über ihren Strumpf. Und dann bewegt sie ihren Fuß, drückt mit der Schuhspitze an meinen Hintern. Das ist zuviel. Unter Röcheln und Grunzen schieße ich meinen Saft, zumindest das, was mir nach der ganzen Wichserei von gestern und die Nacht über übrig geblieben ist, auf ihr Bein. Bis zu ihrem Knie verteilt sich meine Sahne auf dem schwarzen Nylon und läuft in kleinen Schlieren Richtung Fuß. Ich komme wieder zu mir und mein Kopf liegt an ihrem Bein. Muss wohl für eine kurze Zeitspanne weg gewesen sein. Eine Hand greift in meine Perücke und zieht meinen Kopf zurück. „Jetzt kommt das nächste Bild. Schauen sie hin.“ und dreht meine Kopf Richtung Laptop.

Nein, das will ich nicht tun. Das Bild zeigt den Mann, wie er sein Sperma von dem Bein leckt. Ich schüttele den Kopf, lasse ihren Fuß los und will mich erheben. Aber ich habe nicht mit Iris gerechnet. Mit einem festen Griff zerrt sie meine Hände auf den Rücken und verschließt die Ledermanschetten. Sie drückt meinen Kopf auf das Bein. „Zunge raus und auflecken.“ sagt die Ärztin. Wieder schüttele ich den Kopf, bin jetzt aber schon so nah an dem Bein, dass meine Wange durch einen Spermafleck gerieben wird. „Leck es auf, oder ich schmiere dir das Zeug ins Gesicht und du wirst den ganzen Tag so herumlaufen.“ sagt nun auch Iris und drückt mich noch tiefer. „Bitte, bitte nicht.“ flehe ich die Beiden an. Und jetzt geschieht etwas Merkwürdiges. Mein Schwanz verhärtet sich. Die Situation regt mich an, obwohl ich gerade abgespritzt habe. „Guck an, er wird wieder geil.“ höre ich Iris lachen und sie greift mir an die Eier, knetet sie. „Das habe ich mir gedacht. Also leck es auf.“ Noch einmal bringe ich alle Kraft auf, hebe meinen Kopf und schaue zu der Ärztin, die noch kein weiteres Wort gesagt hat. Sie zeigt nur stumm mit den Finger auf ihr Bein. Ich gebe auf, hier komme ich nicht raus. Ich überwinde meinen Ekel. Vorsichtig berühre ich mit der Zungenspitze einen Spermafleck, nehme ihn in mich auf. Schmeckt nach nichts. Ein Hauch von Salz vielleicht. Ich stelle mir eine besonders sämige Suppe vor und reinige nach und nach ihr Bein von meinem Erguss. Endlich werde ich zurückgezogen. „Na siehst du, war doch gar nicht so schlimm. Und anscheinend hat es dir gefallen.“ meint Iris und packt mich an meinem Schwanz, der steinhart ist. „Genug Iris. Setz dich wieder auf den Stuhl.“ sagt die Ärztin.

Iris hilft mir hoch und zu dem Stuhl. Ich erfasse erst jetzt, dass die 2 mich duzen. Was ist aus dem Sie geworden? Als ich sitze werden meine Hände wieder mit den Ösen der Armlehnen verbunden. „Du wirst jetzt einige neue Regeln kennenlernen. Wir haben ja festgestellt, dass du devot veranlagt bist.“ Ich schüttele den Kopf, will aufbegehren, aber die Ärztin lässt mich nicht zu Wort kommen und fährt fort: „Still. Du redest du nur, wenn es dir erlaubt ist. Du wunderst dich bestimmt, dass wir dich duzen. Aber ein Sklave, oder besser gesagt Sklavin hat kein Anrecht auf ein Anrede in der 3. Person.“ Sklave? Sklavin? Was ist hier los? „Du wirst jede Frau hier in diesem Haus mit Herrin anreden. Hast du das verstanden?“ Ich kann sie nur ungläubig angucken. Iris, die hinter mir steht gibt mir eine leichte Kopfnuss. „Antworte.“ „Das geht zu weit. Das ist doch keine Therapie. Hören sie sofort auf, binden sie mich los. Ich will nach Hause. Ich breche hier ab.“ weigere ich mich. „Du hast hier gar nichts zu wollen. Die Therapie ist mit dir und deiner Frau abgesprochen. Du hast außerdem unterschrieben allen Maßnahmen und Anweisungen im Rahmen deiner Therapie folge zu leisten. Ansonsten wird eine hohe Konventionalstrafe, 25.000€, fällig, die du dir bestimmt nicht leisten kannst. Wir werden dich jetzt allein lassen, damit du in Ruhe überlegen kannst, und später wiederkommen um deine Entscheidung zu hören.“ Die Ärztin steht nach dieser Ansprache auf und verlässt mit Iris den Raum. Ich bleibe gefesselt zurück.

Marion erzählt
Lass dich überraschen hat Sylke gesagt. Und ich bin überrascht. Was für eine geile Show. Nach den Geh-und Sitzübungen das Geschehen im Behandlungszimmer. Das ist doch nicht mein Hans, der da das Bein von Lydia rammelt wie ein Hund. Dann sein Sperma aufleckt und dabei wieder einen Steifen bekommt. Meine Säfte fließen stärker. Wieder will ich mich reiben, aber Sylke hält mich zurück. Seufzend gebe ich nach. „Was macht ihr, wenn er sich entscheidet lieber zu zahlen, als euch zu gehorchen?“ frage ich Sylke. „Das…….
Fortsetzung folgt………..

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Hardcore

Vom eigenen Vater gefickt 4

So, die beiden war ich nun erstmal los. Und jetzt schnell noch ein bisschen aufräumen. Ich sah zur Uhr und wusste genau, dass mein Vater bald um die Ecke kommen würde und wenn er mich so vorfinden würde, ich weis nicht was dann passieren würde. Er hatte schon immer abfällige Bemerkungen über Schwule gemacht „Das ekelige Pack. Von anderen die Schwänze lutschen ist doch abartig.“ Oder „Ich würde mich niemals von einem anderen Kerl ficken lassen.“ Oder „Ich steck doch meinen Schwanz nicht in den Arsch von einem anderen Mann. Soweit kommt es noch, dann hol ich mir lieber dreimal am Tag einen runter oder klemm meinen Schwanz in der Tür ein und hau mit dem Schuh drauf, aber einen Kerl ficken kommt für mich nicht in Frage.“ Naja so ganz gelogen war das was er sagte ja nicht zumindest der Teil mit dem dreimal am Tag einen runterholen. Ich hatte meinen Vater schon öfters unter der Dusche beobachtet und was soll ich sagen, er hat einen riesigen Schwanz und den massiert er sich regelmäßig unter der Dusche. Riesig ist der richtige Ausdruck. Ich bin ja von der Natur relativ kurz gehalten worden, selbst wenn mein kleiner Freund steif ist komme ich nicht über 15 cm hinaus und im Durchmesser sind es vielleicht 2,5 cm aber mein Vater wurde gut bedacht. Ich denke mal im steifen Zustand kommt er locker auf 23 oder sogar 25 cm und im Durchmesser würde ich eine glatte 5-6 cm sagen. Ich kann das ja nur schätzen denn meinen Vater anmachen aufgrund seiner Äußerungen kommt für mich nicht in Frage. Ich frage mich wie Vater das aushält. Seit 12 Jahren ohne Frau? Meine Mutter ist damals mit Ihrem Aerobic Trainer abgehauen, keiner weiss wohin. Wir haben nie mehr was von ihr gehört, zumindest hat mein Vater uns in diesem Glauben gelassen. Jedenfalls hatte er nie mehr eine Frau mit nach Hause gebracht zumindest nicht wenn meine Schwester und ich zuhause waren.
So nun aber schnell aufräumen und alle Sachen wegräumen. Die Luft im Wohnzimmer ist auch nicht die beste, riecht irgendwie stark nach Schweiß und Sperma und ganz viel Sex. War aber auch eine geile Session mit den beiden und die Weiberklamotten haben mich schon total scharf gemacht. Ich wüsste ja zu gerne wie das ist einen Schwanz im Arsch zuhaben der immer und immer wieder zustößt, der einen in den siebten Himmel der Ekstase fickt aber dazu war ich noch nicht bereit.
So die letzten Sachen sind weggeräumt und mein Vater wird gleich um die Ecke kommen. Noch ein bisschen Raumspray. Erstmal hinsetzen und erholen, die Erkältung macht mir schon noch zu schaffen. Ich glaub ich mach einen kurzen Augenblick die Augen zu, nur 5 Minuten.
Die Haustüre öffnet sich und mein Vater steht in der Türe und ich schrecke vom Sofa hoch. “Hallo Paps“ begrüße ich freudig meinen Vater, aber der verzieht keine Miene. Riecht man noch den Sex der hier vor wenigen Stunden stattgefunden hat? Keine Ahnung. „Was ist denn los?“ frage ich meinen Vater. Er antwortet mir nicht und geht wortlos in die Küche. Ich hinterher, will ja wissen was los ist und dann sehe ich was los ist. Ich habe noch immer die Klamotten von Klaus Schwester an und die Heels und geschminkt war ich auch noch.
Ich war hin und her gerissen, folge ich meinem Vater in die Küche und versuche alles zu erklären oder stelle ich Ihn einfach vor die Tatsache das sein Sohn schwul ist und sich in Frauenklamotten auch noch saugeil fühlt und nichts anders mehr möchte? Ich wusste nicht was ich machen sollte als mein Vater aus der Küche rief „Kommst du bitte mal in die Küche.“ Ich zögerte „Ich habe gesagt du sollst in die Küche kommen.“ rief mein Vater nun mit energischer Stimme. Ich werde wohl nicht umhin kommen und in die Küche müssen auch wenn mir die Knie zittern.
„Ja Papa, was ist?“ frage ich „Frag nicht noch so blöd, du weist genau was los ist. Hast du dich mal im Spiegel angeschaut? Weisst du wie du aussiehst? Schämst du dich nicht? Und wo hast du überhaupt die Sachen her? Ich kann das nicht verstehen. Was habe ich bei deiner Erziehung falsch gemacht? Hat dir eine weibliche Hand in der Kindheit gefehlt? Ich versteh das nicht? Obwohl weiblich bist du mehr als genug. Das du dich traust mir so unter die Augen zu treten. Ich versteh das nicht.“ Alles was ich verstand von dem was mein Vater gerade gesagt hatte war lediglich „Ich versteh das nicht.“ Was gab es daran nicht zu verstehen? Was? Ich bin ein Mann, okay Jugendlicher, der seine Sexualität entdeckt und gerade dabei ist, alles was es gibt auszuprobieren. Naja also ehrlich gesagt, viel probieren muss ich nicht mehr denn ich denke ich habe gefunden was mir gefällt. Ich will ein Crossdresser sein. Ich will Schwänze lutschen und Sperma in meinem Mund haben und irgendwann lasse ich mich auch von einem Kerl ficken und wenn ich den richtigen gefunden habe dann will ich mit ihm zusammenziehen in einem kleinen Häuschen mit Garten irgendwo.
„Was geht in deinem Kopf eigentlich vor? Hab ich nicht alles getan um euch eine gute Erziehung zu geben? Ich versteh das nicht.“ „Papa. Ich weis das du das nicht verstehst, aber ich steh auf Männer. Ich kann mir nichts anders vorstellen als mit einem Mann zusammen zu leben. Ich bin einer von denen vor denen du dich immer geekelt hast. Ein Schwanzlutscher. Einer der sich in den Arsch ficken lässt von einem andern. Eben Schwul. Und dazu steh ich noch auf Weiberklamotten und ich fühle mich gut dabei. So nun ist es endlich raus.“ Entgegnete ich meinem Vater. „Wie redest du denn mit mir? Ich glaube du spinnst. Sowas will ich in meinem Haus nicht hören. Mein Sohn ist nicht schwul und der läuft schon gar nicht in Weiberklamotten rum. NICHT IN MEINEM HAUS. Hörst du?“ „Na klar höre ich dich, aber du musst dich wohl damit abfinden, denn ich will und kann nicht anders.“ „Hast du es denn schon mal mit einem Mädchen getrieben?“ „Nein, das will ich auch nicht. Papa, kapier es endlich. Ich bin SCHWUL und daran kannst du nichts mehr ändern.“ „Das werden wir ja sehen“.
Da stand ich nun mit meinem Talent angelehnt an de Türrahmen, die Beine leicht überkreuzt mit meinen Heels dem kurzen schwarzen Stretchrock und die anderen Sachen die sich an meinem Körper echt geil anfühlten. Ich war mir ganz sicher was ich wollte und das lasse ich mir von niemandem kaputtmachen auch nicht von meinem Erzeuger. „Ich glaube es ist besser wenn ich ins Bett gehe. Ich bin immer noch krank und todmüde.“ sagte ich zu meinem Vater. „Ja, krank bist du aber da kannst du schlafen solange du willst, das wird nicht besser.“ „Gute Nacht“ sagte ich in einem harschen Ton, dreht mich rum und ging die Treppe nach oben.
Auf dem Weg in mein Zimmer musste ich immer wieder an die Diskussion mit meinem Vater denken. Warum konnte er mich nicht verstehen oder wollte er mich nicht verstehen. Hatte er Angst um seinen Ruf an der Arbeit, das die Kollegen Witze machen würden? „Haha, na was macht denn deine Tochter Steff?“ Ich konnte mir das lebhaft vorstellen.

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Reife Frauen

Die Affaire

Es ist Samstagmorgen, 9.30Uhr. Der Wecker klingelt, ich erwache und frage mich wenige Sekunden später als ich den Wecker wahrnehme, welcher Wecker? Drehe mich vorsichtig zur Seite um und sehe neben mir eine schöne junge attraktive Frau liegen. Schaue erst verwundert, dann fasse ich mir an meinen Kopf und verspüre leichte Kopfschmerzen. Sogleich fallen mir einige Szenen vom gestrigen Abend ein.Ich war mit Freunden in die Dorfdisko gegangen um richtig schön den Junggesellenabschied von meinem besten Freund zu feiern. Zufällig war seine Verlobte ebenfalls dort mit ihren Freundinnen, sodass man beschloss auch diesen Abend zusammen zu feiern. Im späteren Verlauf tanzte ich mit Tanja, die Verlobte meines besten Freundes und flirtete unbewusst sehr viel mit ihr. Es wurde zudem sehr viel getrunken, weshalb sich die Stimmung immer mehr verbesserte… *schmerz* Da war er der buchstäbliche Filmriss, nach dem letzten Drink konnte ich mich an nichts mehr erinnern. Schaute noch mal hinüber zum Wecker und weckte anschließend Tanja auf, welche mich mit den Worten “Guten Morgen Schatz” begrüßte, als sie begriff, wer eigentlich neben ihr lag. Sie fasste sich ebenfalls an den Kopf konnte sich aber im Gegensatz daran erinnern, wie der Abend komplett verlaufen war.

Auch sie war leicht angetrunken gewesen, hatte sich schon von Jens ihrem Verlobten sowie diversen anderen Freunden & Bekannten verabschiedet, als sie noch mal mit mir tanzte und ich beschlossen hatte sie nach hause zu begleiten. Dort bot sie mir noch mal etwas zu trinken an und uns beiden überkam ein Gefühl der Hingabe, sodass es geschah was wir beiden eigentlich hätten vermeiden müssen. Wir hatten leidenschaftlichen willenlosen Sex in dem Schlafzimmer, wo Sie mit Jens die letzten Zwei Ein halb Jahre Nacht für Nacht geschlafen hatte. Tanja und ich blickten uns an, wir wussten genau, dass was wir getan hatten so schnell wie möglich vergessen werden musste.

Da hörten wir jemanden an der Haustür laut singend klopfen, es war Jens, welcher noch bis jetzt gefeiert haben musste. Tanja flüsterte mir zu…”Na los schnell, zieh dich an und dann ab in den Kleiderschrank…Er Darf dich hier nicht sehen, auch wenn er
angetrunken ist, er wird sich schon seine Gedanken machen, wir wollen doch beide in ein paar Tagen heiraten”. Ich stimmte ihr zu, zog mir rasch meine Boxershort an, streife mir mein T-Shirt herüber, nahm Schuhe, Jeans sowie Hemd in die Hand und ging in den begehbaren Kleiderschrank, welcher durch eine verschiebbare beschichtete Glastür verdeckt war. Ich schob diese kurz beiseite huschte hinein, Tanja zog sie zu.

Doch innerhalb des begehbaren Kleiderschranks befand sich ein Bewegungsmelder, welcher mich wahrgenommen hatte und somit sich das damit verbundene Licht anging. Ich blieb sofort regungslos stehen, die Nervosität stieg immer mehr als ich Jens stimme hörte. Er war inzwischen in die Wohnung gekommen und ins Schlafzimmer zu Tanja gegangen, ich lauschte mit zitternden immer weicher werdenden Knien derer Unterhaltung.

“Hey mein Schatz, da bist du ja endlich, ich habe mir schon Sorgen gemacht, dass dir etwas passiert ist, solang wie du weg warst.”

“Ach ich habe halt meinen Junggesellenabschied richtig schön lange & ausgiebig gefeiert, hicks, bei der war’s ja leider nicht sehr lang. Ja ich war dann müde und meine Freundinnen hatten ja trotzdem ihren Spaß, du sag mal magst du nicht erstmal duschen bevor du dich nun schlafen legst?”

“Du hast recht, das mache ich”

Jens musste sich wohl ausgezogen haben und Schritt Richtung Kleiderschrank zu, wie Tanja laut rief, “ach geh schon mal vor ich
bring dir deinen Bademantel & Handtücher.” Er war damit einverstanden, verließ das Schlafzimmer, wenige Minuten später hörte man das Rauschen des Wassers…Es öffnete sich die Glastür und Tanja stand vor mir. “So nun aber schnell raus mit Dir, das war wirklich knapp und lass es uns vergessen, in Ordnung?”

“Ja, wäre mir auch recht, ich habe einen kompletten Filmriss gehabt, du ja jetzt nicht, aber er darf es nie erfahren” Wir verabschiedeten uns rasch mit einer Umarmung und ich verließ mit meiner Kleidung in der Hand die Wohnung. Draußen zog ich mich rasch fertig an und ging nach Haus.

Es vergingen die nächsten zwei Tage…Ich ging gewohnt zur Arbeit und traf mich abends mit Freunden zu regelmäßigen Pokerpartien, welche ich des Öfteren gewann. Auch Jens war Mitglied unserer Runde, wodurch mir bei jedem Blick in seinen Augen der Sex mit Tanja sowie mein damit erbundenes schlechtes Gewissen hochkamen. Leider beeinflusste es mich soweit, dass meine Pokerbluffs allesamt aufflogen und mich meine Freunde immer wieder fragten, was denn heute mit mir los sei. Mit einem beiläufigen Lächeln meinte ich scherzhaft, dass ich heute auch mal Sie gewinnen lassen wollte und machte daraufhin eine Pause…Ich verließ das Pokerzimmer, ging in die Küche und hielt mein Gesicht unter den mit kaltem Wasser strömenden Wasserhahn. Danach ging es mir ein wenig besser, und ich lies mir den Rest des Abends nichts mehr anmerken. Nachdem der Abend zu ende war und mit Ausnahme von Jens, der mir wie jeden Abend beim Aufräumen half, meine Freunde uns verlassen hatten sprach er mich nochmals auf die Hochzeit an, welche übermorgen statt finden sollte. Wir unterhielten uns über die Hinfahrt dort hin, die Feier danach, sowie diverse andere Dinge. Nachdem alles aufgeräumt war verabschiedete ich mich von Jens und pflichtete ihm schon einmal viel Spaß bei für die kommenden zwei Tage.

Der nächste Morgen begann, es war Samstagmorgen und jemand klingelte um 9 Uhr morgens an meiner Tür. Zunächst drehte ich mich genervt im Bett um, da ich davon ausging es sei der Postbote, doch nach erneutem Klingeln und einer wahrnehmbaren Frauenstimme wusste ich, es musste sich um Tanja handeln. Ich stieg rasch aus meinem Bett und ging zur Haustüre, welche ich daraufhin öffnete. “Guten Morgen Daniel, Entschuldige bitte die frühe Störung, aber mir geht einfach unser Seitensprung nicht mehr aus dem Kopf.” Tanja wirkte sehr hektisch und doch wiederum abgeklärt. “Mir geht es genauso, bereits bei meiner Männerpokerrunde wurde ich schon auf meine ungewöhnliche nervöse Ar angesprochen. Aber es ist nun mal passiert und sobald du ihn geheiratet hast und ihr dann auch in den Flitterwochen auf Fueteventura seid, kannst du vollkommen abschalten, oder?” Tanja nickte…Ich darauf ebenso ein wenig erleichtert. “Aber…es hat mir auch sehr gefallen mit Dir, der Sex war schon sehr schön, und ich liebe Jens über alles. Nur ich habe das Gefühl, dass ich nun immer wenn ich mit Jens Sex habe dein
Gesicht vor Augen habe…Ich kann sogar noch deinen Atem hören…ich weiß es klingt eventuell ein wenig dumm, aber so viele ich mich nun mal momentan.”

Tanja stand darauf hin auf, ging zu mir und umfasste mit ihrer linken Hand meinen Hals, ich spürte wie ihren zärtlichen Finger über meinen Hals strichen und ich eine leichte Gänsehaut bekam. Ich griff nach Ihrer Hand hielt sie einen Moment von meinem Hals wiederum weg und fragte sie eindringlich, was das hier werden sollte, schließlich möchte ich nicht den gleichen Fehler zweimal tun. Sie überspielte meine Worte mit einem charmanten Lächeln und biss mir gleich darauf hin auf meine Unterlippe und sauge leicht daran…wenige Sekunden später hauchte sie mir folgendes in mein Ohr: “Ich würde es begrüßen Dich & Jens im
Doppelpack zu besitzen, er muss ja nichts von unserem freizeitlichen Vergnügen erfahren…nur die letzten Tage haben mein Körper & ich mich nach Dir gesehnt, auf der Arbeit sowie daheim immer wieder musste ich an die Dorfdisco, den Drinks, dem Tanzen, unseren Sex denken.”

Darauf hin fasste mir Tanja wiederum an meinen Hals und strich wie zuvor über ihn mit der Veränderung, dass Sie die andere Seite meines Halses mit kurzen zärtlichen Küssen liebkoste. Ich schloss genussvoll meine Augen, es gefiel mir sichtlich und ich griff ihr an den Nacken und begann ihn intensiv zu massieren. “Dein Gedanke ist nicht verkehrt, auch ich habe die letzten Tage an dich und was geschehen ist gedacht, mein Blackout ist inzwischen auch nicht mehr vorhanden, ich fand es ebenfalls sehr leidenschaftlich schön mit dir…ich bin nur ein wenig verunsichert, verstehst Du.”

Kaum hatte ich diese Worte ausgesprochen schon spürte ich wie ihre rechte Hand über meine Boxershort strich und sie durch den Stoff meine Eier sowie meinen Schwanz mit immer kräftigeren Zügen massierte. Sofort verspürte ich eine leichte Erektion, sodass meine Morgenlatte zum Vorschein kam. Ich sah ihr in ihr Gesicht, ihr Lächeln, ihre Geilheit all das wonach sie sich die letzten tage gesehnt hatte wurde nun sichtbar.

Sie lies ihre Finger von meinem Hals angefangen hinunterwandern, sie massierte meine Schultern, strich weiter über meinen Oberkörper…ging dabei langsam in die Hocke und leckte umkreisend mit ihrer Zungenspitze meinen Bauchnabel…fuhr weiter hinunter an meinem Becken angekommen und öffnete mir die Knöpfe der Boxershort mit ihren Zähnen. Ich lies es
geschehen, senkte meinen Blick und schaute genau darauf, was sie tat, wie sie vorging, streichelte dabei ihren Kopf und griff in ihr langes fülliges Haar welches ich etwas festhielt.

Es waren alle Knöpfe geöffnet, mein Schwanz bohrte sich förmlich direkt durch die Öffnung der Boxershort, Stand Tanja somit entgegen, welche nicht lange wartete sondern mit ihrer Zungenspitze über ihn fuhr. Sie nahm keinerlei Hilfe ihrer Hände in Anspruch, sondern liebkoste ihn mit ihren Lippen. Kleine gezielte Küsse verfehlten nicht ihre Wirkung, ich verspürte an sehr angenehmes geiles Gefühl, was meinen Schwanz dazu brachte noch ein wenig größer zu werden, dann trafen sich Tanjas & mein Blick, ich lächelte ihr entgegen und sie nickte nur. Im nächsten Moment umschlossen Tanjas Lippen meine Schwanzspitze, er glitt gang langsam und fest umschlungen in ihren Mund, dabei griff sie mit ihren Händen an meine Eier, massierte diese sehr stimulierend, es entronn mir ein geiles lautes Stöhnen.

Tanja begann nun ihren Kopf leicht auf und ab/hin und her zu bewegen, immer wieder drang mein Schwanz tief und eng umschlossen von ihren Lippen in ihren Mund hinein und wieder raus. Es dauerte nicht lang da hielt ich ihren Kopf in meinen Händen und unterstütze sie, indem ich ihren Kopf immer wieder hin und wieder zurück zu meinem Becken fuhr.

Nach wenigen Minuten verspürte ihn nun, wie sie begann an meiner Schwanzspitze inne zu halten. Sowohl mit den Zähnen als auch mit ihrer Lippen saugte sie daran, mein Becken zitterte, ich stöhnte laut & erregt auf, das Sperma kam in schnell gleichmäßigen Zügen aus meinem Schwanz. Sie saugte leidenschaftlich bewegte dabei immer wieder ihren
Kopf und ich spürte wie sich ihr Mund immer wieder mit meinem heißen Sperma füllte und sie es nach einigen Saugzügen
hinunterschluckte…Nachdem sie mich leer gezapft hatte ging sie aus der Hocke hinauf und presste mir ihre Lippen auf die meinen. Ich schob ihr sofort meine Zunge in ihren Mund und begann leidenschaftlich & intensiv mit ihr zu Züngeln, wir waren beide so feucht innerlich, dass schon ein leises Schmatzen wahrnehmbar war, die Zungen klebten aneinander wie unsere Lippen, ich griff dabei mit meiner rechten hand an ihren Po… glitt weiter zu den Knöpfen, welche sich an ihrem Jeans-Minirock befanden und knöpfte gekonnt diese schnell auf, ihr Minirock fiel von ihr ab und ich massierte nun mit beiden Händen Ihre
Pobacken.

Griff anschließend ihre Oberschenkel und sie verstand…ich lehnte mich an die Wohnungstür und sie Sprang mir leicht entgegen, ich hob ihren Po an, ihre Beine umschlungen die meinigen und ich drehte mich um. Nun war sie es die an der Wand gepresst war mit ihrem Oberkörper…ich neigte meinen Knopf, liebkoste nun ihren Hals, knabberte an ihren Ohrläppchen
und biss leicht auf diese. Nun entrann auch Tanja ein leises Seufzen…während ich ihren Hals weiter liebkoste, ging ich leicht in die Hocke und winkelte ihr Becken an, ging aus der Hockenposition hinauf, was zur Folge hatte, dass sich mein Schwanz langsam aber gezielt in ihre Vagina schob…Sie umgriff meinen Hals, drückte ihren Kopf dabei gegen die Tür und stöhnte laut auf. Ich begann nun mein Becken zu bewegen und stieß mit meinen Schwanz mehrmals in ihre immer feuchter werdende Vagina.

Erst langsam, dann immer schneller werdend, man spürte regelrecht wie sich ihre Vagina um meinen Schwanz schloss und es genoss…immer wieder lauschte ich ihrem geilen Stöhnen und presste dabei ihr Becken fester an meines…Sie Bekam Gänsehaut, begann am ganzen Leib zu zittern und ich spürte wie sie sich an ihrer Freude & Geilheit ergoss. Sie kam und hatte ihren Orgasmus, was mich immer wieder mehr dazu antrieb nur noch intensiver und gezielter zuzustoßen…sie flehte mich an nicht aufzuhören, was mir auch gar nicht in den Sinn kam.

Mehrere Minuten verkehrten wir in dieser Position, meine Boxershort war inzwischen auch schon glitschnass von Tanjas Orgasmen, ich spürte ebenfalls wieder ein Drücken und Tanja spürte dieses ebenfalls…Sie Stöhnte mir laut in mein rechtes Ohr, worauf ich auch anfing laut zu stöhnen. Dabei floss mein Sperma in Sie mit starken Zügen, ein warmes klebriges Gefühl breitete sich aus und wir kamen beide noch einmal. Sichtlich erschöpft lies ich sie hinunter gleiten und wir blieben beide auf dem Boden mehrere Minuten mit keuchenden Stimmen an der Haustür sitzen.

Nachdem die Erschöpfung nachließ zeigte ich Tanja mein Badezimmer, wir sprangen beide unter die Dusche und wuschen uns. Anschließend zogen wir uns an und gingen zur Haustür. Tanja drehte sich zu mir um.

“Es war unheimlich geil, wie die Nacht mit Dir…ich will es nun regelmäßig, so geil und oft bin ich schon ewig nicht mehr gekommen, kommst du damit klar?” Ich nickte und lächelte. “Natürlich, ich finde es auch sehr geil, aber wir müssen vorsichtig sein, nicht dass Jens es heraus bekommt und eure Liebe zerbricht.” Sie gab mir einen Abschiedskuss und verließ meine Wohnung mit den Worten. “Das ist unsere kleine geile Affäre, wie unanständig”!

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Voyeur

Julius, die Austauschstudentin und ich

*HINWEIS* Es handelt sich um eine fiktive Geschichte & alle Personen sind über 18 Jahre. Ähnlichkeiten zu existierenden Menschen sind reiner Zufall.

Sandra: Meine Freundin. 1,57m groß, braune Augen, braune schulterlange Haare, Körbchengröße C und ein durchtrainierter Body. Ihre Brüste waren auf beiden Seiten gepierct und sie hatte außerdem noch 11 (!) Intimpiercings an ihren dicken & großen Schamlippen. Ihre Muschi war eine wahre Pracht, sie hatte riesige Schamlippen die ihr im stehen gute und gerne 7cm herunterhingen. Ihr Kitzler war nicht weniger geil, der “Kopf” etwas größer als eine Erbse und im gesamten bestimmt 2cm groß.

Julia: Die jüngere Schwester von Sandra. Sie war 1,67m groß, blaue Augen und fast arschlanges blondes Haar. Sie hatte ungefährt Körbchengröße B, ihre Brüste waren fest und stramm. Das hatte ich schon das eine oder andere Mal sehen dürfen, wenn sie nackt aus der Dusche in ihr Zimmer ist. Ebenso wie den kleinen blonden Haarstreifen über ihrer kleinen Schlitzmuschi. Extrem geil war ihr Venushügel, den man schon so extrem sah, wenn sie einen Bikini anhatte. Wenn man es nicht besser wusste und den Schlitz im Hösschen nicht sehen würde, würde man denken sie hätte eine Socke im Bikini.

Tanja: Eine Austauschschülerin aus Frankreich. Sie war 1,62m groß, blaue Augen und kinnlangen blondes Haar. Ihr Brüste waren nicht sehr groß, A Körbchen, aber dafür sahen sie wunderbar straff und fest aus. Sie war sehr schlank, ich vermutete, dass sie vielleicht gerade mal 50kg auf die Waage brachte.

Julius: Der kleine Bruder von Sandra und Julia. 1,69cm groß, blaue Augen und kurze blonde Haare. Er war Fussballer und druchtrainiert, aber trotzdem eher knabenhaft im Körperbau und Aussehen. Julius brachte nie Freundinnen mit nach Hause, man hört zwar immer wieder, das hier und da was mit jemand gehen würde, aber mehr nicht. Wir hanen zweimal morgens zusammen das Bad geteilt, weil es bei uns beiden schnell gehen musste. Er hatte einen schönen Schwanz, glattrasiert und wenn er hart war stand er fast senkrecht nach oben, so dass er am Bauch anlag. Sein Schwanz war nicht groß, vielleicht 13cm, aber ich hatte selten einen so geil anzusehenden Schwanz gesehen. Das weiß ich aber auch nur, weil er an diesen beiden Morgen, sobald die Tür hinter uns zu war, seine Unterhose auszog und ich seine Latte sehen konnte. Ich war unter der Dusche und er sagte ganz salopp, er müsse mal wichsen sonst platze er. Also fing er im Stehen an seinen Schwanz zu massieren bis er in einer dicken Ladung in Waschbecken abspritzte. Von den Anblick selbst so geil, wichste ich ebenfalls während seiner Schwanzmassage. Mehr war aber nie passiert und wir sprachen auch nicht darüber.

Mein Erlebnis mit Sandra´s Schwester lag schon ein paar Tage zurück. Ich schlief bei Sandra und musste nachts auf die Toilette. Schon als ich ins Bad ging hörte ich das stöhnen aus Julius´s Zimmer. Julius hatte eine Ausstauschschülerin bei sich, anscheinend zeigte er ihr die heimischen Sehnswürdigkeiten. Auf dem Rückweg zum Bad konnte ich es mir nicht verkneifen einen Blick in das Zimmer von Julius zu werfen, die Tür stand ja sowieso offen.

Ich schielte um die Ecke und sah wie Julius Tanja von hinten ran nahm. Nackt war Tanja noch einmal eine Nummer heißer. Eine wahre Augenweide, die immer wieder gevögelt gehörte. Beide waren schon heftig am stöhnen, sie näherten sich wohl beide schon dem Höhepunkt. Kurze Zeit später war es dann auch soweit. Stoßweise spritzte Julius sein Sperma in die kleine Möse von Tanja, die es ihm grunzend und keuchend dankte. Sie sanken zusammen auf das Bett und lagen nebeneinander, ich hatte meinen Schwanz aus der Boxershort gepackt und massierte langsam meinen Riemen.

In diesem Moment schepperte irgendetwas hinter mir im Gang. Aufgeschreckt drehte ich mich um, konnte aber nicht sehen was den Lärm verursacht hatte. Ich lief ein paar Meter durch den dunklen Gang und sah, dass es nur die Katze war die etwas vom Tisch gestoßen hatte. Halb so wild. Ich drehte mich um und wollte wieder Richtung Julius´s Zimmer gehen, um meine Wichserei abzuschließen. Aber im Türrahmen stand Tanja, komplett nackt und Julius´s Wichse lief an ihren Schenkel herunter. Sie musterte mich neugierig und hatte ein Freudenlächeln im Gesicht, als sie meinen harten Schwanz sah.

Sie drehte sich Richtung Zimmer und sagte:
“Julius, ich mach mich kurz frisch, ja?”
Man hörte nur ein zustimmende Gemurmel von Julius, dann war wieder ruhig.

Sie zog die Tür leicht hinter sich zu und kam auf mich zu. Ohne Umschweife langte sie an meinen harten Riemen und fing an in fachmännisch zu wichsen. Dann sagte sie:
“Na, wie sieht es aus? Mein Vötzchen wünscht sich noch mehr Schwanzaction und du bist anscheinend auf der Suche danach. Willst du mich ficken?”

Tanja drehte sich um und streckte mir ihren geilen, kleinen Arsch entgegen. Ihre vollgewichste Muschi strahlte mir entgegen, zwei Sekunden später teilte meine Eichel ihre Schamlippen und sie stöhnte erfreut auf. Das kleine Luder war so lüstern, dass es ihr schon nach 1-2 Minuten kam und ihr Lustsaft lief an uns beiden herunter. Einen lautes Stöhnen konnte sie mehr schlecht als recht unterdrücken, aber das war momentan eh egal. So ein nasses, enges Loch hatte man selten zum vögeln.

Ich drehte sie um, hebte sie hoch und lies sie langsam auf meinen Schwanz landen, dabei stützte ich sie an der Wand ab. Immer und immer wieder drang ich in ihre nasses Loch ein, als plötzlich Julius wichsend neben mir stand udn sagte:
“Hey, wenn du schon meine Austauschschülerin bumst, dann bums sie wenigsten mit mir zusammen”

“Ohja”, keuchte Tanja, “Fickt mich beide zusammen. Ich wollte schon immer mal zwei Schwänze in meiner Muschi haben und mit ihrem Sperma vollgepumpt werden”

“Dein Wunsch soll in Erfüllung gehen, das machen wir doch gerne oder Julius?”

“Was für eine Frage, wir werden dich jetzt mal so richtig durchnehmen, du kleine Sau. Bring sie in mein Zimmer aufs Bett.”

Immer noch auf meinen Schwanz aufgespießt trug ich Tanja wieder ins Zimmer, vor dem Bett entzog ich ihr meinen Schwanz wieder, was sie mit einem gespielten Grummeln quittierte.

Ich legte mich mit dem Rücken auf das Bett, Tanja war sofort wieder auf mir und rieb ihre Pussy an meinen Schwanz. Julius trat von hinten an Tanja ran und ich merkte wie er seinen Schwanz auf meinen legte. Er wichste unsere Schwänze kurz aneinander und ich muss zugeben, es war ein absolut geiles Gefühl meinen Schwanz an seinem zu reiben.

Er hielt unsere Schwänze aneinander und koordinierte Tanja´s Muschi zu unseren Riemen. Anfangs konnten wir nur mit unseren Eicheln in sie eindringen, aber mit jedem Stoß kamen wir ein kleines bisschen vorwärts bis endlich unsere beide Schwänze bis zum Anschlag in Tanjas Schnecke steckten.

Alle drei hielten wir kurz inne und Tanja stöhnte:
“Mhmmm, das fühlt sich geiler an, als ich es mir jemals hätte erträumen können.”

Und sie hatte Recht, es fühlte sich einfach megageil an. Langsam fingen Julius und ich mit Fickbewegungen an. Es war fantastisch. So unglaublich eng, triefend nass und zu spüren, wie sich Julius´s Schwanz mit jeder Bewegung an meinem Schwanz rieb. Das würde wohl eine Spermaexplosion in Tanjas Loch geben.

Innerhalb kürzester Zeit hatte Tanja mehrere Orgasmen und zwar so stark, dass sie immer wieder zusammensank, weil sie ihre Köperkontrolle kurzzeitig verlor. Aber ich merkte auch, dass meine Höhepunkt nicht mehr lange auf sich warten lies. Julius Gesichtausdruck sprach ähnliches und ich spürte, wie sein Schwanz immer härte wurde. Dann bemerkte ich nur noch einen pulsierendes Pumpen, Stöhnen von Julius und dann wurden Unmengen seies Spermas in das kleine Loch und auf meinen Schwanz gespritzt. Immer und immer wieder zuckte sein Schwanz und förderte einen Schwall nach dem anderen in die Muschi.

Das war zuviel für mich, ein gigantischer Orgasmus druchströmte meinen Körper und wie eben schon bei Julius wurden Unmegen an Wichse in Tanja gepumpt, die schon an mir herunter lief. Auch Tanja bekam noch einen intensiven Orgasmus und sie rief: “Ihr seit meine Ficker! Ihr seit die besten, ich will immer wieder von euch durchgenommen werden.”

Erschöpft sanken wir zusammen aufs Bett und kuschelten uns zu dritt aneinander. Nach einer Weile sagte ich, dass ich wieder in Sandras Zimmer musste, damit ihr meine lange Abwesenheit nicht auffiel. Julius sagte dann grinsend zu mir:

“Hey, viellicht ist das doof, wenn ich das jetzt frage, aber ich würde mal gerne deinen Schwanz lutschen. Der ist ja eh noch voller Wichse und gehört sauber gemacht. Wie sieht es aus?”

Ich schaute auf seinen kleinen, geilen Schwanz, der schon wieder stand und merkte wie sich meiner auch wieder aufrichtete.

“Alles klar, aber dann will ich auch deinen Schwanz sauberlutschen”, sagte ich und zeigte auf seine Schwanz.”

Ehe ich mich versah, war Julius über mir und ich hatte seinen verschmierten Schwanz vorm Gesicht. Langsam schloß er seinen Mund um meinen Schwanz und fing ihn gekonnte an zu blasen. Alter war das geil. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und fing langsam an um seine Eichel zu lecken, wurde dann aber immer gieriger. Wie wild lutschen wir uns gegenseitig die Schwänze, Tanja lag neben uns und wichste ihre Muschi. Dann kam Julius mit einer guten Ladung in meinem Mund, teilweise lief mir seine WIchse an den Mundwinkeln hinunter. Dieser spritzende, megaharte Schwanz in meinem Mund und die geile Blasearbeit von Julius sorgten dafür, dass ich auch kam. Mein Sperma schoss in Julius´s Mund und auch er hatte Probleme alles zu schlucken.

Tanja bäumte sich auf und ihr Körper zuckte vor Orgasmen. “Ihr seit so geil!”, schrie sie, ihr Körper zuckte und dann lag sie ruhig da.

“Ich glaub ich geh jetzt echt mal rüber, sonst merkt Sandra noch was”, sagte ich.
“Alles klar, mach das. Ich hoffe mal wir haben uns nicht das letzte Mal eine Frau geteilt und unsere Schwänze gelutscht. Das war echt geil.”
“Jederzeit wieder, sag mir nur wann und wo”, sagte ich grinsend.

Ich zog meine Boxershorts wieder an und schlich mich in Sandras Zimmer. Sie lag immer noch schlafend in ihrem Bett und hatte von nichts etwas mitbekommen. Bestens. So sollte das sein. Nicht lange und ich schlief zufrieden und ausgeglichen ein.

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BDSM

Deine Frau Yasmine

Wir kennen uns von Xhamster und haben schon oft gechattet. Du zeigst die Geilsten Bilder von deiner Frau. Sie ist Hammer geil und ich wichse oft zu ihr. Weil ich sie mal live sehen möchte habe ich dir den Vorschlag gemacht sich mal Anonym in der Sauna zu treffen, so das ich sie mal Live sehen kann. Der Vorschlag hat dir gefallen. Und damit sie etwas Lockerer ist gibst du ihr 2 Kleine Feiglinge. Wir besprachen einige dinge und vereinbarten einen Termin wo nicht so viel los ist. Freitag früh. Und wir malen uns schon aus was alles passieren könnte und wie geil was wäre.
Ich kann es kaum erwarten.
Endlich Freitag, ich rasiere mir schön den Schwanz und die Eier. Komplett kahl und glatt. Gehe ins Schwimmbad und runter in die Sauna. Ich hoffe das ihr kommt. Ich sitze unten mit einem Handtuch und beobachte aufgeregt die paar Leute die da sind. Nur ältere und warte auf euch. Ich kenne ja ihr Gesicht und warte gespannt.
So nach ca. einer Stunde tut sich was und ihr kommt. Ich erkenne ihr Gesicht und den Hammer Body, das Handtuch über die Großen Titten. WoW ist sie geil. Mein Herz pocht bis zum Hals. Ihr lauft rein und Legt eure Taschen ab und schaut euch erst mal um. Lauft dabei auch an mir vorbei. Ich schaue dich an und Zwinkere kurz um mich bemerkbar zu machen. Du siehst es und gehst weiter. Sie will zuerst in einen der Wirpools geht nach draußen. Kurz darauf komme ich nach und gehe schnell in einen der Pools. Du steuerst sie zu dem wo ich drinnen bin. Sie nimmt das Handtuch ab und hängt es an die Hacken an der wand. Ich sehe endlich ihren Nackten Arsch und merke wie mein Schwanz langsam anfängt Dicker zu werden. Sie dreht sich um und geht mit Wippenden Titten zum Pool. Sie ist auch frisch rasiert und sieht Hammer geil aus. Am Rand angekommen Steigt sie herein und ich sehe ihre Kahle Votze direkt auf Augenhöhe. Und wie sie sich bei dem größeren Schritt leicht öffnet. Mein Hammer wird immer größer. Sie huscht schnell hinein. Du kommst auch rein und ihr setzt euch mir gegenüber. Wir begrüßen uns und jeder genießt dann das warme blubbernde Wasser. Mit der zeit merke ich wie ihr tuschelt und ihre Titten sind immer wieder genau an der Wasseroberfläche, durch die kalte Luft ziehen sich ihre Warzenhöfe zusammen und die Nippel werden immer Härter, genau wie mein Schwanz. Der Steht in voller Pracht und ich kann nicht anders als ihn unter Wasser etwas zu massieren. Ich schiele ihr immer wieder auf die Nippel und Stelle mir vor wie es ist daran zu saugen. Du Sprichst mich an und wir unterhalten uns etwas und wir kommen so langsam ins Gespräch und unterhalten uns über alles mögliche.
Das Wasser hört auf zu Blubbern und ich habe zu tun meinen Harten zu verstecken. Aber anscheinend hast du das Gleiche Problem, da sie dir unter Wasser am Schwanz herumgespielt hat und du an ihr. Ihr hat das Spiel gefallen. Du bittest sie das Wasser wieder einzuschalten. Nach etwas zögern geht sie dann doch. Als sie aufsteht sehe ich ihre Votze endlich wieder in ganzer Pracht. Sie dreht sich um und Steigt heraus, dabei bückt sie sich etwas nach vorne und ich sehe nicht nur ihre Votze von hinten sondern auch die Rosette. Geil und mein Schwanz pocht noch mehr. Sie mus ca. 5 Meter zu dem Schalter an der Wand laufen, Ich öffne die Beine und mein Schwanz schnalzt nach oben und ich zeige dir wie Hart sie mich gemacht hat. Du lässt gleich deinen auch hochschnellen und zeigst das es dir genauso geht. Alls sie sich wieder umdreht und zurück kommt sieht man von den Ständern dank der Blasen nichts mehr und ich konzentriere mich wieder darauf ihr beim rein steigen zuzusehen. Du beschließt sie noch mehr aufzugeilen weil du ja auch weißt das ich meinen Harten reibe und fummelst an ihr Rum. Du zwinkerst mir deinen Erfolg zu und mich geilt es noch mehr auf zu wissen das ihr euch Grad gegenseitig auch befummelt. Wir unterhalten uns weiter und kichern und lachen. Du erzählst das sie 2 Feiglinge brauchte um mehr Mut zu bekommen. Wir lachen und sie wird etwas rot. Ich mache ihr dann das Kompliment das sie sich doch mit ihrem Super Körper nicht verstecken braucht. Aber das es auch mehr entspannt wenn man nen kleinen Schnaps vorher getrunken hat und das viele hier machen. Das das beim entspannen und lockerer werden hilft. Und du kapierst was ich meine und beschließt ihr Später noch einen oder 2 zu geben. Hast ja noch welche in deiner Tasche. Die Stimmung wird immer lockerer. So langsam merke ich das meine Spannung langsam nachlässt und er nicht mehr so Steht. Ich beschließe jetzt alles auf eine Karte zu setzen und meine zu euch das ich mal duschen gehe, vielleicht sieht man sich ja später noch in einer der Saunas.
Ich stehe vor ihr auf und mein Schwanz Steht zwar nicht mehr ganz, ist aber noch sichtlich dicker und baumelt so halb steif in Augenhöhe vor ihr. Mit freiliegender Eichel gehe ich an ihr vorbei, steige die Stufen hoch und merke wie sie mir auf den Schwanz schielt aber ihren Kopf nicht dreht. Du siehst kurz zu mir rüber, grinst und ich gebe dir ein Zeichen ihr noch einen Kurzen zu geben.
Ich nehme mein Handtuch und gehe an euch vorbei und merke das sie auch nochmal schaut. Anscheinend hat es ein bisschen gewirkt. Ich gehe rein und lasse euch etwas allein. Später sehen wir uns im Innenbereich wieder und sie muss kurz auf WC. Wir unterhalten uns kurz und sagst das sie die ganze zeit von dem Steifen gesprochen hat. Ich sage dir das du ihr noch einen geben sollst und sie dazu animieren sollst mit ihren reizen etwas zu spielen. Und das ich jetzt in die hintere Kleine Sauna gehe.
Kurz darauf kommt Sie wider und du Trinkst einen Feigling und sie will auch einen. Du sagst ihr das du jetzt in die ‘Sauna willst und Spornst sie an das sie es geschafft hat einen Fremden geil zu machen. Und sagst das du es heiß fandest wie sie einen anderen zum Stehen gebracht hat. Und ob ihr das auch gefallen hat. Sie zwinkerte nur und Lachte. Aber du sagst, das sie sich bestimmt nicht traut ihn noch heißer zu machen. Und beendest das Thema, gehst kurz Duschen und ihr Trefft euch vor der Sauna und geht rein.
Ich sitze schon da, mit dem Handtuch überm Schoß. Ihr Setzt euch mir gegenüber. Wir entspannen uns etwas und ich merke das eine andere Spannung da ist. Sie sitzt nämlich auf ihrem Handtuch und öffnet es, das es an den _Seiten runter gleitet. Und sie komplett enthüllt ist. Sie lehnt sich zurück und öffnet sogar leicht ihre Schenkel. Sie beobachtet mich etwas und unterhält sich mit dir und auch ein paar Worte zu mir. Ich merke wie sie an sich herunterschaut und langsam wieder ein Stück ihre Beine öffnet. Ich kann schon etwas ihre Schamlippen sehen. Ich sehe auch das ihre Nippel Hart sind und hier ist nicht Kalt. Also bleibt eigentlich nur Erregung. Du Setzt dich eine Stufe höher leicht hinter Sie und massierst ihr den Nacken. Ihre Nippel werden immer größer und die Beine öffnen sich immer mehr. Sie schließt teilweise die Augen und genießt. Als du ihre Haare etwas zur Seite drückst, sehe ich das sie deinen Harten Schwanz im Nacken hat. Das ist für mich wie ein Stromschlag. Ich überlege was ich machen soll, kurz entschlossen sorge ich das mein Handtuch bei einer Bewegung auf geht und auch zur Seite rutscht.
Ich öffne auch meine Beine und mein Schwanz hängt vor ihr runter und beginnt langsam zu pochen und anzuschwellen, langsam legt sich die Eichel frei und wird immer Dicker. Sie schaut genau hin, genießt meine Blicke an ihrem Körper, meinen immer härter werdenden Schwanz und deinen Harten an ihrem Nacken. Sie öffnet ihre Schenkel noch weiter. Mein Schwanz ist schon fast ganz hart und beginnt sich hetzt komplett aufzurichten. Keiner Spricht ein Wort, ich lange jetzt langsam an meinen Schwanz und streiche über ihn und meine Eier. Nehme ihn jetzt richtig in die Hand und ziehe die Vorhaut bis zum Anschlag zurück. Ich spüre ihre Blicke an meinem Schwanz. Sie langt in ihren Nacken und beginnt deinen Schwanz an der Eichel zu massieren. Sie spreizt dabei ein Bein noch weiter nach außen, das sich ihre Votze jetzt öffnet. Ich beginne ihn langsam vor ihr zu reiben, sie sieht mir gierig dabei zu und massiert deinen dabei. Du beugst dich dabei etwas nach vorn und massierst dich langsam Richtung Brustkorb und ihren Titten. Als du merkst das sie dabei genüsslich seufzt, gehst du weiter runter und fängst an ihre Titten zu massieren, Spielst an den Harten Nippel. Drehst, zwirbelst sie. Ziehst etwas daran. Und sie Seufzt noch mehr. Ihre Schenkel sind jetzt komplett offen und die Möse auch, ich kann ihr Loch sehen das zwischen den Schamlippen ist, ihre geschwollene Clit und die Feuchtigkeit die sich bildet und ihr aus dem Loch Richtung Rosette lauft sehen. Ich reibe Genüsslich aber kräftig an meinem Schwanz und genieße den Geilen Anblick.
Du keuchst zu ihr, das sie ihr Loch noch etwas weiter öffnen soll und sie tut es, Sie langt mit 2 Fingern runter und fährt mit ihnen durch ihren nassen Schlitz, drückt die Schamlippen noch etwas auseinander und geht zu deiner Überraschung mit den Nassen Fingern zu deinem Mund hoch und lässt sie dich ablecken.
Das ist zu viel für dich und du Spritzt in ihrer Hand an ihrem Hals ab. Als ich sehe wie dein Saft an ihrem Hals zu den Titten runter läuft, kann ich es auch nicht mehr halten und spritze auch ab. Ich drücke dabei aber meinen Schwanz etwas fester zusammen, das es nicht so hoch raus spritzt, sondern nur ein paar cm und alles an meiner Eichel und Reibenden Hand runter läuft, bis über die Eier. Ich massiere es schön ein. Über den Schwanz und den Sack. Alles voller Wichse und es gefällt ihr. Sie schaut mir gierig und geil beim Spritzen zu. Dabei massiert sie sich deinen Saft auch in ihre Titten ein. Das geilt mich zusätzlich auf. Sie schaut mich dann fordernd an, blickt zu dir. Du nickst ihr nur zu. Ich verstehe was du meinst und stehe auf, gehe zu ihr. Als ich vor ihr Stehe baumelt mein verspritzter Schwanz direkt vor ihr. Sie blickt nochmal zu dir hoch und ich frage dich, wir beide hatten unseren Spaß, darf sie auch kommen? Sie will doch bestimmt auch ihren Spaß. Du grinst und nickst nochmals. Bevor sie noch nach vorne schauen kann, habe ich schon ihre geilen Titten in den Händen. Und massiere sie, Spiele an den Nippel und sie seufzt. Mein Schwanz wird wieder Hart, deiner auch. Du lehnst dich etwas zurück und beobachtest das geschehen. Ich beuge mich nach vorn und Sauge an ihrem rechten Nippel, da der andere noch voller Wichse von dir ist. Das traue ich mich noch nicht da auch zu Saugen. Sie öffnet willig ihre Beine noch weiter und nimmt sie hoch auf die erste Stufe wo sie sitzt. Das sie weit gespreizt und angewinkelt sind. Ihre Votze klafft jetzt total auf. Das Loch steht jetzt total offen und die Dicke Clit schaut heraus. Der Saft läuft ihr über die Rosette auf das Holz runter.Sie legt ihren Kopf in den Nacken und sieht dir beim wichsen zu. Gleichzeitig fasst sie mir an den Harten Schwanz und massiert mich dabei etwas. Ich drehe fast durch vor Geilheit. Sie massiert mir Schwanz und Eier, während ich ihre Titten Knete und an den Nippel sauge und sie dir dabei beim wichsen zusieht.
Meine Finger fahren jetzt weiter runter, über ihren Bauch an ihren Kahlen Scharm hügel zu ihren Votze. Ich spüre ihre Heiße Geschwollene Clit, ihre Triefend nassen Schamlippen, ihr auslaufendes Loch. Sie zuckt zusammen und Stöhnt auf. Ich massiere mit 2 Fingern ihren Locheingang, dabei werden sie total nass. Nun ziehe ich die Finger zwischen den Lippen nach oben zur vor Geilheit pochenden Clit. Und massiere diese etwas. Sie Keucht heftiger und verlangt nach deinem Schwanz, du rückst näher und sie beginnt dich zu reiben. Ich drücke ihr währenddessen 2 Finger Tief in ihr Heißes Loch und beginne sie damit zu Ficken. Ich krümme die Finger etwas nach oben und massiere dabei ihren G-Punkt. Sie beginnt immer heftiger zu seufzen. Sie will dich lutschen und du rutscht noch näher. Sie sagt ich will dich schmecken.
Ich sage dann auch zu dir, darf ich sie auch schmecken? Du keuchst nur jaaaaa schmecke sie!!!!
Ich gehe in die Knie, umso näher ich ihrer Votze komme umso geiler riecht es. Ich setze meine Zunge unten an ihrem offenen Loch an, Schmecke sofort ihren leicht Süß/ Salzigen Geschmack. Und ziehe meine Zunge zwischen ihren Schamlippen nach oben zu ihrer Clit. Dort angekommen sauge ich mich an ihr fest. Sie keucht heftig und saugt dabei Gierig an deinem Schwanz. Ich nuckle an ihrer Clit und Ficke sie dabei mit 2 Fingern. Ziehe ihr die Lippen auseinander und lecke immer wieder mit der Zunge zwischendurch. Ich lege ihre Clit frei und zwirbel sie zwischen den Fingern, während ich sie mir 2 anderen Ficke und ihren G-Punkt massiere. Ich schaue zu dir, und signalisiere dir das ich sie gerne Ficken würde und ob du es mir erlaubst. Du nickst mir nur zu und stöhnst jaaaaaaa!!!
Ich lecke weiter an ihrer Clit und überlege dabei wie ich es anstelle das sie mich freiwillig rein lässt.
Ich seufze sie an, das ich mir ihren geilen Fotzensaft auf den Schwanz schmiere und ihn mir dabei Wichse. Sie Stöhnt nur ja schmiere dir meinen Saft auf den Schwanz und wichs damit. Und saugt immer härter an deinem Schwanz. Ich keuche sie an wie geil es ist sie mit den Fingern zu ficken, sie keucht jaaaaaa Fick mich mit den _Fingern, ich drücke ihr noch einen Dritten mit rein und sie Stöhnt noch heftiger. Du Stöhnst jaaaaa Fick Sie, Fick ihre Votze während sie dich Saugt. Ich fingere sie immer Heftiger und Sauge an ihrer Clit. Sie Keucht, jaaaaaaaaa, Fick, Fick, oooooohhhh jaaaaaaaaaa, mach es mir, jaaaaaaaa Fick mich, ich komme gleich, jaaaa gleich, mmmmm aaaaaaaaa, jaaaaaaaaaa, Fick mich weiter, jaaaaaaa gleich, Fick mich und in diesem Moment Setze ich meinen Harten Schwanz an und drücke ihn ihr mit einem kräftigen Stoß bis zum Anschlag tief in sie, Sie reist erschrocken, aber Geil ihren Kopf in meine Richtung, und als sie richtig kapiert was passiert ist habe ich schon 5-6 mal zugestoßen. Die Geilheit ist zu Stark, sie starrt mich nur mit aufgerissenen Augen und weit offenem Mund an. Sieht sofort in deine Richtung und du kannst es nicht halten und spritzt ihr in dem Moment alles in den offenen Mund. Und sie Saugt gierig und Schluckt, aber schafft nicht alles und es lauft ihr aus den Mundwinkeln heraus. Weil es ihr gerade Heftig kommt. Sie fängt an zu zucken, verdreht die Augen und keucht aaaaaaaaaa, mmmm jaaaaa gib mir deinen Saft. Aaaaaaaaa aaaaaa jaaaaaaa. Ich sehe ihr verwichstes Gesicht, wie ihr der Saft aus dem Stöhnenden Mund läuft, die Hitze und Nässe ihrer Fremden Nassen Sehr engen Votze und kann es auch nicht mehr halten. Du keuchst fertigwichsend, Spritze die Sau voll, ich reise meinen Schwanz aus ihrer Votze, packe sie am Kopf und wichse, spritze ihr meinen Saft in dir vom Orgasmus stöhnendes offenes Maul.
Sie schluckt alles instinktiv wie immer bei dir und saugt mir den Rest aus dem Schwanz. Sie leckt ihn richtig sauber. Danach sage ich zu ihr, lutscht deinen Mann auch Sauber und sie gehorcht und lekt ihn dir auch sauber. Danach lobe ich sie und sage ihr, das sie eine geile und brave Ehesau ist und du stolz auf sie sein kannst. So was ist die Perfekte Frau, Hammer Körper und wahnsinnige Geilheit die sie mit dir auslebt. Sie grinst und bedankt sich für das neue Kompliment. Und du grinst sie an. Ich sage ihr das sie Super eng ist und es mir leid tut das ich schon nach 30-40 Stößen gekommen bin, aber das war das erste mal für mich das ich so was geiles erlebt habe und dann noch mit so einem Geile Pärchen und so ner Super Traumfrau. Sie lächelte und sagte das es ihr auch gefallen hätte und sie noch nie vorher so Geil war.
Keinen Moment zu früh, man hörte ein Geräusch und kurz darauf öffnete sich die Tür und eine ältere Frau kam herein. Ich packte mein Handtuch und sagte das ich duschen gehe und dann zur Entspannung in den Pool. Ihr nahmt auch euere Tücher und sagt eine gute Idee.
Wir gingen in die Duschen, die sind getrennt. Und als wir allein waren sagtest du zu mir. Das war Hammer geil wie du sie Gefickt hast und ihr deinen Saft in den Hals gespritzt hast. Zum Glück hat es geklappt. Wir wuschen uns das Sperma ab. Ich sagte dir das sie Hammer eng und nass war, und das ich noch keine geilere Gefickt habe. Nur konnte ich das Ficken vor Druck und Geilheit nicht lange genießen. Du meintest nur Lachend, das wir es bestimmt nochmal versuchen werden und du ihr gleich noch einen Feigling gibst. Ich sagte super, ich warte im Poll auf euch, hoffentlich kommt ihr bald. Und wir Verliesen die Duschen und sie wartete schon davor, und diesmal sogar mit dem Handtuch nur in ihrer Hand. Scheinbar war ihre Scham dahingeschmolzen.

(Sorry Steve, ich bin jetzt so geil, ich gehe mir zuerst mal einen Wichsen bevor ich weiterschreibe. Bin grad so geil, das ich fast ihre Nasse Votze Spüren kann. Bis gleich.)

So, hab jetzt heftig zu ihrem Bild abgewichst und Gespritzt. Jetzt kann ich weiterschreiben. Hocke jetzt Nackt am PC und schreibe weiter. Mein Schwanz ist immer noch Hart und tropft etwas.

Wir gehen nach draußen in den Pool und entspannen uns etwas. Stellen uns erst mal vor und unterhalten uns übe alles mögliche und das eben erlebte. Sie sagt das sie Yasmine heist und du Steve. Ich lache und sage das ich auch Steve heiße. Und wir lachen alle drei.
Während der Unterhaltung sage ich das ich so was Geiles noch nie erlebt habe und das sie einen Wahnsinns Körper hat. Ich habe noch nie solch Geile Brüste angefasst oder daran gesaugt. Sie wird etwas verlegen, grinst und meint nur lächelnd, wer hat der hat. Aber es habe ihr auch sehr gefallen von einem Fremden berührt zu werden und das alles was wir eben gemacht hätten. Und das sie noch nie so ein geiles, verdorbenes Gefühl verspürt hat. Das hat ihr gefallen. Und sie hofft das ihr Schatz deswegen nicht böse auf sie sei. Du sagst dann nee du hast es in dem Moment ja auch gewollt und das es dich riesig geil gemacht zu sehen wie ein fremder geil auf sie wird und sich dann auch noch von ihr vor mir verwöhnen zu lassen. Und der Gipfel war dann zu sehen wie meine Frau von einem Fremden gefickt wird. Das hat dich total aufgegeilt und heftig kommen lassen.
Das Wasser hört auf zu Blubbern und ich unterlasse es diesmal meine Latte zu verstecken, sehe aber auch das es dir genauso geht. Yasmine Grinst und sagt, das sie das Wasser wieder anmachen geht weil sie jetzt ja unsere Probleme sehen kann. Und es sie stolz macht das sie der Auslöser dafür ist.
Mach ich euch so Geil Jungs? Du sagst ja und ich nehme ihn nur in die Hand, ziehe meine Vorhaut zurück und drücke ihn nach vorn. Ja nur wegen dir ist er schon wieder dem Platzen nahe. Sie lächelt und sagt, dann passt mal auf Jungs und steigt aufreizend mit offenen Beinen aus dem Pool. Mir entweicht nur ein geiler Seufzer, als ich weiter an meinem Schwanz reibe und kann sehen das Steve es genauso geht. Als sie zurück kommt bleibt Yasmine auf der Treppe vor dem Pool stehen und fragt uns ob sie uns gefällt und ob wir grade unsere Harten Schwänze in den Händen halten?
Ich meine zu ihr, nein nicht Halten. Wir Wichsen und es ist so geil sie so zu sehen, ihre harten Nippel sehen so geil aus und deine Muschi. Und das ich mich beherrschen muss nicht im Wasser zu kommen. Ok, sagt sie. Dann komme ich lieber wider rein, nicht das was um uns Rum schwimmt.
Wir unterhalten und Geil anmachend weiter als eine ältere Frau zu uns kommt und mit in den Pool steigt. Yasmine macht ihr Platz und setzt sich zwischen uns. Ich habe meine Beine leicht geöffnet und berühre dadurch leicht ihre Schenkel, habe meinen Harten in der Hand und schiele ihr immer wieder auf ihre Harten Nippel die zwischen den Blubber Bläschen an der Oberfläche erscheinen.
Ich bin so Geil auf sie, yasmine merkt es, tuschelt kurz mit dir und rutscht dann etwas tiefer. Schade das ich sie nicht mehr sehen kann.
Plötzlich merke ich wie sie meine Hand nimmt und an ihren Harten Nippel führt. Wahnsinnig hart der Nippel und mein Schwanz wird noch Härter. Sie grinst und meint Stereo ist am Besten und ich kapiere das Steve den anderen verwöhnt. Auf einmal spüre ich ihre Hand an meinem Schenkel und wie sie langsam streichelnd nach oben wandert. Als sie meinen Schwanz berührt, nimmt sie meine Hand und zieht sie weg. Und nimmt ihn in die Hand, sie massiert mir den Schaft und gleitet langsam hoch zur Eichel. Ich könnte durchdrehen vor Geilheit, darf mir aber nichts anmerken lassen sonnst würde es die Frau bemerken.
Steve meint das es hir schön entspannend ist und ob ich das auch so empfinde. Was ich nur bejahen kann. Ich knete leicht ihre geile Brust, zwirbel und drücke an ihrem Nippel. Und sie quittiert es mir immer mit einer geilen gegen bewegung an meinem Schwanz.
Ich könnte durchdrehen vor Geilheit und muss kurz etwas ihre Hand festhalten, sonnst komme ich. Sie grinst etwas und schnappt sich meine Eier und massiert sie. Ich kann nicht mehr anders und schiebe meine Hand unter ihren Arsch und merke wie sie ihn leicht anhebt, also werde ich mutiger und streichle ihre Backen und schiebe zwei Finger nach vorn. Ich fühle jetzt ihre Rosette, ein Stück weiter und ich merke den Total Nass-schleimigen Loch Eingang. Gleichzeitig merke ich kreisende Bewegungen und spüre sogleich Deine Finger. Jetzt weiß ich das du deiner Frau die Votze massierst. Ich ziehe sie etwas zurück und spiele am Locheingang herum und drücke 2 Fingerspitzen in sie. Sie zuckt und drückt mir ihren Unterleib richtig entgegen. Meine Finger stecken jetzt zur Hälfte in ihr und ich spüre ihre Hitze, enge und das zucken. Auf einmal merke ich wie von dir auch noch 2 Finder in sie Rutschen und sie dadurch noch geiler wird und wir fingerficken sie zu zweit. Durch diese extreme Dehnung dreht sie fast durch, ihre Lippen zittern richtig und die Augen sind weit offen. Sie dankt es uns indem sie unsere Schwänze fester Drückt und Reibt. Als ich merke das sie nicht mehr kann, ziehe ich meine Finger raus und etwas zurück, aber nur bis zu ihrer Rosette. Plötzlich zuckt sie auf als sie merkt das ich den druck verstärke, sie darf sich nicht selbst verraten indem sie irgendeine hastige Bewegung macht. Sonnst würde es die Frau merken. Ich krümme einen Finger und Drücke ihn ihr langsam immer Tiefer in den Arsch, Sie schaut mit einem Leeren glasigen Gesichtsausdruck geradeaus und muss sich beherrschen. Ich weiß nicht ob aus nicht wollen oder Geilheit. Es ist mir aber in dem Moment der Geilheit egal. Und drücke ihr den Finger bis zum Anschlag in den Arsch. Meine Hand liegt flach auf dem Rücken auf der Sitzfläche und mein Mittelfinger ist nach oben abgewinkelt wie ein Sitzdildo. Und hetzt die Verblüffung, sie setzt sich jetzt richtig auf meine Hand und presst dadurch den Finger noch tiefer. Du merkst das mein Finger in dem Arsch deiner Frau steckt und fingerst dadurch ihre Möse noch fordernder. Sie zieht kräftig an unseren Schwänzen und kann sie kaum noch beherrschen.
Sie steht kurz vorm Orgasmus, da hört das Blubbern langsam wieder auf und in Sekundenschnelle sind alle Finger wieder auf ihrem Platz und die Harten Schwänze zwischen den Schenkeln eingeklemmt.
Yasmine´s Gesichtsausdruck sagt alles aus, Hemmungslos Geil, will kommen und Gier. Die Ältere Frau sagt jetzt, genug. Sie geht und ob sie uns das Wasser wieder anmachen soll. Wir sagen ja, Bitte das wäre nett, dann müssen wir nicht in die Kälte raus.
Sie steht auf und geht raus. Drückt den Knopf und wir können unsere Latten wieder frei lassen.
Yasmine packt unsere Schwänze wieder und sagt das sie Grad Hemmungslos Geil ist und einen fick bräuchte. Aber sie nicht weiß wie das hier gehen soll. Du frägst deine Frau ob sie auch gern den Schwanz eures Gastes Ficken würde. Und sie meint, wenn du es ihr erlauben würdest dann ja.
Ich sagte das es mir eine ehre währe und ich es auch gerne Hätte sie mal richtig zu Ficken, da ich vorher in der Sauna nicht richtig zum Zug kommen konnte ich ich ihr beweisen müsse das ich auch länger aushalte als 30-40 Stöße. Ich gern meine ehre wieder herstellen würde um nicht als schnell Spritzer da stehen will.
Du sagst gut, ihr dürft Ficken, aber Wo? Ich sage das gleich hier im Dampfbad niemand ist und wir in dem Nebel dort gut geschützt sind und falls jemand kommt wir uns immer noch schnell setzen können. Und außerdem wenn wir da drinnen sind und weiter hinter gehen kann uns in dem Dunkleren Raum niemand sehen aber wir können durch die Milchglasscheibe von 5-10 Meter Entfernung jeden sehen der in unsere Richtung geht.
Ok gehen wir da hin, sagst du.
Ich frage dich ob du uns 5 Minuten vorsprang geben würdest, das es bestimmt Geiler ist wenn du und richtig in Flagranti erwischen würdest. Du überlegst kurz und sagst ja. Da ich mit dem Rücken zu allen Leuten sitze kann niemand meine Latte sehen, ich stehe einfach vor euch auf und Yasmine Starrt auf meine Latte. Ich sage zu ihr komm mit. Sie steht auf und geht mir nach. Mit Steifem Schwanz laufe ich die 10 Meter um Dampfbad und sie mir nach.
Als sich die Tür hinter und schließt, drehe ich mich zu ihr um, Packe sie sanft aber fordernd an den Haaren, drücke sie an die Wand und lange ihr an die auslaufende Votze, drücke sofort 2 Finger in sie. Sie öffnet die Beine weiter und drückt mir ihre Votze entgegen. Ich sage zu ihr das sie eine Geile Schlampe ist und ob es ihr gefällt hier Fingergefickt zu werden. Sie Stöhnt jyyyy mmmm aaaaaa jaaaa. Ich sage zu ihr sag das es dir gefällt und das du benutzt werden willst.
Sie Stöhnt, jaaa mach bitte weiter, jaaaaa bitte benutzt mich.
Ihre Votze schmatzt total als ich sie Fingere. Ich ziehe sie raus und halte sie ihr zum ablecken hin und sie lutscht sie richtig sauber. Und ich stecke sie ihr wieder rein und es schmatzt gleich wieder.
Du willst Grad kommen, da setzt sich ein Mann zu dir in den Pool und du kannst wegen deiner Latte nicht aufstehen, du versuchst ruhig zu werden und dich auf was anderes zu konzentrieren damit dein Schwanz runter geht. Weist aber das deine Frau Grad mit mir Rum macht und es geilt dich so sehr auf das du es nicht gleich schaffst und noch warten musst.
Ich knete ihre Titten, sauge an ihren dicken Nippel und Fingerficke ihre Schmatzende Votze, Sie Keucht geil und Heftig. Ich frage sie ob sie meinen Schwanz fressen will?
Sie keucht jaaaa Bitte, Ich sage wass Bitte. Jaaa ich will deinen Schwanz fressen, lass mich deinen Schwanz fressen. Ich frage sie, bist du eine Brave Eheschlampe? Sie keucht jaaaa, bin ich. Dann Fress- meinen Schwanz, dein Mann will es sehen, wenn er kommt. Er will sehen wie seine Eheschlampe meinen Schwanz frisst.
Ich ziehe ihr die Finger raus und lasse sie sauber lutschen, dann sage ich zu ihr, los Schlampe, geh runter und Friss meinen Schwanz!!!
Sie gehorcht und geht auf die Knie und nimmt meinen Schwanz in die Hände und schaut mich an.
Los saug Schlampe, befehle ich und sie Stülpt ihre Lippen über meinen zum Platzen Harten Schwanz, sie saugt ihn tief in ihren Schlund, küsst und züngelt an der Eichel und lutscht ihn wieder tief in ihren Rachen. Sie hält ihn jetzt nach oben und saugt meinen Ganzen Sack in ihren Mund und wichst den Schwanz. Schaut mich an und fragt ob es gut so ist. Jaaa saug weiter schlampe, ich packe meinen Schwanz hinten am Schaft, halte sie am Kopf fest und drücke ihn ihr bis zum Anschlag in den Hals. Sie Grunzt und Keucht, ich sage zu ihr das sie sich dabei Wichsen soll. Sie gehorcht und Wichst sich ihre Clit und Fingert sich dabei. Während ich ihr in den Hals Ficke.
Endlich sehe ich deine Umrisse an der Glastür, ich sage zu ihr Saug- weiter Schlampe, dein Mann kommt, er will sehen was für eine Geile Eheschlampe er hat. Saug-, aaaa jaaaa Saug- ihn Tief rein.
Du öffnest die Tür, Siehst wie deine Frau wichsend und Saugend, röchelnd vor mir Kniet und mein Harter in ihrer Kehle steckt.
Dein Schwanz wird sofort Hart, du beginnst ihn zu reiben. Ich frage dich ob du es Geil findest wie deine Eheschlampe mich saugt, und wie ich ihr in den Hals Ficke? Du keuchst nur, ja geil,
Ich sage zu ihr, schmeckt er dir, willst du ihn weiter saugen? Sie will zu dir schauen, doch ich drehe ihren Kopf wieder zu mir und sage. Schau zu mir ich habe dich gefragt, was du willst, los Antworte Eheschlampe, willst du meinen Schwanz?
Sie Keucht jaaaaa, ich will ihn. Soll ich dich jetzt Ficken? Wieder will sie zu dir schauen. Ich halte ihren Kopf wieder Fest, ich habe dich gefragt, Soll ich dich Ficken? Willst du meinen Schwanz in deiner Nassen Votze haben? Sie Stöhnt ja will ich.
Was willst du, sag es, Wass willst du?
Ich will das du mich fickst!!! Stöhnt sie. Bitte Fick mich, vor meinem Mann. Er soll sehen wie du mich vor seinen Augen Fickst!!! Bitte fick mich!!!
Du Stöhnst wichsen und es geilt dich auf das von deiner Frau zu Hören. Ich schaue zu dir und frage dich, soll ich deine Eheschlampe Ficken, willst du sehen wie ich sie Ficke? Du keuchst deinen Harten Schwanz Wichsend. Ja Fick die Schlampe richtig durch.

Ich ziehe sie Hoch und drehe sie um, Sie ist jetzt an die Wand gelehnt und ich Reibe meinen Schwanz an ihrer Triefenden Votze. Sie keucht, jaaa bitte Fick mich endlich. Und ich drücke ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag in die Votze. Sie Stöhnt auf, ich packe sie an den Titten und fange an sie kräftig zu Ficken. Ich ficke wie ein irrer in ihre Votze, Sie schmatzt richtig. Keucht und stöhnt. Du wichst deinen Harten und geniest es zu sehen wie deine Frau gefickt wird. Ich frage dich ob es dir gefällt? Du keuchst nur , Fick die Schlampe richtig durch. Dann frage ich sie, findest du es Geil vor deinem Wichsenden Mann gefickt zu werden? Sie Stöhnt nur Jaaaaaa, bitte macht weiter. Ich sage zu dir, komm her, sie soll dich Wichsen, Wichs den Schwanz von deinem Mann. Na los, Schlampe wichs deinen Mann. Du kommst her und Sie fängt an ihn zu Wichsen. Ich ficke weiter in sie. Dann frag ich dich, soll sie dich Lutschen? Du Stöhnst nur Jaaa soll sie.
Los du Schlampe, du hast gehört. Lutsche deinen Mann. Wir drehen uns von der Wand weg und sie Beugt sich weiter vor, nimmt deinen Schwanz in den Mund und Saugt ihn während ich sie Hart Ficke. Jetzt bekommt sie es von Beiden Seiten Tief rein. Wir ficken sie in der Stellung ca. 5 Minuten. Dann frage ich dich, willst du deine Nasse Schlampe auch mal Ficken? Spüren wie nass und Heiß ihr Loch ist? Du keuchst jaaaaaa.
Ich ziehe sie nach oben, dabei rutscht mein Schwanz aus ihr raus. Halte aber dabei ihre Arma an den Ellenbogen nach hinten, das sie Grad da Steht und ihre Titten sich nach vorn Drücken. Presse meinen Unterleib gegen ihren Arsch und ihre votze kommt dir entgegen. Ich sage, Steck- ihn der Schlampe rein, Fick sie von vorn. Steck- deinen Schwanz in ihre Schlampenvotze.
Du Setzt deinen Schwanz an ihrem Loch an und Drückst ihn ihr rein, weil ich so an ihren Arsch gepresst bin, steht mein Schwanz zwischen ihren Beinen nach vorn. Und beim Rein schieben in sie berührst du mit deinem Schwanz meinen. Das geilt uns zusätzlich auf. Und du beginnst sie zu Ficken, immer wieder berühren deine Eier meine Eichel. Ich traue mich es nicht zu sagen, du auch nicht, aber es geilt uns zusätzlich auf.
(Scheiße, mein Schwanz läuft richtig aus beim Schreiben. Die Eichel ist richtig Nass, Geilt es dich beim Lesen auch so auf?)
Ich nehme meinen Schwanz und Reibe ihn ihr an den Arschbacken und in der Arsch ritze, berühre dabei immer wieder deinen Fickenden Schwanz, ihr Saft läuft mir über die Eichel. Dein Schwanz reibt beim Ficken immer an ihrer Clit entlang, sie Keucht und Stöhnt nur noch, sie ist nur noch williges Fleisch, nur noch votze.
Ich frage sie ob sie es vorher genossen hat im Pool so gefingert zu werden, sie stöhnt jaaa sehr das war geil.
Dann wird dir das auch gefallen, und sie keucht heftigst auf. Ich stecke ihr Grad meinen Schwanz in die Rosette, sie versucht sich auf Zehenspitzen zu stellen, aber es nutzt ihr nichts, weil wir größer sind als sie. Ihr Schließmuskel gibt nach und mein Schwanz rutscht in ihren Arsch, bis zum Anschlag.
Ich spüre ihre Hitze, Enge und diese wahnsinnige Reibung. Aber was mich noch mehr aufgeilt ist es deinen Fickenden Schwanz nur von einer dünnen Haut getrennt in ihr zu Spüren. Das Geilt mich dermaßen auf das ich gleich anfange sie kräftig in den Arsch zu Ficken. Ich merke das es dich auch sehr aufgeilt. Sie keucht nur noch und jammert. Ihr widerstand ist gebrochen. Sie ist jetzt nur noch unsere Fickvotze. Ich drücke ihr meinen Schwanz Tief in den Arsch und ziehe ihre Hände nach hinten, packe ihre Titten und sage zu dir Saug- die Nippel. Du saugst kräftig daran, sie Stöhnt nur noch.
Ich bemerke, umso weiter ich mich nach hinten lehne, spüre ich deine Eier an meinen entlang reiben. Du merkst es auch und lehnst dich auch weiter nach hinten. Das geilt uns zusätzlich auf und zugleich kommen wir auch noch tiefer in sie. Also haben alle drei was davon. Beide halten wir sie an den Hüften fest, lehnen uns weit nach hinten und Ficken nach oben in Yasmine´s Löcher. Immer kräftiger. Ihr Saft läuft uns die Schwänze runter, über die Eier und verteilt sich durch die Reibung unserer Säcke an ihnen. Sie merkt nichts von unserer zusätzlichen Stimulation.
Wir Ficken immer Kräftiger, Sie Stöhnt, das sie es bald nicht mehr aushält und bald kommt, die ständige Reibung an ihrer Clit und der zweite Schwanz in ihrem Arsch. Das ist zu viel für sie.
Und sie Kommt, so Gewaltig das Sie auch abspritzt und Pisst. Es zieht ihr die ‘Füße weg, so gewaltig ist ihr Orgasmus, dadurch sackt sie nach unten und drückt mit ihrem Ganzen Gewicht unsere Schwänze in sich. Jetzt sind wir noch Tiefer in ihr, unsere Eier pressen sich noch mehr aneinander und ich kann es auch nicht mehr halten. Ich stöhnen das ich gleich Spritze, es nicht mehr aushalten kann. Sie Stöhnt auf und keucht, jaaaa Spritzt in mich, ich will euch kommen spüren. Ich will das ihr mich überflutet mit eurem Saft.
Ich kann es nicht mehr halten, ich ficke immer kräftiger nach oben in ihren Arsch, spüre deine Reibung. Du stöhnst auf, ich spüre dein Pochen und Zucken in ihr. Dein Saft läuft mir über die Eier, jaaaa aaaaaaa ich spritze. Jaaaa und ich fange an zu Spritzen. Ich drücke ihn Tief in sie rein und Spritze auch ab, du spürst auch mein zucken und wie mein Saft dir über die Eier läuft.
Dadurch kommt sie auch noch einmal.
Wir bleiben noch etwas ineinander Steckend und genießen die nachbeben vom Orgasmus, bis wir unsere Schwänze aus ihr raus ziehen. Sie geht leicht in die Hocke und zeigt uns wie unser Saft aus ihren Löchern herauslauft und sie ihn mit ihren Fingern verreibt. Ich sage zu ihr das sie ihn auflecken soll. Und sie tut es Brav, als nichts mehr kommt sage ich zu ihr du hast noch was vergessen. Eine brave Eheschlampe lutscht immer die Schwänze sauber. Und sie gehorcht. Nacheinander Saugt und lutscht sie uns sauber.
Als sie fertig ist, fragt sie uns mit einem gespielten Akzent: War ich gute Schlampe?
Wir sagen Ja sehr gute Schlampe, willst du nächste Woche wieder Schlampe sein? Frage ich sie?

Die Antwort überlasse ich dir Steve und deiner Fantasie……..