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Der kleine Lehrling

Ich bin von Beruf Lehrausbilder in einem Hotel und bin für die Lehrlinge im Restaurant verantwortlich. Zum Beginn diesen Lehrjahres wahr ich noch auf einem Barkeeper und Weinkursus bevor ich wieder in den Betrieb kam.

In meinem Betrieb weiß keiner das ich bisexuell bin und das ist auch gut so.

Also , im Betrieb angekommen rief ich das erste Lehrjahr gleich zu mir um mich vorzustellen.

Ich bin Kevin ende 20 und euer Lehrausbilder. Stellt euch bitte vor.

Erst standen ein paar auf und erzählten was über sich und dann er!!!

Gott war er süß. 18 Jahre, mittelblondes kurzes Haar, mittelscheitel, schlank, und blaugraue Augen. Ich starrte ihn an und er bekann zu erzählen. Ich habe gar nichts mitbekommen von dem was er sagte, so weg war ich. Dann konzentrierte ich mich wieder und erzählte das ich auf Weiterbildungskurs war und leider nicht früher bei Ihnen seien konnte. Ich sagte wenn jemand interesse an dem haben sollte was ich gerade gelernt habe würde ich mich freuen.

Leider nahm das keiner für sich in Anspruch.

Beim verlassen des Raumes blieb nur er stehen. Jeffrey, so heißt er, sagte er würde sich schon lange für Barmixerei interessieren.

Aus Quatsch sagte ich das er gerne auch fragen dürfte wenn was unklar ist. Er sagte: Okay das mach ich. Am Abend ging ich nach Hause und war völlig durch den Wind. Zu Hause ging ich erst mal duschen um mich abzukühlen. Ich war gerade fertig und hatte mich angezogen als es bei mir klingelt an der Tür. Schnell zog ich mir einen Bademantel an und öffnete die Tür.

Meine Pizza war aber diesmal schnell dachte ich aber es war was ganz anderes was da lecker vor meiner Tür stand. Tag! Sagte Jeffrey. Ich komme ungelegen Oder? Nein sagte ich komm rein. Ich zieh mir schnell was an. Er kam rein und setzte sich auf das Sofa. Schnell zog ich mir was an und dann kam auch schon die Pizza.

Willst du ein Stück? Fragte ich und er sagte: Ja wieso nicht. Also tranken wir Cola und ließen uns die Pizza schmecken. Nach einer weile fragte er dann so einige Sachen über alkoholische Getränke und wie man die mixt und so. Ich bot ihm an einiges auszuprobieren. Das taten wir dann auch bis ich merkte das er schon leicht beschwipst war.

Bald lachten wir über alles mögliche und ich merkte wie ich immer erregter wurde. Wir saßen auf dem engen Sofa und ich roch seine haut ganz deutlich. Aber ich konnte ja schlecht den Anfang machen. Wir redeten auch über seine Mädels und er sagte: Ich hab noch nie! Ich dachte ich hör nicht richtig. Ich schaute ihn an und er war schon hochrot im Gesicht. Gleich fiel ich ihm ins Wort und sagte: das das nicht schlimm ist. Ich habe auch erst spät angefangen.

Gelegenheit hätte er schon gehabt aber er traut sich nicht. Wieso das denn nicht? Du bist doch ein hübscher Junge. Ja aber ich hab da ein ganz anderes Problem sagte er. Nun hackte ich nach und wollte wissen ob er auf Jungs steht. Nein das auch nicht und er wurde wieder rot.

Ich glaube mein Ding ist viel zu klein. Bitte? Was sagte er da gerade? Ich schaute in seine süßen Augen und fasste ihn um und versuchte ihn zu trösten und meinte, das es auf die Länge ja nun gar nicht ankomme und er solle sich mal keinen Kopf machen. Das was man immer hört stimmt auch nicht. Auf einmal legte er seinen Kopf an meine Schulter und fing an zu weinen. Gott war das süß. Nach einer Weile hörte er auf und ich mixte ihm noch ein paar Drinks und er erzählte mir alles. Das man ihn immer unter der Dusche ausgelacht hätte und gehänselt hat u.s.w.

Im Fernsehen lief auch nichts und er fragte ob ich keine Videos da hätte. Ja sagte ich. Musikvideos und ein paar Krimis. Nein meinte er Pornos. Bitte! sagte ich wieso willst du Pornos gucken? Für diese Frage hätte ich mich ohrfeigen können. In den Filmen sehe man ja wie groß normal ist, sagte er. So ein Quatsch sagte ich. Das sind doch ausgesuchte. Meinst du fragte er. Na klar. Außerdem hab ich nur einen Porno und den willst du bestimmt nicht sehen.

Wieso das nicht fragte er. Na sagte ich ich hab von einem Freund versehentlich einen Boyporno bekommen.

Und warum nicht ist doch egal sagte er. Das war Balsam für meine Ohren. Also legte ich ihn rein und wir schauten zu. Erst lachte er noch über die Jungs, weil es darum ging wie ein Lehrling von seinem Ausbilder verführt wurde und dann merkte ich wie er immer ruhiger wurde. Mein Blick musterte Ihn und ich merkte wie er mit hochrotem Kopf da saß und seine Hand sich über seine beste Stelle legte um seine Latte zu verbergen. Ich nahm all meinen Mut zusammen und legte meinen Arm hinter seinem Rücken auf das Sofa. Er bekam das erst gar nicht mit und so starrte er weiter auf den Film. Dann drehte er sich zu mir und fragte ob das nicht weh tut. Ich sagte wenn man zärtlich ist und sich Zeit lässt nicht. Woher wissen sie das?

Sag du und ich bin bi! Seine Augen wurden ganz groß und er schluckte und sagte nichts.

Ich bat ihn es keinem zu erzählen und er sagte: No Problem dann legte er seinen Kopf nach hinten wo mein Arm noch lag. Jetzt erst merkte er das sein Kopf meinen Arm berührte.

Ich war erstaunt und wunderte mich das er ihn nicht wegnahm. Also fing ich an seinen Nacken zu kraulen und er legte seinen Kopf weiter nach hinten so das ich mit seinem Ohr spielen konnte. Er genoss es und legte nun seinen Kopf gegen meine Schulter. Das war für mich das Angriffssignal.

Meine andere Hand streichelte jetzt seine Brust durch sein Hemd und ich öffnete sein Hemd und streichelte jetzt seine Brust. Seine Hand legte er nur zögernd auf meinen Oberschenkel und er streichelte ihn sanft hoch und runter. Auf einmal sagte er das es nun Zeit wäre nach Hause zu kommen und das er los müsste. So ein Mist dachte ich und er stand auf und ich auch.

Er hatte ganz vergessen das seine Latte noch stand in der Hose und meine auch. Erst jetzt fiel es ihm auf und ich weiß nicht wieso aber ich fasste ihn zwischen die Beine und schaute ihn dabei in die Augen. Kurz stöhnte er auf und ich schaute ihm in die Augen und fragte ob er nicht noch bleiben will. Nein ich muss los. Schade sagte ich und nahm seinen Kopf und zog ihn an mich und küsste ihn auf den Mund. Dabei beließ ich es und er machte erst gar nichts. Stand nur da und schaute mich an. Ich nahm all meinen Mut zusammen und gab ihm noch einen Kuss und drückte meine Zunge zwischen seine Lippen die er langsam aufmachte und siehe da meine Zunge spielte mit seiner. Nun küssten wir uns wie wild und fielen auf das Sofa zurück und ich zog ihn aus. Als wir beiden schon fast nackt waren fragte er mich ob ich nicht das Licht ausmachen könnte wegen du weißt schon. Na ich wollte mal nicht so sein und machte das Licht aus. Jetzt ging er in die Ecke zum Bett zog schnell seinen Slip runter und sprang schnell ins Bett. Gott war das süß. Ich zog noch an dem Lichtschalter meinen Slip runter und ging mit meiner vom Körper abstehender Latte zum Bett. Auch ich sprang hinein und legte mich zu ihm. Er lag ganz steif da und ich versuchte ihn ein wenig aufzulockern in dem wir erzählten. Langsam bewegte sich meine Hand zu seinem besten Stück und streichelte mit den Fingern seine Eier und seinen Schwanz. Er war vielleicht 13 oder 14cm beschnitten und nicht allzu dick aber schön anzufassen. Und? sagte er. Was sagte ich. Der ist doch schön.

Jetzt lockerte er sich auf und fasste mir in den Schritt. Meiner ist 15×4 auch beschnitten und er war hart und ich hatte schon die ersten Tropfen vorne drauf. Nun küsste ich ihn und meine Zunge wanderte an seinem Oberkörper herab und ich merkte wie ihm das gefiel. Er stöhnte leicht auf als meine Zunge seinen Schwanz erreichte und ich sein Eichel umleckte. Dann nahm ich ihn in den Mund und leckte und saugte dran wie noch nie. Mach weiter bitte, flehte er ich komm gleich. Stop dachte ich mir und entließ seinen Schwanz aus meinem Mund und sagte er solle sich umdrehen, was er auch tat. Jetzt kraulte ich seinen Rücken und strich mit meinen Fingern in seiner Poritze auf und ab. Dann flüsterte ich ihm ins Ohr das ich ihn gerne sanft nehmen möchte und er nickte und sagte ja aber sei vorsichtig. Ich stand auf und holte Gleitcreme und schmierte seine Rosette ein und meine Finger. Nun begann ich langsam einen Finger reinzudrücken. Erst war es schwierig aber langsam entspannte er sich und ich fragte ob es weh tut? Nein es ist ungewohnt aber schön. Dann fickte mein Fingerlein sein kleines Loch und ich bemühte mich nun Zwei Finger zu nehmen. Nach einer Weile klappte auch das und ich legte das Kissen unter sein Becken und setzte meinen Schwanz an seine Rosette. Ich gab ein wenig Druck und versuchte einzudringen. Er rutschte immer höher bis ich mich richtig auf ihn drauflegte und jetzt sein Becken fest hielt und eindrang. Erst meine Eichelspitze und dann immer mehr bis ich ganz drin war. Er stöhnte auf und ich verharrte. Soll ich aufhören? Fragte ich. Nein jetzt nicht mehr . ich will es jetzt wissen und ich fickte ihn erst mit leichten Stößen und dann immer heftiger bis es mir kam. Es war bombastisch wie ich in seinem Darm mich entleerte. Völlig fertig legte ich mich neben ihm und streichelte ihn. Er war sichtlich zufrieden und sagte das es ganz toll war und er sich das viel schlimmer vorgestellt habe. Dafür musste ich ihn küssen und mein Kopf blies jetzt auch seinen Schwanz bis er kam und mir alles in den Mund entließ. Dann küsste ich ihn wieder und gab ihm etwas von seinem Samen zurück.

Am nächsten morgen standen wir auf und wir machten es dann noch einmal in der Dusche.

Leider hat er die Lehre dann abgebrochen weil er doch nicht sich so für die Gastronomie interessiert hat. Ich denke noch oft an ihn und würde mich freuen es noch mal zu erleben.

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Der Ficker

Hallo, mein Name ist Bernd, bin solo, 32 Jahre alt und wohne in einem sogenannten Wohnsilo. Dieser Komplex besteht hauptsächlich aus Familien und einigen Studenten. Durch meine Schichtarbeit, besitze ich eigentlich tagsüber immer genug Freizeit. Da ich mittlerweile über 3 Jahre dort wohne, kenne ich viele Leute, welche das Haus bewohnen. Auch die, welche Stockwerke über mir oder unter mir bewohnen. So sammelt man mit der Zeit Kontakte, vor allem sexuelle Kontakte !

Es gibt nichts leichteres, als mit verheirateten Frauen etwas anzufangen. Vielleicht es ist nur der Alltag oder einfach nur die Routine, welche sich bei denen im Leben eingebürgert hat. Neben mir wohnt die Familie Kaisers. Gaby Kaisers, Manfred Kaisers und 2 Kinder im Alter von 8 und 10. Manchmal hört man durch die Wand, wie die beiden vögeln. Meist hole ich mir dabei dann auch einen runter und so hat jeder etwas davon. Aber Gaby hat mich schon von Anfang an interessiert. Sie ist brünett, etwas pummelig und hat große Brüste.

Die erste Begegnung mit ihr, ist schon länger her. Ich kam gerade von der Frühschicht, als ich sie mit schweren Einkaufstaschen hantieren sah. Vom sehen und ” Tag ” sagen, kannten wir uns ja, aber viel wurde auch nicht mehr gesprochen. Ich bot ihr also meine Hilfe an und trug 2 schwerere Tüten in den Fahrstuhl. Dort redeten wir dann belangloses Zeug. Mir fielen jedoch ihre weiblichen Konturen auf, welche sich deutlich unter ihrem dünnen Sommerkleid abzeichneten. Als sie auch noch erfuhr, dass ich mich mit Computern gut auskenne, erklärte sie mir sofort ihre Probleme mit diesen Dingern und dass ihr Computer zur Zeit spinne.

“Kein Problem” sagte ich, “werde nachher mal vorbeischauen”. Dabei merkte ich schon, wie mein kleiner Freund sich rührte. Bei dem Gedanken, sie zu vögeln, wurde mir ganz heiß. Um eine lange Sache kurz zu machen, nach 2 Wochen hatte ich sie soweit. An diesem Tag, baute ich ihr noch eine alte gebrauchte Festplatte von mir, ein. Sie saß auf dem Stuhl und während ich die Platte unten einbaute, konnte ich genau zwischen ihre Schenkel sehen, die auch der kurze Roch nicht verdecken konnte. “Na, gefällt dir diese Aussicht”, meinte sie zu mir, als sie mich ertappt hatte. “Kann nicht klagen”, erwiderte ich darauf und ich merkte auf einmal, wie mein Schwanz steif wurde.

Aber anstatt die Schenkel zu schließen, öffnete sie sie noch weiter, so dass ich nun ihren schwarzen Slip sehen konnte. Ich griff einfach nach ihrem Bein und zog den Drehstuhl zu mir hin. “Heeee, was soll das”, sagte sie anscheinend entrüstet. “Warte ab”, gab ich wieder. Dann versenkte ich meinen Kopf in ihren Schoß. Ich zog mit beiden Händen ihren Hintern nach vorne, spreizte die Schenkel von ihr und leckte sie durch ihren Slip hindurch. “Bist du wahnsinnig”, gab sie schwach zurück, aber als ich den Slip ein wenig zur Seite zog und ihr die ganze Spalte leckte, hörte ich ein leichtes Stöhnen. Ich leckte sie fast 15 Minuten und auf einmal spürte ich, wie ihre Beine anfingen zu zittern.

Mit einem spitzen Schrei und einem anhaltenden Stöhnen, kam sie. Dabei wurde ihre Spalte noch nasser, aber ich leckte sie weiter. Nachdem ihr Orgasmus abgeebbt war, stand sie auf und zog mich hoch. Sie küsste mich und nestelte dabei an meiner Hose herum. Ich zog sie jedoch selber aus und dann sprang mein kleiner Mann schon heraus. Sie nahm ihn sofort in den Mund und blies mich. Mir haben schon viele Frauen einen geblasen, aber Gaby war die absolute Krönung. Mit der einen Hand wichste sie meinen Schwanz in ihrem Mund und mit der anderen Hand knetete sie meine Eier. Es war der Wahnsinn. Nach 2 Minuten stand ich davor. “Ich komme”, sagte ich mit lustverzerrtem Gesicht. Sie steigerte noch ihr Blastempo und dann kam ich in ihrem Mund. Mindestens 5 mal zuckte mein Schwanz und entlud seinen Samen in den aufnahmebereiten Mund von Gaby. Ich hörte ihre Schluckgeräusche und war fasziniert darüber, dass sie keinen einzigen Tropfen herausließ.

So etwas hatte ich noch nie erlebt ! Wir redeten dann noch ein paar Minuten, bis sie meinte, dass ihre Kinder gleich aus der Schule kommen werden. “Mit der Festplatte, mache ich dann morgen”, sagte ich grinsend. Am nächsten Tag klingelte ich wieder bei ihr. Sie machte mir auf und noch im Flur küssten wir uns heiß. Ich hielt es einfach nicht mehr aus und zog sie noch im Flur auf den Boden ! Sie raffte ihren Rock nach oben und ich erkannte, dass sie keinen Slip trug. Mit dem Finger strich ich über ihre Möse und merkte schon ihre Feuchtigkeit. Ich zog die Hose nur etwas herunter und holte meinen Schwanz heraus. Ohne zu zögern, setzte ich ihn an und war mit einem Stoß bei ihr drin. Ein lautes “Ahhhhhhhhhhh”, war ihr Kommentar.

Ich fickte sie erst langsam und dann schneller und fester. Sie stöhnte und warf den Kopf von einer Seite auf die andere. Sie knöpfte dann ihre Bluse auf und legte ihre dicken Titten frei. Bei jedem Stoß wackelten ihre Brüste mit den großen Vorhöfen. Sie nahm deine ihre rechte Hand und wichste sich noch zusätzlich. 5 Minuten später war es dann bei ihr soweit. Ich merkte, wie sich ihr Unterleib verkrampfte und meinen Schwanz noch fester umschloss. Ich fickte nun wie der Teufel und dann kam meine Ladung.

Ich dachte, dass mir dabei die Nüsse weggeblasen werden, so stark war mein Orgasmus. Wie üblich, war es eine große Menge von Sperma. Als ich den schrumpfenden Mann herauszog, lief der Samen aus ihrer Möse auf den Teppichboden im Flur. Ich verstaute meinen Schwanz wieder und half ihr auf die Beine. Sie ging dann ins Bad und ich zu ihrem Computer, um die Festplatte einzubauen. In dieser Woche vögelten wir wie die Weltmeister. Wir ließen keine Stellung und keine Örtlichkeit aus.

Ich bumste sie auf dem Küchentisch, wo gerade noch eine Stunde vorher ihre Familie saß, auf dem Schreibtisch ihres Mannes, im Ehebett und auf dem Wohnzimmertisch. Am schönsten war es immer Samstags, da waren die Kinder am spielen und ihr Mann wusch sein Auto. Man konnte vom Küchenfenster aus den Parkplatz sehr gut sehen. Wir schauten dann durch die Gardinen ihrem Mann beim waschen zu, während ich sie von hinten hart stieß. Dabei nahm ich ihre dicken Titten in beide Hände, was die Erregung nur noch steigerte. Sie stützte sich am Fensterrahmen ab und schaute dabei auf den Parkplatz. Es wurde ein regelrechter Sport von uns, so lange wie möglich zu warten. Wenn ihr Mann fertig war und zum Haus ging, hatten wir noch ca. 3 Minuten. Und während er zum Fahrstuhl ging, wurde gerade sein Frau besamt. Dann mußte ich mich aber sputen, um aus der Wohnung zu kommen.

Mit Gaby ficke ich bis heute noch mindestens einmal die Woche. Eine absolute Schlampe lernte ich dann im Sommer kennen. Sie hieß Manuela, war verheiratet und hatte einen kleinen Sohn. Noch am selben Tag, wo ich sie kennen lernte, vögelten wir miteinander. Sie wohnte 2 Stockwerke über mir. Ich stieß sie hart im Wohnzimmer, während ihr 2 jähriger Sohn im Kinderzimmer lag.

Manuela hatte keinerlei Skrupel. Da sie die Pille nicht vertrug, mußte ihr Mann immer Kondome benutzen. Die Dinger wollte sie mir auch aufschwatzen. Sie hatte in ihrer Handtasche immer Kondome dabei. Ich konnte mir auch vorstellen, warum ! Aber die Dinger konnte ich noch nie leiden und so sagte ich ihr, dass ich sie nur blank vögeln werde. Dabei spielte meine Hand schon mit ihrer Muschi und ich war verblüfft festzustellen, wie nass sie war. “OK, dann ziehe ihn aber vorher raus”, sagte sie auch sichtlich erregt. Kurze Zeit später hämmerte ich schon ihn sie hinein, ich rieb zusätzlich mit einem Finger ihren Kitzler. Sie stöhnte und grunzte. Das ihr Sohn nebenan war, schien ihr völlig egal, auch wenn er nichts mitbekommen würde. Sie schrie ihren Orgasmus gedämpft heraus. Auch ich merkte, wie meine Erregung emporstieg.

“Soll ich ihn rausziehen”, fragte ich kurz vor dem Spritzen ? “Nein, nein”, stammelte Manuela voller Ekstase. “Lass es kommen, spritz mich voll, mach schon”. Das war zuviel für mich. Ich vögelte hier eine verheiratete Frau, die sich ungeschützt, vollsamen lässt !! Dann gab ich ihr meinen Saft. Er spritzte gegen ihre Gebärmutter und bei jedem Spritzer kam ein wollüstiges Stöhnen von Manuela.

“Was haben wir gemacht ?”, sagte Manuela, nachdem so langsam die Erregung nachließ. “Einen Wahnsinnsfick hingelegt”, erwiderte ich darauf. Manuela bumse ich seitdem regelmäßig. Wenn mal Gaby nicht kann, dann verabrede ich mich mit ihr. Ich benutze bei ihr nie Kondome und mittlerweile findet diese Schlampe Gefallen daran, dass sich ihr Mann die Dinger anziehen muß und ich sie mindestens 2 mal die Woche besamen komme. Sie nannte mir sogar ihre fruchtbaren Tage und an diesen Tagen vögelten wir uns immer mehr die Seele aus dem Leib. Sie hat keine Probleme damit, von mir schwanger zu werden und das Kind dann ihrem Mann unterzuschieben.

Und 2 Monate später, war es dann auch soweit. Ihre Periode blieb aus und der Schwangerschaftstest war positiv. Sie machte ihrem Mann Vorwürfe, dass er nicht vorsichtig genug war. Hierbei konnte ich nur grinsen. Jetzt streichelt er täglich den Bauch von seiner Frau, in dem Glauben, dass er der Vater ist. Mit Manuela vögelte ich auch noch im 8 Monat. Es machte mich unwahrscheinlich scharf, eine Schwangere zu ficken.

Ihre Brüste schwollen an und allein bei dem Gedanken, dass das ja mein Kind ist, komme ich schon. Es gibt noch andere Begebenheiten zu erzählen, auch noch mit Gaby, aber davon vielleicht mal später.

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Erstes Mal Fetisch

Tom die Hure

Habe die story aus dem Internet und hoffe euch gefällt sie der Autor ist leider unbekannt

Ich heiße Tom und bin 26 Jahre alt. Ich muss diese Erlebnisse einfach niederschreiben, da ich es immer noch nicht glauben kann, was da in meinem letzten Urlaub passiert ist.
Ich hatte schon einige Beziehungen und auch One Night Stands mit Frauen in meinem Alter. Seit gut zwei Jahren ging mir jedoch eines nicht mehr aus dem Kopf. Wie wäre es, wenn ich mal einen Schwanz blasen würde. Ich hatte schon einige gehabt, die mir einen geblasen hatten, aber nun wollte ich es selber probieren. Besonders geil wurde ich, wenn ich in Clips oder auf Pics sah, wie sich ein schwarzer Kerl von einer weißen Frau einen blasen lies. Es erregte mich ohne Ende. Bis vor kurzen war jedoch nie was passiert. Ich fuhr also in Urlaub, 14 Tage Sonne usw., aber schon nach zwei Tagen war das vorbei. Am Pool tauchten immer wieder zwei der Animateure auf, die, wie sollte es anders sein, schwarz waren. Die waren sehr gut gebaut und mir ging nur noch eines durch den Kopf, wenn ich sie sah. Sie konnten ganz gut deutsch und sie kamen dann auch zu mir, da sie noch welche zum Beach-Volleyball suchten, Ich ging mit und spielte mit, war total begeistert von ihnen. Ihre Körper, Muskeln usw., ich dachte nur an sie. Am nächsten Tag waren sie jedoch nicht da.
Am Abend dieses Tages wusste ich nicht, was ich machen sollte und ging in ein Bowlingcenter in der Hotelanlage. Es war ziemlich leer, hörte dann aber, wie mein Name gerufen wurde und sah die beiden. Steve und Peter, die Animateure saßen dort mit einem weiteren Schwarzen und winken mich ran. Mir lief ein Schauer den Rücken runter. Ich ging hin und sie forderten mich auf, mich zu setzten, was ich machte. Sie stellten mir den dritten in ihrer Runde vor, der in einem anderen Hotel arbeitete und Chris hieß. Sie fragten, ob ich mitspielen wollte. Und wie ich wollte. So ging das gut eineinhalb Stunden, dann konnte ich mich nicht mehr zurückhalten, denn das war eine Möglichkeit, die ich nicht so schnell wieder bekommen würde. Wenn ich jetzt darüber nachdenke, war das wirklich extrem, aber ich war so geil und so sagte ich, dass ich aus der nächsten Runde aussteigen würde, aber ich würde mich weiter beteiligen. „Wie das?“, kam gleich die Frage. Ich nahm allen Mut zusammen und sagte: „Dem Gewinner der Runde blase ich einen auf den WC!“ Sie waren stumm, ich dachte schon: „Scheiße, das war es!“, als Peter sagte: „Geil, ich bin dabei!“ Auch Chris nickte, nur Steve sagte erregt, er könne darauf nicht und einiges weiter. Gut, aber sie spielten die Runde und ich sah schon, wie Peter und Chris sich richtig anstrengten. Steve dagegen, spielte absichtlich schlecht. Es zeigte sich, dass Peter in der Runde der Beste war und so kam es auch.
„Du willst das wirklich?“, fragte er mich und ich nickte. Dann stand er auf und winkte mich zu sich. „Wir gehen auf das WC dahinten, das ist meist sehr leer.“ – „Mir egal.“, sagte ich und war überrascht über meine Äußerung. Ich konnte es immer noch nicht glauben. Chris sagte noch: „Viel Spaß und dann will ich Revanche!“ Mir gingen tausend Sachen durch den Kopf, als ich neben ihm her ging, dann erreichten wir das WC und es war, wie er sagte, leer. Er drängte mich in die hintere Kabine und schloss die Tür. „Setz dich auch das WC!“, was ich sofort machte. Der Deckel war unten und ich hatte seinen Hosenschlitz vor mir. „I love blowjobs.“, sagte Peter und machte seinen Shorts auf, der sofort runter rutschte. Dann zog er den Boxer runter und sein Schwanz lag vor mir. Er war schon etwas fest, er war rasiert und seine Eichel glänzte etwas. „Los!“, sagte er und ich nahm ihn ohne Zögern in die Hand, wichste ihn und merkte sofort, wie er reagierte. Es war zu geil. Ich schaute auf und sah, wie Peter mich ansah, dann machte ich meinen Mund auf und hatte den ersten Schwanz meines Lebens in meinem Mund, schloss die Lippen um ihn. Er schmeckte etwas salzig, ich presste die Lippen fest um ihn und bewegte meinen Kopf vor und zurück. Peter stöhnte: „Gut so, lutsch ihn.“, und ich sah, dass er die Augen zeitweise schloss. Ich nahm ihn dann wieder rauf, leckte mit der Zunge den Schaft rauf und runter. Er musste um die 20 cm lang sein, ich leckte seine Eier, dann packte er meinen Kopf und drückte ihn mir wieder rein. Jetzt fickte er mich in meinen offenen Mund. Endlich wurde ich wie eine dieser weißen schlampen in mein Maul gefickt, dachte ich. Es war so was von geil und ihm gefiel es auch, denn er sagte immer wieder: „Great, Great!“, und fickte jetzt schon schneller. Ich schmeckte die ersten Tropfen, die aus seinem Schwanz kamen, dann zog er ihn aus meinem Mund und hielt ihn mir dicht vor das Gesicht und stöhnte laut auf. Er konnte nicht mehr. Ich hatte ihn soweit gebracht und nun sollte ich es abbekommen. Er wichste seinen Schwanz und dann kam der erste Schub. Er spitzte mir direkt ins Gesicht, der nächste Schub in die Haare, wieder ins Gesicht. Er drückte die Eichel in mein Gesicht und fing an, es zu verreiben, dann drückte er ihn mir wieder rein und ich schmeckte das Sperma, es schmeckte mit so gut und ich wollte mehr davon. Dann kamen Leute ins WC und Peter ging zurück, verließ die Kabine. Ich nahm mir Papier und machte mein Gesicht sauber. Ging dann auch raus, wo Peter noch wartete.
Wie gingen wieder zum Tisch und die beiden anderen schauten. Peter sagte nur: „A big blowjob. Tom hat es drauf, der schlägt die meisten Senoritas um Längen.“ Ich war so was von erregt, als ich das hörte. „Und nun?“, fragte Chris. Ich sagte: „Nun musst du mit Steve den nächsten Gewinner ausspielen.“ Wie das ausging war klar. Und so ging ich kaum eine halbe Stunde nach meinem ersten Blowjob erneut auf das WC, um wieder hinzuhalten. Chris war aber wohl schon so geil gewesen, dass er es nicht lange aus hielt und sehr schnell kam. Er war schon wieder raus gegangen, als ich an den Tisch kam, sah ich, wie sie auf Steve einredeten. „Er will doch.“, sagte dann Peter, „Denke einfach, du fickst ein Weibermaul.“, und sie lachten dann. Da Steve anfangs ziemlich dagegen war, wollte ich es ihm jetzt besonders geil machen. Ich setzte mich nicht auf das WC, sondern kniete mich, als wir in der Kabine waren, gleich vor ihm hin, ging an seine Hose und holte ihn raus und übernahm fürs erste die Kontrolle, wichste seinen geilen schwarzen Schwanz und nahm ihn in meinen Mund, saugte an seiner Eichel, nahm ihn soweit es ging rein. Ich war wie in Trance, wollte nur noch Schwänze blasen. Umfasste ihn und lies ihn soweit rein gleiten, bis ich würgen musste, dann merke ich, dass es nicht nur mir gefiel, Steve packte mich fest am Kopf und fickte meinen Schlund. Er war nicht zimperlich, was mir gefiel. „Schwule Sau, dir zeig ich’s!“, sagte er und fickte immer schneller und härter. Er drückte mich gegen die Wand und drückte ihn mir tief rein. „So, das willst du doch!“, ich schaute auf und versuchte zu nickten, das machte ihn noch wilder. Ich merkte, dass er fast soweit war und als er ihn rausziehen wollte, um mir alles in mein Gesicht zu spritzen, schaute ich ihn an und verneinte das mit einem Kopfschütteln. Als er das sah, fasste er meinen Kopf noch fester und bewegte seinen Unterleib immer schneller, seine Eier schlugen gegen mein Kinn und dann zuckte sein Schwanz in meinem Mund und er kam. Mein Mund füllte sich, ich schmeckte das Sperma, es kam immer mehr. Er fickte weiter, es lief mir aus den Mundwinkeln und tropfte am Kinn ab. „Schluck es du Sau, schluck alles!“, sagte er immer wieder. Er fickte weiter, bis er ihn raus zog. „Machs Maul auf!“, sagte er und er spritzte noch eine Ladung rein. Mein Mund war voll und ich zeigte es ihm, wie die Huren in den Clips, dann schlucke ich es runter. Meine Lippen waren verklebt und meine Sachen voller Sperma. Er fand es toll und ging raus. Ich blieb noch einige Momente so zurück. Konnte gar nicht glauben, was da passiert war und das war ja erst der Anfang…
Ich ging, als ich mich sauber gemacht hatte, zurück an den Tisch. Sah sie schon laut reden und lachen. Ich setzte mich und sah sie grinsen. Peter sagte dann, dass sie jetzt ins Hotel müssten, da ihr freier Tag nun leider vorbei war. „Das könne man aber wiederholen.“, und lachte. „Besonders Steve hat es wohl dann doch noch gefallen.“, sagte er mit etwas Pause. „Der würde sicher noch ein paar andere Sachen mit dir machen.“ – „Warum nicht.“, sagte ich und wunderte mich wieder über mich selbst. Dann standen sie auf und gingen. Ich blieb noch etwas sitzen, ging dann aber auch in mein Appartement, konnte aber kaum schlafen.
Am nächsten Morgen ging ich zum Frühstücken und dann an den Pool, wollte mich da etwas ausruhen und Schlaf nachholen. Ich schlief ein und nach gut zwei Stunden wurde ich geweckt. Es war Steve, der auf meiner Liege saß. „Hab Mittagspause.“, sagte er. Schon zog er an mir. „Komm mit!“ Ich stand auf und folgte ihm in einen der Räume abseits des Pools. Hier wurde ein Teil der Mattenauflagen für die Liegen gelagert. Sie stapelten sich und er schob mich in den hinteren Teil des Raumes. „Runter mit dir!“, herrschte er mich an. Mir gefiel der Ton und ich folgte, ja so wollte ich es. Ich kniete wie schon am Abend vorher vor ihm, er zog seine Badehose aus und sein geiler prachtvoller schwarzer Schwanz hing da. Ich leckte sofort an ihm und ließ ihn in meinen Mund gleiten. „Du geile Schwule Sau, wirst mir so oft ich will einen blasen, ich werde dich so was von vollpumpen.“ Mir gefiel, wie er mit mir redete und ich machte es ihm gut. Dann sagte er: „Komm hoch, ich will dein Maul richtig ficken.“ Ich musste mich auf einem der Mattenstapel auf den Rücken legen. Er zog mich dann zur Kante, sodass mein Kopf nach hinten runter hing. Er stellt sich davor auf und drückte mir sofort seinen harten Schwanz in meinen noch geschlossenen Mund. Nun hatte er was gefunden, er fickte mich und ich wichste mir dabei meinen eigenen Schwanz. Er bewege seinen Unterleib schneller und schneller, fickte tief und ohne Rücksicht. Dann lies er nach und sagte nur: „Jetzt nimm ihn ganz.“, und er schob ihn mir wieder langsam rein, hielt dabei meinen Kopf und Hals. Er schob ihn immer weiter rein. „Deepthroat, das wirst du lernen.“ Ich kriegte kaum Luft und musste durch die Nase atmen. Der Würgereiz wurde immer größer, aber ich konnte es zurückhalten. Ich merkte, wie er in meinen Rachen und Hals eindrang, dann war er ganz drin. „Du geiles Stück, das haben nur wenige Weiber geschafft.“ Dann zog er ihn raus, um ihn mir dann wieder mit einem Schub reinzustoßen. Er fickte mich jetzt so. Ich hatte aufgehört, mir selber einen zu wichsen, musste mich konzentrieren und sah ihn die ganze Zeit dabei an. Das erregte ihn immer mehr und dann kam es ihm, als er fast ganz in meinen Schlund war. Ich spürte, wie die warme Soße meinen Rachen und Hals runter lief. Er stöhnte laut, holte ihn raus und spritze mir weiter in mein Gesicht. Ich schluckte immer noch an dem, was er mir rein geschossen hatte. „Leck ihn sauber!“, sagte er und hielt ihn mir hin. Ich machte, was er verlangte und leckte das Sperma von ihm an, saugte noch mal an der Eichel und hoffte, er würde mir noch etwas geben. Dann zog er ihn mir aus dem Mund und zog seine Hose wieder an. „Muss arbeiten, wir sehen uns heute Abend.“, dann ging er. Ich blieb liegen und dachte über das Abgelaufene nach.
Nachdem mich Steve im Mattenraum voll gepumpt hatte, ging ich wieder raus und legte mich an den Pool. Als es zum Abend ging, zog ich mich in mein Apartment zurück und duschte. Kaum war ich fertig, klopfte es an der Tür. Ich zog mir nichts drüber und ging zur Tür, öffnete sie und sah Steve und Peter. „Hey, ich sagte doch, der wartet nur auf uns.“, sagte Steve zu Peter und sie kamen rein. Peter fasste mir an den Arsch. „Hast Steve ja gut bedient heute Mittag.“ Ich nickte und sah, wie sie sich setzten. Sie sahen mich an und winkten mich ran. „Wir haben hier ja schon einige Fotzen gefickt, aber du bläst wirklich saugeil.“, sagte Steve. Gerade er, der erst dagegen war, sagte das. Das erregte mich. Mein Schwanz wurde steif. „Guck, die Sau ist schon wieder scharf.“ Peter machte seine Hose auf. „Kann er haben. Komm her!“ Ich ging auf ihn zu. „Runter!“, sagte er und ich war schon auf den Knien. Er öffnete die Beine und ich fasste seinen Schwanz und nahm ihn in meinen Mund, lutschte, saugte, leckte an ihm. Er stöhnte, dann zog mich Steve in seinen Schoß und drückte mir seinen rein. „Der schluckt ihn ganz, wenn ich es will.“, sagte er und Peter lachte. Nun hatte ich wieder seinen Schwanz im Rachen und es gefiel mir, so behandelt zu werden. Steve war aufgestanden und bewegte sich hinter mir. Ich konnte nicht sehen, was er machte, aber dann spürte ich seine Hände an meinem Arsch. Er schlug mir auf die Arschbacken. „Du schwule Sau, jetzt reite ich dein hinteres Loch ein. Du wirst unsere Hure werden.“ Ich spürte etwas Kaltes durch meinen Ritze laufen und seine Hand verrieb es. „Fick ihn, Steve. Teste seinen Arsch. Wenn der auch so geil ist wie sein Maul, haben wir die nächsten Tage unseren Spaß.“ Dann spürte ich wieder seine Hände an meinen Arsch. Er zog meine Beine weiter auseinander, und dann seine harte Eichel, wie er sie durch meine Ritze rieb. Einer seiner Finger drückte gegen mein Loch und dann war er drin. Ich nahm Peters Schwanz aus dem Mund, stöhnte auf, dann hatte ich ihn wieder drin. Er zog den Finger raus und ich spürte wieder die Eichel. „Jetzt entjungfere ich dich, du Sau.“ – „Ja, fick mich!“, sagte ich zwischendurch. Er verstärkte den Druck und ich spürte, wie sein Schwanz langsam in mein Loch eindrang. Er stöhnte dabei, hielt mich fest. Er drang immer weiter in mich, ich fasste meinen Schwanz mit einer Hand und wichste ihn. Nun zog er ihn wieder zurück, ich stöhnte auf. „Ja Steve, fick mich durch, bitte fick mich, fick mich.“ – „Ja, du Sau.“, er schob ihn wieder rein, diesmal schneller und dann begann er mich rhythmisch zu stoßen. Dabei musste ich Peters Schwanz wieder blasen. Sie fickten mich beide, einer von vorn, einer von hinten. So wollte ich das. Steve schob mich mit jedem Stoß auf Peters Schwanz rauf. Der feuerte seinen Kumpel nur an und ohne Vorwarnung kam Peter. Ich hatte seinen harten dicken schwarzen Riemen tief drin und er spritze ab. Ich schlucke den ersten Schub, er zog ihn raus und der nächste traf mein Gesicht. Steve fickte mich immer härter und schneller, ich spürte ihn tief in mir. Ich stöhnte lauter und lauter, während Peter mein Gesicht immer weiter vollsaute. Er hörte überhaupt nicht auf. Er schlug mir seinen Schwanz ins Gesicht, verrieb es, während Steve hinten aufsaß und meinen Arsch fickte. „Du geile schwule Sau, du Hure wirst jetzt ständig deine Löcher für uns hinhalten.“, sagte er. Während ich versuchte das Sperma von meinem Lippen und Gesicht zu lecken sagte ich ihm: „Ich werde immer für euch bereit stehen, ihr könnt mich ficken, als wäre ich eine Hure, benutzt mich so oft ihr wollt.“ – „Ja, du Sau, das werden wir.“ Und ich merkte, dass Steve in mir kam. „Ich pumpe dich voll.“ – „Jaaa, bitte fickt mich immer weiter.“, sagte ich und leckte Peters Schwanz sauber. Steve stand auf und spritze mir auf den Rücken, er wichste seinen Schwanz weiter. Peter war aufgestanden und stand neben Steve. Ich schaute auf und lächelte sie an. „So, mach dich sauber. Wir gehen jetzt. Morgen erwarten wir, dass du wieder bereit stehst.“ Sie gingen aus dem Zimmer und ich wieder unter die Dusche. Die Zähne putze ich nicht, ich wollte das Sperma weiter schmecken.
Am nächsten Tag war erst mal Ruhe, ich konnte den Abend aber nicht erwarten, war geil. Ich sah sie immer wieder und sie grinsten. „Heute Abend wirst du wieder hinhalten.“, sagten sie kurz und ich konnte es nicht er warten. Dann gegen 21 Uhr wartete ich immer noch, bis es endlich klopfte. Sie waren da, alle drei und ich lies sie rein. „Na, wieder geil?“, fragten sie und ich schaute nach unten. „Heute wird unsere Hure aber was erleben.“, sagte Steve und sie lachten. Chris brachte eine Tasche mit rein. „Wir haben eine Überraschung für dich.“, sagte er, „Mach die Tasche auf.“ Sie lachten. Ich folgte der Anweisung und machte den kleinen Koffer auf, darin waren nur Klamotten. „Hol sie raus.“, sagte Peter und ich holte sie raus. Es waren alle möglichen Kleidungsstücke, aber alles nur Sachen für eine Frau. „Du wirst heute unsere kleine geile Hure sein, nicht war?“ Ich war geil ohne Ende und nickte. Was hatten sie vor. „Ich denke, du wirst dich jetzt ausziehen.“, sagte Steve und ich fing an mich auszuziehen. Ich dachte nur an ihre Schwänze und nach kurze Zeit war ich nackt. „Brave, du Schlampe. Du willst doch unsere Schwänze?“ Ich nickte. „Dann schau in die Tasche. Das sind alles Sachen die hier immer wieder in den Hotels liegen bleiben. Du ziehst dich jetzt an wie eine Nutte, ist das klar?“ – „Wie?“, fragte ich. Steve griff in die Tasche und warf mir einen roten Minirock hin. „Los, zieh das an.“ Ich griff danach und sie lachten. „Los, du Hure. Machs.“ Ich nahm das Teil und machte, was sie sagten. Ich zog mir diesen knappen Stretch-Mini über. „Geil siehste aus. Los weiter.“ Ich suchte die Tasche durch und fand einige Tops. So ein Trägertop lag auch dabei. „Das gelbe. Los!“, sagte Chris, und ich zog auch das an. Sie grinsten. „Jetzt noch ein paar Heels. Du weist gar nicht, was wir hier immer finden. Alle Größen.“ Ein paar in meiner Größe waren auch dabei.
Ich hatte jetzt den roten Mini, ein gelbes Top und ein paar schwarze Heels an. „Geil sieht unsere Nutte aus.“, sagte Peter, „Ich will aber, dass deine Lippen schön rot sind, wenn ich dein Maul ficke.“, lachte er und warf mir einen Lippenstift hin. Ich hob ihn auf und machte ihn auf. Er war wirklich knallrot und ich sah, wie er seinen Schwanz raus holte. Ich benutzte den Stift und meine Lippen waren rot. Ich kniete mich vor ihn. Er hielt mir seinen Schwanz hin: „Los, blas du schlampe!“, und ich nahm ihn sofort in meinen Mund und lutschte ihn wie wild. Ich konnte mich kaum halten, so geil war ich. Die anderen beiden hatten ihre Schwänze auch draußen und standen vor mir. Sie packten mich und schoben mir auch ihre Riemen rein. „Los blas! Und dann machen wir dich fertig, das willst du doch?“, fragten sie. „Ja, ich will es. Ich will es wirklich.“ Peter ging noch mal zu der Tasche und holte einen Beutel raus. „Wir haben ja noch was vergessen.“, sagte er und holte eine blonde Perücke raus. Ich schaute ihn an und schon hatte ich sie in der Hand. „Auf damit!“ Ich stand auf, sah ihre Schwänze, ging zum Spiegel und setzte mir das Ding auf. „Mann,“, sagte Steve, als ich mich umdrehte, „unsere blonde weiße Hure. Komm her du Sau!“ Er zog mich auf den Balkon und drücke mich runter, er hielt mir seinen Schwanz wieder hin und ich lutschte, saugte an ihm. Es war so geil. „Hoch du Schlampe!“ Ich folgte seiner Forderung. „Dreh dich um!“ Ich machte es und sah vom Balkon nun in die Hotelanlage und den Pool. Es waren noch genug Leute unterwegs, trotz der späteren Stunde. Er drückte mich an die Brüstung und zog mir den Mini über den Arsch. Ich wusste, was er wollte und ich wollte es auch. Lehnte mich also über die Brüstung, spreizte meine Beine und schon spürte ich ihn wieder in mir. Er fickte mich wie eine dieser Schlampen und ich stöhnte wie eine. Ich sah, dass es nicht unbemerkt blieb und das machte mich noch umso geiler. Er stand hinter mir, hielt meine Hüften und fickte meinen Arsch hart und gnadenlos. Die anderen beiden standen an der Balkontür und lachten. Die Leute unten mussten mich aus der Entfernung für eine Blondine halten, die von einem schwarzen Bock gefickt wurde. „Geil, fick mich härter.“ sagte ich und er folgte, er drückte mich immer fester an die Brüstung, schlug mir auf meinen Arsch und stöhnte. Dann trat er zurück, ich wusste, was kam. Ich fiel auf die Knie und bekam sofort eine Mordsladung in mein Gesicht, auf die Perücke und das Top.
Von da an hielt auch die beiden anderen nichts mehr. Sie zogen mich ins Zimmer und von da an fickten sie mich durch. Sie nahmen sich nicht mehr zurück, wollten mich einfach fertig machen, mich abrichten, wie sie sagten und das schafften sie auch, denn ich war nach zwei Stunden vollkommen wie weggetreten. Sie hatten mich mehrfach auf dem Boden in meinen Arsch und mein Maul gefickt. Zeitweise zu zweit und auch zu dritt. Ich hatte immer wieder versuchen müssen, zwei gleichzeitig zu blasen, was bei ihrer Größe schwer war. Dann nahmen sie mich in der Sandwichstellung ran, was auch nicht einfach war, aber sie hatten mich gedehnt ohne Ende, das auch das ging. Ich hatte Sperma geschluckt und immer wieder geschluckt. Sie konnte immer wieder und ließen nicht von mir ab. Dann, als ich einige Momente Ruhe hatte und Steve am Handy war, legte mir Chris ein Kissen unter den Bauch und mein Hintern ragte in die Höhe. Er wollte wieder und legte sich auf mich und war erneut in mir, als die Tür auf ging und drei Typen. Zwei Weiße und ein Schwarzer rein kamen. Der eine Weiße sah ziemlich brutal aus und sagte gleich zu Steve: „Ich will keinen halben Sachen und habe keinen Bock auf eine Standardnummer.“ – „Wir haben die Schlampe abgerichtet und der ist jetzt reif für dich und deine Jungs, wir brauchen eine Pause.“ – „Was war das jetzt?“, dachte ich und fragte Steve. „Halts Maul, Hure. Du wirst jetzt Kohle für uns anschaffen.“, sagte er, „Wir gehen jetzt.“ Der Typ gab Steve ein paar Scheine und sie gingen. Zurück blieb der Typ, der geredet hatte und die anderen beiden. „Wir sind geil auf einen harten Fick.“, sagte er zu mir und fasste mein Gesicht. „Du wirst jetzt herhalten.“ – „Und wenn ich nicht will?“, sagte ich. Er lies mein Gesicht los und holte mit der Hand aus und schlug mir in Gesicht. „Wir haben für dich bezahlt. Die drei sagten sie hätten eine Schlampe nach unserem Geschmack und das bist du. Es wird dir gefallen.“, sagte er und die anderen grinsten. „Los, zieh dir die Hurenklamotten wieder an!“ Ich tat es. Dann packte er mich und drückte mich runter. „Los jetzt, mach schon!“, und wieder hatte ich seine Hand im Gesicht. Ich fingerte an seiner Hose rum und zog sie runter. Was ich dann sah, war extrem. Er hatte einen Riesenschwanz, schon in diesem Zustand war er bestimmt 20 cm lang. „Los blas!“, herrschte er mich an und ich fing an. Die Größe des Teiles machte mich irgendwie saugeil und ich gab mir Mühe, aber um so härter er wurde, um so schwerer wurde es. „Nicht nur ich habe so ein Teil.“, sagte er. Die anderen beiden hatten sich zwischenzeitlich frei gemacht und sie waren nicht minder gut bestückt.
Die Nacht, nachdem mich diese anderen drei Kerle immer und immer wieder gefickt hatten, war ziemlich hart gewesen. Sie waren unerbittlich gewesen und hatten mich noch ein Stück weiter dazu gemacht. Nämlich zu einem Kerl, der nur noch Hure, ja Nutte sein wollte. Sie hatten mich noch weiter zu einer schwanzlutschenden und arschfickenden Schwuchtel gemacht und es hatte mir gefallen. Die ersten drei hatten mich an sie wie eine Nutte für die Nacht verkauft, und sie hatten mich wie eine solche benutzt. Ich hatte als Mann in den letzten Tagen soviel Sperma geschluckt, wie viele Frauen nicht mal in ihrem ganzen Leben und ich hatte es genossen. Ich schluckte es nur zu gerne, hatte zeitweise sogar darum gebettelt. Was hatte ich in den ganzen Jahren vorher nur verpasst, als ich noch auf Frauen stand. Nun war ich das Stück, das durchgefickt, benutzt und ausgenutzt wurde. Es war zu geil.
Am nächsten Tag hatte ich Ruhe, was mir eines Teiles gut tat, denn sie hatten mich hart rangenommen und das Gehen und Sitzen bereitete zeitweise Probleme. Es passierte mir immer wieder, dass einen harten Schwanz bekam, wenn ich daran dachte, wie sie mich abgefickt hatten. Die Nacht war auch ruhig.
Dann aber gleich am nächsten Morgen, ich wollte zum Frühstück gehen, kamen Steve und Chris mir im Hotelgang entgegen. Sie begrüßten mich und fragten was los wäre. Ich sagte nur: „Frühstück.“ Da grinsten sie sich auch schon an. „Kannst du haben und nahmen mich rechts und links an den Armen und brachten mich zum Zimmer zurück, in welches sie mich reinschoben. „Du kriegst dein Frühstück.“, sagte Steve und zog seinen Shorts runter. Er war nackt drunter und nahm seinen halbharten Schwanz in die Hand. „Los komm und hol dir dein Frühstück.“ Ich sah nur seinen Schwanz und war schon unten und kniete vor ihm, nahm seinen Schwanz in meinen Mund und saugte gierig daran. „Du geiles Stück kannst auch immer.“, sagte er noch. „Keine weibliche Maulfotze ist so geil, wie die von diesem Kerl.“, sagte er zu Chris. Der wichste auch schon seinen Riemen hart. Ich machte es Steve so gut. dass er sich am frühen Morgen gar nicht halten konnte und mir die ganze Ladung in meinen Mund spritze. Ich schluckte es gierig und saugte immer weiter an ihm. „Hey, hey lass ihn dran und denk an Chris.“ Ich drehte mich auf den Knien zu ihm um und sah, wie er schon die Augen schloss und dann stöhnte er auf und spritze mir einen ersten Schub direkt ins Gesicht. Ich riss meinen Mund weit auf und der zweite traf mich direkt in meinen Schlund. Er wichste weiter und weiter und es kam ein dritter und vierter. Ich lies es in meinen Mund laufen und als er fertig war, zeigte ich es Steve. „Schau Dir das an,“, sagte er nur, „der Typ hat jetzt sein Frühstück bekommen.“, und ich schluckte es vor ihren Augen runter und schleckte meine Lippen. „Was für eine geile Sau.“, grinste Chris, „so wird dein Frühstück jetzt immer aussehen. „Ja,“, sagte ich, „und mein Mittag und Abendessen auch, ich brauch das.“ Ich stand auf und Steve schlug mir auf den Arsch. „Ruh dich aus, denn für heute Abend haben wir Dich noch mal an die drei Typen von vorgestern Abend verkauft. Du bringst uns schon was an Kohle ein, du Schlampe. Du sollst um 21 Uhr auf Zimmer 1214 gehen. Sollst dir, wenn es geht, noch einen Sportbody besorgen, so ein Teil, was einige der Schlampen beim Sport anhaben. Ein Kerl wie du wird sicher darin scharf aussehen. Man ich könnte dich jetzt…“, sagte er noch, aber dann gingen sie.
Ich ging nicht mehr zum Frühstück, sondern gleich an den Pool. Das Sperma schmeckte ich immer noch. Es war geil gewesen. Ich wollte nur noch für so was da sein. Gegen Mittag machte ich mich auf den Weg in den Ort und suchte nach einem solchen Body. Es war irgendwie geil, dass ich als Mann nach so einem Teil suchte. Nach einiger Zeit hatte ich in einem Laden zwei gefunden, wusste aber nicht, ob sie passten und ging in eine Kabine und zog sie an. Der zweite, ein oranger, passte mir. Sah zwar etwas komisch aus und meine Einer wollten immer wieder rausrutschen, da er unten sehr weit ausgeschnitten war, aber ich kaufte ihn und ging zurück ins Hotel auf mein Zimmer.
Ich duschte und zog das Teil an. Ich kam mir komisch vor, aber der Gedanke an die drei Prachtschwänze auf Zimmer 1214 machte mich saugeil. Es war kurz vor 21 Uhr und ich ging nur mit diesem Teil bekleidet aus dem Zimmer zum Treppenhaus, das näher war wie der Fahrstuhl und ging ins nächste Geschoss und von dort in den anderen Hotelflügel. Mir kam niemand entgegen. Als ich vor der Tür mit der Nummer 1214 stand, überlegt ich kurz und klopfte dann aber sofort. Mein Schwanz war steif geworden und es war deutlich zusehen. Die Tür ging auf und der grobe Weise, der von den anderen Bull genannt wurde, machte auf. Er sah mich an, zog mich rein und packte mir zwischen die Beine. „Seht ihr, er hat einen harten. Her mit der Kohle. Der Bock ist so was von geil drauf.“ Er zog etwas aus der Hosentasche und ich sah, dass es ein Halsband war. „Leg das um!“, was ich sofort machte, dann kam der Schwarze mit der Glatze und legte mir eine Leine, die ich schon gesehen hatte an. „Los runter!“, sagte Bull und ich kroch auf allen vieren neben ihm her. Deine Zuhälter haben gesagt, du hast gut gefrühstückt und wolltest ein ebensolches Abendessen haben. „Ja!“, sagte ich und schaute auf. „Dann kriech zu Greg,“, das war der andere Weise, „und hol es dir.“ Greg saß auf dem Sofa und hatte seine Hose schon auf. Sein Schwanz lag halbhart da und ich kroch zwischen seine Beine. Greg sah am besten von den dreien aus und ich wollte seinen Schwanz. Ich senke meinen Kopf in seinen Schoß und nahm ihn in meinen Mund, lutsche ihn, saugte an ihm, leckte seine Eier und schaute immer wieder auf. Er schloss die Augen. „Besorgst ihm!“, herrschte Bull mich wieder an und ich machte schneller. Ich schluckte den Schwanz von Greg fast vollständig, was mir bei der Größe sehr schwer fiel. Bull kam plötzlich ran. „Nimm ihn ganz rein!“, und drückte mich weiter in den Schoß und so den Schwanz in mich rein. Greg fing an zu lachen. „Meinst du, das würde mir gefallen?“ Ich versuchte zu nickten. „Du schwule Sau sollst ihn ganz rein nehmen. Deine Ausbildung zur männlichen Nutte wird hier und jetzt weitergeführt.“ Als ich das hörte, drückte mich Bull wieder runter und ich spürte, wie Greg sein Schwanz vollkommen in meinem weit aufgerissenen Mund eindrang. Ich spürte wie seine Hoden gegen mein Kinn schlugen. Ich hatte ihn ganz drinnen. Atmete durch die Nase und vergaß den Würgereiz, da es mich dermaßen erregte, dass ich ihn ganz drin hatte, dass es mir selber kam. Mein Schwanz war aus dem Body gerutscht und ich spritze selber ab. Greg hielt dabei meinen Kopf sehr fest und zog ihn immer wieder runter und somit seinen Schwanz in meinen Rachen. Dann kam er und ich spürte, wie sein Schwanz in meinem Mund zuckte und dann, wie mir seine Ficksahne die Kehle runterlief. „Ja, ja, du Sau. Das ist geil, nicht war?“ Er stöhnte und ächzte, dann ließ er meinen Kopf los und ich schaute auf. Er saß vor mir und schaute mich entspannt an. Ich schluckte immer noch an seinem Sperma. Kaum hatte ich mich etwas von Greg entfernt, merkte ich, dass Bull hinter mir kniete. „Das hast du gut gemacht.“, sagte er nur und schlug mir auf meinen Arsch. „Jetzt bin ich dran.“, er lachte laut auf und ich spürte schon seine großen Hände an meinen Hüften. Er packte an den Body und schob ihn beiseite, sodass mein Arschloch frei lag. Dann spürte ich Öl, das mir durch die Ritze lief und seinen Finger an meinem Anus. Unvermittelt schob er ihn mir ein. Ich stöhnte laut auf. „Ja, du Schwuchtel, das magst du.“, und ich nickte. „Was willst du?“, fragte er. „Ich will, dass du mich fickst. Bitte!“ Er drückte mir zwei Finger rein und ich stöhnte wieder auf. „Ich werde dich ficken und du wirst das nicht vergessen, glaube es mir.“ Ich wollte gerade antworten, als ich seine harte Eichel spürte und dann war er ihn mir. Er war zwar nur halb in mich eingedrungen, aber es schmerzte jetzt schon. Er lies noch mehr Öl auf meinen Arsch und seinen darin befindlichen Schwanz laufen und zog ihn wieder etwas raus. Dann kam er wieder und schob mich vor und seinen Schwanz wieder in mich, diesmal weiter. „Ist das geil.“, stöhnte ich und senkte meinen Oberkörper und hob meinen Arsch weiter. „Schau dir diesen geilen Kerl an.“, sagte Greg zum Schwarzen, dessen Namen ich nicht mehr wusste. „Der lässt sich Anal besser fickten wie jede weibliche Schlampe. Der Typ ist zum Abficken bestimmt und das werden wir mit ihm machen.“ – „Bitte, bitte,“, stöhnte ich in meiner Geilheit, „fickt mich, wie es euch passt.“ In diesem Moment stieß Bull mir seinen Riesen wieder rein und ich spürte förmlich, wie er mich aufspießte, mich ausfüllt. „Der hat so ein geiles enges Loch, der melkt meinen Schwanz ab, ist das geil.“ Er packte meine Schultern und zog mich an sich und ich spürte, dass er nun ganz in mir war. Sein riesiger dicker Schwanz war vollkommen in mir und ich schrie vor Schmerz und Geilheit, dass er mich ficken solle, wie es ihm gefiel. Das machte ihn dermaßen wild, dass er mir bei jedem Stoß auf meinen Arsch schlug.
Der Schwarze kniete jetzt vor mir und drückte mir seinen Riemen in mein Maul und sie ficken mich beidseitig. Bull zog dann unvermittelt seinen Schwanz aus mir raus und zog mich hoch. Ich musste mich rücklings auf den Tisch legen, er spreizte meine Beine, stellte sich zwischen sie und war wieder in mir. Er fickte mich, während er sein Shirt auszog. Dann stemmte er die Hände in die Hüften und stieß mich hart. Er sprach den Schwarzen an: „Los, fick den Schlund des Kerls durch.“ Der sprang auf den Tisch und setzte sich auf meinen Oberkörper und schon hatte ich seinen schwarzen Riemen wieder im Maul und sie fickten mich so durch. Ich merkte, dass sie keine Rücksicht nahmen, sich nicht zurückhielten. Dann stand Greg da. Bull trat zurück und Greg war ihn mir. „Hast ihn gut geweitet.“, sagte der und Bull lachte. „Den werden wir noch richtig zureiten, Der will dann nur noch Schwänze lutschen, abmelken und im Arsch haben. Vielleicht kaufen wir ihnen den anderen drei ab und machen ihn zu unserer Hure.“, er lachte und sie wechselten sich wieder ab. In diesem Moment spritze der Schwarze ab, er pumpe mir sein Sperma förmlich ins Maul. „Schluck es, du weiße Schwuchtel!“, sagte er immer wieder und schlug mir seinen spermaverschmierten Schwanz immer wieder ins Gesicht. Ich schluckte, was er mir gab und leckte ihn sauber. Dann stand Greg neben mir, zog meinen Kopf zu sich und spritzte mir heute das zweite Mal alles in mein Gesicht, während Bull mich immer noch fickte. Die zwei waren fertig mit mir und er fickte mich immer noch. „Fick mich Bull!“, stöhnte ich und er schob mich wieder vom Tisch. Ich musste wieder auf alle Viere und er nahm mich wieder von hinten ran. „Das magst du doch.“, sagte er bei jedem Stoß, „Du willst doch die geile Hündin für uns sein. Sag es!“ Und ich sagte es immer wieder. „Keinen Kerl vorher haben wir so gefickt wie dich und keiner hatte so eine geile Arschfotze wie du. Darum wirst du jetzt was ganz besonderes bekommen.“ Greg war raus und plötzlich sah ich eine Frau vor mir. „Dem besorgt ihr es ja besser wie mir.“, sagte sie. Und der Schwarze sagte: „Der ist auch besser wie du.“ Dann sah ich den schwarzen Hund hinter ihr. „Mach ihn bereit.“, sagte Greg und sie verschwand mit dem Hund hinter mir. „Ja,“, sagte Bull, „eine Hündin wie du braucht einen Rüden, der sie bespringt.“ Er fickte immer weiter, mittlerweile aber langsamer, denn er wollte nicht kommen.
Ich wusste nicht, was da jetzt abgeht und ich hörte den Hund hinter mir. Dann führt sie ihn rum und ich sah, was sie machte. Sie wichste seinen Schwanz und es schien ihm zugefallen. Er hatte einen dicken langen roten Schwanz, der aus seinem Fell ragte, wenn sie ihn rieb. Er wurde immer dicker und sie führte ihn wieder nach hinten. „Na, willst du seine Hündin sein?“, fragte Bull und ich überlegte gar nicht, sondern sagte sofort: „Ja, ja bitte.“ – „Ich wusste es.“, und er zog seinen Schwanz raus, „Los Rita, lass ihn aufsitzen, diese schwule Hündin will besprungen werden.“ Und dann spürte ich seinen Atem, sein Fell und mit einem Mal lag er auf meinem Rücken. Er war schwer. Sein Kopf lag in meinem Nacken und er hechelte. Seine Pfoten kratzen an mir und ich spürte, wie sein Hinterleib zuckte. Ich spüre seinen Schwanz. „Los,“, schrie Bull, „lass dich ficken.“ Und ich spürte Ritas Hand, wie sie seinen Schwanz führte. Mit einem Mal war er in meinem Arsch und stieß mich mit einer wilden Geschwindigkeit, wie keiner der anderen vorher. Er war groß gebaut und tief in mir. Er fickte mich wie eine Hündin. Sie standen da und lachten, während er auf mir lag und mich nahm. Dann rutschte er raus und er sprang von mir. „Bleib so!“, herrschte Rita mich an, „Zeig ihm deinen willigen Arsch.“ Ohne weitere Umschweife war er wieder da und sprang auf mich. Wieder kratzen seinen Tatzen, aber er war wieder in mir und fickte meinen Arsch, als wäre es eine Hundevotze. Ich stöhnte und schrie. So ging das eine ganze Zeit, er fand immer wieder den Weg zu mir, Kroch ich etwas weg, kam er hinter her und besprang mich und fickte mich erneut. Ich war wirklich seine läufige Hündin, Es war zu geil. Sein Schwanz war so was von geil, dass ich meine Beine weiter spreizte. Er kam jetzt noch tiefer in mich und ich spürte wie sein Schwanz plötzlich in mir anschwoll. „Schaut euch das an, der fickt ihn wie eine Hündin und gleich pumpt er voll ab.“ Ich spürte seinen immer dicker werdenden Schwanz in meinem Arsch und dass er ihn nur noch schlecht aus mir raus bekam, dann spritzte er in meinen Arsch ab und wäre ich eine Hündin und keine Kerl gewesen, hätte er mich mit der Ladung sicher geschwängert. Er blieb noch auf mir und fickte wild weiter, bis er dann rausrutschte. Dann war es vorbei und ich blieb liegen. In diesem Momente drückte mir Bull seinen Schwanz in mein Maul und pumpte mir auch dieses Loch voll. Ich war so was von fertig, schluckte es aber bereitwillig, während er mir den Rest im Gesicht verschmierte. Sie hatten mich in den kurzen Tagen meines Aufenthaltes im Hotel nicht nur zur schwulen Nutte und ihrer Hure gemacht, nein, sie hatten mich auch zur schwulen Hundevotze abgerichtet. Und es war mir vollkommen egal, Hauptsache sie benutzen mich nur weiter und das taten sie.
Meine Zuhälter boten mich für alles an. Gangbang, Massenblasen und Spermasaufen, lasse mich auch von Rüden in den Arsch ficken.

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Inzest

Jenny meine Schwester

Meine Schwester sprach mit ihrer Freundin Christin über ihre sexuellen Vorlieben. Ich habe meine Schwester nie als Frau gesehen, sondern immer nur als Schwester. Niemals habe ich darauf geachtet, wie sie aussah oder mir die Frage gestellt ob sie mich erregte. Doch auf einmal drehte sich meine Welt völlig.

Es war an einem sonnigen Samstag im Mai, als ich zu Hause war. Meine Freunde sind zu einem Badesee gefahren, doch ich musste zu Hause bleiben und auf meinen jüngeren Bruder aufpassen, dieser ist 7 spielt aber keine weitere Rolle in dieser Erzählung. Ich heiße Mark, bin 22 Jahre alt. Zur Zeit bin ich single. Meine ältere Schwester Jenny ist 25, ebenfalls single. Sie traf sich mit ihrer besten Freundin Christin bei uns im Garten. Mein Zimmer liegt im Keller. Mein Fenster liegt direkt zur Terasse hin, wo sich Jenny und Christin sonnten. Ich hörte sie die ganze Zeit lachen, doch bislang waren es noch keine aufreizenden Themen die ich aufschnappte. Irgendwann fragte Christin meine Schwester worauf sie beim Sex stehen würde und meine Schwester antworete freizügig und direkt, da sie wohl nicht davon ausgegangen war, dass ich es hören würde.

“Worauf ich stehe? Nunja, es ist immer toll so richtig hart genommen zu werden. Ich liebe es, wenn der Mann meinen Kopf hält und mir heftig in den Mund fickt. Dabei darf er mir auch gerne die Nase zuhalten. Ich stehe total darauf benutzt zu werden.”

“Echt”, sagte Christin. “Erzähl weiter.”

Und meine Schwester führte fort: “Ich stehe drauf wenn der Mann mich von hinten fickt, gerne auch in meinen Arsch und dann wieder in meinen Mund. Meine Nippel muss er hart rannehmen wie mich insgesamt. Sperma auf den Titten, dem Arsch und auch im Gesicht finde ich richtig geil.”

“WOW, das hätte ich nicht von dir gedacht Jenny”, antwortete Christin. “Sonst noch etwas? Irgendeinen Fetisch?”

Meiner Schwester schien es nicht peinlich zu sein und so erzählte sie davon, dass sie sich nach einem Saufgelager von einem Exfreund hat anpinkeln lassen und das sehr geil fand.

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Anal Erstes Mal

Mein neuer Freund Fabian: Erster Analsex

Etwas ängstlich, aber auch vorfreudig habe ich diesem Tag entgegengefiebert. Wir waren bei mir. Fabian saß gerade am PC, als ich zu ihm rübertigerte und den Sessel herumdrehte. Ich ging auf die Knie und öffnete seinen Hosenstall. Kurz darauf hatte ich auch schon seinen Schwanz herausgeholt und hart gemacht. Ich blies ihn etwas, stand dann auf und zog mich aus. Ich legte mich aufs Bett und ging auf alle Viere. Fabian legte seine Kleidung ab und kniete sich hinter mich. Er begann damit etwas Gleitgel auf meinem Arsch zu verteilen und massierte leicht mit seinen Fingern meine Rosette. Dann gab er etwas Druck hinzu und steckte einen Finger in meinen Arsch. Das war ich schon gewöhnt, da ich es früher schon ein paar mal versucht hatte.
Er fingerte meinen Arsch, während er mit seinem Schwanz etwas durch meine Muschi fuhr. Dann nahm er den Dildo hinzu und fuhr damit einige Male um mein Arschloch. Es war schon schwieriger ihn hereinzubekommen und ich musste daran denken, dass Fabians Schwanz mindestens doppelt so dick war. Langsam schob er ihn mir immer ein Stück weiter in den Arsch. Ich biss auf meine Unterlippe. Nach einiger Zeit klappte ging es ganz einfach den Dildo rein und rauszuschieben. Ich gab Fabi das Zeichen, dass er es nun probieren könne. Also setzte er seine Eichel auf mein Arschloch und drückte sie hinein. Ich drückte meinen Kopf ins Kissen und griff hinter mich, um zu regulieren, wie schnell es geht. Es tat etwas weh, aber ich schob ihn mir ein Stück weiter rein. Dann wieder etwas zurück und wieder rein. Fabian spreizte meine Arschbacken mit seinen Händen. Dann drang er tiefer ein. Sein Schwanz versinkte bis zur Hälfte in meinem Arsch. Ich begann zu stöhnen. Nun legte er los mich zu ficken. Es schmerze immernoch ein wenig, aber fühlte sich zugleich sehr geil an. Immer weiter versank er in mir.
Dann wechselten wir die Position. Fabi legte sich auf den Rück und ich ritt ihn. Das Gesicht von ihm abgewandt. So konnte ich besser kontrollieren, wie tief er mich in den Arsch fickt. Mitlerweile hatte das Gefühl der Geilheit den Schmerz übertüncht. Immer wieder klatschte mein Arsch auf seine Eier. Kurz vorm Höhepunkt wechselten wir noch einmal die Position. Wieder Doggy. Fabi kniff mich in meine Arschbacken, spreizte sie und steckte mir seinen Schwanz in den Arsch. Er stieß mich heftig. Abermals und abermals. Dann zog er seinen Schwanz heraus und spritze mir eine Riesenladung an, auf und in meinen Arsch. Dann steckte er ihn nochmal hinein und stieß mich ein paar Mal.

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BDSM Fetisch

Dr. Markus

Wer die Praxis des Frauenarztes Dr. Samuel Markus betritt, kommt zuerst in einen großen, hellen Empfangsraum mit einer Theke aus Naturholz, hinter der die Arzthelferinnen die Formalitäten erledigen. Nur zwei Dinge sind es, die dem Besucher sofort auffallen:
Erstens, daß die modernen japanischen Grafiken an den Wänden überwiegend erotische Szenen darstellen und zwar solche mit eindeutigen Bondage-Szenen. Zweitens, daß die Kittel der drei jungen Arzthelferinnen, die alle eine extrem gute Figur haben, sehr kurz sind und einen ungewöhnlichen Verschluß haben: einen einfachen Klettstreifen im Rücken, der von oben bis unten reicht. Dazu tragen die drei Arzthelferinnen schwere Holzpantinen, die beim Gehen auf den Fliesen laut klappern.
Der Besucher kann nicht sehen, daß Anne, Kathrin und Marlies unter ihrem Kittel völlig nackt sind – völlig nackt bis auf eine Art Zaumzeug aus Leder und Stahl, das unter dem Kittel ihre schlanken Körper umspannt. Alle drei tragen die gleiche Ausstattung:
Stahlringe um die Basis der Brüste, die dadurch angehoben und leicht abgeschnürt werden, so daß sie besser vom Körper abstehen, ein extrem enges Taillenmieder aus Stahlblech, das mit einem Spezialwerkzeug “geschnürt” werden muß und Verschlüsse in Form von dicken Gummipfropfen in ihrer Scheide und in ihrem After, die von einer stramm durch den Schritt gespannten Stahlkette im Körper festgehalten werden.
Dr. Samuel Markus’ Praxis ist wirklich eine Praxis der besonderen Art! Es werden zum Beispiel keine Kassenpatientinnen behandelt, trotzdem ist die Behandlung meistens gratis – jedenfalls für die Patientin! Ein paar Patientinnen bekommen sogar noch etwas Geld ausbezahlt!
Vom Empfangsraum führt ein Durchgang zum Wartezimmer, einem ebenfalls hellen Raum, in dem niedrige weiße Ledersessel stehen. Auch hier sind die Wände mit japanischen Grafiken tapeziert, die vor allem Bondage-Szenen darstellen. Das Wartezimmer ist oft voll besetzt, vor allem, weil auch viele Männer darin sitzen, auch solche, die ganz allein gekommen sind. Aber ich will der Geschichte nicht vorgreifen…
An das Wartezimmer schließen sich drei Behandlungszimmer an. In jedem steht ein gynäkologischer Untersuchungsstuhl, eine Liege, ein kleiner Schreibtisch und ein Rollcontainer mit desinifizierten Instrumenten.
Sobald ein Untersuchungszimmer frei wird, wird die nächste Patientin hereingeholt. Die Patientin muß sich sofort völlig nackt ausziehen und auf dem Untersuchungsstuhl auf den Arzt warten. Es ist nicht wie bei anderen Frauenärzten, wo es ausreicht, den Slip auszuziehen und sich mit hochgeschobenem Rock auf den Untersuchungsstuhl zu legen.
Eine Umkleidekabine oder einen Vorhang gibt es natürlich auch nicht. Die Untersuchungsstühle sind so in den Zimmern aufgestellt, daß man vom Wartezimmer aus, wenn die Tür offen steht, direkt zwischen die weit gespreizten Beine der darauf liegenden Frau sehen kann. Völlig nackt und mit weit gespreizten Beinen auf dem Stuhl liegend muß die Patientin eine halbe Stunde bis eine dreiviertel Stunde warten, bis Dr. Markus kommt.
Während dieser Zeit betritt alle paar Minuten eine Sprechstundenhilfe den Raum, um irgendein Instrument zu holen oder zurück zu bringen. Und manchmal passiert es auch, daß eine Sprechstundenhilfe vergißt, die Tür nachher wieder zu schließen…
Viele Frauen kommen in Begleitung ihrer Männer zu Dr. Markus und viele Männer kommen sogar ganz allein, vor allem wohl deshalb, weil die meisten Männer vom Anblick einer nackten Frau auf einem gynäkologischen Stuhl ziemlich aufgegeilt werden. Hier haben sie reichlich Gelegenheit, diesen Anblick zu genießen.
Andere Männer lieben es vielleicht auch, ihre eigene Frau auf diese Weise zur Schau zu stellen. Wieder anderen Männern reicht auch das noch nicht und sie sind bereit, beträchtliche Summen zu bezahlen, um Dr. Markus als “Assistent” bei der Behandlung einer Frau helfen zu dürfen. Aber auch die Frauen scheinen es auch irgendwie zu mögen, denn etwa jede vierte Frau kommt solo zu Dr. Markus.
Sybille kommt schon zum 4.ten Mal in diesem Quartal. Die blonde 24-jährige Studentin gehört zu den wenigen Patientinnen, die bereit sind, sich von einem “Assistenten” behandeln zu lassen und die auch mit “schmerzhaften Behandlungen” einverstanden sind und die dafür sogar etwas Geld ausgezahlt bekommen.
Kathrin, die gerade Dienst am Empfang hat, kennt die junge Frau schon und begrüßt sie freundlich: “Hallo Sybille, was steht denn heute an?” Oh, ich glaube, eine Behandlung gegen Scheidenpilze!” erwidert Sybille grinsend.
“Na, dann setz Dich schon mal ins Wartezimmer,” grinst Kathrin zurück.
Im Wartezimmer sitzen etwa 5 Frauen und 12 Männer. Drei Paare scheinen dabei zu sein, der Rest ist wohl solo da. Eine der drei Türen zu den Behandlungszimmern steht weit offen. Auf dem Untersuchungsstuhl liegt ein junges Mädchen und Marlies, die zweite Sprechstundenhilfe, ist gerade dabei, vor den Augen der Männer und der anderen Patientinnen ein riesiges Spekulum in die Scheide des Mädchens einzuführen.
“Bitte hören Sie auf!” stöhnt das Mädchen schmerzerfüllt: “Dieses Ding ist doch viel zu groß für meine arme kleine Schnecke!” Tatsächlich hat Kathrin gerade erst die Spitze des Instrumentes eingeführt und die Öffnung ist schon fast zum Zerreißen gespannt. Aber die Arzthelferin läßt sich davon nicht beirren: “Jammer nicht so herum, Beate! Der Doktor hat gesagt, Größe 4, also muß es Größe 4 sein! Wenn Du zuhause mehr geübt hättest, würde es jetzt nicht so weh tun, Du bist also selbst schuld!”
Unter dem Stöhnen und Wimmern des jungen Mädchens treibt Kathrin das Spekulum Zentimeter für Zentimeter in dessen Scheide hinein. Sie wartet eine Minute und fängt dann an, das Instrument im Inneren von Beates Körper zu öffnen. Jetzt wird das Stöhnen des Mädchens zu einem verhaltenen Schrei. “Bitte, bitte, hören Sie doch auf! Ich halte es nicht mehr aus!”
Aber Beate hält es aus! Gaaanz gaaanz langsam wird das Spekulum geöffnet, bis zum Anschlag! Am Ende hat Beates Scheidenöffung einen Durchmesser von über 10 cm, fast wie bei einer Geburt! Beates Atem geht stoßweise und über ihren nackten, jetzt schweißglänzenden Körper laufen unkontrollierte Zuckungen. Das Mädchen scheint sich der Laute, die es jetzt dauernd ausstößt, nicht mehr bewußt zu sein.
Kathrin richtet ein starke Lampe genau auf Beates klaffende Scheide aus und verläßt den Raum. Die Tür läßt sie weit offen stehen. Man kann jetzt vom Wartezimmer aus in Beates Scheidenkanal hineinsehen bis zum Muttermund. Drei der Männer im Wartezimmer stehen von ihrem Sitzplatz auf und stellen sich direkt in die Tür, um das junge nackte Mädchen besser betrachten zu können. An ihren Hosen sind dicke Beulen zu sehen.
Beate ist offensichtlich eine der anderen “besonderen” Patientinnen von Dr. Markus. Sybille hat ein bißchen Mitleid mit dem jungen Mädchen. Andererseits – Beate bekommt Geld dafür und vielleicht wird sie von den Schmerzen sogar insgeheim geil.
Um sich abzulenken, sieht Sybille sich im Wartezimmer um und versucht, festzustellen, welcher von den 7 allein gekommenen Herren wohl ihr “Assistent” sein wird, während das schmerzvolle Stöhnen im Hintergrund langsam leiser wird.
Die drei Paare sind etwa 40-50 Jahre alt, wobei die Frauen wohl durchweg etwas jünger sind als die Männer. Sybille bemerkt erst jetzt, daß eine der drei Frauen, eine etwas füllige Blondine, ihren Rock bis zur Hüfte hochgezogen hat und mit völlig entblößtem Unterkörper im Wartezimmer sitzt. Die Scheide der Frau ist enthaart und die großen Schamlippen sind jeweils an drei Stellen durchbohrt und mit drei kleinen, goldenen Vorhängeschlössern zusammengeheftet. An den Vorhängeschlössern hängt eine ein Meter lange Kette, die in einer Lederschlaufe endet, die der Mann der Frau, der neben ihr sitzt, in seiner Hand hält.
Als die Frau bemerkt, daß Sybille sie beobachtet, spreizt sie sofort die Beine etwas weiter, um ihrer jüngeren Geschlechtsgenossin einen besseren Einblick in ihre mit drei Vorhängeschlössern gesicherten intimsten Teile zu geben. Sie ist offensichtlich wirklich stolz auf ihren Status. Etwas später sieht Sybille auch die Schlüssel, die zu den Schlössern gehören: sie hängen an einem Goldkettchen, das der Mann um den Hals trägt, der ansonsten ein einfaches kariertes Hemd, Jeans und Turnschuhe anhat.
Sybilles besonderes Interesse wird von einem etwa 30-jährigen Mann geweckt, der am anderen Ende des Wartezimmers sitzt. Er ist ganz in schwarz gekleidet, schlank, etwa 190 cm groß und hat blonde Haare. Sein Gesicht ist schmal, die Lippen auch, die Augen sind hinter einer Sonnenbrille verborgen. Er hat sich wohl ein paar Tage lang nicht rasiert…
Sybille stellt sich schon vor, wie es wäre, von diesem Mann behandelt zu werden. Sie weiß nicht, worin die ihr zugedachte “Behandlung gegen Scheidenpilze” besteht. Dr. Markus hat ihr nur gesagt, daß es sehr schmerzhaft sein wird und daß sie 300 Mark dafür bekommen wird.
Sybille spürt, wie ihre Möse naß wird, als sie sich ausmalt, wie die Hände des unbekannten, schwarzkleideten Mannes ihre weit gespreizte Möse untersuchen. Vielleicht wird er eine Flaschenbürste nehmen, um sie zuvor zu säubern und dann ein noch größeres Spekulum einführen als die kleine Beate nebenan in sich stecken hat. Vielleicht wird er sie auch mit Salzwasser-Injektionen in die Schamlippen traktieren… Was bin ich doch für eine schmerzgeile Hure, denkt Sybille
Etwas näher an Sybille sitzt ein etwa 60-jähriger Mann, den sie schon kennengelernt hat. Vor etwas über einem halben Jahr hat er ihr für 600 Mark die kleinen Schamlippen mit einer groben Schusterahle zusammengenäht. Diese Behandlung hieß damals “Langzeitverhütung” und Sybille schaudert es noch heute, wenn sie an die furchtbaren Schmerzen denkt, die sie damals hat aushalten müssen.
Aber heute bekommt sie nur 300 Mark, es wird also auch nur halb so weh tun! Jetzt betritt Dr. Markus das Wartezimmer. Er kommt aus dem zweiten Behandlungsraum. Hinter ihm her humpelt eine etwa 35-jährige Frau aus dem Behandlungsraum, die von einem kaum 20- jährigen Mann begleitet wird. Die Frau ist barfuß und zwischen ihren Füßen ist eine 1 Meter lange Spreizstange befestigt. Von der Mitte der Spreizstange führt ein Stahlrohr senkrecht nach oben in ihren Schritt, wo es unter dem roten Minirock verschwindet, den die Frau trägt. Der ganze Apparat sieht aus wie ein großes, umgedrehtes “T”.
Sybille kennt dieses Teil, es ist der sogenannte “U-Trainer”: Oben auf dem Stahlrohr sitzt ein U- förmiges, dickes Plastikteil, dessen beide Enden in der Scheide und dem Anus der Frau stecken. Jede Bewegung der Füße und jeder Schritt überträgt sich sofort und äußerst schmerzhaft auf Scheide und Hintern der Trägerin. Der Apparat dient dazu, die beiden Löcher der Trägerin aufzuweiten und sie dadurch für einen besonders großen Schwanz aufnahmebereit zu machen.
Sybille beneidet die junge Frau ein wenig um ihren Begleiter. Als sie mit schlangenhaften, sich windenden Bewegungen ihres Unterkörpers, von ihrem 20- jährigen Freund am Arm geführt, die Praxis verläßt, kann Sybille es nicht lassen, dem jungen Mann in den Schritt seiner Jeanshose zu starren. Bestimmt… Sybille weiß aus eigener Erfahrung, daß die Frau den “U-Trainer” mindestens zwei Wochen lang wird ununterbrochen tragen muß. Das erste schwierige Problem für sie wird sein, damit die Treppe herunter zu kommen, denn die Praxis liegt im dritten Stock. Und dann muß sie noch über den Parkplatz, wo die Passanten sie sehen können… Und wenn sie es nach einer Woche beherrscht, barfuß mit dem “U-Trainer” zu gehen, wird sie hochhackige Mules mit 12 cm hohen Absätzen bekommen…
“Gehen Sie schon mal hinein, Frau Jakob!” ruft Dr. Markus der Frau mit den Vorhängeschlössern zu. Die Frau und der Mann erheben sich sofort von ihren Plätzen und der Mann führt seine Frau an der straff gespannten Schamkette in Richtung Behandlungszimmer. Während sie an Sybille vorbeigeht, streift sie, ohne einen Befehl dazu bekommen zu haben, schon ihr Kleid über den Kopf und entblößt ein Paar riesige, birnenförmige, weiße Brüste mit blauen Adern, deren pralle braune Warzen ebenso durchbohrt sind wie die Schamlippen, nur daß schwere, über 4 cm große Ringe mit Gewichten daran hängen.
“Hallo, Dr. Beimer!” begrüßt Dr. Markus den jetzt alten Mann und Sybille ist erleichtert, weil sie noch nicht an der Reihe ist: “Folgen Sie mir bitte!” Beide gehen zusammen in das Behandlungszimmer, in dem Beate liegt und Dr. Markus schließt die Tür hinter sich. Eine Minute später hallt ein gellender Schmerzensschrei von Beate durch die Praxis…
Ein paar Minuten später öffnete sich die Tür von Beates Behandlungszimmer wieder und das junge Mädchen kam nackt auf allen Vieren rausgekrochen. Beate trug jetzt ein Hundehalsband und wurde von dem alten Mann an einer Leine geführt. In Beates Scheide steckte jetzt statt des Spekulums ein großer, dildoförmiger Gitterkäfig aus medizinischem Stahl. Von außen konnte man jedoch keinerlei Befestigungsvorrichtung erkennen.
Sybille kannte diese Vorrichtung: es war der sogenannte “Sensibilisator”, der mit einer Art Spezialanker direkt im Muttermund der Trägerin, ganz am Ende des Scheidenkanals, verankert war und deshalb nur von Dr. Markus selbst mit einem besonderen Instrument entfernt werden konnte.
Mit Hilfe des “Sensibilisators” schaffte Dr. Markus das Kunststück, fast jede frigide Frau, die in seine Praxis gebracht wurde, innerhalb weniger Wochen in eine ständig notgeile Nymphomanin zu verwandeln. Der Trick war ganz einfach: wegen des Käfigs, der die Scheide der Trägerin ständig weit offen hielt, kam die empfindliche Schleimhaut im Inneren der Scheide ununterbrochen mit der Luft in Kontakt und trocknete dadurch schnell aus. Man mußte nun nur noch dafür sorgen, daß die einzige Möglichkeit der Trägerin, das äußerst schmerzhafte Austrocknen ihrer Scheide zu verhindert, ständige Masturbation war. Innerhalb kürzester Zeit gewöhnte die Trägerin sich daran, fast ununterbrochen mit den Fingern an ihrer Scheide herumzuspielen, um sich ausreichend feucht zu halten.
Dr. Markus hatte entdeckt, daß diese Art erzwungene “Sucht” auch dann noch anhielt, nachdem der Käfig entfernt worden war und hatte aus dieser Entdeckung eine erfolgreiche Behandlungsmethode entwickelt.
Jetzt bedauerte Sybille die arme Beate wirklich sehr, trotz ihrer eigenen Schmerzen. Bestimmt hatte das Mädchen sich auf eine zweiwöchige “Sensibilisierungsbehandlung” eingelassen und für diese Behandlung würde ausgerechnet der alte Sadist, der das Mädchen jetzt an der Leine führte, sie mit zu sich nach Hause nehmen! Sybille wagte kaum, sich die unvorstellbaren Qualen vorzustellen, die das Mädchen während der kommenden zwei Wochen zu erdulden haben würde, wenn sie demselben Mann ausgeliefert sein würde, der Sybille die Schamlippen zusammengenäht hatte!
“Sybille, Du bist jetzt dran!” winkte Dr. Markus Sybille zu. Sofort stand Sybille von ihrem Stuhl auf und ging ins Behandlungszimmer, um auf dem nach warmen Untersuchungsstuhl Beates Platz einzunehmen. Natürlich blieb die Tür offen stehen.
Sybille konnte gerade noch sehen, wie der alte Mann Beate nackt an der Leine aus der Praxis hinausführte. Sybilles Herz machte einen Freudensprung, als kurze Zeit später der junge Mann in Schwarz das Zimmer betrat, gefolgt von Marlies. Sie nahm sich vor, alles mögliche zu tun, um bei dem geheimnisvollen schwarzgekleideten Mann einen besonders guten Eindruck zu hinterlassen. Diesmal wurde die Tür zum Wartezimmer geschlossen. “Die junge Schlampe hat sich einen Scheidenpilz geholt, der unbedingt behandelt werden muß!” erklärte Marlies dem Mann die bevorstehende Behandlung und reichte ihm eine Tube, die etwa 100 ml Creme enthielt.
Der Mann setzte sich mit einem Hocker direkt zwischen Sybilles weit gespreizte Beine. Dabei merkte das Mädchen, wie ihr schon bei der Vorstellung, welchen Anblick sie ihm jetzt bot, der Schleim aus der Muschi lief! Sein Gesicht war kaum 30 cm von Sybilles weit gespreizter, blankrasierter Muschi entfernt.
“Guten Tag Sybille, ich heiße Hans” begrüßte er sie. Anstatt ihr die Hand zu geben schnippte er seinen Zeigefinger einmal heftig gegen Sybilles Kitzler, was ihr ein erstes lautes Stöhnen entlockte. Es war eine der Regeln, daß die “Assistenten” immer den richtigen Namen der “Patientin” erfuhren, die “Patientinnen” aber nie den richtigen Namen dessen, der sie behandelte. Sybille wußte deshalb auch jetzt, daß “Hans” nicht sein richtiger Name war, aber es machte ihr nichts aus.
“Guten Tag, Hans!” begrüßte Sybille ihn freundlich. Jetzt drückte Hans aus einer großen Tube eine Art Creme in Sybilles Scheidenkanal. Er drückte die Tube vollständig aus und zog sich dann Plastikhandschuhe über. Dann begann er, mit den Fingern in Sybilles Muschi einzudringen und die Creme im Inneren zu verteilen.
Hans drang erst mit zwei, dann mit drei Fingern und schließlich mit der ganzen Hand in Sybilles Scheide ein. Sybille konnte seine Hand mit Leichtigkeit aufnehmen, weil sie schon durch die vorhergehenden Behandlungen bei Dr. Markus geweitet war. Sie liebte es sogar, wenn man sie “faustfickte” und begann sofort, hemmungslos zu stöhnen. Aber nach einer Minute wurde ihre Muschi ziemlich warm. In der Salbe mußte irgendein Reizstoff enthalten sein. Am Anfang war die Wärme noch angenehm, aber sie steigerte sich in einer weiteren Minute zu einem schmerzhaften Brennen. Sybille merkte, das Hans sie aufmerksam beobachtete, um die ersten Anzeichen des Schmerzes an ihr wahr- zunehmen. Sie wußte jetzt, warum er einen Plastikhandschuh verwendete anstatt mit der nackten Hand in sie einzudringen, wie es normal gewesen wäre.
Eine weitere Minute später wand sich Sybille bereits in Schmerzen. Ihr gesamter Unterkörper schien sich in eine brennende Feuerhölle verwandelt zu haben. Sybilles Scheidenmuskeln zuckten unkontrolliert und auf ihrem nackten Körper breitete sich der kalte Schweiß aus.
Hans genoß es offenbar, seine Hand in Sybilles konvulsivisch zuckender, gemarterter Scheide zu haben, wo er jede Muskelbewegung unmittelbar spüren konnte. Er machte noch ein bißchen weiter, bis er merkte, daß sich die Intensität der Zuckungen nicht mehr steigerte. Dann zog er die Hand aus Sybilles Körper, streifte den Handschuh ab, ließ die Hose herunter, streifte zum Schutz seines Gliedes vor der heißen Salbe ein Kondom über.
Dann stieß er seinen Freudenspender bis um Anschlag in Sybilles offenstehende Grotte hinein. Hans brauchte nur wenige Stöße, um zu Orgasmus zu kommen… Dann zog er sich zurück, zog seine Hose wieder an und setzte sich wieder auf den Hocker, als ob nichts gewesen wäre. “So, die Salbe wird die Pilze im Inneren der Scheide töten. Aber es kann manchmal vorkommen, daß Pilze durch kleine Verletzungen der Schleimhaut bis in ins Innere der Schamlippen vordringen!” sagte Marlies: “Deshalb müssen wir jetzt noch ein Mittel in die Schamlippen injizieren, um die Pilze auch von innen zu bekämpfen!”
Marlies reichte Hans jetzt eine Spritze, die mit etwa 10 ml klarer Flüssigkeit gefüllt war: “Diese Medizin müssen Sie jetzt in die kleinen Schamlippen der Patientin injizieren! Sie dürfen aber nicht die ganze Medizin auf einmal in ihre Schamlippen spritzen, sondern müssen die 10 ml auf etwa fünf bis sechs Einstichstellen verteilen! Wenn die Spritze leer ist, geben Sie sie mir zurück, damit ich sie auffüllen kann!” dabei zeigte Marlies auf eine Glasflasche in ihrer Hand, die etwa 500 ml enthielt.
Der Schmerz, als die Injektionsnadel in Sybilles empfindliche Schamlippen eindrang, war weniger stark als die Schmerzen, die sie durch die heiße Salbe in ihrer Muschi ertragen mußte. Als Hans langsam den Kolben niederdrückte und die Medizin in Sybilles Schamlippen gepumpt wurde, spürte sie ein starkes Kribbeln, was sie aber nicht als unangenehm empfand. Mehrmals stach Hans mit der Nadel in Sybilles rechte Schamlippe ein und pumpte jeweils eine kleine Menge Flüssigkeit hinein. Dann wechselte er zur linken Lippe und machte dort weiter, bis die Spritze leer war.
Marlies füllte die Spritze sofort wieder auf und Hans machte sich wieder an Sybilles rechter Schamlippe zu schaffen. Auch diesmal bekam die linke Schamlippe die zweite Hälfte des Spritzeninhaltes ab. Inzwischen hatte jede Schamlippe etwa 10 Einstiche abbekommen und die Haut begann wegen der bereits injizierten Flüssigkeitsmenge leicht zu spannen. Sybilles empfindlichste Teile fühlten sich an wie “1000 Nadelstiche”
Als Hans fertig war, fühlten sich Sybilles Schamlippen wie zwei prall gefüllte Beutel an. Die Behandlung hatte insgesamt nun schon eine halbe Stunde gedauert und während dieser Zeit war zumindest das Brennen der Salbe in Sybilles Muschi schwächer geworden. Sybille hatte nach der 11ten Spritze aufgehört zu zählen. Sie wunderte sich nur noch, daß ihre zarten Schamlippen soviel Flüssigkeit aufnehmen konnten, ohne zu zerplatzen. Trotzdem hatte sie das Gefühl, als wenn die empfindliche Haut jeden Moment reißen könnte, und malte sich in ihrer Phantasie schon aus, wie sie wohl mit zerfetzten Schamlippen aussehen würde…
Als Sybille kurz zu Marlies aufsah, stellte sie überrascht fest, daß die Flasche etwa halb leer geworden war. Hans hatte also tatsächlich über 200 ml Flüssigkeit in ihre Schamlippen hineingepumpt! Jede Schamlippe mußte jetzt ungefähr 50 Einstichstellen haben…
“So, und jetzt müssen wir noch diese Klammern anbringen, damit das Pilzmittel nicht aus den Schamlippen entweichen kann!” Marlies reichte Hans zwei lange, gebogene Klammern aus medizinischem Stahl, die ähnlich wie Haarspangen aussahen. Hans legte die beiden Klammern um die Basis von Sybilles dick aufgepumpten, jetzt gar nicht mehr so kleinen Schamlippen und schloß sie, wobei Sybille vor Schmerz laut aufstöhnte.
Sybilles Schamlippen waren jetzt an der Basis brutal eingeklemmt, so daß die hineingespritzte Flüssigkeit sich nicht im Körper verteilen konnte. Natürlich erhöhte sich durch die Klammern auch der Druck und die Haut wurde noch mehr gespannt… “So, Du darfst jetzt aufstehen!” sagte Marlies: “Du mußt noch eine Stunde im Wartezimmer warten, bis das Mittel wirkt, bevor dann der zweite Teil der Behandlung erfolgen kann!”
Hans half Sybille beim Aufstehen. Dabei nutzte Sybille die Gelegenheit, um einen kurzen Blick auf ihre gemarterte Muschi zu werfen. Die Schamlippen sahen wie prall aufgeblasene, rote Ballons aus. Die Haut war so gespannt und gedehnt, daß sie fast transparent geworden war und man konnte jedes noch so winzige blaue Äderchen erkennen. An der Basis jeder Schamlippe saß eine stramme Metallklammer, die die Schamlippe noch weiter vorstehen ließ und optisch vom restlichen Körper abtrennte. Es sah fast aus, als baumelten zwei dicke. rote Stierhoden zwischen Sybilles Beinen!
Sybille wußte, daß sie natürlich nackt im Wartezimmer würde warten müssen. Hans öffnete ihr die Tür und sie trat vorsichtig hinaus, mit leicht gespreizten Beinen, weil sie wegen der beiden prall gefüllten Hautbeutel zwischen den Beinen nicht richtig gehen konnte. Sybille genoß es sehr, als sich plötzlich zehn Paar Augenbrauen hoben und zehn Paar Augen interessiert zwischen ihre Beine schauten.
Aber als sie versuchte, sich auf ihren Stuhl zu setzen, merkte sie, daß sie sich nicht setzen konnte, ohne dabei ihre empfindlichen, dick aufgepumpten Schamlippen zwischen ihrem Hintern und der Sitzfläche des Stuhl einzuklemmen, was ziemlich weh tat. Sie entschloß sich also, sich auf den Boden zu hocken und mit dem Rücken an die Wand zu lehnen. Natürlich hielt sie ihre Beine dabei so weit wie möglich gespreizt, um Hans und den anderen Leuten im Wartezimmer den Blick auf ihr bizarr zugerichtetes Geschlecht nicht zu verdecken.
Hans setzte sich neben sie auf einen Stuhl und begann eine Unterhaltung… “Deine Fotze sieht aus wie ein Pavianarsch!” eröffnete Hans die Unterhaltung. Sybille sah an sich herunter, wo zwischen ihren weit gespreizten Beinen ihre prall geschwollenen, rot angelaufenen Schamlippen hingen. “Stimmt!” sagte sie, ohne sich durch Hans’ Spruch beleidigt zu fühlen: “Möchten Sie meinen Pavianarsch gern einmal streicheln?”
Das ließ sich Hans nicht zweimal sagen. Sofort langte er mit der Hand hinunter und begann, vor den Augen der anderen Leute im Wartezimmer Sybilles gemarterte Muschi zu streicheln. Er wog die prall mit Flüssigkeit gefüllten Schamlippen in der hohlen Hand und betastete neugierig die beiden Klammern, die Sybilles Schamlippen an der Basis umfaßten und einzwängten.
“Tut das weh?” fragte er grinsend, während er Sybilles Schamlippen zwischen Daumen und Zeigefinger fest zusammendrückte.
“Ja, ziemlich!” stöhnte Sybille: “Aber machen Sie ruhig weiter, so etwas macht mich immer ganz gnadenlos geil!” Dabei öffnete Sybille ihre Schenkel noch etwas weiter, um Hans einen ungehinderten Zugriff zu ihren intimen Teilen zu ermöglichen. Tatsächlich hatte Sybille es gern, wenn man ihr Schmerzen zufügte, besonders, wenn es vor Zuschauern geschah. Und jetzt waren fast ein Dutzend Zuschauer anwesend…
In diesem Augenblick öffnete sich wieder eine Tür und ein fast völlig nacktes, sehr junges Mädchen trag ins Wartezimmer, gefolgt von der Arzthelferin Anne, die dem Mädchen einen Ständer hinterhertrug, an dem vier Infusionsflaschen hingen. Das Mädchen schien nicht die geringste Scham zu empfinden, als sie sich fast völlig nackt den geilen Blicken der anderen Patientinnen und deren Begleiter aussetzte. Im Gegenteil, sie schaute neugierig umher, wer alles im Wartezimmer saß.
Obwohl das Mädchen kaum 18 Jahre alt sein konnte, hatte sie sehr große, runde rosafarbene Brüste; ihre Oberweite betrug bestimmt 110 cm! Die gepiercten Brustwarzen waren prall und rosa, mit kleinen goldenen Steckern darin. Die Warzenhöfe waren etwas heller und perfekt kreisrund. In jeder Brust steckten bis zum Anschlag zwei Injektions- nadeln, von denen dünne Schläuche ausgingen. Die Schläuche reichten je bis zu einer der Infusionsflaschen an dem Ständer, aus denen ständig eine klare Flüssigkeit in die Brüste des Mädchens hineinlief.
Sybille wußte schon, daß es sich bei der Flüssigkeit um einfaches Salzwasser handelte, das mit Hormonen zur Brustvergrößerung angereichert war. Das Mädchen war wie gesagt völlig nackt bis auf ein Taillenmieder aus Stahlblech, ähnlich wie das, welches auch die drei Arzthelferinnen unter ihrem Kittel trugen. Es fehlten die Brustringe, dafür war das Mieder selbst noch extremer gearbeitet: Die Taille des Mädchens hatte nur noch einen Umfang von weniger als 40 cm!
Aber fast noch auffälliger als der ungewöhnlich große, bizarr gespickte Busen und die schlanke Taille des blutjungen Mädchens war sein Geschlechtsteil: Es war blank rasiert und man hatte die Kitzlervorhaut operativ entfernt, so daß der Kitzler deutlich sichtbar zwischen den Beinen hervorstand. Der Kitzler selbst war ungewöhnlich groß, fast so groß wie eine dicke Kirsche. Bestimmt hatte Dr. Markus auch dort etwas nachgeholfen. An der Basis wurde der Kitzler des Mädchens von einem dünnen goldenen Ring eingeschnürt, der das Blut in diesem empfindlichsten Körperteil aufstaute und dadurch eine dauerhaft blaurot leuchtende Farbe des Kitzlers hervorrief. Außerdem war der Kitzler vertikal gepierct und mit einem goldenen Stecker versehen, der dafür sorgte, daß der Ring nicht herunterrutschen konnte.
Die Schamlippen des Mädchens waren wohl in zwei Schritten zuerst lang gedehnt worden und dann mit einem Skalpell zackenförmig eingeschnitten worden. Beide Schamlippen hatten ungefähr die Form und Farbe von gezackten Hahnenkämmen und sahen sehr dekorativ aus. Dr. Markus nannte diese Behandlung, bei der die Schamlippen zuerst mit Gewichten beschwert wurden, bis sie die richtige Länge hatten und dann mit dem Skalpell in ihre endgültige Form zurechtgestutzt wurden, “Kupieren”.
Anne und das Mädchen hatten sich offensichtlich über die weitere Behandlung unterhalten und sie ließen sich durch die Anwesenheit Fremder nicht stören: “Gut!” zwitscherte das Mädchen fröhlich: “Es ist mir nämlich sehr wichtig, daß meine Titten noch größer werden! Weißt Du, mein Freund ist nämlich für ein Jahr in den USA und…” “Ich weiß schon, Inga!” unterbrach Anne den Redeschwall: “Dein Freund ist für ein Jahr in den USA, er mag Barbiepuppen und Du willst Deinen Körper optimal hergerichtet haben, bis er in vier Monaten zurückkommt. Aber keine Sorge! Bis dahin bekommst Du noch 15 Injektionen in Deine süßen Möpse und wenn Dein Freund Dich wiedersieht, wirst Du eine Oberweite von mindestens 120 cm haben! Weißt Du noch, wie Du aussahst, als Du vor sechs Monaten zum ersten Mal hergekommen bist?”
“Klar weiß ich das!”
“Meine Titten hatten gerade mal 85 cm, meine Taille war 62 cm dick und mein Hintern hatte 95…”
“Siehst Du! Wenn Dein Freund ankommt, wirst Du mit Korsett 120/38/95 haben! Wenn Du willst, können wir aber auch an Deinem Hintern noch was machen…” “Nein danke, er gefällt mir so, wie er ist! Vorher war er zu dick, aber jetzt hat er genau die richtige Proportion! Höchstens… na ja, vielleicht noch eine Analdehnung…”
“Bestimmt wirst Du ihm gefallen!” lächelte Anne das Mädchen an: “Und wenn du dann auch immer brav und gehorsam bist, wird er dich bestimmt für sehr lange Zeit als seine Lieblingssklavin behalten!” “Bestimmt nennt er mich dann immer “Barbie !” kicherte das devote junge Mädchen und man konnte deutlich sehen, wie sie sich schon jetzt darauf freute, ihrem Freund in vier Monaten einen neuen, total veränderten, geilen Sklavinnenkörper präsentieren zu können.
Anne zeigte auf einen der Stühle: “So, aber jetzt setzt du dich erstmal hier hin und bleibst dort sitzen, bis die ganze Flüssigkeit in deine hübschen Möpse hineingetropft ist!”
Hans hatte die ganze Zeit über Sybilles Fotze mit den Fingern bearbeitet. Durch die vorhergehende Behandlung waren ihre Schamlippen noch empfindlicher geworden und so war es kein Wunder, daß das junge Mädchen jetzt mitten im Wartezimmer von Dr. Markus einen Orgasmus bekam. Sybilles Unterkörper begann zuerst unkontrolliert zu zucken, dann ging ihr Stöhnen in lautes Schreien über. Zum Schluß ruckte ihr ganzer Körper wie bei einem Anfall und sie überschwemmte Hans’ Finger, die immer noch in ihr arbeiteten, mit einem Schwall klebrigen Scheidensaftes.
“Schau mal, was Du gemacht hast, Du geile Sau!” schimpfte Hans, nachdem Sybille wieder ansprechbar war und zeigte ihr seine vom Muschisaft tropfenden Finger. Zur Strafe schlug er ihr ein paarmal mit der flachen Hand klatschend auf ihre prallen Schamlippen, was Sybille diesmal mit lauten Schmerzensschreien quittierte, aber dennoch ohne Gegenwehr oder Widerrede akzeptierte.
Jetzt kam das Ehepaar wieder aus dem Behandlungszimmer. Der Mann führte seine Frau auch jetzt wieder an einer Kette, die an den Vorhängeschlössern an ihrer Fotze befestigt war. Die riesigen Brüste der Frau waren jetzt in zwei bienenkorbförmige Käfige aus Draht eingezwängt, die fast 25 cm waagrecht vom Oberkörper abstanden. Die beiden Käfige waren mit breiten Lederbändern wie ein BH um den Oberkörper der Frau festgeschnallt und mit einem Vorhängeschloß gesichert.
Beide Käfige waren viel zu eng für die riesigen Brüste der Frau, so daß das weiche Brustfleisch überall zwischen den Drahtmaschen hervorquoll und durch den Blutstau bereits leicht violett angelaufen war. An den beiden durchbohrten Nippeln hingen jetzt fast teetassengroße silberne Glocken, die bei jedem Schritt bimmelten und mit ihrem Gewicht die Nippel extrem nach unten zogen und dehnten.
Obwohl die Frau starke Schmerzen haben mußte, trug sie ihre neue Ausstattung, als ob sie stolz darauf wäre. Wegen der neuen Form ihrer Brüste konnte sie ihr Kleid nicht wieder anziehen. Ihr blieb also nichts anderes übrig, als sich nackt von ihrem Begleiter an der Schamkette zum Ausgang führen zu lassen. “Wie weit haben Sie es denn bis zu Ihrem Wagen?” fragte Anne den Mann.
“Oh, nicht weit!” antwortete dieser grinsend: “Nur über die kleine Nebenstraße hinter dem Haus und dann quer durch den Park…”

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Erstes Mal

Das Telefonat

Nachdem ich in die Dusche gestiegen war, nahm ich den Handgriff von der Halterung und hielt ihn vor meinen Oberkörper. Mit der freien Hand griff ich an den Knauf mit der blauen Markierung. Der eisige Strahl, der mich traf, raubte mir fast den Atem. Hart prasselte des kalte Wasser auf meinen Körper. Nicht nur die Hitze diese warmen Sommertages ließ mich über die Erfrischung freuen. Auch mein Gemüt brauchte diese Abkühlung, obgleich es wenig daran änderte, dass mein Begierde in meinem Köper anfing zu toben und durch meine Adern in jede Zelle meines Körpers jagte.

Ich konnte es kaum noch abwarten, dass gleich Wibke kommen würde. Wir waren seit ein paar Monaten zusammen und ich war natürlich immer noch verrückt nach ihr.

Ich stellte das Wasser ab und fing an, meinen Körper einzuseifen. Langsam ließ ich das Seifenstück über meinen Körper gleiten. Von meiner frisch enthaaren Brust über den Bauch bis zu meinem Schritt. Vorsichtig fuhr ich die Finger über meinen bereits stark erigierten Penis. Das lustvolle Zucken, das mich befiel, als ich die Vorhaut über die pralle Eichel zurück zog, verführte mich fast, mir bereits jetzt Erleichterung zu verschaffen. Doch im letzten Moment konnte ich mich gerade noch zurück halten. Schnell seifte ich den Rest meines Körpers ein und stellte das Wasser wieder an. Jetzt, da sich der Körper einmal daran gewöhnt hatte, kam es mir fast warm vor. Ich duschte die Seife von meinem Körper und stieg dann aus der Dusche um mich abzutrocknen.

Als ich fast fertig war, hörte ich das Klingeln an der Tür. Ich wickelte mir das Badetuch um den Bauch, so gut es mein steif abstehendes Glied zuließ. Als ich zur Haustür ging, nahm mein durch die Erregung sensitivierter Körper jede Berührung gierig auf und ließ mich die kalten Fliesen im Flur unter meinen Füßen angenehm spüren.

Ich vergewisserte mich durch den Spion, dass es nicht jemand anderes war, als ich erwartete. Dann öffnete ich. Ich trat einen Schritt zurück, damit sie schnell hereinkommen konnte, da ich so nicht unbedingt von den Nachbarn oder Passanten gesehen werden wollte. Sie hatte die Situation natürlich gleich erfasst und blieb provozierend vor der Tür stehen. “Was ist, bekomme ich keinen Begrüßungskuss?”, säuselte sie. Dieses Luder! Ich trat schnell einen Schritt heraus und küsste sie kurz auf den Mund. Doch eh ich zurück konnte, ergriff sie mich an den Pobacken und drückte mich an sich. Sie gab mir einen ausgiebigen Zungenkuss und ließ ihre Hände kreisende Bewegungen ausführen. Da das Haltevermögen des Handtuchs bereits durch meine Latte arg strapaziert war, dauerte es natürlich nicht lange bis es sich ganz löste und auf die Steintreppe viel. Die ganze Situation erregte mich trotz der Angst, von anderen gesehen zu werden, noch mehr. Doch als ich meinen Unterleib an sie drückte, schlüpfte sie schnell an mir vorbei und verschwand im Haus. Hastig hob ich das Handtuch auf und folgte ihr.

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Gruppen Hardcore

Ehefrau bevor wir zusammen kamen

Nachdem euch die Erlebnisse meiner Frau so gut gefallen haben hier noch was als ich sie kennenlernte und meine Voyeurader zu ihr anfing.
Kennen lernte ich sie bei einem Dartclub in Erding.Ich wusste von Anfang an das sie kein Kind von Traurigkeit war wie mir andere Spieler zu steckten.
Erlebt habe ich es dann zum erstenmal bei einem Auswärtsspiel. Als eine der wenigen Frauen in dem Sport war sie immer gerne gesehen beim Gegner, aber dieser Gegner war noch mal eine Steigerung. Andauernd tätschelten sie ihr schon während des Spiels den Po.
Nach dem Spiel dann tranken wir dort noch was mit Leuten vom anderen Verein. Sie meinte nur kurz sie müsse mal für kleine Mädchen. Kurz danach verschwanden auch die vier Spieler die gegen uns spielten aber dabei dachte ich mir nichts.
Nach ein paar Minuten spürte ich selbst einen Druck und ging auf die Toilette.
Kam dabei an einer Schiebetür vorbei aus dessen Raum ich Stimmen hörte, was mich zunächst nicht sonderlich interessierte weil ich den Druck meiner Blase loswerden wollte. Auf dem Rückweg wurde ich dann doch Neugierig da ich leise Stöhngeräusche hörte. Vorsichtig öffnete ich die Schiebetür etwas und sah wie Monika nackt auf einem Tisch lag ein Mann vor ihr der sie stiß und einer am Kopf dem sie einem blies. Die anderen 2 standen seitlich neben ihr und kneteten ihre großen Brüste.
Es war das erste mal das ich sie nackt sah und ich war sofort fasziniert von ihren schönen großen Brüsten.
Die vier waren überhaupt nicht zärtlich ja fast schon brutal, aber ihr schien es zu gefallen. Rüde stießen sie sie kneteten fest ihre Brüste und schoben ihr die Schwänze in den Mund.
Dann richtete sie Carlo der sie gestossen hatte auf, sie umschloss seine Hüften und er hob sie mit einem Ruck hoch um sie im stehen freischwebend weiter zu stossen. Dabei wippten ihre Titten immer wieder auf und ab ein herrlicher Anblick.
Nun klopfte ihr einer mit der flachen Hand fest auf den Po wobei bei jedem Schlag ein ahhh aus Minokas Mund zu vernehmen war.
Carlo fordete den anderen auf sie in den Arsch zu ficken. dieser lies sich nicht lange bitten und schob ihr seinen Pimmel hinein.
Nun schwebte sie im Sandwich zwischen den beiden Männern die sie zwischen sich fast zequetschten. Ihre Titten wurden an Carlos Brust total flach gepresst so das sie noch grösser rauskamen als sie ohnehin schon sind.
Kurz daruf entluden sich beide wie ich deren Gesicht vernehmen konnte in sie was auch sie genoss. Carlo konnte sie nun nicht mehr halten und sie glitt an ihm herab zu Boden. Mir zugewandt konnte ich noch sehen wie Tropfen seines Spermas aus ihrer Fotze tropften. Ich wandte mich dann ab und ging konnte aber im gehen noch hören wie sie sich bei den Männern bedankte.

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Anal

Anal! Anal! Anal!

“Wir sind dann mal weg, Tommy ” rief Tante Inge unten von Treppenhaus hinauf.
Endlich, Tommy konnte es kaum erwarten, dass Onkel und Tantchen sich verzogen.
Er hatte dann noch genau eine Stunde Zeit bevor Ralf und Lars zur Vorbereitung
auf die kommende Matheklausur eintreffen würden.
Diese Zeit wollte er für sich, vor allem für seinen Arsch und seinen bereits
versteiften Pimmel, nutzen!
Vor Wochen hatte er erstnmals seinen Onkel und Tante beim Sex zunächst belauscht, dann durchs Schlüsselloch beoabchtet.
Was er zu sehen bekam überstieg sein Vorstellungsvermögen. Beim ersten
mal hatte er nur ca. 5 Minuten wichsend vorm Schlüsselloch gestanden und
beobachtet wie seine üppig proportionierte Tante rücklinks auf Onkel Klaus
hockte, und sich seinen fetten Schwanz in ihr Arschloch schob.
Ihre dicken Möpse schauckelten auf und ab, und allein ihr entrückter Gesichtsaudruck beim reiten auf dem Pimmel genügte um Tommy´s Wichse aus
dem Sack in die Schlafhose spritzen zu lassen.
Seit dem horchte er jede Nacht, ob es im Zimmer nebenan wieder zur Sache
ging. Selten nur wurde er entäuscht!
Bereits beim nächsten Mal bot sich ihm eine Show, die sein Lebn verändern sollte.
Nachdem Onkel Klaus seinen Saft in Inges Arsch gespritzt hatte,hockte sie
sich anschließend mit ihren Löchern über das Gesicht ihre Mannes und liess
die Wichse langsam aus Ihrem Arschloch in seinen Mund laufen. Klaus Zunge
fing allse auf und laut seufzend schluckte er sein eigenes Sperma.
Tommy´s Schwanz reagierte wie beim letzten Mal, der Saft durchtränkte seine
Schlafhose komplett.
Er wollte sich bereits in sein Bett zurückziehen, da hörte er, wie Tantchen
zu Klaus sprach: “Und nun? Das volle Programm?” “Ja, bitte Inge, gibs mir heute
mal wieder ganz!” antwortete Onkel Klaus.
Tommy änderte seinen Plan und blieb vor dem Schlüsselloch stehen. Er fasste sich
wieder in seine Hose, und begann seinen klatschnassen halbsteifen zu massieren.
Da sein Sperma mittlerweile seine Hand benetzt hatte, kam ihm der
Gedanke es seinem Onkel gleichzutun und ebenfalls eine Geschmacksprobe zu nehmen.
Zu seiner eigenen Überraschung schmeckte es so geil, dass sein Schwanz sofort seine volle Härte zurück erhielt. In der Zwischenzeit hatte Tantchen etwas
aus der Schublade der Kommode gekramt. Tommy sah sofort um was es sich handelte:
Ein Umschnalldildo!!
Schnell hatte sie das Teil angeszogen, während Onkel Klaus sich bereits auf alle
viere wieder aufs Bett gehockt hatte und sich mit beiden Händen seine Arschbacken weit auseinanderzog.
Inge beugte sich herunter zu seinem Loch und ihre Zunge glitt an seinem Anus auf und ab, manchmal öffnete sie sein Arschloch sogar mit der Zunge, und liess
diese kurz reingleiten. Dabei stöhnte sein Onkel wohlig. Nach kurzer Zeit
positionierte sie den Gummischwengel direkt an seinem Loch und stiess einmal heftig zu. Ein kleiner Schrei entwich dem Onkel, welcher aber sehr schnell in
zufriedenes Seufzen überging.Inge liess den Pimmel eine Weile in unveränderter
Stellung verharren, bevor sie langsam mit ihren Fickbewegungen begann. Je schneller sie wurde, um so heftiger war die Reaktion ihres Mannes. Er stöhnte immer heftiger und wichste sich seinen wieder zur vollen Grösse gewachsenen
Ständer.
Tommy konnte seinen Augen nicht glauben. Sein Onkel wurde von seiner Tante in
den Arsch gefickt und hatte scheinbar grosses Vergnügen dabei. Wieder und wieder
jagte Tommy´s Vorhaut über seine Eichel und innerhalb kurzer Zeit schoss erneut Samen aus seiner Nille in die Hose. Wie in Trance schlich er zurück in sein Zimmer und bekam so garnicht mehr mit, wie seine Onkel ebnfalls kurz darauf heftig absprizte.
Tommy legte sich ins Bett und liess seine Hand erneut in seiner Hose verschwinden, um sich nochmals eine Portion frisches Sperma einzuverleiben.

Bei Gefallen gehts weiter….

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Erstes Mal

Private Ermittlungen, Kapitel 8

Noch einmal ein etwas längeres Kapitel. Aber ich muss ja auch langsam mal anfangen, die einzelnen Fäden zusammen zu führen… 😉

Viktorias Büro war funktionell eingerichtet. Zwei große Schränke mit Aktenordnern an den Seitenwänden, ein Schreibtisch gegenüber der Tür vor einem Glasfenster. Auf dem Schreibtisch standen ihr Dienstcomputer und eine Aktenablage, in der sich die Unterlagen von zahlreichen Fällen stapelte. Persönliche Gegenstände konnte ich nirgends erkennen. Vermutlich war für ein Privatleben bei ihr nicht viel Zeit geblieben, wenn sie in so jungen Jahren schon so weit hinaus gekommen war.
Viktoria setzte sich hinter ihren Schreibtisch und bot mir den Besucherstuhl an. Ich dankte ihr und setzte mich. Mein Verlangen nach einer Zigarette war inzwischen in unermessliche Höhen gestiegen, aber ich verkniff es mir weiterhin. In einem Polizeirevier zu rauchen war in der heutigen Zeit ungefähr so intelligent, wie einem Polizisten direkt vor die Füße zu spucken.
„Ihr beiden habt ja eine wirklich reizende Umgangsform“, bemerkte ich und wies auf die Tür.
„Ja, Fuchs ist manchmal ein echt schwieriger Charakter“, nickte Viktoria. „Aber er ist ein verdammt guter Polizist. War früher beim LKA, bis sie ihn zur Kriminalpolizei nach Köln versetzt haben.“
„Klingt nach eine Degradierung“, stellte ich fest.
„Könnte man meinen“, stimmte Viktoria zu. „Aber in seiner Personalakte steht nichts, was diese These decken würde. Er bringt Ergebnisse. Und das ist heutzutage alles, was zählt.“
„In einem Knigge-Wettbewerb würde er allerdings keine Preise gewinnen“, stellte ich süffisant fest.
„Seine Methoden sind sicher nicht immer die vollkommen korrekten“, gab Viktoria mir recht. „Aber bei seiner Aufklärungsquote werden da schonmal die Augen etwas zusammen gedrückt. Solange er sich nur in der Grauzone bewegt, sagt da niemand etwas.“
„Und ob seine Ergebnisse korrekt sind, interessiert niemanden?“ fragte ich erstaunt.
„Er findet immer etwas, was seine Ergebnisse belegt“, antwortete Viktoria. „Und solange das der Fall ist, werden die Würdenträger der Stadt den Teufel tun, ihren effektivsten Polizisten zu hinterfragen. Im Gegenteil, er hat vor einem Jahr sogar eine Auszeichnung des Bürgermeisters bekommen für besonders gute Leistungen im Polizeidienst.“
„Wahrscheinlich auch der einzige Preis, den er je bekommen wird“, brummte ich. „Bei einem Schönheitswettbewerb würde er jedenfalls sogar gegen einen begossenen Pudel verlieren.“
„Sei bloss vorsichtig, Kat“, mahnte mich Viktoria. „Leg dich nicht mit ihm an. Wenn der erstmal jemanden auf dem Kerbholz hat, sind die Zellentüren schneller hinter dir zu, als du ‘unschuldig’ sagen kannst.“
„Er hat so etwas schon angekündigt“, bemerkte ich. „Aber du solltest mich kennen, Vik. Ich neige nicht dazu, mich einschüchtern zu lassen.“
„Ja, du gehst eher mit dem Kopf durch die Wand und wunderst dich, wenn du am Ende eine Beule neben der nächsten hast“, seufzte Viktoria. „Ich wollte es dir ja auch nur noch einmal gesagt haben. Auch meine Möglichkeiten, dir zu helfen, sind begrenzt.“
„Wieso hilfst du mir überhaupt?“ fragte ich. „Ich meine, eine Kriminalrätin, die einem mutmaßlichen Killer die Freiheit ermöglicht. Klingt nach einer ganz schlechten Polizeistory.“
„Sieh es als Nachwehen unserer gemeinsamen Zeit hier an, Kat“, schlug Viktoria vor. „Du hast mir eine Menge beigebracht damals. Und die wichtigste Lektion war, immer die Dinge zu hinterfragen, wenn sie zu einfach aussahen, um wahr zu sein.“
Ich lächelte. Ja, das war meine erste Lektion für sie gewesen. Und eine Lektion, an die ich mich heute noch hielt. Es war eine Lebensweisheit, dass die Dinge meistens komplexer waren, als man sie gerne hätte. Und wenn man daran nicht dachte, war man schneller auf dem Holzweg, als einem lieb sein konnte.
„Also glaubst du mir, dass ich unschuldig bin?“ fragte ich.
„Ich weiss es nicht, Kat“, antwortete Viktoria ehrlich. „Aber ja, ich bin mir unsicher, ob du jemanden so einfach umlegen könntest.“
„Ach?“ murmelte ich.
„Versteh mich nicht falsch“, fuhr Viktoria fort. „Du hättest sicher kein Problem damit, jemandem die Lampen auszuknipsen, wenn es sich nicht vermeiden lässt. Aber ein eiskalter Mord? Das bist nicht du.“
„Gut zu wissen, dass hier wenigstes noch ein Mensch gesunden Menschenverstand besitzt“, erwiderte ich.
„Eher Erfahrung mit dir“, korrigierte Viktoria. „Ich weiss wie du bist. Und ich kann mir gut vorstellen, was die letzten Jahre aus dir gemacht haben. Ein misanthropisches Luder mit Hang zu zu viel Whiskey. Ja, das bist du. Und genau deswegen glaube ich nicht, dass du Stephan getötet hast.“
„Du solltest an deinen Motivationsreden echt üben“, bemängelte ich.
„Ich bin Realist“, stellte Viktoria fest. „Und als solcher weiss ich, dass du über den Dingen stehst. Oder dich unter sie drunter legst und trinkst, besser gesagt. So viel Emotionen, wie es braucht, um jemanden ausfindig zu machen und dann eiskalt zu erschiessen, bringst du nicht mehr zusammen.“
Ich verzog mißmutig die Lippen. Vermutlich hatte Viktoria sogar recht. War ich zum Hafen gefahren, um mir Marschall vorzuknöpfen? Nein, ich hatte Antworten gewollt. Und am Ende wären wir friedlich auseinander gegangen, so zumindest mein Plan. Vielleicht hätte ich sogar noch mit ihm gevögelt. Mit dem, was vor drei Jahren passiert war, hatte ich in der Tat innerlich abgeschlossen.
„Was kannst du mir über Marschall erzählen?“ fragte ich. „Wieso war er in der Stadt?“
„Bis heute morgen wusste ich noch nicht mal, dass er in der Stadt war“, antwortete Viktoria. „Also kann ich dir da auch keine Antwort drauf geben. Abgesehen davon ermittelt Fuchs in dem Fall. Ich bekomme am Ende nur seinen Bericht.“
„Aber wir wissen doch beide, dass der Flurfunk hier immer gut funktioniert“, erinnerte ich mich. „Und bei einem Ex-Polizisten, der im Niehler Hafen umgelegt wird, muss doch der Äther heiß laufen.“
„Es wird geredet, ja“, nickte Viktoria. „Aber niemand weiss, wieso Stephan wieder in Köln war. Das letzte Mal, dass ich von ihm gehört habe, ist ein Jahr her. Damals lebte er in Berlin.“
„Der Herr hat es sich bei den besseren 10.000 bequem gemacht?“ fragte ich. „Glückwunsch. Jedenfalls angenehmer als eine Zelle im Klingelpütz.“
„Ich glaube nicht, dass er es sonderlich bequem hatte“, widersprach Viktoria.
„Wie meinst du das?“ fragte ich nach.
„Erinnerst du dich an den Bombenanschlag im letzten Sommer im Rheinpark?“ erkundigte sich Viktoria.
„Ja“, antwortete ich.
Der Fall war für Wochen das Nummer 1-Thema in Köln gewesen. Eine Kofferbombe war nur unweit des Tanzbrunnen in die Luft gegangen. Der Rheinpark war für Monate geschlossen gewesen und die Polizei und das BKA hatten vergeblich versucht herauszufinden, wer hinter dem Attentat gesteckt hatte.
„Im Laufe der Ermittlungen kam damals auch Stephans Name auf“, berichtete Viktoria. „Aber die Spur war zu dünn, als das man einen direkten Bezug gezogen hätte. Er war jedenfalls damals in Berlin in irgendeine Geschichte verwickelt, an die ich mich nicht mehr genau erinnere. War jedenfalls nicht gerade ein Leben in Saus und Braus, nach allem, was ich weiss.“
„Also ist er noch tiefer in den Sumpf gerutscht“, murmelte ich.
„Vermutlich“, nickte Viktoria. „Aber wie gesagt, man hat die Spur nicht weiter verfolgt. Dafür waren die Hinweise auf eine Verbindung zu gering.“
„Das erklärt aber noch immer nicht, wieso er wieder in Köln auftauchte“, stellte ich fest. „Und wieso ihm jemand das Licht ausgeknipst hat.“
„Und noch weniger, wieso er gefälschte Papiere dabei hatte“, fügte Viktoria hinzu.
Ich schaute sie überrascht an. Ich hatte keine Papiere bei ihm gefunden, die ich als gefälscht identifiziert hätte.
„Im Innenfutter seiner Jacke“, erklärte Viktoria, bevor ich fragen konnte. „Gute Qualität, aber nicht so gut, dass sie einem Profi nicht auffallen würden.“
„Wozu?“ fragte ich.
„Wenn ich das wüsste“, antwortete Viktoria. „Stephan hat eine Menge Freunde hier in der Stadt. Und ich wage es zu bezweifeln, dass er nicht von dem ein oder anderen erkannt worden wäre. Wenn deine Geschichte stimmt, ist das ja sogar schon passiert.“
„Naja, er hat sich seinen Namen hier gemacht“, nickte ich. „Auf beiden Seiten des Gesetzes.“
„Genau das ist es, was mich stutzig macht“, erklärte Viktoria. „Wozu dann falsche Papiere? Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie ihm geholfen hätten, unerkannt zu bleiben.“
Die Frage war berechtigt. Ich seufzte. Statt Antworten hatte das Gespräch nur noch mehr Fragen aufgeworfen. Und mit Kriminalhauptkommissar Fuchs an meiner Ferse würde es sicher nicht leicht sein, Antworten zu finden.
„Ich werde mich umhören“, erklärte ich. „Falls ich was höre, geb ich dir bescheid, okay?“
„Gerne“, antwortete Viktoria. „Meine Tür steht immer für ich offen. Und nimm dich vor dem Fuchs in Acht!“
Ich schnatterte einmal wie eine Gans und stand dann lachend auf. Viktoria erhob sich ebenfalls und wir umarmten uns zum Abschied kurz. Ihr dezent aufgetragenes Parfüm entschädigte mich sofort für alle Unannehmlichkeiten der letzten Stunden. Ich musste zugeben, dass aus der unschuldigen kleinen Polizisten eine sehr attraktive erwachsene Frau geworden war.
Dann wandte ich mich von ihr ab und ging. Als die Tür hinter mir ins Schloss fiel, spürte ich den Jagdtrieb in mir aufkommen. Was auch immer hinter den Ereignissen der letzten Nacht steckte, ich würde es aufdecken.

*

Als ich den Eingangsbereich des Reviers erreichte, glaubte ich, meinen Augen nicht trauen zu können. Auf einer Bank im hinteren Bereich der Halle saß ein mir mehr als bekannter junger Mann und liess seinen Blick nervös durch die Gegend wandern. Ich verzichtete darauf, jetzt schon an die Luft zu gehen und meinen Lungen neues Nikotin zuzuführen. Stattdessen ging ich auf den jungen Mann zu.
„Hat jemand ein Taxi bestellt?“ fragte ich, als ich nur noch wenige Meter von ihm entfernt war.
Der junge Türke, der mich am Vorabend zum Niehler Hafen gefahren hatte, schreckte auf. Wahrscheinlich wäre er am liebste sofort aufgesprungen und davon gerannt. Aber in einem Polizeirevier war das das Auffälligste, was man tun konnte. Also machte er im wahrsten Sinne gute Miene zum Spiel und blieb sitzen. Seine Wangenknochen mahlten dabei und seine Freude darüber, mich wieder zu sehen, schien sich mehr als in Grenze zu halten.
„Du!“ zischte er. „Du hast mir diese ganze Scheiße hier eingebrockt!“
Ich hob die Augenbrauen. „Nichts für ungut, Kumpel, aber ich glaube, ich stecke tiefer drin als du“, erwiderte ich.
„Dir können sie die Aufenthaltsgenehmigung nicht entziehen“, brummte der Mann.
„Stimmt, mich stecken sie einfach lebenslang in den Bau“, entgegnete ich. „Also komm mal runter.“
„Und alles nur wegen dir“, seufzte der Mann. „Wenn du nicht aufgetaucht wärst, würde ich jetzt gemütlich zu Hause im Bett liegen. Aber nein, du musstest ja unbedingt zum Niehler Hafen.“
„So ist das Schicksal“, murmelte ich. „Aber was machst du hier? Hätte nicht gedacht, dich noch mal wiederzusehen, nachdem du so serviceorientiert die Reifen hast qualmen lassen.“
„Freiwillig bin ich nicht hier“, stellte der junge Mann fest. „Das kannst du mir glauben. Und glaub mir, wenn ich gewusst hätte, in was du mich da rein ziehst, wäre ich schon am Mühlenbach vor dir weg gefahren.“
Ich setzte mich neben ihn auf die Bank und streckte ihm die Hand entgegen. „Vielleicht sollten wir uns erstmal vorstellen“, schlug ich vor. „Katharina Norden, ich bin Privatdetektivin.“
„Yusuf Ökzalan, demnächst vermutlich arbeitsloser Taxifahrer“, nannte der junge Mann mir seinen Namen und ergriff meine Hand.
Bei aller Raubeinigkeit, die er an den Tag legte, konnte ich in seinen Augen sehen, dass er mehr nach Hilfe suchte, als er zugeben würde. So gesehen waren wir beide in einer vergleichbaren Situation.
„Dann erzähl mal, Yusuf, was machst du hier?“ fragte ich.
„Ich soll eine Aussage machen“, antwortete Yusuf. „Auch wenn ich eher das Gefühl habe, zum Verhör einbestellt worden zu sein.“
„Wieso das?“ fragte ich.
„Na wegen gestern abend“, antwortete Yusuf. „Wegen dem, was am Hafen passiert ist.“
Ich schaute irritiert. „Du bist doch abgehauen“, stellte ich fest.
„Aber leider nicht weit genug“, berichtete Yusuf. „Nachdem du ausgestiegen warst, wollte ich da einfach nur noch weg. Nachts am Hafen, das war mir einfach nicht geheuer. Zumal du dich so seltsam da umgeschaut hast. Ich dachte, ich bin in sonst etwas hineingeraten. Also hab ich den Wagen gewendet und bin los.“
„Und dann?“ fragte ich nach.
„Ich war aufgewühlt“, antwortete Yusuf. „Und ich brauchte erstmal was zu trinken. Außerdem hatte ich dir ja gesagt, dass der Kaffee trieb. Also bin ich an der nächsten Kreuzung rechts rangefahren und habe mit in einer Döner-Bude eine Cola geholt und bin aus Klo.“
„Okay, wir sparen uns die Details“, schlug ich vor. „Aber wegen nächtlichem Pinkeln bestellt einen die Polizei doch nicht ein.“
„Sehr lustig“, erwiderte Yusuf mit gequälter Stimme. „Ich hab also noch die Cola getrunken und wollte dann weiter. Und da sehe ich, wie ein komischer Typ sich an meinem Wagen zu schaffen macht.“
„Ein Polizist?“ fragte ich.
„Nein, ein schmieriger Kerl“, antwortete Yusuf. „Recht gross, bestimmt zwei Meter. Und breitschultrig. Und in seiner Hand hielt er eine Waffe.“
Ich horchte auf. Zwar hatte ich meinen Angreifer im Hafen nur schemenhaft erkennen können, aber der Beschreibung nach konnte das die Person sein, die Marschall mutmaßlich auf dem Gewissen hatte. Vielleicht konnte Yusuf mir helfen, endlich ein paar Antworten zu finden.
„Was hat der Kerl getan?“ fragte ich.
„Er hat in den Wagen geschaut“, antwortete Yusuf. „Wollte wahrscheinlich schauen, ob der Schlüssel steckte. Und dabei hat er die ganze Zeit wütend vor sich hin gemurmelt. Vor allem einen Namen. Margen. Mahnmal. So etwas.“
„Marschall?“ platzte es aus mir hervor.
„Ja, genau, Marschall“, antwortete Yusuf. „Er fluchte, dass das so nicht geplant gewesen wäre. Und dass dieser Marschall in der Hölle schmoren solle. Und dabei hat er versucht, in meinen Wagen zu kommen, was ihm aber nicht gelang.“
In meinem Kopf jagten die Gedanken herum. Also hatte Yusuf tatsächlich den Mann getroffen, der meinen ehemaligen Partner offenbar ins Jenseits befördert hatte. Wenn ich Glück hatte, konnte er mir vielleicht sogar mit einer Beschreibung aushelfen. Dann hätte ich endlich eine erste Spur, an der ich ansetzen könnte.
„Und dann?“ fragte ich.
„Dann sind plötzlich Sirenen zu hören gewesen“, antwortete Yusuf. „Der Mann ist aufgesprungen und weggerannt. Und kurz darauf kam dann auch schon ein Streifenwagen um die Ecke gerast. Die Polizisten sind ausgestiegen und haben mich gefragt, ob mir ein verdächtiger Mann aufgefallen sei. Da hab ich ihnen gezeigt, in welche Richtung der Mann abgehauen ist. Und jetzt bin ich hier, um meine Aussage noch zu Protokoll zu geben. Aber irgendwie hab ich das Gefühl, dass die mir mehr anhängen wollen, als ich wirklich damit zu tun habe. Ich hab dich doch nur zum Hafen gefahren und nicht mehr.“
„Ja, wir scheinen beide bei der Polizei nicht gerade den ersten Platz auf der Liste der Chorknaben einzunehmen“, stimmte ich ihm zu. „Aber glaub mir, die bellen oft lauter als sie wirklich zubeißen können. Kannst du dich erinnern, wie der Kerl aussah, der sich an deinem Wagen zu schaffen gemacht hat?“
„Nein, Baby, sorry“, antwortete Yusuf. „Es war dunkel und der Kerl stand von mir abgewandt. Aber der Körperbau und seine Bewegungen waren irgendwie grobschlächtig. Das war auf jeden Fall ein Mann der Tat, nicht der Planung. So welche erkenne ich.“
„Oh ja, tatkräftig war er“, seufzte ich und rieb mir die Wange, auf der sich inzwischen eine breite Kruste entwickelt hatte, wo sein Schlag mich getroffen hatte.
Ich war ein wenig enttäuscht. Aber es wäre wohl auch zu leicht gewesen, wenn Yusuf mir den Täter auf dem Silbertablett hätte servieren können. Aber dennoch waren wir beide in dieser Sache gemeinsam drin und es konnte mir den entscheidenen Vorteil bringen, wenn ich Yusufs Hinweise nutzen könnte, bevor der offizielle Apparat aus Polizei und Spurensicherung seine Tätigkeit aufnahm.
„Und was mache ich jetzt?“ fragte Yusuf. „Ich mein, der Job war meine einzige Chance, hier in Deutschland zu bleiben. Wenn die von der Taxizentrale erfahren, dass ich unerlaubte Pausen mache, schmeissen die mich raus. Und dann heisst es auf Wiedersehen.“
„Ganz ruhig, Junge“, erwiderte ich. „So schnell erfährt das schon niemand.“
„Du hast leicht reden“, seufzte Yusuf.
„Pass auf, Kumpel, lass mich mal machen“, schlug ich vor. „Ich kenne hier jemanden, der dir und mir vielleicht helfen kann. Zumindest kann ich versuchen, dafür zu sorgen, dass dein Chef nichts davon erfährt.“
„Wirklich?“ fragte Yusuf.
„Unter einer Bedingung“, stellte ich klar.
„Welche?“ fragte Yusuf.
„Ich will, dass du dich genau an gestern abend erinnerst und schaust, ob dir nicht doch noch irgend etwas einfällt“, antwortete ich. „Egal, wie unwichtig es für dich sein mag. Jedes noch so kleine Detail könnte mir helfen, herauszufinden, was genau in dem Hafen passiert ist.“
„Einverstanden“, nickte Yusuf. „Aber ich glaube nicht, dass ich dir noch sonderlich viel mehr erzählen kann.“
„Wir werden sehen“, erwiderte ich.
Dann stand ich auf. „Warte hier auf mich“, forderte ich Yusuf auf.
Dieser nickte und nahm wieder seine alte Beschäftigung auf, ziellos in der Gegend umherzublicken. Mein Glück war, dass die Aufnahme einer Aussage nicht gerade auf der obersten Prioritätenstufe bei der Polizei stand. Ich würde also genügend Zeit haben, um noch einmal mit Viktoria ein paar Worte zu wechseln.

*

Viktoria staunte nicht schlechte, als ich klopfte und erneut ihr Büro betrat. Sie legte die Akte weg, die sie gerade studiert hatte, und schaute mich fragend an. Ich setzte mich auf den Besucherstuhl und erwiderte den Blick.
„Was machst du denn noch hier?“ fragte sie. „Ich hätte Wetten angenommen, dass du so schnell wie möglich von hier verschwinden wollen würdest.“
„Es gibt auch nur wenige Plätze, an denen ich mich weniger gerne aufhalte“, gestand ich. „Aber mir ist etwas dazwischen gekommen. Und ich hatte gehofft, dabei auf deine Hilfe zählen zu können.“
„Worum geht’s?“ fragte Viktoria.
„Sagt dir der Name Yusuf Ökzalan etwas?“ erkundigte ich mich. „Das ist der Taxifahrer, der mich gestern abend zum Niehler Hafen gebracht hat.“
„Ja, da klingelt etwas bei mir“, antwortete Viktoria. „Ein Streifenwagen hat ihn aufgegriffen, kurz nachdem wir dich festgenommen hatten.“
„Das ist der Kerl“, nickte ich.
„Was ist mit ihm?“ fragte Viktoria.
„Er sitzt unten in der Halle und wartet darauf, seine Aussage machen zu können“, antwortete ich. „Und ihm geht der Arsch auf Grundeis, weil er Angst hat, seinen Job zu verlieren, wenn sein Chef von der ganzen Sache erfährt.“
„So was in der Richtung stand auch schon im Einsatzprotokoll“, bemerkte Viktoria.
Sie wühlte auf ihrem Schreibtisch und förderte kurz darauf eine kleine braune Mappe zum Vorschein. Diese klappte sie auf und las auf dem Blatt, welches darin eingelegt worden war.
„Hier“, murmelte sie. „’Der Bericht des Zeugen wurde durchgehend von Sorge um sein Beschäftigungsverhältnis und dem Wunsch, seinen Wagen zurückzuerhalten unterbrochen. Wir entschlossen uns daher, ihn für den morgigen Tag aufs Revier zu bestellen, um seine Aussage noch einmal in Ruhe schriftlich aufzunehmen’.“
Sie schloss die Mappe wieder. Ich hatte ihrem kurzen Vortrag konzentriert zugehört und mir war aufgefallen, dass neben seinem Job noch eine andere Sache Yusuf offenbar in der Nacht bewegt hatte.
„Was ist das mit seinem Wagen?“ fragte ich daher nach.
„Die Kollegen haben den Wagen beschlagnahmen lassen“, antwortete Viktoria. „Immerhin bist du damit zum Hafen gefahren worden. Also wird sich die KTU das Fahrzeug vornehmen, um Beweise zu sichern.“
„Das scheint Yusuf nicht gefallen zu haben“, bemerkte ich.
„Ganz und gar nicht“, stimmte Viktoria zu. „Er hätte sich wahrscheinlich am liebsten noch gestern abend wieder in das Auto gesetzt und wäre weiter gefahren. Aber du kennst die Prozeduren ja genauso gut wie ich. In dem Fall haben die Kollegen einwandfrei nach den Regeln gehandelt.“
„Und wo ist der Wagen jetzt?“ fragte ich.
„Da, wo er hingehört“, antwortete Viktoria. „Auf dem Parkplatz der KTU. Denke, die Jungs dort werden ihn sicher priorisiert in Angriff nehmen. Spätestens in 48 Stunden hat dieser Herr Ökzalan seinen Wagen wieder.“
„Okay“, murmelte ich.
„Kat, mach keine Dummheiten, klar!“ warnte mich Viktoria. „Ich habe keine Probleme damit, wenn du deine Nase selber in die Angelegenheit steckst. Aber halt dich an die Regeln. Keine halbgaren Sachen, versprochen?“
„Keine Sorge, ich brate alles gut durch“, grinste ich und stand wieder auf.
Ich winkte Viktoria zum Abschied noch einmal zu und verließ ein weiteres Mal ihr Büro.

*

Ich weiss, was Sie denken. Und sie haben Recht! Natürlich dachte ich nicht im Traum daran, meine Ideen gut durchzubraten. Im Gegenteil, was in meinem Kopf herumspukte wäre noch nicht mal als medium durchgegangen, sondern eher als englisch-blutig.
Ich kehrte in die Eingangshalle zurück und wandte mich dort schnurstrack wieder an Yusuf.
„Und?“ fragte dieser, als ich neben ihm saß.
„Du hast mir nicht erzählt, dass die Polizei dein Taxi einkassiert haben“, bemerkte ich.
„Ja, haben Sie“, nickte Yusuf. „Glaubst du, ich würde mir sonst solche Gedanken machen. Wenn die mir das Taxi gelassen hätten, wäre ich einfach ganz normal meine Schicht zu Ende gefahren. Aber jetzt darf ich meinem Chef erklären, wieso ich seinen Wagen nicht zum Schichtende auf seinem Parkplatz parken werde.“
„Ich mache dir einen Vorschlag“, hob ich an. „Du strengst deine Gehirnzellen mal etwas an und hilfst mir, den Kerl zu finden, der sich an deinem Wagen zu schaffen gemacht hat. Und dafür besorge ich dir deinen Wagen.“
„Wie willst du das machen?“ fragte Yusuf.
„Laß das mal meine Sorge sein“, antwortete ich. „Haben wir einen Deal?“
„Es war ein Deal mit dir, der mich erst in diese Situation gebracht hat“, erwiderte Yusuf. „Aber ich fürchte, ich habe keine andere Wahl. Also gut, besorg mir meinen Wagen und ich helfe dir. Aber ich will zuerst den Wagen haben.“
„Einverstanden“, nickte ich. „Dann musst du mir nur sagen, wie das Nummernsc***d deines Wagens lautet.“
„Nummernsc***d?“ fragte Yusuf.
„Klar“, antwortete ich. „Wie soll ich denn sonst den Wagen ausfindig machen. Glaubst du, bei der Spurensicherung steht nur ein Auto herum, dass untersucht werden soll?“
„Das ist schwierig“, erwiderte Yusuf. „Wir haben keine festen Wagen, sondern bekommen die jeweils zu Schichtbeginn zugeteilt.“
„Du bist mir vielleicht ein Witzbold“, stöhnte ich.
„Ich kann dir aber die letzten beiden Nummern sagen“, fuhr Yusuf fort. „Die sind immer identisch mit der Schichtnummer des Fahrers. In meinem Fall war das gestern die 39.“
„39?“ wiederholte ich. „Mehr weisst du nicht? Okay, das macht die Sache komplizierter. Aber wir haben eine Abmachung. Ich werde schauen, was ich hinbekomme.“
Dann stand ich wieder auf und schritt quer durch die Eingangshalle zu dem jungen Polizisten, der mir bereits meine privaten Gegenstände wieder ausgehändigt hatte, nachdem Viktoria meine Kaution hinterlegt hatte.
„Ah, Sie nochmal“, erkannte er mich sofort wieder. „Noch etwas vergessen?“
„Wie man es nimmt“, antwortete ich. „Ich habe eigentlich nur eine kurze Frage. Der Wagen von meinem Kumpel da drüben wurde beschlagnahmt und ich wollte mich erkundigen, wie lange es ungefähr dauern wird, bis er ihn wieder bekommen kann. Das Problem ist, es ist der Wagen von seinem Chef und der braucht ihn dringend wieder.“
„Das Taxi aus dem Hafen-Fall, nicht wahr?“ fragte der Polizist nach. „Tut mir leid, aber das wird dauern. Übermorgen frühestens.“
„Und das lässt sich nicht beschleunigen?“ erkundigte ich mich.
„Schwerlich“, antwortete der Polizist. „Es sei denn natürlich, Sie würden an dem Fall arbeiten. Dann könnten Sie ein Priorisierungsformular P03 ausfüllen und einreichen. Wenn die Begründung akzeptiert wird, kann die Auswertung vorgezogen und der Wagen unter Umständen auch unter Auflagen aus der Beschlagnahmung herausgegeben werden.“
„Priorisierungsformular P03?“ wiederholte ich.
Davon hatte ich noch nie gehört. Obwohl meine aktive Zeit erst 3 Jahre zurück lag, hatten wir so etwas damals noch nicht gehabt. Aber die Bürokratie nahm eben auch vor dem Polizeidienst keinen Halt und überschüttete die Beamten mit zeitaufwendigen Zusatzaufgaben, die bei der Suche und Festnahme von Verbrechern fehlte.
„Genau“, nickte der Polizist. „Wenn Sie also ein Anliegen wegen des Wagens haben, müssen Sie sich an Hauptkommissar Fuchs wenden.“
Das hatte mir gerade noch gefehlt. Ich bezweifelte, dass der Hauptkommissar bereit gewesen wäre, mir zu helfen. Immerhin stand für ihn schon fest, wer Marschall erschossen hatte. Ich musste mir also etwas anderes einfallen lassen, um an den Wagen zu kommen.
„Könnten Sie den Herrn Hauptkommissar denn über meine Anliegen informieren?“ fragte ich nach.
„Theoretisch schon“, antwortete der Polizist. „Wenn er in seinem Büro ist. Wenn Sie kurz warten wollen, versuche ich ihn zu erreichen. Wie war nochmal Ihr Name?“
„Katharina Norden“, antwortete ich. „Der Hauptkommissar weiss, wer ich bin. Sagen Sie ihm einfach, dass ich eine dringende Information habe und ihn gerne sprechen würde.“
Das war zwar gelogen, aber in diesem Fall heiligte der Zweck für mich die Mittel. Der Polizist nickte, stand auf und verschwand im hinteren Bereich seines Reiches, wo sich scheinbar auch das Telefon befand. Jedenfalls hörte ich das leise Piepsen, das bei jedem Druck auf die Tasten des digitalen Apparats entstand. Vier Ziffern gab er ein, dann wurde es still und er wartete wahrscheinlich darauf, zum Hauptkommissar verbunden zu werden.
Ich nutze den kurzen Moment seiner Abwesenheit und beugte mich über den Tresen hinweg. So kam ich geradeweg an die Tastatur seines Computers und rief das Programm auf, in dem ich die Übersicht der beschlagnahmten Fahrzeuge fand. Ich brauchte nicht lange, um das Kennzeichen des Wagens zu finden, das Yusuf gehörte. In der ganzen letzten Nacht waren nur drei Wagen polizeilich beschlagnahmt worden und davon nur eines mit Kölner Kennzeichen.
Schnell schloss ich das Programm wieder, als ich auch schon hörte, wie sich der junge Polizist von seinem Gesprächspartner verabschiedete. Kurz darauf kam er wieder aus dem hinteren Bereich nach vorne.
„Hauptkommissar Fuchs lässt ausrichten, dass der Wagen da bleibt, wo er ist“, erklärte er mir. „Und er sagt, wenn Sie ihn noch einmal wegen so etwas belästigen, lässt er sie wegen Behinderung der Polizeiarbeit festnehmen.“
„Wie immer eine Freundlichkeit in Person“, murmelte ich. „Sehen Sie, ich brauche aber diesen Wagen.“
„Das glaube ich Ihnen sogar, aber ohne Formular lässt sich da nichts machen“, erklärte der Polizist.
„Noch nicht mal in Notfällen?“ fragte ich nach.
„Naja, es gibt die Möglichkeit, im System eine vorläufige Freistellung einzutragen“, antwortete der Polizist. „Aber das ist wirklich nur für Ausnahmen.“
„Vielleicht kann man hier ja eine Ausnahme machen?“ schlug ich vor.
„Das könnte mich meinen Job kosten“, antwortete der Polizist. „Ich hab Frau und Kind, ich brauche den Job.“
Ich seufzte. Wie so oft, ging es auch in dieser Angelegenheit wohl nur um das gute alte Geld. Ich griff in meine Jacke und förderte einen 100-Euro-Schein zu Tage. Das Geld, wass mir Herr Weiss am Vorabend gegeben hatte, neigte sich doch schneller dem Ende entgegen, als es mir lieb war.
Ich legte den Schein verdeckt auf den Tresen und lächelte den Polizisten an. „Könnte der dein Gewissen beruhigen, Junge?“ fragte ich.
Der Polizist fingerte sich den Schein unter meiner Hand hervor und schaute sich ängstlich um. Doch wirklich sicher schien er sich noch nicht zu sein. Ich seufzte innerlich und legte dann mein verführerischtes Lächeln auf. “Oder kann ich dich sonst irgendwie überzeugen?” fragte ich.
Offenbar war es um seine Ehe nicht sonderlich gut bestellt, denn der Polizist lächelte nur und öffnete dann den kleinen Durchgang, der in den hinteren Bereich seines Arbeitsplatzes führte. Ich trat auf ihn zu und begann sofort damit, ihn leidenschaftlich zu küssen. Er erwiderte den Kuss und schloss dabei blind die Tür, damit wir in den nächsten Minuten ungestört bleiben würden
Ich zog ihm seine Uniformjacke und das Hemd aus und genoss den Anblick des jungen sportlichen Körpers. Er tat das gleiche mit meiner Bluse und meinem BH und drückte mich dann auf den kleinen Tisch im Raum, um mir auch meinen Rock abzustreifen. Dann kniete er sich vor mich und vergrub sein Gesicht zwischen meinen Beinen.
Dann folgte auch mein Slip und kurz darauf spürte ich seine Zunge, die ausgehungert durch meine Spalte glitt. Ich musste mir auf die Zunge beissen, um nicht zu stöhnen, so gut machte er das. “Das fühlt sich wahnsinnig an”, keuchte ich.
Ich richtete den Oberkörper etwas auf und schaute zu, wie er mich genüsslich ausschleckte. Als er dabei auch noch nach oben griff und meine Brüste massierte, musste ich mir selber den Mund zu halten, so sehr erregte es mich. Dieser junge Mann war ein Gott mit seiner Zunge.
Als er mich nass geleckt hatte, stieg ich vom Tisch herunter und ging vor ihm auf die Knie. Ich öffnete seine Hose und holte den bereits deutlich gewachsenen Schwanz aus seiner Shorts. Dann begann ich, an ihm zu saugen und spürte kurz darauf seine Hände auf meinem Kopf, die meine Blasbewegungen bestimmend lenkten.
Nachdem er hart war, stand ich auf und stellte mich an die nahe Wand. Ich streckte ihm meine Po entgegen und der junge Polizist trat augenblicklich hinter mich. Ich keuchte leise auf, als seine Eichel meine nasse Muschi berührte und mit einem Schwung in mir verschwand.
Ich stellte meine Beine eng zusammen, um meinen Lustkanal noch enger für ihn zu machen. Er stiess rythmisch und gekonnt zu und drückte meinen Oberkörper dabei gegen die Wand. Dann streichelte er über meinen Rücken und begann, mit der Hand über meinen Hintern zu gleiten.
“Oh ja, genau da, genau da”, stöhnte ich und richtete meinen Oberkörper auf. Er griff um mich herum und nahm meine Brüste in die Hand und spielte gekonnt mit meinen erregten Brustwarzen. Ich streckte meine Arme über meinen Kopf und zog ihn so an seinem Hals noch etwas näher an mich heran.
“Ja, fick mich genau so, genau so”, stöhnte ich. Er legte seine Hände vor mir an die Wand und während ich meine Hüfte immer wieder ihm entgegen stiess, rammte er seinen Schwanz schneller und tiefer in mich. Seine Eier klatschten immer wieder gegen mich und sein Atem in meinem Nacken erregte mich noch zusätzlich.
Dann entzog er sich mir und legte sich auf den Boden. Ich stieg auf ihn und begann erregt auf ihm zu reiten. Dabei beugte ich mich vor und drückte ihm meine Brüste ins Gesicht, an denen er lüstern saugte und leckte.
Mein Reiten wurde schneller und ich genoss, wie seine Eichel die Innenwände meiner Muschi massierte. Dabei richtete ich mich etwas auf und legte seine Hände auf meinen Hintern. Er lächelte und massierte ihn und hob mich dabei immer wieder leicht von sich, um mich im nächsten Moment umso kraftvoller wieder auf seinen Schwanz zu drücken.
Dann drückte er mich von sich runter und legte sich im Löffelchen hinter mich. Diese Stellung hatte ich nicht gerade oft bei Quickies, aber die Art, wie er mein Gesicht in die Hand nahm und mich dabei anschaute, zeigte mir, wie sehr es ihn erregte. Langsam und intensiv stiess er dabei in mich und sein Schwanz fing bald an, ganz leicht zu pulsieren.
Immer wieder stiess er in mich rein und drückte seinen Kopf dabei feste an mich, um sein Stöhnen zu verhindern. Ich rieb mich an ihm und unterstützte seine Stöße mit meinen Hüftbewegungen. Dann griff ich zwischen meine Beine und fing an, seine Eier sanft zu kraulen.
Das war zu viel für ihn. Er presste seinen Mund gegen mich und stöhnte unterdrückt auf, während sein Sperma in mich rein schoss. Für einen kurzen Augenblick blieb er noch in mir und ich spürte, wie sein Schwanz wieder kleiner wurde, während ich ihn über die Schulter hinweg anschaute.
„Also gut, ich trage die Freistellung ein“, murmelte er. „Aber wenn Sie jemand erwischt, weiß ich von nichts, klar?“
Ich zwinkerte ihm aufmunternd zu. „Ich kann mich schon gar nicht mehr an dich erinnern“, beruhigte ich ihn.
Dann zogen wir uns wieder an und verliessen den hinten Bereich. Der junge Mann wandte sich seinem Computer zu und begann leise zu arbeiten. Schliesslich schaute er mich wieder an.
„Der Wagen ist freigegeben“, erklärte er.
Ich nickte und drehte mich um. Dann ging ich zurück zu Yusuf. Als ich den Daumen hochstreckte, atmete er erleichtert auf.
„Wir können dein Taxi abholen“, berichtete ich ihm.
„Ernsthaft?“ fragte er ungläubig nach.
„Ja“, antwortete ich. „Also erzähl mir jetzt alles, was du über den Kerl von gestern Nacht weisst.“
„Wie gesagt, viel ist es nicht“, berichtete Yusuf. „Er war circa zwei Meter gross und breitschultrig. Trug eine alte abgewetzte Lederjacke. Sein Gesicht habe ich nicht gesehen, aber er hatte eine dicke Zigarre in der linken Hand. Allerdings sehr angenehm durftend, also ich denke, dass die sicherlich nicht ganz billig gewesen sein dürfte.“
„Das ist alles?“ fragte ich nach.
„Ich habe dir ja gesagt, dass ich nicht sonderlich viel weiss“, antwortete Yusuf.
„Und dafür hab ich einen Hunderter auf den Tisch gelegt“, seufzte ich.
Doch nun war es zu spät um sich zu beklagen. Zwar halfen mir Yusufs Informationen nicht wirklich, um die Identität des fremden Mannes zu lüften, aber das würde mir sicher auch noch gelingen. Mein primäres Interesse galt nun erstmal dem Grund, wieso Marschall wieder in die Stadt gekommen war und was er am Hafen getrieben hatte. Auch wenn es nicht ungefährlich war, ich musste zurück zum Tatort und mich dort in Ruhe umsehen.
„Yusuf, wir müssen noch einmal zum Hafen“, erklärte ich dem jungen Fahrer daher.
„Wir?“ wiederholte er. „Du vielleicht, ja. Aber ich nicht. Ich hol jetzt meinen Wagen und dann bin ich weg.“
„Du willst doch nicht, dass ich deinem Chef erzähle, wo der Wagen die halbe Nacht gestanden hat, oder?“ fragte ich drohend.
„Das ist unfair“, zischte Yusuf.
„So ist das Leben“, erwiderte ich. „Pass auf, so wie ich das sehe, habe ich gerade einen ganzen Batzen Geld hingelegt, um dir deinen Hintern zu retten. Und mein Wagen steht noch immer in Chorweiler. Also wirst du mich zum Hafen bringen. Ansonsten ruf ich gleich von der nächsten Telefonzelle bei der Taxizentrale an.“
Yusuf brummte mich in unverständlichen türkischen Flüchen an. Ich konnte ihn verstehen. Aber für Mitleid war jetzt nicht der richtige Platz und die Zeit dafür hatte ich auch nicht. Ich musste so schnell wie möglich Licht ins Dunkel bringen und den wahren Täter überführen. Ansonsten würde für mich das Licht ziemlich bald für eine sehr lange Zeit komplett ausgehen.

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BDSM

Diana

Entspann Dich!”, Diana schloss ihre Augen und versuchte an etwa schönes… nein, in dem Moment an etwas Geiles… zu denken. Eigentlich hatte sie auch allen Grund dazu entspannt… geil… zu sein. Sie und Felix lagen nackt auf ihrem Bett und gaben sich der Lust hin.

Der Abend zu vor war bis dahin ja auch perfekt gewesen. Sie hatten etwas Wein getrunken, dann hatte Felix sie geküsst, zuerst auf ihren Mund, dann später, nachdem er ihre Bluse ausgezogen hatte, auf ihre Brüste. Sie war auch nicht untätig gewesen und hatte ihm schließlich die Hose aufgeknöpft, die freudige Erwartung erblickt und sie gekostet. Anschließend waren sie lusttrunken in ihr Schlafzimmer gestolpert. Eng umschlungen und dennoch möglichst leise. Während Diana vorsichtig die Tür abgeschlossen hatte, hatte Felix für Kondome gesorgt und letztendlich gaben sie sich ihrer Lust hin. Doch Lust wollte in Diana nicht so richtig aufkommen.

Es war nicht so, dass sie lustlos gewesen wäre. Seine Küsse und schließlich auch seine Berührungen auf ihrer nackten Haut hatten sie sehr erregt Wie in website (www.Sexyara.com ). Auch der Anblick seines Glieds und die Reaktionen auf ihre Liebkosung erregten sie sehr, doch zu richtiger Lust wollte es einfach nicht kommen. Zu allem Überfluss merkte sie nun deutlich, dass er kurz davor war den Höhepunkt seiner Lust zu erreichen. Noch schlimmer war es, als sie ein paar Sekunden später merkte, dass ihr ansatzweise an Lust erinnerndes Gefühl langsam begann abzuklingen.

„Okay, streng Dich an!”, befahl sie sich selbst und versuchte in ihrem Gedächtnis die erotischste Fantasie auszukramen, die sie nur haben konnte, in der Hoffnung dann doch noch von 0 auf 100 zu kommen, aber sie schaffte es nicht. Resigniert begann sie mit Plan B.

Diana stöhnte unter ihm. Zwar leise, aber laut genug, dass Felix es hören und es ihn erregen konnte. Sie klammerte sich an ihn, drückte ihr Becken ihm entgegen und begann ihm zärtlich ins Ohr zu flüstern:

„Oh ja, Felix! Ich komme! Ich komme gleich!”

Felix reagierte, wie von ihr erhofft. Angestrengt presste er ein… ich komme auch gleich… zwischen den Zähnen hervor und schloss seine Augen. Diana kannte dies. Entweder schaute ein Mann ihr beim Orgasmus wie fixiert in die Augen… dann spielte mein Liebe mit ein… oder er schloss seine Augen und gab sich ganz seiner Lust hin. Sie wusste, was sie nun sagen musste um ihn wirklich zu dem Punkt zu bringen:

„Ja, Felix ich will, dass Du kommst! Nimm mich! Benutz mich!”

Und damit hatte sie nur halb gelogen. Denn gelogen war die Ankündigung ihres Orgasmus und auch das sich nun anschließende zucken und seufzen gehörte zu diesem Schauspiel mit dem Ziel ihn schnellstmöglich kommen zu lassen und ihm gleichzeitig das Gefühl zu geben sie auch befriedigt zu haben. Ihr Vorhaben wurde von Erfolg gekrönt. Felix nahm sie schneller, dann hielt er kurz inne, zuckte langsam und unwillkürlich. Alles an seinem Körper spannte sich an. Sie kannte das und sie liebte das. Dann kam Felix und wollte laut aufschreien, doch sie erstickte seinen Schrei mit einem Kuss.

Er rollte sich von ihr runter. Lag schwer atmend neben ihr und schaute sie mit einem fröhlichen Kleinejungen Grinsen an, wie es viele Männer bekamen, kurz nachdem sie gekommen waren.

„Darf ich hier eine rauchen?”, wollte er schließlich wissen, streifte sich das Kondom von seinem nun schlaffen Penis ab und lies es einfach neben das Bett fallen. Diana war sofort alarmiert und machte sich den Vermerk den Beweis ihres Erwachsenenspiels zu beseitigen und für das nächste Mal nach etwas besseren als Ablage zu schauen.

„Nein, tut mir leid, ich rauche nicht und hier drinnen kannst Du nicht rauchen.”, antwortete sie ihm, während sie ihre Bettdecke über ihr Dekolletee zog. Die Erregung war abgeklungen und Enttäuschung machte sich in ihr breit. Eine unbefriedigte Sehnsucht steigerte ihre Enttäuschung noch durch die Vorfreude die sie eigentlich gehabt hatte. Nun fühlte sie sich unangenehm nackt neben Felix. Dieser schien es Gott sei Dank zu verstehen.

„Alles klar?”, fragte er sie und setzte sich neben ihr auf. Diana nickte nur, sagte aber nichts weiter. Für einen Moment herrschte angespannte Stille zwischen ihnen. Dann Felix:

„Soll ich gehen?”

„Ja, ich glaube das wäre besser!”, er nickte als stillschweigendes Einverständnis und begann sich hektisch anzuziehen. Offenbar war es ihm nun auch unangenehm, dennoch konnte er sich zum Schluss der Floskel nicht erwehren:

„Ich melde mich!”

Doch Diana war sich sicher, dass er diese Worte schon bereuen würde, nachdem er sie ausgesprochen hatte. Felix würde sich nicht wieder melden. Nachdem sie hörte, wie er leise die Wohnungstür hinter sich schloss, war sie sicher Felix nicht mehr zu sehen. Naja wenigstens war sie diesmal kurz davor gewesen. Leise stand sie auf, ordnete ihre Kleidung auf einem Stuhl und zog sich ein Nachthemd an. Das Kondom entsorgte sie im Mülleimer im Bad und dann schlich sie leise zum zweiten Schlafzimmer ihrer Wohnung. Vorsichtig öffnete sie die Tür und späte durch den Türspalt. Ihre 5 jährige Tochter Lisa schlief dort mit einem Lächeln auf dem Gesicht.

…2…

Sie schlich zurück in ihr Schlafzimmer und im Bett liegen ließ sie noch mal die Zeit, seit Lisas Geburt Revue passieren. 5 Jahre waren seit ihrer Geburt vergangen. Eine verdammt lange Zeit. 4 Jahre davon war sie nun schon alleine. Lisas Vater hatte sich ein Jahr nach der Geburt eine neue Geliebte gesucht und als Diana ihn erwischte, war das das Ende für ihre Beziehung für gewesen. Danach hatte Diana erst mal keine Lust mehr auf Sex gehabt. Nicht, dass sie sie seit Lisas Geburt wieder so gehabt hätte wie vorher. Nein, Sex war nach Lisas Geburt anders gewesen, mehr eine Pflichterfüllung und hatte für sie nur wenig Priorität gehabt. Doch Lisa war gewachsen und ein Jahr nach ihrer Trennung ging Diana wieder arbeiten und Lisa kam in den Kindergarten. Es gab wieder ein anderes Leben außer Mama sein für Diana und diese Leben weckte auch wieder andere Gelüste in ihr. Ganz langsam und anfänglich noch verborgen wuchs die Sehnsucht in ihr. Weniger nach Zuneigung, denn von der Männerwelt war sie immer noch enttäuscht. Selbst Jahre nach der Trennung von Lisas Vater verwehrte Diana sich noch romantischen Gefühlen, doch ein körperliches Bedürfnis wuchs mehr und mehr. Als alleinerziehende Mutter gab es dennoch sehr viele Hürden. Hürden die lange erfolgreich ihre Lust verdrängten, bis sie irgendwann fast jede freie Minute, jede Minute ohne ihre Tochter nur noch an ihre Lust, an wilden hemmungslosen Sex und Ektase denken konnte.

***

Das erste Mal, das Diana sich einem anderen Mann nach dem Ende ihrer Ehe angenähert hatte, war in dem Sommer gewesen, als Lisa 3 ½ Jahre alt war. In diesem Sommer war sie mit ihren Eltern und Lisa auf einen Zeltplatz an der Ostsee gefahren. Ihre Eltern mit großem Wohnwagen und sie und Lisa mit Kombi und Zelt hinterher. Tagsüber spielte sie mit Lisa am Strand, las oder machte Besorgungen, während ihre Eltern auf Lisa aufpassten. Abends saß sie meist mit ihren Eltern vor dem Wohnwagen, bis sie ein junges Pärchen am Strand ansprach und zum Abendessen einlud.

An jenem Abend war Diana zum ersten Mal wieder alleine unterwegs. Zuvor hatte sie sich zwar auch schon mal mit Freundinnen getroffen, aber dann zum Kino oder Einkaufen und danach schnell wieder nach Hause, den Babysitter ablösen. Doch an diesem Abend ging Diana alleine zu einer Einladung und lernte Dennis kennen.

Dennis war ein Freund des jungen Pärchens und wie Diana im Nachhinein dachte, hatte das junge Pärchen sie wohl auch für Dennis irgendwie ausgespäht. Das machte ihr jedoch nichts, denn Dennis war ihr von Anfang an sympathisch und sie merkte, dass auch ihr Körper auf ihn reagierte. Jeder längere Blick sorgte für ein nervöses Kribbeln bei ihr. Als sie merkte, dass er sie richtig musterte, war es Diana sogar mehr als angenehm. Sie konnte sich seine Charme nicht erwehren und es fühlte sie so natürlich an mit ihm zu flirten.

Nach dem Essen lud Dennis sie noch zu einem Spaziergang im Mondschein zwischen den Dünen ein. Diana willigte bereitwillig ein, wusste aber auch, was ein Spaziergang zwischen den Dünen bedeuten konnte. Schon in ihrer Jugend hatte sie dessen Bedeutung kennenglernt und auch späteren Partnern gezeigt. An jenem Abend war Diana doch selbst gespannt, wie weit sie gehen würde. Küssen? Ja, bestimmt, aber vielleicht wollte er mehr? Und da war es wieder dieses angenehme Kribbeln, als er ihre Hand nahm und sie die Lichter des Zeltplatzes hinter sich ließen.

Sie liefen einige Minuten, bis sie den Zeltplatz hinter sich gelassen hatten und standen dann bereits mitten in den Dünen. Diana merkte Dennis deutlich seine Nervosität an. Ein gutes Zeichen… wie sie mit einem Lächeln befand. Er hatte sie bei der Hand gegriffen und sprach mit ihr darüber wie schön doch an diesem Abend das Mondlicht sei und das er sich darauf freue mit ihr den Mond über dem Meer zu betrachten, doch so lange wollte Diana nicht warten.

Die Lichter des Zeltplatzes verschwanden hinter einer Düne. Nur noch der Mond spendete ihnen Licht, doch das genügte. Diana blieb plötzlich stehen und Dennis drehte sich zu ihr um. Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt… dachte sie, doch als Dennis nicht wie gewünscht reagierte, machte sie den ersten Schritt. Sie küsste ihn schnell und flüchtig auf die Lippen und Dennis erschrak. Für einen kurzen Moment dachte Diana schon, sie hätte mit ihrer Aktion alles verdorben. Dennis war leicht zurückgewichen und ihre Augen trafen sich, dann jedoch zog er sie an sich heran und erwiderte ihren Kuss. Kein flüchtiger Kuss, wie der ihre, nein, ein inniger Kuss und sie spürte seine Hände über ihren Rücken streicheln. Ihr Sommerkleid wehte leicht im immer noch angenehm warmen Nachtwind und direkt hinter Dennis war der volle Mond. Herrlich!… Dianas Körper reagierte angenehm berührt und erregt. Viel zu schnell für sie war dann der Kuss vorbei, doch als sie weitergingen legte Dennis diesmal den Arm um sie und wurde mit jedem Schritt immer mutiger. Zuerst vorsichtig, wie ein Windhauch streifte er über ihren Hintern, dann, als keine Abwehrreaktion erfolgte, legte er schließlich sanft seine Hand auf Dianas Po, wären sie sich an seine Seite anschmiegte.

Bis zum Strand sprachen sie kaum. Beide genossen die Nähe des jeweils anderen und zumindest Diana genoss auch die Vorfreude. Geküsst hatte sie ihn, doch ihr Körper wollte mehr, sehnte sich nach zärtlichen Berührungen, nach Küssen auf nackter Haut und nach einem erregten männlichen Glied, nach einem…Schwanz! Diana musste schelmisch grinsen, als sie in Gedanken das Wort Schwanz formte und hoffte dabei, das Dennis einen schönen haben würde; und noch mehr, dass er ihn ihr auch zeigen würde! Sie blickte kurz zu ihm auf, musterte ihn. War Dennis erregt? Wollte er sie auch… sein Blick streifte ihren, als ihrer zulange auf ihm verweilte und sie war sich sicher, dass er sie wollte. Warum auch nicht? Sie waren beide ungebunden, die Sympathie stimmte und alt genug waren sie wohl auch. Diana hatte Dennis nicht nach seinem Alter gefragt. Ungelogen war er bestimmt jünger als sie. Sie schätze ihn auf Mitte bis Ende Zwanzig, als keine 10 Jahre unterschied zu ihr. Darüber nachzudenken war müßig, besonders als sie die Dünen hinter sich ließen und das Meer vor sich erblickten.

Arm in Arm standen sie beide am Strand. Das Meer rollte mit einen sanften Rauschen im Sand aus und über ihnen der Vollmond. Es war nicht schwül, aber dennoch eine sehr warme Sommernacht, mit einem leichten Wind, der sie war und zärtlich umspielte und streichelte. Dennis wanderte hinter Diana, während sie so dort standen und den Himmel und die Sterne anschauten. Diana ließ sich nichts anmerken. Sein heißer Atem streifte ihren Nacken und verursachte Gänsehaut bei ihr. Sie musste Lächeln. Dann spürte sie seine Arme, wie sie sich um sie legten und Diana schmiegte sich in sie. Vorsichtig strichen Dennis Hände über ihren Bauch und den Ansatz ihres Beckens. Er drängte sich an sie und Diana presste ihr Becken gegen seines. Durch den dünnen Stoff ihrer Sommerkleidung konnte Diana deutlich seine Erregung spüren und ihr gefiel das. Langsam und zärtlich rieb sie ihren Hintern an seiner Vorderseite und das ermutige Dennis dazu seine Hände auf Kundschaft zu schicken. Ein heißer Kuss in ihrem Nacken brachte Diana schließlich zu leisen seufzen. Dennis linke Hand strich sanft über ihren Busen und spürte ihre erregen Nippel, während seine Rechte langsam ihr Kleid hochzog. Diana legte ihren Kopf zur Seite und griff nach seinem über ihre Schulter. Sie verdrehte ihren Hals vor Verlangen nach seinen Lippen und als diese sich fanden, fanden auch Dennis Finger den Saum ihres Slips. Gierig und verlangend küssten sie sich. Der Kuss war heiß und Dennis Linke liebkoste ihre linke Brust, während seine rechte Hand sich unendlich langsam in ihren Slip schob. Sanft strichen seine Finger über ihr Scharmhaar und Diana stöhnte in den Kuss. Mit ihrer freien Hand griff sie hinter sich und machte mit ihren Po Platz, und als sie sein steifes Glied durch den Stoff der Hose ertastete, wanderten die Finger seiner rechten hin sie hinein. Verlangend massierte sie ihn durch den Stoff seiner Hose, während seine Finger seinem Verlangen in ihr Ausdruck verliehen. Diana war spürbar erregt und Dennis stand ihr da in nichts nach. Sie lösten ihren Kuss, nur um sich hektisch umzudrehen und sich dann erneut in einem Kuss zu vereinen. Zielstrebig fanden ihre Hände wieder ihr Ziel. Mit beiden Händen öffnete Diana nun die Hose von Dennis und holten seinen steifen Penis heraus, während er sie weiter in ihrer Vulva streichelte und mit der anderen Hand durch ihr Haar fuhr. Diana massierte seinen … Schwanz… ja, Schwanz, so wollte sie nun dazu sagen. Nicht Pennis! Nicht Glied! Nein, Schwanz! Ein Schwanz, den sie spüren wollte, mit dem sie spielen wollte. Ein Schwanz der durch ihre Massage Lusttropfen bildete und nun waren sie beide feucht.

Ihr Kuss löste sich und Diana trat einen Schritt zurück. Beide musterten sich mit verlangenden Blicken und atmeten heftig erregt.

„Hast Du Kondome dabei?”, dass Dennis sie wollte stand ungefragt im Raum und Diana wollte nun den nächsten Schritt gehen. Perplex blickte Dennis sie an:

„Nein, ich habe keine dabei! Du?”

Diana konnte nur mit dem Kopf schütteln. Natürlich hatte sie nicht daran gedacht. Dummes Mädchen… früher wäre ihr das nicht passiert. Sie überlegte angestrengt wie es nun weiter gehen sollte. Sie wollte Dennis! Sie wollte einen Orgasmus und an Dennis Blick und seinem Verhalten, ja, auch an seinem steifen Glied, was immer noch aus der Hose heraus ragte und deutlich von ihm abstand, konnte sie erkennen, dass auch er sie wollte und dass auch er einen Orgasmus wollte.

Die Situation drohte zu kippen, das Verlangen abzuebben, umso länger sie so ratlos voreinander standen.

„Komm her!”, meinte Diana schließlich zärtlich und streckte ihre Arme wieder aus. Sie küssten sich erneut und berührten sich verlangend. Dann zog Diana ihr Kleid aus, legte es in den Sand. Ihr Slip und die Sandalen folgten. Auch Dennis entledigte sich seines Shirts, seiner Hose samt Slip und seinen Schuhen. Aus ihrer Kleidung baute Diana eine provisorische Unterlage für sie, dann kamen sie sich erneut näher.

Vorsichtig und zärtlich erkundeten sie den nackten Körper des anderen, während sie sich küssten. Fast gleichzeitig setzten sie sich auf ihre Kleidung. Wild küssend und zärtlich, aber auch verlangend, streichelnd legten sie sich dann seitlich zueinander gewandt hin. Dennis ließ sich ohne Widerrede von Diana auf den Rücken legen. Diana setzte sich auf seine Hüfte und beide Küssten sich weiter, während er ihre Brüste streichelte und sie zärtlich über seinen Oberkörper fuhr.

Sie spürte seine Erektion sich gegen ihre feuchte Spalte drängen und nichts hätte sie lieber getan, als ihn in sich aufnehmen, doch Diana musste vorsichtig sein. Sie verhütete nicht und hatte ein Kind, da gab es keine Chance für ein zu hohes Risiko. Dennis jedoch wurde von seiner Lust übermannt. Seine Hände packten ihren Po und zogen sie ein wenig hoch. Ziel sicher drang er in sie ein und beide stöhnten bei dem Gefühl der innigen Verbundenheit auf. Diana ließ sich kurz von ihrer eigenen Lust beherrschen, bäumte sich auf und begann ihn für ein paar Stöße rhythmisch zu reiten. Beide stöhnten. Das tut so gut… doch dann kam Dianas Angst und auch Vernunft zurück. Beide fochten einen kurzen Kampf mit ihrer Lust und einigten sich schließlich auf einen Kompromiss.

„Nein!”, stöhnte sie und erhob sich von Dennis. Dieser schaute sie enttäuscht und leicht verwirrt an und auch Diana tat die Sehnsucht nach seinem Schwanz weh; doch sie durften nicht. Jedenfalls nicht so. Sie lächelte ihn an, beugte sich kurz vor und küsste ihn.

„Tut mir leid, das geht nicht so, aber…”, Diana ließ ihren Satz unbeendet und wanderte mit ihren Küssen seinen Oberkörper entlang zu seinem Schwanz. Sie hob ihn an, zog die Vorhaut zurück und dann stülpte sie ihre Lippen über ihn. Dennis stöhnte und Diana nahm dies als Zeichen ihren Becken über seinem Gesicht zu positionieren. Kurz darauf spürte sie zuerst seine Finger an ihrer Spalte, dann seinen heißen Atem und dann… oh Gott… seine heißen Lippen an ihren.

Dennis fingerte sie zuerst und küsste und leckte sie gleichzeitig. Dann als ihren beiden Lust stieg, packte er ihren Hintern und zog sie komplett auf sein Gesicht. Diana spürte seine heißen erregten Atem durch ihre Scharm streifen. Seine feuchten und verlangenden Lippen mit ihrer Spalte spielen, seine Zunge bahnen durch sie ziehen und ihren Kitzler zu liebkosen. Er machte das wirklich gut und auch sie gab ihr Bestes angespornt durch ihre Ekstase. Sein Schwanz schmeckte gut. Er hatte frisch vor dem Essen geduscht, dennoch schmeckte er immer noch ein wenig nach Meer. Sie genoss den salzigen Geschmack, massierte dazu rhythmisch seinen Schaft und zärtlich seine Hoden.

Dennis war früher als sie kurz davor zu kommen, doch Diana schaffte es ihn zu bremsen, was seine a****lische Lust nur noch mehr anstachelte und ihn dazu trieb sie umso mehr zu reizen. Laut stöhnen widmete er sich dann ihrer Muschi, während sie immer wieder kurz von seinem Schwanz ablassen musste, um ihrer eigenen Lust durch lautes Stöhnen Ausdruck zu verleihen. Bei einem dieser Aufschrei meinte sie unweit von ihnen entfernt jemanden am Strand zu erblicken. Während sie sich weiter Dennis hingab und ihn verwöhnte blickte sie immer wieder forschend in die Richtung und war sie dann schließlich sicher, dass da jemand stand und ihnen zusah.

Diana erregte die Vorstellung sehr und steigerte ihre Lust noch mal. Sie stellte sich vor, wie dort ein Mann stand und sich wichste, während er ihnen bei ihrem Lustspiel zusah. Es machte sie unheimlich an, sich vorzustellen, wie das aussehen musste und sich dann vorzustellen, wie der Mann aussah, während er sich selbst streichelte. Er musste so von Lust übermannt sein, dass er alle normalen Schranken der Gesellschaft vergaß. Sie, nicht nur die Situation, mussten ihn so anmachen und das steigerte Dianas Lust in diesem Moment ins unermessliche. Soweit, dass sie plötzlich und heftig kam. Überrascht von ihrem eigenen Orgasmus saugte sie sich förmlich an Dennis Schwanz fest. Wichste diesen heftig und dann entlud auch er sich. Immer noch in ihrer Lust gefangen schmeckte sie ihn und auch wenn ihr Körper für einen kurzen Moment rebellierte, schluckte sie doch.

Zitternd und heftig atmend rollte sie sich von Dennis runter. Sie drehte sich zu ihm und beide lagen im Sand und genossen den abklingenden Orgasmus. Als sie sich schließlich wieder anzogen und zum Zeltplatz aufmachten, schaute Diana noch mal nach dem fremden Beobachter, doch wie sie erwartete, war er verschwunden.

Auf dem Rückweg sprachen Dennis und sie nicht mehr viel. Es war wohl doch nur Lust und Verfügbarkeit, die beide zu einander hingezogen hatten. Dennis brachte Diana noch zu ihrem Zelt und in dem Moment, in dem sie dort ankamen, war Diana ziemlich froh, dass ihre Tochter bei ihren Eltern im Wohnwagen schlief. Sie verabschiedeten sich ohne die innige Nähe, die so noch zuvor genossen hatten und unangenehme, irgendwie peinliche Distanz herrschte zwischen ihnen. Sie blickte Dennis noch einen Moment nach, als er weiter ging und war sich sicher, dass sie ihn nicht wieder sehen mochte… aber der Sex war geil gewesen! Diana öffnete ihr Zelt schlüpfte hinein und als sie den Reisverschluss von ihnen schloss, meinte sie jemanden zwischen den anderen Zelten zu sehen, der in ihre Richtung schaute. War es der Beobachter vom Strand… schoss es ihr kurz durch den Kopf, doch als sie wieder hinschaute war dort niemand mehr. Müde und befriedigt legte sie sich zur Ruhe und schlief ein.

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Voyeur

Claudia und die Sekte

von naan

Peter und Claudia haben geheiratet. Zuerst standesamtlich, ohne großes Aufheben. Sie lieben
sich sehr. Sie wollen auch noch kirchlich heiraten. Peter ist Angehöriger einer besonderen
Kirche. Kirche der Kinder Gottes nennt sich die Vereinigung. Die Mitglieder unterwerfen
sich strengen Riten und Regeln.
Oberster Kirchenherr ist der Hohepriester. Seinem Wort und seinen Anordnungen unterwirft
sich auch Peter ohne Einschränkungen. Jede Ehe muss vom Hohepriester abgesegnet werden.
Claudia, die hübsche, blonde 22 jährige Frau von Peter ist nicht besonders gläubig. Peter
zuliebe willigt sie jedoch ein, in die Kirche der Kinder Gottes einzutreten. Zuvor muss
sie sich im Stammhaus der Kirche dreitägigen Exerzitien unterziehen. Ihr sündiger Körper
muss gereinigt und ihr fruchtbarer Schoss ihrem neuen Gott geweiht werden. Peter erhält
deshalb vom Hohepriester genaue Anweisungen:
1. Peter darf vor der Weihe mit seiner Braut acht Wochen nicht geschlechtlich verkehren.
2. Der Braut ist es verboten, vier Wochen vor den Exerzitien Verhütungsmittel zu nehmen.
3. Die Braut muss bei der Weihe fruchtbar sein.
4. Sie muss am fruchtbarsten Tag Ihres Monats-Zyklus im Stammhaus der Kirche verfügbar
sein.
5. Der Hohepriester segnet nur eine Frau, die fruchtbar ist.
6. Die Braut Gottes muss ein weißes Taufkleid tragen.
7. Unter dem Taufkleid einen weißen Slip Ouvert sowie einen weißen Büstenhalter.
Claudia verstand das zwar nicht, aber sie hielt sich Peter zuliebe an die Anweisungen.
Am Freitag den 13. Juli brachte Peter seine Frau ins Stammhaus seiner Kirche. Claudia
wurde bereits erwartet. Peter durfte nicht einmal mit in die Kirche kommen. Er wurde weggeschickt
und ihm wurde bedeutet, gegen Abend wieder zu kommen und seine Braut dann zu heiraten.
Zuerst würde die Sünderin gereinigt und zu einem Kind Gottes gemacht. Erst wenn die Frau
ein Kind unseres Gottes ist, darf Peter seine Frau körperlich lieben. Auch das hat Claudia
Peter zuliebe akzeptiert.
Im Taufkleid kam Claudia an. Hübsch sah sie aus, die Braut Gottes. Ein alter Mann in Mönchskutte,
vor dem sich Peter ehrfurchtsvoll verneigte, brachte Claudia in eine gemauerte, kleine
Kapelle. Alles in dieser Kirche war dunkel drapiert. Dunkle Stoffe auf dem Altar, den
Stufen, schwarze, schwere Teppiche an den Wänden vermittelten Claudia ein beklemmendes
Gefühl.
In der Kirche waren etwa zehn Leute, Männer und Frauen, die Claudia erwartungsvoll entgegensahen,
als sie in ihrem Taufkleid hereingeführt wurde. Claudia wurde zum Altar gebracht. zwei
etwa vierzig Jahre alte, noch sehr attraktive Frauen traten rechts und links von Claudia.
Ihre Taufpatinnen.
Was Claudia irritierte, nein schockierte, war die Tatsache, dass die beiden schwarzhaarigen
Frauen keine Kleider sondern schwarze Mieder trugen. Schwarze Strümpfe waren an langen
Strapsen befestigt. Unten an der wichtigsten Stelle, trugen sie – nichts. Die fleischigen
und Vollbehaarten Pussys waren obszön hervorgehoben. Vier paar nackige Brüste wippten
bei jedem Schritt, als sie Claudia zum Altar führten. Eine barsche, befehlsgewohnte Stimme
stellte Fragen an Claudia:
„Willst Du Mitglied der Kinder Gottes werden, so antworte mit ja!“
„Ja, ich will!“
„Willst du Deinen Meister lieben und ihm gehorchen?“
„Ja, ich will!“
Wann hattest du deine letzte Mensis?
„Vor 13 Tagen !“
Hat dein Bräutigam seitdem mit dir geschlafen?
„Nein !“
„Gut – dann werde ich deinen sündigen Körper reinigen und weihen!“
Claudia wurde jetzt von ihren Taufpatinnen zum Altar geführt. Sie musste vor dem Hohepriester
niederknien. Die Frau zu ihrer Rechten knöpfte jetzt das Oberteil ihres Taufkleides auf.
Ihr weißer Spitzenbüstenhalter wurde sichtbar. Dann streifte die Frau zu ihrer Linken
den BH runter, fasste unter die Titte und hob sie dem Hohepriester entgegen:
„Gott segne deine Brüste auf dass sie satt in Milch stehen für ein Gotteskind, das bald
neun Monate in deinem Schoß reifen wird!
Dann goss er kaltes Wasser aus einem Gefäß über ihre Brust. Ihre Brustwarze schwoll ungewollt
zu stattlicher Größe. Wie ein kleiner Schnuller ragte sie von der Titte. Die miederbekleideten
Taufpatinnen zogen Claudia vom Boden hoch, legten ihren BH wieder ordentlich an und knöpften
das Taufkleid wieder zu. Feierlich wurde Claudia jetzt zum Altar geleitet und mit dem
Rücken auf den Altartisch gelegt.
Die beiden Taufzeuginnen zogen Claudias Beine weit auseinander und schlugen das kurze
Röckchen des Taufkleides hoch. Jetzt trat der Hohepriester wieder in Tätigkeit. Ruhig
teilte er den Slip-Ouvert. Die völlig entblößte Scham lag jetzt unverhüllt vor ihm. Die
geschwollene Vorfotze mit den angeschwollenen, behaarten äußeren Schamlippen. Er teilte
die Lippen mit dem Zeigefinger seiner rechten Hand. Mit der Linken schüttete er geweihtes
Wasser aus einer Silberkanne in den leicht klaffenden rosaroten Schlitz:
Getilgt sei die Erbsünde, die Eva durch die Schlange in dich trug!
Geweiht und fruchtbar sei dein Schoss!
Du bist ausersehen von Gott dem Herrn!
Du wirst viele Gotteskinder in deinem Mutterschoss tragen!
Öffne weit dein Geschlecht – Gott der Herr wird dir jetzt seinen Samen geben!
Die Lichter in der Kapelle wurden dunkler, erloschen schließlich ganz. Ihre beiden Taufpatinnen
fassten sie fest an ihren Armen. Claudia atmete schwer, mit dem Rücken auf dem Altar,
die Schenkel breit, ihre Scham nackt und hoch erhoben. Es war dunkel, die Menschen flüsterten
leise. Da geschah das Unfassbare. Der Hohepriester platzierte sich zwischen ihre auseinander
gezogenen Beine, schlug die Mönchskutte hoch und führte einen großen, bereits ersteiften
Penis in ihre Vagina ein. Keiner der Kirchgänger unten konnte sehen, was mit ihr geschah.
Die weite Mönchskutte verdeckte die Aktivität des Alten zwischen ihren Beinen.
Claudia verschlug es die Sprache, sie war unfähig, zu schreien oder sich zu bewegen. Außerdem
wagte sie es auch nicht, einen Skandal zu provozieren. Sie nahm den erzwungenen Geschlechtsverkehr
einfach hin. Sie spürte die hektischen Bewegungen des Alten in ihrer Muschi und fühlte
deutlich die Spritzer an ihre Gebärmutter, die das Ende des Aktes ankündigten. Wortlos
und gottergeben nahm Claudia das Ergebnis, den Samen auf, den der Alte Priester ihr Reinlaufen
ließ. Der abgespritzte und erschlaffte Penis glitt mit einem Schmatzen aus ihrem nassen
Scheidenmund.
Die beiden Taufpatinnen, die natürlich voll im Bilde waren, schlugen das Hochzeitskleid
zurück und stellten Claudia auf die Füße. Die Frauen waren offensichtlich Helfer und Mitwisser
der erzwungenen Befruchtungszeremonie.
Die Lichter gingen wieder an. Keiner der Kirchenbesucher hatte mitbekommen, dass Claudia
soeben in aller Öffentlichkeit durchgefickt und befruchtet worden war. Nur die beiden
Patinnen, die später auch ihre Geburtshelferinnen werden sollten, wussten Bescheid. Bei
dem Gedanken daran, was soeben passiert war, wurde Claudia fast verrückt. Am fruchtbarsten
Tag ihres Monatszyklus war sie gerade von einem alten Mann gegen ihren Willen ohne Verhütung
vollgespermt worden. Der frisch eingespritzte Samen lief geradeso an ihren Schenkeln runter
und nässte ihre Schamhaare und die weißen Strümpfe ihres Taufoutfits.
Gott hat den Leib seiner Dienerin gesegnet!
Gott wird den Samen, den sie empfangen hat in ihrem Schoß aufgehen lassen!
Fleisch von meinem Fleisch sprach der Herr!
In neun Monaten von heute an, wird sie Gott ein Kind schenken!
Amen – sagte die Gemeinde und meinte es auch so, als Peter erschien, um seine Frau mit
dem kirchlichen Segen zu heiraten. Der Hohepriester legte seine Hand in die Hand Claudias:
Gott hat den Schoß deiner Braut gesegnet!
Nimm sie mit als deine Frau!
Ihr Leib ist mit einem Gotteskind gesegnet!
Willst du sie lieben und dem Gotteskind ein guter Vater sein?
Ja !!
Die ganze Gemeinde gratulierte Peter und Claudia zur Vermählung und Peter nahm seine frisch
angetraute Ehefrau nach Hause mit. Schon unterwegs weinte Claudia und erzählte Peter ihr
Erlebnis vom heutigen Tag. Sie berichtete ihrem Mann, wie entwürdigend es gewesen sei,
sich halbnackt den Gemeindemitgliedern und dem Priester zu zeigen. Doch das sei nicht
das Schlimmste gewesen. Der Priester habe die Situation ausgenutzt und sie im Dunkeln
missbraucht. Sie habe noch den ganzen Samen in ihrer Vagina und an den Schenkeln kleben.
Auch fürchte sie geschwängert worden zu sein.
Peter beruhigte sie mühsam. Wenn sie ein Kind aus dieser Vereinigung in sich trage, sei
das nicht schlimm sondern ein Glücksfall, gottgewollt und nicht verwerflich. Der Hohepriester
hat das Recht, Gottes Same an seine Dienerinnen auch mit ungewöhnlichen Mitteln weiterzugeben.
Er freue sich, dass sie den Samen des Priesters in sich trage und hoffe sehr, dass Gott
sie mit einem Kind segnen wird.
Gott hatte sie nicht gesegnet. Das wusste Claudia schon nach 14 Tagen, als ihre Regel
pünktlich einsetzte. Ihre heimliche Angst war vorbei denn spätestens jetzt wusste Claudia
genau, dass ihr der Priester am Hochzeitstag bei der Einsegnung auf dem Altar kein Kind
gemacht hatte.
Peter war religiös verblendet. Er wäre doch tatsächlich Happy gewesen, wenn seiner Frau
von Gott ein Kind geschenkt worden wäre. Er wollte einfach nicht begreifen, dass Mr. Miller,
der Priester nur die Hilflosigkeit und Ohnmacht von Peters Frau ausnutzte und sie gegen
ihren Willen auf dem Altartisch fickte. Sie traute sich nicht, ihm zu widersprechen, dass
der Priester ihr kein Gotteskind sondern einfach einen Bastard in den Bauch gesetzt hätte.
Nein Peter war stolz, dass seine Frau für ein Gotteskind ausersehen war. Als der Priester
Peter mit seiner jungen Frau nach 3 Monaten wieder ins Stammhaus bat, brachte Peter sie
persönlich hin. Die beiden Frauen, ihre Taufpatinnen begrüßten sie herzlich und befühlten
recht anzüglich ihre Brüste und den Bauch.
Deine Weihe war schön, Du hast Gottes Samen empfangen!
Wir waren Zeugen!
Aber was ist mit Dir? Du trägst ja gar kein Kind!
Warst du nicht fruchtbar, als der Priester dich weihte?
Du wirst dich nochmals dem Ritual unterziehen müssen!
Sei ohne Sorge! Gott wird dir bald ein Kind schenken!
Der Alte Priester fasste Claudia ohne zu fragen unter den Rock und befühlte ihren Bauch:
Wo ist das Gotteskind? Ich habe dir Samen für ein Gotteskind eingepflanzt!
Dein Schoß war eine taube Nuss! Er hat meine Spende nicht angenommen!
Gott gibt dir nochmals eine Chance – heute ist wieder ein Empfängnistag für dich –
Du bist doch heute bestimmt fruchtbar?
Wir werden gemeinsam Gott bitten, einen aus unserer Mitte auszuwählen, der dir nochmals
den Samen für ein Gotteskind schenkt! Lasst uns beten!
Gemeinsam betete die Gemeinde um Erleuchtung und um ein Gotteskind für Peters Frau Claudia.
Endlich nach einer halben Stunde gemeinsamen Betens schritt der Priester die Altarstufen
runter und blieb vor einem jungen etwa 16 jährigen Mann stehen.
“Er ist ausersehen, unserer Schwester das Kind zu zeugen, ein Gotteskind.
Der Wille Gottes wird jetzt sofort geschehen!“
Die beiden Taufpatinnen Claudias holten nun die junge Frau von der Seite ihres Ehemannes
Peter und führten sie zum Altar. Hier wurde Claudia vor aller Augen der Rock hochgeschlagen
und festgehalten. Dann wurde die spitzenbesetzte Seidenunterhose runter gezogen. Selbst
ihre Brüste wurden freigelegt. Alle Augen ruhten auf der fast nackten Frau. Claudia schämte
sich sehr und wehrte sich auch ein wenig. Doch die Taufpatinnen führten unbeirrt die verheirate
Schöne zu dem auserwählten jungen Mann.
Der alte Priester legte die Hand Claudias in die Hand des jungen Mannes:
Es ist Gottes Wille – nimm sie und mach ihr ein Kind!
Sie ist dein Werkzeug, um Gottes Wille zu erfüllen!
Liebe sie solange – bis ihr Leib gesegnet und geschwängert ist!
Sie wird dir absolut gehorchen!
Stolz führte der junge Mann die bildschöne Frau in Begleitung der beiden Taufpatinnen
an der Hand aus der Kapelle in ein angrenzendes Gemach. Liebevoll schaute Peter seiner
tapferen Frau nach. Jetzt würde das Gotteskind nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Etwa 30 Minuten lang betete die Gemeinde und sang fromme Lieder. Dann ging die Tür zum
Refektorium wieder auf. Der junge Mann kam zuerst und ging schnellen Schrittes auf seinen
Platz zu. Claudia war jetzt ganz nackt. Die beiden Taufpatinnen waren die einzigen Zeugen
der gottgewollten Vereinigung der attraktiven Frau mit dem jungenhaften Mann gewesen.
Sie führten Claudia zum Altar, wo sie vom Priester empfangen wurde:
Ich frage die Zeuginnen, die dabei waren!
Hat der erwählte Mann den Beischlaf mit dieser Frau vollzogen?
“Ja, die Vereinigung fand in unsrem Beisein statt!“
Hat diese Frau den Penis dieses Mannes in ihr
Geschlecht aufgenommen?
“Ja – sein Werkzeug war bei ihr drin!“
Hat dieser Mann all seinen Samen in ihre Vagina gegeben?
“Ja – er hat sich in ihr ausgespritzt!“
Gut – dann hat er den Willen der Gemeinde Gottes erfüllt!
Ihr Gatte Peter wird ihr täglichen Beischlaf mit dem Auserwählten
Gestatten, bis das Weib guter Hoffnung ist!
Jetzt durfte sich Claudia vor den Gemeindemitgliedern wieder anziehen. Anschließend wurde
Sylvia zum Altar gerufen, eine 28 jährige schwarzhaarige, hübsche Frau. Der Hohepriester
schob ihr den Rock bis zu den Achseln hoch und zeigte der Gemeinde den geschwängerten
Bauch im sechsten Monat:
Welche Freude, Sylvia hat empfangen, sie trägt ein Gotteskind unter dem Herzen!
Am gleichen Abend noch fuhren Claudia und Peter nach Hause in ihre Wohnung. Mit ihnen
fuhr der 16- jährige Fred, der vom Priester autorisiert war Claudias ihr erstes Kind zu
machen. Drei bis vier Wochen sollte der junge Mann als Gast bei ihnen wohnen bis zweifelsfrei
feststand, dass Claudia schwanger war.
Peter durfte sich seiner Gemahlin solange nicht mehr geschlechtlich nähern, bis vom Hausarzt
eine Schwangerschaft diagnostiziert war. Er hatte sich bei seinem Priester per Ehrenwort
dazu verpflichten müssen, damit die Vaterschaft des Kindes eindeutig zuzuordnen war.
Sorgfältig und stolz erklärte Peter seiner Ehefrau die strengen Regeln ihrer Kirche der
Liebe:
Jedes Mitglied der Kirchengemeinde braucht die Erlaubnis des Priesters zur Hochzeit. Für
jedes Kind, das gezeugt werden soll muss ebenfalls die Zustimmung des Priesters eingeholt
werden.
Manchmal bestimmt Gott durch den Priester eine schwere Prüfung für das junge Paar. Gott
sieht einen anderen als Vater des gewünschten Kindes vor. Dann muss ein vom Priester bestimmter
Mann aus der Kirchengemeinde das gewünschte Kind zeugen. Die Frauen der Kirche der Liebe
dürfen grundsätzlich keine Verhütungsmittel benutzen. Ihr Schoß muss immer fruchtbar und
bereit sein für den Samen Gottes.
Gott hatte durch den Priester zu verstehen gegeben, dass er zwar ein Kind von Claudia
zwar wünscht, die Zeugung sollte jedoch durch Fred, ein Mitglied ihrer Gemeinde erfolgen.
Peter hatte keine Wahl. Das war eine Prüfung durch Gott und musste akzeptiert werden.
Er selbst hatte in der Kirchengemeinde bei zwei Frauen schon Kinder gezeugt. Das erste
Mal bei einer 35 jährigen Frau, die schon dreimal Mutter war als der Priester ihn als
Vater des vierten Kindes ausgesucht hatte. Er war damals gerade 18 Jahre alt und war sehr
stolz, Vater eines Kindes werden zu dürfen.
Es war ein schönes Erlebnis mit der blonden Eva. Sie war im Bett sehr gut und führte ihn
in die Liebe ein. Vier Wochen lebte er bei Eva und ihrem Mann Paul. Leider wurde Eva sehr
schnell schwanger und erwartete das gewünschte Kind von Peter. Es war eine schöne Erfahrung
damals. Mit seiner zweiten Abordnung bei Evelyn war es etwas schwieriger. Die junge Frau
war damals 28 Jahre alt und hatte ihrem Mann Frieder noch kein Kind geboren.
Eine Spermauntersuchung bei einem Frauenarzt ergab eine Unfruchtbarkeit des Ehemanns Frieder.
Der Priester der Kirche wusste Rat und hatte Peter beauftragt Evelyn das erste Kind zu
machen weil Peter mit Eva einen wunderschönen Jungen gezeugt hatte und die ganze Gemeinde
über den Kleinen entzückt war.
Nur Evelyn war damals nicht entzückt. Sie weigerte sich strikt einen anderen als ihren
Ehemann an sich heran zulassen. Die ganze Geschichte zog sich über einen Zeitraum von
drei Monaten hin. Beim ersten Besuchs Peters bei Evelyn und Frieder lehnte Evelyn es rundweg
ab sich zu entkleiden. Sie war entrüstet, als Peter die Frau anfassen wollte. Peter musste
unverrichteter Dinge wieder abziehen. Beim zweiten mal, vier Wochen später (Frauen sind
ja leider nur alle 28 Tage fruchtbar) ließ sich Evelyn von ihrem Mann nach langem Zureden
vor dem wartenden Peter zwar den Rock und das Korselett ausziehen, zu mehr, geschweige
denn Geschlechtsverkehr war Evelyn wieder nicht bereit. Nun gut, Peter hatte die schöne
Frau wenigstens mal nackt gesehen.
Erst beim dritten Besuch wieder vier Wochen später hatte Frieder seine Frau soweit, für
Peter die Kleider abzulegen und sich endlich vorbehaltlos dem auserwählten Mann hinzugeben.
Zwei Tage lang liebte Peter das begehrenswerte Weib in allen denkbaren Positionen. Jedes
mal nahm Evelyn dabei den Samen vom Erwählten in ihre dralle Muschi auf.
Neun Monate nach dem Besuch brachte Evelyn einen hübschen Jungen zur Welt.
Heute war er der passive Teil, musste zuschauen, wie seine Frau Claudia von Fred geliebt
wurde, wie ihr ein Kind gemacht würde. Alle drei, Peter, Claudia und Fred schliefen in
einem Bett. Claudia hatte ein hübsches Nachthemdchen an, das weit ausgeschnitten ihre
Brüste fast unverdeckt zeigte. Außerdem war es so kurz, dass ihr schwarzer Schambär frei
sichtbar war, bevor sie zu ihnen ins Bett stieg. Gott sei dank sträubte sich seine Frau
nicht mehr länger gegen die außereheliche Liebe und Befruchtung durch den erwählten Liebhaber.
Sie wusste genau um was es ging und war mit der Konsequenz einen dicken Bauch zu bekommen
einverstanden.
Fred rutschte auch sofort zwischen die gespreizten Schenkel seiner erwartungsvoll auf
dem Rücken liegenden Frau. Claudia öffnete sich und er liebte sie heiß und innig. Peter
blieb nur, die knackigen Titten Claudias zu liebkosen und dem liebenden Paar zuzusehen.
Sie stießen sich lange und ausdauernd. Fred hatte Claudia ja schon einmal im Refektorium
geliebt. Aber im Bett war es natürlich viel schöner mit einer attraktiven Frau, die ihm
nichts verweigerte, sondern alles gab.
Es war ein Liebesfest und endlich erreichten beiden den Gipfel der Lust. Fred verströmte
sein Sperma und spritzte sich mit harten Stößen in Claudia aus. Lange noch war Fred mit
seiner Geliebten mit Haut und Haaren verbunden. Langsam erschlaffte der Kindermacher in
Claudias Vagina und die beiden Liebenden glitten auseinander.
Erst jetzt hatte Peter Gelegenheit die nasse und verklebte Pussy seiner Frau unverdeckt
zu sehen. Claudia lag auf dem Rücken, erschöpft, die Beine auseinander, wie sie ihr Liebhaber
verlassen hatte. Die Vulva rot geschwollen und geöffnet wie eine Lotusblume. Unten, wo
die Lustkerbe in die Arschbacken übergeht lief das eingefickte Sperma langsam in dicken,
gelben Tropfen aus dem Füttchen und tropfte lange Fäden ziehend aufs Bett. Von der frisch
besamten Möse ging ein ungeheurer Reiz aus, dem er sich nicht entziehen konnte.
Erst jetzt wurde Claudia im Halbschlaf bewusst, dass ihr Ehemann ihre frisch befickte,
läufige Fotze betrachtete. Schamhaft schloss sie die Schenkel, zog ihren Mann auf sich
und küsste ihn innig. Auf diese Weise zeigte sie ihm ihre Liebe und Dankbarkeit für die
Toleranz, sich von einem anderen Mann lieben und befruchten zu lassen.
Claudia war endlich schwanger und trug ein Kind unter dem Herzen. Sechs lange Wochen brauchte
es, um das Kind zu zeugen. Fred wohnte diese sechs Wochen bei Ihnen. In dieser schönen
Zeit schenkte der junge Mann seine ganze Liebe der reifen, jungen Frau. Claudia war in
dieser Zeit eigens für Fred nur spärlich bekleidet. Auf Weisung ihres Ehemanns trug sie
nur ihr schwarzes, unten offenes Korselett. Eine weit ausgeschnittene weiße Bluse und
ein kurzes schwarzes Röckchen. Fred durfte so soft er konnte ran.
Sechs Wochen lang war sie für Fred allzeit bereit. In jeder nur denkbaren Position nahm
sie den dicken Schwanz des jungen Mannes tief in ihren Schlitz auf. Fred schob ihr einfach
das Röckchen hoch und führte ihn ein. Jeden Stoß spürte sie direkt an ihrer Gebärmutter.
Jedes mal spritzte sich Fred restlos in ihr aus. Nach sechs Wochen und einem Schwangerschaftstest
waren sie alle sicher:
Es hatte gefunkt.
Die Wochen danach machten sich an Claudia bemerkbar. Ihr hübscher Unterleib wuchs mit
dem Kind drin kontinuierlich an. Bei einem Gottesdienst, wurde ihr vor dem Altar der Rock
gehoben und der versammelten Gemeinde ihr geschwängerter Bauch gefüllt mit dem Gotteskind
gezeigt. Sie war stolz, ein Kind ihres Gottes im Leib zu tragen.
Ihre beiden Patinnen wurden beauftragt, ihr auch bei der Entbindung des Kindes beiseite
zu stehen. Ihr Schwangerbauch wuchs und wuchs endlich war es soweit. Ihre beiden Patinnen
waren bei ihr. Kurz vor der Niederkunft musste sie das schwarze Korselett anziehen. Ihre
beiden Taufpatinnen waren ebenfalls im schwarzen Mieder. Die Beine auseinander, den prallen
Schoß weit offen, und Neun Monate nach dieser Liebesnacht schenkte Claudia ihrem Mann
endlich das gewünschte Kind – ein hübsches Mädchen.
Die Kirche der Liebe schrieb allen seinen weiblichen Mitgliedern vor, mindestens drei
Kinder zu gebären. War der Mann nicht in der Lage oder Willens Kinder zu zeugen, stellte
die Kirche einen Ersatzmann, der für den Nachwuchs sorgte. Auch junge ledige Mädchen wurden
manchmal bei Geschlechtsreife sofort geschwängert, um sie auf eine besonders frühe Mutterschaft
vorzubereiten.
Claudia hatte gerade ihr Kind geboren, als ihr die Kirche der Liebe ein Hausmädchen stellte.
Sie hieß Elvira, war 17 Jahre alt, sehr hübsch und mit allen Reizen ausgestattet. Sie
war noch nicht in der Kirche geweiht und deshalb noch nicht als vollwertige Frau zu gebrauchen.
Doch Peter und Claudia sollten ihr zeigen, wie schön es ist, Kinder zu haben. Claudia
zeigte Elvira unbefangen ihre dicken Säuger, als sie das Baby von Fred an die Brust legte.
Elvira war sehr aufgeschlossen. Sie interessierte sich für alles was mit dem Kindern zusammenhing.
Bald war Elvira soweit, sich selbst ein Baby zu wünschen. Doch Peter konnte dem reifen
Mädchen den Wunsch nicht erfüllen. Elvira drängte immer mehr. Sie wünschte sich ein Baby
von Peter. Peter sprach deswegen mit dem Priester und der gab grünes Licht. Am Sonntag
nach dem Gespräch wurde Elvira vom Priester eingesegnet. Zwei Taufpatinnen wurden für
sie bestimmt und er als Vater des zukünftigen Kindes auserwählt. Peter zahlte für das
Privileg, die Jungfrau schwängern zu dürfen, eine großherzige Spende an die Gemeinde.
Jetzt war der Weg frei, das Mädchen in die Liebe einzuführen ohne die Furcht, ihr ein
unerwünschtes Kind zu machen.
Am gleichen Abend noch entkleidete Peter im Beisein seiner Ehefrau das Mädchen Elvira
und brachte es zu Bett. Claudia legte sich dazu und erklärte Elvira mit Hilfe ihres eigenen
Körpers alles was das Mädchen wissen musste. Sie zeigte dem Mädchen ihr haariges, geschwollenes
Geschlechtsorgan, das gerade ein Kind geboren hatte und jetzt voll erschlossen war. Gemeinsam
erforschten sie den nackten Körper des jungen Mädchens und spielten an den erogenen Zonen.
Bald war Elvira soweit und verlangte nach Peter. Der erfüllte Elviras heimlichen Wunsch
und legte sich zu den beiden. Zärtlich umarmte und küsste er das unerfahrene Mädchen.
Vorsichtig aber bestimmt drängte er zwischen ihre Schenkel, bog sie auseinander und machte
sie zugänglich. Sein Glied war mittlerweile steinhart aufgerichtet. Jetzt half die erfahrene
Frau.
Behutsam führte Claudia das Glied ihres Mannes zur Pforte von Elviras Jungfräulichkeit
und drückte den Nillenkopf leicht gegen die kleinen Schamlippen. Ein wissendes Nicken
zu ihren Gemahl, ein kurzer, heftiger Stoß und Elvira war kein Mädchen mehr sondern eine
Frau. Behutsames, sanftes Rein- und Rausgleiten des Phallus brachten Elvira schnell der
ersehnten Auslösung entgegen. Als zum ersten Mal ein Samenstrahl ihren pochenden Muttermund
anspritzte, schwebte Elvira bereits im Orgasmushimmel. Es folgten jetzt Tage und Wochen
der Liebe und Zärtlichkeit zwischen Peter, Elvira und Claudia.
Als bei Elvira die Periode ausblieb wussten die drei Liebenden, dass das Mädchen ein Kind
erwartete und in neun Monaten ihr erstes Baby gebären würde.

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Hardcore Inzest

DIE GEFESELLTE HAUSFRAU

An einem nebeligen Herbstmorgen, klingelte ich, wie telefonisch verabredet, um 9 Uhr morgens an der Tür der Klinkervilla an der schönen Donau.
Meine Tasche, die alle möglichen Utensilien enthielt und die ich immer und nicht nur diesmal dabei hatte, werde ich später noch gebrauchen.
Nicht lange nach meinem Klingeln sah ich durch die große Glasscheibe eine weibliche Frauengestalt kommen.
Kurz danach ging die Tür auf und ich habe mit feststellen dürfen, dass meine zuvor gegebenen Anweisungen perfekt ausgeführt waren. Sie trug einen schwarzen Seidenkimono auf ihrer nackten haut und die halterlosen schwarzen Strümpfe blitzten unter dem Rand hervor.
Wir begrüßten uns mit einer innigen Umarmung und einem langen Kuss, bevor wir in die Küche gingen, in der schon der Kaffee dampfend auf dem Tisch stand.
Als sie sich gerade auf einen Stuhl setzten wollte, dirigiere ich sie mit einem Blick zum Tisch und wies ihr mit einer Handbewegung, dass sie sich auf den Tisch setzen solle während ich mich auf einen Stuhl am Kopfende setzte. Dieses ermöglichte mir einen Blickwinkel, der für mein Vorhaben genau richtig war.
Indem Moment als sie ihre Beine übereinander schlagen, will weise ich Ihr mit einer Handbewegung, dass sie ein Bein auf die Eckbank abzustellen, während sie das andere auf einen Stuhl so stellen sollte, dass sie nunmehr breitbeinig vor mir saß.
Während ich einen Schluck von meinem Kaffee nahm und mich zurücklehnte genieße ich den Anblick ihrer kurz zuvor frisch rasierten Muschi, die durch eine unachtsame Bewegung ihrerseits durch den nun weit geöffneten Kimono vorschaute.
Dieser Anblick veranlasste mich, mit der Zunge zu prüfen, wie glatt die haut ihres Venushügels rasiert ist. Nicht nur dass ich sie probieren wollte, nein, sie soll ja nicht merken das ich in der Zwischenzeit in meine Tasche greife und daraus die breiten, weichen und ledernen Fußfesseln entnehme die ich dann sofort mit geschickten Handbewegungen zuerst um ihre linke und dann um ihre rechte Fessel anlegte und fest verschloss.
Nachdem die Fußfesseln an ihrem platz sind, lehne ich mich auf meinem Stuhl wieder zurück und nehme einen kräftigen Schluck meines Kaffees
Sie guckt etwas unsicher, als ich ihr sage, dass ich nun ihre brüste sehen will und öffnet zaghaft den Seidenkimono und gibt mir damit den Blick auf Ihre beiden großen, weichen und hängenden Brüste.
In diesem Moment fällt mir auf, dass ihre Handgelenke viel zu nackt aussehen und ich greife nun erneut in meine Tasche, um ihr auch um die handgelenke Lederarmbänder anzulegen.
Derart gefesselt und mit offenen Kimono macht ich ihr klar, dass sie mir zeigen soll, wie sie ihre herrlichen Brüste streichelt und verwöhnt. Sofort begann sie ihre Brüste derart zu massieren das sich an ihren Brustwarzen kleine Tröpfchen bilden die von mir gierig weggeleckt werden.
Sie will nach mir greifen und mich nochmals küssen, dieses war aber entgegen unserer Abmachung, also bleibt mir nix anderes übrig, als abermals in meine Tasche zu greifen, um ihr ein breites, mit nieten und Ösen besetztes Halsband umzulegen.
Mit zwei Karabinerhaken befestige ich die Handfesseln am Halsband, so dass sie gar keine Möglichkeit mehr hat, den Versuch durchzuführen, mich anzufassen. Sie so vor mir sitzend zu sehen, griff ich nach meiner Kaffeetasse und trank einen Schluck, während ich diesen Anblick genoss.
Sie protestiert und findet es nicht gut, dass sie mich nicht anfassen darf und mich nur ansehen soll. Da dieses aber das kleinste Übel sein sollte und für mich das kleinste Problem darstellte, nahm ich ihr diese Möglichkeit indem ich aus meiner Tasche die Augenbinde nahm und sie ihr anlegte.
So langsam macht die Hausfrau auf dem Küchentisch einen recht unruhigen und unbehaglichen Eindruck, sie kann nur da sitzen, sieht nix und ihre Hände kann sie auch zu nix gebrauchen. Um sie etwas aufzumuntern entschließe ich mich, ihre mittlerweile ziemlich nasse Muschi etwas mit der Zunge zu bearbeiten.
Kaum noch aufrecht halten kann sie sich und stöhnt dermaßen laut auf, dass es mich stört und ich mich entschließe dieses zu unterbinden, als sie nach mehreren Aufforderungen dieses zu unterlassen.
Also griff ich erneut in meine Tasche um eine rolle breites Klebeband heraus zu holen, es in 4 oder 5 stücke abreiße und ihr damit ihren Mund mit den vollen Lippen zu verschließen.
Da ich nun mittlerweile meinen Kaffee ausgetrunken habe, stehe ich auf und ziehe sie gar nicht so zärtlich vom Tisch und führe sie in den großen Wohnraum. Der grosse Sessel mitten im Wohnzimmer ist nicht zu übersehen und beflügelt mich zu weiteren Spielchen mit ihr.
Leider vergaß ich meine Tasche in der Küche und musste noch mal zurück um sie zu holen.
Zurück im Wohnzimmer lege ich ihre Beine erst einmal über die lehnen und damit sie auch so sitzen bleibt, greif ich wieder einmal in meine Tasche und hole ein dünnes Nylonseil heraus, welches ich erst an der rechten Fußfessel verknote, es dann unter dem Sessel durchführ, nur um es dann an der linken Fessel zu befestigen. Jetzt hat sie keine Chance mehr ihre Beine für die nächsten stunden zu verschliessen und präsentiert mir ihre herrlich glatte und rasierte Muschi weit geöffnet, so dass ich den herrlichen Duft, der davon ausgeht, tief und begierig einatme.
Durch das Klebeband ist sie nicht einmal mehr in der Lage etwas zu sagen, geschweige denn zu protestieren.
Als ich die Handfesseln vom Halsband löse, schaut sie mich freudig an, zuckt und brummt vor Erregung, weil sie glaubt mich wieder berühren zu dürfen, ich ziehe jedoch ihre Hände hinter die lehne des Sessels, um sie dort zu fixieren.
Ihre Muschi glänzt bereits und ich kann nicht widerstehen mit meiner Zunge durch die nasse Spalte zu fahren. Hierbei muss ich aber feststellen, dass sie versucht ihren kopf zu heben, dass könnte ihr so passen und ich werde es sofort unterbinden. Hierzu werde ich an den Ösen, wo zuvor noch die Armbänder waren, die Seile durchführen und so am Sessel befestigen, dass sie den kopf jetzt auch nicht mehr ein bisschen rühren kann.
Jetzt wende ich mich erst einmal mit großem Genuss ihren schönen Hängetitten zu und massiere diese so heftig bis wiederum ein kleiner tropfen auf der Brustwarze erscheint. Diesmal lasse ich ihn aber völlig unbeachtet und schaue zu, wie er über die Brustwarze gleitet und sich dann entlang der Brust seinen weg sucht um in der Brustfalte zu verschwinden. Ich greife nun erneut in meine Tasche und hole dort eine elastische Binde heraus, mit der ich sogleich beginne, ihre Brüste abzubinden. Mit jeder Lage der Binde, die ich vom Brustansatz her um ihre Hängebrüste wickele, werden sie zu strammen Möpsen, die immer weiter steil heraufragen und praller werden.
Nachdem beide Brüste stramm und fest eingebunden sind, beginne ich an ihren Brustwarzen zu knabbern und zu saugen. Ich spüre deutlich ihre Erregung, aber das zuvor ausgemachte Stoppsignal bleibt aus, also mache ich heftiger als vorher wieter.
Mich lässt dieser Anblick nicht mehr lange ruhig und ich entledige ich mich meiner Kleidung. Mein Schwanz steht steif und fest hervor, als ich mich endlich meines letzten Kleidungsstückes entledige. Während ich nun nackt vor dem Sessel knie und dieses wehrlose und willige Stück appetitliches Fleisch vor mir sehe, kann ich nicht anders als meinen Prachtburschen kräftig in sie hinein zu stoßen.
Sie schreit ihre Lust in ihren zugeklebten mund hinein, aber es kommt nichts dabei heraus außer ein leises zischeln.
Meine Hände greifen nach ihren prall abgebundenen brüsten um diese noch zusätzlich zu massieren und waren grad dabei ihnen diese Tröpfchen hervorzulocken, als ich plötzlich unser vereinbartes Stoppsignal, ein lautes aber dreimal nacheinander ertönendes “grmft”, höre, sofort löse ich das Klebeband von ihrem Mund um zu fragen was los sei. Hat sie etwa Panik bekommen?
Doch als ich ihren Mund befreit habe, sagte sie mir nur atemlos: ” ich will deinen Schwanz blasen!”
Was, sie will jetzt meinen Schwanz blasen? Das gefesselte Hausmütterchen unterbricht mich beim ficken, weil sie blasen will?????
Ok sag ich mir, soll sie haben. Ich knie mich so über ihr Gesicht, dass Ihr nix anderes übrig bleibt, als meinen Schwanz zwischen die vollen und feuchten Lippen zu nehmen und stoße ihn ihr tief in den Mund. Sie saugt und knabbert so sehr und so geschickt daran, dass ich es nicht lange hinauszögern kann.
Mein steifer Schwanz fängt bereits an stark zu zucken, was mich jetzt veranlasst ihr ihn zwischen den Zähnen zu entziehen und ihr gebe, was sie wollte, die ganze Ladung mitten ins Gesicht.
Wow ist das ein Anblick als die ganze Pracht sich seinen Weg von den Wangen hinunter an den Hals bahnte, als sie jedoch einen Tropfen an ihren Mundwinkeln fühlte konnte sie nicht anders als ihn mit der Zungenspitze abzulecken, um ihn dann genüsslich zwischen ihre Lippen verschwinden zu lassen.

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Fetisch

Corinna’s Sex-Sucht

Freudig trällerte Corinna im Bad einen Schlager und gab sorgfältig ihrem Make-up den letzten Schliff. Auch wenn ihr Mann schon des öfteren gesagt hatte, dass bei ihr mit ihren dreiundzwanzig Jahren die natürliche Schönheit alles übertraf, sie wusste genau, wie sie sich noch anziehender machen konnte. An diesem Tage wollte sie ganz besonders schön sein. Ein Wiedersehen mit der besten Freundin nach mehr als einem Jahr stand bevor.

Beim Lidstrich musste sie absetzen. Ihre Hand zitterte, weil auch ihr Unterleib vibrierte. Zu lange war sie schon splitternackt vor dem grossen Spiegel herumgeturnt. Dabei wusste sie genau, wie es sie anmachte, wenn sie ihren wunderschönen Körper intensiv betrachtete. Wahnsinnig stolz war sie auf ihre knackigen Brüste, die am Körper standen, als hätte jemand zwei beinahe geometrische Halbkugeln konstruiert. Geheimnisvoll wirkten die grossen dunkelbraunen Höfe, die mit vielen feinen Wärzchen um die grosse herum besetzt waren. Eifersüchtig achtete Corinna stets auf ihren schönen flachen Bauch und die aufregenden Wespenhüften. So manches Kompliment hatte sie sich für ihre Figur schon eingefangen. Selbst war sie in sich natürlich auch mächtig verliebt. Ihre Betrachtungen beendete sie mit einem leichten Patsch auf den Schamberg. Sie rief nach unten: “Nichts zu machen, kleine Bettlerin. Keine Zeit mehr. Wir wollen doch Birgit nicht warten lassen.” Den Patsch mit der flachen Hand hätte sie sich sparen sollen. Die Hand schien von dem sehnsüchtigen Fleisch wie magnetisch angezogen. Sie strich instinktiv über die flauschigen Wuschel. Das reichte, um der Frau einen mächtigen Schauer über den Rücken zu jagen. Corinna wagte keinen Blick zur Uhr. “Die Minute macht’s es auch nicht”, brummte sie vor sich hin und setzte ein Bein auf den Rand der Badewanne. Aufgeregt schob sie sich gleich zwei Finger in die Pussy. Ein Gefühl wahnsinniger Erleichterung und gleichzeitig mächtiger Wollust überrollte sie. Mit dem Daumen zielte sie nach dem Kitzler. Der schien schon auf die leiseste Berührung gewartet zu haben. Er schickte seine Signale in die Lenden und ganz tief in den Leib. Mit der Minute, das hatte Corinna wohl ernst gemeint. Es war nicht mal eine Minute vergangen, als ihr das hinlänglich bekannte Hochgefühl überkam. Genüsslich warf sie den Kopf in den Nacken und hechelte ihre Lust ungebremst aus. Sie kam nicht umhin. Die Finger, die ihr den Orgasmus beschert hatten, die musste sie einfach küssen. Wie ein Zwang war ihr es immer in solchen Situationen, von ihrem Duft zu naschen und ihn mit den Nüstern aufzusaugen. Freilich, nun musste sie noch einmal unter die Dusche und wenigstens den Unterleib abbrausen. Immerhin, es war ihr ein zusätzlicher Genuss, wie sie scharfen Strahlen die Schamlippen peitschten. Weit zog sie die auf. Es kam ihr vor, als huschten hunderte winziger Zungen über die empfindsamen Gefilde. Mit dem Badetuch machte sie einen Bogen um den Sitz ihrer stärksten Gefühle. Sie wusste genau, dass sie kein Ende finden würde, wenn sie sich in diesem Moment durch die Reibung des Frottees zu einer zweiten Runde hätte überreden lassen.

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Sexerlebnisse 23 Wahrheit oder Fiktion

Sexerlebnisse – Wahrheit oder Fiktion, wer weiß das schon genau 23

28. Juliana

An nächsten Morgen wurde ich wach und spürte vier Hände an meinem Sack und mein Schwanz steckte in einem warmen, feuchten Mund. Abwechselnd bliesen mir die Mädchen den Kolben.
“Dein Herr ist wach!”, Marketa hatte als erste bemerkt, daß ich aufgewacht war und wies Tammy darauf hin, die momentan meinen Steifen im Mund hatte. “Guten morgen der Herr, gut geschlafen? Was hältst du von diesem Weckdienst?”, erkundigte sich Marketa und schwang sich über meinen Schwengel, der von Tammy in ihre Fotze eingeführt wurde, und bewegte sich langsam auf und ab.
“Mmh, daß ist herrlich, so möchte ich jeden Morgen geweckt werden!”, meinte ich und warf einen Blick auf meine Armbanduhr. “Wie spät ist es? Mußt du nicht zum Dienst, Marketa?”
“Nein, ich habe heute meinen freien Tag.”, schmunzelte sie. “Hab‘ ich gestern noch gedeichselt! Ich hatte schon so eine Ahnung, daß es spät wird und ich Heute nicht pünktlich zur Arbeit kommen werde. — Aber wir sollten so langsam aufstehen, gleich kommt das Zimmermädchen zum Betten machen, so leid es mir tut.”, meinte sie mit einem bedauernden Blick auf meine Morgenlatte, nachdem sie abgestiegen war.
“Na dann, laßt uns mal alle ins Bad gehen. Sklavin, hast du meinen Morgentrunk parat?”, wollte ich von Tammy wissen. Heute war auch für mich ein Ruhetag, keinen Tagungsstreß.
Tamara nickte stumm, während Marketa mich fragend ansah.
“Wart’s ab, gleich wirst du alles verstehen!”, sagte ich schmunzelnd zu ihr, während wir Tammy ins Bad folgten.
Als wir eintraten, war Tammy gerade dabei sich des Slips zu entledigen, der hintere Dildo war mit ihrer Scheiße beschmiert. Sie stieg mit den Füßen auf die Toilettenbrille, hockte sich breitbeinig hin und stützte sich mit den Händen an der Wand ab, so wie ich es sie gelehrt hatte. Ich setzte mich nun vor das WC und öffnete meinen Mund. Dies war für Tamara das Zeichen ihre Schleuse zu öffnen. Es dauerte nur einen kurzen Moment und aus ihrer Spalte schoß ihr goldgelber Urin in meinen Mund. Ich schluckte und schluckte. Immer wenn ich schlucken mußte, lief der Natursekt über meine Brust und zwischen meinen Beinen auf den Boden, als der Strahl zu versiegen drohte, preßte Tammy mit ihrer Beckenmuskulatur die letzten Tropfen heraus. Dabei öffnete sich auch ihre hintere Schleuse und eine dicke Wurst aus Scheiße quoll daraus hervor und fiel in die Schüssel.
Marketa war hinter mich getreten und hatte meinen Rücken mit ihren Schenkeln gestützt, dabei hatte sie dem Ganzen fasziniert zugesehen.
“Das ist Geil,”, meinte sie, während sich Tammy den Arsch mit Toilettenpapier abwischte. “verträgst du noch eine Ladung? Ich muß nämlich auch!”
“Na klar, mach’s genauso wie Tammy!”, sagte ich nur.
So kletterte nun Marketa auf die Brille und begann hemmungslos zu Pissen. Ich nahm ein paar schlucke und ließ den Rest über meine Brust auf den Boden rinnen, wo eine mittelgroße Lache entstand. Als Marketa begann zu pressen um ihren Darm zu leeren, hob ich sie von der Toilette und plazierte sie mitten in der Urinlache und das was eigentlich im WC landen sollte vermischte sich nun mit dem Natursekt. Ich spreizte ihre Beine und vögelte sie in der Mischung aus Urin und Kot.
Während wir im Bad zugange waren, hatte, wie von Marketa vorhergesehen, daß Zimmermädchen mein Bett gemacht und wollte nun noch frische Handtücher im Bad aufhängen. Als sie uns nun dort fickend vorfand, fielen ihr die Tücher aus den Händen und sie blickte fasziniert auf das Schauspiel das sich ihr bot. Ihre Hand stahl sich unter ihr kurzes Röckchen und in ihren Slip. Sie wichste ihre Spalte und ihre Augen wurden langsam glasig.
Tamara machte mich auf die veränderte Situation aufmerksam und ich gab ihr zu verstehen, daß sie das Mädchen zu lesbischen Spielen verführen solle. Tammy folgte meiner Anweisung und schon bald wälzte sie sich mit dem nackten Zimmermädchen ebenfalls auf dem Fußboden des Badezimmers. Angeregt durch die Lesbenshow fühlte ich meine Säfte steigen. Ich zog meinen Steifen aus der Muschi von Marketa, ging zu den beiden Mädchen und wichste mein Sperma auf die verknäuelten Körper der beiden sich liebenden Frauen.
Nachdem wir alle gemeinsam geduscht bzw. gebadet hatten, befahl ich meiner Sklavin das Bad gründlich zu reinigen und begab mich mit Marketa und dem anderen Mädel in den Schlafraum. Marketa und ich waren nach wie vor nackt, daß andere Zimmermädchen hatte jedoch ihre Dienstkleidung an sich gerafft und versuchte nun damit ihre Blöße zu bedecken.
Als ich versuchte mit ihr ins Gespräch zu kommen, sagte mir Marketa, daß Juliana, wie das Mädchen hieß, kein Deutsch sprechen könne. Ich bat Marketa zu dolmetschen und erkundigte mich, ob ihr gefallen hatte was sie soeben erlebt hatte.
Juliana bejahte dies, machte mich aber gleichzeitig darauf aufmerksam, daß sie nun weiterarbeiten müsse, da sie noch viele Zimmer zu versorgen habe.
“Kommst du wieder?”, wollte ich wissen während sie sich wieder anzog.
Marketa übersetzte meine Frage und die darauf folgende Antwort.
Juliana meinte, daß ihr zwar gefallen hatte, was geschehen war, sie jedoch auf gar keinen Fall noch einmal dieses Zimmer betreten werde und Meldung beim Hoteldirektor machen werde.
Ich sah wie Marketa erschrak. Juliana hatte sich nun komplett angezogen und verließ mein Zimmer. Als die Tür hinter ihr ins Schloß fiel, begann Marketa zu weinen. Ich nahm sie in die Arme, streichelte ihren Rücken und versuchte sie zu beruhigen.
“Meinen Job bin ich los!”, sagte sie unter Tränen.
“Du kommst mit uns nach Deutschland und dort findest du einen neuen Job in deinem Beruf!”, sagte ich zu ihr, während ich ihr die Tränen weg küßte.
Marketas Gesicht hellte sich wieder auf und die Tränen versiegten. Wir zogen uns an und ich brachte Marketa in ihre Mansarde damit sie ihre Sachen packen konnte.
Marketa wurde fristlos entlassen, Begründung: Ein sexuelles Verhältnis mit einem Gast!
Noch am selben Tag, kaum vier Stunden später kündigte die Hotelleitung mir die Zimmer mit der Begründung, solch perverse Veranstaltungen seien in ihrem Haus unerwünscht.
Da die Tagung noch einige Tage dauerte, zog ich mit den Beiden Frauen in ein anderes Hotel in Budapest. Der Portier sah mich zwar entsetzt an als ich nur ein Doppelzimmer buchte, doch das war mir egal. Für die Gedanken anderer bin ich nicht Verantwortlich, und für die Schmutzigen schon gar nicht.
Marketa und Tammy verstanden sich immer besser, auch im Bett harmonierten sie. Es entstand nie Streit zwischen ihnen, wenn die eine meinen Kolben steif geblasen hatte und die andere sich über mich schwang um mich zu reiten.
Marketa bat mich schon bald darum, sie ebenfalls zur Sklavin zu machen. Doch ich lehnte erst einmal ab. Ich erklärte ihr, daß es dafür in Deutschland immer noch Zeit sei, wenn sie es dann immer noch wollte und dazu bereit sei. Marketa erkundigte sich ganz genau bei Tamara wie es sei als Sklavin zu leben und welche Pflichten eine Sklavin habe.
An einem weiteren Tagungsfreien Tag suchte ich mit den Beiden ein Piercingstudio auf um Tamara in Brust und Schamlippen piercen zu lassen. Zunächst sah ich mir das Studio genau an und erkundigte mich nach den bestehenden antiseptischen Vorkehrungen. Ich wollte ja nicht das Tammy sich durch die piercings eine Entzündung holen sollte.
Als ich alles für in Ordnung hielt, ließ ich ihr je einen goldenen Ring in jede Brustwarze und einen Ring in die Kitzlervorhaut setzen.
Marketa bekam ein Bauchnabelpiercing. In einem Juweliergeschäft kaufte ich noch eine goldene Kette, lang genug um die Ringe miteinander zu verbinden. Damit Marketa sich nicht benachteiligt fühlte, erwarb ich für sie ein Bauchkettchen und ein Fußkettchen, ebenfalls aus Gold.

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Erstes Mal

Überredet Kapitel 3

Kapitel 03

© by rokoerber und sunny768

Sandra streckte sich wohlig auf der Liege aus. Toms Hand in ihrem Schritt wirkte bei ihr schon wieder erregend. Sie konnte es selbst nicht fassen, dass sie, nachdem sie eben erst einen herrlichen Höhepunkt hatte, schon wieder feucht wurde. Leicht spreizte sie ihre Schenkel, damit er ihre Pussy besser erreichen konnte. Schon bohrten sich seine Finger vorwitzig zwischen ihre Schamlippen und erkundeten ihre Spalte. Sandra seufzte leise. Obwohl es ihr vorhin im Whirlpool gar nicht peinlich war, öffentlich zu vögeln, fühlte sie sich hier dann doch wie auf einem Präsentierteller.

„Komm”, flüsterte sie Tom ins Ohr. „Du wolltest mir doch noch was zeigen.”

Tom sah sie fragend an.

„Na die Höhle”, half sie ihm auf die Sprünge.

„Ja, klar die Höhle, wie konnte ich das nur vergessen.” Tom grinste verlegen. Eigentlich war sie ja als letzte Attraktion vorgesehen. Hatte Sandra doch schon genug? Dann sagte er: „Bei einer so schönen Begleitung muss ein Mann ja alles vergessen.”

„Schmeichler!”, spöttelte Sandra, stand auf und zog ihn hinter sich her. „Wo ist denn nun diese Höhle”, wollte sie wissen. Geduld war noch nie eine ihrer Stärken.

„Hier entlang”, dirigierte sie Tom in die Richtung, aus der sie vorhin gekommen waren. Er führte sie zum Ausgang und ließ sie dort warten. Inzwischen ging er kurz nach draußen und kam mit einem Angestellten des Clubs zurück. Der erklärte nochmals kurz die Regeln in der Höhle. Dann stieß er eine Tür auf, die Sandra vorher gar nicht aufgefallen war.

Aus dem Raum hinter der Tür erklang leise Musik. Sandra trat ein. Es war, nachdem sich die Türe wieder geschlossen hatte, noch ein dicker Vorhang zu überwinden dann umgab sie völlige Dunkelheit. „Tom”, flüsterte sie. „Wo bist du?”

„Hinter dir”, hörte sie seine beruhigend klingende Stimme. „Willst du allein oder lieber erst wir beide zusammen?”

„Tasten wir uns gemeinsam vor”, kam es etwas ängstlich von Sandra. Die völlige Dunkelheit verwirrte sie und machte ihr ein wenig Angst.

„Keine Bange, das vergeht schnell wieder”, erkannte Tom ihre Lage. „Mir ging es anfangs genau so.”

Er nahm sie an der Hand und langsam tasteten sie sich vor. Um sie herum vernahmen sie nur ein geiles Stöhnen, manchmal leise und verhalten, aber manchmal auch sehr laute Lustschreie von Männern und Frauen, die sie nicht sahen. Die Atmosphäre erregte Sandra. Völlig nackt und doch nicht gesehen zu werden, aber zu wissen, noch mehr Menschen befinden sich im Raum und haben Sex miteinander — das hat schon einen gewissen Reiz.

Tom ertastete eine freie Stelle, wo sie es sich gemütlich machten. Sie bemerkten nicht, dass gut ein Meter von ihnen entfernt neben ihnen noch ein Pärchen dabei war und sich vergnügte. Erst als sie die Geräusche hörten, die sie dabei machten, erkannten sie, dass da ganz nah noch jemand war. Sandra streckte ihre Hand aus, genau in die Richtung, aus der die Geräusche kamen. Ihre Finger ertasteten Körper, die in sich verschlungen einer Tätigkeit nachgingen, die ihnen sehr wohl viel Spaß machte. Als ihre Hand weiter auf die Reise ging, fand sie einen kleinen straffen Busen, der sich erregt in schnellem Atemrhythmus hob und senkte. „Oh, sorry”, flüsterte Sandra.

„Macht nichts”, hörte sie eine fremde weibliche Stimme. Kichern folgte, dann wieder heftiges Aufstöhnen, die Frau schien einen Höhepunkt zu bekommen.

Sandra erregte diese Stimmung sehr, die das unbekannte Pärchen verbreitete. In ihr begann es wieder zu kribbeln, eine Hitze, die von ihrem Schoß ausging, nahm von ihrem Körper Besitz. Sie griff neben sich zu Tom und tastete sich an seinem Körper entlang. Als sie in seinem Schritt ankam, war sein Krieger schon wieder erwacht.

„Hm”, murmelte sie. Ihr Mund suchte Toms Schwanz, ihre Lippen leckten um ihn herum, liebkosten die pralle Spitze.

Plötzlich spürte Sandra fremde weibliche Hände an sich, wie sie ihre Pobacken liebkosten und ihre versteckte Knospe zwischen ihren Schamlippen suchten. Sie reckte ihren Hintern noch ein wenig weiter nach oben, um den fremden Händen besser Zugang zu gewähren. „Oh ja”, stöhnte sie auf, als die Finger ihre Klit fanden und zart massierten.

Während Sandra von der fremden Frau verwöhnt wurde, ließ sie Toms Schwanz nicht aus ihrem Mund. Heftig saugte sie daran, dass Tom schon fast dachte, sie reißt ihn heraus.

Die Frau schien zu wissen, was sie mochte. Kundig erforschten ihre Hände ihre intimste Stelle, liebkosten sie, zupften an ihrer Liebesperle, spielten mit den Schamlippen. Sogar in ihren Anus verirrte sie einer ihrer Finger. Sandra schien zu vergehen vor Lust. Ihr Körper reagierte heftig, viel zu schnell kam schon wieder ein Orgasmus, den sie laut und ohne Hemmungen herausschrie.

Ihr Orgasmus war noch nicht ganz verklungen, da spürte sie einen Schwanz an ihren Schamlippen. Tom hatte sich, während sie sich genussvoll ihrem Höhepunkt mit der unbekannten Frau hingab, von ihr losgemacht und nutzte die Gunst der Stunde, von hinten in die wieder freigewordene Liebesgruft einzudringen. Ihre Scheidenmuskeln zuckten und schienen Toms Speer in sich hinein zu saugen. Tom stöhnte hinter ihr auf und machte ein paar Fickbewegungen. Dabei streichelte er ihren Anus, den er mit ihrem eigenen Saft benetzte. Schnell war auch sein Finger in dieser dunklen Höhle verschwunden. Er spürte durch die Wand, die Scheide und Darm trennte, seinen Schwanz in ihrer Möse arbeiten. Heftig flutschte er rein und raus, was Sandra wieder zu Freudenjauchzern brachte. Sie lief auf Hochtouren. So viel Geilheit wie heute hatte sie schon lange nicht mehr verspürt.

Irgendwie verstand sich Sandra selbst nicht mehr. Während sie freudig das Liebesspiel mit Tom genoss, kamen zum ersten Mal, nein reumütig konnte sie dazu kaum sagen, eher verzweifelte Gedanken an ihre fast zerstörte Ehe. Früher konnte sie mit ihrem Mann doch das Zusammensein genau so genießen. Warum jetzt nicht mehr …

„Ja, noch tiefer rein — ja, ich kooooomme …”, unterbrach ihr eigenes Lustgeschrei, ihre für die Situation eigenen Gedanken. Schwer atmend und nur langsam kam sie wieder zu Sinnen. Aber die Lust an sich war eher noch größer geworden. „Mach weiter”, schrie sie mit vor Geilheit fast gellender Stimme. „Zeig mir, was ein richtiger Mann einer Frau zu bieten hat. Fick mir meine Wollust aus dem Leibe. Wage es nicht, jetzt zu kommen … sonst wechsle ich einfach den Partner!”, kam ihr der obszöne Gedanke, als sie neben sich die aufregenden, in ihrer Gier nach mehr, Töne der unbekannten jungen Frau und ihrem noch unbekannten Partner, hörte. Eine Hand von ihr griff in Richtung des Paares, während Tom tief in sie eindrang, kurz verweilte, dann wieder fast raus zog – nur um das ganze zu wiederholen.

Ihre Hand traf in der Dunkelheit genau das Zentrum der dortigen Tätigkeit. Nur zu gut erkannte sie, was dort geschah. Dort wurde eine Frau von vorne gevögelt, während Tom sie selbst, halb kniend, aber mit dem Oberkörper frei beweglich, von hinten bediente. Es war wohl Tom, der in ihr diese speziellen, bisher unbekannte Wünsche erweckt hatte — oder wieder erweckte?

„Härter, schneller, tiefer!”, schrie sie und Tom folgte dem Wunsch.

Und was macht die verdorbene Sandra? Durch eine leichte Körperdrehung änderte sie die Richtung, in der sie Tom von hinten immer stärker behämmerte. Genau, wie es sich Sandra erhoffte. Sie gab den Stößen nur zu gerne nach und ließ sich an das andere Paar immer näher ran schieben. Bald konnte sie ihren Kopf in die Kuhle zwischen Bauch und leicht angezogene Kniee des Mädchens legen.

Natürlich merkte der fremde Mann, was sich da tat. Das Mädchen ebenfalls, denn sehr schnell streichelte die Zunge Sandras, die empfindliche Haut des Mädchens. Das fremde Pärchen erkannte, auf, was Sandra offensichtlich aus war. Sie reagierten. Der Mann unterbrach, das Mädchen bot ihr bereits sehr nasses Lustgefilde Sandra zum dran lecken an und der Mann fühlte vor, um die Lage zu erkennen. Es war ja stockdunkel. Dann hob er ein Bein über Sandras Kopf. Sein Schwanz zeigte wieder in Richtung seiner Partnerin. An deren Möse war aber nun Sandra bereits am lutschen.

Der Mann entschwand. Aber während Tom unverdrossen an Sandra tätig war, hatte der Fremde sehr schnell eine Lösung gefunden. Das Mädchen wurde, in ihrer seitlichen Lage und vorne besetzt, einfach ebenfalls von hinten genommen.

Bald waren beide Frauen begeistert dabei, ihre guten Gefühle in einem wilden Freudengeschrei abzureagieren. Das regte wohl andere Pärchen in dem nachtdunklen Raum zu ebenfalls wilden Spielen an. Tom war solche Töne gewöhnt, der andere Mann ebenfalls. Beide arbeiteten unverdrossen weiter und das begeisterte Gekreisch der beiden Frauen wurde immer heiserer.

Die junge Frau schied bald aus, sie konnte nicht mehr. Aber Sandra wuchs in ihrer Sexlust über sich hinaus:

„Bitte, bitte”, japste sie. „Fickt mich beide, einer von vorne, einer von hinten, zerreißt mich, ich möchte – ich muss es wissen, wie das ist …”

Und was machen folgsame aber obergeile Männer, die endlich mal eine wirklich willige Frau finden? Sandras Wunsch wird erfüllt. Als es die Männer schaffen, sie auch noch gleichzeitig abzufüllen, hatte die betrügerische Ehefrau keine Chance mehr — sie fiel nach einem letzten Schrei in Ohnmacht.

*** Sandra erwachte langsam aus ihrer Ohnmacht. Sie spürte Tom neben sich, aber auch den anderen fremden Mann. „Ich muss erst einmal etwas ruhen”, gab sie mit schwacher Stimme bekannt und kuschelte sich zwischen den beiden Männern in die Kissen. Binnen kurzer Zeit war sie auch schon eingeschlummert.

Tom sagte zu seinem Nachbarn: „Sie hat es wohl gebraucht, so wild, wie sie war.”

Der andere Mann lachte leise. „Das ist aber auch eine wilde Hummel. So eine Frau hätte ich nur zu gerne jeden Tag im Bett”, meinte er mit einem etwas wehmütigen Klang in der Stimme. „Aber leider — meine eigene Ehefrau will nicht mehr so viel Sex, so muss ich mich halt hier austoben, ein Mann hat ja auch seine Bedürfnisse.”

„Nachher noch eine Runde?”, wollte Tom wissen.

„Klar, aber immer”, freute sich der andere Mann. „So was Wildes hat man ja nicht jeden Tag.”

So lagen sie einige Zeit nebeneinander und plauderten leise, damit Sandra nicht wach wurde. Sie schlief aber so fest, dass sie die Laute, die die anderen Menschen im Raum ausstießen, nicht einmal bemerkte.

Die zwei Männer an ihrer Seite hatten aber etwas anders vor, als sie lange schlafen zu lassen. Ihnen drückte etwas, wo sie Abhilfe schaffen konnte. Sie begannen, Sandra zu streicheln. Erst an den Brüsten, die zärtlich liebkost wurden. Dann weiter über ihren Bauch in Richtung ihrer noch von Toms Sperma genässten Pussy. Sandra begann sich zu strecken und zu rekeln, als sie wahrnahm, was mit ihr geschah. Geile Gefühle durchfluteten sie erneut. Erst kribbelte es leicht, das Kribbeln erhöhte sich und steigerte sich immer mehr. Sie begann leise zu stöhnen, was die Männer noch mehr anspornte, weiter zu machen. Ihr Tun zeigte Wirkung.

Sandras Hände gingen auch auf Wanderschaft, eine Hand nach rechts, wo sich Tom befand, die andere nach links, wo der fremde Mann lag. Je eine Hand umfasste einen halb erigierten Schwanz, der auf Liebkosungen und Wiedererweckung wartete.

„Hm”, grummelte sie leise. „Zwei harte Schwänze nur für mich, herrlich. Was man damit alles anstellen kann.”

„Ja, was denn?”, hörte sie Toms Stimme an ihrem Ohr.

Von der anderen Seite kam die Stimme des anderen Mannes: „So … was stellst du dir da vor? Komm, sag was du willst!”

„Gebt mir zuerst eure Schwänze zum lutschen, alle beide!”

Diesen Vorschlag nahmen beide gerne an.

Schnell nahmen sie Stellung, einer links, der andere rechts von Sandra. Abwechselnd lutschte sie erst den einen, dann den anderen Schwengel, was naturgemäß bei beiden eine enorme Wirkung zeigte. Im Nu standen wieder zwei kräftige Stiele von ihnen ab, die nur eins wollten: Eindringen in eine willige, warme Höhle.

Tom riss sich als Erster los. Er nahm Stellung und wollte Sandra beglücken. Die aber wies ihn ab: „Du nicht, der Fremde soll mich …!”

Der ließ sich nicht zweimal bitten und Tom zog sich diskret zurück. Sehen konnte man eh nichts, aber fühlen. Als er zwischen Sandras Schenkel griff, fühlte er auch schon den anderen Schwanz, der in sie eindrang und heftig in ihr hin und her flutschte.

Sandra genoss es sichtlich, denn es dauerte nicht lange und sie verfiel wieder in eine Art Rausch, der sie gefangen nahm und sie mit sich riss. Ungehemmt stöhnte und schrie sie ihre Lust in den Raum.

Allerdings gingen ihr auch noch andere Gedanken als nur Sex durch den Kopf. So sehr sie es genoss, von dem fremden Mann gefickt zu werden, so sehr erinnerte sie seine Art zu vögeln an ihren Mann. Sie hätte schwören können, er ist es. Aber nein, das konnte nicht sein, ihr Mann weilte ja derzeit in seinem Büro. Sie hatte ihn heute Vormittag ja selbst zum Flughafen gebracht. Er konnte es nicht sein.

Sandra konzentrierte sich wieder auf ihre Lust. Die Gedanken verbannte sie einfach aus ihrem Kopf. So konnte sie sich weiter hingeben. Sie spürte Toms Hände an ihrem Körper, überall, wo immer es möglich war, ließ er seine Finger spielen, während der andere sie ausdauernd fickte. Einmal waren Toms Finger an ihrer Knospe zu spüren, die er zärtlich massierte, im nächsten Moment waren sie wieder an ihren Brustwarzen.

So behandelt von Tom und gevögelt von dem Unbekannten, dauerte es nicht lange und Sandra schwebte wieder auf Wolke sieben. Ihre Lustschreie schallten durch den ganzen Raum, sie hatte einfach keine Hemmungen, sich akustisch so zu äußern. Kaum war ihr Höhepunkt verebbt, wurde sie auf die Seite gebettet, dann spürte sie, wie erneut in sie eingedrungen wurde. Der Fremde versenkte seinen Prügel von hinten in ihr, während Tom ihr seinen Schwengel einfach in den Mund steckte. So dauerte es nicht lange, dass Tom sein Sperma in ihren Mund spritzte und sie es wollüstig schluckte. Das hatte sie bisher noch nicht einmal bei ihrem Mann getan. Nur wenig später hörte sie den Fremden hinter sich keuchen, sie näher an sich heranziehen und dann strömte auch sein Sperma.

Erneut völlig ausgepowert lagen sie nun nebeneinander. Sandra war voll auf befriedigt, die beiden Männer waren auch zufrieden, was wollte man mehr.

Sandra sagte leise zu Tom: „Ich bereue es nicht, mit hierher gekommen zu sein. Danke dafür! Das werde ich wohl öfter mal in Anspruch nehmen, wenn du nichts dagegen hast.”

„Oh, schön”, meinte Tom dazu. „Und dein Mann?”

„Ach”, Sandra winkte ab. „Mein Mann ist eh wochenlang unterwegs und wenn er zu Hause ist, bin ich wie Luft für ihn. Warum sollte ich, nur weil er es so will, weiter wie eine Nonne leben. Nicht mit mir, das wird ab sofort anders.”

Ein leises Hüsteln kam von nebenan. Der Fremde machte sich bemerkbar. Bisher hatte er noch kein Wort zu Sandra gesprochen. „Wo arbeitet denn dein Mann?”, wollte er wissen.

„In Köln”, gab Sandra bereitwillig Auskunft.

„Aha”, kam von ihm, „Und wann kommt er wieder nach Hause?”

„Ich weiß es nicht, wahrscheinlich in ein bis zwei Wochen”, Sandra wurde stutzig über diese Fragen. „Warum willst du das wissen?”

„Dann komme mal mit!” Der Unbekannte stand auf und half auch Sandra auf die Beine. „Dein Lover kommt auch mal mit!”, sagte er nur.

Sandra und Tom folgten ihm in Richtung Ausgang. Der Fremde öffnete die Tür und ging als Erster hinaus. Sandra trat nach ihm aus der Höhle, danach Tom.

Als sie draußen im Foyer war, musste sie erst ein wenig blinzeln, um sich wieder an das Licht zu gewöhnen. Als sie endlich die Augen öffnen konnte und zu dem Fremden blickte, fiel sie fast in Ohnmacht.

„Clemens!”, konnte sie nur noch sagen.