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MyLord – dem ich hörig bin

MyLord, dem ich hörig bin

Ich habe ihn vor gut 2 Jahren über ein Internet-Forum kennengelernt. Er war über mein Profil auf mich aufmerksam geworden.
Ich hatte mich dort als devote Maulfotzenhure angeboten, die auf brutale Deepthroats geil ist. Er wiederum sucht devote ältere Kerle für extremen Kehlenfick und beschrieb sich als latent dominant und dass er auf passive Maulschlampen steht, die sich von ihm benutzen lassen.

Wir verabredeten uns im Erotixx und ich sollte im Cruising-Bereich auf ihn warten. Er, Mitte 40, beschrieb sich als sehr groß und dass er einen kräftigen Schwanz habe.

Ich setzte mich auf eine Couch im Gay-Bereich, hatte mir zur Erkennung ein Lederhals¬band mit einer Kette angelegt – und wartete auf den großen Unbekannten. Wer das Kino kennt, weiß, dass es mehr ein Durchgangsareal zwischen 2 Gängen ist. Immer wieder kamen Kerle vorbei und warfen einen Blick auf mich. Nach ca. 15 Minuten, die mir wie eine Ewigkeit vorkamen, betrat ein wirklich großer, schwarz gekleideter Typ den Raum. Er sah sich nur kurz um – dann stellte er sich breitbeinig dicht vor mich hin und öffnete wortlos seine Hose. Sein halbsteifer Schwanz ragte mir entgegen. Es war eine dicke, ca. 20 cm lange Wurst.

Er griff nach meiner Kette und zog mich an sich – an seinen Schwanz heran. Ich blickte zu ihm rauf. Seine ersten Worte zu mir waren „mach‘s Maul auf“. Ich öffnete mein Fickmaul und hatte gleich die fette Eichel drin. Als ich zu lutschen begann, wuchs mir seine Latte immer mehr ins Maul. Da spürte ich seine Hand auf meinem Kopf. Mit leichtem Druck fickte er mir jetzt seinen Bolzen immer tiefer in den Schlund.

Andere Kerle waren stehen geblieben und sahen uns zu. Aber keiner kam näher oder begann offen zu wichsen. Leider, denn ich finde wichsende Zuschauer geil.

Seine Stange war inzwischen zu voller Größe und Dicke angeschwollen. Der Kerl erhöhte das Tempo der Fickstöße in mein Nuttenmaul. Dann plötzlich drückte er mich mit beiden Händen so auf seinen Prügel, dass die Eichel voll in meinem Schlund steckte – und ließ den Bolzen stecken!! Ich bekam keine Luft mehr. Nicht weil meine Nase an seinen Bauch gedrückt wurde, sondern die Eichel meine Luftröhre verschloss. Kurz bevor ich glaubte zu ersticken, gab er mich wieder frei. Sein Schwanz war von mir voll eingeschleimt. Dicke Schlieren hingen an dem Stamm herunter.
Da würgte er mir seine Saftgurke wieder in den Schlund – und ließ mich so gepfählt wieder nach Luft „betteln“. Das Schwein dehnte die Dauer dieser Aktionen immer länger aus. Zwischendurch verpasste er mir immer wieder ein paar Fickstöße, um mir dann sein Gerät erneut voll tief ins Maul zu würgen. Es machte ihn offenbar immer brutaler, wenn ich vor Mangel an Luft zu zappeln anfing.

Ich stöhnte vor Qual und vor Geilheit, denn ich wollte ja so benutzt werden. Zum Schluss hin verpasste er mir in immer höherem Tempo eine ganze Serie tiefer Kehlenfickstöße – bis er es war, der aufstöhnte. „Schluck den Rotz, Du Nutte“ hörte ich ihn sagen – und schmeckte schon die herbe Sacksahne im Maul. Aber er steckte auch so tief in meinem Rachen, das das meiste ohne schlucken die Kehle runter lief. Etwas quoll mir trotzdem aus den Mundwinkel. Aber an seinem Schwanz hing noch ein Tropfen. Ich leckte ihn ab.

Ich war ziemlich fertig, aber dieser Maulfick war genau so, wie ich es brauche – möglichst täglich.
„Du warst gut, Fotze“, lobte er mich und gab mir einen leichten Schlag auf die Wange. „Das sollten wir wiederholen“ meinte noch zum Abschied – und ich solle mich melden, wenn ich wieder benutzt werden will.

Seit diesem Treffen benutzt er mein Fotzenmaul regelmäßig mehrmals im Monat. So habe ich in den letzten 2 Jahren zusammen gerechnet sicher schon mehrere volle Gläser seiner geilen Sackmilch geschluckt. Schon seit dem ersten Maulfick nenne ich ihn nur noch MyLord.
Ich habe ihn als vertrauenswürdig u. zuverlässig kennengelernt und weiß auch etwas über seine Lebenssituation und seine sexuellen Wünsche.

Wir trafen uns nicht nur im Erotixx sondern auch im Pornokino in der Schleißheimerstr. Als wir uns dort einmal trafen, war auch ein DWT dort, den er auch schon mal beglückt hat. Als mein Herr auch die Maulfotze vom DWT fickte, musste ich gleichzeitig dessen Schwanz lutschen. Aber am besten war es, als mein Herr und der DWT gleichzeitig ihre Schwänze in meiner Maulfotze versenkten. Dann bediente ich sie abwechselnd – und dafür bekam ich als Belohnung von beiden den geilen Glibber ins Schluckmaul gerotzt.

Im Laufe der Zeit ist MyLord aber auch immer brutaler und versauter mit mir umgegangen. Als Beispiel aus jüngster Zeit soll diese Deepthroat-Session dienen. Es geschah am 19.10.11

Ich wartete auf ihn wie befohlen in der Maske mit Halsband und Kette im Cruising-Raum des Erotixx. Nur ein anderer Mann saß ebenfalls dort. Als er rein kam, steuerte er direkt auf mich zu. „Da bist Du ja, Maulschlampe“, so wurde ich begrüßt. Er bezeichnet mich nur noch als Maulschlampe, Maulfotze, Schwanzhure oder einfach nur als Fotze – (ich bin es auch nicht wert, anders genannt zu werden).

Dann steckte er mir die 3 mittleren Finger einer Hand bis zum Anschlag ins Fickmaul. Wie bei einem Stück Vieh auf dem Markt hat er vorher mein Fotzenmaul mit Seinen Fingern begutachtet. Ich musste die Zunge rausstrecken, damit er möglichst tief in den Schlund kam. Er ließ die Finger etwas stecken und spürte, wie ich schlucke. Dann griff er nach meiner Kette, zog mich daran hoch und wie ein nichtsnutziges Stück Fickfleisch hinter sich her zum Slingraum. Zwei Kerle, die uns begegneten, grinsten mich an. MyLord stieß mich in die Kabine und befahl „umdrehen und Hände auf den Rücken“.

Ich spürte, dass er mich fesselte. Ich war ihm wehrlos ausgeliefert. „Umdrehen und auf die Knie, Du Schwein – und mach‘s Maul auf“ kam der nächste Befehl. Mit gefesselten Händen musste ich nun seinen versauten Schwanz schlucken – ich habe nicht würgen müssen – er hat es mir abtrainiert.
Nur hat mir sein Bolzen tief im Schlund die Luft abgedrückt. Aber er nahm wenig Rücksicht darauf – immer wieder hat er mir sein dickes fleischiges Rohr in den Rachen gefickt. Ich war ihm hilflos ausgeliefert, konnte mich nicht wehren – und wollte es auch nicht. Ich bin ihm hörig.

Er hat mein schwanzsüchtiges Fickmaul wieder so brutal abgefickt, wie ich es verdiene. Er hat meine Fotze regelrecht gepfählt. Ich habe gelitten, fühlte mich dreckig von ihm benutzt und gequält. Ich hatte das Gefühl, dass er sich daran aufgeilt – denn er gab mir zusätzlich noch ein paar Ohrfeigen.

Als ihm der Rotz die Röhre hochstieg, hat er den letzten Rest von Schonung fallen lassen und mich seine Brutalität spüren lassen. Er hämmerte mir seinen Prügel wie eine Maschine in den Rachen. Als ich ausweichen wollte, zog er die Saftspritze kurz raus, haute mir links und rechts eine runter und sagte „bleib dran und schluck den Schwanz, Du Sau“. Dann fickte er meine Fotze noch brutaler als zuvor ab. Mir tränten die Augen.

Für mich dauerte der Maulfick in diesem Augenblick eine Ewigkeit – bis ich seinen warmen glibbrigen Schleim in meiner Fotze schmeckte. Immer neue Ladungen hat er mir in die Fresse gerotzt. Ich genoss den herben Geschmack seiner Sacksahne. Ein Teil tropfte mir aus den Maulwinkeln – es tat mir darum leid – aber ich war fix und fertig.

Ich dachte schon, dass er mich so gefesselt und versaut einfach in der Kabine zurück lässt – ich hätte es verdient, erduldet und ihm zugetraut. Später ist er noch auf die Toilette gegangen – warum hat er mich mit seiner Pisse verschont?

Heute, wo ich das schreibe, denke ich, dass der Missbrauch von dem Mann an mir als 13-jähriger Schüler doch seine Spuren bei mir hinterlassen und mich sehr geprägt hat. Warum sonst lasse ich mich denn so von Kerlen missbrauchen – und kann es doch genießen?

Wann missbraucht er mich wieder?

So, wie Du es mir besorgst, MyLord, kann es kein anderer!

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UNVERHOFFT KOMMT OFT !

Diese Geschichte beruht auf Tatsachen und ist tatsächlich so im Januar dieses Jahres passiert!

Ich kannte Marie schon länger, doch ich stand erst seit mehreren Wochen mit ihr in regem und regelmäßigem Telefonkontakt, unsere genseitigen Nachrichten waren geistreich, nett und überaus Unterhaltsam. Uns trennten jedoch über 300 Kilometer und die Tatsache, dass ich verheiratet bin. Also war ein Treffen mit ihr in der Zukunft nicht so ohne weiteres möglich.

Silvester verbrachte jeder von uns beiden in seinem Freundeskreis, doch freute ich mich wie immer, als ich auch am Silvesterabend, die eine oder andere Nachricht von Marie bekam. Kurz nach Mitternacht prosteten wir uns in einer unseren SMS Nachrichten gegenseitig zu. Dabei stellte sich auch heraus, dass Marie gerade mit ihrer Gruppe am Bleigießen war und die Voraussage, dass bei ihr Sex ins Haus stehen würde, teilte sie mir natürlich auch gleich mit.
>>Was für eine Vorlage!<< dachte ich, als ich grinsend auf mein Mobiltelefon sah.
>>Die Frage ist nur wann.<< kam in einer kurzen Pause von ihr als Nachricht hinterher.
Schnell tippten meine Finger auf der Tastatur >>Also ich hab noch die ganze nächste Woche Zeit!<< das Grinsen wollte nicht aus meinem Gesicht verschwinden.
>>Dann komm mich doch besuchen, meine Klappcouch steht dir in meiner kleinen Einzimmerwohnung jederzeit zur Verfügung.<<
>>Hmmmm… eine einzelne Klappcouch ist jetzt nicht das, was ich mir nach dieser SMS versprochen hatte.<< dachte ich so bei mir. Aber einen netten Abend mit Marie die mit ihren 23 Jahren wesentlich jünger als ich ist, dazu noch überaus hübsch, gebildet und humorvoll, ist auch ein Abend ohne Sex nicht zu verachten.

Also wurde die Verabredung zu einem gemeinsamen Abend, dann am nächsten Tag konkreter und Marie konnte sich sogar, trotz ihrem höllischen Kater, an ihre Worte erinnern. Sie wollte noch eine gemeinsame Freundin von uns fragen, ob diese auch den Abend mit uns beiden verbringen wollte. Doch diese sagte ab, nicht wirklich zu meinem Leidwesen. So standen die Chancen auf Sex mit Marie doch um einiges besser.

So sagte ich also meiner Frau, dass mich eine Arbeitskollegin zu sich eingeladen hätte und wir mit mehreren einen drauf machen wollen. Da meine Frau nicht frei hatte, stellte sich also die Frage gar nicht ob sie mitkommen wollte. Über diese Freiheit dankbar, sagte ich Marie zu, sie an einem Donnerstag besuchen zu kommen.

>>Fein, ich stell uns dann mal eine schöne Sightseeing Tour zusammen<< sagte sie mir freudig am Telefon.
Marie wohnte in Berlin und so gab es einiges an Highlights, die man erkunden konnte.
Am Donnerstagmorgen erwachte ich freudestrahlend und eilte sofort in die Dusche. Beim Einseifen und Haare waschen dachte ich natürlich an Marie und das Treffen. Dabei regte sich allein bei der Vorstellung an Marie mein Schwanz. Er wurde bei jeder meiner Berührungen immer praller und fester. Ich wollte mit Marie wild fickend die Nacht verbringen, doch war dies nur ein stiller Wunsch in mir, der zumindest von meinem Schwanz nicht unerhört blieb. Mir blieb also nichts anderes übrig, ich fing in der Dusche mit der Vorstellung auf den heutigen Abend an zu wichsen. Kurz darauf kam auch schon ein satter Strahl meines warmen Liebessafts aus mir heraus geschossen. Nach einer kurzen Verschnaufpause, trocknete ich mich schnell ab und machte mich reisefertig.
Ich fuhr mit meinem Auto los und nach ein paar Stunden, war ich bei ihr. Sie öffnete mir die Tür und wir fielen uns freudestrahlend um den Hals. Ich gab ihr einen kleiner Kuss auf die Wange, das wars!

Marie war etwas kleiner als ich, hatte eine schlanke Figur, blonde gelockte schulterlange Haare und ein süßes Gesicht, dass das Gesamtbild vollendete.
Sie zeigte mir ihre kleine aber hübsche Wohnung. Dabei fiel mein Auge auf die ausgeklappte Couch, die gleich neben ihrem Bett stand.
>>Ich nehme an, hier schlafe ich.<< und deutete dabei grinsend auf das Bett.
>>Ähhh…. Nein. Du schläfst hier.<< sagte mir Marie mit ernstem Blick und deutete auf die kleine Couch. Ich nahm es kommentarlos hin.
Ich verstaute meine Sachen bei ihr und dann machten wir uns bei wirklich miesem Wetter auf, die Stadt zu erkunden.
Der Schnee wechselte sich in einem gleichmäßigen Rhythmus mit Regen ab.
Wir brachen unsere Stadtbesichtigung wegen des Wetters, recht schnell ab und gingen dann in einen Sandwichladen mit reichhaltiger Cocktailauswahl.
Das Essen war lecker, die Getränke waren lecker, Marie war lecker und wie mir Marie mitteilte, war sogar die Bedienung lecker. Doch diesem Kerl der uns bediente, konnte ich schon aufgrund seines Geschlechts nichts abgewinnen.
>>Na Toll, den findet sie lecker und mich nicht.<< ging es mir durch den Kopf >>Schöne Grundlage für einen guten Abend.<<

Nach zwei Cocktails gingen wir leicht angeheitert zu ihr nach Hause.

>>Lass uns fernsehen<< schlug sie vor. Da ihr Fernseher genau gegenüber der Couch stand, musste sie sich zwangsläufig direkt neben mich legen um vernünftig sehen zu können.<<
Hoffnung keimte in mir auf, dass ich heute doch nicht alleine auf der Couch schlafen musste.
So lagen wir nebeneinander und sahen einen nicht wirklich spannenden Film.
>>Wenn du magst, kannst du dich in meinen Arm legen<< sagte ich zu ihr. Allerdings ohne große Hoffnung. Doch zu meiner Freude nahm sie sofort darauf mein Angebot an. Ihr Top das sie anhatte, war ärmellos und meine Fingerspitzen tasteten sich an ihrem Arm entlang und fühlten ihre weiche Haut. Marie blickte mich ernst an.
>>Du bist verheiratet!<< sagte sie in einem ebenso ernstem Tonfall.
>>Am Arm streicheln, ist ja wohl noch kein Fremdgehen.<< gab ich mit einem schelmischen Grinsen zurück.
Von der Antwort offensichtlich beruhigt, sah Marie wieder auf den Fernseher, der mich spätestens jetzt gar nicht mehr interessierte. Ich setzte alles auf eine Karte.
>>Küssen ist streng genommen auch nicht fremdgehen.<< sagte ich und blickte sie erwartungsvoll an.
Dann geschah etwas völlig unerwartetes. Marie sah mich wieder mit strengem Blick an.
>>Egal was jetzt passiert. Das bleibt hier in diesem Raum! Das erfährt keiner deiner Freunde, Arbeitskollegen oder sonst jemand.<<
Ich fragte mich tatsächlich was diese Ansprache denn jetzt solle. Scheinbar stellte sich mein Hirn in dieser offensichtlichen Situation von Digital auf Analog um. Doch zu einer weiteren Überlegung kam ich nicht mehr.
Marie nahm mein Kopf in ihre Hände und drückte mir ihre Lippen auf meine. Wir schlossen beide unsere Augen und schickten unsere Zungen auf Erkundungstour. Wild spielten unsere Zungen miteinander. Ich nahm den süßen Duft und den heißen Atem von Marie wahr. Nach einer kurzen Zeit des lustvollen Küssens ging ich vorsichtig mit meinen Händen auf Erkundung von Maries schönem Körper. Langsam glitt meine Hand über ihren straffen Bauch, hoch zu ihren Brüsten, durch den Stoff konnte ich ihre kleinen festen Brüsten spüre. Mein Schwanz stand in meiner Shorts wie eine eins. Ich lag halb auf Marie, mein Schwanz drückte durch den Stoff meiner Shorts gegen ihren Schritt. Sie hatte eine Pyjamahose an. Es schien ihr zu gefallen, ihr Atem wurde heftiger.
>>Lass uns auszuziehen, ich will dich ohne den Stoff dazwischen spüren.<< hauchte ich ihr ins Ohr.
Marie nickte nur und zog sich ihr Oberteil aus. Ihre nackten Brüste kamen zum Vorschein. Sie waren nicht allzu groß, aber wunderschön geformt. Mit zwei schönen Knospen versehen. Ich half ihr dabei, die Pyjamahose auszuziehen. Eine glattrasierte Muschi kam zum Vorschein. Ihr gänzlicher nackter Anblick mit dem sie vor mir lag, raubte mir schier den Atem.
Man sah ihrem Körper an, dass sie regelmäßig Sport trieb. Ich zog schnell meiner Shorts aus und ich genoss ihre weiche Haut an meiner. Ich fuhr ihr mit meiner Zunge langsam an ihrem Hals entlang unaufhaltsam in Richtung ihres Bauchnabels. Dort verweilte ich kurz und umkreise ihn langsam mit meiner Zunge. Marie überkam Gänsehaut. Meine Zunge nahm dann den direkten Weg, zu ihrer heißen Spalte. Feuchte, gut duftende Wärme nahm ich war und spürte die feuchte Wärme auch an meinen Wangen. Sanft küsste ich Marie auf ihr Lustzentrum. Sie stöhnte hörbar auf.
Meine Zunge tastete sich in ihr Lustzentrum vor, ein leicht salziger angenehmer Geschmack machte sich auf meiner Zunge breit. Ihre Feuchtigkeit nahm zu, ihr Atem wurde lauter. Ich wollte Marie genießen und keine schneller Nummer mit ihr abziehen. Ich wollte sie zu ihrem ersten Orgasmus in dieser Nacht lecken. Meine Zunge spielte abwechselnd mit ihrer Klit und dann wieder tauchte sie in diese kleine Grotte ein. Meine Finger taten noch ihr übriges dazu. Mit einem lauten Stöhnen und leichten Kontraktionen ihrer kleinen Grotte, die ich an meiner Zunge und Fingern spürte, kam Marie an diesem Abend das erste Mal.

Marie wollte sich darauf gleich bei mir revanchieren, doch ich wollte Marie in dieser Nacht so lange wie möglich genießen und hatte Angst, dass wenn ich mein „Pulver“ gleich verschossen hätte, der ganze Spaß vorbei wäre. Wir gingen noch zusammen Duschen und legten uns dann hin.
>>Marie. Ich werde dich heute Nacht wenn mich die Lust packt, einfach über dich her fallen. Allso bitte nicht erschrecken<< sagte ich ihr mit einem Lächeln.
>>Das darfst du jederzeit tun.<< entgegnete sie mir ebenfalls mit einem verschwörerischen Grinsen.
Wir machten das Licht aus und lagen noch eng umschlungen zusammen. Ich schlief kurz ein. Wie lange kann ich nicht mehr sagen. Als ich wach wurde, lag Marie noch in meinem Arm, das Gesicht zu mir gedreht. Ich spürte ihren Atem in meinem Gesicht. Ob sie schlief wusste ich nicht, aber ich fuhr ihr sanft mit meiner Zunge über ihre Lippen und auch ihre Zunge suchte kurz darauf meine. Wieder küssten wir uns wild und leidenschaftlich. Auch zwischen meinen Beinen regte sich mein kleiner Freund.
Ich tastete mich mit meiner Hand zwischen Maries Beine und stellte zu meinem verzücken fest, dass sie schon wieder feucht war.
Meine Zunge tastete ihren schönen Hals ab. Ich konnte abermals eine Gänsehaut spüren, die sich über Maries Körper zog. Ich knabberte sanft an ihrem Ohrläppchen und hauchte ihr
>>Ein Ritt von Dir wäre jetzt geil.<< entgegen.
Das lies Marie sich kein zweite Mal sagen, sie küsste mich noch einmal innig und dann stieg sie auf mich drauf und führte sich meinen wirklich harten Schwanz langsam in ihr feuchtes enges Loch bis sie mich ganz in sich aufnahm. Ein tolles Gefühl war das, mit ihr eins zu sein.
Es folgte ein schöner gleichmäßiger Ritt, der mir zunehmens die Sinne raubte. Ich lag unter ihr, genoss ihre Bewegungen und fühlte ihre weiche Haut. Hin und wieder beugte sich Marie zu mir runter, um abermals unsere Zungen in einem wilden Ringen zu beschäftigen. Mein harter Prügel fing langsam an zu pochen, ich merkte wie mein Saft langsam in meinem Schwanz hochstieg.
>>Marie, steig ab. Ich komme gleich<< konnte ich ihr noch entgegen bringen. Marie stieg von mir runter, legte sich neben mich und küsste mich leidenschaftlich und innig und zwei kurze Wichsbewegungen später und mir wurde schwarz vor Augen. Das Pochen in meinem Schwanz war in meiner Hand wahrzunehmen. Meine Eichel war zum bersten gespannt und dann schoss mir meine ganze Ladung heißen Liebessaft in mehreren Stößen auf meinen eigenen Bauch und Hals. Ich nahm nur noch Maries heissen Atem und ihren Duft in der Dunkelheit wahr, als ich mich stoßweise ergoss.

Ich küsste Marie und ging dann mit ihr nochmals gemeinsam ins Bad um die klebrigen Spuren der Sünde weg zu wischen.
Danach schmiegten wir uns aneinander und ich schlief wieder mal für einen kurzen Moment ein. Wie lange konnte ich auch diesmal nicht sagen. Leise hörte ich Marie sagen.
>>Ich kann nicht schlafen<<
>>Das brauchst du auch nicht<< antwortet ich >>man kann die Zeit viel sinnvoller nutzen.<< sagte ich.
>>Achja,<< hörte ich Marie in gespielter Frage antworten. >>Wie denn?<<
Ich gab keine Antwort mehr. Ich beugte mich über sie und wieder fanden unsere Zungen den Weg zueinander. Wie zwei ausgehungerte Raubtiere fielen wir wieder übereinander her. Obwohl wir erst vor maximal einer halben Stunde geil gefickt hatten. Wieder ertastete meine Hand ihre glatt rasierte Stelle, die sich großartig anfühlte und wieder wie zu erwarten fand ich ihre kleine Möse feucht vor. Langsam ertasteten meine Finger abermals ihre noch geschwollene Klit und streichelte sie mal sanft, mal grob. Ich erkundete ihre Grotte abermals von innen und dann fickten meine Hände Marie auf ein Neues. Mein Schwanz benötigte noch eine kleine Regenerationsphase, doch das machte mir überhaupt nichts aus. Maries Geilheit in meinem Arm zu spüren war fast noch erotischer als mein eigener Höhepunkt. Es dauerte auch nicht allzu lange und Marie kam erneut keuchend in meinem Arm zu einem heftigen Orgasmus. Ein Zittern durchfuhr abermals ihren Körper, ihre Scheide zuckte zusammen und aus ihrer Kehle hörte ich ein heiseres Keuchen. Es war geil zu wissen, dass ich dieser Grund für all diese Reaktionen war.

Wir trieben es die ganze Nacht hindurch, ich selbst kam noch zwei Mal durch die Zuwendungen, die Marie mir zuteil werden ließ. Beim letzten Mal hauchte sie mir ins Ohr >>Ich will dass Du in mir kommst, ich nehme die Pille.<< Diesen Gefallen tat ich ihr sehr gerne. Viel kam nach den zwei vorherigen Runde nicht raus aber es war ein wahnsinnig schönes Gefühl von vollendeter Vertrautheit mich in ihr zu ergießen.

Sie selbst kam in dieser wirklich geilen und verfickten Nacht etwa acht Mal.

Völlig erschöpft schliefen wir am frühen Morgen zusammen ein.
Als ich mich später bei Marie verabschiedete, sagte ich Ihr noch, dass sie für mich kein One Night Stand war und wir gerne eine Fortsetzung drehen konnten. Schließlich gibt es von allen guten Filmen eine Fortsetzung. Doch ihr Blick und ihre späteren Worte ließen mich daran zweifeln. Diese Zweifel waren jedoch unbegründet. Denn auch sie konnte Tage später dem Reiz von hemmungslosem, ausgelassenem Sex und der völligen Hingabe für eine andere Person nicht wiederstehen.
So trafen wir uns noch einige Male mehr. Alle davon waren erwähnenswert und äußerst geile Ficks und finden vielleicht hier in diesem Forum noch einige Leser 🙂

© Bengel78

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Anal BDSM Erstes Mal

Ausgeliefert an eine junge Herrin – Teil 1

Ich bin 48 Jahre jung, sehe nicht gerade hässlich aus und bin Single. Seit Jahren träume ich von einem Date mit einer Frau um meine devote Ader einmal auszuleben. Nach langen suchen hatte ich dann irgendwann in einem Internetforum Erfolg und es kam zum Date.

Es war Freitag Abend und ich stand im Bad um mich für den Abend fertig zu machen. Sorgfältig habe ich dafür auch mein bestes Stück rasiert, damit ich einen guten Eindruck mache beim ersten Date. Noch ein wenig Rasierwasser auf die Wangen, dann kann ich mich anziehen. Ein bequemes Outfit sollte es sein. Ein Shirt, die Jeans und Turnschuhe. und so verließ ich das Haus dann auch um mit meinem Auto die Strecke von knapp 200 km zu meinem Date zu fahren.
Als ich auf der Autobahn fuhr, es war nichts los, überdachte ich noch einmal die Geschichte. Ein wenig irre bin ich ja schon. Da habe ich eine 22 jährige Studentin nur mal kurz im Internetportal kennen gelernt und dann vereinbaren wir so was. Aber wer konnte da schon nein sagen. Ihre langen schwarzen Haare und ihre braunen Augen haben eine unheimliche Anziehung auf mich ausgeübt. Dabei wirkte Sie auf dem Bild eher herablassend auf den Betrachter. Bei dieser Ausstrahlung habe ich alle abwehrenden Gedanken und die 200 km Entfernung sofort ignoriert und mich auf diesen verrückten Deal eingelassen. Schon in der dritten Nachricht von ihr ging sie auf meinen Wunsch ein. Ohne Ansprache und Schlusswort stand dort nur noch:

Du wirst nächste Woche Freitag um 23:00 Uhr Dein Auto vor dem Haus, Alte Gasse 23, parken.
Du wirst Dich komplett entkleiden und die Kleidung in Deinem Auto deponieren.
Das Fahrzeug wirst Du abschließen und den Schlüssel in den Briefkasten werfen.
Erst dann wirst Du den Brief, der auf der Rückseite des Briefkastens klebt, an Dich nehmen und die Anweisungen befolgen.
Du hast nur die eine Chance.

Gegen 22:35 Uhr fuhr ich dann in das kleine Dorf. Es war zwar nicht spät, aber es war niemand auf der Straße zu sehen. Zum Glück hatte ich ein Navi, welches mich zu der Adresse lotste. Keine 10 Minuten später stand ich dann vor diesem alten Haus in einer relativ schmalen Straße. Da man auf der Straße selber nicht parken konnte ohne sie zu blockieren fuhr ich direkt auf den kleinen Hof des Hauses und stellte den Motor ab. Ich hatte das Fenster offen und lauschte in die Nacht, aber es war alles ruhig in der Nähe. So langsam kamen dann doch erste Zweifel. Ich bin hier weit weg von zu Hause, die Frau kenne ich nicht persönlich sondern nur ihr Profil in dem Portal und wenn ich den Schlüssel eingeworfen habe bin ich ihr absolut hilflos ausgeliefert. Aber das war es doch auch was ich gesucht habe. Eine junge Frau der ich mich absolut ausliefern konnte. 5 Minuten vor Ablauf der Zeit stand mein Entschluss fest. Ich stieg aus dem Auto und zog mir meine Kleidung aus. Diese legte ich sorgfältig in den Kofferraum und machte dann die Türen leise zu und verschloss sie. Es fröstelte mich ein wenig. Der Mai war bisher nur mäßig warm, aber es war erträglich. Vielleicht war die Gänsehaut auch mehr aus der Situation entstanden. Noch einmal zögerte ich, aber dann nahm ich den Schlüssel und lies ihn in den Briefkasten fallen der an der Hauswand hing. Nun zog ich schnell mit spitzen Fingern den Briefumschlag hervor, dessen Spitze seitlich heraus geragt hat und öffnete ihn. Schnell fing ich an im Licht der beleuchteten Hausnummer zu lesen und bei jedem Satz wurden meine Knie immer weicher. Nur meinem kleinen Freund schien die Idee ein wenig anzutörnen, denn ich spürte deutlich das er sich leicht regte.

Du hast jetzt 60 Minuten Zeit um zu mir zu kommen. Danach öffne ich die Tür nicht mehr.
Gehe zum Mühlweg 3 und klopfe bei mir bis spätestens 24:00 Uhr.
Ein Plan ist auf der Rückseite des Briefes.

Schnell drehte ich den Brief um und studierte den einfachen Plan. Die Adresse war fast am anderen Ende des Ortes. Der ist zwar nicht gerade groß, aber ich kannte ihn nicht und war völlig nackt und der Rückweg war versperrt. Es half nichts. Immerhin hatte ich nur 60 Minuten Zeit und noch nicht mal eine Uhr an. Ich beschloss lieber die kleineren Gassen zu nutzen weil dort hoffentlich keiner ist und weil dort kaum Straßenlampen waren.
Ich machte mich auf nackten Sohlen auf den Weg und schlich immer eng an einer Hauswand entlang mit der kleinen Hoffnung mich irgendwo unsichtbar machen zu können wenn mir jemand begegnet. Ein paar mal zuckte ich zusammen wenn ich einen Fernseher hörte oder in irgendwelchen Zimmern Licht anging. Einmal ging auch ein Pärchen am anderen Straßenende am Weg vorbei und ich stellte mich schnell in einen Hauseingang. Alles ging gut. Es klappte sogar hervorragend mit der Überquerung der Hauptstraße im Ort . Und sofort verschwand ich wieder in einer kleinen Gasse in der es kein Licht gab. Ich musste jetzt fast da sein und hatte vermutlich sogar noch viel Zeit. Weil bisher alles ruhig war und ich in dieser dunklen Gasse weniger Angst hatte entdeckt zu werden ging ich relativ zügig los. Auf der linken Seite waren auch eher Scheunen und Abstellflächen. Nur rechts waren Wohngebäude. Plötzlich tauchte links ein Weg auf der zum Feld führte. Nur in der Ferne war ein Gebäude zu sehen in dem auch ein wenig Licht brannte. Auf der anderen Seite des Weges am Haus war ein Wegweiser mit einem Pfeil auf dem Stand “Jugendhaus”. Darunter hing ein Papiersc***d auf dem Stand “Heute Disco mit DJ Pepe”. Meine Knie wurden weich. Ich musste schnell hier weg. Wer weiß wann die ersten die Party verlassen. Ich überquerte schnell den Weg und ging weiter geradeaus. Noch ein paar Meter, laut Plan, der zweite Weg rechts ist dann schon der Mühlweg. Ich war noch 50 Meter vom ersten Weg weg als ich Geräusche hörte. Ein paar Frauen, den Stimmen nach zu urteilen, kamen von rechts auf mich zu. Schnell schaute ich mich um. Bis zum Discoweg war es zu weit und ich wusste auch nicht ob der gerade leer war. Dann entdeckte ich kurz hinter mir ein etwas tieferen Hauseingang auf der rechten Straßenseite. Schnell rannte ich dahin und presste mich mit dem Rücken ganz dicht in die Ecke. Zum Glück war es recht dunkel und ich malte mir Chancen aus. Inzwischen wurden die Stimmen deutlicher und man hörte auch das typische klacken von Damenschuhen auf der Straße. Die Frauen kicherten und lachten und kamen immer näher.

Dann sah ich sie. Sie waren auf gleicher Höhe auf der anderen Straßenseite. Es waren 4 hübsche Frauen so zwischen ca 20 und 25 Jahren. Alle sexy gekleidet für die Disko. Ich hielt die Luft an und die Frauen waren auch fast vorbei als eine dunkelhaarige im Minirock anhielt um sich eine Zigarette anzustecken. Sie steckte eine Zigarette in den Mund und machte das Feuerzeug an, aber es ging hier in der Gasse doch ein wenig Wind so dass das Feuerzeug nie lang genug an blieb. Nach einigen versuchen schaute sie sich um und entdeckte den Hauseingang. Sie wollte wohl dort im Schutz der Mauern die Zigarette anzünden und kam auf mich zu. Es konnte nicht mehr lange dauern bis sie auch mich sehen würde. Ich war verzweifelt. Was sollte ich nur tun? Da hörte ich auch schon den erschreckten Ausruf. Sie stand nur noch wenige Schritte von mir entfernt und hat mich entdeckt. Die anderen Frauen haben den Ruf gehört und eilten sofort herbei. Gemeinsam kamen sie dann noch ein wenig näher um genau zu sehen wer da im Hauseingang stand und so war mir jede Fluchtmöglichkeit gänzlich abgeschnitten. Ich stand mit beiden Händen meine Blöße bedeckend und hochroten Kopf in die Ecke gepresst, splitternackt vor 4 jungen Frauen. Diese fingen sich sehr schnell und fingen an über mich her zu ziehen. “Perverser” und “wir sollten die Polizei rufen” waren noch die harmlosesten Äußerungen. Aber Angst hatten sie scheinbar keine. Und so bedrohlich die Situation auch für mich war, so fand ich sie auch spannend. Und mein kleiner Freund sah das wohl ähnlich und ich hatte bald Schwierigkeiten ihn mit beiden Händen abzudecken. Die kleine dunkelhaarige mit der Zigarette stand direkt vor mir und merkte das als erste. “Seht euch den Lüstling an” sagte sie zu den anderen “der kriegt dabei auch noch ´nen Steifen”. Die ältere von ihnen meinte zu mir “zeig mal was Du da hast” und als ich nicht wie gewünscht reagierte ergänzte sie mit etwas Nachdruck in der Stimme: “Wenn Du nicht sofort die Hände hinter den Rücken nimmst rufen wir die ganze Straße zusammen”. Stille, alle warteten wie ich reagieren würde. Ich hatte keine Wahl, wollte ich doch nicht noch mehr Aufmerksamkeit. Also nahm ich ganz langsam meine Hände weg und nahm sie hinter meinen Rücken und so bloß gestellt wurde mein Ständer gleich nochmal etwas größer.
“Ist das etwa schon alles” Sagte sie und mit den Worten “da geht doch mit Sicherheit noch ein bisschen was” griff sie nach meinem besten Stück und fing an ihn ganz sanft zu massieren. Und sie machte das richtig gut. Jetzt stand er wirklich wie eine Eins. Auch die anderen Frauen wurden nun mutiger und kamen noch näher. Dann spürte ich wie eine Hand meine Eiern kraulte während eine andere meine Brustwarzen massierte. Die Vierte, die fast in meinem Rücken stand, griff beherzt an meinen Po und fing an diesen durch zu kneten. Bei dieser Behandlung dauerte es auch nicht lange bis ich kam. Die erste Ladung ging dabei einfach auf die Straße, aber da die Behandlung weiter gemacht wurde kam der kleine beim zweiten Schuss aus der Richtung und diese Ladung landete auf dem Oberschenkel der Schwarzhaarigen mit der Zigarette, die bis eben noch meine Eier gekrault hat. “Du Ferkel, kannst Du nicht aufpassen?” Rief sie entrüstet und ich bekam leichte Panik weil sie dabei nicht gerade leise war. “Mach das wieder sauber” befahl sie dann in einem etwas leiseren Tonfall. Auch ihr ist wohl bewusst geworden wie laut sie eben war. Sofort nach ich die Hände hinter dem Rücken vor und wollte es mit den Händen abwischen, als sich die Ältere wieder meldete. “Wer hat Dir erlaubt die Hände vor zu holen. Sofort wieder hinter den Rücken. Bück Dich gefälligst und mach eine Nassreinigung”. Ich schaute sie entsetzt an. Ich soll mein eigenes Sperma auflecken? Aber hatte ich eine andere Wahl? Langsam beugte ich mich nach vorne zu der Schwarzhaarigen, die den kurzen Rock noch etwas hochgezogen hat und auch das Bein ein wenig vorgestellt hat. Aber so ging das nicht. Beim Vorbeugen bekomme ich irgendwann Übergewicht. Also ging ich in die Hocke und hockte mich ganz dicht vor das Bein. Mein Sperma war inzwischen bis zum Knie runter gelaufen und so fing ich an ganz vorsichtig meine eigenes Sperma mit der Zunge auf zu lecken. Dabei ging mein Blick immer weiter nach oben und zum Schluss auch unter den Rock. Sie trug ein hauchdünnen Slip der sich zusätzlich auch noch in ihre Spalte eingegraben hat. Als ich dann ganz oben am Oberschenkel auf lecken musste war ich fast an ihrer Muschi dran und konnte den süßen Duft wahrnehmen den sie ausströmte. Mein kleiner Freund war schon wieder ein wenig am wachsen. Meine Zunge reinigte hier sehr intensiv und verlagerte sich auch etwas zur Innenseite des Oberschenkels um auch dort die zarte Haut zu reinigen. Als ich wieder die Luft tief durch die Nase einatmete machte die junge Frau eine unerwartete Bewegung wodurch meine Nase und mein Mund direkt an ihre Muschi gedrückt wurden. Was war das, ging es mir durch den Kopf, ist sie gestolpert oder war das Absicht. Aber eigentlich war mir das im Moment egal. Ich genoss den Duft ihrer Muschi und hoffte das das nicht aufhört. Und nachdem sie keine Anstalten machte sich mir zu entziehen streckte ich meine Zunge raus und fuhr erst links und dann rechts neben ihrem Höschen entlang. Und dann führte ich meine Zunge ganz vorsichtig durch ihre Spalte. Der dünne Stoff ihres Höschens war schon feucht und so schmeckte ich noch den Saft von ihr. Dann griff sie mit einer Hand nach dem Höschen und zog es zur Seite so dass ihre rasierte Muschi feucht glänzend vor mir lag. Und ich lies mich nicht lange bitten. Meine Zunge fuhr durch die ganze Spalte durch und massierte die Klit ausgiebig. Das auch ihre Erregung stieg merkte ich am Druck mit dem sie die Muschi in mein Gesicht drückte. Und während meine Zunge immer heftiger in Ihrer Muschi tanzte begann sie leise zu stöhnen. Dann nahm sie plötzlich mit der anderen Hand meine Kopf und zog ihn noch fester an ihren Schoß. Und kurz danach kam es ihr auch heftig. Sie stöhnte recht laut und zitterte leicht am ganzen Körper. Erst nach einer halben Ewigkeit lies sie meinen Kopf wieder los. Gleichzeitig rückte sie ihr Höschen wieder zurecht. Als ich mich wieder aufrichtete stellten alle fest, dass auch mein kleiner Freund wieder voll einsatzfähig war.Aber plötzlich waren Motorengeräusche zu hören. Und dann kamen auch schon Scheinwerfer um die Ecke. Und am Hauseingang fuhr ein Cabrio, besetzt mit ein paar jungen Männern vorbei. Als sie die Frauen bemerkten bremsten Sie ab und kamen einige Meter entfernt zum stehen. Sofort stellte ich mich in den toten Winkel des Hauseingangs. Auch die Frauen wollten offensichtlich nicht das jemand erfuhr was sie die letzten Minuten gemacht hatten und so wendeten sie sich ab und gingen auf das Cabrio zu. Nur eine blonde wollte wohl noch für etwas Aufregung sorgen und drückte alle Klingelknöpfe bevor auch sie zum Auto ging.
Was sollte ich tun? Weg konnte ich nicht wegen den Typen im Cabrio und ich musste damit rechnen das jemand zur Tür kam um zu öffnen. Langsam fuhr das Cabrio dann weiter und die Frauen gingen auch weiter Richtung Disco, da knackte es auch schon in der Sprechanlage und ein “Hallo” war zu hören. Auch das Treppenhauslicht wurde eingeschaltet. Gebannt starte ich zum Auto und zu den Frauen und als das Auto endlich aus dem Blickfeld war ging ich wieder auf die Straße und rannte schnell in die ursprüngliche Richtung weiter. Immer darauf hoffend das jetzt niemand aus der Seitenstraße kommt Endlich stand ich dann vor dem Haus. Ein kleiner Hof und dort war auch die Haustür. Ich ging darauf zu und wurde geschockt. 2 Meter vor der Tür ging plötzlich eine helle Beleuchtung an. Ich rannte sofort in eine dunkle Ecke des Hofes. Dort wartete ich bis das Licht wieder aus ging. Dann ging ich wieder zur Haustür. und diesmal war ich nicht überrascht, dass das Licht anging. Es half ja nichts. Ich musste klingeln, also ignorierte ich das Licht und ging zur Klingel. Dort waren 2 Klingeln und auf der oberen standen 2 Namen: Julia A. und Michaela D.

Julia, das war die richtige Klingel, aber wer war Michaela? Obwohl ich das nicht wusste senkte ich meinen Zeigefinger auf den Klingelknopf. Noch einmal zögerte ich kurz und dann drückte ich entschlossen drauf. Es dauerte einen kleinen Moment und dann knackte es in der Sprechanlage. Eine nette Stimme erklang und sprach mich direkt mit meinem Namen an: “Hallo Christian, du hast Dich verspätet. Es war ausgemacht das du spätestens um 24:00 Uhr hier sein wolltest und inzwischen ist es schon 10 Minuten später. Ich habe mich gerade zum baden fertig gemacht und kann dich so nicht empfangen. Eigentlich sollte ich das sowieso nicht. Ich hasse Unpünktlichkeit, aber du bekommst noch eine Chance weil es nur 10 Minuten waren. Warte genau dort wo du stehst bis ich mit dem Baden fertig bin und dann lass ich dich rein.” Es klackte kurz vom Auflegen des Hörers und dann war stille. Immer noch stand ich splitternackt vor einer beleuchteten Haustür. Der Rückweg war mir abgeschnitten und vorwärts ging es auch nicht. Aber wenn ich hier warte wird mir irgendwann geöffnet werden. Also entschied ich mich für´s warten. Ich versuchte absolut bewegungslos zu bleiben um den Lichtsensor zu überlisten. Und die meiste Zeit gelang mir das auch, so dass ich meist im Dunkeln stand. Nur 3 mal ging das Licht noch an.
Dann nach einer gefühlten Stunde ging das Licht im Treppenhaus an und ich hörte Schritte die Treppe runter kommen. Jetzt wird es ernst dachte ich bei mir und irgendwie habe ich mich auch wieder bewegt, so dass das Licht wieder an ging. Und dann öffnete sie die Tür. Vor mir stand Julia, davon war ich in dem Moment überzeugt. Wow dachte ich so bei mir, noch schöner als ich mir das gedacht habe. Sie trug sehr hohe schwarze Schuhe zu einem kurzen, leicht durchsichtigen schwarzen Kleidchen welches ihre weibliche Figur betont. In ihrem Bauchnabel blitzte ein kleines Piercing. Ihre dunklen, schulterlangen Haare umrahmten ihr zartes Gesicht. Mir fiel die Stimme aus der Sprechanlage ein und mich überkam beim Blick in ihre Augen eine steigende Erotik, die sich auch gleich wieder bei meinem kleinen Freund zeigte.
Auch sie sah mich an, schaute kurz zu meinem kleinen Freund und meinte dann nur: “Komm mit” und mit diesen Worten drehte sie sich um und ging die Treppe rauf. Ich folgte ihr, nachdem ich die Haustür geschlossen hatte, und kam so in den Genuss ihren schönen Popo zu bewundern. Die Wohnungstür im ersten Stock stand offen so das wir direkt in den Flur der Wohnung gehen konnten. Dann schloss sie die Tür.

“Du hast Dich also entschieden. Hätte ich Dir gar nicht zugetraut. Aber es freut mich. Du bist mir jetzt bis zum Sonntag ausgeliefert und wirst tun was ich Dir sage. Ich dulde keinen Widerspruch und auch kein zögern. Reden darfst Du nur wenn ich es Dir erlaube. Solltest Du gegen die Regeln verstoßen wirst Du bestraft oder wir brechen ganz ab und Du verlässt sofort meine Wohnung. Dein Autoschlüssel wird allerdings erst am Sonntag Vormittag hier abgegeben werden.” Ich schluckte bei diesen Worten, aber auch jetzt noch war ich erregt bis zum Anschlag. Nach dieser Einleitung brachte sie mich erst mal ins Bad und meinte ich soll mir die Füße waschen. Dazu reichte sie mir noch ein Handtuch, dann verließ sie den Raum.

Als Sie wieder kam meinte Sie das ich müde aussehe und es ja auch schon spät sei. Wir sollten schlafen gehen damit wir morgen wieder fit sind.

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Voyeur

Neuer Meister V

Die Strafe

Als ich meine Maschine zum Stehen gebracht habe, öffne ich ihr die Handschellen und helfe ihr beim Absteigen. Katja bemerkt dass sie auf Sand zum Stehen kommt, denn die Absätze der Schuhe graben sich in den Sand. Ich stelle meine Maschine auf den Ständer und nehme mir den Helm ab. Dann beginne ich Katja vom Helm zu befreien. Sofort atmet Katja richtig durch. Sie riecht Bäume und Gras. Da sie immer noch die Maske auf hat und ich sie ihr nicht abnehme, muss sie sich auf den Geruch verlassen. Sie überlegt wo wir sein könnten und ob vielleicht Leute hier sind, doch sie hört nur Vögel. Als nächstes ziehe ich ihr die Lederjacke aus, dann ihren Rock und die Schuhe. Jetzt steht sie nackt neben meinem Motorrad.

Ich trete einen Schritt zurück und betrachte Katja, die etwas bizarr mit der Maske und den Klammern sowie der Kette aussieht. Ich öffne die Klammer an ihrem Kitzler und nehme die Kette in die Hand. Dadurch ist die Kette jetzt nur noch an ihren Nippeln befestigt. “Lege deine Arme auf den Rücken“, sage ich zu Katja, die den Befehl sofort befolgt. Ich nehme die Handschellen und befestige ihre Hände auf dem Rücken. Dann sage ich ihr, dass sie ihren Körper schön präsentieren soll, wenn jemand an uns vorbeigeht. “Ich möchte nur gutes hören, außerdem werde ich dich jetzt nur noch an der Kette führen.“ Ich ziehe die Kette leicht nach links und Katja bewegt sich auch sofort nach links um den Druck von dem linken Nippel zu nehmen. “Du begreifst schnell was ich meine!“ “Ja, Meister ich habe verstanden.“
Doch in Katjas tiefsten inneren, möchte sie schreien: ’Ja Meister, zeigen sie den anderen, wie man mit einer Sklavin umgehen muss die zu viele Fehler macht.’ Als sie den Zug nach vorne spürt, geht Katja los. Katja bemerkt, dass der Boden sich von Sand auf Rasen verändert und wieder überlegt sie wo wir sein könnten. Wir gehen langsam weiter und der Weg den wir gehen wird steiniger. Dann kommt wieder Gras, es ist ein schönes Gefühl für Katja, denn sie war noch nie so hilflos und trotzdem glücklich. Katja konzentriert sich ganz auf den druck den die Kette an den Nippeln auslöst. Als ich plötzlich sage, “es kommt jemand“, streckt sie sich und präsentiert ihren Körper. Katja spürt ein leichtes Kribbeln und merkt dass ihr die Feuchtigkeit am Bein beginnt runter zu laufen. In einem Stossgebet, hofft sie dass der Unbekannte etwas Positives sagt. So öffnet sie ihre Beine um dem Unbekannten alles zu zeigen. Doch sie hört niemanden. Der Gedanke dass da gleich jemand kommt macht sie immer ungeduldiger. Ich bleibe stehen und sofort bleibt auch Katja stehen. Ich öffne eine Seite der Handschellen und flüstere ihr zu, sie soll die Arme nach oben heben. Dann befestige ich die Handschelle wieder an ihrem Arm. Als Katja versucht die Arme wieder sinken zu lassen, stellt sie fest dass sie an einem Ast hängen muss, da sie Holz fühlen kann. “Spreize deine Beine“, sage ich zu ihr und wieder macht sie es ohne zögern. Ich hole ihre Strümpfe aus der Hosentasche und befestige sie an den Knöcheln von Katja. Die beiden Enden der Strümpfe, befestige ich an den beiden Stämmen, zwischen denen ich Katja gestellt habe. Katja überlegt womit ich sie gerade an ihren Knöcheln fessele und dann weiß sie es. ’Meine Strümpfe!’ Als ich Katja betrachte macht es mich stolz sie so zu sehen. “So Katja jetzt wo du dich nicht mehr bewegen kannst, nenne mir eine Zahl zwischen eins und fünfzehn, überlege aber gut, ist die Zahl zu gering wir die Differenz zugezählt. Jetzt werde ich dich für deine Vergehen bestrafen.“ Leise kommt: “Ich nehme die zehn!“ “Gut gewählt, ich hatte an die acht gedacht!“

Katja fällt ein Stein vom Herzen, doch in der nächsten Sekunde, glaubt sie sich verhört zu haben. “Ich werde dich kurz verlassen, da du die zehn genommen hast, werde ich dir zehn Freunde auf deinen Körper setzen. Wenn ich wiederkomme und du hast nicht mehr zehn auf deinem Körper werde ich für jeden weniger die Summe mal nehmen. Solltest du mehr haben, werde ich die zuviel sind, von der Strafe abziehen.“ In Katjas Gesicht sehe ich das Grübeln. ’Freunde? Hier??’ Doch ihr fällt nichts ein. Als ich den ersten Freund auf Katjas Körper lege weiß sie wer meine Freunde sind. Ich habe ihr zehn Ameisen auf der Schulter abgesetzt. Mit einem Kuss, auf den Mund und “viel Spaß“, verlasse ich sie. Katja hört wie ich weggehe. Plötzlich ist da ein Gefühl bei ihr das sie beunruhigt aber auch geil macht. Sie spürt die Ameisen auf ihrem Körper und beginnt mit ihnen zu sprechen. Sie mögen bitte alle auf ihrem Körper bleiben, auch wenn es, sehr doll juckt. Doch sie merkt auch dass die Ameisen scheinbar nicht gerne auf deinem Körper sind, denn sie fühlt dass sie langsam in alle Richtungen laufen. Schnell rechnet Katja im Kopf aus, wie hoch die Summe ist. ’10 x 10 = 100. Wenn das Schläge sein sollen, wie willst du das deinem Mann erklären?’ Doch sie sagt sich: ’Es ist egal, mein Meister hat mir bisher nichts getan, was mich verletzen könnte und er wir es auch nicht.’ Dann folgt schnell ein: “Hoffent-lich!“ Da hört Katja ein Knacken und denkt: ’Er ist wieder da!’ Doch dann hört sie was, was ihr das Blut in den Ader gefrieren lässt. “Boh gug ma, da steht ne Alte nackt im Wald und gefesselt is die Tussy auch. Wau die Alte kann ja gar nichts sehen.“ Da spürt Katja dass der Unbekannte vor ihr steht. “Wau so was hab ich noch nie gesehen.“ Dann sagt er: “Oh, du hast Ameisen auf deinem Körper!“ Und dann spürt sie wie der Unbekannte, mit der Hand die Tiere vom Körper wischt. Trotz Sprechverbot sagt sie: “Bitte machen sie mir wieder die Ameisen auf meinen Körper?“ Er fragt sie: “Watt bis du denn für ene?“ “Ich bin eine schlechte Sklavin und wurde hier von meinem Meister hergebracht um über meine Fehler nachzudenken. Ich habe die Anweisung die Ameisen auf meinem Körper gut zu pflegen, denn wenn mein Meister wieder da ist wird er kontrollieren wieviele der Ameisen noch auf meinem Körper sind. Für jede weniger werde ich zusätzlich bestraft.“

“Dat glaub ich ja nich, Wie viele waren es denn?“ Katja will gerade zehn sagen, aber ihr Mund sagt: “Fünfundzwanzig waren es!“ “So viel haste aber nicht mehr druf!“ “Wenn ich sie bitten dürfte mir wieder fünfundzwanzig auf meinen Körper zu machen wäre ich sehr glücklich.“ “Un wat spring da für mir raus?“ “Wenn sie sich hier in der Nähe verstecken können sie zusehen wie ich bestraft werde.“ “Dat muss ick mir noch ma überlegen. Warum soll ick dich nich einfach ficken und dann gehn?“ “Mein Herr bitte verzichten sie darauf mir Gewalt anzutun. Ich kann ihnen auch anbieten ihren Schwanz zu blasen wenn sie es wollen.“ “Jo dat is en Angebot!“ Er tritt hinter Katja und sieht dass sie Handschellen an den Armen hat. “Wi wiss mich denn blasen, wenn du dich nich bücken kannst?“ Ihre Gedanken rennen um die Wette. ’Wo ist mein Meister? Warum lässt er mich hier allein?’ Doch dann sagt sie sich, dass es nicht ihre Schuld ist. Er könne ja auf die Stange klettern und seinen Schwanz vor ihr Gesicht hängen. Doch der lacht und sagt: “Bin ick der Ginger oder was?“ Katja bittet ihn, die Ameisen wieder auf den Körper zu machen. Da hört Katja meine leise Stimme, die ruft: “Lassen sie sofort die Finger von meiner Sklavin!“ Der Unbekannte sagt: “Sorry, wusste ich nicht, dass die ihnen gehört.“ Dann hört sie jemanden weglaufen. Plötzlich, greift ihr jemand an die Kette und zieht dran. “Was war das denn?“ hört sie die Stimme von ihrem Meister fragen. “Meister, ich konnte nichts dafür, er war einfach da und hat mir auch Ameisen von meinem Körper gewischt.“ “Das mit den Ameisen habe ich nicht gesehen, also werde ich jetzt zählen. Ich zähle vier Stück!“ Katja überlegt und sagt: “Meister, schauen sie bitte auch zwischen meine Schamlippen, ich glaube da ist auch eine.“ Als ich dort nachsehe finde ich tatsächlich eine. “Es sind dann fünf. Wobei hat sie dir Lust bereitet?“ “Vielleicht ein prickeln Meister!“ “Gut es bleiben fünf. 10 x 5 macht 50, du wirst jetzt 50 Schläge mit verschiedenen Gegenständen erhalten.“ Zuerst erhält du erstmal fünfzehn mit der flachen Hand auf ihren Hintern, nicht hart aber doch platziert.
Dann bekommt sie fünfzehn Schläge mit einem Tannenzweig auf ihre Brüste. Wieder lasse ich mir Zeit. Ich greife ihr in den Schritt und prüfe die Nässe, dann trete ich hinter sie, ziehe den Hintern an mich ran, Katja spürt auf einmal dass ich von hinten in sie eindringe. Ich fange laut an zuzählen “1-2-3-4“ und stoße sehr hart zu. Sie ist bei 15 schon fast soweit, doch ich habe bei 15 aufgehört zu stoßen. Katja fragt sich, ’warum hört er auf?’ doch da spürt sie dass ich sie an den Kitzler fasse und ihn mit etwas berühre. Ich stecke noch immer tief in ihr drin, als sie merkt, mit was ich sie da berühre. Katja weiß es sofort ’Brennnesseln’, doch dann kommt es ihr so heftig dass ich Angst habe ihre Muskeln würden meinen Schwanz zerdrücken. Ich nehme die Nesseln und berühre jetzt auch die Nippel, die steinhart sind und leise zähle ich jetzt: “16 Kitzler, 17 rechte Brust, 18 linke Brust, 19 linke Arschbacke, 20 rechte Arschbacke. Das macht dann 50!“ Katja ist wie weggetreten und so öffne ich die Strümpfe und dann die Handschellen. Sanft lasse ich sie ins Gras fallen und streichle sie, wobei ich jetzt auch die Klammern von den Nippeln nehme. Katja liegt wie tot da, doch als ich sie frage ob alles in Ordnung ist, kommt ein leises: “Ja Meister, alles in Ordnung, Ich habe noch nie so einen intensiven Höhepunkt gehabt. Wann machen wir weiter?“ “Warte es ab, sei nicht so ungeduldig. Erst mal möchte ich dass du das jetzt genießt.“ Ich sage ihr sie soll aufstehen. Als sie steht nehme ich sie auf den Arm und gehe mit ihr los. Katja überlegt: ’Wo bringt er mich jetzt hin?’ Doch sie spürt jetzt immer noch die Brennnesseln und denkt: ’Was war das nur für ein Höhepunkt!’
Die Beichte

Als ich Katja hochhebe spürt sie dass ich auch nackt bin. Sie umarmt mich mit ihren Händen und wartet was jetzt kommt. Ihr kommt ein Gedanke: ’Wird er mich vielleicht in einen Ameisenhaufen legen und mir sagen ich soll dort eine bestimmte Zeit drin liegen bleiben?’ Sie schmunzelt bei dem Gedanken und denkt: ’Bin ich jetzt pervers geworden?’ Als ich sehe dass sie schmunzelt frage ich sie warum sie schmunzelt. “Meister, ich freue mich, dass sie mich im Cafe angesprochen haben und mir so etwas zeigen, was ich noch nie erlebt habe, aber immer erträumt habe.“ Ich bleibe stehen und sage: “Dann wirst du das, bestimmt auch erträumt haben. Nimm bitte die Maske ab, lasse aber deine Augen geschlossen bis ich dir erlaube sie zu öffnen.“ Sie nimmt die Maske ab, aber die Augen bleiben wie befohlen geschlossen, sie drückt extra stark die Lieder zusammen, als ich sie dabei beobachte. Dann schlängelt sie ihre Arme wieder um meinen Hals. Ich mache zwei Schritte und lasse mich mit ihr, auf dem Arm fallen. Für Katja ist es überraschend dass sie auf einmal fliegt, doch im nächsten Moment landen wir beide im kalten Wasser. Als wir wieder an der Oberfläche sind, sie aber immer noch die Augen geschlossen hat sage ich ihr sie soll sie öffnen. Jetzt sehe ich das erste Mal ihre Augen ganz nah und ich sehe wunderschöne braune Augen die leuchten. Katja zappelt im Wasser, wie eine Ente als ich sie frage ob sie schwimmen kann. Katja lächelt und sagt: “Ja, in meiner Jugend habe ich mal einen Titel über zweihundert Meter Brust gewonnen. Es ist herrlich hier, nur ist das Wasser sehr kalt!“ Und sie zeigt mir ihre harten Nippel. Ich lache und sage: “Nach dem Tag bisher brauchtest du erst mal ne Abkühlung.“ Sie stahlt mich an und nickt. “Wollen wir zur Insel rüber?“ frage ich sie. Katja schaut und sagt: “Gern Meister! Wollen wir um die Wette schwimmen?“ “Was kriegt der Gewinner?“ frage ich sie. “Er hat einen Wunsch frei!“ Ich frage nach: “Egal welcher?“ Katja strahlt schon wieder und sagt: “Ja jeder!“ Dann fängt sie auch schon an loszuschwimmen. Sie schwimmt, als wenn der weiße Hai hinter ihr her ist, doch ich bleibe ihr dicht auf den Fersen.

Kurz bevor wir an der Insel ankommen sagt Katjas Gehirn ihr plötzlich: ’Darf eine Sklavin ihren Meister schlagen? Was sollte ich mir wünschen? Das es nie aufhört mit ihm!’ Dann sagt ihr Gehirn: ’Nein du willst nicht gewinnen, es ist schöner wenn mein Meister bestimmt.’ Da ziehe ich an ihr vorbei und komme als erster auf der Insel an. Ich bleibe im seichten Wasser liegen und sie kommt langsam an mich ran geschwommen. Als ihr Kopf auf Höhe von meinem Schwanz ist hebe ich ihn etwas aus dem Wasser, so dass sie ihn sehen kann. Ich sage ihr, dass ich den Siegerkuss beanspruche und sofort kriege ich einen Kuss auf meine Eichel. Dann öffnet sie den Mund und lässt ihn ganz in ihrem Mund verschwinden. Katja hofft, dass sie es richtig macht. An meiner Reaktion merkt sie, dass es mir gefällt. Doch dann sage ich “das reicht erst mal“, und wir gehen aus dem Wasser an den Strand. Wir legen uns beide auf eine Bank, die dort steht, vermutlich für Camper die auf der Insel Picknick machen wollen. Ich schaue Katja an und sage ihr, dass es bisher ein Tag war, den ich nicht vergessen werde. Sie schaut mich an und nickt. “Solange wir hier auf der Insel sind möchte ich dass wir offen reden und du reden kannst, wie dir der Schnabel gewachsen ist.“ “Danke Meister, ich werde es aber bestimmt nicht ausnutzen!“ Ich frage sie wie es ihr gefallen hat. “Es ist als wenn sie in meiner Seele gelesen haben.“ “Kann dein Mann dir das nicht bieten?“ Sie wird verlegen und sagt dann: “Nein er ist ein lieber Mann, aber so wie bei uns beiden ist es nicht.“ “Sagtest du nicht im Cafe dass dich dein Meister verstoßen hat?“ “Ja, das sagte ich, aber er war jemand den ich durch eine Anzeige getroffen habe.“ “Hast du die Anzeige aufgegeben?“ “Nein, eine Bekannte hatte so ein Heft liegengelassen und war unter die Dusche gegangen. Also habe ich darin geblättert. Da fiel mir dann seine Anzeige auf. Er hatte geschrieben: ’Suchst du das Besondere, bist du devot und willst deine Fantasien ausleben melde dich unter K…!’ Ich habe auf dem Sofa gesessen und merkte dass ich feucht wurde, also habe ich schnell einen Zettel rausgeholt und die Nummer aufgeschrieben. Da kam auch schon meine Freundin und als sie sah dass das Heft noch auf dem Tisch lag sagte sie: “Oh, hat Klaus wieder sein Heft vergessen wegzulegen.“ Doch ich konnte sehen wie sie rot wurde. Wir sind dann in die Stadt und haben einen tollen Tag verbracht. Abends als sie mich nach Hause brachte sagte sie, ich möge es für mich behalten mit dem Heft. Ich fragte sie welches Heft und dann haben wir beide gelacht.“
“Abends als ich im Bett lag habe ich wieder an den Zettel denken müssen. Als ich neben mir das Schnarchen meines Mannes hörte, bin ich leise in unser Büro und habe den Zettel genommen und überlegt was ich schreiben soll. Doch ich war so durcheinander dass ich nichts wusste. Als ich dann im Stuhl mich berührte war es um mich geschehen ich habe mich zu einem Orgasmus gestreichelt. Dann habe ich einfach kurz auf einen Zettel geschrieben. “Möchte die Seiten einer Sklavin kennen lernen bitte um einen Termin!“ Dann suchte ich ein Foto vom letzten Urlaub raus wo ich oben ohne zu sehen war und steckte das ganze in einen Umschlag. Als ich den Brief anleckte habe ich mir in die Zunge geschnitten. Da wusste ich, dass ich bestraft werden möchte. Am Morgen habe ich den Brief dann eingesteckt und gewartet.“ Ich frage sie wie er sie erreichen sollte. Katja sagt: “Ich habe noch ein altes Handy zum Wiederaufladen, das ist schon fünf Jahre alt, die Nummer habe ich ihm gegeben und geschrieben dass ich jeden Tag zwischen 10-11 Uhr da zu ereichen bin.“ “Du bist ja richtig gut!“ Katja lacht und sagt: “Ja das war eine heiße Zeit. Jeden Tag erwartete ich seinen Anruf doch es passierte nichts. Dann nach vier Wochen klingelte das Handy, mir ist eine Tasse die ich in der Hand hatte vor Schreck aus der Hand gefallen. Dann bin ich mutig ans Handy gegangen. Als ich “Hallo“ sagte dauerte es einen Moment bis sich jemand meldete. Doch was er sagte machte mir meinen Slip auf einen Schlag nass. “Was bist du denn für eine? Begrüßt man so seinen Meister?“ Er sagte mir: “Rufe in genau zwei Minuten diese Nummer an und melde dich wie es sich für eine Sklavin gehört.“ Er sagte mir eine Nummer die sogar in meiner Stadt war. Dann legte er auf. Ich war so durcheinander dass ich erst nach zwei Minuten und fünfzehn Sekunden bei ihm anrief. Ich meldete mich: “Hallo Meister hier ist ihre Sklavin die etwas lernen möchte.“ Doch wieder war er sehr ungehalten über das was ich sagte und dass ich fünfzehn Sekunden zu spät war. Doch es erregte mich wie er mit mir umging.“

“Er sagte mir ich solle morgen um 14 Uhr am Bahnhof sein. Er sagte mir was ich tragen sollte und dass ich mich rasiert ihm zeigen sollte. Das war neu für mich, als ich fragte ob es nicht erst mal so ginge, weil ich Angst hatte mich zu rasieren und ich verheiratet wäre. “Wie soll ich das meinem Mann erklären?“ Doch er lachte nur und sagte dann: “Lass es doch von deinem Mann machen. Wenn du nicht so wie erwartest erscheinst, werde ich dich bestrafen müssen.“ Als mein Mann abends nach Hause kam bat ich ihn mich zu rasieren, da ich zu einer Untersuchung am nächsten Tag beim Frauenarzt müsse und ich nicht von der Sprechstundenhilfe rasiert werden möchte. Er war nachdem ich glatt war, ein besonders liebevoller Mann und wir haben an dem Abend zweimal miteinander geschlafen Jetzt wo ich das erzähl, muss ich wieder lachen. Am nächsten Morgen habe ich mich dann fertig gemacht. Er bestand darauf dass ich Strapse trage, keinen Slip, Mini und Bluse, kein BH, keine Jacke und nur Pumps. Als ich mich so vorm Spiegel sah dachte ich nur: ’So gehen Nutten anschaffen!’ Doch als ich den Mini hochhob sah ich die Nässe am Bein runter laufen. Um14 Uhr war ich pünktlich am Bahnhof und dann kam er, blieb vor mir stehen und sagte: “Zeig mir ob du vorschriftsmäßig angezogen bist?“ Da ich meine Hände nicht bewegen konnte machte er es und fasste mir an meine Muschi. Er drehte sich um und ging. Da ich nicht wusste, was ich machen sollte blieb ich stehen. Doch da brüllte er schon, ob ich eine extra Einladung bräuchte. Schnell folgte ich ihm, er ging mit mir in ein Hotel. Dort musste ich mich ausziehen und er betrachtete meinen Körper. Dann hat er mich ans Bett gefesselt und mich brutal genommen, wobei er auch einen Gürtel benutzt hat. Als er fertig war, war mir zum Kotzen zumute, doch er fing an mich zu streicheln und mit mir zu reden. Es tat gut dass er mir sagte, was er erwartete und wie es sein könnte. Zum Abschied hat er mir dann die beiden Ohrringe geschenkt. Er sagte wenn ich diese beiden Ohrringe trage ist das ein Zeichen für Meister, dass ich eine Sklavin bin und sie über mich verfügen können. Dann war ich allein. Ich duschte und machte dass ich aus dem Hotel kam. Zu Hause habe ich dann noch mal geduscht und dann gesehen was der Gürtel angerichtet hatte.“

“Abends als mich mein Mann fragte ob beim Frauenarzt alles in Ordnung war sagte ich ihm ja alles bestens. Doch als er mit mir schlafen wollte sagte ich ihm, ich hätte meine Tage bekommen. Da ich wusste dass er es nicht mag, hatte ich erst mal Ruhe. Am selben Abend habe ich die Karte aus dem Handy genommen und weggeworfen. Er sollte keine Möglichkeit haben mich zu erreichen. Hier endet meine Geschichte.“ Ich frage sie: “Wie lange ist das jetzt her?“ Katja überlegt und sagt dann: “Es ist genau vor zwei Jahren gewesen. Als ich heute Morgen im Bad war und ich den Rasierer von meinem Mann sah, hatte ich das Verlangen mich wieder zu rasieren und dann habe ich die beiden Ohrringe angelegt. Doch ich traute mich nicht ohne Slip zu gehen. Doch wenn ich so überlege, lange hatte ich den nicht an.“ Beide fangen wir jetzt an zu lachen. Ich schaue ihr in die Augen und gebe ihr einen Kuss auf den Mund. Als sich unsere Lippen berühren ist es als wenn wir beide einen Stromschlag erhalten.Ich nehme Katja in den Arm und halte sie einfach fest.

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das Dreieck, …… unerwarteter Besuch !

Schon seit geraumer Zeit dachte ich über die Beziehung zwischen Karin, Sonja und mir nach.
Eigentlich sollte ich glücklich sein, denn viele Männer würden gerne mit mir tauschen, wenn ich ihnen erzähle würde, was ich schon mit diesen beiden erlebte.
Jedoch hat jede Münze eine zweite Seite. Ich erlebte Wochen in denen ich nicht mehr aus dem Bett kam kaum hatte die eine genug, ging es mit der anderen los, und der Dreier erst forderte mich.
Zeitweilig gerade was Sonja betraf , fühlte ich mich sehr unter Leistungsdruck, Sonja ist eine Frau,die besonders wenn es um Sex ging, keine Kompromisse machte, was sie sich in den Kopf setzte musste geschehen. Passierte nicht was Sonja wollte , und zwar unmittelbar ,war der ganze Tag in Gefahr was ihre Laune betrifft. Sie wurde oft sehr unleidlich und ungerecht.
Um diesen Leistungsdruck zu umgehen ließ ich mir öfters etwas einfallen damit wir drei nicht in eine solche Situation kommen sollten.
Ich hatte wieder einen Plan wie ich einerseits für Sonjas und Karins, sexuelle Begierde sorgen konnte und selbst dabei nicht in Stress kam. Ob im Swingerclub in Prag, oder einfach nur ein Treffen mit Freunden die dieselben Vorlieben hatten wie meine beiden.
So war es auch als wir ein paar Tage in Prag verbrachten. Wir waren uns darüber einig das wenn wir aus Prag zurückgekommen dass wir in meinem Haus, an dem Samstag unserer Rückreise , ausklingen zu lassen.
Bei einem der Sex Abenteuer die Sonja und ich in einem Porno Kino erlebten, es war in der Zeit wo Karin noch nicht in unserer Dreiecks Beziehung war, lernten wir einen gepflegten jungen Mann kennen, der zu dem Zeitpunkt die Pussy Sonjas beglückte, den ich dann kurzerhand eingeladen hatte, unverhofft bei mir im Haus am Sonntag vorbei zu kommen.
Karin um Sonja wussten beide nicht was sie erwarten wird.
Was die Planung dieser amourösen Aktion betraf so war das Ende und auch der Verlauf , offen , da ich nicht wusste wie sich die Situation im Detail entwickeln sollte.
Mein Plan war das der junge Mann sein Name ist Mario, aus einen bestimmten Grund, vorbeischaute, ich sagte ihm unter dem Vorwand beruflich, was natürlich eine Lüge war, Aber im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt.
Es war gerade so gegen Mittag , wir waren auf der Terrasse , und dabei, den Tisch zu decken und die Speisen zum Tisch zu bringen.
Es läutet an der Haustür, Sonja überrascht, „erwartest du etwa Besuch? „ ich verstellte mich, Stirn runzelnd , „Ja, ich denke das ist Mario!“, „auf Ihn habe ich ganz und gar vergessen“, Ich stellte mich dumm, und verschleierte meine Antwort in dem ich sagte, „es ist mir peinlich, er kommt sicher schon des öfteren zu mir, ich hätte ihn schon einmal versetzt.!“
Ich fragte Sonja und Karin, ob es ihn etwas ausmacht das Mario zum Essen bleibt, erklärte es, damit ich so aus dieses peinlichen Situation entfliehen könnte.
Beide hatte nichts dagegen und ich ging in Richtung Haustür. Ich begrüßte Mario als sei er ein schon lange Freund von mir. Ich gab ihm kurze Instruktionen wie alles ablaufen könnte.
Mario und ich kamen auf die Terrasse, Karin hatte bereits einen weiteren Teller auf den Tisch aufgedeckt, „das ist Mario!“ Sagte ich in Richtung Sonja und Karin und stellte die beiden ,Mario vor. Die beiden musterten ihn, sofort von Kopf bis Fuß. Karin in ihrer freundlichen Art, reichte ihn die Hand entgegen. Sonja, erkannte Mario nicht, und Mario grinste als er ihre Hand schüttelte, mit dem Bewusstsein, sie gefickt zu haben, ihre Möse besser zu kennen als Sonja selbst.
Mario, sah sehr gepflegt, hatte schöne weiße Zähne tief braune Augen und schwarzes Haar , sein athletische Körper , und seine Solarium Bräune ,wurden durch ein weißes Hemd unterstrichen, dazu trug er eine schwarze Hose, seine Schuhe glänzten wie gerade aus dem Regal genommen.
Wir begannen zu essen und unterhielten uns sehr angeregt. Was ich selber noch nicht wusste, es stellte sich heraus das Mario ein sehr lustiger und witziger Typ war, so war es leicht für Mario eine gespannte Atmosphäre zu schaffen.
Wir nahmen Platz im Wohnzimmer wo sich zwei Sofas gegenüberstanden, dazwischen der Couchtisch, Sonja und ich gegenüber von Mario der neben Karin saß. Niemand dachte mehr daran das Mario gehen sollte.
Es waren schon 2 h vergangen und Karin meinte es spielen wir doch etwas, und sagte in meine Richtung du hast doch Spiele.
„Ja, eines , ein Brettspiel, das ist aber eher ein Erotik Gesellschaftsspiel, wenn das niemand stört können wir das Spielen“ ich holte es, erklärte den ungefähren Spielverlauf, so begannen wir mit dem Spiel und damit begann auch mein Plan Gestalt anzunehmen. Es knisterte bereits.
In diesem Spiel ging es darum mit spielerischer Art zur Sache zu kommen, es bestand aus verschiedenen Level im ersten ging es hauptsächlich darum sich besser kennen zu lernen, die Atmosphäre wurde zunehmend lockerer.
Im zweiten Level wurde von den Karten Fragen aufgeworfen und auch die ersten erotischen Aktionen gesetzt. Eine weitere Stunde war vergangen als wir in die dritte Phase erreicht, in der Anleitung wird hier von Hardcore gesprochen.
Karin war gerade dran eine Karte zu nehmen Auf der Karte stand geschrieben, „fasse der Person die rechts von dir Platz genommen hat unter das Kleidungsstück , versuchen sie zu erklären , was Du spürst. Karin sah Mario an und bat ihn sich zurück zu lehnen, steckte vorsichtig ihre Hand in die Hose, jedoch störte der Gürtel, nachdem sie gelöst hatte , wieder hinein mit der Hand, als ihre Finger sich ins Zentrum vor tasteteten , merkte sie das Marios Schwanz bereits halb steif war.
Nun musste sie erklären was sie erfühlte.
Karin lächelte verschmitzt, sah zu Sonja rüber, mit dem Blick, „das glaubst du nicht!“
Mittlerweile war sein Schwanz hart, mit Karins Hand in der Hose, war das eine Riesen Beule die sich bewegte.
Karin schluckte und sagte, „ es fühlt sich groß an, dick, wie eine Energy Drink Dose, Sonja zog ungläubig die Augenbrauen zusammen, „ Ja, zumindest so dick, mit einer fetten Eichel dran“ drückte mit Zeigefinger und Daumen an Marios Eichel herum, kicherte verlegen.
Schnell nahm sie ihre Hand wieder raus, die Beule war etwas kleiner aber noch da.
Karin beugte sich zu Mario flüsternd, „sag mal wie groß ist Dein Ding!“ , „ist ja unglaublich!“
Sonja, interessiert ,saß schon neben Mario, als der zu Karin sagte, „ „17mal 7“ , Sonja, lachte laut, „ das glaub ich erst wen ich das sehe“, Mario wusste nicht was er jetzt machen sollte , alle Blicke waren auf ihn gerichtet. „ Na, mach schon , …zeig her!“, Sonja voller Ungeduld. Mario zögerte, Sonja griff nach der Beule, strich mit der Handfläche darüber, und schon war die Hose offen, schälte seinen Phallus aus der Boxer Short, der ihre Neugierde reizte. Sonja rutschte vom Sofa, kniend vor Marios Beinen, wiegte sie sein „DING“ in den Fingern die ihn nicht umfassen konnten.
Sonja die anfänglich mit Mario nichts am Hut hatte, beugte sich darüber ,leckte und lutschte sofort an seiner fetten Eichel herum, das war auch das einzige was sie in den davon in den Mund brachte, es war die pure Geilheit die sie packte.
Alleine die Vorstellung , wie dieses Gerät ihre Vulva zum kochen bringen würde, brachte sie auf Hochtouren.
Alleingelassen von Sonja blickte ich zu Karin und deutete ihr sie solle zu mir kommen, während ich mich aufrichtete und Sonja von hinten kurz unter das Kleid fasste, konnte ihre Wollust durch den Slip spüren der sich bereits feucht anfühlte, durch den Slip suchte ich ihren Kitzler, und schob zwei Finger samt Slip hinein, der danach pitschnass war.
Karin kam auf mich zu, mit der Geste , „Komm mit mir!“, schob sie mich vor sich zurück in Richtung Küche. Karin meinte nur, „ lass die beiden ,Komm mit mir“.
Sonja mit Lippen und Hand an Marios Prachtding haftend, zerrte mit einer Hand unter ihrem Sommerkleid den Schlüpfer runter, sie war so in Fahrt und wollte sich unbedingt auf dieses Ding von Phallus setzen.
Doch in dem Moment spritzte Mario schon, der es nicht mehr halten konnte, Als Sonja, den Prügel , und nur einige Sekunden mit ihren Lippen, von ihm ließ, spuckte dieser, sie rief keuchend, „ ohh Nein, …. noch nicht !“, und versuchte etwas mit ihren weit geöffneten Mund, etwas von der heißen Sahne abzufangen, womit sie einigen Stress hatte.
Wild entschlossen, zu einem Höhepunkt zu gelangen, versuchte Sonja diesen Luststab, der in ihren Händen erschlaffte, wieder aufzurichten, vergeblich , in dieser Sekunde jedenfalls, unzufrieden ließ sie ab, und bestieg Mario, der rücklings zurück aufs die Couch fiel. Noch immer in ihrem Kleid, an einem Bein den Slip hängend, setzte sich Sonja mit ihrer Pussy auf Marios Gesicht , mit der schroffen Aufforderung „jetzt musst du mich……, leck mich!“, Mario war etwas überrascht, „ blase meine Klit , komm, mach schon !“ Sonja, dominant ungeduldig.
Mario der etwas überfordert schien, tat wie befohlen, streckte seine breite Zunge heraus die den Vorhof um ihren Kitzler abdeckte. Seine warme Zunge spürend entlockte ihr ein stöhnen des Wohlwollen, sie zerrte mit beiden Händen, ihre Schamlippen auseinander damit er auch ihre verborgene Eichel voll erwischte, bewegte dabei ihr Becken als wollte sie sich mit seiner Zunge ficken.
Immer wieder blickte sie über ihre Schulter, ob sich das Monster zwischen seinen Beinen erholt hat.
Mario bekam kaum Luft, den Sonjas Wildheit überforderte ihn, mit einer Hand stemmte er sich gegen ihre Schenkel, gegen Sonjas Körpergewicht. Leckte ihre Pussy und den Anus, versuchte krampfhaft mit einen Finger einzudringen, was Sonja ihm verwehrte.
Während sich sein Glied wieder aufrichtete, wichste Sonja ihre Liebesperle vor seiner Nase die im Ansatz zwischen ihren Pussy Lippen steckte.
Mario befreite sich aus der Umklammerung ihrer Schenkel und schlüpfte unter ihr hervor, streifte seine Hose nach unten, trat sogleich an Sonjas Arsch, zielte nur kurz und mit einem harten Ruck, versenkte er seinen Schwengel in ganzer Länge und Dicke in dem tropfnassen Fickloch.
Sonja schrie auf , ein kurzer Schmerz, verzerrte ihr von Lust gezeichnetes Gesicht, ihre Möse geweitet von Marios Monster Phallus.
Er packte sie an ihren roten Locken, ihren Schopf halten, den Kopf in den Nacken gezogen, als würde er einer bockigen Stute, zeigen wer der Herr ist. „Dir , werd ich´s zeigen !“ Mit der selben Wildheit, die Sonja ihm angedeihen lies.
Hart penetrierte er sie, so das ihr wohlgeformter Arsch immer wieder an sein Becken klatschte, in Sonjas Vulva begann es schnell zu brodeln, fast ohne Atem , „jahh…, weiter, nimm mich, so , fester…“
Das Gewünschte, blieb nicht aus, Mario lief der Schweiß von der Stirn, vor Anstrengung, setzte nach, mit einer Hand an ihre Liebesperle, war es um Sonja geschehen, lautstark kam sie, winselte, während er daran rubbelte, und ihre Pussy mit seinem Ding weiterhin teilte.
Ihre Hüften zuckten den Takt ihrer Mösen Kontraktion, ihr Körper krümmte und bog sich, so heftig war ihr Orgasmus.
Sonja erholte sich, sah Mario verklärt an, drehte sich, packte seinen Lümmel, mit beiden Händen, wichste ihn vor Mario hockend.
Mit den Worten, „ Meine Pussy hat schon lange, auf so einen Schwanz gewartet“, „war Ur geil“ und schon verschwand seine von der Möse, gecremte Eichel in ihren Mund, Mario ließ sich auf das Sofa sinken, vom Fick außer Atem, schloss er seine Augen, schwer atmend begann er den Blow Job zu genießen.
Mit einer Hand unter seinem Shirt, seine Brustwarze suchend, kniff diese zärtlich, und vergrub ihren Kopf zwischen seiner Lende. Laut schmatzend saugte sie an der Spitze seines Penis, leckte am Schaft, melkte seine Hoden, an denen sie leicht zog.
Mit leichten Druck am Damm, verabschiedete sich seine erste Ladung in Sonjas Mund den sie leicht öffnete, damit die Menge Sperma raus konnte, das in zwei, drei Zuckungen das Monster Ding verließ.

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Erstes Mal

Auf der suche nach einem 3er MFM

Hallo ich erzähle euch heute die wahre unvollendete Geschichte wie ich kurz davor bin mit meiner Freundin einen 3er zu haben.

Und zwar fing alles vor etwa einem Monat an. Wir hatten Abends gerade Spaß miteinander und irgendwie kamen wir aus Spaß auf das Thema dass wir noch einen weiteren Kerl mit ins Boot holen könnten. Ich fragte sie also vorsichtig an ob sie es geil fände wenn sie jetzt, wo sie auf mir reitet noch einen anderen Schwanz blasen würde. Und natürlich sehe ich ja wie scharf sie es macht wenn ich ihr einen oder zwei finger gebe an denen sie lutschen kann während wir es treiben.
Jedenfalls sagt sie zu mir noch leicht verunsichert, ob ich es auch ernst meine, “ja vielleicht, willst du das denn.” Ich hackte natürlich sofort vorsichtig nach und merke das uns beide dieser Gedanke immer geiler macht.
Ich sagte ihr, dass es bestimmt viele Männer gibt, die richtig geil auf sie sind. und das viele auch hier in unserer Gegend wohnen. Also bot ich ihr an mal eine anonyme anzeige ins netzt zu stellen und sie willigte ein.
gesagt getan machte ich mich sofort noch an dem selben Abend ans Werk. Ihr müsst wissen, wir wohnen nicht zusammen in einer Wohnung.
Und kaum war ich auf so einer Seite, die leicht zu finden war angemeldet, meldeten sich schon die ersten Interessenten.
Am nächsten Tag berichtete ich ihr davon und nachdem ich “ihm” die e-mailadresse von ihr gegeben hatte, kamen sie auch schnell zu einem Kontakt und tauschten auch nach ein paar Schriftwechseln die Handynummern aus.
Und es dauerte auch nicht lange dann lud er sie auf ein Date ein. Erstmal ohne mich, damit sie sich beschnuppern können.
So das ist im Moment der aktuelle Stand. Bisher ist es noch nicht zu dem besagten 3er gekommen. Aber ich finde es extrem scharf dass sie es will.
Ich weis nur noch nicht ob sie sich dann auch öfter mit ihm treffen will um mit ihm zu vögeln. Sie sagt zwar dass sie mit mir schon genug Sex hat und es da nicht noch öfters braucht. aber man weis ja nie. und irgendwie macht mich das auch etwas an, wenn ich weis das meine Freundin noch einen Hausfreund hat der sie zusätzlich fickt. Na mal sehen wie es sich entwickelt.

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Erstes Mal

Ferien bei Tante Heidi – Teil 15

So ihr Lieben, die alle ganz geduldig den Transfer auf das neue Profil mitgemacht habt, werdet jetzt gleich mit Teil 15 der Heidi-Geschichte verwöhnt.

Vielen Dank, dass ihr wieder dabei seid!

Copyright (c) 2012 by Nordpaar

15.
Ich wurde wach, weil Tante Heidi sich umdrehte und aus dem Bett kletterte. Es war schon hell geworden und ich war immer noch todmüde. Ich konnte nur aus einem Auge blinzeln und sah wie sie sich einen Slip anzog.
„Schlaf ruhig noch mein Herzchen. Du hast dich heute Nacht immer wieder gewälzt und sehr unruhig geschlafen. Sicherlich bist du noch ganz müde,“ sagte Tante Heidi.
„Ja und wie!“ erwiderte ich im Halbschlaf.
„Ich gehe schnell Brötchen und Milch holen und fahre dann rüber in die Stadt, weil ich dort einen Termin habe. Dein Frühstück lasse ich stehen Robert. Du musst nur die Wurst aus dem Kühlschrank holen.“
„Ja, mach ich,“ flüsterte ich und war schon wieder in Schlaf und Traum versunken. Es war ein so wundervoller Traum.
Tante Heidi und ich saßen im Wohnzimmer und ich las eines meiner 5-Freunde Bücher. Tante Heidi legte die Wäsche zusammen und eine Schallplatte spielte Musik aus der aktuellen Hitliste. Eben gerade lief ‚Heart of Glass’ von Blondie. Ich liebte dieses Lied. Und die Sängerin. Ich stellte mir sofort vor, wie es wohl wäre mit ihr Sex zu haben. Ob sie sich auch die Muschi rasierte oder hatte sie dort unten blonde Haare? Ich sann diesen Gedanken so vertieft nach, dass ich gar nicht merkte, dass Tante Heidi mit der Wäsche schon fertig war und sich nun eine Schüssel mit Wasser, Rasierschaum und einen Nassrasierer geholt hatte. Sie saß mir gegenüber im Sessel, hatte ein großes Badehandtuch unter ihren Po gelegt und begann sich die Muschi mit einem Rasierpinsel einzuschäumen.
Ich erschrak und fragte: „was hast du denn vor Tante Heidi?“
„Nichts weiter mein Schatz. Es sind nur schon wieder ein paar Haare gesprossen an meiner Muschi und ich möchte doch ganz glatt sein für dich in den nächsten Tagen. Gerade die frischen kurzen Haare könnten dich sonst sehr pieksen.“
„Aha“, sagte ich, „ja es war ganz weich und glatt wie Samt dort Tante Heidi.“
„Genau,“ erwiderte sie, „dort ist die Haut sehr glatt und empfindlich. Ich dachte es würde dir Freude machen, mir mal dabei zuzusehen.“
„Aber sicher!“ rief ich, ich habe noch nie gesehen, wie eine Frau sich die Muschi rasiert.“
„Das glaube ich Dir aufs Wort mein Junge,“ lächelte Tante Heidi. Deine Mutter macht so was ganz sicher nicht; und schon gar nicht, wenn du dabei sitzt. Aber sie war schon immer ein wenig anders.“
„Hmh“, nickte ich und schaute ganz aufmerksam auf Tantchens Schritt. Es schien ihr richtig Spaß zu machen sich so einzupinseln. Der ganze Schritt war schon voll von weißem Schaum und man konnte nichts mehr von der Muschi und den Haaren sehen.
Dann nahm Tante Heidi den Nassrasierer und begann in dichten Bahnen zu rasieren, so wie Papa es damals im Gesicht machte. Stück für Stück tauchte die Muschi wieder auf. Es sah sehr geil aus und mein Schwanz reagierte ein bisschen darauf. Man konnte es durch die Hose wohl sehen, denn Tante Heidi fragte sofort:
“Na? Sieht geil aus, oder? Du kannst Deinen Schwanz ruhig rauslassen, wenn es ihm zu eng wird in den Shorts“, sagte sie.
„Ja, erwiderte ich, „er ist ziemlich eingesperrt dort.“ Ich zog die Hose ein Stück herunter und mein Bester wippte neugierig heraus.
„Hmm,“ stöhnte Heidi, der ist ja wirklich schon wieder geil.“
Sie hatte nun die Spalte ganz freigelegt; lediglich auf dem Schamhügel ließ sie die Haare stehen, wie zuvor auch. Es sah so himmlisch aus, dass es mir durch den ganzen Körper zog. Jetzt nahm Tante Heidi ein nasses Tuch und wischte die letzten Reste des Schaums ab, und legte die Beine links und rechts auf die Armlehnen des Sessels in dem sie saß. „Na mein Held, wie gefällt dir die Aussicht?“
Mein Schwanz wippte wie eine Antwort auf und ab und Tante Heidi lächelte.
Dann begann sie sich mit einer Hand im Schritt zu streicheln. Ich saß ziemlich dicht dran und konnte alles ganz toll sehen. Ihr Kopf lehnte an der hohen Rückenlehne und jetzt kam sie etwas vor um ihre rechte Brust mit der Zunge zu erreichen.
„Die rechte Brustwarze ist bei mir besonders empfindlich,“ erklärte sie mir.
„Hmh“, erwiderte ich und merkte nicht mal wie ich ganz automatisch begonnen hatte meinen Schwanz zu wichsen.
„Du machst es ganz toll, hast viel gelernt,“ sagte Tante Heidi und nun wurde ich doch wieder etwas rot im Gesicht.
„Nicht rot werden,“ sagte sie, „auch so kann man gemeinsam Spaß haben. Oder gefällt es dir nicht?“
„Doch“, sagte ich, „es gefällt mir sogar sehr. Tante Heidi? Kannst du für mich deine Muschi etwas aufmachen und mir zeigen, wie du deinen Kitzler streichelst, ich finde das immer besonders interessant zu sehen. Ich konnte nämlich beobachten, dass dann dein Poloch ab und zu zuckt.“
„Du bist ein guter Beobachter Robert. Und du hast recht, bevor ich einen Orgasmus bekomme baut sich das Gefühl ganz langsam auf. Dabei kommt es dann in der Muschi und im Bauch manchmal zu Kontraktionen, das heißt Zuckungen und dass kann man dann entweder am Poloch oder auch Arschloch sehen, manchmal an dem Bereich zwischen Poloch und Muschi also am Damm und sogar an der Muschi selber, wenn man gut hinsieht.“
„Ja, das habe ich neulich gesehen, als ich dich da unten geleckt habe. Als du gekommen bist hat sich das alles bewegt.“
„Richtig,“ sagte Tante Heidi, „beim Orgasmus ist es bei mir ganz stark. Dann sieht man ganz dolle Kontraktionen und manchmal spritzt dort sogar etwas heraus, wenn ich sehr lange geil gemacht wurde.“
„Ja,“ sagte ich. Und wichste meinen Schwanz nun ordentlich, während Tante Heidi sich am Kitzler rieb und 2 Finger in die Muschi steckte.
„Tante Heidi, ich möchte dich etwas fragen.“
„Ja bitte, alles was du möchtest Robert.“
„Was ist das für ein schwarzes Ding, das Du neulich im Whirlpool in deine Muschi gesteckt hast? Ich glaube ich habe so ein ähnliches Teil neulich am Strand bei einer Frau im Umkleidehäuschen gesehen. Die hat sich auch an der Muschi gerieben, die Finger rein gesteckt und dann hat sie sich so eine weiße Rakete in den Po gesteckt und ist ganz dolle gekommen.“
Tante Heidi stöhnte ganz laut auf und schien mich nicht gehört zu haben, so vertieft war sie im Streicheln des Kitzlers.
Ich hatte es aber auch nicht eilig mit einer Antwort, denn mein Schwanz zuckte und kribbelte schon.
„Wenn du gleich kommst, dann würde ich auch gern spritzen Tante Heidi, ich bin schon kurz davor stöhnte ich.“
Sie stöhnte und atmete schon richtig heftig und ich sah wie ihr Poloch zu zucken begann. Auch ihre Beine hatte sie hochgezogen, so dass das Arschloch so richtig gut zu sehen war.
„Ja – ja – ja, es rollt langsam heran Robert,“ stöhnte Heidi, „schau Dir genau an, was dort unten passiert.“
„Ja mache ich Tante Heidi, lass es einfach kommen. Darf ich dann auch spritzen, wenn es dir kommt?“

„NEIN! Du wartest damit. Du willst doch sicherlich sehen, wie ich mir die weiße Rakete in den Arsch stecke,“ sagte eine Stimme.

Warum redete Tante Heidi denn jetzt mit so anderer Stimme wunderte ich mich. Dann hörte ich wie ein Stuhl geschoben wurde.
Oh mein Gott! Tante Heidi muss wohl schon vom Bäcker zurückgekommen sein und wollte mich wohl wecken. Erschrocken öffnete ich die Augen, mein Herz schlug wie wild von dem Schreck, aber von auch der Erregung im Traum und ich hatte meinen Schwanz in der Hand.
Nach ein paar Sekunden war ich völlig wach und blickte im Schlafzimmer umher.
„Aaaaah!!“ schrie ich auf. Vor mir stand in einem schwarzen, kurzen Kleid die blonde Prinzessin vom Umkleidehäuschen.
Sie stand dort einfach mit offenem Mund und sagte nichts.
Oh man wurde ich jetzt total verrückt oder war das jetzt ein Traum im Traum.
Ich griff neben mich, und fühlte das Laken, alles war recht. Ich klatschte mir auf die Schenkel und es tat etwas weh.

„Du brauchst keine Faxen zu machen,“ sagte die Blondine „du bist schon hellwach.“

Ich versuchte meinen noch immer harten Schwanz zu verstecken. „We..w..wer sind Sie? Was machen Sie hier?
„Ich bin die Raumpflegerin und ich mache hier jeden Mittwoch sauber. Die Frage wäre eher, was DU dort machst?“
„Ähm äh, ich habe wohl geträumt“ stotterte ich und wurde knallrot im Gesicht.
„Ja,“ sagte die Blondine mit ihrer tiefen, rauchigen Stimme, “das muss ja wohl ein ziemlich lebendiger Traum gewesen sein. Du hast nicht nur deinen Schwanz gewichst, sondern auch noch mit Deiner Tante gesprochen und gesagt, dass du gleich spritzen würdest, wenn sie ihren Orgasmus bekäme.“
„Daran erinnere ich mich gar nicht log ich. Ich vergesse immer sofort, was ich träume.“
„Sehr interessant,“ hauchte die Blondine, „aber du vergisst nicht, wen du am Strand beim Wichsen mit einem weißen Dildo beobachtet hast. In dieser Beziehung scheint dein Gedächtnis doch sehr gut zu sein.”
Ich versuchte etwas zu stottern, blies die Wangen auf, wurde noch röter und öffnete den Mund. Mein Herz schlug wie wild, aber es kam kein gescheites Wort aus meinem Mund.
„Ja Kleiner, da bleibt dir jetzt die Luft weg. Irgendwann kommt alles raus. Und überhaupt, wie kommst du eigentlich dazu beim Wichsen mit deiner Tante zu sprechen?“
„Ich, ich….,“ begann ich wieder zu stammeln.
Die Blondine lachte laut auf: „Ich, ich – ICH, DU, ER, SIE , ES….WIR, IHR, SIE !! Was wird das jetzt hier? Eine Präsentation deiner jämmerlichen Grammatikkenntnisse oder wie?”
Ich war den Tränen nahe, nun machte sie mich noch völlig fertig. Was sollte ich bloß tun?
„Darf ich mich jetzt anziehen?“ fragte ich mit weinerlicher Stimme.
„NEIN!“ kam schnell ihre Antwort.
„Du hast mich offenbar beim Wichsen am Strand bespannt. Du glaubst doch wohl nicht, dass ich dir das einfach so durchgehen lassen werde. Dann redest du selber beim Wichsen von deiner Tante Heidi. Los, sag mir was hier vorgeht!“
„Tut mir leid wegen dem Strand, das war ganz aus Versehen. Sonst ist hier gar nichts weiter los; ich habe geträumt, sonst nichts.“
„Aus Versehen, das ich nicht lache. Du bist ein jämmerlicher Wicht. Und sag bloß deine Tante fickt mit dir auch?”
„Was meinen Sie denn damit?“
„Tu nicht so blöd! Du weißt doch genau was ich meine. Glaubst du dass du der einzige bist, den sie in ihr Bett holt? Mich hat sie auch schon gefickt!“
„Ich schlafe hier nur, weil das Gästebett kaputt ist,“ log ich ohne rot zu werden.
„Das Gästebett ist kaputt…., mir kommen die Tränen. LÜGNER! Los raus damit, sag die Wahrheit!“
„Ok,“ lenkte ich ein, „sie hat mir erklärt wie das mit den Babies und den Männern und Frauen so geht.“
„Also ihr beide fickt zusammen! Warum nicht gleich so? Ist doch nichts dabei, sie ist halt eine geile Sau. Aber ich kann es auf den Tod nicht ausstehen, wenn man mich belügt.“
„Ok, ok, „ sagte ich „ich will ja ehrlich sein, aber Tante Heidi hat mich schwören lassen, das es ein Geheimnis bliebe.“
„Logisch bleibt es eins, oder dachtest du ich gehe damit hausieren?“
„Nein,“ erwiderte ich nun etwas ruhiger aber noch etwas verunsichert.
„Also wie ich sehe haben wir folgenden Sachstand:
Du fickst deine Tante.
Du beobachtest Frauen am Strand beim Wichsen.
Du wichst dir allein im Bett einen ab.
Du bist ein Lügner.“

„Ja,“ sagte ich kleinlaut.“
„Und? Was sollen wir jetzt daraus machen? Naja zu deiner Entlastung kann man wenigstens anführen, das du einen super Schwanz hast für Dein Alter, und dass du offenbar weißt wie man damit umgeht. Hast Du sonst noch etwas zu deiner Verteidigung hervorzubringen?”
Ich wurde jetzt etwas mutiger und rief aus: „Sie haben aber auch mit meiner Tante gefickt!“ Kaum war es raus bereute ich es aber schon. Zum Glück reagierte sie gelassen und sagte lächelnd:
„Ok, macht dann 2 zu 4 für mich. Also habe ich gewonnen und du wirst machen, was ich dir an Strafen oder sonst welchen Dingen auferlege. Kapiert?“
Ich nickte still.
„Gut,“ sagte sie , “da sind wir uns dann ja einig. Und noch was rate ich dir mein Freundchen: DU HÄLTST DIE KLAPPE ÜBER DAS HIER!“
„Einverstanden“, sagte ich leise.
„Ok, fangen wir an: schnapp dir den Staubsauger und mach hier sauber im Schlafzimmer!“
„Ich schaute sie ungläubig an: „darf ich mir erst was anziehen?“
„NEIN!“
Ich nahm das Saugrohr in die Hände und schaltete den Staubsauger ein und begann nackend den Boden zu saugen. Sie setzte sich derweil in den Sessel und schaute mich genau an.
„ Schön gründlich Freundchen,“ sagte sie,“wie heißt du eigentlich?“
„Robert“, antwortete ich.
„Ich heiße Ute!“
„Sehr angenehm, Frau Ute“ sagte ich und hätte mich für diesen blöden Satz schlagen können.
„Sag einfach Ute zu mir, das geht wohl in Ordnung nach allem was wir durchgemacht haben. Ich bin schließlich keine alte Frau.“
„Ist ok Ute,“ sagte ich
„Genug jetzt mit dem Saugen, Robert! Stell das Ding aus und komm her! Hier her zu mir.“
Ich rollte das Kabel umständlich zusammen und stellte den Staubsauger in die Ecke. Dann ging ich zu dem Sessel auf dem Ute saß und stand jetzt nackend vor ihr.
Sie betrachtete mich ganz genau von oben bis unten.

Fortsetzung folgt…

…und da wir jetzt einen neuen Teil hatten, liebe Freunde darf ich wieder um Eure Kommentare, Phantasien und Erfahrungen zu dem Thema bitten. Je mehr ihr schreibt, desto schneller gibt es eine Fortsetzung :-))

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Urlaub in der großen Stadt 2

Am nächsten Morgen beim Frühstück sagte Rieke zu mir: “Sebastian, heute abend darfst du dir wünschen, was wir Geiles machen, du kannst deine Fantasien mal richtig ausleben, keine Tabus, außer unsere Jungfernhäutchen…”

Als ich nach der Arbeit nachhause kam,empfingen mich die beiden lediglich mit einem String bekleidet. Was für ein geiler Anblick! Auch ich war bald nur mit einem Tanga bekleidet, der meinen harten Schwanz kaum halten konnte. Die Mädels hatten ein leckeres Abendessen gekocht.Dieses und ein paar Gläschen Wein liessen uns alle in eine lockere Stimmung komen.

“Na, hast du dir was Geiles überlegt, was du mit uns machen möchtest?, fragten sie und streichelten mir links und rechts von mir auf dem Sofa sitzend, zärtlich über Brust und Schenkel. “Ja, ihr Süssen, ich möchte, dass wir nur noch ganz dreckig miteinander reden, ferner geile Anal-und Pissspiele und dann mal sehen…
Aber zuerst gibt es mal etwas Obst als Nachtisch.” Die beiden schauten etwas erstaunt, aber als ich dann mit ein paar Bananen und Gurken und ner Flasche Gleitcreme wieder ins Zimmer kam, schienen sie verstanden zu haben. “Los,ihr kleinen Schlampen,kniet euch hin und macht eure geilen Arschbacken auseinander,ich will euch erstmal kräftig durchlecken.” Ah, dieser Duft, der ihren Löchern entströmte, machte mich total geil. Ich leckte abwechselnd ihre Rosetten und versuchte mit meiner ZUnge in ihre Arschlöcher einzudringen. Die beiden wichsten ihre KItzler wie wild. Ich nahm zwei Gurken, schmierte sie ein und führte sie langsam in ihre Polöcher ein. Ich liess sie ein paar Minuten in ihren Ärschen. Währenddessen schälte ich ein paar Bananen, zog dann die Gurken heraus und steckte die geschälten Bananen in ihre gut geweiteten Arschlöcher. “Sebastian, du perverser Bock, fick uns mit den Bananen, wir zerquetschen sie und drücken dir den Bananenmuss wie Kacke ins Maul”,rief Monika. “Ja, aber meinen Durst solltet ihr auch löschen, ich will auch eure geile Pisse saufen,” bemerkte ich.

Wir gingen ins Bad, ich legte mich in die Wanne. Zuerst stellte sich die stark behaarte Monika über mich, ging in die Knie. Ich dirigierte ihre Arschbacken so, dass sich ihr Poloch über meinem Mund befand. Rieke saugte unterdessen meinen Schwanz und knetete zärtlich meine Eier.Und dann kam der Bananenmuss…
Ich konnte kaum alles schlucken. Dann tauschten beide die Rollen und schließlich war mein ganzes Gesicht mit Bananenmuss bedeckt. “Ich habe jetzt Durst,ihr kleinen Schweinchen, gebt mir euren Sekt, direkt von der Quelle.”

Rieke rief,”ich kann es nicht mehr halten, du Schwein, nimm meine warme Pisse,schluck alles ” und Monika entleerte sich ebenfalls über mir. Dann nahmen die beiden eine Portion Bananenmuss, schmierten meinen Steifen ein und lutschten beide diese Mischung aus Banane und Pisse und auch meine Riesenportion Sperma fand den Weg in ihre Mägen.

Aber auch meine Blase schrie nach Erleichterung und so verteilte ich meine warme gelbe Brühe über den beiden sich gegenseitig wichsenden Teenies ganz gerecht.

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Ein Wochenende mit meiner Herrin (Teil 6)

…die Stimmen wurden lauter und es ging Licht an, auf dem Gartenweg. Es war inzwischen dämmrig geworden. Als ich aus der Hundehütte krabbelt und mir mein Stiefel wieder angezogen hatte, wurde die Tür zum Zwinger geöffnet und ich hörte ein Stimme: „Komm raus zu Zofenschlampe ich habe lange genug auf dich warten müssen” war das jetzt endlich meine Herrin
Ich kroch auf allen vieren aus dem Zwinger und blieb auf Knien vor ein paar Frauenfüssen. Ich dacht schau lieber nicht nach oben bevor du wieder ein Fehler machst. Die Ohrfeigen die ich über den Tag bekommen hatte reichten mir. „Da hast du wohl doch etwas gelernt in der Zeit in der du auf mich gewartet hast.“ sagte eine Frauenstimme und warf mir ein Halsband zu. „Lege das Halsband um, aber flott ich habe keine Lust zuwarten.“ Sagte die Stimme energisch. Schnell tat ich das und merke auch dass die Leine straff gezogen wurde. Ich kroch auf allen vieren hinter her. Es ging jetzt in die Gartenlaube rein, wo es auch etwas angenehmer von der Temperatur war Ich kniete mich demütig mit gesenktem Blick hin, wie es mir gesagt wurde. Dann bekam ich eine Tasche vor die Füße geworfen. „Nimm den Beutel und in dem Raum hinter dir ziehst du die Sachen an. Aber ein bisschen dalli,dalli.“ Ich drehte mich um und stand auf, dachte da mit es schneller geht. Das war natürlich wieder mal Falsch. „Dein Strafkonto wächst wirklich zusehends. Hatte ich gesagt das du auf stehen sollst. Du braucht wirklich dringendst etwas Erziehung. Da hat deine Frau vieles bei dir verpasst.“ sagt die Frauenstimme. Also ich ganz schnell in den Raum und die Tüte ausgeschüttet, irgendjemand machte noch Licht an und die Tür zu. „In spätesten 10 Minuten will ich dich hier sehen du Zofenschlampe.“ Sagte ich denke mal meine Herrin. Ich zog schnell, Stiefel; Strickkleid und dacht ich brauch bloß mein Zofenkleid über ziehen und fertig. Als ich aber auf dem Haufen schaute, den ich aus der Tüte hin gekippt hatte, sah ich dass ich Falsch lag. Also runter mit den restlichen Klamotten. Denn es lag dort eine Corsage u.a. Ich legte mühevoll die Corsage an. Sie war teilweise etwas eng geschnürt. Und hatte ich sie oben zu war sie unten wieder auf und andersrum dasselbe. Jedenfalls bekam ich es dann irgendwie hin, die langen Fingernägel waren dabei auch etwas hinderlich. Nun schnell die Nylons an und an den Halter festgemacht und die Hells. So das war geschaft. Und in dem Augenblick ging die Tür auf. „Sag mal du Schlampe wie lange brauchst du um dich anzuziehen. Die zehn Minuten sind um und du stehst immer noch halb nackt herum. Wie lange so ich noch auf dich warten. Bring den Rest mit und komm rüber. Dann msüssen wir dich eben ferig anziehen wenn du das nicht mal richtig kannst!” Ich also die restlichen Sachen geschnappt und rüber in den andere Raum. Beim Laufen mit gesenktem Blick merkte ich das die Hells mit Plateau waren und das nicht gerade wenig. Ich wäre fast hingefallen. Da hörte ich ein bekannte Stimme lachend sagen: „Laufen lernen muss man der Schlampe auch noch.“ das klang wie Katrin. Ich eierte also auf wackligen Beinen in den Raum. Dort Musste ich mich gerade hin stellen und sah zum erstmal mein Herrin in voller Größe. Ein hübsche Frau Anfang 50; etwas kräftig gebaut aber wohl proportioniert.

Sie schaute mich an und sagt: „Da schau an Silvana hat ja ordentlich Arbeit geleistet. Das make up gefällt mir. Aber du Schlampe schau mal an dir runter zieht man so ein Corsage an.“ Ich schaute an mir runter und sah das ich irgendwie es nicht hin bekommen hatte die Corsage richtig anzuziehen es hing alles schief.
„Und die Naht von den Nylons geht auch nicht gerade.“ sagte Katrin.
„Drehe dich um, und beuge dich erstmal über den Stuhl“ sage die Herrin.
Was kommt den jetzt dacht ich?
„Für das schlampige anziehen und weil das so lange gedauert hat gibt es erstmal 10 Schläge pro Arschbacke mit der Gerte.“ Und schon spürte ich sie.
„Wie viel waren das jetzt?“ fragte meine Herrin. „Ich glaube 12 Schläge, Herrin“ sagte ich vorsichtig.
„Hättest du gleich mitgezählt, bräuchten wir jetzt nicht noch mal von vorne Anfangen. Also zähle mit. SCHLAMPE.“
Und somit bekam ich die jetzt zusätzlich zu den ersten Schlägen die zwanzig. Zählte ich diesmal ordentlich und laut mit.
Dann musste ich mich gerade hinstellen und die zwei Frauen zogen mich richtig an. Sie schnürten die Corsage ziemlich straff. Katrin sagte: „Wird die Corsage ordentlich geschnürt gibt es gute Haltung. Und als Zofe solltest du doch gut aussehen.“ Ich bekam noch meine Zofenuniform an, Hand- und Fußfesseln mit Schlössern die ich gestern schon mal anhatte. Das Halsband was sie mir heute aber umlegten war anders, ich dacht mir wird der Hals gestreckt. Ein gesenkter Blick wird damit schwierig den meinen Kopf konnte ich nicht hach untern bewegen. Als sie damit fertig waren liefen die Zwei, 3-4 mal, um rum und begutachteten ihr Werk. „So gefällst du uns schon ganz gut“ sagte meine Herrin.
Jetzt laufe einmal bis zur Tür und zurück. Was ich natürlich schnell machte. Ich eierte ganz schön rum auf den Hells und so ganz neben bei hatte sich da etwas getan in meinen Peniskäfig, da drückte etwas unangenehm.
Nach 3-4-mal hin und her gefiel es den Zweien.
Plötzlich klopfte es an der Tür. „Gehe hin und mache auf“ sagte meine Herrin. Ich schaute wohl etwas komisch das sie fragte „Bist du schwerhörig?“
Ich ging also an die Tür und öffnete sie, da stand ein Mann so mit 20.
„Ach Steffen du bringst unser Abendbrot, komm rein“ rief Katrin aus der Ecke „übrigens das ist unsere neue Zofe TV Anette, die da so dämlich in der Tür steht“ hörte ich sie noch sage.
Steffen schob ich bei Seite und ging rein. Ich machte die Tür zu und tippelte hinter her und blieb am Tisch stehen.
„Ab in die Küche und bringe vier Teller und Besteck für uns. Und Weingläser, der Wein liegt im Regal neben dem Schrank. Ein das Tablett steht auf dem Tisch.“ Ich tippelte also los, den so richtig laufen konnte ich in den Hells immer noch nicht, mein Schwanz hatte sich zwar wieder beruhigt aber Peniskäfig wurde langsam unangenehmem, ich hatte ihn ja auch schon bestimmt 24 Stunden um. Ich fand die Küche auch gleich ohne zu suchen. Ich nahm das Tablett und stellte 4 Teller und 4 Weingläser drauf und die Flasche Wein aus dem Regalund das Bestecke natürlich.Ich dacht mit Messer und Gabel bist du bestimmt nicht falsch, zur Sichreheit legte ich noch vie rgroße Löffel drauf. Ich hoffte ich hatte die richtig Flasche Wein von den Viele die da im Regal lagen. So schnell ich konnte trug ich alles zum Tisch und stellte es hin. „Wie kommst du auf vier Weingläser?“ fragte ich meine Herrin. „Ich dachte…für….“ Stotterte ich. „Du Schlampe denkst du kannst dich mit bei uns an den Tisch setzten und auch noch Wein trinken. Sollen wir alle mal herzlich lachen.
Oder was sagt du Steffen.“ Ich kenn mich zwar nicht so aus“ sagte Steffen „aber in Filmen sitzen die Zofen oder Sklavinnen nicht bei der Herrschaft mit am Tisch.“
Was wird das den nun schon wieder dachte ich so bei mir. Sagte aber lieber nichts. Steffen packte aus der Warmhaltebox die er mit gebracht hatte ein reichhaltiges Abendbrot aus.
„Gehe in die Küche dort stehen noch zwei Näpfe und hole sie für dich, Wir wollen ja das Personal nicht verhungern lassen.“ Ich tippelte also wieder in die Küche, was langsam besser ging, sucht und fand zwei Hundenäpfe wie ich sie von heute Nachmittag kannte.
Ich ging zurück und blieb vor dem Tisch mit den Näpfen in der Hand stehen. Was wird jetzt wohl kommen, dacht ich. Ich bekam ein paar Kartoffeln und etwas Soße in den einen Napf. Und in den Andern?.
Katrin nahm den Mund voll Wein und leerte ihren Mund über den Napf aus. Die beiden andern taten es ihr gleich.
„Knie dich dort in die Ecke du genieße dein Essen und stärke dich. Nach dem Abwaschen wird es Lustige für Dich. Du hast ja noch einige Strafpunkte abzuarbeiten. Und anders gibt es auch zutun. Und knie dich mit dem Gesicht zur Wand, es reicht schon wenn wir dich Schlampe beim Essen in ein Raum dulden.“ „Ich denke üben konnte sie ja wie man aus einen Napf frisst.“ sagte Katrin noch.
Ich ging also in die Ecke kniete mich hin und versucht zu essen, Was natürlich jetzt schwerer war als heute Nachmittag, da hatte ich ja keine Corsage um. Ich hörte Gelächter vom Tisch und ich denke mal es sah auch ziemlich komisch aus wie komisch da kniete und versucht zu essen…..

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Hardcore

Sehen Hören Einsehen

Ehefrau wird im club so richtig nach Strich&Faden durchgebumst

Bevor ich euch zu dieser Geschichte einlade , möchte ich euch ganz gute
Unterhaltung wünschen und mich schon vorab über ein Feedback bedanken.

Meine Frau und ich sind seit 2 Jahre zusammen und denken ein recht
anschauliches Paar. Sie mit ihren 32Jahren sieht noch immer sehr
attraktiv aus und lieben uns sehr. Vor meiner Zeit hatte sie auch
andere Männer von denen sie mir nie recht viel erzählt hat. Ich möchte
sagen das es grundsätzlich schon so ein Gefühl ist, zu wissen ,das es
da bestimmt so Manchen gab der sie auch mal hin und wieder ordentlich
durchgevögelt hat. Trotzdem erzählte sie nie etwas von meinen
“Vorgängern”

Einen habe ich dann mal durch Zufall in einer Sauna
gesehen. Meine Güte hatte dieser Typ einen dicken Pimmel, dachte ich
mir. Wir führten einen schönen Sex und waren sonst auch recht
glücklich. Bis plötzlich dieser Wunsch in mir wach wurde, einmal in
einen Swinger club zu gehen. Meine Frau war empört. Meinte ob sie mir
wohl nicht genüge. Es waren schreckliche Tage. Immer wieder diese
Vorwürfe , was meinen Wunsch anginge. Hätte ich doch nur diesen Wunsch
nie ausgesprochen. So nach ca. 3 Wochen traute ich meinen Ohren kaum,
als sie sich an mich schmiegte und schließlich mir sagte das sie nur
aus Liebe, mir diesen Wunsch erfüllen wollte, mich zu begleiten.
Dabei war ich nie in der Absicht mit einer anderen Frau zu vögeln oder
die Partner zu tauschen. Nein , ich wollte lediglich mal rein
schnuppern. Mich von der Atmosphäre überraschen lassen. Keine Spur , es
mit einer Anderen treiben zu wollen.

An einen Freitag war es dann so
weit. Wir fuhren in diesen Club den wir uns vorher noch im Internet
angesehen haben. Ausgerechnet war an diesen Abend “Überraschungsparty”
so das ich schon sehr gespannt war was es wohl alles geben wird. Es
waren schon Einige Gäste da und wir tranken an einen Stehtisch Sekt und
ein Glass Wein als plötzlich eine sehr hübsche Blonde auf mich zu kam
und mir mit einen Schal die Augen verband. Sie sagte: Überraschung!

Jetzt saß ich da , so ca . 15 min und es geschah nichts. Plötzlich
nimmt mich jemand bei der Hand und beginnt mich zu führen. War es die
Blonde , oder meine Frau? Wo gehen wir hin? Ich erinnere mich das sie
mich ganz vorsichtig über Treppen in das Obergeschoss führte und das
es sich sehr spannend anfühlte. Wer mag das wohl sein, die mich da
führt? Meine Frau? Keiner sagte was als ich fragte Karin , bist du es?
Meine Frau sagte noch bevor wir hier gingen , Schatz! Pass bitte gut
auf mich auf. Und jetzt war sie es die auf mich aufpassen sollte? Als
die blinde Führung zu Ende stand ich plötzlich an einer Wand. Ich
spürte das da Faust dicke Löcher drinnen waren. Dahinter war so eine
Art riesige Mausfalle aus der ein ziemliches Gestöhne kam.

Offensichtlich ging es dahinter ziemlich heftig zur Sache und es
machte mich ziemlich an. Was hatte sich da meine Frau denn einfallen
lassen? Mich hierher zu führen. Oder war es die Blonde? Das Stöhnen
wurde immer lauter und mein Schwanz schwoll an. Neben mir Stand immer
noch die Person die mich hier her führte und drinnen wurde es schier
lauter und man konnte sogar hören das irgendwelche Eier gegen einen
Unterleib klatschen. Auf einmal spürte ich eine Hand die meinen Schwanz
sanft umfasste und langsam hin und her bewegte. Ja es war eine Hand ,
die einem Besitzer hatte den ich nicht kannte. Noch nicht kannte. Es
fühlte sich jedenfalls sehr vertraut an. Auch das Gestöhne hinter der
Wand kannte ich von irgendwo her und die Hand wichste mich heftiger und
glitt mit einen Finger sanft über meine Eichel. Was für ein Gefühl! Die
Hand wichste mich noch ein bisschen und mir wurde ziemlich heiß.

Drinnen begann jetzt Eine Sie förmlich aufzuschreien und die Hand an
meinem Schwanz Stoppte und lies mich stehen. Meine Spannung in mir
stieg enorm. Was wird wohl nun geschehen? Auf einmal zog mir die Person
neben mir den Seidenschal von meinen Augen und ich sah direkt in das
innere dieser Art Mausefalle und meinte ich sehe nicht recht. Mein Frau
lag darin, nicht allein. Sie waren zu Zweit an Ihr zu Gange. Was für
ein Anblick. Der eine lag zwischen ihren Schenkel und züngelte und
fingerlte sie und der Andere hatte seinen Pimmel in ihren Mund
geschoben. Nein , sie hat ihn sich in ihren Mund gesteckt.

Ich war wie
geschockt. Mein Atem stockte und ich war dem Weinen nahe. Als ich sie
so sah. Ich dachte wirklich sie wäre eine zurückhaltende Frau. Eher das
Gegenteil wie ich sehen konnte. Ich wollte sofort rein um diese Beiden
Typen von ihr zu schlagen. Aber etwas lies mich nicht weg von dieser
Öffnung vor ich stand. Ich stand da wie gelähmt und jedoch voll mit der
Neugierde , wie weit sie wohl ihr Spiel weiter treibt und dabei sah
ich wie sie ihre Lust noch stieg, in dem sie mit ihrer Zunge dem
Anderen spitz in seine Eichelöffnung rein züngelte , wie verrückt an
seiner Großen Eichel saugte , leckte und lutschte. Der Andere leckte
während dessen ihre Fut. Je besser er sie leckte und so wilder und
heftiger blies sie und wichste den Anderen sein Fickrohr. Was für ein
Anblick. Meine Empörung schwoll ab. Dafür aber mein Glied wieder an.
Ja, es wurde richtig hart und ich muss zugestehen ich war in voller Erregung. Fasste mich selber an und begann mich selbst zu wichsen.

Hingegen hinter der Wand tauschten die Beiden Typen die Plätze und der
eine drehte meine Frau so um ,das er ihren drallen Arsch direkt vor
sich hatte. Jetzt durfte der andere ihren Schmollmund genießen. Der
Andere drang nun wieder in sie ein. Ein lautes Aufstöhnen war zu hören
, das gleiche das ich von vorher hörte als ich die Augen noch verbunden
hatte. Es war ein Wahnsinn sie so zu sehen. Meine heißgeliebte Karin
mit diesen Zwei Kerlen. Von denen Beide ziemlich große Schwänze
hatten. Vor Allen der Eine hatte einen ziemlich Dicken. Einen Phallus,
stark geadert, und einer irre großen Eichel. Gut dreimal dicker als
meine. Ja, jetzt erkannte ich ihn auch wieder. Das war der Typ aus der
Sauna. Einer meiner Vorgänger. Und er Sprach sie auch mit ihrem
Vornamen an. Los Karin beweg deinen geilen Arsch. Drück ihn mir
entgegen. Er sprach zu ihr wie ich noch nie mit ihr gesprochen habe.

Er
fickte sie mit so einer enormen Ausdauer wie ich sie nie ficken können
werde , und dabei wurden seine Stöße immer noch fester und tiefer.
Jetzt wurde aus ihrem lauten Stöhnen eine Art Stakkato , sie winselt
nur noch so vor sich hin, so habe ich sie noch nie gehört. Diese geile
Matz. Blies wie eine ausgehungerte Hündin und lässt sich von dem
Anderen dermaßen durchbumsen und kam zu ihren nächsten Höhepunkt. Los
Karin fick , Karin fick rief er ihr zu. Dabei schien es als würde es
ihm nun in diesen Moment kommen. ja mein Schatz wimmerte sie ihm
entgegen. Er steigerte noch mal sein Ficktempo und jagte dann seine
ganz Lust in die Frau die ihm nicht gehörte. Bäumte sich noch mal auf
und spritze Alles in sie hinein. Der Vordermann dachte ich wäre jetzt
auch soweit. Aber da irrte ich mich erneut. Er bockte sich hinter meine
Frau, die vom Vorgänger Von vorne her gegengehalten wurde und steckte
seinen langen Schwanz frech in den Anus meiner Frau. Bis zum Anschlag
seiner Eier drückte Karin ihm ihren Arsch entgegen und begann selbst
das Stoß Tempo zu bestimmen. Ich wichste was das zeug hielt. Er genoss
wohl ihre Art wie sie triumphierte und doch stoßte er seinen Pint
gegen den Rhythmus ihrer Seits fickend dagegen , so das er noch tiefer
in sie hinein kam. Jetzt war sie wieder soweit. Sie näherte sich einen
Orgasmus , der nicht zu überhören war. Wimmerte und bibberte. Schatz
komm rief sie komm , komm. Auch ihm blieb keine andere Wahl und er
zückte aus ihr heraus und spritzte ihr alles in ihren Mund. Schmatzend
saugte sie und schleckte vor gier. In diesen Moment war ich auch
soweit.
Hingegen den anderen beiden hatte ich alles in meiner Hand. Ich
ging runter und sie kam auch gleich hinterher. Sie sagte kein Wort.
Außer Schatz, du hättest besser auf mich aufpassen sollen.

Mir
verschlug es die Sprache. Wer hatte denn dieses Spiel eingefädelt? War
es meine Frau oder die Blonde. Oder der Typ aus der Sauna. Der mit
diesen unverschämt dicken Schwanz der meine Frau so heftig durchfickte,
das sie fast nicht mehr nach mir verlangt. Mir wurde klar. Das sie ein
kleiner Nimmersatt war.

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Erstes Mal Fetisch

Die-negerhure 02(literotica)

Ich schnappte keuchend nach Luft. Einmal, zweimal atmete ich tief durch. Schleim und Sperma hingen von meinem Kinn und meinem Mund herunter. Dann sah ich zu Leroy auf. Er blickte mich mit einem breiten Grinsen an.

“Nochmal?”, fragte er mich.

Ich keuchte, schluckte, dann sah ich ihm fest in die Augen und nickte.

“Ja”, sagte ich, noch immer außer Atem.

“Dann gib Hände hinter Rücken.”

Ich verschränkte meine Arme hinter meinem Rücken, da packte er mich schon wieder und ich riss meinen Mund auf. Wieder drang sein Schwanz in mein Maul ein, wieder reckte es mich, doch wie auch vorher schon nahm Leroy darauf keine Rücksicht. Bis zu seinen Eiern presste er mir seinen schwarzen Riesenlümmel in die Kehle hinein, so dass ich glaubte ersticken zu müssen. Wieder wartete er bis ich es nicht länger aushalten konnte, ehe er meinen Mund wieder freigab und ich gierig nach Luft schnappte.

“Nochmal?”

Diesmal nickte ich nur und wieder drang er in meinen Mund mit voller Wucht ein. Seine starken Arme pressten meinen Kopf mit aller Gewalt in seinen Unterleib hinein. Als er seinen Schwanz schließlich wieder aus meinem Mund zog, war ich einer Ohnmacht nahe. Diesmal hatte er mir für sehr lange Zeit die Luft abgeschnitten. Doch ich war geil wie nie zuvor. Ich sah von meiner kieenden Position zu ihm auf und er blickte mir in meine Augen.

“Leroy, fick mich – bitte!”, sagte ich, noch immer schluckend und würgend.

Er grinste mich an. “Steh auf!”

Auf wackeligen Beinen stand ich auf und meine Knie zitterten. Mit einem Ruck drehte er mich mit dem Gesicht zur Wand. Dann fasste er mir zwischen meine Beine und riss sie mit einem Ruck auseinander. Fast verlor ich auf meinen hohen Absätzen das Gleichgewicht, doch konnte ich mich noch rechtzeitig mit meinen Händen an der Mauer abstützen, so dass ich nicht hinfiel. Als ich jetzt so mit dem Rücken zu ihm stand, nahm er meine Hände und legte erst die linke, dann die rechte nach oben auf die Wand. Dann schob er mir meinen superkurzen Mini hoch, so dass mein Arsch frei lag. Er pfiff leise durch die Zähne als er sah, dass ich keinen String trug.

“Du Nutte tragst ja nix drunter – Schlampe!”, fauchte er mir in mein Ohr, als er sich zu mir nach vorne beugte.

Ich nickte nur, dann keuchte ich, fast wahnsinnig vor Verlangen: “Fick mich endlich. Nimm mich von hinten!” Dabei ließ ich meinen Arsch einladend kreisen.

Leroy ließ sich Zeit. Mit seiner Eichel spielte er am Eingang meiner Fotze herum und stimulierte mich. Ich keuchte. Ich drückte ihm meinen Unterleib entgegen, doch immer wieder federte er zurück und drang nicht in mich ein.

“Du bist eine Schlampe, eine Hure bist du, was?”, fragte er mich lauernd.

“Jaaa, was du willst, aber bitte fick mich endlich.”, ich war dem Wahnsinn nahe.

“Du willst meine schwarze Schwanz in deine weiße Hurenfotze haben, was?”

“Ja, ich will deinen geilen Prachtschwanz endlich in meiner Fotze spüren!”, schrie ich um gleich darauf vor Schmerz und Geilheit aufzuheulen. Mit einem Ruck war er in mich eingedrungen. Ich spreizte meine Beine etwas weiter, als er begann mich zu ficken. Stoß auf Stoß tat er mit harter Wucht. Jedesmal wurde ich mit meinem Oberkörper gegen die dreckige Mauer gedrückt, so heftig stieß er zu. Er fasste mich an meinen Titten und begann sie derb zu pressen. Ich keuchte.

“Fester, press mir die Titten ordentlich zusammen, du geiler Neger du!”, heulte ich auf.

Ein Schlag traf mich auf den Hinterkopf. “Sag nicht Neger zu mir, du weißes Stück Dreck!” Dann nahm er meine Nippel zwischen seine Finger und presste sie fest zusammen. Ich quietschte vor Schmerz und Geilheit.

“Jaaaaaa, fester, fester!”, schrie ich, dann ließ er sie wieder los. Kurz darauf begann er mir mit seinen Händen auf meinen Arsch zu schlagen. Wie Blitze zuckte es durch mein Hirn, als seine Schläge immer fester wurden. Mein Arsch brannte, doch immer noch hieb er, nachdem er seine erste Unsicherheit überwunden hatte auf meine Backen ein.

“Du weiße Hure! Das macht dich geil, was?”

“Jaaa, das ist so geil! Mach mich fertig, du geiler schwarzer Hengst!”, keuchte ich.

Jetzt legte er seine Hände auf meine Hüften und hielt mich fest. Mit aller Wucht stieß er zu und ich presste ihm meinen Unterleib entgegen. Wie besessen fuhr sein Schwanz in meiner klitschnassen Fotze ein und aus, jedesmal schlugen seine Eier gegen meinen Kitzler und ich fühlte meinen Höhepunkt kommen. Auch Leroy schien dem Orgasmus nahe zu sein. Er redete nichts mehr, ich konnte nur noch seinen keuchenden Atem hören, der immer schneller ging. Dann zog er seinen Schwanz aus meiner Fotze.

“Dreh dich um!”, rief er und schnell drehte ich mich um. Mit einem Ruck presste er mich wieder auf meine Knie und willig sank ich nieder. Sein Schwanz tauchte vor mir auf, dann schoss auch schon der erste Strahl aus seiner Ritze und landete mitten in meinem Gesicht. Geil riss ich mein Maul auf und mit einem Ruck drang er in meinen Mund ein, als die nächste Ladung auf meiner Zunge landete. Bis in den Hals fuhr mir sein Schwanz und ich konnte das Zucken spüren, als die weiteren Ladungen direkt in meiner Kehle landeten. Dabei stellte er sich auf die Zehenspitzen, sein ganzer Körper vibrierte als er mir seine letzte Ladung hineinpumpte. Dann zog er seinen Schwanz langsam aus meinem Mund und ich umfasste ihn fest mit meinen Lippen, um mir ja nichts von seinem Sperma entgehen zu lassen und seinen Schwanz gut zu säubern.

Schließlich fiel er aus meinem Mund. Auch im jetzt schlaffen Zustand war er noch riesengroß und ich spielte mit meiner Zunge an dem jetzt schlaffen Prügel. Leroy ließ mich eine Zeitlang gewähren, dann, als ich zu ihm aufblickte und ihn anlächelte grinste er zurück. Ich öffnete meinen Mund und zeigte ihm die Ladung Sperma die ich noch auf meiner Zunge kleben hatte. Ich schloss meine Augen und schluckte. Dann öffnete ich meinen Mund und zeigte ihm, dass ich alles geschluckt hatte.

Er zog mich zu sich hoch, dann presste er mir seinen Mund auf den meinen. Ich öffnete ihn und er schob mir seine Zunge hinein, an der ich zu saugen begann.

Schließlich zog er seine Zunge aus meinem Mund heraus und trat einen Schritt zurück.

“Das hat dir gefallen, was?”, fragte er mich und ich antwortete ihm mit einem obszönen Lächeln: “Und wie, das war ein echt geiler Fick, Leroy.”

“Gutt, du bist echt geile Nutte, Jessy!”, sagte er und grinste mich wieder mit seinen weißen Zähnen an. Dann zog er sich seine Hose wieder hoch und fasste in seine Jackentasche, aus der er einen kleinen Plastikbeutel herauszog.

“Da dein Hasch.”

Ich wollte zugreifen, als er seine Hand wieder zurückzog und mich ansah.

Überrascht blickte ich ihn an.

“Pass auf, Jessy, ich schenken dir das jetzt. Aber in Zukunft du wirst immer mit mir ficken, wenn du weiter willst Stoff kriegen. Ist klar das? Willst du ficken mit mir?”

Ohne lang zu überlegen sagte ich: “Ja, Leroy, ich will immer mit dir ficken!”

“Dann bist du aber Hure, weiße Hure, die fickt für Haschisch. Du verstehst?”

Wie ein Schauer überlief es mich. Ja, er hatte recht! Wenn ich wirklich für Haschisch mit ihm fickte, dann machte ich mich selbst zu einer Hure. Ich keuchte. Allein der Gedanke daran war so verdorben, so versaut. Ich schmeckte sein Sperma auf meiner Zunge, ich spürte meine geweitete Fotze. Alles in mir schrie nach der Antwort, die er hören wollte.

“Ja, ich bin eine Hure, eine weiße Hure, die für Haschisch fickt!”, gab ich ihm die Antwort. Er grinste zufrieden, dann gab er mir mein Säckchen.

Ich nahm es und verstaute es in meiner Handtasche. Dann streifte ich mir meinen Rock wieder über meinen Arsch.

Wir verabschiedeten uns mit einem letzten Zungenkuss, dann stöckelte ich die Stufen wieder nach oben, nachdem ich ihm meine Telefonnummer gegeben hatte, so wie er es von mir wollte. Oben angekommen atmete ich die frische Luft tief ein. Ich fühlte mich schmutzig und dreckig – mit einem Wort ich fühlte mich richtig gut! Ich hatte mich selbst zu einer Nutte gemacht. Ich hatte wie eine Hure mich in einem dreckigen Durchgang abficken lassen und ich hatte mich auch selbst als Hure bezeichnet, als weiße Hure – für Schwarze fügte ich in Gedanken hinzu.

Dann ging ich zur U-Bahn und fuhr in Richtung Disco.

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Ich hatte mir in der Disco tatsächlich einen Schwarzen geangelt und mich von ihm draußen auf dem Parkplatz zwischen zwei Autos ficken lassen. Doch es war nicht der Fick gewesen, den ich mir erhofft hatte. Nun, der Typ war nicht schlecht gewesen, aber es war einfach nicht mit Leroy vergleichbar. Immer wieder musste ich an diese geile Situation denken, wo ich ihm auf meinen Knien in dem schmutzigen Durchgang einen geblasen hatte und er mich nachher brutal in meine Fotze gefickt hatte.

Der Bursche hier, der mochte gerade mal Mitte 20 gewesen sein, war viel zu vorsichtig und höflich gewesen. Viel zu nett für meinen Geschmack. Ich wollte hart und bestimmt genommen werden. Deshalb dachte ich immer wieder an Leroy. Noch nie hatte ich mich so ordinär und versaut gefühlt. Noch nie war ich mir so erniedrigt vorgekommen. Und mein Eingeständnis eine weiße Hure zu sein, machte mich immer wieder wenn ich daran dachte, feucht.

Jetzt war es zirka fünf Uhr früh und ich hing meinen Gedanken nach. Seit einer guten halben Stunde war ich wieder daheim und saß einen Joint nach dem anderen rauchend auf meiner Couch. Schließlich setzte ich mich vor meinen Computer und stieg ins Internet ein. Ich gab verschiedenste Suchbegriffe ein: “Interracial”, “Slut”, “Nigger whore”, “white slave”, usw.

Schließlich landete ich auf einer Seite, die sich “blackbred.com” nannte. Fasziniert las ich über eine Frau, die sich einem schwarzem Meister unterworfen hatte und sich von Negern schwängern ließ. Dazu wurde sie mit erniedrigenden Sprüchen beschriften wie “breed me”, “white ho”, usw.

Immer wieder und wieder sah ich die Fotos von ihr an und merkte, wie ich immer geiler wurde. Ich drehte mir wieder mal einen Joint und schenkte mir ein Glas Wodka ein, wobei ich diesmal das RedBull wegließ. Ich starrte die Bilder an, immer wieder und wieder. War es das was ich wollte? Tief inhalierte ich wieder einen Zug und merkte, wie meine Fotze vor Geilheit kribbelte. Als ich sie mit meinen Nägeln zu stimulieren begann, merkte ich, wie feucht ich wieder geworden war. War es nicht das nuttigste und verschlampteste, sich einfach von irgendwelchen Schwarzen schwängern zu lassen? Der Gedanke erregte mich immer mehr und mehr. Ich trank das Glas Wodka aus, dann rauchte ich noch einen letzten Joint, ehe ich den Computer ausschaltete und in mein Bett gehen wollte. Doch ich war mittlerweile zu betrunken und auch die Unmengen Joints die ich geraucht hatte, ließen mich nicht richtig schlafen. Sobald ich lag, drehte sich alles um mich und mir wurde so richtig übel. Mühsam setzte ich mich auf, dann überkam mich ein enormer Brechreiz. Gerade noch rechtzeitig konnte ich mir die Hand vor den Mund halten, als es auch schon los ging. Zwischen meinen Fingern quoll mir die Kotze durch, als ich so schnell ich konnte aufs Klo eilte und mich über die Muschel hing. Ich würgte und Schwall auf Schwall ergoss sich in die Toilette. Ich fühlte mich elend und doch – ich fühlte mich irrsinnig geil. Aller anerzogener Ekel fiel wie eine Kruste von mir ab und ich fühlte wie ich meine Selbstachtung verlor. Doch an ihre Stelle trat einfach nur pure Geilheit, wie ich sie bislang noch nicht gekannt hatte.

Als ich mich ausgekotzt hatte ging es mir wieder besser. Ich stand auf und sah mich im Spiegel an. Meine Schminke war zerronnen und verschmiert, meine Haare hingen mir in Strähnen herab. Ja, ich sah wohl dreckig und ordinär aus. Irgendwie turnte mich das aber auch an. Ich grinste und sah mein Spiegelbild. Ich sah eine ordinäre grell geschminkte Fratze. Ich gefiel mir. Ich hatte jenen Punkt erreicht, an dem Realität und Phantasie verschwammen. Ich sah in meinem Spiegelbild nicht mehr die 23-jährige Friseurin, sondern die junge, ordinäre Negerhure, die ich war und die ich perfektionieren wollte! Ja, ich war betrunken und eingekifft, doch dieser Gedanke ließ mich einfach nicht mehr los. Ich wischte mir den Mund ab, dann eilte ich in mein Schlafzimmer und öffnete die Schublade, in der ich meine Pille aufbewahrte. Ich schnappte mir die Packung, dann torkelte ich zurück aufs Klo.

Ich öffnete die erste Packung und hielt sie über die Klomuschel. Mühsam drückte ich mit meinen Nägeln eine der kleinen Pillen nach der anderen in die Toilette, wo sie mit einem leisen Platschen verschwanden. Dabei lallte ich mehr als ich sprach vor mich hin: “Ich bin eine dreckige Negerhure! Ich bin eine Schlampe! Ich bin ein Stück weißer Dreck und ich möchte mich von irgendwelchen Negern anbumsen lassen. Ich will einen schwarzen Bastard in meinem weißen Bauch haben.” Ich nahm die nächste Packung zur Hand und drückte auch deren Inhalt in die Toilette. Dabei spürte ich meine Erregung wachsen. Ja, ich wollte mich von Schwarzen schwängern lassen. Am besten sollte es eine ganze Gruppe sein, so daß ich niemals wissen würde, wer der Vater wäre. Der Gedanke daran machte mich irrsinnig geil und durch die vielen Joints noch immer high, kicherte ich dümmlich vor mich hin. Ich hörte mich selbst wie eine Idiotin kichern und konnte doch nichts dagegen machen.

Als die letzte Pille in der Toilette verschwunden war, drückte ich die Spülung und weg waren alle meine Pillen. Dann holte ich mein Rezept und zerriss es. Nie wieder würde ich mehr eine Pille nehmen, nie wieder verhüten! Ich wollte zu einer wahren Negerhure und dauergeschwängerten Schlampe werden. Keine Kondome – nichts außer bareback-sex! Und alle sollten sie in meiner Fotze abspritzen!

Ich ging in mein Bett zurück. Kurz darauf war ich eingeschlafen.

++++++++++++++++++

Den nächsten Tag, es war Sonntag, verbrachte ich gemütlich daheim. Ich war erst sehr spät am Nachmittag aufgewacht und hatte starke Kopfschmerzen. Doch einige Alka-Selza und ein kleiner Snack – ich musste ja auf meine Figur achten – hatten mir geholfen. Bald saß ich wieder Joint-rauchend vor meinem Computer und sah mir die verschiedensten Seiten zum Thema “Interracial” an. So verbrachte ich den Sonntag und holte mir Ideen und Anregungen. Etwas ging mir allerdings ununterbrochen durch meinen Kopf. Auf einer Seite hatte ich ein paar Bilder von Frauen gesehen, die sich oberhalb ihrer Fotze tätowieren hatten lassen. Nun, das war ja nichts neues und auch ich hatte mir schon ein Tattoo an der Stelle überlegt. Doch das was sie dort tätowiert hatten, machte mich irrsinnig geil. Die eine hatte “Black cock only” stehen, eine andere “black owned” und eine weitere “slut for black cocks”.

Ich fingerte dauernd an meiner nassen Spalte herum, während ich diese Bilder betrachtete. In Gedanken malte ich mir das Gesicht Leroys aus, das er machen würde, wenn ich so etwas tätowiert hätte. Wollte ich denn nicht eine wahre Negerhure werden? Hatte ich nicht gestern meine Pillen und das Rezept entsorgt? Immer wieder ließ ich meine Gedanken schweifen und schließlich stand mein Entschluss fest: Ja, ich würde mir auch ein ähnliches Tattoo machen lassen! Und noch mehr! Ich wollte jetzt aufs Ganze gehen. Ich wollte in meiner neuen Rolle als Negerhure vollkommen aufgehen! Nichts mehr mit Tussi oder Schlampe, das war für mich vorbei! Ich würde Leroy zeigen wie recht er gehabt hatte, als er mich als weiße Hure bezeichnet hatte! Ich freute mich schon auf Montag – da hatte ich frei – und ging an diesem Tag früh ins Bett, denn ich konnte es kaum erwarten, dass der nächste Tag kam. Der Tag, an dem sich mein Leben grundlegend ändern sollte!

++++++++++++++

Als ich am nächsten Tag aufwachte, zündete ich mir wie immer schon mal vor dem Frühstück einen Joint an. Diesmal allerdings ließ ich das Essen ausfallen und trank – um jegliche Bedenken schon im vorhinein auszuräumen – gleich mal einen Vodka mit Orangensaft. Dann zog ich mich an und richtete mich wieder so sexy wie am Samstag her. Ich wollte, dass mich jeder nur als billige Nutte sah. Dann rief ich in dem Piercing- und Tattoo-Studio, wo ich mir meine Piercings und mein Tattoo machen hatte lassen an und machte mir einen Termin für den frühen Nachmittag aus.

Anschließend ging ich in die Stadt etwas shoppen. Diesmal allerdings kaufte ich nicht in Boutiquen ein wie sonst, sondern ausschließlich in Sex-Shops, wo ich mir mit meiner Visa-Karte (wird erst 4 Wochen später abgezogen) die nuttigsten Outfits und höchsten Stöckelschuhe kaufte, die ich fand. Als ich heimkam, sortierte ich meine Garderobe aus. Alles was nicht nuttig und billig aussah, kam in den Müll. Alle Schuhe, die mir nicht hoch genug erschienen nahmen den gleichen Weg. Ich war wie in einem Rausch aus Geilheit und der Lust an der Selbsterniedrigung. Ich wollte mich endgültig zur Nutte machen. Zwischendurch rauchte ich immer wieder einen Joint und trank einen Wodka, so dass mir allfällige Zweifel gar nicht in den Sinn kamen.

Schließlich war es soweit. Ich musste jetzt losgehen, wenn ich rechtzeitig zum ausgemachten Termin erscheinen wollte. Ich nahm meine Handtasche, dann stöckelte ich los in Richtung Tattoo- und Piercing-Studio, das nur ein paar Häuserblocks entfernt lag.

Als ich dort ankam und eintrat wurde ich von Tommy wie eine alte Bekannte begrüßt. Nach einem kurzen Small-Talk und einem Glas Tequilla fragte er mich, was er denn für mich tun könnte. Ich sagte es ihm. Er sah mich an, und grinste.

“Also, Jessica, dann hab ich dich ja gar nicht so falsch eingeschätzt! Aber bist du dir sicher, dass du das wirklich haben willst? Auch noch in zehn, zwanzig Jahren?”

“Ja, Tommy, ich habe meine Entscheidung getroffen. Es gibt kein Zurück mehr für mich. Ich hab mir das mehr als einmal überlegt und ich will das alles wirklich haben.”

“Sicher?”

“Ja, sicher. Komm, fangen wir an.”

“Na gut, dann leg dich dort mal hin und zieh dich aus.”, sagte er und deutete auf eine Liegefläche.

Ich kippte noch den letzten Schluck Tequilla, dann ging ich auf die Bank zu und zog mich aus. Anschließend legte ich mich darauf.

Noch einmal fragte er mich: “Bist du dir wirklich sicher, dass du das alles haben willst?”

“Ja, Tommy, und jetzt fang endlich an!”, sagte ich und kicherte ihn an. Ja, der letzte Joint tat seine Wirkung.

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Als Tommy mit mir fertig war, tat mir mein ganzer Körper weh. Meine Fotze brannte wie Feuer, und meine Brüste schmerzten, ebenso wie mein Bauch. Doch ich hatte es ja nicht anders gewollt. Ächzend setzte ich mich auf und Tommy half mir dabei. Dann stützte er mich als er mich zu dem großen Spiegel in der Ecke brachte. Schon von der Ferne sah ich mein Spiegelbild merkwürdig verändert. Als ich näher trat konnte ich mich in Ruhe ansehen. Noch war alles verquollen und geschwollen, doch das würde sich mit der Zeit geben. Ich war zufrieden, mehr als zufrieden!

Meine beiden Brustwarzen waren horizontal mit dicken Stiften gepierct. Mein Bauchnabel wurde von einem kreisrunden Tattoo umrahmt von dem geschwungene Strahlen ausgingen. In dem Kreis standen die Worte “Bums mich an”. Meine Klitoris war mit einem Stud gepierct und in jeder äußeren Schamlippe hatte ich zwei goldene Ringe. Das, was mir aber am besten gefiel, war die Beschriftung meiner Fotze. In dicken schwarzen, gut 3cm großen Buchstaben stand gut sichtbar zu lesen: “Schwarzes Eigentum” und darunter, durch einen Bindestrich getrennt: „Nur für Negerschwänze”.

Tommy warf mir einen Blick zu. “Du wolltest das ja so.”

“Ja, Tommy, ich weiß.”, keuchte ich. Was hatte ich da bloß getan? Doch in dem Moment wo mir Zweifel kamen, waren sie auch schon wieder vorbei. Ich sah mein Spiegelbild und spürte, dass meiner Fotze gefiel, was ich sah.

Meine Fotze juckte. Ja, ich hatte den ultimativen Schritt getan! Ich hatte mich selbst so sehr erniedrigt, wie ich es mir in meinen Drogen und Alkoholträumen gewünscht hatte. Jetzt gab es für mich wirklich kein Zurück mehr! Die 23-jährige Friseurin war Geschichte. Jetzt gab es nur noch die Negerhure.

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Reife Frauen Voyeur

Noch ein paar interessante Zitate zum Nachdenken..

Noch ein paar interessante Zitate zum Nachdenken:

“Die Partei hat immer recht”. Ja, aber immer eine andere. – Stanislaw Jerzy Lec
“Die Religion ist Opium für das Volk” nur, wenn sie verboten ist. – Stanislaw Jerzy Lec
“Du sollst nicht töten” klingt im Dekalog wie eine Mahnung, dabei ist es eine Entdeckung. – Stanislaw Jerzy Lec
“Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.” “Ehrfurcht vor dem Leben bedeutet Abscheu vor dem Töten.” – Albert Schweitzer
Über das Kommen mancher Leute tröstet uns oft nichts als die Hoffnung auf ihr Gehen. – Marie von Ebner-Eschenbach
Überall geht ein frühes Ahnen dem späteren Wissen voraus – Alexander v.Humboldt
Übervorsichtige und überängstliche Zeitgenossen kennen die Bandbreite des Lebens von A bis C. – Ernst Ferstl
A diplomat is a man who always remembers a woman’s birthday but never remembers her age. – Robert Lee Frost, am. Schriftsteller, 1874-1963
Abstinenzler sind Leute, die vom Verzichten nicht genug bekommen können. – Michael Pfleghar
Ach! Allzu schnell nach kurzem Lenze entfloh die schöne Liebeszeit. – Friedrich Schiller
Ach, dass der Mensch so häufig irrt und nie recht weiß, was kommen wird. – Wilhelm Busch
Ach, oft wird die schönste Stunde in der Liebe Seelenbunde durch Herbeikunft eines Dritten mitten durch- und abgeschnitten! – Wilhelm Busch
Ach, reines Glück genießt doch nie, wer zahlen soll und weiß nicht wie. – Wilhelm Busch
Ach, so vieles muss man rügen, weil es sündlich und gemein, so zum Beispiel das Vergnügen, zu zu sehn bei Prügeleien. – Wilhelm Busch
Ach, was für ein Kreuz ist doch diese öde Familiensimpelei! – Oscar Wilde
Acht Bände hat er geschrieben. Er hätte gewiß besser getan, er hätte acht Bäume gepflanzt oder acht Kinder gezeugt. – Georg Christoph Lichtenberg
Achtung verdient, wer vollbringt, was er vermag. – Sophokles, athenischer Tragödiendichter, 496-406 v. Chr.
Albernheit ist der Prüfstein wahrer Freundschaft und auch der Liebe. – Peter Bamm
Alkohol ist keine Antwort, aber man vergisst beim Trinken die Frage. – Henry Mon
Alle Erziehung ist nur Handreichung zur Selbsterziehung. – Eduard Spranger
Alle Formen nimmt die Geistlosigkeit an, um sich dahinter zu verstecken: sie verhüllt sich in Schwulst, in Bombast, in den Ton der Überlegenheit und Vornehmigkeit und in hundert anderen Formen. – Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph, 1788-1860
Alle Frauen sind Meister des geflüsterten Wunschzettels. – Heinz Rühmann
Alle glücklichen Familien ähneln einander – jede unglückliche Familie ist auf ihre eigene Weise unglücklich. – Leo Tolstoi
Alle guten Triebe sind richtig. – Oscar Wilde, engl. Schriftsteller, 1854-1900
Alle Hoffnungen sind naiv, aber wir leben von ihnen. – Primo Leri
Alle Menschen haben die Anlage, schöpferisch zu arbeiten. Nur merken es die meisten nie. – Truman Capote
Alle Menschen sind mangelhaft, ausgenommen die Frauen. – Wilhelm Busch
Alle menschlichen Fehler sind Ungeduld, ein vorzeitiges Abbrechen des Methodischen, ein scheinbares Einpfählen der scheinbaren Sache. – Franz Kafka
Alle sind Irre – aber wer seinen Wahn zu analysieren versteht, wird Philosoph genannt. – Ambrose Bierce
Alle Sorge hat ein Ende, wenn wir einen festen Entschluss gefasst haben – Cicero
Alle warten auf die große Liebe. Aber können wir sie aus kleinen Liebeleien zusammentragen? – Stanislaw Jerzy Lec
Alle Wünsche werden klein gegen den, gesund zu sein – Volksweisheit
Allein sein zu müssen ist das schwerste, allein sein zu können das schönste. – Hans Krailslaimer
Allen ist das Denken erlaubt. Vielen bleibt es erspart. – Curt Goetz
Aller Anhang ist schwer. – Raimund Vidranyi
Aller Vatersinn ist ohne Macht, wo der Kindersinn mangelt. – Johann Heinrich Pestalozzi
Alles ist erlaubt. – Jean-Paul Sartre, fr. Philosoph, 1905-1980
Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen wieder zurück. – Pythagoras
Alles, was lediglich wahrscheinlich ist, ist wahrscheinlich falsch. – Réne Descartes
Als Gott am sechsten Schöpfungstage alles ansah, was er gemacht hatte, war zwar alles gut, aber dafür war auch die Familie noch nicht da. – Kurt Tucholsky
Als ich klein war, glaubte ich, Geld sei das wichtigste im Leben. Heute, da ich alt bin, weiß ich: Es stimmt. – Oscar Wilde, engl. Schriftsteller, 1854-1900
Alte Narren sind närrischer als junge. – La Rouchefoucauld, fr. Schr., 1613-1680
Alten Menschen Ratschläge zu geben ist dumm – denn was kann absurder sein. – Marcus Tullius Cicero
Alter macht immer weiß, aber nicht immer weise. – Sprichwort
Alter schützt vor Liebe nicht, doch die Liebe schützt einen bis zu einem gewissen Grade vor dem Alter(n). – Jeanne Moreau
Am Abend schätzt man erst das Haus. – Johann Wolfgang von Goethe
Am Anfang gehören alle Gedanken der Liebe. Später gehört dann alle Liebe den Gedanken. – Albert Einstein
Am Anfang war das Wort – am Ende die Phrase. – Stanislaw Jerzy Lec
Amor bleibt ein Schalk, und wer ihm vertraut, ist betrogen. – Johann Wolfgang von Goethe
An die dumme Stirne gehört als Argument von Rechts wegen die geballte Faust. – Friedrich Nietzsche, 1844-1900, Menschliches I
An diesem Ort war ich noch niemals: anders geht der Atem, blendender als die Sonne strahlt neben ihr ein Stern. – Franz Kafka
An Fortschritt glauben heißt nicht glauben dass ein Fortschritt schon geschehen ist. Das wäre kein Glauben. – Franz Kafka
An Rheumatismen und an wahrer Liebe glaubt man erst, wenn man davon befallen wird. – Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1919

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BDSM Erstes Mal Fetisch

Die Geschäftsreise – Ich bin meinem Mann frem

Nicht von mir,aber sehr gut.

Hallo. Mein Name ist Laura und ich habe mir lange überlegt ob ich meine Geschichte zu Papier bringen soll. Das Ergebnis könnt Ihr nachfolgend lesen. Die Geschichte ist 100ig wahr Und genau so passiert wie sie zu lesen ist. Es wurde nichts weg gelassen und nichts dazu gedichtet.

Also wie schon gesagt ist mein Name Laura und lebe in München. Ich bin 35 Jahre alt und seit 5 Jahren glücklich verheiratet. Bis vor kurzem war ich in der Buchhaltung von einem renommierten Pharma-Unternehmen tätig. Leider viel meine Abteilung dem Outsourcing zum Opfer und ich musste die Abteilung wechseln. Nun bin ich seit 5 Monaten Leiterin der Marketing Abteilung und es ist harte Arbeit die trotzdem sehr viel Spaß macht. Da ich in meinem neuen Job sehr viel reisen muss, ist meine private Freizeit sehr knapp geworden und meinen Mann sehe ich nur drei Tage die Woche. Aber Er kommt sehr gut damit klar und meckert nicht.

Den neuen Job wollte ich eigentlich nicht machen, aber aus finanzieller Sicht und da wir sowieso geplant haben ein Kind zu bekommen, nahm ich den Job an, mit der Absicht so schnell wie möglich in Mutterschutz zu gehen. Zu der Zeit wusste ich noch nicht wie viel Spaß mir der neue Job bereiten würde. Aber meinen Kinderwunsch habe ich trotzdem nicht aufgegeben. Deswegen habe ich zu diesem Zeitpunkt auch die Pille abgesetzt und in den Drei Tagen wo ich Zuhause war liebten mein Mann und ich uns so oft wie es ging. Und wenn ich sage „Liebten”, dann meine ich das auch so. Er ist so wahnsinnig zärtlich und der Sex mit Ihm sanft und lieblich.

Meine Geschichte die ich erzählen möchte beginnt damit, dass ich mit meinem Chef Richard zu einem 2-Tägigen Seminar nach Berlin reisen musste. Mein Mann wusste dass Richard für seine 61 Jahre sehr gut aussah, aber wegen dem alter war er nicht eifersüchtig, was ich an meinem Mann sehr schätze.

Wir hatten zwei Zimmer in dem Hotel wo auch das Seminar stattfand. Nach 8 Stunden Schulung hatte sich bei mir alles verspannt und ich hatte Kopfweh. Außerdem war ich fix und fertig so dass ich nach dem Abendessen so gegen 22 Uhr in die Sauna ging, um mich etwas zu entspannen und wieder runterzukommen mit meinen Gedanken. Die Sauna war um diese Uhrzeit leer, was mir sehr gefiel da ich mich völlig nackt ausbreiten konnte, was ich sonst in der Sauna nicht tat. Ich legte mich bäuchlings auf mein Saunahandtuch und relaxte, Als plötzlich die Türe aufging und Richard in der Tür stand. Er grinste mich an und meinte dass wir da wohl die gleiche Idee gehabt hätten und setzte sich nackt und ungeniert mit einem Grinsen neben mich. Da wir beide den ganzen Tag genug geredet haben, schwiegen wir uns an und entspannten uns. Mir war es auch nicht unangenehm das ich Nackt in der Sauna lag, da ich in Richard immer den Väterlichen Typ sah und ihn sehr verehrte und ihm vertraute.

Ich tat so als hätte ich meine Augen zu und musterte Ihn aus dem Winkel heraus, so das er nichts mitbekam. Er war sehr sportlich und groß für seine 61 Jahre und ich war sehr überrascht dass man das in dem alter noch sein kann. Er war an der Brust behaart und leicht muskulös. Aber was ich zwischen seinen Beinen sah, haute mich um. ER war im schlaffen Zustand mindestens 3x so groß wie der von meinem Mann und ich ertappte mich bei unkeuschen Gedanken, für die ich mich aber sofort schämte. Auch war meine Ansicht völlig falsch, dass bei einem älteren Mann Untenrum alles runzlig und eher eklig ist. Richard hatte einen festen Sack und überhaupt keine Runzeln und sein Schwanz sah spitze aus. Ich war überrascht und ich ertappte mich, wie mir ein heißer Schauer den Rücken runter lief.

„Ich bin total kaputt und mir tut alles weh” stöhnte ich vor mich hin. Richard öffnete seine Augen und sagte „Da kann ich vielleicht abhelfen” und rutschte zu mir rüber und fing an meine Schultern und den Nacken zu massieren. „Ah, das tut gut” sagte ich und genoss die Massage. Ich fing an leise zu lachen und Richard fragte was denn so lustig sei. „Wenn uns jetzt mein Mann oder deine Frau sehen könnte, was würden die wohl denken, hahaha”. Richard lachte mit und meinte dass sie ja nicht hier sind und selbst wenn, er nicht denkt, das Sie auf falsche Gedanken kommen würden und das bis jetzt ja überhaupt nichts Anstößiges passiert sei. Es sei ja nur eine Massage. Einerseits war ich beruhigt und stimmte Ihm zu, andererseits, was meint er mit „Bis jetzt”? Da ich Richard aber nicht zutraute das er die Situation ausnützt, lies ich ihn weiter massieren. Und außerdem tat es wahnsinnig gut.

Es war herrlich seine zupackenden Hände auf meinem Rücken zu spüren und ich lies mich ganz fallen. Er massierte erst meinen Nacken und meine Schultern, dann massierte er mir den ganzen Rücken. Seine Hände wussten was sie taten. Er massierte mal hart und mal zart, es war total schön und ich genoss es in vollen Zügen. Dann massierte er meine Hüfte und den Po. Es war angenehm und ich lies ihn gewähren. Da wir beide sehr verschwitzt waren durch die Sauna, flutschte es alles gut und die Massage tat nicht weh. Er knetete meinen unteren Rücken richtig durch und fing dann an leichter und zärtlicher meinen Po zu bearbeiten, der seiner Meinung nach viel zu verspannt wäre. Er wurde immer sanfter und ich durch die Situation immer kribbeliger, da seine Berührungen nun nichts mehr mit der anfänglichen Massage zu tun hatten. Was hatte er vor? Habe ich Ihn doch falsch eingeschätzt? Ich wollte meinen Mann auf keinen Fall betrügen da ich sehr glücklich war, in jeder Hinsicht.

Dummerweise war die zärtliche Massage am Po aber auch wunderschön und mein Körper reagierte anders wie er es eigentlich sollte. Ich wurde nämlich feucht und zwar so richtig feucht. Und über das unüberlegte Stöhnen das aus meinem Mund kam, war ich selbst überrascht und verfluchte mich dafür. Aber für Richard war das wohl eine Bestätigung seines tuns und ich hörte wie sein Atem schwerer wurde.

Plötzlich spürte ich seinen Daumen an meinem Anus und wie er ihn sanft massierte. Jetzt hätte ich eigentlich protestieren müssen, aber ich tat es nicht. Ich dachte immer, mir könnte so was nicht passieren und das ich mich immer und überall unter Kontrolle hätte und nun das. Gut, dachte ich mir, das ist ok, aber mehr nicht. Mit der einen Hand streichelte Richard meinen Rücken, mit der anderen massierte er meinen Anus. Und Die Hitze der Sauna und die Anus Massage entspannten mich total. Es war unglaublich schön.

Plötzlich löste Richard sich von meinem Anus und fing an meine Muschi von hinten sanft zu streicheln. Für mich war das zuviel und ich sagte ihm empört, dass er das lassen soll und das ich meinen Mann nie betrügen würde. Allerdings reagierte ich wohl nicht heftig genug, was mich selbst erschreckte, denn ohne aufzuhören meine Muschi zu massieren sagte er „Pschhhhh”, und Richard meinte das ein Orgasmus wohl die beste Entspannung sei und Ich meinen Mann ja damit nicht betrügen würde, da wir ja keinen Sex miteinander machen. Mir war ganz schwindelig und da ich durch die Massiererei an meinem Kitzler wirklich schon kurz vorm kommen war und ich Richard immer noch als väterliche Vertrauensperson sah, sagte ich “ok, ich vertrau Dir” und entspannte wieder. Die Stimulation war wunderschön und ich muss zugeben dass es mein Mann noch nie geschafft hat, mich so zu streicheln, was aber kein Vorwurf sein soll. Wie automatisch fing mein Becken an zu kreisen und mein Atem wurde schneller. Was passierte da mit mir? Plötzlich spürte ich einen seiner Finger in meine klitschnasse Muschi gleiten und stöhnte auf.

„Nicht Richard” sagte ich. „Bitte nicht ficken, Du hast es mir versprochen”. „Aber ich ficke Dich doch nicht wirklich mein Spatz” sagte Richard.

„Es ist nur ein Finger und da ist nichts dabei, keine Angst du betrügst deinen Mann nicht, schalte jetzt mal deinen Kopf ab und genieße. Ich tu das auch”.

Dann führte er einen zweiten und dritten Finger ein und beachtete meinen sowieso nur leichten Protest überhaupt nicht. Um mich herum verschwand alles. Ich hätte das alles beenden müssen. Mein Mann war doch meine große Liebe. Die Situation war so verrückt, aber Richard hatte ja Recht. Im Grunde fickten Wir ja nicht wirklich, er verschaffte mir nur mit seinen Fingern Entspannung, auch wenn seine Finger mir jetzt schon mehr Sex gaben als es der Schwanz von meinem Mann jemals geschafft hat. O Gott, wie dachte ich nur über meinen Mann. Ich war doch immer zufrieden. Aber Richard machte das wirklich gut. Er besorgte es mir langsam mit seinen drei Fingern. Er drehte sie und fickte einmal schnell und dann wieder langsam.

Mit der anderen Hand massierte Richard meinen Anus und fickte auch diesen langsam mit zwei Fingern. Noch nie hatte ich meinem Mann erlaubt mich Anal zu verwöhnen aber Richard fragte gar nicht und es tat so gut. Dann war es soweit. Eine riesige Flut durchbebte meinen Körper und ich musste schreien, ja schreien, ich konnte nichts anders. So einen intensiven Orgasmus hatte ich noch nie. Noch nie in meinem Leben. Es war unbeschreiblich, intensiv und es kam mir vor, als würde der Orgasmus Stunden andauern. Nachdem mein Orgasmus wieder abgeklungen war, war ich völlig fertig.

Von weit her hörte ich Richard reden und er fragte mich, wie es mir geht? „Phantastisch” antwortete ich Richard und es war auch so. Es war schlimm, aber es war so. “Ich hatte noch nie einen solch intensiven Orgasmus” sagte ich zu Ihm. Bei diesen Worten viel mir auf, das er immer noch seine Finger in meiner Muschi und in meinem Po stecken hatte. Ich schmunzelte Ihn deswegen an, dann zog er seine Finger langsam wieder aus mir heraus und streichelte meinen Rücken weiter. Ich war froh dass nichts weiter passiert ist und hatte deswegen auch kein schlechtes gewissen. Ich lag ja immer noch auf dem Bauch und lächelte Richard von der Seite an.

Da ich erst jetzt wieder die Augen aufmachte, erschrak ich fürchterlich, den Richards Schwanz war in gigantische Größen angeschwollen und ich übertreibe wirklich nicht. Der hatte gut und gerne 20*5, mindestens. Ich weis dass sich das unglaubwürdig anhört und in anderen Geschichten gerne mal deswegen übertrieben wird, aber es war wirklich so. Und ich hatte noch nie einen solch riesigen Schanz gesehen.

Plötzlich wurde mir bewusst, dass das was gerade passiert ist, unmöglich einfach so an Richard vorbeigegangen sein konnte. Aber ich hoffte trotzdem inständig, dass es das nun war und die Sache nun zu Ende sei. Dummerweise konnte ich meinen übertrieben erschrockenen Blick nicht von seinem Schwanz lassen. Jede Frau sagt zwar immer „Auf die Größe kommt es nicht an”. Aber zeig mir eine Frau die das wirklich so meint und diesen Schwanz nicht genau so angestarrt hätte wie ich es tat. Ich denke, es wäre jeder Frau so gegangen. Natürlich blieb das Richard nicht verborgen.

Richard lachte auf weil ich so erschrocken dreinschaute. „Was ist los” fragte er grinsend, “Deine Augen fallen ja gleich raus”. Ich stotterte „Ich habe noch nie ein so gewaltiges Ding gesehen” Und senkte erschrocken und ertappt meinen Blick.

„Der von meinem Mann ist nicht mal halb so groß, wenn überhaupt”. Hörte ich mich erschrocken sagen. Da lachte Richard wieder auf.

„oh je oh je, – warum hast Du mir das gesagt, jetzt werde ich immer an seinen kleinen denken müssen wenn ich deinen Mann sehe. Hahaha, das ist doch kein Schwanz, scherzte Richard. Reicht Dir das denn”, meinte er verschmitzt mit einem Augenzwinkern.

„Ja, ich bin sehr glücklich und ich kenne ja auch nichts anderes”, antwortete ich Ihm zitternd zurück und verteidigte meinen Mann. Dann legte ich mich wieder auf den Bauch. „Nun Hör mal”, meckerte Richard gespielt. “möchtest Du mir nicht auch zur Entspannung helfen”. Worauf ich erwiderte, dass ich keinen fremden Schwanz anlangen werde, auch wenn er noch so groß ist. Niemals.

„Wie wäre es, wenn ich meinen Schwanz einfach in der Hündchen Stellung zwischen deinen Pobacken hoch und runter reibe bis es mir kommt, das ist wie wichsen ohne das du ihn anfassen musst. Und wenn es mir kommt, spritze ich alles auf dein Saunatuch. Fremd gegangen bist du dann immer noch nicht, da ich dich ja nicht richtig ficke. Dann brauchst Du auch kein schlechtes Gewissen zu haben und ich habe meine verdiente Entspannung, die DU mir schuldig bist”. Ich weis, Ihr haltet mich jetzt für blöde, aber die ganze Situation, die Stimmung und die sanfte Väterliche Art von Richard haben mich zustimmen lassen. Und ich bin mir sicher, Euch wäre es auch so gegangen. Ihr müsstet mal seine Stimme Hören und ich gebe zu, sein Schwanz spielte dabei auch eine kleine (große) Rolle.

Also kniete ich mich auf mein Saunatuch auf der untersten Stufe. Meinen Oberkörper stütze ich auf der oberen Stufe ab. Richard stellte sich ganz dicht hinter mich und steckte seinen Schwanz zwischen meine Pobacken und fing an hoch und runter zu fahren. Mit seinen Händen streichelte er wieder meinen Rücken und massierte ihn leicht. Uns lief der Schweiß in Strömen herunter und sein Schwanz flutschte gut.

„Ah ist das schön” stöhnte Richard. Ich kicherte nur, da ich die Situation amüsant fand. „Hei, Kichern ist de-Stimulierend” flüsterte Richard in mein Ohr. Mit diesen Worten spürte ich auf einmal wie er seine Arme um meinen Oberkörper schlang und mich zärtlich fest hob. Mit sanfter Kraft richtete Richard so meinen Oberkörper auf, fuhr zwischen meinen Armen durch und fing an meine Brüste zu massieren während er immer noch meine Pospalte fickte. Es war wunderschön und seine zärtliche Dominanz gefiel mir erschreckend gut.

„Richard, bitte nicht, ich will das so nicht” stöhnte ich allerdings viel zu schwach und unglaubwürdig, da ich nicht mal selbst sicher war das ich es auch so meinte. Richard überhörte mein Flehen ob mit Absicht oder nicht, denn er massierte einfach weiter meinen Busen, zwirbelte sanft meine Warzen, streichelte meinen Bauch, meinen Hals. Seine Hände waren überall. Er war ein Mann alter Schule. Er wusste was einer Frau gefällt und ich hätte in diesem Moment niemals wirklich nein sagen können, selbst wenn mein Mann zur Saunatür hereingekommen wäre, hätte ich Richard gewähren lassen ohne Rücksicht auf Konsequenzen. Und das wäre mit Sicherheit jeder Frau so gegangen.

Nach ein paar Minuten die mir allerdings wie Stunden vorkamen glitt eine Hand von Richard zu meinem Kitzler und fing an ihn zu massieren während die andere Hand meinen Busen weiterbearbeitete. „Nicht” sagte ich nun energischer. Und kurzzeitig lies er erschrocken von mir ab. Aber mein kreisendes und nach hinten drückendes Becken hatte einen eigenen Kopf entwickelt und sagte Richard was anderes. Dann griff er wieder zärtlich zu und hauchte lächelnd in mein Ohr „Hab ich Dich”. – Ich wusste nicht was er meinte.

„Dir gefällt es doch auch, sonst würdest Du deinen Po nicht so gegen meinen Schwanz drücken”. Dann fing er an meinen Nacken zu küssen. Meinen Hals. Ganz sanft. Es war unglaublich schön. Ich schloss meine Augen, stöhnte laut und legte meinen Kopf zurück in seinen Nacken und meine Muschi tropfte, ja, sie tropfte wirklich und nicht nur im bildlichen Sinn. Richard zog sein Programm durch und dirigierte mich ohne dass es mir auffiel – Dahin wo Er mich haben wollte. Ein Leichtes mit 61 Jahren Liebeserfahrung. Aber das fiel mir erst hinterher auf. Ich neigte meinen Kopf weiter zu Ihm und wir küssten uns leidenschaftlich. „Keine Angst, was wir machen hat noch nichts mit betrügen zu tun” versuchte Richard mich stöhnend zu beruhigen während er mich weiter küsste. Er manipulierte mich ohne dass ich es merkte. Ich sah nur noch Sterne. Seine Hand an meinem Kitzler löste wahre Stürme in mir aus. Und seine Langsamen Bewegungen mit seinem Schwanz zwischen meiner Pospalte, brachten mich fast um den Verstand. Ich war so erregt, das ich nichts mehr um Uns herum wahrgenommen habe.

Seine Hoch und Runter Bewegung mit seinem Schwanz war irre. Jedes Mal wenn er wieder nach oben fuhr, berührte seine Schwanzspitze meine Muschi kurz und ich musste aufstöhnen. Mehr als ich es sowieso schon tat. Richard nahm das mit einem Lächeln zur Kenntnis. Er nahm die Hand an meinem Busen weg und umgriff damit seinen Schwanz. Dann rieb er mit seiner Schwanzspitze nur noch zwischen meinen Schamlippen hoch und runter, während seine andere Hand weiter meinen Kitzler bearbeitete. Ich bin fast gestorben so schön war das Gefühl.

„Bitte nicht ficken” hörte ich mich wie in Trance flehen “Bitte, bitte”. „Entspann Dich” sagte Richard mit fast unverständlichen Lauten.

„Nein Richard” schrie ich und versuchte seinen Schwanz von meinen Schamlippen weg zu stoßen. Das schaffte ich auch wirklich, so das sein Schwanz zwischen meinen Beinen eingeklemmt war. „Bitte nicht”, sagte ich energisch, „Du weist nicht was ich meine, mein Mann und ich wünschen uns ein Kind und ich nehme deswegen zurzeit nicht die Pille. Es darf unmöglich was passieren zwischen uns. Ich blas Dir einen oder wix Dir Deinen Schwanz, aber wir dürfen nicht miteinender schlafen”. „Es wird nichts passieren was Du nicht möchtest” hörte ich Richard stöhnen.

„Wir spielen doch nur miteinender, wir ficken nicht”. „Aber”, versuchte ich zu protestieren…..Doch er hatte mehr kraft, zog seinen Schwanz zwischen meinen Beinen heraus und rieb weiter seine Schwanzspitze zwischen meinen Schamlippen. Und selbst wenn ich die Kraft dazu gehabt hätte Ihn weg zu schubsen, das Gefühl war unbeschreiblich und mein Becken kreiste schon wieder ungewollt weiter.

Jedes Mal wenn ich mein Becken nach hinten presste, spürte ich wie seine Schwanzspitze ganz leicht in mich eindrang. Richard stöhnte dabei jedes Mal stark auf. Ich presste unbewusst meinen Unterleib immer stärker nach hinten, so dass immer mehr von Seiner Schwanzspitze in mich eindrang. Allerdings hatte ich noch alles unter Kontrolle und ich achtete darauf dass nur die Spitze in mich drang, also nur ein paar Millimeter, also nicht die ganze Eichel. Ich spielte mit Richard. „Wahnsinn” stöhnte Richard, „Mein Sack ist schon völlig zusammen gezogen, ich komme wohl bald”. Erschreckt entzog ich mich seinem Schwanz, aber Richard hielt mich am Beckenfest. „Begreif doch Richard, schrie ich panisch trotz Extasse, „Ich habe gerade meine Fruchtbaren Tage, du kannst nicht in mich spritzen was würde Mein Mann sagen wenn Du der Vater unseres Kindes wärst?” Er lies mich kurz los, tat so als ob er überlegte und umklammerte mich zärtlich und sagte “Spatz, es tut mir leid, aber ich halte es nicht mehr aus und will es auch nicht und dein Mann ist mir piep egal. Kinder wollte ich eh schon lange haben, also warum nicht mit Dir”. Mit diesen Worten packte er mit beiden Händen meine Hüfte und zog mich nach hinten. Sein Schwanz war mit einem Ruck bis zum Anschlag in mir drin, so nass wie ich war, war das kein Kunststück. Ich Stöhnte kurz laut auf dann fickte er mich in harten langen Stößen.

„Bitte nicht Richard”, versuchte ich kraftvoll zu demonstrieren, presste aber mein Becken rüthmisch nach hinten. „Wenn ich schwanger werde”.

„Wenn Du willst zieh ich Ihn vorher raus, keine Angst mein Spatz du musst es nur sagen”. Stöhnte Richard weiter. „Aber mein Mann” –

„Stell Dir einfach vor ich wäre jetzt dein Mann und lass dich gehen”. „Oh, das geht schon wegen deiner enormen Schwanzgröße nicht, du füllst mich total aus” hörte ich mich erschreckender weise stöhnen.

Es war zu spät und ich konnte an nichts mehr denken. Er hatte mich so weit. Jetzt wollte ich nur noch gefickt werden. Schwanger hin, schwanger her. Ich schrie meine Lust heraus und streckte Ihm mein Hinterteil entgegen und er fickte mich hart. Noch nie bin ich so gefickt worden. Sein Schwanz füllte mich voll aus und seine Eichel vollführte wahre Wunder. Ich konnte nicht mehr atmen nur noch stöhnen und schreien. Es war der Hammer. Ich spürte jede Ader auf seinem Schwanz. Nach einiger Zeit flehte ich „Bitte, es fängt an weh zu tun, ich bin das nicht gewöhnt. Dein Schwanz ist riesengroß und ich bin noch nie so hart gefickt worden”.

Plötzlich hielt er wie von der Tarantel gestochen inne. Er streichelte mich zärtlich übers Gesicht. „Entschuldige bitte, ich habe mich gehen lassen. Ich wollte Dich nur noch ficken”. Sagte Richard. „Und das schon so unglaublich lange, das ich es jetzt schnell durchziehen wollte bevor du nein sagen konntest”. „Oh Richard, Du hast mich doch schon längst soweit” sagte ich mit bebender Stimme. “Ich will auch das Du mit mir schläfst, aber bitte sanft”.
„Freiwillig?” fragte er mich zweifelnd aber mit einem schelmischen Grinsen. Ich nickte und drehte mich um und legte mich mit dem Rücken auf mein Saunatuch. “Ja, freiwillig” flüsterte ich. „Du bist so wunderschön” flirtete er mit mir. „Ich würde Dir gerne ein Kind machen” grinste er mich an.

„Nun bin ich für alles bereit mein Held” sagte ich mit einem Augenzwinkern, “aber ich möchte nicht dass Du mich schwängerst, das möchte ich gerne doch von meinem Mann überlassen. Lieben Wir uns einfach in der Missionarsstellung, die liebe ich und du kannst wenn es Dir kommt, einfach Deinen Schwanz herausziehen und auf meinen Bauch spritzen” sagte ich zu Richard.

Leicht enttäuscht meinte er dann „Na das ist ja mal eine Tolle Idee”. Ich legte meine Beine auf seine Schultern und er drückte sie so weit mit seinem Oberkörper herunter dass wir uns küssen konnten. Meine Knie waren links und rechts von meinem Kopf. Dann zog er seinen Schwanz ein paar Mal durch meine Spalte hoch und runter und dann drang er langsam in mich ein. In dieser Stellung kam mir sein Schwanz noch mal so dick vor. Langsam stieß er cm für cm in mich hinein. Als er ganz in mir war, hielt er inne und wir küssten uns leidenschaftlich. Er gab meiner Muschi zeit, sich an sein Rießen Ding zu gewöhnen. Er lag mehrere Minuten nur auf mir ohne sich zu bewegen. Es war super. Er hatte sich nun voll im Griff und genoss es, mich zu seinem willigen Opfer gemacht zu haben. Dann zog seinen Schwanz langsam ganz heraus und dann wieder ganz bis zum Anschlag rein. Seine Eichel verbrachte magisches. Wir küssten uns und Richard liebte mich zärtlich so wie ich noch nie geliebt wurde.

„Ich hoffe du hast dich im Griff” stöhnte ich so gut es ging. „Keine Angst, bisher hatte ich mich noch immer im Griff. Ich zieh Ihn vorher raus wenn du willst, versprochen” sagte Richard. Er fickte mich über 20 Minuten lang in dieser Stellung. Solange hat es mein Mann noch nie ausgehalten. Sein Dicker Schwanz stimulierte mich dermaßen das ich alles um mich herum vergessen hatte. Jedes Mal wenn ich kurz vor meinem Orgasmus war, hörte er auf bis er wieder verklungen war und machte dann weiter. Ich war völlig weggetreten und schrie „Ja fick mich, bitte fick mich mein Schatz”. Ich kannte mich nicht mehr. Bisher nannte ich nur meinen Mann meinen Schatz und beim Sex geschrieen habe ich auch noch nie. Richard hatte mich voll unter Kontrolle. Unsere Körper waren Klatschnass und tropften. Und sein Schwanz war das Beste, was mir je passiert ist. Dann bahnte sich ein Riesen Orgasmus an. „Ich schrie heraus „Jaaa, fick mich ich komme gleich”.

„Was soll ich tun, ich bin auch soweit und diesmal schaffe ich es nicht ihn zu unterdrücken denn ich komme auch gleich” schrie Richard.

„Egal” schrie ich Extatisch, “lass ihn drin ich will kommen, ich will kommen, nicht rausziehen” hörte ich mich schreien.

„Was?” Schrie er und fickte noch heftiger mit einem grinsen im Gesicht. „Sag es, sag es, ich will es von Dir hören mein Spatz, schrei es heraus sonst zieh ich meinen Schwanz raus und Du bekommst keinen Orgasmus” So ein breites Grinsen hatte ich noch nie gesehen. Er hatte sich vollkommen im Griff, aber ich hatte mich nicht mehr im Griff. Ich viel fast in Ohnmacht. Noch nie hatte ich allein nur durch die Tatsache das ein Schwanz in mir steckte einen Orgasmus. Mein Mann musste mich immer mit der Hand zum Orgasmus bringen und diesmal war es anders. Richard massierte meinen Kitzler nicht mit der Hand, sondern fickte mir gerade meinen Verstand aus dem Kopf. „Ja fick mich weiter, bitte. Ja, wenn Du es so haben willst, jaaaa Ich will dein Kind, mach mir dein Kind” schrie ich. „Und dein Mann” Grunzte er wild fickend und Grinsend.

„Scheiß auf meinen Mann” schrie ich mit voller Kraft – “Ich will das Du der Vater wirst, aber bitte fick mich und schenk mir den Orgasmus”.

„Ja, das wollte ich hören” schrie er grinsend und seine Fickbewegungen wurden schneller und härter. Dann pumpte er den ersten Strahl in mich hinein und gleichzeitig schrie ich meinen gewaltigsten Orgasmus heraus den ich je hatte. 11-mal pumpte sein Schwanz den Liebessaft in mich hinein und ich genoss es. Das Pumpen in mir und wie ich sein Sperma in mir spürte, brachte mich von einer Orgasmuswelle zur anderen. Ich habe noch nie so viel Sperma bekommen, es war der Wahnsinn.

Dann blieb er reglos auf mir liegen. „Bitte entschuldige” sagte Richard. „Ich habe mein versprechen noch nie gebrochen, aber ich wollte Dich einfach haben und wenn ich rausgezogen hätte, hätte ich deinen Orgasmus vereitelt. Ich zitterte am ganzen Leib. Einmal vom immer noch nachklingenden Orgasmus und einmal wegen dem was ich gerade getan habe. So kannte ich mich überhaupt nicht. „Was ist wenn ich jetzt schwanger werde? Was soll ich dann tun? Ich kann das meinem Mann doch niemals erzählen?” wimmerte ich. „Dann erzähl es ihm nicht. Ist es so schlimm wenn ich der Vater wäre? Wir verstehen uns so gut und es muss ja keiner wissen”. Versuchte Richard mich zu beruhigen. „Dann würde ich Ihm ja ein Kuckucksei ins Nest legen” antwortete ich ihm. Richard grinste

„Na und” – War es dein geilster Sex den du je gehabt hast oder nicht?”. Ich nickte stumm und war immer noch fix und fertig.

„Na also – Ein Kind der Sünde ist doch was Wunderschönes und was wir erlebt haben ist ganz ganz seltenes Glück” Dann gingen wir uns duschen. Aber es lief fast kein Sperma aus mir heraus. Mein Körper hatte es fast vollständig aufgenommen. Ich überlegte lange und muss gestehen dass wir in der folgenden Nacht und am folgenden Tag noch 6mal miteinander geschlafen haben und ich habe immer noch kein schlechtes gewissen. Ich liebe meinen Mann über alles, aber erst jetzt weis ich was Sexuelle Befriedigung ist. Nun habe ich ein wunderschönes kleines Töchterchen und mein Mann und ich sind sehr glücklich darüber. Dass das Kind von Richard ist müsste Ihnen allen klar sein. Seit damals habe ich allerdings nicht mehr mit Richard geschlafen. Aber auch er weiß von wem mein Kind ist und steckt mir immer wieder großzügig Geld zu um Kindersachen zu kaufen. Allerdings wünsche ich mir eine weitere Sexuelle Beziehung mit Richard da ich seit unserer Begegnung nicht mehr zufrieden mit meinem Liebesleben bin. Die Schwanzgröße ist halt doch ausschlaggebend. Das habe ich jetzt herausgefunden. Aber mein Mann und ich wünschen uns ja drei Kinder. Und da ich Richard nicht mehr sehe, muss sich halt ein anderer Mann opfern…………

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Gynstuhl

so passiert und geschehen. Leider war knipsen verboten

Das Paar betrat den Raum. Abgedunkelte Beleuchtung ließ auf den ersten Blick nicht alles erkennen.
Die Frau erkannt den Raum kaum wieder. Wo normalerweise ihr Schlafzimmer war, standen mit leder überzogene Möbelstücke, deren Zweck sich ihr bis dahin noch nicht erschlossen hatten.
Einzig der Stuhl in der Ecke des Raumes war ihr vom Zweck her bekannt. Die brennenden Kerzen ließen Schatten über die Wände tanzen. Leise sphärische Musik erfüllte den Raum. Es war warm, angenehm und der Duft von Rosenöl lag schwer in der Luft.
Die Frau wusste überhaupt nicht was geschah. Sie war gerade von ein paar entspannenden Stunden mit Freundinnen aus der Sauna nach Hause gekommen. Ihr Körper war entspannt, die Haut glatt und geschmeidig.
„Entblöße Dich!“ Diese überaschende Anweisung kam mehr gehaucht als gesprochen und erlaubte dennoch keinerlei Widerspruch. Erschrocken schaute die Frau den Mann an. Der Mann den sie liebte und dem sie eigentlich blind vertraute.
„Ich will mich nicht wiederholen müssen!“ Die Härte in seiner Stimme verwirrte die Frau und sie wollte etwas erwidern. Doch bevor sie sprechen konnte, legte der Mann seinen Finger auf ihren Mund und bedeutete ihr zu schweigen.
Langsam zog sie sich aus. Streifte das einfache T-Shirt über den Kopf, ließ den Rock achtlos zu Boden gleiten. Nur mit BH und String bekleidet stand sie nun vor ihm.
Eine Welle unbekannter Gefühle durchströmte ihren Körper. Angst, Lust, Neugierde und auch Scham.
„Alles!“ Kam die kurze Anweisung. Zögernd öffnete die Frau den BH und der Mann nahm ihn ihr sofort aus der Hand und legte ihn in eine Ecke. Sie behielt den String an. Die Scham war zu groß, obwohl sie schon so lange mit dem Mann zusammen lebte. Doch die vollkommen ungewohnte Situation machte es ihr unmöglich sich weiter auszuziehen.
Als würde er es spüren, beließ er es dabei und ihr den String an.
Zärtlich doch fordernd nahm er ihr Handgelenk und zog sie zu dem Stuhl in der Ecke des Zimmers. „Setz Dich darauf!“ Die kurze Anweisung jagte ihr einen Schauer über den Rücken. Sie stand nicht auf SM Spiele, Unterwerfung und dergleichen mehr. Dennoch befolgte sie seine Anweisung.
Und mit Befremden stellte sie fest, dass eine Welle der Lust aus Scham und Neugierde sie erfasste. Sie merkte, dass ihre Schamlippen langsam feucht wurden.
Sie setzte sich auf den Stuhl, der trotz seiner Höhe durch mit weichem, warmen Leder bespannt, sehr bequem war. Ohne weitere Anweisung des Mannes legte die Frau ihre Beine auf die dafür vorgesehenen Halterungen. Der Stuhl hatte das ungefähre Aussehen und die Funktion wie ein Untersuchungsstuhl bei einem Gynäkologen. So lag die Frau mit weit gespreizten Beinen vor dem Mann, erwartungsvoll, was wohl passieren würde.
Ohne Hast zog der Mann schwarze Lederriemen hervor. Diese waren mit Nieten besetzt und verfügten über Verschlüsse. Zärtlich legte der Mann die Riemen um die Beine der Frau und fixierte sie so fest auf den Halterungen. Dann nahm er langsam Riemen, die seitlich an dem Stuhl befestigt waren und fixierte ihre Hände. Zu guter Letzt nahm er ein Lederhalsband, welches mit dem Stuhl verbunden war und fixierte auch noch ihren Kopf.
Beinahe unbeweglich verharrte die Frau nun auf dem Stuhl. Unfähig sich zu wehren, würde sie nun alles über sich ergehen lassen müssen.
Sie konnte beobachten, wie der Mann verschiedene Dinge, wie Dildos, Ketten, Peitschen bereit legte. Hierbei achtete er genau darauf, dass die Frau genau sehen konnte, was er da tat.
Langsam stieg Angst in der Frau auf. Sie wollte schon etwas sagen, als der Mann sich zu ihr umdrehte und mit einem Psst und auf den Mund gelegten Zeigefinger nochmals bedeutete, dass sie ruhig sein solle.
Schwarze Kerzen standen neben dem Stuhl. Die Frau war froh, dass sie ihren String angelassen hatte, da sie sich ausgeliefert fühlte.
Und doch oder gerade deswegen nahm ihre Lust doch noch zu.
Dann kam der Mann zu ihr und nahm einen schwarzen Seidenschal zu Hand. Diesen Legte er ihr um die Augen. Nunmehr zur Bewegungslosigkeit verdammt und nicht mehr sehen könnend lauschte die Frau intensiv auf jedes Geräusch. Die Musik wurde ein wenig lauter.
Die Tür ging auf und zu. Nur um kurz darauf wieder geöffnet und geschlossen zu werden. Die Geräusche waren sehr gedämpft, da der Mann darauf geachtet hatte, dass die Augenbinde auch über den Ohren lag.
Die Frau konnte gedämpfte Schritte vernehmen. Gesprochen wurde nach wie vor nicht. Hin und wieder fühlte sie flüchtige Berührungen an Armen, Beinen oder Bauch.
Dann verstummten auch die Schritte. Nur die Musik war noch zu hören. Die Frau war vollkommen angespannt und versuchte diese Anspannung abzulegen.
Als sie dann eine sanfte Berührung an Ihrem Bein vernahm, zuckte sie zusammen. Doch diese Berührung war nicht flüchtig. Eher fordernd, fest, doch nicht unangenehm. Offensichtlich stand der Mann zwischen ihren Beinen und berührte und streichelte sanft ihre Beine. Beginnend bei den Füßen, höher wandernd über die Unterschenkel, Knie, Oberschenkel, auf denen Innenseiten die Hände kurz verharrend verweilten um dann ihre Rückreise in Richtung der Füßen anzutreten.
Langsam wich die Spannung aus der Frau und sie entspannte sich. Die Hände traten derweil wieder ihre Reise an. Und auch diesmal verweilten sie auf den Innenseiten ihrer Schenkel, doch ein Stück näher an der Scham der Frau.
Ein erstes leises Seufzen entrann ihr. Dann spürte sie, wie die Seite des Strings leicht angehoben wurde und sofort ließ die Enge des Kleidungsstücks nach. Als dies noch einmal auf der anderen Seite wiederholt wurde, begriff die Frau, dass der String aufgeschnitten worden war.
Als er dann von ihrer Scham genommen und mit einem Ruck unter ihrem Po hervorgezogen wurde, war die Annahme zur Gewissheit geworden. Vollkommen nackt und ausgeliefert lag die Frau nun vor dem Mann. Jedes Detail ihres Körpers war offen zu sehen und auch zugänglich.
Das Gefühl von Angst, Scham und auch Lust verstärkte sich noch bei der Frau. Am liebsten wäre sie aufgestanden und hätte sich etwas übergezogen. Doch die Lederfesseln hinderten sie nachhaltig daran.
Die Hände glitten nun über die Schenkel der Frau, hinauf, seitlich an ihrer Scham vorbei über den Venushügel zu dem Bauch. Immer höher um kurz vor den Brüsten wieder halt zu machen. Dann glitten die Hände wieder hinab, über den Bauch den Venushügel auf die Beine.
Die Hände verschwanden und die Frau merkte, wie sich die Anspannung aus ihrem Körper löste. Ähnlich dem, wenn ein Zahnarzt der Wurzel zu nahe kommt und dann mit dem Bohren aufhört.
Etwas tropfte auf die Frau. Ein angenehmer Lavendelduft breitete sich aus. Die Hände begannen damit das Öl auf dem Körper der Frau zu verteilen. Zuerst Bauch und ihre Seiten, dann hinauf zwischen den Brüsten hindurch zu den Schultern. Kurz wurde der Nacken der Frau massiert.
Neues Öl tropfte auf den Frauenkörper und die Hände begannen es weiter zu verteilen. Schultern, Arme, Schultern hinab in Richtung Bauch über die Brüste. Die Hände verharrten und begannen die Brüste sanft zu massieren. Glitten um die Brüste herum, nahmen die Brustwarzen zwischen zwei Finger und zwirbelten diese sanft.
Die Frau bemerkte, wie ihre Scham immer feuchter wurde. Ihr Atem ging schneller. Die ungewohnte Situation, so musste sie sich eingestehen, machte sie mehr an, als sie dies zu hoffen gewagt hätte.
Noch während die Hände sanft ihre Brüste massierten, kamen unvermittelt weitere Hände ins Spiel. Erschrocken versteifte sich die Frau wieder und wollte etwas sagen. Doch bevor sie dies machen konnte, hauchte ihr der Mann ins Ohr, sie möge ihm vertrauen und sich einfach fallen lassen und hingeben.
Die Hände, die den Körper der Frau erforschten, wurden immer dreister und fordernder. Die Frau musste sich selbst gegenüber eingestehen, dass sie die Situation extrem erregte. Hände die den Körper untersuchten, erforschten. Hände, die ihre Brüste liebkosten und auch ihre Scham massierten und streichelten. Dann merkte die Frau, wie ein, zwei Finger in sie eindrangen.
Verhalten stöhnte die Frau auf, als die Finger begannen sie sanft zu penetrieren. Es gab schmatzende Geräusche.
Dann zogen sich die Finger zurück. Sofort aber spürte die Frau, wie ein Dildo an ihre Muschi gelegt wurde. Das sanfte Vibrieren und das brummende Geräusch waren ihr vertraut.
„Die alte Sau ist klitschnass“, vernahm die Frau eine ihr unbekannte Stimme. Langsam schlich sich in ihr Bewusstsein, dass sie völlig ausgeliefert, nackt und dennoch geil vor einem ihr unbekannten Mann lag. Eine wohlige Wärme und trotzdem extreme Scham überrollten sie.
„Komm, fick sie schön mit dem Dildo in ihre nasse Möse“, hörte sie dann die Anweisung ihres Mannes. Langsam öffneten sich die Schamlippen der Frau, währen der Vibrator langsam und gemütlich brummend in ihr nasses Fickfleisch eindrang.
Die Frau konnte nicht anders. Sie stöhnte laut auf. Die Hände auf ihrem Oberkörper stoppten kurz mit den Liebkosungen. Sie konnte am Atmen hören, dass die Situation auch ihren Mann stark erregten. Dann begannen die Hände wieder ihr Werk und streichelten und massierten leicht den Oberkörper, die Brüste und kniffen sanft in die Brustwarzen.
Derweil war der Dildo wieder aus dem Lustzentrum der Frau heraus gezogen worden. Er war vollkommen nass. Der ihr unbekannte Mann hielt ihr den Kunstschwanz hin und sagte:“Komm leck ihn ab“. Und als ob sie einen echten Schwanz blasen würde, leckte die Frau den Schwanz sauber.
Sie spürte wieder die Hände an ihrer nassen Muschi. Und auf einmal änderte sich das Gefühl. Finger zogen ihre Schamlippen auseinander. Eine Zunge senkte sich in ihr nasses, geiles Fleisch. Leckte durch ihre Spalte und fuhr sanft über die Klitoris.
Unvermittelt stöhnte die Frau laut auf. Die Zunge drückte sich fest an ihr nasses Loch und leckte fest über die intimste Stelle. Die Zunge fuhr tief in sie hinein. Umrundete ihre Klitoris, leckte fest darüber, fuhr wieder tief in sie hinein. Heraus um dann sanft aber fest das Poloch zu lecken. Dann wieder zur Muschi, welche nun richtiggehend auslief und ihr geiler Saft bis hinunter zu ihrem Po lief.
Dann nahm jemand der Frau die Augenbinde ab. Trotz des diffusen Lichts musste die Frau blinzeln. Schnell versuchte sie einen Blick auf den fremden Mann zu erhaschen. Doch sie erschrak als sie sah, dass er maskiert war.
Dann sah sie etwas, dass ihr das Blut in den Adern gefrieren ließ. Die neben dem Stuhl stehenden Kerzen hatte ihr Mann genommen und hielt sie hoch über die Frau. Dann kippte er die Kerzen und das heiße Wachs tropfte auf ihren Körper.
Die Frau stellte sich auf Schmerzen ein. Doch diese bleiben aus. Das Wachs war zwar heiß, doch es waren Spezialkernen und die Fallhöhe des Wachses hatten dieses so weit abgekühlt, dass er zwar noch heiß war und leicht schmerzhaft. Doch dieser Schmerz war eher lustvoll.
Dann stellten sich die Männer neben sie. Ihre Schwänze waren hart und prall. Sie stellten sich rechts und links hin und ihr Mann sagte: „Komm, blas ein wenig.“ Sie tat wie ihr geheißen und nahm den Schwanz ihres Mannes in den Mund. Tief saugte sie ihn ein und schmeckte die ersten Tropfen, die aufgrund seiner Lust aus dem harten Fickprügel hervor quollen.
Dann wechselte sie. Da sie wenig Erfahrung mit anderen Männern hatte, war sie unsicher, doch als sie das Pulsieren des fremden Schwanzes spürte und das verhaltene Stöhnen des Fremden vernahm wurde sie mutiger, blies ihn fest und merkte, dass der Mann bald kommen würde. So widmete sie sich wieder ihrem Mann indem sie ihren Kopf drehte.
„Deine geile Ehesau bläst gut.“ Die Frau nahm es in diesem Moment als Kompliment und gab sich och mehr Mühe.
Der Fremde begann die Frau loszubinden. Und ihr Mann half dabei. Kaum waren die Hände der Frau losgebunden, griff sie an die harten Fickprügel der Männer, richtete sich auf und begann sie wieder nacheinander zu blasen. Währenddessen waren die Hände der Männer überall auf ihrem Körper.
Die Frau sehnte sich danach, endlich einen der harten Schwänze in sich zu spüren. Längst hatte sie alle Bedenken und Gedanken über Bord geworfen. So drängte sie sich vor und sagte: „Bitte fickt mich!“ Doch diese Bitte entlockte den Männern nur ein Lachen.
Hart nahmen sie sie hoch und hielten sie fest. Dann fixierten sie die Frau in einem großen Holzrahmen, der an der Wand stand. Weiche, innen gepolsterte Lederfesseln wurden genutzt um ihre Arme oben und die Beine unten weit gespreizt zu fixieren. Um die Hüfte der Frau wurde etwas wie eine Corsage gelegt, welche seitlich an dem Holzrahmen befestigt wurde.
Der Rahmen verfügte in der Mitte über Gelenke, so dass man die fixierte Person vornüber beugen konnte.
So stand die Frau wieder hilflos ausgeliefert vor den Männern.
Ihr Mann ging zur Tür und als er aus dem benachbarten Raum zurück kam, folgten ihm drei weitere Personen. Maskiert aber nackt. Zwei Frauen und ein Mann.
Alle begannen umgehend damit, die Frau an jeder Stelle ihres Körpers zu berühren. Sehenden Auges konnte die Frau verfolgen, dass nicht nur sie angefasst wurde, sondern auch die anderen Akteure unter sich intime Berührungen austauschten. Die Luft war schwanger von Geilheit.
Einer der Männer begann dann die Befestigungen des Rahmens zu lösen und diesen vorsichtig nach vorn zu kippen. Stützen verhinderten, dass er zu weit vornüber schlug.
Die Fremden begannen nun die Frau nicht nur zu streicheln. Auch immer wieder spürte die Lippen und Zungen auf ihrer Haut, zwischen ihren Beinen. Eine der Frauen kniete sich hinter die Gefesselte und begann sie lustvoll zu lecken. Zwischen ihren Beinen hindurch konnte die Frau sehen, dass offensichtlich einer der Männer die Frau währenddessen fickte.
Ein Mann kam zu ihr und hielt ihr seinen steifen Schwanz vor das Gesicht. Die Frau begann sofort zu blasen. Der Schwanz pulsierte und nach kurzen Bewegungen spritzte der Mann seine ganze Ladung auf die Brust der Frau. Schnell war eine der anderen Frau zugegen und wischte ihr die Ficksahne des Mannes von ihrem Körper.
Dann ließ die Frau, die sie geleckt hatte von ihr ab und sie spürte, wie sich ein mächtiger Schwanz langsam in ihre geile Votze bohrte. Die Frau spürte, wie er tief in sie eindrang. Sich bewegte, pulsierte, kräftig zustieß.
Die Lust schien die Frau förmlich explodieren zu lassen. Sie begann laut zu schreien. Ließ ihrer Lust freien Lauf.
Doch da hörte der Fremde auf und zog sich zurück.
Als wäre dies das Kommando für die anderen gewesen, zogen sich auch diese zurück und gingen aus dem Raum.
Ihr Mann und der Fremde, welcher als erster bei ihr gewesen waren, jedoch blieben. Der Rahmen wurde aufgerichtet und die Fesseln gelöst.
Etwas steif stand die Frau da. Überwältigt von den Gefühlen und von ihrer nicht nachlassen wollenden Geilheit.
Ihr legte ihr dann die Augenbinder wieder an und drückte sie auf den Boden, so dass sie vor den Männern kniete.
Als die Frau nach vorn griff merkte sie, dass die Männer beide vor ihr standen. Sie ließ die Hände höher gleiten und berührte die heftig geschwollenen und harten Schwänze. Dann begann sie beide abwechseln zu blasen, versuchte in ihrer extremem Geilheit auch beide in den Mund zu bekommen, was aber misslang.
Sie blies und kraulte die Eier der Männer abwechseln und am liebsten hätte sie sich auf den Rücken geworfen und hätte sich nacheinander oder auch zusammen ficken lassen.
Doch dies hätten die Männer nicht zugelassen.
Nach einer Weile des Geniesens hoben sie Frau hoch und führten sie zu einer Liege. Bäuchlings wurde die Frau darauf fixiert, wobei ihre Beine wieder weit gespreizt wurden und ihre Brüste frei waren.
Dann stellte sich der Fremde hinter sie und drückte seinen harten Prügel tief in ihre nasse Spalte. Ihr Mann stand vor ihr und schob ihr den Schwanz in den Mund. So fickten sie die Frau eine kleine Weile, wobei sie immer wieder die Positionen wechselten.
Dann lösten sie wieder die Fesseln und legten die Frau auf die Liege. Endlich in einer bequemeren Position stellte sich wieder der Fremde vor sie, nahm ihre Beine hoch und drückte seinen dicken pulsierenden Schwanz wieder tief in das nasse und gierige Loch der Frau. Sie stöhnte laut auf. Ihr Mann befasst sich derweil wieder mit ihren Titten und ließ seine Hand auch zwischen ihre Schenkel gleiten.
Die Frau löste sich von allem, genoss nur noch den harten Schwan in ihrer nassen, heißen Möse. Das harte, rhythmische Stoßen verursachte ein schlürfendes Geräusch. Der Mösensaft der Frau tropfte auf die Erde.
Bald begann der Mann zu stöhnen und das Stöhnen der Frau ging beinahe unter als der Mann kam und seine gesamte Ladung tief in die saftige Möse der Frau entlud. Auch die Frau kam fast gleichzeitig mit dem Mann. Ihre Votze zuckte und sog begierig auch den letzten Tropfen der Ficksahne des Fremden in sich auf.
Ruhig blieb der Mann stehen. Sein pulsierendes Glied brauchte eine ganze Zeit um sich zu beruhi-gen.
Die Frau atmete schwer und auch ihr Puls beruhigte sich nur langsam.
Dann zog der Fremde sich aus der Frau zurück und eine beachtliche Menge Sperma floss aus der immer noch nassen und ebenso geilen Pussi der Frau.
Der Mann ließ die Beine der Frau langsam zu Boden und eine weitere Menge der frischen Ficksahne floss aus der Muschi der Frau auf die Erde.
Verwundert schaute die Frau ihren Mann an, der lächelnd daneben stand. Er kam zu ihr und küsste sie leidenschaftlich auf den Mund. Dann drehte er sie um beugte sie vor und ohne ein Wort schob er seinen harten und heißen Schwanz in die frisch gefickte Möse seiner Frau.
Hart begann er zu stoßen. Die Frau begann wieder zu stöhnen und sich zu winden. Und nach wenigen Stößen kam sie zum zweiten mal an diesem Tag. Ihr Mann zog den Schwanz dann aus ihr heraus und entlud seinen heißen Saft auf ihren Po und Rücken.
Der Fremde war bereits im Bad verschwunden und wusch sich.
Gleiches machte dann auch der Mann der Frau. Sie bleib zurück um zu Atem zu kommen und ihre Gefühlswelt ein wenig wieder in Richtung zu bringen.
Als sie dann später aus dem Bad kam und in das benachbarte Zimmer ging, waren die anderen Personen noch da. Alle wurden der Reihe nach vorgestellt und es ergab sich noch ein ebenso lustiger wie geiler Abend für alle Beteiligten.
Doch das ist eine andere Geschichte.

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Der Morgen danach mit Frühstück

Der Morgen danach

Als ich am Morgen aufwachte und ins Bad gegangen bin roch es dort nach Erbrochenem, sodass ich mich fast selber übergeben musste. Also hab ich erst einmal gelüftet und da es mich gestört hatte, habe ich erst einmal alles wieder sauber gemacht und mich dann erst einmal geduscht…

Als ich das Bad verlassen wollte stand er vor mir, packte mich direkt und gab mir einen Kuss, der richtig widerlich schmeckte. Aber er ließ nicht locker und fing an meine Brüste zu kneten und mich als sein süßes geiles Luder zu bezeichnen, das er mich toll finden würde und noch viele andere Sachen, dabei haben seine Hände meine Brüste massiert und Nippel gezwirbelt, so das ich richtig scharf wurde. Dann wanderten seine Hände zu meiner Möse und streichelten mich dort bis ich richtig feucht war. Dann packte er mich plötzlich, hob mich hoch so das ich mit dem Rücken an der Wand lehnte, meine Beine um seinen Körper schlang und seine Hände meinen Hintern hielten. Dann stieß er seinen Schwanz in meine Möse und fickte mich in dieser Stellung. Irgendwie bin ich dann doch recht schnell gekommen und auch er hat kurz darauf wieder in meine Möse gespritzt…

Im Anschluss ist er dann duschen gegangen während ich das Frühstück zubereitet habe. Ich war glücklich, wohl weil ich mal wieder zum Höhepunkt gekommen war und er mich diesmal eher liebevoll für seine Verhältnisse behandelt hatte.

Das Frühstück

Beim Frühstück unterhielten wir uns ganz normal, jedoch meinte er dann zu mir, dass er Slips und BH’s für überflüssig und störend halten würde und das ich doch immer darauf verzichten solle, solange es warm ist und wir uns sehen würden.

So musste ich ihm versprechen diese jetzt über den Sommer nicht mehr zu tragen, wenn wir uns verabreden würden, was ich natürlich auch tat, da ich zu dem Zeitpunkt noch geglaubt habe das er mich lieben würde…

Nach dem Frühstück hab ich den Tisch abgeräumt und dann hat er mich gefragt, ob ich denn noch Slip und BH tragen würde, was ich bejahte, weil ich es ihm ja erst versprochen nachdem ich bereits angezogen war.

Er meinte dann, dass ich zu ihm kommen solle. Als ich dann vor ihm stand zog er mich zu sich runter, legte mich über seine Oberschenkel und hielt meine Hände auf dem Rücken fest. Dann zog er meinen Rock hoch und begann mir meinen Hintern richtig kräftig zu versohlen, sodass mir die Tränen in die Augen traten. Dabei meinte er etwas von wegen, das ich genügend Zeit gehabt hätte mich dieser Teile zu entledigen und ich jetzt selber Schuld an meiner Bestrafung hätte.

Allerdings spürte ich allmählich dass mich diese Schläge erregten, ich wurde feucht, auch wenn es weiterhin weh tat und mein Hintern brannte. Ihn hatte das wohl auch erregt, denn ich musste mich dann wieder vor ihn hinknien und seinen Schwanz lutschen, der bereits wieder hart war und mir entgegen sprang. Statt zu Lutschen fickte er mich wieder in den Mund. Dann wechselten wir die Stellung. Ich musste mich nun vor ihn hinknien und ihm meinen Hintern entgegenstrecken.

Als er dann bei mir eindrang stellte er natürlich fest, das ich bereits mehr als nur feucht war, worauf er etwas von versauter Schlampe meinte und mir immer wieder auf den Hintern schlug, während er mich weiter fickte, was meine Erregung weiter steigerte…

Dann zog er seinen Schwanz aus meiner Möse und setzte ihn vor meinem Poloch an. Als ich das merkte zog ich meinen Po weg, weil ich an die Schmerzen von letzter Nacht dachte. Daraufhin packte er mich wieder und gab mir mehrere Ohrfeigen, sodass ich meine Gegenwehr einstellte.

Dann packte er mich wieder und positionierte seinen Schwanz wieder an meinen Poloch. Dann meinte er, das ich es ja nicht anders gewollt hätte und stieß richtig hart zu, so das ich vor Schmerzen aufgestöhnt habe, aber das störte ihn nicht, sondern er fickt mich weiter hart und tief in mein Loch ohne Rücksicht, bis er in mir abspritzte. Dann meinte er, das wäre die Strafe, weil ich Gegenwehr geleistet hätte. Zukünftig solle ich mich nicht so anstellen, wenn er etwas von mir wolle, denn er würde schon wissen was richtig für mich wäre, schließlich wäre er ja älter und hätte auch mehr Erfahrung, was ich ihm damals noch glaubte…

Danach räumte ich auf und verabschiedete mich von ihm, da ich nach Hause musste damit nichts auffiel! Da meinte er, dass er am Abend keine Zeit für mich hätte und dass ich erst am nächsten Nachmittag zu ihm kommen sollte, da er ausschlafen wollte.

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Erstes Mal Fetisch

Der schönste Abend meines Lebens

Nun mußte ich also 40 Jahre alt werden um ihn zu erleben .
Wer kennt das nicht , man ist lange verheiratet und irgendwann ist nur noch Alltag da . So war es auch bei uns . Wir arbeiteten beide , sahen uns immer seltener und lagen uns dann auch noch in den Haaren .
Auch bei einem befreundeten Ehepaar , war es nicht anders . Da sich meine Frau und einige andere Frauen regelmäßig trafen , wußte ich von den Problemen bei unserer Freundin .
Wir kannten dieses Paar schon mehrere Jahre , da unsere Söhne miteinander befreundet waren . Sie besuchten sich gegenseitig und es lag an mir meinen Sohn dann bei ihnen abzuholen , genau wie sie ihren bei uns abholte . Desweiteren hatten wir beide einen Kleingarten in der selben Anlage , so daß wir uns im Sommer öfter sahen .
Da sah ich sie das erste mal im Bikini , ich weiß es noch wie heute , sie hatte eine wahnsinns Figur , große Brüste , schmale Taille und schöne Beine . Schon damals spielte mein Kopfkino verrückt .
Aber es sollte noch etwas dauern , bis zu diesem Abend , der mich vollendens ins Gefühlschaos stürzen sollte .
Es hatte sich irgenwie ergeben das Martina und ich öfters mal telefonierten . Wir sprachen über alles mögliche , auch über die Probleme in unseren Ehen und was wir so machen würden . Sie erzählte mir , daß Sie am Wochenende zur ILA gehen würde , weil Sie Freikarten hätte . Da ich auch gern dorthin gegangen wäre , fragte ich , ob sie noch eine Karte besorgen könnte . Darauf rief sie den Bekannten an und mich gleich darauf zurück . Ich könnte mir die Karte bei Ihr abholen . Da nur mein Sohn zu Hause war und meine Frau arbeiten sagte ich sofort zu und machtemich auf den Weg . Meinem Sohn sagte ich , er solle bei Martina anrufen , wenn seine Mutter auf dem Weg nach Hause ist , damit ich dann wieder zurück bin .
Als ich bei Martina ankam , mußte ich feststellen , daß Sie allein und etwas angeschwippst war .
Es stand eine offene Flasche Wein auf dem Tisch und sie schenkte mir auch ein Glas ein . So unterhielten wir uns eine Weile , öffneten die nächste Flasche Wein und so langsam fing es an zwischen uns zu knistern .
Wir berührten uns wie zufällig und sahen uns sehr lange in die Augen .
Plötzlich klingelte das Telefon und mein Sohn rief an , daß meine Frau gleich zu Hause wäre . Schweren Herzens sagte ich ihm , daß ich gleich nach Hause komme .
Ich ging zurück zum Tisch an dem sie stand und wollte mich von ihr verabschieden . Ich küßte sie auf die Wange , nahm sie fest in den Arm und sreichelte ihr über den Rücken . In meiner Hose stand mein Glied bei dieser innigen Umarmung . Es konnte ihr nicht verborgen bleiben , sie schaute mich an und küßte mich leidenschaftlich , wobei ihre Zunge in meinen Mund drang um mit meiner eine heißen Tanz zu wagen . Sie nestelte an meiner Hose und befreite meinen steifen Schwanz aus seinem Gefängnis . Ihre Lippen glitten über meine Eichel und ihre Zunge um spielte sie . Sie blies himmlisch und es dauerte auch nicht lange , bis sie mich bis auf den letzten Tropfen ausgesaugt hatte .
Du schmeckst so gut , sagte sie . Ich zog sie hoch und wir küßten uns wieder . Lansam schob ich meine Hand in ihre Hose doch sie wollte nicht , sie hätte ihre Tage ,kam zur Antwort .
Mein Schwanz stand immer noch , sie ließ sich auf Sofa fallen und zog mich an sich . Wieder diese herlichen Küsse . Dann legte sie mein Glied zwischen ihre wunder vollen Brüste und massierte ihn damit . Ich konnte nicht mehr . Ich hob sie hoch und zog sie aus , ich mußte mit dieser Frau schlafen .
Ich legte sie über die Lehne , so daß ich ihren heißen Hintern vor mir hatte und schob meinen Schwanz langsam in ihre nasse Muschi . Es war ein herrliches Gefühl .
Ich umfaßte ihr Becken und fing langsam an zu stoßen . Sie nahm meine Hände und legte sie auf ihre vollen Brüste . Es ist uns dann fast gleichzeitig noch einmal gekommen .
Wir waren fix und fertig .
Jetzt mußz Du aber schnell gehen , sagte sie und schob mich nach den anziehen aus der Tür .
Ich öfnete die Haustür und vor mir stand ihr Mann .
Was ich hier mache , fragte er und ich erzählte ihm die Sache mit der Karte , ich weiß nicht , wie weit Martina sich schon wider hergerichtet hatte , als er nach oben kam , aber als ich zu Hause ankam , herrschte dicke Luft , weil meine Frau schon da und ich nicht .
Am nächsten Tag telefonierten Martina und ich wieder , sie stotterte herum und sagte mir , daß sie es meiner Frau nicht antuen könnte usw .
Leider sahen wir uns danach nur noch zwei mal .
Sie ist inzwischen geschieden . Aber jeder Kontakt zu meiner Frau oder mir ist abgebrochen .
Es ist schon so lange her , aber falls Du , Martina , dies irgendwie lesen solltest , ich liebe Dich noch immer .