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Erstes Mal

in die jeans gewichst text 1

Hey.” – “Hey.” – “Was geht ab…” das ist es, wie die Dinge immer beginnen, wenn Brad
herüberkam zu Chucks Wohnung kommt. Sie hatten sich vor Jahren kennen gelernt (in der Tat
schon seit der High-School Zeit). Sie arbeiteten gelegentlich für dieselben Gesellschaften in
demselben mitgenommenen Wohnungskomplex und jetzt lebten sie in ihm. Brad kam zwei oder
dreimal in der Woche rüber zu seinem Appartement. – Sie zwei waren in der Art des Körperbaus
recht ähnlich: große, muskulöse Typen von Mitte Zwanzig, arbeiten in Bau- oder
Maschinenläden, und sind beide Einzelgänger. Seit dem ersten Tag, als sie sich trafen,
verstanden sie sich gut und jetzt wussten sie ziemlich viel von einander, ohne viel von
irgendetwas darüber sagen zu müssen. Meist waren sie auch ähnlich anzogen – normalerweise
Levis 501 Jeans und ein kariertes Workerhemd oder T-Shirts – Ihre Gesichter hatten sehr
verschiedene Merkmale. Brad hat glattes, meist etwas fettiges blondes Haar, gemeißelte
Merkmale in den Gesichtszügen, aber stets ein verschmitztes Lächeln auf dem Gesicht. Chuck
war von der Haut her dunkler, hat lockiges Haar, mit schwerer Augenbraue und eine auffällige
Nase. Beide Männer hatten ihren Körper durch die Jahre der schweren Arbeit gestählt. Sie
trinken gerne Biere, auch mal einige mehr, so das sie schon einige Unze ihrem Körperbau
hinzufügten haben.

Was schon seltsamer war, war ihre Sexualität. Sie waren konstant geil, weil sie oft mit harten
oder halbharten Schwanz rumliefen. Sie hatten dann meist eine dicke Wulst auf ihren engen
Jeans wenn sie herumgingen, die sie auch ständig begrapschten und abtasteten. Sie verbreiteten
beide eine sehr sexy Vibration und erlangten damit viel Aufmerksamkeit sowohl von Männern,
als auch bei Mädchen. Doch diese Aufmerksamkeit ignorierten sie völlig. Sie waren deswegen
noch nicht Schwul, aber Männer reizten sie doch mehr, besonders wenn sie bei anderen Kerlen
eine ebenso pralle Schwanzbeule sehen. – Sie sahen sich auch alle Arten von Pornos an. Ihre
Lieblinge waren bisexuelle Videos, wo zwei Typen es mit einem Mädchen machten. Solange
der eine Kerl sich seinen Steifen von einem anderen Kerl stimuliert läßt, dann liebten sie es
besonders. Jedoch, wenn es um sexuellen Kontakt mit einer anderen Person geht, waren sie fast
asexuell. Sie hatten niemals je dem anderen seinen Schwanz gesehen (sie guckten nicht einmal
hin, wenn sie sich nackt im Bad stehen sehen!) Sie berührten sich also nicht gegenseitig die
Schwanzbeule, wenn sie einen Steifen haben. Aber sie beschreiben ihrer Beziehung als die
besten “Sperma Kumpel”. Kein Fick Kumpel, nicht als Saugkumpel, oder als Wichser Kumpel.

Diese Art der Beziehung begann bald nachdem sie sich das erste Mal trafen. Chuck hatte damals
einige Super 8 Pornofilme in einem Fach im Wandschrank gefunden und sagte es Brad in der
Schule, das sein Vater sie dort versteckt hatte. Er beschrieb die Bilder auf der Hülle und
innerhalb kurzer Zeit hatten beide Jungen eine Latte. Chuck sagte, dass seine Eltern am Samstag
weg wären, und bat Brad darum herüberzukommen um zusammen die Filme anzusehen. Beide
Jungen waren sofort hart in ihren Hosen, als der Film auf der Leinwand lief. Die Filme zeigten
das, was sich die Teenagerjungen in ihrer Phantasie vorstellten. Ihre Penisse wurden richtig
schmerzhaft hart und es wurde erforderlich sie mal zu richten. Jeder sah, dass der andere an
seine große Zunahme griff, aber sich nicht wichste. Doch schon drei Minuten später schossen
beide Jungen fast simultan eine Salve von heißem Sperma in ihre Jeans ab, während sie wie
gebannt auf die Leinwand sahen. Es gab keinen Zweifel, dass jeder seinen Höhepunkt erreicht
hatte. Sie flüsterten beide schwer und schnell breitete sich eine nasse Stelle auf ihrer
Hosengabelungen aus. Die Luft war mit Verlegenheit (und dem Geruch des Jungen Sperma)
dick. – Chuck war der Erste der sprach “Uh… ich denke dies war… uh… noch besser als einen
nassen Traum zu haben, huh?” – “Ja”, sagte Brad. “Ich meine, man sagt doch, dass es normal ist,
dass das weiße Zeug herauskommt wenn du schläfst. Ich nehme an, dass es auch geschieht wenn
du wach bist.” – “Ja. Das passiert wohl allen Jungs, also kein großes Thema.” Brad ging bald
danach nach Hause. Überraschend vielleicht nur, das er das Gefühl genoss, den mit Sperma
gefüllten Boxer zu tragen wie er ging. Er kümmerte sich nicht einmal darum, sich umzuziehen
als er Zuhause an kam. Noch nicht mal wusch er sich seinen Schwanz sauber, er ging so wie er
war später ins Bett und behielt auch dabei noch den vollgewichsten Short an. Auch Chuck
behielt seine Sperma befleckte Jeans an und wuschen seinen Schwanz nicht.

Dies war der Anfang ihrer “Liebesaffäre” mit Pornographie und, es mit dem anderen zu teilen.
Jedes Mal wenn sie alleine zusammen waren, würden sie sich was ansehen, was auch immer
gerade zur Hand war – Playboy, Hustler, die Filme von Chucks Papa, schmutzige Bilder,
Pornoromane, usw. Sie saßen dabei zusammen, tasteten und berührten ihre eigenen Schritt mit
der Pfote, wenn sie wieder einen Steifen hatten, aber wichsten nie offen miteinander. Manchmal
glaubte einer von ihnen, dass sie ihre Taten kommentieren müßten. “Es erreichte gerade, man,
das es wieder passiert…” – “Yeah… es war sicher kein großes Ereignis, aber es ist geschehen…”
Sie gingen auch so in der Öffentlichkeit mit ihren prallen Schwanzbeulen, griffen sich daran und
richteten ihr hartes Glied, so dass es jeder sehen konnte, was sie da haben. Sie hatten es beide
Mal so bei Arbeitern auf dem Bau gesehen. Die grapschten und zogen auch ständig an ihrer
Ausrüstung in der Hose. So dass sie dachten, das müsse so sein, das echte Kerle sich ständig an
die Klöten fassen, also taten sie es auch. Sie gingen auch so an den Strand, mit praller Beule auf
der Badehose und die heiße Küken begafften heimlich ihre Schwänze. Darum streichelten sie
auch heimlich ihre Beule, damit sie immer gut zu sehen war. Wenn sie dann wieder Zuhause
sind, brauchten sie nicht mal mehr die Zeitschriften. Nur noch eine kurze Arbeit an der Beule
und es brach wieder voll aus ihnen heraus, in die Hose, bis der nasse Fleck zu sehen ist. Die
Länge der Zeit, die es sie brauchten, um zu ejakulieren, war von der Situation abhängig.
Manchmal brauchten sie Stunden, bis sie von alleine abspritzen. Es kommt halt darauf an, wie
sehr sie sich erregen lassen. Ein anderes Mal brauchte es nur Minuten, bis sie zwanglos ihre Saat
in ihre Hose verschütten. Sie taten es dann meist mit den Worten, “Hm, dieses Buch ist recht
heiß, es bringt mein Zeug dazu herauszukommen.” – “Ja, ich weiß was du meinst. Meines
beginnt auch gerade heraus zu sickern.” Und dann war es auch schon geschehen.

Über die Jahre waren es die Kerle, trotz verschiedener Kontakte zu Mädchen, der Hauptanlass
für ihren sexuellen Bedarf. Ihre Ideen über Sexualität und ihren Samen freizugeben, waren
völlig von diesen ersten Erfahrungen und ihren Teenagerideen über maskulines Benehmen
geprägt worden. Das Ergebnis war eine leidenschaftslose, fast stoische Methode dafür, ihr
eingesperrtes Sperma freizugeben. Die Grundregeln waren: 1. Du kannst deinen Schwanz nicht
einem anderen Typen zeigen (wenn er Schwul wäre) – 2. Du wichst nie offen vor anderen (nur
Schwächlinge tun das) – 3. Du kannst hart werden und deine Zunahme zeigen, jedes Mal wenn
du willst, (das ist nun mal echt Kerlig) – 4. Du “versuchst” dein Sperma zu halten, aber wenn du
es nicht mehr kannst, es ist in Ordnung es gerade herauszulassen. Ihm kann einfach nicht
geholfen werden – 5. Es sei denn, du bist bei einem Mädchen, dann kannst du nur dein Sperma
in deine Hose gehen lassen (in Gegenwart eines Kerl lass es geschehen, weil du ein ganzer Kerl
bist) – 6. Abspritzen. Wenn du dein Sperma herauslässt, wenn du einen Porno ansiehst, ist es
nicht wie der Höhepunkt während eines Geschlechtsaktes. Es ist mehr eine geile Anregung.
(Nur ein Akt, der nur dein Sperma herauslässt) – Ihre Pornotechnik war von 8 mm Film zu
Videokassetten, übers Internet zu DVDs vorangeschritten, und ihre Lebensunterhaltssituationen
machten es jetzt leichter, Stunden damit zu verbringen zusammen entspannt rumzuhängen, die
Biere zu trinken, ihre Schwanzbeule zu tasten und ihre Ladung schließlich freizugeben. Aber
ihre Grundbeziehung zu einander hatte sich wenig seit der High-School geändert. – Sie waren
ein gut eingespieltes Team, wie sie stets betonten. Sie genossen es immer noch, auch zusammen
hinaus zu gehen. Sie liebten es in der Öffentlichkeit abzusahnen. So dass sie gerne in einer der
lokalen Bars verkehrten. Dort spielten sie mal Billard, oder an einem Münzautomaten. Immer
wieder zwischen zwei Schüssen waren ihre Hände an ihren Gabelungen beschäftigt. Aber nicht
so eindeutig, damit es keine Aufmerksamkeit auf andere anwesende Spieler ausübt. Wenn sie
irgendjemand länger beobachten würde, würden er wahrscheinlich bemerken, dass sich diese
Typen häufiger als die typische Blue Jeans Typ an ihre verblasste Schwanzbeule greifen.
Dennoch war es kein in der Öffentlichkeit masturbieren oder irgend so etwas. Obwohl ihre
Jeans außerordentlich gepackt schienen (sie hatten fast immer einen halben Steifen) und wo der
getragene Bereich um ihre Schwänze besonders Fleckig war.

In der Tat, Brad hatte tatsächlich öfters in seine Jeans gespritzt, wären sie Billard spielten. Er
hatte ein bisschen mehr von einem Exhibitionisten als Chuck und genoss es im Geheimen sich
zu stimulieren (und zu beobachten, das Chuck dasselbe tat), bis zu dem Punkt, wo er seinen
Samen nicht davon abhalten kann in seinen Boxer zu fließen. Und Chuck sah zu, wie er Sperma
in seine Jeans melkt und die Beule damit tränkt. Sie mußten dann schon aufpassen, dass ihnen
deswegen kein Lokalverbot erteilt, wenn sie so offen in ihre Hose spritzen. – Ein anders mal
saßen sie nur auf den Stufen im Lokal und beobachteten jeden Kerl, der da rein geht. Genauso
in der Art, wie sie es tun wenn sie einen Porno ansehen. Nur die Atmosphäre von diesem Club
machte es leichter, so dass sie nicht so viel reiben mußten wie sonst zu Hause. Sie waren
wirklich keine Stripper, dass sie an öffentlicher Stelle sich und andere erregen müssen. Doch sie
mochten die Idee, zusammen zu sein und ihren heißen Rahm in ihre Jeans herauskommen zu
lassen, an einer öffentlichen Stelle! Sie würden danach immer mit großen Spermaflecken auf
ihrer Hose gehen, den dann alle sehen würden und denken, was sind das für zwei geile Kerle…

Sie hatten vor kurzem einen neuen Club entdeckt, wo es tanzende Kerle gab. Dies war ein teurer
Luxus auf ihrem dürftigen Verdienst, aber war etwas, worauf sie sich freuten und genossen.
Nicht nur während sie dort waren, aber für die Tage danach. Sie saßen nebeneinander gegen die
Wand gelehnt und brachten zwei Mädchen dazu sich auf ihren Schoß zu setzen. Und weil
Mädchen niemals ruhig sitzen bleiben, würden sie zur selben Zeit ihre harten Schwänze
stimulieren. Während sie sich so durch ihre Jeans masturbieren ließen, redeten sie hinter dem
Rücken der Mädchen miteinander. (Das hat normalerweise die entgegengesetzte Wirkung, aber
in ihrem Falle stimulierte es sie noch mehr, weil sie keine Mädchen sonst hatte.) “Fühlt sich gut
an, meinst du nicht auch?” – “Fick, ja! Ihr Arsch macht mich super hart, weißt du…” – “Ja toll,
schieß deswegen nicht gleich in deine Jeans, man…” – “Das ist nicht die Art, wie ich vor habe
abzuschießen. Ich meine, es könnte heraus sickern oder so etwas, aber das ist es, nicht wie ich
vorhabe den Höhepunkt zu erreichen.” – “Das ist cool. Du kannst nicht viel tun, wenn es heraus
sickern muss. Jau, das ist wirklich gut. Du solltest mal meine versuchen. Sie macht ist es dir
wirklich schwer zurückzuhalten.” – “Ja? Ich habe selbst genug Schwierigkeiten es zurück halten
mit dieser auf meinen Schoß. Sie weiß wirklich, wie zu reiben ist.” – “Ich kenne das, was du
meinst, Mann. Ich finde es wirklich geil es so machen, aber… (Seufzer)… oh gut… verdammt.
Ich möchte die ganze Welt anhalten, damit es nicht geschied, aber es tut mir so gut…” – “Kommt
es raus, man?” – “Ja. Du weißt, wie es ist.” – “Ist es gerade nur ein tröpfeln oder in der Art wie
ein Fluss?” – “Oh, es fließt, mann. Es wird alles jetzt herauskommen müssen.” – “Ja, gerade
begann es bei mir auch zu fließen. Es strömt die Milch mit aller Kraft in meinen guten Boxer.
Echt cool… , huh?” – “Ja, ist es cool. Es geht in meine Jeans, sie wird ganz nass. Ich nehme an,
dass es kein Big Deal ist, aber schön war es doch, als es geschah.” – Einige der Kerle hier
dachten sicher nicht, dass es cool war, als sie sahen wie die Nässe die Hose der Typen
durchnässte. Aber Chuck und Brad war das nicht wichtig, was sie denken. Sie waren nun mal
davon überzeugt, das ihre Art in die Hose abzuspritzen, die Art war wie es getan werden sollte,
wenn man sich nicht den Schwanz direkt wichsen will. (Tut man doch nicht…)

Noch etwas anderes mochten sie in dem Club. Sie beobachten es gerne, wenn andere Kerle in
ihre Hose kamen… egal wie und warum die in die Hose gespritzt haben, sie würden darüber
reden, wenn sie den Klub verließen. “Sahst du diesen Typen im blauen T-Shirt?” – “Oh ja, der
Mann hatte einen gewaltigen Abgang in seiner Hose, für jedem sichtbar der in der Nähe war.” –
“Ja, erst wie er schwer atmete, sah ich hin und sein Gesicht war von der Anstrengung nicht
abspritzen zu wollen, ganz verzehrt. Das war so lustig, wie es ihm dennoch kam, dieser Typ war
so uncool!” – “Wirklich! Ich lachte nur über ihn. Ich meine, dass wir unser Sperma auch
herauslassen mussten, aber wir blieben cool. Niemand beobachtete wie wir diesen großen
Orgasmus in unserer Hose hatten.” – Doch heute Abend war eine andere besondere Nacht. Sie
hatte geplant nicht in diesen Club zu gehen, sondern zuhause zu bleiben und eine neue DVD bei
Chuck anzusehen. – Es war einer ihrer Lieblings Themen: zwei Kerle und ein Mädchen. Dies
bedeutete, dass irgendeiner der Kerle einen besonderen Dienst bekam, von dem andern Kerl.
“Du willst ein Bier?” fragte Chuck. “Sicher. Hey, diese DVD sieht wirklich heiß aus” sagte
Brad. “Ich denke, dass ich diesen Typen noch in keinen anderen Film sah.” – “Ja, ich denke, du
hast recht. Geh ins Zimmer und stell den Player an…” Wie Chuck ins Wohnzimmer zurück kam,
sah er, wie sich Brad zum Player runter beugte, um sie einzuführen. Die Rückseite seines T-
Shirts war hoch gerutscht und Chuck konnte einige Zentimeter seines Boxer sehen. “Hey Mann,
was trägst du da unter deiner Jeans?” Brad wurde rot. “Äh, ich kaufte mir einen Seidenboxer.
Ich mag ihn einfach…” – “Ha ha ha ha,” Chuck lachte, während er seinen Schritt abtaste. “Damit
wirst du einen anwachsenden Ständer auch nicht daran hindern hart zu werden… Mann!” – “Na,
ich denke nicht das es so schlimm sein wird. Aber ich wollte es mal versuchen… em… bevor wir
wieder in den Klub gehen.” Brad bekam wohl gerade offensichtlich einen wachsenden Penis.
Chuck richtete auch nur seinen eigenen Schwanz und setzte sich ans Ende seiner schäbigen
Couch. Brad ergriff die Fernbedienung, setzte sich ans andere Ende und startete den Film. Sogar
schon der Vorspann war heiß und geil. Einer der Typen bekam eine wirklich heißen Blow Job
von dem Mädchen. “Oh man, das fühlt sich wirklich toll an…” rief Chuck aus, da er sein
geschwollenes Fleisch wieder bemerkte. Brad merkte es auch wieder. “Völlig. Bei diesem Film
bekommt man sofort einen Ständer in der Hose…” – “Ja”, sagte Chuck. “Ich meine, wie kann ein
Typ diese Scheiße beobachten, ohne keinen Steifen zu bekommen…?” – “Keine Ahnung…”

Sie beide blieben für eine Weile still. Sie beobachteten nur und griffen manchmal schnell an
ihre angeschwollene Schwanzbeule, um ihren Harten zu richten. – Schließlich bekam der Typ im
Film einen “Schnellschuß”. Große Kleckse von Sperma schossen über das Gesicht und Brust des
Mädchens. “In Ordnung! WOOO!” schrie Chuck, riss und quetschte seine steinharte Erhebung
durch seine Jeans. “Sieh ihn an!” – “Heilige Scheiße!” sagte Brad. “Er muss einen Monat von
Sperma in seinen Bällen gehabt haben.” Er drückte seine Hosenbeule auch, aber nicht so
intensiv wie Chuck. Sein Seidenboxer fügte ein zusätzliches Stück der Stimulierung hinzu, und
er wollte sein Sperma bestimmt nicht vor dem Abspann herauslassen. Die beiden Typen
empfanden Stolz auf ihre Fähigkeit, ihre Sitzungen dazu zu bringen zu dauern, bis meist bis
zum Ende des ganzen Filmes. Wie Chuck nun den zwei Hauptfilmen startete, konnte diese
Sitzungen sicher noch drei Stunden so weitergehen, bevor sie ihre Ladung schließlich freigaben.
– In der nächsten Szene, da waren nun alle drei Schauspieler dabei. Nach irgendeinem
Pflichtteil, waren sie in einem Dreier zugange. Ein Typ lutschte an dem Küken rum und der
Andere saugte den harten Kolben des ersten Typen. “Verdammt! Ich kann das wohl nicht wie so
ein Homo an einem Männerschwanz saugen” sagte Chuck. “Ich wohl auch nicht…” stimmte
Brad mit überein. „Aber es sieht sicher so aus, dass es sich gut anfühlt.” Da er seinen Hammer
offensichtlich neu anordnete, sagte er weiter “verdammt! Diese Boxer bereitet mir wirklich geile
Gefühle auf meinem Steifen. Ich konnte es gerade noch zurück halten…” – “Sorge dich einfach
nicht darum” sagte Chuck, während er unten auf seinen eigenen Ständer drückte. – Nach
mehreren mehr Minuten, heißen Sex zu beobachten, sprach Chuck wieder. “Aw Fick, mein
Schwanz läßt schon wieder Vorwichse durch meine Jeans durchsickern. Es gibt jetzt eine nasse
Stelle.” Brad gönnte sich einen schnellen Blick auf die angeschwollene Gabelung seines
Kumpels. “Sicher Mann. Das ist der Lauf der Dinge, da kannst du nicht viel tun.” – “Nun, ich
will es doch auch gar nicht.” – “Meiner trieft auch schon heftig man…” – “Ja, mein neuer Boxer
bekommt all die Nässe ab.” – “Nun, halte nur deine Ladung zurück, Mann, oder willst deinen
Boxer mit Wichse beizen?” – “Ich kann es noch halten, sorg dich nicht um mich…” Fünfzehn
Minuten später hatten beide Typen große Vorsperma Stellen über den Spitzen ihrer
eingefangenen Ständer… Plötzlich gab es einen Stoß an der Wohnungstür.

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Dreier mal anders

Die Tage kam ich nach Hause von der Arbeit. Als ich die Tür öffnete und unseren Flur schaute traf mich der Schlag. Dda stand meine Freundin Sabrina was ja erst mal nichts besonderes ist. Aber das was sie trug war schon etwas Besonderes. Sie hatte nur einen BH an wobei ich nicht genau sagen konnte ob das als BH zählt. Es war ein breiter schwarzer spitzen Streifen der einmal um ihren Oberkörper ging und unter den Brüsten hing. Davon gingen kleine Halter ab die links und rechts an den Brüsten vorbei gingen und über den Brüsten das Dreieck bildeten. So wurden die geilen Brüste von meiner Freundin schön zur Geltung gebracht. Ihre Nippel standen natürlich schon weit ab.
Um das Becken hat sie ein kleinen schwarzen Nylon Rock der gerade mal so lang war wie ihr Arsch. Darunter trug sie einen schwarzen Slip. Die Beine waren von ihren tollen Stiefeln bedeckt dich ich so gerne an ihr mag. “Was hast du denn vor” fragte ich sie und lächelte sie an.
Die Frage musste sie nicht beantworten. Sie fing an mich auszuziehen. Ich schaffte es noch gerade die Tür hinter mir zu zumachen. Da war ich aber schon nackt. So schnell hatte sie mich noch nie ausgezogen und ich weiß immer noch nicht wie sie das geschafft hat. Sie kniete auch schon vor mir. Sie wollte wohl meinen Schwanz groß blassen aber da hatte sie nicht viel zu tun denn bei diesem geilen Anblick stand der auch schon von alleine. Trotzdem nahm sie ihn erst al in den Mund. Tatsächlich schaffte sie es dass er noch etwas größer wurde. Man wenn meine Freundin einen bläst ist das echt klasse. Ich schloss gerade die Augen das hörte sie auf und stand auf. Sie umfasste meinen Schwanz fest mit einer Hand und zog mich hinter ihr her.
Es ging ins Wohnzimmer was doch deutlich gemütlicher ist als der Flur. Als wir ins Wohnzimmer kamen schaute ich nicht schlecht dort auf dem Sofa lag Sabrinas neue Freundin Tanja. Die hatte ich nun schon das ein oder andere Mal gesehen aber noch nie so, sie saß auf dem großen Sofa. An ihren langen Beinen trug sie schwarzen Nylons die an den Füssen von High Heels bedeckt wurden. Auch sie trug einen Schwarzen Slip der aber so eng war das man gleich ihre schöne Pussy sehen konnte. Der Oberkörber wurde durch eine schwarz-pinke gemustertes spitzen Korsett bedeckt. Ihre Brüste die ich schon bei den letzten Treffen ansprechend fand waren nun deutlich interessanter verpackt.
Bei diesem Anblick und wohl auch bei den Gedanken die mir nun blitzschnell in den Kopf kamen zuckte mein Schwanz vor Lust. Dass underdrückte Sabrina aber schnell indem sie denn Schwanz fester zusammen presste. Sabrina bekleidet mich erst mal auf den einzelnen Sitz auf dem ich gleich Platz nahm. Sie ging dann rüber zu Tanja und die zwei Schönheiten fingen gleich an sich zu küssen. Sabrina kniete dabei über Tanja und konnte so ihre Dominanz zeigen das machte aber bei den wilden Küssen die die beiden austauschten aber nichts aus.
Ich saß etwas seitlich und konnte so alles beobachten. Sah genau zu wie ihre wilden Zungen mit einander kämpften. Dann wanderten die Lippen von Tanja etwas tiefer und küssten denn Hals von Sabrina. Die Küsse verlagerten sich weiter in Richtung Ohr. Sabrina unterstützt das indem sie ihren Hals etwas drehte. Ich wusste genau das Sabrina bei diesen Küssen immer ganz wild wird. Tanja machte auch einen guten Job und küsste nun die Stelle unter dem Ohrläppchen. Dies Stelle ist besonders empfindlich bei Sabrina . Auch die Ohrläppchen selber die Tanja nun im Mund hatte waren eine Lustmagnet für meine Freundin. Tanja saugte an ihn und knabberte etwas an ihnen. Ihre Hände hatten auch schon denn Weg zu den Brüsten von Sabrina gefunden. Dort brauchte sie ja nichts auspacken und konnte gleich sanft die Brüste massieren. Da die Brüste meiner Freundin gerade die richtige Größe haben kann man sie schön mit einer Hand halten und massieren was Tanja auch sehr schön machte.
Sabrina glitt nun noch weiter nach oben und hielt Tanja ihre Brüste hin. Diese nahm auch gleich denn ersten Nippel in den Mund und saugte an ihm. Das brachte Sabrina gleich zu Stöhnen. Tanja massierte die frei Brust mit der Hand auch die Brust an der sie sauget massieret sie immer noch schön durch. Dann wechselte sie zu der anderen Brust und saugte ach an dieser. Abwechselnd saugte sie so an beiden Brüsten und Sabrina wurde dadurch noch geiler.
Sie wurde nur abgelenkt als ich anfing meinen Schwanz zu wichsen. Wer könnte mir das verübeln. Da treiben es zwei so geile Frauen voreinander und der Schwanz Platz schon vor Lust da muss man doch mal Hand anlegen. Nur sah das Sabrina etwas anders. Sie stand auf und kam zu mir rüber. Nahm meine linke Hand die gerade meine Eier Massierten und lecke sie auf die linke Lehne. Die Rechte Hand die denn Schwanz wichste legte sie auf die rechte Lehne. Sie hielt noch beide Hände fest und so war ihr Mund kurz vor meinem Schwanz und ich freute mich schon drauf dass sie ihn gleich wieder im Mund haben würde. Aber nein sie ließ meine Hände los und gab mir mit der linken einen Hipp auf meinen Schwanz. Das war eindeutig und sie ging wieder zurück zu Tanja. Okay, da sollte ich wohl nur zuschauen was mir ziemlich schwer fällt. Am liebsten würde ich gleich mit machen.
Sabrina kniete sich nun zwischen die Beine von Tanja. Sie küsste die linke Schenkelinnenseite und dann die linke. Sie hatte an den Knien angefangen und arbeitet sich nun nach oben vor. Immer wieder wechselte sie sie Seite. Tanjas Becken war schon ganz unruhig und es wurde immer schlimmer um so weiter Sabrina sich ihr Lustzentrum näherte. Das hatte sie auch bald erreicht und küsste die Pussy durch den Stoff. Sanft formte sie dann die Form der Pussy mit der Zunge nach. Ich konnte alles sehr schön sehen was in dem jetzigen Situation eine Folter für mich war. Konnte auch sehen dass Tanjas Höschen schon ganz feucht war. Na so sollte es besser verschwinden. Sabrina hatte wohl dieselbe Idee und zog es ihr aus. Nun lag der Schambereich nackt vor ihr. Tanja war komplett rasiert was an ihr sehr schön aussieht. Ihre Schamlippen waren etwas dunkler und schauten weit raus. Das brachte Sabrina gleich dazu diese mit der Zungenspitze zu verwöhnen. Mal links dann rechts leckte sie die zwei Lippen ab. Sauge sann sogar eine ein und zog sie etwas ab. Dann steuert Sabrina mit ihrer Zunge auf die Klitoris von Tanja zu und umkreiste diese. Sie machte das echt gut und man könnte fast meinen, dass sie dies nicht zum ersten Mal gemacht hatte. Das Becken von Tanja zuckte nämlich immer wilder unter der Zunge meiner Freundin. Ich glaube das Frauen wohl eh besser lecken als Männer. Die wissen halt genau was gut tut. Das gilt aber andersrum aber genauso.
Sabrina streichelte jetzt auch mit den freien Händen über die Nylonbedeckten Beine von Tanja. Sie konzentrierte sich jetzt auch immer mehr auf die Klitoris von Tanja. An der hatte sie sich wohl nun bestgesaugt. Wobei die Zunge wohl immer noch über sie glitt. Das war dann auch zu viel für Tanja denn sie schrie ihren ersten Orgasmus raus. Gerade in diesem Moment bohrte sich der Finger von Sabrina in die Pussy von Tanja. Der war das wohl egal aber es führt dazu dass der Orgasmus einfach nicht aufhören wollte. Sie wurde dann auch leicht von dem Finger gefickt: Tanjas ganzer Körper bebet vor Lust. Sie zuckte wild auf dem Sofa hin und her und es dauerte lange bis der Orgasmus abklang.
Nun setzte sich Sabrina neben Tanja. Dabei hatte sie denn Slip zauberhaft ausgezogen. Dann lächelte Sabrina zu mir rüber “Nun hast du gesehen wie es geht und nun zeig mal was du drauf hast”. Das war dann mein Zeichen für mich und ich kniete mich auf den Boden. Langsam krabbelte ich auf meine Freundin zu. Die hielt mir gleich einen Fuß entgegen. Ich küsste die Stiefel und legte an ihnen rauf. Als ich dann zum Übergang zu dem Bein kam konnte ich anfangen ihre Beine zu küssen. So arbeitete ich mich Millimeter für Millimeter weiter auf ihr Lustzentrum zu. Dort angekommen küsste ich auch dieses und ging weiter an dem anderen Bein zurück zu dem zweiten Stiefel zu .Als ich kurz vor ihm war umfasste sie meinen Kopf und zog mich an sie ran. Sie war ganz schön scharf und wollte endlich auch geleckt werden. Okay, also lassen wir mal meine Zunge raus kommen und so fing ich an ihren Schambereich zu lecken. Ihr musste das lecken von Tanja echt gut gefallen haben, denn sie war schon tierisch feucht was natürlich mehr Spaß für mich bereitete. So konnte ich denn Saft von ihr genießen. Dazu leckte ich immer wieder zwischen ihren beiden Schamlippen durch. Ich ließ das Lecken immer länger werden und irgendwann erreichte ich dabei auch ihre Rosette. Die ist eigentlich immer tabu für mich. Nur wenn sie richtig geil ist darf ich da auch ein paar Versuche machen. Dies war so ein Augenblick. So bohrte ich langsam die Spitze meiner Zunge ihn sie. Die war aber deutlich zu weich um dort nur ansatzweise rein zu kommen. So konnte ich nur etwas die kleine Rose legen um dann wieder zu denn Schamlippen zurück zu kehren. Sabrina war schon auf einem anderen Planeten. Sie war weich wie Butter unter meiner Zunge. Als ich dann auch anfing weich ihre Klitoris zu lecken war es zu viel für sie. Sie schrie denn ersten Orgasmus raus. Nun umfasst sie wieder meinen Kopf und wollte mich von ihrem Becken weck drücken ich währte mich heftig und meine Zunge kam immer weiter aus meinem Mund. So konnte ich weiter an ihrer Klitoris lecken. Irgendwann war dann ihr Wiederstand gebrochen und ich konnte wieder machen was ich wollte also saugte ich an der Klitoris. Dabei bohrten sich gleich zwei Finger in ihre Pussy. Auch für sie war das zu viel und sie kam zum zweiten Orgasmus. Wieder hörte ich nicht auf und der Orgasmus klang nur langsam ab. Der Saft lief wie in einem Bach aus ihr raus. Ich ließ mir natürlich keinen Tropfen davon entgehen.
Als sie nach einer langen Weile wieder zu sich kam zog sie sich zu mir hoch. Konnte noch kurz die eine Brust von ihr küssen um dann sie zu küssen. Wobei eigentlich sie mich wild küsste. Mein ganzer Kiefer war voll mit ihrem Saft und denn wollte sie nun auch schmecken. Das dauert nicht lange und alles war von ihr sauber geleckt worden. Nun schob sie mich neben sich und schwang sich gleich auf mich. Sie braucht jetzt mehr als zwei Finger in ihrer Pussy. Schnell führte sie sich meinen noch immer steifen Schwanz in ihre Pussy. Da fiel mir wieder ein das wir gar nicht alleine waren und schaute zu Tanja rüber die hatte uns die ganze Zeit zugeschaut und hatte dabei auch ihre kleine Pussy verwöhnt. Dazu hatte sie auch einen Dildo zur Hilfe genommen. Wo der her kam weiß ich gar nicht. Ich konzentrierte mich nun aber wieder auf die Kleine die meinen Schwanz gerade ritt. Das machte sie wunderbar denn ihre Titten hüpften auf und ab. Gleich beugte ich mich nach oben und küsste die tollen Dinger. Aber auch diesmal schaffte ich es nicht lange das Ganze zu genießen. Mein Kopf wurde zurück auf das Sofa gedrückt und schon saß Tanja über meinem Gesicht.
Sie drückte ihre Fotze direkt auf meinem Mund und so konnte ich nur noch meine Zunge raus drücken. Das wollte sie wohl auch denn sie bewegte nun ihr Becken und steuerte so meine Zunge dort hin wo sie sie hin haben wollte. Ich war gezwungen das zu lecken was mir vor meinen Mund kam. Zumindest schmeckte das genau so gut wie von Sabrina. Die ritt immer noch wild auf mir auf und ab. Sie drückte dabei ihr Becken gegen mein Becken was normalerweise das Zeichen war das sie kommen wollte. Konnte ja auch gerade nicht viel tun und so kam es ihr schon wieder. Mein kleiner Nimmersatt. Sie hört aber immer noch nicht auf. Wurde aber etwas langsamer was daran lag das sie ich vor zu Tanja beugte und sie anfing im Nacken zu küssen. Das gefiel ihr denn sie ließ Sabrina gewähren. Das Tempo wurde aber auch wieder schneller und diesmal von beiden. Da bahnten sich wieder zwei Orgasmen an. Kaum hatte ich das gedacht kamen auch beide Frauen gleichzeitig. Nun brauchten sie beide aber erst mal eine Pause und rutschten von mir runter.
Ich als Gentlemen verschwand erst mal kurz und kam mit etwas Wasser zurück. Das brauchten die Zwei jetzt aber dringend. Ich dagegen brauchte jetzt auch mal eine Erleichterung. Tanja kam auch sogleich mit einer neuen Idee. Sabrina vertraute ihr ganz und verband mir sogleich die Augen. Ich sollte nun ihn eine der zwei Fotzen rein stoßen und sagen wenn ich da gerade ficke. Ich war damit einverstanden. Natürlich musste man bei solchen Test erst mal etwas gedreht werden um dann anfangen zu können. Als ich dann langsam das Loch gefunden hatte wo ich rein sollte schob ich meinen Schwanz langsam rein. Dieses Loch war total feucht was ja nicht half festzustellen wenn ich da gerade fickte, merkte aber auch so dass es nur Tanja sein konnte. Sowas spürt man doch gleich ob man seine Freundin fickt oder jemand anderes. Fing sie langsam an zu ficken und Tanja genoss es. Schließlich hat sie bis jetzt nur mit unseren Zunge und dem Plastik Dildo zu tun.
In dem Augenblick drückte sich etwas gegen meine Rosette. Da hatte sich Sabrina doch denn StrapOn gekauft und der bohrte sich gerade in mich. Ich konnte noch gerade die UAgenbinde abnehmen und das ganze genau verfolgen zu können. Ich trank ganz in Tanja ein und wartete. Damit war diese natürlich nicht einverstanden aber irgendwie musste ich ja etwas warten. Verwunderlich weiße ging es bei meiner Rosette schnell vorwärts. Sabrina hatte das Ding schön eingecremt und ich spürte dass es nicht der Größe war. Als sie dann in mir stecke fing sie gleich wild mich zu ficken. Das war etwas lächerlich aber woher sollte sie auch wissen wie man so ein Ding benutzt. Nach etwas Übung hatte sie auch ein gutes Tempo gefunden. Dieses Tempo gestattet es mir auch in Tanja wieder zu stoßen. Eigentlich machte Sabrina auch nichts denn ich schob meinen Becken vor und zurück. Das war echt ein geiles Gefühl und ich merkte dass es auch gleich für mich soweit war und ich kommen würde. Ich wollte noch was sagen aber Sabrina schob mich in Tanja. So spritzte ich meine Ladung dort rein. Dabei hörten wir drei aber nicht auf zu ficken. Als Sabrina merkte das meine Saft aus meinen guten Stück raus war zog ihn denn Dildo wieder raus. Auch ich zog ihn raus denn ich musste das Sabrina denn Saft von mir wollte. Schnell hing sie wieder an der Fotze von Tanja aus der schon meine Saft raus lief. Der vermischte sich mit Tanjas Saft.
Keinen Tropfen hatte Sabrina sich entgehen lassen und als sie fertig war wollte sie denn Dildo noch weiter aus probieren, also musste diesmal Tanja her halten. Schnell steckte der StrapOn in ihr. Sabrina hatte schnell gelernt und konnte so Tanja gut verwöhnen. Sabrina hatte aber nicht bemerkt das mein Schwanz nicht schlaf wurde was bei diesem geilen Anblick ja auch nicht verwundert. Nun musste Sabrina bezahlen. Schnell war ich hinter ihr und drückte ihr meinen Schwanz in die Rosette. Sie war wieder richtig geil denn sie währte sich keine bisschen. Schnell steckte auch ich ihn ihr und nun gab ich das Tempo an. Ich hämmerte in Sabrina und die gab die Stöße weiter an Tanja. Das war mal ein geiler Fick. Wir steigerten und gegenseitig und so kam es als erstes Tanja die ihren Orgasmus raus schrie. Auch ich pumpte meinen Saft in den Arsch von Sabrina die auch in dem Moment einen weiteren Orgasmus bekam. Wir stießen dabei weiter was denn Orgasmus von allen nur langsam abklingen lies. Erschöpft fielen wir dann nebeneinander zusammen.
So eine Überraschung meiner Freundin könnte ich häufiger haben und Ich hoffe dass Tanja auch ab und an mal wieder mitmachen darf. Wobei der Kleine StrapOn darf auch noch das ein oder andere Mal zum Einsatz kommen. Ich freue mich schon auf das nächste Mal. Mal schauen was sich Sabrina dann einfallen liest.

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Voyeur

Julia an der Hotelbar

Wieder eine blöde Außendiensttagung, die weit entfernt in München stattfand. Julia kehrte müde aus dem Tagungsraum in ihr Hotelzimmer zurück und warf sich auf ihr Bett. Sicher diese Außendiensttagungen fanden immer in tollen Hotels statt, aber sie empfand das weniger als Belohnung, sondern eher als Belastung. Überhaupt machte sich Julia mehr und mehr Gedanken über ihr Leben, das nicht in den Bahnen verlief, die sie sich einst vorgenommen hatte.
Nach einer kaufmännischen Ausbildung wusste sie damals nicht so recht, was sie machen sollte, begann dann ein Jura-Studium, was ein Flop war. Anschließend jobbte sie ein wenig in Modeläden, arbeitete als Messe-Hostess, aber mit 30 Jahren war das ein Weg ohne Zukunft. Um sich überhaupt ein wenig eine Existenz aufzubauen, hatte sie sich schweren Herzens dazu entschlossen, bei einer Versicherungsgesellschaft im Außendienst anzufangen, was mittlerweile seit 2 Jahren mehr oder weniger erfolgreich lief.
Auch im Privatleben konnte Julia – sehr zum Ärger ihrer Eltern – nicht so recht etwas vorweisen. Einige flüchtige Männerbekanntschaften gab es natürlich, aber aktuell hatte sie keinen festen Freund, was sich bei ihrer beruflich unsteten Zeiteinteilung auch nicht so richtig ergab, denn oftmals musste sie ihre Kunden erst am Abend besuchen. Das lag allerdings nicht daran, dass Julia sich nicht als hübsch empfand – eher wurde ihr das Gegenteil widergespiegelt. Einer ihrer Freunde hatte sie mal mit Michelle Hunziker verglichen, was gar nicht so verkehrt war, obwohl er sich den Hinweis auf ihre sogenannten „Pony-Beine“ hätte verkneifen können.
Sie verkörperte mit ihren 1,70 m, ihren langen blonden Haaren und ihren schlanken Beinen eher den klassischen Messehostess-Typ, der oft genug von Geschäftsleuten und jetzt teilweise auch von Kunden mitunter ziemlich einfallslos angebaggert wurde. Mit Jogging und Step-Aerobic gönnte sie sich zumindest zwei Hobbies, die sie von ihrem Schreibtisch zwangen. Jetzt wollte sie sich nur noch ein erfrischendes Bad gönnen, an der Hotelbar eventuell mit einigen Kollegen etwas trinken und dann früh zu Bett gehen, denn am nächsten Morgen sollte die Tagung um 09:00 Uhr weitergehen.
Nach ihrem ausgiebigen Bad schlüpfte sie in einen knielangen, etwas geschlitzten schwarzen Rock und überlegte kurz, ob sie noch einen BH unter ihrem weißen Blazer anziehen sollte, aber da der Blazer mit seinen zwei Knöpfen doch ziemlich großzügig geschnitten war, verzichtete sie darauf. Ihr Busen war eher klein, aber durchaus wohlgeformt und sehr spitz und durch den Blazer aber nicht zu erkennen. Sie schlüpfte noch in zwei bequeme, mäßig hohe Pumps, die ihre wohlgeformten Beine sehr gut zur Geltung brachten und ging runter zur Hotelbar.
An der Hotelbar lungerten neben zwei ihrer männlichen Kollegen noch andere Geschäftsleute herum, die Julias Erscheinen mit Wohlwollen zur Kenntnis nahmen. Sie hasste allerdings diese Bar-Gespräche, in denen jeder der Männer nur damit prahlte, welche (scheinbaren) Geschäftserfolge er hätte und was für ein toller Hecht er sei. Leider waren auch die männlichen Exemplare des heutigen Abends von dieser Sorte; der einzige Lichtblick in Julias Augen war Jimmy, der schwarze Kellner an der Hotelbar, der sie leuchtenden freundlichen Augen ansah und mit jedem Cocktail, den er ihr servierte, einen lustigen Spruch auf Lager hatte.
Nachdem Julia ihren beiden Versicherungskollegen und den restlichen Herren am Tresen signalisiert hatte, dass bei ihr heute kein Blumentopf zu gewinnen war, verliefen die Gespräche recht stockend, und gegen 22:30 Uhr saß Julia nur noch alleine mit Jimmy, dem Barkeeper, an der Hotelbar.
Er erzählte ihr, dass er vor einem Jahr aus Ghana als Austauschstudent nach München gekommen war und jetzt sein Elektrotechnikstudium an der TU mit diesem Nebenjob unter anderem finanzierte. Jimmy war ein witziger Typ, ca. 1,90 m groß, schlank, mit einem kleinen Schnurrbart, dabei flink und agil hinter dem Tresen und sah aus Julias Sicht in seiner schwarzen Hose, dem weißen Hemd, der schwarzen Fliege und seinem weißen Kellner-Sacko ganz schnuckelig aus. Da sie ja nun beide alleine waren, erzählten sie sich viele Dinge aus ihrem Leben und Julia merkte irgendwann gar nicht mehr, dass es schon fast Mitternacht war. Was sie sehr wohl merkte, war, dass sie mittlerweile schon ihren sechsten Cocktail getrunken hatte, denn alle Cocktails hatte Jimmy offensichtlich sehr großzügig mit Alkohol gemixt. Auch war ihr nicht entgangen, dass Jimmy immer wieder versucht hatte, in den Ausschnitt ihres Blazers zu luken, wenn er sich in ihrer Nähe zu schaffen machte, um aufzuräumen.
In dem Verlauf des Abends musste sie auch manchmal an ihre Freundin Britta denken, die ihr mal von einem Abenteuer mit einem Schwarzen nach einer durchzechten Disco-Nacht berichtet hatte, aber für einen solchen schlimmen Finger wollte sie Jimmy nun wirklich nicht halten. Jimmy fragte nach, ob er die Hotelbar jetzt schließen könne, da an einem Montagabend nach Mitternacht kaum noch mit Gästen zu rechnen sei. Nachdem sein Chef ihm das wohl telefonisch erlaubt hatte, fragte er Julia, ob er ihr noch einen Drink auf Kosten des Hauses mixen und sie zu ihrem Zimmer begleiten dürfte. Julia war darüber ganz glücklich, denn so ganz sicher fühlte sie sich nicht mehr auf ihren Beinen.
Julia nahm ihren Drink und stieg mit Jimmy in den Hotellift. Er drückte auf den Knopf der 11. Etage und musterte sie keck von oben bis unten. „Du bist eine sehr schöne Frau Julia“, sagte er charmant; die schönste Frau, die ich bisher in Deutschland kennen gelernt habe“. Julia errötete leicht und antwortete spontan: „Für dieses Kompliment, Jimmy lade ich Dich noch bei mir zu einem Glas Sekt aus der Minibar ein.“ Seine weißen Zähne blitzten vor Freude, aber er mahnte auch, dass sie vorsichtig sein müssten, denn ein persönlicher Umgang mit Gästen sei ihm ausdrücklich verboten.
Nachdem sie Julias Hotelzimmer unbemerkt betreten hatten, stellte Julia ihr Glas zunächst auf dem Schreibtisch ab und machte einen Schritt in Richtung Minibar, als sie plötzlich Jimmy heißem Atem hinter sich und seine Hände an ihren Hüften spürte. Er strich ihr das lange blonde Haar aus dem Nacken und berührte mit seiner Zunge von hinten ihren freigelegten Hals. „Bist Du schon einmal mit einem Schwarzen zusammen gewesen?“ hauchte er ihr in das linke Ohr. Julia war verwirrt, aber auch sichtlich angetan von seinem Annäherungsversuch. „Nein, noch nie“, kicherte sie etwas beschwipst durch den Alkohol, „aber man hört ja so die schlimmsten Sachen“. „Möchtest Du die schlimmen Sachen nicht nur hören, sondern auch erleben?“ fragte er schelmisch und biss dabei ganz sanft in ihr linkes Ohr.
Bevor Julia antworten konnte, spürte sie seine starken Hände von hinten an ihrem Blazer. Mit zwei flinken Bewegungen hatte er die beiden Knöpfe ihres weißen Blasers geöffnet und war sichtlich erfreut, ihre beiden kleinen festen Brüste mit seinen großen schwarzen Händen massieren zu können. Julia stöhnte auf und genoss seine kreisenden Bewegungen mit Zeigefinger und Mittelfinger um ihre beiden Knospen, die sofort hart wurden. Jimmy drehte Julia zu seinem Gesicht und küsste sie leidenschaftlich; seine fordernde Zunge drängte in ihren Mund, seine linke Hand fuhr durch ihre blonde Mähne und mit seiner rechten Hand zwirbelte er nach wie vor ihre Brüste. Nach dem ersten leidenschaftlichen Kuss wanderte seine Zunge tiefer und liebkosten ihre beiden Brüste, wobei Jimmy ihre beiden Knospen leicht mit seinen weißen Zähnen attackierte, nicht schmerzhaft, aber gerade so, dass Julia ein heißer Schauer durch den Körper fuhr. Mittlerweile war ihr alles egal; sie wollte diesen Augenblick der Lust, den sie so lange nicht mehr verspürt hatte, komplett genießen. Seine Zunge wanderte noch tiefer und hatte inzwischen ihren Bauchnabel und ihr kleines Bauchnabelpiercing erreicht. Selten hatte bisher ein Mann sie so zärtlich verwöhnt und so gereizt.
Jimmy zog Julia vor den großen Schlafzimmerspiegel und stellte sich hinter sie, damit sie seine Bewegungen mit eigenen Augen wahrnehmen konnte. Jimmy öffnete von hinten den Reißverschluss ihres Rockes und zog ihn mit einem festen Griff nach unten. Julia war jetzt nur noch mit ihrem schwarzen Tanga-Slip und ihren Pumps bekleidet. Im Spiegel konnte sie erkennen, wie seine rechte Hand sich ihrem Tanga näherte und ihn leicht zur Seite schob. „Wow!“ frohlockte Jimmy und ließ seine Zähne blitzen; Du bist eine echte Blondine, Julia, und Du hast eine nasse rasierte heiße Fotze“. In der Tat hatte es sich Julia zur Angewohnheit werden lassen, ihre Schamhaare bis auf einen kleinen blonden Pflaum zu rasieren, was ein angenehmes Prickeln auf der Haut verursachte. Sie war inzwischen unglaublich geil geworden und Jimmy spürte ihre Nässe, als er mit zwei Fingern ihre Schamlippen öffnete und ihren Liebesknopf berührte. „Ja, liebkose meine Murmel“, schnurrte sie und ließ Jimmy gewähren. „Sag mir, was ich gleich mit Dir tun soll!“ flüsterte ihr Jimmy ins Ohr. „Mach mit mir, was Du willst, Jimmy“, antwortete Julia. Ich gehöre Dir heute Nacht“.
„Zunächst einmal finde ich, dass wir unterschiedlich stark bekleidet sind“, lachte Jimmy. Er legte sein Sacko ab, öffnete seine Fliege und zog schnell und geschickt sein Oberhemd auf. Danach flogen Schuhe und Socken in eine Ecke des Zimmers. „Ich glaube, dass Du Hilfe braucht, Jimmy“, entgegnete Julia und machte sich an dem Gürtel seiner Hose zu schaffen. Mit wenigen Handgriffen hatte sie ihn von seiner Hose befreit und starrte ungläubig auf die riesige Ausbuchtung in seinen schwarzen Retroshorts. Erste feuchte Flecke in seinen Shorts verrieten offensichtlich bereits seine Vorfreude. Julia massierte Jimmys noch eingepackten Schwanz und hatte das Gefühl, dass seine Stange noch etwas größer wurde. Julia sank auf ihre Knie und zog langsam Jimmys Shorts nach unten. Sein mächtiger Schwanz schoss wie mit einem Plop ins Freie. „Wow“, stellte Julia bewundernd fest und begann den beschnittenen Schwanz langsam mit ihrer kleinen Hand zu wichsen. Jimmys mächtige und prall gefüllte Eier hingen nach unten. Nachdem sie mit ihrer Zunge die ersten Tropfen seines Samens genüsslich aufgesaugt hatte, massierte und knetete sie seine schweren Eier. Jimmy stöhnte behaglich. „Meine blonde Göttin“, vernahm sie voller Freude. „Es ist schon einige Monate her, als meine russische Kommilitonin mich so verwöhnt hat“, stöhnte Jimmy lustvoll. „Na, dann scheint sich ja auch einiges in Deinen Eiern angesammelt zu haben“, entgegnete Julia und begann seine Eier nacheinander komplett in den Mund zu nehmen. Sie genoss es, vor dem schwarzen Stecher zu knien, ihren Blick nach oben zu richten und seine Lust in ihren Händen zu spüren.
Mit ihrem Mund saugte sie seine lange schwarze Stange, so tief sie ihn in ihren kleinen Mund bekam. Nach einiger Zeit wurde daraus ein deutliches Schmatzen, ihr Speichel tropfte von seiner Stange und während sie ihre linke Hand auf seinen straffen Po gelegte hatte, bearbeitete ihre rechte Hand seine Eier mit wachsendem Druck. Sie war gespannt, wann sie sein Sperma hochgewichst haben würde, als er sie plötzlich nach oben zog und wieder leidenschaftlich küsste. „Nicht so schnell“, bremste sie Jimmy und zog sie nun endlich auf das große Hotelbett. Seine Hände umfassten ihren Tanga, und er zog ihn nach unten über ihre Beine. Julia schleuderte ihre Schuhe ebenfalls in die nächstbeste Ecke. In Sekundenbruchteilen war sein Kopf zwischen ihren Beinen, 2 Finger öffneten ihre Schamlippen und seine fordernde Zunge drängte sich in ihre feuchte Spalte. Das Kitzeln seines kleinen Schnurrbartes erhöhte Julias Lustgefühl. „Mein Gott“, keuchte sie überrascht; so gut hat mich schon lange kein Kerl mehr geleckt“. Jimmy schien großes Gefallen an ihrer nassen blonden Muschi zu finden, denn er leckte sie intensiv und mit Hingabe. Seine Finger stimulierten zusätzlich ihre Klitoris, so dass sie schon nach kurzer Zeit ihren ersten Orgasmus verspürte. Ihre Finger krallten sich in seine kurzen Haare, ihr Körper bäumte sich auf und mit einem tiefen „Jaaaa“ ergab sie sich ihrer Lust.
Jimmy blickte sie von unten an. „Knie Dich jetzt auf das Bett“, forderte er sie auf. „Mein Prügel will jetzt Deine heiße Fotze ausprobieren“. Julia tat wie ihr geheißen. Sie kniete sich auf das Bett, ihr Gesicht direkt dem großen Spiegel zugewandt. „Bitte sei vorsichtig“, bat sie ihn, als sie seinen langen Schwanz sah. Vorsichtig näherte er sich ihrer nassen Fotze und versenkte seinen Prügel Zentimeter für Zentimeter. „Meine Güte, Du bist einfach zu groß“, begann sie leicht zu jammern, weil sie spürte, dass er offensichtlich noch nicht komplett in ihr war. „Nein, Du bist sehr eng, mein blonder Engel und noch nicht weit genug für mich geöffnet“, beruhigte er sie. Behutsam massierte er von hinten ihre Klitoris, und mit einem plötzlichen Ruck drang er auch noch die letzten Zentimeter in Julia ein. „Oh, nein“, entfuhr es ihr, aber nachdem sich der erste Schmerz gelegt hatte, fühlte sie Jimmy noch intensiver. Der afrikanische Barmixer war ein cleverer Stecher. Er stieß zunächst langsam, aber bestimmt, teilweise auch mit kreisenden Bewegungen in ihr geweitetes Loch, um sie an seine Größe zu gewöhnen. Dabei liebkoste er von hinten ihre Brüste und strich durch ihre blonde Mähne. „Wie gefällt Dir diese Stellung?“ wollte er von ihr wissen. Julia konnte kaum antworten. „Du bist so stark und groß. Ich weiß nicht, wie lange ich das aushalte“, presste sie kurzatmig hervor. Jimmy zeigte sich unbeeindruckt. Er hatte jetzt seine beiden Hände fest um ihre Hüften gelegt und erhöhte das Tempo.
„Ich will, dass Du für mich kommst“, spornte sie Jimmy an. Seine Stöße wurden immer kräftiger und schneller. Julia spürte, wie seine prall gefüllten Eier ihr entgegen klatschten. „Bitte, komm jetzt endlich, Jimmy!“ flehte sie ihn fast an. Ich halte es kaum noch aus“. Nach einigen weiteren heftigen Stößen schrie sie ihre unbändige Lust heraus. „Verdammt, Du geiler Hengst; Du reißt mich auseinander; ich ko…, ich komme!“ Wieder schüttelte sie ein heftiger Orgasmus, und Jimmy ließ ihre Hüften frei, griff in ihre blonden Haare und zog sie zu sich nach hinten, wo er sie wild küsste.
„Meine Güte, ich brauche bald eine Pause“, jammerte Julia, als Jimmy seinen Fickschwanz aus ihr herauszog und sich mir ihr auf eine Bettseite legte. Wie konnte es sein, dass er immer noch nicht gekommen war, während ihre früheren deutschen Freunde nach einer solchen „Hundenummer“ wie tot im Bett lagen? „Ist schon in Ordnung, meine Schöne“, schmeichelte ihr Jimmy, drückte sich von hinten an sie, hob dabei ihr linkes Bein und führte seinen Prachtschwanz wieder in ihre rosafarbene Grotte. „Ich denke, dass Du Dich bei dieser Stellung etwas wohler fühlst“. Dabei bearbeitete er von hinten wieder abwechselnd ihre kleinen Brüste und ihre geschwollene Klit. In dieser Stellung fickte er sie wieder einige Minuten, als er ihr plötzlich ins Ohr flüsterte: „In meiner Heimat träumen alle schwarzen Männer davon, dass einmal eine schöne blonde Frau auf ihnen reitet. Würdest Du das für mich tun, mein Schimmel?“
Jimmy legte sich auf den Rücken, und Julia ging langsam in die Hocke. Vorsichtig führte sie sein prächtiges Rohr in ihre nasse Spalte und beobachtete dabei Jimmys zufriedenes Gesicht. Er nahm schließlich ihren kleinen Po in seine beiden Hände und zog sie mit einem Ruck vollständig auf seinen Schwanz. Julia fühlte sich wie aufgespießt und schrie leise auf. „Du bist unglaublich Jimmy. Was machst Du nur mit mir?“ „Das sind all die schlimmen Sachen, die Du wohl über uns Schwarze gehört hast“, entgegnete ihr Jimmy und nun reite los“. Er nahm ihren Po und hob ihn in immer schnellerem Tempo auf und ab. Julia hatte ihre Hände auf seine schon schweißnasse Brust gepresst, und nach wenigen Minuten bäumte sie sich übermannt von ihrem nächsten Orgasmus wieder auf und schrie: “Bitte komm endlich für mich, Jimmy. Ich will endlich Deinen heißen Saft; ich halte es nicht mehr aus.“ Als sie sich wieder beruhigt hatte, schaute sie auf ihn runter und auf sein Lächeln. „Wie lange hältst Du das noch durch, Jimmy?“ fragte sie ihn nahezu ungläubig. Ich kann nicht mehr“.
Doch Du kannst noch, meine Schöne“, sagte er ungerührt, hob sie von seinem verschmierten Glied, legte sie auf den Rücken und drang in der Missionarsstellung erneut in sie ein. Bereitwillig hatte sie ihre Beine weit gespreizt und berührte seinen schweißnassen Rücken, seine Schultern, seine sich rhythmisch bewegenden Popacken. Schließlich kreuzte sie ihre beiden langen Beine um seinen Körper, um ihn noch tiefer in sich zu ziehen. Er lag jetzt fast komplett auf ihr, seine Lippen auf ihre gepresst, und er schien es zu genießen, in ihre vor Lust geweiteten Augen zu schauen. Wieder bewegte er sich in kreisenden Bewegungen, was Julia zusätzlich anheizte. „Bitte komm jetzt endlich, Jimmy“, forderte sie ihn auf. „Gib mir alles, was Du hast; ich habe noch nie einen derart tierischen Ficker erlebt“. „Wohin möchtest Du meinen Saft haben?“ keuchte Jimmy, der inzwischen seine Stöße in Intensität und Schnelligkeit gesteigert hatte. „Das ist mir völlig egal“, schrie Julia ihn an; gib es mir endlich; ich will Deinen Saft spüren“. „Oh, Mann“, schrie jetzt auch Jimmy lauter; ich spüre, wie der Saft nach oben schießt, mein blonder Engel!“ Er presste ein lang gezogenes Jaaaa aus seinen Lippen, und Julia merkte, wie sich sein mächtiger Schwanz mit kräftigen Schüben in ihr entlud. Sie hatte noch nie einen derart intensiven Orgasmus bei einem anderen Mann erlebt, denn Jimmy schien trotz ihrer getrübten Restwahrnehmung einige Minuten in ihr zu spritzen. „Ja, mein schöner schwarzer Mann aus Ghana“, sagte sie nach einigen Minuten der Entspannung, Du hast Dich wahrlich gigantisch ausgespritzt“. Noch immer spürte sie seinen steifen Schwanz in ihrer wegfließenden Muschi, die ihn gar nicht mehr herauslassen wollte. Nach einigen Minuten zog sich Jimmy dann doch aus ihr zurück, und sie blickte nach unten. Aus ihrer blonden Muschi rann noch ein Rinnsal seines Spermas heraus, und Julia eilte schnell ins Badezimmer, um die restlichen Spuren mit einem Kleenex zu beseitigen.

Erschöpft legte sie sich zu ihm ins Bett und kuschelte sich eng an ihn. „Jetzt sollten wir aber wirklich schlafen“, sagte sie mit gespielter Ernsthaftigkeit, denn morgen muss ich wieder in meine Tagung … „und ich in meine Vorlesung“, ergänzte Jimmy. „Ich stelle noch gerade den Radiowecker auf 06:.30“, beruhigte ihn Julia, aber ich finde es schön, dass Du die Nacht noch bei mir bleibst“. „Wie lange geht denn Deine Tagung noch?“ fragte er sie. „Noch bis übermorgen“, antwortete Julia. „Das ist doch prima“, lächelte ihr Jimmy zu und gab ihr einen Kuss. Morgen habe ich im Hotel einen freien Tag und vielleicht können wir abends in München gemeinsam etwas unternehmen, wenn Du möchtest“. „Ich denke, dass sich das einrichten lässt“, lächelte auch sie ihm zu, und dann schliefen beide ein.

Fortsetzung folgt

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Hardcore

Meine ersten Erfahrungen als junges Girl mit ä

Es ist jetzt mittlerweile 1 1/2 Jahre her als endlich das lang herbeigesehnte Schiessfest vor der Tür stand. Meine Freundin und ich hatten uns schon klamotentechnisch ausgetauscht und als Sie Samstags Nachmittags vor der Tür stand, waren wir beide bestens gelaunt. Anna hatte ihr neues Trägertop und meinen Minirock an. Für mich hatte Sie Ihre Corsage mitgebracht und ich räuberte mir aus dem Schrank meiner Mutter noch ihren knallengen schwarzen Mini. Schwarze Pumps hatte ich mir in der Woche vom Taschengeld noch selber zugelegt. Wir sahen Hammer aus und freuten uns auf den Abend. Sie hatte sich eine Flasche Sekt mitgebracht und ich trank wie immer meinen Sahnelikör. Wir wurden immer lustiger, legten das letzte mal noch etwas Puder auf und gingen kichernd zum Festplatz. Zum Glück war dieser ausnahmsweise mal nicht sonst wo, sondern keine 5 min. Fußmarsch von mir zu Hause entfernt.
Schon auf dem Weg zum Sportplatz, auf dem das Zelt jedes Jahr wieder aufgebaut ist, bemerkten wir, das wir Kleidungsmäßig alles richtig gemacht hatten.
Ein Jungstruppe nach der anderen sprach uns an und baggerten was das Zeug hielt. Das war für mich zwar schmeichelnd, aber die Jungs waren mir alle zu kindisch.
Ich hatte schon länger gemerkt das ich auf reifere Männer stand und konnte mit deren Komplimenten viel mehr anfangen. So ließen wir sie hinter uns und machten uns auf ins Zelt. Mittlerweile war es schon 22 Uhr und die Stimmung wurde immer besser. Wir stellten uns zu ein paar Klassenkameradinnen und ließen uns von den Männern ansprechen.
Wir tranken einige Biere und amüsierten uns mit den Jungs unserer Klasse als mir ein älterer Mann auf der Tanzfläche auffiel. Er war normal gebaut, hatte schicke Sachen an und graue Schläfen. Sowas liebte ich. Als ich ihn so musterte bemerkte er meine Blicke und sah mir in die Augen. Ich zuckte zusammen. Wie doof, so auffällig. Ich ärgerte mich das ich ihn so verträumt angestarrt hatte.
Naja, ich wendete mich ab und ich verbrachte noch einige Zeit mit meiner Freundin, die sich mittlerweile in ein Typen verbissen hatte, der so garnicht mein Fall war. Ich langweilte mich und sagte Ihr das ich rumgehe und die anderen wieder suche. Ihr war das nur Recht. Ich ging los und wollte gerade Ausschau nach meinen anderen Freundinnen halten, als mich jemand an der Hand festhielt. Ich kannte das, ständig wurde ich irgendwo festgehalten und meist waren es irgendwelche verzogenen Bengel, die ihren Freunden was beweisen wollen. Ich zog meine Hand weg und drehte mich um , damit ich noch einen abfälligen Blick dalassen konnte. Doch als ich zurückblickte war es der hübsche Mittfünfziger der verdutzt in meine Augen schaute. Wie peinlich! Er sagte : Oh, sorry, ich wollte dich nicht aufhalten. Und es wurde noch peinlicher. Ich stotterte: Äh, ne, sie, achso, das wollte ich nicht. Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Er grinste und sagte locker: Also das mit dem sie lass mal. Hast du Lust was mit mir trinken zu gehen? Ich nickte und meine Knie wurden weich.
Der Mann der ohne Probleme mein Vater sein könnte nahm hinter seinem Rücken meine Hand und zog mich hinter sich her in die Sektbar. Eine abgedunkelte Ecke in der es etwas ruhiger zuging und in der es auch Cocktails zu trinken gab. Er stellte sich in die hinterste Ecke und fragte mich nach einem Getränk. Ich wollte nicht unverschämt wirken und wählte eine Cola. Er lachte und bestellte zwei Caipirinha. Er gab ihn mir. Wir stießen an und ich nahm einen Schluck. Es schmeckte, dennoch hatte ich Bedenken, das mich der Drink umhaute. Er erzählte mir das er Maurer ist und seit 10 Jahren von seiner Frau getrennt lebt. Er fragte mich über meine Interessen aus und musterte mich immer wieder. Mir gefielen seine Blicke und ich spielte mit meinem Haar. Kurz nachdem ich den Drink ausgetrunken hatte, merkte ich das es es wenig zu viel war. Ich musste erstmal an die frische Luft. Ich schaute ihm in die Augen und sagte das ich erstmal frische Luft brauchte. Er bemerkte das mir wohl etwas schwindelig war und reichte mir seine kräftige Hand. Er hatte wirklich große Hände. Er konnte mit seinen Fingern meine komplett umschließen. Ich mochte schon immer kräftige Männer. Keine gegelten Schönlinge mit Waschbrettbauch, die den ganzen Tag in den Spiegel schauen.
Langsam bante er uns einen Weg nach draußen. Endlich draußen holte ich tief Luft. Im Zelt war es stickig. Sofort ging es mir besser. Wir gingen ein Stück spazieren. Er hielt immer noch meine Hand und als wir hinter dem Zelt angekommen waren, zog er mich zu sich ran. Mein Herz raste und ich blickte ihn an und er drückte mich mit dem Rücken ans Festzelt. Langsam fing er an mich zu küssen. Ich erwiderte seine spiele mit der Zunge. Ich genoss seine Küsse.
Er kraulte mit seinen kräftigen Fingern in meinen Haaren. Ich hatte sofort eine Gänsehaut. Ich stöhnte leise. Er merkte das seine Berührungen mir gefielen und seine andere Hand wanderte über die Corsage nach vorne und ergriff meine Brust. Er drückte immer fester am Körpchen und ich stöhnte lauter. Mir gefiel seine dominante Art und ich ließ mich gehen. Ich hob meine Arme und überlies ihm meinen Körper.
Seine Hände drückten meine Brüste. Er streichelte meine Arme , meinen Nacken, mein Bauch.
Ich bebte. Ich stellte langsam meine Beine auseinander um ihm zu zeigen, das ich auch seine Hände in meinem Schoß spüren wollte.
Er merkte sofort wonach mir war und fing an meine Oberschenkel auf meiner Nylonstrumpfhose zu streicheln.
Ich flüsterte: Geil.
Das war worauf er gewartet hatte. Seine Hand ging sofort hoch in meinen Schritt. Ich konnte spüren das mein Slip mittlerweile durchnässt war. Ich wusste aber nicht das er das sogar auf der Strumpfhose spüren könnte. Er knabberte an meinen Ohrläppchen und sagte: Geil, wie feucht du bist. Es war mir peinlich das er es spüren konnte, andererseits machte es mich an, das es ihn geil machte.
Magst du sie ausziehen: fragte er mich
Mein Atem stockte. Ich wollte nicht als prüde dastehen und mir meine Unsicherheit nicht anmerken lassen. Er hatte es aber längst bemerkt.
Brauchst du nicht: flüsterte er.
Ich wollte nicht das er mich für unerfahren hielt.
Ich löste mich von ihm und ging ein paar Meter weg.
Er schaute mich mit fragenden Augen an.
Elegant schlüpfte ich aus meinen High- Heels und seine Augen fingen an vor Geilheit zu glühen.
Ich genoss seine Blicke und traute mich unter meinem Rock die Strumpfhose wegzuziehen.
Langsam streifte ich Sie über meine langen Beine.
Ich schaute ihn an. Er hatte seinen Gürtel geöffnet und griff nach seinem Glied.
Er fing an sich zu wichsen. Ich genoss es, das er es beim Anblick meines Körpers machte.
Er sagte: Mach weiter.
Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich dachte, zieh deine Strumpfhose aus , mach ihn geil und geh wieder ins Zelt. Jetzt wollte er mehr und stand mit erregtem Glied vor mir.
Ich zierte mich und er sagte mit aufgegeilter Stimme: Los mach, zeig mir was!
Ich zögerte, griff aber wieder unter meinen Rock und streifte meinen String runter.
Er war nass, wie ich es noch nie erlebt hatte.
Er sagte: Gib in mir.
Als er ihm das Höschen in die Hand drückte wurde er noch geiler.
Man: sagte er:, du läufst ja fast aus. Bist du so geil.
Ich grinste und nickte.
Ich war schon viel zu weit gegangen. Langsam hatte ich Bedenken.
Er war total aufgegeilt und ich stand unten ohne vor einen doppelt so schweren Mann den ich gerade vor 2 Stunden kennen gelernt hatte.
Ich sagte: lass uns wieder reingehen.
Ohne darauf einzugehen dominierte er: Zeig mir dein Fötzchen.
Dieses Wort mochte ich garnicht. Es klingt so billig. Ich lies es mir aber nicht anmerken. Er wichste und man konnte merken das er dem kommen nahe war. Langsam hebte ich den Rock an. Ich hatte mich an dem Abend vorher noch rasiert. Meine Venushügel war glatt und kein Haar verdeckte den Blick auf meine Scheide. Ich hatte den Rock gerade angehoben, da spritzte sein Glied auch schon. Er stöhnte auf und ich war beruhigt, das er erstmal gekommen war. Ich schlüpfte wieder in meine Schuhe die immer noch am Wegrand im Gras lagen. Er schloss seine Hose und kam auf mich zu. Vorsichtig küsste er mich wieder und ich füllte mich sofort wieder geborgener.
Ich fragte: Gibst du mir meinen Slip.
Und schaute mich an und sagte mit leicht bettelnder Stimme: Willst du nicht mal ohne reingehen, da würde mich total geil machen. Und ich würde dein Höschen auch gerne behalten.
Ich wollte das nicht. Es waren viele Betrunkene da und wenn die meinen Rock aus Spaß mal anheben, dann wäre ich stadtbekannt.
Er beruhigte mich: wir gehen direkt in die Sektbar und viel ist jetzt auch nicht mehr los.
Er nahm mich ohne weitere Diskussionen an der Hand und ich stöckelte immer noch leicht angesäuselt über den Kieselsteinweg hinterher. Das Zelt hatte sich zum Glück wirklich schon geleert und wir gingen ohne Zwischenfälle bis in die Sektbar. Es war wirklich aufregend ohne zu gehen und langsam fing es an mir zu gefallen. Ich in der Ecke der Bar stand auch noch meine Freundin, die sich mittlerweile wild knutschend mit ihrem Verehrer vergnügte. Als sie mich sah kam sie zu mir und viel mir um den Hals.
Sie hatte auch schon einiges auf und säuselte: ich dachte du wärest schon weg.
Sie schaute mich an und trotz ihres Zustandes erkannte sie sofort, das ich keine Strumpfhose mehr anhatte.
Wo ist die denn?: fragte sie. Und ich log: Die hatte eine Laufmasche,da hab ich sie ausgezogen.Mittlerweile kam er von der Theke zurück und drückte mir einen weiteren Caipirinha in die Hand. Ich war dankbar, denn mein Herz schlug mir bis zum Hals und so konnte ich mir wieder etwas Mut antrinken. Ich redete weiter mit Anna während er sich einem Arbeitskollegen zuwandte, den er mir noch vorstellte. Anna schwärmte von Ihrem Typen. Ich hatte aber meine Augen nur auf ihm. Als wenn ich durch das beobachten Sicherheit bekommen würde. Er redete mit seinem Kollegen und beide grinsten. Zuerst kam mir alles normal vor, doch auf einmal holte er etwas aus seiner Jacke. Sein Arbeitskollege grinste und blickte auf seine Hand. Auf einmal Blicke sein Kumpel mich an und mit einem mal wusste ich was er ihm gezeigt hatte. Es war mit Sicherheit mein Slip.
Ich war geschockt, hatte er das echt getan. Ich war sprachlos während Anna weiter auf mich einredete. Ich war so irritiert, das ich den Caipirinha fast hin ex durch den Strohhalm sog. Hatte er das echt getan? Auf einmal kam sein Kumpel zu mir rüber. Auch er war schon älter. Ca 45, viel größer und ebenfalls kräftig. Ein Maurer eben. Mir stockte der Atem.
Er fragt: Schon auf, soll ich dir noch einen holen?
Ich war verblüfft. Ich hatte mit allem gerechnet aber nicht mit sowas. Ich nickte und er machte kehrt.
Annas Verehrer war zurück und sie wendete sich wieder dem küssen zu. Nach kurzer Zeit war auch mein Getränk da und die beiden kamen zu mir.
Lass uns in die Ecke stellen: Und er wies mit dem Finger in die abgelegenste Ecke der Bar .
Wir stellten uns an einen Stehtisch mit zwei Hockern. Mittlerweile war kaum noch etwas los. in der Sektbar tummelten sich nur noch Verliebte die knutschend an den Zeltwänden lehnten. Ich klammerte mich an meinen Cocktail, als er sich zu mir rüber beugt und flüstert: Ich habe es ihm gesagt, findest du das schlimm?
Ich schüttelt mit dem Kopf und blicke zu seinem Kollegen, der schmunzelnd meine nackten Beine bewundert. Langsam löste sich der Schock wieder. Vielleicht auch wegen des Alkohols aber ich hatte jetzt Spaß daran gefunden die beiden wieder aufzugeilen. Ich zeigte ab und zu mal mehr Bein, oder stellte einen Pumps auf eine Hockersprosse um die Fantasien der Männern anzuregen.
Aufeinmal nutzen die Männer die Möglichkeit und Robert, wie sein Kollege heißt, stellt seinen Fuß von hinten neben meinen Pumps, so das ich ihn nicht mehr vom Hocker nehmen kann.
Ich drehe meinen Oberkörper und schaue in seine Augen.
Im gleichen Moment greift eine Hand unter meinen Rock. Ich spürte wie ein großer Finger meine Schamlippen trennte und seine Fingerspitze und in meiner feuchten Scheide nach der Öffnung sucht. Ich merkte, wie sich vor Angst alles bei mir verkrampft. Doch ohne auf den Widerstand meiner verengten Vagina Rücksicht zu nehmen, drückt er ihn hinein. Ich beiße mir auf die Lippen um nicht loszuschreien. Immer wieder lässt er seinen Finger in mich eindringen.
Sein Kollege hält dabei mit seinen mächtigen Händen meine Hüfte, die ich schon öfter versucht hatte wegzuziehen. Langsam gibt meine Scheide nach und die Schmerzen werden weniger.
Robert, der immer noch hinter mir stand, fing an meinen Hals zu küssen.
Ich ergab mich den lüsternen Männern hin, die sich an meinem Körper zu schaffen machten.
Nach einigen Minuten zog er seinen Finger heraus und steckte in mir direkt in den Mund.
Sein Mittelfinger war so dick, wie das Glied meines ersten Freundes. Er schob ihn mir tief in den Rachen um ihn dann sofort wieder unter meinen Rock in meine Muschi zu stecken.
Sein Kollege fing an meinen Po zu massieren. Immer wieder fasste er kräftig an meine Pobacken. Er fing an die Backen feste auseinander zu ziehen. Ich merkte wie sich immer wieder dabei mein Anus öffnete. Auch er steckte mir nun seinen Mittelfinger in den Mund. Was sollte das? Dachte ich noch gerade, als es mir bewusst wurde, spürte ich schon seinen suchenden Finger zwischen meinen Pobacken. Jetzt wollte ich es abrechen, doch als ich die ersten Worte zusammensammelte, steckte er mir einfach seine Zunge in den Hals. Wenige Sekunden später war es schon passiert und sein feuchter Finger hat sein Ziel gefunden und drang in meinen jungfreudigen Po ein. Ich fühlte mich wie von allen Seiten benutzt. Der eine mit Finger in meiner Pussy und seiner Zunge in meinem Mund, der andere mit dem Finger in meinem Anus. Ich lies sie machen. Ich schloss die Augen und versuchte den Dehnungsschmerz an meinem Po zu vergessen. Als ich wieder aufschaute wurde ich ein weiteres mal geschockt. Der Lover meiner Freundin schaute beim Kuscheln über ihre Schulter und starrte mich an. Er verfolgte genau was die Handwerker mit mir machten. Ich wollte mich sofort lösen, aber aus den vier kräftigen Armen war kein Entkommen. Er sagte etwas zu meiner Freundin. Sie drehte sich um und sah erst jetzt was mit mir geschah. Endlich! dachte ich, jetzt verschafft sie mir sicher Luft. Doch weit gefehlt, sie wirkte kein bisschen erschrocken. Ich konnte sehen das sie einiges getrunken hatte. Die Beiden drehten sich zu mir und schauten unserem Dreier ganz ungeniert zu. Mittlerweile war nur noch ein Kelner in der Sektbar, der genug mit waschen und putzen zu tun hatte. Mein Rock verdeckte inzwischen nichts mehr von dem, was jedes normale junge Mädchen gerne für sich und ihren Freund behielt. Ich musste irgendwie daraus.
Ich sagte: Wollen wir nicht zu mir gehen?
Meinst du echt? : fragte Robert ungläubig.
Ich nickte, denn ich wollte mich nur endlich wieder frei bewegen. Robert zog seinen Finger aus meinem Po und lies mich los.
Georg, lass uns zu ihr gehen: sagte er.
Das war das erste mal das ich seinen Namen hörte. Mir fiel plötzlich alles wie ein Schleier vor den Augen. Ich griff seine Hand und zog seinen Mittelfinger aus mir.
Du heisst Georg? : fragte ich.
Er nickte und ich konnte in seinen Augen sehen, das er auch wusste wer ich war. Vor 10 Jahren hatte meine Mutter einen Freund mit nach Hause gebracht. Wie alle jungen Mädchen wollte ich keinen Ersatzvater und habe mich ihm gegenüber immer kalt verhalten. Er sah jetzt um einiges älter aus, aber nun wusste ich wieder alles.
Du hast es die ganze Zeit gewusst und mir nichts gesagt: schrie ich.
Ich schämte mich plötzlich unheimlich für alles. Ich drehte mich um und lief aus dem Zelt.
Ich stellte mich draußen ans Zelt, wenige Sekunden später kam Georg mir hinterher.
Ich ging sofort weiter.
Er folgte mir.
Warte: rief er.
Ich drehte mich und sagte mit verheulter Stimme: Warum? Was willst du noch von mir?
G: Lass mich erklären.
I: Was willst du mir da erklären.Hattest du es von Anfang an auf mich abgesehen?
G: Nein, Sorry. Aber ob du es glaubst oder nicht,ich habe mich sofort in dich verliebt. Bitte glaube mir.
Er nahm mich in den Arm und küsste meine Stirn.
G: Komm ich bring dich nach Hause.
I: Gib mir bitte meinen Slip.
Er griff in seine Jacke und gab mir meinen Slip. Ich huschte hinein.
G: Soll ich dich nach Hause bringen.
Ich hatte keine Lust mehr noch eine Sekunde zu bleiben. Er nahm mich in den Arm und wir gingen los.
Auf dem Weg blieben wir einige Male stehen um uns zu küssen. Ich fragte mich die ganze Zeit, ob er es wohl ernst meint. Liebt er mich wirklich. Nach wenigen Minuten kamen wir zu Hause an.
Glücklicherweise war meine Mutter heute mit Ihrer Frauentruppe unterwegs und vor 6 Uhr kam sie dann nie nach Hause. So brauchte ich mir über das zu spät kommen schonmal keine Gedanken mehr machen.
G: Bittest du mich noch herein?
Ich wusste nicht , ob das so gut war.
Dennoch sagte ich : Ok aber nur noch auf ein Bier.

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Quickie in der Umkleide

Es folgt ein weiterer kleiner Auszug aus unserem Sexleben…

Vor einigen Wochen schleppte ich meinen Markus mit in die Stadt um ein wenig zu Shoppen. Ich brauchte dringend ein paar ausgefallene Schuhe und ich wollte mir außerdem ein paar Kleider und Miniröcke für den Sommer zulegen.
Er steht zwar nicht so auf Shopping, aber dafür hat er nen guten Geschmack und hilft mir immer.

Im ersten Laden bin ich diesmal gleich fündig geworden und kaufte mir ein geiles Paar Schuhe. Sie haben 14cm Absätze und sind schwarz mit einer orangenen Schleife.

Ein zwei Läden später kamen wir in eine kleine Boutique, die sehr ausgefallene und auch erotische Sachen haben. Mein Lieblingsladen…
Die Verkäuferin kümmerte sich um Markus und ich suchte mir schnell etliche Kleider raus. Mit 6 Kleidern ging ich die Umkleide.
Kurz darauf kam auch Markus zu mir,
Er machte große Augen als ich ihm die Kleider vorführte. Große Auschnitte, super kurze Röcke machten ihn scharf und willig.
Immer wieder griff er sich selber in die Hose und machte sein großes Gemächt gefügig.
Beim letzten Kleid ging es durch mit ihm. Es war ein kurzes Schwarzes, obwohl das kurz noch untertrieben ist. Es vereckte geradeso meine Pobacken. Außerdem hatte es einen Ausschnitt am Rücken, der fast bis zjm Steißbein reichte.
Als ich wieder in die Kabine ging stand er plötzlich hinter mir und griff mir durch den Ausschnitt an meine Brüste und packte ordentlich zu und knetete sie. Das ging nicht spurlos an mir vorüber. Ich merkte wie ich feucht wurde und drehte mich zu ihm um. Ich küsste ihn leidenschaftlich und ließ mich von ihm gegen die Wand drücken.
Schnell zog ich ihn aus und legte sein Rohr frei. Jedes Mal wieder wahnsinnig geil, was ich für ein Prachtpenis beglücken kann.
Ich wollte ihn sofort spüren und ich holte schnell meine neuen Heels aus der Tasche. Ich zog sie an und drehte mich mit dem Rücken zu Markus und streckte ihm meinen runden Po entgegen. Er wusste was ich wollte und er setzte seinen Schwanz sofort an meiner Muschi an und stach zu. Das Stöhnen konnte ich mir noch verkneifen, als er aber das zweite Mal zustach schrie ich laut auf und musste von da an den Mund zuhalten um nicht den ganzen Laden zusammenzuschreien..
Er fickte mich schnell und hart und ich kam schnell zum Höhepunkt. Auch er schien bald zu explodieren. Immer härter und schneller fickte er mich und kurz darauf machte ich mich für meine Lieblingssache bereit.
Ich kniete mich vor ihn und nahm seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund und machte ihn wahnsinnig. Als ich seine Eier im Mund hatte, konnte er sich nicht zurückhalten und spritzte los. Ich wollte alles schlucken, aber er spritzte so unkontrolliert und viel, dass ich mein Make up vergessen konnte. Ich hatte meinen Mund halb voll und das restliche Sperma lief mir von der Stirn bis zu den Mundwinkeln.

Ich machte mich etwas sauber, kaufte mir 4 von den Kleidern und ging strahlend aus der Boutique. Seitdem geht auch Markus immer mit zum Einkaufen.

Quickies sind doch immer wieder toll…

Bussi bye

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Melissas Weg – Kapitel 2

Auch an diesem Morgen wollte sie nicht mit Toby reden. Sie hörte das das Wasser im Bad abgestellt wurde. Schnell nahm sie ihre Sachen und rief ins Bad – „Ich bin dann schon weg. Ich habe heute Morgen noch nen extra Kurs! Wir sehen uns heute Abend zu Hause!“. Schnell verließ Melissa das Haus. Sie ging zur Uni und dachte über das Chaos in ihrem Kopf nach. Kurz vor der Uni ging ihr Handy. Die Besitzerin der Imbissbude war in der Leitung und wollte sie fragen ob sie am Abend eine Extraschicht machen könnte. Spontan wollte Melissa schon zustimmen, bis ihr Einfiel, dass Oleg ihr doch die mögliche neue Arbeitsstelle zeigen wollte. Nun war sie sich nicht mehr sicher ober er es denn ernst gemeint hatte oder ob das nur ein Mittel war sie flachzulegen. Sie war sich nicht sicher, ob sie überhaupt noch einmal Oleg wiedersehen wolle. Doch ihrer Arbeitgeberin sagte sie vorsorglich für den heutigen Abend ab. Wieder kamen bei ihr die Gedanken an den gestrigen Abend auf. Sie spürte das sich ihre Nippel verhärteten, sie spürte das Ziehen durch ihren Körper wandern. Im Zwiespalt ihrer Gefühle schrie ihr Körper nach dem Gestern erlebten, doch ihr Verstand appellierte an die Beziehung zu Toby. Völlig verunsichert erreichte sie die Uni.

Toby wunderte sich nur. Er kannte seine kleine Freundin nur als anschmiegsam und brav – doch heute verstand er sie nicht. Auch er zog sich an und fuhr für eine Vorlesung in die Uni. In der Mensa hoffte er am Mittag Melissa zu treffen. Doch auf seine Einladung erhielt er per SMS eine Absage, sie würde mit Kollegen lernen. Er besuchte am Mittag noch einen Kurs und verließ dann die Uni in Richtung Wohnung. Zu Hause angekommen erhielt er noch eine Kurznachricht von Melissa, die ihm Mitteilte das sie noch mit einer Freundin in die City zum Shoppen fuhr. Ein wenig frustriert machte sich Toby am frühen Nachmittag auf zu Oleg. Dort angekommen wurde er von Boris dem Büroleiter begrüßt. Der erläuterte ihm gleich ein Problem und gab ihm Aufträge die ihn mit Sicherheit bis 21 Uhr beschäftigten. Von Oleg war nichts zu sehen.
Der traf erst gegen 18 Uhr ein. Die meisten anderen Büroangestellten hatten das Haus bereits verlassen. Auch Boris verabschiedete sich nach einem kurzen Gespräch mit Oleg. Der brachte ihn zur Tür. Nach einigen Minuten kam er wieder. Er fragte wo denn Melissa wäre, die wollte doch erst in seinem Fitnessstudio trainieren und später wollten sie sich doch die Bar anschauen. Völlig überrascht druckste Toby herum. Zum einen war es ihm gar nicht recht wenn seine Freundin hier auftauchen würde, er dachte mit gemischten Gefühlen an den gestrigen Abend. Er hatte noch versucht von seiner Freundin die Abläufe zu erfahren, die hatte aber geschickt abgeblockt und ist ihm ausgewichen.
Oleg setzte ihn weiter unter Druck. Toby wusste mit seinen Ausreden nicht mehr ein und aus. Lächelnd sagte er Toby, er solle Melissa anrufen und nachfragen ob sie noch käme. Da Toby sich nicht anders zu helfen wusste, zog er sein Handy aus der Tasche und wählte Melissas Nummer. Er hörte die Rington-Melodie und wartete. Gerade wollte er auflegen, da nahm Oleg ihm einfach das Handy aus der Hand. Kurze zeit später meldete sich Melissa mit einem kurzen „Hey“.
Oleg begrüßte sie und fragte wo sie denn bliebe. Das Studio würde auf sie warten und für 23 Uhr waren sie in der Bar angekündigt. Melissa war nun völlig überfahren. Sie stammelte und stotterte. Kurz entschlossen teilte ihr Oleg mit, das er nun seinen Fahrer Anatol zu ihr schicken würde um sie abzuholen. Bevor sie etwas einwenden konnte legte er auf.
Über das Haustelefon rief Oleg nun seinen Fahrer an und wies ihn an, Melissa abzuholen. Nach nur einer Viertelstunde klingelte es bei Melissa an der Haustür. Durch die Sprechanlage erfuhr sie das Anatol auf sie vor der Tür warten würde.
Melissa war wie vor den Kopf geschlagen. In Windeseile riss sie eine Shorts und ein Tshirt für das Training aus dem Schrank, ihre Sportschuhe, ein wenig Schminke, Schuhe und ein Kleid für den Barbesuch. Das Kleid nahm sie über den Arm alles Andere warf sie in einen Rucksack. Sie trug noch die Sachen vom Morgen. Sie schlüpfte in ihre Flip-Flops und rannte die Treppen hinab. Vor der Tür wartete eine Stretch-Limou und ein schlanker dunkler Typ öffnete ihr die Tür. Im Fonds war reichlich Platz für sie. Sie saß allein hinten und konnte durch die verdunkelten Scheiben hinaus sehen ohne das sie von jemanden gesehen werden konnte. Zur Fahrerkabine war eine Scheibe mit einem Vorhang davor. Der Innenraum war für acht Leute vorgesehen. In der Mitte war ein Block mit einer Bar montiert. Ein Flatscreen war an der Wand zur Fahrerkabine und es dudelten Musik Clips. Der Wagen fuhr los und es änderte sich das Bild auf dem Flatscreen. Olegs lächelndes Gesicht erschien und begrüßte den Fahrgast. Melissa merkte das es sich um eine anonyme Ansage, wohl für jeden Fahrgast, handelte. Oleg erläuterte die Ausstattung des Wagens und lud zum Champagner aus der Bar ein. Nun wurde die Bedienung des Flatscreens erläutert. Man konnte zwischen Videos, MTV oder aktuellem Fernsehprogramm wählen. Melissa nahm die Fernbedienung und schaltete auf den nächsten Kanal. Ein Video einer Stadtführung startete. Auf dem nächsten Kanal erschien ein aktueller Kinofilm, den Melissa allerdings erst vor kurzem mit Toby gesehen hatte. Das nächste Programm schockierte sie. Es sprang ein Porno auf den Flatscreen, indem sich zwei Herren um ein sehr junges Mädchen, das optisch sogar eine gewisse Ähnlichkeit mit Melissa hatte, bemühten. Gerade schälten sie die Kleine aus ihren Sachen. Melissa war wie gefangen und ertappte sich dabei, wie ihre Hand durch ihren Schritt wanderte. Ihre Nippel drückten sich bereits gegen den Stoff des Tops. Sie war froh, dass niemand in den Wagen sehen konnte. Wahrscheinlich wäre sie im Boden versunken, wenn sie gewusst hätte, dass Anatol vorn im Wagen sich die Szene im Überwachungsmonitor ansah. Er starrte an der roten Ampel auf den Monitor und seine Hand lag auf der zuckenden Beule in seiner Hose. „Komm Schlampe“ dachte er, „schieb das Top hoch und zeig mir deine Titten.“ Als ob sie es gehört hätte ging ein Ruck durch Melissa und sie riss sich von den anregenden Bildern los und schaltete weiter auf MTV. Im Abendverkehr stauten sie sich durch die Stadt und Melissa bekam Durst. Sie stellte fest, das sich in der Bar der Limousine ausschließlich Alkoholika befanden. Sie entschied sich für einen Prosecco. Nach einem weiteren Glas kam der Wagen bei der Villa von Oleg an. Anatol stieg schnell aus und öffnete für Melissa die Tür. Wie aus versehen gab er dem herauskletternden Mädchen einen Klaps auf den Po. Als Melissa herumfuhr und ihn anschaute lag ein leichtes Lächeln auf seinen Lippen und er sagte „Ich hoffe die Tour und das Entertainmentprogramm haben ihnen gefallen. Mit roten Wangen und leicht beschwingtem Schritt ging Melissa auf die Eingangstür zu und klingelte.
Oleg, der gerade im Büro war, sagte zu Toby, dass das wohl Melissa sein müsste und er würde sie eben ins Studio bringen.
Er ging nach oben und öffnete die Tür. Lächelnd mit zwei Wangenküssen begrüßte er das Mädchen. Gleich machte er ihr Vorwürfe, das sie ihn wohl versetzen wollte. Sie nahmen einen anderen Weg ins Studio wie am Vortag und betraten den Bungalow durch das Schwimmbad. Zur Entschädigung für die Wartezeit lachte Oleg, wollte er mit ihr kurz einen Drink nehmen. Er selbst ging hinter die Bar und mixte zwei Drinks. Sie erkannte das Getränk nicht. Sie schmeckte eine starke Süsse, fühlte wohl auch einen starken Alkoholgehalt. Durch die Hitze im Raum stieg der Drink ihr wieder schnell in den Kopf. Sie war froh, als Oleg ihr das leere Glas abnahm und sagte das sie nun trainieren könnte. Er selbst hätte erst im Haupthaus noch etwas zu erledigen. Sie nahm ihre Sachen und wurde von Oleg in den Umkleidebereich geführt. Nun verließ Oleg sie eilig. Was sie allerdings nicht wusste, war das Oleg schnell in einen Überwachungsraum wollte um sie über die Überwachungskamera zu beobachten. Auf dem Weg dorthin traf er auf Anatol. Der war nicht nur der Fahrer sondern auch ein Freund. Grinsend fragte Anatol ob er auch einmal die kleine Stute vögeln dürfe. Er berichtete auch gleich von der kleinen Show während der Fahrt. Zusammen erreichten sie rechtzeitig den Überwachungsraum.
Allein streifte sich Melissa ihr Top und ihre Jeans ab und stand nur in ihrem String da. Sie öffnete den Rucksack und packte ihre Sportsachen aus. Ihr viel gerade auf, das sie keine Unterwäsche zum wechseln eingepackt hatte. Da sie ja noch weiter wollten, entschied sie sich kurzer Hand den String auch auszuziehen um nicht später in einem verschwitzten Teil den Abend verbringen zu müssen.

Oleg und Anatol saßen bereits vor dem Monitor. Den Blick auf Melissas Brüste hatten sie sich bereits herangezoomt. Beide hatten ihre Hosen geöffnet und ihre fetten nicht zu kleinen Prügel lagen hart in den Händen. Als auch Melissas Slip viel, begann Oleg heftiger zu wichsen. „Diese Schlampe wird mein“ stöhnte er während er sich seine Ficklatte wichste.
Als Melissa nun ohne Slip in den hautengen Sportshorts schlüpfte war es um ihn geschehen. Noch bevor sich ihre Jungmädchenbrüste unter dem Tshirt verstecken konnten, spritzte der Russe schwer atmend. Auch Anatol war nicht mehr weit weg. Melissa wäre nicht das erste Mädel, das sie zusammen fickten. Sie sahen wie Melissa nun artig ins Studio ging um sich an den verschiedenen Geräten auszupowern. Anatol starrte immer wieder auf den Arsch der wie gemalt in dieser engen Shorts zu erkennen war. Nun schritt Oleg an sein ausgefeiltes Belüftungssystem. Er regulierte für den Bungalowbereich die Heizung deutlich nach oben. Anatol fragte grinsend ob er Melissa noch ein Getränk servieren sollte. „Mai Thai“ herrschte ihn Oleg an – „und nichts anderes!“ fügte er mit einem lächeln hinzu.
Sein nächster Besuch galt Toby, mit ihm arbeitete er in der nächsten Stunde einige Aufgaben ab. Toby war an diesem Abend sichtlich nervös. Ständig drängte er auf den Feierabend hin. Oleg bemerkte das der junge Mann sehr unsicher in Bezug auf seine Freundin und auch ein wenig eifersüchtig war. In der Zwischenzeit arbeitete sein Gehirn fieberhaft an der weiteren Gestaltung des Abends. Er hatte den dringenden Wunsch, endlich seine Fickrute in das heiße Fleisch in seinem Fitnessraum zu bohren, doch auch seine geschäftlichen Interessen und die Aussicht mit der Kleinen Geld zu verdienen machte ihn an. Je länger er darüber nachdachte, desto mehr nahm ein teuflischer Plan Form in seinem Hirn an.
Währenddessen mixte Anatol an der Bar einen Mai Thai. Mit dem Cocktail auf einem Tablett betrat er den Fitnessbereich. Melissa mühte sich auf dem Rudergerät ab. Er blickte auf ihren Rücken fühlte selber die extreme Wärme. Er sah von hinten auf ihr vollkommen nasses Oberteil und konnte vom Po der sich seinen Augen entgegenstreckte nicht genug bekommen. Nach wenigen Augenblicken räusperte er sich und Melissa fuhr herum. „Ihr Gastgeber lässt sie mit dieser kleinen Erfrischung grüßen!“ sagte Anatol. Melissa stand aus dem Rudergerät auf und kam auf Anatol zu. Mit offenem Mund starrte er auf ihre Brüste die sich nun gut sichtbar darboten. Sie hatte die Transparenz ihres Tops noch gar nicht realisiert, erst die Blicke von Anatol machten sie darauf aufmerksam. Der Blick war sanft, doch auch gierig zu gleich. Aus seinen Augen sprach es, dass er ihr am liebsten den Fetzen vom Leib gerissen hätte. Melissa war durch die körperliche Anstrengung in Kombination mit der Hitze und dem vorher genossenen Alkohol bereits aufgekratzt. Die Blicke des jungen Mannes stimulierten sie nur noch mehr und ihre Warzenhöfe zogen sich langsam zusammen, sie spürte wie ihr Blut durch ihre Brüste rauschte und fühlte die sich verhärtenden Nippel. Ganz bewusst warf sie sich mehr in die Brust und ging auf ihn zu um sich den Cocktail zu nehmen. Ihre Zunge umfuhr nun den Strohhalm bevor sie ihn zwischen ihre Lippen verschwinden ließ. Die Zuckungen in der Hose des jungen Kerls waren ihr nicht verborgen geblieben. „Wesentlich mehr wie Toby“ schoss ihr durch den Kopf. Nach dem Genuss des Drinks leckte sich Melissa bewusst und lasziv die Lippen. Sie erklärte das sie nun ihr Training auf dem Crosstrainer beenden wolle. Unter den Blicken von Anatol, der inzwischen schwer nach Fassung rang, stieg sie mit wackelndem Arsch auf das Gerät. „Kann man hier irgendwo Musik anmachen?“ fragte sie Anatol ganz unschuldig. Die kleine Schlampe spielt mit dir, dachte er und bewegte sich auf den Trainer zu. Er stellte sich hinter Melissa und konnte, da er um einiges größer war als sie, von oben in ihren Ausschnitt schauen. „Hier sind die Knöpfe“ ließ er sich in seinem russischen Akzent vernehmen und griff um sie herum um die Musik zu starten. Dabei drückte er seinen aus gewölbten Schritt fest an ihren Arsch. Er spürte durch seine Hose ihren Herzschlag. Als die Musik erklang stiess er noch einmal gegen sie und entfernte sich nicht ohne einmal seine Hand auf ihren Arsch klatschen zu lassen. Er flüsterte ihr ins Ohr „Dich kleine Nutte werde ich noch ficken!“, was Melissa mit einem Kichern quittierte. Er bemerkte sehr wohl, das er nun leichtes Spiel gehabt hätte, doch er wusste das wenn er die Situation ausnutzen würde es gewaltigen Ärger mit seinem Freund und Arbeitgeber geben würde. Er verließ den Fitnessraum und ging an die Bar im Schwimmbadbereich zurück.
Oleg beendete gerade die Arbeit mit Toby. Er stand auf und wies Toby an die Anlage auszuschalten und dann in die Bar am Pool zu kommen. Selber beeilte er sich in die Bar zu kommen. Sofort unterzog er Anatol einem strengen Verhör. Anatol gab wahrheitsgemäß alle Einzelheiten der letzten halben Stunde an.
Oleg hörte sich das ganze an und fragte dann seinen Freund ob der sich auch beherrschen könne wenn es nackt Melissa gegenüber stehen würde. Anatol kannten seinen Freund und Chef und wusste das der in bestimmten Punkten wenig Spaß verstand. Er stockte mit den Worten und gab zu das es ihm dann sichtlich schwer fallen würde. Oleg grinste dreckig und befahl ihm sich auf der Toilette den Druck aus dem Schwanz zu wichsen. Er erläuterte ihm seinen weiteren Plan und versprach Anatol zur Entschädigung, das er noch vor dem morgigen Abend seine Keule in Melissas Mund schieben und dann ausführlich ihren geilen Arsch vögeln könne, nur er müsse nun mitspielen und dürfe nicht zu weit gehen.
In diesem Moment wurde die Tür zum Garten geöffnet und Toby kam in den Barbereich. Suchend ließ er seinen Blick durch den Raum gleiten, konnte Melissa aber nicht entdecken. Anatol war ihm bekannt. Er war etwas erleichtert, das Oleg nicht allein war und wahrscheinlich auch nicht bei Melissa war. Oleg rief Toby an die Bar und bestellte einen Cocktail für ihn. Nachdem Anatol den serviert hatte, erklärte er schnell neues Eis holen zu müssen. Mit dem Eiseimer verschwand er durch eine Tür im hinteren Barbereich.
Die Tür hatte sich noch nicht ganz hinter ihm geschlossen, da riss er sich die Hose auf. Mit wenigen Handgriffen hatte er seinen 23 cm Prügel freigelegt. Vor seinen geschlossenen Augen flammte das Bild Melissas auf. Er sah sie wie sie sich über ihre Klamotten im Auto zu streicheln begann. Er sah sie wie sie sich in der Umkleide auszog. Er sah ihre Brüste die nur vom nassen Tshirt bedeckt waren vor sich und er meinte er fühlte ihren festen wohlgeformten Arsch an seinen Händen. Mit festem Druck umfassten seine großen Hände seinen wippenden Schaft. Langsam fuhr seine Hand vor und zurück. Schon nach kurzen Augenblicken wurde er schneller. Er fühlte bereits wie seine Hoden sich in seinem Sack zusammenzogen. Nun war es keine Minute mehr, als der Druck in seinem Schwanz fast unerträglich wurde, ein Krampf sich durch seinen Körper, in seinen Sack und seinen Schwanz austobte und er unter mächtigem Aufstöhnen seine Ficksahne heraus spritzte.

Unterdessen verwickelte Oleg den nervösen Toby in ein Gespräch. Er fragte nach den Arbeiten in den letzten Tagen und bezahlte Toby sofort in bar. Auf die geforderte Summe legte Oleg einen nicht unbeträchtlichen Aufschlag oben auf. Er erklärte dem staunenden Toby, dass das eine Prämie für die gute Arbeit wäre und hob für die Zukunft den Stundensatz um 50% an. Toby fühlte sich gleich zu Dank verpflichtet und beeilte sich Oleg das zu sagen. Innerlich grinste Oleg und hatte genau das erreicht, was er erreichen wollte.
Die andere Tür sich öffnete und eine lächelnde Melissa betrat den Raum. Toby drehte sich zu ihr um und war gleich geschockt von dem wieder nassen und völlig transparenten Tshirt. Noch bevor er etwas sagen konnte, stand Oleg auf und ging auf Melissa zu. „Hallo meine Liebe“ er begrüßte sie mit zwei Wangenküssen.
Seine Augen waren allerdings von ihren Brüsten fixiert. Melissa entgangen seine Blicke nicht und unbewusst streckte sie ein wenig mehr die Brust heraus. In ihr tobten die Erinnerungen an den vergangenen Abend. Die Begegnung mit Anatol tat ihr übriges hinzu. Am liebsten hätte sie sofort seine Hände auf ihrem Körper gespürt, doch die Anwesenheit ihres Freundes hemmte sie.
Oleg legte freundschaftlich seinen Arm um ihre Schultern und führte sie zur Bar. Er positionierte sie direkt zwischen sich und Toby. Die Tür hinter der Bar öffnete sich und Anatol erschien sichtlich verschwitzt wieder. Oleg orderte Champagner.
Während Oleg vom bevorstehenden Barbesuch sprach, waren Anatols Augen fest auf die Brüste des Mädchens gerichtet.
Oleg fragte nun wie denn das Training gewesen wäre und Melissa schwärmte von den Geräten. Er erklärte ihr, dass wenn es seine Zeit zuließe, er beim nächsten mal mittrainieren wolle. Er stellte auch einen Saunabesuch in Aussicht, die an diesem Abend leider nicht vorgeheizt wäre. „Sag mal Melissa, du bist so verschwitzt, was hältst du denn von einem erfrischenden Bad, bevor wir losfahren!“ fragte er. „Das ist toll“ platzte Melissa heraus und sprang auf um im nächsten Moment ein langes Gesicht zu ziehen. „So ein Mist ich hab gar keinen Bikini dabei!“. Oleg beeilte sich zu sagen, das in seinem Haus immer nackt gebadet würde. Melissa sagte sich nichts und stand augenscheinlich in einem inneren Zwiespalt. Am liebsten hätte sie sich sofort die Klamotten vom Leib gerissen, doch die Anwesenheit ihres Freundes hemmte sie. Oleg drückte ihr ein frisch mit gekühltem Champagner gefülltes Glas in die Hand und stieß mit Melissa und Toby auf die Zukunft an. Gierig leerte das junge Mädchen die kühle Flüssigkeit in einem Zug. Nach einigen Augenblicken des Small-Talks wandte sich Oleg an Anatol. „Du weißt ja, dass ich ein Herz für meine Angestellten habe. Du wirst uns ja in dieser Nacht noch fahren müssen, deshalb darfst du, wenn du magst, ein Bad im Pool nehmen!“.
Anatol wusste worauf sein Freund und Chef hinaus wollte. Bedächtig begann er sein Hemd aufzuknöpfen, er streifte es ab und sein muskulöser Oberkörper mit einem klassischen Sixpack kam zum Vorschein. Aus den Augenwinkeln betrachtete er das Mädchen. Er sah das ihre Blicke fest auf seinem Körper lagen. Als nächstes löste er seinen Gürtel und öffnete seine Hose. Er schlüpfte dabei gleich aus seinen Schuhen und ließ die Hose fallen. Ein knapper Tanga ließ die Größe seines Schwanzes erahnen. Die Augen Melissas wurden größer und waren nun fest auf seinen Tanga gerichtet. Unruhig rutschte das Mädchen auf ihrem Barhocker herum. Zur Freude von Oleg standen ihre Nippel bereits steil aufrecht und die rosigen Warzenhöfe waren eng zusammengezogen.
Auch Toby entgang die Reaktion seiner Freundin nicht. Sie saß zu weit von ihm um sie anzustoßen. Er räusperte sich und erklärte das ihm der Schädel brumme und er doch lieber nach Hause wolle. Melissa reagierte gar nicht, ebenso wie Anatol. Oleg starrte offensichtlich weiter auf Melissas Titten und brummte einfach „Dann geh doch!“ ohne seine Aufmerksamkeit vom Mädchen abzulenken. Frustriert blieb Toby sitzen.
Anatol kam nun im Tanga um die Theke herum. Melissa verfolgte ihn offensichtlich mit ihren Blicken, als er aus ihrem Blickfeld zu schwinden drohte, drehte sie sich einfach um. Er kletterte nun auf das kleine Sprungbrett und schickte sich an in den Pool zu hechten.
Alle drei weiter Anwesenden zuckten zusammen als Oleg mit lauter Stimme ein „Stop“ durch den Raum donnern ließ. „Was sind das für neue Moden? Mit deinem dreckigen Slip in meinen Pool zu springen?“
Anatol wusste das dieses zum Spiel gehörte und gab sich zerknirscht. Er legte seine Hände an den seitlichen Rand des Tangas, streifte ihn über seinen festen Po und ließ seinen langen Schwanz herunter baumeln. In Gedanken pries er den Auftrag seines Chefs sich einen Runter zu holen. Ansonsten hätte er eine Prachtlatte präsentiert und sich nicht unter Kontrolle gehabt.
Melissa nahm mit den Augen den Prachtbolzen in sich auf. Sie konnte dieses riesige Ding fast körperlich in ihrer Muschi spüren. Ein leises Aufstöhnen entging Oleg nicht. Melissa spürte wir ihr die Säfte in den Schoß schossen. Sie war erleichtert als Anatol absprang und ins Wasser eintauchte.
Er strampelte und zog einige Bahnen. Oleg, Toby und Melissa verließen die Bar und traten an den Pool. „Na habt ihr nicht auch Lust?“ fragte Oleg um von Toby ein entschiedenes „Nein“ zu hören. „Du willst aber schon? Oder?“ sprach Oleg Melissa an. Völlig in Gedanken starrte Melissa auf den badenden Anatol. Oleg erhielt keine Antwort.
Melissa spürte eine Bewegung hinter sich, sie spürte Olegs Hände am Saum ihres Tshirts und hob brav die Arme. Das Shirt wurde ihr über den Kopf gezogen. Sie spürte wie Oleg den Moment ausnutzte und kurz ihre Brüste drückte. Ein Seufzer entfuhr ihrem Mund. Als ihr Tshirt zu Boden viel, legten sich die Hände auf den Saum ihrer Shorts. Mit einem Ruck war ihr nackter Arsch und die blanke Muschi freigelegt. Die Hand schob sich von Hinten zur Shorts. Kurz erkundete ein Finger ihre nasse Lusthöhle, doch dann schob die Hand den Short über ihre Oberbeine und er legte sich um ihre Knöchel. Brav hob sie ihre Füße heraus.
Anatol genoss die Show vor ihr planschend. Sie hörte ein leises und schwaches „Was soll das?“ von ihrem Freund, wurde aber im gleichen Moment mit einem Stoß in den Pool befördert.
Melissa tauchte unter. Sie schlug unter Wasser die Augen auf und erblickte als erstes den steifen Schwanz Anatols der vor ihr Stand. Prustend stellte sie sich auf um dann aus Verlegenheit ein Paar Bahnen zu ziehen.
Oleg sah das es in Toby bereits brodelte. Freundschaftlich legte er den Arm um den völlig irritierten Jungen und zog ihn zur Bar. Er goss ihnen beiden einen Whiskey ein. Das Glas bekam Toby in die Hand gedrückt und Oleg stieß mit ihm an.Oleg sagte „Du hast ne geile Sau als Freundin!“ völlig paralysiert kippte Toby den Drink auf ex um sofort das Glas erneut gefüllt zu bekommen.
Im Pool waren Anatol und Melissa zum Ballspielen übergegangen. Immer wieder warf er den Ball hoch zu Melissa, so dass sie springen musste um den Ball zu bekommen. Er genoss den Anblick der wippenden Brüste. Da auch er regelmäßig sprang, konnte auch Melissa mehr wie einmal den schwingenden harten Schwanz betrachten. Nun klatschte der Ball direkt vor Anatol auf das Wasser auf. Es spritzte in sein Gesicht. Er warf den Ball aus dem Wasser und rief „Na warte – jetzt gehst du unter!“. Prustend warf er sich ins Wasser und kraulte auf Melissa zu. Kichernd versuchte sie zu entkommen, schaffte es aber nicht. Sie fühlte seine Hand an ihrem Arsch. Hart walkte er den. Die zweite Hand griff ihre Brust ab um sie dann mit beiden Händen hochzuheben und weiter ins Wasser zu werfen. Schon war er wieder hinter ihr. Er drückte seinen harten Schwanz von Hinten gegen ihren Arsch. Das riesige Teil teilte ihre Pobacken und bohrte sich von hinten zwischen ihre Beine. Seine Hände griffen um sie herum und trafen sich an ihrer Fotze. Der Kitzler wurde von den Fingern leicht stimuliert und dann die Schamlippen auseinander gezogen. Sie spürte seine Eichel wie sie langsam in ihren Fickkanal eindrang. Melissa meinte zu zerspringen, versuchte aber gleichzeitig den Schwanz tiefer in sich hinein zu bekommen.
Am liebsten hätte Anatol sie auf den Beckenrang geworfen und sie durchgezogen. Besonders gern hätte er ihren Arsch ausgiebig gevögelt. Aber er musste im Plan seines Arbeitgebers mitspielen und hielt so ihren Körper fest, damit sein Schwanz nicht tiefer eindringen konnte. Er sollte und wollte sie so heiß machen, dass sie bald alle Hemmungen vor Gier von sich warf.
Es war Zeit aufzuhören, Anatol konnte aber nicht anders und versenkte seinen Pint mit einem Stoss bis zur Schwanzwurzel in der Jungmädchen-Fotze. Sein Rohr glitt durch ein Meer von Mösensaft. Er spürte wie Reif sie für einen ausgiebigen Fick war. Anatol entzog Melissa seinen Schwanz und flüsterte ihr ins Ohr „Um den Fick musst du betteln Schlampe!“
Er löste sich von ihr und Schwamm zur Treppe. Nachdem er aus dem Wasser geklettert war holte er sich hinter der Theke ein Handtuch. Mit wippendem, voll ausgefahrenen Schweif lief er an Toby vorbei.
Der vom Whiskey angeschlagene Junge starrte auf das monströse Gerät. Auch als Melissa aus dem Wasser kam, konnte man ihre geschwollenen Schamlippen erkennen. Oleg nahm ein Handtuch und brachte es ihr. Hinter den Pflanzen waren sie vor Tobys Blicken geschützt. Oleg nutzte dies um einmal mit der flachen Hand auf ihre Spalte zu schlagen. „Komm zieh dich an – wir wollen los!“ sagte er dem Mädchen. Melissa verschwand in der Umkleidekabine. Völlig aufgegeilt hoffte sie auf einen Moment wo sie es sich selbst besorgen konnte. Doch in der Umkleide angekommen, war eine Putzfrau beim saubermachen, so dass sie diese Chance nicht hatte.
Artig trocknete sie sich ab, schlüpfte in ihren winzigen String und zog dann ich schwarzes Minikleid über. Das Kleid hatte eine vorn durchgehende Knopfleiste und sie schloss die Leiste von unten bis zur Mitte ihrer Brüste. Dazu schlüpfte sie in ihre kniehohen Stiefel. So ging sie zurück in die Bar. Nach einem weiteren Glas Champagner fuhr Anatol den Wagen vor und Oleg, Toby und Melissa kletterten in den Fahrgastbereich. Sie fuhren quer durch die Stadt zu Olegs Bar.

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Heute Morgen tatsächlich passiert…

Gerade vor 10 min passiert…

Meine Liebhaberin und ich haben die letzten 3 Wochen kein Treffen mehr gehabt. Einerseits gab es zu viele Hindernisse, andererseits nagt das schlechte Gewissen an meiner Sexpartnerin. Da wir aber beide nicht voneinander lassen können, wollte sie zumindest für ein paar Minuten auf einen Kaffee vorbeischauen. Vor langer Zeit haben wir mal ein geheimes Wort ausgemacht, das verhindern soll, dass wir gegenseitig Grenzen überschreiten. Ohne dieses Wort ist alles erlaubt…

Insgeheim dachte ich an dieses Wort und überlegte, bevor sie kam, ob ich sie nicht einfach überfallen sollte und ihr keine Chance lassen sollte, nachzudenken.

Es schellt und sie steht vor der Tür. Ich ziehe sie herein und beginne sofort an ihrer Hose und Bluse zu fummeln. Sie schaut mich erstaunt an und sagt, sie wolle doch nur Kaffee trinken kommen. Ich schiebe sie die Treppe hoch, sie wehrt sich allerdings nicht so vehement, wie es sein sollte, wenn sie wirklich nicht will! Sie sagt, ich solle es sein lassen, was passiert, wenn die Kinder aus der Schule kommen, oder noch viel schlimmer, wenn einer unserer Ehepartner vorzeitig nach Hause kommen sollte. Ich höre ihr nicht zu, denn ich bin bereits sehr erregt. Meine Hose spannt sich über meinen Schwanz. Ich schubse sie in das Zimmer, in dem auf dem Boden eine Matratze liegt. Sie wehrt sich stärker, aber das “Wort” kommt ihr nicht über die Lippen. Ich zwinge sie in die Knie, öffne meine Hose und schiebe ihr ziemlich hart meinen Fickprügel in den Mund. Sie stöhnt auf. Scheinbar findet sie doch Gefallen an der Sache. Mein Schwanz verschwindet fast bis zum Anschlag in ihrem Mund, sie würgt ein wenig. Ich zerre sie hoch, drehe sie um und reiße ihr fast die Bluse vom Leib. Sie unterstützt mich sogar ein wenig, aber gleichzeitig wehrt sie sich verbal immer noch. Das sei keine gute Idee, ich solle sie in Ruhe lassen. Ich erwidere nichts, sondern ziehe ihre Hose halb runter und stecke ihr von hinten meinen steil nach oben stehenden Schwanz in ihre Prachtspalte. Jetzt erwidert sie nichts mehr, sondern stöhnt laut auf und streckt mir ihren Arsch fest entgegen. Nach ein paar Augenblicken, in denen nur das Klatschen zwischen uns zu hören ist, zieht sie plötzlich zurück, dreht sich um, schaut mir in die Augen und sagt: “Ach Scheiße, du fickst mich einfach zu gut, los mach mich fertig…!” Vor Freude komme ich beinahe, aber ich habe mich unter Kontrolle. Sie legt sich hin, macht ihre schönen Schenkel weit auseinander und ich lege mich auf sie und stoße zu. Jetzt kommen wir beide in Fahrt, sie nähert sich schon ihrem ersten Orgasmus. Ich habe Angst, dass ich zu früh komme, also lass ich von ihr ab, lege mich auf den Rücken und lasse sie reiten. Dabei hüpfen ihre Titten schön auf und nieder. Ich kneife behutsam in ihre Nippel, was sie fast sofort zum Orgasmus führt. Ihr Gesicht ist verzerrt vor Ekstase.

Leider bleibt nicht viel Zeit, also wechseln wir erneut die Stellung, ich bin wieder oben. Sie schaut mir dabei in die Augen und das ist zuviel für mich. Ich stöhne laut auf, drücke mich mit einer Hand an ihrer Brust ab und spritze ihr meinen Saft tief in die Fotze. Danach lasse ich mich auf sie hinunter fallen und küsse ihren Hals und ihr Gesicht. Wir sind einfach nur glücklich. Sie streichelt mein Haar und sagt, sie könne es eben doch nicht lassen. Sie und ich wissen, dass es einfach nicht anders geht.

Zum Schluss haben wir uns dann für den nächsten Mittwch verabredet… Ich bin mal gespannt!

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Anal

Wenn die Müllmänner kommen

Ich bin das was man gemeinhin einen Crossdresser oder eine Transe nennt, ich liebe es schöne Damenwäsche, Strümpfe, Kleider und feminime Schuhe anzuziehen.

Dies ist eine wahre Geschichte aus meinen Anfangstagen, viel Spass.

Es war ein heißer Sommer, und die Ferien neigten sich dem Ende entgegen. Mir war das aber egal, denn ich durfte auf die Wohnung meiner Tante aufpassen, die mit ihrer Familie nach Jugoslawien gefahren war, und das hiess für mich das eine prall gefüllte Unterwäsche-Schublade auf mich wartete. So verbrachte ich die Ferien in ihrer Wohnung, wo aus mir, einem nicht schlecht aussehendem Jüngling mit etwas Make-Up und Haargel eine erst recht nicht schlecht aussehende junge Frau wurde, eine Frau die etwas “mehr” zu bieten hatte. Masturbieren und Sex gehörten für mich zum Alltag, aber ganz neue Höhen erreichte meine Ekstase als an einem Freitag…holen wir etwas weiter aus.

Ich hatte mich für diesen Tag eher unauffällig gekleidet, Hautfarbene Strümpfe die an blauen Strapshaltern befestigt waren, ein passender BH und String für drunter, ein Knielanger Rose-farbener Rock, ein weißes T-Shirt und Rose Pumps, ein leichtes Make-Up und eine kecke Kurzhaarfrisur sorgten für eine nahezu perfekte Verwandlung. So machte ich das übliche im Haushalt, grüßte die Nachbarn (Die in einer anderen Geschichte auch noch erwähnt werden 😉 )und dachte bereits daran was ich später tuen werde als es an der Hintertür klopfte.

Ich öffnete die Tür und ein älterer, aber immer noch imposanter Müllmann stand vor mir, nur eine graue Latzhose mit Reflektoren an. “Guten Tag junge Dame, ist die Frau des Hauses zu sprechen?” raunte es tief aus der Kehle des Mannes. “Worum geht es denn? Frau Aschenbach ist im Urlaub, solange müssen Sie mit mir Vorlieb nehmen.” Antwortete ich und schaute meinen Gegenüber etwas genauer an.

Ganz ansehnlich, wenn auch merklich älter, rauh und wild, mit einer klar erkennbaren Beule in der Hose….Upps, ich schaute schnell wieder hoch, als er wieder anfing:”Das ist schade, Normalerweise holen die Jungs und ich uns etwas Erfrischung von der Dame des Hauses, wenn du uns jetzt natürlich ebenfalls etwas anbieten könntest wären wir sehr dankbar.” Mitten im satz liess er aus dem “Sie” ein “Du” werden, aber wenn eine Erfrischung alles war was er wollte…”Sicher, kommen Sie rein, ähhh” “Hans” kam das tiefe Grollen:” darf man Kollege Ali mit rein kommen?” mit einer einladenden Bewegung liess ich die beiden Müllmänner, Hans, Alt und Rau, sowie Ali, Jung und Glatt, in die Wohnung.

Die beiden machten es sich an der großen Tafel direkt an der Tür gemütlich während ich mich in die angrenzende Küche begab, um etwas zu trinken und eine kleine Nascherei zuzubereiten. “Ganz unten, in dem Vorratsschrank, da hat Frau Aschenbach immer etwas für uns.” rief der junge Türke aus dem Wohnzimmer. Ich bückte mich tief in den Schrank, so dass mein Hintern hoch in die Luft reckte. “PATSCH” knallte eine feste Hand auf mein Hinterteil:” Mir gefällt was ich sehe.” sagte Hans, der unbemerkt hinter mir in die Küche kam:” Frau Aschenbach, oder Birgit, wie ich sie nennen darf, biete uns normalerweise noch etwas mehr.” sagte der alte Müllman während seine Hand über meine Po-Backen strich. “Mir gefällt was ich hier sehe, meine süße, du hast was von der Tochter der Familie.” Ich versuchte mich aufzurichten, aber Hans drückte mich runter:” Lass mal sehen was du da drunter hast.” mit geübtem Griff war der Rock hochgeschoben:” Diese Strapse sind echt sexy…”

“Bitte, lass mich los Hans” Ich war keine Frau, auch wenn ich gerne aussah wie eine. Ich wollte nicht nicht wissen was passiert wenn Hans oder gar sein Kollege heruasfanden das ich etwas anders bestückt war:” Sei nicht so meine süße, dieser Knackarsch gefällt mir, du kannst uns bestimmt genausogut bedienen wie deine Chefin” Ich versuchte mich zu befreien, aber das einzige was ich schaffte war auf die Knie zu fallen. Hans riss mich rum und ich hatte bereits sein großes Gemächt im Gesicht, angeschwollen und pulsierend:” Komm, sei nicht so, du wirst auch deinen Spass haben, versprochen.” Mit diesem Worten drückte er seinen Schwanz in meinen Mund. Er war nicht mein erster Schwanz, aber demnoch war er besser bestückt als der Durchschnitt. Mir kam in den Sinn dass wenn ich ihn abfertige er nie dahinter kommen würde das ich keine Frau war.

So bliess ich ihn so gekonnt wie ich konnte, stellte mir dabei aber vor wie meine Tante oder gar meine Cousine diesen Schwanz bereits verwöhnt hatten, und spürte wie sich bei mir auch etwas regte. Hans legte sich in die Küche, die Hose neben sich währen ich zwischen seinen Beinen kniend seine Männlichkeit bearbeitete. Auf und nieder, Auf und Nieder ging mein Kopf, während ich seinen Schaft fest umschlossen hielt:” Das machst du Gut, Oh Jaaa” seufzte Hans. Es klappt, das war alles was mir durch den Kopf schoss, ich genoss es sogar ein bisschen und beruhigte mich. As mein Rock wieder hochgehoben wurde und ich einen zweiten Schwanz merkte, der gegen mein Höschen drückte. Ich hatte Ali vergessen.

Ich schreckte beinahe auf, aber die Hand des jungen Türken drückte mich wieder runter:” Jetzt besorg ich dir.” Sagte er mit nur leichtem Dialekt und zog meinen String zur Seite. “Hans, das glaubst du jetzt nicht…die süße hat nen Schwanz.” Hans, sah mich an und drückte danach meinen Kopf wieder auf seinen Penis:”Scheissegal, Sie sieht geil aus und hat nen Superblasemund, du kannst jetzt ne Transe ficken, also mach.” Ali lachte leise auf und fasste mich an beiden Hüften:” recht hast du, andere bezahlen da richtig Geld für.” Mein Anus wurde feucht als Ali ihn anspuckte und die Spucke mit dem Finger in mich rieb. Langsam drückte er seine nicht unansehnlichen Schwanz in meinen Arsch, und mir gefiel es.

Nun lag ich zwischen diesen beiden Kerlen, einen Schwanz im Mund, den anderen im Arsch, Ali rieb sogar meinen Schwanz während er mich fickte, wir stöhnten als wenn es kein Morgen geben würde. Hans zog seinen Lümmel aus mir raus und tauschte mit Ali, was ich nutzte um den Rock und den String loszuwerden und mich auf den Rücken zu legen, wo Hans seinen Stengel in mich reinstiess, meine Beine festhaltend und ich Ali richtig tief bliess, der fast auf meinem Kopf kniete. Plötzlich stöhnte Hans besonders laut und ich spürte seinen heissen Saft tief in meinem Darm. er stiess noch einige male zu bevor er sein Teil aus mir herauszog und Ali noch einmal ficken wollte:” Komm, Löffelchen” sagte der junge Türke ud fickte mich tief in meine vorgespülte Arschgrotte fickte. Ich rieb meinen eigenen Riemen während ich gefickt wurde und irgendwann war es soweit, ich spritzte seitlich auf den Boden, spannte jedoch unbewusst meinen Schliessmuskel an und Ali spritzte fast zeitgleich, aber ohne groß aufzustöhen.

Ich kniete nur noch in Unterwäsche zwischen den beiden wieder angezogenen Müllmännern, heißer saft lieff aus mir heraus und ich fühlte mich gut. “Kleines, nächste Woche kommen wir wieder, dann aber im Bett, OK?” sagte Hans uns zwinkerte mir zu. Ich lächelte ihn nur zufrieden an.

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Gruppen

Mail vom Chef zum 2ten…

Endlich…nach vielen vielen Versuchen haben wir es geschafft zusammen Berlin zu fliegen…schon der Flug war sehr erotisch…Du hattest ein wahnsinnig heißes Kleid an, dass Dir erlaubte mich so richtig zu ärgern 🙂

Mal rutschte das Kleid so hoch das ich Deine Beine bis zu Deine heißen Slip sehen konnte, mal war oben ein Knopf mehr auf als es üblich ist…Du hast mit mir gespielt, und ich habe es genossen.

Den dienstlichen Teil haben wir nun hinter uns gebracht, Zeit zusammen Berlin zu entdecken…bei so einer lauen Sommernacht wird das sicher sehr sehr “nett” 😉

Natürlich, ein noch heißeres Kleid, noch heißere Schuhe…omg…ich könnte Dich gleich hier im Aufzug, aber Nein…wir wollen ja ins Nachtleben der Hauptstadt. Hier einen Cocktail, da eine Strandbar, da etwas enges tanzen…mmmh…was für eine Nacht….

Doch was ist denn das hier…rhythmische heiße Musik aus einer alten Fabrik? Kein Sc***d kein Hinweis…Wie ferngesteuert folgen wir den zuckenden Beats, die Musik ist betont rhythmisch, sehr sexy…passt zu unserer Stimmung.

Wir finden keinen Eingang, laufen quer durch das Fabrikgelände, Treppenhäuser auf und ab, immer der Musik nach, sie wird lauter, ab und an sehen wir andere Gäste, einige suchen wie wir, einige scheinen den Weg zu kennen, aber keiner spricht wen an, und keiner will angesprochen werden. Da ist Licht! Typisches Disco Licht, Strobo, bunte Lichter, Nebel…wir folgen dem Licht und finden uns auf einer Empore wieder, eine Art Balkon hoch über der Tanzfläche. Wir schauen uns um, hier gibt es einige dieser Balkone, auf vielen erkennt man schemenhaft Pärchen die sich das treiben unten anschauen und mitwippen. Wir schauen uns die Tänzerinnen und Tänzer genauer an…das ist kein Dorfdiscogezappel, dass sieht eher aus nach einem GoGo Kurs mit Salsa, Lambada und “Einpeitschern”…eine wahnsinnig erotische Stimmung. Du schaust Dir ein tanzendes Paar genauer an, ich sehe die beiden gefallen Dir sehr…und ja Du hast Recht, sehr sexy die Beiden. Du wippst mit Deinem Becken ganz leicht aber im Takt dieses Wahnsinnsrhytmus. Deine Brüte heben und senken sich…Ich kann meine Augen nicht mehr von Dir lassen, ich bin sehr erregt…und das siehst Du…Du lächelst mich an…leckst Dir über Deine Lippen und fängst an Dir Deine Brüste zu massieren…Niemand kann uns sehen…Du machst mich wahnsinnig, ich fasse an die Beule in meiner Jeans…doch das ist zu eng…Ich öffne meine Jeans…schaue Dich an und nehme IHN in meine Hand…massiere ihn und schaue jede Deiner Bewegungen… Ohne etwas zu sagen, mache ich Dich auf die kleine Bank hinter uns aufmerksam…Du verstehst sofort. Du setzt Dich, spreizt Deine Beine und lässt mich Deine Scham sehen…Du knetest Deine Brüste und schaust Dir an wie mein Schwanz größer und härter wird. Dann fährst Du mit einer Hand zu Deiner Scham, umspielst Deine Perle, streichst Deine Schamlippen…Ich schaue Dir auf Deinen Mund, Deine Brüste, Deine Augen Deine Scham…ich werde heißer und heißer…Du fährst mit 3 Fingern in Dich…ich sehe wir geil Du wirst beim Anblick wie ich mich verwöhne und Du Dich spürst…

Die Musik gibt unseren Rhythmus vor…wie berühren nur uns selbst, aber unser Blicke küssen sich, sie verbinden uns.

Ich komme auf Dich zu…Du schüttelst den Kopf, ich soll stehen bleiben. Einen halben Meter vor Dir…ich nehme meine Hand von meinem Schwanz um nicht schon zu explodieren. Du stöhnst, auch Du näherst Dich dem Höhepunkt…Wir können unsere Blicke nicht trennen…ich lese ein „tu es“ von Deinen Lippen, aber ich halte es ohnehin nicht mehr aus…Ich nehme IHN massiere ihn und komme…ich komme so heftig das ich fast mit meinem Stöhnen die Musik übertöne…der Anblick meiner explodierenden Lust lässt auch Dich das letzte Stück zur Extase gehen. Zuckend und stöhnend, Deine Finger in Deiner Scham erreichst Du Deinen Höhepunkt…unsere Blicke haben nicht eine Sekunde den anderen aus den Augen gelassen…Langsam wird unsere Atmung wieder etwas ruhiger, ich sinke auf die Knie, und umarme Dich, ich küsse Dich ich streichle Dich…

Nach einer ganzen Weile stehen wir wieder an der Brüstung des Balkons und schauen uns die zuckenden heißen Körper da unten an…Ich drehe mich zu Dir, ich küsse Dich, meine Hände streicheln Dich, Deine Brüste…sie schmiegen sich in meine Hand…mmmh…Du bist so heiß…ich MUSS Dich spüren, hauche ich Dir ins Ohr…Du beugst Dich nach vorn, betrachtest das treiben da unten…Ich sinke auf die Knie, lecke Dich, sauge an Deiner Perle. Du bist noch immer feucht…Ich küsse Deinen Mund, Du hast Deine Augen geöffnet, schaust auf einen Balkon am anderen Ende, dort steht ein Paar wie wir…sie küssen sich, sich schauen zu uns herüber, dann sehen wir wie sie vor ihm auf die Knie geht, ihr Kopf bewegt sich im Rhythmus, wir betrachten die beiden…Ich kann nicht mehr nur zusehen, ich trete hinter Dich, heben Deinen Rock an, Du schaust weiter nach dem Pärchen und spürst wie mein Schwanz ganz langsam aber unaufhaltsam in Dich einfährt, wie er ganz in Dir verschwunden ist. Die beiden können uns sehen, wie Du nach vorne gebeugt vor mir stehst, Deine Brüste im Takt meiner Stöße auf und ab wippen, Deinen Blick voller Lust, sie sehen mich, wie ich Deine Hüften packe und mit Gefühl aber auch einem gewissen Maß an Härte zustoße, meine Becken gegen Deines, immer und immer wieder. Sie schauen uns nun beiden zu, sie massiert den Schwanz ihres Begleiters…dann werde ich schneller…Du stöhnst und zuckst…Ich halte Dein Becken fest, stoße noch 2, 3, 4 mal hart zu und komme in Dir…ich schreie meine Lust heraus…Du drehst Dich zu mir, küsst mich innig…wir schauen zum Balkon unserer „Gäste“ sie sind weg…Wir küssen und schmusen noch eine ganze Weile, dann gehen wir runter auf die Tanzfläche und tanzen, wir tanzen und unsere Blicke küssen sich…

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Inzest

Junge Freundin ist fremdgegangen

Es war zunächster ein ganz normaler Samstag Abend, meine Freundin Sabrina, 18 Jahre alt und ich, auch 18 Jahre, machten uns im Bad etwas zurecht, da wir einen Kumpel von mir für einen DVD-Abend besuchen wollten.

Sabrina hatte sich wieder verdammt geil zurecht gemacht. Sie trug ein hautenges, schwarzes Top, dessen Ausschnitt so tief war, dass man schon fast die Spitze ihres roten BH’s erkennen konnte, der ihre straffen C-Körbchen umschloss. Dazu hatte sie einen sehr kurzen Jeans Minirock an, der beinahe die Ansätze ihrer prallen Pobacken offenbarte. Darunter trug sie den passenden roten String zum BH und ihre langen Beine waren in schwarze Overknee-Strümpfe gehüllt. Passend zu diesem sexy Outfit trug sie ihre langen braunen Haare offen und sah alles in allem einfach klasse aus. Da kann ich bei meinem Kumpel schön angeben, dachte ich mir.
Kurze Zeit später machten wir uns dann mit dem Auto auf den Weg zu meinem Kumpel Olli, den ich schon eine ganze Weile nicht mehr gesehen hatte. Ich freute mich schon sehr auf den Abend und hatte auch ausreichend Bier dabei, um unser Wiedersehen zu feiern. Da wir ja mit dem Auto zu ihm fuhren war geplant, dass wir auch bei ihm übernachten, damit nicht einer von uns nüchtern bleiben musste.

Nach ungefähr 2 Stunden fahrt kamen wir dann bei Olli an. Er hatte sich nicht sehr verändert, obwohl er inzwischen 19 Jahre alt war, sah er noch etwas jünger aus. Er war 178cm groß, hatte kurze, strubbelige dunkelbraune Haare, ein leicht kindliches Gesicht und war gut trainiert, ohne dabei muskulös zu sein. Wir begrüßten uns an der Tür und gingen dann zusammen in seine Wohnung. Sein Blick wanderte dabei auf Sabrinas Hintern, die vor ihm die Treppe hochlief, doch das störte mich nicht weiter, ich wollte ja sogar, dass er sieht, was ich für eine geile Freundin habe.
In seiner Wohnung angekommen machten wir es uns auf der Couch gemütlich und stießen mit dem ersten Bier auf unser Wiedersehen an.
So verging die Zeit dann recht schnell, wir unterhielten uns und hatten viel Spaß, dabei floss natürlich ein Bier nach dem anderen, bis ich schließlich müde wurde und auf dem Sofa einschlief. Ich kann nicht sagen wie lange ich geschlafen habe, aber als ich aufwachte, saß ich allein auf der Couch, von Sabrina und Olli war nichts zu sehen. Deshalb stand ich auf und ging zuerst in die Küche, da ich vermutet hatte, dass sich die beiden eventuell etwas zu essen machen, doch die Küche war leer. Ich sah jedoch etwas Licht durch einen kleinen Türspalt aus Olli’s Schlafzimmer scheinen. Langsam ging ich zur Schlafzimmertür, die ein wenig offen stand und schaute durch den Spalt in das Zimmer.

Was ich dort dann sah, ließ mich zuerst daran zweifeln, ob ich auch wirklich wach war. Meine Freundin saß auf Olli’s Schoß, während dieser seine Hände unter ihren Rock schob und damit begann ihre runden Pobacken durchzukneten. Ich weis nicht, ob es der Alkohol war oder die Geilheit, die ich bei diesem Anblick verspürte, aber aus irgendeinem Grund stürmte ich nicht in das Zimmer, sondern blieb hinter der Tür stehen und sah einfach nur zu was weiter geschah.
Die beiden küssten sich heiß und innig, während Olli weiter Sabrina’s Hintern mit seinen Händen bearbeitete, packte sie sein Tshirt und zog es ihm langsam, aber bestimmt, aus. Sobald sein athletischer Oberkörper freigelegt war, bagann sie seine Brust zu lecken und zu küssen. Er tat es ihr gleich und befreite sie von ihrem Top. Irgendwie war es ein geiler Anblick, wie meine Freundin in BH und Minirock auf dem Schoß von Olli saß und ich merkte, dass mich die Situation ziemlich scharf macht. Die beiden küssten sich weiter und Olli’s Hände fuhren über Sabrinas schmalen Rücken bis zu ihrem BH. Mit geübten griffen öffnete Olli den BH und hatte nun die blanken Brüste meiner 18jährigen Freundin im Gesicht. Er begann sofort an ihren kleinen Nippeln zu lecken, was sie sichtlich genoss, denn sie fing sofort an leise zu stöhnen. Nach einer Weile griff er ihre Hüften, hob sie von seinem Schoß und legte sie neben sich auf das Bett, auf dem die beiden saßen. Dann kniete er sich vor das Bett, schob ihren Rock nach oben und zog ihr den roten String aus. Nun betrachtete er kurz Sabrinas blanke, schon feuchte Pussy und begann sie dann zu lecken, während seine Hände hoch zu ihren Brüsten wanderten und diese fest kneteten. Sabrina konnte ihr Stöhnen nicht mehr zurückhalten und krümmte sich vor Erregung förmlich auf dem Bett. Olli war spätenstens jetzt auch richtig geil. Während er sie leckte zog er sich seine Hose und seine Boxershort aus, sodass er jetzt komplett nackt vor ihr kniete und sie leckte. Ich hörte ein leises “Los, fick mich !” aus Sabrinas Mund und überlegte noch einmal, ob ich nicht in das Zimmer gehen und die ganze Sache unterbrechen sollte, doch meine Geilheit war zu diesem Moment einfach zu groß.
Olli ließ sich das ganze auch nicht zweimal sagen und stand sofort auf und legte sich zu ihr in das Bett. Sabrina reichte ihm ein Kondom und fing an ihn zu küssen. Mit Verwunderung sah ich, wie er das Kondom zwar auspackte, dann aber einfach zur Seite legte und sich über ihre gespreitzten Beine beugte. Dabei küsste er sie die ganze zeit, sodass sie seinen Schwanz nicht sehen konnte. Mit einem kurzen Stöhnen schob er sein Ding in Sabrinas nasse Fotze. Sabrina schlang ihre schlanken Beine sofort um Ollis Hintern und zog ihn tief in sich. Er fickte sie hart, während sich die beiden eng umschlungen Küssten bis Olli schließlich laut stöhnte und in mehreren Schüben sein heißes Sperma in sie pumpte.
Dann stand er auf und zog sich schnell an, während sein Sperma langsam aus Sabrinas Fotze floß. Als sie es bemerkte sagte sie nur “Scheiße, was soll das ?”, doch er erwiederte, dass das halb so wild sei und sie sich beruhigen solle. Die beiden zogen sich schnell wieder an und so beeilte ich mich, um mich wieder auf die Couch zu setzten und so zu tun, als würde ich noch schlafen.
Kurz nachdem ich Platz genommen hatte hörte ich die beiden in das Wohnzimmer kommen und sich wortlos wieder auf das Sofa setzen. Nun tat ich so, als würde ich langsam aufwachen “Hey, was ist los, bin ich eingepennt ?”, fragte ich die beiden. “Du bist nur kurz weggenickt, wir haben weiter DVD geschaut.”, sagte Olli zu mir. Sabrina starrte nur nach unten und sagte nichts. Als ich sie betrachtete sah ich, dass sie in der Eile wohl vergessen hatte ihren Sting wieder anzuziehen, denn unter ihrem Rock sah ich ihre blanke Pussy, aus der gerade Ollis Sperma auf das Sofa lief – ich ließ mir jedoch weiter nichts anmerken. Ich sagte nur, dass ich echt müde sei und langsam ins Bett will, Sabrina willigte ein und wir gingen in das Gästezimmer.

Ich war immer noch verdammt aufgegeilt von der ganzen Sache und wollte meine Freundin jetzt natürlich auch ficken. Wir legten uns in das Bett und ich begann Sabrina leicht am Hals zu küssen. Sie war zuerst noch etwas wiederwillig, da sie sicher ein schlechtes Gewissen hatte, erwiederte meine Küsse aber nach einer Weile doch. Während wir uns küssten zogen wir uns gegenseitig langsam aus, bis wir beide ganz nackt im Bett lagen. Ich tat erneut so, als würde mir nicht auffallen, dass sie garkeinen String mehr trug. Dann richtete ich mich auf und hielt ihr meinen steifen Schwanz vor den Mund. Nun grinste auch Sabrina wieder und nahm ihn wohlwollend zwischen ihre vollen Lippen und begann ihn mit der Zunge zu bearbeiten. Dabei bewegte ich meine Hand zu ihrer Pussy und begann sie zu fingern, dabei spürte ich Ollis dickes, warmes Sperma, welches ihre Muschilippen benetzte. Ich war inzwischen aber so geil, dass es mir vollkommen egal war. Während sie mich bließ drehte ich mich und begab mich in die 69er-Stellung. Nun hatte ich ihre vollgesamte Möse direkt vor mir. Ich überlegte noch einmal kurz, stieß dann aber alle meine Bedenken beiseite und drang mit meiner Zunge tief in ihre nasse Fotze ein. Zum meiner Überraschung schmeckte es ganz gut und so leckte ich sie ausgiebig. Nachdem wir so eine Weile unseren Spaß hatten, drehte ich mich wieder um und legte mich auf sie. Dann steckte ich langsam meinen Schwanz in sie und begann tief in Ollis Sperma zu ficken. Die ganze Situation war so geil, dass ich nach wenigen Stößen kam und auch mein Sperma tief in sie spritzte. In diesem Moment kam auch Sabrina mit lautem stöhnen.Geschafft und glücklich legte ich mich neben Sabrina und betrachtete sie nocheinmal. Sie lag verschwitzt auf dem Rücken, ihre Beine waren noch gespreitzt und das Sperma lief ihr aus der Spalte auf das Bett. Dann schliefen wir beide ein.

Am nächsten Morgen haben wir noch alle drei zusammen gefrühstückt und dann sind wir wieder nach Hause gefahren. Bis heute habe ich sie nicht darauf angesprochen. Vielleicht werde ich ihr bei Gelegenheit ja mal meine Storie zeigen, dann weis sie, was los war.

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Frauenträume

Es ist eine sehr schwüle Sommernacht, ich liege nur in ein String bekleidet in meinen
Bett und versuche zu schlafen. Ich bin so leicht eingeschlafen als ich plötzlich ein hand auf mein
Hintern spüre, ich dreh mich kurz um und sehe mein Freund der hinter mir steht, ich frage noch total verschlafen warum er da ist aber er gibt mir statt einer Antwort einen langen Zungenkuss. Ich spüre seine Hände überall auf mein Körper sein Atem auf mein Hals und seine Küsse die mein Hals rauf und runter wandern. Er flüstert mir ins Ohr wie scharf er auf mich ist und er mich jetzt gern spüren will eng an sein Körper, ich zieh in an mich ran und frage ihn was ihn dran hindert? Und schon hab ich seine Zunge wieder in mein Mund und unsere Zungen spielen miteinander, ich greife nach sein süßen Knackarsch und zieh ich fest an mich ran und spüre schon das er sehr erregt ist, ich zieh ihm sein Shirt aus und streichel seine Brust, er zieht sich seine Jeans aus und wir knutschen weiter… . Dann sag ich ihm er soll sich hin legen und ich setzt mich auf ihn und wir küssen uns weiter ich merk durch seine Shorts durch das der „kleine“ da unten schon ziemlich wild ist nach mir! Mein Becken bewegt sich leicht auf deiner Hüfte und ich merke wie schnell deine küsse werden und du nimmst mich mit ein Ruck von dir runter und legst mich auf den rücken, du liebkost meine Brüste und saugst sanft und auch wild meine Nippel ich streiche dir durch dein Haar und stöhne leise auf… . Ich flüstere dir leise zu „Du machst mich ganz wahnsinnig“! Du schaust kurz zu mir und grinst frech dann küsst du dich weiter nach unten und umspielst mit deiner Zunge mein Bauchnabel, Ich spüre schon eine Hand von dir wie sie sanft mein String runter zieht und deine Finger immer wieder von oben nach unten über meine nasse Muschi fahren. Du ziehst mir den String ganz aus und dann küsst du dich an meinen Beinen nach oben und fängst an mich sanft mit deiner Zunge zu liebkosen ich kann nicht mehr und stöhne laut auf,deine Finger gleiten tief in mein nasses Loch und du fängst an mich erst mit leichten Bewegungen zu fingern und ich höre wie es leise klitscht, deine Zunge wird immer schneller und wilder, ich spüre wie mir ganz warm wird und ich kann mich kaum noch halten ich stöhne dir laut zu du sollst nicht aufhören das ich gleich komme! Ich drücke dein Kopf mit meiner Hand leicht in mein schritt rein und du musst mich festhalten weil es mich zuckt am ganzen Körper ich stöhne laut auf und krall mich an der decke fest. Du küsst dich nach oben zu mir und flüsterst mir liebevoll ins Ohr wie lecker ich schmecke ich grins dich an und sage es ist einfach nur wahnsinnig geil mit dir… Ich mach dir klar das du dich hinlegen sollst ich dreh mich zu dir so das es die 69 ergibt und fang an er sanft an deinen prallen Eiern zu saugen, ich spüre auch deine Zunge wieder in meiner nassen Muschi und ich sauge deine Eier sanft weiter und mit der andern Hand massiere ich dir dein harten Schwanz und ich höre dich aufstöhnen und wie du sagt „oh Babe du bist echt Hammer“ das spornt mich an und sauge kräftig an dein geilen dicken Schwanz was mich richtig heiß macht, ich sauge und lutsche an ihm als wäre es ein großer Lolli von dir kommen die Worte „Babe wenn du so weiter machst Spritze ich gleich ab“! Natürlich hör ich auf, fg.! Ich spüre wieder deine Hände an meiner Hüfte du sagst mir ich soll mich zu dir umdrehen, ich mach das und setzt mich langsam auf dein harten Schwanz und stöhne kurz auf. Ich fange an mich leicht zu bewegen und du stößt auch mit und es klatscht richtig ich werde immer wilder und sag dir „nimm mich“! Das lässt du dir nicht 2 mal sagen und sagst mir los komm runter und knie dich vor mir hin ..was ich auch machen;)! Deine starken Hände umgreifen meine Hüfte und dein Schwanz flutscht von hinten in meine nasse Muschi und ich halte mich am Bettrahmen fest, und dann bewegst du dich auch schon schneller und wilder ich stöhne laut auf und du greifst nach meiner Hand und ziehst sie nach hinten und hälst mich fest und rammst ihn mir immer wieder fest rein! Ich stöhne immer lauter und du sagst mir das du gleich kommst, deine Bewegungen werden schneller und härter deine Hände greifen von hinten nach mein brüsten und du ziehst mich nach oben so das ich nun vor dir in deiner Höhe bin du küsst mein Hals und dein atmen wird ganz heiß und schneller! Dein schwanz entleert sich in mir und du umarmst mich von hinten und flüsterst mir ins Ohr das es einfach nur hammer geil ist mit mir! FG! Wir fallen beide K.O. Aufs Bett und kuscheln und fummeln noch bissel rum!

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Inzest

wenn ich feiern geh werd ich immer geil

war am samstag mal wieder feiern. der abend war richtig schön. viel getanzt und auch was getrunken. war echt cool und hab nette leute kennengelernt. darunter auch ein nettes pärchen. wir haben uns super unterhalten. als ich so gegen 3 uhr mich verabschiedete fragten mich die beiden ob sie mich nach hause fahren sollen. hatte natürlich nichts dagegen denn mit 10 cm absätzen läuft es sich nicht so gut. ich zeigte ihnen den weg und sie fuhren mich nach hause. dort angekommen fragte ich ob sie noch lust auf einen kaffee hätten. sie schauten sich an und nickten beide. in meiner wohnung angekommen gingen wir ins wohnzimmer. ich bot ihnen platz auf meinem sofa an. ich ging in die küche uns kochte kaffee. ich hörte sie im wohnzimmer kichern. als ich dazu kam saß sie im sessel und ich konnte unter ihren minirock sehen. sie hatte kein höschen an. ich konnte meinen blick nicht mehr von ihr nehmen. sie fragte ob mir gefallen würde was ich da sehe. ich nickte. sie schob ihren rock jetzt ganz hoch und fragte ob ich sie streichel könnte. ich ging auf sie zu und kniete mich vor sie hin. dann streichelte ich mit den fingern über ihre muschi. sie war schon ganz nass. ich beigte mich vor und leckte ihren kitzler. sie fing an zu stönen. ich leckte sie weiter und steckte ihr einen finger rein. ihr typ hatte sich in der zwischenzeit seiner klamotten entledigt und stand neben ihr. sie fing an ihm den schwanz zu blasen. als ich das sah wurde ich sowas von geil das ich ihr noch zwei finger reinsteckte. dann zogen auch wir beide uns aus. wir legten uns jetzt aufs sofa. sie drückte mich zurück das ich auf dem rücken lag. jetzt fing sie an mich zu lecken. ich schloss die augen und genoss es sehr. als ich die augen wieder öffnete stand sein schwanz vor meinem gesicht. er steckte ihn ohne ein wort in meinen mund. hab ihn geblasen und ihre zunge genossen. sie drehte sich um und zog mich auf sich. jetzt lagen wir in der 69er stellung und leckten uns gegenseitig. plötzlich spürte ich seinen schwanz an meiner muschi und er fickte mich von hinten. wow,war das geil. ich leckte sie weiter bis sie zum orgasmus kam. er fickte mich richtig hart von hinten durch. jetzt wollte auch sie gefickt werden. sie kniete sich vor mich und leckte mir die muschi wärend er sie von hinten richtig durchfickte. mir kam es jetzt auch richtig hefftig. sie küsste mich jetzt richtig wild und er stand vor uns beiden und wichste seinen schwanz. er fing auch an zu stöhnen. wir beugten uns beide vor und haben seinen schwanz mit unseren zungen verwöhnt. er fing an wie wild zu zucken und spritzte uns beiden seine ladung sperma ins gesicht. ich leckte seine letzten tropfen mit der zunge von seiner eichel. wir beide gingen danach ins bad und haben uns die gesichter gewaschen. danach haben wir noch einen kaffee zusammen getrunken. dann haben die beiden sich verabschiedet und sind heim gefahren. wir haben aber noch die telefonnummern getauscht weil wir das nochmal wiederholen wollen. da waren wir uns einig. bin dann auch ins bett und hab super geschlafen.

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Anal BDSM Erstes Mal

Der erste Fick

Wie hatte das alles angefangen? Ich hatte schon früh, kaum dass ich die Pubertät erreicht hatte, die Freuden der Onanie entdeckt. Manchmal schrubbte ich mir dreimal am Tag mein jungfräuliches Fitzchen. Nicht, das ich damals schon so saftig wie heute war und wild um mich spritzte, wenn es mir kam, aber das wollüstige und erlösende Gefühl wollte ich recht oft verspüren, und ich nutzte jede sich bietende Gelegenheit, mich in meinem Zimmer oder im Bad einzuschließen und mir etwas Freude zu bereiten. Natürlich kam es auch mit dem einen oder anderen Klassenkameraden mal zu Knutschereien und kleinem Gefummel im Gebüsch, und ich erfuhr, dass bei Jungs etwas aus dem Pimmel spritzt, wenn man daran spielte.

Es war in den Schulferien, und wir hatten meinen gleichaltrigen Cousin Werner, wir waren beide gerade 18 geworden, für ein paar Tage zu Besuch. Mit ihm hatte ich schon im Sandkasten gespielt, und auch jetzt verstanden wir uns prächtig, aber nie hatte ich ihn als sexuelles Wesen wahrgenommen. Eines Morgens, meine Eltern waren beide schon aus dem Haus, wollte ich ihn fragen, was er zum Frühstück haben wollte und betrat sein Zimmer. Er lag nackt auf seinem Bett und bearbeitete hingebungsvoll seinen Schwanz. Er war so beschäftigt, dass er mich erst gar nicht bemerkte. Ich räusperte mich, er erstarrte, dann versuchte er, seine Blöße mit einem Bettuch zu verdecken, dies gelang aber nur unvollständig, da er auf dem Tuch lag, und so hielt er seine Hände über seinen sofort in sich zusammensinkenden, hübschen Pimmel, den ich noch nie so gesehen hatte.

„Tanja, du bist schon wach?” stammelte er mit hochrotem Kopf und wusste gar nicht, was er vor Verlegenheit noch machen sollte. Ich stand in meinem kurzen Nachthemd im Türrahmen, und mir war noch gar nicht so bewusst, wie ich in dem knappen Hemdchen, das sich über meine schon voll erblühten Brüste wölbte, auf Männer, und seien sie auch noch so jung, wirkte.

Kurz entschlossen ging ich zu ihm hinüber und setzte mich neben ihn aufs Bett.

„Morgen, Werner, störe ich dich?” fragte ich ihn sanft, nahm seine Hände und zog sie von seinem Schwanz weg. „Du brauchst dich doch nicht zu schämen, das machen doch alle Jungen in unserem Alter. Und glaub mir, die Mädchen auch…”

Er starrte mich an, dann senkte er den Blick ein wenig und blieb mit den Augen an meinen Titten hängen. Ich begann, seinen Stängel leicht zu streicheln, der daraufhin wieder zu wachsen begann. Zum ersten Mal hatte ich einen steifen Schwanz so plastisch vor Augen, denn die kurzen Fummeleien mit meinen Schulfreunden fanden immer irgendwo im Halbdunkel und so schnell statt, dass ich, außer dass es mir irgendwann warm über die Hand lief, nie genau gesehen hatte, an was ich da eigentlich rumspielte.

„Tanja, was machst du denn da, du… oh, mein Gott, hör auf, ich…”

Er stammelte so weiter, ich wurde forscher und fasste seine Rübe fester an, und nun wollte ich wissen, was da wirklich passiert, wenn ein Junge spritzt. Ich hatte es noch nie richtig gesehen, sondern nur gespürt, wenn ein Junge in meine Hand ejakulierte und mir hinterher ein Papiertaschentuch gab, damit ich mir das Geschlabber von den Händen wischen konnte. Also begann ich, meinen Werner richtig zu wichsen, und schüchtern versuchte er, mich an der Brust zu berühren. Ich hatte nichts dagegen und beugte mich ihm etwas entgegen, so dass er meine Titte richtig in die Hand nehmen konnte. Es dauerte nicht lange, und er begann sehr heftig zu atmen, presste meine Brust immer fester und flüsterte nur noch: ” Oh, Tanja, pass auf, gleich…” und da war es auch schon passiert. Ein dicker, weißer Strahl schoss aus seiner Eichel und klatschte auf seinen Bauch, und ich schaute fasziniert auf das spritzende Ding in meiner Hand. Plötzlich überkam es mich, ich konnte einfach nicht anders, ich beugte mich über seinen schäumenden Schwanz und nahm den immer noch kräftig spuckenden Riemen in den Mund. Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich Sperma im Mund und nahm staunend den angenehmen Geschmack auf meiner Zunge wahr. Ich mochte es wirklich, aber natürlich ahnte ich nicht, wie oft ich noch von Männern damit gefüttert werden sollte.

Werner beruhigte sich langsam wieder, aber das Geschehene war ihm schrecklich peinlich. Er wusste gar nicht, wo er hinschauen sollte, zumal mein Nachthemd bei der Aktion sehr hoch gerutscht war und mein Hintern fast ganz im Freien lag. „Tanja, wie… wie kamst du darauf…”stammelte er, und ich erzählte ihm, dass ich so etwas zwar noch nie bei einem Jungen gemacht hätte, es aber sehr angenehm fand. Er staunte nicht schlecht, als ich seinen mit Sperma verschmierten Bauch streichelte und mit dem Finger etwas von seiner Sahne aufnahm und sie mir dann abschleckte. Schließlich druckste er etwas herum und fragte mich dann, ob er mich küssen dürfe. Darauf hatte ich nur gewartet, ich rutschte auf dem Bett näher zu ihm hin, und dann trafen sich unsere Lippen. Er war wohl noch unerfahrener als ich und wusste nicht so recht, was er mit seiner Zunge machen sollte. Aber das war nur ein kleines Problem, ich zeigte es ihm und er war ein gelehriger Schüler. Wir knutschten eine Weile, er befummelte mich, mittlerweile richtig mutig geworden, an allen interessanten Stellen und streichelte auch brav mein Punzchen etwas. Nach einer Weile standen wir auf, er ging zuerst ins Bad, während ich mein von seiner Sahne beschmiertes Nachthemd auszog und dann ebenfalls duschte. Nachdem wir gefrühstückt hatten, machten wir einen Spaziergang im Stadtpark, und er gestand mir, noch nie mit einem Mädchen zusammengewesen zu sein. Aber schon seit langem habe er in bestimmten Situationen (er drückte sich tatsächlich so aus) an mich denken müssen und er habe mich, seit er zu uns kam, sehr genau beobachtet, und auch heute morgen habe er nur an mich gedacht, aber nie gehofft, dass ich tatsächlich in sein Zimmer kommen und ihn so berühren würde. Er hatte meine Hand genommen und hörte überhaupt nicht mehr auf zu reden. Schließlich blieb ich stehen, schaute ihm ins Gesicht und küsste ihn dann zart auf den Mund. Wir legten uns hinter einem Baum auf die Wiese, und während wir knutschten und er langsam herausbekam, warum ein Zungenkuss so heißt, wurde er auch sonst mutiger, griff unter mein Kleid und vorsichtig und schüchtern berührte er mein Döschen durch den Stoff meines Slips. Es war sehr warm an dem Tag, und ich hatte nicht mehr an als ein dünnes, vorne geknöpftes Sommerkleid, ein Höschen und ein Paar Sandalen. Auch ich war nicht faul und streichelte ihm durch den Stoff seiner Hose seinen prächtig erblühten Stängel. Ich bemerkte, dass ein paar Spaziergänger auf uns aufmerksam geworden waren und recht grimmig blickten, worauf ich ihm vorschlug, wieder nach hause zu gehen. Meine Eltern würden erst später heimkehren, und so hätten wir Zeit, um uns weiter mit einander zu befassen. Werner meinte dann nur, dass wir noch ein wenig warten müssten, denn in seinem Zustand könnte er unmöglich aufstehen. Ich brachte das Gespräch auf ein wirklich langweiliges Thema und konnte sehen, wie die Beule in seiner Hose zurückging. Schließlich machten wir uns auf den Weg, und kaum zu Hause angelangt, gingen wir in mein Zimmer, schlossen vorsichtshalber die Tür ab und setzten uns auf mein Bett. Wir küssten uns zärtlich, unsere Zungen spielten miteinander, und er streichelte sanft meine Brüste. Meine Warzen waren unter dem dünnen Stoff des Kleides für ihn gut wahrzunehmen, und durch seine sanfte Berührung wuchsen sie und wurden hart. Seine Hand verließ meinen Busen, er begann, mir die obersten Knöpfe meines Kleids zu öffnen, seine Hand glitt langsam unter den Stoff und jetzt streichelte er meine nackte Brust. Ich war mir sicher, dass dies die erste nackte Titte war, die er in seinem Leben berührte, aber ich genoss es und widmete mich meinerseits dem prallen Stück zwischen seinen Beinen. Ich knöpfte seine Hose auf, zog den Reißverschluss runter und schob meine Hand in seinen Slip. Warm lag sein Spritzer in meiner Hand, ich streichelte ihn, schob die Vorhaut zurück und strich nun über seine dicke Eichel und den Pissschlitz an ihrer Spitze, der durch diese Behandlung die ersten Liebeströpfchen von sich gab. Er wurde nun etwas wilder, knöpfte mir kurzerhand das ganze Kleid auf, und so lag ich nackt bis auf das Höschen vor ihm. Er schnappte mit dem Mund nach meiner Brustwarze und saugte sich an ihr fest, während er mit einer Hand begann durch meinen Slip mein Döschen zu streicheln. Eifrig rieb ich ihm weiter seine Rübe, übertrieb wohl etwas, denn plötzlich ließ er meinen Nippel aus seinem Mund gleiten, schrie auf, zuckte kurz und spritzte sein Sperma über meine Hand.

Wieder war es ihm entsetzlich peinlich, er wurde rot, und während ich mir am Bettlaken seinen Schleim abwischte, wusste er gar nicht, was er tun sollte.

Ich stand auf, streifte mein Kleid von den Schultern und zog mir das Höschen hinunter. In meiner ganzen mädchenhaften Pracht stand ich nun vor ihm, und bestimmt hatte er noch nie ein weibliches Wesen so gesehen. Er stierte mich an, verschlang mit seinen Blicken meine Brüste und mein flaumiges Dreieck, und er ahnte nicht, dass ich längst beschlossen hatte, dass er derjenige sein sollte, der mich entjungfert, und ich der Meinung war, dieser Tag sei genau der richtige dafür. Ich hatte ein seltsames Gefühl zwischen den Beinen, ich griff mit einer Hand an mein Möschen und ich spürte, dass ich ganz nass war.

„Willst du dich nicht auch ganz ausziehen?” fragte ich ihn, und etwas verlegen entledigte er sich seiner Hosen und des Hemdes. Während er damit noch beschäftigt war, schnüffelte ich an meiner Hand, an der noch die Reste seines Ergusses hafteten, und verstohlen leckte ich mir die glibberigen Spuren von den Fingern. Endlich war er soweit und stand nun nackt vor mit. Sein Stängel erwachte offenbar wieder und reckte sein Köpfchen nach oben. Die Vorhaut glitt zurück und gab die noch mit den Resten seiner Ekstase bedeckte Eichel frei. Ich trat auf ihn zu und schmiegte meinen Körper an seinen. Unsere Lippen trafen sich, und während unsere Lippen miteinander spielten und wir abwechselnd dem anderen mit der Zunge durch den Mund fuhren, spürte ich seinen knochenharten Riemen an meinem Bauch. Ich zog ihn aufs Bett, er setzte sich neben mich, wir küssten uns ununterbrochen, und als ich seinen Pimmel ergriff, fuhr er mit der Hand zwischen meine Beine.

„Komm,” flüsterte ich ihm ins Ohr,” ich will dich jetzt ganz in mir spüren. Sei aber bitte vorsichtig, es ist für mich das erste Mal.”

Er schaute mich an, und irgendwie wirkte er recht furchtsam. Darauf konnte ich allerdings keine Rücksicht nehmen, denn ich hatte selber genug Bammel, da mir einige meiner Schulfreundinnen schreckliche Sachen über ihre Defloration erzählt hatten.

Ich legte mich auf das Bett und spreizte die Beine so weit wie möglich. Er schaute mich an, und besonders faszinierten ihn offenbar meine Schamlippen, die er nun zum ersten Mal richtig sehen konnte. Ich griff nach seiner Hand und zog ihn langsam über mich. Da er nichts tat als so über mir zu liegen, griff ich nach seinem Schwanz und setzte die Eichel an meinem Loch an.

„Nun mach schon, schieb ihn mir rein!” ermutigte ich ihn, und langsam glitt sein Pimmel in meine Fotze. Doch dann spürte er wohl Wiederstand in meiner Röhre, ich ahnte, was jetzt kam, ich klatschte mit einer Hand auf seinen Arsch, und vor lauter Schreck stieß er zu und glitt in seiner ganzen Größe in mich hinein. Ein stechender Schmerz durchfuhr mich, wurde aber sofort von der Sensation, einen richtigen, steifen Schwanz in mir zu spüren, abgelöst. Ich schlang die Beine um ihn und er begann vorsichtig zu stoßen. Ich ermutigte ihn, indem ich mit dem Unterleib in seine Richtung stieß, und so fanden wir schnell einen Rhythmus, in dem wir harmonisierten. Leider hielt er nicht lange durch, und nach einer Minute stöhnte er laut auf und schoss mir seinen Schleim in die Fotze. Ich spürte, wie sein Sperma in meiner Röhre an die Fotzenwände klatschte und ganz tief in mich hineinspritzte. Zum ersten Mal war ich besamt worden, und obwohl ich keinen Orgasmus erlebt hatte, war ich mir absolut sicher, dass ich noch viele Schwänze in meinem Loch beherbergen und das geile Gefühl, Pimmel und Sahne tief in mir zu spüren, noch oft erleben würde.

Von nun an trieben wir es jeden Tag mehrmals, versuchten uns auch in verschiedenen Stellungen und entwickelten uns zu passablen Zungenkünstlern. Ich liebte es, seinen Schwanz vor dem Bumsen zu lutschen und ihm den Schleim aus den Eiern zu saugen, schon weil er danach länger durchhielt beim Ficken und ich so auch die Chance hatte, einen Orgasmus zu erleben, bevor er spritzte, und auch Werner entwickelte eine Vorliebe dafür, mein enges Fötzchen ausgiebig auszuschlecken und meinen Mösensaft zu schlürfen.

Eines nachmittags kam dann, was kommen musste. Ich saß auf ihm, hatte seinen prallen Stecher in meiner Dose, und nachdem ich bereits zweimal gespritzt hatte, gab ich mir nun alle Mühe, seine Rübe zur Explosion zu bringen. Ich ritt auf seiner Stange auf und ab, ließ dabei meine üppigen Titten hüpfen (dieser Anblick machte ihn so richtig scharf) und gerade, als er laut aufstöhnte und mir seinen Schleim in die Fotze jagte, ging die Tür auf und meine Eltern standen mit entgeistertem Gesichtsaudruck im Türrahmen. Ich saß wie versteinert auf meinem Werner, dessen Schwanz in Rekordzeit in meiner Möse schrumpfte, und als ich mich endlich von ihm erhob, sein glitschiges Pimmelchen aus mir glitt und mein Vater sah, wie mir der Schleim aus der Fotze tropfte, war es um seine Beherrschung geschehen. Es gab eine heftige Gardinenpredigt, ich bekam 4 Wochen Hausarrest und Werner wurde am nächsten Tag nach Hause geschickt.

Meine Mutter, die etwas einsichtiger war als mein Vater, schleppte mich zwei Tage später zum Frauenarzt, der nach einer kurzen Untersuchung zu dem Ergebnis kam, dass ich, wenn ich einmal Kinder haben wollte, einen kleinen Eingriff vornehmen lassen müsste. So hatte ich also freie Bahn für meine weiteren Abenteuer.

Werner und ich sind uns auch später noch oft begegnet, und auch heute haben wir, obwohl er längst verheiratet ist, immer noch ein sehr gutes Verhältnis zueinander und treffen uns mehrmals im Jahr zu geilen Zusammenkünften.

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Das Internat Teil 10

Heute stand mal wieder etwas Besonderes auf dem Plan. Diesmal aber mehr in schulischen Dingen. Wir machten mit dem Internat einen Ausflug in nahe gelegene Heimatkunde Museum. Zugegeben, das war nichts besonderes aber immerhin eine Möglichkeit dem langweiligen Unterricht zumindest für einen Tag zu umgehen. Also standen wir pünktlich nach dem Frühstück mit gepackten Rücksacken vor dem Schloss und warteten auf die Busse, die uns befördern sollten. Mir wurde die Ehre zu Teil, neben Melanie sitzen zu dürfen. Natürlich auf der letzten Bank des Busses. Auf der anderen Seite von Mel saß Sascha mit seinem Kumpel. Neben mir war noch Anke, vor uns Melanies Hofstaat. Ich ging wie immer recht locker an die Sache ran, ahnte nichts Böses. Vielleicht hatte ich ja heute Glück und erlebte einen harmlosen Tag im Museum.
Viel passierte nicht auf der Fahrt. Nur das Anke wohl nicht daran gedacht hatte, das beim Einladen die Rücksäcke ziemlich durchgeschüttelt wurden. Dies sollte sich rächen, als wir ankamen und der Fahrer uns die Rücksäcke aus dem Laderaum übergab. Anke machte ihn sofort nach Erhalt auf, nahm eine Dose Cola raus, öffnete sie und setzte zum trinken an. Ein paar Sekunden später waren meine Klamotten und Laune gleichermaßen versaut. Herr Sonnberg, der unser Aufpasser war, nahm das nur mit einem Kopfschütteln zur Kenntnis. „Natürlich Anke. Es wäre ja auch zu schön gewesen, mal ohne Zwischenfälle, nicht war? So kannst du natürlich nicht mitkommen, Sonja. Wie sieht das denn aus?“
„Aber Herr Sonnberg. Ich kann doch jetzt nicht die ganze Zeit im Bus verbringen.“
„Musst du auch nicht.“ sagte Melanie. „Ich habe ein frisches Shirt im Rucksack, das kannst du anziehen.“
Gut das die Jungs von dem ganzen Schlamassel nicht mitbekommen haben. Die hätten sich sicher kaputt gelacht.
Jetzt konnte ich den ganzen Tag mit Melanies Shirt rumlaufen. Knallgelb und mit rotem „I love Robbie“ auf dem Rücken. Na ja, immerhin besser als dem Tag im Bus zu verbringen.
Herr Sonnberg holte grade von der Kasse unsere Eintrittskarten, während ich mich noch geschockt von dem Cola Attentat an eine dieser riesigen Säulen im Eingangsbereich lehnte. Plötzlich fühlte ich eine Hand über meinen Popo streicheln und langsam unter mein Shirt meinen Rücken hoch fahren.
Es gäbe jetzt sicher Personen, die hätten sich umgedreht und geschrieben. Ich versteinerte und überlegte wer das sein könnte. Langsam bewegte sich die Hand über meinen Rücken und suchte den Weg nach vorne. Und das alles auf einer Höhe, wo mir klar war, welches Ziel diese Hand hätte. Da ich unter dem Shirt nur ein dünnes Hemdchen an hatte, stellte sich der Hand nichts mehr in den Weg.
Und schon spürte ich den festen Griff an meiner rechten Brust.
Meine Nippel stellten sich sofort auf und obwohl ich keine Ahnung hatte, wer hinter mir stand, erregte mich diese Situation ungemein. Jetzt kam Melanie auf mich zu. Sie schaute mir nur kurz ins Gesicht und erkannte sofort, dass etwas nicht stimmte. Auch die Hand am meiner Brust musste sich durch das Shirt abgezeichnet haben, denn plötzlich kam ein breites Grinsen in ihr Gesicht. Sie drehte leicht ab, um einen Blick hinter die Säule zu erhaschen.
So schnell hatte ich noch nie die Farbe aus dem Gesicht einer Person verschwinden sehen. Gleichzeitig zog sich die Hand so schnell zurück, als ob ich einen Nagel in sie gestochen hätte.
Nur wurde mir die Sache doch zu komisch und ich drehte mich leicht um.
Jetzt wurde mir einiges klar. Sascha stand dort, knallrot im Gesicht und nach Luft schnappend. „Melanie. Ich dachte du. Da ist doch dein Robbie Shirt, wieso bist du da?“ stammelte er in Richtung der immer noch starren Mel.
„Das kannst du jemand anderem erzählen, das du mich verwechselt hast. Ich glaube dir das nicht. Du scheinst immer das unschuldige Opfer zu sein, genau wie bei Elke. Komisch oder?“
Mir war klar, ich würde den Tag mit Betonschuhen im nächsten See beenden.
Doch dann kam Melanie auf mich zu, packte meinen Arm und zog mich mit.
Ich konnte mich nicht entscheiden zu reden oder zu schweigen, also hörte ich auf meine Gene und fing an zu reden. Doch Melanie hörte gar nicht zu und nuschelte leise etwas vor sich hin. Im Grunde hatten wir Beide somit ein gutes Gespräch unter Frauen.
Im Museum wurde ein paar Gruppen gebildet, die von einem Museumsführer durch das Gebäude geführt wurden. Und ich hatte das Glück, das uns Frau Rektorin und Frau Schmitz begleiteten. Frau Schmitz gehörte zu den Frauen, die schon 1 Minute nach dem Aufstehen schlechte Laune hatten und das an allen Anderen auslassen mussten. Da war Lehrerin natürlich eine gute Berufswahl.
Mit mir waren noch Mel und Betty in der Gruppe. Mel ließ keine Gelegenheit aus, dummer Sprüche in Bettys Richtung loszulassen und sie zu ärgern. So hatte Frau Schmitz schon einige böse Blicke in die Richtung der Beiden losgelassen.
Wir kamen in die Abteilung der afrikanischen Naturvölker. Auf einer Bühne war ein afrikanischer Stamm nachgestellt. Alle fast oder ganz nackt um ein Lagerfeuer rum. Ich konnte noch hören, wie Mel sagte: „Hey Betty, jetzt nicht geil werden.“
Dummerweise hörte das Frau Schmitz auch.
„Jetzt reicht es mir. Könnte ihr nicht etwas Respekt haben? Nein? Dann muss ich es euch wohl beibringen. Los, kommt nach vorne.“
Betty und Melanie gingen zu Frau Schmitz und versuchten noch, mit einer Entschuldigung die Situation zu entschärfen. Vergebens.
„Ihr findet das also lustig? Wir lachen doch alle gerne. Also würde ich vorschlagen ihr bringt uns euren Humor etwas näher.“ Sagte Frau Schmitz mir ironischer Stimmt zu den Beiden. Die schauen sich jedoch nur verwirrt an.
„Ich scheint das nicht zu verstehen. Nackt am Lagerfeuer sitzen ist eure Art von Humor. Also bringt es uns näher, in dem ihr euch jetzt und hier auszieht.“
Ich glaube das war der Punkt, an dem viele schmunzeln mussten und zwei Gesichter blass wurden.
„Na los. Ich glaube ihr habt den Busen der Frauen bewundert. Dann zeigt mal, was ihr habt.“
Betty, die mit derartigen Demütigungen schon ihre Erfahrung hatte, zog sich hier Shirt über den Kopf und öffnete ihren BH. Beides ließ sie ohne Kommentar zu Boden fallen.
Für Melanie jedoch schien eine Welt zusammen zu brechen. Die war die Prinzessin der Schule und wurde nun zusammen mit der Schullesbe vorgeführt.
Langsam knöpfte sie ihr Hemd auf, in der Hoffnung, noch eine Lösung zu finden. Doch beim letzten Knopf angekommen, gab es keine andere Lösung, als das Hemd auszuziehen. Jetzt blickte sie fragend zu Frau Schmitz.
„Was ist los? Weiter geht es mit deinem BH.“ sagte sie nur von oben herab.
Schon jetzt spürte ich die Blicke der Jungs. Teilweise konnte man schon die Erregung in den Hosen sehen, als Betty ihre Brüste freigelegt hatte. Doch die Aussieht, Melanie nackt zu sehen, trieb den Puls der Anwesenden in ungeahnte Höhen. Verzweifelt führte Melanie ihre Hände an den Verschluss ihres BH´s um ihn zu öffnen. Der BH glitt langsam an Melanie schlanken Oberkörper herab, während sie versuchte, mit ihren Händen ihre Brüste zu verdecken.
„Also die Damen am Lagerfeuer tragen keine Jeans. Warum ihr?“ fragte Frau Schmitz.
Nun wurde es auch Betty zunehmend unangenehmer. Oben ohne war vielleicht für sie kein Problem, doch nun musste sie auch ihre Hose fallen lassen. Darum fragte sie bei Frau Rektorin nach:“ Ich habe doch gar nichts gemacht. Alles war Melanie. Sie ist schuld, nicht ich.“ Doch die antwort kam von Frau Schmitz, während die Rektorin nur als Zuschauer agierte. „Ich will keine Widerworte hören. Zieh dich aus und sei dankbar, das du so gut dabei weg kommst.“
Melanie hatte ihre Jeans schon ausgezogen und stand nur in einem Slip vor uns, der kaum Fragen offen ließen. Sie hatte eine einmalig gute Figur, war gebräunt und hatte trotz der Demütigung noch immer eine stolze Haltung. Leicht zeichneten sich ihre Schamlippen durch den dünnen Stoff ab. Genau das schien die Jungs wild zu machen. Ich konnte einige Bewegungen in den Hosentaschen sehen. Betty versuchte jedoch weiter zu diskutieren, was sicher das dümmste war, was sie jetzt tun konnte.
„Wenn du dich jetzt nicht sofort auszieht, nehme ich das als Weigerung meine Anweisung zu befolgen.“ sagte Frau Schmitz mit strenger Stimmt.
„Aber ich habe nichts gemacht, warum soll ich bestraft werden? Das ist nicht fair.“
„Wie du willst. Melanie, du kannst dich wieder anziehen. Martin und Stefan, kommt bitte nach vorne.“
Melanie schnappte sich erleichtert ihre Sachen. Sichtbar froh, um die größte Demütigung rum gekommen zu sein.
Die beiden Jungs kamen nach vorne. „Danke.“ sagte Frau Schmitz:“ Ihr könnt mir helfen. Eure Klassenkameradin hat Probleme damit, meinen Anweisungen zu folgen. Bitte helft ihr dabei.“
Betty erkannte die Gefahr, doch es war schon zu spät. Martin packte sie von hinten mit beiden Armen. Nun konnte Betty ihre Arme nicht mehr bewegen und auch wegrennen war keine Option mehr. Stefan stellte sich vor Betty. Sein Lächeln ging von Ohr zu Ohr, als er sich hin kniete und den Knopf von ihrer Jeans öffnete. Es folgte der Reisverschluss. Jetzt packte ihr ihre Jeans und zog sie mit einem Ruck runter.
Jetzt war klar, warum Betty sich geweigert hatte. Es kam kein Höschen zum Vorschein, sondern ihre blank rasierte Muschi. Ein Getuschel machte sich breit und selbst Frau Schmitz fehlen die Worte.
Ganz im Gegenteil von Frau Rektorin, die jetzt ihre passive Rolle aufgab und sich mit schnellen Schritten neben Betty stellte. „Über so viel Schamlosigkeit bin ich entsetzt. Hast du das auf meinem Internat gelernt? Kein Höschen zu tragen in der Öffentlichkeit.“
Betty versuchte ihre Scham zu bedecken, doch Martin hatte sie noch immer umschlungen und ließ somit keine Bewegung ihrer Arme zu.
„Was denkst du Bettina, was wäre eine angemessene Zahl?“ fragte die Rektorin während sie aus ihrer Tasche ein langes Holzlineal zog.
Betty schaute ängstlich zu ihr, versuchte jetzt jedoch nicht mehr sich zu befreien.
„Ihr könnte sie loslassen. Also Bettina, wie viel?“
„Zehn?“ fragte sie vorsichtig.
„Soll dass ein Witz sein? Alleine diese Antwort kostet dich weiter 10 Schläge. Damit wären es dann 35 Schläge.“
„Nein, bitte nicht. Das ist zu viel.“ schrie Betty.
„Noch ein Wort und wir runden auf 50 auf. Jetzt beug dich leicht nach vorne, die Hände in den Nacken. Du weißt was ich hören möchte. Los jetzt.“
Es herrschte totale Stimme in der Halle. In der Zwischenzeit hatte sich noch eine zweite Gruppe zu uns gesellt und auch der einen oder andere normale Museumsbesucher beobachtete das Treiben.
Betty beute sich nach vorne und verschränkte ihre Hände hinter ihrem Kopf. Dann sagte sie:“ Ich war ein unartiges Mädchen und muss bestraft werden. Frau Rektorin, bitte helfen sie mir, das ich ein besserer Mensch werde.“
Ich konnte nicht glaube, was ich da hörte. Doch anscheint waren es die gewünschten Worte, denn die Rektorin antwortete:“ Sehr gerne werde ich dir helfen, dafür bin ich als deine Rektorin da. Bitte zähl laut mit.“
Melanie musste heute mehr als einen Schutzengel gehabt haben, war ihre Strafe doch angesichts der jetzigen Vorstellung eine Nichtigkeit.
In diesem Moment klatschte das Lineal das erste Mal auf Bettys nackten Popo.
„Eins!“ rief sie mit noch gefasster Stimme. Doch das sollte sich schnell ändern. Schlag für Schlag konnte man mehr Schmerzen in ihrer Stimme hören, die zunehmen leiser wurde. Das grelle Licht in der Halle versteckte keine ihrer Tränen, die jetzt mit immer kürzerem Abstand aus ihren Augen schossen. Grade mal 12 Schläge hatte sie bis jetzt ertragen müssen und doch sah sie schon aus, als könnte der nächste zum Zusammenbruch führen. Anscheinend sah das Frau Schmitz auch. Doch ihre Hilfe war es, Betty an beiden Armen fest zu halten und so einen reibungslosen Ablauf der nächsten Schläge zu ermöglichen. Und diese folgten mit gleich bleibenden Abständen. „16. 17. 18 …. 25“ schrei Betty deren Schmerzen an ihre Grenze zu gehen scheinen.
„Noch zehn Schläge. Und zähl bitte laut und deutlich mit.“ ermahnte sie die Rektorin. Viele lächelnde Gesichter konnte ich nicht mehr erkennen, nur in der letzten Reihe waren zwei Jungs die eifrig durch ihre Hosentasche am masturbieren waren. Ihnen schien der Schmerz den Betty erleiden musste, tatsächlich zu gefallen.
„ 33. 34. 35.“ Konnte ich Betty vor Schmerzen schreien hören.
Endlich, es war vorbei.
„So, ich hoffe ich konnte dir helfen, Bettina. Frau Schmitz, wir haben schon genug Zeit verloren. Bitte lassen sie uns die Führung beenden.“
Betty wollte grade ihr Sachen wieder anziehen, als sich Frau Schmitz neben sie stellte und ihr ihre Klamotten aus der Hand nahm. „Hast du nicht gehört was Frau Rektorin gesagt hat. Wir sollen keine Zeit verschwenden. Und da du ja keine Probleme damit hast, nackt zu sein, kannst du die Führung auch so beenden.
Betty nahm diese Worte gelassen hin. Sie machte den Anschein, als nehme sie kaum noch etwas war, was um sie herum passierte. Als wir unsere Runde fortsetzten, konnte ich einen Blick auf Bettys Popo werfen. Er war knallrot und geschwollen. An einigen Stellen war die Haut aufgeplatzt und blutete leicht.
Natürlich tat sie mir leit, doch gab es keine Möglichkeit zu helfen.
Etwas später machten wir eine Essenspause. Hier wurde Betty dann erlaubt, sich wieder anzukleiden. Nach diesem Vorfall benahmen sich alle Internatsschüler und Schülerinnen wie wahre Engel. Kein Kichern oder reden mehr. Alle lauschten den Erklärungen und stellen sich neugierig und interessiert. Selbst die Busfahrt am Nachmittag zurück zum Schloss musste eine Wohltat für die Nerven der Lehrer gewesen sein.
Natürlich konnten sie diese Pause auch gebrauchen, denn das nächste Chaos stand sicher kurz bevor. Doch was das sein könnte, verrate ich beim nächsten Mal.

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Hardcore

Fragebogen ausgefüllt

Name:
Alter: 25
Augenfarbe: braun
Haarfarbe: braun
Größe: 1.65 m
Gewicht: 72 kg
Konfektionsgröße: M
Penis Länge: 18 cm
Durchmesser/Umfang: ca. 6 cm
Gekrümmt: nein ^.^
Beschnitten: nein
Große oder kleine Eichel: Eher groß
Schuhgröße: 42
Familienstand: ledig
Wenn du in eine festen Bindung bist, wie lange schon:
Was gefällt dir an dir: trainierter Körper
Was nicht: etwas klein

Bist du rasiert: ja
Wie rasierst du dich: Nass
Wie oft rasierst du dich: 3 bis 4 mal die Woche

Bist du gepierct: nein
Wenn ja wo:
Bist du tätowiert: nein
Wenn ja wo:

Welche ist deine Lieblingsstellung: Doggystyle, Reiter
Warum: sehr intensiv
Wo hast du am liebsten Sex: OutdoorSchwimmbad
Wo hättest du gerne mal Sex: Kaufhaus in der Umkleide
Hattest du schon einmal Sex mit einem gleichgeschlechtlichen Partner? nein
Wie war es?

Magst du…
Oral Sex: ja
auch deep throat: ja
Schluckst du Sperma: ja
Anal: ja
Fisting: ja
Outdoor Sex: ja
Fesselspiele: ja, bin sehr dominant
Natursekt: ja
Schluckst du Pisse: ja
Dreier: ja, mff
Vierer: nein
Gangbang Party: nein
Dirty Talk: ja

Was lässt du sonst noch mit dir machen: probiere alles mal aus
Ich lasse mich dirty beleidigen: nein
Wenn ja wie:

Ich lasse mich gerne nackt fotografieren : ja
Ich lasse mich gerne beim Sex filmen: ja
Ich lasse mich anpissen: ja
Ich lasse mich besamen: nein
Ich lasse mich anwichsen: nein
Du kannst mich mit heißem Wachs betreufeln: nein
Du kannst mich fesseln: nein
Du kannst meinen arsch schlagen: nein
Wenn Ja WIE?

Was war bis jetzt die Perverseste oder Geilste Erfahrung: Analsex und anschließend Deepthroat mit abbgebunden Brüsten

Absolute No-Gos: kommt alls auf einen versuch an

Wie oft befriedigst du dich selbst: 3 mal täglich
Was für sex Spielzeug hast du: Vibratoren, Kugeln, Fesseln
Was Benutzt du am meisten: Vib
Bist Du schon mal dabei benutzt worden:

Trägst du Damenwäsche: nein
Welche Slips trägst du: enge Boxer
Gehst du machmal “unten ohne” aus:
Wie ziehst du dich gewöhnlich an: Casual style: normal, sportlich
Wie ziehst du dich an wenn du jemanden aufreißen willst: s.o.
Bist du beim Sex gewöhnlich ganz nackt: ja
Zeigst du dich gerne nackt: ja
Gehst du in die gemischte Sauna: ja
Gehst du FKK baden: ja
Wenn ja-Wo: Therme

Ich stehe auf zarten Sex: eher weniger
Ich stehe auf harten Sex: ja
Ich bin devot veranlagt: nein
Ich liebe es wenn mir schmutzige Wörter beim Sex gesagt werden: ja
Hast du schon einmal zu einem Mann/einer Frau gesagt “fick mich”: ja
Schreist du, wenn es dir kommt, oder bist du eher leise: eher leise

Wieviele Bekanntschaften hattest du schon, mit denen du Sex hattest: 9
Mit wievielen Frauen/Männern hast du gefickt: 9
Wie alt warst beim ersten ornaniren ? : gute Frage
Wie alt warst du beim ersten Wichsen bei jemand anderem ? kA
Wie alt wars du beim ersten Oralsex, den du gegeben hast ? : 15
Wie alt warst du beim ersten sex ? : 15
Wieviele hast du oral befriedigt: alle
Wieviele haben du anal gefickt: 5
Wie oft bist du fremdgegangen: 3 mal
Verhütest du: nein
Wenn du verhütest kann man dich auch ohne Gummi mit dir ficken:

Wohin spritzt du gerne ab: Am liebsten in den Körper des anderen, ansonsten auf die Brust

Hattest du schon mal Sex mit zwei oder drei anderen Personen: nein
wenn ja: hattest du sie miteinander oder nacheinander?
Könntest du dir es mit mehreren gleichzeitig vorstellen: ja
Wenn ja wieviele könntest du auf einmal “bedienen”?: zwei
Könntest du dir vorstellen vor deinem Partner mit Anderen zu ficken: ja
Hast du Erfahrung mit wesentlich älteren oder jüngeren Partnern: ja
Ich könnte mir vorstellen vor einer webcam mich zu präsentieren? ja
Ich habe mich schon vor einer Webcam prasentiert? ja
Könntest Du Dir vorstellenein Sex-sklave zu sein (real oder chat): nein
Warst Du schon mal einer: nein

Gibt es Internetseiten, auf denen man dich sehen kann: mdh
Wenn ja, kannst du hier die Adresse angeben:

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Anal

Die etwas andere Paartherapie Teil 27

Die etwas andere Paartherapie Teil 27
© Franny13 2011
……….hoffentlich, dass ich dich Liebe. Ich bin mir bewusst, dass ich dich vernachlässigt habe. Meine Karriere stand mir zu sehr im Vordergrund. Kannst du mich verstehen?“ Sie verstummt und ihre Augen sind wässerig. Ich will ihr antworten, aber sie legt den Zeigefinger auf meine Lippen. Stumm sehe ich sie weiter an. „Mir war nicht klar, was ich dir damit antue. Ich dachte, es macht dir nichts aus, weniger mit mir zu schlafen. Und dann sah ich dich in den Frauenkleidern. Kannst du dir meinen Schock vorstellen? Wie ich mich gefühlt habe? Ich dachte du bist schwul geworden. Ich fühlte mich so erniedrigt.“ Wieder verstummt sie, streichelt meine Wange.

„Ich wusste nicht, was ich machen sollte und rief meine Freundin an. Und alles andere hat sich dann ergeben. Bist du mir jetzt böse?“ Ich muss erstmal tief Luft holen. Das war alles ein abgekartetes Spiel? Ich fass es nicht. „Soll dass heißen, dass du Frau Dr. Hauser kennst? Das ihr das hier alles abgesprochen habt? Mich lächerlich zu machen?“ so langsam werde ich sauer. Sie merkt es natürlich. „Ja Schatz. Erst war ich wütend auf dich, aber als mir Lydia dann deine Ergebnisse von deinen Tests gezeigt hat, dachte ich, es könnte dir auch gefallen. Und sei doch mal ehrlich zu dir selbst. Ist es nicht eine geile Zeit?“ Ich schweige lange und lasse noch mal die Vorkommnisse der letzten Tage an mir vorüberziehen. Dann nicke ich langsam. „Du hast Recht. Aber eine Frage bleibt. Wie kommst du ins Spiel?“

Sie lacht auf und sagt: „Erst war ich mit Lydias Vorschlag nicht einverstanden, aber dann.“ Und sie erzählt mir alles.

Marion erzählt
Hans hört mir mit immer größer werdenen Augen zu. Und nicht nur Augen. Ich schiele auf seinen Unterleib und sehe wie sein Schwanz wächst. Vorsichtig nehme ich ihn in die Hand und wichse ein wenig, während ich ihm von der ersten Session mit den Bergmanns erzähle. Er stöhnt und drängt sich meiner Hand entgegen. Ich rolle mich auf den Rücken und ziehe ihn mit mir. Spreize meine Beine und führe seinen Schwanz vor mein Loch. Reibe mit seiner Eichel über meinen Kitzler. Jetzt erzähle ich nichts mehr. Jetzt bin ich nur ein geiles Weib, das gefickt werden will. Hans erkennt das und versenkt mit einem Stoß seinen Schwanz in voller Länge in mich. Verharrt einen Moment und beginnt dann mich wild zu ficken.

Ich komme wieder zu mir und spüre immer noch seinen Schwanz in mir. „Na, bist du wieder da?“ fragt er mich lächelnd und küsst mich auf den Mund. „Ich war doch gar nicht weg.“ antworte ich schnaufend mit vom Orgasmus noch zittriger Stimme. Wieder fängt er sich an zu bewegen. „2. Runde.“ sagt er und will wieder loslegen, aber ich stoppe ihn. „Weißt du, ich möchte von dir in den Po gefickt werden.“ Vor Überraschung hält er inne. Das ist etwas, was wir noch nie gemacht haben. Ich hatte immer Bammel davor. „Bist du dir da auch ganz sicher?“ fragt er. „Ja, ich denke mir, gleiches Recht für alle.“ „Wie meinst du das?“ Verdammt, verplappert. Jetzt muss ich es ihm sagen. „Bitte nicht böse sein, aber als du deine 1. Lektion im Schwanzlutschen bekommen hast, war ich es, der dich in den Po gefickt hat.“ Einen Augenblick hat er Unglauben im Blick, dann lacht er.

„Du Luder. Aber bitte, das kannst du haben. Dreh dich um und knie dich hin.“ „Bitte sei vorsichtig. Ich habe es noch nie gemacht. Da bist du mir um einiges voraus.“ sage ich im umdrehen. Dann knie ich mich vor ihm hin. Er küsst meine Arschbacken, umkreist mit einem Finger meine Rosette. Stupst leicht dagegen, versucht einzudringen. Ich verkrampfe etwas. Er greift mir an meine Möse, nässt seinen Finger mit meinem Saft ei und verteilt ihn auf meinem Poloch. Nun geht das eindringen leichter. Immer tiefer steckt er seinen Finger, bis seine Handfläche an meinen Backen aufliegt. Ein eigenartiges Gefühl. Er bewegt seinen Finger in mir und weitet mich. Dann zieht er ihn aus mir heraus. Gleich darauf ist sein Schwanz in meiner Muschie. „2, 3mal stößt er zu um dann seinen Schwanz an meinem hinteren Loch anzusetzen. Ich halte die Luft an.

Langsam und vorsichtig erhöht er den Druck gegen mein Loch und mit einemmal durchstößt seine Eichel meinen Schließmuskel. Sofort stoppt er. Ich habe Zeit, mich an das Gefühl zu gewöhnen. Hm, nicht unangenehm. Er lehnt sich auf mich und umfasst mit einer Hand meine Brust. Streichelt mit den Fingerspitzen meine Brustwarzen, die sich auch sogleich aufrichten. Dabei drückt er weiter gegen meinen Hinter und auf einmal spüre ich seine Eier, die an meinen Schamlippen liegen. Er ist drin. Er ist ganz in meinen Darm eingedrungen. Ich habe kaum etwas davon mitbekommen, so zärtlich war er. Ich wackele auffordernd mit meinem Hintern. Als er seinen Schwanz ein Stück zurückzieht, verspüre ich ein Verlustgefühl. Aber gleich darauf werde ich wieder gefüllt. Er nimmt fahrt auf und seine Stöße werden schneller.

Ich bocke ihm entgegen. Will dieses Gefühl des Ausgefüllt seins nicht mehr missen. Vor allen Dingen nicht dieses Gefühl, wenn er einen bestimmten Punkt in meinem Darm berührt. Ich höre seinen Atem. Sein Keuchen. Seine Eier klatschen im Takt seiner Stöße gegen meine Muschie. Er hat nun beide Hände auf meinen Hüften und zieht mich bei jedem Stoß an sich. Ich fasse mir an die Möse und reibe meinen Kitzler. Stecke mir einen Finger in meine Möse und spüre seinen Schwanz durch die dünne Trennwand. Übe mit dem Finger Druck auf seinen Schwanz aus. „Ich komme, oh Gott, ich komme. Ich halte es nicht mehr aus.“ stöhnt er und auch ich fühle, wie sich mein Orgasmus ankündigt. Gemeinsam schreien wir unseren Orgasmus hinaus und ich spüre wie sein Schwanz zuckt und er seine Ladung in meinen Darm schießt.

Ich liege flach auf dem Bauch, er auf meinem Rücken. Unser Atem geht schwer. „Das war schön. Das müssen wir unbedingt wiederholen. Ich wusste gar nicht, dass ich im meinem Po so empfindlich bin.“ sage ich zu ihm. Er schnauft nur. Dann zieht er sich zurück und mir bleibt nur ein Gefühl der Leere. Und noch etwas. Ich spüre, wie es aus mir heraussickert. Ich schubse ihn von mir runter und laufe schnell ins Bad. Setze mich auf das Bidet und reinige mich. Mein erster Arschfick. Am Anfang tat es ja noch weh, aber dann. Nur noch geil. Ich trockne mich ab und gehe zurück. Hans steht auf und geht ins Bad. Ich lege mich aufs Bett und warte. Ich muss nachdenken.

Hans erzählt
Ich stehe im Bad und wasche mir meinen Schwanz. War ja keiner auf einen Arschfick vorbereitet. Obwohl, keiner stimmt nicht so ganz. Ich war darauf vorbereitet, wurde ich doch klistiert. Aber Marion hat mich dann doch überrascht. Und Geschenke soll man ja nicht zurückweisen, grinse ich mein Spiegelbild an. Ich merke wie sich in meinen unteren Regionen schon wieder etwas rührt. Das kann ja noch heiter werden, denke ich. Dann muss ich an das denken, was sie mir über sich und ihre Rolle hier erzählt hat. Eigentlich sollte ich sauer auf sie sein, aber das Gegenteil ist der Fall. Ja, ich freue mich richtig, dass es so gekommen ist. Sonst wären wir ja nicht so beisammen gewesen. Mal sehen was sich daraus noch entwickelt. So, jetzt aber genug gewaschen, sonst spritze ich gleich ins Waschbecken.

Ich trockne mich ab und gehe zu ihr zurück. Sie sitzt im Bett, das Gesicht nachdenklich verzogen. Was ist denn nun schon wieder. „Da bin ich wieder. Einen Penny für deine Gedanken.“ sage ich fröhlich zu ihr, als ich neben dem Bett stehe. Sie schrickt auf und sieht mich an. Lässt ihren Blick an mir herunterwandern. „Oh man, schon wieder bereit?“ sagt sie und greift mit einem kehligem Lachen an meinen steifen Schwanz. Richtet sich halb auf und lässt das gute Stück in ihrem Mund verschwinden. Saugt sich regelrecht daran fest. Ihre Zunge wirbelt um meine Eichel, eine Hand wichst meinen Schaft und mit der anderen Hand knetet sie meine Kugeln. Ich stöhne auf und will aufs Bett zu ihr. Aber sie schüttelt den Kopf, greift mir härter an die Eier. Na gut, bleibe ich eben stehen.

Ich lege meine Hände auf ihren Hinterkopf und drücke sie weiter auf meinen Schwanz. Sie wehrt sich nicht. Im Gegenteil. Sie beginnt mich mit ihrem Kopf zu ficken. Immer wieder zieht sie bis zur Eichel ihren Kopf zurück um dann gleich darauf meinen Schwanz ganz in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Sie hört auf zu wichsen und legt ihre Hand auf meinen Hintern. Steckt mir einen Finger in meinen Po. Drückt mich so noch stärker an sich. Sie bewegt ihren Finger gegenläufig zu ihrem Kopf. Ich merke wie es in mir hochsteigt. Dieser Doppelreiz ist nicht lange auszuhalten.

„Pass auf, ich spritze dir gleich in den Mund.“ sage ich zu ihr. Sofort nimmt sie ihren Mund von meinem Schwanz. Nur noch ihre Zungenspitze züngelt an meiner blanken Eichel. Sie schaut zu mir hoch. „Dann spritz doch. Gib mir deinen Saft. Los mach. Spritz.“ Mein Schwanz fängt an zu zucken, meine Eier ziehen sich hoch und dann spritze ich den ersten Tropfen auf ihre Zunge, genau in dem Moment, als sie ihren Finger ganz in meinem Hintern versenkt hat. Der zweite Schuss landet auf ihrer Oberlippe, dann schließen sich ihre Lippen wieder über meinen Schwanz und ich spritze ihr meinen Rest in die Kehle. Sie saugt mich regelrecht leer. Dann nimmt sie ihren Mund weg Und sammelt mit der Zunge den Tropfen auf ihrer Lippe ein, dabei schließt sie wie vor Genuss ihre Augen und lächelt.

Meine Beine zittern und ich lass mich aufs Bett plumpsen. Rolle mich auf den Rücken und strecke meine Beine aus. Sie schmiegt sich an mich. Legt ihren Kopf auf meine rasierte Brust. Streichelt meinen Bauch und fängt laut zu lachen an. „Was ist denn?“ frage ich, verwundert über ihren Heiterkeitsausbruch. „Du hast deine Damenpantoletten an.“ sagt sie und kichert wieder. Ich hebe meinen Kopf. Tatsächlich. Ich trage die Damenpantoletten. Muss ich vorhin ohne Nachzudenken reingeschlüpft sein. Kam mir gar nicht komisch vor. „Das gefällt dir wohl?“ fragt sie. „Ich habe nicht darüber nachgedacht. Es ist vollkommen automatisch geschehen.“ antworte ich ehrlich und schüttele über mich selber den Kopf.

Sie dreht ihren Kopf und sieht mich an. „Was machen wir nun?“ fragt sie mich. „Wie meinst du das?“ „Naja, hören wir hier auf und gehen nach Hause, oder bleiben wir die restlichen Tage auch noch hier. Ich will ehrlich sein. So gut wie hier habe ich mich lange nicht gefühlt. Ich kann mich hier richtig fallen lassen.“ Ich will gerade antworten als sie weiterspricht: „Aber wenn wir hier bleiben, dann bleibst du auch in der Rolle als Frau und Dienerin. Oder Sklavin. Oder Zofe. Und ich bin ab Morgen wieder eine deiner Herrinnen. Du müsstest dann wieder alles Tun, was man dir sagt. Und ich könnte mich hier noch ein bisschen ausleben. Was meinst du, würdest du es noch einige Zeit ertragen? Mir zuliebe?“

Ich muss das erstmal verdauen. Sie will hier noch weiter ihre Rolle ausleben. Und ich? Ja, zugegebenermaßen, es geilt mich auf in Frauenkleidern herumzulaufen. Von Frauen dominiert zu werden. Aber will ich das auf Dauer? „Nur noch die 8 Tage hier und dann fahren wir nach Hause?“ vergewissere ich mich. Sie nickt. „Ja, ich möchte noch die letzten Tage deine Herrin sein.“ Also gut, warum nicht. Ich vertraue ihr. Ich ziehe sie zu mir hoch und küsse sie. „Wenn du es möchtest, warum nicht. Ich vertraue dir und ich liebe dich.“ Sie erwidert meinen Kuss. „Danke, du wirst es nicht bereuen. Und jetzt komm, leck mich und dann fick mich. Wir haben noch die ganze Nacht.“ Sie rollt sich auf den Rücken, spreizt ihre Beine und ich versenke mein Gesicht in ihrem Schoss.

Irgendwann in der Nacht müssen wir eingeschlafen sein. Als am Morgen mein Wecker klingelt, ist das Bett neben mir leer. Sie muss mitten in der Nacht aufgestanden sein und mich verlassen haben. Ich stehe auf und gehe ins Bad. Am Spiegel hängt ein Zettel. Danke für diese Nacht. Ich freue mich auf eine Wiederholung. Ich möchte von dir geweckt werden. Ich bin im Zimmer von Herrin Sylke. In Liebe deine Herrin Marion. Na toll. Sie meint es also ernst. Nun gut, ich habe ja zugestimmt. Ich mache Morgentoilette, lege mir den KG an, klebe dann meine Brüste an, schminke mich. Gehe in mein Zimmer und ziehe mich an. Überprüfe noch mal mein Aussehen im Spiegel. Gut, bin ich mit mir zufrieden, so kann ich los.
Meine Tür ist entriegelt und ich gehe direkt zu Sylkes Zimmer. Klopfe an, trete ein und bleibe mit offenem Mund im Türrahmen stehen.
Fortsetzung folgt………