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Inzest

Heisses Nonnenfötzchen

Betrübt liess ich mich auf den Sitz meines Leihwagens fallen. Der letzte Flieger aus Deutschland war rein, ich mit Gott und der Welt unzufrieden. Ich hatte es geahnt; Susans Versprechen, zwei Tage nach mir auf Mallorca zu erscheinen, durfte ich nicht ernst nehmen. Ihr Job war eben wichtiger! Ja, wenn sie in meinen Armen lag, dann war sie nichts als liebende, geniessende und schenkende Frau.

“Können Sie mich ein Stück mitnehmen?” Die Worte rissen mich aus meinen Gedanken. Beinahe hätte ich einen ungebührlichen Pfiff ausgestossen, als ich die Fragende erfasste. Eine Traumfigur im schwarzen Kostümchen, dessen Mini fest auf den Schenkeln spannte. Dazu eine rabenschwarze Mähne, ein sehr ernstes aber wunderschönes Gesicht und ein paar ellenlange Beine, die durch die hohen Stöckel noch länger wirkten. Ich hätte nicht gewagt, ihr Alter zu schätzen. Später erfuhr ich es, sie war achtundzwanzig.

“Ja, wohin wollen sie denn?” Entgegnete ich und schalt mich sofort selbst, dass ich eine solche Gelegenheit nicht ohne jede Frage aufgriff.

“Immer geradeaus!” kam die Antwort, für meinen Geschmack sogar ein bisschen schnippisch. Ich stiess die Beifahrertür auf. Mehr brachte ich in der Situation nicht auf. Schon nach den ersten Kilometern verstand ich ihre lakonische Antwort. Sie war auf blauen Dunst auf die Insel gekommen, wollte sich vor Ort die Unterkunft wählen. Mit ihrer plötzlichen Redseligkeit verführte sie mich, ihr von meinem Frust des Versetzten zu erzählen.

Heiss war dieser Tag sowieso. Wenn ich einen Blick nach rechts warf, wurde mir noch heisser. Ein paar Schenkel liess die Frau sehen! Ich bangte schon um meine Fahrtüchtigkeit, weil die Augen viel zu oft zur Beifahrerin huschten. Das blieb ihr mit Sicherheit nicht verborgen. Sie machte aber nicht einmal den Versuch, an dem zu knappen Fummel zu zuppeln.

Erst vor meinem Bungalow fiel mir ein, ob sie überhaupt Geld hatte, sich in dieser noblen Ecke einzumieten. Als Antwort wischte sie nur mit der Hand durch die Luft. Das konnte ein Ja sein. Trotzdem lud ich sie zu einem Kaffee auf meine Terrasse. Nach den ersten Schlucken bekannte sie: “Ich hatte eher an ein Zweisternehotel gedacht!”

Sie entzog sich meiner Hand nicht, die ich auf ihre gelegt hatte. Eine Anstandspause legte sie ein, bis ich ihr vorschlug, das zweite Schlafzimmer in meiner Hütte zu beziehen. Dann leuchteten ihre Augen und sie nickte verschüchtert. Ich kann nicht behaupten, dass es überhaupt keine Hintergedanken dabei gab. Seit ein paar Wochen hatte ich schon wie ein Eunuch gelebt.

Mit der Tür wollte ich nicht ins Haus fallen, und sie machte mir absolut keine Avancen. Im Gegenteil! Für meinen Geschmack war sie viel zu ernst und zugeknöpft. Also gingen wir am Abend brav jeder in sein Schlafzimmer. Ich fand keine Ruhe, musste noch einmal an die frische Luft. Das hätte ich mir sparen sollen. Vom Nachbarbungalow hörte ich aufschlussreiches Bettgeflüster und die verrücktesten Geräusche dazu. Eine Frau schrie heraus, als es ihr kam, lobte sein Stehvermögen und möbelte ihn auf recht obszöne Weise zu einem neuen Sturm auf. Dies und dazu das Wissen der begehrenswerten Frau in meinem zweiten Schlafzimmer, das war zuviel für einen potenten, notgedrungenen Single. Unwillkürlich griff ich unter den Bund meiner Pyjamahose und konnte nicht wieder loslassen. Ich verfiel in den Takt, wie ich von nebenan das Bett quietschen hörte.

“Ich weiss, ich bin eine Pute!” Die Worte hinter meinem Rücken schreckten mich auf.

Ganz dicht stellte sie sich vor mich und zog das kurze, seidene Hemdchen ohne Umstände über den Kopf.

Sie stand im Schein, den der Fernseher durch das Fenster schickte. Mir fielen bald die Augen heraus. Man stelle sich vor, die Hand noch am Pint in der Hose und aus heiterem Himmel einen Traum von Weib vor sich, mit mächtig knackigem Holz vor der Hütten und unten herum wie ein kleines Mädchen anzuschauen. An dem fülligen nackten Venushügel blieben meine Augen hängen. War ja auch zu süss, der geheimnisvolle Spalt zwischen den prallen Wülsten und dazu das deutliche Knuppelchen.

“Komm doch”, knurrte sie und drückte sehnsüchtig ihre Brüste. Ich kam! In meiner Aufregung nahm ich kurzerhand ihren Schenkel an meine Hüfte und schob ihr das glühende Eisen ein. Wir brummten vor Wonne im Duett und genossen es für viele Sekunden, einfach ganz tief ineinander versenkt zu sein. Selbst tastete sie zu ihrem Kitzler. Die Wirkung liess nicht auf sich warten. Sie schaukelte mich in einen herrlichen Rhythmus. Als sie meinen zunehmenden Drang spürte, hauchte sie, es klang fast wie eine Bitte: “Ich kann keine Kinder bekommen.”

Die paar Worte öffneten die Ventile in mir. Schade, mitgenommen hatte ich sie wohl nicht. Es war sowie eine sehr merkwürdige Runde. Noch keinen Kuss hatte es gegeben. Ich hatte nicht mal ihre Brüste genommen.

Aus unserem Anflug von Unsicherheit retteten wir uns mit einem Sprung in den Pool. Klar, erst mal ausgelassen toben und spritzen, untereinander wegtauchen und ein paar lüsterne Griffe! Als ich meinen Spielfinger zu seinem bevorzugten Spielfeld schickte, wurde sie fast starr. Wie ein Rüffel kam es von ihr: “Nein, bitte nicht fummeln. An mir wurde viel zu lange und viel zu oft herumgefummelt, obwohl es mir zuwider war.” Sie schwieg. Ich wollte nicht in sie dringen.

Gegen meine Küsse auf ihr glattrasiertes Juwel hatte sie später nichts einzuwenden. Gleich gar nicht, wenn ich mich am Kitzler oder an den stocksteifen Brustwarzen festsaugte. Dazu wogte und vibrierte ihr wunderschöner Körper. Sie munterte mich mit heiseren Ausrufen sogar auf und stammelte: “Gleich…hast du mich…oh, ja stoss mit der steifen Zungenspitze hinein.”

Diese Frau kam mit einer Urgewalt. Mir schien, die heftigen Kontraktionen wollten gar nicht nachlassen. Dann habe ich doch noch gefummelt, ihr gleich zwei Finger in die Sintflut gestossen. Wild zappelte sie mit den Beinen. Zu ihrem unmissverständlichen Zug an meinem Dicken bekannte sie ein wenig verschämt: “Ich sehne mich nach nichts mehr, als richtig durchgestossen zu werden. Gib ihn mir endlich und lass dir unendlich viel Zeit.”

Ihr Wunsch war mir selbstverständlich Befehl. Vom ersten Druck war ich befreit. In einer zweiten Runde hatte ich ohnehin stets eine furchtbar lange Leitung! Ich konnte mir sogar leisten, sie nach ihrem Wunsch zuweilen sehr hart zu nehmen, ohne dass ich mich selbst verausgabte.

Im Bett gefiel es uns nicht sehr lange. Die Nacht war viel zu warm. Teppiche, Tisch, Sessel und Badewanne könnten hübsche Geschichten schreiben, wenn sie dazu in der Lage wären. Was mir nicht einfiel, dazu verführte sie mich.

Die Sonne ging schon auf, da erfuhr ich, sie hatte am Vormittag Klostertüren hinter sich geschlossen und war auf blauen Dunst einfach nach Mallorca geflogen. Alles wollte sie erst mal hinter sich lassen und über ihr weiteres Leben nachdenken. Sie umging geflissentlich, wie sie in ein Kloster geraten war und warum sie sich dort über sechs Jahre vergraben hatte. Ich spürte, wie unangenehm ihr das Thema war. Das merkte ich auch daran, wie sie sich mit einem Griff in meine Leibesmitte ablenken wollte.

“Entschuldige bitte”, flötete sie lieb, “ich kann ja nicht erwarten, dass du…Komm lass uns den Sonnenaufgang geniessen.”

Wir hängten uns beide nur etwas über die Schultern. Ich hatte so im fahlen Licht noch Freude an ihrem nackten Schoss. Auf der Hollywoodschaukel hielt sie mir plötzlich ein kräftiger Dildo vor die Augen, und am Ohr war ihr Flüstern: “Bitte, bitte, mach mich noch einmal richtig fertig.”

Ich war ihr gern zu Diensten. Irgendwann löste sie mich ab und führte das Zepter eigenhändig. Ein Wunder geschah. Ich bekam meine Morgenlatte, obwohl ich überhaupt nicht geschlafen hatte. Verrückt! Von dem Dildo liess sie sich liebend gern hart stossen. Den Naturburschen vernaschte sie leichtsinnig und verschleuderte am Ende die Aktien unter der Hand.

Zwölf Stunden später sagte ich telegraphisch meiner dienstbeflissenen Freundin für diesen Urlaub ab. Wer weiss, vielleicht auch für den nächsten und übernächsten?

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Reife Frauen

Griechenland-Urlaub

Unsere Freunde Klaus, Peter, Marion, Silvia, meine Freundin Petra und ich haben letztes Jahr gemeinsam Urlaub in einem einsamen Landhaus mit einem wunderschönen Pool in Griechenland Urlaub gemacht. Es war Mitte August als wir uns in den Flieger setzten und auf die Insel Kos flogen. Nachmittags dort angekommen stand schon ein PKW für uns bereit mit dem wir gemeinsam noch die restlichen 10 Km zu unserem Ferienhaus fahren konnte.
Ein wunderschönes Ferienhaus mit einem herrlichen Garten war unser Ziel. Dort angekommen wurden unsere Wünsche und Träume nur bestätigt. An einem Berg, ein paar Höhenmeter über der Stadt war das wunderschöne Haus mit einem tollen Pool und einem schönen großen Garten mit grünem Rasen und tollen Sträuchern. Ganz für uns sechs allein war dieses Grundstück für die nächsten 14 Tage.
Auch im Haus war alles tiptop. Ein wunderschönes großes Bad mit einem Whirlpool, ein riesengroßes Wohnzimmer und eine herrlich eingerichtet Küche . Auch die drei Schlafzimmer luden zum Träumen ein.
Ganz begeistert von diesem Empfang packten wir schnell unsere Koffer aus und zogen leichte Kleidung an. Marion eine 26 jährige brünette mit einem wunderschönen Körper, Silvia eine 28 jährige Blondine mit langen Haaren und total langen und schönen Beinen, Klaus eine 26 jähriger Bürokaufmann mit einem für Frauen beneidenswertem Körper und Peter ein 30 jähriger Bankkaufmann dem Klaus nichts nachstand. Und zu guter letzt meine Freundin Petra. Eine bildhübsche Frau mit einem super schönen Körper deren Haut schon leicht gebräunt einfach super aussah.
Zuerst fuhren wir in die Stadt um für das Abendessen einzukaufen und noch etwas bummeln zu gehen. Nach ca. 2 Stunden kamen wir wieder zurück und waren von der anstrengenden Reise erst einmal geschafft. Ein leichtes Essen zum Abend sollte reichen.
Wir setzten uns dann bei ca. 24, 25 °C am Abend auf die Terrasse und unterhielten uns noch ein wenig. Plötzlich machte Marion den Vorschlag im Pool schwimmen zu gehen und zwinkerte Silvia mit den Augen zu. Beide erhoben sich von der Bank und zogen ihre Kleider aus. Marion zog ihr Top und ihren Minirock aus und hatte nichts mehr darunter, wie scharf!
Silvia ihr T-Shirt, ihre kurze Hose und ihren String. Einmal umgedreht und schon waren sie im Pool und freuten sich auf das kühle Nass. Auch wir zogen uns aus und begaben uns zu den Beiden Frauen in den Pool. Wir planschten und schwammen wie aufgestachelte Hühner umher.
Plötzlich war Marion und Silvia nicht mehr in unserer Nähe zu sehen. Doch am Beckenrand tauchten sie wieder auf und küssten sich wie wild. Wir vier schauten erst dem Treiben am Beckenrand gespannt zu.
Marion begab sich auf die oberste Beckenrandstufe so dass ihr Po und wunderschön blank rasierte Muschi noch leicht im Wasser war. Silvia schwamm zwischen ihre Beine und küsste und leckte mit großem Genuß an ihren Brüsten und Brustwarzen. Diese standen vor lauter Geilheit. Langsam tastete sie sich mit ihrer Zunge nach unten über den Bauchnabel bis zu Muschi. Mit einer Wohllust leckte und saugte sie an ihrer Spalte. Immer tiefer drang ihre Zunge in die feuchte Muschi ein. Immer mehr stöhnte Marion und legte jetzt bei sich selbst Hand an. Ihre Finger rieben ihren Kitzler, so dass dieser wunderschön rose zum Vorschein kam.
Von diesem Treiben inspiriert hatte sich meine Freundin Petra bereits am anderen Beckenende hingesetzt und rieb ihre blanke Muschi wo nur noch oberhalb ein leichter Scham zu erkennen war. Ich schaute nur noch abwechselnd in beide Richtungen und wurde dadurch total geil und scharf. Mein Schwanz schwoll sehr rasch an was mich animierte in zu wichsen. Meine Schwanz wurde immer fester und steifer, so das meine Eichel im größer zum Vorschein kam.
In Zwischenzeit waren natürlich auch Klaus und Peter scharf geworden und begaben sich zu meiner Freundin Petra hin. Verwundert über mich selbst machte mir dies gar nichts aus das die Beiden meine Freundin verwöhnten. Für mich war das Treiben links und rechts einfach nur geil auch passiv dabei zu sein.
Peter legte seinen Kopf zwischen Petras Beine und fing erst leicht zögerlich, dann später immer heftiger an ihre Muschi zu lecken und an ihrem Kitzler zu saugen. Klaus da gegen ging aus dem Wasser und steckte seinen ca. 20 cm langen Schanz Petra einfach in den Mund den sie dann auch genüsslich blies. Mit einer Leidenschaft leckte und saugte sie an diesem prallen Schwanz. Immer Tiefer verschwand er in ihrem Mund. Dann zog er ihn wieder heraus und sie leckte mit ihrer Zungenspitze an seiner Eichel und mit den Händen massierte sie seine festen Eier. In Zwischenzeit ist auch Peter aus dem Wasser gekommen und steckte seinen Prachtschwanz in die überfeuchte Muschi meiner Freundin Petra. Ohne große Probleme verschwand sein Prachtstück in ihrer Muschi, so nass und feucht war sie. Erst langsam beginnend wurden die Stöße immer heftiger. Nach kurzer Zeit wechselnden die Drei die Stellung. Nun durfte Klaus seinen Riemen in sie einführen. Petra kniete sich hin und Klaus drang von hinten in sie ein. Sie genoss jeden Stoß, was nicht zu übersehen war. Peter Legte sich unterdessen hin und sie fing an sein Riesenstück mit dem Mund an ihn zu verwöhnen. Mit der Zungenspitze leckte sie auf der Unterseite seines Schanzes nach unten bis sie seine Eier komplett im Mund hatte. Das muss ein ihres Gefühl sein, zumindest konnte man es ihm ansehen.
Ich in Zwischenzeit saß auf der Liege und rieb meinen Schwanz immer auf und ab. Mal etwas schnelle und mal etwas langsamer, denn ich wollte mit allen gleichzeitig kommen.
Marion und Silvia hatten auch schon den Pool verlassen und trieben es auf einem großen Lacken. Silvias schmale Hand war schon fast komplett in Marions Muschi verschwunden was bei ihr zu heftigem Stöhnen führte. Mit ihren eigenen Händen massierte sie ihre Brüste so das die Brustwarzen wunder schön standen.
Wuh, wo kam den das Ding her? Silvia zog unter dem Lacken einen Riesendildo hervor. Einer mit dem sich beide Frauen zugleich vergnügen konnten. Gesagt getan, fingen beide an diese wunderschöne, lange, schwarze Kunststoffding in sich einzuführen. Sie bewegten sich hin und her, auf und ab so dass am Mittelstück die Feuchtigkeit beider Muschis traf. Zum Schluß ihres Treibens rieben sie ihre total feuchten Muschis aneinander bis sie zum wohlverdienten Höhepunkt kamen und dieser war nicht zu überhören. Total erschöpft sanken beide zu Boden und waren total fertig. Ich dagegen hatte meine liebe mühe meinen Saft noch etwas zu bremsen, den ich wollte doch gemeinsam mit den anderen dreien kommen.
Dort war es auch schon kurz vor dem Höhepunkt. Petra saß verkehrt herum auf Peters Schwanz und Klaus hatte sein Prachtstück in ihren wunderschönen Po gerammt. Herrlich hierbei zuzusehen wie es andere mit einander trieben.
Es war offensichtlich gleich mussten die beiden Männer kommen. Ja, es war soweit.
Klaus spritzte seinen warmen Saft auf Petras Rücken was für Ihn fast als Erleichterung aussah. Kurz darauf stieg Petra von Peters Schwanz und wollte seinen Saft in ihrem Mund empfangen. Sie kniete sich vor ihm und saugte und wichste bis seine Riesenladung Sperma sich in ihrem Mund ergoss. Ich konnte auch nicht mehr inne halten und spritzte auch mein Sperma in ihren Mund. Total geil sah sie aus wie das Sperma langsam an ihrem Mund herunter lief und über ihren Busen bis auf ihre Beine tropfte.
Total erschöpft vom Tag und diesem schönen Abend begaben wir uns alle noch einmal in den Pool und freuten uns auf die nächsten geilen Tage.

Als ich am dritten Morgen plötzlich aufwachte, weil jemand mich berührte . Als ich kurz meine Augen rieb, merkte ich das meine Freundin Petra meine Decke zur Seite geschoben hatte und mit ihrem zarten Lippen meinen harten Schwanz blies. So herrlich geweckt zu werden, schöner kann dieser Morgen gar nicht mehr werden dachte ich.
Petra umschloss mit ihren Lippen erst zart dann immer fester meine Eichel und den Rest des steifen Schwanzes. Ihre Zunge bewegte sich langsam um meine Eichel. Ihre linke Hand massierte in wichsenden Bewegungen meinen Kolben und ab und zu leckte sie meine beiden Hoden. Ich legte mich entspannt zurück und genoss das Zungenspiel meiner Freundin.
Immer tiefer schob sie meinen Schwanz in ihren Rachen. Ich war schon so geil das ich meine Beine anzog so das sie mit ihren Fingern meinem Anus mit leichten Streichbewegungen massierte und ab und zu leicht eindrang. Ich war so scharf auf sie.
Kurz bevor ich kommen konnte legten wir einen Stellungswechsel ein. Dabei merkte ich auch Geräusche aus denn beiden andern Zimmern. Nein, nur aus einem.
Wir beide standen auf und liefen zur Tür des Nachbarzimmers. Wir traten unseren Augen nicht. Unsere vier Freunde trieben es am frühen morgen wie wild.
Klaus und Peter lagen im Bett auf dem Rücken und bekamen von ihren Freundinnen einen geblasen. Mensch hatten die beide Typen riesen Schwänze. Die waren mindestens 20 – 22 cm lang. Ok, beim Fußball, unter der Dusche hatte ich sie auch schon gesehen. Aber das sie so groß werden, wuh. Naja, meiner ist auch nicht von schlechten Eltern, sonst hätte. sich Petra schon beschwert. Aber was machte Petra überhaupt !
Sie kniete vor mir und schaute mit voller Leidenschaft dem Treiben zu und massierte dabei ihre nasse Muschi.
Mein Schwanz stand immer noch kerzengerade und war total hart.
Petra und ich schauten uns kurz an und hatten den gleichen Gedanken. Wir begaben uns zu den Vieren auf dem Bett hinzu. Ich ging zu Marion und legte mich zwischen ihre Beine auf den Rücken des Betts und fing ganz langsam und zärtlich an ihre total blank rasierte Muschi zu lecken. Kaum mit der Zunge an ihre Muschi angekommen spürte ich auch schon die totale Feuchtigkeit auf meiner Zunge. Ein leicht bitterer, aber natürlicher Geschmack machte sich in meinem Mund breit. Mann konnte fast glauben sie hätte ihr Pippi nicht mehr einhalten können, aber wahrscheinlich nur falsch gedacht. Egal, ich merkte wie es ihr immer mehr gefiel und sie seich mehr und mehr bewegte. Petra leckte unterdessen Silvias Pflaume. Man merkt doch das Frauen das auch können. Mit einer Leidenschaft fuhr sie mit ihrer Zungenspitze durch die übernasse Spalt. An den Schenkeln konnte man richtig erkennen wie feucht sie war.
Nun ging es durch einander. Klaus nahm Silvia von hinten, Peter fing an Petras Spalte zu lecken und ich kümmerte mich um Marions Loch. Ich drang ganz langsam in sie ein was einfach herrlich war. Ohne große Probleme war ich in ihrer feuchten Spalte angekommen. Sofort begann ich mit meinen Stoßbewegungen die ihr sehr gefielen. Auch Peter und Klaus steckten ihre steifen Schwänze in die überfeuchten Spalten der andern beiden Damen. Silvia, die nimmersatte,. legte sich nach kurzer Zeit verkehrt herum unter Marion und lies sich weiterhin von Klaus durchvögeln. Ich dagegen steckte nun meinen Schwanz in Marions Po. Ich hatte immer gedacht das tut beiden weh, aber ich wurde vom Gegenteil überzeugt. Sie war zwar herrlich eng aber mein Schwanz schob sich immer Tiefer in sie hinein. Silvia nutzte die Gelegenheit aus und spielte an Marions Muschi mit ihren Fingern herum. Die Feuchtigkeit ihrer Muschi tropfte nur so auf sie herab.
Ich steckte meinen Schwanz immer tiefer in ihren Po hinein und meine Stöße wurden immer heftiger bis ich es nicht mehr halten konnte. Ich zog meinen Schwanz heraus und spritzte die komplette warme Spermaladung in Silvias Mund. Sie reckte und streckte sich um nur jeden Tropfen zu bekommen. Auch Peter und Klaus konnten nicht mehr inne halten und entledigten sich von ihrem Sperma. Klaus spritzte Silvia alles auf den Bauch und Petra kniete sich vor Peter hin und bekam die reisen Ladung Sperma mitten ins Gesicht. Alle drei Damen saugten die letzten Tropfen aus uns heraus bis nichts mehr da war. Gemeinsam unter der Dusche beratschlagten wir was wir an so einem herrlichen Tag noch unternehmen können.

Nach den ersten herrlichen Tagen auf der Insel Kos machten wir uns morgens auf den Weg zu einer Autovermietung. Von zu Hause aus hatten wir schon zwei Geländewagen angemietet die wir heute nur noch abholen mussten. Herrlich, bei strahlendem Sonnenschein in einem Auto durch ein fremdes Land zu fahren.
In unserm Jeep war Silva, Petra und ich. Im andern Auto war Peter, Marion, und Klaus.
Wir fuhren ein ganze Zeit lang der schönen Küstenstraße entlang mit einem herrlichen Blick auf das Meer. Die Schiffe am Horizont waren so groß wie Streichholzschachteln, in Wirklichkeit viel größer. So viele schöne Orte und Städte waren unterwegs zu sehen, umgeben von netten, einheimischen Menschen.
Gegen Mittag machten wir in einem kleinen Fischerdorf rast und setzten uns am Hafen auf die Terrasse eines kleinen Lokals. Bei einem netten Glas Wein und herrlich zubereitetem Fisch wollte man gar nicht mehr aufstehen. Alles war so schön und schmeckte so gut. Wir genossen nach dem Essen noch ein paar Minuten im Lokal bis wir uns auf den weiteren Weg machten.
Peter fuhr vor und wir folgten ihm durch die engen Straßen des Dorfes. Nach einer halben Stunde Fahrtzeit kamen wir an die Südküste von Kos. Ein wunderschöner weißer Sandstrand mit ein paar Badebuchten zum relaxen.
Peter hielt den Wagen an und fragte uns ob wir hier nicht zum Baden gehen wollten, es wäre doch so schön hier. Wir alle stimmten ihm zu, nahmen unsere Badesachen aus dem Auto und liefen die paar Meter bis zum Strand. Das Wasser vom Meer brachte einige große Wellen mit ans Meer die zum Baden nur so einluden. Wir Zogen unsere Kleider bis auf die Badesachen aus und begaben uns ins Wasser.
Es war wieder einfach herrlich anzusehen. Unsere Frauen hatten wieder die geilsten Bikinis an die es überhaupt gab. Marion einen weißen Rio Bikini wo ihr wunderschöner, brauner Po so schön zur Geltung kam. Silvia in einem ebenfalls sehr knappen gelben Teil und meine Freundin Petra trug einen braunen Bikini der gerade noch so ihre wunderschönen großen Brüste bedeckte. Peter und Klaus hatten ihre normalen Badehosen an und ich traute mich auf eine Stringbadehose. Erst war leichtes Gelächter zu erkennen, aber später fanden es gerade die Damen als sehr scharf an.
Wir tollten ganz wild im Wasser umher, tauchten und schwammen um die Wette.. Nach etwa einer viertel Stunde waren wir dann etwas erschöpft und legten uns auf unsere Badelagen und träumten in der Sonne. Da ich etwas müde war bin ich für kurze Zeit eingeschlafen, was sehr entspannend war. Als ich wieder aufwachte war Klaus und Marion nicht mehr zu sehen. Ich fragte die anderen wo sie seien. Die aber sagten sie wissen auch nicht wo sie seien. Wir machten uns als auf den Weg um sie zu suchen. Wir liefen am Strand entlang als wir sie neben einem großen Fels entdeckten. Sie schauten ganz angestrengt am Fels vorbei Richtung Palmen und Klaus streichelte dabei Marions Po mit leichten Streichelbewegungen. Was war da ?, fragte ich mich. Als wir näher kamen erschraken bei und Klaus hielt seinen Zeigerfinger vor den Mund und machte „psss“.
Wir steckten abwechselnd unseren Kopf um die Ecke und sahen was da war.
Zwei Pärchen unserem Alter vergnügten sich nur etwa 10 Meter von uns entfernt unter den Palmen. Ein erotisches Treiben vom Feinsten. Alle vier, Männlein und Weiblein sind laut Aussehen vermutlich Europär. Da wir nicht auffallen wollten schauten wir dem Treiben aus der Entfernung zu.
Der größere der beiden Männer stand mit heruntergelassener Hose da und sein etwa 20 – 23 cm langer Schwanz ragte in die Luft. Die bildhübsche brünette Frau kniete vor ihm und verschlang mit ihren wunderschönen Lippen dieses Prachtstück. Mal etwas langsam und ganz sanft saugte sie sich an und fuhr mit ihren Lippen von der Eichelspitze ganz langsam bis fast zu den Hoden. Oder sie streckte ihre Zunge her aus und fuhr mit ihr von der Eichel bis zu den Eiern bis sie dies beide in ihrem warmen Mund verschlang und mit der Zunge massierte. Am Gesichtsausdruck von ihm konnte es eigentlich nicht mehr lange dauern bis er sie voll spritze.
Der andere Mann, ein etwas zierlicher Mann mit einem ebenso großen Stück in der Hose, vergnügte sich mit der Blondhaarigen Frau. Sie eine etwa 22 bis 25 jährige Frau, mit wunderschönen strafen Brüsten und einer wunderschönen Muschi die zum an beisen war, lag auf dem Rücken und wurde von ihm mit der Zunge und den Fingern verwöhnt. Hatte diese Frau schöne Brüste, deren Nippel nur so nach oben standen.
Er hatte ein flinke Zunge die ich nur so beneidete. Mit einem mal schnellen und mal langsamen Zugenschlag befriedigte er dies schöne Frau. Ihre Muschi hatte nur noch einen kurzen, herzförmigen Flaum, so daß ihre Lustgrotte frei von Haaren war und vor lauter Feuchtigkeit drifte.
Er steckte immer wieder sein Zunge tief in ihre Muschi und mit den Fingern drang er langsam in ihren Po ein. Ihre Beckenbewegungen wurden immer heftiger und intensiver bis sie es nicht mehr aushielt und ihr Saft nur so aus ihr heraus lief. Sie hatte ihren ersten Orgasmus gehabt und total ausgelebt.
Beide Paare wechselten nun die Partner, es war einfach ein Genus hier zu zu sehen. Der größere der beiden Männer nahm nun die Blondine die sich vor ihn hin kniete und ihm den Po zu streckte. Sein noch immer harter Prügel stand kerzen gerade und drang ohne Probleme in die überfeuchte Muschi ein. Bis zum Anschlag verschwand sein Schwanz in ihrer Grotte. Nur die Eier schlugen an ihre feuchten Po was man bis zu uns hörte.
Aber was merkte ich da. In meiner Hose war die Hölle los. Mein Schwanz hatte längst die geile Badehose verlassen und wurde von meiner Freundin Petra geblasen. Sie lag unter mir und hatte meinen Schwanz komplett im Mund. Herein und heraus aus ihrem Mund und mit den Händen rieb sie meine Eier und meinen Anus. Vor lauter Geilheit kniet ich ich mich noch mehr hin das sie besser mit ihren Fingern in meinen Anus kam was mich mehr und mehr geiler machte. Auch unser Freunde waren nicht mehr zu bremsen. Jeder trieb es mit jedem was dan auch ganz egal war das uns die anderen Pärchen entdeckt hatten. Denen war es eh egal ob da noch mehr waren. Wir begaben uns zu den beiden Pärchen und das Treiben ging wild durch einander her.
Ich wusste es, Petra wollte unbedingt von dem großen Mann mit dem riesen Schwanz geföglt werden. Gedacht getan. Als sie vor mir kniete und meinen Schwanz blies drang er ganz sanft von hinten in sie ein. Ich merkte an ihrem Gesichtsausdruck wie herrlich dies für sie war. Sie genoss jeden Stoß von ihm und seiner Latte. Sie war so feucht und so eng das wirklich jeder Stoß auch ein Genuss für Ihn war. Sie wollte aber mehr. Er zog seinen Riemen heraus und steckte ihn in ihren wunderschönen Po. Immer tiefer rief sie bis sein Schafft nicht mehr zu sehen war. Mit langsamen Bewegungen glitt er hinein und wieder heraus. Ich dagegen legte mich unter sie in fickte sie in ihre Muschi. Jetzt hatte sie von allen Seiten was zu tun.
Nebenan vergnügte sich Marion mit Klaus und der Blondine. Aus dem Augenwinkel heraus konnte ich erkennen wie Marion ihre Muschi leckte und von Hinten in den Po von Klaus gefickt wird. Jeden Stoß den Sie bekam gab sie mit ihrer Zunge und ihren Fingern der anderen Frau weiter. Es war ein herrliches Getöse vor lauter Wolllust am Strand.
Wo war Peter, Silvia und der andere Mann ?
Aus ca. 5 Meter Entfernung konnte ich erkennen wie die Beiden Männer sich über Silvia her machten. Silva hatte sogar noch ihre Bikinihose an als sie von Peter geleckt wurde. Mit ihren wunderschönen Füssen kraulte sie an Peters Schwanz und seinen Eiern. Über ihrem Gesicht ragte der große Schwanz des andern Mannes hin und her den sie mit Genus blies. Mal die große Eichel, mal den Schwanz und auch die Eier gingen nicht leer aus.
Peter wollte mehr und nahm seinen Schwanz und rammt ihn in ihre wunderschöne Muschi. Immer wieder zog er ihn heraus und streichelte mit seinem Schwanz über ihre Klioris, die senkrecht nach oben ragte vor lauter Geilheit. Auch für den fremden Mann war es nun vorbei. Er begab sich hinter die Beiden und steckte seinen Prügel in ihren Po. Ohne Creme und ohne alles flutschte sein Riemen in ihren Po. Auch sie hatte nun alle Löcher belegt.
Es ergaben sich in der darauf folgenden Zeit noch mehrere Stellungs- und Partnerwechsel bis wir dann zum Höhepunkt kamen.
Alle fünf Frauen legten sich Kopf an Kopf in sternförmiger Art aneinander und die Männer stellten sich über sie. Wir legten selbst Hand an und wichsten um die Wette.
Die Frauen konnten es kaum erwarten bis der erste seinen warmen Samen über die Gesichter der Frauen spritzte. Es schien bei ihm gar nicht mehr auf zu hören als auch schon die beiden nächsten ihren Samen versprühten. Auch ich konnte nicht langer inne halten und spritze meinen Saft über alle fünf Damen die jetzt schon sehr lecker aussahen. Zum guten Schluss spritze Peter seinen Saft voll in Marions Rachen. Sie genoss jeden warmen Tropfen wie wenn es Saft wäre. Die Damen von oben so zu sehen war schon sehr geil. Wir alle machten uns auf und gingen in dem herrlichen Meer gemeinsam schwimmen. Ein weiter Tag eines geilen Sommerurlaubs.

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Femdom: Sexsklave im Krankenhaus

Wegen einer Blinddarmreizung kam ich letztes Jahr ins Krankenhaus. Zum Glück war es aber falscher Alarm, es brauchte nicht operiert zu werden. Ich sollte aber trotzdem ein paar Tage zur Beobachtung da bleiben. Nach 22 Uhr kam dann die Nachtschwester, eine etwa 35 jährige schlanke Frau, schwarze Haare und ganz hübsch. Sie gab mir etwas zu trinken, dann schlief ich sofort ein. Nach etwa einer Stunde wachte ich auf. Ich öffnete die Augen und sah die Nachtschwester, die auf meinem Bett saß. Ich wollte etwas sagen, doch es kam kein Ton heraus. Dann wollte ich meine Hände bewegen, was aber auch nicht ging. Sie hatte mir während ich schlief, einen Knebel in den Mund gesteckt, und meine Hände am Bett angeschnallt.
Nun lag ich hier vollkommen wehrlos. Ich zappelte und konnte das gar nicht verstehen. Warum tat Sie das. Dann zog Sie langsam die Bettdecke zur Seite und ich sah das ich nackt war. Ihre Hand streichelte über meine Brustwarzen, und dann kniff Sie hinein, es tat sehr weh, aber ich konnte noch nicht einmal schreien. Dann ging Ihre Hand tiefer, am Bauchnabel vorbei, bis Sie meinen Schwanz erreichte. Sie nahm Ihn fest in die Hand und sofort schwoll er an, auch wenn ich es nicht wollte.
“Das gefällt Dir wohl?” fragte Sie mich, und grinste frech. Als nächstes erhob Sie sich und zog Ihren Kittel aus. Sie hatte nun nur noch weiße Spitzenunterwäsche an. Ihr großer Busen war deutlich zu sehen. “Du bist jetzt mein Sexsklave. Damit Du weißt was passiert wenn Du nicht mitspielst oder sogar schreist, wenn Dein Mund wieder frei ist, werde ich Dir jetzt weh tun, nur als Abschreckung. Die nächsten drei Tage wirst Du hier im Bett bleiben, gefesselt, und jeder Schwester bedingungslos gehorchen. Sie sind alle eingeweiht. Wir suchen uns öfter Patienten aus zum spielen. “Was sollte ich nur tun, drei Tage und Nächte sollte ich alles gehorchen und als Sexsklave dienen, unvorstellbar.
Sie ergriff mein rechtes Bein und zog es nach hinten über meine Kopf hinweg und schnallte mein Fuß ans Bettgestell, das gleiche tat Sie mit dem linken Bein. Nun konnte ich mich gar nicht mehr rühren. Sie konnte nun schamlos meine prallen Pobacken sehen und mein After war Ihr wehrlos ausgeliefert.
Jetzt zog Sie sich ein paar Handschuhen an, und begann mein Poloch mit Gleitcreme einzuschmieren. Sie schob dann langsam Ihren Zeigefinger in meine Öffnung, und schob Ihn hin und her. Ich stöhnte, es tat zwar nicht weh, war aber trotzdem ein komisches Gefühl. Dann schob sich der zweite Finger hinein und ein dritter. Von da an begann Ich unruhig zu werden. Ich wollte so gerne schreien. Dann steckte Sie den vierten Finger dazu, ich grunzte schon. Immer wieder schoben sich Ihre Finger rein und raus. Hin und her, immer schneller, bis alle fünf Finger drin waren. Immer wieder stieß Sie gnadenlos zu, bis Ihre Hand in meinem Arschloch verschwand. Ich dachte es zerreißt mich, so schmerzte es. Ganz langsam begann Sie jetzt auch noch sich darin zu bewegen. Sie schob Ihre Hand immer wieder rein und raus, ohne Gnade. Bis Sie wohl genug hatte, und Ihre Handschuhe abstreifte und sich die Hände wusch. Dann wischte Sie meine Hintern sauber und trocknete Ihn ab, um Ihn dann mit Desinfektionsmittel einzureiben. Ich sah wie Sie eine Schachtel mit Nadeln aus Ihrer Tasche nahm, es waren etwa 50 Stück drin. Sie wollte mich doch nicht etwa damit stechen, oh nein bitte nicht das, dachte ich.
Ohne lange zu warten, nahm Sie die erste Nadel aus der Schachtel, setze Sie an meine Pobacke und stach zu. Bis zum Anschlag bohrte Sie die Nadel in meinen Hintern. Ein grausamer stechender Schmerz durchzog meinen Körper, ich schwitze stark und zitterte vor Angst. Bitte keine Nadeln mehr, dachte ich noch, als auch schon die nächste zustach. Ich wand mich in meinen fesseln hin und her. Ohne Pause und ohne Gnade folgte eine nach der anderen. Nach etwa dreißig Nadeln, war ich der Ohnmacht nahe, und war war nun zu allem bereit, egal war Sie von mir verlangen würden, ich würde es tun, nur die schmerzen sollten aufhören. Irgendwie konnte Sie meine Gedanken lesen. Sie zog die Nadeln wieder raus, was ebenfalls eine Schmerz verursachte. Endlich waren alle wieder draußen und mein Po wurde gesäubert. Ich hoffte das es nun vorbei war, doch ich hatte mich geirrt. Sie nahm einen dicken Ledergürtel in die Hand. Ich schüttelte den Kopf, wollte um Gnade flehen, doch da hörte schon den Gürtel durch die Luft zischen. Es brannte wie Feuer als er mich traf. Mein Hinter brannte schon von den Nadeln, und auch noch das. Die Tränen flossen aus mir heraus, ich schluchzte in meinen Knebel hinein. Zehn mal zog Sie mir einen über, wobei der letzte Schlag genau zwischen meine Beine ging und meine Sachen und mein Schwanz mit voller Wucht trafen. Nun band Sie meine Beine los und fesselte Sie am Fußende des Bettes an. Jetzt lag ich auf meinem gefolterten Hintern. “Jetzt werde ich dir den Knebel entfernen, ich will keinen mucks hören. Wir kommen jetzt zu dem gemütlich Teil. Wenn Du schön brav bist, kommst Du fast schmerzfrei davon, bloß den Gürtel wirst Du ab und zu bekommen. “Es war schön den Mund wieder frei zu haben. Dann sah ich Ihr zu, wie Sie sich den BH und Slip abstreifte. Sie hatte eine schönen großen festen Busen und Ihr Po war groß aber sehr fest und knackig, Ihre Möse war rasiert.
Sie kroch auf das Bett, und hockte sich mit Ihre Muschi über mein Gesicht. Ich begann, aus Angst vor weiteren Schmerzen, Sie zu lecken. Sie war schon glischnass. Es schmeckte etwas süßlich. Unter normalen Umständen würde ich eine 35 jährige Frau niemals lecken, aber Sie hatte meine Willen gebrochen.
Meine glitt Ihre Spalte entlang, bohrte sich durch Ihre Schamlippen tief in Ihre Grotte. Sie drückte sich immer fester auf mein Gesicht. Jetzt begann ich Ihren Kitzler zu saugen, umkreiste Ihn mit der Zunge, Sie stöhnte schrie schon fast, Ihr Atem wurde schwerer. Doch kurz bevor Sie kam, erhob Sie sich, und setzte sich auf meinen Schwanz. Mit einen Ruck glitt Er in Sie hinein. Jetzt ritt Sie auf mir, immer wilder wurde Sie. Es dauerte auch nicht lange, bis Sie endlich kam, und erschöpft auf meinen Körper fiel. Leider hatte Ich nicht das Glück, ich wollte doch auch gerne abspritzen, aber ich hatte es nicht geschafft. “Nah, willst Du auch kommen? Dann mußt Du noch einiges über dich ergehen lassen. “Ich stimmte also zu, und so quälte Sie mich noch ein bißchen. Zuerst mußte ich Ihre Votze sauber lecken, was Ihr noch einmal einen Orgasmus einbrachte. Dann verlangte Sie, das ich Ihr Arschloch auslecken sollte. Erst wollte ich nicht, aber ich war wohl schon zu aufgegeilt. Also begann ich Ihre Poritze sauber zu lecken. Es war widerlich und erniedrigend. Es roch ekelhaft und schmeckte bitter. Dann umkreiste meine Zunge Ihr Poloch, was das etwas klebte. Nun versuchte ich Ihren Arsch mit der Zunge zu ficken. Nach etwa zehn Minuten gab der Schließmuskel nach, und ich stieß meine Zunge hinein. Jetzt konnte ich Ihr Arschloch ficken, mit der Zunge. Nebenbei massierte Sie Ihren Kitzler und kam ein drittes mal. Als letztes hockte Sie sich mit der Votze über mein Gesicht und verlangte nun das ich meinen Mund aufmachen sollte. “Jetzt wirst Du meine Pisse trinken, biss auf den letzten Tropfen, und wehe es geht was daneben. “Für mich war der Gedanke allein schon unvorstellbar, den Urin von einer Frau zu trinken ekelte mich an. Aber was sollte ich tun? Widerwillig öffnete ich den Mund und ging ganz nah heran an Ihre Lustgrotte.
Ganz plötzlich schoß der heiße stinkende Strahl in meinen Mund. Beinahe hätte ich mich übergeben. Ich verschluckte mich mehrmals. Es kam immer mehr. Endlich kam der letzte Tropfen, und ich begann nun brav Sie wieder sauber zu lecken, bis Sie zum vierten mal kam. Dann erhob Sie sich wieder und zog sich an, kam zu mir und begann meinen Schwanz zu massieren. Schon nach sehr kurzer Zeit spritze das Sperma aus mir heraus. Ich war endlich erleichtert. Dann deckte Sie mich zu, so wie ich war, gefesselt und vollgespritzt, den Geschmack von Pisse im Mund, und machte das Licht aus.
“Dann bis morgen. Dann werden sich drei Schwestern um dich kümmern, das ich keine Beschwerden höre. “sagte Sie und ging.
Es dauerte lange bis ich endlich einschlief. Ich hatte Angst vor dem nächsten Tag. Was würden Sie wohl mit mir machen ?

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Fetisch Gay

Drei Minuten Hure.

Ich spürte seine lüsternen Blicke auf meinem Körper. Wir waren alleine im Umkleideraum. Seine Geilheit war spürbar. Und zeichnete sich gut sichtbar in seiner engen Badehose ab. Ich schaute ihm in die Augen. Unbeholfen wandte er seinen Blick ab. Carpe diem, dachte ich mir. Wieso den Tag nicht nutzen? Schritt zu ihm hin.

Erschrocken schaute er mich an. Ich lächelte ihm ins Gesicht. Legte meine Hand auf seine Beule. Und sagte leise, „Wenn Du noch einen Hunderter in diese geil enge Badehose steckst, darfst Du mir in die Kabine folgen.“ Drückte seinen harten Schwanz bis er aufstöhnte und liess los. Drehte mich um und lief zu einer der privaten Umkleidekabinen. Ich hörte ihn laut ausatmen. Spürte seine geilen Blicke auf meinem Knackarsch. Die Türe zur Umkleide liess ich offen.

Eine Minute später trat er ein. Verriegelt die Türe hinter sich. Stand unsicher vor mir. Schwitzte. War nervös. Ich grinste ermutigend. Neben seinem Ständer zeichneten sich die Umrisse eines gefalteten Geldscheins ab. „Brav,“ lobte ich ihn. Er schien keine Initiative ergreifen zu wollen. Also tat ich es. Ging vor ihm in die Hocke. Legte meine Hände auf seine Arschbacken. Küsste seinen Schwanz durch die Badehose.

Er begann sogleich zu keuchen. Ich leckte seinen Schwanz durch die Badehose. Knetete dabei seine Arschbacken. Glitt dann mit den Zeigefingern seitlich in den Bund seiner Badehose und zog diese langsam herunter. Sein harter Riemen schnellte heraus. Er war dick und kurz. Stand geil hoch. Direkt vor meinen Lippen.

Ich küsste die nackte Eichel. Schaute devot hoch in seine Augen. Kerle wie er lieben dieses Bild. Ihr harter Schwanz auf meinen Lippen. Grosse blaue Augen. Er stöhnte. Unbeholfen legte er seine Hand auf meinen Kopf. Ich blickte ihm in seine lüsternen Augen und liess seinen Ständer langsam in meinem Maul verschwinden. Er keuchte heftig. Ich spürte, wenn ich zu heftig blies oder seine Möse fingerte würde er sofort abspritzen.

Ich öffnete den Mund und begann ihn zärtlich zu blasen. Ohne viel Druck mit den Lippen. Und ohne zu saugen. Seine dicke, kurze Latte fühlte sich erregend geil an. Ich spürte wie seine Finger sich in meine Haare verkrallten. Dabei hatte ihn kaum ein paar Mal vor und zurück gelutscht. Ich wollte ganz aufhören, aber er stiess mir sein kurzes Rohr mit einem harten Stoss ins Maul rein. Keuchte, stöhnte und begann zu zittern.

Sein Saft schoss mir direkt in den Rachen. Würziges, sahniges Sperma. Es war nicht viel. Er wichste wohl oft. Ich schluckte alles brav runter. Schaute dabei hoch zu ihm. Mit gerötetem Gesicht und schwitzendem Körper stand er über mir. Grinste unsicher runter auf mich. Ich entliess seine Latte aus meinem Mund. Klaubte den Hunderter aus seiner Badehose. Schob diese wieder über seinen Hintern hoch.

Ich stand auf. Lächelte ihn an. Küsste ihn aufs Maul. Flüsterte „Wann immer du eine Drei-Minuten-Hure brauchst. Lass es mich wissen.“ Er nickte verdattert. Ich verliess die Umkleidekabine. Draussen musterten mich zwei Kerle die beim Umkleiden waren neugierig. Ihre Schwänze zeichneten sich hart in ihren Slips ab. Ich grinste sie beide an.

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Anal

Überraschung im Swingerclub

Eine schöne Story, echt oder Phantasie? Entscheidet selber:
Es war ein ganz normaler Abend. Ich konnte ja nicht ahnen, wie besonders diese Nacht noch werden würde…
Mein Mann und ich hatten mal wieder Lust verspürt, unser Sexualleben für eine Nacht in einen Swingerclub zu verlagern. Wir diskutierten kurz, zu welchem Club wir fahren wollten, waren uns aber schnell einig. In diesem Club hatten wir schon gute Erfahrungen gemacht, auch das Publikum war – meistens – sehr angenehm.
Gesagt, getan. Gegen 20 Uhr fing ich an mich fertig zu machen und meine Sachen für den Clubbesuch zu packen. Ich wählte meine Dessous aus und zog mich an. Gegen 20.30 Uhr wollten wir los fahren.
Während der Fahrt bemerkte ich, das mein Mann ein wenig in sich hinein lächelte und ich fragte ihn, was denn los sei. Er bemerkte, das nichts los sei und er sich eigentlich nur auf darauf freut, mit mir wieder einmal einen prickelnden Abend in einem Club zu erleben. Er meinte noch, er hoffte das wir heute nette Swinger treffen würden. Dies ist ja leider nicht planbar, daher musste man auf sein Glück hoffen.
Endlich waren wir angekommen, parkten das Auto und gingen in den Club hinein. Nachdem wir uns umgezogen und bezahlt hatten gingen wir erst einmal an die Bar um die Lage zu sondieren. Mein Mann war sehr aufmerksam, führte mich an einen Sitzplatz und fragte, ob ich was trinken wollte. Er gab mir, was ich mir wünschte, schenkte sich selber etwas ein und setzte sich dann neben mich. Wir schauten uns ein wenig um und unterhielten uns. Es war ein gemischtes Publikum anwesend, sowohl Paare als auch Einzelherren und –damen. Mein Mann schien mit den Anwesenden zufrieden zu sein.
Nachdem wir ein paar Schlucke getrunken hatten, streichelte mir Kurt über die Oberschenkel und flüsterte zu mir: „Heute ist ein besonderer Abend, meine Süße. Heute möchte ich das du mir voll und ganz vertraust und nur das tust, was ich dir sage. Heute möchte ich das du mir gehorchst, ohne wenn und aber. Ich verspreche dir, das es dir gefallen wird und ich verspreche dir auch, das ich nichts machen werde, von dem ich weiß, das es dir nicht gefällt und ich werde natürlich auch auf dich aufpassen wie ein Luchs. Bist du damit einverstanden?“
Ich war von seiner eindringlichen und auch ernsten Rede beeindruckt und meinte nur „Ja. Alles was du willst.“ In meinem Unterleib fing es schon verdächtig an zu kribbeln und ich war schon geil vor Vorfreude. Ich fragte mich natürlich, was er vor hat aber ich musste mich offenbar in Geduld üben. Er wollte ja die Initiative ergreifen.
Kurt stand auf und meinte: „Ich gehe mal gerade an unseren Schrank und hole ein paar Sachen. Bleib bitte hier sitzen und warte auf mich, ich hole dich in ein paar Minuten ab.“ „Ist gut“, war alles, was ich dazu sagen konnte. Ich zersprang fast vor Neugierde, Vorfreude und Geilheit. Was hatte er nur vor? Er ging und kam nach knapp einer Minute mit einem Stoffbeutel wieder. Ich starrte auf den Beutel aber ich konnte beim besten Willen nicht erkennen, was darin wohl verborgen war.
„Komm mit“, war alles was er sagte. Ich stand auf und ging mit ihm mit. Wir gingen in Richtung der Sauna / Schwimmbad des Clubs und er sagte zu mir: „So, bevor ich anfange und um die Neugierde für dich ein wenig zu erhöhen entspannen wir uns erstmal ein wenig in der Sauna und schwimmen dann eine Runde.“ Wir zogen uns also aus, schnappten uns ein paar Handtücher und gingen in die Sauna. Natürlich blieben wir nicht lange allein, allerdings verhinderte die Hitze in der Sauna, was auch immer dort möglich gewesen wäre. Außerdem hatte er mir ja auch nicht erlaubt, aktiv zu werden. „Küss mich,“ sagte er, „sei nicht so neugierig, entspann dich. Du wirst schon noch früh genug erfahren, was ich heute mit dir vorhabe.“ Ich küsste ihn und murmelte vor mich hin, das er mir wenigstens einen Tipp geben könnte. Er grinste nur. Nach unserer Sauna und einer Runde Wasserplanschen trockneten wir uns ab. Er schnappte sich wieder einige Handtücher und seinen Stoffbeutel und zog mich hinter sich her. „Aha“, dachte ich, „jetzt bin ich ja mal gespannt.“ Wir gingen in den nächsten Raum, in dem einige Matten lagen. Über einer Spielwiese hingen irgendwelche Handschellen von der Decke und am angrenzenden Raum stand ein Gynäkologen-Stuhl. Ansonsten war der Raum leer, wenn man mal von den Einzelherren absah, die hier und da herum standen und abwarteten, dass irgendetwas passierte. Kurt umarmte mich und flüsterte mir zu: „Noch mal zur Erinnerung: ich bestimmte heute was passiert und was du tun sollst oder darfst. Du machst nichts ohne meine Erlaubnis. Ich werde dich nicht allein lassen und auf dich aufpassen. Hast du das verstanden?“ „Ja“, krächzte ich, mehr ging nicht. Vor lauter Spannung war ich schon ganz hibbelig. „Mach die Augen zu und wehe du schummelst!“
Also machte ich brav die Augen zu und wartete auf die Dinge, die da kommen mögen. Ich bemerkte, wie die anwesenden Herren anfingen uns interessiert zu beobachten und wie mein Mann anfing in seinem Beutel herumzusuchen. Das nächste was ich bemerkte war, das er mir was um den Kopf legte. „Hände weg“, war seine nächste Anweisung. „Hab ich dir das erlaubt?“. „Nein, entschuldige“, antwortete ich und lies meine Hände wieder hängen. Ich fühlte, wie er mir eine Augenmaske um den Kopf, über meine Augen legte. „Du wirst diese Augenmaske da lassen wo sie ist, sonst gibt’s Ärger!“ Nun blind, führte er mich vorsichtig durch den Raum. Ich bemerkte, wie er mich zu etwas hinschob und als ich kurz davor stand, blieb er stehen. Er fing an, meinen BH und danach meinen Slip auszuziehen. Dann hörte ich wie er sagte „Hinter dir ist der Stuhl. Setz dich da drauf.“ Ich fühlte nach hinten und erkannte, dass er den Gyn-Stuhl meinte. Brav und vor Spannung zitternd setze ich mich. „Lehn dich nach hinten und leg deine Beine auf die Halterungen.“ Ich tat, wie geheißen. Mir war schon irgendwie mulmig zumute. Jeder hier im Raum Anwesende, und ich wusste ja nicht mal wer oder wie viele hier anwesend waren, hatten jetzt einen guten Blick auf alles.
Als nächstes hörte ich wie Kurt wieder in seinem Beutel herumsuchte und ich fragte mich unruhig, was jetzt wohl noch kam. „Leg deine Hände zur Seite nach unten.“ War die nächste Anweisung. Ich legte meine Hände in die gewünschte Richtung und fühlte sofort an meinem rechten Handgelenk seine Hand und dann machte es *klick* und er hatte Handschellen darum gelegt. Beim nächsten *klick* war meine Hand an dem Gyn-Stuhl festgemacht. „Vertrau mir“ murmelte er. Er bemerkte wohl, dass mir das nicht ganz geheuer vorkam. Ich konnte nichts sehen und jetzt wurde ich auch noch an diesen verdammte Stuhl festgebunden. Ich entschied, dass, solange er da war, mir nichts passieren konnte und beruhigte mich. Der andere Effekt war allerdings, dass ich feucht zwischen den Beinen wurde, meine Brustwarzen hart wurden und ich extrem geil wurde. Er ging um den Stuhl herum und befestigte auch meinen linken Arm an dem Gerät. Nun war ich seinen Launen wehrlos ausgeliefert und dieser Gedanke machte mich rasend. Nun strich er mit seinen Händen kurz über meinen Körper und drückte mir einen verlangenden Kuss auf. Dann war er weg.
Ich hörte ihn tuscheln, vermutlich mit den anwesenden Herren. Dann hörte ich ihn sagen – und ich konnte es kaum glauben – „Das sind die Spielregeln: Wer sie ficken will muss erst mich fragen. Gevögelt wird nur mit Kondom. Sie bläst wie der Teufel, allerdings nur frisch gewaschene Schwänze und auch nur, wenn sie rasiert sind. Seit nicht leise beim ficken, sie mag ein wenig Dirty talk. Allerdings wird sie euch nicht antworten. Kein Sperma im Gesicht oder Mund, auf ihren Körper kann ejakuliert werden. Sie lässt sich auch anal nehmen, aber auch da muss ich erst gefragt werden. Gleitmittel und Spielzeug gibt’s bei mir. Also, viel Spaß“
Hatte er das wirklich alles gesagt? Ich glaub es nicht. „Na, wenigstens kontrolliert er die ganze Sache, das ist ja schon mal was“, versuchte ich mich zu beruhigen. Das nächste, das ich hörte waren die einzelnen Männer, die im Raum waren und sich mit meinem Mann unterhielten. Er wiederholte teilweise das gesagte und meinte dann: „Na, dann ran. Besorg es ihr richtig. Aber mach nicht zu lang, da sind noch andere die sie ficken wollen.“ Hallo?? Will er einen Fickrekord aufstellen oder was? Viel mehr konnte ich allerdings nicht denken, da ich nun mehrere Hände auf meinem Körper spürte. Jeweils eine Hand knetete meine Brüste, eine Hand strich über meine hochgestellten Beine und eine Hand strich über meinen Bauch bis zu meiner Scham. Dort verweilte die Hand einen Moment, bevor sie meine Schamlippen teilte. Ich spürte streichelnde Finger um meine Schamlippen herum und dann Lippen und eine Zunge. Einer fing an mich zu lecken, ich war völlig hin und weg. Das nächste, was ich bemerkte war eine Hand, die meinen Kopf drehte und ein halberigierter Schwanz, der in meinen Mund wollte. Solange bis Kurt sagte: ´“Blas ihn“, reagierte ich nicht. Ich öffnete meine Lippen, lies ihn ein und erntete ein verhaltenes Stöhnen. Offenbar hatte mein Mann den Männern gesagt, dass sie nicht still sein sollten. Während ich den Schwanz blies – was ohne Hände nicht so einfach war – wurden die Finger und der Mund an meiner Muschi immer forscher. Während der Mann meine Muschi leckte und vorsichtig mit den Zähnen meinen Kitzler zwirbelte, hatte er schon zwei Finger eingeführt und fickte mich damit.
Diese Kombination von nicht sehen, wer weiß wie viele Männer um mich herum die werweißwas mit mir tun konnten reichte schon fast aus mich ins All zu katapultieren.
„Hey“, hörte ich einen Mann an meiner rechten Seite murmeln, „sie ist geil genug, los, fick sie endlich.“ Der Kerl zwischen meinen Beinen hörte auf mit der herrlichen Leckerei und bewegte sich irgendwohin. nach nur einigen Sekunden spürte ich etwas Hartes an meiner Muschi und ich realisierte, dass ich nun meinen ersten Schwanz für diese Nacht spüren würde. Er schob seinen Schwanz – war es wohl der gleiche Kerl, der mich geleckt hatte? – langsam aber stetig in mich und allein das reichte schon aus, dass ich einen ersten, kleinen Orgasmus bekam. Nachdem er drin war – und sein Schwanz war jetzt nicht der Größte – fing er an mich zu ficken. Er wurde immer schneller und das einzige, was ich tun konnte war um den Schwanz, den ich noch immer blies, zu stöhnen. Verschiedenste Hände, Lippen und Finger konnte ich auf meinem Körper spüren und ich wusste nicht, wie viele Männer dazu gehörten. Gott, war das geil. Der Kerl in mir wurde immer schneller und kurz bevor er kam, bekam ich meinen ersten richtigen Orgasmus. Der kam so plötzlich, ich wusste kaum, wie mir geschah. Nachdem der Typ abgespritzt hatte, entfernte er sich und ich merkte, das der Kerl, der meine linke Brust die ganze Zeit geknetet und geleckt hatte, sich nun zwischen meine Beine bewegte. „Bist du schön geil und freust dich auf meinen Schwanz? Ich fick dich ordentlich durch, ich verspreche es dir!“ sagte der Typ und schob mir ohne weitere Vorreden seinen Schwanz hinein. Sein Schwanz war schon einiges größer und er fickte mich, als ob es kein Morgen geben würde, heftig, tief und stark. Ich glaube, ich hatte da einen multiplen Orgasmus, es war sensationell.
Nachdem er stöhnend und grunzend kam, zog er sich auch wieder zurück. Als nächstes bewegte sich der Kerl, dessen Schwanz etwas vergessen aber steif noch in meinem Mund war zwischen meine Beine. Im Unterbewusstsein bemerkte ich, das weitere Männer – soweit ich das anhand der Hände beurteilen konnte – um mich herumstanden und mich streichelten und meine Brüste massierten. Der Kerl, dem ich einen geblasen hatte stand jetzt zwischen meinen Beinen und streichelte meine Oberschenkel. Mein Mann meldete sich und meinte „Hier ist Gleitcreme. Sie soll es ja genießen!“. Als nächstes spürte ich die kalte Creme zwischen meinen Beinen. Erst massierte er meine Schamlippen damit bis ich hörte: „Kann ich sie auch anal ficken?“
„Klar, aber du musst sie erst noch vorbereiten und ein wenig dehnen. Sei vorsichtig, ok?“
Das war zuviel. Er konnte doch nicht erwarten dass ich mit einem wildfremden – unsichtbaren – Mann anal ficke? Was, wenn der Schwanz so groß ist, dass…
Verdammt, nun fühlte ich einen gut geschmierten Finger, der sich seinen Weg in meine Anus bahnte. Er bohrte ein wenig hin und her und schon war er drin. „Ah, sie mag das“, hörte ich ihn zufrieden grunzen. Als nächstes fühlte ich einen weiteren und dann einen dritten Finger, der sich in mich bohrte. Er dehnte und massierte meine Schließmuskeln, und das einzige was mir dazu einfiel war, „Der weiß, was er tut.“
Dann verlor ich meine Fähigkeit zu denken, denn was dann kam war unglaublich. Die Finger wurden von einem Schwanz ersetzt. Erst vorsichtig, aber stetig schob er sich Millimeter um Millimeter in mich hinein. Er war nicht klein, auch nicht riesig, aber er war steinhart. Und es war nur geil. Nachdem er sich stöhnend und seufzend komplett in mich versenkt hatte fing er an, an meiner Muschi zu spielen und führte dort seine Finger ein. Gleichzeitig fing er an sich in mir zu bewegen. Erst langsam und gefühlvoll. Dann immer stärker und heftiger. Ich spürte mehrere Hände und Finger an meiner Muschi und in mir drin, aber das stärkste Gefühl war der hämmernde Schwanz in meinem Arsch. Es dauerte nicht lange und ich und er kamen. Es war gigantisch. Als er sich zurück zog hörte ich ihn sagen „So, nun hab ich sie für euch eingeritten. Das solltet ihr ausprobieren!“
Der nächste Kerl platzierte sich zwischen meinen Beinen und schob – mit reichlich Gleitgel versehen – seinen Schwanz in meine Muschi. Nachdem er mich ein paar mal kräftig gestoßen hatte fragte er „Kann ich sie auch von hinten ficken?“ Ich hörte keine Antwort, aber der Schwanz wurde herausgezogen und dann – neu eingeschmiert – in meinen Arsch geschoben. Auch er fickte mich schnell und hart. Als er kam, grunzte er und zog dann seinen Schwanz mit den Worten „Das war ein verdammt geiler Ritt!“ aus mir raus. „Das wird dir jetzt bestimmt gefallen“ hörte ich Kurt nah neben mir sagen. Ich wusste nicht was jetzt noch kam, ich war in einem erotischen Delirium, falls es so was gab. Einer der Männer, die neben mir standen, bewegte sich nun zwischen meine Beine und ich spürte, wie er seinen Schwanz anlegte. ich fühlte das kühle Gleitgel, es war angenehm bei all der Hitze. Der Schwanz wurde ganz langsam eingeführt und ich dachte, „Jetzt weiß ich was er meinte“. Das war ein echter Hengstschwanz und ich hatte ernsthafte Bedenken, das er in mich passt. Der Typ musste daran aber wohl gewöhnt sein, denn er führte ihn sehr vorsichtig ein und es dauerte einen Moment bis ich ihn ganz aufgenommen hatte. Mir stockte der Atem, wie dick und lang der Schwanz war. Als er ihn das erste Mal bewegte bekam ich gleich einen Orgasmus. „Herrje“, dachte ich, „der bringt dich um“. Es war erschütternd, als er anfing sich „richtig“ in mir zu bewegen. Erst langsam, dann immer heftiger. Ich dachte, ich hebe ab. Dann hörte er plötzlich auf und ich hörte ihn tuscheln. Mein Mann sagte nur „Versuch es, aber Vorsicht bitte.“ Was soll er versuchen? Die Frage wurde sofort beantwortet als ich spürte, wie der Schwanz aus mir gezogen wurde und wie ich etwas Steinhartes und Grosses an meinem Arsch spürte. „Oh Gott“, dachte ich, „ich werde nie wieder Verdauungsprobleme haben, wenn er es schafft, den da rein zu bekommen.“ Und dann dachte ich einen ganze Weile nicht mehr und nach einigen Minuten hatte er es wirklich geschafft seinen Schwengel in meinen Arsch zu schieben und mich dort hart und heftig zu ficken. Gigantisch war das einzige Wort, das mir dazu einfiel. Dann hörte es auf – ganz plötzlich. Ich fühlte, wie meine Hände losgemacht wurden und wie Kurt mir sagte: „Tu nur das, was ich dir sage. Finger weg von der Augenmaske. Komm.“ Mit einigen Schwierigkeiten kam ich von dem Stuhl runter und wurde auf eine Spielwiese geführt und dort kam die Anweisung. „Knie dich auf die Matte“. Dort wurden mir wieder die Hände auf den Rücken gefesselt. Dann schob mich eine Hand mit dem Oberkörper nach vorne. „Leg dich hin. Deinen Kopf und Oberkörper auf die Matte, der Arsch in die Höhe. Jetzt bekommst du den Prachtschwanz richtig“ Ich war zu keinem klaren Gedanken mehr fähig und tat einfach, was mir gesagt wurde. In einer wirklich erniedrigenden Position verharrend wartete ich ab. Und bekam wieder den Riesenschwanz in den Arsch geschoben. War es vorhin schon geil, jetzt war es sensationell. Ich fühlte die Hände des Mannes auf meinen Hüften und wie er mich führte und dabei kraftvoll und verdammt tief fickte. Als ich dann auch noch Finger an meiner Muschi fühlte, war es vorbei und ich kam so hart, wie schon lange nicht mehr. Auch der Kerl hinter mir fing an zu grunzen und kam. Nachdem ich mich ein wenig beruhigt hatte wurde mir ein Schwanz in den Mund geschoben. Ich fing an zu blasen. Als nächstes spürte ich einen weiteren Schwanz in meiner Möse, der mich hart und heftig von hinten fickte. Ich war wie von Sinnen und wusste gar nicht mehr, wie mir geschah. Ich war kurz vorm Zusammenbrechen.
Nachdem der Kerl in meiner Muschi gekommen war fühle ich, wie jemand mich mit dem Oberkörper hoch drückte. Das war aber kaum möglich, ich konnte mich mit meinen Händen ja nicht abstützen. Das bemerkte wohl auch mein Mann, denn er öffnete die Handschellen mit den Worten „Du brauchst deine Hände für den nächsten Ritt. Rechts neben dir liegt ein Kerl. Setz dich auf ihn.“ Der Schwanz in meinem Mund war verschwunden und der Kerl dazu bewegte sich auf seinen Rücken – vermute ich mal. Ich schob mich also nach rechts bis ich ihn fühlte, hob mein rechtes Bein an und hob mich auf ihn. Bevor ich mich setzen konnte wurde ich festgehalten und ich fühlte einen Schwanz, der sich langsam in mich schob. Nach den ersten Stößen hörte ich „Beug dich nach vorne und beweg dich nicht“ und anschließend fühlte ich einen Mann hinter mir. Er strich mir über den Rücken und den Arsch, schob mir dann meine Arschbacken auseinander und positionierte seinen Schwanz an meiner Rosette. Und dann schob er langsam nach vorne. Ich konnte kaum realisieren, was da geschah und dachte nur, „Hoffentlich passt er noch rein!“ Er passte rein und die Männer fingen an sich in mir zu bewegen. Es war einfach supergeil. Ich wurde von zwei Schwänzen gleichzeitig gefickt und es war bombastisch. Es dauerte auch nicht lange und wir kamen alle drei fast gleichzeitig. Ich brach fast auf dem unter mir liegenden Mann zusammen und fühlte, wie jemand mich zur Seite schob. „Vielen Dank, meine Herren, ich glaube, jetzt braucht sie erst einmal eine Ruhepause. Vielleicht geht es danach weiter.“ Ich fühlte wie mich jemand in den Arm nahm und mich streichelte. Ich bemerkte es kaum noch und rückte ab, es war alles zu heiß, zu feucht, zu klebrig. „Beruhige dich erstmal und wenn du dann immer noch Lust hast, geht es weiter.“ sagte Kurt zu mir. Dann nahm er mir die Augenbinde wieder ab. Ich sah mich um und erkannte, wir waren alleine. „Ist gut“, sagte ich, „aber wir reden jetzt von nächstem Wochenende, oder?“
Er lachte nur.

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Die Weihnachts(sex)geschichte

22.Dez. Die Anreise

Wir mussten 4 Stunden mit dem Zug fahren und ich hätte Weihnachten zu gerne mit meinen Freunden und vor allen Dingen mit meiner Freundin verbracht. Seit drei Wochen sind wir zusammen und sie ist die erste echte Freundin. Bis jetzt hatte ich schon ein paar aber mit denen war nicht zu viel gelaufen.

Anders mit Sabine wir hatten schnell unsere Wünsche geäußert und die waren fast identisch und so ärgert es mich jetzt um so mehr das wir diese Verwandtschaftsfeier immer noch mitmachen. Mein Vater ist vor vier Jahren bei einem Unfall auf der Arbeit gestorben und wir machen jedes Jahr ein paar Wochen Ferien bei meinen Großeltern. Also heute war so ein richtig mieser Tag das man das schon beim Aufstehen weiß. Nur Mist beim Anziehen Hose gerissen. Beim Koffer ins Taxi bringen Griff abgerissen. Der Taxifahrer roch wie dreizehn Kamele. Und der Bahnhof total überfüllt. Noch 12 min. Bis unser Zug kommt ich beobachte einige Leute auf unserem Bahnsteig. Ich denk mir noch bei dem Anblick einer Mutter mit Tochter die sitzen bestimmt bei uns im Abteil. Die Mutter macht so einen Eindruck wie eine Lehrerin im Katholischen Internat. Und die Tochter in so einem mausgrauen Jacke Rock Kombi mit uralt Schuhen.
Die alte nur am herumnörgeln steh gerade wippe nicht mit den Füßen. Stell die Füße zusammen. Unser Zug kommt ich mit den Koffern rein, Abteil suchen Koffer hoch in die Aufbewahrungsgitter. Ich sitze gerade geht die Tür auf und eben diese Personen wie ich es schon befürchtet hatte kommen rein.
Meine Mutter natürlich Bernd hilf den jungen Frauen doch bitte. Ich denen auch noch die Koffer hoch gepackt und mies gelaunt setze ich mich wieder hin. Beide Mütter sofort blablabla Weihnachten bei den Schwiegereltern bla bla immer schön bla bla ich muss würgen. Mir gegenüber die Tochter und stupst mich mit dem Schuh immer wieder an.
Ich wollte gerade ein paar passende Worte formulieren da guckt die mich mit einem Augenaufschlag an der selbst den Papst zum schwitzen gebracht hätte. Sie lächelt und guckt zu ihrer Mutter. Die sind aber so mit Familiengeschichten beschäftigt das sie nichts mit bekommen. Einige Stationen weiter fragt sie ihre Mutter ob sie etwas Geld für eine Limo bekommt. Die natürlich direkt du gehst da nicht alleine hin musst warten bis sie mitgeht und so weiter. Meine Mutter direkt Bernd kann ihre Tochter ja begleiten und sich auch etwas zu Trinken holen.
So jetzt ist das Maß aber voll doch die kleine sofort hoch und nimmt mich an der Hand. Jetzt darf ich auch noch Babysitter spielen. Kaum haben wir die Tür geschlossen sagt sie mir das ihre Mutter ihr voll auf die Nerven geht und sie froh ist wenn sie endlich da sind. Im Essenswaggon holen wir uns etwas und schlendern so durch die Abteile bis sie mich in ein leeres Abteil zieht. Sie hängt sie sich an meinen Hals und Küsst mich. Erst dachte ich noch bloß weg hier aber dann war ihre feuchte Zunge mit meiner beschäftigt und ich überlegte das es vielleicht ein ganz guter Zeitvertreib wäre.

Nach einigen kurzen Pausen fasste sie mir an die Hose und fragte mich ob ich sie Ficken wollte. Mir blieb die Spucke weg. Das Biest nach außen so Prüde und unter den Klamotten so eine kleine Hexe. Ja natürlich aber wir sollten uns vorher noch mal bei unseren Müttern sehen lassen. In unserem Abteil immer noch blabla mein Mann und mein Mann bla bla. Andrea so heißt sie nicht dumm fragt ob wir nicht ein wenig im Zug herumlaufen dürfen von wegen Beine vertreten und so. Aber nur wenn Bernd mit geht. Ich natürlich ein angepisstes Gesicht gemacht aber dann hinter ihr her.
Am ende des Wagons gehen wir in die Behindertentoilette. Andrea sofort ihre Jacke aus und mich am küssen. Gleichzeitig öffnet sie ihren Rock und meine Hose. Mir wurde dann aufgetragen ich könnte ja auch mal was machen und nicht nur so dumm da herum stehen. Unsere Zungen trennten sich nicht mehr und unsere Kleidungsstücke wurden von ihr säuberlich auf das Waschbecken gelegt. Jetzt konnte ich ihren Busen sehen der gar nicht versteckt werden musste. Schön rund und fest mit großen dunklen Brustwarzenvorhöfen und großen Nippeln.
Ihre Muschi hatte sie etwas zurecht frisiert und die Geilheit tropfte schon aus ihr heraus. Sie massierte mir meinen Stab und meinte da sich aber nicht in sie Spritzen dürfte da es in ihrer Unterwäsche zu sehen wäre. Wenn es mir kommt sollte ich ihr Bescheid geben und sie würde ihn dann aussaugen. Das war doch mal eine Ansage und schon hatte sie sich das Ding unten rein geschoben. Die war so aufgegeilt das es ihr schon nach ein paar kurzen Stößen kam und ich sie fest halten musste. Ich drehte sie um und sie stellte ein Bein über die Haltestangen.
Von Hinten ging es noch besser ihre Pussy war heiß und glitschig. Ihren Hintern hatte sie wohl noch nicht so oft hin gehalten denn sie beobachtete genau was ich machte. Mit beiden Händen fasste ich sie an den Hüften und pumpte meinen Speer immer fester in sie hinein. Sie kam ein zweites mal und bei mir deutete sich auch ein Orgasmus an. Laut Stöhnend ging ihr einer ab und ich musste an ihre Mutter Denken wenn die das hören könnte. Sie bekam weiche Knie und ich verlangsamte mein Tempo. Sie drehte sich um und küsste mich meinen Speer dabei schön massierend. „Kannst du nicht „ fragte sie. Doch klar kann ich aber ich erzählte ihr meine Gedanken und wir mussten herzhaft lachen. Sie ging an mir runter und leckte erst sanft dann fester über meinen Penis.
„Du hast einen schönen Penis so schön gleichmäßig und dick“. „Danke für das Kompliment“ erwiderte ich. Einige male verschlang sie ihn fasst ganz und musste würgen. „Der ist zu groß den bekomme ich nicht ganz rein“. Mir kam eine Idee. Rechts und Links neben der Toilette waren so Haltestangen auf denen platzierte ich ihre Beine und ihr Muschi war jetzt in einer angenehmen Höhe. Ich kniete mich vor sie und betrachtete ihre Spalte mal etwas genauer. Die Schamlippen dick und rot die kleineren innen nur angedeutet und klein. Der Kitzler am oberen Ende auch dick geschwollen und dunkel Rot.
Ihre Geilheit tropfte in die Kloschüssel und ich leckte über ihr äußeren Lippen hoch zum Kitzler. An ihm verweilte ich und saugte sanft an ihm. Ihre Lust stieg ins unermessliche. Sie konnte sich kaum noch auf den Stangen halten und sagte „Komm Fick mich wieder“. Dem kam ich sofort nach und stieß ihr meinen Penis bis zum Anschlag in ihr Loch. Sie war wie von Sinnen und ich musste sie festhalten damit sie nicht ins Klo fällt. Es macht richtig Spaß immer wieder zu sehen wie ihr einer nach dem anderen ab ging. Jetzt bahnte sich bei mir auch ein Orgasmus an. Ich zog meinen Penis raus und sie setzte sich auf die Kloschüssel und saugte ihn und massierte gleichzeitig mit den Händen den Schaft.
Ein enormer Schwall schoss aus mir raus den sie nicht ganz aufsaugen konnte und so rann ihr mein Sperma an den Mundwinkeln runter. Einige Tropfen fielen auf ihren Busen und hinterließen feuchte Spuren auf der Haut. Mein Erguss war noch nicht ganz zu Ende da hörte ich wie sie anfing zu Pinkeln. Ich muss wohl ein wenig blöd geguckt haben denn sie grinste mich an und ohne meinen langsam schrumpfenden aus dem Mund zu lassen meinte sie „Wo ich schon mal hier bin. Und immer wenn ich so gefickt wurde muss ich sowieso Pinkeln“.
Nachdem sie fertig war dachte ich mir was du kannst kann ich schon lange und lies es laufen. Ich zielte genau zwischen ihre Beine und sie kraulte dabei meine Hoden. Zum abschütteln kam ich nicht das besorgte sie für mich. Wir machten uns noch ein wenig frisch und zogen unsere Kleidung an. Sie stopfte sich noch einen Knäuel Klopapier in ihren Slip „Da Tropft jetzt noch einiges nach“. Sie war echt ein Natur geiles kleines Biest. Jetzt in ihrer Graukombi sah sie aus als das ihr nichts in den Sinn kommen könnte. Wir gingen langsam zu unserem Abteil nicht ohne das sie mir noch einige male in den Hintern gekniffen hat. Vor dem Abteil küsste sie mich noch einmal schnell und deutete mit dem Finger Stillschweigen an.
Unsere Mütter waren immer noch am Blabla und dann sind wir am Strand Blabla. Warum können Frauen ohne das sie sich kennen eigentlich Stunden miteinander Erzählen ohne ein Thema zu haben. Ich machte es mir etwas bequemer und schlummerte ein wenig ein. Die Geräuschkulisse war so schön schläfrig. Wach wurde ich als der Bahnbeamte kam und die Fahrkarten nochmals kontrollierte. Andrea warf mir erneut einen ihrer Augenaufschläge entgegen und fragte ob wir nicht noch einmal ein wenig durch den Zug laufen könnten. Ich streckte mich und und meinte „Warum eigentlich nicht“. Meine Mutter grinste mich an und ermahnte uns nicht zu lange in einer halben Stunde müssten wir aussteigen. Andreas Mutter schloss sich der Aussage an „Ja liebes wir auch“. Andrea hatte natürlich nur eins im Kopf sie wollte schnell noch mal ein wenig FICKEN.
Sie dirigierte mich direkt ins Behindertenklo und machte sich sofort an meiner Hose zu schaffen. Meine Jacke und Shirt hab ich direkt aufs Waschbecken geschmissen und machte Andrea die Bluse auf. Zum ausziehen kam ich nicht denn sie hatte meinen schon fast Steifen im Hals stecken und saugte sich daran fest. „Mach langsam sonst geht der Schuss zu früh los“ ermahnte ich sie. Nachdem sie mit ihrem Werk zufrieden war und er wie eine Eins stand zog sie sich schnell aus und legte die Beine über die Haltestangen. „Komm her und steck ihn rein. Das war der beste Fick den ich bis jetzt hatte und das muss ich unbedingt noch mal haben“. Sie war schon wieder oder noch immer so Geil das es aus ihr tropfte. Es war schon ein atemraubender Anblick wie ihre Muschi da so offen vor mir war und ich saugte an ihren kleinen Nippel.
Sie war enorm empfindlich und reagierte auf jede Berührung. „Jetzt fick mich fick mich fick mich“ schrie sie mich an. Ihre ungezügelte Lust brachte mich nur noch mehr dazu es noch ein wenig hinaus zu zögern. Ich strich sanft mit einem Finger über ihren Kitzler der sich sofort aufstellte und aus der Hautfalte lugte. Andrea wurde zur Furie und versuchte mich zu beißen. Ich drückte sie mit einer Hand an die Wand und leckte zu ihrer Pussy runter. Ihr Saft schmeckte fantastisch und ihr Kitzler noch empfindlicher. Sie konnte ihren Orgasmus nicht unterdrücken er kam wie ein Orkan über sie und ein Schwall löste sich aus ihrer Pussy und tropfte erneut in die Kloschüssel.
Als sie sich gerade anfing zu erholen drückte ich ihr meinen Prügel in die Muschi und ebenso schnell war sie wieder auf touren. Mit Kraft pumpte ich in die kleine und mir stieg es auf im letzten Moment dachte ich daran nicht in sie zu spritzen und zog ihn raus. Fast zu spät der erste Schuss löste sich schon da war er gerade Millimeter von ihrem Kitzler entfernt und der Strahl prasselte direkt auf ihn. Der zweite spritzte über Bauch und Brüsten bis zu ihrem Hals rauf. Den Rest brachte ich auf ihrem Bauch unter und es lief an ihr runter und tropfte auch in die Kloschüssel. Sie setzte sich und leckte mir den Speer. „Du sollst mir doch in den Mund Spritzen ich mag das. Jetzt ist das gute Zeug vergeudet“. Soll doch einer dieses kleine Biest verstehen. Wir machten uns fertig und gingen ins Abteil zurück. Mutter unterhielt sich immer noch mit der Frau und sagte „Frau H. und ihre Tochter fahren nur eine Station weiter wie wir“.
Wir setzten uns und Andrea sah mich an und spreizte die Beine etwas das ich ihren Slip erkennen konnte. Sie konnte es nicht lassen aber wir mussten dann auch schon aussteigen und ich verabschiedete mich höflich. Am Bahnhof erwartete uns schon Opa und Oma. Wir gingen nach einer kurzen Begrüßung zum Auto und fuhren auf den Hof meiner Großeltern. Unterwegs erzählten sie das es etwas Platzprobleme geben könnte weil alle ihre Kinder und auch viele ihrer Enkel schon da waren. Nachdem ich im Zug schon dachte es wäre vorbei mit diesem Miesen Tag wurde ich jetzt eines besseren belehrt. Bestimmt sollte ich mit meinen Zwillings Cousinen in einem Zimmer schlafen, aber das überlebe ich nicht.
Letztes Jahr haben die mich fast um den Verstand geredet. Wir fuhren aus der Stadt aufs Land raus und hier hatte es schon geschneit. Meine Gedanken waren jetzt bei Andrea wie ich ihr noch einmal die Muschi poliere und sie so schön tropft. Natürlich macht sich mein kleiner bemerkbar und meine Mutter stupst mich an sieht auf meine Hose und sagt „Nicht war Bernd“. Mein Kopf wollte augenblicklich Platzen und ich bekam nur ein „Umpf“ raus und hatte keine Ahnung was sie geredet hatten. Wir kamen auf dem Hof an und Tante Rosi und Tante Katrin begrüßten uns. Wenigstens ein Lichtblick Rosi ist die beste Tante die man sich vorstellen kann. Sie ist die jüngste Schwester meines Vaters und uns Jugendlichen immer zugetan.
Wir waren viel bei ihr zu Hause und ich mag sie wirklich gern. Sie hat keine Kinder dafür verschleißt sie mehr Männer wie Hosen. Tante Katrin ist auch ganz in Ordnung wenn ihre Zwillinge nicht wären. Es wurde sich Küsschen hier und da Begrüßt und dann gingen wir hinein. Im Flur stellte ich unsere Koffer ab und Katrin meinte zu meiner Mutter „Erika du kannst ja bei mir schlafen“. Meine Mutter schaute mich an mir stieg der Puls denn jetzt blieb für mich nur „Die Zwillinge“. „Dann kann Bernd bei mir schlafen“ rief Rosi von hinten. Meine Mutter guckte mich an und dann Rosi. Ihr Blick verdunkelte sich und als sie gerade etwas sagten wollte meinte Rosi „Oder willst du ihn zu den Zwillingen sperren“. Ich sag ja die ist klasse. „Das wäre den beiden bestimmt auch nicht so recht“ erwiderte Katrin. „Komm wir bringen deine Sachen auf unser Zimmer“ sagte Rosi und ging vor mir die Treppe rauf.
Sie hat eine tolle Figur und ist immer ohne Ausnahme Chic gekleidet. Meistens trägt sie einen Rock und die passende Jacke dazu. Untendrunter noch ein Pulli oder Bluse und immer Hochhackige. Kein wunder das sich die Männer vor ihrer Tür die Füße platt stehen. Die anderen tuscheln zwar immer wenn sie einen neuen hat aber das ist ihr egal. Wir hatten das kleine Gästezimmer am Ende des Flurs. Auf dem Balkon konnte man fast ums ganze Haus laufen. Von hier hat man einen guten Blick über den Hof zu den Pferdeställen hin.
Ich legte meinen Koffer aufs Bett und Rosi sagte „Komm her ich helfe dir schnell beim auspacken“. Sie nahm sich die Shirts und Pullover und öffnete den Schrank. Einige Sachen von ihr hingen schon drin. Ich schnappte mir Socken und Unterhosen und öffnete die Schublade an der Kommode. Ups die war schon belegt mit ihrer Unterwäsche und oben auf lag ein Gummipimmel. Ich hatte noch nie einen in Natura gesehen und konnte meinen Blick nicht abwenden. Rosi bemerkte es und kam zu mir rüber. „Na was machst du denn hier du gehörst doch ganz woanders hin“ sprach es und nahm ihn aus der Schublade und brachte ihn zum Nachttisch. Ich stand immer noch dumm da und sie sprach „Du weist was das ist oder? Was Frau damit macht kannst du dir vorstellen. Schon mal einen ausprobiert mit deiner Freundin?“ ein heftiges Kopfschütteln mehr brachte ich nicht zu Stande.
„Das kommt noch keine Angst ist gar nicht schlimm“. Nachdem meine Sachen verstaut waren unterhielten wir uns noch ein wenig und ihr war aufgefallen das ich keinen Pyjama hatte und wollte wissen ob ich Nackt schlafe. Ja natürlich zu Hause schon und eigentlich wollte ich noch einen eingepackt haben. „Das ist nicht schlimm von mir aus kannst du ruhig nackt schlafen mach ich auch oft.“ winkte sie mich ab. „Komm wir gehen runter es gibt bestimmt bald Essen“.
In der Küche war Oma gerade dabei alles auf den Tisch zu bringen. Als sie mich sah sagte sie zu mir „Geh und hol Opa der ist im Stall“. Gute Idee ich wollte sowieso in den Stall gehen um nach den Pferden zu sehen. Hier war alles noch wie früher der ganze Bereich ist mit Stroh bedeckt und jedes Pferd hat seine eigene Box. Im hinteren Bereich kamen mir bekannte Geräusche ans Ohr. Leise ging ich weiter und in einer leeren Box wurde meine Tante Gerda gerade von dem Stallknecht Jakob von hinten genommen. Ich schaute mir das eine Weile an und mir kam die Idee es zu Fotografieren. Meine kleine Kamera hatte ich immer dabei und ich machte ein paar schöne Schnappschüsse.
Erst noch auf allen vieren von hinten dann Missionar und abspritzen über die dicken Titten.
Gerda ist das schwarze Schaf der Familie wenn man das so sagen darf. Sie war schon vier mal Verheiratet und das Fünfte mal wird bald kommen. Ihre fünf Kinder sind von eben so vielen Vätern. Die beiden ältesten Rolf und Sylvia leben schon alleine und der Dritte Jeremias ist ein Negerbaby das sie aus einem Afrika Urlaub mit gebracht hat. Da war was los als im Krankenhaus ein dunkelhäutiges Kind geboren wurde. Ihr damaliger Mann ist sofort ausgezogen und hat sich Scheiden lassen. Und dann sind noch die beiden jüngsten da Sabine und Sandra. Jetzt aber Opa suchen er ist bestimmt im anderen Stall bei den Kühen. Als ich ihn gefunden hab nimmt er mich in den Arm wie einen alten Kumpel und gemeinsam schlendern wir über den Hof. Er ist neugierig und fragt mich aus über meine Freundin und die Schule. Dann ob Mama nicht langsam wieder einen Freund hat. Wir Plaudern noch ein wenig wie wir es immer machen da kommt Oma und faucht uns an, dass das Essen kalt wird und alle schon warten. Wir beeilen uns und gehen ins Esszimmer.
Es sind schon alle am Tisch und ich sehe jetzt meine beiden Cousinen. Die haben sich aber seit letztem Jahr ganz schön verändert. Zu ihren Gunsten natürlich. Sie sind wirklich hübsch und auch reifer geworden kein Wunder das Tante Katrin mich nicht bei denen schlafen lassen wollte. Das Essen verlief natürlich nicht ohne einige Sprüche über Gerdas neuen Freund der vielleicht auch noch kommen soll. Onkel Klaus ist beim Militär Offizier keine Ahnung was genau ich bin schon froh das der Dienst hat und erst nach Weihnachten kommt, denn der versucht mich immer an zu Werben. Eine Müdigkeit bricht aus und ich Gähne meinen Cousinen voll ins Gesicht. Die machen sich sofort über mich lustig von wegen der will uns fressen und so.
Wenn die mich Nerven sperr ich die diese Jahr bei den Kühen ein. Nach dem Essen löse ich mich etwas ab und geh ein wenig umher um ein paar Fotos zu machen. Seit zwei Jahren ist das meine große Leidenschaft und ich hab auch schon einige gute Bilder gemacht die in Ausstellungen gezeigt wurden. Es wird zu dunkel und ich entschließe mich zurück zu gehen nicht ohne noch einige male auf den Auslöser zu drücken.
Im Haus herrscht schon Weihnachtsstimmung und Oma singt alle möglichen Lieder durcheinander. Die Frauen sind damit beschäftigt das Wohnzimmer um zu räumen damit Morgen der Weihnachtsbaum geholt werden kann. Das Abendessen und der anschließende kleine Umtrunk gehen ohne weitere Besonderheiten zu Ende. Rosi fragt mich dann ob wir ins Bett gehen und erntet dafür von meiner Mutter wieder diesen bösen blick. Es ist schon ziemlich spät und ich willige ein nicht ohne noch einen mit meinem Opa zu trinken. Jetzt hatte ich vier das langt die Nacht gehört mir.
Im Zimmer öffnet Rosi sofort ihren Rock und lässt ihn elegant auf einen Stuhl fallen. Mir schlägt jetzt nicht nur der Alkohol zu sondern der Anblick dieser langen Beine in Strümpfen die mit Strapsen gehalten werden und ein Slip der das Wort nicht verdient. Ihren Pullover hängt sie über die Stuhllehne und bemerkt wie ich ihr zu sehe. „Ich denke das hast du alles schon gesehen. Wenn es dich trotzdem stört geh ich ins Bad und ziehe mich da um“ sagte sie und wollte das Zimmer verlassen. „Nein es ist nur weil na ja so schön eingepackt hab ich diese Sachen noch nicht gesehen“ antwortete ich schnell und entledigte mich schnell meiner Sachen. Diese kleine Strip Nummer ist nicht ganz ohne an mir vorbei gegangen. Mein Penis hatte sich so halb aufgestellt und hing nicht mehr so ganz nach unten. „Du bist aber auch ganz gut bestückt“ meinte Rosi und deutete auf mein Gemächt. Jetzt stellte er sich noch ein Stück auf und in meinem Kopf pochte es und drohte zu explodieren. Sie entledigte sich ihrer letzten Kleidung und schlüpfte in ein Baby Doll.
Ich hatte es mir bereits im Bett gemütlich gemacht und wollte eigentlich schnell schlafen aber Rosi fragte mich nach meiner Freundin aus und der Reise hier her. Ich erzählte ihr von Andrea und sie erzählte von ihrer Freundin Jasmin mit der sie so einiges erlebt hatte. Mit ihr ist es das erste mal passiert das sie gesehen hat das eine Frau so viel Flüssigkeit absondern kann. Mir war bewusst das Rosi kein Mauerblümchen ist aber eine Lesbische Beziehung hätte ich ihr nicht zugetraut. Wir redeten noch eine ganze weile und sind dann eingeschlafen.
Ich wurde Wach und musste Pinkeln. Keine Uhr kein Licht das Bad war genau gegenüber unserem Zimmer. Da ich die Seite zur Tür hatte war es leicht ohne Licht zum Flur zu gelangen. Leise schloss ich die Tür hinter mir und wollte gerade ins Bad als ich vermeintliche Geräusche hörte. Meine voyeuristische Neigung wurde geweckt und ich ging den Lauten nach. Die Laute kamen vom anderen Ende des Hauses da befand sich das Schlafzimmer von meinen Großeltern und das von Gerda mit ihren Kindern.
Ich konnte mir nicht Vorstellen wer diese erzeugte. Lautlos glitt ich um die Ecke und sah im fahlen Licht meine beiden Cousinen. Sie standen dicht beieinander vor der Tür meiner Großeltern und hatten jeweils eine Hand unter ihren Nachthemden. Die Tür war nicht ganz geschlossen und die Geräusche kamen eindeutig von dort. Langsam näherte ich mich ihnen von hinten und beobachtete die beiden ganz genau. Die waren am spannen und wichsten sich die Muschi. „Was macht ihr da!“ sagte ich halblaut und drehte sie an den Schultern um. Wie vom Blitz getroffen versteinerten ihre Körper und sie konnten noch nicht mal mehr atmen. Ihr Blick viel an mir runter und in dem Moment wurde mir klar ich war Nackt.
Ich drohte mit dem Zeigefinger und sagte „Ihr geht jetzt sofort auf euer Zimmer und wartet bis ich zu euch komme“. Wie ein Sturm zogen sie an mir vorbei und verschwanden im Zimmer. Ich konnte mir jedoch einen Blick durch den Türspalt nicht verweigern. Oma hatte gerade einen Steifen im Mund und Lutschte wie eine Besessene. Ich änderte meinen Blickwinkel und erkannte das ein anderer sie gerade Bumste. Jetzt war ich doch etwas schockiert meine Oma mit zwei Männern. Mit Opa na klar das konnte man sich noch vorstellen aber wer war der Andere. Ich wartete einige Minuten und sie änderten die Positionen. Opa hatte sie gerade beglückt und lag jetzt unter ihr. Sie nahm seinen stattlichen Pimmel in ihre Dose und fing an auf ihm zu reiten. Der andere kam jetzt von hinten an sie ran und versuchte seinen nicht minder großen in ihren Arsch zu stecken das dann auch gelang.
Weitere Minuten vergingen und Oma war es schon einige male gekommen da Spritzte der Mann hinter ihr seine Sahne über ihren Hintern. Dann legte er sich neben die beiden und mir vielen fast die Augen aus dem Kopf. Es war Jakob der Stallknecht. Jetzt blieb bei mir der Atem stehen und ich brauchte einige Sekunden um mich zu fangen. Meine volle Blase brachte mich eigentlich erst wieder in die Realität zurück. Ich erleichterte mich und ging ins Zimmer meiner Cousinen.
„Ich werde das Morgen früh eurer Mutter erzählen und mal sehen was die davon hält“ sagte ich und tat so als ob ich das Zimmer wieder verlassen wollte. Wie aus einem Mund versuchten sie mich zu einer anderen Lösung zu überreden. „Gut ich werde es mir bis zum Frühstück überlegen und euch dann Bescheid geben“. Ich ging in mein Zimmer und schlief sofort zufrieden ein.

Fortsetzung folgt
Einige Kommentare wären schön

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Auf der Reeperbahn

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Raum HH-DK

Paar, sie devot, er dominant, sucht geile und gehorsame Riesen-Dauerständer für fick- und blasfreudige Dreiloch-Sklavensau. Sie soll von 3-5 geilen Kerlen mit standfesten, harten und rasierten(!) Prügeln nach seinen Anweisungen hart gefickt und abgerammelt werden. 48-Stunden-Dauerfick in Wochenendhaus in DK wird angestrebt. Dabei sollen ihre blank rasierten Löcher dauernd mit Schwänzen und Dildos tief gestopft werden. Vorheriges Einzeltreffen mit uns zum Kennenlernfick im Hotel in HH. Zuerst mit aufgeilendem Reeperbahnbummel – Abfingern im Sexshop, Ficken und Blasen im Pornokino, etc. Dann geile Ficknacht im Hotel, wo sie mit allen Löchern stundenlang zur Verfügung steht. Sie ist eine wirklich naturgeile und ultra nasse, abspritzende Fickerin, die gerne in Maul, Fotze und Arsch rangenommen wird. Sie steht auf ganz rasierte Schwänze mit dicken Eicheln, Vorführung, Benutzung, Verbalerotik, Pornofilme, Dildos, und Sandwich. Dabei ist sie 100% anspritzbar (Körper und Gesicht). Bedingung: ihre Geilheit muss immer und absolut im Vordergrund stehen! Er, aktiv, macht Foto- und Videoaufnahmen (rein privat!). Gesundheit, Sauberkeit und Diskretion werden 100%ig garantiert und erwartet!!! Kein Bi, NS, KV, Schlucken und keine Brutalität. Anfänger werden gerne eingeritten. Zuschriften bitte mit ausführlichem Bewerbungsschreiben und Foto in Hochform (auch Kopie) – garantiert zurück. Eine wirklich rattengeile Fickfotze wartet auf Euch!!! – siehe Bild.

***

Dies war die Anzeige, die wir damals im HW geschaltet hatten. Und es kamen etliche Zuschriften. Schon beim Durchlesen der ersten Briefe im Antwortumschlag von HW wurden wir geil und begannen erst mal uns gegenseitig zu wichsen. Sie musste jeden Brief laut vorlesen und ich merkte, wie ihre Fotze dabei nass und nasser wurde. Lange hielten wir es nicht mehr aus und wir begannen wild zu ficken. Dabei sc***derte ich ihr immer wieder, wie die geilen Böcke sie durchziehen und die Riemen in Fotze, Arsch und Mund stoßen. Bei den wildesten Sc***derungen kam sie immer wieder und wieder. Die Ficksau steht halt drauf, so benutzt zu werden.

Dann schafften wir es doch noch erst mal 10 Kandidaten herauszusuchen, die in die engere Wahl kamen. Die meisten hatten auf den Fotos wirklich geile Prügel und auch geile Wichsbriefe geschrieben. Sie war schon ganz wild darauf, zum Abgeilen nach HH zu fahren. Den ersten riefen wir noch am selben Tag über sein Handy an.

Für den Abend verabredeten wir uns im Hotel nahe der Reeperbahn. Er hieß Ralf und ich traf ihn zuerst in der Lobby, damit ich mir ein Bild davon machen konnte, ob er auch der Richtige für meine geile Sau ist. Nach einem kurzen Gespräch, in dem er mir sympathisch erschien, zeigt ich ihm dann ein paar Fotos von meiner Sklavensau. Die hatten es wirklich in sich. Sie war in geilen Posen mit weit aufgerissenen Löchern zu sehen. Manchmal meinen Schwanz im Mund, manchmal einen Dildo tief im Loch.

Ich merkte, wie geil Ralph wurde. Mir stand sowieso schon den ganzen Tag über der Schwanz; und da ich ihn ganz sympathisch fand, rief ich meine Sklavensau auf dem Zimmer an und sagte ihr, daß wir sie gleich abholen werden. Ich spürte ihre Geilheit und Nervosität sogar durchs Telefon.

Als wir ins Zimmer kamen, trug sie eine weiße Bluse und einen kurzen grünen Rock. Der Rock schob ich ihr gleich beim reinkommen ganz nach oben, um so ihren Unterleib bis zum Bauchnabel freizugeben. Ich zog ihren String-Tanga zur Seite und zeigte Ralph erst mal ihre rasierte Fotze. Sofort fing ich auch an, ihren Kitzler zu massieren und das Loch abzugreifen. Dann schob ich ihr zwei Finger in den Fickkanal und merke wie nass sie war. Ralph schloss die Zimmertür und blickte dann wie starr auf den rasierten Unterleib meiner geilen Sau, was sie wiederum noch geiler machte. Sie mag es, wenn sie geil angestarrt wird. Ich sagte zu Ralph, daß er seinen Schwanz rausholen und vor ihr wichsen sollte. Als ich das sagte, merkte ich, wie bei meiner Sklavensau der Fotzensaft losschoss. Sie griff mir instinktiv zwischen die Beine und spürte meinen harten Pimmel. Dabei atmete sie schwer. Ich wusste, wie geil sie jetzt war.

In der Zwischenzeit hatte Ralph auch schon seinen Prügel rausgeholt. Er hatte wirklich ein anständiges Teil und war, wie in der Anzeige gefordert, ganz rasiert. Der Unterkörper meiner Sklavensau begann beim Anblick des nackten und harten Schwanzes wild zu zucken. Auch ich holte nun meinen Penis aus der Hose, zog meine Finger aus der Fotze, griff den Kopf meiner Sklavensau, drückte ihn nach unten und schob ihr meinen Kolben in den Mund. Mit kräftigen Stößen rammte ich die Latte immer und immer wieder in ihr geiles Maul, während ich ihren Kopf mit beiden Händen festhielt. Ich merkte, wie sie immer wieder zu Ralphs Schwanz hinschaute. Zuerst hielt sie sich noch mit beiden Händen an meinen Hüften fest. Schon bald aber griff sie mit ihrer linken Hand nach Ralphs Schwanz. Sie umfasste den Schaft mit der Hand, zog die Vorhaut zurück und half ihm beim Wichsen.

Ralph blieb auch nicht untätig und fasste ihr an den Arsch. Ich konnte sehen, wie er sich mit seinen Fingern an ihren Löchern zu schaffen machte. Meine Sklavensau schob ihm dabei auffordernd ihren geilen Fickarsch entgegen. Ich merkte wie meine geile Sau immer noch geiler und geiler wurde. Also zog ich meinen Schwanz aus ihrem Mund, nahm ihren Kopf in beide Hände und drückte ihn auf Ralphs Pimmel. Ein gurgelnder Schrei war zu hören. Sie stöhnte, lutschte und massierte den neuen Schwanz wie von Sinnen. Ich stellte mich nun hinter sie und konnte sehen, wie der Geilschleim aus ihrer Fotze lief. Sie war wirklich klatschnass und unsagbar geil. Ich setzte nun meinen Schwanz an. Immer wieder rieb ich mit der Eichel durch ihre Ritze und verteilt den Mösensaft gleichmäßig. Sie begann mit ihrem Arsch hin und her zu wackeln und drückte ihn immer wieder nach hinten. Mir war klar, daß sie nun das Loch gestopft haben wollte. Dann stieß ich den Riemen in die Fotze. Dies beantwortet sie mit einem lauten Schrei, bei dem ihr Ralphs Schwanz aus dem Mund glitt und sie sich etwas aufrichtetet. Sie schrie und schrie und kam wirklich laut, während ich sie hart abrammelte. Ich sagte zu Ralph: ” Los, schieb ihr wieder den Schwanz ins Maul!”, Meine Sklavensau schrie noch lauter, aber nicht lange, denn schon hatte sie ja den Schwanz wieder im Mund und wurde kräftig in ihr verficktes Maul gestoßen. Jetzt wimmerte Sie vor Geilheit. Ich frage Sie: “Na Du Sau, gefällt? Geil? Bist Du meine geile Ficksau?”. “Ja, geil, geil, geil, ich bin Deine Ficksau! Ficksau! Ficksau! Oh man ist das geil. Macht´s mir, ihr Schweine! Rammelt mich ab! Rammelt mich ab!” schrie sie zurück. Es gefiel ihr. Es gefiel ihr sehr, einen Schwanz im Mund und einen im Loch zu haben.

So nahmen wir sie einen ganze Zeit lang im Stehen rann und waren noch nicht einmal bis zum Bett, geschweige denn bis zur Reeperbahn gekommen. Immer wieder beschimpften wir sie als geile Hure und Ficksau mit offenen Löchern. Ich kann nicht sagen, wie oft sie gekommen ist. Ich glaube alleine schon jedes mal, wenn ich ihr beim Ficken mit der Hand auf den Arsch gehauen habe. Und das war mindestens ein Dutzend mal. Ja, sie war die Sklavensau, die ich immer haben wollte und nun hatte.

Dann machte ich eine Vorschlag: “So, die Sau stellt sich an die Wand, wichst sich vor uns und wir spritzen ihr auf die blanke Fotze. Dann zieht sie den Slip drüber, den Rock runter und wir gehen mit der vollgespritzten Fotzensau über die Reeperbahn.” Sie kam bei diesen Worten. Wir zogen unsere Schwänze aus ihren Löchern und schoben sie zur Wand. Sie wichste sich wie von Sinnen. Dabei stieß sie sich drei Finger der linken Hand tief in ihr flutschiges Loch. Mit der rechten Hand bearbeitete sie ihren Kitzler. Sie keuchte dabei schwer. Wir begannen nun, sie anzufeuern. “Wichssau! Ja, reiß Dir das Loch auf! Wir wollen was sehen! Mach schon! Du geile Wichshure!” Sie wurde immer schneller und schneller in ihren Wichsbewegungen. Auch Ralph und ich rieben unsere harten Schwengel kräftig ab. Dann endlich spritzen wir fast gleichzeitig unser Sperma auf ihre Fotze.

Wir standen erst einmal da und holten tief Luft. Dann sagte ich zu meiner Sklavensau: “Darf ich Dir vorstellen, das ist Ralph” “Sehr angenehm” sagte meine Sklavensau und griff nach seinem Schwanz und schüttelte ihn, als ob es seine Hand wäre. “Sehr erfreut”, meinte auch Ralph.

Nachdem wir unsere Schwänze wieder verpackt hatten und meine Sklavensau auch wieder Slip und Rock zurecht gerückt hatte, wischte sie sich noch einige Spermareste von den Oberschenkeln und meinte: ” Na dann mal auf ins Vergnügen!”

Wir gingen los Richtung Reeperbahn…

Wir nahmen meine Sklavensau in die Mitte. Bis zur Reeperbahn waren es nur ein paar Minuten zu Fuß. Wir unterhielten uns über unsere bisherigen Sexerfahrungen. Meine Sklavensau und ich hatten schon so einige Sexerlebnisse in HH gehabt. Ralph hingegen war da noch etwas unerfahrener, aber wie wir schon festgestellt hatten, nicht minder geil.

Als erstes gingen wir in den nächsten Sexshop. Ich erzählte Ralph, das meine Sklavensau auf Herrenüberschuss steht und am liebsten sieht, wie eine Sklavensau von mehreren Männern ausdauernd und lang anhaltend gefickt wird. Ich sagte ihm, er solle mal nach ein paar Videos Ausschau halten und sie dann meiner Sklavensau zeigen. Auch meine Sklavensau und ich stöberten in den Videos. Plötzlich kam Ralph mit einem riesigen schwarzen Dildo an und zeigte ihn meiner Sklavensau, die sofort danach griff und sagte: ” So etwas haben wir schon dabei. Wenn wir ein lauschiges Plätzchen finden, könnt ihr mich gerne damit verwöhnen.” Ich hatte unterdessen schon zwei Gang-Bang Videos entdeckt, bei denen die Bilder auf dem Umschlag meiner Sklavensau gefielen.

Immer wieder bemerkte ich, wie sie das runterlaufende Sperma von ihren Oberschenkeln wischte. Sie wurde die ganze Zeit von den andern Böcken im Sexshop angegafft. Ralph und ich drängten uns jetzt immer öfter an meine Sklavensau und sie spürte unsere harten Latten. Fast unmerklich massierte sie die Knüppel in unseren Hosen. Immer nur für kurze Zeit, aber doch mit festem Griff und wichsenden Bewegungen. Wir waren alle drei ganz schön geil. So ging das eine ganz Weile. Immer wenn einer von uns etwas geiles entdeckt zeigt er es meiner Sklavensau und das war immer eine Gelegenheit für sie, nach den Schwänzen zu greifen. In stillen Ecken griffen wir ihr auch unter den Rock und steckten mal den einen oder anderen Finger in ihre Fotze. Sie war immer klatschnass. Wir wurden immer geiler und geiler.

Ich wollte / musste einfach noch mal abspritzen, sonst würde mir der Schwanz platzen. Wir gingen also alle drei in Richtung der Solokabinen, die in den Sexshop integriert waren. In der hinteren Ecke drängte ich sie in eine der Kabinen. Ralph stand in der offenen Tür. Ich drückte meine geile Ficksau in den Sessel, der in der Kabine stand. Rock hoch, Slip zur Seite, Schwanz raus und rein ins Loch. Sie begann sofort laut zu schreien. Hielt sich aber gleich den Mund zu. Was unnötig war, denn das Gestöhne der Pornofilme aus den anderen Kabine war so laut, daß es wohl keinem aufgefallen würde, daß hier richtig gefickt wurde. Ich war absolut aufgegeilt und daher brauchte es nicht lange, bis ich spritzen musste. Ich zog meinen Schwanz raus und pumpte ihr meine Ficksahne auf die weiße Bluse. Der weiße Schleim hatte sie ganz besudelt. Ich trat zurück und sah, daß Ralph seinen Schwanz auch schon draußen hatte. “Setz Dir einen Präser auf und fick die Sau!” sagte ich zu ihm. Das war sofort geschehen und sein Schwanz senkte sich in ihr nasses, offenes Fickloch. Sie schrie wieder vor Geilheit. Erst fing Ralph langsam an, dann wurde er immer härter und schneller in seinen Stößen. Ich stellte mich neben den Sessel und schob meiner Sklavensau den Pimmel ins Maul, der immer noch steif war. Sie wurde jetzt schon kräftiger abgefickt. Plötzlich kam noch ein Kerl zu der Kabine, die jetzt im wahrsten Wortsinn gerammelt voll war. Er blickte hinein und sah, wie meine Sklavensau abgefickt wurde. Das machte mich tierisch geil und ich spritzte einfach noch einmal ab. Meine Sklavensau ließ meinen Samen aus ihrem Mund laufen, denn Schlucken ist nicht ihr Fall. Die Soße lief über ihre Kinn und ihren Hals nach hinten. Auch dieser Spermaguss landete also schließlich auf Ihrer Bluse.

Ralph fickte unterdessen fleißig weiter und auch unser Besucher hatte schon einen steifen Schwanz. Das konnte man zumindest an seiner Hose deutlich erkennen. ” Willst Du noch an einem anderem Schwanz lutschen, Du geile Sau?” fragte ich meine Sklavensau. Sie sagte nichts, bog nur den Kopf nach hinten und riss ihren Mund auf. “Wenn Du willst, schieb Ihr den Pimmel ins Maul. Aber nicht spritzen, sonst beißt sie Dir die Eichel ab.” Unser Besucher hatte in Nullkommanichts sein Teil rausgeholt. Nicht besonders groß aber doch hart und steif, so wie es meiner Sklavensau am liebsten ist. So hatte sie jetzt schon den dritten Reimen heute. Sie fing an den neuen Schwanz zu blasen, sie lutschte und leckte in echter Geilheit. Ihre anfängliche Zurückhaltung hatte sie aufgegeben und nun schrie sie schon lauter als die Pornos in den Kabinen. Für unseren Besucher war es wohl sehr geil, denn er sagt: ” Oh man, ich muss gleich spritzen!” ” Spritz ihr alles auf die Bluse” sagte ich zu ihm. Das tat er, und es kam eine Unmenge an Sperma aus seinem Schwanz. Er hörte gar nicht mehr auf zu spritzen. Über und über war die Bluse meiner Sklavensau nun mit Sperma besudelt und durchnässt. Man konnte die harten Nippel ihrer Titten nun deutlich erkennen. Unser Besucher verstaute seinen “Kleinen Freund” und verschwand so schnell, wie er gekommen war. Zu Ralph sagte ich: ” Spritz ab und lass uns weiter gehen!” Gesagt, getan. Er spritzte auf Kommando in meiner Sklavensau ab, zog sein Teil aus ihr heraus und nahm den Präser ab, der gleich in die Tonne wanderte, die in der Kabine stand. Meine Sklavensau griff nach ihrem Rucksack, der wir vor unserer Abgeiltour vorsorglich mit allem nützlichen gefüllt hatten, und holte sich ein paar Papiertaschentücher heraus um sich die Bluse wenigstens etwas abzuwischen. Aber auch danach sah sie noch reichlich vollgespritzt aus.

Ich kaufte noch schnell eines der Gang Bang Videos, denn wir hatten den Videorecorder mitgenommen und wollten nachher auf dem Hotelzimmer natürlich noch was zum aufgeilen sehen. Wir gingen nun wieder auf die Straße. Ralph und ich etwas erleichtert und meine Sklavensau mit ihrer spermabeschmierte Bluse. Manche Leute die uns entgegenkamen sahen uns schon etwas merkwürdig an, denn die Nippel meiner Sklavensau waren unter der immer noch spermanassen Bluse deutlich zu sehen. Aber schließlich waren wir ja auf der Reeperbahn.

Jetzt brauchten wir erst einmal etwas zur Erfrischung, denn uns Dreien war ganz schön warm geworden. Also rein in die nächste Kneipe.

Meine Sklavensau ging erst mal zur Toilette, um sich ihre Bluse noch etwas besser sauber machen zu können. Wir bestellten derweil drei Bier. Als meine Sklavensau wieder da war berieten wir, was wir jetzt machen könnten. Vielleicht ins Kino? Nachdem wir jeder noch ein Bier getrunken hatten, und es auch schon langsam dunkel wurde, beschlossen wir einfach mal loszuziehen und zu sehen, was passierte.

Wir schlenderten also los. Der nächste interessante Laden, an dem wir vorbeikamen, war ein Geschäft für Lack- und Lederbekleidung. Wir gingen hinein. Es gab dort wirklich viele interessante Sachen zu bestaunen und ich sagte zu meiner Sklavensau: “Hier suchen wir Dir jetzt was aus. Das kannst Du dann gleich im Kino oder im Hotel anziehen!” Was mir als erstes ins Auge fiel, war ein Leder-Riemen-Body, der mehr freigab als er verdeckte. Die Titten waren nicht bedeckt, sondern nur von Riemen umrahmt. Zwischen den Beinen lief ein dünner Lederriemen entlang, der eigentlich immer sofort verrutschen musste, um somit den Blick auf die nasse Fotze meiner Sklavensau freizugeben. Ich schickte meine Sklavensau damit in die Umkleidekabine. Und suchte weiter nach was Interessantem. Ich fand auch noch etwas. Es war ein breites, schwarzes Lederhalsband rundherum mit Nieten besetzt. Dann noch ein verchromte Eisenkette, die perfekt zum Halsband und zum Body passte.

Ich ging damit zur Umkleidekabine. Dort hatte meine Sklavensau schon den Body angezogen. Ich wusste, daß Ihr eigentlich so etwas nicht gefällt. Nun aber saß sie auf dem Stuhl in der Umkleidekabine und hatte diesen Riemenbody an, wobei sie den Riemen zwischen ihren Beinen zur Seite geschoben hatte. Sie fickte sich mit dem Dildo, den wir in den Rucksack gepackt hatten, in ihre Fotze und wichste sich mit der anderen Hand den Kitzler. Sie war eine echt geile Sau. Ich rief Ralph, der in den anderen Sache stöberte. Er kam, sah und hatte sofort wieder einen steifen Schwanz. Meine Sklavensau fickte sich immer schneller und schneller mit dem Dildo und blickte uns dabei die ganze Zeit an. Zwischenzeitlich zog sie immer wieder das Teil heraus und schob es sich in den Mund, um es genussvoll abzulecken und dann wieder in ihr Loch zu schieben. Wir sahen, wie geil sie war. Was jetzt machen? Der Mann hinter der Theke blickte schon etwas skeptisch und er machte mir auch nicht den Eindruck, als ob er es dulden würde, das wir hier großartig rumgeilen. Und mitmachen sowieso nicht. Ich zeigte meiner Sklavensau das Halsband und die Kette. “Du bist so eine geile Sau!” meinte sie zu mir. “Das passt ja dann!” sagte ich. “Zieh daß Ding aus, wir nehmen das alles und dann sehen wir mal, wo wir das richtig anziehen können.” Gesagt, getan. Als sie den Dildo aus ihrem Körper zog, sah ich wie nass das Teil geworden war.
Wir zahlten, packten alles in unseren Rucksack und gingen wieder raus auf die Straße.

Jetzt war es schon ganz dunkel und die Reeperbahn erstrahlte in ihrem typischen Neonlicht. Überall waren Leuchtreklamen die einen einluden zum abgeilen einzutreten. Wir waren mittlerweile fast am Ende der sündigen Meile angelangt und die Leuchtreklamen wurden weniger und die Häuser baufälliger. Wir schlenderten noch ein paar Meter weiter in diese Richtung. Hinter einem alten Haus entdeckten wir ein unbebautes, verfallenes Grundstück. Die Straßenlaternen schienen noch so gerade über den Bauzaun, der das Grundstück umgab. Wir schoben zwei Zaunelemente zur Seite und befanden uns auf der anderen Seite des Zauns. Etwas weiter hinten sahen wir einen verfallenen Bauwagen. Dort gingen wir hin.

Meine Sklavensau musste nun den Riemenbody und das Halsband anziehen. Als sie damit fertig war, es dauerte etwas, da Ralph und ich sie vor lauert Geilheit zwischenzeitlich immer wieder angrapschen musste, konnte ich Sie endlich an die Leine legen. Ich legte ihr das Halsband um, schlug die Kette an und führte Sie auf dem Grundstück herum, wobei Ralph bemerkte, daß wir ihr eigentlich noch die Hände auf den Rücken binden sollten, dann sähe sie wirklich aus wir eine richtige Ficksklavensau. “Nimm doch Deinen Gürtel und fessle sie!” sagte ich zu Ralph, was dieser auch sofort machte. So zogen wir mit meiner Sklavensau über das Grundstück und grapschten sie immer wieder an dabei an. Fassten ihr an den Arsch, fickten sie mit unseren Fingern und kneteten ihr die Nippel durch. An einer Hauswand machte ich ein paar Fotos von meiner Sklavensau, die wirklich geil geworden sind. Ralph schiebt ihr dabei den Dildo in die Fotze, auf einem anderen schluckt sie Ralphs Pimmel. Dann fickt sie Ralph von hinten. Wirklich geile Fotos! Auch Ralph hat Fotos gemacht, auf welchen ich meine Sklavensau durchvögel. Nachdem wir beide dann die geile Sau wieder hinter den Bauwagen geführt hatten, nahmen wie sie erneut anständig rann. Immer abwechselnd, einer vorne ins Maul, der andere von hinten in die Fotze.

Das Herumführen und Angrapschen hatte meine Sklavensau wieder enorm geil und nass gemacht. Hart rammelten wir sie hinter dem Bauwagen durch und sie kam unzählige Male, wobei ihre Schreie immer von dem Pimmel, den sie gerade im Mund hatte, gedämpft wurden. Ralph spritze ihr seine Sahne nach dem Blasen auf die Titten und ich spritzte ihr mein Sperma in ihr nasses Fotzenloch, das jetzt nur so überlief vor geilem, geilem Saft.

Wir lösten ihre “Fesseln”, wischten ihr das Sperma ab und zogen uns wieder an. Es war wirklich geil und der Abend noch jung. Es erwartet uns sicher noch so einiges.

Durch den Bauzaun zwängten wir uns zurück auf die Reeperbahn!

Mit der Dunkelheit waren auch mehr Menschen unterwegs. Meine Sklavensau sah völlig zerzaust aus, so als käme sie gerade vom Ficken. Ihre Bluse war zwar jetzt trocken, aber die Spermaflecken sah man immer noch; wenn auch wahrscheinlich niemand vermutet, daß es sich bei den Flecken um Sperma handelte. Die ganze Zeit lief ihr der Ficksaft aus der Möse, die Oberschenkel hinab und ab und zu verschwand sie in einen Hauseingang, um sich sauber zu wischen. “Und jetzt ins Kino!” sagte ich. Meine Sklavensau war voll damit einverstanden. Zu einen steht sie auf Pornofilme und zum anderen war sie die meiste Zeit im Stehen durchgenagelt worden und wollte jetzt erst mal sitzen. Es dauert auch nicht lange bis das nächste Kino in Sichtweite kam. Wir lösten zwei Herrenkarten, Damen waren frei.

Es war ein normales Kino mit einer großen Leinwand. Früher war es sicherlich ein richtiges, seriöses Kino gewesen. Jetzt hatte man bequemere Sitze eingebaut und die Filme waren auch andere. Ralph ging in die Dunkelheit vor, meine Sklavensau und ich folgten, wobei ich ihr von hinten am Arschloch spielte. Wir setzten uns in eine der vorderen Reihen und nahmen meine Sklavensau in die Mitte. Auf der Leinwand war eine Blondine zu sehen, die gerade mit zwei schwarzen Riemen beschäftigt war. Sie kniete in einer Autowerkstatt und rechts und links von ihr standen die schwarzen Kerle und ließen sich abwechselnd ihre Pimmel lutschen. Man konnte sehen, daß die blonde Sau Spaß daran hatte. Ich holte für uns was zu trinken.

Als ich wiederkam, hatte meine Sklavensau ihren Rock schon nach oben geschoben und ihr Slip lag auf dem Boden. Sie wichste sich völlig ungeniert ihre kahle Fotze. Ralph sah ihr dabei zu, hatte seinen “kleinen Freund” aber noch nicht freigelegt. Meine Sklavensau sah mich an, als ich mit den Getränken wiederkam und wichste heftig weiter. Von den andere Kinobesuchern konnte keiner was davon erkennen. Es war zu dunkel und die Stuhlreihen ließen keinen freien Einblick zu. Die Blondine wurde jetzt im Sandwich von den beiden schwarzen Latten abgefickt. Ein dritter kam gerade mit einem Amyschlitten in die Werkstatt gefahren. Es war abzusehen, daß die Blondine jetzt auch ihr Maul gestopft bekäme. “Ich sagte zu meiner Sklavensau: “Gleich kriegt die Sau ihren dritten Schwanz! Der Kerl fickt sie dann in ihr Maul.” Das hatte zur Folge, daß meine Sklavensau sich noch heftiger wichste.

Ja, sie ist und bleibt eine wirklich geile Sau. Das Gemisch aus Sperma und Fotzensaft lief völlig ungehemmt aus ihrem Loch und den Arsch hinunter. “So ein kleiner Sandwichfick würde meiner kleinen Sau jetzt auch gut tun, nicht war?” Sie antwortete nicht, sondern wichste sich noch heftiger. Sie bewegte ihren Oberkörper immer heftiger im Sessel hin und her. Ich griff ihr an die Titten und massierte sie dabei. “Oh man,” sagte sie, “ich bin so schrecklich geil, geil, geil!” “Na dann” sagte ich und rieb ihr mit meinem Finger das enge Arschloch. Sie stöhnte heftiger; fast im Gleichklang mit der Sandwich-Blondine, die jetzt auch schon ihren dritten Pimmel endlich im Mund hatte. Alle Löcher bei ihr waren gestopft. Ich bohrte meiner Sklavensau nun meinen Mittelfinger in ihr vollgeschleimtes Arschloch und sie schrie laut auf. Nun mussten auch die anderen Besucher langsam mitbekommen, was bei uns abging. Ich fingerte meiner Sklavensau weiter im Arsch herum. Nach einiger Zeit drang ich mit einem zweiten Fingen in ihren Hintereingang ein, was sie sichtlich noch mehr erregte. Ungehemmt wichste sie sich weiter und Ralph sah dabei zu.

Ich hielt es jetzt einfach nicht mehr aus. Ich kniete mich vor meine Sklavensau, die ihre Beine wie von selbst weit auseinander spreizte und auf den Armlehnen des Kinosessels ablegt. Ich holte meinen mittlerweile natürlich knochenharten Schwanz aus der Hose, setzte die Eichel an Ihrem Arschloch an und drang langsam aber stetig in sie ein. Sie beugte sich nach vorne, umklammerte meinen Hals, legte ihren Kopf auf meine Schultern und hielt die Luft an, um den Eindringschmerz zu überwinden. Langsam begann ich mit vorsichtigen Fickbewegungen. “Du musst mehr schmieren.” hechelte sie mir ins Ohr. Ich wandte mich zu Ralph und sagte zu ihm: “Im Rucksack ist ne Tube Gleitcreme, hol sie mal raus.” Ralph fing an im Rucksack zu suchen und ich drückte meine Sklavensau zurück in den Sessel. Nun konnte auch Ralph, der inzwischen fündig geworden war sehen, wie mein Schwanz im Arsch meiner Sklavensau steckte.

Die Blondine wurde immer noch in der Autowerkstatt im Sandwich durchgefickt. Die schwarzen Schwänze gingen immer reihum und besorgten es des Sau, einer nach dem anderen in jedes Loch. Meine Sklavensau hatte etwas Luft geschnappt und dem Treiben auf der Leinwand zugesehen. Nun sagte ich zu Ralph er solle einfach etwas Gleitcreme aus der Tube direkt auf meinen Schwanz und den Arsch meiner geilen Sau drücken. Wie von Sinnen blickte meine Sklavensau auf das herabtropfende Gel. Sie war vor Geilheit wie verrückt. Ich rieb das Gel auf meinen Schwanz und um ihr Arschloch herum. Dann begann ich wieder mit langsamen Fickbewegungen. Sie beugte sich nun weiter im Sessel zurück und streckte mir ihren Arsch mehr entgegen. So konnte auch Ralph besser dieses Schauspiel beobachten.

Auch im Zuschauerraum hatte sich nun einiges getan. Die Reihe hinter uns war nun mit drei Kerlen besetzt, die sich zwischenzeitlich umgesetzt hatten und uns nun beim Arschficken zusahen. Einer hatte schon seinen Schwanz aus der Hose geholt und wichste fleißig mit. Er hatte wirklich einen riesigen Ständer. Meine Sklavensau bekam von diesem Treiben nichts mit. Sie blickte abwechselnd auf die Leinwand, zu mir, zu Ralph und immer wieder auf meinen Schwanz, der in ihrem Hintereingang verschwand. Sie kämpfte noch etwas mit dem Schmerz, aber ich wusste, daß das gleich überstanden war. Wenn das Loch bei ihr erst mal aufgefickt war, dann gab es kein halten mehr. Ich hielt ihre Beine jetzt nach oben, so daß ich besser in sie eindringen konnte. Ich wurde jetzt auch in meinen Fickbewegungen schneller. Meine Sklavensau atmete jetzt stoßartig mit und begann sich im Sessel hin und her zu werfen.

Sie hatte den Schmerz überwunden und war jetzt nur noch geil. Ich sagte zu Ralph: “Hol Dein Teil raus. Sie soll Dich dabei wichsen!” Ralphs Schwanz stand wie eine Eins als er ihn aus der Hose holte. Meine Sklavensau griff danach und begann wild zu wichsen. Ich erhöhte mein Ficktempo langsam aber stetig. ” Ja, ja, ihr Schweine, fickt mich richtig durch, besorgt’s mir, macht’s mir! Weiter, weiter, weiter…” Jetzt war es ihr völlig egal, daß sie anfing los zu schreien und das ganze Kino es mitbekam. Ein zweiter Kerl aus der Reihe hatte jetzt auch seinen Pimmel rausgeholt und wichste. Der erste von vorhin stand auf um besser sehen zu können. “Die wird ja richtig in den Arsch gefickt.” Rief er, als er sah was wirklich da passierte. Meine Sklavensau drehte ihren Kopf daraufhin nach hinten und sah den Kerl mit dem großen Schwanz. Automatisch öffnete sich wieder ihr Mund. Der Kerl zögerte, aber meine Sklavensau sagte: “Wenn Du mir nicht reinspritzt, blas ich ihn Dir. Ansonsten beiß ich Dir das Teil ab.” Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Er trat von hinten näher heran und die dicke Eichel verschwand ganz im entgegen gereckten Mund meiner Sklavensau.

Die schwarzen Pimmel spritzen gerade ab und der Blondine das Sperma in Maul und Gesicht. Ich sagte zu meiner Sklavensau: “Schau auf die Leinwand!” Sie blickt dort hin und sah die spritzenden Schwänze. Die Folge war ein langer, durch den Schwanz im Mund, gedämpfter Schrei, der nur durch ihr Luftholen unterbrochen wurde. Sie hörte überhaupt nicht mehr auf zu schreien. Sie schrie bestimmt fast eine Minute durch. Dabei hatte sie aufgehört Ralphs Schwanz zu wichsen. Also sagte ich zu ihr: “Nicht aufhören mit der Schwanzwichserei!” Ihr Schreien wurde noch höher. Sie war buchstäblich außer sich vor Geilheit. Sie fickte, lutschte, wichste und schrie!!! “Dabei wirst Du nicht mal im Sandwich genommen, sondern nur in den Arsch genagelt” rief ich ihr gegen ihr Geschrei ins Ohr. Die Schreie veränderten sich. Waren sie zuerst hoch, kamen sie jetzt ganz tief von unten aus tiefster Kehle in stoßartigen Rhythmen. Sie kam die ganze Zeit. Ein Orgasmus nach dem anderen. Ich sah, wie ihr der Fotzenschleim aus dem Loch strömte. Sie war ne geile SAU! Ralph griff ihr jetzt an ihr Loch und fingerte sie. Er rieb ihr den Kitzler und schob ihr immer wieder ein bis zwei Finger ins Loch. Meine geile Sau wurde fast verrückt von Geilheit. Sie war jetzt rattengeil und hätte jetzt schon alles mitgemacht. Aber der Abend war noch jung und die Steigerungen sollten nicht zu schnell gehen.

Das Abgegeile hatte auch mich nicht kalt gelassen. Meine Geilheit war auch kaum noch zu ertragen. Bald müsste ich abspritzen. Ich blickte auf meine Sklavensau, die in einem Pornokino mit weit aufgerissenen Beinen und blanker Fotze im Kinosessel lag, von mir in den Arsch gefickt wurde, das Loch gewichst bekam, mit rechts einen Pimmel massierte, eine dicke Eichel im Maul hatte und blasen, fickend und wichsend von einem Orgasmus zum nächsten eilte. Ich wurde mit meinen Stößen jetzt härter und härter. Ich nahm ihren Arsch richtig rann. Sie wurde mit jedem Stoß tief in den Sessel gedrückt und der Schwanz, der von hinten in ihrem Mund steckte, rückte immer noch ein bisschen tiefer in ihren Schlund. Ich fickte sie noch härter und schneller. Mir stieg der Saft hoch. Mit einem harten, letzten Stoß schoss ich ihr meinen Saft in ihren megageilen Fickarsch. Ich spürte, wie sich meine Eier wie im Schraubstock zusammenzogen, ich dachte, meine Eichel platzt und ich spritzte und spritze und mein Schwanz zuckte und zuckte in ihrem Loch!

Schließlich war auch der letzte Spritzer in ihrem Darm abgesetzt. Ich zog vorsichtig meine Latte aus ihrem Hintereingang. Dann nahm ich das Bier, das ich vorher geholt hatte und goss es mir über meinen glühenden Schwanz, nahm ein paar Tempos und wischte mir mein Teil sauber. “So, jetzt ist Ralph dran, der ist ja gerade etwas zu kurz gekommen.” Als ich das sagte, bewegte meine Sklavensau fordernd ihren Unterleib, in dem jetzt kein Riemen mehr steckte. Dafür blies sie wie von Sinnen den Pimmel hinter ihr. Sicher würde es auch dem Kerl bald kommen. Ich sagte ihm noch einmal, daß er auf keinen Fall dieser Sau in den Mund spritzen dürfte, sonst gäbe es gewaltigen Ärger. “OK, kein Problem” sagte er. “Wenn Du spritzen musst, spritz einfach auf den Boden.” Er nickte zustimmend. “So, Ralph, jetzt fickst Du die Sau erst mal wieder in die Fotze!” befahl ich Ralph. Das Gurren meiner Sklavensau signalisierte mir, dass das jetzt wohl genau das richtige für sie war. Er zog sich einen Präser über und ich stand auf und machte für ihn Platz. Jetzt erst merkte ich, wie meine Knie schmerzten. Ich ließ mich in den Sessel neben meiner Sklavensau fallen. Mein Schwanz stand immer noch. Auch die kurze Bierdusche hatte ihn nicht ganz abgekühlt. Er glühte immer noch. Jetzt kniete Ralph vor meiner Sklavensau. Ich sah ihr aufgeficktes Arschloch auseinander klaffen.
Ralph rieb ihr die Fotze. Dann setzte er seinen Prügel an und bevor er noch richtig in ihr war, umschloss meine Sklavensau mit beiden Händen seinen Arsch und zog Ralph gegen ihr Becken und den Fickriemen mit einem Stoß in ihr Loch. “Fick mich! Fick mich! Fick mich, Du Sau! Du Sau! Du Sau! Hau ihn rein, mach’s mir, bums mich, stoß mich! Fick mich kaputt! Ich bin so geil, geil, geil! Ja, fick mich! Los, mach schon!”. Dabei starrte sie ihn mit weit aufgerissenen Augen an. Alles das war im ganzen Kino zu hören. Meine Sklavensau hatte alle Hemmungen verloren und Ralph begann sie mit harten tiefen Stößen zu rammeln. Das gefiel ihr und sie wandte sich wieder dem Riesenpimmel hinter ihr zu. Ich nahm ihre Hand und führte Sie zu meinem nun halbsteifen Rohr. Sie wichste es.

Auf der Leinwand konnte man nun eine Gruppe von ca. 8 Leuten an einer eher schmuddeligen und schummrigen Bar sehen. Augenscheinlich war es eine Bar in den Tropen, denn alle waren leicht bekleidet und das Interieur deutet auf die Südsee hin. Zwei Fotzen waren dabei, eine blond, die andere brünett. Sie trugen luftige Sommerkleider und waren von den Männern umringt, wobei sie es sichtlich genossen im Mittelpunkt des Geschehens zustehen. Sie unterhielten sich zwanglos. Ganz beiläufig konnte man erkennen, dass einer der Männer der Brünetten unter den Rock fasste. Sofort war auch die Kamera dabei und zeigte wie die rasierte Muschi befingert und begrapscht wurde.

Hinter uns war nun auch der zweite Kerl aufgestanden und sah dem Treiben mit geilem Blick zu. Dabei wichste er seinen Schwanz. Der dritte Kerl hatte die Hand in seiner Hosentasche und wichste seinen Ständer in der Hose.

Die Brünette saß jetzt mit ihrem Hintern auf dem Tresen, hatte ihr kurzes Röckchen ganz nach oben geschoben und die Beine weit auseinander gespreizt. Zwei Kerle befingerten weiter ihre Löcher. Ein anderer stand schon auf dem Tresen und hatte seinen steifen Penis in ihren Mund gerammt und fickte sie anständig in ihr Maul.

Meine Sklavensau bekam von alle dem nicht viel mit. Ralph fickte sie immer noch hart und ausdauernd und meine Sklavensau jauchzte und grunzte mit dem hinteren Pimmel in ihrer Mundfotze. Ich drehte mich zu ihr und hielt meinen Mund ganz nah an ihr Ohr: ” Du geiles, verficktes Miststück. Sieh Dich an, wie Du hier durchgefickt wirst. Du läufige, rattige Trieffotze. Du könntest jetzt wohl mit der ganzen Reeperbahn ficken. Jeder könnte Dir seinen Pimmel in ein beliebiges Loch drücken. Na, schmeckt die geile Eichel? Du Sau! Das ist erst der Anfang, der Abend ist noch jung und die Reeperbahn noch lang. Du sollst so gefickt werden, wie Du noch nie gefickt worden bist. Du geile, geile Sau! Ja, lass Dich ficken, blass was die Kehle hergibt, sei einfach nur schwanzgeil, pimmelgeil, prügelgeil!” Das brachte sie fast um den Verstand. Wieder fing sie an sich hin und her zuwerfen und zu schreien und zu glucksen. Ihre Hände rissen jetzt ihre Oberschenkel ganz auseinander. Sie war absolut offen! Ralph fickte sie jetzt immer härter und härter, warf sich mit jedem Stoß brutal auf ihr Becken. Die ganze Sitzreihe wackelte bedenklich bei jedem Stoß. Man war das eine geile Sau!!!

Ich winkte den zweite Kerl, der hinter uns stand näher heran. Bis er von mir aus rechts ganz neben dem Kopf meiner Sklavensau stand, die ja links noch die dicke Eichel blies. Ich nahm den Kopf meiner Sklavensau zog ihn etwas zurück, bis der Schwanz draußen war, drehte ihn dann nach rechts und drückte ihn auf den anderen Schwanz. “So, jetzt diesen Schwanz bearbeiten!” Sie schrie schon wieder von Geilheit auf und machte sich sofort daran das neue Teil mit Spucke naß zumachen und wie wild daran zu saugen. Mit ihrer rechten Hand bearbeitete sie den großen Prügel mit der dicken Eichel weiter. Ihre linke Hand führte ich zu meinem Schwanz, der schon wieder knallhart angeschwollen war. “Jetzt bearbeitest Du vier Schwänze gleichzeitig! Du Ficksau!” flüsterte ich ihr ins Ohr. Immer wenn ich Sie mit einer Sauerei beschimpfte, hatte sie einen Abgang. So auch jetzt wieder.

Auf der Leinwand hatte sich die Situation wieder etwas geändert. Die Brünette saß jetzt auf einem Kerl, der wiederum auf dem Tresen lag und ritt ihn ab, wobei sie noch abwechselnd an zwei Schwänzen lutschte, von Kerlen die auf dem Tresen standen. Der dazugekommene Barmixer grapschte ihr dabei noch an den Titten und am Arsch herum. Die Blondine kniete derweilen auf dem Boden und saugte sich abwechselnd einen von drei Schwänzen in ihren Schlund, wobei sie die beiden anderen ausgiebig wichste. Sie war bereits völlig nackt. Die Kerle hatten allerdings nur ihre Reisverschlüsse aufgemacht und ihre Pimmel rausgeholt.

“So Ralph, jetzt fickst die Sau in den Arsch!” sagte ich. Meine Sklavensau schrie erneut und wechselte zur Abwechslung wieder zu der dicken Eichel. Ralph zog seinen Riemen aus der Fotze, setzte ihn etwas tiefer an und schob ihn problemlos in den Arsch meiner Sklavensau. Ein tiefes “Uoa!” kam aus ihrem Mund! Der sich aber gleich wieder um die Eichel schloss. Sie zuckte mit ihrem Unterleib und warf sich wiederum im Sessel hin und her. Ein untrügliches Zeichen dafür, dass sie wieder mal gekommen war. Ralph fickte problemlos ohne weitere Gleitcreme das geile Arschloch meiner rattigen Ficksau. Der Geilsaft war ihr vorher und auch jetzt nur so aus dem Loch gelaufen. Sie wechselte jetzt immer häufiger die Schwänze beim blasen, von links nach rechts und von rechts nach links. Ralph fickte anfangs langsam und gleichmäßig. Nachdem er den richten Rhythmus gefunden hatte, rammte er sein Fickteil immer tiefer und härter in den Arsch meiner Sklavensau. Mein Schwanz stand hart und senkrecht und ich wichste kräftig mit.

Die Blondine und die Brünette wurden jetzt beide im Dreier-Sandwich genommen. Fotze, Arsch und Maul waren bei beiden jetzt gestopft und wurden anständig abgerammelt. Aber die geilste Sau von allen saß neben mir und beschäftigte sich auch gerade mit vier Schwänzen. Wenn auch nicht im Dreier-Sandwich! Aber der Abend war ja noch jung und die Reeperbahn lang! Und schließlich war meine Sklavensau auch gerade mit vier Riemen zugange.

Ich drehte wieder den Kopf zu meiner Sklavensau und sagte ihr ins Ohr: “Na, Du Arschfickerin, schau mal nach vorne! Die Fotzen auf der Leinwand werden jetzt beide richtig im Sandwich genommen.” – ich griff ihr an die blanke Fotze, massiert den Kitzler und schob ihr den Mittelfinger ins Loch.- “So nass, wie Deine Fotze jetzt ist, kannst Du es wohl kaum abwarten. Aber auf so was musst Du noch was warten!” Ich wichste weiter ihr Loch. “So, Ralph zieht jetzt mal sein Teil raus aus Dir und Du setzt Dich auf mich. Mit dem Gesicht zur Leinwand und mit dem Pimmel im Arsch!” Sie war zuerst nicht in der Lage, den Stellungswechsel auszuführen. Zu sehr war sie mit ficken und blasen beschäftigt. Ralph hatte seinen Pimmel schon langsam aus ihrem Hintern gezogen. Ihre linke Hand wichste noch den einen Schwanz und ihr Mund bearbeitet noch die dicke Eichel. Ich nahm ihre recht Hand und zog sie rüber zu mir. Sie musste aufstehen und sah mich mit verklärten Augen an. Nun stand sie für kurze Zeit mitten im Kinosaal und alle konnte Sie sehen. Sie hatte noch Ihre Bluse an, aber den kurzen Rock bis über den Bauchnabel hochgeschoben und ihr nackter, rasierte Unterleib war nun für alle sichtbar. Sie wichste sich dabei völlig ungeniert und offen weiter und machte dann zwei, drei kurze Schritte, bis sie mit gespreizten Beinen über meinem Fickrohr stand. Ich sah ihren geilen Arsch und das aufgefickte Arschloch. Ich drückte sie mit dem Oberkörper nach vorne und zog ihr die Arschbacken auseinander.

Jetzt konnte der ganze hintere Zuschauerraum das aufgefickte Arschloch meiner Sklavensau sehen. Ich zog es mit meinen beiden Zeigefingern noch etwas auseinander. Sie stützte sich auf die Rückenlehne des vorderen Sessels und stöhnte und machte mit ihrem Hintern rückstoßende Fickbewegungen. Ich hörte wie die “dicke Eichel” sagte: “Oh man, ich muss spritzen.” Ich denke mal er spritze sein Sperma jetzt gerade auf den Boden. Sicherlich wichsten die meisten geilen Böcke im Kino mehr oder wenige offen mit. Ich schob meiner Sklavensau jetzt zwei Finger in den Arsch und fickte sie damit. Sie zuckte uns stöhnte jetzt lauter. Zusätzlich versetzte ich ihr mit der flachen Hand ab und zu mal einer Schlag auf die nackte Arschbacke, was sie jedes Mal mit eine kurzen spitzen Schrei quittierte. Nachdem ich ihr Poloch ausgiebig vor dem Kinopublikum bearbeitet hatte, zog ich Sie zurück zu mir. Langsam drückte ich sie auf meinen Schwanz und die Eichel verschwand mit eine kurzen Glucksen in ihrem Hinterteil. Sie schrie kurz auf und machte dann ein paar kreisende Bewegungen, bis der Schwanz die richtige Position in ihrem Darm gefunden hatte. Ich zog sie nun weiter zurück, bis sie mit ihrem Rücken auf meinem Bauch lag. Dann begann ich mit leichten Stößen in ihre Hinternfotze. Meine Sklavensau stützte sich nun mit den Händen auf den Rücklehnen der Nachbarsitze ab. Die Spanner begannen so langsam zu wandern; war vorher die Reihe hinter uns besetzt, so füllte sich nun die Reihe vor uns. Meine Sklavensau bot auch einen megageilen Anblick; mit weit gespreizten Beinen, offener Fotze und gestopftem Arschloch.

Dabei konnte sie die geilen Böcke und auch das Filmgeschehen beobachten. Ich knöpfte von hinten ihre Bluse auf und legte ihre Titten frei und knetet ihre Nippel durch. Nun war sie fast völlig nackt. Die Spanner gafften sie unverhohlen an. Zwar konnte ich nicht sehen, ob sie ihre Schwänze draußen hatten, aber es war zu erkennen, daß die meisten an sich rummachten.

Die Blonde und die Brünette waren anständig durchgeknallt worden und bekamen gerade ihre Spermaladungen ins Gesicht geschossen. Der Anblick der spritzenden und zuckenden Riemen hatte zur Folge, dass meine Sklavensau laut zu schreien begann und dabei wie wild mit ihrem Arsch auf meinem Schwanz bockte. Sie kam schon wieder, die Sau!

Ich fickte meine Sklavensau nun langsam und stetig immer schneller und schneller werdend solange, bis wir dann noch einmal zusammen kamen. Ich spürte, wie sich mein Riemen in Schüben in ihren Darm entlud. Ihr Fotzenschleim lief aus ihrem fordernden Loch an meinem Schwanz runter. Nun hatte sie schon die zweite Ladung von mir in den Arsch bekommen. Unsere Anspannung ließ etwas nach und meine Sklavensau legte sich flach auf mich. Wir schöpften Atem. “Na, gefällt?”, fragte ich. “Boh, ja geil!!!” gab sie zur Antwort. “Kleine Pause? Ich bin erst mal fertig.” “Ja bitte, ich auch.” sagte sie. Ich drückte sie fest mit ihrem Rücken an mich, mein Schwanz war immer noch in ihrem Arsch. Sie stand langsam auf und setzte sich neben mich. “Schluss mit der Vorstellung für heute.” rief ich in die Runde. Meine Sklavensau knöpfte Ihre Bluse wieder zu, zog sich den Slip wieder an und den Rock runter. Sie sah wieder total durchgefickt aus. Wenn wundert´s?

Wir kuschelten uns zusammen und küssten uns leidenschaftlich. Und hielten uns lange und fest umklammert.

Die nächste Filmszene zeigte eine etwas ältere Sklavensau, bei der es sich wohl um eine Lehrerin in einem Internat handelte. Sie ging gerade an einem Schuppen vorbei, der an das Schulgebäude angrenzte. Plötzlich ging sie hinein. Sie war dabei sehr vorsichtig und hinter einer Ecke sah sie auch dann zwei Schüler, die sich Pornohefte anschauten und dabei ihre “kleinen Freunde” verwöhnten. Plötzlich sprang sie unter die Jungs, ergriff die Pornohefte uns stellte die Bengel zur Rede. Es dauert nicht lange und es ging ab. Die Leiterin fasste den Jungs direkt an die blanken Ruten und ließ sich dabei unter den Rock greifen und befingern. Dann hingen auch schon ihre schweren Titten aus der Bluse.

Meine Sklavensau wurde schon wieder unruhig. Ein paar Matratzen waren zur Stelle und die Jungs nahmen ihre Lehrerin anständig rann. Nach einem ausgiebigen Blaskonzert an beiden Pimmeln gleichzeitig wurde sie abwechselnd gefickt und durfte dabei am jeweils anderen Schwanz lutschen. Nach einer Sandwichnummer setzte die beiden Jungs ihre Lehrerin auf eine Kiste, spreizten Ihr die Beine und befingerten Ihre Fotze. Dann fickte der eine Kerl sie mit zwei Fingern durch. Sei stöhnte dabei geil und man sah, wie nass ihre Fotze war. Dann wurde ihr der dritte Finger reingeschoben und weitergefickt. Ihr wurde das Loch richtig aufgerissen. Dann kam der vierte Finger und dann noch der Daumen. Die ganze Faust verschwand in dem Loch und der Kerl stieß anständig zu. Jetzt begann die Sau wild zu schreien und zu zucken. Die Faust war nun bis über das Handgelenk drin in der geile Fotze. Rasiert war sie natürlich auch.

Die Geilsau neben mir wichste sich schon wieder. Unsagbar, wie geil sie heute war und es schien, als würde sie mit jeder geilen Aktion heute läufiger und läufiger. “Die Faust kriegst Du heute auch noch!” sagte ich zu ihr und sie kam mit einem kurzen Schrei.

Die beiden Jungs spritzen der Lehrerin ihren Saft auf die Hängetitten und sie leckte die Pimmel dann sauber.

Wir beschlossen unseren Reeperbahnbummel fortzusetzen. Wir verließen das Kino und ich merkte, wie die Spanner meiner Sklavensau hinterher sahen. Ich ging neben ihr, schob ihren Rock hinten hoch, den Slip zur Seite und steckte ihr beim rausgehen noch einen Finger in den Arsch.

Dann ging es wieder hinaus in die Nacht…

Wir waren alle drei ziemlich aufgekratzt. Daß es so geil werden würde, hatte wohl keiner von uns erwartet. Meiner Sklavensau schien diese Art von Reeperbahnbummel sehr zu gefallen. Zwar waren wir schon vorher einige Male in HH zum abgeilen gewesen, aber so wie heute war es noch nie. Bisher waren wir da etwas zurückhaltender gewesen und hatten keinen Kontakt mit anderen gehabt.

Nachdem ich im Kino schon mein Bier zweckentfremdet hatte und auch die anderen durstig und hungrig waren, gingen wir, um auch unsere anderen körperlichen Bedürfnisse zu befriedigen, ins nächste Restaurant. Es war eine Pizzeria in die wir dann einkehrten. Zuerst gingen wir noch eben zur Toilette und machten uns etwas sauber, Gewehrreinigen quasi. Meine Sklavensau hatte sich auch eine frische Bluse aus dem Rucksack angezogen. Wir suchten uns einen gemütlichen Tisch in einer Ecke neben dem Durchgang zu den Toiletten. Ralph und ich saßen uns gegenüber und meine Sklavensau vor Kopf, wobei ich rechts von meiner Sklavensau saß. Als die Gläser mit Wein gefüllt waren, entspannten wir uns allmählich. Wir prosteten uns zu und unterhielten uns über Gott und die Welt. Wir bestellten unser Essen, Pizza, Lasagne und Tortellini. Wir hatten alle ziemlichen Hunger.

“Was machen wir denn jetzt?” frug ich. So richtig wussten das die andern auch nicht. Um ins Hotel zurückzugehen war es noch zu früh und wir wollten ja auch noch was erleben.
“Lasst uns doch in den Sexy Heaven gehen.” Schlug ich vor. Meine Sklavensau und ich waren schon ein paar mal dort gewesen. “Dahin will ich erst zum Schluss.” sagte meine Sklavensau. Das Ding hat rund um die Uhr auf und insofern war keine Eile geboten. Aber was machen wir denn gleich? In eine Sexshow? “Das ist doch stink langweilig!” sagte meine Sklavensau. Sexshop und Pornokino hatten wir schon. Also was tun? Ins Sexmuseeum? Das hat schon zu. Schon ins Hotel, da weiterficken und den neuen Gang-Bang Porno ansehen? Das können wir immer noch.

“Lass uns erst mal aufs Essen warten.” sagte meine Sklavensau, “dann sehen wir weiter.” Wir warteten auf unser Essen.

Unter dem Tisch fing ich an mit meiner rechten Hand die Oberschenkel meiner Sklavensau zu streicheln. Langsam kam ich dabei immer weiter und weiter unter ihren Rock.

Ich merkte, daß sie keinen Slip mehr trug und sie ihre Fotze vorhin auf der Toilette gründlich gereinigt hatte. Ihre Löcher waren aber schon wieder durch das Streicheln ganz schön nass geworden. Ich rieb mit meinen Fingerspitzen über ihre Schamlippen. Sie wurde schon wieder unruhig und ziemlich geil. Unwillkürlich spreizte sie ihre Schenkel. Dabei kam sie aber nicht weit, weil der Rock zu eng war. Da die Tischdecke relativ weit runterhing, beugte sie sich nach vorne, lüftete ihren Po kurz an und zog sich den Rock bis über den Bauchnabel hoch. Jetzt saß sie mit blanker, offener Fotze und weit gespreizten Schenkeln in der Pizzeria.

Ich drang mit meinen Fingern jetzt weiter vor. Mit leichten Fickbewegungen bahnten sich die ersten beiden Finger den Weg ins Loch. “Du Sau kriegst jetzt die Faust!” flüsterte ich ihr ins Ohr. Sie zuckte bei diesen Worten still zusammen, der Schrei der Geilheit ging diesmal nach innen. Ralph blickte die ganze Zeit nur auf das, was gerade zwischen den Beinen meiner läufigen Sklavensau abging. Sie riß förmlich die Beine auseinander und rückte auf dem Stuhl etwas nach vorne, meiner Hand entgegen. Nun hatte ich auch schon drei Finger bei ihr im Loch. Dabei verwöhnte ich mit dem kleinen Finger immer noch etwas ihr Arschloch. Ich drückte nun meine Hand immer tiefer und tiefer mit fickenden und drehenden Bewegungen in ihr Fotzenloch. Als ich eine angemessene Tiefe erreicht hatte, schob ich auch den kleinen Finger hinterher. Sie biß sich auf die Lippen, um nicht schreien zu müssen. Nun wurde auch Ralph aktiv. Mit seinen Fingern rieb er der geilen Sau den Kitzel. Sie zuckte und zuckte und hatte große Mühe ihre Geilschreie zu unterdrücken.

Ich fickte sie weiter mit meinen vier Fingern. Nun war der Daumen dran. Ich schob ihn zu den anderen Fingern in ihre offene Fickspalte und drückte nun die ganze Hand hinein. Jetzt entfuhr ihr ein kurzer Schrei und einige Gäste blickten zu uns. Es waren nicht viele Gäste da und da wir in einer Ecke saßen, konnten uns auch nur 4 Kerle sehen. Meine Sklavensau stützte sich mit den Ellenbogen auf dem Tisch ab, um nicht zu auffällig zu sein. Sie war klatsch nass und hatte schon zwei mal abgespritzt. Ich hatte gemerkt, wie ihr der Saft in der Fotze zusammengeschossen war. Nun steckte die Faust bis zum Handgelenk in ihrem Loch. Ich bewegte sie vorsichtig hin und her, dreht sie sanft und machte mit meinen Fingern pumpende Bewegungen. Faustfick in der Pizzeria!

Dann kam das Essen. Der Kellner, ein Italiener, brachte die drei Teller. Meine Sklavensau saß immer noch nach vorne gebeugt am Tisch. Als der Kellner ihr den Teller hinstellte, drückte ich sie zurück gegen die Stuhllehne und gab den Blick auf die blankrasierte Fotze frei, aus der mein Unterarm hervorschaute. Vor Überraschung hätte der Kellner fast die beiden anderen Teller fallen lassen. Entgeistert blickte er zwischen die Schenkel meiner Sklavensau. Er starrte und blieb wie angewurzelt stehen. Ich sah, wie meine Sklavensau auf seine Hose blickte, die sich langsam ausbeulte. Dann griff sie dem Kellner von unten zwischen die Beine und massierte die immer größer werdende Beule. Er stellte schnell die Teller ab und wusste im ersten Augenblick nicht, was er machen sollte. Dann ging er zurück in die Küche. Da wir nicht wollten, daß das Essen klar wurde, zog ich meine Hand sehr vorsichtig aus meiner Sklavensau heraus. Außer dem Kellner hatte keiner was bemerkt.

Wir aßen und als unser Kellner wiederkam um abzuräumen, bestellten wir noch drei Grappa. Meine Sklavensau saß immer noch mit hochgeschobenem Rock da und jedes mal, wenn unser Kellner kam, lehnte sie sich zurück und zeigt ihre rasierte und offenen Fotze. Die Beule in der Kellnerhose wurde und wurde nicht kleiner, er lief die ganze Zeit mit einem harten Schwanz in der Hose durch das Restaurant. Keinem schien etwas aufzufallen.

Nachdem wir unseren Grappa getrunken hatten, sagte ich zu meiner Sklavensau: “Du geht jetzt auf die Herrentoilette, aber ohne den Rock runterzuziehen. Dann kniest Du Dich auf eine Toilette in einer Einzelkabine mit dem Gesicht zu Wand und streckst Deinen nackten Arsch Richtung Tür. Und die Türe lässt Du gefälligst auf!. Los! Hau ab, Du Sau!” Meine Sklavensau sah mich verschreckt an. Aber sie gehorchte. Ich konnte in ihren Augen sehen, wie geil sie diese Vorstellung fand. Sie schob ihren Stuhl zurück und stand auf. Jetzt stand sie mit blanker und für jeden sichtbarer Fotze im Restaurant. Keiner der Kerle, blickte zu ihr. Sie ahnten wohl nicht, daß wenn eine Frau in einem Restaurant aufsteht um zur Toiletten zugehen, sie dies mit nacktem Unterleib macht. Nur unser Keller stand im Durchgang zur Küche und starrte sie an. Da wir direkt am Gang zu den Toiletten saßen, war meine Sklavensau schnell in Richtung Toiletten verschwunden. Der Kellner blickt ihr nach, wie sie mit nacktem Arsch den Flur entlang ging. Er wusste nicht so recht was er machen sollte. Dann verschwand er in der Küche.

Ich wartete vielleicht 2 Minuten. Niemand bewegt sich Richtung in Toilette. Dann stand ich auch auf und ging meiner Sklavensau nach. Zu Ralph sagte ich, daß er in 10 Minuten nachkommen solle. Ich ging Richtung Herrntoilette. Als ich dort ankam, ging die gegenüberliegende Tür zur Damentoilette auf und unser Kellner kam heraus. Was suchte er wohl in der Damentoilette??? “Ich glaube wir probieren es mal auf der Herrentoilette.” sagte ich zu ihm. Ich ging vor. Es waren drei Kabinen vorhanden. Die erste leer, die zweite leer, und in der dritten sah ich dann auch den nackten Arsch meiner Sklavensau. Ich schob mich neben sie in die Kabine, holte meinen Schwanz raus und schob ihn ihr in den Mund. Gierig zog sie mich mit ihrem rechten Arm an sich heran und sog den Fickriemen tief in ihr Maul.

Ich zog ihre Arschbacken dabei weit auseinander, so daß unser Kellner ihre mittlerweile wieder triefenden Löcher im hellen Licht gut sehen konnte. Dann massierte ich ihr den Arsch, ich knetete die Backen durch und presste sie zusammen, zog sie wieder weit auseinander, rieb sie gegeneinander, zog sie wieder auseinander. Sie zuckte vor Geilheit. Dabei stieß ich ihr immer wieder meinen Penis in den Mund. Sie saugte und schmatzte. Der Italiener kam langsam näher und seine Beule wurde immer größer. Ich zog meiner Sklavensau den Schwanz aus dem Mund und stellte mich hinter sie. Ich sagte zu dem Kellner: “Los, stell Du Dich hier hin! Aber nicht ins Maul spritzen sonst beißt sie Dir die Eichel ab! OK?”. “OK” sagte er und ließ sofort die Hose runter, drängte sich neben meine Sklavensau und rammte ihr seine rot glühende Eichel in den geilen Fickschlund.

Meine Sklavensau stöhnte und keuchte und lutschte den neuen Schwanz wie von Sinne. Unterdessen hatte ich mich hinter ihr in Position gebracht. Ich sah, wie ihre Spalte naß glänzte. Ich rieb ihr von hinten kräftig über ihren Kitzler, worauf sie sich schreiend aufbäumte. Ich drückte ihren Oberkörper jedoch sofort wieder nach unten und ihr geiles Fickmaul schnappte auch gleich wieder nach dem Schwanz. Nachdem ich ihr den kleinen Knubbel eine Zeit lang verwöhnt hatte und sie auch schon wieder einen ihrer Orgasmen durch die Toilette geschrieen hatte, setzte ich nun meinen Riemen an und drang langsam Millimeter für Millimeter in ihre Fotze ein. Das machte sie schier verrückt. Immer wilder und wilder blies sie den Riemen des Kellners, lutschte seine Eichel, seinen Schaft und seine Eier. Sie stützte sich mit der linken Hand an der Wand ab, streckte mir ihren Arsch entgegen und hatte mit ihrem rechten Arm seinen Arsch umfasst. Dabei fuhr sie, wie ich an ihren Bewegungen erkennen konnte, dem Kellner auch immer wieder durch seine Arschritze und bearbeitete intensiv seine Rosette.

Ich war nun in quälender Langsamkeit ganz in sie eingedrungen. Nun zog ich sie an den Hüften langsam auf mich zu, so daß mein Schwanz noch tiefer in sie eindrang. Immer fester zog ich sie gegen mein Becken. Ich spürte, wie sich ihre Muskeln anspannten und mein Pimmel nun tief in ihrem Loch steckt. Noch härter presste ich ihre Arschbacken gegen meine Unterleib. Sie spürte mich jetzt ganz tief. Ich schob ihren Arsch etwas nach links und rechts, damit sie meine Eichel genau in ihrer Fotze fühlen konnte. Sie begann wieder zu schreien. Mein Rohr war knochenhart. Die Eichel zum Bersten gespannt, und meine Sklavensau zuckte mit ihrem Unterkörper in unkontrollierten Spasmen. Dann zog ich meinen Riemen wieder zurück, bis er fast aus der Fotze zu gleiten drohte und stieß ihn mit einem harten Stoß blitzschnell wieder in die Tiefe ihres glitschigen Loches. Sie sackte in den Knien zusammen. Der Schrei kam etwas verzögert, aber um so heftiger, sie wurde von einem gewaltigen Orgasmus erschüttert.
Ich hielt sie an Ihren Hüften in Position. Der Kellnerschwanz war ihr aus dem Maul geglitten. “Los, weiterblasen!” schrie ich ihr von hinten zu. “Und Du wichst ihr jetzt den Kitzler!” befahl ich dem Kellner. Er griff meiner nassen Sau sofort zwischen die Beine. Ich spürte, wie in der Spalte meiner Sklavensau die Säfte zusammenschossen. Ich zog meinen Riemen wieder etwas zurück und setzte den nächsten harten Stoß in ihr Loch. Auch dieser verfehlte seine Wirkung nicht. Die Fotze meiner Sklavensau krampfte sich zusammen und umschloss meinen Penis im harten Griff. Ich erhöhte jetzt die Frequenz meiner harten Fickstöße. Ich stieß immer schneller und schneller und immer härter und härter in ihr Loch. Sie hielt sich krampfhaft am Arsch des Kellners fest, um nicht umzufallen. Mit dem Pimmel im Maul wurde sie nun von mir zu einem fortlaufenden Orgasmus geknallt.

“Wichs sie härter und fick sie anständig in ihr Maul!” rief ich dem Kellner zu. Meine Sklavensau schien nun zu explodieren. Der Kellner begann jetzt ebenfalls den Mund meiner Sklavensau mit Fickstößen zu bearbeiten. Ich sah, wie der Schaft im Gesicht meiner Sklavensau aus- und einfuhr. Oh man, ist das eine geile Sau! Ihre Möse entwickelte sich langsam aber sicher zu einem wahren Wasserfall. Kräftig trieb ich ihr meinen Pfahl in den Körper. Sie schrie und schmatzte. Ich begann nun mit meinen Finger ihre Arschrosette zu reiben. Ich nahm von der Oberseite meines Schwanzes etwas Ficksoße und rieb ihr die Hintertür schleimig. Ich schob ihr zwei Finger in das enge Loch und konnte so durch die dünne Haut meinen Schwanz in ihrer Fotze fühlen. Ich begann langsam ihr Loch zu dehnen. Immer wieder verteilte ich neuen Ficksaft aus ihrer Spalte um ihr Arschloch. Dann fasste ich sie wieder fest an ihren Hüften und begann sie hart und tief abzurammeln. Nach ein paar Minuten zog ich dann meinen knochenharten Riemen aus ihrem Loch. Sie entspannte sich etwas und holte tief Luft.

Ihr war sicher klar, was jetzt kommen würde. Ich rieb ihr mit meiner feuerroten Eichel über den Anus. Dann setzte ich an; mit einem schnellen Stoß war ich bis zum Anschlag in ihren Arsch eingedrungen. Ein unterdrückter Schrei hallte durch die Toilette. Noch immer saugte sie wie von Sinnen an dem Kellnerschwanz. Sie wand sich hin und her und ihre geilen Schreie wurden von der Eichel, die in ihrem Mund steckte gedämpft. Ich spürte wie mein Schwanz noch härter wurde. Ich bewegte mich nicht. Ließ nur mein Rohr in ihrem Arsch, ohne sie zu ficken. Meine Sklavensau schob mir nun ihren Arsch fickend entgegen und mein Schaft verschwand bis zum Anschlag in ihrer Rosette.

“Roberto!” hörte ich eine Stimme durch den Flur rufen. “Wo bist Du denn? Die Gäste warten!” Dann öffnete sich die Tür und herein kam ein großer und stabiler Mann, der augenscheinlich der Koch sein musste. Ich konnte mir vorstellen, daß er seinen Kellner schon vermisst. Er kam in die Toilette und sah, wie ich hinter meiner Sklavensau stand und ihr den Arsch bearbeitet. Er nahm wohl nicht an, daß Roberto hier sein könnte. “Suchst Du den Kellner?” frug ich ihn. Er stand zuerst nur da und starrte mit aufgerissenen Augen und offenem Mund auf die Szene, die sich ihm dort bot. “Suchst Du den Kellner?” fragte ich ein zweites Mal. Jetzt endlich stammelte er ” Ja, ja.”. “Der fickt die geile Sau hier gerade in ihren Mund. Komm her und sieh`s Dir an.” Langsam und ungläubig kam er vorwärts.
Meine geile Sau hatte die Konversation mitbekommen und wurde wieder mal noch geiler und warf ihren Arsch über meinen Schwanz. “Komm her, die Sau kann ruhig noch einen Prügel vertragen. Wenn Du ihr aber ins Maul spritzt, beißt sie Dir den Schwanz ab!”. “OK, kein Problem!” sagte er und holte seinen Schwanz heraus. Erstaunlicherweise war auch er rasiert und hatte einen mächtigen Prügel. Den größten den ich bisher gesehen habe. Er war auch schon ruckzuck steif und stand wie ein Mast mit glühender Spitze. Seine Eichel war riesig und ich war mir nicht sicher, ob meine Sklavensau das Teil wirklich in den Mund bekommen würde. “Komm, lass Deinen Koch mal ran!” sagte ich zu unserem Kellner. “Hier hast Du nen Präser und kannst die Sau gleich mal von hinten ficken!” Unser Kellner zog daraufhin seinen Schwanz aus dem Mund meiner Sklavensau und drückte sich an ihr vorbei nach hinten. Ich versetzte ich noch ein paar harte Stöße und zog sie dann an ihren Hüften rückwärts aus der Toilettenbox. Ich drehte sie nach rechts und schob sie in Richtung des Riesenpimmels. Im ersten Augenblick stutzte sie, aber dann fing sie gleich an, sich das Teil in ihren Mund zu schieben. Es passte nur die Eichel rein. Sie fing an wie wild an der Schwanzspitze zu saugen und wichste dabei den langen dicken Schaft. Ich hatte immer noch meinen Penis in ihrem Arschloch.

Nachdem unser Kellner sich den Präser übergezogen hatte, zog ich meine Rute aus dem Arsch meiner Sklavensau und drehte ihr Hinterteil dem Kellner zu. “Fick die Fotze durch!” befahl ich ihm. Er stellte sich hinter meine geile Sau und drang in sie ein. Mit gleichmäßigem Rammeln begann er in meine Sklavensau ein uns aus zu fahren. Meine Sklavensau genoss es. Mit geilem Stöhnen wurde sie von den beiden Fickern rangenommen. Ich ging zu einem der Waschbecken und wusch mir den Schwanz sauber. Gleich wollte ich mein Teil wieder in das Maul meiner geilen Sau schieben. Dort steckte immer noch die Rieseneichel des Kochs. Der hatte auch schon mit Fickbewegungen begonnen. Seine Eichel musste wohl immer wieder gegen den Schlund meiner Sklavensau stoßen.

Nachdem mein Schwanz sauber war, stellte ich mich neben meine Sklavensau und begann ihr die Brustwarzen zu kneten und die Titten lang zu ziehen. Sie schrie auf. Aber ich ließ nicht locker. Mit der rechten Hand bearbeitete ich ihre Nippel mit Drücken, Ziehen und Quetschen. Mit der linken Hand schlug ich ihr dann plötzlich fest auf ihrer rechte Arschbacke. Nun klappte sie schreiend im Orgasmusrausch zusammen. Die Riemen rutschen aus ihr heraus und sie sank zu Boden. Dort wand sie sich hin und her und ihre Beine zitterten während sie schrie und uns als geile Böcke, Fickhengste und Schweine beschimpfte. “Ihr macht mich fertig Ihr Säue!” schrie sie in ihre Orgasmen durch die ganze Toilette. Dabei fingerte sie sich mit einer irren Geschwindigkeit ihren Kitzler und mit der anderen Hand rammte sie sich drei Finger in die Fotze. “Fickt mich Ihr geile Böcke.” In diesem Augeblick spritze der Schwanz des Kochs los. Er konnte es wohl nicht mehr halten. Dabei schoss das Sperma über den Bauch und die Titten meiner sich am Boden wälzenden Sklavensau. Sie zuckt noch stärker.

Ich legte mich nun neben sie auf den Boden. Mein Riemen stand wie ein Leuchtturm empor. Ich war total aufgegeilt. “Reite mich Du SAU!!!” schrie ich sie an. Dabei zog ich sie auf mich drauf. Wie von Sinnen griff sie nach meinem Glied und versenkte es in ihrem Loch. Ich umschlang ihren Oberkörper mit meinen Armen und drückt sie fest gegen meine Brust. Wir küssten uns leidenschaftlich. Ihre Zunge drang immer wieder hart in meinen Mund, als ob sie mich damit ficken wollte. Dann griff ich nach hinten und begann ihren Arsch zu massieren. Immer wieder drückte ich die Backen zusammen, nur um sie dann im nächsten Augenblick wieder weit auseinander zu ziehen. Sie ritt mich ganz schön hart ab, die geile Fotze. “Na Du Sau! Bereit fürs erste Sandwich?” “Hmmmm.” entfuhr es ihr, als sie meine Zunge in ihrem Mund wühlen hatte. Dies fast ich als eindeutige Zustimmung auf und sagte zu dem Kellner, der immer noch mit dem Präser über seiner Latte dastand: “Los, fick die Sau in den Arsch. Hau ihn richtig rein.” Das ließ sich der Kellner nicht zweimal sagen und kniete sich hinter den Arsch meiner Sklavensau. Mit etwas Spucke reibe er noch seine Eichel etwas feucht und dann setzte er sein Teil an. Das “Hmmmmm” meiner Sklavensau wurde lauter als er langsam eindrang. Die Fotze meiner Sklavensau begann zu krampfen und umfasste meinen Penis wie ein Schraubstock.

Dann spürte auch ich den Pimmel des Kellners. Langsam schob er sich immer weiter vorwärts. Ich fühle, wie hart er war. Meine Sklavensau richtet sich etwas auf und schrie nun mit freiem Mund laut ihre Geilheit heraus. Dann ließ sie sich wieder auf mich fallen und schob mir ihre Zunge wieder in den Mund. Der Riemen des Kellners war nun bis zum Anschlag im Arsch meiner geilen Sau und auch ich drückt mein Teil so tief in ihre nasse Fotze wie es ging. Ich begann langsam mit Fickbewegungen und ich merke wie sie sich hin und her wand. Der Kellner verhielt sich noch still. Als ich jedoch meine Gangart langsam steigerte, fing auch er an langsam seinen Knochen im Arsch meiner Sau hin und her zu bewegen. Die Schreie meiner Frau wurden nun wieder heftiger und rhythmischer. Langsam aber stetig wurden wir in unseren Fickbewegungen härter und schneller und die geile Sau krampfe mit ihrer Fotze jetzt fast fortlaufend und überschüttete meinen Pimmel mit ihrem heißen Abspritzsaft, der mit an den Eiern runter lief. Zwischenzeitlich hörte sie sogar auf zu atmen und gab sich den nun wirklich harten Fickstößen der beiden Pimmel hin.

Es war nun für mich nicht mehr auszuhalten. Ich fickte meine geile Sau auf einer Pizzeriatoilette zusammen mit dem Pizzakellner im Sandwich. Mir platzte der Schwanz. Ich spürte wie sich meine Eier zusammenzogen und sich mein Unterleib zum Abspritzen meiner Sahne bereit machte. Nun noch ein paar Stöße und ich zog meine Stufe fest auf meine Brust, umklammerte sie mit meinen Armen und versenkt meine Zunge tief in ihren Mund. Dann brachen alle Dämme und ich schoss mein Sperma in etlichen Ladungen in ihr Fotzenloch. Sie merkte wie ich kam und das löste bei ihr wiederum einen erneuten Orgasmus aus. Unsere Säfte schossen zusammen. Auch der Kellner schrie nun heftig auf und pumpte wohl kurz nachdem wir fertig waren auch seinen Ficksaft in den Präser im Arsch meiner Sklavensau. Dann zog er sich zurück. Er streifte sein Gummi ab, warf es in den Müll, verstaute seinen Pimmel in der Hose und war auch sofort mit dem Koch verschwunden. Ich lag immer noch engumschlungen unter meiner geilen Sau und begann langsam aber sicher den kalten und harten Fliesenboden als äußerst unangenehm zu empfinden. Meine Sklavensau rappelt sich langsam auf. Sie war noch ziemlich benommen von dem geilen Sandwichfick. Plötzlich ging die Tür auf und Ralph kam herein. “Nun, da bist Du wohl etwas zu spät gekommen. Sorry Baby, aber wir sind schon fertig. Aber keine Sorge, die Nacht ist ja noch lang.”

Nachdem wir uns wieder verpackt hatten gingen wieder zurück an unseren Tisch. Wir bestellten erst mal drei Bier um unseren Durst zu stillen und unseren Flüssigkeitshaushalt wieder auszugleichen. Meine Sklavensau war immer noch wie in Trance. Wenn ich sie jetzt über den Tisch gelegt hätte und von allen anwesenden Kerlen hätte durchficken lassen, so hätte sie sicher sofort ihre Beine wieder breit gemacht. Sie war TOTAL aufgegeilt.

…wird fortgesetzt…

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Anal

Ich fickte den Sklaven einer Herrin

Ich war wieder mal sehr geil und suchte im Internet eine Möglihkeit einen Mann zu finden mit dem ich gefahrlos Sex haben könnte.
Ich fand ein Angebot von einem Mädchen das angeblich einen Sex Sklaven hat.
Ich weiß nicht was mich dazu getrieben hat, ich habe das Angebot aus dem Internet angenommen einen Sex Sklaven für 4 Stunden umsonst zu haben.
Ich bekam die Kontakt Daten in Wiesbaden aus denen hervor ging das er schon älter ist.
Ich hatte Angst und fragte nach was ich mit ihm machen darf und bekam eine Email was ich mit ihm machen kann.

Sie schrieb mir
Er macht immer genau was Du sagst !
Er soll Dir erst alle Sachen zeigen und erklären wo für es ist.
Mach was Du in Deinen Fantasien alles mal gedacht hast, aber füge ihm keine Schmerzen zu, stecke nichts in sein Arschloch und demütige ihn nicht.
Du kannst ihn fesseln, seine Masken aufsetzen wenn Du nicht willst das er Dich sieht, seine Genitalien fesseln oder irgend wo fest binden, ihn vergewaltigen, alles kein Problem, behandele ihn einfach wie eine lebende Puppe mit der Du sexuell alles machen kannst was Du willst.
In seiner Wohnung ist alles was für ein Sex Sklave nötig ist, Ketten, Bänder, Schlösser, verschiedene Hoden Ringe auch zum festschrauben am Tisch oder am Balkon oder zum spazieren führen.
Ringe an der Wand an der Decke auf dem Balkon an der Wand.

Wenn Du es zum ersten mal machst, sage ihm das er die Schreimaske holen soll.
Zieh ihm die auf und verschnüre sie fest, dann kannst du in Ruhe alles machen.
Sag ihm immer wieder das er jetzt dein Sklave ist und Dir gehorchen muss.
Wenn Du mit ihm das Zimmer wechseln willst nimm seine Schwanz in die Hand und zieh ihn dahin wo Du willst.
Ach ja wenn du es mit der Hand machen willst, fessele ihn wirklich ganz fest im Bett, an der Fesselwand oder dem Balkon !!!!
Er zuckt extrem stark, aber mach weiter, so lange wie Du willst egal was er macht oder sagt.
Das Sperma gehört Dir.
Im Bett fesseln nimm die breiten Bänder und binde die Beine und die Arme an seinen Körper, unter der Matraze sind auch Ringe zum festbinden. Ketten kannst Du auch an seinem Körper nehmen oder am Hoden Ring, besonders wenn er sich auf keinen Fall bewegen soll.
Mach einfach was Dir in den Kopf kommt und nimm Dir Zeit, Du kannst ihn ja jeder Zeit wieder haben.
Ganz wichtig er hat keine Rechte auch nicht um Dich gar nichts fragen !
Ich wünsche Dir viel Spaß mit meinem Fickfleisch!!

Xara

Ich war bei Ihm über 4 Stunden und habe meine geilsten Fantasien gemacht auch wie Sie meinte ihn zu vergewaltigen, was Männer ja sonst nur mit uns machen,
Es war super geil so einen dicken Schwanz zu haben in auszusaugen zu poppen zu fesseln und zu wichsen.
Den werde ich das nächste mal mindestens einen ganzen Tag benutzen !!!!

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Erstes Mal Fetisch Gay

Guter Morgen Quickie

Es ist Samstags fünf Uhr morgens und der Wecker, den ich versehentlich nicht ausgemacht hatte beginnt zu klingeln. Ich versuche ihn schnell abzudrücken damit ich dich nicht aufwecke und lege mich anschließend wieder zu dir und schließe die Augen. Ich bemerke wie sich langsam deine Hand zu mir bewegt und mich zärtlich beginnt am Schwanz zu streicheln. Obwohl ich noch recht müde bin bekomme ich sehr schnell einen ordentlichen Ständer, vermutlich hat das auch mit dem geilen Traum den ich hatte zu tun. Dieser harte Schwanz gefällt dir und du beginnst dich rhytmisch mit deinem Po an mich zu drucken. Das ist herrlich im Halbschlaf und da ich nun auf mehr Lust habe taste ich mit meiner Hand langsam deine Brüste und deinen Bauch herunter zu deiner Muschi, die ist richtig feucht und ich kann schon erahnen was du geträumt hast. Ich massiere etwas deinen Kitzler und beginne vorsichtig einen Finger und dann darauf den zweiten in dich zu stecken. Du stöhnst vor lauter Lust laut auf und presst deinen geilen Hintern fester an mich. Ein herrliches Gefühl wie du mich wichst und ich nebenbei mit meinen Fingern in deiner nassen Muschi spiele. Dabei stöhnst du mir leise ins Ohr dass du endlich meinen Schwanz in dir spüren möchtes, diesem Wunsch kann ich nicht wiederstehen. Ich setze meinen Schwanz an deiner Muschi an und stecke ihn mit einem kräftigen Stoß bis zum Anschlag in dich. Laut stöhnst du auf vor Lust und kneifst mir mit der Hand kräftig in den Hintern und ziehst mich zu dir. Diese Gefühl im Halbschlaf und deine Geilheit lässt mich die Beherschung verlieren. Ich beginne dich kräftig zu stoßen während ich mit einer Hand deine prallen Titten massiere. Immer häftiger drückst du dein Becken gegen mich und ich kann schon ein leichtes Zucken in deiner Muschi spüren. Ich wittere die Chance auf mehr und kurz bevor du kommst ziehe ich meinen Schwanz aus dir heraus. Du flehst mich an weiter zu machen, nur mehr kurz. Ich erfülle dir diesen Wunsch, aber nur wenn ich deinen Po ficken darf. Du bist schon so geil dass du ohne langes Nachdenken zustimmst und hältst mir deinen Po voll Erwartung entgegen. Ich setze meinen Schwanz an deiner Rosette an und drücke in vorsichtig rein. Ein kurzer aber heftiger Schrei entfährt dir und ich bin nicht sicher ob die dies gefällt oder Schmerzen bereitet also halte ich kurz inne. Sekunden in denen wir nichts sagen vergehen und plötzlich merke ich wie du beginnst dein Becken zu bewegen. Du fängst an immer lauter zu stöhnen und auch ich merke wie dein herrlich enger Arsch meinen Saft schon hochsteigen lässt. Ich packe kräftig dein Becken und drücke meinen Schwanz wieder bis zum Anschlag in dich, dabei kommt es uns beiden und ich schieße meinen Saft tief in deinen Arsch. Völlig erschöpft lege ich meine Hand über dich und wir schlafen beide ineinander ein.

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Inzest

Der Auftrag

Der Auftrag

Heute bekam ich mit der Post einen Brief von meiner Herrin.
In dem Brief war ausser einem verschlossenem zweiten Umschlag nichts. Auf meine Nachfrage per MSN bekam ich die Anweisung:

“Den verschlossenen Brief in einem Sexshop in der nächst größern Stadt der Verkäuferin zu geben und Ihren Anweisungen zu folgen.”

Ich war total aufgeregt, was mir bevor stehen würde, mein Kopfkino lief auf Hochturen.
Ich rasierte mich so gut es mit meiner Keuschheitsschelle ging, was auch nach 10 Tagen Verschluss dringend notwendig war, duschte und machte mich auf den Weg.
Unterwegs kamen mir Zweifel, was würde in dem verschlossenem Brief sein? Die Ungewissheit was mich erwarten würde ließ meinen verschlossen Schwanz schwellen was aber von dem KG und der relativ eng sitzenden Jeans wirkungsvoll verhindert wurde….
Ich parkte mein Auto und ging mit weichen Knien zu dem Sexshop den ich ausgewählt hatte, er lag in einer ruhigen Seitenstraße und war nicht so groß und so stark besucht wie die in der Innenstadt. Als ich eintrat sah ich eine Verkäuferin so Mitte 20, blond und schlank mit einem schwarzem Minikleid, dessen Ausschnitt es mir nicht einfach machte, ruhig zu bleiben. Ausserdem waren noch 2 Damen im Shop anwesend, beide ein wenig fülliger aber noch nicht dick, die sich an den Ständern mit den Lack – und Lederklamotten umsahen.

Als die Verkäuferin mich ansprach: “Guten Tag, kann ich ihnen helfen?”

Gab ich ihr wie von meiner Herrin befohlen den veschlossen Umschlag und sagte leise mit unsicher Stimme:

“Für sie Madamme, Grüße von meiner Herrin”

Worauf sie ein Glitzern in den Augen bekam, den Umschlag nahm und aufriss.
Die beiden Kundinen (so zwischen 30 und 45) bekamen das auch mit und schauten neugierig zu uns rüber, ich meinte im Boden zu versinken müssen und bekam einen roten Kopf, war aber gleichzeitig sehr erregt und bekam meine Grenzen durch den KG und die enge Jeans schnell zu spüren (ohne Jeans wird mein Schwanz soweit steif daß der KG nach vorne rutscht und meine Hoden langgezogen werden bis es schmerzt).
Die Verkäuferin las sich den Brief durch und lachte mich spötisch an und sagte so laut daß es die Kundinen auch hörten:

“Diese devote Schwein trägt einen Keuschheitsgürtel und soll sich hier einen Damenslip ouvert kaufen, am besten mit einem Analdildo!”

Alle drei Damen lachten und mir wurde noch unbehaglicher und ich war erregt zugleich.
Die Verkäuferin ging zur Eingangstür, versperrte sie und drehte ein “komme gleich wieder ” Sc***d in das Türfenster.
“So stell Dich mal hier in die Mitte des Verkäufsraumes und zieh dich aus Sklave” sagte die Verkäuferin in herrischem Ton.

Die beiden Damen kamen auch näher und feuerten mich an:

“Mach schon du Sklavenschwein”

Ich stellet mich wie geheißen in die Mitte und zog mich aus. Als ich nackt vor den 3 Ladys stand, begutachteten sie mich und lachten:

“Schaut euch das Schwänzchen an sieht gut aus in dem KG, wahrscheinlich onaniert der devote Wixxer immer heimlich und seine Herrin hat ihn deshalb in den KG gesteckt”

Sie zwickten mich in den Hintern und in die Eier, zogen meinen KG noch einwenig nach vorn und lachten als ich schmerzverzerrte Laute von mir gab.

” Du bist wohl saugeil, du sabberst ja, wie lange bist du schon im KG verschlossen?”

Fragte mich die Verkäuferin. Ich antwortete Wahrheitsgemäß:

“10 Tage Madame” “Und wie lange darfst Du noch im KG bleiben?” fragte mich eine der andern Damen.

“Ich weiß es nicht ich hatte die Hoffnung daß der Schlüssel mit im Umschlag wäre und ich jetzt frei käme” War meine ehrliche Antwort.

Darauf sagte die Verkäuferin mit harter Stimme: “Da muss ich dich enttäuschen, ausser der Anweisung war nichts im Kuvert, ausserdem hast du es wahrscheinlich noch gar nicht verdient frei zu kommen. Bück dich und zeig uns deine Rosette!”

Ich tat wie geheissen, bückte mich nach vorne und spreitzte die Arschbacken mit meinen Händen.

Ich spürte wie sich eine der Damen an meiner Rosette zu schaffen machte und mit einem Finger leichte eindrang, was mich verkrampfen ließ.

“Entspann Dich sonst werde ich dir den größten Dildo den ich da habe ohne Gleitgel reinjagen!” Dieser Satz der Verkäuferin hatte gesessen, ich versuchte mich zu entkrampfen was mir auch gelang.

Sie ging zu einem der Verkaufsständer und nahm ein Kleidundsstück, packte es aus, gab es mir und meinte:

“das müsste passen, zieh das mal an, Sklave!”

Ich sah es war ein Latexslip overt mit eingegossenem Dildo (ca 3 x 12cm) und Schnürung im Schrittbereich. Die Verkäuferin sah die Fragezeichen in meinen Augen, öffnete die Schnürung und sagte:

“Stell dich nicht so an, zieh das Höschen hoch, den Dildo in den Arsch und den KG durch die Öffnung vorne, obwohl nein, nimm den Dildo zuerst in den Mund, blas ihn, zeig uns ob du das kannst!”

Die andern Damen lachten und bestätigten die Verkäuferin:

“Los du geiler Sack, lutsch den Dildo richtig sonst vögeln wir dich damit ins Maul”

Ich tat wie geheissen und erntete promt Beifall:

“Der Wixxer lutscht anscheined gerne Schwänze, so hingebungsvoll wie er das macht!”

“So nun zieh den Slip an du geile Sau” gebot die Verkäuferin dem ganzen Einhalt.

“Ja Madamme” und zog mir den Latexslip bis zu den Oberschenkeln hoch, als der Innendildo an meinem Arsch anstand sagte eine der Damen:
“Bück dich du geile Schlampe”
Nachdem ich mich gebückt hatte wurde meine Arschbacken auseinandergezogen, der Dildo an meine Rosette angestzt und die Spitze eingeführt.

“Entspann Dich dann tut es nicht weh” Sagte die Verkäuferin und schob den Dildo mit einem Ruck in meine Rosette. “Ahhh” entfuhr es mir und schon steckte der ganze Dildo in mir.

“Stell dich wieder gerade hin, ich muss deinen erbärmlichen Schwanz mit dem KG noch durch die Öffnung vorne friemeln”

“Man sieht das es ein Damenhöschen ist” bemerkte sie ammüsiert “aber für unseren kleinen devoten Wixxer genau richtig”

Sie zog meinen KG nach vorne durch die Öffnung und schnürte, mit den Bändern die die Öffnung normal verschließen, meine Eier fest an den Slip.

“Passt wie für dich gemacht, zieh dich an, bezahl und schau daß du weiter kommst, ich muss den Laden wieder öffnen” sagte sie und ging zur Kasse.

Die zwei anderen Damen tuschelten, als ich mich anzog und bei der Verkäuferin bezahlte.

Sie sperrte die Ladentür wieder auf und drehte das Sc***d weider um, ich wollte schnell gehen, spürte aber, durch die Schnürung meiner Hoden an dem Slip und den Dildo in meiner Rosette, daß langsame kleine Schritte besser waren.

Eine der Damen kam mit mir nach draussen, drückte mir einen Zettel mit ihrer Handynummer in die Hand und sagte:

“Meine Freundin und ich sind eigentlich lesbisch, aber du hast uns so angeheizt, wir wollen dich mal richtig mit unseren Strapons ficken und unterwerfen wenn deine Herrin es erlaubt, ruf an!”

“Danke Madamme, ich werde um Erlaubnis fragen” antwortete ich, ging mit kleinen Tippelschritten zum Auto und fuhr heim.

Doch das ist eine andere Geschichte.

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Hardcore

Er wird zum Cucki…

Der Mai war kalt wie selten zuvor. Was also machen bei 5 Grad Außentemperatur und leichtem Nieselregen? In der Sauna war ich schon lange nicht mehr. Dazu kommt noch dass ich von meinem Kumpel noch diesen Gutschein für die Schwarzwaldhotelsauna habe. Er ist zwar hochkant dort rausgeflogen, aber wenigstens habe ich noch etwas davon.
Dort angekommen, wundere ich mich schon warum so wenig Autos da stehen. Schön, nix los umso besser um etwas zu entspannen. Als ich die Lobby betrete sehe ich ein Pärchen gerade ihren Schlüssel abholen. Der Typ dunkle Haare, schlank und sieht ein wenig gebildet aus. Sie dunkelblonde Haare, nettes Gesicht, wie das Mädchen von nebenan halt, dass kein Wässerchen trüben könnte. Ich kann irgendwie nicht anders und mustere sie von Kopf bis Fuß. Der Po sticht hervor. Richtig was zum anfassen, denke ich und muss innerlich ein wenig lächeln. Sie schaut mich plötzlich an wie mein Blick gerade ihre Rundungen mustert. Oh man peinlich, denke ich mir. Sie lächelt, tuschelt ihm was ins Ohr und widmet sich wieder dem Typ am Empfang, der Ihnen gerade irgendwelche Tipps für unsere kleine Stadt gibt.
Genug geglotzt, ab in die Sauna. Beim Ausziehen denke ich noch, na ja die ersten Stoppel nach der letzten Rasur untenrum sieht man wieder aber geht schon. Seit meine Ex mir gesagt hat dass er dadurch größer wirkt, ist das ein festes Ritual gei mir geworden.
Ich werd erst mal Duschen gehen, ganz entspannt. Ich nehme eine ausgedehnte Dusche, stelle das Wasser schön heiß und genieße das Gefühl. Kurz abtrocknen und dann endlich in die ersehnte Hitze. Keiner da, schön denke ich mir, breite mein Handtuch aus und lege mich auf die Saunabank. Mit geschlossenen Augen, höre ich dass doch jemand kommt. Na super halt am besten die Augen geschlossen, die wo jetzt reinkommen, sind zusammen 200 Jahre alt und ich will das jetzt in dieser entspannten Situation nicht sehen. Die Tür geht auf, ich höre nur ein “Ooh da ist ja doch jemand”… Ich öffne die Augen und sehe Sie, die etwa 30 jährige sportliche Frau, die ich vorher noch am Empfang gemustert habe. Direkt hinter ihr betritt ihr Freund/Mann die Sauna. Ich richte mich auf, lächle die beiden an und sage einfach nur “Hi”. Die 2 sind noch jung genug um eine legere Begrüßung zu benutzen. Sie erwidern meinen Gruß und setzen sich auf ihre ausgebreiteten Handtücher. Dann, Stille, einige Minuten lang. Hmm, denke ich irgendwas kannst du ja sagen, die sind offensichtlich nicht aus der Stadt und ich will ja auch nicht dass ich zu diesen typischen Kleinstädtern gehöre, die Fremde scheuen… “Sind Sie beide im Urlaub hier?” frage ich einfach aus der Stille heraus. Beide schauen etwas verwundert in meine Richtung, die Frau lacht… Das war wohl nix denke ich… Schaue wieder weg. “Sorry dass ich lache, aber du bist der erste den ich hier so ein wenig schwäbisch reden höre, und der Dialekt gefällt mir so, ist irgendwie vertrauensvoll” “Danke” sage ich. Das hören wir Schwaben gerne. “Hoffe ich störe sie 2 nicht wenn ich einfach bisschen quatsche”. “Wir sind noch jung genug für ein Du”, sagt sie sofort. “Ich bin Sarah, und das ist mein Freund Moritz” “Sehr angenehm, ich bin Paul” Wieder lacht Sarah. Hmm, so witzig bin ich doch gar nicht. “Sorry dass ich schon wieder lachen muss aber hätte ich deinen Namen raten müssen, dann wäre Paul der letzte Name auf meiner Liste gewesen” “Ja, wie ein Paul sehe ich nicht unbedingt aus” Kein Wunder, dunkelbraune Haare und braune Augen lassen nicht unbedingt auf einen “Paul” schließen. “Ach ja, wir sind tatsächlich im Urlaub hier.” “Da muss ich fast lachen, das ist nicht unbedingt die Stadt in der junge Leute Urlaub machen.” “Sarah wandert gerne und genießt die Natur” sagt Moritz und will sich sichtlich ein wenig in das Gespräch einbringen. “Da seid ihr genau richtig hier, außer Natur haben wir nicht viel zu bieten. Ein paar Kneipen haben wir aber nix besonderes. Nach etwa 15 Minuten habe ich erst mal genug von der Hitze sage ich. “Wir auch, am besten wir springen kurz in das Tauchbecken, das ist das Beste nach dem ersten Saunagang.” erwidere Sarah. Draußen stehe ich vor dem Becken und springe kopfüber hinein. Das war auch bitter nötig, habe immer wieder einen Blick auf Sarahs Körper riskiert, wenn sie gerade Moritz ansah während unserem Gespräch. So ein wenig Blut schoss mir schon in den Schwanz dabei… Als ich raus steige springt Sarah ebenfalls kopfüber in das Wasser. Sportlich sportlich sage ich noch und bringe wieder ein kleines Lächeln über ihre Lippen als sie wieder auftaucht. “Sie hat früher viel Volleyball im Verein gespielt, und das sehr erfolgreich.” Erklärt mir Moritz. Als sie aus dem Wasser kommt hält ihr Moritz den Bademantel hin. Ihre Nippel sind von dem etwas kalten Wasser total steif geworden und ragen von ihren kleinen aber sehr schönen Brüsten ab. “Wie hälst du dich den fit Paul? Bist ja auch sehr schlank” “Laufen, 3 mal die Woche” Sie schaut beeindruckt und fragt ob ich nicht nen Bademantel anziehen will, da ich noch nackt vor dem Becken stehe. Als sie das fragt mustert auch sie kurz meinen Körper und bleibt für einen Moment mit ihren Augen an meinem Penis stehen. Ja jetzt kommt meine Rasur mir wieder zu Gute. Viel größer ist meiner nicht als Moritz seiner, aber die Rasur lässt ihn im Gegensatz zu seiner Matte untenrum schon deutlich größer wirken. Auch Moritz hat das wohl bemerkt. Oh man was hab ich hier auch schon wieder für Gedanken, denke ich bei mir. Ich würde auch nicht wollen, dass einer meine Freundin anschaut oder dass er offensichtlich gerade in seinem Kopf die Schwanzgrößen vergleicht. Aber sonderlich zu stören scheint es ihn nicht. Er redet nicht viel und es scheint er registriert die ganze Situation einfach nur und ist nachdenklich. “Wollen wir ein bisschen auf den Liegen dösen?” fragt Sarah… “Klar waren doch etwas lang in der Sauna drin für den ersten Gang.” Es stehen 3 Liegen im Nebenraum. 2 nebeneinander und eine gegenüber. Klar dass die 2 als Pärchen sich nebeneinander legen. Ich lege mich hin und alle lassen einen kleinen entspannten Seufzer von sich und schließen die Augen um zu entspannen. Ich muss mich zusammenreißen, mein Kopf spielt gerade verrückt wegen diesen Nippeln, die sich sogar unter dem Bademantel immer noch deutlich abzeichnen. Also ich da liege, merke ich das Sarah sich irgendwie bewegt haben muss. Als ich rüber schaue traue ich meinen Augen nicht. Der Bademantel ist ihr wohl unbemerkt etwas verrutscht und ich sehe die Hälfte ihrer Muschi in meinen Augenwinkeln. Der Bademantel hat sich auf der einen Seite ganz sanft an ihre Schamlippe gelegt, während die andere Seite zu sehen ist. Jetzt sehe ich zwischen ihre teilrasierte Muschi und merke wie ich einen Ständer kriege dabei. Ich sehe rüber zu Moritz, auch er hat die Augen leicht geöffnet. Wenn er sie zu mir dreht sieht er dass ich zwischen die Beine seiner Freundin schaue, ich ein fremder, den sie gerade erst kennenglernt haben. Oder hat er vielleicht schon gesehen dass ich hingesehen habe?! Egal ich muss da nochmal hinschauen. Was für eine traumhafte Muschi. Noch leicht glänzend vom Wasser und der Sauna sieht sie einfach nur lecker aus. Mein Kopf spielt verrückt und ich fantasiere wie meine Zunge jetzt gerne ihren Kitzler streicheln würde. Sie stöhnt sicher laut dabei, STOP die Gedanken müssen raus aus meinem Kopf sonst muss ich gleich mit nem Ständer von der Liege aufstehen. Ich sehe wieder zu Moritz rüber, der hat sicher zu mir rüber gesehen, und wenn ja dann hat er auch meine Beule bemerkt. An seiner Stelle hätte ich sie schon lange genommen und wäre gegangen. Sind ja nicht hier damit sich die Einheimischen an seiner Freundin aufgeilen, auch wenn das nicht schwer ist.
“Wollen wir noch mal in die Sauna gehen?” fragt Sarah… “Ja klar, vorher noch schön abduschen und los geht’s.” Ich laufe schnelle voraus, versuche meinen Ständer zu verbergen und stelle in der Dusche das Wasser direkt kalt ein. Hoffentlich haben sie nichts gesehen oder bemerkt. Die beiden duschen direkt neben mir und Sarah lächelt mich an” Also dafür dass du vorher mit den Händen an der Hüfte nackt vor dem Becken neben mir gestanden bist, bist du jetzt ganz schön schüchtern” kein Wunder ich hab den beiden den Rücken zugedreht und alles daran gesetzt, dass das kalte Wasser endlich die erwünschte Wirkung zeigt. “aber ein schöner Rücken kann auch entzücken” sagt sie, und wird danach direkt rot im Gesicht. Scheint fast so als wäre das nicht unbedingt ihr Ding so lockere Sprüche zu klopfen. Der Blick zu Moritz bestätigt das fast, da er auch ein wenig verdutzt aus der Wäsche schaut, als sie das von sich gibt…
Als wir wieder zusammen in der Sauna sitzen, bin ich schon entspannter im Schritt und wir quatschen ein wenig. Ich kann aber immer noch nicht meinen Blick von ihr lassen. Immer wieder ertappe ich mich dabei wie ich sie anstarre sobald sie den Kopf hebt oder dreht. Ich nutze jede Millisekunde dieser Gelegenheiten aus. Dabei vergesse ich irgendwie Moritz der sich nur sporadisch am Gespräch beteiligt und auch mich immer wieder mustert und wohl auch meine Blicke in Richtung Sarah bemerkt. Als ich auch ab und zu zu ihm schaue muss ich bemerken dass sein Schwanz auch ein Stück gewachsen ist. So die Stufe vor halbsteif denke ich mir und überlege warum… Also entweder er hat eine kleine Bi-Neigung und ihm gefällt was er an mir sieht oder es macht ihn an, dass ich Sarah ansehe. Habe zwar schon gehört dass es viele Männer gibt, die auf so was abfahren, kann’s mir aber fast nicht vorstellen, da doch junge Leute nicht unbedingt schon solche speziellen Vorlieben haben. Man, mein Kopf raucht schon. Komische Situation das alles. OK denke ich, wenn er eine Bi-Neigung hat, dann fühl ich mich geschmeichelt, wenn es ihn anmacht dass ich Sarah auf die Titten schaue, dann muss ich mir ja fast keine Gedanken machen. Aber es geht ja auch um Sarah, was denkt die gerade. Sie redet fast schon ein wenig naiv mit mir. Weiß sie nicht dass sie eine verdammt scharfe Frau ist, die auch anderen Männern gefallen könnte oder denkt sie sich nichts dabei, weil ja ihr Freund dabei ist und ein normaler Mann ja wohl dann weiß, die ist nicht mehr zu haben also brauchst du dir auch als Frau keine Gedanken machen.
“OK, ich werd dann auch mal so langsam los müssen sage ich” Natürlich muss ich nicht los aber ich kann meinen Schwanz nicht mehr unten halten und muss hier raus um zu entspannen. “Ich wünsch euch noch ganz viel Spaß bei uns und hat mich gefreut euch kennengelernt zu haben.” “Ja wir werden auch bald raus gehen” sagt Sarah… Wir werden dann später gemütlich im Hotel zu Abend essen und danach etwas in der Stadt spazieren gehen” Ich weiß nicht warum ich das gesagt habe in dem Moment aber ich nahm etwas Mut zusammen und stammelte vor mich hin “Ich kann euch ein paar Sachen zeigen heute Abend wenn ihr wollt, in der Stadt sind wir zwar dann in 15 Minuten durch aber ihr habt alles dafür gesehen” Beide schauen mich an. “Klar warum nicht sagt Sarah” Moritz schaut etwas irritiert sagt aber nur “Ja, wenn du meinst Schatz, gar keine schlechte Idee!” Klang zwar etwas erzwungen und nicht ganz so begeistert aber es galt. Oder war es nur die Verwunderung über seine Freundin. Mich beschlich das Gefühl dass sie sonst nicht immer so offen fremden gegenüber ist. Sei es drum. Wir machten was aus. Ich holte mein Handy und speicherte ihre Nummer damit wir dann ne genaue Zeit ausmachen konnten.
Ich zog mich an, stieg ins Auto und fuhr heim. Sie ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Vor allem der Anblick ihrer glänzenden Spalte führte dazu dass ich auf dem Heimweg einen Ständer hatte. Zu Hause angekommen, ging ich ins Bad und konnte nicht anders. Die steifen Nippel, die teilrasierte Muschi und ihr etwas großer aber geiler Arsch waren einfach zu viel heute und ich holte meinen Schwanz aus der Hose und begann zu wichsen. Der Gedanke an sie machte mich so geil, dass ich nicht lange wichsen musste bis sich eine Riesenladung Sperma aus meinem Schwanz entlud, der diesmal deutlich dicker und länger war als sonst. Das war nötig und vielleicht wird das die Situation heute Abend etwas lockerer machen. Immerhin wird sie was anhaben und ich kann mich ein wenig auf das Gespräch mit den 2 konzentrieren. Ich legte mir langsam schon mal meine Klamotten zu Recht und freute mich auf einen entspannten Abend in unserem kleinen Städtchen mit 2 Leuten, die ich zwar erst heute kennengelernt habe, mich aber schon ganz schön geprägt haben…

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Das erste Date in einer Sauna. Die Affäre beg

Wie wir uns kennen lernten tut nichts zur Sache.

Auf jeden Fall standen wir über 2 Wochen danach immer noch in regelmäßigem telefonischen Kontakt. Unsere Gespräche gingen von dem ganz Alltäglichem bis hin zu den Sc***derungen auf welche Vorlieben wir stehen und wie wir es uns gegenseitig besorgen wollten wenn wir uns das erste Mal alleine treffen sollten.

So erfuhr ich, dass Sarah auf die härtere Gangart im Bett stand, was mir nur sehr recht war und mich am Telefon mit ihr schon regelrecht geil machte und meinen Schwanz zu stehen brachte. Bisher erstreckte sich mein eheliches Sexleben auf den ganz normalen Kuschelsex.

>>Was für Wüsche hast du beim Sex<< fragte mich Sarah ganz unverblümt und direkt, wie sie nun mal war.
>>Naja.<< druckste ich verlegen herum. >>Pospiele, stelle ich mir auch ganz reizvoll vor.<< Ich lauschte, ob ich Sarah mit meinen Wünschen jetzt vergrault hatte.
>>Hmmmm…das stelle ich mir auch gut vor.<< gab sie zurück

Ich lehnte mich zurück und atmete tief durch. Die Vorstellung gefiel ihr also auch. Ich musste grinsen. Mein inneres war schon lange zu dem Entschluss gekommen, dass ich Sarah wieder sehen musste. Ein Blick in meinen Schoss und die Beule die ich in meiner Hose sah, sprach Bände.
Noch während ich mit Sarah sprach, packte ich meinen Schwanz aus und massierte ihn. Ihre Stimme, was und wie sie es sagte und die Vorstellung, ihr alle Löcher verwöhnen zu dürfen ließen meinen Prügel so hart werden, dass es schon weh tat. Dies alles festigte nur noch mehr den Entschluss, dass ich sie treffen musste und zwar bald.

>>Wann und wo wollen wir uns treffen, Sarah. Ich muss dich wiedersehen.<<
Sarah überlegt kurz am anderen Ende der Leitung und dann kam sie mit einem Vorschlag der mich schier vom Stuhl haute.

>>Wir können ja am nächsten Samstag in die Sauna gehen. Da ist es schön warm, man kann sich gut unterhalten und wir beiden sind nackt. Ist das nicht eine heiße Vorstellung? << Sarah hauchte die letzten Worte nur noch ins Telefon.
Ich konnte mein Glück gar nicht fassen. Beim ersten Date mit dieser Wahnsinns Frau in die Sauna. Vor meinem geistigen Augen sah ich Sarah schon nackt neben mir in der Saune sitzen, wie sich kleine Schweisstropfen auf ihrem tollen Körper bildeten. Ich wichste langsam meinen Schwanz weiter, während ich mit ihr telefonierte.

>> Was hältst du von dem Vorschlag?<< fragte sie mich, obwohl sie schon genau wusste, was ich davon halte.
Ich suchte verlegen nach Worten >>Ich finde es so geil, das ich bei der Vorstellung daran schon meinen harten Prügel gerade streichel und ich auch nicht mehr lange brauch bis ich komme. << schnaufte ich mehr ins Telefon als ich sprach.
>> Warte, da mach ich mit<< hörte ich Sarah sagen. Kurz darauf hörte ich Sarah am Telefon leise keuchen bis wir uns fast gemeinsam dem Höhepunkt entgegen wichsten.
Als jeder von uns hörbar seinen Höhepunkt genoss sagte Sarah mir noch das sie an diesem Samstag gerade noch so ihre Tage hätte und es nicht mit dem Sex gehen würde. Aber da sie noch andere Praktiken ins spiel brachte, machte ich mir da nicht wirklich einen Kopf drum. Ich war mir sicher es würde auch so gut werden.

Der nächste Samstag kam, ich war bereits seit 4 Uhr nachts in meinem Auto zu ihr unterwegs um sie um 10 Uhr am nächsten Bahnhof abzuholen. Die ganze Autofahrt malte ich mir schon aus wie ich mit ihr den Tag verbringen würde. Ich glaube, so im Nachhinein betrachtet, stand mein Schwanz von den sechs Stunden Autofahrt zu Sarah mindestens vier Stunden.

Ich kam am Bahnhof an und musste noch 10 Minuten auf ihren Zug warten, dann endlich kam er und ich sah Sarah schon an einer der Zugtüren mir entgegen lächeln.
Die Türen gingen auf, Sarah kam auf mich zu. Wir drückten uns nur flüchtig. Da wir uns in direkter Nähe zu ihrer Wohnung trafen.
>>Im Auto gleich mehr.<< Flüsterte mir Sarah ins Ohr.
Ich nickte nur und begleitete sie zu meinem Auto. Auf dem Weg dahin, sagte Sarah mir, dass wir uns in dem Schwimmbad noch mit einer Freundin von ihr treffen werden. Julia hieß sie und diente ihr für diesen Tag als Alibi bei ihrem Ehemann.

>> Na toll, doch nix mit fummeln in der Sauna<< dachte ich. Sarah muss es mir angesehen haben.
>>Nein, wir schwimmen so zwei Stunden mit ihr und dann gehen wir beide allein in die Saunalandschaft.<< es klang entschuldigend und ich nahm die zwei Stunden billigend in Kauf, da mir der Rest des Tages mit Sarah gehören würde.

Am Auto angekommen und kaum eingestiegen, fielen wir uns erst mal stürmisch in die Arme und küssten uns leidenschaftlich. Unserer Zungen suchten sich gegenseitig und spielten in einem wilden Reigen miteinander während meine eine Hand unter ihre Bluse rutschte und ihre Brust leicht knetete. Sarah stöhnte leise auf. Kurze Zeit später ließen wir voneinander ab.
Ich musste losfahren, schließlich mussten wir uns noch mit Julia am Eingang treffen. Seufend drehte ich den Zündschlüssel rum. Sarah sah mich die ganze Fahrt über strahlend an. Die Vorfreude auf den heutigen Tag stand uns beiden ins Gesicht geschrieben.

Am Erlebnisbad angekommen erwartete uns auch schon ihre Freundin. Vom Typ eine graue Büromaus. Sarah machte uns miteinander bekannt und wir gingen rein. Ich zog mich blitzschnell um, ich wollte Sarah so schnell wie möglich im Bikini sehen.
Und tatsächlich kam sie auch schon aus ihrer Umkleide in einem hellen Bikini. Ihre Nippel zeichneten sich schön sichtbar durch den leichten Stoff ab. Ich hatte zum Glück eine weite Badehose angezogen, denn sonst wäre es für mich ein paar Mal problematisch gewesen aus dem Wasser zu steigen. Sie hatte einen tollen, fast makellosen Körper.

>>Diese Frau raubte mir schon mit Bikini den Verstand, was sollte das gleich in der Sauna geben?<< hörte ich eine Stimme in mir fragen.
Mein Penis meldete sich zu Wort und fing auch gleich daraufhin an, anzuschwellen.

Wir gingen schnell in das Solebecken im Freien. Sarah und Julia unterhielten sich die nächste Zeit angeregte miteinander. Ich saß hinter den beiden etwas gelangweilt und mein Zeh tastete sich unter dem Wasser schon mal an Sarahs Po heran. Sie quittierte meine Suche mit einem sehnsüchtigen Blick über ihren Rücken zu mir. Die Zeit verging langsam doch irgewann verabschiedetet sich Julia. Sarah und ich gingen auch gleich darauf in den Sauna Bereich.

Sarah stand vor mir und bat mich ihren Bikiniverschluss zu öffnen. Dieser Bitte kam ich gerne entgegen und zog auch meine Badeshorts aus, während Sarah sich ihrem Bikini entledigte. Und da standen wir also nackt wie Gott uns schuf. Ich nahm sie in den Arm und küsste sie stürmisch. Ihre Brüste auf meiner Brust und mein Schwanz an ihrer kleinen Möse reibend standen wir eng umschlungen da und küssten uns. Ein kleiner Haaransatz war noch zu fühlen, ansonsten war sie blank rasiert. Ein unbeschreibliches Gefühl. Irgendwann ließen wir von einander ab, nahmen unsere Handtücher und gingen in die erste Sauna, die gänzlich leer war. Es war eine Aromasauna bei 60 Grad.

>>Ich glaub da drin wird uns gleich richtig heiß werden<< sagte Sarah und hielt mir die Tür auf. Sarah legte sich mit dem Rücken auf die mittlere der drei Sprossenbänke und da ich Sarahs Körper bewundern und auch anfassen wollte, blieb mir nichts anderes übrig, als mich auf die oberste Stufe zu legen, genau oberhalb von Sarah.
Ich legte mich auf den Bauch und blickte an Sarah hinunter. Sarah lächelte mich an.
>>Nur Mut, dass alles was du hier siehst, gehört heute dir.<< sagte sie leise und ich fing wie auf ein Startsignal an mit meinen Händen ihre Wangen zu streicheln und tastete mich langsam an ihrem Hals hinab. Es gefiel Sahra sichtlich, sie schloss die Augen ohne etwas zu sagen und genoss meine Berührungen.

Langsam geleitete meine Hand ihren Körper hinab und machte bei ihren fabelhaften Brüsten kurz halt um diese fest zu kneten. Ihre Nippel standen senkrecht. Sie stöhnte kurz auf und ich fuhr langsam mit meinen Händen zu ihrer Hüften hinab.
Ich musste leicht mein Handtuch verlegen, so das ich sie im liegen in ihrem Lendenbereich streicheln konnte. Sie öffnete sofort ihre schönen Beine und ich konnte direkt auf ihre wundschöne rosa Spalte werfen. Sie schimmerte feucht, und als ich langsam mit meiner Hand drüber glitt, wusste ich, dass es nicht nur allein an der Temperatur der Sauna lag. Sarah war richtig feucht zwischen ihren Beinen. Meine Finger spielten langsam mit ihrer Spalte die sich schmatzend öffnete und wieder schloss, je nachdem wie ich meine Finger bewegte.
Sarah öffnete kurz ihre Augen >>Los steck mir deine Finger rein. Ich brauch es jetzt sofort.<<

Ich blickte unsicher zur Saunatür, doch dann warf ich auch die letzten Skrupel über Bord und fing an Sarah meinen Mittelfinger in ihre feuchte Grotte zu schieben. Sarah stöhnt hörbar auf. Ich nahm noch meinen Zeigefinger hinzu und fing mit zaghaften Bewegungen an, sie mit meinen Fingern zu ficken. Sahra rekelte sich genüsslich unter meinen Bewegungen.

>>Schneller!<< hauchte sie mir entgegen.
Ich seigerte das Tempo kontinuierlich bis es in ein klatschen meiner Hand und ein Schmatzen ihrer kleinen zuckenden Fotze ausuferte.
>>Ohh das hab ich am liebsten wenn meine Kleine schmatzt. Das ist so geil.<< Stöhnte mir Sarah entgegen.

Ich lag mittlerweile auf meinen ausgewachsenen Prügel das es schon schmerzte, doch ich wollte Sarah unbedingt ihren Höhepunkt verschaffen, ich wollte sie zucken und jammern sehen und ich sollte nicht enttäuscht werden. Kurz darauf zuckte ihr ganzer Körper, ihr Oberkörper bäumte sich auf und meiner Finger spürten eine heftige Kontraktion in ihrer Grotte. Den Anblick von Sarah, wenn sie einen Orgasmus hat, werde ich nie vergessen. Es war Erotik in Vollendung.
Sie lag schnaufend auf dem Rücken und leckte sich über ihre Lippen.

>>Oh Gott war das geil. << stöhnte sie.
>>Ja fand ich auch<< und wir grinsten uns an.
Sarah und ich setzten uns auf. Dabei fiel ihr Blick auf meinen echt harten Schwanz der bis zum bersten geschwollen war. Sie beugte sich über ihn und nahm ihn einmal ganz tief in ihrem Mund auf. Ihre Zunge umspielte dabei göttlich meine pralle Eichel.
Doch das Vergnügen dauerte nicht allzu lange, dann lies sie davon ab. Ihr Kreislauf spielte ihr nach einem Orgasmus in einer Sauna einen Streich, und so mussten wir die Sauna verlassen und ins freie gehen. Ich beeilte mich in das Kältebecken zu kommen um meine beachtliche Latte wieder auf normale Größe zu bringen ohne das davon irgendjemand etwas mitbekommen sollte. Im Kältebecken schmiegte sich Sarah eng an mich und wir küssten uns abermals leidenschaftlich, während ich mit meiner Hand unter dem Wasser nochmals nach ihrer rosa Spalte suchte. Bei dieser Berührung biss Sarah mir leicht in den Hals. Am liebsten hätte ich sie an den Beckenrand gesetzt sie wie ein wahnsinniger gefickt, so geil war ich auf dieses Weib.

Wir suchten den Ruheraum auf, doch dort wie auch später, in den anderen Saunen, ergab sich keine Gelegenheit mehr, ungestört da weiter zu machen wo wir aufgehört hatten. Auch die Umkleiden waren für das Vorhaben zu eng und zu unruhig.
Wir saunierten noch zwei oder drei Mal und gingen dann aus der Sauna und dem Erlebnisbad.

In meinem Auto sah mich Sarah merkwürdig an und ich fragte sie ob was sei.
>>Ja, es ist was!<< Ich konnte ihren Blick nicht deuten
>>Du hast mir gerade einen Wahnsinns Orgasmus beschert und ich dir nicht. Du fährst jetzt sofort an irgendeinen Waldrand und dann werde ich Dir deinen Schwanz blasen bis du um Hilfe bettelst.<< jetzt konnte ich auch diesen Blick von ihr einschätzen, es war reine Geilheit in ihren Augen!

Ich fuhr so schnell ich konnte in den nächst gelegenen Waldweg rein und parkte das Auto, fuhr mit meinem Sitz soweit es ging zurück während sich Sarah schon an meiner Hose zu schaffen machte. Mit einem gekonnten Griff holte sie meinen halbsteifen Penis aus seinem engen Gefängnis und führte langsam ihre Lippen an meinen Schaft.
Langsam aber doch mit einer gewissen Gier nahm sie ihn so, wie schon zuvor in der Sauna ganz in ihrem Mund auf und bewegte dabei rhythmisch den Kopf vor und zurück während ihre Zunge über meine Eichel fuhr. Leichte schmatz und schlürf Geräusche entstanden und mein Pint wurde immer größer und härter, was Sarah zur immer schnelleren Bewegungen ihre Zunge veranlasste.
Ich konnte nicht mehr lange diesen verführerischen Bewegungen standhalten und das sagte ich ihr auch. Doch Sarah lies sich davon nicht beirren und schlürfte weiter an meiner mittlerweile Riesenlatte. Es tat schon fast weh, doch da merkte ich auch schon, wie langsam meine Säfte in mir hochstiegen. Ich schloss die Augen und gab mich ganz diesem Gefühl hin, als ob ein Vulkan kurz vor dem Ausbruch steht.
Meine Eichel schwoll an, doch Sarah lies nicht ab, sie saugte und schmatzte weiter an meinem Schwanz.
Dann endlich in einem Augenblick der wie eine Ewigkeit zu sein schien, ergoss ich mich in ihrem Mund, ich ließ die Augen geschlossen und genoss jeden meiner Schübe voll Sperma, die ich in ihren Mund schoss. Sarah schluckte trotz der ergiebigen Menge alles.
Mein Orgasmus dauerte ettliche Sekunden. Völlig außer Atem öffnete ich meine Augen und sah Sarah an, die mich mit einem geilen Blick noch zusätzlich belohnte. Sauber geleckt glitt mein Schwanz aus ihren Mund.

Wir küssten uns noch leidenschaftlich, ich schmeckte mich selbst in ihrem Mund. Doch ein Blick auf die Uhr unterdrückte alles Weitere. Ich musste sie zum Bahnhof bringen, damit sie am Abend wieder pünktlich zurück bei ihrem Mann sein konnte.

Am Bahnsteig sah mir Sarah in die Augen
>>Danke für diesen wunderschönen Tag. Leider konnten wir nicht richtig miteinenden schlafen und auch die Pospiele ausprobieren. Aber am Montag ist mein Mann nicht zuhause, wenn du magst kannst du am Montag zu mir kommen und dann treiben wir es richtig miteinander.<< Sie sah mich dabei bittend an.
Da stand für mich die Entscheidung schon fest. Im Geiste hatte ich schon eine Bahnfahrkarte gekauft. Doch davon in einer der nächsten Geschichten.

© Bengel78

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BigCock Party

Eine weiter Geschichte aus dem Netz. Mir gefällt sie meinem Freund nicht so. 🙂
Mal schauen was eure Kommentare so sind, viel Spaß. 

“Ich darf dich heute leider nicht reinlassen.” – Das waren die Worte des Türvorstehers, als wir wieder einmal unseren Lieblingsswinger-Club betreten wollen. Etwas deppert fragte ich nur “Wie?”. Der Türvorsteher zeigte mir ein großes Plakat an der Tür und fragte mich, ob ich von der heutigen Veranstaltung nicht gehört habe. Ich blicke zu dem Plakat – und sehr offensichtlich fällt der Name der Party auf: die “BigCock-Party. Sehr klischeehaft ist eine dralle Blondine mit üppigen Brüsten zu sehen, die einem Typen mit ausgebeulter Unterhose gerade ausziehen will, ergänzt um eine Sprechblase “Mann, ist der riesig.”.

Und während ich noch das Plakat musterte, brachte mich der Türvorsteher zurück zur Realität. Er meinte nur, dass meine Clubkarte für dieses Event nicht freigeschaltet sei. Und ich fragte ihn, warum wir hier Premiumstatus haben und dafür bezahlen. Tja, meine Freundin könne ja rein – nur als Mann müsse man halt für diesen Abend gewisse Naturalien vorzeigen können – so sein Wortlaut. In meinem Profil war dazu noch kein Eintrag – aber er meinte, dass wir das gerne ergänzen können. Auch wenn ich nicht so ganz verstand, was er damit bezweckt, wurde dann irgendwie klar, dass er meinen Schwanz vermessen möchte.

Meine Freundin, die der Türvorsteher bereits passieren lies, wartete schon langsam ungeduldig – und grätscht auch rein, dass wir ja nicht den ganzen Abend beim Türvorsteher vertrödeln wollen. Eher etwas unfreiwillig öffnete ich meine Jeans und holte mein bestes Stück hervor. Etwas unangenehm war es mir schon, als dieser kräftige Typ am eigenen Schwanz herum fummelte und das Maßband angelegt hatte. Als er sich die gemessenen Werte notiert hatte, begann er nur noch mit dem Kopf zu schütteln. “OK, ich darf dich nicht reinlassen – du hast für den Abend nicht das passende Werkzeug. Ich darf da leider auch kein Auge zudrücken.”

Ich drehte mich zu meiner Freundin, die sichtlich etwas enttäuscht ausschaute. Aber man sah ihr in den Augen an, dass sie sich auf diesen Swinger-Abend gefreut hatte. Und für solche Abende nehmen wir auch gerne die gut 40km Fahrt in dieses absolut abgelegene Kuhdorf in Kauf. Der Club selber ist ein umfunktionierter Bauernhof. Wenn wir den nächsten Club aufgesucht hätten, dann ist vermutlich die Nacht auch schon wieder vorbei. Nun war es Elisa, meine Freundin, die versuchte den Türvorsteher zu überzeugen. Sie fragte ihn, ob man denn gar nichts tun könne – und versuchte charmant ihre Reize auszuspielen. Erst nach mehrmaligen Nachhaken meinte er, dass es in den Bestimmungen noch eine Ausnahme geben würde – allerdings dürfte ich dann nur passiv als Zuschauer dabei sein – aber nicht aktiv eingreifen. Auch wenn mir das irgendwie nicht so ganz gefällt, wollte ich meine Freundin den Abend nicht ausschlafen. Meine Freundin versprach dem Sicherheitsmann, dass sie aufpasst, damit ich mich zurückhalte. Doch damit gab er sich leider nicht zufrieden und bestand auf eine technische Absicherung. Auch wenn ich erst einmal wie ein Fragezeichen dastand, sagte mir der Türvorsteher, dass ich nur mit einem Keuschheitsgürtel reinkommen werde.

Es hatte mir ein wenig die Sprache verschlagen. Aber ich spürte, wie Elisa den Abend schon entgegenfieberte. Sie ist halt ein bezauberndes Mädchen, und wenn sie sich freut, dann kann man ihr halt nichts ausschlagen. Der Türvorsteher hing einen Zettel an den Eingang, dass er in wenigen Minuten wieder da sei. Er führte uns in einen kleinen Nebenraum, in dem einiges an größeren Sex-Spielzeug sich befindet. Ein Regal war wohl für die SM-Fraktion, Handschellen in verschiedensten Formen, Ringe, Gewichte. Neben dem Regal war eine Streckbank. In einem anderen Regel lag ein noch originalverpackter Sybian – so ein Gerät wünschte sich Elisa schon lange. Und dann gab es ein ganzes Regal mit solchen Keuschheitsgürteln, sortiert nach Hüftgröße. Mehr oder weniger freiwillig zog ich meine Jeans und die Unterhose aus. Der Türvorsteher griff nach einer Lustsperre, sprühte etwas Desinfektionsspray hinein und reichte es mir zum Anprobieren, meine Freundin half fleißig mit. Er machte noch einige Einstellungen, dass es bequem am Körper lag, erkundigte sich nach den Druckstellen. Als ich keine nennenswerten Beschwerden mehr äußerte, schloss er ab und nahm den Schlüssel an sich. Es war ein eigenartiges Gefühl, welches ich so noch nicht kannte. Ich weiß nicht, ob es Platzangst ist. Es war auf jeden Fall bedrückend. Dann zog ich meine Hose drüber und im Unterbewusstsein höre ich noch einige Hinweise. Blabla Notfallschlüssel. Blabla Was tun bei Problemen, blablabla. Dann wünschte uns der Typ noch viel Spaß und wir bewegten und in die Umkleideräume.

Wir zogen uns beide aus und meine Freundin schaut fasziniert auf meinen Gürtel, zwangsweise musste ich auch an mir herunter schauen – immerhin ist es auch ein Novum. Elisa klopfte etwas dagegen und freut sich über die Klänge, ich fand es nicht ganz so witzig. Aber sie scheint sich auf den Partnertausch zu freuen, ich darf heute nur beteiligungslos daneben sitzen. Ich war mir noch nicht sicher, ob ich das wirklich wollte. Aber eine Alternative hatte ich nicht wirklich. Dann gingen mir Gedanken durch den Kopf, was man sich unter so einem großen Schwanz so vorstellen muss. Für mich war es immer das natürlichste auf der Welt – man hat halt, was man hat und auch meine Freundin meinte immer, dass ihr das völlig egal sei und sie auch zufrieden mit meinem war. So habe ich selbst beim Partnertauschen bis zu diesem Tag nie wirklich darauf geachtet. Ok, in dem einen oder anderen Porno schaute ich mal genauer hin – aber da weiß man auch, dass dort getrickst wird. Und wenn da ein Überpotenter einen Liter spritzt, dann ist es eh nur Milch. Auf jeden Fall wurde mir bewusst, dass ich keinen “großen” habe – sonst hätte ich ja so einen Gürtel nicht bekommen. Ich spürte auch, wie sich bei mir was regen wollte – aber nicht konnte. Verdammt, der sonst übliche Griff war nicht möglich. Elisa zog ihren roten Lieblingsbikini an, ich meine Badehose und dann verstauten wir die restliche Kleidung im Spind. Ein Blick im Spiegel machte mir aber deutlich, dass meine Badehose leider nicht den kompletten Gürtel abdeckte. Warum hatte ich ausgerechnet an dem Tag keine Boxer-Shorts?

Wir betraten die eigentlichen Räume des Clubs und gingen erst einmal zur Bar, um uns einen Überblick zu verschaffen. Wir bestellten – und hatten vom Barhocker einen guten Blick. Anders als sonst schenkte ich den Frauen an dem Tag absolut keine Beachtung – die Situation hätte es ja eh nicht zugelassen. So schaute ich zum ersten Mal zusammen mit meiner Freundin auf die Männer und das, was sich in ihren Unterhosen so abzeichnete. Mir fehlte der Vergleich zu meinem eigenen – aber was sich so erahnen ließ, muss schon vielversprechend gewesen sein. Die Getränke kamen und wir prosteten uns erst einmal zu. Meine Freundin bedankte sich tausend Mal, dass ich trotz der Situation mitspiele – und bedauerte es selber ein wenig. Normalerweise.

Dann lief wieder ein Typ, Marke Sonnenstrand, in der Nähe der Theke vorbei – und seine Hose spannte schon ordentlich. Es wirkte schon fast bedrohlich. Dann waren einige Pärchen an uns vorbei gelaufen. Mit einem kamen wir kurz ins Gespräch – aber Partnertausch bedeutete für sie noch komplett. Die Frau wollte halt nicht leer ausgehen. Der eine Typ ist dann wieder vorbeigeschlendert – und blieb stehen. Ich spürte förmlich seinen Blick eher auf mich als auf meine Freundin. Und noch eher auf meinen Schwanz als auf mich. Ich fand es komisch. War er vielleicht schwul? Dann blickte er noch mal zu Elisa, lächelte sie an. Und ich spürte, wie die beiden heftig miteinander flirteten. Ich mir stieg schon fast die Eifersucht. Mit einem kleinen Fingerwink machte sie ihm deutlich, dass er Willkommen bei Ihr sei. Wir kamen kurz ins Gespräch, Sven war sein Name. Ihm war meine Sperre aufgefallen – und sah bei uns recht gute Chancen – denn als Einzelkämpfer hatte man es meist schwer. Dann stand eigentlich schon der erste Partner meiner Freundin für den Abend fest – ich hatte zwar wie auch sonst immer mein Vetorecht. Aber wenn sich das meine Freundin etwas in den Kopf gesetzt hat, dann fällt es mir verdammt schwer, es einzusetzen. Und das, obwohl ich diese coolen Strand-Typen eigentlich weniger mag.

Wir suchten uns gemeinsam ein freies Séparée aus. In diesem Club haben sie sich sehr viel Mühe gegeben, diese alle individuell zu gestalten. Das Indianerzelt war frei – und so gingen wir rein. Es war gerade groß genug, dass zwei Pärchen Platz nehmen konnten. Die beiden machten wir auch schnell deutlich, dass ich nur die Rolle des Zuschauers sein würde – zumindest wies meine Freundin meine Griffe energisch zurück. Dann sah ich, wie die beiden sich gegenseitig entkleiden – viel war es ja nicht. Die süßen, kleinen Brüste kenne ich ja schon zur Genüge. Besonders viel Zeit lies sie sich bei seiner Unterhose – sie stellte sich ungeschickt an. Aber mir kam es so vor, als stellt sie sich heute bewusst ungeschickt an. Zumindest ließ sie sich viel Zeit, den Schwanz über den Bund des Slips zu ziehen.

Und dann kam der wohl ersehnte Moment: er sprang raus. Ich sah ihn ja aus unmittelbarer Nähe – und er wirkte bedrohlich. Er war steif. Dann schaute ich zu meiner Freundin, doch sie nahm keine Notiz von mir. Ich blickte in ihr Gesicht, in ihre Augen. Ich hoffte, dass sie wenigstens überrascht ist von dieser Größe – aber Fehlanzeige. Sie nahm gar keine große Notiz von dem, was sich da vor ihr anbot. Es wirkte, sie das normalste der Welt eben. Dabei muss doch für sie etwas neues sein – oder etwa nicht? Und genau diese Frage entzündet in mir eine gewisse Eifersucht. Sie zog ihm die Vorhaus vor und wieder zurück. Und wie tat es wieder. Ich schaute genau, wie sie das Glied umfasst – und wieviel davon noch rausschaut. Dann begann Sven meiner Freundin das Höschen auszuziehen und sie dirigierte Ihn auf den Rücken. Sie nahm vom Spender ein Kondom und zog sie ihm drüber. Und während sie das tat, blickte sie mich noch einmal erwartungsvoll an. In ihren Augen konnte ich förmlich die Geilheit sehen – und in mir begann die Eifersucht zu brodeln. Wie sehr wünschte ich mir in diesem Moment, nun nicht in diesem blöden Club auf dieser blöden Party mit dieser blöden Sperre zu sitzen, sondern einfach meine Freundin durchzunehmen. So einen Blick kenne ich bei ihr nur selten. Sie warf mir noch ein Luftküsschen rüber und dann konzentrierte sie sich wieder Sven.

Sie setzte sich auf ihn drauf – und ich konnte sehen, wie der Schwanz sehr sehr langsam in ihr verschwand. Ich sah es nicht nur, ich hörte es unweigerlich auch. Und mein Blick wechselte stets zwischen ihrer Scham und ihren Gesicht – und konnte förmlich ihre sexuelle Anspannung ablesen. Aus so einer Distanz hatte ich vorher noch nie meine Freundin betrachtet. Entweder ich war mit ihr ohnehin beschäftigt oder durch den Tausch mit einer anderen beschäftigt. Das Verziehen bestimmter Gesichtsmuskeln wirkt sehr interessant. Ich versuchte noch einmal Blickkontakt herzustellen, aber den gewährte sie nun nicht mehr. Verdammt. Ich hatte keine Wahl, ich saß beteiligungslos daneben. Mich zermürbte immer noch die Frage, was er hat, was ich nicht habe. Sven war noch gar nicht vollständig in meiner Freundin drin, da brauchte sie schon eine kurze Verschnaufpause. Dann begann sie sanft auf ihn zu reiten. Mit ganz langsamen Bewegungen sah ich, wie der Rest des Schwanzes größer und wieder kleiner wurde. Wie er verschwand und wieder auftauchte. Ich sah ihr an, dass das letzte Stück sehr viel Mühe und Anstrengung kostete – und mir wurde irgendwie auch bewusst, das der Typ wohl Stellen ihres Körpers nun berührte, die wohl noch nie ein Typ vorher berührt hatte. Oder zumindest ich nicht – warum ist diese Welt denn so ungerecht?. Ein “Huuuuiiii”-Ton holte mich wieder zurück – und ich hörte mit dem Philosophieren auf. Elisa schnappte kurz Luft, dann beginnt der Typ, sein Becken in Schwingung zu versetzen – ein Startzeichen für Elisa. Die nächsten Minuten waren eine eine Ewigkeit für mich! Rein-Raus-Rein-Raus. Und das kontinuierlich schneller. Ich konnte auch sehen, wie so langsam die Schweißproduktion einsetzt. Und sie wurde auch immer lauter. Im Unterbewusstsein nahm ich wahr, dass ich nicht mehr der einzige Zuschauer war, im Eingangsbereich das Zeltes gesellte sich ein weiteres Pärchen und verfolgte das Treiben. Meine Freundin wirkte zunehmend konzentrierter – ich spürte förmlich, was sie spürte. Wie sehr wünschte ich mir nun, in der Rolle von Sven zu sein. Oder gar von meiner Freundin.

Der Atem der beiden wurde abgehackter und kürzer, das Gestöhne lauter, meine Freundin war mittlerweile so wild drauf, dass ich schon Angst hatte, dass ihr der Pimmel noch so kurz vor Ende rausflutschen könnte. Und dann ertönte der erlösende Schrei. Meine Freundin war gekommen – und das Beben ihres Körpers war grandios. So laut hörte ich sie noch nie. UUUuaaah. Und während Ihre Welle so langsam abebbte, hatte auch der Typ einen Höhepunkt. Ein Blick auf ihre Scham und ich sah noch, wie er in ihr steckte und zuckte. Ein Blick in Elisas Gesicht und ich sehe, wie die Augen geschlossen sind und die Gesichtsmuskeln sich allmählich wieder entspannen. Meine Freundin fiel Sven und blieb gut zwei Minuten regungslos liegen – und ich drehte fast Däumchen. Nach der kurzen Verschnaufpause öffnete sie die Augen, drehte sich zu mir um und gab mir wieder ein Luftküsschen. Sie schaute sehr entspannt und fröhlich aus. Dann setzte sie sich wieder in die Reiterposition, blickte mir tief in die Augen. Und ganz genüsslich stand sie auf und entließ Stück für Stück den Schwanz aus ihrer Muschi.

Sven bedankte sich und verließ das Zelt, die Zuschauer waren ebenso wieder weg und wir nutzten nun das Zelt, um uns gegenseitig etwas zu liebkosen. Über das eben Erlebte sprachen wir nicht. Meine Freundin genoss meine Rückenmassage, wir küssten und streichelten uns. Und ließen es uns gutgehen. Wir sprachen allgemein recht wenig. Aber was sollen wir auch groß für Worte wechseln. Ich habe ja gesehen, wie sie abging. Und sie wird sich auch denken, dass ich es gesehen habe. Am liebsten hätte ich es ihr noch einmal hinterher besorgt – doch in dem Moment kam mir meine blöde Sperre wieder in den Sinn. Es war bestimmt eine Stunde vergangen, seitdem Sven weg war. Plötzlich fragte sie mich, was ich von Sauna halte? Wir suchten unsere Kleidung zusammen und nahmen den direkten Weg zur Sauna. Dort angekommen holte mich die Realität wieder ein: mit meinem Gürtel könnte ich unmöglich rein, da würde ich mir Verbrennungen holen. Also blieb mir nichts anderes übrig, als vor der Tür zu warten.

Sie duschte sich nur schnell ab und dann betrat sie die vorgeheizte Kammer. Sie setzte sich so, dass wir noch Blickkontakt hatten. Nun muss ich 15 Minuten vor dieser Saunatür warten. Meine Freundin versüßte mir die Zeit, in der sie mir sehr deutlich machte, wo ihre Hände sich befinden – auch wenn ich sie nicht sehen konnte. Dann betraten noch zwei kräftige Typen den Saunabereich. Und auch wenn ich das vor dem Tage noch nie getan habe: aber mein Blick ging reflexartig wieder zu den Schwänzen. Und getreu dem heutigen Motto scheinen auch diese groß zu sein. Nach einer kurzen Dusche betraten dann die beiden die Saunazelle und leisteten meiner Freundin nun Gesellschaft. Sie streichelte sich weiterhin. Auch dann konnte ich an ihren Lippen ablesen, dass sie mit den beiden Typen Worte wechselte – nur konnte ich es leider nicht hören.

Die 15 Minuten waren um und Elisa verließ die Sauna. Die kühlte sich kurz ab und wir setzten uns beide in den Ruhebereich – und sie deutete mir an, dass sie mit den beiden gerne heute auch noch etwas erleben möchte. Und so stellte sie mir die beiden vor, als diese den Ruhebereich betreten haben. Unser Indianerzelt war nun besetzt, also nahmen wir die Baustelle. Dieser Raum sah wie ein Rohbau eines neuen Gebäudes aus. Kein richtiger Fußbodenbelag, noch nicht verputzt – und das einzig bequeme war eine alte zerschlissene Matratze in der Ecke. Ich setzte mich wieder in eine Ecke – und stellte mir die beiden als Bauarbeiter vor. Die beiden hätten Elisa am liebsten im Sandwich genommen – doch ein klares Nein ihrerseits reichte. So musste einer stets mit Oral Vorlieb nehmen. Kondom drauf, in Position gebracht. Ohne langes Rumgefackel eingedrungen – und ein Tempo! Entgegen dem Fick im Indianerzelt merkte man, dass die Typen nur ihren Saft loswerden wollen. Elisa schien es trotzdem zu genießen. Zumindest blies sie den zweiten mit viel Eleganz.

Dann stöhnte der Typ in ihr kurz auf und spritzte. Schneller Wechsel, Kondom beim zweiten drauf, Kondom beim ersten runter. Dann leckte sie das Sperma und wurde weiter gevögelt. Der zweite Typ war wieder etwas sensibler – zumindest nahm er auch wahr, was sie spürte und steuerte ein wenig. Ja, er gab sich am Ende vor allen Mühe und zögerte seinen Orgasmus noch hinaus und begann ihr Klit zu streicheln. Als Elisas zweiter Orgasmus nahte, legte er wieder Tempo und trieb zu einem gemeinsamen Höhepunkt. Relativ emotionslos zogen sich die beiden auch wieder zurück und ließen uns alleine. Elisa brauchte wie nach jedem Orgasmus immer einige Minuten Entspannung. Dann begann sie mich zu küssen, normalerweise mache ich das ja gerne – nur dieses Mal schmeckte ich noch förmlich das Sperma im Mund. Aber Elisa schien absolut glücklich zu sein. Sie bedankte sich, dass ich ihr diesen Abend ermöglicht hatte. Ihr hatte es jedenfalls sehr gut gefallen – was ich mir sicher denken kann. Etwas fordernd fragte sie mich noch, ob es mir denn auch ein wenig gefallen hatte. Ich hatte leichter Erklärungsprobleme. Ja, das Gesehene war schon scharf – nur auf meine Kosten war ich an dem Abend nun mal nicht gekommen. Danach wollte Elisa langsam wieder nach Hause. Wir mussten uns wieder persönlich beim Türvorsteher abmelden – immerhin musste er mich ja befreien. Einen zynischen Kommentar konnte auch er sich nicht verkneifen. Dann traten wir den langen Heimweg an – und Elisa schlief schon fast im Wagen.

Wir betraten unsere Wohnung und Elisa marschierte kerzengeradeaus ins Bett. Ich war zwar auch müde, doch irgendwie gingen mir die gesehenen Bilder nicht mehr aus dem Kopf. Ich wollte mich auf andere Gedanken bringen und irgendwas im Netz anschauen. Nachrichten, Skandale, Sport oder Humor. Erstaunlicherweise war aber der Computer noch an und Elisa hatte ihr E-Mail-Programm nicht geschlossen. Ich wollte es schon schließen, doch hatte im letzten Augenblick die offene E-Mail angelesen – und las sie bis zu Ende:
Hi Elisa,

ja das ist üblich so. Wer dem Freund erzählt, das es nicht nötig ist, unten “groß” gebaut zu sein und man auch mit “normalen” oder gar “kleinen” alles super machen kann, dann darf Frau auch kein Interesse an “groß” zeigen. Von daher ist das Event in unserem Club heute sicher das Richtige.

Die Spielregeln sind bei diesen Abend eindeutig: wer als Mann nicht genug zu bieten hat, darf nicht rein – zumindest nicht als aktiver. Sonst macht ja das Konzept keinen Sinn. Die einzige Möglichkeit, die wir erlauben: mit Keuschheitsgürtel. Die haben wir auch in verschiedenen Größen da, solange dein Freund nicht ein Streichholz oder Meat Loaf ist. Ihr seit übrigens auch nicht das erste Paar, geschätzt haben wir jedes Mal eins dabei. Naja, ich wünsche dir schon mal viel Spaß. Tob dich aus!

Cornelia, swinger-stall
Ich stand fassungslos da. Meine Freundin hatte mich mit vollem Bewusstsein ins Messer laufen laufen lassen. Ich war wütend. Aber je mehr ich über den Abend nachdachte, um so stärker brannten sich die erlebten Bilder in meinen Kopf ein. Verdammt. Sie hatte bewusst diese E-Mail offen gelassen. Sie wollte mir damit etwas zeigen. Oder eine Vorliebe ausdrücken. Die Bilder waren aber stärker. Und so begann ich meinen Schwanz zu wichsen. Da ich an dem Abend schon aufgeladen war, brauchte ich auch nicht lange. Zum Glück hatte ich ein Taschentuch noch griffbereit. Ich spürte, wie das Sperma in mir zuckte. Und genau in diesem Moment fühlte ich eine Hand an meinem Schwanz, die mich weiter wichste. Ich spritze und spritze – und erst als die letzten Tropfen kamen, realisierte ich, dass eben meine Freundin dazugekommen war. Ich konnte noch nicht wieder klar denken, da hörte ich schon ihre Stimme: “Ich war mir nicht so ganz sicher, ob dir dieser Abend gefallen würde – aber nun bin ich definitiv.”. Ich fühlte mich ertappt. In mir schossen Fragen, warum sie davon noch nichts eher gesagt hat. Oder ob ich zu wenig habe. Oder ob sie vorher schon einmal. Und auch wenn es heißt, dass die Gedanken frei sind: sie schien sie mir abzulesen. In meinem Unterbewusstsein nahm ich wahr, dass sie dazu Antworten gibt. Aber ich bin noch von der Überraschung geschockt. Erst als das Name “Sven” gefallen ist, wurde ich zurückgeholt. Sie wiederholte noch mal ihre Frage: Ob ich etwas dagegen hätte, wenn Sven heute noch einmal vorbeischaut. Etwas überrumpelt und durch ihren süßen Blick geblendet, brachte ich nichts anderes als “ok” raus.
Sie küsste mich noch mal innig, unser Lippen berührten sich gut fünf Minuten. Und ich hatte irgendwie das Gefühl, als würde unser Beziehung gerade wieder auffrischen – so wie bei den ersten Malen. Sie rief bei ihm noch mal an. Dann liebkosten wir unsere Körper, sie strich ihr über die Klit und sie wichste mich ein wenig. Dann klingelte es und meine Freundin meinte, ich solle Sven reinlassen. Widerwillig tat ich es, ich zog mir Shorts an, ging zur Tür und betätigte den Türöffner und eine Minute später stand er in der Tür. Außer einem flüchtigen Halle sprachen wir nichts. Wir gingen einfach ins Schlafzimmer. Elisa begrüßte ihn, wir wechselten einige Worte. Dabei erklärte Elisa auch grob die Spielregeln, also wie sie es sich vorstellt. Entgegen im Club muss ich nicht unbedingt Passiv dabei sitzen. Und ich solle auch die Kontrolle behalten. Auch wenn Elisa meint, es würde dabei nichts gegen meinen Willen geschehen: sie plant garantiert mit ein, wie sehr sie Ihn beeinflussen kann. Mir wird erst solang bewusst, in welche Situation ich ich mir mit dem flüchtigen “ok” eingebrockt habe.

Und so liege ich nun da – neben meiner Freundin. Ich streichel etwas ihre Brüste – während sie gerade von Sven durchgefickt wird. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob mir diese Rolle gefällt. Auf der einen Seite ist diese Situation schon frustrierend, aber andererseits kann ich nicht leugnen, dass mich diese Situation auch tierrisch anmacht. Eigentlich hasse ich es — aber es macht mich sogar rattig. Ich bewege eine Hand zu meinem Schwanz und beginne zu reiben. In dem Moment höre ich meine Freundin, wie sie Sven erotisch hauchend, aber in einem feinen dominanten, bitter-süßten Unterton anfeuert: “Komm, oohh… jaaahhh … zeig mal meinen Freund, was man alles mit mir so anstellen kann, uuuh wozu er aber leider nicht in der Lage ist.” Das war leider zuviel für mich. Mir zieht es die Eier zusammen – und das Sperma spritzt in drei kurzen Zügen raus. Ich will es noch etwas verbergen, da das war leider zu spät. Elisa hat davon Notiz genommen – und feuert wieder Sven an: “Jaaaa. Meinen Freund turnt das gerade auch mächtig an. oooh.” Und ich realisiere gerade, dass ich wohl nun nicht mehr meiner Freundin sagen kann, dass mir diese Art der Beziehung nicht wirklich gefällt.

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Inzest

neue Erfahrung

Wiedermal durfte ich mit Tamara an eine Party mit meinem Bruder. Die Party im Wald war zwei Wochen her. Ich war nun also 15 und keine Jungfrau mehr. Das hatte ich mir wirklich anders vorgestellt. Ich stellte mir das immer so romantisch vor mit einem süüssen Jungen und allem drum und dran. Stattdessen hat mich stockbetrunken und bekifft jrgendein Typ, der mir nicht mal sympatisch war, mitten im Wald entjungfert. Naja, es war schmerzhaft, meine Schamlippen waren danach noch ein paar Tage leicht geschwollen und es hat etwas gebrannt beim pipi machen. Aber ansonsten schien Sex eine ganz spannende Sache zu sein. Ich erwischte mich seither immer öfters wie ich daran dachte und mir selber etwas meine Muschi rieb dazu.

Ein Freund meines Brudes hatte sturmfrei und er hatte ein paar Leute eingeladen. Sie hatten sogar einen eigenen Partyraum im Keller. Da stieg vor allem das Fest. Aber auch in der Wohnung selber was immer etwas Betrieb. Die Bowle schmeckte super und so langsam kam das wohlige, entspannende Gefühl wieder das ich in der Waldhütte kennengelernt hatte. Ich wollte mir grad ein neues Bier nehmen da lief Jürg, mein Entjungferer, an mir vorbei. Ich sagte hallo und versuchte ihn anzulächeln. Jürg schaute mich kurz fagend an, erwiederte knapp ein hallo, und steuerte auf ein anderes junges Mädchen hin, dass schon auf ihn wartete. Offenbar hat er mich nicht mal mehr richtig erkannt. Ich war wohl einfach eine weitere Trophäe. Das machte mich wütend. Ok, er war gar nicht mein Typ und ich wollte auch gar nichts von ihm, aber immerhin hat er mich vor zwei wochen. naja, was solls. Ich wollte mich nicht aufregen, sondern die Party geniessen. Und es hatte ja eh viele süsse Jungs da.

Es ging auch nicht lange da stellte sich auch einer neben mich und prostete mir mit dem bier zu. Ich erwiderte und fand ich gleich ganz nett. Er war schlank, dunkelhaarig und braungebrannt. Wir quetschten uns aufs sofa, unterhielten uns und tranken fleissig weiter. Er war richtig süss und je mehr ich trank spürte ich das bedürfnis nach körperliche nähe. Dummerweise war immer sein Freund auch noch bei uns. Ich wäre lieber mit Mike allein gewesen. Wir sassen so eng zusammen dass ich immer meine Hand auf seinem Bein hatte und ich presste ihm immer etwas meine Titten an den Körper. Auf der anderen Seite des Raumes sah ich Jürg, wie er mit dem Mädchen auch immer rumfummelte. Das ärgerte mich wieder von neuem. Er würde nicht nach Hause gehen bevor er sie nicht gebumst hatte.
Dieser Gedanke und die Erinnerung machten mich schlagartig heiss. Ich zog Mike ganz zu mir rüber und flüsterte ihm ins Ohr: „willst du ficken?“ Er schaute mich überrascht mit seinen grossen, hübschen Augen an und meinte nur; ja, warum nicht. Und mit einem tiereischen kribbeln im Bauch zog ich ihn an der Hand hinter mir her. Möglichst nahe an Jürg vorbei. Aber wohin genau wusste ich nun auch nicht. Das hatte ich mir gar noch nicht überlegt. Wir schlichen uns einfach mal in die oberen Stockwerke des Hauses. Und da stellten wir fest dass in der einen oder anderen dunklen Ecke schon Päärchen am rumknutschen waren. Wir fanden ein kleines Zimmer unter dem Dach das wohl mal das Spielzimmer der Kinder war. Es lagen viele Spielsachen rum und auch eine kleine Matratze am Boden. Kaum in dem Zimmer, kniete ich mich auf die Matratze und zog Mike seine Hose runter. Sein Schwanz hing da ziemlich schlaff runter. Und seine Eier waren kaum zu sehen in einem kleinen verschrumpelten Hodensack. So ganz anders als der von Jürg im Wald. Ich nahm ihn in die Hand und er errinnerte mich eher an eine weiche Salami. Mike war wieder sehr überrascht über meine Offensive. Er zog mich wieder zu sich hoch und zog mir das mein Shirt über den Kopf. Ich trug ein Schulter und Rückenfreies und von daher auch keine BH. Meine Brüste wackelten sogleich etwas hin und her als sie aus dem sicheren Halt des Shirts fielen. Und während nun auch er sich seines Shirts entledigte zog ich mir schnell meinen Rock und mein Höschen aus. Sein Schwanz stellte sich nun ein wenig auf und ich kniete mich wieder vor in hin. Es war zwar immernoch ein kleines Würstchen, zwar etwas steiffer nun aber doch recht schmal. Und auch im Mund fühlte er sich nicht so geil an wie der Hammer von Jürg. Mike hingegen stöhnte schon lautstark auf und drängte mich auf die Matratze runter. Ich legte mich sogleich auf den Rücken und spreitzte meine Beine auseinander wie es mir im Wald gezeigt worden war. Mike legte sich ohne zu zögern dazwischen. Aber nicht wie erwartet mit dem Schwanz sondern mit dem Kopf. Mit der einen Hand fummelte er mir nun von unten an meinen Möpsen und harten Nippeln rum und mit der andern teilte er meine Schaamhaare auseinander und spielte an der Spalte rum. Diesmal spürte ich viel deutlicher wie feucht meine Muschi wurde und darauf wartete verwöhnt zu werden. Mike öffnete nun meine Spalte mit den Fingern und begann wie irre zu lecken. Er leckte an den Lippen entlang, versuchte mit der Zunge ins Loch zu kommen und presste mit seinen Lippen immer meine Knospe zusammen. Das erzeugte in mir ein Gefühl welches mir ein Schauer nach dem anderen durch den ganzen Körper jagte. Ich wollte immer mehr von dem geilen Gefühl spüren und forderte Mike auf, mir doch endlich seinen Schwanz reinzustecken.
Mike legte sich über mich und knabberte weiter an meinen Nippeln und an meinem Hals und ich wartete nur darauf dass er ihn endlich reinsteckt. Doch Mike keuchte mir ins Ohr dass er leider keinen Gummi dabei habe. Diese Bemerkung überaschte mich jetz hingegen. „Fick mich doch ohne“ keiffte ich ihn schon fast an. „Spritz mir in den Mund“ so kannte ich es ja schon vom ersten Mal. Obwohl ich das eigentlch gar nicht wollte und es eklig fand. Aber immerhin spürte ich nun wie Mike seinen kleinen Schwanz zwischen meinen Beinen herumdirigierte und den Eingang suchte. Und dann verschwand er endlich in mir. Sein Schwanz war viel kleiner als der von Jürg und diesmal war ich auch schon viel schleimiger und so flutschte er wunderbar rein. Meine kleine Pussy spannte sich zwar immernoch sehr stark, doch das Spannen und der kleine Schmerz fühlten sich herrlich geil an. „Fick mich schneller“ feuerte ich ihn an. Doch Mike keuchte nur „mir kommts gleich“ machte noch ein paar Bewegungen, zog dann schnell seinen Schwanz aus mir raus und bewegte sich hastig auf mein Gesicht zu. Ich hatte kaum den Mund geöffnet spritze mir schon eine Ladung Sperma entgegen. Er war aber viel zu tief und traf nur den Hals und etwas auf den Brustansatz. Bei der zweiten Ladung war er schon näher dran und fand auch den Weg in meinen Mund und auf meine Zunge. Er schmeckte heiss und jrgendwie besser als das letzte Mal im Wald. Es kamen noch einige Tropfen aus seinen kurzen Pimmel und Mike sank bereits neben mir auf die Knie.

Ich war schon etwas enttäuscht. Das ging viel zu schnell und ich war immernoch sehr feucht und das kribblige Gefühl war immernoch da. Immerhin brachte mich Mike zurück auf das Sofa, noch ein Bier und ne Tüte Chips. Aber das war natürlich nicht das was ich wollte. Mein Blick suchte Jürg, doch der war nirgends zu finden. Und bald war auch Mike nicht mehr da. Dafür setzte sich sein Freund zu mir. Er war riesig. Das war mir gar nicht aufgefallen vorher. Mit kurzen blonden Haaren. Er quaselte belangloses Zeug. Mitten aus seinem geplauder fragte er dann, ob ich Lust hätte auch mit ihm zu ficken. Mike hätte es ihm erzählt gehabt.

Ich fand zwar völlig daneben dass ihm das Mike erzählt hatte. Aber ich war ja immernoch flüssig zwischen meinen Beinen. Also sagte ich: „warum nicht“ und versuchte möglichst gleichgültig zu klingen. Insgeheim kribbelte es aber schon wieder heftiger im meinem Schlitz.
Wir eilten die Treppe hoch mit dem Spielzimmer als Ziel. Doch als wir die Tür öffneten war schon besetzt. Auf der kleinen Matratze lag das junge Mädchen und Jürg kniete genauso auf ihr drauf wie er im Wald über mir gekniet hatte und drückte ihr seinen dicken Schwanz in den Mund. Hatte er es also wieder geschafft. Erschrocken schlossen wir die Türen wieder und waren ratlos. Wohin jetz? Auf dem gleichen Stock war noch ein zweites Zimmer. Das Büro der Familie. Mein neuer Liebhaber war offenbar schon ganz geil und drängte mich in das Büro. Drinnen zog er sich sofort seine Hose runter und schaffte auf dem Bürotisch Platz damit ich mich drauf setzten sollte. Sein Schwanz war wieder grösser als der von Mike. Und stand auch schon geil in die Höhe. Der Anblick dieses Riemens und den geil baumelnden Eiern konnte ich es auch kaum mehr erwarten. Den Rock behielt ich an und zog mir nur den Slip unter dem Rock aus. „setz dich auf den Tisch“ befahl er mir. Ich tat wie geheissen und dabei flatterten einige Papiere und Schreibstifte durch die Luft. Ich rutschte unten etwas raus bis meine Muschi schön frei an der Tischkante lag. genau die richtige Höhe für Tino’s harte Latte. Er spreizte meine Schenkel fingerte mir etwas an der Muschi rum und schmierte sie mit meinem eigenen Schleim etwas ein. „komm steck ihn mir rein“ forderte ich ihn auf. Und ohne langes hin und her, setzte er seinen Prügel an und schob ihn erst langsam rein. Jaaa, das war das Gefühl das ich wollte. Und jetz begann mich Tino immer schneller zu ficken. Das Pult wackelte und knarrte. Tino jagte mir seinen geilen Hammer in die Pussy und drückte an meinen Titten rum. Es war ein schmatzendes Geräusch zu hören bei jedem Stoss.
Nach einer Weile befahl mir Tino aufzustehen und mich umgekehrt über den Schreibtisch zu beugen. „machen wir’s jetzt von hinten, du hast so einen geilen Arsch“ so hatte ich es noch nie gemacht. Ich versuchte mich, so gut es ging; auf den Tisch zu stützen und meine Beine so breit wie möglich zu machen. Tino stellte sich hinter mich und ich spürte seine Schwanzspitze an meinem Loch. „Los, fick mich weiter“ ich wollte unbedingt wieder was in mir spüren. Doch Tino steckte nur langsam seinen Ständer bis zur Eichel rein und zog ihn dann wieder ganz raus. Und wieder nur die Eichel und wieder ganz. Das wiederholte er so oft bis ich ihn fast anflehte mir doch endlich wieder seinen ganzen Schwanz zu geben. Und dann schob er mir doch noch seinen langen, harten Pimmel bis zum Anschlag in mich hinein. So tief hatte ich noch nichts gespürt in mir und ich sah nur noch Sternchen. Das Gefühl was so geil. Und wie wild packte mich jetzt Tino um die Hüfte und vögelte mich im Vollgastempo dass seine Eier an mich klatschten. Dann keuchte er und kündigte an: „ ja, mir kommts jaaa „ das war für mich wieder das Signal mich umzudrehen und den Mund aufzumachen. Aber es ging nicht. Tino hielt mich fest um die Hüfte und presste mich mit seinem Schwanz in mir fest gegen die Tischplatte. Er zuckte ein paar Mal auf, stöhnte und ich spürte wie es heiss wurde in meiner Muschi. Tino hört auf zu ficken, verharrte in der Stellung und atmete schwer. „du bist so geil zu ficken“ hörte ich ihn sagen. „du hast auch geil gefickt“ gab ich ihm das Kompliment zurück. Obwohl ich mit meiner weniger Erfahrung nicht wusste ob er wirklich gut war. Und als er dann seinen Schwanz aus mir rauszog, spürte ich wie dünner Saft mit raus kam und mir die Schenkel runter lief. Ich konnte zusehen wie mir sein Sperma wieder aus der Pussy lief und sich auf dem Bürotisch verteilte. Wow, dachte ich, das fühlt sich fast noch geiler an als im Mund.

Auf dem Nachhauseweg war ich betrunken, hatte kein Höschen mehr an und war wiedermal glücklich wie schon lang nicht mehr.

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Fetisch

Körpertausch

Ein schöner Netzfund. wenn jemand ähnliche Geschichten hat oder kennt fände ich nett wenn sie auch hier eingestellt werden würde.

Körpertausch
by Schniedelwutz©

Ich erwachte. Wieder einmal hatte ich von meiner Mutter geträumt. Sie war damals 36 Jahre alt und sah verdammt gut aus, wenn ich das so sagen darf. Lange rote Haare, grüne Augen, weiße Haut voller Sommersprossen. Sie war etwa 1,65m groß und schlank. Meistens trug sie körperbetonte Kleidung, die ihre enormen Brüste gut zur Geltung brachten. In letzter Zeit träumte ich häufiger von ihr; vor etwa drei Jahren hatte ich entdeckt, daß sie nicht nur meine Mutter war, sondern außerdem noch eine sehr begehrenswerte Frau.

Verschlafen setzte ich mich auf und sah ich mich um. In der letzten Nacht, an meinem 18. Geburtstag, hatte ich ordentlich einen über den Durst getrunken. Ich konnte mich an nichts mehr erinnern, und es war mir ein Rätsel, warum ich im Zimmer meiner Mutter aufwachte.

Mein Kopf brummte. Mißmutig kratzte ich mich an der Stirn. Es fühlte sich irgendwie anders an als sonst. Meine Fingernägel kratzten ein wenig Haut von der Stirn. Ich sah mir meine Nägel an und erschrak. Sie waren lang! Einen Moment lang dachte ich, daß mir meine Kumpels Nick und Benny wieder einen Streich gespielt hatten, aber erstens wären angeklebte Fingernägel zu albern gewesen und zweitens sahen meine Finger sehr zart und fein aus. Das Handgelenk war schmal und der Arm war auch sehr dünn. Das war eine Frauenhand!

Verwirrt sah ich meine andere Hand an. Das gleiche Dilemma. Eigentlich habe ich recht kräftige Hände und behaarte Arme. Mir fiel eine Haarsträhne ins Gesicht. Ebenfalls komisch, denn ich habe kurze Haare. Ich fuhr mir mit der Hand durchs Gesicht. Kein Bartwuchs, statt dessen glatte, weiche Haut. Außerdem fühlte sich mein Gesicht anders an als sonst; die Nase und das Kinn waren schmaler und die Augenbrauen anders geschwungen.

Verwundert ließ ich meine Hand vom Kinn aus noch tiefer wandern. Kein Adamsapfel. Probeweise räusperte ich mich und erschrak über den hellen Klang. Dann bekam ich den größten Schock meines Lebens: Ich hatte Brüste! Und zwar welche von der Sorte, die groß und fest waren und sich außerdem noch gut anfühlten.

Was war hier nur los? Im Moment dachte ich nicht weiter darüber nach. Ich langte unter das Nachthemd, nahm jede Brust in eine Hand und spielte ein wenig mit ihnen. Das fühlte sich großartig an! Meine Finger berührten die Nippel, die schnell hart und empfindlich wurden. Ich hatte in meinem 18jährigen Leben noch nicht allzuviele Brüste in der Hand gehabt, und das hier waren definitiv die besten. Körbchengröße D (soweit ich das beurteilen konnte), sehr weich und dennoch fest. Außerdem war ich diesmal in der Situation, daß ich nicht nur derjenige war, der fummelte, sondern auch derjenige, der befummelt wurde.

Jetzt wollte ich endlich sehen, wie dieser Körper aussah, in dem ich aufgewacht war, also stand ich auf und trat vor den großen Spiegel, der an der Wand hing. Hier traf mich der nächste Schock, denn aus dem Spiegel starrte mir meine Mutter entgegen!

Was sollte das alles? Warum war ich im Körper meiner Mutter? Wie konnte ich meinen eigenen zurückbekommen? Wie sehen eigentlich die Titten meiner Mutter aus? Ich beschloß, die letzte Frage sofort zu klären. Man muß eben Prioritäten setzen. Ich zog mein Nachthemd hoch und hielt es mit dem Kinn fest. Vor mir stand der nackte Körper meiner Mutter. Daß sie viele Sommersprossen hatte, wußte ich schon vorher, aber daß sogar die Brüste damit bedeckt waren, war mir neu. Wenn ich einen Schwanz gehabt hätte, hätte er gestanden wie eine Eins. Ich trug ein Baumwollhöschen mit einem Tweety-Aufdruck auf der Vorderseite. Bevor ich jedoch dazu kam, es genauer zu untersuchen, hörte ich Schritte im Flur. Ich hob den Kopf, und das Nachthemd fiel wieder herab.

Die Tür wurde aufgestoßen, und herein kam… ich. Nackt bis auf die Boxershorts, die ich zum Schlafen trug. Nun ja, es war nicht ich, sondern mein Körper. “Wer bist du, und was machst du in meinem Körper?”, fragte ich verdutzt.

“Tommy, bist du das?”, wollte er wissen.

“Ja. Und wer bist du?”

Ohne eine Antwort zu geben, kam er auf mich zu und umarmte mich. Schluchzend sagte er: “Ich bins, Mama.”

Die Umarmung war relativ hart; mein zarter Frauenkörper schmerzte. “Drück doch nicht so”, keuchte ich. Sie ließ mich los und setzte sich auf das Bett. Es war ein eigenartiges Gefühl, mich selbst weinen zu sehen. Ich hatte zuletzt beim Begräbnis meines Vaters vor einigen Jahren geweint.

“Wie konnte das passieren?”, fragte sie schließlich mit dünner Stimme.

“Keine Ahnung”, erwiderte ich und zuckte die Schultern. Meine Brüste hüpften ein wenig.

“Fürs erste sollten wir uns fertigmachen, dann sehen wir weiter”, sagte ich.

Sie stand auf und schniefte. “Na gut.”

Als sie das Zimmer verließ, sah ich ihr nach. Mein Körper war wirklich in guter Verfassung. 1,85m groß, durchtrainiert, braungebrannt. Sie mußte sich in meinem männlichen Körper genauso komisch fühlen wie ich in ihrem weiblichen.

Zum Duschen hatte ich keine Nerven, also beschloß ich, mich einfach nur anzuziehen. Ich fand im Kleiderschrank eine Jeans und ein altes T-Shirt und zog mich schnell um. Mißmutig betrachtete ich mich im Spiegel. Kein BH, wirre Haare, alte Klamotten. So lief meine Mutter nie herum. Als sie schließlich hereinkam, bestätigte sie das. “Wo hast du denn diese Fetzen gefunden? Runter damit!” Sie trug ebenfalls Jeans und T-Shirt, aber da das meine Standardkleidung war, war es in Ordnung.

Ich schämte mich zuerst, mich vor meiner Mutter zu zeigen, aber dann fiel mir ein, daß es ja ihr Körper war, den sie sowieso jeden Tag betrachten konnte. Ich zog das T-Shirt über den Kopf und betrachtete meine Brüste. “Das ist ein sehr schöner Körper”, sagte ich gedankenverloren. Meine Mutter wurde knallrot. “Das Kompliment muß ich zurückgeben”, erwiderte sie und sah an sich hinab.

Sie kramte in einer Schublade herum und zog einen schwarzen Seiden-BH heraus. “Versuch mal, den hier anzuziehen”, sagte sie und reichte ihn mir. Ich sah auf das Etikett. 75D. Da ich noch nie versucht hatte, einen BH anzuziehen, stellte ich mich reichlich blöd an. Mama half mir, indem sie den Verschluß hinten zumachte und die verdrehten Träger richtete. Es war ein merkwürdiges Gefühl; meine Brüste wurden leicht angehoben und standen mehr nach vorne.

Ich zerrte an dem Stoff herum. “Reichlich unbequem, dieses Ding. Wie hältst du das nur immer aus?”, fragte ich. “Normalerweise spürt man es kaum”, erwiderte sie und betrachtete meine Brüste. “Sitzt wohl noch nicht so richtig.”

Sie ließ ihre Hand in das linke Körbchen gleiten, hob meine Brust ein wenig an und zupfte von außen an dem BH herum, bis alles richtig saß. Dann das gleiche mit der rechten Brust. Es fühlte sich verdammt gut an! Meine Nippel wurden hart und waren von außen gut sichtbar. Ich stellte mich vor den Spiegel und drückte den Rücken durch. Phantastisch!

“Sie sind ganz nett, nicht?”, sagte Mama stolz.

“Was heißt hier nett?”, sagte ich und nahm jede Brust in eine Hand. “Die sind perfekt.”

“Sollte ich etwas dagegen haben, wenn du meine Brüste befummelst?”, überlegte sie und kratzte sich am Sack. “Naja, solange du in meinem Körper steckst, ist es wohl in Ordnung.”

“Du hast sie ja selber befummelt, und du steckst in meinem Körper”, sagte ich grinsend. “Das zählt nicht, schließlich ist das da mein Körper”, sagte sie und deutete auf mich. “Auch wieder wahr”, lächelte ich. “Trotzdem war es schön.” Sie errötete erneut.

Ich zog die Jeans aus und betrachtete meine Beine. Sie waren mindestens genauso perfekt wie der Rest. Mein Hintern sah im Spiegel toll aus. “Soll ich den Slip wechseln?”, fragte ich Mama.

Sie seufzte. “Ich habe ab sofort wohl keine Geheimnisse mehr vor dir, was?”

Ich lächelte sie an. “Genauso wenig wie ich vor dir.”

“Na wenns sein muß, sieh dir halt alles an”, sagte sie resignierend.

Der große Moment war gekommen: Ich zog meiner Mutter das Höschen aus! Genaugenommen zog ich mein eigenes Höschen aus, aber in der aktuellen Situation war das das gleiche. Nackt bis auf den BH stand ich vor dem Spiegel und betrachtete meinen neuen Körper. Mamas Muschi war rasiert! Probeweise legte ich meine Hand darauf. Meine Erfahrung mit Muschis hielt sich in Grenzen, aber wie bei den Brüsten war das die beste, die ich je berührt hatte.

“He, was machst du denn da?”, rief Mama. “Ach komm schon, erzähl mir nicht, daß du nicht schon das selbe gemacht hast”, erwiderte ich. Wieder wurde sie rot. Außerdem konnte ich eine Beule in ihrer Jeans erkennen. Sie bekam eine Erektion! Wir waren wirklich in eine seltsame Situation geraten.

Ich fuhr mit dem Finger sanft durch meine Vagina. Ein zartes Kribbeln durchfuhr meinen Körper. Ich fragte mich ernsthaft, wie meine Mutter jemals die Finger von ihrem eigenen phantastischem Körper lassen konnte. Mama sah mich mit gemischten Gefühlen an. “Ich kann ja verstehen, daß es für dich mächtig interessant sein muß, meinen Körper zu studieren, aber könntest du jetzt trotzdem diesen Slip anziehen?”, sagte sie und reichte mir ein schwarzes Höschen. Nun ja, meine Muschi konnte ich später noch studieren. Fürs erste zog ich den Slip an. Es war merkwürdig, keinen Schwanz in der Hose zu haben. Normalerweise mußte ich wie wohl jeder Kerl auf dieser Welt alles richtig einsortieren, aber diesmal zog ich einfach das Höschen drüber und alles war in Ordnung.

“Ok, jetzt brauchen wir noch Klamotten”, sagte ich und sah mich in Mamas Schrank um. Ich suchte etwas mit einem tiefen Ausschnitt. Schließlich fand ich ein rotes Top, bei dem man die Träger hinter dem Hals verknoten mußte. Ich zwängte mich hinein und versuchte, ein Schleifchen hinter meinem Hals zu machen, was aber gründlich mißlang. Wie machte sie das nur? “Könntest du mir mal helfen?”, fragte ich Mama. Sie stand vom Bett auf und stellte sich hinter mich. Da sie in meinem Körper größer als ich war, konnte sie mir in den Ausschnitt starren. Was sie auch tat. “Hey, wo guckst du denn hin?”, fragte ich. Sie legte ihre Hände auf meine Taille, und ich konnte ihre Erektion spüren. “Ich muß doch sehen, ob alles richtig sitzt”, erwiderte sie. Ich fühlte ein seltsames Kribbeln zwischen meinen Beinen.

“Sieht gut aus, wie immer”, sagte sie schließlich und machte einen Knoten in die Träger des Tops. Meine Nippel standen wieder vor. Ich begann die Situation zu genießen. Vielleicht war es doch nicht so schlecht, in einem Frauenkörper zu sein, noch dazu in einem so hübschen. Ich hatte zwar noch Probleme, das Gleichgewicht zu halten, weil der Schwerpunkt irgendwie höher lag als sonst, aber ansonsten fühlte ich ich mich gut.

Im Schrank fand ich einen Minirock. “Paßt der dazu?”, fragte ich Mama. “Nein. Eine Frau sollte entweder oben oder unten etwas zeigen, aber nicht überall”, sagte sie. Gutes Argument. Ich zog eine schwarze Stoffhose an, die meine Beine und meinen Hintern noch knackiger aussehen ließen. Hochhackige Schuhe zu tragen traute ich mir noch nicht zu. Wenn ich jemals einen Rock tragen würde, konnte ich das immer noch ausprobieren. Für heute waren Sandalen ausreichend.

“Ich muß mal aufs Klo”, sagte Mama und verschwand in Richtung Badezimmer. Ich konnte nicht anders, als meinen neuen Körper noch einmal im Spiegel anzusehen. Das Top brachte meine großen Brüste wunderbar zur Geltung, und ich mußte sie einfach erneut anfassen. Ich ließ meine rechte Hand von oben in den Ausschnitt gleiten, wie ich es schon immer hatte tun wollen, als ich noch in meinem normalen Körper war und Mama in ihrem. Diese Brust fühlte sich wirklich unglaublich an! Meine Finger fanden den Nippel und spielten damit. Ich drehte ein wenig daran herum, wie sich Jungs das eben so vorstellen, merkte aber, daß mich das überhaupt nicht erregte. Zartes Darüberstreichen brachte es viel mehr.

“Hey Mama, was machst du denn da?” hörte ich eine Stimme. Voller Panik und mit rotem Kopf riß ich meine Hand aus dem Ausschnitt und drehte mich um. In der Tür stand meine 19jährige Schwester Nicole. “Erschreck mich doch nicht so, Nicky, ich, äh… hab nur alles richtig einsortiert”, stammelte ich. Sie grinste.

“Was gibts denn heute zum Essen?”, fragte sie schließlich. “Weiß noch nicht. Hab eigentlich keine Lust zum Kochen. Vielleicht hilft mir ja Tommy dabei”, sagte ich in der Hoffnung, daß Mama mit hinlangen würde. Mir wurde jetzt erst klar, daß ich nicht nur Mamas tollen Körper bekommen hatte, sondern auch die Verpflichtung, all das zu tun, was sie sonst tat. Nicky lachte laut heraus. “Der faule Sack? Nie im Leben!”

Ich verkniff mir eine fiese Antwort und lachte halbherzig mit. “Naja, vielleicht kann ich ihn dazu überreden, obwohl ich nicht viel Hoffnung habe. Mal gucken, wo er steckt.” Mit diesen Worten flüchtete ich, um irgendwelchen Fragen aus dem Weg zu gehen, die ich vielleicht nicht beantworten konnte.

Mama hatte vorhin gesagt, daß sie aufs Klo mußte. Nur hatte ich bis jetzt noch keine Spülung gehört. Was machte sie bloß da drin?

Ich näherte mich dem Badezimmer. Die Tür war nur angelehnt, warum auch immer. Durch den Spalt konnte ich sehen, daß Mama vor dem Spiegel stand und genau das tat, was ich vorhin auch getan hatte: Ihren nackten Körper anschauen. Nun ja, sie war nicht ganz nackt, sondern hatte nur die Hose geöffnet und betrachtete ihren Schwanz. Meinen, genaugenommen. Er war steif. Ich räusperte mich. Mama erschrak und drehte sich hektisch um, wodurch ihr Schwanz hin- und herwippte.

“Komm schon rein und mach die Tür zu”, schnaufte sie. Ich tat wie mir befohlen und verschloß die Tür. “Wie kannst du nur die Finger davon lassen?”, fragte mich Mama und nahm ihren Schwanz in die Hand. “Man gewöhnt sich daran”, sagte ich und grinste. “Normalerweise ist er ja auch nicht so groß.”

“Ich habe seit dem Aufstehen fast ununterbrochen eine Erektion”, sagte Mama und rieb ihn leicht. Er wurde noch ein wenig steifer. “Außerdem muß ich aufs Klo und kann nicht.” Ich lachte laut heraus. “Kenne ich nur zu gut!”

“Sei nicht so laut”, sagte Mama und warf einen Blick zur Tür. “Nicky soll nicht wissen, daß wir hier zusammen drin sind.”

Normalerweise hätte mich der Anblick eines steifen Schwanzes nicht erregt, sondern eher abgestoßen. Aber diesmal war es anders. Vielleicht weil die Situation so seltsam war. Ich fühlte, daß ich ein feucht wurde. Ich öffnete meinen Reißverschluß und schob die Jeans nach unten. Der Schritt meines Höschens glitzerte ein bißchen. Ich fuhr mit dem Zeigefinger darüber und schnüffelte daran. Sehr erregend!

Mama sah mir zu und fuhr damit fort, ihren Ständer zu reiben. “Das ist ziemlich einfach. Kein Wunder, daß Männer immer zu früh kommen”, sagte sie und lächelte. Meine Hand war mittlerweile unter meinen Slip gewandert. Ich fuhr mit einem Finger den Schlitz entlang. Es kribbelte! Ich streifte die Jeans und den Slip ab und setzte mich mit gespreizten Beinen auf den Badewannenrand. Probeweise steckte ich einen Finger in meine Vagina. Großartig!

Das schien sie zu erregen, denn sie schloß die Augen und stöhnte. Dann kam sie und spritzte alles auf den Spiegelschrank! “Ooohhh!”, schrie sie auf. Ein Funken von Schuldbewußtsein schimmerte in ihren Augen, als es nachgelassen hatte. Sie wischte das Dilemma mit Klopapier weg. “Hey, sieh mal, jetzt schrumpft er und ich kann endlich aufs Klo gehen”, sagte sie schließlich. “Daher kommt wohl der Ausdruck ‘einen runterholen'”, erwiderte ich und grinste.

“Mal schauen, ob ich auch im Stehen pinkeln kann”, sagte sie und stellte sich vor die Toilette. Es klappte natürlich. Ich sah zu, und seltsamerweise erregte mich sogar das. Einen Finger hatte ich in meiner Vagina, und mit der anderen Hand liebkoste ich meine Brüste. Nachdem Mama sich gesäubert hatte, wandte sie mir wieder ihre Aufmerksamkeit zu. “Sieh mal, wenn du die Klitoris streichelst, ist das noch viel erregender.”

“Wo ist die denn?”, fragte ich und spreizte meine Vagina mit zwei Fingern. “Da oben”, sagte Mama und deutete auf einen kleinen Fleischknubbel am oberen Ende. “Soll ich dir helfen? Ich weiß, wie das geht.”

Ohne eine Antwort abzuwarten, strich sie sanft mit einem Finger darüber. Ich stöhnte leise. Das war ja noch viel besser als einen Finger reinzustecken! Mama liebkoste meinen Kitzler, und ich wurde immer feuchter. Ich sah, daß sie schon wieder eine Erektion bekam. Plötzlich nahm sie ihre Hand weg und sagte: “Weißt du was, ich wollte mich schon immer mal selbst schmecken.”

Noch bevor mir bewußt wurde, was sie damit meinte, hatte sie sich hingekniet und fuhr mit der Zunge durch meine Vagina! “Hm, verdammt gut”, murmelte sie und züngelte an meinem Kitzler herum. Das war zuviel! Ich kam explosionsartig und stöhnte laut. Es war ganz anders, als Frau zu kommen. Als Mann schien der Orgamsmus vom Schwanz auszugehen, aber als Frau war das Gefühl irgendwie überall. Mein zitternder Körper war von einer Gänsehaut überzogen.

Als ich wieder zu mir kam, wurde mir klar, daß ich soeben Sex mit meiner Mutter gehabt hatte. Zwar anders, als ich mir das immer vorgestellt hatte, aber es war mindestens genauso schön gewesen. Eines fehlte aber noch: richtiger Verkehr. Ich war immer noch erregt und konnte bestimmt nochmal kommen, und Mama hatte auch schon wieder eine Erektion. Ohne etwas zu sagen stand sie auf und näherte sich mir. Ich konnte mich nicht dazu überwinden, meinen eigenen Schwanz in den Mund zu nehmen, also stand ich ebenfalls auf. Wir umarmten uns, und ich spürte ihren Schwanz zwischen meinen Beinen. Ohne Nachzudenken spreizte ich die Beine ein wenig, und sie drang ohne Widerstand ein. Wir stöhnten beide auf. “Phantastisch!”, sagte sie und schob ihn langsam komplett hinein. Ich war komplett ausgefüllt von ihr, und es fühlte sich großartig an.

Es waren nicht mehr als drei Stöße, dann kamen wir beide gleichzeitig. Ich krallte meine langen Fingernägel in ihren Rücken.

“Wie geht es jetzt weiter?”, wollte ich wissen, als wir uns beide wieder angezogen hatten. “Naja, wir vögeln bei jeder Gelegenheit”, sagte sie und grinste. Gute Idee. Nur mußten wir beide das Leben des anderen weiterleben. Mama war Sekretärin und ich war in der 12. Klasse im Gymnasium. Wir hatten beide keine Ahnung von den Anforderungen, die dem anderen gestellt wurden, also rief ich in Mamas Firma und der Schule an und meldete mich krank.

Das Leben würde nicht einfach werden. Obwohl ich nun einen phantastischen Frauenkörper hatte, von dem ich nur schwer die Finger lassen konnte, begann ich mir langsam mein normales Leben zurückzuwünschen. Mama sah ebenfalls nachdenklich aus. “Woran denkst du?”, fragte ich sie. Sie lächelte. “An wen muß ich mich wohl wenden, wenn ich mal einen geblasen bekommen will?”

“Tut mir leid, aber ich kann das nicht tun”, erwiderte ich. Körpertausch hin oder her, einen Schwanz zu blasen kam mir schwul vor. Ich überlegte. “Vielleicht macht Nicky mit.”

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Erstes Mal

Probetag einer Milchkuh

-fette Milchkuh im Stall o.ä.
– mehrere die sie ficken oder so
– auf jedenfall Milcheuter und pumpen
– schöne weite Arschfotze

Das rascheln im Heu weckte sie auf. Es war hell – an der decke surrten zwei grelle Neonröhren – und angenehm warm, dank der großen Rotlichtstrahler an ihrer Box. Es gab hier nur zwei kleine Fenster, es roch nach Stallung und nach Heu, das unter ihr zusammengedrückt war.
Sie befand sich in einem Keller, indem mehrere Balken und Holzverkleidungen die Illusuion eines Kuhstalls hervor riefen. Als Milchkuh gehörte sie in einen Stall. Sie lebte hier schon lange, und im Sommer durfte sie auch aus dem Keller auf die Weide. Aber jetzt im Winter, blieb sie im stall.
Damit ihr nicht zu kalt wurde, kümmerte sich ihr Besitzer immer darum, das sie gut im Futter stand. Auch jetzt wieder, das platschen neben ihr, lockte sie zum futtertrog ind en ein hellbaruner Brei gekippt war.
Mit lautem schnaufen wuchtete sie sich auf alle viere, ihre oberschenkel drückten aneinander so füllig waren sie und das Stroh kitzelte an ihrem Hängebauch. Ihre großen Milcheuter schwange hin und her als sie zum Trog kroch und sofort begann ihr süßes Frühstück zu verschlingen. Es war eine große Portion, aber weil es am besten frisch und warm schmeckte, fraß sie den ganzen trog leer.
Satt und vollgefressen spürte sie nun die ganze Strohschicht an ihrem dicken Bauch als sie wieder unter die Wärmelampe ging. Aber lange sollte sie nicht dort bleiben.
Während Ihres verdauungsschläfchens ging die Stalltür auf und sie wachte auf als sie Hände an ihrem großen Euter spürte.
Als Sie die augen aufmachte sah sie ihren Herren der an ihren Zitzen zog und breit grinste. “Na meine fette Milchkuh? Komm, zeit um dich zu melken!” Er gab ihr einen klaps auf die wampe, wobei anfing all ihr angefressener winterspreck zu wackeln und zu schwabbeln, auch als sie sich auf alle viere hiefte, und zu ihrem Melkstand kroch. Ihr Herr folgte ihr.
Sie musste auf zwei stufen und dann über eine Öffnung, und sich auaf ihren dicken Bauch legen. ihre Euter baumelten dabei durch zwei öffnungen nach unten offen.
Sie sah, das ihr Herr noch zwei weitere Gäste dabei hatte. Zwei junge Männer betrachtetne die Milchkuh deren Bauch auf dem Podest auflag als irh Herr den Melkhocker aufstellte und ihre dicken Zitzen kurz durchknetete damit sie gut milchgeben konnte.
Einer der Beiden hatte eine glasröhre in der Hand, sah ein bisschen aus wie eine Penispumpe aber sie ahnte wozu es dienen sollte. Ihre dicken oberschenkel verdeckten jeglichen blick auf ihre Fotze oder Ihre Rosette.
“Na dann Pumpen wir ihre Fotzen mal auf!” hörte sie die Stimme des zweiten, denn auch er hatte eine Pumpe… Größte wonne durchfuhr sie, als die beiden zu ihr kamen. Der eine zog ihre fülligen Hinterbacken auseinander, der andere drückte die Glasröhre an ihre Fotze und pumpte los, bis es unangenehem zog. “Schau, die fette Sau ist schon total feucht!” lachte er und lies los, das Gewicht des Rohrs zog leicht, aber es hielt trotzdem fest und dicht.
“Oh wie es die olle Sau anturnt abgemolken zu werden!” Der zweite klatschte Ihr auf den Arsch, als der erste die zweite pumpe ansetzte- diesmal an ihrem eh schon asugeleiherten Arschloch. Währenedessen wurden ihre Baumelnden Euter abgemolken bis keien Milch mehr kam.

“Dann lassen wir die Pumpen mal dran, nachher schauen wir dann mal wie groß wir ihre löcher kriegen!” Immerhin musste eine Kuh auhc ein Kalb aus sich raus bekommen, auch wenn diese dicke Kuh kein Kalb in sich trug.
Nach 20 Minuten Pumpen und aufquellen lassen ihrer beiden nassen Fotzen wurden die Pumpen entfernt und die Kuh musste sich testen lassen.
“Also wenn cih die Milchkuh kaufen soll, muss sie schon was gutes aushalten…” und damit begann ihr Test…

FORTSETZUNG FOLGT!