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Im Garten und …..Marikit, Anke,ich…..

Im Garten mit Marikit und Anke
Am darauf folgenden Tag fuhren Marikit, Anke und ich zum Vermieter von Anke ihrer Wohnung, dieser grinste uns an und meinte nur mache ihnen und den Frauen das Leben zur Hölle wenn Anke nicht in den nächsten Tagen ausziehen würde und er kein Geld bezahlen würde.
Was der liebe Vermieter nicht wusste ist, ich habe mein Diktiergerät mitlaufen lassen und ihn erst mal ausreden lassen. Anke fing an zu weinen und wusste nicht was sie sagen sollte sie war verzweifelt. Ich lächelte meine beiden Frauen an und sagte „nur ruhig, die Sterne stehen gut für uns, ich habe meine Arbeit gemacht“ und zog das Diktiergerät aus meiner Jackentasche und spulte es zurück, anschließend drückte ich auf „Play“ und spielte dem Vermieter seine Aussagen ab. Dieser lief rot an und sprach von Erpressung sowie um Herausgabe des Diktiergerätes, was ich ihm verweigerte und er uns nun aus seinem Haus warf, daraufhin sind wir zu einem guten Freund von mir gefahren der Jurist ist und mich einige Male vertreten musste, da es Menschen gab die so waren wie der Vermieter und aus diesem Grund ich mir das Haus kaufte. Bei ihm angekommen trugen wir ihm unsere Sache vor und wir vereinbarten einen Deal, sollte Anke die Zahlung gegen ihren Vermieter in Höhe von 10.000 € verlieren muss Anke keine Anwaltskosten bezahlen, jedoch wenn, der Vermieter eine höhere Zahlung leisten muss bekommt er 50 % davon ab. Dieses brauchten wir nicht schriftlich vereinbaren, da mein Wort zählte.
8 Wochen später, Anke war schon bei Marikit und mir eingezogen als der Richter nach der Verhandlung sofort sein Urteil sprach, welches nicht anfechtbar war. Der Vermieter wurde wie folgt verurteilt. Zur Zahlung von 10.000 Euro für den Umzug und weitere 20.000 Euro als Entschädigung. Mein Freund der Anwalt beanspruchte jedoch nur von den 20.000 Euro die Hälfte der Summe. Denn nicht Gier sondern Menschlichkeit und Freundschaft steht bei ihm in Vordergrund. Somit war dieses Kapitel der lausigen Mietswohnung auch abgeschlossen.
Anke und Marikit konnten ihren Bi-Neigungen freien Lauf geben und waren mir gegenüber die Partnerinnen die ich mir wünschte, mit allen ihren Neigungen und liebe die wir uns gaben.
So saßen wir am Freitag gegen 16:00 Uhr wir drei im Garten und sonnten uns. Mein Grundstück ist umschlossen von Bäumen und kann von außen nicht eingesehen werden und es war für uns selbstverständlich, dass wir wenn das Wetter es erlaubte, nackt herum liefen. So war es auch an diesem Nachmittag. Marikit saß auf dem Gartenstuhl und stellte die Lehne des Stuhls nach hinten, so dass sie fast darauf lag und nur ihre Füße auf dem Boden standen, Anke cremte mir meinen Bauch ein anschließend meinte sie, „Schatz du bist noch nicht fertig, unser Freudenspender muss auch noch eingecremt werden, nicht dass er einen Sonnenbrand bekommt“ sie goss sich Sonnencreme auf ihre Hand und verrieb sie auf meinem Schwanz und meinen Sack, anschließend machte sie an meinen Beinen und Po weiter. Immer wieder fuhren ihr Zeigefinger in mein Arschloch und sie grinste sich eins. Ich sagte noch nichts als sie mit meinem Po fertig war cremte sie mir noch dem Rücken und Nacken ein.
So nun war sie an der Reihe.
Ich nahm mir die Sonnencreme und fing an diese auf ihren Rücken aufzutragen und dachte mir viel hilft viel und cremte sie schön fluffig ein, meine Finger glitten über ihren Körper als wenn ich mit Schlittschuhen auf eine Eisfläche fahren würde, ihr kleiner Knackarsch war als nächstes dran, jedoch legte sie sich nun zwischen die Beine von Marikit, die nun auf der Liege Platz genommen hatte jedoch darauf mehr oder weniger saß und fing an ihre kleine Möse aus zu lecken, da mein Schwanz so schön glitschig eingecremt war schob ihn Anke sofort in ihren Arsch, im selben Moment wollte sie Marikit einen Finger in ihre Fotze stecken, jedoch waren es in diesem Moment gleich Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger die in ihr steckten und Marikit sagte „bitte die anderen beiden Finger auch noch“. So fing Anke sie an zu fisten bis ihre gesamte Hand in Marikit steckte. Ich fickte meiner geliebte Anke den Arsch und gleichzeitig wurde Marikit von Anke gefistet, das war so geil, dass ich kaum in mich halten konnte als ich das sah. Meine geile Fickpartnerin kam ganz langsam zu ihrem Höhepunkt und fing an zu schreien, so dass Marikit ihre Hand auf Anke ihren Mund legte. Ich glaube heute noch, sind nun schon einige Wochen her seit dem wir das Erlebnis hatten, dass einer unserer Nachbarn davon etwas mit bekommen hatte, denn ich hatte immer den Anschein, dass uns die Nachbarin und ihre Tochter merkwürdig ansahen. Marikit die eine Ahnung hatte, dass uns andere Leute zusehen bemerkte ein rascheln im Gebüsch und sah im Augenwinkel doch tatsächlich unsere Nachbarin und ihre Tochter wahr. Die Mutter hatte ihre Tochter zum Gebüsch gerufen. Diese ist sehr sehr schüchtern, denn jedes Mal wenn sie mich sieht wird sie rot. Marikit gab mir mit ihren Augen und Lippenbewegungen einen Hinweis, dass wir beobachtet werden. Das störte Anke und mich nicht im geringsten und fickten munter weiter. Wir kamen alle drei zu einem herrlichen Orgasmus und missachteten unsere beiden Zuschauer.
Als es etwas dämmerte machte ich den Grill an und wir drei standen nackt in der Küche und bereiteten einen Salat zu, als mir einfiel dass wir beim Fick zwei Zuschauer hatten und frug meine beiden Frauen ob wir sie zum Grillen einladen sollten. Sie waren damit einverstanden und beide sagten wie aus einem Mund „das kann ein schöner verfickter Abend werden“
Ich zog mir schnell etwas an und ging zu unserer Nachbarin und ihrer Tochter rüber und klingelte. Es war so gegen 20:30 Uhr und unsere Nachbarin öffnete die Haustür. Dazu muss ich sagen, meine Nachbarin ist 40 Jahre alt und ihre Tochter 20 Jahre alt. Ihr Mann ist oft unterwegs wie auch diesen Abend und vernachlässigt seine Frau und kommt tagelang nicht nach Hause und meint als Frührentner kann er das machen. Ich glaube bei ihnen im Bett steht nur noch die Standuhr mehr aber auch nicht.
Sie öffnet die Tür und sie trug eine kurze knappe Shorts und einen Top und grinste mich an als sie mich sah, ich merkte ihre Gedanken und Bilder flogen an ihr vorbei sie dachte an dem was sie und ihre Tochter bei uns im Garten gesehen hatte. Ich sagt „hallo Monika wollt ihr beide rüber kommen zum Grillen“ sie sah mich an und mit einem Lächeln sagte sie „komm rein, ich frage gerade mein Töchterchen“ Jenny ihre Tochter schaute mich mit einem roten Kopf an als wir ins Wohnzimmer kamen und sie vor dem Fernseher saß, an und sagte, „gern, besser als vor der Glotze zu sitzen“.
So gingen wir zu dritt zu mir zum Haus und gingen in die Küche, in dem Anke und Marikit das Grillfleisch würzten. Die beiden hatten sich in der Zeit luftig und leicht bekleidet und begrüßten unsere Nachbarn. Ich band mir meine Grillschürze um und frug unsere Gäste was sie trinken wollten, da es Wochenende war und sie am nächsten nicht zur Arbeit mussten baten sie um einen schönen Rotwein, den ich aus dem Keller holte und schenkten allen ein Glas des leckeren trockenen Rotweins ein. Wir stießen auf den schönen Abend (mit all was da komme) an und prosteten uns zu. Anke, Marikit und ich hatte vorher in der Küche abgesprochen, dass sie Monika in ihre Mitte nahmen und ich die schüchtere Tochter Jenny.
Jenny saß nun neben mir und hatte immer noch einen roten Kopf, als ich sie darauf ansprach sagte sie verlegen, „das kommt wohl von Wetter“ und ihre Mam grinste sich eins und meinte „ja mein Kind vom Wetter wird das kommen“. Daraufhin sagte ich „Jenny mein liebe Maus, da musst dich etwas abkühlen“ und hielt ihr mein Weinglas an ihre Wange, sie drückte diese dagegen und lächelte mich an. Ich merkte dass sie das mochte, stellte mein Glas ab und legte meine, vom Weinglas abgekühlte Hand, in auf ihren Nacken. Sie erschrak und beugte sich zu mir rüber um meiner Hand auszuweichen. So hatte ich sie im Arm und sie machte auch keine Wehr sich wieder gerade hin zusetzen. Sie schmiegte sich trotz ihrer Schüchternheit an mich und so unterhielten wir uns über dies und das, bis die Unterhaltung erotischer wurde.
Aber ich musste ja nun mal den Grill füttern und stand auf und bat Jenny mir zu helfen. Wir gingen in die Küche um das Grillfleisch und Getränkenachschub zu holen. Ich bat Jenny den Wein zu nehmen und ich wollte das Grillfleisch nehmen als Jenny mich frug „sag mal Joona, wie lange warst du ohne Frau und nun hast du gleich zwei?“ Im selben Augenblick wurde sie knall rot in ihrem Gesicht und drehte sich voller Scharm von mir weg, als wenn sie selbst nicht wusste was sie mich gerade gefragt hatte. „Ich schaute zu ihr rüber und sagte „drei Jahre, alleine und nun seit einigen Wochen mit Marikit und Anke zusammen“ sie schaute mich an und fragte mich „aber du bist jetzt mit zwei Frauen gleichzeitig zusammen, wie geht das
Joona: „Meine liebe Jenny, da wo ein Wille ist können wir so sein wie wir wollen, ob zu zweit oder zu dritt oder von mir aus zu fünft“.
Sie wurde rot.
Jenny: „Aber ist das nicht unmoralisch, wenn ich das sehe, dann wird mir….“ Ihr Lippen verstummten.
Joona: „Was ist Moral, nur das was wir Menschen daraus machen. Du weißt ich bin kein Moralapostel und möchte mein Leben leben, jedoch ist es an der Zeit, dass auch du dich orientierst und dein Leben lebst mit deiner Mutter, wann hast du ihn das letzte Mal gesehen“
Ich wusste dass er zwei Wochen auf Zechtour war.
Jenny „Bitte wie soll ich oder meine Mutter das machen?
Ich ließ die Frage im Raum stehen sah Jenny an, nahm ihr die Weinflaschen aus der Hand und nahm sie in meine Arme und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Sie sagte „so einen Vater wie dich hätte ich mir gewünscht“.
Komm meine Jenny, lass uns zu den Anderen gehen, so nahmen wir den Wein und das Grillfleisch und verließen die Küche. Marikit kam uns entgegen, grinste und gab mir einen dicken Kuss und hauchte mir ins Ohr „Schatz ich glaube du fickst heute Jenny“ mit den Worten „ich hoffe es“ ging sie weiter auf das WC und ich folgte Jenny, die sich zu mir umdrehte als wir die Tür nach draußen betraten, in diesem Moment hätte ich sie gern in den Arm genommen und geküsst, jedoch das ging nicht, da wir beide Hände voll hatten und sie etwas zu schnell aus der Tür auf der Terrasse stand. „So ein Mist“ dachte ich in mich und folge ihr. Marikit rief vom Haus „Joona, hast du deine Grillschürze“ und ich meinten nur „ja mein Schatz die hast du mir doch umgebunden mit dem Griff unter die Schürze“ alle waren am lachen auch Jenny, die sonst so schüchtern ist.
In meinem Kopf summte ein Gedanke als wenn jemand zu mir sagen würde „ficken und freundlich sein“ so ging ich beim grillen zum Tisch und drückte Jenny einen Kuss auf die Wange auf mit der Bitte mir helfen zu müssen, sie wurde rot und stand auf um zu mir zum Grill zu kommen. Ihr Mutter fand es schön, dass ich mich so um ihre Tochter kümmerte und merkte nicht, dass sie von meinen beiden Frauen in Gespräche vertieft wurde, erst als ich Jenny am Grill in den Arm nahm. Meinte sie „nimm meine Kleine mal richtig in den Arm“ wir drehten uns zu ihr um und schauten sie an, ich war etwas forsch und legte meine Hand auf ihren Po. Ich sagte leise zu Jenny „los leg mal deine Hand auf meinen Po, mal sehen wie deine Mam drauf reagiert“. Sie legte ihre Hand auf meinen Hintern und ich gab ihr keinen lieben kleinen Knutschi auf den Mund in dem ich ihre Wangen zwischen meinen Händen fest hielt, so dass sie ihren Kopf nicht zur Seite ziehen konnte und sie presste ihre Lippen plötzlich auf meine so dass ihre Mutter staunte. Sie dachte dass mir ihre Tochter eine Ohrfeige geben würde, was jedoch nicht passierte.
Mittlerweile war das Grillfleisch fertig und wir speisten genüsslich, als wir fertig waren räumten wir ab und gingen zusammen ins Wohnzimmer, da es sich draußen doch merklich abgekühlt hatte.
Wieder nahmen Anke und Marikit, Monika in die Mitte und ich setzte mich neben Jenny auf das Sofa und nahm diese in den Arm, meine beiden Damen nahmen darauf hin Monika in den Arm und schauten uns zu wie ich Jenny anfing zu streicheln und sie schmunzelte ins sich. Ich merkte, Jenny löst sich und sie schmieg sich an mir an. Unsere Gespräche wurden immer mehr auf das Thema Sex bezogen und so langsam kam auch Monika aus ihrem kleinen Häuschen heraus und erzählte, dass sie seit 3 Jahren kein Sex mehr hatte. Als Marikit ihr ihre Geschichte erzählte und dass wir drei wunderbaren Sex miteinander haben, wurde auch Jenny hellhörig, sie wollte es nicht glauben und schaute mich an, als wenn sie fragen wollte „sag mal sagen die Beiden nun die Wahrheit“. In dem Moment als Anke erzählte wie wir es mit einander trieben schaute mich Jenny fragen an, als wolle sie fragen „sag mal stimmt das alles“ ich nickte nur und gab ihr einen Kuss, wobei meine Zungenspitze nach dem Kuss über ihre Nasenspitze fuhr.
Monika erzählte uns von ihrem langweiligem Leben mit ihrem Mann kein Sex mehr und dass sie sich es wünscht gefickt zu werden und meinte noch „am liebsten im Beisein meiner Tochter. Aber Joona hat ja schon was anderes vor mit ihr, die scheinen zu zweit ihren Spaß zu haben und Mama sitz da mit ihrer nassen Muschi“.
Nun hatten wir unsere Nachbarn da wo wir sie haben wollten, Anke und Marikit strichen Monika über die Oberschenkel und küssten sie. Als Jenny das sah, meinte sie zu mir „Joona, das möchte ich auch gern“. Ich tat entsetzt und wich aus ihrer Umarmung um sie im selben Moment an mich zu ziehen, mein rechter Zeigefinger ging in den Ausschnitt ihres Tops und glitt zwischen ihren Titten, ich zog sie an mich und gab ihr einen Zungenkuss. Als Monika das sah meinte sie „meine Damen bitte was die Beiden können das können wir doch auch oder. In diesem Moment glitten die Hände von Marikit und Anke an die Fotze von Monika und verwöhnten sie mit Küssen und ihren Händen. Langsam begannen sie sich auszuziehen.
Meine Hand glitt unter Jenny ihren Top und spielte nun mit Ihren Titten. Jenny gestand mir unter unseren Küssen was sie und ihre Mutter in unserem Garten gesehen hatten. Als ich mit Marikit und Anke gefickt hatte. Ich sagte ihr „ich weiß, dass ihr uns beobachtet habt und das ist schön“ sie war total perplex. Ich drückte sie an mich und küsste sie. Im nächsten Augenblick glitt meine Hand in ihre Shorts und ich fingerte ihr Fotze die klatsch nass war, im nächsten Augenblick bat ich Jenny aufzustehen, da ich sie ausziehen wollte. Zunächst richtete sie sich auf und ich zog ihr den Top über den Kopf. Sie stand auf und drehte sich zu mir um, griff an den Saum meines T-Shirts und zog es nach oben über meinen Kopf, nun begann ich weiter zu machen und öffnete ihre Hose, dabei zog ich Slip und Shorts zusammen runter, Jenny tat es mir gleich und zog mich komplett aus und griff sofort nach meinem steifen Schwanz und ging in die Knie und ihre Lippen umschlossen meinen Schwanz. Ich sagte“ komm lass uns den Wohnzimmertisch zur Seite nehmen“ dieses taten wir und ich legte mich auf den Teppichboden, Jenny das kleine süße Luder setzte sich mit Ihrer Fotze auf meinem Gesicht und bat mich sie zu lecken, was ich selbstverständlich eingehend tat und ihre Lippen widmeten sich wieder meinem Schwanz.
Als ihre Mutter das sah wunderte sie sich über ihr schüchternes Töchterchen, das hätte sie nicht von ihr erwartet. Monika wurde jedoch von Anke und Marikit verwöhnt, geleckt und gefingert, bis Anke sich den Vibro-Strapon umlegte und Monika bat sich auf alle Viere hin zu knien, diese schon ihr ohne Vorwarnung diesen mächtigen Umschnalldilo in ihre Fotze. Marikit legte sich vor Monika, damit diese sie lecken konnte.
Nun bat ich Jenny sich so auf alle viere hin zu knien und fickte sie genauso wie ihre Mutter von Anke gefickt wurde und Jennys Höhepunkt kündigte sich an, ihr Stöhnen wurde immer lauter und heftiger. Ihre Arme knickten ein und sie stütze sich auf ihren Ellbogen ab. Nach wenigen Minuten brach sie erschöpft zusammen und sagte mir. So einen Höhepunkt hätte sie noch nie erlebt.
Nun legte ich mich auf den Teppichboden und brauchte auch eine kurze Pause, das war aber weit gefehlt, denn Monika löste sich von Anke und nahm auf meinem Schwanz Platz und ritt wie als wenn eine Horde Indianer hinter ihr her waren. Nun stellte sich Anke hinter sie und schob ihr langsam dem Strapon in Monikas Arsch. So gefickt hatte ich auch noch nie, es war geil und Monika schien kleine Sternchen zu sehen. Denn ihr Stöhnen wurde lauter und lauter, es schien sich ihr Höhepunkt anzukündigen, sie kam mit ihren Lippen dichter an meine, so dass wir uns küssen konnten jedoch durch ihren kommenden Höhepunkt richtete sie sich wieder auf und griff Marikit die neben uns stand an ihre Fotze um sie zu fingern, Marikit sagte „mehr Finger möchte ich in meiner Fotze haben“ und so schon Monika vier Finger ihrer rechten Hand in ihre Fotze. Nun war es soweit und Monika bekam ihren ersehnten Höhepunkt und sagte dazu „so etwas habe ich noch nie erlebt“. Nun war meine geliebte Marikit an der Reihe und setzte sich auf meinen Schwanz, sie spießte sich regelrecht auf, jedoch setzte sie sich mit dem Rücken zu mir und mein Schwanz steckte in ihrem Arsch. Anschließend bat sie Jenny sie zu fisten. Diese sagte „du das habe ich noch nie gemacht“ aber Anke und Marikit, die sich damit nun auskannten gaben Jenny Anweisung wie sie es machen solle und so hatte Marikit innerhalb von wenigen Minuten deren gesamte Hand in ihrer Fotze. Das war ganz schön eng fühlte ich bzw. mein Schwanz und ich merkte nach wenigen Minuten dass ich kurz vor dem Höhepunkt stand, das merkte auch Marikit und bat mich in ihr abzuspritzen. Nach weiteren Minuten konnte ich nicht mehr und spritzte meine Spermaladung in ihren Arsch. Nun brauchte ich eine Pause und Marikit hob ihren Po, so dass ich meinen Schwanz aus ihren Arsch ziehen konnte und unter ihr hervor robben konnte.
Ich musste erst mal kurz duschen gehen und als ich wieder kam lagen Jenny und Marikit immer noch so da nur bat Marikit, sie nun auch ihre zweite Hand in ihre Fotze zu schieben und Marikit war erschrocken und schüttetet mit dem Kopf, Anke meinte sie soll es ruhig versuchen. Es dauerte einige Zeit und Marikit hatte Jenny ihre zweite Hand ebenfalls in ihrer Fotze.
Nun meinte Monika „das würde ich auch gerne mal“ machen und Anke bat sie sich hin zulegen und holte Gleitmittel. Sie cremte sich ihre Hände ein und Monika ihre Fotze. Es dauerte nicht lange und unsere Nachbarin hatte Anke ihre gesamte rechte Hand in ihrer Fotze. Ich schaute mir das kurz an und kniete mich nun hinter Anke und schob ihr meinen Schwanz in ihr Fotze und ich hoffte nur, das uns niemand in der Nachbarschaft hören würde. Jenny wollte auch das Erlebnis haben und gefistet werden, so bat Anke etwas näher zu kommen und schob ihr erst einen Finger, anschließend weitere in ihre Fotze, bis ihre ganze Hand drin war. Unsere Position war in einem Y angeordnet ich fickte Anke von hinten und sie fistete Monika und Jenny und Jenny fistet Marikit. Es war so geil.

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BDSM

Lars und Susanne – Teil 3: Der unbekannte Spanner

Endlich war es soweit.

Sannes und Lars Eltern verliessen das Haus gemeinsam.

Kaum hatte sich die Tür hinter ihnen geschlossen, flitzten Bruder und Schwester in ihre Zimmer, um sich umzuziehen. Geduscht hatten beide schon vorher.

Lars brauchte nicht lange. Er zog sich aus, sprang in eine neue Boxershorts, streifte ein frisches T-Shirt über und war fertig.

Bei Sanne hingegen dauerte es etwas länger, doch als sie ihrem Bruder schliesslich die Tür öffnete, fielen dem fast die Augen aus dem Kopf.

Sie trug eine Unterwäschegarnitur aus hauchdünner Spitze, deren dunkelrote Farbe perfekt mit ihren, offen über die Schulter nach vorn fallenden, Haaren harmonisierte. Um ihre Hüfte lag ein Strapsgürtel, der lange Netzstrümpfe hielt und ihre Füsse steckten in Riemchensandalen mit gefährlich hohen, bleistiftdünnen Absätzen.

“WOW!!!”

“Schön, dass es dir gefällt. Ich bin nämlich drei Tage lang durch X Läden gehetzt, um dieses Outfit zu kriegen!”

“Und ich würds dir am liebsten in drei SEKUNDEN vom Leib reissen und dich ficken!”

Sanne grinste und gab ihrem Bruder einen Kuss.

“Damit wirst du dich noch ein wenig gedulden müssen. Zumindest, bis unser unbekannter Spanner auftaucht…”

Die Zeit des Wartens verging für die Geschwister quälend langsam.

So erregend war die Ungewissheit, wer zu dem Treffen auftauchen würde, dass sie aufpassen mussten, nicht die ganze Zeit über an sich selbst herum zu spielen, um die juckende Muschi und den halbsteifen Pint ein wenig zu beruhigen! Sie wagten es nicht einmal, sich erneut zu küssen. Denn ihnen war klar, dass sie dann, ohne auf den Spanner zu warten, ungehemmt übereinander herfallen würden!

Und der Fernseher bot ebenfalls keine Ablenkung…

Schliesslich wurde ein Schlüssel im Schloss der Haustür gedreht und kurz darauf war ein leises Rumoren im elterlichen Schlafzimmer zu hören.

Leise flüsterte Lars:

“Dann ist es wohl Papa und nicht Onkel Ralf. Wette gewonnen! Du wirst dein Knackärschchen wohl oder übel von mir entjungfern lassen müssen!”

Was Sanne gar nicht gefiel. Aber Wetteinsatz war Wetteinsatz. Und, wenn sie gewonnen hätte, hätte Lars Hintern Bekanntschaft mit einem Dildo gemacht…

Die Spannung wurde fast unerträglich, als sich endlich leise Schritte der Tür näherten.

Sanne zog sich die Bettdecke bis zu den Schultern hoch und Lars hockte sich vor ihrem Bett auf die Erde. Beide taten so, als würden sie fernsehen.

Denn, obwohl sie wussten, das nur der Spanner erscheinen konnte, wollten sie sicher gehen, dass sie nicht zufällig von der falschen Person in einer verfänglichen Situation erwischt wurden.

Doch als das vereinbarte Klopfzeichen ertönte, entspannten sie sich. Sanne schlug die Decke zurück, Lars legte sich neben sie und beide sagten gleichzeitig:

“Herein…”

Die Tür öffnete sich langsam.

“Hallo, P…”

Der fröhliche Gruss blieb Lars im Hals stecken. Denn es war nicht ihr Vater, der da in der Tür stand…

Sondern ihre Mutter!

Ruth hätte glatt eine ältere Ausgabe von Sanne sein können. Dieselben dunkelroten Haare, dieselben blau-grünen Augen und dieselbe schlanke Figur. Nur, dass ihre Haare auf Schulterhöhe geschnitten waren und ihre BHs mindestens eine Körbchengrösse mehr zu tragen hatten, als die ihrer, mit 70D ebenfalls nicht schlecht bestückten, sechzehnjährigen Tochter.

Ihr Outfit bestand aus einer türkisfarbenen Korsage, die sich eng an ihren Körper schmiegte und ihre vollen Brüste lediglich stützte, wobei die erigierten Nippel freilagen. Dazu kamen halterlose Strümpfe und Pumps, die sogar noch höhere Absätze aufwiesen, als Sannes Schuhe. Auf einen Slip hatte sie verzichtet. Der Anblick, insbesondere der ihrer blank rasierten Pflaume, ließ das Blut in Lars Prengel schiessen.

“Hallo ihr zwei, schön, dass ihr mich eingeladen habt.”

Langsam stöckelte Ruth mit schwingenden Hüften auf ihre Sprösslinge zu. Amüsiert nahm sie zur Kenntnis, das die beiden sie ansahen, wie Mäuse, die gerade die Katze entdeckt hatten.

Sie blieb vor ihrem Sohn stehen, streckte einen Finger aus und fuhr sinnlich leicht mit ihrem langen Nagel erst über seine Brust, dann weiter über seinen Bauch, bis zum Bund seiner Boxershort.

Mit laszivem Blick aus halbgeschlossenen Augen und vor Erregung leicht zitternder Stimme sagte sie:

“Aber eine Sache noch, Lars: Ich fände es viel geiler, wenn Sanne und ich gemeinsam DICH durchziehen…”

Dann küsste sie ihn sanft, zärtlich und doch leidenschaftlich. Ihre Hand drang dabei fordernd in die Hose ein und Lars sog zischend Luft durch die Zähne, als Ruths scharfe Fingernägel über seinen sich nun hoch aufrichtenden Schwanz kratzten.

“Hmmm…! Du hast ja schon einen Steifen! Guuut… Los, ich will sehen, wie du deiner Schwester die Muschi leckst!”

Sanne war ebenso überrascht gewesen, wie ihr Bruder.

Doch sie fing sich sehr viel schneller wieder.

Auf seinen fragenden Blick hin spreizte sie mit einem Lächeln bereitwillig ihre Beine, ermöglichte ihm freien Zugriff auf ihren String Tanga, auf das darunter liegende Fötzchen.

Verhalten stöhnte sie auf, als der Junge das Höschen beiseiteschob und begann, zärtlich ihre Schamlippen zu küssen.

Und auch der keuchte leise, denn Ruth hatte ihm inzwischen einfach die Boxershort von den Beinen gezerrt und ihre weichen Lippen um seinen harten Prügel geschlossen, um genüsslich daran zu saugen.

Das Eis war vollständig gebrochen und die Geschwister gaben sich gemeinsam mit ihrer Mutter dem Inzest hin.

Irgendwann lag Lars dann auf dem Rücken.

Ruth hatte seinen Schwanz ihrer Fotze einverleibt und legte einen wilden Ritt hin.

Sanne sass auf dem Kopf ihres Bruders und ließ sich von ihm ihre nasse Pflaume auslutschen.

Beide Frauen waren einander zugewandt und konnten so die Erregung auf dem Gesicht der anderen lesen.

Plötzlich streckte die Tochter ihre Hand nach ihrer Mutter aus, zog diese sanft zu sich heran und küsste sie leidenschaftlich.

Die vollkommen verblüffte Ältere hatte noch nie lesbische Tendenzen gehabt und erwiderte den Kuss des Mädchens zunächst eher schüchtern.

Doch als Sannes Hände zärtlich erst über ihre Titten und dann, den flachen Bauch herunter, bis zu ihrer Muschi streichelten, gab Ruth sich ganz dem verlangenden Knutschen des Mädchens hin.

Bald schon kneteten beide gegenseitig ihre Möpse, leckten an den Nippeln ihres Gegenübers und reizten mit flinken Fingern die Liebesperle der anderen.

Und das alles, während Lars unablässig seinen Pfahl in die Möse seiner Mutter trieb und seine Zunge die Pussy seiner Schwester auslotete.

Laut stöhnend und keuchend taumelten die geilen Stücke herrlichen Orgasmen entgegen.

“Jaaa…! Jaaa…! Leck mein Fötzchen, Lars…! Jaaa…! Reib mir den Kitzler, Sanne…! Jaaa…! Jaaa…! Jaaa…! Fick mich, mein Sohn…! Jaaa…! Nimm deinen Finger da bloss nicht weg, Mutti…! Jaaa…! Jaaa…!”

Sanne jubelte ihren Abgang als erste heraus und fiel schwer atmend neben Mutter und Sohn aufs Bett.

Doch fast sofort drehte sie sich, kniete sich neben ihren Bruder und fing an, wild mit ihm zu knutschen.

Dabei konnte sie hören, wie sein Schwanz immer wieder schmatzend in Ruths Lustgrotte verschwand. Dieses Geräusch war so ERREGEND!, dass Sanne ihre Beine weit spreizte, eine Hand nach hinten zwischen ihre Schenkel führte und begann, einen schnellen Akkord auf ihrem Musikknöpfchen zu spielen.

Sie gab ihrem Bruder einen letzten laaangeeen Zungenkuss, legt dann ihren Kopf so auf seinen Bauch, dass sie sehen konnte wie er ihre Mutter durchvögelte und feuerte ihn an.

“Jaaa…! Lars…! Gibs ihr…! Jaaa…! Gibs ihr…! Fick Mutti richtig durch…! Oooh…! Das sieht sooo GEIL aus, wenn dein Schwanz sich in ihre Möse bohrt…! Jaaa…! Jaaa…! Bums deine Mutter…! Jaaa…! Spürst du den Prügel in deiner Fotze, Mutti…? Füllt er dich schön aus…? Das ist dein SOHN, der dich da gerade vögelt…! Jaaa…! Stöhn ruhig lauter…! Lass dich gehen, Mutti…! Jaaa…! Lass…! Dich…! Gehen…! Jaaa…!”

Ihr heiseres Flüstern trieb nicht nur Lars an, immer heftiger in die Muschi vorzustossen, aus dem er vor 18 Jahren gekrochen war, sondern brachten auch Ruth schnell dazu, in ihrer ungehemmten Geilheit wie ein wahnsinniges Känguru auf dem Prügel ihres Sohnes herum zu hopsen.

“Jaaa…! Fick mich, mein Sohn…! Jaaa…! Jaaa…! Jaaa…! Jaaa…! Jaaa…! Fick mich…! Fick mich…! Jaaaaaa…! Jaaaaaaaa…!! Jaaaaaaaaa…!!!”

“Jaaa…! Mutti…! Jaaa…! Deine Fotze fühlt sich so geil an…! Jaaa…! Die ist so heiss…! Und so NASS…!!!”

Sanne konnte sich kaum satt sehen, an dem geilen Treiben von Mutter und Sohn.

Und dazu kam dann noch das laute Klatschen, wenn der Schwanz tief in die Lustgrotte einfuhr!

Sie ließ ihre Fingerspitzen unweigerlich noch ein wenig schneller über ihren Kitzler wirbeln, derweil sie ihre Verwandten, in ihrer Erregung heiser wispernd, zu weiteren Höchstleistungen aufpuschte…

So vertieft war das Mädchen in das geile Treiben, so konzentriert auf Lars prallen Schwanz, der mit Wucht nach oben stiess, während Ruths saftige Spalte sich im entgegen rammte. Dass sie sich ziemlich heftig erschrak, als sie spürte, wie sich etwas von hinten in ihr Fötzchen bohrte.

>Hää…!?<

Was war denn jetzt los?!?!

Lars konnte es nicht sein, denn der konzentrierte sich gerade darauf, seinen Schwanz tief in die Fotze seiner laut stöhnenden Mutter zu hämmern.

Ruth ebenfalls nicht, weil die viel zu beschäftigt damit war, sich von ihrem Sohn die Möse stopfen zu lassen.

Ausserdem war es für den Finger von Bruder oder Mutter viel zu dick.

Und der Vibrator lag, für beide unerreichbar, in Sannes Nachttischchen…

Das Mädchen drehte sich um und erlebte eine neuerliche Überraschung!

“Paps…? Was machst du denn hier??? Ich dachte, du wärst beim Pokern!!!”

“Was ich hier mache? Mein geiles Töchterchen vögeln! Das macht nämlich viel mehr Spass.”

“Stimmt…! Und obwohl wir nicht Pokern, würde ich sagen: FULL HOUSE…! Jaaa…! Jaaa…! Jaaa…!”

Andi umklammerte nun die schmalen Hüften seiner Tochter mit beiden Händen, während er seinen Schwanz in einem langsamen und genüsslichen Rhythmus tief in ihrer Teenie Muschi verschwinden ließ.

Mein Gott! War die Kleine eng! Und wie sie, stöhnend nach MEHR! bettelnd, ihm ihr Becken entgegen bockte! HERRLICH!!

Sanne hatte ja erst kurz zuvor einen Orgasmus gehabt und ihre Möse kribbelte noch immer wie elektrisch geladen.

Also kam sie schnell wieder auf Touren, war bald kaum zu bändigen, drängte ihren Unterleib wieder und wieder gegen den harten Prügel ihres Vaters, spürte intensiv, wie der sie vollends ausfüllte.

Sie keuchte, sie stöhnte, sie wimmerte vor Lust, vor geiler Erregung.

“Jaaa…! Jaaa…! Fick mich, Paps…! Fick mich…! Jaaa…! Jaaa…! Jaaa…! Jaaa…! Jaaa…!”

Neben ihr wanden sich Ruth und Lars wild knutschend in einem gemeinsamen Orgasmus, als der Sohn der Mutter ENDLICH!, und doch viel zu früh, seine geile Sahne in die gierige Fotze pumpte.

Das bekam das Mädchen jedoch gar nicht mit.

Beinahe ekstatisch ließ seine Tochter sich von Andi poppen, vögeln, bumsen! Sie brauchte, wollte, FORDERTE! seinen Schwanz.

Um schliesslich, als ihr Vater ihr Innerstes mit seinen Lustsäften flutete, hemmungslos ihren Abgang heraus zu SCHREIEN…!

“IIIIIIEEEEEEJAAAAAAHHHHHH…!!!!!!”

Nachdem sich die Familie ein wenig von ihrem ersten gemeinsamen Inzest erholt hatte, wandte sich Sanne an ihre Eltern:

“Ich geh mal stark davon aus, dass ihr beide die Kamera zusammen aufgebaut habt, oder?”

Andi nickte.

“Und wieso? Ich meine, ihr werdet doch nicht, so mir nichts, dir nichts, darauf gekommen sein, mich auszuspionieren.”

“Stimmt. Auf die Idee gebracht hat uns erst eure Tante Tina. Es war bei einem unserer Besuche bei ihr. Da haben wir uns mal zu später Stunde gemeinsam einen Inzestporno angesehen. Aus heiterem Himmel hat sie uns dann plötzlich gestanden, dass sie seit Jahren mit ihrem Sohn vögelt. Und dass sie es gern auch mal mit mir, ihrem Bruder, probieren würde. Nun ja, wir waren alle ziemlich betrunken und von dem Film extrem aufgegeilt. Und so…”

Er schwieg, doch Ruth beendete den Satz.

“…hat euer Vater, keine Viertelstunde später, seine Schwester gebumst, während ich mit meinem Neffen Marc gefickt hab. So GEILEN! Sex hatten wir vorher noch nie gehabt. Und ich kann euch sagen, wir haben schon so einiges ausprobiert. Outdoor, Swingerclubs, Bondagespielchen, und so weiter. Aber nichts damit vergleichbares! Auf der Rückfahrt haben wir uns dann gegenseitig an der Vorstellung aufgegeilt, was wäre, wenn wir es mit euch treiben würden? Als wir wieder zuhause waren, haben wir umgehend die Kameras in euren Zimmern installiert.”

Lars schreckte auf.

“In UNSEREN Zimmern? Heisst das, in meinem ist auch eine Kamera versteckt??”

Andi lächelte verschmitzt.

“Klar, Sohnemann… Deine Mutter bestand darauf…!!”

“Ich wollte zuerst ganz einfach nur deinen herrlichen Schwanz sehen, Lars. Genauso, wie euer Vater auf Sannes süsses Fötzchen neugierig war. Es hat ihn wirklich umgehauen, zu beobachten, wie sie sich fast jeden Abend selbst befriedigt hat. Dass du die Kamera in ihrem Zimmer gefunden und diese Entdeckung für deine eigenen Zwecke genutzt hast, war zwar nicht eingeplant, aber wiederum für mich echt angenehm.

Du hast mir deinen Schwanz danach nämlich verdammt oft gezeigt, wenn du dir einen auf deine Schwester gewichst hast. Die Vorstellung, Sex mit euch zu haben, war, zu dem Zeitpunkt, allerdings rein theoretisch und nur für erregende Fantasien bei unseren eigenen Liebesspielen gedacht. Und sie sollte unser Schlafzimmer ursprünglich auch nie verlassen!”

Sanne sah ihre Mutter nachdenklich an.

“Ihr wolltet also nur gucken, nicht anfassen. Und nachts hat Paps dann für dich so getan, als wäre er Lars und du hast für ihn mich gemimt.”

“Richtig. Aber dann änderte sich alles! Wir hatten ja so einiges auf der Rechnung, Sanne, nur nicht, dass du deinen Bruder erwischt und ihr beiden daraufhin miteinander vögelt. Plötzlich wurde aus unseren geilen Träumereien das brennende Verlangen, wirklich Inzest mit euch zu betreiben! Wir wussten nur nicht, wie wir es anstellen sollten, weil wir uns nicht getraut haben, direkt auf euch zu zugehen! Ausserdem wart ihr bei eurem Tun jedes Mal so vorsichtig, dass wir nie wirklich die Gelegenheit hatten, euch in flagranti zu erwischen. Tja, und dann habt ihr den Spanner zum Bumsen eingeladen…”

Erst jetzt schaltete sich Sannes und Lars´ Vater wieder ein.

“Langer Rede kurzer Sinn, schlussendlich sind wir von den Ereignissen ebenso überrollt worden, wie ihr!”

Ruth nickte, streckte sich genüsslich und lachte leise.

“Eines noch, falls es euch interessiert: Anfangs konnten wir uns nicht entscheiden, wer bei euch erscheinen soll. Also haben wir eine Münze geworfen! So, aber jetzt gehen wir erst mal runter ins Wohnzimmer.

Da wartet, glaube ich, noch eine Überraschung…”

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Die Vigdis Saga – Kapitel 2: Die Rache sei mein

Die Vigdis Saga erzählt die Geschichte des Mädchens Vigdis aus Jütland, die ca 800 nach Christus bei einer Wikinger-Familie als Sklavin lebt und bei einem Überfall den Mord an Mutter und Freunden erleben muss und sich in Folge auf die abentuerliche Reise nach den Peinigern macht. Ihre Reise führt sie bis in das Britannien unter König Alfred.
Hierbei muss sie ihre stärkste Waffe einsetzen – ihren Körper.
Sie wird getrieben von unersättlicher Geilheit und dem Wunsch nach Rache an den Männern.

Kapitel 2: Die Rache sei mein

Nach Abzug von Sigurd und seinen Männern begann Vigdis ihr einsames Leben auf dem verlassenen Gehöft in die Hand zu nehmen. Sie fing die versprengten Ziegen ein, machte eine Bestandsaufnahme der Lebensmittel und Waffen in den verschiedenen Verstecken und errichtete sich einen Schlafplatz in einer der Höhlen da sie eine Rückkehr der Männer befürchtete.

Ihr Wunsch nach Rache für die Vergewaltigung und die Ermordung der Ihrigen als auch das Ziel, ihre Schwester aus den Klauen der Übeltäter zu befreien trieben sie an. Täglich übte sie wie besessen mit dem Schwert und dem Bogen, härtetet ihren Körper im kalten Wasser des Meeres ab, übte sich im Schwimmen und laufen. Ihr Körper wurde sehnig und hart, verlor aber nicht seine Schönheit und Weiblichkeit.

Einen Tagesmarsch entfernt lebte eine alte Einsiedlerin. Sie war der einzige Mensch den Vigdis in dieser Zeit ab und an aufsuchte. Die wunderliche Alte stellte keine Fragen. Gegen Gaben wie ein wenig Ziegenfleisch oder Käse lehrte sie Vigdis, wie man Heilmittel herstellte und aus welchen Kräutern der Sud gekocht wurde um ungewollte Schwangerschafzen zu vermeiden.

Wochen und Monate vergingen. Der Winter nahte und Vigdis würde für die nächsten Monate mit keinem weiteren Besuch von Seeseite rechnen müssen. Bei Wind und Wetter erledigte sie ihre Pflichten und arbeitete hart an ihrer Kampfkunst. In den länger werdenden Abenden und Nächten sass sie im Haus an der Feuerstelle und erforschte etwas, was Erik in ihr geweckt hatte. Eine unbändige Lust an ihrem Körper. Süchtig nach Befriedigung nahm sie zur Hilfe was sie bekommen konnte. Ihre Hände, Rüben, Stücke Holz in unterschiedlichster Länge und Dicke. Ihr Hass auf die Männer ging einher mit einer Gier nach Befriedigung und der Sehnsucht nach einem harten Männerschwanz. Oder besser noch, mehreren gleichzeitig. Ihre Jungfräulichkeit nahm sie sich selbst mit dem Stil ihrer Axt.

Während eines heftigen Schneesturms wurde ihr Wunsch erfüllt. Mitten in der Nacht rumorte es vor der Tür. Jemand schaufelte sich den Weg durch den Schnee frei und pochte an die Tür. Vigdis schnellte nackt wie sie war aus den Fellen und ergriff das Schwert. Angst überkam sie. Gegen Sigurd und seine Männer hatte sie keine Chance, aber sie würde soviele in den Tod mitnehmen wie sie nur könnte. Doch dann entspannte sie sich.

Ein dicker, älterer Priester in schäbiger Kutte schob den feisten Schädel mit der Tonsur durch den Türspalt. Gier blitzte in seinen Schweinsaugen auf als er die nackte, schöne Frau erblickte. Vigdis griff rasch nach ihrem Umhang und verhüllte sich, dann half sie dem Priester beim Eintreten. Ihm folgten ein jüngerer Mönch, noch fast ein Knabe und ein älterer, haagerer und boshaftig blickender zweiter Priester.

Die Männer waren auf Missionsreise. Die heidnischen Nordmänner zu bekehren war ihr Lebensziel. Dabei waren sie nicht zimperlich und wussten sich ihrer Haut zu wehren. Ihre stabilen Eichenstöcke konnten eine furchtbare Waffe sein.

Frierend kauerten sie sich an das Feuer und Vigdis bot ihnen von ihren kargen Speisen und der Rübenbrühe die sie am Abend bereitet hatte.

Die drei sprachen wenig unn Vigdis antwortet nur knapp und ausweichen auf ihre Fragen. Die Männer beobachteten sie skeptisch und versuchten wohl auch ihre Wehrhaftigkeit abzuschätzen. Vigdis behielt ihr Schwert und einen Dolch immer in Reichweite.

Schliesslich begaben sich alle in ihre Ecken um zu schlafen. Die drei Männer teilten sich den Platz unter mehrern Fellen und Vigdis begab sich an das andere Ende der Hütte und stellte sich schlafend.

Der feiste Dicke und der Hagere hatten den Jungen in die Mitte genommen. Doch nicht, um ihn fürsorglich zu wärmen, wie Vigdis feststellen musste.

Aus halb geschlossenen Augen nahm sie die Bewegungen und das laute Atmen unter den Fellen war. Der dicke auf der linken Seite mache sich eindeutig an dem Jungen zu schaffen. Das Fell wurde zur Seite geschoben und Vigdis konnte den nackten Körper des Jungen, gerade einMann, erkennen. Er war erregt, ein Glied welches viel zu gross für seinen schmalen Körper erschien, ragte steif aus seinem Busch hervor.

Der Dicke beugte sich un über ihn und begann ihn zu saugen und gierig seine Hoden zu kneten.

Wie ein bleicher Wal erschien er mit seinem fetten Leib im Schein des Feuers. Auch der Hagere streifte nun seine Felle ab und streckte Vigdis seinen knochigen Hintern entgegen als er sich über den Jungen begab und ihm seinen Schwanz in den Mund schob.

Vigdis spürte ihre Feuchtigkeit und berührte sich heimlich unter den Fellen.

Die Männer wechselten nun ihre Positionen. Der Dicke begab sich auf alle Viere, ein Berg aus Fleisch mit ausladendem Hinterteil und blies den Hageren während der Junge seinen schmutzigen Arsch leckte. Der Hagere blickte zu Vigdis und grinste, wohl wissend dass ihr dies alles nicht verborgen bleiben konnte.

Nun bestieg der Junge den Dicken und schob seinen langen schmalen Schwanz in sein Loch. Der Dicke grunzte und schnaufte.

Vigdis konnte nun nicht mehr an sich halten. Sie stand auf und begab sich zu den Männern. Kurzerhand legte sie sich bäuchlings über den Dicken und bot dem Hageren ihre Rückseite während sie erstaunt betrachtete wie der Schwanz des Jungen in den Arsch des Dicken fuhr.

Wenn der Schwanz herausrutsche nahm sie ihn begierig in den Mund während der Hagere sich in ihrer feuchten Splalte vergnügte.

Nun übernahm Vigdis die Führung. Sie schob den Jungen rücklings auf die Bettstatt und setzte sich rittlings über ihn, dann lud sie den Hageren ein, das verbleibende Loch zu füllen. Erst führte sie den Schwanz des Jungen in ihre feuchte Scheide während der Priester bereits begierig die Eichel seines dicken Schwanzes an ihr Poloch stiess. Er stiess ihn grob hinein doch Vigdis empfand keine Schmerzen, nur unsägliche Lust. Der junge Mann unter ihr bemühte sich, sie mit schnellen stössen von unten herauf zu beglücken während der Alte hart zustiess. Immer wieder rutsche einer der beiden in seiner Eifer heraus und Vigdis überkam jedesmal eine Leere.. sie wollte beide Schwänze in sich, so tief wie nur möglich.

Der Dicke schien von ihr nichts zu wollen, war dafür abervon sadistischem Eifer. Immer wieder stach er sie mit einem Stock, zwisckte ihre Brüste oder schlug ihre Pobacken. Zuletzte stand er hinter dem Hageren und feuerte ihn an ihr den Arsch aufzureissen und wichste sich dabei.

Die zwei Schwänze in ihr trieben ihre Lust ins unermessliche. Vigdis ergab sich kurz ihrem heftigen Höhepunkt. Dann war ihr klar dass sie die Männer töten musste. Der Hagere schien ewig weitermachen zu können. Er stiess sie hart, tief und boshaft. Der Junge näherte sich seinem Höhepunkt und seinem Ende. Sie hatte vorsorglich in allen Betten und Ecken des Hauses Messer und Dolche versteckt. Mit gezieltem Griff fand sie den Dolch mit der langen schmalen Klinge im Stroh unter dem Jungen. Im Moment seines Höhepunktes drückte sie ihm ihre Lippen auf den Mund, schaute in seine aufgerissenen Augen und stiess ihm ohne es die anderen sehen zu lassen den Dolch durch die Rippen ins Herz. Der Junge erschauerte als seine Ladung sich in ihr ergoss, dann zuckte er als das Messer in ihn eindrang und sie schaute in seine brechenden Augen als er unter ihrem Kuss starb.

Sie schaffte es, sich unter dem Hageren herauszuwinden und drehte sich auf den Rücken, spreitze weit die Beine und bedeckte den Leichnam des Jungen mit ihrem Körper. Der Hagere lachte über das erschlaffte Glied unter ihr und stiess hart in sie hinein. Auch er näherte sich seinem Höhepunkt und als er seinen Samen über ihrem Bauch verspritzte und der Dicke gleiches über ihrem Gesicht tat zuckte der Dolch zweimal wie eine silbrige Schlange. Er fuhr durch die Kehle des Hageren und er verspritze sein Blut über ihrem Körper, dann stiess er zur Seite und entmannte den Dicken. Der Hagere brach über ihr zusammen und bis Vigdis sich von ihm befreien konnte war der Dicke kreischend auf dem Weg ins Freie.

Vigdis wusste, dass er dem Tod geweiht war und liess ihn ziehen. Sie glitt zwischen den Toten hervor und betrachtete schwer atmend ihren nackten, bebenden und von Blut und Sperma besudelten Körper.

Dann trat sie ins Freie und reinigte sich mit Schnee. Sie konnte im Mondlicht die Blutspur des Priesters verfolgen. Weit würde er nicht kommen. Er würde verbluten oder erfrieren oder Opfer der Wölfe werden. Sie zerrte die Toten aus dem Haus und schleppte sie ins Meer.

Dann kehrte Ruhe auf dem Hof ein.

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Erstes Mal Fetisch

Auf dem Parkplatz

Meine derzeitige Freundin ist einfach der Hammer. Ich habe sie vor einem Monat ihn einem Swingerclub kennengelernt. Sie war an diesem Abend einfach unersättlich und ich habe mit ihr einen Orgasmus nach dem anderen erlebt. Wir haben uns dann öfters privat getroffen und sind seit dem fest zusammen. Im Bett hat sie immer wieder neue Ideen. Aber nicht nur im Bett geht sie ab sondern immer öfters auch außerhalb.

Letztens hatten wir uns auf einem Parkplatz verabredet. Ich kam als erstes an und setzte mich auch eine der Sitzmöglichkeiten. Es dauerte nicht lange und ein großgebauter Mann kam auf mich zu und fragte mich gleich ob ich ihm einen blasen würde. Ich schaute im nach wie er ihn ein kleines Waldstück verschwand. Ich stand gleich auf und lief ihn voller Erwartung des Schwanzes hinter her. Kaum war ich bei ihm angekommen hatte er schon seine Hose runter gelassen und sein halb steifer Schwanz hing vor mir. Er drückte mich runter und ich nahm seinen Riemen gleich ihn die Hand. Zog die Vorhaut ganz weit zurück was ihn schon zu einem lauten stöhnen brachte. Lies dann gleich seine Eichel ihn meinem Mund verschwinden und saugte an der dicken Eichel. Es dauerte nicht lange da stand der Riemen wie eine Eins. Er war einfach riesig, bestimmt 25 cm groß. Ich lies ihn jetzt weiter ihn meinen Mund rein bis ich an seinen Eiern angekommen war. Ich hatte enorme Probleme noch zu atmen mit so einem Monster ihn meinem Rachen. Ich lies ihn wieder etwas frei um ihn besser blasen zu können. Meine Hände wanderten zu seinen Eiern und massierten diese zwischen zwei Fingern. Ich war völlig ihn Trans als ich merkte das sich ein zweiter Schwanz dazugesellt hatte. Ich umfaste diesen mit einer Hand und merkte ihn diesem Moment das der Schwanz ihn meinem Mund seine Sahne los wurde. Die ganze Soße konnte ich nicht schlucken. Meine Hand wichste aber weiter den zweiten Schwanz die Bewegungen dabei wurden immer schneller. Nachdem der letzte Tropfen rausgepresst war lutschte ich den langsam schlaf werdenden Schwanz sauber und entlies ihn aus meinem Mund. Ich hatte ihn der Zwischenzeit den anderen Schwanz schon ziemlich gut bearbeitet denn ich konnte gerade noch den Mund über seinem Mast schlissen da spritze die Sahne raus. Diesmal schluckte ich alles und legte auch diesen Schwanz schön sauber. Ruck Zuck war der Besitzer verschwunden und ich kehrte zum Parkplatz zurück.

Dort hatte sich einen Menschmasse von 5 Männern um einen kleinen Wagen gesammelt. Ich konnte noch einen freien Platz ergattern um den Inhalt zu betrachten. Natürlich saß in dem Auto meine hopsgeile Freundin. Sie hatte ihren schwarzen Rock Hochgeschoben und ihre Titten frei gelegt. Ihn ihren Händen hielt sie einen Vibrator der ihn ihrer nassen Grotte verschwand. Die ersten Zuschauer hatten schon ihr bestes Stück frei gelegt und wichsten was das Zeug her gab. Auch meine Freundin war schon fleißig dabei ihre Fotze tief und fest mit dem Vibrator zu bearbeiten. Eine Hand massierte ihr Titten. Auch ich holte meinen Prügel raus und wichste ihn. Da spritzen auch schon die ersten zwei Männer ab und verschwanden kurz Zeit später. Als meine Freundin wild auf dem Sitz hin und her rutschte wusste ich das auch sie soweit war. In dem Augenblick spritzte wieder zwei Männer ab. Meine Freundin erholte sich schnell von ihrem Orgasmus und zog ihre Klamotten zurecht und verschwand von dem Parkplatz. Nun Stand nur noch ein Mann mit erregten Schwanz da und schaute den Rücklichtern des Autos hinter her. Ich wartete nicht lange und nahm sein Rohr ihn den Mund. Er hatte schon gut vorgearbeitet denn ich blies nur wenige Minuten das spritzte er mir denn Nektar ihn denn Rachen. Wir trennten schnell unsere Weg und ich setzte mich ihn mein Auto und fuhr weiter auf die Autobahn.

Auf dem nächsten Parkplatz fuhr ich wieder ab und was sah ich da. Wieder war eine Menschenmenge um einen kleinen Wagen versammelt. Ich holte meinen Schwanz raus stieg aus und lief ihn Richtung des Autos. Erneut war meinen Freundin wild mit ihrem Vibrator beschäftigt. Ich öffnet die Beifahrertür mit dem Ersatzschlüssel setzte mich rein und drückte den Knopf wieder runter. Schon war sie über mir und hatte sich auf meinem Schwanz Platz genommen. Der rutschte ohne Probleme ihn ihre triefende Fotze ein. Sie hatte schon etwas gewartet denn sie schrie schon gleich ihren Orgasmus raus. Sie ritt aber immer weiter auf meinem Mast. Ich packte ihre Titten völlig aus und die Wichsbewegungen außerhalb des Autos wurden immer schneller. Sie öffnete das Fenster etwas um sich einem von den Riemen zu schnaben um ihn in ihrem Mund zu Blasen. Der brauchte auch nicht lange und er spritze die Sahne ihn ihren Mund. Sie lies gleich von ihm ab um denn nächsten zu verwöhnen. Nachdem sie 4 Schwänze erleichtert hatte war keiner mehr da. Zwei hatten noch gegen die Fahrerseite gespritzt und waren verschwunden. Sie konsentrierte sich auf meinen Schwanz und fing an ihren Becken zu denn Reitbewegungen noch kreisen zu lassen. Das war zuviel für mich und ich spritze meine heiße Sahne ihn ihr Fickloch.

Sie ritt noch ein wenig weiter bis mein Rohr abgeschwollen war und setzet sich dann auf den Fahrersitz. Wir fuhren danach noch zu ihr um denn Rest der Nacht gemütlich zu kuscheln und noch ein paar mal unsere Körper zu vereinigen.

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Urlaub in Holland 2

Urlaub in Holland 2
Das war es also. Das lang ersehnte Erste Mal mit meiner Schwester. Und ich muss sagen, dass es noch viel schöner war, als ich es mir je hätte vorstellen oder träumen können. Natürlich ging ich an diesem Abend als glücklicher Mann ins Bett und ich konnte erst gar nicht einschlafen, da ich die ganzen Ereignisse erst einmal Revue passieren lassen musste. Ebenso hoffte ich natürlich darauf, dass dies nicht unser letztes Mal gewesen sein sollte.
Das Aufstehen am nächsten Morgen war traumhaft. Das Frühstücken war dann etwas komisch. Als meine Schwester runterkam, würdigte sie mich keines Blickes. Hatte Sie etwa über die ganze Situation nachgedacht? War Sie etwa zu dem Entschluss gekommen, dass wie etwas falsches getan hatten und das Sie sich jetzt schämte?
Nach dem Frühstück ging ich hoch in mein Zimmer. Meine Schwester hatte mich nachdenklich gemacht. Natürlich hatten wir etwas verbotenes gemacht, aber ich dachte wir Beide hätten es genossen. Was, wenn sie es meinen Eltern erzählt? Was wenn, weiter kam ich nicht, denn in diesem Moment kam meine Schwester in mein Zimmer. Sie kam auf mich zu und setzte sich neben mich. Sie sagte, wie müssen reden. Dann fing sie an “Ich habe mir gestern Abend noch einmal über das, was passiert ist, Gedanken gemacht. Aber ich würde gerne erst einmal deine Positionierung zu dem Vorgefallenen wissen.” Darauf konnte ich natürlich nur antworten, dass es wahnsinnigen Spaß gemacht hat und für mich ein Traum Erfüllung gegangen ist. Ich konnte Erleichterung in Ihrem Gesicht erkennen, denn dann sagte Sie “Dann bist du etwa auch nicht auf den Gedanken gekommen, dass wir etwas falsches gemacht haben?” “Auf gar keine Fall. Dafür war es viel zu schön.” Wie fielen uns um den Hals und küssten uns innig. Ich fing langsam an, ihr Top auszuziehen und sie machte sich an meiner Hose zu schaffen. Dann ging plötzlich die Tür auf und mein kleiner Bruder kam herein. Wie wussten nicht, ob er alles mitbekommen hatte, was meine Schwester und ich gerade getan hatten. Doch er stand nur dort in der Tür und fragte uns, ob wir nicht Lust hätten mit ihm ein Brettspiel zu spielen. Wir willigten ein, da wir ja schlecht übereinander herfallen können, wenn unsere ganze Familie im Haus ist und uns jeder Zeit jemand erwischen könnte. So verging der Tag ohne weitere besondere Vorkommnisse, da das Wetter umschlug und es den ganzen Tag regnete. Regen bedeutet, dass unser Hund nicht gerne raus will und dementsprechend werden meine Eltern auch nicht mehr stundenlang mit ihm am Strand laufen gehen. So mussten meine Schwester und ich unser nächstes Mal fürs erste verschieben.
Der nächste Tag fing nicht gerade vielversprechender an. Es hatte die Nacht durch geregnet. ich konnte nur hoffen, dass es sich zu Ende des Tages hin verbessert. So verging Stunde um Stunde, und das Wetter wurde nicht besser. Nach dem Mittagessen verkroch ich mich in mein Zimmer, da ich die letzten Nächte so lange auf war und das Wetter mir den Rest gegeben hatte, in mein Bett und schlief auch relativ schnell ein. Nach ein paar Stunden erwachte ich durch leichtes kitzeln an meinen Füßen. Ich wachte auf und erblickte meine Schwester vor mit, die fertig angezogen war um raus zu gehen. Ich fragte sie, was sie denn jetzt draußen im Regen machen wolle, da sagte sie, das es aufgehört habe zu regnen und Mama und Papa gesagt haben, dass wir mal eine Runde mit dem Hund gehen sollen. Überrascht von dieser Nachricht, zog ich sofort das Rollo hoch, um mich selbst davon zu überzeugen, dass der Regen aufgehört hatte und meine Schwester mir nicht nur einen Streich spielte. Nachdem ich das Rollo nur ein kleines Stück hochgezogen hatte blendete mich die Sonne schon durch die Spalten. Ich zog mich schnell an und bereit um loszuziehen. Zu meiner Überraschung kamen auch meine beiden Brüder mit, mit denen ich eigentlich nicht gerechnet hatte. Und ich hatte schon gedacht, dass meine Schwester und ich jetzt einen gemütlichen kleinen Ausflug zu zweit machen und wir uns dann vergnügen. Falsch gedacht. Es kann halt nicht immer alles im Leben passieren, wie man es möchte. Nach dem Rausgehen, gab es Abendessen. Danach wollte ich mich wieder auf mein Zimmer zurückziehen, als mich meine Schwester fragte, ob ich nicht Lust hätte mit ihr zum Strand zu gehen und den Sonnenuntergang zu fotografieren. Ich fragte sie natürlich, wer sonst noch mitkommen würde, worauf sie mit einem Grinsen antwortete “Keiner.”. Von Glückshormonen gesteuert machte ich mich sofort zum Aufbruch bereit. Ich nahm eine Decke mit, damit wir uns am Strand auch hinsetzen können, dann noch eine andere Decke, falls uns etwas kälter wird und noch etwas warmes zu trinken in einer Thermoskanne. Es waren keine 400 Meter bis zum Strand. Wir liefen Hand in Hand über die Düne zu Strand. Dort breiteten wir unsere Decke an einem schönen Plätzchen aus und setzen uns. Die Sonne hing noch leicht über dem Horizont und der Himmel war orange gefärbt. Es war wolkenlos, was wir nach dem Morgen gar nicht mehr für möglich gehalten hatten. Der Strand war gut besucht, weshalb wir uns erst Einmal zurückhielten, uns trotzdem aber ab und zu innig küssten. Die Anderen wussten ja nicht, dass wie Bruder und Schwester waren. So saßen wir dort, Schulter und Schulter aneinander und unsere Köpfe berührten sich. Ich wünschte mir, dieser Moment würde niemals enden. Dann ging die Sonne Stück für Stück weiter unter und dann war sie weg. Da für unsere Begriffe immer noch zu viele Leute am Strand unterwegs waren, machten wir uns langsam auf den Heimweg. Ich war natürlich ein bisschen enttäuscht, dass nicht mehr als nur küssen dabei herausgekommen war. Wir gingen den Strand noch ein kleines Stückchen entlang. Meine Schwester blieb ab und zu stehen, um noch ein paar Fotos zu machen. Als ich mich zum wiederholten mal umdrehte, um zu schauen, wo meine Schwester war, war sie verschwunden. Verwundert drehte ich mich nach links und rechts und rief ihren Namen. Es kam keine Antwort. Ich ging ein kleines Stück zurück und rief dabei immer wieder ihren Namen. Nichts. Na toll, dachte ich mir und wollte mich gerade wieder umdrehen um nach Hause zu gehen, als ich hörte, wie jemand meinen Namen rief. Ich drehte mich um und da stand meine Schwester vor mir. Sie fragte mich, warum ich hier so verlassen in der Gegend Rum laufe. Da sagte ich ihr, dass ich sie gesucht habe. Darauf antwortete sie mir, dass sie einen schönen Platz gefunden habe, an dem wir ungestört sein könnten. Ich folgte ihr in die Dünen hinein und dann verschwanden wir. Sie führte mich zu einer Stelle, die komplett von Sandhügeln umgeben war, das perfekte Liebesnest.
Ohne weiter darüber nachzudenken, wie wir es jetzt machen, fielen wir übereinander her. Von ihrem Lippen glitt ich an ihren Hals und küsste ihn. Dann zog ich ihr langsam den Pullover über den Kopf und sofort trafen sich unsere Lippen wieder. Sie öffnete meine Jacke und streifte sie mir vom Leib. Langsam sank sie vor mir in die Knie und öffnete meine Hose. Mein Penis sprang ihr sofort entgegen. Dann zog sie mir auch diese aus, um meinen Prachtbengel zu befreien. Der stand natürlich stocksteif von mir ab und sie umfasste ihn leicht mit ihren Händen. Dann packte sie etwas fester zu, was mir ein leichtes stöhnen entlockte. Danach stülpte sie ihre Lippen über meine Eichel und umschloss sie. Nun bewegte sie den Kopf auf und ab. Ich schloss die Augen und genoss diesen Moment. Meine Schwester blies einfach sensationell. Sie spielte mit der Zunge an meiner Eichel und saugte kräftig, sodass ich unter lautem Stöhnen schon nach wenigen Minuten in ihren Mund spritzte. Es kam so schnell, dass ich sie gar nicht mehr vorwarnen konnte, doch es störte sie wohl nicht, denn binnen Sekunden hatte sie die volle Ladung geschluckt. Dann stand sie auf und entledigte sich ihrer restlichen Kleidung. Mit der linke Hand umfasste sie ihre linke Brust und spielte mit dem steinharten Nippel. Die rechte Hand glitt ihren Körper herunter und sie streifte mit dem Mittelfinger immer wieder durch ihre Schamlippen, die vor Nässe nur so glänzten. Dieser Anblick war so atemberaubend geil, dass mein kleiner Freund erneut zu wachsen begann, bis er wieder wie eine Eins stand. Doch noch durfte er noch nicht ran, denn meine Schwester deutete auf ihr Fotze, was mir unmissverständlich zu verstehen gab, dass sie zuerst mit der Zunge verwöhnt werden will. Ich nahm die Decke, die neben mir auf dem Boden lag und breitete sie aus. Meine Schwester legte sich sofort hin, winkelte die Beine an und spreizte sie. Ich kniete mich vor sie und schob ihr noch die zweite Decke unter ihren Knackarsch. Jetzt schob ich ihr meinen Zeigefinger in die Möse, dann noch den Mittelfinger. Mit etwas Druck brachte ich auch noch den Ringfinger in ihrer nassen Pflaume unter. Sie quittierte mit einem sanften Aufstöhnen. Mit einem Ruck zog ich die Finger raus. Jetzt war die Zunge dran. Spielend leicht glitt sie durch die Schamlippen und spielte an ihrem Kitzler. Langsam fing meine Schwester an zu zucken. Der Orgasmus kündigte sich an. Nun nahm ich zur Unterstützung noch zwei Finger hinzu und dann war es soweit. Ihr schoss mir der Mösensaft ins Gesicht. Gierig schluckte ich jeden Tropfen, den ich ergattern konnte. Den Rest des Saftes schlürfte ich aus ihrer Grotte. “Jetzt fick mich.” sagte sie und streckte mir ihr Becken entgegen. Das lies ich mir natürlich nicht zweimal sagen und setzte meine Eichel an ihrem schleimigen Loch an. Mit einem Stoß drang ich in sie ein. Sie jaulte auf. Ich hatte wohl bei dem Stoß ihren Muttermund gerammt, was für sie etwas schmerzlich war, sie aber umso geiler werden ließ. Wir rammelten wie die Karnickel. Wir trieben es in den unterschiedlichsten Positionen, jedoch mussten wir auch ab und zu eine Pause machen, ansonsten wäre ich wohl möglich explodiert.
Nun erreichten wir langsam unseren Höhepunkt. Wir beide waren kurz davor unseren gemeinsamen Orgasmus zu erreichen. Mittlerweile saß sie auf mir, mit dem Kopf zu mir gedreht und ritt mich nach allen Regeln der Kunst. Meine Hände umfassten ihre Melonen und kneteten sie leicht. Mit dem Zeigefinger und dem Daumen spielte ich mit ihren Nippel. Als ich sie ein bisschen zwirbelte, war es soweit. Meine Schwester stöhnte laut auf und ergoss sich über meinen Schwanz. Ihre Möse umklammerten jetzt meinen Schwanz so sehr, dass ich auch nicht mehr anders konnte, als ihr meine komplette Ladung tief hineinzuspritzen. Dies tat ich dann auch, während wir beide unseren Orgasmus in vollen Zügen genossen. Sie sackte zusammen und legte den Kopf auf meine Brust. Langsam glitt nun auch mein immer kleiner werdender Schwanz aus ihrer Möse und ich spürte, wie die gesamte Füllung in Strömen über meinen Hoden floss und dann auf die Decke tropfte. Am liebsten wären wir in dieser Stellung eingeschlafen, doch jetzt spürten wir auch langsam die Kälte, die wir in unserem Treiben nicht weiter gespürt hatten. Ebenfalls würden sich unsere Eltern schon Gedanken machen, wo wir bleiben würden. Und so entschlossen wir uns, auch wenn es uns schwer fiel, uns von einander zu lösen und uns anzuziehen.
Wir packten die Decken zusammen und traten müde, aber glücklich den Heimweg an.

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Private Ermittlungen, Kapitel 2

Da die Reaktionen zwar wenige, aber positiv waren, hier nun der zweite, etwas längere Teil. Keine Sorge, bei Teil 3 werde ich versuchen, mich wieder kürzer zu fassen. 🙂

Bis 19 Uhr war einige Zeit hin, also nutze ich das gerade erhaltene Geld, um meinem Magen mal wieder eine herzhafte Nahrung zuzuführen. Ich trat aus dem Haus, in dem mein Büro lag und spazierte einmal um den nahen Kaufhof herum, um an der dortigen Würstchenbude eine Currywurst zu bestellen.
Das warme, leicht scharfe Gefühl, was sich beim Verzehr in meinem Magen ausbreitete, liess auch die letzte Lethargie von mir abfallen und stille das Hungergefühl, dass sich nach dem heftigen Sex mit Herrn Weiss in mir breit gemacht hatte. Nachdem die Wurst ihren finalen Gang in meinen Verdauungstrakt genommen hatte, kehrte ich zurück zum Mühlenbach und setzte mich in meinen dort geparkten silber-metalic farbenen Ford Mondeo.
Ich startete den Motor und schaltete das Radio ein. Sofort erklang Glen Frey’s ‘The Heat is on’ im Wageninnenraum. Ich löste die Handbremse und trat aufs Gaspedal.
Das Hotel, zu dem ich wollte, lag in Chorweiler.
Ich parkte meinen Wagen nur wenige Meter von dem Hotel entfernt in einer Parkbucht, die unter einem alten Laubbaum lag. Ich drehte den Zündschlüssel, der Motor verstummte und ich stieg aus.
Das Hotel lag in einem kleinen dreigeschossigen Backsteingebäude. Zwei kleine Wandlampen leuchteten auf das Namenssc***d des Hotels an der Fronseite und eine weitere auf das Sc***d an der Seitenwand, dass zudem das Werbezeichen einer bekannten Brauerei aufwies. Die Fenster des Hotels sahen von aussen nicht allzu gründlich geputzt aus und waren teilweise durch Vorhänge vor allzu neugierigen Blicken geschützt. In einem kleinen Kasten neben der Eingangstür hing die sehr übersichtliche Karte des zum Hotel gehörenden kleinen Lokals. Wäre das Sc***d nicht gewesen, dass den Betrieb als Hotel Garni auswies, man hatte es für eine der nicht mehr ganz so zahlreichen Eckkneipen halten können, über denen einzelne Wohnungen lagen. Vermutlich war es ursprünlich auch mal so gewesen, aber inzwischen konnte man die Zimmer in den oberen Etagen mieten und wer weder besondere Ansprüche hatte noch viel Geld, fand hier zumindest ein Dach über dem Kopf und eine saubere Decke, mit der er sich in einer kühlen Herbstnacht wie den momentanen zudecken konnte.
Ich trat durch die Eingangstür. Es war inzwischen kurz nach sieben und ich machte mir berechtigte Hoffnungen, Sarah Weiß hier anzutreffen.
Der Eingangsbereich des Hotels war klein und wurde geprägt von der kleinen Rezeption in einer Ecke des Raum, hinter der ein fast glatzköpfiger Mann Mitte 40 saß und in einem dieser billigen Detektiv-Groschenromane blätterte, die jede Woche Dienstag in den zahlreichen Kiosken der Stadt angeboten wurden. Sowohl das nicht mehr ganz frische graue Hemd wie das unsäglich unmodische schwarze Brillengestellt auf seiner Nase schrien geradezu Langzeitsingle. Es hätte mich auch wenig gewundert, wenn dies personifizierte Langeweile seine Füße noch daheim bei Mutter unter den Küchentisch stellte.
Auf der Theke vor ihm befand sich nicht mehr als ein kleines Gästebuch und eine Schüssel mit Bonbons, die wohl als kleines Präsent für Gäste gedacht waren. Das teilweise nicht mehr ganz klebefreie Papier ließ aber den Verdacht in mir erwachsen, dass diese Bonbons schon etwas länger hier lagen und nicht unbedingt regelmässig erneuert wurden.
Ich näherte mich der Rezeption und räusperte mich. Etwas mißmutig legte der Mann seinen Heftroman zur Seite und schaute zu mir hoch. Vermutlich hatte ich ihn gerade in einer spannenden Szene unterbrochen oder noch eher in einer der in meinen Augen vollkommen unerotischen Sexszenen, die in diesen Heften gerne genutzt wurden, um die Auflage um ein paar hundert Exemplare zu steigern.
„Was kann ich für Sie tun?“ fragte der Mann mich ohne Umschweife und in einem Tonfall, dass ich als Zimmersuchende wohl sofort den Weg zurück angeschlagen hätte.
„Mein Name ist Katharina Norden“, stellte ich mich vor und versuchte, seine rüde Art wegzulächeln. „Ich bin private Ermittlerin.“
„Ein Schnüffler?“ murmelte der Rezeptionist. „Und was wollen Sie hier?“
„Ich suche eine junge Frau“, antwortete ich.
„Da sind Sie hier falsch“, erklärte mit der Rezeptionist. „Versuchen Sie es mal ein paar Häuser weiter die Strasse runter, Hausnummer 25. Da finden Sie Blonde, Brünette, Rothaarige. Für ein paar Euro zeigen die Ihnen sogar das Paradies… behaupten sie. Wobei ich nicht weiss, ob dieses Angebot Männer-exklusiv ist.“ Er stiess ein schmieriges Lachen aus.
Ich griff in meine Brusttasche und zog das zusammengefaltete Foto von Sarah Weiß und eine Zigarette heraus. Nachdem ich mir letztere angezündet und einen tiefen Zug genommen hatte, faltete ich das Foto auseinander und legte es dem Rezeptionisten auf den Tresen.
„Die Frau, die ich suche, ist keine Nutte“, erklärte ich. „Sondern womöglich einer Ihrer Gäste. Das ist sie, Sarah Weiß, blond, durchschnittlich gross, 17 Jahre alt. Haben Sie die gesehen?“
Der Rezeptionist nahm das Foto entgegen und schaute es sich genauestens an. Etwas zu genau für meinen Geschmack. Ich wollte mir gar nicht vorstellen, was für Gedanken sich gerade in seinem dreckigen Kopf zusammenreimten. Wobei, wenn ich ehrlich war, neugierig war ich schon. Mir selbst hatte das Foto durchaus auch schon den ein oder anderen erotischen Frage-Gedanken durch den Kopf jagen lassen.
„Süßes Ding“, stellte er schliesslich fest und legte das Foto zurück auf den Tresen und ich nahm es schnell wieder an mich, bevor er darauf sabbern konnte. „Aber ich glaube nicht, dass ich die kenne.“
„Sind Sie sicher?“ fragte ich. „Mir wurde gesagt, sie hätte hier heute eine Verabredung.“
„Hören Sie, ich kenne die Frau nicht“, erklärte der Rezeptionist. „Wir vermieten nur an volljährige Gäste, also ist es ausgeschlossen, dass sie hier in dem Hotel wohnt.“
„Vielleicht besucht sie jemanden?“ fragte ich nach.
„Und selbst wenn“, erwiderte der Rezeptionist. „Ich wüsste nicht, wieso ich das einem Schnüffler wie Ihnen sagen sollte. Wir sind ein respektables kleines Hotel und wer hier draussen wohnt, macht das, weil er seine Ruhe will. Also werde ich sicher niemandem irgendetwas über unsere Gäste erzählen, der hier abends einfach so reingepoltert kommt.“
Er senkte den Blick und wollte bereits wieder nach seinem Heftroman greifen, aber ich war schneller. Meine Hand schoss über den Tresen und bevor er seine Seite wieder aufgeschlagen hatte, hatte ich den Heftroman in der Hand und hielt ihn ausserhalb seiner Reichweite.
„Jetzt lassen wir die nackten Titten hier drin mal ein paar Minuten für sich und kümmern uns um die Realität“, brummte ich etwas ungehaltener als am Anfang des Gesprächs. „Dieses Mädchen ist minderjährig. Und ihr Vater glaubt, dass sie sich in eine Situation gebracht haben könnte, in der sie Hilfe braucht. Jetzt konzentrieren wir uns also mal und Sie sagen mir nochmal ganz in Ruhe, ob Sarah Weiß in ihrem Hotel zu Gast ist oder einen Gast in Ihrem Hotel besucht. Ihr Termin hier war für 19 Uhr geplant, es kann also noch nicht so lange her sein, dass sie an Ihnen vorbeispaziert ist.“
„Auf die Art bestimmt nicht“, erwiderte der Rezeptionist und schaute mich stur an. „Jetzt geben Sie mir mein Heft zurück und verschwinden Sie, bevor ich die Bullen rufe, klar?“
Mir juckte es in der Faust. Am liebsten hätte ich einmal kurz über den Tresen gegriffen und dem Kerl seine bebrillte Visage auf eben jeden nach unten geknallt. Aber auch die Zeiten waren leider inzwischen dabei. Also musste ich es auf eine andere, zeitlose Variante versuchen. Ich griff in meine Jacke und holte mein Portemonnaie hervor, dem ich einen 20-Euro-Schein entnahm.
Ich weiss, was Sie denken und Sie haben Recht. Eigentlich war ein solcher Kerl es nicht Wert, ihm auch noch Geld zuzustecken. Aber erstens war es in diesem Fall ja nicht mein Geld, sondern das Spesengeld meines Klienten, der mir zweimal gesagt hatte, das Geld keine Rolle spielen würde. Und zweitens hatte ich keine große Lust darauf, an einem kühlen Oktoberabend in meinem Auto zu sitzen und ein Hotel zu beobachten, um eine Frau zu finden, die womöglich die ganze Nacht hier drin bleiben würde. Und dritten war die zweite Alternative, meinen Körper für die Information einzusetzen, fast noch unattraktiver als der Gedanke, das Geld los zu werden.
Ich legte den Geldschein gut sichtbar für den Rezeptionisten in seinen Heftroman und gab ihm diesen wieder.
„Vielleicht frischt das ja Ihre Erinnerungen ein wenig auf“, bemerkte ich.
„Das Mädchen scheint ja ziemlich wichtig zu sein, wenn Sie so einfach bereit sind, 20 Euro dafür zu zahlen, um zu wissen, ob ich sie gesehen habe“, erwiderte der Rezeptionist und liess das Geld aus dem Heftroman in seine Hand und von dort in seine Hosentasche gleiten.
„Sie ist für ihren Vater wichtig“, stellte ich fest. „Und ihr Vater bezahlt mich, also ist sie auch für mich wichtig. Also wie sieht es aus, haben Sie sie gesehen, oder nicht?“
„Kann mich nicht daran erinnern“, antwortete der Rezeptionist. „Wie war nochmal der Name der Kleinen?“
„Sarah Weiß“, erinnerte ich ihn.
„Sagt mir auch nichts“, bemerkte der Rezeptionist. „Also Gast in diesem Hotel ist sie jedenfalls nicht. Und Sie sind seit einer guten Stunde die erste Person, die durch diese Tür gekommen ist. Allerdings will ich da auch keine Gewähr geben. Es ist theoretisch möglich, direkt durch das Restaurant das Hotel zu betreten. Und das Restaurant hat eine eigene Tür zur Strasse. Es muss also nicht jeder an der Rezeption vorbei, der in das Hotel will.Tut mir leid, dass ich Ihnen nicht helfen kann.“
„Schon gut“, beruhigte ich ihn, auch wenn es mir ziemlich gegen den Strich ging, dass ich gerade 20 Euro ausgegeben hatte, ohne dass mir das auch nur die geringste Information gebracht hätte. Ich holte erneut meine Brieftasche hervor und entnahm ihr eine meiner kleinen Visitenkarten. „Falls die Frau hier auftaucht, oder Sie sich doch noch an sie erinnern sollten, rufen Sie mich bitte an. Dann dürfen Sie das Geld auch behalten.“
Der Rezeptionist nahm meine Karte entgegen und warf mir dabei einen Blick zu, als wollte er mir sagen, dass er so oder so nicht vorgehabt hätte, mir das Geld zurück zu geben. Aber seine Motivation, es darauf ankommen zu lassen, war wohl genauso gering wie seine Gehirnmasse.
Ich wollte mich bereits abwenden, als mir ein Gedankenblitz durch den Kopf schoss. Sarahs Vater hatte mir erzählt, dass Sarah immer behauptete, auf Vorsprachen oder Castings zu sein. Zwar ging er davon aus, dass das gelogen war, aber konnte ich dessen sicher sein? Manchmal ist nicht jede Aussage, die einem komisch vorkommt, gleich gelogen. Manchmal steckt auch nur etwas anderes dahinter, als man ursprünglich gedacht hätte.
Ich wandte mich also noch einmal an den Rezeptionisten, der bereits wieder anfangen wollte, den amourösen Abenteuern einer drittklassigen Schundromanedetektivs zu folgen.
„Eine Frage noch…“, hob ich an.
Der Rezeptionist schloss den Heftroman und klemmte dabei einen Finger zwischen den beiden Seiten fest, auf denen ich ihn weiterhin festhielt. Ein deutliches Zeichen, dass seine Lust auf weitere ausufernde Gespräche nicht die größte war.
„Was denn?“ fragte er.
„Sind in Ihrem Hotel irgendwelche Leute vom Film oder Theater abgestiegen?“ fragte ich ins Blaue hinein.
Der Rezeptionist runzelte kurz die Stirn. „Ja, in der Tat“, antwortete er dann. „Wir haben eine Reservierung durch eine LightFilm Entertainment. Ein Doppelzimmer, aber eingecheckt hat nur eine einzelne Person. Ein junger Mann.“
„Welches Zimmer?“ fragte ich.
„Zimmer 13, in der ersten Etage“, antwortete der Rezeptionist.
Meine Stimmung hellte sich augenblicklich auf. Vielleicht war die Fahrt hierher doch nicht umsonst gewesen. Wenn es sich bei dem jungen Mann um jemanden vom Film handelte, war es gut möglich, dass die junge Sarah Weiß tatsächlich in dem Glauben hierher fuhr, eine Möglichkeit für ihre noch schlafende Schauspielkarriere zu finden. Auf jeden Fall würde ich mir den unbekannten jungen Mann der LightFilm Entertainment mal genauer ansehen.
Bevor ich mich von der Rezeption abwandte, griff ich noch in die kleine Schale und fischte mir eines der nicht allzu gammelig aussehenden Bonbons heraus, um es in meine Jackentasche zu stecken. Grundsätzlich bin ich durchaus ein Freund kleiner Sünden ( oder auch größerer, wenn es um den Genuss alkoholischer Freuden oder gut gebauter Männer geht ) und wenn es auch noch gratis war, wollte ich dem geschenkten Gaul nicht zu tief in sein Maul schauen.
Dann schritt ich durch den kleinen Flur, der sich an den Empfangsraum anschloss und stieg die schmale Treppe hoch, die sich nur unweit von der Rezeption auf der rechten Seite in die oberen Etagen emporwand.

*

Der Flur, den ich erreichte, war einer dieser typischen Hotelflure. Eintönig, mit beigen Wänden und einem roten Teppichboden, ansonsten bis auf ein paar vereinzelte und in meinen Augen langweilige Bilder leer. Ein paar Schritte von der Treppe entfernt hing zudem ein kleiner geschlossener Schaltkasten nur knapp über dem Boden an der Wand, der die Kontrolle für die Klimaanlage auf dieser Etage beherbergte. Zimmer 13 lag recht zentral auf der rechten Seite des Flurs zur Außenwand hin.
Ich trat an die Tür heran und drückte mein Ohr an das Holz. „Danke, dass Sie mir diese Chance geben“, hörte ich die helle Stimme einer jungen Frau. „Mein Vater ist leider gar nicht so überzeugt von meiner Karrierewahl. Aber ich weiss, dass ich eine gute Schauspielerin sein werde. Vielleicht die nächste Veronica Ferres!“
„Du hast auf jeden Fall das Aussehen dafür, Baby“, erwiderte ein Mann, der ebenfalls relativ jung klang, aber einen schmierigen und berechnenden Unterton in seiner Stimme hatte.
„Finden Sie?“ fragte die junge Frau. „Ich bin manchmal unsicher, ob ich auf der Leinwand wirklich so sexy bin.“
„Definitiv“, versicherte der junge Mann. „Auch wenn dein Pullover natürlich sicherlich noch einiges an Qualitäten verdeckt. Aber es ist die Spezialität von LightFilm Entertainment, aufstrebende Starlets in das rechte Licht zu rücken.“
„Ja, so viel habe ich auch schon gehört“, erwiderte die junge Frau.
„Jetzt setz dich doch erstmal und entspann dich“, bot der junge Mann an. „Willst du etwas zu trinken? Ein Glas Sekt ist das beste Mittel gegen Nervosität.“
„Gerne“, nahm die junge Frau an und ich hörte, wie ein Stuhl über den Boden geschleift wurde.
Mein Klient hatte in einer Sache auf jeden Fall recht gehabt. Seine Tochter war naiv. Wobei naiv noch fast ein Lob gewesen wäre. Ein Privatcasting zu zweit in einem Hotel fernab jeglichen Stadtbetriebs und Sekt zur Begrüßung? Man musste kein Genie sein, um zu vermuten, dass ganz übel mit ihr mitgespielt wurde.
Aber am Ende war es nicht meine Aufgabe, sie vor ihrer eigenen Dummheit zu bewahren. Das würde ich Vater erledigen müssen. Ich hatte einen klaren Auftrag. Mein Klient wollte Fotos oder sonstige Beweise dafür, was seine Tochter auf ihren so genannten Castingterminen trieb. Und wie es schien, war ich genau richtig gekommen, um diesen Auftrag in Rekordzeit erfüllen zu können.
Ich erinnerte mich an meine Ankunft und mir war klar, dass eines der Fenster, dass durch einen Vorhand verdeckt worden war, zu Zimmer 13 gehören musste. Wenn ich einen Blick nach innen werfen wollte, blieb mir also keine Wahl, als die beiden dazu zu bringen, Vorhang und Fenster zu öffnen. Also wandte ich mich ab und trat an den kleinen Kontrollkasten, der sich nur wenige Schritte entfernt befand.
Es war ein leichtes, die Abdeckung zu öffnen. Zwar klemmte sie etwas und war sicherlich schon länger nicht mehr frisch geölt worden, aber zumindest war sie nicht verschlossen und liess sich problemlos aufziehen. Dahinter befanden sich die einzelnen Schalter für die Klimaanlagen, die im Moment allesamt auf eine mittlere Temperatur eingestellt worden waren. Damit war sicher gestellt, dass es zwar im ganzen Flur angenehm war, aber die Heizkosten des Hotels nicht durch die Decke gingen.
Mir waren die Kosten in diesem Moment so egal wie sonstwas. Ohne zu zögern drehte ich das Thermostat für Zimmer 13 auf volle Energie und schloss die Abdeckung wieder. Es würde nicht lange dauern, bis es in dem Zimmer gerade sommerlich werden würde. Falls ich den jungen Mann darin richtig einschätze, würde es wohl nicht gegen seinen Willen sein, einen Grund zu haben, Sarah umso schneller ihrer Kleidung zu entledigen und ein Beschwerdeanruf an der Rezeption würde unterbleiben.
Dann schloss ich die Abdeckung wieder und richtete mich auf. Durch das Treppenhaus kehrte ich zurück ins Erdgeschoss und nahm den dankbaren Hinweis des Rezeptionisten auf, der mir von einem zweiten Ausgang aus dem Hotel erzählt hatte.
Ich betrat das Restaurant, dass nur äußerst schwach besucht war. Von hier aus führte eine Tür in einen schmalen Korridor, von dem aus zwei Türen den Weg zu den Toiletten wiesen. Außerdem führte eine dritte Tür aus dem Gebäude in einen schmalen Durchgang, der sich zwischen diesem und dem nächsten Gebäude hindurch schlängelte.

*

Ich hatte das Gebäude kaum verlassen, als schräg über mir ein Fenster geöffnet wurde.
„Die Klimaanlage heizt ja als gäbe es kein Morgen“, hörte ich die junge Stimme von Sarah in meinem Rücken.
„Ich werde morgen dem Portier bescheid geben“, mischte sich ihr Begleiter ein. „Zieh doch einfach deinen Pulli aus, dann ist es sicher gleich viel angenehmer.“
Ich konnte ein Lächeln nicht verkneifen. Wie schön, wenn man Menschen richtig einschätze. Auch wenn es in diesem Fall alles andere als schwer gewesen war. Nun musste ich nur noch einen Weg finden, um in eine günstige Position zu kommen, von der aus ich ohne aufzufallen ein paar Fotos von den Vorgängen in Zimmer 13 machen konnte.
Ich schaute mich um. Der Durchgang führte direkt auf einen kleinen Hinterhof, der die großen Müllcontainer des Hotels beheimatete. Abgesperrt war der Bereich durch ein Metalltor, dass verschlossen war, wie ein kurzer Test mir bestätigte.
Doch seit wann hielt ein Schloss einen privaten Ermittler von seinen Ermittlungen ab? Zum Glück trug ich immer einen Satz Dietriche mit mir herum, der mir auch in diesem Fall gute Dienste leisten würde. Also griff ich in die Innentasche meiner Jacke und holte das kleine Etui hervor, in dem sich mein Einbruchswerkzeug befand. Dann kniete ich mich vor das Tor und begann mit meiner Arbeit.
Es dauerte rund dreißig Sekunden, bis ich das leise Knacken hörte, dass mir meinen Erfolg verkündete. Schnell steckte ich die Dietriche wieder in meine Jacke und schob das Tor dann langsam auf.
Vor mir erstreckte sich der nicht sehr große und bis auf drei Müllcontainer leere Hinterhof. Ruhig schaute ich mich um, um eine Möglichkeit zu finden, auf eine Höhe mit dem nun offenen Fenster von Zimmer 13 zu kommen. Die einzige Chance schien mir ein kleiner Wandvorsprung zu sein, den das gegenüberliegende Gebäude aufwies. Allerdings war dieser zu hoch, als dass ich vom Boden aus dort hinauf gekommen wäre.
Ich trat zu einem der Müllcontainer und war erfreut zu sehen, dass dieser mit kleinen Rädern versehen war, auf denen man diesen schieben konnte. Ich löste die kleinen Bremsen an diesen und schob den Müllcontainer so, dass er genau unter dem Vorsprung zum Stehen kam. Dann sperrte ich die Bremsen wieder, um das Risiko auszuschliessen, dass mir der Müllcontainer unter den Beinen wegrollte.
Ich stieg auf den Container und streckte mich dann dem Vorsprung entgegen. Gerade so erreichte ich ihn und konnte mich mit ganzer Kraft an ihm hoch ziehen. Dann drehte ich mich und setzte mich so auf den Vorsprung, dass ich mich etwas seitlich vom Fenster des Zimmers Nummer 13 befand. Wenn nicht gerade jemand genau durch das Fenster schaute, würde ich so nicht bemerkt werden.
Ich zückte mein Handy und richtete es auf das geöffnete Fenster. Durch die Zoomfunktion holte ich das Geschehen näher an mich heran. Sarah stand vor einem jungen Mann, der einen Anzug von C&A trug und auch ansonsten so aussah, als würde er gerne besser aussehen als er in Wahrheit war. Seine Haare waren streng nach hinten gekämmt und sein Gesicht sprach Bände über seine Verschlagenheit. Wenn eine Frau wie Sarah auf ihn hereinfiel, war das fast schon nicht mehr mit Naivität zu erkläre, sondern grenzte an reine Dummheit.
Sarah selbst war eine durchaus attraktive junge Frau, auch wenn sie keine klassische Schönheit war. Sie war schlank, aber leider auch auf Kosten von recht unscheinbaren weiblichen Kurven. So flach ihr Bauch war, so flach waren auch Busen und Po. Das alles ließ sie fast noch jünger aussehen als sie tatsächlich war, aber im seriösen Teil des Filmbusiness konnte das durchaus auch als Vorteil eingebracht werden. Ich bezweifelte allerdings, dass ihr männliches Gegenüber diesem seriösen Teil angehörte.
Mein Zweifel wurde bestätigt, als der junge Mann aufstand und auf Sarah zu ging. Einen Augenblick später hatte er seine Arme um ihren Körper gelegt, zog sie mit einem kräftigen Zug an sich heran und drückte ihr seine Lippen auf den Mund. Sarah gab sich dem Kuss hin und die Art, wie sie ihre Arme um seinen Hals legte und den Kuss erwiderte, liess vermuten, dass sie tatsächlich hoffte, auf diese Art einen Job zu ergattern.
Schnell drückte ich auf den Auslöser meines Handys und schoss so drei Aufnahmen von der pikanten Szenerie. Es würde meinem Klienten sicher nicht gefallen, wie seine Tochter ihre Castingtermine verbrachte. Aber vielleicht hatte er die Chance, auf sie einzureden und ihr den Irrsinn ihres Verhaltens deutlich zu machen.
Obwohl ich hatte, was ich brauchte, fesselte mich der Moment so sehr, dass ich noch blieb. Mein Blick heftete sich an das junge Pärchen, das nicht lange brauchte, um sich seiner Kleidung zu entledigen. Nackt wie Gott sie geschaffen hatte, standen sie schliesslich vor dem Fenster und zwischen ihnen reckte sich der Schwanz des jungen Mannes bereits deutlich empor.
Sarah griff sofort beherzt danach und fing an, ihn mit ihrer Hand zu wichsen. “Ein geiler Prügel”, hörte ich sie sagen.
“Nimm ihn dir”, forderte der junge Mann sie auf.
Sarah folgte der Bitte und sank vor ihm auf die Knie. Sofort schlosse sich ihre Lippen um seinen Schwanz und während sie weiter den Schaft massierte, saugte sie an seiner prallen Eichel. Dabei griff sie mit der zweiten Hand nach seinen rasierten Eiern und massierte diese ebenfalls.
Auch wenn es ihrer Schauspielkarriere kaum half, hatte sie doch zumindest sichtlich Spaß daran. Sie umzüngelte die Spitze und leckte dann den gesamten Schaft entlang. Dabei spielte sie abwechselnd mit den prallen Kugeln des jungen Mannes und ihren eigenen Brüsten.
Ich spürte, wie der Anblick auch bei mir nicht folgenlos blieb. Mich zusammenreißend strich ich mir die Haare aus dem Gesicht. Dabei öffnete ich den Mund und ein leichtes Keuchen entrang sich meiner Kehle.
Derweil hatte der junge Mann einen Stuhl herangezogen und sich darauf gesetzt. Nun zog er Sarah zu sich und setzte sie rittlings mit dem Rücken zu sich auf seinen Schwanz. So konnte ich nicht nur Sarahs nackte Brüste betrachten, sondern auch, wie sein Schwanz ihre glatt rasierte feuchte Spalte durchbohrte.
Dabei streckte sie ihre Arme hinter sich, so dass ich ebenfalls ihre glatten Achselhöhlen sah. Der junge Mann hielt sie an ihren Hüften fest und liess sie mit kreisenden Bewegungen auf sich reiten. Dann fing er an, ihre Brüste zu massieren, was von Sarah mit einem wohligen Stöhnen quittiert wurde.
Ihre Reitbewegungen nahmen etwas an Fahrt auf. Das erschwerte es dem jungen Mann etwas, ihre Brüste zu lecken, denen er sich von seitlich mit den Lippen näherte. Dafür fanden seine Finger umso besser ihr Ziel und spreitzten Sarahs Schamlippen, um sogleich ihren Kitzler gekonnt zu massieren.
Meine Beherrschung fand ihr jähes Ende. Wie von selbst wanderte meine Hand in meinen Rock und tat das gleiche, was Sarah gerade genießen durfte. Ich spielte mit meiner Klitoris und konnte kaum mein Stöhnen unterdrücken, so sehr erregte mich diese Situation.
Sarah war inzwischen wieder von dem jungen Mann herabgestiegen und hatte sich ihm zugewandt. “Leck mich”, forderte sie ihn auf. “Steck mir deine Zunge rein.” Der junge Mann grinste und presste seinen Kopf zwischen ihre Beine, was von Sarah mit einem weiteren heftigen Stöhnen begleitet wurde.
Mein Handy hatte ich inzwischen weggesteckt und meine zweite Hand hatte ich in meine Bluse geschoben, wo sie meine Brüste massierte. Zwischen meinen Beinen war es inzwischen wieder klitschnass. Dabei hielt ich die Augen immer wieder geschlossen und lauschte nur dem Stöhnen von der anderen Seite, in das sich nun auch mein eigenes Stöhnen mischte.
Während der junge Mann sie leckte, massierte auch Sarah sich selbst die Brüste. Gleichzeitig wurde sie von seinem Zeigefinger gefingert und liess unterstützend ihre Hüften kreisen. Ihr Stöhnen wurde heftiger und heftiger und ihr Körper schien zu erbeben.
Auch mein Zeigefinger knickte nun ein und bohrte sich tief in meine nasse Muschi. Ich begann mal wieder zu schwitzen und wäre am liebsten nach drüben gegangen, um den jungen Mann ebenfalls zu besteigen. Und vielleicht auch an Sarahs Körper ein wenig meine Lust auszulassen.
Diese hatte sich inzwichen wieder den harten Schwanz des jungen Mannes genommen. Sie stand nun vor dem offenen Fenster und liess sich im Stehen von hinten nehmen. Immer kräftiger stiess der junge Mann zu und liess dabei seine Hand rythmisch auf ihre Pobacken schlagen, was Sarah mit leisen Lustschreien kommentierte.
Sie wandte ihren Kopf dem jungen Mann zu und die beiden küssten sich innig. Doch dieser kurze Moment konnte nicht darüber hinwegtäuschen, was da gerade ablief. Es war reiner unemotionaler Sex voller Geilheit, der nur der Befriedigung der eigenen Triebe galt.
“Oh, ja, fick mich durch”, stöhnte Sarah. Der junge Mann gehorchte und rammte seinen Schwanz immer fester in ihre Muschi. Sein Blick zeigte dabei deutlich, dass er sie für genau die willige Nymphe hielt, die sie offenbar zu sein schien.
“Weiter, fick mich, ich komme gleich”, stöhnte Sarah immer lauter. Der junge Mann beschleunigte noch weiter und ich zweifelte daran, dass er noch allzu lange durchhalten würde. Auch er stöhnte und keuchte bereits beträchtlich.
“Das tut so unheimlich gut”, stöhnte Sarah und gab sich voll seinen Stößen hin. Doch kurz bevor er kam, entzog er sich ihr und drückte sich selber den Schaft ab um seinen Höhepunkt hinauszuzögern. Dann schlug er mit dem eisenharten Schwanz auf Sarahs Hintern, was von einem wohlwollenden “Ja, schlag mir den Schwanz auf den Arsch” kommentiert wurde.
Dann drang der junge Mann wieder in sie ein. Wie wild hämmerte er seinen Schwanz wieder und wieder in ihre nasse Muschi. Dabei griff er mit einer Hand an ihren Nacken und drückte kräftig zu.
Meine eigenen Fingerspiele wurden ebenfalls wilder. Zu sehen, wie dieses nach aussen hin so unschuldig aussehende Mädchen sich zur devoten Lusthure entwickelte, jagte mich selber immer näher an meinen Höhepunkt heran. Doch ich zügelte mich noch, denn ich wollte nicht vor dem Ende des Schauspiels meinen Höhepunkt erleben.
Die beiden hatten sich inzwischen wieder auf den Stuhl gesetzt, diesmal jedoch Gesichter zueinander. Sarah ritt wie eine Furie auf seinem harten Schwanz und immer wieder küssten sie sich auch. Zeitgleich griff er junge Mann nach ihren Brüsten und so gut ihr wilder Ritt er zuliess, züngelte er an ihren harten Nippeln.
“Hör nicht auf”, stöhnte er. Dabei griff er mit beiden Händen nach ihrem Hintern und knetete ihn. Gleichzeitig hob und senkte er sie und unterstützte damit ihre Reitstunde.
Sarah kreuzte ihre Arme hinter ihrem Kopf und drehte ihre Hüften auf ihm immer schneller. Von ihrem Po glitten seine Hände an ihren Bauch und ihre Brüste. Er keuchte und seine ungezielten Bewegungen bewiesen, dass er ebenfalls kurz vor der Explosion stand.
“Gott, das ist so geil mit dir”, stöhnte Sarah. “Jaaa, ich komme!” Der junge Mann liess noch einmal mit voller Kraft seine Hand auf ihren Po schlagen. Das liess den Damm endgültig brechen und Sarah schrie einen Orgasmus aus sich heraus, der seinesgleichen suchen musste.
Noch in ihren Orgasmus hinein, begann der junge Mann von unten zuzustoßen. Das letzte bisschen Zurückhaltung war verpufft. Nun strebte auch er dem Moment entgegen, so er sein Sperma aus sich rausschiessen würde.
Auch ich konnte nicht mehr drum herum. Sarahs schrille Orgasmusschreie brachten das Fass zum Überlaufen und meine Muschi fing augenblicklich an wie wild zu zucken. Ein ganzer Schwall Muschisaft quillte hervor und ich biss mir auf die Lippen, um im Orgasmustaumel nicht zu heftig aufzustöhnen.
Dann schaute ich wieder in das Hotelzimmer, in dem Sarah nun vor dem jungen Mann auf dem Boden kniete. Während er zuckend und stöhnen auf dem Stuhl saß, wichste sie seinen Schwanz und hielt die Eichel dabei nur knapp vor ihr Gesicht. “Oh Gott, Süße, ich kann nicht mehr”, stöhnte der junge Mann. “Du bist die Beste.”
Dann schloss er die Augen und sein Körper gab dem Druck endgültig nach. Eine gewaltige Ladung Sperma pumpte aus seinem Schwanz geradewegs auf Sarahs unschuldiges Gesicht. Sie empfing den Saft mit offenen Augen und hörte nicht auf, den Schwanz zu wichsen, bis der letzte Tropfen aus ihm hervorgequollen war.
Mein Job an dieser Stelle war damit getan. Also stieg ich wieder vom Wandvorsprung herunter,bevor mich jemand bei meiner (be-)spannenden Arbeit erwischen konnte. Aus dem offenen Fenster drangen noch ein wenig befriedigtes Keuchen, während ich mich auf den Weg zurück zu meinem Wagen machte.

Categories
Anal

Happy Valentine

„Die Blumen nicht vergessen“ murmelte er vor sich hin, während er zum Parkplatz hastete. Dort angekommen warf er seine Aktentasche auf den Rücksitz seines Wagens, stieg ein und fuhr hastig vom Hof seiner kleinen Firma für Software-Entwicklung. Es war kurz nach 17:00 Uhr und er hatte ja noch etwas vor. Blumen, duschen und dann ab mit seiner geliebten Frau zu einem romantischen Valentinsdinner. „Wahrscheinlich hat sie mal wieder vergessen, was heute für ein Tag ist“ dachte er schmunzelnd, al es vor dem Blumenladen anhielt um die bestellten Rosen abzuholen. Kurz vor 18:00 Uhr erreichte er sein Zuhause. Als er die Tür öffnete hörte er von irgendwo im Haus die Stimme seiner Frau. Anscheinend telefonierte sie, denn es war sonst niemand zu hören. „Ja, super. Ich freu mich. Bis später dann. Tschüss.“ Dann waren Schritte zu hören. „Bist du es Martin?“ fragte sie. „Nein, ich bin der Nikolaus. Na klar bin ich es Svea, wer denn sonst?“ gab Martin als Antwort. „Du ich hab‘ eine Überraschung für…“ abrupt blieb sie vor ihm stehen, als sie um die Ecke des Flurs bog. „Blumen!?“ sie sah in fragend an. „Ja mein Schatz, Blumen“ er ging auf sie zu, küsste sie auf die Stirn und überreichte ihr die Rosen. „Alles Liebe zum Valentinstag mein Engel“ hauchte er ihr ins Ohr. „Mist! Das hab ich ja total vergessen“ rief Svea erschrocken. „Wie blöd!“ Martin nahm sie in den Arm. „Macht doch nix Schatz. Ich geh schnell unter die Dusche und dann machen wir uns einen schönen Abend bei Salvatore, ja?“ Auf dem Weg ins Badezimmer hörte er sie sagen „Das geht nicht, um halb acht kommt Mel. Das ist doch meine Überraschung. Sie hat den Film von unserem gemeinsamen Skiurlaub fertig. Den wollen wir uns anschauen.“ Martin blieb stehen und drehte sich um. „Aber doch nicht heute, heute am Valentinstag“ bat er. „Sorry, es tut mir leid, aber ich hab doch jetzt schon zugesagt.“ Lächelnd sah sie ihn an. Immer wenn sie diesen Blick drauf hatte, konnte er ihr nichts abschlagen. „Also gut“ sagte er schließlich. „Aber morgen holen wir das nach. Versprochen?“ „Versprochen! Und jetzt ab unter die Dusche mit dir.“ Als Martin im Badezimmer seine Kleider auszog dachte er sehnsüchtig daran, was ihm nun entgehen würde. Selbstverständlich wäre es nicht bei einem Besuch ihres Lieblings-Italieners geblieben. Später zuhause hätte er sein kleines Kätzchen zum krönenden Abschluss des Tages noch so richtig durchgevögelt. Das konnte er nun vergessen, denn wenn Mel sie besuchte, dann tagten die Mädels meist bis in die Nacht. „Naja“ dachte er, „aber Morgen ist sie reif.“ Grinsend stieg er in die Dusche.

Kurz vor halb acht, als es klingelte, saß Martin brav im Wohnzimmer auf der Couch und las in einem Buch. Svea und Mel standen im Flur und flüsterten miteinander. „Weibergewäsch“ dachte Martin und konzentrierte sich wieder auf sein Buch. Nach einigen Minuten kamen die beiden Grazien in den Raum. „Hallo Martin“ begrüßte Mel den Hausherrn. „Hi Mel“ erwiderte Martin den Gruß. Als er von seinem Buch aufblickte hielt er den Atem an. Mel hatte sich mal wieder äußerst aufreizend gekleidet. Kurzer, enger Rock, weiße Bluse und – das gefiel Martin besonders an ihr – die Knöpfe soweit geöffnet, dass man ihre Titten gut sehen konnte. Des Öfteren hatte er sich schon in Gedanken über die „Busenfreundin“ seiner Frau hergemacht, hatte sich vorgestellt wie es wäre sie zu ficken, zu lecken und was sonst noch alles. Immer dann packte er seinen Schwanz aus und wichste ihn bis zum Abspritzen. In Gedanken versunken bei Mel und ihrem scharfen Körper. Mel war nicht schlank, eher etwas drall, aber die Proportionen stimmten einfach. Ihr etwas breiterer Arsch lud regelrecht zum „Von-Hinten-Stoßen“ ein. Auch zwischen ihren festen Schenkeln konnte man sich ein Verweilen gut vorstellen. Mel war – wie Martins Frau – Mitte vierzig und zurzeit mit Jens, einem Freund der Familie liiert. Die beiden Frauen setzten sich zu Martin auf die Couch. „Na wo hast du denn den Jens gelassen?“ wollte Martin wissen. „Der muss arbeiten, einer muss ja das Geld verdienen.“ Grinste Mel. „Der Arme“ bedauerte Martin seinen Bekannten. „Holst du uns was zum Trinken Schatz?“ bat Svea ihren Mann. „Na klar, einen trockenen Weißen?“ fragend blickte er in Richtung Mel. „Au ja, ein Weißwein wäre prima“ erwiderte diese. Als Martin kurze Zeit später mit einer Flasche Wein und drei Gläsern wieder ins Wohnzimmer trat, hatten die Mädels schon alles vorbereitet. Mel saß die Fernbedienung des DVD-Players schwenkend auf dem Sessel, während Svea es sich auf der Couch gemütlich gemacht hatte. „Können wir?“ fragte Mel, nachdem Martin den Wein eingeschenkt und sich neben seine Frau gesetzt hatte. „Von mir aus, gerne“ gab er als Antwort. Mel legte sich zur Seite und bettete ihren Kopf auf Martins Oberschenkel und machte es sich gemütlich.

Während der nun folgenden Vorführung der Kamerakünste von Jens unterhielten sich die Mädels überschwänglich über die gezeigten Bilder. Mel war inzwischen auf die Couch gekommen und saß nun neben Svea. Es war wirklich ein super Urlaub der vier gewesen, aber Martin hatte sichtlich keine Lust, sich einen stundenlangen Film über das selbst Erlebte anzusehen. Das merkte bald auch Svea. Ihre rechte Hand, die bisher auf Martins Oberschenkel geruht hatte bewegte sich ganz langsam in Richtung ihres Kopfes. Dort blieb sie mitten auf Martins Schwanz liegen und begann diesen durch den Stoff seiner Shorts zu reiben. „Hoppla, was ist das denn?“ dachte Martin. Sein Schwanz hatte sofort eine Regung gezeigt. Sveas Hand umfasste den halbsteifen Pimmel und begann ihn langsam in der Hose zu wichsen. Martin fand das geil. Während das Ding in seiner Hose wuchs und wuchs machte ihn der Gedanke, dass seine Frau ihn hier verwöhnte und gleichzeitig eine ihrer Freundinnen unwissend neben ihr saß verrückt. Mittlerweile war Sveas Hand in seiner Hose verschwunden und spielte mit seinen Eiern. Die Spitze seines Glieds schaute frech aus dem Hosenbund heraus. Als Svea am Stoff zog hob Martin leicht seinen Hintern an. Dann saß er da. Sein Schwanz im Freien, die Hand seiner Frau an seinem Sack und Mel auf den Fernseher blickend daneben. „Wahnsinn“ schoss es Martin durch den Kopf als er nun Sveas Lippen an seinem Ständer spürte. Sie hatte sich den Schwengel geschnappt und begann ihn langsam zu blasen. „Wahnsinn, meine Frau lutscht meinen Schwanz hier vor ihrer Freundin.“ Verstohlen blickte Martin zu Mel. Doch die hatte nur Augen für das Geschehen auf dem Bildschirm. „Na dann“ dachte er und schloss die Augen um den Blowjob zu genießen. Irgendwann lösten sich Sveas Lippen von seinem Ständer, aber gleich darauf spürte er ihre Zunge, wie sie über seine Eichel leckte. Mit einer Hand wichste sie weiter seine Rute. Nachdem die Zunge sich ausgiebig mit der prallen Eichel beschäftigt hatte stülpten sich die Lippen wieder über seinen Schaft und ließen ihn bis zur Wurzel im Mund verschwinden. In diesem Moment hörte Martin, der die Augen immer noch geschlossen hatte die Stimme einer Frau. „Happy Valentine, mein Schatz“ Martin riss die Augen Auf. Das konnte doch nicht… Was er sah raubte ihm fast den Verstand. Seine Frau saß neben ihm auf der Couch, wahrend Mel vor ihm auf dem Boden kniete und seinen Schwanz wie eine Verrückte blies. „Aber, aber, das…“ Stammelte er. „Psst“ Svea legte ihm einen Finger auf den Mund. „Alles o.k. Süßer. Das hast du dir doch schon so lange gewünscht.“ Sie grinste. „Woher weißt du das?“ fragend sah er sie an. „Da bist du nun ein Software-Experte, aber an die Cookies auf deinem eigenen Rechner denkst du nicht. Ich hab ne Seite gesucht, auf der ich gesurft habe. Da sind mir deine Seitenbesuche aufgefallen. Geschichten und Videos über flotte Dreier. Du bist ja ein ganz Schlimmer. Also hab ich Mel gefragt, ob sie bei sowas mitmachen würde. Wie du siehst, tut sie das gerne.“ Svea küsste ihren Mann. „He ihr zwei“ Mel hatte die Bearbeitung von Martins Schwanz unterbrochen. „Redet ihr nur, oder macht ihr auch mit?“ „Lutsch weiter“ befahl Martin und drückte Mels Kopf wieder zwischen seine Beine, wo sie sofort wieder begann seine Latte zu blasen. „und was darf ich machen?“ wollte Svea wissen. „Zieh dich aus, ich will deine Titten sehen.“ Svea tat was ihr Mann verlangte. Langsam zog sie sich das T-Shirt über ihren Kopf. Darunter kamen ihre festen Titten zum Vorschein. Nicht so groß wie die von Mel, aber stramm und fest mit geilen Nippeln, die sich bereits steif aufgerichtet hatten. Martin beugte sich zur Seite und begann gierig an Sveas Brüsten zu saugen. Sie liebte es, wenn er – nicht zu fest – in ihre Knospen biss. Das brachte sie jedes Mal auf 180. „Und was macht so ein starker Hengst wie du jetzt mit zwei süßen Fötzchen wie uns?“ wollte Svea wissen. „Wir sollten ins Schlafzimmer gehen. Da ist es bequemer“ schlug Martin vor. „Auf dem Bett kann ich eine von euch beiden Lecken, während die andere auf meinem Schwanz reitet.“ „Hört sich gut an“ raunte Mel die Martins Ständer nun freigegeben hatte. Also machten sich die drei auf ins Schlafzimmer um dort ihr Spielchen fortzusetzen.
Im Schlafzimmer angekommen entledigte sich Martin seines T-Shirts. Die Hose hatte er unterwegs schon abgestreift. Dann lies er sich aufs Bett fallen und forderte die Mädels auf sich auszuziehen. Den nackten Körper seiner Frau kannte er natürlich. Der Anblick machte ihn jedes Mal rattenscharf. Aber heute war er auf Mels Rundungen gespannt. Während sie ihre Titten freilegte begann Martin seinen Schwanz zu wichsen. „He, was soll denn das?“ protestierte Svea. „Kaum siehst du ihre Möpse holst du dir einen runter! Lass mich das machen.“ Sie setzte sich neben Martin aufs Bett, griff nach seinem Ständer und massierte ihn sanft. „Na, macht sich das geil wenn Mel sich auszieht?“ wollte sie wissen. „Ja und wie.. komm, zeig mir deinen Arsch Mel“ feuerte er die Freundin seiner Frau an. „Ach auf meinen Arsch hast du es abgesehen? Dann schau genau hin.“ Mel drehte sich um und schob langsam ihren Rock über ihre Hüfte. Zum Vorschein kamen ihre geilen Ausladenden Arschbacken, die von einem nichts von String geteilt wurden. Mel zog den String aus der Ritze, zog mit beiden Händen die Arschbacken auseinander und beugte sich weit nach vorne, so dass Martin ihre Rosette sehen konnte. Der Anblick dieser geilen Analfotze machte ihn so scharf, dass er fast unter der Bearbeitung von Sveas Hand abgespritzt hätte. Hastig schob er die Hand seiner Frau weg. „Nicht, sonst ist die ganze Pracht gleich zu Ende“ entschuldigte er sich. „Na das wollen wir aber nicht.“ Grinsend drückte Svea ihn nach hinten, so dass er jetzt auf dem Rücken lag. Dann raffte sie ihren Rock und lies sich mit ihrer blanken Möse über Martins Gesicht nieder. „Komm leck dein Fötzchen“ forderte sie ihn auf. Das lies Martin sich nicht zweimal sagen. Zu geil war er bereits, als dass er sich noch hätte zurückhalten können. Gierig schleckte er die Schnecke seiner Liebsten, aus der bereits der Saft herauslief. „Schmeckt geil, oder?“ Was Martin erwiderte war nicht genau zu hören, es musste aber so etwas wie eine Bestätigung sein, denn seine Zunge stieß weiter tief in Sveas Grotte hinein. „He Mel“ Svea blickte über ihre Schulter nach hinten. „Komm, fick meinen geilen Hengst. Besorg es ihm richtig. Sein Schwanz gehört dir“ ermunterte Svea ihre Freundin. Martin glaubte nicht richtig zu hören. Seine Frau bestimmte darüber, was Mel mit ihm tun durfte. Die kleine Stute war wohl auch total geil darauf zu sehen wie Martin und Mel es trieben, denn kaum hatte Mel sich mit einem lauten Stöhnen auf Martins Schwanz niedergelassen und ihn ganz in sich aufgenommen, da drehte sich Svea so, dass sie den beiden beim Ficken zusehen konnte. In dieser Stellung bot sie Martin ihren Hintereingang an, den dieser auch gleich mit Zunge und Zeigefinger zu bearbeiten begann. Fordernd leckte er um ihre Rosette herum, während er mit dem Finger in die dunkle Höhle eindrang um sie zu weiten. Dann ersetzte seine Zunge den Finger. „Ja“ spornte Svea ihn an“ Fick meinen Arsch mit deiner Zunge.“ Ihre Stimme klang etwas undeutlich. Den Grund dafür erkannte Martin, als er kurz von ihrem Gesäß abließ und nach oben spähte. Mel und Svea züngelten miteinander, während sie sich gegenseitig die Titten massierten und die Nippel zwirbelten. „Na sowas, da hab ich ja zwei kleine Lesben im Bett“ grinste Martin. „Habt ihr das schon öfter gemacht?“ wollte er wissen. „Das und noch viel andere tolle Sachen“ stöhnte Mel, während sie weiter seinen Schwanz in sich hin und her gleiten lies. Zusätzlich rieb Svea ihren Kitzler, was seine Wirkung bei Mel nicht verfehlte. Martin spürte, wie sich die Muskeln in ihrem Unterleib zusammenzogen und ein heftiger Orgasmus sie überkam. Trotz, oder gerade wegen dieser Tatsache hörte sie aber nicht auf Martin zu reiten. Als die Wogen des Glückes abgeebbt waren lies sie sich gemeinsam mit Svea zur Seite fallen, wo beide Arm in Arm und heftig miteinander knutschend liegen blieben, während sie sich gegenseitig ihre Löcher mit einer Hand bearbeiteten. „He, ihr seid mit zwei Früchtchen. Nix gegen eure Lesbenspiele, aber ich will auch mitmachen.“ Mel drehte Svea auf den Rücken und verschwand mit dem Kopf zwischen den weit gespreizten Schenkeln von Martins Frau. Gleichzeitig reckte sie Martin die heiße Kehrseite entgegen. „Bedien dich“ forderte sie ihn auf und begann Sveas Möse zu lecken. „Freie Auswahl?“ fragte Martin. „Freie Auswahl!“ raunte Mel. Martin positionierte sich hinter ihr und schob seinen Prügel langsam in ihre noch immer geschwollene Muschi. Mit langen Stößen bediente er Mels Unterleib. Gleichzeitig verrieb er ihren Fotzensaft auf ihrer Rosette. Mit einem Finger drang er in Mels Arsch und begann ihn für seinen Schwanz vorzubereiten. Mel quittierte sein Handeln mit einem kurzen Zucken und Stöhnen. „Oh ja, fick mich in den Arsch. Komm mach schon.“ Sie bettelte fast. Langsam schob Martin seine pralle Eichel in Mels Hintereingang. Erstaunt stellte er fest, dass ihr Arschloch ganz gut mit seinem Prügel zurecht kam. Sie hatte ihren Schließmuskel offenbar unter Kontrolle und war es wohl gewohnt in den Arsch gefickt zu werden. Als er seinen Pimmel ganz in ihrem Darm versenkt hatte begann er gleich sie mit harten Stößen zu bedienen. Mit den Fingern seiner linken Hand wichste er ihren Kitzler. So dauerte es nicht lange, bis Mel erneut zu einem Orgasmus kam. Fast gleichzeitig schoss ihr Martin seinen Saft in ihre Arschfotze. Erschöpft zog er sich aus ihr zurück und legte sich auf die Seite. Die beiden Mädels waren aber längst noch nicht fertig miteinander. Sie bedienten sich in der 69er Stellung nun so, dass Svea außer Mels Schnecke auch ihre Rosette lecken konnte, aus der langsam das Sperma von Martin heraustropfte. Martins Frau schien es zu genießen, diesen geilen Arsch und gleichzeitig den heißen Saft zu schmecken. Dieser geile Anblick führte dazu, dass Martins Riemen schon wieder zu wachsen begann. Er nötigte Mel dazu, von der Fotze seiner Frau abzulassen, denn nun wollte er sich persönlich bei seiner Liebsten bedanken. Während diese weiterhin Mels Unterleib bearbeitete, fickte Martin sie mit harten Stößen. „Ja komm, gib’s der kleinen Sau“ feuerte Mel ihn an und unterstützte ihn mit ihren Fingern. Gemeinsam verschafften sie Svea einen Megaorgasmus, den sie laut schreiend und sich windend genoss. Als die Erregung der drei abgeebbt war, lagen sie noch lange kuschelnd nebeneinander im Bett. „Das müssen wir unbedingt nochmal wiederholen“ schlug Mel vor. „Au ja,“ entgegnete Martin. „Dann darf aber auch Jens nicht fehlen.“ Seine Frau grinste „Genau, der kann nämlich auch ganz gut ficken…“

Die Geschichte habe ich im Netz gefunden.
von Petra Pan
© 02-2012 by Petra Pan

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wie es begann

Alles fing nach der Trennung an, ich war auf der Suche, nach einer neuen Partnerin und auch nach mir und meinen Neigungen. Nach einigen Abenteuern lernte ich SIE kennen. Eine echte Granate, über 1,80 m, blond und ich schmolz dahin, wenn ich Petra nur sah oder an sie dachte.
Leider war alles nicht so einfach, sie hatte zwei Kinder und damit bestimmte das Familienleben unseren Alltag. Manchmal, mit viel Glück, nahm ihre Mutter die Kinder am Wochenende und wir hatten dann etwas Zeit, nur für uns. Störend an der Situation war nur, dass ich mich mit meiner Schwiegermutter in spe nicht besonders verstand, weil sie der Ansicht war, ich müsste ihre Tochter auf Händen tragen.
Außerdem war Petra eifersüchitg, wirklich auf jeden und alles. Nur ein Blick von einer anderen Frau im Supermarkt reichte, und der Tag war gelaufen. Als ich dann geschäftlich für längere Zeit öfter unterwegs sein musste, ging es richtig los. Nur Vorwürfe und Verdächtigungen. Also nahm ich meinen Mut zusammen und zeigt ihr im Netz eine Keuschheitsschelle, und schlug vor, sie könne mich ja einschließen, wenn ich unterwegs bin. Der Vorschlag gefiel ihr, allerdings wollte sie, dass ich dann immer verschlossen bin, weil ich mich wohl auch anfasse, wenn ich in meiner Wohnung bin (was auch stimmte).
Und sie wolle, dass ich nur bei ihr komme, wenn sie es möchte und erlaubt. Ich kann bis heute nicht sagen, was in diesem Moment ausgesetzt hat, aber ich hatte zugestimmt und drei Tage später kam das Paket.
Ich probierte den Käfig gleich aus und trug in die nächsten Tage immer öfter, in Erwartung auf das Wochenende, wenn ich Petra wieder sehen würde. Am Freitag fuhr ich dann verschlossen zu ihr und gab ihr, als die Kinder im Bett waren einfach die Schlüssel, mit einem Lächeln. Sie überlegt erst und lächelte dann auch, griff mir in den Schritt und dann musste ich mich im Schlafzimmer ausziehen und präsentieren.
Sie drückte meine Eier, zog am Käfig, drehte an meinen Nippeln und der Käfig drückte auf meinen Schwanz, der unbedingt wachsen wollte.
Nachdem Sie keinerlei Anstalten machte, den Schlüssel zu holen, kniete ich vor ihr, küsste ihre Füße und bot ihr an, dass ich gerne ihr Spielzeug sein, meinen Mund zur Verfügung stelle, für Ihren Spaß, einfach alles mache, damit ich auch mal abspritzen darf.
Darauf würde sie zurückkommen, aber jetzt sollten wir erst mal ins Wohnzimmer gehen. Ich soll mich um den Wein kümmern. Nachdem ich den Wein geöffnet und ihr eingeschenkt hatte, durfte ich mich um die Küche kümmern, während sie im Wohnzimmer vor dem Fernseher saß. Als alles sauber war, setze ich ich zu ihren Füßen und sie genoss den Anblick, während mein Käfig wieder zu eng wurde.
In der Werbepause stand sie auf, ging ins Schlafzimmer und kam im Kleid zurück, setzte sich auf die Couch, spreizte die Beine , schob den Saum nach oben und sagte nur: ” Komm, mach dich nützlich, mein Schwanzmädchen, mehr als deine Zunge und dein Mund ist ja gerade nicht zu gebrauchen”. Blitze zuckten durch meinen Kopf und ich fing an sie zu lecken, an ihrer Spalte zu zupfen und schmeckte ihre Geilheit und den strengen Geschmack, weil sie ungewaschen war. Dann schob sie meinen Kopf in Richtung ihren Hintereingang und ich fing auch dort an zu lecken, den bitteren Geschmack im Mund und die Geilheit im Käfig spüren.
Sie drückte dann meinen Kopf weg und befahl mir, aus der Küche den Trichter zu holen. Als ich wieder vor ihr kniete, fragte sie mich nur kurz, ob ich wissen, was ich zu tun hätte, und ich antwortete automatisch, alles schlucken, Herrin. Sie grinste, schob ihren Unterleib über die Sofakante, während ich den Trichter in den Mund nahm und ihn entsprechend positionierte. Und ich schluckte alles, jedes Tropfen, ich war megageil und hätte in diesem Moment alles gemacht. Danach durfte ich sie sauber lecken und mit der Zunge und zwei Fingern zum Orgasmus bringen. Als sie ins Bad ging, kümmerte ich mich um das Wohnzimmer, räumte alles auf und ging dann auch ins Bad. Im Bett umarmte sie mich, sagte mir wie Stolz sie auf mich wäre und fragte, ob ich ihr Sklave sein möchte, dauerhaft verschlossen, für Ihren Spaß und nur kommen dürfen, wenn sie es erlaubt. Ich fühlte mich am Ziel meiner Wünsche, sagte JA und habe dann gleich den Auftrag bekommen, mich am nächsten morgen um das Frühstück zu kümmern. Mit diesem Gedanken und der Hoffnung am nächsten Tag kommen zu dürfen, schlief ich ein, müde, erschöpft, glücklich und ziemlich geil.

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Der Dildo meiner Mutter 3

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Da standen sie sich nun also Gegenüber, ihre umwerfend schöne heimliche “Geliebte” mit der Silvia Dinge getan hatte von denen sie vor wenigen Monaten noch nicht zu träumen gewagt hatte und ihre fast Gleichaltrige nicht minder schöne Tochter die sie seit gestern Abend von einer Seite kennengelernt hatte die sie niemals für möglich gehalten hatte. In ihren schlimmsten Gedanken hatte Silvia befürchtet das die Beiden sich bei ihrem Treffen erstmal mehr oder weniger geringschätzig mustern würden, das sie sich vielleicht gegenüberstehen würden wie zwei eifersüchtige Cheerleader die beide um die Gunst des Stars der Mannschaft konkurrieren, aber nichts davon geschah…..

“Hi ich bin die Marie schön, das Du da bist” begrüßte Marie den Gast und breitete ihre Arme aus. Julia nahm die Einladung sofort an und umarmte Marie für einige Sekunden bevor sich die Beiden zwei Küsschen auf die Wange gaben. Nachdem Julia die Umarmung gelöst hatte kam sie direkt auf Silvia zu um auch sie zu begrüßen.

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Silvia bemerkte, dass sich Julia trotz des eigentlich unverfänglichen Anlasses so sexy und schick gekleidet hatte wie sie das von ihr gewohnt war. Die 22 jährige trug ihre langen blonden Haare heute offen, so dass diese locker über ihr dunkles Kleid fielen das schon weit oberhalb ihrer Knie endete und somit einen ungehinderten Blick auf ihre schlanken durchtrainierten Beine ermöglichte, die wiederum in eleganten schwarzen Pumps endeten. Sie wirkte dadurch sogar noch einiges größer als die etwa 1,78 die sie in Wirklichkeit groß war und als sie so auf Silvia zuschritt hatte diese mal wieder den Eindruck Julia müsse ein Engel sein der gerade aus dem Himmel gefallen war. Sie wusste allerdings auch das Julia wenn sie in der Richtigen Stimmung war auch sehr schnell zu einem kleinen raffinierten Teufelchen werden konnte.

Silvia umarmte Julia und dabei stieg ihr sofort wieder der Duft dieses besonderen Parfums in die Nase das sie schon an ihrem ersten gemeinsamen Abend aufgelegt hatte und das sie auf Silvias Wunsch hin seitdem bei jedem Treffen benutzte. Der Duft hatte eine magische Wirkung auf Silvia und schien von ihrer Nase aus direkt durch ihren Körper zwischen ihre Beine zu fahren wo er ein wohliges Kribbeln auslöste. Dieses Kribbeln wurde noch dadurch verstärkt das Silvia nicht anders konnte als sich vorzustellen welch zarter und nahezu perfekter Körper von diesem Duft bedeckt wurde. Silvia musste sich förmlich zwingen die Umarmung zu unterbrechen und schaute Julia in die Augen

“Schön das Du gekommen bist, ich glaube wir haben uns ein gutes Schlückchen verdient”

Marie überreichte Julia ein üppig gefülltes Sektglas und die Drei prosteten sich zu bevor sie Platz nahmen. Marie schnappte sich den Platz auf der Couch direkt neben Julia während sich Silvia den bequemen Lehnstuhl schnappte und ihn dicht an die beiden jungen Frauen schob, so das sie sich ähnlich einem Dreieck gegenüber saßen. Silvia waren die Blicke ihrer Tochter, die Julia mit einer Mischung aus Neugier und Faszination musterte, nicht entgangen.

“Sie ist von ihr offensichtlich ebenso fasziniert wie ich” dachte sich Silvia, die ebenso bemerkte das Julia ihrerseits den Körper ihrer Tochter höchst interessiert musterte und ihre Blicke immer wieder über Maries Shirt glitten, unter dem sich die Rundungen ihrer Brüste deutlich abzeichneten. Von den ersten Augenblicken an war eine Art elektrischer Spannung zwischen den Beiden jungen Frauen zu spüren und da sie auf der Couch sehr dicht nebeneinander saßen erwartete Silvia fast Funken zwischen den Beiden fliegen zu sehen. Zwischen den Dreien entwickelte sich bald ein munteres Gespräch in dessen Verlauf viel gelacht wurde und die erste Flasche Sekt sehr bald zur Neige ging. Je länger des Abend dauerte desto faszinierend fand es Silvia ihre Tochter und Julia zu beobachten, die jetzt noch ein ganzes Stück näher nebeneinander auf der Couch saßen, oder bildete Silvia sich das nur ein?

Irgendwann fragte sich Silvia sogar ob sie nicht eigentlich ein wenig eifersüchtig sein sollte? Vielleicht auf ihre eigene Tochter weil diese sich offensichtlich so gut mit “ihrer” Julia verstand? Das war natürlich Quatsch, obwohl sie Julia sehr gern hatte, war Silvia immer klar gewesen das ihre “Beziehung” zu Julia letztendlich doch nur etwas Geschäftliches war. Sie bezahlte Julia dafür das diese sich und ihren wunderbaren Körper Silvia hingab.

Oder müsste sie nicht sogar auf Julia eifersüchtig sein weil diese im Moment die volle Aufmerksamkeit ihrer Tochter Marie genoss? Ausgerechnet hier auf dieser Couch auf der sich die beiden vor genau 24 Stunden so nah gekommen waren?

Silvia musste über ihre eigenen Gedankenspiele schmunzeln. Nein, in ihrem innersten regte sich nicht der geringste Funke Eifersucht. Die Nervosität und die Angstgefühle die sie den ganzen Tag über plagten waren in der Zwischenzeit einer wohligen Spannung gewichen, wie sich die Geschichte zwischen Julia und ihrer Tochter wohl noch entwickeln möge.

Julia und Maria hatten sich beide seitlich an die Rückenlehne der Couch gelehnt und saßen sich so direkt gegenüber. Julias rechter und Maries linker Ellenbogen lagen auf der Rückenlehne der Couch wodurch die Hände der beiden bisher nur wenige Zentimeter von einander entfernt waren. Doch jetzt bemerkte Silvia wie Maries Zeigefinger langsam auf und ab über Julias Handrücken streichelte.

“Also Julia ich muss Dich unbedingt mal was fragen” sagte Marie während sie ihre eigenen Finger beobachtete die weiterhin langsam über Julias Hand streichelten.

“Hast Du meiner Mom eigentlich dieses nette Geschenk gemacht?”

“Ein nettes Geschenk?”

“Ich meine diesen höchst stimulierenden Doppelköpfigen Freudenspender aus Plastik den sie so lange vor mir versteckt gehalten hat.”

Julia lächelte “Oh ja, den hat sie von mir! Du hättest mal sehen sollen wie dumm sie zuerst aus der Wäsche geschaut hat als ich das Teil zum ersten Mal ausgepackt habe. Hat sie ihn Dir tatsächlich gezeigt?”

“Wir haben ihn gestern Abend zusammen ausprobiert”

Silvia stockte der Atem als ihre Tochter diese Worte aussprach und sie bemerkte wie sich Julias Augen ein gehöriges Stück weiteten. Marie hingegen schien sich derweil köstlich über die Reaktion der Beiden zu amüsieren.

Julia schaute ein paar Mal verblüfft von Julia zu Silvia und wieder zurück.

“Ihr Beiden habt……Wow,.das ist ja mal was Neues. So was hätte ich dir gar nicht zugetraut Silvia”

Silvia spürte wie ihre Wangen brannten und sie wusste auch ohne Spiegel, dass ihr Gesicht jetzt gerade eine frappierende Ähnlichkeit mit einer reifen Tomate haben musste

“Es ist ääähhhh war ……es war nicht so wie Du jetzt denkst ääähhhh..”

Silvia suchte verzweifelt nach Worten um zu erklären was sie sich selbst nicht erklären konnte, doch dann bemerkte sie sich Julias anfängliche Verblüffung schnell gelegt hatte und sie sich zusammen mit Maria königlich über Silvias Verlegenheit amüsierte.

“So so ..na wenn es nicht so war wie ich denke, dann erzählt mir doch mal wie es war. Würde mich wirklich brennend interessieren!”

Silvia tauschte Blicke mit Marie aus die ihrer Mutter unausgesprochen um Erlaubnis zu fragen schien. Silvia nickte kaum merklich und gleich darauf begann Marie von den Ereignissen des vergangenen Tages zu erzählen.

Sie begann mit ihrer Entdeckung des Dildos am Vormittag. Dem schönen gemeinsamen Abendessen, erzählte von den gemütlichen gemeinsamen Minuten auf der Couch die zu den ersten eher zufälligen Berührungen geführt hatten. Sie erzählte Julia von ihren Gefühlen als sie die nackte Haut ihrer Mutter unter ihren Fingen spürte und von ihren Empfindungen als sie von Silvia gestreichelt wurde. Und schließlich erzählte sie auch davon wie sich ihre Mutter dazu aufgefordert hatte ihr zu zeigen wie der Dildo zu benutzen war und wie sie zu einem nie erlebten Höhepunkt gekommen war als sie einerseits den Dildo in ihrer Pussy spürte und zusätzlich noch die Bewegungen ihrer Mutter wahrnehmen konnte die durch das Spielzeug direkt in ihren Körper übertragen wurden, als sie sich gemeinsam mit dem doppelseitigen Spielzeug fickten.

Julia folgte den Erzählungen Maries fasziniert und leckte sich immer wieder verführerisch über die Lippen. Silvia bemerkte deutlich wie sich eine innere Unruhe in Julia breit machte und auch sie selbst spürte wieder dieses verbotene Kribbeln wenn sie sich die Bilder des letzten Abends ins Gedächtnis rief. Marie beendete ihrer Erzählungen mit der Sc***derung des sanften und doch leidenschaftlichen Kusses zwischen ihr und Silvia und wie sie beide noch lange durch den Dildo verbunden eng umschlungen auf der Couch verblieben waren.

“War es das erste mal das Du eine Frau geküsst hast? ” fragte eine nun sichtlich aufgewühlte Julia.

“Ja das war es”

“Und hat es Dir gefallen?”

“Es war der wahnsinnig schön, ich weiß gar nicht…”

Weiter kam Marie nicht da Julia ihre Hand an Maries Wange gelegt hatte und ihren Kopf langsam zu sich zog. Silvia beobachtete gespannt wie sich die Gesichter der beiden jungen Frauen näherten und sich ihre feucht glänzenden Lippen schließlich in der Mitte trafen.

Zuerst tauschten die beiden nur vorsichtige, ja fast schon verlegene Küsse aus, doch schon bald wurden beide mutiger und wilder. Sie fuhren sich gegenseitig mit den Fingern durch die Haare und pressten ihre Gesichter aneinander während ihre Zungen wild miteinander spielten. Silvia nippte an ihrem Sektglas und beobachtete fasziniert wie ihre Tochter Julias Zunge willig in ihren Mund eindringen ließ um dann intensiv an ihr zu saugen. Sie genoss dieses Schauspiel der zwei hübschen jungen Frauen und konnte einfach nicht anders als ihre freie Hand zwischen ihre Beine wandern zu lassen um sich durch die Jeans hindurch zu streicheln.

Sehr bald schon ließen Marie und Julia ihre Hände nicht mehr nur durch die Haare der anderen streichen, sondern schickten ihre Hände auf Erkundungstour über den Körper der jeweils anderen. Marie stöhnte leise auf als Julia ihre Brüste durch den Stoff ihres Shirts hindurch streichelte und löste den Kuss für einige Sekunden. Julia nutzte diese Gelegenheit, nahm Maries Kopf zwischen beide Hände und schaute ihr in die Augen.

“Ich will Dich, hast Du Lust ein paar neue Erfahrungen zu machen”

“Worauf Du dich verlassen kannst!”

War Maries knappe Antwort bevor sie Julia nochmals einen leidenschaftlichen Kuss verpasste und schließlich aufstand.

“Lass uns nach oben gehen” sagte Marie und griff dabei nach Julias Hand die sich augenblicklich erhob. Plötzlich strecke Marie ihre andere Hand auch in Richtung ihrer Mutter aus

“Kommst Du mit uns Mom?”

Silvia starrte auf die ausgestreckte Hand ihrer Tochter……. In ihr brannte ein Feuer der Leidenschaft und sie alle ihre Sinne schrien danach die Hand zu ergreifen und die Beiden nach oben ins Schlafzimmer zu begleiten. Sie hatte bisher nie eine ausgeprägte voyeuristische Ader an sich gekannt, aber dennoch wusste sie das es ihr unermessliches Vergnügen bereiten würde diese beiden umwerfend hübschen jungen Frauen dabei zu beobachten was in den nächsten Minuten geschehen würde. Aber durfte sie das tun?? Sie hatte gestern bereits eine Grenze im Verhältnis zu ihrer Tochter überschritten und Marie jetzt dabei zu beobachten was sie mit Julia trieb wäre ebenso falsch…..

Aber sie konnte nicht anders…. langsam wie in Zeitlupe wanderte ihre linke Hand mit der sie sich bis eben noch zwischen den Beinen gestreichelt hatte und Richtung von Maries Hand und als sich die Finger der beiden berührten griff Marie beherzt zu, ganz so als ob sie verhindern wollte das ihrer Mutter es sich noch mal anders überlegte. Julia kannte den Weg in Silvias Schlafzimmer mit dem großen gemütlichen Bett sehr genau. Sie ging sie voran und zog Marie an der Hand hinter sich her die wiederum ihre Mutter an der Hand hielt. Als die Drei im Schlafzimmer angekommen waren verschloss Silvia langsam und vorsichtig die Tür, ganz so als wären noch weitere Personen im Haus die um Himmels willen nichts von diesem Treiben mitbekommen sollten.

Als Silvia sich zu Julia und Marie umdrehte standen die beiden eng umschlungen vor dem Bett und küssten sich bereits wieder leidenschaftlich. Silvia lehnte sich gegen die Tür und beobachtete die Beiden dabei mit der gleichen Lust wie sie dies schon im Wohnzimmer getan hatte. Während sie sich küssten, schob Julia ihre Hände unter Maries Shirt und zog es ihr dann langsam über den Kopf. Sie warf das Shirt achtlos in eine Ecke und ließ ihre Hände über Maries Oberkörper wandern.

“Du hast wahnsinnig schöne Brüste, darf ich sie verwöhnen?”

“Ja bitte, mach was Dir gefällt”

Julia streichelte erst langsam und vorsichtig über Maries Brüste bevor sie ihre Hände um diese schloss und sie gefühlvoll aber doch fordernd massierte.

“Die fühlen sich so wahnsinnig gut an, ich muss sie schmecken”

Mit diesen Worten beugte sich Julia nach unten und ließ zuerst ihre Zunge um Maries Nippel kreisen bevor sie ihre Lippen um Maries Brustwarze schloss und leidenschaftlich an dieser saugte. Marie genoss die Gefühle die ihr Julias Zunge auf ihrer Haut bescherten und warf ihrer Mutter dabei einen Blick zu der zu sagen schien “Jetzt verstehe ich warum Du so wild auf sie bist..”

Julia küsste sich ihren Weg von Maries Brüsten über deren Hals langsam nach oben. Dann drehte sie ihren Kopf langsam in Silvias Richtung.

“Hmmmm das war phantastisch, hast Du deiner Tochter gestern Abend auch die Titten geleckt?”

Silvia schluckte schwer und schüttelte wie in Zeitlupe den Kopf.

“Da hast Du aber was verpasst, das solltest Du Dir nicht entgehen lassen…..komm doch rüber zu uns” sagte Julia und strecke einladend ihren Arm in Silvias Richtung aus.

Silvia schien förmlich mit dem Rücken an der Tür festgeklebt zu sein und konnte sich nur Millimeter für Millimeter bewegen. Wie in Zeitlupe löste sie sich von der Tür und ging in Richtung der beiden jungen Frauen. In Ihr tobte wieder ein Gewissenskonflikt, denn ein Teil von ihr mahnte sie dazu diese letzten Schritte nicht zu gehen und ihre Lust mit der Beobachtung dieses Schauspiels zu befriedigen. Der andere Teil allerdings trieb sie immer schneller in Richtung der beiden jungen Frauen und ihrer zarten Körper. Schließlich ergriff sie Julias ausstreckte Hand worauf hin diese Silvia zu sich und Marie zog bis die Drei in einem engen Dreieck zusammen standen. Dann ließ Julia ihre Hand bis zu Maries linker Brust wandern und hob diese leicht an während sie Silvia in die Augen schaute

“Probier sie, sie schmeckt wirklich fantastisch…..”

Silvia starrte auf die vollen und zarten Brüste ihrer Tochter und erinnerte sich daran wie viel Lust es ihr am Vorabend bereitet hatte diese zu streicheln. Und jetzt würde sie noch einen Schritt weiter gehen……

Maries Nippel schienen ihre Lippen anzuziehen wie am Magnet während sie sich immer tiefer beugte bis sie den Nippel ihrer Tochter zwischen den Lippen spürte. Wie Julia zuvor leckte sie zuerst langsam und vorsichtig über die beiden Nippel ihrer Tochter, doch ihre Lust würde mit jeder Sekunde intensiver und schon bald ließ sie ihre Zunge wie von Sinnen über die Brüste ihrer Tochter wanden , leckte diese genüsslich ab und versuchte dann so viel wie möglich ihres zarten Fleisches in ihren Mund zu saugen.

Marie warf den Kopf in den Nacken und streichelte ihrer Mutter durch die Haare während diese mit ihren Brüsten spielte. Während Julia das Spiel von Mutter und Tochter fasziniert betrachtete öffnete sie den Reißverschluss ihres Kleides und ließ dieses ihren Körper abwärts gleiten. Dann öffnete sie ihren schwarzen fast durchsichtigen BH und warf diesen neben ihr Kleid bevor sie schließlich auch aus ihrem schwarzen Tanga schlüpfte. Julia trug jetzt nur noch ihre halterlosen Strümpfe und die Pumps als sie sich langsam auf das Bett sinken ließ. Ihre Hand wanderte zwischen ihrer Schenkel und spielte dort vorsichtig mit ihrem Kitzler während sie weiterhin beobachtete wie Silvia wie in Trance an den Brüsten ihrer Tochter saugte und leckte.

Als Silvia schließlich von den Brüsten ihrer Tochter abließ griff Juli nach Silvias Hand und zog sie an die Kopfseite des Bettes. Julia erhob sich und setzte sich an die Bettkante, so dass Silvia nun direkt vor ihr stand. Ohne weitern Kommentar begann Julia dann Silvias Hose zu öffnen die sich vor Spannung auf die Unterlippe biss. Marie kuschelte sich von hinten an den Rücken ihrer Mutter, schob ihr die Hände unter das Shirt und schob es ihr über den Kopf. Dann spürte Silvia fast gleichzeitig wie Maries Finger am Verschluss ihres BH’s zu nesteln begannen, während Julia die Finger in Silvias Hosenbund hakte und ihr die Hose samt Höschen in einem Ruck nach unten über die Schenkel zog.

Silvia stöhnte leise auf als die kühle Luft des Schlafzimmers fast gleichzeitig ihre harten Nippel und ihre erregte Pussy umspielte Sie stieg aus ihrer Hose und dem Höschen und schnippte beide Sachen mit dem Fuß zur Seite, als sie auch schon von Julia auf das Bett gezogen wurde. Sie hatte Julia nun schon recht häufig nackt gesehen, aber trotzdem konnte sie nicht anders als ihrer Blicke jedes Mal wenn sie mit Julia zusammen war von oben bis unten über deren Körper wandern zu lassen. Ihr blondes ja fast goldenes Haar viel Julia teilweise über die Schultern und bedeckte einen Teil ihrer Brüste die etwas kleiner aber nicht weniger wohlgeformt als Maries waren. Ihre zartrosa und spitzen Nippel suchten sich frech einen Weg durch die sie bedeckenden Haare und schienen nur dafür geschaffen worden zu sein intensiv liebkost zu werden.

Silvia ließ ihre Finger über Julias pfirsichzarte Haut wandern während Julia nach ihrem Hinterkopf griff und Silvias Lippen auf die ihren drückte. Während des Kusses kuschelte Silvia ihren Körper fest gegen Julia. Sie spürte wie deren spitze Nippel sich in ihre Brüste bohrten und genoss es ihren Körper von den Lippen bis zu den Fußzehen an ihrem eigenen Köper zu spüren. Julias Körper und deren Wärme so intensiv spüren zu dürfen, dies waren schon immer die besonderen Momente gewesen die Silvia früher schon fast in den Wahnsinn getrieben hatten und dieses Mal sollte sie noch eine für unmöglich gehaltene Steigerung erfahren……www.bouzebala.net

Denn noch während sie Julia leidenschaftlich küsste spürte Silvia die Bewegung des Bettes als sich Marie zu den beiden gesellte. Sie hatte sich in der Zwischenzeit ebenfalls ihrer restlichen Kleidung erledigt und kuschelte sich nun nackt wie sie war an den Rücken ihrer Mutter, die auf der Seite liegend noch immer Julia zugewandt war.

Marie flüsterte ihrer Mutter ins Ohr:

“Du genießt es doch von jungen Mädchen verwöhnt zu werden und jetzt bekommst Du die doppelte Dosis.”

Silvias Körper schien buchstäblich in Flammen zu stehen. Julia hatte ihr linkes Bein etwas angewinkelt wodurch sie ihr Knie zwischen Silvias Beine direkt gegen ihre Pussy drücken konnte während sich ihre Nippe weiterhin tief in Silvias Brüste bohrten und ihre Zunge jeden noch so tief verborgenen Winkel von Silvias Mund zu erforschen schien. Gleichzeitig spürte Silvia nun den nicht minder heißen Körper ihrer Tochter die sich an sie schmiegte und ihre festen Brüste in den Rücken ihrer Mutter bohrte während ihre Zunge mit deren Ohr spielte.Silvia hatte das Gefühl zu verbrennen, was ihr aber in dieser Sekunde auch völlig egal gewesen wäre, denn würde es einen je besseren Moment zum sterben geben als hier und jetzt zwischen diesen beiden bildhübschen jungen Körpern?

Irgendwann löste Julia den Kuss mit Silvia und rückte diese sanft an der Schulter nach unten bis sie ausgestreckt mit dem Rücken auf dem Bett lag. Ihre Blicke wanderten von Silvia zu Marie und zurück.

“Ich würde gerne sehen wie ihr Euch küsst……”

Silvia suchte den Blickkontakt mit ihrer Tochter die sich allerdings schon mit leicht geöffneten Lippen zu ihr hinunter beugte. Instinktiv schloss Silvia die Augen und spürte Sekundenbruchteile später wie Maries Lippen die ihren berührten und wie deren Zunge langsam in ihren Mund eindrang. Sie hieß sie Zunge ihrer Tochter mit der eigenen willkommen und schon bald entwickelte sich ein Kuss, der zwar nicht so wild und leidenschaftlich wie der Kuss mit Julia, aber trotzdem keinen Deut weniger erregend war.

Julia streichelte sich wieder zwischen den Beinen während sie mit großen Augen den Kuss zwischen Mutter und Tochter beobachtete.

“Das ist soooo schön, ich glaube ich werde nie wieder einen Mann küssen” sagte Marie und winkte Julia mit dem Finger zu sich um nun wieder diese zu küssen. Die Münder beiden trafen sich direkt über Silvias Gesicht und diese beobachtete fasziniert das wilde Zungenspiel zwischen ihrer Tochter und ihrer Geliebten. Durch das wilde Zungenspiel lösten sich immer wieder zarte Speichelfäden über ihr die Silvia zuerst gierig mit ihrem Mund aufnahm, bevor sie sich etwas aufrichtete und sich an dem Kuss anschloss. Wild und hemmungslos spielten die drei Zungen nun miteinander und Silvia konnte schon bald nicht mehr sagen ob sie nun gerade an der Zunge ihrer Tochter oder an Julias Zunge saugte, oder wer von den beiden gerade tief in ihren Rachen eindrang.

Wie lange dieses Zungenspiel dauerte konnte Silvia später nicht mehr sagen, doch irgendwann löste sie den Kuss und schaute Julia in die Augen.

“Wenn es meinem Töchterchen schon solchen Spaß macht eine Frau zu küssen, dann solltest Du ihr unbedingt auch noch die richtig schönen Sachen zeigen……..” mit diesen Worten richtet sie sich auf und kletterte auf die andere Seite von Julia, so dass diese nun neben Marie lag. Es viel ihr zwar unendlich schwer den Platz zwischen diesen beiden Traumkörpern zu verlassen, doch die restlichen “Lektionen” konnte sie ihrer Tochter unmöglich beibringen, so weit waren die Dämme ihres restlichen moralischen Anstands noch nicht gebrochen.

So dachte sie jedenfalls……

“Na das wird mir doch ein Vergnügen sein, leg Dich auf den Rücken mein Schatz”

Marie folgte der Anweisung unverzüglich und als sie rücklings neben Julia lag schwang sich diese über sie, so dass sie schließlich auf ihrem Becken saß. Se senkte ihren Kopf ein wenig, so dass ihr langes blondes Haar über Maries Oberkörper fiel und wog den Kopf dann von rechts nach links wodurch Marie durch Julias Haar gestreichelt wurde. Silvia wusste das dass was sie jetzt gleich zu sehen bekommen würde sie wohl fast um den Verstand bringen würde und griff in die Kommode neben dem Bett. Schnell hatte sie den großen doppelköpfigen Plastikdildo gefunden der ihr und Marie gestern Abend so viel Freude bereitet hatte. Sie begann an einer der beiden Seiten zu saugen und diese ihrem Speichel so richtig schön feucht zu machen, während sie ihre Aufmerksamkeit wieder den zwei Traumfrauen zu ihrer Rechten schenkte.

Julia hatte sich in der Zwischenzeit weiter nach unten gebeugt und verwöhnte Maries Brüste wieder mit ihrer Zunge, aber schon bald küsste sie sich ihren Weg weiter nach unter über Maries Bauch bis kurz über ihrer Pussy

“Lässt Du dir von Männern gerne die Fotze lecken mein Schatz?” fragte Julia während sie mit der Zunge immer näher an Maries Kitzler kam ohne dieses bis jetzt zu berühren.

“Hmmm ja sehr gerne!”

“Dann warte mal ab wie Dir das jetzt erst gefallen wird”

Mit diesen Worten spreizte sie mit Zeige- und Mittelfinger der linken Hand Maries Schamlippen und ließ ihrer Zunge flink über deren nun schutzlosen Kitzler wandern.

Marie zuckte zusammen als hätte sie ein Blitz getroffen und krallte ihre Finger links und rechts in das Bettlaken. Silvia wusste nur zu gut wie meisterhaft Julia mit ihrer Zunge umgehen konnte und konnte sich deshalb nur zu lebhaft vorstellen welche Gefühle ihrer Tochter in dieser Sekunde durchströmen mussten. Wie gerne hätte sie jetzt Julias Zunge zwischen ihren eigenen Beinen gespürt, aber da sie ihrer Tochter den Spaß natürlich von Herzen gönnte, begnügte sie sich damit den Dildo zwischen ihre Schenkel wandern zu lassen. Sie holte kurz Luft als sie den Kopf des Dildos zwischen ihren Schamlippen spürte und schob sich das Spielzeug dann mit einem festen Ruck tief in den Körper.

Zusätzlich zum Spiel ihrer Zunge hatte Julia in der Zwischenzeit noch den Zeige- und Mittelfinger ihrer freien Hand in Maries Pussy geschoben und begann sie damit zu ficken während ihre Zunge immer schneller über ihren Kitzler wanderte.

“Oh das fühlt sich so verdammt geil an Mom, komm ein Stück näher und gib mir deine Titten bitte”

Silvia rückte ein Stück näher an ihre Tochter heran und führte ihren Busen an den Mund ihrer Tochter die sofort begann wie von Sinnen daran zu saugen. Die Lust steigerte sich auch in Silvia langsam ins unermessliche, denn der Anblick von Julias süßem Gesicht zwischen den Beinen ihrer Tochter, der Dildo zwischen ihren Beinen und die Zunge ihrer Tochter an ihren Nippeln verschafften ihr in der Summe ein unbeschreibliches Gefühlschaos das sie zu übermannen drohte. Plötzlich spürte sie wie Marie sich unter ihr aufbäumte und sich förmlich in ihrer Brustwarze verbiss als der Erlösende Orgasmus durch ihre Tochter rollte. Obwohl Marie fast schon schmerzhaft heftig an ihrem Nippel saugte unterbrach Silvia diesen für ihre Tochter so wunderbaren Moment nicht, sondern drückte Maries Kopf sogar noch fester gegen ihre Brüste.

Julia leckte nun nur noch langsam und zärtlich über Maries Kitzler bis diese schließlich von den Brüsten ihrer Mutter abließ und erschöpft auf das Bett sank. Julia küsste sich ihren Weg über Maries Bauch und deren Brüste wieder nach oben bis sie ihren Mund erreicht hatte und ihr einen leidenschaftlichen Zungenkuss gab. Sie hielt sie beiden Finger mit denen sie Marie gerade noch gefickt hatte vor deren Gesicht und beobachtete gespannt wie Marie ihren eigenen Saft von den Fingern schleckte.

“Hast Du Lust auch mal fremden Pussysaft zu schmecken?” fragte sie Marie mit einem verruchten Lächeln auf den Lippen.

Anstatt zu antworten wand sich Marie unter Julia hindurch die sich auf allen vieren über sie gebeugt hatte und flüsterte ihr ins Ohr :

“Bleib so ….”

Innerhalb weniger Sekunden war sie auf dem Bett um Julia herum gekrabbelt und streichelte ihr nun über den Hintern den ihr Julia in dieser Position prachtvoll entgegen streckte. Silvia betrachtete fasziniert wir sich ihre Tochter dann langsam nach unten bückte und Julias Pobacken mit Küssen bedeckte. Diese streckte ihren Hintern noch ein wenig höher in die Luft und spreizte ihre Beine so weit wie möglich um Marie ungehinderten Zugang zwischen ihre Beine zu gewähren. Schließlich beugte sich Marie noch tiefer hinab und ließ ihre Zunge genüsslich über Julias feuchte Schamlippen gleiten.

“Uhhh ja das ist es …genau…. jetzt nimm Dir was Du brauchst”

Marie drückte ihr Gesicht von hinten fest zwischen Julias Hintern und begann deren Pussy zu lecken. Julia wand ihren Kopf zu Silvia die sich nach wie vor mit dem Plastikdildo befriedigte.

“Oh deine Tochter leckt phantastisch, ganz wie die Mutter”

Silvia musste unweigerlich an die vielen schönen Momente denken in denen sie mit Julias Pussy spielen durfte und ihre Zunge tief in deren Körper versenkte. Sie wand sich an ihre Tochter deren Gesicht tief zwischen Julias Pobacken verschwunden war.

“Fick sie mit deiner Zunge mein Schatz, darauf steht sie besonders”

Das ließ sich Marie nicht zweimal sagen und begann sofort ihre ausgestreckte Zunge so tief in Julias Körper zu bohren wie sie nur konnte. Julia warf ihren Kopf in den Nacken wodurch sich ihre langen blonden Haare über ihren Rücken verteilten.

“Ahhhhhhh… das ist Wahnsinn, ich drehe gleich durch”

Auch Silvia brachte der Anblick der sich ihr bot fast um den Verstand und sie konnte nur Ahnen wie geil die Gefühle sein mussten die ihre Tochter Julia gerade bereitete. Doch sie wusste das es da noch ein kleines Geheimnis gab mit dem man Julia endgültig in den Wahnsinn treiben konnte.

“Gleich hast Du sie so weit, aber wenn Du sie schreien hören willst dann leck ihr die Rosette mein Schatz”

Marie schaute für einen kurzen Augenblick irritiert zwischen Julias Pobacken hindurch zu ihrer Mutter, doch dann griff sie mit beiden Händen nach Julias Pobacken und zog diese auseinander. Sie bewegte ihren Kopf ein wenig nach oben bis sie Julias Hintereingang unter ihrer Zunge spüren konnte und begann dann mit kreisenden Bewegungen darüber zu lecken.

Silvia wusste das Julia diese Behandlung innerhalb kürzester Zeit zum Höhepunkt treiben würde und in der Tat dauerte es nicht lange bis Julia ihren Kopf wild hin und her schwang nach hinten griff und Maries Gesicht fest zwischen ihre Pobacken drücken.

“Jaaaaaaa mach weiter leck mir den Aaaaaaaaaaaaaaaarsch” schrie Julia kurz bevor sie schwer atmend auf dem Bett zusammen sank.

Marie wanderte mit ihrer Zunge noch mal kurz nach unten um auch die letzten Tropfen Feuchtigkeit von Julias Schamlippen zu lecken bevor sie wieder ein Stück nach oben krabbelte und zwischen Julia und Silvia liegen blieb. Julia brauchte einige Minuten um sich von diesem Orgasmus zu erholen, aber Silvia sah sofort in Augen ihren Augen, dass sie noch nicht genug hatte.

“Deine Tochter ist ein ganz schön verdorbenes Stück und sie leckt absolut fantastisch, war es wirklich das erste Mal das Du eine Pussy geleckt hast?”

“Ja das war es und es war so schön das ich gar nicht genug davon bekommen könnte”

“Guuuuut dann…….”

Julia schaute von Marie zu Silvia und zurück www.bouzebala.net

“Dann leck jetzt deine Mutter…….”

Silvia riss die Augen auf und schaute Julia entsetzt an.

“Nein nein nein das können wir nicht machen, das geht zu weit…”

Silvia wollte sich auf den Ellenbogen aufrichten als sie die Hand ihrer Tochter auf ihrem Bauch spürte die sie sanft wieder auf das Bett drückte

“Entspann Dich Mom….”

Silvia sah ihre Tochter fast flehentlich an

“Nein Schatz bitte ….”

Sie spürte wie Marie begann ihren Bauch mit Küssen zu bedecken und ihre Zunge in kreisenden Bewegungen um ihren Bauchnabel fahren ließ.

“Das fühlt sich sooo gut an” dachte ein Teil von ihr

“Nein das darf nicht sein” schrie der andere Teil

Sie wusste das sie ihre Tochter jetzt von sich weg stoßen und dieses Spiel hier beenden musste, aber stattdessen spürte sie wie sich ihre Beine fast wie von selbst immer weiter öffneten je weiter sich Marie ihren Weg nach unten küsste. Sie warf einen letzten flehenden Blick in die Richtung von Julia, in der leisen Hoffung das diese nur sehen wollte wie weit Marie gehen würde und das Spiel jetzt beenden würde, aber stattdessen sagte diese nur

“Mach die Beine breit für deine Tochter!”

Silvia könnte es förmlich spüren wie es in ihr Knacks machte als der letzte innere Widerstand brach. Sie ließ sich auf das Bettlaken sinken und öffnete die Beine so weit sie konnte. Wenigstens hätte sie jetzt noch die Augen schließen wollen um nur zu spüren und nicht zu sehen was gleich geschehen würde, doch stattdessen konnte sie nicht anders als Blickkontakt mit ihrer Tochter zu halten während sich deren Gesicht unaufhaltsam ihrer intimsten Stelle näherte. Als Maries Zunge schließlich ihren Kitzler berührte durchzuckte Silvia ein schlag wie 10.000 Volt. Ihre Augen waren förmlich mit denen ihrer Tochter verschmolzen, die zwischen Silvias Brüsten hindurch in das Gesicht ihrer Mutter blickte während ihre Zunge immer wilder mit der Pussy ihrer Mutter spielte. Zu allem Überfluss hatte Marie jetzt auch noch den Dildo ergriffen der noch immer zwischen den Beinen ihrer Mutter steckte und begann ihn rein und raus zu bewegen.

Julia beugte sich zu Silvia hinunter und gab ihr einen feuchten Kuss.

“Wie fühlst sich das an die Fotze von der eigenen Tochter geleckt zu bekommen?”

“Es es …”

“Na komm sag es mir”

“Es fühlt sich geil an, ich liebe es”

Das Feuer zwischen ihren Beinen breitete sich Stück für Stück weiter in Silvias Körper aus und drohte noch die letzten Hemmungen zu verschlingen. Oder war sie über diesen Punkt schon hinaus?

“Ja sie leckt wirklich wunderbar, aber ihre Fotze schmeckt auch unvergleichlich, willst Du sie schmecken?”

Silvia schaute Julia schwer atmend in die Augen, unfähig zu antworten

“Sag schon… willst Du sie lecken?”

Langsam nickte Silvia

“Ich verstehe Dich nicht, sag mir was Du willst”

Silvia bestand jetzt nur noch aus Lust und die provozierenden Fragen von Julia während ihr Maries Zunge einen Elektroschock nach dem nächsten durch den Körper jagte trieben sie endgültig in den Wahnsinn

“Jaaaaaaa ich will sie lecken, ich will meiner Tochter die Fotze lecken”

Triumphierend lächelte Julia sie an, dann bedeutet sie Marie sich über ihrer Mutter zu positionieren bis beide in einer perfekten 69 übereinander lagen. Sofort begann Marie wieder ihre Mutter zu verwöhnen und sie mit dem Dildo zu ficken während die unten liegende Silvia wie in Zeitlupe den Kopf hob. Die Pussy ihrer Tochter glänzte vor Feuchtigkeit und die zartrosa Farbe ihrer Schamlippen lachte sie verführerisch an.

Ja sie wollte diese Spalte lecken und diesen Saft trinken, mehr als alles was sie sonst auf dieser Welt wollte. Schließlich konnte sie der Versuchung nicht länger widerstehen und presste ihr Gesicht fest zwischen Maries Beine die einen spitzen Schrei ausstieß als sie Zunge ihrer Mutter langsam in ihren Körper eindrang.

“Oh ja leck mich Mom, das fühlt sich so geil an”

Wie von Sinnen stieß Silvia ihre Zunge immer wieder tief in den Körper ihrer Tochter und schleckte so viel Pussysaft wie sie nur bekommen konnte aus dem heißen Inneren ihrer Pussy. Julia hatte sich ein Stück zurück gezogen und genoss eine Schauspiel von dem Sie heute Morgen noch nicht zu träumen gewagt hatte. Wild massierte sie ihren Kitzler mit der linken Hand während sie sich dem Mittelfinger der rechten Hand bis zum Anschlag in den Hintern gebohrt hatte.

Nur noch das wilde Stöhnen und der drei Frauen und lautes Schmatzen wenn Finger, Zungen oder Dildos in feuchte Löcher eindrangen war im Raum zu hören während sich die Drei unaufhörlich dem finalen Höhepunkt des Abend näherten. Als Silvia spürte das sich Marie unweigerlich dem Höhepunkt näherte hob sie den Kopf noch ein Stück weiter und ließ ihre Zunge langsam über die Rosette ihrer Tochter gleiten womit sie ihr die gleichen Extrakick verschaffte der zuvor schon Julia zum Höhepunkt getrieben hatte.

Sie spürte wie Marie sich schüttelte und die Feuchtigkeit während ihres Höhepunkts förmlich aus ihr heraus floss. Schnell wand sie sich wieder ihrer Pussy zu um keinen Tropfen der köstlichen Flüssigkeit zu verpassen. Den Höhepunkt ihrer eigen Tochter auf ihrer eigenen Zunge zu spüren und zu schmecken war schließlich auch zu viel für Silvia der fast schwarz vor Augen wurde als schließlich der erlösende Orgasmus ihren ganzen Körper erfasste.Nur im Unterbewusstsein hörten Marie und Silvia wie Julia laut schrie als auch sie sich mit ihren Fingern zum zweiten Höhepunkt des Abends brachte. Danach war im Zimmer nur noch das schwere und erschöpfte Atmen der Drei zu hören………………..

Als Silvia Stunden später die Tür öffnete um Julia nach draußen zu bringen kramte sie auf der Suche nach ihrer Geldbörse in ihrer Handtasche

“Wenn Du das sucht was ich denke dann kannst Du sie stecken lassen” sagte Julia und legte ihr die Hand auf den Arm.

“Für das was ich heute hier erlebt habe müsste ich eigentlich zahlen und nicht Du”

Silvia schaute verlegen zu Boden.

“Wir sind zu weit gegangen”

“Nein wir haben das getan was uns allen verdammt viel Spaß gemacht hat, da ist nichts verwerfliches dran”

“Ich kann mich doch darauf verlassen das ääh….”

“Das ich davon nichts erzähle??? Hmmm nur unter einer Bedingung..”

Silvia schaute Julia erschrocken an

“Welche Bedingung?? “

“Na das deine Tochter jetzt öfters mal mitmacht. Mit der können wir bestimmt noch ne Menge Spaß haben… “

“Ach Duuuu….”

Silvia lachte erleichtert, umarmte Julia und gab ihr einen Kuss auf die Wange bevor sie die Tür schloss. Gedankenverloren ging sie sie zurück ins Wohnzimmer und dann die Treppe hinauf ins Bad.

Dampf stieg aus der heißen Wanne in der Marie lag. Sie hatte die Beine rechts und links auf den Wannenrand gelegt und streichelte langsam über ihre Pussy.

“Komm doch rein Mom, ich fühle mich hier so einsam”

Silvia zögerte einen Augeblick, doch dann zog sie sich mit einem Lächeln das Shirt über den Kopf und öffnete den Knopf ihrer Hose………………………

Anregungen, Lob und sachliche Kritik zu dieser Geschichte sind dem Autor jederzeit auf das herzlichste willkommen!!!

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Anal

Haus Salem 20

Haus Salem 20
Sie ließen Hannah noch eine Stunde lang weit aufgespreizt auf dem Podest liegen. Hannah schämte sich sehr. Ich konnte mir denken, wie die Sekunden zu Ewigkeiten für sie wurden. Und es war erst der Anfang. Arme Hannah. Sie lag still da und versuchte, „nicht da zu sein“. Doch sie merkte natürlich genau, dass immer wieder einen von uns zu ihr hinschaute. Auch ich konnte den Blick nicht von ihr abwenden. Immerzu schaute ich von meiner Häkelarbeit auf und betrachtete das Mädchen auf dem Podest. Hannahs Haut sah sehr weiß und sehr nackt aus. Oft blieben meine Augen an ihrer süßen Furche hängen, wo oben das kleine Lustknubbelchen vorwitzig herausspitzte. Manchmal bewegte sich Hannah in ihren Fesseln. Dann knarrten die Ledermanschetten, die ihre Füße in der Luft hielten, leise und ab und zu knackte eine der Halteketten, ein kleines kaum hörbares Klirren über der leisen Unterhaltung der Mädchen im Aufenthaltsraum.
Schließlich befreite Vanessa Dahl sie mit den Worten: „Geh noch duschen, bevor Schlafenszeit ist. Aber beeil dich. Die Siebte kettet heute Abend die Fünfte ans Bett.“
Hannah ging duschen und kam zurück, als wir unser Handarbeitszeug eben wegräumten. Sie hatte es geschafft, die Haare trocken zu föhnen, nur hier und da war noch eine feuchte Strähne zu sehen.
Im Schlafsaal der Fünften warteten die Küken der Schule schon im Nachthemd auf uns. Ohne viel Federlesens ketteten wir sie an die Betten, genauso wie auch wir in der letzten Nacht angekettet gewesen waren: Die Hände vorne zusammen und etwas höher als der Kopf und oben am Bettgestell festgemacht und dann noch die Füße zusammengeschlossen. Brav ließen sich die jungen Mädchen am Bett befestigen. Nur Tatjana Pirrung erhielt eine Sonderbehandlung. Sie wurde auf den Rücken gelegt und aufgespreizt wie ein menschliches X angebunden. An Hand- und Fußgelenken trug sie Ledermanschetten mit Ketten dran, so dass wir sie schön aufspannen konnten, allerdings nicht zu fest, denn sie sollte die ganze Nacht so verbringen. Judith aus unserer Klasse holte ein Tuch aus dem Klassenschrank und ein kleines Taschentuch. Tatjana schaute misstrauisch. Sie war ein schmales Mädchen mit blonden Haaren, hellblauen Augen und einem Gesicht voller Sommersprossen. Sie ahnte wohl, was auf sie zukam.
Judith befahl ihr, den Mund zu öffnen. Brav gehorchte Tatjana. Judith stopfte ihr das zusammengeknüllte Taschentuch in den Mund, legte das zusammengelegte Tuch darüber und zog es um Tatjanas Kopf herum. Es war so lang, dass sie es vor Tatjanas Mund verknoten konnte. Tatjana war geknebelt und konnte nur noch leise Laute von sich geben.
Judith winkte ihrer Banknachbarin Natascha Maier. Sie stellten sich unten ans Bett, eine rechts und eine links, und begannen Tatjana an den ungeschützten Fußsohlen zu kitzeln. Tatjana zuckte zusammen. Sie schrie in ihren Knebel und versuchte, ihre nackten Füße in Sicherheit zu bringen, was wegen der festen Fesselung natürlich völlig unmöglich war. Verzweifelt zappelte das Mädchen in den Ketten, die es hielten. Es bog den Rücken durch und brüllte und lachte in seinen Knebel. Nur leises Stöhnen kam dabei heraus, das sich witzig anhörte: „Nnng! Nnnnnnng! Mmmfff!“ oder Sachen wie: „Gw-gw-gwwww-gmmff!“
Wir standen um das Bett herum und kicherten, während Tatjana eine Folter der ganz besonderen Art erfuhr. Ich wusste nur zu gut, wie es ihr erging. Auch ich war extrem kitzelig an den Füßen, wie wohl jedes junge Mädchen. Ich sah zu, wie Tatjana zappelnd in ihren Fesseln tanzte, wie sie sich aufbäumte und vor lauter Anstrengung einen roten Kopf bekam. Die ganze Zeit brummte und fiepte sie in ihren Knebel und bat um Schonung. Indes, sie wurde ihr nicht gewährt. Judith und Natascha machten ungerührt weiter. Sie bearbeiteten Tatjanas nackte Fußsohlen gekonnt mit den Fingern. Tatjana lachte und schrie in den Knebel. Sie zuckte am ganzen Körper und bog und wand sich, soweit die Halteketten es zuließen, ja in ihrer Pein bog sie sich so sehr durch, dass ihr nackter Po eine Handbreit über der Matratze schwebte. Volle fünf Minuten musste sie die Kitzelfolter ertragen, bis Natascha und Judith endlich von ihr abließen. Keuchend sank Tatjanas Kopf auf die Matratze. Sie schwitzte und war rot im Gesicht. Judith nahm ihr den Knebel ab.
„Danke, Judith, vielen Dank“, rief Tatjana inbrünstig.
Sonja Röder erschien an der Schlafsaaltür: „Fertig? Dann ab in euren Schlafsaal! Die Ketten warten schon. Husch!“ Folgsam kamen wir dem Befehl nach.
Unterwegs zog ich Hannah heimlich in eine Ecke. „Wie geht es dir?“ fragte ich leise. „Tut es noch weh?“
Sie schüttelte den Kopf: „Weh tut es fast nicht mehr, da ist nur noch so ein Brennen. Am schlimmsten war, dass ich mich so geschämt habe, nackt vor euch zu liegen und meine Beine gewaltsam gespreizt waren.“ Sie senkte den Blick.
Ich konnte nicht anders, ich musste es tun. Schnell fuhr ich ihr mit der Hand unters Kleid und tastete nach ihrem Geschlecht. Hannah zog die Luft ein und schluckte, aber dann stellte sie die Füße weiter auseinander und gewährte mir Zutritt zu ihrer intimsten Körperstelle. Unendlich zart berührte ich ihre weichen Lippen dort unten und strich sanft in ihrer Furche nach oben. Hannah schaue mich mit großen Augen an, sagte jedoch nichts. Meine Fingerkuppen erreichten ihr wunderbares kleines Knöpfchen, das so vorwitzig zwischen den Schamlippen hervorlugte. Ganz vorsichtig drückte ich ein wenig. Hannah gab einen leisen Laut von sich. Sekundenlang schauten wir uns tief in die Augen, während ich sie dort unten ganz zart drückte. Plötzlich lagen wir uns in den Armen und wir küssten uns sanft auf die Lippen. Hannah gab ein sanftes Seufzen von sich, einen hellen Laut puren Behagens, der mich total verrückt machte. Mein Herz begann zu schlagen wie wild und ich umarmte sie fester. Plötzlich näherten sich Schritte, und wir fuhren erschrocken auseinander.
Schwester Roberta kam den Gang heruntergerauscht „Was steht ihr beiden noch hier draußen herum?“ schnarrte sie. „Ab in den Schlafsaal mit euch.“ Hurtig befolgten wir die Anweisung.
Die Schwester und einige Schülerinnen der oberen Klassen ketteten uns an unseren Betten fest. Sie ketteten auch unsere Füße zusammen. Dann wurde das Licht gelöscht. Ich konnte nicht einschlafen. Zu sehr hatte mich das Erlebnis im Gang aufgeregt. Ich fühlte ein wildes Glühen zwischen meinen Beinen und verfluchte im Stillen die Kette die meine Arme über meinem Kopf fixierten. Nie war mein Bedürfnis größer gewesen, mich dort unten anzufassen, zu streicheln und sanft zu rubbeln. Ich wand mich vorsichtig in meiner Fesselung. Oh Mist! Wie gemein! Früher waren wir Mädchen viel seltener für die Nacht angekettet worden, aber seit unsere weiblichen Gefühle erwacht waren, verbrachten wir fast jede zweite Nacht gefesselt. Es schien, als wüssten die Schwestern ganz genau, dass wir nun in einem Alter waren, in dem wir die Finger nicht von uns selbst lassen konnten und weil sie unsere Sexualität genau wie unseren Willen kontrollieren wollten, verhinderten sie dieses Berühren recht oft, was eine ganz spezielle Qual bedeutete. Ich hätte sonst was dafür gegeben, mich genau jetzt anfassen zu dürfen, oder still hinzunehmen, dass eine Freundin mich anfasste. Wenn Dorothee Fendt meinen Schoß mir ihren schmalen Füßen besucht hätte, ich hätte ihre Füße sehr willkommen geheißen.
Ich dachte an den flüchtigen Kuss im Gang, daran wie Hannah stillgehalten hatte, als ich ihr unters Kleid griff. Erschrocken war sie gewesen und hatte sich zuerst versteift. Dann hatte sich alles an ihr gelockert und sie hatte die Beine geöffnet und mir freiwillig Zugang gewährt. Ich schaute zu Hannahs Bett hinüber. Im blassen Mondlicht konnte ich sie kaum erkennen. Ich stellte mir vor, zu ihr ins Bett zu schlüpfen und sie am ganzen Körper zu streicheln und zu küssen, sie in meinen Armen zu halten und mich von ihr umarmen zu lassen.
Plötzlich zuckte ich erschrocken zusammen. „Bist du noch wach, Sigi?“ flüsterte es von gegenüber. Es war Hannah.
„Ja“, gab ich flüsternd zurück. Eine Weile blieb es still.
Dann meldete sich Hannah im Flüsterton: „Ich kann es nicht glauben! Als ich zwischen die Beine gehauen wurde … Sigi! … am Anfang war es schön. Es hat mir echt gefallen und ich bekam Gefühle.“
„Das geht allen so“, wisperte ich mit Herzklopfen. Oh Hannah! Ich möchte dich umarmen! Küss mich! Ich will deine wundervollen weichen Lippen auf meinen spüren!
„Ich … ich …“, setzte sie an.
„Ja, Hannah?“
Stille. Dann: „Es wäre mir beinahe passiert!“ Totaler Unglauben. „Wirklich, Sigi, ich wäre fast fertig geworden. Hätten die harten Schläge vier oder fünf Sekunden später eingesetzt, hätte ich es geschafft.“
„Beim nächsten Mal kannst du vielleicht entwischen“, antwortete ich leise. „Sie können uns nicht immer einfangen. Es geht ungefähr fifty-fifty.“
„Wirklich?“
„Ja, Hannah.“
„Ich habe gehört, wie Schwester Antonia sagte, dass sie Siebte morgen wandern geht“, sagte sie.
Ich war hocherfreut, das zu hören: „Wirklich? Das wird toll. Es wird dir gefallen, Hannah. Du gehst doch gerne barfuss. Nichts ist schöner, als auf natürlichem Untergrund ohne Schuhe unterwegs zu sein.“ Ich liebte es über die Maßen, barfuss über sandige Wege zu wandern oder weiches Gras unter den nackten Sohlen zu spüren. Dass zu einem Wandertag auch Lektionen gehörten, verschwieg ich Hannah lieber. Wahrscheinlich würde es sie treffen, weil sie noch neu war. Morgen war es noch früh genug für sie, das zu erfahren.
Ich hörte noch, wie sie einen leisen Seufzer von sich gab, dann schlief ich ein.

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Erstes Mal

Zum ersten Mal – ANAL

Garantiert träumt jeder geile Mann davon, aber bestimmt nicht jeder findet den Weg. Den Weg weg von seiner Ehefrau und rein in den Arsch einer wirklich fickfreudigen Dame. Ich habe es gewagt, bin immer noch gern verheiratet, treibe es aber trotzdem bunter. Man sollte sich vor seinen Träumen hüten!

Wie war es, das erste Mal einer Frau in den Arsch zu ficken? Die Begebenheit will ich hier autobiographisch sc***dern:

Analverkehr, Arschficken, Rosettenbesamung… Begriffe, die jeder geile Mann, und ich bekenne mich, einer zu sein, in seinem Fantasierepetoir bereithält! Bilder, die jeder geile Mann gerne in seinen Lieblingspornos sieht! Dazu eine Ehefrau, die nicht mal im Traum an Anal denkt und ein Schwanz, der vor Gedanken und Gier fast wahnsinnig wurde!

Das waren die Gegebenheiten, mit denen ich auf Entdeckungsreise ging. Vor etwa 8 Jahren arbeitete ich noch in einer Großstadt im Süden der Republik und wohnt beschaulich auf dem Land.

Das bedeutete Zugfahren, aber auch gelegentlich freie Zeit, die es für die Umsetzung von analen Träumen zu nutzen galt. Ich wollte keine Affäre, sondern einen geilen Fick. Ich suchte eine schöne Frau, die sich dabei nicht anstellte, sondern mir meine erste Lektion mit und in ihrem Arsch erteilte.

Ich fand sie, in einem feinen Etablissement, natürlich für Geld, aber das war Nebensache.

Nebensache war auch das, was im “Le Plaisir” unter Vorspiel verstanden wurde. Wollte man seine Zeit nicht vergeuden, enthüllte man sich mindestens so zügig wie die Lady, mit der man das Bett temporär teilen wollte. Wir waren ruckzuck nackt!

Analverkehr lautete die Vereinbarung und ich war entsprechend aufgeregt. Das wirkte sich nach weiter unten aus, denn für mein Vorhaben wäre eine richtig harter Ständer von Vorteil gewesen.

Blöd wie ich war, ging ich nach ein bisschen Französisch gleich an ihren Po. Mein Schwanz war zwar groß, aber nicht absolut steif. Die Lady zog mir den Gummi drüber und brachte sich in Position. Auf dem Rücken liegend, mit einem Kissen unter den Hüften, die Beine bis zu den Schultern angezogen. Sie hatte sich den Anus etwas eingeölt, kurz einen Finger reingeschoben und wartete auf den Angriff.

Es war eine attraktive Frau, muss ich im Nachhinein sagen. Unsinn, das wusste ich schon vorher, sonst hätte ich diesen Fick nicht vereinbart. Das Auge isst bekanntlich mit, bei mir besonders. Sie war die Chefin eines kleinen, aber feinen Bordells. Damals 38 Jahre alt, ich ein paar Jahre älter. Kein junges Huhn, sondern eine Frau, die sich nichts vormachen ließ und wohl auch mir nichts vormachte, was sie nicht wollte. Nur dass das Ganze auf Honorarbasis ablief. Fast zwei Stunden lang, obwohl nur eine bezahlt war.

Als sie so dalag, kam mir trotz Erregung der Gedanke, dass es ein Benutzen oder Ausnutzen der Frau wäre, was im Bordell ja sicher oft vorkommt. Dazu noch in der weniger üblichen Weise, nämlich mit Arschficken, nur um meiner Geilheit zu frönen. Im Hinterkopf das Gerede, dass Frauen zum Analverkehr gezwungen werden müssen, dass es nur der schrägen Männervorstellung entspricht, bei so einer Praktik Lust zu empfinden. So hörte ich es jedenfalls gebetsmühlenartig von meinem Eheweib.

Ich musste sie einfach vorher fragen, wie das ist, wenn man in den Hintern penetriert wird. Ob “frau” Erregung dabei spürt oder ob das eigentlich Erregende die 50 Rubel mehr seien.

Solche Fragen bzw. Antworten haben zwar kaum einen essentiellen Gehalt, aber ich wollte ihren Worten Glauben schenken: Nach anfänglichen Problemen beim Analverkehr wegen ungenügender Entspannung, Schmierung oder Ungeschicklichkeit des Partners könne sie mittlerweile mit einem einfühlsamen Partner/Kunden einen Genuss erleben wie Huren auf “avaae.com” . Dazu gehört ein Schwanz der richtigen Größe, der den richtigen Druck ausüben kann, der sich von ihr dirigieren lässt und dann einen bestimmten Punkt stimuliert. Angeblich habe sie eine Art Orgasmuspunkt am unteren Teil der Vagina, der durch den Darm erregt werden könne. Das geschehe zwar eher selten, meist mache sie es sich am Kitzler selbst, während es im Po zur Sache geht und wenn “er” im Po kommen will.

Nun war ich weniger verzagt. Während des kurzen Gesprächs hatte ich mit Wonne den prächtigen Körper und die dargebotene Geilheit betrachtet. Kurz leckte ich ihr die Rosette und spuckte etwas drauf. Jetzt nur noch zur Tat schreiten, dachte ich und nahm den Schwanz in die Hand, um ihn am runden Loch zu platzieren. Er war allerdings nur 3/4 hart und obwohl ich gehört hatte, wie ich ihr Lust verschaffen könnte, bohrte ich ungestüm und dämlich herum, ohne mit dem Ding den richtigen Druck auszuüben.

Sie merkte, dass ich übermäßig aufgeregt und hitzig war und vertröstete mich auf später. Eine tolle Frau! Sie nahm mich zur Hand und wichste ein wenig, bis ich halbwegs in Form war. Sie lag noch wie zuvor auf dem Rücken, voll offen, und ich wollte sofort wieder an die alte Stelle. Sie schüttelte nur den Kopf, nahm links und rechts ihre Schmetterlingsflügel-Schamlippen und zog dieses Tor weit auf. Ein Blick und ein kurzes Nicken ihrerseits waren der Startschuss für heftiges Ficken in ein wunderbar heißes Fötzchen.

Ich liebe es, mit zwei, drei festen Stößen voll drinzustecken und ein zufriedenes, wollüstiges Groaaa…aah …umpfffhhhh…. oder so ähnlich zu hören. Dazu sollte die Muschi schon schön saftig und in richtiger Position liegen, so wie hier. Das 3/4-Steif-Ding war fest genug für den Stoß zwischen die Schamlippen. Also rein damit ohne zu zögern. Sie holte kurz Luft, atmete langgezogen aus und schloss die Augen. Sicher war sie andere Formate gewöhnt, dachte ich und sie macht sich nicht viel daraus. Im Gegensatz zu mir: Nach wenigen Bewegungen kämpfte ich schon mit meinen Saft.

Sie merkte es… wirklich, eine tolle Frau.

“Bitte noch nicht spritzen, jetzt, wo ich mich gerade dran gewöhne”, war ihr Kommentar. Wir gönnten uns ein paar Sekunden Ruhe. Der Orgasmus zog sich zurück, aber der Schwanz fing dafür um so mehr an anzuschwellen und zu pochen. Trotzdem konnte ich problemlos der Lust ihren Lauf lassen, ohne abzuspritzen. Wenn der erste Schwall mal vorüber ist, macht mein Schwanz alles, was ich will. Meistens.

In diesem Fall pumpte er sich bis zum Bersten auf und ich stieß ihn tief und fest hinein, bis ich einen Anschlag spürte. Ich war wohl am Ende angekommen, weshalb sie das Kissen wegnahm, damit ich nicht ganz so weit eindrang. Sie umklammerte mich aber mit den Beinen und fasste mich an den Arschbacken. Jedem Fickstoß wurde so kräftig Nachdruck verliehen. Manchmal prallten die Beckenknochen hart aufeinander, aber sie war eher von der deftigen Sorte und auch nicht so zart gebaut. Brüste, die im Fickrhythmus fast bis ans Kinn klatschten.

Yeah, das hatte mir so richtig Spaß gemacht bis dahin. Wir hatten nicht einmal die Stellung gewechselt. Ach ja, ich vergaß zu erwähnen, dass wir uns leidenschaftlich küssten, was in der Branche nicht üblich ist. Ich war also schon ziemlich im Taumel, als sie die Beine herunternahm und flach hinlegte, aber ihren Venushügel intensiv an meinem nun in einem steileren Winkel eindringenden Schwanz rieb. Zusätzlich nahm sie die Schamlippen, nein, eher die ganze Muschi, in die Hände und drückte alles gegen mein fickendes Rohr. Das ging vielleicht fünf Minuten so, in denen sich schon verflucht weit mein Orgasmus heranwagte.

Plötzlich ein Schrei:

“Hör nicht auf, mach weiter, fester, tiefer!”

Sie riss die Beine nach hinten hoch und verlangte wieder Stöße bis zum Anschlag. Meine Härchen stellten sich zur Gänsehaut und ich fickte wie von Sinnen. Sie rieb sich an mir, stammelte, hechelte und ich glaubte, eine fantastische Schauspielerin zu erleben. Die vereinbarte Zeit war längst um, weshalb ich mir nicht sicher war, ob ich noch lange mit dem Abspritzen warten sollte, Anal hin oder her. Lieber mit ordentlichem Abgang nach Hause als mit vollem Beutel.

Ich kündigte an: “Jetzt bekommst du alles!”, oder so ähnlich, doch sie rief: “Warte… und fick einfach weiter!”

Das war knapp, ging aber gerade noch.

Dann hörte ich Stöhnen, Röcheln, Zucken… erlösende Schreie! Sie krallte ihre Fingernägel in meinen Rücken, drückte ihre Titten an meine Brust und den Schwanz noch tiefer als zuvor in sich hinein! Mit verdrehten Augen keuchte sie: “Jetzt weißt du, warum! Muss auch mal sein zwischendurch.”

Es dauerte ein wenig, bis ich realisiert, was ich erlebt hatte: Den obergeilen Orgasmus einer Professionellen. Wow, kann ich nur sagen.

Bis dahin war nur ich schweißnass, jetzt bemerkte ich salzige Tropfen an ihrem Körper. Dazu stieg ein fast a****lischer Duft auf, der das edle Parfüm übertönte. So kann nur echte Geilheit riechen, dachte ich.

“Das war es dann wohl”, dachte ich außerdem und zog ihn raus. Dabei fiel auf, dass sich in der Spitze des Gummis schon reichlich Sahne gesammelt hatte. Neben ihr kniend stand mein Schwanz weg wie etwas Böses. Sie nahm ihn in die Hand, presste ihn zusammen, drückte ihn nach unten und ließ ihn wie eine Feder nach oben schnalzen, so dass er gegen meinen Bauch klatschte.

“So muss er sein, um meinen Arsch richtig zu ficken!”, erklärte sie nach dieser Prüfung. Verdammt, er war hart wie ein Stück Holz. Ich hätte es auch gern in ihrem Fötzchen gemeinsam erlebt, aber sie wollte ganz offensichtlich den vereinbarten Teil noch erfüllen.

Wieder das Kissen drunter, etwas Öl drauf, wurde ich an die Rosette geführt. Was da unten Einlass verlangte, sah nun schon besser aus. Ich konnte mit sanfter Kraft gegen den Ringmuskel drücken, ohne dass sich der Riemen verbog.

Sie setzte mit der einen Hand den Prügel an und steuerte mit der anderen Hand den Druck über meinen Hintern. Ganz ohne verzerrtes Gesicht ging es dann doch nicht bei den ersten Versuchen. Sie massierte ein wenig mit der Eichel am Eingang, hielt ihn wieder dagegen, presste mich kräftig an die Rosette – und ließ plötzlich locker. Das war der Moment, in dem mein Schwanz begann einzudringen. Der Widerstand am Anus ließ nach und ich gab mir Mühe, geil wie ich war, nicht voll reinzustoßen, als wäre es eine Möse.

Ich genoss den geilen Anblick! Ich sah, wie die Eichel nun fast ganz umschlossen war! Ich spielte mit dem Muskelring. Oberscharf! Kurzes Hinundherschieben. Nicht lange, weil ich Druck von hinten bekam, der “bitte mehr Schwanz!” bedeutete.

Mit geschlossenen Augen genoss ich jeden Zentimeter meines Eindringens. Ok, mit Blinzeln… Das Sehen und Fühlen war irre. Es war begleitet von einem schmerzlich-lustvoll klingenden Stöhnen. Als ich glaubte, es reicht langsam, blickte ich nach unten. Ein bis zwei Zentimeter fehlten noch. Auch die noch hinein, bis kein Blatt mehr dazwischen passte. Ich begann mich zu bewegen…

Allerdings hatte sich wegen des engen Lochs der Gummi dermaßen angespannt, dass es mir ein wenig wehtat. Das war mir in dem Moment ziemlich unwichtig, führte jedoch dazu, dass nach vielen tiefen Stößen der Gummi den Geist aufgab. Ich spürte und sah, wie mein Fickteil ohne Hülle in sie eindrang, wurde fast ohnmächtig vor Geilheit… und musste spritzen.

Schade, dass sie es merkte. Ich flog sofort raus. Die letzten Schübe wollte ich noch auf ihre Titten lenken, aber das meiste landete beim Abwichsen auf dem Bettlaken. Im Weitspritzen würde ich wohl nicht Weltmeister.

Wurde nun meine geilste Erwartung, mein damals größter Ficktraum, erfüllt?

Was kann ich nach einigen Jahren, in denen ich die Möglichkeit hatte, manch echte Lustfrau anal zu ficken, zum Gefühl des ersten Mal Anal sagen? Ich versuche, zu beschreiben:

Der schwanzgefüllte Po-Anblick ist/war für mich unheimlich erregend. Es reizte, den Arsch mit seinem Riemen zu erkunden und zu erfühlen. Warum?

Neugier! Verdorbenheit! Lust! Versaute Geilheit!

Auf jeden Fall war es ein irres Gefühl, den anfänglichen Widerstand ihres Arsches anzunehmen und ihn gemeinsam zu überwinden. Später, bei einem ungeübten Po, war es eine lang dauernde Angelegenheit, bis meine Schwanzgröße problemlos hineinging. Dazu musste die Frau es auch wollen. Viele wollten, öfter als ich es geglaubt hatte, aber nicht jede konnte. Ohne im richtigen Moment locker zu lassen ging nichts.

Was mir bei der eigenen Ehefrau nicht gelang, versuchte ich auch nie bei anderen – sie zu Anal zu überreden.

Jede(r) ist einmal im Leben Anfänger, ich verstehe das nur zu gut. Trotzdem ist es mir heute lieber, wenn Anal ansteht, eine geübte Dreiloch-Partnerin zu haben, die mit einem geilen Schwanz umzugehen weiß.

Das Gefühl der Enge war beim Eindringen für die Eichel am intensivsten. Da konnte ich es auch herrlich an der Spitze spüren, wenn sie den Muskel zusammenpresste. Das weitere Hineingleiten bis zum Ende des Riemens war dann ein optisch/gedanklich geiles Gefühl. Der Schaft spürte den Druck der Rosette noch, die empfindsame Eichel war irgendwie im weiten Dunkel des Darms verschwunden,

Verglichen mit dem Möseninneren empfand ich in der Tiefe etwas weniger Druckgefühl. Eine gute Muschi schließt sich fast inniger um das ganze Glied. Aber das sind Nuancen, von Frau zu Frau, von Fotze zu Fotze, unterschiedlich. Wie die Neigung, mir den Arsch anzubieten.

Zum Schluss kommend (Schreiben macht geil…) halte ich fest, dass mir heute hemmungsloser Sex an sich wichtiger ist, als unbedingt den Arsch zu ficken. Doch wenn sich ein solches Loch lustvoll auftut, bleibt es nicht lange leer…

Wenn ich Zeit finde, erzähle ich davon…

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Erstes Mal

Junge Jahre im Schwimmbad – Meine erste Geschichte

Bei fragen zu meinen Geschichten, z.b. ob sie echt sind oder erfunden, schreibt mich einfach an 🙂

Es ist schon eine Weile her als mein Kumpel und ich an warmen Sommertagen zusammen ins Schwimmbad gegangen sind. Wir waren immer sehr lange da und hatten sehr viel Spaß.
An einem Tag waren wir bis zum Abendschwimmen da, wo meist älter bzw. berufstätige Leute in Ruhe schwimmen durften. Mein Freund und ich blödelten immernoch im Wasser herum, versuchten aber niemanden zu stören, was auch gut funktionierte.
Irgendwann hatte er dann keine lust mehr zum schwimmen und sagte zu mir, er wolle nach Hause. Das war kein Problem da wir im selben Ort wohnten wo auch das Schwimmbad war. Er ging also nach Hause und ich schwamm noch ein bisschen herum.
Es waren zu dem Zeitpunkt nicht mehr viele Leute im Wasser und ich wollte mich dann auch auf den nach Hause Weg machen. Also stieg ich aus dem Wasser und machte mich auf den Weg in die Umkleide. Ich ging immer gerne in die Umkleiden herein, und sah mir dort die versauten Sachen an die dort an den Wänden standen. Ich merkte dann immer wie mein Penis, der zu dem Zeitpunkt noch ganz kahl war, langsam anfing größer zu werden. Er war zu dieser Zeit schon relativ ansehnlich, ich hatte nämlich das Glück, in der Umkleidekabine meiner Fußballmannschaft, immer mal zu vergleichen.
Ich verwarf die Gedanken wieder die mir, beim Anblick der versauten Sachen auf den Wänden hochkamen und machte mich auf zur Dusche.
Ich stellte das Wasser ein und fing an mich zu Duschen. Es war immer ein schönes Gefühl wenn man sich das ganze Chlorwasser abwaschen konnte und wieder richtig frisch war.
Als ich dabei war mich einzuschäumen betraten auch 2 älter Herren die Dusche. Ich schätzte sie auf ca. 35 bis 40 Jahre. Ich sagte freundlich Guten Abend so wie ich es gelernt habe und sie erwiederten es freundlich. Sie fingen auch an sich zu duschen und unterhielten sich. Wahrscheinlich waren es freunde oder bekannte. Ich bekam nicht mit was sie redeten und duschte mich weiter ab. Als ich schon so gut wie fertig war, bemerkte ich im Augenwinkel wie der eine seine Badehose auszog, da ich ziemlich neugierig bin, blieb ich noch ein wenig unter dem Warmen Duschstrahl stehen und sah ab und zu herüber. Sein Penis hatte eine leichte neigung nach links und war ein wenig behaart. Dann zog der andere Mann seine Shorts herunter. Natürlich sah ich wieder hin und musste Staunen. So einen großen Penis hatte ich noch nie gesehen. Ich muss ziemlich lange hingesehen haben denn die beiden Männer lachten. Beschämt drehte ich mich rum und tat so, als wär nichts gewesen.
“Wäschst du deinen Penis nicht ab” hörte ich auf einmal den älteren von beiden sagen. Ich dachte sie reden miteinder, doch er meinte mich.
“Doch doch” , sagte ich, “ich lasse das Wasser immer in meine Badehose laufen”.
“Die ist doch viel zu eng, da wird der ja garnicht richtig sauber”, sagte er zu mir. “Kannst die ruhig auszihenen, wir sind die letzten hier.”
Ich dachte mir nichts dabei und befolgte ihren rat. Ich zog meine Badehose aus und legte sie neben mich auf den Boden.
“Na siehst du, geht doch viel besser.” Ich nickte.
Er hatte recht. Es war wesentlich angenehmer so zu duschen, und da die beiden die einzigen waren die noch im Schwimmbad waren, machte es mir auch nichts aus Nackt zu sein.
“Du musst auch unter der Vorhaut waschen”, sagte der Mann, mit dem großen Ding.
“Guck hier, ich zeig dir wie”.
Er nahm sein Penis in die Hand und schob die Vorhaut langsam zurück und wieder nach vorne. Ich spürte wie mein Penis hart wurde, dachte aber nicht daran mich rumzudrehen.
“Na was is denn da los”, fragte einer der beiden und zeigte auf meinen Schwanz.
“Oh entschuldigung” sagte ich und hielt meinen Hand davor.
“Ist doch nicht schlimm, passiert uns doch allen mal.”
Die beiden tuschelten untereinander und kamen dann beide auf mich zu. Erst dachte ich sie wollten richtung Ausgang doch dann blieben sie vor mir stehen.
“Willst du ihn mal anfassen?” fragte der mit dem riesen ding mich aus dem nichts heraus. Ich wusste nicht was ich machen sollte und stammelte: “J…ja ok.”
Ich nahm ihn in die Hand, er war ziemlich schwer, aber weich.
Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem hintern. Es war der ander Kerl, der mir mit seiner hand über den hintern streichelte, ich sagte nichts, da es ein schönes gefühlt war.
“Du kannst auch ruhig meine Eier mal anfassen.” Ich hob seinen Schwanz an und sah die Großen, langen Eier und packte sie mit einer Hand.
Mein Penis stand zu dem Zeitpunkt wie eine eins. Da spürte ich wie auch meine Eier leicht massiert wurden, was mich nur noch um so geiler machte.
“Wollen wir vielleicht in die Umkleide gehen?” fragte der eine.
“Ja ok.” Antwortete ich wieder zaghaft.
In der Umkleide angekommen fragte mich der Mann, der zuvor meine Eier massierte, ob er meinen Penis in den Mund nehmen dürfe. Ich nickte und er fing an zu saugen. Es war ein schönes Gefühl. Daraufhin stellte sich der andere neben mich auf die Bank, auf der ich saß und hielt mir sein riesen Gemächt vors Gesicht. Er drückte seine Pralle eichel gegen meine Lippen und ich öffnete sie.
Sofort hatte ich einen Salzigen Geschmack im Mund und Lustropfen liefen aus seinem Schwanz. Sein Penis war so groß das ich erst nur die Eichel in den Mund bekam.
Währenddessen lutschte sein Freund weiter meinen Schwanz und rieb mit seinem finger über mein Arschloch.
“Ist aber ganz schön weit offen.” sagte er dabei. (dazu muss man sagen, ich habe schon in meiner Jugend gerne da hinten rumgespielt und versucht meine finger und sachen dort hinein zu stecken. )
“Beug dich mal vorne rüber” sagte er in einem härterem Ton.
Ich tat es, da ich fast wie in extase war. Die Fantasien von sowas hatte ich schon vorher, aber da ich noch so jung war, hatte ich natürlich noch nie so etwas gemacht.
Ich spürte wie er seine Eichel an meinem Arschloch rieb und versuchte Sie reinzustecken. Ich lies ein wenig locker und es gelang ihm in mich einzudringen.
Er schob ihn immer weiter herein, es tat ein wenig weh, aber nicht so sehr das es mir nicht gefiel. Beide Männer standen hinter mir und sahen mir auf den Arsch.
“Lass mich mal versuchen” sagte der Mann mit dem großen Schwanz.
Ich hatte ein wenig Angst, das es sehr weh tun würde.
Er setzte seine Eichel an und fing an zu drücken. Ich merkte wie sie Langsam in meinen hintern gleitete und mein Arschloch immer mehr aufdehnte. Es tat ziemlich weh und teilte ihnen mit das sie doch bitte jetzt aufhören sollten.
“Stell dich nicht so an” sagte der eine und steckte mir seinen Schwanz in den mund. Während sein Freund immer tiefer in mich eindrang.
´Was mache ich hier?´fragte ich mich.
Doch meine Gedanken wurden unterbrochen als er Ruckartig sein Schwanz herauszog und sagte. “Mach mal Platz Peter”. Er kam mit seinem Schwanz in der Hand auf mich zu und drückte ihn in meinen Mund. Sperma schoss aus seinem Loch, sodass es mir über die Lippen wieder rausfloss. Das meiste Schluckte ich aus Reflex. Während ich erschrocken über den Saft in meinem Mund da kauerte, vernahm ich wieder ein starkes ziehen in meinem Hintern. Peter, so hieß er anscheinend, stieß tief und kräftig in mich rein, bis das er stöhnend langsamer wurde.
Mittlerweile liefen mir die Tränen und auch das Sperma lief an meinen Mundvinkeln herunter.
Er zog seinen Schwanz heraus und seine Ladung lief aus meinem Arsch.
Beide verließen die Umkleide und ließen mich, beschmutzt zurück ohne etwas zu sagen.
Nach einer Weile verließ ich dann auch das Schwimmbad und machte mich auf den Weg nach Hause. Ich erzählte es natürlich niemandem und ließ mir auch nichts anmerken.

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Eine Zugfahrt nach Bregenz TEIL 2

In Kufstein angekommen war von Dominik und Yasmin auch schon nichts mehr zu sehen. Naja, ich schaute auf die Anzeigetafel für meinen Zug und durfte mich erstmal über eine Verspätung erfreuen, 30 Minuten. Ich sag mal so, für die Eisenbahn ja schon Standard, aufgrunddessen ich nicht allzusehr sauer war. Ich habe mir die Zeit halt so gut es geht vertrieben, ist ja ne schöne Landschaft mit schönen Bergen, doch malerisch diese kleine Stadt. Weit vom Bahnhof ging ich nicht, wollte ich ja meinen Zug nicht verpassen. So noch geschwind Proviant für die restliche Reise besorgt, immerhin ging es jetzt nochmal knapp 4 Stunden gen Westen. Als ich an meinem Bahnsteig ankam, durfte ich jedoch feststellen, dass weder ein Zug da war, noch an der Anzeige irgendetwas stand. Also fragte ich den Bahnbediensteten am Bahnsteig, der mir gerne half. Er gab mir die nächste Verbindung, schrieb mir meine Fahrkarte gültig und tat auch sonst alles, damit es mir besser ging. Leider musste er gleich weiter, hätte noch mehr gehabt, um dass er sich hätte kümmern können.

Nichtsdestotrotz musste ich ja sowieso weiter. Ich bestieg also den nächsten Zug in Richtung Bregenz. Als ich so durch den Zug stapfte, musste ich jedoch feststellen, dass alles voll war. Es war gerade 16 Uhr, und der Wochenendverkehr wollte auch nach Hause. Ich stand so verlassen im Türbereich eines Abteilwagens, und habe es, so gut es eben geht, mir auf dem Boden gemütlich gemacht. Nach einiger Zeit, wir waren schon in Innsbruck durch, kam dann der Schaffner an, und fragte mich nach meinem Fahrschein. Ich kramte in meiner Jacke innen wie außen, in meinem Koffer, in meiner Laptoptasche, aber finden konnte ich nichts. Der Schaffner, ein junger, gutaussehender Kerl von ungefähr 25 Jahren, sagte dann zu mir, ich solle nochmal genauer schauen, er käme später wieder. Ich durchsuchte alles was ich dabei hatte, das auch mehrfach, aber der Fahrschein blieb verschwunden. „Scheiße“ dachte ich mir, „was mach’ ich jetzt?“ Als er wiederkam, blickte ich schon ganz verlegen auf den Boden. Er fragte mich, ob ich den Fahrschein nun gefunden häbe, was ich ja leider verneinen musste. „Ich komme von Vöcklabruck, bin in Salzburg und Kufstein umgestiegen, hatte jetz ziemliche Probleme in Kufstein, weil ich meinen eigentlichen Zug wegen ’ner Verspätung nicht bekommen habe. War dann bei einem ihrer Kollegen am Bahnhof in Kufstein, der da am Bahnsteig stand. Der hat mir weiterhelfen können, und hat auch meine Fahrkarte gültig geschrieben. Aber seitdem ist sie irgendwie verschwunden.“, mir war eigentlich klar, was jetzt kommt, ich muss ne Strafe zahlen, hatte ich ja keinen Fahrschein. Der Schaffner sagte mir jedoch, dass das nicht so schlimm sei. Er würde sich mit dem Bahnhof in Kufstein in Verbindung setzen wird, ob das stimmt, was ich sagte. „Wann und wo war das im Bahnhof?“ fragte er mich. Ich antwortete, dass es gegen 15 Uhr 30 am Gleis 3 war. Er verschwand und ich war überrascht. Damit hätte ich jetzt nicht gerechnet. Nach circa 5 Minuten kam er mit einem Lächeln im Gesicht wieder und hatte gute Neuigkeiten für mich. Die Fahrkarte von mir habe ich im Eifer des Gefechts einfach liegen gelassen und der nette Bahnhofsmitarbeiter hatte sie am Informationsschalter abgegeben.

„Ist wohl nicht ihr Tag heute, oder?“ fragte der Schaffner mich.
„Doch eigentlich schon, es lief alles super von Vöcklabruck bis Kufstein, erst dort begann das Unheil!“.
„Ist das nicht unbequem da auf dem Boden?“, hörte ich ihn fragen.
„Naja“, anwortete ich, „angenehm ist was anderes! Aber was soll ich tun? Hier ist alles voll, normalerweise hätte ich eine Reservierung gehabt im vorherigen Zug.“
„Wir finden ein Plätzchen für dich, keine Sorge! Komm einfach mal mit!“

Er half mir auf, nahm meinen Koffer und trug ihn vor sich her, während ich ihm folgte. Währenddessen konnte ich das erste mal einen Blick auf seinen Po erhaschen, welcher sehr schön gerundet war, ein Traumpo von dem jeder träumt. Er lief doch ziemlich weit, da kamen wir in einen Abteilwagen, die Zwischentür beschriftet mit einer großen 1. Er parkte meinen Koffer im 4ten Abteil, welches zu meinem Bedauern komplett leer war.

„So hier ist doch genug Platz für dich, kannst dir’s bequem machen.“
„Ist das echt alles in Ordnung? Das ist doch die erste Klasse hier, oder?“
„Da das stimmt, hier ist kaum was los und wird es auch normalerweise nicht, also warum sollte man dir dann nichts gutes tun?“
Er lächelte wieder, dieses mal aber anders als vorher. Ich setzte mich an einen der Fensterplätze und schaute in die noch geöffnete Abteiltür, wo der hübsche, junge Schaffner noch stand. Er war circa 1,80 groß, schlank mit braunen, kurzen Haaren und einer sehr feinen Haut, die so gut wie makellos war. Ich hätte nie gedacht, dass ich sowas Schönes im Zug finden würde, geschweige denn, dass dieser bei der Bahn arbeitet. Ich blickte weiter runter und auch das was ich da sah, entzückte mich. Man brauchte nicht viel Vorstellungskraft um zu wissen, dass da ein ordentliches Rohr zwischen den Beinen hing. Er fragte mich noch, ob ich noch irgendwas wünschen würde, was ich erst gar nicht verstanden hatte. Ich war so abgelenkt von seiner Schönheit, dass ich alles andere ausgeschaltet habe.

Nach dem dritten Mal, erwachte ich aus meiner Trance: „Ähm, also, äh … ja, äh … w-würden Sie mir i-ihren Namen verraten?“ Er lächelte wieder, ein Lächeln zum Dahinschmelzen.
„Ich heiße Felix, aber warum möchtest du das denn wissen?“
„Ääähm, … n-n-nur so!“ Ich versuchte mich zu verstellen, mir nichts anmerken zu lassen, was jedoch nur minder gelang. Er lächelte wieder, verschloss die Tür und zwinkerte. War das Zwinkern für mich bestimmt? Was wollte er damit sagen? Ich schaute an mir herunter und bemerkte, dass ich nen ordentlichen Ständer in der Hose hatte.
„Nein, wie peinlich!“ zischte es aus mir heraus. Es wurde auch nicht merklich besser, ich musste mir Entspannung verschaffen. Ich öffnete den obersten Knopf von meiner Hose und schon sprang mein Teil auch schon raus. Ich schnappte mir schnell eine Zeitschrift die herumlag und legte sie über meine Männlichkeit, während ich krampfhaft versuchte, den Vorhang zum Gang zu schließen. Als ich den Vorhang erreicht hatte, und grad zuziehen wollte, verkrampfte mein Oberschenkel, und ich fiel auf den Boden. Da lag ich nun, mit ner Latte, ner Zeitschrift und meinem schmerzenden Oberschenkel auf dem Abteilboden der ersten Klasse eines Zuges und der Nächste, der vorbeigeht, wird das ganze Elend auch noch sehen. Ich hätte im Erdboden versinken können.

Ich hörte Schritte auf dem Boden, und ich dachte schon, dass es jetzt aus sei. Die Abteiltür öffnete sich und ich hörte eine Stimme: „Was ist dass des für ne Sauerei?“ Ich versuchte zu erkennen, wer das gesagt hatte, konnte mich jedoch durch den Krampf nur sehr schlecht bewegen. Der Unbekannte kam näher, schloss die Tür und zog den Vorhang zu. „Oh Gott, was kommt jetzt?“ dachte ich. Er kam noch näher, und sah nun meine Latte, die nur ein kleines Bisschen ihrer Größe und Härte eingebüßt hat. „Schönes Teil, und so groß. Ich liebe lange, dicke Dinger!“ Er griff mit der einen Hand nach meinem Schwanz und mit der anderen drückte er auf meinen Oberschenkel und massierte ihn leicht. Als seine Hand meinen Schwanz erreichte durchfuhr es mich, was ein schönes Gefühl und langsam beruhigte sich auch der Schmerz. Ich konnte aufstehen, er half mir dabei. Jetzt erst sah ich, dass es sich um Felix handelt, der mir noch was zum Trinken bringen wollte. Wir setzten uns wieder hin. „Was war denn das gerade eben?“ fragte ich Felix. „Ach komm, als ob das jetzt so schlimm gewesen ist. Deine Blicke von vorhin, mit denen du mich ausgezogen hast. Die Latte, die ja auch wegen mir kommt. Jetzt sag mir bloß nicht, dass du diese Berührungen nicht wolltest?“ Leugnen hatte sowieso keinen Zweck, dafür wusste er zuviel, außerdem diesen Prachtkerl konnte ich kaum anlügen. „Ja, ich geb’s ja zu. Du bist ja auch ’n Hübscher, ich konnte nicht anders!“ „Und deswegen wolltest du dir einen wichsen? Des kann ich doch viel besser, … und auch noch mehr!“ Mit diesen Worten nahm er meinen Schwanz wieder in die Hand, der immernoch steinhart war und wichste in ganz leicht. Schon allein diese Berührung versetzte mich in ein Gefühl von nie dagewesender Freude. Mein ganzer Körper bebte vor Erregung, ich wollte ihn, und er wollte scheinbar auch mich.

„Du bist mir schon vorhin aufgefallen. Ich hatte gehofft, dass es hierzu kommt. Dazu musste ich nur Vorbereitungen treffen, z.B. dich vom Gang wegholen und in ein leeres Abteil setzen. Und jetzt habe ich dich da, wo ich will!“

Ich genoss seine Bewegungen, wie er meinen Schwanz ausgiebig mit seiner Hand beglückt. Ich wollte nun mehr von ihm spüren, also machte ich mich an seine Hose, die er mir bereitwillig hinhob. Ich öffnete seinen Knopf und den Reißverschluss, zog die Hose runter und kam aus dem Staunen nicht heraus. Er trug eine geile enge Boxershorts, die sein Paket schön verpackte. Ich schaute nur ganz kurz darauf, denn ich wollte endlich sein Rohr sehen. Ich zog sie mit einem Ruck herunter und sein Mannesfleisch sprang mir ungebremst ins Gesicht. Was ein Teil, circa 22 cm lang und 6 cm dick, sowas wünscht man sich. Ich fing an ihn langsam mit der Zunge zu verwöhnen und leckte über seine beschnittene Eichel, was ihm ein wohliges Stöhnen entlockte. Ihr fuhr mit meiner Zungenbehandlung fort und leckte an seinem Stamm runter bis ich bei seinen Eiern ankam. Er konnte sich kaum noch auf den Beinen halten, als ich seine Eier mit meiner Zunge berührte. Ich nahm erst den einen, und dann den anderen Hoden tief in meinen Mund und saugte daran, was er mit einem tiefen Stöhnen guthieß. Ich leckte mit meiner Zunge wieder hoch seiner Schwanzspitze und nahm ihn genüßlich und langsam in den Mund. Er hatte Probleme dabei noch richtig zu stehen, weswegen wir kurz pausierten und er sich nun auf die Sitzbank legte.

Als er lag, ging ich direkt wieder mit meinem Mund in Richtung seines Schwanzes und bearbeitete ihn ordentlich, saugte und leckte daran, was er mit lauten Stöhngeräuschen bestätigte. Doch plötzlich sagte er zu mir: „Hör auf sonst komm’ ich noch! Ich will noch nicht!“ Also ließ ich von ihm ab. Wir zogen uns nun gegenseitig aus, um uns in voller Pracht sehen zu können. Unsere Hosen landeten auf dem Boden, unsere Hemden warfen wir einfach weg, unsere Unterwäsche folgte. Ich stand nun völlig nackt vor ihm, er nur noch bekleidet mit seiner Krawatte. Jetz konnte ich seinen Oberkörper begutachten, welcher schön definiert war, kein Gramm zu wenig, kein Gramm zu viel. Er war wirklich der schönste Mann, den ich bisher erblicken durfte. Er stieß mich, sodass ich auf die Sitzbank fiel. „Jetz bist du dran, du Sau!“ mit diesen Worten kniete er sich vor meine Latte und nahm sie tief in den Mund. Ich stöhnte laut auf vor Geilheit, Währenddessen spielte er mit der einen Hand an meinem Fickloch und mit der anderen an meinen Nippeln. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel, er war so ein guter Bläser, nahm meinen Schwanz tief in sich auf, saugte daran und ließ in wieder frei. Währenddessen stieß sein Zeigefinger immer tiefer in meine Rosette. Nach einer Weile hörte er bei meinem Schwanz auf, leckte an meinem Stamm herunter über meine Eier, was mir Gänsehaut verlieh. Er leckte weiter über meinen Damm, zog mich etwas zu sich hin und vergrub sein Gesicht in meinen Arschbacken. Er zog langsam seine Zunge durch meine Spalte und fing dann an mein Fickloch zu lecken. Was ein geiles Gefühl, ein hübscher Kerl mit einem geilen, langen Rohr und einer geübten Zunge bearbeitet mein Allerheiligstes. Während er mit den Arsch leckte, wichste er sich seine Latte, die dadurch schon wunderschön glänzte. Ich ließ es geschehen, ich war nicht mehr Herr von mir, Felix übernahm die gesamte Initiative, und er machte es weltklasse. Er fing wieder an mich zu wichsen, während er in seiner Hose nach etwas suchte. Als er es fand, ging er in die Knie, um nochmal mein Arschloch schön gut durchzulecken. Ich bemerkte schon was kommt, was mir einen wohligen Schauer über den Rücken laufen ließ, dieses geile Ding wollte mein enges Loch ficken.

Er kam nun etwas hoch zu mir, nachdem er das Gummi über sein hartes Ding gerollt hatte, und flüsterte mir in Ohr: „Nun wirst du gefickt. Ich bin schon ganz heiß auf dein enges Loch, allein der Duft deines Körper macht mich an, das ist unbeschreiblich!“ Ich wollte ihn endlich in mir spüren, hob ihm meinen Arsch einladend hin. Er beugte sich mit seinem Oberkörper vor mich und langsam spürte ich etwas Hartes an meinem Hintereingang. Ohne große Probleme und Schmerzen drang sein langer Schwanz in mein entspanntes Arschloch. Ich spürte die Wärme, die von seinem Ding ausging, und war am Ziel meiner Träume. Langsam zog er ihn wieder raus, um ihn dann etwas stärker reinzuschieben. „Jetz fick mich schon! Ich brauch’ es!“ rief ich ihm zu. „OK, wie du willst, schwanzgeiles Luder!“ mit diesen Worten zog er seinen Schwanz nocheinmal raus, und rammte ihn wieder in mein Loch. War das ein geiles Gefühl, sein geiles Teil tief in mir drin. Mein Schwanz war vor Geilheit steinhart und tropfte vor lauter Vorsaft schon. Langsam zog er sein Ding wieder raus und rammte es wieder in meinen Arsch. Ich begierte nach seinen Stößen, seinem warmen, harten Schwanz in meinem schwanzgeilen, engen Loch. Er begann nun mich richtig zu stoßen, es ging rein und raus. „OOOOOH, JAAAAA, mach weiter, mein geiler Hengst!“ trieb ich ihn an. „Fick’ mich, jaaaaa, fick’ mich!!!!“ Er nahm meine Sätze an und trieb seinen Freudenspender immer tiefer in mein Loch, zog ihn raus und rammte ihn direkt wieder hinein. Plötzlich hörte er auf. „Dreh’ dich um! Auf alle Viere!“ befahl er mir. Ich versuchte aufzustehen, und stand nun mit einem Bein auf dem Boden und mit meinem anderen Bein kniete ich auf der Sitzbank, meine Hände stützen mich auf der Sitzbank. Felix trat hinter mich, zog seine Krawatte aus und band sie um meinen Hals. Er hielt sie fest, leckte noch einmal durch Furche, setzte sein Rohr an und stieß zu. Ein kurzer Schmerz durchfuhr mich, welcher sich aber direkt wieder legte. Er stieß langsam zu, beschleunigte aber sehr schnell den Rhythmus seiner Bewegungen. Jetzt ging es richtig ab, ich spürte pure Geilheit, mein harter Schwanz wippte fröhlich auf und ab, während mein Arsch von Felix’s riesigen Stück Mannesfleisch immer wieder aufgespießt wurde. Er hielt mich fest mit seiner Krawatte, und stieß immer fester zu. Es kribbelte in meinem ganzen Körper, ich konnte mich nicht mehr kontrollieren, zitterte am ganzen Körper. Meine Beine entspannte und ich fiel beinahe zu Boden. Felix’s Schwanz steckte immer noch in mir und er fragte, ob alles in Ordnung sei. Nach einer kurzen Verschnaufpause sagte ich nur: „Weiter! Los fick’ mich weiter!“ Dass musste ich ihm nicht zweimal sagen, schon stieß er mit kräftigen, tiefen Stößen wieder zu. Mein Schwanz war immernoch zum bersten hart und tropfte unaufhörlich weiter. Da kam es mir zum zweiten Mal: „JAAAAAAAAAAAA!“ wieder verlor ich komplett die Kontrolle über mich selbst. Felix stieß immer weiter zu, immer tiefer, immer fester, während er weiterhin mich mit seiner Krawatte im Zaum hielt. Plötzlich spürte ich meine Eier. Sie zogen sich zusammen, während mich Felix weiter fickte. Mein Schwanz glätzte dunkelrot, und wie aus dem Nichts, spritzte ich ab. Ich acht oder neun Schüben spritzte ich meine Sahne auf den Boden, auf die Sitze und unsere Hosen, die immernoch auf dem Boden lagen. Er fickte mein Loch immer weiter und da kam auch er. Ich spürte wie es auf einmal richtig warm und feucht in meinem Arsch wurde. Es war so eine Menge, dass sein Saft direkt aus meinem Loch rausquoll als er seinen noch halbsteifen Schwanz aus mir zog. Erschöpft sackten wir auf der Sitzbank zusammen. „Geiler Fick, so tief, so fest, so geil hat mich noch niemand gefickt! Felix, du bist mein Stecher!“ „So was nimmermüdes Immergeiles hab ich noch nicht gesehen. So einen wie dich wünscht man sich als Fickpartner!“ Wie sahen uns in die Augen, wir sahen uns die Befriedigung an, jeder hatte das bekommen, was er wollte. Langsam kamen wir wieder zu Kräften und zogen uns wieder an. „Scheiße, was mach’ ich denn jetzt? Ich habe deinen Saft auf der Hose!“, „Naja, haste ’ne geile Erinnerung!“ scherzte ich. „Na klasse, ich geh’ dann man zur Toilette, vielleicht lässt sich da noch was retten!“ sagte er, gab mir einen kurzen Kuss auf den Mund und verschwand. Ich zog meine Hose vollends hoch, zog mir mein Hemd wieder an und setzte mich als ob nichts gewesen wäre wieder auf die Bank. Ich blickte nochmal auf unser Werk, die Flecken auf meiner Hose, auf dem Boden und der Sitzbank und dachte nochmal an das Erlebte von gerade eben. Nach einer Weile kam Felix nochmal rein, alles sah wieder akkurat und sauber aus. „Wie haste das denn jetz hinbekommen?“ fragte ich. „Naja, die andere Hose war nicht mehr zu retten, aber weil ich auf Übernachtung fahre, hab ich noch ’ne Ersatzhose mit!“ antwortete er. „Als ob das geplant gewesen wäre!“, ich grinste. „Wo hast du denn Übernachtung?“ „In Bregenz. Musstest du da nicht auch hin?“ „Ja, muss zu ’nem Seminar für ein Paar Tage nach Bregenz.“ „Hast du heute abend schon was vor? Würde mit dir gern was essen gehen!“ „Gerne, würde mich freuen. So ’nem süßen Kerl wie dir kann ich sowieso nichts abschlagen!“ antwortete ich noch und lächelte dabei. „Gut, hier hast du meine Nummer!“ er übergab mir einen Zettel, „rufste dann an. Ich erwarte dich und deinen Anruf!“ Mit diesen Worten gab er mir einen langen Kuss und verschwand wieder. Da ertönte es auch schon aus dem Lautsprecher: „Meine Damen und Herren, wir erreichen Bregenz, Bregenz, Endbahnhof. Bitte alle aussteigen!“ Felix hatte sich ganz vorne zur Verabschiedung positioniert und stand mit seinem Knackarsch mir entgegen. Ich lief an ihm vorbei und gab ihm währenddessen einen Klapps auf seinen Hintern. „Es war einfach zu einladend!“ zwinkerte ich ihm zu und ging dann. Er sah mir erwartungsvoll hinterher.

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Anal

Reise

Es ist Sonntag, Birgit ist seit Freitag in der Toskana für eine Woche. Mir geht ihre geile Fotze nicht mehr aus dem Kopf, immer wieder schaue ich mir ihr Fötzchenfoto an. Noch am Donnerstag hatten wir geilen Abschiedssex, bevor Birgit für 1 Woche in die Toskana fährt.Ich will nicht meinen harten Schwanz wichsen, ich möchte ihn endlich mal wieder in das heiße Fötzchen von Birgit stecken.
Also beschließe ich zu ihr in die Toskana zu fahren. Ich packte das Nötigste in meine Reisetasche und fuhr mit meiner Geilheit einfach zu ihr los. Während der ganzen Fahrt stellte ich mir schon die wildesten und geilsten Szenen vor, wie wir gemeinsam die kommenden Tage in der Toskana verbringen.
Endlich angekommen, war die Überraschung sehr groß. Damit hatte Birgit in ihrem Urlaub nicht gerechnet.
Es war mittlerweile Montagmorgen und ich stand vor Birgits Türe und läutete. Birgit war gerade beim Frühstück und mit einem Negligé und einem Morgenmantel bekleidet.
Wir umarmten uns zur Begrüßung, ihr Körper war noch ganz warm vom Bett.
Dort wollten wir nun auch wieder hin. Soweit kamen wir aber nicht, bereits auf der Treppe zog ich Birgit ihren Morgenmantel aus, setzte sie auf die Stiege und kniete mich vor ihr nieder, küsste ihre Innenschenkel und wanderte mit Zunge und Lippen ihrem heissen Fötzchen entgegen. Das Fötzchen wartete schon sehnsüchtig auf meine erfahrene Zunge. Mit der Zungenspitze berührte ich ihre Schamlippen, tastete sie langsam ab, die Fotze öffnete sich immer weiter, der Fotzensaft rannte schon zwischen den Lippen heraus, ich leckte ihren Nektar, ihr Fötzchen roch so herrlich und fühlte sich ganz warm an. Birgit stöhnte auf, ich leckte ihre Fotze immer wilder und massierte ihre geilen Titten. Sie knöpfte mein Hemd auf, zog es mir aus und kraulte mein Brusthaar während ich sie weiter leckte. Das mochte Birgit immer besonders an mir, meine behaarte Brust, es hatte eine väterliche Ausstrahlung für sie. Durch die 20 Jahre Altersunterschied war ich für sie auch wie ein Vater. Birgit kam nun das erste Mal ganz heftig und stöhnte laut auf, nachdem ich wie wild mit der Zunge ihren Kitzler leckte.
Nun wurde es an der Zeit, daß wir weiter ins Bett gingen. Vor dem Bett stehend zog mir Birgit die Hosen runter und packte meinen harten Schwanz aus. Vor der Abreise habe ich mich noch glatt rasiert. Ich spürte, wie Birgit nun mit ihrem Mund meine pralle Eichel umfasste und daran zu saugen begann. Die Eichel wurde dadurch noch praller und mein Schwanz härter und dicker. Nun führte sie meinen ganzen Schwanz in ihren Mund und spielte gekonnt mit der Zunge um meine Eichel. Ich wurde dabei schon schier wahnsinnig. Birgit lies aber nicht von mir ab, leckte meinen Schaft und die Eier mit ihrer Zunge, saugte an meinen Eiern und führten den Schwanz wieder in ihren Mund ein und saugte noch wilder als zuvor.
Mein Verlangen war nun groß, sie endlich zu ficken. Birgit wollte von hinten gefickt werden und kniete sich aufs Bett an den Bettrand. Ich stellte mich hinter sie und führte meinen Schwanz vorsichtig Zentimeter für Zentimeter in ihre Fotze ein. Zuerst stülpten sich ihre Schamlippen um meine total pralle Eichel, dann verschlang ihre Fotze wie ein gieriger Schlund meinen ganzen Schwanz. Ich war ganz tief in ihr, sie stöhnte auf, mein Atem wurde auch immer schneller. Einen Moment hielt ich inne und genoss das Gefühl, ganz tief in ihr zu sein und mein Schwanz umschlungen von ihrer gierigen Fotze.
Nun zog ich meinen Schwanz wieder fast ganz raus und begann, Birgit zu ficken, erst ganz langsam, dann immer schnelle rund tiefer. Ihr geiler Riesenarsch, der mich total wahnsinnig macht, prallte mit jedem Stoß, fest an meine Oberschenkel. Ihr geiler Arsch und meine Oberschenkel klatschten im Takt aneinander. Die Stöße wurden immer heftiger, tiefer, das Stöhnen von uns beiden wurde immer lauter. Ich zog meinen Schwanz wieder heraus. Birgit streckte mir willig ihren Prachtarsch entgegen. Ich zog ihn auseinander und begann mit der Zunge ihre Rosette zu lecken, Birgit rieb ihren Kitzler und steckte sich einen Dildo in ihre nasse Fotze….

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Voyeur

Zimmerservice

Wieder einmal waren wir auf der jährlichen Messe in Hannover. Immer wieder eine Reise Wert und da mein Chef mir immer wieder zwei Karten mit gab war es schon klar dass mein bester Freund Heiko nicht fehlen durfte. Der erste Tag ist immer der anstrengendste. Man läuft die ganze Zeit rum und ist am Abend nur froh endlich wieder in Hotel zu sein und keinen Schritt mehr zu machen. So war es auch in diesem Jahr. Wir waren sogar zu fertig um noch zum Essen zu gehen und so bestellten wir uns was zu essen auf das Zimmer. Irgendwie dauert es recht lange und da Heiko nun mit dem Duschen fertig war sprang ich noch schnell unter die Dusche. Klar kaum stand ich drunter klopfte es an der Tür. Egal sollte das Essen doch kalt werden. Ich duschte erst mal gemütlich fertig und trocknete mich ab. Nackt machte ich dann die Badezimmertür auf und da wusste ich dass der Tag noch lange nicht vorbei war. Auf dem Bett lag der nackte Heiko und zwischen seinen Beinen kniete eine Frau. Das Bett war leicht schräg gestellt und so konnte sie alles sehen. Okay dachte ich mir da schau erst mal zu was die da so machen. Also schaute ich mir die Frau erst mal genauer an. Sie hat so eine typische Zimmermädchenuniform an. Mir kam kurz der Gedanke dass es eine Nutte sein müsse denn sowas hat doch heute kein Hotel mehr. Es war ein schwarzer Rock und eine schwarze Bluse. Darüber die Blühten weise Schürze. Auch die Kappe die wie eine kleine Krone aussah auf ihrem Kopf durfte nicht fehlen. Ihre blonden Haare waren zu einem Zopf gebunden so sah ich dass sie schön braungebrannt war und dass die blonden Haare dies noch mehr betonten. Ihr Rock war schon etwas hoch gerutscht und so konnte ich sehen das die Nylons halterlose Strümpfe waren. Dazu trug sie natürlich schwarze Pumps.
Echt eine tolle Frau die wir hier in unserem Zimmer hatten und wenn sie wüsste was sie noch vor sich hatte dann würde sie schon jetzt einen Orgasmus vor Geilheit bekommen. So saugte sie noch an dem Schwanz von Heiko der schon weit in die Luft ragte. Gekonnt verwöhnte sie denn Riesen mit ihrer Zunge. Dann nahm sie denn Riesen auch weit ihn ihren Rachen auf. Gar nicht so einfach bei seinem riesen Lümmel. Sie freut sich bestimmt schon darauf denn bald ihn ihrer nassen Möse zu haben.
Nun war dann auch der Zeitpunkt gekommen um mich ins Spiel zu bringen. Sie hatte sich gerade den Rock hochgezogen und ihren weißen String zur Seite geschoben. Kurz darauf saß sie mit ihrem Becken auf dem Gesicht von Heiko. Schon war seine Zunge raus und bearbeite denn Kitzler der jungen Dame. Ich stieg aufs Bett und hielt ihr meinen steifen Schwanz hin. Als hätte sie gewusst dass da noch mehr kommen musste nahm sie ihn gleich in ihre Hände und fing an ihn zu wichsen. Sie legte meinen Schwanz auf und ab und ich schloss die Augen. Das war echte eine gierige Zunge. In einem Höllentempo fuhr sie über jeden Millimeter meines Schwanzes. Dann kümmert sie sich auch um meine zwei dicken Eier. Gekonnt massierte sie die auch mit ihrer Zunge. Nach dem die auch weich massiert waren nahm sie meinem Schwanz in den Mund. Dabei glitt ihre Zunge immer noch um meinen Masten. So kreiste sie wie wild um meine Eichel. Echt eine geiles Gefühl. Aber sie musste aufhören da gerade der erste Orgasmus in ihr aufbäumte. Ich stieg von Bett und stellte mich neben das Bett um genau zu sehen wie sie ihren ersten Orgasmus bekam. Heiko hatte sie so gut gelegt das ihre Pussy glänzte und der ganze Körper anfing zu zucken. Erschöpft fiel sie zur Seite. Das gab Heiko die Chance aufzustehen. Wir beide nahem erst mal einen Haben von dem Abendessen zu uns und gaben Susanne die Chance sich zu erholen.
Das dauerte nicht lange und so waren unser Schwänze noch schön steif. Sie kniete sich zwischen uns und fing an unsere Schwänze abwechselnd zu blassen. Natürlich kam der freie Schwanz nicht zu kurz sondern wurde schön weiter gewichst. Auch ich konnte mich nicht mehr zurück halten. Von oben konnte wir beide schön in den Ausschnitt von Susanne schauen und die prallen Brüste mussten endlich befreit werden. Also fingerte ich schnell die Schürze auf und zog sie ihr aus. Dann nachdem sie meinen Schwanz mal wieder etwas mit dem Mund bearbeitet hat knöpfte ich ein paar Knöpfe von ihrer Bluse auf. Nur der unterste blieb noch verschlossen. Wieder wurde meine Versuche sie zu entkleiden gestört dadurch dass sie meinen Schwanz mit dem Mund bearbeitete. Wobei stören der total falsche Ausdruck ist. Bei der nächsten “Pause“ holte ich die Brüste aus dem BH raus ohne denn dazu zu öffnen. Der BH hängt so unter den Brüsten und hebt sich noch besser hervor. Wobei die so schön groß waren das sie eigentlich nicht mehr hervor gehoben werden mussten. Dann kam ihr eine neue Idee und zog uns beide weiter an sie ran. Unsere zwei Eicheln berühren sich und so konnte Susanne sie beide gleichzeitig in sich aufnehmen. Beide Eicheln steckten ihrem Mund und wurden geil von ihr verwöhnt. Man sie konnte das so gut. Hätte am liebsten schon den ganzen Saft jetzt raus gespritzt aber das sollte noch etwas dauern bis sie denn Saft bekam.
Jetzt sollte sie erst mal gefickt werden. Heiko hatte ihr schon einen geilen Orgasmus verpasst, so stand ihm es auch als erste zu ihr immer noch nasse Möse zu ficken. Wir leckten sie zusammen auf das Bett und schon war Heiko zwischen ihren Beinen. Denn String hatte wir ihr noch ausgezogen und so konnte Heiko gleich seinen Schwanz ihn ihre Möse bohren. Schon ein geiler Anblick wenn sich ein so großer Schwanz ihn eine Pussy bohrt. Aber anscheinend war ihr Loch gut geschmiert denn er kam ohne Problem ihn sie rein. Schnell fing er an sie zu stoßen. Ich kniete mich neben Susanne um noch etwas von ihren geilen Blaskünsten zu haben. Bereitwillig fing sie auch gleich an meinen Schwanz mit ihrem Mund zu verwöhnen. Eigentlich bekam sie kaum noch Luft zum Atmen aber sie nahm ihn trotzdem ganz ihn sich auf. Heiko hämmerte dabei immer fester ihn sie rein. Dabei wippten ihre geilen Titten auf und ab. Ich fing gleich an die Meisterwerke der Natur zu massieren. Als ich merkte dass sie echt keine Chance mehr hatte meinen Schwanz zu blassen beschloss ich mich um ihre Titten etwas zu kümmern. Ich kniete mich über sie und massierte wieder die Brüste. Fing dann auch an mit meiner Zunge die Brüste zu erkunden. Ihr Nippel standen weit ab und so konnte ich sie schön umkreisen. Abwechselnd sauge ich an denn Nippeln und auch etwas knabbern konnte nicht schaden. Da merkte ich dass sie schon wieder einen Orgasmus kam. Der Schwanz von Heiko bringt jeder Frau schnell zum Glück. Diesmal aber könnten wir Susanne keine Pause und drehen sie auf denn Bauch. Heiko saß schnell unter ihr und sie wusste genau was sie zu tun hatte. Heikos Schwanz glänzte nun auch schön von dem Saft aus der Fotze von Susanne. Sie leckte jeden Tropfen davon genüsslich ab. Ich kniete mich nun hinter sie und zog ihr endlich auch mal den Rock aus. Auch die Bluse konnte ich nun endlich mal fertig aus zu ziehen. So lag nun der braungebrannte Arsch vor mir. Auch der war wie ihre Titten ein Meisterwerk. Er war makellos. Ich küsste beide Arschbacken abwechselnd und legte mich dann über ihre Ritze vor zu ihr Pussy. Schließlich wollte ich nun auch endlich mal was von ihrem geilen Mösen Saft haben. Der lief immer noch aus ihr raus. Der schmeckte so richtig geil. Versuche alles aufzulegen aber es kam immer wieder mehr nach. Es war einfach so gei ihre feuchte Muschi zu lecken. “Komm schon fick mich endlich“ kam nur von Susanne. Sonst hätte ich sie wohl auch ewig weiter geleckt. Okay das konnte sie haben. Ich schob meinem Schwanz gleich ihn die Fotze. Stieß aber nur zweimal zu um ihn wieder raus zu ziehen. Schon macht sich Protest bemerkbar. der verstummte aber gleich als ich meinen Schwanz an ihre Rosette drücke. Damit hatte sie nicht gerechnet aber weigern sah auch anders aus. Selbst der Schließmuskel wehrte sich nicht wirklich. Schon war ich auf dem Weg ihn ihr inneres. Die Rosette öffnete sich von selbst und so schob sich mein Schwanz weit in sie ein. Dann war es endlich soweit und ich konnte endlich unser Zimmermädchen ficken. Ich nahm sie richtig hart von hinten ran. Auch sie musste das blassen bald einstellen. Heiko war das ganz angenehm denn er war eigentlich schon kurz vor Orgasmus. So konnte er sich mal etwas erholen. Ich dagegen stieß in die Rosette von Susanne rein. Dabei wippten ihre geilen Titten unter ihrem Körper und ich bereute etwas dass ich denn Anblick nun nicht von vorne oder von der Seite sehen konnte. Sah aber dass Heiko denn Anblick sehr genoss. So umfasste ich erst mal ihre Titten und massierte sie von hinten ordentlich durch. Das gefiel ihr echt gut und das stöhnen wurde immer lauter. Dann merkte ich es nun auch geschafft hatte und sie ihren ersten Orgasmus von mir bekam. Dabei zog sich ihr Rosette ganz eng um meinen Schwanz und ich musste aufhören sie zu ficken.
Als sie sich wieder etwas entspannt hatte und auch wieder etwas normaler atmen konnte, konnte ich meinen Schwanz schön aus ihrem Arsch raus ziehen. Dabei bleib aber ein schönes Loch zu sehen das sich nur langsam wieder schloss. Ich steckte aber gleich zwei Finger rein um den Prozess zu stoppen. Zwei weitere Finger der anderen Hand kamen dazu und so konnte ich das Loch sogar noch etwas weiter nach außen dehnen. Das machte ich natürlich nicht ohne Hintergedanken. Heikos Schwanz ist noch mal etwas größer als meiner und der wollte bestimmt auch gleich noch mal dort rein. Der sah natürlich genau was ich dort machte und konnte es kaum abwarten das er da rein durfte. Susanne dagegen war mittlerweile total willenlos. Nach drei Orgasmen war sie ihm siebten Himmel und wir hätten alles mit ihr machen können. Also dann sollten wir es ihr nun endlich denn Rest geben. Ich legte mich dazu auf das Bett und zog Susanne auf mich. Heiko stand auf und könnte sich noch etwas vom Essen. Susanne hatte aber schon wieder meinen Schwanz in ihrer Fotze und ritt auch gleich auf mir los. Diesmal hatte ich auch diesen geilen Anblick vor mir. Ihre Titten hüpften vor meinen Augen auf und ab. Der BH hielt sie nur noch schwer zusammen. Mann die Dinger waren echt geil und wieder fing ich an sie zu massieren. Das konnte ich nur solange machen bis sie auf meinen Oberkörper gedrückt wurde. Heiko stand hinter ihr und drückte ihr denn Riesen in den Arsch. Die Rosette war noch gut gedehnt und so war es kein Problem dass er ihn sie kam. Ich konnte ihn spüren durch das kleine Stückchen Haut was die Pussy vom Arsch trennt. Wir könnten ihr noch einen kleine Gewöhnungspause und dann fingen wir an sie zu ficken. Da Heiko und ich schon das ein oder andere Mal so Frauen verwöhnt hatten, wussten wir genau wie wir uns bewegen mussten. Gekonnt trieben wir Susanne zu nächsten Höhepunkt. Sie wusste gar nicht mehr was mit ihr geschah. Sie ließ sich total fallen und vertraute uns ganz. Das nutzten wir natürlich richtig aus. Kurz bevor es ihr kam hörten wir auf und verhielten uns ruhig. Sie war erst mal total verdutzt. Hatte sie doch nun gehofft einen Orgasmus zu bekommen. Diese Pause könnten wir ihr um dann wieder von vorne anzufangen. Wieder hämmerten wir gekonnt ihn sie ein und sie wieder kurz vor dem Orgasmus zu foltern. Sie protestierte lautstark das wir doch nicht so gemein zu ihr sein könnten. Konnten wir und schon ging die nächste Runde wieder los. Wieder war sie kurz davor zu kommen und sie stellte sich schon darauf ein wieder ihren Unmut raus zu lassen aber diesmal hörten wir nicht auf und sie bekam ihren Orgasmus und der kam diesmal richtig gewaltig. Das verzögern hat es nur noch vergrößert und so kam dieser Orgasmus gewaltig. Er schien gar nicht aufzuhören. Konnte auch daran liegen dass wir einfach weiter machten. Wir hörten erst auf als Heiko seinen Schwanz raus zog und kurz darauf alles auf ihren Arsch spritzte. Auch bei ihm hatte sich einiges aufgestaut und so verteilte sich der gute Saft über ihren ganzen Arsch. Heiko massierte ihn dann noch kurz ein. Susanne war total fertig und fiel neben mir auf das Bett. Sie lag schön auf dem Rücken und so konnte ich nun endlich das machen was ich schon die ganze Zeit vor hatte. Ich kniete mich über sie und schob meinen Schwanz zwischen ihr Titten. Schnell presste sie mit letzter Kraft die Brüste zusammen und schon fickte ich ihn ihr geilen Brüste. Man das war ein geiles Gefühl. Braucht auch nicht lange und der Saft spritze aus mir raus. Auch da hatte sich einiges gesammelt was sich nun ihn ihrem Gesicht und Haaren verteilte. Erschöpft fiel ich auch über sie.
Nun waren nicht nur unser Beine von dem langen Tag auf der Messe schlaf sondern auch unser zwei Schwänze waren schlaf. Schnell schliefen wir ein um am Morgen ohne Susanne auf zu wachen. War echt wie ein Traum außer das unsere Eier schön leer waren.

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BDSM Erstes Mal

die verwichste Fahrradtour….

Es war wieder einer dieser sonnigen Tage, wo es mich zum Fahrrad fahren in die Natur trieb.
Gedacht, getan…Fahrrad gesattelt Rucksack auf und los.

Wir haben bei uns in der Nähe ein schönes Waldstück, hier treibt es mich immer hin. Hier kann Man(n) entspannt Fahrrad fahren.

Nach kurzer Zeit des fahrend´s, fühlte ich plötzlich solch ein unbeschreibliches Geilheitsgefühl in meiner Schwanzgegend.
Mir ging der Gedanke durch den Kopf, wie es ist völlig nackt auf dem Fahrrad zu fahren ??
Genau dieser Gedanke machte mich so geil, das ich mich entschloss, dieses einfach aus zu probieren.
Also hielt ich an um mir meine Sachen vom Leibe zu nehmen und in meinen Rucksack zu packen.

Nun stand ich da, im Wald, alleine, ganz nackt und irgendwie war das absolut geil, das sollte ich auch gleich spüren, denn mein Schwanz war schon schön dabei in seinen harten Zustand zu wechseln.

Also rauf aufs Fahrrad und los.

Man ist ein geiles Gefühl, hier zu radeln, mit nacktem Arsch und halber Latte auf dem Fahrrad, durch den Wald.
Ich setze mich so weit nach vorne auf dem Sattel, dort wo er etwas spitzer wird und drückte meinen Arsch so fest auf den Sattel, das ich mit meiner Rosette auf das Sattelleder traff.
Oh ist das geil.

Plötzlich kam mir ein anderer Radfahrer entgegen, sch… was nun, egal radel weiter ist eh zu spät.
Als er an mir vorbei kam, schaute er mich komisch an und sagte „Du alte geile Sau“ und fuhr weiter.
Na gut dachte ich, hat sich nicht aufgeregt, wird es ihn nicht gestört haben.

Also setzte ich meine fröhliche geile Nacktfahrradtour fort. Kurze Zeit später, drehte ich mich um und sah in sicherer Entfernung den Typen hinter mir her radeln, welcher mich gerade geile Sau genannt hat.

Nach einigen Minuten meiner Weiterfahrt, verspürte ich das Gefühl, mir irgendwie, meinen bis dahin immer noch anhaltende harten Schwanz Freude zu verschaffen. Ich hielt an und ging ein stück in den Wald hinein, nicht das mich gleich einer sieht, obwohl das auch geil ist (habe ich schon in Erfahrung bringen können).

Ich stellt mich mit dem dem Rücken an den Baum und fing an meinen Schwanz zu wichsen.
Nun stand ich hier, am Baum, so das man mich vom Weg aus, eigentlich sehen konnte und wichste mir meinen Schwanz. Ich muss immer wieder feststellen, das es ein geiles Gefühl ist, sich in der Natur zu befriedigen. Als ich so bei meinen Wichsbewegungen bin, fällt mir plötzlich auf, das der Typ, welcher mir hinterher gefahren ist am Wegrand steht und mich beobachtet.
Mist denke, das ist nicht so gut, aber vor lauter Geilheit beobachtet zu werden, war mir das völlig egal und ich dachte mir, dann beobachte mich, ich wichse weite, vielleicht wichst er ja mit.

Mein wichsen unter Beobachtung machte mich so scharf, das ich mir sagte ich will mehr.
Ich rutschte, mit dem Rücken zum Baum in die Hocke und spreizte etwas die Beine, so das mein Arschloch sich etwas öffnete. Ich fing an mein Arschloch zu bearbeiten. Ich sah wie der Typ näher kam und sich die Hose öffnete.
Als er kurz vor mir stand, zog er seine Hose runter und sein geiler harter Schwanz sprang aus der Hose.
Puh der Anblick machte mich irgendwie noch geiler und ich fing an noch heftiger zu wichsen.
Ich sagte zu ihm, nur wichsen, mehr ist nicht.
Okay schade sagte er, ich schau dir dann zu und wichs mir meinen Ständer.

Ich muß schon sagen, sein Ständer war schon ein geiles Teil…Der Typ war beschnitten und so was finde ich echt geil. Beim Anblick seines harten Schwanzes und der geile rosa Eichel machte mich das irgendwie noch geiler.

Ich will wichsen und dabei dein Arschloch sehen, wie du damit spielst. Ich drehte mich mit meinem Rücken du ihm, bückte mich, damit für ihn meine Arschfotze sichtbar wird.
„Man hast du ein geiles Arschloch, schade das ich das nicht ficken kann.“
„Komm spiel dir an deiner Rosette“ sagte er.
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und holte aus meinem Rucksack einen schönen Analdildo raus.
Schön Gleitmittel rauf und los geht die Arschwichstour im Freien. Ich fing an mir das Ding in meine Arschfotze langsam einzuschieben.
„Man ficken läßt du dich nicht, aber mit Dildo im Arsch das machst du.“, sagte er
„Aber geil ist es trotzdem wie du deine Arschfotze bearbeitest.“

Ich legte mich auf den Waldboden, winkelte die Beine an, so das er Blick auf meinen Schwanz und meine wichsende Arschfotze hatte. Ich bewegte den Dildo rein und raus, erst langsam und dann immer schneller. Es war ein geiles Gefühl mit diesem Arschdildo in Naturlatex sich die Rosette im Wald zu ficken und dabei beobachtet zu werden.
Bestimmt wäre es noch geiler wenn ein echter Schwanz sich langsam in mein Arschloch bohrt…das kam aber für mich heute nicht in Frage, es war heute mal eine andere geile Tour dran.
Wie gesagt ich fickte mir mein Arschloch immer schneller und merkte wie der Typ immer mehr anfing zu stöhnen..oh das machte mich auch noch geiler…
Es sah auch einfach nur geil aus, wie der Typ da stand und sich seinen geilen harten gutaussehenden Schwanz bearbeitete.

„Du kleine geile Sau ich spritze gleich ab, mir steigt mein Lustsaft meinen Prügel hoch, oh ja ich komme gleich..“
„Ja lass es raus und spritz so richtig ab, ich will deine Ficksahne schleudern sehen.“
Kaum hatte ich das gesagt, fing der unbekannte Wichser lauter zu stöhnen an und im gleichen Moment förderte sein geiler Schwanz unter heftigen zucken, die geile Wichssahne in die Waldnatur heraus. Er stöhnte dabei so heftig, das ich vor Geilheit nicht mehr an mich halten konnte, in diesem Moment merkte ich wie auch mein Schwanz so richtig abspritzen will.

Ich beugte mich etwas nach oben, so das ich direkt aus meinen geilen Schwanz sah und öffnete leicht den Mund, vielleicht treffe ich ja, ich wichste meinen Kolben wie verrückt, nach ein paar heftigen Wichsbewegungen schleuderte mein Schwanz die Wichssahne direkt in mein Gesicht. Ein Teil davon landete in meinem geöffneten Mund. Mmhh lecker seine eigene Ficksahne zu schmecken.
Der Typ sagte nur „Man war das ne geile Vorstellung, vielleicht sieht man sich ja mal wieder“ und verschwand.

Ich verrieb noch meinen Sperma am ganzen Körper, das finde ich immer geil, zog mich an und radelte weiter.
Ich muss schon sagen, das war echt geil und würde es auch jederzeit wieder tun.
Wichsen ist doch das geilste mit was es gibt…..