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mein kollege mit XXL prallen schwanz (22,5*6,5)

ich ging
aufs klo pisste im stehen mein kollege stand plötzlich hinter mir zog meinen latex-string auf seite und sagte die nylons die ich an hätte würden meinen arsch geil einrahmen & spielte mit seiner dicken schwanzspitze an meiner rasierten arschfotze ich war total geschockt dann lief auch schon sein warmer sekt zwischen meine backen er meinte zu mir es wird dir gefallen dannn drückte er die schwanzspitze an mein loch und machte es richtig nass
er stopfte seinen echt prallen und riesigen schwanz (22,5*6,5) langsam bis zum anschlag in mein enges loch zog ihn raus und prügelte ihn dann direkt wieder bis zum anschlag rein er meinte ich sei jetzt sein sexsklave & ich müsse ihm gehorchen während er mich nahm pisste er weiter ich wurd immer höriger er verbot mir zu spritzen und hat mir den schwanz abgebunden er fickte immer härter bis er mich richtig voll spritzte er befahl mir auf die knie zu gehen & seinen prächtigen prügel sauber zu lutschen…ich hatte mühe den riesen schwanz zu blasen und er meinte das ich das noch lernen müsse aber das würde er mir noch beibringen ob ich will oder nicht er packte mich im nacken stopfte mir ihn tief ins maul ich muste würgen ihm wars egal und genau das machte mich noch geiler er sprizte nochmal es war soviel das es mir aus dem mund lief er nahm seine schwanz spitze fuhr mir über die lippen der ganze saft muste von seinem schwanz gelutscht werden dann meinte er so damit du nicht ausläufst verpasse ich dir jetzt einen XXL plug in dildo wir machten feierabend & fuhren zu ihm muste mich ausziehen und mit meinem schwanz spielen kurz bevor ich kommen konnte befahl er mir aufzuhören & fesselte meine hände auf dem rücken meine beine breitbeinig ans bett er legte einen porno ein und meinte das ich nicht pissen dürfe sonst würde er mich bestrafen und sollte ich müssen sollte ich ihn fragen ob ich dürfte er verschwand dann für ca 1 std er war einkaufen und begrüsste mich mit den worten hallo du fickstute du hast nun 1 reitstunde er band meine beine los setzte sich auf den sessel und befahl mir mich erst nach vorn zu beugen und zog den saft verschmierten dildo aus meiner arschfotze während er mir meinen schwanz lang zog als mein arschfötzchen über seinem schwanz war lief mir der saft von der baustelle aus dem loch über seinen prallen riemen dann zog er mich auf seinen schwanz der mit einem kräftigen stoss bis zum anschlag in mir steckte ich blieb sitzen dann roch die sau am poppers ich spürte wie sein schwanz noch grösser wurde ich fing an zu betteln das er mich richtig vögeln und benutzen soll…darauf muste ich den saft verschmierten dildo den er mir als stopfen verpasst hatte ins maul nehmen damit ich nicht es ganze haus zusammen schreie…….als ich später mal muste lag ich auf nem latex lacken er befahl mir den sekt laufen zu lassen ich tat es er nahm seinen schwanz und pisste mir über meinen schwanz meinen bauch ich fands geil wollte den sekt überall er legte meinen kopf über die bettkante und meinte leck mein loch dann bekommste den sekt verdien ihn dir…. er hatte eine geile glattrasierte möse ich leckte als ginge es um leben und tot…er stopfte seinen schlaffen schwanz in meinen mund und gab mir was ich wollte dabei wurde sein riemen wieder hart ja ich hatte es geschafft diesen prallen schwanz komplett bis zu den eiern in den mund zu bekommen er spritzte mir voll in den hals und ich schluckte alles von der geilen ficksahne mein riemen wurde auch immer härter & er schlug ihn mit ner peitsche das hat mir den rest gegeben ohne das ich es wollte spritzte ich ab und wurde sofort dafür bestrafft….er fesselt mich in der hunde stellung und verbindet meine augen dann verpasste er mir nippelklemmen und nen dildo zum aufpumpen….stellt sich vor mich und stoppft mir es maul ich spürte dann wie der dildo immer dicker wurde es war geil er war mein hengst ich seine fickstute wir trieben es die ganze nacht mehrmals ich gehorchte und erfüllte all seine wünsche…..das ist der grund warum ich auch auf kerle steh ich brauch en schwanz denn nur en kerl weiss was en kerl brauch bzw mag..

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Strumpfhose—————————————

Etwa im Alter von 14 Jahren entdeckte ich meine Leidenschaft für Nylons indem
ich beim Stöbern auf dem Speicher einen Karton fand ich der sich unzählig
viele Strümpfe & Strumpfhosen befanden. Auf eine unglaubliche weise
faszinierten mich sofort die dünnen Nylons. Ich streifte sie mir über die
Hand und streichelte mich darin. Ich glaube mich heute nach gut zwanzig
Jahren daran zu erinnern was das für ein Wohlgefühl in mir auslöste.
Dieses faszinierende Erlebnis führte natürlich dazu, das ich dies in
unregelmäßigen Situationen wiederholte. Es war der Beginn meiner großen
Leidenschaft für Nylons die mich bis heute begleitet und die ich heute sehr
genußvoll auslebe.

Mit der Zeit entwickelte sich meine Freude daran auch mal solch einen Strumpf
über mein eigenes Bein zu ziehen oder auch daran zu schnüffeln, das diese
zarten Nylons vorher bei meiner Mutter ihre tollen Beine veredelten machte
die ganze Sache für mich noch heißer.

Meine Mutter war zu dieser Zeit wieder berufstätig geworden, nachdem sie mich
großgezogen hatte, und fing bei einer Bank wieder an zu arbeiten. Sie zog
sich immer sehr elegant an, was ihrer fabellosen Figur zugute kam. Sie trug
meistens schöne Kostüme und schöne glänzende Strumpfhosen dazu, was ihr sehr
gut stand. Ich habe oft mitbekommen das ihr die Männer oft nachschauten und
das genoß sie sehr was sie mir später mal erzählte.

Mit der Zeit habe ich mir dann wohl jeden Strumpf und jede Strumpfhose aus
dem Karton an mir selbst getragen und habe ein Faible für eine besondere
Strumpfhosen bekommen. Diese nahm ich mir dann auch mit in mein Zimmer. Wenn
ich dann wieder mal onanierte nahm ich mir immer die Strumpfhose dazu um
daran zu schnüffeln oder sie mir übers Bein zu ziehen.

An einem Nachmittag überkam mich wieder mal die Lust eine Strumpfhose
anzuziehen, und wie immer war es ein tolles Gefühl den dünnen Stoff mir über
meine Schenkel zu streifen. Ich bekam schon beim Überstreifen einen
gewaltigen Ständer, ich war so richtig in Fahrt und kurz vorm abspritzen als
auf einmal meine Mutter in mein Zimmer kam und sie verdutzt sah das ich eine
Strumpfhose trug und ich darin onanierte, just in diesem Augenblick spritzte
ich los, es war uns beiden unwahrscheinlich peinlich und meine Mutter ging
ohne ein Wort zu sagen wieder aus meinem Zimmer. Wie konnte ich ihr nur
wieder entgegentreten?

Ich verblieb dann den gesamten Tag auf meinem Zimmer bis meine Mutter mich
zum Abendessen in die Küche rief. Trotz mehrmaligen Aufrufen meiner Mutter
ging ich jedoch nicht zum Abendbrot. Sie kam dann in mein Zimmer und fragte
wieso ich nicht käme. Ich sagte ihr das ich mich nicht traue ihr unter die
Augen zu treten, sie sagte mir dann das es nicht so schlimm seihe und wir es
vorerst vergessen, in meinem Alter würden das viele Jungs & Mädels tun, das
wäre die normalste Sache der Welt.
Jetzt war ich doch ein wenig erleichtert und wir gingen gemeinsam zum
Abendbrot. Ich versuchte so wenig wie möglich Blickkontakt zu meiner Mutter
zu haben. Nachdem wir gegessen hatten sprach sie mich nochmals an und sagte
das ganze wäre doch nicht so schlimm und das sie selbst manchmal onaniere und
es nicht schlimm findet. Damit fiel mir ein Stein vom Herzen und ich konnte
das erste mal wieder in ihre Augen schauen.

Etwa eine Woche später saßen wir gemeinsam vorm Fernseher als sie mich abrupt
fragte woher die Strumpfhose sei die ich getragen hätte? Ich sagte ihr das
ich sie vor wenigen Wochen auf dem Speicher in einem Karton gefunden habe.
Dann erzählte sie mir das mein inzwischen geschiedener Vater auch gerne
Strumpfhosen getragen hätte und er wohl den Karton auf dem Dachboden
deponiert habe. Sie teilte mir dann noch mit, wenn ich möchte könne ich gerne
Zuhause Strumpfhosen tragen, ich solle sie jedoch nicht in der Öffentlichkeit
anziehen, weil die nicht geduldet sei. Ich wußte nur nicht wie ich damit
umgehen konnte war aber sehr erleichtert das sie es zu Wort brachte.

In den nächsten Wochen trug ich dann ab und an Zuhause wieder mal eine
Strumpfhose, hatte aber nicht den Mut damit meiner Mutter entgegenzutreten.
Dies änderte sich als wir mal zusammen zum Shopping in ein Strumpfgeschäft
gingen und sie mir zuflüsterte ob sie mir eine mitkaufen solle, mit leisen
flüstern und hochroten Kopf stimmte ich ihr zu.
Sie kaufte mir eine schöne schwarze gepunktete Strumpfhose.

Als wir Abends zu hause ankamen und im Wohnzimmer saßen streifte sie sich
erstmals ihre Schuhe von den Beinen und legte sich auf dem Sofa lang. Ich
betrachte sie, wie schön sie da lag mit ihren glänzenden schwarzen
Strumpfhosen und leicht hochgeschoben Rock. Meine Mutter meinte dann das ihr
jetzt eine schöne Beinmassage gut tun würde und fragte mich Augenzwinkernd,
ob ich ihre Bitte nachkommen würde. Sie hatte dabei ein Lächeln wie ich es
vorher bei ihr nicht kannte. Ich kam natürlich gerne ihrem Wunsch nach. Sie
legte sich nun auf den Bauch und ich fing an ihre Schenkel zu massieren, sie
fragte mich ob sie die Strumpfhose ausziehe solle aber ich bat sie darum
weiterhin anzubehalten. Sie sagte wie du möchtest. Also massierte ich weiter
ihre schönen Schenkel und sie ließ ein leichtes Stöhnen von sich wie ich
glaubte zu hören. Sie teilte mir dann mit das ich auch ihre Oberschenkel
massieren solle was ich gerne nachkam.
War das toll zum erstenmal über die Bestrumpften Beine meiner Mutter zu
fahren und das glatte Nylon zu fühlen. Ich bekam inzwischen einen riesigen
Ständer in der Hose, was meine Mutter jedoch zum Glück nicht mitbekam, da sie
auf dem Bauch lag. Ich kam immer höher an ihre Oberschenkel und meine Mutter
nahm sogar dann ihren Rock und zog ihn aus, damit ich sie besser massieren
konnte. Nun lag sie auf dem Bauch vor mir und ich konnte ihre ganze Schönheit
ihrer Figur in der Strumpfhose erkennen, sie trug nicht mal einen Slip dazu.
Das war dann zuviel für mich und ich bekam einen gewaltigen Orgasmus. Ich
weiß nicht ob es meine Mutter mitbekommen hat, zumindest ließ sie sich nichts
anmerken und kurze Zeit später hörte ich auch mit der Massage auf. Sie stand
dann auf und teilte mir mit, daß ich das ganz toll gemacht hätte und wir es
baldigst wiederholen müßten. Nun sah ich sie auch von vorne und erkannte ihre
Schamhaare durch die Strumpfhose. Für sie war es wohl das natürlichste von
der Welt sich so vor mir zu zeigen, sie rauchte noch genüßlich eine Zigarette
und schaute mich mit einem vergnügten Lächeln an. Ich jedoch wußte nicht wie
ich die Situation einordnen sollte und verabschiedete mich in mein Zimmer.

Sie gab mir dann noch einen Guten-Nacht-Kuß und teilte mir mit das sie mir
was unters Kopfkissen gelegt hätte. Ich begab mich in mein Zimmer um zu Bett
zu gehen und sah natürlich noch nach was sie mir dort hingelegt hatte. Sie
legte mir eine getragene Strumpfhose von ihr unter mein Kissen!!!!!!

Am nächsten Morgen beim Frühstück war sie noch nicht wie sonst komplett
angezogen sondern trug nur eine Strumpfhose und eine Bluse.
Sie gab mir ein Guten Morgen Kuß wie ich ihn sonst von ihr nicht kannte und
fragte mich ob ich gut geschlafen hätte. Dann fragte sie mich noch ob mir ihr
“Präsent” gefallen hätte. Ich bejahte dies, und sie teilte mir noch mit das
sie mich mal gerne darin sehen möchte.

In den nächsten Tagen vernahm ich das meine Mutter nun oft nur in einem
T-Shirt und einer Strumpfhose bekleidet durch die Wohnung lief. An einem
Abend rief sie mich dann mal ins Wohnzimmer und bat mich nochmals um eine
Massage was ich natürlich gerne nachkam. Sie fragte mich nun nicht mal mehr
ob sie ihre Strumpfhose ausziehe solle, abrupt fragte sie nun aber mich ob
ich nicht auch gerne jetzt eine Strumpfhose anziehen wolle. Ich verneinte
dies, aber sie bat mich darum es für sie zu tun. Aus der Couch kramte sie die
Strumpfhosenpackung heraus die wir kurz vorher in dem Strumpfgeschäft gekauft
hatten und riß die Packung auf und gab mir die Strumpfhose in die Hände. Ich
schämte mich doch ein wenig und zog mir meine Shorts und meinen Slip vom
Körper, ich hatte schon einen Halbsteifen als ich mich hinsetzte und mir
langsam die Strumpfhose über meine Schenkel zu streifen. Meine Mutter gab mir
noch den Tip wie ich die Strumpfhose richtig anziehen solle ohne das eine
Laufmasche passieren könnte. So saß ich jetzt neben ihr und wir beide trugen
schöne schwarze Strumpfhosen.

Was für eine Situation ging es mir nun durch den Kopf. Ich ihr eigener Sohn
saß in einer Strumpfhose neben seiner Mutter die auch kaum was am Leibe trug.
Sie fing nun an mich an den Oberschenkeln zu streicheln was dazu führte das
meine Erektion immer mehr zunahm. Dann bat sie mich mal aufzustehen damit sie
die ganze Strumpfhose zu sehen bekam.
Das konnte ich jetzt aber natürlich nicht tun mit meinem dicken Schwanz der
zu platzen drohte. Ich sagte meiner Mutter das dies jetzt nicht gehen würde
weil ich mich ein wenig schäme wegen meiner Erektion. Darauf sagte sie mir
wörtlich das ich mich wegen meinem harten Schwanz nicht schämen müßte, das
wäre normal und wenn ich ihr meinen Schwanz zeige könnte ich auch mal ihre
Möse betrachten. Ich glaubte nicht richtig zu hören. Was meine Mutter für
Worte benutzte, die kannte ich nur aus Pornofilmen und Straßenchargon. Sie
aber jetzt aus dem Mund meiner Mutter zu hören war neu für mich.
Für mich war jetzt ein Zeitpunkt gekommen sie nicht nur als meine Mutter,
sondern auch als Frau zu sehen. Also stellte ich mich vor sie hin und zeigte
ihr meinen gewaltigen Schwanz der nur noch von der Strumpfhose bedeckt war..
Ihrem Lächeln zu entnehmen war sie wohl sehr von meiner Erektion erfreut, sie
streichelte mich am ganzen Körper und gelang dann auch zu meinem Schwanz, sie
holte ihn aus der Strumpfhose heraus und ich wurde zum erstenmal von einer
Frau an meinem Schwanz gewichst, das sie in diesem Moment meine Mutter war
störte mich kein bißchen.
Sie sagte dann das ich für mein Alter schon einen schönen dicken Schwanz
hätte und bat mich darum ob ich ihr nicht ein wenig an ihrer geilen Möse
“rumspielen” könne. Ich streichelte ihr schönes bestrumpftes Bein immer
weiter nach oben ab, bis ich kurz vor ihrer Möse angelangte: Anscheinend ging
es ihr nicht schnell genug so das sie meine Hand nahm und zu ihrer Möse
führte. Ich fühlte durch die Strumpfhose ihre Nässe und war ein wenig
erschrocken darüber aber die geile Situation war jetzt soweit eskaliert, daß
ich meinen Orgasmus nicht mehr zurückhalten konnte. Ich schrie “Mutti ich
spritze gleich, ich halte es nicht mehr länger aus”
Sie sagte: “Gut mein Junge spritz nur schön ab und gib deiner Mama die geile
Sahne. Spritz mir alles schön auf meine Strumpfhose hörst du!!!!!!”
Sie wichste mich fertig und hielt meinen Schwanz beim abspritzen so fest das
ich fast ohnmächtig wurde, es war phantastisch von seiner eigenen Mutter den
Schwanz gewichst zu bekommen, ich spritze was das Zeug hergab und war selbst
überrascht welche Menge da zum Vorschein kam.
Ihre schwarze Strumpfhose war jetzt mit vielen weißen “Tupfen” versehen. Mit
ihren Händen verrieb sie das frische Sperma auf ihrer Strumpfhose und leckte
sich die Spermagetränkten Finger einzeln ab und meinte mein Saft schmecke
köstlich!!! Wir lagen dann noch einen Moment regungslos auf dem Sofa und sie
fragte mich dann ob es mir gefallen hätte, ich antwortete das es für mich
phänomenal gewesen ist, dann sagte sie noch, wenn ich möchte, kann sie mir
noch mehr zeigen, wenn ich wolle. Ich dürfte aber niemanden was sagen was wir
zwei hier zusammen gemacht hätten, wir könnten so noch viel Spaß miteinander
haben.

Kapitel 2 – Wie ich erstmal ihre Möse leckte

Die Vorkommnisse der vergangenen Tagen führten dazu, daß sich das Verhältnis
meiner Mutter zu mir total änderte. Ich betrachtete sie nun nicht mehr nur
als meine Mutter, sondern auch als meine persönliche Liebeslehrerin.

Wir lagen dann noch eine Zeit lang zusammen auf dem Sofa, ich betrachtete
meine Mutter nun auf eine ganz neue weise. Sie lag da sehr vergnügt auf dem
Sofa und rauchte genüßlich eine Zigarette und lächelte mir zu wie sie
bemerkte das ich zu ihr aufsah, sie lag erst mit leicht angewinkelten Beinen
auf dem Sofa öffnete dann aber langsam ihre Schenkel und zeigte mir nun
unverschämt ihre Möse die nur noch von der Strumpfhose bedeckt war, aber
gerade dieser Anblick durch die Strumpfhose faszinierte mich derart das
sofort mein Schwanz bis zum bersten hart wurde. Meine Mutter fragte mich ob
mir der Anblick gefällt? Was ich nur bejahen konnte. Dann sagte sie, daß ich
doch mal näher herankommen sollte, damit ich ihre “Lustmuschel” besser
betrachten könne. Ich war vielleicht jetzt noch gut einen Meter von ihrer
Möse entfernt als sie anfing sich selbst einen Finger in die Möse zu
schieben. Ich schaute ihr gebannt zu und fing auch an, an meinem Schwanz zu
reiben. Meine Mutter fing an zu stöhnen und gab geile Laute von sich, die mir
neu waren. “Das ist doch was du immer sehen wolltest. Eine geile Möse, die es
sich selbst macht. Schau nur gut hin, wie ich mich “fertig” mache.”
Ich sah wie sie nun zwei, später dann drei Finger nahm und diese in ihrer
Möse ein und ausfuhren und nach kurzer Zeit kam sie dann zu einem gewaltigen
Orgasmus. Ich sah das sie sogar ein wenig “abgespritzt” hatte zumindest
hatte ihre Strumpfhose jetzt deutlich einen “nassen” Fleck, wo ihre Möse
sitzt.
Und wie vorher mit meinem Sperma leckte sie sich auch diesmal genüßlich ihre
naß glänzenden Finger mit ihrem benetzten Mösensaft ab. Sie fragte mich dann
lüstern ob ich denn auch mal einen “Finger” abschlecken” wolle. Und ich
wollte, so gab sie mir einen benetzten Finger und führte ihn zu meinem Mund
und ich fing sofort an daran zu lecken und zu meiner Freude schmeckte es mir
außergewöhnlich gut, das ich sofort noch einen anderen Finger nahm der vorher
ihre Möse verwöhnte. Sie vernahm das es mir wohl schmeckte und fragte mich in
einem geilen Ton “der Mösensaft deiner Mutti scheint dir ja gut zu
schmecken, wenn du noch mehr möchtest mußt du schon an die Quelle um es dir
zu holen” Sie hatte es einfach drauf einen Jungen/Mann mit ihrer verbalen
Erotik zum Wahnsinn zum treiben.
Mit ihrer freien Hand nahm sie wieder meinen Schwanz in die Hand und nach
wenigen Bewegungen spritze ich erneut ab, diesmal auf den Busen meiner
Mutter, obwohl ich vorher schon mal abgespritzt hatte kam wieder eine
gehörige Menge heraus wie es sonst wenn ich selbst onanierte nicht
heraustrat. Ich sah dann zu wie meine Mutter mit ihren Händen anfing sich das
geile Sperma auf ihren Brüsten zu verreiben und dabei stöhnte sie das sie
mein geiles Sperma über alles liebe und sie es mag, wenn es ein wenig auf
ihrem Body eingetrocknet ist und es dann so schön an ihr klebt. Sie hauchte
mir dann noch zu das sie sich heute nicht mehr duschen würde um ja nicht das
geile Sperma abzuduschen.
Sie zog dann vor meinen Augen ihre durchnäßte Strumpfhose aus und übergab sie
mir mit einem Lächeln und sagte “träume was süßes von mir und dazu gib ihr
dir meine durchnäßte Strumpfhose damit du an mich denkst und was zum
Schnuppern hast!!!!!!

Wir gingen dann kurze Zeit später in unsere eigenen Betten und ich schlief
meinen gerechten Schlaf. Wie ich am nächsten Morgen aufwachte fragte ich mich
ob das was gestrige Nacht passierte nur ein Traum oder Wirklichkeit war. Ich
sah das auf meiner Bettdecke ihre Strumpfhose lag und nahm sie in die Hand
und in der Mitte der Strumpfhose war ein verklebtes Dreieck das vor kurzem
noch die Möse meiner Mutter bedeckte.
Ich schnüffelte und leckte daran und vernahm den Geschmack den ich gestern
kennenlernte wie ich ihre benetzten Finger ableckte.
Und sofort wurde mir klar das was gestern passierte war kein Traum mehr
sonder wurde Realität. Ich hatte Sex mit meiner eigenen Mutter!!!!!!
Heute war Sonntag und somit konnten wir uns ausschlafen und einen schönen Tag
ohne Streß verbringen. Wie ich so in meinem Zimmer lag und an den gestrigen
Abend dachte überkam mich sofort wieder eine gewisse Erregung. Ich nahm
wiederum die Strumpfhose meiner Mutter in die Hand und fühlte an dem weichen
Stoff und schnüffelte an dem “magischen” Dreieck, es war einfach herrlich
und ich war stolz wie ein König eine Strumpfhose meiner Mutter in der Hand zu
halten.
Wie in Trance zog ich mir die Strumpfhose über meine Schenkel und sofort war
mein Schwanz härter wie je zuvor. Jetzt wo ich vor meiner Mutter keinerlei
scheu mehr haben mußte, kam mir die Idee mich so jetzt ihr zu zeigen, ich
überlegte wie ich es am besten machen sollte, nach kurzer Zeit kam mir die
Überlegung ihr ein Frühstuck zusammenzustellen und ihr dieses an ihr Bett zu
bringen, ich schlich mich in leise in die Küche und machte das Frühstück
fertig, mein Herz pochte als ich damit in ihr Schlafzimmer trat und wie ihre
Reaktion sei, wenn sich mich in ihrer Strumpfhose sah.

Ich trat leise in ihr Zimmer und meine Mutti schlief noch fest, ihre
Bettdecke war vom Schlaf ziemlich verrückt und ich sah sofort das sie nackt
geschlafen haben muß, obwohl es im Zimmer durch die Rolläden nicht gerade
hell war konnte ich ihre geile Ritze erkennen, mein Schwanz war zum bersten
hart und der Anblick machte mich geradezu verrückt.
Ich stellte leise das Tablett auf den Nachttisch und betrachte mit Wollust
meine Mutter.

Ich ging auf sie zu und weckte sie behutsam aus ihrem Schlaf. Meine Mutter
erkannte sofort das ich in einer Strumpfhose vor ihr stand.

Wie sie da so herrlich lag überkam es mich und ich wollte diesmal ihren
Mösennektar nicht von ihrem Finger lecken, sondern mir es von der Quelle
holen, ich rutschte auf den Boden und näherte mich langsam ihrer Oase und sog
ihren herrlichen Mösenduft ein. Wie in Trance küßte ich ihre Möse und dabei
wurde meine Mutter wach, nach wenigen Sekunden erkannte sie die Situation und
hieß mich willkommen und sah natürlich gleich, daß ich eine Strumpfhose trug.
Ich sagte ihr, daß ich ihr ein Frühstück zubereitet habe und sie überraschen
wollte, dazu sagte sie das sei mir wunderbar gelungen und so möchte sie am
liebsten jeden morgen geweckt werden, dann lächelte sie verschmitzt und
meinte das sie momentan auf “etwas” anderes Appetit hätte und zog mich beiden
Händen an meinem Kopf näher an ihre Möse und meinte “Komm, lecke mir meine
Möse schmecke meinen heißen Nektar. Ich zeige dir wie man an einer Oase
schlürfen muß “Hypnotisch steckte ich meine Zunge an ihre Möse und vernahm
ihrer herrlichen Duft, in einem Pornofilm hatte ich schon mal gesehen wie ein
Mann eine Frau leckte und dies tat ich jetzt einfach nach, ich schlürfte mit
meiner Zunge an ihrer Möse und merkte wie sie nach und nach nässer wurde,
ihrem Stöhnen zu entnehmen muß ich sie wohl gut geleckt haben, sie stöhnte
“oh mein junge wo hast du das nur gelernt, du leckst mich ja so gutttttttt.”
Ihr Becken kreiste immer mehr und sie zog mich noch näher an ihre Möse. Oh
ist das geil mein Sohn leckt mir meine Möse. Ja du hast mich gleich soweit.
Mir kommt’s es gleich. Ich verstärkte mein Treiben und auf einmal spritzte
mir ein Schwall Mösensaft entgegen den ich kaum schlucken konnte so viel war
es. Ich hatte meine Mutter zum Orgasmus geleckt!!!!
Nach kurzer Zeit war sie wieder bei Sinnen und teilte mir mit, daß ich sie
phantastisch geleckt hätte. Ich sagte das es mir auch viel Spaß gemacht hätte
und das es mir sehr gut gefallen hat, daß sie so naß wurde und ihr Mösensaft
wunderbar schmecke. Gerade zum Schluß der große Schwall und das ich nicht
gedacht hätte, daß eine Frau auch abspritzen würde. Dazu meinte sie das “der
große Schwall” kein Mösensaft gewesen wäre sondern das es Frauen gibt die
beim Orgasmus immer ein bißchen Urin abgeben und sie auch zu diesen Frauen
dazugehöre und das es viele Männer gibt die das mögen. Jetzt war ich ganz
baff und fragte meine Mutti direkt, sag mal habe ich da eben dein Pipi
getrunken? Ja mein junge das ist aber nicht schlimm sondern für viele ein
Hochgenuß und außerdem sagt man dazu Natursekt und sie selbst trinke es bei
mancher Gelegenheit selbst. Aber dazu später mehr. Aber jetzt stehe mal auf
und komme zu mir, ich ging auf sie zu und sie zog mich zu ihr- ich finde es
toll das du meine Strumpfhose an hast- und streichelte meine bestrumpften
Beine. Dann griff sie mir von unten zwischen die Beine und versuchte ein Loch
in die Strumpfhose zu reißen um besser an meinen Schwanz zu kommen. Das
glückte ihr auch und mein Schwanz schwellte aus der Strumpfhose. Sie nahm
sofort meinen harten Schwanz in ihren Mund. Wie vorher bei mir, so nahm ich
jetzt ihren Kopf und bewegte ihn rhythmisch zu ihren Blasbewegungen. Man war
das geil. Mit einer Hand fingerte sie sich selbst und zeigte mir ihre
geschwollene Möse und mit der anderen Hand und ihrem Blasemund, verwöhnte sie
meinen Schwanz. Kurz bevor ich spritzte, nahm sie ihn aus dem Mund, um mir
mitzuteilen “mein junge spritz mir schön deinen geilen Saft in mein Gesicht
und meinem Mund. Du darfst mir hinspritzen wohin du möchtest.”
Ich kam ihrem Wunsch nach und spritzte ihr alles ins Gesicht und ihrem Mund.
Sie nahm meinen Schwanz erst aus ihrem Blasemund, nachdem sie den letzten
Tropfen herausgeholt hatte.

So jetzt können wir erstmal frühstücken, ich hatte nun auch den nötigen
Appetit auf ein gutes Breakfast.

Kapitel 3 – Der erste Fick meines Lebens und das mit meiner Mutti

Nach dem Frühstuck saßen wir dann zusammen und meine Mutter rauchte erst
einmal eine Zigarette. Wir lagen zusammen auf dem französischen riesigen Bett
und mir kam es wie ein Traum vor hier zusammen mit meiner Mutti ihn ihrer
nackten Schönheit zu liegen.
Ich hatte immer noch eine Strumpfhose an, und meine Mutter fing kurze Zeit
später an mir mit ihren Händen über meine bestrumpften Schenkel zu fahren.
Natürlich bekam ich sofort wieder eine Erektion.
Dann flüsterte sie in einer geilen “Tonlage”, sie würde jetzt gerne einen
“Nachtisch” haben. Ich verstand was sie wollte und freute mich riesig
zusammen mit meiner Mutter über die bevorstehende Freude.
Ich bat sie ob sie für mich geile Reizwäsche anziehen würde sie schaute mich
schelmisch an und mit einem Flunkern in ihren Augen stimmte sie mir zu. Sie
ging an ihren Nachtschrank und kramte allerlei herrliche Dessous hervor. Dann
vollführte sie vor meinen Augen eine wahre Modenschau und zog sich nach und
nach verschiedene Teile an und fragte mich immer, was mir am besten gefiele.
Sie trug tolle Korsagen, Mieder, Korsetts, Torselett, Tanga´s, Body´s,
Bodystockings und Strumpfhosen ouvert (das es sowas gab war mir bisher gar
nicht bekannt) sie hatte unwahrscheinlich viele tolle Dessous in diversen
Farben. Es war wunderschön sie darin zu betrachten. Ich entschied mich dann
das sie ein Korsett mit Strapsen und dazu schwarze Nahtstrümpfe tragen
sollte. Sie gab mir ihre dunkelbraune Strumpfhose ouvert, die ich dann mit
der anderen Strumpfhose wechselte, wodurch ich meinen dicken Schwanz ins
freie bekam. Meine Mutter ging nochmals aus dem Zimmer, um sich ein paar
heiße “High Heels” aus dem Schuhschrank zu holen.
Wie meine Mutter so in Tür kam meinte ich mein Schwanz würde mir vor Geilheit
explodieren. So schön hatte ich meine Mutter niemals zuvor gesehen. Ihr
Korsett mit Brüstenhebe betonte ihren weichen Busen, die “High Heels” machten
ihre Beine zu “Denkmälern”. Sie hatte sich auch noch ein wenig geschminkt und
sah wie eine Dame aus dem “Schönheitskatalog” aus.
Vor lauter Verwunderung über ihre Schönheit war ich so perplex das ich gar
nicht wußte was ich tun sollte, ich war wie gelähmt. Aber eine erfahrene Frau
und dazu auch noch meine Mutter führte mich wiederum in das “Reich der
Gelüste ein”.

Sie setzte sich an den Bettrand und zog mich zu ihr heran. Sie sagte, daß
soll heute “dein Tag” werden. Aber ich müßte ihr versprechen mit niemanden
darüber zu reden, auch wenn ich das gerne tun würde. Du bist jetzt in einem
Alter, wo Jungs gerne damit prahlen, wenn sie es mit einem Mädchen gemacht
haben. Aber das wir zwei hier machen verboten ist und von der Bevölkerung
nicht verstanden wird. Es ist verboten, wenn die Mutti mit ihrem Sohn
sexuelle Handlungen durchführt. Aber ich kann und möchte nicht mehr auf diese
herrliche Zweisamkeit zwischen uns beiden verzichten.
Du versteht mich doch, oder? Ich konnte nur nicken. Weißt du, mein Sohn, es
ist so schön mir dir und ich kann und möchte dir soviel zeigen.

Aber nun laß uns Spaß haben und alles sonstiges vergessen, ich mache dich
jetzt zum Mann und nichts mehr wird so sein wie es vorher war.
Ich zeige dir jetzt, wie man eine Frau zu küssen hat, damit du in deinem
späteren Leben viel Erfolg bei anderen Frauen hast. Ich ließ mich von meiner
Mutter führen und sie zeigte mir viele schöne Dinge. Ich küßte sie am ganzen
Körper. Zuerst auf ihren Mund, dann wanderte mein Mund zu ihren herrlichen
Brüsten, küßte und knabberte an ihren Brustwarzen. Schon langsam duftete ich
ihre Möse. Langsam kam ich ihrer Möse näher und tauchte mit meiner Zunge in
ihre wunderschöne Oase ein. Meine Mutter lehrte mich wie ich ihre Möse mit
meiner Zunge verwöhnen soll und ich brachte sie damit wohl ganz schön auf
“Touren” was ich ihrem Stöhnen entnahm. Ihre Schamlippen glänzten vor
Feuchtigkeit und ich vernahm wie sie immer mehr anschwollten und ihr
perlender Mösensaft hinauslief, ich schlürfte wie besinnend an ihrer Oase
meine Mutter stöhnte und schrie ihren nahestehenden Orgasmus heraus, ja lecke
die Möse deiner Mutter, ja mein junge du leckst mich so gut!!! ja ich spritze
gleich ab, gleich hast du deine Mutti soweit. Und dann kam es ihr, ein
riesiger Schwall kam mir entgegen es war herrlich die eigene Mutter mit der
Zunge zum Orgasmus zu bringen. Sie spritze soviel ab, daß ich gar nicht alles
trinken konnte. Das Bett hatte nun einen riesigen feuchten Fleck. Wie in
Hypnose schlürfte ich immer weiter, warte einen Moment sagte sie dann zu mir
und stützte sich auf und drehte sich auf dem Bett so das wir in der 69
Position lagen, sie fing an meinen Schwanz zu blasen während ich weiterhin
ihre Möse leckte. Oh war schön und neu für mich, ich hatte jetzt eine ganz
andere Blickweise auf ihre Möse als sie so auf meinem Gesicht saß.
Sie verwöhnte meinen Schwanz das ihr wahrhaftig die “Engel singen gehört
habe” mal leckte sie nur die Eichel dann nahm sie wieder den ganzen Stamm in
ihren Mund und brachte mich damit in Wallung.
Ich war kurz vorm abspritzten, als sie von meinem Schwanz abließ und sich
zurück aufs Bett fallen ließ. Eigentlich war ich ein wenig sauer, daß sie
mich so kurz vorm Abschuß losließ, aber was kurz darauf folgen sollte war
mehr als eine Entschädigung.

Mein Sohn, ich möchte das du jetzt deinen Prachtschwanz in meine nasse Möse
reinschiebst und deine Mutti damit schön durchfickst. Ja, möchtest du das mit
deiner lieben Mutti machen?
Ich legte mich vor ihren gespreizten Körper und versuchte meinen Schwanz in
ihre Möse zu bekommen, ich war wohl ein wenig ungeschickt dabei und meine
Mutter half dabei indem sie meinen Schwanz zärtlich ihn ihre Hände nahm und
an ihre Möse führte.
Jetzt kommt das, wo ihr Jungs immer von träumt. Ein Mädchen zu ficken. Komm
steck ihn rein. Fick’ dein “Mädchen”. Ich ließ mich fallen und merkte wie
mein Schwanz Stück für Stück in die Möse meiner Mutter einfuhr.
Dann war ich ganz drin. Ich fickte meine Mutter. Sie schrie auf. Ich dachte
ich hätte sie verletzt aber das war nur ihre Geilheit. Mit ihren Schenkeln
überkreuzte sie meinen Rücken damit ich noch stärker in sie eindrang.
Sie stöhnte und hechelte es war einfach wundervoll seinen Schwanz in eine
nasse Pussy zu stecken und zu ficken. Das es dann noch meine eigene Mutter
war, die wollüstig unter mir lag, war mir in diesem Moment völlig egal.
Oh, ist das schön. Fick deine geile Mutti schön durch. Oh, ist das schön. Ich
habe schon so lange keinen Schwanz mehr gehabt. Hörst du, ab sofort schläfst
du bei mir, damit du mich jeden Abend ficken kannst. Ja, macht du das? Fickst
du jeden Tag deine geile Mutti durch. Ich mache auch alles für dich, ich
werde mir nuttiges Outfit für dich anziehen und ich bringe dir immer
Strumpfhosen für dich mit und du kannst den ganzen Tag darin rumlaufen und
mich darin ficken. Ja, bitte bitte bitte. Sie war so geil wie ich es nicht
für möglich gehalten hätte, ich fickte sie vielleicht gerade mal 5 Minuten
und schon kam sie wieder zu einem Orgasmus. Ich konnte es dann auch nicht
mehr halten und sagte meiner Mutti ich spritzte gleich ab, oh schön spritze
nur mein Junge spritz schön ab, fülle die Möse deiner Mutter mit deinem
geilen Saft. Spritze sie schön voll. Ich liebe es die Möse besamt zu
bekommen. Dann spritze ich los, war das herrlich einen Orgasmus zu haben und
das in der Möse und all seinen Saft in die geile Ritze zu spritzen. Es wahr
wie ein Erdbeben für mich und meiner Mutter. Das Schlafzimmer roch nach purem
Sex, nach Möse & Sperma und ich war so glücklich wie vielleicht nie zuvor in
meinem leben. Ich betrachtete meine Mutter wie sie so glücklich dalag und
verträumt blickte.

Dann sagte sie zu mir sie jetzt kommt das “Dessert”, wir sollten uns jetzt
gegenseitig abschlecken, ein Schwanz und eine Möse schmecken super wenn sie
mit Sperma und Mösensaft eingetrieft sind, wir legten uns in die 69 Position
und meine Mutter über mich als ich meine eigenen Tropfen an ihrer Möse
ableckte, der Geschmack des eigenen Spermas gemischt mit ihrem herrlichen
Mösensaft war eine Wucht, ich schleckte wie ein Verdursteter an ihrer Oase
und meine Mutter schleckte unanständig an meinem Schwanz der dadurch zu neuem
Leben erwachte, wie besinnungslos schleckten wir uns gegenseitig zu neuen
Geilheiten, wir konnten nicht genug voneinander bekommen, aus ihrer Möse
liefen die Säfte in meinem Mund das ich kaum so schnell trinken konnte, ich
wollte jedoch auch keinen Tropfen daneben laufen lassen weil mir ihr
Mösensaft so gut schmeckte, kurz darauf ist es ihr gekommen und ich habe
alles aufgeschleckt was aus ihr herauslief und da war ein Fontäne mit geilem
Pißsaft dabei, indem Moment spritzte ich meiner Mutter meine Spermafontäne in
ihr aufnahmebereiten Blasemund und auch sie ließ keinen Tropfen meines
“Nektars” danebenlaufen. Wir gaben uns dann einen Kuß und schmeckten unseren
gegenseitigen Liebessäfte.

Dann lagen wir auf dem Bett und meine Mutter bot mir eine Zigarette an und
ich war mächtig stolz auf die vergangenen Stunden die ich mit meiner Mutter
erlebt hatte, wir blickten uns gegenseitig an und eine vertraute Atmosphäre,
ich meinte Tränen in den Augen meiner Mutter zu erkennen und fragte sie was
los sei, sie sagte nur das sie unwahrscheinlich glücklich sei das sie mich
habe und ich als ihr einziger Sohn mich so um sie kümmere und ihr nach den
letzten nicht einfachen Jahren in allen Lebenslagen zur Seite stehe. Sie wäre
derzeit so glücklich wie selten zuvor.
Meine Mutter holte aus dem Kühlschrank eine Flasche Sekt und meinte auf den
heutigen Vorkommnisse müßten wir die Flasche jetzt köpfen.
So genossen wir bei einer Flache Sekt und mit Zigaretten einen schönen
Nachmittag, es war so herrlich so mit meiner Mutter, wir hatten uns
inzwischen wieder was angezogen so auf dem frz. Bett zu liegen und uns zu
unterhalten und zu feiern. Jedoch forderte der Alkohol bei meiner Mutter und
mir das wir später friedvoll in ihrem Bett einschliefen.

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Bruder fickt Schwester Hardcore Muschi Orgasmus Vorhaut

Monika und Michael

Ich hatte Zivildienst und Berufsausbildung gerade hinter mir. Es war Sommer und bis das Semster mit meinem Studium anfing hatte ich noch ein paar Wochen vor mir. Ich verbrachte sie am See, wo ich in den letzten Jahren immer öfter nackt baden ging. Früher hätte ich mich das nicht wirklich getraut, aber das Gefühl nackt zu sein und versteckt im Grünen zu liegen war sehr reizvoll und angenehm. Am Anfang bekam ich manchmal eine Erektion, so daß ich mich sowieso nicht an Stellen traute wo mehr Besucher waren – wochentags meist ältere Leute in Rente die ebenfalls nackt waren und am Wochenende alle Altesstufen gemischt.
Ich genoß den Sommer wie einen langen Urlaub und hatte vor die freie Zeit bei schönem Wetter ausgiebig mit herumgammeln, baden, sonnen und lesen zu verbringen.
Natürlich musste ich oft an Sex denken, jedoch war meine letzte Freundin schon 3 Jahre her und das Ende war damals leider ziemlich unangenehm – Mangel an Gelegenheiten und Eigenmotivation taten ihr übriges. Ehrlichgesagt war ich ziemlich ausgehungert, auch wenn ich es mir nicht wirklich eingestanden hätte.
Ich weiß nicht mehr genau wann, aber es war ein Wochentag als ich ihnen begegnet bin.
Es war ziemlich wenig los am See und ich lag in “meiner” Ecke, von der aus ich die kleine Fläche überblicken konnte, welche zum Wasser führte. Überall wuchs hüfthoch Schilf und Gras, der Blick zum See war nur durch 2-3 Lücken im Schilf möglich, wo man auch ins Wasser steigen konnte. Rundum war alles mit kleinen Bäumen und Büschen bewachsen, hindurch gingen Trampelpfade rund um den See, wo Badegäste oder auch Spanner den Zugang zum Wasser – oder zum kucken – nutzten.
Ich hörte wie jemand ein paar Meter entfernt den Weg hinunterkam und zwischen den Bäumen hervortrat. Es war eine schwarzhaarige junge Frau, die ich vom sehen her kannte. Sie war immer mit einem blonden Mann da, den ich etwa 10 Jahre älter als mich schätzte. Sie war nicht wirklich “mein Typ”, außerdem vergeben, und so nahm ich auch nicht sonderlich Noitz davon. Ich las weiter.
Sie schritt hinaus auf das freie Stück zum Wasser – ich nahm an sie würde nach einem Platz schauen und ihr Freund oder Mann käme gleich. Er kam aber nicht. Sie lief langsam in meinem Sichtfeld immer wieder hin und her und bückte sich, als ob sie etwas suchte.
Ich fand das langsam etwas merkwürdig und schaute mich um. Da sah ich den Mann etwas weiter oben zwischen den Bäumen stehen und durch die Lücken nach unten schauen, wo er sie und mich beobachten konnte.
Ich fand die Situation immer seltsamer und wunderte mich was das soll. Was läuft hier?
Sie trug ein beige-farbenes Oberteil, das geschnitten war wie ein kurzes Kleid. Es reichte bis zu den Oberschenkeln. Dazu gehörte ein Gürtel der um die Hüfte gebunden war und ihre schlanke, aber weibliche Figur unterstützte. Im Moment bückte sie sich gerade wieder und da sie sich von mir weg beugte sah ich daß sie darunter nichts trug. Sie streckte mir ihren Hintern ins Sichtfeld und zwischen den Schenkeln konnte ich ihre rasierten Schamlippen sehen!
Ich konnte nicht glauben was sich da gerade abspielte – wollen die mich foppen? Was ist das für ein Spiel? Ich war hin- und hergerissen entweder so zu tun als ob ich nichts bemerkte – und ganz unbeteiligt in meinem Buch weiterlesen – oder gebannt hinzuschauen was die junge Frau weiter macht. Immer wieder zeigte sie mir ihre Schätze zwischen den Beinen und ich konnte es nicht vermeiden daß mein Schwanz hart wurde. Ich saß im Schneidersitz und hatte mein Buch auf Lücke zwischen den Beinen gelegt, so daß man meinen Steifen nicht sehen konnte. Immer wieder sah ich verstohlen hin zu ihr.
Irgendwie wurde ihr das anscheinend zu dumm und sie ging zurück zu dem Blonden, der immer noch weiter oben wartete und schaute. Ich wusste nicht ob ich gerade eine Gelegenheit verpasst hatte…
Ich bekam mit wie sie anscheiend diskutierten und sie kam erneut zurück, er blieb weiter da wo er war.
In einigen Metern Entfernung begann sie nun mit langsamen Schritten hin- und herzugehen und schob dabei ihr Kleid mit einer Hand einseitig bis an die Hüfte. Ich konnte in der Bewegung ihren komplett rasierten Schritt sehen. Mein Schwanz pochte zwischen meinen Beinen, das Buch hielt im Moment jedoch noch. Die Situation wurde immer aufregender und ich konnte mich nicht entscheiden ob das nun peinlich für mich sein würde oder einfach nur geil und eine Einladung die ich unbedingt annehmen sollte.

Die junge Frau wurde jetzt eindeutig und stellte sich mit ihrem Gesicht in meine Richtung. Sie schaute mich jedoch niemals an, stattdessen blickte sie an sich herab, schob das Kleid über ihren Schritt nach oben und liess mich ihre Scheide sehen. Mit einem langen Grashalm in der anderen Hand strich sie über die komplett enthaarte Haut. Ihre Schamlippen pressten sich eng aneinander, der Anblick war fantastisch und mir wurde klar daß ich etwas tun musste – oder das wäre vorbei. Ich musste mich entscheiden ob ich das zulassen wollte.
Ich blickte noch einmal hoch zu dem Mann, dann sagte ich zu ihr – da mir nichts besseres einfiel – “ehm, kann ich dir irgendwie helfen?” Ich sah wie sie hoch zu ihrem Freund blickte und wie als wenn er ihr eine Order gegeben hätte schritt sie auf mich zu und kam näher.
Mein Herz klopfte bis zum Hals, und ich dachte mir wird gleich schwarz vor Augen. Sie würde gleich sehen daß mein Schwanz hart war, wenn sie so nahe kam! Was sollte ich dann tun? Ich war nackt, saß immer noch im Schneidersitz, mein steifer Schwanz nur dürftig von meinem Buch bedeckt und sie kam direkt vor mich. Sie schaute mir kurz in die Augen, dann blickte sie wieder an sich herab und schob ihr Kleid nach oben. Ihre rasierte Muschi war direkt vor mir. Ich begann ihren weiblichen Geruch wahrzunehmen und dachte erneut an ihren Freund, der das beobachtete. Oder wenn nun zufällig jemand vorbei käme?

Aber das war jetzt egal, ich war sexuell ausgehungert, mein Schwanz pochte zwischen meinen Beinen und diese wahnsinnig geile Frau bot ihre rasierte Pussy direkt vor meinem Gesicht an! Die Situation war so unreal. Ich dachte nur “greif zu, Du Idiot, sonst war es das.”

Mir war klar daß ich jetzt gefragt war. Ich musste reagieren. Die Beiden hatten bisher die Situation diktiert, jetzt stieg ich ein und beabsichtigte zu zeigen daß ich weiß wie man das macht. Ich sagte zu ihr: “Komm noch ein wenig näher, damit ich genauer sehen kann, was Du da hast”. Ich konnte nicht vermeiden daß meine Stimme für mich selbst fremdartig klang. Bizarr! Sie kam jetzt ganz nahe heran, stand leicht rechts von mir und und ich fasste mit meiner rechten Hand um ihren Oberschenkel. Ich versuchte äußerlich cool zu bleiben, innerlich tobte ein Sturm aus Unsicherheit.
Ich begann sie zu streicheln, meine Hand liess ich ab und zu bis zu ihrem Gesäß streifen und an der Rückseite ihres Schenkels wieder nach unten. Der Stoff ihres Kleides stich leicht über meinen Handrücken, während ich unter meiner Hand ihre glatte und warme Haut spürte. Ich konnte sie riechen. Ich schaute kurz zu ihr nach oben und dann küsste ich ihren Oberschenkel nahe den Schamlippen und begann mit meiner Zunge ihre Haut zu ertasten. Ihre Schenkel waren glatt und sehr fest und ich fragt mich für einen Moment ob ihre Muschi auch so eng sein würde. Ich stellte mir vor wie es wäre sie zu ficken, wie es sich anfühlen würde wenn mein Schwanz in diese rasierte Scham hineingleiten würde und wie ihre Lippen um meinen Schwanz fassen würden. Die Haut war leicht salzig von ihrem Schweiß, aber ich hielt mich nicht lange damit auf und glitt über ihren unbehaarten Venushügel auf die linke Seite. Ich schaute auf zu ihr, sie sagte immer noch nichts, aber ihr Mund war jetzt geöffnet und sie beobachtete mich. Ich setzte kurz ab um meine Zunge erneut zu befeuchten – das war nicht ganz leicht da ich einen trockenen Mund hatte. Aber ich setzte jetzt direkt auf ihren Schamlippen an und begann vorsichtig das Äußere ihrer Muschi abzulecken. Mein Buch war mittlerweile weggerutscht und als ich kurz aufschaute konnte ich sehen wie sie meinen steifen Schwanz betrachtete. Sie sagte aber weiter nichts. Stattdessen spreizte sie ihre Beine ein wenig, und bot mir ihre rasierte Spalte besser an. Ich leckte sie weiter und begann langsam mit meiner Zuge zwischen ihre Schamlippen vorzudringen.
Ich hörte wie hinter ihr das Gebüsch raschelte und erschreckt hörte ich auf. Ich sah ihren Freund hervortreten und wie er lächelte. Er meinte “macht ruhig weiter” und blieb einfach stehen. Sie sagte weiter gar nichts und hielt mir nur ihren Unterleib hin.
Bisher waren zwar keine anderen Badegäste vorbei gekommen und es war ziemlich ruhig an dem Tag, aber dennoch konnte ich mir eine bessere Stelle als diese vorstellen. Ich küsste noch einmal ihre Pussy, deren Erforschung ich in einem besonders spannenden Moment abgebrochen hatte und fragte: “Wollen wir uns nicht eine etwas ruhigere Stelle suchen?” Sie schaute mich kurz an und blickte dann zu ihrem Freund.
Nun, ich kannte ein paar Ecken an dem See und nach kurzer Diskussion packte ich meine Sachen und wir zogen an eine andere Stelle, die wir in ein paar Minuten erreichten. Diese war deutlich versteckter und nur zu erreichen, wenn man wirklich wusste wohin man wollte. Zufällige Passanten waren ausgeschlossen.
In den paar Minuten die wir brauchten, fragte ich mich auf dem Weg was ich da eigentlich mache. So etwas hatte ich noch nie erlebt, aber die Beiden wussten offenbar was sie da taten. Ich nahm an sie machten das nicht zum ersten Mal und ich fragte mich auch wie ihre Beziehung aussehen mochte. So etwas war mir bis dahin fremd. Ich dachte wieder daran wie sich ihre Pussy unter meiner Zunge angefühlt hatte und ihre Haut unter meiner Hand, und mir war klar daß ich da weiter machen wollte.
Ich breitete wieder meine Matte und mein Handtuch aus, sie hatten auch eines dabei und diesmal zogen sich beide nackt aus. Er hatte ebenfalls einen Steifen und ich sah auch daß er fast keine Behaarung am Körper hatte. Auch sah ich daß er keine Vorhaut an seinem Schwanz mehr hatte, die Eichel stand blank in der Luft. Das kannte ich bisher nur aus Pornos und hatte es noch nie live gesehen. Nicht schlecht. Er rieb seinen Schwanz.
Ich konnte jetzt auch einen Blick auf ihre Brüste werfen, sie waren ein wenig größer als wie ich es eigentlich mochte – ich stehe auf kleine, die gerade so eine Hand füllen – aber sie waren kaum weniger fest wie ihre Schenkel. Sie sahen sehr gut aus.
Während der ganzen Zeit sagte sie nicht viel, mir schien es vielmehr daß er das Kommando bei der Sache hatte und sie gehorchte. Er machte Andeutungen daß wir doch weiter machen sollten, wo wir vorhin aufgehört hatten und hielt dabei seinen Schwanz in der Hand. Abwechselnd strich er über die haarlose Haut seiner Brust und seines Bauches.
Ich hingegen war eher ziemlich behaart und kam mir zwischen diesen haarlosen Körpern unpassend vor.
Da wir noch standen – sie direkt neben mir – legte ich eine Hand auf ihren Rücken und glitt damit an ihre Pobacke, mit der anderen von ihrer Schulter über die Brust entlang ihrer Hüfte, gleichzeitig ging ich dabei auf die Knie um mich erneut ihrer Muschi zu widmen. Sie drehte sich en wenig zu mir hin und ich begann ihren Unterleib zu lecken und mich wieder zu ihren Schamlippen vorzuarbeiten. Dort angekommen, spreizte sie ihre Beine ein wenig, um mir ihre Öffnung besser anzubieten. Es würde mir auch ein leichteres Eindringen meiner Zunge zu ermöglichen.
Ich tat ihr jetzt gern den Gefallen und drückte meine Zunge ihren Spalt entlang nach innen. Meine Hand lag oberhalb ihres glatten Vernushügels. Sie war feucht und ich spürte wie ihre Säfte alles sehr gleitfähig machten. Ich brauchte meine Zunge nicht mehr zu befeuchen.
Sie stellte jetzt einen ihrer Füße auf auf mein linkes Knie und machte damit ihre Beine noch etwas breiter. Gleichzeitig sah ich wie ihr Freund dicht neben uns trat. Er fasste an ihre Brust oder streichelte ihren Bauch und gab ihr einen intensiven Zungenkuss. Sie fasste nach seinem Schwanz und massierte ihn.
Ich wollte dem nicht nachstehen und fasste mit meinen Fingerspitzen ihre Schamlippen und zog sie sanft auseinander. Ich liess meine Zunge über ihre so frei gelegte Öffnung gleiten, immer wieder. Es war sehr geil. Mein Schwanz stand steif zwischen meinen Beinen.

Wir genossen diese Situation einige Zeit, schliesslich sagte ihr Freund: “Komm, fick sie jetzt”.
Ich konnte mir bis dahin nicht wirklich vorstellen, daß ein Mann wollte daß seine Freundin vor seinen Augen von einem Fremden genommen wird, aber er wollte das offensichtlich wirklich. Ich fragte mich erneut welche Art von Beziehung die Beiden haben, aber die Situation war jetzt nicht wirklich geeignet darüber nachzudenken. Außerdem hatte ich beschlossen die Sache hier durchzuziehen. Sie beugte sich mit gespreizten Beinen nach vorn, wie schon zuvor am Platz, wo sie vor mir posiert hatte. Sie hielt sich jetzt mit den Händen an einem Ast fest, der zu dem Baum gehörte unter dem wir standen. Ich fasste nach ihr und wollte meinen Schwanz mit Gefühl in sie gleiten lassen. Wie schon erwähnt ich war ausgehungert und das Gefühl eines weiblichen Körpers um meinen Schwanz war schon eine Weile her. Es war ungemein aufregend, wenn ich mir auch den nächsten Sex mit einer Frau wesentlich anders vorgestellt hätte als das was gerade passierte…

Ihr Freund sagte “warte, ich helfe Dir” und fasste unversehens nach meinem Schwanz, bevor ich ihn an ihren Schamlippen ansetzen konnte. Das war unglaublich! Er fasste meinen Schwanz an! Ich spürte seine Hand, mit der er kurz zuvor seinen eigenen Schwanz massiert hatte. Er dirigierte mich zu ihrer Öffnung und schaute genau zu wie meine Eichel ansetzte. Er rieb meinen Schwanz ein wenig auf und ab, um ihre Schamlippen zu öffnen, dann nickte er mir zu und ich drang in sie ein.
Es war großartig! Ihre Scheide war fest aber sehr feucht und ich spürte an meinem Schwanz ihre Köperwärme und die Glätte, die mich leicht hineingleiten ließ. Ich begann sie mit langsamen Bewegungen zu ficken. Ich stieß nicht fest zu, stattdessen fühlte ich ganz der Spannung ihrer Pussy um meinen Schwanz nach. Ich blickte an mir hinab und sah meinen Schaft zwischen ihren Schamlippen verschwinden, und immer wenn ich aus ihr hinausglitt sah ich ihre Nässe auf meinem Schwanz glänzen. Er schaute uns zu und rieb weiter an seinem Schwanz, mit seiner anderen Hand fasste er von unten zwischen ihre Beine und fühlte ihren Schritt. Ich spürte seine Finger an meinem Schwanz und wie er an ihrer Pussy entlangstrich. Sie gab weiter kaum einen Laut von sich, ich konnte sie nur atmen hören.

Mit einer Hand fasste sie wieder nach seinem Schwanz und er stellte sich so hin daß sie ihn in den Mund nehmen konnte. Sie musste ihn nach oben biegen, der Winkel aus dem Stehen war etwas unbequem und nach kurzem gab sie es wieder auf. “Komm, lass uns auf die Knie gehen” sagte ich, da ich die Stellung auch ein wenig verändern wollte.
Ich liess meinen Schwanz aus ihr gleiten und wortlos folgte sie meinem Vorschlag.
Wir knieten jetzt auf meinem Handtuch und ich frage mich kurz ob irgend etwas von den fremden Säften heute darin blieb.
Sie war auf allen vieren und ich schob meinen Schwanz wieder in sie hinein, diesmal ohne Hilfe von ihrem Freund. Meine Hand war von ihren Säften an meinem Schwanz nass und ich sah wie ihre Haut feucht glänzte als ich meine nassen Finger darauf legte. Er kniete jetzt vor ihr und sie hatte seinen Steifen im Mund.
Diese Position war schon deutlich bequemer, und da sie ihre Beine etwas weiter spreizen konnte, hatte ich den Eindruck etwas tiefer in sie eindringen zu können. Ich fickte sie weiter mit langsamen und genußvollen Schüben, voll darauf konzentriert ihre Pussy an meinem Schwanz zu fühlen. Gleichzeitig schaute ich zu wie sie ihrem Freund den Schwanz blies. Niemals hätte ich geglaubt so etwas zu erleben!

Ich achtete darauf nicht zu kommen, die Sache sollte nicht so schnell vorbei sein. Er beendete die augenblickliche Situation indem er mir zu verstehen gab daß er sie jetzt nehmen wollte.
Sie legten sich hintereinander, und liessen mich dabei zuschauen, wie er seinen Schwanz von hinten in ihre glatt rasierte Spalte schob. Sie lag auf der Seite und hatte ihre Beine gespreizt, so daß ich genau sehen konnte wie sein Schwanz in sie fuhr. Es war ein unglaublich geiler Anblick. Sie schloss wechselnd die Augen oder schaute mich dabei an.
Für den Augenblick war ich zum Zuschauer geworden. Ich erwiderte ihre Blicke und irgendwann deutete sie ihr meinen Schwanz zu geben. Er war noch nass von ihren Säften und als ich mich in passende Stellung vor sie begab, nahm sie ihn wie er war in den Mund.
Sie fasste mir zwischen den Beinen an die Pobacken und massierte mit ihrer Zunge und Lippen meinen Schaft. Im Gegensatz zu ihrem Freund hatte noch meine Vorhaut, und sie musste sie ab und zu nach hinten schieben, um meinen Schwanz dann wieder aufzunehmen.
Ich schaute wechselnd zu ihrem Mund herab, in dem mein Schwanz steckte, und zu ihrem Schritt, wo der Schwanz ihres Freundes sie fickte. Ich strich dabei über ihre Schultern und ihr Haar. Ich spürte es kräftig unter meinen Händen und wie heiß ihr Kopf war.
Ich hatte Lust sie zu lecken. Genau so, jetzt wie der Schwanz in ihr steckte.

Ich legte mich neben sie, so daß ihre Scham mit dem Schwanz ihres Freundes direkt vor meinem Gesicht waren. Niemand sagte ein Wort.
Ich sah wie sie an sich herab schaute, meinen Schwanz in ihrer Hand. Ich senkte meinen Mund in ihren Schoß wo ich mit meiner Zunge begann ihre Schamlippen zu lecken, zwischen denen sein Schwanz hineinfuhr.
Er hatte gesehen was ich tat und wurde ganz langsam mit seinen Bewegungen. Dazwischen hielt er still. Ich liess alle Bedenken fallen und wusste, wenn ich das jetzt wollte, würde ich auch seinen Schwanz lecken müssen – zumindest teilweise.
Ich leckte ihre Scheidenflüssigkeit, die auch meinen Schwanz zuvor so gut in sie gleiten liess. Meine Zunge zwang ich zwischen ihre Schamlippen und den Schwanz darin und leckte entlang ihrer Spalte so gut es in dieser Position ging.
Ich wurde langsam mutiger und leckte auch über die Unterseite seines Schwanzes, der immer wieder neue Flüssigkeit aus ihrem Inneren ans Tageslicht transportierte. Ich leckte ihren Saft davon ab und mein Speichel vermengte sich mit ihren Säften.
Dann zog er seinen Schwanz heraus, aber blieb in dieser Stellung. Ich nutzte die Gelegenheit ihre Öffnung komplett und gründlich zu lecken, wo sie noch kurz zuvor von seinem Schwanz geweitet war. Sein Schwanz berührte dabei meine Stirn, und ich fragte mich ob er darauf wartete daß ich ihn auch in den Mund nahm. Ich dachte mehrmals daran, wie sich das wohl anfühlen mochte und mit der Gewißheit daß dieser Schwanz eben noch tief in ihr gesteckt hatte – aber innerlich wehrte ich mich dagegen. Dann steckte er ihn wieder hinein und fickte sie wieder in langsamen Bewegungen. Die ganze Zeit über leckte und saugte sie an meinem steifen Schwanz, mein Beine hielt ich gespreizt. Ihre Rechte ruhte auf meinem Schwanz, ihre Finger umschlossen meinen Schaft. Es war unendlich geil und es wurde Zeit für einen Stellungswechsel. Ich sagte es nicht, aber ich wollte meinen Steifen wieder in sie gleiten lassen.
Ich bekam auch kurz danach die Gelegenheit dazu, aber noch nicht gleich.
Zunächst änderte er seine Stellung und legte sich auf den Rücken. “komm Süße”, sagte er und sie setzte sich rittlings auf ihn. Seinen Schwanz ließ sie vor ihrer leicht geröteten Muschi stehen und er bat mich ihm zu helfen. “Komm, steck meinen Schwanz in sie hinein”, forderte er mich auf.
Ich hatte seinen Schwanz zwar kurz zuvor mit meiner Zunge berührt, aber irgendwie war es dabei nur um ihren Anteil daran gegangen. Jetzt war es anders. Ich musste bewusst seinen Schwanz in die Hand nehmen. Hin- und hergerissen zwischen der Erkenntnis daß ich ein anderer war als ich immer geglaubt habe und der Geilheit der Situation, fasste ich mit meiner Linken nach seinem nassen Schwanz, der kurz zuvor in ihr gesteckt hatte. Ich dachte kurz daran ihn auch in den Mund zu nehmen, aber dazu fehlte mir in dem Moment der Mut. Stattdessen bog ich seinen Schwanz etwas nach oben, mit der Rechten umfasste ich ihre Hüfte und dirigierte seinen Schwanz zu ihren leicht geöffneten Schamlippen. Sein Schwanz glitt leicht hinein und sie begann ihn mit wiegenden Bewegungen zu reiten. Ich fasste mit der Rechten ihren Bauch hinab und umschloß mit zwei Fingern ihre Muschi, so daß ich zwischen meinen Fingern seinen Schwanz in ihr fühlen konnte. Mit der Linken fasste ich an ihren Hintern, so daß ich mit ihren Bewegungen und dem Gleiten des Schwanzes zwischen meinen Fingern ein Gefühl dafür bekam wie sie seinen Schwanz in sich aufnahm. Ich küsste ihre Schulter und sie zog mich an meinem Arm zu ihrem Mund und senkte ihn auf meinen. Ihre Zunge schob sich in meinen Mund und ich erwiderte ihren Kuss. Unsere Zungen umkreisten sich und ich dachte daran daß sie noch kurz zuvor seinen Schwanz im Mund gehabt hatte. Es war hoch erotisch.
Ich sagte zu ihr, daß ich ihre Pussy auch gerne wieder um meinen Schwanz spüren würde. Ich legte mich neben ihn auf den Rücken, und sie stieg herüber zu mir und setzte sich wie bei ihm zuvor auf meinen Schwanz. Er liess es sich nicht nehmen meinen Schwanz ebenfalls in ihre Pussy zu lenken, so daß ich nichts weiter tun musste als ihnen zuzuschauen und zu fühlen wie seine Hand und ihr Körper sich um meinen Schwanz schlossen. Sie begann mich langsam zu reiten und ich sah wie er sich zu ihr herunterbeugte. Die ganze Zeit über hielt er meinen Schaft umschlossen, während sie sich darauf auf- und abbewegte, doch gleichzeitig wurde mir klar daß er ihr Poloch leckte. Sie atmete in mein Gesicht und ab- und zu streckte sie mir ihre Zunge entgegen, wo sie meiner begegnete.

Ich spürte wie ihr Freund meine Beine auseinanderschob, nur um sich hinter sie zu knien. Mir wurde klar daß er seinen Schwanz in sie stecken wollte. Sie hörte auf mich zu reiten und hielt still. Sie sah mich an und keuchte, während ich merkte wie er sich an ihr zu schaffen machte. Ich konnte es nicht sehen, aber an seinen Bewegungen und ihrer Haltung merkte ich daß er in sie eindrang. Er glitt in ihren Anus.
An meinem Schwanz spürte ich die Bewegung des zweiten Schwanzes in ihrem Körper. Er begann sie zu ficken, und von meiner Position aus konnte ich nicht viel machen. Mein Schwanz steckte in ihr und sie verharrte bewegungslos, während er sie von hinten nahm. Ab und zu kniff sie die Augen zusammen, als ob es weh täte, aber sie sagte nichts und ließ ihn gewähren. Ihre Schamlippen umspannten weiter meinen Schwanz, den ich nur mit kleinen Regungen in ihr bewegen konnte. Hinter ihr konnte ich sehen wie er seinem Orgasmus näher kam und schliesslich seinen Schwanz mit heftigen Stössen tief in sie trieb und dabei hart ausatmete. Er kam in ihr, das konnte ich auch an den pumpenden Bewegungen seines Schwanzes in ihr spüren. Sie hatte den Atem kurz angehalten und atmete nun hörbar aus und lächelte mich verstohlen an als er seinen Schwanz aus ihr zurückzog. Ich fühlte wie es warm von ihrem Poloch an meinen Schwanz und Hoden floss, als sie wieder anfing mich zu ficken. Alles war nass in ihrem und meinem Schritt von seinem Samen. Er legte sich wortlos neben uns und sah uns zu. Es roch nach Sperma.
Sie hob und senkte sich immer wieder auf meinen Schwanz und ich konzentrierte mich ganz auf das Gefühl wie sich ihre Öffnung über meinen Schwanz schob, ihn massierte und umfasste. Ich spürte wie mein Orgasmus nach oben stieg und sagte ihr nur leise “ah, ich komme”. Sie machte weiter als ob ich nichts gesagt hätte. Ich öffnete meine Augen und schaute sie an. Dann kam ich, und es tat fast weh. Ich stöhnte und mein Körper zuckte unter ihr. Meine Hände hielten ihre Hüften umfasst und ich drückte sie auf mich, meine Ejakulation entlud sich in ihr. Sie sah mich dabei einfach nur an, aber bewegte sich jetzt ganz langsam.
Nachdem mein Orgasmus abgeklungen war, stieg sie von mir und setzte sich neben ihren Freund, der allem wortlos zugeschaut hatte.

Es war vorüber und alle sexuelle Spannung der Situation war verflogen. Ich fragte mich ob sie dazwischen einen Orgasmus hatte, aber ich hatte nichts bemerkt. Normalerweise hätte ich nun daran gedacht sie ausgiebig zu lecken, bis sie kommt. Aber für Beide war die Sache anscheinend erledigt und sie machten sich auf zu gehen.
Wir wechselten noch ein paar eher belanglose Worte, dann hatten sie ihre Sachen gepackt und liessen mich in dieser unwirklichen Situation zurück. Ich fragte mich ob das gerade real gewesen war.

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Die Affaire (3)

… Die Morgensonne streichelt über meinen nackten Körper als ich so vor ihm knie auf dem harten Beton der Dachterrasse. Mein Blick zu ihm aufgerichtet, aufmerksam, lasziv, sinnlich, verführerisch. Ich werde mutiger und meine Lust steigt, als ich die Erregung und Gier in seinem Gesicht erkenne. Ich spüre, wie seine Hand sich in dem Moment in dem meine Zunge die Eichel berührt, fest in mein Haar krallt. Aus seinem Mund dringt ein erstes, leises, tiefes Stöhnen.

Von oben schaut er auf mich herunter und sieht zu, wie meine Zunge von der Eichel langsam an der Unterseite seines Schafts herunterwandert… Der harte, stehende Schwanz schiebt sich dabei über mein Gesicht. Er schiebt ihn über meine Zunge, meine Oberlippe, meine Nase, langsam über meine Stirn, während er spürt, wie meine Zungenspitze warm und feucht in kleinen, massierenden, kreisenden Bewegungen hingebungsvoll seinen Schaft entlang gleitet.

Meine Augen leuchten ihn an und seine Erregung turnt mich unglaublich an. Ich will mehr davon sehen, will ihn anmachen, will ihn erregen und mehr von seiner Begierde auf mich spüren! Meine Zunge gleitet langsam an seine Eier und ich lecke breit über sie mit bestimmtem Druck. Sein Schwanz liegt dabei schwer auf meinem Gesicht und ich rieche und schmecke die Reste meines Safts, die von letzter Nacht an ihm kleben. Gierig lecke und lutsche ich weiter, meine Hände halten sich nun an seinen Oberschenkeln.

Langsam ziehe ich mich etwas zurück und schaue ihn lächelnd an. Lecke mir meine Lippen und betrachte seinen nun vollkommen harten Schwanz. Er hält weiterhin meine Haare aber lässt mir die Pause. Unsere Blicke so wollüstig, so voller Gier, kurz davor zu explodieren und einfach nur noch übereinander herzufallen. Die Ruhe vor dem Sturm.

Er beugt sich ganz langsam runter, seine Hand streift über meine Wange, hält mein Gesicht. Ein tiefer, sinnlicher, feuchter Zungenkuss. Mein Seufzen versinkt tief in seinem Mund, als er mich endlich packt und mühelos anhebt. „Ich will dich“ keucht er, während ich meine Schenkel um seine Lenden schlinge, er geht ein paar Schritte mit mir bis mein Rücken gegen das kalte Glas der Schiebetür gepresst wird. Über seine Schulter sehe ich den Blick über die Stadt, sein Blick hinein in die Suite zum zerwühlten Bett.
Ich halte mich in seinem Nacken, seine Hände halten mich an meinem Hintern. Dann spüre ich wie sein Körper sich anspannt, seine Finger sich in meine warme, straffe Haut krallen und dann …. endlich … fühle ich, wie seine Eichel zwischen meinen Schamlippen entlang gleitet und er sie mit einem tiefen Stöhnen in mich presst.

Ich lege den Kopf in den Nacken und stöhne laut auf… ungehemmt … ich spüre, wie er in mich eindringt. Spüre, wie sein harter, massiver Schwanz mich langsam dehnt. Meine Finger krallen sich in seine Schultern, ich lehne mich etwas vor und küsse gierig stöhnend seinen Hals, lecke über seine Haut, bis er endlich vollkommen in mich eingedrungen ist.

Er beginnt mich zu ficken. So intensiv, so tief, fast a****lisch von Lust getrieben. Wir stöhnen, keuchen, unsere Körper verschmelzen heiß, feucht, gierig. Ich habe es noch nie erlebt, dass ein Mann mich so intensiv fickt. Jeder Stoß erschüttert meinen Körper. Jeder Stoß ist erfüllt von Kraft und Gier. Er beißt in meinen Hals als wäre er ein Raubtier und ich seine Beute, während er keuchend seinen Schwanz in meine feuchte, schmatzende, enge Pussy treibt. Ich gebe mich vollkommen hin und genieße die Lust, die meinen Körper erfüllt… meine Schenkel beginnen bereits zu zittern, jeder Muskel in meinem Körper spannt sich an und er spürt, wie mein Unterleib sich um seinen harten, gierigen Schwanz zusammenzieht. Wie mein Unterleib ihn regelrecht melkt… ich spüre, wie der Orgasmus in mir aufsteigt, spüre, wie die Wärme durch mich hindurch fließt. Ich stöhne lauter, unkontrollierter und auch er spürt, dass ich kurz davor bin.

Er erhöht das Tempo, den Druck, die Kraft in jedem Stoß und fickt mich so unglaublich hart gegen die Scheibe. Ich kann nicht mehr anders… meine Schenkel zittern, meine clit zuckt, mein Unterleib krampft. Ich komme so wahnsinnig heftig und intensiv, mein Saft rinnt über seinen Schwanz, tropft von seinen Eiern, die bei jedem Stoß gegen mich klatschen. Ich schreie meinen Orgasmus ungehemmt heraus, während ich mich in seine männlichen Schultern kralle.

Es fühlt sich an als würde der Orgasmus eine Ewigkeit andauern bevor ich endlich erschöpft in seinem Griff zusammensinke… Er küsst meinen Hals knapp und hebt mich von seinem nass glänzenden Schwanz. Lässt mich herunter bis meine zitternden Beine wieder auf dem Beton knien. Mit benommenem Blick schaue ich zu ihm auf und sehe, wie seine große, starke Hand seinen prügel hält und ihn wichst.

Er schaut zu mir herunter, sieht meinen nackten, jungen Körper, heiß glühend, immernoch schwer atmend heben und senken sich meine Brüste.. ich knie breitbeinig und er sieht meine leicht offen klaffende gerötete Pussy. Die Clit ragt hervor.

Er wichst stöhnend seinen Schwanz direkt vor meinem Gesicht. Ich schaue zu ihm auf, keuchend, aber öffne langsam meinen Mund. Er keucht als er sieht, wie ich meine Zunge herausstrecke, noch zwei, drei Bewegungen seiner Hand, dann spritzt er seine heiße, weiße Sahne quer über mein Gesicht. Er entlädt seine ganze Ladung Sperma auf meinem hübschen Gesicht, etwas landet in meinen Haaren, spritzt über meine Stirn, meine Augen, die ich reflexartig schließe, aber dann wieder öffne, um weiter zu sehen wie er kommt. Etwas landet in meinem Mund, einiges auf meinen Lippen, meinem Kinn… Bis er endlich seine Eichel über meine Zunge schiebt, damit ich die letzten Tropfen von ihr lecke.

Ich lächle zu ihm auf, lüstern, lasziv, verführerisch und schiebe mit meinem Finger etwas Sperma von meiner Wange in meinen Mund und schlucke es genüsslich.

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Ein Wochenende mit Sissy und Peter – Teil 1

Sie hatten mich vor 2 Wochen angeschrieben und nach dem Austausch einiger Fotos und Ideen trafen wir uns vor 1 Woche in Altoettng zum Essen und besprachen das kommende Wochenende.
Sissy ist gut gebaut, ca. 70 kg und mit schönen grossen Hängetitten – ihr Alter beträgt 46 Jahre. Sie kommt aus Wien und war nie um eine Antwort verlegen.
Peter ist 180 cm gross, athletisch und zwischen seinen Beinen hingen 22 cm mit dicken Eieren – er ist 52 und wiegt ca. 80 kg.

Nach Ihrem Wunsch sollte Sissy von uns ebiden zur 3Loch Lustsau ausgebildet werden.

Das Treffen fand bei mir zu Hause statt und die beiden waren vom Garten und Haus sehr angetan.

Zur Begrüssung befingerte ich gleich mal Sissys Votze und meinte nur, Du tropfts ja schon – oder noch ??Oh ja ich bin schon so geil, daßß ich Peter im Auto schon einen abgekaut habe.
Peter griff ich zur Begrüssung auch gleich an den Schwanz und stellte fest,
na der ist aber auch nicht von schlechten Eltern.
Also pack das Teil schnell aus.
Ich trug Latexbermudas und meine Latte zeichnete sicjh auch schon deutlich ab.

Ich schickte die beiden erst mal ins Baad zm Frischmachen und sagte Ihnen noch, dass sie auch Ihre Arschpforten mit der Analdusche reinigen sollten.

Nach 10 Minuten sassen wir dann auf dem Sofa, mit Sissy in unserer Mitte,
beide waren begeiestert von der Auswahl auf dem Couchtisch.
Doppeldildos, Plugs in allen Grössen, Pumpen ür Titten, Nippel, Votze.
Klemmen und Gewichte, Mundknebel, Handschellen, Bondageseile, Gerten und Rohrstöcke.
Wie Ihr sehr haben wir richtig was vor und in der Küche wartet noch reichlich
Gemüse für eure Löcher.
Sissy zog Ihre Bluse aus und geil hingen Ihre Milchtitten über das Korsett.
Ich schnappte mir gleich so einen Schlauch und begann zu saugen und zu quetschen.
Peter machte das gleiche auf der anderen Seite.
Oh ja stöhnte Sissy saugt mir meine Nippel schön steif. Gebt mir mal so einen Gummiprügel für mein Hurenmaul, ich will was spüren.
Also gabe ich ihr ein richtig fettes Teil, aber so weit bekam sie das Maul nicht gleich auf. Ich sagte ihr nur, denk dran später stopfen wir dir beide unsere Ficklatten rein, also übe.
Da Sissy keine Hand mehr frei hatten mussten Peter und ich uns die Prügel eben gegenseitig etwas wichsen und ich freute mich schon drauf das Teil meinem Arsch zu spüren.
Wir entliessen Ihre Euter aus unseren Mündern und ich brahcte an jedem Nippel eine Klemme mit einem Ring an, damit später die Gewwichte eingeängt werden konnten.
So und jetzt will ich eine dicke, fette Votze sehen, also durfte Peter den Votzensauger ansetzen und pumpen.
Ich stellte mich über Sissy und ließ mir von der Sau ordentlich das Arschloch und Eier lecken.
Sie wollte immer meinen Schwaanz im Maul, aber ich liess sie zappeln.
Ich stopf ihn dir rein wann ich will, schnauzte ich sie an.

Peter war zufrieden mit seinem Werk und sagte schau dir mal fette Votze an,#
richtig schwabbelig.
Das Teil war wirklich fett und prall, abwechselnd befingerten und leckten wir sie nun – Sissy stöhnte und ihr ging alles zu langsam.
Ich begann mit der Gerte leicht auf Titten, Bauch und Votze zu schlagen und Sissy meinte nur, bitte fester – das macht mich richt gei……….l
stimmte denn Ihre Votze tropfte wie ein Wasserfall.
Peter und ich stellten uns nun vor Sissy und mit einer Pumpe saugte ich Peters Eier ein, dann er bei mir. Jetzt kam Stimmung auf.
Die fetten Eier und und unsere Schwänze liessen Sissy fast auslaufen und Sie meinte – könnt ihr mich bitte endlich ficken.
Warte meine Liebe, zuerst wirst du mal den Monsterdildo am Boden reinstopfen.
Der war sicher 50 cm hoch, schwarz und sogar mit Eeiern, na so tief würde sie das Ding wohl nicht reinbringen.
Immer tiefer schob sie sich auf das Monster und wir feuerten sie auch noch entsprechend an.
Wir standen neben Sissy und stopften ihr abwechselnd das Maul, bis zum würgen.
Als ich mal wieder an der Reihe war, nahm ich sie an den Ohren und zog ihren Kopf immer weiter auf meinen Schwanz. Los schluck ihn du perverse Maulsau.
Ob das mit deinem Arsch under Votze auch klappt, probieren wir gleich.

Peter lag noch nicht richtig auf deem Rücken als Sissy sich schon sein Rohr reinrammte, Widerstand war da wohl keiner mehr. Ich genoss es den beiden zuzusehen.Aufreizend zog Sissy ihre Arschbacken auseinander und da gabs kein Halten mehr, ab ins geile Loch und rammeln wie eine Hase.
So du alte Sauvotze jetzt füllen wir dich richtig ab.
Ja…..gebt euere Bullensahne, ich melke euere Eier leer.
Wir keuchten und schrieen und fast gleichzeitig explodierten wir.
Peter durfte ihr zum Abschluss noch den Sahnearsch ausschlürfen.

Na Runde eines war schon mal ein gelungener Start ins Wocheende

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Die Affaire (2)

… ich stehe da, am Geländer der Dachterrasse. Die Nippel meiner straffen B-Cups sind hart… von dem kühlen Wind der über meine Haut streicht? Oder doch von dem großen, harten Schwanz, der sich gerade zwischen meinen Arschbacken reibt, dem Mann, der seine Hände auf meine nackte Haut legt, mich packt und meinen Körper genießt… benutzt….

Sein Schaft, von Adern überzogen wird links und rechts von einem straffen Apfelbäckchen umschlossen, er lässt Spucke auf ihn tropfen, damit er geschmeidiger gleitet. Damit er besser spürt, wie meine warme Haut und mein enger Hintern ihn geschmeidig massieren, während er ihn auf und ab reibt. Ich bin so wahnsinnig erregt, ohne dass er irgendwas an meiner blank rasierten Pussy gemacht hätte. Ich spüre wie mein Unterleib ein wenig krampft, spüre das leichte ziehen in den Schenkeln, spüre das Zucken in meiner Clit. Oh Gott ich will dass er mich anfasst, dass er mich fingert, dass er mich fickt! Irgendwas um diese unglaubliche Erregung in meinem Körper zu empfangen, um diese wahnsinnige Gier nach ihm, nach seinem Schwanz, nach seiner Leidenschaft zu stillen!!!

&#034Fick mich!&#034 keuche ich sehnsüchtig während ich spüre, wie feucht ich bin. Wie ein kleiner Tropfen meines Saftes an der Innenseite meines Schenkels hinabrinnt. Ruhig atmend reibt er weiter seinen harten Schwanz zwischen meinen Backen…. ich beuge mich weiter nach vorn und recke ihm meinen Hintern entgegen, so gierig biete ich mich an. Jeden anderen Kerl wickel ich um den Finger und er kann sich glücklich schätzen wenn ich ihn ranlasse. Aber Marco bettel ich fast an, endlich seinen Schwanz in meine pulsierenden, feuchten Pussy eindringen zu lassen. &#034Fick mich endlich!!!&#034 keuche ich und kralle mich verzweifelt in das Geländer &#034Bitte… gib mir deinen Schwanz!&#034.

Endlich spüre ich, wie er seinen Harten zurückzieht, seine Hand in meinen Nacken greift. Aber er löst sich langsam von mir, dreht mich herum und seine Augen durchdringen mich für einen Moment, während ein kurzes Lächeln über seine Lippen huscht. Er streicht mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht, sanft, aber greift dann mit seiner vollen Hand meine Haare am Hinterkopf. Wortlos drückt er bestimmt aber ohne Zwang auf meine Schulter, ich verstehe sofort und sinke vor ihm auf die Knie.

Ich schaue zu ihm auf und lasse das Hemd von den Schultern gleiten, sodass mein Körper nun splitternackt vor ihm zu sehen ist. Lasziv lasse ich meine zarten Hände über meine straffen Brüste gleiten und massiere sie ein wenig während er mich von oben betrachtet. Sein harter, leicht speichelnasser Schwanz steht wie eine Eins direkt vor meinem Gesicht. Meine rechte Hand legt sich an den Ansatz seines erregten, harten Schafts, ich lege den Daumen an die Unterseite und massiere leicht kreisend. Mit einem sinnlichen, lustvollen, verlangenden Blick nach oben zu ihm öffne ich meine vollen, weichen Lippen, strecke meine Zunge heraus und lasse sie genussvoll von unten langsam über die pralle, glänzende Spitze seiner Eichel gleiten.

… to be continued 😉

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Pizza flashing geht schief

Nadine und ich haben uns hier auf Xhamster regelmäßig die verschiedensten Filmchen angesehen
und fanden die mit den Frauen die die Pizzalieferanten geflashed haben,
also “aus Versehen” sich ihnen nackt gezeigt hatten und die Reaktionen heimlich mitgefilmt hatten, sehr erregend.

Uns kam die Idee, dies auch mal zu machen.

Wir bereiteten also unsere Kamera vor und orderten eine Pizza bei einem ansässigen Lieferservice.
Es sollte ca. 45 Minuten dauern, wir entschieden uns für die Variante,
wo die Frau mit umgeschlagenen Handtuch aus der Dusche kam und beim bezahlen das Handtuch dann aus versehen fallen ließ.

Nach nicht einmal 30 Minuten klingelte es dann auch schon an der Tür,
ich versteckte mich im Wohnzimmer und sah über den an die Kamera angeschlossenen Fernseher heimlich zu,
wie meine Frau mit angefeuchteten Haaren und umschlungenen Handtuch die Tür öffnete.

Die Pizza brachte ein etwas dickerer Italiener, so um die 30 rum.
Nach der typischen Begrüßungsfloskel überreichte er Nadine die Pizza und fing auch gleich schon an mit lockeren Sprüchen.
“Na, bin ich doch schon früher gekommen als erwartet?” grinste er sie an und starrte ihr ziemlich unverholen auf den spärlich verhüllten Körper.
Meine Frau grinste verlegen und legte die Pizza beiseite
Sie griff nach dem Geld, welches sie neben der Tür auf dem Beistelltischchen bereitgelegt hatte.
Dabei lies sie das Handtuch geschickt unauffällig los.
Es glitt zu Boden und ihr entwisch ein vercshüchtertes “Oh”, sie hielt den linken Arm vor ihre Brüste und verdeckte mit der anderen ihren Intimbereich.
Auf Grund ihrer Oberweite war das Abdecken der Brüste eher ein Verstecken der Brustwarzen.
Der Pizzabote blickte auf ihre Oberweite und grinste hämisch,
“ah, das haste du doch extra gemacht” und trat einen Schritt auf Nadine zu.
Sie wich zurück und sagte “äh, nein, nicht doch”
Er machte anstalten ihr an die Brust zu fassen woraufhin sie ihre rechte Hand zur Hilfe nahm.
“ach komm schon,” sagte er, während er ihr rechtes Handgelenk fest hielt und mit der anderen an Nadine Brust fasste,
“erst willst du mich heiss machen”
“Hey, lass das” erwiederte Nadine und griff mit ihrer linken Hand seinen Unterarm, um ihm vom Antatschen abzuhalten.
“anfassen ist nicht”

Mir wurde beim zusehen im Nebenzimmer schon mulmig und ich war am Überlegen, ihr zu helfen, aber meine Frau würde sich schon melden,
wenn ihr die Situation zu viel werden würde.
Ehrlich gesagt, machte mich das Ganze ganz schön geil und ich sah zu, wie sich beide nun gegenseitig die Handgelenke festhielten
und er auf den nackten Körper meiner Frau sah, vor allem blieben seine Blicke auf ihrer Oberweite hängen
“du hast einen wunderschönen Körper und traumhafte Brüste” sagte er und Nadine lies seine Handgelenke los.
Er ergriff die Gelegenheit und fasste mit seiner rechten an ihre Brust und fing an sie zu kneten.
“ich möchte das aber nicht” versuchte sie zu erwiedern, aber seine andere Hand griff schon zur anderen Brust.
Sie fasste um seine Handgelenke, “ich möchte das wirklich nicht”
Er lies nun seine rechte Hand zu ihrem Schritt sinken
“dann würdest du sowas nicht machen mit mir” und schon fuhr er geschickt mit den Fingern in den Schritt meiner Frau.
“Nein,” stöhnte Nadine auf und griff nach seiner Rechten, doch er fing an, sie umgehend zu fingern,
woraufhin Nadine sich leicht zur Seite bewegte, damit er sie besser fingern konnte.
Sie sah ihn an und zuckte leicht, während er sie weiter fingerte
“na, das gefällt dir doch?” sagte er und zog sie an sich heran.
Nadine hob ihr Bein, sodass er sie tiefer in ihre Vagina finger ficken konnte.
Sie stöhnte nun laut auf und er fingerte sie immer heftiger.
Ich war im Nebenzimmer beim heimlichen zuschauen mittlerweile auch zum wichsen übergegangen,
als auf einmal sein Handy anfing zu klingeln.
“ach verdammt” er griff mit der freien Hand in seine Tasche und fingerte sein Handy raus und ging ran,
“ja, ich bin unterwegs, ich melde mich wenn ich alle geliefert habe, es hat eben etwas gedauert”
Ein kurzes Streitgespräch später legte er auf und sagte
“tut mir leid, aber ich muss jetzt gehen, ich komme später nochmal vorbei, wenn ich fertig bin”
“Nein, du kommst jetzt” sagte Nadine dem verdutztem Typen, sie kniete sich hin und öffnete seine Hose,
holte seinen doch recht dicken und prall erigierten Schwanz heraus und fing an ihn zu wichsen.
“ah, ja” stöhnte er während Nadine ihn immer heftiger wichste, “na komm, nimm ihn in den Mund!”
sagte er, “Nein!” erwiederte meine Frau, “nun komm schon, ich komme gleich”, forderte er, doch sie blieb bei ihrem “Nein”
Während sie ihn weiter wichste griff sie mit der anderen Hand nach dem Beilagensalat und öffnete ihn,
“wenn du kommst, dann veredel mir meinen Salat mit deiner Soße” grinste sie hämisch,
“du bist schon eine richtige Sau,” stöhnte er, um nur einen kurzen Moment später zu kommen.
Mit einem lauten Stöhnen ejakulierte er über den Salat und Nadine wichste ihn, bis auch der letzte Tropfen raus war.
Dann zu seiner und meiner Überraschung stülpte sie ihre Lippen über seine Eichel und saugte noch einmal kräftig daran.
Mit einem lauten Schmatzen lies sie seinen Schwanz aus ihrem Mund ploppen und grinste ihn an,
“danke für die Lieferung, aber Trinkgeld hab ich leider keins da”
Er lachte zurück, “das war schon genug Aufmerksamkeit, wenn du willst, komme ich nach der Arbeit wieder vorbei”
“ich denke, ich bestelle wenn noch einmal eine Pizza bei euch, wenn ich Lust bekomme” erwiederte sie.
“Frag nach Toni” sagte er, während er seinen Schwanz wieder in der Hose verstaute.
Nadine flitze schnell in die Küche und kam mit einer Gabel zurück, um noch vor seinen Augen eine Gurkenscheibe
aus dem Salat zu fischen und sie in sein Sperma zu tunken.
Genüßlich schon sie sich die Scheibe in den Mund und leckte dann ihre Lippen ab
“also dann, bis demnächst” sagte sie und er grinste zurück “einen schönen Abend noch, bella ragazza”.
Als er aus der Tür war, kam ich aus meinem Zimmer und sah sie an,
“scheiße, war das krass” ich küsste sie und wies sie an sich auf alle viere auf den Boden zu hocken.
Dann stieß ich in sie rein und fickte sie doggy bis ich kurze Zeit später in sie kam.
“du bist eine ganz schön verdorbene Frau”, sagte ich, sie grinste mich über die Schulter an
“da stehst du doch drauf”

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Kai am FKK-Strand (zweiter Teil)

Zwei Tage später machte sich Kai wieder auf den Weg zum FKK-Strand, er konnte es vor Aufregung kaum erwarten. Immerhin hatte Katharina ihm versprochen wieder hier zu sein, vielleicht könnten sie diesmal richtig ficken.
Es war gar nicht so einfach gewesen, seine Freunde abzuwimmeln, um allein hierherkommen zu können, aber schließlich hatte er es doch geschafft.

Kai musste nur kurz suchen, dann fand er Katharina am Strand. &#034Ah, da bist du ja.&#034 Da sein Schwanz sich in Erwartung des kommenden schon zu regen begann, schlug sie vor, dass sie gleich zu ihrem Ferienhaus gingen, wogegen Kai nicht einzuwenden hatte. Kaum waren die beiden in Katharinas Ferienbungalow angekommen, griff Kai nach ihren Brüsten und fing an sie zu kneten. &#034Nicht so stürmisch, ich
habe noch eine Überraschung für dich.&#034, hielt sie ihn auf. Sie führte ihn in den Nebenraum, der auf eine Terrasse hinausführte. Auf einem der Liegestühle saß eine weitere Frau, ebenfalls nackt, und kam jetzt auf sie zu.Sie mochte vielleicht wenige Jahre älter sein als Katharina, hatte aber deutlich größere Brüste, fast schon Richtung doppel-D, mutmaßte Kai. Sie war kräftiger gebaut als Katharina, hatte daher einen breiteren Hintern, ihr Schamhaar war auf ein kleines Dreieck oberhalb ihrer Pussy gestutzt. Der Anblick der beiden nackten Frauen und die sexuelle aufgeladene Stimmung ließen Kais Schwanz schnell zu voller Größe anschwellen.
&#034Das ist meine Freundin Nina, sie will uns gerne zuschauen.&#034, stellt Katahrina die zweite Frau vor. &#034Kati hat mir erzählt, was für ein geiler Spritzer du bist, das will ich mir nicht entgehen lassen. Was deinen hübschen Fickprügel angeht hat sie auf jeden Fall schon mal recht.&#034, sagt Nina und massiert kurz seinen Schwanz. &#034Dann legt mal los, ich werde mir dabei mein Fötzchen verwöhnen.&#034
Katharina hatte sich auf ein Sofa gesetzt, die Beine weit gespreizt. &#034Ich will deine Zunge an meiner Pussy spüren.&#034, fordert sie Kai auf.

Das ließ er sich nicht zweimal sagen, besonders wo ihr Paradies schon verführerisch feucht glänzte. Kai kniete sich zwischen ihr Beine und begann, ohne Umschweife ihre Muschi zu bearbeiten. Mit der Zunge fuhr er an den Schamlippen entlang, sie war bereits so erregt, dass ihr Kitzler hervorstand. Als seine Zunge das erste mal sacht ihren Kitzler berührte, seufzte Katharina wohlig auf. &#034Ja…. du machst das gut, gib mir mehr&#034, brachte sie hervor. Kai umspielte weiter ihre angeschwollenen Schamlippen, immer häufiger wandte er sich jetzt ihrem Kitzler zu, Katharina wand sich immer stärker unter seiner Behandlung. Sie war so feucht, dass ihr Muschisaft bereits auf das Sofa tropfte. Er hielt kurz inne, formte seine Zunge zu einer harten Spitze und begann, sie damit zu ficken, was ihr ein überraschtes und erfreutes Aufstöhnen entlockte. Kurz darauf nahm er wie gestern wieder seine Finger zu Hilfe und fing an, sanft in ihre feuchte Höhle zu stoßen. Dabei saugte er sich mit dem Mund an ihrem Kitzler fest.
Katharinas stöhnen wurde immer enthemmter und die Bewegungen ihres Beckens immer wilder. Aber auch Kai ließ die Vorstellung nicht kalt, sein Schwanz war bereits zu voller Größe angeschwollen und wippte zwischen seinen Beinen hin und her.
Jetzt zog Katharina ihn wieder hoch und sagte &#034Ich bin jetzt so geil, ich will dich in mir!&#034 Sie küsste ihn auf den Mund und meinte mit einem lüsternen Lächeln &#034Lecker, schmeckt nach meiner Pussy.&#034 Ihre Nippel standen steil von ihren kleinen Brüsten ab. Sie griff sich ein bereitliegendes Kondom und ging vor Kai auf die Knie. &#034Na, der ist ja schon voll einsatzbereit&#034 meinte sie, leckte Kai die Lusttropfen von der Eichel und rollte das Kondom über sein hartes Rohr. Kati legte sich wieder rücklings auf das Sofa und spreizte ihre Beine. &#034Steck’ mir deinen dicken Schwanz endlich rein,&#034 forderte sie ihn auf, &#034aber ganz langsam, du bist so groß, da werde ich mich erst etwas dran gewöhnen müssen.&#034
Kai kniete sich also zwischen ihre Beine und setzte seine pralle, dunkelrote Eichel an ihren nassen Schamlippen an und begann, ganz langsam in sie einzudringen. Katharina stöhnte laut auf, als er ihre Lippen teilte &#034Jaaaa….fühlt sich das gut an in meiner Muschi, weiter!&#034 Stück für Stück schon Kai sein hartes Rohr in ihre feuchte Muschi, auch er konnte ein gutturales Stöhnen nicht unterdrücken, es fühlte sich so geil warm und eng an. Als er ganz in ihr steckte, begann er ganz sacht, sie zu stoßen. Nina hatte sich mittlerweile auf einem Sessel daneben niedergelassen, eine Hand knetete ihre Brüste, die andere bearbeitete mit schnellen Bewegungen ihren Kitzler. &#034Das sieht so geil aus, den will ich gleich auch noch spüren!&#034 kommentierte sie das Geschehen. Kai stieß nun schneller und härter in Katharinas Muschi, die dazu auch noch mit der Hand ihre Klit massierte und ihn &#034Oh ja… härter&#034 anfeuerte. Langsam spürte Kai, das es bei diesen beiden geilen Frauen nicht mehr lange aushalten würde, als Katharina ihm bedeutete, etwas langsamer zu werden. &#034Ich will, dass du mich von hinten fickst! Doggy bekomme ich die besten Orgasmen.&#034 erklärte sie.
Schnell hatte sie sich ihm entzogen, auf dem Sofa umgedreht und wackelte nun verführerisch mit ihrem Po. Diese Aufforderung ließ Kai sich nicht entgehen und schob seinen Schwanz wieder tief in ihre feuchte Muschi. Mittlerweile waren ihre Schamlippen und sein Schwanz über und über nass von ihrem Saft. &#034Das fühlt sich geil an, so tief in mir&#034, stöhnte Katharina, während sie weiter ihren Kitzler massierte. Kai griff nach ihren Hüfte und stieß nun hart und ungestüm in ihr enges Loch, was sie laut stöhnen ließ. &#034Ohhhh…. Ja,
ist das gut….Jaaaa…Jaaa…&#034 gab sie kaum noch verständlich von sich. Die Körper der beiden klatschten bei jedem Stoß deutlich vernehmbar aneinander, Kais pralle Eier schlugen an ihren Kitzler.
Unter die Geräuschkulisse mischte sich jetzt auch ein weiteres Stöhnen. Nina hatte es sich auf einem Sessel mit gutem Blick auf das Treiben von Katharina und Kai gemütlich gemacht. Die Beine hatte sie weit gespreizt, eines über eine Armlehne gelegt. Sie hatte drei Finger einer Hand in ihr nasses Loch eingeführt und fickte sich damit genüßlich. Mit der anderen Hand kreiste sie Wild über ihren Kitzler, den Blick wie gebannt auf das hemmungslos fickende Pärchen geheftet. Nina war so nass, dass ihre Säfte bereits über ihre Hände und ihre Rosette auf den Sessel liefen. Dazu stöhnte sie kaum kontrolliert.
Währenddessen wurde Katharina fordernder &#034Jaaaa….das ist so geil! Fick mich richtig durch mit deinem dicken Jungschwanz!&#034 rief sie Kai zu. Er nahm das als Aufforderung, sein Tempo etwas zu verlangsamen, dafür aber seinen Schwanz mit jedem Stoß hart bis zum Anschlag in ihr zu versenken. Jeden dieser Stöße quittierte Katharina mit lautem Stöhnen. &#034Ich komme gleich! Ohhhhh…..Hör nicht auf! Härter!&#034 stöhnte sie laut. Noch zwei, drei mal rammte Kai seinen Schwanz in ihre nasse Spalte, bis Katharina mit einem spitzen Schrei kam. Sie brach nahezu kraftlos auf dem Sofa zusammen, ihr ganzer Körper zuckte und ihre Pussy pulsierte so stark, dass es sich für Kai anfühlte, als wollte sie seinen Schwanz melken, ein Gefühl, das auch ihm den Rest gab. Schnell zog er sein Rohr aus ihr, entfernte das Kondom, wichste sich mit ein, zwei Handbewegungen und entlud seine Ficksahne schließlich über Katharinas Rücken und Hintern. Er stöhnte laut und unkontrolliert, als es in zehn kräftigen Schüben aus ihm herausschoss. Das Sperma lief über ihren Körper, auch durch ihre Pospalte und über ihre nasse Pussy, tropfte von dort auf den Boden.
Diese Vorstellung gab auch Nina den Rest, sie kam nun auch laut stöhnend zu einem heftigen Orgasmus, ihre Finger hektisch über ihren Kitzler kreisend. &#034Ihr seid so geil….jaaaaaa… Spritz sie richtig voll, Kati steht auf die warme Ficksahne!&#034 brachte sie dabei unterdrückt hervor.

Die drei benötigten jetzt erst einmal ein wenig Erfrischung und begaben sich zu den Getränken in Richtung Küche. &#034So, wie du gerade abgespritzt hast, macht es dich wohl richtig geil, wenn zwei scharfe reife Frauen geil auf deinen dicken Prügel und dein Sperma sind…&#034 meinte Nina zu Kai. Sein immer noch halbsteifer Schwanz begann sich bei den Worten schon wieder zu regen. &#034Ja, da hast du Recht. Mit euch ist es viel heißer als mit den Mädchen in meinem Alter. Die wollen aller immer noch warten&#034 antwortete Kai eifrig. &#034Oh, du wirst ja schon wieder scharf&#034, bewertete Nina seine körperliche Reaktion, &#034das ist das schöne an euch jungen Kerlen, schöne harte Schwänze und lange Pausen sind auch nicht nötig.&#034 &#034Und so spritzfreudig!&#034 ergänzte Katharina. &#034Was würdest du von uns denken, wenn ich dir erzähle, dass wir zu zweit gerne Swingerclubs besuchen, um uns dort ordentlich durchficken zu lassen? Das geilste ist es, von mehren Kerlen vollgespritzt zu werden&#034 fuhr sie fort.
&#034Manchmal organisieren wir uns auch einen schicken Callboy&#034, warf Nina ein. Kai wusste gar nicht, was er antworten sollte, aber sein Schwanz hatte sich wieder zu voller Größe aufgerichtet.

Nina griff nach seinem harten Rohr und zog die Vorhaut komplett zurück. &#034Oh ja, es scheint dich richtig geil zu machen, dass wir beide offen dazu stehen, gerne hart und tabulos gefickt und vollgespritzt zu werden&#034 sagte sie dabei. &#034Fändest du es scharf, uns mal mit einer Gruppe von Kerlen durchzunehmen, bei der alle ihre Ficksahne auf uns verteilen?&#034 fragte sie weiter. Dabei massierte sie seinen Schwanz kräftig. &#034Oh ja, das geht weit über alle meine Fantasien hinaus&#034, antwortete Kai.
&#034Dann wird es gleich noch besser für dich&#034, warf Katharina ein, &#034Nina steht nämlich auch darauf, einen harten Schwanz in ihrem engen Arsch zu spüren.&#034 Kais Schwanz war mittlerweile schon wieder am pulsieren.

Die beiden Frauen gingen mit ihm ins Schlafzimmer und Nina bedeutete ihm, sich aufs Bett zu legen. &#034Ich will dich reiten, dass dir Hören und Sehen vergeht&#034, meinte sie dazu. Katharina ging derweil zu einem Koffer und holte zwei große Vibratoren, einen Buttplug und Gleitgel hervor. &#034Lass’ uns das ganze noch etwas geiler gestalten&#034, sagte sie.
&#034Oh ja, das ist eine gute Idee&#034, antwortete Nina, die sich den Plug nahm und Gleitgel darauf verteilte. &#034Genieße die Show!&#034 sagte sie in Richtung von Kai. Sie beugte sich nach vorne und stütze sich am Schrank ab, so dass Kai einen guten Blick auf ihren prallen Hintern hatte. Jetzt setzte sie den gut geschmierten Plug an ihrem Hintereingang an, und begann, ihn langsam hineinzuschieben. &#034Damit ich nachher bereit für deinen Jungbullenschwanz bin&#034 kommentierte sie für Kai. &#034Jetzt verlangt aber erstmal mein Fötzchen nach dir, ich bin schon die ganze Zeit so nass…&#034 sagte Nina, kletterte auf das Bett, zog schnell ein Kondom über Kais Luststab und schwang sich über ihn. Mit einem Ruck ließ sie sein Rohr in ihrer feuchten Pussy verschwinden.
&#034Ohhhh…. fühlt sich das geil an. Dein Schwanz ist so schön dick&#034, stöhnte sie. Katharina hatte sich neben den beiden auf dem Bett niedergelassen und lutschte an einem der Vibratoren. Mit der zweiten Hand streichelte sie ihr ihre Pussy, die schon wieder schmatzende Geräusche von sich gab. Sie setzte den Vibrator an ihrer nassen Spalte an, ließ in langsam in sich hineingleiten und schaltete ihn ein, was sie laut aufstöhnen ließ. Dabei streichelte sie weiter ihre Klit.

Nina ließ derweil wild ihr Becken über Kai kreisen. &#034Dein Schwanz fühlt sich so geil an… Ich will, dass du mich gleich in den Arsch fickst!&#034 stöhnte sie dabei. Sie stieg von ihm ab und sein von ihrem Pussysaft gut geschmierter Schwanz stand steil von seinem Körper ab. Sie bedeutete ihm aufzustehen und kniete sich jetzt auf das Bett, dabei zeigte ihr praller Arsch in Richtung von Kai. Sie zog den Plug langsam aus ihrem Hintereingang und wackelte dabei verführerisch mit ihrem Po, dabei zog sie ihre Pobacken auseinander, um ihre Rosette zu präsentieren. Katharina griff schnell nach dem Gleitgel und verteilte etwas auf Ninas engem Hintereingang, der Vibrator tief in ihrer Pussy steckend. &#034Jetzt schieb’ deinen Schwanz langsam in Ninas Arsch, sie geht unglaublich ab, wenn ihre Rosette von einer dicken Eichel gedehnt wird&#034, sagte Katharina zu Kai.
Die beiden Frauen machten Kai fast wahnsinnig vor Geilheit, er setzte jetzt seinen harten, pulsierenden Schwanz an Ninas Arsch an und fing an, seine Eichel an ihren engen Hintereingang zu drücken. Ganz langsam überwand sein Schwanz den Widerstand und glitt in sie hinein. Es fühlte sich so viel enger und intensiver an als zuvor, Kai konnte spüren, wie stramm seine Vorhaut beim Eindringen gespannt wurde. Nina stöhnte jetzt laut und eine Hand spielte mit ihrer nassen Pussy, ihre Finger kreisten langsam auf ihrer Klit.
&#034Fick meinen Arsch!&#034 stöhnte sie, als er komplett in ihr steckte und sie seine Eier an ihren feuchten Lippen spüren konnte. Katharina heizte ihn zusätzlich an mit &#034Halte dich nicht zurück, Nina mag es hart in ihren Arsch! Besonders geil findet sie es, wenn sie einen Schwanz in ihrem engen Loch pulsieren spürt und die ganze Ficksahne wegen ihr verspritzt.&#034 &#034Ich will spüren, wie du in meinem engen Arsch kommst&#034 stöhnte Nina zustimmend. Ihr stöhnen wurde jetzt unkontrollierter, ihre Finger tanzten schneller über ihre Klit. Kai stieß sie erst langsam, bald aber schneller und intensiver werdend in ihr enges hinteres Loch, auch er stöhnte jetzt laut.
Katharina hatte den Blick starr auf Kai und Nina geheftet und stieß sich den Vibrator laut stöhnend immer wieder hart bis zum Anschlag in ihre schmatzende Pussy. Die Säfte liefen ihr schon lange über das Poloch auf das Bett, der Vibrator glänzte feucht. &#034Jaaaaaa…..Es sieht so geil aus, wie dein dicker Schwanz Ninas Arsch fickt, besorg’ es der Schlampe richtig, sie braucht das!&#034 feuerte sie das fickende Paar an. Ihre Finger glitten wie wild über ihre Klit und nach ein paar weiteren Stößen mit dem Vibrator kam Katharina zu einem gewaltigen Orgasmus. Sie hatte die Augen geschlossen, stöhnte dabei laut und unkontrolliert, ihr ganzer Körper zuckte, die Beine presste sie dabei eng zusammen.
Der Anblick von Katharinas Mega-Orgasmus und das ungewohnt intensive Gefühl von seinem Schwanz in Ninas engem Arsch waren zu viel für Kai, nach zwei, drei weiteren Stößen kam er tief in ihrem engen Hintereingang, laut stöhnend und krallte dabei die Hände in Ninas Hüften. &#034Ohhhhhh……Geil…..Spritz’ für mich ab…&#034 stöhnte Nina, als sie Kais Schwanz in sich pulsieren spürte.
Langsam glitt Kai aus ihr heraus, Nina drehte sich sofort um, rollte das Kondom ab, und fing an, das Sperma von seinem noch halbsteifen Rohr zu lutschen. &#034Lecker!&#034 meinte sie, als sie seinen Schwanz wieder aus ihrem Mund entließ.
&#034Ich bin aber noch nicht fertig, du musst mich noch ficken, bis ich komme&#034, meinte Nina, &#034Wir wollen doch mal schauen, ob wir dich nicht wieder hinbekommen…&#034

Sie bedeutete Kai sich auf das Bett zu legen und sich zu entspannen und nahm seinen schlaffen Schwanz und seine Eier sanft in die Hand, streichelte sie und massierte sie leicht. &#034Willst du, dass ich dir zeige, wie dein geiles Rohr schnell wieder steht?&#034 fragte sie Kai, was er umgehend bejahte. Sie nahm jetzt das Gleitgel und verteilte etwas davon auf ihrem Zeigefinger; &#034Entspanne dich, ich glaube du wirst es mögen&#034 meinte Nina mit einem lüsternen Grinsen. Kai spürte, wie sie mit ihrem gut geschmierten Finger über seinen Damm glitt und anfing, seine Rosette leicht zu massieren. So geil wie er war, fing er an, das Gefühl zu mögen und stöhnte leicht, Nina übte jetzt etwas mehr Druck aus und nahm mehr Gleitgel hinzu. Ganz langsam glitt ihr Finger in Kais Arsch, es fühlte sich für ihn zuerst etwas ungewohnt an, er konnte sich allerdings gut daran gewöhnen, da sie ihren Finger ruhig hielt, nachdem er vollständig eingedrungen war.

Nach ein paar Minuten fing Nina an, ihre Fingerspitze mit leichtem Druck nach oben kreisen zu lassen, wodurch sich in Kais
Unterleib eine wohlige Wärme ausbreitete. Kai stöhnte jetzt lauter und an seiner Eichel sammelten sich wieder erste Tropfen der Vorfreude, die diesmal deutlich schneller mehr wurden, als er es normalerweise kannte. Auch sein Schwanz wuchs langsam wieder zu voller Größe an. Katharina gesellte sich jetzt wieder zu den beiden, nahm Kais dicke Eichel in den Mund und fing an lustvoll zu saugen. &#034Dein Vorsaft schmeckt so lecker!&#034 meinte sie zu ihm.
Schnell war sein Schwanz wieder zu voller Größe angewachsen und pulsierte im Takt seines Herzschlages. Nina ließ ihren Finger langsam aus Kais Arsch gleiten und sagte &#034Ich werde dich jetzt reiten, bis du noch mal spritzt!&#034 Dabei rollte sie ihm ein Kondom über, nachdem Katharina seinen Schwanz wieder freigegeben hatte, und verteilte etwas Gleitgel auf seinem Rohr. Sie kniete sich wieder über ihn, griff nach hinten, setzte Kais Eichel an ihrer Rosette an und ließ sich auf ihm nieder.
Sein Schwanz glitt leicht in ihr noch gut geschmiertes hinteres Loch. Nina saß jetzt aufrecht auf ihm und ihre großen Titten wippten verführerisch, als sie begann, sich auf ihm auf und ab zu bewegen. &#034Dein dicker Schwanz fühlt sich in meinem Arsch so geil an…&#034 stöhnte sie. Katharina kniete sich neben die beiden und ließ eine Hand zwischen Ninas Beine gleiten, um mit ihrer nassen Pussy und ihrer angeschwollenen Klit zu spielen, was Nina laut aufstöhnen ließ. &#034Jaaa…..Jaaaaaa… ihr beide macht mich fertig, gebt es mir hart…&#034, stöhnte sie dabei und Kai erwiderte ihre Stöße jetzt von unten. Es fühlte sich so geil eng an im Arsch dieser geilen Frau, fast noch enger als beim ersten mal, aber er wusste, dass er diesmal länger durchhalten würde.
Nina ritt Kais harten Prügel jetzt hart und schnell, sie stöhnte dabei unkontrolliert, was auch durch die Hand ihrer Freundin an ihrer überlaufenden Pussy zu verdanken war, und trieb unaufhaltsam auf einen riesigen Orgasmus zu. Dabei hatte sich auch Kais Stöhnen wieder unter die Geräuschkulisse gemischt, mit seinen Händen knetete er jetzt Ninas volle Brüste und spielte mit ihren großen, harten Nippeln. Die beiden heißen älteren Frauen, die mit ihm ihre Geilheit hemmungslos auslebten, ließen ihn schon wieder auf den Orgasmus zutreiben. Auch für Nina gabe s jetzt kein Halten mehr, &#034Jaaaa…..dein Schwanz ist so geil! Ich komme….!&#034, schrie sie fast und ihr Körper begann, vor Lust unkontrolliert zu zucken. Kai konnte spüren, wie ihr Becken dabei rhythmisch zuckte, was auch ihm den Rest gab und ihn laut stöhnend in ihrem Hintereingang kommen ließ. &#034Spritz tief in meinem engen Arsch ab, du geiler Hengst!&#034 feuert Nina ihn dabei noch an.

Als Nina wieder etwas zu Atem gekommen war, glitt sie von Kai herunter und gab sein schlaffes Rohr wieder frei, woraufhin Katharina ihn von dem Kondom befreite und gierig das restliche Sperma aufsaugte. Kai war jetzt allerdings so leergespritzt und ausgelaugt, dass dies zu keiner körperlichen Reaktion mehr bei ihm führte. &#034So geil und ausdauernd wurden wir schon lange nicht mehr durchgefickt&#034, meinte Katharina zu ihm, &#034Schade, dass wir morgen schon abreisen, sonst könnten wir noch etwas mehr Spaß haben.&#034
So verabschiedeten sich die beiden nach einer Weile von Kai, der sich komplett befriedigt wieder auf den Weg zu seiner Unterkunft machte.

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Mein erstes Erlebniss mit einer Frau

So nachdem ich hier einige heiße Storys gelesen hab dachte ich mir ich trage hier auch mal meinen Teil dazu bei, außerdem könnt ihr euch dann vielleicht ein besseres Bild von mir machen.

Also das ganze geschah vor sieben jahren ich war damals also 17 Jahre jung. Ich bin gerade mit zwei Freundinnen in einer WG zusammen gezogen. Wir alle drei hatten mit unseren Eltern Stress und wir dachten uns das sich das mit etwas Abstand legen würde.

Es war Mai eigentlich ein Schöner Tag doch ich hatte mal wieder Pech und bin mit meinem Fahrrad auf dem Heimweg von der Schule in ein riesen Gewitter gekommen. Als ich dann nass bis auf’s Höschen vor der Haustür stand war mein Unglück perfekt. Ich habe meine Schlüssel vergessen. Wild fluchend stand ich vor der Tür denn meine beiden Freundinnen waren über das Wochenende mit ihren Freunden weg gefahren. Jetzt stand ich da pitsch nass und in den nächsten zwei Tagen kommt niemand der einen Schlüsselhat und Schlüsseldienst ist viel zu teuer. Oh was habe ich getobt. Da hörte ich eine sanfte Stimme hinter mir. Was schreist du denn so Süsse? Ich drehte mich erschrocken um es war Frau Bauer die hatte die Wohnung unter uns. Ich erklärte ihr schnell meine Lage. Worauf sie mich zu sich einlud, damit ich mir nicht den Tod hole.

Martina, so hießs sie mit Vornamen bat mich in ihre Wohnung und führte mich gleich ins Bad. Da sind Handtüscher und da ein Bademantel ich steck deine Sachen in die Waschmaschine. Ich duschte und beruhigte mich etwas. Ich zog den Bademantel an und ging in Richtung Wohnzimmer. Martina hatte eine sehr hübsche Wohnung alles sehr Modern eingerichte. Ich fand sie im Wohnzimmer sitzend, sie hatte Tee gemacht. Komm setz dich süsse ich hoffe du magst Tee. Gerne antwortete ich. Ich setzte mich zu ihr und beruhigte mich weiter. Entschuldigen sie bitte das ich mich so aufführte aber ich gerate bei sowas leider recht schnell in rage entschuldigte ich mich bei ihr. Aber du musst dich nicht entschuldigen, mich würde das auch aufregen. Wie willst du denn nun in eure Wohnung kommen, fragte sie. Ich habe keine Ahnung ich ruf mal bei den Mädels an und frag die mal.
Nun was soll ich sagen die Mädels haben mich echt im Stich gelassen vor Sonntagabend würde keine da sein. Das regte mich dann schon wieder auf ich wurde wieder sauer und wohl auch etwas lauter am Telefon. irgendwann legte ich das Handy weg legte den Kopf in den Nacken schloss die Augen und Atmete tief durch. Da Spürte ich Martinas Hände an meinem Nacken, sie massierte mich und sagte. Hey Süsse mach dir keinen Stress wenn du magst kannst du bei mir die Tage bleiben. Ich genoss ihre berührungen, das beruhigte mich wieder. Wenn das wirklich OK für sie ist würde ich das gerne annehmen. Sie massierte weiter und sage ich heiße Martina und du Süsse? Tanya antwortet ich. Ich schloss die Augen wieder und genoss die Massage mit einem mal wanderten Martinas hände tiefer und begannen meine Brüste zu kneten. Ich wurde nervös wie sollte ich reagieren, es war sehr schön aber das ist doch nicht in Ordnung fuhr es mir durch den Kopf. Da spürte ich Martinas Lippen an meinem Ohr, sie Küsste es und knabberte an meinem Ohrläpchen. Da fragte sie warst du schon einmal mit einer Frau zusammen süsse? Nein noch nie antwortet ich schnell. Martina kam um das Sofa herum und setzte sich neben mich. Sie streichelte mich weiter öffnete den Bademantel und streifte ihn mir ab. Du bist wunderschön Tanya sagte sie dann küsste sie meine Brustwarzen. Ich war wie in Trance und liess alles geschehen es war so ja verboten und doch so vertraut. Martina verwöhnte meinen ganze Körper, irgendwann begann ich auch etwas aktiver zu werden ich öffnete ihre Bluse und den BH, Martina du bist auch so schön sagte ich bevor ich ihre Brüste küsste. Sie drückte meinen Kopf fest an ihre Brust und sagt. Oh Süsse seit ihr hier eingezogen seit begehre ich dich, du bist so wunderbar komm wir gehen rüber. Sie nahm mich bei der Hand und gingen ins Schlafzimmer auf dem weg dahin entledigte sie sich ihre restlichen Kleidung. Was dann folgte war mit Abstand das schönste sexuelle Erlebniss das ich bis dahin hatte. Aber darüber mochte ich nicht im Deteil schreiben. Frau braucht schließlich ihre Geheimnisse 😉
Nur soviel noch. Wir haben das Schlafzimmer das ganze Wochenende nicht verlassen.

So ich hoffe die Geschichte hat euch gefallen.

Wenn ich keine Bösen Messages bekomme meine blöden Schreibereinen sein zu lassen
schreibe ich bei Gelegenheit auch noch mehr

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Neulich…1/2

Neulich war ich wieder mal ein ganzes Wochenende alleine Zuhause. Meine Frau verbringt das ganze Wochenende mit Kolleginen in Prag. Als ich Freitags von der Arbeit nach Hause kam war sie bereits weg, am Kühlschrank ein Zettel mit einem Lippenabdruck und den Worten &#034geniess es&#034 versehen.
Werde ich dachte ich mir und ging sogleich ins Badezimmer. Entlich könnte ich mich wieder mal meiner Leidenschaft für Frauenwäsche und Kleider in vollen Zügen nachgehen. Ich zog mir die Arbeitsklamotten aus und liess die Dusche an, kaum darunter rasierte ich mich am ganzen Körper. Anschliessend nahm ich mir das Aftershave meiner Frau zur Hand und reibte mich damit ein. Nun holte ich mir meine Kleider hervor. In all den Jahren sammelte sich eine schöne Sammlung von heissen Dessous, Hösschen, Strapse, Nylons, Röcke und Blusen sowie den passenden High Heels, Pumps und Ballerinas an. Ich entschied mich für meine rote Spitzen Unterwäsche mit dem knappen Hösschen. Darin hatte mein Schwanz gerade so Platz und die Eier rutschen gerade nicht heraus. Durchsichtige Partien erlaubten knappe Einblicke, als ich mir meine Silikonbrüste anklebte merkte ich wieder wie sehr ich es mag in geilen Dessous herumzulaufen. Anschliessend zog ich mir den BH an und suchte mir ein passendes Paar Strapse aus, ich entschied mich für die weissen mit den Streifen. Dazu musste ich mir die geilen roten Pumps anziehen, welche ich letzte Woche eingekauft hatte. Um das Outfit zu vollenden zog ich mir ein kurzes Schwarzes an. Welch ein Anblick, als Mann werde ich dabei selber spitz!
Somit fühlte ich mich wieder wohl und geil zugleich, &#034richtig&#034 Angezogen startete ich nun in mein freies Wochenende. In der Wohnung welche sich mitten in einem Wohnquartier befand, schloss ich nun mal alle Jalousien welche einen direkten Einblick in die Wohnung gewährten, anschliessend zog ich mir obendurch eine Trainerjacke an und ging auf den Balkon erst mal eine rauchen. Genüsslich rauchte ich auf dem Balkon und beobachtete was sich im Quartier tat, da die Balkonbrüstung keine Blicke von unten zulässt, ist von meiner unteren Bekleidung also nichts zu sehen. Ausser die Wohnungen gegenüber welche höher lagen als die unsere konnten von ihrem Schlafzimmer aus direkt auf den Balkon sehen. Da ich aber weder die Nachbaren gut kannte noch ich etwas mit Ihnen zu tun hatte war mir dies wie immer egal. Vielleicht erkannte man mich auf diese Distanz auch gar nicht und dachte es sei Besuch &#034geiler Besuch&#034 da…. Zurück in der Wohnung lies ich ein paar live Cams laufen und chattete selber auch etwas mit den Unterschiedlichsten Leuten. Als ich meine Cam anschaltete meldete sich ein heisser Mann, sogleich stellte sich heraus das er ebenfalls auf DW stand und gar nicht allzu weit entfernt wohnte. Wir beschlossen uns erst mal per cam2cam etwas näher kennenzulernen. Er zog sich ebenfalls was geiles an und kam mit Strapse und Halter einem schwarzen Spitzen Bh und schwarzen Riemchen HighHeels zurück, schon bald fühlten wir uns gegenseitig vertraut und führten uns gegenseitig unsere Wäsche und Schuh Sammlung vor. Er war wie ich sehr schlank, hatte lange, schöne und rasierte Beine, sein Schwanz glich dem meinen aufs Haar, beschnitten und in etwa gleich gross. Kein Wunder gefiel mir sein Schwanz auf Anhieb.
Ich wurde im geiler auf Ihn und musste mich jetzt wichsen, langsam begann ich mich vor der Cam auszuziehen, mein Cam Partner schien es zu gefallen, sein praller steifer Schwanz rutschte zum Höschen raus und sprang mir fast entgegen. Wir wichsten nun beide heftig bis wir ein erstes Mal abspritzten. Er über sein Höschen ich über meine Beine. Wir erzählten uns dann unsere intimen Wünsche und Phanatasien. Auch hier treffen sich unsere Interessen, auch er war bi, stand eher auf reifere Frauen und DWT und wünschte sich auch nichts sehnlichster als einen geilen Dreier mit einer älteren Sie, alle in DW – versteht sich von selbst….
Mittlerweile standen unsere Schwänze wieder und wurden wieder heftig gewichst, nebenbei schauten wir uns auch den gleichen bi Porno an.
Wir entluden uns fast zeitgleich und diesmal spritzen wir uns die Sahne jeweils auf den Bauch und verrieben es mit der Eichel, geil wie das flutscht!
Ich erzählte Ihm das ich nun alleine Zuhause wäre, er lächelte und meinte nur, wäre geil aber wie bringe ich das meiner Frau bei, so kurzfristig das ganze Wochenende weg und dann noch mit jemanden den sie nicht kennt? Schwierig, aber lass uns doch gute alte Kollegen sein, haben wir ja fast die gleiche Grundbildung hinter uns. Nach einigem hin und her beschlossen wir uns bei unseren Frauen als gute alte Kollegen von der Ausbildungszeit zu verkaufen. Somit konnten wir auch später mal ein paar Tage weg, ohne das die Frauen misstrauisch wurden. Ob dies in der Realität auch funktionieren würde, blieb offen…
Wir tauschten unsere Nummern bereits jetzt nach dem ersten Kontakt aus, was ich ansonsten NIE tün würde, er wohl auch nicht… Und verabredeten uns für Morgen zum Shoppen in der Stadt, ein paar Stunden weg sei kein Problem. Also beliessen wir es erst mal dabei, Morgen 10:00 Uhr Bahnhofparking. Ich freute mich und verabschiedete mich mit einem Lächeln im Gesicht. Er meinte nur: ich schau mir jetzt online noch schnell ein paar Schuhe an, dann weiss ich dann Morgen was ich noch brauche, bin jetzt schon geil…
Ich surfte auch noch ein bisschen umher und merkte bald, dass alles was ich noch ansah im Hintergrund war, so sehr war ich auf Morgen gespannt. Meine Gedanken kreisten nur noch um dieses einte Treffen. Ich freute mich mit einem Gleichgesinnten shoppen zu gehen, wer weiss was da alles passieren kann…
Zudem bin ich gespannt wie er sich in den Damenabteilungen als Mann verhält, dies ist immer ein bisschen eine heisse Sache…

Fortsetzung folgt…

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Golfspierl Teil 2

Das Golfspiel Teil 2
Da die Wunden von Anna abheilen mussten bevor man was „Neues „ mit ihr anfangen konnte. Und das dauerte, Dafür kam Max der Fahrer und fing an Annas Körper zu vermessen. Jeden Tag wurde sie in einen Raum mit einer Art Sonne geschickt damit sie eine schöne braune Hautfarbe hatte. Sie wurde mit allem versorgt was der Körper braucht doch musste sie auch jeden Tag in den Fitness-Raum damit sie ihren schönen Körper stählte.
Nach 2Wochen waren die meisten der Wunden verheilt, nur die gespaltene Zunge brauchte etwas länger, anscheinend hatte Anna gutes Heilfleisch. So brachte Max Anna zum Onkel. Und der sagte: „ Was sagst du dazu wenn ich dir die Brüste ein wenig vergrößern würde und du noch ein paar Implantate bekommst? “ „Was hat sich den der Onkel so vorgestellt, nur mal so als Frage? “ kam von Anna. „Ich will das es alles noch natürlich an deinen Brüsten aussieht das aus den klein Mädchen Brüsten die einer Frau werden, und deine Ohren sollen zu Elfenohren um gearbeitet werden. Was sagst du dazu?“ „Wenn du mir das mit den Ohren erst mal zeigst, Das mit den Brüsten wollte ich dich zwar erst fragen wenn ich 24 bin, da mir der Arzt vor 2 Jahren gesagt hat das dann mein Körper sich nicht mehr verändern wird. Doch eine Woche vor unserem Golfspiel habe ich mich noch einmal untersuchen lassen und er stellte fest das mein Körper sich nun nicht mehr von selbst verändern würde.“ „Klar hier ist ein Bild von so einem Ohr.“ Sagte Onkel und reichte ihr ein Foto. Es zeigte ein Ohr an dem das hintere Ohr um 3 cm verlängert worden war und leicht spitz zulief und das Ohr war mit 8 Kreolen-Ringen die von unten nach Oben immer kleiner wurden. Nur in der Ohrspitze waren keine Ringe. „Kann ich das genau so haben Onkel ich finde das sieht geil aus mit den Ringen, hast du auch so ein schönes Bild von den Brüsten die ich bekommen soll? “ fragte Anna. „ Ja habe ich,“ und reichte Anna ein solches Foto. „Waow, die sehen ja klasse aus so natürlich ich dachte erst die wären Echt. Sag mir Onkel wann geht es los.“ „Also du ziehst das „Neue „Kleid an das ich für dich habe machen lassen an und so wie die Schuhe und dann fährt uns Max in die Klinik,“ sagte Onkel, in dem Moment kam Max mit 2 Kartons in Onkels Büro durch den zweiten Eingang und legte die Kartons auf den Tisch der Sitzgarnitur , schweres schwarzes Büffelleder 2 zweier und eine dreier Kautsch da Onkel wollte das man Platz katte. Anna höhte nur wie Max die Kartons abstellte, Sie drehte sich um und ging auf die Kartons zu und holte eine Art Sack der bis zu den Knien reichte aus dem Karton nur die Schuh waren rote Lackpumps mit 10 cm hohen goldfarbenen Pfennigabsätzen. „ Was soll das denn jetzt, Onkel?“ frage Anna. „Glaubst du, das du ein Neues Kleid bekommst das du nur einmal anziehen kannst? Denk doch mal nach dein neues Kleid bekommst du wenn alles verheilt ist, so gut wie du verheilst ist das in 3 Wochen. Aber ich lass mir ein Polster von 2 Wochen. Da du bis jetzt immer brav warst nimmt dir Max das Hundehalsband ab. Dafür bekommst du ein Schmuckreif mit Edelsteinen und ein wenig Technik bestückt ist.“ Der Reif glitzerte und leuchtet und bestand aus 3 Teilen der vordere starre und Rechts und Links 2 Flügel die sich hinter den Kopf zu einem Ring formten der in ein Schloss einrastete. In dem Halsband war ein GPS-Sender eingebaut damit sie nicht gestohlen wurde oder abhaute. „Na gefällt es dir? Ich mein den Reif und die Schuhe, “ Fragte Onkel und lachte laut. Anna kam auf ihn zu gestöckelt und trommelte mit ihren Fäusten auf seinen Brust und Arm. „Du bist ein gemeiner Schuft du weist genau das ich auf Schuhe und Schmuck stehe der Sack ist doch nur das mich die andren Leute noch nicht nackt sehen sollen. Habe ich Recht, Onkel?“ „ Genau in 5 Wochen ist die größte Sex-Messe in Hannover und du sollst da meine neuen Sex-Androiden vorstellen im Moment sind es noch 3 Nummer 4 hat noch ein paar Probleme. Aber sie sie dir mal an.“ Da öffnete sich die Tür und ein gutaussehender junger Mann kam mit einer ebenfalls gutaussehenden jungen Frau und einem Hund in das Büro. „DAS sollen Roboter sein? Wenn Ja hast du tolle Arbeit geleistet Onkel die sehen so echt aus darf ich mal anfassen? “ Frage Anna. „Klar da du ja die 3 oder 4 Bots ja vorstellen wirst musst du ja auch ein Gefühl für sie bekommen, ich meine Auspacken und testen!“ Anna ging auf die 3 zu und faste ihre Köper an doch da war nichts was auf einen Roboter hinwies noch nicht mal bei dem Hund. Er sah aus wie ein Pitbull und war sehr muskulös und als Rüde gehalten. Dann pellte sie die Frau aus den Klamotten. Sie war das was man Als Mann einen Hammer nannte Sportlich mit Sexy Brüsten, Knackarsch und einem Body zum verlieben. Der Kerl auch sportlich mit Sixpack und Knackarsch, doch das „Gehängte „ Wahnsinn 25cm hingen da runter und der Sack sah eher wie eine spanischer Trinkbeutel aus. Anna öffnete allen den Mund, doch was war das jedem der 3 war sozusagen die Zunge gespalten worden und an den Zungenspitzen war je eine Kugel wovon jede einzelne steuerbar war, Sie war neidisch. Die Zähne des Hundes waren einstell bar von Sex auf Wache umstellen so dass der Hund auch als Wachhund das Haus bewacht. Aber die anderen Bots hatten auch einen Wach Modus. „Kann ich die mitnehmen Onkel, dann kann ich die 2 ja mal so Testen, “ sagte Anna. „Du wirst alle 4 sogar testen wenn sie fertig sind. Der vierte Bot ist eine Spinne, sie soll sich an den Köper ansaugen oder klammern und entsprechende Körperpartien stimulieren. Sie hat aber nichts mit einer normalen Spinne gemein, ja sie wird auch einen Wachmodus haben.“ „ Wieso dem mit dem Hund?“ „Weil ich es sage! Es wird auch ein Weibchen geben bei der Messe. Und sie sollen nur als Modell dienen, oder wäre dir ein Ziegenbock lieber?“ „Um Gottes willen nein!“ „Also alle wieder Anziehen wir fahren zur Klinik, Du sitzt mit mir vorne und du darfst dir einen Bot zum spielen aussuchen.“ „Ok dann nehme ich den Hund der fällt am wenigsten auf. Die 2 anderen sind ja genau so groß wie ich. Der Hund macht notfalls im Fußraum Platz.“ „Auch wieder war. Also das ideale Geschenk für Luxus Weibchen. Und da unser Scheiben in Fond getönt sind kann auch keiner rein sehen. Nur muss ich die Trennscheibe zu Max hoch fahren. Warte nur noch schnell das Schloss und die Kugel raus damit Brutus auch schön mit dir spielen kann.“ „Sag mal Onkel hat der auch einen Penis? “ „Und was für einen 20cm lang mit Plag am Ende der sich aufbläst wie sein Penis von 3 auf 5cm Durchmesser der Plag geht bis auf 7cm. Der kann dich 2 Stunden ohne Unterbrechung ficken.“ „Und was soll der den Kosten? “ „ Wenn wir damit in Serie gehen soll der Hund ca.250.000€ Kosten die Frau und der Mann nur die Spinne soll 80.000€ kosten da gibt es aber noch Mengenrabatt beim Kauf ab 10 Stück gibt es 1 kostenlos.“ Wie sie am Auto ankommen steigen die Frau und der Mann in den Kofferraum, Anna und Onkel mit dem Hund hinten und Max vorne, dann geht es los. Die Fahrt soll 2 Stunden dauern, nach einer halben Stunde sagt Onkel: „ Wenn du willst kannst du ihn ausprobieren Brutus soll Fantastisch sein mit Zunge und Penis, ach ja hatte ich vergessen die Zungen der Bots sind 20 cm lang.“ „Und wie aktiviere ich Brutus? Oder sage ich ihm einfach er soll meine Möse lecken?“ fragt Anna den Onkel. In dem Moment schiebt sich der Bot mit dem Kopf zwischen ihre Beine und schiebt ein wenig den Sack hoch, nichts davon hört sich mechanisch an. Da merkt Anna wie die Zunge über die Ringe leckt und mit den Zungenspitzen den Ring an der Klitoris fest hält und anhebt und wieder los lässt. Die Zunge teilt ihre Schamlippen und schiebt sich hinein um sich mit schlängelnden Bewegung vor und zurück zu tasten. Die Zunge formte sich zu eine Art Dildo und fing zu pumpen an und stieß auf ihren G-Punkt was Anna zum stöhnen brachte. Nach 5 Minuten hatte Anna ihren ersten Orgasmus, da zog Brutus die Zunge aus der Möse und fing an ihr Arschloch zu lecken und schob sich langsam hinein überwand den Schließmuskel um sie auch dort zu ficken. Ihr zweiter Orgasmus schüttelte Anna richtig durch und sie federte im Sitz und Brutus zog die Zunge erst wieder raus wie der Orgasmus fast abgeklungen war. „Willst du noch mal? Dasselbe Menü, oder eher was mit mehr biss?“ grinste Onkel sie an. Anna lag schwer atmend in ihrem Sitz und sagte: „Ich will das er mich von Hinten in den Arsch fickt wehrend ich deinen Schwanz reite Onkel oder zumindest blase, such es dir aus Onkel.“ „Pass auf du bläst mir einen, dann kann ich immer noch an deiner Möse spielen, würde dir das gefallen? Andere Frage zuerst wie war Brutus?“ „ Brutus war der Wahnsinn, vor allem wie er sich verabschiedet hat und langsam seine Zunge aus mir zog. Und Onkel Hose runter deine Sklavin will dich verwöhnen.
Anna kniete sich in ihren Sitz und beugte sich zu Onkel rüber , Brutus sprang auf den Sitz hinter sie und Onkel zog Anna den Sack über den Arsch. Dann zog Anna Onkel den Reißverschluss auf und knöpfte die Hose auf und zog ihm Hose und Unterhose auf die Knie. „Waow. Du bist ja auch gepiercte!“ stellt Anna fest, Er hatte Rechts und Links neben der Harnröhre auf jeder Seite 5 Kugeln von Stecken. „Meinst du wir sollten die männlichen Bots auch Piecen?“ fragte der Onkel. „ Lass mich erst mal probieren wie das ist wenn ich den im Mund habe.“ Antwortet Anna und leckt seine Eichel, dann schiebt sie einen Teil ihre Zungenspitze in die Penisspitze und leckt mit der ander darüber. „ Du kleines geiles Bist ist das geil das müssen wir den Bots noch bei bringen, kannst du mit den spitzen auch meine Eichel umklammern Anna?“wollte der Onkel wissen. Und schon merkte er einen Zug an der Eichel und wie sein Penis hin und her bewegt wurde, dann blickte er runter und konnte gerade noch sehen wie sein Penis in Annas Mund verschwand. Sie saugte daran als hätte sie einen Staubsauger im Mund und spielt mit der Zunge an den Kugeln. Dann sagte Anna: „ Onkel wenn mich Brutus in den Arsch gefickt hat darf ich dann noch auf dir Reiten. BITTTE… BITTE…JA?“ zog ihm dabei an den Eiern und knetete sie dabei. „Du bist ein kleines Miststück, frech, geil und sowas von sexy. Komm her ich fick dich zusammen mit Brutus, sonst hast du mich fertig gemacht wenn Brutus dich gefickt hat.“ Onkel drückte ein paar Knöpfe und aus der Rückbank wurde eine Liegefläche. Onkel legte sich auf den Rücken und Anna kletterte über ihn, sehr langsam setzte sie sich auf seinen Penis um es richtig zu genießen. „ Ist das Geil wie die Kugeln an der Innenwand meiner Muschi entlang gleiten. Das ist der WAHNSINN.“ sie ging dabei mit dem Arsch rauf und runter undschwang sie dann als würde sie Hula Tanzen. In dem Moment setzte Brutus seinen Penis an ihrem Arsch an. Anna Zuckte und stand Still, dann schob Brutus seinen Penis Millimeter um Millimeter in sie herein bis er ihren Schließmuskel überwunden hatte und wartete. Wie der Muskel sich entspannte schob er den Rest mit Knoten in sie. Anna stöhnte laut auf als der Knoten in ihr war, dann merkte sie wie sein Penis anfing anzuschwellen vor allem der Knoten. Und Brutus fing an zu Stoßen, dabei kam es Anna vor als würde nicht sie Onkel Reiten sondern Brutus da ihr Arsch ja an seinem Penis hing. Durch die Kugel an Onkels Penis und Brutus Penis im Arsch wurde Anna von einem zum andern Orgasmus getrieben. Dann sagte Onkel: „ Ich kann nicht mehr und will dir in den Mund spritzen damit du es schön runterschluckst , Weil wenn ich dir in die Möse Spritze versaust du die ganze Klinik in der wir in 15 Minuten sind.“ Brutus Hob sie von seinem Penis zog sie zurück wobei Anna entzückend lächelte sich seinen Penis schnappte und ihn Lutschte, kurz bevor Onkel abspritze umklammerte sie wieder seine Eichel mit der Zungenspitze und melkte seine Eier. Der Onkel schrie laut auf als er kam und spritzte ihr den ersten von fünf fetten Schüben in Ihre Nasenlöcher darüber hinaus bis zur Stirn. Anna bewegte die Zunge hin und her so das nur ein paar Tropen wirklich in ihrem Mund landeten der Rest landete auf ihrem Gesicht von Ohr zu Ohr. Wie Onkel fertig war Zog auch Brutus dein Penis aus ihrem Arsch. Onkel öffnete eine kleine Klappe und holte ein Warmes feuchtes Handtuch hervor und reichte es Anna. „Hier du keines geiles Ferkel, das ist für dein Gesicht, wir sind gleich da. Onkel drückte wieder auf ein paar Knöpfe und das Auto verwandelte sich wieder zurück. Er zog sich die Hose an sah in den Spiegel und machte wieder einen achtbaren Firmenchef aus sich. Anna zog den Sack runter da hielt der Wagen an und Max öffnete die Tür in Fond. Onkel stieg aus und hielt Anna die Hand zum aussteigen mit schlackernden Beinen stieg sie aus, sie hatte von ficken weiche Knie bekommen. In der zwischen Zeit hatte Max einen Rollstuh geholt in den sich Anna setzen sollte. „Das ist hier eine Privat Klinik da solle die Patienten sich um nichts kümmern, “ sagte Onkel zu Anna und bekam eine Decke über die Knie. Sie gingen in die Klinik und wurden sofort zum Doktor gebracht, der Arzt grüßte beide und erklärte genau was gemacht werden würde und zeige es den zwei an einem Model, er sagte Anna solle sich noch schnell frei machen damit er sich alles ansehen kann und sagte dann : „Die Ringe werden wir aber für den Eingriff wieder aus ihren rausnehmen müssen nur die in den Brustwarzen und der Reifen um ihren Hals.“ „ Die Ringe Sind Ok, Der Reif bleibt. Oder meine Wächter kommen mit in den OP. Nur zur Sicherheit.“ Da kamen die 2 menschlichen Bots Rein. Onkel nahm Anna den Reif ab und sie wurde in den OP Saal gebracht begleitet von den Bots. Nach 2 Stunden wurde Anna in ihr Zimmer gefahren damit sie sich ausruht. Onkel legte ihr wieder den Reif an und der weibliche Bot und Brutus im Zimmer den männlichen davor.

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Der Bauernhof 4

„Deshalb beschäftige ich mich eigentlich nur mit meiner Pussy, wenn ich es mir selber mache. Klar streichle ich auch mal meinen Busen. Aber dass ich nur davon komme, dass jemand an meinen Nippeln saugt, ist mir neu. Vor allem, dass ich SO komme“, stellte sie trocken fest.

„Würdest du mir erlauben, es dir noch einmal so zu besorgen?“, wollte Karina wissen.

„Bitte nicht gleich! Ich glaube, wir sollten erst zum Haus zurück gehen. Sonst musst du mich womöglich heim tragen. Aber heute Abend kannst du an meinen Nippeln hantieren, wie du willst. Hauptsache, ich kann das wieder erleben!“, antwortete Anja.

„Das ist nur vernünftig. Also lass uns weiter gehen, damit du auch alles gesehen hast.“ Karina half Anja auf die Beine. Selbst nach dieser längeren Rast zitterten Anja die Beine immer noch. Nachdem sich Anja ihr Kleid über gezogen hatte, gingen sie weiter auf dem Weg. Karina wollte Anja wirklich einmal komplett um die gesamten Ländereien, die zum Hof gehörten, herum führen. Es war auch nicht mehr so weit, wie der Weg, den sie bereits hinter sich gebracht hatten. Die nasse Unterwäsche trug Anja in der Hand.

Zu Hause angekommen, berieten sie, was sie zu Abend essen sollten. Sie kamen zu keinem Ergebnis, aber Karina überließ es Anja, etwas zu zaubern, während sie selbst in den Stall ging, um die Kühe zu melken und alle Tiere zu füttern.

Während sie kochte, fiel Anja ein, dass Karina sie gar nicht in den Stall geführt hatte. Außerdem hatte sie bis jetzt noch nicht bei der Stallarbeit helfen dürfen. Aber warum? Gab es etwas, was sie nicht sehen sollte? Oder war es nur ein dummer Zufall und Karina hatte es einfach vergessen?

Anja zog sich das Sommerkleid über den Kopf. Einerseits wollte sie sich endlich den Gepflogenheiten des Hauses beugen und andererseits konnte sie so Flecken vermeiden.

Sie briet zwei Steaks und machte einen gemischten Salat, dann deckte sie den Tisch. Da sie noch Zeit hatte, wusch sie noch das Geschirr auf. Endlich kam Karina in die Küche zurück. Sie wunderte sich darüber, eine nackte Anja vor zu finden.

Als Anja den irritierten Blick von Karina bemerkte, erklärte sie: „Ich habe heute beim Baden gemerkt, dass ich mich ohne Kleidung genau so wohl fühle. Und da auf dem Hof niemand anders ist als wir beide, muss ich mich auch vor niemandem verstecken. Deshalb werde ich in Zukunft genau so nackt bleiben wie du.“

Karina nickte erleichtert. Allerdings schien es Anja auch ein wenig so, als ob sie etwas verbarg. Sie genossen das gemeinsame Abendessen, danach holte Karina wieder eine Flasche Wein und Feuerholz.

Sie machten es sich wieder auf dem Fell gemütlich. Langsam wurde die Flasche leer und Karina wuschig. Sie begann Anja zu streicheln. Als diese dem Treiben nicht abgeneigt war, ging Karina zum Angriff über. Sie küsste Anja mit viel Zunge, arbeitete sich dann über den Hals nach unten über den Busen zu den hart gewordenen Zitzen. An denen saugte und zwirbelte kräftig und es dauerte nur ein paar Minuten, bis Anja wieder abging wie am Weiher.

Anja war danach auch wieder so fertig wie am Weiher. Während sie sich in den Armen Karinas erholte, fragte sie: „Sag mal: Du hast mir jetzt alles gezeigt, bis auf das Stallgebäude. Hat das einen Grund?“

Karina schluckte und überlegte zunächst, was sie sagen sollte. Schließlich begann sie: „Ja, das hat einen Grund. Vielleicht hast du ja auch schon überlegt, dass meine Geschichte mit den verschiedenen ungewöhnlichen Rassen so nicht stimmen kann. Es gibt noch eine Spezies auf dem Hof. Sie sorgt auch für einen großen Teil des Einkommens.“

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Meine beste Freundin,mein Mann und ich!

Meine beste Freundin, mein Mann und ich
( Netzfund !!!)

Die Einkaufstour war eher ungeplant, oder zumindest was während des Einkaufens passierte war ungeplant. Wir waren so ekstatisch und auf einem erotischen Hoch und die Drinks, die wir zuvor beim Abendessen hatten, halfen da auch nicht. Wir wussten dass wir nicht mehr fahren konnten, also entschlossen wir uns ein Taxi zu rufen. Während wir vor dem Einkaufszentrum auf das Taxi warteten, konnte ich meine Hände nicht bei mir behalten. Immer wieder stahl ich kleine Küsse von Linda und berührte sie sanft und sexy, und unsere Erwartungen an unsere gemeinsame Nacht stiegen.
Das Taxi kam, gerade als wir uns von einem schönen, warmen Kuss trennten. Wir sprangen ins Taxi, gaben dem Fahrer die Adresse und schon waren wir unterwegs. Der Fahrer war ein recht gut aussehender Mann um die 40. Adrett, guter Kleidungsstil, eine schöne Abwechslung von so manchen anderen Taxifahrern, die man manchmal bekommt. Er fragte uns, wie unser Abend lief und wir fingen an zu lachen. Wir konnten einfach nicht anders, immerhin hatten wir uns gerade gegenseitig in einer Umkleidekabine verführt und waren auf unserem Weg nach Hause mit Dessous im Gepäck, noch dazu welchen, die im Schritt offen waren! Er schmunzelte und sagte dass wir anscheinend eine unglaublich gute Zeit hatten, oder so. Da schreit Linda auf, “Sie haben ja keine Ahnung!” und tut etwas ganz unglaubliches. Sie küsst mich so hart, wie ich noch nie geküsst wurde. Ihre Zunge schien sich zweifach um meine zu wickeln, während sie aus purer Lust stöhnte. Für jeden sichtbar greift sie unter mein T-Shirt und lässt eine meiner Brüste aus meinem BH fallen. Ich war so überrascht, aber tat absolut nichts dagegen, lehnte mich nur zurück und genoss was sie tat. Sie begann an dem Nippel zu saugen und Elektroschocks rannen durch meinen ganzen Körper! In meinem Kopf drehte sich alles, ich war so heiß, liebte jeden sexy, sinnlichen und absolut dreckigen Moment. Ich öffnete meine Augen und schaute in den Rückspiegel des Taxis und bemerkte, dass der Fahrer einen vollen Überblick darüber hatte, was los war. Ich lächelte ihn nur an, ließ meinen Kopf zurück fallen und schloss meine Augen wieder.
Mein Haus war nur ein paar Minuten von dem Einkaufszentrum entfernt, es war also eine kurze Fahrt. Schon sehr bald sagte der Fahrer „Wir sind da, meine Damen“. Wir richteten uns wieder her so gut wir konnten, bezahlten den Mann und als wir ausstiegen sagte er, „Viel Spaß!“
Ich weiß, dass er uns beobachtete, als wir auf mein Haus zugingen, darum hat Linda mir wahrscheinlich einmal kräftig in den Hintern gekniffen. Ich bin mir sicher er hatte da genossen, ich hatte das auf jeden Fall.
Bevor wir ins Haus gingen fragte Linda ob mein Ehemann zuhause sei. Ich sagte ihr, dass er zwar da war, sie sich aber überhaupt keine Sorgen machen müsse. Sie sagte dass sie sehr nervös sei und nicht wisse, ob sie ihm in die Augen sehen konnte wenn sie wusste, was wir gleich tun würden und was wir schon getan hatten. Ich erinnerte sie an das Spielzeug, das er mir gekauft hatte und erzählte ihr, wie sehr ich davon immer abspritzen musste und dass das den ganzen Abend erst ins Rollen gebracht hatte. Dann sah sie mich mit großen Reh Augen an und umarmte mich. Sie zitterte und das machte sie nur noch süßer als sie ohnehin schon war. Mit ihren angeschwollenen, BH-losen Nippeln, die ihre Bluse spannten, öffneten wir die Tür und gingen hinein. Im Foyer rief ich „Hey Liebling!“ und er rief zurück „Hattest du Spaß?“ „Hatten wir ganz bestimmt.“ Antwortete ich und sagte ihm, dass Linda mitgekommen war. Wir zogen unsere Schuhe aus und gingen ins Wohnzimmer, wo er saß und Fernsehen schaute. Er stand auf, küsste mich, und gab Linda einen Kuss auf die Wange und sagte Hallo. Mein Ehemann, was für ein Gentleman, alle meine Freundinnen lieben ihn, weil er auf jedes kleine Detail aufpasst, was das Leben mit ihm so fantastisch macht. Er bohrt nicht unnötig nach oder macht unfreundliche oder anzügliche Kommentare, sondern weiß wie er sexy, kokette Kommentare im richtigen Moment geben kann. Er sah an uns herunter, bemerkte unsere Tüten und sagte „OOOHHH, Frederic’s!“, sann setzte er sich wieder hin und sagte leise, „Habt Spaß beim Anprobieren eurer neuen Outfits, Ladies.“ Und machte den Fernseher wieder lauter, um seine Show zu Ende anzusehen. Linda sah mich an und hatte das größte Grinsen auf den Lippen, gemixt mit einem Ausdruck der Verwunderung.
Wir gingen den Flur runter, Hand in Hand, zum Schlafzimmer, ohne ein weiteres Wort zu sagen. Linda war schon oft in meinem Schlafzimmer gewesen, sie wusste also ganz genau wo alles war. Dieses Mal war aber alles anders, denn heute waren wir als Liebhaberinnen hier und nicht als Freundinnen.
Ich schloss die Schlafzimmertür hinter uns und legte die Tüten auf dem Bett ab. Linda setzte sich auf das Ende des Bettes, während ich in das Badezimmer ging um mich frisch zu machen. Sie steckte ihren Kopf durch die Tür, als ich meine Hände wusch, und sagte dass sie gerne duschen würde.
Ich muss zusammengezuckt sein, denn meine Reaktion überraschte sie fast. Ich griff mit beiden Händen nach ihren Händen und zog sie ins Badezimmer mit einem aufgeregten, „Was für eine tolle Idee!“. Ich zog mich aus und sie tat es mir nach. Jedes Kleidungsstück, das auf den Boden fiel, ließ die Stimmung etwas intensiver werden. Die Stimmung wanderte von verspielt zu unglaublich heiß und erotisch. Ich schaltete die Dusche an und als ich mich wieder aufrichtete stand Linda hinter mir und hielt mich von hinten fest. Ich konnte spüren wie ihre Brüste gegen meinen Rücken gepresst waren, und wie ihr Atem über meinen Hals strich, als sie ihn begann zu küssen. Ihre Hände wanderten hoch und um mich herum, hielten mich fest, genau unter meinen Brüsten. Ich schmolz in ihren Armen dahin.
Sie machte für ein paar Sekunden weiter, dann ließ sie mich los und drehte mich zu ihr herum, küsste mich ganz sanft und sagte, „Komm schon“ in einer sehr sexy Stimme. Wir stiegen beide in die Dusche und schlossen den Vorhang. Die nächsten paar Minuten sind ganz verschwommen. Küsse, Berührungen, Gefummel, nichts ganz ernstes, aber ein komplett surrealer Moment des Vorspiels, der nie zu enden schien. Linda nahm etwas von dem Duschgel und verteilte es auf meinen Brüsten. Das kalte Gefühl ließ mich aufschrecken und sie kicherte. Dann machte ich das gleiche mit ihr und sie lachte, verkrampfte sich als das kalte Duschgel ihre warmen, feuchten Brüste berührte. Wir begannen uns gegenseitig einzuseifen und säuberten uns gegenseitig sehr gründlich, zwinker, zwinker. Ihre Hände erforschten jeden Zentimeter meines Körpers. Meine Zehen, Beine, Hintern, Muschi, Oberschenkel, Taille, Brüste, Bauch, Unterarme, diese Frau war gründlich und oh mein Gott, was genoss ich jede Sekunde.
Die Dusche hat zwei Duschköpfe. Einer ist fest angebracht, der andere ist abnehmbar und kann als Handdusche benutzt werden. Man kann den einen oder den anderen anschalten oder auch beide zusammen. Sie nahm den Duschkopf ab und schaltete ihn an. Ganz langsam wusch sie all den Schaum von meinem Körper, benutzte ihre freie Hand um alles abzuwaschen, um sicher zu gehen dass auch alles verschwand. Sie kümmerte sich ganz besonders um mein Arschloch, meine Schamlippen und Klitoris, säuberte alles und berührte und rieb daran. Als sie fertig war wollte ich das gleich mit ihr machen. Sie sah mich mit großen, unverständlichen Augen an, sagte dass sie das schon alleine könne und wusch sich ganz schnell alleine ab. Ich sah verwirrt drein, weil ich dachte wir hatten einen ganz wundervollen Moment gehabt. Gerade, als ich enttäuscht sein wollte, sah sie mich an, küsste mich und sagte, „Ich kann nicht mehr, wir müssen ins Bett!“ Ich lachte nur, küsste sie wieder und konnte ihr nur zustimmen!! Wir trockneten uns ab, jeder sich selber, aber ganz schnell, als wären wir in einem Wettkampf oder spät dran für irgendwas.
Es war so lustig!! Wir rannten fast zum Bett und sprangen beide darauf.
Ich küsste ihren Mund so hungrig, ich hätte sie auffressen können. Unsere warmen, nackten Körper pressten sich aneinander und unsere Arme schlangen sich um uns. Wir verloren uns in unserem Kuss und es war wundervoll. Unsere Küsse wurden langsamer nach ein paar Minuten. Dann brach ich unsere Umarmung und griff nach den Tüten, sagte dass wir unsere Outfits für einander anziehen mussten. Sie stimmte zu, nahm ihre Tüte und ging ins Badezimmer, während ich meine Tüte nahm und schnell aus der Schlafzimmertür raus in das andere Bad auf dem Flur ging. Ich zog mein neues Outfit an, das wie angegossen saß. Es war so eng, aber die Rüschen ließen es lockerer scheinen, es war perfekt!!! Ich hatte mich für ein schwarzes Höschen ohne Schritt entschieden und einem passenden BH dazu. Das tolle an dem BH war, dass er Nippel-Löcher hatte und meine Nippel perfekt in diese Löcher passten. Ich konnte im Spiegel meine Schamlippen durch die Rüschen des Höschens blitzen sehen. Ja, ich sah ziemlich heiß aus, wenn ich das so sagen darf.
Ich ging aus dem Badezimmer in das Wohnzimmer. Mein Mann sah mich an und verschluckte sich an seinem Getränk. „OH MEIN GOTT!“ war alles, was er zwischen seinem Husten sagen konnte. Ich zwinkerte ihn an und sagte „Schön dass es dir gefällt!“ und hüpfte zurück über den Flur ins Schlafzimmer. Sein Blick brannte ein Loch in meinen Rücken. Ich liebte es!! Als ich die Tür öffnete, sah ich etwas ganz Umwerfendes. Da stand meine neue bisexuelle Liebhaberin in dem durchsichtigsten Body, den ich je gesehen hatte. Er verlief über ihre Hüfte aber bis kurz vor ihrer Pussy, ich konnte also ihre Lippen unter den Rüschen hervorblitzen sehen. Ich musste mich zusammenreißen, sie nicht anzuspringen. Sie flüsterte leise „Oh mein Gott!“, als sie mich sah. Sie wusste nicht, was sie sagen sollte, als sie auf mich zukam und ihre Augen über meinen Körper wanderten. Sie streckte ihre Hand aus und streichelte über meine Nippel, dann über meine Lippen und sagte, „Du Schlampe!“. Ja das bin ich, konnte ich nur denken, als wir uns in die Arme fielen.
Ich liebe es so sehr sie zu küssen, sie küsst großartig. Als wir auf das Bett fielen, landete sie auf mir.
Sie ist so klein und schmal, es war schön ihr ganzes Gewicht auf mir zu spüren, wie leicht sie war.
Ich öffnete meine Beine etwas, und sie tat es mir gleich und ihr Oberschenkel rieb an meiner Pussy und meiner an ihrer. Wir zuckten beide zusammen, aber unterbrachen unseren Kuss nicht. Ich könnte einen ganzen Roman über diesen Nachmittag schreiben, und über die Gefühle und Empfindungen, die wir teilten. Über das Küssen über unsere Körper. Wie sich ihre Zunge an meiner Klitoris anfühlte und wie sie meine Pussy und meinen Arsch mit ihren Fingern gefickt hat und ich wieder und wieder kam. Oder wie ich sie von hinten ausgeleckt habe und ihre Pussy und ihren Arsch so lange mit meiner Zunge gefickt habe, bis sie so unglaublich hart kam. Aber diese Geschichte beinhaltet einen Orgasmus, der es wirklich wert ist, dass man sich die Zeit nimmt darüber zu lesen. Wie ich meiner Liebhaberin mein neues Spielzeug näher brachte, den Enjoy Super Zauberstab.
Wir lagen in der Löffelchenstellung und berührten uns nur, nachdem wir die letzten 90 Minuten mit hemmungslosem, leidenschaftlichem Sex verbracht hatten. Dann fragte sie mich, ob sie mein neues Spielzeug sehen dürfe. Ich sprang mit einem „Oh mein Gott, das habe ich ganz vergessen!“ auf und suchte in meinem Nachttisch danach. Ich zog die schöne Box aus schwarzem Holz mit dem Wort N’JOY auf dem Deckel hervor. Ich gab sie ihr und sie kommentierte wie schwer sie war. Sie sah so unglaublich niedlich aus, wie sie nackt auf meinem Bett saß und die Box anschaute wie ein Kind am Weihnachtsabend. Sie öffnete die Box und darin lag das Spielzeug. Innen ist diese wunderschöne Box mit pinken Satin ausgelegt, und das Spielzeug liegt in einer Form im Satin. So elegant und sexy. Ihre Augen wurden groß, ihr Mund öffnete sich und sie starrte es für einen Moment nur in purer Faszination an. Ich setzte mich hinter sie, drückte meine Brüste in ihren Rücken und nahm eine ihrer Brüste fest in die Hand, während sie mit einem Finger über das Satin strich und anschließend das Spielzeug aus der Box nahm. Wieder sagte sie, wie schwer es war und fuhr mit ihrem Finger über die stählerne Glätte. Ich küsste ihren Nacken und spielte mit ihren Nippel und sie sah weiter voller Faszination das Spielzeug an. Sie platzte heraus „Oh bitte zeig mir wie es dich zum abspritzen bringt!“
Ich lächelte und sprang vom Bett, um die nötigen Vorkehrungen zu treffen. Zuerst holte ich meinen Liberator Throe, ein Laken das extra dafür konzipiert war, solche Flüssigkeiten des Liebesspiels aufzusaugen. Es ist sehr weich und noch saugfähiger. Sie half mir, es auf dem Bett auszubreiten, schön ordentlich. Dann holte ich meinen Hitachi Magic Zauberstab hervor, mein absolutes Lieblingsspielzeug für meine Klitoris und mein Mann liebt es, wenn ich es an seiner Schwanzspitze benutze, oder den Prostataaufsatz dafür. Wir haben sogar 2 davon, damit wir jeder mit uns selbst spielen können, vor dem jeweils anderen, aber das ist eine andere Geschichte.
Ich legte mich hin und legte den Zauberstab an meine Klitoris, während sie mich beobachtete. Es brauchte nur 30 Sekunden, bis meine Pussy auf den Hitachi reagierte, weil sie schon so empfindlich war von der Zunge und den Fingern meiner Freundin und den Orgasmen, die sie mir beschert hatte. Ich sagte ihr, sie solle das große Ende des Spielzeuges etwas mit ihrem Mund befeuchten. Sie fragte ob wir kein Gleitmittel hätten und ich kicherte, „Glaub mir, ein bisschen Speichel von dir reicht, ich bin so feucht!“ Sie saugte verführerisch an dem Ende und ließ ihre Zunge darüber gleiten, bevor sie es über meine Lippen gleiten ließ. Ich zuckte zusammen, es war so kalt.
Das Spielzeug bestand aus Edelstahl, konnte eine Temperatur also sehr gut halten und es war sehr kühl im Moment, das Gefühl an meiner heißen Pussy war ungewöhnlich und geil gleichzeitig. Sie hielt inne und fragte, ob ich okay sei und ich sagte ihr dass es kalt aber sehr gut war. Sie machte weiter. Sie führte das Spielzeug an meinem Schlitz auf und ab, machte es noch feuchter mit meinen Säften, bevor sie es langsam in mich schob. Sie schob langsam und fest und ich gab ihr Anweisungen. Ich sah in ihr Gesicht und sie sah konzentriert und neugierig aus. Sie setzte meine Anweisungen gut um und ich kann es nur beschreiben als wäre sie meine Schülerin, fest entschlossen alles richtig zu machen. Sie war fantastisch! Ich fragte sie ob sie wisse, wo der G-Punkt lag. Sie antwortete, dass sie zwar wusste wo er lag, aber nur eine Partnerin in ihrem Leben hatte je gewusst, wie man ihn richtig stimulierte, und die war nach der Uni weggezogen.
Linda war bei weitem nicht so erfahren wie ich. Sie weiß dass sie eine Lesbe ist und hatte in ihrem Leben nur mit einem Mann Sex gehabt, vor fast 8 Jahren. Alles andere waren Frauen gewesen, alle 4. Sie hat niemals eine Liebhaberin gehabt, die ihren ganzen Körper kannte, alle Stellen, die sie in den Wahnsinn trieben. Ich sagte ihr wo meine war, und half ihr das Spielzeug genau richtig in mir zu manövrieren. Während mein Hitachi auf meiner Klitoris tanzte, ging sie mit meinen Anweisungen in Stellung. Was für ein sinnlicher, vertrauensvoller Moment für uns. Ich vertraute ihr mit meinem Körper und sie wollte so sehr alles richtig machen, ohne mir weh zu tun, es war ein Moment der uns zusammengeschweißt hat, wie nur wahre Liebhaber es fühlen können. Sie fand meinen Punkt und wusste es, als meine Augen sich verdrehten, ich keine Luft mehr bekam und ihr sagte, dass sie ihn gefunden hatte. Mein Mann hat jahrelang alles über meinen Körper gelernt. Er kannte meinen Körper so gut, dass er meine erogensten Zonen kannte, ohne dass ich ihm etwas sagen musste. Er weiß sogar, wo mein G-Punkt ist, im Verhältnis zu meinem Beckenknochen, die Entfernung in mir, und so weiter. Er weiß es sogar besser als ich selbst, darum kann ich meinen G-Punkt mit einem Spielzeug nie so stimulieren wie er.
Ich schaltete den Hitachi aus, bat sie das Spielzeug aus mir zu ziehen und sie tat es, mit einem Ausdruck der Verwirrung in ihren Augen. Ich setzte mich auf, nahm ihre Hände und fragte sie ob es ihr etwas ausmache, wenn ich etwas versuchen würde. Ich fragte sie ob es ihr etwas ausmache, wenn mein Mann reinkäme und ihr zeigte, wie genau man mich zum abspritzen bringt. Linda beichtete mir, dass sie noch nie einen Dreier hatte, oder auch nur in einem Raum gewesen war mit mehreren Leuten, wenn sie Sex hatte, oder nur nackt war. Nur in Pornos hatte sie je andere Leute beim Sex gesehen. Ich sagte ihr, dass wir das nicht machen mussten, aber dass er genau wusste, wie man das Spielzeug einsetzte und dass er so süß und sanft sei, dass es eine fantastische Erfahrung würde, wenn sie ihm und mir vertraute. Sie wurde rot und zog ihren Body wieder an, den sie gekauft hatte und sagte mir, dass sie es versuchen wolle aber sehr nervös sei. Ich küsste sie, hielt sie fest und flüsterte ihr ins Ohr, dass wir das nicht machen mussten und dass ich unseren tollen Vertrauensmoment nicht ruinieren wollte. Sie küsste mich zurück und sagte dass sie es wollte, aber dass sie keinen Sex mit ihm wollte, nur zugucken und mich berühren wollte. Ich sagte ihr, dass sie tun könnte was sie wolle, auch wenn sie nur da sitzen und zugucken wollte. Sie lächelte und sagte, „Geh und hol‘ den Hengst!“. Ich lachte und sprang zur Tür.
Als ich in das Wohnzimmer kam, nackt, schaute mein Mann mich mit einem breiten Grinsen an und fragte, ob wir Spaß hätten. Ich konnte sehen dass seine Hose im Schritt gespannt war, wo sein fantastischer Schwanz gegen den Stoff drückte. Ich streckte meine Hand aus und griff in seinen Schritt und sagte dass ich wusste dass er uns hören konnte und dass das hier der Beweis wäre. Ich küsste ihn und fragte ihn, ob er Linda zeigen könnte, wie man mich mit unserem neuen Spielzeug zum abspritzen bringt.
„Ich kann ihr einfach nicht genau sagen, wie sie es in mich stecken muss, so wie du es kannst.“ Sagte ich ihm. Er fragte ob Linda eine Lesbe sei und ob sie schon mal mit einem Pärchen zusammen gewesen sei. Ich sagte ihm dass sie keine derlei Erfahrungen habe und dass sie sehr nervös sei. „Sie will so gerne sehen wie ich abspritze, bitte hilf uns,“ bettelte ich. In einem sehr sarkastischen, humorvollen Tonfall, von dem ich wusste dass er bedeutete dass er natürlich alles für mich tun würde, sagte er, „Ja, ja, okay, wenn ich denn muss.“ Mit einer Umarmung und einem Kuss gingen wir zurück zum Schlafzimmer und zu Linda, Hand in Hand.
Als wir das Zimmer betraten saß Linda auf dem Bett in dem Body, den sie vorher getragen hatte. Sie hätte ihn auch weg lassen können, so durchsichtig war er, aber wenn sie sich damit wohler fühlte, war mir das recht. Ich war mir sicher mein Mann würde ihren perfekten, kleinen, schlanken Körper lieben, aber wie schon gesagt war er ein Gentleman und starrte sie nicht an und machte keine dummen Kommentare. Was für ein Kerl! Ich legte mich hin und legte das Hitachi wieder auf meine Klitoris. Während ich mit meinem Zauberstab spielte, drehte mein Mann sich zu Linda um, das Spielzeug in der Hand erzählte er ihr von den beiden Enden, die unterschiedlichen Größen, das Gewicht und die Vorteile dessen. Sie war nervös, das konnte ich sehen, aber wie wollte auch lernen und ich sah wie ihre Nervosität verschwand während sie sich unterhielten.
Er sagte ihr, sie solle es in mich schieben. Die Kälte ließ mich zusammenzucken und brachte sie beide zum Lachen. Langsam zog sie es heraus und schob es wieder rein, um es mit meinen Säften schön feucht zu machen, und ich war im Himmel. Als sie weit genug drin war, erzählte mein Mann ihr, wo und wie sie das Spielzeug lenken musste und wie weit sie es schieben konnte, und all die anderen kleinen Details, damit alles perfekt würde. Ich konnte sehen, wie er ihre Hände an dem Spielzeug hielt und sie Sachen fragte wie „Kannst du das fühlen?“ und „Nur ein kleines Stück“ und sie lehrte wie ein guter Lehrer. Sie war sehr darin vertieft und er machte es perfekt.
Ich weiß nicht ob es das Spielzeug war, oder die Tatsache dass ich der Mittelpunkt einer sexuellen Anatomie-Unterrichtsstunde war, aber als sie endlich den richtigen Rhythmus raus hatte, dachte ich meine Wirbelsäule würde aus meinem Rücken explodieren, und das meine ich nur im Guten! Meine Augen waren auf sie gerichtet, als die das Spielzeug genau richtig runter drückte und im selben Moment weiter in mich schob und mein Mann sagte ihr „Ich glaube du hast es!“. Sie war so wunderschön, wie sie mich anschaute, unsere Blicke trafen sich, mein Mund öffnete sich und mein Atem stockte. Alles, was ich noch sagen konnte war, „Oh mein Gott, ich komme!“ bevor ich auf den Kissen zusammenbrach. Der Zauberstab stieß in meine Pussy, während ich den besten, erfüllendsten Orgasmus durch meinen ganzen Körper schießen spürte. Ich spürte den Strahl Flüssigkeit aus mir schießen und meinen Arsch und meine Beine bedecken. „Oh mein Gott!“ war alles, was ich von Linda hörte, während sie mich weiter mit meinem neuen Spielzeug fickte. Sie fickte mich weiter, als ein neuer Strahl Flüssigkeit aus mir schoss und ich konnte nicht mehr, ich war so sensibel, ich flehte sie an aufzuhören.
Sie lachte in einer sexy Stimme und hörte auf. Sie zog das Spielzeug heraus, was auf eine schöne Art schmerzhaft war, weil meine Pussy so empfindlich war…

Wer nochmal den erste Teil lesen möchte, der geht hier zum ersten Teil der heißen erogeschichte:
http://www.geilesexgeschichten.com/meine-beste-freundin-mein-mann-und-ich-teil1/
Für einen Moment saß sie nur da und schaute mich voll Bewunderung an, während ich versuchte meinen Atem wieder zu erlangen. Dann sagte sie mir, dass meine Beine von meinen Säften bedeckt seien und sie noch nie zuvor in ihrem Leben so etwas gesehen habe. Ich streckte meinen Arm aus, zog sie zu mir herunter und gab ihr einen dicken Kuss. Ich spürte dass sie nervös war, weil ich sie küsste obwohl mein Mann direkt daneben saß. Er konnte es wohl auch spüren und sagte „Damit wäre meine Arbeit hier erledigt“ und drehte sich um, um den Raum zu verlassen. Zu meiner Überraschung meldete Linda sich zu Wort und sagte dass sie sich erinnere dass ich ihr erzählt hatte ich würde sogar noch mehr spritzen, wenn er mich fickte, während das Spielzeug in mir war. Er blieb im Türrahmen stehen, stand da nur und wartete auf seine Einladung. Ich drehte mich zu ihm um und fragte ihn ob es ihm was ausmache, es ihr zu zeigen, in demselben eingebildeten, sarkastischen Ton in dem er vorher „Ja, ja, okay, wenn ich denn muss“ gesagt hatte, und er kam zurück zum Bett. Mein Mann, was für ein Kerl!!
Als er begann sich auszuziehen, sah ich wie Linda ihn völlig überwältigt anschaute. Sie hatte in ihrem Leben nur einen Penis gesehen, außer im Porno, und das war schon viele Jahre her. Sie beobachtete ihn beim Ausziehen und als sein steinharter Penis aus seiner Unterwäsche sprang, machte sie etwas unglaublich süßes. Sie sah seinen Schwanz an, sah mich an, sah wieder seinen Schwanz an und dann wieder mich. Ihre stillen Blicke fragten mich fast um Erlaubnis, ob es okay für sie war, ihn anzusehen. Dann flüsterte ich in ihr Ohr, „Du kannst machen was du willst, so viel oder so wenig du magst. Er ist ein fantastischer Liebhaber, du kannst ihm vertrauen“. Alles was sie sagen konnte war, „OK“ und dann küsste sie mich sanft. Er kletterte auf das Bett und zwischen meine Beine. Er griff nach meinen Beinen und legte sie sich über die Schulter. Seine Hände streichelten meine Beine, massierten sie fast. Er küsste meine Unterschenkel, Knöchel, Füße und Zehen. Er liebte es, meine sexy hergerichteten Zehen zu küssen und wusste, dass ich es auch liebte. Er machte für ein paar Minuten weiter und Linda starrte uns nur an, während sie neben mir lag, auf der Seite und mit einer Hand auf meinem Bauch. Sie war wie in Trance, beobachtete ihn, wie er mit mir Liebe machte.
Ich wollte die Stimmung nicht ruinieren und sagte nichts, und er genauso wenig. Dies war wahrscheinlich eine der besten sexuellen Momente meines Lebens. Ich teilte einen unglaublich intimen Moment mit einer meiner besten Freundinnen, jetzt Liebhaberin, und meinem Ehemann. Worte konnten es nicht beschreiben und sollten es wahrscheinlich auch lieber nicht. Nur die Geräusche des Liebesakts hingen in der Luft, es war sinnlich, erotisch und nur ein wenig nuttig! Nachdem er ein paar Minuten meine Zehen, Füße und Beine geküsst hatte und seine Hände über meine Schenkel, Hüften, Bauch und Brüste gewandert waren, lehnte er sich vor und küsste mich mit etwas Zunge und einem Biss auf die Unterlippe und dann setzte er sich zurück auf seine Knie. Ich spürte seinen harten und heißen Schwanz an meinen Lippen. Was für ein Unterschied zu dem kalten Spielzeug, das nur vor wenigen Momenten noch in mir steckte. Er begann mit mir zu spielen indem er seinen Schwanz griff und die Spitze an meinen Lippen auf und ab führte, nicht nur um ihn feucht zu machen, sondern auch um mich zu ärgern, weil er wusste dass ich das liebte.
Linda setzte sich auf, damit sie besser sehen konnte, und war fasziniert von dem Bild, wie er langsam seinen Schwanz in mich einführte. Langsam begann er mich zu ficken. Ganz langsam, rein und raus, mit jedem Mal etwas tiefer. Meine Pussy war zu diesem Punkt schon so angeschwollen, wegen Linda, dass ich innerhalb weniger Minuten langsamer, tiefer Stöße schon einen Orgasmus kommen fühlte. Ich griff nach Linda’s Brust und begann ihren Nippel zu massieren, während er mich fickte. Sie zog ihren Body aus, küsste meinen Mund, meinen Nacken, meine Brüste, gab sie Mühe sorgfältig an ihnen zu saugen. Aber alle paar Sekunden lehnte sie sich auf und warf einen Blick auf seinen Schwanz, während er in mich stieß, dann macht sie weiter mit den Küssen auf meinem Körper und jedes Mal küsste sie intensiver, je mehr sie beobachtete wie meine Pussy gefüllt wurde. Ich fragte sie, ob sie okay sei und sie lächelte breit, nickte nur und küsste weiter meinen Bauch. Dann griff ich nach meinem Hitachi Magic Zauberstab und sagte ihr, sie solle aus dem anderen Nachtschrank den anderen holen.
Sie holte ihn, schaltete ihn an und legte sich neben mich. Sie legte das Spielzeug auf ihre Klitoris und zuckte unter der Intensität zusammen. Ich hatte meinen an meiner Klitoris, meinen Mann in mir und meine beste Freundin neben mir am masturbieren. WOW! Ich fühlte den Orgasmus kommen und gab meinem Mann den Pure Zauberstab. Linda sah, wie ich ihn ihm gab und schaltete ihr Spielzeug aus. Sie setzte sich auf und starrte voll Bewunderung. Mein Mann zog seinen Schwanz aus mir, so langsam dass ich das Verblüffen in Linda’s Augen wachsen sehen konnte. Dann schob er den Zauberstab in mich. Er war Eiskalt im Vergleich zu seinem heißen Schwanz, aber der Unterschied war unglaublich anregend. Er fand meinen G-Punkt schnell und das dicke Ende landete genau darauf. Der Zauberstab an sich ist recht schmal, aber das Ende ist sehr dick. Das erzähle ich euch, weil er anschließend seinen Schwanz nahm und ihn in mich stieß, während das Spielzeug in mir war. Das Spielzeug glitt über seine Schwanzspitze und mit jedem Stoß stieß sein Schwanz das dicke Ende des Spielzeugs noch fester in mich. Wie schon gesagt kennt mein Mann meinen Körper besser als ich selber und darum konnte er meine Gedanken lesen und hielt im perfekten Moment inne, hörte bei der perfekten Länge und dem perfekten Winkel auf weiter in mich zu dringen und begann nur zu stoßen. Zunächst langsam, dann immer schneller.
Ich streckte meine Hand nach Linda’s aus und hielt sie fest. Sie war in Verblüffung erstarrt, beobachtete uns. Ihre eine Hand lag in meiner, mit der anderen hielt sie meinen Schenkel, hielt meine Beine auf damit mein Mann mich vernünftig durchficken konnte. An diesem Punkt fing ich fast an zu hyperventilieren, so intensiv war das Gefühl. Das dicke Ende des Spielzeugs stieß fest gegen meinen G-Punkt, sein heißer Schwanz stieß rein und raus und Linda’s Arme hielten mich so fest, es dauerte nur ein paar Minuten bis ich anfing zu schreien. Mein Mann wusste, was das bedeutete und zog schnell seinen Schwanz und das Spielzeug aus mir, gerade rechtzeitig als ich explodierte und einen gut 1 Meter langen Strahl Flüssigkeit über ihn, das Bett (Gott sei Dank hatten wir das extra saugfähige Laken), und sogar über Linda spritzte. Dann rieb er seinen Schwanz über meine Lippen, genau auf meine Klitoris und erneute Wellen schossen aus mir. Ich fühlte mich, als hätte ich einen Krampfanfall, mein Körper verkrampfte sich unkontrolliert, und ich dachte ich würde bald in Ohnmacht fallen von den unglaublichen Gefühlen und meinem unregelmäßigem Atem. Wieder einmal kannte er mich gut genug um zu wissen, wann er aufhören musste, denn die Empfindlichkeit kann schnell Schmerzhaft werden, wenn man es zu weit treibt.
Ich lag dort, krampfend in meinem Orgasmus für, ich weiß gar nicht wie lange, ich war so verloren in meiner sexuellen Erlösung. Als mein Körper sich langsam beruhigte, konnte ich endlich meine Augen öffnen. Mein Mann saß dort und hielt eines meiner Beine, Linda hielt das andere. Sie ließ es los, lehnte sich zu mir runter und sagte mir, dass es das unglaublichste gewesen sei, was sie je gesehen hatte. Ich küsste sie, sah meinen Mann an und dankte ihm so sehr. Natürlich lächelte er mich nur mit seinem süßen Grinsen an und das war alles, was er zu sagen hatte. Und wieder, was für ein Kerl!!
Linda überschüttete mich mit einem Haufen Fragen wie es sich anfühlte, warum dies, warum das, so neugierig. Dann sagte sie mir, ich hätte für 2-3 Minuten dort gelegen und gezuckt, während sie und mein Mann mich nur beobachtet hatten. Als sie mich küsste fragte ich sie, ob sie bereit sei es zu probieren. Sie wurde so rot, dass ihr ganzer Körper anlief, aber sie nickte und küsste mich zur Bestätigung. Ich flüsterte ihr ins Ohr „Willst du, dass mein Mann dir hilft, oder nur ich?“ Ich wollte darauf Rücksicht nehmen dass sie eine Lesbe war, aber zu meiner Überraschung stimmte sie zu, dass er mir half.
Ich fragte meinen Mann ob er mir helfen würde, sie zum abpritzen zu bringen und er sagte es wieder, „Ja, ja, okay, wenn ich denn muss“, mit einem verlegenen Grinsen. Der kleine Idiot, ich liebe ihn so sehr. Er sagte uns, dass er sich selbst und das Spielzeug aber erst waschen wolle. Linda erzählte mir später, dass er der großzügigste und aufmerksamste Mann war, denn sie kannte. Er war besorgt um ihre Reinheit und ihr Wohlbefinden. Ich bin mir sicher er tat es nicht nur deswegen, sondern auch damit sie sich wohler fühlte. Er war eine ganze Weile im Badezimmer verschwunden und ich begann Linda ein paar schmutzige Dinge zu erzählen, sie zu küssen, zu umarmen und schon bald hatte ich mich an ihrem kleinen Körper nach unten geküsst und ihre Lustknospe gefunden. Ich saugte an ihr, umgarnte sie mit meiner Zunge und sie griff nach dem Hitachi Zauberstab.
Sie schaltete ihn ein und legte ihn auf sich. Der Hitachi ist recht stark und sie brauchte ein paar Minuten, um sich an die Vibrationen zu gewöhnen. Ich spielte mit meinen Fingern an ihren Lippen und leckte ihren Arsch, während sie mit dem Vibrator über ihre Klitoris tanzte. Mein Mann kam wieder rein und setzte sich neben uns. Er gab mir den N’Joy Pure Zauberstab und ich begann das dicke Ende mit meinen Lippen und meiner Zunge zu lecken. Linda beobachtete mich, wie ich ihn mit meinem Mund befeuchtete und dann legte ich das Spielzeug gegen ihre Lippen. Sie sagte, wie warm es wäre und mein Mann antwortete dass er es mit heißem Wasser gewaschen hätte und der Stahl die Temperatur des Wassers angenommen hätte.
Sie lächelte und lehnte sich zurück um zu genießen was ich tat. Mein Mann setzte sich auf seine Knie an Linda’s Seite, während ich das Spielzeug langsam in sie einführte. Ab und zu sah sie mich an und grinste, sagte mir dass es sich gut anfühle, damit ich alles richtig machte. Ich sah auch, wie sie ab und zu auf den Schwanz meines Mannes starrte, der direkt neben ihr stand. Ich gebe zu, das machte mich mehr an, als sie mit dem Spielzeug zu verwöhnen. Ich fand ihren G-Punkt und sie sagte mir dass sie denke ich sei angekommen. Ich versuchte den richtigen Winkel zu finden, aber mein Mann konnte an ihren Reaktionen sehen dass ich es noch nicht ganz geschafft hatte. Er fragte sie ob sie etwas dagegen hätte, wenn er helfe, sie nickte ihre Zustimmung und er übernahm die Kontrolle über das Spielzeug. Langsam stieß er es in sie und zog es wieder zurück, weniger zur Stimulation als um ihre Anatomie besser kennenzulernen. Als er ihren G-Punkt gefunden hatte, drückte er das Spielzeug mit genau dem richtigen Druck nach unten, damit die Krümmung genau gegen ihren Punkt drückte.
Ich nehme an, er hatte es richtig gemacht, denn ihr Kopf sprang von der Matratze, ihre Augen wurden riesengroß und ihr Mund war aufgerissen. Alles, was sie noch tun konnte, war nicken, als er begann das Spielzeug auf und ab zu drücken und nur ganz leicht rein und raus. Sie drückte den Vibrator fest mit beiden Händen auf ihre Klitoris, ich übernahm mit meinen Händen, um ihre zu befreien. Was für ein sinnlicher, vertrauensvoller, erotischer und dreckiger Moment dies war. Ihr Kopf sprang auf dem Kissen auf und ab, ihr Atem war flach, leises Stöhnen und Schreien entfloh ihren Lippen und ab und zu sah sie mich an, dann meinen Mann, dann seinen Schwanz.
Dann tat sie etwas, das mich fast sofort kommen ließ. Sie griff nach seinem Schwanz. Sie legte ihre Hand um ihn und weil ihre Hände so klein waren, sahen seine 22 cm eher aus wie 30 cm. Es war einfach geil! Sie sah mich an, als sie es tat und ich lächelte und nickte ein dickes JA und sie sank zurück in ihre orgasmische Glückseligkeit. Sie brauchte nur ein paar Minuten mit dem Schwanz meines Mannes in der Hand und dem Laken in der anderen, und sie begann sich zu verkrampfen. Mein Mann sah es kommen und zog schnell das Spielzeug heraus. Das Gefühl, wie das Spielzeug so schnell aus ihr gezogen wurde, erzählte sie mir später, war der Grund warum sie so kam, wie sie kam. Eine Flut von Flüssigkeit kam aus ihr geschossen.
Es spritze nur gute 3-5 cm von ihr, aber es kam wie ein Wasserfall. Sie verkrampfte sich auf die Weise, die ich auch so gut kannte. Ich entfernte den Vibrator von ihr und ließ sie einfach ihren Orgasmus genießen. Für eine Weile krampfte sie noch, dann wurde sie ruhiger. Sie sah meinen Mann an und sagte ungeniert, „Fick mich wie du sie gefickt hast, bitte“. Ohne den Moment zu unterbrechen kletterte er zwischen ihre Beine.
Sein Schwanz war nur Zentimeter von ihrer Pussy entfernt. Ich legte mich neben sie und sah zu, wie er ihre Beine griff und sie über seine Schulter legte. Er massierte sie und hielt sie, während sie sich noch immer von ihrem Orgasmus erholte. Ich küsste ihre Lippen, Nacken, Ohren, Schultern und Brüste, während er ihre Beine küsste und massierte. Er küsste ihre Knie, Unterschenkel, Knöchel und Füße und als er einen Zeh in den Mund nahm sagte sie uns, dass noch nie jemand an ihren Zehen gesaugt habe, und als Antwort darauf saugte er an jedem einzelnen ganz langsam.
Sie genoss es offensichtlich, denn sie konnte ihn nur noch anstarren und unkontrolliert stöhnen. Er küsste ihre Beine entlang, ihre Schenkel, dann gab er ihrer Pussy einen kleinen Kuss, so sexy. Er küsste ihren Bauch, ihre Brust, dann ihre Lippen und sie antwortete ihm mit Stöhnen und indem sie ihre Zunge mit seiner tanzen ließ. Sie drehte ihren Kopf und küsste mich, dann drehte sie sich wieder zu ihn. So heiß! Dann setzte er sich auf und begann mit seinem Schwanz vor ihrer Pussy zu spielen. Sie sah an sich herunter und sah, dass er ein Kondom benutzt hatte, ohne etwas zu sagen. Ich konnte sehen, dass sie erleichtert war dass er so rücksichtsvoll war. Mein Mann, was für ein Kerl!!
Da das erst der zweite Schwanz war, der jemals in ihr war, erzählte sie mir später, habe sie sich wieder wie eine Jungfrau gefühlt. Es tat ihr physisch nicht weh, aber mental war alles neu. Er drückte seinen Schwanz langsam in sie, rein und raus, mit jedem Stoß wurde er feuchter. Er ist ziemlich groß, also weiß er dass er langsam machen muss, damit er niemanden weh tut. Sie schlug sich großartig und liebte jede Sekunde. Ich küsste ihren Körper wieder, während er sie fickte. Als ich ihren Nacken küsste, flüsterte sie „Du hast so ein Glück“. „Ich weiß“, war alles was ich sagen konnte, denn ich hatte wirklich Glück.
Sie legte den Vibrator wieder auf ihre Klitoris, während er sie fickte und fing sofort an zu kreischen. Stoß um stoß kam sie ihrem Orgasmus näher und mein Mann fühlte es auch. Ganz langsam zog er seinen Schwanz raus und schob das Spielzeug in sie. Sie wusste, was kommen würde und ergab sich ihm. Ich hatte es zuerst nicht bemerkt, aber ich hatte aufgehört sie zu küssen und lehnte mich nur noch vor, um zuzusehen wie er meine beste Freundin rannahm. Das Spielzeug fand sein Ziel sehr schnell und er drückte es auf und ab, rein und raus und sie begann zu schreien. Das nahm er als sein Zeichen langsamer zu werden und seine Schwanzspitze langsam in sie zu drücken. Mit ungezügelter Leidenschaft sah sie ihn an und begann zu schreien, „Oh mein Gott, ja, bitte fick mich!“
Wow, was für ein Anblick. Ich vergaß alles um mich herum als ich ihnen zusah. Sein Schwanz stieß tiefer und tiefer und sie drückte sich runter gegen ihn, fickte ihn so hart, Worte konnten den Anblick und die Geräusche der beiden nicht beschreiben. Nach ein paar Minuten harter Stöße hörte sie auf sich gegen ihn zu drücken und sie begann zu zittern, als würde sie frieren. Mein Mann zog seinen Schwanz heraus und dann das Spielzeug. Nicht schnell, aber gerade schnell genug dass wieder einen Strahl Flüssigkeit aus ihr schoss. Ich vermutete, es war wegen ihrer starken Muskeln war, weil sie eine Läuferin ist, aber sie schoss einen Strahl Flüssigkeit über den Kopf meines Mannes und der Strahl hörte einige Sekunden lang nicht auf. Die ganze Zeit über war ihr Körper verkrampft und angespannt, ihre Hüften vom Bett gehoben und ein Wasserwerfer zwischen ihren Beinen. Als ihre Hüften sich wieder senkten und das spritzen nachließ, rieb mein Mann seinen Schwanz grob über ihre Lippen und sogar über ihren Arsch.
Das brachte sie zum schreien, ein Schrei auf den eine Horrorfilm-Darstellerin neidisch gewesen wäre. Zu meiner Bewunderung hoben ihre Hüften sich wieder, ihr Körper krampfte erneut und ein 2-Meter-Geysir explodierte aus ihr. Sie konnte nicht mehr atmen oder reden, als es aus ihr rausschoss. Eine ganze Weile dauerte es, bevor sie sich wieder beruhigt hatte und er klatschte weiter seinen Schwanz gegen ihre Lippen, stieß zwischendurch tief in sie. Ich konnte sehen wie der Strahl seinen Schwanz und seine Eier bedeckte und gegen seinen Bauch spritzte. Ich konnte mich nicht bewegen, saß nur da und guckte zu, in völliger Bewunderung und sexuellem Schock. Als er sich aus ihr zurückzog, kam ein erneuter kleiner Strahl und ich legte meinen Mund an ihre Pussy und begann den leckeren Saft aufzulecken. Sie griff nach meinem Kopf und drückte ihn fest gegen ihre Muschi und ich leckte voller Begeisterung alles auf. Sie explodierte erneut in meinem Mund und ich schluckte etwas davon, aber es war einfach zu viel für mich und ich ließ es einfach über meine Wangen und mein Kinn laufen.
Dann flehte sie mich an aufzuhören. Sie war einfach zu empfindlich geworden, wie ich.
Ich hörte auf, setzte mich auf, küsste meinen Mann tief und ließ ihn die Säfte auf meinen Lippen probieren. Er fraß mich fast auf. Dann lehnte er sich vor und leckte ihre Pussy und saugte so viel Flüssigkeit auf, wie er konnte. Sie antwortete, indem sie ihre Muschi in sein Gesicht drückte, als noch mehr Flüssigkeit raus kam und er alles aufsaugte. Man konnte sehen, wie empfindlich sie war, also hörte er im richtigen Moment auf, setzte sich auf und Küsste mich. Dann tat er etwas ganz unglaubliches. Er krabbelte neben Linda, küsste sie leicht auf die Wange und flüsterte in ihr Ohr „Du bist fantastisch.“ Sie drehte sich um, küsste ihn auf die Lippen, ein schöner, sanfter Kuss, und sagte „Danke“. Das war alles, was es zu sagen gab. Sie war fantastisch, genau wie er. Nachdem ich das gesehen hatte, umarmte ich ihn stürmisch, küsste ihn und sagte ihm wie sehr ich ihn liebte. Dieser eingebildete Idiot sagte „ Ja, ja, ich weiß“. Linda und ich lachten. Ich griff nach seiner Hand, als ich mich neben Linda legte. Ich riss das Kondom von seinem Schwanz und sagte, nicht fragte, ihm mich zu ficken. Er hämmerte seinen Schwanz direkt und hart in mich. Oh mein Gott, ich liebte es, wenn er das tat nachdem ich schon so oft gekommen und so unglaublich feucht war. Linda lag nur da, genoss die Nachwirkungen ihres Orgasmus‘ und beobachtete uns.
Sie begann langsam meine Brüste zu massieren und über meinen Bauch zu streicheln, während er weiter in mich stieß. Dann setzte sie sich auf und begann seine Nippel zu streicheln als er mich fickte. Sie setzte sich hinter ihn und griff nach seinen Eiern und fuhr über seinen Arsch, während er mich rannahm. Ihre Nervosität war anscheinend vergangen, sie befummelte ihn wie eine sexhungrige Schlampe. Er lehnte sich vor, bis sein Kopf neben meinem war, seine Stöße wurden langsamer und er genoss einfach ihre Küsse auf seinem Arsch. Dann begann sie, mit ihrer Zunge und ihren Fingern seinen Arsch zu ficken. Anscheinend erinnerte sie sich, wie ich ihr erzählte dass er es liebte mit Spielzeugen gefickt zu werden, und wie er ein paar Bi-sexuelle Erfahrungen gemacht hatte. Sie hatte 2 Finger in seinem Arsch, als er ihr sagte dass er gleich kommen würde. Sie stieß ihre Finger schneller in ihn und er explodierte in mir. Welle um Welle heißen Spermas schoss in mich, während sie seinen Arsch fickte.
Nach ein paar Sekunden zog sie ihre Finger raus und krabbelte neben uns. Er war noch immer in mir als wir uns zu dritt küssten, unsere Zungen miteinander tanzten, wir uns festhielten und umarmten. Ich spürte seinen Schwanz schlaff werden und aus mir rutschen. Ich drehte mich zu Linda um und sagte „Schau her“. Sie lehnte sich auf einen Ellenbogen zurück, als mein Mann von mir stieg und ich unter ihm vorkrabbelte. Er legte sich neben sie und ich setzte mich auf und legte beide Beine über seine Schultern. Sie starrte in Verwunderung als ich mich genau auf seinen Mund setzte und sein Sperma direkt in seinen Mund laufen ließ. Er drücke mich auf sich und leckte mich komplett aus, säuberte meine Pussy mit seiner Zunge und seinen Lippen, schluckte jeden Tropfen. Linda starrte auf seinen Mund und meine Muschi, nur wenige Zentimeter entfernt. Ich kam erneut während er mich ausleckte. Ich brach neben ihm zusammen und wir lagen nur da, erschöpft und befriedigt.
Für einen Moment hielten wir uns fest, genossen die Wärme unserer Körper. Linda war die erste, die eine Dusche ansprach, also gingen wir alle unter die Dusche und säuberten uns sanft gegenseitig, und Linda uns ich föhnten unsere Haare während mein Mann das Bett frisch bezog. Das Liberator Throe Laken war so schwer vor Flüssigkeit! Hehehe. Danach legte er sich wieder ins Bett. Als unsere Haare trocken waren folgten wir ihm, eine rechts von ihm, eine links. Unsere nackten Körper waren warm gegeneinander. Zum Glück hatten wir letztes Jahr das Kingsize Bett gekauft. Wir unterhielten uns etwas, küssten uns, berührten uns, aber letztendlich schliefen wir ein.
Ich wachte am nächsten Morgen auf und mein Mann und Linda waren nicht im Bett. Ich warf einen Morgenmantel über und ging in die Küche. Ich konnte Kaffee riechen und sah Linda und meinen Mann in der Küche nebeneinander stehen, Kaffee trinken und sich unterhalten. Ich ging zu ihnen, gab beiden einen Guten-Morgen-Kuss, nahm mir eine Tasse Kaffee und war einfach glücklich, dass meine beste Freundin mit uns beiden glücklich war.

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Happy Birthday! (netzfund!)

Happy Birthday

Toll, ganz toll! Tim feierte heute Geburtstag und was machten seine dämlichen Adoptiveltern? Sie fuhren über das Wochenende, gemeinsam mit ihren ebenso bescheuerten alternativen Gesinnungsgenossen, zu einer „total wichtigen Demo&#034.

„Tut uns echt leid, ne? Aber, das können wir nicht aufschieben, das musst du verstehen, ne? Weißt du was, wir machen nächstes Jahr eine ganz tolle Party! Ehrlich, ey, versprochen!&#034

Alternative Arschlöcher!

Aber das Schlimmste war, sie hatten, ohne ihm Bescheid zu sagen, seine sämtlichen Freunde und Bekannten angerufen und die schon lange geplante Geburtstagsfeier einfach abgesagt.

Bei seinen Kumpels würde er wohl die nächste Zeit unten durch sein.

So sass er alleine zuhause und langweilte sich. Er überlegte schon, ob er nicht doch einigen Leuten Bescheid sagen und eine Spontanparty schmeissen sollte. Einfach so, nur um seine Eltern zu ärgern.

Gegen 15:00 Uhr klingelte es plötzlich an der Haustür. Als er öffnete, stand Birgit vor ihm, die Schwester seiner Adoptivmutter.

„Hi, Süßer, darf ich reinkommen? Ich hab mir gedacht, du würdest dich bestimmt langweilen, so ganz allein. Also bin ich einfach vorbeigekommen. Ich hab was zu trinken mitgebracht. Und ein paar nette Filme aus der Videothek.&#034

Sie schwenkte die Mitbringsel.

Tim freute sich, sie zu sehen. Birgit war das absolute Gegenteil zu ihrer älteren Schwester.

Klein ( 1,68m) 110kg , mit schulterlangen, rotblonden Haaren, immer topmodisch gekleidet und stets gut gelaunt. Das fröhliche Grinsen auf ihrem, durch die Sommersprossen fast mädchenhaften, Gesicht, war schon so manchem Mann zum Verhängnis geworden und auch Tim war nicht vollkommen immun dagegen. Insgeheim war in seine hübsche Tante sogar ein bisschen verliebt. Und das nicht nur platonisch…

Er lächelte verschmitzt.

„Wie könnte ich zu Alkohol und Aktionfilmen „Nein&#034 sagen? Los, komm rein!&#034

Birgit sah ihn gespielt beleidigt an.

„Ist das alles, was dich interessiert? Bier und durch die Gegend spritzendes Blut? Dann kann ich ja gleich wieder gehen!&#034

„Natürlich ist das nicht alles, was mich interessiert. Hast du auch Zigaretten mitgebracht?&#034

Sie gab ihm einen leichten Klaps auf den Hintern, dem er nicht ausweichen konnte.

„Strafe muss sein…!&#034

Tim gab ihr einen Kuss auf die Wange.

„Tschuldigung… Ich bin echt froh, dass du hier bist.&#034

Inzwischen waren sie im Wohnzimmer angelangt.

„Ich koch uns erst mal einem Kaffee.&#034

„Das lässt du schön bleiben, mein Junge. Du hast schliesslich morgen Geburtstag und daher habe ich beschlossen, dass ich dich heute richtig verwöhnen werde…&#034

Und so geschah es. Tim brauchte nicht einen Finger krumm zu machen, weil Birgit ihn wirklich von vorne bis hinten bediente. Sie kochte zum Abendbrot sogar sein Lieblingsessen.

Abends sassen sie dann gemütlich auf der Couch und sahen sich einen der Filme an, die Birgit mitgebracht hatte.

Tim hatte sich gewohnheitsmäßig in eine Decke gewickelt. Sein Adoptivvater hielt nichts von irgendwelcher Energieverschwendung. („17° Raumtemperatur reichen doch vollkommen aus! Man braucht den Konzernen ja nicht unnötig Geld in den Rachen werfen!&#034)

Plötzlich fragte Birgit:

„Hast du noch Platz unter deiner Decke?&#034

„Warum?&#034

„Ganz einfach, mir ist kalt! Mein bescheuerter Schwager könnte ruhig mal ein bisschen weniger geizig sein und die Heizung auf eine angenehmere Temperatur einstellen!&#034

Mit diesen Worten schlüpfte sie mit unter die Decke. Tim hatte im übrigen nichts dagegen..

Denn, SO unangenehm war es ihm nicht, als sie sich eng an ihn schmiegte. Besonders ihre, herrlich weichen, grossen Brüste, die sich sanft gegen seine Seite pressten, verursachten bei ihm einen Halbsteifen. Während er entspannt den Film weiterverfolgte, hoffte er inständig, dass Birgit nichts bemerkte!

Er war schon wieder voll und ganz auf den Film konzentriert, als ihre Hand sachte über seinen Bauch glitt und dann….

…in seine Jogginghose fuhr und sich zärtlich um seinen halb aufgerichteten Schwanz legte!

Leise räusperte er sich.

„Ähem!&#034

Keine Reaktion von ihr. Das spannende Geschehen auf dem Bildschirm hielt sie anscheinend vollkommen gefangen. Also stiess er sie vorsichtig an.

„Birgit!!!&#034

Verwirrt murmelte sie:

„Was denn?&#034

„Deine Hand!&#034

„Was?&#034

„Deine Hand!! Sie steckt in meiner Unterhose!&#034

Birgit hob den Kopf und grinste entschuldigend. Die Hand zog sie allerdings nicht weg.

„Ups! Muss wohl so was wie ein Reflex sein. Das passiert mir immer, wenn ich mich an einen netten Mann kuschele…&#034

Er versuchte vergeblich, von ihr abzurücken.

„Könntest du sie bitte da wegnehmen?&#034

Ohne seinen Prügel loszulassen, folgte sie ihm.

„Warum? Fühlt sich doch gut an, oder?&#034

„Nein.&#034

„Wirklich nicht?&#034

Noch während sie fragte, begann Birgit, Tims Riemen ganz sachte zu wichsen.

„Und, wie siehts jetzt aus?&#034

Tim ächzte. Die Emotionen, die Birgits sanfte Hand in ihm auslöste, waren unbeschreiblich.

Sein Pint hatte inzwischen seine volle Grösse erlangt. Was ihm ziemlich peinlich war.

„Könntest du bitte damit aufhören?&#034

„Könnte ich. Aber ich will nicht! Es ist nämlich schon etwas her, dass ich so einen schönen, harten Prachtschwanz zwischen meinen Fingern hatte.&#034

Sie wichste den Prügel noch ein bisschen härter.

„Das kannst du doch nicht machen! Du bist meine Tante!&#034

„Meine Schwester hat dich adoptiert. Also bin ich, genau gesehen, nicht deine echte Tante…&#034

Tim versuchte verzweifelt, ihre Hand von seinem Pint zu lösen.

„Bitte! Hör auf damit!&#034

Zu seinem Erstaunen hörte sie auf, den Prengel zu bearbeiten.

„Na gut… Anscheinend willst du wirklich nicht, dass ich dir einen runterhole.&#034

Erleichtert atmete er auf. Und hörte mit Entsetzen ihre nächsten Worte.

„Ich würde dir jetzt auch viel lieber einen blasen.&#034

Kaum hatte sie das gesagt, da schlug Birgit auch schon die Decke weg, beugte sich über den schreckerstarrten Tim, zog dann sowohl seine Jogging-, als auch seine Unterhose herunter, stülpte ihre sanften Lippen über die harte Latte und begann genüsslich daran zu saugen.

Ihre langen, rotlackierten Fingernägel kraulten dabei sachte seine Eier.

Erst versuchte Tim sich noch zu wehren, doch dann schmolz sein Widerstand langsam dahin.

Die Zunge seiner Tante tanzte einfach zu geil über seinen Schwanz. Sie umkreiste die Eichel, leckte über den Schaft, züngelte an seinem Sack und wanderte dann den umgekehrten Weg wieder zurück.

Tim konnte nicht anders. Er stöhnte leise und gab sich ganz den herrlichen Gefühlen hin.

Da seine Augen geschlossen waren, bekam er nicht mit, dass Birgit in diesem Moment zufrieden lächelte…

Birgits Rock war hochgerutscht und ihr dünner Slip, der bereits einen grossen, feuchten Fleck in der Mitte hatte, lachte ihn regelrecht an. Vorsichtig liess Tim eine Hand unter das Höschen gleiten und strich ganz leicht über die geschwollenen Schamlippen. Seine Tante stöhnte kurz auf und spreizte ihre Beine noch weiter. Was ihn dazu veranlasste, seinen Finger ganz sachte etwas tiefer in die Spalte zu drücken.

Er durchdrang eine feuchtseidige Wärme und spürte plötzlich einen kleinen, harten Knubbel. Das musste Birgits Kitzler sein. Neugierig rieb er darüber. Er hatte wohl auf Anhieb die richtige Stelle gefunden, denn Birgit begann lustvoll zu keuchen.

Erfreut über seinen Erfolg liess Tim die Fingerspitze an der Liebesperle vibrieren, worauf sich ihr geiles Stöhnen noch verstärkte. Es dauerte nicht lange, da hob Birgit ihren Kopf und flüsterte erregt:

„Leck mich, Tim….! Leck meine nasse Fotze…!&#034

Sollte er wirklich? Na, warum eigentlich nicht? Wenn sie schon seinen Schwanz lutschte, dann konnte er ihr ebenfalls eine Freude machen.

Tim kniete sich zwischen ihre Beine, senkte seinen Kopf in ihren Schoss und leckte vorsichtig über Birgits Möse. Kaum kostete er ihre Säfte, da war es um ihn geschehen. Das schmeckte ja besser als… als…!

Ihm fiel einfach kein Vergleich ein. Doch gleich darauf schob er den Gedanken zur Seite.

Stattdessen presste er seine Lippen fest auf Birgits Muschi, drückte seine Zunge tief in die geile Grotte und fing an, sie regelrecht auszusaugen.

Begeistert schleckte er ihre Mösensäfte. Je wilder seine Zunge Birgits Fotze durchfurchte, desto reichlicher flossen diese. Und, je mehr davon aus der Grotte strömte, desto schneller tanzte seine Zunge über die nasse Pflaume.

Birgit war total überwältigt von der Begeisterung, mit der Tim ihre Muschi verwöhnte.

Der Junge hatte noch nie mit einer Frau geschlafen, das wusste sie. Aber im Fotzenlecken war er eindeutig ein Naturtalent! Wenn er so weitermachte, würde sie wahrscheinlich ziemlich bald vor Geilheit explodieren! Dabei sie hatte doch geplant, mit ihm gemeinsam zu kommen! Also versuchte sie ihn in seinem Tun, zumindest etwas, zu verlangsamen.

„Nicht so wild…! Oooh…! Langsamer…! Oooh…! Oooooh…!&#034

Aber Tim bekam von ihrem Flehen herzlich wenig davon mit. Es war für ihn einfach ein regelrechter Hochgenuss, diese nasse, heisse, zuckende, geile FOTZE auszuschlecken!

Er berauschte sich regelrecht daran.

Und bald gab Birgit es auf, ihn stoppen zu wollen. Beide Hände lagen auf Tims Hinterkopf, um diesen noch fester gegen ihr kochendes Fickfleisch zu pressen.

Nicht nur ihr Becken rollte und bebte, nein, ihr ganzer Körper wand sich, zitternd vor Lust, verwöhnt von dieser höllisch flinken Zunge. Ihr Atem kam stossweise und beschleunigte sich immer weiter, bis sich ihr Innerstes unter einem Orgasmus zusammenkrampfte.

&#034Oooh…! Ooooh…!! Oooooh…!!! Ooooooh…!!!! Oooooooh…!!!!! Oooooooohhhhhhh…!!!!!!&#034

Ihre Lustschrei heizten Tim nur noch mehr an. Noch wilder und schneller als zuvor wühlte und schleckte seine Zunge in der kochenden Fotze. Mit dem Ergebnis, dass Birgit gleich noch einmal kam. Und zwar noch heftiger.

„OOOOOAAAAAHHHHH…!!!!!&#034

Schwer atmend drückte sie Tims Kopf fast gewaltsam von ihrer Möse fort.

„Aufhören…! Bitte…! Aufhören…! Ich kann nicht mehr…! Oooh…!&#034

Tims von ihren Säften verschmiertes Gesicht tauchte zwischen ihren Schenkeln auf. In seinen Augen funkelte eine Geilheit, die schon unheimlich war.

Birgit küsste ihn leidenschaftlich. Dann flüsterte sie erregt:

„Zieh dich aus, mein Süsser!&#034

„Warum?&#034

Sie verzieh ihm diese Frage. Schliesslich war es heute sein erstes Mal. Lächelnd erwiderte sie:

„Na, ganz einfach… Weil ich jetzt endlich deinen schönen, harten, dicken Prachtschwanz in meiner geilen, nassen, heissen Möse spüren will!!!&#034

Ohne abzuwarten, begann sie sich nun selbst zu entblättern. Tim bekam richtige Stielaugen, als er ihre herrlichen Titten zu ersten Mal nackt sah. Grosse, runde Möpse waren das, die kein bisschen hingen und von zwei keck nach vorn stehenden Nippeln gekrönt wurden.

Fasziniert streckte er eine Hand aus und streichelte die mächtigen Dinger. Birgit lachte leise.

„Typisch! Kaum packe ich meine Titten aus, wollen die Kerle sie sofort anfassen…&#034

Sie drückte Tim auf die Couch, spreizte ihre Schenkel und liess sich dann ganz langsam und genüsslich auf seinen steifen Prengel niedersinken. Ein erregtes Keuchen entrang sich dabei ihre Kehle und auch Tim stöhnte auf. Vorsichtig bewegte sie nun ihr Becken vor und zurück, während sie ihm ihre Brüste unter die Nase hielt.

Tim öffnete den Mund und begann ganz sanft und zärtlich an den harten Nippeln zu saugen und zu knabbern.

Birgit stöhnte auf. So unerfahren der Junge war, wie man eine Frau verwöhnte, das wusste er anscheinend instinktiv….

Ihr Becken fing nun an, rhythmisch auf und ab zu stossen. Sie war dabei ganz darauf bedacht,

den dicken Prügel ihres Neffen in seiner gesamten Länge auszukosten.

Tims Hände krallten sich in ihre Arschbacken und versuchten, sie dazu zu bringen, mit ihrer nassen Fotze schneller auf seinem Pint zu reiten. Gleichzeitig stiess er von unten in das heisse Loch vor.

Schnell hatte er den Bogen raus, seine stramme Latte genau in dem Moment in ihre nasse Muschi zu treiben, in dem sie ihre geile Grotte senkte.

Beide keuchten und stöhnten bald vor Geilheit regelrecht um die Wette.

„Fick mich…! Oooh…! Jaaah…! Fick mich…!&#034

„Hmmm…! Das ist viel besser als wichsen…!&#034

„Ich weiss…! Oooh…! Oooh…!&#034

Birgit spürte, wie sich erneut ein Riesenorgasmus in ihr aufbaute. Inzwischen hopste sie wie ein wahnsinniges Känguru auf Tims Fickspeer herum. Und auch Tims Eiern begann es verdächtig zu brodeln.

„Oooh…! Und gleich… Oooh…! …mein Süsser… Oooh…! …musst du… Oooh…! Oooooh…! mir alles… Ooooooh…! …in meine hungrige…. Ooooooh…! Fotze spritzen…. Ooooooh…!!!!!!&#034

In Tims Kopf begann sich alles zu drehen, als sein Ficksaft mit einer nie erlebten Heftigkeit durch seinen Prengel jagte und in Birgits erwartungsvolle Möse schoss.

„Jeeetzt…! Jaaaah…! Jeeeeeetzt…! Miiiiiir koooooommts…! JAAAAAHHHHH…!!!!!&#034

„Oooh…! Jaaah…! Gib mir deine Ficksahne….! Oooh…! Oooh…! Gib sie MIIIIIIIIR…!!!!! IIIIIEEEEEAAAAAHHHHH…!!!!!&#034

Total ausgepumpt lag Tim da. In seinen Adern rauschte das Blut, während sein Orgasmus langsam abklang. Birgit gab ihm einen sanften Zungenkuss und flüsterte leise in sein Ohr:

„Happy Birthday, mein kleiner, geiler Stecher…&#034

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Wenn man unerhofft nach Hause kommt

Teil 5

Lola stöhnte und das Brennen und die Schmerzen in ihrem Arsch wandelten sich in Geilheit. Ihr Arschloch bewegte sich saugend im Rhythmus der Stöße um den fickenden Schwanz. Plötzlich standen zwei Gefangene vor ihr. Einer massierte ihre frei baumelnden Titten und öffnete dabei genüßlich seinen Hosenladen und zog seinen langen, dünnen Schwanz heraus.

„Alice hat gesagt, daß wir dich haben können! Also Fotze, blas mir meinen Schwanz!“

Zorn stieg in Lola hoch. Sie biß auf ihre Zähne und wollte ihm sagen, daß er sich zum Teufel scheren soll. Aber sie war vollkommen hilflos und öffnete schließlich den Mund. Der Mann schob seinen Schwanz hinein. Es war der längste Schwanz, der ihr jemals untergekommen war, aber er war ungewöhnlich dünn. So konnte er leicht in ihre Kehle eindringen. Sie saugte und massierte ihn mit ihrem Mund, daß er aufstöhnte.

„Geil!“ stöhnte er. „Die kann blasen wie ein Weltmeister, Jungs“ Er packte Lola an den Haaren und begann, sie mit langsamen Stößen tief in den Mund zu ficken und nutzte dabei die harten Stöße Michas mit aus, der Lola in ihren Arsch hämmerte.

Lolas Körper begann unter den doppelten Stößen zu zucken. Der Schwanz in ihrem Arsch drang immer wieder tief ein und wurde dann wieder zurückgezogen, bis die Rosette nur noch die Eichel umklammerte. Dann stieß Micha mit lautem Stöhnen seinen Schwanz wieder hinein. Lola fühlte jedes Mal, wie er ihren Darm mit seinem Schwanz ausfüllte und ihre Arschbacken begannen vor Aufregung zu zittern. Aber die Schmerzen der Schläge auf ihrem Arsch und die Schmerzen, die der Mann vor ihr an ihren Titten verursachte, indem er heftig in ihre Nippel zwickte und hart an den Brüsten zog, während er seinen Schwanz in ihren Mund fickte, waren stärker. Und bei jedem Stoß schnitten die Handschellen tiefer in ihre Gelenke ein. Dennoch war tief in ihrem Innern ein seltsam aufregendes Gefühl, und sie begann, den dünnen, langen Schwanz richtig zu schlucken und dachte daran, sich zu rächen, sobald sie konnte. Sie schüttelte ihr blondes Haar, als sie immer wieder gegen die Gitter gefickt und durch die geilen Hände hart an ihren Titten massiert wurde.

„Jaaa!“ schrie der Mann vor ihr und drehte wie wild an ihren Brustwarzen und sah dann geil zu, wie die Blonde seinen Schwanz problemlos bis zum Anschlag in ihrem Mund verschwinden ließ. „Was für eine geile Schlampe!“ Sein Arsch pumpte seinen dünnen Riemen nun stärker in Lolas Mund. „Ist das geil!“ stöhnte er. „Mir kommt es gleich“

Zur gleichen Zeit drückte Alice wieder ihre nasse, heiße Fotze über den Schwanz des Jungen und grinste ihn nur an, als er hilflos an seinen Fesseln zog. Hilflos mußte er mit ansehen, wie die geile Fotze von Alice an seinem Schwanz saugte.

„Oh ja, so ist das geil!“ hauchte sie und fuhr ihm mit dem Schlagstock übers Gesicht. „Das liebst du doch, so von mir gefickt zu werden?“ Ihr enger Rock war weit über ihren Arsch gerückt und deutlich waren ihre Arschbacken zu sehen, die sich im Rhythmus ihrer fickenden Bewegungen blähten.

Joe zog an den Fesseln und stöhnte und sein junges, hübsches Gesicht wurde mehr und mehr schmerzverzerrt. „Eines Tages werde ich dich kriegen. Dann bist du dran, du Fotze.“ stöhnte er.

„Du kannst ein paar Schläge haben, wenn du willst!“ stöhnte sie. Dann kam es ihr. Sie rieb ihre schmatzende Fotze schneller über seinen Schwanz, hob mit den Händen ihre Titten hoch und rieb ihm damit über seine Backen. Wieder kam es ihr und mit zitterndem Körper rieb sie ihre Fotze und ihre Titten an seinem Körper. Ihr Arsch begann heftig zu zucken und immer wieder verschwand die ganze Länge des Schwanzes in ihrer Fotze. Plötzlich heulte Joe vor Schmerzen auf. Sie hörte kurz auf und schlug ihn mit der Hand ins Gesicht und dann mit dem Schlagstock zwischen ihre Körper. Sein Schwanz wurde aus ihrer Fotze gerissen. Dann fuhr sie mit dem Schlagstock sanft über seinen Schwanz. „Wie ist es, willst du mich noch mal ficken?“, fragte sie ihn. „oder soll ich dir auf deinen geilen Schwanz schlagen?“

„Ja!“ stöhnte er. „Ich bin bereit, Sie noch einmal zu ficken!“

„Ohhh, es gibt nichts geileres, als einen Schwanz zu ficken, der nicht spritzen kann.“

„Jaaaa.“

„Was für ein braver Junge. Er lernt schnell!“ sagte sie und lachte. „Du weißt offensichtlich noch, daß ich es liebe, auf Schwänze zu schlagen, auf diese ekelhaften, spritzenden Dinger! Aber mach dir nichts draus. Ich will dich nur noch ein weiteres Mal ficken!“

„Ja bitte, meine Herrin!“ seufzte Joe und schob ihr seinen Schwanz in ihre wartende Fotze.

Alice lächelte und bewegte sich heftiger über seinem Schwanz.

„Ja, ja, ja!“ schrie der Mann vor Lola, als er seinen Schwanz tief in ihren Mund fickte. „Ich muß jetzt spritzen!“ schrie er und der Saft schoß aus seinen Eiern. Ich kann es nicht mehr zurückhalten. Ich spritze!“ Sein Schwanz zuckte in ihrer Kehle und sie spürte, wie sein heißes Sperma aus seinem Schwanz schoß.

Lolas Körper geriet außer Kontrolle, als immer wieder die beiden Schwänze in sie gerammt wurden. Die Lust, die die beiden fickenden Schwänze auslösten und die Schmerzen in ihrem Arsch und ihren Titten trieben sie von einem Höhepunkt zum andern. Sie stöhnte und ihre Kehle zitterte um den dünnen, spritzenden Schwanz, als sie spürte, wie er zu spritzen begann.

Der Mann stöhnte und schrie und pumpte seinen Schwanz tief in ihren Mund, während seine Eier an ihre saugenden Lippen klatschten und er wie verrückt an ihren Nippeln zog. Aber er war nicht der einzige, der kam.

Michas Schwanz begann ebenfalls, tief in ihren Eingeweiden zu zucken. Sie spürte, wie er anschwoll und außer Kontrolle geriet. Er pumpte seinen Schwanz tief in ihren Arsch und seine Eier klatschten hart an ihre weit aufgerissene Fotze. Dann nahm er seine Hände von ihren Arschbacken und hielt sich an den Gitterstäben fest. Lola stöhnte auf und plötzlich schrie er, als er seine heiße Ladung in ihren zitternden Arsch pumpte. Ihr Körper erzitterte in immer neuen Höhepunkten. Sie saugte und schluckte. Ihre Nippel wurden fast brutal bearbeitet und sie fühlte wie Sperma in ihren Magen lief.

„Jaaaa!“ stöhnte der Mann vor ihr, als er die letzten Tropfen in sie spritzte.

Der andere schlug mit einer Hand auf ihren Arsch und zog dann seinen spritzenden Schwanz etwas zurück und sank dann auf ihrem Rücken zusammen und stöhnte.

„Was ist los mit dir, du Hund?“ schrie ein anderer und riß Micha von ihrem Arsch!“ Mit einem einzigen Stoß rammte er seinen dicken Riemen in ihren Arsch und grunzte dabei laut.

Lola nahm den anderen Schwanz kaum mehr wahr. Ihre Beine zitterten und die Gelenke taten ihr weh. Aber all das wurde durch den heftigen Orgasmus übertrumpft, der durch ihren Körper strömte. Sie stöhnte und saugte an dem mittlerweile schlaffen Schwanz, bis der Mann ihn herauszog.

„Nicht schlecht, du Fotze!“ sagte er und grinste. Dann schlug er seinen schlaffen, dünnen Riemen quer über ihr Gesicht.

Dann packte sie ein anderer an den Haaren, zog ihren Kopf hoch und reib seinen Schwanz über ihre Lippen. „Ich liebe es, zu sehen, wie ich einer Frau ins Gesicht spritzte! Liebst du Sperma in deinem Gesicht?“ fragte er sie.

Lola öffnete den Mund und saugte die Spitze seines Schwanzes in ihren Mund.

„Jaaa!“ stöhnte der Mann und bewegte sich langsam vor und zurück. Aber er drang nicht tief in ihren Mund ein. „Oh ja, so liebe ich das!“ stöhnte er.

Alice fickte immer noch Joes gequälten Schwanz und wieder überkam sie ein Orgasmus. Sie hing an seinem Nacken und senkte zitternd immer wieder ihre schmatzende Fotze über seinen Schwanz. „Oh! Liebst du es, von mir gefickt zu werden!“ hauchte sie ihm ins Ohr. „Sag mir, wie sehr du es liebst!“ forderte sie ihn auf.

„Verpiß dich, Fotze!“ stöhnte Joe und sein Schwanz begann in ihrer heißen Fotze zu zucken.

„Was ist denn das!“ knurrte Alice und ließ seinen Schwanz herausgleiten. Sein massiver Riemen war zu enormer Größe angeschwollen und drohte, den Lederriemen zu zerreißen.

„Verpiß dich!“ sagte er mit weißem Gesicht.

Alice schlug mit dem Schlagstock auf seine Eier. Joes schrie auf und sein Schwanz zuckte heftig. „Sag mir, wie gern du mich fickst! Oder ich schlage deine Eier zu Brei!“

„Du Fotze, ich krieg dich eines Tages!“ sagte er und schloß seine Augen. Seine Eier hüpften, als sie der Schlagstock traf.

„Sag es mir!“ knurrte Alice und schlug härter zu.

„Aaaaggghhh! Ja! Ich will dich ficken, ja!“

Alice lachte und schlug ihn ein paar Mal auf die Innenseiten der Schenkel. „Du brauchst mir nur das zu sagen, was ich hören will!“ sagte sie. „Nun bitte mich, daß ich mich wieder auf deinen Schwanz setze!“

„Bitte, Herrin, setz dich wieder auf meinen Schwanz!“

„Aber gerne!“ lachte sie und ließ ihre heiße, nasse Fotze wieder über die ganze Länge seines Schwanzes gleiten. Sie packte ihn an den Haaren, und begann auf seinem Schwanz zu reiten. „Mach dir keine Gedanken um mich, mein lieber Junge. Ich bin gleich fertig mit dir!“ Wellen der Lust durchzuckten sie. Sie kam und ihre Fotze krampfte sich um seinen Schwanz. „Jaaaa!“ stöhnte sie leise. „Jaaaa! Noch ein kleines bißchen, mein lieber Junge!“

Der Gefangene, der als zweiter in Lolas Arsch fickte, begann zu spritzen und hielt sich stöhnend an den Gitterstäben fest, Lolas Arsch saugte an dem spuckenden Schwanz, den er hart und tief in ihren Arsch rammte.

Lola starrte auf den riesigen Schwanz, der sie immer wieder in den Mund fickte, aber nicht tief. Sie wußte, daß er ihr ins Gesicht spritzen würde und plötzlich wurde ihr klar, daß sie entscheiden konnte, ob einer in ihren Arsch spritzt oder nicht. Wenn sie ihre Muskeln eng zusammenkniff, konnte sie das kontrollieren. Lola senkte ihren Mund über den Schwanz und saugte daran, während sie mit ihrem Arsch an dem andern Schwanz saugte. Beide Männer stöhnten überrascht auf.

Der Mann vor ihr zog sie an den Haaren zurück und fuhr mit seinem Schwanz wieder über ihre Lippen. „Du tust, was ich dir sage, Fotze!“ knurrte er und rieb hart über ihren Mund.

„Okay, Scheißkerl.“ sagte Lola. „Aber ich kann es dir besser besorgen, als du mit deiner wichsenden Hand.“ Sie lachte und er begann, härter und schneller zu wichsen.

„Halt die Schnauze!“ schrie er, als die ersten Tropfen zu sehen waren.

Der Andere fickte sie tief in ihren Arsch und sie spürte, daß er kurz davor war, zu kommen.

„Zum Teufel, Gerd!“ stöhnte er. „Warum läßt du sie es nicht tun! Sie ist so ein unglaublich geiles Weib!“ Dann schrie er auf und sein Schwanz geriet außer Kontrolle. Sein Saft stieg aus seinen Eiern hoch. „Ohhhhh, jaaaaa!“ schrie er. „Ich komme! Jaaaa!“

„Zum Teufel!“ schrie Gerd und rieb mit seinem Schwanz über Lolas saugende Lippen. Dann ließ er seinen Schwanz los.

Lola gurgelte vor Geilheit, als sie den Schwanz in ihren Mund bekam. Die Schmerzen an ihren Gelenken und das Gefühl eines eindringenden Schwanzes ließen sie kommen. Sie saugte wild an seinem Fickprügel und ließ ihre Zunge darüber gleiten.

„Wenn meine Alte so blasen könnte, wäre ich nicht hier drinnen!“ schrie er. „Zum Teufel, ja! Ich komme!“

Lola fühlte, wie in beiden Schwänzen der Saft gleichzeitig aufstieg. Er spritzte ihr seine ganze Ladung tief in die Kehle.

„Jaaaa!“ stöhnte er. „Sie kann besser blasen als jede Frau, die ich vorher getroffen habe!“ Er stöhnte geil und schob Lolas Kopf an den Haaren über seinen Schwanz.

Gleichzeitig schrie der Andere und spritzte seinen heißen Saft in die Tiefen von Lolas zitterndem Arsch. Er stöhnte dabei und lachte dann, als er sah, wie Alice Joes Schwanz aus ihrer nassen Fotze gleiten ließ.

Lola stöhnte vor Geilheit, als beide Schwänze gleichzeitig ihren Saft in sie hineinpumpten. Lola schmeckte das Sperma in ihrem Mund und fühlte, wie sein Schwanz zuckte, als er spritzte. Der Mann lehnte sich erschöpft zurück und war vollkommen befriedigt. Lola schaute ihn an und merkte dabei, wie sehr ihr Rücken schmerzte. Sie grinste und biß ihn leicht in die Eichel. Dann ließ sie ihre Lippen wieder über seinen Schwanz gleiten und saugte die letzten Tropfen aus ihm heraus, während der Mann einen letzten Schrei der Geilheit ausstieß. Gleichzeitig saugte ihr Arschloch gierig an dem immer noch spritzenden Schwanz in ihrem Arsch und ihr ganzer Körper zitterte in einem gewaltigen Orgasmus.

„Nehmt sie ab!“ befahl Alice.

Die Häftlinge gehorchten sofort und zogen ihre Schwänze heraus. Lola wollte aufstehen und Alice ins Gesicht sehen, aber ihr Körper tat zu weh und sie fiel auf ihre Knie. Sie stöhnte, aber Alice gönnte ihr keine Pause.

„Steh auf, du Fotze!“ schrie sie und schlug den Schlagstock über ihren Rücken.

Lola stöhnte und Zorn stieg in ihr hoch, aber sie war zu schwach, um zu widerstehen. Sie stand und konnte kaum stehen. Sie zitterte in ihren hohen Stöckelschuhen und wünschte sie auszuziehen. Aber sie wußte auch, daß Alice das nicht zulassen würde.

„Komm her, du Schlampe!“ knurrte Alice. Sie packte Lola und stieß sie nach vorn. „Schau ihn dir an!“ sagte Alice und stieß Lola gegen das Gitter einer anderen Zelle. Der Mann in der Zelle war groß und dick und saß auf der Bank und verfluchte die ganze Welt. „Weißt du, warum der hier sitzt?“ fragte Alice flüsternd. „Er hat drei Frauen vergewaltigt und ist zu lebenslänglich verurteilt worden. Und du wirst die letzte Fotze sein, die er sieht.“ Alice lachte. „Glaubst du, daß du es ihm ein letztes Mal richtig besorgen kannst, daß es für lebenslänglich reicht?“

Lola stöhnte und bekam Angst. Das Monster in der Zelle sah furchterregend aus, eine stinkende, wabbelnde Masse dreckigen Fleisches.

„Willst du mir nicht antworten?“ knurrte Alice. Bevor Lola wußte, wie ihr geschah, öffnete sie die Zellentür, stieß Lola hinein und schloß sie wieder ab. „Nimm dir, was du brauchst, Dicker!“

Lola starrte auf den dicken fetten Mann der sich langsam erhob und sie geil aus seinem bärtigen Gesicht angrinste. Sie stolperte zurück und hörte das Gelächter und die Witze der anderen Häftlinge. Der Mann begann zu lachen und versetzte Lola in panische Angst. Dann zog er den Gürtel aus der Hose und wand ihn einmal um sein Handgelenk, ohne sein Opfer aus den Augen zu lassen. Dann setzte er sich wieder und kämpfte mit seinen dreckverschmierten Hosen. Dann zog er seinen Schwanz heraus. Lola schaute mit offenem Mund auf den kleinen, dünnen Schwanz. Sie kicherte leise, als er mit dem Gürtel in der Hand auf sie zukam.

„Knie nieder!“ befahl er und schlug sie mit dem Gürtel auf die Schulter.

Es tat höllisch weh, war aber nichts im Vergleich zu den Schlägen, die Lola schon einstecken mußte. Lola wurde zornig und dann tat sie etwas, was sie vorher nie im Traum dachte, irgendwann zu tun. Sie kickte dem fetten Mann mit ihren hohen Stöckelschuhen in die Eier.

Er heulte auf und schlug mit dem Gürtel nach Lola. Er traf sie so hart, daß sie auf die Knie ging. Er röhrte vor Schmerzen und hob mit beiden Händen den Gürtel, um mit aller Gewalt auf sie einzuschlagen.

Für eine Sekunde war Lola geschockt, als sie der Fette niederschlug. Aber ihr Kopf wurde immer klarer und sie griff mit einer Hand nach seinen Eiern und drückte sie mit aller Gewalt zusammen. Der Fette heulte auf und schlug wieder auf ihre Schulter. Sie drehte brutal seine Eier und zog ihn daran in der Zelle umher. Seine Schreie verhallten im Raum, als seine Eier unter dem gewaltigen Druck zu zerspringen drohten.

Er versuchte, sie wieder zu schlagen, verlor dann aber das Gleichgewicht. Mit einem dumpfen Knall fiel er auf den Boden. Er stöhnte und rang nach Atem.

Sofort stand Lola über ihm und drückte mit der Spitze ihres Stöckelschuhs in seine Kehle. Er versuchte, sich wegzudrehen, aber er hatte nicht die Kraft und konnte auch nicht ihren Unterschenkel packen. Lola drehte sich um und sah Alice an der Zellentür stehen.

„Laß mich hier heraus, du Fotze.“ knurrte Lola und drückte ihren Stöckelschuhe härter auf die Kehle des Fettsacks.

„Warum zum Teufel?“ erwiderte Alice. „Du bleibst hier drin. Und wenn er wieder zu sich kommt, wird er dich dafür töten!“ Plötzlich war der ganze Zellenblock still.

„Bevor er aufwacht, habe ich ihm den Schuh durch die Kehle gestoßen!“ sagte Lola. Der Dicke stöhnte und gurgelte und seine Füße zitterten.

„Willst du zur Mörderin werden?“ fragte Alice.

„Ich wollte nicht hierherkommen!“ sagte Lola und lächelte. „Und du wirst es schwer haben, den Aufsehern, Richtern und Geschworenen zu erklären, warum ich hier drin bin!“

Sie wußte, daß sie Alice jetzt hatte. Die Frage, was eine Hausfrau in einer Polizeizelle bei einem Häftling tut, den Arsch und die Titten rotgeschlagen, mehrfach vergewaltigt von den Häftlingen, war sicher schwer zu beantworten und würde die ganze Polizeistation auffliegen lassen.

Alice knurrte, griff nach den Schlüsseln und schloß die Zelle auf.

Lola nahm den Schuh vom Hals des Dicken, der auf dem Boden liegen blieb und zitterte.

„Raus hier!“ sagte Alice mit unsicherem Ton.

Plötzlich packte Lola Alice an den Haaren, drehte sie herum und schlug ihren Kopf an das Gitter. „Hör zu, du Fotze, wir haben noch etwas auszumachen!“ Sie nahm den Schlagstock aus ihrer Hand.

„Das tust du nicht! Was soll das. Helft mir, Jungs oder ihr bekommt Schwierigkeiten!“ schrie Alice, aber alle Häftlinge gingen in ihre Zellen und schlossen die Türen. Sie wußten, daß es Probleme geben könnte, wenn sie sich in diesen Kampf zweier heißer Katzen einmischten.

Lola fand die Handschellen und fesselte Alice damit an einer Hand.

„Du Schlampe, ich werde dich töten, ich töte dich -, schrie Alice.

Plötzlich schnappte die andere Handschelle und das Bein von Alice war am Tisch festgebunden. Sie versuchte, sich zu befreien, aber da klickte schon wieder eine Handschelle. Alice schrie und wand sich, aber sie konnte sich kaum mehr bewegen. Sie war mit dem Gesicht nach unten auf dem Tisch gefesselt worden.

Lola fühlte sich gut und Rachegefühle überkamen sie. Sie packte die Schenkel von Alice und zog sie auseinander.

Alice wehrte sich heftig. „Ich töte dich!“ schrie sie.

„Du Fotze wirst nichts tun!“ sagte Lola und lachte und schob ihr den schwarzen Rock über den Arsch. „Nicht schlecht für einen Bullen!“ Lola lachte und genoß es, mit ihren Händen über die zitternden Schenkel zu fahren.

„Hör auf damit!“ schrie Alice.

Lola zog an den Strapsen und ließ sie wieder zurückschnellen. „Laß uns deine Titten sehen, Lady!“ sagte sie, kletterte auf den Tisch und zog Alices Kopf an den Haaren nach oben. Lola zog ihr Jackett zur Seite und riß die Knöpfe auf, ohne den brutalen Griff zu lösen.

„Du Scheißweib! Ich werde dich töten!“ schrie Alice, als ihre Titten zum Vorschein kamen.

„Nicht schlecht, du Hure!“ sagte Lola und lachte und strich mit ihrer Hand darüber und genoß es, wie sich Alice zu wehren versuchte. Sie drehte und drückte die Brustwarzen, bis Alice vor Schmerzen stöhnte und nach Luft rang. „Ich werde deinen Arsch zu Streifen schlagen, Fotze!“ Lola sprang vom Tisch.

„Nein. Das kannst du nicht tun. Nein!“ schrie Alice und drehte verzweifelt ihren Kopf, als Lola den Schlagstock nahm.

„Wer von euch glaubt, es diesem Arsch besorgen zu können!“ fragte Lola und ging auffordernd die Zellen entlang und schlug immer wieder damit an die Gitterstäbe.

„Ja, ich!“ knurrten mehrere Häftlinge.

„Gut!“ sagte Lola und drehte sich auf ihren hohen Stöckelschuhen um.

„Nein, das könnt ihr nicht – aaaggghhh!“ schrie Alice, als der Stock ihren zitternden Arsch traf.

Lola hatte mit aller Kraft zugeschlagen und begann, auf die weißen Hügel zu schlagen, bis sie vollkommen rotgeschwollen waren. Alice schrie und wand sich unter Schmerzen. Dann ging Lola zurück, ihre Titten blähten sich vor Anstrengung. Sie fuhr sich mit der Hand über ihre nasse Muschi und ihre Augen glänzten. Alice wehrte sich nicht mehr, sie seufzte auch nicht mehr. Sie war fast bewußtlos und ihr Arsch war an mehreren Stellen aufgeplatzt und das Blut rann heraus. Sie ging zu Joe, der immer noch an den Gitterstäben hing und fuhr mit der Hand über seinen Schwanz. „Willst du in ihren Mund spritzen?“ fragte sie ihn.

„Für das würde ich sogar noch zehn Jahre länger sitzen!“ sagte er verächtlich und zog wie wild an den Handschellen.

Lola öffnete seine Handschellen. Er rieb sich die Gelenke und grinste Lola an. Dann griff er an seinen Schwanz und löste die Lederriemen. Langsam wurden sein Schwanz und seine Eier frei. „Küsse mich, mein Junge, ich liebe es, wie du der Fotze widerstanden hast!“ murmelte Lola.

Sie küßten sich und Lola griff an seinen Schwanz und begann, ihn sanft zu massieren.

„Vorsichtig, Lady! Ich bin übergeil!“

„Aber ja!“ kicherte Lola. „Aber du versprichst mir, daß du mich später fickst!“

Sie schaute ausgiebig den gutgebauten jungen Körper an und fühlte, wie ihre Fotze naß wurde.

„Sicher, Lady! Das tu ich. Alles was du willst!“

Lola lachte und zog ihn an seinem Schwanz dahin, wo Alice lag. Sie zog den Kopf an den Haaren nach oben und schaute in das tränenverschmierte Gesicht. „Du wirst jetzt diesen Schwanz blasen, Fotze!“ knurrte sie.

„Nein! Bitte nicht, ich kann Sperma nicht ausstehen. Ich werde krank davon! Bitte nicht!“

„Das ist mir egal!“ sagte Lola. „Ich werde dir sonst deinen Arsch prügeln, bis du ihn bläst!“

„Nein, bitte, nur nicht das!“

Lola lachte und schob den Schwanz des Jungen in Alice Mund. Alice schrie und drehte sich weg, schrie dann vor Schmerzen auf, als sie der Schlagstock traf. Es dauerte nur drei Schläge, bis Alice ihren Mund über den Schwanz senkte. Er stöhnte auf und stieß tief in ihre Kehle. Die hilflose Polizistin würgte es an dem dicken Schwanz.

„Leck ihn, Fotze!“ knurrte Lola und schlug wieder auf den roten, zitternden Arsch.

Die Männer in den Zellen starrten auf die Drei und manche wichsten sich ihre Schwänze.

Wieder schlug sie Alice. Alle schauten auf die schreiende, sich wälzende Frau auf dem Tisch, die jetzt wieder den Schwanz eindringen ließ und mit zitterndem Körper daran saugte.

„Ich kann es nicht lange aushalten!“ stöhnte Joe. „Sie hat mich so heiß gemacht!“

„Das ist egal. Spritz ruhig ab, wenn du meinst!“ lachte Lola und schlug auf den Arsch von Alice. „Ich werde dich später richtig blasen, wenn du mich dafür fickst!“

„Ich werde dich jede Nacht ficken!“ stöhnte er und seine Bewegungen wurden schneller.

„Du bist soweit. Spritz ihr dein Zeug jetzt übers Gesicht.“

Lola stöhnte vergnügt und schlug auf ihren Arsch, während Joe den Kopf von Alice packte und dann in ihren Mund und über ihr Gesicht spritzte. Alice verlor beinahe das Bewußtsein. Sie wand sich wie wild, als sie das Sperma in ihrem Gesicht spürte. Ihre Schreie erstickten, als Joe seinen Schwanz wieder in ihren Mund hämmerte und seinen Saft in ihre Kehle spritzte. Joe grunzte vor Vergnügen und spritzte den ganzen Saft ab, den er schon solange in den Eiern hatte.

„Ohhh, ja, ja!“ stöhnte er. „Tut das gut, in den Mund dieser Fotze zu spritzen!“. Er hielt die schreiende Alice immer noch an den Haaren und verschmierte mit seiner Schwanzspitze das Sperma überall in ihrem Gesicht. „Wie gefällt dir das, Fotze?“ fragte er und schob seinen Schwanz wieder in ihren Mund und ließ ihn sauber lecken. Dann zog er ihn heraus und ließ den Kopf auf den Tisch fallen.

„Ich werde euch beide kriegen!“ stöhnte sie.

„Dann werden wir nicht mehr hier sein!“ sagte Lola und grinste die gefesselte Polizistin an. Lola nahm ihren Mantel. „Komm, mein Kleiner!“ sagte sie und Joe nickte. Er zog seine Hosen hoch und sie gingen beide zur Tür.

„He, Lady!“ rief Micha aus der Zelle. „Können sie uns wieder einschließen? Dann kann uns nämlich niemand dafür verantwortlich machen, was da los war!“

Lola schloß alle Zellen. Dann blies sie einen Kuß in die Zelle des Dicken, der sie mit blassen Augen anstarrte. „Nun zu meiner Tochter und meinem Verlobten!“ zischte Lola. Lola schloß die Wagentür. Joe war dicht hinter ihr. Lola lächelte, als sie Flint mit einem Koffer die Treppen herunterkommen sah. Hinter ihm zuckte Yvette vor Schreck zusammen.

„Hör zu, Lola. Mach mich für das nicht verantwortlich!“ sagte Flint.

„Okay!“ knurrte sie und schlug ihn mit dem Schlagstock. „Wo ist diese verdammte Peitsche?“

„Die wirst du nicht kriegen!“ stöhnte Flint und stellte sich vor Yvette.

Lola schlug auf seine Schulter, aber er bewegte sich nicht und schaute sie aus bewundernden Augen an.

„Du wirst sie nicht kriegen! Ich habe sie abgerichtet. Also mußt du mit mir verhandeln!“

Lola ging ins Wohnzimmer und wartete, bis Flint und Yvette kamen. Sie versteckte sich immer noch hinter ihm. Lola schlug sich mit dem Schlagstock immer wieder auf die Hand und schaute die beiden an. Plötzlich sah sie ihn wieder begierig an, aber genauso wollte sie auch Joe und sie wollte nichts aufgeben. „Sie muß bestraft werden!“ sagte Lola.

„Gut, aber sie ist meine Sklavin!“ erwiderte Flint.

„Sie ist meine Tochter und ich werde sie bestrafen!“ sagte Lola. „Und du wirst mir helfen, noch mehr von diesen kleinen Schlampen zu kriegen, damit ich sie züchtigen kann!“

„So ist das also!“

„Und was ist mit ihm?“ fragte Flint und deutete mit dem Kopf nach Joe.

„Er gehört mir. Ich habe ihn nicht umsonst aus dem Gefängnis geholt.“

Flint grinste. „Dann willst du also junge Fotzen abrichten, wie Yvette.“

„Und jeden Mann ficken, den ich will!“

„Junge Huren abzurichten ist gar nicht so einfach! Dafür braucht man mehrere Leute!“ Er schaute auf Joe, der ruhig dastand.

„Komm her!“ befahl Lola Yvette.

„Bitte nicht, Mama! Nein, bitte, Flint hilf mir!“

„Tu was deine Mutter sagt!“ sagte er und stieß die kleine Blonde nach vorne.

Yvette schrie vor Schreck, als sie vor ihrer Mutter auf die Knie fiel.

„Die Peitsche!“ sagte Lola und streckte die Hand aus.

Flint öffnete den Koffer und reichte sie ihr.

„Bitte, Mama nicht!“ sagte Yvette und begann, zu weinen.

„Küsse mir meine Schenkel und dann werden wir weitersehen!“ sagte Lola und nahm die Peitsche von Flint.

Sofort tat Yvette, was ihr befohlen wurde und ließ ihren Mund über das Fleisch ihrer Schenkel gelitten, bis sie oben an den Schamhaaren war.

Lola drehte sich zu Joe um. „Was ist los mit dir?“

„Was kann ich für dich tun?“ fragte er.

Lola setzte sich in einen Stuhl, zog den Mantel aus und zog Yvettes Kopf tiefer zwischen ihre Schenkel. „Leck meine Fotze und lerne.“

Yvette gehorchte sofort und ließ ihre Zunge über Lolas Fotze gleiten, leckte das Sperma ab, das immer noch herauslief.

Lola legte ihre Beine auf die Armlehnen des Stuhls und streckte demonstrativ ihren geschlagenen Arsch nach vorne, während Yvette immer noch ihre Fotze leckte. „Bewege deinen Arsch und zieh deine Kleider aus!“

Yvette stöhnte und begann zu weinen, aber sie gehorchte sofort. Sie zog das Kleid über ihren Arsch, spreizte ihre Beine, den Mund immer noch auf der Fotze ihrer Mutter. Lola schlug mit der Peitsche über den Rücken von Yvette auf ihren Arsch. Yvette schrie kurz auf, dann sank ihr Mund wieder auf Lolas Fotze. Wieder schlug sie Yvette und wurde bei den Schreien richtig geil. „Sag mir, was für ein gutes Mädchen du sein wirst!“

„Ja, Mama. Ich werde immer gehorsam sein!“ Yvettes Arsch zitterte, als Lola die Peitsche über den Rücken zurückzog. Dann schlug sie wieder zu. „Aaaaggghhh! Ja, Mama. Ich verspreche es, ich werde immer gut sein!“

„Gut!“ seufzte Lola befriedigt.

„Flint, fick sie in den Arsch während sie mich leckt! Und du wirst nicht aufhören!“

Flint grinste und zog seinen bereits steifen Riemen aus der Hose und schob ihn in die zitternde Arschritze von Yvette.

„Und du, Kleiner, komm her!“ sagte Lola zu Joe, nahm seinen Schwanz aus der Hose und liebkoste ihn mit der Hand und mit ihrem Mund. „Mmmmmhhhh! Das wird ein Spaß!“ Mit einem gewaltigen Zittern kam es ihr, als Yvette ihre Fotze unter Flints fickenden Stößen leckte.

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Silvias geile Tante Brigitte

Tante Brigitte meiner Freundin Silvia, die alle nur Biggi nennen, ist Silvias Lieblingstante. Eine umgängliches, tolerantes , schon etwas älteres Persönchen, das man einfach lieb haben muss. Sie ist eine kleine stämmige Person, die gerade mal etwas über ein Meter fünfzig misst. Ihr unveränderliches Merkmal ist aber ihr unverhältnismäßig großer Busen, der so gar nicht zu ihren Proportionen passt. Neben Silvia hatte sie auch mich besonders in ihr Herz geschlossen.
War es anfangs nur das zärtliche Begrüßungsküsschen auf die Wange war, wurde im Laufe der Zeit von ihr immer mehr daraus. Wenn sie sich unbeobachtet fühlte, gab es das Küsschen auf den Mund und ihre Zunge huschte über meine Lippen. Dann lagen ihre Hände auf meinem Po, die mich dann fordernd an sie herandrückten. Dann rieb sie ihren Schoß an mir. Und einmal beim Tschüss sagen hauchte sie mir ins Ohr: „Du kannst mich ruhig ein wenig fester an dich drücken, ich bin nicht aus Papier.“ Also legte ich meine Hände von jetzt an auch immer auf ihren Po, wenn wir uns unbeobachtet fühlten und drückte ihren Unterleib fest gegen den meinigen.
Die einzige Bemerkung die es zwischen Silvia und mir dazu einmal gab, kam von Silvia: „Wenn ich nicht wüsste, dass dies meine Tante ist, würde ich meinen, die schmeißt sich an dich dran.“
Ich genoss dieses Spiel, ohne allerdings groß darüber nachzudenken. Legte meine Hände gern auf ihren Po, fühlte neugierig wie groß das Höschen war, das sie trug, packte auch mal fester zu, auch wenn ich mich dazu immer herunter beugen musste. Ab und an presste ich sie auch richtig an mich, denn es war schön, diesen riesigen Busen und den fordernden Unterleib zu fühlen.
Auch Biggi schien dies zu genießen, jedenfalls entwich ihr dann immer ein lustbetontes Stöhnen, so wie ich es von Silvia kannte, wenn wir uns im Bett vergnügten und sie sich einem Orgasmus näherte.
Vor kurzem gaben die Eltern von Silvia ein kleines Fest, zu dem auch Biggi eingeladen war. Nicht ungewöhnlich war, dass einer von uns oder wir beide sie vorher abholten. Silvia und ich waren schon recht früh bei ihren Eltern und halfen bei den Vorbereitungen. Als diese fast abgeschlossen waren, meine Silvia: „Ups, wir haben Biggi vergessen. Robert hole sie doch bitte ab. Das was noch zu machen ist, schaffe ich alleine.“ „Mache ich. Kein Problem.“
Ich setzte mich ins Auto und fuhr zu Biggi, die zwei Ortschaften weiter wohnte. Dort angekommen, klingelte ich. „Ja?“ „Hallo Tante Biggi, ich bin es, Robert, ich möchte dich abholen.“ „Oh je, schon so spät, ich mache auf.“
Der Türöffner summte und ging dann die zwei Stockwerke nach oben. „Komm rein“, rief Biggi durch die geöffnete Tür, „ich muss mir nur schnell etwas überwerfen.“ „Keine Eile“, sagte ich, „nicht du bist zu spät, sondern ich etwas zu früh.“ „Da bin ich aber froh“, hörte ich aus dem Schlafzimmer, „ich komme gleich. Setz dich doch ins Wohnzimmer.“
Ich war noch nicht richtig im Wohnzimmer, da rauschte Biggi auch schon herein. Sie blieb vor mir stehen, um mir auch ja Gelegenheit zu geben sie ausgiebig anzuschauen. Über die Schultern hatte sie sich ein kurzes, weißes sehr durchscheinendes Tuch geworfen. Ihre riesigen Brüste wurden von keinem BH im Zaum gehalten und um ihre Hüften spannte sich ein kleiner durchsichtiger weißer Slip, aus dem überall ihre Schamhaare hervorlugten. „Hallo Robert“, sagte sie und drückte mir einen intensiven Kuss auf die Lippen und ihre Zunge suchte sich ihren Weg zu meiner Zunge. „Hallo Biggi“, sagte ich, als ich sie ihren leidenschaftlichen Kuss absetzte und ich etwas Luft geholt hatte, „sehr freizügig heute.“ „Ne, du zu früh, aber das hast du nur gemacht, um mich mal halbnackt sehen?“ „Natürlich wollte ich das“, gab ich scherzhaft zurück, „besonders deine großen Brüste wollte ich mal so sehen, wenn sie mal nicht verpackt sind. Wahnsinn, man kann richtig sehen, wie dir die Nippel wachsen.“ „Knospen bitte“, verbesserte mich Biggi.
Biggi drehte sich im Kreise vor mir und ließ das Tuch auf dem Boden gleiten: „Gefällt dem jungen Spund die ältere Dame?“ „Ja sehr“. „Du Biggi, du weißt schon . . .“ „Ja ich weiß, ich ziehe mich auch sofort an, wir müssen schließlich los“, sagte sie und huschte ins Schlafzimmer.
Ich setzte mich auf einen Sessel und überlegte, was dies bedeuten sollte. War sie nur geil oder richtig verknallt in mich? „Du Robert“, hörte ich Biggi sagen, als nur im knappen apricotfarbenen Höschen, das nur aus feiner durchsichtiger Spitze zu bestehen schien und aus dem die Schamhaare hervorquollen, aus dem Schlafzimmer zurück ins Wohnzimmer kam, „ das ist ein neuer BH mit dem komme ich noch nicht zurecht. Bitte hilf mir beim anziehen.“
Sie hatte noch nicht richtig ausgesprochen, da drehte sie sich, zeigte mir ihre Pobacken, zwischen denen das hintere Band des Strings verschwand und setzte sich auf meinem Schoß und zog sich den ebenfalls apricotfarbenen Spitzen-BH über. Ich nahm beide Enden und hakte ihn ein. Dies ging nicht schwerer als bei anderen BHs auch, die ich bisher aufgehakt hatte „Gefällt dir, was ich trage?“, wollte sie wissen. „Jetzt aber husch in die Klamotten“, sagte ich streng zu ihr, „sonst muss ich ohne die geile Tante zu Silvia zurück.“ „Ja“, sagte sie schließlich, „sonst fällt es auf, wenn wir zu spät kommen.“
Sie ging zurück ins Schlafzimmer und stand wenig später adrett gekleidet vor mir. Wenn man es nicht wusste, konnte man nicht sehen, welch erotischen Dessous sie drunter trug. „Hast du die Dessous gewechselt?“, fragte ich deshalb, als wir zum Auto gingen. „Nein“, antwortete sie, „nur hoch halterlose Strümpfe angezogen. „Ich beneide den Mann“, sagte ich zu ihr, „der dich besitzen kann.“ „Da gibt es nur einen“, hörte ich von ihr, als wir ins Auto stiegen. „Der wäre?“, hakte ich neugierig nach. „Da gibt es nur einen“, antwortete sie und machte eine lange Pause, „du!“.
Jetzt fiel es mir wie von Schubben von den Augen. Jetzt war mir ihr Verhalten mir gegenüber klar und auf welch gefährliches Spiel ich mich eingelassen habe, ohne mir darüber bewusst zu sein.
Wir fuhren schweigend, in unsere Gedanken versunken zurück. „Du Robert“, wollte sie wissen, „als ich dich dir fast nackt gezeigt habe und ich dich gefragt habe, ob ich dir gefalle, hast du gezögert. Warum?“
Ich ließ die Worte auf mich wirken. „Ja Biggi, Tante Biggi, du bist eine tolle und echt geile Frau. Nur eines stört mich.“ „Was?“ „Nun ja“, druckste ich herum, „dein gewaltiger Busch an Schamhaaren. Silvia und ich rasieren uns regelmäßig. Wir beide haben nur einen Strich über Muschi und Penis stehen lassen. Jeweils auf Wunsch des anderen.“ „Ihr rasiert euch die Schamhaare“, fragte sie ungläubig. „Ja.“ „Beide?“ „Ja.“ „Du meinst, das würde mir auch stehen?“ „Sehr sogar, besonders wenn du so tolle Dessous trägst.“ „Das werde ich mir merken. Du Robert?“ „Ja.“ „Das was wir vorhin getan haben, muss doch keiner wissen. Oder?“ „Nein, keiner. Schließlich hänge ich doch auch mit drin. Silvia würde mir außerdem die Hölle heiß machen.“ „Danke“, sagte sie und strich mir zärtlich über die Wange.
An der letzten Ampel vor der Wohnung von Silvias Eltern fragte ich sie: „Trägst du wirklich halterlose Strümpfe?“
Statt einer Antwort nahm sie meine Hand, öffnete ihre Beine, zog ihren Rock zurück und ließ sie an der Innenseite ihrer Schenkel nach oben gleiten. Erst fühlte ich die Seidenstrümpfe, dann den spitzenbesetzten Abschluss der Strümpfe, die nackte Haut und schließlich ließ sie meine Hand an ihrer Muschi anstoßen.
Die Ampel sprang auf Grün, das hinter uns wartende Auto hupte, schnell zog ich die Hand zurück und fuhr los.
Es wurde ein schönes Fest bei Silvias Eltern. Biggi war ausgelassen wie eh und je. Als die letzten Gäste gegangen waren und nur noch Silvia, ihre Tante Biggi und ich bei ihren Eltern waren, meinte Silvia: „Ich helfe noch schnell meinen Eltern und Paps bringt mich dann nach Hause. Du kannst Tante Biggi heimbringen und dann gleich weiterfahren.“ „Meinst Du wirklich?“ „Ja, das geht schon in Ordnung.“
Kurz darauf bat Biggi, dass ich sie nach Hause fahren sollte. Wir verabschiedeten uns und gingen zum Auto. „Hui“, freute sich Biggi, „das war ein schöner Abend. Ich habe alles genossen, von der ersten Minute, wo du mich abholen gekommen bist bis jetzt.“ „Ein wirklich toller – echt geiler – Abend“, pflichtete ich ihr bei, „jetzt weiß ich wenigstens, welche attraktive Frau sich unter der schicken Kleidung versteckt.“ „Schleimer“, antwortete Biggi, „aber meine Schamhaare kritisierst.“ „Zu Recht“, gab ich frech zurück, „eine Rasur würde dich noch einmal um einiges geiler machen.“ „Meinst wirklich?“ „Ganz sicher.“
Schweigend fuhren wir zur Wohnung von Biggi. Dort angekommen, fragte Biggi: „Willst noch mit hochkommen?“ „Nein, lieber nicht, sonst passiert noch etwas unüberlegtes, was uns beiden nicht gefallen würde.“ „Vielleicht hast recht“, meinte Biggi und eine kleine Enttäuschung schwang in ihrer Stimme mit, „aber vielleicht ein anderes Mal?“ „Dann sicher gerne.“
Sie hauchte mir zum Abschied einen Kuss auf die Wange und flüsterte mir ins Ohr: „Tschüss mein Süßer, bis zum nächsten Mal.“ „Tschüss, LT.“ „LT?“ „Lieblingstante.“ „Schelm“, sagte sie noch, als sie die Autotüre schloss und zum Hauseingang ging.
Ich startete wieder den Motor und fuhr nach Hause. Auf dem Weg, versuchte ich das was ich mit Biggi erlebte hatte zu vergessen. Auch beschloss ich, Silvia nichts davon zu sagen.
Einige Tage später rief mich Silvia in der Arbeit an: „Tante Biggi hat angerufen, irgendetwas mit ihrer Musikanlage stimmt nicht. Sie fragt, ob du heute kommen kannst.“ „Das geht schon, gehst du auch mit?“ „Nein, du weißt doch, dienstags habe ich Sport. Geh nur alleine.“ „Oh sorry, das hatte ich vergessen. Bis heute Abend“.
Nach Feierabend fuhr ich zu Tante Biggi. Ich hoffe sehr, dass es nicht wieder den gleichen Empfang geben würde, wie beim letzten Mal.
Ich klingelte. „Ja?“ „Ich bin’s, Robert.“ „Fein, dass du so früh kommen kannst.“
Der Türöffner summte, ich öffnete die Tür und ging zu ihrer Wohnung hoch. Biggi stand im Türrahmen, als ich die Treppe hoch kam. Chic angezogen, so wie immer eigentlich und nicht, wie beim letzten Mal, spärlich bekleidet. „Steht die gut“, sagte ich, als ich mich zu ihr hinunterbeugte, ihr meine Hände auf dem Po legte und sie zu einem Begrüßungskuss an mich heranzog. Ihre Lippen suchten sofort die meinigen und gleich darauf begrüßten wir uns mit einem intensiven Zungenspiel, so wie wir es manchmal taten, wenn wir alleine waren. Ihre Hände legten sich auf meinen Po und sie zog mich in die Wohnung.
Im Flur lösten wir uns aus unserer Umklammerung und sie ging voraus ins Wohnzimmer. Silvia erklärte mir, dass sie beim Putzen die Musikanlage verrückt hätte und seitdem gäbe sie keinen Ton mehr von sich. Ich prüfte alles nach. Es hatten sich nur die Lautsprecherkabel gelöst. Ich fädelte diese wieder ein und testete die Anlage. Alles funktionierte wieder. „Gott sei Dank, war dies kein großes Problem“, sagte ich zu ihr. „Danke fürs Kommen und reparieren“, sagte sie und schmiegte sich von hinten eng an mich.
Sie löste sich dann und rauschte mit einem: „Warte mal – ich habe etwas für dich“ aus dem Wohnzimmer.
Ich hörte, wie es im Schlafzimmer raschelte. Trotzdem dauerte es ein Weilchen bis ich wieder ihre Schritte hörte. Sie blieb dann im Flur stehen und rief ins Wohnzimmer. „Robert, bitte schließe deine Augen.“
Gehorsam folgte ich ihrem Wunsch. „Sind sie auch wirklich geschlossen wollte sie wissen?“ „Ja.“
Ich hörte wie Biggi wieder das Wohnzimmer betrat. „Augen zu lassen“, sagte sie, als sie nach meiner Hand griff.
Das erste was ich fühlte, war ein edler seidiger Stoff, der sich über ihre Brüste spannte. Sie führte meine Hand streichelnd über ihre Brüste zu ihren Knospen, die sich fordernd durch den Stoff drückten. Dann führte sie meine Hand kreiselnd über ihren Bauch und lag dann schon auf ihre Muschi. „Fühlst du etwas?“, wollte sie wissen. „Ja.“ „Was denn, edeln, seidigen Stoff, sicher teuer.“ „Das meine ich nicht.“ „Was soll ich fühlen, dass mein Schwanz hart wird?“ „Wirklich?“ „Ja, ich liebe solche Stoffe?“ „Aber das meine ich auch nicht. Warte, „ antwortete sie und nahm meine Hand und führte sie in ihren Slip. „Du bis rasiert.“ „Ja“, jubelte sie, „erkannt. Du darfst die Augen wieder öffnen.“
Ich öffnete die Augen und sah mir mit immer größer werdenden Augen Biggi an. Sie stand in einem sehr engen, schwarzen, seidig glänzenden Satin-BH vor mir. Deutlich waren ihre großen Nippel zu sehen. Ihr Schoß steckte in einem ebenso engen Höschen, in dem sich ihre Schamlippen und Lustspalte deutlich abzeichneten. Daraus lugten nur noch ein paar Schamhärchen, die einen feinen strich ergaben. Sie sah toll aus. „Für dich habe ich auch etwas. Zieh dich schon mal aus. Ich will sehen, ob du wirklich rasiert bist.“ „Bin ich!“ „Also, dann musst ja keine Angst haben“; sagte sie noch und ging langsam aus dem Wohnzimmer. Sie ging langsam aus dem Wohnzimmer, so als würde sie meine Blicke, die auf ihrem geilen Hintern lagen, zwischen den Pobacken der String verschwand, genießen.
Aufgegeilt kam sie aus dem Schlafzimmer zurück. Riesig drückten sich ihre Nippel durch den BH. Zwischen ihren Schamlippen zeichnete sich ein dunkler Strich ab.
Ich hatte gerade mein Shirt ausgezogen und stand mit nacktem Oberkörper und mächtig zeichnete sich mein harter Schwanz in der Jeans ab. „Ja wie, noch nicht die Hose unten?“, sagte sie erregt und stürmte auf mich zu. Schon riss sie am Gürtel knöpfte die Hose auf und zog sie samt Slip in einem Rutsch nach unten. Meine geile Latte sprang ihr entgegen, als ich – wie an den Füßen gefesselt vor ihr stand.
Sie betrachtete mein rasiertes Glied genüsslich von allen Seiten, ließ ihre Hände genießerisch drüber fahren und als sie genug gesehen hatte, zog sie die Vorhaut zurück und setze zärtliche Küsse auf die pralle Eichel, die sie mit liebevollem Spiel der Zunge umrahmte. Dann half sie mir aus Jeans, Slip und Strümpfen. „Hier ein Partner-String für dich“, säuselte sie, „schlüpf rein.“
Ich stieg in den String und sie zog ihn mir nach oben. Hauteng schmiegte dieser sich an mich. Prall ragte die Spitze meines Speers daraus hervor. Biggi stupste mich an, damit ich mich drehte. Genießerisch folgten ihre langen, lackierten Fingernägel den Rändern des Strings. „Schön siehst aus“, sagte sie schließlich, als sie sich wieder aufrichtete, „ich behalt den String hier, den ziehst dann immer an, wenn du mal alleine bei mir bist, dann hab ich wieder was für meine Vib-Träume.“ „Vib-Träume?“ „Ja, Vib-Träume, wenn ich mich mit meinem Vibrator vergnüge. Weißt, ich hatte schon lange keinen Schwanz mehr in meiner Muschi und auch zwischen meinen Titten hat schon lange keiner mehr abgespritzt. Dabei haben sie das immer so gerne gemacht.“ „Es ist schon lange her, dass du das letzte Mal richtig gevögelt hat?“, hakte ich nach. „Ja, sehr lange“, sagte sie, als versuche sie sich daran zu erinnern, wann das war, dabei strich sie gedankenverloren über meine Latte. „Ja, sehr lange“, seufzte sie noch einmal, „und immer wenn ich dich sehe, dich berühre wird es mir geil ums Herz.“ „Das du mich besonders magst, das habe ich ja immer wieder fühlen dürfen.“ „Hat man das?“ „Ja, ich glaube aber, die anderen haben das nie bemerkt.“
Eine kleine Pause entstand. „Weißt du was“, schlug ich ihr wie aus heiterem Himmel vor, „ich soll doch hier für dich immer den String tragen. Egal, ob du nackt, in scharfen Dessous oder züchtig bekleidet bist?“ „Ja bitte.“ „Und wenn du dann vögeln willst, dann vögelst mich.“ „Darf ich das?“, fragte sie entzückt zurück und ein Strahlen schoss in ihr Gesicht und in ihre Augen, „und Silvia?“ „Lass es unser Geheimnis sein. Außerdem kann ich doch sicher von einer solchen geilen Dame doch sicher noch etwas lernen. Dann hat auch Silvia etwas davon.“
Mit einem geilen Freudenschrei schmiss sich Biggi förmlich an mich und schob mich sofort Richtung eines großen, breiten einladenden Sessels. Es schien so, als hätte sie Angst, ich könnte es mir noch einmal anders überlegen. Schnell hatte sie mir den String ausgezogen und drückte mich auf den Sessel. Mit steil aufragender Lanze saß ich vor ihr. So schnell wie sie mir den String ausgezogen hatte, stieg auch Biggi aus ihrem String. Breitbeinig stieg sie auf mich und wuchtete ihre großen Brüste gegen mich. Dabei griff sie zwischen ihre Beine, nahm meinen Schwanz und führte ihn zu ihrer Höhle. Dann rammte sie sich förmlich meinen Schwanz in ihre Liebeshöhle. Ihre Augen strahlten, als sie zum ersten Mal seit langer Zeit wieder ein steifes Glied in sich fühlte. Ganz langsam begann sie mich zu reiten, so als wolle sie sich vergewissern, dass dies kein Traum ist. Ich griff hinter sie, hakte ihren BH auf und zog in ihr aus. Sie lehnte sich dann etwas zurück, damit ich gut nach ihren riesigen Nippel greifen konnte. Im Rhythmus wie sie mich ritt, ließ ich ihre Titten kreisen. Es dauerte nicht lange, da hatte sie einen ersten Orgasmus, einen zweiten und dritten. So, als müsste sie vieles nachholen.
Über ihr Gesicht rann in dünnen Bahnen der Schweiß, lief auf ihren Busen und tropfte dann auf mich. Sie wirkte wie entrückt und genoss es, dass sie vögeln durfte und in ihr ein echter harter Schwanz auf und nieder glitt.
Als sie fühlte, dass ich begann in sie zu stoßen, forderte sie mich hechelnder Stimme: „Spritz deine Sahne in Tante Biggis Möse ab.“
Es dauerte nicht mehr lange und ich feuerte Schuss um Schuss in Biggis heißen Schlund. Langsam ließ ihr Tanzen auf mir nach. Glücklich lehnte sie sich an mich. „Oh, das war schön“, stammelte sie glücklich „und das darf ich immer wieder mal haben.“ „Ich habe es versprochen.“
Biggi rutschte von mir, betrachtete noch einmal genießerisch meine schlaffen Penis, bückte sich nach ihren Dessous und sagte: „Ich verschwinde schnell im Bad, dann mache ich uns eine Kleinigkeit zum Abendbrot.“ „Schlüpf doch gleich in deine Dessous“, bat ich sie, „ich springe in den String und dann machen wir uns gemeinsam etwas zum essen.“ „Meinst wirklich?“ „Bitte.“ „Wenn es dein Wunsch ist“, sagte sie mit immer noch geiler Stimme, „dann mache ich das.“ „Willst meinen Hintern bewundern wenn ich den String anziehe oder meine Möse?“, wollte sie wissen. „Deine Muschi mit der herrlichen Rasur. Und du?“ „Dein Lustbereiter, der mich so wunderbar gevögelt hat.“
Biggi stellte sich vor mich und schlüpfte langsam in den String. Zog ihn feste hoch, prall zeichneten sich ihre Schamlippen ab. Der feuchte Strich dazwischen stammte von meinem Sperma, das langsam aus ihr herauslief. Dann schlüpfte sie in ihren BH, drehte mir den Rücken zu und bat mich in zuzuhaken.
Ich stand auf, stellte mich hinter sie und drückte meinen von ihrem Liebessaft feuchten Unterleib gegen sie und hakte ihren BH zu.
Sie löste sich, drehte sich um und sagte: „So jetzt du!“
Ich drehte mich und bückte mich nach meinem String. Da lag auch schon Biggis Hand auf meinem Po und die andere griff nach meinen Eiern. „Da ist ja noch was drin“, stellte sie fest. „Ja natürlich.“
Jetzt löste ich mich von ihr, schlüpfte in den String und machte es wie sie beim anziehen. Gierig verfolgte sie mein Tun.
Dann sagte ich zu ihr: „Ich bin noch nie zwischen Titten gekommen. Das würde ich gerne heute noch.“ „Das darfst du“; antwortete sie, als könne sie ihr Glück nicht fassen, „aber verwöhne mich dabei mit meinem Vib.“ „Gerne.“
In der Küche neckten wir uns immer gegenseitig, in dem wir etwas auf den Körper des anderen träufelten oder einfach mal unverschämt uns an Muschi und Penis berührten. Auch zog ich sie, als wir das Abendbrot auf den Esstisch im Wohnzimmer stellten, sie ihren immer Nippel, die sich groß und prächtig durch den BH drückten zurück in die Küche. Begleitet war dies von lautem Lustgeheul ihrerseits. Sie revanchierte sich, in dem sie mir den String nach unten zog, mich am Penis schnappte und mir einen Finger in den Po drückte, als ich eine Flasche Wein ins Wohnzimmer trug.
Immer wieder streichelte ich mit meinen nackten Zehen Biggis Beine. Dann drückte ich ihre Beine auseinander. Willig folgte Biggi meinem Wunsch und spreizte ihre Beine. Ich wanderte mit meinen Zehen, ihre Beine streichelnd nach oben. Als Biggi erkannte, was ich wollte, rutschte sie auf ihrem Stuhl ganz nach vorne und öffnete ihre Beine so weit sie konnte. Immer weiter setzten meine Zehen ihre Erkundungsreise fort, bis sie oben an Biggis Pussi angekommen waren. Lustvoll drückte Biggi ihren Schoss jetzt gegen meinen großen Zehen und rieb sich an ihm.
Jetzt wollte sie das gleich tun. Aber ihre Beine waren einfach zu kurz. Ich stand auf, verschob den Stuhl, so dass wir jetzt über Eck saßen. Dann stellte ich mich vor Biggi und rollte meine String so weit nach unten, bis ihr mein wieder steifes Glied förmlich entgegen sprang.
Nachdem ich mich hingesetzt hatte, begann Biggi ihre schnelle Reise mit beiden Beinen aufwärts. Ich lehnte mich zurück und mein Penis stand kerzengerade aufrecht. Biggi begann mich mit ihren Füßen zu wichsen. In ihren Augen war wieder deutliche Lust zu lesen. „Komm lass uns ins Schlafzimmer gehen“, drängelte sie dann, packte mich an meiner Lanze und zog mich in Schlafzimmer. Auf dem Weg dorthin verlor ich meinen String und Biggis andere Hand bohrte sich in meinen Po, so als hätte sie Angst ich könnte es mir noch anders überlegen.
Im Schlafzimmer legte sich Biggi mit den Worten: „Jetzt gehöre ich dir“, aufs Bett.
Ich setzte mich rittlings auf sie, streifte ihr die Träger ab und zog ihr den BH über dem Kopf aus. Ihre großen Brüste rutschten förmlich neben sie. Mit zärtlichem Streicheln verwöhnte ich ihre großen Titten. Biggi genoss es mit geschlossenen Augen. Ihre Nippel richteten sich auf. Ich griff danach, drückte etwas fester zu und Biggi bäumte sich mit lustvollem Stöhnen auf. An den Nippel zog ihren Busen nach oben und ließ los. Geil anzuschauen war, wie ihr Busen dann wieder neben sie rutschte. Schließlich beugte ich mich zu ihr hinunter und saugte mich erst am einen, dann am anderen Nippel fest.
Silvia wimmerte vor Geilheit, als ich ihre Nippel zwischen die Zähne nahm. Sanft biss ich zu, um sie dann zwischen meinen Zähnen hin- und herzurollen und sie gleichzeitig mit der Zunge zu verwöhnen.
Schließlich richtete ich mich auf und legte meinen Schwanz zwischen ihre Titten und drückte diese dann fest zusammen. „Bitte nimm das Gel aus der Nachttischschublade und gele meine Titten ein, dann flutscht es geiler“, bat mich Silvia mit bebender Stimme, ohne die Augen zu öffnen.
Ich beugte mich über sie und öffnete die Nachttischschublade. Darin lag ein Fläschchen Gel und zwei Vibs. Eine großer Vib mit schön designter Penisform und ein kleiner, der aussah, als wären mehrere Kugeln aufeinandergestapelt. „Ach den Vib, den hätte ich fast vergessen. Welchen hättest den gern?“ „Beide.“ „Beide?“ „Ja, beide, den großen für mein geiles Vötzchen und den kugelförmigen für meinen Po. Weißt du, als alleinstehende Dame braucht man so etwas. Ich bin doch keine Nonne. Aber alles gut eingelen und vorsichtig sein“, sprach sie, rollte sich auf den Bauch und ging auf die Knie. Dann blickte sie mich erwartungsfroh an.
Ich stellte mich hinter sie und rollte langsam ihren String bis zu den Kniekehlen herunter, ohne dabei zu vergessen, ihren geilen Hintern und ihre herrlich blanke Pussi zu verwöhnen. Dann träufelte ich Gel zwischen ihre strammen Pobacken. Natürlich konnte ich es mir nicht verkneifen, auch mit einem Finger ein bisschen in Biggis Po einzudringen. Diese stöhne lustvoll auf und drückte mir erwartungsfroh ihren Po entgegen. Erschrocken zog ich meinen Finger zurück. Schnell holte ich die Vibs aus der Schublade. Nahm viel Gel um den kugelförmigen Vib einzugelen. Dann drückte ich auf das Knöpfchen am Ende und der Vib schnurrte los. Ich setzte den Vib an und wollte in langsam in Biggis Po versenken. Das musste ich aber nicht, denn Biggi kam mir mit ihrem Po entgegen. Kugel um Kugel verschwand in ihr. „Jetzt kannst in stärker stellen“, kam stockend von ihr, immer wieder unterbrochen von lustvollem Seufzen, „noch zweimal drücken.“ „Fertig“, sagte ich zu ihr und gab ihr einen strammen Klaps auf den Po. Gewaltig schaukelte dabei ihr großer Busen, wie Glocken eigentlich und unten schauten die Klöppel hervor – ihre große Nippel.
Langsam ließ sich Biggi auf den Bauch sinken und rollte sich dann auf den Rücken. Dann spreizte sie ihre Beine so weit wie sie nur konnte und öffnete ihre Pussi für mich. Blank und erwartungsfroh strahlte mich ihr Vötzchen an.
Mit viel Gel begann ich ihr die Muschi einzugelen. Erst die Schenkel, dann ihre Schamlippen, die so herrlich glatt waren, dann ihre Spalte. Biggi kam ein erstes Mal, als mein Finger über ihren Kitzler glitt, der wie ein kleiner Penis aufrecht stand. Ich verstärkte die Massage und sie kam schon wieder zu einem Höhepunkt. Als sie erschöpft aufstöhnte, nahm ich den Penis-Vib gelte ihn ebenfalls gut ein, stellte ich gleich auf stärkste Stärke und ließ den heftig vibrierenden Penis in sie gleiten. Biggi wand sich ihm mit genüsslichem Stöhnen entgegen, bis er fast in ihr verschwunden. „Heb mal deinen geilen Po an“, bat ich sie schließlich. Folgsam tat sie dies. Dann rollte ich ihr den String wieder nach oben. Kleine Ausbuchtungen verrieten, dass es in Biggis Schoss jetzt heftig brummte und summte.
Biggi war nur noch ein sich lustvoll stöhnendes und windendes Bündel, als ich mit wieder rittlings auf sie setzte und ihre Titten eingeölte. Jetzt endlich konnte ich Biggi zwischen die Titten ficken. Als ich meine zuckende Lanze zwischen ihren Brüsten lag, drückte Biggi ihre Brüste fest zusammen und begann mich zu „ficken“. Immer heftiger rieb sie meine zuckende Lanze zwischen ihren Brüsten. Immer stärker wand sie sich unter mir. Ein Orgasmus nach dem anderen rauschte durch sie und ließ sie erbeben, wenn die Wellen in ihrem Schoß ankamen.
Als Biggi spürte, dass ich bereit war zum Abspritzen, hob sie ihren Kopf, umfasste meine Pobacken und drückte mich nach vorne: „Spritz in mein Mäulchen, dann habe ich noch einen herrlichen Nachtisch.“
Ich ließ mich nicht zweimal bitten. Rutschte nach vorne, tauchte tief in Biggis Mäulchen, das sie erwartungsfroh geöffnet hatte, ein. Ihre Lippen schlossen sich um meinen hammerharten Schwanz und sie begann heftig zu saugen. Es dauerte nicht mehr lange und ich schoss Fontäne um Fontäne in Biggis Mund. So heftig kam es mir noch nie, wie bei diesem ersten Mundfick von Biggi. Ich krümmte mich vor Lust und stöhnte lauter vor geilem Genuss, als ich in Biggis Mund explodierte, als sie es bisher getan hatte.
Erschöpft sank ich auf ihr nieder. Biggi schlang ihre Arme um mich. Es dauerte lange, bis wir uns aus unserer Umklammerung lösten. Ich knie mich vor das Bett, zog ihr den String aus, ließ langsam den Vib aus ihrer Muschi gleiten, schaltete ihn ab. Noch einmal saugte ich mich an Biggis Klit fest und brachte sie mit schnellem Zungenschlag zu Raserei. Als sie ihr Becken anhob, ließ ich auch den Po-Verwöhner-Vib aus ihr heraus gleiten.
Erschöpft sank sie auf das Bett zurück. „So herrlich gefickt habe ich noch nie und so geil konnte ich meine Lust noch nie ausleben“, sagte sie glücklich und spielte dabei mit einer Hand an einem ihrer Nippel und die andere liebkoste ihre Muschi. Ein letztes Mal bäumte sich Biggi in einem Orgasmus auf. „Genug Robert, bitte höre auf, ich kann nicht mehr“, flehte sie.
Ich ließ von ihr ab und setzte mich neben sie auf das Bett. Liebevoll streichelte ich sie. „Wie soll das weitergehen?“, fragte sie schließlich. „Ich weiß nicht.“ „Weißt du was“, sagte sie auf einmal und richtete sich auf. Ihre großen Brüste folgten den Gesetzen der Schwerkraft und rauschten nach unten. „Weißt du was“, wiederholte sie, „immer wenn sich eine Gelegenheit bietet, ohne dass wir es erzwingen müssen, ficken, vögeln und bumsen wir uns richtig durch. Ich habe so lange enthaltsam gelebt, da macht mir eine längere Pause nichts mehr aus. Ich weiß ja, welch geile Erlebnisse mich dann erwarten. Einverstanden?“ „Wenn du es so wünschst gerne.“
So kam es, dass ich mich immer wieder mal mit Tante Biggi zu einem heißen Sexdate treffe. Jedes Mal hat sie einen neuen scharfen String für mich parat. Ich habe mir angewöhnt, mich gleich im Flur nackt auszuziehen, mich anzuwichsen und mit steifer Lanze ins Wohnzimmer zu gehen. Dort wartet – eine meistens züchtig bekleidete Biggi auf mich – die mir den String überreicht, den ich dann die ganze Zeit bei ihr trage.
Biggi ist aber meistens schon so geil, dass sie sich Sekunden nach dem ich mir den String angezogen habe, sich die Kleider vom Leibe reißt, um sich mit mir zu vergnügen. Dabei sprüht sie nur so vor Verlangen. Alles will sie testen und ausprobieren, von hinten, auf dem Tisch, auf dem Balkon, in den Po, in den Mund, manchmal kniet sie vor mir und ich darf ihr in den Mund spritzen . . . Biggi lebte ihre geile Lust vollkommen aus.
Manchmal bezeichnete mich Biggi als ihren lieben braven Callboy, mit dem sie ihre geheimsten geilen Sexwünsche ausleben konnte, der anstelle Geld zu nehmen, sie dafür immer in den Mund ficken darf.
Hin und wieder höre ich aber von Silvia, wenn wir alle mal zusammen sind: „Wenn ich nicht genau wüsste, dass dies meine liebe Tante Biggi ist, würde ich meinen, ihr habt was miteinander.“