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FF mit Analpremiere

FF mit Analpremiere

Gelangweilt liege ich an diesem Freitagabend auf der Couch. Im Fernseher läuft wie so oft nichts, was mich interessiert. Was könnte ich tun? Ich könnte doch mal wieder auf Lisas Homepage gehen. Das macht mich immer so geil. Mal sehen, was es an neuen Geschichten gibt. Gesagt, getan. Ich vertiefe mich in die erste Geschichte und merke schon, wie ich feucht werde. Es kribbelt und ich lese wie eine Besessene weiter. Wow, das wäre jetzt was für mich. So ein richtig geiler Fick am Freitagabend. Mein Mann hat noch Termine und wird erst spät nach Hause kommen. Ich werde immer feuchter; meine Fotze fängt schon an auszulaufen und ich muss jetzt dringend etwas für mich tun.

Ich gehe ins Schlafzimmer und holte meinen Vibrator. Langsam gehe ich wieder ins Büro vor den PC und lese weiter. Während ich lese, gleitet meine Hand wie von alleine unter meinen Pullover. Zuhause trage ich nie einen BH und so spüre ich meine Titten sofort pur und in voller Größe. Meine Brustwarzen sind hart und sehr empfindsam. Ich streichle sie sanft und es macht mich noch geiler. Vorsichtig drücke ich mal zu. Oh ja, das ist gut. Ich drücke fester und meine Fotze wird immer nasser. Ich zwirble meine Warzen und streichle meine Titten. Oh wow, das ist es, was ich brauche. Dabei stelle ich mir vor, dass es mein Mann ist, der hinter mir steht und zupackt. Meine Geilheit wird immer größer und meine Hand findet ihren Weg zwischen meine prallen Schenkel. Ich streife meine Hose runter und fahre in meinen Slip. Er ist schon ziemlich durchgeweicht von meinem Fotzensaft. Schnell schmeiße ich meine Sachen von mir und streichle meinen Kitzler. Er ist schon ziemlich groß und er fühlt sich irre gut an. Langsam stecke ich mir einen Finger in die glühende Fotze und fühle meine Geilheit. Nun muss ich mich schnell ficken.

Mein Vibrator gibt ein schönes Brummen von sich und ich schiebe ihn mir rein. Oh ja, ja tiefer. Ach ist das gut. Bis zum Anschlag steckt er drin und ich platze vor Lust. Schnell habe ich den berühmten Punkt gefunden und ein Orgasmus durchdringt mich. Aber das ist mir noch nicht genug. Ich muss mehr haben. Schade, dass mein Mann das nicht sehen kann, was jetzt kommt. Ich hole mir aus der Küche eine Aubergine und befeuchte sie mit meinem Saft. So glänzend und lila versenke ich sie in meiner großen nassen Möse. Ja, sie passt tatsächlich rein. Wow, das hätte ich nicht gedacht. Was hat die Frau in der einen Geschichte geschafft? Sie hat ihre eigene Faust in ihrer Fotze versenkt. Ob ich das auch kann? Der Gedanke macht mich so geil, dass ich die Aubergine immer fester rein stoße. Nun will ich es wissen: Ich ziehe das geile Gemüse heraus und lecke es sauber. Das schmeckt so geil, das ich mich kaum noch halten kann.

Vorsichtig schiebe ich mir drei Finger in die Lusthöhle. Meine Fotze ist von der Aubergine bereits so gedehnt, dass ich auch den vierten Finger hinterher schieben kann. Ich spüre schon, wie der Saft zwischen meinen Fingern klebt. Doch ich bin noch nicht ganz ausgefüllt. Der fünfte Finger verschwindet und ich schiebe den Handrücken hinterher.

Nein, ja, es geht – Ich kann es kaum glauben. Das ist so geil, dass ich schon wieder komme. Ich ficke mich mit meiner eigenen Faust zum zweiten Orgasmus und er hört nicht mehr auf. Oh, das tut so gut. Ich kann gar nicht aufhören. Ich hänge mich weit gespreizten Beinen über meinem Drehstuhl und habe die Füße auf dem Schreibtisch abgestützt. Das Bild auf dem PC verschwimmt vor meinen Augen. Plötzlich spüre ich zwei Hände von hinten kommen auf meinen Möpsen. Ich zucke zusammen und kann es nicht fassen.

Mein Mann hat mich beim ersten Faustfick meines Lebens überrascht. Doch meine Geilheit ist nun so groß, dass es mir nichts ausmacht. „Was machst Du denn da für geile Spielchen ohne mich?” sagt er mit belegter Stimme. „Reicht Dir mein Schwanz nicht, wenn Du jetzt schon eine ganze Faust brauchst?”. „Doch, er reicht mir eigentlich schon, aber Du warst nicht da.” Nur mit Mühe kann ich mir ein Grinsen unterdrücken. „Darf ich das auch mal an Dir ausprobieren?” will er wissen und ich kann es kaum glauben, dass meine versauten Träume heute Realität werden sollen. Ich kann nur noch stumm nicken. Er führt mich ins Esszimmer und sagt mir, dass ich mich auf den großen, quadratischen Esstisch legen soll. „Darf ich mal nach meinen Spielregeln spielen? Auch ich habe Phantasien, die ich schon immer einmal mit Dir ausleben wollte.” Wieder nicke ich wortlos. Er zieht mir mit sanfter Gewalt die Beine auseinander und bindet sie an den Tischbeinen fest.

Ich liege auf dem Rücken und mein Arsch und meine Fotze hängen leicht über der Tischkante. Nun bindet er noch meine Arme ausgestreckt am anderen Ende des Tisches fest. Er schnürt so fest mich an, das ich das Gefühlt habe, ich käme nie mehr los. Ich bin ihm nun völlig ausgeliefert und das erregt mich schon wieder so sehr, dass ich ihn anflehe es mir endlich zu besorgen. „Langsam, Du hast ja schon ein bisschen Spaß gehabt.” Er sagt das mit einem so geilen Blick und ich verstehe, dass er schon genau so geil ist wie ich. Er setzt sich auf einen Stuhl genau vor meine tropfende Fotze und sein Blick bringt den Saft wieder zum Laufen. Seine Finger ziehen meine Fotze auseinander und seine Zunge dringt tief ein. Ich versuche mich leicht aufzurichten, denn das würde ich zu gerne sehen können, doch die Tücher, mit denen ich angebunden bin verhindern das. Laut stöhne ich auf – so hat er mich noch nie geleckt. Nun wechselt er die Taktik. „Na Du geiles Stück, soll ich Dir nun auch mal die Faust reinschieben?” Oh macht mich das an. „Ja, ja, schieb sie mir rein. Ich will es jetzt wissen.” Er zieht meine Schamlippen, die jetzt extrem angeschwollen sind, auseinander und schiebt langsam einen Finger rein. Ich bin von meinem eigenen Vorspiel so geweitet, dass ich den Finger fasst nicht spüre. Der zweite Finger und auch der dritte schieben sich nach. „Na, wie gefällt Dir das?” will er jetzt wissen. „Gib mir mehr.” Das ist alles, was ich noch sagen kann. Jetzt spüre ich seine fünf Finger vollzählig in meiner heißen Höhle. Ich kann nicht mehr denken, ich habe das Gefühl zu explodieren. Er schiebt nun seine ganze Faust hinterher und ich kann nicht fassen, dass es so einfach gegangen ist. Es ist das geilste Gefühlt, das ich je erlebt habe – dachte ich. „So“, sagt er „und nun möchte ich mir einen Wunsch erfüllen.”

Und während ich seine Faust in meiner Möse fühle und schier wahnsinnig werde, spüre ich den Finger seiner anderen Hand an meinem Arschloch. Oh was tut er da? Ich ahne es bereits und ich kann mich nicht wehren. Er schiebt den Finger in mein Arschloch und ich explodiere vor Geilheit. Ja, ja hör nie mehr auf. Ein zweiter Finger folgt dem ersten und ich bin ausgefüllt wie noch nie. Ich kann nicht mehr und ich spüre den Orgasmus kommen und kommen und kommen und ich Bäume mich gegen die Fesseln auf und erlebe ihn, wie noch nie zuvor. Mein Mann scheint nun auch kurz vor einer Explosion zu stehen. Er zieht seine Hand, die tropfnass ist aus meiner Fotze und auch die beiden Arschfinger finden den Weg ins Freie. Mit meinem Fotzensaft reibt er seinen Schwanz ein und schiebt ihn in mein Arschloch. Es schmerzt mich und ich glaube schon es nicht auszuhalten, da weicht der Schmerz einer nie gekannten neuen Dimension der Geilheit. Kann es so etwas tatsächlich geben? Musste ich wirklich 30 Jahre alt werden um so einen geilen Arschfick zu erleben? Mein Mann fickt mich wie wahnsinnig in mein Arschloch und ich spüre schon wieder eine neue Welle der Explosion kommen. „Jaaaa ich komme ….”

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Voller Service

Auf meinen Automechaniker bin ich schon lange scharf. Aber bisher hat sich nie eine Gelegenheit ergeben, ihm das auch klar zu machen. Meist waren einige seiner Arbeitskollegen in der Nähe. So auch heute. Es ist kurz nach 18 Uhr und ich will meinen Wagen abholen. Da ich gleich anschliessend in die Stadt will, habe ich mich aufgebrezelt. Schwarze Strumpfhosen, die aber vorn und hinten offen sind, dazu einen schwarzen Slip und darüber einen knapp über den Knien endenden Rock. Oben trage ich ein Tshirt, kein BH und eine kurze Lederjacke. Nicht fehlen dürfen Highheels, aber mit einer Absatzhöhe, dass ich noch Autofahren kann.

Ich muss noch einige Minuten warten, bis mein Opel Tigra fertig ist. Ich lehne ich gegen die Werkbank, drücke meine brüste möglichst raus und setze ein Bein auf eine Kiste. Ich habe schon bemerkt, dass plötzlich alle anwesenden Mechaniker in die Nähe streben, um mich wohl genauer zu begutachten.
Dann stelle ich mich neben «meinen» Mechaniker, präsentiere den Zuschauern meinen Hintern, wackle ein bisschen und lasse meine Brüste in den Motorraum baumeln. Mein Mechaniker lässt gar einen Schraubenschlüssel fallen, so nervös wird er. Ich bücke mich, um diesen aufzuheben, weiss auch genau, dass alle einen hervorragenden blick auf meine bestrumpften Beine haben, weit über die Knie hinauf und sicher sind meine prallen Arschbacken im Ansatz zu begutachten. Also ich mich umdrehe, sind tatsächlich vier andere Typen in der Nähe und starren meinen Hintern an.

Als ich meine Autoschlüssel in die hand gedrückt bekomme, dränge ich mich kurz an meinen Mechaniker und greife ihn ungeniert in den schritt, spüre seine gewaltige Erektion durch das Arbeitskombi. «Komm in einer halben Stunde auf den Parkplatz bei den Occasionen», flüstere ich ihm zu und rausche winkend aus der Garage ab.

Kurz nach Feierabend warte ich mit meinem Flitzer auf dem Parkplatz, lehne mich gegen die Fahrertür und bin gespannt, ob er kommt. Und wirklich: Noch im verschmutzten Kombi kommt er auf mich zu. Ohne Worte legt er seine – gewaschenen – Hände auf meine Brüste und streichelt diese. Er hat also geschnallt, was ich will. Und will es genau so, denn vorne steht im Overall etwa sehr hart und steif ab. Mit der Hand massiere ich ihn durch den Stoff, wir stöhnen beide leise dazu. Seine Hand fährt unter meinen Rock, seine Finger graben sich in meine Muschi. Mit harten heftigen Bewegungen fickt er mich, drückt mich gegen das Auto. Rasch hat er mein Shirt hoch geschoben, meine Nippel verschwinden abwechslungsweise zwischen seinen Lippen. Ich ziehe ihm den Reissverschluss auf, und heraus springt mir ein dicker, dick geäderter und prall abstehender Schwanz entgegen.

Rasch umklammere ich ihn mit der Hand und wichse ihn. Er reibt sich zusätzlich an meinen Strumpfhosen und ich habe das Gefühl, dass er noch grösser wird dadurch. Er drängt mich nach vorn, drückt mich mit dem Oberkörper nach vorn auf die flache Motorhabe meines Flitzers und spreizt mit einer Hand meine Beine weiter auf. Den Rock schiebt er mir über meinen Arsch hoch, den Slip zur Seite und schon spüre ich die Eichel an meiner Schamlippen. Mit einem einzigen harten Stoss dringt er in mich ein, bis zum Anschlag und beginnt wie wild zuzustossen. Immer härter knallen unsere Körper gegeneinander. Meine Titten baumeln hin und her und schaukeln wie wild. Rasch dreht er mich um, legt mich auf die noch warme Motorhaube und hebt meine Beine an, spreizt diese so weit auf, wie es nur geht.

Mit einem harten Ruck ist er erneut in mir drin, fickt mich auf meinem eigenen Tigra! Gerade als ich spüre, wie sich ein Orgasmus aufbaut, tauchen neben mir zwei weitere Jungs auf, beide in ölverschmutzten Arbeitskleidern. Sie holen ihre bereits harten Schwänze raus und schauen genüsslich zu, wie ich gebumst werde. Langsam wichsen sie sich beim Anblick meiner schaukelnden Titten und meiner rasierten, gefickten Möse. Plötzlich lässt mich mein Mechaniker los, ich rutsche auf dem blanken Arsch über die Motorhaube auf die Knie vor das Auto. Fast gleichzeitig mit dem Aufprall am Boden spritzt er los, von der Höhe her ideal, trifft sein erster harter und dicker Strahl mitten in mein Gesicht. Ich schliesse die Augen fest und schon trifft er mich erneut.

Langsam rinnt sein Sperma über mein Gesicht und übers Kinn auf meine blanken Möpse. Ich fühle links und rechts eine Hand an meinen Brüsten, die Nippel werden richtig hart gezwickt und schon sind auch die anderen soweit. Erneut wird mein Gesicht zur Zielscheibe von spritzenden Fickbolzen, mitten rein wichsen sie ihren heissen geilen Saft. Ich knie da mit völlig versauter Kleidung, kann kaum die Augen öffen, so klebrig fühlt sich alles an. Mit einem dreckigen und nach Motorenöl stinkenden Lappen wischen die drei mir lachend das Gesicht ab. Meine Strumpfhose ist zerrissen, auf meinem Haar, meinem Rock und dem Shirt klebt überall Sperma. An einen Einkaufsbummel ist wahrlich nicht mehr zu denken.

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Anal

Von Ladys und ihren Liebhabern

Von Ladys und ihren Liebhabern © by Jackthewolf

Vivians Abenteuer
Es war schon recht spät abends. Der Kamin knisterte und Vivian machte es sich auf dem Sofa gemütlich, sie hatte einen kurzen Hausmantel an und darunter nur ihre Unterwäsche. Sie schenke sich einen Wein ein und setzte sich vor den Fernseher um den Tag im Büro ausklingen zu lassen. „Dallas” kommt heute Abend und ihr Mann würde sie dabei auch nicht stören, da er auf einer Geschäftsreise in Thailand unterwegs war. Gerade als sie sich in die Kissen des Sofas fallen lassen wollte, klingelte es an der Türe. Verdutzt zog sie ihr Jäckchen zu und ging zur Türe.
Ein kühler Hauch strich ihr um die nackten Beine als sie die Türe öffnete, „Jack?”, sie sah verwundert den Junior Manager vor ihrer Türe stehen. „was wollen Sie denn bei mir, dazu noch so spät am Abend?” Breit grinsend stand er vor der Türe und hielt Ihre Geldbörse hoch.
Jack ist gerade mit seiner Ausbildung fertig und ist nun so etwas wie ein besserer Laufbursche im Kontor. Mit seinem dunkelblonden Haaren und seinem gutsitzenden Anzug stand er nun da. „Kommen Sie rein, es wird mir zu kalt. Wie kommen Sie denn an meine Sachen und woher wissen Sie wo ich wohne?” Er trat ein und legte das schwarze Mäppchen auf die Anrichte neben der Türe. „Es stand doch alles auf den Ausweisen, ach ja Ihre Kreditkarte ist abgelaufen.” Während er das sagte ging er an ihr vorbei ins Wohnzimmer und sah sich um. „Sie wohnen schön hier, schade dass Sie heute Nacht alleine in diesem großen Haus sind.” Verdutzt sah Vivian ihn an. „Woher wissen Sie, dass mein Mann nicht da ist?” Jack sah sie an.
Lächelnd zog er sein Jackett aus und nahm die Krawatte ab. „Man bekommt so einiges mit wenn man durch die Büros kommt. Alley hat es mir erzählt, ebenso wie den Umstand, dass Du wohl sehr einsam sein sollst” „Bitte? Du bist also nur gekommen um den Seelentröster für mich zu spielen?” Ihr wurde klar, dass ihre Börse niemals auf ihrer Handtasche hätte fallen können. Jack zog sich die Schuhe aus und trat auf den Teppich vor dem Sofa. „Mach es dir nicht zu gemütlich, Du wirst gleich wieder gehen, ich erwarte noch Besuch”, log sie um ihn schnell wieder los zu werden. Er sah an ihr runter, ihre Füße steckten in dicken Socken, und ihr Hemdchen ließ ihr grünes Höschen ab und zu aufblitzen. „Ich glaube, ich komme gerade richtig, warum ist denn nur ein Rotweinglas auf dem Tisch, bist Du keine gute Gastgeberin?”
Er fing an sich sein Hemd aufzuknöpfen. „Was tust du da?”, Vivian war schon klar was er dort tat, aber sie wollte doch nicht… sie stutzte, wollte sie wirklich nicht? Sein durchtrainierter Oberkörper kam zum Vorschein. Sein Hemd warf er einfach auf einen der Sessel, wo auch schon sein Jackett lag. Seine Gürtelschnalle klickte, als er sie öffnete. „Nun ist es aber gut, Stop, zieh dich sofort wieder an, ich bin verheiratet!” Es klang irgendwie lächerlich, er wusste es nur zu gut, denn er war vor 3 Jahren schließlich ja auch auf der Hochzeit und ihre kleine Schwester schwärmte seit dem von ihm.
Die Hose rutsche runter und er stieg aus ihr heraus und kam auf sie zu, nur noch mit dunklen Socken und einem sehr ausgefüllten Slip auf sie zu. „Nein, das geht nicht”, in ihrer Stimme lag schon ein kleines Bedauern. „Dann schieb mich doch einfach vor die Türe…” Er reichte ihr die Hand und sie ergriff sie um ihn zur Türe zu geleiten. Plötzlich hatte sie aber nicht seine Hand sondern sein strammes Gemächt in ihrer Hand liegen und es war hart wie Stahl und heiß wie eine Tasse Tee. Sie griff zu, erschauderte, schloss die Augen und versuchte sich zu ordnen. „ Der ist für dich, es wird unser Geheimnis bleiben.” Sie lehnte sich mit ihrem Rücken an ihn an. Ließ sich fallen aber ließ seinen harten Prügel nicht los. Er nahm sie auf den Arm und trug sie zum Sofa, legte sie sanft darauf und kniete sich zwischen ihre Beine.
Der Stoffgürtel stellte kein großes Problem für die geschickten Hände von Jack da und so lag sie nur noch in einem grünen Hipster und passendem BH vor ihm. Die grüne Farbe bildete einen wundervollen Kontrast zu ihrer leicht gebräunten Haut und ihrem roten wilden Locken. Sie schloss die Augen und zitterte leicht vor Aufregung und Erwartung. Er Strich ihr über den Bauch und am Gummizug des Höschens entlang. Sie stöhnte leise auf, als sie die ersten Berührungen spürte. Seine Hand wanderte nun über den Stoff und streichelte dort ihren intimen Lustpunkt. „Nein, bitte, ich darf es nicht … ich will nicht”, sie hauchte es nur, ohne die Hoffnung zu haben dort wieder raus zu kommen. „Dein Körper sagt aber etwas anderes, du bist schon ganz feucht.” Es war ihr etwas peinlich, dass ihr Slip nun von ihren Lustsäften durchtränkt wurde.
Er Griff an ihre Hüften und zog an ihrem knappen Slip. Sie hob das Becken etwas, damit er leichter runter ging. „Wow”, ertönte es aus Jacks Mund. Sie wusste schon, dass ihr rothaariger Schambereich etwas besonderes sein musste. Sie pflegte ihn immer sorgfältig und rasierte ihre Bikinizone und stutzte die störrischen kleinen roten Locken immer zurück so dass es fast wie englischer Rasen wirkte. Jack versenkte sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln und leckte ihre Scham, tastete sich durch die Lippen hindurch und vergaß auch ihren Kitzler nicht. Sie stöhnte vor Lust und krallte sich in den Kopfkissen fest. Unbeirrt leckte er weiter und zog den Duft ihres Haares mit der Nase ein, schluckte immer wieder ihren Saft und forderte mit der Zunge immer mehr. Nach kurzer Zeit explodierte in Vivians Unterleib der erste Orgasmus dieses Abends.
Grinsend stand er auf und griff sich den Rotwein vom Tisch. Sein Gesicht glänzte von ihrem Saft. Er trank einen Schluck und hob anerkennend eine Augenbraue. Vivian schnappte nach Luft und als sie wieder einigermaßen auf der Höhe war beugte sie sich vor und griff sich den Slip ihres Zungenkünstlers und zog ihn runter auf die Knie. Sein angenehm großer Schwanz sprang ihr förmlich entgegen und sie betrachtete ihn nicht ohne Vorfreude.
Er war wie viele Amerikaner beschnitten und seine Eichel glänze in der dämmrigen Beleuchtung der Stube. Sie küsste seinen Schwanz zaghaft. Er zuckte und richtete sich noch etwas weiter auf. Sie stand auf und ging um das Sofa herum. „Komm, ich will dich in mir spüren”, hauchte sie und ging auf die große Treppe zu. Jack folgte ihr, sein wippender Schwanz machte jeden Schritt auf der Treppe zu einem kleinen Nicken. Oben an der Treppe zog sich Vivian den BH aus und ihre schöne runde Brust streckte ihre erregten Nippel in die Luft.
Die Türe zum Schlafzimmer wurde aufgestoßen und als sie sich auf das Bett warf und sich auf den Rücken legte war Jack auch schon am Bett angekommen. Seine Knie drücken ihre Beine auseinander und langsam ließ er sich auf sie nieder und drückte seinen harten Prügel gegen ihre Schamlippen. „Sag was ich jetzt machen soll”, hauchte er ihr ins Ohr, während er ihren Hals küsste und ihre Brust knetete. Etwas verwirrt starrte Vivian ihn an. „Sag es, los”, hauchte er noch einmal. „Nimm mich”, antwortete sie und wartete auf seine Reaktion. „Das kannst du doch besser, schmutziger”, das letzte Wort betonter er besonders. Ein kleiner Perverser, dachte sie und überlegte nicht lange. „ Fick mich, verdammte Scheiße, ramm ihn mir rein, vögel mir das Hirn raus, aber tu endlich was…” brüllte sie ihn an. Er stieß in sie hinein und seufzend empfing sie den heißen Pleuel der sich in ihrem Inneren hin und her bewegte.
Rasend wie ein Dampfross schnaufte er und nach kurzer Zeit schoß seine Liebessahne ihn ihren Unterleib. Erschöpft rollte er sich von ihr runter und blieb auf dem Rücken liegen. „Du bist wundervoll” hauchte er schwer atmend ihr entgegen als sie in das kleine Badezimmer hineinhüpfte. Nach der Toilette machte sie sich etwas zurecht und trat dann wieder vor die Türe. Jack lag auf dem Bauch und sah sie an. „Das Bad ist frei wenn du dich etwas frisch machen willst für die nächsten Runden.” Vivian lächelte und er sprang auf und ging an ihr vorbei ins Badezimmer. Sie überlegte, ob sie ihm folgen sollte, aber ließ es dann doch. Stattdessen legte sie sich mit dem Bauch aufs Bett und wartete darauf, dass ihr Liebhaber wieder zu ihr stoßen würde…

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Inzest

Schulsprachwoche in England

Schulsprachwoche in England – zwei Wochen Brighton. Wir waren eine Gruppe aus
Linz und die andere aus Salzburg. Übers Lernen werde ich hier natürlich nicht
berichten 😉 – der “Höhepunkt” des Aufenthalts, im doppelten Sinne, fand am
zweitletzten Tag vor dem Heimflug statt, an einem Donnerstag. Einer der
Salzburger hatte zu einer Party geladen, seine Gasteltern waren an dem Abend
nicht zu Hause und so stand die Bude zur Verfügung. Dem Tag fieberte
natürlich jeder entgegen.
Endlich kam der Abend. Mit einigen Typen anderen betrat ich das Haus.
Überall, am Boden und auf Tischen standen schon Flaschen in zahlreicher Menge
bereit – Bier, Wein und Hochprozentiges. Die Musik dröhnte laut aus den
Boxen. Mädels waren natürlich auch dabei, viele davon keß angezogen, ein paar
tanzten. Es dauerte nicht lange, und wir hatten schon einige Flaschen durch
die Runde gehen lassen, sie Stimmung war dementsprechend zwanglos, wurde
immer lockerer. Wir wußten nur noch nicht so recht, was wir tun sollten, ein
paar Leute erzählten obszöne Witze. Es kamen dann noch ein paar Einheimische
aus dem Ort, englische Jugendliche hinzu, Burschen und Mädchen. Auch sie
hatten Alkohol in ausreichender Menge mitgebracht, das war gut, denn der
Vorrat war schon knapp. Wieder wurden einige Flaschen geleert, aber es war
gottseidank noch genug da. Jetzt wurde es richtig lustig. Irgendwer hatte
dann eine glorreiche Idee, und durchkramte die Videosammlung der Gasteltern.
Wir erwarteten uns eigentlich Spielfilme, aber er fand einige Pornovideos –
wir konnten es gar nicht glauben! Die Bilder auf den Kassettenboxen waren
scharf und verheißungsvoll. Schwups, schon war eine Kassette im Recorder, sie
hatte die geilsten Bilder auf der Hülle, Fernseher an. Wow!
Die Kassette war scheinbar nicht ganz zurück gespult worden, jedenfalls
befanden wir uns schon mitten im Film. Mir fielen fast die Augen aus dem
Kopf, bei dem was da über den Schirm flimmerte. Eine Frau lutschte sinnlich
an dem Prügel eines gutgebauten Mannes, massierte seine Eier, während sie von
hinten ein anderer fest nahm. Ich spürte schon, wie mein Schwanz ganz schnell
hart wurde, lockerte die Hose und auch die anderen Jungs taten dies. Unsere
Mädels in der Gruppe starrten wie gebannt hin. Der Mann im Video zog
plötzlich seinen Schwanz aus dem Mund der Frau und spritzte dann voll ab,
mitten in Ihr Gesicht, der andere kam mit Stöhnen in Ihrer Fotze. Dann
schwenkte die Kamera auf ein anderes Pärchen, die am Boden liegend sich
gegenseitig 69 verwöhnten, während je ein Mann und eine Frau zusahen und
onanierten. Einige von uns hatten schon Ihre Knüppel herausgeholt und rieben
sie, auch einige Mädels hatten nur mehr den Slip an und rieben sich die
Muschi. Gut, der Alkohol zeigte die erwünschte Wirkung. Irgendwie ergab es
sich, daß zwei miteinander zu schmusen begannen und es auch gleich
miteinander vor unseren Augen auf der Couch zu treiben. Das Interesse am
Video war plötzlich verschwunden und auf den Live-Sex vor unseren Augen
gerichtet. Sie ritt Ihn, und plötzlich ging ein Junge zu Ihr hin und steckten
seinen harten Schwanz in Ihren Mund. Sie zögerte nicht, begann sofort daran
zu lutschen, es dauerte nicht lange, dann ergoß er sich in Ihr. Plötzlich
spürte ich, wie eine Hand in meine Hose glitt. Ich fühlte mich in die
Handlung eines Pornos hineinversetzt, aber es war natürlich Realität. Und
wie! Ich stöhnte vor Lust. Ich kannte das Mädchen nicht, sie war wohl aus der
anderen Gruppe – nein, sie war aus dem Ort, ich merkte es, als sie plötzlich
ein paar Worte auf englisch flüsterte. Ich verstand es nicht, war wohl
Dialekt, aber es klang vulgär. Sie ließ Ihre zarten Hände über meine Eier
gleiten. Mein Schwanz pochte vor Lust, ich kochte vor Geilheit. Welch ein
Gefühl! Da konnte ich mich nicht beherrschen. Ich schob sie zur Seite, stand
auf, drückte mich gegen sie, riß Ihr den Slip und mir die Unterhose herunter,
streichelte noch kurz ihre Muschi, und drang dann ganz hart in sie ein. Ich
war erregt und geil wie selten zuvor. Ihre Fotze war schon ganz feucht, und
einfach geil. Ich fickte sie ganz wild, immer schneller stieß ich zu, sie
ließ es widerspruchslos über sich ergehen. Sie keuchte wild und ekstatisch
und meine Bewegungen wurden immer schneller und härter, ich fickte sie so
fest ich konnte. Um uns herum begannen es jetzt auch alle anderen zu treiben.
Überall Lustgestöhn und schmatzende Geräusche, das geilte natürlich
unheimlich auf. Irgendeiner aus der anderen Gruppe kam her und meinte dann zu
mir, er wolle mein Mädel ficken, dafür würde mir sein Mädel einen blasen, sie
konnte gut blasen. Ich war natürlich einverstanden. Wir tauschten, und die
beiden trieben es. Ich konnte gar nicht so schnell schauen, da hatte meine
neue Partnerin meinen Schwanz im Mund und saugte, lutschte daran, während sie
meine Eier massierte. Wow, sie war wirklich ein Oral-Profi. Plötzlich stand
einer hinter meinem Mädel und steckte ihr von hinten seinen Schwanz rein. Und
stieß zu, immer wieder, immer schneller, so wie ich es vorhin bei der anderen
getan hatte, der Gedanke daran erregte mich ins Unermeßliche. Sie keuchte vor
Lust und saugte jetzt immer fester und schneller an meinem Knüppel. Ich
spürte, ich würde gleich kommen, wollte es Ihr noch sagen… kurz darauf
explodierte ich und mit einem heiseren Schrei ergoß ich mich in Ihrem geilem,
feuchten Lutschmund.
Mein Orgasmus dauerte lange, mir wurde fast schwarz vor den Augen, so geil
war es. Sie schluckte die volle Ladung. Auch sie schien dann gekommen zu
sein, sie schrie laut auf und dann kam der Typ, der sie von hinten fickte.
jetzt hatte sie eine ordentliche Ladung vorn von mir und eine in Ihre Fotze
von dem Typen bekommen. Sie war “abgefüllt” und ließ sie sich zurückfallen.
Auch bei den anderen schien es soweit gewesen zu sein. Wir waren nicht die
einzigen, die Partner getauscht hatten, es war der reinste Gruppensex
gewesen.

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Hardcore

Nachtaktiv Teil 03(Netzfund,

Teil 3 – Erwischt

Ich rutschte nicht nur auf die Knie, sondern fiel auch kraftlos nach vorne und somit stöhnend mitten ins Zimmer, wo mich Uwe gleich bemerkte.

„Wen haben wir denn da?” hörte ich seine freundliche Stimme.

Erschrocken öffnete ich die Augen. Ich lag hechelnd auf dem Boden und vier Augenpaare waren auf mich gerichtet und blickten mich teils überrascht, teils erschrocken an.

„Etta”, schrie meine Mutter, „was machst du denn hier? Wir dachten du schläfst…”

„Offensichtlich machte es ihr mehr Spaß uns zuzusehen”, gluckste Uwe.

Uwe löste sich von meiner Mutter. Er hob sie von sich herunter und kam auf mich zu. Ich rappelte mich hoch, was gar nicht so einfach war, da ich gleichzeitig versuchte meine Blöße zu bedecken.

Ich sah meinen Nachbarn mit wippendem Schwanz auf mich zukommen, ließ es — unfähig mich zu bewegen – zu, dass er meinen Arm ergriff, mich mühelos hochzog und mich auf die Beine stellte. Ich sah ihn an und nahm seinen bewundernden Blick zur Kenntnis, der über meinen nackten Körper glitt.

„Ich… äääähhh…” gab ich wenig intelligent von mir.

Uwe schob mich zu einem Sessel und drückte mich auf den Sitz.

Ich fühlte mich wie in einem surerealen Film. Rita und mein Vater hatten sich ebenfalls gelöst und alle vier standen nackt und mit allerlei Körperflüssigkeiten befleckt vor mir und schauten mich fragend an. Niemandem von uns war es offensichtlich peinlich, dass wir uns zum erstenmal nackt sahen und ich wurde das auch erst gewahr, als mein Vater sagte: „Geil sieht meine kleine Tochter aus. Inge, schau die mal die herrlichen, vollen Brüste und die vollkommen rasierte Fotze an!”

Ich versuchte meine Blöße zu bedecken, doch es war meine Mutter, die zu mir kam, mich vom Sessel hoch zog und mich an sich drückte.

„Das muss dir nicht peinlich sein”, flüsterte sie mir halblaut ins Ohr. „Nacktheit und Sexualität ist niemals peinlich.”

„Warum habt ihr es denn niemals gezeigt? Warum habt ihr niemals mit mir gesprochen?” Solche Fragen schossen mir durch den Kopf, doch mein Vater ließ mir keine Zeit zum überlegen oder dazu sie zu stellen.

Er schaute nochmal auf meine rasierte Fotze und meinte: „Du bist ganz nass… hast es dir selbst gemacht, während du uns zugesehen hast, nicht wahr?”

Ich senkte beschämt den Kopf und nickte nur stumm.

„Und… hat es dir gefallen, was du gesehen hast?”

Wieder nickte ich.

„Was hat dir besonders gefallen?”

Erstaunt sah ich hoch und ihn an. Was sollte ich sagen? Dass es mich geil gemacht hatte, ihn ficken zu sehen? Seinen Schwanz tief in Ritas Fotze zu sehen? Oder meine Mutter, wie sie von Uwe genommen wurde?

„Ich… ääääh…” Mehr als en Stammeln kam nicht aus mir heraus.

Uwe kam mir zu Hilfe. „Hat es dich aufgegeilt, deine Mutter zu sehen, wie sie von mir aufgebockt wurde?”

Wieder nickte ich.

Und Rita setzte noch einen drauf: „Der geile Schwanz in meiner Muschi, war das auch geil für dich?”

Noch ein Nicken.

„Gefällt dir der Schwanz deines Vaters?”, fuhr Rita in scheinbar beiläufigem Ton fort, doch eine gewisse Anspannung in ihrer Stimme war nicht zu überhören.

Mir war schlagartig klar, was jetzt auf dem Spiel stand. Wenn ich nein sagte log ich, wenn ich ja sagte…

„Ja”, flüsterte ich und fixierte eine Stelle auf dem Teppich.

„Schau mich an”, sagte Uwe in sanftem Ton. Ich folgte seiner Bitte.

„Sag, dass dir der Schwanz deines Vaters gefällt, sag es einfach.” Er sprach ganz ruhig, ohne auf mich einzureden.

„Ja, er gefällt mir”, flüsterte ich.

„Lauter”, forderte er mich mit immer noch sanfter Stimme auf.

„Ja, er gefällt mir.”

„Und mein Schwanz”, setzte Uwe fort, „gefällt dir der auch?”

„Ja, du hast einen schönen, dicken Schwanz.” Langsam wurde ich selbstsicherer.

„Willst du ihn mal anfassen?”

Er stand vor mir, mit seinem geschrumpftem Gemächt und hielt meinem Blick stand.

In diesem Moment geschah etwas Unbeschreibliches mit meinem Körper. Ich spürte, wie Saft in meine Muschi schoss und sich meine Brüste spannten.

Uwe war ein guter Beobachter. „Deine Zitzen schießen hervor und deine Schamlippen schwellen an. Du bist geil, du kannst es mir nicht verheimlichen!”

Ich erhob langsam meine Hand und legte sie von unten an Uwes dicke Eier. Sein Schwanz begann zu zucken. Seine Hand glitt vor und legte sich sanft auf meine linke Brust.

„Du bist so schön, so reif, so geil, so liebenswert… ich muss dich haben! Und ich wette, du willst es auch!”

In diesem Moment griff sich Rita meinen Vater und meinte: „Werner, das ist so geil! Ich brauche es jetzt, fick mich! Fick mich vor den Augen deiner geilen Tochter!”

Etwas wiederstrebend folgte ihr mein Dad und sie verschwanden aus meinem Blickfeld. Dafür hörte ich ein nur gut vertrautes Schmatzen und Ritas anfeuernde Rufe: „Ja, leck meine gierige Fotze! Jaaaa… du machst das so gut…”

Meine Mutter hockte sich neben Uwe, so dass ihr Kopf auf Höhe seines Schwanzes war. Sie sah mich durchdringend an. Ihre Augen versuchten in meinen zu lesen und was immer sie dort vermeinte zu lesen, sie winkte mich mit einer Hand zu sich.

„Blas ihn mal”, forderte sie mich mit leiser Stimme auf.

Ich ließ mich auf meine Knie fallen und in diesem Moment wippte mir sein Teil gegen die Lippen. Es war der größte, den ich jemals in meinem Lutschmund haben würde.

Uwes Pint war feucht und glänzend. Er roch nicht besonders appetitlich, doch das war mir egal. Meine Fotze schoss voll Wasser bei dem Gedanken, gleich wieder einen richtigen Schwanz in mir zu haben. Dass es Uwes Schwanz sein sollte, war mir vollkommen gleichgültig.

Langsam öffnete ich meine Lippen und schob meinen Kopf vor. Mit der linken Hand massierte ich seine Eier, mit der rechten hielt ich mich an seinem behaarten Hintern fest.

Ich war noch nicht einmal mehr überrascht, als ich plötzlich eine Hand auf meinem Oberschenkel spürte, die sich langsam meinem Schatzkästlein näherte. Wenige Momente später und die Hand meiner Mutter schob sich durch meine nassen Schamlippen und sie begann mich zu fingern.

Das war zuviel für mich. Ich war so aufgegeilt, dass ich jetzt nur noch das eine wollte: Sex!

Ich schob mir Uwes Riemen bis zum Anschlag in den Mund und begann wie eine Furie an ihm herum zu nuckeln. Dieser Behandlung konnte er nicht lange widerstehen und er begann sich zu verhärten und zur ganzen Länge auszufahren.

„Du musst noch ein bisschen was lernen”, tadelte mich Uwe sanft, aber ich nahm es ihm nicht übel.

Ich machte etwas ruhiger weiter und als sein Schwanz zur vollen Pracht ausgefahren war, sagte Uwe zu mir: „Soll ich dich jetzt ficken? Dann sag es!”

Ich war so heiß, ich hätte alles für einen Fick getan.

„Fick mich, Onkel Uwe.” Uwe grinste. So hatte ich ihn früher genannt, als ich noch ein Kind gewesen war und in seinem Garten gespielt hatte.

Er zog mich hoch und setzte sich auf das Sofa. „Knie dich über mich”, sagte er. Ich tat, was er wollte und hockte mich so hin, dass sein Schwanz vor meiner klitschnassen Pflaume stand.

„Komm, Etta”, sagte er behutsam, „spieß dich auf, reite dich selbst auf meinem Schwanz.”

Ich nahm meinen Kopf herunter, sah seine dicke Eichel vor meiner nassen Spalte. Meine Mutter hockte hinter mir zwischen Uwes Beinen und ich sah ihre Hand, die seine Hoden knetete.

Ich senkte mein Becken ein bisschen ab und sah und spürte zugleich, wie sich seine Eichel durch meine Schamlippen schob. Es war so ein herrlich geiles Gefühl!

Noch einpaar Zentimeter und seine Eichel war komplett in mir verschwunden. Langsam ließ ich mich weiter fallen und spürte, wie sich sein dicker Schwanz in meine Fotze schob. Noch nie war etwas derart Großes und Dickes in meiner Vagina gewesen und ich genoss jede Bewegung.

Langsam, sehr langsam begann ich mit rhythmischem Auf und ab.

Uwe hatte seine Lippen über meine linke Brustwarze gestülpt und nuckelte daran. Mit beiden Händen massierte er meine Titten.

Ein gewaltiger Schauer der Wolllust durchfuhr meinen Körper, als ich etwas an meiner Rosette spürte. Ein zarter Finger bohrte sich vorsichtig hinein, so dass ich mich jetzt auf zwei Löchern aufgespießt fühlte.

„Jaaaaaa… ist das geil…” schrie ich. Ich bewegte mich jetzt immer schneller auf und ab, vor und zurück. Immer wenn ich einen bestimmten Winkel erreicht, stieß Uwes Schwanz an meinen Muttermund und ein elektrischer Schlag durchzuckte mich.

Ich war so geil wie noch nie zuvor in meinem Leben. Ich wollte nur noch gefickt, wollte genommen werden, hart genommen werden.

„Nimm… mich… ppfffffffffff… nimm mich von hinten…”, brachte ich mühsam hervor.

Er hob mich federleicht hoch und auf wackeligen Beinen stehend stützte ich mich am Sofarücken ab und drehte ihm meinen Hintern zu.

„Oooohhh… ich komme gleich…”, hörte ich meinen Vater stöhnen.

„Warte”, sagte meine Mutter und ließ mich mit Uwe allein. Ich schloss die Augen und wartete auf Uwes dicken Schwanz, der sich in meine Muschi bohren sollte.

Doch Uwe ließ sich Zeit, fuhr einige Male durch meine Spalte und reizte meinen Kitzler.

„Aaaaahhhhhhhhh”, stöhnte ich.

Unerwartet landete seine Eichel an meinem Hintereingang und ich spürte leichten Druck. Dann verschwand der Druck wieder und der Schwanz schob sich durch meine glitschigen Schamlippen, die keinen Widerstand boten. Er umklammerte meine Hüfte, dann begann Uwe damit mich kräftig durchzuficken. In Nullkommanix war meine Erregungskurve in die Höhe geschnellt.

Er fickte nicht tief, dafür unheimlich schnell. Ich bekam, was ich schon so lange vermisst hatte: einen anständigen, leibhaftigen, dicken Riemen, der meine Fotze nach allen Regeln der Kunst durchpflügte.

„Gib’s mir hart!”, bettelte ich und Uwe kam dem nur zu gerne nach. Meine Titten schwangen bei jedem seiner heftigen Stöße vor und zurück; meine Nippel waren steinhart.

So plötzlich, wie Uwe mich auf Touren gebracht hatte, so plötzlich hörte er plötzlich auf, ohne sich um meine gegrummelten Proteste zu scheren.

Ich spürte, wie er seinen Schwanz wieder an meiner Spalte entlang strich und wartete darauf, dass er sich in mich bohrte. Doch stattdessen fuhr die Eichel hoch zur Rosette, klopfte leicht dagegen, fuhr wieder hinunter und fuhr wieder hoch.

Ich spürte eine andere Bewegung an meinen Beinen und sah in das grinsende Gesicht meiner Mutter, die sich zwischen meine gespreizten Beine gehockt hatte und genüsslich an meiner Muschi zu lecken begonnen hatte, während Uwe immer noch zwischen Fotze und Rosette hin und her glitt.

Das machte er noch vier, fünf mal, dann drückte er ohne zu zögern seine Eichel durch meinen Schließmuskel, der so überrascht war, dass er keinen Widerstand leistete.

„Uuuhhhhh”, hechelte ich.

Uwe war ein erfahrener Ficker. Er ließ mir etwas Zeit, mich an den unerwarteten Eindringlich zu gewöhnen, dann schob er ihn langsam immer weiter vor. Wenn der Schwanz von Uwe schon der größte war, den ich jemals zu spüren bekommen hatte, galt das natürlich auch für meinen Hintereingang.

Wäre ich nicht so fürchterlich geil gewesen, hätte ich ihn vermutlich auf der Stelle weg geschubst, denn es tat schon etwas weh, sein unerwartetes Vorgehen. Doch die flinke Zunge meiner Mutterm, die sich durch mein Fotzenfleisch wühlte und der dicke Stamm, der sich in meinen Arsch bohrte, ließen langsam wohlige Gefühle in meinem Körper aufkommen.

Meine Mutter trommelte einen Stakkato auf meinem Kitzler und ihre Zunge schlängelte sich immer tiefer in mein Loch, als mich eine starke Erregung überfiel und ich lustvoll aufstöhnte.

Uwe beobachtete meine Reaktion genau. Immer wieder fickt er mich an und brachte mich bis kurz vor meinen Orgasmus. Dann stoppte er, was auch meine Mutter mitbekam und sich ebenso verhielt.

„Fick… fick”, flehte ich, doch beide warteten ab, nur um mich dann wieder gemeinsam heiß zu machen. Endlich war ich soweit. Uwe brauchte nur wenige Stöße, um meinen hocherregten Körper über die entscheidende Schwelle zu schubsen. Ich kam so heftig, dass mir für Sekunden der Atem weg blieb.

Als ich endlich wieder Luft hatte, schrie ich meinen Orgasmus hinaus und nahm jeden seiner Stöße und jede Bewegung der Zunge meiner Mutter dankbar hechelnd entgegen. Auf einmal stöhnte Uwe laut und sein Becken fing an zu zucken. Sein Schwanz wurde noch dicker und ich spürte seinen heißen Atem in meinem Nacken.

Bevor ich realisierte was geschah, kam Bewegung in meine Mutter. Sie schob — immer noch zwischen meinen Beinen hockend — Uwe von mir weg, schnappte sich seinen Schwanz und begann wild daran zu lutschen.

Stöhnend und keuchend kam Uwe. Er spritzte ab und Schub um Schub seines Saftes landete in dem Mund meiner Mutter, der sich über seinen spuckenden Riemen gestülpt hatte.

Heftig schluckend saugte sie seinen Geilsaft auf.

„Ooooohhhhh… jaaaaaaa… geil…”, hörte ich Uwe jappsen, dann war es plötzlich vorbei und er fiel schlaff auf meinem Rücken zusammen.

„Hey”, protestierte ich, als ich sein Gewicht auf mir spürte, doch er sackte kraftlos weg und ließ sich auf das Sofa plumpsen. Sein Schwanz schrumpfte zusehends, bis er zu nichts mehr zu gebrauchen war.

„Nein”, stöhnte ich, bettelte ich, „nicht aufhören, bitte, Uwe, mach weiter!”

„Ich kann nicht mehr”, keuchte er und ich wusste, dass er Recht hatte.

„Ich will weiter gefickt werden! Mama, blas ihn wieder hart, bitte!” Ich schrie fast vor Verzweiflung.

Dich Uwe winkte ab. Er war jetzt innerhalb kurzer Zeit zweimal gekommen und brauchte zweifellos eine Erholung.

Zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht, was sich hinter mir abspielte, doch später wurde es mir erzählt. Rita und meine Mutter hatten sich gegenseitig angeschaut und offensichtlich den gleichen Gedanken.

„Los, fick deine Tochter!” fuhr Rita meinen Vater an, der ganz verdutzt wirkte.

Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen, als ich auch die Stimme meiner Mutter wahrnahm. „Ja, los, besorg es ihr! Sie braucht es jetzt! Und du bist noch der einzige Kerl mit einem potenten Schwanz hier!”

Zögernd war mein Vater dieser Aufforderung gefolgt und musste immer wieder von meiner Mutter getrieben werden, bis er mit einem mal hinter mir stand.

Ich spürte seinen warmen, verschwitzten, männlichen Körper. Ich spürte seine Hände auf meinen Brüsten, die er genüsslich streichelte.

„Gott, ist das geil”, flüsterte mein Vater. „Endlich kann ich meine kleine Etta ficken, ist das geil!”

Plötzlich drückte etwas gegen meine Muschi. Es war meine eigene Mutter, die den Schwanz ihres Mannes, meines Vaters, auf meine Fotze richtete.

„Baby, jetzt ist es soweit”, keuchte mein Vater noch, dann spießte er mich mit einem einzigen Stoß auf.

Ein lautes Keuchen konnte ich nicht unterdrücken. Halb kam es aus Lust, halb aus Überraschung.

Dann begann mein Vater mich langsam und rhythmisch zu ficken. Die Zunge meiner Mutter hatte wieder ihre Position an meiner Muschi übernommen und startete einen weiteren Generalangriff auf meinen Kitzler.

So penetriert stieg meine Erregung schnell wieder an und ich schwappte auf der Welle der Erregung zum zweiten Orgasmus, der solange anhielt, bis ich spürte, wie mein Vater seinen heißen Saft in meine begierig schmatzende Fotze spritzte.

Diese unglaubliche und angenehme Wärme in meinem Bauch verpasste mir den dritten Höhepunkt, dann hatte ich keine Kraft mehr und sackte in den Armen meines Vaters zusammen.

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Anal

Beerdigung

Auf dem Friedhof wird ein Herzspezialist beerdigt.
Der Sarg steht vor einem riesigen, überdimensionalem Herz.
Der Pfarrer hält seine Rede. Als er fertig ist und alle Abschied genommen haben, klappt das Herz auf, der Sarg rollt hinein und der Sarg klappt zu.
In diesem Augenblick fängt ein Trauergast laut an zu lachen.
Fragt ihn sein Nachbar: “Warum lachen denn Sie?”
“Ich musste an meine Beerdigung denken…”
“Was gibt es da zu lachen?”
“Ich bin GYNÄKOLOGE!”

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BDSM

Gabis Benutzungsrechte

Was bisher geschah:

Gabi und Klaus besuchten einen Erotik-Club um ihr Eheleben etwas aufzupeppen. Bei einem Spiel verlor Klaus seine Frau an einen anderen Mann. Als Preis wurden diesem „Benutzungsrechte“ an Gabi zugesprochen. Um diese Rechte einzufordern darf er die Romanowskys sogar Zuhause besuchen.

…………..Ich glaube, ich war nicht der Einzige, der in diesem Moment geschockt war. Auch einige der anderen Männer schauten ziemlich dumm aus der Wäsche. Auch Gabi, die heute Abend offensichtlich auf ihre Kosten gekommen war, schaute etwas verunsichert.

Dem Sieger wurden die Urkunden ausgehändigt und jede Frau erhielt eine Kopie, damit sie nachvollziehen konnte, welche Verpflichtung sie eingegangen ist.

Gabi suchte ihre Klamotten zusammen, was gar nicht so einfach war. Die Kleider der Frauen lagen im ganzen Raum verstreut umher. Trotz intensivem Suchen konnte sie ihr Höschen nicht finden. Entweder hatte es eine andere Frau angezogen, oder irgend ein Kerl hatte es als Trophähe eingesteckt. Ihren BH wollte sie nicht mehr anziehen. Den hatte wohl so ein zu kurz gekommener Casanova im Laufe des Abends vollgewichst.

So kam es, dass Gabi sich mit mir ohne Unterwäsche auf den Heimweg machte. Da ich schon einiges getrunken hatte (aus Frust) gab ich ihr die Autoschlüssel.

Irgendwie sah das schon geil aus, wie sie da hinter dem Lenkrad so schaltete und waltete. Der kurze Rock rutschte etwas nach oben und gab mehr preis, als er verdecken konnte. Es hätte so schön sein können, aber wir stritten uns heftig.

Sie warf mir vor, dass ich an allem Schuld sei. Ich hatte die Idee mit dem Club. Ich war zu blöd um ein Würfelspiel zu gewinnen, usw, usw.

Ich meinerseits machte ihr Vorwürfe, dass sie die Männer herausgefordert hätte, dass sie sich wie eine notgeile Nutte aufgeführt hätte. Außerdem hätte sie ja ihren Spaß gehabt, während ich nur zuschauen konnte. Gabi grinste und bemitleidete mich „Du armer schwarzer Kater, bist wohl eifersüchtig“ sagte sie zu mir. Armer schwarzer Kater sagte sie immer zu mir, wenn ICH ein Problem hatte, das SIE nicht ernst nahm. Eigentlich war es kein richtiges Mitleid, vielmehr machte sie sich lustig über mich

Ich wurde erst recht sauer.

Sie bemerkte es offensichtlich und machte einen überraschenden Vorschlag.

Von Tom ist sie ja im Laufe des Abends schon mal gevögelt worden. Ob das nun im Club oder bei uns Zuhause noch einmal passiert sei ja wohl nicht so wichtig.

Sie will auf jeden Fall, dass ich auch auf meine Kosten komme. Deshalb bot sie mir an, dass ich jedes Mal, wenn Tom von seinem „Nutzungsrecht“ gebrauch macht, anschließend mit ihr das Gleiche tun darf.

Meine Stimmung verbesserte sich schlagartig. Dieses Angebot hatte etwas.

Im Laufe der Jahre hatte sich unser Sexleben auf bestimmte, eingefahrene Rituale reduziert.

Andere Sexpraktiken, die Gabi nicht so wollte wurden zum Tabu.

So mochte sie es nicht, wenn ich ihr in den Mund spritzte. Ich verzichtete darauf.

Auch Analsex war für mich tabu.

Mit Ihrem Versprechen, dass ich genau das tun dürfe, was Tom mit ihr anstellte, eröffneten sich für mich ganz neue Möglichkeiten. Insgeheim hoffte ich, dass sie dieser Kerl richtig rannehmen würde. So ein paar Perversitäten wären nicht schlecht.

Gabi müsste dann mit mir genau das Gleiche tun.

Sie hat es versprochen!

Heute morgen dann kam der Anruf von Tom.

Wir waren grade beim Frühstück. Die Kinder waren schon aus dem Haus, als das Telefon klingelte.

Es war Tom.

Er kündigte an, dass am Spätnachmittag ein Bekannter von ihm vorbeikommen würde, dem er ein 30 minütiges Nutzungsrecht an meiner Frau abgetreten hätte.

Empört lehnte ich ab. „Das kommt überhaupt nicht in Frage“, brüllte ich ins Telefon. Er hat gewonnen und ich gestehe es ihm zu, dass er meine Frau ficken kann, wenn nötig sogar in unserem Ehebett.. Dass meine Frau aber mit anderen Sex hat, das werde ich nicht zulassen

Tom lachte nur und macht mich auf das Kleingedruckte in der Nutungsurkunde aufmerksam. Da stünde ausdrücklich, dass die Nutzungsrechte auch übertragbar seien.

Wir schauten nach. Er hatte Recht, das stand da wirklich.

Tom war nicht bereit, auf seine Ansprüche zu verzichten. Er hatte jedoch kein Interesse sein Nutzungsrecht selbst auszuüben. Er rechnete mir vor, dass er beim Verkauf der Rechte an Dritte durchschnittlich 5 Euro pro Minute erzielen könne. Bei insgesamt ca. 70 Stunden, das wären 4200 Minuten würde das immerhin ca. 21000.-€ einbringen.

Ich war sprachlos. Der Typ war ein Zuhälter, der die Frauen gnadenlos vermarktete.

Gabi wurde zur Nutte, die die Beine breit machen musste, damit der Kerl Geld verdient.

Wir sahen jedoch keine andere Möglichkeit als uns in unser Schicksal zu ergeben. Vertrag ist nun mal Vertrag.

Vor einer halben Stunde dann tauchte der erste Freier auf.

Es war ein sehr gepflegter Mann in Anzug und Krawatte. Vielleicht ein Versicherungsvertreter oder etwas ähnliches.

Er ging mit Gabi ins Schlafzimmer. Ich setzte mich derweil ins Wohnzimmer und schaute fern.

Ich konnte mich nicht konzentrieren. Was treiben die Beiden wohl nebenan. Ich holte mir einen Schreibblock und begann diese Geschichte aufzuschreiben.

Unterdessen dringt das Stöhnen und Schreien meiner Frau durch die Wand. Sie ist nebenan, wo sie gerade jetzt, von einem für uns beide bis vor 15 Minuten völlig Unbekannten, durchgevögelt wird. Es sind Schreie der Lust die ich da höre.

Bestimmt!

Sicher!?

Oder hat sie Schmerzen, wird sie brutal vergewaltigt?

Soll ich ins Zimmer stürzen und sie retten?

Oder mache ich mich als eifersüchtiger Trottel lächerlich, wenn ich in ihr Liebesspiel hineinplatze?

Ich weis nicht, was ich tun soll.

Ich schreibe weiter.

Dann wir es ruhiger.

Die Beiden sind wohl fertig.

Die Schlafzimmertür öffnet sich, der Fremde, korrekt angezogen, kommt heraus und geht ohne mich zu beachten zur Wohnungstür.

Die Tür fällt hinter ihm ins Schloss. Der Spuk ist vorbei.

Gabi erscheint im Türrahmen zum Schlafzimmer. Sie ist verschwitzt, völlig zerzaust und nackt.

Fast nackt!

Sie trägt noch ihren BH. Die linke Titte hängt heraus. Sonst hat sie nichts an.

„Und? Wie?“ frage ich.

„Nicht schlecht“ kommt die Antwort.

„Das war nicht zu überhören,“ antwortete ich leicht angesäuert.

„Hat er wenigstens einen Gummi benutzt?“ frage ich weiter.

Lächeln öffnet sie ihre rechte Hand und präsentiert mir ein gebrauchtes Kondom. Sie hält es zwischen Daumen und Zeigefinger und lässt es hin und her pendeln. Es ist gut gefüllt. Dann schmeißt sie es nach mir und fragt:“ Na, was ist los mit dir, willst du nicht? Du bist dran!“

Nun muss ich wohl aufhören zu schreiben. Die ehelichen Pflichten rufen.

Nachtrag:

Eigentlich sollte die Geschichte ja zu Ende sein. Was ich in unserem Zimmer mit meiner Frau treibe ist unsere Privatangelegenheit und geht keinen was an. Aber über das, was sich seither noch ereignete muss ich einfach berichten.

Also, wo war ich stehen geblieben? Ja, meine Frau holte mich in unser Schlafzimmer. Dort sollte ich alles mit ihr machen dürfen, was unmittelbar zuvor der Freier, den uns Tom ins Haus schickte, mit Gabi angestellt hatte. Insgeheim hatte ich ja gehofft, dass der Kerl Gabi recht hart ran nimmt und all die Dinge mit ihr macht, die ich mir in den letzten Jahren aus Rücksicht auf die Empfindlichkeiten meiner Frau, verkniffen habe.

Gabi führte mich ins Schlafzimmer, kniete sich vor mir nieder, öffnete meine Hose , holte meinen kleinen Freund heraus.

Dieser wuchs ganz schnell und Gabi begann ihn zu blasen.

Meine kühnsten Träume schienen sich zu erfüllen.

Nach ein paar Minuten stand sie auf und ging zum Bett.

Sie kniete sich ins Bett und lies sich nach vorn fallen. Sie verharrte auf den Knien, während sie ihren Oberkörper auf die Matratze drückte. So präsentierte sie mir ihr Hinterteil, wie eine läufige Hündin.

Der Anblick war umwerfend. Meinem inzwischen groß und stark gewordener Freund gefiel das was ich da sah auch.

Ich trat von hinten an sie heran und positionierte meine Spitze genau vor ihrem Poloch. Als ich dagegen drückte meinet Gabi plötzlich: „Nein, jetzt noch nicht, das kommt erst später!“

„Aha“, schoss es mir durch den Kopf, „anal hat er sie also auch genommen“

„Zuerst musst du mich ganz normal von hinten stoßen, so fest wie du kannst“, gab Gabi weitere Anweisungen.

Ich rammte ihr meinen Pflock in die Vagina.

Nach einer Weile forderte sie:

“ Tiefer,

fester,

gibs mir,

viel fester und tiefer“

Doch das war leicht gesagt. Bei mir war Ende Gelände, ich konnte nicht tiefer, ich war schon am Anschlag. Für Gabi war das aber offensichtlich nicht genug.

Grausam reifte in mir die Erkenntnis, dass der Vorschlag, ich dürfe alles mit ihr machen, was die anderen Männer mit ihr anstellten, zum Bumerang wurde.

Mein Vorgänger hatte wohl einen längern und dickeren Schwanz. Gabi hatte nun den direkten Vergleich und ich schien im wahrsten Sinne des Wortes den Kürzeren zu ziehen.

Was wird sie tun, wenn sie nach über 10 Stunden Hochleistungsbumsen mit all den Deckhengsten die uns Tom möglicherweise noch schicken wird, zu dem Schluss kommt, dass es ihr andere Männer besser besorgen können wie ihr Eigener?

Ich wollte mein Bestes geben.

Das Resultat meiner Bemühungen bestand darin, dass ich nach 8 Minuten schon abspritzte. Damit war der Abend gelaufen. Mein Vorgänger hatte immerhin 30 Minuten durchgehalten.

Gabi beteuerte mir zwar, dass das für sie nicht schlimm sei, so richtig glauben konnte ich ihr das allerdings nicht.

Zwei Tage später. Unsere jüngste Tochter Jessica, war schon auf dem Weg zur Schule. Die Großen hatte ohnehin bei Freunden übernachtet.

Meine Frau und ich frühstückten deshalb alleine und ganz gemütlich.

Plötzlich klingelte es.

Da Gabi nur einen Slip und ihren Bademantel an hatte, ging ich zur Tür und öffnete.

Vor mir stand ein Fremder. Ein ziemlich ungepflegter Koloss von einem Mann. Ein unrasiertes Gesicht grinste mich an. „Ich hier richtig bei Romanowsky?“ fragte er mich.

„Ja sicher, worum geht’s denn?“ fragte ich.

Der Kerl hielt mir einen Zettel unter die Nase, auf dem ich lesen konnte, dass dieser Penner von Tom „Benutzungsrechte“ über 10 Minuten gekauft hatte.

Während ich noch überlegte, ob ich ihn irgendwie abwimmeln konnte, schob er sich an mir vorbei in unsere Wohnung.

Gabi, die mitgekriegt hatte, dass ein Besucher kommt erhob sich gerade vom Frühstückstisch und drehte sich zu uns um. Dabei öffnete sich ihr Bademantel unbeabsichtigt etwas und ihre linke Brust war deutlich zu sehen.

„Das ist dein nächster Kunde“ erklärte ich ihr.

Gabi schloss erschrocken ihren Bademantel. Der Besucher trat direkt vor sie hin und erklärte:“ Ich bezahlt für 10 Minuten. Keine Zeit verplempern, machen schnell“

Gabi wollte sich angewidert abwenden. Der Fremde griff sich mit seinen riesigen Pranken ihren Bademantel, der sich bedingt durch Gabis Drehung öffnete. Er rutschte ihr von der Schulter und glitt auf den Boden.

Nur noch mit ihrem Slip bekleidet stand sie mit dem Rücken zu dem Fremden an unserem Frühstückstisch. Auch ich war dem Fremden in die Küche gefolgt und stand neben Gabi am Tisch. Der Riese packte Gabi im Genick und wollte sie nach vorn auf den Tisch drücken. Geistesgegenwärtig schob ich schnell das Geschirr zur Seite, sonst wäre Gabi als Brotaufstrich auf ihrem eigenen Frühstück gelandet. In der Eile schmiss ich ihre Kaffeetasse um. Der Besucher drängte von hinten gegen Gabi und sie plumpste mit dem Oberkörper auf den Tisch, in die Kaffeepfütze

Der Fremde hielt Gabi mit eiserner Hand in dieser Position. Mit seiner freien Hand öffnete er seine Hose.

Der Kerl verlor wirklich keine Sekunde. Was da zum Vorschein kam, war ein riesiger, schon stark angeschwollener Riemen. Auch dieses Teil machte einen ungepflegten Eindruck und ich fragte mich, wann dieses Gerät wohl das letzte mal Wasser und Seife gesehen hat. #

Er griff nach Gabis Slip. Mit einem Ruck zog er ihn ihr bis in die Kniekehlen hinunter

Mit der flachen Hand fasste der Kerl auf Gabis Po. Er winkelte den Mittelfinger an und fuhr ihr von vorn bis hinten durch ihre Spalte. Dann griff er mit genau diesem Finger, mit dem er eben ihre Muschi und ihren Po befingert hatte in die Butter, die auf dem Tisch stand.

Er schmierte sich seinen Pimmel mit Butter ein. Die sollte vermutlich als Gleitcreme-Ersatz dienen.

Er dirigierte die Spitze seines inzwischen vollständig erigierten Schwanzes mit der Hand genau vor Gabis Pforte.

Dann stieß er zu, als wollte er sie erstechen.

Gabi schrie!

Das war kein Lustschrei, der Kerl tat ihr weh.

„Sachte, sachte, nicht so grob“ forderte ich den Typen auf, doch etwas rücksichtsvoller zu sein.

Er begann meine Frau mit festen, kräftigen Bewegungen zu stoßen.

Ich war ratlos. Was soll ich tun?

Soll ich die Küche verlassen bis der Kerl fertig ist?

Soll ich bleiben und zuschauen?

Ich konnte mich nicht entscheiden. So setzte ich mich wieder an den Tisch und versuchte mein Frühstück fortzusetzen und die Zeitung zu lesen, als ob mich die Geschehnisse neben mir nichts angingen.

Der Kerl grunzte wie ein alter Eber und steigerte die Stoßfrequenz. Mein Kaffee schwappte durch das Wackeln des Tisches aus der Tasse.

Dann plötzlich zog er sein Glied aus Gabis Spalte und begann zwei bis drei mal kräftig zu wichsen.

Er kam.

Eine Sperma Fontaine schoss im Bogen hoch über Gabis Rücken und traf sie in den Haaren und am rechten Ohr. Weitere Spritzer klatschten auf den Tisch, ins Marmeladenglas und auf MEINE Zeitung!

Mir reichte es. So konnte das nicht weiter gehen!

Der Fremde war mit Gabi fertig. Fast fertig!

Er hatte noch 2 Minuten.

Er zog Gabi an den Haaren vom Tisch hoch und drehte sie zu sich um. Dann drückte er sie vor sich auf die Knie und forderte sie auf: „Du saubermachen!“ Dabei drückte er ihr seinen schmierigen Pimmel in Gesicht.

Gabi öffnete völlig eingeschüchtert den Mund und begann ihn zu lecken.

Dann, die 10 Minuten waren um, fand das grausame Spiel ein Ende. Der Penner verstaute sein Gerät in der Hose und machte sich auf den Weg zur Wohnungstür. Kurz bevor er die Wohnung verlies, drehte er sich noch einmal um und meinte:“ Du waren gut, nächste Woche wenn ich wieder habe Geld von Hartz IV, ich kaufen dich für 30 Minuten“ Dann verschwand er. Der Spuk war vorbei.

Gabi saß nackt wie ein Häufchen Elend auf dem Küchenboden und weinte. Sie schaute zu mir auf und flehte mich an: „ich kann nicht mehr, das halte ich keine 10 Stunden mehr aus, Klaus!!! tu doch was!“

„Was soll ich denn tun, du hast diese blöde Benutzungsrecht -Urkunde doch selbst unterschrieben. Das ist ein Vertrag, den wir einhalten müssen“ Zu gerne hätte ich ihr geholfen, aber wie?

„Klaus!, so tu doch was, lass dir was einfallen“ forderte sie mich noch eindringlicher auf.

Ich selbst hatte diese Demütigungen ja auch satt und so wollte ich es wenigstens versuchen.

Ich ging zum Telefon und rief Tom an.

Das Telefon klingelte lange. Ich dacht schon, Tom sei nicht zuhause, als sich endlich eine verschlafene Stimme meldete. Offensichtlich hatte ich ihn aus dem Schlaf gerissen, morgens um halb Zehn.

Ich versuche Tom klar zu machen was er meiner Frau zumutet, wenn er uns ständig irgendwelche Männer ins Haus schickt. Ich biete ihm noch einmal an, sich an meiner Frau selbst auszutoben, Hauptsache das mit den Freiern hört auf!

Tom ist nicht bereit auf irgend etwas zu verzichten. Schon gar nicht auf Geld.

Dann macht er mir ei „großzügiges“ Angebot. „Warum kaufst du die Nutzungsrechte nicht selbst“ fragt er mich. „Mir ist es egal von wem das Geld kommt und du hast deine Frau wieder für dich alleine.“

Ich bin empört. „Ich kenne meine Frau nun schon über 20 Jahre. Ich habe noch nie etwas bezahlt wenn ich Sex mit ihr haben wollte und nun soll ich einem Wildfremden Geld geben, damit ich meine eigene Frau bumsen darf? Das kommt überhaupt nicht in Frage!“ brülle ich ins Telefon.

„Klaus, tu doch was“ fleht meine Frau.

Am anderen Ende der Leitung setzte Tom nach:“ Natürlich kannst du deine Frau auch weiterhin kostenlos nageln. Ich werde euch dann eben weitere Interessenten ins Haus schicken, bis alle Schulden abgetragen sind.

Übrigens, ich habe da eine Anfrage von einem Kegelclub. Sechs Männer. Die machen einen Ausflug und wollen mal so richtig die Sau rauslassen. Die könnte ich euch gleich heute Abend vorbeischicken“

Die Vorstellung, dass hier sechs angetrunkene Kegelbrüder mit meiner Frau eine Orgie feiern sollen, war für mich unerträglich. Auch Gabi bekam das Grausen, als ich ihr von Toms Drohung erzählte.

Es scheint die einzige Möglichkeit zu sein, aus dieser Geschichte raus zu kommen, wenn ich Tom das Geld gebe. Ich rechnete kurz nach, was mich das kosten würde. 10 Stunden, das sind 600 Minuten a 5.-€

Das sind 3000.-€!!!

„Also gut, ich kaufe die Rechte“ flüstere ich kleinlaut ins Telefon.

„Aber bei 10 Stunden müsste doch ein Rabatt drin sein“ versuche ich den Preis zu drücken.

„Klaus!!! Du bist doch nicht auf dem Viehmarkt. Ich bin doch keine Kuh um die du feilschen kannst“ fährt mir Gabi in die Parade.

Da bin ich mal wieder voll ins Fettnäpfchen getreten. Während ich das Telefon stumm schaltete, versuchte ich ihr zu erklären, dass sie mir noch viel mehr wert sei als die 3000.-€. Für sie würde ich die immer ausgeben. Aber sie sollte dann doch auch etwas davon haben. Dass ich dem Mistkerl das Geld in den Rachen schmeißen sollte konnte ich jedoch nicht einsehen.

Gabi beruhigte sich wieder. Ich setzte meine Verhandlungen mit Tom fort.

Da er nicht mit sich feilschen lies blieb es schließlich bei 2975.-€

Auf 25 Euro wollte er verzichten, dafür müsse ihm meine Frau aber noch ein einziges mal für 5 Minuten zu Diensten sein.

„Er will dich noch einmal für 5 Minuten“ berichtete ich Gabi. „Dann verkauft er die verbliebenen Rechte an mich. Wäre das für dich o.k.?“

Wir überlegten kurz. Gefickt hatte er Gabi ja schon einmal. In fünf Minuten konnte ja auch gar nicht so viel passieren, höchstens ein bisschen blasen.

Gabi willigte ein.

Ich wollte ihr Einverständnis schon an Tom weitermelden als ich eine Idee hatte. Vielleicht hatte ich da ein Druckmittel gegen ihn in der Hand. Einen Versuch war es jedenfalls wert. Ich fragte ihn ganz unschuldig, was denn seine Frau von seinen Geschäften hielt.

Tom brach in schallendes Gelächter aus. „Was denn für eine Frau?“ fragte er „Ich bin nicht verheiratet, ich bin Single“ erklärte er mir.

„Aber neulich Abend, in dem Club, da war doch eine Frau bei dir“ stammelte ich etwas verwirrt.

„Ach die, Manu, das ist nicht meine Frau, die habe ich 2 Wochen vorher beim Würfeln gewonnen. Sie hat ihre Schulden abgearbeitet und für die letzten 5 Minuten musste sie mit mir zu dieser Party gehen. Hätte ich verloren, hätte sie die 5 Minuten abarbeiten müssen. Auf das, was danach mit ihr geschehen wäre, hätte ich dann keinen Einfluss mehr gehabt. Das hätte dann ihr neuer Besitzer zu entscheiden gehabt. Aber wie du ja weist, habe ich gewonnen und Manu war damit alle Schulden los.

Am Samstag in 8 Tagen findet wieder so ein Abend statt und da möchte ich, dass mich deine Frau begleitet.“

Ich fühlte mich, als hätte mir jemand den Boden unter den Füßen weggezogen. Hört dieser Alptraum denn gar nicht mehr auf?

Unter diesen Umständen wollte auch Gabi, dass ich darauf bestehe dass ich, alle, aber wirklich alle Nutzungsrechte erhalte.

Ich handelte weiter mit Tom und erreichte, dass er mir auch die letzten 5 Minuten verkaufte. Die sollten mich aber zusätzlich 500 Euro kosten. Dafür war Tom dann bereit, den Club mit einer anderen Dame (er hatte ja genug zur Auswahl) zu besuchen.

Da der Kerl nur Bargeld akzeptierte, verabredete ich mich mit ihm für den nächsten Donnerstag in Köln, da ich dort ohnehin zu tun hatte. Ich hatte genug von diesem miesen Typen und wollte auf gar keinen Fall, dass der womöglich noch bei uns in Bad Potemkin auftauchte.

Wir trafen uns im Kölsch Treff im Hauptbahnhof, wo ich ihm das Geld gab. Im Gegenzug überreichte er mir die Urkunde über die Benutzungsrechte an meiner Frau.

Eigentlich wollte ich die blöde Urkunde in tausend Stücke zerfetzen. Dann überlegte ich es mir aber doch noch einmal und sah davon ab.

Ich hatte nun für 10 Stunden das alleinige Nutzungsrecht an meiner Frau. D.h. eigentlich waren es sogar 20 Stunden, denn Gabi hatte mir mal für jede Minute die sie abzuleisten hat, die gleiche Zeit noch einmal zugestanden. Warum sollte ich darauf verzichten? Als Gabi den Wisch unterschrieben hatte war sie immerhin bereit ihre Schulden bei anderen Männern abzuarbeiten. Warum nicht bei mir? Ich hatte da so eine Idee.

Zuhause präsentierte ich meiner Frau die Urkunde und erklärte ihr meine Idee.

Ich wollte in nächster Zeit in verschiedene Rollen schlüpfen. Z.B. könnte ich als Gerichtsvollzieher auftreten, der bei ihr Schulden eintreiben will. Oder ich könnte als Handwerker kommen um ein Rohr zu verlegen. Gabi muss sich dann diesen „Kerlen“ hingeben. Das wird für uns beide bestimmt recht lustig, denn es ist ja nur ein Rollenspiel.

In der Realität passiert so was ja nicht, oder?

Da fällt mir noch etwas ein. Mein bester Freund feiert nächst Woche seinen 40. Geburtstag. Ich weis noch gar nicht, was ich ihm schenken soll.

Oder doch?

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Astrid geht ins Krankenhaus

Astrid ging durch die große Türe des Kreiskrankenhauses in den Empfangsraum. Sie schaute sich um. Um sie herum gab es ein Gewusel von Menschen. Gesunde Menschen besuchten ihre kranken Freunde oder Verwanden. Astrid drückte auf den Knopf für den Fahrstuhl, entschied sich dann aber doch die Treppe zu benutzen.
Astrid erinnerte sich an die Worte der Schwester als sie nach oben marschierte. Seit ihrem 16 Lebensjahr arbeitete sie bei der Diakonie als ehrenamtliche Helferin. Nun war sie 19 und die Schwester bat sie in ihrem Zimmer um eine ganz besondere Hilfeleistung . „Wir müssen auch an die kranken Männer denken die lange im Krankenhaus bleiben müssen”, sagte sie zu ihr: „ Auch wenn sie krank sind, so sind sie doch immer noch Männer, mit all ihren Bedürfnissen.” „Was meinen sie damit meine Schwester?”, fragte sie naive. „Ach mein junges Kind!”, seufzte die Schwester: „Ihr seid ja noch so jung und unschuldig ihr wisst noch nichts von der schmutzigen Liebe. Du mußt wissen mein Kind das die Männer sich ständig nach schönen Frauen sehnen und ihren Körper begehren. Und du mein Kind hast einen sehr schönen Körper und noch dazu ein hübsches Gesicht. Du könntest den armen Männer im Krankenhaus eine große Freude machen, wenn du dich ihnen hingibst Astrid.” „Wenn ihr mich darum Bittet Schwester tue ich es gerne!”, hörte sie sich noch sagen, als sie auf die Türe der Abteilung zuging, in der die meisten Männer untergebracht waren.
Astrids Körper zitterte als sie durch die große Türe ging. Sie als Jungfrau hatte sich bereit erklärt sich als Lustobjekt den Männern im Krankenhaus darzubieten. „Guten Tag sie müssen Astrid sein!”, wurde sie von einer jungen Krankenschwester begrüßt. „Ich bin Heike und werde sie herumführen” „Hallo”, erwiderte Astrid etwas nervös. „Kommen sie erst mal mit.”, meinte die junge Krankenschwester, die Astrid auf höchstens 17 schätzte. Das Mädchen brachte sie in einen leeren Behandlungsraum mit einem Bett in der Mitte. „Bitte legen sie sich auf das Bett und machen sie sich etwas frei.”, bat sie die Krankenschwester. Astrid kam ihrer Aufforderung nach und legte sich mit hochgezogenem Rock und aufgeknöpfter Jacke und Bluse auf das Bett. Heike zog ihr Höschen etwas herunter und zog leicht ihre rosa Schamlippen auseinander. Prüfend betrachtete sie das behaarte Vötzschen. „Seien sie ganz ruhig Fräulein Astrid. Ich hohle etwas Wasser und Seife” , sprach sie beruhigend auf sie ein und verließ kurz den Raum. Astrid blickte sich um. Die graue Farbe des Krankenhauses hatte sie noch nie gemocht und sie half ihr jetzt keineswegs ruhig zu werden. Da kam die junge Krankenschwester auch schon wieder mit einer Schüssel warmem Wasser und einen Schwamm zurück. „Sie können sicher verstehen das ich sie waschen muß bevor ich sie zu den Patienten lasse.”, bat sie bei Astrid um Verständnis als sie ihr das Höschen auszog, um sie waschen zu können. Heike tauchte den Schwamm in das warme Seifenwasser und begann damit über Astrids Muschi zu reiben. „Sie dürfen nicht nervös sein. Sie machen es ja für eine gute Sache.”, versuchte die Schwester Astrid zu überzeugen. Diese stützte sich ein wenig vom Bett ab um zu sehen wie Heike mit dem Schwamm ihre süße Pflaume säuberte. Sie spürte das warme Wasser an ihrer intimsten Stelle und irgendwie beruhigte sie sich durch die zärtliche Weise mit der Heike ihre Muschi putzte. Als Heike fertig war rieb sie mit einem weichen Handtuch die Muschel trocken und begutachtete sie mit einem Spiegelinstrument. „Ja nun dürften sie klar sein.”, meinte sie und deutete Astrid sich wieder anzuziehen. „Und nun Fräulein Astrid gehen wir zu den Patienten hinein und fragen diese nach ihren Wünschen. Nicht alle haben die gleichen Wünsche und Gelüste.”, erklärte Heike, während Astrid wieder ihr Höschen anzog und sich zurecht machte.
„Hallo es ist Besuch für sie da.”, begrüßte die Schwester die Männer in dem voll belegten Vierbettzimmer. Astrid blickte zu den vier Männern die in ihren Betten lagen. Einer von ihnen hatte einen weißen Verband am Kopf. Alle blickten sie sehnsüchtig an und zogen sie mit ihren Blicken förmlich aus. „Ich glaube wir sollten uns Herr Anders als ersten vornehmen!”, meinte Heike und ging mit Astrid zu dem Mann mit dem Kopfverband. „Er mag es wenn man ihm den Schwanz schleckt!”, sagte sie und schlug die Decke zurück, um dem Mann die Unterhose auszuziehen. „Mein Gott zu was hab ich mich da gemeldet!”, dachte Astrid bei sich als die junge Krankenschwester dem Mann die Hose auszog und seinen schlappen Pimmel freilegte. „Das ist das erste mal das ich einen nackten Mann sehe.”, gestand sie und schaute Heike zu wie sie den Schwanz in die Hand nahm. „Kommen sie nun Fräulein Astrid und beugen sie sich nieder das sie ihn in den Mund nehmen können.”, forderte die Krankenschwester sie auf. Es kostete Astrid etwas Überwindung, aber schließlich nahm sie seinen Nillenkopf in ihren Mund. Zärtlich begann sie daran zu saugen und zu lecken. Dies machte Astrid so gut das der Schwanz, den Heike noch immer in der Hand hielt, auch gleich zu wachsen begann. Langsam füllte er Astrids ganzen Mund aus. So einen warmen, lebendigen Schwanz im Mund zu haben ist gar nicht zu unbequem dachte Astrid bei sich. Auch schmeckt er nach nichts fühlt sich jedoch schön warm an und Astrid spürte wie sie langsam geil wurde.
Astrid hätte gern noch etwas weiter geleckt, doch Heike brachte sie weiter zum nächsten Mann der auf einem Stuhl saß. „Das haben sie ja ausgezeichnet gemachte.”, lobte sie die Krankenschwester: „Nun nehmen wir Herr Svenderson. Er liebt es ein Mädchen unten zu berühren. Also ziehen sie sich aus und zeigen sie ihm ihre Votze” Astrid kam der Aufforderung nach und zog ihr Höschen runter, so daß es nur noch an einem Bein hing und zog ihren Rock hoch. „Wenn es nur nicht weh tut.”, sagte Astrid etwas ängstlich und stellte sich mit einem Bein auf das Bett gestützt vor den Mann. Der berührte auch gleich ihre süße Spalte, die Heike leicht mit ihren Händen auseinander zog. „Ein sonderbares Gefühl!”, rief Astrid aus, als sie die forschenden Hände an ihrer rosa Muschel spürte. Auch der Mann der gleich neben Herr Svenderson lag kam, als Astrid ihre Votze freigelegt hatte und betrachtete mit gierigen Blicken ihre Möse. Langsam bohrte Svenderson ihr einen Finger in die Fut, die dabei war feucht zu werden. Ganz vorsichtig fickte er sie mit dem Finger in ihren Eingang und rieb und drückte ihre roten Schamlippen, daß ein leises Stöhnen über Astrids lieben kam.
„So und jetzt kommt Herr Müller dran. Er leckt gerne feuchte Muschis.”, führte die Krankenschwester weiter Regie: „Legen sie sich über das Bett und spreizen sie schön ihre Beine damit Herr Müller ihre Pflaume lecken kann.” Kaum lag Astrid auf dem Bett kniete sich Herr Müller auch schon zwischen ihre Beine und zog ihre wüllstigen Schamlippen auseinander. Genießerisch bohrte er seine Zunge in die süße Ritze. Astrid schloß die Augen und fühlte die Wollust in ihrem Körper. „Was für ein schönes Gefühl.”, seufzte sie leise. Bereitwillig knöpfte sie ihre Bluse auf und öffnete ihren BH, damit Herr Müller ihre niedlichen Brüste mit seinen Händen kneten konnte. Gierig schleckte er ihren süßen Mösensaft.
Er konnte gar nicht genug bekommen, doch wieder war es Heike die Unterbrach, damit sich Astrid nun um den nächsten Patienten kümmern konnte. Er saß mit eingegipsten Armen auf einem Stuhl und wartete schon auf Astrid. Heike half ihm seinen Schlafanzug auszuziehen und seinen Schwengel freizulegen und deutete Astrid vor ihm auf alle Viere zu gehen und seinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Leicht wichste die junge Krankenschwester das Glied an, bevor es Astrid in den Mund nehmen konnte. Schmatzend begann Astrid an dem Schwanz zu saugen, den Heike weiter wichste. „Das machen sie sehr gut!”, lobte Heike: „Sobald etwas Weises herauskommt strecken sie die Hände danach aus und fangen es.” Geil lutschte Astrid an dem wachsenden Schwanz. Astrid war fast nackt, nur den hochgezogenen Rock hatte sie noch an. Wie ein kleines Kind an einem Lutscher lutschte sie an dem nun steifen Schwanz. Gleichzeitig wichste Heike weiter die Latte, bis der Mann laut aufschrie als es ihm kam. Schnell nahm Astrid die Hände hoch und lies sich den weißen Samen auf die Hand wichsen, wie es ihr die Krankenschwester gesagt hatte. „Was für ein eigenartiges Zeug.”, rief Astrid aus und betrachtete den warmen Saft auf ihrer Hand. „Jetzt müssen sie es mit ihrer Zunge schlecken und runter schlucken.”, sagte ihr Heike und kniete sich neben sie. Sie umklammerte Astrids Hände und führte sie an ihren Mund, um selbst zuvor etwas Männersahne zu schlecken und drückte sie dann an Astrids Mund. „Nun schlecken sie schön den warmen Samen.”, forderte Heike sie nochmals auf. Etwas skeptisch schleckte Astrid mit ihrer Zunge über den weissen Saft und schmeckte den Männerschaum. Unerwartet gut schmeckte ihr der weise Brei und sie leckte sich bis zum letzten Tropfen die Hände sauber.
„Nun ist aber gut.”, meinte Heike: „Gehen wir nun in das nächste Zimmer.” Astrid zog sich schnell wieder an und folgte ihr. Im nächsten Zimmer, waren wieder vier Männer, darunter auch ein 16jähriger Junge, der wegen einer Blinddarmoperation hier war. Die Männer grinsten Lüstern als sie die junge Krankenschwester mit Astrid hereinkamen sahen. „Hallo meine Herren das ist Astrid”, stellte Heike sie vor. „So und jetzt ziehen sie sich wieder aus damit die Männer sie schön ficken können.”, befahl sie Astrid weiter, während sie dem ersten Herren aus dem Schlafanzug half. Sein Schwanz war schon ganz steif und wartete nur darauf endlich ficken zu können. „Und jetzt gehen sie auf dem Bett auf alle Viere, damit der Herr hier sie schön von hinten ficken kann Astrid. Sie werden sehen es tut gar nicht so weh.”, dirigierte Heike Astrid auf das Bett, die inzwischen nur noch ihre Straps anhatte. Etwas nervös ging Astrid auf alle Viere und präsentierte dem ersten Mann ihren knackigen Hinteren, der schon wartend seine Lunte wichste. Astrid war so aufgeregt vor ihrem ersten Fick, daß sie gar nicht mitbekam wie der Mann hinter ihr in Stellung ging und mit seiner blauen Eichel über ihre rote Spalte streichelte. Bevor er jedoch zu ficken begann steckte er erst noch einmal seine Zunge in ihr Fickloch und leckte ihre Möse bis sie schön feucht wurde. Diese Leckeinlage lies Astrid wieder ruhig werden. Und so war sie wieder voll bei sich, als der Herr Müller dann seinen Schwanz in ihre Votze bohrte. „Du bist ja noch ne Jungfrau Mädchen.”, rief er überrascht und erfreut zugleich, als er auf ihr Jungfernhäutchen gestoßen war. „Dann werde ich dich jetzt zur Frau machen.”, grinste er und durchstieß mit einem kräftigen Stoß die Votzenverpackung . Astrid konnte spüren wie sich der Schwanz seinen Weg in ihre Möse bannte und sie fast vollständig ausfüllte. Herr Müller verharrte kurz in ihr, um die herrlich enge ihres Loches richtig zu genießen, krallte dann aber seine Hände in ihre Arschbacken und begann sie kräftig zu ficken. Astrid mußte laut stöhnen. Diese Gefühle hatte sie bisher noch nicht gekannt. Ihr ganzer Körper war angespannt. Sie spürte jeden Stoß in ihr tiefes Loch. Denn es waren harte und fordernde Stöße. Als ficke er um sein Leben, rammelte der Mann Astrid durch und bald schon erlebte sie ihren ersten Orgasmus durch einen Schwanz in ihrer Votze. Ihre Muskeln zuckten wie wild und durch ihren Körper liefen heiße und kalte Schauer. Ihr wurde ganz schwummerig so heftig war der Höhepunkt, doch Herr Müller lies ihr keine Ruhe. Unbarmherzig fickte er weiter sein dickes Fickwerkzeug in ihr enges Loch. Heike kümmerte sich indessen um die Schwänzen der beiden anderen Männer. Kniend sauge, lutschte und leckte sie die Schwänze der beiden, die stöhnend vor ihr standen und denen die Knie ganz weich wurden, so gut verstand es die junge Schwester mit den Schwänzen umzugehen. Astrid war inzwischen schon wieder auf bestem Wege zu ihrem nächsten Höhepunkt, so ungestüm wurde sie gefickt. Und als sie dann zum zweiten mal kam konnte sich auch Herr Müller nicht mehr zurückhalten, zu fordernd packten ihre Mösenmuskeln zu und massierten seinen Schwanz und so spritzte er seine heiße Ladung in sie und zu ersten Mal spürte Astrid wie Ströme von Männerwichse ihre Votze überfluteten. Befriedigt zog Herr Müller seinen feucht schimmernden Riemen aus ihrem Loch und stieg vom Bett. „Bist du ein herrlich zu fickendes Weibchen.”, meinte er noch zu ihr und gab ihr wie zum Lob einen leichten Klaps auf ihren Hintern.
Kaum war Herr Müller vom Bett runter kamen auch schon die beiden anderen Männer zu ihr. Während der eine hinter ihr auf das Bett stieg und sie zu vögeln begann stellte der andere sich neben sie ans Bett. Astrid wußte sofort was er wollte und begann an seiner Nülle zu saugen. Wieder spürte Astrid einen Schwanz in ihrer heißen Votze ein und ausfahren und sie gewöhnte sich immer mehr an diese für sie neue Welt. Auch begann sie allmählich aktiv mitzuwirken. So kam sie nun Herrn Meier bei jedem seiner Stöße mit ihrem Arsch entgegen, um seine Lanze noch tiefer in ihrem feuchten Loch zu spüren. „Bist du geil Mädchen.”; stöhnte dieser wollüstig, als er sich auf ihren Rücken legte und mit seinen Händen ihre Titten ertastete, um diese geil zu kneten. Herr Kraus konnte indessen ihre Blas und Lutschkünste genießen, die auch immer besser wurden. Allmählich verstand es Astrid beim Schwanzlutschen ihre Zunge einzusetzen. Immer wieder lies sie sie um die pralle Eichel von Herrn Kraus kreisen, was diesen ganz geil machte und laute Stöhnlaute entlockte. „Kannst du vielleicht Schwanzlecken.”, lobte er sie und streichelte ihr seidenes Haar. Heike war indessen zu dem Jungen hinüber gegangen. „Möchtest du sie auch mal ficken Tobias ?”, fragte sie den Jungen, der die ganze Zeit schon dem wilden Treiben zu gesehen hatten. Sein Gesicht wurde ganz rot vor Scham. „Darf ich den auch?”, fragte er ganz ungläubig. „Natürlich darfst du auch. Schau nur rüber wie gerne sie sich ficken läßt.”, sprach Heike zu ihm: „Wenn du willst darfst du gerne auch mal deinen Schwanz in ihre Votze schieben. Am besten leck ich deinen Schwanz gleich schön steif, damit du sie nachher sofort ficken kannst.”, meinte die junge Schwester und machte sich dran dem Jungen die Hosen auszuziehen, um sich um seinen Pimmel kümmern zu können. Dieser schaut ihr, auf dem Bett liegend zu, wie sie seinen Schwanz in die Hand nahm um ihn gleich darauf in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Geschickt spielte sie mit ihrer Zunge an seiner Eichelspitze und so wurde sein Riemen Ruckzug steif, doch da die beiden Männer mit Astrid noch nicht fertig waren saugte sie weiter an seiner Nülle, wogegen der stöhnende Junge nicht das geringste hatte. Herr Müller und Herr Kraus hatten inzwischen die Plätze gewechselt. Nun bekam Herr Müller seinen wund gefickten Schwanz geleckt, was dieser stöhnend genoß. Und Herr Kraus fickte wie der Teufel persönlich seine Lanze in Astrids gut geschmiertes Votzenloch. Wie ein wilder rammelte er Astrid, die ihre Höhepunkte schon gar nicht mehr zählte. Doch schon bald konnte er sich nicht mehr beherrschen und er sprizte stöhnend seinen Samen in ihre Möse. Und als ob es abgesprochen war spritzte im selben Moment auch Herr Müller loß. „Trink meinen Samen.”, bat er sie, als er ihr seine weiße Dosenmich in den Mund pumpte. Das hätte Astrid aber sowieso gemacht, seit sie auf den Geschmack gekommen war. Gierig saugte sie alles aus ihm herraus und leckte dann auch noch seinen Prügel sauber.
„Astrid kommen sie bitte mal her!”, riefe sie dann die junge Schwester zu sich, als sie sah das Astrid mit den beiden Männern fertig war. „Hier ist noch ein Patient.”, sagte Heike dann zu Astrid und deutete auf das steil aufgerichte Glied des Jungen. Astrid lächelte den Jungen an und stieg über ihn, so das seine Pinte genau auf ihren Eingang deutete. Vorsichtig führte sie seinen Riemen ein und lies sich langsam darauf nieder, bis sein Schwanz ganz tief in ihr steckte. Die ganze Zeit war Astrid gefickt worden, nun wollte sie selber ficken. Langsam begann sie sich auf dem Schwanz des jungen zu bewegen. Immer wieder hob sie ihren Arsch bis nur noch seine Eichel in ihr steckte, um sich dann seinen Schwanz wieder bis zum Anschlag in die Votze zu treiben. Dabei starrte der Junge immer wie gebannt auf ihre feinen Brüste und so beugte sie sich über ihn, damit er daran saugen konnte, während sie sich seinen Fickstengel in die Möse trieb. Heike schaute den beiden zu und wurde dabei selbst ganz heiß, so daß sie eine Hand unter ihrer Schwesterntracht verschwinden lies. Astrid wurde immer schneller. Richtig ungestüm ritt sie auf seinem Fickstab, der schon rot glühte. „Ich spritz gleich ab.”, stöhnte der Junge als er fühlte das er sich nicht mehr lange halten konnte. Dies beflügelte Astrid nur noch mehr und sie bewegte sich noch fordernder auf seinem Schwanz, bis seine Lunte explodierte und auch er seinen Samen in ihre Votze spritzte. Astrid stieg von dem Jungen, als dieser seinen Schwanz leer gespritzt hatte und ging in das Bad der vier Männer, dort wusch sie mit Wasser und Seife ihre Muschi sauber. „Ich glaube ich habe meine Berufung gefunden.”, dachte Astrid, als sie ihre Pussy betrachtete. Dann zog sie sich schnell wieder an und ging mit der jungen Schwester weiter in das nächste der zahlreichen Zimmer.

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Mein Basketball Erlebnis (Teil2)

Der Weckdienst riss mich aus meinen Träumen und ich musste mich erst einmal in meinem Zimmer zurecht finden. Alles kam mir wie ein Traum vor. Aber Terezas Duft war noch in meinen Sachen. Meine Gedanken kreisten um diese schöne Frau als sie mich beim Frühstück ansprach. Ich hatte völlig die Zeit vergessen und sie Begrüßte mich mit einem langen Kuss und ihrem lieblichen Lächeln. Wir genossen noch einen Kaffee als mein Handy klingelte.
Toni wollte wissen ob wir uns Heute noch sehen. Tereza war einverstanden und so sagte ich ihm das wir später bei ihnen vorbei kommen werden. Tereza hatte den Wagen von ihrem Vater und wollte mich überraschen. Sie wollte mir einen ganz besonderen Platz zeigen an dem sie sich besonders wohl fühle. Nach einer Stunde Fahrt kamen wir in einer kleinen Stadt an. Ottsville direkt am Lake Nockamixon. Sie stellte das Auto ab und wir gingen durch einen Wald zum Ufer. Wir waren mitten in der Natur. Ein Idyll nur spärlich besiedelt und ruhig. Tereza stellte ihren Korb ab und packte eine Decke aus. Wir setzten uns ohne auch nur ein Wort zu sprechen und sahen uns tief in die Augen.
Ihr Mund rief mir zu Küss mich und unsere Lippen drückten sich aufeinander. Meine Hände streichelten ihren Körper und sie zog sich die Sachen aus. Ich folgte ihrem Beispiel und sie zog mich zum Wasser. Es war angenehm kühl und wir schwammen ein paar Meter. Nahe dem Ufer im seichten hielt sie mich fest und wir versanken in einem Unendlichem Kuss. Wir taumelten auf die Decke und mein Penis zeigte Kerzengerade zum Himmel das ihr ein Lächeln auf ihre Lippen zauberte. Ihre Hände streiften sachte darüber und ihre Zunge folgte den Fingern. Meine Zunge glitt über ihre geschwollenen Schamlippen zu ihrem Kitzler der sich schon etwas aus ihnen hervor trat. Ihre Lippen schlossen sich um meinen Steifen und saugten an ihm das ich dachte sie wollte ihn abreißen.
Ich gab ihr zu verstehen das sie langsam machen sollte sonst würde es gleich los gehen. Das war wiederum für sie kein Grund langsamer zu werden ganz im Gegenteil. Ich drehte sie auf mich und ihre Muschi kam genau über mein Gesicht. Ihr Saft lief schon langsam aus ihr hinaus und meine Zunge holte sich jeden Tropfen ihres süßen Nektars. Tereza hatte meinen Schaft fest umklammert und massierte kräftig im Gleichklang ihrer Zunge. Ich saugte an ihren kleinen Knöpfchen und mein Finger suchte ihren Eingang als es ihr kam. Sie zuckte mit ihrem Becken und verstärkte den druck auf meinem Penis.
Ich konnte es nicht länger hinaus zögern und mein Sperma schoss ihr in den Rachen. Nachdem unsere Orgasmen abgeklungen waren legte sie ihren Kopf auf meinen Oberschenkel und meinte das sie hier einmal ein Haus haben möchte. Wir träumten eine Weile so vor uns hin und Tereza fütterte mich mit Obst das sie mitgenommen hatte. Immer wieder zauberte sie neue Köstlichkeiten aus ihrem Korb und hatte dann eine Packung Kondome in der Hand. Geschickt hatte sie schnell einen auf meinen bereits steifen Penis gestreift und küsste mich sanft und lang.
Ihre Muschi schob sich dabei langsam über meinen Harten und ihre Wärme umschloss mich. Sie machte ganz langsam aber an ihrem Gesicht war abzulesen das es ihr in den nächsten Sekunden kommen würde. Mit einem gewaltigen Seufzer und zittrigen Schenkeln überkam es sie. Ihre Vagina pulsierte auf meinem Glied und auch bei mir wurde es langsam Zeit. Meine Hände krallten sich in ihr Fleisch und ich pumpte von unten in sie hinein was ich konnte das sie mit einigen quiekenden Geräuschen quittierte.
Außer Atem aber glücklich lagen wir noch aufeinander als ein Boot nicht weit von uns vorbei fuhr. 10 min. früher und er hätte ein schönes Schauspiel gesehen. Wir lachten und gingen noch einmal ins Wasser. Auf dem Weg zum Auto sah ich ein Sc***d mit der Aufschrift „Zu Verkaufen“ und eine Telefonnummer. Schnell hatte ich in meinem Handy die Nummer gespeichert und ich rief Toni an. Die Fahrt war etwas Melancholisch angesichts dessen das ich Morgen erst einmal wieder nach Deutschland musste um einige Geschäfte zu tätigen. Durch meine Erbschaft war ich aber in der Lage schon bald wieder zu kommen und auch hier nach meinen Geschäften zu sehen.
Ein Onkel den ich schon lange nicht mehr gesehen hatte war verstorben und hatte seinem einzigen Bruder alles hinterlassen. Da mein Vater aber auch schon gestorben war hatte ich alles geerbt. Seitdem war ich stolzer Besitzer einiger sehr lukrativer Geschäfte die eigentlich von alleine liefen. Ganz zu schweigen von dem Barvermögen mehrerer Millionen Dollar. Antonio und Akuma hatten wieder reichlich auf dem Grill und Tereza beschäftigte sich mit Akuma und den kleinen. Ich sprach mit Toni über meine Absicht mich mal am See nach einigen Immobilien um zu sehen und er wollte sich auch schon mal darum kümmern. Nach dem Essen und auch einigen Getränken musste ich allerdings ins Bett und konnte mich leider nur sehr kurz von Tereza verabschieden. Im Hotel kam mir die Trennung schon vor als sei ich schon lange weg und war wohl im Begriff mich total zu Verlieben. Ich nahm mein Handy und rief sie noch einmal an und wir sprachen fast zwei Stunden miteinander bis mein Akku den Geist aufgab.
Den Rückflug nach Deutschland nutzte ich um ausgiebig zu schlafen. Die Stewardess lächelte mich an als sie mich vor der Landung wecken musste. Von Frankfurt aus waren es noch einmal knapp zwei Stunden Zugfahrt die mir vorkamen wie eine Ewigkeit. In meiner Wohnung war die gähnende leere die ich schon zu oft über mich habe ergehen lassen und beschloss einfach mich in die City zu setzen und ein Eis zu essen. Die Bedienung kam und ich bestellte ein Fruchteis. Mit langen Zähnen verspeiste ich das Eis und wünschte mir Tereza säße mir gegenüber. Diese Frau ging mir wirklich nicht aus dem Kopf selbst das lächeln der Bedienung kam mir jetzt absolut gelangweilt vor.
Morgen ist Dienstag und um 10 Uhr soll die Konferenz stattfinden und dann noch die Verträge unterzeichnen. Das wird sich dann bis in den Nachmittag hin ziehen also bekomme ich erst Mittwoch den nächsten Flieger zurück in die Staaten. Völlig mit meinen Gedanken woanders nahm ich meine Umgebung nur noch wie durch einen Schleier war.
Selbst der Anruf eines Freundes und die Einladung zum Bier konnte dies nicht ändern. In meiner Wohnung diese leere und auch im Kühlschrank das gleiche. Irgendwo hatte ich noch einen Flyer vom Pizzaservice und rief an um mir eine zu bestellen. Noch ein wenig Fernsehen und ab ins Bett. Erst um kurz vor 9 Uhr wurde ich wach und erinnerte mich mit Schrecken an den Termin. Völlig abgehetzt kam ich noch gerade rechtzeitig und wie ich mir schon gedacht hatte wurde es sehr spät. Meine Mitarbeiter waren mit dem Abschluss jedoch sehr Zufrieden und wünschten mir noch guten Flug als ich unsere Geschäftsräume wieder verließ.
Die Sekretärin hatte es tatsächlich geschafft noch einen Flug in der Nacht zu bekommen was mir mehr als Recht war. Wie der Zufall es wollte kam die gleiche Stewardess zu mir und lächelte mir zu und fragte ob sie mich dann wieder wecken soll. Ich bejahe ihre Frage und mache es mir bequem. Ungefähr 9 Stunden Flugzeit 6 Stunden Zeitunterschied dann werde ich ca. 1 Uhr Ortszeit landen. Der Film ist mehr als langweilig und so schlafe ich schon bald ein.
Mit Schmerzen im Genick wache ich auf und versuche mich etwas zu lockern. Allerdings ohne Erfolg. Die nette Stewardess kommt und bringt mir ein weiteres Kissen und etwas zu Trinken. Eine Kleinigkeit zu Essen gibt es dann auch noch. Ich zappe durch das Boardradio und versuche mich an einer Zeitung. Einige male nicke ich noch weg und dann ist es soweit der Landeanflug. Mein Koffer ist schnell da und ab durch den Zoll. Jetzt erst wird mir klar das es mitten in der Nacht ist und ich absolut keine Reservierung habe.
Ich bemühe mich zum Bahnhof und erwische einen Zug nach Trenton. Eine gute Stunde Fahrt dann bin ich da. Der Bahnsteig ist wie ausgestorben nur ein paar armselige Gestalten laufen in Schlangenlinien umher. Ein Taxi bringt mich zum Hotel. Nach einigen Diskussionen bekam ich dann doch ein Zimmer und brachte meine Sachen unter. Ich versuchte etwas zu Schlafen aber es gelang mir nicht. 4 Uhr es wir langsam hell und einige Vögel singen ihr Lied. Um 6 Uhr halte ich es nicht mehr aus und gehe Richtung Park. Es ist noch angenehm kühl und einige Jogger sind auch schon unterwegs. 6.30 Uhr ich stehe vor dem Haus und sehe das sich im inneren etwas bewegt.
Ruben öffnet die Tür um die Zeitung zu holen und sieht mich. Er winkt mir zu und wir gehen ins Haus. Katalina lächelt mich an und meint ich könnte Tereza wecken gehen. Ich schleiche die Treppe hinauf und in ihr Schlafzimmer. Sie liegt halb auf der Seite und ihre langen Beine glänzen in der Morgensonne. Einen sanften Kuss hauche ich über ihre Schenkel. Die Decke ziehe ich etwas zur Seite und ihre wundervollen Brüste strecken sich mir entgegen.
Tereza räkelt sich und blinzelt mich an. Erst als ich ihr einen Kuss gebe realisiert sie das ich neben ihr auf dem Bett sitze. Sofort umklammern mich ihre Arme und ziehen mich zu ihr runter. Wir schmiegen uns aneinander und ihr Körper ist schön warm und weich. Unser Kuss wird immer fordernder und Tereza schiebt mir das Shirt hoch und meine Hosen runter. Mein Penis reckt sich ihr freudig entgegen das sie ihn mit beiden Händen umfasst. Ich gleite mit meiner Zunge an ihrem Hals entlang zu ihren Brustwarzen die sich aufrichten. Ruhig sauge ich etwas fester an ihnen und Tereza streckt sie mir noch weiter entgegen. Um ihren Bauchnabel herum und tiefer zu ihrem Lustzentrum. Die Schenkel öffnen sich etwas und ihr Kitzler wird von meiner Zunge verwöhnt. Langsam umkreise ich ihn und sie Atmet immer schneller. Als ich ihn berühre seufzt sie laut auf und zieht Luft zwischen ihre Zähne hindurch. Sanft drücke ich mit dem Daumen auf ihren Venushügel und massiere ihn. Die Zunge streicht fester über ihre Lippen und zurück zum Kitzler bis sie es nicht mehr halten kann und in einen enormen Orgasmus ausbricht. Meine Hände streicheln ihre weiche Haut und ich schaue ihr tief in die Augen als sie aus ihren Freuden zurück ist.
Ihr lächeln raubt mir fast den Verstand und ich muss ihre Lippen Küssen. Katalina ruft und wir ziehen uns schnell an. Beim Frühstück erfahre ich das Tereza heute in der Schule für einige Schüler Unterricht gibt und erst nach Mittag wieder zu Hause sein wird. Das gibt mir die Gelegenheit mich einmal mit dem Makler zu treffen. Ich bestelle mir ein Taxi und fahre zu Toni. Ruben bringt auf dem Weg zur Arbeit Tereza zur Schule und Katalina fährt mit dem Bus. Toni hat gerade seine Werkstatt geöffnet als ich ankomme. Im Büro gibt es erst einmal Kaffee und eine Zigarette. Dann Telefonieren wir mit dem Makler und der wird mich hier abholen.
Die ersten Kunden kommen und Toni muss sich darum kümmern. 10 min. später kommt eine attraktive Frau im Sportwagen auf den Hof und ich wollte sie schon zu Toni schicken als sie mich anspricht und sich Vorstellt. Eve ist ihr Name und sie ist 42 Jahre und extrem gut gebaut. Ihre vollen Brüste stecken in einer Weste aus Seide und ihr etwas über proportionierter Hintern steckt in zu engen Jeans. Und das sie mit den Schuhen Auto fahren kann wollte ich erst nicht glauben.
Unterwegs erzählt sie mir das es gleich drei Häuser gibt die mich interessieren könnten. Wir fahren auf einem etwas abseits gelegenen Weg durch den Wald und kommen an einem hell blauem Haus an. Die Lage ist einmalig völlig von dem Trubel entfernt und doch so nah. Wir gehen über das großzügige Grundstück das schon etwas verwildert ist und nach ca. 100 Metern kommen wir an den See. Hier ist ein kleiner Anleger der auch schon bessere Zeiten gesehen hat. Das Haus ist riesig mit 5 Schlafzimmern im Obergeschoss. Wir besichtigen noch die beiden anderen aber beide gefallen mir nicht und sind auch zu klein. Wir kommen soweit überein das ich die Schlüssel für ein paar Tage haben kann um mir alles genauer an zu sehen und wir treffen uns nach dem Wochenende wieder. Sie setzt mich bei Toni ab und ich erzähle ihm von meiner Entdeckung.
Er macht noch ein paar Scherze merkt aber das es mir verdammt ernst mit Tereza ist und ruft seine Frau an. Wir planen ein Überraschungsgrillen am See. Ich erwische Ruben gerade als er von der Arbeit kommt und weihe ihn ein. Er ist begeistert und richtet sofort seinen alten Pickup mit allen möglichen Utensilien aus. Klapptisch und Bänke einige Angeln, wenn man schon mal am See ist und noch reichlich Bier und andere Getränke. Er gibt mir die Schlüssel von seinem anderen Wagen und meint ich könnte Tereza von der Schule abholen und mit ihr direkt zum See fahren.
Wir Informieren Akuma über den Stand der Dinge und ich fahre los. Vor der Schule stelle ich mich frei sichtbar auf den Parkplatz um sie nicht zu verpassen und nach einer halben Stunde kommt sie. Ihr Kleid weht im Sommerwind und ihre tadellose Figur ist im Gegenlicht gut zu erkennen. Als sie mich sieht läuft sie auf mich zu und schmeißt mich fast um. Unsere Lippen treffen sich zu einem Unendlichen Kuss und erst als einige Schüler Pfeifen lösen sie sich voneinander. Sie schmeißt ihre Tasche auf den Rücksitz und ich erzähle ihr das es jetzt zu einer Überraschung geht. Sie legt ihren Kopf auf meine Schulter und ich kann mich fast nicht auf den Verkehr konzentrieren. Als wir dann in der nähe des Sees sind glänzen ihre Augen und ich lächle sie an. Als wir in den Waldweg einbiegen wird sie schon ganz unruhig.
Am Haus halte ich an und wir gehen ein Stück um alles genauer sehen zu können. Ich gehe auf die Terrasse und öffne die Tür. Tereza will noch etwas sagen bemerkt aber dann das ich die Schlüssel habe. Wir gehen hinein und sie läuft durch das ganze Haus und jedes mal wenn sie an mir vorbei kommt Küssen wir uns heiß und leidenschaftlich. Sie ruft von oben und ich eile die Treppe hinauf. Ich schaue ins Zimmer da ist sie nicht dann ins nächste da ist sie auch nicht. Erst im dritten Zimmer steht sie vor der Balkontür. Die Sonne im Rücken so konnte ich erst nach einigen Schritten erkennen das sie nackt war. Ihre Augen glühten und ihr Brustkorb hob und senkte sich schnell. Sie warf mich auf den Boden und wir klammerten uns aneinander.
So schnell hatte ich mich bisher noch nie ausgezogen. Völlig im Liebesrausch wälzten wir uns auf dem Boden hin und her. Als ich sie Küssen will schüttelt sie den Kopf und öffnet etwas ihren Mund. Sie hat ein Kondom das sie vorsichtig zwischen die Zähne schiebt. Ihr Körper gleitet an meinem herunter und fest ist ihr Griff an meinem voll erigiertem Penis. Sie lächelt und guckt mir in die Augen als sich ihre Lippen über meine Eichel stülpen und das Kondom sich langsam darüber streift. Noch einige male nachsetzen dann hat sie es geschafft.
Sie setzt sich ganz langsam auf und begutachtet ihr Werk. Meine Hände wollen sie greifen und zu Boden drücken damit ich über sie herfallen kann aber sie hat es geahnt und drückt mich zu Boden um mich weiter warten zu lassen und mich an den empfindlichen Stellen zu streicheln. Ihr Becken hebt sich und ihre Muschi berührt meinen zuckendes Glied. Meine Versuche mich in sie zu bewegen erstickt sie schon im Ansatz indem sie sich auf meinem Bauch mit beiden Händen abstützt. Langsam schieben sich ihre Schamlippen über meine zum platzen geschwollene Spitze und ihre Wärme empfängt mich.
Ihr Mund formt Worte die ohne einen Laut über ihre Lippen kommen. Plötzlich lässt sie sich einfach fallen und mein Glied stößt bis an ihren Muttermund. Ein lautloser Schrei und sie bekommt einen Orgasmus den ich bis in die Zehenspitzen spüren kann. Langsam bewegt sie sich aufwärts um sich sofort wieder nieder zu lassen. Meine Hände halten ihre wohlgeformten Brüste und Streicheln sie sanft. Die Nippel hart und fest nach vorne gerichtet laden mich zu einem Saugfestival ein.
Ihren nächsten Orgasmus nutze ich um sie auf den Rücken zu drehen und selber das Tempo zu bestimmen. Sie klammert ihre Beine um meine Hüften und zieht mich zu sich. Meine Luft wird knapp und sie bekommt ihren nächsten Höhepunkt der bei mir auch einen auslöst. Völlig erschöpft liegen wir noch nebeneinander als wir das Auto hören das gerade auf den Hof fährt.
Schnell ziehen wir unsere Sachen an und laufen wie zwei Teenager runter. Antonio und Akuma sind mit ihren Kindern schon da und wir gehen gemeinsam über das Grundstück. Einige Minuten danach kommen auch Katalina und Ruben an. Gemeinsam haben wir schnell alles aufgebaut und Antonio zündet den Grill an. Akuma, Tereza und Katalina sind mit den Kindern am Wasser und unterhalten sich. Wir gehen ins Haus und Ruben und Antonio begutachten alles genau. Als sie soweit alles gesehen haben kommen auch die Frauen und wir begleiten sie beim Rundgang. Das Haus ist groß und die Zimmer sind alle sehr schön aufgeteilt. Nachdem wir einiges auf dem Grill gegart hatten und auch einige Biere getrunken wurde es für Antonio und Akuma Zeit nach Hause zu fahren. Toni gab mir noch einige Decken und auch Isomatten die er immer in seinem Auto hat und wünschte uns noch eine schöne Nacht. Ruben und Katalina verstanden den Hinweis und schlossen sich sofort der Aufbruchstimmung an.
Mit Tereza alleine auf der Terrasse sahen wir auf den See hinaus und gleichzeitig meinten wir das ein abendliches Bad nicht schlecht wäre. Wir liefen zum Ufer und zogen unsere Sachen aus und sprangen ins kühle nass. Sofort wurden unsere Körper voneinander angezogen und unsere Lippen verschmolzen. Sofort wurde mein Freund wach und richtete sich auf um an Terezas Muschi zu klopfen. Die lächelte mich an und zog mich aus dem Wasser hinauf zum Haus. Wir nahmen schnell die Matten und Decken schlossen die Türen und liefen nach oben. Ohne auch nur darauf zu achten was um uns herum war klammerten wir uns aneinander und sanken auf die Decken.
Tereza streichelte über meinen Körper und massierte mein Glied mit der einen Hand um mit der anderen in ihrer Tasche nach einen Kondom zu suchen. Schnell hatte sie es übergestreift und forderte mich auf sie etwas zu liebkosen. Ihre Brustwarzen standen hart empor und meine Zungenspitze tanzte abwechselnd über sie hinweg. Ihre Bauchdecke zitterte als ich sie berührte und streichelte. Die dicken Schamlippen waren dunkel Rot und als ich sie leckte konnte ich ihre wärme spüren. Ihre Schenkel spreizten sich weit auseinander das ich an jedes Detail heran kam.
Vorsichtig strich ich mit der Zunge weiter zwischen ihre Lippen nach unten und sie schmeckte einfach Göttlich nach Frau. Die Säfte flossen nur so aus ihr raus und wurden von mir aufgenommen wie Kostbarkeiten. Sie war soweit und hielt mich fest. Unsere Lippen berührten sich sanft und ich drang ganz langsam in sie ein. Zentimeter für Zentimeter immer weiter bis er ganz in ihr war. Ich verharrte eine Weile um ihr in die Augen zu sehen die mich anflehten endlich etwas in Bewegung zu kommen.
Langsam entzog ich ihr meinen Speer bis nur noch die Spitze in ihr steckte um wieder und wieder dieses Spiel zu wiederholen. Sie schüttelte ihren Kopf und flehte mich an ihn endlich feste in sie zu Stoßen. Terezas Atem wurde abgehackt und sie näherte sich einem Orgasmus den ich ihr nicht gab. Sie bettelte darum und ich gab ihr wonach sie verlangte.
Schon beim zweiten Stoß kam es ihr so gewaltig das sie sich Verschluckte und nach Luft rang. Als es wieder ging drehte sie mich auf den Rücken und peitschte ihren Hintern gegen meine Lenden das es klatschte. Sie war völlig außer sich und behielt ihren Höhepunkt bei der sie immer aufs neue durchschüttelte. Ihre Kontraktionen konnte ich deutlich spüren bis sie auf mir zusammen brach und schwer Atmete. Meine Hände umklammerten sie und streichelten die Wirbelsäule entlang zu ihrem schönen runden Hintern.
Sie hob etwas den Kopf und lächelte mich an. Sie kniete sich neben mich und hielt ihren Hintern hoch um einige male darauf zu klatschen. Ich verstand auch ohne Worte was sie wollte und kam schnell hinter sie. Mit Macht steckte ich meinen Steifen in ihre Muschi das sie quiekte und ich ihn bis zum Anschlag immer wieder in sie hinein stieß. Erneut flog sie in ihren nächsten Orgasmus und ich folgte ihr mit unvermindertem Tempo. Völlig glücklich lagen wir nebeneinander und Tereza Küsste mich sanft zog die Decken über uns und wir schliefen fast sofort ein.

Ende Teil 2

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Unser Kindermädchen (Episode 1)

Die folgende Geschichte ist frei erfunden – es existieren jedoch alle genannten Personen, lediglich die Namen wurden geändert!!!

Meine Frau und ich sind beide berufstätig…also mussten wir vor etwa einem halben Jahr nach einem Kindermädchen für unseren kleinen Sohn Ausschau halten. Nach längerer Suche wurden wir endlich fündig:
Anne, ein echt liebes Mädchen, mit der unser Sohn sofort super klar kam. Sie machte von Anfang an wirklich einen total netten Eindruck und war unheimlich erwachsen und verantwortungsbewusst – obwohl sie `erst´ 17 Jahre alt war…
Ich hatte schon von Anfang an ein Auge auf sie geworfen – sie war ein echter “Augenschmaus”: 1,75m groß, schlank (aber nicht ZU schlank), lange, rotblonde Locken, eine klasse Oberweite, ein knackiger Hintern – eben ein echter Männertraum!!!

2 – 3x in der Woche kam sie zu uns, war immer zuverlässig…und unser Sohn liebte sie abgöttisch. Immer wenn ich von der Arbeit kam, wechselten wir noch ein paar Worte und sie verabschiedete sich immer mit den Worten:”So, ich fahre jetzt noch zu meinem Freund.”
“Der Glückliche!”, dachte ich dann immer innerlich lächelnd bei mir…einfach ein süßes Ding, nur halt viel zu jung – noch nicht mal volljährig…

Alles änderte sich an jenem Abend:
Ich wusste, dass Anne vor ein paar Tagen 18 geworden war, hatte aber meine “Hintergedanken” mittlerweile so ziemlich abgelegt, da wir einfach eine super “Geschäftsbeziehung” führten.
Als ich von der Arbeit heimkam, bat ich Anne, noch kurz zu bleiben, da ich mit ihr noch über die nächsten Termine sprechen wollte. Ich brachte meinen Sohn zu Bett, der auch augenblicklich total `ausgepowert´ einschlief – Anne machte wirklich einen guten Job.
Ich schloss die Tür vom Kinderzimmer und ging in die Wohnstube, wo Anne auf der Couch saß und auf mich wartete. Sie sah einfach wieder `ratten-scharf´ aus: Sie trug eine schwarze Leggins und darüber einen roten Minirock. Die weiße Bluse, die sie an hatte, war etwas weiter aufgeknöpft als sonst, so dass man den Ansatz ihrer prallen Brüste sehen konnte – und…durch den Stoff blitzten ihre Brustwarzen. Außerdem trug sie ihre rote Mähne heute offen…meistens hatte sie sie eher etwas züchtig als Pferdeschwanz zusammen gebunden…

Mir fiel zwar auf, dass sie an diesem Tag sehr viel aufreizender aussah als sonst, dachte mir aber zunächst nichts dabei. Ich nahm auf dem Sessel Platz, und saß ihr nun direkt gegenüber.
“Pass´ auf, Anne, nächste Woche Montag müsstest du bitte schon eine Stunde früher…”, begann ich auszuführen. “Ist alles kein Thema”, erwiderte sie, beugte sich vor und griff nach der Cola, die vor ihr auf dem Tisch stand. Wie aus heiterem Himmel wurde mir plötzlich heiß und kalt zugleich: Ich konnte von oben in ihre Bluse schauen und sah ihre prallen Möpse mit den zarten Nippelchen…sie hatte also wirklich keinen BH an!!!

“Da bin ich…aber froh…dass es geht…sonst…hätten wir…echt…Terminprobleme gehabt…”
Ich begann zu stottern…konnte mich überhaupt nicht mehr konzentrieren. Anne merkte natürlich, dass sie mich ganz `wuschig´ machte…heute weiß ich natürlich, dass sie es drauf angelegt hatte.
“Was hast du denn plötzlich…ist was?”, sagte sie mit einem schelmischen Grinsen und einem lüsternen Blick. “Ich weiß doch genau, dass du schon lange scharf auf mich bist!”, hauchte sie mir entgegen und lehnte sich wieder in die Couch zurück.Sie schob ihren Minirock etwas hoch und spreizte leicht die Beine…da stockte mir der Atem: Ihre schwarze Leggins war zwischen den Beinen etwas aufgeschnitten und ich sah ihre zarten, süßen Schamlippen! So ein kleines Luder, ein Höschen trug sie also auch nicht…

“Aber…aber…das geht doch nicht!…Meine Frau…”, begann ich nervös zu stammeln. “Ach, deine Frau kommt nicht von 3 Stunden nach Hause. Wir haben also viiiiiel Zeit.” Während sie mich die ganze Zeit mit einem “Fick-mich-Blick” ansah, wanderte sie mit ihrer Hand hinunter in ihren Schritt und begann, an ihren Schamlippen zu fummeln.
“…und…was ist mit deinem Freund?”, fragte ich sie – obwohl mir ihr Freund mittlerweile scheiss-egal war…es brodelte mächtig in meiner Hose!
“Ach…”, antwortete sie, “…DER weiß ja noch nicht mal, was ich wirklich brauche…außerdem ist er nach 2 Minuten fertig! – Aber du…du bist ein gestandener Mann und weißt doch bestimmt, wie man eine Frau glücklich macht…”

Ich wusste nun überhaupt nicht mehr, was ich noch sagen sollte – einerseits machte mich dieser super-heiße Feger auf meiner Couch tierisch an – andererseits liebte ich meine Frau doch!!!
Anne tätschelte mit der flachen Hand neben sich auf die Couch. “Na, komm´ mal her zu mir, schöner Mann!”

Mein Wille war gebrochen! Ich erhob mich vom Sessel und setzte mich neben Anne auf die Couch. Mein Herz begann zu rasen…so nervös war ich das letzte Mal als Teenager!!!
“Falls du es noch nicht wusstest: ICH fand dich auch schon immer total süß!”, sagte Anne, nahm mein Gesicht in ihre Hände und küsste mich innig. Unsere Lippen verschmolzen…und unsere Zungen spielten wild miteinander. Ich legte meine Hände auf ihre Schultern…und sie wanderten über ihren Körper zu ihren Brüsten…ich begann, sie leicht zu streicheln und zu kneten…”Wow, was für Möpse…so fest und prall…”, ging mir durch den Kopf. Unsere Lippen ließen nicht voneinander ab, wir küssten uns immer leidenschaftlicher und stöhnten beide heiß dabei.

Währenddessen merkte ich, wie Annes Hände sich den Weg unter mein T-Shirt bahnten und sie begann, meine Brust zu streicheln. Ich wollte nun endlich ihre dicken Titten sehen: Ich öffnete hastig die restlichen Knöpfe ihrer Bluse und legte ihre strammen Euter frei. Als ich mit den Fingern ihre steifen Nippel berührte, seufzte sie erregt auf.
“Du hast herrliche Brüste, Baby!”, flüsterte ich ihr heiß ins Ohr. Mein Kopf wanderte etwas tiefer und ich küsste zärtlich ihre Brustwarzen. Sie stöhnt wieder auf – dieses Mal etwas heftiger. “Mmmmm…du machst mich tierisch an, Süßer…Jaaaaa, mach´ weiter…schöööööön!” Ihre Knospen wurden schlagartig stein-hart…und auch in meiner Hose war “Alarmstufe: Rot”!

Sie nahm meine Hand und führte sie nach unten an ihr heißes Paradies. Ich glitt mit meinen Fingern durch ihre warme Muschi…und als ich merkte, wie nass sie schon war, platzte mir fast die Hose vor Geilheit. Anne merkte dies zum Glück sofort und öffnete meine Jeans. Mein harter Schwengel – froh darüber, nicht mehr so eingeengt zu sein – schnellte ihr entgegen. “Mein Gott, das ist ja ein prächtiger Schwanz! So habe ich ihn mir immer schon vorgestellt…dagegen ist ja der von meinem Freund…”

Sie sprach nicht weiter, sondern küsste mich wieder stürmisch. Dabei begann ihre Hand fordernd mein dickes Ding zu reiben und zu massieren. “Guuuut, du hast sehr geschickte Finger”
Wir befummelten uns jetzt beide wie wild: Sie wichste an meiner Keule – und ich spielte leidenschaftlich mit ihrer nassen Möse und ihrem harten Kitzler…

Überraschend ließ sie von mir ab:”Ich will jetzt mehr von dir Babe!”
Ich sah sie in freudiger Erwartung an. Sie stand auf und stellte sich breitbeinig über mich auf die Couch, so dass ich ihre nasse Pussy direkt vor meinem Gesicht hatte. “Leck´ sie, bitte! Mein Freund hat das noch nie gemacht…”
“Ooooh, nichts lieber als das…er weiß ja gar nicht, was ihm entgeht…”

Mein Kopf kam näher an ihre Muschi…ich spürte den süßen Duft, der mir entgegen strömte…ich öffnete leicht meinen Mund und berührte nur leicht mit der Zunge ihre Liebes-Perle…
Sie zuckte vor Lust so gewaltig zusammen, dass sie fast von der Couch fiel. Ich hielt sie sanft an den Schenkeln fest und begann, sie heftiger zu lecken. “Aaaaaaaaa….Himmel….ist das geiiiiiiilll!”, stöhnte sie laut auf. “Du hast eine göttliche Zunge….mach´ weiter…ja…ja…jaaaaaaa!”
Ihre Geilheit schien ins Unermessliche zu steigen. Sie zuckte und wand sich in wilder Extase über meiner Zunge, deren Bewegungen jetzt immer schneller wurden.

“Ja…ja…ja…du machst mich wahnsinnig…ich glaub´, ich ko…ko…kooooooommeeeee!!!”
Annes Körper bebte und ein riesiger Schwall warmer Mösen-Saft rann über mein Gesicht…dann sank sie erschöpft auf die Couch nieder und nahm mich schwer atmend in den Arm.
“Geil…danke Baby, das war das erste Mal, dass ich bei einem Mann einen Höhepunkt hatte…sonst hat´s bisher immer nur beim masturbieren geklappt…irre!!!”
Ich sah ihr tief in die Augen und antwortete mit einem frechen Blitzen in den Augen:”Wenn du glaubst, dass das schon alles war…dann hast du dich getäuscht!”
Anne sah mich ungläubig an, dann lächelte sie:”Da bin ich ja gespannt…aber jetzt…bist DU erstmal dran!”

Sie erhob sich von der Couch und zog mir T-Shirt, Hose und Shorts aus…dann kniete sie sich vor mich und sah meinen halbsteifen Lümmel mit großen Augen an.
“Na los, traust du dich etwa nicht?!”, fragte ich zu ihr.
“Ich weiß nicht…weil sich mein Freund weigert, mich zu lecken, habe ich ihn auch noch nie…!”
“Du hast noch nie einen Schwanz im Mund gehabt?”, entgegnete ich misstrauisch. “Versuch´s mal, es wird dir gefallen!”, versuchte ich, sie aufzumuntern.

Immer noch etwas skeptisch umfasste sie ihn mit der Hand, kam mit dem Kopf etwas näher zu ihm…zögerte dann aber und schaute fragend von unten zu mir hoch.
“Ja, ja, probier´ ihn ruhig…er wird dir bestimmt schmecken…”
Sie schaute ihn wieder an, öffnete leicht ihren Mund und…stülpte ihn über die Eichel.
“Baby…uuuuuhhh…nicht schlecht, nicht schlecht…”, gab ich ihr umgehend zu verstehen…denn es war für ihren ersten “Gehversuch”…einfach himmlisch! Sie umschloss meine Schwanz-Spitze sinnlich mit ihren Lippen und saugte sich förmlich fest. Gleichzeitig spielte sie mit ihrer Zunge daran wie an einem Lolli. Ich schaute zu ihr runter. “Und? Was sagst du?”
“Mmmmmmm”, entgegnete sie nur mit wohliger Stimme, während sie mich aus aus den Augenwinkeln ansah.

“Du machst das wirklich gut, Süße…nimm´ ihn mal ein bisschen tiefer…”
Ich fasste ihr an den Hinterkopf und drückte ihn leicht etwas nach vorne, um meiner Anweisung etwas Nachdruck zu verleihen. Da war jedoch gar nicht notwendig…augenblicklich löste sie den Druck ihrer Lippen und ließ meinen Pint tiefer in ihren Mund gleiten, um ihn gleich darauf feucht-glitzernd wieder frei zu geben.
“Jaaa, Baby…klasse…weiter so…”, begann ich zu stöhnen und verdrehte die Augen. Nach einem kurzen Intermezzo mit ihrer Zunge an der Schwanz-Spitze ließ sie ihn wieder in tief in ihre warme Mund-Höhle. Die Vor- und Zurück-Bewegungen ihres Kopfes wurden allmählich schneller. Sie fuhr mittlerweile wie eine Wahnsinnige an meiner Rute auf und ab, dass mir schwindelig wurde…
“Hör´ auf, Süße…sonst platzt er gleich!”, sagte ich und schob sie energisch von mir weg.
“Mach´ ich das etwa nicht richtig?!”, fragte sie verunsichert mit einem leicht ängstlichen Blick.
“Doooooch, du machst das fantastisch…aber ich will jetzt was anderes…”

Eilig erhob ich mich von der Couch, nahm Anne bei der Hand und gab ihr einen sanften Schubs, so dass sie rücklings in die Kissen fiel. Nun hockte ich vor ihr, zog ihr den Rock herunter, wobei sie mir half, indem sie ihren Po leicht anhob. Ich nahm ihr Füße vom Boden und stellte sie seitlich rechts und links neben ihr auf der Couch ab. Anne wunderte sich nur, dass ich ihr die schwarze Leggins nicht auch gleich auszog. Ich griff mit beiden Hände nach ihrer Muschi…aber statt sich gleich wieder um ihr Pfläumchen zu kümmern, riss ich mit einem Ruck die Leggins weiter auf.
“Das gefällt mir viiiel besser…mit freier Sicht auf deine zuckersüße Spalte…und so schön blank rasiert ist sie…”, bemerkte ich, während ich mit dem Finger der Feuchtigkeits-Grad ihrer Grotte testete.

“Hmmmm, da muss ich wohl nochmal ein wenig nachhelfen”…und sogleich flitzte meine Zunge noch einmal durch ihr Schneckchen, woraufhin sie sofort wieder trief-nass wurde.
“Soooo, jetzt bist du fällig!”, offenbarte ich ihr, worauf sie nur ein kurzes “Fick´ mich endlich!”erwiderte, derweil sich ihre Schenkel wie von selbst noch weiter öffneten.
“Bitte…ich brauche jetzt deinen Harten in meinem Loch!!!”, ging sich mich recht energisch an, währenddessen zog sie mit den Händen ihre Schamlippen weit auseinander und gewährte mir so einen tiefen Blick in ihr Fötzchen.
“Hey”, dachte ich,”die Kleine ist ja ein echt versautes Biest…”

Die derbe Ausdrucksweise, die Anne plötzlich an den Tag legte, machte mich noch schärfer.
Mit einem knappen “Na, dann los!” nahm ich meinen Prügel, kam näher an ihre offenen Möse und drückte ihn hinein…
“AAAUUUAAAAA…WARTE!!!”…mit einem spitzen Schmerzens-Schrei hielt sie mich zurück.
“Nicht so hastig…Gott, ist der groß…so ein Kaliber ist meine Pussy nicht gewohnt…schööööön langsam…”
“In Ordnung”, dachte ich, “ihr Freund muss ja einen echten Kümmerling haben…”, ich war nämlich immer der Meinung gewesen, dass meiner gar nicht so furchtbar groß war. Nun gut, ich nahm Annes Äusserung als Kompliment und drückte meinen “Riesen-Pimmel” wieder rein…dieses mal etwas langsamer und vorsichtiger.
“Jaaaaaaaaa…so ist es guuuuuuut!”, Anne stöhnte leise, als ich begann, sie mit leichten Bewegungen zu stoßen.

Es schien ihr zu gefallen – jedenfalls wurden ihre Lust-Seufzer immer intensiver…das war das Zeichen für MICH, etwas die “Schlagzahl” zu erhöhen…und ich vögelte etwas schneller. Schließlich hatte sie sich an die “Größe” meines Schwanzes gewöhnt und ich nagelte sie nun richtig kräftig durch. Ihre Hände griffen um meine Hüften und krallten sich vor lauter Geilheit in meine Po-Backen. “JA…JA…JA…FICK´ MICH, DU GEILER BOCK!!!”…ich musste ihr ab und zu sogar den Mund zuhalten…schließlich schlief mein Sohn im Nebenraum. Sie hätte wahrscheinlich in ihrer Extase die komplette Straße zusammengebrüllt, wenn ich sie nicht von Zeit zu Zeit etwas gebremst hätte.

“Bitte…Bitte mach´ weiter…ich bin gleich wieder soweit!”, keuchte sie unter mir. Den Gefallen wollte ich ihr doch gerne tun. Ich gab´ “Vollgas” und als ich merkte, dass sie kurz davor war, saugte ich wieder an ihren Brustwarzen, bis sie explodierte….”AAAAAAAAAAHHHHHHHH”…ihr ganzer Körper zitterte vor Erregung und ihre gierige Fotze umklammerte eng meinen Schwanz.

Völlig erschöpft sank sie zurück in die Kissen. Ich stoppte für den Moment meine Stoß-Bewegungen und küsste Anne. “Das war der pure Wahnsinn…das erste mal, das mich ein Mann zum Orgasmus gefickt hat…einfach geil!”
Ich ließ sie einen Augenblick diesen Moment genießen, der für sie ja doch was ganz besonderes war. Ich merkte aber bereits, dass mein Pimmel, der ja nach wie vor in ihr war, zu schrumpfen begann – und ich wollte ja schließlich auch noch kommen…

“Und? Nächste Runde?”, fragte ich nach einer Weile, als Anne begann, wieder normal zu atmen.
“Oh ja…und ich weiß auch schon – wie!”, sprach sie grinsend, sprang von der Couch auf, drehte sich um, kniete sich auf dem Teppich vor mich und streckte mir ihren Knack-Arsch entgegen.
“Mmmmmmm…da möchte man doch…” Ich rieb mit dem Finger über ihre enge Po-Rosette und bohrte ein wenig.
“Oh nein, Baby…DAS Loch gibt´s noch nicht…aber schau´ mal, wie sehr sich meine Muschi schon wieder auf dich freut!”

Anne griff sich an ihren Po und zog ihre prallen Backen auseinander. Bei diesem Anblick wurde mein kleiner Freund schlagartig wieder riesen-groß.
“Geil, Süße…diese Stellung liebe ich…und dein Arsch macht mich tierisch an. Ohne ein weiteres Wort trieb ich meine Keule von hinten in ihre Möse.
“Gooooooooooott, geht der tief rein!”, stöhnte Anne weider auf…
Ich griff in ihre Hüften und knallte sie, so fest ich konnte. Wir ächzten und keuchten beide in wilder Lust…und ich hatte das Gefühl, das Anne zwischenzeitlich noch einmal kam.

Dann war es soweit: Ich spürte, dass mich jetzt gleich ein gigantischer Höhepunkt übermannen würde. “Oh Baby…wo willst du meinen Saft hin haben?”, wollte ich von ihr wissen.
“Spritz´ ihn schön tief rein…so tief du kannst!!!”, hechelte sie. Das war das Stichwort!
Ihre Anfeuerungs-Rufe machten mich derart heiß, dass ich mit einem lauten Schrei meine Sahne in ihre Fotze spritzte…es nahm gar keine Ende…wieder und wieder schossen riesige Fontänen aus meinem Schwanz. Es war der geilste Orgasmus, den ich je hatte!

Als auch der allerletzte Tropfen verschossen war, sanken wir beide erschöpft auf den Boden. Wir blieben eine Zeit lang eng umschlungen liegen und sahen uns dabei schweigend in die Augen. Ich streichelte Anne zärtlich mit den Fingern über das Gesicht. “Du bist wirklich ´ne Wucht!”, flüsterte ich ihr ins Ohr.
…und Anne schaute mich lüstern an uns sprach:”Ich hoffe, du wirst mich noch sehr oft so heiß vögeln?!”
“Wenn du möchtest – immer wieder gern, du kleines, süßes Luder!”
Wir lagen noch eine ganze Weile und kuschelten und streichelten und küssten uns. Dann zog sich Anne hastig ihre Klamotten an, gab mir einen innigen Abschiedskuss und verließ eilig das Haus…gerade rechtzeitig, bevor meine Frau von der Arbeit heim kam…

© 2012 by Leckermaul76

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Teil 3 – Der neue „ Hausfreund „

„Jetzt stelle Dich ans Kopfende des Bettes“ werde ich von Deinem Mann angeherrscht. Das ist ja jetzt gar nicht in meinem Sinne, doch ich befolge seine Anordnung. Er kommt zu mir und macht meine Hände mit zwei Handschellen ans Bett fest und zwar so das mein kleiner Freund durch die Gitterstäbe direkt an den Kopfkissen raus guckt. Ich selbst stehe also mit weit gebreiteten Armen und muss dem Schauspiel folgen ohne mich auch nur im geringsten Bewegen zu können.

So, jetzt hast du meine Frau gefickt und mir hat das gar nicht gefallen, schnauzt er mich wie verwandelt an. Er bekommt einen richtig bösen Blick. Mir wird jetzt doch ein wenig mulmig. „Du gehst jetzt duschen“ sagt er zu Dir und sofort befolgst du seine Anweisung und verschwindest. Tja und was mache ich jetzt mit Dir ? fragt er mich. Ich bekomme keinen Ton raus und ich weiß auch gar nicht was ich jetzt sagen soll. Er legt sich aufs Bett und zieht mir die Vorhaut zurück. Dann ein Schlag auf die jetzt freiliegende Eichel, ich zucke zusammen und auch mein kleiner Freund füllt sich wieder mit Leben. Och das gefällt Dir wohl höre ich ihn sagen und schon schlägt er wieder zu, doch diesmal etwas fester. Gleichzeitig nimmt er meine Eier in eine hand und quetscht sie etwas. Ein leichtes Stöhnen entrinnt mir und schon drückt er noch fester zu. Mein Schwanz zuckt vor sich hin und schwillt immer mehr an.

Ich merke das mich das so wahnsinnig anmacht. Ich verstehe mich selbst nicht, das war es eigentlich nicht was ich wollte. Seine Frau ja der Wahnsinn und mich unterordnen und beiden zu Willen sein, aber das jetzt ? Anscheinend hat er mit einer anderen Reaktion gerechnet und lässt auf einmal von mir ab. „ So mein Freund, ich werde jetzt schön mit meinem Weib Essen gehen und Du bleibst hier „ grinst er mich an. Werde mir in den nächsten Stunden mal überlegen wie ich Dich für dein Vergehen richtig bestrafen kann. Mir wird richtig heiß. „ Wie jetzt, Ihr geht und ich bleibe hier so angekettet oder wie „ Dein Mann grinst mich nur an und verlässt den Raum.
Na, schöne Scheisse denke ich mir und höre auch schon wie die Haustüre zuschlägt.
Es wird so gut ne halbe Stunde gewesen sein da höre ich etwas. „ Hallo, seid Ihr nicht da ? Mama, Papa wo seid ihr denn ? Oh NO das kann nicht sein .
Ich höre Schritte. „ Hallo ? Mama bist du im Schlafzimmer. Ich sehe wie sich die Türklinke bewegt und denke nur Bitte nicht.

Die Türe geht auf und ich sehe in zwei Rehbraune Augen. Ein kurzer Blick und ein Ups, Sorry und die Türe schließt sich wieder. Habe ich das geträumt ? Ein Geschöpf wie gemalt. 150 cm groß, lange braune Haare, ein Engelsgesicht, wahnsinnige Augen und ein so süßen Schmollmund. Wie alt wird sie gewesen sein, na wenn überhaupt gerade 18. Super schlank, Sonnen gebräunt, tolle Beine, Minirock und ein weisses eng anliegendes Shirt mit V- Auschnitt und tollen Brüsten so 75 b schätze ich.

Die Türe geht wieder auf und Sie schaut mich an. Traut sich aber nicht rein zu kommen. Ich merke wie mir das Blut in den Kopf steigt. Und was macht Sie ? Ihre Augen bleiben zwischen meinen Beinen kleben und sie lächelt. Was machen Sie, äh Du denn hier ? fragt Sie. Ich bekomme keine Ton raus. Na ist ja auch egal, meint Sie und tritt vorsichtig ins Zimmer. Langsam nähert Sie sich dem Bett und schaut interessiert zu meine Schwanz der sich so langsam wieder mit dem Blut aus der oberen Region füllt.

Na das sieht aber gut aus, muss ich mir mal von näherem betrachten, höre ich wie aus weiter Ferne. Schon spüre ich zarte kleine Hände an meinem Phallus. Vorsichtig und zärtlich fährt sie an meinem Schwanz hoch und runter mit Ihren orange lackierten Fingernägeln. Ich höre die Englein singen. Jetzt zieht sie ganz langsam meine Vorhaut zurück und schaut sich meine Eichel an, die schon kräftig am pulsieren ist. Mit Ihrer Zunge leckt sie sich über die Lippen und befeuchtet diese. Vor lauter Erregung quillt ein erstes Tröpfchen aus meinem Schwanz. Zart nimmt sie es mit der Fingerspitze auf und benetzt Ihre Lippen damit.

Ich möchte jetzt nur noch eins. Diese warmen Lippen spüren. Jetzt und sofort.
Doch, was macht Sie ? Langsam rückt sie etwas zurück auf dem Bett und zieht sich ganz sexy ihr Shirt aus. Sie hat keine BH an. Der absolute Wahnsinn, ein bischen mehr als eine handvoll Brust mit tiefbraunen Brustwarzen die so erregt sein müssen, da sie bestimmt 1,5 cm steil nach vorne ragen. Mit Ihren Fingerspitzen zwirbelt Sie ihre Brustwarzen und quetscht auch leicht daran. Was ist das, da kommt ein Tröpfchen raus. Mein Schwanz zuckt nur noch ziellos hin und her.

Langsam fahren Ihre Hände über Ihren makellosen Körper und schwupps ist der Minirock auch Geschichte. Sie hat einen schwarzen String aus Nicki an, man sieht das sich der Stoff vorne etwas dunkler verfärbt hat. Sie muss so nass sein !

Sie spreizt Ihre Beine und fährt mit einem Finger über den so feuchten Stoff …..

Und wenn gefallen hat und es weitergehen soll dann: Kommentare, Kommentare, Kommentare

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Nachtaktiv Teil 06Netzfund,

Teil 6 — Was für eine versaute Familie!

Den nächsten Tag entschuldigte mich noch einmal meine Mutter in der Schule, dann musste ich wieder hin, auch wegen einiger Klausuren.

Die nächsten Tage erlebte ich in einem Rausch von sexuellem Erwachen und Sucht nach körperlicher Verschmelzung, die mir mein Vater bot.

Damit meine Mutter nicht zu kurz kam, wechselten wir uns beim gemeinsamen Ficken ab und für die andere blieb jeweils die unterstützende orale Tätigkeit.

Es wurde Mittwoch und ein Gegenbesuch bei Rita und Uwe stand an. Meine Mutter war nicht so begeistert, als ich mitwollte, doch schließlich erhörte sie mein Betteln und Flehen.

„Bei den beiden geht es mächtig ab”, warnte mich meine Mutter, „ich weiß nicht, ob du dafür schon bereit bist!”

Ich fragte nach mehr, doch sie lehnte knapp aber entschieden ab. „Du musst deine eigenen Erfahrungen machen. Mach sie jetzt oder warte damit… es ist deine Entscheidung!”

Zähneknirschend akzeptierte ich ihre Antwort und machte mich für den Abend frisch. Ich rasierte meine Scham- und Achselhaare komplett ab, badete und cremte mich ein. Ich zog mir einen kecken Tanga an und schlüpfte in ein einfaches Chiffonkleid.

Mit etwas mulmigem Gefühl folgte ich meinen Eltern zu unseren Nachbarn. Es war schon eigenartig. Wie viele male war ich unschuldig, fröhlich und frei von Angst zu ihnen gegangen und nun… ich fühlte einen dicken Klops im Hals, nicht zuletzt von der Warnung meiner Mutter.

Immer wieder fragte ich mich, ob es tatsächlich eine gute Idee war, mit meinen Eltern hinüber zu gehen.

Uwe und Rita begrüßten mich überschwänglich und riefen sofort ihre Kinder zu sich. Frida, ihre Tochter, umarmte mich, drückte mir einen Kuss auf die Lippen und flüsterte mir zu: „Willkommen im Club!” Dann zwinkerte sie mir zu.

Max kam mit einem strahlend breiten Grinsen die Treppe hinunter, als er mich entdeckte. Er streckte mir die Hand entgegen und als ich zugriff, zog er mich zu sich, drückte mir die Lippen au den Mund und fing an mich auszulutschen.

Unfähig zu reagieren ließ ich ihn gewähren. Endlich zog er sich zurück und blickte mir tief und fest in die Augen, als er mir eröffnete: „Du glaubst gar nicht, wie sehr ich mich auf diesen Augenblick gefreut habe!”

Dann zog Rita mich ins Wohnzimmer. Dort stand ein Tablett mit einigen Sektgläsern und Sekunden später kam Uwe mit zwei Flaschen zurück, die mein Vater und er fachmännisch öffneten. Sie schenkten ein und wir nahmen die Gläser, prosteten uns zu und tranken gierig den guten Tropfen.

„So, damit unsere liebe Marietta nicht noch einmal überrumpelt wird”, Uwe warf Max einen bösen Seitenblick zu, „fangen wir mit unseren üblichen Zeremonien an.”

Dann begann er sich auszuziehen. Rita, meine Mutter und mein Vater folgten seinem Beispiel. Sie legten die Kleidung zusammen und machten es sich auf dem Sofa bequem.

Bereits während des Striptease bekam ich Gelegenheit, mir Rita und Uwe noch einmal genau anzusehen.

Da waren Ritas Brüste, die groß und schwer waren und bei jeder Bewegung schwerfällig auf und ab wippten. Ihre Titten hingen leicht, doch das tat dem Gesamteindruck keinen Abbruch. Sie hatte riesige, dunkelbraune Vorhöfe und ebensolche Brustwarzen. Sie war schlank wie ihr Mann, der dafür mit einem hübsch anzusehenden Schwänzchen ausgestattet war. Die Eichel war durch die Vorhaut bedeckt und der Penis räkelte sich auf dem Oberschenkel. Darunter hingen schwere Hodensäcke mit großen, schweren Bällen.

Alles an Rita und Uwe war groß und schwer, als wären sie für den Sex miteinander gemacht worden.

Uwe riss mich aus meinen Gedanken: „Wie Rita und ich bereits sagten, in dem Augenblick, wo ihr Etta mitbringt, machen auch Frida und Max mit, sofern die beiden wollen… und ihr wollt doch, oder”, sagte er in Richtung meiner Eltern.

Meine Eltern sahen mich ernst an, vor allem meine Mutter. Ich beantwortete ihren Blick ruhig und fest. Meine Eltern nickten.

Uwe sah seine Kinder an und Max begann sich auszuziehen. „Reicht das als Antwort?”

Frida wollte ihrem Bruder nicht nachstehen und zog sich ebenfalls flugs aus.

Die beiden waren fast die Ebenbilder ihrer Eltern. Auch Fridas Brüste waren vergleichsweise groß, die Vorhöfe nur nicht so dunkel wie die ihrer Mutter. Durch ihre Brustwarzen waren Piercings in der Form von Hufeisen angebracht. Erstaunt stellte ich fest, dass Max vollständig rasiert war. So etwas hatte ich bei einem Mann bisher noch nicht gesehen. Selbst Rita, Uwe und meine Eltern hatten kleine Haarbereiche stehen lassen. Frida hatte sich ein Dreieck rasiert, mit der Spitze nach unten. Es zeigte auf ihre dicken, geschwollenen Schamlippen. Sie war offenkundig bereits geil!

Max Halbsteifer schwang bei jeder Bewegung hin und her und ich fand ihn ausgesprochen schön, was ich nicht häufig über einen Penis zu sagen pflege. Meine Erregung stieg, als ich in Fridas Schambereich sah. Sie hatte ein kleines Metallstück als Klitorispiercing und ihre Spalte glänzte feucht.

„Frida, mein Engel”, zog ihr Vater sie auf, „wie ich sehe, bist du schon wieder geil! Ist das Vorfreude?”

Seine Tochter zog es vor nicht zu antworten sondern streckte ihm nur spielerisch die Zunge heraus.

Nun schauten alle mich an. „Letzte Chance”, dachte ich, doch mir war nicht nach aufhören. Ich nahm meinen Mut zusammen und streifte einfach die Träger meines Kleides über die Schultern. Der Schwerkraft folgend glitt es zu Boden und präsentierte meinen jungen, knackigen Körper nur noch in einem schwarzen Tanga.

„Hui”, pfiff Max durch die Zähne und ich nahm es als das, was es offensichtlich gemeint war, nämlich als Kompliment.

Ich drehte mich einige male um meine Achse und ließ mich für meinen Körper bewundern. Meine Titten waren zwar deutlich kleiner als die von Rita und ihrer Tochter, doch sie waren guter B-Cup und noch dazu straff und fest. Die dünne Schnur meines Tanga hatte sich in meine Poritze gebohrt und als ich sie heraus fischte, hörte ich Max’ Stimme: „Täusche ich mich oder bist du ebenfalls schon nass?”

Er hatte Recht! Als ich mein Höschen auszog, spürte ich deutlich, wie es zunächst an meiner Muschi kleben blieb und dann einen deutlich sichtbaren Fleck auf dem schmalen Dreieck hinterließ. Eine Weile stand ich nackt und unbeholfen vor ihnen, dann übernahm Rita das Szepter.

„So, nachdem wir nun alle alles gesehen haben, schlage ich vor, dass wir in den Keller gehen, oder?”

„Vortrefflich!” gluckste Uwe und meine Eltern bekamen vor Überraschung die Augen nicht mehr zu. Als Uwe das sah, lachte er.

„Ach ja, tut mir leid, ihr Beiden. Ich denke, wir sollten euch nun unseren kleinen Spielzeugkeller zeigen. Wir haben nämlich noch eine andere Seite an uns…”

Rita ging mit wackelndem Hinterteil und ebensolchen Brüsten vor und wir folgten ihr als Tross.

Unten angekommen ging sie auf eine Tür zu, die ohne Türdrücker, dafür jedoch mit einem Zahlenschloss versehen war. Sie tippte einige Zahlen ein und als es summte, drückte sie die Tür auf. Das Licht flammte automatisch auf, als sie eintrat.

Wir hätten nicht überraschter sein können, als wir das Zimmer und seine Ausstattung erblickten. Der etwa vierzig Quadratmeter große Raum beherbergte einiges, was ich bei Rita und Uwe nicht für möglich gehalten hatte. In einer Ecke stand ein gynäkologischer Stuhl, dessen Anblick ich schon ohne eine Person darauf obszön fand wegen der nach außen abgespreizten Beinhalter. Von der Decke ragte an einer Stelle eine Schaukel, die sich dadurch auszeichnete, dass in der Mitte des Plastiksitzes ein etwa zwanzig Zentimeter langer künstlicher Penis heraus ragte.

Eine Wand des Zimmers wurde durch ein riesiges Kingsize-Bett in Beschlag genommen. Um das Bett herum stand eine Reihe von Stativen, auf denen verschiedene Kameras und Fotoapparate befestigt waren. An der Wand waren fast überall Spiegel befestigt, in denen ich unsere nackten Körper erblickte. Die einzige Wand, die ohne Spiegel war, wurde durch einen großen Flachbildschirm gefüllt. Ihn umrahmten Schwarzweiß-Fotos, auf denen Max, Rita und Frida in lasziven Posen zu sehen waren. Fasziniert wurde ich von einem Bild, auf dem Max breitbeinig auf dem Kingsize-Bett saß. Auf seinem Schoß saß seine Schwester, die offenbar gerade mit geschlossenen Augen ihren Höhepunkt genoss. Die Hände ihres Bruders kneteten ihre Brüste und es war sehr offensichtlich, dass sein Schwanz gerade mitten in ihr steckte. Zwischen ihren gespreizten Schenkel funkelte das silberne Piercing.

„Ja, das ist auch mein Lieblingsbild”, klärte mich Max auf als er meinen Blick sah und grinste. „Seitdem ich meine Schwester ficke, treiben wir es auch hier unten und mein Vater nimmt uns gelegentlich dabei auf.”

„Wer will mir in die Fotze schauen?” wollte Rita wissen und spazierte schnurstracks auf den Gynä-Stuhl zu. Uwe grinste erneut und meinte schulterzuckend: „Rita hat hin und wieder eine devote und auch eine exhibitionistische Ader. Ihr zuliebe habe ich den Raum so gebaut und ausgestattet.”

„Ich”, meinte Max und marschierte auf seine Mutter zu. Er hockte sich auf den kleinen Hocker und inspizierte die Fotze seiner Mutter, die aufgespreizt vor ihm lag, weil sie inzwischen den Stuhl erklommen und ihre Beine in die Halter gelegt hatte.

Ohne Vorwarnung spreizte Max die fetten Schamlippen seiner Mutter und schaute auf das sich öffnende rosige Fleisch. Als er behutsam auf ihre Öffnung pustete, schüttelte sie sich und ihre Brustwarzen stellten sich spitz auf.

„Uuuuuhhh”, stöhnte sie.

Uwe hatte meine Mutter ergriffen und zum Bett gezogen. Er schubste sie darauf und begann dann zärtlich ihren Körper mit Küssen zu erobern.

Frida näherte sich meinem Vater und meinte: „Meine Mutter hat mir erzählt, dass du besonders gut lecken kannst. Beweist du es mir?” Damit zog sie auch ihn auf das Bett, spreizte ihre Schenkel und bot meinem Vater ihre feuchte Muschi dar.

Ich war immer noch fasziniert von dem Gynä-Stuhl und stellte mich neben Max und beobachtete ihn dabei, wie er seine Mutter untersuchte. Inzwischen hatte er ihre Schamlippen mit einem Spekulum auseinander gezogen und führte gerade einen Spiegel in ihre geöffnete Vagina ein. Sein Schwanz war davon nicht unbeeindruckt geblieben und auf eine enorme Größe angewachsen, wie ich sie nicht bei ihm vermutet hatte.

Rita lag mit geschlossenen Augen da, stöhnte und massierte sich ihre Brüste. Ihr Sohn drückte einen kleinen Taster und schaltete das Licht in dem Instrument ein.

„Schau mal”, forderte er mich auf und ich hockte mich neben ihn und blickte in die geöffnete Fotze seiner Mutter.

„Das ist der Muttermund, da ist der G-Punkt…”, dozierte er und als er den empfindlichen Knubbel mit dem Spiegel berührte, stöhnte seine Mutter auf.

Max grinste mich diabolisch an. Er zog den Spiegel heraus und führte seine Hand ein. Ohne zu zögern legte er seinen Finger auf ihren empfindlichsten Punkt und begann ihn zu streicheln.

Rita stöhnte auf wie ein geprügelter Hund und aus allen Poren strömte Saft in ihre Muschi. Nach einer Rekordzeit von 30 Sekunden glühte ihre Klit auf, ihr Körper schüttelte sich und laut keuchend erlebte sie einen Höhepunkt.

Eilig zog Max seine Hand heraus, entfernte den Spreizer, schob den Hocker beiseite und schob seinen Steifen in ihre sich langsam schließende Fotze. Sein Schwanz war inzwischen riesig! Er war reichlich mit Äderchen überzogen und seine dicke, bläuliche Eichel schob sich immer tiefer in ihre Öffnung, gefolgt vom Rest seines gigantischen Pfahls. Ich schätzte den Durchschnitt auf acht und die Länge auf fast dreißig Zentimeter!

„Dieser Augenblick, wenn sich eine Fotze um meinen Schwanz schließt, liebe ich besonders”, informierte er mich, dann begann er seine Mutter zu ficken und hielt ihre Erregung auf hohem Niveau.

„Fass meine Eier an”, bat er mich und ich tat ihm den Gefallen. Ich spürte das Gewicht seiner dicken, schweren Hoden und meinte es in ihnen brodeln zu fühlen.

„Jaaaa…”, stöhnte nun auch Max und einer inneren Eingebung folgend steckte ich ihm einen Finger in den Arsch. Von da an ging er richtig ab. Wie ein Berserker rammelte er seine Mutter und es dauerte keine drei Minuten, da spritzte er zum ersten mal an diesem Abend ab. Ich fühlte es an seinen Eiern, wie sie sich erst ausdehnten, dann anfingen zu zucken und sich schließlich zusammen zogen, während ihr Besitzer laut stöhnte.

Ritas Oberkörper warf sich auf dem Stuhl hin und her und sie quittierte jeden der Stöße ihres Sohnes mit einem „ohhhh jaaaa…”! Als es ihm kam, quiekte sie mit spitzen Schreien: „Spritz! Spritz!”, dann ließ sie noch ein lautes Stöhnen hören und fiel erschlafft zurück gegen die Rückenlehne.

Ich selbst war während des Zusehens auch nicht inaktiv gewesen und meine Muschi mit mehreren Fingern gefickt. Auf der Suche nach jemandem, der sie mit etwas anderem füllt sah ich mich um. So wurde ich gewahr, was sich auf dem Bett abspielte. Uwe lag rücklings da und meine Mutter hockte über ihm und pfählte sich selbst. Ihre schweren Brüste hüpften bei jedem Stoß auf und ab und ihr Mund war vor Verzücken geöffnet. Den Kopf hatte sie im Nacken, die Augen geschlossen. Uwe starrte gebannt auf ihren hüpfenden Titten und knetete versonnen ihren Arsch.

Frida lag immer noch mit gespreizten Beinen da und ich sah den Kopf meines Vaters sich auf und ab bewegen. Fridas Hände massierten ihre Brüste und sie zwirbelte ihre gepiercten Brustwarzen. In diesem Moment erlebte sie japsend einen Höhepunkt, als mein Vater ankündigte: „Jetzt will ich dich endlich ficken!”

Ohne eine Antwort abzuwarten setzte er sich auf, legte sich auf das junge Ding und schob mit einem einzigen Ruck seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre glitschige Fotze. Er begann auch gleich damit, so langsam und tief zu ficken. Fridas Hände krallten sich in seinen Rücken und sie empfing jeden seiner Stöße mit einem zufriedenen Stöhnen.

Warm spürte ich Max’ Atem im Nacken, als er sich mir von hinten näherte. Er umarmte mich, legte seine Hände auf meine Brüste und wog sie zärtlich. Gleichzeitig drückte er sich an mich und ich spürte seinen Halbsteifen in meiner Arschkerbe.

„Wie lange warte ich schon darauf, dich endlich zu ficken”, flüsterte er mir ins Ohr.

„Dann mach es doch”, gab ich ebenso leise zurück.

Max drehte mich um und grinste mich an. „Musst mir allerdings ein bisschen helfen”, brachte er süffisant heraus und zeigte nach unten.

„Kein Problem”, gab ich ebenso süffisant zurück, hauchte ihm einen Kuss auf die Lippen und ging dann in die Knie. Voller Neugier inspizierte ich sein dickes Rohr, das vom Fotzensaft seiner Mutter nass glänzte schon im halb erigierten Zustand groß genug war um alles in den Schatten zu stellen, was ich bisher in irgendeiner meiner Körperöffnungen gehabt hatte.

Ich öffnete den Mund und leckte einige Male flink über seine Eichel und schob mir seinen Riemen probeweise in den weit geöffneten Mund. Mühsam schaffte ich es, ihn aufzunehmen und mit meinen Lippen zu umspannen. Ich war hin und her gerissen zwischen einer gewissen Ängstlichkeit, die dieses Monster ausstrahlte, und einer unglaublichen Geilheit, die sich nässend in meiner Fotze ausbreitete. Dort unten bereitete man sich offensichtlich freudig auf den Empfang des Monsterriemens vor.

Der Schwanz schmeckte nach einer Mischung aus Fotzensaft und Sperma und ich wunderte mich, wie schnell er wieder anwuchs. Ich merkte das daran, dass es mir immer schwerer fiel, ihn im Mund zu behalten. So entließ ich ihn schließlich und wichste ihn, indem ich beide Hände ineinander verschränkte, um ihn überhaupt umgreifen zu können. Ich leckte seine dicken Eier, die mich an haarige Tennisbälle erinnerten und als ich meinen Kopf zurücknahm und nach oben sah, blickte er mir verträumt in die Augen und fragte mich: „Bist du bereit?”

Ich verstand und nickte nur.

„Dann komm”, nahm er mich an der Hand und lotste mich zum Bett. Meine Mutter hatte zwischenzeitlich ihre Position verändert. Sie hockte auf allen Vieren und ließ sich von Uwe von hinten in die Fotze ficken. Er grinste mich kurz an, als er uns kommen sah und konzentrierte sich dann wieder auf meine Mutter.

Ich legte mich auf das Bett und spreizte die Beine in Erwartung eines mächtigen Freudenspenders. Max legte sich neben mich und ich sah, wie er sich mit dem Kopf meiner Muschi näherte.

„Nein”, bestimmte ich, „komm jetzt, fick mich! Ich will endlich dein dickes Teil mir spüren!” Dabei setzte ich mich auf und stütze mich auf die Ellenbogen um ihm zuzusehen.

Max grinste, legte sich auf mich und fuhr einige Male mit seiner dicken, feuchten Eichel an meinen Schamlippen auf und ab. Sie waren längst durchnässt, erwartungsfroh geöffnet und bereit. Schließlich verharrte Max vor meiner Öffnung und drückte sich leicht nach vorn, wodurch seine Schwanzspitze meine Lippen spaltete.

Langsam, sehr langsam, drückte er sein mächtiges Rohr weiter in mich und ich juchzte jedem Zentimeter entgegen und spürte einen plötzlichen Schmerz, als er gegen meinen Muttermund stieß. Max wusste augenscheinlich genau, was er tat, denn er zog gleich zurück und flüsterte: „Warte, bis du dich daran gewöhnt hast!”

Er schob noch einige Male langsam vor, bis ich ihn wieder an meinem Muttermund spürte und gleich war das Gefühl weniger unangenehm. Als mein Stecher dies noch ein paar Male wiederholt hatte, war mein Körper an die Berührung gewohnt und es begann mir sogar unerwarteterweise zusätzliche Erregung zu verschaffen. Es war ein obszöner Anblick, wie sein dickes Rohr bis zum Anschlag in meiner Fotze versank und ein unglaublich erregendes Gefühl, als er von meinen gut geschmierten Scheidenwänden empfangen und gequetscht wurde.

„Lehn dich zurück”, bat Max und als ich mich hingelegt hatte, begann er auch schon mit langsamen, regelmäßigen Stößen, die genau kurz vor meinem Muttermund endeten.

Meine Fotze hatte sich inzwischen an den Eindringlich gewöhnt, so dass sie ihn weniger stark umspannte und aus den Schmerzen Lust wurde. Erste Wellen breiteten sich durch meinen Körper aus und mein Atem wurde stoßhafter.

Max wusste, dass er auf dem richtigen Weg war und gab Gas. Er fickte mich immer schneller werdend und ich antwortete damit, dass ich jedem seiner Stöße entgegenkam und mit einem lauten Stöhnen und einem „jaaaaa!” begleitete.

Ich war die Leiter meines Höhepunktes schon ziemlich weit empor gekrochen, als Max seine Technik änderte und mich etwas langsamer, dafür umso tiefer fickte. Er berührte bei jedem Stoß meinen Muttermund, was mir einen elektrischen Schlag verlieh, meine Lust jedoch immens steigerte. Schließlich fickte mich Max so tief und fest, dass sein Speer bei jedem Stoß einige Zentimeter in meinen Muttermund hinein ragte.

Ich glaubte sterben zu müssen. Hin und her gerissen zwischen einem ungewohnten Völlegefühl und einer unglaublich intensiven Reizung meines Inneren hob meine Erregung wie eine Rakete ab, überflutete meine Reizleitungen und entfachte in meinem Kleinhirn einen Orkan.

Ich erlebte einen nicht für möglich gehaltenen Orgasmus, der minutenlang anhielt. Nur am Rande bekam ich mit, wie Max’ Hände meine Titten kräftig kneteten.

Er fickte mich, wie mich noch kein Mann zuvor gefickt hatte! Weil niemand die Möglichkeit dazu gehabt hatte, ohne einen solch dicken und langen Schwanz.

Es war so göttlich und das sagte ich ihm auch: „Ooooooohhhhhh… jaaaaaaaaa… göttlich… jaaaaaaa…”

Plötzlich spürte ich Schmerzen an meinen Brüsten. Max hatte seine Hände in sie gekrallt und hielt sich an ihnen fest, während er schnaubte wie ein wildes Tier.

„Jetzt kriegst du alles!”, brachte er keuchend hervor, dann spürte ich auch schon die Wärme, die sein heißes Sperma in meiner Gebärmutter ausbreitete. Zum zweiten Mal in kurzer Zeit ergoss er sich in einer Fotze. Sein Sperma hatte es nicht weit zu meinen Eierstöcken, denn sein Schwanz steckte tief in meinem Muttermund, als er abschoss. Ohne die Spirale in meinem Körper wären seine kleinen weißen Zellen bestimmt gleich in Massen über meine unschuldigen kleinen Eizellen hergefallen.

Schweißüberströmt — es war ohnehin sehr warm in dem Raum — rollte sich Max von mir herunter und nahm mich von hinten zärtlich in den Arm. Ich hatte freies Blickfeld auf meine Mutter, die sich immer noch von Uwe nageln ließ. Stöhnend rammte er sein Schwert in die schmatzende Fotze meiner Mutter, die jaulte und quiekte.

Uwe fing an zu zucken, presste hervor: „jaaaaaaa… jetzt!” dann kam er und überschwemmte den Bauch meiner Mutter mit seinem Samen, was sie wiederum über die Kante brachte. Langsam, stöhnend und keuchend beendeten sie den Akt und drehten sich wie wir auf die Seite, wobei Uwe den Schwanz in meiner Mutter behielt. Meine Mutter hatte die Beine gespreizt und streichelte über Uwes dicke Eier. In ihrem Gesicht sah ich tiefe Befriedigung und als sie mich ansah, blinzelten wir uns zu. „Es war toll!”, hieß das in unserer Sprache.

Etwas weiter entfernt auf der anderen Seite des riesigen Bettes fickte mein Vater immer noch auf Frida ein. Sie hatte offensichtlich ebenfalls gerade einen Orgasmus, denn sie jammerte in einer Tour: „ooooooh… ist das geil… jaaaaaa…”.

Auch mein Vater war offensichtlich kurz vor dem Kommen, er schwitzte und keuchte. Doch er hatte wohl eine andere Variante geplant, denn auf einmal entzog er Frida seinen Schwanz und als sie erstaunt und empört zu ihm hinaufblickte, antwortete er: „ich will in deinen Mund spritzen!”

Frida nickt, grinste und Sekunden später lag sie lang ausgestreckt auf dem Bett und saugte gierig schmatzend an dem Schwanz meines Vaters, der neben ihrem Kopf hockte. Fridas Hand massierten seine Hoden und ihre Lippen flogen in rasender Geschwindigkeit über seinen Schwanz, als es meinem Vater heftig kam und er stöhnend seinen Saft in ihren Lutschmund schleuderte. Frida war eine geübte Bläserin. Ohne zu zögern schluckte sie die Mengen, die sein Schwanz ausspie und leckte den „kleinen Werner” sauber, bis dieser auf einen kümmerlichen Rest geschrumpft war.

„Lecker”, gluckste Frida und blickte uns an. Ihre Mutter, die sich inzwischen vom Gynä-Stuhl erhoben hatte, kam zu ihr und sie verfielen in einen intensiven Zungenkuss und tauschten dabei den Saft meines Vaters aus.

Nun waren wir erst einmal alle müde und Uwe rappelte sich als erster auf, um mit wippendem Schwanz den Raum zu verlassen und nach kurzer Zeit mit dem Tablett voller Sektgläser zurück. Er schenkte allen von dem kühlen, prickelnden Nass ein und wir prosteten uns zu und nahmen die Flüssigkeit dankbar auf.

——

„Wir haben wohl alle eine kleine Pause nötig”, meinte Uwe grinsend und griff nach einer Fernbedienung. Er drückte einen Knopf und der große Flachbildschirm flammte auf.

„Einen kleinen Film gefällig? Oder ein paar anregende Bilder?”

Als er in unseren Gesichtern nur Fragenzeichen las, lachte er kurz und sagte dann zu Frida: „Was hältst du von deinem ersten Fotoshooting? Wäre das was für uns?”

„Klar”, erwiderte Frida freudig grinsend. „Ich werde schon wieder feucht, wenn ich nur daran denke!”

Es erschien auf dem Flatscreen ein Menü und einige Knöpfe später begann sich der Bildschirm mit einer Fotosequenz zu füllen, die Uwe ausführlich kommentierte: „Hier ist Frida, als sie mit gerade achtzehn zum ersten mal für mich posierte.”

Man sah Bilder von Frida vor einer weißen Wand, auf denen sie vollständig bekleidet posierte. Mehr und mehr wurde aus dem Posing ein Striptease. Sie legte nacheinander die Kleidungsstücke ab, streichelte sich die nackten Brüste, deren Warzen neugierig hervorstanden oder strich sich erregt über die Möse.

„Das hat mich ganz schön heiß gemacht”, erinnerte sich auch Frida.

Die Bilder änderten sich. Nun lag Frida auf dem Bett und posierte nackt in verschiedenen Stellungen. Ihre Schambehaarung war zum damaligen Zeitpunkt noch ungestutzt. Sie spreizte die Beine, nahm ihren Finger wie einen kleinen Penis in den Mund und nuckelte daran… Mit anderen Worten: Sie wirkte unglaublich lasziv. Dazu kam, dass ihr Vater ausgezeichnet mit der Kamera umzugehen verstand. Es waren keine dämmrigen und unscharfen Amateurfotos, wie man sie häufig im Internet findet, sondern erstklassig ausgeleuchtete Aufnahmen mit zahlreichen Details.

Immer öfter erschienen auch Großaufnahmen von Fridas einzelnen Körperteilen. Die Brüste, eine erregte Brustwarze, dieselbe Warze, wie sie von ihren schlanken, rotlackierten Fingernägeln gezwirbelt wurde, ihr erotisch halbgeöffneter Mund, ihre tiefbraunen Augen, ihr kurvenreiches Becken, ihre Klitoris, ihr geschlossene Muschi, ihre geöffnete Muschi…

„Das war das erste Mal, dass ich meine eigene Mimi so deutlich gesehen habe”, kommentierte Frida das Bild, dass ihre rosige Muschi zeigte, während sie die Schamlippen auseinander zog.

Dazwischen mogelten sich auch immer wieder andere Bilder. So zeigte eines der Bilder einen steil abstehenden Schwanz, der vom Fotografen, also von Uwe stammen musste.

„Da seht ihr es! Wie mich das kleine Luder angemacht hat!”

„Du mich aber auch”, erwiderte Frida glucksend.

Auf den nächsten Bildern saß Frida die Beine gespreizt auf dem Bett und betrachtete neugierig einen dicken roten Dildo. Die Fotos zeigten sie, wie sie an dem Teil leckte, wie an einem echten Schwanz. Dann berührte sie Muschi und Klit damit…

Wir mussten lachen, als das nächste Bild der Folge ihren zum Stöhnen geöffneten Mund und ihre geschlossen Augen zeigte. Es war deutlich erkennbar, wie sie das Shooting genossen hatte.

Weiter ging es mit einer Fotosequenz, die den dicken roten Ersatzschwanz zeigte, wie er in ihre Muschi hinein geführt wurde und wie er glänzend wieder zum Vorschein kam.

„Ooooooh… ich werde schon wieder geil”, meinte Frida und begann ihre Muschi zu streicheln.

„Lass das”, erwiderte ihre Mutter und nahm eine Position ein, die es ihr ermöglichte die Muschi ihrer Tochter zu lecken.

Wieder schmuggelte sich ein Bild eines erigierten Penis ein und rief bei uns Gelächter hervor.

Erneuter Szenenwechsel: Fridas freudig erregtes Gesicht vor dem steil abstehenden Schwanz. Lasziv leckte sie sich die Lippen. In den nächsten Bildern war der Liebesstab aus Fleisch und Blut in ihrem Schleckmund verschwunden.

Ich schaute mich heimlich um und registrierte die freudige Erwartung, die in den Gesichtern der anderen zu sehen war. Dabei war allerdings Bewegung in die Gruppe gekommen.

Max lag neben meinem Vater und wichste gedankenverloren dessen Schwanz. Meine Mutter hatte einen Finger in der Muschi und fickte sich langsam damit, während sie mit der anderen Hand bedächtig Max’ Schwanz wichste.

Da Uwe frei war, winkte ich ihn zu mir und er legte sich gleich neben mich, umarmte mich und legte seine große Hand auf meine Brust und begann sie sanft zu kneten. Ich revanchierte mich, indem ich seinen Schwanz und seine Eier streichelte.

„Ab hier musste Max übernehmen”, klärte uns Uwe auf, dann sah man ihn und seine Tochter, die in 69’er-Position auf ihm lag. Abwechselnd wurde gezeigt, wie sei seinen Schwanz blies und er ihre Fotze ausschleckte.

Als sich Uwes Penis unter meiner Hand schon wieder aufgerichtet hatte, beugte ich mich vor und leckte einige male behutsam darüber. Er war verschmiert und schmeckte nach Liebessaft, was mich aber nicht abstieß. Abwechselnd wichste ich sein Prachtstück, um den Kopf hoch nehmen und ein paar Bilder wahrnehmen zu können, oder ich stülpte meine Lippen über sein Teil und blies ihn liebevoll.

Die Bilder, die ich jeweils kurz erblickte, waren von unglaublicher Erotik. Sie zeigten die beiden beim Oralverkehr und schließlich, wie Uwe auf dem Bett lag und seine Tochter sich breitbeinig auf ihn setzte und sich selbst aufzuspießen begann.

„Weißt du noch, meine Kleine?” brachte Uwe unter Stöhnen leise hervor.

„Klar”, erwiderte seine Tochter, „das war das erste mal, dass wir miteinander gevögelt haben! Das ganze hatte mich so geil gemacht, dass ich unbedingt deinen Schwanz brauchte.”

Man sah lustverzerrte Gesichter, Hände, die Brüste liebkosten, einen Mund, der eine Brustwarze aufsog, zwei Münder, die in einem Zungenkuss versunken waren…

„Schau mal”, grinste Uwe mich an und als ich den Kopf hob und in die Richtung sah, die er mit seinem Kopf andeutete, erblickte ich voller Erstaunen meinen Vater auf dem Rücken liegend. Frida hatte ihren Kopf über seinem und sie gaben sich einem intensiven Zungenkuss hin. Max hatte seine Hand um den Schwanz meines Vaters geklammert, während er ihn genüsslich in den Mund nahm. Es war das erste mal, dass ich sah, wie ein Mann einen anderen blies. Es sollte in meinem Leben noch häufiger vorkommen, doch das erste mal war ich etwas geschockt und erregt zugleich, weil es unglaublich geil und obszön aussah.

Etwas tiefer sah ich meine Mutter, die Max’ Schwanz im Mund hatte und zärtlich darüber leckte. Was war das bloß für eine geile Orgie?

Ich hätte jetzt gerne jemanden gehabt, der mich leckte. Ich sagte es Uwe und er willigte sofort ein. Ich lehnte mich zurück an die Wand und spreizte die Beine, als er sich schon zwischen meine Schenkel hockte und meine von seinem Sohn gefüllte Fotze ausschlürfte.

Die Bilder auf dem Flachbildschirm wechselten, das Thema blieb: Uwe und Frida begannen ein immer intensiveres Liebespiel. Zunächst noch saß sie auf ihrem Vater und ritt ihn, später dann hockte sie auf allen Vieren und ließ sich von hinten aufbocken.

Meine Fotze schwamm und ich wollte endlich wieder etwas Warmes, Festes darin haben.

„Komm, nimm mich”, bat ich Uwe leise und er lächelte nickend. Ich wartete, bis er Platz gemacht hatte, dann hockte ich mich auf alle Viere mit dem Blick auf den Flachbildschirm, wo Uwe seine Tochter genau so von hinten nahm, wie er gleich mich nehmen würde. War das geil!

Kurz danach war es soweit. Sein Schwanz steckte bis zum Anschlag in mir. Bei dem plötzlichen Stoß war fast die gesamte Luft aus mir gewichen und ich musste schnaufend zu Atem kommen, während er meine Titten umklammerte und sein Rohr wie einen Presslufthammer in mich zu stoßen begann.

„Gott, Uwe! Du bist ja ein fantastischer Stecher!”

Schneller als ich es erwartet hatte baute sich die Lust in mir auf, überschwemmte meine Fotze, ließ Hitzewellen durch meinen Körper wabern, nahm mir die Luft zum Atmen und dann… dann kam es mir! Kaum Luft bekommend durchlebte ich einen orkanmäßigen Orgasmus, der mich von den Knien geholt hätte, wenn Uwe nicht geistesgegenwärtig dazu übergegangen wäre, meine Huften zu umklammern und meinen Hintern hochzuziehen.

Ich war nur noch ein williges, zuckendes Stück Fleisch, gierig nach dem fickenden Schwanz, gierig nach den verschwitzten, starken Händen, die mich festhielten.

„Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa…” schrie ich ein letztes Mal, dann ergoss sich Uwe in mir. Warm fühlte ich sein Sperma in meinem Inneren, bevor ich endgültig erschöpft zusammensackte.

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Blonder Engel Teil 2

Sandra und ich sind mittlerweile schon über ein halbes Jahr zusammen! Der Sex lief wunderbar!
Inzwischen war es Sommer wir hatten über 30 Grad! Wir fuhren gemeinsam zu einer Geburtstagfeier einer sehr guten Freundin Steffi! Sandra trug gerne sehr kurze Röcke genau wie heute! Dazu hatte sie ein Spagetti Oberteil an und Riemchensandalen mit ca. 7 cm Absatz! Schon auf dem Weg dahin konnte ich kaum meinen Blick von Sandras schönen schlanken Beinen wenden! In meiner Hose richtete sich so langsam mein bester Freund auf! Sandra hat dies natürlich auch bemerkt und öffnete leicht ihre Beine! Dabei rutsche ich schon ohnehin kurzer Rock noch höher und so konnte ich auch ihren sehr knappen String sehen! In meiner Hose wurde es natürlich noch enger!
Bei Ihrer Freundin angekommen wurden wir schon von Steffi erwartet! Steffi ist 1,70m groß wiegt ca. 55kg , lange schwarze Haare und eine schöne zu ihrem Körper passende Oberweite! Sie trug ebenfalls wie Sandra einen kurzen Rock, dazu ein Spagetti Oberteil und offene Schuhe mit leichtem Absatz. Die beiden Mädels begrüßten sich mit einem Kuss auf dem Mund! Was eigentlich nichts Ungewöhnliches war! Doch diesmal war der Kuss etwas länger als sonst! Nachdem die beiden sich von einander gelöst hatten konnte ich auch Steffi begrüßen! Auch ich umarmte sie herzlich und gratulierte ihr zum Geburtstag! Steffi drückte sich ganz fest an mich ran und so konnte ich ihre Brüste ganz deutlich spüren! Was natürlich in meiner Hose wieder etwas regte! Steffi führte uns nun in den Garten in dem schon ein paar andere Freunde saßen!

Es wurde viel gelacht, getrunken und diverse Partyspiele gemacht! Die Stunden vergingen wie im Flug! Mittlerweile waren nur noch außer mir Sandra und Steffi noch ein weiteres Pärchen Peter und Yvonne da! Sandra und ich haben uns zwischenzeitlich immer wieder gestreichelt und uns so immer wieder etwas aufgegeilt! Sandra stand auf und sagte sie müsste mal auf Toilette! Eine willkommene Verschnaufpause für mich, konnte „er“ sich doch wieder ein bisschen beruhigen.
Nach kurzer Zeit kam Sandra zurück, setzte sich mir diesmal gegenüber. Sie berührte mit Ihrer Hand meinen Oberschenkel. Als ich näher hinschaute, sah ich, dass sie etwas Stoffartiges in Ihrer Hand hielt. Ich nahm es und bei näherer Betrachtung sah ich, dass sie sich auf der Toilette ihren String ausgezogen hat und mir nun ohne Höschen gegenüber saß. Sie zwinkerte mir mit einem Auge zu. Ich schaute mich um, ob uns jemand beobachten konnte, dann wagte ich eine kleine Duftprobe, herrlich dieser Duft. Ich konnte fühlen, dass er recht feucht war. Nun war es um mich und um „Ihn“ geschehen, der Druck in meiner Shorts wurde immer größer. Sandras Fuß wanderte nun an meinem Oberschenkel hoch und fuhr zärtlich über die Ausbuchtung in meiner Hose. „Was Du kannst, das kann ich auch“ dachte ich mir und fuhr mit meinem Fuß unter ihrem Rock, wo ich bald am Feuer der Leidenschaft ankam. Ich spürte ihre zarten Schamlippen, die sie daheim noch frisch rasiert haben muss. Zärtlich, mit dem Fuß gar nicht so einfach, fuhr ich zwischen ihren Schamlippen hindurch. Dort konnte ich ihre Feuchte sehr deutlich spüren. Sandra fing an, schwer zu atmen. Die Stimmung wurde immer heißer,
Steffi die inzwischen neben mir saß musste irgendwas mitbekommen haben, denn sie beugte sich rüber und flüsterte mir zu:“ Wenn ihr wollt geht doch einfach rauf in mein Zimmer! Da seid ihr ungestört!“ Ich gab Sandra ein Zeichen sie solle mir doch folgen!
Wir verließen den Garten und gingen sofort rauf in Steffis Zimmer!
Im Schlafzimmer angekommen, legte sich Sandra aufs Bett. Ich legte mich auf sie, wir küßten uns, ihre Lippen sind so herrlich weich. Ich begann ihren Körper mit Küssen zu verwöhnen. Zärtlich fing ich an ihrem Hals an, wanderte weiter nach unten und verwöhnte ich Brüste, jeder Zentimeter wurde mit Küssen übersät. Sandra hatte inzwischen ihre Augen geschlossen und genoss einfach nur. Es ging weiter abwärts, vorbei an ihrem Bauchnabelpiercing zu ihrem Dreieck der Lust. Den Rock auf Seite geschoben küsste ich ihre Schamlippen, die schon weit geöffnet waren. Ich leckte einmal kurz über ihren Kitzler, der schon hervor lugte. Sandra begann schwer zu atmen. Doch noch wollte ich sie nicht „zu sehr“ verwöhnen. Ich setzte meine „Kuss Tour“ fort, küsste ihren Oberschenkel, Knie und Waden bis runter zum Fuß und an dem anderen Bein das gleiche retour. Diesmal stoppte ich an ihrem Lustzentrum, ich begann ihre Schamlippen zu küssen, fuhr leicht mit der Zunge auf und ab. Dieser Duft und dieser Geschmack, einfach nur köstlich. Langsam erhöhte ich den Druck und drang zwischen die Schamlippen, vorbei an ihrem Loch zum Kitzler, der schon mächtig angeschwollen war. Ich fing an ihn zu saugen und zu lecken. Ich merkte, dass Sandra immer schwerer anfing zu atmen, es konnte nicht mehr lange bis zu ihrem Höhepunkt dauern. Doch ich wollte mit ihr zusammen kommen. Ich ließ von ihrer Perle ab und drang mit meiner Zunge in sie ein, dort konnte ich ihren leckeren Saft aufschlecken. Ich verwöhnte sie noch ein bisschen, dabei immer ihre Atembewegung im Augenwinkel. Dann wollte ich auch endlich mal in den Genuss der Verwöhnung kommen. Küssend machte ich mich auf dem Weg zu ihren Mund. Sandra konnte nun ihre eigene Lust schmecken. Sie schmiss mich von sich runter, öffnete meine Shorts und befreite ihn endlich aus seinem Gefängnis. Zärtlich knete sie mit ihren Händen meine Hoden und fing mit auf und ab Bewegungen mich zu verwöhnen. Die ersten Lusttropfen verteilte sie auf der Eichel. Ich war kurz vom Platzen. Sandra merkte dies und beendete ihre kleine Fingermassage. Sie schwang sich auf mich, verteilte ihren Lustsaft auf meinem Schaft. Dann setzte sie sich langsam auf mich und führe ihn in sich ein. Langsam ließ sie sich nieder, ein herrliches Gefühl, die Glut am Schaft zu spüren. Sie war so feucht, dass ich ohne Probleme in sie eindringen konnte. Wir fingen an, uns rhythmisch zu bewegen. Es sah schon toll aus, wie Sandra auf mir saß, immer noch ihren Rock an und mich ritt. Der Anblick ließ meinen Samen fast überkochen. Nach kurzer Zeit spürte ich, dass sie dem Höhepunkt sehr nahe war, sich ihre Muskel zusammen zogen und meinen Schaft noch enger umschlungen. Das war nun auch für mich zu viel. Gemeinsam erlebten wir einen nie enden wollenden Orgasmus, ich schoss meinen Samen in sie hinein.

Nachdem wir uns etwas erholt hatten! Zogen wir uns wieder an und gingen wieder in Richtung Garten! Dort wurden wir von 3 Leuten mit einem breiten Grinsen begrüßt! Keiner sagte kein Wort. Steffi war es die als erste die Ruhe unterbrach: „Hör mal Sandra! Beim nächsten schrei doch bitte nicht so laut das es die halbe Nachbarschaft mitbekommen kann!“ Sandra antwortete ganz trocken darauf:“ Was kann ich dafür das mein Freund mich so geil fickt das ich nicht anders kann! Bist du neidisch und willst auch mal von ihm rangenommen werden?“ Peter und Yvonne schauten zu Steffi und konnten sich ein leichtes Lachen nicht verkneifen!
Steffi die erst sehr erstaunt war schaute Sandra an und meinte:“Gerne wenn du ihn mir mal ausleihst. Ich habe könnte nämlich auch nochmal eine Schwanz gebrauchen anstatt immer nur meine Dildosammlung zu benutzen! Ein richtiger Schwanz könnte mir da gefallen“
„Hallo, vielleicht erlauben mir die beiden Damen ein Mitspracherecht!“
„Nein“ kam es von beiden gleichzeitig……

Aber das ist eine andere Geschichte Wenn erwünscht.

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Hardcore

Familienfotze – Wie alles begann

Wie alles begann!

Mein Name ist Anna und ich muss und will Euch hier meine Geschichte erzählen. Ich bin 42 Jahre alt und lebe auf einem ehemaligem Bauernhof (Vierseithof) mit meinem Mann meinen beiden Söhnen und meiner Tochter Christina. Der große Bauernhof wurde vor 10 Jahren umgebaut und komplett saniert. Außer uns wohnen dort noch meine Schwiegereltern sowie die beiden jüngeren Brüder meines Mannes mit ihren Familien. Die einzigen Tiere, die wir hier noch haben sind 4 Pferde, zwei Hunde und 5 Katzen. Wir haben nur noch ein große Wiese um den Hof alles andere wurde verkauft. Wir bedeutet eigentlich, dass alles meinen Schwiegereltern gehört.

Ich bin in wohlbehütet einem kleinen Bauerndorf in Oberbayern aufgewachsen. Ich wurde sehr katholisch erzogen und war auch bei der katholischen Landjugend. Meinen ersten Freund hatte ich mit 18, das erste mal Sex hatte ich mit 19. Das alles war mit meinem heutigen Mann. Aus heutiger Sicht muss ich sagen, dass er vermutlich der schlechteste Liebhaber auf diesem Planeten ist. Bis vor 5 Jahren, dachte ich noch, dass es so sein muss. Wenig Sex und geredet wurde darüber schon gar nicht. Das ist die Kurzfassung meines Lebens. Es hört sich wenig aufregend an und war auch genau so langweilig. Zum besseren Verständnis hier noch mal die Daten unserer Hausgemeinschaft.

Ich, Anna 42 Jahre
Peter, mein Mann 45 Jahre
Stefan und Thomas, mein Söhne 20 und 15 Jahre
Christina oder Tini 16 Jahre
Josef, mein Schwiegervater 65 Jahre
Marianne, meine Schwiegermutter 63 Jahre
Die Brüder meines Mannes Franz (43) und Georg (41) spielen in dieser Geschichte noch keine Rolle.

Es begann alles bei der Geburtstagsfeier meines Mannes und seines Vater. Sie feierten gemeinsam ihren „100“ Geburtstag mit ca. 150 Gästen. Dank des schönen Wetters fand alles im Innenhof statt. Es war alles da von der Live Musik, über eine Bar bis hin zum Catering. Die Stimmung war bombig. Josef hat mich an der Bar ziemlich abgefüllt, was bei mir nicht viel heißt. Wir haben getanzt, geschunkelt und sogar ein bisschen geflirtet. Als ich dringend auf die Toilette musste ging ich natürlich in unser Bad. Josef begleitete mich laut singend und wollte auf die Gästetoilette. Als ich auf dem WC saß und es gerade laufen ließ kam plötzlich mein Schwiegervater rein. Am Anfang lachte ich noch und bat ihn das Bad zu verlassen. Aber er holte seinen wirklich riesigen und steifen Schwanz heraus und fing an vor mir zu wichsen. Heute weiß ich, dass er fast genau das doppelte meines Mannes aufzuweisen hat. Er kam auf mich zu packte mich an den Haaren und rammte mir seinen Schwanz in den offenstehenden Mund. Es war das erste Mal, dass ich einen Schwanz im Mund hatte. Er schmeckt scheußlich nach Pisse. Mir wurde speiübel und ich versuchte mich zu wehren was bei diesem Bären von einem Mann fast unmöglich ist. Ich schämte mich, ja ich weinte sogar und war völlig verwirrt aber ich wurde auch geil dabei. Er bezeichnete mich als Hure, geiles Drecksstück und viel, viel mehr – was ich heute nicht mehr so genau weiß. Er fickt mich in meinen Mund riß mir die Bluse vom Leib und fing an meine Titten zu kneten. Zwischenzeitlich hatte ich aufgehört mich zu wehren. Er gab mir Anweisung wie ich unfähige, dumme Schlampe zu blasen hatte. Er schlug mir mehrmals auf die Titten und spritzte mir dabei sein Sperma in meinen Mund und zwar so, dass ich schlucken musste. Er riss mich vom Kloo hoch küsste mich und sagte mir, dass ich ab heute seine Hure und Sklavin bin und ja mein Maul halten sollte über das was passiert ist und was passieren wird.
Ich verzog mich danach heulend ins Bett und war vollkommen schockiert. Das schlimmste aber war, dass es mir gefallen hat und ich mir vorstellte wie es wäre wenn er mich richtig fickt.
Der nächste Tag ein Sonntag war unerträglich für mich, ich musste meinen Mann belügen. Ich konnte ihm nicht in die Augen sehen. Josef ignorierte mich, er sprach nicht ein Wort mit mir. Ich schleppte mich so lala durch den Tag und ging bereits um 8 wieder ins Bett.
Am Montag morgen, mein Mann war bereits weg und die Kinder in der Schule kam mein Schwiegervater zu mir in die Küche. Er sagte nur:
„ So du kleine Nutte ich werde jetzt damit beginnen dich zu meiner Sexsklavin zu machen! Du wirst mir gehorchen oder du fliegst hier raus. Ich will, dass du alles machst was ich dir sage. Du hast keine Rechte mehr wenn ich bei dir bin.“

Er war so bestimmend, dass ich keine Antwort außer einem leisen ja über meine Lippen brachte. Er warf mich auf den Tisch, schob meinen Rock hoch, zerriß meinen Slip mit den Worten, dass ich in Zukunft meine Fotze immer nackt zu tragen habe. Er werde jetzt diese behaarte Fotze einmal so ficken und danach muss ich mich rasieren.
Ich hörte noch den Reißverschluß seiner Hose dann setzte er von hinten seinen Prügel an meinem kleinen, nassen Fotzenloch an und stieß brutal zu. Ich brüllte vor Schmerz, er war so riesig, so unglaublich groß, dass ich dachte er hat mich zerrissen. Josef hörte aber nicht auf mich zu stoßen. Er wurde immer schneller und brutaler in seinen Bewegungen. Er schlug auf meinen Arsch, immer fester und fester.
Jeder Stoß schmerzte, aber ich wurde immer geiler. Mein Verstand setzte vollkommen aus. Ich habe dieses Gefühl der unbändigen Geilheit so genossen es war so schmutzig, so pervers so wunderbar geil. Dann kam mein Orgasmus, er überrollte mich. Ich schrie dabei wie ein Schwein und brach auf dem Tisch zusammen. Als ich wieder aufwachte, brannte mein Fötzchen wie Feuer und ich spürte Josefs warmes Sperma aus mir rauslaufen. Er war nicht mehr da. Ich ging ins Bad, duschte mich und legte mich danach ins Bett. Ich dachte ständig an diesen geilen, hemmungslosen und a****lischen Sex. Bei diesen Gedanken wurde ich sogar wieder feucht.

Wenn Ihr mehr hören wollt davon wie es weiterging, wie er und seine Frau mich zur Familienfotze machten dann hinterlasst doch bitte einen Kommentar. Ich weiß ich kann nicht gut schreiben. Aber ich hoffe es geht einigermaßen zum lesen.

Liebe Grüße an alle geilen Leute hier bei xhamster

Eure
Anna

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Hardcore

Mieterin 15

Ich sah sie nun ebenfalls von der Seite. Angelika hatte wirklich einen hübschen Körper. Die langen Haare, deren längste Strähnen bis zu den Hüften reichten, betonten ihre Weiblichkeit ungemein. Solche Haare hatte ich mir auch immer gewünscht, nur neigten sie zu früh zu Spliss, so dass bei den Schultern Schluss war.
Herr Luchs trat zur Seite und deutete uns an, wir sollen hineingehen.

“In den Untersuchungsraum, Angelika auf den Stuhl.”
Ich hatte das Magazin und die Erklärung mitgebracht, welche ich ihm im Vorbeigehen und mit einem demütigen “Bitte, Meister” übergab. Er nahm die Sachen beiläufig an.

Wir gingen ins genannte Zimmer und Angelika bestieg wie selbstverständlich den Gynäkologenstuhl und spreizte vor mir die Beine. Ich drehte mich dezent zur Seite, so dass ich nicht in Versuchung kam, sie oder gewisse Körperteile anzustarren.
Herr Luchs brachte den Lügendetektor mit sowie einen weiteren Hocker. Letzteren stellte er vor Angelikas weit geöffnete Beine und schob den schon im Raum befindlichen Hocker direkt vor sie.
Er befestigte den Detektor wie damals bei mir. Auch diesmal konnte ich nicht sehen, was auf dem Gerät genau vorging, er hielt die Vorderseite von uns weg.
Ich stand noch immer im Raum, als er sich schräg neben Angelika setzte.
“Komm her, Monika. Setz dich vor unser ungezogenes Mädchen.”

Zögernd nahm ich genau vor ihr Platz. Ich war noch immer angezogen und sah nun direkt auf ihren Intimbereich, an dem ich nun nicht mehr vorbeisehen konnte. Im Gegensatz zu mir waren ihre Schamlippen deutlich dunkler als der Bereich Drumherum. Auch lugten die inneren Schamlippen weit zwischen den großen Lippen hervor. Meine Güte, im Geiste verglich ich schon die Genitalien der Frauen, die mit Herrn Luchs zu tun hatten. Tanja, Angelika und mich.
“So, Angelika, du kennst ja die Prozedur. Schnelle und richtige Antworten. Wenn du lügst, wirst jedoch diesmal nicht du bestraft, sondern meine kleine Monika, klar?”
“Ja, Meister” antwortete sie.
“Erzähle doch Monika, warum du heute ein ungezogenes Mädchen warst.”
“Sie waren unzufrieden mit meiner Rasur, Meister.”
“Und was dann?”
“Dann haben sie mich wieder zu Herrn Gerhardt geschickt, Meister.”
“Und was hat er gemacht?”
“Her Gerhardt hat mich richtig rasiert, Meister.”
“Was hat er rasiert?”
“Meine … Fotze, Meister.”
“Angelika, hörst du schlecht? Ich sagte, keine Verzögerungen bei den Antworten. Beim nächsten Mal muss ich Monika dafür bestrafen.”
“Ja, Meister.”
“Hat Herr Gerhardt noch mehr gemacht?”
“Danach hat er mich gefickt, Meister.”

Es entstand eine Pause. Der alte Gerhardt? Mit Angelika? Ich empfand die Vorstellung, von jemand anderem als meinem Meister bestiegen zu werden als gewöhnungsbedürftig. Aber fast schon ertappte ich mich bei dem Gedanken, dass sie ja selbst Schuld wäre, wenn sie sich nicht richtig rasieren würde.
“Monika, steck einen Finger in Angelika rein!”
Ich hatte nicht damit gerechnet, angesprochen zu werden und zuckte zusammen. Ich schaute Herrn Luchs an, dann Angelika. Lang- sam erhob ich meine rechte Hand und führte sie direkt zwischen ihre Beine. Dann streckte ich einen Zeigefinger aus und berührte Angelikas Schamlippen. Ich hatte noch nie zuvor das Geschlechtsteil einer anderen Frau berührt. Wieder schaute ich zu meinem Meister.
“Reinstecken, nicht bloß berühren!” fauchte er mich an.
Ich schob meine Hand nach vorne und ließ den Zeigefinger in sie hinein gleiten. Es ging erstaunlich schwer und ich fragte mich, wie stark ein Mann wohl drücken muss, um seinen Schwanz in eine Frau zu bekommen. Ihre Schamlippen waren allerdings auch nicht das geringste bisschen feucht, was die Sache wohl erschwerte. Als ich meinen Finger bis zur Wurzel in ihr stecken hatte, fuhr er mit der Befragung fort.
“Hat der alte Gerhardt seinen steifen Schwanz so in dich reingesteckt, wie jetzt Monika ihren Finger in deiner Fotze hat?”
“Ja, Meister.”
“Und wo ist sein Sperma?”
“Er hat ein Kondom benutzt, Meister.”
“Na dann hat er sich diesmal wenigstens an die Spielregeln gehalten” murmelte er. Ich wusste diesen Satz überhaupt nicht einzuordnen und dachte auch nicht weiter darüber nach.
“Hat es dir gefallen, Angelika?”
“Nein, Meister.”
“Gefällt es dir, wenn ich dich ficke?”
“Ich … nein, aber … ich meine … ganz selten, Meister”
Wieder eine Pause. Sie hatte wieder gezögert. Offenbar dachte er nun über eine Strafe für mich nach.
“Es ist erstaunlich, dass ihr immer wieder über dieselbe Frage stolpert. Ihr Weiber seid doch alle gleich. Es gefällt euch und ihr gebt es nicht zu.”
Ich mochte nicht, wie er das sagte. Er verallgemeinerte. Nein, ich konnte mir nicht vorstellen, dass es anderen Frauen so gehen sollte, wie mir. Außerdem gefiel mir die Vorstellung nicht, dass es Angelika auch mal gefallen hat. Er ist mein Meister. Ich wollte ihn befriedigen. Ich wollte ihn allein!
“Monika, hol die Klammern mit der Nummer 4!”
Vier. Vier? Hatte er wirklich Nummer vier gesagt? Hatte er mir nicht mal erklärt, dass noch keine seiner Frauen die Klammern mit der Nummer vier angehabt hatte?
“Nein, nicht!” schrie Angelika. “Ich habe nicht gezögert, ich wollte nur wahrheitsgemäß antworten! Bitte, Meister.”

Herr Luchs schenkte mir nur einen kurzen Blick. Ich wusste, dass ihn niemand umstimmen konnte. Er wollt es von Anfang an so. Ich ging zur Kommode und öffnete die Schublade. Die mit der Nummer vier waren auf den ersten Blick nicht viel anders als die anderen.
Auf dem kurzen Rückweg wurde mir klar, was nun bevorstand. Meine Gedanken konzentrierten sich geradezu auf meine Brustwarzen. Intensiver als zuvor spürte ich, wie sie ein wenig gegen das T-Shirt rieben. Es war, als wollten sie mir ihre Sensibilität vorführen.
Wortlos gab ich ihm die Klammern und blieb stehen. Von hinsetzen hatte er nichts gesagt. Ja, ich hatte gelernt. Ich spielte sein Spiel.
“Hinknien und T-Shirt hochhalten.”
Ich nahm die angeordnete Position ein und vergaß auch nicht, die Beine zu spreizen. Er öffnete eine Klammer ein wenig.
“Siehst du, Monika, sie sind nicht stärker als die mit der Nummer drei, aber spitzer. Die anderen sind flach und mit ein wenig Gummi überzogen, die hier sind spitz und vorne ist blankes Metall.”
Er hielt sie vor meine linke Brust. Ich starrte wie hypnotisiert darauf. Erschreckt und doch erwartungsvoll. Ich schluckte hart.
“Steck deine Brustwarze dazwischen.”
Mein linker Nippel rebellierte. Er erigierte in Panik und stand nun hart nach vorne ab. Mit einem Ruck bewegte ich meinen Oberkörper nach vorne und berührte das Metall. Die Haltung war unangenehm, da ich mein T-Shirt immer noch hochhalten musste.
Langsam schloss er die Klammer. Ich spürte nur einen stechenden Schmerz. Eins … zwei … ich wollte diesen Schmerz zehn Sekunden aushalten. Ich warf meinen Kopf nach hinten, als ob das irgendetwas bewirken würde. Meine Hände krallten sich in das T-Shirt.
“Meister, es geht nicht!” rief ich.
Angelika! Ja, dieses Biest war Schuld! Wieso hat sie nicht sofort geantwortet? Ich schloß die Augen. Er hatte die Klammern entfernt, aber der Schmerz blieb noch eine Weile.
Ich sah ihn an, mein Atem normalisierte sich.
“Ist ja gut, Monika. Du wirst dich schon noch dran gewöhnen. Spätestens bei den Doktorspielchen der Herrschaften aus der Anzeige. Ich kenne sie. Sie sind sehr gut.”
Lächelnd hielt er mir die Klammern hin. “Bring sie wieder zurück und setz dich.”
Behutsam zog ich das T-Shirt nach unten. So sehr ich mich auch bemühte, eine Berührung des Stoffes mit den gepeinigten Nippeln ließ sich nicht verhindern. Als ich wieder meinen Platz eingenommen hatte, ging die Befragung weiter.
“Du siehst, Angelika, was du Monika angetan hast. Ich hoffe, du reißt dich jetzt etwas zusammen, damit Monika am Ende nicht noch böse auf dich wird.”
“Ja, Meister.”
“Angelika, nenne Monika doch deine sechs Spezialfertigkeiten, die du bei mir gelernt hast.”
“Den Penis meines Meisters lecken, mir von ihm in den Mund spritzen lassen, Klammern der Stärke eins ertragen, mich fotografieren lassen, vor seinen Augen pinkeln und mich von ihm in den Arsch ficken lassen.”
Beim letzten Punkt horchte ich auf. Was hatte sie gesagt? Mir schwante böses. Das stand auch bestimmt mir bevor. Ich hatte alles zu machen, weit über diese sechs Punkte hinaus. Und ich hatte keine Wahl.
“Genau, und einiges davon werden wir gleich machen. Schließlich hast du in einer halben Stunde erstmal Ruhe vor mir, Angelika.”
Er entfernte den Lügendetektor von ihr.
“Geht jetzt beide ins Arbeitszimmer und legt euch mit gespreizten Beinen nebeneinander auf das Bett. Monika, du ziehst dich vorher aus.”
Seite an Seite warteten wir auf den Meister. Auf dem Rücken liegend, beide nackt bis auf die Schuhe breitbeinig wartend, dass der Meister den Raum betritt. Zwei Kleidungsstücke hatte ich ihr noch voraus: Mein Stirnband und die Söckchen. Darüber hinaus bezweifelte ich, dass ihre hochhackigen Schuhe bequemer waren als meine Turnschuhe.
“Es tut mir leid, was da eben passiert ist. Ich habe mich wirklich bemüht” sagte sie.
“Ist schon gut, er hätte einfach so lange gefragt, bis er einen Fehler von dir gefunden hätte. Früher oder später macht man einen Fehler. Außerdem wäre ich um diese Klammern früher oder später sowieso nicht herumgekommen.”
“Wieso? Ich habe schon die Stärke eins kaum aushalten können. Jede weitere Steigerung ist doch ein Eintrag auf dem T-Shirt. Fehlen dir denn noch welche?”
“Ach”, sagte ich, “das erzähle ich dir vielleicht ein andermal. Ich unterstehe nicht mehr den Regeln.”
Weiter kam das Gespräch nicht, da Herr Luchs eintrat.
“So, meine Täubchen, genug gefaulenzt. Ich will meinen Spaß!” Es war offensichtlich, was uns jetzt bevorstand.
Er zog seine Unterhose aus. Bis auf seine schwarzen Kniestrümpfe war er nun ebenfalls nackt.
“Welche von euch will zuerst gefickt werden?”

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Erstes Mal

Succubus 8 Teil 3 v 5

© Hunterxxl

Viel Spaß beim Lesen

Succubus
Tara die “Dämonische Hure“

Episode I
Das Leben nach dem Leben

Kapitel 8
12 Mann auf des toten Manns Kiste Teil 3 von 5 – Das Fenster zum Hof

Sophies grausige Erzählungen von ihrer Massenvergewaltigung hätten jede ehrbare Frau vor Entsetzten erbleichen lassen und durch Sophies Wortwahl wäre wohl jedem anständigen Mädchen die Schamesröte ins Gesicht geschossen. So war es anfangs auch Tara ergangen als sie den Worten ihrer Freundin lauschte. Doch es gab da einige Unterschiede zu einem normalen weiblichen Wesen. Tara war keine ehrbare Frau, sondern eine Dämonin und dazu auch noch eine Succubus. Sie war auch kein anständiges und tugendhaftes Mädchen! Nein, Tara war wieder einmal Sturz betrunken.

Unter dem Bett der beiden Mädchen lagen vier leeren Weinflaschen. Christophs Schwester hatte zur Schmerzbekämpfung ihrer gebrochenen Nase die ersten zwei Flaschen geext und danach den Rest, bestehend aus den anderen zwei Flaschen, brav mit Sophie geteilt. Nun stand es drei zu eins für Tara… und sie fühlte sich ihn ihrem benebelten Zustand einfach nur großartig. Und wenn sie von irgendjemandem zu diesem Zeitpunkt gefragt worden wäre, so hätte sie ganz bestimmt und vehement bestätigt, wie ach so tugendhaft sie schon immer gewesen war. Die Tatsache, dass Tara auf die Frage nur lallend hätte antworten können, hätte zwar nicht wirkliche dazu beigetragen ihre These zu untermauern, doch wäre es recht interessant gewesen ihr zuzuhören.

Sophies Worte kamen Stoßweise über ihre Lippen während sie mit ihrer Geschichte fortfuhr und auch Tara atmete nur noch schnaufend. Beide Mädchen geilten sich immer mehr an Sophies Sc***derung ihrer Versklavung zur Sexstute und den drei Tage andauernden Misshandlungen durch die Druiden auf. Schweiß benetzte die nackte Haut der beiden jungen Mädchen während sie sich auf den Rücken hin und her wälzten, ihre, nassen Pfläumchen fest aneinander rieben und sich gegenseitig ihre Kitzler massierten.

Zuerst hatten die beiden Mädchen sich küssend in den Armen gelegen und die eine bearbeitet mit ihrer Hand den Kitzler der andern. Doch die zwei Wattebausche, die aus Taras Nase lugten, fielen bei diesen stürmischen Zungenküssen dauernd heraus wodurch ihr Zinken wieder anfing zu bluten. Daneben tat es echt mörderisch weh, wenn Sophie Taras angeschwollenen Riechkolben aus Versehen berührte. Nach einigen misslungenen Positionswechseln, man muss bedenken, die eine war blind und die andere besoffen, einigten sie sich schließlich darauf, dass sie auf den Rücken liegend, Fötzchen an Fötzchen gepresst, die Zimmerdecke anstöhnten. Durch ihren pressenden Atem getragen flatterten nun bei jedem Schnaufen, Taras rotweißen Wattebausche dem Stuck entgegen und ihre Nase schimmerte mittlerweile in sämtlichen schillernden Regenbogenfarben, die so eine grandiose Knorpelverschiebung mit sich bringt.

Anders als bei Tara, spritzte es aus Sophies Spalte, während jedem ihrer Abgänge, Unmengen von Mösenwasser. Dieser andauernde Schwall Pussisaft ergoss sich unablässig über Taras Unterleib und ihrem Bauch. Tara selbst, war mittlerweile voll in Ekstase geraten und gab sich ganz der Erzählung ihrer Freundin hin. Christophs Schwester spürte, wie Sophies Nässe auf ihren Bauchnabel spritzte und wie die Flüssigkeit an ihren gespreizten Oberschenkeln hinabrann und sich in ihrer Poritze sammelte, bevor es vom Bettlacken aufgesogen wurde.

Tara dachte Sophies Mösenwasser wäre, genau wie damals bei der Baroness auf Burg Tannenberg, Blasensaft und in Erinnerung schwelgend wollte sie etwas von diesem köstlichen Frauensaft trinken. Sie schob dazu ihre freie Hand zwischen Sophie und ihrem Pfläumchen und schöpfte mit der Handfläche etwas von der warmen Flüssigkeit ab. Doch nachdem sie sich davon etwas es in den Mund träufelte, staunte sie nicht schlecht. Dieser Pussisaft war anders. Er schmeckte süßlich und frisch und dazu roch er herrlich nach Sophies Schweiß.

Sophies Erzählung: Blind im Kerker der Druiden

Während der 72 Stunden wurde ich mehrmals Ohnmächtig, doch das hinderte meine Peiniger nicht mit ihrer Vergewaltigung fortzufahren. Aber ich hatte Glück im Unglück. Da jeder der Druiden mich unbedingt ficken wollte, gab es oftmals Rangeleien. Sie stritten sich ständig um die besten Plätze und vergaßen dabei meine dämonischen Kräfte mit ihrem monotonen Singsang zu bannen. Nun konnte ich mich endlich regenerieren und ihnen ihre Lebensgierige absaugen… und ich nahm alles was ich kriegen konnte.

War ich die letzten Stunden nur ein wehrloser, in Ketten hängender Fickfetzen, so gewann ich nun immer mehr Kraft und genoss jede Abartigkeit die sie mit mir anstellten. Aus meinen Löchern sickerte das in mir gepumpte Druidensperma, tropfte auf dem Altar und vermischte sich dort mit meinem Fotzensaft. Mein frecher Kitzler war durch die enorme Spreizung meiner Beine sichtbar und stand steif und ungeschützt hervor. Durch seine kleine Erektion erkannten die Druiden mein Vergnügen, das sie mir bereiteten. Doch sie wollten nicht, dass auch ich Lust empfand! Ich schrie vor Schmerz, als sie mir mit einem flachen Lederriemen kurzerhand auf den Kitzler schlugen. Diese Behandlung zeigte auch sofort ihre Wirkung. Zwar schimmerten meine rosigen Schamlippen immer noch feucht, doch ich spürte wie sich meine Pussi zusammenzog und nur noch das in mir abgeladene Sperma der Männer als Gleitmittel diente.

Doch ich wollte diesen Mistkerlen ihren Triumpf nicht gönnen und spornte meine Vergewaltiger an mir mehr zu geben. Und um mir mein Vorlautes Mundwerk zu stopfen gaben sie mir mehr!

Diese Perversen hatten sich als Höhepunkt für die letzten Stunden noch etwas ganz Besonderes ausgedacht. Sie nannten es “Finis coronat opus” was so viel bedeutet wie “Das Ende krönt das Werk”. Ziel hierbei war es, mir abwechselnd das Arschloch mit maximaler Kraft und Geschwindigkeit bis zum Abspritzen zu ficken. Es ging Reihum und immer wenn mir einer der Druiden Sein Sperma in meinen Arsch gepumpt hatte, rief er aus Leibeskräften seine Nummer und „FERTIG!“ Daraufhin kam schnellst möglich der nächste an die Reihe und hämmerte mir sogleich seinen Schwanz wieder bis zum Anschlag zwischen die Pobacken.

Nach dieser endlosen Tortur war mein Arsch richtig wund gefickt und tat höllisch weh. Ich zählte zum Schluss 150 Druiden und als dieser lautstark ausrief „150 FERTIG“ Schrien alle im Chor „NOCH MAL VON VORN“!
Vier Mal ging das so und obwohl ich mich mit Lebensenergie vollgesogen hatte war ich, nachdem man mich endlich von den Ketten gelöst hatte nur ein sabberndes Häufchen Elend, das da gekrümmt auf dem Altar lag. Danach ging alles sehr schnell. Man packte mich in irgendwelche Lumpen, fuhr mich in einen abgelegenen Bezirk der Stadt und warf mich dort aus der Kutsche.

Nach all der Pein war ich wieder frei und im Besitz des Druidenbuches!“

„Darf ich das Buch mal sehen“, fragte Tara. „Natürlich“, entgegnete Sophie, beugte ihren Oberkörper über die Bettkante und kramte unter dem Bett in einem dort deponierten Beutel. „Hier“, sagte sie und übergab das Buch ihrer Freundin. Tara fuhr mit dem Finger über die Symbole des dicken Einbandes. „Boha, wie aufregend“, flüsterte sie ehrfurchtsvoll. „Kannst du es lesen“, fragte sie Sophie. „Öhm nein“, antwortet diese wahrheitsgemäß. Tara runzelte die Stirn: „Schade, ich hätte zu gerne gewusst was da so alles drin steht.“ „Keine Sorge“, entgegnete Sophie lachend, „Sobald wir in Augsburg unsere Ausbildung beginnen, wirst du es erfahren.“

Tara klappte das Buch wieder zu und gab es Sophie zurück. Nachdem auch die blinde Dämonin einmal mit der Hand bedächtig über dessen Umschlag strich, deponierte sie es wieder in dem Versteck unterm Bett. Während Sophie im Bett kniend die Kissenaufschlug, löschte Tara das Licht und öffnete abermals das Fenster.

Als eine Briese kühler Nachtluft ins Zimmer wehte und ihren nackten, verschwitzten Körper küsste, richteten sich ihre Nippel sofort auf und Tara sprang schleunigst zurück ins Bett und krabbelte zu Sophie unter die Bettdecke. Dort kuschelten sich die zwei an einander und warteten voller Verlangen auf Taras Bruder. „Ich kann´s kaum erwarten“, säuselte Tara Sophie ins Ohr, „Zu sehen, wie dich mein geliebter Bruder vor meinen Augen durchficken wird.“ „Du bist ne kleine Schlampe“, antwortete Sophie glucksend und kniff Tara verspielt in die Brust.

Tara quickte vergnügt, als sich Sophie daran machte Taras Körper mit ihrer Zunge zu erkunden. Sophie begann damit an Taras Ohrläppchen zu knabbern, hauchte ihr ein, „Ich werde dich gleich lecken du Nutte“, ins Ohr und biss dann sanft in Taras Hals. Diese fühlte sich wie auf Wolken getragen, als Sophie Taras Nippel in den Mund nahm um daran zu saugen wie ein Kälbchen am Euter seiner Mutter.

Dann sagte Sophie etwas, an das Tara noch lange Zeit noch denken musste…

„Bei dir“, flüsterte Sophie, „Werde ich versuchen ganz zärtlich zu sein. Normalerweise verspüre ich nur Lust, bei einer wesentlich härteren Gangart. Das hat mich meine Mutter so geleert. Wart´s nur ab, wenn du in Augsburg bist und Mama kennen lernst. Sie wird dir ihre Fingernägel in deine geilen Titten hauen du kleine Dämonensau.“

Im ersten Moment dachte Tara nur: „UFFFF, doch dann lief ihr bei diesen Worten ein wohliger Schauer über den Rücken und sie stellte sich vor, sie wäre anstelle von Sophie im Kerker der Druiden gefangen. Aufgegeilt durch diese Gedanken; der Vorfreude auf Augsburg und dem Gefühl von Sophies Zunge auf ihren Bauchnabel spreizten sich Taras Schenkel wie von selbst. Als Sophie dann kniend zwischen den gespreizten Beinen von Tara hockte und diese schon den Atem ihrer Freundin auf ihrem Fötzchen spürte, bettelte Tara mit flehender Stimme: „JAAAAA, besorg es mir, bitteeeeee.“

Tara fühlte, wie sie immer feuchter wurde als sich Sophies Mund ihrem Fötzchen näherte. Und als Sophie mit ihre Zunge begann Taras Kitzler zu schlecken, zitterte sie am ganzen Körper und kam mit ihrem Unterleib der Zunge ihrer Freundin entgegen. Nachdem Sophie zusätzlich Tara zwei Finger in die Pussi geschoben hatte um mit ihnen das Fötzchen zu ficken, erklang ein Schmatzen und Schlürfen unter der der Bettdecke. Sophie versetzte Tara in Ekstase. Das Mädchen leckte und fickte so gekonnt Taras Pfläumchen, dass die schon bald kleine Dämonen pfeifen hörte.

Taras geiler Mösenschleim füllte Sophies Mund, und diese schleckte Taras Muschi so gierig, als hätte sie seit langen nichts mehr getrunken. Tara presste ihre Schamlippen fest gegen Sophies Mund und ihre Freundin ergriff Taras Pobacken, drückte sich das süße Dämonenfötzchen noch fester gegen die Lippen. Sophie vergrub ihre Zunge so tief es ging in Taras feuchte Fickhöhle und voller Lust fing diese leise laut quieken zu, als Sophie mit einen Finger leicht auf Taras Poloch drückte.

Während Sophie, Taras Muschi weiterhin wie wild ausleckte, hatte sie längst damit begonnen, auch sich selbst noch das Fötzchen wie wild zu massieren. Ihre Beine zitterten und wieder sprudelte aus ihrem Mösenloch der warme Pussysaft hinaus. Kräftig haute sie sich selbst mit der flachen Hand auf Fötzchen das es nur so klatschte. Tara bekam nun einen ersten Vorgeschmack von dem, was sie in Augsburg zu erwarten hatte.

Sophie fickte Taras Dämonenfötzchen zunehmend härter und massierte auch immer kräftiger deren zarten Kitzler. Als sie mit dem Saugen anfing fühlte Tara im ersten Augenblick voller Wonne wie stark ihre Kitzler vom Mund angesaugt wurde, doch das saugende Gefühl ebbte nicht ab. Als sie dachte ihr Kitzler würde gleich abreißen brüllte sie vor Schmerz: „AUAA!“ Sophie verstand diesen Ausruf leider etwas falsch. Sie ließ zwar Taras Klit wieder aus dem Mund gleiten, doch nur um ihrer Freundin herzhaft in die Möse zu beißen. „AAAAAA, du blöde Kuh“, schrie Tara, zog das Knie an und Trat nach Sophies Schulter. Diese, entsetzt von sich selbst ließ Augenblicklich von Tara ab und richtete sich total verstört auf. Tara riss die Bettdecke vom Bett und wollte gerade vor Wut losbrüllen, als sie das Blut an Sophies Lippen sah. Taras Augen verengten sich zu Schlitzen als sie böse zischte: „Hast du Irre mich etwa gebissen?“ Sophie, immer noch von sich selbst erschrocken fand nicht die richtigen Worte und stammelte nur: „öhm, ich denke ja.“ Und noch ehe sie irgendeine Entschuldigung formulieren konnte, zog Tara erneut das Knie an und trat Sophie mitten ins Gesicht. Kurz bevor bei Sophie die Lichter ausgingen, knirschte es und zum zweiten Mal in dieser Nacht bekam ein Knorpel eine leichte Richtungsänderung.

Was Tara nun tat, war zwar vollkommen idiotisch, doch im Nachhinein betrachtet, rettete wahrscheinlich dieser kleine Racheakt Sophie das Leben.

Tara war jetzt nicht nur voll wie ne Haubitze sondern auch richtig, richtig sauer. Sie konnte sich nicht erinnern jemals so sauer gewesen zu sein. Selbst Christoph, hatte es mit seiner sau blöden Geheimniskrämerei bisher nicht geschafft sie so auf die Palme zu bringen. „Apropos Christoph, wo bleibt der Arsch eigentlich?“, fragte sich Tara im Selbstgespräch, „Wenn man den Penner nur einmal braucht, ist der feine Herr NATÜRLICH nicht da!“ antwortete die andere, imaginäre Tara.

Tara hätte über ihren Bruder wohl etwas nachsichtiger gerichtet, wenn sie geahnt hätte, dass sein Hals zu diesem Zeitpunkt in einer Schlinge steckte und er ziemlich leblos am Mast eines Geisterschiffes baumelte. So aber gab sie sich wollkommen ihrer Wut hin. Dachte an ihren blöden Bruder, an die ohnmächtige, blinde Schlampe auf dem Bett, an ihren brennenden Kitzler und zu guter Letzt an ihre gebrochene Nase.

Tara nahm Sophie diese dämliche Augenbinde ab, knüllte das Tuch zusammen und band es dem Mädchen um die Handgelenke. Dann breitete sie auf dem Boden die Bettdecke aus und schubste Sophie aus dem Bett. Als der Körper der jungen Frau auf den Dielenboden klatschte hatte Tara einen Hauch von Mitleid, doch der verflog recht schnell, als beim Bücken der Schmerz ihres Kitzlers wieder aufflammte. Sie rollte das Mädchen in die Bettdecke ein, schleifte das Bündel zum Schrank und hievte es dort hinein. Danach trat Tara nackt an das offene Fenster und starrte voll bittersüßem Zorn auf den Schrank. „Du Schlampe wirst die Nacht dort drin verbringen“, sagte sie und genoss den kühlen Luftzug der ins Zimmer wehte. Tara stutzte kurz, hatte sie nicht eben im Windzug auch ein Bellen gehört? Sie versuchte zu lauschen, doch das Bellen wiederholte sich nicht. Außer einem komischen Summen in der Luft, konnte sie nichts weiter hören. Abgesehen von den leichten Stöhnen aus dem Schrank natürlich. Tara setzte sich auf das Fensterbrett, ließ die Füße baumeln und nicht ahnend, dass sie zwei Minuten später aus dem Fenster stürzen würde, nickte sie kurz ein.

Goliaths Pfoten stampften auf die Pflastersteine als er Richtung Gasthaus hetzte. Für den Hund war es zwar nur ein kurzer Spurt doch trotzdem war er nicht schnell genug um noch vor den Geistern des Piratenschiffes am Gasthaus anzukommen.

Nachdem der Hund Christoph verlassen hatte, geschahen mehrere Dinge gleichzeitig. Der kopflose Kapitän deutete mit seiner vermoderten, skelettierten Hand auf das davoneilende Tier, worauf hin ein leises, jedoch ständig lauter werdendes Summen erklang. Die Quelle dieses anschwellenden Summens waren zwei Besatzungsmitglieder des Geisterschiffes. Die beiden waren ebenso Kopflos wie ihr Kapitän und von einem Augenblick zum andern löste sich jeder von ihnen auf und verwandelte sich in einen Schwarm dunkler kleiner Fliegen.

Obwohl er keinen Kopf besaß donnerte die hasserfüllte Stimme des Klaus Störtebeker Christoph entgegen: „Ich kann dein Herz schlagen hören du gieriger Dämon, und ich kann die Angst um Dein kleines Liebchen riechen. Ich werde sie mir holen und du kannst nichts dagegen unternehmen. Auch dieser Köter, wird dein kleines Fickluder nicht retten können.“ Daraufhin setzen sich die beiden Fliegenschwärme, in Bewegung und flogen in einem ungeheuren Tempo Goliath nach.

Christoph verfluchte sich insgeheim. Nur durch seine Angst hatte er fast Taras Identität aufgedeckt. Wie gut, dass Geister nur Gefühle witterten aber nicht die Gedanken ihrer Opfer lesen konnten. Christophs Gefühle hatten Tara zwar verraten, doch Störtebeker hielt das Mädchen für eine von Christophs Betthasen. Abermals dröhnte die Stimme des toten Kapitäns ihm entgegen: „Du dämonischer kleiner Bastard hast uns verraten und wagst dich auch noch in meinen Hafen.“

Christoph stand einfach nur da und bewegte sich nicht, doch als er antwortet klang seine Stimme eisern: „Ich war dir immer treu ergeben und kann dies auch beweisen. Ich habe den wahren Verräter gefunden und ihn zum Reden gebracht. Ich schlug diesen Bastard den Kopf ab und schrumpfte ihn ein. Mit deiner Hilfe ist es doch ein leichtes diesen Mistkerl wieder zum Sprechen zu bringen.“

Christophs Aussage hatte zur Folge, dass ein erneutes Summen anschwoll und Störtebeker selbst sich in einen Schwarm Fliegen verwandelte. Doch anders wie bei den zwei toten Matrosen, bestand dieser Schwarm aus hässlichen, fetten, violett schwarz schimmernden Fliegen, die sich nun auf Christoph stürzten und ihn komplett umhüllten. Als sich die fliegende Wolke wieder vom Kai erhob war der Platz an dem eben noch Taras Bruder gestanden hatte leer und verlassen. Der Schwarm verweilte einen Augenblick surrend in der Luft und begann sich dann zu teilen. Der eine Teil flog zurück auf das Schiff, während der zweit sich ebenfalls daran machte den Hund zu folgen.

Goliath preschte um die Ecke und stieß mit einem Landstreicher zusammen. Der Mann wurde durch das massige Gewicht des Hundes förmlich von den Füssen gerissen und durch die Luft katapultiert. Goliath selbst kam etwas ins Straucheln und bellte voller Wut den Mann an. Nachts auf Pflastersteine zu knallen ist eine Sache, doch danach aus kürzester Entfernung von Goliath angebellt zu werden, es ist ja wohl nachvollziehbar, dass dieser Mann danach, Zeit seines Lebens an Alträumen zu leiden hatte.

Der Goliath verfolgende Fliegenschwarm überholte nun den Hund und flog weiter Richtung Gasthaus. Durch das Gebell aufmerksam geworden und um nachzuschauen warum der Hund seines Gastes zu dieser späten Stunde noch so ein Spektakel machte, öffnete der Wirt die Tür und schaute hinaus.

Die Fliegen hatte zu diesem Zeitpunkt jedoch gerade die Tür erreicht und der komplette Schwarm flog in den vor entsetzten offen stehenden Mund des Wirtes. Der Mann hatte keine Gelegenheit mehr zu schreien als er binnen Sekunden von innen her aufgefressen wurde. Der Mann stürzte zu Boden und unter seiner Haut wabbelte der fressende Fliegenschwarm. Die ersten Fliegen flogen den Wirt bereits aus den anderen Körperöffnungen wieder hinaus, als Goliath über den sterbenden Mann hinweg sprang. Der Hund raste durch den Gastraum und erreichte die Treppe zum ersten Stock, als die Bauchdecke des Mannes durch den Druck von innen aufriss und der Fliegenschwarm erneut die Verfolgung aufnahm. Das Tier stürmte die Treppe hoch und sprang auf den oberen Gang. Mit seinem nächsten Sprung durchbrach er die Tür zu Taras Zimmer und hechtete in den Raum. Die Tür gab nicht nur einfach nach, sie explodierte förmlich durch Goliaths Urgewalt.

Tara, durch diese Explosion aufgewacht, blickte erst etwas verwirrt zur Tür doch als ihr Wuffel ins Zimmer sprang, lächelte sie und begrüßte ihn winkend mit einem, „Huhu.“ Leider verlor sie dabei jedoch den Halt und kippte nach hinten aus dem Fenster. Goliath heulte aus Angst um Tara … und Wut wegen so viel Blödheit laut auf und sprang dem Mädchen hinterher.

Die beiden Fliegenschwärme, die den Hund verfolgten und ihn wieder fast eingeholt hatten, wurden indessen von etwas im Raum irritiert und mussten sich einige Sekunden lang neu orientieren. Ein verlockender Geruch nach Fleisch kam aus dem Schrank, doch das flüchtende Tier und das Mädchen waren wichtiger. Als durch die zerborstene Tür ein weiterer Schwarm, mit wesentlich fetteren Fliegen flog und sich mit mit ihnen vereinigte, jagte diese Insektenarmada den Flüchtigen nach.

Das Glück ist mit den Besoffenen, steht irgendwo geschrieben. Tara bestätigte diese gewagte These mit einem grandiosen Beispiel. Sie plumpste auf die gespannte Zeltplane ihres im Hof stehenden Wagens, federte von ihm wie ein Federball wieder in die Höhe und winkte den ihr entgegenkommenden Goliath fröhlich entgegen. Der Hund staunte nicht schlecht als Tara ihn dusselig anschaute während er an ihr vorbeifegte.

Geschickt kam der Hund nach dem Sprung aus dieser riskanten Höhe mit seinen Pfoten neben dem Wagen auf und schaute nach oben. Tara war auch wieder auf dem Weg nach unten und es knackte fürchterlich in Goliaths Rückgrat als das Mädchen auf ihn plumpste. Selbst ihm trieb es vor Schmerz die Tränen in die Augen. Tara schaute voller entzücken nach oben zum Fenster empor und jubelte: “Noch mal, noch mal.“

Doch als der stinkende Fliegenschwarm wie angestautes Brackwasser aus Fenster quoll und nach unten schoss, schrie sie laut auf und krallte sich voller Panik in Goliaths Fell. Mit riesigen Sätzen floh der Hund mit seiner nackten Reiterin aus dem Hinterhof. Wie bei einem Ponyrodeo hockte Tara auf den Rücken des Hundes und ritt mit ihm durch das nächtliche Amsterdam. Hinter ihnen ständig das Summen ihrer Verfolger.

Am Stadttor angekommen sprang der Hund zwischen zwei Wächtern hindurch, lief noch einige Meter, blieb dann schnaufend stehen und drehte sich um. Den zwei Männern blieb keine Zeit zum Reagieren. Als sie die Gefahr erkannten und versuchten wegzurennen war es bereits zu Spät. Nach dem nackten Mädchen auf diesen riesigen Hund erschien dieser faulig stinkende Fliegenschwarm und prallte auf Höhe des Stadttores gegen eine unsichtbare Mauer. Als sich daraufhin der Zorn des Fliegenschwarms entlud und die beiden unschuldigen Männer traf, dauerte es bis zu ihrem Tod keine zehn Sekunden.

Nachdem der Schwarm aus den zerfetzten Bäuchen der Männer wieder herausquoll verwandelte er sich zu einem übergroßen, Kopflosen Skelett. Es deutet mit einem knochigem Finger auf das Mädchen und fragte mit donnernden Stimme: „Wer bist du?“ Tara kapierte trotz ihres benebelten Zustands ziemlich fix, dass sie hier außerhalb der Stadt in Sicherheit war. Nur war ihr nicht klar, warum sie überhaupt in Gefahr geraten war. „Mein Name ist Tara und wer bist Du?“ Die Stimme des Skelets schwoll zu einem Dröhnen an als es antwortete: „ICH BIN STÖRTEBECKER… EINST WAR ICH DER HERRSCHER DER MEERE, BIS MICH DEIN FICKER AN MEINE FEINDE VERRIET.“ Diesmal dauerte es etwas länger bis Tara begriff. Mit Ficker konnte das Skelet eigentlich nur Christoph meinen. Also daher wehte der Wind, durch ihren Bruder war sie wieder einmal in diesen Schlamassel geraten. „Was hast du mit Christoph angestellt, wo ist er?“, fragte Tara energisch und stellte sich mutig vor das Skelett. Jedoch war sie mutig genug um darauf zu achten das sie immer noch außerhalb der Stadt stand. Störtebeker konnte es nicht begreifen warum dieses Menschlein keine Angst bei seinem Namen verspürte. Jedoch roch er die aufkommende Sorge des Mädchens, als sie
nach dem vermeintlichen Verräter fragte. „Ich habe ihn gefangen und werde ihn gemeinsam mit meiner Mannschaft fressen. Das was vom dem Bastard übrig bleibt, werfe ich über Bord.“

Tara fragte sich ob ihr Bruder eigentlich auch Freunde hatte? Nun war es wohl ihre Aufgabe ihn da rauszuholen und sie hatte keinen blassen Schimmer wie sie das anstellen sollte. Tara stemmte die Fäuste in ihre Seiten und drückte die Brust etwas heraus als sie versuchte souverän zu klingen „Öhm“, versuchte sie es, „Gibt es eine Möglichkeit, dich von diesem Vorhaben abzubringen?“ Des toten Kapitäns Lachen klang gurgelnd als er antwortet: „Du kannst ja seinen Platz einnehmen.“ „Ja klar“, stöhnte Tara, „Das hatte ich mir schon gedacht, doch es muss doch noch etwas anderes geben“ sagte sie und schwang dabei leicht mit den Hüften. Störtebeker war verblüfft, als er fragte: „Du würdest wahrhaft mit einem Skelett vögeln?! Ich habe mit meinem Tod auch meine Fleischeslust verloren mich kannst du nicht betören. Du hast zwei Möglichkeiten, entweder du nimmst seinen Platz ein oder du beweist mir bis morgen Nacht seine Unschuld!“ „FÜNF“, entgegnete Tara energisch. „Was meinst du mit fünf“ fragte das Skelet genervt. „ich brauche fünf Tage um dir meine Entscheidung mitzuteilen immerhin willst du mich fressen und ich denke ich habe das Recht darauf noch meinen Nachlass zu regeln. “WAAAS?“, schrie Störtebeker, „Du kannst mit mir doch nicht feilschen wie auf einem Basar…“ Die Zeit beendete Taras Disput mit dem toten Piratenkapitän. Als die Turmuhr die erste Stunde des neuen Tages einläutet und damit die Geisterstunde beendete löste sich das Skelett in Luft auf. „Drei Tage mehr nicht…zur Hölle, wie auf einem türkischen Bassssss“ waren die letzten verständlichen Worte des Skelets, der Rest war zu leise und wurde vom Wind verweht

Fortsetzung folgt……..

Da ich ein Amateur bin, verzeiht mir bitte all die Rechtschreibteufelchen.

Erstellung am 01.09.2012 auf xhamster.com
Die Erstveröffentlichung unterscheidet sich geringfügig von der Erstellung, da xhamster immer etwas hinterher humpelt!^^