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Überredet – Kapitel 4

Kapitel 04

© by sunny768 und rokoerber

Sandra stand wie zu Stein erstarrt mit kreidebleichem Gesicht im Foyer und blickte ihren Mann an, als wäre er ein Geist. „Wie kommst denn du hierher?”, brach es auch ihr heraus. „Und was machst du hier?”

„Das frage ich dich genau so, wie ich dich frage, wie du hierher kommst!”, brüllte er sie in einer Tonart an, als wäre sie schwerhörig. „Und: Was machst du hier? Wer ist dieser Typ, mit dem du hier bist!”

Sandra schluckte nun doch etwas schwer, gerade ihren Mann hatte sie in dieser Örtlichkeit nicht erwartet. Dass sie eben auch noch mit ihm Sex hatte und es nicht einmal bemerkt hatte, belastete sie zusätzlich. Ihr Verdacht, den sie schon lange hegte, er vergnüge sich anderweitig, bestätigte sich jetzt. „Das geht dich gar nichts an!”, erwiderte sie daher trotzig. „Du bist ja auch hier und scheinbar aus demselben Grund wie ich!”

„Aus welchem Grund denn?”, fragte Clemens hämisch.

„Ich habe schon lange den Verdacht, du gehst fremd. Mein Verdacht hat sich bestätigt. Kein Wunder, dass du kein Interesse mehr an mir hast”, warf Sandra ihm ihre Vorwürfe entgegen.

„Wer hatte denn immer keine Lust auf Sex?”, schrie Clemens wieder. „Du!”

„Ach ja, ich und keine Lust auf Sex? Seit wann denn, bitte schön? Du bist derjenige, der mich immer abweist, wenn ich Nähe suche oder Sex will. Angeblich bist du ja so in Anführungsstrichen müde von der Arbeit. Jetzt weiß ich, warum du so müde bist und keinen Bock auf mich hast! Ich bin ja schon seit langem Luft für dich!” Sandra strauchelte leicht, ihr wurde übel vor Wut. Die Beine schienen ihr nachgeben zu wollen.

Tom stand neben den beiden und wusste erst einmal nichts zu sagen. Als er bemerkte, dass Sandra fast einer Ohnmacht nahe war, trat er einen Schritt auf sie zu, um sie am Arm zu nehmen und sie zu stützen.

„Nimm gefälligst deine Griffel von meiner Frau!”, schrie Clemens und schubste Tom weg.

„Was schreist du deine Frau so an?”, verteidigte Tom Sandra. „Ist sie dir Rechenschaft schuldig? Sie hat nur das getan, was du anscheinend schon seit langer Zeit tust, für Ruhe in ihrem Wohlbefinden gesorgt, einfach mal durch schlafen mit einem anderen. Dabei hast du die schönste Frau zu Hause. Du solltest dich mal an die eigene Nase greifen, anstatt Sandra Vorwürfe zu machen!”

„Sie ist mir allemal Rechenschaft schuldig!”, brüllte Clemens zurück. „Sie ist meine Frau und kann nicht einfach mit dem nächstbesten wildfremden Typen ficken!”

„So, kann sie das nicht? Und was machst du? Du vögelst dich offenbar genau so, nein, noch viel mehr, durch fremde Betten. Ihr aber Vorwürfe machen, dass sie ihre Bedürfnisse mit einem anderen Mann befriedigt, weil du dich lieber in fremden Betten mit anderen Frauen herumwälzt anstatt mit ihr Spaß zu haben. Aber nein! Der liebe Herr ist sich zu fein, seine eigene Frau im Bett zu beschäftigen! Kein Wunder, dass sie todunglücklich ist bei so einem Scheißkerl wie dich als Ehemann! Mich wundert es, dass sie trotz allem immer noch mit dir zusammen ist und dir nicht schon längst in den Laufpass gegeben hat.”

Tom nahm Sandra erneut am Arm und führte sie zum Tresen. Dort ließ er sie sich auf einem der Barhocker setzen und bestellte ihr erst einmal zur Stärkung einen Drink.

Clemens folgte ihnen, er griff nach Toms Arm und versuchte ihn, von seiner Frau wegzuziehen. „Nimm deine Hände von mir!”, wehrte Tom ihn ab. Er drehte sich um und schaute Clemens mit einem grimmigen Gesichtsausdruck an.

Clemens sah ihn genau so grimmig an. Mit einem Mal holte er aus und wollte Tom mit der Faust ins Gesicht schlagen. Tom aber wehrte den Angriff ab und hielt seinen Arm fest. „Wage es, mich zu schlagen!”, drohte er.

Plötzlich ertönte hinter ihnen eine laute Stimme: „Was ist denn hier los! Auseinander! Sofort!”

Tom und Clemens ließen voneinander ab und sahen in die Richtung, aus der die Stimme herkam. Hinter ihnen stand der Betreiber des Swingerclubs, der den Lärm bis in sein Büro gehört hatte und machte ein genau so grimmiges Gesicht wie sie beide auch. „Sofort ist Ruhe hier!”, bestimmte er lautstark. „Ich lasse euch hinauswerfen! Wir sind hier nicht in einem Boxring! Macht eure Streitereien woanders aus, aber nicht hier!” Er ging auf die beiden zu und stellte sich zwischen sie.

„Dich habe ich schon öfter hier gesehen”, sagte er zu Tom und zu Clemens gewandt: „Du warst auch öfter hier! Revierkämpfe gibt es hier nicht! Wessen Frau ist die Kleine da?”, fragte er mit einem Blick auf Sandra, die immer noch wie zur Salzsäule erstarrt auf dem Barhocker saß.

„Meine!”, antwortete Clemens.

„So, deine Frau also! Und da kommst du ständig mit anderen Weibern hierher und vergnügst dich mit denen, dabei hast du so eine Sahneschnitte zu Hause.”

Tom grinste, aber er hatte seinen Rüffel noch nicht bekommen. Der Clubbesitzer war noch nicht am Ende. Zu Tom sagte er: „Du bist bisher immer mit einer anderen Frau hier gewesen, dieses Mal bist du das erste Mal mit dieser Süßen da, ich denke, damit hast du wohl die Arschkarte gezogen, gleich ihrem Ehemann über den Weg zu laufen. Also: Benehmt euch anständig, sonst bekommt ihr Hausverbot: Alle beide!” Damit entfernte er sich wieder.

Clemens atmete erleichtert auf. „Na ja”, begann er kleinlaut. „Eigentlich hast du ja Recht. Sandra ist mir keine Rechenschaft schuldig. Es ist zwar auch nicht richtig, dass sie hier ist, genau so wenig, wie es in Ordnung ist, dass ich mit einer anderen Frau hier bin.” Clemens schluckte. Es fiel ihm sichtlich schwer, Tom einzugestehen, dass er der Schuldige an der Misere ist. „Frieden?”, bot er Tom an.

„Frieden”, bestätigte Tom. „Am besten verschwinde ich jetzt hier, vielleicht finde ich irgendwo ja noch was. Einigt euch und sei nett mit ihr!” Er trat zu Sandra und sagte zu ihr: „Es war super mit dir. Sei nicht zu hart mit ihm, ja.”

„Warte mal”, rief ihm Clemens nach, als er Tom sich bereits abwendete. „Ich bin ja auch mit einem netten Käfer da. Wo ist die überhaupt?”, fragte er dann verdutzt.

„Ich vermute noch in der Höhle”, gab Sandra von sich. „Und das ist eine gute Frage. Tom und ich haben uns erst heute kennen gelernt. Ich war so frustriert, weil du wieder ohne dich um mich zu kümmern, einfach abgehauen bist. So war es für ihn sicher viel zu einfach mich zu überreden, hierher zu kommen. Ich musste es einfach einmal wieder haben, meine Bedürfnisse befriedigt zu bekommen, nachdem ich für dich nur noch die Wäschefrau war. Er war mir sympathisch genug, mit ihm zusammen meinen Frust abzulassen — mit ihm endlich einmal wieder, ja und das gebe ich zu, genussvoll zu … zu ficken”, gab sie in erregtem Ton von sich.

Tom nahm sie erneut liebevoll in den Arm, obwohl er doch gehen wollte. Hatte er das Gefühl vermitteln zu können?

„Und wer bitte ist die Tussi, mit der du hier bist? Wie ich vom Boss hier gerade hörte, wohl jedes Mal eine andere? Tom war mir Helfer in der Not, und was ist sie dir?”, fragte Sandra plötzlich.

„Ich habe Beate auf einem meiner Flüge kennen gelernt. Wir kamen uns näher, und … na ja, es ist irgendwie auch ein besonderer Fall. Und — das muss ich noch beichten — ich bin heute Vormittag nicht nach Köln geflogen, sondern wollte Beate nur vom Flugplatz abholen, um dann mit ihr … den Rest weißt du ja.”

„Als besonderen Fall hast du mich!”, sagte Sandra wütend.

„Du hast ja recht”, gab Clemens mit gesenktem Haupt zu. „Ich weiß eigentlich nicht, wie wir uns so auseinander leben konnten. Es begann wohl vor einem Jahr …”

„Als ich dich drei Wochen ablehnte, weil ich damals etwas Unterleibsprobleme hatte?”, kam es überrascht, aber erneut wütend von Sandra, „das war Grund genug für dich, gleich fremd zu gehen?”

Die beiden setzten sich nebeneinander auf eine freie Bank und führten ihr Gespräch fort, zum Glück, inzwischen mit gedämpfter Stimme.

Tom wollte schon wieder gehen. Sein Vergnügen hatte er ja wenigstens. Ob es mit Sandra etwas geworden wäre, bezweifelte er jetzt auch eher. Da trat aber eine wunderschöne blonde Frau, wohl Mitte der Dreißig, aus der Türe zu Lusthöhle, ging direkt auf Clemens zu und sagte in weinerlichem Ton:

„Wo bleibst du denn, wir waren doch so schön dabei, und dann plötzlich … Du weißt doch, ich habe doch kaum einmal Zeit, meinen Gelüsten nachzugehen”, ihr Gesicht verzog sich, als würde sie gleich beginnen, ganz schrecklich zu heulen.

„Ees ttut mir Leid liebe Beate”, stotterte Clemens. „Aaber ddies ist meine Frau Sandra …”

„Ihr seid also ein Swingerpärchen”, erkannte Beate. „Dann könnt ihr euch doch zu Hause unterhalten. Ich bin hier, um so alle paar Monate, mal gut durchgevögelt zu werden.”

„Wieso nur alle paar Monate”, fragte Tom interessiert. „So eine Beziehung suche ich schon lange. Jemand mit der ich, zwar unregelmäßig, aber so rund alle zwei Monate mal die Sau rauslassen kann. Ich bin Single und in keiner festen Beziehung außer zu meiner Arbeit”, baggerte Tom sofort Beate an. Sie sah halt gut aus, auch nur mit einem Handtuch locker um die Hüfte geworfen.

Beate betrachte ihn. „Bist du der, mit dem ich vorher auch …?”, kam die fast hoffnungsvoll klingende Frage.

„Könnte sein”, sagte Tom grinsend. „Das ließe sich ja schnell feststellen”, schob er nach.

„Beate ist eigentlich in einer festen lesbischen Beziehung”, verriet Clemens. „Sie ist da angeblich auch ganz zufrieden damit …”

„Meine Freundin erlaubt mir allerdings, so hin und wieder, dass ich die anderen Gefühle die halt doch manches Mal in mir auftauchen, hier ausleben darf”, erkläre Beate.

„Ich hätte da ne Idee”, sagte Sandra, die inzwischen wieder fast zur Ruhe gekommen war. „Lass uns den Abend nicht verderben. Ich würde gerne mit dir mal ins Dunkle zurückkehren — meinetwegen auch hier, in einem der Räume, da kannst du mir mal zeigen, was Lesben so unter Liebesspiel verstehen. Hättest du da Lust dazu?”

„Schon, aber nur wenn mich die beiden Herren danach noch einmal ganz mächtig …”

„Kein Problem”, meinte Sandra mit einem Grinsen im Gesicht. Sie nahm die Hand ihrer neuen Freundin und zog sie in Richtung der Tür, aus der sie gerade gekommen waren. Sie gingen hinein und sogleich waren sie wieder von vollkommener Finsternis umgeben. Sie hörten, wie auch vorhin schon, nur leises, manchmal auch ungehemmtes Luststöhnen.

„Du, die Geräusche hier machen mich richtig geil”, flüsterte Sandra ihrer Begleitung ins Ohr.

„Du musst nicht flüstern, so wie die hier alle beschäftigt sind, hören die eh nicht, was du sagst. Aber nun komm, ich sollte dir doch was zeigen.” Damit nahm sie wieder Sandras Hand und die beiden Frauen tasteten sich an vielen Körpern, die mehr oder weniger mit anderen Körpern verschlungen waren, an einen freien Platz.

„Hier scheint es gut zu sein”, hörte Sandra dicht neben sich die Stimme der Frau.

Die beiden machten es sich gemütlich. Sandra spürte neben sich wieder solch einen Hubbel, auf dem sie vor gar nicht langer Zeit lag und Tom sie so richtig durchgevögelt hatte.

„Du, hier ist so ein Hubbel”, sagte sie kichernd zu ihrer Nachbarin.

„Ein Hubbel?”, kam es erstaunt von Beate.

„Ja”, gab Sandra fast gierig von sich. „Da kann man sich besonders schön darauf in Position lege, hab ich festgestellt. Da klafft meine Eine besonders weit auf …”

„Ja, fein, leg dich mal drauf, aber mit dem Rücken und die Beinchen schön breit machen.”

„Was hast du vor?” Sandra tat erstaunt, war sie doch in Sachen Liebesspiel mit einer Frau noch nicht vertraut.

„Warte nur ab und lass es dir einfach gefallen. Du wirst schon sehen, es wird garantiert sehr schön”, wurde sie belehrt.

Sandra tat wie ihr geheißen, mit weit spreizten Beinen lag sie rücklings auf einem dieser Hubbel und erwartete was geschehen sollte.

Sogleich ging Beate ans Werk. Sandra ließ sich einfach fallen und genoss die Behandlung. Ihre neue Freundin rührte nicht nur mit fast der ganzen Hand in ihr, sie verwöhnte auch diese gewisse, besonders empfindliche Stelle, mit ihrer warmen Zunge. Es dauerte nicht lange und Sandra schwebte wie auf Wolken, so sinnlich, so erregend fühlte sich das an. Diese Beate verstand es sehr wohl, in einer anderen Frau, das höchste an Wollust herauszukitzeln. Jedes mal wenn sie zum Höhepunkt kam, stieß Sandra spitze Schreie aus. Wie viele es waren, konnte sie schon gar nicht mehr zählen.

„Hui, was hast du mit mir gemacht, das war ja der Hammer”, schnaufte Sandra, als Beate sich neben sie legte. Etwas außer Atem gekommen, lag Sandra auf der Matte und versuchte, das eben erlebte zu verdauen.

„Siehst du, so ist es mit einer Frau. Es freut mich, dass du es genießen konntest”, erwiderte die neue Freundin erfreut. „Noch einmal?”, bot sie gar an.

„Später!”, antwortete Sandra. „Lass uns erst wieder zu den Männern gehen, immerhin willst du ja auch noch einmal richtig von den beiden … durchgevögelt werden. Und ich hätte — ganz ehrlich gesagt, auch Lust dazu. Deswegen sind wir doch wohl beide hierher gekommen”, fügte sie mit grinsendem Gesicht an. Dass es in der Dunkelheit keiner sah, daran dachte sie gar nicht. Sie wollte, nein, sie musste heute Abend wieder zur Ruhe kommen …

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Meine geile Schwester Part1

Ich habe die Namen in der Geschichte verfälscht. Das ganze geschah vor etwa 6 Jahren.
Ich war noch etwas unerfahren und eine meiner Schwestern hatte mich nach Hamburg zu sich und ihrem Mann eingeladen. Lest selbst…

Als ich bei meiner Schwester Stephi zu Besuch in Hamburg war ging zuerst alles ganz normal zu. Sie zeigte mir Hamburg, neckte mich und wir hatten viel Spaß.
Ich musste auf dem Sofa schlafen, was völlig okay war. Direkt hinter der Wand wo ich schlief war ihr Schlafzimmer. In der ersten Nacht sah ich Fernsehen als ich sie plötzlich nebenan hörte.
“Ja, ja, ja, JAAAAA!”
Ich machte sofort den Ton aus, aber leider hörte ich nichts mehr, bis auf ein wackelndes Bett und dann Schritte. Ich machte sofort den Fernseher aus. Es war nun dunkel. Im Flur ging jemand ins Badezimmer. Nach einigen Minuten hörte ich Schnarchgeräusche von nebenan. Ihr Mann Marco war wohl schon eingeschlafen. Es machte mich irgendwie so extrem geil sie gerade gehört zu haben wie es ihr kam. Mein Schwanz stand kerzengerade und ich fing an zu wichsen. Ich wichste mir den Schwanz hart nach oben und unten und nach wenigen Minuten keuchte ich auf und ergoss mich über meine Hand. Plötzlich hörte ich es hinter der Flurtüre knacksen. Ich zog schnell die Decke hoch als die Türe bereits geöffnet wurde.
Stephi flüsterte: “Holga? Bist du noch wach?”
Ich tat so als ob ich gerade wach geworden war. “Ja, was los?”
Sie kam ins Zimmer und guckte auf mich, begutachtete mich und die Bettdecke.
Dann grinste sie: “Ja, ja!” Sie lachte leise. “Dann schlaf mal so weiter!”
Sie ging raus und es war still. Ich war noch die halbe Nacht wach und hörte durch die Wand ob sich etwas tat. Leider nichts mehr.
Am nächsten Abend sahen wir Fernsehen zusammen. Ich war übermüdet und so geil auf sie, aber sie war eher vom Fernsehgucken abgelenkt. Ununterbrochen musste ich auf ihre dicken Titten unter dem Shirt starren. Als Marco nach hause kam sagte ich, dass ich müde bin und schlafen wollte.
Marco rauchte noch eine und Stephi sah mich grinsend an. “Ja, ja. So schlafen wie letzte Nacht. Versteh schon!”
Ich entgegnete verlegen: “Was? Hä?”
Marco kam rein und beide sagten: “Gute Nacht Holga.” Stephi grinste dabei wieder.
Dann horchte ich wieder an der Wand. Ich hörte zuerst wie sich beide im Bad Bettfertig machten. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit. Dann gingen sie endlich ins Bett. Nach ca. 30 Minuten hörte ich… Schnarchen. Marco war wieder eingeschlafen. So eine Scheiße, dachte ich und machte den Fernseher an. Ich sah mir still DSF an und wichste mich auf die Frauen in der Werbung. Es dauerte ca. 2 Stunden, dann hörte ich auf. Ich hatte einfach keine Lust mich an den Frauen ab zu wichsen. Als ich den Fernseher aus schaltete, hörte ich Schritte auf dem Flur hinter meiner Türe. Sie gingen zum Schlafzimmer meiner Schwester öffneten die Türe und schlossen sie wieder. Sofort sprang ich auf und hörte durch die Wand. Ich hörte wie Marco schnarchte und das Bett knarren. Stephi legte sich wohl gerade zu ihm. Hatte Stephi etwa die ganzen 2 Stunden an der Flurtüre mir zugehört? Hatte sie mir beim Wichsen zugehört??
Ich wurde sofort wieder so geil. War ich laut gewesen? Ich glaube ich hatte nur etwas schwer geatmet als ich mich gewichst hatte, oder hatte ich mehr gestöhnt? Ich wusste es nicht mehr.
Doch dann bemerkte ich plötzlich dass Marco aufgehört hatte zu schnarchen. Ich hörte das Bett knarren. Erst nur etwas hin und her und dann plötzlich rhythmisch. Geil! Sie fickten! Sie fickten nur einen Meter vor meinem Gesicht. Nur eine Wand war ich von meiner fickenden Schwester getrennt. Dann hörte ich Marco: “Oah geil. Ich fick dir den Schwanz rein!”
Sofort erwiderte Stephi: “Ja, ja jaaa. Ohjaaa. Fick mich hart. Zeigs mir richtig Baby!”
Mein Herz klopfte wie wild und ich war steinhart geworden.
Das knarren wurde extrem laut und immer schneller. Beide stöhnten wie wild.
Dann hörte ich sie: “Ja, ja, ja, ja, du hast mich! Ich koooommme!”
Sofort stöhnte Marco zurück: “Ich auch. Reit fester! Ich spritze dich voll!”
Stephi schrie förmlich heraus: “JA SPRITZT MICH VOLL DU PERVERSE SAU! OAAAAHHH! GEIL SPRITZT IN MIR AB BABY!”
Marco schrie ebenfalls: “JA JETZT! ICH SPRITZTE!”
Und dann beide gleichzeitig: ” AH AH AH AH AH AH AH AH AH AH AH AH!!!!!”
Dann war es ruhig.
Jemand ging wieder ins Bad und wieder hörte ich Marco nach einigen Minuten schnarchen.
Ich hörte Stephi nicht zurück ins Zimmer gehen. Was tat sie? Hörchte sie wieder an meiner Türe wie eben? Der Gedanke machte mich so geil. Ich horchte nochmal ob Marco auch weiterhin schnarchte und dann holte ich meinen Schwanz aus der Hose. Ich ergriff ihn. Er war steinhart. Ich zog meine Vorhaut langsam zurück und stöhnte leicht meine Geilheit heraus. Beim zweiten Schub bereits etwas lauter. Dann wurde ich so geil dass ich herausstöhnte: “Reit meinen Schwanz Stephi!”
Sofort hörte ich auf und horchte. Ich hörte leises Knacken im Flur. Oh man, Stephi hörte mir zu. Das Schnarchen war immer noch zu hören, also legte ich nun richtig los.
“Reit meinen Schwanz ab du geile Sau Stephi. Ich will dich vollspritzen! Oah. Oh jaaa.”
Dann erblickte ich in der Reflexion der Balkontüre eine Gestalt. Stephi! Sie hatte die Türe geöffnet und sah über den Sofarand zu mir rüber. Da ich nur in die Reflexion sah bemerkte sie nicht dass ich sie bemerkte. Ich erkannte sie im Mondlicht. Sie sah um die Ecke der Türe und versuchte auf Zehenspitzen zu sehen wie ich wichste. Mit ihren Fingern knetete sie ihre Unterlippe.
Es war so geil! Ich ging in die Vollen und richtete meinen Unterleib auf und hielt meinen dicken Schwanz weit nach oben. Er glänzte im Mondlicht. Im selben Augenblick sah ich wie sie sich noch weiter nach oben streckte und mich offenbar nun sah. Ich wichste mich harte nach oben. Wichste mich fester und feste und stöhnte dann: “Aaah, Stephi. Jaaa. Stephi ich spritze. Ja, ja! Reit mir den Schwanz ab. Ich wichse dich voll. Ich.. ICH… ICH SPRITZE!!!”
Im selben Augenblick zuckte mein Schwanz und der erste Strahl schoss weit nach oben und klatschte auf meine Hand. Ich wichste weiter und sah wie Stephi sich im selben Augenblick wo ich mich ergoss die Hand vor den Mund und die Nase hielt. Ich wichste mich weiter und weiter und schmierte mir die Wichse über den Bauch. Als ich fertig war ging meine Schwester so schnell es ging aus der Türe und in ihr Schlafzimmer.
Erschöpft und schweißgebadet hörchte ich noch 2 Stunden an der Wand, doch nichts tat sich. Dann schlief ich ein.
Am nächsten Tag ließ sie sich nichts anmerken. Es war wirklich fast wie immer, aber ich war so geil auf sie. Am Abend sahen wir alle 3 zusammen noch Fernsehen. Dann ging Marco ins Bett. Stephi ging mit. Diese Nacht passierte einfach gar nichts. Ich war so extrem enttäuscht.
Den Abend danach das selbe Spiel. Sie gingen schlafen und ich wichste mich wieder. Doch nach etwa 30 Minuten kam Stephi zu mir ins Zimmer: “Holga?”
“Ja?” sagte ich und zog schnell die Bettdecke hoch, da sie mich ganz normal ansprach und es nun irgendwie wieder wie früher war.
“Darf ich noch was Fersehen gucken?” Fragte sie.
“Klar!” Sagte ich und zog die Bettdecke über meinen nackten Körper.
Sie kam rein und machte den Fernseher an.
“Kommt wieder nichts, was?” Sagte sie nach einigem Switchen.
“Ja.” Sagte ich einfach nur.
Ich griff jedoch langsam nach unten und griff nach meinem steifen Schwanz.
Während ich mich einige Minuten leise und langsam neben meiner Schwester wichste nahm sie sich die andere Decke. Nach einigen Minuten hatte sie die Augen geschlossen. Ich machte den Fernseher aus da es aussah als würde sie schlafen. Oder sie tat nur so?!
Ich wichste mich nun heftiger und sollte sie wach sein so musste sie hören können wie ich es tat. Sie lag ebenfalls auf dem Rücken und rührte sich jedoch nicht. Dann hustete sie einmal auf, wobei ich unglaublich erschlag und zog sich die Bettdecke hoch. Ich sah zu ihr rüber und wichste mich weiter. Heftiger und heftiger. Voller Geilheit stöhnte ich plötzlich ganz leise: “Ich komm gleich!”
“Ich auch!” Stöhnte es aus ihrem Mund.
Geil!!! Sie wichste sich auch! Sie machte es sich neben mir und hörte mir zu. Ich wurde sooo geil. Ich stöhnte lauter und sah nun wie sie sich über die Lippen leckte und sich ihr Mund öffnete. Sie stöhnte ebenfalls, öffnete jedoch nicht die Augen. Sie lag immer noch auf dem Rücken. Ich nahm meinen Mut zusammen und griff zu ihr rüber. Meine schwitzige und mit einigen frühen Ergüssen befeuchtete Hand tastete nach ihrer Hüfte. Dann sah sie zu mir, öffnete die Augen und schob meine Hand zurück; “Ne, lass mal lieber.”
Ich zog mich schnell und entsetzt zurück. Es war still. Sie lag wieder mit geschlossenen Augen auf dem Rücken. Dann traute ich mich wieder mich zu wichsen. Erst langsam, dann fester und geiler. Sie lag so nah neben mir dass ich spürte wie sie ihren Arm bewegte während sie sich wieder wichste. Ich strich ganz zart mit meinen Fingern über ihren Unterarm. Sie drückte kurz meine Hand zurück, dann landeten plötzlich ihre Hand in meiner und ich hielt sie fest umschlossen. Sie griff ebenfalls feste zu. Ich wichste mich härter und hörte sie auch wieder stöhnen. Dabei hielten wir unsere Hand fest umschlossen. Drückten sie fest zusammen und sie erwiderte es. Wir presste unsere Hände jetzt rhythmisch zusammen. Wie einen Unterleib. Wir stöhnten nun gierig.
Dann geschah es. Sie stöhnte auf: “Oah ja ich komm. Oaaahhh. AAAH!!!” Sie krümmte sich. Ihr Gesicht verzerrte sich. Dann schob sie ihren Unterleib nach oben und ich konnte erkennen wie ihre Hand unter der Bettdecke wichste. Dann presste sie meine Hand so feste wie bisher noch nie und zuckte neben mir zusammen unter ihrem Orgasmus. Presste meine Hand mit jedem ihrer Orgasmusschübe weiter zusammen.
“Ich auch!!!” stöhnte ich. Zog die Bettdecke zur Seite und hielt meinen Schwanz hoch erhoben und feste wichsend neben ihr in die Höhe. Sie öffnete die Augen. Sah meinen wichsenden Schwanz an. In mein Gesicht. Dann wieder auf meinen Schwanz.
Sie ließ meine Hand los. Sah mich an und hob ihre Hand mit der sie sich zum Höhepunkt gewichst hatte zum Gesicht. Sie schmierte sich ihre Spucke vom Kinn und ergriff dann meinen Schwanz.
Dann wichste sie mich. Sie sah sich dabei meinen Schwanz an. Wichste unglaublich heftig und drückte dabei ihre Titten gegen mich. Sie leckte über meinen Hals und stöhnte mir ins Ohr. “Komm! Wichs in meiner Hand ab. Oah geil, wichs ab!”
Ich krümmte mich und stöhnte dann laut auf: “Oah, ich komme!”
Alles passierte wie in Zeitlupe. Mein Schwanz wurde steinhart. Sie wichste ihn ununterbrochen. Sie spürte wie es mir hoch kam und sah an mir runter auf meinen Schwanz. Sie keuchte: “Oah geil. Spritzt in meiner Hand ab!”
Dann kam es. Mein Schwanz ergoss sich beim ersten Schuss im hohen Bogen über meinen Bauch, während sie nicht aufhörte mich zu wichsen. Beim zweiten zuckte er wie ein aufgedrehter Wasserschlauch in der Hand meiner Schwester und es strömte in vollen Schüben aus mir heraus. Weiter immer weiter kam es mir über der Hand meiner Schwester. Dann hörte es langsam auf und Stephi erhob ihre übergossene Hand. Schmierte es an meinem Bauch ab und setzte sich hin.
Sie grinste von oben auf mich herab stand dann auf und ging aus dem Zimmer.
Ich lag noch Minuten lang dort und konnte nicht fassen was passiert war.

– Fortsetzung folgt –

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Die Geschichte des vergewaltigten Jungen – Teil 1

Eine Gesichte die ich für den User r4b78 geschrieben habe

In einer dunklen Gasse auf dem Weg nach Hause, hörst du hinter dir Schritte und tiefes dreckiges lachen, du drehst dich um, doch ein harter Schlag schickt dich zu Boden, benommen siehst du nur noch wie meine große wuchtige Gestalt nach deinem Bein greift und dich wegschleift, über den Bordstein und bis zur Straße. Du versuchst dich loszureißen, doch das motiviert mich nur dich ins Gesicht zu schlagen, so dass du benommen zurücksinkst.
Du fühlst eine Hand an deiner Hüfte und mit einem Ruck wird dir die Hose runtergerissen, Hose und Unterhose reiße ich über deine Beine und sie fliegen im hohen Bogen in einen Busch, du spürst das nasse kalte Pflaster am Arsch und dein kleiner Pimmel hängt frierend im Freien.
Ich verpasse dir einen harten Schlag , so dass du breitbeinig auf dem Boden liegen bleibst, ich werfe dich über die Schulter und trage dich zu einem Haus, etwas abseits der Straße, ich öffne die Tür und die stickige Wärme der Wohnung weht dir durch dein Gemächt, dein Pimmel und deine Eier klatschen immer wieder gegen meine Brust. Ich öffne eine Tür und trage dich runter in den Keller, wo ich dich zu Boden werfe, dort kauerst du, mit nacktem Unterkörper und zerschundenen Arschbacken. Das Licht geht an und so kann ich dich dort liegen sehen, breitbeinig, der Pimmel schlapp auf dem Boden hängend.

Ich trete in den Schein der Glühbirne, doch mein Gesicht ist durch eine Maske verdeckt, ich bin groß und muskulös, meine starken Hände packen dich am Shirt und schleppen dich hinüber zu einem komisch geformten Tisch, mit Scharnieren und Schellen für Hände und Füße.

Ich schnalle dich darauf, mit dem Gesicht nach unten auf das harte Holz, ich öffne ein paar Klappen, eine auf Hüfthöhe und eine auf Kopfhöhe, deinen Kopf drücke ich runter , binde ihn so fest das du sozusagen zwischen deinen Beinen durchschauen kannst, unten binde ich deinen Schwanz an, der nun schlapp nach unten baumelt. Ich drehe an einem Rad und die Neigung des Tisches ändert sich, dein Arsch wird nach oben gebogen und du spürst wie durch den Zug sich deine Arschbacken teilen, du hörst mich gierig brummen. Nun ist es still, du hörst ein paar Schritte, ein klicken, das Geräusch von etwas das aus einer Tube gepresst wird. Plötzlich fühlst du Kälte an deinem Anus, ich schmiere dir dein Arschloch ein.

Endlich hast du den Mut den Mund auf zu machen, mit heiserer jammernder kleiner Pussystimme klagst du „Bitte, wer immer sie auch sind… bitte… lassen sie mich gehen, ich gebe ihnen auch alles was…“ Aber du wirst rüde unterbrochen, durch drei Finger die sich brutal und heftig in deinen Anus bohren!

Du schreist auf und keuchst und schluchzt vor Schmerz, drei, vier, fünf Mal ramme ich sie in deinen Enddarm, dann endlich ziehe ich sie wieder raus und man hört erst mal nichts mehr, Außer dein keuchen und schluchzen.

„Warum… tun sie das ….?“ Willst du fragen, doch als Antwort hörst du das sirren eines Reißverschlusses, du schaust unter dem Tisch durch und erblickst einen langen und brutal dicken Schwanz der unter der Tischplatte hervorlugt, meine Hand umfasst ihn, wichst ihn ein paar Mal und klatscht die dicke Eichel gegen deinen Oberschenkel.
Langsam nähert sie sich deinem Arschloch, du spürst die Nähe schon praktisch.
Plötzlich spürst du meinen harten Fickbolzen, wie er gegen dein geweitetes Arschloch drückt.
Langsam, ganz langsam drückt die Eichel sich hinein, du spürst die dicke Eichel wie sie dein inneres betritt, du fängst an heftig zu keuchen und zu japsen „Nein! Nein!“ jammerst du, aber als Antwort…

PENG! PENG! PENG!
Drei harte fickstöße rammen meinen Prügel tief in deinen Darm.
Du schreist und flehst und rufst um Hilfe, aber als Antwort kommt nur mein höhnisches Lachen.
Ich fasse um deine Hüften um dich noch härter in den Darm ficken zu können, du spürst nun einen so harten Schmerz, das es schon Geilheit auslöst, zwischen deinen Beinen siehst du wie dein halbsteifer Schwanz immer wieder nach vorne geschleudert wird und von unten gegen den Tisch klatscht, zwischen den schreien und dem Jammern höre ich nun auch vereinzeltes Stöhnen.
Ich grinse zufrieden und lege einen Gang zu.

Ich steige auf den Tisch, packe dich an den Schultern und beginne nun dich von oben hart zu vergewaltigen, mein dicker 24 cm langer und 5 cm dicker Schwanz rammt tief in deinen Darm, immer wieder und wieder und wieder…. Du schreist und schreist und Tränen laufen deine Wangen herunter, dein Schluchzen ist neben meinem Stöhnen das einzige was Außer dem Klatschen unserer Körper zu vernehmen ist.

Letztendlich komme ich tief in deinem Darm.
Du spürst wie die ersten drei Salven warmes Sperma deinen Darm füllen, ich ziehe den Hammer gewaltsam aus dir, was du mit einem halbherzigen Schrei registrierst, ich krieche nach vorne, löse deine Kopffessel, ziehe deinen Kopf hoch und zwinge dich den Mund zu öffnen, weitere drei Salven jagen dir einen Schwall Sperma ins Gesicht und in den Mund, du bist gezwungen zu schlucken um nicht zu ersticken…..

Das war deine erste Prüfung in der Geschichte des vergewaltigten Jungen.

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Timon alleine

Die abgeschrägten Wände des gemütlich ausgebauten Dachbodens wurden von vielen gepinnten Postern geschmückt. Eine kleine Leseleuchte tauchte den Raum ein schummeriges Licht.
In der schwülen Luft hing das Aroma von getragenen Socken, altem Schweiß und Pommes.
Timon lag bis auf eine Boxershorts entkleidet auf dem Bett, ein Magazin in der Hand. Konzentriert sah er sich die Bilder an, gierig blätterte er sich durch den Inhalt des Heftes. Es zeigte sehr junge Männer, fast Jugendliche, nackt, in eindeutigen Posen.
Timon war von den Jungs sehr angetan, ein Megahammer stemmte sich gegen das enge Gefängnis und beulte die Shorts prachtvoll aus.
Er fasste die Lustbeule, massierte und schob die knubbelige Härte in der Hose hin und her. Dabei schnaufte er mehr, als dass er tief atmete, wenn sein fester Griff die Eichel reizte. So langsam wurde der Trieb stärker, denn er legte das Magazin kurz neben sich, um sich von seiner Boxershorts zu befreien.
Schnell griff er in den elastischen Bund, hob seinen knackigen Arsch an und zog die Hose zügig nach unten. Dabei verhakte sich sein versteiftes Glied im Bund. Als die Hose endlich die blaurot geschwollene Eichel freigab, knallte sein geiles Ding an den Bauch, prallte zurück und wippte.
Timon zog die Beine an und ließ die Hose achtlos vor das Bett fallen. Ein Luftzug fuhr kurz über den gespreizten Arsch bis zur braunhäutigen, gerunzelten Rosette. Sein Sack war schon ziemlich drall vor Geilheit und hing gespannt über dem After. Dann fielen die Beine wieder herunter. Der angewichste, stramme Penis stand schräg angewinkelt über der Bauchdecke und pochte im Takt seines beschleunigten Herzschlages. Timon nahm wieder sein Magazin in die Hand, mit der linken umgriff er die blanke Eichel, die er genüsslich durch seine Handfläche zwang. Die Vorsekrete flossen reichlich, es schmatzte vernehmlich.
Timon stöhnte vor Vergnügen.
Drei-, viermal wichste er schnell, dann einmal langsam, dabei zog er die Vorhaut ganz stramm zurück, was seine geschwollene Eichel hervorquellen ließ. Das Bändchen zog die Eichel nach unten, die zarte, glänzende Haut war zum Reißen gespannt. Dabei fuhr er mit seinem Daumen mehrfach über den blank liegenden Eichelrand. Das Anspannen der Pomuskeln und die Bewegungen der Muskulatur des Damms hinter dem Sack, taten gut.
Timon schoss das Blut in die Schwellkörper. Er wichste schneller, dann ganz langsam und wieder schnell. Dabei starrte er in das Magazin auf einen Jungen, der seinen Hintern mit den Händen auseinander zog. Die Rosette öffnete sich in der Mitte zu einem kleinen, dunklen Löchlein. Die Szene hatte es Timon angetan. Er ließ keinen Blick von dem drallen Jungenarsch, die Zungenspitze leckte nervös auf seinen Lippen herum, verkrampft umfasste seine Hand den gereizten Schwanz, die blaurote Eichel mit schaumigem Sekret benetzt. Er schnaufte mit halb geöffnetem Mund und leicht vorgeschobenem Unterkiefer, die angespannte Bauchmuskulatur hob und senkte sich immer schneller.
Er hielt ganz plötzlich inne und entließ den harten Prügel aus dem Schraubstock seiner Hand. Mit einem kurzen Dreh wandte er sich zu dem kleinen Nachtschränkchen, das neben dem Bett stand.
Aus der untersten Schublade holte er eine alte Schuhschachtel hervor. Aus der kramte er eine angebrochene Tube mit Creme und eine Art rechteckigen Quader hervor. Der Quader war durchsichtig, rotfarbig, mit einer Konsistenz wir rote Götterspeise. Er wackelte in Timons Hand hin und her wie Pudding auf einem Teller.
Eine Portion Creme verschmierte Timon großzügig auf seinem Penis, den Überschuss führte er in den Schlitz des roten Quaders ein. Dann stülpte er die wackelige Masse über seinen Ständer. Mit einem satten Schmatzen verdrängte er die schwabbelige Masse und bis zum Anschlag drang er hinein. Eng schmiegte sich das Zeug um sein gereiztes Glied. Als Timon sein Ding rauszog um gleich wieder nachzustoßen, saugte sich die Masse um die Eichel, die sogleich wieder hinein glitt. Das pupsende Schmatzen, das die verdrängte Luft zwischen Penis und Masse erzeugte, war deutlich hörbar.
Timon genoss diesen Fick, er hatte das Stück Silikon fest im Griff und trieb sein bestes Stück mit Wonne hinein. Er war jetzt in Fahrt und ließ es flutschen. Manchmal spannte er seine Muskeln an, ließ seinen Penis los, der wippte und die rote Masse wackelte um seinen Penis herum, bis sie ausgewabbelt hatte. Sogleich griff er wieder zu und fuhr fort.
Nach einer Weile brach Timon ab und wechselte die Stellung. Er stand auf, ging auf seine Knie. Dann holte er die Kissen, legte sie übereinander und klemmte den Quader mitsamt seinem steinharten Lustknochen zwischen ihnen ein. Er legte er sich bäuchlings auf die Kissen. Mit Macht und Leidenschaft stieß er sein Glied in die Kissen und den Silikonquader. Sein Arsch hob und senkte sich. Sein Schwanz schmerzte vor Geilheit.
Timon bewegte sich immer schneller und leidenschaftlicher. Gequältes, leidenschaftliches Stöhnen und das stampfende Geräusch der Matratze untermalten die Szenerie. Timons Gesicht, seine verschwitzten, geröteten Wangen unterstrichen seine Ekstase. Sein ganzer Körper war vom Satyr der Lust besessen.
Doch Timon hielt wieder inne. Er griff nochmals in die Schuhschachtel und holte einen großen Dildo zutage. Er zog den Quader aus den Kissen und legte sich auf den Rücken. Großzügig schmierte er Dildo und Rosette mit Creme ein, sein Finger verschwand einmal ganz im After.
Dann rutschte er mit seinem Arsch bis zum Fußteil des Bettes hinunter. Als er unten war, hob er seinen Hintern in die Höhe und rutschte weiter nach, bis er seinen Rücken mit in die Höhe gerecktem Arsch an das Fußteil stützte. Dabei wäre der schwere Silikonquader fast von seinem Glied gerutscht. Timons voll gespreizter Hintern in der Luft an das Fußteil des Bettes gestützt, die Beine ganz gespreizt, die Knie neben den Ohren. Ein ultrageiler Anblick. Der harte Penis steckte im Quader, ganz eng schmiegte sich der Rand um den Penisschaft. Der Sack straff über die Eier gespannt. Die geschmierte, glänzende Rosette in Bereitschaft.
Timon führte den Dildo mit der stumpfen Spitze an den After und schob das Ding barbarisch tief hinein. Der Muskelring spannte, die Runzeln waren verschwunden. Timon ließ den Dildo in seinem engen Arschloch arbeiten, gleichzeitig wichste er mit dem Silikonquader über den Schwanz. Synchron fuhr der Dildo in den Arsch ein und aus, Timons Schwanz schuftete im Silikonquader. Der Reiz des Dildos brachte Timon richtig in Rage, mit knallrotem Kopf bearbeitete er seine erogenen Zonen. Der Silikonquader fand in der gekrümmten Bauchdecke einen natürlichen Widerstand und presste sich eng gegen das stoßende, drängende Fleisch.
Timon bearbeitete sich wie von Sinnen. Der Dildo, der seine Prostata reizte, das glibberige Silikon, das sich fest über seine Eichel schmiegte, vereinigten sich zu einer Qual, von der er erlöst werden wollte, die er aber am liebsten bis in alle Ewigkeit ausgedehnt hätte.
Als er den Punkt näherkommen spürte, an dem es kein Zurück gab, ließ er der Lust freien Lauf. Mit einem Affentempo rührte er den Dildo in seinem Arsch, das körperwarme Silikon saugte sich um seinen Schwanz, seine Nille dehnte sich nochmals der weichen Masse entgegen, dann explodierte das ziehende Jucken in seinem Schwanz, zog sich bis in den Unterleib zur Prostata, und wie von selbst, mit Urgewalt, pumpte er sein heißes Sperma bis hoch in die Eichel. Das dicke Zeug zwängte sich durch die enge Harnröhre, hinein in die rote Grütze. Er zuckte unkontrolliert, stöhnte hemmungslos, die Schauer der Geilheit durchzogen seinen Körper, den jede Berührung elektrisierte. Nichts würde das stoppen können, die Natur, der Trieb, spulten ihr Programm ab. Jeder Stoß presste das heiße Nass zwischen Penis und Silikon heraus, das in sämigen Tropfen an seinem harten Sack haften blieb.
Die Muskeln am Damm und Hoden pumpten rhythmisch, die unkontrollierten Zuckungen, denen Timons Körper ausgeliefert war, bewegten den Dildo im After in kurzen Rucken. Nach ein paar Augenblicken schob Timon den Dildo noch einmal tief in den Anus, dann zog er ihn aus der feuchten Enge und legte ihn einfach neben sich auf die Decke.
Die unwillkürlichen Zuckungen in seinem Penis übertrugen sich auf den roten Lustspender, die die elastische Masse wellenförmig wabern ließ. Timons Glied schrumpfte langsam, sodass der schwere Silikonquader den Halt verlor und einfach über den Bauch seitlich auf die Bettdecke rollte. Da, wo der steife Penis gesteckt hatte, rann Sperma aus der Öffnung, die sich langsam schloss.
Timon besah den über sich hängenden Penis und bemerkte, dass die Körperhaltung langsam unbequem wurde. Er verlagerte die Beine und rollte auf die Seite, dann rutschte er vom Fußteil des Bettes weg nach oben. Mit nun ausgestreckten Beinen genoss er die Entspannung, sein Atem ging ruhiger und gleichmäßiger. Das Licht der Leseleuchte störte ihn, so drehte er den kleinen Lampenschirm nach hinten. Regungslos lag er auf dem Rücken und gab keinen Mucks mehr von sich, nach wenigen Sekunden dämmerte er ein.

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Anal

Kurz vor Weihnachten

20.12., mit wem verbringe dieses Jahr Weihnachten. Alleine?
– nein danke!
Das Unglück begann im Juli als mein Ex mir eröffnete, seine
Firma schicke ihn per 1.9. als Niederlassungsleiter nach
Berlin.
Na gut dachte ich, Berlin fand und finde ich gut. Er soll
sich dann erst mal ein leben, eine passende Wohnung suchen
und finden, dann komme ich nach. Einen Job werde ich bestimmt
finden, ich lege auf Titel und solchen Quatsch keinen Wert.
Außerdem wird er so gut verdienen, ich könnte auch durchaus
als Hausmann zu Hause bleiben.
Seine Firma hatte ein großzügiges Paket geschnürt – bezahlte
Wochenend-Heimflüge nach München, bis in Berlin eine
Wohnung gefunden wurde, max. 9 Wochen.
Also Anfang September zog er los. Am ersten Wochenende
kam er total begeistert zurück. Diese offene Einstellung
in Berlin, gerade gegenüber Schwulen, es gehöre geradezu
zum guten Ton, entweder selbst schwul zu sein oder zu mindest-
in solchen Kreisen zu verkehren.
Klar, bei diesem Bürgermeister, das zeigt Wirkung.
Unser Wiedersehenssex an den jeweiligen folgenden Wochenenden
war fantastisch, es kam vor dass wir von Freitagabend bis
zu seiner Abreise am Sonntag, uns nur in der Wohnung aufhielten.
Wir liefen nur nackt herum, vögelten in allen möglichen
Stellungen wann immer uns die Lust dazu überkam, badeten
ausgiebig zusammen, schliefen zwischendurch, wenn ich
dann in der Küche eine Kleinigkeit zum Essen vorbereitete,
kam es vor dass er mit seinem harten Prachtschwanz plötzlich
hinter mir stand und mich an Ort und Stelle, an der Küchen anrichte,
fickte. Einmal rührte ich gerade eine Masse für Rühreier
an, als er mich wieder ohne Vorwarnung in der Küche her nahm,
als ich dann auch kam, spritze ich alles in die Schüssel
mit der Eimasse.
Wir grinsten uns an, ich rührte alles noch einmal gut durch
und leerte das Ganze in die heiße Pfanne. Nachher fütterten
wir uns gegenseitig…ich saß auf seinem Schoß….ein
herrliches Frühstück.
So trieben wir es ziemlich wild, probierten viel aus, Natursekt
z.B. war eine neue Erfahrung. Allerdings machten wir dies
nur in der Badewanne. Aber es ist super geil vom Partner
mit der warmen Pisse ab geregnet zu werden.
Nach ca. 6 Wochen setzte er mit einem Heimflug aus……..die
Budgetplanungen für das neue Finanzjahr müssten fertiggestellt
werden, und das Ganze müsse ja nun seine Handschrift tragen.
So weit so gut und verständlich. Unter der Woche telefonierten
wir jeden Abend, das endete dann meist mit ab wichsen.
Aber er war dann auch manchmal abends nicht zu erreichen.
Ich machte den Vorschlag, dann komme ich eben am Wochenende
nach Berlin. Ja das würde gut passen, es sei da eine Wohnung
in Aussicht welche besichtigt werden könnte.
Gesagt, geplant, gebucht und geflogen. Ich weiß bis heute
nicht, ob er das was an diesem Wochenende geschah, bewusst
provoziert hatte, oder ob doch es Zufall gewesen war. Ich
ging also ins Hotel und begab mich danach zum vereinbarten
Treffpunkt, einem Bistro-Bar in Berlin Mitte.
Ich trat ein und bemerkte sofort die auf mich gerichteten
Blicke der in Überzahl vorhandenen Singles. Aha, eine
typische Szenekneipe, dachte ich, die Gäste zu 100% männlich.
Es war ziemlich voll, man musste sich an der einen oder anderen
Person regelrecht ‘vorbeidrücken’, damit man
weiter ins Lokalinnere vordringen konnte. Wirklich süße
Typen waren da dabei, aber ich suchte ja Wolfi.
Ich entdeckte ihn schließlich an der Theke sitzend. Glück
gehabt, dachte ich, der Hocker direkt neben ihm war frei.
Das wird eine kleine Überraschung, noch hatte er mich nicht
entdeckt.
Von der anderen Seite näherte sich ein großer schlanker
Blonder, offensichtlich von der Toilette kommend.
Der setzte sich sofort auf den freien Platz, umfasste mit
seinem linken Arm Wolfis Hüfte und hauchte ihm einen zarten
Kuss aufs rechte Ohr. Wolfi strahlte und legte dem Blonden
sogleich seine rechte Hand auf den linken Oberschenkel.
Seine Hand führte dabei leichte, nicht zu auffällige,
Streichelbewegungen aus.
Ich stand da wie traumatisiert, pochte aber dennoch auf
Wolfis Schulter.
Ah Du bist schon da, schön. Ein flüchtiges Küsschen auf
die Backe, das wars.
Darf ich vorstellen, Ulli, mein, bzw. unser Ansprechpartner
bei unserer Hausbank.
Die Situation war unmöglich genug. Zu allem Überfluss
sprach dieser Ulli mich auch noch an und meinte
dann ist das wohl der…..Freund…..aus München?
Ja, ja meinte Wolfi hastig. Man merkte ihm an dass er ein
weiter sprechen von Ulli verhindern wollte.
Der jedoch war schneller.
Das ist ja gut dass wir uns kennenlernen, es ist immer gut
die Dinge zu regeln und zu klären.
Regeln, Klären??
Jetzt, da wir seit dieser Woche zusammen wohnen…….verliebt
schaute er Wolfi an und nahm gleichzeitig Wolfis rechte
Hand.
Die Geräuschkulisse des Lokals klang hohl, wie durch Watte
gefiltert in meinen Ohren. Ich wusste nicht wie ich reagieren
sollte.
Tut mir leid, begann Wolfi, aber ich hatte nicht den Mut,
und so unpersönlich am Telefon wollte ich……..
Weiter kam er nicht. Das vor ihm stehende Pilsglas war noch
ziemlich voll, ich nahm es wortlos und schüttete den Inhalt
mit einem gekonnten Schwung in Wolfis verdutzte Visage.
He, he, he nicht so wild mit die Fedre, das musste doch nicht
sein, jetzt muss ich den Tresen wischen.
Ich hatte den gemütlich aussehenden Barkeeper mit seinem
kunstvoll gezwirbelten Schnauzer bisher noch gar nicht
wahrgenommen.
Ich murmelte ein sorry und verschwand so schnell ich konnte.
Zurück im Hotel erzählte ich denen etwas von einem dringenden
Anruf aus München, ich könne auf keinen Fall bleiben.
Inzwischen war es schon 20 Uhr……..aber es gab noch
einen Platz auf dem Flieger um 22 Uhr nach München.
Kurz nach Mitternacht war ich wieder zu Hause. Erst jetzt
fiel die Anspannung und Beherrschung von mir. Ich bin ehrlich
genug um zu sagen dass ich, ich weiß nicht wie lange, hemmungslos
geflennt habe.
Lieber ein Ende mit Schrecken, als Schrecken ohne Ende.
Harter Schnitt , UND DAS IST GUT SO, sagte ich zu mir selbst.
Bei diesen letzten Worten lächelte ich sarkastisch vor
mich hin..
So gegen 9 Uhr klingelte das Telefon, Wolfi war dran.
Wie es mir ginge wollte er wissen, es ginge ihn einen feuchten
Dreck an erwiderte ich.
Ich packe Deine Sache jetzt in die Koffer und schick’
sie Dir nächste Woche, die Adresse von Deinem neuen Liebesnest
kannst Du mir mailen. Sag’ mir nur noch eins: wie lange
vögelst Du mit diesem Blondchen schon rum? Ich gehe am Montag
zum Arzt, wenn da was ist bringe ich Dich um, ich schwör’s
Dir.
Da fing der Kerl doch tatsächlich an rumzufaseln, er hätte
erwartet dass ich um unsere Liebe kämpfe, so einfach aufgeben
liese doch auch tief blicken, ob denn da auch auf meiner
Seite noch ein Anderer………..
Ich lies in nicht ausreden.
Das ist ja die größte Unverschämtheit, Du vögelst in Berlin
rum, ziehst auch noch mit einem Typen zusammen, es sind
also bereits Tatsachen geschaffen worden, dann erwartest
Du noch dass ich darum kämpfe?
Ich glaube Du hast Dir das Gehirn ‘rausgevögelt, kämpfen?
hätte ich eine Chance gehabt hätte ich vielleicht gekämpft,
aber nicht so Du Dummfick. Die Wortwahl tat mir im selben
Augenblick schon wieder leid, ich entschuldigte mich
aber nicht.
Ende, schrie ich ins Telefon, und wage es ja nicht mich noch
einmal anzurufen.
Seit dem ist Sendepause – das war Anfang November.

Der 20. Dezember ist ein trüber Tag – 16.00 Uhr und schon
ziemlich dunkel.
Das Telefon klingelt. Es ist Biggi, meine Geschiedene.
Vor 5 Jahren hatten wir uns scheiden lassen, ohne Groll.
Es war nur der nötige und konsequente Schlussstrich, da
unsere eheliche Beziehung einfach keinen Bestand mehr
hatte. Was hatten wir uns ursprünglich nicht alles vorgenommen:
Haus, Kinder………
Aus heutiger Sicht weiß ich dass wir unsere Beziehung
einfach überfordert hatten. Bald nach der Heirat entdeckten
wir, und wir sprachen es ehrlich aus, das Interesse am jeweiligen
anderen Geschlecht. Wir machten unsere Bi-Erfahrungen,
jeder für sich, Biggi mit Frauen, ich mit Männern.
Eine andere Dauerbeziehung aufzubauen war nie beabsichtigt.
Egal, wie auch immer, wir fanden unsere tolerante Einstellung
toll. Damals.
Es kam urplötzlich: bei einem dieser ‘Freunde’
blieb ich dann hängen.
Zwischen uns hatte es gefunkt, wir waren so was von verliebt,
ich hatte nicht erwartet dass es zwischen Männern ‘richtige’
Liebe geben kann.
Dann kam die Scheidung, eine unkomplizierte Angelegenheit.
Wir bleiben Freunde, sehen uns dann und wann, mit diesen
Worten hatten wir uns vor dem Gerichtsgebäude verabschiedet.
In der Folge wurde die Telefonate immer dünner, gesehen
hatten wir uns das letzte Mal, wann? es muss schon weit über
ein Jahr her sein.
Mensch Biggi, Du rufst mich an, das freut mich riesig, ganz
ehrlich. Wenn ich könnte würde ich jetzt in das Telefon
hineinschlüpfen.
Ja, sagt sie, Wolfi bat mich Dich anzurufen.
Was, der??
Ja, er hat mit alles erzählt, das mit Berlin, und so. Er meint
ich solle mich ein wenig um Dich kümmern, würde ich übrigens
gerne machen, bin seit einiger Zeit auch Solo.
Ach das tut mir aber leid.
Ich hatte gar nicht gewusst dass sie eine feste Sache hatte.
Du, fuhr sie fort, wir brauchen nicht lange drum rum reden,
ich habe ab morgen für den Rest des Jahres frei, komm’
doch zu mir über Weihnachten.
Und Deine Eltern? fragte ich.
Hab’ ich abgesagt, beide sind jetzt im Pflegeheim.
Leider erkennen sie mich nicht mehr, fortschreitende
Alzheimer Erkrankung. Ich pack’ das einfach nicht.
Ich nehme Dein Angebot gerne an sagte ich leise, wollte
meine innere Erregung nicht zeigen.
Wenn Du willst, fahren wir zusammen in das Pflegeheim,
sind ja meine Ex-Schwiegereltern.
Das ist lieb von Dir, also komm morgen, bestimmt.
Ich hörte mich sagen, und wenn ich noch heute……….?
Kurze Pause. Das wäre super………ich warte auf Dich.
Also schnell in die Klamotten, etwas zusammengepackt,
aus dem Kühlschrank die zwei einsamen Flaschen Schampus
befreit und los .
Nach 40 Min. Fahrt klingle ich bei Biggi.
Es summt, ich gehe in den 3. Stock, die Wohnungstüre öffnet
sich nur einen Spalt. Ich drücke gegen die Türe, sie gibt
nach, ich trete ein. Biggi steht hinter der Türe – aber wie.
Lange blonde Haare, so wie ich sie noch nie bei ihr gesehen
habe, durchsichtige Bluse zu Zweidritteln geöffnet,
super scharfe rote Hotpants und Highheels.
Ihre prallen Titten hängen fast im Freien, ihre Nippel
sind stark geschwollen.
Ich habe sicher einen überraschten, wenn nicht sogar
blöden Gesichtsausdruck. Da hängt sie schon an mir und
lässt ihre Zunge über meine Lippen gleiten.
Wo soll ich mit den Flaschen hin, ich brauche jetzt unbedingt
meine Hände……….
Willkommen haucht sie und lässt von mir ab. Prüfend schaut
sie mir an den Hosenladen, ja es ist bereits eine Beule zu
sehen. Ich kann gar nicht dagegen an, will es auch gar nicht.
Sie nimmt mir die Flaschen ab, geht in die Küche stellt sie
ab. Ich folge ganz automatisch und bin mit meinen Händen
schon an ihren Hinterbacken. Ich trete näher und reibe
mich hemmungslos an ihr.
Sie dreht sich um, fasst mir zwischen die Beine, öffnet
meinen Reißverschluss und schiebt eine Hand in die Hose.
Es ist ja noch alles da, sagt sie während sie meinen harten
Schwanz abgreift.
Ich habe in der Zwischenzeit ihre schweren Titten vollends
aus der Bluse gehoben und beginne ihre Superkugeln zu massieren.
genau so wie sie es immer gemocht hatte.
Heute Nacht werde ich Dir die Männer aus dem Kopf vögeln,
sagt sie und löst den Gürtel meiner Hose.
Dann werde ich Dich im Gegenzug so stoßen dass Du nie wieder
nach einer Fotze verlangen wirst, sage ich und fummle ihre
engen Pants nach unten.
Meine Hose ist auf dem Boden angekommen, sie zieht meinen
Slip herunter, kniet sich an Ort und Stelle hin und beginnt
genüsslich meinen Schwanz zu blasen.
Sie ist gut, gut wie immer – nein, sogar besser.
Ich stöhne leise während sie meine Eichel bearbeitet.
Jetzt leckt sie meinen Schaft, kommt bis zu meinen Eiern,
sie nimmt sie abwechseln ganz in den Mund. Sie züngelt da
unten rum, ein Wahnsinn.
Und jetzt etwas für den reifen Mann, meint sie. Sie greift
bei mir unten durch und fängt an ihren Zeigefinger in mein
Loch zu bohren. Wieder nimmt sie meinen Schwanz in den Mund,
so viel wie nur möglich. Mit der anderen Hand fährt sie an
meinem Ständer auf und ab, sie beginnt jetzt an meiner Eichel
zu saugen. Ich fange an mit meinen Lenden zu zucken und ficke
ihre Mundhöhle, dabei lasse ich immer wieder satte ah,
ah Laute los.
Das geht nicht mehr lange, du……mir fehlen die Worte.
Schauer um Schauer zieht durch meinen Unterleib, ich wühle
in ihren Haaren und drücke ihr Gesicht noch weiter an mich
heran.
Sie weiß was los ist und blickt mich von unten herauf an,
ich zucke noch zweimal, dreimal……..lasse ein lautes
Jaaaaaaa heraus, und schon pumpe ich meine ganze Ladung
in ihren Mund. Sie schluckt, saugt wie wild weiter, bis
wirklich kein Tropfen mehr kommt.
Sie kommt hoch und leckt dabei frivol ihre Lippen ab, wir
geben uns einen Zungenkuss und ich schmecke den noch frischen
Geschmack meines Spermas.
Das war so toll, mehr fällt mir nicht ein.
Gut, aber erst der Anfang, sagt sie und zieht mich ins Schlafzimmer.
Fast wäre ich auf die Nase gefallen, ich hatte meine Hosen
an den Füßen ganz vergessen.
Kerzenlicht, aber gerade noch so dass alles gut zu erkennen
ist. Auf dem runden Bett liegen verstreut etliche Gummifreunde.
Wir ziehen uns endlich ganz aus. Sie legt sich mit gespreizten
Beinen auf das Bett greift nach einem Riesendildo und reicht
ihn mir.
Bis Dein Schwanz wieder soweit ist, machst Du es mir damit,
ich bin ja eine Runde zurück.
Ich lege mich neben sie, schiebe ihr aber nichts in die Spalte,
sondern begebe mich selbst zwischen ihre Schenkel. Ihre
glatt rasierte Muschi glänzt verführerisch und einladend.
Schon spitzelt meine Zunge an ihrem Kitzler, mit den Fingern
öffne ich sie noch etwas und beginne dann mein Werk. Sie
kommt nach wenigen Sekunden das erste Mal. Ihr Saft läuft
deutlich sichtbar aus der Spalte, ich lecke alles was ich
kriegen kann, schon biegt sich ihr Körper wieder durch
und mit kiesigem Stöhnen kommt sie wieder. Sie nimmt meinen
Kopf und drückt mein Gesicht an ihre nun weit geöffnete
Fotze. Sie bewegt ihren Unterleib leicht auf und ab und
‘wäscht’ mein Gesicht mit ihrem köstlichen Nass.
Mein Gesicht ist von Stirn über Nase, Lippen und Kinn herrlich
befeuchtet.
Ich bewege mich zu ihr nach oben, sogleich küsst sie mich
überall im Gesicht.
Wenn Du mehr von Deinem Mösensaft willst…………..sage
ich und fingere in ihrem Loch nach weiterem Saft.
Ich führe meine nassen Finger an ihre Lippen, sofort leckt
sie sich ihren eigenen Saft von meinen Fingern.
Jetzt ist die Zeit für den Dildo gekommen, ich schiebe ihr
das Teil langsam rein, ein paar mal raus und rein, dann stoße
ich sie heftig. Ich habe sie noch nie zuvor so vor Lust toben
hören. Zur Steigerung nehme ich noch einen schlanken Dildo
zur Hand und spiele mit dessen Spitze an ihrem Schließmuskel.
Ich nehme mit dem Dildo etwas von ihrer Flüssigkeit auf
und dringe langsam in ihren Hintern ein. Während ich sie
so rammle, versuche ich an ihren Nippeln zu saugen, sie
nimmt ihre Titten und hilft mir dabei diese zu bedienen.
So habe ich Biggi noch nie erlebt, sie fängt an derartig
laut zu werden das wohl das ganze Haus mitkriegt, was hier
oben los ist.
Ihre Schreie, ihr Stöhnen machen mich an, ich habe gar nicht
bemerkt dass mein Schwanz schon wieder eine fickfähige
Härte erlangt hat. Ich ziehe den großen Dildo aus ihrer
Fotze, lege mich auf sie und beginne sie wild und hart zu
ficken. Den schmalen Dildo in ihrem Hintern ramme ich ihr
mit meinen Bewegungen gleichzeitig tiefer hinein.
Wir schwitzen beide so dass die Tropfen bereits auf das
Bett fallen.
Du brauchst keinen Männerarsch mehr, keucht sie, nimm
meinen.
Ich rolle von ihr runter, zur Seite, liege jetzt hinter
ihr. Sie zieht sich den schmalen Dildo aus ihrem hinteren
Loch, legt ihn weg und krümmt sich einladend nach vorne. Ihr
herrlicher Hintern mit dem schon etwas geweiteten Loch
bietet sich an. Ich nehme meinen nun doch deutlich härteren
Schwanz und beginne an ihrem Anus zu reiben.
Gefällt Dir das? will ich wissen.
Und wie, schieb ihn jetzt rein, gibt sie zur Antwort. Später
werde ich Dir das große Teil verpassen, bin gespannt wie
es Dir damit ergehen wird, denke das wird auch nicht ganz
geräuschlos ablaufen, sagt sie mit geilem Blick. Ihre
Stimme hat einen irren geilen Unterton.
Ich nehme Gleitgel aus der Tube und reibe mit den Fingern
ihr Loch bis ich zwei Finger in ihr unterbringen kann.
Dann nehme ich meinen Schwanz in die Hand und dringe langsam
und einfühlsam in ihren Hintern ein. Zuerst bewege ich
mich nur langsam, nehme dann allmählich Fahrt auf. Sie
streckt ein Bein hoch in die Luft, so kann ich noch besser
ihren mollig warmen Arsch ficken.
Inzwischen hat sie sich einen der noch herumliegenden
Dildos gegriffen und fickt damit ihre Fotze, nach kurzer
Zeit haben wir den idealen Takt gefunden. Passend zu ihrem,
ich weiss nicht wievielten, Orgasmus komme ich auch noch
einmal.
Sie sagt hastig, als ob sie es schon spürt , bleib aber drin.
Meine zweite Ladung ergießt sich in ihren Arsch, was ihr
nochmals eine Stöhnarie entlockt………
Wir liegen beide auf dem Rücken und pumpen Luft in unsere
Lungen, die Schweißperlen rinnen an den Schläfen herunter.
Du hast doch früher nie………..beginne ich.
Sie legt mir ihren Zeigefinger senkrecht auf die Lippen,
passt, kein Wort von früher, wir fangen heute neu an.
Ja, das ist gut, lass’ uns nochmal anfangen. Mit einem
langen Kuss besiegeln wir unsere Abmachung.
Schweigend liegen wir einige Zeit beieinander.
Bitte, sei nicht böse, aber ich glaube ich schlafe gleich………ein,
sage ich noch.
Ich höre sie gedämpft sagen, schlaf’ nur mein Liebling,
Du bist zu Hause.

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Anal

Martin und Fabian #04

#04

Als Martin abends in seinem Bett lag, ging ihm die geile Aktion mit Fabian nicht aus dem Kopf. An Einschlafen war überhaupt nicht zu denken. Ein Übriges tat auch noch sein megaharter, pochender Schwanz, der nach erneuter Entspannung rief.
Er setzte sich im Bett auf, und in Gedanken rieb er sich sanft die Eichel. Schon traten aus dem Schlitz wieder Lusttropfen aus. Er steckte eine Fingerkuppe in die Vorhauttüte, wie es Fabian am Morgen auch gemacht hatte und rieb leicht an dem Bändchen, der Vorhaut und Eichel am Schlitz zusammen hielt.
Dabei stellte er fest, dass bei diesen Reizen besonders viel Vorsaft produziert wurde. Er machte es so weiter wie Fabian: Er umschloß die Fingerkuppe mit der Vorhaut und rieb gleichmäßig über die Unterseite der Eichel. Als er meinte, genug Saft zusammen zu haben, zog er den Finger heraus und steckte ihn in den Mund. Die andere Hand hielt er unter die Penisspitze, zog so weit wie es ging die Vorhaut zurück und ließ den restlichen Schleim in die Handfläche tropfen. Dann leckte er alles ab und erkundete seinen eigenen, geilen Geschmack.
„Oah, einfach klasse!“ seufze er dann. Nach mehreren langsamen und leichten Wichsstrichen tropfte auch etwas Sperma aus dem Schlitz, das er ebenfalls mit der Hand auffing.
Dann überlegte er, ob er auch das eigene, glibberige Zeug probieren sollte – und leckte es kurz entschlossen von der Handfläche ab. Mit der Zunge verteilte er die Wichstropfen im ganzen Mund und erkundete so das Aroma seines Spermas. Es schmeckte salzig und auch etwas süßlich.
‚Naja, da kann man sich dran gewöhnen’, grinste er in sich hinein, ‚es müsste nur etwas mehr sein.’
Er erinnerte sich an Fabians Vorschlag, die Vorhaut so weit zu dehnen, dass er sie bis hinter den Eichelkranz zurück ziehen konnte und fing einfach an, mit beiden Daumen und Zeigefingern daran zu ziehen.
Zuerst ging das nicht und tat auch etwas weh. Er versuchte nun, den kleinen Finger unter die Vorhaut zu schieben und durch ständiges Umkreisen des Eichelrandes die Tüte soweit zu dehnen, dass das Zurückstreifen leichter ging. Zwischendurch massierte er immer wieder das Rüsselchen, das seine Vorhaut vor der Eichelspitze bildete. Dann steckte er auch noch den anderen kleinen Finger unter die Vorhaut und begann, diese durch Kreisen und Dehnen geschmeidig zu machen. Der wieder austretende Vorsaft machte die Haut geschmeidig und unterstützte so die Dehnübungen.
Weil die Eichel durch den reichlichen Saftfluss sehr nass und gut geschmiert war, ging es immer besser, bis er mit einem beherzten Ruck die ganze Eichel frei legen konnte.
Es schmerzte wieder leicht, aber wegen seiner zunehmenden Erregung verging das unangenehme Gefühl schnell, und er genoss die neu gewonnene ‚Freiheit’ immer intensiver. Um das Gefühl noch etwas zu steigern und die Vorhaut an diesen neuen Zustand zu gewöhnen, schob er sie ein paar Mal ganz nach vorn und dann wieder bis hinter den Eichelkranz zurück. Endlich blieb sie in dieser Stellung, obwohl sein Pimmel immer noch stocksteif war. Die leichten Schmerzen waren nun auch verflogen.
Er versuchte dann sogar, die nackte Eichel mit dem Mund zu erreichen und abzulutschen; da aber sein Schwanz nur etwa 13cm lang war, ging das zuerst nicht. Er konnte aber den nassen Pissschlitz mit der Zungenspitze berühren, und nach einigen Versuchen auch den immer wieder austretenden Geilschleim ablecken. Der Geschmack und der Geruch seines eigenen Vorsaftes erregten ihn immer mehr.
Dann hatte er eine Idee: Er hob Beine und Hintern in die Höhe – wie bei der Turnübung ‚Kerze’ – legte die Beine über den Kopf und hatte nun seine nackte Eichel genau über der Nase.
Er reizte die Unterseite seines steinharten Pimmels mit einem Zeigefinger, und schon begann wieder die Produktion des Vorsaftes.
Er richtete die Schwanzspitze so aus, dass ein Tropfen des Lustsaftes langsam an einem Faden herab lief und den geöffneten Mund traf. Der eigenartige Geschmack des frischen Schleims geilte ihn so auf, dass durch fleißiges Reiben immer mehr Vorsaft den Pissschlitz verließ und Fäden ziehend in seinen Mund tropfte.
Er schloß die Augen und genoß einfach seinen eigenen Schleim.
Dann begann er, seinen Steifen langsam und gleichmäßig zu wichsen; alle Vernunft und alle Gedanken waren auf einmal ausgeschaltet – es regierte die pure Geilheit.
Durch die andauernde Dehnung des Rückens gelang es ihm dann doch, die Eichel mit dem Mund aufzufangen und daran zu lutschen und zu saugen. Die raue Zunge rieb und reizte den Schlitz, was seine Geilheit noch weiter steigerte.
Tropfen um Tropfen des klaren Saftes verließ den Schwanz, und er schaffte es, keinen davon zu verschwenden, sondern alle auf der Zunge zu sammeln und im Mund zu verteilen. Dann entließ er die Eichel aus seinem Mund und wichste langsam drauf los.
Allmählich steigerte er das Tempo der Hand, die mit festem Griff den Schwanzschaft auf und ab flitzte. Als er dann noch die Vorhaut über dem Eichelkranz hin und her schob, war es geschehen.
Der schmächtige Körper verkrampfte sich, der Hintern machte pumpende Bewegungen entgegen der wichsenden Hand und trieb den Steifen durch seine Finger. Sein Atem kam stoßweise.
Die Eier rutschten eng an den steinharten Schwanz und zogen sich an diesem in die Höhe. Entschlossen schob er die Vorhaut nun ganz zurück und rastete sie hinter dem Eichelkranz ein. Seine Finger drückten die Eichel rhythmisch zusammen, und sieben Strahlen der frischen Jungenwichse spritzten in den weit aufgesperrten Mund und sammelten sich auf der Zunge.
Als er wieder halbwegs bei Besinnung war, molk er noch einige letzte Spermatropfen aus seinem Schwanz, leckte die Nachtropfen mit der Zungenspitze ab, legte sich wieder gerade auf das Bett und genoß den geilen Geschmack des eigenen Spermas, das er im ganzen Mund verteilt hatte und sich nun mit kleinen Schlucken einverleibte.
Das unkontrollierte Zittern des Körpers ebbte langsam ab, und er entspannte sich allmählich.
Mit dem Gedanken, am nächsten Tag alles seinem Banknachbarn zu berichten, schlief er ruhig und völlig entspannt ein.

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Wer früh anfängt, kommt früh.

Ich bin Peter. Mein Freund Martin liebt es, wenn er es schafft mich geil zu machen. Er schenkt mir immer wieder Bilder und Videos, auf denen ich ihn in scharfen Stellungen bewundern kann. Er weiß, wenn er nicht da ist und ich mir dann die Bilder und Videos ansehe, werde ich geil. Dieses Wissen wiederum macht ihn geil. Einmal bat er mich um einen Gefallen. Ich sollte etwas unternehmen, damit er sehen kann, dass er mich in seiner Abwesenheit geil gemacht hat.

Am Dienstag Abend saß ich vor dem Fernseher und habe mir das Spiel der Bayern angesehen.

Ich hatte mich ausgezogen und da das Spiel mich etwas langweilte, spielte ich ein wenig mit meinem schlaffen Schwanz. “Eigentlich könnte ich in der Halbzeitpause mal wieder dafür sorgen, dass Martin etwas geil wird” kam es mir in den Sinn. “Sein geiler Schwanz soll sich in seiner Hose zur vollen Pracht versteifen”. Mein Fernseher ist mit dem Computer gekoppelt. Ich kann mir auf dem Fernseher auch jederzeit seine Bilder und Videos ansehen. Ich werde auf dem Fernseher ein Bild von ihm zeigen und mir dann meinen Schwanz hart wichsen. Davon werde ich ein Foto machen. Dann kann er sehen, was ihm gefällt. Mein steifer Schwanz vor einem seiner Bilder. Das wird ihn aufgeilen. So hatte ich es mir vorgenommen.

Endlich Halbzeitpause. 15 Minuten Zeit um das Foto für ihn zu schießen. Ein paar Tasten auf der Fernbedienung gedrückt. Schon ist das Bild von ihm auf dem Fernseher. Ich stelle mich mitten in dem Raum vor dem Fernseher in Positur. Der Fernseher zeigt eine besonders geile Aufnahme von seinem leckeren Schwanz. Das Bild ist herrlich scharf. Die Haare, die er abrasiert hatte, sind schon etwas nachgewachsen. Der Schwanz ist tierisch hart. Der Sack stramm zusammengezogen. Er ist geil, weil er seinen eigenen Hammer fotografiert. Ich denke, dass er kurz nach der Aufnahme abspritzen musste. Mit so einem Harten kann man den Abgang nicht lange verzögern. Bei mir ist das jedenfalls so. Irgendwann schießt meine Fackel von alleine ab. 🙂 Das genaue Betrachten seiner Aufnahme zeigt Wirkung bei mir. Mein Schwanz steht schon auf Halbmast.

Ich beginne vorsichtig damit, meinen Schwanz hart zu wichsen. Sein Bild hat mich bereits stark aufgegeilt. Ich muss aufpassen, dass ich nicht aus Versehen abspritze. Kurz vor dem Abgang werde ich mit dem Wichsen aufhören, und wenn der Schwanz dann zuckt, das Foto für ihn machen. Ja, das ist geil. Die Latte wächst in meiner Hand. Ich schaue auf sein Bild. Vorsichtig wichse ich meine Latte. Mein Schwanz beginnt zu sabbern. Schnell mit dem Wichsen aufhören, sonst kommt es mir. Die Latte wird in meiner Hand immer härter. Jetzt, bloß nicht abspritzen. Her mit der Kamera und geknipst. Nanu, kein Blitz. Was ist mit der Kamera los? Ich überprüfe die Einstellungen der Kamera. Es ist kein Fehler zu entdecken. Seltsam.

Ok. Neuer Versuch. Durch die Ablenkung ist meine Latte runter gegangen. Ich muss sie erneut hart wichsen. Diesmal bin ich mutiger. Ich nehme den Schlaffen in die linke Hand und keule ihn hart. Man, ist das geil. Langsam gefällt mir die Sache. Der Schwanz ist wieder hart und pulsiert. Her mit der Kamera. Verdammt wieder kein Blitz. Was ist los? Kann ich irgendwo die Einstellung der Kamera ändern? Ich suche, finde aber nichts. Einmal den Tisch im Zimmer fotografiert. Der Blitz funktioniert.

Ok. Neuer Versuch. Diesmal ist die Fackel nur ganz wenig geschrumpft. Ein Blick auf sein Bild, vier- bis fünfmal kräftig gewichst und der Schwanz ist wieder hart. Jetzt bin ich aber tierisch geil geworden. Mein Schwanz sabbert. Die Fackel zuckt und möchte abspritzen. Auf den Auslöser gedrückt. Wieder kein Blitz. Mist. Ich schalte an der Kamera die Automatik aus. Ein Foto in den Raum. Der Blitz kommt. Ich werde ärgerlich.

Ok. Neuer Versuch. Jetzt muss es aber klappen. Lange halte ich das nicht mehr aus. Ich wichse ganz vorsichtig meinen Schwanz. Gleichzeitig bringe ich die Kamera in die Position. Dadurch bin ich abgelenkt. Ich wichse einen Tick zu weit. Verkrampft stehe ich mitten im Zimmer und das Sperma tropft aus meinem Schwanz auf den Boden. Jetzt aber schnell das Foto schießen. Wieder kein Blitz. Mist. Ach, scheiß was auf das Foto. 🙂 Ich keule den Schwanz bis zum Abschuss. In einem großen Bogen spritze ich Schub für Schub mitten in das Zimmer. Wow, das war geil.

Dadurch kann ich Martin leider nur ein etwas unterbelichtetes Foto geben. Ich hoffe aber, dass es ihn trotzdem geil macht.

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Mutter und Tochter Teil 2

In den folgenden Tagen nach dem “Vorfall” in Jasmins Zimmer hatte sich eigentlich nichts verändert,alles war beim alten.
Diana erwähnte nur noch einmal am Rande dazu sie würde hoffen daß Jasmin nichts davon mitbekommen hat…naja,ich wußte es besser! Allerdings hat Jasmin in den kurzen Augenblicken wo wir allein waren nichts dazu gesagt außer daß sie mich manchmal kokett grinsend und irgendwie fast hinterhältig ansah,was ich nicht so recht deuten konnte.
Das Wochenende kam und ich hatte das Gefühl die Sache wich langsam aus den Köpfen der beiden…was ich von mir allerdings nicht behaupten konnte.Einerseits fühlte ich mich schuldig das alles verursacht zu haben aber wenn ich mir andererseits wieder die Situation vorstellte überkam mich jedesmal eine grenzenlose Geilheit…

Jasmin war am Samstag morgen früh aus dem Haus.Es war sehr schönes Wetter und sie machte sich mit ihrer Freundin auf zum Badesee.Sie selber war ja das Nacktbaden seit vielen Jahren gewohnt und es gefiel ihr auch,aber ihre etwa gleichaltrige Schulfreundin Melanie konnte sie dazu nicht bewegen,nicht mal wegen dem Nacktsein,sie war schon wesentlich erfahrener,hatte schon seit einiger Zeit einen etwas älteren Freund und war auch um einiges hemmungsloser als Jasmin,aber sich von irgendwelchen alten geilen Säcken anstarren zu lassen habe sie keinen Bock drauf,meinte sie mal dazu.
Sie war etwas größer als Jasmin,war blond und hatte auch deutlich mehr Oberweite,ihre Haare gingen ihr bis knapp über die Schultern und sie hatte sich Zöpfe gemacht,womit sie noch niedlicher aussah,was ihren Freund besonders antörnte…

Nachdem ich mit Diana Einkäufe erledigt hatte machten wir uns auf zum FKK-See,der diesmal regelrecht überlaufen war,was den Nachteil hatte daß man sich keine richtige ruhige Ecke suchen konnte um schön rumzufummeln oder sogar zu ficken unter dem schönen blauen Himmel,aber wir verbrachten dort einen entspannten Tag und hielten es dort noch bis 18 Uhr abends aus.
Trotzdem mußte ich sehr oft an Jasmin denken und was sie wohl den ganzen Tag machte…der Gedanke daß sie dort sicher von Jungs angemacht wurde gefiel mir gar nicht besonders und ich mußte mir selber eingestehen daß eine gewisse Unruhe oder sogar Eifersucht in mir hoch kam.
Schon während der Fahrt nach Hause waren Diana und ich ziemlich heißgelaufen und ich fummelte beim Fahren dauernd an ihren Oberschenkeln herum,die ihr kurzes blaues Kleidchen nur mühsam verbergen konnten wobei es mir nicht leichtfiel mich noch vernünftig auf den Verkehr zu konzentrieren und die Beule in meiner kurzen weiten Hose nahm bedenkliche Ausmaße an.
Kaum waren wir im Wohnzimmer fielen wir fast regelrecht übereinander her,wir küßten uns wild im Stehen während ich ihr unterm Kleid das Höschen etwas runterzog und ihre geilen,immer noch knackigen festen Arschbacken knetete.Sie drückte mich in den Sessel,kniete sich vor mir,zog mir die Hose runter bis auf die Knie und machte sich über meinen harten Schwengel her.Sie wichste ihn erst einige Male gefühlvoll bevor sie fast qualvoll langsam meine pochende Eichel mit ihren Lippen bearbeitete und mit ihrer Zunge umspielte.Das machte sie eine ganze Zeit lang und mir quollen unzählige Lusttropfen aus meiner Schwanzöffnung die Fäden an ihrem Mund zogen.
Genau in diesem Augenblick klingelte mein Handy und ich ahnte daß es Jasmin ist,was auch der Fall war.Diana ließ erst fast erschrocken von mir ab,aber ich sagte ihr sie soll jetzt bloß nicht aufhören und drückte ihr Gesicht wieder zwischen meine Beine,worauf ihre Lippen mich wieder verwöhnten.
Jasmin wollte mit ihrer Freundin noch ins Kino gehen und fragte ob ich damit einverstanden wäre.Ich mußte mir viel Mühe geben meine Geilheit nicht zu offen zu präsentieren und antwortete mit angespannter Stimme:”Meinetwegen,wenn Mama nichts dagegen hat”.Das machte das kleine Luder immer so daß sie erst mich ansprach bevor sie ihre Mutter um Erlaubnis bat,um mich schon mal auf ihrer Seite zu haben…”aber du mußt sie schon selber fragen”,stammelte ich etwas unbeholfen weil ich das Gefühl hatte jeden Augenblick schießt mir der Saft aus den Eiern.
“Was ist denn mit dir,gehts dir nicht gut oder was?”,fragte sie mit einem frechen Unterton.”Mir gehts bestens,Süße”,gab ich mit leicht brüchiger Stimme von mir und gab das Handy ihrer Mutter.
Während Jasmin ihr alles erklärte,drückte ich Dianas Kopf weiter nach unten und mein Prügel verschwand zur Hälfte in ihrem Mund und ich zwang sie schon fast,was eigentlich nie meine Art war,ihn zu kräftig zu saugen,wodurch Schmatzgeräusche entstanden und sie fast nach Luft ringen mußte.
“Ok,aber danach kommst du sofort nach Hause”,brachte sie etwas gequält heraus während ich ihr dabei meinen Schwanz gegen die Backen schlug und immer schneller wichste.Jasmin fragte wohl noch etwas,worauf ihre Mam verstört antwortete:”Wie…was?…äh..ja,ja,der hat heute nur Blödsinn im Kopf”.Das hatte sie noch nicht fertig ausgesprochen als ich ihr laut aufstöhnend meine Sacksuppe ins Gesicht spritzte,ihr Gesichtsausdruck war irgendwo zwischen total überrascht und leicht geschockt und sie beendete das Gespräch.
“Du bist ein altes Ferkel!”brachte sie bemüht heraus und schaute mich mit ihrem besudelten Gesicht und ihrem spitzbübischen Blick an.
“Na jetzt werde aber nicht unverschämt,ich bin nicht alt!”,konterte ich scherzhaft zurück.
“Und was ist mit mir,ich will auch meinen Spaß!”,beschwerte sie sich.
“Den sollst du haben”,versprach ich ihr,drückte sie in den Sessel,zog ihren Slip ganz aus,spreitzte ihre Beine und grub meine Zunge tief in ihre klaffende feuchte Spalte…

Hätte ich zu diesem Zeitpunkt schon geahnt,was ich noch alles zusammen mit Diana und ihrem Töchterchen erleben sollte,wäre mir wohl sofort noch einer abgegangen…aber bevor ich dazu komme,muß ich erst etwas abschweifen und weiter ausholen!

Jasmin und Melanie hatten nicht vor ins Kino zu gehen sondern sie machten sich auf zu Melanies Freund Leon,der bereits 19 war,bei ihm war auch noch sein dreieinhalb Jahre jüngerer Bruder Nico,der im Gegensatz zu seinem großen Bruder ziemlich schüchtern war und nur sehr wenig Erfahrung mit Mädchen hatte.
Ihre Eltern waren übers Wochenende Freunde besuchen und wollten erst am Sonntag Abend zurückkommen,die Gelegenheit mußte Leon einfach nutzen,um sich seine Melanie mal richtig in Ruhe vorknöpfen zu können.
Aber auch an seinen kleinen Bruder hat er dabei gedacht…
“Mensch Nico,Jasmin findet dich wirklich nett,das weiß ich von Melanie,also sei gleich nicht wieder so ein Schisshase wenn die zwei kommen!”
“Schon gut…aber immer wenn ich sie sehe,hab ich einen tierischen Kloß im Hals und weiß nicht was ich machen soll”,erwiderte Nico.
“Du weißt nicht was du machen sollst?Du sollst sie dir pflücken,die kleine Maus ist heiß!Ehrlich gesagt wenn ich Melanie nicht hätte,würde ich sie mir sofort klarmachen,sie sieht viel jünger aus als sie ist,da fahre ich ja voll drauf ab!”
“Du denkst doch eh immer nur an das eine,ich bin eben nicht…” Noch ehe Nico den Satz zuende bringen konnte,klingelte es an der Tür und Leon sprang auf und öffnete sie…
Schließlich saßen die vier zusammen im Wohnzimmer,Leon saß im Sessel und Melanie tummelte sich auf seinem Schoß,Jasmin und Nico saßen mit leichtem Abstand zueinander auf der Couch.Sie alberten eine Zeitlang herum und die Stimmung wurde etwas lockerer,besonders zwischen Melanie und Leon,man merkte jede Sekunde lang wie geil die beiden aufeinander waren und es kaum noch abwarten konnten.
“Ich hab gehört daß man nicht nur Trübsal blasen kann,was Jasmin?” rief Melanie zu ihrer Freundin und kicherte.
“Und ich hab einen gaaaanz großen leckeren Lolly für meine Kleine!”,sagte Leon mit gedämpfter Stimme zu Melanie,worauf sie mit verstellter piepsieger Stimme erwiderte:”Oh ja…hmmmm,bitte,bitte,darf ich deinen Lolly lutschen,ich war auch ein ganz braves Mädchen!”.”Natürlich darfst du das,meine kleine Süße…schön dran lecken,lutschen,saugen…”,zwischen den drei letzten Worten gaben die beiden sich immer wildere Zungenküsse und Melanie gab dabei eine Mischung aus Kichern und Stöhnen von sich,währenddessen sah Jasmin Nico erwartungsvoll an,der aber nur neben ihr wie angewurzelt verlegen vor sich hin starrte.Jasmin fand ihn wirklich total süß,aber es ärgerte sie langsam immer mehr daß er nicht einen Hauch aktiv wurde.Jetzt wurde sie frech und küßte ihn ohne Vorwarnung kurz auf den Mund,blieb danach dicht vor seinem Gesicht und sah ihm wieder tief in die Augen,küßte ihn dann mehrmals kurz hintereinander,dann blieb sie auf seinem Mund und öffnete ihren bis er darauf einging und sie sich endlich einen langen Zungenkuß gaben,sie umarmte ihn und drückte ihn noch fester an sich,während sich Leon unter Melanies sündhaft kurzem Röckchen zu schaffen machte und seine Finger wanderten immer höher an der Innenseite ihrer zarten Schenkel bis er bemerkte daß sie kein Höschen trug.Er verlor langsam die Beherrschung,spreitzte ihre Beine etwas,zog ihr Röckchen nach oben so daß er freien Blick auf ihr Fötzchen hatte,daß sie sich ganz frisch blitzeblank rasiert hatte so daß es aussah als wäre dort noch nie ein Haar gewesen.
“Oh mein Gott,das hält ja kein Schwein aus”,keuchte Leon als er ihre blanke Mädchenpussy betrachtete und fing an ihren Kitzler zu streicheln,während sich Melanie verrenkte und sich an seiner Hose zu schaffen machte,bis sie seinen harten Prügel hervorgekramt hatte und ihn langsam mit ihrer Hand bearbeitete…Jasmin führte Nicos Hand unter ihr Trägershirt bis zu ihren kleinen festen Tittchen und animierte ihn sie zu streicheln,nach einigen unbeholfenen Versuchen machte er seine Sache anscheinend ganz gut,was ein leises Stöhnen von Jasmin bezeugte,die sich ebenfalls mit ihrer Hand unter sein Shirt grub und seinen nackten Bauch streichelte.Sie spürte wie er vor lauter Erregung regelrecht zitterte,deshalb blieb sie erstmal dabei und sie küßten sich langsam aber sicher immer leidenschaftlicher…irgendwie machte es sie tierisch an,seine spürbare steigende Erregung zu kontrollieren,er war ihr hilflos ausgeliefert und in ihrem Unterhöschen brodelte es.
Leon saß inzwischen mit herunter gelassener Hose auf dem Sessel und Melanie kniete sich vor ihm und lutschte seinen prächtigen Schwanz gierig und geräuschvoll,dann ließ sie von ihm ab und setzte sich auf ihn.Er rutsche langsam in sie rein,so heiß und glitschig war ihr enges Fötzchen bereits,daß er keine allzu große Mühe hatte,seinen recht großen Pimmel in ihre frische Teenymöse zu stecken,obwohl er etwas behutsam sein mußte,bevor er sein Prachtstück ganz versenken konnte,dann gab Melanie den Rhytmus vor und bewegte sich auf seinem Schwengel auf und ab,sie wurde immer geiler und ihr Fotzensaft ölte seinen Penis und sie steigerte das Tempo,seine prall gefüllten Eier klatschten gegen ihre strammen kleinen Pobacken,was Jasmin immer mal aus den Augenwinkeln beobachtete und sie hatte langsam das Gefühl sie läuft aus vor Geilheit,sie wollte auch einen harten Schwanz in ihrer Mädchenmöse spüren,der sie zum Explodieren bringt.
Ihre Hand glitt langsam und behutsam weiter nach unten und schließlich arbeitete sie sich auf Nicos Hose vor zu seinem Glied,daß sich seitlich in voller Größe erstreckte und sie tastete es gefühlvoll ab und lächelte ihn süß dabei an,knetete seinen Schaft und küßte ihn wieder.Jetzt überkam Nico ein wahnsinniger Schub von Geilheit und er griff Jasmin etwas unbeholfen zwischen die Beine,sie hatte zwar noch ihre kurze enge Jeans an,aber sie öffnete bereitwillig ihre Schenkel in der Hoffnung er würde jetzt mal wagemutig werden,ohne groß nachzudenken öffnete sie seinen Hosenstall und Nicos nicht allzu großer aber ansehnlicher Ständer sprang ihr fast entgegen und sie nahm ihn in die Hand.
“Du hast ´nen schönen Schwanz”,sagte Jasmin bewußt liebevoll und lächelte ihn so süß an wie sie konnte,während sie behutsam mit ihren Fingerchen seine Vorhaut langsam vor und zurückschob.
Das war einfach zuviel für den unerfahrenen Nico,er konnte dieser enormen Reizüberflutung nichts mehr entgegensetzen,erstmal sein Bruder,der im selben Raum Melanie durchfickte und dazu noch Jasmins helfende Hand an seinem Pimmel…er konnte es nicht mehr zurückhalten und spritzte keuchend drei heftige Ladungen auf sein T-Shirt,der Rest lief durch Jasmins Fingerchen.
“Wow,das ging ja schnell…da hat sich aber was aufgestaut”,flüsterte sie und lächelte ihn immer noch an.
“Scheiße”,brummte Nico verlegen in sich hinein.
“Na zumindest ist es nicht in die Hose gegangen….jaaaaa,fick mich schneller,du geiler Bock”,gab Melanie von sich,die Leon sich jetzt von hinten vornahm.
“Na das ist ja schon mal ein Anfang,Bruderherz,vielleicht schaffst du es beim nächsten Mal ja sogar das Shirt auszuziehen bevor du spritzt”,gab Leon lachend von sich,während er Melanie immer schneller und härter rammelte und dabei an ihren Zöpfen zog.
“Das reicht,das muß ich mir nicht antun”,meinte Nico frustriert,machte seine Hose zu und verließ das Wohnzimmer,Jasmin folgte ihm.Im Flur hielt sie ihn am Arm fest.
“Hey,warte doch mal…mach dir doch nichts draus,ist doch alles nichts schlimmes,kann doch passieren!”
Er schaute sie nicht an sondern starrte auf den Boden.
“Und hör nicht auf das dummes Gerede der beiden,die sind doch bescheuert”,ergänzte sie.
“Schon gut”,stammelte er,”aber ich will jetzt lieber allein sein,ok?”
“Ok”,erwiderte Jasmin enttäuscht,”wenn du Lust hast meld dich bei mir”,sagte sie und kritzelte ihre Handynummer auf ein Stück blankes Papier daß auf dem Schrank im Flur lag.
“Äh…ja,ok…ich geh dann mal duschen”,erwiderte er,wandte sich von ihr ab und verschwand hastig im Bad.
Sie ging wieder Richtung Wohnzimmertür,die nur angelehnt war,öffnete sie ein wenig und sah hinein…Melanie kniete vor Leon auf dem Boden und er fickte sie mit schnellen Bewegungen in den Mund während er immer noch mit ihren Zöpfen spielte.
Dann hörte er sich auf zu bewegen,hatte seinen Prügel aber noch fast zur Hälfte in ihrem süßen Schmollmund und stöhnte laut auf.Melanie saugte wie eine Besessene an seinem Rohr und er half mit der Hand nach.
“Jaaaa…du kleine geile Drecksau,hol es mir raus!” schrie er unbeherrscht.
“Ja ja ja,gibs mir,ich will alles schlucken”,brachte sie hervor während sie nach Luft rang.
Er kam heftig während sie seinen Schwanz im Mund hatte,und sie schluckte und schluckte…als sie seinen Schwanz wieder freigab,öffnete sie den Mund und ließ sich lachend und gurgelnd den Rest Ficksahne an den Mundwinkeln runterlaufen.
Jasmin schloß die Tür und verließ ohne was zu sagen die Wohnung und machte sich verstört auf den Heimweg.

Jasmin wollte nicht gesehen werden als sie nach Hause kam.Sie öffnete leise die Haustür und huschte vom Flur in ihr Zimmer.
Ihr spukten immer noch die Bilder der Ereignisse durch den Kopf,sie war gleichzeitig verwirrt aber trotzdem stieg wieder eine unwiderstehliche Geilheit in ihr auf.
Sie zog sich ganz nackt aus und betrachtete sich im Spiegel ihres Kleiderschranks.Mit einer Hand spielte sie an ihren kleinen Brüsten und streichelte ihre Nippel und fuhr sich mit der anderen Hand zwischen die Beine und rieb ihren Kitzler,ihr wurde immer heißer und sie setzte sich vor ihrem Bett auf den Boden,so konnte sie sich noch besser mit gespreizten Beinen im Spiegel betrachten und fingerte sich langsam und konnte dabei ein lustvolles leises Wimmern nicht unterdrücken.
Doch plötzlich hielt sie inne und hörte ihre Mama ungehemmt laut stöhnen…

Nachdem ich Diana ins Gesicht gespritzt hatte,ließen wir uns viel Zeit.Der Druck in meinen Eiern war erstmal weg und ich war entspannter.Nachdem ich sie ausgiebig geleckt hatte,leistete sie mit ihrem Mund bei mir wieder geschickte Aufbauarbeit.
Wir küßten und leckten uns gegenseitig die Füße,ich wichste mich und sie streichelte sich selber dabei…anfangs fand sie meine Vorliebe dafür sehr seltsam,aber mittlerweile hatte sie auch richtig Freude daran.Dann fickte ich sie erst sehr gefühlvoll,anfangs langsam dann mit steigendem Tempo in verschiedenen Stellungen,bis wir wieder richtig in Extase kamen.
Ich fickte sie nun auf der Couch in der Missionarsstellung und legte immer noch einen Zahn zu.Diana ließ sich völlig gehen und stöhnte so lustvoll wie nie zuvor und krallte sich an meinem Arsch fest.
“Ohhh,ja,….weiter,gleich bin ich soweit”,jammerte sie vor Geilheit.
Ich legte noch eine Schippe drauf und schließlich brachte ich ihre Fotze zum Jubeln.Sie schlang ihre Beine um mich und ich pumpte meinen Saft in ihr glühendes Fickloch,wobei wir uns küßten.
Dann zog ich meinen glitschigen Kolben aus ihr und hielt ihn ihr vors Gesicht:”Und nun schön sauberlecken,jetzt schmeckt er besonders gut”,grinste ich.
Das ließ Diana sich nicht zweimal sagen und mein immer noch harter Pimmel fuhr in ihre Mundfotze.
Erst jetzt bemerkte ich Jasmin,die nackt im Türrahmen stand,sich fingerte und ihr Becken dabei wild bewegte.
Diana sah meinen erstarrten Blick und drehte sich um und sah ebenfalls wie ihr Töchterchen ihre mittlerweile stärker behaarte Mädchenmöse mit zwei Fingern bearbeitete und uns mit zusammengekniffenen Augen ansah.
“Jasmin!!!”,brüllte ihre Mutter entsetzt.
“Mama…ich bin so geil,ich kann doch nichts dafür”,wimmerte sie daß es sich fast wie Weinen anhörte und konnte nicht aufhören mit ihren Fingerchen ihre Jungfotze zu bearbeiten….

Fortsetzung folgt!

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Karin, mein Weg zur Sklavin Teil 5

Karin, mein Weg zur Sklavin Teil 5
Anna rief mich schon am nächsten Tag an, ich soll am Mittwoch so um 14.Uhr zu ihr kommen. Dazu sollte ich den kürzesten Rock den ich habe anziehen.
Sie wollte das ich nur Strapse und Nylons trage,keinen BH, und Slip. In meiner Lustgrotte sollte ich Liebeskugeln platzieren.
Also schaute ich wegen des Rockes im Kasten nach und fand schnell einen passenden. Er war grau und ganz eng geschnitten und hatte vorne einen hohen Schlitz. Der schien mir für Heute geeignet zu sein. Mir gefiel mein Outfit das ich gewählt hatte. Die steifen Brustwarzen drückten gegen den Stoff meiner hellen Wickelbluse und die Strapse zeichneten sich deutlich unter den Bleistiftrock ab. Ich sah richtig sexy aus und schminkte mich kräftiger als sonst.
So fuhr ich los und war schnell bei der Siedlung angekommen wo Anna wohnte. Leider fand ich keinen Parkplatz, daher musste ich ein kleines Stück gehen. Als mich so einige Passanten sahen,kamen einige blöde Sprüche.
Durch die Liebeskugeln bin ich schon ziemlich aufgekratzt, als ich bei ihr angekommen bin.
Anna war sehr verführerisch gekleidet und hatte ein schweres Parfum verwendet. Zur Begrüßung gab sie mir einen Zungenkuss und streichelte meine steifen Brustwarzen. Meine Muschi ist schon ganz feucht geworden und ich lies mich treiben.
Wir nahmen auf der Couch platz. Sie entfernte meine Liebeskugeln und begann meine Fotze zu streicheln. Im Nu war ich sehr erregt geworden und stöhne vor Lust.Ich hätte jetzt alles mit mir machen lassen.
Abrupt hörte sie mit der Liebkosung auf und teilte mir mit das sie noch was anderes mit mir geplant hat. Dazu gingen wir in das Speisezimmer, dort musste ich mich ausziehen und mich nackt auf den Tisch legen. Sie fixierte mich gespreizt an den Tischbeinen. Anna befestigte an einer Kordel, die sie am Lampenschirm befestigt hatte einen Vibrator mit Reiznoppen so das dieser leicht schwebend auf dem Kitzler lag und mich zärtlich massierte.
Ich war schon nass geworden als sie zu mir trat, ihren Rock in die Höhe zog unter dem sie nichts trug. Sie hockte sie sich breitbeinig über mein Gesicht und lies sich ihre blanke Möse verwöhnen. Dabei zog sie meine Nippel in die Länge bis ich einen leichten Schmerz fühlte. Anna hatte mir Wäscheklammern darauf gesetzt.
Der Mösensaft rann mir aus meiner Fotze und an den Schenkeln herunter so hat mich das Spiel angetörnt. Anna nahm jetzt einen Doppeldildo wir fickten uns gegenseitig bis wir nicht mehr konnten und einen Orgasmus hatten. Es war für mich ein sehr schöner Nachmittag mit ihr und wir wollten uns bald wieder sehen.
Natürlich berichtet meiner Herrschaft von meinen Erlebten und ich bekam ein großes Lob. Dabei teilte Harald mir mit das ich jetzt so weit bin, mit ihm an einen Geschäftsessen mit einem sehr einflussreichen Mann teil zunehmen. Dazu solle ich mich schwarz kleiden und stark schminken.Näheres wird er mir noch mitteilen.

Zwei Wochen vergingen wie im Fluge und war schon neugierig geworden was mich bei dem Treffen erwarten wird. Das Essen sollte In einen Lokal eines Hotels stattfinden. Mein “Herr”teilte mir die Vorlieben von seinen Geschäftsfreund mit.
Ich hatte am Samstag,genügend Zeit um mich auf das Treffen vorzubereiten. Schon die Rasur und das einmassieren der Fotze mit Mandelöl Geilte mich auf.
Den Strumpfhalter der am Bett bereit lag war etwas breiter, als die ich sonst trug. Vorsichtig zog ich die Hauchdünnen Strümpfe über die Beine nach oben und befestigte diese an den Strapsen. Die schwarzen Nylons glänzten verführerisch und brachte meine glatte Fotze besser zur Geltung. Die Brustwarzen schminkte ich mir sehr dunkel. Bevor ich die Bluse anzog, legte ich die Hebe um die ich tragen sollte. Dadurch wurden meine Brüste nach oben gedrückt und lagen da wie auf einem Präsentierteller. Dazu kam ein kurzer Rock, dieser war auf beiden Seiten und vorne hoch geschlitzt.
Die Lippenkontur zeichnete ich nach und trug Glos über den knallig roten Lippenstift auf. Das Riemchen der sehr hohen Abendschuhe betonten meine schlanken Beine.
Vor dem Spiegel betrachtete ich meine Fotze, die schon feucht glänzte. Die Nippel standen steif empor und ich streichelte sanft darüber und war schon ziemlich geil als Harald die Wohnung betrat um mich abzuholen.
Ich begrüßte meinen Gebieter sehr devot, nahm sein bestes Stück in meinen Mund und lutschte ihn steif. Er war mit mir sehr zufrieden.
Er legte mir ein Halsband um das zu meinen Outfit gehört. Ich zog noch das Jäckchen an. So ging ich nochmals zum Spiegel um mich anzusehen. Erst jetzt sah ich das beim Halsband in der Mitte ein rotes “K”und ein kleiner Ring angebracht war. Ich war schon etwas gewagt gekleidet für einen Lokal Besuch. Aber Harald war mit meiner Kleiderwahl sehr zufrieden.
Auf der Fahr zum Treffen teilte Harald mir mit das der Mann gerne Frauen Demütigt und Streng behandelt. Er ist Stolz auf mich,das er mich ihm ausliefern kann.
Wir wurden bereits erwartet. Der Mann war etwas älter als ich und sehr arrogant. Er war galant und machte mir einige Komplimente wegen meines Aussehen und meiner guten Figur dabei zog er mich mit Blicken schon aus. Meine Brustwarzen waren gut sichtbar auch das ich Strümpfe mit Halter trug war ihm nicht entgangen. Er lobte meinen Gehorsam. Es reizte mich, mich so zu präsentieren und war schon ziemlich aufgekratzt als wir das Lokal betraten. Mein Schoß kochte vor Verlangen. Noch nie hatte ich mich so vulgär gezeigt. Endlich erreichten wir unseren Sitzplatz und setzten uns. Eine sehr junge Kellnerin schaute mir beim servieren immer wieder auf meine leicht verhüllte Brust.”Mutig”flüsterte sie mir zu. Das freute mich sehr.
Nach dem Essen wechselten wir in die Hotelbar,wo es gemütlicher war. Wir nahmen im hinteren Teil platz. Ich sollte mich zu dem Geschäftsfreund setzen. Wir saßen auf einer tiefen Lederbank.Dort sagte er zu mir,ob ich vergessen habe das ich ihm was zeigen wollte. Ich sah fragend zu Harald. Zieh sofort das Jäckchen aus war sein knapper Befehl an mich.
Ich zögerte kurz,kam dann aber seinen Befehl nach und er konnte die Brüste begutachten.Zu allen Überfluss lies er mich noch aufstehen und mich zu ihm drehen. Dabei musste ich die Bahnen meines Rockes zur Seite halten.So konnte er alles in Ruhe betrachten was ich ihm darbot. Deine Fotze gefällt mir sehr, nur gehört sie noch beringt waren seine nächsten Worte an mich.Dabei strich er mit seinen Fingerkuppen Über die feuchten Schamlippen. Möchtest du das fragte er mich,während sein Zeigefinger meinen Kitzler bearbeitet. Ich stöhnte Ja, das will ich gerne als Zeichen tragen.
Zuerst müssen wir dazu ihre Schamlippen noch Längen. Damit beginnen wir nach unseren Urlaub sagte mein Erzieher zu den Herrn. Ich durfte mich wieder setzen, dabei vielen die Rockbahnen auseinander und der Strumpfansatz wurde sichtbar. Als der Kellner die Bestellung aufnahm sah er genau auf die Beine und es fiel ihm auch mein nackter Busen auf. Als er den Wein servierte muss er auch meine nackte Fotze gesehen haben. Das kam meinen Exhibitionismus entgegen. Wir unterhielten uns sehr gut und die Stimmung war sexuell aufgeladen. Im Laufe eines Gesprächs sagte er zu Harald, er möchte jetzt sofort meine Gehorsam testen. Der war mit seinen Vorschlag sofort einverstanden.
Du gehst jetzt zur Theke und holst mir eine Packung Zigaretten und zeigst dabei den Barkipper deine Titten und lässt einen Geldschein fallen,so das er ihn aufheben muss. Dabei stellst du dich so, dass er sieht das du eine rasierte Fotze.
Nach einigen Minuten ging ich dann in Richtung Bar. Dabei gingen die Seitenschlitze weit auf und ich zeigte viel Bein. Einige Besucher der Bar schauten mir dabei nach und ich hörte einige eindeutige Wortfetzen und ich war Stolz auf meinen Mut.
Ich verlangte die Zigaretten, dabei starrte er mir auf die leicht verhüllte Brust die provozierend nach vorne standen. Beim zahlen lies ich das Geld fallen. Wie beabsichtigt, bückte sich der Barmann. Ich hatte einen Fuß auf das Podest der Bar gestellt.So ging der Rock auf und er sah meine Fotze. Durch den Anblick hat er eine Beule in der Hose bekommen.
Als ich zum Tisch zurück kam wurde mir die Frage gestellt,ob es mir gefallen hat mich als Schlampe zu zeigen.”O”.ja Herr, Dazu wirst du Heute nochmal die Gelegenheit bekommen dich als Nutte zu präsentieren. Als ich wieder saß,fuhr der Geschäftsmann seitlich unter den Rock und stimulierte meine nasse Muschi. Am liebsten hätte ich mich sofort von den beiden ficken lassen so geil war ich schon. Zum Glück hörte er Rechtzeitig auf.
Er fragte mich noch über einiges aus und wollte von Harald wissen ob ich den Nutten Test schon gemacht hatte. Als ich Nachfragte,was das sei bekam ich keine Antwort.
Es war schon Spät geworden als er mir den Befehl gab,noch zwei Knöpfe der Bluse zu öffnen um meine Titten zu schmücken. Er setzte Brustklammern auf meine Nippel die mit einer Kette verbunden waren. Die Klammern übten einen leichten Druck auf die Nippel aus. Ich war froh als ich die Bluse wieder schließen durfte. Vor er die Bar verließ sagte er zu mir “Schlampe”,du kommst in einer viertel Stunde nach, fährst mit den Lift in den 7.Stock und wartest vor Zimmer 245. Bevor du läutest legst du dir die Führungsleine an die ich dir jetzt gebe. Die Bluse ist offen so das man deine Euter sieht und die Fotze hat feucht zu sein. Das hatte gesessen. Ohne sich nochmals umzudrehen verließ er die Bar.
Jetzt war ich doch etwas Aufgeregt. Harald beruhigte mich aber sofort wieder und er wollte auf mich warten. Wir tranken noch ein Glas Sekt bevor ich nach oben fuhr. Als ich im Aufzug stand, sah ich mich im Spiegel an. Deutlich waren die Brustklammern unter der Bluse zu erkennen. Auf dem langen Flur kam mir ein Paar entgegen, die auf meine Brüste starrten und sich nochmals nach mir umdrehten. Die Zimmertür mit der Nr.245 fand ich schnell. Zuerst schaute ich in beide Richtungen ob sich auch Niemand nähert. Als erstes legte ich mir die Führungsleine an, schnell öffnete ich die Bluse und streichelte meine Möse die ohnehin schon feucht war. Er lies sich viel Zeit bevor er mir öffnete.
Ich erstarrte als ich den Raum betrat. Auf den breiten Bett lag ein ganzes Arsenal von Peitschen, Paddeln, Seilen und anderes SM-Spiezeug. Als ich in der Sklavinnen Grundstellung vor im stand fragte er auf was ich warte. Ausziehen war sein knapper Befehl an mich. Er prüfte ob ich auch richtig feucht war. Als erstes bekam ich Arm und Fußbänder angelegt. Damit nicht genug zog er die Schamlippen in die Länge und befestigte Klammern mit Gewichten daran so das diese fest nach unten gezogen wurden.
So führte er mich zum Fußteil des Bettes und hakte die Armbänder in Schlaufen ein die er am Bett angebracht hatte. Die Beine musste ich spreizen und er befestigte eine Spreizstange an den Fußbändern. So bildete der Po die höchste Stelle des Körpers. Ein lautes zischen in der Luft lies mich aufschrecken, da knallte schon der erste Peitschenhieb auf meinen Po nieder. Ein kurzer brennender Schmerz. Dies wiederholte sich einige mal und die Haut am Po brannte wie Feuer. Durch die Behandlung bin ich nur noch schärfer geworden. Er massierte meine Fotze sehr zärtlich als er die Klammern abgenommen hat. Du bist wirklich zur Sklavin geeignet sagte er zu mir. Das war für mich das schönste was er zu mir an diesen Abend sagte.
Jetzt musste ich mich auf das Bett legen, mich streicheln und mit einen Dildo ficken während er einige Anrufe erledigte. Dabei schaute er mir zu und ich sah wie es ihm erregte mich total zu Beherrschen. Nach einen heftigen Orgasmus lies er mir etwas Zeit um mich wieder zu beruhigen.
Dabei erzählte er mir das er schon etliche Frauen zu seinen Sklavinnen gemacht hat und er möchte mich auch mal ein Woche zu sich einladen um mir alles abverlangen. Ich soll es mir Überlegen und ihm es mitteilen ob ich will oder nicht.
Nach der kurzen Pause hatte ich schon wieder Lust auf mehr bekommen.
Jetzt lies er mich aufs Bett knien,die Hände auf den Rücken legen wo er sie mir zusammen band. Er nahm sein Glied aus der Hose und steckte es mir in meine Maulfotze um ihm steif zu lutschen.Dabei bestimmte er das Tempo in dem er meinen Kopf hin und her bewegte. Als er hart genug war,nahm er etwas Gleitgel und fette meine Rosette und seinen Penis ein. Er nahm mich Anal und trieb mich sehr schnell zum Höhepunkt und ich explodierte dabei vor Lust. So ein großer Schwanz hat mich so noch nie genommen. Nach dem ich mich einiger Massen wieder gesammelt hatte und mich frisch gemacht hatte durfte ich mich wieder anziehen und zu Harald nach unten fahren.
Es war schon früher Morgen als ich wieder zu hause ankam und war froh das ich zwei Tage zum ausruhen hatte. Ich erzählte meine Mann alles ganz genau was ich im Hotel erlebte und er wurde ganz scharf dabei.

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Die Nacht mit meiner Cousine

Meine 22jährige Cousine war seit einiger Zeit solo und sie lebte allein in einer kleinen Wohnung. Wir waren auf einer gemeinsamen Feier mit meinen Eltern. Meine Eltern übernachteten bei meinen Großeltern und meine Cousine bot mir an bei ihr auf dem Sofa zu schlafen. Ich willigte natürlich ein, da ich schon immer total erregt war, wenn ich sie auf Familienfeiern sah. Sie war eine hocherotische junge Frau mit halblangen blonden Haaren, einem wunderschönem Gesicht, einem schlanken zartem Hals, festen Brüsten, einem festen Po, schlanken Beinen und zarten Füssen mit aufregenden Zehen. Ihre Füsse geilten mich schon total auf, oft musste ich schon damals daran denken ihre Füsse abzulecken und an ihren einzelnen Zehen zu lutschen. Ich war mir sicher auch ihr würde das gefallen. Schon auf der Feier merkte ich, wie sie mich ansah, es kribbelte in mir. Ich hatte das Gefühl sie war sexuell ausgehungert und wartete darauf erotisch verführt zu werden. Es war 1.00 Uhr nachts und wir fuhren mit der Taxe zu ihrer kleinen Wohnung. Wir waren ganzschön angetrunken und lachten die ganze Zeit. Ihre schwarze Bluse war oben offen und ich konnte von der Seite ihre geilen festen Brüste erblicken. Mein Gott, sie hatte grosse aufrechtstehende Nippel. Sie schien auf der Feier schon geil geworden zu sein. In ihrer Wohnung angekommen führte sie mich noch kurz herum. Ich sollte auf dem Sofa schlafen und sie natürlich in ihrem grossen Bett. Als sie sich auf ihr Bett setzte und zurücklehnte schlief sie auf einmal ganz fest ein, scheinbar war sie wirklich total betrunken. Jetzt lag sie vor mir, wie ein erotischer Traum mit ihrer schwarzen leicht geöffneten Bluse, einem schwarzen kurzem Rock, schwarzen seidenen Strümpfen und aufregenden schwarzen Hackenschuhen, die ihre wunderschönen Füsse sehr zur Geltung brachten. Ich begann schwer zu atmen, ich konnte doch jetzt nicht schlafen. Ich musste langsam ihren ganzen Körper erkunden irgendwie. Ich bewegte mich erstmal nicht von der Stelle und stierte auf ihren geilen Körper. Was sollte ich jetzt tun. Sie schien sehr fest zu schlafen und ich konnte der Versuchung nicht widerstehen. Ich zog vorsichtig ihren Oberkörper ans Kopfende, so dass sie komplett auf ihrem Bett lag in ihrer vollen Schönheit. Ich setzte mich ans Fussende und begann ihre Füsse zu streicheln, dann zog ich langsam ihre Hackenschuhe aus und streichelte ihre Füsse und Zehen. Ich küsste ihre Füsse, ihre Knöchel und die zarten Zehen durch die seidenen Strümpfe. Sie duftete nach junger geiler Frau, betörend, ich war wie im Rausch. Ich küsste und streichelte ihre zarten Beine durch die schwarzen Strümpfe bis zum Rand ihres kurzen Rockes, massierte ihre Waden und Oberschenkel voller Lust. Sie schlief weiter tief und fest oder sie tat nur so und genoß meine Zärtlichkeiten, ich war mir nicht sicher. Das war mir auch egal in diesem erotischem Rausch. Ich setzte mich jetzt ans Kopfende neben sie und öffnete alle Knöpfe ihrer schwarzen etwas durchsichtigen Bluse. Ich erblickte diese zwei wahnsinnig schöne feste kleine Naturbrüste mit den wunderschönen Nippeln. Sie standen aufgegeilt nach oben. Sie schienen mir zu sagen, dass sie gefingert, geleckt und gesaugt werden wollten und das tat ich. Ich befingerte die Brüste meiner eigenen Cousine, es war ein Wahnsinn und mein Schwanz puckerte heiss in meiner Boxershort. Ich beugte mich über ihre Brüste zwirbelte mit Zeigefinger und Daumen ihre harten Nippel, feuchtete sie mit der Zunge an, leckte ihre Brustwarzen und saugte ihre Nippel wie verrückt. Ich hörte ein erstes leisen Stöhnen aus ihrem süssen Mund. Ich wusste jetzt es gefiel ihr und so traute ich mich mehr und mehr. Ich küsste ihre traumhaften Naturbrüste überall, umkreiste sie mit meiner heissen feuchten Zunge. Mein Gott war meine Cousine ein Luder, sie stöhnte immer lauter vor Geilheit. Ich küsste und leckte ihren zarten Hals und begann dann mit meiner Zunge ihren Bauch und den fantastisch geilen Bauchnabel zu lecken. Ich zog dabei langsam ihren schwarzen kurzen Rock runter. Ich konnte nicht widerstehen, ich musste ihre Pussy erkunden. Durch ihren durchsichtigen String sah ich ihre traumhafte Leckmöse. So eine geile Votze hatte ich noch nie gesehen, meine Schwanz wurde megahart vor Geilheit. Ich küsste ihren String. Sie war schon extrem feucht diese geile junge Drecksau. Sie war scheinbar auch schon länger heiss auf mich die kleine Goere und wollte sich verführen lassen. Ich zog ihr den String aus und betrachtete ihre wahnsinnig aufgegeilte heisse Muschi. Ich streifte mit dem rechten Zeigefinger links und rechts über ihre geschwollenen Schamlippen. Spielte mit ihrem harten Kitzler und spürte ihre warme Feuchtigkeit. Jetzt steckte ich gleich zwei Finger in die aufgegeilte Möse und fingerte sie durch, dabei leckte und saugte ich die ganze Zeit ihre Möse ab. Sie hob auf einmal ihren geilen Arsch an, streckte mir ihre megageile Möse entgegen und stöhnte wie eine geile Ficksau ihren ersten heftigen Orgasmus heraus. Ich drehte sie jetzt um, hob ihren geilen Arsch hoch, zog schnell meine Short runter und fickte sie von hinten heftig durch. Ihre geile feuchte Votze saugte meinen harten Schwanz vollständig in sich hinein, immer und immer wieder. Dieses geile junge Luder war unersättlich. Ich sagte nur zu ihr: Du aufgegeiltes Luder jetzt ficke ich Deinen Arsch durch und dann bekommst du meinen heissen Saft Du Biest. Mein Gott, ich fickte meine eigene Cousine in ihren Traumarsch, was bin ich für eine geile Drecksau. Sie kam ein zweites und drittes Mal und ich konnte mich nicht mehr zusammenreissen. Ich drehte sie wieder um, kniete mich über ihr geiles Gesicht. Ich sagte: Blas meinen geilen Schwanz Du Sau, ich will auf Deine geilen Titten spritzen. Sie saugte und leckte wie eine Verrückte, nahm ihn ganz in den Mund, immer und immer wieder. Sie war so gierig, sie melkte mich ab, unfassbar wie geil sie war. Ich sagte: Du Luder jetzt spritz ich ab. Ich zog meine megaharten Schwanz aus ihrem süssen Blasemaul und wichste zwei drei heisse Ladungen auf ihre geilen Titten, es war ein unglaubliches Gefühl und ich wusste, ich ficke meine Cousine jetzt mindestens einmal die Woche. Sie wird sicher nicht nein sagen.

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Bin ich jetzt fremdgegangen?

Die heisse Luft steht in der kleinen Bucht. Ungemütlich, wenn man sich eingesperrt fühlt. Um die schroffen Felsen des Algarvestrandes kommt man erst, wenn wieder Niedrigwasser ist, und die Steilküste schliesst das freiwillige Gefängnis nach hinten ab.

Er kann nur schlafen, denke ich, und lasse die Augen über den nussbraunen Rücken meines Göttergatten gleiten.

Richtig ärgerlich bin ich schon über den Kerl, der sich neben uns ausgebreitet hat, keine fünf Meter entfernt. Scheinbar hat er keine andere Beschäftigung, als mich anzustarren und öfter auch mal mit einem merkwürdigen Schmunzeln meinen schlafenden Mann. Es macht mich zornig, weil er zu fragen scheint: Wie bist du an den Langweiler geraten? Wie recht er damit hätte. Wo ist all der Sturm des Mannes geblieben, in den ich mich einst verliebt habe? Häuslebau und jeden Tag vierzehn Stunden Beruf haben ihn ausgelaugt.

Ich schrecke heftig zusammen. Wie von selbst sind bei meiner Rückbesinnung auf unsere Sturm- und Drangzeit meine Hände in eine unmissverständliche Haltung zwischen die Schenkeln geraten. Viel zu hektisch ziehe ich sie von dort zurück, jetzt erst wieder an den stillen Beobachter denkend. Weit war ich gerade in die Vergangenheit gewandert, in die Zeit unserer jungen Liebe, in das Ehebett der ersten glücklichen Jahre.

Nein, der Kerl ist unmöglich. Kann er sich nicht wenigstens abwenden. Muss er mir seine unverschämte Beule in der Badehose zeigen, die er sich vermutlich bei meinen selbstvergessenen Handgriffen zugezogen hat? Provoziert er? Guck doch einfach nicht hin, dumme Kuh! Der eigene Rüffel wirkt nur einen Moment, dann schiele ich schon wieder. Das fehlt noch. Nun schöpfe ich auch noch ganz tief nach Luft. Das entgeht ihm mit Sicherheit nicht.

Ist der Junge verrückt oder unverschämt. Lang streckt er sich auf den Rücken. Ungeniert lässt er zu, dass sich das Zelt in seiner Leibesmitte aufrichtet. Ich weiss, dass er mich mit Seitenblicken aus halbgeschlossenen Lidern weiter beobachtet. Zumindest zieht er mich nicht mehr mit den Augen aus. Schade eigentlich!

Aha, Revanche? Seine Hände liegen wie zufällig lang auf den Schenkeln, aber die Daumen streichen unübersehbar immer wieder um die Beule herum. Mir wird ganz anders. Gefällt mir der merkwürdige Flirt? Jedenfalls lege ich mich auf den Bauch und öffne nach Minuten das Oberteil. Weisse Streifen am Rücken mag ich nicht. Ich bin mir klar, dass ich ihm den Ansatz meiner schönen vollen Brust zeige. Nichts Ungewöhnliches. Würde ich in dem knallengen Bikini vor ihm stehen, hätte er weit mehr zu sehen.

Der Kerl geniert sich doch wirklich nicht, ohne Skrupel eine Hand in die Hose verschwinden zu lassen. Er tut es mit Sicherheit für mich. Sonst ist niemand in der kleinen Bucht, ausser meinem schlafenden Mann.

Ich lege ein Buch vor meinen Kopf in den Sand und beginne die Fortsetzungsstelle zu suchen. Oh Gott, es ist ja auch noch das geile Taschenbuch, das meine Sinne so wunderschön anfeuert. Ob er an meinen Kopfbewegungen sieht, wie meine Blicke zwischen Buch und seinen Schoss pendeln? Vibriert mein Po etwa schon, oder bilde ich es mir nur ein? Ganz ruhig liegen kann ich freilich nicht mehr. Jetzt bin ich sicher, dass er meine Verfassung erkennt. Einen spitzen Mund deutet er in meine Richtung an. Schmunzele ich wirklich dazu?

Judit, bist du ganz verrückt geworden? Ja, ich habe geschmunzelt und hatte dabei auch die Augen weit geöffnet.

Jetzt dreht sich der Kerl zur Seite. Er denkt gar nicht daran, die Hand aus der Hose zu nehmen. Ich weiss, dass ich neugierig auf diesen Augenblick gewartet habe, wehre mich aber gleichzeitig gegen diesen Gedanken. Ich sehe es deutlich. Ganz behutsam beginnt er zu reiben. Wir schauen uns in die Augen. Es ist wie eine sanfte Umarmung, wie ein heimlicher Kuss.

Ich fühle mich begehrt. Es ist wie eine Liebeserklärung. Alles, weil ich mich vergass und meinen Schoss in süssen Gedanken streichelte?

Fehlt nur noch, denke ich, dass er ihn mir sehen lässt. Ich glaube, ich wünsche es mir fast. Er tut es nicht, aber seine Bewegungen werden ein Spur drängender.

Mich reitet der Teufel. Meine Hand sucht sich unter dem Bauch einen Weg. Er muss und soll es jetzt auch sehen, wie ich im Schritt einfach den winzigen Stoffstreifen zur Seite schiebe. Ich hatte es gespürt, dennoch überrascht mich die üppige Feuchte. Meine Klit erschauert bei der ersten Berührung.

Noch immer hängen unsere Augen ineinander. Sie sind offener, klarer, fragend, verwundert, begehrend. Nur für Momente suchen sie sich jeweils die Bilder, die wir füreinander produzieren.

Nach Minuten ist es nicht mehr zu bremsen. Wir masturbieren beide, jeder für sich, und jeder für den anderen. Die Blicke sprechen Bände und lassen den Stand der Dinge ablesen.

Wir tun uns noch den Gefallen. Der Gummi seiner Badehose ist mit einem Ruck über das lange Hindernis. Ich revanchiere mich, drehe meinen Körper so, dass er einen guten Blick zwischen die weiten Schenkel hat. Ich kann mir vorstellen, wie ihn die blankrasierten Gefilde überraschen und auch, wie meine Finger in der Tiefe dem schönsten Augenblick entgegenrasen. Ich sehe seine Salven im weiten Bogen in den Sand schiessen. Das ist nur mit Sekundenverzögerung auch mein Punkt.

Am Abend geht er im Treppenhaus an mir vorbei, streicht fast unmerklich über meinen Rücken und murmelt: “Armes Mädchen.”

Ich könnte den Kerl umbringen. Ich male mir beim Weitergehen aus, auf welche Weise ich es tun könnte. Dabei läuft mir schon wieder ein Schauer über den Rücken.

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Erster 3er mit Freundin (MMF) Teil 2

Bitte den ersten Teil auch lesen:
Link: –>
http://xhamster.com/user/marconeed/posts/96166.html

Wir legten uns also wie befohlen auf unsere Matte, Nina war noch völlig ausser Atem was man ihr deutlich anhörte.
Der Spanner setzte sich uns gegenüber hin, und kündete ein intimes Interview an. Auch sein Name, Jürg,
verriet er uns. Er fragte erst mich wie mir das gefallen hat, was ich mit: Es war sehr geil und ich hoffe
auf mehr… beantwortete.

Jürg: Und dir Nina?
Nina: Ich wurde zwar überascht und hätte mir das nicht zugetraut, aber es war geil
Dabei schaute sie mich ganz verunsichert an.

Jürg teilte uns mit das er hoffe uns noch öfters zu sehen, und fragte wie lange wir heute Zeit haben.
Ich antwortete das wir heute den ganzen Tag nichts vorhaben. (Es war mittlerweile 12 Uhr Mittags)
Sehr gut sagte er und wies uns beide an breitbeinig hinzusitzen. So sassen wir nun beide mit gepreitzen
Beinen Ihm gegenüber. Ich spürte deutlich wie mein halbsteifer Schwanz durchblutet wurde.
Jürg fragte Nina ob sie es mag etwas härter rangenommen zu werden? Sehr zu meinem erstaunen sagte sie
dass ich öffters etwas gröber sein dürfte, was Jürg sofort mit: Ich bin ja nun für euch da… ergänzte.

Er bemerkte das sich mein Schwanz wieder regte und sagte: Na du kleine Sau, magst schon wieder?
Ich sagte natürlich ja Herr es macht mich total geil. Nina beugte sich etwas zu mir und nahm meinen
Schwanz in die Hand. Jürg lobte sie dafür, meinte jedoch das ich ruhig etwas Geduld haben soll.
Er forderte Nina an an sich selbst zu spielen. “Komm Kleine zeig mir dein Fötzchen”. Nina liess meinen
Schwanz los und griff sich mit beiden Händen an die Muschi um die eher schmallen Lippen etwas auseinander
zu ziehen. Jürg beugte sich nach vorne zu ihr und streckte ihr den Zeigefinger entgegen. Nina leckte
ihn kommentarlos ab, anschliesend führte er seinen Zeigefinger in Ninas Muschi welche nachwievor weit und
nass war. Dan zog er Ihr beide Schamlippen weit auseinander bis ein kleiner Schmerzseufzer aus Nina kam.
Er lobte ihr Lustloch da es auch so schön blank sei. Nina sagte Ihm das es täglich rasiert wird.

Jürg forderte mich nun auf zu wixxen und zwar so das ich ohne fremde Hilfe abspritze, jedoch erst auf sein
Kommando. Ich richtete mich auf die Knie Richtung Nina und begann mich langsam zu wixxen. Jürg fragt Nina:
Wo hast du den Saft den am Liebsten meine kleine Sau? Nina antwortete mit: In meiner Mumu.
Jürg teilte Ihr mit das das bei dieser Aufgabe nicht ginge und wohl ihr Gesicht hinhalten müsse.
Er schaute mich an und fragt ob ich das Verstanden habe, und ich mich nicht beeilen müsse.

Er zog Nina nun an Ihren Haaren zu sich hin, nahm mit einer Hand seinen Schwanz und führte Ihr Gesicht dahin.
Sein Schwanz war halbsteif und eine glänzende Eichel schimmerte hervor. Sie fuhr erst mit der Zunge darüber
und nahm ihn anschlissend komplett in Ihren Mund. Ich Kniete nach wievor neben ihr, Jürg wies mich an
mich hinter Sie zu knien und sie zu lecken. Dabei solle Ich ihre Fotz ruhig etwas mit meinen Fingern
bearbeiten. Wie befohlen machte Ich das auch, mit meinen Lippen konnte ich ihren Klit deutlich spüren, und
saugte fest daran. Nina saugte dabei an Jürgs Schwanz er führte sie mit seiner hand am Hinterkopf, so das
sein Schwanz auch schön Tief in ihren Mund gleitete. Ich nahm dan meine 3 mittleren Fingern und fickte Ninas
Fotze so schnell durch, nah einer weile bildete sich geiler weisser Schaum um meine Finger der wohl von
Ihrem Saft kam. Mit meiner anderen Hand wixxte ich mich dazu.

Plötzlich hustete Nina, da steckte Jürg wohl etwas zu tief in Ihr 🙂 das hat mich sehr geil gemacht.
Jürg zog Ihren Kopf nach hinten und wies mich an je 2 Finger in Ihre beiden Löcher zu stecken, was ich sofort
tat. Dabei schaute er Nina gerade ins Gesicht das muss ein sehr geiler anblick gewesen sein. Ich schob meine Finger
in beiden Löchern vor und zurück bis Nina anfing zu stöhnen. Jürg richtete sich auf, kamm zu mir, und schob mich
einfach zu Seite. Ich stand wieder auf und wixxte mich während dem zuschauen. Jürg klatschte mit seiner Hand ein
paar mal recht heftig auf ihren Arsch was Nina jedes mal aufstöhnen lies. Zwischendurch griff er ihr grob
an die Fotze und massierte diese stark. So langsam aber sicher realisierte ich was für eine geile Sau meine
Nina ist, und wieviel Spass ich wohl noch haben werde.

Jörg sagte das wir alle jetzt noch einmal kommen würden und wir uns nachher in unsere Wohnung begeben werden.
Ich dachte wow jetz kommt der gleich zu uns. Da wird er uns nachher aber gut im Griff haben wenn er weiss
wo wir wohnen. Aber diese Gedanken sollten mich jetzt nich kümmern. Er befahl mir mich vor sie zu Stellen
und Sie möglichst dann anzuspritzen wenn auch sie komme. Zu Nina sagte er das sie sobald Sie kommen würde
ihren Mund weit zu öffnen habe. So begann Jürg sie zu Fingern, Daumen im Arschloch und Zeige-/Mittelfinger
in Ihrer Fotze. Er fickte sie so sehr schnell und grob durch, Nina hatte ab und an ein schmerzverzogenes Gesicht
was mich noch geiler machte. Als ich merkte das es nicht mehr lange dauert Wixxte ich mich feste. Kaum riss Nina
ihren Mund weit auf und laut geschrien hat, Spritze ich ab. Mein erster grosser Strahl traff mitten in Ihren
Mund, danach folgten ein paar klei auf ihre Backen und Haare. Jürg machte jedoch einfach weiter. es waren richtig
geile Schmatzgeräusche zu hörren so nass war sie. plötzlich zog er seine Finger raus, stellt sich vor sie, zog sie an den Haaren
zu sich und wixte vor Ihrem Gesicht. dan packte er Nina am Hinterkopf und schob seinen Schwanz komplett in
Ihren Mund. Nina muste dabei husten dabei floss sein Samen durch Ihre Mundwinkel raus. Soo Geil dachte ich, jetzt
hatte er voll in ihren Rachen gespritzt. Er zog den Schwanz raus und schlug ihr damit ein paar mal auf die Backen.

Nina lies sich das alles einfach gefallen. Jörg fragte mich ob sie so nicht einfach geil aussehe. Was ich natürlich
bejahte. Dan griff er Ihr von hinten zwischen die Beine und richtete sie so auf. Er befahl uns uns zu küssen.
Da war ich erst etwas unsicher, vor lauter geilheit jedoch gin ich auf Nina zu und wir Küssten uns.
Der noch warme Saft war deutlich zu spüren und nach einer Weile war auch ich spermaverschmiert um den Mund.

So, meinte Jürg, machen wir uns auf den Weg zu euch. Wir putzten unsere Gesichter mit dem Badetuch ab und
wollten uns anziehen. Jürg befahl Nina nur den Rock und das Top anzuziehen, ohne Bikini. Als wir alles zusammengepackt
haben kamm Jürg mit einem flachen, runden, sauberen Stein, er gab Ihn mir in die Hand und sagte das dieser Stein
in Ninas Fotz mitkommt, sie dürfe den erst zuhause entfernen. Nina lächelte dabei sogar. Ohne Worte kamm sie zu
mir, hob Ihren knappen Rock hoch und bückte sich, Jürg kam von einer Seite und zog Ihr alles auseinander und
Ich führte den kleinen Stein ein. Nina richtete sich auf bewegte sich kurz und meinte das Sie das schaffe.

So machten wir uns auf den Weg. weiter gehts im Teil 3.

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Familiensklavin Teil 4

Die Klammern zwickten böse in meine empfindlichen Teile und ich war froh, als die Pause endlich vorbei war. Als alle wieder Platz genommen hatten, bat ich Mama die Klammern abnehmen zu dürfen. Mama verbot es aber, dass ich das selbst tun sollte. Sie fragte in die Runde wer denn der „Fotze“ gerne die Klammern entfernen möchte? Meine Schwester Maria, sowie meine beiden Kinder meldeten sich. Ich schaute auf Mama, was sie wohl entscheiden wird. „Such dir selbst jemand aus“ war ihre Antwort. Ich ging breitbeinig auf meine Schwester zu. Als ich vor ihr stand sagte ich mit Tränen in den Augen zu ihr: „Liebe Maria, würdest du deiner Schwester der Fotzensau bitte die Klammern abnehmen“ Ich stellte mich breitbeinig vor sie hin in der Hoffnung sie würde mir so die Klammern an den Schamlippen zuerst abnehmen. Die Taten inzwischen so weh, dass ich es fast nicht mehr aushielt. Sie stand aber auf und spielte erst mit den Klammern an den Nippeln. Ich wusste gar nicht, dass sie eine sadistische Ader hatte. Sie drehte und schnipste an den Klammern, dass ich laut aufheulte. Dann endlich öffnete sie eine ganz schnell und das wieder einströmende Blut verursachte einen Höllenschmerz. Lächelnd sah sie mich dabei an und nahm sich meine rechte Titte vor, indem sie das gleiche Spielchen machte. Wenigstens legte sie nun ihre Hände sanft auf meine Brüste, so dass der Schmerz schnell verflog. Dann ging sie in die Knie und machte das gleiche mit den Klammern an den Schamlippen. Sie drehte sie fast um 360° . Zog an beiden gleichzeitig, so dass mein Loch weit aufstand. Während ich stöhnte und schrie meinte sie nur, „Mama hätte dir an den Kitzler auch noch ne Klammer dranmachen sollen“.“Biiiiiiiiiiitte mach sie endlich ab“ bettelte ich. „Was soll ich“? fragte sie scheinheilig.“ Mach mir bitte die Klammern von meiner nassen, geilen Fotze ab“ schrie ich laut in den Raum. „Dann will ich mal nicht so sein“ flapste sie und riss sie mir beide fast weg. Diese Schmerzen empfand ich bis jetzt am schlimmsten von allen was ich bis jetzt erleben durfte.
Trotzdem ließ meine Geilheit nicht nach. „Danke liebe Schwester, dass du mir die Klammern abgenommen hast“. Mit diesen Worten bedankte ich mich bei Maria und ging, mit den Händen fest auf meine Scham gepresst, zurück zu meinem Platz in der Mitte des Halbkreises.
An wen sollte ich mich denn als nächstes wenden um die Bestrafung fortzusetzen? Meine Brüste und meine Scham brauchten eine Pause. Meine Schwägerin wollte ja nur zusehen. Mein Ex ging mit seiner neuen Freundin gleich wieder nach Hause. Der Mann meiner Schwester ist gar nicht erst mitgekommen. Er kann mich nicht Leiden. ( Wenn der gewusst hätte, was da heute abgeht wäre er sicher mitgekommen hihi ).
Ich wählte meinen Nachbarn aus. Reiner ist ein sehr netter, hilfsbereiter Mann. Wenn ich beruflich unterwegs bin kümmert er sich um meinen Garten, oder räumt im Winter den Schnee von meiner Einfahrt. Ich ging also zu ihm und bat ihn mich dafür zu bestrafen, dass ich ihm nicht genug dankbar bin, für seine tolle Hilfe die er mir oft antut. „Es würde mir eine Ehre sein von dir 25 saftige Rohrstockhiebe auf den Arsch zu bekommen“. So bat ich Reiner. Er war nicht weniger verlegen als ich. Sagte aber, dass er das gerne machen würde wenn ich es wollte. Ich wollte und holte den Rohrstock. Übergab ihn Reiner legte mich auf den Bock, die Beine spreizte ich weit auf, dass er einen schönen Blick auf meine Fotze hatte. Kaum hatte ich meinen Po schön rausgestreckt schlug es auch schon ein. „Eins danke Aua“. „Zwei danke Aua“. Gleichmäßig hart schlug er abwechselnd auf die linke und dann auf die rechte Pobacke. Er schlug hart, aber trotzdem kontrolliert. Das hätte ich gar nicht von ihm erwartet. Später erfuhr ich von ihm, dass seine erste Frau meine Neigung teilte und er deswegen nicht unerfahren war. „18 Danke Auaaaaaa“ , „19 Danke Ahhhhhhh“ , Zwanziiiiiiiiiiiiiiiig Dankee Auaaaa“ . „Stopp Reiner“, sagte ich und hielt meine Hände schützend vor meinen Po. Er wollte schon protestieren. Aber ich sagte schnell, „Reiner gib mir bitte die letzten fünf direkt auf mein Arschloch“ Dabei zog ich mir mit den Händen die Pobacken soweit auf wie es nur ging. Ich wartete auf den ersten Hieb auf diese sehr empfindliche Stelle. „ Eins, Danke für den Hieb aufs Arschloch“ Zwei, danke für den Hieb auf mein Arschloch……….Dreiaaaaaaaa, Dankeeeeee. Vier auaaahhhhhhhhhhh Danke. Fünnnnnnnnnnnf Danke Reinaaaaaaaaaaa.
Puh, das war doch heftig. Ich hielt bestimmt noch über eine Minute meine Arschbacken schön weit auf. Dann ließ ich aber los und stieg vom Bock. Stellte mich vor ihn und bedankte mich nochmal recht herzlich für diese Strafe. Im Gegenzug bedankte er sich bei mir, dass er mich bestrafen durfte und dass es ihm gefallen hat. Ein Blick auf seine im Schritt ausgebeulte Hose bestätigte es mir. Ich ging mit dem Stock zurück und zeigte allen die noch da waren meinen verstriemten Arsch.
Jetzt blieben eigentlich nur noch meine beiden Kinder übrig um mich zu bestrafen. Ich wählte sie ganz bewusst zum Schluss, weil es für mich die größte Demütigung sein würde sie um eine Strafe bitten zu müssen. Mit zittrigen Knien ging ich zu Christina und bat sie mit noch zittriger Stimme ihre Mutter nicht zu schonen und sie streng zu bestrafen. Sie stand auf und flüsterte mir ins Ohr: „Liebe Mama ich bin so stolz auf dich, dass du so viel Mut hast und dich hier so öffentlich erniedrigst. Ich sehe auch, dass es dich sehr erregt und ich wünschte, ich wäre an deiner Stelle, denn auch ich habe eine solche Neigung wie du, aber eben nicht den Mut mich zu outen. Ich wollte es dir auch schon mal sagen, aber ich fand nie die richtige Gelegenheit. Heute hast du sie mir nun gegeben. Aber bestrafen kann und will ich dich nicht“. Nun war ich baff. Christina war genauso rot im Gesicht wie ich es sein musste. Ich wollte aber ihr Geheimnis nicht verraten und sagte deshalb in die Runde, dass mich Christina nicht bestrafen möchte. Sicher werden wir uns mal darüber unterhalten wenn wir allein sein würden und irgendwie freute ich mich auch schon auf das Gespräch.
So ging ich nun einen Schritt seitwärts und stand vor Daniel meinem jüngsten. „Daniel, ich möchte dass du deine Mutter für alle Ungerechtigkeiten, die sie dir eventuell angetan hat bestrafst. Wie du mich bestrafen möchtest, überlasse ich dir“. Daniel überlegte kurz und fragte dann: „Und es ist wirklich egal, wie ich dich bestrafen kann“? „Ja“ war meine knappe Antwort. „Dann legst du dich jetzt mit dem Rücken auf den Tisch machst die Beine breit und lässt dich von allen hier anwesenden Männern ficken. Vorher wirst du ihnen aber die Schwänze blasen. Wenn dich jemand in den Arsch ficken will, so wirst du natürlich auch das zulassen. Solltest du dich wehren, oder sonst wie zickig anstellen, darf dir jeder vorher mit der Hundepeitsche drei Hiebe auf die Fotze geben“.
War das etwa mein Sohn, der da das eben gesagt hatte? Sollte er etwa ein Sadist sein ? und würde er mich auch ficken? Selbst Schuld. Ich hatte ihm ja die freie Wahl gelassen also sollte es auch geschehen. Ich räumte den Tisch ab zog ihn in die Mitte der Runde und legte die Hundepeitsche bereit. Dann legte ich mich auf den Tisch streckte die Beine weit gespreizt nach oben und wartete auf den ersten Stecher. Wie ich vermutete war es Daniel. Er kam zu meinem Kopf knöpfte die Hose auf streckte mir sein steifes Glied vor den Mund. Ich hatte es wohl nicht schnell genug im Mund. So ergriff er die Hundepeitsche und schlug sie mir mit aller Kraft dreimal auf meine Fotze. Mit Tränen in den Augen saugte ich seinen Schwanz nun schnell in meinen Mund. Er schmeckte gar nicht schlecht und ich gab mir richtig Mühe. Nahm ihn ganz tief, so dass er am Gaumenzäpfchen anschlug und ich einen Würgereiz nicht unterdrücken konnte. Ich ließ meine Zunge um seine Eichel kreisen. Spielte mit dem Vorhautbändchen, biss leicht in die Eichel und sein Schwanz wurde noch grösser und steifer. Als ich schon dachte er spritzt mir nun alles in den Mund zog er ihn raus, ging zwischen meine Beine und steckte mir seinen Schwanz in meine Mutterfotze. Es tat richtig weh wie er mich fickte. Die Hiebe mit der Hundepeitsche waren auch noch deutlich zu spüren. Daniel rammelte wie verrückt und ich dachte schon er zerreißt mich. Es dauerte wenigstens nicht lange und er zog ihn wieder raus. Stellte sich wieder vor meine Gesicht und wichste mir sein Sperma mitten ins Gesicht. Während er seinen Schwanz wieder verstaute, sagte er noch, „ das bleibt für den Rest des Tages in deinem Gesicht. Wenn du es wegwischt bekommst du 50 Hiebe auf deine Fotze“. Das wollte ich natürlich nicht riskieren. Um es schnell hinter mich zu bringen bat ich den nächsten um einen Fick. Reiner mein Nachbar kam auf mich zu. Er stellte sich aber gleich zwischen meine Beine, öffnete seine Hose und steckte seinen Schwanz in mein nasses Loch. Er war wesentlich zärtlicher als Daniel. Aber nach wenigen Stößen kam es ihm schon und er spritzte seinen Saft in meine Fotze. Er bedankte sich bei mir für den schönen Fick und ging zurück zu seinem Platz. Nun kamen Michael und mein Vater gleichzeitig. Michael machte sich sofort daran mir seinen Riesenschwanz in die Fotze zu stecken, während Papa wollte, dass ich ihm zuerst einen blies. Es war unglaublich geil. Ich hatte den Schwanz von meinem eigenen Vater im Mund während Michael mir mit meinem Fotzensaft die Rosette einschmierte. Er würde doch etwa nicht? Doch. Ich spürte wie etwas in mein Arschloch eindringen wollte. Es tat sehr weh. War ich es doch im Po nicht gewohnt. Mein Ex mochte es zwar auch, aber er nahm immer sehr viel Rücksicht auf mich, weil es mir nicht gefiel. So haben wir es nur ein paarmal versucht. Nun rammte mir aber Michael sein Riesending rein, dass ich dachte es reißt mein Arschloch auseinander. Ich wollte aber keine Hiebe mit der Hundepeitsche mehr riskieren, so ergab ich mich in mein Schicksal. Schließlich ergoss er sich in meinem Darm und auch Papa spritzte eine gewaltige Ladung in meinen Mund, die ich völlig runterschluckte.
Völlig erschöpft lag ich auf dem Tisch und schaute in die Runde. Niemand schien nun mehr Interesse daran zu haben mich zu ficken. So nahm ich die Beine nach unten und wollte gerade aufstehen, als Christina auf mich zukam. Sie ging direkt zwischen meine noch weit gespreizten Schenkel und begann mir die Fotze zu lecken. Mit der Zunge fuhr sie an den Schamlippen entlang, steckte sie tief in mein Loch, ging wieder an die Lippen um schließlich mit meinem Kitzler zu spielen. Ich musste mir meine Brüste streicheln. Es war so unendlich geil wie sie mich leckte. Sie schlürfte das Sperma das aus meinem Arschloch tropfte rieb meinen Kitzler um schließlich ihre Zunge wieder in meine beiden Löcher zu stecken. Ich war kurz davor zu explodieren. Drückte nun meine Nippel ganz fest und als sie mir in den Kitzler biss schrie ich meinen Orgasmus in die Scheune, dass wohl alle dachten die Scheune bricht zusammen.
Ich brauchte bestimmt 10 min um wieder zu mir zu kommen. Ich hatte das Gefühl bewusstlos gewesen zu sein. Solch einen Orgasmus hatte ich noch nie. Christina hatte mich umarmt und ihren Kopf ganz fest an meine Brust gepresst. Als ich wieder stehen konnte, kamen alle auf mich zu gaben mir einen Kuss und bedankten sich für den geilen Tag. Bis auf meine Eltern und meine Kinder verabschiedeten sich auch alle und verließen nacheinander die Scheune. Natürlich nicht ohne dass sie um eine Fortsetzung baten. Ich versicherte ihnen, dass es so was bestimmt wieder mal gibt und bedankte mich ebenfalls.
Dann zog auch ich mich wieder an. Als ich BH und Slip anhatte kam Mama mit einem Strauß Brennnesseln, den sie wohl zwischenzeitlich besorgt hatte, stopfte mir einige Blätter davon in den BH und in den Slip. Wobei sie dafür sorgte, dass sie auch richtig fest in Po und Schamspalte gedrückt wurden. Erst dann durfte ich mich ganz anziehen.
Dann lud sie uns noch zu sich ein wo wir bei Kaffee und Kuchen unser zukünftiges Leben besprachen.
Es sollte eine recht geile Zukunft werden. Mutter und Tochter die Sklavinnen von Sohn, Mutter und Vater bzw. Bruder, Oma und Opa.

Ich hoffe die Geschichte hat euch gefallen. Seid nicht so streng mit mir es war mein erster Versuch. Sollte es euch aber trotz allem gefallen haben, so lasst es mich wissen. Vielleicht erzähle ich dann noch eine andere Phantasie.
Andrea

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Meine Ehehure I

Sie war durch Zufall auf die Webseite gestoßen. Es handelte sich um eine Seite für Frauen, Ehefrauen. alle möglichen Themen konnte man anklicken, Kinder Erziehung, Urlaub, Sport für Paare, Geld, usw. dann sah sie die Rubrik: Probleme mit dem Partner. Zögernd klickte sie. Mehrere Untergruppen wurden geöffnet. Eine lautete: Unbefriedigte Ehefrauen. Neugierig las sie weiter. Einige der Autorinnen behandelten das Thema, es ging um Sex im Ehebett. Warum nicht einmal ein Erlebnis mit einem anderen Mann suchen? Es ging doch nur um Sex und nicht um Liebe. Erstaunt las sie Hinweise auf andere Seiten, wie z.B. www.seitenspruenge.net usw.

Elke ging die Sache nicht mehr aus dem Kopf, sie drehte sich rum und schaute ihren schlafenden Mann an, sie hatten sich geliebt, es war für sie unbefriedigend gewesen. Werner hatte sich keine große Mühe gegeben, rein raus, fertig. Elke wälzte sich unruhig im Bett hin und her. Werner war ihr erster Mann gewesen, sie wusste nicht wie andere waren. Sie glaubte zu wissen, aus Gesprächen mit ihren Freundinnen, das ihr Mann nicht sehr stark gebaut war. Sie dachte an die Party vor mehreren Monaten in der Firma ihres Mannes zurück, sie hatte mit seinem Chef getanzt. Er hatte, es war ziemlich dunkel im Party Zimmer, ihre Hand genommen und sie runter gezogen. Plötzlich hatte er sein steifes Glied gegen ihre Handfläche gedrückt. Sie hatte sich sofort zurück gezogen, hatte so getan als ob nichts geschehen war. Doch war es ihr nicht aus dem Kopf gegangen, was sie in dem kurzen Augenblick gefühlt hatte, ließ ihr jetzt, einige Monate später, eine Gänsehaut wachsen. Das Ding hatte sich riesig angefühlt, sie hatte mit dem Mann kein einziges Wort mehr gesprochen, wegen ihres Mannes hatte sie keine Szene gemacht. Sie schob ihre Hände unter die Bettdecke, in ihren Slip. Vorsichtig, um ihren schlafenden Ehemann nicht zu wecken massierte sie ihren Kitzler. Sie dachte an das Ding ihres Chefs, so einen großen konnte sie unmöglich aufnehmen, nein, ausgeschlossen. Sie stöhnte leise, ihre Bewegungen wurden schneller. Endlich kam die Erlösung. Elke schlief endlich ein.

Sie nahm allen Mut zusammen und öffnete die Webseite www.seitenspruenge.net. Man musste, um sich anzumelden, ein Profil ausfüllen. Sie dachte nach, nein, so ging es nicht. Entschlossen öffnete sie Hotmail und versuchte eine neue E-Mailadresse zu öffnen, eine für sie alleine, die ihr Mann nicht kannte. Nach einigen Fehlversuchen hatte sie endlich eine eigene Adresse, Elke 32.com . wieder öffnete sie die Webseite und füllte das Formular aus. Sie gab nur ihren Vornamen an und ihr Alter, 32 Jahre. Ein neues Problem tauchte auf, ein Foto. Sie schaltete den Computer aus und dachte nach. Sie hatte kein Foto von sich selbst, zumindest keins in Reizwäsche. Die Digital Kamera, ja, das war die Lösung. Da sie alleine im Haus war war es kein Problem. Sie ging zum Wäscheschrank und schaute sich ihre Sachen an. Meine Güte, dachte sie angewidert, das ist wirklich aus dem letzten Krieg.

Elke stöberte in der Wäscheabteilung des Kaufhauses bei Miederwaren, nichts was ihr zusagte. Sie nahm allen ihren Mut zusammen und betrat den Beate Uhse Laden. Sie traute sich kaum die Pornovideos und Dildos anzuschauen. Eine nette Verkäuferin half ihr, ja, kein Problem, sie führte Elke die verlegen um sich schaute nach hinten, zur Wäsche Abteilung und ließ sie alleine. Elke konnte ihren Augen nicht trauen, durchsichtige Slips, BHs, Slips im Schritt offen, BHs die die Warzen frei ließen. Zögernd suchte sie ein paar Sachen, Nylons, BH und einen in ihren Augen gewagten Slip, aus, sie wollte zur Kasse gehen als sie die Magazine sah. Mein Gott, dachte sie. Sie starrte auf den Umschlag eines Blattes, eine Frau kniete auf dem Teppich, hinter ihr kniete ein junger Mann, sein pralles Glied berührte die junge Frau, Elke starrte auf das Ding, nein, das gab es nicht, es musste eine Fotomontage sein, sein Ding war doppelt so lang wie das ihres Mannes und viel viel dicker. Schnell ging sie zur Kasse. Die Verkäuferin schlug alles an der Kasse an, zögerte dann, ist der BH für sie? Fragte sie Elke. Verlegen sagte sie , ja, für mich. Der BH ist ihnen viel zu klein, ihr Busen ist größer, es stimmte, sie hatte die falsche Größe erwischt, die Verkäuferin holte die richtige Größe und Elke verließ das Geschäft.

Zuhause packte sie die Sachen aus, legte sie aufs Bett. Sie zog sich aus und probierte die neuen Sachen an, sie trat vor den Spiegel, entsetzt sah sie sich selbst. Sie sah aus wie ein Flittchen, deutlich waren ihre Nippel durch den Dünnen Stoff zu sehen, der winzige Slip modellierte ihre Vagina, er zeigte mehr als das er verbarg. Schließlich trat sie zum Tisch und nahm die Kamera, stellte sie auf ein Stativ und schaute auf das Display, ja das Bett war gut zu sehen. Nach einer halben Stunde gab sie auf, die Aufnahmen gefielen ihr nicht. Sie ging mit der Kamera runter ins Wohnzimmer.

Elke schaute auf den Computer, alle Fotos waren im Bildbearbeitungsprogramm. Sie suchte 3 Fotos aus, eins zeigte sie auf dem Bett sitzend, das zweite war ein altes Urlaubs Foto, ihr Mann hatte am Pool gemacht, sie war nackt gewesen und sauer auf ihn das er das Foto genommen hatte, ihr Busen war gut zu sehen, sie wusste das Männer immer auf ihre Brüste starrten. Und das letzte war ihrer Meinung nach das erotischste. Sie stand mitten im Zimmer, nach vorne gebeugt, ihr Po der Kamera zugewandt, deutlich war ihr Slip und ein Teil ihres Busens zusehen. Sie öffnete das ihr inzwischen familiäres Programm und öffnete die Webseite. Sie fand das auszufüllende Formular und setzte ihre drei Fotos als Anhang ein. Sie las noch einmal durch was sie geschrieben hatte, junge Frau (32) mit guter Figur sucht eine freizügige Gruppe. Sie nahm allen Mut zusammen und drückte, senden. Am nächsten Morgen, sie war wie immer alleine Zuhause, öffnete sie Nervös ihre neue Mailbox. Ja, eine Message. Aufgeregt las sie die Mitteilung: Liebe Elke, ich habe mich über deine Mail riesig gefreut, wenn es geht besuch mich am Mittwoch so gegen 14.00 Uhr. Die Adresse war angegeben. Dann noch: Ps. Ich möchte dich kennen lernen und mit dir reden, liebe grüsse Marion. Elke las die Nachricht einige male, dann suchte sie die Adresse auf dem Stadtplan.

Pünktlich um 14,00 Uhr drückte sie auf den Klingelknopf des großen allein stehenden Hauses. Die Tür ging auf und eine gut aussehende Frau so um die 35 stand vor ihr: “Du bist sicher Elke, bitte komm rein.” Nervös folgte sie der Dame ins Haus. “Hier, einen Cognac, du bist sicher Nervös, oder?” Dankbar nahm sie das Glas. “Also, Elke du hast mir gemailt, dass du eine freizügige Gruppe suchst?” Elke nickte verlegen. “Du brauchst dich nicht zu schämen, viele Frauen bekommen von ihren Ehemännern nicht was sie brauchen, richtig?” “Ja”, hauchte Elke. Marion lächelte die junge Frau an, sie sah noch besser aus als auf den Fotos, schlanker, mit Wespentaille, langen schlanken Beinen und einen tollen Busen. “Was erwartest du von unserem Club?” Elke wurde rot und schwieg. “Ist dein Mann der Grund?” “Ja”, flüsterte sie verlegen. “Habt ihr keinen Sex?” “Ja, schon, aber er…. ” sie schwieg.

Die Frau lächelte und sagte, “Wenn er dich liebt, kommst du zum Höhepunkt?” Verlegen schüttelte Elke ihren Kopf. “Hast du schon einmal einen Orgasmus mit deinem Mann gehabt?” Wieder verneinte sie. “Kennst du den Grund?” Elke schwieg zunächst. “Er, er, ich glaube ….er ist zu klein”, hauchte sie und wurde rot. Die Frau lächelte und sagte: “Ich glaube, das ist nicht der Grund, aber du möchtest einmal mit einem Mann zusammen sein der besser gebaut ist als dein Mann?” Das Gespräch war Elke peinlich, aber sie hatte sich vorgenommen es durch zu stehen. “Ich glaube du wirst gut in unsere Gruppe passen, eine Frau die so gut wie du aussiehst, die Herren werden Schlange stehen”, sagte Marion und lächelte die junge Frau an, “wir treffen uns einmal alle zwei Wochen, es sind ungefähr 6 bis 7 Herren anwesend und 2 oder 3 Damen.” Elke schaute die ihr gegenübersitzende Frau entsetzt an. “So viele Männer?” Marion lachte leise und sagte: “Glaub mir Elke, die Damen mögen es, wenn mehrere Männer zur Verfügung stehen.” Sie schaute Elke an und sagte: “Aber zu erst einmal müssen wir sehen, ob du überhaupt zu uns passt.” Elke sah sie verwirrt an: “Was, was meinen sie?” “Komm bitte morgen um die gleiche Zeit wieder hier her, ich werde dir einen Herren vorstellen, der dich nach oben begleiten wird. Er wird dir gefallen. Wenn alles gut geht und es dir Spaß macht, reden wir weiter.”

Elke ging unsicher nach Hause, mein Gott, morgen schon. Sie konnte nicht schlafen in der Nacht. Ihr Mann schlief neben ihr. Sie hatte versucht ihn zu verführen, um einen Grund zu haben morgen nicht zu gehen, aber er hatte keine Lust. Schließlich schlief sie ein.

Sie verbrachte 2 Stunden vor dem Spiegel, bürstete ihr Schulterlanges blondes Haar, schminkte sich sorgfältig und zog ihre neue Wäsche an. Es fühlte sich gut an auf ihrer Haut. Schließlich stieg sie ins Auto.

Nervös drückte sie auf die Klingel, Marion öffnete ihr die Tür: “Du bist also wirklich gekommen?” Elke nickte verlegen und folgte der Frau ins Haus. Marion nahm ihr den Mantel ab und schaute sie anerkennend an: “Du siehst toll aus. Hier einen Cognac gegen die Nervosität.” Dankbar nahm Elke das ihr angebotene Getränk. Marion stand auf und nahm ihre Hand, “Komm, er wartet im Schlafzimmer auf dich, hab keine Angst, wenn du nicht möchtest gehst du einfach und nichts ist geschehen.” Elke folgte der Frau durch eine Gang. Marion klopfte an eine Tür und sagte: “Elke ist hier, kann sie reinkommen?” Sie öffnete die Tür und schob die Junge Frau ins Zimmer.

Elke blieb verlegen an der Tür stehen, ein Mann trat aus dem Badezimmer, er trug einen Bademantel. Es war dämmrig im Zimmer, er trat zu ihr und flüsterte leise: “Schön das du gekommen bist.” Und er begann ihre Bluse auf zu knöpfen. Elke bewegte sich nicht, sie zitterte. Ihr Rock fiel zu Boden. “Mein Gott bist du hübsch”, flüsterte er heiser und betätigte einen Schalter, “lass dich anschauen.” Elke stand mitten im Schlafzimmer, der fremde Mann trat hinter sie, drehte sie sanft rum, sie stand vor einem hohen Spiegel. “Schau dich an, du siehst umwerfend aus.”

Hinter dem Spiegel im anderen Raum schaute Monika in die teure Video Kamera, ja das Bild war gut. Sie hatte recht gehabt, Elke sah umwerfend aus, ihre blonden Haare waren zu einer eleganten Frisur hochgesteckt, ihre vollen roten Lippen passten zu ihrer zierlichen Nase, hübsche Ohren mit langen Ohrringen rundeten das Bild ab. Ihr Busen war eine Wucht, groß und stramm, sie war gespannt wie Elkes Brüste aussahen wenn der BH zu Boden fiel, im Zimmer stand der Mann hinter Elke, er beugte sich nach vorne und küsste ihren Hals, ihre Ohren. Die junge Frau hatte ihre Augen geschlossen und genoss seine Liebkosungen. Vorsichtig legte er seine Hände auf ihren Magen, Marion hatte ihm gesagt vorsichtig zu sein.
Er streichelte ihren Körper, ihren Bauch, seine Hände glitten Höher, unter ihren Busen, glitten nach hinten und hakten ihren BH auf, er fiel zu Boden. Elkes Augen blieben geschlossen.

Marion lächelte zufrieden, sie hatte recht gehabt, die Titten der jungen Frau reckten sich stolz nach vorne, sie hatte Brüste wie ein Pornostar, nur ohne Silicon. Ihre Höfe waren toll mit sich langsam aufrichtenden Nippeln. Elke fühlte wie ihre Brüste von den Händen des Mannes umschlossen wurden, die Hände bewegten sich, hoben sie an, drückten sie nach außen, dann wieder nach innen, schoben sie zusammen, massierten sie, zwirbelten ihre Nippel. Sie stöhnte leise auf. Er schob eine Hand von hinten zwischen ihre Pobacken, umkreisten ihre Scham ohne sie direkt zu berühren. Sie bewegte ihren Po, drückte ihn gegen den hinter ihr stehenden Mann. Marion sah das Elkes Nippel wie Bleistift spitzen nach vorne standen.

Der Mann führte sie zum Bett, sie lag auf dem Rücken, ihre Augen geschlossen, sie fühlte wie er seine Finger unter das Gummi ihres Slips schob. Die Kamera filmte wie die junge Frau ihren Po an hob um es ihm leichter zu machen. Der Mann schob sich zwischen ihre Schenkel, drückte sie sanft aus einander. Die junge Frau atmete schwer, ihre aufregenden Brüste hoben und senkten sich. Elke fühlte seine Zunge an der Innenseite ihrer Schenkel. Sie erschauderte, jetzt glitt die warme weiche Zunge weiter, umkreiste ihre intimste Stelle, sie schrie auf als er ihren Kitzler fand.
Elke kam in Panik. “Nein, nein, bitte ich will nicht”, stammelte sie heiser und versuchte seinen Kopf weg zu schieben. “Oh mein Gott”, keuchte sie, als sie fühlte, wie ihr Klitoris von seiner Zunge massiert wurde. “Ohhhhh, jaaaa, jaaaaaa”, wimmerte sie Lustvoll und drückte seinen Kopf zwischen ihre Schenkel.

Nach 10 Minuten war sie soweit, laut keuchend hatte sie ihren ersten Orgasmus, ihre Feuchtigkeit quoll aus ihrer Scheide und lief an ihrer Pospalte nach unten. Sie warf den Kopf hin und her, “Ja, ja”, wimmerte sie heiser. Er gab sie frei und schob sich zwischen ihre Schenkel, sie fühlte sein hartes Glied auf ihren Bauch. “Bist du soweit?” hörte sie ihn fragen. “Jja, ja, bitte komm”, keuchte sie hemmungslos. Sie hob ihr Becken an als er ihr ein hartes Lederkissen unter den Po schob.

“Schau mich an”, sagte er leise. “Sie schaute ihm in die Augen, sie fühlte wie er leicht gegen ihre Vagina drückte. Elke schrie lustvoll auf als er langsam eindrang. “Ja, ja,……bitte, ja”, keuchte sie. Sie starrte ihn an, stieß einen kleinen Schrei aus, es schien sie zu zerreißen. “Mein Gott ist der groß”, wimmerte sie. “Jaaaaa, jaaaaa”, stöhnte sie und reckte ihm ihr Becken entgegen.

Langsam wurde sie gefickt. Elke keuchte mit offenem Mund unter seinen langsamen Bewegungen, sie schrie ununterbrochen. Marion war begeistert, die junge Frau war toll, der Mann hatte sie jetzt rumgedreht, sie kniete auf dem Bett, ihr Po ihm zu gewandt, ihre Ellbogen aufs Laken gestützt, deutlich war in dieser Position ihre Schamlippen zu sehen, sie keuchte heiser als er langsam von hinten in sie eindrang, sie schrie bei jedem Stoß lustvoll auf. Er stieß jetzt kräftiger zu, ihre vollen Brüste schwangen unter den jetzt kräftigeren Stößen hin und her. Elke wimmerte, schrie laut auf: “Ja, ja, oh jaaaaa!”

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Die geile Zimmerwirtin und ihre Nichte

Wenn ich meine Bürotage in der Firma verbringe, dann übernachte ich nicht in einem Hotel. Ganz in der Nähe habe ich ein Privatquartier gefunden. Eine Witwe, sie ist 63 Jahre alt, vermietet immer mal wieder zwei Zimmer an Übernachtungsgäste. Dies ist eigentlich keine offizielle Herberge, eigentlich mehr so ein Geheimtipp. Die Atmosphäre ist recht privat. Fernsehen im Familienwohnzimmer, Frühstück in der Küche… Nur das Bad mussten sich die Gäste der beiden Fremdenzimmer teilen.
Meistens kam ich sehr spät am Abend. Am Bad konnte ich erkennen, ob es noch einen anderen Gast außer mir gab. Eines Tages, ein für den Nachmittag angesetztes Meeting war ausgefallen, hatte ich früher Schluss gemacht. Am Haus von “Witwe Bolte”, so nannte ich sie immer scherzhaft, angekommen, begrüßte sie mich herzlich. Jetzt musste ich natürlich zu erst mit ihr zu Abend essen. Da ich sowieso Hunger hatte, sagte ich dankbar zu. Wir redeten über Gott und die Welt, so dass die Zeit wie im Fluge verging.
Nachdem ich mich dankend von ihr verabschiedete, packte ich meinen Kram aus, legte meine Utensilien ins Bad und zog mich für eine Joggingrunde um.
Als ich zurück kehrte, duschte ich und ging in mein Zimmer. Ich wollte noch eine Zeitung lesen, die hatte ich aber blöderweise im Auto vergessen hatte. Also ging ich, nur mit einer Retro – Short und T – Shirt bekleidet barfuss in den Hof. Da stand ein zweites Auto, es gab also heute noch einen Gast.
Als ich am Bad vorbei kam, fiel mir ein, ich könnte mich auch noch eincremen. Es fiel mir sofort auf, dass mein Waschbeutel offen war. Ich durchsuchte ihn. Es schien nichts zu fehlen, was sollte ein Dieb schon groß klauen? Zahnpasta vielleicht?
Während ich meine Lotion suchte, wurde die Türe geöffnet.
“Oh, Entschuldigung, ich wusste nicht, dass besetzt ist.”
Eine Frau stand vor mir. Aber was für eine – und wie sie vor mir stand. Sie war etwa 1,75 m groß und schlank. Ihr pechschwarzes Haar trug sie schulterlang. Da sie nur das Oberteil eines Herrenpyjamas an hatte, konnte ich im Ausschnitt ihren sehr sonnenverwöhnten Teint bewundern. Ich fasste mich schnell, sah aber, dass sie versuchte etwas hinter ihrem Rücken zu verstecken.
“Keine Angst, ich bin gleich wieder weg” murmelte ich. Vermutlich wollte sie den Tampon wechseln und es war ihr peinlich. “Waren Ihnen meine Utensilien im Weg?” Ich war mir sicher, dass sich jemand daran zu schaffen gemacht hatte.
Sie musterte mich von oben bis unten. Und das mit einem Blick, der mein Blut ganz schön in Wallung brachte. Ich spürte, dass sich mein Lustbarometer erhoben hatte und wusste genau, dass wenn ich jetzt an ihr vorging, es unbedingt auffallen musste. Das konnte ja heiter werden. Sie stand immer noch in der Türe – das Bad konnte ich nicht verlassen.
“Nein, sie waren mir sogar nützlich. Sorry, aber ich habe meinen Rasierer vergessen. Und da habe ich nachgeschaut, ob du einen Nassrasierer hast. Meine Haare pieksten so unangenehm. Ich ersetze dir selbstverständlich die Klinge, keine Angst du hast noch eine neue in Reserve.”
Spinne ich jetzt? War die Joggingstrecke doch zu lang, so dass ich Halluzinationen hatte. Da stand eine Klassefrau vor mir und erzählte mir, dass sich mit meinem Rasierer geschoren hatte. Ich durfte gar nicht daran denken, welche Haare wohl so unangenehm pieksten. Jetzt konnte ich ein Riesentheater veranstalten oder aber sehen, was sich aus dieser sehr prickelnden Atmosphäre eventuell ergeben würde.
“Scheiß auf die Klinge” dachte ich. “Und jetzt ist alles wieder glatt” fragte ich sie und sie wusste gleich, worauf ich anspielte.
“Ja danke” antwortete sie schmunzelnd und ließ unbewusst eine Hand unter die Pyjamajacke gleiten.
Jetzt war klar, was sie sich rasiert hatte und ich nickte nur. Mein Blick wanderte zu ihren Beinen, die auch frisch rasiert waren und tastete sich dann höher. Dieser Anblick hatte schon was und ich spekulierte, ob sie eventuell etwas unter der Jacke tragen würde. Allein diese Überlegungen verhalfen meinem schon erregten Schaft zu weiterem Wachstum. Langsam wurde es eng. Doch noch stand ich so, dass sie nichts sehen konnte, aber ewig konnte ich ja nicht hier stehen bleiben.
“Also, wie lange brauchst du noch” stellte sie auch schon die befürchtete Frage.
Aus Versehen drehte ich mich um, um zu antworten und sie erkannte auf Anhieb mein Problem. Ihr Lächeln wurde eindeutig zweideutiger, doch sie blieb.
In meinem Kopf überschlugen sich die Gedanken, aber ehe ich mich versah, drängte sie sich zwischen dem Waschbecken und mir her und tat so, als wenn sie etwas aus ihrem Kosmetikköfferchen holen wollte. Dabei berührte sie auch noch so ganz aus Versehen mit ihrem knackigen Hintern meine pochende Beule.
In mir kochte es und ich versuchte ruhig durchzuatmen. “Nur nicht bewegen” bläute ich mir ein.
“Nach der Rasur creme ich mich immer ein…, irgendwo muss sie doch sein” kramte sie in ihrem Köfferchen.
“Kann ich auch dieses Mal aushelfen” fragte ich und schüttelte die Flasche, welche ich immer noch in der Hand hielt. Ich setzte jetzt alles auf eine Karte: “Also, wo soll ich die Lotion auftragen, bei dir oder bei mir?”
“Komm wir gehen zu mir, da haben wir es nicht so weit” fiel ich aus allen Wolken.
Das war ein Scherz, denn die Zimmer lagen nebeneinander und ihres kam auf dem Flur eben zuerst.
“Außerdem weiß ich nicht, ob wir noch bis zu dir kommen.”
Ich folgte ihrem Blick. Prall und fest malte sich mein hämmernder Schwanz unter dem engen Stoff ab. Kokett lächelnd ging sie vor und ich folgte ihr. Dabei streiften meine Augen immer wieder über den knappen Abschluss der Pyjamajacke, die sich bei jedem ihrer Schritte bewegte.
Ich war froh, als hinter uns die Tür ihres Zimmers ins Schloss fiel, denn lange hätte ich diesen geilen Anblick nicht mehr ertragen. Ohne Umschweife legte sie sich gleich auf ihr Bett und begann ihr Oberteil aufzuknöpfen. Was sich in meinen Lenden abspielte, war die reinste Folter. Doch noch hielt sie ihre Schenkel geschlossen und erlaubte mir keinen Blick.
Knopf für Knopf öffnete sich, und ein wundervoller Frauenkörper entblätterte sich vor meinen Augen. Als sie den letzten aufmachte, kamen zwei herrlich pralle Brüste zum Vorschein, deren Nippel sich schon hart aufgestellt hatten. Sie schien heiß zu werden.
Mit einem Augenzwinkern lockte sie mich an und ich legte mich zu ihr. Langsam streifte ich die Seitenteile der Jacke ganz zur Seite und küsste ihre harten Brustwarzen, bis diese richtig steif waren. Sie keuchte leise auf, wobei sie versuchte in meinen Schritt greifen. Ich wehrte ab. Das konnte nicht gut gehen, ich war noch viel zu geil!
“Lass mich erst prüfen, ob die Rasur auch gründlich gemacht wurde” verzögerte ich ihr gieriges Vorgehen.
Langsam arbeitete ich mich mit meiner Zunge zu ihrem Bauchnabel vor. Meine Finger waren etwas schneller und schon an den weichen Schamlippen angelangt. Glänzend trat die Feuchtigkeit hervor, aber ich wollte noch etwas warten.
Mit etwas Lotion, die ich mir vor ihren Augen auf meine Handfläche spritzte, begann ich, den verlockend gewölbten Venushügel zu massieren. Immer enger wurden die Kreise, die ich um ihre aufreizendes Lustzentrum zog. Da sah ich es, sah, dass sich ihr Kitzler schon empor gearbeitet hatte.
Ich schaute sie an, fuhr nur ganz leicht über ihren warmen Lustzapfen, welches sie wieder mit einem leisen Seufzen beantwortete. Die Abstände zwischen den Berührungen ließ ich noch kürzer werden und verstärkte auch die Intensität. Jetzt spürte ich es, sie begann sich zu bewegen.
Im Nu beugte ich mich über ihr lustvoll schimmerndes Dreieck. Der Duft ihrer Geilheit schlug mir entgegen. Ganz zaghaft teilte ich mit den Zeigfingern ihre noch stärker anschwellenden Schamlippen und legte die glänzende Lustperle frei. Das ganze Tal glitzerte schon nass und bereit.
Noch tiefer versank ich zwischen ihren langen Beinen und begann mit der Zungenspitze mein Spiel an ihrer Klitoris. Immer wieder umkreiste ich das Lustknötchen, und ich fühlte, wie sie mit ihrem Becken rhythmisch zu stoßen begann.
Noch heißer küsste ich die Schamlippen, saugte sie ein und erkundete nun mit der Zunge ihr triefendes Loch. Kurz und heftig stieß ich mit gespannter Zunge zu und versuchte so tief wie möglich einzudringen. Dabei rieb ich ihren mittlerweile dunkelroten Kitzler zwischen Zeigefinger und Daumen mit sanftem Druck.

“Ah, du geiler Bock”, stöhnte sie, “lecke fester, los schleck mir durch die ganze Fotze!”
Durch das vulgäre Gestammel angeheizt, wechselte ich jetzt. Während ich jetzt den Kitzler saugte und leckte, steckte ich drei Finger in das geweitete Loch. Immer wieder holte ich Flüssigkeit aus der Tiefe hervor und zog sie mit den Fingern nach hinten zu ihrer Pospalte. Die Rosette genoss dabei eine besondere Behandlung. Immer fester massierte ich ihren Darmausgang.
“JA, in – den – Arsch- steck´ – den Finger- rein” keuchte sie in ihrer Geilheit.
Ich tat wie mir geheißen. Ohne große Vorwarnung schob ich den Zeigefinger in die enge Öffnung.
“Fick mich mit dem Finger, bitte fick mich mit dem Finger!”
Ich hörte auf zu lecken und konzentrierte mich auf ihren Anus. Inzwischen hatte ich schon den zweiten dazu genommen und stieß fest in sie. Ihr Hinterstübchen schien so eine Behandlung gewohnt zu sein, denn der Schließmuskel gab sehr leicht nach.
Wir drehten uns jetzt, sie lag in 69er Position über mir. Ich spürte, wie sie mir ein Kondom überzog und anfing meinen Schwanz steif zu blasen. Jetzt hatte ich einen herrlichen Blick. Während ich mit zwei Finger wieder in ihrem Arsch bohrte, melkte ich ihren Kitzler mit dem Mund.
Tief stöhnend rückte sie etwas herum und setzte sich ganz auf mich. Ich war gezwungen die Finger zurückzuziehen und versuchte, den Fick mit der Zunge fortzusetzen. Obwohl ich die Backen weit auseinander zog, gelang es nicht wirklich gut. Aber ich wurde durch etwas anderes abgelenkt.
Plötzlich fühlte ich eine Hand an meinem Schwanz, die auch sofort mit Wichsen begann und ihn an der feuchten Möse rieb. Ich saß in der Falle. Sehen konnte ich nichts, und mit den Händen kam ich auch nicht hin.
Urplötzlich schloss sich die klatschnasse Grotte um meinen brennenden Spieß, der auf das Übelste geritten wurde. Immer wieder hob sich der Unterleib, so dass mein Schwanz fast im Freien war, um direkt anschließend wieder mit voller Wucht auf mich zu krachen und meinen Prügel einzuverleiben.
Der Ritt wurde immer schneller und härter.
“Aah- langsam – ich -komme!”
Ich konnte den Schuss nicht mehr länger zurückhalten. Mit wilden Zuckungen ergoss ich mich in das Kondom und stöhnte erleichtert auf.
Doch jetzt konnte ich mich unbeschwert der frischrasierten Pflaume widmen, die immer noch auf meinem Gesicht saß. Gierig saugte ich mich an der Lustperle fest, wunderte mich aber darüber, wem der geile Schlund wohl gehörte, der mir gerade den heißen Ritt verschafft hatte.
Aber wieder wurde ich abgelenkt, denn die Möse über mir begann zu kochen. Pausenlos und in einem Affentempo schlug ich mit der Zunge auf den kleinen Lustspender ein. Das Keuchen über mir wurde zum einen langgezogenen Heulen und ich sah und spürte, wie sich die Schamlippen herauspressten und der Schoß direkt auf meinem Gesicht explodierte. Nach Atem ringend entspannte sich meine stöhnende Gespielin und rollte sich auf die Seite.
Zwischen meinen Beinen erspähte ich, immer noch wild meinen Schwanz leckend – meine Zimmerwirtin. Aber wie sie da lag. Witwe Bolte ist nicht gerade schlank. Ihre üppigen Formen kommen sicherlich vom Essen und Trinken. Mit einer Größe von ca. 1, 65 m bringt sie gute 90 Kilo auf die Waage. Diese ausladenden Formen hatte sie in Reizwäsche gepackt. Sie war so angezogen, wie sich wohl ein Hausfrau ein billige Nutte vorstellt. Ihre schwarzen halterlosen Strümpfe hatte sie an einem roten Strapsgürtel befestigt. Sie trug keinen Slip und gab den Blick auf eine dicht behaarte Möse frei. Als Oberteile trug sie ein Zwischending aus Korsage und BH, in schrillem Lila. Allerdings waren die Schalen nur zur Hälfte gearbeitet und drückten ihre massigen Titten nach oben. Durch den Ritt war einer ihrer Möpse aus der Schale gerutscht und hing frei in der Luft.
“Wie komme ich denn zu der Ehre” fragte ich und richtete mich etwas auf.
“Ich wollte dich schon lange einmal ficken. Immer, wenn du unter der Dusche stehst, dann male ich mir vor der Türe aus, wie geil es sein muss, deinen Schwanz in meinem Loch zu spüren. Aber ich hatte nie den Mut. Als heute meine Nichte zu Besuch kam, haben wir dich vom Haus weglaufen sehen und dann verabredet, dass du heute fällig bist. Karin hat sich noch schnell das Fötzchen rasiert, aber du warst sehr schnell wieder da. Sie hat es gerade noch geschafft. Und jetzt liegst du hier und wirst einen Abend erleben, denn du so schnell nicht vergessen wirst. Oder denkst du etwa, dass ich bei dem Schnellfick gerade gekommen bin? Also, fang doch schon einmal an meine Muschi zu lecken!”
Sie legte sich auf die andere Hälfte des Bettes und spreizte die Beine. Ihre Nichte packte meinen Kopf an den Haaren, nicht gerade hart, aber auch nicht zärtlich und dirigierte mich vor das triefenden Tal.
“Ich hole mir schnell den Ersatzonkel” und weg war sie.
Ich lag vor der Witwe und begann mich zuerst einmal durch den Busch an Haaren durchzuarbeiten. Aber das Ziel, als ich es erreicht hatte, war ansehnlich. Sie hatte richtig große Schamlippen, es waren fast schon Lappen. Trotz der Größe lugte die Klitoris frech dazwischen hervor. Ich teilte die Lippen und machte mich über ihren Lustzapfen her.
Da ich gerne lecke, genoss ich die Größe dieser Pflaume und bearbeitete das ganze Areal ausgiebig.
“Das machst du gut,” stöhnte sie, “ja, gib es der meiner Muschi richtig, das habe ich gebraucht. Nimm deine Finger und stecke sie mir rein! Soviel wie reinpassen, aber steck sie tief rein.”
Das war gar nicht so einfach, denn der Kanal war doch sehr eng, was mich etwas überraschte. Inzwischen war die Nichte wieder da. Sie legte sich zu uns auf das Bett und schmuste mit der Tante. Immer wieder küsste sie die großen Titten und saugte daran wie eine Verdurstende. Sie hatte sich einen Dildo umgeschnallt und jetzt war mir klar, was sie mit Ersatzonkel gemeint hatte.
Die Tante massierte immer wieder den Dildo. Anscheinend steckte der andere Teil in der Nichte, denn sie wurde immer unruhiger. Auch meine Leckbewegungen hatten langsam Erfolg. Die Witwe warf sich immer heftiger auf dem Bett herum.
Auch die Nichte merkte, dass die Tante jetzt eine andere Behandlung brauchte und stieß mich weg. Sie legte sich auf sie und führte den Dildo in das vorbereitete Loch ein. Es war ein herrlicher Anblick. Eine schlanke grazile Frau lag auf einer Schlampe mit Hängetitten und fickte diese, was das Zeug hielt.
Ich krabbelte auf Kopfhöhe der Witwe und reckte ihr meinen halbsteifen Schwanz zum Blasen hin. Aber das wurde nichts. Die Alte war so in Ekstase, ich hatte Angst, sie beißt mir ein Stück ab. Also begann ich ihn steif zu wichsen. Als er die richtige Größe erreicht hatte, präsentierte ich ihn der Nichte.
Sie stieg sofort ab und überließ mir das Feld. Das Loch war klatschnass und der Gang durch den Dildo schon dementsprechend geweitet. Mein Schwanz flutschte nur so hinein, ich hatte Angst, dass ich keine Reibung hatte. Aber schnell kamen wir in den Takt. Die Nichte saß jetzt neben mir und flüsterte mir dauernd ins Ohr:
“Reit sie fertig, du Hengst, los, dass braucht sie. Ramm deinen Prügel in sie! Wir werden sie gemeinsam ficken, bis sie wie ein Schweinchen quiekt. Gib alles was du hast, dann gibt es nachher noch eine Überraschung.”
Währendessen griff sie von hinten meine Eier und massierte sie zärtlich. Das gab mir den Rest.
“Ich komme” kündigte ich den Schuss an.
“Jahh,” wimmerte die Witwe, “bitte gib mir den Saft, aber bitte spritz mir auf die Titten!”
Blitzschnell zog ich meinen Freund heraus und sie richtete sich auf. Ihre Nichte übernahm den Absch(l)uß. Sie wichste mich mit wenigen Schüben zum Erguss. Die ganze Flüssigkeit verteilte sich auf den großen Eutern.
Mit funkelnden Augen verrieb die Wirtin den Samen und leckte sich die Finger ab.
“Mmh, köstlich, so frisch gezapftes Sperma! So jetzt kümmern wir uns aber um die Kleine. Die hat ja schon ein ganz wund gewichstes Loch.”
Die Nichte hatte sich den Dildo abgeschnallt und lag tatsächlich wichsend neben uns. Mein Fickbolzen stand immer noch.
“Mach jetzt deine Fotze auf, der Schwanz, der kommt im Dauerlauf” reimte die geile Tante zusammen.
Ich wollte mich auf die heiße Nichte schieben.
“Nichts da, du hast jetzt Ruhe” kommandierte die Tante. “Leg dich auf den Rücken und du setzt dich auf seinen Fickbolzen.”
Wir gehorchten. Die Nichte schwang sich auf meinen Prügel und begann ihn langsam einzuführen. Wir fanden den Rhythmus und begannen ausdauernd zu ficken. Die Tante war aber auch nicht untätig. Sie massierte mir, wie die andere vorher, immer wieder die Eier. Aber ihre Finger waren zwischendurch auch woanders zu finden.
Sie begann die Rosette der Jungen zu weiten. Immer tiefer steckte sie den Finger hinein und versuchte mit der Kuppe, meine Eichel durch die Darmwand zu massieren. Das war der Hit. Die Nichte beugte sich über mich.
“Habe ich zuviel versprochen? Du wirst sehen, dir geht einer ab, wie du es noch nie erlebt hast!”
Langsam zogen sich meine Eier zusammen. Ich merkte, wie der Saft hoch stieg. Auch die Witwe schien meine Geilheit zu spüren. Sie beugte sich mit einer Beweglichkeit, die hätte ich ihr bei dem Umfang und Gewicht gar nicht zu getraut, vor und saugte mir an den Eiern. Die Nichte hatte mit den Fickbewegungen aufgehört und den Bolzen zur Hälfte stecken lassen.
Unterdessen bearbeitete die versaute Wirtin jetzt meinen Pint von “innen”. Es war absolut geil.
Mit aller Kraft presste ich meinen Saft in die enge Schlucht der Nichte. Doch mittendrin, in den geilsten Ergüssen, zog die Tante ihren Finger heraus, riss meinen zuckenden Pfahl aus dem Loch und leckte ihn sauber. Ich pumpte noch weiter, spürte die geile Zunge an meiner Eichel, auf die ich meine letzten Fontänen schleuderte. Wir tat alles weh und meine Hoden fühlten sich taub an. Erschöpft lagen wir auf dem Bett.
Nach ein paar Minuten hatten wir uns wieder gesammelt. Die Witwe sortierte wieder ihre Möpse in den BH und wir gingen auf die Terrasse, um eine Zigarette zu rauchen. Sie stellte ein paar vorbereitete Leckereien auf den Tisch, zur Stärkung, wie sie betonte. An diesem Abend waren wir alle zu kaputt, um noch einmal miteinander zu schlafen. Wir plauderten noch eine Zeit lang, gingen dann aber ins Bett.

Ich übernachtete immer wieder bei “Witwe Bolte”, aber sie war stets im Verhalten mir gegenüber, wie vor dem Fick. Ich respektiere dies, aber vielleicht besucht ihre Nichte sie ja wieder einmal.

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Fantasien Teil2

Ich stehe vor Deiner Tür und Du lässt mich willig ein. Kaum sind wir in Deiner Wohnung und die Türe fällt hinter uns ins Schloss, sehen wir uns erst einmal an und ich kann es immer noch glauben, Dich zu sehen. Ich ziehe meine Jacke aus und beobachte Dich dabei. Du trägst ein weißes durchsichtige Teilchen nur mit einem schwarzen BH darunter, dazu einen Rock und halterlose Strümpfe. Ich hefte meine Augen ganz auf Dich und mein Blick wird dabei immer gieriger. Du grinst mich an und ziehst Deinen Rock langsam aus. Als ich bemerke, dass da nichts darunter ist, komme ich auf Dich zu, nehme Dich in meine Arme und wir küssen uns. Du spürst meine Beule in der Hose, als du Dich an mich presst. Du öffnest meine Hose und schon springt Dir mein Schwanz entgegen.Du legst Deine Hände um ihn und drückst leicht zu. Im selben Moment greift meine Hand an Deine Muschi und ich fange an Deine feuchte Muschi zu fingern. Wir stöhnen beide auf und Du drängst mich zum Bett. Du setzt Dich und ich stell mich vor Dich. Deine Hände massieren meinen harten Schwanz. So wie er sich jetzt direkt vor Deinem Mund befindet, kann ich nicht anders und stoße ihn hinein. Du saugst an ihm, kitzelst meine Eichel mit Deiner Zunge. Immer tiefer lasse ich Ihn in Deinen Mund gleiten, immer fester stoße ich zu. Mein Schwanz wird immer härter und heißer und schon spritz ich Dir alles in den Mund und Du saugst mich aus. Ich leg Dich dann aufs Bett und mach es mir zwischen Deinen Beinen bequem und beginne Dich zu lecken. Immer wieder umkreist meine Zunge Deinen Kitzler und immer wieder saug ich an ihm und knabbere daran herum. Dabei fick ich Dich mit meinen Fingern und Du kannst Dich nicht zurückhalten, Du kommst immer wieder dabei. Dann schaust du mich an und legst dich neben mich. Wir kuscheln und streicheln uns. Als Deine Hand über meinen Schwanz wandert und spürt wie hart er schon wieder ist, sagst Du zu mir, dass Du mich jetzt in Dir spüren möchtest. Ich knie mich vor Dich hin und Du legst automatisch Deine Beine um mich. Ich nehme meinen Schwanz in die Hand und reibe damit Deine feuchte Spalte. Meine Eichel bewegt sich langsam Deinen Eingang zu. Dann stoße ich zu. Du kommst mir ein wenig entgegen, willst mich immer tiefer in Dir spüren. Ich stoße immer heftiger zu, als ich spüre ich wie ein Höhepunkt Dich überrollt. Dann verlangsame ich meine Stöße und dreh Dich langsam um, aber so, dass mein Schwanz in Dir bleibt. Du kniest nun vor mir und du kreist Deine Hüften und ich stoße wieder fest zu. Kurz darauf spüre ich wieder das Zittern Deines nächsten Höhepunktes. Dann zieh ich meinen nassen Schwanz aus Dir und reibe ihn durch Deine Spalte bis ich an Deinem anderen Eingang angelangt bin. Ganz langsam drück ich ihn nun rein und immer ein Stückchen tiefer.