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Erstes Mal Fetisch

Sex im Fahrstuhl

Ich schaute auf die Uhr und stellte fest wie spät es schon war. Inzwischen dämmerte es schon, die Stadt wurde langsam mit dem Schatten der Nacht zugedeckt. Prüfend stand ich vor dem Spiegel und zupfte an meinen halterlosen Strümpfen. Der kurze schwarze Rock und die hohen Heels ließen meine schlanken Beine endlos lang wirken. Die Bluse schmiegte sich an meinen Körper und betonte meine weiblichen Rundungen. Grinsend strich ich mit den Händen immer wieder über den Rock und betrachte meine Rückseite im Spiegel. Der wenige Stoff bedeckte meine Arschbacken nur knapp und der Bund der Nylons war durch den kleinen Schlitz auf der Hinterseite deutlich zu sehen. Mir war bewusst, dass ich mit dem Outfit einige Blicke auf mich ziehen werde, auf der Party.

Ein letzter Blick, ein zustimmendes Nicken und ich stieg hastig ins Auto. Ich wollte vorher noch schnell ins Büro, einige Unterlagen holen und ein paar Mails checken bevor ich auf die Party gehe. Das Bürogebäude war dunkel und verlassen, als ich mein Auto zur Tiefgarage steuerte. Mit einem Surren öffnete sich das Tor und gab mir den Weg ins Innere frei, als plötzlich ein Auto hinter mir stand. Die Scheinwerfer blendeten mich und ich konnte weder das Auto, noch den Fahrer erkennen. Verwundert darüber, wer so spät noch ins Büro musste, parkte ich mein Auto, stieg aus und hielt Ausschau nach dem Wagen, aber er war nirgends zu sehen. Mit einem lauten Knall warf ich die Tür zu und ging kopfschüttelnd Richtung Aufzug. Das klackern meiner Absätze hallerte durch die Garage, die Neonröhren tauchten alles in ein dämmriges Licht und warfen überall gefährlich wirkende Schatten. Mit einem mulmigen Gefühl wartete ich, dass sich die Aufzugtür endlich öffnete. Hastig betrat die Kabine, stellte mich vor den Spiegel und versuchte meine aufkommende Unruhe, mit langen ruhigen Atemzügen zu unterdrücken.

Plötzlich hörte ich Schritte hinter mir, im nächsten Moment konnte ich im Spiegelbild den Umriss eines Mannes erkennen. Nervös drückte ich mein Stockwerk und hoffte, dass sich die Tür endlich schließt. Die Schritte wurden schneller, die Tür hingegen schloss sich im Schneckentempo. Im letzten Moment sah ich eine Hand, wie sie den schmalen Spalt nutze und die Aufzugtür zwang, sich wieder zu öffnen. Mein Atem stockte, mein Körper verkrampfte sich. Gebannt schaute ich auf die Tür, die sich langsam Stück für Stück wieder öffnete. Vor mir stand ein gutaussehender Mann im Anzug, in einer Hand hielt er eine Laptop Tasche, die andere war noch auf der Lifttür abgestützt. Er lächelte mich freundlich an und betrat die Kabine. Nett, dass Sie mich mitnehmen. Völlig perplex starrte ich ihn an und konnte in dem Moment nur nicken. Grinsend stellte er die Tasche ab und beugte sich vor, um sein Stockwerk zu drücken. Ich konnte sein Parfum riechen, den Luftzug seiner Bewegungen auf meiner Haut spüren. Ich versuchte mich zu beruhigen und schloss kurz die Augen. Erleichtert atmete ich tief aus und versuchte meine Fassung wieder zu erlangen.

Als ich die Augen öffnete trafen sich unsere Blicke. Er betrachtete mich sichtlich amüsiert und drehte sich zu mir. Es tut mir leid, ich scheine Sie erschreckt zu haben. Das war nicht meine Absicht. Seine Stimme klang ruhig und weich, fast fürsorglich. Meine Finger spielten verlegen am Ausschnitt der Bluse, während ich versuchte seinem Blick stand zu halten. Ja ein wenig. Habe nicht damit gerechnet jemanden um diese Zeit anzutreffen. Er lachte auf und musterte mich von oben bis unten. Wäre auch lieber wo anders, aber leider muss ich noch was erledigen. Und was führt Sie noch zu so später Stunde ins Büro? Noch dazu in so einem Outfit? Seine Frage klang keck, während seine Blicke anerkennend an meinen Körper von oben nach unten wanderten. Ich konnte sie fast spüren grinste gespielt unschuldig. Auch die Arbeit, aber anschließend gleich ins Vergnügen. Der Aufzug wurde langsamer und blieb schließlich bei seinem Stockwerk stehen. Dann wünsche ich Ihnen und dem beneidenswerten Begleiter noch viel Spaß. Vielleicht sieht man sich ja wieder. Mit diesen Worten verließ er die Kabine, zwinkerte mir noch kurz zu und verschwand so schnell wie er gekommen war.

Man sieht sich immer zweimal im Leben, hauchte ich ihm leise nach und wartete bis ich in meinem Stockwerk angekommen war. Die Arbeiten im Büro dauerten länger als gedacht, bis ich endlich alles erledigt hatte. Zufrieden schloss ich die Tür und holte freudig den Aufzug. In der Kabine war noch immer das Parfüm des unbekannten Mannes zu riechen. Lächelnd schloss ich die Augen und ich zog den verführerischen Duft ein. Ich lehnte mich mit leicht gespreizten Beinen gegen die Rückwand und ließ meine Hände zärtlich über den Rock streicheln. Bilder erotischer Szenen kreisten in meinem Kopf und meine Erregung wuchs zunehmend. Plötzlich öffnete sich die Lifttür und der fremde Mann stand wieder vor mir. Ich machte keine Anstalten meine Erregung zu verbergen und sah ihm direkt in die Augen. Meine Hände wanderten bis zu meinen Hüften, über meinen Bauch bis zu dem Ausschnitt der Bluse. Der Zeigefinger berührte sanft die Haut und zeichnete die Konturen des Dekolletés nach. Obwohl sein Blick überrascht war, konnte ich trotzdem erkennen, dass ihm gefiel was er sah. Er kam weiter auf mich zu, die Tür schloss sich wieder und der Aufzug fuhr weiter nach unten.

Ich drückte meinen Kopf gegen die Rückwand, sah ihn mit einem gefährlichen Blick an und leckte verführerisch mir über die Lippen, bis sie glänzten. Meine Arbeit ist erledigt und ich hätte Lust auf Vergnügen, hauchte ich ihm leise zu und grinste dreckig. Ohne hinzusehen streckte er die Hand aus, drückte auf einen Knopf und brachte den Aufzug zum Stillstand. Dann hörte ich wie seine Tasche zu Boden fiel. Nickend und grinsend kam er schnell auf mich zu und blieb knapp vor mir stehen. Er sah mir in die Augen, ich konnte seinen gierigen Blick sehen, seinen heißen Atem auf meinen Lippen spüren. Da haben wir ja beide die gleiche Lust. Sein Köper drückte sich fest gegen meinen, ich könnte die Beule zwischen seinen Beinen spüren. Und vergnügen werde ich mich auch gerne mit dir und das gleich hier! Seine Stimme klang nicht mehr ruhig wie vorher, sondern sie war fordernd und bestimmend. Er nahm meine Armgelenke mit festem Griff und drückte sie über meinen Kopf. Völlig außer mir funkelte ich ihn an und versuchte mich zu wehren. Mein Atem raste und meine Brustwarzen drückten sich deutlich durch die Bluse.

Je mehr ich mich wehrte umso fester drückte er zu. Mit einem dreckigen Grinsen beobachtete er meine Reaktion und drängte seinen Oberschenkel zwischen meine Beine. Ich genoss dieses Gefühl ausgeliefert zu sein, den Schmerz und die Kraft zu spüren bei Gegenwehr. Laut seufzte ich ihm ins Gesicht und rieb mein Becken mit kreisenden Bewegungen gierig an seinem Schenkel. Ich versuchte nach seinem Lippen zu schnappen, ihn zu küssen, aber er wich immer aus und drückte stattdessen seinen Schenkel noch fester gegen mich. Ich verlor immer wieder den Boden unter den Füßen, spürte die harte Eisenstange des Liftes an meinem Rücken. Sein griff an meinen Handgelenken lockerte sich und er streichelte meine Arme entlang bis zu meinem Hals. Ich keuchte und stöhnte, ließ meine Hände auf seine Schultern gleiten und griff nach seinem Hemdkragen. Stürmisch zog ich mich an ihn und küsste ihn wild. Meine weiche Zunge bohrte sich in seinen Mund und leckte über seine Zahnreihen. Er ließ seine Hände über meine Brust wandern, schob den Bh zur Seite und zwirbelte meine harten und festen Brustwarzen zwischen seinen Fingern.

Dunkelrot und prall standen sie steil ab und sehnten sich nach Berührungen. Immer wieder stöhnte ich in seinen Mund, mein Körper räkelte sich verführerisch vor ihm. Forschend und suchend spürte ich seine Finger auf meinem Bauch. Sie wanderten tiefer, fassten nach meinem Rock und schoben ihn hoch, bis er wie ein Gürtel um meinen Bauch lag. Er drückte mich gegen die Wand und betrachtete mich von oben bis unten, bis sein Blick zwischen meinen Beinen hängen blieb. Mein schwarz- silberner String blitze ihm entgegen, meine langen Beine, die leicht gespreizt waren und von den Nylons verführerisch glänzten. Gierig und lustvoll hörte ich ihn seufzen, dann spürte ich seine warme Hand auf meinen Innenschenkel, die langsam aber bestimmend immer höher wanderte. Er drückte mich mit der anderen Hand gegen die Rückwand und schaute mir in die Augen, während er mit den Fingern den String zur Seite schob. Seine Finger pflügten sich durch meine Lippen und spielten an meinem Kitzler. Laut aufseufzend griff ich nach seiner Hand, die mich gegen die Wand drückte. Meine Finger umklammerten sein Handgelenk und wollten sie wegdrücken, aber er hielt mich fortwährend auf Abstand.

Ich funkelte ihn stöhnend an, wollte was sagen aber da spürte ich auch schon seine Finger, die sich in meine Spalte drückten. Fest und tief rammte er sie in mich ohne mich aus den Augen zu lassen. Das gefällt dir wie ich sehe…du bist ja so nass. Mir blieb für einen Moment die Luft weg, ich konnte kaum glauben was passiert. Er zog seine Hand wieder raus und hielt sie mir vor das Gesicht. Ich konnte seine glänzenden und nassen Finger sehen. Er leckte die Finger vor meinen Augen genüsslich ab. Ich konnte sein schmatzen hören, seinen lüsternen Blick sehen. Dreh dich um süße, ich werde dich jetzt von hinten Bumsen. Völlig außer mir sah ich dem Treiben zu und drehte mich langsam mit dem Gesicht zur Wand. Neckisch streckte ich ihm meinen Hintern entgegen und mein Becken kreiste schnell vor Erregung. Meine Finger umklammerten die Stange, mein Atem ließ den Spiegel beschlagen. Ich hörte das unverwechselbare Geräusch des Reisverschlusses und dann seinen lauten Atem dicht an meinem Ohr. Er streichelte mit den Händen über meinen Rücken, seine Finger gruben sich in meine Pobacken und drückten fest sie auseinander.

Ich keuchte laut vor Erregung und versuchte im Spiegel zu erkennen was passiert. Mit festen Griff packte er mich an den Hüften und zog mich ganz nah zu ihm. Ich konnte seinen harten Schwanz spüren, seine Eichel die sich in meine Spalte drückte. Mit einem festen und wuchtigen Stoß nahm er mich in Besitz und verharrte dann kurz in mir, damit ich mich an seinen Schwanz gewöhnen konnte. Mit kleinen kreisenden Bewegungen dehnte er mich auf, bevor er mich hart und fest aufspießte. Krampfhaft versuchte ich halt an der Stange zu finden, seine Stöße waren so fest und hart und zwangen mich immer wieder auf die Zehenspitzen. Unsere Körper prallten gegeneinander, seine Eier klatschten immer wieder laut gegen mich. Der Spiegel war schon sehr beschlagen, ich konnte nur mehr schemenhaft erkennen wie er seine Hand ausstreckte und mich an den Haaren packte. Er hielt mich wie am Zügel, mein Körper war eingespannt und ich konnte nicht mehr aus. Seine Art mich zu ficken und zu nehmen ließ mich alles vergessen. Sein Schwanz hämmerte immer fester gegen mich, während er seine Hand zwischen meine Beine legte und meinen Kitzler massierte.

Ich war außer mir, das gab mir den Rest. Mein Körper zitterte und bebte. Mit jedem Stoß, mit jedem Keuchen trieb er mich zum Höhepunkt. Ich verlor die Kontrolle, ließ mich fallen und stöhnte laut und ungehemmt. Meine Schamlippen verkrampften sich und melkten seinen Schwanz. Ich hörte sein lautes Stöhnen, spürte seinen pulsierenden Schwanz der seinen heißen Saft in meine Muschi spritze. Laut keuchend lehnte ich meine Stirn an den kühlen Spiegel und ließ meinen Orgasmus ausklingen. Der warme Saft tropfte von meinen Schenkeln. Er schmiegte sich zärtlich an mich und streichelte durch meine Haare. Danke für das Vergnügen, stammelte ich mühsam grinsend. Seine Lippen berührten meinen Nacken und er küsste mich zärtlich. Ich habe zu danken, flüsterte er in mein Ohr. Die Stimme war wieder ruhig und weich. Wir küssten und streichelten uns noch bevor wir uns wieder anzogen. Der Lift setzte sich wieder in Bewegung und führte uns ohne weitere Stopps nach unten. Der fremde Mann verschwand wieder genauso schnell wie er gekommen war. Aber vielleicht sieht man sich auch dreimal im leben-mit diesen Gedanken fuhr ich zufrieden grinsend zu der Party.

Autor der Geschichte: JaneDoe

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Meine Nachbarinnen

An einem Freitag kam ich von der Arbeit nach Hause und ich, Joona, dachte in mir, „endlich Wochenende“. Ich war nach der Arbeit noch schnell einkaufen, so dass ich nicht noch mal los muss. „Ein kluger Mann baut vor“ dachte ich mir und holte mir ein Bier aus dem Kühlschrank. Als ich den ersten Schluck trank klingelte es an der Tür und ich war fassungslos und sauer, mit den Worten „welcher Depp will den nun was von mir und öffnete die Tür. Vor mir stand meine Nachbarin Monika und wollte einkaufen. Sie fragte mich ob ich auch noch etwas brauchte, was sich verneinte. Scheinbar war das ein Vorwand, denn sie wollte mich zum grillen einladen. Ich lehnte ab da ich weder grillen und meine Ruhe wollte. So hatte ich diese aufdringliche Person mit ihren vier Kindern von mir fern gehalten. Sie brauchte scheinbar einen Stecher und ein fünftes Kind aber nicht mit mir.
Ich legte mich ins Bett und schlief tief und fest. Nach Punkt zwei Stunden wachte ich auf, leinte meine Hunde an und ging nach draußen in den nahe gelegenen Wald, dort ließ meine beide Wuffs laufen. Als ich nach ungefähr einer Stunde wieder mein Haus erreichte um dort hinein zu gehen, kam nun die Tochter meiner Nachbarin an und wollte mich erneut, für heute einladen, klein dick Pickel, ne ich hab kein Bock auf so was und Krach auch noch. Ich ging ins Haus und ließ das Mädel stehen. Ich leinte die Hunde ab, diese gingen an ihre Wassernäpfe. Ich schloss meine Fenster und betrat das Wohnzimmer um mich zu entspannen. Als das Telefon klingelte, wieder war es diese lästige Nachbarin, die mich einladen wollte, da es doch etwas lauter werden könnte. Aber nicht mit mir, ich wollte meine Ruhe haben und das habe ich ihr auch deutlich mitgeteilt. Sie sollte mich bitte in Ruhe lassen und legte auf.
Nach ungefähr einer Stunde klingelte erneut mein Telefon und sah auf meinem Display, die Nummer meiner anderen Nachbarin Petra, vom Haus gegenüber, die mich nun fragte ob ich zu unseren golden Nachbarin mit ihren vier oder fünf Kindern gehen würde. Was ich verneinte und sie teilte mir mit, dass sie zwar eingeladen war, jedoch ebenfalls nicht dorthin will. Sie sagte mir dass sie auch keine Lust hatte auf Kindergeschrei. Darum bat Ich sie zu mir rüber zu kommen, damit wir uns einen schönen Abend machen konnten. Sie nahm meine Einladung an und sagte mir noch „dazu muss ich dir noch etwas erzählen, aber das gleich in bin in 20 Minuten bei dir drüben“.
Ich holte den Wein und das Bier aus dem Keller, da ich nicht wusste was sie trinken will und räumte noch kurz auf bei mir, plötzlich klingelte es. Petra stand vor meiner Tür, ich bat sie herein.
Wir nahmen uns in den Arm und gaben uns einen Kuss auf die Wange, anschließend gingen wir ins Wohnzimmer, sie nahm auf dem Sofa Platz und ich holte die Getränke. Als sie mir sagte „du ich wollte dir doch was erzählen, ich habe einen Mann kennen gelernt, den du auch kennst“ sie begann weiter zu erzählen, dass es unser alter Mönch war der alleine in dem alten Kloster wohnte und er sie bat sich um seinen Haushalt zu kümmern. Ich meinte nur, dass der gute Mann mal eine Hand braucht die ihm hilft. Worauf Petra anfing zu lachen und sagte „ich kann mir schon denken, was du meinst, nene an Mönche gehe ich nicht ran“ wir fingen beide an zu lachen. Ich machte erstmal leise Musik an, anschließend reichte Petra das Glas Wein.
Wir beide stießen mit den Gläsern an und wünschten uns einen schönen gemütlichen Abend. Als plötzlich ihr Handy klingelte. Es war ihre Tochter sie ist gerade 20 Jahre alt geworden und lebte noch bei ihr im Haus. Das liebe Töchterchen Anja konnte nicht schlafen durch unsere ach so tollen Nachbarn und wollte wissen wo ihre Mutter ist. Petra fragte mich ob Anja auch zu mir rüber kommen darf, was sich selbstverständlich auch wollte.
Ich mag die beiden Frauen und wir haben schon immer ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis gehabt. Es klingelte, Anja stand im langen T-Shirt und Hausschuhen, die aussahen wie Tigerfüße vor mir. Nun bat ich sie herein und bot ihr etwas zu trinken an. Sie setzte sich zu ihrem Mutter aufs Sofa und sagte „ihr beide seit gemein, ihr lasst es euch hier gut gehen und ich muss mir diesen Krach da draußen anhören, das kann man höchstens im Suff ertragen“.
Wir drei mussten lachen und prosteten uns zu. Petra ergriff das Wort und meinte, dass Anja sich auch was Vernünftiges hätte anziehen können und nicht im Nachthemd rüber kommen sollte. Anja meinte nur, dass ich sie ja auch schon im Bikini und sogar schon nackt gesehen hatte, worauf Petra mich ernst ansah.
Ich musste zu meiner Entschuldigung sagen „meine liebe Petra, wenn deine liebe Tochter sich in deinem Garten nackt in die Sonne legen will, kann sie es ja machen, aber sie hatte ja nicht gesehen, dass ich bei dir den Kirschbaum geschnitten hatte und so hatte ich sie eben nackt gesehen“. Worauf Anja sagte „Mama das ist doch nicht schlimm, ich glaube Joona hat schon genug nackte Frauen gesehen oder“ nun grinsten mich beide an.
Die Stimmung steuerten die beiden Damen nun immer mehr auf Sex und Anja zog ihre Beine an und setzte ihre nackten Füße auf den Rand des Sofas, ich hatte nun freie Sicht auf ihre junge Fotze was ich mir aber nicht anmerken ließ. Als plötzlich Petra zum WC musste und ihre Blase mal zu erleichtern, der Wein war scheinbar durch. Als sie nun zurück ins Wohnzimmer kam und sah, dass ihre Tochter keinen Slip unter ihrem Nachthemd hatte und mir ihre kleine Fotze präsentierte. Petra flüsterte mir, sie stand nun hinter mir und flüsterte mir ins Ohr „lieber Joona, du genießt gerade die Sicht auf Anjas keine Fotze oder“ und drückte mir einen Kuss auf meine Wange. Ich drehte meinen Kopf zu ihr und gab ihr einen kurzen Kuss auf ihre Lippen mit den Worten „ja das tue ich.
Anja die nicht wusste um was es ging, bat uns um Erklärung und ihre Mutter meinte nur zu ihr „nichts mein Schatz, es ist alles gut“ und ging wieder zu ihrer Tochter, sie setzte sich neben sie. Nun musste auch Anja mal auf das WC, sie hatte ebenfalls nun schon ausreichend Wein getrunken und als sie wieder ins Wohnzimmer kam meinte ihre Mam „Mäuselein ich hoffe du kleckerst nicht die Fliesen voll und hast dir die Pussy abgewischt, wenn du schon keinen Slip drunter hast“ Anja kam zu mir und meinte „das hattet ihr vorhin geflüstert oder, da hattest du ja schöne Aussichten Joona“. Sie legte ihre Hände auf meine Schulter.
Mit einem Mal drehte sie mit ihrer Hand meinen Kopf zur Seite und gab mir einen Kuss auf meine Lippen, den ich selbstverständlich erwiderte. Plötzlich trat Anja zwar hinter meinem Sessel aber neben mich und hob ihr T-Shirt an, so dass ich nicht sehen konnte, dass sie ihrer Mutter ihre kleine Fotze präsentierte. Petra grinste über ihr ganzes Gesicht und es trieb ihr die Scharmröte ins Gesicht, als ich sie frug was wäre. Anja setzte sich nun zu mir auf die Lehne meines Sessels und legte ihren Arm um mich. Petra erklärte mir, dass ihre liebe Tochter ihr gerade ihr Fötzchen präsentiert hatte, worauf Anja sagte „ich darf das und Joona darf meine Fotze auch sehen und anfassen. Mama hast du eigentlich einen Slip drunter, komm zeig mal“. Petra stand auf und hob ihren Strechmini hoch und uns zu zeigten, dass sie gesittet einen String drunter trug. Sie drehte sich um ihre eigene Achse um uns auch ihren Po zu präsentieren.
Nun zog sie ihn aus und sagte was Anja kann das kann ich auch. Sie präsentierte uns ihre blank rasierte Fotze. Ihre Tochter rutschte vor Schreck weiter zu mir rüber und ich zog sie auf meinen Schoss, auf dem sie nun so gut wie lag. Ich griff ihr an ihre Hüfte um sie dichter zu mir heran zu ziehen. Dadurch schob sich ihr T-Shirt nach oben und ihre kleine Fickfotze lang nun wieder blank frei vor mir. Ich streichelte über ihren Venushügel und gab ihr einen dicken Kuss auf ihre Lippen. Ihre Mutter die immer noch von uns stand zog sich nun den Rock aus und kam zu uns mit den Worten, „bitte Joona ich möchte, dass du auch mal fühlst“ und so glitt meine andere Hand über Petra ihren Venushügel. Als wenn die beiden Frauen sich abgesprochen hatten spreizten sie nun leicht ihre Beine und meine Finger glitten in ihre Fotzen um diese ausgiebig zu fingern. Sie gaben sich ihren Lüsten hin, dazu genossen meine Fingerspiele. Als plötzlich Anja sagte „ich möchte mehr von dir spüren, Joona bitte ficke mich richtig, wo ist dein Schlafzimmer“. Sie stand von mir auf und ergriff meine Hand.
Ich ließ meine Finger in der Fickfotze ihrer Mutter und wir drei gingen, oder besser ich zog die beiden Frauen in mein Schlafzimmer. Petra die ich so zwei Fingern in ihrer Fotze mit zog meinte nur „das war ja schon geil mich an meiner Pissfotze hierher zu ziehen, das möchte ich öfter haben“.Nun zog ich meine Finger aus ihrer Fotze um uns zu entkleiden. Anja und ich zogen uns gegenseitig aus und sie holte meinen steifen Schwanz aus meiner Hose der ihr in ihr Gesicht sprang, als sie mir meine Hose samt Unterhose komplett herunter zog.
Ihre Lippen umschlossen meinen Schwanz. Die junge Frau saugte daran, als wenn sie mir die Eier aussaugen wollte. Ich zog ihn ihr aus ihrem Mund um mich auf das Bett zu legen.
Worauf Anja sofort sich meinen Schwanz in ihre Fotze schob und mich ritt. Ich bat Petra sich mit ihrer Fotze auf mein Gesicht zu setzen um sie lecken zu können. Das ließ sie sich nicht zweimal sagen und setzte sich so über mich, dass ich sie schön lecken konnte.
Nach einer Zeit wechselten die Damen so dass ich nun Anja leckte, Petra ritt während dessen meinen Schwanz, nach ca. 15 Minuten wechselten die Beiden ihre Plätze und weiter ging es, bis sich bei Petra langsam der Orgasmus ankündigte.
Im hohen Bogen spritze sie mir einen großen Schwall aus Fotzensaft und Urin in mein Gesicht, anschließend ließ sie sich im zucken ihres Orgasmusses nach hinten fallen ließ.
Ich bat Anja von mir herunter zusteigen, da ich sie von hinten ficken wollte und so kam es auch. Mein Schwanz steckte nun von hinten in ihrer jungen Fickfotze. Fickend gaben wir beide unser bestes meine Eier klatschten gegen ihre Fotze und ich fickte hart und gerecht (grins).
Plötzlich schrie sie „Mama ich komme, ich komme. Ich bin Lesbe und lasse mich von Joona ficken“ die letzten Worte verstand ich nicht mehr da sie in das Kopfkissen bis um ihren Schrei zu unterdrücken. Sie spritzte so wie ihre Mutter, aber dieses mal über meine Oberschenkel und meine Samentanks. Ich konnte und wollte noch nicht zum Höhepunkt kommen und nahm mir als nächstes nochmals ihre Mutter vor, der ich aber nun nicht meinen Schwanz in ihre Fotze sondern in ihren Arsch schob. Petra quickte auf, vor Schmerz und Geilheit. Anja die noch, zu diesem Zeitpunkt Analjungfrau war, schaute uns mit riesigen großen Augen zu und konnte nicht fassen, dass ihre Mutter sich in den Arsch ficken lässt und sagte „Was habe ich nur für eine geile Mutter, das würde ich aber auch gern ausprobieren“. Petra kam ihrem analen Orgasmus immer näher und ihre Tochter wichste sich ihre kleine geschwollene Fickfotze. Nach weiteren geschätzten 15 Minuten merkte ich, dass mein Schwanz sich ebenfalls entladen wollte und meine geile Fickpartnerin war auch soweit, als ich ihr meinen Ficksahne in ihren Darm spritzte und sie mir wieder einen Schwall von Fotzensaft und Urin, dieses Mal, auf meine Bauchdecke spritze. Petra sagte „so mein liebes Töchterchen nun bin ich pervers“ und nahm meinen Schwanz in ihren Mund um diesen wieder sauber zu lecken. Anja verzog etwas ihr Gesicht und beugte sich jedoch ebenfalls um sich um meinen Schwanz mit ihren Lippen zu kümmern. Worauf Anja sagte „schmeckt ja gar nicht so schlecht“.
Einen Arschfick mit einem analen Orgasmus wollte Anja auch mal erleben aber dazu gibt es eine andere Geschichte.
LG. – Ich hoffe die Geschichte findet gefallen und ist am 24.07.2012 so geschehen

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Anal

Stefanie 07

– ein außergewöhnlicher Dreier –

Stefanie und Shorty zogen sich wortlos an. Stefanies Haare waren vom Sperma verklebt und auch ihr Gesicht hatte sie nur notdürftig von Shortys Ejakulat befreit. Sie nahm das Handtuch und wischte sich auch das Sperma zischen ihren Beinen und in ihrer Arschspalte ab. Shorty konnte das alles noch nicht recht glauben. Er hatte heute zum ersten Mal Sex gehabt, er hatte ein wunderschönes Mädchen in alle Löcher gefickt. Trotzdem waren seine Gefühle gemischt. Das was geschehen war, dürfte wohl keine Wiederholung finden.

Sie gingen zum Auto zurück. Als sie losfuhren, meinte Shorty: „Ich werde niemanden etwas erzählen, es würde mir sowieso keiner glauben. Aber, ich würde dir gerne wieder in Mathe helfen.“ Stefanie war froh, dass er dicht halten wollte. Wenn Thomas erfahren würde, dass sie mit Shorty gevögelt hat und dass sie sich von ihm sogar in den Arsch hat ficken lassen, würde es aus sein. „Mal sehen, ob ich deine Hilfe wieder brauche”, antwortete Stefanie. Als sie an Stefanies Wohnung ankamen, warf sie ihm noch einen flüchtigen Blick zu, und verließ das Auto.

Die Mathearbeit lief gut. Als sie danach Thomas auf dem Schulhof traf, fiel sie ihm in die Arme. „Schatz, heute müssen wir feiern, ich konnte alle Aufgaben lösen“, sagte sie, nachdem sie ihm auf den Mund geküßt und ihm zärtlich am Ohrläppchen geknabbert hatte. „Shorty hat eben seine Talente, das habe ich dir doch gleich gesagt“, antwortete Thomas. „Wenn er wüßte, wie recht er hat“, dachte Stefanie. „Wenn du willst, kannst du heute nachmittag zu mir nach Hause kommen, mein Bruder und meine Mutter werden nicht da sein. Da können wir uns es richtig schön gemütlich machen“, sagte Stefanie mit einem Augenzwinkern. „Das ist eine gute Idee, ich weiß schon gar nicht mehr, wie du nackt aussiehst“, meinte Thomas, als er ihr an den Hintern fasste. „Na, dann solltest du dir meine Pussy heute mal ganz genau anschauen“, flüsterte Stefanie. Beim Gedanken, daran, dass Thomas ihre Möse lecken würde, fing es an in ihrem Bauch und in ihrer Muschi zu kribbeln. Als sie an diesem Tag nach Hause ging, sah sie Shorty von Weitem. Sie lächelte ihm kurz zu. Shorty war glücklich.

Als Stefanie nach Hause kam, war Mark noch da. „Ich dachte, du willst heute etwas mit deinen Freunden unternehmen“, sagte Stefanie. „Du willst wohl sturmfreie Bude haben, damit du mit Thomas ungestört bist,“ meinte Mark mit einem merkwürdigen Unterton. „Du hast es erfasst“, antwortete Stefanie etwas ärgerlich. Es gefiel ihr nicht, dass Mark eifersüchtig auf Thomas war. „Keine Angst, ich werde bald weg sein“, sagte Mark.

Er sah seiner Schwester nach, wie sie aufreizend den Flur entlang Richtung Bad ging. Sie hatte eine enge Jeans an, die ihren knackigen Hintern wunderbar zur Geltung brachte. Mark hatte einen Steifen. Stefanie machte die Tür hinter sich zu schloss aber nicht ab. Mark verstand das als Aufforderung. Er ging hinterher und öffnete die Badezimmertür möglichst leise einen kleinen Spalt. Er konnte sehen, dass Stefanie auf der Toilette saß. Sie hatte ihre Jens und ihren Slip heruntergezogen. Er sah ihren nackten Hintern und hörte, wie sie pinkelte. Marks Penis tat nun in seiner Hose richtig weh. Zu gerne hätte er ihre Pussy geleckt und sie gevögelt. Aber nicht er, sondern dieser Thomas würde sie heute vögeln. Das ärgerte ihn. Stefanie wischte nun ihre Pussy mit einem Stück Toilettenpapier ab und stand auf. Jetzt konnte Mark ihre Pussy und ihr Schamdreieck sehen. Stefanie zog sich die Hose nicht hoch, sondern bückte sich, um den Slip und die Jeans ganz auszuziehen. Dann zog sie auch noch ihr T-Shirt aus. Sie stand nun nur noch mit einem BH bekleidet da. Jetzt öffnete sie dessen Verschluss und entledigte sich auch von ihm. Sie war nun völlig nackt. Mark fand, dass sie einfach toll aussah. Ihre großen festen Brüste, ihr flacher Bauch und ihre langen Beine, dazu ein knackiger Po. Stefanie hatte sich während der ganzen Zeit kaum von der Stelle bewegt, so dass Mark sie mit der leicht geöffneten Tür in voller Pracht sehen konnte. Jetzt strich sie sich mit der rechten Hand über den Bauch und über ihren Schamhügel, sie schloss die Augen und stöhnte leicht. Mark öffnete seine Hose und holte seinen Penis raus. Er fing an ihn zu reiben. Doch Stefanie verschwand nun aus seinem Blickfeld. Bald hörte er das Geräusch der Dusche.

Stefanie wußte, dass Mark sie beobachtet hatte. Als sie ins Bad ging und nicht abschloss, hoffte Sie, dass er hinter ihr her kommen würde, und sie triumphierte, als sie aus den Augenwinkeln sah, dass sich die Tür leicht öffnete. Sie entschloss sich, Mark ein kleines Schauspiel zu liefern. Die Tatsache, dass er sie beobachtete, erregte Stefanie sehr. Ihre Möse hatte schon wieder kräftig Säfte produziert. Doch wollte sie heute endlich mal wieder mit Thomas schlafen. Mark wollte sie nur ein wenig reizen. Das war eine wunderbare Einstimmung. Nach dem sie sich ausgezogen hatte und damit Mark ein kleines Schauspiel geboten hatte, ging sie in die Duschkabine, um sich für Thomas frisch zu machen. Sie ließ das Wasser über ihren Körper laufen. Ihre Möse stand schon wieder in Flammen. Sie wollte ficken. Als sie die Brause auf ihre Muschi richtete, zuckte sie zusammen. Der Wasserstrahl massierte ihren Kitzler. Fast wäre sie auf der Stelle gekommen. Doch sie wollte ihre sexuelle Spannung erhalten und sich das alles für den Fick mit Thomas aufheben.

Mark überlegte, was er tun sollte. Sollte er ins Badezimmer gehen und versuchen Stefanie rumzukriegen? Er massierte immer noch seinen steinharten Penis. Seine Lust hatte seine Vernunft besiegt. Er ging ins Bad, seine Hose hatte er geöffnet und er rieb seinen Penis weiter. Stefanie war in der Duschkabine, er konnte ihren nackten Körper durch das Glas der Kabine nur schemenhaft erkennen. Sein Blick fiel auf ihren Slip, der in der Mitte des Raumes auf dem Fußboden lag. Er nahm ihn in die Hand, es war ein weißer Tanga. Im Schritt der Unterhose war ein länglicher Fleck aus teilweise getrocknetem Mösenschleim zu erkennen. Mark war erregt und aufgeregt. Mit zittriger Hand führte er das Höschen zu seiner Nase. Er holte tief Luft. Der Geruch aus Mösenschleim und Urin stieg in seine Nase. Es roch einfach geil. Mark liebte diesen Geruch. Er konnte nicht genug davon bekommen. Fest drückte er den Slip an seine Nase, während er seinen Schwanz weiter heftig wichste. Er war so beschäftigt, dass er gar nicht merkte, dass das Wasser in der Dusche nicht mehr lief und Stefanie die Tür der Duschkabine aufgeschoben hatte.

Stefanie erschrak, als sie ihren Bruder sah. Er hatte die Hose halb runter gelassen und wichste seinen Schwanz während er intensiv an ihrem Schlüpfer schnüffelte. „Ein bißchen pervers bist du ja schon“, stellte Stefanie fest. Mark erschrak und drehte sich schnell um, er versuchte das Höschen hinter seinem Rücken zu verstecken. Dabei vergaß er, dass er auch noch seinen steifen Penis in der Hand hatte. Stefanie sah mit ihrem nackten nassen Körper toll aus. Sie musste innerlich lachen, als sie sah, wie Mark unbeholfen versuchte, ihren Slip zu verbergen. Mark konnte nur stammeln: „Ich….ich ….wollte nur ….ich konnte nicht …..widerstehen.“ „Du bist also ein kleiner perverser Höschenschnüffler und ein perverser Spanner“, sagte Stefanie amüsiert. Aber warum denn an meinem Slip riechen, wenn du doch die Quelle für den Geruch haben kannst.“ Mit diesen Worten trat Stefanie mit ihrem nassen Körper aus der Duschkabine heraus und ging auf Mark zu. Sie war nun so nah, dass seine Penisspitze ihren Bauch berührte. Mark war wie gelähmt. Er konnte nichts sagen oder machen, außer seine wunderschöne Schwester begaffen. Stefanie schaute ihm nun direkt in die Augen und flüsterte: „Los, riech an meiner Möse.“ Mark sank an ihr herunter auf die Knie. Stefanies Schamdreieck hatte er nun direkt vor seinen Augen, er drückte seine Nase in ihr Schamhaar und atmete tief ein. Ihr kurzes Mösenhaar war noch etwas feucht. Er ließ seinen Mund und seine Nase nach unten gleiten. Wieder atmete er tief ein. Stefanies Muschi war nicht nur vom Wasser nass, sondern auch von ihren Mösensäften, die sie nun wieder reichlich produzierte. Der Geruch ihrer Scheide machte Mark verrückt. Er konnte sich nicht mehr beherrschen. Er schob seine Zunge nach vorne und ließ sie durch ihre Spalte gleiten. Stefanie stöhnte laut auf.: „Aahhh,…du sollst nicht lecken, sondern riechen.“ Sie machte aber keine Anstalten, sich seiner Zunge zu entziehen, im Gegenteil: Sie streckte ihr Becken nach vorne und machte die Beine etwas weiter auseinander, so dass Marks Zunge einen leichteren Zugang hatte.

Mark leckte nun intensiv ihre kleine Fickspalte und ihren Kitzler. Er nahm ihre Pobacken in beide Hände und massierte sie kräftig. Stefanie stöhnte, ihr Körper zuckte heftig. „Jaaa, leck mich, kleine perverse Sau“, stöhnte sie. Marks Penis war zum Bersten hart. Er überlegte, wie er es schaffen konnte, dass sie sich von ihm ficken lassen würde oder dass sie ihm wenigstens einen blasen würde. Er wurde immer wilder: er leckte heftig ihre Muschi. Diese produzierte immer mehr Säfte, so dass schon seine gesamte Mundpartie und sein Kinn nass von ihrem Mösenschleim waren. Stefanie fing nun an ihr Becken vor und zurück zu bewegen. Sie fand das Mark in seiner ungestümen Art sehr gut lecken konnte. Sie genoss es. Er steckte nun zwei Finger in ihre Scheide. Weil sie total nass war, rutschten die Finger ohne Probleme rein. Stefanie schrie laut auf. Sie wußte, dass sie bald kommen würde. „Jaaa, … fick mich mit deinen Fingern,“ stöhnte sie. „Ich will dich mit meinem Schwanz ficken´“, sagte Mark, als er gerade mal kurz von ihrer Möse abließ. Stefanie wußte nicht so recht, was sie machen sollte. Sie wollte doch eigentlich heute mit Thomas ficken. Nun hatte Mark sie mal wieder überrumpelt und sie war so geil…

„OK…“, sagte Stefanie und schob Mark von sich weg. Sie klappte den Toilettendeckel nach unten, setzte sich drauf und machte die Beine weit auseinander. Mark war glücklich. „Sie will mich ranlassen“, dachte er. Stefanies Muschi sah toll aus. Ihre Schamlippen und ihr Kitzler waren geschwollen und in ihrem Schlitz glitzerte der Mösenschleim. Marks Penis war ebenfalls von seinem Sperma schon ganz schleimig. Er kniete sich vor ihr auf den Boden. Damit er die richtige Höhe hatte legte er sich noch ein Handtuch unter die Knie. Sein Penis war nun auf gleicher Höhe mit Stefanies Pussyeingang. Seine Penisspitze berührte schon ihre Schamlippen. Er nahm sein Ding in die Hand und ließ seine Eichel über ihren Schlitz und ihren Kitzler gleiten. Stefanie zuckte zusammen. Dann schob er seinen Penis langsam in ihr Loch. „Jaaaa, jaaa, fick mich“, stöhnte Stefanie.

Plötzlich klingelte es an der Wohnungstür. Stefanie kam zu sich: „Das ist Thomas!“, schrie sie panisch. Dabei stieß sie Mark wenig sanft von sich weg. Dieser war total verdutzt, eben war er gerade noch dabei, seinen Schwanz in Stefanies Pussy zu schieben, jetzt war schon alles vorbei. Sein Schwanz war immer noch steinhart. Stefanie zog sich schnell ihren Bademantel an. „Los, geh‘ in dein Zimmer, Thomas darf dich nicht sehen.“, zischte sie ihm zu. Mark war verärgert. Am liebsten hätte er diesem Thomas gesagt, dass er eben noch Stefanies Muschi geleckt hatte und ihr gerade seinen Schwanz rein schieben wollte. Aber wenn er Thomas etwas verraten würde, würde ihm Stefanie nie verzeihen. Langsam stand er auf, zog sich seine Hose hoch und versuchte seinen steifen Schwanz so gut es ging wieder wegzupacken. Leise verließ er das Bad und ging in sein Zimmer.

Stefanie zog den Gürtel ihres Bademantels fest, betrachtete sich noch einmal kurz im Spiegel im Flur und war zufrieden mit ihrem Aussehen. Sie öffnete die Tür. Thomas war gerade im Begriff, noch einmal zu klingen. „Hallo Schatz“, sagte Stefanie. „Ich war gerade noch unter der Dusche, deshalb hat es so lange gedauert.“ „Es hat sich aber gelohnt. Du siehst toll aus, zum anbeißen“, sagte er, während er sie in den Arm nahm und sie auf den Mund küsste. Sie küssten sich wild und torkelten eng umschlungen in die Wohnung. Die Tür fiel ins Schloß.

„Sind wir alleine?“, fragte Thomas etwas außer Atem von der wilden Knutscherei. „Ja, ganz alleine“, log Stefanie und schob ihm ihre Zunge wieder in den Hals. Thomas ließ seine Hand über ihren Rücken gleiten, an ihrem Hintern angekommen packte er kräftig mit beiden Händen zu und zog sie noch fester an sich, so dass Stefanie kurz aufquietschte. Dann glitt seine rechte Hand noch weiter nach unten, bis sie am Saum des Bademantels angekommen war, er berührte die nackte Haut ihres Beines und wanderte langsam nach oben. Stefanie begann heftiger zu atmen. Sie war noch von Mark ganz aufgeheizt und ihre Muschi produzierte reichlich Mösenschleim. Als Thomas ihr schließlich mit der rechten Hand über den Schamhügel und dann über die Schamlippen strich zuckte sie zusammen, begleitet von einem leisen Stöhnen. Sie unterbrach den heftigen Zungenkuss und legte ihren Kopf gegen Thomas Schulter. Seine Zeigefinger glitt nun in ihre Spalte. Das schwere Atmen ging in ein leises regelmäßiges Stöhnen über. „Mein Kuss muss Dich ja ganz schön geil gemacht haben. Du schwimmst ja da unten förmlich. Oder hast Du Dich unter der Dusche schon ein wenig mit der Brause angeheizt?“ fragte Thomas. Stefanie antwortete nicht, sondern steckte wieder ihre Zunge in seinen Mund. Schließlich konnte sie ihm nicht sagen, dass das mit der Brause nur ein Teil der Wahrheit war und dass auch das Lecken und Fingern ihres Bruders sie so spitz gemacht hatte.

Thomas öffnete den Gürtel ihres Bademantels und streifte ihn ab. Sie stand nun völlig nackt vor ihm. Wieder hatte er seine Hand zwischen ihren Beinen. Er steckte nun Zeige- und Mittelfinger in ihre Möse. „Jaaaaa“, stöhnte Stefanie. Dann zog er beide Finger wider raus. Sie waren glitschig vor lauter Mösenschleim. Jetzt massierte Thomas mit dem Zeigefinger ihren Kitzler. Stefanie bewegte ihr Becken im Rhythmus, sie konnte nur noch stöhnen, ihr Orgasmus war nicht mehr weit. Auch erregte sie der Gedanke, dass Mark in der Nähe in seinem Zimmer war und möglicherweise alles hören konnte.

Kurz vor Stefanies Orgasmus, ließ Thomas von ihr ab, packte sie und trug sie in ihr Zimmer. Stefanie hatte dabei die Beine um Thomas Hüften geschlungen. Sie konnte seinen harten Penis spüren. Thomas legt Stefanie auf ihr Bett, die Zimmertür ließen sie offen. Er legte sich auf Stefanie und küßte sie leidenschaftlich. Er war immer noch angezogen. Stefanie spürte aber seinen steinharten Penis zwischen ihren Beinen. Er bedeckte ihren Körper mit Küssen und arbeitete sich langsam nach unten, bis er an ihrer Fotze angekommen war. Stefanie spreizte die Beine weit, damit er besseren Zugang zu ihrer Möse hatte.

Als Stefanie die Wohnungstür geöffnet hatte, war Mark in seinem Zimmer. Er hörte die Stimme von Thomas. Dann war es kurz still. Mark war neugierig, über was die beiden sich unterhalten würden. Er musste bald feststellen, dass eine Unterhaltung eigentlich nicht stattfand. Stattdessen hörte er Stefanie stöhnen. Einerseits war Mark sehr eifersüchtig, andererseits erregte ihn der Gedanke, zuzuhören wie seine Schwester Sex hatte, oder besser noch: ihr zuzusehen. Er stand von seinem Bett auf, schlich zu seiner Zimmertür und lauschte. Stefanie stöhnte heftig, wahrscheinlich machte sich dieser Thomas gerade an ihr zu schaffen. Ohne dass Mark es wollte, war sein Penis wieder steif geworden. Mark hörte Schritte, dann wurden die Geräusche leiser. Sie mussten in Stefanies Zimmer gegangen sein. Mark entschloss sich sein Zimmer zu verlassen und an Stefanies Zimmertür zu lauschen. Als er langsam die Tür öffnete, sah er, dass die Tür zu Stefanies Zimmer offen stand. Sie hatten die Tür nicht zu gemacht. So leise wie nur möglich schlich er sich an Stefanies Zimmer heran. Er lugte kurz um die Ecke. Da sah er die beiden auch schon: Stefanie war nackt und lag mit gespreizten Beinen auf dem Bett. Thomas war noch angezogen und leckte sie, er hatte der Zimmertür und damit Mark seinen Rücken zugekehrt. Stefanie stöhnte laut.

Mark wäre am liebsten dazwischen gegangen. Dieser Typ machte mit seiner Schwester rum, seine Schwester, die er am liebsten nur für sich gehabt hätte. Aber Mark war auch erregt. Er fasste sich in seine Shorts, holte seinen knüppelharten Penis raus und fing an zu wichsen, während er es hin und wieder wagte, um die Ecke zu spähen.

Thomas leckte nun Stefanies Kitzler. Sie war schon so erregt, dass sie sich nicht mehr lange zurückhalten konnte. Sie bewegte ihr Becken, ihre Oberschenkel zuckten und sie stöhnte laut. Sie richtete ihren Oberkörper etwas auf, stützte sich auf ihre Ellenbogen und sah an sich herab, um zu beobachten, wie Thomas sie leckte. Plötzlich sah sie aus ihren Augenwinkeln eine Bewegung an der offenen Tür. Es musste Mark sein, der sie beobachtete. Das gab ihr den letzten Kick: „Jaaaa, jaaaaa, leck mich, leck!…“, schrie sie. Sie kam heftig und sah nun Mark ganz deutlich an der Tür: Diesmal zuckte er nicht wieder zurück sondern sah Stefanie direkt an. Die Tatsache, dass ihr Bruder zusah, erregte sie so sehr, dass ihr Orgasmus gar nicht mehr enden wollte.

Thomas lies nun von ihr ab und stellte sich hin. Er zog sich hastig sein T-Shirt und seine Hose, dann Socken und die Unterhose aus. Stefanie blieb mit gespreizten Beinen auf dem Bett liegen und beobachtete ihren Freund beim Ausziehen. Sie fand, dass er sehr gut aussah: einen muskulösen Oberkörper mit einem flachen Waschbrettbauch. Als er seine Jeans runtergezogen hatte, sah sie wie sich sein dicker Schwanz in der Unterhose abzeichnete. Sein Penis war so groß, dass er oben aus der Unterhase heraus stand. Die Unterhose hatte schon einen nassen Spermafleck. Als Thomas seine Unterhose runter zog sprang sein mächtiger Penis hervor. Er war steinhart und schleimig vom Sperma. Stefanie konnte nicht anders, als auf diesen Penis zu starren. „Steck ihn rein“, raunte sie. Thomas stieg auf das Bett, steckte seinen Schwanz aber nicht in ihre Möse, was Stefanie eigentlich erwartet hatte, sondern er stand nun auf dem Bett mit Stefanies Oberkörper zwischen seinen Beinen. Er kniete sich dann so hin, dass Stefanies Körper zwischen seinen Beinen war und sein Penis direkt Stefanies Mund berührte.

Stefanie öffnete automatische den Mund, als der große Schwanz vor ihr auftauchte. Er roch nach Sperma, das machte sie noch geiler. Thomas schob seine Hüfte nach vorne und schob sein Ding bis zur Hälfte in Stefanies Mund. Diese fing an, ihn zu lecken und zu lutschen. Sie lies ihre Zunge über seine Eichel kreisen. Thomas quittierte das mit einem Stöhnen und langsamen Hüftbewegungen. Er fickte ihren Mund.

Mark wagte es wieder in Stefanies Zimmer zu sehen. Thomas hatte sich ausgezogen, sich auf sie gehockt und seinen Penis in Stefanies Mund geschoben. Von seiner Position aus konnte er Thomas‘ Schwanz nicht ganz sehen. Was er aber erkennen konnte war, dass er ziemlich groß sein mußte. Dies deprimierte Mark ein wenig. Wieder kam in ihm Wut auf.. Stefanie sah so klein gegen diesen massigen Körper aus, der sie in den Mund fickte. Allerdings schien es Stefanie Spaß zu machen. Seine Schwester hatte immer noch die Beine weit gespreizt. Mark sah, dass ihre Möse total nass war. Stefanie bildete so viel Scheidenflüssigkeit, dass die Säfte aus ihrer Möse heraus nach unten Richtung Anus liefen. Mark starrte nun auf die nasse und geschwollene Möse und wichste seinen Penis wieder heftiger. Zu gerne hätte er jetzt diese saftige kleine Fotze gefickt.

Stefanie wußte, dass Mark immer noch an der Tür war. Deshalb hatte sie auch immer noch ihre Beine gespreizt gelassen, nachdem Thomas seinen Schwanz in ihren Mund steckte. Sie wollte Mark etwas bieten. Er sollte da bleiben, weil der Gedanke daran, dass ihr Bruder ihr beim Ficken zusah, sie über alle Maßen geil machte.

Thomas‘ Hüftbewegungen wurden heftiger. Stefanie merkte, dass der Penis noch härter wurde. Thomas würde bald kommen. Deshalb nahm sie nun den Penis in die Hand und nachdem sie genüßlich von Thomas‘ Eiern ausgehend mit der Zunge an der Unterseite des Penis langsam nach oben geleckt hatte, sagte sie: „Fick jetzt meine Muschi.“ Thomas befolgte ihren Befehl und rutschte auf dem Bett nach unten bis er zwischen Stefanies gespreizten Beinen lag. Er stützte sich mit den Armen ab und ließ seinen Penis Stefanies Scheide berühren. Er schob nun seine Hüfte fest nach vorne und sein Schwanz rutschte mit Leichtigkeit in die triefende Pussy. Stefanie schrie auf, ob der plötzlichen Dehnung ihrer Scheide. Thomas schien wenig zu kümmern, ob sich Stefanies Möse erst an seinen mächtigen Schwanz gewöhnen musste Er hatte nun schon seinen gesamten Schwanz in Stefanie reingesteckt und begann sie mit kräftigen Stößen zu ficken. Stefanies Pussy hatte sich nun an die Größe des Penis angepasst, so dass sie vor Geilheit schwer zu atmen anfing.

Mark hatte noch nie ein Pärchen vögeln gesehen. Nun war es soweit. Seine Schwester hatte diesen Typen aufgefordert, sie zu ficken und der tat es. Mit kräftigen Stößen fickte er sie in der Missionarsstellung. Marks Erregung, seine Eifersucht und die Gefahr, von Thomas erwischt zu werden, mischten sich zu einem Gefühl unglaublicher Geilheit. Er stand nun fast direkt im Türrahmen und wichste unverblümt seinen Penis.

Stefanie fiel ein, dass Mark sie in dieser Stellung nicht richtig sehen konnte. Auch sie selbst konnte Mark nicht sehen. Sie wollte aber ihren Bruder sehen und von ihm gesehen werden. „Warte, ich habe eine Idee“, sagte sie außer Atem zu Thomas. „Welche Idee?“ fragte Thomas, er zog seinen Schwanz aus ihrer Möse und hockte nun zwischen Stefanies gespreizten Beinen. Stefanie setzte sich auf und öffnete die Schublade ihres Nachttisches. Sie holte einen weißen Seidenschal heraus. „Ah, .. du kleines Luder“, war Thomas‘ Antwort. „Willst du mich fesseln? Oder soll ich dich fesseln?“ fragte er. „Keines von beiden. Ich will dir die Augen verbinden. Ich will dich verwöhnen und du sollst dich ganz auf dein Gefühl konzentrieren.“ Thomas war begeistert. Er lies sich die Binde um den Kopf legen. Stefanie achtete darauf, dass er auch wirklich nichts sehen konnte. Thomas legte sich nun im Bett auf den Rücken. Stefanie machte leise gefühlvolle Kuschelmusik an.

Als Stefanie den Fick unterbrach, verschwand Mark schnell aus der Tür. Er wußte, dass Stefanie das mit der Augenbinde nur für ihn machte. Stefanie wollte verhindern dass Thomas, ihn sehen konnte. Das bedeutete aber gleichzeitig auch, dass Stefanie wollte, dass er da blieb und ihnen weiter beim Ficken zusah.

Stefanie hatte nun Mark den Rücken zugekehrt. Sie hockte sich auf Thomas und ließ seinen immer noch harten Penis langsam in ihrer Möse verschwinden. Dies war begleitet von einem lauten Stöhnen, das sowohl von Thomas als auch von Stefanie kam.

Für Mark war das ein tolles Schauspiel. Der riesige Penis seines Widersachers verschwand langsam in der Pussy seiner Schwester. Mark stand nun im Türrahmen und wichste. Stefanie schaute sich kurz um und sah ihren Bruder an. Es war eine geile Situation. Stefanie geriet in Extase und fing an Thomas heftig zu reiten. Immer wider hob sie ihr Becken an, um es dann wieder nach unten zu schieben. Mark sah wie Thomas‘ Penis immer wieder aus dem Körper seiner Schwester auftauchte, naß von ihren Säften und dann wieder in ihrer Möse verschwand. Thomas hatte Stefanie bei den Hüften gepackt und unterstützte ihre heftigen Hüftbewegungen. Hin und wieder massierte er mit einer Hand Stefanies feste runde Brüste. Beide stöhnten nun heftig. Stefanie drehte sich hin und wider zu Mark um, um sich zusätzlich noch an dessen Anblick aufzugeilen. Mark hatte jetzt sogar einen Schritt in den Raum gemacht. Das laute Stöhnen der beiden und die Musik verhinderten dass dies gehört wurde. Mit halb runter gelassener Hose onanierte er.

Stefanie entschloss sich, Mark noch ein weiteres Schauspiel zu liefern. Sie hob ihre Hüfte an, so dass Thomas‘ Penis ganz aus ihrer Möse herausrutschte. „Was machst du?, fragte Thomas. „Laß dich überraschen … aber nicht gucken, das musst du mir versprechen“, sagte Stefanie. Solange es weiter so geil ist, verspreche ich dir alles“, antwortete Thomas. Stefanie rutschte auf dem Bett nach unten und kniete nun am Rund des Bettes. Sie beugte sich nach unten und nahm Thomas‘ Schwanz in den Mund. Dabei streckte sie nun ihren knackigen Hintern in die Höhe, die Beine spreizte sie leicht. Mark würde nun ihren geilen Arsch und ihre triefende Fotze sehen können.

Stefanie bearbeitete nun genüßlich den Schwanz ihres Freundes, sie lutschte und leckte ihn und schob ihn sich so weit es ging in den Hals. Die Größe, die Härte und der Geruch des Penis machten sie total an.

Plötzlich spürte Stefanie eine Berührung an ihrer Möse, etwas wurde in ihre Muschi gesteckt. Sie schrie vor Schreck und Überraschung auf und drehte sich um. Es war Mark. Er stand hinter ihr und hatte seinen Penis in ihre Möse gesteckt. Stefanies Arsch hatte die optimale Höhe, so dass Mark sie ohne Problem von hinten ficken konnte. „So war das eigentlich nicht gemeint“, dachte Stefanie bei sich. „Die geile Sau fickt mich, während ich es mit meinem Freund treibe.“ Sie musste sich aber eingestehen, dass das das Größte war und dass sie insgeheim so etwas gehofft hatte. Nun hatte sie Sex mit ihrem Freund und ihrem Bruder gleichzeitig. „Was ist? Warum hörst du auf?“, meldete sich Thomas. „Alles in Ordnung“, stöhnte Stefanie. Sie drehte sich wieder nach vorne und nahm Thomas Schwanz wider in den Mund. Mark fickte sie weiter mit langen kräftigen Stößen. Er bemühte sich aber möglichst wenig Geräusche zu machen, was nicht so leicht war, da Stefanies Möse total feucht war und hin und wider ein leises schmatzendes Laute zu hören waren.

Mark hatte Stefanies Herausstrecken des Arsches als Angebot angesehen. Er hatte noch kurz überlegt, ob er seinen Penis in das Loch stecken sollte, in dem vorher noch dieser Thomas mit seinem riesigen Penis steckte. Vielleicht würde sein nur mittelgroßer Penis Stefanie nicht genügen. Auch ekelte er sich ein wenig beim Gedanken, dass Thomas schon etwas seines Spermas in Stefanies Möse gelassen hatte, und er nun selbst seinen Schwanz da reinstecken würde. Seine Geilheit war aber größer als seine Bedenken. Er war an das Bett herangetreten und hatte mit rasendem Herz seinen Penis in ihre Muschi geschoben. Mark merkte, dass Stefanies Pussy von Thomas‘ großen Penis schon recht ausgedehnt war. Aber die Pussy passte sich an den kleineren Penis an, so dass Mark sicher war, dass auch sein kleineres Ding ihr Spaß bereiten konnte.

Stefanie ließ ihren Arsch kreisen und lutschte weiter an dem Penis, immer in der Hoffnung, dass Thomas nichts merken würde. Dieser Nervenkitzel erregte sie aber nur noch mehr. Auch wollte sie nicht allzu laut stöhnen, um Thomas nicht misstrauisch werden zu lassen. Es fiel ihr aber schwer, sich zu beherrschen, weil ihr Bruder sie so gut fickte. Auch mußte sie verhindern, dass Mark abspritzte. Denn sie würde Thomas nur schwer erklären können, wo dieses Sperma herkäme. Doch konnte sie ihrem Bruder kaum sagen, dass er sich zurückhalten solle, schon gar nicht mit einem Schwanz im Mund.

Stefanie spürte wie ihr Orgasmus anrollte. sie bewegte nun ihre Hüfte heftig den Stößen ihres Bruders entgegen, ihr ganzer Körper stand unter Strom und zuckte. Dann kam sie. Ihr blieb kurz die Luft weg und sie hatte das Gefühl dass sich alles um sie drehen würde. Sie wollte schreien, beherrschte sich aber, so dass man von ihr nur ein langgezogenes Stöhnen vernahm. Der Orgasmus war gewaltig und dauerte an. Sie taumelte sofort in den nächsten hinein, der ihren ganzen Körper zittern ließ. Sie vergaß alles um sich herum, auch dass sie verhindern wollte, dass Mark abspritzte. Denn plötzlich krampfte sich Mark zusammen und unterbrach kurz seine Stöße. Dann spürte sie wie er sich in ihrer Scheide ergoß. „Dieses Schwein, dachte Stefanie“, sie nahm Thomas Schwanz aus dem Mund und drehte sich um und warf Mark einen bösen Blick zu. Dieser hatte nur ein entschuldigendes Schulterzucken als Antwort. Nun mußte Stefanie handeln. Sie krabbelte auf allen Vieren nach vorne, Marks Penis rutschte aus ihrer Möse. Sie spürte schon wie das Sperma seinen Weg aus ihrer Scheide suchte. Schnell hockte sie sich auf Thomas und ließ seinen Penis bis zum Anschlag in ihrer Möse versinken in der Hoffnung, dass auch Thomas bald kommen würde und sich das Sperma ihres Bruders mit dem Sperma ihres Freundes vermischen würde. Auch betete sie, dass Thomas nicht schon jetzt das fremde Sperma riechen würde.

Oh Schatz, … du bist ja so unglaublich nass“, raunte Thomas als sie seinen Penis wieder in ihre Muschi gleiten ließ. Stefanie bewegte ihre Hüfte wieder mit kräftigen Stößen. Auch Thomas bewegte sein Becken und unterstützte damit ihre Reitbewegung Dann schrie Thomas auf, machte eine ruckartige Bewegung seiner Hüfte nach oben und spritzte unter lautem Stöhnen tief in Stefanies Muschi ab. Auch Stefanie überkam es ein weiters mal. Jetzt konnte sie ihre Lust laut rausschreien, was sie auch tat. „Oohhhhh … jaaaahhhhh, das … ist .. soohhhh …geil.“ Erschöpft glitt sie von Thomas runter und legte sich schwer atmend neben ihn. Mark war verschwunden. Stefanie konnte sehen, dass Thomas Penis und sein gesamter Schambereich nass vom Sperma waren, Thomas‘ Sperma und das Sperma von Mark. Thomas streifte die Augenbinde ab und sagte: „Baby, das war einfach Weltklasse. Du weißt, wie man einen Mann befriedigt.“ „Zwei Männer“, dachte Stefanie bei sich.

Als Stefanie kam und ihre Muschi wild kontrahierte hatte Mark sich nicht mehr zurückhalten können. Er mußte abspritzen. Ihm war alles egal. Er wollte nur noch sein Sperma tief in die Möse seiner Schwester spritzen. Als diese ihn darauf hin böse anschaute, fühlte er sich schuldig. Und als Stefanie sich dann auf Thomas setzte, um ihn wieder zu ficken, trat er den Rückzug aus Stefanies Zimmer an. Als letztes sah er noch, wie Thomas offensichtlich in Stefanie abspritzte und auch Stefanie noch einen Orgasmus bekam. Dann verschwand er wieder in seinem Zimmer.

Thomas zog sich an. „Mein Güte, Stefanie, du bist schon ein geiles Luder. Meine ganzen Schamhaare und meine Eier sind nass von unseren Säften. Wenn ich nach Hause komme, muss ich erst mal duschen.“, sagte Thomas. Du willst schon gehen?“ fragte Stefanie. „Ich muss“, antwortete Thomas, „mein Vater will, dass ich für ihn noch ein paar Besorgungen mache.“ „Machst Du eigentlich alles für ihn?“ fragte Stefanie etwas ärgerlich. Der Gedanke an Thomas‘ Vater machte sie zornig. Aber es erregte sie auch, als sie sich in Erinnerung rief, wie groß sein Schwanz ist und wie er ihre Muschi ausgefüllt hatte. „Morgen können wir ja was unternehmen“, sagte Thomas beiläufig. Er war nun wider völlig angezogen. Stefanie lag dagegen immer noch nackt aus dem Bett. Das Bettlaken unter ihrem Hintern wies einen nassen Fleck auf.

Thomas beugte sich nach unten und gab Stefanie zum Abschied einen Kuss auf den Mund. „Bis morgen“ sagte er und ging aus dem Zimmer. Als Thomas die Wohnung verlassen wollte stieß er auf Andrea, die gerade im Begriff war an der Wohnungstür zu klingeln. „Ist Stefanie da?“, konnte Andrea nur fragen, die etwas überrascht war, als Thomas aus der Wohnungstür kam. „ Ja sie ist in ihrem Zimmer“ antwortete er. „Stefanie hier ist jemand für dich“ rief er in die Wohnung rein und verschwand. Andrea hatte Thomas schon öfter gesehen und fand dass er toll aussah. Sie beneidete Stefanie ein wenig, dass sie so einen Freund hatte. Andrea betrat die Wohnung und machte die Wohnungstür hinter sich zu.

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BDSM Erstes Mal

Vorsorge

Nun habe ich es endlich geschafft. Ich bin 55 und darf jährlich zur Vorsorgeuntersuchung. Also habe ich bei einer urologischen Praxis angerufen. Nach fünfmal Klingeln nahm man ab und ich hörte eine freundliche weibliche Stimme die mich nach meinem Wunsch fragte. Ich sagte ihr, dass ich eine Überweisung für eine Vorsorgeuntersuchung hätte. Sie gab mir zwei alternative Terminmöglichkeiten. Bei der einen hätte ich acht Wochen warten müssen, die andere war zwei Tage später, kurz vor deren Mittagspause. Ich überlegte nicht lange und entschied mich für die zweite Möglichkeit.

Als ich zwei Tage später in die Praxis kam, saß eine hübsche Frau um die dreißig an der Anmeldung und nahm den Überweisungsschein und meine Krankenkassenkarte entgegen. Sie bat mich im Wartezimmer Platz zu nehmen, ich würde aufgerufen. Es war noch ein Mann vor mir dran, also nahm ich mir eine der Zeitungen und wartete. Es dauerte mindestens zehn Minuten und der andere Mann wurde aufgerufen. Er verließ das Wartezimmer und die Frau kam herein um mir meine Karte zurück zu geben. Zu meiner Überraschung entschuldigte sie sich für die wartezeit, das war ich nicht gewohnt. Aber so fing ich überhaupt nicht an mich zu ärgern, sondern wartete geduldig bis ich aufgerufen wurde.

Die Arzthelferin zeigte mir eine Kabine in die ich gehen sollte. Ich sollte mich bis auf die Unterhose frei machen, die Ärztin würde mich dann herein bitten. Ich war schon wieder überrascht, denn im Telefonbuch stand definitiv ein Männername. Ich fragte die Helferin und sie bestätigte das, die Ärztin sei die Krankheitsvertretung für den Arzt, der hier sonst praktizierte. Es war ja eigentlich auch egal,dachte ich, unangenehm würde es so oder so. Ich wartete noch einmal fünf Minuten, dann wurde ich herein gerufen.

“Bitte setzen Sie sich auf die Liege” sagte die Ärztin, dabei fiel mir auf, dass sie eine ganz tolle Stimme hatte, nicht dieses störende piepsige. Sie war ca. Mitte 40, hatte eine sportliche Figur , kurze haare und war sehr hübsch. Ich setzte mich hin und sie fragte mich, ob ich Beschwerden hätte.

“Ich bin eigentlich nur zur Vorsorge hier” erwiderte ich und schaute sie an.

“Bitte ziehen sie auch die Unterhose aus” forderte sie mich auf “ich möchte als erstes den Hodensack untersuchen. Also zog ich das Ding aus, dieses Mal forderte sie mich auf mich auf, mich auf eine Art gynäkologischen Stuhl zu setzen. Die Beine musste ich rechts und links in eine Art Schalen legen und sie trat zwischen meine Beine. Ich weiß nicht was los war, aber mein Schwanz regte sich ein wenig. Ich wurde -trotz meines Alters- rot im Gesicht. Sie sah das und versuchte mich zu beruhigen.

“Machen sie sich nichts daraus, ich habe so etwas schon mal gesehen.” Eigentlich hätte ich gedacht das so etwas nur den jüngeren passiert” sagte ich darauf.

“Nein, nein, es kommt zwar nicht so oft vor, aber da schützt das Alter nicht.” Jetzt werde ich sie am Hodensack untersuchen, erschrecken sie bitte nicht, aber ich habe immer ein wenig zu kalte Hände!” Das stimmte, aber die Art wie sie die Untersuchung durchführte sorgt offensichtlich für eine gute Durchblutung, denn die Größe meines Kleinen nahm stetig zu.

“Na der ist ja noch gut in Schuss” sagte sie, ohne die Untersuchung zu unterbrechen. “Der linke Hoden ist etwas größer als der rechte, aber sich glaube da müssen Sie sich keine Sorgen machen. Ich werde mich jetzt mit der Damm-Region beschäftigen, anschließend mit der Prostata” kündigte sie an. Sie tastete mir die Damm-Region ab, jetzt wurde ich tatsächlich auch noch geil, der Pimmel hatte inzwischen volle Größe erreicht, sie ignorierte das. Dann ging sie zur Gegensprechanlage und rief die Helferin rein. “Ich möchte jetzt gleich die Prostata untersuchen, setzen sie bitte das Kliestier.” wie sie an.

Nun war ich völlig überrascht, denn das hatte ich erstens noch nie erlebt und zweitens auch noch nie davon gehört. Bevor ich den Mund aufmachen konnte, stand die hübsche zwischen meinen beinen und schob mir den Ausgang des Klistiers in den Hintern. Die Flüssigkeit fand ihren Weg und ich konnte mich einfach nicht beherrschen, ich wurde immer geiler. Es war ja auch kein Wunder, zwei attraktive Frauen, ich breitbeinig und ein wenig hilflos auf dem Stuhl. Das hatte schon was. Der Behälter war leer, die Helferin öffnete eine Schublade und bedeutete mir, dass ich die Flüssigkeit dort hinein lassen sollte. Da hatte ich doch Hemmungen, aber nach wenigen Minuten war der drang einfach größer. Ich spitzte alles in diese Schublade. Diese wurde dann geschlossen, und die Helferin reinigte mir die betroffene Region.

“Stellen Sie sich bitte vor die Liege und beugen sie sich vor” sagte die Ärztin. Ich tat wie mir geheißen und beugte mich auf die Ellenbogen. Die Ärztin hatte bereits einen Handschuh an und schmierte den mit einem Gel ein. Dann trat sie an mich heran und steckte mir ihren Zeigefinger in den Anus. Mein Schließmuskel wehrte sich nicht allzu sehr, aber mein etwas erschlaffter Schwanz regte sich schon wieder. Sie drehte ihre Hand und tastete mich innen ab. Plötzlich kam ein zweiter Finger hinzu und sie wurde noch gründlicher. Mein Kleiner war wieder zu voller Größe angeschwollen und dieses Mal sagte sie: “Das passiert nun wirklich nicht so sehr oft. Trotzdem muss ich die Untersuchung noch etwas intensivieren.” Sie rief ihre Helferin und sagte, dass sie sich um mein Glied kümmern solle, das wäre eine gute Möglichkeit eine Sperma-Probe zu nehmen. Die Frau nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste ihn ganz vorsichtig, inzwischen hatte ich den dritten Finger im Arsch. Ich hatte auch nicht mehr das Gefühl, das die Ärztin abtastete, sondern spürte sehr deutlich eine rein und raus Bewegung. Meine Geilheit nahm immer weiter zu und ich half der Helferin, in dem ich mich in ihrem Rhythmus bewegte. Plötzlich war Schluss in meinem Hintern, alle Finger waren raus. Ich hörte einen Reisverschluss und spürte einen harten Gegenstand am der Rosette. Durch die vorangegangene Untersuchung war es hier glitschig und wohl auch etwas geweitet, so dass der Gegenstand ohne große Schwierigkeiten eindringen konnte. Ich wurde doch tatsächlich gefickt. Und es machte mir auch noch Spaß! Rein raus, dann ganz raus wieder rein, kurze Stöße, lange Stöße es war toll. Vorne gewichst hinten gefickt, so hatte ich es noch nie. dann war der Gegenstand weg.

“Drehen sie sich rum und legen sie sich mit den Beinen zu mir auf die Liege” sagte die Ärztin. Ich tat es und war bass erstaunt. Vor mir stand eine tolle Frau mit einem tollen Schwanz. Bildhübsch an allen Stellen. Ich legt mich auf die Liege und hob die Beine an. Sie trat zwischen meine Beine, drückte sie ein wenig auseinander und dann ihren Schwanz in meinen Arsch. Es war wunderbar. Die Helferin hatte inzwischen auch den Kittel ausgezogen und war nicht minder hübsch, allerdings ohne Schwanz. Sie kniete sich über mich und drückte mir ihre Muschi aufs Gesicht. Ich fing sofort an sie zu lecken.. Sie stöhnte ein wenig auf und nahm meinen Schwanz in ihren Mund. Was soll ich sagen. Fantastisch! Meine Zunge gab ihr bestes, die Ärztin gab richtig gas und fickte mich richtig durch, gleichzeitig wurde ich geblasen, dass mir hören und sehen verging. Nach wenigen Minuten wurde es dann rasant, die Helferin fing an zu stöhnen, die Ärztin fickte nun wie wild und ich stand kurz vor einer Explosion. ich schnappte mir den Kitzler und biss leicht darauf, das machte sie fertig. Sie bäumte sich auf und spritzte mir ihren Mösensaft in den Mund. Das konnte ich auch. ich drückte ihren Kopf nach unten bis sie meinen Schwanz fast vollständig im Mund und im Rachen hatte, dann spritze ich ab. Ich pumpte ihr alles in den Rachen, sie hatte keine Gelegenheit den Kopf wegzunehmen. In diesem Moment kam es der Ärztin. Sie stöhnte laut auf um mir dann ihr Sperma in den Arsch zu spitzen.

Es dauerte einige Minuten bis wir wieder richtig zu uns kamen.

“Geile Pause” sagte die Helferin. “Stimmt” kam von der Ärztin “aber was ist nun mit der Spermaprobe?”

Wir lachten alle und ich war mir sicher, dass ich spätestens im nächsten Jahr wiederkommen würde.

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Ein etwas anderer Einkauf

“Kommt er wirklich noch?”, dass sind deine Gedanken als du in der Frauenabteilung bei C&A stehst, “wie bestellt und nicht abgeholt” denkst du dir…
Dabei fällt dir auf, dass du eh schon ein wenig früh an bist, aber lieber zu früh als zu spät. Du gehst deine Vorbereitungen nochmal im Kopf durch.
einen nicht zu langen Rock? Check!
einen Buttplug drin? Check!
den kleinsten Tanga den du finden konntest? Check!
ein wenig MakeUp? Check!
Du schaust nochmal auf die Uhr, die Zeit scheint still zu stehen, immer noch 5 Minuten vor der verarbredeten Zeit. Du hast das Gefühl, dass dich alle anschauen, so verlassen und einsam wie du da stehst. Er könnte jede Sekunde kommen, jede Sekunde könnte er vor dir stehen. Du weisst nicht wie er aussieht, aber er weiß es ja von dir, du hast ihm schon ein paar Bilder in eindeutigen Posten geschickt. Von dort wo du stehst kannst du die Eingangstür des Kaufhauses sehen. Du schaust dauerhaft dort hin. “Es könnte doch fast jeder sein”, denkst du dir und verlierst dich in Gedanken, was wird wohl heute alles passieren? Wie ist er? Ob ich ihm gerecht werde? Noch einmal rückst du den Rock zurecht, vlt ist er doch ein wenig kurz… In dem Moment spürst du im Nacken einen warmen, jedoch vertrauend wirkenden Atem…..
Dein Kopf dreht sich nicht um, du schließt einfach nur die Augen… Wieder ein warmer Atemstoß im Nacken… Du hörst plötzlich ein klackendes Geräusch… Du öffnest schlagartig die Augen und du realisierst was gerade passiert ist… “Handschellen!!” ist das einzigste woran du gerade denken kannst. Er hat die Hände vor deinem Körper mit Handschellen fixiert! Dir gehen 1000 Gedanken durch den Kopf, “Was ist wenn uns jemand sieht? Vielleicht kennt mich hier jemand? Hausverbot im C&A?” Plötzlich wird dir klar, dass du immer noch nicht deinen Meister gesehn hast, du drehst dich langsam um und schaust ihn mit großen Augen an. Dein Blick wandert von den schwarzen Stiefeln über die Jeans über ein schwarzes T-Shirt mit dem eindeutigen Aufdruck “Master” in sein Gesicht. Ein markantes Gesicht, dunkle nicht zu lange Haare und Brille. Du bist mit dem aussehen schonmal zufrieden. Bevor du ein Wort sagen kannst, packt er dich bei den Handschellen und zieht dich in die Junge Frauenabteilung. Dir gehen wieder tausend Gedanken durch den Kopf, aber bevor du einen klaren Gedanken fassen kannst, bleibt ihr stehn. Natürlich vor den kürzesten Röcken die der ganze Laden zu bieten hat. Er schaut dich prüfend an, nimmt einen Rock und legt ihn über deine Handschellen. “Wenigstens sieht die keiner mehr”, denkst du. Direkt geht es weiter zur Umkleidekabine. Natürlich geht ihr zu zweit rein. Er sagt nur: “Anziehen!” und du beginnst damit deinen Rock abzustreifen. Eigentlich fandest du, dass der andere Rock nicht zu lang wäre, aber er sieht es wohl anders. “Schneller!”, du merkst wie schwer es ist mit gefesselten Händen einen Rock auszuziehn. Endlich hast du es geschafft und dein Rock liegt am Boden, das ganze jetzt noch rückwärts. Du hast es endlich geschafft den Rock anzuziehn und siehst dich darin im Spiegel. Deine Pobacken sind teilweise zu sehn, so kurz ist der Rock. Aber schön, rosa, und vor allem passt er, das beim ersten Griff, der Meister versteht wohl sein Handwerk. Du bückst dich ein wenig und wirst direkt ganz rot im Gesicht… Nur ein wenig brauchst du dich nach vorne zu bücken und schon sieht man deinen Tanga. Aber dir gefällt was du siehst, du hast ja den Tanga extra für dienen Meister angezogen und Weiss auf Rosa passt prima zusammen. Du hast ganz vergessen dass du nicht alleine bist, als du hörst: “Passt wie angegossen, der steht dir sehr gut.” “Danke Meister”, entgegnest du ganz automatisch. Er legt dir deinen eigenen Rock über deine gefesselten Hände und zieht dich aus der Umkleidekabine raus. Du merkst wie alle Leute dich anschauen. Du hörst wie im Hintergrund ein älteres Ehepaar streitet. “Herbert, wo schaust du denn hin!!!”, und der dumpfe Schlag einer Handtasche klingt in deinen Ohren als du an der Kasse stehst. Die Dame an der Kasse schaut ein wenig verwirrt und du läufst rot an. Sie will gerade deinen alten Rock von deinen Händen holen als dein Meister sagt: “Nein nicht den, Sie hat den neuen Rock bereits an.” Du bist froh, dass er dies gesagt hat, sonst hätte die Kassiererin wohl mehr gesehn als dir Lieb ist. Da die Kasse leider keinen Scanner für in die Hand zu nehmen hat, muss der Barcode irgendwie auf den Tisch. Du überlegst gerade wie du hochklettern könntest ohne das jemand unter deinen Rock schauen kann als du 2 starke Hände an deine Hüfte spürst und du einen kurzen Moment schwebst bis du mit deinem Po den kalten Tresen berührst, die Kälte spürst du überall. Beim “aufsitzen” ist auch dein Plug berührt worden und du spürst ihn ein wenig mehr als vorher. Du schaust deinem Meister in die Augen, tief. Du merkst das er es nur gut mit dir meint. Die Frau konnte den Rock so scannen und deine Füße dürfen wieder den Boden berühren. Dein Meister bezahlt und meint nur: “Das musst du abarbeiten!”
Er nimmt die Einkaufstasche, wo dien alter Rock drin ist, und sagt nur: “Mund auf!”. Er klemmt die Trageseile der Einkaufstasche zwischen deine Zähne. Du kriegst noch ein gemurmeltes “Danke” heraus, und es geht Richtung Ausgang des Geschäftes.

Draussen macht er dir erstmal die Handschellen ab, worüber du sehr froh bist, aber in dem Moment der Erleichterung merkst du wie er dir ein Halsband anzieht, mit Leine dran. “Ob nun Handschellen oder eine Halsband mit Leine, bleibt das gleiche” denkst du dir. So wirst du nun Gassi geführt, mitten durch die Innenstadt. Du merkst wie die Leute dich anschauen, den Kopf schütteln und hinter euch über euch lästern. Vielleicht ist es dein neuer Rock der immer wieder etwas durchblitzen lässt, vlt sieht man deinen ButtPlug, aber es ist dir egal, denn du genießt jeden Augenblick. Ihr geht immer weiter und es wird verwinkelter, du findest dich garnicht mehr zurecht. Plötzlich bleibt er stehen. Dir wird klar das kaum noch Leute um euch rum sind, vereinzelt verirrt sich jemand in diese dunkle Gasse. “Hände an die Wand und Spreiz die Beine.”, hörst du ihn ohne dich angucken zu sagen.
Du machst wie dir befohlen wirst und wartest das du berührt wirst. Es kommt dir vor wie eine Ewigkeit….. Du schließt die Augen, willst es nicht mitbekommen wenn jemand euch sieht, aber kannst nur daran denken. Dann spürst du wie er mit deinem Buttplug spielt, ihn herauszieht und dir in den Mund steckt. Du weißt das du ihn solange festhalten sollst bis er fertig ist. Er dringt dort ein, wo er gerade Platz geschaffen hat und du spürst wie groß er ist. Du hast sein bestes Stück vorher nie gesehn und nun spürst du ihn und versuchst dir anhand dessen vorzustellen wie er aussieht. Er macht es gut und hart. Er wird langsam immer schneller. Du stöhnst leise in deinen Buttplug hinein. Es ist ein geniales Gefühl ihm zu dienen, er soll dich benutzen, er soll dich als Sexspielzeug missbrauchen wan immer er will, du willst das er sich nur um sich kümmert und in diesem Moment spürst du das er in dir gekommen ist, eine ordentliche Ladung. Er nimmt den Buttplug aus dienem Mund und steckt ihn dir wieder rein. Du merkst wie alles um den Plug noch feucht und nass ist. Er dreht dich um, und macht dir klar, dass du noch etwas sauber mahcen musst. Dies tust du natürlich liebend gern und als du ihn noch ein wenig mehr verwöhnen willst, als nur die Reinigung wirst du weggezogen “Nur sauber machen”. Dein Gesicht ist noch ein wenig verschmiert, genauso Teile deines Rocks. Aber es geht weiter durch die Stadt bis zu deinem Auto… “woher weiß er wo ich geparkt hab?”, fragst du dich, doch dir wird klar, dass diese Spielrunde ein Ende hat. Ihr verabschiedet euch, tauscht nummern aus und seid beide sicher, dies zu wiederholen. möglichst bald. Bei der Heimfahrt merkst du immer noch den Plug im Po und auch sein Geschenk an dich…

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Saunafick

Niemals hätte ich es für möglich gehalten, dass meine Frau sich zu so etwas verführen lässt.
Es ist jetzt 2 Wochen her, da waren wir in der Sauna Revierpark Wischlingen in Dortmund. Wir freuten uns einfach nur auf einen netten und entspannten Abend zu zweit. Da Bine gejoggt war, badete sie noch und rasierte ihre Muschi schön glatt. Ich musste dann auch als sie noch in der Wanne war fühlen, ob alles schön glatt war. OMG schon da war ihre Fotze dick, heiß und nass und das nicht vom Badewasser.
Wir zogen uns an und freuten uns einfach auf die Entspannung, wobei ich merkte, dass Bine ziemlich erregt war an diesem Abend.
Zuerst gingen wir in die Sauna. Dann in der Außenbecken im Saunabereich, wo Bine anfing, mit mir heftig zu knutschen und auch mit der Hand mein bestes Stück zu massieren. Als ich dann so eine richtig schöne Latte hatte, ging sie lächelnd aus dem Wasser, langsam und lasziv.
Da es draußen recht kühl und auch das Wasser recht kalt, standen ihre Nippel wie eine eins. Genau wie mein Schwanz. Es dauerte eine ganze Weile, bis sich meine Erektion gelegt hatte. Bine ging vor zum Solebecken, da ich mit der Mordserektion nicht aus dem Wasser wollte. Beim Weggehen grinste sie nochmals in meine Richtung.
Als ich ihr dann nach wenigen Minuten endlich folgen konnte, fand ich sie in ein Gespräch mit einem mir unbekannten Mann im Solebecken verwickelt. Auf meine Frage, wer das sei, sagte sie nur, dass sie den Namen noch gar nicht kenne. Er stellte sich mir als Klaus vor. Und sagte dann, dass der Bine wegen ihres Bikinis angesprochen hätte. Erst da nahm ich wahr, dass sie den von mir so heiß geliebten Wicked Weasel Bikini als String Variante angezogen hatte. In einem normalen Bad ist das Ding schon recht gewagt.
Wir unterhielten uns einen Moment, dann sagte er, dass er zu seinen Kumpeln müsse. Sie waren zu dritt in der Sauna. Netter Mann, meine Bine. Sieht gut aus, guter Body. Da ich weiß, wie sie normalerweise dazu steht, sagte ich, dass wir ihn ja fragen können. ob er nicht Lust auf einen Dreier hätte. Bine grinste nur, denn sie steht normal nicht darauf. Lebt absolut monogam.
Als wir dann zu dem nächsten Saunagang unterwegs waren, gingen wir erst etwas trinken. Ich war völlig dehydriert und machte meine Flasche fast ganz leer. Dann gingen wir in die Kaminsauna. Sie ist sehr heiß, aber auch sehr gemütlich. Da wir allein waren, legte Bine sich hin und spreizte ihre Beine, so dass ich einen guten Blick auf ihre dicke, saftige Muschi hatte. Bine grinste ich an und spielte sich an ihren Schamlippen, teilte diese und ließ einen Finger hineingleiten. Als sie ihn zurückzog, konnte ich in dem Dämmerlicht sehen, dass er ganz von ihrem klaren Fotzenschleim benetzt war. Sie grinste mich an und steckte sich den Finger lasziv in den Mund, leckte ihn ab und sagte ihr, dass sie sehr gut schmecke heute.
Wir verweilten lange, bestimmt 25 Minuten in der Sauna. Dann gingen wir raus zum Abkühlen. Unsere Körper dampften in der kalten Luft. Ich entschuldigte mich kurz, da das viele Wasser seinen Tribut forderte und ich urinieren musste. Leider sind Toiletten nur drinnen. Als ich zurück kam, sah ich Bine von dem Typen von vorhin und seinen beiden Kumpels umrahmt. Sie lachten und flirteten offensichtlich mit ihr. Näherkommend konnte ich sehen, dass Bine trotz des kühlen Wassers einen roten Kopf hatte.
Kurz darauf wusste ich auch, dass es nicht von der restlichen Hitze der Sauna sondern davon kam, dass die Jungs beobachtet hatten, was Bine in der Sauna gemacht hatte. Wir selbst hatten das gar nicht bemerkt.
Die drei standen recht nah bei ihr. Unter Wasser konnte ich ihre Schwänze sehen, sie im Wasser schwimmend auch immer wieder ihre Beine bzw. ihren Bauch berührten. Die Jungs standen echt dicht bei ihr, so dass ich nicht sehr nah an meine Frau heran kam. Alle lachten und auch Bine flirtete heftig. Aber alle hielten ihre Hände bei sich. Dann wurde es mir zu bunt und ich fragte Bine, ob wir wieder in den Innenbereich, in die Sole gehen sollen. Sie bejahte und kam aus dem Becken. Dabei bedeckte sie ihre Blöße so gut es ging mit den Armen. Die Jungs grinsten hinter uns her.
In der schönen Waren Sole, bedankte sich Bine dann bei mir. Es war ihr etwas unangenehm gewesen. Auf der anderen Seite aber auch etwas erregend. Ich selbst stehe total auf MMF mit allerdings nur wenig Erfahrung. Meine Maus meint immer, dass sie einer aktiven Suche nicht nachgehen wolle und bei Treffen mit auch nur latent sexuellem Hintergrund “dicht” mache. Wenn, dann müsse es sich “ergeben”.
Jedenfalls dauerte es nicht lange und die drei Männer kamen auch in den Solebereich. Sie schauten sich suchend um und dann entdeckten sie uns. Ganz offensichtlich hatten sie uns oder besser Bine gesucht. Bine wurde ganz nervös, da sie etwas Angst bekam. Die drei kamen zu uns und begannen sofort wieder mit meiner Frau zu flirten. Auch ich konnte es nicht richtig zuordnen, was da gerade geschah, wollte aber auch kein Fass aufmachen.
Der Bine zuerst angesprochen hatte, beugte sich auf einmal zu ihr und raunte ihr etwas ins Ohr. Bine bekam wieder rote Wangen und nickte ganz leicht. Er lächelte und dann griff er sanft an ihren Busen. Zuerst über dem Bikini, schob ihn dann aber zur Seite und massierte sanft aber fest ihre linke Brust. Der links von ihr stehende Mann sagte, dass das der rechten Brust gegenüber unfair sei und begann seinerseits die rechte Brust zu massieren. Bines Wangen bekamen eine noch tiefere Rotfärbung.
Ich traute meinen Augen nicht. Zwei Männer bedienten sich an den Brüsten meiner Frau. Da wir in einer Runde zusammen standen, konnten die anderen Badegäste nichts sehen. Dann ließ der Mann, der sie zuerst angesprochen hatte, seine Hand auf einmal langsam tiefer gleiten bis über ihr knappes Höschen, zwischen ihre Beine. Bine entglitt ein Seufzer und der Typ grinste frech.
“Ich liebe diese Camel Toes”, sagte er, immer noch ihre Fotze massierend. Bine hatte die Beine etwas auseinander gestellt, als auf einmal ihre Augen größer wurden und sie leicht erschrocken schaute. Ich konnte es nicht sehen, vermutete aber, dass er seine Finger unter den dünnen Stoff hatte gleiten lassen und ihre glatte Fotze pur massierte.
So ging es eine Zeit, bis wir uns wieder entschlossen, endlich wieder einen Saunagang zu machen. Diesmal schlossen die drei Männer sich uns direkt an. Zwar hatten die beiden Fummler mich immer wieder fragend angesehen, aber ich hatte nur mit den Schultern gezuckt.
Wir gingen in die ganz hinten liegende, recht große Lapplandsauna. Aufgrund der fortgeschrittenen Stunde, es war bereits 22.15 Uhr, hatten wir die Sauna komplett für uns allein. Wir legten bzw. setzen uns direkt links um die Ecke. Dort ist es ganz gemütlich, zumal es nur eine kleine gesonderte Ecke in der großen Sauna ist. Die beiden Fummler legten sich rechts und links von Bine. Der dritte im Bunde setze sich eine Stufe tiefer, gemeinsam mit mir.
Zuerst machte keiner was, dass fing der Mann, der Bine angesprochen hatte, damit an, seine Hand auf ihren Bauch zu legen. Ich hatte einen sehr guten Blick auf das Geschehen. Der dritte Mann hatte sich etwas ausgeklinkt, sagte nichts und hielt sich komplett zurück. Zwar riskierte er mal einen Blick, wandte den aber sofort wieder ab.
Die beiden neben meiner Frau wurden immer mutiger. Der eine flüsterte Bine was ins Ohr worauf sie nickte. Es war nur einfach, dass sie sich melden solle, wenn etwas gemacht würde, was sie nicht will. So begannen die beiden immer mutiger zu werden. Massierten und küssten ihre Titten. Dabei wurden Bines Nippel hart und standen steil nach oben. Sie rückten auch näher an sie heran und massierten ihre Schwänze an Bine.
Endlich wurde auch sie etwas mutiger und griff die beiden links und rechts von ihr befindlichen Schwänze, massierte die Säcke und die Schwänze wurden hart. Dabei hatte Bine ihre aufgestellten Beine etwas gespreizt. Ich konnte sehen, dass sich ihre Schamlippen leicht geöffnet hatten und ein verräterischer Schimmer darauf war.
Der erste Mann ließ dann seine Hand langsam über Bines Bauch bis hin zu dem Schamhügel gleiten. Keiner sagte etwas, doch Bine nickte leicht. Darauf glitt die Hand tiefer, über Bines Schamlippen, teilte diese und dann glitten zwei seiner Finger tief in Bine hinein. Sie stöhnte doch recht laut auf. Ich konnte alles sehen, die völlig fremden Hände auf dem erhitzen Körper meiner Frau, ihre Brüste, deren Nippel standen, hart und fordernd, ihre Schamlippen, geteilt von fremden Fingern. Ihre Lust, welche sich dadurch zeigte, dass ihr Fotzensaft nunmehr in Strömen lief. Die Schwänze waren hart und geädert. Beide saugten nun auch an ihren Titten, und fast schien es, dass sich ihre Hände um den Vorzug stritten, wer denn nun Bines Fotze anfassen und massieren dürfe.
Bine, bis dahin wohl etwas der passive Part, überrumpelt von dem Ganzen, ließ auf einmal ab den Schwänzen ab und schälte sich aus der Umklammerung der beiden Männer. Sie richtete sich auf und betrachtete die harten Lustspender. Streichelte den Einen, dann den anderen, schien zu überlegen. Dann beugte sie sich herab und begann den Schwanz des ersten Mannes zu blasen, massierte seine Eier dabei und genoss offensichtlich die fremden Hände auf ihrer Haut. Immer wieder schaute sie mich an, wie ich sie beobachtete und fragte mit den Augen, ob das, was sie tat, für mich ok sei. Und wie ok das war. Es war so geil zu sehen, wie die eigene Frau angefasst wurde, gefingert, wie sie blies und ich ihre extreme Geilheit spüren konnte.
Dann ließ sie ab und wandte sich dem anderen Mann zu, bediente auch ihn entsprechend um sich dann mit den Worten zu verabschieden, dass es ihr zu heiß und anstrengend würde.
Ich folgte ihr sofort aus der Sauna, wobei die drei Männer sitzen blieben. Später erfuhren wir, dass der dritte im Bunde verheirate ist und unser Verhalten, also Bines, meines und auch von den beiden anderen nicht gut fand. Aber ok.
In dem Außenbecken entschuldigte sich Bine bei mir, sagte, dass sie nicht wisse, was in sie gefahren sei, es aber total aufregend und geil sei. Dann sagte sie nur fühl mal und schob meine Hand zwischen ihre Schenkel. Ihre Fotze war heiß und geil, nass und dick.
Dann kamen die drei auch schon ins Wasser. Ich sah nicht ein, dass ich aufhören solle, zumal Bine sich so extrem gut anfühlte. Auch mein Schwanz hart total hart. Ich stelle mich hinter Bine und schob ihr ohne Vorwarnung meinen heißen Luststab in ihre nasse Liebesgrotte. Bine stöhnte und drängte mir ihren Unterleib entgegen.
Ich war so aufgeheizt, dass ich nach wenigen Stößen zum ersten Mal an diesem Abend kam. Meine heiße Sahne ergoss sich tief in Bines heißes Lustfleisch. Ich ließ von ihr ab und die beiden aktiven Männer fragten, ob ich schon gekommen sei. Ich bejahte und sagte, dass mich das extrem angemacht hätte. Beide grinsten und kamen dann wieder zu Bine.
Auf einmal stand der Bademeister neben uns. Wir hatten total die Zeit vergessen und dass das Bad um 23 Uhr schloss. Wir beeilten uns, kleideten uns an und trafen die drei Männer vor der Tür wieder. Der Stille meinte, dass sie jetzt fahren müssten, da seine Frau warten würde. Wir wollten uns schon verabschieden, als der erste Mann sagte, dass wir ja noch zu ihm fahren könnten, wenn wir ihn und seinen Freund mitnähmen.
Gesagt getan. Der Dritte im Bunde verabschiedete sich und wir nahmen die beiden anderen mit. Ich nenne sie hier mal Axel und Peter.
Es wurde noch ein unvorstellbarer Abend.

Glücklicher Weise brauchten wir nicht allzu weit fahren. Hätten wir aber geahnt, dass Peter so nah bei uns wohnte, hätten wir das Abenteuer wahrscheinlich nicht gewagt. Er wohnt in Holzen. Seine gemütlich eingerichtete Wohnung mit der großen Couch lud zum Verweilen ein.
Peter holte Wein und Prosecco, sowie für mich einen doppelten Espresso. Bine hatte wieder ihre normale Kleidung an. Bluse, Jeans etc. Und ich dachte schon, dass die Luft raus wäre und wir gleich heimfahren würden. Weit gefehlt.
Peter brachte die Sprache auf das Gewesene und was Bine sich vorstellen könne. Auch sagte er, dass er sterilisiert sei und ein aktuelles Gesundheitszeugnis hätte. Dies hört sich jetzt an den Haaren herbei gezogen an, aber da er recht offen lebt, hatte er sich dazu entschlossen, diese Tests zu machen und sich sterilisieren zu lassen. Axel hingegen konnte beides nicht beibringen.
Ich saß in einem Sessel, während Peter und Axel sich rechts und links neben Bine gesetzt hatten. Sie begannen Bine wieder zu streicheln und liebkosen, knüpften ihre Bluse auf, legten den Busen frei und öffneten ihre Jeans, welche aber viel zu eng war, als dass sie mit den Händen hätten hineinkommen können.
So sagte Petra, dass sie sich dieses lästigen Kleidungsstücks entledigen wolle. Sie stellte sich hin, beugte sich vor, wobei sie mich ansah und Axel und Peter den Hinter entgegen streckte. Sie zog Hose und Slip gelichzeig herunter, so dass die beiden Männer einen guten Blick auf Bines Fötzchen hatten.
Axel lachte. „Die kleine Sau ist schon wieder ganz nass.“ „Und Du hast hoffentlich eine Latte?“ fragte Bine zurück, wobei Axel einen roten Kopf bekam. Bine zog dann auch noch Bluse und BH komplett aus. Splitternackt stand sie nun vor den beiden Fremden. Sie betrachteten Bine ausgiebig und begannen sie anzufassen. Ihre Hände gingen gleichzeitig an ihre Fotze. Einer rechts einer links. Bine stellte sich noch breitbeiniger hin. Ich konnte durch ihre Beine sehen, wie die Hände der anderen Männer ihre Muschi massierte. Peter schob dann seine Finger zuerst tief in sie hinein. Bine aber zog sofort zurück und sagte, dass die beiden sich auch ausziehen sollten. Gesagt getan und schon waren alle nackt. Nur ich nicht. Bien setzte sich zwischen die beiden, die sofort begannen, Bine überall anzufassen. Bine war auch lockerer geworden und massierte die schönen, harten Schwänze, beugte sich das eine um andere Mal herunter um zu blasen. Ihre Beine weit gespreizt, der Blick auf ihre nasse geschwollene Lustgrotte, die Hände, die sie berührten, wo eigentlich nur ich es durfte.
Dann nahm sie Axels Kopf und dirigierte ihn auf die Knie, zwischen ihre Schenkel. Ich will, dass Du mich leckst, war ihre Anweisung. Er begann die langen Lippen von Bine ausgiebig zu lecken. Ich konnte nur seine Bewegungen sehen. So stand ich auf und stellte mich daneben. Seine Zunge teilte ihre Lippen, fuhr über ihre weit herausstehende Klitoris, fuhr tief in sie und wieder heraus. Ich genoss den Anblick, während Bine und Peter knutschten, sich ihre Zungen fanden und einen Kampf austrugen. Peters Hände waren dabei auf Bines Titten. Dann forderte sie Peter auf, sich über sie zu stellen. Er machte sie und Bine begann den harten Schwanz von Peter zu blasen, als gäbe es kein Morgen. Tief saugte sie in ein, spielte mit der Zunge. Dann drückte sie ihn zurück und sagte, dass sie nun Axel blasen wolle. Axel und Peter tauschten die Rollen. Aber Peter leckte nicht lange. Er kniete sich hin und schob Bine langsam seinen harten Prügel tief in die triefnasse, weitgeöffnete Fotze.
Bine stöhnte, den Schwanz von Axel im Mund. Peters Stöße wurden immer härter, fordernder. Bines Stöhnen lauter, sie nahm Axels Schwanz aus dem Mund, hielt ihn aber fest umklammert.
Peter stieß, hart, schnell fest. Und dann brüllte er auf, steif tief, hielt tief in Bines Fotze inne, zog raus, und stieß erneut zu, drei-, vier-, fünfmal. Dann ließ er von ihr ab. Und auch Bines Anspannung schwand. Breitbeinig mit noch immer geöffneter Muschi lag sie da, den Schwanz von Axel in der Hand.
Nach kurzer Atempause, begann sie dann Axel wieder zu blasen. Axel griff Bine an die Titten und massierte sie. Peter und ich konnten sehen, wie sich seine heiße Sahne langsam den Weg nach außen suchte, durch Petras Schamlippen lief, an ihrem Po herunter. Was für ein unsagbar geiles Bild.
Ein plötzliches Stöhnen ertönte, als auch Alex endlich kam. Bine zog den Schwanz aus ihrem Mund, und Axels heiße Sahne spritzte Bine auf die Brüste. Bine ließ von Alex ab legte sich zurück. Immer noch mit weit gespreizten Schenkeln. Lächelte uns an und verteilte wortlos das Sperma auf ihrem Körper.
„Wenn Du duschen willst, das Bad ist gleich da drüben links“, sagte Peter auf die Tür zeigend.
Bine ging mit einem lasziven Hüftschwung an uns vorbei, nahm im Vorbeigehen meine Hand und zog mich hinter sich her. Sie ließ die Tür von Bad auf, öffnete meine Hose und begann mich zu blasen. Mein Schwanz hatte sich erholt und er stand sofort wieder. „Ich will, dass Du meine vollgespritzte Muschi fickst!“ Herausfordernd sah sie mich an. Ich konnte das fremde Sperma auf ihren Schamlippen sehen, sehen, dass noch immer etwas heraus tropfte. Peter musste eine gewaltige Ladung abgelassen haben.
Petra stellte sich an die Wand, streckte ihren Arsch nach hinten. „Los fick mich mein Hengst!“ Das war genug. Ich trieb ihr meinen Pfahl tief in das triefnasse Geilfleisch. Schmatzende Geräusche. lautes Stöhnen und ein Gefühl, wie ich es bis dato nie erlebt hatte. In der Tür standen Peter und Axel und schauten uns zu. Ich trieb sie heftig. Mein Schanz war eisenhart. Aber durch den ersten Schuss im Schwimmbad nicht übererregt. Ich stieß heftig zu. Hart, fordernd. Bine schrie und stöhnte. Ihr Saft vermengt mit Peters Sperma tropfte bei jedem Stoß aus ihrer Fotze.

Endlich konnte auch ich es nicht mehr halten und schoss meine zweite Ladung in ihr Lustfleisch. Es fühlte sich an, als wolle mein Schwanz gar nicht mehr aufhören zu zucken und zu spritzen.
Auch Peter und Axel hatten wieder Erektionen.
Sie nahmen Bine und trugen sie zurück ins Wohnzimmer. Innen wie außen vollgespritzt Setzte Peter wieder an. Trieb seinen Luststab wieder und wieder und wieder in Bines nasse Fickfotze. Bine stöhnte und wand sich. Dann zog Peter heraus und spritzte eine erneute beachtliche Ladung auf Bines Bauch bis hoch zur Brust.
Axel stand bereit. Aber aufgrund der fehlenden Testate und dass er nicht sterilisiert war, durfte er nicht pur. Peter war aber gut ausgestattet und gab ihm ein knallbuntes Kondom. Axel streifte es über, wobei seine Lust etwas nachließ. Scheißdinger, war sein Kommentar.
Dann hatte er es übergezogen und drückte seinen beachtlich großen Schwanz langsam in Bines Schlammfotze. Ich musste eingestehen, dass er den Größten von uns dreien hatte. Ich hatte vorher gar nicht so darauf geachtet. Aber in Bines Möse, sah es schon gewaltig auf. Bines Augen wurden groß, als der mächtige Schwanz immer tiefer in sie drang. Fest sah es so aus, als würde er sie auseinander reißen. Bine Mösenvorhang wurde in ihr Fotzenmaul gedrückt und kam beim Zurückgehen wieder hervor. Umschloss den großen Schwanz. Und es stellte sich heraus, dass er ziemliche Ausdauer hatte. Bine kam zweimal, bevor Axel endlich auch seinen Saft zum zweiten Mal abgeben konnte. Das Kondom war gut gefüllt.
Ermattet ließ Axel von Bine ab. Auch Bine atmete schwer. Vollkommen groggy blieb sie liegen. Verschwitzt, angespritzt und vollgespritzt lag sie da.
Wir duschten dann noch alle und da es bereits 2.30 Uhr war, führen Bine und ich heim. Lange haben wir nicht darüber gesprochen. Doch gestern sagte sie mir, dass es ihr geilstes Erlebnis war und sie es bestimmt zu dritt, also sie ich und ein Hausfreund, wiederholen möchte. Die Zeit wird es zeigen.

To be continued???????

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Die etwas andere Paartherapie Teil 9

Die etwas andere Paartherapie Teil 9
© Franny13 2010

Marion erzählt
Als Iris Hans mit den Fingern fickt, wäre ich beinahe gekommen. Man, denke ich, die machen aber wirklich eine Show daraus. An denen sind Schauspielerinnen verloren gegangen. Ich drehe mein Gesicht zu Sylke und will ihr das sagen. Aber Sylke drückt mir einen Kuss auf den Mund. Im ersten Moment bin ich erschrocken, dann öffne ich meine Lippen ihrer fordernden Zunge und erwidere den Kuss. Sylke löst sich wieder von mir. „Nachher?“ fragt sie mich und streichelt meine Wange. Was ist nur mit mir los? Ach was solls. „Nachher.“ antworte ich ihr und überrasche sie, und mich selber, indem ich sie noch einmal küsse. In ihren Augen lese ich ein Versprechen und ein Schauer läuft über den Rücken. „Wir müssen uns umziehen. Unser Gast kommt bald.“ sagt sie zu mir und steht auf. „Aber dann kann ich ja nicht mehr Hans zuschauen.“ „Keine Sorge, wird alles aufgezeichnet. Komm mit.“

Ich stehe auch auf und folge ihr. Wir gehen in die 2. Etage. „Unser Ankleidezimmer.“ sagt Sylke und öffnet eine Tür. Die Einrichtung ist einfach, 2 große Schränke, ein riesiger Spiegel von der Decke bis zum Boden, ein Kosmetiktisch und ein paar Stühle. „Mal sehen, was wir für dich haben.“ murmelt sie vor sich hin. „Zieh dich schon mal aus.“ Etwas verschämt entkleide ich mich, das Höschen behalte ich noch an. Währendessen kramt Sylke in dem einen Schrank. „Unser Gast wünscht sich schon lange eine Sklavin bei seiner Behandlung.“ Ich erschrecke. Sylke sieht das und beruhigt mich. „Keine Angst, er ist vollkommen passiv. Er möchte nur zusehen wie eine Sklavin behandelt wird, während er gefesselt ist. Du brauchst dir keine Sorgen zu machen. Ich werde dir nicht wehtun. Ah, hier ist es ja.“ Sie kommt mit verschiedenen Lederriemen, die alle miteinander verbunden sind, auf mich zu. „Dies ist ein Riemengeschirr. Ich meine, das ist das Richtige für heute. Du musst dein Höschen auch ausziehen.“ Als ich aus dem Höschen steige schüttelt Sylke den Kopf. „So geht das nicht.“ „Was?“ „Na dein Haare. Du musst dich rasieren. Schau mal.“ Sylke zieht sich Rock und Höschen aus und ich schaue auf eine blanke Muschi. Vollkommen glatt, die Schamlippen etwas geöffnet. Sie glitzern feucht. Fasziniert schaue ich sie an. „Fass ruhig mal an.“ sagt sie zu mir. Ich strecke meine Hand aus und berühre ihre Muschi, reibe darüber. Sie holt tief Luft und hält meine Hand fest. „Später.“ sagt sie heiser. „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Wenn wir nicht aufhören, versetzen wir unseren Gast.“

Auch ich bin feucht geworden. Ich erkenne mich selbst nicht wieder. Ich werde vom Anblick einer Frau geil. „Zum rasieren haben wir keine Zeit mehr, das mache ich nachher. Jetzt werde ich dir deinen Busch nur stutzen. Setz dich mal auf den Hocker.“ Sie holt eine Schere und einen Kamm und schneidet mir die Schamhaare raspelkurz. Als sie fertig ist, drückt sie mir einen Kuss auf meine Muschi. „Vorschuss.“ sagt sie grinsend und steht wieder auf. Dann hält sie mir das Riemengeschirr hin. Sie hilft mir beim Einsteigen und beim schließen der Schnallen. Sie rückt meine Brust in den Öffnungen zurecht und befestigt auch die Riemen in meinem Schritt. „Schau mal in den Spiegel.“ Ich drehe mich um und staune. Meine Brust wird durch 2 ovale Öffnungen gedrückt. Unter –und Oberhalb von einem Riemen umschlossen. Über den Brustwarzen liegen leichte Kettenvorhänge, die bei jeder Bewegung meine Nippel reizen und sie sich versteifen lassen. Im Schritt führen links und rechts an meinen Schamlippen 2 Riemen vorbei und drücken meine Möse nach vorn. Durch die straffe Spannung sind meine Lippen geöffnet und man kann das rosige Innere sehen. Alle Riemen sind im Rücken an einem Ring befestigt. „Geh mal ein paar Schritte.“ Ich bewege mich und merke, wie die Riemen meine Möse massieren. „Das halte ich nicht lange aus.“ sage ich zu ihr. „Das ist ein Folterinstrument.“ Ich will mir mit der Hand in den Schritt greifen, aber Sylke hält meine Hand fest. „Nein. Nicht. Erst wenn ich sage du darfst.“ Ihr Ton ist bestimmend geworden. Überrascht schaue ich sie an. So ein Sinnungswandel, aber irgendwie gefällt mir das. „Jetzt ziehst du erst das noch an.“ Das sind haltelose schwarze Strümpfe und ein paar Riemchensandaletten. Nachdem ich fertig bin sagt sie: „Jetzt hilfst du mir beim anziehen.“

Sie hat sich den Rest ausgezogen und hält mir ein Korsett hin. Ich lege es ihr um und schnüre sie ein. Nun reicht sie mir ein paar Strümpfe, setzt sich auf den Hocker und hält mir ein Bein hin. Ich soll sie ihr anziehen? Ja, spinnt die denn? Das kann sie doch auch allein. Doch ein Blick in ihre Augen und ich streife ihr die Stümpfe über und befestige sie an den Haltern. Sie zeigt auf ein paar Pumps. Ich hole sie und sie schlüpft hinein. Nun noch ein Lederrock und eine Lederjacke mit ½ Arm. Sie ist fertig. Sie stellt sich vor mich. „Du wirst mich ab jetzt mit Herrin anreden und meine Befehle widerspruchslos ausführen. Verstanden?“ Ich überrasche mich selbst indem ich sage: „Ja Herrin.“ Ich bin erregt wie noch nie. Die ganze Situation macht mich tierisch an. „Wir gehen jetzt ins Studio. Unser Gast muss auch schon eingetroffen sein. Du stellst dich links neben den Thron, Hände auf den Rücken, die Beine leicht gespreizt und wartest auf weitere Anweisungen.“ „Ja Herrin.“ Ich gehe in meiner Rolle auf.

Wir gehen über den Gang in das Behandlungszimmer. Sylke schickt mich zu dem Thron und ich stelle mich daneben. Der Gast kniet schon nackt auf dem Boden, den Oberkörper aufgerichtet, die Beine gespreizt, Blick nach unten. Sylke geht zu ihm und berührt seinen steifen Schwanz mit der Schuhspitze. Er stöhnt auf. „Wer hat dir erlaubt schon geil zu sein?“ sagt sie zu ihm und reibt mit ihrem Schuh an seinem Schwanz. „Herrin, bitte, ich bin so aufgeregt.“ Sylke stellt ihre Berührungen ein. „Folge mir.“ Sie geht zu ihrem Thron und setzt sich. Der Gast folgt ihr auf den Knien. Sylke schlägt die Beine übereinander, man kann die Strapse sehen und streckt einen Fuß vor. Der Gast weiß, was er zu tun hat. Mit beiden Händen greift er den Pumps und küsst die Schuhspitze. „Danke verehrte Herrin, dass sie mich heute empfangen.“ „Ich werde dir heute einen Wunsch erfüllen. Begrüße die Sklavin.“ Er dreht sich zu mir und küsst meine Schuhspitzen. Mit der Zungenspitze fährt er über meine Zehen. Ich werde immer feuchter. Gelesen hatte ich in den letzten Tagen schon viel über solche Situationen, aber ich dachte immer, ich würde es so mit Hans machen. „Genug. Steh auf und begib dich ans Kreuz.“ ertönt die Stimme von Sylke. Er erhebt sich und ich sehe sein Gehänge erstmals ganz. Sehr groß ist sein Schwanz nicht und auch die Eier scheinen mir etwas klein. Er geht rüber zum Andreaskreuz und stell sich mit dem Rücken davor. „Sklavin, kette ihn an.“

Wer, ich? Mit großen Augen sehe ich Sylke an. Sie kneift mir ein Auge. Na gut. Ich gehe zu ihm rüber. Er weiß, was auf ihn zukommt und hat sich schon gespreizt hingestellt. Ich schließe seine Hand und Fußgelenke an den Ledermanschetten fest. Und ich kann nicht anders. Ich schließe meine Hand um seine Eier und drücke und rolle sie leicht, fahre den Schwanz auf und ab. Er stößt sein Becken nach vorn und Lusttropfen bilden sich auf seiner Eichel. Am liebsten hätte ich mir seinen Schwanz jetzt einverleibt. Ich bin nun schon seid einer Woche richtig rollig und hatte immer nur den Dildo. Ich brauche einen echten, lebenden, pulsierenden, warmen Schwanz. „Wer hat euch das Spielen erlaubt?“ reißt mich Sylke aus meinen Gedanken. Sie steht neben mir und entfernt meine Hand von seinen Schwanz. Sie schlägt mit der Hand auf seinen Schwanz, was mit einem aufbäumen belohnt wird. Mich reißt sie zurück. „2 Schritte zurück, Hände auf den Rücken und Beine spreizen.“ herrscht sie mich an. Erschrocken über den Ton tue ich, was sie sagt. Sie geht nun zu dem gefesselten Mann. Sie greift an seinen Schwanz und zieht die Vorhaut zurück, sodass die Eichel nass und glänzend freiliegt. Dann nimmt sie einen schmalen Lederriemen und bindet ihm die Eier ab. Sein Schwanz zuckt. „Wehe du kommst, bevor ich dir das erlaube.“ sagt sie zu ihm und drückt seine Eier zusammen.

Wieder bäumt er sich auf, sein Becken zuckt nach vorn, er ist kurz vorm Spritzen. Schnell lässt sie ihn los und geht zu einem Regal. Nach einer Weile kommt sie wieder und ich staune. Sie hat Rock und Jacke ausgezogen. Aus ihrer Mitte ragt ein großer Umschnalldildo. Er wippt bei jedem Schritt. Vor mir bleibt sie stehen. „Blas den Schwanz, der dich gleich ficken wird.“ Erste Lusttropfen lösen sich aus meiner Möse und laufen meine Oberschenkel hinab. Wie in Trance knie ich mich hin und nehme den Kunstpimmel in den Mund, blase ihn. Meine Hand verirrt sich an meine Muschi. Ich reibe sie und stecke einen Finger in mich. „Genug. Steh auf, beuge dich vor und umfasse die Hüften des Sklaven.“ befiehlt mir Sylke. Sie tritt hinter mich, spreizt meine Schamlippen und mit einem Ruck stößt sie mir den Dildo in meine Muschi. Ich werde nach vorn gedrückt und der Schwanz des Sklaven berührt meine Wange. Ich fühle Feuchtigkeit. Jetzt umklammert Sylke meine Hüften, beginnt mich in gleichmäßigen Stößen zu ficken. Ich werde im Takt ihrer Bewegungen nach vor gestoßen und der Schwanz des Sklaven reibt an meiner Wange.
Fortsetzung folgt……….

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Der Letzte leckt das Sperma auf

Endlich war es soweit: Der ganze Stress mit Klausuren und Vorträgen lag hinter den Schülern und nun konnte es auf die lang herbeigesehnte Stufenfahrt nach England gehen. Früh am Morgen standen die Schüler am Busbahnhof und warteten noch etwas müde aber voller Vorfreude auf die Abfahrt. Es waren insgesamt 48 Schüler, davon 20 Mädchen. Besonders die Mädels konnten unterschiedlicher nicht sein. Einige echte Mauerblümchen und steckten die Nase lieber den ganzen Tag in ihre Bücher, andere hatten einen Freund, und ein paar Mädels hatten einfach richtig Spaß am Sex und zeigten gern her, was sie hatten.

Besonders Larissa verdrehte der halben Stufe den Kopf. Sie war gut 1,70 Meter groß, schulterlanges, braun-gelocktes Haar, schöne, runde Brüste und einen ziemlich knackigen Hintern, den sie auch allzu gerne in enge Jeans verpackte. Auch am Tag der Abfahrt hatte sie offenbar lange vorm Spiegel gestanden, sich lange Geschminkt und anschließend ein heißes Outfit rausgesucht: Ein trägerloses Top, das ihre Rundungen perfekt in Szene setzte, eine graue Jeans und rote High Heels mit 14 Zentimeter hohen Absätzen. Dazu trug sie eine Piloten-Sonnenbrille. Sie sah zugegeben schon sehr nach hochnäsiger Tussi aus, zumal ihre Klamotten auch immer von bekannten Marken und somit ziemlich teuer waren. Ihr Vater saß im Vorstand einer Bank und erfüllte einem Töchterlein quasi jeden Wunsch.

Trotzdem war Larissa ein richtig nettes Mädchen. Sie stellte gerne Unsinn in der Schule an und war auch eher eine durchschnittliche Schülerin. Meistens hang sie mit den Jungs rum und war für jeden Spaß zu haben. Natürlich wurden immer viele versaute Witze gerissen und gegen einen Klaps auf den Arsch hatte Larissa auch nix einzuwenden. Ihre Sex-Partner waren aber bislang fast immer ältere Jungs, die nicht mehr zur Schule gingen.

Als die Lehrerin das Kommando zum einsteigen gab, gesellte sich Larissa schnell zu ihren sechs Jungs. Marc, David, Lukas, Tom, Sebastian und Daniel waren gute Kumpels, gingen am Wochenende feiern und hatten natürlich fast immer nur ein Thema: Frauen. Meistens war Larissa zusammen mit den Jungs unterwegs.

“Hey Leute, wollen wir uns hinten zusammensetzen?”, sagte Larissa. Die “coolen” Leute sitzen eben immer hinten im Bus. “Klar, dann müssen wir aber schnell rein. Die anderen lauern auch schon”, sagte David, der sozusagen der Sonnyboy der Stufe war. 1,85 Meter groß, schwarze Haare, meistens trug er enge T-Shirts, die seinen trainierten Körper betonten, und eine Heizahn-Kette. Eben typische der Klassen-Schönling. Also warfen alle schnell ihre Gepäck in den Bus, Larissa musste ihren schweren Koffer voller Klamotten selbstverständlich nicht selbst tragen, und stiegen in den großen Reisebus.

Im Bus besetzte die Gruppe die letzte Bank ganz hinten. Die war eigentlich nur für sechs Personen bestimmt, aber da alle relativ schlank waren, quetschen sich alle Sieben zusammen rein. Das war besonders Tom nicht unrecht, da er direkt neben Larissa saß, die sich links in die Ecke verkrümelt hatte. “Dann werden wir wohl bis England kuscheln”, sagte Tom mit einem Lächeln zu Larissa. “Hey, ich will mich auch mal an ihr reiben”, grätschte Lukas direkt dazwischen. “Ich auch. Ich auch . Und ich auch. Und ich will auch”, erwiderten die anderen Vier. Larissa nahm es mit der üblichen Gelassenheit: “Kein Streit, ihr dürft alle mal ran”, lachte sie.

Die Lehrerin machte einen letzten Kontrollgang und dann setzte sich der Bus endlich in Bewegung. Auf der Autobahn Richtung Frankreich angekommen holte Marc ein Tetrapack aus seinem Rucksack. “Wir können denke ich anfangen”, sagte er. Wer selbst schon einmal auf Klassenfahrt warte, dürfte wissen, dass sich nicht der aufgedruckte Mulivitamin-Saft in dem Karton befand. Kaum hatte er den Deckel abgeschraubt, stieg der Geruch von Vodka auf. Zwar hatte die Lehrerin vor der Abfahrt die Rucksäcke der üblichen Verdächtigen kontrolliert, aber Marc war der Klassen-Streber, zumindest was die Leistungen und Noten anging, und geriet nicht ins Visier der “Drogenfandung”. Das wussten die Anderen und hatten vorsorglich alles alkoholische in Marc´s ungewöhnlich großen Rucksack verstaut. Trotzdem hatten die Lehrerin und die Begleitperson, der Vater eines Schülers, keinen Verdacht geschöpft.

Schnell machte der Vodka die Runde quer durch die Bank. Nach wenigen Minuten waren die zwei Liter auch schon weg und Marc holte das nächste Päcken aus dem Rucksack. Als auch das vernichtet war, stieg die Stimmung in der letzten Reihe merklich – es wurde viel gelacht, auch wenn eigentlich gar nichts Lustiges passiert war. Besonders Larissa stieg der Alkohol schnell zu Kopf. Sie hatte auf das Frühstück zugunsten ihres Aussehens verzichtet und trank auf nüchternen Magen.

Mit der dritten Packung “Saft” wechselte das Thema zur üblichen Diskussion über Sex und Frauen. “Was macht ihr drei jetzt eigentlich die ganze Woche über?”, fragte Larissa an David, Lukas und Sebastian gerichtet. Alle drei hatten Freundinnen, die aber in anderen Klassen und im Fall von Sebastian gar nicht auf die gleiche Schule gingen. “Mit Ficken ist ja dann nix, oder?”, sagt sie und nahm einen kräftigen Schluck. “Ähm, ja, es gibt doch auch in England Mädels, hab ich zumindest gehört”, antwortete Sebastian mit einem vielsagenden Lächeln. “Aha, bei dir macht also auch die Treue Urlaub”, lachte Larissa.

“Ich werde einfach öfter Duschen”, sagte Lukas, der erst seit zwei Monaten mit seiner Freundin zusammen war. “Kein weiterer Kommentar nötig”, sagte Larissa und fragte David:”Und du, Sonnyboy?” Der guckte nur lässig über seine Sonnenbrille und gab Larissa einen Luftkuss. “Das hättest du wohl gerne”, musste Larissa jetzt richtig laut loslachen und auch die anderen ließen sich mitreißen. Larissa dachte kurz nach. Zwar hing sie immer mit den Jungs rum und hatte kein Problem mit den versauten Gesprächen. Geschlafen hatte sie aber noch mit keinem der sechs Kerle. Vielleicht würde sich das bald ändern, dachte sie in ihrem vom Alkohol leicht vernebelten Kopf.

Marc und Tom hielten sich bei der Diskussion zurück und tranken lieber weiter. Daniel hatte seinen Blick nach weiter vorne im Bus geworfen, wo Jennifer und ihre beste Freundin Sarah saßen. Schon länger war Daniel verknallt in Jennifer, eine richtig süße, 1,60 Meter große Schönheit mit langem rotem Haar. Die beiden verstanden sich ganz gut, aber gelaufen war da noch nichts. “Ich werde mein Glück bei meiner Kleinen da vorne versuchen”, sagte Daniel. Die anderen wussten von seinen Gefühlen für die süße Maus. “Na dann solltest du sie aber richtig abfüllen”, meinte Sebastian. “Da wird es sicher ein paar Gelegenheiten geben”, antwortete Daniel. “Tzzz, typisch Jungs”, sagte Larissa spöttisch. “Ohhhhh”, hallte es ironisch im Chor zurück.

Die Stunden vergingen, es wurde viel getrunken und gelacht. Und nach einigen Staus erreichte der Bus endlich Calais an der französischen Küste. Bis die Fähre kam, waren noch gut eine Stunde zu überbrücken. Tom ging in die nahegelegene Tankstelle, der Rest wartete draußen am Bus. Als Tom zurückkam, hatte er eine Zeitschrift in der Hand. “Damit kann man sicher etwas Zeit überbrücken”, sagte er, denn bei näherem hinschauen entpuppte sich die Zeitschrift als eines dieser Sex-Heftchen, die besonders von Lkw-Fahrern gerne mal an der Tanke gekauft werden. “Gib mal her”, war Larissa direkt ganz Feuer und Flamme für das Heft.

Alle versammelten sich im Halbkreis um Larissa, als diese zu blättern begann. Die ersten Seiten zeigten ein Pärchen beim Ficken am See. Die nächste “Foto-Story” war eine Lesben-Nummer, bei der sich zwei richtig heiße Blondinen mit großen Titten gegenseitig die Spalte leckten. Larissa wurde bei diesem Anblick schon ganz heiß im Schritt. Sie erinnerte sich an einen Abend Jennifer und viel zu viel Alkohol zurück. “Weiter”, feuerten die Jungs von hinten an. Sie wollten mehr sehen. Die nächste Seite zeigte eine Frau, laut dem Text 19 Jahre alt, auf Knien. Umringt von einer Horde Männern. Auf den folgenden Seiten nahm das Mädel einen Schwanz nach dem anderen in den Mund und wichste mit ihren Händen fleißig alles was sie in die Finger bekam.

Die sechs Jungs hatten inzwischen alle eine ordentliche Latte, das konnte Larissa durch die Hosen erkennen. Als großes Finale bekam das Mädchen im Heft von einem Mann nach dem anderen Sperma ins Gesicht gespritzt und leckte am Ende alles gierig auf. “Wow”, entfuhr es Larissa. “Das gefällt dir wohl”, sprang David gleich darauf an. Larissa lachte nur und blätterte weiter. Aber es stimmte, der Anblick hatte sie heftig erregt. Wäre sie jetzt alleine gewesen, sie hätte es sich sofort besorgt. Vielleicht würde sich so eine Gelegenheit im Laufe der Fahrt ja tatsächlich ergeben, wünschte sie sich insgeheim.

Wenig später ging es mit der Fähre rüber nach England, und nach einer weiteren halben Stunde fahrt war die Klasse endlich am Ziel angekommen. Es war ein Campingplatz in der Nähe von London. Zum Glück mussten die Schüler nicht Zelten, sondern hatten sich die kleinen Häuschen auf dem Gelände gemietet. Die waren in kleinen Gruppen im Kreis um eine zentrale Lagerfeuerstelle angeordnet. Jedes Häuschen bot auf zwei Etagen Platz für sechs Personen. Der Eingang war eine große Glasfront, direkt dahinter war ein kleines Wohnzimmer mit Couch, zwei Sesseln, einem Tisch und einem Fernseher. Mädels und Jungs wurden getrennt voneinander untergebracht. Nach der Ankunft und dem Auspacken gab es ein erstes kleines Treffen an der Feuerstelle. Da es aber schon spät am Abend war, gab die Lehrerin der Klasse den Abend frei.

Larissa gesellte sich nach einem kurzen Zwischenstopp in ihrem Zimmer, das sie sich mit Jennifer teilte, die merkwürdigerweise für den Rest des Abends nicht mehr das Haus verließ, zu ihren sechs Jungs. Die hatten natürlich inzwischen wieder für Alkohol gesorgt und tranken bereits fröhlich als Larissa zur Tür rein kam. Es dauerte nicht lange und das Thema wechselte wieder auf Sex und vor allem Larissas Reaktion auf die Szene mit der Frau und der Gruppe Männern.

“Gib zu, du würdest die doch jetzt gerne der Reihe nach von uns durchnehmen lassen”, sagte Marc und streichelte Larissa langsam den Arm auf und ab. Die gab sich absichtlich hochnäsig, guckte nach links weg und sagte herausfordernd: “Als ob ihr es bringen würdet.” Die sechs Jungs guckten sich kurz an, bis Sebastian das Wort ergriff. “Du hast wohl eher Angst, dass wir dich und deine Pussy überfordern”. Larissa erinnerte sich an die vollgewichste Frau aus dem Schmuddel-Heftchen. Wollte sie das jetzt wirklich tun? Nein, nicht sofort, und nicht alleine. Sie hatte schon einen anderen Plan. Aber etwas Spaß wollte sie ihren Jungs doch gönnen – und sich selbst auch. “Quatsch, aber ich will doch nicht schon am ersten Tag den ganzen Spaß verderben”, zwinkerte sie den Jungs zu.

“Ok, aber irgendwas müssen wir heute noch machen. Ich bin nämlich schon ganz schön rattig”, sagte Lukas. “An was denkst du?”, fragte Daniel. Lukas antwortete: “Wir haben doch alle Hände.” Alle hatten natürlich sofort verstanden. “Wir brauchen aber eine gute Wichsvorlage. Das blöde Heft kennen wir ja jetzt schon auswendig.” Alle Blicke richteten sich auf Larissa, die sofort verstand, worauf die Jungs hinaus wollten. Einige Sekunden herrschte schweigen. Dann nahm Larissa einen großen Schluck aus der Jägermeister-Flasche und sagte: “Also gut. Ich biete euch eine kleine Show, damit ihr euch abreagieren könnt.” Perplexes Staunen, damit hätte jetzt keiner ernsthaft gerechnet. Larissa war wohl sternhagel voll, aber egal. “Alle einverstanden?”, fragte Lukas in die Runde. “Ja”, schalte es sofort von allen anderen Fünf zurück.

Larissa stand auf und ging zur Tür. “Ich brauch aber noch was”, sagte sie und verschwand in die Nacht. Die Jungs konnten ihr Glück kaum fassen und waren schon voller Vorfreude. “Das wird so geil, Leute”, jubelte Tom, dessen Hose jetzt schon eine deutliche Beule hatte. Einige Minuten später kam Larissa zurück, sie hatte sich umgezogen und trug jetzt eine Jogginghose und ein weißes T-Shirt. In der Hand hatte sie eine Plastiktüte. “Sooooo, ich wäre dann soweit. Wie wollen wir es machen, oder besser gesagt, wie wollt ihr es euch machen?”, fragte Larissa. “Na, du zeigt uns was du hast und wir holen uns einen runter”, erklärte David und lachte.

“Laaaaangweillliig”, kam es von Larissa. “Wie wäre es damit: Ihr wichst euch alle einen bis es euch kommt. Aber wer als Letzter noch nicht gekommen ist, der muss die ganze Suppe der anderen auflecken?”. Wieder herrschte Schweigen. Alle sechs Jungs guckten sich etwas ungläubig an. Dann ergriff Tom das Wort. “Also ich bin dabei”, sagte der Siegessicher. “Ok, von mir aus”, war auch Marc für den Vorschlag. Sebastian zögerte noch. Dann nickten auch Lukas, David und Daniel zustimmend. “Ach scheiß drauf”, war jetzt auch Sebastian bereit.

“Prima”, freute sich Larissa, “dann räumt mal den ganzen Kram hier weg und stellt den Sessel und den Tisch da rüber.” Schnell wurden alle überflüssigen Möbel aus dem Weg geräumt, die Tür abgeschlossen und die Gardine der großen Fensterfront blickdicht verschlossen. Nur der Couchtisch aus Glas blieb stehen. An das eine Ende wurde einer der Sessel gestellt. “Das ist mein Thron”, erklärte Larissa. “Ihr stellt euch im Halbkreis da drüben hin”, deutete sie auf die gegenüber liegende Seite des Glastisches.

Alle stellten sich der Reihe nach von links nach rechts auf: Sebastian, Daniel, Marc, Lukas, David und Tom. Alle sechs waren schon ganz heiß. Larissa ließ ihren Blick zufrieden schweifen. “Und jeeeetzt”, baute sie Spannung aus und kommandierte: “Hosen runter!”. Die sechs Jungs öffneten ihre Hosen und ließen sie zu Boden gleiten, gefolgt von den Boxershorts. Sechs unterschiedliche, aber schöne und bereits knüppelharte Schwänze lachten Larissa freudig entgegen. “Sehr schön”, seuselte sie. Und auch die Jungs guckten sich erst einmal um. So hatten sie sich noch nie gesehen.

David hatte ganz klar den längsten Schwanz, gute 19 Zentimeter ragten beim ihm nach vorne. Lukas und Tom folgten mit guten 15 Zentimetern. Marc und Sebastian hatten kürzere Schwänze, die dafür ganz schön Dick waren. Daniel´s Prügel war mit 14 bis 15 Zentimetern der optisch schönste Schwanz. Genau wie Marc und Lukas war er beschnitten. Bis aus Sebastian waren allen unten rum rasiert. Die Sechs guckten sich gegenseitig anerkennungsvoll an. Dann klatschte Lrissa in die Hände und zog die Aufmerksamkeit wieder aus sich: “Weiter im Text.”

Sie griff in die Plastiktüte und holte eine kleine Flasche heraus. “Wer will, kann sich bedienen”, sagte sie und stellte die Flasche auf den Tisch. Es war Gleitmittel. Marc, Tom und David griffen zu und schmierten ihre Schwänze ein, die fortan glänzend hervorragten. Die anderen drei, verzichteten. “Jetzt können wir gleich anfangen, aber noch zu den Regeln”, sagte Larissa und fuhr fort: “Ich gebe das Tempo vor. Ihr macht es euch so schnell, wie ich es euch sage. Sonst wäre es ja unfair. Und alle nur mit einer Hand! Welche, ist mir egal” Alle nickten zustimmend. “Wem es kommt, der spritzt seine Ladung vor sich auf den Tisch. Und wer als Letzter noch nicht abgespritzt hat, der darf den Tisch dann wieder sauber machen – und zwar mit der Zunge!” Alle mussten einen Moment überlegen, dann kam ein gemeinsames „Einverstanden“.

“Gentlemann, es ist soweit. Los geht es mit ‘Der Letzte leckt das Sperma auf'”, sagte Larissa wie ein Game Show-Moderator. “Schwänze in die Hand unnnnnd, langsam loswichsen.” Alle Sechs begannen, sich mit langsamen Bewegungen auf Touren zu bringen. Vor, zurück, vor, zurück, vor und wieder zurück. Gleichzeitig warteten alle, dass auch Larissa ihren Teil der Abmachung einlöste. Und tatsächlich setzte sie sich in den Sessel und begann, sich mit ihren Händen durch das T-Shirt ihre üppigen Titten zu reiben. Ihre steifen Nippel zeichneten sich schon länger unter dem dünnen Stoff ab.

Larissa schob das T-Shirt nach oben, sodass ihre Titten quasi frei lagen und nur noch von ihrem BH gehalten wurden. Mit der einen Hand massierte sie sich weiter ihre Möpse, die andere Hand wanderte in die Jogginghose. “Etwas schneller”, sagte Larissa, die die Augen geschlossen hatte. Die sechs Jungs legten etwas an Tempo zu und achteten gegenseitig drauf, dass keiner schummelte. Larissa machte weiter und entledigte sich bald ihrer Jogginghose und des T-Shirt. Sie saß nur noch in ihrer Sexy Unterwäsche da.

“Na, wie geht’s euch?”, fragte sie. “Gut, aber mach mal schneller”, antwortete Tom. Die anderen sagten nichts. “Jaja, wir wollen doch unseren Spaß haben”, gab Larissa zurück. Sie saß inzwischen mit angewinkelten Beinen auf dem Sessel und ihr entfuhren die ersten Seufzer. “Weiter geht’s, wieder etwas schnell”, gab sie das Kommando und griff nach hinten auf ihren Rücken, um den BH zu öffnen. Alle schauten gebannt auf ihre wippende Oberweite, als diese aus ihrem Seidenen Gefängnis befreit wurde.

Ihre Brüste waren noch schöner als gedacht. Jetzt presste sie ihre wohlgeformten Rundungen zusammen und knete sie ordentlich durch. Dann nahm sie die Tube mit dem Gleitgel, drückte einen Spritzer aus der Tube und verrieb die Flüssigkeit zwischen ihren Händen. Larissa rieb sich nun ihren ganzen Oberkörper ein und widmete sich besonders ihren Möpsen. Die Jungs konnten ihr Glück kaum fassen und strahlten über das ganze Gesicht. “Jetzt deutlich schneller”, befahl Larissa und alle wichsten sich mit Tempo die Schwänze. Bei allen hatten sich schon Lustropfen gebildet, die ein nach dem anderen auf dem Glastisch landeten. Larissa war bereits mächtig feucht.

Larissa nahm die offensichtliche Geilheit ihrer Jungs zufrieden zur Kenntnis. Nacheinander schaute sie den Sechs ins Gesicht. Daniel, Marc und Lukas wirkten noch ziemlich entspannt. David und Tom keuchten schon leicht. “Noch schneller”, herrschte Larissa und alle witterten ihre Chance zu kommen und rubbelten was das Zeug hält. Sebastian hatte die Augen geschlossen – stöhnte, atmete schwer und merkte, das er es gleich geschafft haben würde. Larissa bemerkte dies ebenfalls und grinste schelmisch. “Sofort aufhören und Hände weg”, rief sie plötzlich. Alle hörten sofort auf sie, waren aber etwas überrascht. Sebastian pustete schwer und kam wieder zu Atem. Dann guckte er Larissa entsetzt an.

“So schnell lass ich euch nicht ins Ziel kommen”, genoss sie die Macht, die sie über diese sechs geilen Typen hatte. Fünf Minuten ließ sie die Jungs so stehen und zwirbelte sich die Haare, als sei nichts. “Und wieder langsam anfangen”, sagte sie und streifte sich jetzt ihr inzwischen klitschnasses Höschen runter. Mit zwei Fingern umspielte sie ihre triefende Fotze langsam und gab mit geschlossenen Augen ein stetiges leises Stöhnen von sich. Die sechs Jungs waren derweil wieder mit langsamem Reiben beschäftigt. Sebastian ärgerte sich immer noch, dass der die erste Chance so knapp verpasst hatte. “Verdammt, ich war doch schon fast fertig”, dachte er sich.

Auch in Larissa brannte inzwischen ein richtiges Feuer. Sie ließ einen ihrer Finger in ihre Lustgrotte gleiten, was sie mit einem lauteren Stöhnen quittierte. Gleich darauf verschwand der zweite Finger in ihr. Nach einigen Bewegungen vor und zurück, zog sie ihre Finger wieder heraus und führte sie an ihren Mund. Langsam leckte sie mit ihrer Zunge ihren Zeigefinger ab und ließ schließlich beide Finger in ihrem Mund verschwinden, um ihren Köstlichen Saft zu schmecken. Die Kotrahenten im Wichs-Marathon standen mit offenen Mündern da und konnten kaum glauben, was diese kleine, süße Schlampe da vor ihnen abzog. Die hatte zwar immer noch die Augen geschlossen, konnte sich der Blicke der Jungs aber sicher sein. Und sie genoss es. Sie genoss es, von sechs nackten Typen als lebende Wichsvorlage benutzt zu werden.

Fast hätte sie vergessen ein Kommando zu geben. Inzwischen war schon fast eine halbe Stunde vergangen. “Etwas schneller bitte”, ordnete Larissa an und griff in die Tüte. Was sie herausholte, verschlug allen den Atem. Zum Vorschein kam ein gut 20 Zentimeter langer Vibrator – natürlich in pink. “Das ist mein kleiner Freund”, stellte Larissa den Freudenspender vor. “Der war schon so oft in mir drin, da könnt ihr alle nur von Träumen”, lachte sie.

“Träumen”, dachte sich Lukas, “ich glaube das hier ist alles nur ein Traum.” Und auch die anderen starrten nur ungläubig nach vorne. Larissa leckte den Vibrator von oben bis unten langsam ab. Dann schob sie ihn sich in den Mund und vollführte einen intensiven Blowjob an dem Ding. Wie sehr hätte sich jeder der Jungs gewünscht, jetzt an Stelle des Vibrators zu sein. Als Larissa nach einigen Minuten der Meinung war, dass ihr Plastikfreund feucht genug war, führte sie ihn sich nach unten zu ihrer Pussy.

“Jetzt wieder etwas schnell”, gab sie das Tempo vor und alle gehorchten von Geilheit getrieben und dem Wunsch, endlich abzuspritzen. Zwar waren alle geil, aber die Gefahr, nicht zu kommen und stattdessen alles auflecken zu müssen, war jedem der Sechs bewusst. Von Sebastians, der schon fast gekommen war, zog sich bereits ein langer Sperma-Faden, der kurze Zeit später auf dem Tisch landete. Auch vor Marc, Daniel, David, Tom und Lukas hatten sich inzwischen kleine Pfützen gebildet. Und das sollte erst der Anfang sein.

Daniel und Lukas benutzten ihre eigene Flüssigkeit jetzt als Gleitmittel und rubbelten unbeirrt weiter. Die splitternackte Larissa glänzte mittlerweile am ganzen Körper vor Gleitmittel und Schweiß. Sie wollte nach gut 50 Minuten aufgeilen auch so langsam auf die Zielgerade einbiegen und schob sich den Vibrator jetzt Stück für Stück in ihre Möse. Als das Teil fast gänzlich verschwunden war, drehte sie unten am Fuß des Vibrators. Die Anderen hörten sofort das beginnende surren. Wieder musste Larissa laut aufstöhnen.

Sie begann damit, sich mit dem vibrierenden Teil selbst zu ficken. So, wie sie es schon unzählige Male gemacht hatte: Zuhause im Bett, unter der Dusche – einmal sogar auf dem Schul-Toilette, zusammen mit Daniels Schwarm Jennifer, die ebenfalls ziemlich versaut und sexgeil war. Larissa dachte an diese Erlebnisse zurück, was sie zusätzlich anheizte. Die Jungs brauchten an nichts zu denken. Ihnen bot sich bereits ein Bild für die Götter: Die heiße Larissa, ihre beste Freundin, befriedigte sich nach allen Regeln der Kunst vor ihren Augen.

Alle Sechs spürten langsam, dass sie dem Ziel näher kamen und hatten auch immer ein Auge auf die Konkurrenz. Sebastian schien wieder am weitesten zu sein und atmete erneut tief und schwer. Marc und Lukas atmeten ebenfalls merklich heftiger. Immer schneller, immer schneller fickte sich Larissa mit dem Vibrator und nahm bald zusätzlich ihre Finger zur Hilfe, um an sich herumzuspielen. Ihr Stöhnen wurde immer intensiver. Wer jetzt draußen vor der Tür stehen würde, hätte es deutlich hören können.

“Schneller”, stöhnte Larissa und schon sich das Teil mit hoher Geschwindigkeit rein und raus. Eine knappe Stunde war vergangen, dann war es soweit. Sebastian holte tief Luft. “Leute, Leute, ich bin soweit”, sagte er keuchend. “Ahh, Ahh, Ahhhh, Ahhhhh”, stöhnte er. Alle Blicke waren auf Sebastian, genauer gesagt auf seiner Schwanzspitze. Erst fielen einzelne Tropfen auf den Glastisch. “Ahhhhhhhhhhhh”, kam es von Sebastian und der erste Schuss klatschte in einiger Entfernung vor ihm auf den Tisch. Ein zweiter und ein dritter Schuss folgten. Dann lief noch einiges an Sperma aus ihm heraus und landete auf dem Tisch. Sebastian holte tief Luft und betrachtete sein Werk. Dann guckte er rüber zu seinen Kollegen und lächelte zufrieden. “Dann noch viel Glück”, zog er seine Hose wieder an und setzte sich seitlich vom Tisch auf die Couch, um den Rest des Spektakels zu verfolgen.

Von Sebastians Höhepunkt angemacht, kam es nun auch Tom. Er kniff die Augen zu und biss auf die Zähne. Der erste Schuss Sperma landete auf dem Tisch, er war noch ein Stück weiter als Sebastian gekommen. Ein zweiter, ein dritter, ein vierter Schuss. Dann war Schluss. Tom pustete durch und zog sich ebenfalls wieder an. Er setzte sich zu Sebastian, der ihn beglückwünschte. “Nicht schlecht”, sagte er anerkennend. “Danke”, sagte Tom noch etwas erschöpft. Larissa fickte sich munter weiter, betrachtete aber fasziniert die Ergebnisse der ersten beiden Abschüsse. “Oh, Gott, ist das geil”, dachte sie und wollte jetzt auch bald zum Höhepunkt kommen.

Ihr Stöhnen wurde immer intensiver, waren es Anfangs noch langgezogene “Mmmmmmmmmmmmmmm´s”, brachte sie es inzwischen nur noch auf kurze Spitze “Ah, Ahh, Ahh’s”. Zuviel für David, der sich mit einem lauten: “Oooooooaaaarrrrr”, über den Tisch ergoss. Bei ihm waren es nur zwei große Spritzer, dafür liefen noch Unmengen Sperma aus ihm heraus auf den Tisch. Was zu wem gehörte, war nicht mehr überall erkennbar, einiges der Soße hatte sich bereits vermischt. “Oh, yeah, Baby”, meinte David und gesellte sich zu den anderen auf die Couch.

Marc, Lukas, und Daniel waren noch im Rennen. “Scheiße, jetzt wird es aber Zeit”, dachte sich Marc und stellte sich in seinem Kopfkino vor, wie ihm seine Ex-Freundin damals das erste Mal einen geblasen hatte. Er hatte ihr seine ganze Ladung ins Gesicht und auf die Titten gespritzt. Diese Vorstellung war zuviel des guten. “Ich komme. Ich komme”, stöhnte er und vier ordentliche Schübe Sperma landeten in kurzem Abstand auf dem verschmierten Glastisch. “Boah, scheiße”, war er völlig erschöpft und bewegte sich mit etwas zittrigen Beinen rüber zu den anderen.

Jetzt waren nur noch Lukas und Daniel dabei. Einer von beiden würde noch Erlösung finden, der andere würde nicht nur nicht kommen, sondern musste auch die gesamte Sahne der anderen Sechs auflecken. Und da lag bereits eine große Portion Sperma auf dem Tisch. Larissa war gleich soweit. “So schnell wie ihr wollt”, sagte sie völlig in Ekstase. Lukas und Daniel begannen unverzüglich so schnell zu wichsen wie sie konnten. “Mist, Mist, Mist”, dachte Lukas und spürte, dass es nicht mehr lange brauchen würde. Daniel spürte ebenfalls, wie sich sein Orgasmus anbahnte. “Komm schon, Komm schon”, feuerte er sich selbst an. Sollte ihm seine Ausdauer im Bett in diesem Fall zum Verhängnis werden. Das durfte doch nicht sein.

Das Stöhnen von Larissa wurde immer kürzer und spitzer. Unaufhörlich summte der Vibrator vor sich hin, als er ein ums andere Mal in der feuchten Muschi verschwand und den Bruchteil einer Sekunde später wieder auftauchte – nur um sofort wieder zu verschwinden. Lukas und Daniel guckten auf die kochende Larissa, die alles um sich herum vergessen hatte. Dann hatte sie endlich die Schwelle des Glückes überschritten. “Ich kommmeeee”, schrie sie, kniff die Augen zu, beugte sich ein Stück nach vorne und stieß mehrere immer kürzer werdende Schreie aus. Ihr gesamter sexy Körper war für einen Moment komplett angespannt.

Lukas und Daniel beobachteten, wie Larissa zwei lange Spritzer einer klaren Flüssigkeit entwichen und ebenfalls auf dem Tisch landeten. Das hatten die beiden bisher nur im Porno gesehen, aber noch nie in der Realität. Larissa fiel zurück in den Sessel, der ebenfalls einen deutlichen Fleck bekommen hatte und versuchte, wieder zu Kräften zu kommen. Sie zitterte am ganzen Körper.

Dieses Schauspiel gerade war endgültig zu viel für Lukas. Er kam. Und wie es ihm kam. Sein Schwanz pulsierte. Er schrie laut: “Jaaaaaaaaaaaaaaaaa.” Sein erster Schuss ging deutlich weiter als alle anderen. Fast bis zum Ende des Tisches, genau in den Saft, den Larissa soeben dort hinterlassen hatte. Der zweite Schuss war nur wenig kürzer und klatschte auf den Tisch. Ein, dritter, ein vierter, und schließlich ein kurzer fünfter Schuss folgten. Der Rest Sperma, den Lukas noch in seinem Schwanz hatte, tropfte Stück für Stück heraus. “Gott sei dank, Gott sei dank”, entfuhr es dem erschöpften Lukas.

Dann richteten sich alle Blicke auf Daniel, der immer noch fleißig wichste. Mit offenem Mund stand er leicht geschockt da, bis Larissa, die langsam wieder zu sich fand, rief. “Sofort aufhören.” Daniel, immer noch geschockt, reagierte wie in Trance. Sein Schwanz war bis zum bersten gefüllt, nicht mehr viel hatte gefehlt, aber es war zu spät. “Wir haben einen Gewinner: Applaus für Daniel”, lachte Larissa. Die anderen fünf Jungs applaudierten etwas verhalten. “War das wirklich ein Gewinn?”, dachten sie sich. Daniel dachte in diesem Moment nichts.

“Du kannst dir deinen Gewinnt sofort abholen, er liegt gleich vor dir”, war Larissa voller Hochmut. “Aber vorher müssen wir dafür sorgen, dass du dich nicht weiter berührst”, griff sie erneut in die Tüte und holte ein paar Handschellen hervor. “Wäre einer von euch so nett”, sagte sie zu den Jungs auf der Couch. Tom stand auf, nahm die Handschellen, und ging rüber zu Daniel. “Du hast es gehört. Hände auf den Rücken”, befahl er. Daniel schaute verzweifelt zu den Jungs und zu Larissa. Die guckte nur grimmig und herrschte: “Los jetzt!” Daniel nahm die Hände auf den Rücken, ein Klick links, ein Klick rechts. Seine Hände waren nun auf dem Rücken gefesselt.

“Auf die Knie”, befahl Larissa, Daniel gehorchte. “Jetzt das und das hier anlegen”, sagte sie zu Tom und warf ihm ein Lederhalsband, an dem eine Kette befestigt war zu, und zwei Ledermanschetten, die auch mit einer Kette verwunden waren. “Die kommen an die Füße”, erklärte sie. Tom legte Daniel alles an. Dann holte Larissa noch etwas auf der Tüte. “Hast du einen Sex Shop leer gekauft”, musste David lachen. “Nö, das hab ich alles schon länger”, zwinkerte Larissa zurück und präsentierte ihre schwarzen Overknee-Stiefel mit den hohen Absätzen. Die kannten alle, die hatte sie nämlich schon ein paar Mal auf Partys angehabt. Kombiniert mit einem viel zu kurzem Kleid sah das immer absolut himmlisch aus.

Schnell hatte sie die geilen Dinger übergestreift und mit dem Reisverschluss zugemacht. Außer den Stiefeln hatte sie nichts an. Dann erhob sie sich aus dem Sessel und ging rüber zu Daniel. “Du kannst dich setzten. Genieß die Show”, sagte sie zu Tom, der sich unverzüglich auf die Couch gesellte. “Jetzt zu dir”, sagte Larissa zum knienden Daniel. “Erst einmal wollen wir deine Schleck-Eigenschaften testen.” Sie stellte ihm ein Bein vors Gesicht. “Los ablecken”, befahl sie mit ernster Miene. Daniel guckte mit einem Hundeblick nach oben zu dem Mädchen. Die hatte aber kein Mitleid und deutete nur auf ihre Stiefelspitze.

“Was hab ich mir da nur eingebrockt”, dachte sich Daniel. In ihm vermischten sich Angst und Geilheit. Ein merkwürdiges Gefühl, das er noch nie hatte. Aber die Fesselung gefiel ihm. Er stand auf Bandage und guckte sich regelmäßig Bilder und Videos im Internet an. Leider konnte er diese Neigung noch nie richtig ausleben. Er hatte sich schon öfter selbst gefesselt, aber das hier war etwas anderes. Hier hatte ihn die geile Larissa in Ketten gelegt. So weit, so gut, aber da war ja noch was. “Wird´s bald”, wurde Larissa fordernder und riss Daniel aus seinen Gedanken.

Daniel beugte sich runter zu Larissas Stiefelspitze und begann mit seiner Zunge, leicht zu lecken. “So wirst du das nie alles auflecken können”, war Larissa unzufrieden. “Los, schleck die Dinger richtig ab!” Daniel nahm jetzt die ganze Zunge zur Hilfe und leckte großflächig Larissas Stiefel ab. Die genoss ihre Situation als Herrscherin sehr. Sie stand auch auf Fesselspiele, fühlte sich aber auch in der dominanten Rolle sehr wohl. Die Zuschauer auf der Tribüne sagten nichts, gaben keinen Ton von sich, beobachteten nur das Schauspiel der beiden Protagonisten.

Larissa zog an der Kette. “Dann wollen wir mal zur Tat schreiten”, sagte sie und zog Daniel rüber zum vollgewichsten Tisch. Brav kroch er hinterher. “Wie soll ich das nur schaffen”, dachte sich Daniel. Aber so war nun einmal die Abmachung. Jetzt gab es kein zurück mehr. Ein letztes Mal guckte er mitleidig hoch zu Larissa. Aber die dachte gar nicht daran, jetzt einen Rückzieher zu machen. Daniel betrachtete den Tisch, der großflächig mit Sperma bedeckt war. Er entschied sich, mit dem kleinsten Flecken anzufangen. Langsam bewegte er seinen Mund über den Fleck, der etwas größer als eine 2 Euro Münze war.

Je näher er kam, desto intensiver wurde der bitter-süße Geruch des frischen Spermas. Er schloss die Augen, öffnete den Mund und drückte dann seine Lippen feste auf die Glasplatte. Wie ein Staupsauger saugte er den Flecken binnen einer Sekunde in den Mund und schluckte ihn sofort runter. Daniel verzog das Gesicht. “Und? Lecker?”, fragte Sebastian. Daniel guckte nur und antwortete nicht. Im Porno sah er es total gerne, wenn der Mann die Frau vollspritzt und die alles aufleckt. Jetzt wusste er, wie die Realität schmeckt. Und es lag noch eine Menge vor ihm.

Nacheinander wittmete er sich den Flecken, die direkt vor den Jungs auf dem Tisch entstanden waren. Mit der Zeit gewöhnte er sich an den Geruch und den Geschmack und saugte alles auf, ohne das Gesicht zu verziehen. Larissa führte ihn mit der Kette um den Tisch. Sie war etwas neidisch auf Daniel, denn sie liebte Sperma und ließ sich gerne vollsauen, um dann alles abzulecken und zu schlucken. Sie war nach dem Hammer Orgasmus von vorhin wieder geil und wollte Sperma.

Nach gut 10 Minuten hatte Daniel auch alle Streifen der Spritzer beseitigt. Jetzt lag nur noch die Pfütze von Larissa vor ihm, in der noch etwas von Lukas Sperma schwamm. “Ok, für die dünne Soße bekommst du ein Hilfsmittel”, sagte Larissa und reichte ihm einen Strohalm. Daniel nahm den Halm und setzte ihn sofort an, er wollte es jetzt endlich hinter sich bringen. Obwohl in die ganze Aktion scharf gemacht hatte. Sein Schwanz war immer noch hart und wartete auf Erlösung.

Als endlich der letzte Rest Sperma vom Tisch verschwunden war, zog Larissa an der Kette und signalisierte Daniel, dass er aufstehen solle. Als sie sich Auge in Auge gegenüberstanden, sah Larissa sein von Sperma verschmiertes Gesicht. “Das hast du sehr gut gemacht”, sagte Larissa und gab ihm ohne Vorwarnung einen Kuss. Mit ihrer Zunge bahnte sie sich ihren Weg in seinen Mund. Daniel wusste nicht, wie ihm geschah und machte einfach mit. Nach kurzer Zeit zog sich Larissa wieder zurück und leckte sich genüsslich mit der Zunge über die Lippen. Wie selbstverständlich sagte sie zu den Jungs: “Ihr schmeckt lecker!”

“Ich finde, Daniel hat auch eine Belohnung verdient, oder was meint ihr”. Alle nickten. “Ok mein Süßer, dann setzt dich mal da in den Sessel. Daniel tapste immer noch an den Füßen und Händen gefesselt zu dem Sessel, auf dem eben noch Larissa gesessen hatte. Er ließ sich in den Sessel fallen und wartete ab. Larissa folgte ihm und kniete sich vor den Sessel. Dann nahm sie sich eine Portion Gleitgel, verrieb es zwischen ihren hätten und begann damit, Daniels Schwanz langsam zu wichsen. Der konnte sein Glück in diesem Moment kaum fassen.

“Wäre doch unfair, wenn du gar nicht kommen dürftest”, meinte Larissa und erhöhte das Tempo. Daniel stöhnte leise. Dann nahm Larissa ihre Zunge zur Hilfe und kitzelte seine Schaft und umspielte die Eichel, was Daniel sichtlich gefiel. “Gefällt’s dir?”, fragte Larissa und Daniel nickte heftig. “Gut”, sagte sie, “aber es wird noch besser”, sprach sie und nahm den Schwanz tief in den Mund. Mit auf- und ab-Bewegungen lutschte sie den Knüppel ab. Dabei spielte sie weiter mit ihrer Zunge, was die Anderen nicht sehen konnten, Daniel aber umso intensiver spürte.

Plötzlich wurde er lauter und keuchte. Larissa wusste bescheid und nahm den Schwanz so tief in den Mund, wie sie nur konnte. Da spürte sie auch schon den ersten von insgesamt sechs Schüben, die aus Daniel herausschossen. Larissa nahm jeden Tropfen gierig auf und ließ den Schwanz dann langsam aus ihrem Mund gleiten. Dann stand sie auf und verbeugte sich vor den Jungs. Die applaudierten höflich. “Wie ich sehe, hat euch die Show gefallen”, sagte Larissa, während sie Daniel von den Fesseln befreite und sich wieder anzog. Die fünf Jungs auf der Couch hatten wieder alle eine Latte. “Darum kümmere ich mich aber heute nicht mehr”, lachte Larissa. “Außerdem muss ich langsam mal Jennifer befreien. Gute Nacht.” Und schon war sie durch die Tür. Die Jungs konnte nur noch ein Kurzes “Nacht” hinterher rufen. Aber was hatte sie mit “Jennifer befreien” gemeint? Das würden die Jungs in den kommenden Tag noch herausfinden.

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Erstes Mal Fetisch Gay

Die Begegnung

diese story geht an die beste, die ich traf

es war ein normaler samstag. ich empfahl den club *******, da ich dachte es läuft mal weider guter elektro.. also gingen wir hin.
von vorn herein gesagt ich hielt mich für einen normalen heterotypen, mit gewissen neigungen in deren genuss ich bis heute nich kam.
doch als wir den club betraten stellten wir schnell fest, dass es sich um eine shemaleparty hiet.
über einen beamer wurden 2 schön anzusehende frauen abgespielt, die sich gegenseitig küssten.. doch als sie dann 2 minuten später ihe schwänze rausholten war ich nich schlecht überrascht.
klar, dass ich mir dies genauer anschauen musste.
erst rieben sie sich ihre schwänze zärtlich une gingen dann zum vollen programm über.. wie man das eben kennt, sollte man solche filmchen öfters schauen.

nun wurde die innerliche frage dringender und ich entschloss personal aufzusuchen, das mir auskunft erstatten könnte. da sah ich sie.
eine wunderschöne asiatin. weiblich bis ins letzte detail.
sie sagte mir sogleich, dass dies eine shemaleparty sei. leicht erstaunt, von diesem fakt, doch viel mehr geblendet von ihrer natürlichen schönheit zog ich von dannen..
die party ging naormal zu ende.

ich entdecke wenig später ein profil auf eben dieser seite, dass ihr zum verwechseln ähnlich sah. doch war diese mit einem schwanz bestückt..
egal warum.. diese bilder turnten mich nurnoch mehr an. ich wollte sie.. mit jedem detail.
so schrieb ich sie an. wollte wissen, ob wirklich sie diese bezaubernde frau gewesen war.
und so war es auch. sie bestätigte meine frage, ob sie denn auf genau dieser feier als barkeeperin tätig war.
und sofort war es klar. ich musste diese frau haben. ich wollte alles das tun was bisher nur meine tiefste fantasie zu träumen gewagt hat.
ich wollte sie küssen, liebkosen, ihr brüste streichen, sie in meine welt der liebe führen.. ihren schwanz langsam auf und ab bewegen, ihn küssen..

so fuhr ich wenige tage später nach berlin. ihrem eigendlichen wohnort.
ich traf sie in einem kaffee. als ich sie sah war mir klar, dass diese gedanken die ich vorher hatte nicht nur pure fantasie waren.
ich wollte sie haben und zwar gleich. dieses wunderschöne weibliche antlitz. und darunter so wie ich wusste noch ein penis versteckt, den ich zu gerne
direkt in natura vor mirm hätte haben wollen.
so dauerte es nicht lang. als wir gegenseitige sympathie spürten, wussten wir gleich, dass wir möglichst schnell zu ihr kommen sollen um zu schauen, was denn aus dieser zuneigung entstehen würde.

bei ihr angekommen setzten wir uns auf die couch. schauten uns an.
sie fragte mich, ob dies mein erstes mal dieser art wäre. ich bejahte.
so sah sie mir tief in die augen, streifte mir über den oberschenkel. schon jetzt war eine harte erektion in meiner hose zu spüren, die sie definitiv nicht übersehen konnte.
so ergriff ich auch ihren oberschenkel und musste sie einfach küssen, ihre vollen wunderschönen zarten lippen.

nun fuhr sie mir ihrer hand langsam hoch zu meinem schritt. sie spürte meinen penis, umfasste ihn langsam und fing an ihn zu reiben.
nun konnte ich nicht mehr. ich musste auch ihren spüren. ich fuhr hoch, unter ihren rock. und was ich da spürte ließ meinen atem gefrieren.
einen wunderschönen, langen, halberhärteten schwanz. die eichel war durch die leggins gut abtastbar, was mich wahnsinnig machte.
nun gab ich mich voll hin. ich wollte ihn weiter erforschen. diese kostbar volle eichel.
ich zog den rock hoch, beugte mich vor. sah die umrisse diese traumhaften prachtexemplars und dacht nur, dass ich diesen in mir aufnehmen will.
ich strich langsam über ihn, sah die eichel zucken, was mich dem höhenpunkt wieder näher brachte.
so zog ich die laggins herunter.. betrachtete ihn.. nahm ihn in die hand.. wollte diese eichel in meinem mund.
so tat ich es auch. spürte wie die feste, dicke eichel in meinen mund eindrang. ich wollte sie verschlingen. mitsamt dem ganzen schwanz.
ich saugte, knabberte.. tat was immer ich für geil hielt. erfasste den schwanzes genau. den geschmack, die form und die bewegungen die von ihm ausgingen.
nurnoch geilheit.. dies war der augenblick.. ich wollt ihn spüren.. den saft der geilheit spüren..
so umfuhr ich die eichel weiter mit meiner zunge. massierte den kopf zart.

bis zu dem punkt, an dem ein brief von ihr folgt ist alles real..
fortsetzung folgt

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Anal BDSM Erstes Mal Fetisch

war ein heisse idee

Es hat dich ein wenig Zeit gekostet, aber nun ist alles erledigt. Zufrieden schaust du dir dein Werk an und musst lächeln. Ich bin endlich fixiert. Nachdem du deine Arbeit vollendet hast, gehst du an das Fußende des Bettes und beginnst langsam dein Hemd aufzuknöpfen, Knopf für Knopf. Als alle Knöpfe offen sind, läßt du das Hemd den Rücken hinab auf den Boden gleiten. Dann ziehst du dir das T-Shirt über den Kopf. Du drehst dich rücklings zum Bett und bückst dich tief hinab, um dir die Schuhe auszuziehen. Es folgt das Öffnen des Gürtels und die Knöpfe deiner Lederhose. Wieder tief hinabbückend streifst du dir die Hose samt Socken ab. Jetzt hast du nur noch deinen knappen schwarzen Slip an, in dem es nun schon ziemlich eng ist, weil dein Lingam bereits zur vollen Größe angeschwollen ist.
Du greifst in deinen Slip und umfasst dein hartes Glied. Der Stoff schob sich nach unten und er verspannte sich unter deinem Hodensack. Langsam fängst du an zu onanieren.
Du bist stark erregt, dein Atem geht schwer und unregelmäßig. Immer häufiger entkommt deiner Kehle ein leises, lustvolles Stöhnen und immer schneller werden deine Bewegungen.
Unablässig wichsend drehst du dich wieder zum Bett hin, hältst dabei jedoch die Augen geschlossen.
Stöhnend und wichsend stehst du da und spürst deinen heissen Saft in dir aufsteigen. Nach einigen Sekunden öffnest du die Augen und blickst auf mich. Ich liege mit weit gespreizten Beinen im Bett, mit Strapsen, einem Korsett, an der die Strapse befestigt sind, und einem Panty bekleidet. Alles was ich noch anhabe ist aus hauchdünnem, weißem Tüll.
Das Panty war nur am Beinabschluss mit Spitze bestickt. Mein Becken drücke ich nach oben, dir entgegen. Jedoch nur soweit, wie es meine Fesseln zulassen. Du hast mich nämlich an Füßen und Händen an das Gitter des Bettes gefesselt.
So liege ich hier, seitdem du mich dazu überredet hast, für dich einen Striptease vorzuführen. Ich bin als biedere Geschäftsfrau aufgetreten: strenge Frisur, schwarze Brille, grauer, halblanger Rock. Darüber ein passendes Sakko und als Unterwäsche weiße Strapse und Pumps.

Erst fällt das Sakko, dann spiele ich ausgiebig mit meinen schweren Brüsten durch den Stoff der Bluse hindurch. Manchmal lasse ich auch meine Hand unter den Rock streifen.

Beim vierten oder fünften Mal hat meine Hand besonders lange einen unbeobachteten Aufenthalt, der mir einen glasigen Blick verpasst.
Ich habe mit meiner Lustperle gespielt, auch wenn du es nicht sehen kannst. Meine steifen Brustwarzen zeichnen sich durch den Stoff hindurch ab. Rückwärts mit kreisendem Po tanze ich mich zu dir hin und reibe meinen Arsch an deinem Schwanz. Nachdem ich mich ausgiebig an dir gerieben habe, öffnet meine Hand den Reißverschluss des Rockes. Einige Schritte von dir entfernt, fällt der Rock zu Boden. Dann folgte die Bluse. Ich habe mir dafür extra neue Dessous gekauft. Von hinten bin ich praktisch nackt.
Weder das Panty noch mein Oberteil bedecken wirklich etwas. Du siehst mich nackt wie durch einen Schleier. Mein Anblick macht dich geil. Du machst einen Schritt nach vorne, drückst meine Arme hinter den Rücken und bindest sie mit dem bereitgelegten Seil zusammen. „Hab ich Dich!“ Du kannst mir nicht widerstehen, obwohl du es dir vor dem Strip vorgenommen hast.
Mit einer Hand hältst du das Seil am Rücken und mit der anderen Hand greifst du in meinen Slip und schiebst deine Hand forschend zwischen meine feuchten Lippen. Es fühlte sich herrlich feucht und warm an. Ich bin so reif und warte auf dich. Hastig wirfst du mich aufs Bett und fesselst mich. Dir gefällt dein Werk.

Wichsend stehst du vor mir und schaust auf mich herab. Lange kann es mit der Handarbeit nicht weitergehen, denn dein Schwanz zuckt verdächtig in deiner Hand. Wenn du nicht aufhörst, spritzst du gleich ab. Aber du willst mich doch so lange zappeln lassen, bis ich dich anflehen würde, mich zu vögeln.
Ich strahle dich mit großen Augen an, während ich in meinen Fesseln gefangen zu dir hochblickte. „Komm, ich brauch es!“ Ich flehe dich an. Dein Blick geht zu meinem Schoß. Meine Schamlippen zeichnen sich geschwollen und nass durch den Tüll hindurch deutlich ab. Du beugst dich vor und bläst mir warme Luft zwischen die Beine.
Ich zucke, kann dem Lufthauch aber nicht weit genug ausweichen. „Das ist gemein. Das ist so gemein“, stöhne ich. „Hör auf zu blasen!“ „Gut, dann lecke ich dich eben“, erwiderst du.

Du bohrst deine Zunge samt Tüll tief in meine Spalte und leckst an den Schamlippen entlang meinen Liebessaft auf. Du liebst es, wenn ich so feucht und angeschärft bin. Deine Zunge kann gar nicht genug zwischen diesem warmen Fleisch hin und her wandern und immer wieder um meine Lustperle herumzwirbeln.
Du leckst mich ausgiebig, doch kurz bevor ich fliege, hörst du auf. Du löst die Fessel an einem Knöchel und streifst mir den Slip ab. Dann komplettierst du die Fesselung wieder. Du weist mich an, mein Becken wieder nach oben durchzustrecken und kniest dich zwischen meine Schenkel.
Dann teilst du mit zwei Fingern meine Schamlippen und positionierst deine Eichel genau am Eingang zu meiner Lustgrotte. Den dunklen Eingang vor Augen fängst du wieder an zu wichsen. Ich zerre an meinen Fesseln, um deinen Luststab voll aufnehmen zu können. Aber du lässt es nicht zu. Du drehst dich um, um dich mit deinem Lingam über meinem Gesicht und mit deinem Gesicht über meinem Venushügel zu positionieren.
Gierig nehme ich deinen Schwanz in den Mund, gierig steckst du mir deine Zunge in meine nasse Grotte. Unsere Zungen machen ganze Arbeit. Das war auch für dich der Startschuss. Du ziehst deinen Schwanz aus meinem Mund, drehst dich erneut um und schiebst deinen geilen harten Schwanz ohne weitere Vorwarnung in meine siedendheisse Pussy. Warm und weich empfängt dich mein enger Schlund. Zuckend pumpt dein Penis und du beginnst mich ausgiebig zu ficken.

Tiefer und tiefer bohrst du dich in meine Feuchtigkeit. Fest nageln deine Stöße mich auf das Bett und du spürst, wie sich meine Muskeln immer fester um dich zusammenziehen.
Wehrlos liege ich unter dir und geniesse jeden einzelnen Stoss. Das Gefühl dir völlig ausgeliefert zu sein, ist sinnlich-erregend und macht unglaublich heiss. Du genießt das Gefühl, Macht über mich zu haben und freust dich aufs Neue deine Lust an mir befriedigen zu können. Während des ganzen Spiels hast du mich mit dreckigen kleinen Sätzen stimuliert und du hörst nicht auf, mich weiter zu reizen.
Du unterbrichst erneut, als du merkst, dass ich kurz vor dem Fliegen stehe – heute gibst du den Ton an!
Und deine nächste Überraschung törnt mich noch mehr an als das bisherige Fesselspiel. Du hast ein schmales Seil mitgebracht, das du jetzt so um meinen Oberkörper und die Brüste drapierst und verknotest, dass meine Titten eingeschnürt hervorstehen. Steife Nippel bilden den krönenden Abschluss. Du stellst dich vor dein Kunstwerk und siehst meinen lüsternen Blick. Du greifst dir während du mich betrachtest wieder deinen Lingam und besorgst es dir selbst genüsslich. Doch es gefällt dir noch nicht so ganz. Weitere Seile müssen herhalten, eines legst du um meinen Hals, eng aber nicht so eng, dass es sie beim Atmen behindern würde. Eine Öse hinter mir tut ihren Dienst und fixiert das Seil. Kunstvoll umwickelst du mit anderen Seilen meine Oberschenkel. Nun bist du zufrieden.

Ich werde bei deinen Berührungen, als du mich verschnürst, gierig nach mehr. Ich will dich wieder spüren, die Bewegungslosigkeit ist ein neues Gefühl und nur noch das Verlangen meiner feuchten Muschel bestimmt mein Denken, nicht mehr die ungewisse „Angst“ vor dem was gleich passiert. Als du meine Schamlippen auseinanderziehst und dir meine nasse Pussy genau betrachtest, bettle ich in Gedanken nach einer wohltuenden Massage an meinem Kitzler. Du hast mich vorhin schon so geil gemacht, dass mich allein der Gedanke schon fast kommen lässt. Aber du tust es diesmal nicht, was mich fast verrückt macht. Nur eine Berührung an meiner Knospe, denke ich, und ich explodiere! Aber nichts dergleichen passiert. Du kniest dich aufrecht ganz nah vor mich und wichst. Wieder und wieder berührst du mit deiner Eichel meinen Körper. Ich hechle danach, genommen zu werden, als ich dein leises Stöhnen vernehme.
Du lässt von deinem Schwanz ab, gerade als ich mir denke, dass du auf mich abspritzt. Aber du nimmst dir meine eingeschnürten Brüste vor und spielst mit ihnen. Ich bin zum Bersten gespannt, oh wie sehr habe ich es nötig… Deine flatternde Zungenspitze streicht über meine Nippel, du beisst ganz leicht hinein und ich hätte fast aufgeschrien aus „Schmerz“ und Lust zugleich. Ich gehöre nun ganz dir. Plötzlich nimmst du deine Hände von meinen Brüsten und schaust mir ins Gesicht, das dich mit gierigen Augen anblickt. Ohne von meinen Augen wegzusehen, packst du deinen Schwanz und rammst ihn in meine geile Muschi.
Du hämmerst in meine Fotze, dass ich ohne Vorwarnung fliege. Du krallst dich schmerzhaft in meine Pobacken, als du dich wieder an mir auslässt und mich so heftig nimmst dass ich zum zweiten Mal kurz hintereinander fliege. Du klatschst mit flachen Händen auf meinen Arsch und bist immer noch versessen dabei, mich zu ficken, so dass ich mich in einem richtig ekstatischen Taumel befinde. Dann kann ich spüren, wie du in einer gewaltigen Explosion tief in mich hineinspritzt. Im gleichen Moment komme auch ich und wir fliegen gemeinsam in die Sphären unserer Phantasie.
Du lässt mich zunächst noch in der verschnürten Position zurück, die mich so in Erregung versetzt hat. Ich fühle, wie unser geiler Liebessaft meine Schenkel hinab rinnt. Dann bindest du mich los und ich sinke erschöpft in deine Arme. Es war ein gewaltig geiles Erlebnis – völlig neu, aber durchaus wiederholenswert – dir so wehrlos ausgeliefert zu sein, ist ein höchst erregendes Gefühl….

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Warum ich mich hier angemeldet habe.

Hallo, ich bin Eva-Maria und suche hier Boys und Girls zum kennenlernen, austauschen und vielleicht treffen, ohne eine Beziehung einzugehen. Ich schaue mich hier um, sehe mir Profile und Videos an, schaue mal in die LiveCam… Ich komme aus Kasan in Rußland, dort bin ich aufgewachsen, zur Schule und zur Universität gegangen, habe die erste Liebe und den ersten Sex erlebt. Nach der Universität fand ich in Moskau, bei einer großen internationalen Company, arbeit. Ich lebte und arbeitete lange in Moskau, wurde dann nach London versetzt und bin jetzt seit einigen Monaten in Berlin. Es ist nicht leicht, wenn man irgendwo neu ist, sich noch nicht auskennt und unsicher ist, den Beruf, alltägliches Leben, Liebe und Sex, die Familie in der Heimat unter einen Hut zu bringen. Ich möchte keine Dating Agentur, keine Inserate, keine Tipps von Arbeitskollegen nutzen um jemanden kennenzulernen und deshalb bin ich hier. Nun habe ich hier viele Nachrichten und Einladungen bekommen, aber Boys sorry – auch wenn das hier eine Porno Seite ist, aber viele sind geschmacklos, plump und blöde, ohne Stil, billig und eklig, einfallslos, ohne Profilbilder, ohne Bilder, Favoriten, Videos. Wie soll man einen Einblick auf den Unbekannten erhalten wenn man keine Gesichter, schöne Bilder(ohne Schwänze), Lieblingsvideos und Bilder sieht. Es gibt wenige ausnahmen, die werde ich filtern und mir überlegen mit wem ich mich austausche und treffen werde. Ich mag Boys und Girls und hatte schon mit beiden Seiten schönen, aufregenden Sex. Seit ich in Berlin bin leider nicht mehr. Ich mag Sex und möchte dabei einiges ausleben, ausprobieren, erleben, neu kennenlernen. Ich werde sehen wie es sich entwickelt, habe einige Favoriten und Favoritinnen. Ich lasse es euch wissen. Bis bald und viel Spaß auf meinen Profil. Eure – Flying Bird – Eva.

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Sie stillte, ich durfte den Rest der Milch trinken

Sie stillte, ich durfte den Rest der Milch trinken und……..
Wir, meine Frau und ich, gingen damals öfter in den Swinger Club, doch meine Frau war sehr eifersüchtig das sie nicht mehr dort hin wollte, sie konnte es nicht ertrage wenn ich es mit einer anderen trieb, dagegen sah ich es sehr gern wenn sie sich von andern Männern hart durch vögeln lies und ihr Löcher mit Sperma voll¬ gepumpt wurden.
Also, einigten wir uns, sie darf sich nur in meinem bei sein von anderen Männern durchziehen lassen, ich hingegen sollte treu sein,……………….. es war auch …. in Ordnung.
Ich baute Zuhause um, macht aus dem Waschkeller einen Raum in dem wir richtig rumsauen konnten, gefliest mit Boden Ablauf abwaschbar bezogene Matratzen und Matten, eine Bar, eben rundum gemütlich geil und dennoch pflegeleicht. Durch den Swinger Club und durch meine Arbeit im Raum Frankfurt – Wiesbaden, kannte ich einpaar gut bestückte Kerle auch einige Farbige, die sie immer so geil fand. Von Zeit zu Zeit besu¬chen uns einige dieser Männer(meine Frau macht die Termine mit ihren Stecher selber aus) und es geht dann geil zur Sache. Natürlich ergab sich auch für mich schon mal die Ge¬legenheit, ohne ihr Wissen, mal eine Frau zu vernaschen
Nun zu meiner Milchfee
Letztes Jahr im September bin ich mit unserem Hund eine Runde durch die Felder gegangen, denn meine Frau die sonst mit dem Hund geht war eine Woche auf einem Seminar, dort traf ich eine junge Mutter aus unserer Siedlung. Eine nette Frau ende Zwanzig. Sie schob ihr zehn Monate altes Kind vor sich her und hatte ebenfalls einen Hund an der Leine. Die Hunde begannen mitein¬ander zu spielen und ich kam mit ihr ins Gespräch. Ihre Hündin konnte sie nicht von der Leine lassen denn sie war heiß, mein Rüde war natürlich ganz wild auf die Hündin, wollte sie natürlich nicht in Ruhe lassen.
Wir gingen gemeinsam ein stück, geben sie mir ihren Hund, bot ich mich an, dann können sie auch besser mit dem Kinder Wagen fahren.
Aber, ihr Hund sucht dennoch wieder Deckung bei ihr, vor meinem Hund, der immer wieder aufdringlich versucht ihren Hund zu besteigen.
Die Leine mit ihrem Hund wickelte sich immer wieder um denn Kinderwagen, dann blieb der Hund einfach hinter ihr stehen, die Leine spannte sich unter ihren Arm hindurch und zog mich in ihre Richtung mit meiner rechten Hand berührte ihre gut gefüllte Bluse.
Natürlich entschuldigte ich mich, hatte aber etwas Mühe mich von ihr zu trennen, da der Hund nach hinten zog. „Ihr Kerle seid doch alle gleich. Ob Hund oder Mann, ihr denkt immer nur an das eine”, sagte sie. Anstatt dass sie zurücktrat, ging sie einfach weiter …
Ich entschuldigte mich noch mal gab ihr ihre Leine mit Hund und ging direkt ohne eine Antwort abzuwarten ein paar Meter zurück und bog in eine Unbefestigten Feldweg ab, sie schaute mir Wortlos nach.
Zwei Tage später, abends um sieben, wollte ich meinen Hund noch schnell um die Ecke ziehen und traf ich die junge Mutter mit Kinderwagen wieder.
Es war mir schon recht peinlich, aber sie fragt gleich ob ich ihren
Hund nehme, was ich auch gern machte. Wir unterhielten uns, als ihr
Kind begann zu weinen, die kleine hat bestimmt hunger, sie hat erst heute Mittag die Brust bekommen. An einer Bank bei der nächsten Weggabelung muss ich ihn erst mal anlegen, wir gingen weiter, und unter¬hielten uns über ab da nur noch über das Thema Stillen und Ich gestand dass ich Milch¬brüste mochte und oft bei meiner Frau die Reste heraus¬saugen durfte, wenn die Kin¬der satt waren .
Sie setzte sich auf die Bank holt die kleine aus dem Wagen, öffnete ihre Bluse, den Still-BH ohne jede Scham und legte das Baby an, Natürlich schaute ich interessiert zu, es dauerte gut fünf Minuten bis sie satt war und sie wieder in den Kinderwagen legte und zu mir sagt es ist noch genug da wollen sie auch mal??
„Mein Mann kann seine Hän¬de nicht davon lassen, jetzt wo ich stille und sie noch größer sind, spielt er dauernd mit ihnen.” erklärte sie
Ich war baff und versucht ihren Hund wieder unter Kontrolle zu bringen Nachdem ich es geschafft hat¬te,. sagte sie „Sie können nicht verleug¬nen, dass es Ihnen gefällt, zu¬zusehen” und deutete auf meine sicht¬bare Beule in der Hose. Mir war es sehr peinlich.
„Sie brauchen nicht rot zu werden”, grinste sie und sah sich um.
„wenn Sie wollen, können Sie den Rest trinken”
Da wir allein waren, ließ ich mir dies nicht zweimal sagen.
Sie hatte herrlich große Brüste und es war noch reichlich Milch übrig.
So wie ich, genoss sie es offensichtlich auch.. sie stöhnte und seufzte leise ..
„Mein Mann spielt zwar gerne mit meinen Titten, aber er mag die Milch nicht”, erklärte sie, „außerdem packt er nicht so kräftig zu wie Sie.” ich wurde lockerer, sie offensichtlich immer geiler, von meinem kneten und saugen.
Ich traute mich immer mehr, knetete, drückte und saugte ihre Titten noch kräftiger, sie wurde lauter. Ich sagte ihr, mei¬ne Frau habe ich regelrecht gemolken, …….. unter leisen winseln und stöhnen bat sie mich es bei ihr auch zu tun.
Sie stützte sich vornüber auf die Bank, ich saß unter ihr, drückte ihre Euter von links nach rechts, bis mir die Milch in den Mund spritzte, immer wieder kräftig saugend und zärtlich beißen, an ihren geilen steifen Milch spritzenden Nippel Mit glasigen Augen stöhnte sie dann: „Das war das erste ¬mal, dass es mir durchs Titten lutschen gekommen ist.
Ich bin die Monika …..
Du hast mich so¬weit gebracht, dann musst du mich auch ficken.”
Ich schaute wohl sehr Überrascht, denn sie sagt unmissverständlich los ich will deinen Schwanz sprühen mach schon …
Ich bin Paul, kam mir stotternd vor Aufregung raus…………
Dann schaute ich noch einmal rund, ob wir allein waren. Da niemand zu sehen war und mein Schwanz bereits so prall war das er schon schmerzte, holte ich ihn heraus
Sie blieb vornüber gebeugt stehen, wäh¬rend ich ihr die Hose und den Slip bis zu den Knien herunter, ein griff zwischen ihr Schenkel, wauuuu….. die geile Sau war patschnass.
Mit einem Schub schob ich ihr meinen Riemen hinein, was sie mit einem spitzen Schrei beantwortete. Ich umfasste ihre leeren schaukelnden Möpse und begann sie kräftig zu ficken.
„Hooohh Das ist gut, du bist größer als mein Ficker“ stöhnte sie.
In meiner Geilheit erzählt ich ihr, dass wir ab und zu Besuch von gut bestücken Herrn, auch Schwarze, ihre Schwänze seien noch größer, hatten . Meine Frau wird ganz kirre vor Lust, wenn sie von den Jungs durch gevögelt wird.
Ungläu¬big staunte sie: Was?? ………..du hast nichts dagegen????
Mit fickenden Schwanz in ihrer klatsch nassen geilen Pussy wollte sie mehr hören, quiekend und stöhnend erzählte ich ihr, dass meine Frau sich von Schwarzen und vor allem von dicken Schwänzen ficken ließ Es geilte sie so sehr auf, dass ich mich über sie beugte und ihr ins Ohr flüsterte, dass sie manchmal von mehren zugleich besamt wurde, ihr stöhnen, zucken wurde immer heftige, sie kam unter wilden Zuckungen und lauter werdenden Stöhnen
Ich drücke ihr meinen Schwanz so tief wie möglich in ihre überlaufend Fotze, sie riss mich mit, ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und spritzte unter zuckenden leisem stöhnen meinen Saft ab.
Nach einigen Minuten absoluter Stille, ging ich einen Schritt zurück, zog ihr, die immer noch vorübergebeugt an der Bank stand, die Hosen über ihren leicht zitternden Arsch und packe meinen Sperma verschmierten halb steifen Riemen eilig wieder ein
Mir zittern immer noch die Knie, aber lass uns weiter gehen und erzähl mir mehr darüber, was du mit deiner Frau treibst sagt sie, vor allem die Details würden sie so sehr auf geilen
Zurück in unserer Siedlung war sie schon wieder so geil, das sei jetzt noch mal gefickt werden wollte werden wollte.
Ich solle mit zu ihr kommen, ihr Mann ist zur Nachtschicht . .
Ich ging mit, fickte sie noch mehrmals, auf dem Küchentisch, im Bad und im Wohnzimmer auf der Couch. Sie drängte immer wieder darauf, dass ich ihr dabei von den Fickabenteuern von meiner Frau erzählte. Sie wollte so¬gar Sperma ins Gesicht und Mund gespritzt bekommen, was sie an¬geblich noch nie gemacht hatte…………mein Schwanz war Sicherheit nicht der erste den sie in ihre Leckermäulchen hatte, so geil wie sie mit ihm umgehen konnte.
Ich war schon ziemlich ausgepumpt als sie etwas verlegen fragte, ob ich es mal organisieren könnte, das sie mal einen mit einem dickem Schwanz oder noch besser ein Schwarzen dicken Pimmel vögeln könne.
Ich überlegte, das bekommen wir schon hin, im Oktober ist meine Frau auf einem einwöchigen Lehrgang, und einen Schwarzer Stecher(Bob) kannte ich sehr gut, der würde bestimmt sehr gerne so eine junge geile Sau besteigen. Im Oktober hatte ich dann alles organisiert.
Hatte vor sie zu überraschen ….. nicht ein Schwarzer Schwanz, nein zwei 20×5 & 22×6 Schwarze und einen weißen Big Dick 27×7
Die Jungs Bob, Tom und Andre waren pünktlich um 20:30 da
Sie kam wie besprochen mit um 21:00 ihrem Hund über das Feld von hinten ins Haus.
Sie dachte ja, es wäre nur ein Schwarzer da, ich überredete sie sich die Augen verbinden zu lassen, wollte doch nicht das sie es mit der Angst zu tun bekommt und flüchtet . Die Überraschung gelang mit verbunden Augen lies sie sich in den Keller führen, ich zog sie aus und legte sie auf den von mir gebauten Ficktisch bei dem man von allen Seiten aus ran kommt, Bob der erst Schwarze, setzte seinen Schwengel an ihren Mund an, sagte ihr blas ihn richtig hart und feuchte ihn gut an, bevor ich dich fickt. zwischen blasen und Luft holen stöhnte sie, das sie aus laufe so geil nass sei ihre Fotze.
Dann nahm er ihr den Schwanz weg ging hinter sie und schob ihn langsam und genüsslich in ihre Fotze.
Ich lies die beiden ficken bis sie vor Geilheit immer lauter wurde, schickte den zweiten, Tom dazu, sie lag auf dem Rücken, er stellte sich an die Seite nahm ihren Kopf und führte seinen 22er zu ihrem Mund, ohne zu zögern ging der Mund auf und versuchte den Schwanz zu schlucken, das hatte nichts mehr mit blasen zu tun, das war wie jemand ertrinkender der um sein leben ringt……. oder besser lutscht …… wie eine süchtige, die ihrer Sucht nach hechelt.
Mir platzte fast der Schwanz vom zuschauen……Mensch war das ein geiler Anblick.
Bob zog seinen Riemen aus ihr heraus und stellt sich auf die andere Seite sie drehte den Kopf und blies Bobs Schwanz, Tom wollte sie ficken, stellte sich zwischen ihre Schenkel, streifte seinen Schwanz, zwei drei mal durch ihre Arschritze und Schamlippen, legte sein Rohr an und mit einem ruck versengte er seinen Knüppel.
Sie lies den Schwanz von Bob, wie vor schreck aus ihren Mund und Stöhnte schmerzlich aber so genussvoll, das ich sofort den dritten im Bunde Andre ran winkte, ich zeigte ihn, er sollt seinen Rohr, was man nicht anders beschreiben konnte, was er bis da hin schon halb steif gerubbelt hatte, ihr auf die Stirn legen. sofort sie machte die Augen Binde ab und staunte nicht schlecht.
Das Bild war einfach Göttlich die junge geile Sau mit drei fetten Schwänzen ,wo bei sie versuchte diese Riesen Rohr zu verschlucken, aber es war nicht mehr als die Eiche, die sie in den Mund bekam.
Bob hob ihren Hinter hoch und begann sie zu lecken, spukte auf die Pussy und verrieb es dann mit der Zunge in Richtung Rosette, man konnte sehen was die Jungs vor hatten, ich habe es ja nicht zum ersten mal erlebt, der geile Arsch wird erst von dem “kleinsten Schwanz“ ein gefickt, wohl gemerkt ca 20x 5 Bob, wenn der seinen Saft in ihr abgespritzt hatte sollte der nächste an der Reihe sein 22×7, solange bis Andre sie ohne zu großen Widerstand gut geschmiert pfählen konnte.
Tom hatte sich sein Rohr blasen lassen werden sie Andre´s Schwanz und Eier mit beiden Händen massierte bekam. Bob braucht einige versuche bis er den Widerstand der so klein aussehenden Rosette überwunden hatte, er schaute Monika in die Augen und sagte, wehr dich nicht, ganz locker süße, dann wird es auch geil, ich hatte beste Sicht und konnte genau sehen wie sein mit Gleitmittel beschmierte Eichel langsam in ihrer Rosette verschwand, mit drei oder vier druckvollen Stößen hatte er seine 20cm voll in ihrem Arsch versengt. Mit gleich mäßigen Stößen ohne weiter auf sie zu achten fickt er ihr Arschloch, bis er unter Brummenden Geräuschen seine
Ladung in ihrem Darm entlud… erzog ihn heraus, man sah Sperma aus ihrem Arsch laufen …… Bob und Tom tauschten die Plätze, Bob Sperma verschmierter halb steifer sah immer noch groß aus, Monika zog ihn zu ihrem Mund und leckte ihn sauber wie einen Lolly
Tom schob seinen Schwanz ganz vorsichtig in die bereits gedehnte, geschmierten Rosette und ficke sie in langsam aber mit festem druck nach oben auf die Pussy .Aus dem lecken wurde allmählich gieriges lutschen an Bobs Schwanz, der schon wieder eine beachtliche Größe hatte.
Mit der rechten Hand bearbeitet er ihre Pussy, hin und wieder ficke er sie mit zwei Fingern, bis Tom sie packte sich auf rücklings mit ihr auf die Matratze legte und seinen Schwanz wieder an den Arsch ansetzte und sie langsam auf dem Ständer herunterzog, sie stöhnte mit geschlossenen Augen und bewegte ihr Becken in fick Rhythmus mit. Bob stellte sich zwischen ihre Beine während, setzte seinen Schwanz an ihrer Muschi an und versuchte einzudringen während Tom ihren Oberkörper zu sich herunter zog, sie stöhnte und röchelte immer wieder…Wauhhhhh…..Hoohoho…Wauhhh.. steck mir deinen Schwarzen Schwanz endlich in die Pussy …du Sau …..bitte …bitte… bettelte und winselte sie ………..
Als Bob in ihr steckte und die beiden sie immer heftiger fickten, hörten man sie immer wieder ein ja…ja. .ja ..ja leise stöhnen……….
Bis sich Andre neben die fickenden stöhnenden Haufen Fickfleisch stellte, ihren Kopf nahm und seinen dicken Knüpple in ihren Mund ansetztet und solange drückte bis die Eichel verschwand. Mein Schwanz war so gespannt das eine Berührung aus gereicht hätte um abzuspritzen.
Es war schade das ich keine Fotos machen durfte
Nach dem Tom sich entladen hatte, kam Andre zum zuge, Bob und Monika stiegen ab,
Sie stellte sich hin, Bob legt sich auf die Matte, Monika wurde von Andre zwischen die Beine von Bob geschoben und runter gedrückt, er sagte ihr sie solle ein hohl Kreuz machen und ihren Arsch so hoch wie möglich halten, mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinander ziehen,
so…. nur keine angst süße ich werde dir nicht weh tun, dann zeige ich dir mal was ein dicker Riemen ein geiles Gefühl im Arsch verursacht.
Er ging leicht in die Knie setzte seinen Rüssel an und schon war die Schwanzspitze drin, du bist gut vorbereitet und eingefickt es wird dir den geilsten spaß machen den du je erlebt hast…. versprach Andre,
Monika hielt die Luft an während Andre sein Riesen Gemächt in sie hinein schob mit kurzen fick Stößen fing er an sie zu bearbeiten und schob dabei immer tiefer hinein bis seine Eier gegen ihre Schamlippen klatschten.
Monikas stöhne wurde leiser, dennoch konnte man genau sehen wie geil sei war, denn sie stemmte sich Andres fick Bewegungen entgegen.
Bobs nahm ihren Kopf und schob ihr seien Schwarzen Schwengel tief in ihrem Mund, mit dem Riesen im Arsch, hechelte sie wie eine werdende Mutter in den Wehen beim Luft holen.
Zu dritt haben sie sie regelrecht in Grund und Bo¬den gefickt, sogar in alle Löcher zugleich und aus allen Löscher quoll Sperma
Als sie alle fix und fertig war, war ich an der reihe ich ficke sie in den Mund, so geil wie ich war, braucht ich nur ein paar Minuten und spritze mein Sperma ihr ganz tief in die Kehle.
Zum Schluss als die Jungs weg waren, sagte Monika, das sie nach dem ich ihr erzählt habe wie mehrer dicke Schwänze meine Frau gevögelt haben, sie vor Geilheit kein Auge mehr zu bekam und nur noch von zwei drei und vier … ach was… von ganz vielen dicken spritz Riemen geträumt habe.

Es war einer der geilste Abenteuer das ich organisieren und mitmachen durfte.
Natür¬lich habe auch ich mich zurückgehalten(bis auf den kleinen Absprizter) aber es war Mega geil
Ich habe Monika noch oft getroffen wir haben noch sehr viel spaß gehabt, ohne Zurückhaltung. Sie will unbedingt noch ein Kind von ihren Mann, deshalb hat sie die Pille abgesetzt, ich darf sie nur noch in den Arsch oder in den Mund ficken, aber sie so geil darauf da ist das das kleinste Einschränkung, denn wenn sie Schwanger ist, möchte sie Sperma literweise in ihrer Muschi haben.

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Loryann

Loryann

Hallo, ich bin Paul 42 Jahre alt, wohne mit meiner Frau Nicole (39), meiner Tochter Jessica (16) und meinem Sohn Florian(19) in einem Reihenhaus zusammen.

Unsere Nachbarn Manuela (38) (Manuela ist Witwe, ihr Mann kam vor fast 18 Jahren bei einem Autounfall ums Leben) und ihre Tochter Loryann (18) bewohnen das Haus nebenan.

Was ich mit Loryann (Lorchen) erlebt habe möchte ich erzählen.

Es war an einem heißen Sonntag Anfang August, wir waren mit dem Mittagessen fertig, und meine Frau fragte mich; „Paul, ich und Jessica wollen ins Schwimmbad, kommst du auch mit, danach wollen wir noch in die Eisdiele.“

Ich antworte ihr; „nein mir ist es zu heiß, ich gehe auf die Terrasse und genieße die Ruhe.“

Sie sagte darauf; wenn du nicht willst, gehen wir halt alleine, sobald ich mit dem Abwasch fertig bin gehen wir dann.“

Ich ging hinaus auf die Terrasse, schaute nach rechts auf Manuelas Terrasse und da lag Loryann, ( sie ist knappe 170 cm groß, hat langes Schwarzes Haar, dass sie meistens nach hinten zu einem Zopf gesteckt hat, einen sehr schlanken und Braungebrannten Körper, sie ist ihrer Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten) sie war etwa 3 Meter von mir entfernt, in einem hauch von nichts, auf einer Sonnen liege.

Ihre schönen Füße zeigten zu mir und ich konnte genau zwischen ihre gespreizten Beine sehen, sie lag da, mit ihrem Sonnenschutz eingecremten glänzenden Körper, und Sonnte sich.

Ich hatte nur meine kurze Sporthose an, sie trug eine Sonnenbrille und einen Weisen String Bikini der mehr zeigte als verhüllte. Mein Blick schweifte automatisch von ihren wohlproportionierten festen Brüsten (wo nur ein ca 2 cm breites Stückchen Stoff ihre Nippel verhüllte) zu ihrem Schritt wo sich durch den sehr schmalen, dünnen Stoff ihre Vulva mit allen Details abzeichnete.

Es war schon heiß draußen, aber bei dem Anblick wurde mir noch heiser, ich merkte wie sich in meiner Hose etwas ausbreitet und ich konnte durch die Sonnenbrille die sie trug, nicht erkennen ob sie ihre Augen offen oder geschlossen hatte.

Ich setzte mich schnell auf die Hollywoodschaukel, legte eine Zeitschrift auf meinen schoss, um die mächtige Beule zu verdecken die mir dieser geile Anblick wachsen lies, hoffte dass sie meine Erektion nicht gesehen hat, und wünschte mir das ich 20 Jahre Jünger wäre um mit ihr zu Ficken, dafür würde ich sogar mein Linkes Ei hergeben.

Da rief Loryann zu mir rüber; „ guten Tag Paulchen, lange nicht gesehen, es ist ganz schön heiß heute!“

Ich antworte ihr etwas erschrocken; „ehhmm, Ja, es ist sehr heiß heute, guten Tag Lorchen, ich habe 2 Wochen Urlaub danach gehe ich wieder für 2 Monate auf Montage, gehst du noch mit Daniel deinem Stecher, warum hast du dich denn nicht gleich Nackt hier hingelegt, das was du da anhast ist ja so gut wie nichts?“

Sie schob ihre Sonnenbrille nach oben und sagt; Ich bin gestern Abend heimgekommen, Daniel ist ein Arschloch, wir hatten Streit, weil er lieber mit seinen Kumpels abhängt, anstatt mal etwas mit mir zu unternehmen, habe ihm gesagt, er könne dann ja auch mit seinen Kumpels Poppen, vielleicht hat Mutti doch Recht gehabt als sie sagte das er mit seinen 33 Jahren zu alt für mich ist und er mich nur brauche um seinen –Druck- loszuwerden. ich würde mich gerne Nackt hier Draußen Sonnen aber da hätte Mutti etwas dagegen, stört es dich Paulchen, wenn ich mich hier Sonne?“

Ich antworte ihr; „nein, warum soll es mich stören, mich würde es auch nicht stören wenn du hier Nackt Sonnenbaden würdest.

Deine Mutter hat schon Recht mit dem was sie über Daniel denkt, ich bin auch der Meinung das er zu alt für dich ist, und dich nur benutzt um etwas zum Poppen zu haben, da hast du mal das richtige getan, ihn einfach sitzen zu lassen

Was macht deine Lehre? Bist du noch bei May-Ling, und gefällt es dir?

Loryann sagt dann; Ja ich bin noch bei May-Ling’s Fitness und Massage Club, es gefällt mir sehr gut dort. Seit ich letzten Monat 18 Jahre alt geworden bin, erklärt sie mir viele neue Massagetechniken, die ich vorher nicht erlernen durfte und auch nicht kannte.“

Da kam Manuela auf die Terrasse und fragte Loryann; Ich Fahre zu Bettina hast du Lust mitzufahren, danach gehe ich noch zu May-Ling, ins Fitnessstudio? ….. wie Liegst du denn hier herum? Ziehe dir bitte etwas mehr an,…was sollen denn die Leute denken wenn du halb Nackt herumläufst. “

Loryann antwortet etwas schnippisch; „ nein ich fahre nicht mit, habe keinen Bock, was regst du dich denn so künstlich auf, es ist doch keiner hier außer Paul, und der Kuckt mir bestimmt nix ab, ich gehe unter die Dusche! Und danach vielleicht zu Janine!“

Ich sage zu Manuela; „Lass sie doch, so ist die Jugend von heute nun einmal!“

Manuela antwortet mir; „was würdest du sagen wenn Jessica so herumlaufen würde?“

Ich sage zu ihr; „wenn Jessica jetzt so etwas anziehen würde, bekäme sie von mir einen Tritt in ihren Hintern, solange sie bei uns wohnt, muss sie sich anpassen und auf das was wir ihr sagen auch eingehen.“

Manuela antwortet mir; „ warten wir mal ab, wenn Jessy in 2 Jahren 18 wird, ob sie sich noch Vorschriften von euch machen lässt!“ dann geht sie wieder in die Wohnung.

Ich legte mich auf die Schaukel und bin eingedöst, nach ca 1 Stunde wurde ich wach, ich stand auf, holte mir etwas zu Trinken und merkte es war keiner mehr da, ich sah dass die Terrassentür von Manuela offen stand, sie hatte bestimmt vergessen sie zu schließen, dachte ich mir und ging hinüber um zu verschließen.

Als ich ins Wohnzimmer eintrat hörte ich ein leises Stöhnen, ich überlegte kurz ob ich wieder hinausgehen sollte, aber meine Neugier war größer, ich schlich mich weiter, durch den Flur bis zu Loryann’s Zimmer, wo das stöhnen herkam, die Tür stand offen und ich schaute vorsichtig hinein.

Ich sah Loryann, wie sie breitbeinig und völlig Nackt auf ihrem Sofa sitzt, neben sich eine Kühlbox stehen hatte, und sich gerade etwas in ihre Muschi gesteckt hat, wobei sie wieder Stöhnte, ich konnte aber nicht erkennen was es war, dann griff sie in die Kühlbox und holte 2 runde Eisstückchen hervor, nahm in jede Hand 1 und sie lies ihre Finger mit den Eisstückchen, über ihre Brustwarzen gleiten, ihre schon Steifen Nippel wurden noch Härter und fester, was für ein Anblick, meine Hose hatte sich auch schon wieder ausgebeult, dann gleiten ihre Hände ihren schwitzenden Körper hinab über ihren Bauchnabel, bis zu ihrer – bis auf einen kleinen streifen auf ihrem Venushügel- völlig glatt rasierten Muschi, ihre linke Hand drückte den Rest des schmelzenden Eises auf ihre erregten Schamlippen, und mit der rechten Hand spielte sie an ihrem vor Lust angeschwollenen erbsengroßen Kitzler, dann sah ich, wie sie dass was sie eingeführt hatte wieder langsam aus ihrer nassen Muschi drückte, ich staunte als ich sah was es war, es war ein kleiner Deo Roller, den sie sich ganz in ihre Muschi gedrückt hatte.

Sie holte mit der linken Hand wieder 2 runde Eisstückchen aus der Kühlbox, mit der rechten Hand streichelte sie über ihre Muschi, spreizte mit den Fingern ihre Schamlippen und steckt sich die 2 runde Eisstückchen in ihre nasse Möse, nimmt dann den Deo Roller, und drückt damit die Eisstückchen Tiefer in ihre geile spalte bis er wieder ganz in ihrer Lusthöhle verschwunden war, dabei stöhnte sie wieder.

Meine Hose wurde immer enger, ich ging noch etwas weiter vor, da bemerkte sie mich.

Sie sah mich zuerst erschrocken an und sagt dann lüstern zu mir; „ aber Paulchen, wo kommst du denn her? du hast ja schon wieder einen Ständer, genau wie heute Mittag!

Mir war so langweilig, da es so Heiß ist kühle ich mich etwas ab und Trainiere meine Vagina dabei, es ist gut für die Scheidenmuskulatur und fördert die Durchblutung und bei der Hitze heute kühlt es auch angenehm. Du kannst mir ruhig zusehen, es macht mir nichts aus, du hast mich als ich klein war ja auch öfters Nackt gesehen.“

Ich antworte Loryann verlegen; „ die Terrassen Tür stand offen und ich wollte sie schließen, du hast also doch meine Erektion heute Mittag bemerkt, aber nichts gesagt, warum? Ich habe dich als Kind öfter Nackt gesehen, das Stimmt, aber das ist doch etwas ganz anderes wie jetzt.“

Loryann sagt; „ oh, die Tür habe ich ganz vergessen zu schließen. ja, ich habe heute Mittag deine Beule gesehen und auch wie du meinen Körper angestarrt hast, ich wollte dich aber nicht in Verlegenheit bringen, deshalb habe ich es nichts dazu gesagt.

Dein Ständer hat aber meine Fantasie angeregt, warum glaubst du wohl, dass ich so schnell duschen bin, ich habe mir deinen Schwanz vorgestellt und es mir unter der Dusche selbst gemacht.

Komm her Paulchen, ich würde bei dir gerne etwas ausprobieren, was mir May-Ling gestern an einem Model erklärt hat. Keine Angst, ich werde Nicole nichts davon erzählen, ich weis ja dass du dein Frauchen liebst.“

Ich wollte zuerst nicht, (ich Liebe meine Frau und ich habe mir ihretwegen sogar vor 10 Jahren eine Vasektomie machen lassen. ich hatte sie in den 19 Jahren Ehe nur 1-mal mit unserer Nachbarin Manuela betrogen, da waren wir aber beide betrunken.) aber ich war neugierig was sie mir zeigen wollte und so geil. Da ging ich zu ihr, ich konnte sehen wie sie den Deo Roller wieder langsam aus ihrer Muschi drückte, das geschmolzene Eis und ihr Mösensaft aus ihrer Scheide fliest, wie ein kleiner Bach. Was für ein geiler Anblick.

Sie setzte sich in den Schneidersitz und zog mir meine Sporthose herunter und mein Schwanz sprang ihr entgegen.

Loryann schaut überrascht, als mein 22 x 6 cm Schwanz vor ihrem hübschen Gesicht steil nach oben ragt, und sagt;

„WOW… ist das ein Apparat…“ dann fügt sie grinsend hinzu; „ich hatte ihn mir groß, beschnitten und gerade vorgestellt,- so wie der Schwanz von Daniel- aber deiner steht ja fast senkrecht in die Höhe, ist bestimmt 5 cm größer, viel dicker, und so krumm, er sieht ja aus wie eine große Banane, und deine Eichel ist noch von deiner Vorhaut bedeckt, obwohl er ganz steif und Hart ist. So ein Exemplar von einem Schwanz habe ich noch nie gesehen. Man lernt halt immer wieder was Neues dazu.“

Ich sage Loryann; „er sieht nur so groß aus weil er Stark nach rechts gebogen ist, ein Penis muss nicht immer gerade sein, da gibt es viele Varianten, aber ich bin Stolz auf meinen! du kannst ja meine -Banane schälen- ziehe die Vorhaut zurück und du siehst meine dicke pralle Eichel.“

Sie umgriff mit ihrer linken Hand meinen Pulsierenden Schwanz, zog meine Vorhaut zurück und sagt: „ auf deiner Eichel ist so ein Weises zeug, ist das schon Sperma?“

Ich sage Loryann: „nein, das sind Lusttropfen die sich unter meiner Vorhaut angesammelt haben, das ist normal wenn ich so geil bin, wie jetzt.“

Sie stülpte ihre Lippen über meine Eichel und beginnt an ihr zu saugen, während sie mit der linken Hand meinen Schaft vor und zurück bewegte. Ich hätte nicht gedacht das sie mit ihren erst 18 Jahren so gut –Blasen- kann, man spürte dass sie das nicht zum ersten mal macht, dann hört sie kurz auf und sagt; „ das Zeug auf deiner Eichel schmeckt gut, dein Schwanz ist so heiß, ich werde ihn mal etwas kühlen.“

Sie nimmt sich ein Eisstückchen aus der Kühlbox, steckt es sich in den Mund, und beginnt ihn wieder zu Saugen und zu Wixen.

Es ist dieses Gefühl, von Hitze und Kälte, dass ich noch nie im Leben so intensiv gespürt hatte, wie sie mit ihren warmen Lippen und ihrer kalten Zunge, meinen prallen und heißen Schwanz saugt, dabei meinen Schaft mit ihrer linken Hand wixt.

Mit 3 Fingern ihrer Rechten Hand, übt sie leichten druck an der Stelle zwischen meinen Hoden und dem After aus, was meinen Schwanz noch härter werden lies.

Ich sage keuchend zu ihr; „ pass auf Lorchen, nicht so schnell sonst spritze ich gleich!

Ich nahm an das sie, wie Nicole meinen Schwanz aus dem Mund nimmt und mit ihrer Hand abwixt wenn ich abspritze, aber sie presste ihre Lippen fest zusammen und saugte meinen Schwanz noch Fester, der Gedanke dass ich gleich mein heißes Sperma in ihren Mund spritze, machte mich so geil dass ich es nicht mehr zurückhalten konnte.

Ich warne sie noch mal, und schreie leise keuchend; „ Lorchen… Ahhhh.. ich kann es nicht mehr zurückhalten ich Spritze dir alles in deinen geilen Mund!“

in dem Moment drücken ihre 3 Finger der rechten Hand, ganz fest auf die Stelle zwischen meinen Hoden und After, ich fühle wie mein Schwanz nochmals härter wird, dann anfängt wie wild zu zucken, und sie ihn weiter mit ihrer Linken Hand wixt, an ihm saugt und ihre Zunge um meine Dicke Eichel kreisen lässt. Es ist wunderbar in einem Mädchenmund zu kommen.

Aber dann bemerkte ich auch dass etwas anders ist, wie sonst, es fehlte etwas, ich hatte zwar einen heftigen Orgasmus, aber nicht gespürt wie mein Samen durch meinen Schwanz hinaus in ihren Mund gepumpt wurde.

Ich hatte schon fast vergessen wie es ist, einen trockenen Orgasmus zu haben, das ist bei mir bestimmt schon 30 Jahre her wo ich so was hatte.

Ich fragte erstaunt; „ Lorchen, wie hast du das denn gemacht?…..wer hat dir denn so was beigebracht?“

Sie antwortet; „Paulchen, das sage ich dir später, ich bin so geil, würdest du meine Mumu lecken?“

Sie lehnte sich zurück, spreizte ihre Beine und streckte mir ihre jugendliche wunderschöne geile Möse entgegen.

Ich konnte nicht widerstehen und legte meinen Kopf in ihren schoss und begann sie mit meinen Lippen und Zunge zu verwöhnen.

Ich leckte mit meiner Zunge von ihrem After aus durch ihre nasse Spalte bis zum Kitzler, steckte sie dabei tief in ihre zuckende Muschi, saugte ihre kleinen -ebenfalls vor Lust angeschwollenen- kleinen Schamlippen in meinen Mund und Knabberte Zärtlich an ihnen.

„Paulchen du machst das so gut, warte einen Augenblick “ sagte sie.

Ich hörte wie sie wieder ein Eisstückchen aus der Kühlbox kramte, sie führte es in ihre vor Lust klatschnassen Muschi mit der Rechten Hand ein und drückte es mit ihrem Mittelfinger ganz tief in ihre Lust Höhle, wobei sie heftig stöhnte.

„Lecke so mich weiter und sauge meinen Saft aus meiner Mumu“ sagte sie in einem vor Geilheit Forschen Ton.

Ich legte meinen Kopf in ihren Schoß und begann sie wieder zu Liebkosen dann spürte ich das kühle nass des schmelzenden Eises und ihren Mösensaft auf meiner Zunge.

Als ich begann ihren -vor Lust auf Erbsengröße angeschwollenen- Kitzler zu saugen und mit meinen Zähnen daran zu knabbern, schrie sie leise auf.

„Paulchen ich komme Jaaaa…. Mmmmmhhh saug meine Mumu aus“ sagte Loryann mit schwerem Atem.

dann spürte ich, wie sie einen sehr intensiven Orgasmus hat, ihre Scheide drückte ihre ganze Lust in meinen Mund es schmeckte köstlich und ich schluckte es genüsslich hinunter.

Ich stand auf und Fragte sie; „und Lorchen hat es dir gefallen wie ich dich geleckt

habe? “

Loryann sah mit Rotem Kopf zu mir, „ Paulchen, das war wunderbar, ich bin aber immer noch geil, würde jetzt gerne noch probieren ob dein krummer, harter, vor Geilheit Tropfender Schwanz in meine kleine und enge Mumu passt! “

Ich sah auf meinen Schwanz und tatsächlich Quollen Dicke Lusttropfen aus ihm heraus, die ganz langsamen und langen Fäden bildend zum Boden tropften. Ich kniete mich vor sie auf den Boden

Ich sagte zu Lorchen; „ warum sollte er nicht in deine Pussy passen, er passt ja auch bei Nicole, und sie ist mit 1,60 m noch 8 cm kleiner als du.“

Sie griff wieder in die Kühlbox und holte 3 Eisstückchen hervor, sie legte ihr linkes Bein auf meine Rechte Schulter und führte sich mit der rechten Hand alle 3 Eisstückchen in ihre Muschi ein.

„das werden wir gleich feststellen ob er passt, steck ihn rein in meine Pussy ich will dich spüren“ sagte sie lüstern.

Ich schob meinen Schwanz an ihre Muschi bewegte ihn durch ihre nasse Spalte langsam auf und ab und drang ganz vorsichtig in sie ein. Ich steckte ihn nur ca 15 bis 16 cm hinein in ihre Lusthöhle, wollte ihr nicht weh tun.

Es war wieder dieses unbeschreiblich geile Gefühl von Hitze und Kälte und dazu noch ihre sehr enge Scheide die mich noch geiler werden lies. Ihre Scheide ist fast so eng wie der After meiner Frau.

Sie konnte ihre Scheidenmuskeln wirklich sehr gut steuern, sie presste meinen Schwanz sehr fest zusammen als wollte sie ihn gerade biegen, dafür hat sie bestimmt viel Trainiert.

Ich hielt jetzt ihre Beine weit auseinander nahm ihren Rechten Fuß und führte ihn zu meinem Mund, leckte ihre wunderschönen Zehen und saugte daran, während ich sie Fickte.

Sie rief mir mit geiler stimme zu; „ dein Schwanz ist so schön groß, so was Dickes hatte ich noch nie in meiner Mumu und es tut gut wie du meine Zehen leckst , das hat noch niemand getan.

Fick mich fester Paulchen, schneller, schneller, steck ihn so tief rein wie du kannst. Ahhhh … jaaaa.. ist dass ein geiles Gefühl dein Riesen Rohr in mir zu spüren.

Stelle dich bitte, ich möchte dass du mich darauf reiten lässt.“

Ich hörte kurz auf und stellte mich, sie nahm ihre Hände hinter meinen Nacken und ich hob sie an ihrem Apfelpopo an und setzte sie auf meinen Schwanz, ihre Pussy war so nass dass er ohne Probleme in sie hinein flutschte, sie umschlang mich noch mit ihren Beinen und fing dann an auf meinem Schwanz wie wild zu reiten.

Ich konnte spüren dass mein Schwanz tiefer in sie eindrang als vorher. sie schien es voll zu genießen ihn fasst ganz in sich zu spüren.

„Ohhh…Ahhh…. Mmmmhh… Paulchen es fühlt sich an als würdest du mich aufspießen, mir kommt es gleich noch mal.“ Schrie sie ihre Lust heraus.

Als ich spürte wie sich ihre scheide in einem gewaltigen Orgasmus Rhythmisch zusammenzog konnte ich meinen saft auch nicht mehr zurückhalten und spritzte in schier endlosen Schüben alles in ihre vor Lust zitternden Möse.

Ich stöhnte und schrie leise; „Ahhhhh. Lorchen ich komme auch und spritze alles in deine wunderbar geile Muschi!“

„Ja Paulchen spritze mich voll, gib mir deine geile heiße Ficksahne.“ schrie auch sie zu mir.

Als sie von mir herunter stieg und sich auf das Sofa setzte, sah ich wie mein Sperma aus ihrer wunderschönen Muschi lief. — sie war zweifelsfrei das ebenbild ihrer Mutter, in jeder hinsicht-

Mein Schwanz stand immer noch fest und Steil nach oben.

Sie nahm ihre rechte hand fuhr über ihre Möse, nahm einen Teil meines Spermas mit 3 Fingern auf, führte sie zu ihrem Mund und leckte die mit meinem saft überzogenen Finger mit ihrer Zunge genüsslich ab. Dies wiederholte sie bis kein Sperma mehr aus ihre Lust Grotte floss

„Mhhhhmmm dein Saft ist lecker, ich will noch mehr“ sagte sie zu mir

Dann kniete sie sich vor mich und begann meinen vor Sperma und ihrem Mösen saft glänzenden steifen Schwanz in ihren Mund zu nehmen und zu Saugen.

Unsere beiden Körper waren Total Verschwitzt und Schweiß tropfte nur so von unseren Körpern.

Es dauerte noch keine 3 min und sie brachte mich mit ihrem Mund und ihrer geilen Zunge noch mal zum abspritzen, dieses Mal aber alles in ihren geilen Mund, was sie voller Freude genoss und alles Runter schluckte.

Ich sagte zu ihr „ du bist ganz schon versaut für dein alter Lorchen, so befriedigt war ich schon lange nicht mehr.

Sie sagte daraufhin; „ und du bist noch ziemlich geil und Fit für dein Alter, ich Glaube wir können noch viel voneinander lernen.“ und lachte dabei.

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Ein Wochenende mit meiner Herrin (Teil 7)

… da kniete ich nun und Versuchte irgendwie zu essen. Vor allem ohne das ich ein große Schweinerei auf dem Fussboden machte. Irgendwie gelang mir das mehr oder weniger. Ich kullerte so einige male zwar über den Fussboden. Was natürlich mit einem Gelächter vom Tisch bewertet wurde. Nach einiger Zeit waren die drei am Tisch fertig mit essen und ich wurde zum Tisch befohlen. „So du Schlampe jetzt ran an die Zofen arbeiten. Decke den Tisch ab, mach den Abwasch und Ordnung in der Küche. Dann werden wir mal schauen was wir noch mit dir anstellen können.“ Sagte meine Herrin. Ich wollte gerade los legen da stand Katrin auf. „ist doch langweilig dir so zu zuschauen. „ sagte sie. Sie klappte die Sitzfläche hoch und holte eine ca. 30 cm lange Kette aus der Ablage unter der Sitzecke. Ich musste zu hier kommen und sie machte die Kette zwischen meinen Beinen fest. Da hatte ich mich gerade an die Hells gewöhnt und nun konnte ich wieder nur Trippelschritte machen. Unter viel Spott und Gelächter von den dreien räumte ich den Tisch ab. Natürlich hatte ich meine Näpfe vergessen, und damit waren wieder ein paar Strafpunkte dazu gekommen. Zumindest wurde mir das von der Herrin gesagt.
Als ich in der Küche an der Spüle stand, trat Katrin von hinten an mich ran. Sie sagt: „Mach die Tuntenmaul auf aber flott.“ Und ehe ich mich versehen konnte hatte ich einen Knebel in meine Mund. Dann musste ich mich Umdrehen und bekam zwischen meinen Händen noch eine kurze Kette. Damit war das Abwaschen und wegräumen noch Schwerer; ich hatte schon so Problem, durch die langen Fingernägel.
Nach einiger Zeit war ich mit der Arbeit fertig und ging wieder in den Raum wo die drei saßen. Was ich zumindest dachte. Aber Steffen war gegangen, das hatte ich gar nicht mit bekommen. Katrin und mein Herrin standen an der Wand vor einem großen Wagenrad, was dort an der Wand befestigt war.
„Bist du endlich fertig mit der bisschen Küchenarbeit? Tunten sind zu nichts zu gebrauchen! Komm her und stell dich mit dem Gesicht zu dem Rad hier an der Wand!“
Ich tippelte so schnell ich konnte dort hin. Als ich an dem Rad stand nahmen, mein Herrin und Katrin mir die Ketten ab. Machten die aber sogleich an dem Rad fest.
Und meine Füße wurden auch breitbeinig fixiert. Da stand ich nun breitbeinige und mit dem Knebel im Mund und harte der Dinge die jetzt kommen würden.
„So jetzt werden wir mal dein Strafkonto etwas ab arbeiten du Schlampe“
Und da sah ich aus den Augen winkel das meine Herrin und Katrin jeder ein Lederpaddel in der Hand hatten.
„So zum Eingewöhnen, bekommst du von jedem von uns 30 Schläge auf deinen Tuntenarsch.“ Und schon klatschte der erste Schläge auf meine Arschbacke. Durch den Knebel versuchte ich mit zu zählen.
„Hat man dir gesagt dass du mitzählen sollst!“ Sagte Katrin und gab mir einen extra festen Schlag.
Ich schüttelte mit dem Kopf und versuchte durch den Knebel zu antworten.
„Halt dein Maul, jetzt habe ich mich verzählt. Katrin wir fangen noch mal von vorne an“ sagte meine Herrin.
Und so sind aus den zweimal 30 Schlägen, dann mindestens 20 mehr geworden.
Mir brannte der Arsch und ich wusste schon nicht mehr wie ich stehen bleiben sollte. Jedenfalls als die zwei fertig waren wurde ich los gebunden aber nur so das ich mich umdrehen konnte. Dann wurde ich wieder an dem Rad fixiert. „Was machen wir den nun heute Nacht mit dir?“ sagte meine Herrin. „Ich habe keine Lust schon diese Nacht hier zubleiben. Ich glaube da wird wohl der Zwinger die beste Lösung sein. Dich dort bis morgen früh sicher weg zu schließen so dass du nicht auf dumme Gedanken kommst. Oder was meinst du Katrin?“
Ich schielte zu Katrin, die zog die Stirn kraus und meinte: „Ich schlafe heute Nacht hier in der Datsche und die Schlampe wird mein Fußabtretter: „Wenn du bis um zehn da bist, wird die Schlampe mein Fußwärmer heute Nacht.“ Sagte Katrin und grinste.
„Ok dann machen wir das so. Aber ich werde der Schlampe eine ruhige Nacht gönnen. Ich mach ihr mal für die Nacht den Peniskäfig ab. Wenn du einverstanden bist, Katrin?“
„Das ist eine gute Idee. Da kann ich mich mit den Tuntenschwänzchen vielleicht morgen früh etwas beschäftigen.“ sagte Katrin.
Und so nahm mir mein Herrin den Peniskäfig hab. Das war eine Wohltat. Denn ich hatte den doch schon zu hause umgemacht. Ich hatte ihn mit der Autofahrt über 24 Stunden um. Meine Herrin streichelt mir den Schwanz, der reagierte natürlich prompt.
„Jetzt wird die Schlampe auch noch geil. Hat dir das jemand erlaubt?“ schrie mich mein Herrin an und ich bekam zwei Schläge mit dem Paddel auf meinen Schwanz.
„So Katrin ich mach jetzt los. Ärger mir die Schlampe nicht soviel, das ich am WE noch etwas von ihr habe.“ Sagte meine Herrin und gab mir ein intensiven Kuss, wobei sie viel Speichel in meinen Mund laufen ließ.
Nach dem eine Herrin fort war. Meint Katrin „Ich glaube du hasst doch heute ein schöne Tag verbracht. Das entsprach doch wohl deinen Vorstellungen. Oder?“
„Natürlich“ sage ich „ es war mehr als ich mir je Vorstellen konnte, Lady. Danke für diesen Tag, Lady.“ „Das reicht mir aber nicht bloß ein „Danke“. Du wirst jetzt noch etwas dafür arbeiten. Mein kleine Tuntenschlampe.“
Lady Katrin macht mich vom Rad los, und befahl mir mich an den Tisch zustellen wo sie Abendbrot gegessen haben. Was ich natürlich auch schnell tat. Denn den Ärger von der Lady kann ich mir ja ersparen.
„Dein Pfoten hinter den Rücken!“ sagte Katrin energisch. Ich tat es, und meine Hände wurden straff zusammengebunden. Dann macht sie den Knebel los und drehte mich zu sich rum.
„So meine geile Tuntenschlampe jetzt wirst du mich mal ausgiebig befriedigen.“ Sagte Lady Katrin und zog mich am Halsband hinter sich her. Wir gingen in ein durch ein Tür die ich noch gar nicht für voll genommen hatte. Und so gelangten wir in den Schlafraum der Datsche. Er war nicht groß, aber mitten im Raum stand ein großes Bett.
Das sah aus als wenn es nach Wunsch gebaut wurde. An allen möglichen und unmöglichen Stellen sah ich Ösen oder Hacken.
Jedenfalls Legte sich Katrin breitbeinig auf das Bett. „So du Schlampe jetzt wirst du ausgiebig mein Löcher lecken. Und ich will dein Zunge tief in mein Löchern spüren. Wenn du das gut machst darfst du die Lady vielleicht ficken.“ Wo bei dem letzten Satz wieder ein grinsen auf ihrem Gesicht stand.
Ich tat mein bestes und leckte sie ausgiebig. Wobei ich jedes mal versuchte richtig tief mit meiner Zunge in ihr Arschloch oder in ihre Möse reinzukommen. Ich schien das gut zu machen. Den nach geraumer Zeit fing die Lady an zu stöhnen. Katrin drückte mein Kopf immer fester in ihren Schoß.
Plötzlich schuppste sie mich weg. „So du Tunte jetzt wird gefickt.“
Sagte Katrin, lachte dabei, stand auf und ging an einen der Schränke im Raum. Als sie wieder kam hatte sie ein Straps on in der Hand. Der war nicht gerade dünn. Ich dacht hoffentlich macht sie vorsichtig.
„Mein Tuntenfotze ist aber noch Jungfräulich“ sagte ich Vorsichtig und schaute dabei auf den Straps on der vor meiner Nase baumelte.
„Denkst du Schlampe, das ich dich jetzt ficke? Da liegst du aber vollkommen falsch. Du wirst mich jetzt ordentlich durch ficken. Und wehe du spritzt ab bevor ich es dir erlaube!“
Lady Katrin band mir den Straps on um. Mein Schwanz der ziemlich steif war, wurde in den Straps on gesteckt. Zuvor bekam ich aber noch einen Kondom an. Ich sollte mich hin legen, was ich auch ganz schnell tat. Lady Katrin setzt sich rittlings auf den Straps on. Und sie fing an zureiten. Dann sah ich ein Fernbedienung in ihrer Hand und bekam mit, das noch ein Vibrator in dem Penis eingebaut war. Der reizte aber nicht nur Katrin, sonder auch mich. Und ich an leise zu stöhnen. Das bekam Lady Katrin mit und sofort erhielt ich zwei Ohrfeigen von ihr.
„Wer hat dir erlaubt geil zu werden?“ „Entschuldigung Lady aber ich kann nicht anders.“ Und als Ich das sagte merkte ich wie abspritzte.
Katrin steckte mir den Knebel wieder in den Mund. Ich musste sie noch in verschieden Stellungen mit dem Straps on ficken. Nach einer Stunde denke ich nahm sie mir den Straps on ab und sah die Bescherung im Kondom.
Sofort setzte es ein paar Ohrfeigen. Ich glaube, Ohrfeigen sind ihre Spezialität.
„Was ist den das du Schlampe. Wer hat dir Erlaubt abzuspritzen?“ sie zog den Kondom von mein Penis und betrachtete ihn.
„Das ist aber ein ganz schöne Ladung. Die schmeckt dir bestimmt.“ O
hne lange zu überlegen nahm sie mir den Knebel ab und steckte mir den Kondom in den Mund. Sie sorgte dafür das ich alles Schlucken musste.
„So ich glaube es wird Zeit das wir Schlafen gehen“ Sagte sie und ging wieder zum Schrank. „Ziehe dich aus, und beuge dich über das Bett. Strecke dein Arsch ordenlich raus“ sagte Lady Katrin
Was ich auch ganz schnell tat, den mir brannten immer noch die Wangen von ihren Ohrfeigen. „Dafür dass du ohne Erlaubnis abgespritzt hast gibt es noch 20 Schläge mit der Peitsche. Und zähle mit. Ich habe kein Lust zum zählen.“
Und schon fing sie an zu zuschlagen.
Ich zählte laut 1…20. Mein Arsch brannte wie Feuer.
„So du Schlampe jetzt, krabbel in den Schlafsack der dort auf dem Bett liegt. Der Reißverschluss gehört aber nach hinten. Hast du das Verstanden!“
Ich antworte schnell und kroch in den Schlafsack der ziemlich eng war.
Katrin zog ihn zu und rollte mich so dass ich am Fußende des Bettes lag.
Der Schlafsack war so genäht das ich mich nur leicht hin und her bewegen konnte. Katrin macht das Licht aus und lege sich ins Bett.
„So du Schlampe verwöhne mir noch etwas mein Füße. Lecke mir die Zehen damit ich einschlafen kann.“ Ich Tat was mir befohlen wurde und irgendwann schlief auch ich ein………

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BDSM Erstes Mal Fetisch

Das Paar Kapitel 4: Das Kleid

Anmerkung: Vielen Dank für die positiven Reaktionen auf den letzten Teil, wir würden uns freuen weitere ernst gemeinte Kritik und / oder Anregungen zu erhalten.

Wer „Das Paar“ nicht gelesen hat, sollte dies zum besseren Verständnis nachholen.

Wie versprochen geht in diesem Teil auch mehr zur Sache, wir versuchen allerdings weiterhin eine Geschichte erzählen in der es nicht einfach nur um die „Sache“ geht, was wir, sollten unsere Geschichten weiterhin gut ankommen definitiv mal mit einer kürzeren Geschichte nachholen werden.

Außerdem möchten wir uns noch vielmals bei Plusquamperfekt bedanken, der uns mit rat und tat zur Seite stand!

Kapitel 4: Das Kleid

Nachdem Sarah sich bei Sebastian für das etwas intensivere Duscherlebnis noch mit einem „Gute-Nacht-Blowjob“ bedankt hatte, waren sie, erschöpft vom langen Tag, rasch eingeschlafen.

Beide träumten des Nachts vom kommenden Tag, ohne auch nur die leiseste Ahnung zu haben was sie erwarten würde, in ihrem Träumen jedoch trieben sie es bereits wild zu dritt.

Diesmal war es Sarah, die als erste wach wurde und sich unter die Dusche schlich. Nachdem sie ausgiebig geduscht hatte, überlegte sie bereits, was sie bei dem Treffen mit Sabine am späten Nachmittag anziehen sollte. Eigentlich hatte sie sich überlegt, ihr Lieblingskleid anzuziehen, aber schon während der Fahrt hatte sie der Gedanke geplagt, dass sie irgend etwas vergessen hatte. Wieder begann sie nervöser zu werden, nachdem sie nun den Inhalt ihren großen Koffers komplett neben ihrem bislang immer noch schlafenden Verlobten ausgebreitet hatte, stellte sie mit einem lauten „Scheiße“ fest, dass sie vergessen hatte, ihr Kleid einzupacken.

Bedingt durch das laute Fluchen seiner Süßen, öffnete Sebastian jetzt verschlafen die Augen, rieb sich diese, streckte sich anschließend erstmal und blinzelte mehrere Male schlaftrunken auf. Der Anblick, der sich ihm jetzt bot, war durchaus nicht zu verachten. Sarah stand bis auf ein Handtuch, das sie sich als Turban um die Haare gebunden hatte, nackt vor dem Bett. „Guten Morgen mein Schatz, was ist denn los? Wieso wirfst du hier wild deine Klamotten durch die Gegend – Und seit wann fluchst du so laut?“ fragte er, während er sich langsam aufsetzte.

„Ach, ich hab in der ganzen Hektik das Kleid vergessen, das ich heute Abend anziehen wollte, du weißt schon, mein Lieblingskleid – und jetzt habe ich nichts passendes mehr für heute Abend dabei.“

„Hmmh. Dann würde ich vorschlagen, du ziehst dir was an, wir fahren in die Stadt, frühstücken erst mal ausgiebig und suchen dir dann ein neues Kleid! Aber lass mich erst mal wach werden.“ Mit diesen Worten begab er sich ins Badezimmer, um seine Morgentoilette zu verrichten und anschließend ebenfalls zu duschen.

Während Sebastian sich unter der Dusche befand, machte Sarah sich mit freudiger Erwartung daran, ihre Haare zu machen und sich zu schminken. Nachdem sie damit fertig war, hatte ihr Verlobter die Dusche verlassen und rasierte sich vor dem großen Badezimmerspiegel. Anschließend standen sie gemeinsam im Schlafzimmer und gerade in dem Moment, in dem Sebastian in seine engen Shorts geschlüpft war, fragte sie vorsichtig: „Du Schatz?“ – „Ja Süße?“ – „Was hältst du davon wenn wir heute mal ohne Unterwäsche raus gehen? Als Teenie hab ich das ständig gemacht und habe mich dabei immer sehr wohl gefühlt, und irgendwie habe ich da heute wieder Lust drauf.“ fragte sie mit leiser, deutlich verunsicherter Stimme. – Etwas verdutzt stand Sebastian da, davon hörte er gerade zum allerersten Mal. Ohne großes Zögern antwortete er: „Von mir aus, ich kann es ja mal ausprobieren, dann kann es schon mal nicht mehr passieren, dass sich diese nervigen Shorts ständig aufrollen und mich zu Tode nerven.“

Ein Mann ein Wort, dachte er sich, zog seine Shorts wieder herunter, schnappte sich seine Jeans und zog diese über seinen, laut seiner Freundin, „Knackarsch“,- Beim Reißverschluss vorne ging er diesmal aber weitaus vorsichtiger als sonst vor. Erfreut nahm Sarah zur Kenntnis, dass ihr Verlobter ihrer lang geheim gehaltenen Vorliebe nicht abgeneigt war.

Nachdem auch Sarah sich angezogen hatte, und ihr Styling ein letztes Mal im Badezimmerspiegel kontrolliert hatte, konnten sie sich also auf die Suche nach einem neuen Kleid begeben.

Nachdem sie in einem kleinen Café in der Nähe ihres Hotels ausgiebig gefrühstückt hatten, ließen sie sich von einem Taxi zur Leipziger Shopping-Meile fahren, immerhin konnten sie sich so in der ihnen unbekannten Stadt die lästige Parkplatzsuche ersparen und in aller Ruhe auf das Wesentliche konzentrieren.

Hand in Hand wie ein frisch verliebtes Paar gingen schlenderten sie , auf der Suche nach einem passenden Kleid für ihr kleines Abenteuer, in der Innenstadt herum. Der ersten Laden den sie betraten war eine recht nobel aussehende Damenboutique, in der sie zwar wunderbar beraten wurden, aber leider nichts fanden, was Sarahs Geschmack entsprach.

„Vielleicht sollten wir es einfach mal bei H&M, P&C oder wie die ganzen Läden alle heißen, versuchen, oder was meinst du Süße?“ – „Daran habe ich auch gerade gedacht, ich meine, hast du die Preise in dem Laden gesehen? 250€ für eine Röhrenjeans? Da kauf ich mir gleich fünf oder so für.“ – „Da bin ich aber erleichtert. Ich habe die ganze Zeit gehofft das du nicht in eines der Kleider verguckst, sonst hätte ich wahrscheinlich einen Kredit aufnehmen müssen, um das Ding zu bezahlen.“ – „Nein, keine Sorge, ich weiß schließlich selbst wie unsere Finanzen aussehen. Wir müssen zwar nicht jeden Cent mehrfach umdrehen, aber so viel Geld für ein Kleid, das man vielleicht fünf mal im Jahr trägt, ist einfach unnötig in meinen Augen.“ – „Dann bin ich ja beruhigt“, antwortete Sebastian und schaute sich kurz um „Sieh mal da vorn: H&M, wollen wir mal da schauen?“ – „Gerne“.

Zielstrebig steuerten sie das große Kaufhaus an, die Damenabteilung war schnell gefunden und ein paar in Frage kommende Kleider ebenfalls. Nachdem Sarah nun sämtliche Kleider ihrem Verlobten über die Arme und die die Schultern geworfen hatte, bat sie ihn ihr zu den Umkleidekabinen zu folgen. In Aussicht auf eine mehr oder weniger bequeme Sitzgelegenheit folgte er ihr wie ein kleines Hündchen seinem Frauchen.

Wie immer, wenn sie zusammen Shoppen gingen, folgte er ihr direkt in die Kabine und setze sich auf den kleinen Schemel der in einer der hinteren Ecken stand. Immer noch behangen wie ein Christbaum zur Weihnachtszeit saß er da und beobachtete seine Verlobte dabei wie sie sich nach und nach entblätterte.

Aufgrund dessen, dass sie sich beide dazu entschlossen hatten, keine Unterwäsche zu tragen, stand sie nun nackt bis auf ihre bequemen Söckchen vor ihm in der engen Umkleidekabine. Mit einem flüchtigen Blick auf ihre rasierte Scham bemerkte er aber sofort das sie bereits erregt war, entweder bedingt durch ihre Nacktheit, oder aber, was er eher vermutetel, rieb sich ihre hautenge Jeans ständig an ihrem empfindlichen Geschlechtsteil.

Nach dem Sarah mehrere Kleider anprobiert hatte und feststellen musste, dass kaum eines davon imstande war, ihre massiven Brüste zu bändigen, ohne gleich auszusehen wie eine Presswurst, oder ein Flittchen, war sie bereits kurz davor sich wieder anzuziehen und enttäuscht den Laden zu verlassen. Jetzt fiel Sebastian auf das sie das Kleid, das er ihr ausgesucht hatte noch gar nicht anprobiert hatte. „Schatz willst du das hier nicht auch noch anprobieren? Das habe ich ausgesucht, ich weiß allerdings nicht genau ob die Größe Stimmt.“ – „Das werde ich gleich herausfinden.“

Nach dem sie das schwarze Kleid kurz mit ausgestreckten Armen gedreht und gewendet hatte um es genauer zu betrachten schien sie vorerst zufrieden. Als sie das Kleid nun ihren Körper streifte und sich kurz im Spiegel betrachtet hatte, hier und da ein wenig hin und er gezupft hatte legte sie einen äußerst glücklichen Gesichtsausdruck auf „Das ist es Schatz, das nehme ich“. Freudestrahlend schaute sie Sebastian an, der immer noch auf dem kleinen Schemel saß und nicht ganz wusste, wohin mit seinen Blicken. Vor ihm stand seine Verlobte in einem Kleid, das wie für sie geschaffen schien. Nicht zu kurz, nicht zu lang, der kleine Bauch wurde ordentlich kaschiert und was ihm sofort ins Auge fiel: Ihr sagenhaftes Dekolletee.

„Was meinst du Schatz? Ich glaube das ist es.“ – „Ehm Ehm.“ Sie riss ihn nun aus seinen Gedanken, in denen war er schon dabei es ihr in diesem Kleid auf der Stelle zu besorgen. „Ähh Sagenhaft, ich meine – Du siehst einfach traumhaft aus.“ Erst jetzt bemerkte er das sein großer Penis sich aufgrund der sich ihm bietenden Anblicke pochend in seiner Hose aufgerichtet hatte, was dazu führte dass sein bestes Stück unter deutlichem Platzmangel litt. Instinktiv griff er sich in die Hose, um eine einigermaßen angenehme Position für sein bestes Stück zu finden, was ihm aber nicht so recht gelingen wollte.

„Es scheint dir ja wirklich zu gefallen. Wenn dir bei meinem Anblick noch so ein Zelt in der Hose wächst“ – „Was soll dass denn heißen? Ich bin, seit ich gesehen habe wie erregt du bist. in Stimmung, und jetzt auch noch dieses wunderschöne Kleid und ein Dekolletee, das jedem Mann den Atem raubt, das ist einfach zu viel für einen Mann.“ – „Danke für die Blumen aber mit dem Zelt kannst du unmöglich auf die Straße treten, ich glaube, ich habe da eine Idee, die dir gefallen dürfte. Lass uns mal die Plätze tauschen!“

Verwundert sah er Sarah an „Was hast du vor?“ – „Das wirst du gleich sehen, oder besser gesagt spüren“, hauchte sie ihm von einem Zwinkern begleitet, entgegen. Kaum stand er vor ihr, machte sie sich auch schon daran, ihn von seiner Hose zu befreien. „Hilf mir mal bitte, ich kriege den Knopf nicht auf“ – bat sie ihn. „Du willst doch nicht ernsthaft?“

„Doch, als Dankeschön für das nette Kompliment und dafür, dass du mein neues Kleid gefunden hast!“ – „Öh, Okay! – Moment ich habe es gleich“. Es dauerte keine zwei Sekunden, dann war der Knopf endlich offen. Vorsichtig zog sie seinen Reißverschluss herunter, um ihm diese als nächstes ein Stück weiter über seinen knackigen Hintern zu ziehen. Mächtig zuckte sein großes Glied vor ihren Augen.

Sie umfasste den mächtigen Schaft, zog die Vorhaut herunter und begann sogleich behutsam mit der Zunge über die nass glänzende Eichel zu lecken. Wohlig stöhnte er unter diesen Behandlungen auf, es schien als hätten sie beide vergessen, dass sie sich immer noch in der Umkleide des Kaufhauses befanden.

Nach und nach fuhr sein großer Phallus tiefer in ihren Mund. Er genoss das wohlige Gefühl, das sie ihm bereitete und ließ sich fallen. Als nächstes spürte er ihre zweite Hand an seinen prallen Hoden, welche sofort geknetet wurden. Mit der anderen Hand wichste sie unterdessen zügig den Schaft.

„Lange halte ich das nicht mehr aus“ erklärte er nach einigen wenigen Minuten, in denen sie ihre Behandlung an seinem besten Stück fortgesetzt hatte. Daraufhin entließ sie seinen Steifen kurz aus ihrem Mund um ihm zu antworten: „Das muss du gar nicht, spritz mir zur Belohnung in den Mund, ich will deinen Saft schmecken“ – Mit deutlich gesteigertem Tempo strebte sie nun ihrer Belohnung entgegen. Immer fester saugte sie an der nassen Eichel, ihre Wichsbewegungen wurden zügiger und das Kneten an den Hoden stärker. „Vorsicht!“ – Kaum ausgesprochen nahm sie ihn noch tiefer in ihren Mund, um zu verhindern, dass ihr etwas von seinem Liebesnektar verloren ging, oder im schlimmsten Fall, auf ihr bisher nicht mal bezahltes Kleid tropfte. In mehreren heftigen Schüben spritzte er ihr sein Sperma tief in den Rachen. Er hörte deutlich, dass sie sich anstrengte, nichts daneben gehen zu lassen, weswegen er einfach in seiner Ekstase stillhielt und seine Partnerin ihr Werk verrichten lies.

Mit einem lauten „Plopp“ entließ sie anschließend seinen erschlaffenden Penis. Grinsend stand sie auf, öffnete ihren Mund und zeigte ihm, was er „angerichtet“ hatte, um dann die Augen zu schließen und mit einem zufriedenen Grinsen auf dem Gesicht seinen Saft herunter zu schlucken. „Danke Schatz, das war großartig“ bedankte er sich artig bei seiner Freundin, zog seine Hose an und verließ schon mal mit den übrig gebliebenen Kleidern die Kabine. Kurze Zeit später war auch Sarah soweit, Sebastian bezahlte wie versprochen das Kleid und sie verließen mit einem breitem Grinsen das Kaufhaus.

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Die etwas andere Paartherapie Teil 13

Die etwas andere Paartherapie Teil 13
© Franny13 2010
Ich hatte nicht gesehen, dass die Pumps verschlossen werden können. Jetzt sehe ich auch, dass hinten am Hacken kleine Ösen angebracht sind. „Warum denn die Schlösser?“ frage ich sie. „Damit sie nicht schummeln und die Schuhe ausziehen. So, jetzt gehen sie mal ein paar Schritte.“ Vorsichtig setzte ich einen Fuß vor den anderen. „So geht das nicht. Sie machen viel zu große Schritte. Und sie müssen ihr Körpergewicht nach hinten verlagern, sonst stolpern sie nur durch die Gegend. Aber ich werde ihnen eine Hilfe geben. Bleiben sie bitte stehen.“ Sie öffnet meinen Rock und lässt ihn zu Boden gleiten.

Dann nimmt sie 2 schmale, silberne Ketten, die an der einen Seite einen Klipp, geformt wie 2 übereinander liegende Esslöffel, an der Anderen einen kleinen Karabinerhaken haben. Sie greift an meine Eier. Um jeden meiner Hoden legt sie einen Klipp, sodass sie ganz eng von dem Stahl umschlossen sind. Au, aua, au. Die Karabinerhaken werden in die Ösen an den Schuhen eingehakt. Die Kette hängt etwas durch. Nun zieht sie mir meinen Rock wieder hoch und sagt: „Machen sie mal einen Schritt.“ Ich setzte einen Fuß vor und schreie vor Schmerz und Überraschung auf. Die Kette strafft sich und zieht an meinen Eiern. „Was soll denn das? Wollen sie mich foltern?“ frage ich sie mit Tränen in den Augen. „Sie foltern sich selbst. Machen sie kleinere Schritte und nichts passiert. Versuchen sie es noch einmal.“ sagt sie kühl. Ich schiebe den rechten Fuß vor, noch ein Stück, noch ein Stück und jetzt setzt der Zug auf mein rechtes Ei ein. Stopp. Das ist also meine Schrittlänge. Ich sehe nach unten. Ungefähr 50cm Schrittweite bevor der Schmerz einsetzt. Ich wiederhole das Ganze mit meinem linken Fuß. Mit demselben Ergebnis am linken Ei. Das ist eine teuflische Vorrichtung. „Na sehen sie, es geht doch. Denken sie daran, oder sie tun sich nur selbst weh. Sie werden es bald verinnerlicht haben und dann können wir die Ketten wieder abnehmen. Je schneller sie lernen, desto eher werden sie befreit. Es liegt nur an ihnen.“ muntert mich Iris auf und ein lächeln liegt auf ihren Lippen. „Sie haben jetzt eine Stunde um laufen zu üben. Ich werde hier bleiben, damit sie nicht auf die Idee kommen, sich hinzusetzen. Sie dürfen anfangen.“

Marion erzählt
Ich werde von einem Kuss geweckt. Sylke liegt halb auf mir und drückt ihre Lippen auf meine. Ich öffne meinen Mund und unsere Zungen spielen miteinander. Ihre Hand bewegt sich zu meiner Muschi und sie dringt mit 2 Fingern ein. Macht leicht fickende Bewegungen. Ich halte ihre Hand fest und sage zu ihr: „Ich finde es sehr schön was du mit mir machst. Und der gestrige Abend und die Nacht war geil, aber ich bin nicht lesbisch. Ich brauche einen lebendigen, pulsierenden Schwanz.“ Um den Worten die Schärfe zu nehmen, küsse ich sie auf ihre Brustwarzen. Sie lacht leise auf. „Ich doch auch nicht. Aber ein bisschen bi. Und ich mag dich.“ Auch sie küsst mich und erzählt weiter: „Weißt du, immer nur die Domina sein, ist ganz schön anstrengend. Wenn ich mit einem Mann zusammen bin, muss ich mich immer zusammenreißen, die Domina nicht raus zu lassen. Bei dir konnte ich mich endlich mal wieder so richtig fallen lassen. Ab und zu genieße ich es, auch mal dominiert zu werden. Und du bist ein Naturtalent. Du wusstest gleich, was ich brauche. Du würdest eine hervorragende Domina abgeben.“ Dieses Geständnis verblüfft mich. Wir schauen uns in die Augen. Ich lasse ihre Hand los und stecke nun meinerseits 2 Finger in ihre feuchte Möse. Ohne unsere Blicke abzuwenden fingern wir uns gegenseitig zu einem Orgasmus. Gleichzeitig bäumen wir uns auf, reiben unsere Brüste aneinander. Dann lehnen wir uns erschöpft zurück, jeder noch die Finger in der Möse der anderen.

Nach einer Weile geht unser Atem wieder ruhiger. „Meinst du das Ernst? Ich meine das mit der Domina. Ich war auch sehr erregt, als ich als Sklavin behandelt wurde.“ frage ich sie. „Aber natürlich meine ich das Ernst. Und was das unterwürfige anbetrifft, anscheinend hast du beide Seiten in dir. Genauso wie ich. Manchmal ist es einfach nur schön, sich zu unterwerfen und für nichts verantwortlich zu sein. Wenn du möchtest, ich habe um 14:00h einen Termin, kannst du mir wieder assistieren. Diesmal als Domina. Du solltest es doch sowieso lernen, wenn ich Lydia richtig verstanden habe.“ „Aber wenn mich Jemand erkennt?“ „Mach dir darum keine Gedanken. Also was ist? Machst du mit?“ Ich überlege. Es reizt mich schon, einmal einen Mann zu dominieren. Und eigentlich mache ich es mit Hans ja schon. Ich kann ja nur dazulernen, ist ja auch der Zweck meines Hier seins. Ich nicke. „Fein. Dann lass uns aufstehen. Du kannst deinen Mann bei seinen ersten versuchen beobachten, während wir frühstücken.“

Gerade rechtzeitig, nach der Körperpflege, nehmen wir am Frühstückstisch platz und schalten den großen Fernseher an, auf den die Aufnahme aus Hans Zimmern zu sehen sind. Beinahe hätte ich ihn nicht erkannt. „Das sieht ja toll aus. Richtig weiblich.“ sage ich zu Sylke. „Ja, Iris ist eine Künstlerin. Sie hat extra einen Kosmetikkurs gemacht. Sie ist unsere Spezialistin für TV-Erziehung.“ Ich sehe wie er die Klammern um seine Eier bekommt und er seine ersten Schritte macht. Wie gebannt schaue ich auf den Bildschirm. Immer wieder verzieht mein Mann das Gesicht schmerzhaft. Immer wieder wird er von einem Raum in den anderen geschickt. Aber mit der Zeit werden seine Bewegungen sicherer. Wenn ich daran denke, dass er zu Hause genauso rumläuft werde ich wieder feucht. Verstohlen lege ich eine Hand in meinen Schritt. Sylke sieht das. „Nicht, hör auf.“ sagt sie zu mir. „Warte auf heute Nachmittag. Du wirst auf deine Kosten kommen. Ich verspreche es dir.“ Schweren Herzens nehme ich die Hand aus meinem Schoss. „Wehe nicht.“ drohe ich ihr scherzhaft. Gespielt ängstlich sieht mich Sylke an. Und dann lachen wir beide laut los. „Was machen sie denn jetzt?“ frage ich Sylke, als Hans stehen bleibt und Iris zu ihm geht. „Lass dich überraschen.“ antwortet sie.

Hans erzählt
Das war wohl die längste Stunde meines Lebens. Iris machte mir von Anfang an klar, dass ich nicht schlurfen durfte. Also normales gehen. Zuerst vergaß ich immer wieder die Schrittlänge, was mir abwechselnd einen schmerzhaften Zug an meinen Eiern verpasste. Aber mit der Zeit stellte ich mich darauf ein, machte kürzere Schritte. Und die letzten 20 Minuten ging ich vollkommen schmerzfrei. Da ertönte das Stopp von Iris. „Sehr gut Herr Schuster. Für heute bleiben die Metallklammern an ihren Hoden. Als ständige Erinnerung. Zur Nacht werden sie entfernt. Sie werden mir jeden Morgen ihren Gang vorführen. Ich entscheide dann, ob sie wieder Klammern angelegt bekommen oder nicht. Aber jetzt kommt die nächste Übung. Sie werden das Sitzen üben. Ich zeige es ihnen und sie machen es mir nach. Auch das wird eine Stunde geübt und gehört dann zu ihrem Tagesprogramm. Sind sie bereit?“ Eigentlich hatte ich ja mit einer Pause gerechnet, aber so nicke ich nur. Iris zeigt auf den Sessel. „Bitte setzen sie sich doch.“ Ich nehme Platz. Und werde gleich wieder hochgescheucht. Was habe ich denn nun wieder falsch gemacht? „So nicht.“ Verständnislos sehe ich sie an. „Beobachten sie mich. Ich zeige es ihnen.“ Iris geht zu dem Sessel, stellt sich davor, streicht mit den Händen ihren Rock hinten glatt und setzt sich. Jetzt nimmt sie ihre Hände nach vorn und stellt ihre Füße parallel, die Knie zusammen, auf den Boden. „Erkennen sie den Unterschied?“ fragt sie mich. Ja, ich sehe ihn. Ihr Rock ist kaum hochgerutscht. Er bedeckt immer noch ihre Beine bis knapp zum Knie. Ich sage ihr das. „Gut. Jetzt versuchen sie es noch mal.“

Sie steht auf und ich setze mich so, wie sie es mir vorgemacht hat. Ein Schmerzlaut entfährt mir. Beim zusammendrücken der Beine habe ich mir meine Eier gequetscht. „Moment, das haben wir gleich.“ Iris kniet vor mir nieder, schiebt ihre Hand unter meinen Rock und drückt mein Geschlecht auf die Oberschenkel. Der Schmerz lässt nach und ich kann meine Knie schließen. Nach ein paar Minuten wird diese Haltung ganz schön anstrengend. Meine Knie fangen leicht an zu zittern. Iris sieht das auch. Sie setzt sich in einen 2. Sessel und sagt zu mir: „Machen sie mir einfach alles nach.“ Sie schlägt ihre Beine übereinander und stellt sie schräg. Ich versuche es ihr nachzutun, habe aber leichte Schwierigkeiten bedingt durch den KG und die gefangenen Eier. Iris gluckst: „Rücken sie durch den Rock ihre Teile ruhig zurecht.“ Ich schiebe alles zurecht, aber jetzt habe ich eine Wölbung auf dem Rock. Ich mache Iris darauf aufmerksam. „Ist nicht so schlimm. Heute üben wir ja nur. Morgen bekommen sie eine Miederhose, da liegen dann ihre Teile anders.“ Jetzt schlägt sie ihre Beine andersherum. Ich tue es ihr nach. Nach zurechtrücken. Jetzt wieder parallel. So geht das immer weiter. Zwischendurch aufstehen, wieder hinsetzen. Wenn ich vergesse meine Eier hochzulegen, stöhne ich vor Schmerz. Aber Iris kennt keine Gnade. Jetzt muss ich eine Rund im Zimmer laufen, dann mich hinsetzen. Endlich ist Schluss. Iris schaut auf die Uhr. „Es ist jetzt 11:30Uhr. Kommen sie mit. Ich frische ihr Make-up auf und dann gehen wir zu ihrem Termin bei Frau Doktor.“ „Wir gehen? In diesem Aufzug? Ich dachte sie kommt zu mir. Hierher.“ Nein, nein. Wir gehen zu ihrem Büro.“ „Aber das ist doch im Erdgeschoss. Ich muss dann ja durch das ganze Haus. Wenn mich jemand so sieht? “ „Ja, werden sie wohl müssen. Die Untersuchungsgeräte befinden sich nun mal unten. Und machen sie sich keine Gedanken. Es wird sie niemand erkennen.“ Ihre Stimme lässt keine Widerworte zu.

Sie frischt schnell mein Make-up auf und dann dirigiert sie mich zum Fahrstuhl. Vor Aufregung vergesse ich die Schrittlänge und ein schmerzhaftes ziehen erinnert mich wieder daran. Wir fahren ins Erdgeschoss und betreten die Praxis. „Ah, Frau Schuster. Sie können gleich ins Behandlungszimmer. Frau Doktor kommt gleich.“ empfängt mich die Angestellte hinter dem Tresen und lächelt mich an. Frau. Daran muss ich mich erst gewöhnen. Schnell gehe ich in das Behandlungszimmer und setze mich in den Stuhl vor dem Schreibtisch. So wie ich es gerade gelernt habe. Iris, die mir gefolgt ist, nickt beifällig. Kurze Zeit später betritt Frau Dr. Hauser den Raum und setzt sich mir gegenüber. „Guten Tag Frau Schuster.“ Wieder Frau. Sie sieht mein erstauntes Gesicht und erklärt: „Solange sie sich hier in Therapie befinden, werden sie von mir und meinem Personal als Frau angeredet. So fällt es ihnen leichter, sich in ihre Rolle einzuleben.“ Zögernd nicke ich meine Zustimmung. Sie fährt fort: „Iris hat mir berichtet, dass sie schon erste Fortschritte in der Verhaltensweise einer Frau, gehen und sitzen, gemacht haben. Das ist fein. Aber damit ist es noch nicht zu Ende. Am Ende dieser Untersuchung werden sie einen Tagesplan bekommen, den sie befolgen müssen. Aber das kommt später. Vielleicht ergeben sich ja während dieser Untersuchung neue Erkenntnisse, die mit berücksichtigt werden müssen. Jetzt stehen sie bitte auf und ziehen sie ihren Rock aus.“ Was soll das denn werden? Warum soll ich den Rock ausziehen?

Fortsetzung folgt………..