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Wiedersehen in einem fremden Bett

Ich fand diese Story im I-Net,fand sie gut und wollte sie mit euch teilen!

Wiedersehen in einem fremden Bett
Was wäre das Leben ohne Zufälle? Thomas und Katerina hätten nie daran gedacht, sich ausgerechnet auf einer Party wiederzusehen. Ausgerechnet hier, in diesem beschaulichen, idyllischen Nest im ostsächsischen Erzgebirge, wo sich Fuchs, Gans und Hase vereint Gute Nacht sagen! Wäre da nicht Lothar gewesen, der Gastgeber. Er kennt beide, ohne dass die beiden wussten, daß Lothar sie kennt. Lothar wiederum wusste nicht, dass die beiden sich kennen. Verständlich, dass Katerina und Thomas sich aus der Masse der zahlreich erschienenen Partygäste loslösten, um das Wiedersehen gebührlich zu feiern. Vor 6 Jahren trennten sich ihre Wege. Thomas machte Abitur, Katerina hatte es noch vor sich. Die beiden waren feste Freunde, ein junges, verliebtes Pärchen, damals, auf dem Gymnasium.
Nun stehen sie im Flur des geschmackvoll eingerichteten zweigeschossigen Einfamilienhauses. Marmorboden, gepflegtes Grünzeug, rustikale Bauernmöbel zieren den Korridor. Ragtimeklänge und ein Stimmengewirr ziehen vom Garten her durch das schmucke villenartige Haus hinauf in den ersten Stock. Die Jazzcombo spielt schon seit einer guten Stunde. Mittlerweile ist es 19 Uhr. Einhundertsiebenundzwanzig Gäste in bester Partylaune. Gastgeber Lothar schaut zufrieden zum blauen Sommerhimmel hoch. Exakte 30 Grad zeigt das Thermometer an. Die Luft ist trocken, kein Wölkchen ist zu sehen. Hier im ostsächsischen Erzgebirge zeigt sich der heiße Sommer von seiner bekömmlichen Seite. Gestern war er noch in Frankfurt am Main, wo eine unerträgliche Bullenhitze herrschte. Er grillt Steaks, begrüßt ankommende Gäste und unterhält sich mit ihnen. Seine Eltern, denen das beschauliche Anwesen auf dem kleinen Hügel vor der inspirierenden Dorfidylle gehört, sind verreist, und der neununddreißigjährige Sohn freut sich, dass seine Freunde, Geschäftspartner, Bekannte und Verwandte seiner Einladung gefolgt sind.
Katerina und Thomas tauschen sich leidenschaftliche Küsse aus. Er in Bermudas, Polohemd und Freizeitschuhen ohne Socken, sie im schwarzen Mini aus Nappaleder, dessen Bund mit chromblitzenden Nieten ausgerüstet ist, schneeweißem T-Shirt, das acht Zentimeter ihres freien, straffen Bauchs freilässt, und barfuß in hochhackigen, geschlossenen und rosarot glänzenden Lackpumps. Am linken Ringfinger steckt ein steinbesetzter Goldring, ansonsten trägt sie keinen Schmuck, noch nicht einmal etwas Unauffälliges an den Ohren oder ein Kettchen um den Hals. Thomas ist 25 Jahre alt, Katerina gerade einmal ein Jahr jünger. Die aus der Ukraine stammende Schönheit mit dem kupferroten Haar, das bis zum Nacken reicht, hatte damals seine Sinne aus der Bahn geworfen. Heute, gerade jetzt im Augenblick, wiederholt sich die Affäre aufs Neue. Aus der zärtlichen Begrüßungsumarmung wird ein leidenschaftliches Schmusen, und aus dem leidenschaftlichen Schmusen eine wilde Knutscherei. Jugendliche Gefühle erwachen. Ihre Zungen wirbeln in ihren Mündern. Thomas hat zwar eine feste Freundin: Marlene, ebenfalls 25 wie er, Ärztin in Dresden.
Doch die spielt im Moment keine Rolle. Ausgeblendet! Katerina ist ein hübsches, liebes, zuckersüßes Singlegirl. Sie duftet nach Jasmin. Er greift ihr hinten unter das T-Shirt. Sie stöhnt, reibt ihren rechten Oberschenkel heftig an seiner Hüfte, signalisiert Bereitschaft zum Geschlechtsverkehr. An seinem nackten behaarten Bein spürt er den metallenen Bleistiftabsatz von Katerinas Pumps. „Früher hattest du meistens nur Turnschuhe getragen“, erinnert er sich. „Die ziehe ich heute auch noch gerne an“, antwortet sie und fügt hinzu: „Aber ich finde Pumps echt geil, außerdem hab ich Bock auf die geilen Dinger gehabt.“ „Auch beruflich?“, will er wissen. Katerina zieht den Kopf etwas zurück, neigt ihn zur Seite und fragt: „Wie meinst du das?“ Er streichelt mit den Handknöcheln ihre Wange. „Nun ja, mir ist da was zu Ohren gekommen. Stimmt es, dass du Bodyguard bist?“ Sie senkt kurz den Kopf, wirkt verlegen, kichert, hebt ihn wieder an und nickt in einer beinahe mädchenhaft schamvollen Geste. Der Diplom Elektroingenieur schüttelt ungläubig den Kopf. „Echt?“ worauf er ein zärtliches „Ja“ zugehaucht bekommt.
Ihre grünen Augen leuchten, strahlen Liebesgefühle aus. So sanft denkt er. Bodyguards, das sind doch diese kahlköpfigen, sonnenbebrillten, grimmig dreinschauenden Muskelpakete, und die Frauen wirken nicht weniger kalt und emotionslos, egal ob sie zierlich, so wie Katerina oder von athletischer Statur sind, dauergewellte Haare, Pferdeschwänze oder Kurzschnitte tragen. Persönlich hat er noch nie einen beziehungsweise eine kennengelernt, geschweige denn in natura gesehen. Okay, eine Freundin seiner Schwester ist Polizistin, arbeitet bei der Kripo, macht Kampfsport und so. Direkt vergleichbar ist das aber nicht oder? Und jetzt das: Seine Ex-Freundin, eine leibhaftige Personenschützerin! Immerhin ist sie süße vierundzwanzig. „Du hast doch nach dem Abi Bürokauffrau gelernt.“ „Und bin jetzt professionelle Personenschützerin mit Zertifikat.“ Er spürt, wie ihre Hände zärtlich seinen Rücken streicheln. „Trägst du eine Waffe?“ „Du musst vor allem Nervenstark sein, stahlharte Nerven, wache Augen haben und physisch absolut fit sein“, lautet ihre kurzbündige Antwort. „Na ja, den schwarzen Gürtel in Karate hattest du damals schon“, erinnert sich Thomas.
„Und du die vielen blauen Flecken“, fügt sie amüsiert hinzu. Sie drückt ihm einen dicken, feuchten Kuss auf den Mund. Ihre nasse Zunge öffnet begierig seine Lippen, fährt in seine Mundhöhle. Kati spricht nicht gerne über ihren Job, das gehört zur Berufsehre; sie würde ihm auch nichts von den Einsätzen erzählen oder darüber, was sie verdient. Er würde die Augen weit aufreißen, wenn er von ihrem Einkommen erführe. Der metallicblaue Alfa Romeo draußen gehört ihr. Sie hat eine Eigentumswohnung, liebäugelt mit einer Zweiten und hegt schon Pläne für ein eigenes kleines Häuschen, vor allem für ihre Eltern, die immer noch in der alten, verrußten Zechensiedlung wohnen, wo sie sich allerdings sehr wohl fühlen. Sie küssen sich, tief und leidenschaftlich. Katerina schmiegt den rechten Oberschenkel wieder an Thomas Bein. Seine Hand reibt an ihrem Oberschenkel, fährt unter den Mini Richtung Po, betastet den Slip. Laut schmatzend lösen sich ihre Lippen. Er drückt sanft Katerinas rechte Pobacke. „Erzähl mir was von deinem Job. Ist es wirklich so wie im Fernsehen? Wie bei VIP?“ Sie lacht. „Alles überzogen und irreal“, sagt sie, macht dabei mit der Hand eine eindeutig ablehnende Geste.
Ehrlich gesagt, diese Serie hat sie noch nie gesehen. Sie dreht sich um und lehnt den Rücken fest gegen Thomas, dessen Hände sofort ihre Brüste umfassen. Vor Erregung zuckt sie. Sie keucht, atmet laut. Thomas zieht ihr T-Shirt hoch, Kati übernimmt den Rest, streift es über den Kopf ab. Das rechts gescheitelte kupferrote Haar verwuschelt dabei. Die Strähnchen funkeln. Und sie legt den BH ab, lüftet ihre Brüste. Katerina schmiegt sich wieder rücklings an ihn, reibt ihren Rücken an seinem Oberkörper und spürt dabei Thomas Brustwarzen. Er streicht das Haar von ihrem Nacken, küsst die freigelegte Haut, massiert dabei ihre festen Brüste. Die gertenschlanke Personenschützerin kneift die Augenlider zu, genießt es zutiefst, wie er sie liebkost. Wollüstig gleitet Thomas Zunge vom Mund über die Wange zum Hals hin. „O ja, o ja, Thomas, mach mir einen Knutschfleck. So wie damals weißt du!“ Und schon ist es geschehen. Seine Lippen saugen sich am linken Hals fest, hinterlassen ein rotes Liebesmal. Katerina stöhnt dabei, schleckt die Lippen. „O Thomas, ich will mit dir schlafen“, haucht es zärtlich aus ihr heraus. „Komm!“
Sie zieht ihn an der Hand zu den geschlossenen Türen auf der gegenüberliegenden Seite des Korridors. Öffnet eine. „Voilà!“, sagt sie überzeugt. Das Schlafzimmer von Lothars Eltern. Von vier Türen gleich die richtige! Personenschützerin Katerina betritt auf rosarot glänzenden Lackpumps den Raum. Thomas steht in der Tür, reißt Augen und Mund weit auf, blickt hinter ihr her, sieht, wie sie im Gehen den Minirock auszieht, so als sei es das Selbstverständlichste der Welt, im fremden Bett mit dem Ex-Freund zu schlafen. Katerina dreht sich halbseitig um. „Was ist? Willst du nicht?“ Sie streift den Slip ab. Bis auf die High Heels ist sie splitternackt. Mein Gott, was für eine dichte Wolle! Ihr volles Schamhaar, ein richtiger Scheidenbart. Dunkel und unergründbar. Sie schlägt die Tagesdecke auf und wirft die Bettdecke aus blauem Satin, unter der Lothars Mutter schläft, mit einem Ruck auf die Seite des Ehemanns. Nur das Kopfkissen verbleibt auf seinem Platz. Katerina huscht ins gemachte Bettchen, macht es sich auf dem glänzenden Matratzenbezug bequem. Sie ist unglaublich motiviert, nicht nur beruflich, sondern auch in sexuellen Beziehungen.
Sie kennt keine Tabus. Da liegt sie nun, nackt und in Pumps, die Beine für Thomas einladend weit gespreizt, das dunkle, buschige Dreieck, hinter dem sich die feuchte Lusthöhle verbirgt, präsentierend. Sie schiebt die Hände zwischen Nacken und Kopfkissen, schaut fragend und mit leuchtenden Augen zu Thomas rüber, der immer noch fassungslos auf der Schwelle steht. Von ihr kommt kein Wort, sendet stattdessen unmissverständliche Körpersignale aus. Das niedliche Mädchengesicht, die liebevollen Augenflirts, das leichte rekeln der Extremitäten, der durchtrainierte und dennoch zierliche Body, die makellose weiche Haut. Nimm mich! Komm zu mir! Ich will dich, Thomas! Komm bitte zu mir, leg dich auf mich und schlaf mit mir! Ich will dich fühlen, deinen steifen, hammerharten Schwanz tief in mir spüren! Ich will deinen Saft, deinen Samen! So wie früher! So wie in deinem und meinem Bettchen, als wir noch unter dem Dach unserer Eltern wohnten! Thomas reagiert, zögert nicht mehr weiter. „Das machst du wohl nicht das erste Mal, was?“, fragt er sie beim Ausziehen. Sie kichert, wackelt mit dem knackigen Po, reibt ihn auf dem satinblauen Matratzenbezug.
Als Thomas seinen erigierten Penis freilegt, werden ihre Pupillen mächtig groß. „Wow, ist der riesig geworden!“, witzelt sie vergnügt. Thomas steigt von vorne, vom Fußende ins Bett. Flach platziert er sich vor ihr. Seine Zunge leckt ihren Busen, seine Lippen küssen ihre Brüste. Er beginnt wieder, wild an ihnen zu saugen. Während er die eine Brust nass liebkost, wird die andere von seiner Hand gefühlvoll massiert. Katerina stöhnt, atmet in Stakkato. Durch die offene Tür dringt das entfernungsbedingt gedämpfte, ununterbrochene Stimmengewirr aus dem Partygarten, umrahmt von stilvoller Jazzmusik. Jazz ist nicht Katerinas Musik, sie liebt harten Rock und fetzigen Pop; Thomas lässt sich eher für Jazz gewinnen. Hier oben hört man zuallererst ein feucht schmalziges Schmatzen, Stöhnen, Keuchen, Kichern, Japsen und Hecheln. Katerina spürt seine kreisende Zunge an ihrem Bauch. Sie gleitet in den Bauchnabel, bohrt sich tief hinein. Katerina beißt die Zähne zusammen. Thomas Hände umfassen ihre Hüften. Die auf alle Umgebungsparameter konditionierte Personenschützerin scheint das Gefühl für Raum und Zeit verloren zu haben.
Ihre Körper fiebern, schwitzen. Das Digitalthermometer der Funkuhr auf dem Nachttisch nebenan zeigt 28 Grad an. An Katerinas Stirn kleben kupferrote Strähnchen. Thomas Finger streicheln über Katerinas Scheidenbart. Leise sagt er: „Mensch, hast du einen Wald“, worauf sie, lächelnd und mit geschlossenen Augen, antwortet: „Ich rasiere meine Vagina nicht mehr. Das juckt so entsetzlich, wenn der Flaum nachwächst.“ Er senkt seinen Kopf, taucht ihn in das dichte haarige Geflecht ein. Sie spürt, wie er ihre Liebespforte küsst. Sie zuckt ruckartig zusammen. Sie zieht Luft zwischen die gefletschten Zähne. Sein Gesicht vergräbt sich immer tiefer im vaginalen Buschwerk. Die Härchen sind sehr zart und weich, hier und da piksen einige Spitzen. Sie duften charakteristisch, leicht durchsetzt mit dem Parfüm einer Duschlotion oder eines Shampoos. Thomas linke Brust ruht auf Katerinas rechtem Oberschenkel. Sie schwingt das linke Bein über seinen Oberkörper, reibt mit Absatz und Sohle des Pumps seine Haut. Sehr intensiv spürt sie, wie seine Zunge die Lustknöpfchen kitzeln. „Oh ja, oh ja, oh, oh, oh ja … geil, wie geil“, stöhnt sie fortwährend.
Sie hebt ihren Po. „Besorg´s mir, Thomas“, feuert sie ihn an. Plötzlich streckt die sportliche Katerina beide Beine weit auseinander. Vom Spagat total überrascht (damit hat er nicht gerechnet), unterbricht Thomas für Sekundenbruchteile den nass triefenden Liebesakt, bevor er fortfährt. „Ich werd verrückt, ich werd verrückt …“, ächzt Katerina schweißüberströmt. Ihr droht eine orgastische Ohnmacht. Doch sie fängt sich, gewinnt die Kontrolle; kurz vor der Erlösung bricht sie abrupt ab. „Noch nicht, noch nicht!“, stöhnt sie. Ihre Hände ergreifen Thomas rhythmisch wackelnden Kopf und ziehen in von der behaarten Vagina weg. Er hingegen macht weiter, findet Alternativen, beleckt und küsst ihren rechten Oberschenkel, dann den Unterschenkel, schließlich den Fußrücken. Er spürt ihre Muskulatur. „Oh Mann, du treibst viel Sport. So wie früher“, erinnert er sich im Liebesrausch. „Nur etliche Nummern härter“, stöhnt Katerina zurück. Er zieht den rechten Pumps ab, küsst Zehen, Ballen und Ferse. Behutsam, ja fast feierlich passt er den Pumps wieder an Katerinas Fuß an. Dass sie beim Sex gerne Schuhe trägt, weiß er noch von früher, keine sechs Jahre her.
Da bevorzugte sie Turnschuhe, vor allem solche, deren Schaft bis zu den Knöcheln reicht; locker geschnürt und mit relativ weit geöffnetem Schaft, so lief sie auch meist darin. Pumps trug sie eher selten, Ballerinas dagegen mehr, heute ist es umgekehrt. Aber am Tag seiner Abiturfeier belohnte sie ihn im Bett mit etwas Extravagantem: Wadenlange Plateaustiefel mit immens hohen Absätzen. Da ging es heiß her! Thomas reckt sich nach vorne, will sich der Länge nach auf Katerina legen und den Geschlechtsverkehr beginnen. Sie hingegen bäumt sich gleichzeitig auf, umfasst Thomas und zwingt ihn gewissermaßen zu einem Positionswechsel, indem sie ihn behutsam quer auf die Bettseite von Lothars Vater dreht. Er verschwindet fast unter dem aufgetürmten Bettzeug. Katerinas Mund klebt an seinen Lippen. Mit der rechten Hand hält sie seinen harten Penis. Sie küsst seine Wangen, seinen Hals, die Schultern, beide Arme. Sie rutscht nach unten, jetzt sind sein Becken, der Genitalbereich und die Beine dran. Diesmal ist es Thomas, der die Augen fest geschlossen hält und mit geöffnetem Mund verschieden intonierte Keuchlaute hervorbringt.
Und sein Keuchen wird heftiger, als er spürt, wie Katerinas samtige Lippen seinen Penis verwöhnen. Einige Minuten später bricht sie wieder ab. Sie verpasst Thomas einen Klatsch auf den Oberschenkel, sagt: „So, jetzt darfst du“, und dreht sich, wieder zurück auf dem mütterlichen Bettplatz, auf die rechte Körperseite, wobei sie die Beine anzieht und den Po einladend zu Thomas hinstreckt. „So wie früher!?“ grinst Thomas hinter ihr. Katerina dreht ihren Kopf zu ihm. „Ich steh´ eben aufs Nostalgische.“ Ja, die Löffelchenstellung: ihre gemeinsame Lieblingsstellung! Unzählige Male liebten sie sich in dieser Position. Seit ihrer Trennung vor sechs Jahren kam Katerina nur zweimal in die Gelegenheit, mit einem Mann in der Löffelchenstellung zu schlafen, und selbst das ist schon lange her. Thomas krabbelt rüber. Katerina wackelt mit dem Po, leckt sich lasziv die Lippen. Sie richtet sich etwas aus, damit er glatt in sie eindringen kann. Dafür sorgt ohnehin schon die im Übermaß produzierte vaginale Gleitflüssigkeit. Der erste Moment ist wie, als würde man vom Arzt eine Spritze verpasst bekommen. Katerina kneift die Augen zu, beißt sich erwartungsvoll auf die Unterlippe.
Durch Raum und Korridor schallt ein tierisches, markerschütterndes feminin maskulines Geschrei. Er steckt drin; aber nein, noch ist es nicht so weit. Zärtliche Gefühle zählen! Thomas schmiegt seine Schläfe an Katerinas Kopf, reibt seinen Torso an ihrem Rücken, während es unten ruhig bleibt. Das höchst gefühlsvolle Stand-by kosten sie reichlich aus. Eine Atmosphäre wie die Ruhe vor einem Orkan. Katerina stützt sich mit dem rechten Arm leicht ab. Thomas rechte Hand schlingt sich unter dem angewinkelten Arm hindurch und berührt ihre Brust, deren Nippel er mit dem Daumen kitzelt. Die Linke streicht sanft über Po und Oberschenkel der kupferroten und nahkampferprobten Personenschützerin. Seine Lippen berühren Katis linkes Schulterblatt. Langsam, sehr bedächtig und ruhig bewegt er, vergleichbar wie das endlos lange Anlaufen der Pleuelstange einer Lokomotive, nun sein Becken. Einfühlsam spielt die Jazzcombo: Für dich soll es rote Rosen regnen. „Wie passend“, scherzt Katerina. Thomas dringt tiefer ein, atmet dabei laut auf. Einfach paradiesisch, diese gefühlvoll ausgeführten Beckenstöße. Begleitend dazu streichelt er sie, kitzelt mit dem Daumen die Nippel.
„Gefällt´s dir so?“, fragt er Minuten später seine Partnerin, die wie ein Kätzchen fröhlich schnurrt. Ganz leise haucht sie „Ja“ und schnurrt zufrieden weiter. Gefühle, nur Gefühle, subjektiv unendlich lang empfundene Gefühle. Niemand wird sagen können, ab wann Thomas die nächsthöhere Gangstufe einschlug. Das Leben im Bett wird etwas heftiger. Katerina schnurrt nicht mehr, sie stöhnt. Thomas atmet mit offenem Mund, wie Katerina hält er die Augen geschlossen. Jetzt umschlingt er sie, drückt sie. „Ich komme, ich komme …“, winselt er. „Noch nicht! Bitte, noch nicht!“ fleht sie. Er fährt das Tempo runter, Zug um Zug. Stillstand! Beide verschnaufen. Katerina fragt, woher er Lothar denn kennen würde. Beruflich eben. Lothar ist Geschäftsführer einer Firma für Photovoltaik Technologien und Thomas arbeitet im Partnerunternehmen. Und Katerina? Sie lernte ihn über seinen Cousin kennen, der ist Banker und Katerina passte mal auf ihn während einer Geschäftsreise nach Hongkong auf. Aha! Sie verbleiben in der geliebten Stellung, schmiegen sich fester aneinander. Stille ungeachtet der partylaunischen Hintergrundakustik.
Katerina rekelt sich, dreht den Kopf zu ihm. Sie küssen sich. Direkt darauf spürt sie wieder Thomas Stöße, zunächst sanft, wie vorhin, dann kräftiger, stärker werdend. „Bleib so, das stimuliert meinen G-Punkt am besten“, keucht sie. Abermals ein unendlich langer Moment. Es gehört schon Erfahrung dazu, einen lang dauernden Geschlechtsakt zu vollziehen. Damit begannen sie damals erst gegen Ende ihrer Beziehung. Mit sage und schreibe drei Stunden schafften sie wohl einen stillen Weltrekord in der Missionarsstellung. Schön langsam, schön behäbig, mit viel, ja ausgesprochen sehr viel Gefühl und einer ordentlich großen Portion Zärtlichkeit. Das peitscht die spezifischen biologischen Systeme bei Mann und Frau an und wird fürstlich belohnt werden. Kurz vor 22 Uhr. Lothar verabschiedet die ersten Gäste. Schaut sich um. Irgendwas stimmt nicht. Wo sind denn die beiden? Die Jazzband dudelt immer noch. Er fragt, ob jemand Katerina und Thomas gesehen hätte. Allgemeines Achselzucken. Er geht ins Haus zurück. Warum er die Treppen hochsteigt, weiß er nicht so genau. Auf den letzten Stufen stockt er. Du liebe Güte!
Durch den Flur ziehen a****lische Töne. Ein wildes urmenschliches Gestöhne, Gekeuche, Gejaule. Was soll er machen? Ihm ist die Lage jetzt völlig klar: Die beiden lieben sich im Schlafzimmer seiner Eltern. Sie versuchen sich gegenseitig zu übertönen. Lothar zieht die Schuhe aus. Auf Socken schleicht er sich zur Tür. Zuerst wollte er nicht, aber sein innerer Schweinehund zwingt ihn geradewegs zum Spanner. Er lehnt an der Wand, wagt einen Blick um die Ecke, wendet sich sofort wieder zurück und stützt den Hinterkopf gegen die Wand. Verdammt! Die explodieren gleich im Bett meiner Eltern! Nochmals wagt er sich. Katerina krallt sich im satinblauen Bezug fest. Ihren Oberkörper hat sie vom Torso Thomas entfernt. Stattdessen drückt sie den Po enorm gegen sein Becken. Thomas schneidet irre Grimassen, seine linke Hand knetet permanent ihre Hüfte. Ihre Körper sind schweißüberströmt. Katerina sabbert Speichel. Ihr linker Ballen hat sich aus dem Pumps gelöst. Plötzlich schreit sie laut auf. Sofort dreht sich Lothar wieder um, sieht zur Treppe. Hoffentlich hören die da unten das nicht. Er hat nichts dagegen, dass die beiden sich in dem Bett lieben, nur dürfen seine Eltern dies niemals erfahren.
Noch einmal gucken. Erneut schreit Katerina. Thomas Stöhnen wird immer unheimlicher. Katerina schreit: „O Gott, o Gott!“ Sie verzieht das Gesicht, die Augenpartien fest zugekniffen. Direkt darauf folgt ein Hochfrequentes, immens lang Gezogenes ja. Zeitgleich brüllt Thomas seinen Orgasmus heraus. Die Körper beben. Im Moment der Ejakulation streckt sich seine gesamte Muskulatur. Und sie spürt, wie er kommt. Unsagbar warm wird es in ihrer Vagina. Das kann nur sein kochend heißer Liebessaft sein. Thomas wimmert. Ihm ist, als pumpe er zig Gallonen Sperma in sie hinein. Lothar sieht seine kräftigen und im unregelmäßigen Rhythmus ausgeführten Beckenstöße. Katerina kann sich nicht mehr beherrschen, völlig außer Kontrolle geraten ist sie. Himmel, sie hat einen Dauerorgasmus. Thomas unterstützt sie, massiert ihren Busen, küsst sie am Hals, wage und Schulter. Katerina hört nicht auf. Unablässig und ohne jede Gnade stöhnt die orgastische Lust aus ihr heraus. Lothar verschwindet. Nur schrittweise erholt sie sich. Luft japsend, fällt sie mit der rechten Kopfseite auf den Bezug, den linken Arm über die Bettkante hängend.
„O mein Gott“, sagt sie erschöpft, „das Ich das noch mal mit dir erleben durfte. Das habe ich gebraucht. Danke, Thomas, du bist einmalig, erste Klasse, echt!“ Sie rollt auf die andere Seite zu Thomas, küsst ihn, lange, tief und leidenschaftlich. Gut eine halbe Stunde später pirscht sich Lothar nochmals nach oben zum Zimmer. Das Bett ist komplett abgeräumt. Sie liegen breitseitig darauf, Katerina, immer noch mit Pumps, mit dem Rücken zur Tür und auf Thomas reitend. Wie geschmeidig sie ihren sportlich dynamischen Body bewegt, während der Po vor und zurückfährt ausgesprochen manierlich; eine besondere Ausdrucksform der Körperästhetik. Erst dreißig Minuten später kamen sie. Auch dieses Mal dauerte es, bis Katerinas Wellen sich geglättet haben. Katerina hat es Lothar gebeichtet. Ehrlich sollte man sein; und Katerina ist extrem selbstbewusst, couragiert und willensstark. Sie bot sich an, das Bett frisch zu beziehen und das Bettzeug noch in der Nacht zu waschen. Kein Problem, Katerina. Lothar macht das mit seiner Freundin. Ihm selbst freut es, dass sich die beiden hier bei ihm wiedergetroffen haben (und das Wiedersehen auf ihre Art und Weise gebührend feierten).
Tief in der Nacht verabschiedete sich das Pärchen. Katerina kann nicht bleiben. Sie ist auf der Durchreise, hat am Montag einen Termin in Prag. In fester Umarmung küssen sie sich. Eine Träne kullert aus Katerinas Auge. Sie schluchzt: „Ich weiß, dass du eine Freundin hast.“ „Ich werde fertig damit, keine Bange, Mädchen.“ Er wischt die Träne aus ihrem Gesicht. „Melde dich mal wieder“, bittet sie ihn beim Einsteigen ins Auto. Er sieht, wie die Rücklichter ihres Alfa Romeos auf der stockdunklen Landstraße immer kleiner und schwächer werden. „Katerina“, sagt er leise, „alles Gute, meine süße Maus und pass auf dich auf.“
Autor der Geschichte: Marc

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Schwager wenn….. 01

Schwager wenn Du wüßtest!!!!

Mein Schwager und ich waren in die Garage gefahren um ein altes Motorad zu reparieren. Als wir dort ankamen stellten wir fest, das er bei sich zu Hause das Reparaturbuch liegen gelassen hatte. Wir verabredeten, das ich es holen sollte und er in der Zeit zum Motoradgeschäft fuhr um Ersatzteile zu besorgen. Er gab mir den Wohnungsschlüssel weil meine Schwägerin einkaufen wollte und somit keiner zu hause war. Und so fuhren wir los. An seiner Wohnung angekommen schloss ich die Tür auf und ging schnurstracks ins Wohnzimmer wo das Buch auf dem Tisch lag. Ich traute meinen Augen nicht. Meine Schwägerin war splitternackt, hockte breitbeinig auf dem Sofa und massierte geil stöhnend ihre Spalte. Die Nippel ihrer kleinen Titten standen steif ab. Was für ein geiler Anblick. Sie sah mich geschockt an und wurde knallrot im Gesicht. Ich hatte sie beim wichsen erwischt. Ich fand als erster die Sprache wieder: “Das halte ich nicht aus, ich dachte du bist einkaufen.” Sie hattte natürlich aufgehört mit ihrer geilen Massage. Sie erwiederte: “Ich war schon den ganzen Morgen so unglaublich geil das ich mich erst mal selbst befriedigen mußte.” “Das muß ich jetzt auch erst mal machen.” Mein Penis hatte sich natürlich sofort total versteift. “Ich gehe ins Badezimmer und muß mir erst mal einen Wichsen.” “Ach, bleib doch einfach hier, dann mache ich auch weiter.” Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und zog mich ohne Umschweife nackt aus. Sie beobachtete mich genau und masturbierte weiter. Ich setzte mich in den Sessel, ihr gegenüber und begann ebenfalls zu wichsen. Nach einigen Minuten kam sie laut stöhnend zum Orgasmus. Ich war auch fast soweit. Plötzlich stand sie auf kam zu mir und griff sich zielstrebig meinen harten Penis und vollendete was ich angefangen hatte. Sie brachte mich mit einer überaus zarten Schwanzmassage zum spritzen. Das war irre geil. Insgeheim hatte ich mir das, oder ähnliches schon lange gewünscht. Meine Schwägerin mit ihren kleinen Brüsten und ihrer geilen Figur reitzte mich schon lange. Sie verschwand in der Küche und kam mit Papier wieder. Sie wischte mir das Sperma von Bauch und Brust ab. Wir vereinbarten stillschweigen. In den folgenden Wochen musste ich sehr oft an das Erlebnis denken. Seitdem war das Verhältnis zwischen uns noch besser wie vorher. Wenn wir zusammen kamen lag immer eine gewisse Geilheit in der Luft. Leider hatten wir nie die Gelegenheit irgendwie aktiv zu werden. Mittlerweile waren drei Monate vergangen. Es war Sommer. An einem schönen Samstagmorgen hatte ich den großen Gummipool aufgebaut und war gerade dabei Wasser einzulassen, da schellte es an der Tür. Meine Schwägerin kam. Sie wollte einfach mal vorbei schauen. Da sie ja wußte das, ich allein zu hause war, hatte ich schon so eine Ahnung das wieder etwas geiles auf dem Programm stand. Sie hatte ein sehr dünnes, kurzes Kleidchen an. Sehr aufreizend. Sie ging auf die Terasse und ich kochte erst mal einen Kaffee. Ich nutzte die Gelegenheit und zog mir meine viel zu kleine Badehose an, die noch aus meiner Jugendzeit stammt. Ich sah mich im Spiegel an und fand es sehr gewagt aber auch geil. Die knappe Hose war einfach nicht in der Lage alles zu verdecken. An den Seiten sah man etwas von meinen Eiern hervorluken. Die Scharmhaare konnte man fast komplett sehen. Den Penis musste ich zur Seite ausrichten damit er nicht irgendwo rausschaute. Beim betrachten mußte ich schon aufpassen keinen Steifen zu bekommen. Ich schnappte mir zwei Tassen und ging auch auf die Terasse. Ich setzte mich ihr gegenüber und sah ein freudiges funkeln in ihren Augen als sie mich so sah. Sie schaute immer wieder auf meinen Unterleib. Das machte mich ganz schön an, so betrachtet zu werden. Ich sah durch ihr dünnes Kleidchen das ihre Nippel steif wurden. Dann spreizte sie ihre Schenkel und ich sah das sie noch nicht mal einen Schlüpfer trug. Sie hatte nur dieses dünne Kleidchen an. Sofort fing mein Penis an zu wachsen. Durch die Spannung in der Hose wurden meine dicken Eier ganz freigelegt. Ich bewegte mich etwas und schon schnellte mein Schwanz oben aus der Hose raus. Sie sah sich das Schauspiel lüsternd an. Ich stand auf und zog kurzer Hand meine Hose aus. Jetzt stand ich splitternackt mit hartem Glied vor meiner Schwägerin. Ich genoß es mich so schamlos zu zeigen. So wie ich war ging ich in die Küche und holte erst mal den Kaffee. Als ich wieder kam saß sie auch ganz nackt da. Zitterig vor Geilheit goß ich uns den Kaffee ein. Dann tranken wir erst mal ein paar Schlücke und unterhielten uns über Selbstbefriedigung. Wir stellten fest das wir doch beide sehr exibitionistisch veranlagt sind und beim wichsen beide immer davon träumen das uns jemand dabei zusieht. Sie erzählte mir das sie es sich fast täglich selber macht und das Masturbation der schönste Sex für sie ist. Sie stand zwischendurch mal auf, ging zum Gummipool. Sie stellte sich mit leicht gespreitzten Beinen hin, bückte sich und prüfte die Temperatur des Wassers. Sie präsentierte mir ihren geilen straffen Arsch, dessen Spalte schön auseinander klaffte. Ich betrachtete genau ihr kleines Arschloch was mit leichtem Flaum umgeben ist. Ihre feucht glänzende Fotze habe ich mir natürlich auch genau angeschaut. Am liebsten hätte ich ihr in der Stellung erst das Arschloch geleckt und dann kräftig von hinten durchgefickt. Ich war mir aber nicht ganz sicher ob sie das wollte. Sie setzte sich wieder schön breitbeinig hin, trank einen Schluck Kaffee und begann ihre schönen steifen Nippel zu zwirbeln. Auch ich zog langsam meine Vorhaut zurück und legte die dicke Eichel frei. Ganz zart begann ich die empfindliche Eichelhaut mit den Fingerkuppen zu streicheln. Mit der anderen Hand massierte ich meine Eier. Sie erzählte mir das sie oft in den umliegenden Wälder spazieren geht, sich dann irgendwo ganz nackt auszieht und wild onaniert. Da konnte ich ihr auch von meinen geilen Wichsorgien erzählen. Hier im Umkreis gibt es nun wirklich keinen Jägerstand auf dem ich noch nicht abgspritzt habe. Bei unseren Erzählungen zitterten unsere Stimmen regelrecht, weil wir beide so unglaublich aufgegeilt waren. Wir verabredeten, doch irgendwann mal gemeinsam in den Wald zu gehen, um uns zu wichsen. Sie bearbeitete mittlerweile ihren Kitzler mit kreisenden Bewegungen und stöhnte dabei geil. Auch ich massierte meinen knallharten Penis mittlerweile langsam und gleichmäßig auf und ab. Ein dickes Lusttröpfchen hatte sich auf meiner Eichel gebildet. Sie unterbrach kurz ihr Fingerspiel, beugte sich vor, streifte mit ihrem Zeigefinger über meine dicke pralle Eichel und leckte ihn dann genüsslich ab. “Hmm, schmeckt das geil, hoffentlich kommt noch mehr aus deinem geilen Schwanz.” Es dauerte gar nicht lange bis sich der nächste Tropfen gebildet hatte. Sie beugte sich wieder vor, aber diesmal mit ihrem Kopf. Sie streckte die Zunge raus und leckte den Saft direkt von der Eichel ab. Ich stöhnte laut auf. “Komm lass uns erst mal abkühlen und in den Pool gehen. Sonst geht doch alles viel zu schnell. Oh, da ist ja schon wieder ein Tröpfchen, das muß ich erst noch abschlecken.” Und schon war sie mit ihrer Zunge da und leckte mir die Eichel sauber. Das war so unendlich geil ich hätte mir am liebsten sofort meine dicken Eier leer gewichst. Aber sie hatte recht, auch ich wollte die Situation so richtig auskosten und ließ mein hartes Glied erst mal in Ruhe.
Wir setzten uns erst mal in das kalte Wasser und wir erzählten uns weitere Masturbationserlebnisse. Mein Penis blieb die ganze Zeit steif. Mittlerweile stand er jetzt schon über eine Stunde. Meiner Schwägerin knurrte der Magen. Sie wollte etwas essen. Wir trockneten uns ab, gingen in die Küche und schmierten uns ein paar Brötchen. Wir liefen geil und nackt voreinander herum und ich hatte die ganze Zeit ein errigiertes Glied. So einen erregenden Vormittag hatte ich bis dahin noch nie gehabt. Wir setzten uns wieder auf die Terasse an den Tisch , aßen die Brötchen und tranken Kaffee.
Als wir fertig wahren sagte sie: “Ich bin so geil ich möchte jetzt endlich kommen. Ich will das wir uns gemeinsam erst mal um mich kümmern. Danach machen wir dann deine Eier leer. Ich freue mich schon dich abspritzen zu sehen. Du wirst so kräftig spritzen das du es so schnell nicht vergißt. Aber jetzt brauche ich erst mal dringend deine Hilfe.” Sie stand auf, drehte sich um, stellte sich breitbeinig vor ihren Stuhl. Dann ging sie in die Hocke und legte ihren Kopf auf die Sitzfläche des Stuhles. Ihre Pobacken klafften richtig schön auseinander. “So in der Stellung will ich gleich kommen. Während ich jetzt meinen Kitzler bearbeite möchte ich das du dich um mein kleines Arschloch kümmerst. Am liebsten habe ich es wenn du es mit einer Fingerkuppe immer ganz zart umkreist.” “Du bist ja das geilste Früchtchen was ich je kennengelernt habe. Das ist ein megageiler Anblick wie du hier vor mir hockst.” Und dann legten wir los. Sie wichste mit kreisenden Bewegungen ihren Kitzler. Als ich ihr Arschloch berührte zuckte sie am ganzen Körper und begann geil und laut zu stöhnen. Ich zog meinen Finger einmal ganz langsam durch ihre nasse Spalte und massierte dann mit dem glitschigen Finger ihr Poloch. Sie zitterte so geil und es dauerte nicht sehr lange bis sie kam. Ich merkte wie ihr Hintereingang zuckte und auch ihr stöhnen verriet das sie einen herrlich langen Orgasmus genoß. Ganz langsam beruhigte sie sich wieder. Verschwitzt und mit knallrotem Gesicht setzte sie sich wieder auf ihren Stuhl. “Das habe ich gebraucht. Das war sooo geil.” Ich hatte mittlerweile angefangen meinen Penis zu bearbeiten. Mit der einen Hand hielt ich die Wurzel fest umschlossen und drückt die Eier weit nach unten. Mit den Fingerkuppen von Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger der anderen Hand zwirbelte und streichelte ich die freigelegte, pralle Eichel. “Darf ich dir helfen? Ich möchte deinen geilen steifen Penis zum spritzen bringen. Komm setz dich auf die Tischkante und stell die Füße auf die Armlehnen spreitz dann deine Beine weit. Ich setze mich dann vor dich und wichse dir einen.” So machten wir es. Und wie sie mein Glied bearbeitete. Man merkte das es ihr gefiel. Sie streichelte die Eichel, den Schaft, die dicken Eier und abundzu beruhrte sie auch mein Arschloch. Ich verging vor Geilheit und saß laut stöhnend vor ihr. Und dann war es um mich geschehen. Alle Dämme brachen, denn sie hatte begonnen den dicken Schaft zu wixen. Gleichmäßig und schön langsam, wie ich es am liebsten habe. Dabei befingerte sie abwechselnd mein Arschloch und die Eier. Die Eichel schwoll mächtig an ich stöhnte und zitterte vor Geilheit. Der Sack zog sich stark zusammen und die Eier wurden regelrecht recht und links angepresst. “Es sieht so aus als würdest du jeden Augenblick kommen. Du siehst so geil aus wie du dir hier splitternackt vor meinen Augen einen Wichsen lässt. Deine stramme Latte fühlt sich so gut an. Ich glaube wenn du gleich gespritzt hast will ich noch von dir gefickt werden.” “Jahhhh, ich bin soweit jetzt, jetzt ich spritze, ohhhh wichs es mir raus. Und dann ficke ich dich.” Die Eichel juckte so geil und stark das mir fast schwarz vor Augen wurde. Ich spritzte in etlichen Schüben. Das Sperma spritzte senkrecht nach oben und klatschte auf unsere Körper. Immer wieder juckte die dicke Eichel und einige Augenblicke später waren wir beide mit Spermatropfen übersäht. “Ohh das war gut, ich brauche eine kleine Pause. Lass uns erst mal eine Rauchen. Und dann werde ich dich ordendlich durchficken.” “Ja, schön hart von hinten. Aber du darfst nicht in mir kommen.” “Ist mir sowieso lieber, weil ich es so gerne sehe wenn mein Schwanz absamt. Ich werde dir dann auf den Arsch und den Rücken wichsen.” “Und danach leckst du mir die Fotze.” “Nichts lieber als das.” Mein Penis blieb weiterhin steif. Nach der kleinen Zigarretenpause legte sie sich mit dem Oberkörper auf den Tisch und präsentierte mir ihr Hinterteil. Ich stellte mich hinter sie und drang ohne umschweife in ihre süße Fotze ein. Mit langen harten Stößen fickte ich sie kräftig durch. Wir stöhnten dabei um die Wette. Es dauerte recht lange aber dann fing die Schwanzspitze wieder kräftig an zu jucken. Ich zog meinen Penis raus, ließ ihn ein paar mal durch die Hand gleiten und spritzte nochmal ordendlich ihren knackigen Arsch voll. Sofort drehte sie sich um, legte sich mit dem Rücken auf den Tisch, spreizte die Beine weit und zog mit beiden Händen ihre Spalte auseinander. Sofort begann ich sie zu lecken. Und auch sie kam noch mal häftig. Nachdem wir uns wieder etwas erholt hatten gingen wir beide unter die Dusche. Wir tranken dann noch einen Kaffee und verabredeten, bei nächster Gelegenheit zusammen in den Wald zu gehen und wieder geile Sachen zu machen.

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Inzest

Ein Nackedei im Kleiderschrank

Hendrik wunderte sich, dass seine Frau nicht bemerkte, wie er die Lichthupe betätigte, als er vom Gartentor bis zur Garage rolle. Auf den Gedanken, dass sie schon schlafen konnte, kam er gar nicht. Das Wohnzimmer war hell erleuchtet. Das Schlafzimmerfenster konnte er allerdings von vorn nicht einsehen. Er schmunzelte, als er vergeblich versuchte, die Haustür zu öffnen. Sie folgte also seiner eindringlichen Bitte und legte die Kette vor die Tür, wenn er nicht im Hause war. Zweimal lang und einmal kurz klingelte er. Seit langem ihr Erkennungszeichen.

Beinahe hätte er den Klingelknopf noch einmal gedrückt. Da öffnete sie endlich. Verblüfft musterte er ihr Outfit. Wieso empfing sie ihn schon kurz vor neun im Bademantel? Er hauchte ihr einen Kuss auf den Mund und spöttelte: “Habe ich dich etwa mit einem Galan erwischt? Freilich, du dachtest ja, dass ich in München übernachte.” Seine Stirn zeigte auf einmal tiefe Furchen. Er fragte nach: “Bist du etwa krank?”

Ganz verstört verneinte sie. Das machte ihn noch neugieriger. Im Korridor griff er frech unter ihren Mantel fest in ihren Schritt. “Oh”, staunte er, “da habe ich dich ja vermutlich bei einer ganz intimen Beschäftigung gestört.” Aber etwas anderes spukte noch in seinem Kopf herum. Er fürchtete, sie wirklich mit einem Liebhaber erwischt zu haben. Auszusprechen wagte er es nicht. Aber ihren Bademantel schlug er nun ganz auf und stierte auf ihre Brüste. “Habe ich mir beinahe gedacht. Die Brustwarzen sind ja ganz steif und gross. Hast du nicht auf deinen lieben Mann warten können und dich selbstbefriedigt.”

Knallrot wurde Disire. Es stand ihr wunderbar. Ihr hübsches junges Gesicht unter den rabenschwarzen Haaren wurde so noch anziehender, und es machte einen wunderschönen Kontrast zu dem hellen nackten Körper. Der Bademantel lag inzwischen zu ihren Füssen. Sehr unwohl fühlte sie sich, so gründlich musterten sie seine Augen. Bisher hatte sie weder ja noch nein gesagt. Er fragte auch nicht mehr nach, merkte selbst, wie peinlich ihr die Situation war. Im Augenblick hatte er auch viel mehr mit sich zu tun. Die Gedanken, dass sie sich selbstbefriedigt oder es heimlich mit einem Kerl getrieben haben könnte, verursachte bei ihm einen heftigen Aufstand. Es überrolle ihn einfach. Er ging vor sie auf die Knie und drückte seinen Kopf in ihr Schamhaar. Erschreckt zuckte er zurück. Der herbe Duft war ihm absolut fremd. Wieder dachte er an einen Kerl und wurde dabei noch geiler auf diesen dreiundzwanzigjährigen Rasseleib. Er sperrte das Türchen auf und liess seinen drängelnden Kobold nach seinem Liebling Ausschau halten. Disire wurde endlich locker, als er ein Bein von ihr an seine Hüfte legte und ihr paar heftige Stösse verpasste. Lange hielt er die Stellung nicht für angebracht. Rasch stieg er aus seinen Sachen und trieb sie im Spass vögelnd durchs ganze Haus, wie sie es hin und wieder schon getan hatten. In der Küche setzte er sie auf den Elektroherd, im Bad landete sie auf den Wannerand, und er küsste die Schamlippen mit dem fremden Duft. Im Esszimmer streckte sie sich wohlig auf den grossen Tisch und hielt ihn bis zu ihrem Orgasmus mit festem Griff in seine Backen. Sogar über das Treppengeländer beugte er sie und verwöhnte sie ein Weilchen von hinten. Sie schmunzelte. Es blieb ihr nicht verborgen, dass sein Misstrauen sie durch alle Räume getrieben hatte. Er war offensichtlich auf der Suche nach einem versteckten Mann.

Im Schlafzimmer wurde ihm die Situation noch immer nicht klar. Er sah es schon an der Tagesdecke, dass da nicht wie sonst Ordnung herrschte. Launig zog er sie ab und sah, dass darunter alles nur flüchtig ausgebreitet worden war. Auch das Deckbett liess er noch auf den Boden rutschen. Er warf sich auf den Rücken ins Bett und spürte, das Laken war noch warm. Bilder jagten ihm durch den Kopf, die seine Frau bei ausgiebiger Selbstbefriedigung vorgaukelten. Sie wechselten mit der Illusion, dass ein fremder Kerl zwischen ihren Beinen kniete und sie nach allen Regeln der Kunst durchstiess. Merkwürdigerweise wurde Hendrik bei solchen Vorstellungen immer geiler. Ziemlich grob zog er seine Frau über sich und pflockte ihr seinen Prügel wild ein. “Bist du wahnsinnig”, schrie sie, weil er ihr seinen Leib in einem Tempo entgegenwarf, wie sie es nicht kannte. Gleich allerdings musste es ihr viel besser bekommen, denn sie passte sich seinem Temperament an und schrie auch schon ihren Orgasmus heraus. Ihr entging in diesem heissen Moment, dass er über ein Geräusch stutzte, dass offensichtlich vom Schrank her kam. Sein Verdacht loderte wieder auf.

Nicht ein kleines Päuschen gönnte er ihr. Er brachte sie unter sich und rammelte sofort wieder heftig los. Sie erschreckte, mit welcher Vulgärsprache er alles an ihr lobte, was er sonst mit feineren Ausdrücke bewundert hatte. Obszöne Ausdrücke fand er für ihre edelsten Teile und für ihre Sexkünste. “Oh, bist du supergeil heute”, brummelte er, “komm lass dir noch einmal dein süsses Mäuschen ausschlecken und nimm ihn in den Mund.” Das waren am Ende noch die zivilisiertesten Ausdrücke. Sie musste allerdings feststellen, dass sie diese Art auch mächtig anmachte. Wunschgemäss rangelte sie mit ihm so lange, bis sie seinen Schweif in den Mund nehmen konnte.

Da geschah es. Die Schranktür sprang auf. Eine hübsche junge Frau fiel förmlich vor dem Schrank in sich zusammen und jammerte: “Ich bitte tausendmal um Entschuldigung. Es war nicht mehr auszuhalten. Ich habe kaum noch Luft bekommen…und dann noch diese Aufregung.”

Disires Mund war von allein aufgesprungen. Hendrik hockte mit pendelndem Schwanz da und raunte: “Hab ich es mir doch gedacht.” An seine Frau gerichtet fügte er hinzu: “Der fremde Duft in deinem Schoss ist mir nicht entgangen. Wie oft hast du mich mit der süssen Kleinen schon betrogen?”

Mutig entgegnete sie: “Ich hab dich nie betrogen. Ich hab dir nie etwas weggenommen. Hast du es einmal erlebt, dass ich nicht mitgehalten habe, was du an Sex brauchtest, an bizarren Spielchen? Stets habe ich dir jeden Wunsch erfüllt.” Sie schien sich zu besinnen und setzte fort: “Übrigens, die süsse Kleine ist Margit. Sie ist auf der Durchreise. Seit fünf Jahren haben wir uns nicht gesehen. Es hat sich einfach so ergeben, dass wir wie früher, lange vor unserer Hochzeit, ins Bett gefallen sind.”

Es klang gar nicht ernst, wie er entschied: “Eine Strafe habt ihr verdient. Ich möchte sehen, wie ihr es miteinander treibt.”

Eine ganze Weile war Funkstille. Dann verständigten sich die Frauen mit Blicken. Disire erhob sich, reichte der Freundin die Hand und zog sie zu sich rauf. Innig küssten sie sich. Zuerst war es nur Show, dann lüsternes Verlangen. Der Mann war verblüfft, wie behutsam und innig sie sich streichelten. Es war den beiden allerdings anzumerken, dass Margit erst mal wieder Anlauf brauchte, um in die Stimmung zu kommen, die ihr im Schrank verlorengegangen war. Disire hatte vielleicht schon bald die Anwesenheit ihres Mannes vergessen. Ungeniert kniete sie vor der Freundin und verschaffte der mit fleissiger Zunge einen heftigen Orgasmus. Margits Brustwarzen waren nun auch streif geworden.

Disires gab der Freundin ein heimliches Zeichen. Sie schauten lange auf den Mann im Bett, der seine Augen über die schönen Nackten huschen liess und sich mit eigener Faust abreagierte. Ganz gelang ihm das nicht. Ehe er sich versah, lag er zwischen den Frauen und hatte ihre Köpfe auf seinen Schenkeln. Fleissig reizten sie seinen hocherregten Wonnekolben. Vielleicht merkten sie es nicht rechtzeitig, vielleicht provozierten sie es auch. Im hohen Bogen entlud er sich irgendwohin.

Hendrik war an diesem Abend der grösste Nutzniesser. Die beiden Frauen verwöhnten ihn wie einen Pascha. Alles durfte er sich an und mit den beiden Frauen erlauben. Disire sah es mit warmen strahlenden Augen, wenn er sich an Margit berauschte, und Margit besorgte es sich selbst, wenn er seine Frau mit Händen, Lippen und seinem Schwanz verwöhnte.

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BDSM

Camping (aus dem Netz)

Camping
Die letzten Tage
Langsam ging mein Urlaub dem Ende entgegen. Meine Campingsachen hatte ich schon nach dem 2. Tag verstaut, den ich hatte ein Dach über dem Kopf bei Gina gefunden, und das Zelt in meiner Hose, das fast immer da war, reichte mir.
Übermorgen werde ich wieder meine Heimreise antreten. Es war ein sommerlicher Samstagmorgen. Ich erwachte leicht verkatert neben meiner Gina. Die letzte Nacht hatten wir mit einer ihrer Freundinnen zusammen in der Disco verbracht. Es war schon ein genialer Anblick gewesen, wie die beiden Mädels sich auf der Tanzfläche in ihren scharfen Outfits bewegten. Meine Freundin trug ein auf dem rücken geschnürtes Top und Hotpants, die wirklich nur wenig Spielraum für Fantasie ließen. Ihre langen Haare und die hohen Riemchenschuhe ließen sie im ersten Moment größer aussehen, als sie wirklich war.
Ihre Freundin Claudia hatte eine art Coursage und einen so kurzen Rock getragen, dass der Spitzenbesatz der schwarzen Strümpfe bei der richtigen Bewegung zu erkennen war. Sie trug nicht ganz so hohe Schuhe, was sie bei ihren 1,85 aber auch nicht wirklich nötig hatte. Sie hatte insgesamt eine Traumfigur. Das blauschwarze Haar, die wasserblauen Augen, perfekte Brüste und unendlich lange Beine. Sie war schon ein echter Hingucker, trotz ihre 38 Jahre.
Nicht, dass Gina hässlich gewesen währe, im Gegenteil! Nur an diesen göttlichen Body kam sie dann doch nicht ganz heran.
Der Abend war für mich recht uninteressant gewesen. Die Mädchen hielten sich fast nur auf der Tanzfläche auf . So hielt ich mich die meiste Zeit an der Bar auf und flirtete ein wenig mit den anderen Schönen der Nacht
.Es war schon spät als wir uns endlich aufmachten. Gina hatte mir den Autoschlüssel abgenommen und wir wollten Claudia noch zu ihr nach Hause bringen. An der Garderobe gab es dann allerdings ein Problem: ihre Jacke war versehentlich falsch herausgegeben worden, und sie erhielt für ihren Garderobenchip eine fast neue Jacke von Chanel, die auch noch passte und ihr ausnehmend gut stand.
“Ärgerlich ist nur, dass ich meinen Schlüsselbund in meiner Jacke habe.” meinte sie.
“Was sind denn für Schlüssel daran?” fragte Gina.
“Eigentlich nichts besonderes: Auto, Haustür, Briefkasten und Büro-. Die hab ich alle noch einmal, allerdings bei meiner Mutter .”
“Da fahren wir dich heute aber nicht mehr hin! Du bleibst heute Nacht einfach bei uns und morgen fahren wir dich zu deiner Mutter. Vielleicht
können wir da ja noch ins Kino, oder essen gehen, oder so.”
Es war also beschlossene Sache. Claudia machte es sich im Gästezimmer gemütlich und Gina und ich verschwanden im Schlafzimmer.
Ich hatte kaum gelegen, als mich die bleierne Müdigkeit schon in den Schlaf riss. Nun aber war ich wieder erwacht und saß neben Gina im
Bett. Sie schien noch zu schlafen. Ich gab ihr einen Kuss auf die Schulter und schlenderte ins Bad. Auf dem Weg dahin hörte ich, dass
unten, im Gäste-WC, die Dusche lief. Claudia war also auch schon wach.
Nachdem ich auch geduscht und mich fertig gemacht hatte, zog ich mir eine Jogginghose und ein T-shirt über und ging nach unten, ins
Wohnzimmer.
Gina hatte für uns drei schon den Frühstückstisch im Wohnzimmer gedeckt. Sie trug den roten Kimono, den ich ihr geschenkt hatte. Claudia hatte einen, für sie etwas zu kurzen Bademantel an. Und saß mit noch feuchten Haaren bereits am Tisch. Der Geruch von frischem
Kaffee stieg mir in die Nase.
“So muss das sein!” sagte ich lächelnd “ein sonniger Morgen, der Tisch ist gedeckt, der Kaffee duftet, zwei schöne Frauen. Herz, was willst du mehr?”
“Dass dir das gefällt, kann ich mir gut vorstellen.” lachte Gina.
Claudia grinste nur. Als wir gemeinsam aßen, ließen wir den letzten Abend Revue passieren:
“Ihr habt euch beim tanzen ja gut ausgepowert.” meinte ich.
“Und du hast den ganzen Abend nichts gemacht, außer an der Theke zu sitzen und mit fremden Frauen zu flirten.” Sagte Gina in gespielter Eifersucht.
“Was hätte ich auch sonst tu sollen, schließlich kannte ich niemanden außer euch und ihr wart mit euch selber beschäftigt. Außerdem tut es meinem Ego auch mal ganz gut, wenn auch andere Mädels sich noch für mich interessieren.”
“Einige haben aber auch nicht schlecht gestaunt, als du dann mit uns beiden den Laden verlassen hast.” Sagte Claudia dann.
Ich lachte “die können glauben, was sie wollen. Aber du hast schon recht- ich hab wirklich die Perlen des Abends mitgenommen.”
“Da haben bestimmt einige gedacht, dass wir noch ne ganz heiße Nacht zu dritt verbringen würden.” meinte Gina.
Claudia griff nach der Kaffeekanne und ich konnte in dem Ausschnitt des Badmantels ihre wunderschöne Brust mit einem gepiercten, rosigen Nippel darauf sehen. in meiner Hose begann sich etwas zu regen.
“Aber mit dir war ja gar nichts mehr anzufangen.” sagte meine Freundin weiter “Du bist ja sofort eingeschlafen.”
“Wie? Der hat gleich geschlafen? Das hätte ich aber nicht zugelassen!” sagte Claudia.
“Und wie hättest du mich wach gehalten?” fragte ich.
“Da wäre mir schon was eingefallen” sagte sie und sah provokant auf meine deutlich ausgebeulte Hose. “schade nur, dass du Gina gehörst. Ansonsten wärst du schon lange fällig gewesen.” Claudia sah Gina bei diesen Worten etwas verunsichert an.
Ich aber sagte zu Clauda: “wenn ich Gina nicht so sehr lieben würde, wärst du schon längst fällig gewesen.”
Dann sagte meine Freundin etwas, was mich die Luft scharf einatmen ließ: “Claudia, du bist aber auch heiß! Mit dir könnte ich mir auch noch was vorstellen” mein Schwanz war stahlhart geworden. Ein paar Herzschläge herrschte ein gespanntes schweigen, während wir uns ansahen. “Mir ist auf einmal ganz schön warm.” meinte Gina.
“Mir auch” meinte Claudia “und dem da geht´s nicht anders.” Sie lächelte und deutete auf meinen Schwanz, der in der Jogginghose aufrecht stand. “Ich glaube, der braucht ein wenig Zuwendung. Gina, magst du dich nicht ein wenig um den Kleinen von deinem Freund kümmern?” Meine Freundin lächelte und fuhr mir mit der Hand in die Hose. Sanft streichelte sie meinen Schwanz und massierte zwischendurch immer wieder auch meine Eier.
“Hol ihn doch mal raus.” forderte Claudia sie auf. “ich will sehen, wie du ihn wichst.”
Meine Freundin zog mir die Hose herunter und begann mir den Schwanz leicht zu bearbeiten. Ich konnte es kaum fassen! Meine Freundin holte mir vor den Augen ihrer Freundin einen runter.
“Ich hoffe, ihr habt nichts dagegen?” fragte Claudia und zog auch schon am Gürtel ihres Bademantels. Sie war darunter nackt. Ihre gepiercten Nippel standen hart und an ihrer rasierten spalte glitzerte es feucht. Sie rutsche etwas tiefer, so dass ich ihre Muschi besser sehen konnte. Dann stellte sie einen Fuß auf die Sitzfläche des Nachbarstuhls. Ihr rechter Mittelfinger fuhr an ihre Spalte und mit der linken Hand drehte sie an den Ringen in ihren Nippeln.
Gina rutschte dichter an mich heran, küsste mich erst und fuhr dann mit ihre Zunge langsam an mir herunter, während sie meinen Schwanz immer noch bearbeitete. Sie hatte sich an meiner Brustwarze festgezogen und spielte mit ihrer Zunge daran, als ich ihr mit der linken Hand unter den Kimono fasste. Erst über die großen, festen Brüste, dann hinunter über den nur ganz leicht gewölbten Bauch, bis zu ihrer Möse, die sie mir kochend heiß darbot. meine Finger hatten leichtes Spiel, denn meine Freundin war wirklich klatschnass zwischen ihren Schenkeln. Erst einen, dann zwei Finger steckte ich in ihr geiles Loch, was sie heftiger atmen ließ. Als ich ihr den dritten Finger auch noch einführen wollte, entzog sie sich mir und rutschte an mir herunter auf die Knie. Dieses Frau ging ran wie eins von den Callgirls, als sie meinen Schwanz in die Hand nahm, sie wichste ihn leicht und spielte dann mit ihrer Zunge an meiner Eichel. Mit der anderen Hand fasste sie unter ihren Kimono und rieb sich ihre Spalte.
Claudia hatte mittlerweile auch zwei Finger in sich versenkt, stand aber nun auf, ließ den Bademantel fallen und stellte sich breitbeinig über Gina. Dann beugte sie sich nach vorn und küsste mich. Ich nahm ihre vollendeten
Titten in die Hände und knetete sie, spielte mit den Ringen in den Nippeln. Sie hatte wieder einen Fuß hochgestellt, auf meine Armlehne
und ich merkte, dass Gina mich nur noch mit der Hand bearbeitete. Ihre Zunge hatte sie schon in Claudias Möse gesteckt.
Irgendwann fragte Gina mich dann: “Willst du sie ficken?” klar wollte ich!
Sagte aber im ersten Moment nichts. “Komm schon. Mich kannst du immer haben. Und Claudia braucht ganz dringend einen Schwanz in sich, oder?” es wurde gar keine Antwort abgewartet.
Gina stand auf, und Claudia drehte sich um. Dann setzte Claudia sie sich auf meinen Schwanz, der mühelos in sie hinein glitt. Sie war triefend nass. Sie begann mich langsam zu reiten und ich spürte, wie Gina ihrer Freundin mit einer Hand die Perle massierte und sah, wie sie es sich mit der anderen Hand selbst machte.
Bei dieser Behandlung dauerte es nicht lange, bis Claudias Möse wild zu zucken begann und es ihr heftig kam. Dann stieg sie von mir ab und
meinte dann: “Gina soll aber auch nicht nur auf sich selber angewiesen sein. Na, los, fick sie auch ein bisschen.”
Meine Freundin hatte sich den Kimono ausgezogen und legte sich auf den Boden. Ich legte mich hinter sie. Hob ihr Bein an und wollte gerade in sie eindringen, als sie sagte “wenn wir schon so ein versautes Spiel spielen, dann richtig: steck in mir in den Arsch.”
Mein Schwanz, der noch von Claudias Möse glänzte, fuhr langsam in Ginas enges Arschloch. Mit der Rechten stütze ich mich ab und mit der Linken umfasste ich die Titten meiner Freundin. Claudia hatte sich vor uns gelegt und spielte sich wieder an der Möse,
steckte sich aber dann auch einen Finger in ihr zweites, geiles Loch.
Gina spielte mit ihrer Zunge an Claudias Kitzler. Irgendwann spürte ich, dass auch Gina auf einen Orgasmus zusteuerte. Ich stieß langsamer,
aber tiefer und fester zu. Und Claudia hatte begonnen an den Nippeln ihrer Freundin zu saugen. Dann schrie Gina ihren Abgang hinaus. Ich
blieb noch eine Weile in ihr und meinte
“Das war saugeil!”
“Wieso -war-?” meinte Gina “Du bist auch noch dran. Wie willst du´s?”
Ich überlegte kurz “Ich will, dass du meinen Saft von Claudias Titten leckst.”
Gina schmunzelte “du steht auf ihre Titten, oder?”
“Ja, die sind schon geil.”
“Na, dann los! Wichs ihr auf die geilen Euter!” ich stellte mich hin und Gina kniete neben mir, Claudia hatte sich breitbeinig hingehockt. Doch grade als ich anfangen wollte, meinen Schwanz zu wichsen, sagte Claudia: “Lass mich dass mal machen.”
Und nahm sich meinen Schwanz und wichste ihn gekonnt, leckte mir immer wieder über die Eichel und ich sah, wie Gina es sich und Claudia wieder gleichzeitig mit der Hand machte. Dann spürte ich, wie es mir kam: In fünf oder sechs Schüben spritzte ich meinen Saft auf Claudia ab.
Sie setzte sich etwas auf und molk den letzten Tropfen aus mir heraus und lenkte es auf ihre Titten. Als sie fertig war, leckte erst sie, dann
Gina noch einmal über meine Eichel und dann begann Gina meine Ficksahne von Claudias Titten zu lecken. Als sie dann Claudia auch noch mit den, von meinem Saft verschmierten, Lippen küsste, war das definitiv der beste Fick, den ich je hatte. Wir gingen dann noch mal unter die Dusche. Als ich als letzter fertig war, kam ich ins Schlafzimmer und sah, wie meine Freundin mit Claudia schon wieder nackt im bett am knutschen war.
Sie sahen mich an und deuteten mir lächelnd mich dazuzulegen… Dreimal haben wir es gemeinsam an diesem Sonntag getrieben. Gina und Claudia auch mal nur allein oder nur Claudia und ich. Meine Freundin und ich waren uns einig, dass unsere kleine Gespielin unser Sexleben enorm bereichert hatte.

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Am nächsten Morgen vor der Schule

Am nächsten Morgen vor der Schule

Als ich dann am nächsten Morgen zur Schule kam, fingen mich die beiden Jungs (Hendrik & Martin) vor der Schule ab und meinten, dass sie mal mit mir reden müssten. Irgendwie hatte ich mir das schon gedacht, aber sie meinten, dass wir uns dazu doch besser nach der Schule treffen sollten und so haben wir uns, nach der Schule, in einem Bistro in Schulnähe verabredet, wo viele von uns, auch oft ihre Freistunden verbracht haben.

Im Bistro haben wir uns an einen Eckstisch gesetzt, so das ich zwischen den beiden saß, so das ich nicht weg konnte, wenn etwas wäre, aber da wir nicht allein im Bistro waren habe ich mir keine Sorgen gemacht.

Zuerst hatte einer von Ihnen, ich glaube Martin, uns etwas zu trinken bestell, natürlich was mit Alkohol, was uns dann auch gebracht wurde und das wir dann auch tranken. Dabei haben sie mich dann ausgefragt, wie mein Verhältnis zu Richard wäre und ob es mir Spaß machen würde an so seltsamen Orten meinen Spaß zu haben und noch einiges an anderen Fragen, die ich Ihnen soweit wie möglich beantwortete.

Während wir uns so unterhielten spürte ich, wie die Jungs ihre Hände auf meine Beine legten und mich langsam und vorsichtig streichelten, was mir natürlich gefiel und ich es daher zuließ. Mit der Zeit erregten mich ihre Berührungen sogar, vor allem da sie nicht nur über meine Oberschenkel streichelten, sondern auch immer wieder kurz zwischen meine Schenkel griffen. Ich fand es außerdem toll, dass sich scheinbar gleich zwei ältere Jungs für mich interessierten.

Die Jungs merkten mit der Zeit wohl auch, wie es bei mir aussah, denn einer meinte dann, ob meine Brustwarzen immer so abstehen würden, oder ob das normal bei mir wäre, worauf ich wieder rot wurde und nicht antwortete, aber auch sonst nichts gegen ihre Berührungen machte, worauf der andere mir zwar nur kurz, aber völlig unerwartet an die Brust griff, worauf ich leicht aufstöhnte…

Im Bistro war nicht mehr viel los, da die meisten bereits wieder weg waren und so wurden die beide noch dreister, indem sie erst meine Beine spreizten und mir dann meine Hose öffneten, so das sie eine Hand hinein stecken konnten, was sie dann auch taten, was mich noch mehr erregte.

Daraufhin beuge sich einer vor und küsste mich, während er seine Hand unter mein Shirt zu meiner Brust schob und anfing diese zu massieren. Das erregte mich natürlich und als der andere es dann geschafft hatte, mit seinen Fingern an meine Klit zu kommen, um diese dann zu streicheln, war es mit meiner Beherrschung vorbei…

Doch dann kam die Bedienung und die beiden ließen erst mal von mir ab und wollten dann auch direkt bezahlen, so dass der Kellner ging, um Geld zu holen. In der Zeit machte ich mich kurz zurecht, heißt ich schloss meine Hose, da die beiden meinten, dass ich gleich mal mit Ihnen mitkommen sollte. Die Beiden nahmen mich dann quasi in die Mitte und wir gingen ein Stück bis zu einem kleinen Park.

Dort verzogen wir uns an eine recht ruhige, versteckte Ecke und setzten uns dort hin und fingen dann auch direkt wieder an zu Knutschen und zu Fummeln. Schnell war ich wieder erregt, denn diesmal waren die beiden nicht so zurückhaltend, denn sie schoben mir einfach mein Shirt hoch, um an meine Brüste zu kommen und diese zu massieren. Dabei lag einer der beiden halb auf mir, während der andere schließlich meine Hose geöffnet und ein gutes Stück herunter gezogen hatte, so dass er mich zuerst nur mit seinen Fingern ficken konnte.

Natürlich wurde ich dadurch feucht und fing an zu Stöhnen. Während mich Hendrik weiter fingerte, hatte er sich wohl die Hose geöffnet und meinte dann, dass ich ihm einen Blasen sollte. Daraufhin ließ mich Martin los und Hendrik zog meinen Kopf seitlich so das ich seinen Schwanz in den Mund nehmen konnte, worauf er stöhnte und meinte, dass ich das ja schon gut könnte. Da war ich natürlich stolz, weil ich ja wusste dass ich das inzwischen gut konnte und er es auch bemerkt hatte…

Während ich nun Hendrik’s Schwanz lutschte, merkte ich nicht wirklich, wie Martin mir meine Hose nun ganz runter zog und ich schließlich in gebückter Haltung über Hendrik’s Schwanz kniete und seinen Schwanz lutschte. Dann spürte ich auf einmal wie der Schwanz, natürlich von Martin, auf einmal in meine Möse gerammt wurde und er mich kräftig fickte, während Hendrik meinen Kopf festhielt. Es dauerte nicht lange bis ich auf einmal einen Orgasmus hatte und am ganzen Körper zitterte. Auch weiß ich nicht mehr was die beiden noch gesagt hatten, aber ich wusste nun, dass nicht nur Richard es schaffte mir einen Höhepunkt zu verschaffen. Dann spürte ich aber schon die ersten Sperma Tropfen in meinem Mund und dann spritzte mir Hendrik seine Ladung in meinen Mund. Und auch Martin brauchte nur noch ein paar Stöße bis er ebenfalls in mir abspritzte. Dass ich die Pille nahm wussten beide bereits aus unserem Gespräch im Bistro. Dann sanken wir zusammen und kuschelten kurz, bis die beiden meinten, dass sie jetzt leider weg müssten und so haben sie sich meine Nummer geben lassen und meinten sie würden sich wieder bei mir melden, was sie dann auch taten!

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Mein Nachbar Heinz Teil II

Nachdem ich mich nochmal im Spiegel betrachtet hatte und zufrieden mit meinem Outfit war nahm ich meinen Haustürschlüssel und ging voller Vorfreude in Treppenhaus zog die Tür hinter mir zu und ging die 4 Schritte zur Haustüre von Heinz. Dort klingelte ich mit zitternder Hand und wartete was passiert. Ich hörte durch die Türe schon Stimmen und kurz darauf auch Schritte. Kurz darauf ging auch schon die Tür auf und Heinz blickte mich mit einen freudestrahlenden Grinsen im Gesicht an und sagte “Schön das Du gekommen bist Komm rein” Ich ging etwas schöchtern ein paar Schritte in den Flur und sah das die erste Tür links in die Küche führte wo es auch schon richtig angenehm nach feinem Essen roch.
Er führte mich gerade wegs in sein großes Wohnzimmer das zugleich auch mit einem großen Esstisch ausgestattet war und auf der wirklich sehr großen Couch Ecke die aus weißen Leder waren sasen 2 Männer in Heinz Alter. Er stelle mir den kurpulenten weißharigen aber sehr schick angezogenen Herren als Paul und den zweiten ein sehr schlanker und großer Mann mit großer Hakennase als Lothar vor. Paul sagte kurz nach der Begrüßung “Ahh Du bist also der nette junge Nachbar von Heinz. Er hat uns gerade schon viel von Dir erzählt. Schön das wir Dich auch kennenlernen dürfen” “Wir Drei spielen zusammen alle zwei Wochen Skat und haben immer viel Spaß dabei” Als Paul das zu mir sagte und von der Couch zu mir aufsah merkte ich wie er ganz sachte mit seiner Hand meine Hüfte berührte aber das kam mir freundschaftlich vor. Die beiden hatten schon ein Glas Wein vor sich stehen und Heinz fragte mich auch schon ob ich auch ein Gläschen mit Ihnen trinken wolle. Ich sagte sehr gerne und wollte mit allen anstoßen. Nachdem wir alle zusammen gemütlich da saßen und ich schon das erste Glas geleerte hatte meinte Lothar ob wir nicht zu Viert schon eine Rundes spielen sollten da das Essen bestimmt noch eine ganze Weile dauern wird. Heinz schaute mich an und füllte mein Glas mit Wein auf und sagte das wäre echt schön wenn Du mit uns spielst. Ich war gleich voller Freude und sagte ja klar ich bin dabei. Der Alkohol ließ mich etwas hemmungsloser werden und ich wurde auch mutiger und redete viel. Paul holte die Karten und Heinz kam aus der Küche mit einer weiteren Flasche Weiswein. Ich frsgte in die Runde was wir spielen und ich bekam von allen drei fast gleichzeitig zugeworfen Strip Poker. Alle lachten und ich dachte die machen einen Spaß und fügte in meinem weinseligen Zustand hinzu OK dann mal los. Lothar mischte die Karten und gab jedem 5 Blatt. Ich fühlte mich sehr wohl in der Runde der drei Männer und es war auch schon eine sehr ausgelassene Stimmung. Nach 20 Minuten saßen alle drei nur noch in jeans da und ich hatte lediglich meine Socken beim Spiel verloren. Paul sagte das ich ein wahnsinniges Glück mit den Karten hätte und meinte ob wir nicht verschäfte Spielregeln dazunehmen. Punkt 1 ist das der jenige der verliert einen Schnaps auf Ex rinken muß und der jenige der drei Spiele hintereinander gewinnt darf sich was wünschen. Die drei sahen mich mit funkelden Augen an und ich wollte kein Spielverderber sein und sagte sofort na klar das wird lustig.
Im Nachhinein wurde mir klar das die Drei mich am Anfang nur gewinnen lassen haben. Plötzlich hatten die alle guten Karten und ich nur Schrott. Es dauerte wirklich nicht lang bis ich nur noch mit meine´m roten String Tanga da saß und 5 kurze auf Ex getrunken hatte. Ich merkte den vielen Alkohol in meinem Körper wirken und habe auch nicht bemerkt wie ihre Hände immer meine Schenkel berührten und mich streichelten. Ich hatte ein warmes GEfühl im Bauch und eigentlich war in dem Moment zu allem bereit. Heinz hat gerade das dritte Spiel hintereinander gewonnen gehabt und schenkte mir schon den nächsten Schnaps ein und meinte so nun zieh ich Dir Deinen schönen String aus und ich wünsche mir das Du uns heute Abend als Butler und Diener zur Verfügung stehst. Ich dachte mir wenn das alles ist, kein Problem Ich mach das für Euch und nickte nachdem ich den Schnaps in meinem Rachen brennen fühlte. Alle schauten nun auf meinen kleinen rasierten Schwanz und Lothar gab mir einen Klaps auf den Po und forderte mich streng auf das ich Ihm sofort Wein nachschenken soll. Ich war etwas irritiert kam aber sofort seiner Aufforderung nach, nahm die Flasche gekühlten Wein und schenke ein. Danke hauchte er mir ins Ohr und lächelte. Wir legten die Karten an die Seite und Heinz nahm mich an der Hand und führte mich in die Küche. Er hatte einen sehr festen aber warmen Griff. Er stand vor mir und schaute mir in die Augen. So ich denke das Essen ist fertig und wir können es servieren. Er blinzelte mich wieder an und sagte in einem sehr netten Ton. Ich kann verstehen wenn Du jetzt etwas verwirrt bist und Du lieber nach Hause gehen willst aber ich und die beiden Jungs wären sehr enttäuscht. Wettschulden sind Ehrenschulden und wir würden uns sehr freuen wenn Ich meine Schuld einlösen würde. Dabei streichelte er mir mit seiner Hand zärtlich die Wange und drückte mir zu meinem erstaunen einen Kuss auf die Stirn. Ich mag Dich ehrlich und würde Dich gerne in meine Obhut nehmen und mich um Dich kümmern. Dabei nahm er vorsichtig aber bestimmend meinen kleinen Hoden in seine Hand und drückte ihn leicht zusammen. In dem Moment zuckte ich noch nichtmal zusammen sonder merkte wir erregt ich wurde obwohl die Situation etwas grotesk für mich wirkte. Ich nickte in dem Moment nur und stammelte ihm zitternd entgegen. Ich werde Dir dienen. Ich weiß nicht ob er in dem Moment vielleicht meine innerste Phantasien und Leidenschaft für etwas geweckt hatte von dem ich selber noch nicht mal geahnt oder vermutet hatte. Aber ich war mir in dem Moment sicher das ich es nicht bereuen werde. warum kann ich bis heute nicht sagen aber ich sollte Recht bekommen. Er nahm meinen Kopf zwischen seine Hände und ich sah wie er ganz langsam seinen Mund öffnete und seine Zunge meine Lippen berühten. Willig und zu allem bereit öffnete ich vorsichtig meinen Mund und er schob seine Zunge hinein und küsste mich so leidenschaftlich wie ich es aus meinen kurzen Leben noch nicht erlebt hatte. Dann sagte er “so nachdem das geklärt ist lass uns essen. Heinz deckte den Tisch und ich servierte das bereits angerichtete Essen nackt an den Tisch.Die drei Männer saßen immer noch nur mit Ihren Jeans bekleidet am Tisch und streichelten mich während ich die Teller brachte an sämtlichen stellen des Körpers wo sich mich gerade zu fassen bekamen. Während dem köstlichen Essens waren die Hände und Finger an dem Besteck so das ich in Ruhe genießen konnte.
Nachdem ich den Tisch fein säuberlich abgeräumt und alles in die Küche gestellt hatte warteten die anderen im Wohnzimmer schon mit der nächsten Runde Schnaps.
Ich mußte 2 hintereinander trinken und nun hatten Sie mich da wo sie mich hinhaben wollten. Ich war so betrunken aber trotzdem klar bei Sinnen da mich die Situation so erregt das ich alles mitbekommen habe. Plötzlich stand Paul auf ging zu Lothar – kniete sich vor ihn hin und öffnete ich den Gürtel seiner Hose und den Reisverschluß. Mit beiden Händen zog er ihm jetzt die Hose runter und griff in seine schwarze Boxershorts. Irgendwie ging Paul das zu langsam und er zog Lothar diese auch kurzerhald runter. Es kam ein super glatt rasierter kleiner aber bereits harter Schwanz zum Vorschein. Paul nahm ihn zwischen seine Hand und massierte ihn kräftig. Heinz nahm seine Hand klammerte meinen Po mit seinem kräftigen Griff und sagte Paß gut auf damit Du was lernst. Paul hatte bereits den vor erregung zuckenden Schwanz von Lothar im Mund und saugte wie verrückt daran. Das habe ich noch nie zuvor in meinem Leben live erlebt. Ich merkte wie es in meinen Lenden kribbelte und mir die ersten Lusttropfen von meiner Eichel liefen. Auch Heinz merkte das sofort und packte mich wieder an der Hand stand auf und zog mich hinter sich her. Wir gingen durch den Flur und bogen dann in die erste türe links ab. Hinter der Tür befand sich seine großes Badezimmer mit einer Dusche und einer rießigen Wanne wo locker drei Personen gut Platz hatten.
Er stellte mich an die Heizung des Bads die so groß war wie ich und ging zu einem großen Badschrank und holte dort etwas heraus. Ich wagte gar ncht ninzusehen. Nun nahm er zwei klett Bandagen und legte die um meine Hnadgelenke und fixierte mich an der Heizung. Kurz darauf hatte er ein dünnes Lederband in der Hand und wickelte es um meine kleinen prallen Eier und schnürte diese richtig fest ab. ich sah noch wie prall diese innerhalb kurzer Zeit geworden sind und einfach nur geil aussahen. Nun führte er mich i die riesige Wanne und sagte mit lautem und bestimmenden Ton das ich mich hineinsetzen soll und hinknien. Ich ging vor zitternd voller Hormone die in meinem Körper verrücktspielten in die Knie. Meine Hände fesselte er geschickt hinter mich an dem Wannengriff fest. Er ging wieder an den Schrank wobei ich mir dachte was da noch so alles versteckt ist und förderte ein metallenes Stück heraus. Heute weiß ich das es ein Mundspreizer war den er mir in mein Maul steckte und fixierte. Nachdem erfertig war zog er seine Hose aus und seinen Slip. Wow dachte ich was hat Heinz nur für eine rießen Teil. Er sagte zu mir so mein Kleiner jetzt werde ich Dir mal zeigen wozu Dein hübscher junger Mund alles zu gebrauchen ist. SEin Hammer Schwanz war schon fast steif als er ihn noch ein paar mal rubbelte und als er seine Vorhaut zurückzog. Er stand vor mir . Ich konnte mich ja eigentlich nicht mehr bewegen und wollte es auch nicht da ich in dem Moment so gespannt war. Er schob seinen Schwanz in meinen gespreizten Mund und forderte mich auf diesen mit meiner Zunge zu verwöhnen. Ich versuchte mein bestes und bewegte meine flinke Zunge um seinen prallen Schwanz herum zu bewegen. Sein ersten Lusttropfen die ich zum schmecken bekommen habe waren in dem Moment zu meinem Erstaunen sehr lecker. Nun hielt er meinen Kopf mit beiden Händen fest und stieß seinen Pahl immer wieder tief in meinen Rachen. Ich mußte würgen und die Tränen liefen mir die Wangen herunter aber das machte Ihn noch viel wilder und törnte ihn erst richtig an. Ich hatte mittlerweile so viel Spucke vermischt mit seinem Samen im Mund das diese mir rechts und links aus dem Maul lief. Kurz bevor ich wirklich davor war zu kotzen hörte er auf und meinte das ich meine Schuld als Diener für heute gleich erfüllt hättet und ich mich sehr artig und gehorsam angestellt hätte. Er nahm mit seiner rechten seinen schwanz in die Hand und mit der linken pakte er meine Kehle. Allein der Griff an meinen Hals war so erregent das ich am liebsten an meinem Schwanz gespielt hätte wenn ich die Möglichkeit dazu gehabt hätte. Urplötzlich sehe ich aus den Augenwinkeln wie er mir seinen Natursekt erst TRopenweise dann in einem rießen Strahl in meinen Mund spritzt. Dabei drückt er meinen Kopf nach hinten so das nicht herauslaufen kann. Schluck meinen Saft und spucke ja nichts aus sonst muß ich strenger werden. Wie erschrocken von seinen Worten machte ich meine Khele auf und lies alles hinunter laufen und war wiedermal begeistert wie gut eigentlich frischer Urin schmeckt. Nachdem er sich kommplett entleert hatt nahm er mir den Spreitzer aus dem mund und ich durfte seinen noch steifen Traum Schwanz trocken und sauber lecken.
Er löste meine Fesseln und sagt dabei zu mir “Jetzt hast Du die erste Lektion gelernt zu dienen und es wäre mir eine große Ehre Dich richtig zu erziehen wenn Du das willst” Ich war noch so erregt von all dem erlebten und wieder nickte ich und stammelte ohne zu überleben Ja gerne.

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Voyeur

Ein Wochenende mit Sissy und Peter

Sie hatten mich vor 2 Wochen angeschriebn und nach dem Austausch einiger Fotos und Ideen trafen wir uns vor 1 Woche in Altötting zum Essen und besprachen das nun beginnende Wochenende:

Sissy war gut gebaut – ca. 70 kg und mit grossen Hängetitten und grossen langen Nippeln – Ihr Alter 46. Sie kam aus Wien und war nie um eine Antwort verlegen.

Peter hatte stattliche 180 cm, war athletisch und zwischen seinen Beinen hingen 22 cm mit dicken Eiern, er war 51 und sein Gewicht betrug ca. 85 kg.

Sissy sollte von uns beiden, unter meiner Federführung, zur 3 Loch Lustsau ausgebildet werden.

Das Treffen fand, wie üblich, bei mir zu Hause statt, und die beiden waren sehr angetan von meinem Garten und dem Haus, wer hat schon 7 Meter Zimmerhöhe.

Zur Begrüssung befingerte ich gleich mal Sissys Votze und meinte nur: Du Sau tropfst ja schon.
Oh ja, ich bin schon so geil, daß ich Peter schon im Auto einen blasen musste.

Dem Peter griff ich zur Begrüssung auch gleich an den Schwanz und stellte nur fest, na der ist aber schon ganz schön dick.
Also pack das Teil schnell aus und lasst uns Spass haben.

Ich trug Latexleggins und meine Latte zeichnete sich sehr deutlich ab, was Sissy sichtlich gefiel.

Ich schickte die beiden erst mal ins bad zum Frischmachen und sagte noch, dass sie auch Ihre Arschlöcher mit der Analdusche ordentlich sauber machen sollten.

Nach 10 Minuten sassen wir dann auf dem Sofa mit Sissy in der Mitte.
Die beiden waren begeistert was da auf dem Sofatisch vor Ihnen lag.
Doppelddildos, Plugs in allen Grössen und Farben, Pumpen für Nippel, Titten, Votze und Schwanz. Klemmen und Gewichte. Gleitmittel, Mundknebel, Handschellen, Bondageseile, sowie Gerten und Rohrstöcke.

Wie Ihr seht haben wir richtig was vor und in der Küche wartet noch reichlich Gemüse für euere Löcher.

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Gruppen

Helenas Familie 2

Aus dem Netz, für das Netz

Helenas Familie 02

An diesem Samstagnachmittag war Helena mit ihren beiden Kindern zu Hause,
alle hatten sie am Morgen Hausarbeit verrichtet. Kevin war draußen und
mähte den Rasen. Das Grundstück war von hohen Bäumen und Buschwerk
umgeben, es lebte sich hier wie in einer abgeschiedenen Waldlichtung, Die
Büsche mussten regelmäßig zurückgestutzt werden, damit der Garten nicht
komplett zuwuchs. Linda war von der Mitarbeit im Haus befreit, sie paukte
Mathe für eine Prüfung kommende Woche, und Papa hatte seinen Golftag.
Endlich war Freizeit angesagt, Linda durchquerte im Bikini, mit Badetuch,
Sonnenöl und Mädchenzeitschriften bewaffnet das Wohnzimmer Richtung
Terrassentür, obwohl der Himmel mit leichten Schleierwolken überzogen war.
„Mein liebes Bruderherz“, wandte sie sich an Kevin, der in einer Couch
fläzte und mit einem Strohhalm Orangensaft aus einem großen Glas
schlürfte, „ist meine Liege draußen?“
„Erlauchte Prinzessin, ihre Liege wird ihnen sofort zur Verfügung stehen,
ich rufe die Diener!“, erwiderte Kevin theatralisch und klatschte in die
Hände. Er stand auf und meinte beim Hinausgehen:
„Für deinen süßen Arsch tue ich doch alles.“
Linda blieb stehen. War das nun ein Kompliment oder wieder eine seiner
Veralberungen? Sie drehte verdutzt den Kopf und nickte mit ihrem Kinn zum
Glas:
„Ist da Alkohol drin?“
„Nein, ist nicht… dreh dich einmal um dich selbst.“
Linda war es gewöhnt, von ihrem zwei Jahre älteren Bruder wie das kleine
Schwesterchen behandelt zu werden. Sie suchte nach einer kecken Antwort,
doch war sie über seine Schmeichelei derart entgeistert, dass sie sich
stumm um die eigene Achse drehte wie eine Anwärterin auf Miss Bikini.
„Ich hab’s wohl noch gar nie bemerkt, aber du hast eine tolle Figur“,
meinte Kevin.
Doch… das war ein Kompliment, eindeutig. Linda errötete und fühlte
sich, als stünde sie nackt vor ihrem Bruder, auf so was hatte sie keine
Antwort parat. Er stellte fest:
„Der blaue Bikini passt ausgezeichnet zu deiner Hautfarbe… und das
Höschen sitzt perfekt.“
Linda wusste nicht mehr was antworten und trat durch die Terrassentür.
Kevin ging voraus und holte die Liege, er stellte sie an ihre
Lieblingsstelle neben dem Rosenstock und richtete sie zur Sonne:
„So, meine Dame, ich bitte Platz zu nehmen.“
„Danke… danke Kevin“, stotterte Linda.
Kevin holte sein Glas und eine Zeitschrift, setzte sich auf dem Vorplatz
in den Schatten und begann zu lesen. Linda hatte das Badetuch auf der
Liege ausgebreitet und sich in Grätschstellung darauf gesetzt. Sie
verteilte Öl auf den Armen und rieb sich ein. Helena trat in den Garten,
Linda fragte sie sofort:
„Mama, reibst du mich mit Sonnenöl ein?“
„Klar, mein Kind.“
Linda entledigte sich ihres Oberteils und ließ sich auf den Rücken
sinken, sie verschränkte die Arme hinter dem Kopf und wartete mit
Vorfreude auf Mamas Streicheleinheiten. Helena ließ etwas Öl auf ihren
Bauch träufeln, es sammelte sich in ihrem Bauchnabel.
„So, ein kleines Reservoir“, stellte sie zufrieden fest. Die beiden
kicherten.
„Die Arme habe ich bereits gemacht, Mama.“
Helena fing an, die Seiten und den Bauch ihrer Tochter einzustreichen.
„Mmm, Mama, ich könnte stundenlang hinhalten.“
„Ich liebe es auch, von oben bis unten eingerieben zu werden“, antwortete
Helena, „ölst du mich auch einmal ein, Liebes?“
„Sicher, Mama, tue ich gern.“
„Zum Beispiel, nachdem ich ein Bad genommen habe?“
Linda überlegte, sie hatte eher ans Einölen vor dem Sonnenbaden gedacht,
doch dann:
„Gut Mama, sag’s mir einfach.“
Helena nahm erneut Öl aus der Flasche und verteilte es rund um Lindas
Brüste. Obschon ihre Tochter ein schlankes Mädchen war, hatte sich ihr
Busen stattlich entwickelt.
„Hier musst du aufpassen wegen dem Sonnenbrand“, meinte Helena und begann
mit beiden Händen, den Vorhof ihrer Brüste einzureiben. Linda seufzte
auf. Das hörte sogar Kevin, der auf seinem Stuhl saß und in seiner
Computerzeitschrift blätterte. Er blickte über den Heftrand und
beobachtete, wie Mama die Nippel seiner Schwester einstrich. Lindas
Körper wand sich kaum merklich auf der Liege. Eine kleine Ewigkeit fuhr
Mama weiter, Lindas Brustspitzen einzumassieren, offenbar schien das
seiner Schwester zu gefallen, denn mit jedem Kneten der Brüste zog sie
ihre Füße näher zum Po.
„Deine Brüste sind in letzter Zeit aber gewachsen“, staunte Helena und
wendete sich den Beinen zu. Sie fing bei den Fußgelenken an, arbeitete
sich langsam hinauf zu den Schenkeln, bis sich ihre Daumen dem Bikinisaum
näherten.
„Wir müssen vorsichtig sein, damit dein Bikini keine Ölflecken abbekommt.“
Helena fuhr mit den Fingern den Saum entlang.
„Das tut gut, Mama, so verwöhnt zu werden“, gurrte Linda.
Helena strich mit den Daumen weiter, dabei glitt ein Fingernagel über den
Stoff und streifte Lindas Venushügel. Sie seufzte auf, und Mama fragte
erneut:
„Wirst du mich auch einmal einreiben, Kleines?“
„Wann immer du willst“, hauchte Linda.
Kevin war schon eine Weile nicht mehr am Lesen und spähte verstohlen über
den Heftrand zu den beiden, die seine Anwesenheit vergessen hatten. In
seiner Trainerhose regte sich Anteilnahme.
Nun war das andere Bein an der Reihe, seine Schwester hatte den linken
Fuß auf dem Rasen abgesetzt, ihr rechtes Bein befand sich angewinkelt auf
der Liege. Kevin hatte direkten Blick zwischen ihre Schenkel und sah, wie
sich ihre Muschi im hauchdünnen Bikini abzeichnete.
Und da, in der Mitte, dieser kleine Fleck, das war kein Sonnenöl, das war
Linda, die unter Mamas Händen weg schmolz! Kevin bemerkte nicht, dass sich
hinter dem Heft sein Kleiner zu voller Länge streckte. Als sich Helenas
massierende Hände wieder dem Bikinirand näherten, flüsterte sie zu ihrer
Tochter:
„Hier werde ich besonders gerne verwöhnt.“
Linda schwieg. Helena fuhr mit beiden Daumen über den Rand des Saums,
doch diesmal wanderten sie ein Stück weiter nach innen und drückten
Lindas Schamlippen.
„Ja, ich auch!“, japste Linda und atmete tief ein, „ich auch!“
„Mein Gott Kind, hast du deine Muschi rasiert? Man kann durch dein
Höschen hindurch so deutlich deinen Schamhügel spüren.“
„Ja Mama… weißt du, das ist jetzt Mode, viele Mädchen in unserer Klasse
machen das.“
„Wirklich?… interessant… lass mal fühlen.“
Helena fuhr mit drei Fingern unter Lindas Bikinihöschen und ertastete die
Seite einer Schamlippe.
„Ganz weich und fein“, staunte sie. Ihre Finger wanderten auf den
Venushügel und strichen über Lindas Spalte:
„Auch hier alles so zart wie die Haut eines Babys!… Mögen das die
Jungs?“
„Ach Mama, du fragst Dinge“, seufzte Linda.
„Tja, aus irgendeinem Grund werdet ihr Mädels das doch machen.
Normalerweise sieht man es ja nicht, es sei denn, man ist mit einem
Jungen zusammen und…“
„Ja, Mama, vielleicht, ja… aber das mit den Jungs… das ist so eine
Sache, musst du wissen… die meisten sind… blöd, die wollen zwar an
deine Muschi… aber die schauen gar nicht richtig hin.“
„Oh, da kenne ich aber einen, der tut das sehr gerne.“
„Du meinst Papa?“
„Auch, ja, eh… ich meine natürlich Papa.“
„Aber du bist doch nicht rasiert, oder?“
„Nein, aber Papa schaut trotzdem gerne hin, er liebt meine Härchen…
Nach dem, was ich unter deinem Bikini spüre, denke ich, dass es auch ihn
entzücken würde, deine babyzarte Muschi zu sehen.“
„Meinst du?“
„Ganz sicher, schließlich ist er ein Mann… Vielleicht sollte ich das
auch einmal ausprobieren, Walter hat mir schon oft gesagt“, kicherte
Helena, „er müsse immer wieder mal eines meiner Haare aus dem Mund
zupfen.“
„Ich kann dir zeigen, wie man es macht, Mama.“
„Ach Linda, ich habe nur so dahergeredet“, wehrte Helena mit banger
Stimme ab, „eigentlich habe ich Angst vor Stoppeln und Pickeln.“
„Keine Angst, Mama, ich kann dir helfen“, beschwichtigte Linda ihre
Mutter, ich habe da so mein Geheimrezept.“
„Würdest du das für mich machen, Kleines?“
„Gerne… hach, wenn ich mir vorstelle, meine Mama, mit einer Muschi
gleich wie meine…“
Linda gluckste zuerst, dann gurrte sie:
„Wenn du mich noch lange untersuchst, Mama, dann…“
Kevin hörte, wie die zwei miteinander sprachen. Er hielt es kaum mehr
aus, mit ansehen zu dürfen, wie Mutters Finger unter dem Bikinihöschen
Lindas Muschi ertasteten. Da klingelte drinnen Mamas Handy, sie zog ihre
Hand zurück und meinte:
„Das wird Susanne sein.“
Kevin versteckte sich hinter seiner Zeitschrift und tat so, als hätte er
die ganze Zeit gelesen. Seine Mutter schritt an ihm vorbei ins Haus. Erst
als er sie drinnen sprechen hörte, stellte er fest, dass sie seinen
Ständer gesehen haben musste, der sich unter seiner Hose auftürmte,
sofort legte er das Heft auf seine Oberschenkel und verbarg die
Ausbuchtung vor seiner Schwester.
In der Zwischenzeit lag Linda wieder auf dem Bauch. Als ihre Mutter nach
zehn Minuten immer noch nicht zurück war, wurde ihr klar, dass sie wohl
mit ihrer Freundin telefonierte, und so was konnte dauern. Sie wandte sich
an Kevin:
„Hallo Bruderherz, hast du Erbarmen?… Mama kommt wahrscheinlich nicht
mehr, könntest du mir noch den Rücken einölen?“
Kevin antwortete gutmütig:
„Lässt sich machen, du Ölsardine, schließlich möchte ich nicht, dass mein
Schwesterchen wegen zuviel UV-Strahlung in einigen Jahren aussieht wie
ein alter Lederschuh… im Moment hast du nämlich Haut wie ein Pfirsich,
die muss gepflegt werden.“
Linda bedankte sich innerlich für das erneute Kompliment… was?… ihr
Bruder machte ihr Komplimente?… dabei waren sie sich doch gegenseitig
über Jahre ihre Lieblingsstreitpartner gewesen! Kevin ergriff die Flasche
und goss reichlich Öl in seine Handfläche.
„Halt“, stoppte ihn Linda, „du wirst meinen neuen Bikini verkleckern, ich
ziehe ihn besser aus, eh… dreh dich um, ich sage dir, wenn du dich
zurückdrehen darfst.“
Kevin drehte sich um wie ein Zinnsoldat und verharrte langmütig in seiner
Stellung, bis seine Schwester wieder auf dem Bauch lag und bekannt gab:
„Ich bin bereit.“
Als Kevin begann, ihre Schulterblätter einzuölen, bemerkte er trocken:
„Ich kann dir die Mitteilung machen, dass ich bereits einmal ein nacktes
Mädchen gesehen habe.“
„Ach, großer Bruder, ich glaube dir ja… es geht nicht darum, eine Frau
schämt sich einfach, sich vor einem Mann nackt auszuziehen.“
„Klar“, gab Kevin zu verstehen und fuhr weiter, Lindas Rücken einzuölen,
„aber wir sind eine Familie, dann ist das doch etwas Anderes. Als ich
klein gewesen bin, habe ich oft zugeschaut, wie sich Mama ausgezogen
hat…“
„… und als du schon deutlich älter gewesen bist, hast du im Badezimmer
gewartet, bis ich die Duschentür geöffnet habe, so versessen bist du
darauf gewesen, ein nacktes Mädchen zu sehen.“
„Verzeihst du mir?“ hauchte Kevin, „nicht alle Jungs haben eine so
hübsche Schwester… du und Mama, ihr beide habt wirklich eine
atemberaubende Figur.“
„Ich verzeihe dir“, antwortete Linda geschmeichelt, dabei ging ihr durch
den Kopf, dass sie damals wartete, bis sich Kevin in die Dusche
geschlichen hatte, bevor sie das Bad betrat, sich entkleidete und die
Duschentür öffnete…
Kevin beobachtete, wie sich Lindas zusammengepresste Pobacken allmählich
entspannten. Seine Schwester legte eine Wange auf ihre
übereinandergelegten Handflächen, schaute sinnierend durch die Büsche,
während sie unter seinen streichenden Händen immer tiefer sank.
„Du denkst nach, Schwesterchen?“
„Weißt du, manchmal finde ich Mama seltsam“, murmelte Linda.
„Weil sie so lange mit Susanne telefoniert?“
„Nein, das nicht, das verstehe ich.“
„Was dann?“
„Unsere Mama ist irgendwie spießig und führt ein langweiliges Leben…“
„… darum spricht sie solange mit Susanne am Telefon“, entgegnete Kevin
lakonisch.
„Nein, nicht deshalb!… aber unsere Mutter könnte doch etwas
unternehmen, schließlich hat sie keine kleinen Kinder mehr… selbst
Model könnte sie sein mit ihrer tollen Figur… oder zurückgehen in ihren
Beruf, stattdessen leitet sie eine Frauengruppe.“
„Und weil sie Hausfrau ist und eine Frauengruppe leitet, ist sie spießig.“
„Eben nicht, das ist ja das Komische!… sie ist so offen, so sexy und
entspannt, da fühle ich mich richtig alt daneben.“
„Macht dich Mama fertig?“
„Nein… ach komm Bruder, alte Männer verstehen das nicht!… ja,
irgendwie macht mich das fertig, ich beneide sie, ich möchte so sein wie
sie.“
„Aber du bist so wie sie… Mama und du… manchmal seid ihr beide
wirklich nett, sogar zu mir… obendrein seid ihr erst noch zwei echt
scharfe Bräute.“
„Jetzt aber machst du mich fertig“, seufzte Linda und sank ein Stück
tiefer in ihr Badetuch. Kevin wollte wissen:
„Deine Kolleginnen, wollen die auch so sein wie ihre Mütter?“
„Ach, vergiss es!… Nein, unsere Mutter ist so etwas, wie soll ich
sagen, wie ein weißer Schwan…“
„… der seine Flügel über uns ausbreitet und uns dauernd maßregelt, wenn
wir beim Betreten der Wohnung die Schuhe nicht ausziehen.“
„Du machst dich lustig, Kevin!… ich weiß nicht, wie ich es besser
beschreiben soll.“
„Ich weiß, was du meinst. Wir sind unsicher, weil wir feststellen, dass
unsere spießige Mutter viel freier ist als wir je ahnten, sie breitet
ihre weißen Flügel über uns aus und lässt uns Dinge entdecken, von denen
wir keine Ahnung haben.“
„Ja, irgendwie… genau so!… woher weißt du?… was meinst du
eigentlich damit?“
„Ach, kleine Mädchen verstehen das nicht.“
„Du willst mich bloß nicht verstehen!“
„Doch Linda, ich verstehe dich… mehr als du denkst“, seufzte Kevin. Er
war daran, den letzten Hautfleck von Lindas Rücken mit Öl einzureiben,
wieder bemerkte er trocken:
„So, jetzt weiß ich, wie ein Mädchenrücken aussieht.“
„Du hast ja noch viel Zeit, Brüderchen, die Geheimnisse einer Frau zu
entdecken“, säuselte Linda mit gönnerhafter Stimme. Kevin ließ sich nicht
aus der Ruhe bringen und verriet:
„Wegen Mama wusste ich schon früh, wie Mädchen aussehen, ich konnte mit
ihr baden und sie abseifen… und manchmal schaute ich ihr zu, wie sie
pinkelte.“
„Was, du hast unserer Ma beim Pinkeln zugeguckt?“
„Ach komm, Schwesterchen, da gab es eine Zeit, da Papa nie ohne dich
pinkeln durfte. Dir waren deine Pinkelpuppen nicht genug, du hieltest
seinen Zipfel und achtetest darauf, dass er in die Schüssel traf.“
„Woher weißt du das?“
„Manchmal versteckte ich mich in der Dusche und schaute euch zu. Nach
jedem Pipi drücktest du mit beiden Händen Papas Pimmel, bis er groß und
stark war, du fandest das lustig.“
„Da war ich aber noch klein!“ wehrte sich Linda.
„Du warst mit Papa auch in der Badewanne und gabst nicht auf, seinen
Kleinen zu herzen, bis er als Ständer über den Schaum ragte. Das gefiel
dir so sehr, dass du erst aufhörtest, wenn Papa abspritzte.“
„Mein Gott, ja, ich erinnere mich… ich weiß nicht, ob ich mich schämen
soll oder…“
„Schäme dich nicht, Papa hat’s bestimmt auch gefallen.“
Kevins Hände waren bei Lindas Kreuz angelangt und fingen an, den oberen
Teil ihrer Pobacken zu massieren.
„Mama lag manchmal auf dem Bett und las“, fuhr er fort, „ich krabbelte
oft zu ihr.“
„Ach, das tat ich auch“, bemerkte Linda.
„Aber ich durfte unter ihr Hemd kriechen.“
„Und Mama hat dich das einfach machen lassen?“
Kevin träufelte Öl in seine Handfläche und verteilte es oberhalb Lindas
Pospalte. Obwohl es dort gar kein Öl brauchte, ließ ihn seine Schwester
gewähren.
„Ja, Mama ließ es zu. Sie zog sogar die Beine an, damit ich unter ihr
Hemd schlüpfen und ihre Muschi anschauen konnte.“
Kevin strich die Hinterbacken seiner Schwester ein, dann glitt er mit
einem Finger durch ihre Pospalte. Das Öl rann über die Rosette und
versickerte zwischen ihren Schamlippen. Linda atmete kaum hörbar ein.
„Du hattest die ganze Zeit Mamas Muschi betrachtet?… wie sah sie denn
aus?“
„Mama hat dicke, geschwungene Schamlippen. Sie sind bedeckt mit
zartbraunen Haaren, gerade so viele, dass man noch deutlich die rosa
Spalte erkennen kann. Mama hat ein wunderschönes Arschlöchlein, und sie
liebt es, wenn man es berührt.“
„Du Lieber, du beschreibst das, als hättest du Mama gestern gesehen.“
„Ach, eh… ich mag mich bloß gut erinnern, das ist alles. Mädchen sind
zwischen den Beinen anders als Jungs, so was interessiert einen sehr
früh…“
Kevin wagte es, die Weichheit von Lindas Pobacken zu ertasten. Nach und
nach machte seine wachsame Vorsicht einem verwirrten Entzücken Platz,
seine Schwester erlaubte ihm tatsächlich, ihren Hintern zu kneten! Er
ließ seine Augen durch ihre Pospalte wandern, über die Rosette, und
weiter ihrer Schamspalte entlang.
„Ja“, nahm Linda seufzend den Faden auf, „darum habe ich mich wohl als
kleines Mädchen so sehr für Papa interessiert, es hat mich einfach
verzaubert… Und was, großer Bruder, was fasziniert dich an den Mädchen?“
„Kannst du mir eine einfachere Frage stellen?… ach Gott, was ist es?…
Mädchen sind so geheimnisvoll… so sanft… und so zickig… wie du!“
Kevin verpasste Linda einen Klaps auf den Po.
„Aua, du tust mir weh!… Ich bin nicht zickig, ich bin bloß die Jüngste
in der Familie und muss mich halt wehren.“
„Nein, du bist nicht zickig Linda, wenn du mit mir streitest, dann bist
du echt süß, auch das liebe ich an dir… Und was gefällt dir, kleines
Schwesterchen, an Jungs?“
Kevin massierte erneut Lindas Hinterbacken. Seine Schwester war völlig
haarlos zwischen den Beinen. Er ließ die Augen wieder über ihre
Schamlippen streichen, die sich ihm öl glänzend entgegenwölbten… Linda
hatte wirklich dieselbe Muschi wie Mama.
„Du meinst eher, was mir gefallen würde?“ seufzte Linda, „es gefiele mir,
wenn sich die Jungs etwas mehr für mich interessierten als für meine
Wäsche, mir zuhörten. Die meisten haben solchen Dampf in den Eiern, die
wissen nicht einmal, wem sie da überhaupt ins Höschen grabschen.“
„Ach, sei nicht so hart zu uns… du musst den Kerlen eben erklären, wie
du’s gerne hättest. Viele könnten das schon, aber keiner hat’s ihnen
bisher gesagt.“
„Was mögen denn die Jungs?“
„Dass du sie berührst.“
„Wo denn?“
„Am Schwanz, Schwesterchen, am Schwanz.“
Kevin ließ seinen Mittelfinger hauchfein durch ihre Spalte gleiten. Linda
erschauderte, augenblicklich überzogen sich ihre Schenkel mit Gänsehaut.
Seine Schwester wollte sich nichts anmerken lassen, sie streckte verlegen
den Arm aus zum Rosenstock und schob ein Bein als Gegengewicht über den
Rand die Liege. Während sie einen dornigen Zweig zu sich hinunterbog und
an der Blüte schnupperte, offenbarte sich Kevin die ganze Pracht in ihrem
Schoß.
Lindas Schamlippen hatten nun genug Platz sich zu entfalten und boten ihm
Sicht auf die gekräuselten Hautfältchen, die sich in ihrem weichen Bett
hindurch schlängelten. Überwältigt vom Anblick verloren sich Kevins Augen
zwischen den Schenkeln seiner Schwester, bis ihn die Hitze in seinen
Wangen zurückholte. Er räusperte sich und fuhr mit belegter Stimme fort:
„Wenn du einem Jungen den Schwanz hart drückst, machst du seine Seele
weich… Und wie möchtest du, dass ein Junge dich berührt?“
„Nicht gleich an der Muschi… dort will ich ihn dann schon haben, aber
erst am Schluss… Zuerst möchte ich, dass er mit mir spricht, dass er
mich berührt, dass er sich Zeit nimmt und mich streichelt, ein bisschen
überall… etwa so wie du…“
„… bis dem armen Kerl der Ständer in seiner Hose platzt?“ grinste Kevin.
„Nein, nicht so lange“, gluckste Linda, „aber fast… es macht mich so
an, wenn ich sehe, dass ein Junge wegen mir einen Steifen kriegt.“
„Ja, das weiß ich“, erwiderte Kevin, „der letzte Junge, dem du einen
qualvollen Ständer beschert hast, indem du dich im Nachthemd gebückt
hast, um die längste Zeit hinter der Couch etwas zu suchen, ist 45 Jahre
alt und heißt Walter.“
Linda ließ die Rose zurückfedern und schwieg.
„Hast du gesehen, Kevin?“
„Ich saß neben Papa, wir schauten Fernsehen.“
Seine Schwester kicherte verschämt:
„Und du?… hattest du auch einen Ständer?“
„Ich bin ein Junge, Linda… und wie ich schon bemerkt habe, du… du
hast wirklich einen bezaubernden Arsch.“
Linda schluckte leer, bevor sie hauchte:
„Hast du jetzt einen Ständer, Kevin?“
Sie drehte sich um zu ihrem Bruder, der neben ihr kauerte, blickte
zwischen seine Beine, schmunzelte und legte den Kopf zurück auf ihre
Hände:
„Tut’s weh, Kevin?… tut’s weh?“
Kevins Finger war so weit in Lindas Schoß vorgedrungen, dass er ihr
Arschlöchlein ertasten konnte, und er begann es zu umkreisen. Seine
Schwester zuckte wieder zusammen, doch als sie ihr Becken nach oben
schob, wusste er, dass sie mehr von ihm wollte. Er ließ seinen Finger
weiter wandern, bis er erneut auf die Rosette tippte.
„Hör auf Kevin, hör auf!“
Linda hob ihren Oberkörper an und stützte sich auf die Ellbogen:
„Bald kommt Mama zurück und findet uns so!“
„Keine Angst, wenn Mutter mit Susanne telefoniert, dauert das mindestens
eine Stunde.“
„Glaubst du?“ fragte sie zögernd. Linda verharrte in ihrer Stellung und
überlegte. Als Kevin seinen Mittelfinger über ihre Spalte gleiten ließ,
sank sie seufzend auf die Liege und legte den Kopf auf ihre Hände. Kevin
stupste mit seinem Finger auf ihr Arschlöchlein und drang unablässig
tiefer.
„Aua Kevin, du tust mir… das tut mir…“
Linda atmete japsend ein, als Kevins Finger von ihrer Rosette aufgesogen
wurde.
„Du bist ein Ferkel… ist dir das klar?… das tut… hör nicht auf!…“
Linda griff zwischen Kevins Beine. Er sah, was sie wollte, stand auf und
entledigte sich seiner Trainerhose. Als er wieder neben seiner Schwester
kniete, spürte er ihre Finger, die sich um seinen Ständer schlossen.
Linda hatte den Kopf zu ihm gedreht und bestaunte seine Schwanzspitze,
unterhalb derer sie mit der Hand fest zudrückte. Er näherte sich mit dem
Daumen ihrem Arschloch und bat tupfend um Einlass. Linda schaute ihn mit
glänzenden Augen an:
„Steck ihn rein, du Ferkel!“
Nach wenigen Stößen war Kevins Daumen in Linda verschwunden. Während
seine restlichen Finger ihre Muschi erforschten, verwandelte sich der
glänzende Blick seiner Schwester zusehends in ein bewegungsloses Starren,
trotzdem fuhr sie fort seinen Ständer zu kneten. Als Kevins Mittelfinger
ihre Schamlippen teilte und tief in ihr Lustloch drang, hauchte sie:
„So hätt’ ich’s gern von Jungs…“
***
„… Ja Susanne, nachdem du mich angerufen hast“, sprach Helena aufgeregt
in den Hörer und nahm den Aufgang in den oberen Stock. Mitten auf der
Treppe blieb sie stehen und flüsterte aufgewühlt:
„Ich weiß gar nicht, was gestern in mich gefahren ist… deine Geschichte
hat mich regelrecht umgehauen… dann ist da Kevin vor mir gesessen wie
ein versprengtes Lämmchen, weil… er hat mich vorher beim Pinkeln
erwischt, das ist ihm ja so was von peinlich gewesen… nein, nicht
absichtlich, ich dummes Huhn habe gedacht, er würde länger unter der
Dusche stehen… in der Küche?… nein, da hat er einfach am Tisch
gesessen… erst als du angerufen hast, hat mich die Neugierde gepackt…“
Helena nahm einen Schritt auf die nächste Stufe, blieb erneut stehen und
kicherte:
„Wie ich’s gemacht habe?… mein Bein auf einen Schemel gelegt… du
hättest Kevins Augen sehen sollen, so süß, sag ich dir… natürlich habe
ich weggeschaut, er hätte es sonst nie gewagt… ja ja, ich hab dann
meine Hand… klar doch, aber ganz schön langsam…“
Helena hielt inne und raunte:
„Du kennst mich gut, Süße… ja, aber erst am Schluss… mein Gott, ich
habe kaum aufhören können, immer wieder seine Seitenblicke… natürlich
bin ich feucht geworden, drum habe ich ja so schnell aufgelegt.“
Oben an der Treppe angelangt, hielt sich Helena am Geländer fest und
wollte von ihrer Freundin wissen:
„Was willst du?… ach so… sicher, leg nur den Hörer beiseite, ich
bleibe dran.“
Eigentlich wollte Helena schnurstracks ins Bad gehen um zu pinkeln, doch
hatten Susannes Worte sie an den Vortag erinnert, und sie war sich nicht
sicher, ob sich lediglich ihre Blase nach Erleichterung sehnte. Sie
betrat ihr Schlafzimmer, öffnete die Nachttischschublade und steckte
ihren Lieblingsdildo in die Schürzentasche. Im Bad angelangt streifte sie
ihr Höschen hinunter, setzte sich auf die Brille, da war auch schon
wieder Susanne am anderen Ende.
„Wo warst du so lange?“ fragte Helena, darauf lachte sie:
„Welch ein Zufall, ich sitze nämlich auch auf dem Töpfchen und sollte
dringend mal… aber Susanne, ist das dein Ernst?… willst du
wirklich?… du bist ja so was von verdorben… na gut, wenn du meinst…
tun wir’s zusammen…“
Helena holte ihren Dildo hervor, betrachtete die Kunststoffspitze und
gluckste:
„Ich wusste doch, dass du nicht bloß im Bad bist um zu pinkeln… nein,
nicht dieser, der andere, du hast ihn bereits in der Hand gehalten, den
dicken kleinen mit der Goldspitze… ja genau… aber zuerst sollte ich
wirklich… was willst du?… du verrücktes Weib, also gut, du zählst an.“
Helena entspannte sich, lauschte andächtig ins Telefon, bis ihr
gurgelnder Strahl die Stille im Bad brach. Als es nur noch aus ihr
tropfte, seufzte sie lächelnd in den Hörer:
„Das war das erste Mal, dass ich Stereo gepinkelt habe… was möchtest
du?… klar, das nächste Mal aber bei mir, schließlich bist du meine
Pinkelpuppe… das geht doch jetzt nicht, du musst ihn schon selber
hineinschieben… was, auch das auf Kommando?… aha, bereits drin, du
hast es aber eilig…“
Helena spreizte hastig ihre Beine und führte den Dildo an ihre
Schamlippen, ihre Freundin sollte nicht vor ihr davon schweben. Während
sie Susannes Stimme zuhörte, verfärbten sich ihre geröteten Wangen
dunkelrot.
„Wie kommst du darauf?… dass ihn mir Kevin?… du möchtest das auch?…
du Luder willst meinen Sohn ver…?… ja ja, Susanne, ich brauche bloß
etwas Zeit mir das vorzustellen…“
Helena versenkte den Dildo Schub um Schub in ihrem Lustkanal und starrte
konzentriert auf den Boden, bis sie in den Hörer keuchte:
„… Du hast es natürlich wieder gewusst, Susanne… also gut, du hast
mich erwischt… natürlich möchte ich, dass ihn Kevin fest in der Hand
hält… von hinten?… ja! Im Keller unten!… ich würde die Wäsche
holen… ich hätte den Korb in beiden Händen und könnte mich nicht
wehren… genau… reißt mir einfach das Höschen vom Leib und… was?“
Helena drehte in ihrer Aufregung den Kopf zum Fenster und schaute hinaus
in den Garten. Sie hielt das Telefon ans Ohr und hechelte:
„Er ist draußen… und ölt… Lindas Rücken… ein.“
Sie riss den Kopf zurück und blickte wieder in den Garten, dann flüsterte
sie erregt:
„Linda schnuppert… an einer Rose… und Kevin… Kevin, er… du
glaubst es nicht… seine Hand liegt auf… ihrer Muschi… und sein
Finger… ich kann es ganz deutlich sehen!…“
Am Keuchen, das durch den Hörer drang, konnte Helena ablesen, dass ihre
Freundin nicht mehr antworten würde. Als es gar in ein Stöhnen überging,
legte sie das Telefon auf den Fenstersims und beobachtete, wie sich der
Daumen ihres Sohns tief im Arschloch seiner Schwester zu schaffen machte.
Sie sah, dass Linda hinkniete und Kevin ihren Hintern entgegenstreckte,
wie er darin sein Gesicht vergrub. Selbst durch das geschlossene Fenster
des Badezimmers konnte Helena das Wimmern ihrer Tochter vernehmen.
Während sie ihren Lustspender zunehmend tiefer in ihren Schoß trieb,
beobachtete sie, dass Kevin nicht mehr zu halten war, er drückte seine
Schwester auf die Liege, umfasste seinen Ständer und führte ihn zwischen
ihre Schenkel. Seine Eichel spielte eine Weile mit Lindas Schamlippen, um
dann ganz zwischen ihnen zu versinken.
Als Helena nach einer Minute nur noch Schwaden vor den Augen sah, und
sich ihre Scheidenmuskeln um den Dildo krampften, hörte sie die beiden
draußen aufstöhnen. Kevin sank über Linda, blieb liegen und streichelte
ihre Brüste.
Hatte sie es doch schon vor Jahren geahnt: Kevin und Linda hatten ihre
und Walters Gene geerbt…
In Helenas Augen strahlten Mutterstolz und Lust. Sie blickte in den
Garten hinaus zu den beiden, spreizte ihre Beine und nahm sich viel Zeit,
sich mit ihrem Spielzeug einen nächsten Höhepunkt zu verschaffen.

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Der Italien-Urlaub

Es war ein Freitag abend an dem ich und meine beiden Freunde Lukas und Rick unsere Koffer packten und sie in das Auto von Lukas luden. Wir hatten einen
10-tägigen Urlaub an der italienischen Riviera gebucht, der nun begann. Da wir eine etwa 15-stündige Autofahrt vor uns hatten, fuhren wir bereits um 20 Uhr los. Von
unseren Freundinnen brauchten wir uns nicht zu verabschieden, da wir alle drei zu der Zeit Singles waren.
Es war schließlich 11 Uhr am Samstag morgen als wir völlig erschöpft an unserem Hotel ankamen. Ich war nicht so kaputt da ich noch keinen Führerschein habe und
deshalb während der Fahrt schlafen konnte. Der erste Gedanke von Lukas und Rick waren deshalb natürlich: Ab aufs Zimmer und schlafen! Also packten wir die
Sachen aus dem Kofferraum und gingen in Richtung Hoteleingang. Auf dem Weg dorthin mussten wir an dem großen Hotel-eigenen Swimmingpool vorbei der nicht
sehr voll war, was wohl daran lag, dass es noch ziemlich früh war und somit auch noch nicht sehr warm für italienische Verhältnisse. An diesem Pool lag auf der einen
Seite eine junge Frau die mir sofort in die Augen schoss. Sie musste Anfang 20 gewesen sein und hatte eine atemberaubende Figur. Als sie aufstand um ins Wasser zu
springen sah man dieses noch besser. Sie war etwa 1,70m groß hatte lange blonde Haare und Rundungen bei dem einem die Spucke weg blieb. Ihre Maße mussten in
etwa 100-60-90 gewesen sein wenn man das ohne zu messen beurteilen sollte. Und was das beste war: Sie war ganz alleine, kein Freund weit und breit in Sicht. Bis
jetzt jedenfalls. Ich wäre am liebsten gleich zu ihr an den Pool gegangen aber Rick meinte, dass wir jetzt erstmal das Gepäck auf unser Zimmer bringen sollten, was wir
dann auch taten. Als wir unseren Zimmerschlüssel abgeholt hatten stiegen wir in den riesigen Aufzug und fuhren hoch in den fünften Stock. Dort war ein langer Flur mit
je 6 Zimmertüren auf jeder Seite. Unseres war gleich das erste auf der rechten Seite. Als wir drinnen waren, hörte ich plötzlich die Tür von nebenan zuknallen und ein
sportlich gebauter junger Mann ging in Richtung Aufzug. Mir kam sofort der Verdacht, dass das der Freund von der jungen Frau gewesen sein konnte. Also ging ich ihm
nach, während meine beiden Kumpels todmüde auf ihre Betten fielen. Und tatsächlich: Es war ihr Freund. Im ersten Moment war ich völlig deprimiert und ging wieder
zurück auf mein Zimmer. Auf dem Weg dorthin stellte ich mir aber die Frage: Was sollte das für ein Problem darstellen?
Am nächsten Morgen als wir alle wieder fit waren, wollte ich als einzigster von uns zum schwimmen an den herrlichen Pool gehen. Als ich in dem Aufzug stand und
gerade die Tür zu gehen wollte, sah ich, das die Frau von gestern auch zum schwimmen nach unten fahren wollte. Also hielt ich meinen Fuß zwischen die Tür damit sie
einsteigen konnte. Sie sagte freundlich “Guten Morgen” wonach mir klar war, dass sie ebenfalls aus Deutschland kam. Da stand sie nun neben mir in voller Schönheit
nur mit einem knappen Bikini bekleidet, der wirklich nur das nötigste verdeckte.
Gerade als der Lift losfuhr, rüttelte es einmal kurz und der Aufzug stand still. Sofort ging mir ein Licht auf: Das ist meine Chance! Doch zuerst tat ich so als wolle ich
uns befreien und redete per Sprechanlage mit dem Monteur, der mir zu erkenne gab, dass sich um ein ernsteres Problem handele und es länger dauern würde, also kam
ich mit der hübschen Frau ins Gespräch, bei dem ich bei ihrem Anblick so scharf wurde, dass ich bereits mein Handtuch vor meine Badehose halten musste um die
Beule, die dort entstand zu verdecken. Ich merkte an ihren glänzenden Augen und an ihrer hauchenden Sprache, dass auch sie nicht abgeneigt von mir war. Um uns die
Zeit kürzer zu machen, legten wir uns unsere Handtücher auf die Erde und setzten uns darauf. Ihr Name war Melanie, wie aus dem Gespräch erfuhr. Nach einiger Zeit
bemerkte sie, dass ich immer und immer wieder auf ihre Titten starrte und sie fragt mich ob sie mir gefielen, was ich ohne zu zögern bejahte. In Wirklichkeit wollte ich
sie am liebsten sofort vernaschen. Plötzlich fragte sie mich ob ich nicht schon mal ihren Rücken eincremen könne. Ich nahm diese Aufforderung sofort war und
massierte zärtlich ihren Rücken. Kurz darauf bat sie mich darum, auch ihren restlichen wunderschönen Körper einzuschmieren.
Darauf hin öffnete sie ihr Bikinioberteil und saß nun mit freiem Oberkörper vor mir. Ich war völlig fasziniert von ihren Titten, die nun noch größer und schöner wirkten.
Langsam fing ich an ihre Schultern mit meinen Händen zu massieren, dabei gleitete ich immer weiter nach unten bis ich schließlich ihren Brüste in meinen Händen hielt.
Sie waren unglaublich fest und prall, so dass ich sie eine ganze Zeit lang knetete. Dabei sah ich, dass sie ihre Augen geschlossen hielt, ihre Nippel langsam steif wurden
so das sie letztendlich senkrecht abstanden. Dazu kam das sie leise anfing zu stöhnen. Nun spielte ich zärtlich an ihren Nippeln, wodurch ihr stöhnen noch intensiver
wurde. Diesen Moment ergriff ich, um auch ihren Tanga auszuziehen. Sie machte dabei keinerlei Anstalten, dass sie das nicht wolle, im Gegenteil, sie erleichterte es mir
sogar noch, indem sie ihren geilen Arsch etwas anhob. Nun lag sie splitterfasernackt vor mir. Mir kam es so vor, als ob sie schon gar nicht mehr geistig anwesend sei.
Sie hatte einen kleinen aber dichten Berg Schamhaare, wodurch man sehr gut ihre Schamlippen beobachte konnte. Plötzlich öffnete sie blitzschnell ihre Augen und ich
rechnete bereits mit dem schlimmsten. Doch sie tat das nur um auch mir meinen Badehose auszuziehen. Mein Schwanz war so groß, wie ich ihn noch nie zuvor gesehen
hatte. Ohne lange zu zögern setzte sie sich vor mich und nahm meinen Penis in ihren Mund und blies mir einen. Bevor zum Höhepunkt kam zog ich ihn schnell heraus
und ich legte Melanie breitbeinig auf das weiche Handtuch. Ich steckte meinen Kopf zwischen ihre Beine und leckte an ihre Muschi, aus der bereits ein
gutschmeckender Saft herauskam. Während ich dies tat spielte ich mit meinen Händen an ihren Brustwarzen die schon hart wie Stahl geworden waren. Kurz bevor ich
merkte, dass sie einen Orgasmus bekam hörte ich mit den Spielereien auf, drehte sie um und spielte nun mit meinen Fingern an ihrem prallen Arsch. Als ich merkte, dass
sie nun unbedingt gefickt werden wollte und auch ich scharf ohne Ende war, fickte sie ich in den Arsch bis wir beide zum Orgasmus kamen. Doch auch danach waren
wir immer noch so geil, dass wir unbedingt noch weiter machen mussten. Somit legte ich mich hin und sie setzte sich mit ihrer Fotze auf mein Gesicht, worauf ich sie
wieder leckte. Ich berührte mit meiner Zunge ihre inneren Schamlippen, was mich fast schon wieder zum Höhepunkt brachte. Doch ich konnte mich zügeln und wir
drehten uns dann wieder um und ich legte mich mit meinem Kopf zwischen ihre Beine. Langsam ging ich mit meiner Zunge nach oben bis ich ihren Bauchnabel
erreichte. Dann ging ich weiter bis zu ihren megageilen Titten, deren Nippel ich ewig lange leckte.
Zum Schluss steckte ich meinen riesigen Schwanz in ihre klitschnasse Fotze und vögelte sie bis zu unserem zweiten Orgasmus. Auch danach hatten wir noch immer
nicht genug und ich spielte noch eine Zeit lang an ihren Brüsten, von denen man wirklich nicht genug kriegen konnten. Doch dann hörten wir doch mit unseren
Spielereien auf und wir zogen uns wieder an, da ja jederzeit die Tür aufgehen konnte und der Monteur uns aus dem Lift retten würde. Doch bis es soweit war knutschen
wir ein wenig rum und berührten uns an unseren intimen Stellen. Uns war dann sofort klar das wir soetwas noch einmal wiederholen müssen und freuten uns schon jetzt
auf diesen Moment. Kurz darauf ging auch schon die Tür auf und der meine beiden Kumpels und der Freund von Melanie standen auf dem Flur, sie fragten uns sofort
ob alles OK sei, was wir wohl bestätigen konnten.
Während dieser Zeit in dem Fahrstuhl haben sich ihr Freund und Rick und Lukas so gut verstanden, dass sie sich für den heutigen Abend für einen Männerabend in
einer Kneipe in der Stadt verabredet haben. Melanie sagte sofort, dass Sie sie nicht dabei stören wolle und das sie deshalb im Hotel bliebe und ein gutes Buch lesen
wolle. Am späten Nachmittag machte wir drei uns dann zurecht für den hoffentlich netten Abend. Kurz bevor wir gehen wollten gab ich den beiden zu erkennen, dass
ich Kopfschmerzen habe und ich deshalb nicht mitkommen würde. Also legte ich mich auf mein Bett und versuchte zu schlafen was aber nicht klappte, da es noch sehr
hell draußen war und zudem noch nicht sehr spät. Plötzlich fiel mir ein, dass Melanie ja auch nicht mitgegangen war und deshalb noch auf ihrem Zimmer nebenan sein
musste. Also ging ich an ihre Tür und klopfte leise an. Es dauerte auch nicht lange und sie öffnete mir im Bademantel die Tür. Wir mussten uns sofort anlächeln, worauf
sie mich dann auch in ihr Zimmer bat. Auf der Coach angekommen kuschelten wir uns sofort aneinander. Dann sagten wir uns, dass es besser wäre wenn wir
ersteinmal gemeinsam duschen würden, um die Hitze die wir in unseren Körpern hatten etwas abzukühlen. Wir zogen uns also gemeinsam aus, was mich schon wieder
sehr erregte, da ich diese Traumfrau schon wieder nackt sah. Unter der Dusche schäumten wir uns gegenseitig ein, was ihre Nippel so hart werden ließ, wie mein
Schwanz so oder so schon war. Nach dem einschäumen, was unsere Körper so geschmeidig werden ließ, dass wir uns aneinander rieben und uns dadurch aufgeilten,
wuschen wir uns den Schaum wieder ab und trockneten uns gegenseitig ab.
Danach kam mir die Idee, dass ich ihre Schamhaare abrasieren könnte um noch besser an ihrer Muschi spielen zu können. Also setzte sie sich breitbeinig auf die
Toilette und ich schmierte ihr Rasierschaum um die Fotze. Aber anstatt ihr die Schamhaare abzurasieren, leckte ich ihr den Schaum mit meiner Zunge ab. Zwar war der
Schaum nicht besonders Appetit anregend, aber der Geschmack ihres wunderbaren Mösensaftes machte dieses mehr als wett. Nachdem ich alles abgeleckt hatte, fing
ich von vorne an, rasierte sie diesmal aber wirklich. Den übriggeblieben Schaum putzte ich mit einem Handtuch ab, so dass die Muschi wieder sauber war. Da uns beide
das Spiel mit dem Schaum so antörnte, holte ich Sprühsahne aus dem Kühlschrank und wir beide legten uns auf das große Bett, was in ihrem Schlafzimmer stand. Dann
sprühte ich ihr kleine Sahneberge auf ihre Steinharten Brustwarzen, auf ihren Bauchnabel und natürlich auf ihre Fotze. Ich fing an ihrer Muschi an die Sahne genüßlich
abzuschlecken. Danach ging ich zum Bauchnabel und zum Schluß an die Nippel ihrer prallen Titten. Ich leckte so lange bis wirklich alles weg war. Jetzt bestand sie
darauf, dass sie mir einen blasen wollte, also kniete ich mich vor ihren Mund und sie führte meine Penis langsam hinein. Ich merkte, dass sie mit ihrer Zunge an meiner
Eichel spielte und mit ihren Händen mit meinen Eier spielte. Ich wußte, dass es nicht mehr lange dauern würde bis zum Orgasmus, trotzdem versuchte ich es solange
wie möglich hinaus zu zögern. Doch irgendwann konnte ich es nicht mehr aufhalten, da sie so gefühlvoll an meinem Schwanz lutschte und ich spritzte mit voller Wucht in
ihren Mund. Ich merkte, dass sie ganz schön schlucken musste um den gesamten Sperma runter zu schlucken obwohl bereits der weiße Saft aus ihren Mundwinkeln
quoll. Nachdem sie mein bestes Stück völlig sauber geleckt hatte, spielten wir gegenseitig an unseren Körperteilen. Ich steckte meinen Zeigefinger in ihren geilen
knackigen Arsch und merkte, dass sie völlig entspannt dabei war. Nach einiger Zeit spielte ich desweiteren mit meiner Zungen an ihren Schamlippen, die schon wieder
völlig nass waren von unseren Sexspielen. Doch jetzt war es soweit, dass ich meinen Schwanz in ihr Loch stecken musste, also legte ich mich langsam auf sie, Sie
spreizte ihre Beine und ich schob ihn langsam in ihre Scheide. Ich führte in soweit es ging hinein bis es nicht mehr weiter ging und zog in danach wieder ganz langsam
wieder heraus. Dies wiederholte ich nun zig-mal, wobei ich immer schneller wurde. Während diesem sehr geilen Fick spielte ich an ihren Brüsten und genussvoll an
ihren Nippeln. Ich merkte das meine Eier immer wieder an ihren Körper klatschten, wenn ich völlig in ihr drin war. Es dauerte nicht sehr lange bis wir beide fast
gleichzeitig zum Orgasmus kamen.
Ich zog meinen Penis danach nicht sofort aus ihr heraus, sonder blieb einige Zeit in ihr weil ich es so geil fand, mit der wahrscheinlich schönsten Frau der Welt gevögelt
zu haben. Als ich nach etwa 5 Minuten merkte, dass mein Schwanz fast völlig erschlafft war, zog ich ihn langsam aus ihrer Muschi heraus, was uns beide noch einmal
zusätzlich erregte. Jetzt lagen wir beide fast regungslos nebeneinander auf dem Bett. Ich hatte meinen Kopf auf ihren prallen nicht zu großen und nicht zu kleinen, also
genau richtigen Brüsten abgelegt und spielte noch etwas an ihren Nippel, die nun nicht mehr so hart waren wie noch am Anfang.
Plötzlich schreckten wir beide bei einem dumpfen Knall, der von draußen kam zusammen. Als ich auf die Uhr schaute, war es 1.30 Uhr nachts und zum Glück sind die
Jungs noch nicht zurückgekehrt, sonst hatten wir beide jetzt wohl ein ernstes Problem. Aber da dem nicht so war, wollte ich mich nun langsam auf den weg zurück auf
mein Zimmer machen bevor sie nun doch nach Hause kamen. Wir standen beide auf um uns etwas an zu ziehen. Da unsere Klamotten quer durch die Wohnung verteilt
waren mussten wir erstmal alles wieder zusammen suchen. Als sie sich nach ihrem BH bücken wollte, der unter das Bett gerutscht war, streckte sie mir ihren geilen
Hintern fast zum ficken auffordernd entgegen. Diese Chance konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen und ich bumste sie in einem Quicki noch einmal richtig in
ihren Arsch, was uns noch einmal, zum dritten mal in dieser Nacht, zum Orgasmus brachte. Als ich fertig war, ging ich nun wirklich zurück auf mein Zimmer, legte mich
dort in mein Bett und tat so als wenn nie etwas gewesen war. Am nächsten Morgen wachte ich dann auf, als meine Freunde bereits beim Frühstück am Tisch saßen.
Da das Wetter heute besonders schön war, beschlossen wir gemeinsam zum Strand zu gehen. Auf dem Weg dorthin kam mir Melanie und ihr Freund entgegen. Als wir
aneinander vorbei gingen, steckte sie mir unauffällig einen Zettel in die Tasche, auf dem stand: “Fahre morgen leider schon wieder zurück nach Deutschland. Treff mich
heute abend um 23.30 Uhr am Swimmingpool!” ich freute mich den ganzen Tag über auf diesen Treff. Als so weit war, sagte ich zu meinen Freunden als Ausrede, dass
mir heiß sei und ich deshalb noch eine Runde schwimmen wolle. Zum Glück wollte keiner von den beiden mitkommen. Am Pool angekommen, sah ich Melanie bereits
nackt im Wasser planschen. Sofort zog auch ich mich nackt aus und sprang zu ihr in Wasser. Wir unterhielten uns kurz darüber, wie es mit uns weitergehen sollte. Wir
einigten uns darauf unsere Adressen auszutauschen und uns irgendwann heimlich gegenseitig zu besuchen. Doch nun musste ich unbedingt noch einmal Sex mit dieser
wunderschönen Frau haben.
Ich tauchte unter Wasser und fing langsam an ihre Fotze zu lecken. Als mein Schwanz hart genug für einen richtig geilen Fick war, packte ich sie um ihre Hüften und
hob sie aus dem Wasser auf den Beckenrand. Dort legte sie sich sofort breitbeinig hin und wartete nur darauf, es von mir richtig besorgt zu bekommen. Da ich ihr ja
gestern die Muschihaare abrasiert habe, konnte man nun ungehindert ihre Schamlippen bewundern. Ich wartete nicht lange und steckte meinen Schwanz mit voller
Wucht in ihr Muschiloch und besorgte es ihr wie noch nie zuvor. Sie stöhnte währenddessen so laut, dass man Angst haben musste das man uns im Hotel hörte. Doch
wir lagen so geschützt hinter einer Hecke, dass uns eh keiner sehen konnte. Als wir fertig waren, küssten wir uns noch eine ganze Zeit lang als Zeichen der
Verabschiedung. Am nächsten Morgen sah ich dann nur noch wie Melanie mit ihrem Freund davon fuhr.
Schon jetzt hatte ich Sehnsucht nach ihr und es dauerte auch gar nicht lange bis wir uns wieder sahen und was dann geschah kann sich wohl jeder gut vorstellen, oder
…..

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2 Std. im ICE

Dass ich mit 59 Jahren noch ein interessantes Bewerbungsgespräch erhielt hätte ich nicht geglaubt, immerhin bewarb ich mich jetzt schon über 2 Jahre. Man hatte mich für 10.00 Uhr nach Frankfurt/Main einbestellt und um ausgeruht dort erschien habe ich den Börsenclipper von Hannover nach Frankfurt gebucht, Abfahrt 19.02 ab und dann Nonstop 21.12 an in FF/M. Kurz nach Abfahrt des Zuges kam ein Servicemitarbeiter vorbei und versorgte uns mit Getränken und Zeitungen. Muss schon sagen ein absolut niedliches Kerlchen von ca. Anfang 20 Jahren, wirklich ein Augenschmaus wie Er da so in seiner Uniform auftrat, ich nahm Kaffee und die Frankfurter Rundschau, während er mir den Kaffee eingoss wurde er von einem Fahrgast der noch einen Platz suchte angerempelt sodass er mir den Kaffee über die Hose kippte, sah aus als hätte ich mir in die Hose gemacht. Klar das er sich entschuldigte, aber passiert ist passiert und er konnte ja wirklich nichts dafür. Ich also in Richtung Zugtoilette meine Hose ausziehen und mit Wasser auswaschen, Ersatzhose hatte ich keine mit. Während ich mich also bemühte den Schlamassel zu beseitigen klopfte es an der Tür. Hallo, „Entschuldigung, kann ich Ihnen irgendwie helfen, hab hier ein gutes Fleckenentfernungsmittel mit“. Ich öffnete die Tür und sagte „dann rein damit“ Schwuppdiwupp und schon war der Servicemitarbeiter in der Klokabine. Also waren Sie schon mal zu zweit in einer Klokabine? Wie auch immer, jetzt bemühten wir uns zu zweit die Flecken zu beseitigen, in der engen Kabine kamen wir uns immer näher, was wohl ein Wunder, ich in weißen Calvin Klein Unterhose die immer ausgebeulter wurde, hatte natürlich auch genug Kaffee abbekommen und da nass konnte man meinen Kleinen der mittlerweile mächtig gewachsen war ganz deutlich sehen, Die schöne Unterhose ist ja auch ganz ruiniert, bemerkte der goldene Engel und schaute ganz lüstern drauf, also auch runter damit und auswaschen, eh ich mich versah, hatte er auch schon meinen Lustspender im Mund und lutschte wie ein Wahnsinniger rum, Finger in meinem Arsch und nun ging`s ab mit seiner Zunge, lutschen, lecken, Sack und dann meinen Arsch, einfach geil, dabei nässelte er sich seine hose runter und ein riesiger Schwanz kam zum Vorschein, als meine Arschfotze so richtig locker geleckt war bog er mich auf die Kloschüssel und setzte an und rammte mir sein Teil rein, rammelte wie ein junger Bengel nur rammeln kann, einfach irre, laut schreien konnte ich nicht, aber ich wurde absolut spitzenmäßig geil und spritze wie ein Weltmeister ab, kurz bevor er kam zog er ihn raus und drehte mich um um mir seinen Schwanz in den Mund zu schieben wo er dann auch kurz danach heftig kam. Ich will euch nicht langweilen, aber es war kurz vor FF/M und meine Hosen waren feucht und ich absolut fertig, aber glücklich, was für´ne geile Fahrt.
Achja, den Job hab ich nicht bekommen, aber eine Leerfahrt war´s trotzdem nicht.

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Das ultimative Blaserlebnis

Hallo, ist wie immer eine wahre Geschichte

Ich war mal wieder richtig geil auf einen geilen Blowjob und rief deswegen bei deep throat an. Wir hatten uns schon öfters getroffen und er war einer derjenigen die meinen Schwanz bis zum Anschlag mit Genuß und Leidenschaft gerne verschlingen und nach meiner Sahne lechzen.

Er hatte Zeit und wir verabredeten ein Treffen bei seinem Freund in der Wohnung. Zwei Stunden später war ich dort und er öffnete mir die Tür.

Komm rein, ich habe die Massageliege aufgebaut, da können wir heute mal testen wie tief du in mein Maul ficken kannst. Das hörte sich gut an, ich ging ins Wohnzimmer, wo schon ein geiler Porno lief und die Liege mitten im Zimmer stand. Innerhalb ein paar Sekunden hatte ich mich ausgezogen und zog von dem Joint der im Aschenbecher lag.

deep throat legte sich auf die Liege und ließ seinen Kopf nach unten hängen, machte sein Maul weit auf und wartete darauf das ich ihm meinen Schwanz ins Maul schob, was ich auch sofort tat. Er saugte brav an meinem Teil und lutschte ihn brav groß, während ich immer wieder an dem Joint zog und mir Poppers in die Nase zog. Nach ein paar Sekunden war mein Schwanz ordentlich angeschwollen und ich begann ihn tief in sein Maul zu ficken, was er mit stöhnen und gierigem lutschen quittierte.

Ich fickte sein maul so tief, dass ich an seinem Zäpfchen anstieß, was mich nicht davon abhielt meine Schwanz noch weiter und tiefer in sein Maul zu stoßen. Da meine Eier seine Nase zudeckten, war es ihm nicht möglich zu atmen und er schnappte verzweifelt nach Luft, die er aber nicht bekam, da mein Schwanz sein Maul komplett ausfüllte. Das erzeugte einen Schluckreflex bei Ihm und man merkte wie seine Luft immer knapper wurde. Das war ein richtig geiles Gefühl. Ich zog mein Teil kurz raus, um es sofort wieder tief und heftig in seiner Maulvotze zu versenken bis die Panik wieder in ihm hochstieg und der geile Schluckreflex einsetzte. Ihn selbst erregte es massiv so geil ins Maul gefickt zu werden.

Nach 10 Minuten heftigstem Maulficken setzte ich mich auf einen Stuhl, den Laptop vor mir stehend um weiter den Porno zu sehen, während er sich vor mir hinkniete und mir einen neuen Joint reichte und meinen Schwanz sich wieder tief in sein Maul schob. Ich nahm ein paar tiefe Züge und zog mir dann noch Poppers rein und spornte ihn an mein teil geil zu verwöhnen. ” Ja, du geile Schlampe, so machst du es mir gut, saug schön an meinem Schwanz und zeige mir wie geil du auf meine Sahne bist.”

Wenn ich daran zurückdenke, werde ich schon wieder richtig geil.

deep throat saugte und berarbeitete meinen Schwanz, als wenn sein Leben davon abhinge und ich muß gestehen das ich selten so gut geblasen wurde. ” Ja, saug an meinen Eiern, wichse meinen Schwanz – ja, geil und jetzt wieder tief ins Maul, so machst du es gut, verwöhn mich – zeig mir was du drauf hast.”

Mittlerweilen stand ich kurz vor der Explosion und schlug ihm meinen Schwanz rechts und links ins Gesicht.
Ich hielt ihm die Poppersflasche unter die Nase. ” Jetzt nimm noch eine fette Nase und dann will ich das du mir jeden Tropfen raus holst,” ich nahm auch noch eine fette Nase und er begann mit dem finalen abblasen. Immer wieder schnell rein und raus in das gierige Maul und immer bis zum Anschlag.

” Ja, so ist es gut, nicht aufhören, ja – saug du Sau – hol alles raus”. Ich konnte es nicht mehr halten und spritze eine riesige Ladung unter extrem lauten Stöhnen und Schreien tief in sein Maul und er saugte und schluckte jeden Tropfen aus mir raus.

Ich war so extrem gekommen , das ich mir sicher bin das das ganze Haus mitbekommen hat wie ich ausgesaugt wurde – ich bin immer recht laut wenn ich komme, aber das war nochmal eine ganz andere Abteilung.

Er saugte und lutschte meinen Schwanz noch brav sauber bis kein tropfen mehr zu sehen war. Danach zog ich mich an und wir verabredeten uns für in ca zwei Wochen auf ein erneutes Treffen.

Wenn jemand Lust hat mitzumachen, sei es als Maulvotze oder auch als Ficker, dann einfach melden.
Am geilsten wäre es eine Maulvotze und einen Ficker dabei zu haben, am besten ein eingespieltes Pärchen um abwechselnd zwei Mäuler ficken zu können.

Hoffe diese wahre Geschichte hat euch gefallen.

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Hardcore

Beim Gynäkologen

Es war wieder so weit.
Katrin geht zu ihrem Frauenarzt zur Vorsorgeuntersuchung. Einmal jährlich und bei Bedarf.
Diesmal hatte sie Bedarf, ihre Brüste schmerzten leicht und spannten etwas. Als ich beim Liebespiel diese vollen, griffigen Hänger bearbeiten wollte, zuckte sie etwas zurück, nahm sogleich ihre Brüste in die Hände und tastete sie vorsichtig ab. Es war nichts zu finden, doch sie wollte sicher sein.
Schnell bot ich ihr an, sie zum Arzt zu fahren.
Ihr Frauenarzt hat seine Praxis im Nachbarort, ich war schon öfter dabei, genoss sichtlich die Vorstellung, wie Dr. Peters sich an ihrem Körper erfreute. Nachdem ich in einem Fachbericht gelesen hatte, dass sich jeder zweite männliche Gynäkologe an seinen Patentinnen aufgeilt, war ich nicht mehr zu halten. Da musste ich dabei sein !
Katrin ging zur Untersuchung, ich wartete auf dem Parkplatz vor der Praxis, stellte mir vor, wie sie sich entkleidet, nackt vor den Arzt tritt und sich untersuchen lässt. Ungeniert saß ich im Auto, holte meinen Schwanz heraus, wichste ihn steif ! In Gedanken sah ich Katrin mit ihren nackten, großen Brüsten vor Dr. Peters stehen, dieser hob ihre vollen Hänger einzeln an und tastete mit den Fingerspitzen jede Brust intensiv ab. Ihre Brustwarzen mit den großen Warzenhöfen versteiften sich sofort. Der Arzt registrierte dies genüsslich, wie rein zufällig berührte er die harten Nippel mit seiner Handfläche. Katrin erschauerte und genoss dieses Gefühl. Soweit, meine Phantasie.
Spätestens jetzt stieg mir der Saft nach oben und ich spritzte stöhnend in ein Taschentuch.
Heute wollte ich mehr !
Es war schon dunkel, ich schloss mein Auto ab, sie war gerade im Eingang verschwunden.
Die Praxis von Dr. Peters befindet sich im Erdgeschoss eines Ärztehauses. Die Fenster sind mit Rollos und Markisen als Sichtschutz ausgestattet. Dies weckt den Spanner in mir. Ich möchte bei der Untersuchung meiner Frau zusehen. Dies wäre offiziell durchaus möglich, doch das wäre eher Peinlich ! Also schlich ich um das Haus, auf der Suche nach einer Gelegenheit zum Zusehen.
Auf der Rückseite des Gebäudes waren mehrere Fenster, aber welches war das Untersuchungszimmer?? Ich musste auch aufpassen, dass mich keiner in meiner Mission „enttarnt“.
Gegenüber befindet sich ein öffentliches Verwaltungsgebäude. Im Treppenhaus konnte ich relativ anonym auf die Praxis schauen. Ich hatte Glück, plötzlich schob eine Arzthelferin an einem Fenster die Fenstermarkise etwas auseinander. Ich konnte den Untersuchungsstuhl sehen !!
Super, mir lief ein Schauer den Rücken herunter, mein Herz klopfte wild. Da sah ich meine Katrin:
Den Oberkörper nackt, die vollen Brüste schaukelten bei jeder Bewegung, sie trug nur einen Rock und ihre Halb-Stiefelchen. Da trat der Arzt an sie heran, sie beugte sich nach vorn, ließ ihre Brüste schaukeln, er griff mit der Handfläche darunter, hob jede Brust einzeln an und tastete sie mit der anderen Hand gründlich ab. Ooohh wie geil, genauso hatte ich mir es vorgestellt .
Jetzt gab es kein Halten mehr, schnell die Hose auf, den Pint in die Hand genommen, kräftig gerubbelt
und nach kurzer Zeit einen Strahl an das große Fenster gespritzt. Hoffentlich kommt jetzt keiner ?!
Drüben war auch schon alles vorbei, -doch Halt ! Jetzt kommt die Untersuchung ihrer sicher jetzt schon feuchten Muschi. Also aufgepasst- Mist, ich sehe nichts, doch jetzt erscheint sie, nur mit einem T-Shirt bekleidet, ooooch der Stuhl steht nicht in meinem Sichtfeld, ich sehe „nur“ ihre gespreizten und fixierten Beine. Egal, das ist so oder so geil genug. Jetzt wieder der Arzt, hockt zwischen den langen Beinen meiner Frau, führt diverse Geräte in ihr geiles Loch ein, macht seinen Job. Ich stehe da und schaue. Weiß nicht so richtig, ob mir das gefällt ?! Soll ich noch einmal ??
Jetzt ist er fertig, ich sehe, wie sie vom Stuhl klettert, aus meiner Sicht entschwindet.
Ich will los, damit sie nicht auf mich warten muss, das gibt nur peinliche Fragen !
Da sehe ich , wie in einem Nebenraum ein Lichtschein fällt. Keine Vorhänge, Rollos etc., da hat jemand die Tür vom Behandlungsraum geöffnet, kein Licht angemacht, trotzdem ist der Raum gut einzusehen.
Es ist Dr. Peters, was macht der Kerl da ?? Er macht seine Hose auf, zieht sie sam t Unterhose bis zu den Knien runter, im schwachen Licht sehe ich seine steife Lustlanze, er steht mit Blick auf den Gyn-Stuhl und reibt sich den Kolben !!
Wow, ist das geil ! Der Typ geilt sich an der Untersuchung meiner Frau auf, an ihren vollen Titten, ihrer nassen Votze, ooohhh Gott ! Schnell habe ich mein Rohr wieder in der Hand, ich muss, soll sie warten, mir wird schon etwas einfallen ! Schon spüre ich dieses geile intensive Ziehen in der Leistengegend und mein Schwanz spritzt schon wieder !

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Erstes Mal Fetisch

Gaysex in der Familie und mehr…. Teil 8

Mutter und Tochter erzählen mir von ihren Lesbensex Erfahrungen….Teil 2

Ich wachte am nächsten Morgen gegen 10:00 Uhr zum ersten Mal auf.
Sofort hatte ich die Bilder vom gestrigen Abend wieder vor Augen und bei dem Gedanken an den geilen Fick mit Anita zuckte es schon wieder in meiner Möse.
Obwohl meine Möse und das Arschloch noch immer schmerzten glitt meine Hand zur Fotze.
Vorsichtig spreizte ich die Lippen und suchte nach dem Kitzler, der sich schon wieder streif meinen suchenden Fingern entgegen hob.
Ich fackelte nicht lange und begann meine Fotze zu reiben, die andere Hand wanderte zu meinem Arsch und vorsichtig schob ich einen Finger in das noch immer geweitetes Arschloch.
Ich schloss die Augen und wichste mich zu einem entspannenden Orgasmus, mit der Hand an der Möse und einem Finger im Arsch.
Diesmal erreichte ich den Höhepunkt ohne Dildo in Fotze oder Arsch, wahrscheinlich wäre es auch nicht gegangen, so sehr taten mir die beiden Eingänge weh.
Nachdem der Orgasmus abgeklungen war schlief ich erschöpft wieder ein.
Gegen Mittag erwachte ich zum zweiten Mal und stand direkt auf, ich begab sich ins Bad, weil ich dringend pissen musste.
Anschließend ging ich unter die Dusche und ließ das angenehm warme Wasser auf meine Haut prasseln.
Zum Schluss rasierte ich die Möse noch sorgfältig, dann stellte ich das Wasser ab und verließ die Dusche, beim Abtrocknen fiel mir dann plötzlich ein, dass ich
das Büro gestern Abend nicht mehr aufgeräumt hatte.
Ich hatte die Kiste mit den Dildos, dem roten Latexstring und das Top von Anita einfach so stehen lassen und war nach Hause gefahren.
Was mochte Sonja, meine Sprechstundenhilfe wohl denken, wenn sie das Büro betrat?
Schnell trocknete ich mich fertig ab und ging nackt in die Küche um mir einen Kaffee zu machen, während der Kaffee durchlief kehrte ich in das Schlafzimmer
zurück um mich anzuziehen.
Ich streifte einen schwarzen Latexstring mit Nieten über, dazu ausnahmsweise einen ebenfalls schwarzen BH, denn meine Titten schmerzten noch von der
Behandlung durch Anita.
Darüber einen dunkelgrauen Hosenanzug und eine schwarze, dünne Seidenbluse, bei der ich die obersten 3 Knöpfe offen ließ, so dass man die Ansätze meiner
Titten sehen konnte.
Vervollständigt wurde das Outfit für heute von schwarzen Lackpumps mit Stilettoabsätzen, einer dünnen silbernen Kette mit Anhänger, der sich in die Spalte
zwischen den Titten legte und silbernen Ohrringen.
In der Küche trank ich hastig einen Becher Kaffee und ass eine Scheibe Toast.
Nachdem schnellen Frühstück, schnappte ich meine Handtasche und die Schlüssel und verließ die Wohnung.
Mit meinem Geländewagen brauchte ich nur 15 Minuten von Haus bis zu meiner Praxis und betrat gegen 13:00 Uhr ihre Praxis.
Sonja, meine Sprechstundenhilfe holte gerade eine Akte aus dem Aktenschrank und streckte Konstanze ihren geilen Knackarsch entgegen.
Sonja war da 25 Jahre alt, hat lange blonde Haare, die sie offen trägt und die ihr fast bis zum Arsch reichen, sie hat ein hübsches Gesicht, ist schlank und
hat kleine Titten.
Da es in meiner Praxis sehr leger zuging und ich keinen Wert darauf legte, dass meine Angestellte weiße Kleidung trug, war Sonja an diesem Tag, mit einer
engen Jeans, einem Pullover und Stiefeln, die sie unter der Jeans trug bekleidet.
Da sie mir ihren Arsch entgegenstreckte, konnte ich sehen, dass Sonja einen schwarzen String trug, denn der Ansatz des Strings war deutlich sichtbar.
Als Sonja die Tür hörte drehte sie sich um und blickte ihre mich an.

“Hallo Sonja“, sagte ich mit einem flauen Gefühl im Bauch.

Sonja reagierte aber ganz normal.

“Guten Morgen, Frau Doktor. Wie sie gewünscht haben, habe ich alle Termine für heute abgesagt, nur das Ehepaar Schreiber konnte ich nicht erreichen.
Die werden also wahrscheinlich um 15:00 Uhr zum vereinbarten Termin erscheinen. Soll ich es weiter versuchen oder lassen wir den Termin?“

“Vielen Dank, Sonja. Nein, versuchen sie es nicht weiter, ich denke den einen Termin werde ich heute schaffen. War sonst noch etwas?“

“Ja“, sagte Sonja, “eine Frau, die ihren Namen nicht nennen wollte, hat mehrmals angerufen. Sie wollte auch keine Nachricht hinterlassen sondern sie
sollen sie unter dieser Nummer anrufen.“

Mit diesen Worten reichte Sonja mir einen Notizzettel mit einer Telefonnummer, ich konnte mir schon denken, wer sich hinter der Nummer verbarg.
Ich nahm den Zettel und ging in mein Büro, in der Tür blieb ich erst einmal überrascht stehen.
Im Büro war nichts mehr zu sehen von der Orgie der letzten Nacht, sämtliche Dildos waren verschwunden und die Kiste, in der ich sie aufbewahrte, stand mit geschlossenem Deckel auf ihrem Schreibtisch.
Auf der Kiste lag, sorgfältig zusammengelegt, das Top von Anita, das Fenster war gekippt, allerdings konnte ich immer noch einen leichten Geruch nach
Fotzensäften wahrnehmen.
Ich schloss die Tür zum Vorzimmer, stellte meine Handtasche ab und setzte mich hinter den Schreibtisch.
Ich betrachtete den Karton auf der Schreibtischplatte und überlegte, was ich jetzt machen sollte, Sonja hatte sich bestimmt ihren Teil gedacht, als sie das
Büro aufräumte, aber sie hatte sich ja nichts anmerken lassen.
Ich beschloss, dass auch ich mir nichts anmerken lassen würde, ich öffnete den Karton und schaute mir die Dildosammlung an.
Die Dildos, die Anita und ich gestern benutzt hatten, waren gereinigt worden und lagen in der Kiste oben auf.
Ich hatte zwar das Gefühl, dass ein Dildo fehlen würde, war mir aber nicht sicher, da ich selber nicht genau wusste, wie viele Dildos ich eigentlich hatte und
welche Dildos gestern Abend zum Einsatz gekommen waren.
Und vielleicht hatte ja auch Anita einen mitgenommen, dass hätte sie sicher gestern Abend nicht mitbekommen.
Auch mein roter Latexstring war nicht zu sehen und auch eine Suche in allen Ecken des Büros förderte ihn nicht zu Tage.

“Na, vielleicht hat den auch Anita als Souvenir mitgenommen.”, dachte ich mir.

Ich legte das Top von Anita zu den Dildos in den Karton, aber erst nachdem ich noch einmal daran geschnuppert hatte, um den Geruch von Anita einzusaugen.
Ich spürte, wie meine Möse wieder feucht wurde, resolut schloss ich den Karton und versteckte ihn wieder in der untersten Schublade des Aktenschranks, die
ich sorgfältig verschloss.
Zurück am Schreibtisch sah ich den Zettel mit der Telefonnummer, da ich bis zu dem Termin um 15:00 Uhr noch etwas Zeit hatte, beschloss ich direkt anzurufen.

“Ja, bitte“, meldete sich eine Stimme, die ich als die von Anita erkannte.

“Manuela Schäfer“, sagte ich.

“Ah, meine geile Frau Doktor. Schön, dass du zurückrufst“, begrüßte mich Anita. “Morgen ist ja Samstag und ich zwei gute Freundinnen zu einer
Kaffeetafel eingeladen, ich will, dass du auch kommst!“

“Eigentlich habe ich . . .“, begann ich.

“Kein eigentlich, wenn ich sage du sollst auch kommen, dann kommst du gefälligst auch, ist das klar?“

“Ja“, murmelte ich leise.

“Sehr schön. Komm bitte um 16:00 Uhr zu mir nach Hause.“

Anita gab mir die Adresse und erteilte ihr dann genaue Weisung, was ich anziehen sollte, ich war geschockt darüber, was Anita da verlangte, wagte
aber keinen Widerspruch.
Dann beendete Anita das Telefonat. Kaum hatte ich aufgelegt, als Sonja die Tür öffnete.

“Die Schreibers sind schon da, können sie hereinkommen?“

“Ja, in Ordnung, schicken sie sie herein, und dann machen sie Feierabend. Schönes Wochenende.“

“Auch ihnen ein schönes Wochenende, Frau Doktor.“, antwortete Sonja, bevor sie die Tür freigab und die Schreibers eintreten ließ.

Nach knapp einer Stunde war der Termin mit dem Ehepaar Schreiber vorbei und ich war wieder allein in ihrem Büro.
Ich hatten den Erzählungen des Ehepaars kaum folgen können, so sehr war ich in Gedanken bei dem gestrigen Abend.
Auch jetzt kreisten die Erinnerungen daran noch durch meinen Kopf, ich hatte mich immer für eine selbstbewusste Frau gehalten und was war ich jetzt noch?
Eine geile Ficksklavin, die es genoss, wenn eine andere Frau sie auch als solche behandelte.
Ich genoss es einfach zu allen möglichen Sexspielchen missbraucht zu werden und in alle Löcher gefickt zu werden, vor allem genoss ich die dominante Art
von Anita.
Bei dem Gedanken daran wurde meine Möse schon wieder feucht und meine Hand schob ich zwischen meine Schenkel.
Aber ich ließ es dann doch bleiben, denn einerseits schmerzte meine Möse immer noch ein wenig und außerdem hatte Anita es ihr untersagt, es sich
selber zu machen.
Ich stand auf, öffnete wieder den Aktenschrank und suchte aus dem Karton die Dildos heraus, die ich auf Geheiß von Anita mitbringen sollte.
Ich verstaute sie in einer Tragetasche, schnappte mir meine Handtasche und verließ das Büro, ich fuhr auf direktem Web nach Hause, wo ich mir ein leichtes
Abendessen zubereitete.
Dann ging ich noch eine Runde Joggen, bevor ich es mir mit einem Glas Wein vor dem Fernseher gemütlich machte, gegen 23:00 Uhr ging ich ins Bett und schlief
auch sofort ein.
Gegen 10:00 Uhr wachte ich auf und ging direkt ins Bad, nachdem ich die Toilette benutzt hatte ging ich unter die Dusche, wo ich mir wieder fein säuberlich die
Fotze rasierte.
Nach der Dusche trocknete ich mich ab und überprüfte, ob meine Fotze wirklich sauber rasiert war, denn darauf hatte Anita bestanden.
Ich schlüpfte in meinen Bademantel und ging in die Küche, wo ich mir das Frühstück zubereitete.
Während ich gemütlich frühstückte las ich die Zeitung und hatte bisher noch keinen Gedanken an den Nachmittag verschwendet.
Erst als ich auf die Uhr schaute und feststellte, dass es bereits fast 12:00 Uhr war, wurde ich etwas hektisch, denn ich musste noch einige Dinge besorgen,
die Anita mir aufgetragen hatte.
Rasch ging ich ins Schlafzimmer, warf den Bademantel auf das Bett, zog mir eine Jeans und einen Pullover mit V-Ausschnitt an, auf Unterwäsche verzichtete ich völlig.
Ich schlüpfte in ein paar weiße Esprit-Clogs, schnappte mir einen Mantel und die Handtasche und verließ ihre Wohnung.
Mit meinem Geländewagen fuhr ich in einen Vorort von Wien, wo ich einen gut ausgestatteten Sexshop kannte, in dem ich schon häufig verschiedene meiner Dildos besorgt hatte.
Ich musste in einer Seitenstraße parken, da ich direkt vor dem Sexshop keinen Parkplatz fand und musste so ein paar Minuten zum Sexshop laufen.
Auf dem Weg zum Sexshop rieb die Jeans an meiner frisch rasierten Fotze, so dass ich schon wieder geil und feucht war, als ich den Shop betrat.
Der Shop war leer bis auf die Verkäuferin, die mich mit einem freundlichen Lächeln begrüßte, ich ging sofort in die Ecke mit den Dildos und betrachtete das reichhaltige Angebot.
Schnell hatte ich gefunden, was ich suchte, Doppeldildos in verschiedenen Größen, wobei der kleinste immer noch 15 cm lang war, einen extralangen Dildo, mit dem
sich zwei Frauen ficken konnten, wenn sie sich gegenüber saßen, 4 dicke Analstöpsel und zum Schluss noch den größten und dicksten Dildo, den der Shop im
Angebot hatte.
Anschließend ging ich noch in die Dessous-Abteilung und suchte mir ein paar scharfe Lackstrings heraus, die hatte Anita zwar nicht verlangt, aber ich wollte mir auch etwas Gutes tun.
Durch das Reiben der Jeans an meiner Fotze und das Auswählen der verschiedenen Dildos war ich jetzt megageil.
Da ich die Lackstrings anprobieren wollte ging ich rasch zu einer kleinen Umkleidekabine in der hintersten Ecke des Shops.
Ich zog den Mantel aus und streifte die Jeans ab, behielt aber den Pullover an, denn ich wollte ja nur die Strings schnell anprobieren.
Der Mösensaft hatte bereits einen feuchten Fleck im Schritt meiner Jeans hinterlassen.
Als ich den ersten String über meine Hüften zog berührte ich mit den Fingern meine Fotze und konnte ein leichtes Stöhnen nicht unterdrücken.
Schnell probierte ich noch die anderen Strings an, die alle perfekt passten.
Ich war jetzt so geil, dass ich mir unbedingt Entspannung verschaffen musste, sonst würde ich verrückt werden.
Ich streifte den letzten String wieder ab und griff nach dem dicken Dildo, den ich gerade ausgesucht hatte, ich wollte ihn gerade genüsslich in die Möse schieben, da
hörte ich die Stimme der Verkäuferin vor der Umkleide.

“Kommen sie zurecht? Ist alles in Ordnung? Ich habe gerade ein Stöhnen gehört.“

“Ja, es ist alles in Ordnung“, antworte ich.

“Dann ist ja gut. Wenn sie etwas brauchen, dann rufen sie mich einfach, ich bin ihnen gerne behilflich“, sagte die Verkäuferin.

Als ich sie weggehen hörte, hielt ich es nicht länger aus, weit spreizte ich die Schenkel und schob mir den dicken Dildo in die Fotze.
Wieder stöhnte ich auf, diesmal lauter, gerade wollte ich anfangen mich mit dem Dildo zu ficken als der Vorhang mit einem Ruck zur Seite gezogen wurde.

“Wusste ich es doch, die Dame fickt sich in der Umkleide mit einem Dildo“, ertönte die Stimme der Verkäuferin.

Ich wurde knallrot im Gesicht und blickte die Verkäuferin an.

“Na, wir sind aber so richtig geil heute“, grinste die Verkäuferin und betrachte mich interessiert, sowie ich, mit weit gespreizten Schenkeln und dem dicken Dildo in
der Fotze, vor ihr stand.

Ich schaute die Verkäuferin jetzt genauer an.
Die war schon etwas älter, so Mitte 50, ca. 165 cm groß und hatte brünette, schulterlange Haare, die hinten zu einem Zopf zusammen gebunden waren.
Sie trug eine schwarze Ledercorsage, darüber eine schwarze, hüftlange Lederjacke und einen knappen schwarzen Ledermini.
Dazu eine schwarze Nylonstrumpfhose und schwarze Pumps mit einem Absatz von ca. 8 cm. Die Corsage, die vorne mit Knöpfen versehen war, spannte
über ihre beachtlichen Titten.

“Lass dich nicht stören, ich schaue dir gerne zu, wie du dich mit dem Dildo fickst“, meinte sie.

“Aber, wenn jetzt jemand in den Laden kommt?“ wandt ich ein.

“Keine Sorge, ich habe die Tür abgeschlossen. Los jetzt, mach weiter!“ antwortete die Frau.

Ich schämte mich, war aber auch so geil, dass ich wieder nach dem Dildo griff, langsam zog ich ihn wieder aus meiner Fotze und schob in mit einem kräftigen Ruck
wieder hinein.
Immer schneller bewegte meine Hand den Kunstpimmel in der nassen Möse hin und her.
Als ich wieder zu der Verkäuferin schaute, sah ich, dass diese die Corsage aufgeknöpft hatte, wodurch ihre Titten freilagen, die leicht nach unten hingen und den Rock nach oben geschoben hatte und sich durch die Strumpfhose und den Slip die Fotze rieb.
Die andere Hand knetete einer ihrer Hängetitten.

“Los, wichs weiter!“ forderte die Verkäuferin, als sie sah, dass ich sie anschaute.

Mir war jetzt alles egal und ich fickte mich mit dem dicken Dildo bis ich einen erlösenden Orgasmus erreichte.
Keuchend stöhnte ich meine Geilheit heraus und das Stöhnen der Verkäuferin deutete darauf hin, dass auch diese nicht weit von einem Orgasmus entfernt war.
Plötzlich hörte diese auf ihre Möse zu wichsen und schaute zu mir, ich lehnte erschöpft an der Wand der Umkleide.

“Na, war das gut? Bist du gekommen?“ fragte sie.

Ich nickte nur.

“Ich aber noch nicht und wenn du nicht willst, dass ich allen erzähle, dass du dich in der Umkleide eines Sexshops mit einem Dildo gefickt hast, dann sorg dafür,
dass ich auch komme.“

Sie winkte mich aus der Umkleidekabine und bedeutete mir, dass ich ihr in den Verkaufsraum folgen sollte.
Dort holte sie hinter der Kassentheke einen Barhocker hervor und setzte sich breitbeinig darauf.
Mit einem schnellen Ruck riss sie die Strumpfhose im Schritt auf und schob den Slip zur Seite, so dass ihre behaarte Fotze zum Vorschein kam.

“Los, leck meine Fotze und mach es gut, damit ich schnell zum Orgasmus komme“, befahl sie.

Ich blickte die Frau verwirrt an, war aber von der dominanten Art so fasziniert, dass ich mich ohne Wiederworte nach vorne beugte und begann die Fotze der
Frau zu lecken.
Die Möse schmeckte nach einer Mischung aus Pisse und Mösensaft und ich begann sie wild zu lecken.

“Ja, so ist es gut. Leck meine alte Fotze schön aus und vergiss den Kitzler nicht“, stöhnte die Verkäuferin, während sie ihre Hängetitten massierte und an den
harten Nippeln zog.

Ich leckte wie wild durch die behaarte Fotze und über den steifen Kitzler, die Verkäuferin stöhnte immer lauter.
Plötzlich schob sie mich zurück und griff mit der rechten Hand an ihre Möse, schnell schob sie sich zwei Finger zwischen die nassen Mösenlippen und fickte sich
so zu einem erlösenden Orgasmus.
Ich stand vor ihr und betrachtete fasziniert, wie die ältere Frau von ihrem Orgasmus durchgeschüttelt wurde.
Nachdem sie sich wieder etwas beruhigt hatte, meinte sie:

“Das war gut, du leckst wirklich fantastisch. Und jetzt leck meine Finger sauber!“

Mit diesen Worten hielt sie mir ihre rechte Hand, die von ihrem Mösenschleim glänzte, ich nahm die Finger in den Mund und leckte sie sauber.
Nachdem ich dies zur Zufriedenheit der Verkäuferin erledigt hatte, ließ sich diese von dem Barhocker gleiten.
Sie schlüpfte aus den Pumps und streifte die zerrissene Stumpfhose und den Slip ab, dann zog sie die Pumps wieder an und zog ihren Rock nach unten.
Die Strumpfhose warf sie direkt in einen Papierkorb und reichte mir ihren Slip, der feucht von ihren Mösensäften war.

“Hier, zur Erinnerung. Los, zieh ihn an.“

Ich schaute auf die Verkäuferin, dann auf den Slip, ich griff danach, zog ihn an und spürte sofort die Feuchtigkeit an meiner Möse.

“So, jetzt zieh dich wieder an und hol deine Einkäufe, ich muss den Laden wieder aufschließen, bevor mein Chef zur Kontrolle kommt und den Laden
verschlossen vorfindet.“

Ich ging rasch zur Umkleidekabine, zog mich wieder an und nahm die Einkäufe.
Als ich zurück zur Kasse kam, hatte die Verkäuferin den Laden wieder geöffnet und stand hinter dem Kassentresen.
Ich legt meine Einkäufe auf den Tresen und die Verkäuferin gab die Beträge in die Kasse ein, ich bezahlte und machte sich daran den Shop zu verlassen.
Als ich an der Tür noch einmal zurückblickte, war die Verkäuferin, von der ich nicht einmal den Namen kannte, schon wieder damit beschäftigt Waren zu sortieren.
Ganz so, als hätte sie sich nicht eben von mir die Fotze auslecken lassen.
Ich verließ den Sexshop und ging zu meinem Wagen zurück, bei jedem Schritt spürte ich den feuchten Slip der Verkäuferin an meiner rasierten Möse.
Schnell fuhr ich wieder nach Hause, denn jetzt wurde es auch Zeit sich auf das Treffen mit Anita vorzubereiten.

Als ich nach meinem Besuch im Sexshop wieder zu Hause ankam war es bereits 14:30 Uhr, jetzt wurde es wirklich Zeit mich fertig zu machen, damit ich rechtzeitig
bei Anita eintraf.
Ich packte die Einkäufe aus, legte die neuen Lackstrings in meinen Kleiderschrank und die neuen Dildos legte ich zu den anderen in eine kleine Sporttasche, die ich
schon vormittags gepackt hatte. Schnell zog ich mich nackt aus, wobei ich noch einmal an dem Slip der Verkäuferin roch, der herrlich nach deren Mösensäften duftete. Dann ging ich noch einmal unter die Dusche, wo ich noch einmal genau prüfte, ob die Möse und der Damm und mein Arschloch auch wirklich komplett rasiert war. Zufrieden mit dem Ergebnis trocknete ich mich ab und ging in das Schlafzimmer.
Ich öffnette den Kleiderschrank und suchte mir meine schärfsten Dessous raus, meine schwarze Straps-Corsage, transparent mit Blütenspitze an den Cups, und
auf der Rückseite mit Schnürung, und dazu Halterlose Strümpfe in Schwarz mit breitem Spitzenabschluss.
Dann suchte ich aus dem Schuhschrank die Pantoletten mit den höchsten Absätzen heraus, denn mehr brauchte sie nicht, Julianes Anweisungen waren
da eindeutig gewesen.

“Wenn du zu mir kommst wirst du deine schärfsten Dessous tragen, aber keinen Slip oder Tanga, Du kannst gerne einen Mantel tragen, und darunter nur deine
Dessous und sonst keine Kleidung.
Du wirst Pantoletten mit hohen Absätzen tragen und sorg dafür, dass deine Möse und dein Arsch sauber rasiert ist“, hatte Anita ihr in dem gestrigen Telefonat
aufgetragen.

Normalerweise war es ja im November eigentlich zu kalt um so herumzulaufen, aber dieser Samstag war sonnig und recht mild, außerdem musste ich ja nicht allzu
lange draußen herumlaufen.
Um kurz nach 15:00 Uhr war ich fertig, schlüpfte in meinen langen Pelzmantel, den mir meine Eltern zur bestandenen Prüfung geschenkt hatten und verschloss diesen sorgfältig.
Es sollte ja auf dem Weg zu meinem Wagen niemand sehen können, was ich drunter trug, ich schnappte mir die kleine Sporttasche mit den Dildos, meine Handtasche und die Autoschlüssel und verließ die Wohnung.
Die Fahrt zu Anitas Villa in einem unserer Vororte führte mich einmal quer durch die Stadt und so kam ich um 15:55 Uhr an der Villa an.
Vor der Tür standen bereits ein weißer Mercedes SLK und eine schwarze Mercedes, Anitas Freundinnen waren also scheinbar schon eingetroffen.
Ich parkte meinen Geländewagen neben dem SLK und stieg aus, ich nahm die Sporttasche und meine Handtasche von der Rückbank und ging zur Tür der Villa.
Nachdem ich geklingelt hatte musste ich etwas warten bis ich Anitas Stimme aus der Gegensprechanlage hörte.

“Ja, bitte?“

“Ich bin es, Manuela.“

“Ah ja, schön, dass du da bist. Öffne deinen Mantel und dreh dich zur Kamera, ich will sehen, was du darunter trägst.“

Erst jetzt bemerke ich die kleine Kamera in der oberen Ecke des Eingangs, gehorsam öffnete ich den Pelzmantel und drehte mich so, dass Anita sehen konnte,
was ich darunter trug.

“Sehr schön“, ertönte wieder Anitas Stimme aus der Gegensprechanlage, “komm herein, aber lass den Mantel offen.“

Der Türsummer ertönte und ich betrat den Flur, nein eigentlich eher die Eingangshalle der Villa, Juliane erwartete mich an der Treppe, die in die oberen Räume führte.

“Da ist ja meine geile Frau Doktor. Und meine Anweisungen hast du auch genau befolgt.“

Anita trat vor mich hin und griff mir zur Begrüßung mit festem Griff an die rasierte Fotze, ich stöhnte auf, einmal weil Anitas Griff nicht gerade sanft war, andererseits
war ich bereits wieder geil.

“Oh, Frau Doktor ist ja schon wieder geil und feucht“, kam der trockene Kommentar von Anita, als sie wieder zurücktrat.

Mein Atem ging schon wieder etwas schneller als ich Anita jetzt betrachtete, diese trug ein kurzes schwarzes Kleid, das gerade knapp bis über ihre Arsch reichte.
Das Kleid war vorne hochgeschlossen bis zum Hals und hatte nur in der Mitte einen schmalen Schlitz, der sich bei bestimmten Bewegungen leicht öffnete und den
Blick auf Anitas Haut ermöglichte.
Um den Hals trug sie eine schmale Silberkette, die einen schönen Kontrast zum Schwarz des Kleids bot, an den Füßen trug sie schwarze, glänzende High-Heels
aus Lackleder.

“Ich bin auch schon wieder geil, also wirst du mir erst einmal die Fotze lecken.“

Ich erschrak, hier, mitten in der Eingangshalle sollte ich Anita die Fotze lecken? Was, wenn jemand kam? Anita bemerkte mein Erschrecken und meinte:

“Keine Angst, es kommt niemand. Mein Mann ist bei seinem Liebespärchen und lässt sich den Schwanz polieren und meine Freundinnen warten oben darauf,
dass ich zurück komme. Sonst ist niemand im Haus.“

Bei diesen Worten hatte sich Anita auf die dritte Stufe der Treppe gesetzt, das kurze Kleid nach oben gezogen und die Beine weit gespreizt.
Wie schon bei ihrem Besuch in der Praxis hatte sie auch heute keinen Slip an und ich konnte ihre Fotze sehen, die bereits feucht glänzte.

“Los, mach schon, ich will deine Zunge an meiner Fotze spüren!“ forderte Anita mich auf.

Ich stellte die Taschen ab und kniete mich zwischen Anitas weit geöffnete Schenkel, Zielsicher teilte ich mit meiner Zunge die feuchten Fotzenlippen und begann
zu lecken.
Da ich ja wusste, wie Anita es mochte, leckte ich sofort durch die ganze Fotze und über den Kitzler, der sich schon steif aufgerichtet hatte.
Immer schneller und fester leckte und saugte ich, was Anita schnell ein lautes Stöhnen entlockte.

“Ja genau, du geile Sau, genau so brauch ich es jetzt. Leck fester“, stöhnte sie.

Anita musste wirklich sehr geil gewesen sein, denn es dauerte keine 5 Minuten, dann stöhnte sie ihren Orgasmus laut heraus, was in der großen Eingangshalle
extrem laut klang.
Ich richtete mich wieder auf und wartete, dass sich Anita von ihrem Orgasmus erholte.
Kurz darauf stand diese wieder auf und meinte:

“Das war schon einmal sehr gut, du kleine Sau. Jetzt schauen wir mal, was du da in deiner Tasche mitgebracht hast.“

Sie öffnete die kleine Sporttasche und untersuchte interessiert die Dildos darin. Einen der Analstöpsel nahm sie heraus.

“Sehr schön, was du da mitgebracht hast, da werden wir noch viel Spaß mit haben“, meinte sie. “Und da dir der Arschfick gestern so gut gefallen hat, bekommst
du jetzt erst einmal den Arsch wieder gefüllt. Dreh dich um und beug dich nach vorne!“

Ich tat was sie mir befohlen hatte, Anita trat hinter mich, steckte sich den Analstöpsel in den Mund um ihn anzufeuchten und drückte ihn dann in mein Arschloch.
Ich stöhnte wieder kurz auf, Anita überzeugte sich, dass der Analstöpsel tief in meinem Arsch steckte und sagte:

“So, jetzt schließ deinen Mantel wieder und lass uns nach oben gehen.“

Ich schloss gehorsam den Mantel wieder komplett, nahm die Taschen und folgte Anita die Treppe hinauf.
Jetzt erst sah ich Anita das erste Mal von hinten und mir blieb vor Staunen der Mund offen, so hochgeschlossen das Kleid auch von vorne war, hinten bestand es
aus fast nichts.
Nur ein schmaler Streifen Stoff an ihrem Arsch sorgte für den notwendigen Halt. Dieser Streifen war aber so schmal und so tief angebracht, dass er die Hälfte von
Anitas Arsch freiließ.
Der Rücken war komplett unbedeckt, ein solches Kleid hatte ich noch nie gesehen, aber es sah absolut geil aus, vorne brav und hinten offenherzig.
Oben angekommen betraten wir beide das Wohnzimmer, Anita zuerst, dann ich, noch immer fasziniert auf Anitas halbbedeckten Arsch starrend.
Das Wohnzimmer besteht aus 2 Ebenen, Links steht ein langer Esstisch, der Platz für mindestens 10 Personen bittet und war für einen Kaffeetafel eingedeckt.
Rechts befindet sich, etwas tiefer liegend, eine großzügige Sitzecke, die über 3 Stufen zu erreichen ist. dort stehen drei lange weiße Ledersofas, die um einen
Couchtisch standen und an der Wand hängt ein großer Plasmabildschirm.
Auf zwei der Ledersofas saßen die Freundinnen von Juliane, die uns musterten.

“Das sind meine Freundinnen, Ingrid und Catherine, beide sind eingentlich verheiratet, aber wir teilen dieselben Vorlieben, du brauchst also vor den Beiden keine
Hemmungen zu haben“, sagte Anita zu mir, als wir zu der Sitzecke traten.

Ich musterte die beiden Frauen auf der Couch.

Ingrid war die älteste von allen, sie war 65 Jahre alt, sah aber immer noch gut aus. Sie war ca. 170 cm groß, hatte graue Haare, die sie glatt nach hinten gekämmt trug. Sie war sonnengebräunt, was entweder auf einen kürzlichen Urlaub in der Sonne oder häufige Besuche auf der Sonnenbank schließen ließ.
Sie trug eine weiße, hüftlange Kostümjacke, darunter eine weiße, hochgeschlossene Bluse und einen knielangen, ebenfalls weißen Rock.
Die Beine waren von weißen Nylons umhüllt und an den Füßen trug sie weiße Sandaletten mit 10 cm Absatz, an Schmuck trug sie große, silberne Ohrreifen, eine schmale Armbanduhr, ebenfalls silbern und mehrere silberne Armreifen, die bei jeder Bewegung des Arms leise klirrten.
Ihre Figur war mollig mit dicken Titten und einem breiten Arsch.

Catherine war die jüngste der 3 Freundinnen, sie war erst 48 Jahre alt. Sie war ca. 165 cm groß, hatte kurze braune Haare, die mit Gel aufgestellt waren.
Sie trug einen grauen Hosenanzug mit Nadelstreifen, darunter eine gleichfarbige Weste, die die Ansätze ihrer vollen Titten sehen ließ.
Aus den Hosenbeinen schauten Füße in schwarzen Strümpfen heraus, die in schwarzen Pantoletten mit 11 cm Absatz steckten.
Sichtbaren Schmuck trug sie keinen.

Beide Frauen musterten mich interessiert, bis Catherine meinte:

“Warum trägt sie im Haus einen Pelzmantel und dazu noch bis oben zugeknöpft?“

Sie hatte eine angenehme Stimme mit einem leichten französischen Akzent.

“Ja, Manuela, warum hast du noch deinen Pelzmantel an?“ fragte Anita grinsend.

Ich lief rot an und wusste nicht, wie ich reagieren sollte.

“Was ist, junge Frau? Können sie nicht antworten?“ kam es etwas schärfer von Ingrid.

Ich schaute flehentlich zu Anita, die mich aber ignorierte und meinte dann leise:

“Weil ich darunter nur Dessous anhabe.“

“Wie bitte? Du trägst nur Dessous unter dem Mantel? Das will ich sehen, los runter mit dem Ding!“ kam es befehlend von Ingrid, die plötzlich zum
Du übergegangen war.

Auch Catherine schaute mich jetzt interessiert an. Ich blickte zu Anita, aber diese machte keine Anstalten mir zu helfen.

“Na wird es bald oder soll ich nachhelfen“, forderte Ingrid wieder.

Da von Anita keine Unterstützung kam begann ich den Mantel aufzuknöpfen und ließ ihn dann von den Schultern gleiten.

“Wow, die geile Sau trägt ja wirklich Dessous unter dem Mantel. Und seht euch ihre schön rasierte Fotze an“, staunte Ingrid.

Alle 3 Frauen starrten mich jetzt an, ich hatte den Mantel auf das freie Sofa geworfen.

“Na, habe ich euch zu viel versprochen?“ fragte Anita. “Sie ist doch echt lecker, oder?“

Ingrid und Catherine nickten zustimmend und konnten ihre Augen gar nicht von meinem Körper abwenden.
Mir war klar, dass Anita die beiden Frau eingeweiht und ihnen von dem gestrigen Abend in der Praxis erzählt haben musste.
Wieder lief ich rot an.

“So, jetzt lasst uns erst einmal Kaffee trinken“, meinte Anita. “Für alles andere haben wir später noch genug Zeit.“

Die beiden Frauen standen vom Sofa auf und gingen mit Anita zum Kaffeetisch, ich wusste nicht, was ich machen sollte und wollte daher gerade wieder nach
meinem Mantel greifen, als ich Anita hörte.

“Nein, der Mantel bleibt da und du kommst sowie du bist zu uns an den Tisch. Sei so nett und schenk uns allen Kaffee ein. Die Kanne steht dort auf dem Beistelltisch.“

So ging ich zum Beistelltisch und holte die Kaffeekanne, wobei ich von den 3 Frauen interessiert betrachtet wurde.
Ich schenkte erst Anita, die am Kopfende saß, eine Tasse ein, dann folgten Catherine und Ingrid, die in dieser Reihenfolge links von Anita saßen.
Als ich Ingrid einschenke, spürte ich plötzlich die Hand der älteren Frau auf meinem Arsch und ein Finger strich durch die Ritze.

“Was ist das denn?“ fragte Ingrid, als ihr Finger den Analstöpsel berührte. “Da steckt ja was in ihrem Arsch! Das will ich sehen, los dreh dich um und beug dich
nach vorne.“

Da ich ja mittlerweile wusste, dass ich von Anita keine Hilfe erwarten konnte, befolgte ich Ingrids Befehl ohne Zögern, diese zog meine Arschbacken auseinander und betrachtete interessiert den Analstöpsel.
Sie zog ihn kurzerhand heraus und musterte ihn, auch Catherine hatte sich leicht nach vorne gebeugt und schaute zu.
Dabei hatte sich ihre Weste noch weiter geöffnet und Anita schaute versonnen auf die nun fast völlig sichtbaren Titten ihrer Freundin.
Ingrid hatte nun genug gesehen und schob den Analstöpsel wieder in meinen Arsch.

“Eine echt geile Sau hast du da gefunden“, meinte sie zu Anita, die zustimmend nickte und lächelte.

Ich goss mir jetzt auch Kaffee ein und setzte mich zur rechten von Anita, wir vier tranken nun Kaffee und aßen von dem Kuchen, der auf dem Tisch stand.
Das Gespräch der 3 Freundinnen beim Kaffee drehte sich vornehmlich um ihre sexuellen Erlebnisse, wobei ich mich kaum an den Gesprächen beteiligte.
Ich überlegte, was ich an diesem Nachmittag wohl noch alles erwarten würde, nach dem Kaffee servierte Anita den Damen noch einen Cognac.
Die Gespräche drehten sich immer noch um Sex, als ich plötzlich einen Fuß an meinen Schenkeln spürte.
Der Fuß war, wie ich kurz sah, schwarz bestrumpft, er musste also Catherine gehören, die mir gegenüber saß, denn Anita trug keine Strümpfe und Ingrid trug
weiße Nylons.
Der Fuß drückte meine Schenkel auseinander und schon spürte ich einen Zeh an der Möse, dieser rieb durch meine Möse und als er den Kitzler berührte konnte
ich ein Stöhnen nicht unterdrücken.

“Was ist los?“ fragte Anita und blickte mich an.

Sie stand auf und trat zu mir an den Stuhl. Dabei erblickte sie den bestrumpften Fuß, der durch meine Fotze strich.
Sie blickte Catherine an und meinte:

“Du geiles Stück konntest es wieder nicht abwarten, oder?“

“Wieso, wir sind doch mit dem Kaffee fertig und jetzt sollte doch der Spaß beginnen, oder nicht?“ kam es von Catherine.

“Was macht sie denn?“ fragte Ingrid, die nichts sehen konnte.

“Catherine wichst mit ihrem Zeh unsere kleine Frau Doktor“, antwortete Anita.

“Dann lass uns endlich die Kaffeetafel aufheben und mit dem Spaß beginnen“, forderte Ingrid und stand auf.

Catherine zog ihren Fuß zurück und stand ebenfalls auf, Anita nickte zustimmend, zog mich von meinem Stuhl hoch und gemeinsam gingen wir Frauen zur Sitzecke.
Auf dem Weg dahin legte Ingrid ihre Hand wieder auf meinen Arsch, während Catherine ihre Hand hinten in Anitas Kleid schob.
Damit war die Verteilung für die erste Runde scheinbar schon festgelegt.
Ingrid schob mich zu einem Sofa, während sich Anita und Catherine auf dem gegenüberliegenden Sofa niederließen.

“Los, kümmere dich um Ingrid und mach sie glücklich“, forderte Anita mich auf.

Ich blickte die alte Frau an, die sich genüsslich nach hinten gelehnt hatte. Ich stand auf und stellte mich breitbeinig vor Ingrid hin.
Diese blickte mich an und hob dann eine Hand um mir an die Möse zu packen, der Griff war sehr fest und ich stöhnte auf.

“Ja, das ist wirklich ein geiles Luder“, teilte Ingrid den anderen mit, “ihre Fotze ist schon klatschnass.“

“Los, du geile Sau, zieh mich aus!“ forderte sie mich auf.

Ich ließ mich nicht lange bitten, sondern öffnete ohne Umschweife Ingrids Kostümjacke und zog sie ihr aus. Dann knöpfte ich die Bluse auf und zog Ingrid auch
diese aus. Darunter kam ein weißes spitzen Torselett, zum Vorschein, das Ingrids dicke Titten kaum bändigen konnte.
Als ich ihr Titten schon freilegen wollte, wurde ich von Anita gestoppt.

“Erst noch den Rock, wir wollen auch den rest von ihr sehen sehen.“

Also befreite ich Ingrid von dem Rock und zum vorschein kam der Rest vom Torselett daran hingen Strapse und ihre Beine steckten in sehr schönen weißen
Halterlosen Strümpfen mit breiter verführerischer Zierspitze, einen String trug sie nicht.
Ingrid war nahtlos braun und ihre Möse war säuberlich rasiert, Ingrid hatte die Augen geschlossen, aber als ich nichts mehr machte, öffnete sie diese und sagte:

“Worauf wartest du? Leck meine Fotze und vergiss meinen Arsch nicht!“

Ich blickte zu Anita, aber diese hatte ihr Interesse komplett verloren, denn Catherine kniete zwischen ihren Schenkeln und leckte ihre Möse.
Also beugte ich mich über die Möse der alten Frau und begann zu lecken.

“Fester, du sollst fester lecken!“ fordert Ingrid. “Immer vom Arschloch bis zum Kitzler hoch und wieder zurück. Los, streng sich an!“

Ich tat wie mir befohlen und leckte wie eine Wilde.
Ich saugte an Ingrids Kitzler, fickte ihre Fotze mit der Zunge, leckte über ihr Arschloch und steckte meine Zunge hinein.
Ingrid keuchte immer lauter und auch ich begann zu stöhnen, denn auch ich wurde bei dieser Beschäftigung mächtig geil.
Plötzlich stöhnte Ingrid:

“Ich brauch jetzt was Hartes in meiner Möse und in meinem Arsch!“

“Kein Problem“, sagte Anita, die unbemerkt zu uns beiden getreten war.

Ich blickte auf und sah, dass sich Anita einen von den Doppeldildos umgebunden hatte.
Das eine Ende steckte in ihrer Möse, das andere Ende stand nach vorne ab.
Darüber trug Anita noch immer ihr Kleid und in der Hand hielt sie den großen, dicken Dildo, den ich heute gekauft hatte.

“Dreh dich um, ich besorg es dir von hinten“, forderte sie Ingrid auf.

Diese drehte sich um und kniete sich auf die Couch. Anita setzte den Doppeldildo an und trieb ihn ohne Rücksicht in Ingrids Fotze.

“Und was ist mit meinem Arsch?“ stöhnte Ingrids.

“Moment, auch der wird gleich bedient.“

Juliane winkte mich heran und bedeutete mir die Beine zu spreizen, dann schob sie den großen Dildo ohne Rücksicht in meine Fotze.
Schnell bewegte sie ihn hin und her bis er richtig schön feucht war. Dann zog sie ihn wieder heraus, was ich mit einem Seufzer der Enttäuschung quittierte
und rammte ihn Ingrid in den Arsch.

“Ah, endlich und jetzt fick mich richtig durch!“

Anita begann nun Ingrids Fotze zu ficken, was durch den Doppeldildo dazu führte, dass sie sich auch selber fickte.
Gleichzeitig fickte sie Ingrids Arsch mit dem dicken Dildo, beides schien Ingrid ausnehmend gut zu gefallen, denn ihr Stöhnen wurde immer lauter.
Ich schaute dem Fick der beiden Frauen interessiert zu, als ich plötzlich eine Hand, spürte, die ihre Titte fest umschloss.
Ich drehte mich um und blickte Catherine an, die noch vollständig bekleidet war.
Ihre Lippen glänzten vom Fotzensaft Anitas.

“Die beiden sind jetzt erst einmal beschäftigt. Jetzt bin ich dran“, sagte sie.

Sie zog mich zum anderen Sofa und schubste mich bäuchlings darauf. Blitzschnell saß sie auf meinen Beinen und zog meine Arschbacken auseinander.
Sie zog den Analstöpsel auf dem Arsch und legte ihn auf den Couchtisch.
Dann fuhr ihre Zunge durch die Ritzte und leckte mein Arschloch, ich hob ein wenig meinen Arsch an, damit Catherine auch an ihre Fotze kam.
Diese nutzte das weidlich aus und bereits nach kurzer Zeit kam ich, aufgegeilt wie ich war, zum Orgasmus.
Anita war immer noch damit beschäftigt Ingrid zu ficken, die immer lauter stöhnte und schrie, aber wohl noch keinen Orgasmus hatte.
Catherine erhob sich von meinen Beinen und stellte sich vor das Sofa.
Sie öffnete die Jacke Ihres Hosenanzugs und zog sie aus, und danach die Weste, darunter trug sie eine Softcorsage, mit toller Raffung, und leicht transparent,
die Cups und Träger waren ganz aus Spitze.
Sekunden später folgte die Hose, nun konnte ich die Strapse sehen und die schwarze, halterlose Strümpfe und die hochhackigen Pantoletten.
Aber was ich noch sah war ein Gummislip mit einem eingearbeiteten Dildo.
So stand sie vor mir, den ich hatte mich auf die Couch gesetzt.

“Los, zieh mir den Slip aus!“

Ich griff an den Rand des Gummislips und zog ihn langsam nach unten, mit einem Plopp rutschte der darin eingearbeitete Dildo aus Catherines Fotze, die
ebenfalls sauber rasiert war.

“Los, leck meine Fotze!“

Ich beugte mich vor, zog Catherines Fotzenlippen auseinander und begann zu lecken, ich hatte kaum fünfmal durch die Fotze geleckt, da explodierte die Frau.
Unter Schreien und Stöhnen kam Catherine zu einem gewaltigen Orgasmus, wobei sie ihre Fotzensäfte in mein Gesicht spritzte.
Diese Frau kam feucht, sehr feucht. ich versuchte alles mit dem Mund aufzufangen, aber es war zuviel und so spritzten die Säfte auch auf meine Titten und Oberkörper.
Catherine erholte sich schnell und ging zu der Tasche mit den Dildos.
Sie suchte sich den größten Doppeldildo heraus und schnallte ihn sich um, wobei sie sich den dickeren direkt in die Fotze schob.
Dann trat sie hinter Anita, die noch immer Ingrid fickte, schob ihr Kleid nach oben und zog den Teil des Doppeldildos der in Anitas Fotze steckte heraus,
und rammte ihren Dildo in Anitas Fotze. Diese stöhnte sofort laut auf.

“Ja, fick meine Fotze!“

Während also Catherine Anitas Fotze fickte, fickte Anita mit dem Doppeldildo immer noch Ingrid in die Fotze.
Da sie jetzt aber selber gefickt wurde, konnte sie sich nicht mehr um den dicken Dildo kümmern, der immer noch in Ingrids Arsch steckte.
Das missfiel dieser sichtlich.

“Los, du geile Sau, komm her und kümmere dich um den Dildo in meinem Arsch“, forderte mich Ingrid auf, ich sass noch auf dem anderen Sofa und sah dem
geilen Treiben zu.

Ich stand auf und trat vor Ingrid, mit einer Hand griff ich nach dem dicken Dildo und fickte Ingrid tief und hart in den Arsch.
Ingrid schob eine Hand zwischen meine Schenkel und trieb zwei Finger in meine triefende Fotze. Jetzt war das Quartett komplett.
Ingrid, die ja auch schon am längsten gefickt wurde, kam als erste zum Orgasmus, laut schreiend und stöhnend entlud sich ihre Lust.
Anita folgte kurz darauf, auch sie schrie und stöhnte ihren Orgasmus hinaus.
Ich, geschickt gefingert von Ingrid, kam als letzte.
Catherine, die noch nicht gekommen war, zog den Dildo auf Julianes Fotze und trat hinter mich, noch immer vor Ingrid stehend.
Sie drückte meinen Oberkörper nach vorne, setzte den Dildo an und trieb ihn ohne viel Federlesens in meinen Arsch.
Sie packte meine Hüften und fickte mich mit schnellen und harten Stößen.
Ich, noch nicht richtig von meinem Orgasmus erholt, stöhnte auf und presste meine Hüften den harten Stößen entgegen.
Catherine stöhnte nun auch immer lauter und kam schließlich auch zum Orgasmus.
Ich war kurz vor einem weiteren Höhepunkt, als Catherine den Dildo aus meinem Arsch zog, ich schaute sich um, aber Catherine hatte sich schon abgewandt und
ließ mich unbefriedigt zurück.
Ingrid und Anita hatten sich von ihren Orgasmen wieder erholt und saßen nebeneinander auf dem Sofa.
Anita hatte sich von dem Doppeldildo befreit und dieser lag nun auf dem Tisch, auch Catherine ließ sich wieder auf dem Sofa nieder und schnallte den Doppeldildo ab.
Ich stand noch unbefriedigt herum und so blieb ihr nichts anderes übrig, als mich auch hinzusetzen.

“Das war ja für die erste Runde schon gar nicht mal so schlecht“, kommentierte Ingrid. “Aber ich glaube unsere geile Frau Doktor ist im Augenblick nicht richtig zufrieden. Schaut euch mal an, wie hart ihre Nippel abstehen. Bist du nicht gekommen?“

“Nein, ich war gerade kurz davor, als Catherine den Dildo aus meinem Arsch gezogen hat“, antwortete ich.

“Und?“ meinte Anita. “Du bist ja nicht hier damit wir dich befriedigen, sondern du bist zu unserem Vergnügen hier.
Wenn du kommen willst, dann musst du da schon selber für sorgen, wir nehmen da keine Rücksicht darauf.“

Die anderen beiden nickten zustimmend, ich musterte die 3 Frauen, die nebeneinander auf dem gegenüberliegenden Sofa saßen.
Mir wurde klar, dass ich hier wirklich nur eine Sexsklavin war, die der Befriedigung der 3 Frauen zu dienen hatte und ihre eigene Befriedigung diesen
völlig gleichgültig war.

“Dann soll sie doch selber für sich sorgen“, schlug Catherine vor. “Ich würde gerne sehen, wie sich selber zum Orgasmus wichst oder fickt.“

Anita schaute sie nachdenklich an und blickte dann zu mir.

“Warum eigentlich nicht? Los, hol dir einen Analstöpsel und einen Dildo und mach es dir selber, es gelten folgende Regeln: Du wichst dich erst vor unseren
Augen mit den Fingern.
Dann schiebst dir den Analstöpsel rein, kurz bevor du kommst, nimmst du den Analstöpsel raus und schiebst dir den Dildo in den Arsch.
Dann wichst du dich mit den Fingern bis du kommst. Du darfst aber nichts in deine Fotze einführen, keine Finger und auch keinen Dildo.
Und du musst die Beine weit offen halten, damit wir alles sehen können.“

Ich stand auf und ging zur Tasche mit den Dildos, ich suchte mir einen großen Analstöpsel heraus und meinen Lieblingsdildo, das rosafarbenes Teil mit Vibration.
Dann kehrte ich zum Sofa zurück und drehte mich mit dem Rücken zu den drei Frauen.
Ich beugte mich weit vor und stellte die Beine soweit wie möglich auseinander, so dass die drei einen guten Blick auf mein Arschloch hatten.
Dann nahm ich den Analstöpsel und schob ihn mir in den Arsch, nachdem ich mich überzeugt hatte, dass der Analstöpsel richtig saß, drehte ich mich wieder um
und setzte mich auf das Sofa.
Ich zog ein Bein an und stellte den Fuß auf das Sofa, so dass meine Fotze gut sichtbar und weit geöffnet war.
Anita, Catherine und Ingrid hatten sich auf dem gegenüberliegenden Sofa bequem zurückgelehnt und starrten auf die weit geöffnete Fotze.
Anita hatte ihre Hände zwischen den Schenkeln der beiden anderen und spielte bereits an deren Fotzen.
Ich führte nun eine Hand an die Fotze und begann den Kitzler zu reiben, zunächst langsam, dann immer schneller, am liebsten hätte ich mir die Fotze mit den Fingern gestopft, aber das hatte Anita ihr ja ausdrücklich verboten.
Auch Anita war nicht untätig, sondern wichste die Fotzen ihrer Freundinnen immer heftiger, was den beiden gut zu gefallen schien, denn ihr Stöhnen wurde immer lauter. Dabei ließen sie mich aber keinen Moment aus den Augen.
Ich rubbelte immer schneller über meinen Kitzler und spürte, wie sich der Orgasmus ankündigte, kurz bevor ich kam, stand ich auf und drehte den Frauen wieder
meinen Arsch zu.
Ich bückte mich und zog den Analstöpsel aus meinen Arsch, dann nahm ich den Dildo und schob ihn mir tief in den Arsch, sobald er ganz drin war drehte ich die
Vibration auf höchste Stufe.
Fast wäre ich aufgrund der Vibration schon zum ersten Mal gekommen, aber es reichte nicht ganz.
Ich drehte mich wieder zu den Frauen und stellte wieder einen Fuß auf den Tisch, dadurch wurde meine Fotze wieder weit geöffnet und ich begann sofort
wieder zu wichsen.
Jetzt dauerte es nicht mehr lange und ich kam.
Und wie ich kam! Mein ganzer Körper zuckte, aber ich rieb weiter wie eine Besessene an meiner Möse.
Nach 3 Orgasmen sackte ich zusammen und ließ mich auf das Sofa fallen.
Auf dem anderen Sofa war es auch bei Catherine soweit, der Fingerfick von Anita verschaffte ihr einen Orgasmus und wieder spritzte sie dabei ab.
Ihr Mösensaft lief über Anitas Finger und spritzte auf das Sofa.

Fortsetzung folgt….

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Gay Gruppen Hardcore Inzest Lesben Reife Frauen

geiles Kinoerlebnis

Habe hier mal eine echte von mir erlebte Geschichte die letztes Jahr im Oktober passierte:

Eine Partnergesellschaft hatte ein Seminar und das endete um 14 Uhr. Da ich über
die Gruppe Kinotreffs und Erfahrungen auf “Flickr” ( über Yahoo ) wusste gibt es in München ein paar Kinos in denen was besonderes abgehen soll. Da gibt es das Cinestar in der Landwehrstraße für Hetero und Bi, das Duplexx in der Theresienstraße für Gays, das Atlantik in der Schillerstraße am HBF für Hetero und Gays. Da die meisten vom Atlantik berichteten dachte ich mir da versuche ich es mal.
Also fuhr ich mit der S-Bahn zum HBF und bin dann hin zum Kino. Der Eintritt kostete 13 € und ich bekam dafür 2 Getränkemünzen. Mir wackelten die Knie denn ich war ja in sowas auch noch nie und ich wusste ja auch nicht was da auf mich zukommt 🙂 also da war ich echt ganz schön aufgeregt.
Nach dem Eingang befindet sich der Bar-Bereich wo man sich hinsetzen kann und über einen TV an der Wand läuft da der EuroSport-Kanal. Es waren so 3-4 Kerle an der Bar und tranken Ihr Bierchen oder Cola. Links dahinter in der Mitte und rechts davon sind die Eingangstüren zu 3 kleinen Kinos in welchen Heterofilme liefen. Zu meinem Erstaunen sah ich dass die Kinos um diese Uhrzeit am Nachmittag, es war so 14.45 Uhr mittlerweile, sehr gut gefüllt waren zu jeweils 2/3. In jedes der Kinos passen so ca. 30 Leute. Es waren aber fast alle die da drinnen waren über 50 oder 60 Jahre alt – dem Aussehen nach :-). Ein paar jüngere gab es auch aber wenige.
So durchstreifte ich die Kinos und mir gefiel es gar nicht, was vielleicht auch daran lag dass mich ja eigentlich der Gaybereich interssierte und der ist im 1.Stock. Da musste ich an den Leuten in der Bar vorbei um da noch oben zu gelangen und jeder konnte mich sehen wie ich in den Gaybereich hinaufging. Wobei ich mir ja anderseits auch nichts dabei dachte denn da kennt einen ja Gott sei Dank eh keiner. Wie ich oben war kam ein kurzer Flur und dann stand man schon am Ende des einen Kinos.
Da lief gerade ein Film mit Feuerwehleuten die es sich auf der Feuerwache zu schaffen machten. Hier sassen so etwa 5 Kerle die sich teilweise die Schwänze durch die Hose rieben :-)) Da ging ich weiter und sah dass Hinten links ein kleiner Bereich mit einem TV ist indem ein Hetero-Fetisch-Film mit Leder, Sklaven, usw. lief. Hier saßen 3 Kerle und schauten gebannt in den TV und tranken Ihr Getränk dabei.
Da ging ich nach Hinten rechts und da war der andere Gaykinoberich wo gerade ein Film lief mit jungen Kerlen die einen 6er Gangbang machten. Der Film sagte mir zu und ich setzte mich in die Hinterste Reihe am Gang. Das war so ein Zweisitzerstuhl. Kaum saß ich und hatte meine Cola abgestellt da kam schon einer daher, setzte sich neben mich und fasste mir sofort an den Schwanz. Er war so um die 65-70 und war kein Schönling. Er rieb mir meinen Schwanz durch die Hose und so schnell konnte ich wirklich nicht schauen da hatte er meinen Schwanz schon aus der Hose geholt und ihn weiter steif gewichst. Da war ich
schon sehr überrascht wie schnell der zur Sache ging. Da er merkte das ich frisch rasiert war und ihm das gefallen hat nahm er ihn gleich in den Mund und blies wie die Feuerwehr.
Zwischendrinn fragte er ob ich schwul bin, verheiratet, ob ich meine Frau in den Arsch ficke, und lauter solche Sachen, was ihn selber noch mehr geil machte als er ohnehin schon war. Echt komische Leute gibt es, dachte ich so bei mir. Er sprach in einem gebrochen Deutsch und dürfte so aus dem Sudetenland herkommen. Er ist verheiratet und ist hier Stammkunde wie er mir sagte. Dann blies er wieder weiter und echt der Hammer wie der das Beherrschte.
Nach 5 Minuten war ich schon fast soweit das ich gekommen wäre und ich selber war noch gar nicht so richtig in Stimmung da ich vom Film auch nicht sehr viel bisher mitbekommen hatte. Er wollte dann haben dass ich Ihm alles auf die Hand spritze wenn ich komme denn er möchte mein Sperma dann schön aufschlecken.
Kaum hatte er das gesagt blies er schon wieder weiter und als nächstes wollte er mein Arschloch lecken. Also zog ich meine Hose ganz aus und winkelte meine Beine an. Nun leckte er wieder meinen Sack und dann meine Rosette. Also blasen konnte der wie der Teufel, der leckte und leckte meine Rosette bis er mit seiner Zunge in meinen Arsch ein wenig eindrang, das machte mich noch geiler und mein Vorsaft tropfte wie wild aus meinem Schwanz. Dann leckte er wieder meinen Schwanz mit samt dem Vorsaft und schob mir ohne Vorwarnung einen Finger in meine Männermöse und fickte mich Anfangs langsam und dann immer schneller ab.
Zwischenzeitlich sind immer wieder Kerle an uns vorbeigelaufen und haben zugeschaut und sind dann in Solokabinen gegangen :-)) Jedoch traute ich mich auch nicht einen von denen anzusprechen dass sie mitmachen sollten, denn es war mein erstes Mal im Gaykino und mit einem Kerl.
Dann sagte ich ihm noch er soll mal ne Pause machen da sonst gleich komme. “Oh ja dann spritzt mir gleich alles in mein Blasmaul, ich will Deinen Saft gleich schlucken” sagte er zu mir. Da war ich auch ganz schön Baff. Und er blies wie ein Meister weiter und weiter. Das war für mich zuviel und ich spritzte der alten, geilen Blassau meine Ladung mit fünf oder sechs Schüben ins gierige Maul. Er schluckte anstandslos alles auf, leckte sich noch seinen Finger der die ganze Zeit in meinem Arsch steckte ab und ging einfach.
Dann habe ich mir noch etwas von dem Film angesehen aber auch nicht mehr so lange und bin dann auch noch immer sehr aufgeregt gegangen.

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Anal

Babysitten

Es ist Donnerstag Abend, ich sitze vor dem Fernseher und schaue ein wenig TV, es gibt wie immer
in letzter Zeit nur Mist in der Glotze….
Gegen 20:30 Klingelt das Telefon… es ist die Adoptiefmutter meiner besten Freundin, Marie 19
Jahre alt, Sie fragt mich ob ich vielleicht am Freitag Abend auf Ihren kleinen Sohn, er ist 1,5 Jahre
alt aufpassen könne…
Eigentlich hatte ich ja vor am WE wieder Party zu machen, aber da meine Freundin leider mit
Blinddarmentzündung im Krankenhaus liegt, und Ich Ihre Adoptiefeltern sehr gerne habe willige
ich schließlich ein, ich soll so gegen 18h dort sein, die beiden wollten wieder mal einen schönen
Abend miteinander verbringen.
Gegen 17:30 sog ich mich schließlich an, da es ja wider nur ein gammel Abend auf dem Sofa
werden würde nahm ich meinen Lappi mit um ei wenig im netzt zu Surfen, während der kleine
schläft.
Ich trug eine rosa Jogginghose, nen kurzes weisses Top, und sneekers…
Ich fuhr also mit dem Rad zu dem Haus meiner Freundin..Ihr Mutter Heidi öffnette mir mir;
Sie war grad 37 geworden, hatte lange dunkelbraune, Locken, die Ihr bis über die Schultern
reichten, ca. 177 Groß und hatte eine Super Figur, Sie trug einen schwarzen, recht kurzen Rock,
unter dem wenn ich es richtig gesehen habe halterlose schwarze Stümpfe hervor lugten, ca 8cm
hohe schwarze HighHighls, und eine leicht durchsichtige recht engsitzende weise Bluse, unter der
sich Ihre wohlgeformten Brüste gut abzeichnetten, wirklich eine sehr rassige Frau….
Heidi begrüßte mich mit einer innigen Umarmung und bedankte sich für mein kurzfristiges
einspringen mit einem Kuss auf meine Wange, dabei drückten sich Ihre Nippel durch die Bluse,
direkt auf meine…
Ihr Mann Frank, er war 41, 195 Groß, breite schultern, Schwarze kurze Haare mit einem sehr
kantigen männlichen gesicht, kam mit dem kleinem Tom auf dem Arm grade die Treppe herunter…
Tom musste wohl grad ein Beuerchen gemacht haben…denn Frank Sein Hemd war ein wenig
verschmiert….
H: Och Tom, musste das denn sein? Wir wollen doch los!
F: Keine Sorge Schatz, ich wechsele nur kurz das Hemd und dann können wir los.
F: Hallo Kerstin, dich habe ich ja lange nicht mehr gesehen
Frank gab mir den Kleinen Tom in die Arme und begrüste mich auch mit einen Schmatze auf die
Wange, mhh er roch sehr verführerisch männlich…
Ich ging mit Heidi und dem kleinen auf den Arm in die Küche um Ihn ein bischen sauber zu
machen…
Derweil sah ich wie Frank sich sein Hemd auszog und in der Waschküche, welche direkt neben der
Küche liegt sein Hemd in die Wäsche tat.
Ich erwischte mich, wie ich Frank von oben bis unten mussterte….
Mein Gott hatte der einen gut gebauten Oberkörper….
Hoffendlich hat er es nicht gemerkt!
Ich fand Ihn früher schon sehr attraktiv, aber es ist Maries Vater und außerdem mein Patenonkel,
Unsere Familien kennen sich schon sehr lange, und ich habe auch schon öffters Urlaub mit den
dreien gemacht, in Ihrem Strandhaus an der Ostsee.
Er kam nun mit freiem Oberkörper durch die Küche, und zwengte sich zwischen Heidi, die hinter
mir stand und mir durch, ich hatte tom zum saubermachen auf den tisch gelegt und mich grad über
ihn gebeugt,um den rest in seinem Gesicht sauber zu machen. Dabei streife Frank mit seinem schos
meinen hinter…
Heidi stoppte ihn genau zwischen uns umschlung ihm mit ihren armen und gab ihm einen kuss in
den nacken dabei gab sie ihm einen klaps auf den hintern
H: Na los beeil dich!
Durch den klaps wurde er noch einmal kurz gegen meinen hintern gepresset…. und jetzt merkte ich
deutlich die Beule in seiner Hose…. und erschrak ein bischen….
Frank ging nach oben ins Schlafzimmer und zog sich ein neues Hemd an…
Ich Fragte Heidi was sie denn tolles vorhätten, da sie sich ja beide so gestylt haben.
H: „Wir treffen uns mit ein paar Freunden um ein wenig Spaß zu haben“, dabei zwinkerte sie mir
ein bischen zu, glaube ich zu mindest…
I: Na dass hört sich doch super an, ich wünsche euch auf jeden fall viel spaß und lasst euch zeit.
Inzwischen war Frank wieder runter gekommen, und hatte eine kleine Sporttasche dabei,
er nahm Heidi von der Seite in den Arm und gab Ihr einen klapps auf Ihren knackigen po.
F: ja es könnte etwas später werden, je nachdem was wir alles so treiben.
H: „Ach Frank, behersch dich“ Sie sah in mit einem recht lüsternen Blick dabei an.
Ich brachte die beiden noch zur Tür und verabschiedete sie dabei sah ich wie sie zum autogingen
hatte Frank seine hand auf Ihren Arsch gelegt und und diesen kräftig gepackt.
Heidi drehte sich zu mir um und warf mir mit einem Grinsen einen Handkuss zu…
H: „Bis nachher Süsse!“
SÜSSE!? Das hatte Heidi noch nie zu mir gesagt… was ist heute nur hier los?
Bilde ich mir das alles nur ein? Oder sind die heute alle irgendwie komisch?
Auch meine Gedanke, als mir Heidi die Tür vorhin öffnete und als ich Frank so oben ohne sah
waren irgendwie nicht ganz normal… aber wir schauen mal was noch so passiert…
Ich brachte den kleinen Tom in sein bettchen, und machte es mir auf dem Sofa mit einer
Tiefkühlpizza gemütlich, im Fernsehn gab es nicht wiklich was gescheites, also habe ich ein
bischen mit meinem Laptop im Netz gestöbert…
Da ich derzeit keinen Freund hatte und auch mit meinem letzten nicht wirklich viel in Richtung sex
gelaufen ist, habe ich mich auf der ein oder andern sexseite rumgetrieben, aber es waren nicht
wirklich sehr interressante seiten…
Doch auf der einen fand ich einen link, wo man sich auch kostenfrei Filme anschauen konnte…
hier waren wirklich sehr gute filmchen dabei… und beim anschauen wanderte meine hand immer
wieder in meine jogginghose und spielte an meiner warmen feuchten muschi herrum…
Es waren verschiedene filme, an denen ich mich aufgeilte… „normale“pornos, dreier mit zwei
Frauen und auch der ein oder andre lesben fim war dabei… ich wurde immer geiler,
und konnte mich kaum noch beherschen… als plötzlich das babyfon ansprung…
verdammt der kleine ist wach geworden, hat ihn etwa das gestöhne wachwerden lassen?…
Ich ging nach oben, am schlafzimmer von Heidi und Frank vorbei, in sein kinderzimmer….
da lag der kleine, wach und lächelte mich an…
Ich hob Ihn vorsichtig aus dem Bettchen und nahm in auf den arm… damit er wieder einschlief ging
ich bisch dabei durch sein zimmer und auch über den oberen flur, da hatte Frank vorhin wohl das
Licht im Schlafzimmer brennen lassen… ich drückte die Schlafzimmer tür der beiden auf, und
wollte grade das licht ausschalten, als ich die offene Kleiderschrank tür sah…ich dachte ich guck
nicht richtig… auf dem Boden des Kleiderschranks stand eine schwarze kiste, etwa so wie diese
klappkisten zum einkaufen von der größe her… der dekel der kiste war ein wenig verruscht, und ich
konnte den einen teil einer handschelle herrausblitzen sehen…
Ich war wie versteinert, und musste aufpassen das tom mir nicht aus den armen fiel…
dieser war mitlerweile auch schon wieder eingeschlafen und ich löschte das licht im Schlafzimmer
und bracht eihn zurück in sein bettchen…
Beim weg nach unten, kam ich wieder am schlafzimmer vorbei und musste die ganze zeit an die
handschellen denken… doch ich ging wieder nach unten und setzt mich vor meinen laptop…
Beim durchstöbern der Videoseite musste ich immer wieder an die handschellen oben in der kiste
denken… und mirvorstellen was Heidi und Frank damit wohl so machen….
Ich suchte auf der Seite jetzt speziel nach viedeos, in denen es um fesselungen o.ä. Ging…
Ich fand einige interessante und sehr geile Videos wo frauen gefesselt an kreuze oder betten lagen,
und diese mit verbunden augen, von verschiedenen männern und auch anderen frauen verwöhnt
wurden… ich wurde immer geiler bei der vorstellung das Heidi und Frank vielleicht auch auf so
etwas stehen könnten…
Dann öffnette ich ein Viedo, in dem wurde eine Frau mit auf den rücken gebunden Händen von
einem Mann in ein Zimmer geführt… irgenwie dachte ich mir, ich kenne diesen raum doch…
aber woher nur?…. ich schaute genauer auf die beiden leute, welche sehr gut gebaut waren und ihre
Gesichter allerdings durch eine maske verdeckt hatten… das Zimmer in dem sie sich befanden war
nicht wirklich groß und hatte eine holzvertäfelte wand… woher kenne ich das nur?
Plötzlich hörte ich wie eine weitere Person den raum betrat… diese sagte, sie würde jetzt mal die
kamera führung übernehmen… der Mann, welcher die kamera bis jetzt gehalten hat filmte die
andere Frau dabei von unten nach oben ab… Sie trug schwarze spitze Pumps mit einem
Pfennigabsatz aus metall Ihre beine waren sehr gut geformt, untenrum trug sie ein schwarzes
latexhöschen, welches in der mitte zwischen Ihren beinen eine öffnung hatte… Sie hatte einen
flachen sehr schön geformten Bauch, der von einem kleinen Pircing am Bauchnabel geschmückt
war… oben herrun trug sie keinen BH, sondern war vollkommen nackt, Ihre doch recht großen aber
seh festen Titten standen schön aufgerichtet mit festen kleinen nippel von Ihr ab…Die Kamera
wechstele nun zu der äusterst geilen blonden Frau, Ihre haare hingen kurz bis auf Ihre Schultern,
und obwohl ich das Gesicht nicht sehen konnte, wusste ich, dass es ein noch recht junges mädel
sein musste…
Der Mann, hatte einen schönen Braungebrannten Rücken und Feste Oberarme… Er führte die
andere Frau zu einer Wand in dem Raum, und nahm Ihre Hände, und fixierte sie mit den
Handschellen an zwei Haken an der Decke… hierbei sah ich kurz ein kleines Fischernetz ins bild
hängen…
Ohhh mein Gott… ist das etwa… nein, das kann doch nicht sein…
Ich stoppte sofort den Film und hielt inne….
Ich schaute mich wie wild im Wohnzimmer um….
Niemand zu sehen…
Ich schaute auf die Uhr… 22:00 ca.
Ich glaube, ich kenne diesen Raum… damals als ich mit meiner Fraundin Marie und Heike sowie
Frank in Ihrem Haus an der Ostsee war,….
Ich glaube, die hatten doch einen Keller… in dem hing doch so ein dekofischernetz….
Oder irre ich mich etwa?….
Ich lies das viedeo voller gespanntheit weiter laufen, in der Hoffnung mehr von dem Raum und der
Umgebung sehen zu können….
Doch ich konnte mich nicht wirklich auf die Umgebung konzentrieren…
Der Mann fing an der gefesselten Frau mit einer art Reitgerte, an der ein Leder Stück am Ende
angebracht war sanft über die Brüste zu fahren und die Nippel zu umspielen…
ER fuhr damit zwischen Ihren Brüsten herrunter über Ihren Bauch bis zu Ihrem weitgeöffnteten
Beinen und schob die gerte dann zwischen Ihren schamlippen hin und her…
Sie musste dabei leide stöhnen… Dann wanderte er mit der durch Ihre nasse Muschie mitleiweile
feuchten Gerte wieder über Ihren bauch nach oben…
zwischen Ihren brüsten hindurcht über Ihren Hals und Ihr Kin… los
Los! Leck deinen muschisaft ab Sagte der Mann mit fester Stimme…
Ich zuckte zusammen als ich das hörte… es war wirklich Frank…! Der Stiefvater meiner Freundin
Marie…. Das ist so….. ich fühle mich auf der einen seite total schlecht, möchte am liebsten den Film
ausmachen… auf der anderen Seite ist meine Muschie jetzt richtig feucht, und warm geworden, da
ich natürlich immer weiter mit Ihr spielen musste…
Der Gedanke, dass ich die beiden kenne… die dort miteinander „spielen“ machte mich noch um so
geiler… ich zog mit meine Jogginghose und meinen schon feuchten slip aus und hockte mich mit
angewinkelten beinen voller spannung, wie es nun weitergen würde auf das schwarze Ledersofa
und spielte weiter an meiner muschi herrum, während ich den film weiter laufen lies…
Ich schaute mir die Frau dabei genau an… immer wieder fuhr die Kamera, die alle berührungen der
Gernte filmte über den schönen wohlgeformten Frauen körper… und dann sah ich es….
An der linken hüftseite blitze ein kleines Tatto bei der Frau auf… und wirklich es war Heidi….
und mir wurde immer heiser bei dem Gedanken…. Frank umkreiste nun die Nippel seiner Frau mit
der Gerte und lies die Spite des Lederstückes an Ihren Nippeln vorbeischnellen…Sie zuckte ganz
erregt zusammen… und mir schnellte es auch durch mark und bei…
Doch sie stöhnte dabei voller genuss und verlangte nach mehr….
Nun stellte Frank vor Ihr eine Kiste hin, auf die sie sich hocken sollte…
kurz bevor sie darauf geklettert war… sach ich nur wie die Junge Frau, die die Kamera führte Ihm
ein schwarzen risiegen Dildo gab…
F: Danke meine Süsse, du weist was Heidi braucht!
Frank ging zu der Kiste, und positionierte den Dildo, er hatte bestimmt 35cm länge und einen
durchmesser von 8cm. Mitten auf der Kiste, und direigierte Heidis muschi direkt da drüber….
Ich stoppte abermals den film… mitlerweile war ich so feucht geworden, dass das ledersofe schon
ichtig glitschig war… ich hatte bei dem Anblick des Dildos überlegt, ob dieses Riesen Ding
vielleicht auch oben in der Kiste im Schlafzimmer ist….
Ich wusste nicht wie mir geschah… wie in Trance stand ich vom sofa auf, ging nur noch mit meinem
Top bekleidet die Treppe hoch in Richtung Schlafzimmer…
Vor der Tür blieb ich kurz stehen…
I: Was mache ich hier eigendlich?
sagte ich laut vo mich hin… Doch meine geilheit überwog… Ich ging hinein, machte licht, und
hohlte die Kiste aus dem Schrank…
Es waren einige Spielzeuge in der Kiste, von Handschellen, über Liebeskugen, einen kleinen
Vibrator, 3 Ledermasken, die nur um Die Augen gingen… und ein ein Latexhöschen, mit schliz in
der Mitte…
Ich schaute mit prüfendem Blick auf die Uhr des Radioweckers… 23:30 na hoffendlich kommen die
beiden nicht vor Mitternacht nach hause… aber Heidi meinte ja das es länger dauern würde…
Ich nahm den kleinen Vibrator in die hände er war vielleicht 13cm. Lang und hatte so 4cm
durchmesser..mit silikonbeschichtet und fühlte sich sehr weich an…
Langsam ging ich wieder nach unten ins wohnzimmer und legte mich seitlich aufs Sofa und lies den
Film weiter laufen….
während sich heidi langsam auf den Riesigen Dildo herab lies, spielte ich mit dem Vibrator auch ein
meiner Muschi herum, ich schiebe ihn immer schneller zwischen meinen schamlippen vor und
zurück… fahre mir damit über den schoß und wieder runter zwischen meine beine…
mit der anderen Hand schiebe ich langsam mein top nach oben, und spiele mit meinen festen geilen
titten.. dabei fange ich an und führe mir den Vibrator langsam millimeter für Millimeter in meine
feuchte fotze hinein… ohhh ist das ein geiles gefühl… derweil sehe ich in dem Film… wie Frank
seinen Schwanz aus seiner Hose raus holt und Ihn langsam anfängt zu wichsen… ohhh wie geil…
Das ist wirklich ein echtes Prachtstück… was mit da vorhin gegen meinen Arsch gedrückt hat…
Ich drücke mir den Virbator immer schneller und tiefer in meine muschi, er läuft schon auf voller
pulle… ist das geil diesen geilen schwanz zu sehen und die möse von heidi auf dem riesendildo auf
und ab zu gleiten… Ich …gleich…ich….OHH Nein…. ich höhre wie das Auto von den Beiden
vorfährt… so ein ist… ich bin fast gekommen…. war das ein geiles erlebnis!….
Ich fange schnell an mir meine hose wieder an zu ziehen, dabei vergesse ich natürlich meinen slip,
der mitlerweile ein stück unter das sofa gerutsch ist…. stürze schnell nach oben ins schlafzimmer…
um den Vibrator zurück zu legen… und komme genau in dem Moment wo die beiden die Tür
aufmachen wieder unten auf dme Sofa an…
OHH Scheiße denke ich was ist das… der Fleck von meinem Mösensaft ist genau neben mir schnell
wische ich setzte ich mich mit der Hose drauf…
Die beiden betreten ein bischen angeheitert und kichernd das ‘Haus..
F: Ich geh mal schnell hoch duschen, kommst du auch gleich?
H: Natürlich mein schatz, ich will nur erst nach der Süssen schauen, höre ich sie im Flur sagen…
Heidi kommt ins Wohnzimmer, die Halterlosen strümpfe trägt sie jetzt nicht mehr, Ihr rock ist auch
leicht verknautscht, und bei der Bluse hat Sie sich wohl ein bischen mit den knöpfen vertan…
H: Hallo Kerstin, hattest du einen schönen abend?
I: „Ohh Ja, er war sehr schön“ dabei konnte ich mir ein grinsen nicht verkneifen
I: Und was habt Ihr schönes getrieben? Fragte ich sie kess…
H: Ach wir haben uns mal wieder mit ein paar freunden getroffen und etwas getrunken und ein
bischen Spaß gehabt.
I: Das Freut mich wenn Ihr auch einen schönen Abend hattet.
H: Hast Du lust noch ein Glas wein mit mir zu trinken?
I: Wein?
H: ja, nen schönen rotwein!
I: ja gerne
Heidi ging in die Küche und Holte eine Flasche rotwein und zwei Gläser für uns,
durch zufall bemerkte ich, das mein Laptop, der die ganze Zeit in Heidis Richtung stand noch an
war, und der Film nur auf Pause stand, mitten Auf dem Bildschirm war Fank sein geiler Schwanz zu
sehen… ob Heidi das gesehen hat???? warum hat sie sich nichts anmerken lassen?…
Als Heidi setzte sich mit dem Wein zu mir, und wir prosteten uns gegenseitig zu!
H: auf das was den Abend so schön gemacht hat und auf das was die Nacht noch bringen würde.
I: Ja, auf alles schöne und neue!
Ich konnte einfach nicht anders….
Heidi hatte Ihre beine übereinander geschlagen und diese mir zugewand…ich setzte mich ihr auch
ein bischen zugewanter hin, wir fingen an ns über got und die welt zu unterhalten, immer wieder
fanden unsere finger hierbei kurze gelegenheiten uns gegenseitig zu berühren… mal strich sie mir
über den rücken, um ein kissen zu angeln, mal streifte ich ihre schenkel beim griff zur
Weinflasche…
Nach ca. 20 Min. nahm heidi mir mein glas ab und stellte es auf den stubentisch ab, sie lehnte sich
zu mir rüber und fing an mit mein blondes haar aus dem gesicht zu streifen und glitt dann langsam
mit Ihrer Hand über meine schläfen…
H: Na hat dir das Video gefallen was du da im Netz gefunden hast?…
I: Wie?Was fürn Video?…stammelte ich herraus
Heidi kam immer näher an mein Gesicht herran…
H: Ich habe doch eben gesehen, das Frank sein Prachtstück bei dir auf dem Lappi zu sehen war…
Sie strich mit Ihrer Nase leicht über die meine…
I: es war sehr schön und hat mir gut fefallen…
Was mache ich hier nur? Das ist Heidi, die Stiefmutter meiner besten freundin, wir kennen uns doch
schon ewig… aber ich fühle mich total zu ihr hingezogen, und kann auch den Anblick von Ihr auf
dem Video nicht vergessen….
Heidi zog mich zu sich ran, und gab mir einen leidenschaftlichen langen Zungenkuss, dabei fing sie
an mir leicht über den Bauch zu streicheln…
Ich erwiederte den Kuss und gab mich ihr völlig hin….
Sie fuhr langsam mit Ihrer Hand unter mein top und schob dieses ein wenig nach oben und
streichelte nun meinen nackten bauch… ich fühlte wie sie über meine seite zu meinem rücken
wanderte, runter zu meinem Hintern…langsam streifte Sie mir gekonnt meinen Hose hinunterund
fuhr auf der Suche nach meinem Slip über meinen blanken Schoß…
H: Du süsse geile Maus hast ja garnichts drunter!?
Grinste Sie nur an und Küsste Sie weiter….
dabei nahm ich meine hand und steckte Sie zwischen Ihre noch übereinander geschlugenen Beine..
die Heidi daraufhin ein wenig spreitste… meine hand wanderte auf der innenseite Ihrer Schenkel
immer weiter nach oben bis ich mit meinen Fingerspitzen und Ihre blank rasierte feuchte muschi
kam…
I: Du hast Dein höschen aber auch verloren sagte ich zu Ihr während Sie mitlerweile mein top über
meine kleine Prallen Titten geschoben hatte und mit meinen harten, nippeln spielte…
Ich Spürte wie sie ihre beine weiter öffnete und ich fuhr mit meinen fingern immer höher bis ich mit
dem Zeigefinger an Ihren Kitzler kam…
I: Ist das….
H: Ja meine Süsse, das ist ein Pircing
Ich merkte den kleinen metallenen Knopf an Ihrem Kitzler… und jede Berührung schien Heidi mehr
und mehr zu gefallen…
Sie Zog meine hand hoch zu Ihren Lippen und leckte Ihren muschisaft, der sich an meinen
fingerspitzen befand genüsslich ab…
Dann Stand Sie auf, und drehte mir Ihren Knackigen hintern entgegen
H: Öffnest Du mir bitte mal den Rock?
I: Natürlich gerne…
während Heidi sich Ihrer Blusen entledigte, zog ich den reisverschluss Ihren Rocks, der mitlerweile
bis kurz unter Ihren hintern hochgerutscht war zentimeter für zentimeter herrunter und half ihr sich
aus zu ziehen.
Heidi drehte sich zu mir um, und kniete sich zwischen meine Schenkel und begann meine Hose,
die schon zwischen meinen Knien hing weiter auszuziehen… Dann fing sie an die innen Seiten
meiner Schnkel mit Ihren lippen und Ihrer Zunge zu verwöhnen… Sie wanderte von der einen
Seiter, über meinen nur mit einer Spalte von haaren bedenkten Venushügel rüber auf die andere
Seite und vergrub schließlich Ihr gesicht völlig dazwischen… sie leckte mit mit hrer Znge zwischen
meinen Schamlippen hindurch und saugte immer wieder n meinem kitzler, ich merkte wie ich
immer noch feuchter wurde… dieses Warme gefühl zwischen meinen schenkeln, und dieses…
Ach wie soll ich sagen „Verbotene“ schlieslich kannten wir uns doch schon so lange…
Heidi nahm ihre linke Hand und wanderte damit streichelnd über meinen körper hoch zu meinen
brüsten… sie massierte sie ein bischen und spielte mit meinen nippeln, während sie weiterhin meine
triefende muschi leckte… dann merkte ich wie sie ihren mittelfinger der anderen hand nam und auch
mit ihm langsam an meiner muschi herrum spielte… Sie lies ihn ei paar mal zwischen meinen
scharmlippen auf und nieder gleiten, und bei derm mal flutschte sie immer mit etwas mehr druck a
meiner feuchten liebesgrotte vorbei…
Mir wurde heis und kalt, ich konnte es kaum erwarten, dass sie mich mit ihrem finger fickt…
Ich habe alles um mich herum verdrängt, als sie mir den finger langsam aber bis zum anschlag in
meine geile möse schob…ich musste einen leise lustschrei ausstoßen…
I: AHHH Heidi du bist so geil! Kom fick mich mit deinem Finger!
Heidi grinste nur und machte weiter… mal stoss sie mich heftig und schnell mal langsam aber dafür
um so tiefer….
H: Na da passt doch noch einer rein… Hörte ich sie lüstern geil Fragen..
I: MACH… Du kannst machen was du willst, Ich bin so geil!
Als Heidi das hörte, zögerte Sie nicht lange… Sie steckte mir schnell noch den Zeigefinger mit in
das nasse loch und wieder gin es raus und rein… immer schneller… immer tiefer…. zwischendurch
hatte sie auf mal Ihren Ringfinger hinein gesteckt, aber nur kurz, damit er schön glitschig wurde…
Sie zog langsam Ihre Finger wieder aus meiner Muschi… und setzte erneut an, diesmal mit zeigeund
mittelfinger an meiner feuchten möse, und den ringfinger an meinem kleinen arschloch….
Ich schaute sie mit hoch geschrecktem Kopf an….
I:Ähhhmmm
H: Du hasdt gesagt ALLES! Und schon stoss sie mich mit Ihren drei fingern in meine beiden löcher,
es war ein gefühl was ich noch nie erlebt habe ich war einfach hin und hergerissen…
Ich das kleine Mädchen von nebenan, welches doch grad ma vo einem jahr ihre unschuld verloren
hat, wird nun in ihren kleinen engen arsch und Ihre möse gleichzeitig von der Stiefmutter Ihrer
Besten Freundin gefingert…
Hauptsache, Marie findet das nicht raus…
Daran habe ich ja noch garnicht gedacht….
Wie Peinlich würde das dann werden,….
Vor schreck darüber was ich hier treibe schiebe ich heidi ein stück zurück, doch sie schaut mich mit
ernster miene an wandert mit beiden Händen über meine Oberschenkel und kommt mit zu mir hoch
dabei merke ich Ihre geilen Prallen titten auf meinen…
I: Dein körper ist wirklich der Hamer….
Habe ich das grade laut gesagt!?
Ich wollte sie doch jetzt eigendlich zurück weisen…
Heidi gab mir abermals einen ausfürlichen zungenkuss,
Ich schmeckte wie der saft aus meiner möse dabei noch auf Ihrer Zunge und den Lippen war….
I: Ohh ist das Geil
H: Kerstin meine Süsse, du sagtest doch, ich könne alles mit dir machen….
Heidi schaute mich mit einem Geilen aber auch sehr fragenden blick an…
Ich erwiederte den Blick, und küsste Sie innig ….
Ohne zu Ahnen, was gleich passieren würde sagte ich nur
I: Du kannst mit mir machen was immer Du willst, hauptsache es ist geil!
Heidi nahm meinen Kopf und drehte ihn etwas nach rechts…Plötzlich sah ich einen Schwanz, der
schon recht gut hart war neben mir auf der Sofa lehne liegen… ich blickte weiter nach oben…
Es war Frank, er muss uns schon eine ganze weile zugesehen haben, denn er hielt mein hösschen,
was mir unter das Sofa gerutscht war in mit der Hand vor den Mund, dabei wichste er sich langsam
sein immer größer werdenden Schwanz….
Heide drückte ihn mir mit dem Zeigefinger in meinen Mund hinein…
H: Komm du geiles Ding, lutsch schön am Schwanz von meinem geilen Ehebock!
Die stimme klang auf einmal sehr fordernd und führen, nicht mehr so sanft wie eben als wir uns
noch geliebt hatten…
Aber ich folgt ihr und umschloss die Eichel von Frank seinem wirklich großen Schwanz mit meinen
Lippen, während Heidi mir dabei über den Hals leckte und mit Ihrer andern Hand an meiner geilen
Votze rumspielte…
Frank schob mir seinen harten dicken Prügel immer weiter in den Rachen, so das ich schon langsam
Probleme bekam ihn auf zu nehmen…
Gleichzeitig massierte er mir von oben meine Titten und zwirbelte dabei meine kleinen Nippel…
Mir wurde ganz anders… Jetzt hatte ich auch noch diesen geilen Prallen Schwanz von Frank, der ja
mein Patenonkel war, in meinem Mund und blies in diesen, er wurde immer härter und ich merkte
wie sich die dicken andern, die in seinem Schwanz pocherten an meinen Lippen vorbei schoben…
Währenddessen hatte sich Heidi ein wenig zurück gelehnt um unserem treiben zuzuschauen,
dabei spielte sie an Ihrem Piercing im Kitzler …
Frank Zog Seinen Schwanz aus meinem Mund und kam zu uns rum…
immer noch wie von sinnen konnte ich meinen blick nicht von ihm lassen….
Er setzte sich zwischen uns und holte dabei hinter seinem Rücken den kleinen immer noch mit
meinem muschisaft überzogen Vibrator hervor, mit dem ich es mir vorhin besorgt habe…
F: Schau mal Heidi, was unsere kleine geile Votze hier mit gemacht hat….
Er streckte Ihr den Vibrator entgegen und Heidi nahm in in den Mund und lutschte verführerisch
daran…
F: Komm, kümmere Dich mal um Heidi,
Nachdem Frank mir einen tiefen Zungenkuss gegeben hatte beugte ich mich in der
Hündchenstellung nach vorne zwischen Heidis Schenkel, wo Sie sich grad mit dem Vibrator in Ihre
heile gepiercte Muschi fickte…
Ich fuhr mit meiner Zunge und meinen Lippen zwischen Ihren Schenkeln hin und her… am Ende
angekommen zog ich Ihr den Vibrator mit meinen Zähnen aus Ihrem tropfenden Loch hinaus..
er klatsche, so feucht wie er war auf das Ledersofa…
In der selben Zeit fing Frank an mich zu verwöhnen…
Er kniete jetzt hinter mir, und strich mit seinen großen starken Männerhänden über meinen
Rücken…sie wanderten runter bis zu meinem Hintern, dort angekommen gab er mir einen zärtlichen
aber dennoch kräftigen Klaps auf meinen Hintern, ich zuckte vor Geilheit zusammen…
Frank zog mir meine Arschbacken auseinander und leckte mit seiner Zunge wild über meine
Muschi und mein enges Arschloch…mhh ich genoss die spielende Zunge an meinen beiden
Löchern… nach kurzer Zeit faste Heidi mir unter mein Kin und zog mich wieder zwischen Ihren
beinen hoch…
H: Na meine süsse, gefällt Dir wohl doch besser als das Video!?
I: Ohh jaaa es ist einfach nur genuss!
H: Dann wollen wir doch mal sehen ob du noch mehr verträgst…
Ich Schaute Heidi mit große, fragenden Augen an….
Heidi warf Frank einen kurzen Blick mit einem Augenzwinkern zu…
Frank stellte sich nun hinter mich und fuhr mit mit seinem Riesen Prügel.. ich schätze er war so an
die 20cm lang und hatte bestimmt 5,5cm Durchmesser, zwischen meinen Beinen an meiner muschi
hin und her..immer wieder über meinen Kitzler und zwischen den schamlippen bis dieser schön mit
meinem geilen muschisaft überdeckt war…
Ich ahnte was jetzt kommen würde… ich freute mich schon richtig daruf…
Frank setzte seinen Prügel an meinem feuchten loch an… und schob ihn mit einem kräftigen Stoß in
mich hinein, ich musste vor lauter Geilheit, süßem Schmerz und vor allem wegen der Größe laut
aufschreien…
I: AHHHH JA STOSS MICH
F: ist das eine geile feuchte Sau die kleine Fickfotze…
H: Genau so hast Du es dir doch schon seit langem vorgestellt oder Frank?
F Ja es ist ein genuss in dieses Enge Loch zu Ficken, ich hatte bisher nur einmal so ein geiles
Vergnügen… schön mal wieder so etwas zu erleben
Seine Stöse wechselten zwischen langsam und tiefen immer wieder in kurze und schnelle…
die Rytmusswechsel brachten mich fast um den Verstand…
Ich versuchte nebenbei die Muschi von Heidi ein wenig zufingern… doch dieses Teil in mir machte
mich einfach nur fertig…
Heidi merkte wie es mir gefällt.. und lachte nur ein bischen, während sie langsam aufstand mir
einen geilen Kuss gab und auch hintermich zu Frank ging…
Ich sah wie die beiden sich innig Küssten und Frank mit der einen Hand an Ihrer geilen beringten
Votze rumspielte…
Heidi dahm den Vibrator und führte ihn langsam über meinen Rücken an meiner Wirbelsäule
entlang…bis runter zu meinem engen Arschloch… Sie lies Ihn um meine Rosette förmlich tanzen…
das machte mich vollkommen wild, dazu noch Frank seine heftigen stöße..einfach nur geil
Ich drehte mein kopf nach vorne und lies die beiden machen wass Sie wollten…
Heidi spukte mir plötzlich auf meine schon rote rosette un Frank verteile es ein bischen mit seinem
Finger…. dann zog Frank seinen schwanz aus meiner muschi, und Heidi steckte mir den Vibrator
hinein… er war zwar eine ecke kleiner als der Schwanz von Frank, aber durch das Vibrieren doch
sehr intensiv… Dann dam Frank den Vibrator und schob Ihm mehrmals schnell in meiner muschi in
und her bis er ihn wieder rauszog… er war über und über mit meinem muschisaft benetzt, derweil
hatte Heidi angefangen mir mein geiles Arschloch richtig schön zu lecken… auch schob sie mir Ihre
zunge immer mal ein stückchen in den Arsch… mhhhh das war ein gefühl…
ich sage nur HERLICH… nun merkte ich wie Frank den Vibrator an meinem hintern ansetzte…
er wird doch wohl nicht….
Doch… aber diesmal schob er Ihn langsam stück für stück in mein enges arschloch hinein….
Ich dacht mich zerreist es gleich …. das tat weh…aber es war ein geiler schmerz…
immer schneller werdend und tiefer steckte Frank mir das Teil dort hinein, wo ich bisher immer nur
gesagt habe… mein Arsch ist nur Ausgang…. Es sit wahnsin wozu mich so ein wirklich geiles Paar
treiben kann…. hätte nie gedacht das ich soetwas je in meinem leben tun würde…
Aber ich tat es…..
Frank nahm nun och wieder seinen schanz, den seine geile Gattin in der Zeit schön geblasen hatte
und setzte Ihn wieder an meinem Feuchten Loch an…
F: Jetzt ficke ich dich in beide Löcher gleichzeitig, Du Geile Sau!
Gesagt gedtan… Frank steckte mir seinen Riesen Prügel wieder in meine feuchte muschi…
so das er mich mit dem Vibro zusammen in beide löcher gleichzeitig ficken konnte…
Heidi kam wieder zu mir nach vorne und streckte mir beim Küssen wieder Ihre Zunge tief in den
Hals…. mhhh ist das Geil von diesen beiden klasse Fickern beglückt zu werden….
Heidi drehte sich um und kroch auf dem Rücken unter mich, bis ich mit meinem Kopf direkt über
Ihrer Muschi lag.. und Sie schaute sich von unten an, wie Ihr geile Ehebock mich richtig in beide
löcher durchfickte….
Ich spreizte Heidis Beine ein wenig und leckte Ihr wild über Ihren Kirzler und durch Ihre
Schamlippen… sie schmeckte so gut… ich nahm meine Hand und steckte Ihr den Zeige und
Mittelfinger in Ihre glühend nasse Muschi…
Sie Genoss es wie ich Fickte… Dabei leckte Sie Frank seine Prall gefüllten Bulleneier…
Es war ein wirklich Geiler anblick der sich mir bot, als ich untermir zu Ihnen hoch sah…
Heidi blickte zu mir zurück und sagte
H: Probier noch ein PAAR mehr…
Ich tat wie mir befohlen wurde… und steckte Ihr nach und nach meinen Ring finger,…
den kleinen Finger ….und sogar beinen Daumen , mit den ich bis dahin immer schön Ihren Kitzler
bearbeitet habe in Ihre weit gedehnte Pussi…bis meine ganze Hand bis zum Handgelenk in Ihr
verschwunden war… ich merke wie sie sich von innen gegen die Bauchdecke presste…
Frank Stösse wurden derweil immer kräftiger…. er zog langsam den Vibro aus meiner heisen, engen
Arschvotze und fickte mich weiter in meine muschi… dabei drückte er seine beiden Daumen in
meinen arsch um Ihn weiter auseinander zu ziehen… es Brannte förmlich… Er spuckte noch einmal
kräftig in mein enges loch… bevor er seinen harten schwanz trief nass aus meiner feuchten Muschi
zog und diesen an meinem Arsch ansetzte…
I: FRANK, das geht nicht… ich bin viel zu Eng dort hinten……
F: Ich probiers einfach mal… vielleicht mit ein bischen unterstützung von Heidi!
I: FRANK NEIN….
Heidi fing an meine pussi zu wichsen um mich noch ein bischen mehr zu entspannen…
Dann fing er an, mir langsam seinen schwant in den arsch zu schieben….
es gingen nur ein paar Zentiemeter… Sein Eichel war grade einmal in mir drin…
Ich SCHRIE…
I: NEIIIIIIIIIIIINNNNNNNNNNNN ICH BIN ZU ENG……
BEIM NÄCHSTEN MAL….ICH VERSPRECHE ES!!!!!!!
F: Genau das wollte ich höhren!….
Als er Seinen schwanz wieder aus meinem Arschzog und wieder in meine Muschisteckte war ich
erleichtert, und zugleich erschrocken….
Beim nächsten mal…habe ich das wirklich gesagt…
Bei dem Gedanken daran ist es mir schon fast gekommen….Ich merkte ich wollte noch mehr von
den Beiden haben, und nicht nur diese eine Nacht…Frank seine Stösse und Heidis lecken wurde
immer schneller… So das ich es nicht mehr aushielt und meine Beine vor lauter geilheit zusammen
pressen musste, als ich gekommen bin…
Das war das geilste erlebnis, was ich je in meinem leben hatte ich spührte, wie Frank sein schwanz
immer heftiger zu zucken anfing…immer diefer und schneller fickte er mich ich wurde fast
ohnmächtig dabei…
H: Komm spritz Ihr deine Megaladung mitten in Ihre geile pussi, so das ich sie gleich schön
auslecken kann….
Frank Sties mich noch einige male heftig und legte sich dann fast auf mich drauf al er mit 5…6…
nein sieben hestigen spritzern seinen Saft in meine muschi spritzte…abei ist sein schwanz von dem
Druck noch auf meiner muschi gedrückt worden und heidi bekam auch noch einen spritzer mitten
ins Gesicht…
Er steckte Ihn noch ein paar mal in mein Samenüberfülltes loch um immer ein bischen für reine
Frau herraus zu angeln… und dann wieder in Ihren Mund….Sie sog meine muschi ganz dicht an sich
heran und leckte sie genüsslich aus….
F: Steh auf du geiles luder und dreh dich um
Ich kroch erschöpft von heidi herrunter auf den Fussboden…Heidi setzte sich auf…warf Ihre Haare
zurück und tippte mir auf die Lippen, so das ich meinen Mund nun öfnen sollte sie lies die ganze
ladung, die Frank für Sie aus meiner Muschi geholt hatte in meinen mund fließen….
Mhhhh Lecker dieses Zeug, nur ein bischen Salzig….
Anschließend gab Sie mir einen langen und ausgiebigen Zungenkuss und leckte ein Paar Tropefen
die vorbei gegangen sind von meiner Oberlippe…
Danach verschwanden die beiden Ohne ein weiteres wort zu verlieren und gingen arm in arm nach
oben und legten sich schlafen….
….Ich wuuste nicht wie mir geschah ich legt mich auf das Sofa und kuschelte mich in eine Decke
und schlief nackend ein……..

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Voyeur

Meine Herrin die III

Zwei Wochen hatte ich nicht von meiner Herrin gehört. Als sie mich abends anrief und wissen wollte wo ich sei.
„Bist du jetzt zu Hause?“ frage sie. „Ja meine Herrin“. Erwidere ich.
„Spielst du dir wieder am Schwanz herum?“ will sie wissen.
„Nein, ich bin nach der Arbeit noch einkaufen gewesen und jetzt erst nach Hause gekommen“ antwortete ich ihr.
„Ich glaube dir nicht, öffne deine Tür, damit ich mich davon überzeugen kann“ befahl sie mir.
Sie hatte also bei meiner letzten Begegnung, meinen Ausweis angeschaut und sich meine Adresse notiert.

Erstaunt öffnete ich die Tür. Da stand sie mit einem sexy Lächeln in Stilettos und schwarzem Mantel.
Sie trat gleich ohne zu fragen ein und schob mich bei Seite. Sie schaute sich meine Wohnung an und trat ans Fenster. „Öffne die Rollos“ befahl sie mir. Da es schon dunkel draussen war, hatte ich meine Rollläden schon herunter gelassen. Ich habe damals in einer Ein Zimmer Wohnung gewohnt mit Mini Balkon und grossem Badezimmer. Meine Fenster gingen vom Boden bis kurz unter die Decke.

Ich öffnete also meine Rollläden bis sie in Kopf Höhe halt rief. Sie stellte sich neben mich und sagte „zieh dich aus, ich will sehen ob du sauber bist“. Also zog ich mich nackt aus direkt vor dem Fenster. Ich stand also splitternackt vor dem Fenster, mein Gesicht war von den Rollläden verdeckt. Ich konnte also nicht sehen ob jemand dort vorbei ging, noch konnte jemand mein Gesicht sehen.
Ich hoffte, dass kein Nachbar vorbei läuft, zum Glück bin ich erst vor kurzem hierher gezogen und es kannte mich noch niemand. Ich überlegte mir schon, dass ich zur Not wieder umziehen müsste.
„Warte hier! Ich komme gleich wieder“ sprach sie und verschwand im Badezimmer.
So lange sie weg war stellte ich mich neben das Fenster um nicht zu sehr das aufsehen zu Erregen.
Und hüpfte schnell wieder vors Fenster als sich die Badezimmertür öffnete.

Sie blieb vor meiner Ausziehcouch stehen und befahl mir einen runterzuholen und mich zu ihr zu drehen. Ich stand nun seitlich zum Fenster und wichste mir meinen Schwanz hart. „Zeig mir deine Eichel!“ befiehlt sie. Ich ziehe meine Vorhaut zurück und zeige ihr meine harte Eichel.

Meine Herrin schaut mich mit Begierde an und kam auf mich zu. Wechselnd schaut sie mir auf den Schwanz und in die Augen. „Das willst du mir doch nicht zum ficken anbieten, oder?“ „Geh dich waschen und komm dann wieder“ sprach sie. Ich gehe also duschen und freue mich schon. Ich möchte so gern in ihr kommen.
Als ich zurück komme steht sie mit einem Strapon vor mir. „Hmm.. hast du etwa gedacht du dürftest mich ficken? Ich zeige dir schon wer wen fickt! Los aufs Bett mit dir!“.
In Hündchen Stellung lieg ich auf dem Bett. „Wo ist deine Gleitcreme“ fragt sie mich. „Ich habe meine vergessen“.
Ich hüpfe vom Bett und hole Gleitgel aus dem Badezimmer. Lachend meinte sie nur: „Hab ich es doch gewusst, du bist eine kleine Schlampe und fickst dich regelmässig in den Arsch, wie?“.
Bevor ich was sagen konnte, ergänzte sie nur: „Halts Maul und gib mir deinen Arsch!“
Sie verteilt das Gel sowohl auf dem Gummischwanz als auch in meinem Po.
Und fängt gleich an mir den GummiPimmel einzuführen. „Na, dass gefällt dir doch, meine kleine Schlampe“. Sie streicht mir über meinen Rücken während sie mit ihrem Becken den Dildo langsam rein und raus schiebt. Sie fast mir von hinten an meinem Penis und massiert ihn schön, die andere Hand greift nach meiner Brust als hätte ich Brüste. „Los dreh dich um, ich will dir in die Augen schauen!“ haucht sie mir ins Ohr.

Ich drehe mich also auf den Rücken und sie schiebt ihn mir wieder rein. Und verharrt mit ihren Lippen kurz vor meinem Gesicht. Ich spüre ihren heissen Atem auf meinem Gesicht.
Sie nimmt meine Hand und führt sie an mein Glied mit wichsender Bewegung. Also fang ich an mir einen runterzuholen während sie mich weiter in den Po fickt und mir in die Augen starrt.
Kurz danach kam ich und spritze mir auf den Bauch. Meine Herrin lachte mich hämisch an und streift mir etwas von meinem Sperma an meinen Lippen ab und küsste mich kurz darauf auf meine Lippen.
So geil, wie sie mich kurz küsste, mein Herz schlug wild! „Du darfst dich jetzt sauber machen“ erlaubte sie mir und ich stand auf und ging ins Badezimmer. Wusch mir mein Sperma ab und das überflüssige Gel aus meinem Hintern.

Als ich die Badezimmertür öffnete und umher schaute, war meine Herrin schon wieder weg.
Ich stand alleine da und musste erst einmal verarbeiten was gerade passiert ist. Sah das die Vorhänge offen waren und die Rollläden immer noch oben. Ich lösche das Licht und schau kurz nach draussen, ob ich irgendetwas sehen kann. Da ich niemanden sehe lass ich die Rollläden wieder runter und lege mich hin.

Die Nacht habe ich natürlich nur von einer Frau geträumt… ;-))