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Erstes Mal Fetisch Gay

Die ist viel zu alt

7. KapitelIhr Busen hebt sich und senkt sich auf meinen Kopf.
Ganz schön schwer, ihre Milchfabrik!
„War es schön?” will Brigitte wissen.
Ich nicke stumm, kuschele mich weiter fest an. Sie lässt mich, krault meine Haare.
Es ist tatsächlich angenehm! Ich bin zufrieden. Schmiege mich an Brigitte, wie ich es vielleicht nur bei meiner Mutter tun sollte. Sie ist herrlich weich.
Kraulen.
Streicheln.
Zärtliches Streicheln.
Sie streichelt mich mit ihren Fingerspitzen, ganz leicht und liebevoll. Meine Seiten, Schultern und Rücken.
Wenn sie doch nur nicht so alt wäre!
Was ist denn das?
Ich rieche etwas. Ich rieche sie. Ihre Möse.
Das wird sie sein. Ich kenne das doch!
Muss das sein? Wieso riecht sie plötzlich wieder so? Vorhin war das noch nicht. Ich bin mir sicher.
Ist das bei Frauen so oder vielleicht nur bei alten? Keine Ahnung!
Vielleicht verschwindet es wieder?
Ich warte.
+++++++++++++ü
Ne, da kann ich jetzt nicht drauf!
Ich richte meinen Oberkörper auf. Wir blicken uns an. Sie lächelt, streichelt sofort wieder mein Gesicht und drückt ihren Busen raus.
Sie sind wunderbar! Tolle Megamöpse!
Ich geiere, nur leider bin ich leer gesaugt. Mit leichtem Grinsen schaue ich ihr wieder ins Gesicht.
Was ist das?
Sie guckt wieder so komisch! Das hat sie beim ersten Mal auch gemacht!
„Möchtest du?” fragt sie.
Was denn? Ich gucke verdutzt.
Sie drückt ihre Brüste noch weiter raus.
Ach so! Hm … ich weiß nicht. Eigentlich … sie sind toll … aber es ist noch nicht so spät und vielleicht spielen meine Freunde noch Fußball.
Ich schaue an ihr vorbei aus dem Fenster. Dann wieder auf ihre Titten. Herrlich!
Aber …
Kuscheln war ja gut und schön, aber wenn ich mich an ihr Euter schmeiße, passiert vielleicht noch mehr!? Vielleicht muss ich sie dann wieder lecken? Ne, da kann ich jetzt überhaupt nicht drauf! Sie riecht!
Sorgenfalten.
„Äh, kann ich mal auf Toilette?” nuschele ich.
„Natürlich.”
Ich stehe auf, drehe mich schnell von ihr weg, damit sie mein Geschlechtsteil nicht sieht und verschwinde. Auf dem Klo überlege, was ich machen kann.
Sie hat ihren Freund oder was immer das war, für mich aus der Wohnung geschmissen. Eine kaum zu glaubende Sache, wenn ich´s mir überlege.
Selbst Schuld würde ich mal sagen!
Trotzdem, ich kann doch nicht einfach verschwinden.
Doch!
Ne, ich kann so was nicht.
Weichei!
Auf den Weg zurück bleibe ich in der Schlafzimmertür stehen. Brigitte liegt mittlerweile auf dem Bett und räkelt sich mehr oder weniger. Sie liegt auf der Seite und hat ein Bein angezogen, so dass ich ihre Möse sehen kann. Absicht? Es glänzt zwischen ihren Schenkeln.
„Ähm …”, brabbele ich, „äh … ich wollte … eigentlich nur kurz Hallo sagen. Eigentlich habe ich ja gar keine Zeit … aber ich hatte es ja versprochen, ähm …”
„Möchtest du nicht noch ein bisschen zu mir kommen”, sagt sie nur und streicht mit ihrer linken Hand über die freie Fläche neben sich.
„Ja, schon. Ich kann nur leider nicht.”
„Och, Rory, dass ist aber schade.”
Du Mistkerl!
„Äh, ja, tut mir leid”, nuschele ich weiter.
Ich gehe mit vorgehaltenen Händen ins Zimmer, drehe meinen Rücken zu ihr und ziehe mich schnell an.
Schamvoll drehe ich mich zu ihr, schaue aber nur auf´s Bett. Sie liegt sehr verführerisch, aber ich bin total leer gepumpt. Das hilft mir enorm bei meiner Entscheidung.
„Bis dann.” Ich hebe kurz eine Hand, schaue sie dabei nicht an und begebe mich zügig aus der Wohnung. Im Treppenhaus kneife ich vor Scham meine Augen fest zusammen.
Elender Schweinehund!
++++++++++++
Eine halbe Stunde später bin ich bereits wieder spitz, da ich mir die ganze Zeit Brigitte, wie vorhin gesehen, vorstellen muss. Megatitten und herrliche Schenkel! Ein Festschmaus! An ein Zurückgehen ist aber nicht zu denken. Die würde mich mit Sicherheit durchschauen, dass ich sie nur zum Abspritzen brauche und mich wahrscheinlich vierteilen.
Als ich abends ins Bett gehe, muss ich immer noch an sie denken, an ihre kräftigen Gesäßhälften, die riesigen Titten. Ich fasse in meine Schlafanzughose und versuche mir Erleichterung zu verschaffen. Mit dem Gedanken bei Brigitte fummele ich an mir rum.
*switch*
Mein schlechtes Gewissen plagt mich immer noch, aber ich fühle mich auch erleichtert, da ich mich von ihr lösen konnte und sie ein für alle Mal los bin.
Hm … aber zum Abspritzen war sie wirklich ganz in Ordnung!
*switch*
Aber danach kam jedes Mal so ein unangenehmes Gefühl in mir hoch … so als ob … es hat mich danach irgendwie richtig bisschen angewidert.
Wahrscheinlich, weil sie so alt ist.
Wenn ich doch nur nicht immer so spitz werden würde!
Ich könnte jetzt wieder die ganze Zeit an ihren Titten nuckeln!
*switch*
Aber dieses ganze Drumherum, dieser Frauenkram, küssen und so, ist Mist! Ich liebe sie ja nicht oder will sie heiraten! Uahh …
Es schüttelt mich.
Bumsen reicht völlig!
*switchswitch*
++++++++++
Geh wieder hin!
Ne, lieber nicht.
Geh hin und fick sie!
*switch*
Ich weiß nicht.
Fick sie! Fick sie von hinten, in den Mund, in die Titten!
*switchswitchswitch* Stöhnen.
Ja! Ja, vielleicht … das mache ich! Ich ficke sie … in die Titten!
*switch*
Fick sie jeden Tag!
Ja, ich ficke sie.
*switch*
Jeden Tag!
*switch*
Ja, jeden Tag. Ich werde dich jetzt jeden Tag ficken, Brigitte! Hah …
*switchswitchswitch*
Für immer!
Ja, für immer … „Hah” … für immer … ich ficke dich jetzt für immer.
*switch*
Sie ist ab sofort deine Frau!
*switchswitchswitch*
Ja, sie ist meine Frau … für immer … ich ficke meine Frau.
Pfeif auf den Altersunterschied! Sie ist geil auf dich und du gehörst ab jetzt ihr!
Jaaaa … *switchswitchswitch*
Dein junger geiler Körper gehört nur noch ihr!
Ich schlucke heftig.
Du wirst dein Leben mit ihr verbringen! Sie ist deine Frau! Für immer fickst du nur noch sie! Tu es!
Hah, ja, scheiße … ahhh … *switch* Himmel!
Ein fabelhafter Orgasmus durchfließt meinen Körper. Ich halte schnell meine Harnröhre zu und komme, immer noch schnaufend, langsam zur Ruhe.
Alter Schwede! Das war gut!
Etwas arg schüttelt mich die Vorstellung jetzt doch sofort wieder, wenn ich mit dieser alten Frau mein Leben verbringen müsste.
Brrr … Ist ja nur Fiktion. So dauererregt kann ich gar nicht sein. Das werde ich bestimmt nicht, aber zum Stimulieren ist die Vorstellung sehr wirkungsvoll. He, he.
+++++++++++++
Der nächste Tag. Schule.
In der Pause gibt es Gelächter. Ich laufe hin und gucke nach dem Grund. Mädchen, auch Sandra, und ein paar Jungs lachen einen Jungen aus. Ich frage Sandra nach dem Grund.
„Er meint, dass Frauen keinen Orgasmus bekommen können.” Kichern.
Hä?
Ich überlege kurz. Dann hebe ich meinen Arm, zeige mit dem Zeigefinger auf den Jungen und lache am lautesten mit.
„Ha, ha, ha … so ein Esel.”
Sandra legt plötzlich ihren Arm um mich und grinst mich an. Sie wird leicht rot. Instinktiv will ich sie auf kindische Art von mir wegschubsen, stoppe aber gerade noch rechtzeitig.
Man, sie ist wirklich schön! Kleine Augen, aber passend zum schmalen Gesicht, ganz ordentlich was unterm T-Shirt und schöne lange Haare.
Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Erst Großkotz und dann nichts dahinter! Verfluchte Schüchternheit! Ich versuche cool zu grinsen. Sie wird noch röter. Ob ich rot werde, weiß ich nicht. Ich glaube es aber nicht.
„Was machst du so?” fragt sie.
„Öh …”, ich bin wie vor dem Kopf gestoßen, „… nichts und du?”
„Auch nichts. Hast du Lust heute Nachmittag zusammen zu lernen?”
Natürlich habe ich keine Lust, sage aber: „Ja, klar. Und wo?”
„Vielleicht bei mir”, sagt sie und ist dabei wesentlich entschlossener als ich.
++++++++++
Am Nachmittag bimmele ich an der Haustür von den Bocks. Sie haben ein Haus. Sandra macht mit wehenden Haaren auf.
„Hi.”
„Hi.”
Wir gehen nach oben in Sandras Zimmer. Sie kramt ihre Mathesachen raus. Langweiligerweise haben wir uns auf dieses Fach geeinigt, weil sie da drin nicht so gut ist. Unfassbar, oder!? Ich schließe mich an und das Büffeln beginnt.
Während wir Zahlen vergleichen, schaut mir Sandra immer wieder in die Augen und lächelt. Ich hingegen schaue ihr möglichst unauffällig auf ihren Körper, auf die Wölbung unter ihrem T-Shirt, die schöne Haut, ihre schlanke vom auf dem Boden hocken seitlich durchgedrückte Hüfte, ihre kleinen Füße in rosa Söckchen.
Ich versuche das triste Thema zu wechseln und spreche sie über ihre blöden Poster an den Wänden an, junge Boys mit nackten Oberkörpern und schmierigen Frisuren.
Lieber doch Mathe?
Langsam kommen wir ins Gespräch über Musik und vieles andere. Lernen ist mehr oder weniger vergessen. Sie kramt Zeitschriften hervor.
Ein ärgerlicher Druck befällt mich. „Kann ich mal auf euer Klo?” frage ich Sandra.
Sie erklärt mir kurz den Weg, während sie in die Bravo guckt und ich auf ihre Titten.
Im Flur glotze ich die Türen an.
Was hat sie noch mal gesagt? Rechts oder links?
Ich habe mich wohl zu sehr ablenken lassen von ihrer Anmut.
Guck einfach hinter die Türen!
Okay.
Ich fange am Ende des Flurs auf der linken Seite an. Leise öffnet sich die Tür.
Ein Schlafzimmer?
Auf jeden Fall kein Klo!
Ich gucke um die Tür und erstarre.
Ich weiß gar nicht, wie ich das beschreiben soll. Der Anblick ist wirklich unbeschreiblich für mich. Eine großgewachsene Frau steht mit dem Rücken zu mir. Sie ist nackt und doch wiederum nicht. Ein schwarzer Netzanzug bedeckt ihren gesamten Körper, von knapp über den Knöcheln über ihren Hintern bis knapp vor den Handgelenken. Wir läuft das Wasser im Mund zusammen.
Himmel! Sieht die geil aus!
Ihre Figur … *schluck* … klasse. Die Taille ist schmal, ihr Gesäß aber ausgeprägt. Die Brüste sind ordentlich, mit Sicherheit eine Hand voll und ihre … Sie hat im Schritt eine Öffnung im Netzanzug. Ihre Muschi liegt frei. Sie ist rasiert. Ich kann alles von ihrem Geschlechtsteil erkennen. Rosiges Fleisch.
„Das gibt´s doch gar nicht”, brabbele ich so leise, dass ich mir dessen selbst nicht bewusst werde. Dass sie plötzlich in ihrer Bewegung verharrt, lenkt mich auch nicht ab.
Mein Blick geht zu ihrem Kopf, auf ihre leicht gewellten braunen Haare, die bis zwischen ihre Schulterblätter fallen.
Ich fasse es nicht. Dieser Netzanzug betont ihren Körper so was von super. Mein Toilettengang ist passé und der Druck verflogen.
Diese supertollen Hinterbacken liegen so hypergeil in diesem Netzdingenskirchen!
Meine Augen können sich einfach nicht satt sehen, gucken wieder zum Kopf, dann endlich in den Spiegel, vor dem die Frau steht. Ihr Gesicht ist auch toll, wenn auch etwas älter.
Sieht aus wie Sandra!
Sie hat genau die gleichen Augen, bin ich der Meinung, als sie mich anschaut und nur meinen neugierigen Kopf erblicken kann, wie er um die Tür guckt. Der Busen liegt perfekt im Netz. Schöne Brustwarzen. Wieder schaue ich auf ihren Arsch, völlig verdattert.
Sie hat wirklich nur diesen Anzug an, nicht mal Strümpfe. Jetzt bewegt sie sich. Ich schlucke. Gleich falle ich in Ohnmacht. Sie sieht zu gut aus, wenn sich ihr Körper bewegt. Eine Katze. Ich verfolge jeden ihrer Schritte, schaue, wie sich ihre schönen Füße nacheinander immer wieder graziös auf den Boden absenken. Von der Seite beobachte ich noch intensiver die Form ihrer Brüste. Hübsche Beutel! Ihr schlanker Rücken ist durchgedrückt und ihr weiblicher Po wölbt sich verführerisch nach hinten.
Mein Blick wird verträumt. Leise schließe ich mit einem breiten Grinsen und gekräuselten Augenbrauen wieder die Tür, gehe den Flur entlang und … erschrecke mich.
Was war denn das?
Stocksteif bleibe ich stehen. Urplötzlich wird mir etwas klar.
Die hat mich gesehen!
Die hat mich doch gesehen!
Ja, stimmt.
Die hat dich gesehen!
Ja, Himmel, ja, doch!
… und sie hat sich nicht stören lassen. Ich schlucke tief.
Wieder bei Sandra geht mir die Frau nicht aus dem Kopf. Lernen ist nicht mehr drin und doofes Gelabere, um einem Mädchen zu gefallen, auch nicht. Ich kann mich nicht mehr konzentrieren. So etwas habe ich einfach noch nie gesehen.
Ich sage Sandra, dass ich los muss und verabschiede mich. „Bis morgen in der Schule.”
„Ja, bis morgen”, sagt sie und fragt dann noch: „Hast du Lust mal ins Kino zu gehen?”
Kino mag ich. Ich stimme also zu und wir verabreden uns.
++++++++++
Tage vergehen, Dinge ändern sich, wie auch Eigenschaften, auch beim Menschen. Bisher habe ich mit Erotik nichts am Hut gehabt, außer, um es mir selbst zu machen. Dafür brauchte ich aber keinen wirklichen Sex, nur meine Fantasie vom Händchenhalten und Ähnlichem. Einmal hatte ich mir vorgestellt im Bus zur Schule in der letzten Reihe meinen Kopf auf den Schoß einer hübschen Mitschülerin zu legen. Der Orgasmus daraufhin war klasse. Mädchen oder sogar Frauen habe ich nie richtig mit sexuellem Hintergrund betrachtet. Überhaupt habe ich kaum auf sie geachtet.
Das ist die Eigenschaft, die sich bei mir seit Brigitte geändert hat. Ich achte jetzt auf weibliche Körperproportionen. Meistens sind die bei Frauen besser als bei Mädchen. Dafür haben Mädchen schönere Haut und weniger Falten. Ich achte mittlerweile auch darauf, wie ich auf das weibliche Geschlecht wirke.
Ganz gut eigentlich!
Dessen war ich mir nie bewusst. Jetzt aber nehme ich es umso mehr wahr. Total viele Mädchen gucken mich an, so empfinde ich es zumindest. Sogar Frauenblicke nehme ich war. Gut, ich sehe wirklich süß aus!
Wollen die eigentlich alle was von mir? Finden die mich vielleicht alle toll?
Ein gutes Gefühl!
Mittlerweile treffe ich mich häufiger mit Sandra. Man kann sagen, wir gehen miteinander. Also zugegeben, wir sind mit Sicherheit die Schönsten in der Klasse. Da ist es nur natürlich, he, he.
Es ist noch Hochsommer und warm. Sandra und ich essen Eis aus der Handwaffel.
„Rory, am Wochenende hat meine Mutter Geburtstag.” Sie schlürft schnell geschmolzenes Eis von der Waffel, bevor es auf ihre Finger läuft. „Du kommst doch auch”, sagt sie mit quer gehaltenem Kopf.
Ja, ihre Mutter! Die ist wirklich total sexy. Ich habe sie natürlich zwischenzeitlich kennengelernt. Sie hat sich aber nicht anmerken lassen, was passiert ist. Das Verhältnis ist in Ordnung.
„Wie alt wird sie denn?” will ich wissen.
„Öh.” Sandra muss überlegen. „42. Komm bitte, ja.”
„Okay.”
+++++++++
Samstag.
Ich liege im Bett.
Am Vortag habe ich bis 22 Uhr draußen Fußball gespielt. Hat Spaß gemacht. Allerdings bin ich mehrmals umgeknickt, weil es viel zu dunkel wurde und mein linker Knöchel ist an der Außenseite auf Tennisballgröße angeschwollen. Komischerweise tut er aber kein Bisschen weh.
Meine Mutter macht meine Zimmertür auf. „Ruairi, willst du nicht mal aufstehen?”
Ich nöle in mein Kopfkissen hinein. „Man, ich schlafe noch.”
„Es ist schon nach zwei”, mahnt mich meine Mutter.
„Und? Es ist Wochenende. Ich bin krank.” Ich ziehe die Decke über meinen Kopf.
„Willst du den ganzen Tag verschlafen? Es ist doch so schön draußen. Willst du nicht Fußball spielen?”
Diese harmlosen Dispute passieren häufiger. Ich schlafe nun mal gerne lang. Ich nehme es ihr auch nicht übel, zu mal sie ja auch nicht weiß, dass ich heute zu einem doofen Geburtstag muss.
„Heute nicht”, grummele ich.
Es beginnt in meinem Hirn zu rattern. Etwas stimmt nicht. Jetzt werde ich zornig, da ich mich um meinen verdienten Schlaf gebracht sehe. Meine Mutter steht auch bestimmt noch in der … DER GEBURTSTAG!!!
Ich schrecke hoch, mein Blick trifft den meiner überraschten Mutter, springe auf und laufe in meinem viel zu kurzen alten Schlafanzug auf sie zu.
„Jetzt geh doch mal aus dem Weg!” meckere ich und drängele mich an ihr vorbei.
„Was ist denn los?” fragt sie kichernd.
„Nichts”, antworte ich angenervt und schaue auf die Wohnzimmeruhr.
Verd … „Mist!” Halb drei. Um drei steigt diese langweilige Kuchenparty. Sandra wird mich killen!
Schnell springe ich unter die Dusche.
Meine Mutter steht vor der Badezimmertür. Sie darf nicht rein, wenn ich nackt bin oder auf Klo.
„Was ist los?” fragt sie neugierig durch die Tür hindurch.
„Gar nichts”, jaule ich. „Sandras Mutter hat Geburtstag. Die feiern um drei.”
Ich trockne mich nur halb ab.
„Du hättest doch was sagen können, dann hätte ich dir bescheid gegeben.”
Ja, ja, ja, ich hab´s aber nun mal vergessen!
Mit einem riesigen Handtuch um die Hüfte gehe ich aus dem Bad an meiner Mutter vorbei.
„Du hättest doch etwas sagen können”, wiederholt sie sich.
„Ich weiß. Habe ich aber nicht.”
Hastig greife ich nach einer Jeans und schüttele sie.
Nichts zu hören.
Ich greife mir die nächste.
Wieder nichts.
Eine dritte.
Es klimpert.
Die ziehe ich schnell an, streife mir ein T-Shirt über, Socken und binde mir die Turnschuhe zu.
Etwas stimmt nicht.
Mist!
Ich habe keine Unterhose an. Ein blödes Gefühl.
„Hast du alles?” fragt mich meine mir hinterher gelaufene neugierige Mutter.
„Ja, ich muss los. Die machen schon um drei Kaffee und Kuchen. Ich komme zu spät. Mist.”
Wenig später laufe ich die Straßen entlang. Meine Hosentaschen klimpern. Ich habe diese Hose gewählt, weil ich weiß, dass dort Geld drin ist. Ein Portemonnaie habe ich nicht. Man kann ja nie wissen. Vielleicht schmeckt der Kuchen scheußlich und ich muss mich selbst ernähren.
Ich renne.
Komme ins Schwitzen.
Scheiß Geburtstag! Ich werde sowieso nur dumm rum sitzen und mich langweilen. Und Eintritt muss man für so eine blöde Veranstaltung auch noch zahlen. Scheiß Schenkerei!
Ich stoppe. „Aaah!” Himmel! Ich habe kein Geschenk!
Was schenkt man denn einer älteren Frau?
Einen Fußball?
Nein, Idiot, etwas anderes!
Aber was?
Denk nach, Dussel!
Ich gucke mich schnell um. Es gibt hier nur kleine Geschäfte, von denen auch noch viele um 13 Uhr geschlossen haben.
Ein Elektroladen hat noch auf.
Nein, soll ich ihr etwa eine Bohrmaschine schenken!?
Da! Ein Blumenladen. Ja, das ist es! Frauen stehen auf Blumen.
Rory, du bist gut!
Er hat auch noch auf. Ich gehe hinein. Ein Glöckchen klingelt. Niemand da. Verdrossen schaue ich mir die Blumen an.
Hm, die einzigen Sorten, die ich kenne, sind Tulpen und Rosen. Tulpen finde ich aber blöd. Die wirken so unecht.
Und die anderen Blumen?
Hier ist eine mit einem riesigen roten Blatt am Ende und einem gelben Zipfel. Ein Schwanz. Seltsames Gebilde. Die anderen sehen aber auch nicht besser aus.
Und überhaupt … „Die sehen alle aus wie Schwänze und Muschis”, überlege ich laut.
„Kann ich helfen?” erschreckt mich eine Stimme hinter mir.
Upps! Ich drehe mich leicht verschämt um. Eine lockige Frau guckt mich an.
„Ähm …” Ich schaue mich noch mal schnell um. Mein Blick bleibt auf den Rosen haften. „Äh, ja, ich hätte gerne … Rosen.”
Ja, genau, Rory! Rosen sind ganz nett und außerdem kennst du die!
„Von den roten?” fragt die Blumenfrau.
Von mir aus! „Öhm, ja, rot ist ganz hübsch”, brabbele ich.
Sie lächelt. „Wie viele?”
Tja, wie viele schenkt man denn mal, damit es nicht zu knauserig aussieht?
„Zehn.”
Sie steckt sie mir zusammen. „Möchtest du auch ein bisschen Dekoration dazu?” Sie hält irgendein Kraut mit kleinen weißen Blüten an die Rosen.
„Was kostet das denn?”
„Das kostet nichts”, versichert sie.
„Oh, dann nehme ich das”, sage ich zufrieden.
Sie macht einen richtig hübschen Strauß aus den zugegebenermaßen großen Blüten. Gefällt sogar mir. Vorsichtig rollt sie ihn in riesiges Papier ein und klebt es mit Tesafilm zu.
„Das macht dann 25 Mark.”
Ich schweige kurz. Was hat sie gesagt?
„Wie viel?” frage ich nach.
„25 Mark.”
25 Mark! Ich habe mich nicht verhört. So viel Geld würde ich nicht einmal für meine Mutter ausgeben.
Verdammt!
Ich wühle in meinen Hosentaschen. Nach und nach lege ich Münzen, Markstücke und Pfennige, neben die Kasse. Die Verkäuferin und ich zählen jede Münze zusammen.
Das reicht nie! Man, wie peinlich!
Vor Verzweifelung greife ich noch in die ganz kleine vordere Hosentasche.
Da ist was!
Ein sehr, sehr klein zusammengefalteter Schein, fast eine Kugel, kommt zum Vorschein. Ich grinse erleichtert. Die Verkäuferin hingegen guckt entgeistert.
„So ein Glück”, spreche ich die Frau an und entfalte tatsächlich einen grünen 20 DM-Schein. Dass ich den noch hatte, wusste ich gar nicht mehr. Jetzt reicht das Geld. Das schöne, viele Geld! Ich trauere.
Wenig später bimmele ich am Bockschen Haus. Sandras Mutter öffnet.
„Da bist du ja doch”, sagt sie nur zur Begrüßung, wirkt aber freundlich.
Ich versuche entschuldigend zu gucken und halte ihr den eingepackten Blumenstrauß hin. „Für sie zum Geburtstag.” Mir blutet das Herz.
„Das ist aber nett.” Sie nimmt ihn und versichert mir dann: „Du hättest mir aber nichts schenken brauchen.”
„?” … Du … Idiot!
Mein schönes Geld … verpulvert für nichts und wieder nichts. Ich verzweifele innerlich.
„Blumen”, rät sie überflüssigerweise und weckt mich aus meinem Selbstmitleid. Sie führt mich in den Garten. Eine lange Tischreihe ist dort aufgebaut, bedeckt mit weißen Tischdecken, Tellern, Besteck und Kaffee und Kuchen.
„Rory!” Sandra ruft mich und kommt auf mich zu. Sie zieht mich zur Seite. „Wieso kommst du denn jetzt erst?” herrscht sie mich leise, aber zähneknirschend, an.
„Wie spät ist es denn?”
„Halb vier!” knurrt sie.
Ich bin erfreut. Das ist für mich eigentlich noch eine richtig gute Zeit. Vor allem, wenn man bedenkt, wie spät ich dran war. „Geht doch noch”, sage ich zögernd.
Ihre Antwort sind weit aufgerissene Augen mit einem zusammengekniffenen Mund. Will sie mich schlagen?
Lautes Gelächter lässt uns aufschauen. Sandras Mutter hat die Blumen ausgepackt und guckt verwundert auf die roten Rosen, auf diesen, mit dem ganzen Grünzeug verschnörkelten, selbst für mich wunderschönen Blumenstrauß. Die anderen Gäste lachen. Zumindest kommt es mir so vor. Jemand brabbelt etwas von „Antrag” oder so.
Was stimmt denn mit den Blumen nicht, ihr Holzköpfe? Die haben 25 Mark gekostet!
Ich gehe leicht verärgert zu Sandras Mutter hin. „Die hatten keine schöneren?” versuche ich mich zu rechtfertigen.
Sie guckt mich ausdruckslos an. Sandras Mutter ist etwas größer als ich. Sie sieht toll aus, wie sie guckt. Gleich haut sie mir den Strauß über die Rübe!
„Er ist wunderschön”, gesteht sie tonlos.
Ich bin schlagartig entzückt.
„Da hast du wohl einen heimlichen Verehrer, Xenia”, sagt ein großer Mann, kommt zu uns und legt seinen Arm um sie.
Xenia! Was ist das denn für ein Name?
„Das ist übrigens Rory”, stellt sie mich vor, „Ihr kennt euch ja noch gar nicht” und sagt dann zu mir: „Mein Mann, Rüdiger. Du kennst ihn noch nicht. Er arbeitet sehr viel.”
„Hallo”, nuschele ich leise.
Er lacht und legt jetzt mir einen Arm kumpelhaft um die Schulter und drückt mich an sich. „Na, Rorri …”
„Ruairi.”
„… da hast du es aber richtig gut gemeint, oder.” Er grinst breit.
Ich schaue vergrämt in die Gegend.
+++++++++++
Der Geburtstag plätschert dahin. Ich esse Kuchen und trinke Milch ohne Kaffee. Nach kurzer Zeit sitze ich etwas abseits alleine an einem Ende der Tischreihe. Sandra ist verschwunden, wahrscheinlich noch sauer auf mich und der pompöse Strauß hat ihr auch irgendwie nicht zugesagt.
Langeweile pur.
So eine Zeitverschwendung … und Geldverschwendung! Ich sollte gehen, überlege ich, während ich kleine Krümel vom Tisch schnipse.
„Na, Rory”, spricht mich jemand von der anderen Tischseite an. Ich gucke auf. Sandras Mutter, Xenia (tz, tz, dieser Name!). „Setzt dich zu uns.”
Sie lächelt nicht. Ist nicht so ein Grinsetyp wie Brigitte. Irgendwie ernster. Obwohl, Brigitte war vom Typ her richtig lieb. Was sie wohl jetzt macht?
Ich stehe auf und folge Sandras Mutter auf der anderen Tischseite.
Ob Brigitte an mich denkt?
Ich setze mich Xenia genau gegenüber. Neben ihr sitzt scheinbar eine Freundin oder so. Sie fangen auf jeden Fall sofort an zu klönen.
Brigitte hatte ein sagenhaftes Euter. So eine riesige Milchfabrik hat die Welt noch nicht gesehen. Und dabei hingen die noch nicht einmal richtig. Die waren richtiggehend noch fest. Bei dieser Größe!
„Möchtest du Kuchen?” weckt mich Sandras Mutter.
„Nö, ich hatte schon. Danke.”
„Noch Kaffee?”
„Ne, trink ich nicht.”
„Wo ist denn Sandra?” fragt sie mich und schaut in die Gegend. Das war´s dann aber auch schon mit der Unterhaltung. Sie klönt wieder mit der anderen Labertasche.
Rührend, wie sie sich um mich kümmert!
Boah, ist das langweilig. Ich strecke meine Beine breit aus und streife versehentlich Xenias. Hoppla!
Sie reagiert nicht.
Ich ziehe mein linkes Bein zurück. Das rechte lasse ich ausgestreckt. Ich weiß, es ist dem linken von Sandras Mutter ganz nah. Langsam lasse ich es nach links kippen. Es berührt ihr Bein. Nur ganz leicht. Xenia reagiert nicht.
Bemerkt sie es nicht?
Sie ist eine schöne Frau. Ihr Körper … *schwärm* Ich beobachte ihr Profil, wie sie angeregt mit ihrer Freundin redet. Die Haare liegen toll, füllig und locker auf ihren Schultern.
Wenn ich an Brigittes Grusellook denke!
Dafür war Brigitte wirklich lieb zu mir. Und ich war böse. Rory, der Böse! Ich muss grinsen. Verträumt schmunzele ich vor mich hin.
Ihr Bein bewegt sich. Ich nehme es nur unterschwellig wahr, träume mittlerweile von dicken Brüsten. *breitgrins*
Etwas berührt die Innenseite meiner Beine. Ich wache auf und schaue nach unten. Ein nackter Fuß hat sich auf meinen Stuhl gelegt, genau zwischen meine Beine, knapp vor meinen wichtigsten Teilen. Ich gucke zu Xenia. Sie unterhält sich. Ich gucke zum Fuß. *grübel* Neugierig lehne ich mich zurück und gucke relativ unauffällig unter den Tisch. Schnell setze ich mich wieder auf.
Es ist ihrer!
Sofort pocht mein Herz. Meine Hände liegen artig auf dem Tisch. Immer wieder linse ich zum Fuß.
Ein schöner Fuß! Ihr linker.
Der Fußballen ist leicht dreckig und sie hat ganz leicht Hornhaut am Hacken, aber wirklich nur ganz, ganz leicht. Der Fuß ist wirklich schön. Ihre Zehen bewegen sich.
Was mache ich jetzt?
Was hat sie vor? Soll ich fragen?
Lieber nicht!
Ich nehme meine linke Hand vom Tisch und lege sie bewusst auf meinen Oberschenkel. Sie ist ihrem Fuß ganz nah. Das ist aufregend. Mein Herz puppert.
Ich habe komischerweise den Wunsch, ihren Fuß anzufassen. Einen Fuß! Seltsam. Vielleicht, weil er zu einer attraktiven Frau gehört?
Ich linse immer wieder zwischen meine Beine.
Wieso tut sie das? Denkt sie vielleicht manchmal an diese Netzdingenskirchen-Situation mit uns beiden zurück?
Vielleicht.
Ich atme tief ein, gucke mich um – keine Sandra zu sehen und Xenia und ihre Freundin tratschen – und bewege meine linke Hand ganz leicht. Der Fingernagel meines Zeigefingers berührt ihren Fußrücken. *bummbummbumm* Ich verharre so.
Als ob nichts wäre schenke ich mir zur Ablenkung Kaffee ein. Ich hebe die Tasse und nehme einen Schluck. Sofort spucke ich aus, stelle die Tasse ab und huste. Xenia und ihre Freundin schauen mich an.
„Trink nicht so schnell”, mahnt mich Sandras Mutter. Ihre Freundin grinst. Ich muss weiterhusten. Meine Augen tränen und meine linke Hand drückt sich unbewusst gegen ihren Fuß.
„Ist das grässlich”, sage ich röchelnd und deute auf den Kaffee. Xenias Freundin lächelt, sie selbst nicht und beide fangen wieder zu klönen an. Ich bemerke, dass meine Fingerrücken gegen ihren Fußrücken drücken. Ich halte meine Luft an, wage meine Hand nicht zu bewegen. Verstohlen schaue ich mich um.
Ich nehme meine rechte Hand hoch und halte sie mir ins Gesicht, über die Augen. Halb verdeckt richten sich meine Augen nach unten. Der Fuß ist meiner Hose ganz nah. Gedanken schweifen ab.
Was wäre, wenn er dich berührt?
Mir fällt ein, dass ich keine Unterhose anhabe.
Hol ihn raus!
Was? Niemals!
Spiel mit ihrem Fuß an deinem Dicken!
Ich schlucke und mein Penis wächst rasendschnell an. Kurz blicke ich auf, reibe meine Nase und schaue wieder verdeckt zwischen meine Beine.
Uff … Mir geht die Düse!
Soll ich mehr wagen?
Mein Herz rast.
Vorsichtig mache ich meine Finger lang – ich zittere innerlich – und lege sie ganz, ganz megasanft auf ihren Fuß. Ich fange an zu schweben.
Das so etwas so spannend sein kann!
Xenia klönt.
Was für ein Gefühl! Meine Hand ruht locker auf ihrem nackten Fuß, der zwischen meinen Beinen liegt.
So bleiben wir eine gefühlte ganze Weile sitzen. Die Frauen haben sich wirklich viel zu erzählen und ich genieße Xenias Fuß an meiner Hand oder in, nein, an. In meiner Hand wäre es, wenn ich ihn richtig umfasse. Meine Finger liegen ja nur drauf.
Ihre Zehen sind gleichmäßig, stelle ich fest. Sie bewegen sich wieder. Nur leicht. Die Nägel sind gepflegt mit einem kurzen hellen Rand, also etwas länger. Brigitte hat auch ganz hübsche Füße, fällt mir dazu ein.
Mein Daumen bewegt sich.
Ich halte die Luft an.
Langsam legt er sich auf ihren schmutzigen Fußballen, dabei berührt er kurz ihre kleinen Zehen. Ist sie auf den Rasen spaziert? Jetzt habe ich ihren Fuß in meiner Hand.
Uff!
Am liebsten würde ich meine Augen schließen und mich nur auf die Berührung konzentrieren.
Überhaupt kein Sex und doch ist es ein berauschendes Gefühl. Es passiert eigentlich nichts und doch hat diese Situation etwas Magisches. Es ist erregend den schönen Fuß dieser Frau in der Hand zu halten. Sehr seltsam!
Und sie lässt sich nichts, aber auch gar nichts anmerken.
Vielleicht denkt sie sich einfach nichts dabei?
Kann sein.
Dieser Fuß! Wenn sie ihn schon auf meinen Stuhl stellen muss, dann … Ich bewege meinen Daumen wieder. Sanft streiche ich über ihren Ballen.
Das ich mich das traue!
Ich atme tief und lang ein. Leise.
Es fühlt sich toll an. Ich gucke verdeckt hin. Mein schmaler Daumen streichelt über ihren Fußballen. Ihre Zehen bewegen sich … nach hinten, also im Stehen gesehen nach oben (doof zu beschreiben) und ihr leicht dreckiger Ballen spannt sich.
Mein Daumen streicht nach oben bis zu ihren Zehenwurzeln. Sie bewegt sie wieder nach vorne und Ballen und Zehen greifen meinen Daumen. *schluck*
Möglichst unauffällig betrachte ich ihre kleinen Zehen, die meinen Daumen halten, ihren großen Zeh, der gegen meine Daumenspitze drückt.
Neugierig schaue ich wieder zu Xenia. Hm? Sie beachtet mich nicht. Mein Blick wird verträumt und ich stütze mein Kinn auf meiner rechten Hand ab.
Ich streichele dich, Xenia, und du lässt es zu! Wenn ich nur wüsste, ob du das mit Absicht machst … also, mit einem entsprechenden Hintergrund! Ich bin mir einfach nicht sicher, habe Schiss, zu weit zu gehen. Ich würde aber gerne weitergehen.
Ganz vorsichtig bewege ich meine ganze Hand. Meine Finger beginnen ihren Fußrücken zu streicheln. Ich beobachte Xenia dabei. Sie klönt, zeigt keine … doch! Sie atmet plötzlich tief ein, während sie ihrer Freundin lauscht.
Das war bestimmt wegen mir! Bestimmt!
Meine Fingerspitzen legen sich um ihren Fuß in die Fußsenke. Ich muss schlucken. Das ist so wenig Sex und doch so aufregend!
Ich halte meine rechte Hand vor Mund und Nase, meine Augen blicken suchend in die Gegend. Hoffentlich bemerkt das keiner! Und wo ist Sandra?
Ich drücke leicht zu, streichele dann den Fuß wieder. Meine Fingerkuppen fahren leicht über die Fußsenke, so dass der Fuß ganz kurz zuckt. Sie ist wohl kitzelig. Dann über ihre Ferse. Der Fuß fühlt sich klasse an. Meine Hand gleitet wieder aufwärts. Gleich kommen ihre Zehen! Zärtlich umschließen meine Finger sie, *schluck* spüren sie. Ihre kleinen Zehennägel. Mein Penis protestiert energisch gegen sein Gefängnis.
Mein Blick bleibt bei Xenia. Ihr Kopf ist zur Seite gerichtet. Sie redet wieder. Ich fixiere ihre Augen. Ganz kurz linst sie plötzlich zu mir. Dann labert sie wieder, tut so, als wenn die Berührungen vom Freund ihrer Tochter ganz normal wären.
Vielleicht ist es das für sie? Außer, wenn ich … wenn ich …
Ich trau mich nicht.
Wieso das denn? Sie hat doch nichts dagegen?
Das würde zu weit gehen!
Du hast sie doch schon nackt gesehen, ihre fleischige Muschi!
Schon, aber das war Zufall und das hier wäre Absicht.
Tu es!
Ich versichere mich wieder, ob keiner guckt. Dann rutsche ich scheinbar unabsichtlich vorwärts. Ihr Fuß berührt meine Hose.
Oh, Gott!
Xenia tut etwas. Ich gucke ängstlich zu ihr. Sie greift nach ihrer Tasse kalten Kaffee ohne mich zu beachten und trinkt einen Schluck. Igitt! Dann tut sie wieder interessiert, was ihre Freundin zu erzählen hat.
Ich merke, wie erregt ich bin. Meine Eichel drückt unangenehm gegen den harten Jeansstoff. Ich rutsche noch ein kleines Stück vorwärts. Jetzt spüre ich ihre Ferse an meinem Hodensack, nur getrennt durch die Jeans. Ich atme schwerer, aber leise, nehme meine andere, die rechte Hand unter den Tisch, lege sie auf Xenias kleine Zehen – mein rechter Daumen legt sich leicht zwischen großen Zeh und dem daneben – und gleite mit der linken über ihren Knöchel. So zärtlich wie ich kann, streichele ich. Sie lässt es sich tatsächlich gefallen. Himmel! Ich vergehe! Meine Hand gleitet weiter, über die Außenseite ihres Unterschenkels. Stoppeln pieksen ganz leicht. Rasierte Stelle.
Ich wage mehr, bin total spitz und versuche ihre Wade zu erreichen. Dazu muss ich mich vorbeugen, was ich auch sehr langsam tue, um nicht aufzufallen. Dabei ist meine komische Haltung jetzt schon seltsam, da ich beide Arme unter dem Tisch halte. Es wirkt so, als wenn ich wie ein Doofkopf vorgebeugt bin und interessiert dem Getratsche der älteren Frauen zuhöre. Es geht aber. Ich erreiche ihre wunderbare Wade. Die Wade von Sandras Mutter. Allerdings habe ich nicht berücksichtigt, dass dadurch ihr Fußballen gegen meinen harten Penis drückt. Ich muss erstmal tief einatmen. Ist das erotisch!
Meine Hand umfasst ihre weiche Wade, drückt den Muskel. Ganz schön kräftig, sportlich! Trotzdem liegt sie verführerisch weich in meiner Hand.
„Was tust du denn da?”
Ich schrecke auf und der Fuß verschwindet. Sandra steht hinter mir.
„Nichts”, tue ich ahnungslos.
Sandra guckt mich böse an, dann dreht sie sich weg und verschwindet. Ich springe auf und laufe ihr hinterher.
„Was ist denn?” will ich wissen, in der Hoffnung, dass sie nichts bemerkt hat.
Sie antwortet nicht, stolziert weiter.
Scheiß Zickenalarm! Was mache ich denn jetzt?
„Wo warst du denn die ganze Zeit?” versuche ich abzulenken.
Sie dreht sich mit verschränkten Armen um. „Was war denn das eben, bitte schön?” keift sie.
„Was denn?”
„Du hast den Fuß meiner Mutter zwischen deinen Beinen gehabt.”
Ach du …!
Überleg, Rory!
Schneller, Dummkopf!
„Das war doch nichts”, antworte ich. „Sie hat nur mal ihr Bein ausgestreckt.”
„Nur das Bein ausgestreckt!” wiederholt sie mich.
„Ja, und ich habe ihr angeboten, dass sie es kurz auf meinen Stuhl legen kann. Das war alles.”
„Das war alles!” Wieder.
„Ja, natürlich war das alles! Was denkst du denn? Das ich ihren Stinkefuß angegrabbelt habe?”
Sandra hat noch ihre Arme verschränkt, wirkt jetzt aber nicht mehr so sicher. Sie denkt nach.
„Denkst du so was?” gebe ich mich entsetzt.
Sie zieht eine Schnute. „Nein, aber …”
„Was aber?”
„Aber das ist trotzdem nicht in Ordnung. Was würdest du sagen, wenn ich meinen Fuß auf den Schwanz deines Vater drücke?”
„Nichts. Der ist ein Arsch!” flachse ich. „Außerdem hat sie mich überhaupt nicht berührt. Man, sie ist deine alte Mutter.”
„So alt ist die gar nicht.”
„Jetzt sei doch vernünftig”, tue ich verzweifelt. „Gut, ich werde ihren Fuß nicht mehr auf meinen Stuhl lassen.”
Wir schauen uns an. Dann sage ich leise: „Wo warst du denn? Du hast mir gefehlt!”
Sie wartet, weitet dann ihre Arme und drückt sich an mich. „Ich war ein bisschen sauer, weil du so spät hier warst.”
Ich verdrehe meine Augen. Wegen so einem Bisschen! Mädchen sind wirklich Zicken. Jedenfalls war da Brigitte wesentlich angenehmer. Zeit zum Verschwinden! Hab mich lange genug hier durchgequält, meine Pflicht erfüllt!
„Na, ihr zwei!”
Wir schauen zur Seite, Sandra noch nölig wirkend und an mich gedrängt.
Sandras Oma lächelt uns an. „Na, was habt ihr denn?” fragt sie, als sie sieht, dass ihre Enkeltochter sorgenvoll wirkt.
„Liebeskummer, Sandra? Machst du dir Sorgen um deinen hübschen Freund?” Sie lacht.
„Nein, alles in Ordnung”, sage ich und lege beschützend meine Hand auf Sandras Kopf.
Ihre Oma schaut mich an, ist etwas kleiner als ich und fasst mir mit ihrer Hand ins Gesicht.
Das kenne ich doch!
Sie streichelt mich fast und lächelt dabei. „Nun macht euch mal keine Sorgen, Kinder, wir wollen doch noch grillen nachher.”
Oh, nein!
++++++++++++++++
Es kommt, wie es wohl kommen muss. Ich sitze am Abend immer noch auf dieser Party. Will ja Sandra nicht noch mehr verärgern! Der Grillmeister, Sandras Vater, der Rudi, sollte lieber seine Hände vom Grill lassen. Das Fleisch ist zäh und die Würstchen schwarz. Es schmeckt nicht.
Ich entpuppe mich als lausiger Gesprächspartner, rede wenig und auch nur missmutig. Ein Partyschreck. Trotzdem sitze ich nicht mehr alleine, obwohl Sandra sich dann doch lieber mit Tanten und Cousinen oder so was unterhält. Ihre Oma sitzt neben mir und brabbelt unaufhörlich. Scheint wohl in der Familie zu liegen. Sie hat wohl auch schon zu tief ins Glas geguckt, vermute ich. Jedenfalls habe ich sie ohne Sektglas noch nicht gesehen.
„Was trinkst du denn da?” fragt sie mich, obwohl sie weiß, dass es Cola ist. „Probier mal ein Schlückchen!” Sie hält mir eine Flasche mit braunem Zeug hin.
„Was is´n das?”
„Ein wenig zum Auflockern. Du bist ja so verspannt.” Sie greift mir auf den Rücken und rubbelt mich. „Tut dir gut, mein Junge!” Sie schenkt mir einen klitzekleinen Schluck in ein sauberes Glas ein. Ich halte das Glas an die Nase. Ein brennender Geruch zieht hinein.
„Das kann man doch nicht trinken”, stelle ich angewidert fest.
„Na, du kannst doch nicht andauernd dieses zuckerige Zeug trinken, Rari.”
„Ruairi”, verbessere ich sie.

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Erstes Mal

Die perverse Inzestfamilie

Alles ist ausgedacht und in Wirklichkeit nicht passiert.

Georg, 57 Jahre, etwas Bauch, aber sonst gut aussehend, steht in der Eingangstür:“ Endlich Wochenende“ dachte er und stellte seine Aktentasche ab. „Ich bin zuhause“ rief er und ging zur Küche. Seine Frau Ingrid, 54 Jahre, mit herrlichen Hängetitten und den Drang ständig und überall hin zu pissen, drehte sich um und lächelte ihn an. Das Mittagessen dampfte schon auf dem Tisch und Georg hörte den Schlüssel in der Tür. Martin und Tina, beide gerade 19 und Zwillinge, kamen herein. Sie hatten rote Wangen und Martins Schwanz hing aus seiner Hose. Tina wischte sich noch das Sperma vom Mund und rief:“ Boah habe ich einen Hunger, was gibt es denn?“ „Aber Kind, du sollst doch nicht schon vorher essen“ zwinkerte ihr Vater ihr zu. Tina lachte und setzte sich an den Tisch. „Ficken wir denn heute? Ich habe alles abgesagt“ kam es von Martin. Die Eltern lächelten beide und Mutter Ingrid sagte:“ Also wißt ihr was? Ihr seid ganz schon versaut. Wir essen erst mittag und dann sehen wir weiter. Außerdem sind wir eine anständige Familie jaaaaa?“.

Georg und Ingrid liebten es Sex zu haben. Sie waren nach außen hin ein anständiges, nettes Paar, aber zuhause ging die Luci ab. Sie fickten in sämtlichen Löchern. Dildos in allen Formen nannten sie ihr Eigentum. Georgs Familie hatte Ingrid ins Pissen eingeführt und nun kann sie sich Sex ohne den goldenen Saft nicht mehr vorstellen.

An einem Wochenende, die Kinder hatten ihren 18 Geburtstag gefeiert und gingen in die Disco, verlebten Ingrid und Georg die freie Zeit mit heißem Sex. Sie bemerkten aber nicht, dass die Kinder schon eher nach Hause kamen. Die beiden standen in der Tür und beobachteten was die Eltern machten. Sie kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Leise schlichen sie in ihre Zimmer und gingen ihren Gedanken nach. Immer öfter gingen sie abends aus um dann heimlich durch die Fenster zu spicken und die Eltern zu beobachten.

Irgendwann bekamen die Eltern das aber mit und holten die Kinder zu einem Gespräch. Sie gingen mit dem Thema Sexualität ganz offen um. Sie wußten, dass beide ja auch schon Freund und Freundin besaßen und selber Sex hatten, daher war das Gespräch auch sehr locker.

An deren 19 Geburtstag hatten die Kinder zur Party geladen. Es war feucht/fröhlich. Gegen 2 Uhr dann war die Party vorbei. Ingrid, Martin, Georg und Tina räumten noch ein bischen auf. Alle 4 hatten ebenfalls was getrunken und somit kamen anzügliche Sprüche auf den Tisch. „Ach so“ rief Tina leicht lallend „ was ich euch noch sagen wollte Mama und Papa, ihr könnt ficken wie ihr wollt. Mich stört es nicht. Dich Martin?“ Martin schüttelte den Kopf und drehte sich weg. „Na wenn es euch nicht stört, dann kann ich eure Mutter ja gleich hier vernaschen, ihre Titten sind wieder einmal prächtig“ grinste der Vater und legte gleich Hand an. „Tut euch keinen Zwang an, aber wundert euch nicht, wenn ich wichse“ preßte Martin hervor und knetete seinen Schwanz. Alle lachten und ließen ihren Gefühlen freien Lauf. Georg küßte seine Frau und ließ seine Hand in ihren Schritt gleiten. Ingrid verdrehte die Augen, stieß die Hand aber weg:“ Ich bin zu betrunken, ich möchte nur noch schlafen“ sagte sie. Die Familie beschloß alles weiter stehen zu lassen und sich schlafen zu legen.

Am nächsten Morgen saßen sie leicht verkatert am Frühstückstisch. Mutter Ingrid schenkte sich gerade einen Kaffee nach, als Martin sagte:“ War ne nette Party gestern oder? Ich fand das Ende nur ziemlich doof. Mama du hättest dich doch wohl noch eben zusammen reißen können….“ „Ja, finde ich auch“ sagte Georg und biß von seinem Brot ab. „Ich für meinen Teil hatte nen Ständer in der Hose, aber nein, durfte ja nicht“ „Nun hört aber auf“ lachte Ingrid. „Mir ging es wirklich nicht gut, mir war schwindelig und ich mußte schlafen. Außerdem hättest du ja zu Tina gehen und ihre Muschi pimpern können, warum soll ich denn immer herhalten?“ „Hättste denn gewollt?“ ging die Frage von Vater Georg an Tina. Diese nickte nur begeistert:“ Jo gerne doch, aber ich habe es mir selber gemacht“. „Na dass sind ja wieder Themen hier, wir frühstücken und ihr habt nur Ficken im Kopf“ lachte Martin und faßte sich an seine Jogginghose, bei der einen leichte Beule schon zu sehen war.

„Jetzt ist aber Schluß“ rief Ingrid „ihr könnt das später ausdiskutieren, nun helft mir beim abräumen“. Tina stand auf und räumte das Geschirr weg. Ihr kurzes Nachthemd zog sich beim bücken immer wieder über ihren nackten Hintern so daß jeder ihn betrachten konnte. Vater Georg sah genau ihn und auch er legte bei sich Hand an. „Mensch Ingrid, den geilen Arsch hat sie von dir“ grinste er. Auch Martin wichste seinen Schwanz durch die Hose und grinste. Mama Ingrid ging auf Tina zu und hob das Nachthemd ganz hoch. „Na ich weiß nicht, ich denke mal dass sie die Fotze von mir hat. Bück dich mal tiefer Tina“ sagte sie und spaltete die Fotzenlippen. „OOOOhhhhh ja, die nasse Möse ist tatsächlich von dir“ preßte Georg hervor. „Kann ich leider nicht beurteilen, habe Mamas Möse ja noch nie gesehen, zeig mal her, ich will auch vergleichen“ sagte Martin und ging auf seine Mutter zu. Diese lehnte sich an die Spüle und zog ihre Schlafanzughose herunter. Martin strich mit dem Mittelfinger über ihre Möse um dann das gleiche bei Tina zu machen. Beide Frauen stöhnten leise auf. „Nun ist aber Schluß, ich geh mich duschen, bin ja noch gar nicht zurecht gemacht“ rief Ingrid und stieß die Hand weg. Tina folgte ihr noch oben. „Nun steh ich hier mit ner Latte und die Frauen gehen weg, so ne Scheiße“ jammerte Martin. „Na dann muss ich dir wohl helfen“ grinste der Vater und winkte Martin zu sich.

Georg nestelte an Martins Hose und holte den Schwanz heraus. Genüßlich leckte er daran um ihn anschließend in seinem Mund versinken zu lassen. Martin stöhnte laut auf:“ Ja mach weiter Papa“ sagte er. Georg indes zog sich langsam seine Hose aus, strich mit einem Finger durch die Butter und schmierte sich diese an seinen Arsch. „Fick mich“ nuschelte er und legte sich bäuchlings auf den Tisch. Martin ließ sich das nicht 2x sagen und stieß seinen Prügel in des Vaters Arsch. „Jaaaaa das tut gut“ preßte er. Martin stieß härter zu und verzog das Gesicht zu einer Grimasse. Er war ganz in seiner Geilheit versunken und genoß dieses herrliche Gefühl. „Warte eben“ rief Georg und richtet sich auf. Martins Schwanz flutschte heraus. Georg drehte sich zu Martin, hielt seinen halberigierten Schwanz fest und schloß die Augen. Martin stutzte, was sollte denn nun passieren? Dann kam es, das goldene Naß. Georg richtet seinen Schlauch auf Martins Pimmel und dieser fühlte die Wärme. „Wow ist das schön“. Wenn sein Schwanz nicht schon steif gewesen wäre, dann spätestens jetzt. Martin fing die Pisse mit seinen Händen auf. Als der Strahl versiegte, drehte sich Georg erneut um und empfing Martins Schwanz wieder in seinem After.

Es dauerte nicht lange und das Sperma suchte sich seinen Weg. „Bleib bei mir“ rief der Vater und ächzte. Martin schoß alles was er hatte in des Vaters Darm, begleitet mit dreckigen Worten wie: Ja du geile Sau und du Fickfotze.

Nachdem er sein Sperma verschossen hatte, ging er in die Hocke und schleckte an Georgs Schwanz. Mit einer Hand wichste Georg und auch er schoß sein Sperma ab. Er ließ es auf Martins Gesicht herab und schaute zu, wie es langsam abtropfte. Dann küßte er seinen Sohn und setzte sich ermattet auf den Stuhl. „Du saust den Stuhl ein“ kam es von Martin. „Egal, ich liebe dieses glitschige Gefühl am Arsch“ lachte Georg. „Lass uns weiter einräumen, dann braucht Mama das nicht mehr machen. „Bor die Teller von gestern sind völlig eingetrocknet, die hätten wir abspülen müssen. Naja, mache ich nun noch“ sagte Martin und stellte sich vor die Geschirrspülmaschine. Nun hielt er seinerseits seinen Schwanz fest und ließ seine Pisse über die Teller laufen. Die Männer lachte:“ Mensch was sind wir versaut“.

Die beiden Frauen gingen ins Bad. Ingrid zog sich aus. Ihre Titten baumelten vor ihrem Bauch. „Oh Mama du hast so herrliche Titten, darf ich daran mal saugen?“ „Komm mit in die Dusche“ gab die Mutter zurück und stieg in die Wanne. Tina hinterher. Sogleich saugte sie sich an Mutters Titten fest, die den Wasserhahn aufdrehte. Das Wasser schoß heiß aus dem Hahn und beide Frauen liebten es. Tina ging in die Hocke und schleckte mit der Zungenspitze an Ingrids Möse. Plötzlich drehte diese das Wasser aus, hielt inne. Tina schaute erstaunt hoch und dann wurde sie geduscht. Ingrid stöhnte auf und Tina nahm die Pisse mit der Zunge auf. Sie leckte ihre Mutter und stieß einen Finger in die nasse Möse. „Mmhhh ja ich mag das, mach weiter mein Kind“. Tina stieß nun mit 2 Fingern und drehte diese. Ihre Mutter fing an zu zittern.

Sie zog ihre Tochter noch oben um sich dann selber auf den Badewannenrand zu setzen und ihrerseits des Tochters Fotze zu verwöhnen. Beide Frauen ließen sich nicht stören und befingerten und beleckten sich gegenseitig. Auch hier dauerte es nicht lange und sie steigerten sich zur Extase. Der Orgasmus kam schnell und heftig. Sie warfen sich hin und her und das wohlige Zittern kam über sie.

Anschließen stellten sie das Wasser wieder an und wuschen sich. Sie alberten aber noch weiter herum. „Du sag mal Mama, hast du mit deinen Eltern auch gefickt?“ „Nein, meine Eltern waren zu prüde. Ich habe aber mit Papas Eltern damit angefangen. Die sind schuld „ kam es als Antwort. „Oh bitte erzähl es mir“ bat Tina.

Während sich die Frauen abtrockneten, fing Ingrid an zu erzählen:“ Also es war so. Wir sind eines Tages zu Oma Elfi und Opa Gerd gefahren. Ihr wart noch nicht auf der Welt. Opa und Papa waren im Wohnzimmer und Oma winkte mich mit in den Keller. Wir tranken dort unten immer heimlich Sekt, also ganz normalen Sekt. Oma kam auf einmal auf die Idee mir einen besonderen Schnaps zu geben. Der würde geil machen, hatte sie gesagt. Ich nahm ein Gläschen, aber bei mir passierte nichts. Oma sagte dann zu mir, sie würde schon ganz harte Titten bekommen. Ich spürte immer noch nichts und sagte es ihr auch. Sie griff mir an meinen Titt und auf einmal wurde mir ganz warm. Wir tranken noch ein Glas und es stellte sich wirklich die Geilheit ein. Ich wurde ganz naß und glitschig. Oma merkte es und griff mir unter den Rock. Ganz vorsichtig fingerte sie mir an der Möse rum. Eigentlich wollte ich das nicht, aber ich war einfach zu geil und ließ es geschehen.

Sie küßte mich dann und ich fing meinerseits an ihre Titten zu berühren. Sie stöhnte damals auf und wir wurden wilder. Sie drückte mich in die Knie damit ich ihre Fotze lecken konnte, doch gerade als ich ihren Mösensaft schlecken wollte stieß mich etwas zurück. Sie pißte mir ins Gesicht und auf die Kleidung. Das machte mich noch geiler. Ich ließ ihre Pisse in meinen Mund laufen um ihn dann wieder auszuspucken. Die Pisse lief über meine Titten bis runter über meine Möse, ohhh das war so schön. Anschließend leckte ich sie wieder. Wir beide rollten über den Boden und, genauso wie wir beide gerade, fingerten und leckten wir uns bis zum Orgasmus.

Nachdem ich endlich wieder zu Atem kam, sagte ich ihr, dass ich deinen Vater holen wollte, ich wollte ihn auch spüren. Oma aber meinte, ich solle leise die Treppe hochgehen und mich aber nicht erschrecken, wenn ich die Männer sehe. Sie selber würde noch etwas aufräumen. Ich ging also ganz leise die Treppe hoch und hörte schon das Stöhnen. Vorsichtig schaute ich ins Wohnzimmer und sah, wie dein Vater deinen Opa in den Arsch fickte. Beide Männer schrieen auf, als endlich die Ficksahne herausschoß. Das war ein schöner Anblick den ich bis heute nicht vergesse. Leise ging ich wieder in den Keller und Oma lachte mich an. Na alles gesehen? sagte sie damals. Ich nickte nur und nahm mir noch so einen geilen Schnaps, ach was sag ich denn, ich nahm 2 oder so. Oma rief dann den Opa zu uns in den Keller.

Fragend kam er herunter. Du mußt mir helfen hatte Oma damals gesagt und öffnete die Tür. Ich lag da auf dem Tisch und meine Möse war wieder ganz feucht. Ich wollte deinen Opa, am liebsten in allen Löchern. Er grinste und rief seinen Sohn. Papa kam ebenfalls die Treppe herunter und sah, dass dein Opa sich schon an meiner Möse zu schaffen machte. Dein Vater ließ sich nicht bitten und besprang deine Oma. Beide Männer befriedigten uns abwechselnd. Dann ging plötzlich die Tür auf und Gusti, der Bruder deines Vaters, stand im Rahmen. Er fragte was denn hier abginge und Opa meinte nur, er könne helfen in dem er mir seinen Schwanz in den Rachen schiebt. Doch zuerst entleert Gusti sich über uns. Schweiß, Pisse und Sperma, das gab eine echt geile Mischung. Es war herrlich naß und bald lagen wir erschöpft auf dem Boden und mußten ruhen.

Am Anfang war es mir sehr peinlich, doch das ließ nach, nachdem ich feststellte, dass es in der Familie völlig normal war, dass jeder mit jedem fickte. Als wir dann nach Hause fuhren, sagte ich zu deinem Vater, dass ich mir wünschen würde, dass unsere Kinder diese mit uns auch mal erleben. Ich konnte ja damals nicht ahnen, dass es Wirklichkeit wurde.

Tina hörte gespannt zu und vor ihren Augen sah sie die Szene. Sie stellte sich ihren Opa vor und wie er sie selber ficken würde. Sie wurde ganz wuschig. Ihre Mutter sah das und grinste:“Na, haste schon wieder irgendwelche Gefühle?“ lachte sie. Die Frauen zogen sich ihre Bademäntel über und gingen wieder nach unten in die Küche.

Die Männer saßen dort noch immer und hatten gerötete Wangen. Der Geschirrspüler lief und der Tisch war auch abgedeckt. „Na riecht ihr nun wieder gut?“ fragte Georg. Die Frauen nickten. „Mama hat mir von deinen Eltern erzählt und wie ihr angefangen habt gemeinsam Sex zu haben“ sagte Tina. Martin schaute von einem zum anderen:“ Wie jetzt? Mit Oma und Opa? Nee Quatsch oder?“ stammelte er. Wieder erzählte Ingrid die Geschichte, aber diesmal begleitet von Georgs Kommentaren. Die Erzählung an sich, ließ Martins Schwanz erneut wachsen, auch Tina rutschte unruhig auf dem Stuhl. Georg indes streichelte die Titten seiner Frau, und auch sie legte Hand an sich. Leise hörte man die glitschige Muschi quatschen.

Plötzlich stand Georg auf und schob seinen steifen Stengel vor Tinas Gesicht. Diese machte sich sogleich ans Werk und fuhr langsam mit der Zungenspitze über seine Eichel. Mutter Ingrid erzählte weiter und spreizte die Beine. Martin hockte sich vor ihr und hörte den Erzählungen weiter zu, aber lutschte dabei die Möse seiner Mutter. Ihr Saft schmeckt sehr gut und seine Geilheit wuchs. Er knubbelte an ihrem Kitzler und hörte sie aufstöhnen:“ Erzähl weiter“ kam es von ihm. Doch sie mußte hin und wieder eine Pause machen weil ein Stöhnen über ihre Lippen kam.

Georg zog Tina hoch und setzte sie auf den Tisch:“Sorry, aber ich will dich ficken“ sagte er und preßte seinen Prügel in ihre Möse. „So ein dickes geiles Ding, jaaaaa schieb ihn rein, tief, ganz tief, ich will deine Eier klatschen hören” ächzte sie und Georg steiß zu. Mutter und Sohn ließen sich mitreißen und so schob Martin ebenfalls seinen geilen langen Schwanz bis zum Anschlag in die nasse Fotze seiner Mutter. Diese schrie auf und bombadierte Martin mit geilen Worten. „Ja du Hengst, fick mich, du geile Sau, du Fotzenhund, du herrlicher Ficker, komm her, leck mich, fick mich mit deiner Zunge“ kam es von ihr. Martin wurde immer geiler. Diese Worte regten ihn an:“ Ja, du bist meine MutterFotze, dein Sohn fickt dich bis zur Besinnung. Ich werde dich einsauen, dich anpissen, na regt dich das an?“

Ingrid nickte nur atemlos und sah, wie ihre Tochter ihrem Mann gerade das Arschloch aussaugte. Er selber lag mich geschlossenen Augen über den Stuhl gelehnt und seine Sabber lief ihm aus dem Mund. Die Familie fickte am Samstagmorgen, andere lasen Zeitung, doch sie fickten auf Teufel komm raus.

Gegen Mittag hatten sich alle zurückgezogen, sie brauchten etwas Ruhe.

Tinas Handy klingelte und Sabine war dran. Tinas beste Freundin. Sie wollte sich für abends verabreden, doch Tina sagte nein. Sie würde besseres zu tun haben, sage sie in sich grinsend. Sie ging rüber in Martins Zimmer, der wichsend auf seinem Bett lag. „Wer hat denn angerufen“ fragte er. „Och das war Sabine, die wollte heute abend weggehen. Aber die Entscheidung zwischen Disco und eine Familienfickabend fiel mir doch sehr leicht“ grinste sie zurück und schlang ihre Lippen über seinen Schwanz. Entspannt lehnte Martin seinen Kopf zurück und ließ es geschehen. Plötzlich ging die Tür auf und Georg stand im Türrahmen. Er sah Tinas Arsch sich ihm entgegenstrecken und sah auch, dass der Mösensaft erneut floß. Ein Lächeln umspielte seine Mundwinkel und auch sein Schwanz zuckte. Martin winkte ihn zu sich und Georg hockte sich vor Tinas Arsch. Seine Zunge schmeckte den Mösensaft und Tina spürte das leichte kitzeln. Sie spreizte etwas mehr die Beine und lud ihren Vater somit ein, noch agiler zu werden.

Dieser stellte sich hin und sagte grinsend:“ Eigentlich wollte ich aufs Klo, aber wir müssen ja Wasser sparen“. Er pißte seiner Tochter auf den Arsch und beobachtete wie das Naß an ihren Backen und an der Möse herunter lief. Martin fingerte sie derweil dabei und auch er spürte die Wärme und die Nässe an seinen Fingern. Sein Pimmel war so steif und hart, das Tina Mühe hatte, ihn ganz zu verschlingen. Mit der Zunge fuhr sie an seinem Schaft rauf und runter, knetete seine Eier und zwirbelte mit einer Hand an seinen Brustwarzen. Von Mösensaft und Pisse ganz nass, schob Georg seinen Schwanz nun in Tinas Fotze. Diese stöhnte auf und saugte heftiger an Martins Schwanz. „Ingrid“ rief der Vater „ komm schnell nach oben, wir brauche dich hier“. Schon kam Ingrid die Treppe hoch und sah das Spektakel. Martin rutschte auf seinem Bett etwas herunter und seine Mutter setzte sich auf sein Gesicht. Mit der Zungenspitze schleckte und fickte er sie. „Nun bin ich aber dran“ sagte der Vater und zog seine Frau von Martins Gesicht. Sie ging nun in die Hocke und lutschte an der Fotze ihrer Tochter, während sich Georg den Schwanz von Martin blasen ließ.

Tina mußte sich nun auf Martins Schwanz setzen, ihre Geilheit verlangte es. Tief drang er in sie ein und seine Bewegungen wurden wilder. „Komm Georg, fick mich auch“ rief Ingrid. Ihr Mösensaft war überall verteilt und Georg hatte keine Schwierigkeiten in ihren Arsch einzudringen.

Beide Männer fingen das Pumpen an. Beiden schrieen fast gleichzeitig und jagten ihr Sperma in die Frauen. Ermattet lagen sie nun auf dem Bett und Tina leckte das Sperma ihres Vaters aus dem Arsch ihrer Mutter. Mit einem Finger nahm sie es auf und leckte den Finger dann wieder ab. Ihre Mutter lag da und zitterte noch immer, dann drehte sie sich um und setzte sich über ihrer Tochter. „ja, piss mich an Mama“ sagte Tina und wartete. Erst kamen nur Tropfen, doch dann ergoß sich ein ganzer Strahl. Martin, sein Vater und Tina versuchten die Pisse aufzunehmen, während Ingrid ächzte und stöhnte.

Am Abend servierte Ingrid Pizza vom Blech. Alle stürzten sich hungrig darauf. Dazu gab es Bier, welches sie tranken wie Wasser. Schließlich haben sie viel verbrannt und mußten ihren Haushalt wieder auffüllen. Sie saßen gemeinsam im Wohnzimmer und schmatzen. „Wie schmeckt eigentlich Pizza mit Mösensaft“ fragte Martin in die Runde. Tina stand auf und öffnete die Beine. „Probier es aus“ sagte sie und Martin nahm etwas erkaltete Rinde und tunkte sie in diesen herrlichen Dip. „Mmmhh das ist phantastisch. Mama du mußt das nächste Mal Fotzensaft mit reinmachen“ sage er. Ihre Mutter derweil stand ebenfalls auf und sagte:“ Mir ist die Pizza einfach zu hart. Harte Schwänze mag ich, aber harte Pizza…. nee, ich weiche sie mal etwas ein.“ Ihr Mann und die Kinder schauten gespannt zu und Ingrid ließ ihrer Pisse auf ein Stück Pizza prasseln. Dann probierte sie es und fand es gut.

Mit vollen Mund tat Georg sich daran, die Möse seiner Frau zu lecken. Die Tomatensoße verschmierte sich an ihrer Pflaume und schon gesellte sich Tina dazu, und half dabei, ihre Mutter wieder zu säubern. Martin zog fordernd an Georgs Schulter und dieser stülpte seine Lippen sofort über Martins Schwanz. Ingrid mußte sich setzen, ihre Beine fingen an zu zittern. Tinas Gesicht verschwand ganz in der nassen Fotze ihrer Mutter. „Ja mein Kind leck deine Mutter“ schrie Ingrid laut. „Komm Martin, jetzt zeige ich dir mal, wie geil Arschficken ist“ rief Georg und drang in Martins Darm. Erst schrie er kurz auf, doch dann paßte er sich dem Rhythmus an. „Herrlich, dein Schwanz Papa, stoß fester.“ rief er vor Geiheit. Martin robbte mit dem Schwanz seines Vaters im Arsch zu Tina und preßte seinen eigenen Schwanz in deren Möse. Alle schrieen laut. Ein geiler Anblick, Tina leckt die Möse ihrer Mutter und wird von ihrem Bruder in die Fotze gefickt, dieser wiederrum in den Arsch von seinem Vater. Gleichzeitig kamen sie zum Orgasmus. Nachdem sie wieder atmen konnten, schauten sie sich an und lachten, so eine verfickte Familie gibt’s wirklich kein zweites Mal.

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Erstes Mal Fetisch

Mamas unvergesslicher Geburtstag Teil 05

Peter kniete sich nun neben den Stuhl meiner Tante, zog einen Träger ihres BH nach unten und legte so ihren linken Busen frei.

Er war in der Tat riesig und hatte die Form einer länglichen und etwas zu groß geratenen Honigmelone.

Peter bearbeitete den Busen mit beiden Händen, während er mit seinen Lippen an ihren fleischigen Nippeln saugte.

Onkel Werner schien nicht das geringste dagegen zu haben, er spornte Peter sogar noch an und filmte eifrig weiter.

Mein Schwanz der gerade dabei gewesen war, sich etwas zu beruhigen, begann wieder ziemlich schmerzhaft gegen den Stoff meiner Hose zu drücken.

Ich wollte gerade den Finger heben und mich als nächster freiwillig melden als ich hinter mir Mamas überraschten Ausruf hörte.

“Was ist denn hier los”

Onkel Werner stoppte kichern die Aufnahme und setzte sich schwer atmend wieder auf seinen Stuhl. Es war wohl nicht schwer zu erraten, dass auch er eine Ständer hatte, den er jetzt zu verbergen suchte.

“Och nix besonderes. Wir machen nur die Film CD voll” kicherte er mit leicht errötet.

“Hallo….ihr seit hier nicht alleine. Wie wäre es mit etwas Rücksichtnahme” mischte sich Tante Steffi erbost ein.

Mittlerweile hatten sich alle wieder auf ihre Plätze gesetzt und Tante Petra sich wieder komplett angezogen, was mich zu einem stummen Fluch veranlasste.

Es kam zu einem kurzen heftigen Streitgespräch zwischen Tante Steffi und Onkel Werner, während Mama versuchte die Wogen zu glätten.

Ich zog es vor mich dezent zurück zuziehen um eine Pinkelpause einzulegen.

Peter folgte mir und holte mich kurz vor der Toilette ein.

“Wird Zeit das du mir auch einen kleinen Gefallen tust” begann er unvermittelt.

Ich schaute ihn fragend an.

“Dein Onkel und ich würden gerne Deine dicke Tante durchvögeln.”redete er munter drauf los als ob er wir gerade einen Grillabend planen würden.

“Wie du ja gerade bemerkt hast, geht es hier leider nicht und bei mir auch nicht, weil deine Schwester einen Schlüssel von unserer Wohnung hat.

Wie wäre es denn in deiner Bude?”

Ich brauchte ein paar Sekunden bis mein Kopf realisiert hatte, was Peter da von mir wollte.

Tante Petra durchvögeln? In meiner Wohnung?

In meinem Kopf begann es erneut zu rattern.

Ina hatte keinen Schlüssel von meiner Wohnung. Nicht weil ich ihr irgendwie misstrauen würde, ich hatte bisher einfach nicht daran gedacht ihr einen machen zu lassen.

Außerdem war sie ziemlich geladen und würde sich mit Sicherheit heute nicht bei mir blicken lassen.

Da hatte ich also nix zu befürchten und ich konnte es auch kaum erwarten, ihre mächtigen Möpse in der Hand zu halten.

Mit Sicherheit würde ich dazu in meiner Wohnung Gelegenheit bekommen und wer weiß wozu sonst noch alles…..

“Ok, wieso nicht? Aber nur wenn ich eine Kopie von den Filmaufnahmen bekomme! ” entgegnete ich grinsend.

Er grinste zufrieden zurück.

“Ich denke mal das wird kein Problem sein und es hat auch keiner etwas dagegen das du dabei bist, falls du Lust hast?”

Ich nickte schnell.

“Also dann in einer Dreiviertelstunde bei dir!” flüsterte er mir zu und wir trennten uns.

Während er zurück zur Terrasse ging um den beiden die erregende Neuigkeit zu übermitteln, ging ich gedankenverloren in die Toilette und erledigte mein Geschäft.

Worauf hatte ich mich da bloß eingelassen?

Doch es gab nun kein Zurück mehr und das wollte ich auch gar nicht!

13

Es war nicht besonders schwierig, unauffällig zu verduften.

Ich behauptete einfach, ich würde mich mit meiner Freundin treffen.

Peter nickte mir kurz zu, er wusste wo ich wohne.

Onkel Werner versuchte sich nix anmerken zu lassen, doch in seinem Gesicht konnte ich erkennen, dass er von Peter bereits unterrichtet worden war.

Bevor ich ging, warf ich noch einen letzten Blick auf Tante Petra.

Sie vermied es mich anzusehen.

Ich stellte mir vor das ich sie gleich nackt in meiner Wohnung sehen würde und meine Vorfreude wuchs von Minute zu Minute.

Ich fuhr schnellstens in meine Wohnung, die übrigens nur eine Viertelstunde von Mamas Haus entfernt lag und wartete gespannt.

Ob sie tatsächlich bei mir auftauchen würden?

Oder war das wieder mal eine von Peters Schnapsideen die sich nicht wirklich realisieren ließen?!

Etwa 10 Minuten nach dem vereinbarten Zeitpunkt klingelte es und sie waren tatsächlich alle drei gekommen.

Onkel Werner hatte sogar seine Videocam mitgebracht.

Tante Petra war deutlich anzumerken, dass es ihr nicht leicht gefallen war hier zu erscheinen.

Offensichtlich hatte mein Onkel sie überreden müssen.

Er kam auch dann ohne Umschweife gleich zur Sache.

“Es versteht sich von selbst, dass unser Besuch hier unter uns bleibt?!”

“Na klar” beeilte ich mich zu bestätigen um ihn und wohl hauptsächlich auch meine Tante zu beruhigen.

“Sie schaute sich interessiert um und meinte dann wohlwollend :”schön hast du es dir hier eingerichtet”.

“Ich will ja nicht drängeln” unterbrach uns Peter “aber meine Freundin, ist im Moment sowieso nicht sonderlich gut auf mich zu sprechen. Wenn ich mich jetzt auch noch stundenlang irgendwo rumtreibe, dann ist der Ofen gleich ganz aus.

Die Couch da, kann man die ausziehen?”

Ich nickte und erweiterte meine Wohnzimmercouch in zwei Teile.

Sie war als Schlafgelegenheit für Gäste gedacht und eignete sich dafür hervorragend.

Peter machte dann auch gleich eine Sitzprobe und meinte dann grinsend zu den beiden ” na was meint ihr?”

Eine zeitlang schaute jeder den anderen unschlüssig an, so als ob keiner wusste wie es denn nun weitergehen würde, bis Peter sich schließlich komplett auszog und es sich auf der Couch bequem machte.

Dies war dann auch das Startsignal für Onkel Werner, seine Camera in Position zu bringen, während meine Tante sich etwas gehemmt entkleidete.

“Es ist nicht das erste Mal, dass wir so etwas machen, aber vorher war nie unser Neffe dabei” erklärte mir Onkel Werner augenzwinkernd.

Dann half er seiner Frau beim Ausziehen, in dem er ihr den BH abstreifte und sofort eine ihrer wirklich mächtigen Brüste ergriff und sie massierte.

Ich starrte wie gebannt auf das mir dargebotene Schauspiel, bis mir schließlich einfiel, ein Bettlaken aus dem Schlafzimmer zu holen.

Ich wusste aus eigener Erfahrung, wie schwer sich Spermaflecken aus meiner Couch entfernen ließen und breitete das Laken schnell noch über der ausgezogenen Couch aus, bevor es so richtig los ging.

Peter räkelte bereits lässig darauf herum,spielte an seinem schlafenden Schwänzchen herum und grinste mich dabei provozierend an.

Als Tante Petra aus ihrer Hose stieg, sah ich, dass sie darunter so eine Art halterlose dicke ,schwarze Strumpfhose trug.

“Mhhh geil, schwarze Strapse” hörte ich Peter rufen.

Ungeduldig zog er meine Tante auf die Couch und begann ebenfalls ihre Brüste zu begrabschen.

Gierig nuckelte er an ihren fleischigen , verhärteten Brustwarzen und knetete sie weiter durch.

Er musste dafür beide Hände zu Hilfe nehmen um sie komplett umfassen zu können.

Onkel Werner begann sich ebenfalls auszuziehen, checkte dabei aber ständig seine Camera, um ja alles in der richtigen Perspektive aufzunehmen.

Trotz seines ausgeprägten Bierbauches,lugte sein bereits steil aufgerichteten Schwanz deutlich unter der Bauchwölbung hervor.

Ich stand immer noch wie angewurzelt im Zimmer und verfolgte das muntere Treiben gebannt.,bis mich Onkel Werner zu sich rief und mich bat auf die Camera zu achten.

Klar zog es auch ihn auf die Couch, wie mir sein hochrotes Gesicht und sein aufgerichteter Schwanz deutlich verrieten.

Trotzdem erklärte er mir kurz und knapp worauf ich zu achten hatte und machte es sich schließlich vor der Couch,zwischen den Beinen seiner Frau bequem.

Durch die Linse der Cam konnte ich deutlich sehen, wie er Ihre Beine auseinander spreizte und seinen Kopf in ihren Schoß vergrub.

Sofort setzte bei Tante Petra ein wohliges Stöhnen ein.

Peter machte sich in der Zwischenzeit immer noch an ihrem mächtigen Busen zu schaffen und ich beneidete ihn denn ich hatte so eine Oberweite vorher noch nie gesehen.

Natürlich wurde mir meine Hose bald zu eng und ich konnte es kaum erwarten mich ebenfalls über meine Tante her zu machen, zögerte aber zunächst noch und begnügte mich stattdessen mit der mir angetragenen Aufgabe des Filmemachers.

Schließlich löste sich Peter von Tante Petras Brüsten, kauerte sich vor sie und streckte ihr seinen natürlich steinhart gewordenen Schwanz entgegen.

Meine Tante ergriff ihn dann auch und führte ihn langsam in Richtung ihres Mundes, während sie mit der anderen Hand den Kopf von Onkel Werner streichelte der immer noch zwischen ihren Beinen festzustecken schien und genüsslich in und an ihrer Muschi leckte.

Als sie Peters Schwanz in ihren Mund nahm, kommentierte er das wieder wortreich mit ” jaaa, guuut.Nimm ihn schön tief rein”.

Als ich sah, wie Tante Petra, Peters Schwanz im Liegen genüsslich lutschte, konnte auch ich mich nicht mehr zurück halten.

Ich ließ Camera,Camera sein und kletterte seitlich zu meiner Tante auf die Schlafcouch und fasste zaghaft ihre linke Brust an.

Natürlich reichte auch meine Hand bei weitem nicht aus und alles in der Hand haben zu können, doch auch der untere Teil ihres Busens mit dem ich mich hauptsächlich beschäftigte, reichte vollkommen aus um mich in den Wahnsinn zu treiben.

Ich begann mit meinem Mund mit ihrem Nippel zu spielen und saugte dermaßen heftig daran, dass mehrere Schauer ihren Körper durchzogen.

“””mhhh ist das geil” hörte ich Peter über mir keuchen. Er stütze seine Hände an seinen Hüften ab und beobachtete mich, während Tante Petra nun schon sichtlich in Fahrt, seinen Schwanz in ihrem Mund bearbeitete.

Ich war außer mir vor lauter Geilheit und hatte auch völlig vergessen, dass da eigentlich die Schwester meiner Mutter vor mir lag.

Ich sah nur noch diese mollige überreife Frau vor mir, die ich unbedingt ficken wollte.

Also begann ich mir im Eiltempo, die Klamotten auszuziehen bis ich schließlich nackt wieder zu ihr kletterte.

Wieder machte ich mich über ihren Busen her, diesmal mit beiden Händen und auch wesentlich energischer.

Tante Petras Stöhnen, hatte mittlerweile ebenfalls an Lautstärke zugenommen.

Da sie meistens Peters Schwanz in ihrem Mund hatte, hörte es sich meist wie ein lautes Schmatzen und Brummen an.

Just in dem Augenblick löste sich mein Onkel von ihr und ging zu seiner Cam um nachzusehen ob auch alles gut im Bild war.

“Perfektes Timing” grinste ich innerlich und rückte näher an meine Tante heran.griff mir einen ihrer drallen Oberschenkel um richtete ihn auf.

Zielsicher manövrierte ich meinen Schwanz zu ihrer nicht rasierten Muschi und schob ihn ohne zu zögern seitlich hinein.

Man konnte nicht behaupten, dass sie besonders eng war und doch umfing mich eine unglaubliche Wärme und sie war auch schon sehr feucht.

Tante Petra ließ überrascht Peters Schwanz aus ihrem Mund gleiten und stieß einen tiefen stöhnenden Schrei aus.

“Oh Gott Junge, was machst du denn da” keuchte sie mit bebender Stimme.

Man konnte spüren das sie nicht weit von einem Orgasmus entfernt war.

“Du machst mich so wild, ich kann einfach nicht anders” raunte ich ihr mit geil belegter Stimme zu, hob ihr Bein an der Kniekehle noch ein Stück höher und begann mit schnellen Bewegungen meinen Schwanz in sie hinein zu treiben.

Sie kommentierte jeden meiner Stöße mit einem langgezogenen lauten Stöhnen, bis Peter sich ihren Kopf griff und seinen Schwanz wieder in ihren Mund schob.

Ich fickte sie im Eiltempo und immer schneller werdend durch und sie genoss es hörbar.

Der Gedanke, dass sie gerade von ihrem Neffen durchgevögelt wurde, machte sie zusätzlich noch geiler und so dauerte es nicht lange bis sie erneut von Peters Schwanz ab lies und plötzlich in ihren Bewegungen verharrte.

Sie stöhnte nun nicht mehr sondern es kam nur noch ein Röcheln heraus, bis sie schließlich mit einem lauten Schrei auf den Couchboden sank.

Ich ließ nicht locker,packte ihren fleischigen Oberschenkel noch fester und trieb meinen glühenden Schwanz immer schneller bis zum Anschlag in sie hinein.

Tante Petras Orgasmus zog sich in die Länge und hatte nun einen irgendwie klagenden Unterton erreicht.

Als ich meine erste Ladung in sie hinein spritzte, verharrte ich kurz tief in ihrer Muschi um danach weiter zuzustoßen, bis ich schließlich komplett leer gepumpt war..

“Ohh Du bist so schön weich” raunte ich ihr atemlos zu und gab ihr einen Kuss auf den Busen.

Sie lächelte geschmeichelt und tätschelte meinen Kopf.

“Das darfst du aber wirklich niemandem erzählen! Wenn das deine Mutter wüßte………”bat sie mich eindringlich mit zittriger Stimme.

“Mach dir keine Sorgen.Von mir erfährt niemand etwas. Außerdem würde mir dann bestimmt einiges entgehen” beruhigte ich sie und küsste dabei zärtlich ihren Mund.

Das er nach Peters Schwanz schmeckte,störte mich dabei überhaupt nicht.

“Schön das das jetzt geklärt ist. Dann können wir ja jetzt weiter machen.” hörte ich die erregte Stimme meines Onkels hinter mir.

Er drehte Tante Petra leicht, so dass sie nun auf dem Rücken lag,spreizte ihre strumpfhosenbedeckten Beine und schob nun seinen Schwanz ohne weitere Umschweife in sie hinein, was Tante Petra mit einem langgezogenen “ohhhhhhhhhhhh” kommentierte.

Peter nutzte die Gelegenheit, ihr seinen halbschlaff gewordenen Schwanz wieder vor das Gesicht zu legen und sie nahm ihn auch wieder brav in ihren Mund und lutschte ihn

Ich schaute mir das Ganze erst mal wieder aus der Cam-Perspektive an um mich zu sammeln.

Mein Onkel ging nicht ganz so stürmisch wie ich vor, hatte aber schon bald auch einen ziemlich schnellen Rhythmus drauf.

Ihr schien das erneut großes Vergnügen zu bereiten, sie lag mit weit auseinander gespreizten Beinen auf dem Rücken und stöhnte und lutschte um die Wette.

Nach einer Weile wechselten Onkel Werner und Peter, ihre Positionen und nun fickte sie Peter ebenso lautstark wie wortreich.

Es war ihm anzumerken, dass auch er nun so weit war.

Mit lauten Gequatschte wie z.B. ” ja komm gibs ihr, gleich kommt es” , setzte er dann noch ein paar tiefe Stöße an und spritzte dann laut aufstöhnend in sie hinein.

Anschließend gab es dann erst mal eine kleine Pause, die Onkel Werner nutzte um das Filmmaterial zu sichten, während meine Tante ins Bad verschwand.

“Wir treffen uns ja heute Abend wieder bei Euch. Ich weiß was wir da spielen können damit es ein geiler Abend wird.” wandte sich Peter plötzlich an mich.

“Das Spiel nennt sich Blind-Touch oder so. Ich habe es mal vor Jahren gespielt als ich noch nicht mit deiner Schwester zusammen war. Die ist leider zu prüde für so was, oder tut zumindest so.”

Nun war meine Neugier geweckt und ich schaute ihn fragend an.

“Es gibt da viele Varianten. Normalerweise wird es mit verschiedenen Paaren gespielt.

Man bekommt abwechselnd die Augen verbunden und dann wird jemand gelost, der den anderen streichelt oder so und der mit den verbundenen Augen muss anschließend erraten wer es war.

Wir haben damals die scharfe Variante gespielt mit an den Titten herum spielen und die Frauen haben die Schwänze gewichst. Das war auf jeden Fall ein megageiler Abend.”

“Das hört sich herrlich an. Ich werde dann alles wieder filmen.” Onkel Werner war sichtlich begeistert von diesem Vorschlag.

Ich fand ihn auch höchst interessant und sah mich schon in Gedanken, wie ich genüsslich an den Brüsten meiner Schwester herum spielte, ohne diesmal eine gescheuert zu bekommen, befürchtete aber das sich das Ganze nicht realisieren ließ.

“Ach das kriegen wir schon hin” zerstreuten die beiden meine Bedenken.

“Wenn wir uns hier einig sind,dann ist das ja schon die halbe Miete. Wir können ja ganz harmlos anfangen und dann schauen wie weit es dann geht.”

“Na dann bin ich ja mal gespannt” nickte ich zustimmend.

Unsere Gedankenspiele wurden durch Tante Petra unterbrochen, die gerade aus dem Bad kam.

Außer ihrer halterlosen schwarzen Strumpfhose war sie immer noch nackt.

Sofort bekam ich wieder Sexhunger und auch den anderen schien es ähnlich zugehen, denn noch bevor sie sichetwas anziehen konnte, wurde sie sanft wieder auf die Schlafcouch bugsiert, was sie sich allerdings auch gerne gefallen.

“….und nun zum Abschluss das große Finale im Film” frohlockte mein Onkel, richtete erneut die Cam aus und wir stiegen erneut alle zusammen auf die Couch.

Ich nahm diesmal als erster den heißen Platz zwischen ihren Beinen ein.

Ich rieb meine Eichel ein paar Mal über ihre Schamlippen, was dazu führte, dass mein Schwanz in Sekundenschnelle wieder hart wurde.

Ich schob meinen Schwanz langsam in sie hinein,diesmal nicht so ruckartig sondern gefühlvoller und mit kreisenden Bewegungen.

Peter hatte sich auf ihren Bauch gesetzt und seinen Schwanz zwischen ihre Brüste gesteckt, wo dieser vollkommen verschwunden war.

Onkel Werner kauerte an ihrem Kopf und ließ sich den Schwanz lutschen.

Im Nu war meine Tante wieder auf Betriebstemperatur und bald wurde es wieder richtig laut in meinem Zimmer.

In gewissen Abständen rotierten wir drei Männer, so dass jeder in den Genuss von Tante Petras Muschi, Busen und ihrem Mund kam.

Ich bewunderte ihre Ausdauer und irgendwann konnte man nicht mehr unterscheiden, ob sie gerade noch einen Orgasmus hatte, oder sich bereits ein neuer ankündigte.

Schließlich als auch unsere Zeit gekommen war, versammelten wir uns an ihrer oberen Hälfte um sie mit unserem Sperma zu beglücken.

Onkel Werner und ich kauerten rechts und links an ihrem Kopf und ließen uns abwechselnd die Schwänze blasen und Peters bestes Stück versuchte sich immer noch einen Weg zwischen ihren mächtigen Möpsen freizukämpfen.

Onkel Werner kam als erster und spritzte seine Ladung über ihre Lippen und die rechte Gesichtshälfte.

Sie leckte ihn schön weiter bis auch mein Sperma schließlich aus mir heraus schoss.

Es war diesmal nicht so viel wie beim ersten Mal,reichte aber aus um die linke Wange und ihren Hals herunter zu laufen.

Auch meine Schwanz verwöhnte sie danach noch eine Weile weiter, so als ob sie ihn nicht weglassen wollte.

Nur bei Peter kam diesmal nix heraus, was ihn aber anscheinend nicht zu stören schien und er trotzdem gut gelaunt von ihrem Bauch herunter kletterte.

Nachdem Onkel und Tante sich im Bad frisch gemacht und sich angezogen hatten, verabschiedeten sie sich von mir, mit der eindringlichen Bitte bloß alles was heute hier passiert war für mich zu behalten.

Natürlich sicherte ich ihnen das zu äußerte meinerseits den Wusch, solche Treffen in Zukunft öfters zu wiederholen, was aber gar nicht so einfach war, denn schließlich wohnten beide in Bayern, also nicht gerade um die Ecke.

Aber es konnte ja nicht Schaden sich diese Option offen zu halten, man würde sich ja mit Sicherheit irgendwann wieder treffen und die beiden fuhren ja erst am Montag, also in zwei Tagen wieder zurück…..

14

Nachdem die beiden gegangen waren und Peter nun das Bad belegte, richtete ich wieder meine Couch her und entsorgte das Bettlaken in den Wäschekorb.

Schließlich kam Peter wieder heraus, machte allerdings keine Anstalten sich anzuziehen sondern stellte sich splitternackt vor mich und musterte mich mit einem merkwürdigen Gesichtsausdruck.

“Wenn du willst kannst du den mal gerne anfassen” Mit diesen Worten hielt er mir seinen ruhenden Schwanz entgegen.

Ich ihn entgeistert an. Was war denn nun in ihn gefahren?

“Ich hab doch gesehen , dass du die ganze Zeit drauf gestarrt hast. Also hier hast du ihn. Die Anderen sind weg, du kannst dich bedienen.”

Ich bekam in sekundenschnelle einen roten Kopf.

Hatte ich die ganze Zeit seinen Schwanz angestarrt?

Ne, eigentlich nicht. vielleicht ab und zu mal. Wie auch auf den Schwanz meines Onkels.

“Das war nur aus Neugier. Hat nix zu bedeuten” beeilte ich mich zu versichern, setzte mich auf die Couch und begann meine Klamotten zu suchen um von diesem Thema abzulenken.

Doch Peter ließ nicht locker, setzte sich dicht neben mich und griff mit seiner Hand plötzlich zwischen meine Beine.

“Das braucht dir nicht peinlich sein. Ich hab auch ab und zu gerne mal einen anderen Schwanz in der Hand, obwohl ich wie du gesehen hast auf Frauen stehe.”

Mit diesen Worten begann der meinen schlaffen Schwanz zu massieren, was dem aber nicht sonderlich zu gefallen schien, denn er machte keine Anstalten sich aufzuplustern.

Ich überlegte fieberhaft, was ich sagen sollte. Das Ganze war mehr als peinlich, aber Peter kam mir wieder zuvor und redete weiter munter auf mich ein.

“Ich habe gleich bemerkt, dass du so was auch gern mal probieren möchtest, auch wenn du es nicht zugibst.

Ich kann es dir ansehen, hab ein Blick für so was”.

So ein dummer Schwätzer, dachte ich.

“und außerdem: Bist du nett zu mir dann bin ich auch nett zu dir.

Ohne mich hättest du gestern nie deine Schwester vögeln können und das muss ja auch nicht das Ende sein.” zwinkerte er mir vieldeutig zu, nahm meine Hand, führte sie zwischen seine Beine und legte sie auf seinen Schwanz, der bereits bemerkt hatte, dass wieder etwas im Gange war und sich interessiert umschaute.

“Wenn das mit dem Spiel heute Abend tatsächlich klappt, dann werde ich die Lose ziehen und ich könnte dann dafür sorgen, dass du wieder an den Möpsen von deiner Schwester herum spielen darfst, oder vielleicht an denen deiner Mutter…….” bei diesen Gedanken umfasste ich Peters Schwanz automatisch fester und begann wie mechanisch meine Hand auf und ab zu bewegen.

“Na also! Ich wusste doch das dir das gefallen würde.”

Mit diesen Worten spreizte er seine Beine weiter auseinander und lehnte sich zurück.

“Jaaa, gut so. Schön langsam. Nix überstürzen.” bremste er meine zu schnellen Bewegungen.

Es war kein schlechtes Gefühl, seinen Schwanz zu wichsen. Trotzdem versuchte ich es so schnell wie möglich hinter mich zu bringen.

Peters Hand fummelte weiterhin an meinem Unterleib herum, was ich eigentlich auch nicht als unangenehm empfand. trotzdem versuchte ich mir meine wachsende Neugier nicht anmerken zu lassen.

Unter seiner redseligen Anleitung wichste ich ihn schließlich bis zum Höhepunkt.

Während Peter abspritze, bäumte sich sein Körper auf und drehte sich etwas in meine Richtung, so dass seine Ladung meinen Bauch traf.

Peter rückte noch ein Stück an mich heran und rieb seinen tropfenden Schwanz ein meiner Hüfte.

“Ohh, war das geil. Schade das ich keine Zeit mehr habe, sonst hätten wir das Ganze noch etwas intensiver ausprobieren können.

Aber was nicht ist, kann ja noch werden” zwinkerte er mir vieldeutig zu.

“….also dann bis heute Abend. Gib mir bei dem Spiel ein Zeichen und ich werde dafür Sorgen das du da dran kommst, wo du willst.” verabschiedete er sich endlich nachdem er sich angezogen hatte.

Ich blieb etwas ratlos auf der Couch sitzen.

“Oh Mann, ich hatte gerade einen Schwanz gewichst und auch noch von Peter, dem Schwätzer.

Was würde wohl noch alles passieren? “

Ich bekam ein leicht flaues Gefühl im Magen. Andererseits war es eigentlich ganz spannend gewesen, seinen Schwanz zu wichsen und ich war davon überzeugt, dass Peter mir noch sehr nützlich sein konnte um an meine Ziele zu kommen.

“Also was soll’s” wischte ich alle Zweifel beiseite und begann mich auf den Abend zu freuen.

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Voyeur

cybersex

cybersex ist in! aber nicht mal der chat geht wirklich. und alles andere schon gar nicht.
diese protokoll ist ein fast unbearbeiteter dialog zwischen mir und einer net-bekanntschaft (im folgenden vötzchen genannt).
zum besseren verständnis: sie wohnt mit 2 kolleginnen in einer wg und ist deshalb nur schwer besuchbar. darum die anfrage nach den mitbewohnerinnen.

vötzchen:
Hallo mein lieber, leider bist nicht da, hätte gern mal wieder geil mit dir gechattet. Bis bald, deine Schwanzgeile Zuckerlady

2 tage pause

vötzchen:
Leider geht mein Chat nicht. Ganz geile grüsse!

1 tag pause

atergo:
hallo , dich würde ich doch zu gerne mal wieder mit der zunge in deiner spalte verwöhnen……….. was ist los, warum gehst du nicht an den chat?

vötzchen:
sorry mein lieber, kann nicht in chat. bin im dienst. würd wirklich gern mit dir geil chatten. hab spät, bis ich heimkomm wirds bestimmt 22 uhr. ich glaub da bin ich zu fertig. ein ander mal, geile grüße

atergo:
schade. morgen bin ich wieder aus. oder vormittags?

vötzchen:
ich kanns nicht sagen, müssen wir spontan machen. viele grüße, dein geiles vötzchen (das schon wieder total nass ist)

atergo:
ist mir schon klar daß du geil bist. bin ich doch auch!!!!! mein schwanz steht ununterbochen wenn ich mit dir chatte!!!!!

vötzchen:
Oh ich bin grad sowas von geil. Meine Spalte schreit nach einer Zunge.

atergo:
okay mein nasses vötzchen! ich freu mich drauf dich mit der zunge zu verwöhnen! bis dahin nimm deine finger und machs dir selber! ciao und geiel grüße von deinem votzengeilen bock johannes

vötzchen:
könnt mir den ganzen tag den finger in die fotze stecken und dann meinen fotzensaft ablecken…… ich freu mich auf dich und deine zunge, vll. auch bald real

atergo:
jaaaaaaa! wann passt s dir denn? ich bin sowas von geil auf dich, das glaubst du nicht…….

vötzchen:
ich glaubs dir, bin auch total geil auf dich. ich geb dir bescheid, wenn ich mal frei hab. wir brauchen gaaaanz viel zeit

atergo:
mit dir könnte ich ein ganzes wochenende im bett verbringen! oder länger!!!! schon um dich stundenlang zu lecken. und zwischendurch besteige ich dich von hinten. ich wichs mir grade den schwanz, wenn du nur dabei sein könntest………..

vötzchen:
all meine löcher freuen sich auf deinen schwanz ok ein ganzes we. ich geb dir bescheid du machst mich ganz geil, ich glaub ich muss schnell auf toilette und
mirs kurz besorgen

atergo:
mach das! aber mir ist s unter der woche lieber. grade im sommer sind alle wochenenden völlig ausgebucht mit fotos machen. es ist 1 festival nachdem anderen. kannst du deine mitbewohnerinnen nicht überreden, daß ich dich besuchen kommmen kann? die sollen nur merken, daß du auch ein sexualleben hast……

vötzchen:
ich schau mal was ich machen kann. geile grüße, ich muss raus

atergo:
ciao vötzchen!

fortsetzung folgt hoffentlich bald. nach dem geplanten aber noch nicht festgeklopften besuch!

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Anal BDSM

Sexgeschichte: Fick mit meiner Schwägerin

Es war Freitag als plötzlich das Telefon klingelte, ich nahm den Hörer ab und meldete mich, auf der anderen Seite hörte ich meine Schwägerin die sehr aufgelöst war. Ich fragte sie, was denn passiert ist und sie meinte nur, dass ich schnell kommen müsste, weil im Schwimmbad das gesamte Wasser sehr trüb sei und sie nicht wisse, von was das kommt. Ich muss noch kurz erwähnen, dass mein Bruder zu diesem Zeitpunkt für 6 Wochen in Kur ist und somit meine Schwägerin alleine zuhause ist. Meiner Schwägerin sagte ich dann am Telefon, dass ich in ca. 1 Stunde bei ihr wäre um zu sehen was mit dem Schwimmbadwasser passiert ist. Nach der vereinbarten Zeit kam ich bei ihr an und klingelte, meine Schwägerin kam zur Tür, öffnete und war total außer sich. Zuerst wollte ich mir das trübe Schwimmbadwasser ansehen um dem entsprechend zu handeln. Meine Schwägerin sagte mir, dass sie wie immer die Dosieranlage aufgefüllt hat, so wie sie es immer macht. Ich nahm mein Prüfgerät um die Wasserqualität zu testen und stellte fest, dass die doppelte Menge an Chlor im Wasser war. Zu meiner Schwägerin sagte ich, dass wir die Filteranlage auf Dauerbetrieb umschalten und werden dann in 1 Stunde die Wasserqualität nochmals messen. Wir gingen beide nach oben in die Küche und tranken Kaffee. Nach 1 Stunde kontrollierte ich nochmals die Wasserqualität und konnte Entwarnung geben, das Wasser hatte seine Trübung verloren.
Nach getaner Arbeit sagte ich zu ihr, dass ich jetzt erst eine Runde Schwimmen gehe und sie möchte mir doch bitte eine Badehose meines Bruders geben. Natürlich war mir klar, dass diese Badehose mir nicht passen wird, das mein Bruder etwas schlanker ist als ich. Von ihr kam dann der Vorschlag, ich könnte ja auch ohne etwas in das Wasser gehen. Was ich dann auch tat. Es war herrlich ohne Kleidung sich im Wasser zu bewegen. Nach einigen Runden schwimmen, ich muss noch hinzufügen, dass sich das Schwimmbad im Keller des Hauses befindet. Plötzlich kam meine Schwägerin ins Schwimmbad, bekleidet mit einem Bademantel und meinte, jetzt wo alles wieder in Ordnung wäre, könnten wir uns im Wasser relaxen. Ich war natürlich gespannt, was unter dem Bademantel zum Vorschein kam und stellte mich an den Beckenrand und schaute meiner Schwägerin gespannt zu. Zu sagen wäre noch, dass die Figur meiner Schwägerin sehr zierlich und dünn ist, sie hat fast keinen Busen aber dafür sehr lange Nippel und nur eine Handvoll Arsch. Dafür aber sehr schöne lange schlanke Beine fast wie eine Puppe. Sie öffnete den Gürtel des Bademantels und lies diesen über ihre Schultern nach unten gleiten, sie stand am Beckenrand mit einem äußerst knappen Bikini, worauf ich meinte, dass es unfair sei, dass sie Badekleidung trägt und ich ohne etwas im Wasser bin. Sie sah in dem Bikini sehr geil aus, was natürlich bei mir eine Wirkung zeigte. Meine Schwägerin stieg zu mir ins Wasser und kam auf mich zu, gab mir einen Kuss als Dank, dabei sah sie , dass mein Schwanz in voller Größe von mir abstand. Sie lies ihre Hand unter Wasser gleiten und griff sofort nach meinem Schwanz und fing an diesen leicht zu wichsen. Für mich war dies zuviel, ich nahm meine Schwägerin in den Arm und fing an sie leidenschaftlich zu Küssen, es kam keine Gegenwehr von ihr. Während der geilen Knutscherei zog ich ihr das winzige Bikinioberteil aus und fing an ihre geilen langen Nippel zu Küssen und zu saugen. Ich merkte wie geil meine Schwägerin wurde, dazu griff ich ihr in das Bikinihöschen
und fing an ihre Möse zu fingern. Wir waren beide so geil, dass wir nicht mehr wussten was wir taten. Sehr schnell zog ich ihr das Höschen aus und hob sie auf den Beckenrand und fing an ihre total blank rasierte Möse zu lecken. Als ich mit meiner Zunge durch ihre Spalte fuhr, merkte ich wie nass meine Schwägerin bereits war, beim lecken steckte ich ihr noch 2 Finger in die Möse und meine Schwägerin fing an laut zu stöhnen. Kurz vor ihrem ersten Orgasmus hörte ich auf sie zu lecken, denn ich wollte jetzt auch verwöhnt werden. Wir stiegen beide aus dem Becken und begaben uns auf die große Liege die an der Seite des Schwimmbades stand. Ich legte mich auf den Rücken und konnte es kaum erwarten, bis meine Schwägerin nach meinem Schwanz griff, diesen zärtlich wichste und anschließend meinen Schwanz in ihren Mund zog. Für dass meine Schwägerin eine wirklich sehr zierliche Person ist, konnte sie extrem gut blasen, sie zog sich fast die ganze länge (24cm) in ihren Rachen und bearbeitete meinen Schaft mit der Zunge. Ich drehte sie so, dass wir beide uns gegenseitig in der 69 er Position geil verwöhnen konnten. Wieder fuhr ich mit meiner Zunge durch ihre Spalte an der kein Haar zu sehen war und leckte weiter bis an ihre Rosette. Als ich merkte dass sie das sehr mag, steckte ich ihr einen Finger in ihre Rosette und fing leicht an zu wichsen. Meine Schwägerin hob ihren Kopf und sagte zu mir, dass ich sie später auch in ihren Arsch ficken sollte, denn mein Bruder mag das überhaupt nicht und sie fahre voll auf Arschficken ab.
Nachdem wir uns gegenseitig geil geleckt hatten, rutschte sie nach unten und setzte sich mit ihrer blanken nassen Möse auf meinen Schwanz, ich glaubte immer, weil sie so zierlich gebaut sei, ist auch ihre Möse sehr eng, was aber nicht der Fall war. Mein Schwanz verschwand komplett in ihrer geilen Möse und sie fing an mich zu reiten. Sie legte ein Tempo vor, das war der Wahnsinn. Sie legte sich etwas zurück auf meine Brust, damit ich ihre sehr langen geilen Nippel mit den Fingern bearbeiten konnte. Wir waren mittlerweile so geil, dass wir alles um uns herum vergessen hatten, es zählte nur noch purer Sex. Meine Schwägerin fickte so von einem Orgasmus zum nächsten, sie war so nass, dass ich meinte sie hätte gepinkelt. Jetzt wollte ich das Tempo bestimmen und drückte sie von meinem Schwanz runter und legte sie mir auf den Rücken, die Beine über meine Schultern und drang sofort wieder mit meinem Schwanz in ihre geile nasse Möse. Meine Schwägerin fing laut an zu stöhnen und zeigte mir an, dass es ihr gleich kommen würde, plötzlich fing sie an zu zucken und ein enormer Schwall von Mösensaft spritzte mir entgegen, ich war durch ihren Mösensaft total eingesaut. Meine Schwägerin sagte mir, dass sie jetzt fix und fertig wäre, so geil hätte sie schon lange nicht mehr gefickt. Sie wollte meinen Schwanz jetzt noch bis zum abspritzen blasen und meinen Saft schlucken, bei meinem Bruder dürfte sie das nie machen. Ich stellte mich vor die große Liege und meine Schwägerin fing an zu lecken und zu blasen, ich deutete ihr an, dass es nicht mehr lange dauert und dass sie meinen Saft haben kann. Nun war ich soweit, sie streckte mir ihre Zunge entgegen und wollte mein ganzes Sperma auf ihrer Zunge spüren. Für mich gab es kein halten mehr, ich spritzte ihr meinen ganzen Saft auf ihre Zunge und in ihren Mund, den sie sehr weit aufgemacht hatte. Als bei mir alles rausgespritzt war, fing sie sehr langsam an alles zu schlucken, es sah so geil aus. Nachdem alles runtergeschluckt war, leckte sie noch meinen Schwanz sauber und meinte, ich sol
lte doch über das Wochenende hier bei ihr bleiben, was ich natürlich dann auch tat. Anschließend gingen wir zusammen unter die Dusche, zu erst seifte sie mich von Kopf bis Fuß ein, wobei sie besonders meinen Schwanz wieder verwöhnte. Bei mir fing an die Blase zu drücken, ich sagte ihr, dass ich schnell zur Toilette gehe, weil ich pinkeln muss, worauf sie sagte, ich soll sie hier unter der Dusche anpinkeln, das macht sie besonders geil. Sie kniete sich in der Dusche vor mich, nahm meinen Schwanz in die Hand und zielte auf ihre Nippel und schon fing ich an zu pinkeln. Als ich nach unten sah, wurde ich fast verrückt, sie hielt meinen Schwanz genau vor ihren Mund und lies es in ihren Mund laufen und schluckte fast alles. Auch ich fand Gefallen daran und fragte sie, ob sie nicht auch pinkeln müsste, da ich es auch gerne ausprobieren möchte. Nachdem ich dann fertig war, sagte sie zu mir, ich sollte mich auf den Boden setzen, damit sie über mich steigen kann, was wir dann auch getan haben. Meine Schwägerin stieg über mich, sie zog ihre sehr langen Schamlippen weit auseinander und gleich darauf pinkelte sie mir in mein Gesicht. Für mich war es eine neue Erfahrung, die uns natürlich wieder sehr geil machte. Auch ich versuchte dieses geile Nass in mir aufzunehmen und stellte dabei fest, dass es sehr süßlich schmeckte. Ich fuhr mit meiner Zunge durch ihre Spalte und leckte den letzten Tropfen ab. Nachdem wir uns beide geleert hatten, duschten wir uns nochmals ab und fingen wieder eine geile Knutscherei an, wodurch mein Schwanz sofort wieder stand wie eine Eins. Als meine Schwägerin dies merkte, sagte sie zu mir, dass ich sie jetzt und sofort in ihren kleinen geilen Arsch ficken soll. Nachdem sie mein Schwanz nochmals geblasen hatte, ging sie vor mir auf alle viere und streckte mir besonders ihren kleinen geilen Arsch entgegen. Den Kopf legte sie dabei auf die Liege, damit sie mit beiden Händen ihren Arsch auseinander ziehen konnte. Vor mir sah ich eine sehr schöne kleine Rosette, die bereits auf meinen Schwanz gewartet hat
te. Ich zog meinen Schwanz noch zweimal durch ihre Spalte damit er schön glitschig war und setzte ihn dann sofort an ihrer Rosette an. Mit leichtem Druck, gelang es mir, meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren kleinen Arsch zu versenken. Meine Schwägerin sagte mir, dass ich sie jetzt richtig hart in ihren Arsch ficken soll, was ich dann auch tat. Ich fickte ihren Arsch mit einem derart harten und schnellen Tempo, dass es nicht lange dauerte und ich spritzte meinen Saft in ihren geilen kleinen Arsch. Nach dem geilen Arschfick gingen wir nochmals zusammen unter die Dusche und fingen wieder an zu Knutschen. Als ich sie einseifte, gab sie mir zu verstehen, dass ich sie besser und leidenschaftlicher ficke als mein Bruder. Während der Knutscherei strich ich mit meiner Hand über ihre geile Möse und suchte ihren Kitzler, bei der kleinsten Berührung zuckte sie zusammen und sagte mir, dass sie noch mehr von mir haben möchte.
Als ich sie fragte was sie von mir noch haben möchte, sagte sie mir, ich sollte sie mit meiner Hand in ihre Möse ficken. Ich konnte es fast nicht glauben, so eine zierliche Person wollte alles haben. Wir stellten das Wasser in der Dusche ab, gingen zusammen zu der großen Liege und meine Schwägerin legte sich gleich darauf auf den Rücken und spreizte ihre Beine so weit es ging auseinander. Sie gab mir eine Tube Gleitgel, mit der ich ihre Möse und meine Hand eincremte. Sie konnte es kaum erwarten, dass ich meine ganze Hand in ihre Möse steckte. Meine Schwägerin war so etwas von geil, sie war fast ausgehungert nach Sex. Ich fing an 3 Finger in ihre Möse zu stecken und stellte dabei gleich fest, dass in ihrer Möse noch sehr viel Platz war. Also nahm ich den vierten und gleichzeitig auch noch den Daumen dazu und schon war meine ganze Hand in ihrer geilen Möse verschwunden. Während dem ich sie mit der Faust fickte, fing sie an, sich die großen geilen Nippel zu zwirbeln, da bei ihr fast kein Busen zu sehen war. Ich hörte plötzlich lautes stöhnen und schreien und merkte dass es ihr gleich kommen würde. Ich zog meine Hand langsam aus ihrer Möse heraus und schon spritzte sie mir wieder einen sehr großen Schwall Mösensaft auf meine Oberkörper. Ich hätte fast darin baden können. Als sich dieser heftige Orgasmus bei ihr gelegt hatte, kam sie zu mir nach oben und leckte ihren eigenen geilen Mösensaft von meiner Brust und gab mir dann sofort einen leidenschaftlichen geilen Zungenkuss. Nach dem wir uns wieder beruhigt hatten, meinte meine Schwägerin zu mir, dass es für sie der bisher geilste Fick in ihrem Leben gewesen wäre und sie hofft, nein sie wünscht es sich, dass es nicht der letzte Fick mit mir gewesen sei. Darauf hin sagte ich ihr, dass ich schon immer ein Auge auf sie geworfen habe, mich aber nicht getraut habe es ihr zu sagen. Für die Zukunft meinte sie, dass sie gerne öfters mit mir geile Sachen machen möchte, was sie mit ihrem Mann, meinem Bruder nicht machen kann. Ich blieb bei ihr das ganze Wochenende und wir fic
kten noch die ganze Zeit, in der mein Bruder noch in der Kur war. Auch heute treffen wir uns regelmäßig zum gemeinsamen ficken und nicht nur das. Aber das ist eine andere Geschichte die ich euch demnächst berichten möchte.
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Anal

geile Tante

Tante Uschi wohnt in der gleichen Stadt wie wir und kam oefters zu uns auf Besuch. Sie war aber schon ungefaehr 54 Jahre alt, mit blonden Haaren. Von der Figur her war sie gross und kraeftig gebaut und mit großen Titten und einem geilen großen Arsch. Ihre Hände fand ich ich auch geil. Viele goldene Ringe und roter Nagellack.
Einmal erzählte sie mir während ich wichste, sie kriegt oft Besuch von Schueler zwischen 17 und 25, die zu ihr in die Wohnung kommen wollen und Tante Uschi fordert sie auf die Schwaenze vor ihr zu wichsen und sie setzt sich nackt vor ihnen in einen Sessel und ihnen ihre geilen Titten und Votze zeigt, bevor sie sich von ihnen ficken laesst.
Sie zieht es auch meistens vor, dass wenn moeglich gleichzeitig zwei Jungen kommen und da macht sie dann folgendes. Sie bittet sie dabei in ihr Wohnzimmer einzutreten waehrend sie in die Kueche geht und ihnen angeblich etwas zum trinken besorgt. Dabei laesst sie auf dem Wohnzimmertisch einige geile Pornohefte aufgeschlagen liegen, auf die sich die Burschen, natuerlich sofort stuerzen, sobald sie draussen ist. Sie macht unterdessen die Getraenke fertig begibt sich jedoch dann leise an die Wohnzimmertuer um die Jungs zu beobachten. Die sind dann meistens dabei sich die geilen Fotos anzusehen und sich durch die Hosen hindurch ihre schon steifen Schwaenze zu kneten.
Sie ruft ihnen dann arglos zu, dass es noch eine Weile dauern wird und sie es sich inzwischen bequem machen koennen. Sie zieht sich inzwischen um und bekleidet sich dannn meistens mit einem Tange, Strumpfguertel und Struempfen und dazu hochhackige rote Schuhe, einen BH der die Brueste anhebt und darueber einen Morgenmantel. Dann ruft sie ihnen zu: “Jungs ich ziehe mir nur etwas bequemeres ueber” und beobachtet sie weiter durch den Spalt der Tuer .
Und dann passiert es, dass sich die Jungs, durch die Fotos aufgegeilt auch die Schwaenze herausnehmen und zum Wichsen anfangen, waehrend Tante Uschi sie beobachtet und wartet bis ihre Schwaenze richtig steif geworden sind und sie fast zum Abspritzen drohen. Doch gerade bevor sie soweit sind, oeffnet sie die Tuer und ruft ihnen erstaunt zu: “Ja was macht ihr denn da fuer Schweinereien in meinem Wohnzimmer?” Worauf die Jungs sie wie entgeistert anstarren und die Haende von ihren Schwaenzen nehmen, die ploetzlich ganz schlaff geworden sind. “Ja , liebe Frau, wir sahen die Hefte mit den geilen Fotos hier am Tisch liegen und da konnten wir nicht anders”. Tante Uschi geht inzwischen hinein und setzt sich aufs Sofa, wobei ihr Morgenmantel auseinanderfaellt und dabei ihre ueppige Figur und vor allem ihre riesen Brueste zum Vorschein kommen laesst. Sie sagt dann zu ihnen “Wie ich sehe so seid ihr schon am Wichsen ihr geilen Jungs. Wenn ihr wollt, dass ich es euren Eltern nicht sage, dann mach mal schon weiter und lasst mich dabei zusehen. Aber spritzt ja nicht zu frueh ab, denn vorher habe ich noch etwas anderes mit euch vor. Und nennt mich ab jetzt Tante Uschi, ihr seid meine geilen Neffen.”
Die Jungs stehen wie verdattert da und wissen zuerst nicht woran sie sind. Vor sich haben sie die geilen Pornohefte auf dem Tisch und weiter vor ihnen sitzt eine ueppige 54 jaehrige Frau mit geoffnetem Morgenrock, nur Struempfen und Strumpfguertel sowie einem BH bekleidet der ihre gewaltigen Titten noch hervorhebt und die sie zum wichsen auffordert. “Macht schon endlich” – “reibt euch die Schwaenze, ich will endlich steife grosse Pruegel sehen”. Zoegernd, doch durch den Anblick der geilen alten Tante und die Fotos, nehmen sie sich die Schwaenze in die Hand und fangen langsam an sich zu wichsen. Tante Uschi sieht ihnen dabei mit geilen Blicken zu und oeffnet weiter ihren Morgenrock, und die Jungs sehen dabei, dass sie ausser Strumpfguertel und Struempfen nichts mehr darunter traegt. Sie spreizt ihre gewaltigen Schenkel ein wenig sodass nun der Blick zu ihrer enormen Moese frei wird. Da sie immer blank rasiert ist, sieht man gleich, dass ihre Mösesehr groß ist. Ich glaube fast nicht, dass es jemanden mit einer groesseren Votze als Tante Uschi gibt. Die Jungs sehen jetzt ihre weit geoeffnete Spalte mit den riesigen Schamlippen und fangen wie verrueckt an ihre Schwaenze zu massieren, wobei sie von Tante Uschi mit den geilsten und obszoensten Worten unterstuetzt werden. “Wichst euch eure geilen Rieme ihr jungen Boecke wenn es euch anmacht meine nasse, grosse Votze anzusehen. Wichst sie euch richtig gross und steif, damit ihr mir sie dann in meine Loecher hineinschieben koennt. Meine Fotze und auch mein Arsch sollt ihr gleich ficken, natürlch will eure Tante Uschi auch die Schwänze im Mund haben. Spritzt aber ja nicht ab, denn eure Saefte will ich in mir haben”. Waehrend sie diese geilen Worte von sich gibt, nimmt sie aus dem Schrank der hinter ihr steht eine leere Champagnerflasche, die sie sich genuesslich in ihr weitgeoffnetes Loch schiebt, wobei sie zuerst die Schamlippen mit beiden Haenden auseinanderzieht um den Jungs die richtige Groesse ihrer Spalte zu demonstrieren. Die Champagnerflasche verschwindet dann auch fast ohne Schwierigkeiten zur Gaenze in ihrer enormen Votze und sie laesst sie immer wieder hinein und herausgleiten. Die Jungs sind nun so geil bei diesem Anblick, dass sie zu stoehnen anfangen und ihren herannahenden Orgasmus ankuendigen. Da unterbricht jedoch Tante Uschi den Fick mit der Flasche und fordert die Jungs auf, zum Wichsen aufzuhoeren und naeher zu ihr zu kommen.
Die Jungs leisten ihrer Aufforderung Folge und nehmen die Haende von ihren Schwaenzen und naehern sich der Tante. Diese fordert sie auf “Kommt schon ihr geilen jungen Hengste und nehmt euch eure geile Tante richtig vor. Ich moecht jetzt eure Schwaenze in mir spueren.” Sie fordert den einen von ihnen auf, sich am Boden zu legen, und setzt sich dann rittlings auf den hochaufgerichteten Schwanz, der wie nichts in ihrer riesigen Votze verschwindet obwohl er auch von betraechtlicher Groesse ist, beugt sich nach vorne und fordert den anderen auf, den anderen Schwanz von hinten gleichzeitig mit dem anderen in ihre Votze zu schieben, was dieser auch sogleich befolgt. Die beiden ficken sie nun gleichzeitig in ihr geiles, grosses Loch, das ist aber der Tante immer noch zuwenig, denn ihre enorme Spalte hat noch Platz fuer mehr, sie fordert den Hintermann auf, den Schwanz wieder aus ihrer Votze zu nehmen und ihr einen bereitgelegten Riesendildo in die Votze zu schieben in der ja bereits ein Schwanz steckt.
Er befolgt es, nimmt den Gummischwanz und schiebt ihn von hinten bis zum Anschlag in ihre Fotze in der der Schwanz seines Freundes bereist steckt.
Dann will Tante Uschi, dass er seine Finger in ihr Arschloch steckt. Das macht er gleich und dringt mit drei, dann mit 5 Fingern in Tante Uschis Arschfotze. Er fickt sie richtig damit.
Daraufhin fordert ihn Tante Uschi auf, ihr nun seinen Schwanz in den Arsch zu stecken, den sie ihm auffordernd entgegenreckt. Tante Uschi sagt zu ihm “Du brauchst nur ein bisschen von meinem Votzenschleim auf mein Poloch zu geben und dein Schwanz wird mit Leichtigkeit hineingleiten” – was er sofort befolgt und im naechsten Augenblick ist auch schon sein Schwanz in ihrem After bis zu den Eiern. Die beiden ficken nun darauf los und werden von der Tante immer wieder mit den geilsten Worten angefeuert und es dauert auch nicht lange bis ihr erster Orgasmus kommt, der sich dadurch zum Ausdruck bringt, dass ein enormer Fluss von Votzensaft aus ihrer Spalte laeuft, sodass es richtig schmatzt waehrendessen die beiden Jungs wie verrueckt weiterficken. “Ja fickt die alte geile Tante Uschi in ihre grosse rasierte Votze mit euren harten, geilen und jungen Riemen. Gebt mirs richtig, fickt mich richtig durch ich liebe das, gleichzeitig von zwei jungen Stechern gefickt zu werden. Los, haemmert drauf ihr Hengste. Spritzt mir eure geilen Saefte in meine Votze und meinen Arsch. Los, bewegt euch, damit ich auch den Gummischwanz richtig spuere. Dehnt meine Votze und meinen Darm.” Durch die obszoenen Worte aufgegeilt, dauert es auch nicht mehr lange bis die beiden in gewaltigen Orgasmen in ihr abspritzen. Der eine in ihrer Votze und der andere im Arsch. Da beide ja noch sehr jung sind ueberfluten auch gewaltige Mengen von Sperma beide Loecher von Tante Uschi. Die Jungs nehmen ihre erschlafften Schwaenze aus der Tante, die aber noch nicht genug hat und weiter behandelt werden will.
Nachdem sie einen Schwanz wieder hart gelutscht hat, lässt sie sich jetzt den Gummischwanz der ungefaehr 35 cm lang ist und dick wie eine Weinflasche in den Arsch schieben, der ja schon vom Schwanz des einen gut gedehnt ist und fordert gleichzeitig den anderen der beiden Jungs auf seine Hand in Ihre Votze zu stecken. Der steckt ihr zuerst zwei Finger hinein, dann drei und vier und schliesslich verschwindet seine ganze Hand in ihrem Loch und sie fordert ihn auf darin herumzuwuehlen, waehrend sie unterdessen ihren Arsch um den Gummischwanz kreisen laesst. Aber auch das ist ihr noch nicht genug und sie will schliesslich, dass er ihr auch noch die zweite Hand in ihre weit gedehnte Votze schiebt, was dieser nach etwas Zoegern dann befolgt, waehrendessen sich Tante Uschi den Schwanz des anderen in den Mund steckt und ihn geil zu blasen beginnt. Mit den beiden Haenden in ihrem Loch und dem Gummischwanz im After, und einen richtigen im Mund, dauert es nicht lange, bis sie von heftigen Orgasmen geschuettelt wird. Sie kreischt und jault und stoestt weiterhin obszoene Worte aus wie: “Ja besorgt mirs richtig ihr geilen Stecher, jung seid ihr und habt schon so geile Schwaenze, stoesst mich richtig, fickt mich durch, stopft meine Loecher mit allem was ihr habt, ich liebe es meine Loecher gleichzeitig gedehnt zu bekommen. Fick mich in den Mund du geiles, kleines Luder, gebts der alten Tante, knetet meine Titten und Nippel.” So dauert es auch nicht lange bis sie den Mund vollgespritzt bekommt und sie weitere Orgasmen bekommt. Unmengen von ihrem Votzensaft laufen aus ihr heraus und als der zweite der Jungs seine Haende langsam aus ihrer Fotze herauszieht spritzt es sehr.
“Ja das habt ihr gut gemacht Jungs” sagt Tante Uschi, das koennt ihr, wenn es euch gefallen hat oefter mit mir machen.
Ihr koennt auch andere von euren Freuden mitnehmen, die einzige Bedingung ist nur, sie muessen grosse geile Schwaenze haben.”

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Hardcore

Finoma 2

Ich hatte gefühlte 5 Minuten geschlafen als erneut der Raum in gleisende Licht gehüllt wurde die Schiebetür öffnete sich und eine schöne junge Frau betrat den Raum auch wenn ich dachte das schon Corinna schon der Hammer war wurde ich jetzt eines besseren belehrt.

Sie schien jünger als Corinna zu sein, wesentlich jünger, Sie war Verdammt schlank jedoch wölbten sich unter ihrem Anzug gewaltige Rundungen wie ich sehen konnte sie hielt den Blick nach unten wodurch ich ihre Augen leider nicht sehen konnte, also schaute ich mir dafür ihren Körper umso genauer an , dafür das sie so eine Zarte Gestalt war hatte sie doch ein relativ breites Becken was durch ihre Dünnen langen Beine nur noch mehr betont wurde.
Ihre glatten blonden Haare vielen ihr bis knapp über ihre riesigen Wölbungen welche ich kaum glauben konnte tatsächlich ihre Titten waren.
Sie hob nun den Blick etwas und blickte mich mit diesen unglaublich strahlend blauen Augen durchdringend an.
„Hi?!“ lächelte ich sie etwas verschmitzt an immerhin hängt man nicht ständig irgendwo im Weltall vor einem Mädchen herum welches vom Körper gerade in der Mittelschule war aber von ihrem Kurven mehr hatte also fast jede Frau die ich bisher gesehen hatte.
Sie schaute mich schweigend an dann griff sie an ihren Gürtel und ich entdeckte zu meinem schrecken etwas was wie eine typische Scifi Pistole aussah viel weises Plastik durchzogen mit 2 blauen breiten blauen LED streifen, ich zitterte unruhig nicht im Stande etwas zu sagen.
Sie richtete sie auf mein Gesicht, ich starte in die 2 kleine Roten Lämpchen „He hör mal falls ich irgendwas falsches gesagt habe dann…“ ich erschrak sie richtete diese nun auf mein Gemächt und
drückte ab.

Ich zittere höre ein leichtes knistern dann ein lautes schallendes helles lachen.
Ich schaue sie an sie hat Tränen in den Augen vor Lachen und hält sich ihren Bauch ihre enormen Titten wackeln bei dem lachen und wippen hypnotisierend auf und ab ich schaue na mir herab und sehe wie sich meine Schambehaarung in Asche verwandelt und zu Boden rieselt nur mein aalglatter Schwanz bleibt zurück der sich schon etwas durch meinen Besuch zu regen beginnt.

„ich liebe diesen Job „ lacht sie ich schaue sie Verständnislos an „Fuck du hast mir einen scheiß Schrecken eingejagt „ fluche ich laut.
Langsam bekommt sie sich wieder ein „ Entschuldige „ lacht sie und wicht sich eine Träne aus dem Auge „Aber es ist immer so witzig „ sie kommt näher und steckt dies Art Pistole wieder weg „Das ist nur ein Rasur o- Matic er sorgt dafür naja siehst du ja selbst „ erklärt sie mir .
Mein Schwanz der unterdessen sich aufgerichtet hat um zu bekunden wie geil er doch die Kleine findet wippt freudig
„Glatt macht es auch mehr Spaß und er sieht so auch um einiges größer aus „ fügt sie noch hinzu und betrachtet sich mein freudig wippender Schwanz.
Stille herrscht im Raum beide starren wir auf meine glatten adrigen Schwanz dann schauen wir beide gleichzeitig hoch ihre blauen Augen scheine mich zu durch leuchten, dann kniet sie sich langsam herunter und massiert ihn mit ihrer Hand die andere wiegt meine glatten Sack.
Mit festem griff wixxt sie ihn auf und ab ich stöhne gierig „mach mich los bitte „ sie schaut zu mir nach oben und wixxt ihn nur noch schneller ihre blauen Augen hypnotisieren mich förmlich „das kann ich nicht machen ist gegen die Regeln erst bei der Ankunft darf man dich los machen ..“ dann stülp sie ohne weitere große Aufforderung ihre dicken Lippen überm eine Eichel und verschmiert so meine hervorquellenden lusttropfen mit ihrem speichel über meinem Schwanz .
Sie lutschte gierig über meine Eichel und immer nur ab und an ein wenig von meinem schafft ich will nach ihr greifen kann aber nicht und versuche ihn mit dem Becken tiefer n ihren Mund zu stoßen. sich lächelt und schaut zu mir auf und lässt ihn aus meinem Mund speichel Fäden ziehen sich zwischen ihrer Unterlippe und meiner Eichel.
Ich winde mich in meine Fesseln doch es nützt nix, sie lächelt „was würdest denn machen wollen wenn du frei wärst ?“ grinst sie verschwörerisch „ Dich kleines Luder ficken das du nicht mehr weist wo du bist …“ fluche ich aufgegeilt sie kichert „ok sagen wir ich lasse dich in den Fesseln aber du darfst dir wünschen wo ich mir deinen Dicken hin schiebe“ schlägt sie mir vor ihre Augen leuchten.
Ich schaue auf sie Herab und begreife das ich mir wünschen an was ich will aber bin gefangen von ihren Augen kann an nix Denken bis auf… „Ich will deine Titten!“. Diese riesigen Berge feinstes Tittefleisch welches schon die ganze Zeit so an ihr wippt und wackelt … sie schaut mich erst etwas fragend an dann lächelt sie wieder „nicht das was ich erwartet habe aber ok ..“ grinst sie mit einem Finger fährt sie über ihren Anzug und vom kragen bis herunter zu ihrem Bauchnabel entsteht ein spalt nackte Haut der schnell größer wird ihre Titten sacken etwas ab was bei der gewaltigen Masse k ein Wunder ist sie zieht den spalt über ihre Titten und ich starre auf zwei vom Anzug zusammen gepresste riesige Birnen Titten.
Ihre Untertassen großen Höfe umranden schön ihre kleinen Nippel sie spitz stehen sie grinst mich an und rutscht etwas näher und spuckt erneut auf meinen Schwanz speichel trieft von ihm und tropft auf ihre riesen Tittenspalt und lässt ihn glänzen als sie ihre Titten an einander leicht reibt.
Sie zieht Ihre Gewaltigen Euter auseinander ihre Hände sie kaum so groß wie ihre Höfe und umschließen meinen Schwanz mit ihnen.
Langsam beginnt sie sich auf du ab zu bewegen ihre dicken heißen weichen berge reiben um meine Schwanz und sie beginnt leise zu stöhnen ihre Hände liegen fest um ihre Nippel welche sie mit spitzen Fingern lang zeiht und so ihre Titten um meinem Schwanz und beginnt sich rhythmisch auf und ab zu bewegen ihre dicken Berge reiben zart und glitschig an meinem Schwanz .
Es ist so schön warm und weich dazwischen der Raum ist erfüllt von ihrem wimmern und meinem stöhnen sie verlagert ihre tittenpracht etwas so das nun meine Eichel immer in ihrem tittenmeer hervor sticht gierig küsst sie meine vom speichel verschmierte Eichel und leckt über diese.
Ich stöhne noch nie war mein Schwanz zwischen solchen titten sie beschleunigt und sie fickt ihre titten mit meinem Schwanz immer schneller mein Schwanz pulsiert zwischen ihren bergen
Sie drückt sie nun mehr mit ihren angewinkelten Unterarmen zusammen ihre Nippel streifen bei diesem auf und ab überm eine glatt rasierten Schambereich immer wieder spuckt sie auf meine eiche l wen n er raus schaut „oh Gott du geile kleine Maus weist wie man das macht „ stöhne ich und da ist es auch schon zu spät Sperma spritzt aus meiner Eichel hervor die gerade ihren höchsten Punkt halt als sie aus den titten heraus ragt in hohem Bogen landet das meiste auf ihrem Kopf und verfängt sich in ihrem Pony etwas davon läuft ihr auf die Stirn die abebbenden Spritzer landen in ihrem Gesicht auf Lippen und Kinn jedoch hält sie die ganze Zeit blickkontakt zu mir, das hatte ich nicht mal in Pornos gesehen sie ließ sich ins Gesicht spritzen und zuckte keine Miene lies die Augen offen und lächelte mich an.
Ihre titten waren verschmiert von Sperma und speichel , er zuckte freudig noch immer zwischen ihren Bergen dann zog sie sich leicht zurück und er rutschte aus ihrer warmen nassen tittenpussy nass von Sperma und speichel glänzende stand er noch leicht sie neigte sich vor wobei ihre titten frei hingen und so fast den Boden berührten .Wie ein Hündchen vor mir kauernd nahm sie eine Schwanz noch einmal in ihren warmen Mund ihre Zunge leckte gierig und schien nur so um meine Schwanz zu wirbeln sie entließ ihn komplett abgeschwollen nass aber sauber aus ihrem Mund.
Eine Durchsage durchhallte den Raum „Ankunft auf Finoma in 10 Minuten bitte unseren Gast ins Vorbereitungszimmer“ die Kleine lächelte mich an zog Ihren Anzug wieder zu ihre bespritzenden nassen Euter verschwanden wieder ihrem Gefängnis „SO da hörst du es man wird dich gleich holen“ dann drehte sie sich herum und ging mit ihrem bespritzen Gesicht aus dem Raum die Tür fuhr zur Seite und schloss sich gleich hinter ihr ich sah kurz bevor sie das tat noch ihren geilen prallen hintern „verdammt ich hätte sie in den Arsch nehmen sollen „ fluche ich leise vor mich hin aber musste grinsen ich kannten ich mal ihren Namen aber hatte eben gerade den geilsten Tittenfick in meinem Leben … , in meinem Leben bis jetzt wie sich noch herausstellen sollte.
Die Türen Fuhren erneut auf …

So Fortsetzung wenn ihr wünscht folgt dann^^
Hoffe hat euch Spaß gemacht beim Lesen Kritik wie immer gern gehört hoffe diesmal auf mehr Kommentare ^^

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Voyeur

WUNSCHZETTEL

Zu Weihnachten hatte Jack seiner Frau Mina einen Gutschein für einen neu eröffneten Erotikladen geschenkt. Einerseits weil sie sich nichts spezielles gewünscht hatte und er keine Zeit für große Geschenk-Shoppingbummel gehabt hatte, andererseits weil er gespannt war, was sie sich holen würde. Sie brauchten mal wieder etwas frischen Wind im Alltag. Insgeheim dachte er daran, dass es wohl eine Peitsche sein könnte. Darüber hatten sie schon länger nachgedacht sich mal zum Spaß eine zu zulegen.
Gleich Anfang des neuen Jahres war Jack 6 Tage am Stück dienstlich unterwegs. Dies nutzte seine Frau um den besagten Gutschein einzulösen. Sie hatte lang überlegt was sie sich dafür holen könnte. Mal wieder ein neues Outfit? Lack-Overknee-Stiefel? Einen guten Porno? Diverse kleine Accessoires? Oder vielleicht doch eine Peitsche? Doch sie entschied sich für etwas ganz anderes – etwas dass sie auf einer “Sex Wunsch- und Hit-Liste” von ihm gefunden hatte, welche beide vor Jahren geschrieben und ausgetauscht hatten.
Als Jack nach den 6 Tagen wieder kam – es war am späten Nachmittag und draußen bereits dunkel – wusste er noch nicht was ihn erwartete. Für gewöhnlich war er nach 6 Tagen im Dienst recht fix und alle, doch diesmal war’s eher entspannt gewesen, was Mina ausnutzen wollte. In dem Moment wo Jack die Wohnung betrat staunte er nicht schlecht. Mitten auf dem Fußboden im Flur standen ein paar angezündete Teelichter. In der Mitte davon ein kleiner Briefumschlag. Seine Jacke an die Gaderobe gehängt, seine Schuhe ausgezogen, seinen Koffer abgestellt, öffnete er diesen und las.
“Willkommen im Reich der heißen Fantasien. …In meinem Reich! Folge meinen Anweisungen und ich werde dich ins Paradies entführen. Mach dich rasch frisch, gehe in dein Arbeitszimmer, zieh dich aus, uns werf’ einen Blick in dein Schreibtischschubfach.”
Jack löste seine Krawatte. Welch eine Überraschung! Das schien ja recht aufregend zu werden. So zog er sein Hemd aus. Mina hatte ihre Wohnung ohnehin übernormal angeheizt. Kurz verschwand er im Bad, dann begab er sich ins Arbeitszimmer. Sich vom Rest seiner Sachen entledigt, schaute er ins Schreibtischfach. Dort fand er einen Zettel mit einer weiteren Notiz:
“So ist es brav süßer! Und nun gehe ins Wohnzimmer, wo dich deine Überraschung erwartet.”
Er ging hinüber. Im schwachen roten und blauen LED-Licht ihrer Wohnzimmerschränke sah er in der Mitte auf dem Teppich einen Stuhl stehen. Auf der Sitzfläche lag ein schwarzes Tuch, an der Lehne klebte der nächste Zettel:
“Na warst du artig in den vergangenen Tagen, oder etwa nicht? Hast du dir eine Belohnung oder eine Bestrafung verdient? …Nimm das Tuch, verbinde dir die Augen und setz dich!!”
Letzteres klang zugegeben ziemlich nach Befehlston. Jetzt war er wirklich gespannt was kam. Während er sich die Augen verband und setzte, sinnierte er: wird sie mal wieder eine heiße Tanz- und Stripshow machen …oder hatte sie etwa doch die Peitsche gekauft? Beides heiße Vorstellungen, wenn auch die unbekannte von beiden etwas reizvoller war. Eben weil es einfach Neuland wäre, obgleich die Tanzshow sicher besser sein würde.
Es vergingen einige Augenblicke in denen gar nix passierte. Dann hörte er plötzlich das unverkennbare Geräusch von Absatzschuhen aus der Küche kommen. Von hinten näherte sich dieser Klang, welcher einfach nur sexy wie auch erregend war. Wie es sich anhörte schien sie ihn einmal zu umrunden. Jack glaubte ihren musternden Blick an sich zu fühlen. Augenblicke vergingen die zu Minuten wurden. Sie steigerten die Spannung. Plötzlich strich ihre Hand über seine Schulter und an seinem Arm hinab. Dabei vernahm er den Geruch ihres Playboy Parfüms. Mina ergriff seine Hand. Handschellen klickten. …Oh ha was geschah jetzt, fragte er sich. Diesmal hatte er wirklich keine Ahnung was kam – nicht die geringste – und das machte es besonders prickelnd für ihn!
“Steh auf!” hauchte sie ihm ins Ohr. Kurz stand sie dicht hinter ihm. Es schien als tanzte sie etwas an ihm bevor die zweite Handschelle klickte. Nun waren beide Hände hinter seinem Rücken gefesselt. “Los komm mit!” befahl sie und zog ihn ins Schlafzimmer. Dort schubste sie ihn regelrecht auf das große Bett. Als er landetet bemerkte er dass das Bett mit dem Latexlaken bezogen war, welches sie mal besorgt hatten, um richtig rumsauen zu können. Gleich darauf positionierte sie ihn in der Bettmitte und drehte ihn um sodass er nun auf dem Bauch lag.
Yep, da hat sie sich wohl doch ne Peitsche geholt, sinnierte Jack. Aber es kam – wie es schien – anders, denn sie setzte sich sogleich auf seine Schenkel. Kurz streichelte sie mit ihren Fingerspitzen über seinen Rücken. Wobei es eher einem sanften kratzen glich. Eine weitere kleine, Spannungsaufbauende Pause folgte, dann spürte Jack wie sie Massageöl auf seinen Hintern tropfte. Dieses begann sie nun zu verreiben, wobei sie ihm eine heiße Po-Massage gab. Diese konzentrierte sich mit der Zeit zunehmend auf Jack’s Hintertürchen.
Des öfteren verwöhnte sie ihn auch auf diesem Weg, unterstützte einen Handjob manchmal in dem sie ihn fingerte. Sie mochte es zu sehen wie er dabei abging.
Jack stand auf diesen extra Kick! Von ihr mit der Hand zum Höhepunkt gebracht zu werden war schön, doch es war beinahe doppelt so gut wenn sie ihn neben bei noch fingerte. Die Orgasmen waren dann immer wahre Flüge in den Orbit, die alles andere topten. Allerdings hatte sie es ihm auf diese Weise immer nur während eines Handjobs gemacht. Dass sie es nun ohne Handjob tat, während er mit Handschellen gefesselt und verbundenen Augen auf dem Bauch lag, war neu. Aber gerade das war das aufregende an der Geschichte. Völlig entspannt gab er sich ihr hin, genoss die Analmassage. Es war fast noch geiler als sonst, als sie mit ihrem Finger erst seine Pforte umkreise und dann langsam eindrang. Zwar war das Gefühl während eines Handjobs erregender, doch ohne die >>Ablenkung<< an seiner Männlichkeit war es natürlich viel intensiver. Leise stöhnte er.
Einige Augenblicke fingerte sie ihn, dann machte sie wieder einen Schritt zurück und massierte erneut seinen Po, bevor sie ihn abermals kurz fingerte. Schließlich wagte sie es sogar einen zweiten Finger zu benutzen. Dann folgte wieder ein bisschen Pomassage. Ganz schien es, als zögerte sie – mit was auch immer. Jack hatte es wohl erkannt und flüsterte: “das ist sehr geil! Welch Überraschung! Was auch immer du dir noch ausgedacht hast, nur zu. Ich bin dir voll und ganz ergeben. Stell mit mir an was du willst!”
Etwas steigerte diese Aussage ihre eigene Erregung, war aber auch genau die richtige Ansage um alle Zweifel auszuräumen ihren Plan umzusetzen. So nahm Mina ihm die Augenbinde ab, bevor sie von ihm kletterte. “Na wenn du das so sagst…” bemerkte sie.
Jack sah sich im Schlafzimmer um – bis auf das Latexlaken sowie zwei Teelichter auf den Nachttischen war alles wie sonst. Im schwachen rötlichen Licht der Deckenlampe blickte er zu seiner Frau. Mina hatte sich heiß zurrecht gemacht: ihre tief schwarzen Haare gelockt, dazu ein Pony, ein Korsett aus schwarzem Samt umschloss ihre Hüfte und brachte ihren Busen besonders prall zur Geltung. Dazu ein rot-schwarz-karierter Schulmädchenrock. Hohe schwarze Lederstiefel, welche er so liebte, rundeten das ganze ab und gaben ihr ein wildes, leicht Punk-Gothic mäßiges Aussehen.
Vor seinen Augen, zwischen dem Bett und dem daneben stehenden Kleiderschrank mit der großen Spiegelwand, tanzte sie für einen Moment wobei sie den Rock langsam auszog. Darunter trug sie noch knackig enge, schwarze Lederhotpants die Jack ebenfalls liebte. Nichts desto trotz hatte er immer noch das Gefühl sie zögerte ihr geplantes Spiel fort zu setzen. “Hilfe siehst du wieder scharf aus. Ich bin gespannt was jetzt noch kommt – bin schon ohne Ende geil!” verkündete er um sie damit weiter anzuspornen. In der Tat, es zeigte Wirkung…
Mina griff zu einem Beutel welcher neben ihm auf dem Bett lag. “Na schauen wir mal. Du hast es so gewollt, ich nehm’ dich beim Wort.” Er nickte, doch einen Moment später traute er seinen Augen nicht als sie einen Strapon aus dem Beutel holte. Wenn er mit vielem gerechnet hatte, aber nicht damit. Umso größer war der Thrill, umso heftiger das Kribbeln. Nichts geht über eine echte Überraschung die einen verblüfft. Sein Gesicht zeigte dass ihr genau das gelungen war.
Einige Momente lang sprachlos meinte er dann aber: “okay nur zu, wie ich gesagt hatte, mach was auch immer du willst mit mir!” Daraufhin grinste sie. Nun denn auf ins Neuland, dachte sie und legte sich das Ding an. Was für eine neue Erfahrung auch für sie. Ein wenig konnte sie damit nun nachfühlen wie sich Männer so vorkamen, als sie an sich herunter sah und dort den künstlichen Schwanz stehen sah. Es erregte sie selber. Gern würde sie sich jetzt auch direkt ficken lassen. Geringfügig zögerte sie noch ihren Plan umzusetzen. Aber warum kehrt machen wenn man die Grenze gerade überschritten hatte und das Neuland entdeckungsbereit vor einem lag. Er hatte ihr eindeutig zu verstehen gegeben dass er das aufregende Spiel fortsetzen wollte. Also griff sie zum Massageöl und verteilte etwas davon auf dem Strapon, während sie aufs Bett zurück kletterte. Wieder auf seinen Oberschenkeln sitzend rieb sie den Siliconschwanz kurz an, dann zwischen seinen Pobacken. Schon jetzt stöhnte er, halb vor Erregung, halb vor Aufregung. Für einen Moment suchte sie mit der Penisspitze das gewünschte Ziel. Als sie es fand musste sie mit beiden Händen nachhelfen das rutschige Ding an der Stelle zu halten, während sie ihr Becken langsam nach vorn schob. Leise stöhnend kam Jack ihr so gut es ging entgegen. Das Ding was etwa die gleichen Ausmaße hatte wie Jack eigener Schwanz bohrte sich langsam in dessen Po. Als die Spitze endlich drin war, stoppte Mina. “Ist das okay?”
“Ja ist es und ziemlich abgefahren. Mach ruhig weiter, ich sag schon falls es nicht gut ist!” flüsterte er. So drang sie weiter in ihn ein. Als sie für ihr Gefühl tief genug in seinem Po war, begann sie sich zu bewegen. Langsam rutschte sie auf seinen Schenkeln hin und her. Dabei beobachtete sie wie das Ding in seinen Arach glitt. Der Anblick war geil, da gab es keine Frage. Nun war ihr auch klar warum er es so mochte sie von hinten zu nehmen. Die neue Erfahrung sich ein wenig in die Rolle eines Mannes versetzt zu fühlen hatte echt was. Allmählich kam sie sich dabei nicht mehr allzu komisch vor. Zudem war es enorm erregend zu sehen wie ihr Mann dabei in ungeahnte Lusthöhen aufstieg. Kontinuierlich stöhnte er, genoss es aber zugleich noch entspannt – nicht wie sonst wo er direkt auf den Höhepunkt hin arbeitete. Er ging wohl nicht davon aus jetzt zu kommen, sondern vermutete, dass sie ihn später noch umdrehen und neben bei einen Handjob geben würde. So gab er sich dem ganzen mit geschlossenen Augen voll hin. Sein stöhnen wurde dennoch lauter. Bald begann sich Mina etwas Gedanken zu machen dass es Nachbarn hören könnten. Kurz entschlossen zog sie den Strapon aus ihm und schaltete das Radio neben dem Bett an, welches von der Lautstärke das ganze vielleicht nicht ganz übertönt, aber zumindest etwas untergehen lässt.
Zurück auf dem Bett nahm sie wieder ihre Position ein. Jack hob seinen Po an um ihr einerseits entgegen zu kommen, andererseits um seinem eigenen Schwanz, der steinhart zwischen ihm und dem Laken eingeklemmt war, etwas Freiraum zu schaffen. Diesmal konnte Mina geradezu spielend eindringen. Sogleich legte sie los ihn weiter zu ficken, schön im Takt der Musik im Radio – gerade lief Lady Gaga’s Pokerface.
Inzwischen ging sie mehr und mehr in ihrer Rolle auf, genoss die damit verbundene Dominanz. Zugleich wollte sie so viel wie möglich Erfahrung aus dieser Rolle mitnehmen. Wie er es tat, wenn er sie von hinten nahm, machte sie es nun auch. Sie kratzte leicht über Jack’s Rücken, küsste diesen wie auch seinen Nacken, griff in sein Haar. Es hatte wirklich was!
Im Spiegel konnte Jack alles von der Seite mit ansehen, was dem betrachten eines neben her laufenden Pornos gleich kam. Langsam war er in einer anderen Welt, völlig high – ähnlich wie wenn sie ihn beim Handjob fingerte. Obgleich es ganz anders war – viel intensiver, aber zugleich auch ohne den extra Kick des Handjobs. Dennoch ging er so mit dass es mindestens genauso gut war. Inzwischen war es ein wilder Ritt geworden den seine Frau da auf ihm hinlegte. Mit diesem stieß sie ihn geradezu in einen Rausch welcher in ein unbeschreibliches kribbeln in seinem ganzen Becken über ging. Sich windend, stöhnte und keuchte er so laut wie sie ihn noch nie beim Sex gehört hatte. Plötzlich hörte sie es regelrecht regnen.
Nie hätte Jack gedacht dass er, ohne das jemand seinen Schwanz berührt hat, zum Orgasmus kommen würde. Schon gar nicht zu einem derart heftigen. Es wollte gar nicht aufhören. Inzwischen war es schon nur noch klare Flüssigkeit welche aus seinem Schwanz aufs Laken schoss. Dabei zitterte und bebte er. Schließlich kam er zur Ruhe. Der Strapon glitt aus ihm und er sank aufs Laken.
Fix und alle, als habe man ihn eben durch die Schallmauer geschossen, lag er da. Mina betrachtete ihn. So hatte sie ihn noch nie abgehen gesehen …und das war eine verdammt geile Erfahrung. Jetzt war auch sie so aufgeladen dass sie einfach nur den Strapon lockerte, ihre Hotpants öffnete, eine Hand hinein steckte um es sich selbst zu machen, doch schon Augenblicke darauf kam.
Als sie fertig war und er immer noch wie abgeschossen da log, fragte sie: “lebst du noch?” Sein enthusiastisch nach oben gestreckter Daumen sagte alles. Nach einiger Zeit des Ausruhens lagen sie noch etwas bei einander und sprachen über die neue Erfahrung. Für Jack war es in der Tat eine andere Dimension gewesen und er hätte nix dagegen das irgendwann noch einmal zu erleben.

Fortsetzung?

© by Jack McKanzy (jack.mckanzy(at)freenet.de)
*Diese Geschichte ist mein geistiges Eigentum und darf ohne meine Erlaubnis nicht weiterverbreitet werden!!!

*Kommentare sind herzlich willkommen 🙂

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Voyeur

Strippoker

Ich war mit 4 Kollegen auf Dienstreise. Wir waren an einem sehr einsamen Ort. Außer unserem Hotel war dort nicht wirklich viel und so mussten wir uns selber etwas die Zeit vertreiben. Also los in die die Hotelbar. Dort war aber auch tote Hose und wir mussten selber was auf die Beine stellen. Zum Glück fanden wir einen Pokerkoffer mit Chips und ein paar Karten. So fingen wir an etwas zu pokern.

Hans war unser Chef hier. Er war 42 Jahre alt und hatte schon einen kleinen Bauchansatz. Sonst war er ganz gut in Form und es konnte ihn nichts aus der Ruhe bringen. Dann war dort Michel seine 33 jährige Assistentin. Sie war echt die gute Selle des Teams und brachte jeden schnell zum Lachen mit einem ihren lockeren Sprüchen. Ihre Figur war echt nicht von schlechten Eltern und sie wusste wie sie ihre Rundungen zu ihrem Vorteil einsetzen konnte Dazu kamen noch unsere zwei Kleinen. Doreen, 23 und Praktikantin. Sie war nicht so fraulich wie Doreen aber hatte doch auch schon etwas an sich was die Männer dahin fliesen lies. Siggi war der Auszubildende und gerade 19 Jahre alt geworden. Alle trugen wir noch unsere Anzüge vom Tag und die Damen trugen edlen Röcke und Blusen.

Das Spiel ging immer hin und her und wir waren viel am Lachen. So merkten wir gar nicht dass es schon spät geworden war. Wir hatten auch alle schon ein paar Bier oder Wein getrunken und waren langsam dazu über gegangen ein paar härtere Sachen zu trinken. Leider wollte der Barmann nun schon Feierabend machen und nach Hause. Das konnten wir natürlich gut verstehen. Also ließen wir ihn noch eine Flasche Whiskey auf den Tisch stellen und er konnte gehen. Nachdem er die Bar gereinigt und geschlossen hatte saßen wir alleine an dem Tisch und spielten weiter.

Erst gingen wir dazu über das der Verlierer einen Trinken musste. Dabei war es immer noch sehr ausgeglichen denn jeder mal etwas trinken wollte und spielte dann extra schlecht. Nach ein paar Händen war die Flasche aber leer und wir überlegten wie wir denn nun weiter spielen sollten. Michel kam dann auf die Idee das wir doch Strippoker spielen könnten. Man gute Idee. Ich wollte zwar nicht unbedingt Hans nackt sehen aber bei Michel hätte ich gerne mal ihre großen Brüste in freier Wildbahn gesehen. Auch Dorren dürfte ganz gut nackt aussehen. Also stimmte ich zu. Hans hatte noch etwas bedenken willigte dann aber auch ein. Denke mal dass er dieselben Gedanken wie ich hatte

Die erste Runde gewann ich und Michel verlor und so durfte sie als erstes ein Kleidungsstück ausziehen. Sie hatte es vor geschlagen und so war es nur fair das sie als erstes ran musste. Sie öffnete langsam ihre dunkle Bluse und zog sie aus. Darunter trug sie einen schwarzen spitzen BH. Man konnte gleich sehen dass dieser BH schon etwas mit der Masse an Brust zu tragen hatte. Also los ging es in die nächste Runde. Ab da wendete sich das Blatt schlagartig. Die Frauen trumpften nun richtig auf. Zwar verloren sie auch noch die ein oder andere Hand aber am meisten mussten die Männer ausziehen. Schnell waren Hans, Siggi und ich nur noch in der Unterhose. Doreen hatte nur die Bluse und die Schuhe verloren und genoss wohl ihre Glücksträne. Michel saß nun in dem BH, einem Schwarzen Slip und ein paar Schwatze Nylons am Tisch. Zum Glück saß ich direkt neben ihr und konnte ab und an mal einen Blick auf sie werfen. Das tat meinem Spiel nicht gerade gut und so verlor ich die nächste Runde mal wieder. Nun war ich der erste der nackt sein würde. Gespannt sahen sie mir zu wie ich meine Unterhose auszog. Mein bestes Stück war schon etwas härter geworden. War ja auch kein Wunder bei dem Anblick von Michel.

Okay jetzt konnte ich nicht mehr ausziehen und ich fragte was denn als nächstes dran wäre wenn ich verlier. Diesmal hatte Dorren eine super Idee. Sie schlug vor das der Gewinner dann entscheiden dürfe was der Verlier machen müsste. Ja, stellte ich mir ganz gut vor. Soweit kam es aber erst mal nicht denn nun war erst Hans dran sich ganz zu entblößen. Sein kleiner Schwanz war nicht wirklich eine Augenweide und die Damen spielten schnell weiter. Nun musste Dorren mal wieder ran und musste was ausziehen. Sie stand auf und löste den Knopf ihres Rockes und lies diesen zu Boden fallen. Darunter kam gleich ihre rasierte Pussy zum Vorschein. Sie trug nichts drunter, was für ein Luder. Sie hatte nun nur noch denn BH an der ein paar kleine Brüste verdeckte. Nun sah man auch dass der Schwanz von Hans sich etwas aufrichtete. Die nächste Runde ging an Michel und Siggi musste etwas ausziehen. Auch er hat schon einen leicht erhärteten Schwanz.

Nun wurde es Interesssant. Die Chancen standen schlecht für uns Männer nun mussten wir wohl mal was anderes machen. Natürlich war es wieder an mir das ich verlor und Hans war der glückliche Gewinner. Er schlug vor das ich Dorren küssen sollte. Natürlich mit Zunge. Ich beugte mich über den Tisch und Doreen kam mir etwas entgegen. Wir küssten uns erst sanft und öffneten dann unsere Münder um unser Zungen zu vereinigen. Ich hatte das Gefühl das Doreen auch nicht wirklich abgeneigt von dem Kuss war. Weiter zur nächsten Runde und diesmal war Hans der Verlierer und Doreen hatte gewonnen. Nun konnte sie sich Rächen und wir dachen das der nächste Kuss an der Reihe war. Nein, Hans sollte seinen Schwanz hart wichsen. Hans schaute erst etwas verwirrt fing dann aber an seinen Schwanz zu wichsen. Die zwei Damen wollten wohl etwas behilflich sein uns stellten sich auf und massierten ihre Brüste durch denn BH. Hans saß auch noch genau zwischen den Beiden und konnte es so ganz genießen. Kein Wunder das sein Schwanz schnell wie ein Eins stand.

In der nächsten Runde war es dann erneut Doreen die verlor und so zog sie ihren BH aus. Sie hatte schön knackige Brüste die mit schönen Nippeln bedeckt waren. Die Proportionen passten perfekt zueinander. Auch die weit abstehenden Nippel passten sehr gut. Der linke Nippel wurde durch ein Piercing noch verschönert. Die Karten wurden neun gemischt und ich war der nächste Verlierer. Diesmal war Michel die Gewinnerin und sie wollte dass ich denn Schwanz von Siggi groß wichste. Siggi hatte wohl kein Problem damit und rutschte mit seinem Stuhl etwas nach hinten. Ich umfasste sanft seinen Schwanz und fing an zu wichsen. Da er auch schon etwas steifer war ging es recht gut und so wuchs er immer mehr in meiner Hand. Sein Schwanz war aber nicht der einzige der wuchs denn auch meiner wurde dabei hart. Meine Wichsbewegungen wurden immer schneller und Siggis Schwanz wurde immer größer. Man das war echt ein riesen Schwanz. Ich merkte gerade dass sich auch eine Hand um meinen Schwanz schloss. Es war Michel die meinen Schwanz etwas wichste. Kein Wunder das der nun auch ganz stand. Auch Siggis Schwanz war nun in voller Form.

So ging es in die nächste Runde und wieder war ich der Verlierer und was für ein Zufall war Michel wieder der Gewinner. Diesmal wollte sie mich aber küssen was mir natürlich sehr gelegen kam. Ich beugte mich zu ihr rüber und gleich vereinigten sich unser Zungen. Die anderen Drei schauten und zu und staunten nicht schlecht über unseren leidenschaftlichen Kuss. Wir wurden erst gelöst als Hans die nächste Runde Karten austeilte. Wir lösten unsere Lippen und ich genoss noch einen Augenblick denn Kuss mit geschlossenen Augen.

Nun Saßen drei nackte Männer mit einem steifen Schwanz am Tisch und eine Frau die auch Nackt war. Die Gewinnerin des Abends genoss aber wohl auch das rege treiben. Die nächste Runde ging an Hans und Siggi war der verliere. Mal gespannt was Hans so für Ideen hat. Er wollte dass Siggi meinen Schwanz bläst. Okay dann mal los dachte ich mir und ich rutschte auch etwas mit dem Stuhl zurück. Schnell hatten sich die Lippen von Siggi um meinen Schwanz geschlossen. Gekonnt verwöhnte er meinen Schwanz. Das war eindeutig nicht der erste Schwanz denn er im Mund hatte denn er blies besser als so manche Frau. Ich schloss die Augen und musste mich tierisch ablenken um nicht gleich alles in seinen Rachen zu spritzen. Er merkte das und lies von ihm ab um noch einen letzten Kuss auf die blanke Eichel zu gehen.

Michel gab die nächste Runde Karten und es sollte wohl die letzte Runde bleiben. Diese Runde ging an Doreen und Michel war die Verliererin. Die wollte schon ihren BH ausziehen aber Doreen befahl ihr sich auf den Tisch zu legen. Das tat sie auch sofort und wir sollten anfangen sie zu verwöhnen. Gerne doch dachte ich mir uns schnappte mir gleich eine Brust. Ich zog sie aus dem BH ohne ihn zu öffnen. Siggi tat es auf der andern Seite gleich und wir fingen beide zeitgleich an ihre Nippel mit unseren Zungen zu verwöhnen. Hans hat sich zwischen die Beine von Michel begeben und leckte an ihren Oberschenkel auf und ab. Immer näher kam er dabei an das Lustzentrum von Michel. Diese stöhnte leise unter unseren Zungen. Hans schob nun denn Slip zur Seite und leckte um ihre Pussy. Diese glänzte schon von ihren Saft.

Ich küsste mich nun über den Nacken zu Michels Mund. Ich wollte noch etwas ihre Lippen genießen die so toll nach Rotwein schmeckten. Schnell waren wir da wo wir vor ein paar Augenblicken aufgehöhrt hatten. Sie umfasste dabei denn Schwanz von Siggi und wichste ihn. Auch meinen bekam sie zu fassen und wichste ihn zwischen zwei Fingern. Siggi richtet sich auf und genoss das Wichsen von Michel.

Da kam auch Doreen ins Spiel und drückte sich von hinten an Siggi ran. Sie umfasste ihn und glitt mit den Fingernägeln sanft über seine Brust. Dabei küsste sie seinen Nacken. Auch er fing leise an zu stöhnen. Hans war nun am Kitzler von Michel angekommen und legte ihn gekonnt. Man merkte das er Erfahrung hatte denn Michel konnte mich nicht mehr küssen denn sie stöhnte laut los. Hans könnte ihr keine Pause und katapultierte sie gleich in den ersten Orgasmus. Michel schrie in laut raus und ihr Körper zuckte auf dem Tisch. Sie ließ von unsern Schwänzen ab und krallte sich in denn Tisch. Hans könnte immer noch keine Pause. Er machte es noch schlimmer und schob seinen Schwanz in sie rein. Gleich fing er an sie richtig zu ficken. Der Orgasmus von Michel klang gar nicht erst ab.

Ich stand nun etwas ohne etwas da und da sah ich den großen Schwanz von Siggi. Der wurde nun von Doreen gewichst die immer noch hinter ihm stand. “Mal schauen was sie davon hält” und beugte mich rüber zu dem Riesen. Ich nahm gleich die Eichel in meinen Mund und lies meine Zunge drüber wandern. Es wurde ruhig im Raum. Hans hörte auf zu ficken, Doreen hörte auf zu küssen und auch Michel fand Luft um sich das an zu schauen. Damit hatte wohl keiner gerechnet. Ich lies mich nicht abhalten und bliese seinen Schwanz weiter. Auch die andern lösten sich aus der Schockstarre und machten weiter. Wieder wackelte der Tisch unter denn Stößen von Hans und Michel. Auch Doreen war nun von dem Anblick so fasziniert dass sie immer schneller den Schwanz von Siggi wichste. Der konnte sich nun auch nicht mehr wären. Das Ganze war zu viel für ihn und er spritze gleich in meinen Rachen. Man das war ein riesen Ladung die er beim ersten Mal raus schoss. Auch die nächsten waren nicht gerade klein und landeten in meinem Rachen. Wobei einiges aus meinem Mund lief.

Als er alles raus gelassen hatte richte ich mich wieder auf. Doreen kam schnell rüber und fing an mich zu küssen. Siggi rutschte dabei auf den Stuhl. Der war erst mal fertig mit der Welt. Doreen küsste mich aber nicht nur wegen meiner Zunge. Nein, sie wollte so viel von dem Sperma und küsste meinen ganzen Bereich ab wo nun das Sperma klebte. Dabei drückte sie mich auf den Boden und stieg über mich. Ich lag auf dem Rücken und schnell führte sie sich meinen Schwanz in ihr Pussy ein. Die war schon ganz feucht was wohl kein Wunder war bei diesem geilen Treiben. Schnell steckte ich ganz ihn ihr, aber nicht für lange denn sie fing gleich an mich ordentlich zu reiten. Mann diese kleine wusste genau was sie wollte und sie nahm es sich auch.

Auf dem Tisch wurde es auch lauter und als ich hochblickte sah ich das Hans gerade denn Saft über die Titten von Michel verteilte. Auch Hans setze sich erst mal auf einen der Stühle. Doreen stand auf und kam mit schwachen Beinen zu uns rüber. Schnell saß sie auf meinem Gesicht. Klar das ich gleich meine Zunge durch ihren intimen Bereich wandern lies. Sie hat auch irgendwann das Höschen verloren und trug nun nur noch die Nylons und denn BH der aber schon nichts mehr verdeckte. Michel beugt sich nun vor und leckte das Sperma von Michels Titten. Dabei wurde sie aber nicht langsamer und fing auch noch an ihr Becken kreisen zu lassen. Das war zu viel für mich und ich spritze meinen Saft in ihre enge Fotze. Sie höhte aber nicht auf mich zu reiten und machte immer weiter. Sich richtete sich sogar noch mehr auf so dass ich weiter und tiefer in sie stoßen konnte. Mein Schwanz wurde auch nicht kleiner und so konnte es einfach weiter gehen.

Es wurde erst etwas langsamer als auch Doreen endlich ihren ersten Orgasmus bekam. Michel war aber nicht viel später dran und schrie ihren zweiten Orgasmus unter meiner Zunge raus. Die zwei waren aber noch lange nicht fertig und machten einfach weiter. Mir konnte es recht sein. Wann hat man schon mal die Chance zwei so geile Frauen über sich zu haben.

Ich hatte sie aber nicht lange allein was ich auch durchaus verstehe konnte. Denn Hans und Siggi kamen wieder zu Kräften und gesellten sich zu uns. Hans hielt seinen Schwanz vor Doreen. Siggi stand vor Michele. Beide nahmen sofort die Schwänze gierig auf und bliesen die schlaffen erst mal wieder hart. Es dauert etwas dass die zwei Damen ja immer noch von mir verwöhnt wurden und sie immer wieder laut aufstöhnten. Ich hielt sie immer so an der Grenze des Orgasmus das sie aber nie kamen. Sie sollten etwas Geduld haben.

Michel war dann die erste die endlich mal wieder einen Schwanz brauchte der sie vögelte und so stick sie von mir ab. Sie kniete sich über mich und so hingen ihre Mega Möpse in meinem Gesicht. Das war wohl die Rache dafür das ich ihr denn nächsten Orgasmus nicht gegönnt habe. Naja, Rache war es nicht, denn mir gefiel das ich nun meine Gesicht zwischen ihren Brüsten reiben konnte. Ab und an saugte ich auch an einer der Nippel oder küsste das zarte Fleisch der Brust.

Michel hatte sich Siggi geschnappt und dirigierte ihn hinter sich. Der Verstand was sie wollte und führet seinen Schwanz von hinten in ihre Fotze. Es dauert etwas bis er ganz ihn ihr steckte und er sie ficken konnte. Sein Schwanz war ja nicht gerade klein gewachsen und so füllte er sie gut aus. Mein lecken hatte ja schon Wirkung gezeigt und so dauerte es nur ein paar Stöße bis Michel wieder einen gewaltigen Orgasmus bekam. Diese Frau war einfach prima. Sie konnte nicht genug bekommen und so hörte sie auch nicht auf ihren Arsch gegen das Becken von Siggi zu knallen.

Doreen wurde es jetzt auch zu viel und sie wollte endlich kommen. Ich hielt sie aber immer noch so am Rande des Orgasmus das sie nicht kam. So schnappte sie sich den Schwanz von Hans und zog ihn hinter sich. Der wusste dich genau was er dort machen sollte aber als dann Doreen ihre Arschbacken auseinander zog wusste er sofort welches Loch nun dran war. Dorren und ich stoppten etwas das reiten und gaben Hans so die Chance seinen Schwanz in die Rosette von Doreen zu schieben. Ich konnte mich ja dabei gut ablenken denn ich hatte ja schließlich die schönen Brüste von Michel vor Augen.

Als dann Hans auch ganz in Doreen steckte konnten wir gemeinsam in sie ficken. Das war dann auch endgültig der Sprung über den Abgrund für Doreen. Nun bekam sie endlich ihren Orgasmus und dieser war echt gewaltig. Er klang gar nicht ab was wohl auch daran lag das wir immer weiter in sie rein hämmerten. Wir könnten ihr keine Pause und fickten immer weiter. Wir hatten schon echt gut unseren Rhythmus abgestimmt denn wir funktionierten wie ein Uhrwerk. Sie war echt völlig in einer andern Welt zwischen unseren Schwänzen. Sie konnte aber auch nicht genug bekommen und wurde erst ruhiger als Hans denn Saft in ihre Rosette verteilte.

Schnell stieg Hans ab und nun war ich wieder allein ihn ihr. Wir machten dort weiter wo wir vor Hans aufgehöhrt hatten. Sie ritt wild auf mir auf und ab. Dies war aber auch nicht lange denn dann kam Siggi rüber. Er hatte von Michel abgelassen die schon wieder einen Orgasmus bekommen hatte und stand nun hinter Doreen. Ohne Vorwarnung schob er seinen Schwanz in die Rosette von Doreen. Zum Glück hatte Hans mit seinem Schwanz das Loch schon vor gedehnt so war es nicht ganz so schlimm für Doreen. Wenn man so einen Riesen in die Rosette bekommt ist das kein Vergnügen aber Doreen törnte das nur noch mehr an.

Siggi steckte noch nicht mal ganz drin da schrie Doreen schon wieder einen Orgasmus raus. Erst als sie etwas anfing sich wieder zu entspannen konnte Siggi seinen Schwanz weiter rein schieben. Ich spürte denn Schwanz durch das kleine Stückchen Haut und der Schwanz pulsiert stark in ihrer Rosette. Mit Siggi hat ich auch schnell ein Rhythmus gefunden der uns die Möglichkeit gab das ganze schön zu genießen. Doreen war wie Wachs zwischen unseren zwei Schwänzen und wir hätten alles mit ihr machen können.

Michel dagegen war nun immer noch über mir und ich war immer noch mit ihren Brüsten beschäftigt. Sie genoss es wie ich mit ihnen um ging und ich wollte nichts anderes machen. Wir wurden nur gestört als Doreen wieder einmal einen Orgasmus bekam. Dieses Mal verkrampfte sie sich so zwischen Siggi und mir das ich alles zusammen zog. Ihre Fotze zog sich ganz fest um meinen Schwanz und auch die Rosette presste sich fest um den Schwanz von Siggi. Dem war das nun auch zu viel und auch er bekam einen gewaltigen Orgasmus. Ich konnte jeden seiner Ladungen spüren die er in den Arsch von Doreen schoss.

Es wurde nur langsam ruhiger und wir lösten uns etwas von einander. Hans war schon verschwunden und auch Doreen und Siggi machten sich auf denn weg in die Zimmer. Okay nicht ganz denn ich konnte sehen dass sie beide in dasselbe Zimmer verschwanden was mir sehr gut gefiel. Für die zwei war die Nacht wohl noch lange nicht vorbei.

Meine Nacht sollte auch noch nicht so schnell vorbei sein denn schließlich stand mein Schwanz noch weit in die Luft und wartet noch auf etwas Entspannung. Michel war ja noch da und sie wollte noch lange nicht gehen. Zumindest wollte sie noch erst meinen Schwanz spüren aber erst einmal sollte ich eine Belohnung für das verwöhnen der Brüste bekommen und wie konnte es besser passen als das die Brüste sich erkenntlich zeigen dafür. Sie kniete sich zwischen meine Beine und schob meinen Schwanz zwischen ihre Brüste. Denn BH hatte sie irgendwann in dem Treiben verloren und so konnte ich die pure Haut um meinen Schwanz spüren. Sie presste die Brüste von außen um meinen Schwanz und glitt dann auf und ab. Man ich wäre fast gekommen aber diesmal wollte mich Michel etwas foltern und könnte mir diesen Orgasmus nicht. Sie hielt mich lange an der Grenze und keinen Schritt weiter. Ich hätte wohl auch die ganzen Titten vollgespritzt so geladen war ich.

Dann wollte sie aber endlich von mir gefickt werden. Sie stand auf und zog ihre High Heels wieder an und lehnte sich an den Tisch. So war ihr Arsch in der richtigen Höhe für mich und ich stand ruck Zuck hinter hier und schob meinen Schwanz in ihr nasse Pussy. Dieser geile Anblick von ihren Schwarzen Nylons und den High Hells törnten mich an und der Arsch war echt knackig. Schnell stieß ich ihn sie rein und fickte sie ordentlich von hinten. Dabei umfasste ich von hinten ihre wackelnden Brüste. Die massierte ich ordentlich durch. Sie richte ihren Oberkörper auf und so waren wir uns nun ganz nah.

Die Stöße waren nun nicht mehr wild aber sehr intensiv und so steuerten wir gemeinsam auf unseren Orgasmus zu. Lange und intensive Stöße ihn sie rein brachten mich so weit und für sie war die Tittenmassage und die Küsse in dem Nacken von mir zu viel und so kamen wir zusammen zu unserem Orgasmus. Ich pumpte meinen Saft in ihre Pussy. Diese zog sich ganz eng um meinen Schaft.

Nur langsam lösten wir uns und küssten uns noch erst etwas bevor wir gemeinsam auf die Zimmer verschwanden. Ich brauche wohl nicht zu schreiben dass wir uns diese Nacht auch ein Zimmer teilten und nicht viel Schlaf fanden.

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BDSM Erstes Mal Fetisch

Teil 1: Einführung

Hey, ich werde nach und nach hier einige meiner Fantasien oder doch vielleich Erlebnisse (?? 😉 ) loswerden, angefangen mit Teil 1.
Ich hoffe euch gefällt die Story! Über Verbesserungsvorschläge, Ideen und Anregungen bin ich euch sehr Dankbar!

Es war wieder einer dieser merkwürdigen Tage, von denen ich wusste, dass noch irgendetwas Unvorhersehbares passieren würde. Ich schlief schon die ganze Nacht ziemlich schlecht und wälzte mich im Bett hin und her. Eine Stunde vor Aufstehenszeit schlief ich endlich ein – doch der Wecker kennt kein Erbarmen. Müde schaltete ich ihn aus und schrieb Daniel wie gewöhnlich eine Guten-Morgen-sms. Daniel ist mein Freund, vier Jahre älter als ich, 1,82 m groß und hatte kurzes, braunes Haar und einen Bart. Die sms ist schon zu einem festen Ritual zwischen uns geworden, da uns aus beruflichen Gründen mehrere hundert Kilometer trennen. Daher kam es nicht oft vor, dass ich neben meinen Freund aufwachte – geschweige denn Sex, den gab es nur selten. Aber wenn es dazu kam, war er verdammt gut.
Nachdem ich die sms abgeschickt hatte, schweiften meine Gedanken kurz ab, ich erinnerte mich an unseren letzten Sex, wie er meine Brust streichelte und mich küsste. Als ich mich ertappte wie meine Hände meinen Körper entlangwanderten und in meinem Schoß lagen, schreckte ich kurz auf – ich sollte schon längst aufgestanden und unter der Dusche sein. Ich ging ins Bad, zog mich aus und Betrachtete mich kurz im Spiegel, ich habe mittel langes braunes, welliges Haar, bin 1,73 groß. Wie wohl die meisten Frauen bin ich nur mäßig mit meinem Erscheinungsbild zufrieden. Die Brüste könnten größer sein, der Bauch um einiges flacher, die Oberschenkel schmaler. Aber mein Freund liebte mich und meine Rundungen, also zeigte ich mich auch zufrieden. Ich stieg in die Dusche und seifte mich ein, wieder ertappte ich mich dabei, wie ich auffällig lange meine Muschi einseifte und streichelte. Dabei bemerkte ich, dass ich mich wieder rasieren sollte – aber dazu war an diesem Morgen die Zeit nicht da. Und da Daniel sowieso nicht da war, käme es auf einen Tag mehr nun auch nicht an. In Gedanken streichelte ich mich weiter und bemerkte wie die Lust in mir Anstieg. „Nein – jetzt nicht – spar dir das auf heute Abend“, sagte ich mir. Nach dem Duschen trocknete ich mich ab, zog mich an, Frühstückte kurz und fuhr zur Arbeit.
Den ganzen Morgen lang musste ich an meinen Freund denken und bemerkte dabei, wie ich zunehmend feucht wurde. Die Lust brannte in mir, am liebsten hätte ich mich sofort auf die Toilette verzogen und diese Lust befriedigt. So entschied ich mich in der Mittagspause kurz nach Hause zu fahren und meine Liebeskugeln einzuführen. So ging ich nach einem kurzen Snack wieder zur Arbeit. Ich mochte es, mit den Kugeln auf Arbeit herumzulaufen. Einerseits war es das Gefühl, dabei von den Kollegen erwischt zu werden, besonders wenn ich die Kugeln selbst schon regelrecht klappern hörte. Jedes Mal hatte ich dann das Gefühl, dass mich meine Kollegen angrinsten, wohlwissend, was mein kleines Geheimnis an diesem Tag sei.
Kurz vor Schluss kam mein Kollege, Frank, zu mir. Frank war in den vier Jahren, die ich in der Firma arbeite, ein guter Freund von mir geworden. Bei ihm hatte ich am ehesten das Gefühl, dass er es mir anmerkt, wenn ich mit den Kugeln unterwegs bin. Auch wenn wir uns alles sagen, denke ich nicht, dass er es jemals sagen würde, wenn er von den Kugeln wüsste. Frank legte den Arm um mich: „Na kleine? Lust heute Abend nach der Arbeit noch etwas trinken zu gehen?“, sagte er mit einem breiten grinsen. Ich sagte Frank nur ungern ab, vor allem, da ich den Abend doch etwas anders geplant hatte. Nach einem kurzen hin und her sagte ich zu.
Pünktlich zum Arbeitsschluss schnappte ich meine Jacke und schon stand Frank neben mir: „Wir können ja zusammen fahren – wir fahren zu dir nach Hause und ich fahr dann weiter, hab ‘ne neue Bar entdeckt, die wir unbedingt zusammen ausprobieren müssen.“ Ich willigte ein und wir fuhren zu mir nach Hause. Dort angekommen stieg ich aus dem Auto – im Flur brannte Licht – ich hatte wohl vergessen es auszuschalten. Doch ehe ich mich versah zog mich mein Kollege schon zu sich ins Auto „komm schon, ich will dort sein, bevor die guten Plätze belegt sind.“ Ich schnallte mich an und wir fuhren los. Die Bar lag in der Nachbarstadt unweit vom Bahnhof entfernt, ich wusste, dass dort eine neue Bar öffnen sollte, dass sie schon offen ist, wusste ich jedoch nicht. Als ich neben Frank so im Auto saß und er recht flott die Kurven schnitt, spürte ich wieder die Kugeln und hörte sie vor sich hin klappern. Ich hoffte inständig, dass er sie nicht auch hören würde. Beim Gedanken daran war mir schon etwas unwohl zumute und ich spürte wie mir eine leichte Schamesröte ins Gesicht stieg.
An der Bar angekommen stieg ich sofort aus dem Auto und stammelte Frank zu „Ich – ähm… muss kurz auf die Toilette.“ Mit einem verschmitzten grinsen antwortete er mir: „also mich stören die Kugeln nicht.“ Wie konnte das sein? Hatte er sie wirklich gehört? Ich hatte zwar ein ungutes Gefühl dabei, aber ich ging ihm weiter nach, in eine Ecke, wo ein Zweisitzer an der Wand stand, davor ein Tisch. Es war eine ziemlich dunkle Ecke und der Einzige Tisch in diesem Bereich.
„Woher weißt du von den Kugeln?“, fragte ich mit leicht geröteten Wangen.
„… du erinnerst dich an meinen Besuch bei dir vor einigen Wochen, Daniel war zu Besuch und wir haben gemeinsam deine Übernahme bei der Firma gefeiert“, erklärte Frank. In diesem Moment fiel es mir Blitzartig ein – ich hatte die Kugeln den Tag über getragen und abends im Bad entfernt – ich muss sie dort vergessen haben. Plötzlich wurde ich wie aus meiner Gedankenwelt gerissen „…und da habe ich sie gesehen und fands richtig scharf! Seither merke ich es an deiner Art dich zu bewegen, dass du die kleinen Freunde wieder drin hast“, sagte er noch breiter grinsend. Mir war das ganze schon etwas unangenehm. Schließlich waren wir gute Freunde geworden und ich wollte nicht wirklich, dass, abgesehen von Daniel, überhaupt jemand etwas davon erfährt. Kurzzeitig herrschte ein betretenes Schweigen, mein Blick streifte durch die Bar und mein Kollege musste bemerkt haben, wie unangenehm mir die ganze Situation ist. Schnell wechselte er das Thema und erzählte mir von seiner neuen Liebschaft. Ich kannte sie bisher nur aus seinen Erzählungen und wirklich viel ist zwischen den beiden noch nicht gelaufen. Etwas geflirte, belanglose Berührungen, das war es dann schon. Schon oft genug sagte ich ihm, er solle etwas deutlicher auf sie zugehen, doch er weigerte sich. Ich bot ihm außerdem an, die beiden einzuladen, da ich wusste, dass sie sich hin und wieder auch treffen würden um etwas zusammen zu trinken, aber auch dieses Angebot lehnte er schleunigst ab. Dieses Mal bemerkte ich, dass ihm das Thema äußerst unangenehm war.
„Du? Wie fühlt es sich eigentlich an?“, fragte er mich plötzlich.
„Was meinst du?“ – „Na den ganzen Tag mit den Kugeln rumzulaufen. Ich habe ja schon bemerkt, dass es dir gefällt, aber wie fühlt es sich an? Ist es nicht unangenehm den ganzen Tag etwas zwischen den Beinen zu haben?“ auf einmal spürte ich seine Hand auf meinem Oberschenkel, mir wurde heiß und kalt gleichzeitig. Ich spürte einerseits, dass es mir sehr unangenehm war, trotzdem gefiel es mir, seine Hand zu spüren. Nicht weil es seine Hand war, in dem Moment war es vielmehr Daniels Hand, die ich fühlte. Langsam schob ich seine Hand weg, doch er rückte ein Stück näher zu mir, legte seinen Arm um meine Schultern und die andere Hand erneut auf meinen Oberschenkel. Ich spürte, wie er mich von oben bis unten ansah und sein Kopf sich meinem immer mehr näherte, während ich starr geradeaus auf das Bild an der Wand blickte. „Hör auf, du weißt, dass du das nicht willst. Du schwärmst mir doch schon die ganze Zeit von deiner Bekannten vor“, sagte ich zu Frank. Währenddessen wanderte seine Hand weiter in meinen Schoß, sein Daumen streichelte über den Reißverschluss meiner Jeans. Ich drückte ihn weg – „hör jetzt auf damit!“ Immer wieder hatte ich Bilder in meinem Kopf, dass es nicht Frank war, der neben mir saß, sondern Daniel, der gerade versuchte mich zu verführen. Ich drehte meinen Kopf zur Seite und sah Frank an – „lass es, bitte!“ Er hatte den Platz wohlüberlegt gewählt, es war eine ruhige, recht dunkle Ecke in der Bar, und ein alleinstehender Tisch, wo niemand wirklich Einsicht hatte, was hier genau lief. Mir stockte der Atem, als Frank plötzlich meine Hose öffnete und seine Hand auf meine Muschi legte. Sanft strich er mit einem Finger durch meine Spalte und umkreiste meinen Kitzler. Ich zog seine Hand weg und drückte ihn von mir weg. „Jetzt komm schon, wenn Daniel dir schon nicht geben kann, was du willst oder brauchst, dann lass mich das übernehmen“, sagte er und rückte wieder näher zu mir „was meinst du, von welcher Frau ich dir schon die ganze Zeit vorschwärme?“ Ich weiß nicht, was es war, aber mich durchfuhr ein angenehmes schaudern, ich wollte das Ganze nicht, ich liebe Daniel, doch das körperliche Verlangen war heute nunmal einfach da. Wieder hatte er die Hand in meiner Hose und fuhr durch meine Spalte, leise stöhnte ich zu meinem eigenen Erschrecken auf. Ihm schien das Ganze zu gefallen und streichelte weiter über meinen Kitzler, während er mit den anderen Fingern an den Kugeln spielte. Er küsste meinen Hals und streichelte immer weiter, bis mein Atem schneller wurde. Ich vergaß alles und jeden um mich rum, in meinem Kopf waren es Daniel und ich, die uns gerade vergnügten und der mich gekonnt fingerte. Frank legte meine Hand auf die Beule in seiner Hose und flüsterte mir ins Ohr: „du musst nicht, wenn du nicht möchtest, aber lass die Hand einfach da liegen, bis ich mit dir fertig bin.“ Einerseits gefiel es mir gar nicht, aber ich konnte die Hand nicht weg ziehen. Die Beule, die sich unter seiner dunkelblauen Jeans abzeichnete fühlte sich schon riesig an. Wie ferngesteuert fing ich an, seine Beule zu streicheln, während er meinen Hals küsste und weiter meine Muschi streichelte. Als er bemerkte, dass ich kurz vor meinem Orgasmus stand, kreiste er schneller mit dem Daumen um den Kitzler und bewegte die anderen Finger schneller in der Muschi hin und her und Spielte an den Kugeln. Leise konzentrierte ich mich darauf, die angestaute Lust nicht zu laut raus zu lassen, während ich schon spürte, wie mich dieses wohlige Gefühl und dieses Prickeln durchfuhr. Meine Muschi umklammerte die Kugeln während der Rest meines Körpers zuckte und ich unter den Händen meines Kollegen zu meinem Orgasmus kam. Doch er ließ nicht von mir ab und streichelte immer weiter, bis ich auch einen zweiten Orgasmus erleben durfte. Als er die Hand aus meiner Hose zog, kurz an seinen Fingern leckte und sie mir ebenfalls in den Mund steckte, sodass ich meine Lust schmecken konnte, konnte ich wieder einen richtigen, klaren Gedanken fassen. Wie konnte ich das nur zulassen? Zu Hause wartet Daniel auf meinen Anruf und ich lasse mir hier von Frank einen Orgasmus nach dem anderen verpassen. Schnell zog ich die Hand von seiner Beule weg und rückte von ihm weg. „Frank? Können wir bezahlen und du fährst mich dann nach Hause?“ Er sah mich verwirrt an, verstand aber wohl, dass mir das Ganze zu denken gab. „Geh schon mal ins Auto, ich bezahle!“, sagte er und gab mir den Schlüssel.
Den ganzen Rückweg über schwiegen wir uns an. Bei mir zu Hause angekommen sah ich, dass nun auch im Wohnzimmer Licht brannte. Verunsichert sah ich Frank an „Los, geh schon…“, sagte er. „Aber vorhin war es doch nur der Flur und jetzt… „
„Geh schon rein“, sagte er erneut mit einem Grinsen im Gesicht, das ich so nicht von ihm kannte. Ich hatte ein flaues Gefühl, wieso schickte er mich nun so plötzlich rein? Ich hatte das Gefühl, dass irgendwas nicht stimmt. „Und grüße Daniel von mir“, sagte er mit einem noch breiteren Grinsen. Ich stieg aus, währenddessen streichelte mir Frank über den Po – ich schloss die Autotür und ging ins Haus, ohne mich noch einmal umzudrehen. Drinnen angekommen stockte mir der Atem, auf dem Boden lagen Rosen verteilt und ein Herz aus Teelichtern daneben auf einem Herzförmigen Papier „Ich hab dich Vermisst“. Es war Daniels Schrift. Er wird doch wohl nicht etwa hergekommen sein? Ich folgte den Rosen ins Schlafzimmer, doch dort war niemand…
Ich ging ins Wohnzimmer, wo das Licht brannte. Dort saß Daniel auf dem Sofa, in die Ecke gelehnt und schlief. Erst jetzt, wo ich so vor meinem Liebsten stand wurde mir bewusst, was ich da in der Bar zugelassen hatte. Ich deckte ihn zu, küsste ihn auf die Wange und setzte mich neben ihn. Doch schon wachte er auf, streckte sich kurz, legte seinen Arm um mich und küsste mich. „Wo warst du denn den ganzen Abend?“, fragte mich Daniel. Leise sagte ich „mit Frank etwas trinken, er hatte Redebedarf wegen seiner Bekannten…“ Verständnisvoll nickte Daniel und streichelte meinen Körper entlang, doch irgendwie wollte mein Gewissen nicht so mitspielen…

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Roswitha 19

Roswitha (c) by Pimpermusch 2012

Teil 19

Ich musste zwei Mal hin sehen um Erika zu erkennen. Aus dem schlanken Mädchen hatte sich eine füllige Frau entwickelt. Ihre Haare waren rot gefärbt und in Zöpfchen geflochten. Ihre prallen Brüste waren schwer und hängend geworden. Ihr aufrechter stolzer Gang war verschwunden. Eine devote gehorsame Sklavin stand wartend dort. Kalamka hatte einen Schalter auf ‚DEUTSCH‘ gestellt und so konnte ich den Ansagetext verstehen. „Era unsere geilste Schlampe möchte wieder einmal zeigen wie devot und geil sie ist. Wie sie sehen, ist die devote Ficksau trächtig. Sie spricht und stöhnt Deutsch und Afrikanisch. Auf Wunsch unterhält sie sich auch in Englisch. Sie steht auf Dirty Talk und kann im Hurenzentrum gebucht werden.“ Eine Pause entstand in der eine schmale Bank von zwei Negerinnen in den Raum geschoben wurde. Erika legte sich rücklings darauf und ihre Beine und Arme wurden seitlich an den Beinen der Bank fixiert. „Das Fotografieren ist nicht gestattet. Es können aber Fotos der Veranstaltung im Zentrum erworben werden. Die spermageile Votze lässt sich heute von 4 Freunden benutzen. Wir wünschen viel Vergnügen!“ Erika bekam ein Kehlkopfmikrofon angelegt und sofort konnte man ihr schweres Atmen hören.

Vier junge weiße Männer betraten den Raum, sie waren nackt bis auf Gesichtsmasken. Ihre Schwänze standen halbsteif von ihren Körpern. Auch sie trugen Kehlkopfmikrophone damit die Zuschauer ihr Reden mithören konnten. „Schaut euch dieses trächtige Hurenschwein an“ war zu hören „die dreckige Sau hat sich einen Niggerbalg in ihren verfickten Schlampenbauch pflanzen lassen.“ „Hoffentlich ist es ein Mädchen, dann lernt sie schon im Hurenleib Sperma zu schlucken!“ grinste ein zweiter Mann. „Ich liebe es wenn die verkommenen Fickmatratzen so geile dicke Euter haben“ ließ sich der dritte vernehmen und begann die Nippel von Erika lang zu ziehen. „Ooooohh, ihr geilen Böcke!“ keuchte Erika „malträtiert meine Titten und vergeht euch an meiner unwürdigen spermageilen Hurenmöse!“ „Na du kleine Drecksau, du bist doch geil auf unsere Säfte oder?“ „Ja, ihr perversen Ficker, benutzt mich wie ihr wollt, erleichtert euch an mir und demütigt mich“ flehte meine Tochter. „Dann mach dein Hurenmaul auf“ damit schob ihr einer der Kerle seinen Pimmel tief in den Rachen. Der nächste presste ihre Titten zusammen und steckte seinen Lustkolben dazwischen. Der erste Kerl schlug mit der Hand auf die nackte gespreizte Votze. „So werde ich dir dein Fickloch anwärmen du Nuttensau“ keuchte er und schob dann seinen langen Pimmel zwischen Erikas Schamlippen. „Schön angeleckt du Blasnutte“ meinte der Maulficker und zog seinen Lustspeer aus ihrem Mund. „Oooohh, danke, das war toll, ich liebes wenn meine Kehle gefickt wird. Aaaahhh, bitte gebt mir eure Säfte zu schlucken. Bitte, bitte ich bin doch eure spermageile Schwanzlutscherin, Fickt mein Hurenmaul, rotzt mir euren Schleim in den Nuttenhals!“ winselte die devote Votze. Kalamkas Schwanz hob sich beim Anblick des geilen Ficks. Er drehte sich zu mir und ich nahm seine wunderbare gewaltige Eichel zwischen meine Lippen und umspielte sie mit meiner Zunge. Gleichzeitig schielte ich auf meine schwanzlutschende Tochter. Der nächste Kerl hatte seinen Pimmel in ihren Mund geschoben und fickt ihr Blasmaul. Der Kerl zwischen ihren Beinen rammelte in ihre klaffende Möse, die an den Schamlippen von einem weiteren Mann aufgerissen wurde. „Rotz ihr deinen Schleim in die Hurenmöse bis in die Gebärmutter, dass der Niggerbalg darin in deiner Klötensuppe ersäuft“ feuerte er den Ficker an. Der stieß einen Urschrei aus und pumpt und pumpte seinen Seim in Erikas Unterleib. „Lass mich schlammschieben“ geiferte der nächste Kerl und kaum hatte der erste seinen abschlaffenden Pimmel aus der Fickgrotte gezogen stieß er seinen dicken Rammbock so brutal in Erikas Spalte, dass diese schmerzvoll aufschrie.

„Stopf der verkommenen Hurensau das dreckige Maul“ keuchte der Ficker und der Maulrammler schob seinen Pint tief in die Kehle der benutzten Frau, so dass sie würgen musste. Der Kerl lachte dreckig. „Jaaaaa, du geile Hündin, nimm meinen Schlamm in deinen Rachen, schluck du verhurte Drecksau, du verkommene Spermaschlampe! Aaaaaaahhhh du Nutte! Aaaaaarrrg schluck du Votze! Niiiiiiiiiimmmm es!“ Er rotzte seinen Fickschleim in ihren Rachen, zog den Pimmel etwas zurück, so dass die Spermaschübe die in den geöffneten Mund schossen gut zu sehen waren. Sein dickflüssiges milchiges Ejakulat füllten den Mund meiner geilen Tochter. Sie streckte die benetzte Zunge heraus. Es war deutlich zu sehen wie das Leckbrett im Speichel-Sperma-Gemisch schwamm. Genüsslich saugte Erika die Männermilch ein. Dieser Anblick brachte auch Kalamka zum Spritzen er entleerte seine Klöten in mein gieriges Maul. Jetzt bedauerte ich einmal mehr, dass ich durch den Keuschheitsgürtel gehandikapt war. Meine Möse lief wie ein Wasserfall vor Lüsternheit als die Schwanzsahne durch meine Kehle rann.

Als ich wieder zu Erika schielte, sah ich, dass der nächste Kerl sie in den Mund fickte. „Saug du geiles Fickschwein!“ forderte er und fast im gleichen Moment rotzte auch er seinen Saft in ihre Kehle. Auch zwischen ihren Beinen hatten sich die Ficker abgewechselt. Ein dunkelhaariger bulliger Kerl rammelte ihre Fickspalte. „Los du geile perverse Sau, sage uns das du eine billige Niggernutte bist, bettle uns an, dass wir dir mal wieder einen weißen Schwanz in deine verfickte ausgeleiert Schweinemöse rammen! Los mach deine Nuttenschauze auf und fleh uns an!“ gleichzeitig zwirbelte er brutal Erikas Zitzen. Meine Tochter verzog keine Miene und gehorchte den perversen Kerlen. „Bitte ihr perversen Säue rammelt meine Hurenvotze, macht mich Niggernutte zu eurem Fickfleisch, benutzt mich Hurenschlampe nach euren Wünschen, reißt mir die Möse auf und schiebt eure herrlichen Pimmel in mein durch Neger entweihtes Hurenloch. Macht mich zu eurer gefügigen Hurensau. Füllt mir euren heißen Ficksaft in mein verficktes Nuttenloch!“ keuchte sie und trieb die Kerle damit zum Höhepunkt. „Ich sage es doch, die geile Schlampe ist ein gutes Fickschwein, eine verkommene Sauvotze, die es bestimmt auch in ihrem dreckigen Nuttenarsch braucht, oder? Du arschgeile Hündin? Sag es!!“ die Kerle geilten sich mit ihren schmutzigen Reden noch weiter auf und Erika ging auf diese Art ein. „Jaaaaaa, ihr geilen Arschficker versilbert meinen ausgeleierten Darm, rammt mir die weißen Pimmel in die Rosette. Fickt meinen gierigen Schlampenarsch, ihr Säue!!“ winselte Erika. Ihre Beine wurden losgebunden und nach oben geführt. Einer der Kerle zog ihre Fußgelenke zu ihren Schultern. Damit hob sich ihr Hintern und präsentierte ihr glänzendes braunes Arschloch. Der bullige Ficker rammte ohne weitere Worte seinen gewaltigen Votzenbeglücker in ihre Arschvotze.

„Oooooohhhh!! Jaaaaaaa! Reiß mir den Fickarsch auf! Oooooohhhh! Vögel mich Arschnutte! Füll mir den Enddarm mit deinem Schleim! Oooooohhhh“ heulte Erika. Der Kerl bäumte sich auf und stieß noch einmal tief in den prallen Arsch der jungen Frau. Dann verharrte er und pumpte seinen Fickschleim in ihren Darm. „Herrlich, diese Dreckshure! Da hat man uns nicht zu viel versprochen.“ Keuchte er nachdem er seinen Pimmel mit einem Schwall Sperma aus Erikas Rosette gezogen hatte. „Den knackigen Nuttenarsch mieten wir uns noch mal!“ entschied er. „Jetzt leck unsere Pimmel sauber, du kleine Nuttensau und bedanke dich für den geilen Arschfick!“ verlangte er und hielt seinen triefenden Schwanz vor Erikas Mund. Gehorsam öffnete sie die Lippen und säuberte Eichel und Schaft mit ihrer Zunge. „Na? Schmeckst du dein eigenes Arscharoma?“ höhnte der Kerl. Nach ihm ließen sich die anderen drei ebenfalls ihre Schwänze sauber lutschen. „Die Bilder von unserer Fickerei kaufen wir uns gleich und werden sie unseren Freunden zeigen, du wirst dich vor Fickern nicht mehr retten können, dreckiges Hurenschwein!“ Lachend verließen die Kerle den Raum.

Die zwei Negerinnen kamen herein und befreiten Erika, die mit zittrigen Beinen aufstand. Votzenschleim und Sperma liefen ihr aus Möse und Arsch und bildeten milchige Schlieren auf ihren Schenkeln. Als sie auf wackeligen Füßen aus dem Raum geführt wurde, erklang wieder die Ansagerin: „Die Zuschauer haben Era 186 Gramm Sperma gespendet! Auf Wunsch unserer geilen Schlampe wird es tiefgekühlt und für einen besonderen Event aufbewahrt.“ Pause! Das Licht im Raum erlosch. „Die nächste Vorführung wird heute um 18:00 Uhr sein. Unsere englische Gastschlampe Scarlett wird sich als Sklavin auspeitschen lassen! Wir danken ihnen für ihren Besuch und wünschen noch viel Spaß und Geilheit in unserem Ressort.“ Kalamka nahm mich bei der Hand und führte mich aus der Kabine und dem Showroom. Draußen umrundete er das Gebäude fast vollständig und führte mich durch eine Tür, die er mit einer besonderen Chipkarte öffnete.

Ein schummriger Gang tat sich vor uns auf. Eine der vielen Türen war geöffnet. Dorthin dirigierte mich mein Begleiter. „Ich hole dich in einer halben Stunde wieder ab!“ Mit diesen Worten ließ er mich stehen und verließ das Gebäude. Ich schaute in das Zimmer und dort saß Erika und wurde von den beiden, nur mit einem Lendenschurz bekleideten Negerinnen gesäubert. Als sie mich sah und erkannte, sprang sie auf. „Mama, Mama!“ sie breitete die Arme aus und ohne auf ihre besudeltes Gesicht und die eingesauten Titten zu achten viel sie mir um den Hals. „Oh, Mama, wie freue ich mich! Bist du schon lange hier?“ „Ja, Kindchen, seit gestern Nachmittag sind wir im Dorf.“ „Und heute?“ „Du meinst ob ich deine geile Schau gesehen habe? Ja, das habe ich.“ „Und? Findest du mich sehr pervers?“ „Aber Schätzchen, ich bin doch auch eine Sklavin, hast du das vergessen?“ „Nein, Mama, und ich denke manchmal, ob es dir auch gefallen würde, was ich hier mache. Ich werde geil davon und genieße es die Kerle so geil zu machen, dass sie sich total vergessen. Und ich liebe den Geruch und den Geschmack von Sperma. Jeder Mann hat einen anderen Beigeschmack in seinen Säften.“ Sie sah mich an und lachte. „Nun habe ich den Schleim mit dir geteilt. Tahira, Bashira, bitte macht meine Mama sauber!“ Die beiden jungen Negerinnen kamen und wischten mir mit duftenden Tüchern die Spermareste aus meinem Gesicht.

„Tahira und Bashira sind Waisen, sie leben bei mir und helfen mir. Sie sprechen beide sehr gut Deutsch und wollen auch beide eine makahaba, ein Freudenmädchen werden“ grinste Erika. „Ich bin ihre Bibi, ihre Herrin. Sie wissen, dass meine Mama auch wie ich eine mtumwa mtiifu, eine devote Sklavin ist.“ Die beiden Mädchen knieten sich vor mich, nahmen meine Hände und küssten sie. „Karibu Ndugu mwanamke – sisi ni watumishi yao“ ertönte es gleichzeitig. Erika übersetzte: „Sie heißen dich willkommen, geehrte Dame“ grinste meine Tochter „sie sind deine Dienerinnen. Und nun ihr zwei, zeigt meiner Mama, dass ihr auch Deutsch könnt!“ „Verehrte Dame, ich freue mich, ihnen begrüßen zu dürfen!“ grinste mich die ältere der beiden Mädchen an. Ihr Lächeln war so bezaubernd, dass ich gerne über den kleinen Fehler hinwegsah. „Wir möchten alles Gute tun für sie!“ pflichtete die kleinere Bashira bei. „Nun steht aber auf, ihr beiden Lausemädchen“ flachste ich und die beiden sprangen wie Rehlein auf. „Was ist Laussemädchen?“ fragte Tahira neugierig. „lousy msichana“ erklärte Erika den beiden. „chawa?“ „Nein, upendo watoto“ berichtigte meine Tochter „Und nun ab mit euch nach Hause, meine Mama besucht uns bestimmt und dann muss alles für sie schön sein!“ scheucht sie die beiden Farbigen aus dem Zimmer. „Lausemädchen, Lausemädchen“ singend verließen die beiden Rangen uns.

„So Mama, nun erzähle!“ bat Erika und zog sich einen leichten Seidenkimono über. Ich berichtete von zu Hause und meinen Erlebnissen bis Kalamka an die Tür klopfte. „Nun habe ich dir vieles erzählt und weiß noch gar nichts von dir“ bedauerte ich. „Dann bleibe noch etwas hier, oder noch besser gehe mit Era zu ihrem Haus, ich entschuldige dich bei deinem Herrn und hole dich in zwei Stunden dort ab. Dein Herr will dich nämlich heute noch sehen“ erbot sich Kalamka. Und so saß ich kurz darauf neben Erika auf einer Matte in ihrem Haus. Tahira und Bashira umwieselten uns und versorgten mich mit Spezereien und Getränken. Erika erzählte, was sie alles im Dorf und in der Ferienanlage erlebt hatte.

Nachdem wir damals abgereist waren, bemühte sich Erika die Landessprache zu erlernen und mit einer Negerin, die in Deutschland studiert hatte, eröffnete sie den ersten Deutschunterricht. Nach den morgendlichen Schulstunden war sie die Sklavin des gesamten Dorfes. Jedem Mann musste sie zu Willen sein. Aber es machte ihr mehr und mehr Spaß wie eine läufigen Hündin genommen zu werden. Jeder Mann des Dorfes hatte schon seinen Samen in sie gepflanzt, außer Kalamka. Er wollte auf seine ‚Herrin‘ warten. Sobald ein junger Bursche in der Lage war zu ficken, musste er vor Zeugen Erika begatten. Dadurch hatte sie überwiegen junge Männer, mit denen es ihr Spaß machte. Die älteren Kerle benutzten sie auch so oft es ging, aber sie waren zum Teil richtig pervers, so erzählte sie. Und es kam wie es kommen musste wenn eine Frau ihre Möse ungeschützt geilen Kerlen zur Verfügung stellt. Erika wurde schwanger. Trotzdem musste sie in der Ferienanlage jedem Gast, der sie buchte als Fickstück dienen. Man sah es ihr die Schwangerschaft schon an, sie hatte eine richtige Plauze und das geilte eine Menge Gäste noch mehr auf, eine trächtige Votze zu vögeln.

„Und wie du siehst, Mama, bin ich der Fickstar in unserem Sexcamp“ schloss Erika. „wir haben mittlerweile mehrere geile Sklavinnen hier, Lamai kommt aus Thailand, Faizah kommt aus dem Nachbardorf um für dieses Geld zu verdienen. Aber obwohl ihr Name ‚Siegreich‘ bedeutet, hat sie es noch nicht geschafft den Kerlen mehr Sperma abzuluchsen als ich“ grinste meine Tochter. Alle Frauen machen es freiwillig und die Negerinnen unterstützen ihre Familien. Nur Yusra ist nicht ganz freiwillig hier. Sie wurde als Sklavin an das Dorf verkauft und muss nun als Schmerznutte hier die gemeinsten und perversesten Qualen erleiden.“ „Und deine beiden ‚Zöglinge‘“ fragte ich neugierig. „Sie eifern mir nach und würden lieber heute als morgen in meine Fußstapfen treten. Sie können es kaum erwarten entjungfert zu werden. Obwohl hier die Mädchen schon sehr jung verheiratet werden, sind die beiden mit ihren 16 und 17 Jahren noch Jungfrauen“ grinste Erika, „sogar echte!“ betonte sie. Fragend sah ich sie an. „Wir haben einen Arzt in unserer Anlage, der drei unserer jungen Gespielinnen immer wieder zur Jungfrau macht. Er erneuert das Jungfernhäutchen, damit zahlungskräftige Kerle eine Negerin entjungfern können. Eine unserer jungen Votzen ist bereits 14-mal defloriert worden“ grinste sie schelmisch.

„Ach so, ihr spielt den Männern etwas vor“ erkannte ich „dann war deine Geilheit eben auch nur Schauspiel!“ „Nein, Mama, Dr. Magoma Mulunga, gibt mir ein afrikanisches Mittel, das unendlich geil macht, aber das hast du doch schon bei unserem ersten Besuch hier kennen gelernt“ „Und das wirkt?“ „Ja, Mama, es wirkt drei Tage wenn du nicht das Gegenmittel bekommst, was mir Tahira oder Bashira nach einer Vorstellung einflössen.“ „Und es wirkt?“ „Ja, fast alle Frauen, die hier arbeiten nehmen es, da es natürlich ist, hat es keine Nebenwirkungen, außer dass man noch ficken will wenn die Möse blutig wundgerammelt wurde. Man findet auch vor Geilheit keinen Schlaf und vergisst Essen und Trinken. Das ist das gefährliche an diesem Mittel.“

Tahira und Bashira hatte während unserer Unterhaltung ein schmackhaftes Essen für uns zubereitet. Als sie uns servierten, betrachtete ich die beiden jungen farbigen Frauen. Sie waren ebenmäßig und schlank mit wunderbaren Brüsten. Tahira hatte große pralle Birnenförmige Titten während Bashira eine Handvoll ihr eigen nannte, ein Vorteil, dass sie nicht hängen konnten. Ihre Votzen konnte ich nicht beurteilen, da beide den Lendenschurz trugen. Als wir gemeinsam speisten, plapperten die beiden munter vor sich hin. Sie wollten alles über Deutschland und unsere Lebensart wissen. Ihre nette naive Art nahm mich sehr für die beiden ein und als sie schelmisch vorschlugen mich nach Deutschland zu begleiten konnte ich ihnen nur sagen, dass ich darüber mit meinem Herrn und Gebieter sprechen müsste. Damit war dieses Thema erst einmal erledigt. Neugierig fragten sie mich ob vielleicht unser Besuch einen besonderen Grund habe, der gefeiert werden müsse. Das wäre für sie doch endlich ein Grund auch Frauen zu werden.

Eine halbe Stunde später kam Kalamka mit seinem Bruder Chacha um mich ab zu holen. Erika und die beiden Mädchen durften auch mit kommen. Als wir ins Dorf in den Versammlungssaal kamen, warteten die Dorfältesten und Reifer Dom mit seinen Begleitern auf uns. Omolara saß neben meinem Herrn auf dem Boden und streichelte provozierend seine Schenkel. Ich hätte ihr am liebsten ihr schönes Gesicht mir meinen Fingernägeln bearbeitet. Kalamka führte mich auf die andere Seite neben meinen Gebieter. Gehorsam nahm ich auf dem Boden Platz.

Reifer Dom ergriff das Wort. „Reife Votze, ich habe einen schönen Tag verbracht und mit den Dorfältesten diskutiert. Das Dorf und die Ferienanlage werden mit der Erbschaft von Hilde weiter ausgebaut.“ Damit sagte er mir nichts neues, was würde noch kommen? „Auch ich werde etwas dazu spenden!“ grinste mich mein Meister an. „Die Höhe wirst du bestimmen, Reife Votze.“ Nun war es heraus. Eine Aufgabe wartete auf mich. „Du hast sicher davon gehört, dass deine Tochter eine richtige und erfolgreiche Schlampe geworden ist. Sie schafft es, den männlichen Gästen ihren Samen zu rauben. Weit über 500 Gramm ist ihr Rekord.“ Mir schwante etwas, sollte ich gegen meine eigene Tochter antreten und die Männer zum Wichsen verleiten? Aber mein Gebieter sprach weiter. „Ich habe mit den Dorfältesten gewettet, dass du in diese Größenordnung vorstoßen kannst.“ Atemlose Stille war die Folge. „Du wirst mit Omolara einen Wettkampf austragen. Nach der Siegerin wird die Schule des Dorfes benannt. Ihr werdet euch 20 Minuten im Showroom benutzen lassen. Alles Sperma, das ihr mit euren Votzen oder Schnauzen abzapft, wird gemessen. Für jedes Gramm Sperma spende ich 1.000 Euro!“ Nun war es heraus. Die junge attraktive schwarze Sklavin würde mich herausfordern. Ich war mir klar, dass es nicht nur um die Höhe der Spende ging, Reifer Dom wollte sehen wer ihm mehr dienen würde.

Der Abend klang mit einem lustigen Fest aus. Lustig, ja, aber nicht für mich, Eifersucht auf Omolara machte sich breit. Dazu kam, dass der Keuschheitsgürtel zwischen meinen Beinen rieb. Als ich mich mehr um meinen Herrn kümmern wollte, schickte er Omolara und mich fort. „Ihr dürft für euch Werbung machen, meine geliebten Votzen. Es gilt nicht nur der Männersaft, der euch in eure Ficklöcher gerotzt wird, sondern auch was die Zuschauer an Wichssaft spenden. Und jeder Wichser und Ficker der auf eurer Seite steht kann den Ausschlag geben.“ Nun wussten wir Bescheid, meine schwarze Konkurrentin ging mit stolzem Blick und erhobenen Hauptes an mir vorbei und wurde von mehreren Personen in Empfang genommen. „Das ist ihre Familie,“ flüsterte Erika mir ins Ohr, „ihr Vater möchte gerne Häuptling werden. Sie wird seine Anhänger für sich aktivieren.“ Eva kam und nahm mich in den Arm. „Ich habe Ben gesagt er soll für dich Reklame machen“ grinste sie, „es wäre doch gelacht wenn du nicht gewinnen würdest!“ „Keine Sorge, Mama, ich mache im Feriendorf alle Gäste geil, sie werden für dich wichsen!“ versprach Erika „zur Not müssen unsere männlichen Sklaven, wie Nils mit her halten.“ „Erika!!! Bevor ich mir von diesem Schwein helfen lasse, verliere ich lieber! Wo ist Nils überhaupt, ich habe noch nichts über ihn gehört.“ „Er ist in einem kleinen Seitental, dort machen einige Männer Urlaub, die schwul oder bi sind. Oder Frauen die sich einen Sklaven halten wollen.“

Auch Pulika kam zu mir um mich zu unterstützen. „Eva und ich lassen uns von unseren Stechern nicht ficken, bevor sie nicht ihren Schleim für dich gespendet haben!“ kicherte sie fröhlich „und morgen gehen wir auf Werbetour!“ So ließ sich der Abend dann doch noch einigermaßen gut für mich an. Wir saßen noch bis spät in die Nacht vor unserem Gästehaus und unterhielten uns. Wir, das waren Ben und Eva, Hans und Pulika, Erika und Bashira und ich. Tahira war nicht zu sehen und auch als Bashira sie suchte, fand sie sie nicht. So gingen wir dann im Morgengrauen schlafen. Ich hatte einen unruhigen Schlaf, ich machte mir Gedanken wie ich den Wettstreit gewinnen sollte und dann störte mich dieser verflixte Keuschheitsgürtel.

Als wir am späten Morgen des nächsten Tages beim Frühstück saßen, tauchte auch Tahira wieder auf. Erika nahm sie sich direkt zwischen und kam kurz darauf entrüstet zu uns. „Stellt euch vor, Tahira war bei Omolara. Nur was sie dort gemacht hat, will sie nicht sagen. Ich habe ihr sogar schon damit gedroht sie wieder ins Waisenhaus zu schicken. Aber es nutzt nichts.“ „Lass mich mit ihr reden“ bat ich. „Wenn du meinst, dass du etwas ausrichten kannst, bitte sehr“ meinte meine Tochter etwas beleidigt. „Aber Kindchen, ich habe es doch besser als du, ich bin eine Außenstehende, da kann man besser über Geheimnisse reden“ beruhigte ich sie.

Im Nebenzimmer fand ich Tahira in Tränen aufgelöst. Als ich auf sie zuging kroch sie ängstlich in eine Ecke und schaute mich mit ihren großen dunklen feuchten Augen an. Ich nahm ihre Hände und zog sie hoch. Dann nahm ich sie in den Arm und bettete ihre Kopf an meinen Brüsten. „Schau, Tahira, ich könnte deine Mutter sein“ tröstete ich sie und sie schnufte vernehmlich. „Und seiner Mutter darf man alles, wirklich alles erzählen. Niemand wird davon erfahren und niemand wird dich strafen, denn ich glaube nicht, dass du etwas Böses getan hast.“ Sie schüttelte verzweifelt den Kopf „Hab ich nicht!“ „Na siehst du, dann kannst du mir doch dein kleines Herzchen ausschütten, oder?“ ich streichelte ihr über ihr krauses Haar. Sie kuschelt sich feste an mich als wolle sie in mich hinein kriechen. „Und, und Era schickt mich nicht weg?“ Wieder ein Blick aus ihren traurigen Augen. „Nein, Kindchen, sie wird dich nicht wegschicken, wenn sich alles aufgeklärt hat, oder ich nehme dich zu mir.“ Dankbar sah sie mich an. Sie druckste aber doch noch etwas und ein Geständnis wollte nicht in Gang kommen. „Du warst bei Omolara, ist da etwas passiert?“ Sie sah mich noch einmal prüfend an, als wolle sie ergründen ob sie mir vertrauen könne. „Ja, ich war dort, ich habe ihr von Eras Geilmittel erzählt. Und sie wollte auch etwas davon haben. Und dann habe ich alles von Eras Mittel geholt und ihr gegeben. Sie will besonders geil werden um zu gewinnen.“

Ich war wie vor den Kopf geschlagen, Tahira hatte das Mittel mit dem Erika sich für die Männer aufgeilt an Omolara gegeben, das durfte doch nicht wahr sein. Das schwarze Mädchen merkte meine Reaktion. „Bitte, bitte nicht wegjagen!“ stammelte sie. Ich bekam mich wieder in den Griff und drückte sie wieder an mich. „Nein, ich habe es doch versprochen. Aber was hast du dir dabei gedacht?“ „Ich will, dass Eras Mama gewinnt!!“ kam es bestimmt und ernst aus ihr heraus. „Und dazu gibst du meiner Konkurrentin das Mittel?“ „Ja, damit Era es dir nicht geben kann!“ sagte sie im Brustton der Überzeugung. „Aber ich kann mir doch neues beim Doktor besorgen“ meinte ich. „Nein, der hat nichts mehr, weil die Pflanzen die er braucht von Omolaras Onkel kommen. Aber der weiß nicht wofür Dr. Mulunga das Kraut benutzt.“ Ich war baff. Ich hätte nichts dagegen gehabt auch mit solchem ‚Doping‘ gegen meine Mitbewerberin zu gewinnen. „Gut, nun ist es halt geschehen. Ich werde es Era erklären und du bleibst lieb bei ihr. Und nun höre auf zu weinen.“ Tahira schluchzte noch ein paar Mal und folgte mir dann zum Frühstückstisch.

Erika hatte in der Zwischenzeit den Anderen von Tahiras Besuch bei Omolara erzählt. Als ich das Negermädchen mit zum Tisch brachte sahen alle sie vorwurfsvoll an. Niemand sagte etwas. Das Schweigen zog sich unangenehm in die Länge. Also gab ich eine Erklärung ab. „Tahira hat Omolara von Erikas ‚Wunderaufgeilmittel‘ erzählt“ „Tahira!!“ Erika war entrüstet. „Ruhe, bitte“ verlangte ich „und dann hat sie alles was Du noch in deinem Besitz hattest an Omolara gegeben. „Das darf ja wohl nicht wahr sein!“ Erika stand auf. „Bitte bleib sitzen, ich …“ Ich wurde von Bashira unterbrochen, die in die Hände klatschte, aufsprang und Tahira an den Händen faste und mit ihr im Kreis tanzte.“

„Bashira, du auch?“ donnerte Erika. „Aber Era“ freute sich das junge Mädchen, „versteht ihr denn alle nicht?“ Wir sahen uns erstaunt an als Bashira uns aufklärte: „Omolara wird das Kraut nehmen und sie wird sooooooooo geil werden!“ Sie breitete die Arme aus um zu zeigen wie sie es meinte. „und dann wird sie nichts spenden können, wer sooooooo geil ist, der schluckt alles was die Männer ihnen geben, sie wird alles für sich behalten wollen und vor Geilheit nichts abgeben. Und dann gewinnt Mama von Era!“ Mit einem Plumps saß sie mit ihrem schönen Arsch auf dem Boden und riss Tahira mit sich. Dann kugelten die jungen schwarzen Dinger umeinander und freuten sich diebisch. Außer Atem grinste uns Tahira an. „Und wenn sie doch gewinnen sollte, dann sieht man an ihrem grünen Pipi, dass sie geschummelt hat!“

Wir waren sprachlos. Erika bekam große Augen. „Das ist richtig, wenn ich die Kräuter genommen habe, pinkel ich auch immer grünen Sekt!“ Sie zog die beiden kichernden Mädchen hoch und nahm sie in den Arm. Die drei verstanden sich auch ohne große Worte. Ben kam herein und meinte zu uns: „Ihr solltet mal lieber auf Reklametour gehen, Omolara rührt schon seit den frühen Morgenstunden die Werbetrommel!“ Erika half mir mein geiles tittenfreies Mieder an zu legen und dann ging sie mit mir durchs Dorf. Da sie die Sprache der Einheimischen beherrschte, pries sie mich an und mehr als einmal, vor allem wenn die Frauen nicht zusahen, grapschten mir die Männer an meine Euter. Um die Mittagszeit meinte meine Tochter: „Mama es wird nicht leicht für dich, Omolaras Clan hat viele unter Druck gesetzt und ihnen alles Mögliche versprochen. Aber lass dich davon nicht unter kriegen, wir fahren jetzt ins Feriencamp um werden uns um die Urlauber bemühen.“ Bashira und Tahira wollten aber im Dorf bleiben, um, wie sie erklärten, Omolara im Auge zu behalten. So fuhren Kalamka, Erika und ich alleine in den Ferienpark.

Erika war von ihren Vorführungen bekannt wie eine bunte Kuh. Daher hatten wir es hier etwas leichter die Gäste zu animieren am Wettkampf auf meiner Seite teil zu nehmen. Vielleicht half es auch, dass Erika einigen Reiseführern versprach ihnen zu Willen zu sein, sollte ich gewinnen. So konnten wir frohen Mutes wieder zurück ins Dorf fahren. Als wir dort ankamen, empfing uns Hans und teilte uns mit, dass Hilde heute Abend dem Dorf als neue Sklavin übergeben würde. Hilde hatte sich die ganze Zeit im Truck aufgehalten und mit niemandem gesprochen. Sie hatte nur darum gebeten, Nils zu besuchen um heraus zu finden wie Sklaven hier gehalten wurden. So war sie heute Mittag zu Nils gebracht worden und würde um 18:00 Uhr zurück erwartet.

Ben gesellte sich auch zu uns und brachte uns Neuigkeiten von Erikas Dienerinnen. Die beiden jungen Mädchen waren im Dorf unterwegs gewesen und hatten allen Männern, die nachweislich für mich wichsen würden erzählt, dass sie an einer Verlosung teilnehmen würden. Die Hauptpreise waren die beiden Mädchen selbst. Sie würden sich von den Gewinnern entjungfern lassen. Soviel körperlicher Einsatz war mir schon unangenehm aber Ben war begeistert von den Beiden. „Du solltest noch etwas schlafen, Reife Votze!“ meinte Ben „denn du hast heute Abend eine harte“ er grinste anzüglich „Stunde Vergnügen, oder sollte ich besser sagen Arbeit vor die!“ Als ich mich zum Ruhen hin legte, kam Tahira und bat mir meine Muschi mit einer Salbe einreiben zu dürfen. „Dann hältst du die brutalen Männer besser aus und wirst nicht so schnell wund“ war sie überzeugt. Mit zärtlichen Fingern rieb sie mir meine Schamlippen ein, was mir ein wunderbares Gefühl vermittelte. Trotz aller Anspannung fiel ich in einen tiefen erholsamen Schlaf.

Als mich Erika weckte, musste ich erst einen Moment überlegen wo ich war. Dann fiel mir ein, dass ich ja gleich eine Benutzung vor mir hatte, wie ich sie noch nicht erlebt hatte. Ich duschte und ließ mir meine Muschi noch einmal von Tahira eincremen. Dann gingen wir gemeinsam zum Showroom, wo ein Zimmer für mich reserviert war. Die beiden junge Mädchen und Eva blieben bei mir und Erika ging um zu sehen wie es Omolara ergangen war. Pulika wartete am Eingang um alle ankommende Gäste noch einmal zu bitten für mich zu stimmen. Erika kam kurz vor meinem ‚Auftritt‘ zurück um mir alles Gute zu wünschen. „Wie ist es mit Omolara gelaufen?“ wollte ich wissen. Erika grinste. „Tahiras Taktik ist etwas aufgegangen, die kleine Nutte war so geil, dass sie alles Sperma geschluckt hat, statt es messen zu lassen und ihre Möse hat sie sich blutig ficken lassen, da sie nach dem Abspritzen der Kerle immer noch vor Geilheit weiter rammeln wollte. Allerdings haben ihre Angehörigen und Freund gewaltig Wichssaft gespendet. Aber du hast alle Chancen, Mama!“

Die Zuschauer verließen die Kabinen und nachdem alle den Showroom verlassen hatten, wurde das Publikum zu meiner Vorstellung eingelassen. Auf Anraten von Erika hatte ich auf ein Bett verzichtet und mir eine Fickbank in den Vorführraum stellen lassen, wie Erika es machte wenn sie mehrere Kerle gleichzeitig bediente. Erika hatte mir auch ein Ledermieder geliehen, dass meine Brüste geil nach oben drückte und so sehr gut zur Geltung brachte und auch im Bereich meiner Votze weit genug ausgeschnitten war um einen ungehinderten Zugang zu meinem Fickloch zu gewähren. Dazu trug ich dunkelbraune Nylons mit Naht, die durch meine angezogenen Beine auch direkt ins Blickfeld meiner Ficker gerieten, um sie noch geiler auf die Besamung zu machen. Ein schweres erotisches Parfüm vervollständigte mein Nuttenoutfit. Ich hatte mir Manschetten mit Ketten an die Fußgelenke legen lassen um meine Beine mit den Händen hoch zu ziehen, damit lag meine Lustgrotte etwas erhöht und becircend offen für die geilen Ficker. So wartete ich auf den Startschuss. Und noch einen guten Rat hatte mir meine Tochter gegeben, ein Kehlkopfmikrophon. „Damit kannst du Ficker und Zuschauer aufgeilen!“ hatte sie gesagt. Und so stöhnte ich bevor die Vögelei losging.

„Oh, ich bin so geil, kommt und fickt mich geile Hurensau! Seht euch diese alte Schlampe an die für jeden geilen Ficker ihre Votze auf reißt. Bin ich nicht ein Nuttenschwein, dass viele geile Pimmel in der gierigen Hurenmöse braucht? Zeigt mir wie ihr mich zu einer verdammten Schweinehure vögelt! Zeigt mir, was ihr von meiner Schlampenvotze haltet, ich reiße mir für euch mein verficktes nasses Fickloch weit auf, damit ihr euren geilen schleimigen Pimmelsaft in meine Gebärmutter platzieren könnt. Ich halte euch meine Nuttenschnauze zur schweinischen Benutzung hin!“ Tahira und Bashira, die mich bedienten hoben verstohlen die Daumen um mir anzuzeigen, dass ich es richtig machte. „Bitte schickt mir Pimmel die mich besudeln, die mir mein Schlampenmaul mit ihrer Klötensuppe füllen, schickt Rammler, die mir die Nuttenspalte durcharbeiten und ihre Schlonze in die offene Wunde rotzen.“

Die Türe öffnete sich und eine Reihe junge kräftige Burschen kamen herein. Im Lautsprecher war zu hören: „Der Hurenfick beginnt, an die Votze – fertig – los!“ Der Hall war noch nicht verklungen, als ich bereits einen Schwanz in meine Votze und einen im Maul hatte. Ich versuchte meine Möse zusammen zu pressen um schneller den Pimmel ab zu melken. Den Lustspeer in meinem Rachen lutschte ich wie wild. Und ich hatte Erfolg! Zuerst rotzte der Kerl zwischen meinen Beinen ab und direkt danach füllte sich meine Maulvotze mit einer Menge warmen Sperma. Tahira hielt mir eine Nierenschale neben den Kopf und ich spukte die Männermilch hinein. Gleichzeitig presste Bashira den Fickschleim auch meiner Lustgrotte in eine Schale. Und sofort waren die nächsten geilen Ficker da und füllten mir meine Ficklöcher mit ihren Schwänzen. Diesmal spritzte zuerst der Lustbolzen in meinem Maul und gab mir seine Schlonze zu schmecken. Sofort war Tahira mit der Schale da und nahm mir die Klötensuppe ab. Ich hatte schon den nächsten Krückstock zwischen den Lippen, als der Kerl in meiner Möse endlich ejakulierte. Seinen Saft zapfte Bashira wieder ab.

Ich hatte mir vorgenommen, die Zuschauer mit geilen Sprüchen zusätzlich aufzugeilen. Aber ich hatte immer eine Eichel wie ein Knebel in meinem Fickmaul. So konnte ich nur während des Blasens geil und vernehmlich meine Lüsternheit herausstöhnen. Tahira zwinkerte mir zu als wolle sie sagen das machst du gut. Die beiden dunkelhäutigen Mädchen arbeiteten fleißig und achteten darauf, dass kein Tropfen des klebrigen Spermas verloren ging. Ein Kerl nach dem anderen vögelte hart und schnell in meine nasse Votze, ein Schwanz nach dem anderen wurde mir in mein Maul geschoben. Ich konnte nicht mehr mitzählen wie viel Kerle sich in mir erleichtert hatten. Wider Erwarten wurde ich geil. Meine Möse juckte wie verrückt, jeder Stoß an meine Gebärmutter trieb mich näher an einen Orgasmus. Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Ich versuchte den Höhepunkt zu unterdrücken um mich auf meine Aufgabe zu konzentrieren. Ich lag nicht hier mit weit gespreizten Beinen und geöffneter Fischtasche um mich zu amüsieren, sondern um der schwarzen Konkurentenschlampe zu beweisen, dass ich die bessere Fick- und Lutschsau war. Aber mein Körper signalisierte Geilheit, Lüsternheit und Wollust. Es war wieder Tahira, die mir half. Sie kniff mich heimlich brutal und schmerzhaft in die Seite meiner Brust und beim nächsten Ansetzten der Nierenschale schlug sie mir diese so hart gegen mein Kinn, dass ich wieder auf den Boden der Normalität herunter kam. „Noch 10 Minuten!“ tönte es aus den Lautsprechern.

Ein gewaltiger Liebesknüppel wurde mir in den Mund geschoben. „Endspurt!“ hörte ich erfreut die Stimme von Ben. Als er mir seinen Ficksaft ins Maul rotzte musste Tahira die Schale direkt neben meinen Mund halten, Ben hatte so viel auf Lager, dass es an meinen Mundwinkeln heraus lief. Ben sah mich an und grinste. „Hans rotzt dir gerade die Möse voll!“ flachste er. Er drückte noch den letzten Tropfen aus seinem Schaft bevor er seinen Platz freimachte und Kalamka überließ. Wie ich später erfuhr hatte Erika vorgeschlagen die Ficker die mich besonders leiden konnten als letzten Anreiz kurz vor Schluss der Vögelei ein zu setzen. Kalamka zeigte mir seinen Daumen nachdem er mir Sperma ins Maul gefüllt hatte, dessen Menge der von Ben nicht nach stand. Auch Chacha spritze mir seinen Saft in die Maulvotze. Meine Möse war inzwischen so taub von den vielen Schwänzen die sie begattete hatten, dass ich kaum den Wechsel der Ficker mit bekam. Den letzten Mundficker, den ich kannte war überraschend Doktor Mulunga, den Erika auch dazu verdonnert hatte mir seinen Samen zu spenden. „10 – 9 – 8- 7“ die letzten Sekunden wurden herunter gezählt. Bei vier entleerte sich der letzte Powerbolzen in meinem Rachen. Zwischen meinen Beinen fühlte ich wie Bashira die letzten Reste des Fickschleims aus meiner Tropfsteinhöhle kratzte. Dann war es geschafft.

Ermattet lag ich auf dem Bock. Erika und Eva kamen herein und halfen mir auf die Beine, die mich kaum tragen wollten. Sie führten mich zu einem Sessel und zwangen meine Beine auseinander. „Oh“ sagte Erika „deine Möse hat sich aber gut gehalten, du bist nur etwas wund! Bashira creme meiner Hurenmutter das Fotzloch ein!“ befahl sie ihrer Dienerin. Sie stellte sich hinter mich, damit das schwarze Mädchen besser an meine schmerzlichen Schamlippen kam und massierte mir die Wangenmuskeln, die durch das Schwanzlutschen auch in Mitleidenschaft gezogen worden waren. „Wann wird das Ergebnis bekannt gegeben?“ wollte ich wissen. „Nachher, auf dem Dorfplatz“ entgegnete Erika. „Dann lasst uns gehen“ bat ich. Unterstützt von den beiden Negermädchen und meinen Töchtern verließ ich den Showroom.

Als wir uns etwa 2 Stunden später auf dem Dorfplatz trafen hatten sich zwei Lager gebildet. Die eine Seite mit Omolara und ihrer Familie die andere Seite mit mir und meinen Angehörigen. Die Dorfältesten, der Häuptling, der Medizinmann und Reifer Dom bildeten eine dritte Gruppe die vor der Hütte des Häuptlings saßen. Beleuchtet wurde die Zeremonie von einem großen Feuer, die elektrische Beleuchtung war ausgeschaltet, was der ganzen Zusammenkunft etwas Mystisches verlieh. Dann war es endlich so weit. Der Medizinmann stand auf und gebot mit einer Handbewegung Ruhe. Dann nahm er ein Blatt Papier und las vor: „Der Wettkampf ging folgender Maßen aus: Für Omolara wichsten die Zuschauer 476 Gramm Saft in die Behälter. Damit liegt sie auf Platz 5 der Bestenliste. Für Reife Votze wurden 486 Gramm Sperma gespendet, was für Platz 3 reicht. Era bleibt damit unerreicht als unsere Sperma-Königin.“ Ich hatte 10 Gramm mehr als Omolara aus den Pimmeln der Zuschauer herausgefördert und freute mich darüber. Der Medizinmann sprach weiter. Omolara zapfte mit ihrer Spalte den Männern 244 Gramm ab, Reife Votze hat mit ihrer Pflaume nur 213 Gramm abgemolken.“ Scheiße, dachte ich, nun lag ich 21 Gramm hinter der schwarzen Kuh. „Mit ihrem Lutschmaul nahm Omolara den Fickern 162 Gramm Saft ab und Reife Votze lutschte aus den Schwänzen tolle 294 Gramm!“ Tahira klatschte begeistert in die Hände weil ihr Plan aufgegangen war und erntete dafür einen vorwurfsvollen Blick des Sprechers.

„Damit hat Omolara 882 Gramm und Siegerin ist Reife Votze mit 993 Gramm Sperma!“ Reifer Dom strahlte mich an. „Nun, Reife Votze, ich habe auf dich gewettet und du hast mich nicht enttäuscht. Ihr beiden Fickweiber kostest mich jetzt 1.875.000 Euro, die ich dem Dorf spende. Aber durch deinen Sieg habe ich eine Wette mit einem anderen Spender gewonnen, der dafür 1 Million an mich zahlen muss.“ Ich war stolz, dass ich meinen Gebieter nicht desillusioniert hatte. Als ich zu Omolara herüber sah, weinte das schwarze Mädchen und ihr Vater hatte ein vor Wut verzerrtes Gesicht. Er verließ kurz darauf die Versammlung. Reifer Dom winkte mich zu sich und als besondere Gabe, strich er mir übers Haar. Ich durfte den Rest des Abends zu seinen Füßen knien, was ich stolz als besondere Auszeichnung empfand.

Am nächsten Tag stand ich früh auf, weil ich Erika im Feriencamp besuchen wollte bevor Hilde als Sklavin an die Dorfgemeinschaft übergeben würde. Erika und ich frühstückten mit den beiden schwarzen Dienerinnen und Kalamka, der mich wieder gefahren hatte. In unsere Unterhaltung platzte ein Bote der Rezeption, der Erika eine Nachricht überbrachte. Meine Tochter öffnete den Briefumschlag, las die Botschaft und grinste mich an. „Da will mich doch ein deutscher Arzt zusammen mit meiner Hurenmutter buchen“ grinste sie. „Er hat uns gestern bei deiner Vorführung beobachtet und bietet nun einen Traumpreis“ erklärte sie. „Würdest du mitmachen?“ „Ja, wenn es mein Gebieter erlaubt“ entgegnete ich. „Den rufe ich an, aber es gibt noch einen Haken, der Gast will mit Tochter, Mutter und Großmutter eine Zeit verbringen. Dabei sollen die Schlampen auch Sado-Maso abkönnen.“ „Da nehmen wir Hilde mit, sie ist eine schmerzgeile Nutte!“ erklärte ich. Erika ging zum Telefon und als sie zurück kam strahlte sie.

„Reifer Dom hat erlaubt, dass du mit darfst und Hilde wird schon geholt. Der Kerl will für einen Nachmittag 5.000 Euro hinblättern. Reifer Dom stellt nur eine Bedingung. Kalamka soll uns begleiten und alles fotografieren.“ Ich war damit einverstanden. Konnte ich doch wieder meiner Tochter helfen Geld für ‚ihr‘ Dorf zu bekommen. Tahira und Bashira bettelten darum uns begleiten zu dürfen. Was aber von Erika und mir abgelehnt wurde. Sie mussten noch nicht bei härteren Ficks dabei sein. Kurz nach Mittag traf Hilde bei uns ein. Sie trug nur ein dünnes Shirt-Kleid und nicht darunter, wie es sich für eine Dorfhure gehörte. Sie erklärte sich, wenn auch widersterbend, damit einverstanden uns zu begleiten und so saßen wir kurz darauf im Geländewagen und fuhren ins Feriencamp. An der Rezeption erfuhren wir die Nummer der Hütte in der der Gast uns erwartete. Wir mussten noch ein ganzes Stück zurücklegen, denn es war eine der letzten Hütten vor dem Nebental. Dort angekommen, wartete schon ein Angestellter der Anlage auf uns. Der junge schwarze Bursche wies unser Auto ein und redete dann auf Kalamka ein. „Er sagt, dass nur ihr drei Frauen in die Hütte kommen sollt. Er hat schon alles vorbereitet. Ich soll im Wagen warten.“ Das war etwas Seltsam, denn sonst wäre Kalmaka zurück gefahren und hätte uns später wieder abgeholt. Aber vielleicht wollten die Gäste ja auch mit uns einen Ausflug machen. So gingen wir ins Haus. Erika und ich führten Hilde zwischen uns. Als wir in die Diele traten schüttelte Hilde uns ab. „Ich kann alleine gehen!“ sagte sie bestimmt „ich freue mich schon!“ Mir kam Hildes plötzlicher Umschwung etwas komisch vor. Aber Hilde strebte zielstrebig in den Wohnraum.

Erika folgte ihr und ich machte den Abschluss, so kam es, das ich Dr. Jenssen erst sah als die Tür hinter mir geschlossen wurde. Ich drehte mich um und sah in die Augen von Emil Schüßler. „Hallo du dreckige Schlampe!“ grüßte er mich höhnisch und richtete einen Revolver auf mich. „Das hättest du nicht gedacht? Was, du kleine Nutte?“ Erika drehte sich um und begriff die Situation sofort. „Hallo Kalamka!“ sagte sie laut und schaute hinter Schüßler, der sich irritiert umsah. Erika trat von unten gegen die Hand von Emil und der Revolver flog davon. Aber ehe Erika sich auf den Verbrecher stürzen konnte wurden ihr von hinten zwei kräftige Hände um den Hals gelegt. Dr. Jenssen hatte eingegriffen. Ich bückte mich gleichzeitig mit Emil Schüßler nach dem Revolver. „Kalamka!!!!“ schrie ich verzweifelt als mich ein brutaler Fußtritt in die Seite aus der Bahn warf. Schüßler ergriff den Revolver und warf sich zur Seite. Kalamka kam hereingestürzt als der Schuss aufpeitschte. Ich sah wie Kalamka getroffen wurde und zusammen sank. Dann traf mich ein harter Gegenstand am Kopf und ich verlor das Bewusstsein.

Wie lange ich ohnmächtig gewesen war weiß ich nicht. Aber es war dunkel als ich die Augen öffnete. Ich lag gefesselt auf der Ladefläche des Geländewagens und war durch das Gerumpel wieder zu mir gekommen. Es dauerte eine schier ewige Zeit, bis der Wagen anhielt. Die Heckklappe wurde herunter geklappt. „Schau an, unsere kleine Schlampe ist wach!“ grinste Hilde mich an und schlug mir kräftig ins Gesicht. „Wegen dir Nutte schmerzt mein Fuß weil ich dich Wechselbalg treten musste!“ Emil Schüßler und Peter Jenssen zogen mich von der Ladefläche und ließen mich unsanft auf den Boden fallen. An den Haaren zog mich Schüßler an ein kleines Lagerfeuer. Dann ging er zurück und brachte ein Bündel Mensch den er achtlos neben mich auf den Boden warf. Entsetzt erkannte ich Bashira, die wie ich genebelt und gefesselt war. „Die kleine schwarze Ratte trieb sich beim Wagen herum, da mussten wir sie mitnehmen“ erklärte Dr. Jenssen. „Wenn ihr versprecht nicht zu schreien, geben wir euch etwas zu trinken.“ Ich nickte zustimmend. Warum machten die Verbrecher hier Halt wenn sie Angst hatten wir könnten schreien? Die nächsten Worte klärten mich unfreiwillig auf. „Ich möchte wissen wo der schwarze Verbrecher bleibt“ wandte sich Emil an Dr. Jenssen. „Keine Sorge er wird gleich kommen. Wir brauchen ihn um unbemerkt über die Grenze zu kommen“ antwortete dieser und nahm mir und Bashira die Knebel aus dem Mund. „Dann kann ich mich ja noch ein wenig mit meiner ‚Ficksau‘ beschäftigen“ freute sich Schüßler, beugte sich zu mir herunter und riss mir mein dünnes Kleid entzwei.

Brutal griff er mir an die Brüste und knetete sie kräftig. Dann öffnete er seine Hose und holte seinen dicken Pimmel hervor. „Schau genau hin, Niggervotze!“ grinste er das schwarze Mädchen an. „Sieh dir an wie die alte Ficksau meinen Pimmel bläst, damit du das demnächst auch kannst!“ Er zwängte mir seinen Schwanz zwischen die Lippen und als ich diese nicht schnell genug öffnete traf mich ein Holzpfahl im Magen. „Mach deine dreckiges Hurenmaul auf“ fauchte mich Hilde an. „Ich habe Emil versprochen, dass er dich zum Krüppel ficken darf!“ outete sich die alte Vettel. „Benutz sie, mach die Hurenmöse fertig!“ feuerte sie Schüßler an und dieser fickte mich brutal in den Mund. Seine Eichel stieß gegen meine Mandeln und brachte mich zum Würgen. „Wenn du Sau kotzt, stopfe ich dir alles wieder ins Maul!“ drohte Hilde. Ihr Ton verhieß nichts Gutes. Schüßler keuchte und schleimte mir meinen Rachen mit seinem stinkenden Sperma voll. „Wohl bekommt’s, du Hurensau!“ damit erhob er sich und verstaute seinen abgeschlafften Pimmel wieder in seiner Hose. Als ich dachte ich habe die Demütigung hinter mir, hockte sich Hilde über mich und pisste mir ihren Natursekt ins Gesicht. „Damit du Sau auch nach Schwein riechst!“ waren ihre Worte.

Eine weitere Erniedrigung durch Hilde blieb mir durch die Ankunft eines Mannes erspart. Als er zum Feuer trat erkannte ich den Vater von Omolara. Er sah mich und kam zu mir. „Du verdammte weiße Hurensau hast verhindert dass ich Häuptling wurde!“ mit diesen Worten trat er mir zwischen die Beine gegen meine Muschi. „Ich wünsche dir alles Schlechte an den Hals, du weiße Sau!“ Er drehte sich um und wollte zurück ans Feuer als er Bashira erkannte. „Die kleine Hurendienerin ist auch hier? Der werde ich einen Balg in den Nuttenleib pflanzen!“ damit wollte er sich auf das Mädchen stürzen. Dr. Jenssen hielt ihn mit Gewalt davon ab. „Die kleine schwarze Jungnutte werden wir gegen viel Geld entjungfern lassen. Wenn du jemanden ficken willst, dann nimm die weiße Dirne!“ Der Neger kam zurück drehte mich auf den Bauch und riss mein Kleid nach oben. Hart und brutal schob er mir seinen Niggerpimmel in die Rosette. Zum Glück war sein Gemächt nicht so groß, so dass sich der Arschfick ertragen ließ. Nur die Demütigung schmerzte. Nachdem er seinen Schleim in meinen Darm abgespritzt hatte, setzte er sich mit meinen Entführern zusammen.

Da sie ihre Pläne offen vor uns besprachen, zeigte mir, dass wir kaum eine Chance hatten zu entkommen. Ruhiu würde sie über Schleichwege an den Grenzkontrollen ins Nachbarland führen. Dafür sollte er finanzielle Unterstützung durch Dr. Jenssen erhalten. „Da schaust du, du kleine verkommene Krüppeldienerin!“ fauchte Hilde. „Wusstet du nicht, dass Dr. Jenssen früher in Afrika Arzt war und noch einige Beziehungen hier her hat? Und dein Hurenanhang kann sich das Geld meiner Erbschaft unter die Vorhaut schieben! Peter hat in meinem Namen in Deutschland Einspruch gegen die Überweisungen ins Ausland eingelegt. Wir werden uns das Geld teilen“ erzählte sie mir stolz. „Und was ist mit Karl?“ fragte ich. „Der kann von mir aus bei den Schwarzen verfaulen, der Schlappschwanz!“ tat sie ihren Ehemann ab. „Ich liebe Peter und wir werden uns mit dem geerbten Geld einen schönen Lebensabend machen.“ „Erzähle der dummen Nutte nicht zu viel,“ schaltete sich Dr. Jenssen ein. „Warte bis wir im Nachbarland sind, dort habe ich die besseren Beziehungen. Vielleicht bleiben wir auch dort.“ „Hallo“ mischte sich nun Emil Schüßler ein „wir hatten doch abgesprochen, dass wir nach Ramsberg zurückkehren, dort warte ja schließlich meine Frau.“ „Keine Sorge, Emil, wir fahren schon zurück und wenn es nur dazu ist, diese verkommene Votze im Asylantenheim nieder machen zu lassen. Ihr hat es nämlich gefallen, dass ich meine Pflaume den Pennern und Landstreichern habe hinhalten müssen. Zum Dank werden wir sie dort schänden lassen“ freute sich meine ehemalige Schwiegermama.

„Und was machen wir mit der kleinen schwarzen Jungvotze?“ „Ich habe Bekannte in Deutschland, die horrende Preise dafür zahlen, junge Mädchen in einem Gangbang zu entjungfern. Und wenn es sich noch um eine farbige Jungfrau handelt, steigt der Preis noch einmal.“ „Aber ihr habt mir versprochen, dass ich die kleine Sau als Sklavin benutzen darf!“ fast weinerlich erhob Emil diesen Einwand. „Keine Sorge, du willst sie ja nur misshandeln und quälen, da ist es doch egal ab die schwarze Wildsau noch ein intaktes Hymen hat. Und als Haushaltssklavin deines Weibes reicht es wenn sie arbeiten kann“ versprach Dr. Jenssen und zwinkerte Hilde zu. Ich war mir nicht sicher, ob Emil das mitbekommen hatte, oder ob er dieses Zwinkern auf das flackernde Feuer schob. Jedenfalls wurden Bashira und ich wieder geknebelt und auf die Ladefläche des Geländewagens geworfen. Dann ging die Fahrt weiter. Die ganze Nacht hindurch.

Am späten Morgen kamen wir an eine Oase, um die sich einige Hütten gruppierten. Hier machten unsere Entführer Rast. Bashira und mir wurden die Fußfesseln entfernt und wir wurden in eine der Hütten geführt und dort an einen Stützbalken angebunden. Mein zerrissenes Kleid verhüllte meine Blöße nur teilweise, so waren meine Titten für jeden der die Hütte betrat fast vollständig sichtbar. Jenssen, Schüssler, Ruhiu und ein Araber betraten den Raum. Ruhiu schlug mir mit der flachen Hand unter die Brüste. „Na, hüpfen diese Euter nicht geil?“ fragte neugierig. „Lass die Sau in Ruhe, wir haben wichtigeres zu besprechen“ wies ihn Dr. Jenssen zurecht. „Und die perverse Nutte kann alles mithören?“ fragte Ruhiu zurück. Der unbekannte Araber mischte sich ein. „Diese ungläubige Schlampe wird ihren Mund halten, sonst lasse ich ihr und ihrer schwarzen Begleitung die Zunge aus dem Maul reißen!“ drohte er. „Und nun lasst uns reden wie Männer und nicht wie Waschweiber!“ Die Männer nahmen auf einem Teppich Platz. Eine hellhäutige junge Frau brachte Tee herein und nachdem sie den Kerlen eingeschenkt hatte, beförderte der Araber sie mit einem Fußtritt hinaus. „So müsste ihr mit euren Weibern umgehen, dann gehorchen sie auch!“ grinste er.

„Eure Gebühr wird sich leider verdoppeln“ wandte er sich an Dr. Jenssen „ich habe gehört, dass es bei eurer Aktion Tote gegeben hat. Nun ist die ganze Sache doch etwas gefährlicher.“ „Wir hatten einen Preis ausgemacht“ erwiderter Jenssen „und den bekommst du, denke daran, dass ich der ‚Bruder‘ deines Häuptlings bin!“ trumpfte er auf. „Es war aber nie davon die Rede, dass ich gesuchte Mörder beherbergen soll, deshalb müsst ihr einen Zuschlag zahlen!“ „Pass auf, du bekommst neben dem vereinbarten Preis noch 1.000 Dollar für dich persönlich und du darfst diese weiße Sklavin benutzen“ Jenssen zeigte auf mich und hielt dem Araber die Hand hin. Dieser schlug ein. „Bring die Hure her!“ befahl er Schüßler und der band mich los und zwang mich vor dem Hüttenbesitzer auf die Knie. „Hole dir meinen Jadestab hervor und lutsche mir die Kraft aus den Lenden!“ befahl mir der stinkende Kerl. Mir blieb nichts anderes übrig als zu gehorchen. Ich wühlte in den Kleidern des Mannes bis ich seinen verschrumpelten stark riechenden Schwanz frei gelegt hatte. Brutal fasste er mich in den Haaren und drückte mein Gesicht auf seinen Pimmel. Ich musste mich überwinden diesen versifften Bimbo in den Mund zu nehmen. Während ich angewidert an der Eichel lutschte unterhielten sich die Kerle weiter.

Ende Teil 19

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Miranda

Miranda – KAPITEL 2

Die ganze Nacht hatte ich kein Auge zugemacht. Unruhig wälzte ich mich in meinem grossen Bett hin und her. Sie ging mir einfach nicht mehr aus dem Sinn, ihre grünen Augen, das leuchtend rote, lange gewellte Haar, ihre elegant geschwungenen Lippen. Ihre keck vorstehenden Brustwarzen, der flache Bauch, die beinahe endlos scheinenden Beine. Mirandas Körper schien mich zu verfolgen, während ihre Hände meinen Brustkorb umklammerten. Ja, ich hatte das Gefühl, dass sie in dieser Nacht bei mir sei. Auf mir, unter mir, neben mir. Mal vergrub ich meinen Kopf in ihrem Haar, ein anderes mal in ihrem aufregend dunklen Schoss.
Schweissgebadet wachte ich aus einem leichten Halbschlaf auf. Der Gesang von unzähligen exotischen Vögeln kündeten den neuen Tag an. Rötliche Sonnenstrahlen lugten durch das offene Fenster in das Zimmer, wanderten immer schneller durch den Raum, trafen auf das Bett, dann auf mein Gesicht. Nur kurze Zeit später wurde das ganze Hotelzimmer vom Sonnenlicht durchflutet. Der warme Wind trug den salzigen Geruch des Meeres zu mir.
Das weisse Bettlaken lag wild zerknüllt bei meinen Füssen. Ich war nackt. Peinlich bemerkte ich, dass auf dem Leintuch mein Sperma verschmiert war. Noch nie war mir passiert, dass ich eine feuchte Nacht hatte. Doch wenn ich an Miranda dachte, und genau dies tat ich in diesem Moment, begann sich mein Schwanz zu regen. Unaufhaltsam wurde er immer grösser und härter. Meine rechte Hand glitt ungefragt hinunter, umfasste den harten Stengel und begann ihn zu reiben.
Immer noch hielt ich die Augen geschlossen, dachte an Miranda. Sekunden später ergoss sich mein heisser Saft auf den schon vorhandenen Fleck . Ich stand auf, legte das Laken darüber und hoffte, naiv wie ich war, dass das Zimmermädchen meine Erleichterung nicht entdecken würde.
Nach einer erfrischend kalten Dusche zog ich mich an. Es wurde Zeit für mich, den Tag mit einem reichhaltigen Frühstück zu beginnen.
Noch während des Essens bemerkte ich, dass ich den Schlüssel meines Mietwagens im Zimmer vergessen hatte.
Nach der letzten Nacht hatte ich vor, meine Kräfte in einem ausgezeichneten Fischrestaurant am anderen Ende der Insel zurückzugewinnen. Schade war nur, dass ich ohne Begleitung war. Und da ich nicht wusste, wo Miranda gastierte, konnte ich auf ein Wiedersehen kaum hoffen. Aber es gab ja noch andere Frauen hier auf der Insel. Mit etwas Glück und Charme sollte es doch möglich sein, den Tag nicht alleine verbringen zu müssen.
Ich fuhr mit dem Fahrstuhl in die dritte Etage hinauf, um die Autoschlüssel aus dem Hotelzimmer zu holen. Schon als sich die Kabinentüre automatisch öffnete und ich auf den Korridor trat, bemerkte ich, dass die Zimmertüre handbreit geöffnet war. Und da ich ganz sicher war, dass ich sie beim hinausgehen geschlossen hatte, blieb ich stehen.
Jemand musste sich im Zimmer befinden.
War das Zimmermädchen dabei, mein Bett zu machen? Nein, denn auf dem Flur war weder der Wäschewagen noch der Abfallsack zu sehen.
Einbrecher? Ich besass nichts, was für einen Hoteldieb von Interesse sein könnte. Ich überlegte, ob ich den Sicherheitsdienst verständigen sollte. Doch die Neugierde übermannte mich. Beinahe lautlos schlich ich mich zur Türe und schielte durch den Spalt. Nichts war zu sehen, kein Laut drang an mein Ohr. Vorsichtig drückte ich die Türe etwas weiter auf. Und was ich dann mitansehen konnte, liess mich den Atem anhalten.
Auf meinem Bett kniete eine Frau.
Die kaffeebraune Haut hob sich deutlich vom Weiss der Bettwäsche ab. Ihre Kleidung lag unordentlich auf dem Fussboden nahe des Fensters. Den wohlgeformten Po streckte sie mir förmlich entgegen, während sie sich mit dem Gesicht ganz nahe über das Leintuch beugte. Zuerst konnte ich nicht erkennen, was sie tat. Nur einen Augenblick lang sah ich, bevor das rötliche, lange Haar weiteres verdeckte, dass sie mit ihrer Zunge über den schon fast eingetrockneten Fleck meines Spermas leckte.

Miranda hatte die Beine leicht gespreizt, ihre rötlichgoldenen Schamhaare waren deutlich zu sehen. Ein glänzender Tropfen löste sich gerade und lief die Innenseite ihres Schenkels hinunter. Sie verlagerte Ihr Gewicht auf einen Arm, ohne mit dem lecken des Spermas aufzuhören. Die rechte Hand liess sie langsam nach hinten wandern, legte sie an die Innenseite des Schenkel und fuhr beinahe wie in Zeitlupe ihrer Scham entgegen.
Der Tropfen verwischte.
Kurz ruhte ihre Hand auf den vollen Schamlippen, bevor sie sich sanft zu streicheln begann. Sie drückte ohne Hast die Lippen auseinander, ihr Mittelfinger verschwand im feuchtglänzenden Trog.
Miranda stöhnte leise auf, ein leichtes Beben erschütterte ihren Körper. Die aufgerichteten, harten Brustwarzen berührten beinahe das Leintuch.
Mein Glied pochte wie wild gegen die enge Hose, doch konnte, wollte ich mich nicht bewegen. Noch nie zuvor hatte ich heimlich eine Frau beobachtet, wie sie sich selbst befriedigte. Es war einfach unbeschreiblich.
Ich bemerkte, wie sich ihre Finger mit dem glänzenden Saft überzogen. Sie spreizte die Beine noch etwas mehr, so dass sie freien Zugang zu ihrem zweiten Loch hatte. Sie hatte begonnen, mit dem Zeigefinger im Spalt ihres knackigen Hintern hochzufahren. Die Fingerspitze umrundete das sich dunkel abhebende Rund zwei mal, glitt wieder zurück in das Feuchte ihres Troges, kam wieder hoch. Nun drückte sie die Spitze des Fingers in ihr Arschloch, bohrte in immer tiefer hinein. Wieder zuckte sie zusammen. Miranda zog ihren Finger langsam hinaus, befeuchtete ihn frisch zwischen den Schamlippen, drückte ihn noch einmal so weit es ging hinein. Beim nächsten Anlauf nahm sie sich schon weniger Zeit. Immer schneller ging das Spiel ihres Fingers. Die Bewegungen wurden ruckartiger, ihr Atem schneller, sie stöhnte immer häufiger laut auf. Ihr Körper überzog sich mit tausenden Schweissperlen. Immer gieriger verschlang eines ihrer Löcher den Finger, der Unterleib bewegte sich rythmisch dazu. Der Höhepunkt schien nahe, Mirandas Körper vibrierte heftig. Sie beliess den Zeigefinger im Arschloch, während sie mit dem Daumen die Schamlippen massierte.
Ich musste weg, bevor Miranda mich entdecken würde. Ich gab mir einen Ruck, rannte den Flur hinunter, flog förmlich die Feuertreppe abwärts, durch die Hotelhalle dem Strand entgegen. Touristen und Hotelpersonal blickten mir überrascht nach. Erst als ich bis zur Brust in den kühlen Wellen des Pazifischen Ozeans stand, atmete ich erleichtert auf. Ich liess mich fallen, das Wasser schlug über mir zusammen, Salzwasser drang mir in Mund und Nase.

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Der Fremde (5)

„Ich sehe du warst fleißig.“ Mit diesen Worten hob ER den Cognac-Schwenker hoch und betrachtet den Inhalt. „Wie willst du es zu dir nehmen ?“

Marianne erschrak. „Ich habe dir doch gesagt das du heute noch viel mehr schlucken wirst. also, du hast die Möglichkeit es liegend auf der Theke zu dir zu nehmen, oder stehend mit Strohhalm oder kniend aus dem Hundenapf. oder soll ich die Herrschaften hier fragen was sie möchten?“

Als Marianne die Möglichkeiten hörte, entschied sie sich schnell. „Liegend auf der Theke“

ER griff ohne ein weiteres Wort mit beiden Händen zu und hob sie auf die Theke. Dann griff er hinter sie und schloss die Handschellen auf.

Als keine weitere Reaktion von ihm kam, legt sich Marianne auf den Rücken und harrte der Dinge die noch kommen würden.

„Mach die Beine breit und leg die Füsse hinter bzw. neben deinen Kopf“

Marianne beeilte sich der Aufforderung nach zu kommen.

„So meine Herren, wer möchte den der Erste sein ?“ Schon standen die Männer an der Theke.

Ohne großen Tumult stellten sie sich hintereinander auf. Der Erste griff das Glas und hielt es Marianne über den Kopf.

„Mach den Mund auf und schlucke“

Marianne öffnete den Mund und hielt gleichzeitig ihr Beine fest. Das sie mit geöffneter Muschi vor den Männern auf der Theke lag war ihr im Moment völlig egal. IHM war diese Tatsache sehr wohl bewusst. Als der erste Schwall Sperma sich in ihren Mund ergoss, stieß er brutal einen Dildo in ihre Muschi. Vor Schreck verschluckte sich Marianne. Krampfhaft hielt sie den Mund offen um nur nichts auszuspucken. ER fickte sie mit dem Dildo. Erst langsam.

Das Glas wurde weitergereicht. Der nächste Schluck fiel aus ca. 20 cm Höhe in ihren Mund.

Während das Glas immer weiter gereicht und über ihr ausgegossen wurde, fickte ER sie immer schneller. Ihre Geilheit wuchs, Ihr Orgasmus kam mit schnellen Bewegungen. Kurz bevor sie keuchend kommen konnte, hielt ER inne. Enttäuscht stöhnt Marianne auf. >> Nein, nicht schon wieder<< raste es durch ihren Kopf. Das Glas war leer. Sie hatte es geschafft.

ER zog den Dildo aus ihrer tropfnassen Muschi und schob ihn mit einer schnellen Bewegung in ihren Po. Vor Schmerz schrie sie auf. „Steh auf und komm von der Theke runter. Pass aber auf das du den Dildo nicht verlierst“

Marianne ließ sich vorsichtig von der Theke rutschen und stand mit wackeligen Beine nun davor. ER griff ihr Hände und zog sie auf den Rücken, wo sie wieder mit Handschellen fixiert wurden. ER zog noch einmal kurz an den Brustklemmen und richtete dann ihren Mantel ein wenig. Den Gürtel wieder um ihre Hüfte gelegt und vorne verschlossen. Dann nahm er die Kette zwischen den Brustklemmen in die Hand und zog sie daran Richtung Ausgang. Wohl oder übel musste sie ihm folgen. Draußen vor der Kneipe schaute ER ihr in die Augen.

„Und hat es Spaß gemacht ?“ Leise antwortet sie „Ja“ „Gut, jetzt fahren wir zu Dir nach Hause. Wann kommt dein Mann von der Arbeit ?“ Marianne erschrak wieder einmal.
>>Was hatte er vor? Er konnte doch nicht mit zu ihr nach Hause. Wenn ihr Mann sie so sehen würde wäre alles vorbei. Ihr gesamtes Leben würde in Scherben liegen.<< Trotz dieser Überlegungen antwortet sie IHM. „Mein Mann kommt so gegen 5 Uhr nach Hause.“ „Dann müssen wir uns beeilen, es sind ja schon halb fünf“ Er zog an der Kette und ging mit ihr durch die Straße. Jeder der ihnen entgegen kam blickte sie staunend an. Eine Frau mit halb geöffnetem Mantel aus dem die Brüste heraus schauten und mit Brustklemmen versehen waren. Die Hände auf dem Rücken gefesselt. Alle sahen es und schienen es zu genießen.

Marianne schämte sich fürchterlich und doch gefiel es ihr so durch die Straße geführt zu werden. An der Ecke stand ein Taxi. ER öffnete die hintere Tür und schob sie auf den Sitz.

Als Marianne sich in den Sitz fallen ließ hatte sie den Dildo in ihrem Po vergessen. Mit einem spitzen Schrei versuchte sie sich wieder aufzurichten. ER drückte sie aber zurück und sagte schnell. „bleib sitzen und sag ihm wo er hin fahren soll.“ Nachdem Marianne mehrmals Luft geholt hatte und de Schmerz erträglicher wurde, tat sie wie ihr gesagt wurde.

Vor ihrem Haus angekommen, zahlte ER das Taxi und zog sie aus dem Wagen. Der Taxifahrer hatte die ganze Fahrt über Probleme sich auf die Straße zu konzentrieren. Jetzt als sie ausstiegen ließ er sich zu einer Bemerkung hinreißen: „Ihr seid mir aber ein geiles Pärchen. Kann man euch noch mal irgendwo sehen oder treffen?“ Daraufhin meinte ER:
„Wenn du sie vögeln willst dann weißt du ja wo sie wohnt, aber sie ist verheiratet und du musst dich an die Spielregeln halten. du musst mich erst um Erlaubnis fragen. hier hast du meine Karte. ruf mich an wenn du willst.“ Marianne war entsetzt als sie das hörte. Sie konnte aber kein Wort mehr sagen. ER zog sie an der Kette zur Haustüre. Den Hausschlüssel hatte er in der Handtasche gefunden. Schnell schloss er auf und schob sie hinein.

Kaum hatte er die Haustür verschlossen, schob er sie in die Küche direkt neben dem Eingang.
Ein Fenster ging zur Garage hin. Dorthin schob er sie und zwang sie mit harten Griff sich nach vorne zu bücken. Den Mantel hoch schlagen und den Dildo aus ihrem Po ziehen, waren eine Bewegung. Sie hörte wie er den Reißverschluss seiner Hose öffnete. Ohne ein weiteren Aufenthalt war er mit einem Ruck in ihrem Po. Marianne holte keuchend Luft. Sein Schwanz war größer als der Dildo. Es schmerzte sie doch noch ein wenig. Dann hielt er aber inne.

„So meine kleine Schlampe jetzt wirst du deinen Orgasmus bekommen den du haben wolltest aber du wirst erst kommen wenn dein Mann die Zufahrt zu Garage hochfährt:. Wie du das deinem Mann erklärst dass du in dieser Aufmachung in der Küche bist wenn er herein kommt, ist mir egal, aber ab heute wirst du meine Sklavin sein. In den nächsten Tagen werde ich dir einen Vertrag zu schicken den wirst du unterschreiben und dich damit mir völlig ausliefern. Solltest du es nicht tun, dein Mann freut sich bestimmt über die Fotos die ich ihm dann zu senden werde. Ach ja, Sex mit deinem Mann hast du ab heute nur noch wenn ich es erlaube und dann auch nur noch mit dem Mund. dein Arsch und deine Fotze gehören mir, klar? Und jetzt konzentriere dich auf deinen Orgasmus da kommt wohl dein Mann“

Während ER dies alles zu ihr sagte, hatte er langsam begonnen sie in den Arsch zu ficken. Marianne war so von den Worten getroffen, dass sie schon anfing zu überlegen, was sie ihrem Mann sagen sollte. Dann begriff sie langsam das das Leben ab heute einen anderen Weg gehen würde. Als sie soweit war, sah sie auch schon den Wagen die Auffahrt heraufkommen. Als der Wagen zum stehen kam, explodierte sie in einem gewaltigen Orgasmus. Auch ER war soweit. Schnell zog ER seine Schwanz aus ihrem Arsch drehte sie brutal herum und zwang sie auf die Knie. Schon steckte sein verschmierter Schwanz in ihrem Mund und entlud sich mit einer gewaltigen Eruption. „Sauber lecken“

Automatisch gehorchte Marianne. Sie hatte sein Sperma ohne Überlegung geschluckt und schleckte jetzt auch noch den Rest von seinem Schwanz inklusive der Reste aus ihrem Po.
Er zog sie auf die Beine drehte sie herum und schloss die Handschellen auf. Mit den Worten „Viel Spass noch. ich melde mich“ drehte er sich herum und ging durch das Wohnzimmer in den Garten und war verschwunden.

Marianne noch ganz mit ihrem Orgasmus beschäftigt leckte sich Gedankenverloren über die Lippen. Da ging die Haustür auf und ihr Mann kam herein.

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Fetisch

Richtig hart gefickt mit Erkan

13.10.2012
>> >>
>> >> hab lange geschlafen weil die nacht gestern anstrengend war 😉
>> checkte
>> >> sofort die mails un hab geguckt ob ihr geschrieben habt, meister.
>> Mein
>> >> höhepunkt an dem tag war das video un die bilder welche ihr mir
>> >> schicktet
>> >> un die mir mehrere orgamsen beschert haben. Wie ihr es wünschtet habe
>> >> ich
>> >> erkan kontktiert. Wir simsten eine weile un ich stellte fest das er
>> ein
>> >> vollidiot ist.ein typischer macho aber eben das macht ihn vielleicht
>> so
>> >> reizvoll für mich. Ich liebe starke männer 🙂
>> >> ich simste das ich lust hätte un er meinte das er um 19:00 uhr bei
>> mir
>> >> vorbeikommen wölle. Gab ihm meine adresse was vielleicht doch ein
>> bissi
>> >> leichtsinnig war… ich duschte mich un rasierte mich gründlich für
>> ihn
>> >> dann zog ich mir was heisses an un wartete während ich auf euer video
>> >> mastrubierte un ganz sehnsüchtig auf ein zweites warte auf dem ihr
>> eurer
>> >> sklavin ihren wert zeigt 🙂 :***
>> >>
>> >> erkan kam jedenfalls schon überpünktlich. Ich öffnete ihm die tür un
>> >> sofort griff er mich an der hüfte um mir die zunge in den hals zu
>> >> schieben. Er küsste gut begrabschte mich ausgiebig un ließ sich von
>> mir
>> >> ins schlafzimmer führen. Dort warf er mich ins bett zog meine beine
>> >> auseinander un begann mich zu lecken. Hät ihm garnicht zugetraut das
>> er
>> >> überhaupt ein lecker is 😀 er machte das jedenfalls gut un brachte
>> mich
>> >> richtig auf touren bevor ich ihn blasen wollte. ich zog seine hose
>> >> runter
>> >> un lutschte ihm den schwanz der schon steif un rasiert emporragte.
>> War
>> >> richtig geil hab auch schon die ersten tropfen geschmeckt. Hab ihm
>> dann
>> >> ein gummi drübergezogen un bin danach auf alle viere un er kam von
>> >> hinten
>> >> un hat mich fest genommen. War schon richtig hart wie er mich
>> gestoßen
>> >> hat
>> >> un bekam wegen dem blasen un lecken auch ganz schnell meinen
>> orgasmus.
>> >> Erkan hat sich dann hingelegt meine titten gepackt un ich hab ihn
>> >> geritten
>> >> wo es mir nochmal gekommen ist. Plötzlich sagt er so das er kommt un
>> ehe
>> >> ich reagieren kann schmeisst er mich von sich runter drückt mich ins
>> >> bett,
>> >> hckt sich auf meinen bauch un klemmt seinen pimmel von dem er das
>> gummi
>> >> gerissen hat zwischen meine titten um die wüst zu ficken. Hat dann
>> auch
>> >> nich lange gedauert bis er schnaufend abgespritzt hat war eine ganze
>> >> menge
>> >> die da kam. Hat meine großen titten richtig ausgiebig besamt un
>> danach
>> >> hab
>> >> ich seinen halbschlaffen schwanz noch gelutscht un die letzten
>> tropfen
>> >> geschlcukt. Er is dann direkt aufgestanden, hat sich angezogen un is
>> >> gegangen. Hab mich einfach nur wie eien nutte gefühlt so
>> vollgespritzt
>> >> un
>> >> benutzt liegen gelassen. Bin danach duschen gegangen war schon etwa
>> >> 20:30
>> >> uhr, als ich rauskam.
>> >>
>> >> Wollte dann unbedingt die aufgabe mit dem pinkeln an einem ort
>> >> ausführen,
>> >> den ich sonst meide. Hab mich also angezogen, ganz normal zerrissende
>> >> jeans un kapujacke un bin los. Mein ziel war ne kneipe in der stadt
>> die
>> >> als nazikneipe gilt un die ich eig meide, weil die ja keine punks
>> mögen.
>> >> Hatte auch etwa angst… überall glatzköpfe mit nazitattoos un shirts
>> un
>> >> so. Hab die kapuze aufgezoien un bin rein.
>> >>
>> >> Da war alles voll von denen ich hatte echt angst un meine knie haben
>> >> gezittert. War so eine richtige bar mit rockern un nazis un so leute,
>> >> fast
>> >> nur männer un ein paar flittchen. Hab mich dadurch geschlängelt un
>> bin
>> >> aufs damenklo das echt scheiße aussah. Bin da rein hab gepisst un bin
>> >> schnell wieder raus. Draußen hat mich dann so ein typ mit einer fahne
>> >> gepackt un wollte mich küssen. Hab mich weggezogen un er hat nur
>> meine
>> >> wange abgeleckt un gelacht voll abartig. Dabei is mir die kapuze
>> >> runtergerutscht un die sehen meine bunten haare un den iro un einer
>> ruft
>> >> so: “na komm mal her du zeckennutte! Ich hab hier was großes für
>> dich”
>> >> mein herz hat geklopft wie verrückt un ich hatte angst aber die
>> >> offentsichtliche geilheit diesr ekelhaften männer hat mich irgendwie
>> >> angemacht… bin trotzdem schnell raus un die nazis haben nur gelacht
>> un
>> >> mir beim vorbeigehen in den arsch gekniffen… bin dann driekt
>> nachhause
>> >> un hab nochmal geduscht un es mir dabei nochmal unter der dusche
>> >> gemacht…
>> >>
>> >> es war irgendwie richtig geil. Grad für die war ich nur fickfleisch,
>> >> meister…
>> >>

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Erstes Mal

Der erste besuch bei Sina95

Wo soll ich wohl am besten anfangen ….. Also erstmal sei gesagt dass diese Story so wie ich sie aufschreibe wirklich passiert ist und dass alle beteiligten Person alt genug sind Straffrei Sex zu haben.

Seit ein paar wochen hab ich beim Broadcasten immer wieder eine Zuschauerin welche mir fast täglich zusah, aber nie was schrieb… Sina95 heißt Sie.
Als ich Sie dann Privat anschrieb, antwortete Sie endlich und wir haben uns sehr schnell sehr gut verstanden, und stellten unter anderem fest dass wir nicht so weit auseinander wohnen, und ich dort mit dem Auto problemlos hin fahren könnte.
Relativ schnell war dann auch ein Treffen ausgemacht zwischen Ihr und Mir.
Natürlich wollte sie nicht dass ihre Eltern zuhause sind, wenn ich sie besuchen komme zu ersten mal, was auch hervorragend gepasst hat, weil ihre Eltern 2 wochen Campen waren in “Eckernförde”.
Sie erzählte mir noch dass ihre richtig nervige kleinere Schwester noch da sei, weil sie zwei tage später auf Klassenfahrt fahren würde.
Mich würde also wenn ich dort hin fahre 2 Girls erwarten, wovon die jüngere mich warscheinlich nerven würde ohne ende, und ich könnte nicht ungestört mit Sina sein…
Nach dem Duschen, Rasieren und so weiter fuhr ich also an einem schönen Freitag morgen gegen 08:30 uhr los richtung Sina und konnte es kaum erwarten an zu kommen…
Endlich in Hannover angekommen war es ein leichtes Ihr haus ausfindig zu machen.
Dort angekommen stellte ich das Auto ab, sah nochmal in den spiegel ob alles passt und ging zur Haustür klingeln…

Es dauerte eine weile bis sich etwas tat, doch circa nach 15 sekunden öffnete sich tür, aber da stand nicht Sina, sondern ihre Jüngere Schwester Jessica und sah mich mit einem sehr müden und verschlafenen Blick fragwürdig an…
Ich stellte mich erstmal vor und fragte ob Sina da ist, worauf Jessica lauthals den flur entlang “SINAAAA, Besuch..” rief und davon lief…
Sina kahm lächelnd an die Tür mit leicht roten backen und ließ mich ins haus hinein.
Wir sind dann direkt den flur entlang im ersten Stockwerk am Bad vorbei in ihr Zimmer gegangen um ihrer kleineren schwester Jessica zu entgehen.
Nach circa einer stunde gemütlichen Quatschens und Kuscheln auf ihrem Bett, sind wir und als näher gekommen, und ich fing an sie mit der linken hand hinter den Kopf zu fassen und zu Küssen, wärend ich mit der rechten Hand zärtlich ihre Oberschenkel auf und ab streichelte…
Ich merkte an ihrer art zu Küssen, dass es in ihr gribbelte und sie auch von sekunde zur sekunde mehr Lust bekommt.
Ich fühlte beim streicheln die wärme welche ihre Muschi ausstrahlte.Mein Kopfkino war schon voll im gang, als ich auf einmal ein zubbeln an meiner Jeans bemerke und kurz darauf eine kleine kalte hand meinen schwanz umgreift und ihn richtig prall werden lässt. Gefühlvoll aber doch mit druck, wechselt sie immer mal wieder den griff und presst meine Eier in ihrer Hand, was sich richtig Geil anfühlt ….

Ich kann nichtmehr warten… ” Sina ich brauch dich Jetzt ” Denke ich, wärend ich ihr das Weinrote Oberteil und den schwarzen Spitzen BH ausziehe und an ihrem linken Nippel mit meiner Zunge spiele…
Ich liege flach auf ihrem Bett, Sie kniet über mir und bläst mein Schwanz auf eine richtig geile Art und weiße, dass ich richtig geil werde und Sina sofort ficken will…
Auf einmal hört Sina auf, schaut mich an und meint sie hätte eine idee, ob ich mitmachen würde … Na Klar sag ich …
Sina verlässt ihr Zimmer im bademantel und hinterlässt mich dort nackt auf dem bett.Als Sie nach ein paar minuten zurück kommt, hat sie eine Augenbinde, handschellen und ein langes dünnes seil in den händen und grinst über beide backen.
….: ” Vertraust Du Mir ? ” :.. Fragt sie mich … : Ja Klar: antworte ich….
Kaum geantwortet, werde ich mit handschellen an dem Gestell der Kopfseite ihres Bettes angekettet, und Sah nichtsmehr durch die Augenbinde…

Es war still um mich herum… nur die Musik von “Gestört aber Geil” lief in Zimmerlautstärke als ich fühlte wie eine hand mein schwanz griff und ihn kurz darauf geblasen hat bis er Hart und Stramm gestanden hat.
Ich hörte ihre Stimme wie sie Fragte… : wie findest du dass Chris ? : Ich sagte ihr dass es ein Hammer gefühl ist nichts zu sehen sondern nur zu fühlen und dass sie weiter machen soll…
Sina hörte auf zu blasen und ich merkte wie eine warme Flüssigkeit meine eichel entlang meinem kompletten schwanz entlang runter lief und von einer zierlichen hand in meinem harten schwanz einmassiert wird… Es war warmes Öl.
Ich hielt es nichtmehr aus… Sina musste sich jetzt umbedingt auf meinen harten Schwanz setzen… ich war so verdammt scharf darauf ihre Warme feuchte Muschi mit meinem Schwanz zu Dehnen… Ich wollte sex mit ihr ! Jetzt !!!
Ich hielt ihren kopf fest, der gerade meinen schwanz geblasen hatte und sagte ihr sie soll sich drauf setzen.Da ich ja nichts gesehen habe,war es einfach ein unbeschreibliches gefühl wie sie sich auf mich gesetzt hat und zu reiten begann…
Sie hat mich geritten als gäbe es kein morgen danach. Sie wurde von sekunde zur sekunde immer schneller und fing immer mehr an zu hüpfen damit mein schwanz heftiger in ihre Muschi stößt…
Ich war zwar Blind aber mein Kopf war am Fliegen… Sina gab richtig Tempo vor beim Reiten und stöhnte dementsprechend laut… Ich hielt im blindflug ihren kopf fest und hielt ihr den mund zu wärend sie mich weiter geritten hat.
Ein – zwei minuten vergingen, nachdem ich sie wieder los ließ, da stieg sie von mir und sagte sie müsse schnell zur Toilette…
Zwei minuten später wärend ich blind gefesselt auf ihrem bett liege, höre ich wie ihre zimmertür wieder zugeht und merke wie Sie sich wieder zu mir aufs bett setzt und meinen schwanz erneut mit ihrem Mund zum stehen bringt…
Ich merke wie Sina sich rechts neben mich auf das Bett legt und mir mir ihrer hand einen wichst…
Plötzlich merke ich wie eine kleine zierliche kalte hand meine eier umgreift und fest zusammendrückt… Wie geht das ?! Was ist hier los ?! Denke ich bei mir selbst… Sina liegt doch neben mir…

Ich habe diesen Gedanken kaum gefasst, merke ich wie mein schwanz in eine sehr enge, warme, ölige Muschi reingestoßen wird, immer wieder ein stück tiefer und tiefer rein, bis er schließlich ganz reingestoßen wurde…
In diesem moment hörte ich ein lautes Stöhnen, allerdings war es nicht das Stöhnen was ich ein paar minuten zuvor gehört habe, nein dieses klang jünger…
nach dem sich die sehr enge Muschi ein paar mal Komplett auf meinen schwanz gesetzt hatte und begann ihn langsam zu Reiten, Riss auf einmal jemand mir die Augenbinde hoch…..
Es war Sina, welche neben mir lag und mit scharm roten backen mich an sah und zu mir sagte … : Ist Ok Chris…. Fick Sie,Sie Will Es , und unsere Eltern werden es Nie erfahren !
Da lag ich nun , mit handschellen gefesselt, Sina nackt neben mir liegend und ihre kleine schwester Jessica auf mir sitzend stöhnend meinen Schwanz am reiten…

Wollt ihr wissen wie es weiter ging ????
Dann schreibts in die Kommentare und bei genug interesse schreib ich euch wie es weiter ging…

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Anal

Im Zimmer des notgeilen Freundes…

Wahre Geschichten, aus meinem Leben…

Mein Freund ist ein ziemlich notgeiler Wichser und Vielspritzer…! Ich wollte immer mehr, aber er zögerte und verheimlichte leider zu viel und zu oft, was ich ihm aber net abgekauft habe, gerade wenn man 17 ist und mehr als dauergeil :-)…Grund genug der Sache auf den Grund zu gehen…und so trug es sich zu…

Mein “Freund” verreiste mit seiner damaligen Nebenbei_Freundin (ihr müsst wissen er weiß net was er will), die lt. seiner Aussagen sehr große Schamlippen hatte, nach Italien…frustig wie ich war, ergab sich die günstige Gelegenheit, das seine Eltern auch vereist waren und niemand im Haus war…!

Also schlich ich mich vor lauter Misstrauen, endlich mehr über ihn zu erfahren, auf das unweit entfernte Grundstück…! Ich ging vorsichtig alle Eingangsmöglichkeiten durch, alles verriegelt…”Mist” dachte ich, doch ich musste in das Haus, und so fiel mir ein, das meine Mutter, die ebenfalls eine Bekannte der Familie ist, den Haustürschlüssel besitzt. So ging ich nachhause, klaute mir den Schlüssel und ging zurück…!

“Na endlich!” Ich schloss schnell die Türe auf, huschte hinein und schloss schnell die Tür…! Langsam, schritt ich durch den kleinen Flur im Wohnbereich…kannte mich ja gut aus in dem Haus…! Langsam schritt ich die Treppe hinauf, während bei jedem Schritt mein Adrenalinspiegel stieg und mein Herz aus Angst zu rasen begann, was ich jetzt wohl alles entdecken werde…!

Oben angekommen ging ich in sein Zimmer…ein ziemlich enger kleiner Wohnraum, mit Dachschräge und nem Dachfenster…! Mein Herz schlug immer fester…das Zimmer roch nach ihm…der ordentlichste ist er ja nicht gerade, überall lagen Klamotten von ihm rum…so langsam begann ich mich umzusehen, überall nur Gelumpe, CDs, Ausbildungsmaterial für Industrietechnik…alles langweilig…dachte ich…da fiel mein Blick auf sein Bett (Eine riesige Matratze, aufgelegt auf nem Lattenrost) ohne großen Rahmen…die Matratze war allerdings kleiner, als der Rost so sah ich etwas hervorblitzen, unter der Matratze)

Neugierig schob ich diese zur Seite und mir versetzte es einen Stich…! Unten im Bettkasten befanden sich nicht ein, nicht zwei nein bestimmt 50 Pornohefte! Der ganze Bettkasten war voll…! Der anfängliche Schmerz über meine Naivität und sein verheimlichen und lügen, schlugen schnell in Neugier um…! “Auf was wichst der so!” Was gibt ihm was, so fing ich an, die Hefte alle nacheinander rauszuholen….!

OKM, BlitzIllu, Praline, Playboy, Happy Weekend, und div. andere Hardcorepornohefte u.a. aus dem 70er, 80er und aktuelle…Ich wusste gar nimmer was net alles…! So langsam wühlte ich mich Schritt für Schritt, durch den Haufen…! Je länger ich die Hefte anschaute und durchforstete…merkte ich wie mich die Atmosphäre in seinem Zimmer und das ganze mich ziemlich geil machte, und mein Schwanz richtig hart wurde…! Von Anal, Gangbang, Bilder, Spermaschluckende Teenmädels, Lesben, rasierte Muschis und behaarte Muschis, alles war dabei…von BDSM bis über Grannys einfach was heutzutage eine gute Pornoseite auch hergeben würde…!

So langsam wurde meine Suche gezielter…ich schaute nach Heften, die er eingeschlagen hatte bzw. die benutzter aussahen, so fand ich ein Heft, indem auf einer Doppelseite in Posterformat, eine blonde Tussi, recht jung, ziemlich jung, mit an der Muschi ausgeschnittes loch an ihrer Möse…mein Schwanz pumpte und pumpte und wurde eisenhart…allein die Vorstellung, wie er (seht das Profilbild, ist er, man sieht sogar das Dachfenster) sein Schwanz reinsteckte und in seiner Phantasie abfickt…war zu geil…mehr mehr wollte ich in meiner Notgeilheit und sexueller Abhängigkeit…ich stöberte weiter…da fand ich Seiten auf denen eingetrocknetes Sperma war…und auch viel Precum-Flecken,(ihr müsst wissen er tropft so geil, was mich mehr als anmacht)…

Ich konnte nicht mehr, ich zog mich langsam nackt aus, erst die Schuhe, Socken, T-Shirt, meine kurze Hose und dann auch meine Boxershorts und legte mich in die Mitte des Zimmers…und begann langsam meine harte Stange kräftig zu wichsen…! Ich wurde immer schneller und geriet in Extase…meine Arschfotze triefte und sonderte nur so fickschleim ab… (den Grund warum, erzähl ich euch ein anderes mal)…ehe ich mich versah spritze ich über mein ganzen Körper…! “Wow” dachte ich wie geil…, also suchte ich was zum abwischen und fand plötzlich seine getragene Boxershort…!

Mein Schwanz richtete sich bei den Gedanken sofort wieder langsam auf…”Ich muss nochmal” dachte ich, “das ist zu geil”, ich will den notgeilen Wixer…!” Ich würde ziemlich schnell, wieder munter, langsam nahm ich die Boxershort und roch tief dran…! “Mmmh, der Duft seiner Eier und seines geilen Schwanzes” war dran und es war verdammt geil…! Ich begann während ich in die Boxershort leckte und roch, kräftig zu wichsen…und legte…langsam…eines der bespritzten Pornohefte neben mich und wechselte mit der Zunge von der Boxershort immer zum eingetrockneten Sperma meines Freundes…meine Geilheit war keine Grenze mehr gesetzt…und ich wollte es so sehr, das ich es nicht mehr halten konnte…und mit kurzem Aufschrei, die 2. Ladung auf den Boden in seinem Zimmer entlud…!

Ich zog mich sofort wieder an, verwischte alle Spuren, bis auf die Spermaflecken am Boden…! Und verließ sein Zimmer und das Haus…allerdings bekam er einiges von mir zu hören…! Aber er hats bis heute nicht gelernt, was geil und ehrlich ist, bzw. offen zu sein…den er könnte das Paradies auf Erden haben mit mir, den ich bin ein notgeiles sexsüchtiges Stück 🙂 Bis Bald…