Ich hatte den Telefonhörer noch nicht aufgelegt, da war für mich klar, dass ich die Reise machen würde. Wir hatten uns die Zugtickets vor zwei Wochen gekauft. Von München nach Tropea in Süditalien per Nachtzug – dann zwei Wochen nichts als Strand, Sonne und rassige Frauen. Als Michael eine Woche später mit dem Motorad einen kleinen Ausflug in den Strassengraben machte, glaubten wir zuerst noch, dass sich das verdrehte Knie bis zur Abfahrt in den Süden wieder beruhigen würde. Doch nun stellte sich heraus – das sollte nichts mehr werden. Ich hatte zu lange auf diesen Urlaub gewartet, um einfach so einen Rückzieher machen zu können. Als mir dann auch noch Michael mit aufgesetztem italienischen Akzent sein ok gab, musste ich nicht mehr überlegen.
Zwei Tage später stand ich mit meinem Rucksack und zerknitterten Klamotten auf dem Bahnhof in Tropea. Der Zug hatte sich wegen mehrerer technischer Defekte um einen halben Tag verspätet und so machte ich mich jetzt um halb zwölf in der Nacht verschwitzt, müde und halb verhungert auf den Weg ins Stadtzentrum. Ich wollte nur noch was zwischen die Zähne und eine kalte Dusche. Die Strassen waren schon fast leer. Nur hie und da streunten noch einige Leute durch die engen Gassen der Altstadt. Die Hauptsaison hatte noch nicht begonnen und so waren die meisten Restaurants und Hotels geschlossen. Ich wollte mich schon mit dem Gedanken anfreunden, meine erste Nacht in Tropea auf einer Parkbank verbringen zu müssen, da erblickte ich in einer Seitenstrasse eine kleine Trattoria, in der noch Licht brannte. Hastig eilte ich auf den offenen Eingang zu, als gerade die Beleuchtung der kleinen Reklametafel an der Hausmauer erlosch. Ich wollte lossprinten als eine dunkle Gestalt an der Türschwelle erschien. “Bitte! Spaghetti!” war alles was ich über die Lippen bekam. Die Gestalt in der Tür erstarrte. “Bitte Spaghetti?” wiederholte eine Frauenstimme. Ich stolperte beinahe und japste: “Si!!”. Die Silhouette verschwand im Inneren des Hauses und kurz darauf sprang die Beleuchtung an der Tür wieder an. Gespannt wartete ich. Dann trat eine Frau auf die Straße. Sie war barfuß und recht zierlich – ca. 1,60 groß. Hautenge Jeans und der Ausschnitt ihrer Leinenbluse ließen einen kurvigen aber knackigen Körperbau erahnen. Die schwarzen, zu einem Pferdeschwanz gebundenen Haare und die dunklen Augen gaben ihr den nötigen südländischen Touch. Sie legte den Kopf schief und grinste mich mit ihrem Schmollmund kess an:”Deutscher?” fragte sie. Ich starrte sie an:”Mhm”. Sie zögerte ein paar Augenblicke, dann wurde ihr Grinsen noch breiter. Schliesslich nickte sie in Richtung Tür und ging voraus in die Gaststube.
Eine Stunde später hockte ich gesättigt vor einem leeren Teller und einer Flasche Rotwein. Die Spaghetti Putanesca, die sie in kürzester Zeit angerichtet hatte, waren ein Traum gewesen. Sie saß lächelnd vor mir. Ihr Name war Lucia. Ich schätze sie auf Ende zwanzig. Während der letzten Stunde hatten wir uns abwechselnd auf Englisch, Deutsch und Italienisch unterhalten – oder eine Mischung aus allem. Mehr war nicht nötig gewesen. Die meiste Zeit schauten wir einander nur an. Im Licht der Barbeleuchtung wirkte sie noch betörender. Ihre Augen waren braun mit einem grünlichen Stich, ihre sonnengebräunte Haut hob sich traumhaft von ihrer weissen Bluse ab. Hi und da erhaschte ich einen Blick auf den Ansatz ihrer prallen Brüste und als sie sich einmal ausgiebig streckte, konnte ich helle Linien auf ihrem Becken ausmachen, die ein Stringtanga hinterlassen haben musste. Ich konnte meine Augen nicht von ihr lassen.
Plötzlich stand sie auf und reichte mir die Hand:”Vieni!”. Ich sprang auf und erst jetzt merkte ich, wie mir der Wein zu Kopf gestiegen war. Ich nahm ihre Hand. Sie ging rasch voraus und ich folgte ihr über eine steile Steintreppe in das Obergeschoss. Am Ende des Ganges öffnete sie eine Tür. Obwohl im Zimmer ein Fenster geöffnet war und die Vorhänge davor einen Luftzug andeuteten, stand die Luft im Raum. Es war schlicht eingerichtet. An der Wand hingen ein paar ungerahmte Schwarzweißfotografien von Lucia. Auf der linken Seite des Fensters stand eine alte Kommode mit einem dazu passenden Holzstuhl. Auf der rechten Seite konnte man durch eine offene Tür ein kleines Badezimmer mit einer Dusche erkennen. In der Mitte des Raumes stand ein einfaches eiseres Bett. Lucia war vor dem Bett stehengeblieben und hatte sich zu mir umgedreht. Wie so oft schon seit unserem Kennenlernen hatte sie ihr freches Grinsen aufgesetzt. Mein Herz raste. Ich trat ein und schloss die Tür hinter mir.
Für ein paar Sekunden bewegte sich niemand, doch dann hob Lucia langsam ihre rechte Hand und glitt sanft unter den unteren Rand ihres Shirts. Ohne Zögern öffnete sie nach und nach alle Hosenknöpfe und zog unter sanftem hin und her wippen ihres Po´s die Jeans aus. In gleicher Manier entledigte sie sich ihres rosafarbenen Slips. Mit einem gekonnten Kick beförderte sie das am Boden liegende Wäscheknäuel unter das Bett. Ich spürte, wie sich mein Schwanz in meiner Hose aufrichtete – vergessen waren die Zugfahrt, der Schweiss und die Müdigkeit. Nun stand sie vor mir – nur noch mit ihrem weissen Hamd bekleidet. Das Grinsen war einem wissenden Lächeln gewichen. Ihre Wangen hatten sich etwas gerötet und auf ihrer Haut schimmerte ein dünner Schweissfilm. Das Pochen in meiner Hose wurde stärker. Ich machte einen Schritt auf sie zu, doch sie wich zurück. Langsam ging sie rückwärts zum Bett und setzte sich hin. Einen kurzen Augenblick glaubte ich, einen kleinen dunklen Haarschopf zwischen ihren Beinen zu erblicken, doch dann rutschte sie mit verschränkten Beinen auf das Bett nach hinten und legte sich auf den Rücken. Sie stellte ein Bein auf das Bett und ließ das andere Bein über den Bettrand nach unten baumeln. Mit geschlossenen Augen verweilte sie in dieser Position für eine halbe Ewigkeit. Nun musste auch ich grinsen. Die kleine Sau hatte es voll drauf. Ich griff mir mit der rechten Hand in den Schritt und ertastete durch den Stoff die Härte meines Ständers. Er hatte es sich senkrecht bequemgemacht und meine pralle Eichel lugte etwas über den Rand meiner Shorts heraus. Als ich wieder aufblickte sah ich, dass mich Lucia beobachtete. Sie hatte ihren Oberkörper leicht aufgerichtet und stützte sich mit den Ellbogen ab. Kaum merklich zog sie mit einer Hand ihr Shirt um ein paar Zentimeter nach oben, sodass ihre Scham zum Vorschein kam. Sie ließ sich wieder nach hinten gleiten, schloss die Augen und als sie wieder flach auf dem Rücken lag, spreizte sie wie zufällig ihre Beine – gerade so viel, dass ihre Spalte zum Vorschein kam. Langsam näherte ich mich ihr. Ich sank auf meine Knie, legte sachte meine Hände auf ihre Oberschenkel und eröffnete mir den wunderbarsten Ausblick, den ich auf meiner Reise haben sollte. Ich rutschte etwas nach vorn, positionierte mich mit meinem Oberkörper zwischen ihren Beinen und begann mit der Spitze meines rechten Zeigefingers eine kleine Reise über ihren weichen gebräunten Bauch wobei ich am Nabel startete, der noch halb vom Shirt verdeckt war. Ich wanderte weiter nach unten über ihren markanten Venushügel, der mit einem dichten aber scharf getrimmtem Haarbüschel in Form eines Dreiecks verziert war. An dessen unterer Spitze war ein kleines Muttermal, welches meinen Finger über den Kitzler und weiter über ihre zarten, rosaroten Schamlippen lenkte. Ich merkte wie Lucia tief durchatmete, dann hob sie ihr rechtes Bein, legte es mir über die linke Schulter und plazierte somit ihre wunderbare Muschi genau vor meinem Gesicht. “Du geiles Luder!” flüsterte ich grinsend mehr zu mir als zu ihr. Ich beugte mich leicht vor und vergrub meine Nase in das kleine Pelzdreieck auf ihrem Venushügel. Gierig nahm ich ihren Geruch in mich auf. Süsslich damfend und leicht verschwitzt von der Hitze Süditaliens. Ich konnte es nicht mehr erwarten, musste von ihrem Saft kosten und schickte meine Zunge auf Erkundungsreise. Zuerst verwöhnte ich die Innenseiten ihrer Schenkel – blieb aber immer in der Nähe ihrer weichen Schamlippen. Mit einem zarten Kuss auf ihren Kitzler wagte ich mich weiter vor. Sanft begann ich mit meiner Zunge, die äusseren Schamlippen zu öffnen und tauchte mit kurzen Zungenstössen in Lucia ein. Sie zuckte leicht, seufzte, hob ihr Becken und streckte sich mir auffordernd entgegen. Ich begann leicht über ihre Schamlippen zu lecken. Beginnend vom Damm bis zu der kleinen Perle am oberen Ende ihrer Muschi. Mit jeder Runde merkte ich, wie sie feuchter wurde und ich nahm jeden Tropfen gierig auf. Aus ihrem Seufzen wurde ein leises Stöhnen und ihr Becken bewegte sich immer stärker mit meinem Rhytmus. Ich riskierte einen kurzen Blick und sah, dass sie die Bluse weiter nach oben geschoben hatte und mit beiden Händen ihre kleinen dunklen Brustwarzen zwischen Zeigefinger und Daumen massierte. Beim Anblick ihrer prallen Brüste und ihres schweißverklebten Gesichtes registrierte ich wieder den steinharten Schwanz in meiner Hose. Meine Eier schmerzten wie kurz vor der Explosion und ein Schwall von Geilheit schwappte durch meinen Körper. Als Dank für diesen traumhaften Anblick umklammerte ich mit beiden Händen ihre beiden Pobacken bis sich meine Fingerspitzen in ihrer Arschritze wieder berührten. Sie schrie kurz auf und presste ihre Schenkel zusammen, sodaß ich für ein paar Augenblicke mit dem Gesicht in ihrer feuchten Pussy gefangen war. Ich nutzte den Moment und steckte meine Zunge so tief in sie hinein wie ich konnte. Nun war es um mich geschehen. Ich packte sie, schob sie weiter aufs Bett und hob ihr Becken so weit an, dass Muschi und Poloch schön erreichbar waren. Sie merkte was ich vorhatte, kam mir zuvor und drehte sich mit einem Ruck auf den Bauch. Dann streckte sie ihren Po in die Höhe, langte mit den Händen nach hinten und spreize langsam beide Backen auseinander. Währenddessen hatte ich mein T-Shirt und meine Shorts ausgezogen. Mein Schwanz und meine Eier wippten über den Rand meiner Unterhose. Ich ließ mich wieder auf die Knie fallen, vergrub mein Gesicht in ihrer Arschritze und begann wieder gierig über ihre Fotze zu schlecken. Aber die Bewegungen ihres Beckens zeigten mir eindeutig wo die Reise hingehen sollte. Ich ließ mich nicht lange bitten und rutschte mir meiner Zunge genüsslich über ihre triefenden Schamlippen, ihren Damm um sie schliesslich an ihrem Poloch mit meiner Zungenspitze zu kitzeln. Sie spreizte ihre Arschbacken weiter. Ich verstärkte den Druck mit meiner Zunge und kehrte immer wieder mit einer neuen Ladung süssen Saftes zu ihrem Poloch zurück. Lucia stöhnte auf wann immer ich meine Runde zwischen ihren Beinen beendete. Plötzlich endeten die kreisenden Bewegungen ihres Beckens.”Fuck me!” stöhnte sie in das Kissen, in das sie ihr Gesicht vergraben hatte. Ich zögerte. Sie richtete sich etwas auf, langte mit ihrer rechten Hand über ihr Poloch hinweg tätschelte ihre Pussy. “Fuck me!” wiederholte sie. Ihre Stimme vibrierte vor Geilheit und sie wippte dabei mit ihrem Becken vor und zurück. Ich schnellte auf, lehnte mich nach vorne, umklammerte ihr Becken mit beiden Händen und zog sie näher zum Bettrand. Halb kniend, halb auf dem Bauch liegend und mit weit gespreizten Backen schwebten ihre beiden Löcher in perfekter Höhe vor meinem pulsierenden Ständer. Vorsichtig legte ich ihn auf den Ansatz ihrer Arschritze. Lucia warf ihren Kopf in den Nacken und zitterte voller Erwartung. Ich zog mein Becken etwas zurück, sodass mein Schwanz mit dem Schaft über ihr Poloch hinunter auf ihre leicht geschwollenen Schamlippen rutschte. Sanft drückte ich gegen ihren feuchten Eingang, lenkte aber dann doch etwas nach unten, um mit der Eichel über ihren Kitzler Richtung Venushügel zu gleiten. Ich wiederholte dieses Spiel ein paar mal wobei Lucia immer wieder versuchte, durch Kippen und Strecken ihres Beckens mein Teil zum Eingang ihrer Fotze zu dirigieren. Schliesslich ließ sie ihren Kopf nach vorne fallen und flüsterte bettelnd:”Voglio il tuo cazzo!!” Ich hatte verstanden. Sobald meine Schwanzspitze auf der richtigen Höhe angelangt war erhöhte ich den Druck gegen ihre Lippen. Doch dieses Mal ließ ich nicht locker. Sanft und weich drang ich in sie ein. Lucias Körper vibrierte und wir stöhnten gleichzeitig auf. Ich ließ ihr Zeit, sodass sich ihre heisse, enge Muschi an meinen Schwanz anschmiegen konnte. Nach einigen Augenblicken begann sie, mir ihren Arsch entgegenzuschieben und nahm mich ganz in sie auf. Wir genossen das Gefühl in vollen Zügen und steigerten langsam unseren Rythmus um unserer Geilheit freien Lauf zu lassen. Wir wechselten uns ab. Einmal hielt Lucia still, streckte mir ihre Fotze entgegen und ließ sich von mir durchvögeln. Dann wieder stellte ich ihr meinen harten Schwanz zur Verfügung und sie fickte ihn nach allen Regeln der Lust. Ich saugte alle Eindrücke dieses Moments auf. Lucias Pferdeschwanz, der im Takt vor mir schaukelte. Die feinen Härchen auf ihrem schwitznassen Rücken. Ihr leises Stöhnen, nur ab und zu unterbrochen durch ein paar einzelne italienische Wortfezzen. Und vor allem die süsse Duftmischung unserer Säfte die mir mit jedem Fickstoß entgegenschwappte. Lustvoll blickte ich auf das zarte Poloch vor mir, das sich mir immer wieder entgegenschob und konnte nicht wiederstehen. Ich legte meine Hand auf ihren Arsch, holte mir mit meinem Daumen etwas von ihrem Pussywasser und begann zärtlich ihre Rosette zu massieren. Sie juchzte kurz auf, warf ihren Kof nach hinten und verlagerte nervös das Gewicht von einem Bein auf das andere. Dann presste sie sich mir so stark entgegen, dass mein Schwanz bis zum Ansatz in ihr verschwand. Ich grunzte vor Geilheit auf und erhöhte den Druck an ihrem Loch. Ihre Hand schnellte nach hinten und drückte meinen Daumen noch stärker gegen sie. Nocheinmal holte ich mir etwas von ihrem Gleitmittel und drängte dann vorsichtig meinen Daumen in ihr Poloch. Ihr Körper erbebte. Ich übernahm wieder die Führung, rammte ihr ein paar Mal mein Teil in die schmatzende Muschi, währende ich die Massage ihrer Rosette fortsetzte. Ihre Hand verschwand unter ihrem Körper und begann an ihrem Kitzler zu reiben. Meine Lust stieg ins Unermessliche und ich steigerte automatisch meine Stoßgeschwindigkeit. Lucia antwortete darauf mit immer lauterem Stöhnen. Mit einer Hand massierte sie ihre Lustperle und mit der anderen fasste sie nach hinten und spreizte erneut ihre Pobacken. Ich spürte wie meine Eier brannten und mein Schwanz in ihrer Pussy pumpte. Unsere Stöhnen steigerte sich immer mehr, wurde immer ungehaltener bis Lucia plötzlich stoppte. Sie stellte ihren Rücken auf und presste ihre zitternden Pobacken zusammen. Während Ihr Stöhnen allmählich zu einem leisen Winseln verebbte, entzog ich ihr ruckartig meinen Schwanz und spritze im letzten Augenblick meine heisse Ladung auf ihre zuckende Poritze. Keuchend stand ich hinter ihr und presste meine letzten Tropfen aus meinem pulsierenden Ständer, als sie sich langsam zu mir umdrehte und mich mit einem Lächeln zu ihr ins Bett zog. Wir legten uns eng aneinander. Als sie im Halbschlaf ihren wunderbaren Po an meinen erschlaffenden Schwanz drückte, spürte ich die Reste meines Saftes auf ihrer Haut kleben. Ich blinzelte zur Dusche am anderen Ende des Zimmers und musste grinsen: Ich hatte da eine kleine Idee…
Tag: erotische geschichten
Das Nachbar – Paar
es war ein sehr warmer sommer tag. als ich geschwitzt von der arbeit kam, sah ich im treppenhaus meine nachbarin die mit ihrem mann ganz unten wohnt. zu ihrer wohnung gehörte der garten hinterm haus. ich kommte aus meiner wohnung in der 3.etage direkt auf den garten sehen. hatte schon einige mal die die heiße ehefrau dort beobachtet.
nun….ich ging im treppenhaus an ihr vorbei und grüßte freundlic. sie lächelte mich nett an und sagte ” hallo, da muss aber jemand dringend unter die kalte dusche. ”
ich lachte und meinte ” ja, das werde ich auch sofort machen”
ich ging die ersten treppen hoch als ich hörte wie sie sagt ” hey, wenn du lust hast kannst du nachher runter in den garten kommen, wir machen eine kleine grill und pool party….”
“klar, warum nicht. ich hab noch nix vor heute! ” antwortete ich.
ich ging in meine wohnung, zog mich aus und ging sofort unter die dusche.
das tat gut. als ich fertig war, ging ich nackt durch die wohnung ich lies mich von der warmen luft trocknen…
ich hörte durchs küchen fenster das die nachbarn schon im garten waren.
ich zog mir hose und hemd an und machte mich auf den weg runter.
ich klingelte und sie machte mir die tür auf.
“hallo silke” sagte ich…
” na du, hast du dich etwas frisch gemacht…” zwinkert sie mir lächelnd zu.
als ich rein kam sah ich erst das sie einen weißen bikini an hatte.
ihre großen prallen titten pressten sich oben und an den seiten des oberteils raus. ihre nippel zeichneten sich groß und braun durch den weißen stoff ab…
ich wahr völlig weggetreten und merkte garnicht das sie mit mir sprach.
” bier und so ist im kühlschrank…nimm dir was du willst! ” sagte sie.
ich bedankte mich und nahm mir ein kaltes bier raus.
ich ging auf die terasse und begrüßte die anderen gäste. es wahren noch andi, der mann von silke, susi und ralf von gegenüber, das junge paar aus der 2. etage und anna die arbeits kollegin von silke.
ich setzte mich zu nina und tom, die beiden die unter mir wohnten. beide erst anfang 20 und super nett. die stimmung war schon leicht angeheitert, die frauen kicherten und prosteten sich immer wieder mit ihren sekt gläsern zu.
sie hatten auch alle bikinis an und konnte in diesem moment alle mal etwas ausgiebiger betrachten…
susi von gegenüber hatte einen roten knappen weit aus geschnittenen bikini an sie war kräftig gebaut aber sportlich und sehr sexy. sie hatte viele tattoos und ich konnte ein piercing an ihrem rechten nippel erkennen.
nina die junge nachbarin saß neben mir ich konnte nicht viel von ihr sehen aber sie lehnte sich zwischen durch nach hinten und man konnte ihre pussy sehen die sich deutlich durch den bikini slip abzeichnete….echt geil!
und dann war da noch anna , die arbeitskollegin von silke…
sie war eine absolute bombe…sie hatte aussergewöhnlich dicke titten und ihre schenkel und arsch waren prall und rund….
plötlich kam silke und sagte ” kommt mädels, wir kühlen uns ne runde im pool ab!”
sie standen auf und folgten silke ins wasser.
wir männer holten noch ne runde kaltes bier und beobachteten das treiben im pool.
sie planschten wie verückt rum und hatten ausgelassen spaß.
da sah ich das , dass oberteil von anna verutscht ist und ihr großer dunkel brauner nippel rausschaut. ich kann meinen blick garnicht mehr lösen von diesem anblick! sie hatte absolute riesen titten und jetzt noch dieser traum nippel.
wow….sie merkte es anscheinend nicht und auch niemand anderes.
als sie alle wieder raus kamen richtete sie ihr oberteil wieder.
es war ein geiler anblick die nassen körper zu sehen.
sie setzten sich wieder zu uns und ich konnte bei nina neben mir sehen wie ihr binkini komplett durchsichtig wurde. aber der anblick von silke topte alles. sie lag auf dem bauch auf der liege und ihre nassen prallen arschbacken glänzten in der sonne. der bikini slip war etwas zwischen die backen gerutscht…ein traum.
ich stand auf und ging rein da ich pinkeln musste. als ich fertig war kam mir silke im flur entgegen . sie ging nur an mir vorbei und biss sich leicht auf die unterlippe während sie mir von unten in die augen sah.
ich lächelte nur verlegen und versuchte ihr nicht zu offensichtlich auf die titten zu glotzen.
sie verschwand im bad…als ich mich irgendwie nochmal umsah, bemerkte ich das sie die türe offen gelassen hat. ich musste noch mal zurück, es war wie ein drang den ich nicht unterdrücken kann. ich stellte mich vor die tür und schaute durch den spalt der tür. ich sah sie auf dem klo sitzen und hörte wie es plätscherte. ein geiler anblick wie sie da so mit halb runter gelassener hose saß. zu meiner überraschung sah ich wie sie ihre hand zwischen den beinen hin und her bewegte. ich lehnte mich ein stück nach vorne um eine bessere sicht zu haben.
da knackte der boden und ich dachte das sie mich bemeken würde. sie stand auf und zog sich den slip wieder hoch und stellte sich vor den spiegel. ich erschrack, da sie mir durch den spiegel direkt in die augen sah. ich wusste nicht recht was ich mach sollte. ich drehte mich um und ging zurück in die küche um mir noch ein bier zu nehmen. als ich den kühlschrank wieder geschlossen hatte stand silke hinter mir ich drehte mich um und spürte ihre festen dicken titten an meiner brust. sie sagte ” ich bin den ganzen tag schon so nass und das ihr mann sie nicht mehr befriedigen würde.”
ich war sprachlos…..hatte sie das wirklich gesagt?!?
sie drehte sich auch sofort von mir weg und ging wieder raus.
kuze zeit später verabschideten sich susi, ralf, nina und tom.
nur silke, andi, anna und ich waren jetzt noch da.
es wurde langsam dunkel und wir machten ein feuer an….es war immer noch echt warm. silke und anna machten uns allen cocktails. wir tranken und unterhielten uns angeregt. das thema entwickelte sich immer mehr richtung sex
silke fragte anna wie sie es aushalten kann so lange ohne mann. anna antwortete “manchmal ist es schon schwer. aber mein dildo schafft es meistens das ich das schnell wieder vergesse.”
andi sitzt nur in der ecke und hält sich ganz raus. er ist eh sehr ruhig. hab den ganzen abend fast noch nixs von ihm gehört.
silke erzählte ganz offen das es bei ihr nicht viel anders sei. und sie sich mal wieder von einem echten schwanz durch ficken lassen will.
sie blinzelte zu mir rüber … ich tat so als hätte ich nich zu gehört. anna sah silke an und dann mich, lachte und sagte ” ahhh…so ist das”
ich trank nervös an meinem drink weiter….
silke stand auf und ging nochmal in den pool. als sie wieder kam war sie komplett nackt und ich konnte ihren wundervollen nassen körper betrachten…
ihre harten nippel wahren unglaublich geil…..sie stellte sich vor mich und sagte” gefallen dir meine brüste? hab gesehen das du den ganzen abend schon drauf schaust…. ”
” ja, sie gefallen mir ” sagte ich zurückhaltend
” kannst sie anfassen” meint sie
das tat ich….sie wahren einfach geil, so groß, prall und schwer
ich massierte sie und drückte mit den fingern ihre harten braunen nippel zusammen. sie genoss es und lies ein leichtes stöhnen raus.
anna und andi guckten etwas überrascht.
nach kurzer zeit drehte sie sich um und beugte sich nach vorne.
ich kommte ihren großen prallen arsch direkt vor meinem gesicht sehen.
als ich ihre rasierte nasse fotze zwischen ihren beinen sah, konnte ich nicht anders als die backen zu greifen und mein gesicht in die spalte zu stecken.
es roch wunderbar. ich leckte ihren geilen löcher. silke stöhnte laut und drückte ihren arsch noch weiter raus. sie stützte sich auf annas schenkeln ab.
anna lehnte sich zurück auf die große polster liege. ich schob silke nach vorne und sie kniete sich auf allen vieren auf die liege…….(end part 1 )
Es geht weiter
Nachdem ich mein erstes Erlebnis meinem älteren Mann hinter mich gebracht hatte, wollte ich mehr.
Ich meldete mich daher auf diversen schwulen Kontaktseiten an und bekam so sehr schnell Feedbacks.
Nach nur kurzer Zeit meldete sich Bernd bei mir, ein Mitt-Sechziger, schlank, haarig, bi und verheiratet.
Er suchte einen regelmäßgen Bläser, der ihm voller Hingabe seinen Schwanz verwöhnen sollte.
Ich fühlte mich durch den Text und das Photo von Bernd sofort angesprochen, antwortete ihm, dass ich ihm gerne zur Verfügung stehen möchte, allerdings nicht besuchbar sei.
Eine Einladung seinerseits für den nächsten Morgen erfolgte prompt und ich sagte zu.
Auf dem Weg zu ihm hin erlebte ich erneut dieses Gefühl aus Geilheit, Erregung und Nervösität.
Ich fand die Adresse problemlos und klingelte um 10 Uhr an seiner Haustür.
Geöffnet würde mir die Türe von einem wirklich attraktiven grauem Mann, der nur noch einen Bademantel trug.
Nachdem Bernd die Türe geschlossen hatte, griff ich unter seinen Mantel und bemerkte, dass sein Schwanz schon hart war. Ich griff um seinen Schaft und er stöhnte auf, nahm mich am Arm und führte mich ins Wohnzimmer.
Dort setzte er sich in einen Sessel, ein Kissen lag schon davor, auf dass ich mich knien konnte.
Kaum sass Bernd, lecke ich schon über seine Eier, streichelte seine Beine und genossen es, diesen geilen Mann verwöhnen zu dürfen.
Ich saugte seinen Schwanz in meinen gierigen Mund und merkte, dass er anders schemckte. Ich schaute ihn an, den Schwanz noch immer im Mund und er grinste mich an und sagte mir, dass er seine Frau heute morgen schon gefickt hätte und er deshalb wohl nach Sperma und Fotzensaft schmeckte.
Diese Vorstelung macht mich nur noch geiler, sodass ich ihn intensiv und hart blasen musste.
Bernd möchte dirty-talk und feuerte mich immer wieder an, seinen harten Schwanz zu saugen, wie es nur ein geiler Männermund konnte.
Ich war seine Sau, gehörte ganz ihm und wollte, dass er seinen heissen warmen Saft tief in mich spritze.
Ich konnte nicht anders, als meinen schwanz ebenfalls zu wichsen und es dauerte nicht lange, bis ihm kam. Ich spritze mein Sperma auf Bernds Schwanz und genosse es, seinen verschmierten Pimmel dann weiter zu verwöhnen.
Bernd stand ebenfalls kurz davor zu spritzen, ich schaute ihm tief in die Augen, saugte gierig und knetete seinen Eier.
MIt einem Mal grunzte er laut auf, hielt meinen kopf fest und spritze in 5-6 dicken Schüben seinen Saft in meinen Mund.
Ich behielt sein Sperma in mir, zeigte ihm wie ich damit ein wenig spielte und langsam den Saft meine Kehle runterlaufen ließ.
Anschliessend leckte ich Bernd gänzlich sauber und genoss die letzten Reste seinen Sperma.
Gitarrenunterricht
Es war Mittwoch Abend, Mittwoch ist immer ein stressiger Tag. Da kommt als erstes ein Mathenachhilfeschüler um 14 Uhr, danach einer um 15 Uhr, dann 3 Klavierschüler und danach um 19 Uhr noch ein Gitarrenschüler. Als ich also dem ersten Schüler erklärt habe, wie die Produktregel funktioniert, dem Zweiten den Unterschied zwischen RAD und DEG erklärt habe und nachher den 3 unterschiedlich schwere bachsche Fugen beigebracht habe hatte ich eigentlich schon keine Lust mehr. Dazu kamen die gefühlten 50 ° C in meinem Zimmer, dank der Dachbodenwohnung, und ich hatte mein T-Shirt ausgezogen.
Das Auto von Felix’ Mutter hörte man schon von weitem, nicht gerade das Neuste, aber es fährt sagte er immer. Ich stand am Fenster und beobachtete den jungen Mann, wie er sich gerade mit seinem Gitarrenkoffer zur Tür schlängelte. Euch kann ich ja ganz ehrlich erzählen, dass Felix ein hoffnungsloser Fall ist, ich meine, ich mag ihn ehrlich und die Stunde mit ihm vergeht immer sehr schnell, aber wirkliche musikalische Fortschritte sind bei ihm nicht zu sehen…
Wie schon gesagt, die Stunde ging wirklich schnell rum, aber fünf Minuten vorher stellte er mir eine ungewöhnliche Frage: „ Pass auf, ich habe eine Person kennen gelernt, die ich echt mag und wollte der Person n Lied vorspielen… Und ich hatte an Tear’s in Heaven gedacht… und da habe ich gedacht, ich frage dich einfach mal danach…“ Nebenbei sollte ich vielleicht erwähnen, dass er einer der wenigen Schüler von mir ist, die mich Duzen dürfen, in der Regel bevorzuge ich das Sie, den der Respekt den ein Jungendlicher mir entgegen bringen sollte ist oft sehr gering, da will ich mir das bisschen wenigstens sichern.
„Also Felix, ohne dich irgendwie persönlich angreifen zu wollen, aber ich glaube nicht, dass du das so schnell hinbekommst… Aber ich kann versuchen es dir ein bisschen zu vereinfachen. Dazu gehen wir aber auf die Couch, denn da möchte ich, dass du dich direkt vor mich setzt und die Gitarre festhältst.“ Gesagt, getan, er setzte sich quasi in meinen Schoß und ich legte die Hände um seinen Körper an die Gitarre danach begann ich leise in sein Ohr zu sprechen: „Egal wie ich es dir erkläre, es wäre falsch, deswegen versuchen wir es so, du legst deine Hände jetzt auf Meine drauf und lässt deine Muskeln ganz locker, du machst jede Bewegung mit, die ich auch mache und dabei versuche ich noch zu singen und dir zu erklären wie du die Finger bewegst.“
der Besuch 5
Am nächsten Morgen wurde ich von einem Sonnenstrahl geweckt, der durch einen Spalt des Rolladens direkt auf meine Augen fiel. Der Rolladen war nicht ganz heruntergelassen und so waren viele Sonnenflecken im Raum verteilt.
Sarah hatte meinen Arm umklammert, welcher auf ihrer Hüfte lag und drückte dadurch meine Hand an ihre Brüste. Wie es schien hatten wir so die ganze Nacht gelegen. Meine Morgenlatte lag in ihrer Pospalte und drückte gegen meinen Unterbauch und ich musste dringend pinkeln. Also zog ich vorsichtig meinen Arm aus ihrer Umklammerung heraus und setzte mich auf, dann sah ich mich im Zimmer um. Tante Renate und Amara waren nicht mehr aneinandergekuschelt, sondern lagen nebeneinander auf dem Rücken. Ich musste grinsen, denn Renate schnarchte leicht.
Ich erhob mich leise und machte mich auf ins Bad. Dann stand ich vor der Toilette und überlegte wie ich denn nun pinkeln soll. Mein Penis stand hart und leicht nach oben gerichtet ab, wenn ich jetzt lospieseln würde wäre alles versaut.
Während ich so dastand und überlegte, fühlte ich plötzlich eine warme Hand auf meiner Schulter „Na mein Schatz, du bist ja schon früh wach“ sagte Sarah „Ja, sorry, hab ich dich geweckt? Das wollte ich nicht“ entgegnete ich. „Ist nicht schlimm, nur auf einmal hab ich deine Hand nicht mehr an meinen Titties gespürt und leider auch nicht mehr deinen Penis an meinem Po, da bin ich wach geworden.“ „Ja, ich muss dringend pinkeln, aber ich weiß nicht wie ich es machen soll, mein Glied ist schon wieder ganz steif.“
Sarah stellte sich hinter mir auf die Zehenspitzen und sah mir über die Schulter, wobei ihre nackten Brüste meinen Rücken streiften, was mein Problem eher noch verschlimmerte.
„Oh ja ich sehe es“ sagte sie mit Blick auf meine Morgenlatte.
„Ich weiß wie du es machen kannst“ sagte sie plötzlich. „Stell dich einfach in die Dusche“ „Aber das geht doch nicht, ich kann doch nicht einfach in eure Dusche pinkeln“ erwiderte ich.
„Aber klar, mach nur, hab ich auch schon gemacht.“ „Also gut“ sagte ich und stieg in die Dusche, Sarah folgte mir. „Wie? Willst du denn mit rein?“ ich sah sie fragend an. „Hmm, ja, wenn ich darf, ich hab noch nie einen Mann pinkeln sehen.“ „Na ok, wenn du willst“ antwortete ich ihr. Sie zog hinter uns die Glastür zu und stellte sich neben mich. „Na los, mach schon Tim“ dabei legte sie mir ihre Hand auf meinen Rücken und blickte gebannt auf meinen Steifen.
Na dann also gut, dachte ich und ließ es laufen. Mein Urin beschrieb einen hohen Bogen und traf die geschlossene Glastür, an der er herunterrann und dann unsere Füße warm umspielte. Natürlich spritzten auch einige Tropfen zurück und trafen uns beide am Bauch und den Beinen, aber Sarah schien es nicht zu stören. Als ich sie danach fragte, sagte sie „Ach das macht nichts, wir müssen doch eh duschen. Wir sind ja noch ganz verklebt von gestern Abend.“ Als mein Strahl versiegt war, sagte Sarah „So, jetzt muss ich aber auch mal“ Sie stellte sich mir gegenüber hin, machte die Beine etwas auseinander und ließ es ebenfalls laufen. Nochmal umspielte warmes Urin unsere Füße, nur diesmal war es ihrer. Fasziniert sah ich dabei zu, denn genau wie Sarah hatte auch ich noch nie einer Frau beim Pinkeln zugesehen.
Sauna und die reife Frau
Eigentlich ist der September für mich noch nicht die Zeit in die Sauna zu gehen. Das mache ich eigentlich erst so ab Mitte oder Ende Oktober, wenn man die Chance hat seinen Körper nach dem Saunagang an der frischen Luft wieder auf normale Betriebstemperatur herunter zu bringen. Doch es war in diesen Tagen so ungemütlich, dass ich es einfach einmal warm haben wollte. So reifte in mir zum Abend dann doch der Entschluss die Saunalandschaft in unserem Schwimmbad aufzusuchen. Schon eine kleine Bemerkung der Kassiererin ließ mich ahnen, dass in der Sauna nicht besonders viel los war. Na, macht nichts, ich bin für endloses Quatschen in der Sauna ohnehin nicht so zu haben. Mein Buch hatte ich ja dabei. Dann stellte ich fest, dass in der kleinen Sauna heute Frauentag war. Normalerweise gehe ich, wenn ich allein bin, in die kleine Sauna, aber wenn die Männer dort heute eben nicht dran waren ist die große Gemischtsauna natürlich auch ok. In der Umkleidekabine sah ich fast nur leere Schließfächer. Es waren nur zweit oder drei belegt. Dass soo wenig los war hatte ich aber nicht gedacht. Ich zog mich also aus, verstaute meine Sachen und marschierte mit meinen Utensilien in den Saunabereich. Als ich in die Dusche kam streckte sich mir das wohlproportionierte Hinterteil einer Person entgegen, die sich gerade bückte, um sich die Unterschenkel abzutrocknen. Eine Frau, denn in dieser geilen Körperhaltung quollen die gekräuselten Lippen ihrer Scham deutlich hervor. “Rasiert,” stellte ich fest, “sportliche Figur,” und grüßte mit einem freundlichen “Hallo!” Sie drehte sich zu mir um und erwiderte den Gruß. Jetzt konnte ich feststellen, dass sie um die fünfzig Jahre alt sein musste. “Und dann diese Figur, alle Achtung.” Ich stellte jetzt auch fest, dass sie sich die Schamhaare total abrasiert hatte. Sie präsentierte ein wirklich hübsche Muschi. Für meinen Geschmack jedenfalls. Ich bin ja auch rasiert “Tja, dann woll’n wir mal,” sagte sie beim rausgehen. – “Ja, viel Spaß”, entgegnete ich. – “Den werde ich haben!” Und verschwand. Weil ich sie ganz sympathisch fand, beschloss ich festzustellen, in welche der Saunakabinen sie sich niedergelassen hat. War auch gar nicht so schwer, nur vor einer der Kabinen sah ich zwei paar Badelatschen stehen, also ging ich dort auch hinein. Treffer. Auf der untersten Etage saß ein Herr, ganz oben hatte sich meine Duschbekanntschaft auf ihrem Handtuch ausgestreckt. Ich grüßte nochmals und setzte mich ihr schräg gegenüber. So konnte ich immer einmal unauffällig auf ihren hübschen Körper schielen. Nach wenigen Minuten verabschiedete sich der Herr und wünschte noch einen schönen Abend. Der würde also nicht wieder auftauchen. Meine Lady zog jetzt ihre Knie an und stellte die Füße auf das Handtuch. Aber nicht so, wie die Frauen das hier üblicherweise machen, dass sie die Knie schließt, nein, sie spreizte die Beine, sodass sich von meiner Position aus ein toller Blick zwischen ihre Beine bot. Ihr Schlitz war nicht geschlossen, die kleinen Lippen waren immer noch so deutlich zu sehen, wie vorhin in der Dusche. Die äußeren schienen mir besonders ausgeprägt zu sein. Mir kam sofort der Verdacht, dass das Absicht sein könnte. Ich veränderte daher auch meine Haltung etwas, indem ich mich ihr etwas mehr zudrehte und ein Bein weiter anwinkelte. Jetzt konnte sie mir ebenso aufs Genital gucken, wie ich ihr. Inzwischen begann ich ordentlich zu schwitzen. Daher strich ich mir über die Oberarme, die Brust und Bauch, um den leise kitzelnden Schweiß abzustreifen. In einer zufälligen Bewegung strich ich mir auch über meinen Penis, dann über die Oberschenkel. Tatsächlich kam eine Reaktion von ihr. Sie ließ das mir zugewandte Bein zur Seite fallen und bot mir jetzt ihre völlig gespreizte Muschi dar. Diese Deutlichkeit hatte ich nicht erwartet. Der Anblick schlug sofort durch bis in meinen Schwanz. Ein angenehmes Ziehen machte sich bemerkbar. Sie fing an ihren Körper zu streicheln. Nein, das war keine Bewegung, mit der man Schweiß abwischt, das war eindeutig Streicheln. Beide Hände bewegte sie über ihre Brüste und Brustwarzen, knetete sie, und ich sah, wie sie sich versteiften. “Na,” dachte ich, “das kann ja noch interessant werden. Die Frau ist ja wirklich geil!” Ihre Hände glitten allmählich, in leicht kreisenden Bewegungen immer tiefer, bis sie sich mit der einen Hand tatsächlich direkt vor meinen Augen durch ihre geöffnete Muschi strich. Mein Schwanz begann langsam länger zu werden. Ich fing jetzt auch an mich anzutörnen, streichelte mich und nahm schließlich meinen Schwanz in die Hand. Leichtes Kneten, dann ließ ich meine Eier durch die Hand rollen. Mein Schwanz begann sich zu erheben. Die beginnende Erektion war nicht mehr zu übersehen. Meine geile Nachbarin sah mir jetzt unverhohlen zu, wie ich mit meinem Penis spielte, während sie ebenfalls begann zu onanieren. Nicht heftig, nur ganz sachte, wie ich auch, schon deshalb um dieses erregende Spiel möglichst lang auszudehnen. Dann kam sie sogar hoch, stützte sich auf den Ellenbogen und spreizte ihre Schamlippen mit den Fingern, um mir einen noch besseren Einblick zu geben. Ihr Kitzler war unschwer zu erkennen, sie war nass. Es war kein Schweiß, der da schimmerte. Mein Schwanz hatte sich vollkommen aufgerichtet. Mit Daumen und Zeigefinger massierte ich die Eichel, zog mir mit der anderen Hand die Eier. Ein Lusttropfen bildete sich, ich verteilte ihn auf meiner Nille. Die Sanduhr war jedoch unaufhaltsam weiter gelaufen und zeigte an, dass eine viertel Stunde vergangen war. Sie verließ dann auch die Kabine in Richtung Kaltduschen. Ich setzte mich mit meiner Latte nach unten, um noch ein wenig herunter zu kommen. Was auch halbwegs gelang. Als ich mich unter die kalte Dusche stellte, zeigte der Kopf schon etwas nach unten. Weil niemand zu sehen war kamen mir wegen dieses Zustandes auch keine Bedenken. Als ich meine Schritte dann zum Tauchbecken lenkte, entstieg meine Mitsaunerin gerade den Fluten. Sie sah auf meine halbe Erektion und lächelte mich an. Natürlich strahlte ich zurück. Ich sprang ins kalte Wasser aber achtete darauf, in welchen Ruheraum sie gehen würde, und lag mit meiner Vermutung richtig, dass sie in den oberen Ruheraum gehen würde, der war kleiner, etwas abgelegen und eigenartigerweise auch wenn es voll war nie so frequentiert wie die anderen. Dabei hatte man durch die Oberlichter einen tollen Blick in den Himmel. Ich drehte noch eine Runde über den Rasen, trocknete mich ab und warf mir den Bademantel über, ohne den Gürtel zu schließen und ging ebenfalls nach oben, nachdem ich mir mein Buch geschnappt hatte. Das Spiel ging weiter. Sie hatte sich auf eine Liege gesetzt, nicht gelegt, die Beine wieder angezogen und gönnte mir bereits beim hereinkommen einen anregenden Anblick ihre Möse. Von meiner Erektion war immer noch so viel übrig, dass man nicht darüber hinweg sehen konnte. Ich nahm eine Liege auf der ihr gegenüber liegenden Seite, so dass wir uns wieder bequem beobachten konnten. Ich tat zuerst so, als würde ich lesen, in Wirklichkeit sah ich aber doch nur zu ihr hinüber und sah, wie sie – angeregt durch ihr Buch? – wieder eine Hand zwischen ihre gespreizten Beine schob. Ich hatte meinen Bademantel nicht geschlossen und gönnte ihr weiterhin den Anblick meines Geschlechtsteils. Schließlich ließ sie ihre Beine wieder auseinander klaffen. Das Buch hatte sie aus der Hand gelegt und manipulierte ihre Lippen mit beiden Händen. Die Wirkung bei mir war klar, im Nu präsentierte ich ihr wieder einen Steifen. Ganz gemütlich fing ich vor ihren Augen wieder an zu wichsen. Ganz sachte, denn innerlich kochte ich bereits und ich wollte auf keinen Fall jetzt schon kommen. Sie hingegen gab sich jetzt hemmungslos. Die Hand spreizte ihre Schamlippen, die andere bediente den Kitzler. Sie atmete jetzt heftiger. Dann schob sie sich zwei Finger in ihr Loch, spreizte den Daumen etwas ab, der nun bei jedem Stoß ihrer Finger ihren Kitzler reizte. Da stand ich auf ging zu ihr hinüber und setzte mich auf die Liege direkt neben ihr. Sie schaute auf meine Latte hinunter, der ich behutsam über den Kopf streichelte. Vorsaft war wieder emporgequollen und machte die Eichel nass glänzend. “Ich stehe auf rasierte Schwänze,” ächzte sie, “wenn sie dann auch noch beschnitten sind, ist das obergeil.” Schließlich kam es ihr. Ihr ganzer Körper zuckte und sie versuchte zu lautes Stöhnen zu unterdrücken. Ich musste bei diesem heißen Moment meinen Steifen los lassen, sonst hätte ich auch gespritzt. Sie entspannte sich mit geschlossenen Augen für einige Augenblicke und begann dann bereits wieder über ihren heißen Knopf zu reiben. Jetzt traute ich mich und streichelte ihre Brust. Meine Handfläche glitt über den harten Nippel. Sie hob sie mir entgegen. Als ich dachte, dass es nicht lange dauern würde, dass es ihr ein zweites Mal käme, meinte sie, dass es doch jetzt ein guter Zeitpunkt sei den nächsten Saunagang anzugehen. Wir erhoben uns und steuerten die Kabine an. Ich mit meinem knüppelharten Schwanz, der bei jedem Schritt schon fast schmerzhaft wippte. Als ich neben ihr stehend die Badelatschen abstreifte, griff sie zu. Es war überraschend. Sie drückte und knetete das gut Stück, dass ich überrascht laut aufstöhnte. Sie ging durch die Tür in die Kabine. Ich beschloss jetzt mich direkt neben sie zu setzen. Sie saß bereits auf ihrem Handtuch, als ich meins daneben ausbreitete. Mein herausragendes Teil wippte dabei direkt vor ihren Augen, da beugte sie sich vor und stülpte ihren Mund über die nassviolett glänzende Eichel. “Oh, nein, hör bitte auf,” grunzte ich, “das halte ich nicht aus!” Sie gab mich frei. “Komm, setzt dich hin, ich will sehen, wie du abspritzt.” Ich setzte mich, sie schob sich meinen Schwanz wieder in den Mund und dann spürte ich auch schon, wie es anfing zu pumpen. Sie auch und entließ meine Luststange aus ihrem Mund. Nach weiteren vier oder fünf Wichsern, schoss mir der Geilsaft heraus. Schub auf Schub platschte die milchige Soße auf meine Brust und meinen Bauch, bis die letzten Spasmen die Kraft verließ und die dicke Soße ihr über die Finger und mir am Schaft bis zu den Eiern hinunter lief. Es war wie eine Erlösung. Ein Orgasmus, wie man ihn nicht immer erlebt. Zu meiner Überraschung machte sich meine Lady über meinen Saft her und schlürfte ihn begierig in sich hinein. “Klasse,” sagte sie danach, “das sehe ich zu gern. Wird er nochmal wieder groß?” – “Ich weiß es wirklich nicht, wir werden sehen.” Na, in den letzten zehn Minuten unseres Saunaganges tat sich diesbezüglich nicht so viel. Ich spielte immer einmal wieder mit meinem Freund, während sie ihre Spielchen an sich selbst wieder aufnahm. Unter der Dusche ließ ich ihr den Vortritt. Als ich schließlich zum Tauchbecken kam tummelte sie sich noch darin. “Darf ich auch?” fragte ich aus Höflichkeit, aber das Becken war bequem groß genug für zwei. Als ich eingetaucht war, kam sie dicht zu mir heran und griff mir zwischen die Beine, massierte Schwanz und Eier. Da machte ich es ihr dann nach. Uns sie fand es gut, denn sie spreizte die Beine so weit, wie es ihr möglich war. Selbst hier im Wasser war es spürbar, wie nass ihre Möse war. Das schien auch mein Penis zu spüren, denn jetzt begann es tatsächlich sich ein wenig zu regen, obwohl er sich doch erst vor einer viertel Stunde ziemlich ins Zeug geschmissen hatte, und ich bin schließlich keine zwanzig mehr. Wir verließen das Becken und trockneten uns diesmal gegenseitig ab. Und nur um sicher zu gehen, warfen wir unsere Bademäntel über. Jetzt legte sie sich auf die Liege und stellte mich so zu ihr, dass ich ihre rasierte Feige wichsen konnte und sie meinen Wonneproppen in den Mund nehmen konnte. Plötzlich wurden wir durch eine Lautsprecheransage darauf hin gewiesen, dass das Bad in einer halben Stunde schließen würde. “Nützt nichts, wir müssen dann wohl aufbrechen:” Diesesmal unter der warmen Dusche seiften wir uns gegenseitig ein, ließen unsere nackten Körper aneinander reiben. Ich hatte inzwischen wieder einen astreinen Steifen, denn ich ihr zwischen die Beine schob. Jedoch bat sie darum, dass wir doch bitte nicht ficken sollten. Akzeptierte ich natürlich, außerdem, wer geht schon mit einem Präser in die Sauna! Als wir uns dann gegenseitig noch mit Körperlotion einrieben, natürlich ganz besonders sorgfältig zwischen den Beinen, da kam es ihr zum zweiten Mal. Sie stellte sich dann etwas seitlich zu mir und bearbeitete mit reichlich Creme meine Lanze, die dann alsbald tatsächlich ebenfalls zum zweiten Mal seine Ladung ausspuckte und vor uns auf den Kachelboden klatschen ließ. Ich habe diese Frau bisher nicht wieder gesehen. Es wäre aber auch zu unwahrscheinlich, es wieder so günstig anzutreffen. In einer leeren Sauna.
Wovon ich heute erzählen will hat sich vor fast zwanzig Jahren ereignet. Mein bester Freund Sven und ich waren an diesem Abend auf einer Party gewesen. Für Sven lief der Abend nicht wirklich gut, seine Freundin machte nämlich Schluss mit ihm. Nun er war natürlich sehr niedergeschlagen und versuchte seinen Kummer mit Alkohol zu ertränken. Als er dann schließlich genug hatte fuhr ich ihn nachhause.
Sven lebte mit seiner Mutter Heike in einem schönen kleinen Häuschen am Stadtrand. Seine Eltern hatten sich sehr schnell nach Svens Geburt scheiden lassen. Heike lebte seit her alleine, was natürlich zu Gerüchten führte, denn das muss man sagen Heike war ein echt heißer Feger. Heute würde man sagen sie war ne echt geile MILF.
Als wir ankamen brannte noch Licht und ich dachte mir das war es wohl mit heimlich hinein schleichen. Das wäre aber auch so nicht gegangen denn Sven war mittlerweile sowas von komatös das ich ihn nicht allein tragen konnte. Also klingelte ich, als sich die Tür öffnete blieb mir die Luft weg. Heike stand vor mir nur mit einem recht knappen Bademäntelchen bekleidet. Ich musste mich erst mal einige Sekunden fassen. Sie sah einfach unglaublich aus, mittel lange rote Haare, schöne feste Brüste herrlich lange Beine, und die grünen Augen hinter einer sexy Brille. Der Mantel endete Kurz vor ihrem Poansatz und war zwar geschlossen doch das Teil schafte es wirklich gerade mal das nötigste zu bedecken. Als ich wieder etwas bei mir war erklärte ich ihr das Problem, wir hackten Sven unter und brachten ihn ins Bett, was nicht so einfach war. Wer schon mal einen halbwachen Betrunkenen in den ersten Stock bringen musste weiß was ich meine.
Doch etwas erschöpft wollte ich schon wieder gehen doch Heike bot mir noch einen was zu trinken an. Ich nahm nur zu gerne an. Wir gingen in die Küche, ich folgte ihr und genoss diesen herrlich geilen Anblick. Magst du ein Bier, fragte sie, du hast es ja nicht weit und kannst dein Auto morgen holen, meinte sie dann noch. Ja ist ne gute Idee, antwortete ich. Heike nahm sich auch ein Bier. Wir setzten uns an den Küchentresen und plauderten, über die Party Svens Ex und soweiter und sofort. Mit der Zeit wurde das Gespräch immer intimer. Heike wollte wissen ob ich ne Freundin hätte, was ich an einer Frau so schätzen würde und noch einiges mehr, sie fragte mich richtig aus. Ich war wohl auch schon etwas zu sehr beschwipst den ich dachte mir nix dabei und erzählte frisch drauf los. So langsam wurde es unbequem auf den Hockern. Da meinte Heike wir könnten ja ins Wohnzimmer gehen. Was wir auch taten, und wieder genoss ich die geile Aussicht. Ich lies mich auf das Sofa fallen, genau auf die Fernbedienung und der Fernseher sprang an. Was ich da sah war sehr interessant, es lief nämlich ein Porno. Eine etwas ältere Frau lutschte gerade gierig an dem Strammen Schwanz eines jungen Kerls. Ich konnte mir ein breites Grinsen nicht verkneifen. Heike war das sehr peinlich. Sie wurde knall rot und schaute etwas verschämt nach unten, als sie wortlos den Fernseher ausschaltete. Das braucht dir doch nicht peinlich zu sein, tröstete ich sie. Ach komm was denkst du denn jetzt von mir, sagte sie etwas kleinlaut. Was soll ich schon denken du warst allein du warst spitz und da hast du dir einen geilen Film angeschaut, wenn das ein Mann macht ist das kein Problem warum soll es dann bei dir eines sein, fragte ich sie. Das munterte sie schon wieder etwas auf. Sie lächelte mich an setzte sich neben mich und legte ihre Hand auf meinen Oberschenkel. Was schaust du dir denn für geile Filme an, fragte sie mit einem vielsagenden Grinsen. Nun ich stehe auf Filme in denen Reifere Frauen es mit jungen Kerlen treiben, sagte ich. Aha eher die Sorte wo die Frau den Kerl verführt oder wo sich der junge Bursche einfach nimmt was er braucht, wollte Heike wissen. Ich steh total drauf wenn die Frau sich nimmt was sie will, antwortet ich. Heike lächelte stand auf stellte sich vor mich öffnete den Mantel und ließ ihn zu Boden fallen. Ich rutschte vom Sofa herunter und kniete mich vor sie. Ich schaute zu ihr auf und atmete dabei tief ein. MM sie roch so gut, ich streckte meine Zunge heraus und näherte mich ihrer herrlich duftenden Muschie. Heike lächelte mich an und meinte, wie gut das ich frisch rasierte bin. Meine Zunge spielte zunächst an ihren Lippen um dann langsam zum Kitzler zu wandern. Der Geilsaft lief in Strömen aus ihrer Muschie, sie stöhnet und packte mich am Kopf, sie drückte mich fester in ihren Schoß. Ja komm leck mich du geiler Bock feuerte sie mich an. Nach einiger Zeit stand ich auf und schupste Heike auf das Sofa. Ich entledigte mich schnell meiner Kleidung und begann Heike von hinten weiter zu lecken. Meine Zunge spielte weiter an ihrem Kitzler und wanderte dann langsam durch ihre Muschie, wobei ich sie sacgte mit der Zunge fickte. Dann begann ich ihrer Rosette zu lecken. Ah du bist so ein versauter geiler Bock, schrie sie als sie merkte was ich tat. Nachdem ich sie ausgiebig geleckt hatte sagte ich zu ihr das sie sich nun revangieren müsse. Sie drehte sich um nahm meinen schon prall stehenden Schwanz in die Hand und begann ihn langsam zu wichsen. Dann grinste sie mich an und fragte mit einem leicht herrischen Unterton. Was hast du gesagt? Ich verstand sofort was sie wollte. Also begann ich zu betteln. Bitte bitte lutsch mir meinen Schwanz. Du bist so heiß ich brauch das jetzt von dir bitte bitte. Sie lächelte und spilete zunächst nur mit spitzer Zunge an meiner Eichel, bis diese schön glänzte. Dann leckte sie am Schaft entlang, dabei biss sie auch ab und an mal sachte in meinen prallen Schwanz. Zum Abschluss saugte sie gierig an meinen Eiern. Ich wurde fast wahnsinnige bei ihrem geilen blasen. Bitte bitte lass mich dich jetzt ficken, bettelte ich. Sie grinste und drehte mir ihren geilen Arsch zu. Gierige und recht grob stieß ich meinen harten Riemen in ihre herrlich nasse Muschie. Langsam langsam kleiner, meinte sie nur. Da spurte ich wie sie mich mit ihren Muschiemuskeln verwöhnte. Es war einfach unglaublich. Ich stellte mich auf ihren Rythmus ein und dann ging es geil los. Ich knetet ihren geilen MILFArsch und schlug ihr immer wieder mal eine auf den selben. Sie quitierte das mit geilen spitzen Schreien und feuerte mich weiter an. Ich machte schon Anstalten das ich bald kommen würde da stieß mich Heike von sich weg. So nicht du geile Sau meinte sie nur. ich setzte mich aufs Sofa und Heike begann mich wieder zu blasen, genau wie zu Beginn unseres geilen Treibens. Doch diesmal leckte sie mir auch die Rosette. Das hatte noch nie eine Frau bei mir gemacht und es machte mich noch geiler als ich ohnehin schon war. Heike merkte das sofort und fragte ob mir das gefallen würde. Ja das ist sau geil, sagte ich. Das auch, fragte sie und spielte dabei mit ihrem Finger an meinem Arsch. Ohhh geil, stöhnte ich nur. Ok dann wird es jetzt richtig geil, sagte Sie. Sie holte eine Vibrator hervor, sie hielt mir das Teil vor den Mund. Lutschen fauchte sie mich an. Ich öffnete den Mund und sie stieß ihn mir hinein. Als das teil schön nass war nahm sie es und setzte es an meiner Rosette an. Sie schaute zu mir hoch und sagte nur, entspann dich. Dann drückte sie das teil in meinen Darm. Ich bäumte mich auf und stöhnte vor Geilheit, es war ein irres Gefühl. Als ich mich an diese Füllung gewöhnt hatte begann sie mich damit sachte zu ficken, dabei wichste sie sachte meinen Schwanz. Nach einer weiteren Weile meinte sie und jetzt die Krönung. Mit diesen Wortebn schaltete sie den Vibrator sofort auf volle Leistung. Ich schrie vor Lust, das war so geil ich wurde wahnsinnig. Heike wichste meinen Schwanz dazu, aber nun nicht mehr sachte. Sie drückte ihn hganz fest und riss regelrecht an ihm. Dabei beschimpfte sie mich als geile Arschficksau und ich sollte nun endlich kommen. Diesem Befehl kam ich nur zu gerne nach. Ich spritzte eine riesige Ladung Sperma auf Heikes geile Titten. Dabei schrienen wir beide vor Geilheit. Erschöpft lagen wir beide dann noch eine Weile auf dem Sofa. Als ging und mich von Heike verabschiedete flüsterte sie mir noch ins Ohr das sie das gerne noch öffters mit mir Spass haben würde. Und ich kann euch sagen wir hatten sehr viel versauten Spass.
Der geile alte Sack
Die folgende Geschichte ist wahr und hat sich vor einiger Zeit ereignet.
Ich war mal wieder in Lübeck unterwegs und wie so oft bei meinen Stadtbesuchen, beschloss ich das dortige Kino in der Wahnstrasse aufzusuchen. Ich bin ein verdammt großer Kerl (locker über 2 m) gepflegt und mit einem ordentlichen Schwanz bestückt. Meist fällt es mir nicht schwer ein wenig Entspannung in der Dunkelheit der Räume dort zu finden. Ich stehe einfach darauf, mich von einem Mann abmelken zu lassen.
An diesem Tag war eigentlich nicht viel los. Einige Kerle schlichen herum in dem Halbdunkeln, die mich nur unsicher anschauten und den Mund nicht aufbekommen haben. Ich beschloss mich in eine der Videokabinen zu setzen und mir einen der dort laufenden Pornos anzuschauen. Ich machte es mir bequem, machte die Hose auf, zog den Schwanz raus und begann ihn langsam zu wichsen.
Kurze Zeit später betrat Jemand die Kabine daneben. Ich liess mir nichts anmerken und machte genüsslich weiter, der Blicke des Nachbars sehr bewusst. Nach nur kurzer Zeit schob sich eine gepflegte, reife Männerhand durch das Gloryhole in meine Kabine und winkte meinen prallen Schwanz in ihre Richtung.
Ich erhob mich von dem Sitz und trat an die Wand. Nur das dieses verdammte Loch einfach viel zu tief für mich war. Es hat wohl einer diese Dinger für paar Zwerge gebaut. Doch nun war ich geil und der Schwanz stand ab wie eine Rakete, die gleich abheben wollte.
“Komm, lass uns in den grossen Raum nach hinten gehen.” sagte ich und verliess meine Kabine. Die Nebentür ging auf, und ein gepflegter Mann um die 65 trat heraus. Er lächelte mich an, wobei ich die Geilheit in seinen Augen genau erkennen konnte.
Wir gingen in hinteren Bereich, wo sich ein Raum mit einer Liege befindet. Ich habe mich nicht mal darum geschert abzuschliessen. ich habe die Tür offen gelassen, damit mögliche Zuschauer auch ihren Spass haben konnten.
Ich trat an die Liege, zog meine Hose runter, und legte mich auf den Rücken. Ich erhob mich auf den Ellenbogen und befahl ihm sich vor mich zu knien und meinen Schwanz zu blasen.
Er war erstaunlich. Gekonnt nahm er meinen geschwollenen Prügel in seine Maulfotze und begann ihn sanft und mit jedem Zug immer tiefer verschwinden zu lassen. Was für ein Genuss. Ein unglaublich begnadeter Bläser. Ich war im 7ten Himmel der Lust.
Ich kann mich bei so etwas nicht zurückhalten und fing an laut zu stöhnen und ihn bei seiner Arbeit anzufeuern. Ich merkte wie Andere in den Raum hereinkamen und uns fasziniert zuschauten, was mich nur noch geiler machte.
Mein Bläser aber beschloss etwas anderes auszuprobieren. Er nahm den Schwanz aus seinem Maul und fing an meine Eier zu lecken. Immer tiefer drang seine Zunge ein und ich merkte schnell, worauf dieser geile Bock scharf war. Ich zog meine Beine leicht an und hob sie in die Luft. Seine Zunge fand schnell den Weg weiter runter zu meinem Loch. Ich konnte nicht mehr. Was für ein geiles Gefühl. Dieser geile Alte Sack leckte mein jungfräuliches Arschloch und ich wollte einfach nur noch mehr. “Ich spritze gleich ab!” warnte ich ihn, doch er nahm nur schnell meinen Schwanz in sein Maul und blies nun schnell weiter.
Ich mit in einem gewaltig Orgasmus, wobei mein Schwanz Schub um Schub meine Ficksahne in sein Maul pumpte. Er nahm Alles in sein Maul, hielt es hier eine kurze Zeit und spuckte es dann in den Mülleimer.
Ich war einfach ausgepowert und tief befriedigt.
devoter Diener der Damenwelt
14:32 Uhr, es klingelt an der Tür …. wie sehnsüchtig habe ich auf den Besuch meiner Herrin gewartet “sei ünktlich ab 14 Uhr parat, nackt und erwarte mich” klingt es noch in meinen Ohren. Ich öffne die Tür und neben meiner Herrin Helga steht noch einen zweite Dame. “Willst Du uns nicht hereinbitten?” “Natürlich treten Sie doch ein”, ihre Begleiterin lacht lauthals “ist dass sein Bitten …. so nach dem Motto …. dann komm doch rein, wenn du magst?” Helga zeigt wortlos mit dem Zeigefinger auf den Boden. Ich knie mich hin, küße ihre Füße “Herrin Helga, kommen Sie bitte herein” “Tina möchte auch herein” …. ich küße auch Tina die Füße “Werte Tina, ich würde auch Sie gern hereinbitten”. Nun höre ich gegenüber auf dem Flur die Tür, meine Nachbarin kommt mit der Einkaufstasche “Hallo Herr Kasubke, heute Hausputz?” und lacht dabei laut. Ich werd knallrot. “Willst Du ihr nicht antworten?” fragt mich Helga. “Hallo Frau Schlomer, nein kein Hausputz, ich bekam netten Besuch”. Nun wollte ich schnell die Tür schließen, dann merke ich, Helga hält die Tür offen “zu Nachbarn soll man freundlich sein, lade sie doch auch auf einen Kaffee ein” “Frau Schlomer, darf ich Sie auf einen Kaffee hereinbitten?” “Gern doch!!!” klingt sie begeistert und kommt rüber. “Und denk dran zu bitten” höre ich Helgas Stimme. Frau Schlomer kommt näher “Herr Kasubke, dass sind ja feine Ansichten, so wollte ich Sie immer schon mal sehen”. Ich beuge mich auch zu ihren Füßen, küße sie “Bitte treten Sie ein, Frau Schlomer”. Sie kommt und Helga schließt die Tür. “Hallo Frau Schlomer, nett Sie kennen zu lernen, ich bin Helga, die Besitzerin Ihres Nachbarn”. “Besitzerin????” höre ich Frau Schlomer fragend. “Ja, er gehört mir, macht nur, was ich ihm befehle, möchten Sie einen Wunsch erfüllt haben, Frau Schlomer?” “Von ihm???” “JA” und Helga lacht dazu. “Gern, würd mich zu gern von ihm lecken lassen, ohne dass er was von mir verlangen darf” “Okay, Du hast gehört, helf Deiner Nachbarin aus der Hose”. Ich ziehe ihr die Hose aus, auch den Slip, sie riecht, als hätte sie sich heute noch nicht gewaschen. “Nehmen Sie PLatz, machen Sie es sich auf dem Sofa so bequem, wie Sie es am Besten geniessen können”. Frau Schlomer legt sich hin. “Los, auf was wartest Du?”. Ich gehe zwischen ihre Schenkel mit dem Kopf, sie riecht nicht angenehm, ich gehe dezent mit meiner Zunge ran. “Helga, nennt er das lecken?” und Frau Schlomer lacht. “Leck sie ordentlich, sonst wirst Du demnächst nur noch Schwänze blasen für mich”. Ich lecke heftiger, auch wenn die Nachbarin mir nicht schmeckt. “Schon besser, aber es gibt definitiv viel Bessere” kommentiert sie mein Bemühen “ich habe einen Bekannten der ist dom und bi, soll ich den Mal für Ihr Eigentum mitbringen, damit er schon mal blasen üben kann?”. “Coole Idee, Frau Schlomer, bestellen Sie ihn” und zu mir gerichtet “und wenn Frau Schlomer dich ruft und er dort ist, gehst Du zu ihnen, klar?”. Tina schaute dem Ganzen amüsiert zu. Dann greift auch sie ein “ich hab einen Dildo in der Handtasche, sollen wir mal sehen, ob dass mit dem blasen klappen könnte?” und schmunzel. “geil” entfährt es meiner Nachbarin. Tina kommt zu mir, beugt sich vor “damit habe ich gestern noch einen Mann gefickt”. Mir schießt es durch den Kopf *ui und nun in meinen Mund???*. Sie lacht neben mir “ich weiß, was in seinem Kopf vorgeht, sollen wir dich das mal überwinden üben?” dabei zieht sie ihren Rock aus und drunter ist sie nackt “Rimming, heißt das Wort der Stunde …… leck mich IM Arsch”. Ich zögere ein wenig. “Los, muss sie es zweimal sagen?” höre ich Helga rufen und ich beginne Tinas Rosette mit meiner Zunge zu ficken “Geil” kommt es wieder von Frau Schlomer “ich stell mich mal neben Tina”. “Viel Spaß, Frau Schlomer!” höre ich Helga rufen und schon steht die Nachbarin neben Tina mit nacktem Arsch, flüstert mir nun noch kurz zu mir gebeugt zu “war eben auf Toliette” 🙂 aber ich lecke sie, intensiv “ui, hammergeil, na ja, nur für meinen Bekannten auch wieder zu schade” erwidert die Nachbarin. “Aber doch mal, ich will es auch sehen” meldet sich Helga zu Wort. “Sagen Sie ihm frühzeitig Bescheid, Frau Schlomer, ich will dabei sein. Doch nun will ich ihn geniessen, laßt ihr Beide uns mal allein?” Mir schwant einiges, als ich mit ihr im Schlafzimmer verschwinde. Tina und Frau Schlomer bleiben im Wohnzimmer.*fg*
Wenn die Eltern glaubten, ihr Sohn befand sich im Obergeschoss in seinem Zimmer und schlief vielleicht schon, stand der oft im Dachboden an der kleinen Luke. Sogar sein Fernglas hatte er dann dabei. Vor ein paar Wochen hatte er eine Entdeckung gemacht, von der er lange profitierte. Durch Zufall hatte er damals bemerkt, dass sich hinter einem Fenster in der Nachbarschaft Dinge abspielten, die sicher für fremde Augen nicht gedacht waren. In jenem hell erleuchteten Zimmer sah er, wie zwei splitternackte Körper miteinander balgten. Erst beim näheren Hinsehen bekam er mit, dass ein Mann auf einer jungen Frau lag und ihr eine rasche Nummer machte. Die beiden schienen es eilig zu haben. Der Mann stieß wild wie ein Stier und bald rasch wie ein Kaninchen.
Im Bett dachte Bastian über sein Erlebnis nach. Ja, an das kleine Fensterchen im Giebel des Einfamilienhauses war er nur zufällig geraten, als er vom Boden ein paar Bücher holen wollte. Auf die Frage, warum es das Pärchen bei voller Beleuchtung getrieben hatte, gab er sich selbst die Antwort, dass schließlich für die Leute das Häuschen seiner Eltern das einzige Visavis war. Aber eigentlich war es gar kein richtiges Visavis, denn nur der Giebel stand in Richtung der Fenster des zweistöckigen Nachbarhauses. Sie konnten also davon ausgehen, dass niemand zu ihnen hineinsehen konnte. Die dunkle Luke in der Spitze des Giebels zählte ja gar nicht.
Am nächsten Tag begann sich Bastian dafür zu interessieren, wer die neuen Mieter hinter den fraglichen Fenstern waren. Nach seinem Wissen konnten sie höchstens erst drei Monate dort wohnen. Es war gar nicht so einfach, eine ausgiebige Antwort zu bekommen. Erst von einem Mädchen, das er noch aus der Kindergartenzeit kannte, erfuhr er, dass es keine Mieter waren, sondern eine einzelne junge Frau. Hinter vorgehaltener Hand erfuhr er dazu, das die offensichtlich ein leichtes Mädchen war, denn ihre Männerbekanntschaften wechselten laufend, mitunter sogar an einem Tag. Bald erfuhr er, dass über die junge Frau in der Nachbarschaft sogar ziemlich heftig getratscht wurde. Man hielt sie für eine Hure.
Ein verdammt feuchter Abend war aus dem Klassentreffen geworden. Ich konnte noch niemals viel vertragen. Die Wiedersehensfreude mit einstiegen guten Klassenkameraden verführte mich allerdings, mein Maß zu überschreiben. Hinzu kam, dass es furchtbar warm war.
Eigentlich wollte ich gegen zehn nur mal auf mein Hotelzimmer, um mich frisch zu machen. Die Dusche bekam mir gut. Ich wollte es für einen Augenblick genießen, mich splitternackt auf dem Bett auszustrecken. Das hätte ich lieber lassen sollen. Ich schlief natürlich ein. Als ich erwachte, hatte ich meinen stocksteifen Schwanz in der Faust. Kein Wunder, denn der Traum stand mir noch plastisch vor Augen. Ich hatte die süße Marion mit auf mein Zimmer genommen. Im Traum hatte sie sich vor mir freizügig entblättert und alles mit sich machen lassen, was meinen sexuellen Sehnsüchten entsprach.
Einen Moment glaubte ich, dass ich immer noch träumte, denn ich hörte das leisen Stöhnen von einer weiblichen Stimme, hin und wieder auch mal einen fröhlichen Quietscher. Ein Blick auf das leuchtende Zifferblatt meiner Armanduhr zeigte mir an, dass es schon weit nach drei war. Endlich stellte ich meine Lauscher auf und bekam mit, dass an meiner offenen Balkontür ein Paar im Stehen vögelte. Ich sah die bewegte Silhouette und hörte deutlich die Lustlaute. Noch gar nicht richtig munter, ging ich zu Balkontür. Hinter der Gardine konnte ich meinen alten Kumpel Alexander erkennen und eben diese Marion, von der ich so geil geträumt hatte. Fast nackt waren die beiden.
Ich dachte überhaupt nicht daran, dass ich selbst keinen Fetzen am Leibe hatte und meine Steifen noch vor mir her trug. Mir war es ein Bedürfnis, die Gardine aufzureißen und zu fragen: “Könnt ihr euch keine andere Balkontür aussuchen, vor der ihr euer Nümmerchen macht.”
Sofort lösten sie sich voneinander. Alexander entschuldigte sich mit belegter Stimme: “Wir haben hier draußen rumgeknutscht und sind irrtümlich an deine Tür geraten.”
Marion machte mich gleich sprachlos. Sie rückte ganz dicht an mich heran. Sie wisperte: “Dann sei, gewähr mir die Bitte, in unserem Bunde der dritte! Na ja, wenn wir dich schon geweckt haben, können wir dich doch nicht wieder so verspannt ins Bett schicken.”
Heute möchte ich auch schreiben was mir vor ein paar Tagen zu Hause passiert ist. Es war mal wieder einer dieser Tage wo es sich lohnte nackt zu Hause rumzulaufen.
Draussen schien die Sonne und ich war am überlegen ob ich nicht doch noch später zum See fahre. Da es erst 9 Uhr 30 war erledigte ich zuerst noch meine Büroarbeit am PC und wollte dann duschen gehen. Zwischendurch hatte ich mir auch ein paar nette delikate Clips im Internet angeschaut und war na ja sagen wir mal so schon etwas erregt.
Auf einmal klingelte es an der Tür. Als ich aufstand überlegte ich erstmal ob ich mir was überziehe. Nun in der Ecke lag noch ein Schlappershirt von mir was ich schnell überzog.
Durch den Türspion sah ich das eine junge Frau vor der Tür stand. Am Kopf sah ich aus wie ein “Bär um die Eier” also total zerwühlt.Leicht hinter der Tür stehen öffnete ich.
” Hallo + Guten Morgen ” sagte sie . Sorry wenn ich sie gerade störe, hoffe ich habe sie nicht aus den Bett geworfen. oder ?? Nein nein antwortete ich. Sie heiß Susanne sowieso und komme vom Telefonanbieter sowieso. Ob ich interesse an einer Info hätte. Ich sagte ihr das ich an und für sich den Anbieter nicht wechseln wollte und das ich gleich noch duschen will. Gleichzeitig ging mir aber auch durch den Kopf das sie immer damit rechnen muß wenn sie irgendwo so früh klingelt die Leute noch nicht angezogen und gestylt sind. Nun ich hatte ja schonmal ein Shirt an das zwar etwas zu kurz war aber egal. Nun nach einigen hin und her in meinen Kopf sagte ich ihr dann sie könne mir ja mal erzählen was Ihr Anbieter zu bieten hat und bat sie rein. ” aber nicht das ich sie störe oder von etwas abhalte ” sagte sie. Nein ist schon ok.
Ich stand immer noch hinter der Tür und sie kam herein. ” Gehen sie durch” sagte ich zu ihr. Als sie im Flur stand drehte sie sich um und sah das ich nur ein Shirt an hatte und mein ” Gemüse ” frei lag..
Sie sagte aber kein Wort und ging in die Stube. Soll ich mir lieber was anziehen ging es mir dann durch den Kopf. Egal dachte ich mir nun ist es eh zu spät.
Ich bot Ihr einen Platz auf der Couch an und nahm seitlich gegenüber auch Platz. Wir saßen uns sogesehen gegenüber. Meine Beine hatte ich verschränkt.
Komische aber auch geile Situation dachte ich mir.
Nun sie sah das ich einen PC besitze und fing an über ihren Anbieter zu erzählen. Zwischendurch sah sie mir nicht nur in die Augen denn ich hatte mich schon etwas bequemer hingesetzt. Sie hatte sogesehen freien Blick aber ich saß doch etwas nach vorne gebeugt. Dann fragte ich sie ob sie vielleicht auch einen Kaffee möchte.
” Ja gerne”. Also mußte ich aufstehen und dabei viel Ihr Blick direkt auf meinen nacktes Unterteil. Wie ich die Stube verließ sagte sie nur. ” Netter Kacker”.
Während ich aus der Küche einen Kaffee holte unterhielten wir uns weiter. Als ich zurück in der Stube kam hatte sie Ihre Jacke schon ausgezogen. ” Wow ” was ist das den
sagte sie auf einmal und schaute dabei auf meinen Monitor. Mein Bildschirmschoner hatte sich aktiviert und zeigte FKK Bilder von mir. Ich versuchte ganz locker zu bleiben
und sagte es seien Bilder vom See. Nett nett war ihr Kommentar dazu. In Natur sieht er aber viel reizvoller aus sagte sie und lächelte dabei. Danke konnte ich nur antworten.
Da wir nun ein lockeres Gespräch führten machte es mir auch nichts mehr aus das ich 1/2 nackt vor Ihr saß. Der Grund ihres Besuchs war schon zur Nebensache geworden. Sie erzählte das es ihr schon öfters passiert sei das männlich wie weibliche Personen ihr die Tür leicht bekleidet geöffnet hätten. Da sie selber FKK machte sei es nicht schlimmes für sie. Ich erzählte ihr das ich zu Hause halt gerne ohne alles rumlaufe und mich so bewege. Na ja dann hättest du dir auch kein Shirt überziehen brauchen als ich geklingelt hatte sagte sie auf einmal. Ich versuchte mich etwas rauszureden aber es nützte nichts. Aus ihrer eigenen Erfahrung sagte sie seien doch viele Männer zeigefreudig. Ist ja auch ok und welche Frau schaut nicht gerne 2 x hin. Ausserdem sei sie seit 1 Jahr wieder Single. und naja, grins Während sie dieses sagte schaute sie mich intensiv an. Außerdem bewege auch sie sich gerne ohne alles wenn es die Stimmung zuläßt. Da konnte ich ihr nur zustimmen. Na und in welcher Stimmung bist du gerade fragte ich offen und direkt während ich mich bequem nach hinten lehnte. Mmmh kam es über ihre Lippen während sie mich anschaute und auf meinen leicht geschwollen Schwanz sah. Also wenn ich mir das so anschaue macht es mich schon recht kribbelig dich so zu sehen. Na ja sagte ich dann. Es gibt nun 2 Möglichkeiten. Entweder ich ziehe mir was an oder, Oder was unterbrach sie mich.bleibe bitte so wie du bist. Na ja. Kannst es mir ja gleichtun sagte ich nur. Leichte Röte stieg dabei in ihr Gesicht. Aber nur wenn ich noch einen Kaffee bekomme sagte sie dann auf einmal.Also ging ich in die Küche und machte noch einen Kaffee und ließ mir nun etwas mehr Zeit dabei. In der Stube hörte ich es rascheln. Nun war ich echt gespannt was mich erwartete. Als ich die Stube betrat saß sie locker und bequem in Slip und Bluse auf meiner Couch. Ihre Bluse hatte sie ganz aufgeknöpft aber bedeckten immer noch einiges. .Na so ist es doch gleich bequemer sagte ich zu ihr. Stimmt kam es zurück. Wir unterhielten uns über alles mögliche aber nicht mehr über den Grund ihres Besuchs.
Zwischenzeitlich hatte ich mein Shirt ausgezogen und saß ihr nackt gegenüber. Auch sie würde nun etwas freizügiger. Obwohl sie noch ihre Bluse an hatte sah ich 2 wunderschöne braun gebrannte Möpse mit sehr dunklen Brustwarzen die leicht hervorstanden. Na friest du etwa fragte ich ganz keck und schaute dabei auf ihren Busen.
Nein mir ist heiß ähhmm warm genug. Während sie das sagte strich ich mir über meinen 1/2 steifen. Höre lieber auf damit sagte sie auf einmal zu mir sonst steht er noch so wie auf den Monitorbildern. Schlimm fragte ich trocken zurück ?? Nein aber es ist eine sehr brisante Situation in der wir uns hier befinden. Als sie dieses sagte sah ich wie sie sich sanft von aussen über ihren Slip strich. Frech wie ich war sagte ich nur “unruhig ” Mmmhh kam als Antwort. Ich lehnte mich etwas zurück und strich mir dabei weiter über meine Oberschenkel. Diese blieb nicht ohne folgen. Mein Schwanz wuchs langsam zur vollen Größe dabei. Susanne zog ihre Bluse aus und lehnte auch sich bequem nach hinten. Dabei winkelte sie ihre Beine an und schaute mir zu. Sieht geil aus was du da machst sagte sie zu mir. Sie hatte bisher noch nie einen Mann so intensiv dabei beoachtet bzw dabei zugeschaut. Ich wurde etwas mutiger und spielte etwas mit meinen Schwanz. Ich sah wie sie sich wieder von aussen über den Slip strich. Nun aber etwas schneller. Langsam rollte ich meine Vorhaut zurück und meine glänzende Eichel schaute hervor. Mmmhh hörte ich nur von gegenüber. Ihren Blick hatte sie voll auf meinen Schwanz gerichtet. Ich sah das sie ihren Slip etwas zur Seite geschoben hatte und mit den Fingern durch ihre feuchten Schamlippen strich. Sie waren sehr angeschwollen. Soll ich lieber aufhören sagte ich zu ihr. Nein mache bitte weiter. Es ist so herrlich dir zuzuschauen. Massiere ihn weiter. Ich stellte mich dann vor sie hin und spielte weiter an mir rum. Zwischen meinen Schwanz und ihren Gesicht waren höchstens 1 m. Distanz. Auf einmal streckte sie mir ihre Hand entgegen und ich trat dichter an sie ran. Sie umfasste meinen Sack und knetete ihn sanft. Mit meiner freien Hand strich ich ihr durch das Haar und berührte vorsichtig Ihr Gesicht. Nun ging meine Hand tiefer und strich sanft über ihren Busen und den mittlerweile harten Brustwarzen. Wow was für eine Stimmung und Feeling. Ihre Hand strich über meine Oberschenkel. Langsam spürte ich in mir den Saft hochsteigen. Die Atmung von Susanne wurde etwas schneller. Sie hatte das eine Bein ganz ausgestreckt und das andere noch angewinkelt. Ihre freie Hand war ganz in ihren Slip verschwunden und sie rieb sich kräftig dabei ihren Kitzler. Ich sagte ihr das es bei mir kribbelt und ich bald komme. Dann lasse es bitte raus kam von ihr. Zeige mir deine heiße Sahne. Komm mach nicht nass. Ich will sehen wie du spritzt. Im hohen Bogen spritzte ich ihr meine ganze Sahne entgegen. Es traf ihr Gesciht und Busen. In den Augenblick kam auch sie mit einen lauten Jaaaaaaaa. während sie dabei meinen Sack kräftig umklammerte
diesen aber darauf los lies und meinen Schwanz nochmal wichste. Herrlich sah das ganze aus. Sie vollgespritzt und das ganze lief langsam an ihr runter. Erleichtert stand sie auf und wir lagen uns in den Armen. Dabei gab sie mir einen zärtlichen Kuss auf die Wange. Du Satansbraten sagte ich zu Ihr. Ein leichtes gggrrrr kam dabei über ihre Lippen. Danach gingen wir beide erstmal duschen und den Rest des Tages verbrachten wir beide noch gemeinsam. Mehr darüber beim nächstenmal.
Mein erstes Mal
Diese Geschichte spielt in einer Zeit als ich noch im 1 Lehrjahr war.Um an meine Ausbildungsstätte zu kommen musste ich täglich gegen 4.30Uhr aufstehen-um 5.07 Uhr ging mein Bus nach Sondershausen.
Um diese Zeit waren im Bus immer viele Berufspendler.Der eine ältere fahrer musterte mich immer,ich hatte das Gefühl er taxierte mich.
An einen dieser Wochenenden wo ich auch arbeiten musste war ich der einzige Fahrgast.Unterwegs hatte der Bus eine Panne,er fuhr auf einen Parkplatz und hielt an.Der Fahrer kam zu mir und streichelte mich .Ich wusste gar nicht wie mir geschah.Völlig perplex lies ich es Geschehen.
Er sagte zu mir komm Mädchen jetzt zeig ich Dir ein paar schöne Sachen.
Es passiert Dir nichts.Ich mache nur Sachen die Du auch willst.
Dieser Typ war min.40 Jahre älter als ich,deswegen habe ich nicht wider sprochen.
Harald so hieß er ,hat mich angefangen an vielen stellen zu streicheln.seine Hände ertasteten meine kleinen Brüste und als er plötzlich seine Hand in meine Hose schob war ich sehr erschrocken.Sowas hat noch nie jemand mit mir gemacht.Ich wollte es nicht aber Harald rieb seine Hand an meinen Kitzler.Seine Bewegungen bescherten mir ein warmes Kribbeln in meinen Intimbereich hervor.
Ich merkte wie ich anfing mit meinen Becken seinen hand entgegen zu strecken um dieses schöne Gefühl weiter zu haben.
Dann zog er mich aus ,Ich stand splitternackt vor einen wildfremden Mann.Harald sagte Andrea Du gefällst mir.Ich will dich jetzt bumsen.Er zog sich aus und sein steifer Schwanz schnellte mir entgegen.Ich sagte das geht nicht,ich habe noch nie mit jemanden gebumst und er sei schließlich so alt.
Er darauf hin.Ich bin erst 55 Jahre und ich passe auf das du langsam auf den Geschmack kommst.Ich konnte sein Glied kaum mit der Hand umfassen.und die Länge war auch abnorm.Ich schätze mal über 23cm.
Harald drückte mich auf die hintere Busbank und dann setzte er seinen Schwanz an meine jungmädchenmöse an.Und Zwar ohne Gummi.Er brachte dieses teil aber nicht wirklich rein.Ich war ja noch eng und nicht geöffnet.Deswegen spuckte er auf meine Muschi und konnte mit seiner Eichel leicht eindringen.Schon dieses gefühl war komisch.ich fing fing an zu schreien-er solle aufhören-ich will das nicht-aber er umschloss mein Becken wie mit einen Schraubstock und stiess auf einmal richtig fest zu.
Ich hatte das Gefühl,in mir zerriess was und Harald steckte bis zum Anschlag in mir drin.Er fing an seinen Schwanz in mir hin und her zu bewegen.es fing an mir Spass zu machen.Mein Schreien wandelte sich in ein lautes stöhnen.Er rammelte mich so heftig das ich Sternchen sah.Ich die naive Schülerin und er der alte Bock.Seine Eier klatschten immer wieder gegen meinen Schambereich..Nach einer Ewigkeit merkte ich wie sein Schwanz anschwoll und er noch tiefer in mich reinstieß,das etwas warmes in mich reinspritzte.Harald flüsterte mir dabei ins Ohr Andrea ich liebe Dich-ich habe dich hoffentlich jetzt geschwängert.
Das brachte mir einen Schock ein,Nein ich bin noch so jung.Gerade aus der 9. Klasse weg.Ich sagte zu ihm -Dich zeige ich an -er aber hämisch-das glaubt Dir kein Mensch.du wolltest es ja auch.Naiv wie ich bin habe ich an diesen tag die arbeit geschwenzt und bin Nachmittags ganz normal nach Hause gekommen.Ein paar Wochen später blieb meine Regel aus.Ich hab es niemanden verraten.Aber irgendwann wuchs mein Bauch und jeder konnte es sehen.
Ich traute mich aber nicht es zu verraten,wer mir den dicken Bauch gefickt hatte.Da ich bei der Entbindung erst knapp 16 war-wurde das Kind zu Pflegeeltern gegeben.
Harald hat mich aber trotzdem weiter gebumst-dieses Gefühl ist so schön.
Das nächste mal wurde ich 2 Jahre später Schwanger.Als ich Harald meinen Eltern vorstellte waren diese geschockt.Mit 18 Jahren bekam ich das 3 Kind von ihm.Habe mich aber getrennt.Und bin allein erziehend.
Das Treffen
Wie kennen uns schon von Kind auf. Damals während der Schulzeit, haben wir uns Täglich gesehen, gesprochen, aber nie unser wirklichen verlangen erkannt. Jeder von uns lebte sein Leben, ohne wirklich das Leben des anderen zu verfolgen. Auf Klassentreffen sah man sich, trank etwas zusammen und ging anschließen seiner Wege. Yvonne ging beruflich nach NRW, gründete eine Familie und heiratet. Ich fand in der Heimat einen Job, heiratete und fühlte mich wohl. Die Jahre vergingen ohne weiteren Kontakt. Doch dann kam der eine Tag im Mai. In der Stadt fand ein großes Feststatt. Auch Yvonne war da. Wir hatten den ganzen Abend viel Spaß, tranken und redeten. Mit steigenden Alkoholgehalt, redeten wir immer öfter über unsere Vorlieben, was wir mögen, was nicht und was wir gerne mal tuen würden. Yvonne fuhr am nächsten Tag schon wieder nach NRW. Unser Kontakt riss nicht mehr ab. Es begann mit Facebook und WhatsApp und dann begannen der austausch von Fotos und die Viedeochat´s. Wir kannten unsere sexuellen Wünsche und Verlangen so gut, dass ein einfaches „Hallo“ per SMS einem die Geilheit durch den ganzen Körper ziehen ließ.
Ich ging, wie jeden Tag, morgens ins Büro. Um punkt 9 Uhr vibrierte mein Handy. Es war eine Nachricht von Yvonne : “rate mal was ich drunter trage“. Sofort stieg meine Erregung und die Hose wurde enger und enger. Ich antwortete sofort „Zeig es mir“. Ich habe die SMS gerade verschick, da öffnet sich die Tür und der Chef kommt rein. Er sagt, dass einer aus dem Büro nach Köln zu einer Schulung muss. Während ich gleich sagte, dass ich hin will, vibrierte wieder das Handy. Der Chef sagte: „OK, fahr hin“, und ging wieder. Mein Blick war sofort aufs Handy. Ich öffnete die Nachricht und es lädt ein Bild. Meine Gier und Geilheit steigt ins unermessliche. Ohh man, du hast dir unter den Rock fotografiert. Ich sehe einen roten, halbdurchsichtigen „Hauch von nichts“. In meiner Hose spüre ich ein hartes, festes pulsieren. Auf dem Foto kann man deutlich sehen, wie sich die Schamlippen abzeichnen. Was mich aber fast zum explodieren bring ist, dass auf dem Foto zu sehen ist, dass auch Yvonne geil ist. Es ist deutlich ein feuchter Fleck auf dem Tanga zu sehen. Ich antworte „ich will dich, du geile SAU“. Es dauert nur Sekunden bis die Antwort kommt „dann komm her und nimm dir was du willst“. Ich weiß, Yvonne arbeitet Montags nur bis 13 Uhr. Montag ist für die Schulung nur Anreise und Organisatorisches geplant und das geht nur bis 13:30 Uhr. Ich schreibe Yvonne „Bestell uns am Montag um 14 Uhr ein Tisch, damit wir essen gehen können“. Es kommt sofort ein „WAS“ zurück. „mach es und sage mit wo ich hin kommen soll“. Auf dem Heimweg, vom Büro, fällt mir eine prima Überraschung für Yvonne ein, die ich auch sofort organisiere.
Von zwei Dominas benutzt
Wir (meine Frau und ich) sind nun schon seit 4 Jahren zusammen. Langeweile kommt aber bei uns nie auf, wie diese wahre Geschichte zeigt.
Ich kam so gegen 18:00 Uhr nach Hause, öffnete die Tür und es war kein Kinderlärm zu hören.
Toll denke ich, so habe ich noch ein bisschen Ruhe. Auf dem Tisch lag wie immer die Post von diesem Tag, aber zusätzlich lag dort Heute ein gefaltetes Stück Papier. Es war von meiner Frau.
Ich solle mich duschen, sauber rasieren, meine Rosette sauber putzen und auf den Knien im Badezimmer im Dunkeln auf Sie warten. Das war der Befehl.
Das war nichts aussergewöhnliches, stehen wir doch Beide auf solche Spiele. Also ging ich unter die Dusche wie mir befohlen wurde. Bei meiner Vorbereitung unter der Dusche und bei den Gedanken was kommen sollte regte sich mein Schwanz, und er wurde hart und dick. Nun weiss ich aber aus Erfahrung, dass ich mir besser keine Erleichterung schaffen durfte, denn das würde ich teuer bezahlen. Trotzdem wichste ich mir meinen Schwanz zur vollen Grösse, bis sich die ersten Lusttropfen an der Eichel zeigten. Ich war nun sehr geil, konnte mich aber zurückhalten. Auf den Knien und im Dunkeln wartete ich gespannt auf meine Frau Laetitia.
Die Zeit verstrich und nichts passierte. Langsam schmerzten meine Knie. Ich wollte schon aufstehen da hörte ich das klacken von Absätzen auf dem Boden. Die Tür ging auf und Laetitia stand vor mir.
Sie hatte Ihre High Heels an, eine schwarze Ledercorsage die Ihre vollen Busen nur noch mehr betonte und schwarze Strapse. In der linken Hand hielt sie eine Reitgerte, und in der rechten Hand die Handschellen und eine Augenbinde. Das Haar war straff zurückgebunden zu einem Pferdeschwanz.
Sie schaute mich an, und an Ihrem finsteren Blick erkannte ich, dass Sie nicht gerade erfreut war was Sie sah.
Logisch ich hatte mir zum Zeitvertrieb meinen Schwanz bis zum spritzen gewichst, und die Bescherung lag nun auf dem kalten Badezimmerboden. Sie fasste mich ohne etwas zu sagen an den Haaren, und drückte mein Gesicht in meinen eigenen Samen. „Auflecken“ kam der knappe Befehl von Ihr. Da ich nicht gerade sofort reagierte spürte ich schon die ersten zwei Schläge mit der Reitgerte auf meinem Po. Als ich alles aufgeleckt hatte fesselte Laetitia meine Hände auf den Rücken und verband mir die Augen. Sie führte mich in unser Schlafzimmer. Dort löste Sie die Handschellen, aber nur für mich an das Bett zu binden. Da lag ich nun die Augen verbunden alle Viere von mir gespreizt und am Kopf- sowie Fussende des Bettes festgebunden. Mein Schwanz stand schon wieder wie eine Marmorsäule gegen den Himmel. Ich hörte wie Laetitia etwas suchte, und sagte
„Ich werde Dir schon Manieren beibringen. Wichsen und den Samen auf den Boden spritzen ohne das ich es erlaube, und schon wieder einen Steifen haben das geht nicht und wird bestraft, dass weißt Du“
Ohne Vorwarnung drückte Laetitia Ihre Hand, die mit Eiswürfel gefüllt war an meinen Sack. Er schrumpfte zusammen und meine Geilheit war weg, und mich fröstelte es. „Hast Du kalt mein Sklave“ fragte Sie. Nichts ahnend sagte ich ja. „Da müssen wir Dir wohl eine warme dusche geben“ sagte es, und schon spürte ich ein warmer Wasserstrahl auf meinem Körper. Ich konnte es nicht glauben, Laetitia pisste mir auf den Körper. Ich wehrte mich, aber es war zwecklos, ich war ja festgebunden.
„Sei still mein Sklave, sonst pisse ich Dir in den Mund“ und schon spürte ich den Strahl bedrohlich nahe an mein Gesicht kommen. Ich schwieg.
Als Laetitia fertig war stieg Sie vom Bett runter, nahm einen Mundknebel und drückte ihn in mein Mund. „Ich mag Dein Gejammer nicht mehr hören Sklave Heute gehörst Du mir und ich habe noch viele Überraschungen für Dich vorbereitet“. Sie schob ein Kissen unter meinen Arsch, und untersuchte meine Rosette. „Schön sauber bist Du ja, dann wollen wir Dich einmal in Deinen Sklavenarsch ficken“.
Hörte ich wir?
Ich hatte keine Zeit zum überlegen, schon spürte ich Ihre eingecremten Finger an meinem Loch.
Sie verstreicht die Gleitcreme in und um mein Loch, und ohne zu zögern stösst Sie zu. Zuerst ein Finger, dann zwei, drei und mit einem Ruck hatte Sie alle fünf Finger drin. Es schmerzte und ich hatte das Gefühl mein Arsch zerreisst in zwei Teile. Aber Sie drückte weiter, und nach einer Weile hatte Sie die ganze Hand drin. „So mein Sklave, dass hast Du Dir doch immer gewünscht, oder nicht?“ Ja die Fantasie hatte ich, aber auf diese Art…eher nein. Aber es war zu spät, Sie fickte mich unaufhörlich mit Ihrer ganzen Hand, und ab der Behandlung wurde auch mein Schwanz wieder hart. Plötzlich spürte ich wie mein Hodensack abgebunden wurde, aber von wem. Denn Laetitia fickte mich immer noch mit aller Macht in meine Rosette. Ich hatte ja immer noch meine Augen verbunden. Wer war noch im Raum? Meine Eier wurden noch strammer abgebunden, aber dadurch wurde mein Schwanz nur noch steifer. Eine Hand im Arsch, und die Eier abgebunden, es war Schmerz und Lust gleichzeitig. Die Augenbinde wurde mir abgenommen und ich sah wer Die Person war.
Es war Francine, Laetitias beste Freundin. Auch Francine war wie eine Domina angezogen. Lange bis über die Knie reichende Lackstiefel, ein Lacktop der Ihre grossen Brüste (ca. 85 D) kaum bedeckten. Sie grinste, den Francine und ich waren nicht gerade auf einer Wellenlänge. „So Du Sklave, wollen wir mal sehen was Du aushalten kannst“ Ich bekam Angst. Francine nahm eine Kerze in die Hand, die vermutlich schon lange brannte, und goss genüsslich den heissen Wachs auf meine prallen Eier. Es schmerzte. Sie goss immer mehr Wachs auf meine Eier auf den ganzen Schwanz, bis nichts mehr zu sehen war von meinem Gehänge. Während der ganzen Prozedur fickte mich Laetitia weiter in den Arsch. Francine legte die Kerze weg, und setzte sich auf meinen Brustkorb. Ihre Muschi, die glatt rasiert war, ganz nahe an meinem Gesicht. Ich sah die geschwollenen Schamlippen und die Nässe. Sie löste mir meinen Mundknebel und befahl mir Sie zu lecken. Ich tat wie mir befohlen, und gab mir alle Mühe Francine zu verwöhnen. Laetitia zog Ihre Hand aus meinem Arsch, und löste meine Fussfesseln, aber nur um meine Füsse am Kopfende zu befestigen. „Schau mal Francine, wie schön nun Sein Arsch mir entgegen blickt. Ich glaube Er will meine Reitgerte spüren“. Sagte es und schon spürte ich den ersten Schlag auf meinem Po. Währendessen war Francine kurz vor Ihrem Orgasmus. Ich lutschte Ihren Kitzler, und Francine kam mit aller Macht. Sie spritze mir Ihren Orgasmus ins Gesicht. Es war soviel ich kam kaum nach mit schlucken. Als Ihr Orgasmus abklinkte, spreizte Sie mit Ihren Fingern Ihre Möse, und schon zischte ein goldgelber Strahl in mein Gesicht. Ich konnte es nicht glauben Francine pisste mir ins Gesicht. „Mund auf Sklave, und trink schön meinen Saft, wenn nicht weiss ich noch andere Spiele“ Ich gab mir Mühe alles zu schlucken, aber es liefen ein paar Tropfen an meinem Kinn runter. Das verärgerte Francine. Sie beugte Sich nach vorne und schon tropfte Ihr Speichel in mein Maul. Ich wagte mich nicht meinen Mund zu schliessen. Mein Arsch brannte, denn Laetitia schlug immer noch mit der Reitgerte zu. Sie schlug nun auch den Wachs an meinem Schwanz mit gezielten Schlägen weg. Als alles weg war, band Sie meine Füsse los, und setzte sich ohne zu zögern auf meinen Schwanz. Sie ritt mich wie vom Teufel besessen. Francine drehte sich um, sodass ich nun direkt Ihre Rosette vor meinem Gesicht hatte. „Lecken“ tönte es kurz und knapp. Die beiden küssten sich, streichelten sich gegenseitig Ihre Brüste, und ich leckte das Arschloch von Francine. Ich merkte wie Laetitia sich dem Orgasmus näherte und dann waar es schon soweit. Sie schrie Ihre Lust hinaus. Sie erhob sich und Francine fing an mich hart zu wichsen. Es brauchte nicht viel und ich schoss meinen Samen hinaus auf meinen Bauch und die Brüste von Francine. Sie drehte sich, und zwang mich meinen Samen von Ihren Brüsten zu lecken. Währenddessen fickte Laetitia Sie mit dem Dildo hart in den Arsch. Auch Francine näherte sich wiederum ihrem Orgasmus, und schrie Ihn hinaus. Beide standen auf und schauten mich an. Ich war voll von Ihren Säften und meinem Samen. Francine sagte.„Schau Dir diesen dreckigen Sklaven an Laetitia. Ich glaube Er braucht eine Dusche.“ Fast gleichzeitig lösten die Beiden Ihre Muskeln und Ihr Natursekt plätscherte auf meinen Körper. Es wollte nicht aufhören zu laufen.
Als die Beiden fertig waren sagte Laetitia zu mir. „Wir sind noch lange nicht mit Dir fertig Sklave, wir machen nur ne Pause und füllen uns wieder auf“ Mit diesen Worten gingen Sie zum Zimmer raus.
Mir schwante böses…
Vor etwa zwanzig Jahren habe ich einige Zeit in einem fremden Ort gearbeitet. Im Sommer ging ich dann gerne an einen abgelegenen Strand, um die Zeit, zwischen Feierabend und bis sich an der Strandpromende die Gaststätten und Kneipen füllten, zu überbrücken. Das Ufer am Strand bestand aus einer ein bis anderthalb Meter hohen Kante in die das Wasser kleine Einbuchtungen gespült hatte. Wenn ich dort alleine war, zog ich mich nackt aus. Und ich war dort fast immer alleine. Ab und zu ging ich zur Abkühlung und Erfrischung ins Wasser. Doch die meiste Zeit lag ich in einer der Einbuchtungen auf meinem Handtuch. Dort genoß ich die Sonne und den Wind auf meiner Haut und manchmal masturbierte ich auch.
An einem Abend schreckte mich, wie ich auf meinem Handtuch lag, plötzlich ein Geräusch auf. Ein Mann fuhr mit seinem Rad über den Weg, der am Strand entlang verlief. Er hatte mich auch bemerkt und bestimmt auch gesehen, dass ich nackt auf meinem Handtuch lag. Der Fremde fuhr weiter und so versank ich wieder in meinen Gedanken.
Als ich das nächste Mal ins Wasser ging, bemerkte ich dass der Fremde ca. 70m weiter sein Fahrrad abgestellt hatte und jetzt unbekleidet durch das Wasser schlenderte. Ich hatte das Gefühl, das er wegen mir an dem Strand geblieben war.
Als ich wieder auf meinem Handtuch lag, überlegte ich was ich tun solle. Ein Spanner, der mich beobachtet. Der Gedanke beunruhigte mich. Doch irgendwie erregte mich der Gedanke auch. Aus Scham brauchte ich jetzt auch nicht mehr flüchten, denn nackt gesehen hatte er mich schon als er mit seinem Rad vorbei gefahren war. Und so blieb ich.
Außerdem konnte ich ihn von meinem Handtuch aus nicht mehr sehen, weil es etwas weiter innen in der Einbuchtung lag. So beruhigte ich mich etwas. Jedoch schwirrten mir noch viele Gedanken durch den Kopf.
Nach einiger Zeit bemerkte ich den Mann. Er schlenderte in etwa fünfzig bis sechzig Meter Entfernung durch das Wasser. Dabei blickte er immer wieder, wie zufällig zu mir herüber. Hin und wieder glitt seine Hand an seinem Penis entlang. Dann entfernte er sich wieder aus meinem Sichtbereich. Dieses Spiel wiederholte sich noch einige Male.
Ich war mir jetzt sicher: ein Spanner und er geilt sich an mir auf. Etwas unwohl war mir jetzt doch zu Mute. Mir wurde es zuviel und so verließ ich den Strand und ging nach Hause.
In meinem Zimmer ließ mich das Erlebte nicht mehr los und es fiel mir schwer einzuschlafen.