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Fetisch

Nylon Shemale Teil 2

Die Woche wollte und wollte nicht vorbei gehen. Immer wieder musste ich an mein heisses Date denken und an ihre tollen Beine in den Nylons. In voller Vorfreude sie endlich wieder berühren zu dürfen wartete ich auf das Wochenende. Ich vertrieb mir die Zeit nach der Arbeit damit in den Geschäften und auf den Straßen nach Nylonbeinen Ausschau zu halten. Jedes Mal verglich die Beine mit denen meiner Göttin und überlegte, ob die Frau in den Nylons wohl das gleiche mit mir machen würde. Aber auch, ob sie das Outfit trägt um Aufmerksamkeit zu bekommen oder weil sie sich sexy findet und es ihr selbst gefällt. Die meisten Sh waren eher langweilig, naja so langweilig wie Sh sein können. Ich sah hauptsächlich die Standard Sh in verschiedenen Tönen. Eine jedoch raubte mir den Atem, sie war außergewöhnlich, sie schimmerte so herrlich im Neonlicht des Cafe´s in dem ich saß. Ihre Trägerin hatte einen engen Jeansrock an, dazu braune Stiefel, die natürlich perfekt mit Lederjacke harmonierten. Die Sh war ebenfalls in braun gehalten, aber heller und diese glitzern im Licht machte mich wahnsinnig. Sie saß zwei Tische weiter, so dass ich ungeniert schauen konnte, dachte ich. Nach einer Weile winkte ich die Kellnerin herbei und bestellte mir noch einen Kaffee, da bemerke ich wie die SH-Trägerin mich fixiert und mit ihren Blicken fast durchbohrt, ich fühle mich ertappt, bemühe mich aber mir nichts anmerken zulassen und starre zurück, na sagen wir ich versuche ihrem Blick stand zu halten. Plötzlich steht sie auf, ich denke oh nein jetzt habe ich sie verschreckt und nun geht sie. Aber weit gefehlt sie nimmt ihren Kaffee und kommt auf mich zu. „Ist hier noch frei?“, fragt sie und schaut mich lächelnd an. „Natürlich, sehr gerne“, antworte ich prompt und sie setzt sich neben mich. „Wissen Sie da vorn zieht es mir zu sehr“, sie streicht sich um ihren Wörtern mehr Glauben zu verschaffen über ihre Oberschenkel über das Knie bis zum Rand der Stiefel und zurück ich nicke ihr zu. „Ja schlimm, dann schmeckt der Kaffe auch nicht“. Wir unterhalten uns eine Weile über viel Oberflächliches, das Wetter, die Geschäfte, die Kneipen usw. Ich kann nun nicht mehr so schamlos auf ihre Beine starren, sie hat mich fest im Griff, folgt meinen Bewegungen, meinem Blick, was ich auch tue sie registriert es. .So schaue ich ihr natürlich ins Gesicht während wir reden. Es ist ein hübsches Gesicht – ich gebe zu das ich dies erst jetzt wahrnehme – sie hat rotblonde Haare, ein paar Sommersprossen und wunderschöne Grüpchen, wenn sie lacht. In solch Gesprächen kommt es zwangsläufig zu einer Stille, man weiss nicht möchte sich mein Gegenüber eigentlich wirklich mit mir unterhalten, möchte er nicht mehr oder weniger Gedankenversunken seinen Kaffee genießen. Sie schaut mich an und ich glaube genau das fragt sie sich auch gerade, doch plötzlich sagt sie“ ich bin gar nicht zu ihnen gekommen, weil es dort vorne kalt war!“ Ich schaue sie fragend an und erwidere! Ach nein, Warum denn?“ “Ich hatte das Gefühl, sie würden mich anstarren und im Besonderen meine Beine, wissen Sie ich hab da im Internet so eine Plattform gefunden, die heisst Strumpfhose.net und hab dort viel über Strumpfhosen gelesen, wissen sie ich bin selbst ein klein wenig vernarrt in diese Dinger, na vor allem aber in die Reaktion, die ich damit auslöse.“ Ich bin völlig verstört und schaue sie wohl etwas fassungslos an, worauf sie aufstehen möchte und sich versucht zu entschuldigen. Ich greife nach ihrem Arm und halte sie zurück: „Halt, warten sie. Sie haben völlig Recht mit ihrer Annahme, ich bin nur so verstört, weil ich dachte ich würde unbeobachtet schauen. Außerdem ist mir noch keine Frau mit dieser Neigung begegnet. Aber ich freue mich natürlich sehr, danke dass sie mich angesprochen haben. Dann kann ich ja auch ungeniert fragen was das für eine wahnsinns Sh ist. Neben ihren Beinen, die übrigens sehr schön sind, finde ich sie sehr schön anzusehen.“ „Vielen Dank für das Kompliment, natürlich es ist eine Wolford neon 40.“ Ich wusste es so ein herrlicher Glanz kann nur aus dem Hause Wolford sein, denke ich so bei mir und schaue nun wieder auf ihre Beine, sie lässt mich gewähren und rutcht den Rock sogar ein wenig höher. „ Nicht, dass wir uns falsch verstehen, ich bin verheiratet und möchte es auch nicht auf ein Abenteuer ankommen lassen. Ich war nur so fasziniert wie ungeniert sie mir auf die Beine starren und wollte einfach wissen, ob ich mit meiner Einschätzung richitg liege“ „ OK, ok kein Problem“, sage ich prompt, obwohl ich insgeheim denke –SO EIN ÄRGER- aber das Leben ist eben so wie es ist. Und außerdem gibt es ja noch meine Göttin, ach Gott richtig ich wollte doch noch etwas für sie besorgen. „ Hören sie mir noch zu?“, ich entschuldige mich für meine Abwesenheit und frage: “Ich muss noch eine Kleinigkeit für eine ebenso wie sagten sie doch Nylonvernarrte besorgen, würden Sie mich dabei unterstützen?“ „Oh ja sehr gerne, in welche Richtung hatten sie gedacht?“ „Etwas ausgefallenes, nichts alltägliches, eigentlich habe ich keine Ahnung“. „ Oh sie sind ja richtig nervös geworden, so schlimm?“ „Schlimm würde ich es nicht nennen, so ganz im Vertrauen wir haben uns im Netz kennengelernt und letzte Woche hat sie mich dann nach allen regeln der Kunst verführt, nun möchte ich sie gern mit etwas überraschen, natürlich aus Nylon.“ Wir bezahlen und gehen vor die Tür. Ohne weiter Worte zu verlieren geht sie zielstrebig mit mir im Schlepptau los. Ich überlege noch, ob sie das mit dem Verheiratet sein wirklich so ernst nimmt, da stehen wir schon im nächsten Kaufhaus in der Strumpfabteilung. Galeria Kaufhof. Hier hab ich mich schon oft umgesehen, eine tolle Strumpfabteilung viele gute Marken, eben auch Wolford. Meine Begleitung macht sich gleich über die Auslagen her, sucht hier schaut dort, nimmt hier eine Verpackung und dort eine. Nach einer ganzen Weile präsentiert sie mir ein Sortiment von 10 Paar Sh und 5 Paar Strümpfe. „So“ ,sagt sie „dass ist meine Auswahl, ich persönlich würde sie alle nehmen, das ist die creme de la creme.“ Ich schaue begeistert über die Auswahl, wir hatten zwar nicht über die Größe gesprochen, aber ich glaube sie war sich nicht sicher, ob meine Geschichte stimmt und so hat sie nur die jeweils Größte genommen, in der Annahme sie seien vielleicht doch für mich. Was für ein herrlicher Anblick. Alles nur Markenprodukte von Falke über Wolford bis hin zu Oroblu und Elbeo. Bei der Aussicht diese wunderschönen Nylons an den Beinen meiner Göttin zusehen und zu fühlen wird mir heiss. Die Auswahl fällt schwer, also nehme ich sie alle, an der Kasse bekomme ich dann einen mittelschweren Schock, doch egal es war nicht umsonst. Für ihre Hilfe durfte sich meine Begleitung auch noch eine Sh auswählen um damit ihren Gemahl zu verwöhnen, der wie sie mir verriet natürlich genauso auf ihre bestrumpften Beine reagiert wie ich, der jedoch im Gegensatz zu mir sie auch berühren darf. Sie wählte eine Wolfordfatal 15 in nearly black, ich schaute verschmitzt und zwinkerte ihr zu „ Gute Wahl“, sie lächelte und sie sah sehr glücklich dabei aus, meine Vorstellungskraft vermochte jedoch nicht zu sagen, ob sie bei dieser Sh die gleichen Gedanken hatte wie ich. Wir verabschiedeten uns, tauschten jedoch noch unsere E-mail Adressen um uns gemeinsam vom Erlebten zu berichten. So nun hatte ich also Alles zum Glück fehlte nur noch das Wochenende. Der Gedanke an die Fatal ließ mich allerdings nicht mehr los. Was man in dieser Sh alles anstellen kann lies mich erneut, ja einfach geil werden. Beim Rückweg zu meinem Auto regte es sich in meiner Hose und ich konnte nicht aufhören daran zu denken. Im Auto wühlte ich sofort alles durch, ob ich auch eine eingekauft habe und da war sie diese Wahnsinns Sh, nein sogar zwei eine hautfarbene und eine in nearly black, mir wurde warm und fast hätte ich mich vergessen, doch aufgeschreckt durch einen Scheinwerfer lies ich mein Auto an und fuhr nach Hause. Morgen ist ja schon Freitag und sie ruft mich an um mir zu sagen wo wir uns treffen.

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Gruppen Reife Frauen

Winterurlaub 2013- Hotelsauna

Im Januar sollte es (meine Freundin und ich) mit einem befreundeten Pärchen in Urlaub gehen.
Da ich den Frauen, egal wie alt oder Figur, meinen steifen Schwanz zeige, dachte ich schon: Geil, der kann ich dann meinen streifen Schwanz in der Sauna zeigen, wenn wir im Hotel in die Sauna gehen.
Es macht mich total geil mein steifes Rohr den Frauen zu zeigen, natürlich immer so, als wenn es mir peinlich ist, dass ich ein Ständer bekomme. Tue dann so als wenn ich ihn verstecken will, aber bei 20 cm ist das nicht so einfach und ich lass ihn natürlich auch mit Absicht sehen. Wenn die Damen das Ding sehen, sind viele neugierig, weil er ja auch mit 20 x 5,5 nicht klein ist und wenn sie schauen macht mich dass nur noch mehr geil und mein Schwanz wird steinhart und dick.
Es klappt nicht immer, dass auch ein schaut. Oft gehen die Damen dann wieder aus der Sauna raus, oder schauen schnell weg, aber immer wieder klappt es und manche packen auch schon mal zu, wie ihr in anderen Storys von mir ja lesen könnt.
Zurück zum Urlaub. Leider hat das Pärchen dann kurzfristig abgesagt und da war er dahin, mein Traum, einer bannten aus dem Ort meinen steifen Schwanz zeigen. Ich liebe es, wenn eine Frau mein Rohr gesehen hat und man trifft sich dann im Alltag wieder und ich weiss genau, dass sie mein Rohr gesehen hat und denkt bestimmt daran. Ebenso geil ist das dann auch in einer Hotelsauna, wenn man die Frauen dann am Abend bei Essen oder bei Frühstück wieder sieht.
ich kann hier schon sagen, dass es ein sehr erfolgreicher Urlaub zum Schwanz zeigen war.
Im Urlaub dann, waren wir am 2ten Tag in der Sauna. Ich geh dann gerne in die Dampfsauna, weil da mein Freundin nicht reingeht und ich dort mein Schwanz zeigen kann, ohne dass sie es mitbekommt.
Kurz muß ich noch erzählen, dass wir bei Frühstück und Abendessen an einem großen Tisch sitzen, an dem auch ein Mann mit seiner Tochter sitzt. Hübsches Ding die Kleine. Ist ihre Belohnung fürs ABI, dass sie gerade beendet hat und Papa ist mit ihr in Skiurlaub.
Super war in dem Hotel, dass man erst durch den Saunabereich musste, wenn man in das Schwimmbecken wollte, also waren mehr Frauen, denen man sich zeigen konnte.
Die Saunen waren alle sehr klein und man saß nah beinander. das erste mal also in der Sauna. Ich mit Freundin in die Aufgußsauna, wir waren ganz alleine, sonst war noch Niemand da, es war noch früh. Wir saßen nebeneinander als sie mir an dem Schwanz fasst und streichelt, Als er dicker und länger wurde, fängt sie an ihn zu wichsen bis er voll und ganz ausgefahren war, als man draußen Geräusche hörte. Die Duschen waren genau gegenüber der Sauna und so konnten wir sehen, dass 2 Frauen kamen. Eine schlank und kleine Brüste und die andere etwas älter, ca. 48, dick und große Titten. Wow, dachte ich, super Weib. So liebe ich es. Ich hatte die 2 bisher noch nicht gesehen, waren wohl neu angereist. Ich sitze hier mit der vollen 20 cm Latte und bin tierisch geil, durch die wichserei. Hör auf, sagte ich, wenn die jetzt reinkommen. Klar ist es das was ich will, aber doch nicht wenn meine Freundin dabei ist. Sie hat ihn aber schön langsam weitergewichst, als die Tür aufging und die 2 wirklich reinkamen. In dem Moment steht meine Freundin auf und sagt sie geht raus. Die 2 haben noch gesehen, wie sie die Hand an meinem Schwanz wegnimmt und haben sie erst raus gelassen. Ich hab mich sofort nach vorne gebeugt um die Latte etwas zu verdecken. Meine Freundin drehte sich noch mal um und grinste.
Die Dicke setzt sich genau neben mich und die andere 90 Grad von ihr. Die Situation war so geil für mich, dass mein Schwanz zuckte und Pumpte. Die wissen dass ich ein steifes Rohr haben und auch warum und sitzen bei mir. Die 2 haben mit auch als auf das Rohr geschaut, was ich noch immer zu verstecken versuchte. Die Schlanke sagte dann, da hat man Sie aber in einer peinlichen Situation sitzen lassen, was?, lachte und schauten sich das dicke und harte Ding an, soweit das möglich war.
Haben Sie das gesehen, fragte ich und entschuldigte mich. Wie sollte man denn das große Ding übersehen, sagte die Dicke neben mir und ich brauche mich nicht entschuldigen. Ich wäre ja nicht schuld an meinem Steifen und ein schöner Anblick wäre es ja auch. Jaaaa, dachte ich, herrliche Situation und verdeckte meine steife Latte etwas weniger, so dass die 2 ihn jetzt voll sehen konnten, aber er nicht wie Präsentiert wirkte. Die Schlanke sagte dann, dass man ja nicht oft so einen herrlich großen Bolzen zu sehen bekommt, es nicht schlimm wäre und dass ich so keine verschränkte Haltung einnehme müsste um das Ding zu verdecken. Das war mein Stichwort und ich lehnte mich sofort zurück, meine harten und dicken 20 cm standen voll in die Höhe und ich beobachtete die 2 wie mein Rohr anschauten. Ich blieb so sitzen und mein Schwanz pochte und zuckte vor deren Augen und Blicken. Meine Vorhaut verdeckte die Eichel nur noch halb, so dass mein Loch, aus dem schon die ersten Tropfen kamen und die dicke glänze Eichel ein Stück rausschaute. Die Dicke fragte dann, warum ich denn immer noch einen Steifen hätte, wo mein Freundin doch gar nicht mehr dran rumspielen würde. Na, wenn so 2 tolle und nackte Frauen sich meinen Schwanz anschauen und noch so herrliche dicke Brüste haben, wie soll da meine Latte weggehen. Die wird höchsten noch härter, sagte ich mit einem grinsend. Man war ich geil, am liebsten hätte ich vor den 2 losgewichst, wenn da nicht meine Freundin wäre. Als hätte sie meine Gedanken gehört, sagte die Dicke, dann könne ich ja die Eichel freilegen, sie würde sie gerne mal ganz sehen. Nichts liebe als das, dachte ich nicht nur, sondern sagte es auch, fasste meinen steifen Schwanz an und zog die Vorhaut schön langsam zurück umfasste meinen mir der Ganzen Hand und schob sie dann wieder hoch und mit einem festen und harten Ruck dann ganz fest bis nach hinten. Die Geilsafttropfen liefen aus meinem Schwanz, als sich die Schlanke vorbeugte und den Saft mit dem Finger wegwischte und sich den Finger in dem Mund schob und es ableckte. Da tauchte meine Freundin draußen auf und winkte mir zu, konnte aber Gott sein dank nicht sehen, was unterhalb der Scheibe in der Tür vor sich ging. Schade, ich glaub ich muß raus, hätte aber gerne noch weiter gemacht, sagte ich. Die Schlanke sagte noch, ein herrlicher Schwanz, als ich nach draußen ging. Mit meinem Handtuch verdeckte ich die Latte und als ich draußen war, kam der Mann von unserem Tisch auf die Sauna zu. Die Tochter war leider nicht zu sehen, sonst hätte ich mal kurz das Handtuch weggenommen und ihr das noch immer steife Rohr gezeigt.
Ich ging unter die kalte Dusche, auch damit mein Rohr mal weggeht. Als ich mich abgekühlt hatte und der Steife nicht mehr Abstand, aber noch dick und lang da rumhing, ging ich zu meinem Bademantel, zog den an, als in dem Moment die Tür aufgeht und die Kleine von unserem Tisch im Bademantel reinkommt und in das Hallenbadgeht. Sie lachte mich an und sagte “Hallo”. Scheiße, 20 Sekunden früher und ich hätte ihr mein Ding zeigen können. Aber gut zu wissen, dass sie in Schwimmbad geht. Das nächste Mal bin ich vorbereitet:-)))
Am nächsten Tag, dann wieder in der Sauna. Ich war mit meiner Freundin einmal in der Sauna und sie ging dann in den Ruheraum. Zeit für mich um den Kleinen hart zu wichsen und zu zeigen. Ich warte heute auf die Kleine von unsrem Tisch.
Es gab auch eine Infrarotkabine, direkt gegenüber vom Eingang, von wo man alles genau sehen konnte. Die Scheibe war leicht von außen verspiegelt. Ich da rein, schön den Schwanz gewichst bis er hart, dick und streif war. Jeder der ein kam, hätte meine Latte sehen können, weil man durch das Licht in der Kabine gut nach innen sehen konnte. da ging die Tür auf und der Hotelchef kam mit 2 Frauen im Rentenalter in Straßenkleidung rein. Müssen wohl auch neu angereist sein. Ups, schnell die Latte verdecken. Er zeigte Ihnen das Hallenbad und ging dann raus. Wo die 2 Frauen waren, konnte ich nicht sehen. Ich schön weiter am wichsen, als ich die Stimmen der 2 Frauen hörte und dass sie näher kommen. Ich hörte sie sagen, auch eine Infrarotkabine ist da, als sie um die Ecke kamen und eine die Hand an die Glastür legte um besser reinsehen zu können. Sie ahnte ja nicht, dass sie mein steifes Rohr, voll ausgefahren zu sehen bekommt. Als sie mich sah, kam ein lautes Ohhhh raus und die andere fragte was denn los sei. Da sitzt einer mit einem Steifen Schwanz drin, antwortete sie und prompt kam die Andere und schaute auch rein. Ich hab ihn schön vorgestreckt, damit sie ihn gut sehen konnte. Sie haben sich kaputt gelacht und sind dann quasselnd raus. Ich bin schon auf das essen gespannt, wenn ich die wieder sehe.
Ich bin dann unter die Dusche, mein Schwanz noch immer knüppel hart und durch ständiges wichsen halte ich ihn auch schön steif. die Tür ging wieder auf und eine Frau, die ich schon vom Essen und Frühstück kannte kam rein. Komischerweise auch in Straßenkleidung. Sie ist um die 55 Jahre, klein, dick und hat mächtige Titten. Soviel konnte man durch die Kleidung schon sehen. Sie ging zum Hallenbad. Ich schön gewichst, dass ich ihr die dicke und harte Latte zeigen kann, wenn sie rauskommt und zur Dusche schaut. Als sie kam, fragte sie mich sofort, ob ich Ihrem Mann gesehen hätte. Ich drehte mich mit abstehender Latte zu ihr um, sie stand am Eingang, ca. 10 m entfernt und sah wie ihr Blick gleich nach unten ging und sie meinen Ständer sah. Ich fragte, wer denn ihr Mann ist, denn an ihrem Tisch sitzen immer 3 Frauen und 3 Männer. Ich ging dabei auf sie zu, mein Schwanz wippte so steif wie er war hin und her und ihr Blick blieb dabei schön auf meinen Schwanz gerichtet. Ein super Moment, den ich genossen habe. Ihr könnt ja auf meinen Bildern den Schwanz sehen und Euch vorstellen, wie der wippt wenn ich laufe. Neben dem Eingang, wo sie stand, hing mein Handtuch und mein Bademantel. ich holte mein Handtuch, legte es mir in den Nacken und hielt es mit beiden Händen links und rechts Fest und stellte mich direkt mit abstehendem Schwanz vor sie, denn Antwort hatte sie mir bisher noch keine auf meine Frage gegeben. Ihnen geht es aber gut, meinte sie und schaute an mir runter. Wegen meinem Ständer?, sagte ich und meinte nur, jaaa schon. Kann doch mal passieren, oder? Ja sicher, sagte sie, aber dass sie das so zeigen………nicht dass es mich stört, aber…………Sie schaute echt nur mein dicke Latte an, nicht mir in die Augen. Dann genießen Sie es doch, wenn es sie nicht stört, mich erst recht nicht. ich zieh mich mal um und komme dann auch sagte sie und drehte sich beim gehen noch mal um und schaute auf den steifen Schwanz, den ich gerade in die Hand genommen habe und wichste. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass sie noch mal schaut. Na na na, sagte sie und grinste als sie mich wichsen sah.
Ich blieb neben der Tür stehen und hielt den Schwanz schön steif, dreht mich aber von der Tür weg und hielt meinen Bademantel in der Hand, damit ich den Steifen verdecken konnte, wenn ein Mann kommen sollte. Kurz darauf kam der Mann von unserem Tisch. Ständer verstecken und wir haben 2-3 Worte gewechselt und er hat nichts bemerkt und ging in die Aufgußsauna. Jetzt kommt bestimmt gleich auch die Kleine dachte ich und da ging auch die Tür schon auf und sie war es wirklich. Die Vorfreude lies mein Schwanz pochen, denn noch stand ich mit dem Rücken zu ihr. Ich hab meinen Bademantel hingehängt, als sie “Hallo” zu mir sagte. Ich drehte mich um, mein Schwanz stand weit und hart von mir ab, die Vorhaut bis ganz zurück gezogen, so dass die dunkelrote, glänzende Eich herrlich blitzte. Sie schaute sofort auf meinen Ständer und es kam ein kurzes “hhuuuu” raus.
Sorry sagte ich, hab gerade den Bademantel weggehängt als Du Hallo gesagt hast und jetzt fehlt mir was zu abdecken. Schon Ok, sagte sie, schaute auch immer wieder runter auf den Schwanz. leider hat sie ihren Bademantel nicht abgelegt, aber es war auch so total geil, wie ich mit der harten Latte vor ihr stand. Wir haben ein paar Worte gewechselt und ich fasste mir dabei auch ein paar Mal an den Steifen und sie schaute schön hin, wenn ich das tat. Super geil für mich, am liebsten hätte ich das Rohr abgewichst und ihr auf den Bademantel gespritzt. Sie ging ins Hallenbad und ich in die Infrarotkabine um zu sehen, ob die alte dicke wirklich noch mal kommt. Nach ca. 10 min kam sie rein. Ich war jetzt so geil, meine Eichel war total nass vom Geilsaft. Sie hat mich sitzen sehen und kam zielstrebig auf die Kabine zu. Die anderen 5 vom Tisch waren nicht zu sehen. Sie kam in die Kabine rein, was sehr ungewöhnlich ist, denn die ist sehr eng und man berührt sich fast wenn man nebeneinander sitzt. Sie öffnete die Tür und sah sofort meinen Steifen vor sich und grinste. Er stand ihr regelrecht entgegen. Sie setzte sich neben mich und ihr dicker Arsch berührte mich. Das machte mich total geil, mein Schwanz wippte mit jedem Herzschlag. Sie schaute als auf mein Rohr, ohne den Blick einmal abzuwenden. Ich bin sowas von Geil geworden………
Na, wo ist denn Ihr Mann, haben Sie ihn gefunden, fragte ich. Die sind noch am Bier saufen und kommen später, antwortete sie und ich schaute ihr dabei nur auf die mächtigen Titten. Ich stellte mir vor wie ich meinen Schwanz dazwischen habe und ihre Titten ficke und ihr dann ins Gesicht spritze. Ich merkte nicht, dass ich dabei meinen Schwanz angefasst habe und die Vorhaut langsam vor und zurück geschoben habe, bis sie sagte, ob mir das gefallen würde vor ihr zu onanieren. Erst da merkte ich was ich tat, schaute auf meinen Schwanz und sah wie die Vorhaut über nasse Eichel glitt. Oh ja, antwortete ich, wenn es ihnen nichts ausmacht! Legen sie los, sagte sie, bevor noch mein Mann oder sonst wer kommt. Das ließ ich mir doch nicht 2x sagen und wichste mit den Schwanz und sie schaute sich da geschehen an. ich fragte ob sie auch mal will, was sie aber verneinte. Wenn sich ein Mann neben ihr wichst, kann sie ja nichts dazu, wenn sie aber hinfasst, wäre das ja Ihren Mann betrogen, obwohl sie es ja gerne tun würde. Ich wichste schneller und massierte mir die Eier dabei und nicht lange, schoß mir die Sahne, eine große Ladung auf den Bauch. Sie sagte noch, das es toll anzusehen war und verschwand aus der Kabine. Ich wischte mir das Sperma vom Bauch, lies das Handtuch unten, denn wenn meine Freundin, die schon auf dem Zimmer war entdecken würde, wäre blöd.
So viele erfolgreiche Situationen hintereinander hatte ich schon lange nicht mehr. Bei Abendessen, bekam ich viel grinsende Gesichter zu sehen. Besonders die Kleine an unserem Tisch, schaute immer wieder zu mir und grinste frech.

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Anal Fetisch

Ein geiler Dreier zu Weihnachten

Es war kurz vor Weihnachten und ich hatte beschlossen mir Mal wieder ein paar neue, extravagante Schuhe zu kaufen. Ich bin nicht nur begeisterter Fan von extravaganter und eleganter Lederkleidung, sondern ich liebe auch ausgefallene Schuhe. Was lag also näher, als mich in einen feinen Lederfummel zu werfen und mal in Hamburg auf der Reeperbahn Bumeln zu gehen…?!

Es war wirklich lausig kalt, aber für Lederliebhaber ist das ja eigentlich perfektes Wetter. Ich hatte mir einen feinen dunkelbraunen Lederanzug angezogen – weit geschnittene Bundfaltenhose, Weste, Sakko – und darüber meinen knielangen schwarzen Winter-Ledermantel. Winterschuhe dazu, schwarze Lederhandschuhe und einen Hut aus schwarzem Leder.
Es war wieder echt genial, wie sich die Leute nach einem umdrehen, aber genau das mag ich ja 🙂

Gegen 17 Uhr kehrte ich Blicker, dem wohl bekanntesten Schuhhaus auf der Reeperbahn ein und schaute mich ein bißchen um. Zunächst schaute ich unten ein bißchen nach den Herrenschuhen, dann schaute ich mich oben bei den Damenschuhen um. Meinen Mantel hatte ich ausgezogen und ich trug ihn locker über den Arm. Die andere Hand hatte ich locker in der Hosentasche und so schaute ich mich ein wenig um.
In der Ecke bei den Stiefeln standen zwei ziemlich aufgedonnerte Frauen, denen ich aber zunächst keine Beachtung schenkte, die dann aber offenbar über mich oder über mein Outfit tuschelten. Nach ein paar Minuten ging ich dann wieder nach unten und schaute nach Schuhen für mich. Als ich noch auf der Treppe war hörte ich, dass mir eine der Frauen etwas albern “na Du bist ja auch ein Süßer” nachrief.
Leider fand ich nichts schönes für mich und so verließ ich den Laden wieder – schaute aber draußen noch einmal ins Schaufenster.
Da verließen die beiden Frauen den Laden. Albern gackernd kamen sie auf mich zu und die eine fragte, ob ich nicht Lust hätte mit ihnen einen Glühwein zu trinken. Also hakte ich die eine links, die andere rechts ein und wir marschierten zum Weihnachtsmarkts “Santa Pauli”. Dort suchten wir und ein Eckchen neben der Bühne an einer Glühweinbude und ich bestellte 3 Glühwein mit Schuß. Ich war schwer überrascht, dass man sich mit den beiden eben noch albern gackernden Hühnern sogar normal unterhalten konnte. Sie erzählten, dass sie aus Flensburg kommen, sich ein paar nette Tage in Hamburg machen wollten und im Hotel Hafen Hamburg ein Zimmer hatten.
Marion war 44 Jahre alt und sah wie schon gesagt etwas zu sehr aufgedonnert aus. Sie trug einen langen Pelzmantel, eine flauschige Pelzmütze und – mehr konnte man nicht sehen – offenkundlich ein Paar hochhackige schwarze Stiefel.
Annette war 35 und hatte sehr lange schwarze Haare. Sie trug einen knöchellangen Rock, ebenfalls sehr hochhackige Stiefel darunter und eine schwarze, kurze Lederjacke.
Wir plauderten über dieses und jenes und so wurden aus dem einen Glühwein plötzlich 5 oder 6. Annette machte irgendwann einen etwas angeschickerten Eindruck und sie wurde auch irgendwie kuschelig – allerdings zunächst mit Marion. Zuerst kuschelte sie sich an sie, dann begannen sich die zwei ziemlich geil zu küssen. Als Marion dann während sie Annette küßte ihre Hand unter meinen Mantel schob und über die Beule in meiner Hose streichelte griff ich auch langsam ins geschehen ein. Irgendwann fragte Marion, wir nicht einfach zusammen in ihr Hotel gehen wollten, um mal zu sehen was man noch so zusammen anstellen könnte… zum Glück waren es nur ungefähr 5 Minuten Fußweg.

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Gruppen

Männer Sportdusche

Seit ein paar Wochen wohne ich als Azubi in dieser Stadt. Um Freunde und Anschluss zu finden, schrieb ich mich in die hiesige Fußballmannschaft ein. Es waren Jungs in meinem Alter oder nur etwas älter als ich. Spaß und Lockerheit steht bei ihnen an erster Stelle, was mir sehr gefiel. Als ich dem Club beitrat, gründete sich eine Cheerleader Gruppe, der anfangs sechs Mädchen angehörten, von denen heute nur noch zwei übrig sind. Diese beiden lassen sich nicht beirren und heizen unseren Fans und Zuschauern kräftig ein. Immer in der Hoffnung, irgendwann wieder Verstärkung zu bekommen.

Nach einem Fußballspiel geht es immer in die Dusche und danach meist noch in die Kneipe in der Nähe des Clubhauses. Das heutige Spiel fand bei eisigen Temperaturen statt. Die kalte Luft kroch durch den ganzen Körper und schien die Knochen in frostiger Umklammerung zu halten. Kurz nach dem Abpfiff freuten wir uns schon auf die heiße Dusche. Doch erst einmal machte eine Flasche Cognac in der Umkleide die Runde. Katja und Sarah, die beiden Cheerleader-Girls, blieben dabei nicht außen vor und tranken mit. Irgendwie wollte jeder schnell von innen warm werden, und so wurde bald eine zweite Flasche herumgereicht.
Die Jungs schnappten sich ihre Handtücher und verschwanden in der Dusche. Schon hörte man das kräftige Rauschen aus dem Nebenraum. Katja wollte Sarah den kleinen Rest aus der Flasche anbieten, doch die winkte ab und meinte, sie habe genug und wollte jetzt nach Hause. Schneller als Katja gucken konnte, war sie umgezogen und winkte an der Tür, bevor sie die Umkleide verließ. Einige Jungs wollten noch zum Konzert, was in der Nachbarstadt stattfand, und verließen schneller als sonst den Club.
Wir acht Jungs redeten noch über das passable Spiel und das kalte Wetter, als plötzlich Katja die Dusche betrat. Sie sah aus, als sei sie etwas weggetreten. Der Cognac hatte mächtige Wirkung bei ihr gezeigt. „Hey Jungs, na datt sieht ja geil aus!“, rief sie, nachdem sie anfangs keiner beachtete. Wir sahen uns an und merkten erst jetzt, dass drei Mann von uns einen Halbsteifen hatten. Dann wanderten alle Blicke zu Katja. Scheinbar wollte sie auch eine warme Dusche nehmen und stand nur mit Slip und BH vor uns. „Na, du siehst aber auch geil aus!“, rief ihr Frank entgegen. Dieser Ausruf schien uns alle zu elektrisieren. Wir realisierten scheinbar alle auf einmal, dass die Situation wirklich geil war. Acht nackte, junge Männer standen einem fast nackten Mädchen gegenüber. Katja lallte mehr als das sie sprach: „Bin ich auch.“ „Ha“, ,, meinte Frank, „dann sieh dich mal um! Hier stehen ein paar Jungs, die deine Geilheit befriedigen könnten.“ Dabei schaute er in das Gesicht eines jeden einzelnen und entdeckte in ihnen ein Glitzern in den Augen. Lucas umfasste seinen Schwanz und zog ihn etwas in die Länge. Sven und ich schauten ihn an und hörten wie er kaum hörbar sagte: „Geile Sau, dich müsst man ficken.“ Frank schien es auch gehört zu haben und ging auf Katja zu. „Lust auf ein bisschen Rumgeilen?“ Sie schaute ihm ins Gesicht und dann auf seinen Schwanz. „Klar, warum nicht.“, kam die Antwort. Frank steckte seinen Zeigefinger in ihren Slip und zog sie wie an einem Hacken in die Mitte der Dusche. Wie, als wenn er sich vergewissern wollte, fragte er sie nochmals: „Hast also Lust auf einen Gangbang, was?“ Ein Grinsen stieg in ihr Gesicht und sie nickte. Silvio und Danny schauten etwas unsicher. Und auch mir war nicht ganz wohl bei der Sache. Lucas merkte unsere Skepsis und sagte zu Katja: „Sag einfach, dass du von uns gefickt werden willst, du Sau.“ Ein gelalltes ‚Ja‘ kam als Antwort. „Sag, dass du gefickt werden willst!“, herrschte er sie jetzt an. Ein wenig zuckte Katja zusammen, aber schließlich sagte sie: „Jaaa, ihr könnt mich alle ficken, ihr Schwänze.“ Ein breites Lächeln war auf dem Gesicht von Lucas zu sehen. Jetzt übernahm Frank wieder das Kommando. „Also Männer, ihr habt es gehört. Sie will gefickt werden, die geile Fotze.“ Silvio fragte in die Runde: „Macht die das öfter?“ „Nee“, antwortete Jens, „aber die Sau war schon lange mal fällig.“ „Genau! Wie oft hat die Alte einen geil gemacht, wenn sie mit ihrem String vor uns posiert hat!“, rief Tobias wie zur Unterstützung. Frank kniete sich nieder und zog Katja den Slip runter. „Hey, die Fotze glänzt ja schon!“, rief er. Katja schien es gar nicht zu merken. Der Cognac breitete sich in ihrem ganzen Körper aus, und es gefiel ihr wohl. Es schien, als wollte sie in sich zusammensacken. Lucas stützte sie, und schon lag sie auf den warmen nassen Fliesen der Gemeinschaftsdusche. Als Frank sie fingern wollte, wehrte sich Katja etwas und bedeckte ihre rasierte Fotze mit den Händen. „Komm schon!“, sagte er und drückte ihre Beine auseinander. „Helft mal mit!“, rief er und sah mich und Tobias an. Ich muss eingestehen, dass mich die ganze Situation ziemlich aufgeilte. Ich schnappte mir Katjas rechtes Bein und Tobias ihr linkes, wir gingen einen Schritt zur Seite und spreizten so ihre Beine. Sie lag nun auf dem Rücken da, man konnte gut ihre Fotze sehen, und Tobias und ich drückten ihre Füße an unsere Schwänze. Ihren Widerstand gab Katja bald auf. An ihrem linken Fuß baumelte ihr Slip. Tobias schaute ihn sich genau an und steckte ihn zwischen seinem Schwanz und ihrem Fuß. Schau an, dachte ich, der geilt sich nicht nur an ihrem Slip, sondern auch an ihren Füßen auf. Ich merkte, dass ich einen Steifen bekam und begann, die Situation auszunutzen, und rieb meinen Schwanz ebenfalls an ihrem Fuß.

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Patchworkfamilie – Teil 3 – Meine Tochter

Meine Geschäftsreise war nun schon einige Tage beendet und jeden Abend hatten meine Simone und ich heißen Sex. Immer wieder sprachen wir davon, wie geil das Erlebnis zu dritt mit Max war und eigentlich waren wir uns einig, dass wir es nochmal wiederholen müssen. Wir schmiedeten einen Plan, wie wir sogar Max geile junge Freundin Julia in die Nummer mit aufnehmen konnten. Denn auch wenn Simone meine absolute Traumfrau ist, so reizte mich doch ein junger Mädchenkörper. Und genau so einen hatte die süße kleine Freundin meines Stiefsohns Max.
Ich hatte mir heute einen halben Tag frei genommen und war am frühen Nachmittag zu Hause. Leider musste Simone heute zu zwei Scheidungsverhandlungen und es war absehbar, dass sie erst spät Heim kommen würde. Naja, konnte ich mich etwas entspannen, die letzten Wochen waren sehr anstrengend gewesen. Als ich nach Hause kam, freute ich mich auf eine ausgiebige Dusche und einen schönen Fernsehnachmittag.
Voller Vorfreude ging ich nach oben um zu duschen. Kaum war ich oben angekommen streckte sich mir ein süßer knackiger Mädchenhintern entgegen. Was war da los?
Mein Engel und Augenstern, meine süße Tochter Eva stand tief gebeugt vor der Zimmertür von Max und spannte durch sein Schlüsselloch. „Das kleine Luder!“, dachte ich mir, „spannt heimlich bei ihrem Stiefbruder.“ Das wollte ich mir dann doch noch etwas genauer anschauen und versteckte mich etwas, so dass sie mich nicht sehen konnte. Gehört hatte sie mich ja offensichtlich noch nicht.
Eva ist mein absoluter Liebling. Gerade 18 geworden. Groß, schlank, lange blonde Haare – ein richtiger Engel! Aber das hätte ich ihr nicht zugetraut. Ich wusste, dass sie seit einiger Zeit einen festen Freund hatte. Was also hatte sie hier zu spannen?
Sie stand da in ihrem kurzen Jeans-Rock und einem Top und streckte mir ihren süßen Hintern entgegen. Ich betrachtete sie mir genauer. Die zarten Schultern, den langen schmalen Hals, die kleinen Brüste, diese zarten Hüften, den wohlgeformten süßen Po, die seidene Haut ihrer Schenkel… „Verdammt“, dachte ich mir, „meine Süße ist ein richtig heißer Feger!“ Ich spürte wie sich mein Schwanz in der Hose regte.
Plötzlich fasste sich meine Süße an ihre Brüste und fing an sie zu reiben. Ich konnte sehen, wie sich unter dem Top die harten Brustwarzen abzeichneten. Das Ganze machte mich tierisch an und schon schossen mir lauter geile und schmutzige Gedanken in den Kopf. „Wenn Simone ihren Sohn Max fickt, warum darf ich dann nicht meine süße kleine Tochter verführen?“ fragte ich mich. Naja, erst mal weiter beobachten, auch wenn meine Hose schon richtig spannte. Eva fing leise an zu stöhnen und leckte sich plötzlich ihre Finger um sie dann unter ihren Rock zu schieben. Sie fingerte sich ihre Mädchenmöse während sie durchs Schlüsselloch in Max Zimmer spannte. Leise ging ich nach vorne auf meine Süße zu. „Hmmm, wenn ich sie jetzt einfach von hinten packe, wird sie wahrscheinlich losbrüllen“ dachte ich mir. Also musste ich noch etwas warten und hoffen, dass sie sich richtig aufgeilte an dem was sie sah. Dann sollte meine Zeit gekommen sein. Also blieb ich noch etwas zurück und beobachtete weiter. Sie hatte mittlerweile mehrere Finger in ihrer Muschi und stöhnte leise. Mit der anderen Hand knetete sie noch immer ihre Brüste.
Jetzt war es zu viel für mich. Ich konnte und wollte nicht länger warten und machte leise einen Schritt nach vorne. Damit sie nicht schreien konnte, packte ich ihr von hinten auf den Mund und mit dem anderen Arm schnappte ich sie und hob sie hoch. Ich trug sie in ihr Zimmer, das am anderen Ende des Flures lag und warf sie auf ihr Bett.
„Papa!!!! Was machst du schon hier??“ Sie war total erschrocken. „Na, das ist ja eine nette Begrüßung, mein Engel! Aber jetzt bin erst mal ich dran mit den Fragen. Was spannst du denn in Max Zimmer und befingerst dich dabei?“
„Du…., du hast mich gesehen? Bitte verrat Max nichts davon!“
„Keine Sorge, aber was ist denn zusehen, das dich so anmacht, dass du es dir selbst machst?“ fragte ich meine verstörte Kleine.
„Max, er….er holt sich gerade einen runter und sein Schwanz ist so groß. Mein Freund Christian hat nur einen viel kleineren Schwanz und es macht mich einfach geil, Max Riesenpimmel zu sehen und zu beobachten wie er sich einen wichst. Bitte, nicht böse sein, Papi!“
Sie hatte diesen Blick drauf, bei dem ich ihr gar nicht böse sein konnte. Aber ich wollte ihr auch gar nicht böse sein. Mein Schwanz war immer noch hart in meiner viel zu engen Hose. Ich konnte gar nicht glauben, was mir mein süßer Engel gerade gestanden hatte. Es machte sie also geil den großen Schwanz ihres Steifbruders zu sehen weil ihr Freund nur eine kleine Nudel hatte.
„Ach meine Süße, mach dir keine Sorgen! Ich werde Max nichts verraten, warum sollte ich auch? Allerdings gibt’s meine Verschwiegenheit nicht ganz umsonst, mein Schatz.“
Sie schaute mich mit einem lüsternen Blick an, so als wüsste sie ganz genau, was ich von ihr verlangen würde.
„Ach ja? Was ist denn der Preis, den ich für dein Schweigen bezahlen muss, Papi?“
Ich ging auf meine Kleine zu. Sie lag auf ihrem Bett, in ihrem kurzen Rock und das Top war etwas verrutscht, so dass ich ihren sexy flachen Bauch sehen konnte.
„Was bist du denn bereit, freiwillig anzubieten?“ fragte ich Eva mit einem geilen Blick auf ihre schlanken Schenkel. „Vielleicht können wir uns ja einigen“ lachte ich.
Sie rutschte etwas nach vorne, so dass ihr Rock weiter nach oben rutschte und den Blick auf ihr Höschen freigab. Ich konnte sehen, dass ihre Mädchenmuschi feucht sein musste.
„Hmmm, Max Schwanz habe ich ja nun schon öfter gesehen, Paps, aber deinen noch nicht. Vielleicht sollten wir das ändern!“ Sie griff mir in den Schritt. „Oh, Papa, du bist ja schon ganz hart!“
„Ach ja? Und du bist schon ganz feucht wie ich sehen kann, meine Süße!“ Ich streckte meine Hand aus und fasste ihr unter den Rock. Ich konnte nun ihre nasse Mädchenmöse fühlen. Mein Schwanz wurde noch härter in der Hose.
„Ohhh Papi, das fühlt sich gut an. Aber es darf niemand erfahren!“ Sie warf ihren Kopf zurück als ich ihr Höschen zur Seite schob und mit meinen Fingern über ihre Schamlippen strich. Oh ja, die rasierte Muschi war feucht! Ihre Brüste drückten sich nach vorne und ich konnte sehen, dass ihre Nippel hart und steif waren.
„Mach dir mal keine Sorgen, es gibt Dinge in dieser Familie, davon wusstest du bisher nichts. Alles ist gut!“ Mit der anderen Hand schob ich ihr das Top nach oben. Sie trug keinen BH. Ihre Brüste waren viel kleiner als die von Simone, fühlten sich aber richtig gut an. Klein und fest mit harten Nippeln. Ihre Haut war samtweich.
„Oh jaaa, Paps. Das fühlt sich so gut an! Berühr‘ mich an meiner Muschi!“ stöhnte sie. Sie fing an, mir die Hose zu öffnen. „Jetzt will ich mal sehen, wie der Schwanz aussieht, der Simone regelmäßig zur Ekstase treibt. Ihr beide seid so laut beim Ficken, dass man es im ganzen Haus hören kann. Manchmal denke ich, mein Freund Christian kommt nur zu Besuch zu mir, um sich an euren Geräuschen aufzugeilen.“
Sofort sprang mein dicker Pimmel hart nach oben als sie meine Unterhose runtergerissen hatte. „Oh Gott, ist der dick! Kein Wunder, dass Mama so abgeht!“
„Naja, Max Schwanz ist zwar länger, aber meiner dicker“, sagte ich und schob ihr dabei 2 Finger in ihre enge Muschi. „Woher weißt du, wie groß der Schwanz von Max ist?“ fragte sie ungläubig.
„Das erzähl ich dir später, aber ich sage ja, dass es einiges in dieser Familie gibt, das du nicht weißt.“
„Oh, Papa, einen saugeilen Schwanz hast du.“ Mit beiden Händen packte sie meinen Dicken, wichste ihn zart. Sie schob meine Vorhaut hin und zurück, um dann mit ihren zarten, weichen Lippen meine Stange zu umschließen. Sanft saugte sie an meiner prallen Eichel und spielte mit meinem Sack. Es machte mich wahnsinnig zu sehen, wie mein süßer Augenstern meinen Fickprügel mit ihren Lippen umschloss und anfing ihn zu blasen.
„Oh ja mein süßer Schatz, blas‘ Papas Schwanz schön hart, du magst doch dicke und große Schwänze. Heute soll er dir gehören, hmmmmm.“
Ich stand vor meiner Tochter, mein Pimmel stand hart ab und meine süße Kleine lutschte an meinem Rohr während ich ihre zarten Titten knetete. Dann legte sie sich zurück, schob ihren Rock hoch und den Slip runter. „Leck meine Muschi, Papa!“
Wie eine zarte Blume lag ihre kleine rasierte Fotze nun vor dir. Ich strich mit dem Daumen sanft über ihren Kitzler. Dann streckte sich meine Zunge ihrer zarten Muschi entgegen. Ich bückte mich zu ihr herunter, spreizte ihre Beine weit auseinander, streichelte ihr Schamlippen und zog sie etwas auseinander. Ihre junge Muschi war nun bereit, mit meiner Zunge gefickt zu werden. Erst ganz sanfte, kreisende Bewegungen, dann immer tiefer rein. Dabei rieb ich mit dem Daumen über ihren Kitzler. „Oh, Papa, das ist so geil, hmmmm, jaaaaaa! Bitte, bitte fick mich jetzt!“ Ich genoss das herrliche Gefühl ihrer feuchten engen Muschi, der Muschi meiner geliebten Tochter.
Sie wollte meinen Schwanz, also sollte sie ihn bekommen. Ganz vorsichtig setzte ich meine pralle Eichel an ihre nasse, junge, blankrasierte Muschi an. Schob die Schamlippen etwas auseinander und drang langsam in sie ein.
„Oh, Papa – dein Schwanz ist so dick! Ich kann dich nicht aufnehmen!“
„Du kannst und du wirst, mein Engel!“ Ich trieb meinen Kolben ganz sanft immer tiefer in ihre Möse hinein bis ich ihn ganz drin hatte! „Siehst du, es geht!“ Sanft fing ich an zu stoßen immer wieder tief in meine Kleine hinein. Ich drückte ihre Beine weiter auseinander und spuckte auf meinen Schwanz als er wieder aus ihrem Loch herauskam.
„Spuck mir auf meine Titten, Papa! Mach mich richtig nass – überall!“ Die Kleine fing an es zu genießen! Mein Schwanz drückte ihre enge Muschi auseinander, immer besser konnte ich in sie eindringen. Mit den Händen streichelte ich ihre süßen Tittchen und zwirbelte an den harten Nippeln. Eva bockte sich mir entgegen und drückte ihr Becken nach oben. „Ich will dich ganz tief in mir spüren, Papa!“ Ich spuckte ihr auf die Tittchen und verrieb meine Spucke auf ihrem Oberkörper. Sie war nass und glitschig. Sanft schlug ich ihr mit der flachen Hand auf die Nippel, was diese noch härter werden ließ. Mit beiden Händen auf ihren geilen Tittchen fickte ich sie hart in ihre junge Möse.
„Oh mein Engel, deine Muschi ist so geil eng. Ich lieben Dich!“ und wieder und wieder stieß ich tief in sie hinein. „Papa, mir kommts mach weiter, bitte, bitte..!“ Eva rubbelte ihren Kitzler und ich stieß hart und tief zu. Dann zuckte sie am ganzen Körper, ich spürte wie sich ihre Fotze verkrampfte, sie stöhnte laut auf. „Jaaaaaaaaaaa!“ Im selben Augenblick zuckte auch mein Pimmel und ich spritze ihr in mehreren Schüben meine Ficksahne in ihre junge Tochtermöse. „Oh mein Schatz, das war geil. Du bist mein bestes Mädchen!“
Eva sackte erschöpft aber glücklich in sich zusammen. Ich streichelte ihre von Spucke und Schweiß nassen Titten noch ein wenige und fingerte an ihre heißen Muschi. Ich fühlte wie unsere Säfte aus ihr herausliefen. Ich hielt ihr meine Finger zum Ablecken hin. Willig lutschte sie daran. „Hmmm, wie geil das schmeckt! Aber jetzt will ich, dass du mir erzählst, was du vorhin meintest. Was geht bei uns ab von dem ich nichts weiß?“, fragte sie mich neugierig. Dabei wichste sie meinen vollgeschleimten Schwanz und leckte sich immer wieder die Finger sauber.
„Ach, mein Engel! Nicht nur du stehst auf den großen Schwanz von Max. Vor ein paar Wochen hat dein Bruder deine Stiefmutter und mich beim Ficken im Wohnzimmer erwischt. Und genau wie du ihn heute beobachtet hast, hat er uns damals beobachtet. Simone und ich waren aber so geil, dass wir ihn aufgefordert haben mitzumachen.“
„Was??“, fragte meine Kleine erstaunt, „wie aufgefordert mitzumachen?“ „Ja, Simone hat seinen langen Schwanz geblasen und dann haben wir beide sie zusammen gefickt. Max hat seinen Prügel in die Muschi seiner Mutter geschoben – mit mir zusammen!“
„Ihr versauten Schweine“, lachte sie mit gespielter Empörung. „Wäre es denn dann nicht logisch und richtig, dass wir alle vier zusammen ficken?“
„Meine kleine versaute Tochter. Gerade den Papaschwanz in der engen Muschi gehabt und schon denkt sie daran auch noch den Prügel ihres Bruders zu vernaschen.“
„Und die großen Brüste von Simone zu küssen und mit ihrer Möse zu spielen“ , ergänzte Eva. „Ich wünschte, ich hätte so tolle große Brüste wie Mama.“
„Deine süßen Brüstchen sind super mein Schatz, keine Sorge und deine enge Möse ist ein Traum.“ Je mehr ich darüber nachdachte, was Eva gerade vorgeschlagen hatte umso geiler wurde ich wieder. „Warum eigentlich nicht?“, dachte ich mir. „Warum sollten wir unsere Familienbeziehung nicht auf eine total neue Ebene bringen? Lass uns alle zusammen ficken!“ Mit einem innigen Zungenkuss und einem festen Griff an die verschmierte Muschi meiner Tochter beschlossen wir unser gemeinsames Vorhaben. Ein neues Ziel sexueller Begierde war geboren!

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Inzest Voyeur

Mein Stiefbruder verleiht mich an seinen besten Freudin

Einige Tage nach dem Peter und ich unseren Spaß unter der Dusche hatten, kam es zu einem weiteren sehr geilen Ereignis.
Ich war gerade unterwegs auf meiner üblichen Joggingtour als mir Peter und sein Freund Michale entgegen kamen. Peter rief mir fröhlich entgegen ich solle mich bei der Hitze nicht so anstrengen und Michael reif gleich noch hinterher das ich soviel Sport bei so einer geilen Figur nicht nötig hätte. Man muss dazu sagen das Michael schon seit einiger Zeit scharf auf mich war und das auch immer wieder mit geraden Sprüchen zum Ausdruck brachte. Als ich bei den beiden angekommen bin fragte ich sie was sie so treiben würden. Oh bis jetzt noch nix, meinten sie. Und später, fragte ich sie. Oh wer weiß meinte Peter und Michael mal wieder ganz charmant, also Michelle wenn ich dich so sehe in deinem Sexy knappen Shirt und deine geilen knappen Shorts, dann hätte ich da schon ne Idee. Ich lächelte nur und wollte schon weiter da hielt mich Peter am Arm fest. Hey Michelle Michael hat heute Geburtstag und ich hab noch gar kein Geschenk für ihn, sagte er. Nun da solltest du dich mal beeilen, meinte ich. Er antwortete darauf nur ich hab da schon ne Idee.
Er stellte sich hinter mich seine rechte Hand griff mir an die Brüste, und seine linke schob er in meine Shorts und griff mir an die Pussy.. Michael konnte nicht glauben was er da sah, fassungslos schaute er dem geilen Treiben zu. Hey Michi ich schenk dir meine geile Schwester für einen Fick, hier und jetzt, sagte er. Mich erregte das ganze wieder total, schon wieder benutzte mich Peter wie er es wollte und diesmal auch noch vor einem Zuschauer und ich wurde verliehen wie ein Objekt. Meine Pussy wurde ganz nass. Du spinnst, meinte Michael nur. Nein kein Witz schau nur wie geil sie ist. Mit diesen Worten zeigte Peter Michael seine feuchten Finger. Michael war nur noch geil das war die Gelegenheit auf die er lange wartete. Ein paar Schritte weiter war eine kleine Hütte, er nahm meine Hand und zog mich hinter sich her. Er lehnte sich an den Tisch und öffnete seine Jeans. Ein recht gut gebauter Schwanz von etwa 18 cm Länge sprang mir entgegen. Ich zog mein Shit aus und kniete mich vor Michi. Ich schaute zu ihm auf zog seine Vorhaut zurück und leckte mit spitzer Zunge über seine Eichel. Als diese schön feucht glänzte leckte ich seinen prallen Schaft entlang um schließlich sein geiles Teil ganz zu schlucken. Er stöhnte laut auf, oh bläst das geile Biest gut. Hab ich dir doch gesagt hörte ich Peter sagen. Er stand etwas Abseits und stand Schmiere. Scheinbar wollte er nicht mit machen und mich wirklich Michi allein als Geburtstagsgeschenk überlassen. Nach einiger Zeit zog mich Michi an den Haaren zu sich hoch. Er packte nach meinen Nippeln und zwirbelte sie. Dann drückte er mich mit dem Oberkörper auf den Tisch und zog meine Schort herunter. Was für einen geilen Arsch du hast, hörte ich ihn noch sagen da drückte er mir auch schon seinen Schwanz von hinten in die Pussy. Mit einer Hand packte er mich am Haar und drückte mich weiter auf die Tischplatte, mit der anderen schlug er mir immer wieder auf den Arsch und feuerte mich an. Los komm du geile Schlampe hol mir den Saft aus den Eiern. Es war irre, so geil und hart benutzt zu werden und dann der Reitz das jemand kommen könnte. Michi fickte mich wie von Sinnen, er schrie immer lauter und stieß immer fester zu. Plötzlich riss er mich an meinen Haaren hoch packte meine Brüste mir der linken Hand und pumpte mir sein geiles Sperma in die Pussy. Er ließ von mir ab und zog sich schnell wieder an. Ich blieb noch erschöpft über den Tisch gebeugt liegen. Michis Sperma lief mir aus der Pussy und die Schenkel hinab. Was für ein geiler Anblick hörte ich Peter sagen. Als ich auch zu mir gekommen bin und mich umschaute war Michi weg. Peter grinste nur und meinte. Den hast du heute zum glücklichsten Typen der Welt gemacht. Ich fragte noch ob ich Michi jetzt gerade am Ende noch entjungfert hätte. Worauf Peter nur meinte das dem nicht so sei, aber das Michi schon seit Jahren in mich verschossen sein. Nach dieser Nummer war nichts mehr mit joggen Peter und ich sind ganz gemütlich nach Hause gegangen.

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Voyeur

die Beichtte

Ich bin eine erfolgreiche Unternehmerin. Finanziell habe ich ausgesorgt, bin stolze Besitzerin eines Penthouses in Hanglage, fahre zwei Autos – einen schnittigen Sportwagen einer deutschen Luxusmarke und einen protzigen SUV – mache zweimal jährlich einen luxuriösen Urlaub und bewege mich in der sogenannten Upper Class, alles Leute mit Niveau und Stil. Man könnte sagen, ich bin auf die Butterseite des Lebens gefallen. Meine Klamotten kaufe ich bei Armani und meinen Schmuck stammt von Cartier. In meinem Unternehmen bin ich Chefin von 350 Mitarbeitern und gewohnt, Befehle und Anordnungen zu erteilen. Ich bin keine Peitschenknallerin als Vorgesetzte, aber ich bin es gewohnt, dass man mir gehorcht.

Es mangelt mir an nichts in meinem Leben — fast an nichts! Das einzige, was mir lange fehlte, war sexuelle Erfüllung. Nicht dass es mir an Gelegenheiten mangelte. Ich kann mich mit meinen 38 Jahren durchaus noch sehen lassen, mein Körper ist durchtrainiert, meine Brüste noch einigermaßen in Form und mein Po drall und knackig. Auch mein Gesicht zeigt noch keinerlei Anzeichen von Falten, besuche ich doch regelmäßig meine Kosmetikerin.

Ich hatte schon mehrere Beziehungen, die aber leider alle nicht lange hielten. Irgendwie waren mir diese feinen Schnösel nach kurzer Zeit zu langweilig. Ich hatte es irgendwann satt, mich mit Lackaffen zu treffen, die vor dem Sex ihren Lacroix-Anzug sauber gefaltet über die Stuhllehne legten und ihre teuren Krokodilleder-Schuhe schön parallel darunter stellten, die während des Bumsens peinlichst darauf achteten, dass ihre Frisuren nicht durcheinander gerieten und die nach langweiligen fünf Minuten die obligatorische Frage stellten: „Na, wir war ich?”

Nein, ich steh auf eine andere Art von Sex. Ich liebe den verruchten, schmutzigen Sex. Obwohl es in keinster Weise zu mir passt, mag ich es, wie eine dreckige Nutte behandelt zu werden. Nicht, dass ich devot veranlagt bin, ich fühle mich in diesen Momenten auch nicht unterworfen, wenn ich mich von irgendeinem Penner benutzen lasse. Ich genieße es einfach nur, von einem oder mehreren richtigen Kerlen so richtig hart rangenommen zu werden und mich mit den perversesten Praktiken zu ungeahnten Höhepunkten bringen zu lassen.

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Reife Frauen

Tante Fini

Nachdem ich mit meinen gerade erreichten 18 Jahren ziemlich erwachsen war hatte mein Vater beschlossen auf die zweiwöchige Dienstreise meine Mutter mitzunehmen und ich war für die ersten zwei Juniwochen des Jahres 1970 alleine in der elterlichen Wohnung geblieben. Das einzige Unangenehme waren die verbleibenden vier Wochen Schulunterricht bis zu den großen Sommerferien. Also war ich auf 160 Quadratmeter Wohnfläche Alleinherrscher in diesen extrem warmen Junitagen, das Thermometer war in der City an jenem Nachmittag bereits auf 32 Grad geklettert. Ich saß bei meinen Schularbeiten, nur mit einer Boxershort bekleidet, als es an der Wohnungstür läutete. Da fiel mir ein, dass meine Mutter ihre Freundin, meine Nenn-Tante Fini gebeten hatte doch hin und wieder sicherheitshalber ein Auge auf mich zu werfen und so war ich nicht wirklich erstaunt, dass tatsächlich Tante Fini vor der Tür stand.
Ich hatte sie schon als Kleinkind sehr gemocht und seit meinem 14. Lebensjahr hatte ich begonnen sie auch zunehmend als weibliches Wese zu sehen, eine attraktive 45jährige Blondine mit herrlich geformten, langen Beinen, die Füße steckten fast immer in high heels und selbstverständlich frönte sie hingebungsvoll der zu jener Zeit aufgekommenen Minirock Mode.
Na, freust du dich mich zu sehen? Sie drückte mich an sich und gab mir ein Küsschen auf die Lippen. Das hatte sie bisher noch nie gemacht und ich spürte sofort wie sich mein kleiner zu versteifen begann.
Ich bat sie weiter ins Wohnzimmer und setzte mich auf das Sofa, sie zögerte nur sehr kurz und nahm neben mir Platz. Mein Blick fiel sofort auf ihre praktisch freigelegten Oberschenkel, sie wippte ein wenig mit dem rechten Bein.
Bist du so lieb und bringst mir was kaltes Trinkbares? Es ist wirklich warm hier, klug von dir nur eine kurze Hose anzuhaben.
Ich ging in die Küche und brachte aus dem Kühlschrank zwei Cola mit. Nachdem sie ein halbes Glas auf einen Zug geleert hatte streichelt sie mit ihrer Linken meinen rechten Oberschenkel:
Weißt du eigentlich dass du ein hübscher junger Mann geworden bist? Du hast dich in den letzten zwei Jahren prächtig entwickelt!
Ich spürte etwas die Schamröte in mein Gesicht steigen.
Aber da brauchst du ja nicht rot zu werden, lachte sie, bist doch schon so gut wie erwachsen, ich schätze du bis schon über 1.85,oder?
Ja, 1.87, ich bin der Zweitgrößte in meiner Klasse.
Na siehst du, und ich könnte mir vorstellen dass der da – sie deutete mit ihrem rechten Zeigefinger und meinen zwischenzeitlich in der Boxershort mächtig prall gewordenen Penis – auch schon sehr ansehnlich geworden ist. Nicht mehr so ein kleines Spatzi wie damals, als ich dich mit 5 das letzte Mal pudelnackert gesehen hab.
Ich weiss nicht welcher Teufel mich damals geritten hat jedenfalls hörte ich mich selbst sagen: Möchtest du ihn sehen?
Na komm, sagte sie, steh bitte auf, ja hierher. Sie griff mit beiden Händen an den Gummibund meiner Shorts und zog sie blitzschnell hinunter. Mein praller 17 cm Schwanz stand in voller Erregung knappe 15 cm vor ihrem sorgfältig geschminkten Gesicht.
Oh, na das ist aber wirklich ein Prachtexemplar geworden, ich bin so frei! Und schon nahm sie meinen Luststab mit Daumen, Zeige- und Mittelfinger ihrer rechten Hand und begann ihn leicht anzuwichsen.
Ich bin sicher da kommt auch schon herrlich sämiges Sperma in jeder Menge heraus wenn man ihn richtig behandelt, stimmts?
Meine Wollust war kaum mehr steigerbar, wie oft hatte ich davon geträumt nackt vor Tante Fini zu stehen und von ihr gemolken zu werden, einer meiner schönsten Onanieträume wurde soeben Wirklichkeit.
Tante Fini, du hast ja so recht und ich bin jetzt so geil, ich gebs auch zu.
Das ist auch schwer zu übersehen. Sie wieherte kurz auf. Bin ich die erste Frau in deinem Leben die so etwa mit dir macht, lächelte sie.
Ja Tante Fini, ja , das bist du und ich hab schon sooft davon geträumt.
Das macht mich aber jetzt richtig ein bisserl stolz, sie strahlte förmlich, komm ein bisserl näher, ich würde ihn gerne kosten.
Sie nahm meine nackte Eichel zwischen die Lippen, sog daran, leckte meinen ganzen Schwanz und Hodensack ab und wichste sich schließlich eine beachtliche Menge sämigen Spermas auf die Zunge. Ich jaulte vor Geilheit auf, sie schluckte alles und gab mir einen Klapps auf den Schwanz.
Das schmeckt ja ausgezeichnet, davon will ich noch viel mehr!

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Gay

mein erster Mann

Meine Frau war gemeinsam mit ihrer Mutter in den Urlaub gefahren, ich sass an diesem Abend wieder vor dem Computer und verbrachte meine Zeit in einem Homo-Chat, da ich geil war.

Zum wiederholten Male traf ich den gleichen Kerl, mit dem ich schon einige sehr anregende Chats hatte und auch zweimal bereits telefoniert hatte.

Wir chatten eine zeitlang, wollten uns erneute zum Telefonsex verabreden, als er mich fragt, woher ich denn komme. Ich antworte ihm, dass ich aus Oberhausen im Ruhrgebiet stamme, woraufhin er mich wissen ließ, das er in der Nachbarstadt Duisburg wohne.

Ich verabeitete diese Info und fragte, ich weiss nicht mehr genau warum, ob wie uns nicht lieber persönlich treffen wollten.
Er war sofort einverstanden und schlug einen Park in Oberhausen vor, in dem man ungestört sei.
Es war August, draussen war es warm, sodass ich nur eine kurze Hose und ein Shirt anzog, keine störende Unterwäsche.
Mit einem sehr mulmigen Gefühl fuhr ich zu dem ca. 10 Minuten entfernten Park, hin und her gerissen zwischen der Neugier auf einen Mann und den Sex mit ihm und der Angst und dem Wunsch, wieder nach Hause zu fahren.

Meine Neugierde siegte und ich kam an dem vereinbarten Treffpunkt an. Dort stand Hans schon, angelehnt an sein Motorrad, ein Kerl nach meinem Geschmack. Er war Mitte 50, hatte einen grauen Vollbart sowie einen stattlich Bauch, der nur von einem T-Shirt bedeckt war.
Ich parkte neben ihm und lächtelte nervös. Hans wusste, dass dies mein erstes Mal war und war sehr einfühlsam. Er ging auf mich zu, grüßte mich und meinte nur, ich sollte einfach mitkommen.

Nach einigem Suchen fanden wir eine ruhige, angenehme Stelle hinter einem Busch. Die Sonne war bereits untergegangen, sodass wir selbst für späte Besucher nicht sichbar waren.
Hans holte seinen Schwanz aus der Hose, ein kurzer, aber schöner dicker Schwanz mit einer fetten, glänzenden Eichel. Ich ging wie selbstverständlich auf die Knie und saugte diesen unglaublich geilen Pimmel in meinen Mund. Er schmeckte herrlich nach Mann und Pisse, ein herrlicher Geschmack.
Ein unglaubliches Gefühl war das, ich diente einem älteren Mann als Maulfotze, diese Vorstellung ließ meinen Schwanz hart werden und ich spürte die ersten Tropfen aus meinem Harten kommen.

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Fetisch Voyeur

Sklavin für eine Nacht

Brigitte sah sich gelangweilt in dem Lokal um. Ihre Freundinnen hatten sie dazu überredet mitzugehen. Sie hatte eigentlich keine große Lust und war nur widerwillig mitgegangen. Aber die beiden hatten einfach keine Ruhe gegeben und gemeint, dieses Lokal sei zur Zeit “in” und man müsse es unbedingt sehen bzw. dort gesehen werden. Ihr Blick schweifte über die Tanzfläche, wo sich einige Paare eng umschlungen im Takt der Musik wiegten, streifte die Bar, an der mehrere Männer saßen und gelangweilt an ihren Drinks nippten.
Es war noch relativ ruhig zu dieser frühen Stunde und Brigitte dachte sehnsüchtig an ihre gemütliche Couch und das spannende Buch, das sie für diesen Ausflug ins Nachtleben im Stich gelassen hatte. Sie nahm sich gerade vor, sich so bald wie möglich wieder zu verabschieden und den Rest des Abends gemütlich zu Hause zu verbringen, als sich die Tür öffnete und eine hochgewachsene männliche Gestalt den Raum betrat. Sein Blick glitt prüfend über die Anwesenden und traf sich mit Brigittes Blick. Als sie in seine Augen sah, schlug ihr Herz einen aufgeregten Trommelwirbel. Gletscherblau waren sie, eiskalt und doch loderte tief im Hintergrund eine Flamme der Leidenschaft, die sie erschauern ließ. Seinen durchdringenden Blick nicht von ihr wendend, kam er langsam auf sie zu, nahm ihre Hand, zog sie zu sich hoch und führte sie wie selbstverständlich auf die Tanzfläche legte fest den Arm um sie, zog sie nah an sich heran und begann zu tanzen. Brigitte war total verwirrt.
Was fiel diesem arroganten Menschen ein, sie einfach ohne zu fragen auf die Tanzfläche zu zerren? Sie öffnete bereits den Mund um ihm gehörig die Meinung zu sagen, hob den Kopf und blieb stumm. Dieser Blick er lähmte sie förmlich und erstickte ihren Protest im Keim. Automatisch passte sie sich seiner Führung an. Er tanzte hervorragend und sie entspannte sich etwas und genoss es, wie sich ihre beiden Körper im Rhythmus der Musik bewegten. Als das Lied zu Ende war und er seinen Griff etwas lockerte, bedauerte sie es fast. Irgendwie hatte sie sich wohl gefühlt in seinen Armen. Sofort rief sie sich selbst zur Ordnung. Sie wollte zurück zu ihrem Tisch, da fühlte sie seinen festen Griff an ihrem Ellbogen der sie sanft aber bestimmt in Richtung Tür dirigierte. “Meine Handtasche” konnte sie gerade noch stammeln. Er durchquerte den Raum mit schnellen Schritten, nahm ihre Handtasche, ergriff wieder ihren Ellbogen und schob sie durch die Tür ins Freie. Draußen war es bereits dunkel. Er führte sie auf den Parkplatz, blieb vor der Beifahrertür einer großen dunklen Limousine stehen, öffnete sie und warf ihr einen auffordernden Blick zu. Brigitte fühlte sich unter diesem Blick vollkommen willenlos. Als sie gerade einsteigen wollte, fühlte sie, wie sich ein Seidentuch über ihre Augen legte und am Hinterkopf verknotet wurde.
Dabei flüsterte eine dunkle sonore Stimme in ihr Ohr “Du brauchst keine Angst zu haben. Vertrau mir”. Brigittes Herz schlug bis zum Hals. Auf welches Abenteuer ließ sie sich da bloß ein? Sie musste verrückt geworden sein. Aber die prickelnde Neugier, die von ihr Besitz ergriffen hatte, verbot jeden Widerspruch. Sie hörte, wie der Motor angelassen wurde und spürte, wie sich der Wagen sanft in Bewegung setzte. Die Fahrt dauerte nicht lange und keiner von beiden sprach ein Wort. Als der Motor wieder abgestellt wurde wartete Brigitte unsicher ab, was jetzt geschehen würde. Sie hörte, wie die Autotür geöffnet wurde, fühlte wieder seinen festen Griff, der sie sicher aus dem Auto dirigierte und sie führte. Türen öffneten und schlossen sich wieder. Durch leichten Druck wurde ihr bedeutet stehen zu bleiben. Die Hand ließ sie los und sie stand da mit klopfendem Herzen und rasendem Puls. Sekunden wurden zur Ewigkeit. Die Zeit schien still zu stehen. Sie hörte, wie er hinter sie trat und spürte seine Hand an ihrer Wange, die er zärtlich streichelte. Seine Hand wanderte langsam an ihrem Hals hinab und begann schließlich ihre Bluse zu öffnen.
Er nahm sich viel Zeit dabei und genoss es, sie so voller Erwartung aber auch Angst vor sich zu sehen. Er streifte die Bluse über ihre Arme und liess sie achtlos zu Boden fallen, zog den Reißverschluss ihres Rocks auf und streifte ihn gleich zusammen mit dem Slip nach unten. Sie versuchte verzweifelt ihre Nacktheit mit den Händen zu bedecken und hörte sein leises amüsiertes Lachen, mit dem er diesen sinnlosen Versuch quittierte. Er umfasste ihre Handgelenke, zog sie sanft nach hinten “klick, klick” und sie spürte das kühle Metall von Handschellen auf ihrer Haut. Sie atmete tief und schwer. Konnte mit ihrem Verstand noch immer nicht erfassen, was hier eigentlich mit ihr passierte. Aber es erregte sie. Es erregte sie so sehr, dass sie schon ganz feucht war. Dann spürte sie, wie eine Hand sie fest und bestimmt im Nacken packte und sie mit sanftem Druck vorwärts dirigierte. Unsicher setzte sie mit ihren hochhackigen Schuhen einen Fuß vor den anderen, bis sie mit ihrem Körper einen hölzernen Gegenstand berührte. Der Druck im Nacken verstärkte sich und drückte ihren Kopf langsam aber unerbittlich nach unten bis sie mit ihrem Kinn auf einer ledergepolsterten Auflage liegen blieb und sie in tief gebeugter Haltung verharren ließ. Dann spürte sie, wie sich ein kühler Metallring um ihren Hals legte und ihren Kopf an der Auflage fest fixierte, so dass sie ihn nicht mehr bewegen konnte.
Die Handschellen auf ihrem Rücken lösten sich und ihre Arme wurden gleich darauf ausgestreckt jeweils rechts und links wieder angekettet. Danach umfassten die Hände ihre Fußgelenke, zogen sie weit auseinander und befestigten sie ebenfalls jeweils rechts und links, so dass sie zur totalen Bewegungslosigkeit verdammt war. Brigitte war wie in Trance. Erst als sie Schritte hörte, die sich entfernten und das leise Zuklappen einer Tür vernahm, setzte ihr Verstand wieder ein, und sie wurde sich erst jetzt ihrer hilflosen und demütigenden Lage so recht bewusst. Den Oberkörper weit nach vorn gebeugt, die Augen verbunden, ihr Kopf fest in gerader Haltung fixiert und mit weit gespreizten Beinen ihre feuchte Möse und ihren runden prallen Hintern frivol jedem lüsternen Blick freigegeben; diese Vorstellung ließ eine heiße brennende Röte der Scham in ihr Gesicht steigen. Sie lauschte angestrengt, doch es war totenstill im Raum. Brigitte hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Sie wusste nicht ob sie nur Minuten oder bereits Stunden in dieser unterwürfigen Haltung gefangen war. Zuerst machte sich eine ungeheure Wut in ihr breit.
Was fiel diesem Mistkerl eigentlich ein? Sie so zu behandeln und dann einfach stehen zulassen wie ein Möbelstück? Doch je länger sie so dastand, um so mehr verrauchte ihr Zorn, ging in Verzweiflung über und endete in einem Gefühl absoluter Fügsamkeit und Hingabe. Ihre Erregung hatte sich dabei noch gesteigert und sie spürte, wie ihr Saft langsam an ihren Schenkeln herunterlief. Brigitte hörte, wie sich die Tür wieder öffnete, Schritte den Raum durchquerten und hinter ihr stehen blieben. Sie fühlte förmlich seine Blicke auf ihrem Körper und dachte wieder mit Entsetzen an ihre weit gespreizten Beine und das provozierend hingestreckte Hinterteil. Noch nie in ihrem Leben hatte sie sich so erniedrigt gefühlt. Sich einem Fremden so präsentieren zu müssen ließ ihr die Tränen in die Augen treten vor Scham. Plötzlich fühlte sie eine warme feste Hand auf ihrem Rücken, die langsam und sanft von ihren Schultern abwärts glitt bis zu ihrem Po und genau so sanft und langsam wieder zur Schulter zurückglitt, dann langsam nach unten wanderte, kurz ihre Brustwarzen streichelte, sanft ihren Hals entlangfuhr, hoch bis zu ihrem Mund und mit dem Daumen leicht über ihre Lippen strich, die sich daraufhin automatisch öffneten. Er schob seinen Daumen in ihren Mund und ohne dass er auch nur ein Wort sagte, wusste sie, was er von ihr erwartete.
Sie schloss ihre Lippen um seinen Daumen und lutschte hingebungsvoll daran. Er entzog ihr seinen Daumen wieder und sie atmete schnell vor Erregung. “Sag mir Deinen Vornamen”, klang seine sonore Stimme befehlend an ihr Ohr. “Brigitte”, hauchte sie. “Hör mir gut zu Brigitte”, sagte er. “Ich habe Dich als meine Sklavin für diese Nacht ausgesucht. Ich werde Dein Herr sein und Du wirst mich auch so ansprechen. Du wirst Schmerzen erdulden für mich, Du wirst leiden für mich und Du wirst grenzenlose Lust dabei empfinden. Wenn Du gehen willst, antworte mit Nein und ich lasse Dich sofort gehen. Wenn Du bleiben willst, antworte mit Ja und ich werde Dich in eine Welt entführen, von der Du bisher nicht einmal zu träumen wagtest. Brauchst Du Bedenkzeit?” Brigitte hatte sich schon längst entschieden nein ihr Körper hatte entschieden, hatte entschieden ihm zu gehören für diese eine Nacht. Sie versuchte den Kopf zu schütteln, konnte ihn jedoch nicht bewegen. Doch er musste ihren Versuch bemerkt haben. “Dann antworte”, befahl er. “Ja”, flüsterte sie leise. “Ich kann Dich nicht verstehen”, sagte die Stimme, dieses Mal jedoch mit einem leicht drohenden Unterton. “Ja”, sagte sie etwas lauter. “Wen meinst Du eigentlich? Ich kann Dich immer noch nicht verstehen”, sagte die Stimme noch drohender.
Da fiel Brigitte ein, was er ihr eingangs gesagt hatte “Ja Herr”, sagte sie schnell und fügte schnell noch hinzu “Bitte entschuldige Herr, ich vergass die korrekte Anrede”. “Du lernst schnell”, sagte er anerkennend und sie meinte dem Tonfall seiner Stimme zu entnehmen, dass er lächelte. Erleichtert atmete sie auf. “Jeder normalen Sklavin hätte das 10 Peitschenhiebe eingebracht”, sagte die Stimme noch, die sich auf einmal gar nicht mehr freundlich, sondern eher erbarmungslos anhörte. Brigitte hörte wieder Schritte den Raum durchqueren, eine Schranktür quietschen, undefinierbare Geräusche, die Schranktür wurde wieder geschlossen, die Schritte kamen zurück und blieben neben ihr stehen. Sie atmete erregt, da sie nichts sehen konnte, waren alle anderen Sinne aufs äußerste angespannt. Auf einmal spürte sie, wie etwas leicht wie eine Feder über ihren Rücken strich, durch ihre Pospalte glitt, die Innenseiten ihrer Schenkel auf und ab fuhr, wieder zurück zur Pospalte, den Rücken herauf, über ihre Brüste streichelte, ihren Hals hinaufglitt und erst als es ihre Lippen berührte konnte sie feststellen, dass es wirklich eine Feder war. In gnadenloser Langsamkeit fuhr die Feder immer wieder über ihren ganzen Körper, streichelte ihn, quälte ihn, reizte jeden Nerv bis sie glaubte vor Erregung irrsinnig zu werden. In Sturzbächen rann ihr der Saft aus der heißen Pussy. Sie zitterte am ganzen Körper und als seine Finger schließlich ihre Brustwarzen zwirbelten bis sie hart und prall hervorstanden, stöhnte sie laut auf vor Verlangen. Ach wenn er sie doch endlich nehmen würde. Dieser Wunsch beherrschte ihr ganzes Denken und da sie jedes Zeitgefühl verloren hatte, ahnte sie zum Glück nicht, wie lang diese eine Nacht noch werden würde. Plötzlich spürte sie, wie etwas auf ihre rechte Brustwarze geklemmt wurde.
Es schmerzte leicht und sie gab einen erschrockenen Laut von sich. “Keine Angst”, sagte die Stimme beruhigend “die Klammern werden Dich nicht verletzen”. Er hakte eine dünne Kette in die Klammer und führte die Kette an ihrer Wange vorbei zum Mund. “Streck die Zunge heraus”, befahl er ihr. Sie gehorchte und er legte die Kette über ihre Zunge, an der anderen Wange vorbei und befestigte sie an der Klammer auf der linken Brustwarze. Dann zog er die Kette auf ihrer Zunge noch leicht nach vorne, bis sie fast nur noch auf ihrer Zungenspitze lag. “Du wirst darauf achten, dass die Kette nicht herunterfällt, ganz gleich was auch geschieht Brigitte. „Hast Du das verstanden?” sagte er in gelassenem Tonfall. “Ja Herr”, kam es etwas dumpf unter der herausgestreckten Zunge hervor. Brigitte fühlte Empörung in sich aufsteigen. Was fiel diesem Mistkerl eigentlich ein, so etwas mit ihr zu tun? Sie fühlte sich in dieser Position sowieso schon so entwürdigt und jetzt auch noch das. Wie einfältig mochte es wohl aussehen, wenn sie versuchte auf ihrer herausgestreckten Zunge diese Kette zu balancieren? Doch die Fingerkuppen, die gleich darauf über ihre immer noch erhitzte Haut wanderten und jeden Zentimeter ihres Körpers erforschten, ließen ihre Empörung zusammenfallen wie ein Kartenhaus. Je näher die suchenden Finger ihrer Scham kamen, um so lauter stöhnte sie und als sie zart über die Schamlippen wanderten entfuhr ihr ein leiser Schrei und dann passierte es auch schon.
Mit einem leisen Klack fiel die Kette herunter und baumelte unter ihrem Kinn. “Entschuldige bitte Herr”, sagte sie mit leichter Panik in der Stimme. “Ich konnte sie einfach nicht mehr festhalten”. “Ich sehe es”, antwortete er ruhig und gelassen “Nicht einmal diesem einfachen Befehl kannst du gehorchen”, sprach er weiter. “Das bringt dir 10 Hiebe ein und wird dich zwei Dinge lehren. Zum einen, meine Befehle korrekt auszuführen und zum anderen deine Lust im Zaum zu halten bis dein Herr dir erlaubt geil zu sein” und wie zur Bestätigung strich seine Hand über die beiden prallen Backen. Brigitte unterdrückte krampfhaft ein weiteres Stöhnen. Er trat vor sie und hielt einen Gegenstand an ihre Lippen “Du solltest deine Lehrerin kennen lernen und sie freundlich begrüßen”, sagte die Stimme leicht spöttisch, um dann befehlend fortzufahren “Küss sie, denn sie wird dich lehren Dinge zu tun, die du nie in deinem Leben für möglich gehalten hättest”. Er zog langsam einen langen schlanken Gegenstand an ihren Lippen vorbei und Brigitte spürte kühles Leder an ihren Lippen, eine Art runden Stiel, der sich nach vorne hin zu einem etwa 2 cm breiten harten Lederstreifen verjüngte. Eine Ledergerte …. eine Peitsche …. dachte Brigitte entsetzt und erschauerte, küsste sie jedoch gehorsam, wie er es befohlen hatte. Als sie hörte wie er seitlich hinter sie trat, spannte sie die Pobacken an so fest sie konnte. Sie vernahm ein leises Lachen und dann seine leicht amüsierte Stimme “Nicht verkrampfen”, sagte er “Weil du eine Anfängerin bist, gebe ich dir einen guten Rat. Entspanne dich und bleib’ locker, dann tut es weniger weh”.
Dann spürte sie seine Hände auf ihrem Hintern, die ihn streichelten, ihn mit kreisenden Bewegungen leicht massierten, die Pobacken auseinanderzogen und wieder zusammendrückten. Brigitte stöhnte tief und schwer. Noch nie hatte sie ein Mann dermaßen erregt. Ihre Möse war mittlerweile triefend nass und heiß und sie war keines klaren Gedankens mehr fähig. Klatsch ansatzlos und unerwartet traf der erste Schlag ihre linke Pobacke. Brigitte schrie laut auf aber wohl mehr vor Überraschung als vor Schmerz, denn er hatte nicht sehr fest zugeschlagen. Klatsch der zweite Schlag genau darunter. Brigitte presste fest die Lippen zusammen. Klatsch Klatsch Klatsch in schneller Reihenfolge die nächsten Schläge, präzise untereinander. Brigitte stöhnte dumpf hinter zusammengepressten Lippen und fühlte wie die so behandelte Fläche warm wurde und schwach brannte. Doch was war das? Sie fühlte nicht nur einen leichten Schmerz, sondern auch ein Lustgefühl, wie sie es bisher noch nie empfunden hatte. Klatsch ein Schlag auf die noch jungfräuliche rechte Pobacke riss sie abrupt aus ihren Gedanken. Klatsch Klatsch wieder zwei weitere Schläge gekonnt untereinander platziert, ließen sie aufstöhnen. Klatsch Klatsch die letzten zwei Schläge. Brigitte atmete erleichtert auf. Ihr Hintern hatte eine gleichmäßige rote Farbe bekommen und die Hitze ließ den Saft der Geilheit an ihren Schenkeln herunterfliesen. Sie spürte, wie seine Hand leicht über die heißen Pobacken strich und Schauer der Erregung durchliefen ihren Körper, ließen sie stöhnen und als die Finger kräftig zwischen ihre Beine fassten und die Schamlippen zusammendrückten und wieder auseinanderzogen wimmerte sie lustvoll. “Du bist ja eine richtige kleine Schlampe”, klang seine Stimme fast vergnügt an ihr Ohr. “Es geilt dich auf, was hier mit dir passiert, nicht wahr”? “Ja Herr”, stöhnte sie ergeben. “Nun, aber wir wollen ja deine eigentliche Aufgabe nicht aus den Augen verlieren”, sagte er in strengem Tonfall und drückte die Kette gegen ihre Lippen. “Ich gebe dir eine zweite Chance”!
Folgsam streckte sie wieder ihre Zunge heraus und spürte, wie er die Kette leicht über ihre Zungenspitze legte. Sie empfand es auch beim zweiten Mal nicht weniger entwürdigend, sich so präsentieren zu müssen. Doch die Lust in ihrem Körper würde sie dies alles ertragen lassen. Das gleiche Spiel begann von vorne. Finger die ihren ganzen Körper streichelten, überall waren, ihre Haut entflammten, ihren Verstand umnebelten. Sie hätte schreien mögen vor Begierde. Sie wollte mehr viel mehr . In ihrer Möse tobte eine Revolution der Gefühle, ihr Kitzler war prall und pochte vor Erregung. Seine erfahrenen Finger kraulten sanft die Schamlippen. Brigitte atmete hechelnd und versuchte verzweifelt, die Kette nicht von ihrer Zungenspitze gleiten zu lassen. Als jedoch ein Finger sanft über ihren Kitzler fuhr und ihrer Kehle daraufhin ein lautes Stöhnen entfuhr, fiel die Kette wieder mit einem leisen Klack herunter. “Du enttäuschst mich”, sagte die Stimme sanft und gefährlich leise. Brigitte schloss entsetzt die Augen hinter der Augenbinde und hielt angstvoll den Atem an. “Aber ich glaube, 20 weitere Hiebe werden deine Geschicklichkeit merklich steigern. Also küss deine Lehrerin, die dir helfen wird eine gute, gehorsame Sklavin zu sein”! Mit diesen Worten zog er die Lederpeitsche wieder an ihren Lippen vorbei und sie küsste sie gehorsam. Sie empfand es auch jetzt wieder erniedrigend, das Instrument küssen zu müssen, was ihr in Kürze Schmerzen zufügen würde, hütete sich aber wohlweislich, diese Gedanken laut werden zu lassen, weil sie instinktiv ahnte, dass jeglicher Protest ihre Lage nur noch verschlimmern würde. “Damit sich das Ganze ein bisschen besser einprägt, wirst du die Schläge laut mitzählen und dich dafür bedanken”, befahl ihr die Stimme. “Ja Herr”, antwortete sie “Danke” fügte sie schnell noch hinzu.
Da vernahm sie auch schon ein leises Sirren und gleich darauf klatschte ein harter Schlag auf ihren immer noch geröteten Hintern. “Eins, danke Herr” jaulte sie auf. Klatsch “zwei, danke Herr”, ächzte Brigitte. Klatsch Klatsch Klatsch “drei bis fünf, danke Herr, stöhnte sie schmerzverzerrt. Die Schläge jetzt waren ungleich härter als die Hiebe beim ersten Mal. Klatsch “sechs, danke Herr”, stöhnte sie wieder auf. Klatsch Klatsch Klatsch Klatsch “sieben bis zehn, danke Herr”, jammerte sie. Ihr Hintern brannte wie Feuer. Prüfend legte er seine kühle Hand auf die glühende Fläche und knetete sie sanft, glitt hinunter zu ihrer Pussy und rieb den harten Kitzler nachdrücklich mit zwei Fingern. Brigitte stöhnte jetzt hemmungslos und laut, stammelte unzusammenhängende Sätze “Oh ja Herr mach es mir ich brauche es doch so sehr”. Doch er zog seine Finger wieder zurück und ignorierte ihr enttäuschtes Schnaufen. Klatsch “elf, danke Herr”, würgte sie mühsam hervor. Klatsch “zwölf, danke Herr” aaaahhhh schrie sie laut. Klatsch Klatsch Klatsch Klatsch “dreizehn bis sechzehn, danke Herr kreischte Brigitte und schluchzte laut. Klatsch dieser Hieb traf sie passgenau der Länge nach in der Pospalte “siebzehn, danke Herr”, jammerte Brigitte schluchzend. Klatsch wieder ein exakter Hieb in die Pospalte “achtzehn, danke Herr”, wimmerte sie und hatte das Gefühl, ihr draller Hintern würde in zwei Teile geteilt. Klatsch ein gezielter Hieb auf ihre nasse Pussy ließ sie laut aufschreien “neunzehn, danke Herr”. Klatsch noch ein derber Schlag auf die Möse, quittiert von einem lauten Aufschrei und einem gestammelten “zwanzig, danke Herr”, ließ sie förmlich in sich zusammensinken. Brigitte fühlte sich, als würde ihr Unterleib in Flammen stehen. Der Hintern mit den dunkelroten Striemen, die Pospalte, die Muschi, alles war glühendheiß und brannte wie Feuer. Plötzlich spürte sie, wie eine sanfte Hand ein kühlendes Gel auf ihrem Po verteilte. Die Kühle und die streichelnde Hand ließen sie gleich wieder wollüstig aufstöhnen. Der Schmerz war fast schon vergessen, so sehr hatte die Lust schon wieder von ihr Besitz ergriffen.
Sie drängte ihren Hintern den Händen entgegen, fühlte einen Finger weich durch ihre Pospalte gleiten, vorsichtig gegen die Rosette drücken und langsam in sie eindringen. Einen Augenblick fehlte ihr die Luft zum atmen, so geilte sie dieser sanft bohrende und behutsam auf und ab gleitende Finger auf. Doch dann wurde er wieder herausgezogen und sie hörte die energische Stimme sagen “Wir wollen doch nicht deine Aufgabe vergessen, nicht wahr”? “Nein, Herr”, erwiderte sie demütig und streckte schon gleich die Zunge wieder weit heraus, fühlte das kühle Metall der Kette auf ihrer Zungenspitze und schwor sich, es dieses Mal zu schaffen. Die Hände beschäftigten sich wieder mit ihren drallen Hinterbacken, massierten, kneteten, streichelten sie und zogen sie weit auseinander. Brigitte fühlte, wie ein Gegenstand gegen ihre Rosette drückte und sanft den Widerstand überwindend in sie eindrang, wieder ein Stück herausgezogen wurde, wieder etwas tiefer hineinglitt, wieder herausgezogen wurde um dann ganz tief in ihrem Anus zu versinken. Ein leises Surren ertönte und eine sanfte Vibration brachte ihre glühenden Pobacken zum Zittern. Sie stöhnte hemmungslos, was sich jedoch wegen der herausgestreckten Zunge etwas dumpf anhörte. “Das gefällt dem geilen Luder”, stellte die Stimme amüsiert fest, griff zwischen ihre Beine und streichelte nachdrücklich über ihre Schamlippen und ihren Kitzler, hörte jedoch genau in dem Augenblick auf, als sich ein gewaltiger Orgasmus anbahnte. Tränen liefen ihr die Wangen herunter, ihre Gesichtsmuskeln schmerzten vom Herausstrecken der Zunge und dem krampfhaften Festhalten der Kette. Trotzdem war sie von einem noch nie gekannten Lustgefühl erfüllt und hätte alles dafür getan, wenn er es ihr jetzt endlich so richtig besorgen würde.
Als hätte er ihre Gedanken lesen können, drang er mit seinem Schwanz in ihre nasse Möse ein und ließ sie unter ein paar kräftigen Stößen erzittern. Brigitte meinte den Verstand zu verlieren und schrie ihre Wollust dumpf unter der hervorgestreckten Zunge hinaus. Dann wurde der Schwanz wieder herausgezogen und sie ballte die Hände zu Fäusten um nicht vor Enttäuschung laut loszubrüllen und dabei eventuell die Kette wieder zu verlieren. Er trat vor sie hin, nahm die Kette von ihrer Zunge und küsste sie zärtlich auf den Mund. “Ich bin stolz auf dich meine kleine Sklavin”, lobte er sie und ein ungeheures Glücksgefühl durchströmte sie bei seinen Worten. “Jetzt verwöhne deinen Herrn angemessen für die Mühe, die er sich mit dir geben musste”, befahl die Stimme und da spürte sie auch schon seinen harten prallen Schwanz an ihren Lippen. Bereitwillig öffnete sie den Mund so weit sie konnte und er schob seinen Prügel bis zum Anschlag hinein. Geschickt spielte sie mit ihrer Zunge, leckte, blies und saugte an seinem Schwanz bis er mit einem lauten Aufstöhnen seinen Saft tief in ihre Kehle spritzte. Nachdem sie ihn sorgfältig saubergeleckt hatte, trat er hinter sie und knetete sanft die rotglühenden Backen, die immer noch unter den Vibrationen des Dildos zuckten. Brigitte stöhnte laut auf und als seine Hände weiter nach unten glitten und zart ihren Kitzler massierten, entlud sich die ganze Anspannung, die ganze Lust in einem so gewaltigen Orgasmus, wie sie ihn noch nie zuvor erlebt hatte. Dann spürte sie, wir er seinen prallen Schwanz unerbittlich in ihre Möse rammte und sie mit schnellen harten Stößen rasch zu einem weiteren gigantischen Höhepunkt trieb, bei dem sie allerdings nur noch leise wimmerte. Er ließ ihr einige Minuten Zeit die Nachwehen der Lust zu genießen, befreite sie danach von Dildo und Klammern, löste ihre Fesseln und half ihr sich anzukleiden.
Dann drückte er ihr ihre Tasche in die Hand und führte sie den gleichen Weg zurück, den sie gekommen waren. Vor der Bar half er ihr aus dem Wagen, zog sie in seine Arme, küsste sie sanft. Brigitte fasste allen Mut zusammen und stellte die Frage, die ihr während der ganzen Fahrt bereits auf der Zunge brannte “Darf ich Dich wieder sehen”? Stille … Dann flüsterte die sonore Stimme an ihrem Ohr “Wenn es mich nach dir gelüstet, meine kleine tapfere Sklavin, werde ich dich zu finden wissen”! Danach hörte sie das Zuschlagen einer Autotür und das sich immer weiter entfernende Motorengeräusch. Sie nahm die Augenbinde ab und blickte träumerisch hinter dem Wagen her. In der Bar wunderte man sich bald über eine junge Frau, die jeden Abend mehrere Stunden dort saß und die Tür nicht aus den Augen ließ

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Anal Fetisch

Ledersex in Rendsburg

Und hier möchte ich nun die Fortsetzung von meinem Erlebnis “Ein geiler Dreier zu Weihnachten” erzählen.

Als Marion am nächsten Tag wieder zuhause in Flensburg war rief sie mich abends an. Wir plauderten ein bißchen und Marion meinte, dass sie mein Lederoutfit ganz schön geil gemacht hätte und sie selbst auch gerne mal etwas mehr Leder tragen würde und darin auch mal richtigen Ledersex haben wollte.
Ich erzählte ihr, dass man ja bei ebay für ganz kleines Geld unzählige Sachen aus Leder finden würde. Und das wäre ja ideal um die Sache mal auszuprobieren.

Sie sagte sie wolle es sich überlegen und dann evtl. mal bei ebay auf die Suche gehen. Aber so oder so wollten wir uns nochmal treffen – und zumindest ich sollte dabei wieder ganz in Leder sein.
Also verabredeten wir uns fürs erste Januarwochenende in Rendsburg, denn das lag auf halber Strecke zwischen Hamburg und Flensburg.
Noch am selben Abend reservierte ich ein Hotelzimmer, rief Marion zurück und wir machten einen Treffpunkt aus.

Gegen 16:00 Uhr kam ich in Rendsburg an und ein paar Minuten später wartete ich am Schloßplatz auf Marion. Es dauerte nicht lange, da kam sie auch schon um die Ecke stolziert. Sie trug denselben Pelzmantel wie bei unserem ersten Treffen, aber man konnte sehen, dass sie darunter einen fast bis zum knöchel reichenden, knallengen cognacfarbenen Lederrock trug und dazu wirklich höllisch hochhackige Stilettostiefel. Wir küßten uns und sie schob ihre Hand unter meinen Mantel und strich über das weiche Leder auf meinem Po. “Ich hoffe Du hast Dir was nettes für mich angezogen” säuselte sie mir ins Ohr. “Du scheinst Dir meinen Rat bei ebay zu stöbern ja auch zu Herzen genommen haben” erwiderte ich lächelnd.
Wir schländerten etwas über den Schloßpark, aber irgendwie war uns beiden klar was wir wollten – ins Hotel! Bei ihrem Auto angekommen nahm ich ihren Koffer und trug ihn die 50m zu meinem Auto und dann fuhren wir zusammen in meinem Wagen zum Hotel. Nachdem wir eingecheckt hatten gingen wir aufs Zimmer, wo Marion sogleich ihren Pelzmantel von den Schultern gleiten ließ. Der Lederrock war wirklich knalleng und saß wie angegossen. Dazu trug sie einen ebenfalls hautengen schwarzen, langärmligen Lederbody – atemberaubend!
Ich selbst trug meinen dreiteiligen schwarzen Lederanzug mit sehr weit geschnittener Bundfaltenhose, Weste und Gehrock.
Wir küßten und streichelten uns – das Leder auf ihrer Haut fühlte sich einfach geil an. Langsam öffnete ich den Reißverschluß ihres Rockes und zog ihn ihr aus. Wow, sie sah atemberaubend aus. Der Reißverschluß des Bodies ging über den Rücken durch den Schritt und ließ sich beidseitig öffnen. Unten am Body waren Strapse, an denen ihre schwarzen Nylons befestigt waren. Und die Stiefel die sie trug gingen bis kurz übers Knie und hatten gut und gerne 13cm Absatz.
Während ich den Reißverschluß ihres Bodies ein bißchen öffnete, so dass Möse und Arsch frei zugänglich waren, begann sie mir den Anzug auszuziehen. Unter der Hose trug ich hautenge Lederchaps und obenrum trug ich unter meinem Hemd ein enges ärmelloses Ledershirt.
Plötzlich konnten wir uns nicht mehr zurückhalten und fielen übereinander her. Wir küßten uns, streichelten uns und das Leder auf unserer Haut. Wir leckten, bliesen, wichsten uns gegenseitig und immerwieder schlug ich Marion mit der flachen Hand auf den Arsch, was sie jedesmal mit lustvollem Stöhnen quittierte.

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Fetisch

Heute beim wichsen

Mal wieder ein Abend, bei dem mich das Fernsehen nicht anmacht, meine kinder im bett sind und meine frau keinen Bock auf Sex hat. Sie also hoch in sBett un dich sitze mal wieder allein im Wozi un dsurfe heir rum.
Endlich gibt es wieder neue Spy Beach Flme,die ich absolut geil finde und erne anschaue. Regelmäßig bekomme ich dabei eine schöne Latte und würde am liebsten gleich meine Frau vernaschen. Ich weiß nicht, ob es Sie wundert, wenn ich abends mit einem extrem steifen Schwanz aus dem Wozi ins Schlafzimmer komme und die Tür gleich hinter mir abschließe. Aber heute, läuft wohl nichts.
Vielleicht hat Sie noch ihre Tage, aber auf alle Fälle hatte meien kleine einen Alptraum, so das mein Bett eh doppelt belegt ist.
Ich also im Wozi und schau mir die geilen Beach-Vids an. Dabei komme ich ins träumen von meinem Erlebnis in Spanien. Wöhrend ich so die Filme anschaue wandert meine Hand runter zu meinem Schwanz und lassen ihn unter der Wolldecke aus der Hose gleiten. Genußvoll lasse ich die Vorhaut langsam vor und zurückgleiten und genie0e das geil erregende Gefühl, wie er immer härter wird. Mit etwas Spucke befeuchte ich meine Schwanzspitze und stelle mir vor, wie so eine extrem geile Frau wie im Video ihn zwischen die Lippen nimmt und mir anfängt den Schwanz zu blasen.
Nun lasse ich die Hand etwas schneller auf und ab gleiten, in den Gedanken mit einer kleinen, geilen Schwarzhaarigen, mit kleinen Titten und rasierter Pflaume.
Wir spielen am Strand und ich schiebe Sie hoch, damit ich ihre Pflaume mit meiner Zunge ficken kann. Ich spüre förmlich wie sich Ihr Geschmack auf meiner Zunge ausbreitet und Ihre hitze zunimmt. Wie Becken immer mehr zuckt und Ihre Hände meine Haare durchwühlen. Mein Schhwanz ist stahlhart und würde am liebsten gleich losspritzen. Ich höre auf mit wichsen udn warte bis der Saft wieder zurück läuft und der Druck abnimmt.Als es wieder geht schaue ich gerade wie es bei einem jungen Paar am Strend gerade kommt. Wie er mit harten Stö´ßen Ihre kleine Votze stößt um dann mit kleinen Stößen seinen Saft in Ihr Loch spritzt. Nach einer kleinen Pause greift sich die kleine zwischen die Beine und hebt sich Ihre Pflaume zu um Sie dann im Wasser auszuwaschen. Bei diesem Anblick kann auch ich es nicht mehr halten und spritze eine ordentliche Portion in mein bereit gelegtes Papiertaschentuch.
Glücklich und entspannt geniese ich noch zwei weitere Filme bis ich dann den rechner herunter fahre und dann auch ins Bett gehe.
Den Film will ich aber demnächst mal mit meiner Frau anschauen.

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Erstes Mal

Liebesbrief der anderen Sorte

Hallo liebe sexgeschichtenx Gemeinde ich war bisher auf diesem Portal immer nur Konsument und viele von diesen Geschichten haben mich mehr erregt als so mancher visueller Effekt in Form eines Pornos, denn die Fantasie ist manchmal viel mächtiger als ein visueller Eindruck. Hier ein kleiner Brief der an alle Weiblichen Interessierten gerichtet ist. Ich würde mich sehr über ein Feedback von euch freuen, denn dies ist ein Auszug aus einem Brief den ich wirklich einmal verfasst habe und dieser auch so gemeint war!

Oh liebe Geliebte,
am liebsten würde ich dich zu Hause überraschen und dich lange Küssen um zu beweisen das es heute nicht nur um den Akt geht, sondern um so viel mehr. Die Lust und die Leidenschaft die man dabei empfinden kann sollte kultiviert werden langsam gesteigert werden um dann irgendwann in einem Höhepunkt zu gipfeln und sich schlagartig zu entladen. Ich möchte dich hiermit auf einen kleinen fantastischen Ausflug mitnehmen und dich an einen Ort in meinen Gedanken entführen den sonst noch niemand gesehen hat. Einen Ort der voller geheimer Träume, Gedanken und Leidenschaften ist die ich bisher noch nie jemanden mitgeteilt habe!

Ich habe letztens in einem Einkaufszentrum einen Dessous Laden entdeckt und bin einfach einmal hineingegangen und habe dort etwas entdeckt das dir hervorragend stehen würde und wirklich jeden Mann auf diesem Planeten vor Begehren aufstöhnen lassen würde. Ein kleines schwarzes Korsett das oben rum die wichtigsten Dinge frei lässt und diese in ihrem besten Licht erscheinen lässt. Das dazu einlädt sich lange und zärtlich um deine Brüste zu kümmern diese zärtlich zu streicheln und anzufassen. Sich langsam an die Brustwarzen heranzuarbeiten um diese dann zu Küssen. Erst die Linke und dann die rechte.
Um dann bei diesen zu verweilen und sich abwechselnd an beiden liebkosend anzusagen und den Warzenhof mit der Zunge zu erkunden damit sich die Brustwarzen langsamen meinem Mund entgegen recken und nach mehr schreien.

Das Höschen Blickdicht und komplett in schwarzer Spitze zu gehalten. Dieser würde deinen perfekten Po in einem perfekten Licht erscheinen lassen und in mir das verlangen wecken mich diesen einfach mit meinen Händen zu streicheln um dann mit meinen Händen noch tiefer zu wandern. Um die Schönheit deiner Beine mit meinen Händen zu erfassen und die Sanftheit deiner Schenkel zu spüren, sodass sie mir immer in Erinnerung bliebe. Damit ich diesen Augenblick, deinen Anblick niemals wieder vergessen würde. Beim Hinabgleiten würde mein Blick zwischen deinen Schenkeln bei diesem wunderschönen Höschen hängen bleiben um diesen in mich hinein zu saugen. In mir das Gefühl wecken hier nie wieder weg zu wollen. Am liebsten würde ich damit niemals aufhören. Hier für immer verweilen. Diese leichte und doch so undurchsichtige Höschen das deinen Venushügel so wunderbar betont, würde mich halb in den Wahnsinn treiben. Ich möchte es einfach zerreißen und meine Zunge an deiner Lustgrotte entlang wandern lassen, die Lust die langsam in dir ansteigt langsam aufnehmen und schmecken.

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Gay

Mein schöne geiler Schwanz – ich lieb dich

Singe ich manchmal unter der Dusche, wenn der Süße da unten wieder so einladend wie unschuldig aussieht.

Vor allem das Gefühl, wenn die geilen Bällchen frisch rasiert sind und der sich wieder so verboten zart anfühlt (und wieder wie neu aussieht!)

“Ist es ein Wunder daß ich euch Lotusblümlein so liebe, wo Gott euch doch so wundischön gemacht hat?”, frage ich lächelnd mein ‘Bestes Stück’, während ich ihn in die oft knallenge Jeans stecke und vorsichtig den Reiverschluß schließe.

Daß Schwänzchen da unten immer so geil aussehen (lecker-Kerlchen ;wie der Kölner sagt), ungeachtet vom ‘Typen der da dran hängt’, kann einen wirklich nie genug wundern!

Dem steht (fast) alles, vor allem finde ich ihn aber geil, wenn er so aus dem Hosenstall seiner Jeans herausguckt.
(SCHMACHT!ANHAFT!)
Oder wenn ich ihn, vor dem Schreibtisch sitzend, im Sommer wenn Shorts oder U.-Hose u. T-Shirt angesagt sind, seitlich aus der Shorts fummle und mit zwei Fingern meiner Linkrn Hand das ‘Kinn’ kraule – muß man ihn nicht lange überreden…

Dann steht der schnell wie ne eins und so manche Unterhose wird zu eng.
Ich könnte den dann jedesmal stundenlang küssen und meine Zunge um seine Lotuseichel kreisen lassen und ihn auf dem Altsr meines Herzens Verehren!

(Könnte – ist übeigens gut; schon praktisch wenn man ein bissken ‘Flexibel’ geblieben ist. für meinen Geschmack geht mür das eh viieeel zu selten!!)

Manchmal bete ich kurz zu ihm:
“Geheiligt werde dein Same.” (wennerdasnichtehschonistvondeinenheiligenklüttchen.)

“Dein Saft komme!”
(undzwarinmeinenmundambesten.)

und “Dein Wille geschehe, Süßer!”
(tuterdasnichtjetztschon?)

Was mir wieder auf den (angenehmen) ‘Boden der Tatsachen’ zurückhilft, ist wenn ich mir bewusst mache warum mein Lieblingsspielzeug so schön, zart und fein ist, so’n süßer und nicht nur bei meinem Lümmel empfinde ich so – ich liebe euch süßen Lotusschwänze da draussen, wir sind tatsächlich alle Kinder ein und desselben ‘Vater’, der uns so schön, und voller Liebe geschaffen hat (auch unsere grobstoffliche Hülle wurde gemäß unserem Wunsch und Karma von Gott geschaffen.)

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Fetisch Hardcore

Grenzenlos Devot

An einem kalten verschneiten Freitag im Januar sass ich zuhause und suchte nach Pornos im Internet. Zu Beginn schaute ich mir ein paar junge Teenies an, welche sich mit sehr grossen Schwänzen vergnügten. Mit der Zeit veränderten sich meine Suchwörter in Richtung Sklavenspiele bzw. BDSM, Sado Maso etc. Je härter die Pornos wurden, desto härter wurde auch mein Penis. Allein die Vorstellung von einer Domina kontrolliert zu werden, brachte mich fast zum abspritzen.
Eine heisse Schlampe in Lack und Leder, die mich mit Peitschenschlägen zu Boden zwingt, sich auf mein Gesicht setzt und auf meinen Bauch spuckt. Meine Fantasien spielten verrückt. Meine Herrin fesselte mich so dass meine Beine weit gespreizt hoch lagen und meine Arme verschränkt hinter meinem Kopf auf dem Boden waren. Mit einem Gürtel schlug sie mehrmals auf meinen Arsch, bis meine Pobacken rot waren und höllisch brannten. Mit drei ihrer Zehen drängte sie in meine Arschfotze, ihren Kotverschmiertem Fuss steckte sie mir in den Mund und liess ihn von mir ablecken. Zum Schluss musste ich ihre Pisse trinken, um meinen Mund zu spülen. Bei diesen Gedanken konnte ich nicht anders und musste abspritzen, meinen vollgewichsten Bauch säuberte ich indem ich mit der Hand mein Sperma aufnahm und es ableckte.

Als ich nach zehn Minuten wieder Spitz wurde, wusste ich dass ich mehr brauche, also beschloss ich im Internet nach Dominas in der Umgebung zu suchen. Nach einer Weile konnte ich mich für eine entscheiden und rief sie an, am gleichen Abend konnten wir uns treffen, länger hätte ich es auch nicht ausgehalten. Obwohl es nur noch 3 Stunden bis zu unserem Treffen dauerte, konnte ich nicht anders als mir nochmal einen runter zu holen. Endlich war es dann soweit, ich machte mich auf den Weg, um mich versklaven und misshandeln zu lassen.

Meine Domina sah live noch besser aus, als auf den Fotos im Internet. Sie hatte lange schwarze Haare, grün-braune Augen und hatte Leder-Leggings und für diese Temperaturen eine viel zu dünne Jacke an. Zu Beginn gingen wir in ein Restaurant und sie befahl mir sehr viel zu essen. Als ich mein Menu serviert bekam, nahm sie mir den Teller weg und spuckte mehrmals auf mein Essen, gehorchend ass ich meine verspuckte Mahlzeit. Auf einmal spürte ich ihren Schuh an meinem Schwanz, sie drückte immer fester und fester, bis ich nicht mehr konnte und vor Schmerz aufschreien musste, da nahm sie ihren Fuss weg und schlug noch einmal fest auf meine Eier.
Meine Lusttropfen befeuchteten meine Unterhose.
Wir liefen aus dem Restaurant in Richtung Garage, wo ihr Auto parkiert war. Ich wartete ab bis ich die Türe aufmachen konnte, da befahl sie mir meine Hose und Unterhose auszuziehen. Ich befolgte ihren Befehl und setzte mich unten nackt in ihr Auto. Sie warnte mich vor das sie während der Fahrt drei Mal auf meinen Penis schlagen werde. Nach einer zehn Minütigen Fahrt ohne Schläge, parkierte sie neben einem Lebensmittelgeschäft, ging raus und sperrte die Türen. In den 20 Minuten in denen sie einkaufen war, entdeckten mich einige Fussgänger. Sie kam mit einer Packung Karotten und einer 2 Liter Cola Flasche zurück. Als wir auf der Autobahn waren, befahl sie mir eine Karotte in meinen Arsch zu schieben und zwar bis das Gemüse mindestens bis zur Mitte in mir steckte. Gleichzeitig bekam ich wieder einen Steifen, in diesem Moment schlug sie mit extremer Wucht auf meinen Penis, ich zuckte so extrem zusammen das die Karotte enorme schmerzen in meinem Arsch verursachte. Nun wurde mir befohlen die Karotte aus dem Po Loch zu nehmen und zu essen, beim letzten Stück bekam ich noch einen Schlag, diesmal traf sie auch noch meine Eier, was noch extremer schmerzte. Nach etwa einer halber Stunde nahm sie die Ausfahrt und steuerte auf einen Feldweg zu. Als das Auto ein wenig auf der Unebenen Verbindung von Hauptstrasse und Feldweg hüpfte schlug sie mir zum dritten Mal auf meinen Penis, welcher sich inzwischen durch die Schläge wärmer anfühlte. Am Ende des Weges war ein Wald, da stiegen wir aus, ich musste mich auch oben ausziehen und mich in den Schnee setzten. Währenddessen verschwand meine Domina im Wald, doch kam fünf Minuten später wieder zurück, mit dabei hatte sie mehrere dünnere und dickere Äste. Ich musste nun einen Baum umarmen und durfte auf keinen Fall loslassen oder nach hinten schauen. Kurze Zeit später zerschmetterte sie einen dünneren Ast, in dem sie damit mit voller Wucht auf meinen Arsch schlug. Einen zweiten dünnen Ast zerbrach sie mit Hilfe meines Rückens. Mit einem dickeren Ast schlug sie nun mehrmals auf meinen Arsch, in mein trockenes Arschloch stiess sie eine Karotte rein, mir flossen die Tränen vor Schmerz, trotzdem war ich geiler als je zuvor. Sie schlug noch ein paar Mal auf meinen Arsch, nahm die Karotte heraus und befahl mir mich umzudrehen. Nun nahm zog sie meinen Kopf an sich und machte meinen Mund auf, daraufhin nahm sie die Karotte und stopfte es tief in meinen Rachen, dies wiederholte sie drei Mal bis ich erbrechen musste. Sie schoss die Karotte auf die Kotze auf dem Boden und befahlt mir mich auf den Bauch zu legen und ohne die Hände zu benutzten die Fekalienkarrotte zu essen. Nun musste ich meinen Kopf in den Schnee stecken und meinen hintern in die Höhe strecken. Nach mehreren Holzschlägen streckte sie meinen Arschloch auf und goss Cola in meinen Arsch ein. Die restliche Cola trank sie aus, um es gleich wieder heraus zu pissen und zwar in den Schnee, also musste ich den verpissten Schnee essen. Nun sollte ich endlich zu meinem Glück kommen, ich musste mich mit dem Rücken auf den Schnee legen, sie legte sich in der 69er Stellung auf mich und drückte mit ihren Schuhen auf meinen Kopf. Sie nahm meinen Schwanz in den Mund, blies ihn kurz und biss drauf. Ich musste nochmals aufstehen, sie blies weiterhin meinen Penis und ich war kurz vorm abspritzen, da ich es ihr sagen musste bevor ich komme, hörte sie gleich auf zu blasen, nahm einen dünnen Stock und schlug damit auf meinen eisenharten Penis. Nochmals nahm sie meinen Schwanz in den Mund, diesmal bewegte sie sich allerdings nicht und fing an zu beissen, nach wenigen Sekunden spritzte ich in ihren Mund. Mein Sperma sammelte sie in ihrem Mund und spuckte alles in meinen Mund, ich schluckte alles auf einmal. Im Auto durfte ich mich wiederum nur oben anziehen, bis wir angekommen waren, musste ich noch drei Mal abspritzen, dies war kein Problem, weil meine Geilheit auf einem neuen Höchststand war, da hätte ich auch alle 5 Minuten wichsen können.

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Da hätte ich doch was verpasst!!

Es war noch recht früh am Freitagabend, als er sich gegenüber des Eingangs an die Bar in seiner Lieblings Disco setzte und sich einen Gin Tonic bestellte. Er bekam zwei !! Es war Happy Hour!!.
Eigentlich hatte er gar keine Lust gehabt heute Abend noch auszugehen! Diese Woche war einfache alles zu Stressig und zu Nervig gewesen! Aber irgend etwas hatte ihn gepackt, er wusste nicht was es war, was ihn doch noch aus seiner Bude getrieben hatte! Aber nach diesen beiden Gin Tonic`s Stimmungsmachern fühlte er sich einfach großartig. Voller Tatendrang ließ er seinen Blick aufmerksam durch den Raum schweifen.
Es war kein Zufall, dass seine Augen an den beiden Frauen hängen blieben, die gerade die Bar betraten. Eine der beiden fiel ihm sofort auf. Etwas längere, leicht gewellte Haare, ein wirklich bildhübsches, feines Gesicht mit großen Augen und einem sinnlichen, verführerischen Mund, der einen unweigerlich an etwas ganz Bestimmtes denken lässt.
Ohne zu zögern sprach er sie wie selbstverständlich an. Nicht plump, sondern auf eine ihm eigene etwas freche, aber interessante Art. Schnell entwickelte sich ein Gespräch, während sich ihre Freundin inzwischen auf die Tanzfläche begeben hatte und es allmählich voller wurde. So voll, dass die beiden sich einen Platz teilen mussten und sich zwangsläufig immer wieder berührten.
Die Stimmung wurde langsam gelöster. Während sie sich unterhielten, blickte er immer wieder in ihre großen, dunklen Augen, sah unbewusst immer häufiger auf ihren sinnlichen Schmollmund. Wie von selbst kam ihm wieder der Gedanke, wie es sich wohl anfühlen würde, von diesen Lippen verwöhnt zu werden. In seiner Fantasie sah er sie vor sich, seinen harten Schwanz tief im Mund.
Er spürte, wie es in seiner Hose immer enger wurde, spürte das unvermeidliche Anwachsen seines Schwanzes. Als er seinen Blick von ihren Lippen löste und ihr in die Augen sah, fühlte er sich ertappt, als hätte sie seine Gedanken gelesen.
Er lächelte, als ihr Körper an den seinen gedrückt wurde und ihr Oberschenkel zufällig sein hartes, erregtes Glied berührte. Mitten im Satz hielt sie inne und blickte ihm verwundert in die Augen. Sie musste es gespürt haben, daran gab es keinen Zweifel.
Offenbar gänzlich unbeeindruckt setzte sie das mehr und mehr zweideutige Gespräch fort. Neben den beiden wurde jetzt wieder ein Platz frei, und sie rutschte auf den Barhocker.
Jetzt erst fiel ihm ihre Kleidung auf. Ein kurzer, enger Rock, der etwa drei Viertel des Oberschenkels bedeckte, mit seitlichem Schlitz, dazu Strumpfhosen und Stiefel. Sie hatte atemberaubend geile Beine, wie gemalt. Unter dem geschmackvollen, eng sitzenden Blazer trug sie eine Bluse mit einem aufreizenden Ausschnitt, der manchmal den Blick auf einen Teil ihrer festen Brüste freigab.
“Ihre Titten haben die ideale Größe”, schoss es ihm durch den Kopf, als er seinen Blick langsam wieder auf ihre Augen richtete, allerdings nicht ohne einen kurzen Moment lang wieder an sündigen Lippen zu verharren.
Ihre Augen funkelten ihn an. Er beugte sich ein Stück weiter zu ihr vor. Die Spannung zwischen ihnen stieg immer weiter an. Eine ganze Weile blickten sie sich unablässig in die Augen, während sie sich unterhielten, als sie schließlich, ohne den Blick von ihm zu lösen, seine Hand nahm und auf ihren Oberschenkel legte. Er reagierte sofort, hielt ihrem provozierenden Blick stand und begann, ihren Schenkel zu massieren.
Kurz oberhalb des Knies begann er, sie zu streicheln und arbeitete sich dann langsam, mit sanftem Druck seines Daumens auf der oberen Innenseite ihres Oberschenkels, vor. Er spürte den Saum des Rockes und ließ seine Hand unterhalb des Rockes weiter nach oben gleiten.
Zwischen den beiden brannte förmlich die Luft, und das Risiko, unangenehm aufzufallen, heizte den beiden noch zusätzlich ein. Als er sich bis auf wenige Zentimeter zu ihrer Scham vorgetastet hatte, griff sie seine freie Hand und drückte sie fest.
Er hielt kurz inne, sah jedoch, dass ihr Blick ihm bedeutete, weiter zu machen, nicht aufzuhören. Ihr Mund war leicht geöffnet, und in ihren Augen funkelte die aufflammende Lust. Es gefiel ihr, also setzte er seine Erkundungsreise fort. Unerwartet stieß er auf ihre weiche, warme Haut und sah sie erstaunt an. Damit hatte er nicht gerechnet, wohingegen sie nur darauf gewartet hatte, dass er endlich das Ende ihrer halterlosen Strümpfe erreichen würde, hatte das Gefühl seiner Finger auf ihrer nackten Haut herbeigesehnt. Sie strahlte ihn an.
Er musste schlucken, denn er wollte sie haben, wollte sie noch heute. Seine intensiven Streicheleinheiten beschränkten sich jetzt ausschließlich auf die nackte Innenseite ihrer Schenkel, direkt am Übergang der Nylonstrümpfe zur nackten Haut. Langsam öffnete sich ihr Mund, forderte ihn auf, sie doch endlich zu küssen.
Die vor Lust brennenden Augenpaare verschmolzen miteinander, als er sich langsam zu ihr herüber beugte. Ihre Lippen berührten sich, und eine heiße Woge des Verlangens durchströmte ihn, als sie lüstern seine Zunge in ihren Mund saugte. Er hatte das Gefühl, von ihrem sinnlichen Mund buchstäblich verschlungen zu werden. Ihre weichen Lippen brannten auf den seinen, schickten fordernde Signale der Lust in seinen pochenden Schwanz, der sich immer stärker gegen Stoff der Hose stemmte.
Er schob seine rechte Hand unter ihren festen Po, den sie bereitwillig etwas anhob, mit der anderen Hand griff er unter ihren Rock, und sie stöhnte leise auf. Um sie herum standen jede Menge Leute, aber niemandem schien aufzufallen, was hier vor sich ging. Doch selbst wenn es jemand gemerkt hätte, waren die beiden längst zu weit, um sich noch bremsen zu können.
Seine Fingerspitzen begannen zu glühen, als sie den seidigen Stoff ihrer Dessous spürten, fühlten wie sich der Satinstoff um ihre Schamlippen schmiegte. Ein Blitz schoss in seinen bebenden Speer, als er merkte, dass der Stoff bereits feucht war. Er konnte deutlich die angeschwollenen Schamlippen ertasten, die nur von diesem Hauch von Stoff umhüllt wurden. Sie rutschte ein wenig auf dem Hocker herum, als er mit dem Finger ihre feuchte Liebesspalte teilte. Fiebernd schob er den Finger in dem feuchten Tal höher, bis er ihren erregten Kitzler erreichte, den er sofort intensiv rieb.
Flammen der Lust loderten in ihren Augen. Sie gab sich ganz seinem aufreizenden Finger hin und leckte sich genüsslich über ihre vollen Lippen. Sein Glied war inzwischen stahlhart angeschwollen und zuckte voller Erwartung. Er rückte noch dichter an sie heran und rieb sich an ihrem Bein, so dass sie seine harte Männlichkeit spüren konnte.
Jetzt erhöhte er den Druck auf ihren Lustzapfen und steigerte gleichzeitig die Geschwindigkeit mit der sein Finger diese geile Lustkirsche bearbeitete, während er mit der anderen Hand fordernd ihren knackigen Hintern knetete. Und auch an dieser Hand spreizte er einen Finger ab, der sofort den Weg zwischen ihre aufregenden Pobacken fand. Forschend ließ er den Finger weiter wandern, bis er schließlich fand, wonach er so sehnsüchtig gesucht hatte. Durch den Stoff hindurch begann er, mit rhythmischen Bewegungen ihre Rosette zu massieren.
Allzu deutlich spürte er, wie sie zunehmend feuchter und immer unruhiger wurde. Inmitten dieses Gedränges merkte noch immer niemand, welche Lust er ihr gerade bereitete. Während er seinen Daumen auf ihrem heißen Lustzapfen rotieren ließ, schob er seinen Mittelfinger unter den Stoff, fand sofort das kleine, enge Loch und glitt tief in ihre heiße, nasse Spalte, um nach ihrem G-Punkt zu suchen.
Ihr lautes – fast zu lautes – Stöhnen und ihr plötzliches Versteifen zeigten ihm, dass er ihn gefunden hatte. Sie keuchte leise und schmiegte sie sich fest an ihn, biss ihn in sein Ohrläppchen, so dass es schmerzte, als sie zuckend in seiner Umarmung inmitten der feiernden Menge kam. Er spürte die ekstatischen Kontraktionen ihrer heißen Liebesgrotte mit seinem Finger und fühlte die siedende Lust aus ihr herausströmen.
Inzwischen quälte ihn sein pochender Spieß, aus dem sich bereits die ersten Tropfen der Geilheit lösten. Er blickte in ihre lusterfüllten Augen, zog langsam seine Hände von ihr zurück und steckte sich den Mittelfinger in den Mund, um genüsslich ihren Saft von ihm abzulecken.
Ihr Blick war noch verklärt und ihre Beine noch etwas wackelig, als er sie auf die Tanzfläche zog. Nur mühsam fand sie den richtigen Rhythmus, doch bei den schnellen Bewegungen kehrte ihre alte Energie bald wieder zurück. Als sie sich flüchtig berührten, bemerkte sie sein noch immer hart aufgerichtetes Glied und lächelte. Nun war sie es, die ihn an die Hand nahm und Richtung Ausgang zog.
Die Frage nach dem “Wohin” erübrigte sich mit ihrer Aufforderung, in seinem Wagen weiter zu machen. Der stand zum Glück nicht weit entfernt, und auf dem Weg schossen ihm die heißesten Fantasien durch den Kopf, die das Verlangen in seinen kochenden Lenden noch verstärkte.
Sie waren kaum eingestiegen, da zog sie ihn auch schon zu sich herüber. Er erinnerte sich an ihre halterlosen Strümpfe und schob den Rock ein Stück höher, um seine Lust an diesem scharfen Anblick noch weiter zu steigern.
Und wie scharf der Anblick war. So scharf, das er eine kleine Fontäne aus der prall aufgeblasenen Eichel lockte. Sein zuckender Schwanz verlangte nach Befriedigung. Sie atmete tief und genoss seine Gier, genoss die Macht, die sie jetzt über ihn hatte, und die nun auch in ihr neue Wollust aufkeimen ließ. Sie legte eine Hand auf seine Hose, direkt auf seinen harten Schaft, der durch die Berührung erneut zuckte.
Wortlos ohne ihren Blick abzuwenden, massierte sie die harte Lanze durch den Stoff, und er stöhnte leise auf. Dann beugte sie sich mit dem Oberkörper zu ihm herüber, öffnete betont langsam den Reißverschluss seiner Hose und schob ihre kleine Hand in den Schlitz seiner engen Shorts.
Gierig sprang der befreite Schwanz aus der Enge seines Gefängnisses, und ihre Augen blitzten auf, als sie sah was sie da befreit hatte. Er konnte ihre Blicke spüren wie Berührungen und wünschte sich nichts sehnlicher, als das sie ihn endlich in die Hand nahm. Und wieder fuhr ihre rosige Zungenspitze über ihre vollen Lippen, als sie sah, dass sich die Vorhaut hinter die glänzende Eichel zurückgezogen hatte und wie es in dem geschwollenen Kopf pulsierte.
Ganz vorsichtig, fast so als könnte sie etwas zerstören, strich sie mit den Fingerspitzen den harten Schaft entlang, bis sie ihn endlich fest an der Wurzel umschloss. Gleichzeitig ließ sie Daumen und Ringfinger der anderen Hand langsam und zärtlich auf und ab gleiten.
Unbändige Gier überwältigte ihn, und er schrie auf, als sie mit ihrem Zeigefinger die empfindliche Eichelspitze reizte. Und wieder schob sich ihre Zungenspitze vor, bedeutete ihm, was sie gleich vorhatte, dann legte sie ihren Kopf auf seine Beine. Sein harter Lustspender ragte nur wenige Zentimeter vor ihrem Gesicht steil in die Höhe, und sie genoss den erregenden Anblick seiner fast qualvollen Geilheit in vollen Zügen, blickte lüstern zu ihm auf.
Gebannt erwiderte er ihren Blick, konnte es kaum noch abwarten, als sie ihn schließlich mit einem unschuldigem Augenaufschlag fragte, was ihm durch den Kopf gegangen sei, als er im Laufe des Abends immer wieder auf ihren Mund geschaut habe.
Sein eigener Mund jedoch war vollkommen trocken. Sein Herz pochte wild, sein Schwanz zuckte vor unbändiger Lust, als er versuchte zu antworten. Nur einen kleinen Spalt öffnete sie ihre verführerischen Lippen, die seine Augen wie hypnotisiert fixierten, als er ihr endlich die schuldige Antwort gab: “Ich habe mir vorgestellt, wie es ist, wenn du meinen harten Schwanz in den Mund nimmst, ihn richtig verwöhnst und mich dabei unentwegt anschaust.”
Erneut klebte sein Blick an ihrem Mund, als sie daraufhin ihren Kopf leicht anhob, seinen, vor Lust bebenden Speer zu sich zog und dann, ohne ihren Blick von ihm zu lösen, seine brennend Eichel mit ihren vollen Lippen umschloss.
In fast unerträglicher Langsamkeit versenkte sie ihn tiefer in ihrem lustvollen Mund, formte die Lippen dabei sanft um seinen gierigen Schaft, umschloss ihn fester, als sie ihn wieder heraus gleiten ließ.
Er fühlte sich vollkommen berauscht, schien nur noch mit seinem empfindlichen Schwanz zu empfinden, der immer wieder zwischen den feuchten Lippen verschwand, die ihn tief in ihren gierigen Mund saugten.
Heiß, nass und weich. Sein Blut rauschte in seinen Ohren. Sie spielte mit ihrer Zunge auf seiner bebenden Schwanzspitze und schloss dann ihre Lippen, so dass er, einen leichten Widerstand ihrer zarten vollen Lippen vor seiner Eichel fühlte, als sie den Kopf wieder senkte. Es fühlte sich an, als würde er tief in sie eindringen. Immer und immer wieder.
Diese wundervollen Lippen bildeten einen herrlich weichen Kranz um seine verlangende Eichel, durch den die glühende Spitze immer wieder hindurch musste. Er keuchte, krallte sich in den Autositz, als sich nur noch seine fiebrige Kuppe in ihrem lüsternen Mund befand, kochte ihm nächsten Augenblick unter dem gekonnten Zungenspiel, bevor sie den glühenden Schwanz wieder ganz in ihre heiße Mundhöhle saugte.
Wieder und wieder reizte sie die empfindliche Rute, ließ ihn leiden vor lauter Geilheit, was sie selbst auch immer heißer machte. Sie schnurrte und fauchte wie ein Kätzchen, während sich ihr sein Becken lechzend entgegen schob.
Schier unerträgliche Hitze breitete sich in ihm aus, und er presste sich noch tiefer in den Sitz, wobei sich seine Füße gegen das Bodenblech stemmten. Doch sie gönnte ihm keine Ruhe, sondern bemächtigte sich in ihrer grenzenlosen Geilheit nun auch noch seiner Hoden, die sie aufreizend zwischen ihren Fingern hin und her gleiten ließ.
Sie spürte, wie es in ihm kochte und verfiel in einen schnelleren Rhythmus, als er seine Hand in ihren Haaren vergrub. Die Wogen der Lust in ihm schaukelten immer höher, seine zweite Hand langte in ihre zerzauste Mähne und versuchte den Kopf, den lustspendenden Mund zu führen, der aber seinen ganz eigenen Willen hatte und sich durch rein gar nichts beirren ließ.
Er wand sich vor Geilheit, stöhnte bei jeder noch so kleinen Bewegung, und begann zu kreischen, als sie mit beiden Händen seine Lenden zurück drückte und seinen Lust stab mal fest, mal sanft mit ihren Lippen verwöhnte.
Ihre Zunge war überall – mal saugte sie, mal leckte sie über sein nacktes Fleisch, schob den harten Speer in ihrem Mund hin und her und ließ ihn sich kochend an den Innenseiten ihrer Wangen reiben. Dann wieder massierte ihn diese überirdische Zunge kräftig, dann wieder diese saugenden Lippen. Er bebte, begann auf dem Sitz zu toben, doch immer noch hielt sie ihn hin, passte jedes Mal genau den richtigen Moment ab und trieb ihn zur Weißglut..
Jetzt war es wieder so weit, ihr Kopf bewegte sich schneller, nahm die berstende Lanze noch tiefer in sich auf, benetzte sie mit ihrem geilen Speichel und ließ sie wieder heraus gleiten. Sofort leckte sie über die pochende Rute, stieß sie im nächsten Moment wieder tief in ihren Mund, lutschte und saugte intensiver als zuvor, während sie ihn pausenlos anblickte.
Dann plötzlich erstarrten ihre Bewegungen, und sie bedeutete ihm mit Blicken, seinen eigenen Rhythmus aufzunehmen. Seine pralle und gereizte Eichel lag direkt vor ihrem halb geöffneten Mund. Er zitterte am ganzen Leib, schob sein Becken ein wenig vor und spürte einen leichten Widerstand.
Sofort verstärkte er den Druck, überwand die Lippen, die sich augenblicklich fest um seinen zuckenden Schwanz schlossen. Vor und zurück. Nur mit der blutroten Eichel glitt er jetzt hinein und wieder hinaus, zwängte sich gierig in den fordernden Mund, der sich ihm entgegen drückte, und stieß dann die harte Lanze bis tief in ihren Rachen.
Ein gellender Schrei löste sich aus seinem von schmerzvoller Lust verzerrten Mund, als sie jetzt ihren Kopf immer wieder leicht drehte, während noch hemmungsloser und a****lischer zustieß.
Unaufhörlich jagte die heiße Zunge über den glühenden Schwanz, mal wild, dann wieder zärtlich, wechselte sich ab mit den Lippen, die im nächsten Moment einfach nur eine nasse, weiche Höhle boten, die seinen hämmernden Prügel begierig in sich aufnahm.
Er keuchte, stand kurz davor, zu explodieren, spürte den heißen Saft in sich aufsteigen, erhöhte nochmals die Geschwindigkeit, mit der sein geiler Schwanz immer wieder in ihrem Mund hin und her jagte.
Auch ihr Gurgeln wurde lauter, es bereitete ihr unsägliche Lust, seinen Schwanz in ihrem Mund zu spüren und hemmungslos zu reizen. Gefangen in seiner Geilheit, schaute er in ihre gierigen Augen, dann auf sein zwischen ihren Lippen abtauchendes Glied, als es urplötzlich in ihm los brach. Etwas zog sich schmerzhaft schön in ihm zusammen, brannte wie Feuer, rollte über den Rücken und explodierte in seinem Kopf. Mit gierig pumpenden Stößen ergoss er sich heiß in ihren Mund.
Sie schluckte, Sperma rann ihr aus den Mundwinkeln, als sie mit sanftem Druck fortfuhr, an seinem speienden Schwanz langsam auf und ab zu fahren. Süchtig leckte sie alles ab, genoss den geilen Geschmack seiner Lust auf ihrer Zunge.
Keuchend ließen sich beide zurückfallen, rangen nach Atem. Erst nach einer ganzen Weile richtete er sich wieder auf, zog sie hoch zu seinem Mund und küsste sie zärtlich. Schweigend machten sie sich zurecht und gingen wieder zurück in die Bar.