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Fetisch

Betty´s Kurven 3

Ich weis nicht wie es dir geht aber ich habe in gerade in eine Steckdose gefasst, ich möchte nicht wissen wie es ist wenn wir mal andere Sachen treiben.
Ich denke da sterbe ich den Herztod!” sagte ich grinsend…

Ihr mund lächelte und dieses Lächeln erreichte ihre Augen und ich konnte darin
ertrinken…Ich habe ewig nach so etwas gesucht, ich weis nicht warum sie mir
aufgefallen ist. Ich habe schon viele frauen gesehen die in Regalen steckten,
aber ich hab sie einfach nicht vergessen können.

Er hatte recht ich habe mich genauso gefühlt eigentlich den ganzen abend aber ich würde das nicht zu geben.
Ich habe sicherlich mit seinen nerven gespielt, oder meinen Reizen. Wenn ich ehrlich war mit absicht, ich wollte wissen wie er reagiert.
All das was ich mir mal als kleines Mädchen erträumt habe, kam im sauseschritt.
Es war faziniernd, wie verwirrend….
Ich habe das erstmal in meinem Leben das bedürfnis diesen Mann überall zu berühren.. Der Kuss, war berauschend gewesen, vorallem weil er sich auf die
Spielchen eingelassen hat.
Er war der erste der das mit gemacht hatte, die anderen hatten ihre Zunge
als eine art schwert gesehen und ein wettkampf geführt mit meiner.
Es hatte nichts von dem hier gehabt, streicheln erkunden … sie seufzte, trete einen schritt zurück und schaute in den nachthimmel…

“Hast du noch lust, weg zu gehen?” frage ich leise.

Seine Arme schlossen sich wieder um mich, wir standen hier mitten auf dem bürgersteig und es juckte mich nicht die Bohne wer mich sah.
Ich dachte in diesem Moment nur an Betty…
Weil ich es mir verdammt nochmal verdient hatte etwas glücklich zu sein.
Ich hatte das bedürfniss diesen mann einfach in meine Wohnung zu zerren und
mich auf die Couch zu knallen. Da für ewig zu liegen und einfach seine
Wärme und Küsse zu geniessen. Aber er wird sicherlich mehr wollen,
das wollten Männer immer …

“Eigentlich würde ich lieber auf der Couch chillen und Popcorn futtern…
Bei einem guten Actionfilm, ich weis nicht dein Ding…! Ich guck auch einen
Frauenfilm, wenn es sein muss!” sagte er.

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Gruppen Hardcore

Party mit Unbekannten

Chloé und ich verabschiedeten uns gegen 23 Uhr von der Wohnungseinweihung von einem befreundeten Paar. Die Party war immer noch in vollem Gange, jedoch hatten wir andere Pläne für die Nacht… Wir waren bester Laune – Chloé und ich hatten etwas zu viel vom Champagner gekostet. Wir machten uns auf die Treppen der 5 Etage des Altbaus hinunter zu schreiten, was mir sichtlich leichter viel als Chloé in ihren High Heels. Um schlimmeres zu vermeiden, bot ich meine Hilfe an, wie es sich gehört für einen Gentlemen und Ehemann. Immer wieder stolperte sie etwas bis wir schliess auf der 3. Etage das Geleichgewicht verloren und hinfielen und sie auf mir landete. Wir schauten uns an und begannen laut zu lachen. Ich streifte ihr über ihr langes braunes Haar und gab ihr einen zärtlichen Kuss. Da öffnete Sich plötzlich die Tür einer Wohnung…
Chloé lag noch immer auf mir. Ihr schwarzes Cocktailkleid war ihr beim Sturz verrutscht, so dass ihre halterlosen Strümpfe und ihr String zum Vorschein kamen. Es trat eine Frau in den Türrahmen. Zu unserer Überraschung war sie nackt. Sie war Schätzungsweise Ende dreissig bis Mitte vierzig, blond, von mittlerer Statur und auf den ersten Blick nicht unattraktiv. Wir möchten doch reinkommen, sofern den Mut und vor allem Lust dazu hätten… Wir schauten uns einen Moment an, ich blinzelte Chloé zu. Sie entgegnete mir ein Kopfnicken und ein verschmitztes Grinsen. Wir erhoben uns vom Boden und folgen der Einladung der nackten blonden Unbekannten. Sie schien dies nicht weiter zu überraschen und schloss die Wohnungstür hinter uns zu.
Vor uns lang ein länger Gang mit links uns Rechts jeweils zwei Türen und eine am Ende. Die erste Türe links war das Bad. Sie bot uns an uns kurz frisch zu machen und ebenfalls unserer Kleidung zu entledigen. Sie würde im Salon bei der zweiten Türe rechts auf uns warten. Wir nahmen das Angebot an und verschwanden kurz im Bad. Chloé und ich mussten uns angrinsen und vergewisserten uns nochmals gegenseitig, dass wir dieses Wagnis, was immer es sein würde, auch gemeinsam wollten und allenfalls auch gemeinsam abbrechen würden… Wir entledigten uns also ebenfalls der Kleidung, Chloé zupfte nochmals ihre Haare zurecht und frischte ihr Make-Up auf. Gemeinsam und nackt öffnete ich die Türe der Toilette und wir traten in den Gang hinein und Blickten in Richtung zweite Türe rechts. Aus dem vermeidlichen Salon waren jetzt Geräusche zu hören – Laute der Lust…
Ich nahm Chloé bei der Hand und ging mit ihr in das Zimmer – den Salon. Wir staunten nicht schlecht… Die blonde Unbekannt lag auf dem Rücken und wurde von einem etwas älteren gutaussehenden Mann gefickt. Gleichzeitig hat sie die steifen Schwänze von zwei jüngeren Typen, so Mitte zwanzig im Gesicht, welche sie abwechslungsweise mit dem Mund beglückte. All bemerkten unsere Anwesenheit, liessen sich in ihrem Treiben nicht stören. Mich machte der Anblick extrem an, was auch Chloé nicht unbemerkt blieb. Wir setzten uns zuerst auf eine Couch und schauten den vier weiter zu. Chloé begann ebenfalls meinen Schwanz zu wichsen, langsam aber dann immer schneller, bis sie ihn schlussendlich ebenfalls schön feucht blies. Sie kniete sich so auf das Sofa hin, dass Sie meinen Schwanz blasen und ebenfalls dem Treiben der vier auf dem Boden folgen konnte. Zudem gelangte ich so an ihre feuchte Spalte und massierte, bzw. penetrierte diese mit meinen Fingern. Auch sie stöhnte immer wieder wollüstig auf…
Ich wollte mehr. Kurzerhand zog ich Chloé von meinem Schwanz ab. Ich liess Sie allerdings in der Position, stellte mich hinter sie und drang in sie ein. Sie war so feucht und geil und liess sich von mir ficken, wie ich es gerne tat und sie es gerne hatte – tief, intensiv, heftig und wild. Chloé stöhnte laut auf. Immer wieder spornte sie mich an. Wir hatten die anderen schon beinahe vergessen, da erhob sich der ältere Mann und kam zu uns hinüber. Er stellte sich vor Chloé hin und begann sich sein Schwanz zu wichsen. Sie machte gar nicht lange und half ihm dabei. Sie ihn an seinem steifen Penis näher an sich heran, so dass sie diesen mühelos in den Mund nehmen konnte. Sie blies diesen so, wie sie dies vorher mit meinem Schwanz tat und es schien dem Mann sichtlich zu gefallen.
Auch bei den anderen dreien ging es wild zu und her. Mittlerweile wurde auch die blonde Frau von einem der jungen heftig gefickt. Dem anderen stellte sich ihren Mund regelrecht als Fickloch zur Verfügung. Die zwei tobten sich richtig an ihr aus und sie schien es zu lieben. Derjenige der sie fickte, war soweit… Er wurde immer heftiger bei seinen Stössen. Und auch sie liess sich davon beeindrucken. Plötzlich verharrte er und schoss seine ganze Ladung in ihr ab. Auch sie musste nach Luft ringen, vor allem da sie der andere immer noch in den Mund fickte. Kaum war er fertig, zog er seinen Penis aus ihr raus und verschwand ohne ein Wort zu verlieren.
Inzwischen hatte sich der Mann ebenfalls auf die Couch gesetzt. Chloé blies ihm immer noch genüsslich seien Schwanz und lies sich von mir bumsen. Ich merkte jedoch, dass sie es nicht mehr lange aushielt…
Nur wollte auch der anderen Typ mal richtig ran. Er zog die Frau zu sich rauf, damit sie sich auf dem Sofa vor ihm bückte. Sobald sie es sich bequem gemacht hatte, schob er ihr seinen Pimmel in ihre Möse rein. Sie zuckte kurz auf, liess es jedoch geschehen. Bevor es jedoch richtig los ging, ging er los… Zu ihrem Leidwesen kam er bereits kurz nachdem er in ihr drin war. Aber auch er machte nicht lange und verschwand nach seinem Orgasmus aus der Türe.
Chloé wurde immer wilder. Auch der Mann war soweit. Er wollt Chloés Kopf anhaben, um ihr nicht in den Mund zu spritzen. Sie liess sich nicht beirren und machte weiter! Er spritze ihr seinen warmen Lustsaft in ihren Fickmund. Was sie nicht schlucken konnte, lief ihr aus den Mundwinkeln. Es schien ziemlich viel Sperma zu sein, da sie doch einige Male schlucken musste. Sie machte weiter, bis er nicht mehr konnte und ihren Kopf bei Seite schob. Chloé wurde durch das ganze so heiss, dass sie ebenfalls kam. Sie keuchte und stöhnte und bettelte sie richtig gehend zu vögeln. Sie bäumte sich ein letztes Mal auf uns sackte anschliessend erschöpft zusammen.
Die blonde Unbekannt schaute unseren Treiben gespannt zu und befriedigte sich dabei selber. Anscheinend hatte sie, wie ich, noch nicht genug. Ich zog meinen harten Riemen aus Chloés feuchter Fotze heraus und ging zu ihr hinüber. Sie sah mich an und spreizte sogleich ihre Beine. Ich konnte erkenne, wie die Sahne der anderen aus ihr hinausliefe. Jedoch ohne ein Wort zu verlieren kniete ich vor ihr hin, zog ihr Becken zu mir hin und drang in sie ein. Es flutschte nur so. Ich hielt ihr Beine an ihren Knöcheln fest zog so etwas auseinander, so dass ich sehen konnte, wie mein Schwanz in ihrer Fotze rein und raus ging. Sie rieb sich zugleich ihre Klit. Wie ein wilder Stier rammte ich sie. Lang hielten wir es jedoch nicht aus. Kurz darauf kam sie und zuckte am ganzen Körper. Ich brauchte auch nicht mehr als ein zwei Stösse mehr um ihr anschliessen meine Sperma in ihr Fotze zu pumpen. Das ganz war ziemlich wild und musste ebenfalls nach Luft ringen. Erschöpft zog ich meinen Schwanz aus ihr raus und setzte mich auf den Boden um zu verschnaufen.
Chloé sah, wie bei der blonden Frau die Sahne nur so raus liefe. Sie kniete sich vor sie hin und begann ihr das Sperma schön abzulecken. Es war ein heisser Anblick Chloé so zu sehen, wie sie das Sperma von mir und den zwei Vorficker aus der Fotze der Frau leckte.
Plötzlich hörten wir, wie jemand die Wohnung betrat. Einen Moment herrschte Stille, doch dann kamen Schritte näher. Ein junges Paar betrat den Raum. Sie waren schätzungsweise knapp zwanzig. Beide attraktiv und passten gut zu uns vier. Sie trug lediglich High Heels, er war ebenfalls nackt und hatte bereits einen prächtigen Riemen. Das jung Girl setzte sich zum älteren Mann auf die Couch. Der Junge sah Chloé und der Frau einen Moment lang zu, setzte sich schlussendlich hinter Chloé hin und drang in sie ein. Ihr gefiel es und liess sich von dem gut fünfzehn Jahre jüngeren Typen bumsen, während dem sie immer noch genüsslich das Sperma aus der Frau leckte.
Das Girl sass mittlerweile auf dem älteren Mann und ritt genüsslich seinen Schwanz. Immer wieder zog sie ihre Pobacken auseinander und bearbeitete mit dem Mittelfinger ihr Poloch. Ich hatte in der Zwischenzeit zu neuen Kräften gefunden und mein Kolben stand bereits wieder. Als mir das Girl zuzwinkerte, wartete ich nicht mehr lange und ging zu den beiden. Kurzerhand befeuchtete ich meine Eichel uns setzte diese an ihrem Anus an. Zu meiner Überraschung konnte ich mühelos in sie eindringen. Sie stöhnte laut auf, als sie nun zwei Schwänze in sich hätte. Der Mann und ich rammten ihr immer wieder unsere Schwänze in ihre Löcher.
Chloé fickte nach wie vor mit dem jungen Boy. Allerdings lag sich nun mit dem Rücken auf dem Boden. Die blonde Unbekannte bearbeitet unterdessen ihre Brüste von Chloé oder blies dem Typen seinen Schwanz, wenn er diesen aus Chloé raus zog. Anscheinend wurde sie genug gevögelt. Chloé genoss es sichtlich…
Die kleine setzte sich nun rittlinks auf den Mann, so dass er nun ihr Poloch fickt und ich so von vorne vögelte. Sie konnte regelrecht nicht genug von unseren Schwänzen kriegen. Immer wieder hielt sie inne und wollte, dass wir unsere Riemen so tief wie möglich in sie reinstiessen. Sie wollte gar nichts mehr anderes. Das machte sie so wild, dass sie auch bald darauf kam. Im Gegensatz zu den anderen Frauen war sie laut und liess ihrem Orgasmus freien Lauf. Sie schrie ihn förmlich heraus.
Der Junge gab sich alle Mühe es Chloé so richtig zu besorgen, die die Schweissperlen auf seiner Stirn belegten. Sie spreizte wollüstig ihre Beine für ihn, so dass er sie tief rammen konnte. Immer wieder zog er seinen Schwanz aus ihr raus, um ihr mit diesem ihre Klitoris zu massieren und ihn anschliessend wieder unvermittelt reinzustecken. Aber auch er war bald soweit und konnte sich nicht mehr halten. Er schoss sein warmes Sperma in mehreren Stössen in ihr ab.
Chloé hatte jedoch noch nicht genug. Auch ich und der ältere Mann verlangten nach mehr. Der Mann legte sich nun seinerseits auf den Boden hin. Chloé setzte sich sofort auf seinen Schwanz und begann diesen zu reiten. Ich gab ihr nun meinen Schwanz zu blasen, jenen welchen ich zuvor noch in der Kleinen hatte. Allerdings wurde ich neugierig, wie weit ich Chloé bringen könnte. Sie war wie ein williges Fickstück, dass alles mit sich machen liess und es genoss. Ich kniete mich hinter sie hin. Chloé ritt immer noch auf dem steifen Penis des anderen. Als wieder raus kam und sie sich diesen erneut rein stecken wollte, setzte ich ebenfalls mit meinem Kolben bei ihr an. Sie verstand sofort, nahm unsere Schwänze zusammen und führte dieses langsam bei sich ein. Es erwies sich als ziemlich einfach, so heiss war sie. Als sie beide Schwänze in ihrer Fotze hatte, verharrte sie einen Augenblick um Luft zu holen. Dann begann sie sich leicht zu bewegen und animiert uns anschliessen, sie im Gleichtackt zu vögeln.
Gebannt schauten uns die anderen dabei zu und besorgten sich es dabei selber. Vor allem die beiden Frauen, bzw. die eine Frau und das Girl waren völlig fasziniert von diesem Anblick. Sie rieben sich ihre Vaginas förmlich wund. Auch der Boy hatte bereits wieder einen harten Ständer in der Hand.
Wir machten weiter und fickten Chloé gleichzeitig in ihre feuchte Pussy. Sie war unersättlich dabei. So stellte sich der Junge vor sich hin und benutze zusätzlich ihren Mund als Fickloch. Sie lief förmlich heiss! Das war für alle Beteiligten so erregend, dass der Höhepunkt nur eine Frage von Sekunden war. Zuerst schoss der junge Typ sein Sahne in ihrem Mund ab. Chloé kam aber gar nicht gross zum Schlucken. Ihr lief das Sperma einfach aus den Mundwinkeln über das Kinn, denn auch sie war so weit. Just in diesem Moment konnten auch ich und der Mann unter ihr uns nicht mehr halten. Sie schrie laut auf und wir pumpten sie mit unserer Ficksahne voll. Im nächsten Augenblick lagen wir alle erschöpft auf dem Boden. Chloé lag nur so da und rang etwa nach Luft. Sie schaut zu mir hinüber und grinste mich schelmisch an. Auch für mich war es mehr als nur eine neu Erfahrung…
Wir machten uns auf und verschwanden ohne etwas zu sagen aus dem Raum. Die anderen blieben zurück… Im Badezimmer machten wir uns wieder etwas frisch und zogen unsere Kleidung an. Wir verliessen die Wohnung und dachten bereits daran, unsere Freunde auf der 5. Etage bald wieder mal zu besuchen…

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Gruppen Hardcore

Heimweg

Es war bereits ziemlich dunkel und unser Nachhauseweg nahm kein Ende. Chloés Idee auf das Auto zu verzichten, erwies sich zu diesem Zeitpunkt noch als Reinfall. Rückblickend betrachtet war es jedoch das Gegenteil. Aber langsam schön der Reihe nach…

Wir hatten wieder mal einen kinderfreien Abend – der Nachwuchs war bei meinen Eltern untergebracht – und konnten so wieder mal das Nachtleben geniessen. Nach dem Dinner war allerdings bereits sense, und wir zogen es vor, nach einem Absacker an der Bar den Nachhauseweg zu Fuss in Angriff zu nehmen, da a) es eine laue Sommernacht war und b) wir doch das eine oder andere Glas Wein intus hatten. Chloé beklagte sich jedoch bald über ihre schmerzenden Schuhe und das 10cm-Absätze nicht wirklich für lange Abendspaziergänge gedacht waren. Wir entschieden uns daher, die Abkürzung durch den Park zu nehmen. Dieser war in der Nacht geschlossen, was uns aber nicht davon abhielt, es doch zu versuchen. Und zu unserem Erstaunen, war das Tor nicht verschlossen…

Wir schritten Hand in Hand über den dunkeln Kiesweg, da die Beleuchtung nicht mehr in Betrieb war. Der Weg schien kein Ende zu nehmen und die Dunkelheit macht dies auch gerade nicht einfacher. Sie hatte aber auch ihr Gutes, immer wieder hielten wir an und küssten und fummelten etwas in der Finsterkeit. Immer wieder fasste ich ihr an ihre Brüste oder glitt mit meinen Händen zwischen ihre Beine. Ich Kleid bot dabei nur geringen Wiederstand. So ging das weiter und weiter…

Plötzlich kam mir der Weg trotz unseren Unterbrüchen doch etwas lang vor. Anscheinend hatten wir eine Abzweigung verpasst und sind so tiefer in den Park geraten. Wir wollten gerade umkehren, da erblickte Chloé in der Dunkelheit in schwaches Licht. Wir beschlossen in diese Richtung zu gehen, da wir annahmen, so wieder auf den richtigen Weg zu kommen. Je näher wir dem Licht kamen umso sonderbarer waren die Geräusche. Und siehe da, auf einmal standen wir vor einer ausgebreiteten Deck im Grass, auf ihr kniete eine nackte attraktive Mittvierzigerin und blies drei älteren Herren ihre prallen Schwänze. Die vier bemerkten uns natürlich sofort. Wir blieben wie angewurzelt stehen und staunten dabei nicht schlecht…

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Erstes Mal

Nächtliches Abenteuer

Das ist die erste Geschichte die ich in dieser Art geschrieben habe. Es war eine persönliche Nachricht an einen besonderen Menschen.Ich hoffe sie gefällt euch. 🙂

Es ist spät Abends, Du hast für einen wichtigen Auftrag bis kurz vor Mitternacht gearbeitet.Nun hast Du deine Arbeit erledigt und machst Dich auf den Weg zu deinem Auto.Als Du dort angekommen bist und gerade die Tür öffnest, umschlingen Dich von hinten zwei Arme.
Es wird Dir leise ins Ohr geflüstert “Dreh Dich nicht um”.Die Fahrertür wird wieder geschlossen und sobald das Licht im Innenraum ausgegangen ist,wird es wieder dunkel.
Du gehorchst .Der Parkplatz ist im mom menschenleer. Du spürst wie Dir eine Augenbinde übergestreift wird. Dann darfst Du dich umdrehen.
Ich küsse Dich zart auf deinen Mund.Deine Lippen öffnen sich und Du erkundest zuerst zaghaft dann entschlossener meinen Mund.Ich erwidere Deinen Kuss ebenso.
Dann spürst Du wie sich meine Hände unter dein Hemd schieben .Ich streichel deinen Oberkörper. Mit meinen Fingerspitzen stimuliere ich Deine Brustwarzen, die sofort reagieren und zwischen meinen Fingern hart werden.Ein leises Stöhnen entweicht Deinen Lippen.
Dein Hemd habe ich inzwischen aufgeknöpft und ich sauge mit meinem Mund an der linken Brustwarze.Du hast Dich ans Auto gelehnt und genießt diese Behandlung.
Ich schmiege mich an Dich und spüre wie hart es in deiner Hose ist.
Mit meinen Händen greife ich nach unten , löse den Gürtel und öffne deine Hose.Er springt mir fast entgegen und wird nur noch durch deine Boxershorts gehalten. Ich gebe ihm die Freiheit die er braucht und streiche langsam und behutsam am Schaft entlang nach unten.
Ich merke an deiner Atmung wie sehr Dir das gefällt.
Dann knie ich mich vor Dich hin und umrunde langsam mit meiner Zunge deine Eichel.Ich lecke daran wie an einem Eis und nehme deinen Schwanz dann ganz tief in meinen Mund.Du liegst weiter angelehnt an dein Auto den Kopf in den Nacken gelegt .Mit deinen Händen greifst Du in meine Haare und gibst mir ein wenig die Geschwindigkeit vor.
Es ist eine Abwechslung zwischen saugen und lecken die Du spürst. Um dann wiederum ganz tief in meinem Mund zu versinken und an meinen Rachen zu stoßen. Eigentlich kann es gar nicht sein aber er wird nochmal härter. Deine Atmung beschleunigt sich.
Ich genieße es richtig Dich so heiß zu machen und fahre mein Spiel fort.
Nach kurzer Zeit kannst Du Dich aber nicht mehr zurückhalten und kommst unter stöhnen in meinem Mund.
Nachdem er aufgehört hat zu zucken ,stehe ich auf und richte deine Hose wieder. Und köpfe auch dein Hemd wieder zu.
Nachdem ich Dir noch einen Kuss auf deine Lippen gegeben habe, drehe ich Dich wieder zu deinem Auto hin.
Dann hörst Du Schritte die sich entfernen .Du nimmst die Augenbinde ab und setzt Dich hinters Steuer.
Ich Licht der Innenbeleuchtung siehst Du das ich wohl ein paar Knöpfe falsch zugeknöpft habe. Das und die Augenbinde in deinen Händen sind die einzigen Beweise dass das wirklich geschehen ist.

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Gruppen Hardcore

Nachts im Stadtpark 01

Würden Sie mich bitte durch den Park begleiten? Ich fühle mich dann sicherer!“
Ich drehte mich zu der Frau um. Sie war etwa Mitte 50 und kam augenscheinlich von einer Abendveranstaltung. Ich schätzte Theater oder sogar Oper.
„Dann fürchten wir uns gemeinsam!“, willigte ich ein und wir verließen die hell erleuchtete Hauptstraße und bogen in einen schummrigen Pfad Richtung Stadtpark ein.
„Ich heiße Angelika!“, stellte sich die Frau vor und mir gefiel ihre weiblich warme Stimme.
„Angenehm, ich bin Rolf!“
„Schön Rolf, dass Sie mich beschützen!“

Angelika hakte sich bei mir unter und drückte ihren Körper dicht an mich. Ich roch ein edles, teures Parfum. Ich legte meinen Arm um ihre Taille. Sie hatte eine wirklich heiße Figur: Da waren keine Speckpölsterchen zu spüren.
„Danke Rolf!“, lächelte sie mich an.
‚Wird schon gut gehen!‘, dachte ich mir. ‚Wer sollte um diese Zeit im Park lauern?‘

Während wir weitergingen, streichelte ich sanft ihre Taille und ließ meine Hand sogar bis zu ihrer Hüfte hinunter gleiten. Sie trug ein edles Abendkleid aus Seide oder einem anderen Stoff, der sich angenehm anfühlte.

Dann legte sie sogar den Kopf auf meine Mantelschulter und ich fühlte mich wie ein echter Beschützer. Dem das Blut langsam in seine Männlichkeit strömte.
‚Beruhig Dich!‘, schoss es mir durch den Kopf. Doch schon bald hatte ich einen dicken harten Schwanz in der Hose.

Mutig geworden, machte sich meine Hand nun auf Entdeckungsreise in die andere Richtung.
„Gut, einen so starken Beschützer zu haben!“, wiederholte Angelika ihr Gefühl und presste sich noch mehr an mich.

Ich tastete ein Korsette durch den dünnen Stoff. Das geraffte Material war hart und fest. Meine Hand tastete weiter nach oben. Verließ das untere Bündchen, strich über einen festen Stab hin zu einer weichen Wölbung. Ich kannte diese Art von Mieder aus den Kaufhäusern.
‚Wow, wenn es das ist, was ich denke, hat sie ziemlich geile Sachen an!‘
Ich kurzer fester Griff.
„Hmm!“, schnurrte ich.
„Schlingel!“, bestätigte sie meine Vermutung.

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Anal Hardcore

Meine wilden Zeiten als ich solo war

In den Jahren in denen ich keine feste Partnerin hatte, suchte ich mir auch Frauen übers Internet. Nicht professionelle, sondern private. Auf den diversen Partnervermittlungsseiten eröffnete ich ein Account und schrieb diverse Frauen an.

Die meisten dieser Frauen waren auf der Suche nach der grossen Liebe und dem Traum Partner. Ich war eher auf der Suche nach einem heissen Date. Wenn dann auch noch die Richtige darunter wäre, ok.

Um es vorweg zu nehmen, von 8 Blind Dates hatte ich mit 5 Sex. Mit 4 gar am ersten Abend.

Vom Blind Date mit Claudia möchte ich hier erzählen.

Ich stöberte wieder einmal in einer Singlebörse herum, auf der Suche nach schönen Frauen.

Da entdeckte ich sie. 28 Jahre, 170cm, schlank und blonde halblange Haare. Also schrieb ich ihr meine Standard-Anmach-Nachricht, in der Hoffnung dass sie antwortete.

Tatsächlich schrieb sie noch am gleichen Abend zurück.

Es folgten dann ein paar Tage ein Mail dem anderen. Fotos wurden ausgetauscht und man kam sich immer näher. Ein Treffen zögerte ich meistens ein paar Wochen raus um nicht schon von Anfang an mit der Türe in Haus zu fallen. Ich wollte zuerst mal abchecken wie weit ich gehen konnte und sie vorab scharf machen. Im Grunde sind Frauen auch nur Männer und denken in Sachen Sex gleich wie wir Männer. ( Ihr Frauen braucht jetzt gar nicht zu schreiben das es nicht so ist. Ich habe in einer WG mit 3 Frauen gewohnt. Die Sprache unter ihnen war genau wie es unter Männer ist….heute brauche ich einen Schwanz zwischen meinen Beinen…von dem will ich mich auch mal durch ficken lassen…..)

Nach ein paar Tagen war das Thema meist beim Sex gelandet. Claudia war, wie es denn Anschein machte, in diesen Sachen recht verklemmt und unerfahren. Mit ihren 28 Jahren war sie auch nicht unbedingt voll Selbstvertrauen. Ich redete offen über alles. Sie war meistens überrascht und geschockt was ich ihr so schrieb. Aber ich merkte auch dass es ihr gefallen hat, dass ich so offen mit ihr über Sex sprach.

Irgendwann kam dann das erste Telefon. Mit ihr plauderte ich meisten 1-2 Stunden über Gott und die Welt. Wieder mal waren wir am telefonieren, ich war Geil wie Nachbars Lumpi und ich lenkte das Gespräch immer mehr auf Sex und ihren Körper. Ich sagte ihr sie solle mir ihren Körper beschreiben. Nach vielem zureden beschrieb sie mir alles was ich fragte. Über ihre Füsse, Beine, Bauch, Brüste, einfach alles. Ich fragte sie wie sich ihre Brüste anfüllen. Sie erzählte es mir. Aber ich bat sie sich auf ihr Bett zu legen und ihre Brüste an zu fassen. Wieder brauchte sie eine Weile bis sie es machte. Sie streichelte ihre Brüste und erzählte mir dass sie etwas mehr als Handgross sind. Auf meine Aufforderung beschrieb sie die Grösse und Form ihrer Nippel und Warzenhöfe. Ich lauschte ihren Worten und wichste dabei meinen harten Schwanz. Sie hörte wohl das ich etwas lauter Atmete und fragte was ich machte. Ich sagte ihr das ich meinen Schwanz reibe und mir vorstelle sie würde ihn verwöhnen. Es wurde ruhig am anderen Ende der Leitung und ich musste für mich schmunzeln. Ich bat sie ihr Höschen auszuziehen und sich die Muschi zu reiben und mir zu sagen wie sie aussieht und was sie fühlte.

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Anal Fetisch Reife Frauen

DIe Fette Oma 3

Hier eine neue Geschichte von Max und Justine. Ihr erinnert Euch: Max lebt mit der viel älteren und extrem fetten Justine zusammen.
Es ist früher Nachmittag als Max nach Hause kommt. Er stutzt in der Einfahrt steht ein fremdes Auto, dann fällt ihm wieder ein das Vera eine Freundin von Justine, vorbei
kommen wollte.
Er fand Vera schon beim ersten treffen geil. Sie war jünger als Justine so um die 50, hatte lange braune Haare, und war auch sehr fett, wenn auch nicht so dick wie Justine aber mit ihren 150 kg schon ordentlich im futter. Im gegensatz zu Justine hat sie sehr grosse Brüste, die auf einen dicken Bauch ruhen und darunter wartet ein fester dicker Arsch. Ihre Beine sind glatt und stämmig.
Er geht rein, und direkt in die Küche da er sie dort vermutet. Doch leer, Wohnzimmer auch leer, mhhh er überlegt und geht hoch, er lauschte und es kammen stimmen aus dem Schlafzimmer. Vorsichtig klopft er, auf das herein wartet er aber nicht und öffnet die Türe. Die beiden sitzen auf dem Bett, nackt, ihre schweren Bäuche hängen herunter. Der Fernseher läuft, ein Film. Max schaut kurz hin und sieht wie Ty Biggz eine fette Frau in den Arsch fickt, der glückliche kommt ihm für einen kurzen moment in den Sinn, Justine schaut ihn an und konnte wohl seine Gedanken lesen: ” Na welche von uns Schlampen willst Du zuerst in den Arsch ficken.” sagt sie, er schaut sie an und seine fassung kam auch wieder zurück. “Ich werde Euch beide ficken, aber zunächst zeigt ihr mir mal wie gern ihr Euch habt.
Er setzt sich in den Sessel der dem Bett gegenüber steht und öffnet seine Hose. Schon hatte er seinen Schwanz in der Hand. Vera kniet sich aufs Bett und beugt sich zu Justine herüber. Ihre Lippen berühren sich, langsam öffnen sich die Münder und ihre Zunge verschlingen zu einer. Langsam streichelt Vera über Justines Brust. Diese lässt sich nach hinten fallen, sie greift ein paar kissen und schiebt sich diese unter den Kopf. Wieder beugt sich Vera herüber und die beiden küssen sich. Veras Hände streicheln über Justines Titten, leicht zwierbelt sie Justines Nippel zwischen den Fingern. Sie streichelt über den Bauch, fährt mit den Fingern die Konturen von Justines herrlichen Hängebauch nach. Vera richtet sich auf und Kniet sich zwischen den riesigen Fettwulstigen Schenkeln. Justine hält ihren Bauch hoch und schon spielt Vera mit Justines Kitzler. Max wird immer geiler aber noch bleibt er sitzen. Mit tiefem stöhnem dreht sich Justine langsam um sie kniet sich auf alle viere und streckt ihren riesen Arsch in die höhe. Zaghaft beginnt Vera von hinten Justines Fotze zu lecken. Nun steht Max auf und zieht sich aus. Er geht zum Bett rüber und greift sich Veras lange Haare, dann zieht er ihren Kopf von der Fotze weg was Justine mit:” Ohhhhh” kommentiert, dann schaut er Vera an und spuckt ihr ins Gesicht und sagt:” Arsch, los lecken”, damit drückt er ihr Gesicht feste gegen Justines Arschspalte: ” Ja das ist gut” sagt Justine als sie Veras Zunge an ihrer Rosette spührt. Auch Vera findet gefallen daran und macht ihre Zunge ganz steif damit sie tiefer eindringen kann. Max spuckt immer wieder auf Justines Arschritze, gierig nimmt Vera es auf. Max überlegte wie er das Arschloch weiter veredeln könnte, und stellt sich dazu Breitbeinig über Justines Fettarsch. Er nimmt seinen Schwanz in die Hand und pisst los, gierig wie er es noch nie gesehen hat leckt Vera es auf, kaum ein Tropfen geht daneben. Nun lag Justines Arsch nass glänzend vor ihm, tief darin vergraben Veras Gesicht. Er schaut noch einige Zeit dem treiben zu, dann kommt Veras Gesicht wieder zum Vorschein. ” So jetzt ist ihr Arsch bereit für Deinen Schwanz.” sagt sie. Vera legt sich auf dem Rücken und Justine robbt mit ihren riesen schwabbel Körper darüber so das Vera, Justines Fotze auf dem Gesicht hat. Sofort beginnt sie diese zu lecken. Justine lässt ihrer Blase freien lauf und beginnt Vera in den Mund zu pissen. Unter wohligen stöhnen trinkt diese auch diesen Sekt.
Max stellt sich hinter Justine und setzt seinen Schwanz an ihrem Arschloch an. Mit einem festen Druck und unter lauten Stöhnen von Justine ist sein Schwanz bis zu den Eiern in ihrem Arsch. Feste klatscht seine Hand auf den fetten Arsch und er beginnt heftig mit seinen Bewegungen. Nach drei oder vier Stößen zieht er seinen Schwanz raus und schiebt ihn in Veras Mund. Schmatzend leckt sie ihn ab und er schiebt ihn wieder in Justines Arsch. Das geht einge Zeit so hin und her zwischen Justines Riesenarsch und Veras Mund. Nun lässt er die zwei fetten Schlampen vor sich knien. Die beiden Küssen sich und er beginnt seinen Schwanz zu wichsen. Nach kurzer Zeit ziehen sich seine Eier zusammen und er spritzt seinen ganzen Saft auf Justines Gesicht. Vera schaut sich das ganze an und MAx sagt: ” Leck es ab”. Das muss er ihr nicht zweimal sagen, kein Tropfen bleibt übrig.
Wie es weiter geht erfahrt ihr bald….

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BDSM Hardcore

Arschfickmädchen – Teil3

Der Geschmack deines Spermas liegt noch auf meiner Zunge und ich hocke noch immer vor dir im Flur. Du begutachtest meine gepressten Euter in dem Spaghettiträgertop, deine starken Hände ziehen am Ausschnitt des Tops, die Träger verlängern sich und schneiden in mein Schulterfleisch, das Top bleibt unter meinen Titten hängen. Der BH ist so klein sogar meine Warzen werden aus den Schalen gepresst, nicht ganz aber man sieht zumindest die oberen Warzenhöfe. Genüsslich beguckst du mein Fleisch, lässt mich warten, wo du doch weißt wie ungeduldig ich bin.
Nach einer gefühlten Ewigkeit greifst du mit Zeigefinger und Daumen in mein BH, angelst nach meiner linken Zitze, hebst sie an bis über den BH-Rand, ziehst sie noch etwas höher und befreist sie so aus ihrem engen Gefängnis, dann lässt du meine Zitze los und der schwere Euter fällt in seine natürlich hängende Form. Das wiederholst du auf der rechten Seite. Du nimmst die Kamera und fotografierst meine frisch befreiten Brüste. Ich lege meine Hände unter mein schweres Gehänge und drücke sie dir und der Kamera entgegen. „Schöne Pose mein verhurtes Arschfickmädchen.“, wieder greifst du nach einer meiner Warzen ziehst meine schwere Titte an ihr hoch, ich stöhne auf, der zu kleine BH hat einen Abdruck hinterlassen und mein Nippel schmerzt unter deinem festen Griff. Mit deiner zweiten Hand greifst nach der zweiten Warze, die erste lässt du dabei nicht los, und ziehst sie ebenfalls lang und nach oben. Ich stöhne leise, mein Gesicht ist schmerzverzerrt. „Nur noch ein bisschen“, kündigst du an, dein Zitzengriff wird noch etwas fester damit dir meine Euter nicht entgleiten, ich stöhne laut auf. „Brav mein Mädchen entspann dich, du kannst das aushalten.“ Ich unterdrücke mein Wimmern, atme tief ein und aus, meine Zitzen brennen, beim dritten Atemzug lässt mit meine geschundenen Warzen los.
„Danke…“, stöhne ich erleichtert. Du beugst dich zu mir herunter, drückst mein Kinn sanft ein kleines Stück nach oben und küsst meinen offenen Mund, deine Zunge ist fordernd, deine Hand streicht mir sanft durch Haar, das Brennen meiner Warzen erregt mich zusätzlich. Ich weiß, es war die richtige Entscheidung, dir zu vertrauen und dein Arschfickmädchen zu sein. Du ziehst deinen Mund zurück mein Mund bleibt kurz offen, du gönnst mir noch einen großen Tropfen deines Speichels. „Lass den Mund auf und nicht schlucken du geile Giersau.“
Ich tue was du sagst, du schaust in meinen offenen Mund, mein Speichel fließt zu deinem, es wird langsam immer mehr. Mit Zeige- und Mittelfingern beider Hände greifst du in meine Gesichtsfotze, es ist so erniedrigend, ich liebe es. Deine Fingerspitzen baden im Speichelsee meines Mauls, du ziehst die Speichelfäden heraus, der Sabber verteilt sich über meine Lippen und mein Kinn, deine Finger berühren meine geschundenen Warzen, zärtlich verreibst du unsere Rotze auf Ihnen, es kühlt angenehm.
„So mein kleines Schweinchen, jetzt wollen wir uns doch mal dem widmen, weswegen wir hier sind, nicht?“ Es ist eine rhetorische Frage. Ich beuge mit vor drücke meine angefeuchteten Warzen auf den kalten Flurboden, mein Arsch reckt sich in die Höhe. Du gehst um mich herum, stellst sich hinter mich. Der Rock ist recht kurz, ich spüre die kühle Luft bereits an meinen Arschbacken. Du setzt dich. Wieder lässt du mich warten. „So ein braves dickes Mädchen.“, die Kamera klickt. „Komm präsentier mir deine Löcher.“ Mit beiden Händen greife ich nach hinten, ziehe mein nuttiges Röckchen hoch, die Kamera klickt, greife dann an meine Arschbacken und ziehe sie auseinander, die Kamera klickt wieder. „Wer hätte gedacht dass sich zwischen den Fettlappen ein String versteckt…“ Dein Finger fährt den Stringfaden entlang. An meinem Fotzenloch stoppst du, drückst den Stoff etwas gegen meine nasse Giermöse. „Hat mein Schweinchen eingepisst oder bist du so geil, dass du schon den ganzen String durchgesaftet hast?“, fragst du mich und dein Finger drückt etwas fester gegen den Stoff dringt samt Stoff einen Zentimeter in meine Fotze ein. „Na, Saft oder Pisse?“ „Saft!“, antworte ich. Dein Zeigefinger rutsch vom Stoff meines Höschens ab und dringt bis zum Anschlag in meine Saftfotze. Ich stöhne erfreut auf, ein Finger ist wenig, aber ich bin froh endlich was in meinem Loch zu haben. Du gibst mir ein zwei Stöße mit deinem Zeigefinger, dann legst deinen Mittelfinger ebenfalls an meinen Fotzeneingang, zwischen deinen Fingern befindest sich der pinke Stringfaden. Deine Finger dringen in mich ein, den Stringfaden drückst du mit in mein gieriges Loch, der Fotzensaft läuft. Ich genieße deine stoßenden Fingern, schließe meine Augen, ich brauche das so dringend: „Bitte fick mich, bitte fick mich, bitte bums mein verhurtes Fotzenloch.“, brüll ich bettelnd durch den Flur. „Brauchst du es so dringend, du notgeile Ficksau?“ „Ja, ich brauche es, ich brauch deinen dicken Schwanz in meiner Schweinemöse, bitte.“, ich kann kaum noch denken, du sollst endlich deinen Prügel in mich stecken, ich warte doch schon so lange. „Bitte!“, fleh ich dich an. Du spreizt die Finger und ziehst sie mit einem Ruck aus meinem Loch, ein Stück Stringfaden bleibt im Siffloch kleben. „Bitte, bitte, bitte..“, äffst du mich nach und gibst mit drei feste Schläge auf meine Fotzenlippen. „So eine nasse Auslaufmöse soll ich bumsen? Da schwimmt mein Schwanz ja davon.“ „Bitte, ich hol ein Handtuch und wisch sie trocken…“, ich will mich aufrichten, du drückst meinen Oberkörper wieder runter. „Trocknen ist eine gute Idee, aufstehen nicht.“, mit den Worten drückst du gegen meine dicken Oberschenkel, meine Beine dichter zusammen, meine Fotze verengt sich bis nur noch die Fotzenlippen obszön unter meinen Arschbacken hervor gucken. Unter meinem Rock betastest du meinen Hüftspeck, greifst nach meinem String und ziehst ihn langsam runter, dabei achtest du darauf, dass der Stringfaden zwischen meinen Fotzenlippen bis zuletzt an seinem Ort bleibt. Erst dann ganz langsam ziehst du ihn unter, ich merke den Stoff, die Gumminähte an den Beinausschnitten, zwischen meinen zusammen gepressten Fotzenlippen entlang gleiten, wie der Stringfaden langsam aus meiner Möse gezogen wir. „Knie hoch!“, brav hebe ich ein Knie an und du ziehst den String weiter runter. „Zweites Knie hoch und dann Beine wieder schön eng zusammen.“, jetzt hast du meinen String in der Hand. „Was eine herrliche Speckmöse.“, dein Zeigefinger streichelt sanft über meine haarigen Schamlippen, fest kneifst du in mein Mösenfleisch. „Jetzt machen wir das hungrige Loch doch mal ficktrocken, damit mein fettes Schweinemädchen endlich einen Schwanz bekommt.“, wieder ein fester Klatsch. „Du darfst du Beine jetzt wieder spreizen.“ Langsam spreize ich meine Beine wieder, meine Schamlippen öffnen sich für dich, nass und hungrig liegt mein Nutzloch wartend vor dir. Mit dem geknüllent String fährst du durch meine wulstigen Fotzenlippen, saugst die Nässe auf. Dann drückst du das Stoff Knäuel gegen mein Sabberloch. Langsam dringt der String ein, du drückst ihn immer tiefer, legst meine Möse trocken. Nach circa fünf Zentimetern ziehst du deine Finger raus, der String bleibt drin. Dann spüre ich endlich deine Eichel zwischen meinen Fotzenlippen: „Mein braves Schweinchen…“

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Ein Tag im Pornokino mit einem peinlichen Ende

Ich hatte außer der Reihe einen Tag frei und überlegte, was ich wohl mit meiner Zeit anfangen könnte. Als ich an diesem Morgen aufwachte, war ich ziemlich geil. So kam ich auf die Idee, mich aufzubretzeln, in die Innenstadt ins Pornokino zu fahren und ein paar Schwänze auszulutschen.
Also sprang ich unter die Dusche, rasierte mir nochmal gründlich Schwanz, Sack und Po und wachste meine Beine. Mit einer ausgiebigen Spülung reinigte ich noch meine Arschfotze, dann schlüpfte ich in die schwarzen halterlosen Nylons und einen schwarzen Push-Up-BH. Ich legte einen meiner engsten Penisringe an, der den Schaft meines Schwanzes und des Sacks angenehm eng umspannte und meinen Pimmel gleich ein wenig praller werden ließ. Darüber zog ich unverfänglich ein normales T-Shirt, eine Jogginghose und Turnschuhe. Ein Blick in den Spiegel verriet mir, dass man mir nicht ansah, was sich unter meinen Klamotten verbarg.
Dann holte ich mir einen Stoffbeutel und packte Lippenstift und Mascara, meine blonde Langhaarperücke, ein paar rote High Heels, einen knappen schwarzen Minirock und eine dunkle, transparente Bluse ein, außerdem Zigaretten, Feuer und das Eintrittsgeld für Kino und Straßenbahn.
Es war ein schöner, heißer Sommertag. Mittlerweile war es zehn Uhr morgens und schon relativ warm, als ich meine Wohnung verließ. Ich schloss die Tür ab und versteckte den Schlüssel unter der Fußmatte, dann machte ich mich auf zur Straßenbahnhaltestelle.
An der Haltestelle wartete außer mir noch ein junges, schlankes Mädchen, vielleicht gerade 18 geworden. Dem Wetter entsprechend trug sie ein bauchfreies rotes Spaghettiträger-Top, unter dem sich ihre kleinen Brüste abzeichneten, eine knappe, kurze Jeans-Hotpants und Flipflops. In ihrem Bauchnabel blitzte ein Piercing. Unfassbar, dass dich deine Eltern so auf die Strasse lassen, dachte ich bei mir.
Die Kleine sah unglaublich geil aus. Ich merkte, wie mich dieser Anblick noch geiler machte, als ich an diesem Morgen sowieso schon war. Mit Erschrecken stellte ich fest, dass Blut in meinen Schwanz schoss und durch den bereits angelegten Penisring natürlich nicht wieder heraus konnte. In meiner Jogginghose begann unübersehbar eine große Beule zu wachsen, was dem Girl natürlich nicht entging, obwohl ich versuchte, meinen Stoffbeutel vor meinem Schritt zu positionieren. Ich bekam einen roten Kopf.
Glücklicherweise kam in diesem Moment die Straßenbahn, ich stieg hastig ein, bezahlte beim Fahrer und suchte mir einen Sitzplatz. Als das Girl ebenfalls einstieg und an meinem Platz vorbei weiter nach hinten ging, grinste sie mich frech und höhnisch an.

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Hochspannung

Es war Samstagmorgen wir, mein Mann und ich hatten Kinderfrei, endlich ausschlafen , chillen, bummeln, es sich gut gehen lassen und erholen.
So hatte ich es mir zumindest vorgestellt doch die Rechnung machte ich weder mit meinem Mann noch mit meinem Herrn die sich gegen mich verschworen hatten.
Es war so gegen 8 Uhr morgens als es an der Türe klingelte, ich schreckte auf, viel fast aus dem Bett und lief zur Sprechanlage. Nach mehrmaligem nachfragen hängte ich wieder auf und dachte doofe Kinderspiele, doch es klingelte wieder, also hob ich wieder ab und fragte wer da sei, keine antwort. Nur wieder ein klingeln, total verärgert zog ich meinen Morgenmantel über mein Nachthemd und ging zur Tür.
Ich öffnete sie einen spalt und fragte wer da sei.
Doch anstatt einer antwort wurde die Türe aufgedrückt und es kamen schwarz gekleidete Männer herein, die mich überrumpelten, mir sofort meinen Mund zuhielten dann zuklebten und mir ein Maske überzogen.
Oh je wie viel Männer waren dies, vor lauter Panik hatte ich es nicht mitbekommen. Was wollten Sie. Hat mein Mann dies mitbekommen und kommt mir gleich zu Hilfe oder schläft er wie immer Seelenruhig?
Es wurde kein Wort gesprochen es war unheimlich ich versuchte mich zuwehren, davon zukommen, oh verdammt bekam das denn keiner mit das hier einige schwarz gekleidete Männer rein stürmten, das kann doch nicht sein. Was geschieht nun? Wach doch endlich auf Schatz hilf mir! Mir ging soviel durch den kopf, angst, Panik, Unverständnis, raus hier,
Hiiiiiiiiilfe, doch meine Lippen verlies nichts.
Nun wurde ich gepackt an den Armen, Beinen, Schultern. Die Türe wurde geöffnet und ich nach draußen geschoben, gezogen, geschubst.
Ich hatte solche Angst , zitterte am ganzen Laib und dachte nur du siehst deine Familie nie wieder….mir liefen die tränen die Wange herunter.
Ich wurde in ein Auto geschubst, wahrscheinlich ein Transporter denn es gab keine sitze , so lag ich auf dem kalten Boden. Auch die Männer stiegen ein und platzierten sich neben mich auf den Boden, der Motor wurde angelassen und der Wagen fuhr los.
Es war totenstille, nur der Motor heulte, wo ging es hin? was erwartete mich nur?
Ich bekam Gänsehaut durch und durch es war frisch und dieses ungewisse ließen mich innerlich wie äußerlich zittern.
Plötzlich spürte ich überall Hände auf mir, streicheln, kneten, zwicken, auf wanderschaft gehend, ich hielt den Atem an und versuchte mich weg zu drehen, weg zukommen, doch ich wurde festgehalten. Ich versuchte die Hände zuzählen – am Kopfende jemand der mein Hände festhielt, am Fußende jemand der meine Füße festhielt, 2 Hände an den Knien, 2 Hände an den Brüsten, eine Hand an meiner Kehle und eine Hand die eben unter mein Nachthemd wanderte – oh Hilfe unter mein Nachthemd, nein das will ich nicht, ich versuchte mich zudrehen zu winden doch die Hände überall auf mir drückten und hoben fester zu. Diese eine Hand wanderte direkt zu meinem Lustzentrum und in diesem moment merkte ich wie nass ich war und erregt, wie konnte dies nur sein, so was konnte und durfte mich doch nicht erregen, wie pervers war das denn.
Der Fremde merkte natürlich sofort wie feucht ich war und zog mein Nachthemd etwas hoch damit jeder der Männer dies sehen konnte und nun vernahm ich ein hämisches Gelächter. Eine mir völlig unbekannte Stimme meinte was für ein versautes Luder das doch ist , die braucht es wohl so richtig hart. Ich erschrak bis ins Mark, schämte mich unendlich und wollte im Boden versinken. Nun fingen alle Hände an mich zuerkunden, mich zu pisaken, zwicken, pfetzen, kratzen.
Ich wollte schreien aber es kam nur leise und gedämpft von mir leider drängte sich auch immer wieder ein stöhnen aus meiner kehle ich konnte dies nicht unterdrücken.
Was die Männer nur noch mehr anspornte. Mir wurde die Maske ein wenig angehoben und der Klebestreifen über dem mund weggerissen, autsch tat das weh ich schrie, die Männer lachten. Nun konnte ich reden, doch von meinen Lippen kam kein laut, ich traute mich keines tones.
Wieder nur lautes Gelächter, Hände, Lippen und Zungen am ganzen Körper, ich konnte das stöhnen nicht unterdrücken dazu war das ganze viel zuschrecklich geil.
Ich wurde hoch gehoben und unter mich eine Matratze geschoben, somit lag ich nun weich und nicht mehr kalt. Ich wurde umgedreht auf den Bauch der Hintern wurde in die höhe gezogen und festgehalten, das spanking war hart und doch saugeil ich wusste nicht wer wie und wie viele mit machten und ich wurde immer lauter und schrie, doch dies interessierte niemanden. Dann hatte ich einen Schwanz in meinem Fickloch und Hände überall, es gab immer wieder ein wechseln, meine Maske wurde bis zur Nase hoch geschoben und mein Mund in besitz genommen von einem harten großen Schwanz.
Nun wurde ich von oben und von unten gefickt zudem gefingert und gestreichelt.
Ich weiß nicht mehr wie lange dies ging ich fügte mich einfach und hoffte das ich dies überlebte somit gab ich mein bestes, doch ich kam nicht – dies blieb leider nicht unbemerkt. Plötzlich zog sich alles zurück, es war stille, ich traute mich kaum zuatmen.
Da wurden mir grob die arme nach oben gedrückt und mit einem seil fixiert, meine Beine wurden Richtung Brust gedrückt und jeweils von einem Mann fest gehoben, jemand schlug auf meine Brüste und auf meine Fotze, ich schrie spritze aber gleichzeitig etwas ab, einen raunen ging durch die runde und ich wollte sterben.
An meinem Ohr hörte ich dann ein vibrieren, dachte nur oh nein kein Viprator, doch ich konnte nichts dagegen tun. Er wurde mir in meinen Arsch geschoben, ich hatte so sehr angst das dies daneben gehen könnte und bekam den zweiten gar nicht mit der mir in meine Grotte geschoben wurde, nun war ich gut ausgefüllt und hatte alle mühe den nahenden Orgasmus zu unterdrücken ich wollte den Männern kein Glücksgefühl bereiten. Nicht nachdem man mich gek**nappt hatte und genötigt hatte, und da war das Gefühl wieder da der einer Ohnmacht nahe, die tränen liefen das zittern kam zurück die Panik und angst. Und dann vibrierte mein ganzer Unterleib, ein Massagestab wurde auf meinen Kitzler mit Piercing gedrückt und ich vergaß die Welt um mich herum, bäumte mich auf spannte alles in mir an. Doch ich konnte nicht los lassen, konnte meine Gedanken nicht frei bekommen, wie auch in der Situation, der Körper wollte sosehr doch das Hirn ließ es nicht zu, und es fing an zuschmerzen. Ich fing bitterlich an zuweinen da es nicht zum aushalten war. Bis ich eine stimme neben mir registrierte dauerte es eine gefühlte Ewigkeit, sanft und ruhig erst dann mal kurz laut und streng so das er dann merkte ich bin aufmerksam geworden. Er sagte nur meine sub du bist in Sicherheit ich bin da lass es zu.
Als ich seine stimme erkannte und seine Worte verstand, fiel die ganze Anspannung ab und ich schrie einen Orgasmus raus wie ich ihn selbst nicht kannte, ein nicht mehr enden wollender, er hielt mich auf einer Welle fest der mich fast besinnungslos machte, die Männer die mich fest hoben hatten alle mühe dies zutun.
Irgendwann hatten Sie wohl erbarmen und ließen von mir ab, gingen zurück und nur einer kam an meine seite, nahm mich in den arm und wiegte mich, wie man ein kleines Kind wiegte und ich weinte hemmungslos und zitternd vor lauter Glück und Erschöpftheit. Ich muss wohl dabei eingeschlafen sein, denn als ich aufwachte lag ich zwar noch bei meinem Herrn im schoss doch die Maske war ab und wir waren alleine.
Ich schaute ihn an und konnte es kaum fassen hatte er es tatsächlich geschafft einen Wunsch von mir zu erfüllen ohne das ich es merkte oder es mir während dessen ein oder auffiel. Er verriet mir nicht wer die anderen Männer waren nur das es bestimmt nicht ein letztes mal war das er sie um mithilfe bat….ich erschauerte
Mein Herr mein Glück und meine absolute Zufriedenheit…

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Als Privatsekretärin

Der alte Freydank hatte mich vor einigen Jahren eingestellt. Ich liebte die gedämpften Umgangsformen und die gediegene Atmosphäre in unserem Kontor mit seinen dunklen Einbaumöbeln. Freydank – glaube ich – liebte meine Hügelchen. Ich war mit ihnen auch ganz zufrieden und hatte eine Pulloverkollektion gefunden, die hochgeschlossen und damit auf den ersten Blick fürs Büro gut geeignet war. Erst beim zweiten Blick merkte man, wie vorteilhaft meine Kurven damit selbst im Business-Kostüm präsentiert wurden. Die Pullover gaben nämlich mehr preis als die meisten Bikinioberteile.

Nachdem der Senior einen schweren Herzanfall gehabt hatte, übernahm sein Sohn die Geschäftsführung. Er war Ende Dreißig und hatte sich schon mehrere Jahre in der väterlichen Firma eingearbeitet. Die Anspielungen, die er in seiner Antrittsrede machte, deuteten darauf hin, daß er einiges ändern wollte. Außerdem kündigte er persönliche Gespräche mit allen Mitarbeitern an und daß er danach den einen oder anderen Vertrag neu gestalten wolle.

Ich befürchtete nichts. Nie hätte ich in diesem Moment geahnt, daß ich dem jungen Freydank wenige Tage später einen Anlaß bieten würde, mit dem er in meinem Leben das Innerste nach außen kehren konnte. Unser wichtigster Kunden, Van der Velde, war zu Besuch gekommen. Ich sollte das Gespräch protokollieren. Beim Kaffeeeinschenken stolperte ich über den Aktenkoffer des Gastes und konnte gerade noch am Konferenztisch Halt finden. Dabei schwappte etwas Kaffee über die Papiere des Holländers.

Am nächsten Morgen zitierte mich Freydank zu sich. „Mit ihrer Leichtfertigkeit, Laura, gefährden Sie unser Kontor! Es ist Ihnen sicher klar, daß ich Sie für diesen Fauxpas bestrafen muß. Welche Strafe empfinden Sie als angemessen? Woran denken Sie?“ Es war sicher ein ungeeigneter Moment für einen Scherz, aber ich antwortete: „Na, Sie könnten mir den Hintern versohlen.“ Und dieser Kerl antwortete doch tatsächlich: „Na, dann heben sie mal Ihr Röckchen, ziehen das Höschen runter und lehnen sich dann über meinen Schreibtisch!“ Ich war zu stolz, um jetzt noch über einen Rückzug zu verhandeln. Ich drehte ihm also den Rücken zu und realisierte erst jetzt, daß ich an diesem Tag doch mit einem Body unterwegs war. Mühsam fingerte ich in meinem Schritt, um die Häkchen zu öffnen und schob die Hinterseite gerade so über meine Backen. Zum Glück war aber mein Rock weit genug, daß ich ihn bequem über die Hüfte ziehen und mit einer Hand festhalten konnte. Freydank hatte in seinem Schreibtisch gekramt, ich dachte an einen Zeigestock als Rute oder so, doch er kam nicht näher. „Was denken Sie nur von mir? Ich werde Sie doch nicht berühren, dann steht gleich irgendeine Schlichtungsstelle auf der Matte. Wer hat außerdem gesagt, daß Sie sich auf den Bauch legen sollen?“ Und dann kam der entscheidende Satz: „Ich will nämlich sehen, wie Sie es sich selbst besorgen!“ War mir das peinlich, aber was sollte ich tun? Kneifen? Kündigen? Er setzte sich in seinen Chefsessel und sah mir zu. Ich wollte eigentlich den Augenkontakt vermeiden, und doch war ich neugierig darauf, wie er reagierte. Er bekam das natürlich mit: „Noch sind wir selbstsicher, aber das wird sich ändern!“ Anschließend öffnete er seine Hand und ich sah, was er aus der Schublade geholt hatte: Zwei Kugeln von Tischtennisballgröße, die ich mir vor seinen Augen in meine Venus drücken mußte. „Die bleiben bis morgen drin! Und wehe, Laura, Sie spielen an sich. Und wenn wir gerade dabei sind, können wir auch gleich das angekündigte Gespräch erledigen. Aber erst schließen Sie ihren Body ordentlich, sonst weichen Sie mir noch den Besucherstuhl ein.“ Dieser Kerl sah also, daß ich vor Lust auslief und machte dennoch keine Anstalten, mein Röschen zu erleichtern. Alles hätte ich ihm in diesem Moment gestattet. Zu gern hätte ich gesehen, ob sich seine Hose ausbeulte, doch der gewaltige Schreibtisch versperrte den Blick. Sein blitzender Blick verriet mir, worauf er es eigentlich abgesehen hatte: Er wollte sehen, wie ich mit meiner Schamhaftigkeit kämpfte. Es war ein stummer Kampf, doch am Ende hatte ich meine Lippen zerbissen. Freydank schmunzelte nur und fügte an „Richten Sie sich ruhig noch etwas! Auch neuer Lippenstift kann nicht schaden!“

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Erstes Mal

Leidenschaft nach dem Konzert

Es ist Samstagabend. Ein heisser Sommertag neigt sich dem Ende. Seit Wochen freue ich mich auf dieses Konzert.Jetzt stehe ich vor der Halle in dem es stattfindet.Allein. Mein Blick streift immer wieder über die ganzen Menschen. Du hast mir zwar ein Foto geschickt, damit ich Dich erkennen kann, aber endecken tue ich Dich nicht. Nachdem wir Wochen über Wochen geschrieben haben, wir uns gegenseitig immer wieder heiss gemacht haben, hast Du dieses Treffen vorgeschlagen. Begeistert war ich erst nicht. Ich hatte Angst. Wovor? Keinen Plan!

Während ich mich weiter suchend umsehe und meinen Rock in Gedanken zurechtzupfe packt mich jemand von hinten. Ich zucke zusammen, würd mich am liebsten umdrehen um dem Übeltäter eine schallende Ohrfeige zu verpassen. Doch ich kann mich in seinen Armen nicht rühren. Er hält mich von hinten fest umschlungen, haucht mir einen zärtlichen Kuss in den Nacken. Seine Lippen wandern zu meinem Ohrläppchen, knabbern dran, wandern wieder runter zum Hals und dann dreht er mich zu sich um. Jetzt erkenne ich ihn. Ich freue mich tierisch ihn zu sehen, lege die Arme um seinen Hals und lächel ihn an. Ich hauch ihm zu Begrüssung einen Kuss auf die Wange. Für mehr reicht mein Mut nicht aus. Er schaut etwas merkwürdig, vielleicht entäuscht, lächelt aber dann und zieht mich Richtung Eingang.

Wir kommen dem Eingang immer näher. Meine Hände fangen an zu schwitzen und ich hab das Gefühl meine Brust wird zugeschnürrt. Ich zögere etwas und bleibe schliesslich stehen. Er dreht sich zu mir um, schaut mich verständnissvoll an. Ein Konzertbesuch mit Platzangst. Ich hielt es von Anfang an für eine blöde Idee. Aber sein Blick und seine Stimme schaffen es mich zu beruhigen. Er legt einen Arm um mich und zusammen gehen wir in die Konzerthalle. Wir schaffen es ziemlich weit nach vorne. Es ist laut, stickig, die Angst steigt wieder in mir
hoch, aber er stellt sich beschützend hinter mich.

Während die Band anfängt zu spielen, fange ich an mich zu entspannen. Wie zufällig streichen seine Hände immer wieder über meinen Rücken und ab und an über meinen Po. Irgendwann bei irgendeinem ruhigerem Song nimmt er mich in den Arm. Seine Arme verschränkt er unter meiner Brust. Ganz vorsichtig bewegt sich sein Daumen zu meiner Brust und streichelt sanft über sie. In mir steigt das Verlangen nach ihm auf. Na warte denke ich bei mir. Das Spiel können zwei spielen. Immer wieder dränge ich mich an ihn, reibe meinen Po langsam und vorsichtig an ihm und ab und zu greifen meine Hände nach hinten. Ich spüre eine Beule in seiner Hose. Er scheint unter seiner Bluejeans keinen Slip zu tragen und dieser Gedanke macht mich wahnsinnig. Wir küssen uns wild, leidenschaftlich und verlangend. Irgendwann wandern seine Küsse zu meinem Hals, meinem Ohr…Flüsternd fragt er mich, ob wir gehen wollen.

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Erstes Mal

Ein Fotoshooting mit Folgen

Mittwochabend, die Kinder schlafen. Während der Fotograf alles fürs Shooting aufbaut und alles zurecht legt, springe ich nochmal schnell unter Dusche. Tausend Gedanken jagen durch meinen Kopf. Wie wird das Shooting diesmal werden? Welche Motive hat er sich ausgedacht? Ich brauch definitiv ein paar schöne erotische Profilbilder. Ein paar Bilder in dem schwarzen Abendkleid, das ich Weihnachten an hatte. Auch wenn es mittlerweile doch sehr rutscht. Sechs Kilo weniger machen sich bemerkbar.

Ich trockne mich ab und creme mich ein. Da ich weiß das mein Fotograf die Senseo bedienen kann, lasse ich mir Zeit. Ich ziehe meinen String an und die passende schwarze Corsage aus Satin. Ich hab mich dann doch für die Halterlosen Schwarzen Strümpfe entschieden und die, für meine Verhältnisse relativ hohen Pumps. So föhne ich erst mal die lange schwarze Mähne und schminke mich danach. Ein Blick in den Spiegel, zeigt mir eine strahlende Frau von 35 Jahren. Glücklich und mitten im Leben.

Im Erdgeschoss angekommen, sehe ich ein vertrautes Bild. Alles vorbereitet und dem Shooting steht nichts im Weg. Wir küssen uns nur flüchtig, denn er will das Make up nicht ruinieren. Er reicht mir ein Glas Erdbeersekt, den ich so mag. Ich hoffe der lockert mich wieder etwas auf. Eine Zigarette für den Fotografen und kurzer Smalltalk bevor es losgeht.

Zuerst macht er die Profilbilder von mir. Mal ein ernster Blick, mal ein lachen und dann, nachdem ich aufgetaut bin werfe ich ihm verführerische Blicke zu. Er muss jetzt schon schlucken und atmet schwer. Ich stelle mich hin, werfe meinen Kopf in den Nacken. Noch ein verführerisches lächeln für ihn. Nächste Pose. Ich ziehe die Träger von meinem Kleid etwas runter und schaue ihm tief in die Augen. Die Träger rutschen ganz von der Schulter, ich halte mein Kleid an der Brust fest um es nach zweimal knipsen fallen zu lassen.

Er schaut mich an, seufzt einmal tief und schon gibt er mir wieder Anweisungen. Einmal so drehen, einmal anders herum und verführerisch gucken. Auf den Boden legen und weiter geht es. Eine gute dreiviertel Stunde steh ich Model und er knipst was die Kamera hergibt. Ich brauche eine Pause. Er zündet sich eine Zigarette an, macht sich noch einen Senseo und ich trinke genüsslich meinen Sekt. Dabei rekle ich mich auf dem Boden und blicke ihn immer verführerischer an. Ich nehme noch einen Schluck Sekt, in dem Moment knipst er ein Foto. Ich stelle das Glas ab, bleib auf den Knien, fahre mit den Händen durch meine Mähne und blicke durch die Kamera tief in seine Augen. Er knipst einfach drauf los.Ich blicke ihn an, meine Hände wandern zu den Häkchen meiner Corsage und ich beginne damit, ohne den Blick abzuwenden, sie zu öffnen. Das klicken der Kamera und sein leises seufzen ist das einzige was man hört. Ich lasse die Corsage auf den Boden fallen. Ich stelle mich hin und langsam ziehe ich meinen String aus. Dabei schaue ich ihm weiter in die Augen. Auch er bemerkt das unser Fotoshooting eine plötzliche Wendung nimmt, dennoch knipst er weiter.

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Erstes Mal

Mein mir unbekannter Mann

Ich erkenne Dich nicht wieder.Wer bist Du? 13 lange Jahre sind wir zusammen und seit 12 Jahren verheiratet.Vor einem halben Jahr gaben wir uns vor Gott und unseren Freunden noch einmal das JA Wort.Und jetzt? Ich sitze hier mit meinem Kaffee,Ohrstöpsel in den Ohren und höre laute Musik.In mir kocht die Wut,herrscht tiefe Verzweiflung und ich fühle mich einer Ohnmacht nah.Vorgestern bin ich hinter Dein Geheimnis gekommen.Fand eindeutige Bilder auf dem Pc. Und schnell war mir klar,das es in Deinem Leben andere Frauen gibt und eine Seite die ich an Dir so nicht kenne.Ich flippe völlig aus,lauf zu Dir ins Bad.Eigentlich müsste ich Dich anschreien.Aber ich bin erstaunlich ruhig.Mit ruhigen aber verletzenden Worten mache ich Dir klar,das Du 2 Minuten hast Dein Bad zu beenden und zu mir ins Esszimmer zu kommen.Ich erwarte eine Erklärung…

Dein Blick spricht Bände.Vor sechs Jahren gab es eine ähnliche Situation.Du bist mir fremd gegangen.Und auch damals fand ich Hinweise auf meinem PC dafür.Ich habe Dir damals verziehen und Dir das Versprechen abgenommen, das Du mich niemals mehr betrügst.Und jetzt?Ich sitze hier vor dem Scherbenhaufen meiner Ehe.Die Bilder vom PC schießen wie ein Film durch meinen Kopf.Nackte Frauen in eindeutigen Positionen.Bilder von ihnen wie sie es sich selbst besorgen.Bilder von Dir.Teilweise erotisch,teilweise pornographisch und in eindeutigen Positionen.Ich kann mir richtig vorstellen wonach Du verlangst,was Dein Begehren ist…

Obwohl ich so Enttäuscht von Dir bin, habe ich schreckliche Angst Dich zu verlieren.An andere Frauen.Ich Liebe Dich doch.Ich frage mich wie das passieren konnte.Dumm wie ich bin, suche ich die Schuld bei mir.Hab ich mich so verändert?Ja ich habe einige Kilos zu viel,style mich nicht mehr so wie vor 12 Jahren und auch die Haare werden langsam grau.Man sieht mir 3 (bzw.4) Schwangerschaften an.Wir haben doch so viel zusammen durch gemacht.Zuletzt die Fehlgeburt unseres 4.Wunschkind.Was ist das der Grund? Wie oft hast Du mir versichert, mich so zu lieben wie ich bin.(Wobei ich mich deutlich attraktiver finde als die Frauen auf den Bildern auf Deinem PC).

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Erstes Begehren – Teil 1

„Hier!“ sagte Gerd. Er trat auf die Bremse und riß das Steuer des schnittigen Sportwagens herum. Mit quietschenden Reifen bog er in den schmalen Feldweg ein.
Das Mädchen auf dem Beifahrersitz klammerte sich krampfhaft fest, um nicht zu sehr durchgeschüttelt zu werden.
„Bist du verrückt?“ schrie es lachend. „Fahr langsamer!“
„Ja doch!“ knurrte Gerd. Nach und nach verringerte er das Tempo und warf dabei einen Blick in den Rückspiegel. Ein Lachen stieg in ihm auf. Wolfgang war ganz blaß und wurde auf dem Rücksitz hin und her geworfen. Dabei schnitt er fürchterliche Grimassen.
„Na, was sagst du?“ rief Gerd nach hinten. „Ich das nicht schon ein halber Orgasmus? Paß auf, daß du dir nicht in die Hose spritzt!“
„Arschloch!“ fluchte der junge Bursche. „Warte, wenn wir…“
Mehr verstand Gerd nicht. Außerdem mußte er sich auf den schlingernden Wagen konzentrieren. Es dauerte jedoch nur knapp zwei Minuten, bis er sein Ziel erreicht hatte. Plötzlich bog der Weg in ein kleines Waldstück ab und war zu Ende.
Mit knirschenden Reifen kam der Alpha Romeo zum Stehen. „Endstation! Wir haben unsere Spielwiese erreicht!“
Mit einem Satz sprang Gerd Rosen aus dem Wagen, umrundete ihn und öffnete die Beifahrertür. Nur keine Pause entstehen lassen! Dachte er. Sonst überlegt sie es sich doch noch anders. Mit einem Grinsen griff er nach der Hand des Mädchens und half ihm auf die Beine. Beim Aussteigen sah er ein Stück von Susannes Slip.
„Süß!“ murmelte er.
Wolfgang befreite sich selbst aus der Enge des Wagens und sprang zu Boden. Ein wenig kritisch schaute er sich um.
„Ich weiß nicht“, meinte er. „Bist du sicher, daß hier niemand herkommt? Ich möchte mal wissen, weshalb du ausgerechnet auf diesen Winkel verfallen bist. Hier ist es nicht besser und nicht schlechter als anderswo.“
Gerd hörte gar nicht hin. Jetzt, so nahe am Ziel, hatte er nur noch einen Gedanken im Kopf. Nach wie vor hielt er die Hand des Mädchens fest und musterte es von Kopf bis Fuß. In seiner Fantasie war Susanne bereits nackt. Sie hatte gesagt, daß sie nicht prüde sei, und nun kam es darauf an, daß sie ihr Versprechen hielt.
Das Schweigen und die deutlichen, sezierenden Blicke des jungen Mannes machten das Mädchen sekundenlang verlegen, und eine leichte Röte stieg ihm ins Gesicht. Sofort schüttelte es aber die aufkeimende Beklemmung ab. Was sollten die Jungen von ihr denken, wenn sie nun plötzlich Hemmungen zeigte? Schließlich war sie es ja gewesen, die sie provoziert hatte.
„Hier ist es doch ganz nett“, meinte sie trocken, nur um etwas zu sagen.
Gerd zog Susanne an sich. „Sag ich doch. Kein Mensch wird uns bei unserem Spaß stören. Es kommt nur darauf an, ob du wirklich so scharf bist, wie du vorhin getan hast.“
„Natürlich!“ schluckte Susanne. Dann wußte sie nicht weiter und wartete, daß etwas geschah. Als sie die Lippen des Jungen auf ihrem Mund spürte, schloß sie die Augen und ließ sich gehen. Irgendwie mußte es ja anfangen.
„Und ich?“ hörte sie hinter sich.
Automatisch drehte sie sich um und wanderte in Wolfgangs Arme. Gerd ließ sie nur zögernd los, und Susanne registrierte, daß er sich schon jetzt ärgerte, nicht mit ihr allein zu sein. Das stärkte augenblicklich ihr Selbstbewußtsein. Zum ersten Mal in ihrem Leben freute sie sich, ein Mädchen zu sein. Bisher hatte sie diesen Umstand immer zutiefst bedauert.
„Nicht so stürmisch!“ keuchte sie kurzatmig, als Wolfgang sie freigab. „Wir haben doch Zeit!“
Wolfgang haschte nach ihr und hielt sie fest. „Das meinst du! Ich selbst bin jedenfalls kurz vor dem Platzen und muß etwas tun, sonst werde ich verrückt. Ich bin so geil, daß ich ein Astloch bumsen könnte. Daran bist nur du schuld. Also wundere dich nicht.“
„Ich?“ protestierte Susanne.
„Natürlich, wer sonst? Oder hast du vergessen, wie du uns die ganze Zeit auf dem Tennisplatz aufgegeilt hast? Und dein Gerede, du würdest auch mal ganz gern mit uns, und Sex sei die natürlichste Sache der Welt, und so weiter. Jeder normale Mann muß doch da verrückt werden.“
„Jetzt ist es aber genug!“ schaltete sich Gerd ein. „Mach mir bloß nicht die Pferde scheu! Wenn du es nicht mehr aushältst, dann wichs dir einen ab, aber hetze uns nicht. Wir haben wirklich Zeit.“
„Ist ja schon gut“, lenkte Wolfgang ein.
Sekundenlang fühlte Susanne sich betreten. Nur zu gut wußte sie, daß die beiden Burschen recht hatten, aber jetzt begriff sie erst, daß sie zu weit gegangen war. Sie hatte die beiden Freunde tatsächlich mehr oder minder dazu animiert, mit ihr in den Wald zu fahren. Sie gefielen ihr, einer wie der andere, und mit ihren gerade mal achtzehn Jahren war sie neugierig. Aber wie es weitergehen sollte, hatte sie sich nicht überlegt, und auch nicht, welche Rolle sie dabei spielen sollte.
Verlegen starrte sie zu Boden und stellte sich zum ersten Mal bildlich den Ausgang dieses kleinen Abenteuers vor. Plötzlich fürchtete sie, der ganzen Sache nicht gewachsen zu sein. Sie hatte noch nie mit einem Jungen geschlafen, noch nicht einmal einen aus der Nähe nackt gesehen. Ihre ganzen Sprüche waren nichts als Angabe.
„Was hast du?“ hörte sie Gerd fragen.
Susanne riß sich zusammen und hob den Kopf. Sie hatte es ja so gewollt. „Nichts“, sagte sie.
Gerd spürte die Stimmungsschwankungen des Mädchens und wurde unruhig. „Dann komm ein bißchen näher“, knurrte er.
„Mach jetzt bloß keinen Rückzieher. Du darfst Wolfgang nicht so ernst nehmen. Der quatscht immer viel und tut wenig. Wir machen bestimmt nichts, was du nicht willst. Aber du darfst uns nicht verarschen. Wir sind uns doch einig, daß wir alle drei aus dem gleichen Grund hier sind?“
„Ich sag doch gar nichts“, murmelte Susanne. Mit kleinen Schritten trat sie vor den Jungen hin. „Wenn einer viel redet, dann seid ihr das. Natürlich weiß ich, weshalb wir hier sind, aber ihr könnt nicht erwarten, daß ich… Wenn ihr…“ Sie verhaspelte sich und schwieg. Das ganze Gerede ging ihr auf die Nerven. Wenn doch endlich etwas geschehen würde.
„Wir wollen dich bumsen“, knurrte Gerd deutlich. Dabei wanderte sein Blick über die Gestalt des Mädchens und saugte sich an den kleinen, festen Hügeln unter der dünnen Bluse Susannes fest. Seine Stimme klang heiser und langsam begann seine Erregung wieder zu wachsen.
„Wir sind uns einig, daß du es auch willst. Aber vorher wollen wir ein bißchen mit dir spielen. Wie ist das also? Ziehst du dich selbst aus, oder soll ich…?“
Susanne schluckte. Plötzlich war sie wieder da, die Erregung, die Neugierde, die Lust auf ein Abenteuer. „Das ist mir gleich“, murmelte sie. „Von mir aus…“
Entschlossen hob sie die Hände und begann, ihre Bluse aufzuknöpfen. Sie versuchte nicht daran zu denken, daß es das erste Mal war, daß sie sich vor einem Jungen entblößte. Die beiden durften es auch nicht wissen. Sie sollten ruhig glauben, daß sie leichtfertig und spitz sei. Es war immer noch besser, als ein Mauerblümchen zu bleiben. Alle anderen in ihrem Alter hatten
schon ihre Erfahrungen, nur sie nicht.
Mit wachsender Erregung starrte Gerd auf das Mädchen vor sich und spürte etwas in sich erwachen. Auch Susanne sah es.
„Gefalle ich dir?“ fragte sie plötzlich.
Gerd schluckte. „Und ob!“ Die Bluse war offen, und provozierend reckte Susanne ihre kleinen Brüste vor. „Du hast eine Figur, die ich mag. Ich stehe auf junge Mädchen mit knabenhafter Figur. Du machst mich ganz geil. Siehst du das nicht?“
„Doch“, murmelte Susanne. Ihr Blick wanderte an der Gestalt des Burschen abwärts und heftete sich auf die wachsende Beule in seiner Hose.
„Macht dich das auch geil?“ fragte Gerd.
Susanne nickte mit trockenem Hals. Es fiel ihr unendlich schwer, den Blick von dem zentralen Punkt zu lösen. In ihrem Kopf war ein wirres Durcheinander. Plötzlich umschlangen sie von hinten zwei Arme und erinnerten sie daran, daß auch Wolfgang noch da war.
„Mich fragt keiner, was?“ knurrte er. Ob ich geil bin, und was ich tue!“
„Nicht!“ sagte Susanne impulsiv. Im ersten Moment zuckte sie erschrocken zusammen und versuchte, die Hände abzuschütteln.
Es ging nicht. Wolfgang hielt sie fest. Dann sah sie ein, daß es Unsinn war, sich zu zieren. Außerdem verursachten die Hände auf ihren Brüsten ein angenehm prickelndes Gefühl.
„Du kannst es wieder nicht erwarten!“ fauchte Gerd wütend.
Wolfgang ließ sich nicht beirren. „Ich will auch was davon haben“, murmelte er. Dabei knetete und massierte er den Busen des Mädchens. „Euer Geplänkel geht mir auf die Nerven. Gefalle ich dir?“ äffte er nach. „Gefalle ich dir? – Wir sind doch nicht zum Süßholzraspeln da. Die Göre will das Gleiche wie wir, also warum sollen wir da eine große Schau abziehen? Die hat bestimmt schon ihre Erfahrungen und weiß, wie der Hase läuft, sonst wäre sie nicht so bereitwillig mitgegangen.“
Sicher hat er recht, dachte Susanne. Zumindest von seiner Sicht aus. Er wußte es ja nicht besser. Sie wand sich unter den Händen des jungen Burschen, während Gerd irgendetwas vor sich hin murmelte. Aber seine Erregung war stark genug, um den Ärger über den Freund vergessen zu lassen. Er strich sich über das Vorderteil seiner Hose und ging in die Knie.
„Stimmt das?“ fragte er undeutlich.
„Was?“ fragte Susanne zurück. Sie war irritiert. An Wolfgangs Hände auf ihrer Burst hatte sie sich inzwischen gewöhnt, aber da war plötzlich ein harter Druck an ihrem Hinterteil, wie von einem Stock, und sie konnte sich ausmalen, was das war.
„Das du schon deine Erfahrungen hinter dir hast“, bohrte Gerd weiter, während er langsam auf den Knien näher rutschte.
Unmittelbar vor Susanne verhielt er und hob die Hand. Langsam, fast genußvoll schob er ihren Rock hoch. Als sie nichts sagte, ließ er das Stück Stoff wieder fallen.
„Oder hast du uns angelogen und bist gar noch Jungfrau?“
Auf einmal schien es Susanne, als würden beide Jungen die Luft anhalten un d auf ihre Antwort warten. Warum fragen sie bloß so viel, dachte sie unangenehm berührt. Sie wußte nicht, wie sie sich winden sollte. Beim besten Willen konnte sie jetzt nicht mehr zugeben, daß alles nur Angabe war und sie ihre ersten Erfahrungen ausgerechnet heute suchte. Aber Jungfrau war sie zum Glück auch nicht mehr. Irgendwann, schon vor Jahren, hatte sie sich das gewisse Etwas selbst mit einem Gegenstand kaputt gemacht.
Irgendetwas verwandelte Susannes Verlegenheit in Trotz. Es war reine Selbstverteidigung.
„Ihr könnt vielleicht fragen!“ stieß sie mit einem ironischen Unterton hervor, der sie selbst überraschte. „Glaubt ihr, ich binde euch alles auf die Nase? Schaut doch nach!“
Wolfgang lachte und kniff ihr in die Brüste. „Das ist die richtige Antwort! Siehst du“, meinte er zu Gerd. „Was hab ich gesagt? Sie ist vielleicht abgebrühter als wir blöden Affen. Also zier dich nicht länger und schau nach! “
Gerd fing die deutliche Aufforderung begierig auf. Inzwischen war er so erregt, daß sein Glied die Hose zu sprengen versuchte.
Noch immer kniete er unmittelbar vor dem Mädchen, schaute zu ihm auf und sah unter dem kurzen Rock ein winziges Stück des weißen Slips hervorlugen. Es war dieser Slip, der ihn magisch anzog.
Er schluckte. „Mit Vergnügen!“ Dann streckte er gleichzeitig beide Hände aus und schob Susannes Rock hoch bis über die Hüften.
Das letzte Stück Stoff, das Susannes Intimbereich von der Außenwelt trennen und schützen sollte, war so winzig und eng, daß es eher das Gegenteil erreichte. Überdeutlich zeichnete der Mini-Slip die Wölbung des Schamhügels und den Spalt nach. Fast nichts blieb verborgen, und Gerd wäre kein richtiger Mann gewesen, wenn er darauf nicht angesprochen hätte.
Mit einem unkontrollierten Aufstöhnen sank er vorüber und preßte sein erhitztes Gesicht auf den zentralen Punkt.
Durch den dünnen Slip atmete er begierig die intimen Ausdünstungen des Mädchens ein und verkrampfte sich gleichzeitig in die schlanken Oberschenkel. Dabei spürte er, wie jede Faser des jungen Körpers bebte. Er hielt es für Erregung und platzte bald vor Geilheit. Etwas stieg in ihm auf, daß nicht mehr lang zurückzuhalten war. Aber noch wollte er nicht selbst in Aktion treten. Er wollte spielen, streicheln, küssen. Es bereitete ihm eine Art perverse Freude, sich selbst zu quälen und sein drängendes Verlangen hinauszuzögern.
„Oh!“ keuchte Susanne. „Nicht… ich…“
Sie jammerte etwas, das keiner der Jungen verstand. Sie hörten aber auch nicht hin. Selbst wenn Susanne wollte, hätte sie jetzt nicht mehr zurück gekonnt. Urplötzlich war ein Punkt erreicht, der alles forderte. Aber Susanne wollte auch nicht zurück. Sie war sich ihrer wirren Gefühle selbst nicht sicher. Sie wußte nur, daß es herrlich verrucht und erregend war, was hier mit ihr geschah.
Sie war Mittelpunkt. Sie wurde mit jeder Faser ihres Körpers begehrt, und das genoß sie in tiefen Zügen.
Mit geschlossenen Augen ließ Susanne das Streicheln und Tasten über sich ergehen und spürte, wie ihr Körper erblühte und mitging. Ganz automatisch spreizten sich ihre Schenkel noch ein Stück weiter und schob sich ihr Unterleib Gerds Gesicht entgegen. Sein heißer Atem durchdrang den dünnen Stoff des Slips und strich wohltuend über ihr Geschlecht.
Oh Gott! Dachte sie bebend. Ist das herrlich! Warum geschieht mir das heute erst? Wenn ich das gewußt hätte… Mit Wolfgangs Händen auf ihren Brüsten und seinem keuchenden Atem im Nacken begann Susanne langsam ihren Unterleib in rotierende Bewegungen zu versetzen.
Sie tat es ganz automatisch, ohne es bewußt zu steuern. Dabei überlegte sie, was ihre Freundin einmal erzählt hatte. Da war noch etwas, das sie…
Jetzt hatte sie es! – „Leck mich!“ stieß sie plötzlich impulsiv hervor. „Zieh das Ding aus, bitte, und leck mich da unten. Ich…“
Erst als es heraus war, wurde ihr bewußt, was sie gesagt hatte. Aber eigenartigerweise schämte sie sich noch nicht einmal. Sie wollte es, und sie stand dazu. Wenn sie schon so weit gegangen waren, dann konnte sie auch alles fordern. Die Jungen würden es tun. Sie würden noch viel mehr tun. Sie waren selbst nicht mehr bei klarem Verstand.
„Ich halte das nicht mehr aus!“ keuchte Wolfgang dicht an ihrem Ohr.
Seine Hände umklammerten ihre kleinen Brüste so fest, daß es fast schmerzte. „Mein Schwanz bricht bald ab. Wenn nicht gleich etwas geschieht, spritze ich mir in die Hose.“
Noch vor ein paar Minuten wäre Susanne über diese offenen Worte errötet. Sie hatte keine Ahnung von den Problemen der Jungen. Sie wußte nur, daß ihr Glied anschwellen konnte, und daß sie einen Samen verspritzten. Aber genaue
Zusammenhänge kannte sie nicht. Das war es ja, was sie herausfinden wollte. Jetzt durchlief sie ein Schauer der Erregung, als sie daran dachte. Zudem spürte sie nach wie vor den harten Druck von Wolfgangs Penis an ihren Hinterbacken.
„Ich…“, stammelte sie. „Was soll ich denn tun?“
„Gib mir deine Hand!“ keuchte Wolfgang.
Sie tat es, ohne zu wissen, was der Junge wollte. Sekundenlang löste Gerd sein Gesicht von ihrem Unterleib und schaute auf. Sein Blick war verschwommen und nicht ganz da. Dann beugte er sich wieder vor, zog langsam Susannes Slip herunter, und preßte schließlich mit einem unartikulierten Laut seinen Mund auf ihr Geschlecht. Die Wärme der Lippen, der heiße Atem und die Zunge, die plötzlich hauchfein mit ihrer Klitoris spielte, ließen Susanne erschauern.
„Komm!“ keuchte Wolfgang am Rande der Beherrschung. „Faß mal hin!“
Geil und nur noch von seinem Wollen erfüllt, schob er seinen Unterleib vor und preßte die Hand des Mädchens fest auf die dicke Beule in seiner Hose. Dazu mußte er seine Position ändern und Susannes Brüste loslassen. Ihre Hand auf seinem Geschlecht war ihm im Moment aber sowieso wichtiger. Mit trockener Kehle schob er sich neben das Mädchen und wollte etwas sagen, doch er brachte keinen Ton heraus. Er spürte die Finger des Mädchens, die sich in den Stoff seiner Hose krallten und meinte, gleich explodieren zu müssen. Es schmerzte, aber es war ein lustvoller Schmerz.
„Nicht so fest!“ japste er.
Susanne hielt die Augen geschlossen und war wie in Trance. Ein Schauer nach dem anderen jagte durch ihren Körper.
Kristallklar registrierte sie den Mund, die Lippen und die Zunge Gerds zwischen ihren Schenkeln und meinte, vergehen zu müssen. Zudem spürte sie überdeutlich das pulsierende Leben durch den Stoff von Wolfgangs Hose. Es war mehr eine
Reflexbewegung, daß sie ihre Finger verkrallte und den knochenharten Stock umfaßte.
„Nicht!“ wiederholte Wolfgang keuchend. „Mir geht gleich einer ab. Nicht in die Hose…“
Das alles nahm Susanne nur am Rande wahr. Sie befand sich selbst an der Schwelle des Orgasmus und hätte Schreien können. Ihre Knie wurden weich und wollten einknicken, doch mit Gewalt riß sie sich zusammen. Um nichts auf der Welt wollte sie jetzt noch zurück. Gerd leckte und reizte sie so gekonnt, daß sie sich im siebten Himmel meinte. Sie mußte die Schwelle überschreiten, sonst wurde sie verrückt. Alles andere war ihr egal.
„Warte!“ hörte sie Wolfgang sagen. „Einen Moment. Du kannst gleich…“
Er schob ihre Hand zur Seite und sekundenlang verspürte Susanne ein Bedauern. Sie brauchte etwas zum Festhalten und das Wissen, zum ersten Mal in ihrem Leben die Genitalien eines Jungen zu umklammern. Wenn es auch nur durch den Stoff seiner Hose war, so hatte es sie doch maßlos erregt. Jetzt sollte sie es aufgeben.
„Laß mich, bitte!“ stammelte sie.
„Gleich!“ Wolfgang machte sich los und trat einen Schritt zurück. Sein Atem ging stoßweise, und er hielt es selbst nicht mehr aus. Jetzt, auf dem Höhepunkt der Erregung, warf er alle Zurückhaltung über Bord und öffnete mit fliegenden Fingern seine Hose. Zappelnd streifte er das lästige Kleidungsstück ab und warf es ins Gras. Der Slip folgte, und solchermaßen nackt näherte er sich erneut dem Mädchen. Sein Penis ragte wie ein starker Ast aus dem Busch der Schamhaare in die Höhe.
„Jetzt!“ stieß er hervor. Die Erregung trieb ihm das Blut ins Gesicht, aber Susanne nahm es nicht wahr. Bebend starrte sie auf den nackten Unterleib des Jungen.
„Jetzt kannst du weitermachen! Mir ist alles egal. Ich kann nicht mehr… ich muß…“
Wolfgangs Glied kam Susanne riesig vor. Sie verstand nicht, wie der Junge dieses Monstrum in der Hose unterbringen konnte, ohne daß es jemand bemerkte und ohne Schmerzen zu haben. Ihre Verfassung unterband jedes logische Denken, und sie brachte alles durcheinander. Wenn doch die Zeit stillstehen würde, hämmerte es in ihr. Wenn doch diese prickelnde Situation
niemals enden würde!
Sie brauchte keine erneute Aufforderung, um ihre Hand nach dem steil aufragenden Penis des Jungen auszustrecken. Schon ihre Neugierde und ein starker, bisher unbekannter Trieb lenkte ihr Tun. Sie hörte Gerds Keuchen zu ihren Füßen, spürte seine Zunge an ihrer Klitoris, und mußte ganz einfach selbst auch etwas tun.
Susannes Hand berührte das nackte Fleisch und erstarrte den Bruchteil einer Sekunde. Der Penis war glühend heiß! – Dann schlossen sich ihre Finger um den Schaft und registrierten das pulsierende Blut in dem männlichen Organ.
„Jetzt kannst du!“ japste Wolfgang erneut. „Ich bin gleich soweit… Hol mir einen runter!“
Das Mädchen hörte die Worte wie durch eine Mauer aus Watte. – Was will er? Überlegte es. Doch sofort schüttelte Susanne den Gedanken wieder ab. Sie betastete und knetete das knochenharte Glied in ihrer Hand und begann ganz automatisch die Vorhaut auf und ab zu schieben. Daß der Junge dabei immer heftiger zu keuchen begann, erfaßte sie noch nicht einmal. Sie stand selbst hart an der Grenze des Orgasmus und meinte, jeder einzelne Nerv hänge frei in der Luft.
Ihre Beine zitterten wie Espenlaub, und nach Luft schnappend öffnete sie ihren Mund.
„Ja!“ keuchte Wolfgang. „Ja! – Fester!“
Der Nebel wurde dichter, die Wand, durch die Susanne nicht mehr blicken konnte. Sie meinte zu schweben. Ihre Füße lösten sich vom Boden, und ein leichter Windstoß trieb sie zu den Wolken. Ihr Körper und ihr Geist verschmolzen zu einer Einheit und hatten nur noch ein gemeinsames Ziel, die Erlösung, den Orgasmus, die Befreiung von den plötzlich unerträglich gewordenen Qualen.
„Oh ja! Fester! Ja, wunderbar… Jetzt!“
Es war Wolfgangs Stimme, die durch die Wand drang. Mit rasender Geschwindigkeit zerrte und zog Susanne an seinem Glied, ohne selbst noch zu wissen, was sie tat. Sie sah nichts und hörte nichts. Sie war nur noch ein willenloses Etwas auf den höchsten Wogen der Wollust.
Doch plötzlich erstarrte sie, und der so lang unterdrückte Schrei entschlüpfte ihrer Kehle. Die Welt und die undurchdringliche Mauer brachen zusammen. Wie ein Flammenschwert durchraste der Orgasmus ihren Körper.
Es war ein einmaliges, nicht wiederzugebendes Gefühl. Für wenige Sekunden verschmolzen Himmel und Erde und schlossen das Mädchen Susanne in ihre Arme. Jeder einzelne Nerv ihres jungen Körpers schien zu vibrieren, und während sie plötzlich kristallklar Gerds Zähne an ihrer Klitoris registrierte, sein Japsen und Keuchen hörte, spürte sie Wolfgangs Penis in der Hand ein letztes, weiteres Stück anschwellen, und dann auf einmal zucken und beben.
„Ja! Ja…“
Das erlöste Aufstöhnen des Jungen traf mit einem neuen Empfinden zusammen. Susanne spürte etwas gegen ihre nackten Oberschenkel klatschen, etwas heißes, Nasses… Zweimal… Dreimal… Das Glied des Jungen in ihrer Hand zuckte immer
noch. Dann ließ es nach, der Penis wurde weicher, aber dafür lief eine warme, klebrige Flüssigkeit über Susannes Hand und durch ihre Finger hindurch. Es war kein Erschrecken, das Susanne auf den Boden der Realität zurückbrachte.
Sie erwachte auch nicht abrupt. Es ging nach und nach, Schritt für Schritt. Das Zittern ihres Leibes beruhigte sich, ohne daß jenes wunderbare Gefühl in ihren erogenen Zonen nachließ. Sie konnte wieder sehen und hören, und doch sah sie plötzl ich alles mit anderen Augen.
Das klebrige, nasse Gefühl zwischen ihren Fingern war immer noch da. Nur Wolfgangs Penis war inzwischen zu einer Winzigkeit zusammengeschrumpft. Verwundert zog Susanne ihre Hand zurück und starrte auf die weiße, milchige Flüssigkeit.
Es war das erste Mal, daß sie Sperma sah. Und sie hatte es ausgelöst. Sie…

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Erstes Mal

Heisse Verführung unter der Dusche

Die Türe ist nur angelehnt. Ganz leise öffne ich sie einen Spalt und schaue ins Bad. Was ich dort sehe überrascht mich zwar nicht, dennoch atme ich scharf ein. Ich wusste das Dein Anblick mich erregen wird. Aber das er so erregend sein wird, dachte ich nicht. Ist es die Hitze im Bad, oder meine aufsteigende Lust die mich zum schwitzen bringt?

Leise trete ich ins Bad und schliesse die Türe wieder. Ich stehe nur da und beobachte Dich. Wie Du da unter der Dusche stehst und das Wasser an Deinem nackten, perfektem Körper entlang läuft. Mir fällt auf, das Du an Deinem besten Stück spielst und ihn massierst. Das erregt mich sehr und mein Körper fängt an zu kribbeln.

Lautlos öffne ich den Reisverschluss meines Kleides, ich streife die Träger von den Schultern und lasse es achtlos auf den Boden fallen. Ich höre Dein lautes seufzen und habe schon Angst das Du mich bemerkt haben könntest, aber dem ist anscheinend nicht so. Du stehst nach wie vor mit dem Rücken zu mir und massierst Dein Glied.

Ich ziehe meinen Bh und meinen String aus und näher mich Dir langsam. Ich öffne die Duschtüre und meine Finger fahren sanft über Deinen Rücken bis zu Deinem Po. Du stöhnst leise, aber hörbar und streckst mir Deinen Po etwas entgegen. Mit meinen Fingernägeln kratze ich über deinen Po den Rücken hoch, an den Schultern entlang. Nach vorn zu Deiner Brust und Deinem Bauch. Meine nackten, vollen Brüste berühren Deinen Rücken, natürlich mit purer Absicht.

Ich steige zu Dir unter die Dusche und schmiege mich an Dich. Während meine Brüste an Deinem Rücken liegen, mein Unterleib sich gegen Deinen Po drückt, wandern meine Hände nach vorne um Deinen Penis zu streicheln. Deinen kleinen Freund so hart in den Händen zu halten macht mich verrückt. Ich fange an ihn zu massieren. Langsam vor und zurück immer fordernder. Es ist wundervoll die warme, weiche, nasse Haut zu spüren. Ich drehe Dich langsam zu mir um. Pures Verlangen und Geilheit lese ich in Deinen Augen.

Noch bevor Du mich küssen kannst, gehe ich in die Hocke und umschliesse Dein bestes Stück mit den Lippen, führe ihn in meinen Mund und meine Zunge spielt an Deiner Eichel. Während die eine Hand Dich massiert, wandert die andere zu Deinem Po und streichelt ihn sanft. Mit kreisenden Bewegungen fährt meine Zunge über Deine Eichel. Meine Lippen schieben sich immer wieder über Dein „Glied“ und saugen es fast aus. Dein lautes aufstöhnen und Dein Griff in mein Haar lässt mich mein Spiel weiter treiben. Ich sauge und lecke an deimem besten Stück wie an einem Eis…