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BDSM Fetisch Hardcore

Schwiegermutters neuer Mann

Juliana (meine Frau) und ich (Marc) sind mittlerweile schon einige Jahre zusammen. In dieser Zeit merkte ich immer mehr und mehr wie mich der Gedanke anmachte, wie meine Frau es mit anderen Männern treibt. Zuerst wusste ich nicht das es sich dabei um Cuckoldfantasieen handelte. Im Internet fand ich dann aber heraus das es wohl sehr viele Männer, besser gesagt Ehemänner und Partner, gibt die die gleichen Neigungen haben. Wenige Jahre später beichtete ich meiner Ehefrau meine Neigungen. Nicht alles auf einmal, aber Stück für Stück. Sie reagierte ganz locker, war gar nicht schockiert. Im Gegenteil, sie wollte mehr über meine Neigungen wissen. Leider schloss sie aber zugleich aus, dass das Ganze, der Fremdfick, die nächsten Jahre im Bereich des möglichen wäre. Einerseits freute ich mich darüber es ihr gesagt zu haben und war auch sehr froh das sie es verbal auch manchmal in unser Sexspiel einbaute. Aber richtig ausleben konnte ich meine Neigung so allerdings nicht. Da es mir aber nichts bringen würde, wenn sie mit anderen Männern schliefe, sie es aber nicht wollte, lebte ich alles im Kopfkino und im Internet aus und unterhielt mich viel mit anderen Usern darüber.

Wieder etwas später in der Beziehung, der Fremdfick war weiterhin ausgeschlossen, entdeckte meine Frau Juliana das Spiel mit der Keuschhaltung. Erst setzten wir den Peniskäfig als Heißmacher zusammen ein. Nach und nach aber verlagerte sich das ganze komplett. Nicht mehr wir beide, sondern nur noch sie bestimmte wann ich den Peniskäfig zu tragen hatte und wann nicht. Ihr gefiel es die Kontrolle über meinen Orgasmus zu haben. Zudem wusste meine Frau auch wann und wegen was ich abspritzte. So gab es Wochen in denen ich komplett verschlossen wurde und der Peniskäfig nur morgens zur Reinigung des Glieds abgenommen wurde. So war es mir nicht möglich z.B. Abends nach der Arbeit kurz auf Bilder anderer Cuckoldpaare zu wichsen. Ich schaute mir zwar weiterhin Bilder und Videos von und über Cuckolds an, aber mein Schwanz konnte nicht mehr erigiert gewichst werden. Da die Lust mit jedem verschlossenen Tag wuchs, schmerzte der Penis im Peniskäfig auch immer mehr wenn die Erregung zunahm.

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Gruppen Inzest

Urlaubsmitbringels der ber besonderen Art

Ich stell uns kurz vor .Ich bin Andrea 43 jahre und Mutter dreier Kinder.
Wie im Profilbild zu erkennen schön griffig und weiblich.Das heißt 1,72m und ca 70kg und dunkelblondes Haar.
Mein Mann Dieter ist 1,83m und 115kg schwer.

Um mal aus den Alltag raus zu kommen habe ich Dieter gebeten einen schönen 2 Wöchigen Urlaub zu buchen.Das tat er auch dann.Wir konnten die Oma überzeugen für diese zeit auf unsere Kinder auf zu passen.Dieter hat mir nicht erzählt wo es hin gehen sollte.erst am Flughafen konnte ich dann lesen nach Kenia.Ich fragte ihn -was sollen wir in Kenia bei den Schwarzen.Er sagte na was wohl schön Urlaub machen und sich verwöhnen lassen.

Mir kam da so ein Gedanke-beim Sex spricht er gerne an das er mich fremdbumsen lassen will und zwar am liebsten von einen Neger.
Er sagte darauf hin ,nein das ist nur zufall das wir in ein land mit Schwarzen fliegen.Na Gott sei dank dachte ich mir,dann ist das ja geklärt.Wir kamen an und ich war überwältigt.Eine herrliche Landschaft,der Badestrand einfach himmlich.
Mir fiel nur auf das die Kellner mich immer wieder heimlich betrachteten,so als zögen Sie mich aus.

Am 3.Tag-es war gegen späten Nachmittag(ich hatte einige Drinks indus) legte ich mich an den Strand unter eine Palme .Dieter war ja dabei,er gab mir einen leckeren Cocktail. und er sagte erhol dich mein Schatz schlaf ein bisschen.Ich schlief dann ein.Mein Traum war sehr eigenartig und realistisch.Um mich herum waren einige Schwarzafrikaner und streichelten mich.Sie liebkosten meine Brüste und wanderten mit Ihren Händen meine Innenschenkel nach oben.Ich liege dabei auf den Rücken und und habe die Beine gespreitzt und angewinkelt.Ich versuche die Augen zu öffnen aber alles bleibt Dunkel.die Stimmen von mehreren Männer höre ich aber..Dann schiebt sich ein Finger in meine feuchte Spalte.Man was bin ich nass,bei Dieter ist das seltenst der Fall.Plötzlich spüre ich ein Schwanz an meinen Mund,ich will meinen Kopf weg drehen,aber ich werde fest gehalten.
der Fremdeschiebt sein Monster tief rein und raus.

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Erstes Mal Gruppen

Manu wird einem fremden Mann sexuell hörig

Ich bin der Sebastian und werde von allen nur Basti gerufen. Ich bin 38 Jahre und 187 cm groß, dabei wiege ich 79 KG. Eigentlich bin ich recht schüchtern, sehr wahrscheinlich, weil ich recht streng erzogen wurde. Meine Eltern waren beide schon über vierzig, als ich geboren wurde. Meine Hobbys sind Volleyball und alles was sonst mit Sport zu tun hat. Da meine Eltern auch beide Tanzlehrer waren, musste ich bei ihnen einige Kurse belegen, weil die jungen Mädchen meist in der Überzahl waren. Unter den strengen Augen meiner Mutter traute ich mich nicht, den Mädchen irgendwie zu nähern, obwohl einige bestimmt dazu bereit gewesen wären.

Das ich zu so einer Traumfrau wie meine Manuela gekommen bin, liegt wohl eher an Manu. Sie ist acht Jahre jünger und mit 189 cm sogar etwas größer als ich, wiegt aber nur 74 KG. Sie hat lange und glatte blonde Haare, ihr Busen ist etwas größer als eine gute Handvoll, also circa 75b. Sie ist wirklich sehr schlank und sportlich.

Ich habe sie vor acht Jahren bei einem Beachvolleyball Event in Sankt Peter-Ording kennen gelernt. Sie hatte mit Ihrer Freundin zusammen in ihrer Altersklasse den Beachpokal gewonnen. Beim Abschlussball hat sie die Jungs, die sie wie blöde angebaggert haben links liegen gelassen und hat mit mir den ganzen Abend getanzt. Dabei sind wir uns näher gekommen und festgestellt, dass wir beide aus der gleichen Gegend kamen und nur wenige Kilometer auseinander wohnten.

Zwei Jahre nach dem wir uns kennen gelernt hatten haben wir geheiratet. Kinder haben wir keine und können wegen mir auch keine bekommen, da mir nach einem Fahrradunfall bei einer OP die Samenstränge durchtrennt werden mussten, wie bei einer Vasektomie. Nach ihrem Studium ist Manu als Kunst und Sportlehrerin im örtlichen Gymnasium angestellt worden. Außerdem ist sie Spielertrainerin im Sportverein unserer Kleinstadt, zwei Tage in der Woche Trainiert sie die Damenmannschaften des Vereins.

Während Manu 2006 noch am Studieren war und nur alle vierzehn Tage nach Hause kam, ging ich an den einsamen Wochenenden im Sommer meiner heimlichen Leidenschaft nach. Ich spannte in den Umkleidekabinen des Freibades durch kleine Gucklöcher, die ich teilweise selbst gebohrt hatte und beobachtete fremde Frauen beim Umziehen. Natürlich wichste ich mir dabei auch meinen 18X4 cm Schwanz. Unglücklicher Weise bin ich dabei von einem städtischen Verwalter erwischt worden. Ich hatte gerade ein neues Loch in die Rückwand gebohrt und angefangen zu wichsen, als meine Tür geöffnet wurde. Mit einer Kamera hatte er meine peinliche Situation festgehalten und wollte mich auch anzeigen. Gegen eine größere Summe Bargeld hat er davon dann aber abgesehen, allerding sollte ich mich in dem Schwimmbad nicht mehr sehen lassen, vor allem nicht in der Nähe der Umkleidekabinen.

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Hardcore

Die Aftershow- Party an der Autobahn

Es war früh am morgen, so gegen halb 6 Uhr, der Morgen dämmerte und es kündigte sich ein verdammt heißer Sommertag an.
Das Autothermometer zeigt für diese Zeit außergewöhnliche 19 Grad an, als wir
nach einem aufregenden Konzert uns Lieblingsband im Brandenburgischen über die Autobahn gen Heimat düsten.
Meine Süße saß in ihrem, für meinen Geschmack ein wenig zu knapp geratenen Mini-
kleid neben mir und schlief ihren Rausch aus.
Das Kleid hatte ich ihr zugestanden, weil sie bei diesem Event wieder einmal auf Beutezug gehen, sich ein paar knackige Boys für ne scharf Aftershow- Orgie angeln wollte. Leider war der Altesquerschnitt dieser Veranstaltung nicht nach ihrem Geschmack und das ganze Aufgebrezle war augenscheinlich für umsonst.
Nach einer Weile Fahrt, meldete sich meine Blae mit Nachdruck. Vielleicht waren
es wohl doch ein paar Drinks zuviel, die ich mir einverleibt hatte. Jedenfalls
braucht ich jetzt dringend eine Toilette, um mein Problem zu beseitigen.
Ich mußte noch knapp zwei Kilometer warten, bis ich endlich das Hin-
weissc***d zum nächsten Parkplatz mit WC erspähte. Innerlich erleichtert steuerte ich ihn an.
Schon bei der Einfahrt in den Parkplatz sah ich zwei Kleinbusse stehen und in deren Nähe eine Gruppe von Männnern, die wild gestikulierend um einen Tisch herum
standen, auf dem eine Landkarte zu liegen schien.
Meine Kleine war zwischenzeitlich aufgewacht und fragt, warum wir stoppen. Ich
erklärte ihr den Sachverhalt und brachte uns neben den Kleinbussen zum stehen.
Ich stieg aus und begab mich auf den Weg zum WC. Plötzlich hörte ich jemanden
aus der Menge rufen, “Hallo, wir könnten mal Ihre Hilfe gebrauchen.”
Also ging ich zurück. Man erklärte mir, daß es sich bei der Gruppe um ein Fußballmannschaft aus dem Hessischen handelt, die zu einem Freunschaftsturnier in der Gegend war und sich nun offensichtlich verfahren hat.
Ich sagte, daß ich ihnen gern helfen werde, aber erstmal das WC aufsuchen müsse.
Meine Schnecke, die in der Zwischenzeit ausgestiegen war, meldete sich zu Wort
und meinte, daß sie doch schonmal´nen Blick auf die Karte werfen könne. Ihre Er-
fahrung als Taxifahrerin und Fahrlehrerin sollte dabei von Nutzen sein, meinte sie.
Gesagt, getan! Ich machte mich auf den Weg zur Toilette und meine begab sich mit den Männern zum Tisch auf dem die Karte lag. Mein Harndrang war inzwischen unerträglich und ich war froh, das Örtchen erreicht zu habe.
Meine Maus, machte sich derweil mit der Karte vertraut uns suchte unseren derzeitigen Standort. Dabei beugte sie sich unbewußt soweit nach vorn, daß ihr
Kleid hochrutschte und unfreiwillig die heißesten Einblicke gewährte, denn wie
immer zu solchen Anlässen trug sie keine Wäsche unter ihren Klamotten.
Einer der Herren mußte das wohl mitbekommen haben und konnte sich ein “Wow, geile Ansicht” nicht verkneifen.
Das ließ auch die Anderen hellhörig werden.
Auch sie bewunderten plötzlich die vielversprechende Rückansicht ihrer Helferin
und vergassen den ursprünglichen Grund ihres Beisammenseins.
Was dann folgte, ließ das, was meine Süße im Ursprung geplant hatte wie ein Spiel im Buddelkasten erscheinen.
Der “Rufer” wurde noch mutiger und lüftete Ihr Minikleidchen hoch bis zur Taille, so daß alle ihre unbehaarte geile Pussy sehen konnten.
Sodann betastete er mit seinen recht großen Fingern ihre äußeren Schamlippen und
führte sie langsam zum Zentrum ihrer Lust. Als er mit den Fingern in sie eindrang entfuhr ihr ein spitzes “Ahhh”. Offensichtlich turnte sie die Situation
mehr an, als sie sich selbst eingestand.
Ihr Gespiele wechselte nun eine Position. Er kniete sich hinter sie und führte seine Zunge zu ihre inzwischen feuchten Möse. Das turnte den Rest der Gesllschaft so an, daß sie sich trauten dem spiel hinzu zutreten.
Einer der Männer nahm die Hand meiner derweil rücklings auf dem Tisch liegenden
Kirsche und führte sie zu seinem inzwischen freigelegten Prachtschwanz.
Ein zweiter, das sehend, konnte seine Geilheit nicht verbergen und tat mit der anderen Hand das selbe. “Wichs du Luder” kam es beiden zeitgleich über die Lippen. Die anderen, angestachelt von dem geilen Getue, das sie verfolgten, packten einer nach dem anderen ihre Pimmel aus und begannen es sich selbst zu besorgen.
Ein paar von ihnen ging das nicht weit genug. Sie schoben ihr Kleidchen hoch bis über ihre großen Titten und spreizten ihr die Schenkel wie zum Spagat. So hatte ein dritter, ein ihn jeder hinsicht athletisch gebauter dunkelhäutiger Kerl freien Zugang zu ihrer einladenden nassen Muschi. Sein Schwanz, der in der Relation jedem Zuchthengst Konkurenz hätte machen können untersuche eine Zeit lang den Eingang zu ihrem Lustzentrum, ehe er mit zwei, drei harten Stößen in sie eindrang. Dieses Mal blieb es nicht beim “Ahhh”. Mit einem Lauten Schrei machte sie ihrer Geilheit Luft. Die nachfolgenden Stöße waren immer heftiger und
ließen sie immer lauter Schreien.
Ich, als ich nach einer mir endlos lang scheinenden Zeit das Toilettenhäuschen verließ, bemerkte zunächst nur, daß die Meute wieder in heller Aufregung war, erkannte aber nicht den Grund dafür. Ich blickte suchend nach meiner besseren Hälfte.
Erst beim Näherkommen sah ich, daß die Kerle alle mit heruntergelassenen Hosen da standen und vernahm ich die geile Schreie, die aus ihrer Mitte drangen.
Das Ganze verursachte in mir eine seltsame, aber auch zugleich geilmachende
Vorahnung. Hatte sich die geile Horde über meine Schnecke hergemacht???
Als ich am Ort der Handlung ankam, bestätigte sich, was ich vor Momenten noch gedacht hatte.
Ich faßte einen wahnwitzigen Plan. Warum die Kerle nicht gewähren lassen und mein kleines Flittchen als Strafe für ihre geile Eskapaden von den Typen richtig hart und ausgiebig durchvöglen lassen.
So kämpfte ich mich durch die Menschentraube bis zu dem Tisch auf dem der Black immernoch mit meiner Ehenutte zu Gange war.
Ich schob ihn beiseite. Im Moment als er aus der Muschi meiner kleinen Schlampe
glitt entlud ich seine Geilheit in einer Spermakanonade, die sie von den Oberschenkeln bis in ihr Gesicht einsaute. Das machte die Bande, mich eingeschlossen erst richtig geil. Vorerst stellte ich sie, allerdings nur zum Schein, zur Rede.
“Du kleine Votze! Zu Hause Sex nur nach Schema “F” und hier meinst, die Sau rauslassen zu können? Dafür gehörst Du abgestraft. Und diese Strafe erhältst Du jetzt.”
Ich nahm mir den vermeintlichen Chef der Horde, der tatsächlich der Coach des
Fußballteams war zur Seite und besprach mit ihm die Details meines Plans.
Umgehend machte er sich auf den Weg zu einem der Busse, aus dem er diverse Taue und Klebebandrollen holte. Danach ging es zur Teambesprechung.
Ich und zwei seiner Spieler paßten währenddem auf meine Schnecke auf. Als die anderen wiederkamen, ging es postwendend an die Umsetzung der “Traineranweisung”.
Der Black, mit dem sie eben noch zu Gange war, legte sich mit dem Rücken auf den Tisch. Zwei andere griffen mein “Nuttchen” und packten sie ihn ebenfalls rücklings auf den Bauch, so daß er bequem von hinten Zugang zu ihrer Pflaume fand. Ein weiterer, extrem gebauter Typ aus dem Team kletterte auf den Tisch und Drang, halb in der Hocke in ihre eigendlich schon überfüllte Möse ein. Damit nicht genug, positionerte sich der Coach selbst mit seinem Riesenschwengel direkt vor dem Tisch und leistete mit einem heftigen Stoß den anderen beiden Gesellschaft. Eine wahnsinnige Rammelei begann. Sie Stöße der Kerle wurden härter und härter und die kleine Nutte schien unter den Fickattacken beinahe das Bewußtsein zu verlieren. Die anderen, mich eingeschlossen, standen um den Tisch herum und genossen, ihre Schwänze massierend das, was da abging.
Immer geiler, immer heftige wurden die Stöße, es dauerte nicht mehr all zulangen und die drei entluden sich in der Möse meiner kleinen Nutte und auch der Rest der Herren sorgte dafür, daß sie nicht nur von drinnen gut geschmiert wurde.
Einer nach dem anderen entlud seine Ladung über sie.
Der zweite Akt folgte.
Patschnaß vom Sperma, wurde die kleine Hurde an Händen und Füßen von Tisch gepackt und zu einem der Busse getragen.
Dort angekommen wurde sie mit dem Klebeband an den Händen an den Außenspiegeln
des Busses fixiert. Die Füße wurden wurden mit Tauen gefesselt, welche durch die geöffneten Fenster der offenen forderen Türen solange gezogen und dann verzurrt wurden, bis sie quasi als Kühlerfigur vor dem Wagen hing.
Jeder konnte nun nach Herzenslust all ihre sensibelen Regionen erkunden. Ein paar fingerten an ihrer Pussy. Wieder andere machten sich an ihren geil aufgestellten Nippeln zu schaffen. Zwei ganz extreme hatten in einem Papierkorb eine ungeöffnete Sektflasche gefunden. Sie entkorkten selbig. Einer hielt seine Daumen drauf, um den Druck nicht entweichen zu lassen und führte sie der klein Bitch in ihre ohnehin triefende Möse ein. Als er den Daumen entfernte schoß das edele Getränk in das geile Zentrum und trat um den Flaschehals herum schäumend
aus dem Pfläumchen heraus.
Zwei “Auswechselspieler” hatten inzwischen die passenden Bäume für Akt drei gefunden. Zwei die ungefähr drei Meter auseinande standen. Dort fesselten sie die Boys mit den an den Füßen schon angebrachten Seilen unten. Zwei stiegen in die Baumkronen und befesigten dort zwei Seile, so daß auch ihre Händefixiert werden konnten.
So hing sie in einem Meter achtzig und präsentierte der Gesellschaft ihre triefende heiß gefickte Möse. Einer sah das als Einladung und rammte ihr den Griff einer Ballpumpe in die Pussy. Immer mehr von den Jungs kamen mit den abgefahrensten Toys, um sie in ihrer Pflaume zu versenken. Plötzlich kam der Coach. er hatte eine Tube Vaseline in der Hand. Diese verteilte er bis zum letzten Klecks auf Hand und Unterarm und verrieb sie. Dann trat er an die wehrlos in den Ästen hängende Pussy heran. Er strich mit zwei Fingern über die arg bearbeitete Möse der kleinen Ehehure. Einmal, zweimal, dreimal. Dann formte er seine Hand zu Faust und mit einem heftigen Fauststoß drang er in sie ein.
“Jungs wir haben den Pokal”! So seine Wort.

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Anal

Das Geheimnis der Kellnerin

Richard blickte sich in der Bar um. Es gab nicht viele Frauen im Raum. Außer zwei weiblichen Gästen war nur noch eine Kellnerin da. Sie war blond, hatte das Haar hochgesteckt. Die beiden anderen Frauen sahen im Vergleich eher blass aus. Die eine sah aus wie eine Säuferin, die andere wie die Mutter von neunzig Kindern. Die Männer im Lokal waren gewöhnliche Bauarbeiter, fett, Flanelhemd und eine Jeans, die bei weitem nicht alles verdeckte. Richard setzte sich an einen Tisch, damit die hübsche Kellnerin ihn bediente. Sie kam zu ihm und lächelte ihn freundlich an. „Was darf ich Ihnen bringen?“

„Bringen Sie mir ein Pils!“ lächelte er zurück und versuchte dabei, sexy und verführerisch zu wirken.

Die Kellnerin schien dies gar nicht zu bemerken, sie sagte nur: „Kommt sofort!“ und hüpfte wie ein kleines Mädchen davon. Richard nutzte die Gelegenheit und sah auf ihren Arsch. Der war wirklich zum Anbeißen. Nach einigen Augenblicken kam sie mit einem Tablett wieder, auf dem ein Glas Bier stand. Sie legte einen Untersetzer vor ihm auf den Tisch und stellte das Bier darauf. „Sie sind nicht von hier, oder?!“

Richard lächelte amüsiert. „Eigentlich schon, ich wohne in einem der Vororte!“

Die Kellnerin hob die Augenbrauen und kicherte. „Ups, naja, nicht so schlimm! Sie sehen trotzdem nett aus!“

„Sie auch!“ meinte Richard. „Wie lange gibt es dieses Lokal schon?“

„Seit etwa drei Jahren!“

„Ah ja? Komisch, ich bin noch nie hier gewesen. Arbeiten Sie schon lange hier?“

Die Kellnerin sah verlegen zu Boden. „Nein, erst seit einem Monat! Wie heißen Sie?“

„Richard!“ stellte er sich vor. „Und Sie?“

„Amanda!“ lächelte sie.

„Das ist ein schöner Name! Aber nicht so schön, wie Sie!“

„Danke!“

Richard dachte kurz nach. „Wann haben Sie Feierabend?“

Amanda wohnte nur ein paar Blocks entfernt, also gingen sie eng umschlungen durch die nächtlichen Straßen. Richard ließ seinen Arm etwas tiefer wandern und streichelte sanft ihren geilen Arsch. Schließlich waren sie an ihrer Wohnung angekommen. Amanda schloss die Tür auf und sie traten ein. Sie ging vorraus, er nutzte die Gelegenheit und kniff ihr in den Arsch, woraufhin sie freudig kicherte. Er machte die Tür zu. Dann drehte sie sich zu ihm um.

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Gruppen Voyeur

In einer utopischen Welt

Ich saß gemütlich wichsend am Küchentisch und aß genüsslich mein Frühstücksei, da klingelte es.
„Verdammt“ dachte ich mir und ging zu Tür. Dort stand die nette Dame vom Paketdienst, die mir meine Bestellung überreichen wollte. „Ah, das muss das Gleitgel sein“ entgegnete ich ihr, „das passt ja gut, ich habe gerade den letzten Rest aufgebraucht“. „Da können Sie aber von Glück reden, dass es mich gibt“ erwiderte sie und begutachtete mich, wie ich meinen steifen, aber leider viel zu trockenen Schwanz, langsam vor ihr wichste. „Passen sie bloß auf, dass Sie mich nicht Anspritzen! Meine Uniform ist gerade frisch gereinigt“. „Keine Angst, soweit bin ich noch nicht“. Misstrauisch übergab sie mir das Paket, ich unterzeichnete und sie verabschiedete sich.
Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass ich schon ziemlich spät dran war. Nun musste ich mir schnell eine Hose und ein T-Shirt anziehen, Tasche und Gleitgel schnappen und zum Zug rennen. Kapp erreichte ich diesen noch und wie durch ein Wunder konnte ich sogar noch einen freien Sitzplatz ergattern. Nachdem sich der erste Trubel gelegt hatte, bemerkte ich die beiden Schönheiten im benachbarten Abteil. Ich schätze beide auf etwa 18 Jahre, eine hatte wunderbar langes braunes Haar, die ihr glatt auf der Schulter lagen, die andere dagegen trug eine mit großen Locken gewellte blonde Frisur. Offenbar hatten sie einen Streit darüber, wer die größeren Brüste hätte. Gegenseitig fassten sie sich unter das Shirt und den BH und prüften die Größe der Brüste der anderen und verglichen dies dann mit allerlei Sorten Obst und Gemüse.
Ich sah meine Chance gekommen, meinen Morgenwichs doch noch zu beenden und sprach beide an. „Hey Mädels, ich habe euch einen Vorschlag zu machen“. Die beiden schauten erst sich gegenseitig und dann mich überrascht an. „Dann schieß mal los!“ entgegnete die blonde. „Ihr legt eure Titten frei und lasst mich zu ihnen wichsen und wenn ich abgespritzt habe, verrate ich euch, wer die größeren hat“. Beide tuschelten kurz und zogen dann schließlich ihr T-Shirts sowie BHs aus. Mir sprangen 4 nahezu perfekt geformte Brüste entgegen, die aufgrund der Fahrbewegungen des Zuges leicht auf und ab hüpften. Ich fummelte meinen Schwanz aus der Hose und begann ihn steif zu wichsen. Bald darauf hörte man, wie um uns herum Reißverschlüsse geöffnet wurden und die darauf folgenden charakteristischen Wichsgeräusche. Sogar eine junge Frau, die uns dicht gedrängt gegenüber stand, ließ ihre Hand unter ihrem Sommerrock verschwinden.
Auch die beiden Mädels zauberten jeweils einen kleinen Dildo hervor, den sie zwischen ihren inzwischen feuchten Schamlippen versenkten.
So fuhren wir für etwa 20 Minuten. Leute spritzen entweder erst ab und verließen dann den Zug, oder aber sie stiegen einfach wichsend aus. Leider rückte meine Station immer näher. Ich entschied mich dazu, meine Wichse erst einmal drinnen zu behalten. Also hörte ich auf meinen Schwanz zu wichsen, packte ihn jedoch nicht ein. Schließlich war es soweit, ich musste den Zug verlassen. Ich packte den beiden Mädels schließlich noch an die Brüste um die Größen besser vergleichen zu können. Es war wie vermutet, die Brünette hatte die dickeren. Als ich ihr meine Entscheidung mitteilte freute sie sich wie ein Schneekönig. Wir verabschiedeten uns und ich verließ den Zug.
Nun stand ich auf dem Bahnsteig, mein steifer Schwanz lugte immer noch aus der offenen Hose hervor. Da die Station unterirdisch lag, machte ich mich auf den Weg zur nächsten Rolltreppe, die mich wieder ans Tageslicht befördern sollte. Unterwegs zeigte sich mir das alltägliche Bild. Pendler die auf ihre Bahn warten mussten saßen am Gleis und wichsten zu den Passanten. Weiter vorne veranstalten einige Studenten eine Bukkake Orgie mit einer Kommilitonin und vereinzelte Pärchen fickten genüsslich. Aufgrund der sommerlichen Hitze trugen viele keine Hosen und so begegnete man schlappen Schwänzen die anscheinend gerade abgespritzt hatten oder tropfende Pussies in die kurz zuvor eine oder mehrere Ladungen Wichse abgeschossen wurden.
Als ich mich einreihte, um auf die Rolltreppe zu gelangen, fiel mir ein Mädchen auf. Ich hatte sie schon einige male zuvor gesehen, hatte es aber nicht geschafft ihr näher zu kommen. Wie ich sehen konnte trug auch sie keine Hose und ihr praller Hintern bewegte sich im Takt ihrer Schritte. Ich schaffte es direkt hinter ihr auf die Rolltreppe zu gelangen. Sofort griff ich mit der einen Hand nach meinem Schwanz und begann diesen wieder zu wichsen. Mit der anderen packte ich eine ihrer Arschbaken und betastete diese ausführlich. Sie war unglaublich weich und wundervoll in der Hand. Mein Griff wanderte um ihre Hüfte nach vorne bis in ihren Schritt. Ich konnte die kleinen Haarstoppel, die sich seit ihrer letzten Rasur angesammelt hatten fühlen. Ich hatte noch kurz Zeit ihre äußeren Schamlippen zu erfühlen, dann war aber auch schon das Ende der Rolltreppe erreicht. Oben angekommen drehte sie sich lächelnd zu mir um und fragte: „Na, hattest du Spaß?“ Der Anblick wie ich Wichsend hinter ihr stand muss ihr als Antwort gereicht haben, denn ohne weitere Worte ging sie vor mir in die Knie und saugte zweimal kräftig an meinem Schwanz. Mit den Worten „damit ich auf was davon habe“ machte sie sich dann wieder auf den Weg.
Langsam bemerkte ich einen drückenden Schmerz im Unterkörper. Meine Eier signalisierten mir, dass es langsam an der Zeit war eine Ladung Sperma los zu werden. Immerhin hatte ich heute noch nicht abgespritzt. Ich packte erstmal meinen Schwanz in die Hose um nicht weiteren Versuchungen zu erliegen.
Weiter auf dem Weg zur Uni ging ich nun durch die Stadt. Es war Frühling und es zeigte sich welchen Einfluss diese Jahreszeit auch auf das menschliche Sexualverhalten zu haben scheint.

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Reife Frauen

Meine geile Schwiegermutter

Hi erstmal alle zusammen,
Dies ist meine erste Geschichte ich hoffe Sie wird euch gefallen.
Erstmal zu mir selbst komme aus der Türkei und bin seit langer Zeit mit meiner Freundin zusammen und nartürlich wissen es auch die Eltern und akzeptieren es.
Meine “Schwiegermutter” nennen wir sie Nazli ist so zwischen 40-43 Jahren (keine ahnung genau). Sieht eig ganz ok aus hat große Brüste im D Bereich eine schon runden arsch und eine mollige Figur. Das erstmal zu denn Personen jetzt gehts los…
Ich kam grade von der Arbeit nach Hause da rief meine Freundin an das ich ihre Mama unbedingt von der Arbeit abholen soll weil der Bus ausgefallen ist. So machte ich mich auf dem Weg. Dort angekommen war sie halb abgefroren, weil es mitten im Winter war. Nach Ca. 15 min schnacken und fahren sind wir dann endlich bei ihr angekommen. Sie hat mir sofort angeboten nach oben zu kommen und vielleicht etwas zu essen oder etwas anderes, da ich sowieso Hunger hatte bin ich nach oben gegangen. Da saß ich nun im Wohnzimmer, meine Freundin war noch auf der Arbeit und musste heute etwas länger arbeiten und mein Schwiegervater war in der Türkei. Meine Schwiegermutter hatte sich umgezogen und sich etwa. lockeres angezogen wo ich deutlich merkte das sie kein bh mehr an hatte, weil ihre nippel zu sehen waren. Wir aßen etwas und sie ging in die Küche eine rauchen. Während des Essen musste ich ihr ganze Zeit in denn auschnitt gucken weil ihre titten geil waren. Ich im Wohnzimmer schaute tv und fasste mein Schwanz an weil ich echt geil wurde. Ich hörte wie sie rein kam und hörte sofort auf aber sie hatte gemerkt, dass mein Schwanz steif wurde und ich ihn gerubbelt habe. Sie saß sich zu mir und wir unterhielten uns dabei glotze ich ihr so auf die titten das sie merke und sie extra zum Vorschein bring. Langsam wurde ich echt geil und dachte mir ich muss dort entfliehen, weil ich Angst hatte und mir dachte ich kann Sowas nicht machen. So huschte ich auf klo und dann kam mir ein Gedanke der alles änderte. Ich holte aus meiner Tasche das kamagra Gel heraus auf Empfehlung eines Kollegen ich wollte es endlich testen und das es jetzt der beste Moment wär, so schlucke ich alles runter und ging wieder rein. Nach Ca. 30-40 min des aufgeilens Stand mein Schwanz plötzlich von selbst und jetzt ich in die offensive. Ich fragte wie die Arbeit wäre und ich kam ihr immer näher. Sie mir auch. Und dann zeigte ich iht Fotos ihrer Tochter mit mit und dabei konnte ich wunderbar ihre titten spüren langsam wanderte meine Rechte Hand an diese rissen titten und plötzlich streichelte ich diese. Sie sagte nichts und ließ mich passieren. So wurden die Bewegung größer und dann sagte sie endlich springst du drauf ein. Ich unter Schock und dabei knetete ich ihre brust. Sie sagte mir auf türkisch oglum ben Seni istiyorum und legte ihre Hand auf meinem harten Schwanz. Beim erfühlen sagte sie oglum senin yarran Niye böyle büyük? Ich antwortete ich weiß nicht hol ihn mal raus er hat kein Platz mehr dadrine. Sie öffnete mir die Hose und ein rissen Schwanz sprang ihr vor die Augen. Ich zog ihr das Oberteil aus und sah diese traumhaften titten, so rissig und perfekt zum kentten. Ich wixxten den schwanz und ich heilte sie auf in dem ich sie am hals leckte . Sir ging runter und ihr arsch ging nach oben und ich konnte ein heilen stringtanga sehen. Und dann ging es los Sir lutsche mir mein Schwanz ich zog Sir aus und fingerte ihre möse von hinten schöne bis sie klatsch nass wurde. Sie stöhnte immer wieder auf und sagte oglum yarrak yalladim yalladim akitmadim agzima Neden? Ich antwortete ich weiß nicht vllt muss ich erstmal dich ficken und dabei mach ich sie hoch und setzte je auf meine dicken Schwanz mit einem schwung stieg sie auf zu meinem erstauen war sie eng sie sagte mit endlich fickt mich jmd und das mein Schwiegervater keine Ahnung von Sex hatte. Ich ließ sie meinen Schwanz reiten und dann leckte ich sie so 20 – 30 min und dann es richtig los ich nahm sie doggy style und sie schrie oglum sik beni oglum sik und ich fickte sie so hart es ging meine Eier klatschen an ihre möse und ich brachte zu ihrem ersten Orgasmus seit langem Sir entleerte sich komplett und ließ sie auf das bett fallen. Sie sagte mir o mein Gott endlich bin ich gekommen. Dann sah sie mein harten Schwanz ich sagte zu ihr nazli teyze ben Seni daha sikmek istiyorum so nahm ich sie auf mich und fickte sie langsam ich ließ sie wieder reiten und bescherte Uhr nach Ca. 10 min noch ein Höhepunkt und beim kommen steckte ich ohne Vorwarnung in den arschloch und sie schrie auf, was ich dort mache und das Sowas nicht mache. Doch mich konnte nichts mehr aufhalten ich fickte Sir abwechslent in ihr arschloch und dann in ihre fotze und dann fickte ich sie solange in beide Löcher bis sie ihren 3 Orgasmus bekam und vor lauter Erschöpfung ins bett viel. Ich voll verschwitze lächelte sagte ihr nazli teyze yüzüne akitmak istiyorum Gel buraya und sie guckte mich an und hielt ihr Gesicht vor mir ihr Mund und Augen weit geöffent entlud ich einige dicke Streifen auf ihr Gesicht und ins mund. Sie saugte mir meinen schwnz aus sammelte die Samen vom Gesicht in denn Mund und schluckte den saft. Nach dem wir 10 min im bett nackt lagen sagte sie mir das es ein geiler fick gewesen ist und das ich sie jetzt öfter ficken muss. Wir gingen zusammen unter dir dusche dabei fickte ich sie in die fotze und spritze ihr in denn Mund. Und dann ging ich nach Hause.

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Die geile Straßenkehrerein

Das geile Gerede hatte mich wieder heiß gemacht und ihr Lutschen an meinem Schwanz machte meinen Luststab wieder hart. Ich lehnte mich an das Kopfende des Bettes, meine Schenkel gespreitzt, mein Glied ragte ihr entgegen, ich streichelte ihr durch die Haare… “Ja, lutsch mich weiter! Aber wichs dir die Spalte dazu…” Gehorsam wanderte ihre eine Hand nach unten, zwischen ihre Schenkel und begann, die Spalte zu massieren und die Clit zu reiben, während ihre andere Hand immer wieder meinen Schaft hinabglitt und meine prallen Eier massierte.
Sie lutschte und lutschte und ich fürchtete schon, ich würde ihr in den Mund spritzen, statt in diesen knackigen Arsch – da entließ sie meinen Ständer und lachte mich an: “Jetzt ist er steif und nass genug – nimm mich!”

Ich schwang mich auf ihren Rücken, wie auf ein Pferd, und spreitze ihre festen Arschbacken etwas auseinander, ihre Hand massierte noch immer die Clit, und dann schob ich meinen Lustbolzen ganz vorsichtigt von hinten in ihre fest zusammengepreßte Muschi… ganz langsam…, immer tiefer. Sie preßte die Arschbacken zusammen und stöhnte auf: “Ahhhjaaaah!!!” Dann zog ich meinen harten Wichsprügel zurück und schob ihn ihr nochmals kräftiger in die Fut. “Das nächste Mal wirst du aber in dein geiles Fötzchen gefickt!” – “Jahhhhaaa” – sie preßte so fest, daß mein Schwanz rausrutschte. Glitschigt von ihrer Lutscherei und von ihrem Mösensaft setzte ich nun die Eichel an ihrem kleinen Arschloch an… spreitze ihr die Arschbacken wieder auseinander, drückte sacht… die rot glühende Eichel drang in ihr Ärschchen ein… langsam, hart, unaufhaltsam… ihre Hände verkrampften sich um ihre Fotze, wühlten in ihrer geilen Wichsspalte… Sie drückte mir ihren Arsch entgegen… “Jjjijjaahhhhh ahhhh…. du bist drinnen… ahhhjaaahh – langsam… jahhh bleib”
Ich lag auf ihrem Rücken, mein Schwanz pulsierte in ihrem Arschloch, ich rührte mich nicht… ihr Arsch war so unheimlich eng, daß ich Angst hatte, ihr weh zu tun. “Na, Kleines geiles Mädchen… gut so….?” – “Jahhh, es ist unheimlich geil, aber ich mach das zum ersten Mal…” Ach – eine Arschjungfrau! Ich begann mich ganz vorsichtig zu bewegen, versuchte ein, zwei Fickstöße…
“Jahhhhaaahhhh jaaahhhhh – mach weiter, fick mich in den Aaaaarschschsch…!” Langsam setzte ich meine Fickbewegungen fort, stemmte mich etwas auf, sie hob ihr Becken etwas, wir fanden die richtige Stellung… ich kniete hinter ihr und kralle mich an diesen knackigen Arschbacken fest, während ich immer härter in diesen geilen Mädchenarsch hineinfickte. Stöhend zischte ich sie an: “Wichs dir die Fut… wichs dir deine geile Spalte… ahhh jaaahhhh ich will dich dazu in den Arsch pudern ahhhhh….” Sie schob sich einen Finger in ihr Wichsloch, preßte mir dazu den Arsch entgegen, den Kopf zur Seite gedreht, schielte mich an und wichste sich wie verrückt, während ich nun mit aller Kraft in ihr Arschloch reinrammelte, sie mit meinem Schwanz auf die Matratze niederbügelte, ihren Arsch ins Bett reinnagelte… Immer heftiger und schneller fickte ich ihr das Arschloch durch…
Wir hatten schon längst die Kontrolle über uns verloren… ich fickte diesen geilen Arsch nieder, während sie ihre Orgasmen überfluteten, überwältigten, sie brüllte ihre Orgsamen raus…. “Fick mich nieder, du geiler Arschficker, pudere mir den Arsch durch ahhhh iiiich wichs mich ab iiichh wiiiiiiiiichsss… Mein Schwanz pfählte sie, zuckte und pulsierte in ihrem Arschloch und mit einem harten Stoß, den Fickprügel ganz in ihrem Arsch versenkt, kam ich… spritze meine ganze Ladung in ihr geiles, enges Arschloch, stieß wieder zu, spritze weiter, noch einmal… sank spritzend auf sie nieder… sie preßte meinen Schwanz mit ihren Arschbacken fest, ließ ihn nicht raus, als wollte sie ihn bis zum letzten Tropfen melken…

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Gruppen Reife Frauen

Die leicht verzweifelte Nachbarin… Teil2

Melanie steht in der Tür, 18 Jährig mit wunderschönen vollen blonden Haaren, die ihr bis zu ihrem süssen Knackarsch reichen. Sie ist nur etwa 1m65 gross, hat eine von der Sonne schön gebräunte Haut, blaue Augen und ein sehr feines Gesicht. Sie trägt eine enge Jeans und wie die Mutter eine weisse Bluse, unter der man ihren pinken BH schimmern sieht. „Mama was machst du da?“ fragend schaut sie ihre Mutter Erika an und eine Träne läuft ihr über die Wange. „Was ist los mein Schatz? Du hast doch einen Freund!“ antwortet Erika erschöpft und genervt. „Ich hab ihn gerade Inflagranti mit Sina erwischt, dieses Arsch! Und du hast nichts Besseres zu tun als Mike zu verführen? Ich hab dir doch gesagt dass ich ihn mag!“. „Es tut mir leid mein schatz, komm ich mach dir einen Drink, setzt dich zu uns.“ Schnell zieht sie ihr Röcken hoch, streicht sich ihr Haar zurück und geht in die Küche. Ich stolpere rückwärts aufs Sofa und bedecke mich mit einer Decke „Melanie es tut mir leid, das mit deinem Freund aber ich wusste ja nicht!“ und verlegen Blicke ich sie an. Ohne ein Wort zu sagen lässt sie mich sitzen und geht ihrer Mutter in die Küche nach. Verdutzt bleibe ich sitzen und da hör ich die tatsächlich flüstern, jedoch so leise dass ich sie nicht verstehen kann. Dann kommen beide mit einem Drink in der Hand zurück ins Wohnzimmer und ich höre Erika sagen: „Dann machen wir das so?“ und Melanie nickt ihrer Mutter grinsend zu und sie setzten sich neben mich. Ich fühle mich leicht bedrängt so ganz nackt nur mit einer Decke bedeckt zwischen Mutter und Tochter. „Es muss dir nicht unangenehm sein, ich hab ihr alles erklärt und es ist okay für sie!“. Was hat sie ihr erzählt und was ist okay, schiesst es mir durch den Kopf. Ohne zu begreifen spür ich Melanies Hand auf meinem Schenkel, wie sie langsam nach oben streichelt und leicht mein Glied berührt. Sie lächelt mich an und ich lächle zurück, längst hat sich das Blut aus meinem Kopf verabschiedet und füllt meinen Penis. Sie nimmt ihn in ihre feinen Hände und zieht ihn unter der Decke hervor, aus ihrem Lächeln wird jetzt ein lustvolles grinsen. „ Erinnerst du dich an letzte Woche? Als wir Fotos von meinem Strandurlaub anschauten und als du mich im Bikini sahst hab ich gemerkt wie sich eine grosse Beule in deiner Hose abzeichnete! Seither wollte ich das mal sehen und….“ Dabei lehnt sie sich rüber und nimmt ihn in den Mund, mit so viel Gefühl und sehr lustvoll, bis er ganz in ihrem Mund verschwindet. Dieses überragende Gefühl lässt mein Schwanz zu voller Grösse anwachsen und sie züngelt an meinen Hoden bis sie anfängt zu würgen. Er gleitet schmatzend aus ihrem Mund und sie lehnt sich grinsend auf Sofa zurück. Ich öffne ihr die Bluse, lasse sie auf den Boden gleiten und ziehe ihr auch ihren BH aus. Ihre kleinen aber wohlgeformten Brüste kommen zum Vorschein, die verziert sind mit schönen abstehenden Nippeln. Ich küsse Melanie, die den Kuss leidenschaftlich erwidert und ich spüre eine Hand an meinem Schwanz und dann eine Zunge. Darf das wahr sein, frag ich mich selbst und schaue an mir herunter. Da sehe ich gerade noch wie Erika langsam und tief anfängt zu blasen. Angetrieben durch diese geilheit, küsse ich Melanies Nippel und beisse fein ins sie. Ihr Körper spannt sich und ich sauge und lecke weiter bis sie aufsteht und mich sanft auf ihr Sofa drückt. Ihre Mutter hat sich inzwischen meinen Eiern gewidmet und ich schaue ihr zu wie sie sie bearbeitet. Abgelenkt und geil wie ich bin sehe ich nur noch zwei Schenkel über meinem Kopf erscheinen und eine leicht feucht schimmernde, frisch rasierte Vagina setzt sich direkt auf meinen Mund. Meine Zunge fängt automatisch an zu lecken und sie bewegt ihre Hüften gefühlvoll im Takt. Im gleichen Takt wie die Tochter ihre Hüften bewegt, bläst jetzt die Mutter mein Glied und ich kann erkennen wie Melanie ihren Kopf dreht und ihrer Mutter zusieht. Sie stöhnt leise jedoch wird sie mit jeder Sekunde lauter und als sie anfängt zu schreien spüre ich wie ihr ganzer Körper vibriert und der Saft ihre angeschwollenen Schamlippen benässt. Mhmm er schmeckt ganz süsslich jung! Sie stehen gleichzeitig auf und gehen zum tisch rüber, nebeneinander bücken sie sich mit leicht gespreizten Beinen über den Tisch sodass ihre Ärsche hervorstehen. Ich nähere mich von hinten und klatsch ihnen beide auf den Po, dann setzt ich meinen Schwanz zwischen Melanies kleinen aber knackigen Pobacken und fahre leicht auf und ab. Ich spüre wie geil sie es macht mein mächtiges Glied zu Spüren und ich lass ihn jetzt langsam in ihre Vagina gleiten während Erika sich vor uns in den Bürostuhl setzt, die Beine breit macht und uns zuschaut. Laut schreit Melanie, kein Wunder so klein und eng sie doch ist, ohne Erbarmen stoss ich ihn bis zum anschlag rein. Sie schreit und stöhnt und keucht dann laut auf und das ist dann wohl der Startschuss für ihre Mutter die sich jetzt geil selbst befriedigt. Langsam fang ich an die Kleine zu ficken doch immer mit harten Stössen. Bereits nach ein paar Minuten spüre ich wie ein erster Orgasmus ihren Körper überflutet, denn lauter als sie eh schon stöhnt und schreit kann sie nicht mehr. Immer schneller ficke ich die nun sehr nasse Vagina Melanies. Nach einem weiteren Orgasmus von Melanie heb ich sie ganz auf den Tisch und halte sie an Ihren langen blonden Haaren fest! Immer härter und schneller stosse ich in sie und jetzt kann ich auch ihre Mutter stöhnen hören. Und als die Erika auf ihrem Höhepunkt ist und squirtet und stöhnt, spüre ich wie es auch Melanie noch einmal kommt. Das ist zu viel und ich spritze ihr mein Sperma tief in ihre Vagina. Beide mit tropfenden Muschis eilen sie ins Bad, ich lass mich erschöpft in einen Sessel fallen und höre noch wie sie wiedermal flüstern bevor ich ohne mich anzuziehen einnicke.

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BDSM Gruppen

Braves Fickstück

Ich komme von der Arbeit nach Hause. Begrüße euch mit einem Kuss und widme mich der Dusche. Mit einem Handtuch umwickelt, föhne ich mir die Haare. Als ich das Schlafzimmer betrete, um mich anzuziehen , liegen bereits Sachen auf dem Bett. Ein sehr knapper rock, eine Wet-look Unterbrust-Corsage, schwarze Strümpfe und die schwarzen Riemchensandalen. Zusätzlich Hand- und Fußgelenkmanschetten. Verwundert schaue ich mich um und sehe euch in der Türe lehnen. “Du hast 15 Minuten um dich anzuziehen und fertig zu machen.”, kommt die knappe Ansage. Bevor ich etwas erwider kann, dreht ihr euch um und geht ins Arbeitszimmer. Mit offenem Mund stehe ich da und höre aus der Ferne “Zeit läuft”.

In Windeseile kleide ich mich an und mach mich im Bad zurecht. Der Mini bietet einen freien Blick auf meinen Po-Ansatz. Grade so meine Scham bedeckend. Einen Slip suche vergebens. Die Brüste freiliegend und mit optisch getreckten Beine in Strümpfen und Heels, lege ich die Manschetten an und schließe sie um meine Hand- und Fußgelenke. Mit einem süffisanten Grinsen steht ihr erneut in der Tür. “Fertig?” und ohne die Antwort abzuwarten, zeigt ihr mit dem Finger auf den Boden vor euch.
Mein Puls steigt und ich schlucke den Kloß in meinem Hals hinunter. Dicht trete ich an euch heran und knie mich nieder. “Fertig Sir” kann ich gerade noch vor Aufregung herausbringen. Ein Klirren reißt mich aus den Gedanken. Silberfarbene schmale ketten hängen vor meinem Gesicht. Ketten, die mir nur all zu bekannt sind. Mit einer Mischung aus amüsierter Gemeinheit und sadistischer Sorge flüstert ihr mir ins Ohr “So nackt gehst Du mir natürlich nicht aus dem Haus.”
Kurz darauf spüre ich den ersten stechenden Schmerz in der Brust. Ein leiser Seufzer kommt über meine Lippen und ich kann mir euer wohlbekanntes Grinsen vorstellen. Die Klammer umschließt meinen linken Nippel. Der Kette folgend, wandern eure Hände direkt vor meinen Augen zur anderen Seite. Erneut entfährt mir ein Seufzer, als die zweite Klammer sich um meinen rechten Nippel schließt. Euer Finger, der sich in der Kette einhakt, zieht mich nach oben auf die Beine. Enttäuscht verziehe ich das Gesicht als ihr die Kette los lasst. Dafür habt ihr eine andere Kette in den Händen. Eine Kette mit einer Schlaufe am einen und Karabiner am anderen Ende. Ich spüre einen einzelnen Finger unter meinem Kinn, der es anhebt und meinen Hals streckt. Ein Klicken und ein Ruck an meinem Halsband und ich bin angeleint. Gnädigerweise gestattet ihr, dass ich aufgrund der Außentemperaturen eine Jacke überziehen darf.

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Anal Gruppen

Ein fröhliches Pfingst-Wochenende Teil2

Björn und ich schlenderten langsam Richtung Zeltplatz, eigentlich wollten wir nicht wirklich dort ankommen. Ich fühlte mich irgendwie ziemlich fertig. Auf der einen Seite war das „Erwischt-Werden“ durch die Trainerin der Mädchen, wer weiß was uns als Strafe erwarten würde. Es würde sich sicherlich ruckzuck rumsprechen. Wir würden aus dem Turnier fliegen, unsere Eltern hätten bestimmt ein großes Lob für uns übrig und wir wären daheim in unserm Städtchen auf Wochen das Gespött der Leute…

Auf der anderen Seite war ich irgendwie aber auch sehr stolz und wahnsinnig glücklich. Björn musste es wohl ähnlich gehen. Wir hatten heute das geilste und erotischste Erlebnis unseres Lebens gehabt. Das hätte ich heute Morgen nie im Leben erwartet. Die vier geilen Teenys hatten uns wirklich total angemacht. Hoffentlich könnten wir sie noch mal wiedersehen, vor allem Christine wollte ich noch mal treffen, der ich noch gar nicht sagen konnte, dass ich mehr für sie empfand.

Kurz vor unseren Zelten blieb ich kurz stehen, um mit Björn unser weiteres Vorgehen abzusprechen. Wir wollten erst einmal so tun, als sei nichts passiert. Sicherlich überhaupt kein Problem, wenn der ganze Zeltplatz Bescheid wissen würde. Vielleicht könnten wir später noch mal mit der Trainerin reden und ihr die Sache erklären, das alles nicht ganz so war, wie es ausgesehen hatte. Na ja, ich war mir nicht ganz sicher, ob das wirklich was ändern würde, aber einen Versuch war es wert.

An den Zelten standen oder saßen schon ein paar andere der Mannschaft herum, sie hatten fast alle ein Bier in der Hand und laberten wie immer viel dummes Zeug. Von den Mädchen am Nachbarplatz war weit und breit nichts zu sehen. Thomas und Marco von den Jungs wollten gleich wissen, wo wir so lange waren, immerhin war es fast zwei Stunden her, seit wir duschen gehen wollten.

Björn erwiderte auf Marcos Frage leise mit einem Lächeln im Gesicht:
„Wir hatten wundervollen Sex mit vier extrem geilen Weibern, das hat ziemlich lange gedauert!“
„Ja ja, ganz bestimmt, ihr Angeber. Gebt’s doch zu, ihr wart schon einen trinken“, kam die prompte Antwort von Thomas. Er setzte sich wieder hin und trank weiter sein Bier.

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Erstes Mal Fetisch

Mayonaise statt Vaseline

Mein Ex Freund Kevin drängelte immer wieder aufs Neue, ob ich es mir nicht vorstellen könnte, es mal mit einen anderen Mann vor seinen Augen zu treiben. Ehrlich gesagt war ich überhaupt

nicht begeistert davon. Es erregt wohl, mit Männer im Netz zu flirten, Fantasien auszutauschen . Mit ganz sympathischen Frauen oder Männer tausche ich auch schon mal Bilder. Mein Motto ist : „Gucken ja, Anfassen nein „ Mein Computerstuhl weist mittlerweile einige verräterische Flecken auf, die ich immer mit einen Kissen abdecke. Muss halt nicht jeder sehen, wenn mal Besuch da ist.

Da mein Ex und ich den Computer gemeinsam benutzt haben, habe ich durch Zufall entdeckt

das er unser,meine Bilder mit einen anderen Mann austauschte. Ohne mich gefragt zu haben.

Ich war sehr wütend und stellte ihn zur Rede. Was folgte waren Endschuldigungen und die Erklärung das Er es Geil findet wenn andere Männer sich an mir befriedigen .

Was folgte, waren ellenlange Diskussionen , immer und immer wieder um das gleiche Thema.

Er würde sooooo gerne zusehen wie ein anderer Mann meinen Mund fickt oder mich Anal verwöhnt usw usw und er würde gerne Fotos & Videos davon machen.

Irgendwann dachte ich:” Na gut du Schwanzgesteuerter Hammel , mal sehen ob du das alles wirklich so prickelnd findest”.

Er meldete mich in einen bekannten Chat /Sexforum an und stellte den Kontakt zu Gerd her.

Das war der Chatpartner, mit dem er die Bilder tauschte .

63 Jahre Alt , etwas dickbäuchig und viel war von seiner Haarpracht auch nicht mehr vorhanden. „Aha” dachte ich ,” den sieht er wohl nicht als Konkurrenz”.

Ich fing an mit Gerd zu chatten, er war sympathisch, leicht dominant und erzählte mir nach einer kurzen Anlaufzeit das er mich mal richtig durchficken möchte.” Holla „ dachte ich, der geht aber ran. Im Nachhinein ist mir klar geworden,das Gerd sehr viel über mich wusste

meine Vorlieben und auch meine Abneigungen. Und ich Naive habe gar nicht bemerkt das er alle Informationen von Kevin hatte . So ist es Gerd leicht gefallen, meine Sympathien zu erhalten…..zu erschleichen- passt doch eher.

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Erstes Mal Voyeur

Meine Livia fickt fremd

“Ich fahr nochmal rüber zu Mike”, ruft meine Süsse keck. “Soll ich dir nachher von der Tanke was mitbringen?”. Ich will nichts und lasse sie ziehen. Den Stich in meinem Herz fühle ich wie damals, als wir unsere Triebe zum ersten Mal ausgelebt haben.

Meine Süsse heisst Livia, ist knackige 20 Jahre alt und war schon immer ein reifes und aufgeschlossenes Mädchen. Sie ist süsse 1.70 gross mit langen braunen Haaren und hat eine Prachtsfigur mit den knackigsten Rundungen an den richtigen Stellen. Feste Titten, die gut zwei Hände füllen pro Brust und einen herrlichen Knackarsch. Ihr flacher Bauch führt nach unten zu einer immer blankrasierten engen Mädchenfotze.

Ich bin Sven, mittlerweile 25 und dachte immer, dass ich mit beiden Beinen fest im Leben stehe. Ich bin mit meinem Äusseren sehr zufrieden, ohne eitel zu sein und habe einen gutbezahlten und interessanten Beruf.

Wir beide haben uns vor gut vier Jahren kennen gelernt. Damals war Livia ein schüchternes Mädchen, welches ihrer Schönheit zwar bewusst war. Allerdings noch zu unsicher, was damit anzufangen wäre. Wir haben uns relativ rasch verliebt und sind, entgegen allen Warnungen der Bekannten und Verwandten wegen dem Altersunterschied, zusammen gezogen.

Ich war es dann auch, der zum ersten Mal ihre Jungmädchenfotze geknackt hat. Lange war ich dann auch ihr einziger Mann. Bis alles anders gekommen ist. Anders, als ich es mir je erträumt hätte..

Angefangen hat es vor zwei Jahren, in den Sommerferien in Griechenland. Wir fickten damals oft und wild miteinander. Livia hatte sich ziemlich entwickelt in unseren ersten Jahren. Die Mädchensachen kamen weg. Ersetzt wurden sie durch High Heels und sexy Strings. Es folgten einige Piercings in Lippe, Zunge, Nase und Nippel und auch ein Tattoo. Meine Süsse hatte sexuell und auch im Alltag immer mehr die Kontrolle übernommen. Obwohl wir viel über sexuelle Neigungen sprachen, realisierten wir nicht, dass da eine unbändige Dominanz heran wuchs, die mich zu ihrem Eigentum machte. Ohne es auszusprechen schlich sich diese in alle Lebenslagen ein. Ich war ihr hörig. So war es auch Sie, die unser Ferienziel aussuchte und ich war es, der sie dazu einlud. Alles nicht als Befehl ausgesprochen, sondern auf einer unterschwelliger, psychischeren Ebene.

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Erstes Mal Gruppen

Verfuehrung zum Fremdgehen

Als ich Kathrin kennenlernte lebte sie in einer festen Beziehung, die wohl schon seit Anbeginn der Zeitrechnung bestand (zumindest der sexuellen Zeitrechnung Kathrins).

Ihre Beziehung wirkte fest und solide und hatte für mich den Status “Respekt”. Das bedeutete für mich: Die zwei wirkten gut zusammen, man gönnte ihnen ihr Glück und funkte nicht dazwischen.

Aber es tat doch weh. Kathrin sah in meinen Augen traumhaft aus. Eigentlich überwiegend “normal”, aber was ist schon normal.

An ihr stimmte alles (na klar, aus meiner Sicht). Sie war einfach so, wie man als kleiner Junge träumte, dass alle Frauen aussehen würden.

Das einzige was nicht normal an ihr war, waren ihre Brüste. Ihre Brüste gehörten zur Referenzklasse und alle Frauen, die ich von da an kennenlernte, verglich ich (unfairer- und unnötigerweise) mit Kathrins. Sie waren nicht extrem groß oder so, aber ihre Formgebung entsprach eben jenem Design, welches der Schöpfer ursprünglich als Maß der Dinge genommen hatte. Sicher, jeder mag wohl eine andere Form und vielleicht fand ich sie auch nur so toll, weil es die Brüste Kathrins waren, aber mir schienen sie einfach unglaublich.

Obwohl ich also ihre Beziehung respektierte, nutzte ich die Gelegenheiten die sich boten, um mit Ihr Kontakt zu haben. Sie war wirklich die Traumfrau, die ich bisher noch nicht genau beschreiben konnte, aber nun wusste, dass sie so sein musste.

Um es nicht ausufern zu lassen, beschreibe ich jetzt nicht weiter was mir so an ihr zusagte, jedesfalls reichte es aus, um meine Haltung aufzugeben und als ihre Beziehung beendet war, war für mich klar, dass ich der Nächste und “Letzte” sein sollte und dazu kam es dann auch.

Wir waren schon ein paar Jahre zusammen und hatten eine wunderbare Beziehung, als mir eines Tages ein Kollege erzählte, dass er seine Frau mit einem anderen Mann erwischt hätte.

Nun, sowas hört oder liest man ja schon mal. Aber ich dachte in dem Moment daran, wie es wohl wäre, wenn ich nach Hause käme und Kathrin mit einem anderen erwischen würde und bekam eine mordsmäßige Latte.

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Anal Gay

bi or not

Sie beobachtete mich nun schon den ganzen Abend. Langsam wurde es auffällig. Ihr Mann schien es nicht zu bemerken, dass sie so geistesabwesend war. Ich fühlte mich unbehaglich, ich vermied eisern jeden Blickkontakt.
Wäre ja noch schöner. Gemischtes Publikum hier, halb schwul, halb hetero. Ich stand ungefähr zehn Meter von ihr entfernt, hielt mich eisern an meinem Glas fest.
Ihr Mann schien ganz nett. Ja, er könnte mir gefallen. Vorsichtig schiele ich hinüber. Gelegentlich verstellte sie mir den Blick, aber meist konnte ich ihn gut im Auge behalten. Klar, für mich unerreichbar, aber ansehen muss wohl doch noch erlaubt sein.
Nicht sehr groß, ausgesprochen zart gebaut, blonde Locken, sinnlich rote, feingeschwungene Lippen.
Nun hatte er meine Blicke entdeckt, schien aber damit nichts anfangen zu können. Außerdem musste ich auf der Hut sein, denn mit der Frau flirten wollte ich nun gerade nicht.
Immer mal schaute sie fragend in meine Richtung, immer wieder drehte ich den Kopf weg, wenn sie schaute. Würde sie trotz ihres Mannes einen Annäherungsversuch starten?
Sinnierend ging ich zur Toilette. Fast hatte ich es geahnt. Sie stand wie zufällig auf dem Gang, als ich wieder herauskam.
»Öfter hier?«
Nun zwang sie mir auch noch ein Gespräch auf. Gut sah sie aus, mit dem Korsagekleid, das ihre Brust wundervoll betonte, mit den langen, braunen Haaren. Eine schöne Frau, aber eine Frau.
Ich zuckte mit den Achseln, blieb so einsilbig, wie möglich. »Hin und wieder.«
Sie setzte ihr verführerischstes Lächeln auf. »So ganz allein?«
Ihre Fingerspitzen fanden wie durch Zufall den Hemdenknopf gerade zwischen meinen Brustwarzen.
Teufel auch! Eindeutige Anmache im Gang vor dem Klo, ihr Mann vorne an der Theke. Ich hatte eigentlich keine Lust, ihr auf die Nase zu binden, dass ich schwul und an ihr nicht interessiert war.
»Brauchst nicht rot zu werden.«
War ich rot geworden? Sie meinte es jedenfalls. Ich fühlte mich immer unwohler in dieser für mich ungewohnten Situation, fast wie eine männliche Jungfrau. In einem gewissen Sinne war ich es auch.
»Ich denke, du bist so alt, da wirst du doch schon einmal mit einer Frau?… Oder gefalle ich dir nicht?«
Ich musste sie los werden. Ich versuchte es mit einem lückenhaften Bekenntnis. »Ich habe noch nie… mit einer Frau.«
Ihr Lachen war glockenhell. »In deinem Alter? Jungfrau?« Sie wies diesen Gedanken sofort von sich. »Impotent? Nein – schwul!«
Ich nickte düster. Endlich war die Angelegenheit erledigt. Jetzt würde sie sich umdrehen, wieder zu ihrem Mann gehen, ihm vielleicht einige Bemerkungen über mich ins Ohr flüstern.
»DAS müssen wir meinem Mann erzählen!«
Irgendwie gelang es ihr, mich wieder zurück an die Theke zu schleppen, bugsierte mich direkt neben ihren Mann.
»Das ist Manfred. Manfred, das ist…«
»Klaus.«
Manfred musterte mich ziemlich uninteressiert. Blaue Augen hatte er, verträumte blaue Augen.
»Klaus ist bi.«
Hoppla, nur die halbe Wahrheit. Aber der Kerl sah so anziehend aus, dass ich nicht widersprechen wollte.
Manfred wurde interessierter, wechselte Blicke mit seiner Frau, die ihm verschwörerisch zublinzelte.
»Wenn du meinst, Ina.«
Ina hatte eindeutig die Hosen an, übernahm die Initiative. »Wir haben eine Sauna und einen Whirlpool. Interessiert?«
Ich überflog Manfreds wohlgeformte Oberschenkel, seinen strammen Arschbacken. Irgendwie reizte mich der Gedanke, wenn auch die Anwesenheit von Ina mich etwas beunruhigte. Schließlich, nach einigem Nachdenken, willigte ich ein.
Das Wasser des Whirlpools war brühwarm. Ich hatte ein Handtuch und eine Badehose bekommen. Die Hausbesitzer zogen sich wohl noch um. Ich platzierte das Handtuch auf einen Hocker neben dem Becken, stieg in das warme Wasser, das sofort meine Badehose durchweichte. Fast unfreiwillig griff ich hinein, rückte meine Eier an den rechten Platz.
Ich ließ mich bis zum Hals in das brodelnde Nass gleiten, setzte mich auf den kleinen Sitz entlang des Beckenrandes, lehnte mich zurück und schloss die Augen. Die Wärme drang in meinen Körper.
»Hallo.« Ich öffnete wieder die Augen, sah Manfred und Ina am Pool stehen. »Dürfen wir dir Gesellschaft leisten?«
Ich grinste sie an. »Klar. Kommt rein.«
Ina hatte einen so knappen Bikini an, dass sie damit am Strand bestimmt einen Aufruhr verursacht hätte. Ihre wohlgeformten Brüste wurden durch die zwei winzigen Dreiecke kaum bedeckt. Das Unterteil bestand nur aus einem schmalen Tuchstreifen, der ihre Scham kaum verhüllte. Ihr Mann trug einen knappen, roten Badeslip, der wunderbar mit seiner sonnengebräunten Haut kontrastierte.
Schien ziemlich gut bestückt zu sein, der Bursche, der deutlich sichtbaren Beule in seiner Badehose nach zu urteilen.
Ina stieg ins Wasser, glitt in einen Sitz genau mir gegenüber. Manfred setzte sich neben sie, schlang einen Arm um ihre Taille. Die Frau lehnte sich zurück, ihre langen Beine trieben an der Wasseroberfläche, zeigten in meine Richtung. Ihre Brüste schienen an der Wasseroberfläche zu schweben, das dünne Material, das sie bedeckte, wurde durch die Feuchtigkeit durchsichtig, zeigte mir ihre roten Nippel.
Ich erwischte mich dabei, sie anzustarren. Der Funke in ihren Augen verriet mir, dass sie es bemerkt hatte. Auch um Manfreds Lippen spielte ein Lächeln, fast schon ein Grinsen.
»Ina hat schöne Titten.«
Ich zuckte die Achseln. Das war es gerade nicht, worauf ich aus war, aber wohl oder übel musste ich meine Rolle als ‘Bi’ weiterspielen. Manfred entknotete die Schnüre, die hinter Inas Nacken ihr Bikini-Oberteil hielten. Dann enthüllte er langsam ihre Brüste meinen Blicken.
Ihre Brustwarzen waren hart, ragten aus dem ringsum leicht sonnengebräunten Fleisch. Sie schien offensichtlich erregt zu sein, denn ihre Nippel standen hart und fest. Manfred hielt ihre Brüste in seinen Händen, streichelte und drückte sie.
»Deine Nippel sind hart.« Er rollte sie zwischen Daumen und Zeigefinger.
»Genau wie dein Schwanz.« Ina ließ ihre Hand unter Wasser prüfend über die Beule in Manfreds Badehose gleiten.
»Ist Klaus Schwanz auch schon steif?« Manfred schien sich dafür zu interessieren.
Ina streckte einen Fuß aus, rieb ihn prüfend zwischen meinen Beinen, fühlte mit ihrer Fußsohle nach meiner Rute. Fast gegen meinen Willen bekam ich eine Latte. Ina kicherte.
»Ich denke, er ist schon so weit.«
Ich konnte es kaum glauben. Inas Fuß massierte entlang meines Schwanzes, der in meiner Badehose schon enorm spannte. Manfred knetete direkt vor mir die Brüste seiner Frau, während sie ihn unter Wasser eifrig befingerte.
»Warum rückst du nicht zu uns herüber?« Der Vorschlag kam von Manfred.
Nur allzu gern folgte ich seiner Einladung, nahm den Platz neben ihm ein. Manfreds Hand berührte mein Bein. Entlang der Innenseite meines Oberschenkels glitt sie aufwärts bis zu meiner Körpermitte. Seine Finger umfuhren die Konturen meines Schwanzes, den ganzen Weg von meinem Sack bis zu der Stelle, wo meine Eichel sich unter den Bund der Badehose bohrte.
»Tatsächlich, Ina, er ist hart wie Stahl.«
»Schaut er schon aus seiner Badehose?« Ina kicherte, aber Manfred blieb ernst. Eine leichte Röte war ihm ins Gesicht gestiegen.
»Nein, aber er versucht von selbst ins Freie zu kommen. Klaus, warum lässt du das arme Ding nicht raus?«
Manfred war offensichtlich dabei, unter Wasser seine Hose auszuziehen. Inas Hand hatte mich erreicht, griff durch das dünne Elastikmaterial nach meiner Latte, drückte sie kräftig.
»Na, los, Klaus. Pack deinen Schwanz aus.«
Ich griff unter den Bund, schob die Hose nach unten. Mein Prengel sprang heraus, prallte gegen Inas Hand.
»Whouw…« Sie umgriff ihn mit der Hand, machte einige Wichsbewegungen entlang des angeschwollenen Schafts. »Du hast recht, Manfred, er ist wirklich hart.«
Manfred grinste mich an. »Willst du nicht Inas Titten anfassen?«
Ich zögerte, meine Hand lag auf Manfreds festen Oberschenkeln, rückte unauffällig höher. Ina ruderte zu mir herüber, presste sich gegen meinen Oberkörper. Ich saß da, ließ es über mich ergehen. Ihre strammen Brüste drückten sich gegen meine Brust.
Ich war erstaunt. Der Kontakt mit ihrer seidigen Haut erregte mich. War die Schublade ‘schwul’, in die ich mich bisher gepackt hatte, falsch? Oder war es überhaupt falsch, sich in Schubladen zu pressen?
Eine ganze Weile saßen wir schweigend. Meine Finger hatten Manfreds Schamhaare erreicht, kraulten liebevoll in ihnen, und er ließ es sich anscheinend gerne gefallen. Schließlich brach er das Schweigen.
»Warum fangt ihr beide nicht schon mal an, während ich pinkeln gehe?«
Um Himmels Willen! Ina leitete mich sanft aus dem Whirlpool, Manfred war hinter einer Tür verschwunden.
Ina schlüpfte ohne Zögern aus ihrem Höschen, näherte sich mir und schlang die Hände um mich. Sie küsste mich, ihre Zunge zwängte sich durch meine Lippen, traf auf meine. Ihre Hände streichelten meinen Rücken. Ich schaute ihr ernst in die Augen.
»Du weißt, ich bin schwul. Verlangst du das wirklich von mir?«
»Kannst du wetten.«
Ina rieb ihren nackten Bauch an meinem immer noch steifen Schwanz. Haltsuchend griff ich nach ihren Arschbacken, zog sie unbeabsichtigt näher zu mir.
Ihr Brüste pressten sich gegen meine Brust. Ein für mich fremdes, unerwartetes Gefühl. Ihre Finger spielten mit meinen Eiern, hielten meine Erektion aufrecht.
Manfred kam zurück.
»Lasst euch nicht stören.«
Er ging an uns vorbei, setzte sich auf einen Hocker, der neben einer dicken Schaumgummimatte stand, beobachtete uns.
Ich hatte ihn im Blickfeld. Der Anblick seines nackten Körpers erregte mich. In meiner Phantasie hielt ich ihn im Arm, nicht seine Frau.
Ina glitt meinen Körper abwärts, spreizte meine Schenkel, hob eines meiner Beine auf einen nahestehenden Stuhl. Sie kniete vor mir, mein exponierter Schwanz ragte direkt vor ihrem Mund auf. Ich drehte meinen Kopf, sah, wie uns Manfred angeregt betrachtete, mir auffordernd zulächelte. Ich schloss die Augen, behielt sein Bild im Kopf.
Ich fühlte, wie Ina mein Glied in die Hand nahm. Riesengroß erschien es mir in der eigenen Vorstellung. Ich fühlte die Weichheit ihrer Lippen, die feuchte Wärme ihres Mundes.
Sie begann an der Eichel, leckte den ganzen Weg abwärts bis zu meinen Eiern. Die Intensität ihrer Zunge nahm zu, ein elektrisierendes Gefühl meldete sich in meinem Inneren, konzentrierte sich in meinen Lenden. Ina nahm meinen Schwanz tief in den Mund. Meine Hüften begannen zu kreisen, ich vollführte ganz leichte Stöße. Ich hörte, wie Manfred seinen Hocker näher rückte. Es musste seine Hand sein, die nun meine Arschbacken streichelte.
Mein Schwanz pulsierte. Die Haut schien weich von Inas Speichel. Ich drückte meinen Riemen tiefer in ihren Rachen, fühlte, wie Manfreds Finger an meiner Rosette spielten.
Ich streichelte meine eigenen Oberschenkel, kniff mir selbst herzhaft in die Brustwarzen, während Ina liebevoll mit meinen Eiern spielte, Manfreds heißer Atem meinen Hintereingang wärmte.
Sanft, aber bestimmt drückte Ina mich auf die Gummimatte, kniete mit gespreizten Beinen über mir. Ich konnte es mir nicht vorstellen, mich für ihre Bemühungen zu revanchieren. Sie rückte zwar höher, sah aber den Ausdruck in meinen Augen. Wie das Kaninchen die Schlange sah ich sie an. Meine Phantasie würde nicht bis zu diesem Punkt tragen. Ich wusste nicht, was ich machen würde, würde sie verlangen, sie zu lecken.
Ina war eine feinfühlige Frau. Sie erriet meine Gefühle. Ganz sanft nahm sie meine Hand, führte sie zwischen ihre Beine. Sie führte meinen Zeigefinger in ihren Körper, rieb ihn an etwas, was ich für ihre Klitoris hielt, drückte ihn dann noch tiefer hinein. Ich fühlte ihre warmen Körpersäfte um meinen Finger fließen.
Ich hatte immer noch eine Latte. Sie pendelte in der Luft zwischen Inas Schenkeln, berührte gelegentlich die seidenweiche Haut an den Seiten. Gelegentlich packte sie meinen Schwanz mit der linken Hand, brachte ihn durch einige Wichsbewegungen wieder gut in Form.
»Schau ihn an, Manfred. Ist das nichts für dich?«
»Hmmm…«
Manfred ließ kein Auge von meinem Riemen. Er hielt seine stramme Rute, streichelte sie mit der rechten Hand. Etwas dünner war sie als meine, aber dafür leicht gebogen und länger.
Ina zog meine Hand aus ihrer Spalte, stieg von meinen Beinen, hockte sich neben mich. Manfred kniete jetzt neben meinem Kopf, hielt immer noch seinen Schwanz in der Hand, holte sich mit langsamen, genussvollen Bewegungen einen runter.
Ich zuckte zusammen, stöhnte auf, betrachtete Manfreds über mir aufragende Latte, während Ina mein Rohr mit dem Mund bearbeitete. Sie leckte meine angeschwollenen Eichel, kreiste mit der Zunge um meine Pissspalte, leckte den Tropfen ab, der daraus hervorquoll. Nun beugte sie sich weiter vor, nahm meine Stange tiefer und tiefer in den Mund, bis mehr als die Hälfte in ihm verschwunden war. Dann glitt sie saugend mit ihren Lippen auf und ab, ihr Kopf bewegte sich im immer schnelleren Rhythmus. Ina ließ meinen Schwanz aus ihrem Mund, lehnte sich zurück, stützte sich auf die Ellbogen.
»Manfred, die Gummis.«
Er ließ es sich nicht nehmen, höchstpersönlich mein Glied zu ummanteln. Seine Finger waren leicht zittrig, als er das Gummi abrollte, sein Gesicht war leicht gerötet. Ganz offensichtlich erregte ihn die Situation.
Meine Gefühle waren zwiespältig. Einerseits erregte mich der nackte Kerl, der meinen Schwanz befingerte, andererseits beunruhigte mich der Gedanke daran, was Ina mit mir vorhatte. Ich wusste nicht, ob die Phantasie mich weiter tragen würde, mich meine Erektion nicht verlieren ließ.
Mir war bald klar, was sie plante, denn sie zog ihre Beine an, spreizte sie weit, ließ ihren Kopf auf die Matratze fallen, streckte ihre Arme nach mir aus.
»Fick sie, Klaus!« Manfred hatte gut reden.
Aber meine Erektion ließ mich noch nicht im Stich, deshalb rutschte ich nun zwischen Inas weit gespreizte Beine. Ihre Augen sahen mich aufmunternd an, ich merkte, sie wollte mir helfen, bekam ein wenig mehr Selbstvertrauen.
Ina zog mich näher, nahm meinen Schwanz in die Hand, rieb die Eichel in ihrer offenen Spalte auf- und abwärts. Ihre Beine umschlangen meine Hüften, sie hob sich mir entgegen, zog mich gleichzeitig zu sich. Ich fühlte, wie mein Glied langsam in ihren Körper glitt. Ina stöhnte laut auf, umarmte meinen Rücken, drückte mich an sich, bis ich ihre Schamhaare in meinen spüre, mein Schwanz in voller Länge in ihrer warmen, feuchten Spalte steckte.
Ein fremdes, aber kein schlechtes Gefühl. Ich schloss die Augen, hörte über mir Manfred ebenfalls stöhnen. Ina übernahm fast alle Arbeit, begann sich zu bewegen. Unbewusst kam ich ihr entgegen, meine Hüften hoben und senkten sich, ich begann sie langsam zu ficken.
Mein Schwanz glitt sanft durch ihren gut geschmierten Fickkanal. Mein Körper war bei ihr, aber meine Phantasie ließ sich nicht betrügen, war bei ihrem Mann.
Plötzlich fühlte ich, dass Manfred hinter mich gerückt war. Ich öffnete die Augen, bemerkte, dass Ina ihren Mann über meine Schultern hinweg beobachtete. Im nächsten Moment hatte ich auch schon Manfreds Schwanz zwischen meinen Schenkeln. Seine Eichel rieb sich in meiner Arschritze.
Inas Hände packten nun meine Arschbacken, zogen sie auseinander, drückten meinen Schwengel gleichzeitig bis zum Anschlag in ihren Körper.
Ich fühlte irgendeine Creme an meinem Arschloch. Beruhigt fühlte ich, dass sich Manfred ebenfalls ein Kondom übergezogen hatte. Seine warme Eichel drückte schon spürbar gegen meinen Schließmuskel.
»Ohhh…«
Der enge Ring öffnete sich unter dem Druck von Manfreds Schwanz. Ich fühlte, wie seine blutwarme Eichel langsam eindrang. Ich wusste nicht recht, wie ich mich verhalten sollte. Mein eigener Schwanz war bis zu den Eiern in Inas Körper vergraben, während Manfreds lange Rute immer tiefer in meinen Darm glitt, mir zunehmend Vergnügen bereitete. Ich entschloss mich, erst mal stillzuhalten, mich zu entspannen, mich dem Gefühl des immer weiter eindringenden Schwanzes hinzugeben.
Lang war er, sehr lang. Nur langsam drang er ein. Aber jetzt steckte er in voller Länge in mir, schien bis zu meinen Eiern zu reichen. Ich fühlte endlich Manfreds Bauch an meinen Arschbacken, seine Eier an meinen Oberschenkeln. Er begann mit bedächtigen Fickbewegungen. Ich begann, laut zu stöhnen, musste mich selbst wieder bewegen. Meine Hüften bewegten sich auf und ab, stießen meinen Schwanz in Inas Scheide, ließen gleichzeitig Manfreds Schwanz in meinem Arsch aus- und eingleiten.
Ina schien es richtig zu genießen, war schon außer sich, kreiste mit dem Unterleib, rieb ihren Schamhügel an meinem. Manfred hinter mir begann in Takt seiner Stöße zu keuchen, fickte mich so hart, dass seine Eier hörbar gegen meine Schenkel klatschten. Ich fühlte, gleich musste ich spritzen. Auch Manfred schien bald so weit zu sein, seinem keuchenden Lauten nach zu urteilen.
Ich hob meinen Oberkörper, stützte mich auf die flachen Hände, stieß atemlos und schweißüberströmt in Inas Spalte. Manfred brauchte nur still zu halten, so stark hoben und senkten sich meine Hüften, so fest stieß ich mir selbst seinen Stecher in den Arsch.
Ina schrie laut auf, ihre Scheide schien in spasmischen Zuckungen nach meinem Schwanz zu greifen, ihn zu melken. Mit einem letzten Stoß drang ich abgrundtief in sie, begann zu spritzen, spendete die erste, heiße Ladung meines Samens.
Manfred begann, mich rücksichtslos zu stoßen. Sein Riemen massierte eindringlich meine Lustdrüse, trieb weitere Ladungen der Ficksoße aus mir. Mein Schließmuskel zog sich zusammen, massierte den wie rasend ein- und ausgleitenden Schaft.
Manfred stöhnte laut auf, trieb seinen Schwengel noch einmal abgrundtief in mich. Ich fühlte ihn zucken, pulsieren, seine Sahne in meinen Körper pumpen, während ich die letzten Tropfen meines Samens abgab, mich auf Inas Körper fallen ließ. Manfreds Schwanz zuckte noch einige Male, dann sank auch er aufatmend auf meinen Rücken.
Nach einer Weile begann Ina sich zu bewegen. »Ihr beiden werdet mir zu schwer.«
Manfred zog seinen Schwanz aus meinem Arsch, auch ich erhob mich. Seite an Seite lagen wir auf dem Rücken, Ina in der Mitte zwischen uns. Sie war es, die sich zuerst erhob und uns anlachte.
»Fast wie von zwei Kerlen gleichzeitig gefickt zu werden.«
Manfred hob sich auf einen Ellbogen, sah mich grinsend an. »Und dir? Hat’s dir auch gefallen?« Ich wog nachdenklich den Kopf. »Wenn du willst, können es wir ja noch einmal arrangieren.«
Ina stimmte zu, aber ich war nicht so recht überzeugt. Wenn sie mit meiner rein körperlichen Reaktion zufrieden war, dann war das ihre Sache. Anderseits war sie eine nette Frau, ich wollte ihr nicht vor den Kopf stoßen. Ihr Haut fühlte sich gut an, ich war in ihr gekommen.
Ich saß nachdenklich in meinem Wagen, war auf dem Weg nach Hause.
Diese Seite hatte ich bisher nicht an mir gekannt, hatte mich wohl doch zu stark an die künstlichen Einteilungen gehalten. Sicher hatte mich Manfred mehr erregt, als seine Frau, also würde ich mich doch wohl in die Schublade ‘schwul’ packen. Aber nicht mehr so strikt, nicht mehr so ausschließlich, wie früher.

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BDSM Fetisch

Toilettenstraf

Es gab neben der Folterkammer noch einen speziellen kleinen Raum. Dieser Raum war wie ein Sanitärbereich gefließt, sodass man ungestört mit Flüssigkeiten hantieren konne. Auf der rechten Seite befanden sich eine Reihe Schlaufen auf dem Boden zum Fixieren des Sklaven und ein transportabler Toilettensitz. Außerdem gab es eine Brause zum Abspritzen und Säubern des Gefangenen. Die linke Seite des Raumes bestand aus zwei festen Toilettenkabinen. Sie sahen aus wie ganz normale Toiletten, aber in den Kabinen gab es zwei spezielle Kloschüsseln, in die der Gefangene hineingelegt werden konnte. Dabei waren die Sitze der beiden Kabinen so dicht nebeneinander angeordnet, dass der Kopf des Opfers in dem einen Pissbecken und gleichzeitig sein Bauch schon in der Kloschüssel der anderen Kabine war. In dieser konnten zusätzlich die gespreitzten Beine des Gefangenen entweder auf dem Boden festgebunden oder auch nach oben gezogen werden, sodass die Person, die auf diesem Klo saß, sich bequem mit dem Schwanz des Sklaven beschäftigen konnte, während sie ihr Geschäft verrichtete. Derweil konnte eine andere Person in der Nachbarkabine über dem Gesicht des Gefangenen und zwischen seinen auf dem Boden fixierten Armen Platz nehmen und sich ebenfalls entleeren. Dieser Raum wurde Sklaventoilette genannt. Hier konnte die Toilettenfolter durchgeführt werden, die darin bestand, dass alle anwesenden Personen beliebig oft auf das völlig bewegungsunfähige Opfer pinkelten.

Dafür wurde ich wie oben beschrieben in die Kloschüsseln gesteckt, meine Arme und Beine lagen auf dem gefliesten Boden und wurden gespreitzt in den Ecken der beiden Toilettenkabinen festgebunden. Mein Kopf wurde zusätzlich mit Riemen so in dem Toilettenbecken fixiert, dass ich ihn nicht mehr drehen, und somit nur noch gerade nach oben schauen konnte. Die beiden Toilettenschüsseln konnten wasserdicht an meinem Körper verschlossen werden, sodass wie bei einer richtigen Toilette üblich, nichts heraus laufen konnte. Und natürlich hatten sie auch Deckel, mit denen man sie nach Verrichtung des Geschäfts wieder verschließen konnte. So lag ich also gefesselt und hilflos mit Kopf und Armen in der einen, und meiner unteren Hälfte in der anderen Toilettenkabine.