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Fetisch Reife Frauen

Ich bin geil auf meine Schwiegermutter

Es ist jetzt schon ein paar Jahre her aber ich erinnere mich noch sehr gut. Meine Schwiegermutter war eine offene Frau mit der ich über alles reden konnte. In meiner Ehe war zu der Zeit tote Hose im Bett, meine Frau hatte die Lust am Sex total verloren. Eines Tages als ich mal allein bei meiner Schwiegermutter war erzälte ich Ihr das dass Sexleben mit Ihrer Tochter nicht mehr so prikelnt war. Meine Schwiegermama fragte mich dann komplett über unseren Sex aus, wie ich Ihre Tochter nahm, ob ich Sie Oral befriedige und und und. Erschrocken merkte ich das mich das Gespräch geil gemacht hatte, geil auf meine Schwiegermutter, meine Schwanz war hart und ich rutschte nervös auf dem Sofo hin und her. Ich glaube meine Schwiegermama spürte das ich scharf war. Sie gab mir einige Tipps die ich ausprobieren sollte und ich ging nachhause. Immer noch geil wichste ich mir meinen Schwanz und dachte dabei an meine Schwiegermutter.

Ein paar Tage vergingen als das Telefon klingelte, es war Schwiegermama! Sie kam gleich zur sache, na wie läufts im Bett besser? Nein leider nicht, keinen Sex ich kann doch nicht den rest meines Lebens ……, Du weisst schon was ich meine. Weisst Du Schwiegermama ich brauche Sex mindestens 2 mal in der Woche am liebsten jeden Tag, schon das Gespräch über Sex macht mich schon wieder scharf. Wenn es so weiter geht denke ich über Trennung nach, so kann es nicht weiter gehen. Sie fragte ob ich zeit hätte bei Ihr vorbei zu kommen, Sie hätte so eine Idee! Bei Schwiegermama angekommen ging das Gespräch weiter, Sie sagte ich soll nicht so schnell an Trennung denken da gäbe es schon noch andere möglichkeiten. Hast Du mal daran gedacht für Deine Frau erotische Bilder von Dir zu machen? Mich würde das glaube ich schon anmachen sagte Schwiegermama. Und wo soll ich die machen lassen, beim Fotografen, nein da schäme ich mich und zu teuer ist mir das auch! Wenn Du möchtest kann ich Dich ja fotografieren, wir werden ja sehen ob was ordentliches dabei raus kommt. Okay sagte ich, einen Versuch ist es wert! Hast Du Zeit Schwiegermama, ich fahre schnell Nachhause und hole meinen Foto und passende Kleidung! Ich machte mich auf den Weg.

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Fetisch Gruppen

Fortsetzung zum Mißlungenen Dreier

Hallo Zusammen,
es wäre nett wenn gerade bei negativen Bewertungen auch mal Komentare kämen…
aber ist halt einfacher nur ein “gefällt mir nicht” zu klicken statt zu sagen warum es nicht gefällt.

Eins Vorab – Fetisch bedeutet in dieser Geschichte das “sehr dcke und sexuell sehr aktive Frauen” beteiligt sind, ebenso gibt es Homo- bzw. Bi-sexuelle Aktivitäten – wer eins von Beidem nicht mag erspare sich und mir bitte das weiterlesen!

Die Geschichte begann mit dem Sommerfest der Firma wo Frank seit einigen Monaten arbeitete, an einem Freitagabend.
Das ganze wurde sehr feuchtfröhlich mit Tendenzen zu sexuellen Wünschen.
Frank verlies dieses Fest in Begleitung von Heidi und Ralf, die absolut unterschiedliche Wünsche hatten.
Frank und Ralf war klar das sie scharf aufeinander waren, aber beide kein Interesse an einem “Dreier” mit Heidi hatten, sie wurden Heidi aber auch nicht so einfach los, bis Frank Heidi bei seinen Nachbarn Susanne und Michael in eine gerade laufende Gangbang-Party von Susanne schickte, wo Heidi dann gern blieb und mitmachte.
Frank und Ralf genossen hingegen das sie allein und ungestört waren und sich eben miteinander beschäftigen konnten.

Noch kurz zu Susanne und Michael, Susanne ist sehr dick und nymphomanisch was von Michael toleriert und so unterstützt wird das es seiner Susanne gutgeht.
Ebenso kurz zu Frank – Frank ist ein Transmann, der sich noch “auf dem Weg” befindet, also noch nicht ganz Mann ist.

Michael war morgens kurz bei Ralf und Frank gewesen, auch um zu klären ob die Beiden Heidi möglicherweise Probleme machen würden, was aber nicht der Fall war. Daraufhin wurden die beiden Männer nachmittags zum Kaffeetrinken eingeladen, damit sie dies auch Heidi gegenüber abklären könnten.

Um 15 Uhr trafen Ralf und Frank nun bei Susanne und Michael ein, wo sie von Michael der gerade auf der Terasse den Kaffeetisch deckte begrüßt wurden.
Ralf fragte Michael “Sag mal wieso musst du denn den Tisch decken, machen das nicht normal die Frauen?” Michael grinste “Normal schon, aber Susanne und Heidi sind gerade anderweitig beschäftigt. Also mach ich es eben. Ist bei uns eh sehr Emanzipiert, wer gerade Zeit hat macht was gerade anliegt.” Frank meinte dazu noch “Ist bei Lotty und mir genauso, aber bei uns ist eh vieles anders” und lachte. Ralf lachte nun mit und meinte “Naja eigentlich ganz vernünftig diese Einstellung”.

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Erstes Mal Inzest

Sommernacht mit meiner ersten Liebe (Teil 1)

Es war vor ziemlich genau einem Jahr als ich meine erste Liebe nach etlichen Jahren wieder traf! Sie war damals 15 als ich sie zum ersten Mal in unserer Dorfdisco das erste mal sah! Ich war 16 und hatte mich sofort in sie verliebt! Leider haben wir damals nur zusammen gefeiert, aber es war nicht mehr passiert, was ich sehr bedauerte!
Wir trafen uns also 7 Jahre später beim feiern in der nächsten Stadt! Wir unterhielten uns fast den ganzen Abend was ihrem damaligen Freund und meinen Kumpels gar nicht gepasst hat. Wir tauschten Nummern aus und jeder ging seines Weges.
Ein paar Tage darauf, es war ein wunderschöner Sommerabend rief sie mich an und fragte ob wir uns nicht auf ein Bier treffen könnten! Ich hatte lange gearbeitet und sagte ihr das ich lieber auf meiner Couch bleiben wollte und mich von dem Tag zu erholen! Sofort sagte sie, das sie auch gerne vorbeikommen könnte…
Kurz darauf saß sie neben mir. Wir tranken Bier und unterhielten uns über unsere alte Dorfdisco wo wir uns kennen gelernt hatten. Nach einigen Bier gestand ich ihr das ich mich damals in sie verliebt hatte und wir beide mussten herzlichst lachen! Sich umarmte mich und sagte das wäre so süß gewesen und drückte mir einen Kuss auf die Wange. Ich roch ihr atemberaubendes Parfum und mir viel erst da auf das sie sehr sexy gekleidet war! Kurzer Jeansmini und ein weißes Top, wodurch man ihren schwarzen BH sehen konnte.
In meinem Kopf spielten sich die erotischten Fantasien ab und in meiner Hose rührte sich mein bestes Stück zu Wort. Sie bemerkte es sofort, stand auf, grinste und setzte sich auf meinen Schoß und küsste mich! Sie schob ihren Mini nach oben so das ich ihren schwarzen spitzenstring sehen konnte. Ich sagte, dass das keine gute idee wegen ihrem freund wäre, aber sie lachte nur und küsste mich weiter. Sie presst ihr Becken fester auf meinen steifen den sie durch meine sporthose sah. Ich wurde verrückt dabei und sie kam allmählich in fahrt. Wir küssten uns weiter aber als ich ihr das top ausziehen wollte drückte sie meine Hände nach hinten und flüsterte, das ich sie machen lassen soll. Sie rieb ihr Becken so stark gegen meinen steifen das ich es bald nicht mehr halten konnte. sie merkte das und spielte nun mit mir. Als ich es fast nicht mehr halten konnte stand sie auf und sagte ich solle mich langsam ausziehen! Ich streifte also mein tshirt und meine sporthose ab. Sie kam auf mich zu und biss mir in die nippel und spielte an meiner boxershort. Dann zog sie sich ihr top aus und streifte ihren mini ab. Als ich sie berühren wollte schlug sie mir auf meine Hände und sagte nur “anfassen verboten” und drückte mich zurück auf die couch. Sie stieg über mich, und fing an meinen Oberkörper zu küssen. Sie küsste meinen bauch und ging immer tiefer…

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Gruppen Hardcore

auch in harten Zeiten (Teil 4)

Der brüderliche Samen rann ihr über den Bauch auf das Bettlaken. Spielerisch verschmierte sie den klebrigen Saft mit beiden Händen auf ihrem erhitzten Körper, dem noch immer auf und nieder pumpenden Bauch und den heißen Tittchen.
„Und davon bekommt man ein Kind?“ fragte sie zweifelnd.
„Aber nur, wenn’s in dein Fötzchen kommt“, beruhigte Volkmar mit leiser, dunkler Stimme, die Gertrud schon wieder wollig erschauern ließ.
„Und dazu muß man erst ficken“, stellte Gertrud altklug fest.
„Und beim Ficken steckt der Mann seinen steifen Schwanz bei der Frau dort unten rein. In die geile, nasse Fotze.“
Gertrud ließ die ordinären Worte förmlich auf ihrer Zunge zergehen. „Richtig?“
„Richtig“, antwortete Volkmar. „Und das ist dann echtes Ficken.“
„Und weshalb haben wir beide nicht richtig gefickt?“ fragte Gertrud. „Warum hast du deinen Schwanz selbst zum Spritzen gebracht?“
Leicht ungeduldig richtete Volkmar sich auf, runzelte die Stirn und sah seine Schwester aus seinen sanften, samtbraunen Augen an.“Du bist meine leibliche Schwester. Die darf man nicht ficken“, sagte er.
„Darf man seine Schwester denn verführen, sich dabei wichsen und sie mit seinem heißen Saft vollspritzen?“ fragte das nackte Mädchen ironisch und spielte gedankenverloren mit ihren nassen Schamlippen, die allmählich an Schwellung verloren und sich jungmädchenhaft wieder zu einem kleinen, unschuldigen Schlitzchen verschlossen, das keusch die kleinen Lippchen und den langgezogenen und rot gewichsten Kitzler verbarg, der sich nach dem herrlichen Orgasmus wieder unter seiner fleischigen Haube verkrochen hatte.
„Ich denke, das ist genauso Inzest wie richtiges Ficken“, Sagte Gertrud und schaute den augenscheinlich zweifelnden Bruder an. Ihre blauen Augen schimmerten feucht unter den langen, seidigen, goldfarbenen Wimpern im funzeligen Licht der 25-Watt-Birne, die von der rissigen Kalkdecke herunterhing und die Geschwister beleuchtete. Zwischen Gertruds pfirsichzart geröteten Brüsten rannen winzige Schweißtröpfchen herab und bildeten in der Kuhle über dem unteren Ende des Brustbeins eine kleine Pfütze.
„Eigentlich nicht, denke ich“, brummelte Volkmar unwillig. „Aber eigentlich darf man gar nichts von dem so schön geilen Zeugs mit der eigenen Schwester machen, denke ich.“
„Schade“, sagte Gertrud und verschränkte die dünnen Ärmchen hinter dem Nacken. „Wirklich jammerschade. Es war sehr schön“, fuhr sie nach kurzem Schweigen fort, „wirklich wunderschön. Auch wenn’s verboten sein sollte – machen wir’s trotzdem mal wieder?“
„Da wir sowieso zusammen schlafen, also, gemeinsam in einem Bett schlafen, wird es sich sicher wieder mal ergeben, daß wir zusammen geil werden und es tun, auch wenn wir’s eigentlich nicht dürfen. Aber wenn der Vater was merkt, wird er uns bestimmt auseinander legen.“
„Wieso sollte Vater etwas merken?“ fragte Gertrud. Volkmar machte eine Kopfbewegung zu der dünnen Wand hin, die an Vaters Schlafzimmer grenzte.
„Weil wir bestimmt viel zu laut waren, Vater schläft nebenan meist sehr unruhig. Und er ist ein Mann. Und bestimmt nicht taub.“
„Sehr feinsinnig bemerkt, mein Sohn!“
Der Vater stand, schwer atmend, im Türrahmen und stützte sich an der splitterigen Füllung ab, von der die geplatzte Ölfarbe abblätterte.
„Himmel, Papa! Wie lange stehst du denn schon da?“ schrie Volkmar entsetzt.
„Lange genug, mein Sohn“, grollte es gefährlich tief aus der Kehle des unrasierten, aus verquollenen Augen verschlafen dreinschauenden Mannes. „Lange genug.“
Die Schlafanzughose Karl Bergners stand vorne etwas offen. Durch den aufklaffenden Schlitz konnte man den noch leicht geschwollenen, halb versteiften Schwanz des Mannes sehen, der die dünne Hose aufwölbte. Die Vorhaut war zurückgestreift und die dicke Eichel schimmerte bläulich-violett in der schwachen Beleuchtung des Kinderzimmers. Ein feuchter Fleck auf dem Schlafanzug zeigte an, daß der Mann vor kurzem gepinkelt hatte oder seinen Schwanz abgewichst haben mußte.
Volkmar hatte gehörigen Respekt vor seinem alten Herrn. Trotz aller Offenheit zwischen den beiden Männern war er immer noch der Vater und Volkmar der Sohn.
„Wenigstens habt ihr nicht richtig gevögelt“, lenkte der große Mann lächelnd ein und trat zu dem nackten, zitternden Geschwisterpaar ans zerwühlte, aufgeschlagene Bett.
„Vati, Vati, sei uns bitte nicht böse“, jammerte Gertrud, der ein gehöriger Schreck in die vom heftigen Wichsen noch etwas benommene Pussy gefahren war.
„Ich bin euch doch nicht böse, Kinder“, sagte der Vater erstaunlich beherrscht und leise. „Ich nicht. Aber wenn die Leute etwas davon erfahren, wandern wir alle drei hundertprozentig in Lager.“
Der Mann setzte sich auf die Bettkante zu seinen beiden nackten Kindern. Die Hose des dünnen Schlafanzuges klaffte vorne noch weiter auf, und der halb steife Schwanz des Vaters schwoll noch etwas mehr an.
Gertrud starrte gebannt auf die anscheinend versehentlich dargebotene Männlichkeit ihres Vaters. Außer Volkmars Schwanz hatte sie noch keinen Männerpimmel so groß aus der Nähe gesehen. Aus der dicken Eichel quoll ein kleiner, weißer Tropfen hervor.
Dumpfe Lust schnürte der immer noch ziemlich erregten Tochter die Brust zusammen. Liebend gerne hätte sie den sich aufrichtenden, väterlichen Schwanz ergriffen und gestreichelt, aber Gertrud traute sich nicht, eben, weil’s der eigene Vater war. Trotz der kraftvoll erwachten Wollust des Mädchens war die Hemmschwelle doch noch zu hoch.
Karl Bergner streichelte wie geistesabwesend den bebenden, nackten Körper seine erhitzten Tochter und schaute versonnen auf die kleinen, spitzen Tittchen des verschreckten Mädchens, von denen erregt und vorwitzig die versteiften Wärzchen ab standen. Der haarlose Venushügel zwischen den leicht geöffneten Schenkeln schimmerte feucht. Die rosigen Schamlippchen klafften nun doch wieder ganz leicht auseinander und ließen die Ansätze der inneren, rot gewichsten Lippchen sehen. Der schon wieder deutlich angeschwollene, gerötete Kitzler pulsierte im Rhythmus des aufgeregten Herzschlages der Tochter.
Von seinem eigenen Bett aus hatte der Vater das Geturtel der beiden Geschwister eine ganze Weile verfolgt. Dann war es eine Zeitlang verdächtig ruhig geworden. Der besorgte, aber trotz seiner Masturbation immer noch erregte Mann hatte gelauscht und vermutet. Schließlich war er auch einmal jung gewesen und hatte lüsterne Spielchen mit der allerdings damals großen, fünf Jahre älteren Schwester Luise gemacht. Mit ihr hatte er seine ersten sexuellen Erfahrungen gesammelt. In der nymphomanisch-geilen, schwesterlichen Fotze hatte er seinen ersten Orgasmus erfickt. Er erinnerte sich noch daran, wie er keuchend seine große Schwester gefickt und wild zuckend seinen hervorschießenden Samen in ihren glühend heißen Fotzenschlund gespritzt hatte. Aber er erinnerte sich auch an die Angst, die er damals dabei vor einer peinlichen Entdeckung ihres inzestiösen Ficks durch die Eltern gehabt hatte.
Beunruhigt war der Vater aufgestanden und hatte leise die Türe zum Geschwisterschlafzimmer aufgedrückt. Volkmar hatte kniend zwischen den weit gespreizten Beinen der lustvoll masturbierenden Schwester seinen steifen Schwanz stöhnend gewichst und seinen, im hohen Bogen hervor spritzenden Samen zuckend und röchelnd über das wimmernde Mädchen gespritzt, das sich der geilen Fontäne wie eine rasende Furie entgegengeworfen hatte. Offenbar war auch seine kleine, geile Tochter zu einem sexuellen Höhepunkt gekommen, denn sie hatte sehr weiblich gewimmert und gezuckt und ihr kleines, lüstern zuckendes Fötzchen mit beiden Händen unanständig weit aufgespreizt und den geröteten, steifen Kitzler wild massiert.
Volkmar schnaufte erleichtert auf, als er Vaters Hand lüsternd über die bebenden, weichen Brüste der kleinen Schwester gleiten sah.
Gertrud wurde schon wieder geil und atmete schneller ein und aus. Ihre heißen, sehnsüchtigen Brüstchen schmiegten sich wie von selbst in die streichelnde und massierende väterliche Hand. In ihrem klitschnassen Fötzchen brannte und zuckte es vor erneut entflammender Sinneslust. „Ihr wißt doch, wenn ihr zwei zusammen bumst, ist das Inzest. Ein sehr schweres Verbrechen, diese Blutschande zwischen direkten Verwandten. Ich weiß nicht, ob euer gemeinsames Wichsen auch schon Inzest war, aber ich würde euch dringend raten, den Mund zu halten.“ Der asthmatisch atmende Mann schüttelte irritiert den Kopf. „Nein, falsch. Nicht raten – ich befehle es euch!“
Die tiefe, dröhnende Stimme hallte in dem kahlen Zimmer der Geschwister wider wie das Donnergrollen Thors, wenn er seinen Hammer schleuderte.
„ich verrate bestimmt nichts“, piepste Gertrud mit unnatürlich hohem Stimmchen und wand sich lüsternd unter den erregenden, ungewohnten Zärtlichkeiten der väterlichen Hand. Sie empfand die rauen Berührungen an ihren prickelnden Brüsten fast schon aufgeilender als Volkmars zärtliches Streicheln. Es war irgendwie – männlicher.
„Bestimmt nicht“, bekräftigte Volkmar die schwesterliche Beteuerungen. „Wir sind doch eine Familie. Und da hält man zusammen“, sagte er, und sein Vater nickte sinnend.
„da hast du verdammt recht“, brummte der große Mann und drückte Gertruds weiche Brüstchen fast schon schmerzhaft zusammen, so daß die steifen Brustwärzchen noch weiter hervor traten. „Denn sonst sind wir verloren.“
Gertrud begann leise, aber vernehmlich zu keuchen. Es geilte sie trotz des Schreckens und der Angst, die sie bei ihrer Entdeckung empfunden hatte, wahnsinnig auf, was der Vater mit ihr machte.
„Vati“, wisperte sie zögernd und leicht verlegen, „du machst mich ja richtig geil. Meine kleine Muschi puckert schon wieder ganz geil.“
„Also, Kinder“, ignorierte der Vater die unsittliche Äußerung seiner Tochter und griff ihr ziemlich ungeniert zwischen die nackten, gespreizten Schenkel. „Ich habe einen Entschluß gefaßt. Wenn ihr absolut schweigen könnt, verspreche ich euch das schönste Erlebnis eures jungen Lebens.“
Gertrud und Volkmar sahen sich blitzschnell an. Beide ahnten, was Vater gleich sagen würde. Ein verstehendes Lächeln verschönte die beiden aufgeregt geröteten, jungen Gesichter der nackten Geschwister.
„In diesem schlimmen Zeiten kann man es sich nicht leisten, irgend etwas zu versäumen. Wer weiß, vielleicht bomben sie uns morgen schon den Arsch weg? Ich denke, wir sollten uns eine schöne Zeit machen, solange wir es überhaupt noch können.“
An der Schlafanzughose des Vaters zeichnete sich deutlich eine dicke Beule ab, die den Kindern natürlich nicht entging. „Ob Inzest oder nicht, eine allzu große Auswahl haben wir sowieso nicht. Ich ficke die dicke Schneider, wenn ich Gelegenheit dazu habe. Und ihr beiden“, er sah sie eindringlich an, „habt auch keine allzu große Auswahl. Ihr habt im Moment eigentlich nur einander.“
Volkmar drückte sich gegen seine nackte Schwester, die die väterliche Hand an ihrer jungfräulichen, sehnsüchtigen Fotze unsagbar genoß. Verschwunden der Schrecken, verschwunden die anfänglichen Hemmungen! Nur noch töchterliche Neugierde und herrliche Wollust …
„Ich decke euch, so gut ich kann“, versprach der Vater „Ich hätte nur eine Bitte. Macht es nicht heimlich, ohne daß ich dabei bin. Ich will wissen, wo und wann ihr es treibt. Ich will dabei sein, damit ich euch beschützen kann.“
Listig sah er von Gertrud zu Volkmar und wieder zu seiner aufgegeilten Tochter. Volkmar grinste verstehend. Sein alter Herr war schon ein verdammt geiler Bock. Ihm sollte es recht sein.
„Wir hatten eigentlich nicht die Absicht, es miteinander zu treiben“, sagte Volkmar. „Auch jetzt hat es sich einfach so ergeben.“
„das weiß ich doch“, beruhigte ihn Karl Bergner. „Ich war auch mal jung und schlief mit meiner älteren Schwester, eurer Tante Luise. Zwar nicht in einem Bett, aber im selben Zimmer.“
„Und“, spitzte Volkmar neugierig die Ohren, „hast du sie gebumst?“
Der Vater streichelte die heiße Fotze seiner Tochter jetzt intensiver. Seine Finger spalteten die Schamlippen und suchten zielsicher den nassen, zurück zuckenden Kitzler.
„Was denkst du denn?“ grinste der Vater de errötenden Sohn an. „Natürlich habe ich sie gefickt. Sie hat mir ja ihre haarige, gierige Fotze schon wochenlang dargeboten wie saures Bier. Immer, wenn ich mich schlafen legte, zog sie sich nackt aus, stellte sich vor mein Bett und spielte an den prallen Titten und der geilen Büchse herum, bis ich einen Steifen hatte. Ich glaube, eure Tante ist nymphomanisch veranlagt. Seit ihr Mann gleich in den ersten Kriegswochen gefallen war, zog sie in die Villa beim Thüringer Wald. Dort hat sie ein Etablissement für die Führungsoffiziere der Wehrmacht eröffnet. Sie bekommt eine beachtliche Witwenpension und braucht nicht um ihren Wohlstand zu bangen; außerdem zahlen die Offiziere recht gut. Ich glaube, sie ist ihr bestes Pferd im eigenen Stall. Und wenn mich nicht alles täuscht, hat sie ihre Tochter, eure Cousine Maria, bestimmt auch schon versaut. Maria müßte jetzt so um die zwanzig sein.“
„Und du hast deine Schwester damals tatsächlich flachgelegt?“ stotterte Volkmar aufgeregt. Die Worte des Vaters brachten seinen jugendlich strammen Schwanz schon wieder auf Format.
„nicht gleich, dazu war ich noch zu jung“, sagte der Vater und grinste verschmitzt in sich hinein. Seine Finger arbeiteten gleichzeitig zwischen Gertruds zitternden Schenkeln und heizten die keuchende Tochter auf. „Wie alt warst du denn damals?“ fragte Volkmar gespannt. „Und wie alt war deine Schwester?“
„Luise war knapp zwanzig“, überlegte Karl Bergner, „und ich war dann etwas über fünfzehn.“
„Und da hast du schon gefickt?“ staunte Volkmar und sah erregt zu, wie des Vaters kundige Finger das gespreizte Geschlecht seiner Schwester bearbeiteten.
„Nein, zuerst nicht“, sinnierte der Mann. „Am Anfang habe ich nur dabei gewichst. Erst, als sie immer zudringlicher wurde und mein Pimmelchen in den Mund nahm…“
„Vati, ich werde so schrecklich geil“, winselte Gertrud unter den ausdauernden Zärtlichkeiten der väterlichen Hand. Meine Muschi brummt und klopft so stark. Es zuckt in mir, wie in einem Vulkan, der gleich explodieren will. Mach weiter, streichle meinen kleinen Kitzler. Ich glaube, ich komme bald!“
Karl Bergner sah verständnisvoll lächelnd auf den nackten, sich windenden Körper seiner erregten Tochter. Die kleinen, spitzen Brüste waren beachtlich angeschwollen und die dunkleren, runzeligen Warzen waren vor geiler Lust dick und steif geworden.
„Ja, Töchterchen“, brummte der Mann zufrieden, „laß dein süßes, kleines Fötzchen kommen. Laß es explodieren unter meinen Fingern. Ich will es spüren, wie deine nasse, geile Fotze zuckt, wenn du kommst!“
Volkmar starrte auf die gespaltene Leibes- und Liebesöffnung seiner wimmernden Schwester, aus der der klare Lustsaft hervor strömte.
„Und wann hast du damals deine Schwester richtig gefickt?“ wollte er von seinem Vater wissen, der sich zunehmend auf die zuckende Spalte der Tochter unter seinen gefühlvoll streichelnden Fingern konzentrierte. Karl Bergner blickte leicht irritiert zu seinem aufgeregt atmenden Sohn, dem der Schwanz wieder geil und steif, im Herzschlagrhythmus zuckend, zwischen den haarigen Schenkeln emporragte.
„Eigentlich hat sie mich gefickt“, sagte er. „Sie hat sich einmal einfach auf meinen steifen Pimmel gesetzt, hat ihn sich selber in die versaute, nasse Fotze gesteckt und hat mich gefickt. Sie hat damals eigentlich alles gefickt, was in greifbarer Nähe Hosen an hatte. Ich denke, das ist heute nicht viel anders. Nur läßt sie sich jetzt gut dafür bezahlen. Und eure Cousine? Na ja, der Apfel fällt …“
Gertrud schrie plötzlich laut auf und krümmte sich geil. Ihre Beckenmuskeln krampften sich zusammen. Das Mädchen spreizte ihre zitternden Schenkel soweit sie konnte und zerrte ihre geröteten, nassen Schamlippen mit den eigenen Fingern ein Stück weit auf, damit der väterliche Finger besser an das Innere des hitzig bebenden Fötzchens und an den klitschnassen, steifen Kitzler konnten. Die Schenkelsehnen waren bis zum Zerreißen angespannt und aus der gespalteten Muschel tropfte der klare Lustschleim und näßte die väterlichen, unkeuschen Finger, die ihr diese herrliche Lust gerne und bereitwillig verschafften.
„Hast du sie damals richtig vollspritzen dürfen?“ keuchte Volkmar und wichste jetzt unverhohlen seinen steifen Schwanz mit der klopfenden, blau-violetten Eichel. Der Anblick der stöhnenden Schwester, die sich nackt und geil breitbeinig auf dem zerwühlten Bettlaken wälzte, wühlte ihn auf.
„Vati! Vati!“ schrie Gertrud gellend, und der Vater hielt ihr erschrocken den Mund zu. Gertrud wand sich und stemmte ihren Unterleib hoch. Ihr Atem pfiff und das Mädchen begann zu röcheln.
„Mir kommt’s gleich!“ stöhnte es dumpf unter den Fingern des Vaters hervor.
Karl Bergner spürte unter den streichelnden Fingern seiner anderen Hand die Schwüle des jugendlichen Fötzchens.
„Nein“, sagte er dennoch stockend zu Volkmar, „wo denkst du hin? Wenn sie schwanger geworden wäre! Das wäre damals ein Riesenskandal gewesen. Nein, nein. Sie ist vorher abgestiegen und hat mir dann den Saft mit dem Mund herausgesaugt. Nur wenn es ohne Risiko ging, habe ich in sie hinein spritzen dürfen.“
Er schaute auf seine nackte Tochter, die sich unter ihrem wilden Orgasmus hin und her warf. Die Halssehnen traten dick hervor und die Augäpfel waren nach oben verdreht, so daß man nur noch das Weiße der Augen sah. Auf der Stirn glitzerte Schweiß und die kleinen Mädchenbrüste bebten unter dem heftigen Ansturm der wollüstigen Gefühle, die Gertruds Unterleib zu zerreißen schienen.
„Das solltest du dir aber mal von deiner kleinen, geilen Schwester machen lassen. Es ist herrlich, wenn dich ein Mädchen am Pimmel saugt und du ihr deinen Saft in den Mund schießen kannst.“
Gertrud wand und drehte sich stöhnend vor schierer Wollust und klemmte Vaters Hand zwischen ihren zuckenden, nackten Schenkeln ein. Die frechen Finger des eigenen Vaters wühlten zwischen ihren erregten, vom Blutandrang pochenden Schamlippen herum, massierten gekonnt den hochgeputschten, rosigen Kitzler und schleuderte das junge Mädchen erfahren in einen weiteren Orgasmus. Gertrud schrie erneut auf, warf sich hemmungslos aufgegeilt hin und her, scheuerte ihr glühendes Fötzchen an den streichelnden Fingern des Vaters und zuckte wie ein Fisch auf dem Trockenen.
Volkmar sah mit leuchtenden Augen zu, wie sein Vater die kleine Schwester zum zweiten Male gefühlvoll hochwichste und zum Höhepunkt brachte. ‘Respekt, Respekt’, dachte er, ‘alter Herr, das war echte Präzisionsarbeit.’ Er massierte seinen hoch steifen Schwanz, bis er spürte, wie ihm der Samen heiß und lustvoll aus den Eiern hochstieg.
Gertrud keuchte und wimmerte atemlos unter den heißen, herrlichen Wogen ihres zweiten Höhepunktes durch die unzüchtige, väterliche Hand. Ihre konvulsivisch zuckende Muschi pumpte geilen Saft aus der heißen Tiefe des jungen Mädchenkörpers über Vaters neugierigen Finger, der jetzt vorsichtig zwischen den kleinen Liebeslippchen, ganz vorne in der weichen, nassen Fotze der Tochter das straffe Jungfernhäutchen ertastete. Das junge Mädchen zuckte erschreckt zurück, als sie den leichten Schmerz spürte, aber der Vater zog den Finger sofort wieder aus der zuckenden Muschel.
„Gut so“, murmelte er zufrieden. „Sehr gut. So muß es bleiben. Solange du noch Jungfrau bist, können sie uns nichts beweisen.“
Volkmar stellte sich zitternd neben das Bett, auf dem die geile Schwester breitbeinig, mit offener Pflaume, zuckend und keuchend lag. Wild schubbernd wichste er sich den heißen Saft aus der zuckenden Stange und ließ ihn stöhnend über den nackten Leib der kleinen Schwester klatschen, die gierig nach der spritzenden Lanze grapschte und die letzten, heißen Tropfen eigenhändig heraus preßte.
Gertrud verschmierte sich die ersehnte, geile Soße des großen Bruders überall auf dem heißen Körper, den weichen, zitternden Brüstchen, dem bebenden Bauch und über das immer noch erregt zuckende Fötzchen.
Karl Bergner sah lächeln zu, wie seine Kinder ihre helle Lust aneinander hatten.
Er würde sich nachher, im eigenen Schlafzimmer, genüßlich in aller Ruhe nochmal einen ‘runter holen. So, hier, ungeniert vor den eigenen Kindern zu wichsen, war ihm doch – noch – zu peinlich.

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Anal Inzest

Sommernacht mit meiner ersten Liebe (Teil 3)

Sie schmeckte jung und geil und ich leckte alles so schnell auf wie ich konnte. Ihr Körper zuckte noch ein paar mal und sie stöhnte bei jeder zungenbewegegung an ihrem kitzler.
Dann richtete sie sich auf, schaute auf meinen wieder erstarkten schwanz und küsste mich. Ich lehnte mich zurück, sie spreizte ihr schamlippen und setzte meine eichel an.ganz langsam setzte sie sich auf mich.immer nur ein kleines Stück weit ließ sie mich eindringen und erhob sich wieder. Sie machte mich verrückt, ich konnte nicht anders, packte ihren po und drückte sie hinunter. Mit einem Schrei war ich komplett in ihr und sie begann mich zu reiten.ihren kitzler drückte sie mir fest gegen meinen bauch so das dieser zusätzlich massiert wurde. Ich knetete ihren prallen arsch und spielte an ihrem Hintereingang herum.ihr orgasmus kam als ich meinen zweiten finger in ihr Arschloch steckte und ihre muschi presste meinen schwanz förmlich zusammen. Sie stieg ab, kniete sich hin und sagte: machs mir wie einen hund. Sofort rammte ich ihr meinen schwanz in ihre klitschnasse fotze und hämmerte drauf los. Kurz bevor ich kam schob sie meinen schwanz raus und sagte: steck ihn mir in mein arsch! Ich will das du meinen arsch nimmst. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und setzte an.es war ihr erstes mal anal wie sie mir später verriet. Langsam ganz langsam und unter schmerzensschreie ihrerseits schob ich meinen schwanz in ihr Hinterteil. Ihr lief eine träne über ihre wange und ich hoelt kurz inne. Jetz kannst du, aber mach langsam, sagte sie und ich schob mein becken gegen ihren arsch. Nach kurzer zeit übernahm sie den tackt und ich klatschte auf ihre arschbacken. Wieder war ich kurz vorm kommen als sie aufhörte sich zu mir drehte und sich meinen schwanz tief in ihren mund schob. Sie nahm ihn nur in den mund und spielte mit ihrer Zunge an meinem Schaft und meinen eiern. Das war zuviel für mich und ich spritze ihr in den rachen. Sie leckte meinen schwanz sauber und ließ sich erschöpft neben mich sinken…

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Erstes Mal Reife Frauen

Das erste Mal

Für viele Menschen ist der erste Sex im Leben ein einschneidendes Erlebnis, so war das auch vor vielen Jahren bei mir.

Im Sommer, kurz nach meinem 18. Geburtstag war ich wieder einmal für 3 Wochen zu Besuch bei der Schwester meiner Mutter in einem kleinen Ort in Bayern. Tante Uschi war damals ein Frau von Ende 30, leicht molliger Typ, ich schätze mal Konfektionsgröße 42 oder 44 mit einer großen Oberweite.
Dieses war der 4. Sommer, den ich bei meiner Tante und ihrem Mann verbrachte, aber noch nie hatte ich Tante Uschi so betrachtet wie in diesem Jahr. Abends im Bett malte ich mir aus, wie es wohl sei, wenn ich mit ihr Sex hätte. Beflügelt durch meine Phantasien wurde ich dabei so geil, daß ich mir dann einen runterholen mußte.

Nachdem ich ein paar Tage dort war, fuhr mein Onkel zu einem mehrwöchigen Kuraufenthalt. Ich war also mit Tante Uschi ganz allein im Haus, was meine Phantasie immer mehr anregte, so daß ich nun mehrmals am Tag wichsen mußte, um wieder ruhiger zu werden. Wie ich später von meiner Tante erfahren habe, hat sie mir zufällig einmal beim wichsen zugeschaut. Der Anblick meines jugendlichen prallen Schwanzes hat sie so erregt, daß sie es sich dann auch selbst machen mußte.

Als wir den 2. oder 3. Tag allein waren, erschien meine Tante in einem Dirndlkleid zum Frühstück. Es war tief ausgeschnitten, so daß es von ihren Titten mehr zeigte als verhüllte. Ich wurde ganz unruhig bei diesem Anblick und guckte immer wieder heimlich zu ihr rüber, um einen Blick auf diese tollen Brüste zu werfen.
Als wir gemeinsam den Tisch abräumten, beugte sie sich einmal nach vorn, so daß ich ihr tief ins Kleid schauen konnte und dabei sah, daß sie keinen Büstenhalter trug. Ich hatte noch nie die nackten Titten einer Frau gesehen und nun hatte ich welche in ihrer ganzen Pracht vor mir.

Ich hatte wohl zu deutlich hingesehen, jedenfalls hatte Tante Uschi es bemerkt. Sie sprach mich drauf an: „Gefällst dir, was du siehst, mein Junge?” Ich war so verlegen, daß ich rot anlief und nur stammeln konnte: “ja, sehr” Sie fragte dann, ob ich eine Freundin hätte und ob ich schon mal eine Frau nackt gesehen hätte.
Als ich dieses verneinte, nahm sie mich an die Hand und führte mich ins Wohnzimmer. Sie hieß mich auf dem Sofa platz nehmen und stellte sich dann in einem Abstand von etwa 2 Metern vor mich hin. Ich staunte nicht schlecht, als sie nun anfing, ihr Kleid aufzuknöpfen. Nachdem sie die oberen 4 oder 5 Knöpfe aufhatte, schob sie ihr Kleid auseinander und holte ihre Titten heraus, die ich nun in aller Pracht ansehen konnte. Es waren recht große Titten, die ein wenig hingen. Die Höfe ihrer Brustwarzen hatten die Größe eines Fünfmarkstückes und ihre Nippel waren steif und sicherlich 2 Zentimeter lang. Automatisch kriegte ich einen steifen in der Hose, was Tante Uschi wohl auch sofort bemerkte. Als sie mich fragte, ob der Anblick ihrer nackten Brüste mich geil machten, konnte ich nur stumm nicken.

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Fetisch Reife Frauen

Dicke Titten im Schwimmbad

Wie meine Frau den ersten Jungschwanz abwichste, und wir ihn am Schluß fast zu seinem Glück zwingen mussten!!!!! 😉

Wir waren im Urlaub im Norden, es war sehr schönes Wetter und wir fuhren ins Freibad.
Meine Frau Anfang 40 hat sehr große und schwere leicht hängende Euter mit geilen großen Nippeln eine etwas mollige aber geile Figur. Ich 45 habe eher eine sportliche Figur und eine nicht gerade kleinen Schwanz.

Es war trotz des schönen Wetters nicht allzu viel los im Bad, was gut für uns war da wir sehr gerne andere Besucher mit unserem Verhalten aufheizen. Wir neckten uns gegenseitig und ich fasste meiner Frau das ein oder andere mal an ihre Titten, was natürlich nicht von den anwesenden Männern unentdeckt blieb.

Unter anderem beobachtet uns auch ein ca. 25jähriger gutaussehender Junge der auch schon eine gute Wölbung in der Badehose versuchte zu verbergen. Wir hatten es natürlich bemerkt und grinsten ihn mehrmals an um die Situation aufzulockern, was er auch so verstanden hatte.

In einer etwas abgelegenen Ecke des Bads befand sich ein Wirtpool, und wir beschlossen ihn in Beschlag zu nehmen, mit der Hoffnung das der Junge uns folgen würde. Im Pool war nur eine einzelne ältere Frau die kurz später den Ort verlies. Es dauerte eine ganze Weile und wir hatten die Hoffnung schon aufgegeben, da kam er um die Ecke, wahrscheinlich hatte er gewartet bis seine Schwellung in der Hose nachgelassen hatte. Meine Frau standen sofort vor Geilheit die Nippel weit ab und der Jüngling schaute ihr sehr oft auf ihre Hängetitten. Wenn der wüsste das ich meiner Frau mit meinen Fingern in der Fotze spielte, und sie heftig meinen dicken Schwanz wichste.

Wir saßen also zu dritt im sprudelnden Wirthpool und die Luft war vor Geilheit aufgeheizt. Meine Frau wichste mich sehr gut mit einem festen Griff und ich spielte ihr mittlerweile an ihrer Muschi.

Da der Junge ziemlich schüchtern wirkte sprachen wir ihn bewusst nicht an um ihn nicht zu verschrecken. Wir befummelten uns gegenseitig und legten unsere Köpfe entspannt zurück und schlossen unsere Augen. So hatte er alle Ruhe sich die dicken Titten meiner Frau anzusehen, ihre Nippel waren heftig geschwollen und standen weit hervor.

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Erstes Mal Voyeur

Nadine und der Postbote Teil5 (Freitag)

Wie verabredet klingelte es zur üblichen Zeit an der Tür.
Nadine hatte sich diesmal einen kurzen Mini und ein Sporttop angezogen um “unseren” Postboten zu erwarten.
Ihre Haare hatte sie zu einem Zopf zusammengebunden und so öffnete sie ihm die Tür.
Er sah sie direkt unverholen lüsternd an und sagte “Hallo, hübsche Frau!” und wollte schon in die Wohnung eintreten, als sie ihn mit einer Hand gegen die Brust drückte und ihn gespielt verwundert fragte “was wollen sie denn?”.
Er blickte sie mit einem totalüberraschtem Gesicht an und erwiederte leicht stockend “Eh, ich dachte wir wollten heute…”
“Was dachtest du Schwein denn?” fuhr sie ihn an “das ich einfach einem dahergelaufenen Postboten den Schwanz blase?”. Sie sah ihn böse an.
Er wurde sichtlich immer nervöser und stammelte “ich, äh, ich, also ich weiss nicht”
Nadine fing an zu lachen und grinste ihn diabolisch an “also doch nicht der harte Macker, oder?”
Er sah immer noch geschockt aus als sie fortfuhr, “jetzt steht er wohl erstmal nicht mehr?”
Unsicher sah er sich im Flur um und bevor er antworten konnte, trat Nadine einen Schritt zurück und säuselte leise “jetzt komm schon rein, was sollen die Nachbarn denken”
Unser Postbote trat lansam ein und sah sie mit einer Mischung aus Entsetzen und geilem Grinsen an.
“Du bist mir ja eine, du hast mich eiskalt erwischt” Er zo die Tür hinter sich zu und Nadine trat an ihn heran und grinste ihn an während sie mit ihren Händen an seine Hose ging und seinen Gürtel anfing zu öffnen.
Sie sah herunter während er nach ihren Brüsten griff. Mit einem Satz schlug sie ihm auf die Hand und sagte “anschauen ja, anfassen heute nicht”.
Er zog seine Hände zurück und lehnte sich mit dem Rücken an die Tür als sie nun endlich seinen Gürtel auf hatte und seinen Hosenstall öffnete. Sie zog ihm die Hose runter und während er noch sagte ” du bist ein ganz schön versautes Luder” zog sie ihr Top über ihren Kopf aus und knieete sich mit nackten Brüsten vor ihm hin.
Sie legte sich ein Kissen, das sie vorsorglich neben der Tür platziert hatte unter ihre Kniee.
So hockte sie vor seinem leicht erschlafften Glied und sah erst es dann ihn von unter herauf an,
“steht der auch mal von alleine?” grinste sie ihn an und merklich schoß Blut in sein glied und es fing an zu wachsen, “Fass ihn ruhig mal an und du wirst gleich sehen, was er kann.”
Meine Frau griff mit ihrer rechten Hand an sein Glied und fing an seinen Schwanz hart zu wichsen.
“Ich hoffe, du hast ihn gewaschen” fragte sie ihn, während sein Schwanz zu voller Pracht angewachsen war.
“Hab ich und nun nimm ihn endlich in den Mund!” fuhr er sie fordernd an.
Sie näherte sich mit geöffnetem Mund seinem Glied und fuhr die Zunge heraus, um sie kurz vorher wieder zurück zu ziehen und mit dem Mund so über seinen Schwanz zu fahren und direkt wieder zurück, ohne den Schwanz dabei berührt zu haben.
“Du sagst aber bescheid bevor du kommst?!”
Er konnte sich kaum noch halten vor Geilheit und stammelte heiser “ja, aber nun mach schon, ich kann nicht mehr!”
Sie grinste ihn an und fuhr mit ihren wolllüstigen Lippen über seine Eichel und fing an ihn langsam zu blasen.
Ihre Lippen fuhren über seine Eichel langsam hin und her während er genussvoll stöhnte.
Sie ließ mit den Lippen von ihm ab und kreiste mit ihrer Zunge genüßlich über seine prall gefüllte Eichel, dann fing sie wieder an ihn zu blasen, diesmal schneller und vom Anfang seiner eichel bis fast ganz über seinen Schaft.
“Oh, du geiles Stück!” rief er aus während er sich weiter zurück lehnte und dann senkte er seinen Kopf und umfasste mit seinen Händen den Kopf meiner Frau. Er stellste sich aufrecht hin und packte ihren Kopf fester und fing an ihren Mund leicht zu ficken.
Nadine griff mit ihrer Hand an seine Eier und fing an sie sanft zu massieren während er anfing, ihren Mund heftiger zu ficken.
Sie gab ein unzifriedenes “uhm” von sich, ließ ihn aber gewähren und griff nun mit beiden Händen an seine Oberschenkel und blies ihn so heftig wie er es mit seinen Griff vorgab.
Er lies ihren Kopf los und griff mit einer Hand an ihren Zopf und führte eiren Kopf bestimmend weiter über seinen Schwanz.
Ich saß derweil in meinem Arbeitszimmer und betrachtete es auf meinem Bildschirm über die heimlich postierten Kameras und wichste genüßlich dabei, während meine Frau ihn weiter am bearbeiten war.
Nach ein paar Minuten war er endlich soweit, er zog Nadine´s Kopf zurück und stöhnte, “ich komme gleich!”
Sie nahm ihren Kopf zurück und wichste ihn heftig weiter, während er fragte, “mach den Mund auf!”
Sie entgegnete ihm “Los, spritz mir ih´ns Gesicht!”
Kaum hatte sie das gesagt ergoß er sich in einem lauten stöhnen über ihr Gesicht.
Er spritzte in 5 Schüben nacheinander ab, der erste Schuß spritze Nadine an die Wange mit voller Wucht, der zweite Strahl, erwischte Mund und Kinn, der dritte wieder heftige srpitze bis zur Nase und knapp unters Auge wahrend die beiden letzten noch auf Hals und ihren Brüsten landeten.
“Haha, das war ja mal geil!” grinste sie, während sie sich sein Sperma aus dem Gesicht wischte.
“Los, leck ihn sauer!” versuchte er ihr zu befehlen, aber meine Frau grinste nur und sagte “Ne, ne” und zog seine Hose wieder hoch.
“Na, komm” bettelte er und sie entgegnete “Nein, nein”, zog seine Hose wieder hoch und kurz bevor sie seine Unterhose über sein schlaffer werdendes Glied zog, leckte sie neckisch mit der Zunge über seine Eichel und lutschte kurz über seinen Schwanz, “Schmeckt sogar” witzelte sie, während er süffisiant entgegnete “na also!”
Er zog seine Hose wieder an und schloss den Gürtel während sie sich mit aschentüchern sein Serma von Gesicht und Körper wischte.
“Du bist ein so geiles Miststück,” sagte er zu ihr, “ich will dich unbedingt einmal ficken!”
Sie sah ihn frotzelnd an und fuhr ihn schauspielerisch an “Auch noch Forderungen stellen, nachdem ich dich einfach so mal verwöhnt habe?”
Vorsichtig ruderte er zurück, “ich meinte ja nur…”
Sie grinste ihn an als sie aufstand und ihr Top wieder anzog, “Du willst mich also ficken?”
“Oh ja, unbedingt!” antwortete er.
“Und du denkst, das ich das einfach so mitmache?”
Er sah sie fragend an und erwiederte, “du hast schon soviel gemacht, nun komm, lass uns ficken!”
“Was ist es dir denn wert?” fragte sie herausfordernd.
“Wie was ist es mir wert?”
“Was ist es dir wert, mich zu ficken? Na komm, mach mir ein Angebot!” lachte sie ihn an.
Er überlegte kurz und bot dann an, “Also so eine bist du?” er überlegte und sagte “Was willst du denn haben?”
Sie sah ihn an, blickte kurz in die aufgestellte Kamera und zwinkerte mir zu, “Bring mir einen Geschenkgutschein über 50€ mit das nächste Mal, und du darfst mich einmal ficken.”
“50€ für einmal ficken?” fragte er, überlegte kurz und antwortete dann, “Ok, abgemacht! Wann soll ich vorbei kommen?”
Nadine lächelte und stellte noch ein paar Forderungen, “Wenn, dann morgen Nachmittag so gegen 17 Uhr, du darfst mich im Schlafzimmer ficken, aber ich stelle Kameras auf und filme das für mich, ist das ok für dich?”
Das ließ ihm erstmal das Blut aus dem Gesicht strömen, er überlegte kurz und fragte dann, “aber nur für deinen privaten Gebrauch? Bekomm ich dann auch eine Kopie davon?”
“Nur für den privaten Gebrauch und nein, du bekommst keine Kopie. Nimm es, oder lass es!”
Er war so vor Geilheit von Sinnnen, das er einwilligte und sich kurz verabschiedete, “also dann bis morgen?!”
Nadine öffnete die Tür und sagte zu ihm, “also dann bis morgen, und vergess den Geschenkgutschein nicht!”
Er nickte und ging zu seinem Auto.
Ich kam aus meinem Zimmer und sah meine Frau an, “das willst du wirklich machen?”
“sei nicht so, es macht dich doch an” grinste sie mich an und ging ins Badezimmer duschen.

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Gruppen Inzest

Ein dreier mit Birgit und Saskia

Es war einer dieser Tage an der Uni, wie ich sie nicht unbedingt brauchte. Die Vorlesung war zu gähnen langweilig und auch das Wetter , welches absolut top war, lud nicht unbedingt dazu ein sich auf dm Campus rum zu treiben.

Darum beschloss ich mit einigen Kommilitonen in dem benachbartem Café etwas zu trinken. Während wir dort so saßen, schellte mein Handy. Ich sah auf das Display und war überrascht, das der Anruf von zu Hause kam. Als ich abnahm meldete sich meine Mutter, und meinte nur das es meiner Schwester nicht gut gehen würde und ob ich sie nicht zum Arzt fahren könne, da ihr Wagen nicht ansprang. Da auch meine Kommilitonen aufbrechen wollten, sagte ich zu und machte mich sofort auf den Weg.

Da ich nicht wusste wie dringend meine Schwester zum Arzt, oder gar ins Krankenhaus müsste, fuhr ich auf dem kürzesten und die-reckten Wege Richtung Heimat. Als ich zu Hause angekommen war ging ich sofort ins Haus. Meine Mutter rief, „Hallo Michael, komm schnell wir sind im Wohnzimmer und warten schon sehnsüchtig!“ Als ich das Wohnzimmer betrat, staunte ich nicht schlecht als meine Mutter und meine Schwesterchen auf dem Sofa saßen und sich gegenseitig streichelten, wie es zwei verliebte machen. „Was macht ihr den da. Ich dachte Saskia ist krank und müsste zum Arzt?“ fragte ich meine Mutter. „Das ist sie auch. Ich glaube Saskia hat Fieber, Stangenfieber. Sie braucht jetzt erst mal ein Zäpfchen. Du hast doch bestimmt eins in deiner Hose, oder?“

Mir war sofort klar was meine Mutter meinte, aber ich dachte mir sei schlau, stell dich dumm und so meinte ich scheinheilig mit verwundertem Tonfall, „was für ein Zäpfchen meinst du?“ Ich meine natürlich das in deiner Hose, du Dummerchen.“ Als meine Mutter das zu mir gesagt hatte, wuchs mein Schwanz sofort zu seiner wahren Größe an, was den beiden natürlich nicht verborgen blieb. Meine Schwester mit ihren gerade mal 18 Jahren meinte nur, „schau mal Mammi, seine Hose wird schon ganz prall. Ich glaube wir müssen sein Zäpfchen bald raus holen, sonst kriegt es Platzangst.“

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Anal Erstes Mal Gruppen

Zu Besuch im schönen Berlin

Auch diese Story ist mir wirklich passiert…

Ich und meine Freundin sind für 4 Tage nach Berlin Gefahren und wollten uns ein wenig die Stadt angucken was wir auch gemacht haben…

Am 2 Tag hat es nur geregnet und so sind wir erstmal im Hotel geblieben…,meine Freundin hat mich Dan die ganze zeit gedrängt ich könne ja in die Sauna gehen sie würde aber oben bleiben denn ihr ginge es Nichtse gut, also ich bin dann allein in die Sauna weil meine Freundin nicht wollte…
Ich also runter in die Sauna hab mich erstmal abgeduscht( es gab nur eine Gemeinschaft Dusche )
Und da kam aus dem Sauna Bereich 2 echt hübsche Damen ich Schätze mal so ca 25-30 Jahre alt… Ich hab sie freundlichbegrüsst und sie mich auch…
Ja so standen wir dann zu dritt in der gemeinschaftsdusche und duschten uns ab…
Ich konnte nicht aufhören die beiden anzustarren… Die eine war etwa 170 groß blonde lange Haare perfekter Busen glatte haut und hatte einen Streifen rasiert … Die andere etwas kleiner so 165 Schwarze lange Haare und etwas kräftiger aber auch echt geile Brüste und glatt rasiert.. Und wie es das Schicksal so wollte bekam ich bei dem Anblick natürlich ne Latte… Was die blonde bemerkte und mich angrinste…
Mir war das etwas peinlich Und so ging ich schnell Richtung Sauna…
Ja da saß ich dann in der Sauna mit noch 2. älteren Damen die meine Latte beim reinkommen anscheinend nicht gesehen haben, ich grüßte freundlich und setzte mich hin… Nach ca 3 min gingen die 2 Damen und so saß ich nun alleine… Ich legte mich hin und versuchte etwas zu entspannen als ich die Tür zu Sauna hörte, und wer stand da die blonde aus der Dusche…
Dienstzeit sich mir gegenüber und grüßte wieder freundlich… Ich setzte mich gleich wieder hin und versuchte meinen Schwanz etwas zu verdecken… Was sie mitbekam und grinste mich an..
Ja so saßen wir dann beide da und ich fragte sie dann ob sie denn nicht gerade erst in der Sauna war und sie meinte ja eigentlich wollt Siena auch noch bleiben aber ihre Freundin wollte gehen… Und jetzt habe sie sich es unter der Dusche nochmal anderes überlegt und grinste mich wieder so seltsam an und schaute diereckt auf meinen Schwanz was ihn gleich wieder zum stehen brachte….
Auf einmal spreizte sie ihre Beine und ich hatte freien Blick auf ihre geile teilrasierte Fotze… Man war die geil …
Ich konnte natürlich nicht weggucken und mein Schwanz wurde immer dicker und ich immer geiler… Irgendwann fragte sie mich ob ich alleine da wäre und ich meinte nee bin mit meiner Freundin hier die ist aufm Zimmer weil sie keine Lust auf Sauna hatte…
Da sagt die zu mir: deine Freundin hat echt Glück, und ich hab sie dann gefragt wie sie das meine???
In dem Moment stand sie auf kam rüber zu mir und setzte sich neben Mich und sagte nur : na wegen dem geilen dicken Schwanz….
Und grinste mich an…
Ich fragte sie dann ob er ihr Gefälle und sie sagte na das was ichbfragen hab sieht gut aus , aber ich würd ihn mir gern etwas genauer angucken!!!
Ich dachte echt ich Träume als die Sau mir an den Schwanz packt und ihn anfängt zu wichsen…
Ich hab ihr dann auch gleich angefangen die muschi zu Fingern und sie wurde immer nasser nasser und nasser …
Irgendwann bin ichbaufgestanden und hab ihr ohne Vorwarnung den Schwanz in den Mund geschoben den die Sau ohne Probleme bis zum Anschlag geschluckt hat… Das hab ich so ein paar min gemacht als sie mir sagte das sie geflickt werden will, na das hab ich mir nicht 2 mal sagen lassen… Also hab ich sie umgedreht und schön von hinten angefangen zu ficken … Oh man war die eng… Einfach nur Hammer… Ich hab ihr dann noch meinen Daumen in den Hintern geschoben und dann hat es nicht lange gedauert und sie zitterte am ganzen Körper…
Sie meinte dann nur das sie das mit dem Finger ziemlich geil fände aber meinen Schwanz lieber in ihrem Arsch spüren würde… Gesagt getan 😉 ich hab das nicht lange ausgehalten und so kam es mir dann auch nach ein paar min…
Wir sind dann gemeinsam raus und wieder Duschen … Und ich fragte sie dann mit wem sie denn alles hier wäre und sie meinte dann mit ihre besten Freundin und ihrem Freund !!!! Der wäre auch oben weil er keine Lust hätte auf Sauna… Wir gingen dann nach dem Duschen zu den umkleiden und gingen zusammen in eine… Während ich mich abtrocknete fing die Sau an mir wieder einen zu Blasen… Als ich aufeinmal die stimme meiner Freundin hörte die sich mit nem Kerl unterhielt…
Ich erstmal en Schock bekommen und die Sau grinst mich an und meint nur das ist mein Freund und deine Freundin , die haben es gerade miteinander getrieben, deine Freundin wollte dich mal mit nem Partner Tausch überraschen… Und lutschte weiter, und in dem Moment ging die Tür auf und meine Freundin stand da mim Kerl beide nackt und grinste mich an… Und gab mir nen Kuss… Die Sau hatte das alles geplant gehabt… Wir haben uns dann alle angezogen und sind aufs Zimmer…
Ich bin erstmal auf Toilette um meine Blase zu entleeren und als ich ausm Bad komme fickt der Kerl meine Freundin wieder und sie leckt dabei die andere Sau… Ichndich natürlich gleich wieder ausgezogen und den Schwanz wieder der blonden in den Mund… Es war einfach nur geil zu sehen wie der Kerl meine Sau fickt… Auf einmal legt der Kerl sich neben seine Freundin und fängt an sie am Hals zu küssen während sie mir meinen Schwanz lutscht… Und auf einmal fängt er an und küsst meinen Schwanz, ich dachte nur waaahhnsinn.. Sie hörte dann auf und er lutschte meinen Schwanz und meine Freundin leckte die blonde Sau und grinste mich dabei an…
Sie kam dann zu mir rauf und meinte das ich das ja mal ausprobieren wollte und sie mich damit überraschen wollte( Überraschung geglückt) aufeinmal fing die blonde an mir am Arsch zu lecken und fingerte mich ich dachte ich explodiere gleich… Dann kam der Kerl hinter mich und drückt mir seinen Schwanz an meine Rosette und Drang in mich, das war einfach nur geil.. Er fing an mich richtig schön zu ficken während meine Freundin und die blonde Sau meinen Schwanz lutschten… So kam ich dann nach ein paar min und Spritze beiden ins Gesicht…
Er zog seinennschwanznaus meinem Hintern und ich drehte mich um und fing an seinen echt geilen dicken Schwanz zu lutschen bis er mir endlich in den Mund Spritze…

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Erstes Mal Voyeur

Nadine in der Sauna Teil2

Er grinste uns an und ging an uns vorbei und stellte sich ein paar Meter weiter an seinen Spind.
Während ich mich umzog schaute ich rüber zu Nadine´s Verehrer vom vorletzten Mittwoch.
Er stand an seinem Spind und tat so, als würde er etwas suchen, schaue aber die ganze Zeit ganz unverholen Nadine beim Ausziehen zu.
Sie bemerkte es natürlich, sah zu ihm herüber und zog sich demonstativ langsam und lasziv aus.
Langsam öffente sie ihre Jeans und streifte sie über ihre Beine herunter und präsentierte ihm ihren Po in ihrem String. Seine Augen quollen fast über als sie sich wieder aufrichtete und ganz langsam den Slip mit beiden Händen und einer eleganten Verbeugung nach unten zog.
Sie blieb länger als nötig mit gebeugtem Oberkörper stehen, damit er auch teif genug in ihren Schritt sehen konnte.
Und was er sah, gefiel ihm der Ausbeulung nach zu urteilen, unter seinem um die Hüften gewickeltem Handtuch, offensichtlich sehr.
Sie zog ihre Bluse aus und lies den BH heruntergleiten und drehte sich dabei so seitlich zu ihm, das er genüßlich auf ihre prallen Brüste starren konnte.
Da keiner ausser uns dreien in der Sammelumkleide war, konnte er nach herzenslust spannen und Nadine genoß seine Blicke sichtlich.
Nachdem wir uns ausgezogen hatten gingen wir in Richtung Dusche, es gab davon hier in der Sauna drei an der Zahl, wir suchten uns demonstrativ die aus, welche am weitesten weg von der Umkleide lag und tendenziell immer am wenigsten frequentiert war.
Unser Spanner folgte uns in geringem Absand und betrat die Dusche kurz nach uns.
Ich ging wortlos an ihm vorbei und lehte michan den offenen Türbereich, er sah mich an wie ich ihm zunickte und dann stellte er sich neben meine Frau, die bereits die Dusche angemacht hatte und anfing, ihren Körper einzuseifen.
Er stellte sich knapp einen halben Meter neben sie unter die nächste Dusche und scheute ihr dabei zu, wie sie sich einseifte.
Er fing an seinen errigierten Schwanz in die Hand zu nehmen und wichste ihn langsam, wobei er kurz zu mir schaute und ich beiläufig nach draussen schaute und sozusagen Schmiere stand.
Nadine rieb ihre Titten langsam und genüßlich ein, während er ihr wichsend zu sah.
dann drehte sich sich um, sodass er einen Blick auf ihren Prachtarsch nehmen konnte.
Immer schneller wichste er, damit er auch ja kommen konnte, bevor irgendwer diese Situation stören und auflösen konnte.
Meine Frau drehte sich wieder zu ihm und fing an ihre glatrasierte Spalte zu säubern.
Er wichste weiter und immer schneller und Nadine sah ihm genauso unverholen auf seinen dicken Schwanz.
Sie drehte sich noch einmal um und beugte sich vor um ihre Beine zu waschen und damit er einen schönen Blick auf ihre Scham werfen konnte, nun war er kurz davor zu kommen, man sah und hörte es ihm an.
Nadine beugte sich etwas hoch und streckte ihm ihren Arsch entgegen und schon kam er und spritzte in weitem Bogen fast auf ihren Po.
Sein Sperma verfehlte sie nur knapp und sich fing leicht an zu lachen während er sie genußvoll anlächelte und sich an die Wand lehnte.
Ich stellte mich nun auch unter die Dusche, duschte mich kurz und sprach mit Nadine darüber, welche Sauna wir nun als erstes besuchen würden.
Unser Spanner indes duschte sich ab und trollte sich erstmal von dannen.
Wir hingegen gingen erstmal in die Dampfsauna.

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Im Krankenhaus

Die geschichte die ich hier erzähle, ist mir vor genau zwei jahren wirklich passiert.
Ich musste wegen eines Knie problems ins Krankenhaus. Mir wurde gesagt das ich je nach befund für circa fünf Tage hier bleiben muss. Ich zog also ins Zimmer mit der nummer 9 ein.Es waren schon zwei Jungs auf dem zimmer. Andi 19 und Stefan 32. Stefan hatte sein Bett genau neben mir und Andi war etwas abseits gelegen. Andi war auch sehr ruhig und redete fast nie, mit Stefan hate sich sofort so eine art Freuschaft entwickelt. Da ich sehr spät gekommen war , hat die Schwester nach zwei stunden das licht ausgemacht und es war schlafenszeit. Ich hab auch sofort eingeschlafen. Durch ein schluchzen und stöhnen wurde ich allerdings gegen zwei uhr wieder wach. Ich sah vorsichtig nach und sah das sich Stefan einen runterholt. Hmm er ist aber gerade zum höhepunkt gekommen. Er ging auf die toilette und danach wieder schlafen. Am nächsten Tag hatte ich einige untersuchungen. Am Nachmittag war ich mit Stefan im Krankenhaus-Park. Wir sind beide Raucher. Wir redeten viel und sind sehr schnell zum Thema Sex gekommen. Er hat mir erzählt das seine Freundin nur auf Blümchen Sex steht. Also rein raus und fertig. Kein Blasen kein lecken und kein Anal.Eben so wie bei mir und meiner Freundin auch. Der Tag ging um und wir schauten noch etwas Fern im zimmer. Ich bin wieder früh eingeschlafen. Fast pünktlich um zwei uhr wurde ich durch stöhnen geweckt. Ich setzte mich auf und Stefan zuckte zusammen. Ich sagte zu ihm er soll ruhig weiter machen doch er stellte sich schlafen. So schlief ich auch wieder ein. Am nächsten Morgen hatten wir keine untersuchungen. Wir gingen früh in den Park. Setzten uns auf eine Bank wo daneben ein riesen busch war. Ich fragte ihm warum er nicht fertig gewichst hat? Er hat es bestritten. Ich habe dich aber schon gestern beim wichsen beobachtet? Mir macht das nichts.Ich könnte dir dabei helfen, ich könnte dir einen wichsen und du mir, was haltest du davon? Er überlegte lange aber ihm war Sex scheinbar sehr wichtig und er sagte : wie stellst du dir das vor? Ich zögerte nicht lange und griff mit meiner Hand unter seine kurze Short und umgriff seinen Schwanz und begann ihn zu massieren. So stell ich mir das vor sagte ich! Er spreizte seine Beine ganz leicht und sagte: hmm Michael das tut so gut. Er hatte gut 18 bis 20 cm sein Schwanz, und er wurde langsam hart und steif. Ich wurde so geil. Ich habe das auch noch nie gemacht hab ich ihm gesagt.
Wir sind in den großen Busch geklettert ganz tief im busch war richtig viel platz. Fast wie ein Zelt. Ich zog ihm die Short runter. Hmm sein Schwanz war riesengroß und hart wie stein. Auch meine hose war unten und auch er wichste mich geil. Wir wurden immer geiler und ich spritzte auch sehr bald. Bei Ihm dauerte es länger weil er ja nächtlich immer wichste und ich schon seit wochen nicht mehr. Ich will dich blasen sagte ich zu ihm. Er sagte nur das wäre sein größter Traum einmal geblasen zu werden weil ja das seine Freundin nicht mag.Ich nahm seine pralle Eichel tief in meinem Mund und saugte lecker an ihr. Sein schwanz gleitet rein und raus und rein und raus dabei wchichste ich seine vorhaut weiter ehe er zum zucken bginnt spritzte er seine Sahne in de grünen Busch. Ahh das war so geil das müssen wir unbedingt wiederholen meinte er. Wir gingen danach aufs Zimmer essen und ein wenig pennen. Nachmittags so gegen 15uhr sind wir wieder in den park gegangen. Ich habe ein kondom aus meiner Brieftasche mitgenommen. Ich habe mich schon öfter zuhause anal mit bananen gurken usw. befriedigt und hätte nichts dagegen mit Stefan einen schritt weiter zu gehen.
Wir rauchten wieder auf unserer Bank und er erzählte mir wie geil es war als ich ihm einen geblasen hab. Schon war meine hand wieder an seinem schwanz. Wir kletterten wieder in den Busch.Ich hatte ein Badetuch dabei das ich ausbreitete wir zogen uns aus ich knie mich vor ihm hin und saugte an seiner Eichel, mit der linken Hand Wichste ich seinen Schwanz. Ich leckte ihm abwechseld seine eier. Mit meiner rechten Hand steckte ich mir einen nasses Finger in meinen Arsch. Er dürfte es gesehen haben aber er reagierte nicht weil er gerade so geil war. Ich leckte mir zwei Finger ab und dehnte so mein arschloch.Ich wichste und leckte seinen schwanz. Ich sagte zu ihm komm Fick mich Stefan. Er sagte nichts. Komm Fick meinen Arsch , das ist doch auch ein Sextraum von dir Anal zu ficken? fragte ich ihm. Ja schon, sagte er. Aber du bist ein Mann. Ich sagte zu ihm Arsch ist Arsch. Anal ist Anal. Geil ist Geil. Ich gab ihm das Kondom. Er nahm es an sich. Während er es öffnete leckte ich seinen dicken Sack. Ich streifte ihm das Kondom über, sein Schwanz war fast zu groß dafür. Ich saugte seinen ganzen Schwanz samt kondom noch mal in meinem mund damit er schön nass war. Ich knie mich vor ihm hin auf alle vier und reckte meinen Arsch in die höhe. Ich merkte das mein loch schon weit offen war. Ich sagte zu ihm: spuck mal in mein loch und dann kanns los gehen. Er spuckte rein und setzte seine gewaltige Eichel an und drückte sie vorsichtig rein. Wir begannen beide zu stöhnen.Mit jedem stoß kam er tiefer in mich rein. Nach einer Minute pulsierte sein Schwanz bereits in meinem Arsch. Er zog ihn raus und sagte: oh mein gott war das geil. Soetwas hatte er noch nie erlebt. Er bedankte sich bei mir. Wir zogen uns an und gingen wieder auf das zimmer.Dort angekommen erfuhren wir von einer Schwester das Andi unser Zimmergenosse verlegt wurde da er sowieso bei uns in der falschen abteilung war und jetzt ein platz frei wurde. Stefan war gerade tuschen und ich erzählte ihm das wir bs auf weiteres alleine im zimmer sind. Ich ging dann auch tuschen danach kam das essen und die Nachtruhe. So gegen elf uhr fragte mich Stefan ob ich noch ein Kondom habe. Ich sagte ja klar, zwei müssten noch da sein. Er deckte sich auf und sein harter prügel ragte in die Luft. Ich zog mich aus und legte mich zu ihm. Er wichste meinen Schwanz und ich wichste seinen ziemlich fest und hart. Er spritzte mir seine soße auf meinem oberkörper und ich ihm meine auch. Komm Michael gehen wir tuschen. Wir hatten eine Dusche und eine toilette im zimmer. Ich hatte gesehen das er ein kondom mitgenommen hat. Unter der Dusche drückte er seinen Schwanz an meinen Arsch. Ich drehte mich um und begann ihn einen zu blasen ich schmeckte noch seinen sperma en seiner eichel. Er steckte mir zwei Finger in meinen Arsch. Ich saugte seine eier in meinen mund und leckte die ganze länge seinen Schwanzes. Er stöhnte so laut wie nie zuvor. Er nahm das kondom und streifte es über. Das Wasser war wohlig warm. Ich pückte mich nach vor und spürte wie seine Eichel in mich dringt. Er wollte ganz hinein bis zum anschlag. Er hat ziemlich fest zugestossen wir stöhnten beide sehr laut er setzte sich auf den boden und ich auf ihm drauf. Er stieß mir seinen Schwanz von unten heftig in mein loch. Es war geil wir bekamen kaum luft da das Wasser so dampfte. Er legte mich auf den Bauch. Er legte sich auf meinen Rücken und stieß wieder heftig in mich. Das ging gesamt gesehen fast zwei stunden eher er seinen saft auf meinen Rücken verteilte. Hmmm wir waren beide erschöpft. Am nächsten Morgen musste ich zu einer untersuchung. Dort wurde mir gesagt das ich in ein anderes krankenhaus komme weil hier die Mittel fehlen würden. In einer halben stunde komme ein Krankentransporter der mich überstellen wird. Im zimmmer angekommen war auch Stefan bei einer untersuchung. Ich schrieb auf enem Blatt Papier meine telefon nummer auf und das er sich melden solle. Der Krankentransporter kam früher als gedacht. Ich sah Stefan nie wieder, ich denke ich habe vor aufregung meine nummer falsch geschrieben.

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Anal Fetisch

Meine Mutter überraschte mich…12.Teil

Als ich am nächsten Morgen erwachte, war ich allein, ich dachte nochmal an gestern Abend und heute Nacht,
Das war einfach alles Fantasisch und ich werde es nie mehr vergessen.
Ich drehte mich noch mal zur Seite und da viel mir ein Zettel im Bett auf. Ich nahm ihn und begann den Zettel zu lesen.

Hallo mein geliebter,

ich hoffe Du hattest gestern genau soviel Spaß wie ich.
Für mich war es ein wunder schöner Abend und eine Fantasische Nacht.
Ich hoffe Du bist mir nicht böse, dass ich schon weg bin, aber ich bin nochmal in mein geschäft gefahren um etwas zuholen.
Ich wäre gerne heute Morgen neben Dir aufgewacht und wenn ich dann zurück bin können wir gern zusammen frühstücken.

In Liebe deine

Sandra

Na dann will ich mal aufstehen, und ab ins Bad, danach zog ich mich an und ging in die Küche und setzte schon mal Kaffee auf.
Es dauerte auch gar nicht lang da kam Sandra und brachte einige Tüten mit, die sie aber schnell ins Schalfzimmer brachte.
Danach fielen wir uns um den Hals und wir Knutschten erstmal bis wir keine Luft mehr hatten, danach strahle mich Sandra an und sagte:
“Ich freue mich so das du geblieben bist, mein Schatz.”, “Ich wäre der Dümmste Kerl der Rumläuft, wenn ich es nicht getan hätte.”
sagte ich und wir Knutschten wieder.
Nun Frühstückten wir erstmal, wobei wir gemeinsam den abend nochmal Revue passieren liesen, beim abräumen fragte mich Sandra,
wieviel zeit ich den noch hätte, ich sagte das ich bis zum Abend zeit hätte.

“Und was möchtest du heute gerne tun?”, fragte Sandra, ich dachte eine weile nach und sagte: “Ich würde ja gern heute die schwarzen Dessous anprobieren.”

“So, na dann komm mal mit!”, sagte Sandra und nahm meine Hand und wir gingen in das Schlafzimmer, da standen mehrere Tüten.
Sandra blickte mich Liebevoll an und sagte: “Das ich alles für dich, pack es doch mal aus.”

Mit vor Aufregung zittrigen Händen schaute ich erstmal in alle Tüten und fragte dann: “Soll das alles wirklich mir gehören, und hast du das alles gekauft?”

“Aber sicher mein Liebling.“ Sandra strahlte mich an. „Ich hatte mir schon gedacht, dass dir das gefällt., “Doch nun pack es doch mal aus.”.

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Gruppen Lesben

Fantasien am See

An einem wunderschönen Sonnabend im Sommer sitzen wir am See; es ist schon 17:00 Uhr, aber wir wollen heute länger bleiben, weil wir noch etwas vorhaben. Dazu haben wir ein Radio, eine Flasche Sekt in der Kühltasche, ferner auch Erdbeeren und Sahne dabei. Kurz: wir wollen es uns richtig gut gehen lassen und ein wenig “Open-Air-Liebe” machen….
Langsam leert es sich auch; außer uns sind nur noch sehr wenige Leute am See, was wir von unserem versteckten Plätzchen sehr gut sehen können, obwohl uns eigentlich kaum jemand sehen kann. Während wir also gemütlich in der Sonne liegen, steigt unsere Stimmung und Geilheit immer weiter (vielleicht auch deswegen, weil Du außer einem String-Bikinihöschen nichts anhast und mich regelmäßig Deinen warmen Körper und auch Deine Zunge spüren lässt). Irgendwann beschließt Du, die Erregung nicht zu hoch zu treiben, hörst auf, mein Ohrläppchen mit Deinem Mund und Deiner Zunge zu liebkosen und gehst noch einmal schwimmen, während ich mit meiner Latte auf der Decke bleibe (und mich sicherheitshalber auf den Bauch drehe). Als Du einige Zeit später zurückkommst, ist meine Erregung gesunken, Deine aber gestiegen…
Du steigst mit Knüppelknospen und einem unheimlich scharfen Blick aus dem Wasser und schmiegst Dich am, um direkt Deine Hand in meine Badehose zu schieben. Als ich Dich frage, was denn los sei, antwortest Du, dass Du ungefähr 20 Meter von uns entfernt ein Pärchen gesehen hast, dass gerade dabei war, sich gegenseitig am ganzen Körper abzuschlecken. Ferner fragst Du, ob ich nicht mit Dir mitkommen und den beiden beim Sex zusehen wolle. Zuerst bin ich nicht ganz sicher, ob ich das will, aber da Du nicht aufhörst zu drängeln, folge ich Dir leise durch das Gebüsch. Unsere Decke habe ich natürlich mitgenommen…
Als ich dann die beiden sehe, wird mir klar, warum Du so auf mich eingeredet hast, Dir zu folgen: es sind zwei Frauen, die sich dort lieben. Die eine Frau ist eine ca. 1,75 große Farbige mit langen schwarzen Haaren, sehr weiblichen Formen und großen Brüsten, ihre Freundin eine zierliche Weiße. Im Gegensatz zu der Farbigen ist sie nur ca. 1,65 groß und hat schulterlange blonde Haare, aber sie scheint die dominantere zu sein, denn gerade gibt sie ihrer Freundin den “Befehl”, sie mit der Zunge zu verwöhnen. Ich bin natürlich völlig damit beschäftigt, den beiden Frauen beim Liebesspiel zuzusehen, so dass ich gar nicht merke, dass Du inzwischen nackt auf der Decke hockst. Erst als Du meine
Badehose in Richtung Knie bewegst (ein Glück, dass ich die Hose anhabe, die ich von Dir zum Geburtstag bekommen habe) und beginnst, meinen (logischerweise steinharten) Schwanz mit der Zunge zu liebkosen, fällt mir wieder auf, wo ich bin.
Ich will mich gerade von den beiden abwenden, um mich völlig auf Dich zu konzentrieren, aber Du drehst mich so, dass wir beide zusehen können, was dort passiert. Angeregt durch den Anblick und Deine Liebkosungen komme ich schon wenige Augenblicke später; dieses aber scheinbar ein wenig laut, denn die beiden schrecken zurück und sehen uns an…. Im ersten Augenblick sind wir alle vor Schreck wie versteinert: Du kniest vor mir, meinen immer noch harten Schwanz im Mund, eine Hand an Deiner Muschi, die Schwarze zwischen den Beinen der Weißen – welch ein Anblick und welch eine merkwürdige Situation…. Doch die Kleine rettet den Augenblick: Sie fragt uns, ob wir denn im Gebüsch hocken bleiben wollen oder zu den beiden auf deren Decke kommen wollen. Ich traue mich nicht, etwas zu sagen, aber meine Augen scheinen Bände zu sprechen, denn nach einem kurzen Blick in meine Augen sagst Du, dass wir sofort wiederkommen werden, wir holen nur kurz unsere Sachen.
Als wir dann aus unseren Decken eine große Spielwiese gebaut haben, sitzen wir uns zuerst schweigend und peinlich berührt gegenüber. Doch dann kommt mir die rettende Idee: Ich hole unseren Sekt aus der Kühltasche, fülle die beiden Gläser, die wir mitgebracht haben, reiche
eines Dir, das andere den beiden Mädels und sage: “Hi, wir sind Ulli und Frank.”. Darauf stellt die Kleine sich und die Farbige vor: “Meine Freundin heißt Sandra und ich bin Karin – Prost!”
Das scheint die Stimmung gelöst zu haben, denn kurze Zeit später hängen wir (immer noch nackt) entspannt auf den Decken herum, trinken Sekt, essen Erdbeeren und hören Musik. Irgendwann sagt Karin zu Dir: “Du, Ulrike: ich habe Dich vorhin schon gesehen – als Du ganz unauffällig an uns vorbei geschwommen bist. Ist Dir gar nicht aufgefallen, dass mich die Tatsache, dass uns eine andere Frau zusieht, erst richtig scharf gemacht hat?” Deine Antwort, dass Du das zwar nicht gemerkt hast, Du aber selbst scharf dabei geworden bist, veranlasst Karin, sich wieder Sandra zuzuwenden. Man könnte denken, dass die beiden ein wenig schüchterner sind, wenn direkt neben ihnen (eigentlich) fremde Menschen liegen, aber schon kurze Zeit später fangen sie an, sich gegenseitig zu lecken, was natürlich auch auf uns eine gewisse erotisierende Wirkung hat… Nur Augenblicke später fragst Du mich, ob ich Dich auch lecken könnte, was ich natürlich nicht ablehnen kann, insbesondere nicht nach der Behandlung, die ich eben genossen habe. Ich will gerade zwischen Deine Beine rutschen, als Du sagst, Du möchtest mich dabei auch schmecken, ich solle mich auf Dich legen, damit wir uns gegenseitig lecken können. Also drehe ich mich um und beginne, mit meiner Zunge und meinen Lippen Deinen Bauch zu liebkosen. Langsam bewege ich meinen Mund auf Deine Muschi zu, lecke und küsse aber zuerst nur den Bereich um Deine Schamlippen, wobei mir auffällt, dass Du Deine Muschi wieder so rasiert hast, wie es mir am besten gefällt: “oben” einen schmalen Streifen und die Schamlippen völlig nackt. Dass Du erregst bist, ist mir schon aufgefallen, als ich mich auf Dich gelegt habe, denn Deine Spalte hat schon feucht geglänzt, doch jetzt scheine ich auf eine Quelle gestoßen zu sein, denn der Saft läuft aus Dir heraus und als ich noch immer nicht anfange, Deine Muschi zu lecken, flehst Du mich an, Dich endlich richtig zu lecken, weil Du sonst kommst, ohne dass ich Deinen Spalt auch nur einmal geküsst habe. Also wende ich mich Deiner Muschi zu und küsse sie; zuerst nur kurz auf Deine Schamlippen, dann kurz auf Deinen Kitzler, um dann mein Gesicht in Deiner Muschi zu vergraben und mit der Zunge einmal durch Deinen Spalt zu lecken, dann einen kurzen Aufenthalt an Deinem Kitzler einzulegen und Dich dann mit meiner Zunge zu ficken. Während ich meine Zunge immer wieder so tief wie möglich in Dich stecke, streichle ich mit der rechten Hand Deinen Kitzler, die linke spielt mit dem anderen Loch. Als ich kurz darauf den linken Zeigefinger langsam in Dich stecke, stöhnst Du auf, dass Du bald kommst. Das motiviert mich, Deinen Kitzler noch schneller zu streicheln, dann mit meinem Mund die Stelle meiner rechten Hand einzunehmen, während ich zwei Finger in Deinen Spalt stecke und meinen linken Zeigefinger nutze ich, um Dein Arschloch zu ficken.
Sekunden später lässt Du meinen Arsch, den Du vorher gestreichelt hast, los und nimmst Deine Hände, um mich mehr an Deine Muschi zu drücken und kommst mit lautem Stöhnen. Da ich noch nicht gekommen bin, sagst Du mir (noch ein wenig außer Atem), ich solle mich auf den Rücken drehen und unseren beiden neuen Freundinnen zusehen, während Du mich weiter leckst. Das mache ich natürlich gerne. Die beiden scheinen gerade fertig geworden zu sein, denn sie liegen sich gemütlich in den Armen und kuscheln noch ein wenig. Allerdings scheint es sie sehr zu interessieren, was Du mit mir machst, denn nach kurzer Zeit gesellen die Beiden sich zu Dir, um Dir besser zusehen zu können. Was für ein Bild: Du kniest zwischen meinen Beinen, Karin und Sandra rechts und links von Dir neben meinen Beinen. Während Du meinen Schwanz tief in Deinem Mund hast und mit der linken Hand mein Arschloch kitzelst, spüre ich plötzlich etwas anderes als Deinen Mund an mir; es ist Karin, die anfängt, meinen Schwanz zu streicheln, während Du ihn leckst. Ich bin zuerst ein wenig erschrocken, aber als Du plötzlich Deinen Kopf hebst und sagst: “Willst Du auch ‘mal probieren?” weiß ich überhaupt nicht mehr, was ich sagen soll. Karin antwortet nur, dass sie noch nie einen Schwanz in ihrem Mund hatte, es aber gerne einmal probieren wolle. Als ihr die Plätze gewechselt habt und Karin Dich ein wenig fragend ansieht, sagst Du ihr, dass sie einfach an ein leckeres Eis denken solle, dass sie genießen möchte. Im selben Moment senkt sie den Kopf und leckt mit ihrer Zunge einmal lang an meinem Schwanz lang, sie fängt an der Eichel an und geht dann immer tiefer, bis sie meinen Sack leckt. Dann geht sie den selben Weg zurück und nimmt ihn in den Mund. Du liegst mit gespreizten Beinen daneben, streichelst Deine Muschi und gibst ihr Tipps (z. B. dass sie versuchen soll, ihn so weit wie möglich in den Mund zu nehmen, weil ich das besonders mag…). Auch Sandra scheint der Anblick ihrer Freundin zu gefallen, denn auch sie beginnt sich zu streicheln, dabei küsst und leckt sie den Po ihrer Freundin. Irgendwann sagt Sandra, dass Karin schon lange davon träume, einen Schwanz zu lecken, was mich natürlich veranlasst, von meiner Phantasie zu erzählen, Dir zuzusehen, wie Du eine andere Frau küsst und die Brüste streichelst während sie das selbe mit Deinen Titten macht. Du scheinst im ersten Moment nicht ganz begeistert zu sein, und auch Sandra weiß nicht ganz, was sie machen soll.
Doch da hebt Karin den Kopf und sagt, dass Du Dich nicht aufhalten lassen sollst, sie hätte nichts dagegen und Sandra könne phantastisch küssen. Du bist immer noch unentschlossen, aber Sandra kommt zu Dir, kniet sich neben Dich und gibt Dir einen Kuss auf den Mund; ganz leicht und kurz nur, aber es scheint Dir zu gefallen. Als sie das nächste Mal ihren Kopf zu Deinem bewegt, versinkt ihr in einen langen tiefen Kuss.
Du liegst immer noch auf der Seite und während Sandra sich langsam den Weg zu Deinen Brüsten küsst, beginnst Du, mein Ohrläppchen zu liebkosen und mich dann zu küssen, während Deine Hände an meinen Nippeln spielen. Dieser Anblick und die Behandlung lassen mich innerhalb kurzer Zeit kommen und Karin hat redlich Mühe, sich nicht an meinem Sperma zu verschlucken. Dann legst sie sich auf meine andere Seite, schmiegt sich an mich und Eure Lippen finden sich zu einem langen Kuss, während Sandra versucht, Deine Titten aufzuessen.
Inzwischen bin ich auch wieder fit und nehme mich Deiner Muschi an: ich fange an, Dich leicht mit meinen Fingerspitzen zu streicheln, während Du über meinem Kopf mit Karin herumknutscht. Langsam rutsche ich an Dir herunter, treffe mich mit Sandra an Deinen Nippeln, um dann weiter herunterzurutschen, bis ich an Deiner Muschi angekommen bin. Dort fange ich an, Dich zu necken: ich küsse alles (Deine Schenkel, Deinen Busch), aber (noch) nicht Deine Muschi, die ich aber mit meinen Händen verwöhne. Nach kurzer Zeit drehst Du Dich dann auf die Seite, um Dich voll mit Sandra zu beschäftigen, so dass mir nur die Möglichkeit bleibt, Deine Rückseite mit Küssen und Lecken zu verwöhnen, was ich dann auch voller Inbrunst mache. Ich beginne, Deinen Po mit Küssen, Lecken und leichten Bissen zu übersähen, um dann langsam in den Schlitz zwischen Deinen Beinen zu gelangen. Das veranlasst Dich, das rechte Bein so drehen, dass ich von hinten an Deine Muschi und Dein Arschloch kommen kann. Nun fahre ich mehrmals mit der Zunge langsam von Deiner Muschi über Dein Arschloch bis in die Mitte Deiner Pobacken und dann wieder zurück. Das scheint Dir sehr gut zu gefallen, denn Du stöhnst laut auf und bittest Karin, doch Deine Muschi zu lecken während ich Deinen Po küsse. Das lässt sich Karin nicht zweimal sagen, und sie drängt sich kurze Zeit später zwischen Deine Beine. Diese “Umbaupause” gibt mir die Gelegenheit, zu sehen, was Du gerade machst: Du knutscht wild mit der Farbigen und hast eine Hand an ihren (großen) Titten, die andere zwischen ihren Beine und massierst ihren Kitzler, der bei der völlig rasierten Muschi deutlich zu sehen ist.
Dann widme ich mich wieder Deiner Rückseite, um sie wieder mit Küssen zu bedecken, als plötzlich Karin den Kopf hebt und mir einen tiefen Zungenkuss gibt. Dann sagt sie, ich solle meinen Schwanz von hinten in Deine Muschi stecken und Dich ficken, während sie Dich leckt. Die Idee findest Du offensichtlich gut, denn du sagst “Ja, Herzbär! Fick mich, während sie mich leckt!” Ich habe natürlich schon lange wieder einen Ständer und so lege ich mich hinter Dich. Bevor ich allerdings irgend etwas anderes mache, küsse ich Deinen Hals da, wo Du besonders empfindlich bist. Das veranlasst Dich, mir den Kopf zuzudrehen und wir versinken in einem tiefen Kuss. Dann sagst Du, dass Du nie gedacht hättest, dass es unheimlich scharf ist, mit einer Frau zu knutschen, von deren Freundin geleckt zu werden, während der Herzbär die Rückseite verwöhnt. Außerdem soll ich unbedingt einmal Sandras Küsse erleben, da sie wirklich toll küssen kann. Also lehne ich mich über Dich und küsse Sandra, während Du meinen Schwanz streichelst. Kurze Zeit später sagst Du, dass Du jetzt wieder mit Knutschen dran bist und Du endlich meinen Schwanz in Deiner Muschi spüren willst. Dann drehst Du Dich wieder Deiner neuen Freundin zu und lässt meinen Schwanz zwischen Deine Pobacken gleiten, wo er von Karins Mund empfangen wird. Sie hält meinen Schwanz dann an den Eingang in Dein Paradies, lässt jedoch nicht zu, dass ich ihn in Dich stecke, sondern sie neckt Dich, indem sie meinen Schwanz als Dildo benutzt und Deine Schamlippen und Deinen Kitzler mit ihm streichelt. Aber auch ich werde durch diese Behandlung immer schärfer und bitte sie, ihn endlich in Dich zu stecken. Dann küsst sie noch einmal meine Eichel. Als sie ihn wieder zwischen Deine Schamlippen hält, schiebe ich ihn mit einer Bewegung ganz in Dich.
Als ich ihn in Dich stecke, bittest Du mich, Dich ganz schnell und hart zu ficken – Dein Wunsch ist mir natürlich Befehl. Während ich Dich ficke, leckt Karin weiter Deinen Kitzler, Sandra küsst Dich, und ich umfasse von hinten Deine Titten und streichle sie so, wie Du es am liebsten magst… Durch diese Behandlung dauert es nicht lange bis Du vor Geilheit aufstöhnst und Sandra bittest, sich so hinzulegen, dass Du ihre Muschi lecken kannst, was sie auch sofort macht. Nun kann sie Karin mit dem Mund verwöhnen und wird dabei selbst geleckt. Wenige Augenblicke später kommen wir alle zusammen. Noch Minuten nach unseren Orgasmus liegen wir wie ein Knäuel ineinander verknotet, ich habe meinen Dödel noch in Deiner Muschi, und Karin schleckt den Saft auf, der aus Dir läuft. Nach einiger Zeit sagst Du “Jetzt ist es Zeit, die nächste Flasche Sekt zu trinken, wir haben aber keine mehr dabei. In meiner Wohnung ist noch eine und da haben wir auch die Möglichkeit zu duschen. Wenn ihr mitkommen wollt, gibt es aber eine Bedingung: Ihr müsst das machen, was ich will! Auch Du, Herzbär, wirst das machen, was befehle, wenn die beiden mitkommen!”
Im selben Moment antwortet Karin, dass das ein super Vorschlag ist. Auch ich kann mir eigentlich kaum etwas aufregenderes vorstellen und willige ein. Dein erster Befehl ist, dass wir alle keine Unterwäsche o.ä. unter unseren Klamotten tragen und die Knöpfe an meinem Hemd bzw. den Blusen der Mädels nicht schließen dürfen. Dann sagst Du, dass Du mit Karin, Sandra mit mir fahren soll. Während der Fahrt soll Sandra dafür sorgen, dass ich die ganze Zeit einen Ständer habe, aber nicht komme. Karin soll sich neben Dir die ganze Zeit streicheln, ebenfalls aber nicht kommen. OK, dann packen wir (wie Du befohlen hast: immer noch nackt) die Klamotten zusammen während Du uns zusiehst, ziehen uns dann wie befohlen an und fahren dann los. Die Fahrt bis zu Deiner Wohnung wird zu einem besonderen Erlebnis: immer wenn wir durch eine Ortschaft fahren, massiert Sandra unter meinem Hemd meinen Schwanz, sobald keine Häuser und Passanten mehr da sind, beginnt sie, meinen Schwanz zu lecken. Ich glaube, wenn wir nicht bald bei Dir sind, werde ich noch verrückt: einerseits die Geilheit, andererseits das Gefühl, dass eventuell jemand sehen kann, was im Auto passiert. Als wir endlich bei Dir angekommen sind und ich meine Hose geschlossen habe, stehen wir bei den Autos, die wir hinten parken mussten, weil vorne mal wieder alles voll war. Du sagst nur, wir sollen warten – auch ich. Also stehen wir da und harren der Dinge, die da kommen. Kurze Zeit später kommst Du mit einem Grinsen in den Augen wieder; warum können wir erst nicht erkennen, aber als Du dann Deine rechte Hand hinter dem Rücken wegnimmst, sehen wir, dass Du Deinen Fotoapparat mitgebracht hast. Du scheinst die leichte Panik in meinen Augen zu bemerken, denn Du sagst im selben Moment, dass wir uns nicht ausziehen müssen, wir sollen “nur” von Zeit zu Zeit ein wenig Haut zeigen. Uns würde auch niemand bemerken, wenn wir ruhig sind, da sowohl Sue und Allen als auch der Indianer nicht da sind. Als erstes bin ich an der Reihe: ich ms mich in mein Auto setzen, meine Jeans bis in die Kniekehlen herunterlassen und mich selbst befriedigen. Du hockst Dich in die geöffnete Tür und machst einige Fotos, dann sagst Du, dass sich Sandra zu mir gesellen, ihre Titten zeigen und sich ebenfalls selbst befriedigen soll. Einige Fotos später soll sie dann meinen Schwanz in den Mund nehmen. Wieder einige Fotos später müssen wir aussteigen, ich mich an die Haube lehnen und Sandra mich weiter lecken. Dann muss Sandra sich mit dem Bauch auf die Haube legen, ich sie zuerst von hinten lecken, dann ficken. Auch hier machst Du wieder Bilder. Jetzt ist Karin an der Reihe: sie soll aus Richtung Straße mit offener Bluse zu uns kommen (klick, klick) und uns “stören”. Es gibt noch diverse Fotos, unter anderem ich mit den Beiden, wie ich die eine lecke, während sie auf der Haube liegt und die andere meinen Schwanz im Mund hat. Dann ist die Session beendet und wir gehen ins Haus. Unser nächster Auftrag ist, dass die Mädels ihre Blusen nicht schließen dürfen und ich unsere Sachen tragen muss.
Im Treppenhaus müssen Karin und Sandra vor Dir gehen, Ihre Röcke so weit hochgezogen, dass man von hinten ihre Muschis sehen kann, so dass Du Fotos machen kannst. Ich stehe hinter Dir mit unserem Gepäck (Radio, Kühltasche und die Tasche mit den Handtüchern, der Decke usw.) in der Hand. Die nächsten Fotos sind folgendermaßen: Sandra steht eine Stufe über Karin, die ihren Rock hochgezogen hat, eine Hand an ihrer Muschi hat und Sandras Muschi küsst.
Dann ist die Fotosession beendet, Du hast zwei Filme voll geknipst, und wir können endlich in die Wohnung. Dort angekommen dürfen Karin und Sandra als erstes unter die Dusche. Während ich ins Wohnzimmer geschickt werde, um Musik anzumachen, holst Du Deine Videokamera.
Inzwischen sind die Beiden nackt und schicken sich an, unter die Dusche zu gehen, doch zuerst gibst Du noch Regieanweisungen: Sandra steht unter der Dusche als Karin das Bad betritt. Dann soll Sandra Karin zu sich unter die Dusche einladen, weil das “ja schneller gehe, wenn sie zusammen duschen”. Zuerst sollen sie sich “ganz schüchtern” (so, als ob es ihr erstes lesbisches Erlebnis ist) gegenseitig einseifen und dabei dann langsam immer schärfer werden während ich die Szene filme. Dabei soll Karin die schüchternere von den Beiden sein, die von Sandra verführt wird. Nach einiger Zeit kommst Du dann hinzu und beide müssen sich um Dich kümmern. Irgendwann würdest Du mich ansehen, und ich darf mich dann “zur Belohnung” vor Euch selbst befriedigen. Ich muss die ganze Zeit nackt filmen und darf nicht berührt werden oder mich selbst berühren. Es sei jawohl genug Belohnung, dass ich endlich meinen Traum, Dir beim Sex mit einer Frau
zuzusehen, verwirklicht bekomme. Dann sagst Du Karin und Sandra, dass sie anfangen sollen. Sandra steht unter der Dusche und zeigt uns erst einmal, wie sie sich abduscht. Dann kommt Karin in einem weißen Slip ins Bad und tut erschrocken, als sie die nackte Sandra
unter der Dusche sieht, jedoch Sandra sagt zu ihr, dass sie doch auch unter die Dusche kommen soll, wenn man zu zweit duscht, gehe es schneller. Karin tut zuerst schüchtern, dreht sich zum Fenster und zieht sich ihren Slip aus, um dann zu ihr in die Wanne zu steigen. Jetzt duscht Sandra sie ab und beide beginnen, sich selbst einzuseifen. Nach einiger Zeit bittet Sandra Karin, ihr doch den Rücken einzuseifen, was diese auch macht. Danach tauschen sie die Rollen, jetzt seift Sandra Karin ein. Sie beginnt an den Schultern, geht dann langsam über den Rücken zum Po. Als sie den Po eingeseift hat, bewegen sich ihre Hände langsam an der Seite entlang bis zu Karins Busen, den sie dann mit sanften Händen massiert. Das scheint Wunder zu wirken, denn schon Augenblicke später dreht Karin sich um und sie versinken in einen langen Zungenkuss, wobei sie sich gegenseitig den Po streicheln. Dann kommst Du ins Bad, siehst, was passiert und sagst den beiden, dass sie sich doch um Dich kümmern sollen. Karin soll Deinen Rücken, Sandra Deine Front einseifen, was auch sofort passiert, nachdem Du in der Wanne stehst. Ich stehe wie “Hein Doof” mit Ständer daneben und filme, wie Du von den Beiden verwöhnt wirst. Schon gehen Deine Gespielinnen in die Knie und beginnen, Dich mit ihren Lippen zu liebkosen. Das ist endlich der Moment, wo Du mir zulächelst und mir zuzwinkerst: ich darf es mir selber machen. Also lasse ich die Kamera auf ihrem Stativ auf Euch gerichtet und mache es mir selbst. Schon nach wenigen Augenblicken komme ich und spritze mir den Bauch voll. Dieser Anblick scheint auf Dich Wunder zu wirken, denn schon wenige Augenblicke später ist es auch bei Dir so weit: Du kommst so stark, dass Deine Knie einknicken und Du auf den Wannenboden sinkst. Nun mache ich die Kamera aus und geselle mich zu Euch, um dann von drei Frauen abgeschleckt zu werden. Jetzt seift Ihr mich ein, wir uns danach gegenseitig ab und gehen dann aus der Wanne, um uns abzutrocknen. Als wir alle trocken sind, bekommen wir den Auftrag, Dich einzucremen, wobei die Kamera an sein soll. Du drehst Dich zur Kamera, wir greifen uns das After-Sun und beginnen Dich einzucremen. Als wir fertig sind, müssen wir uns nacheinander vor Dir eincremen, zuerst die Mädels, dann ich – die Videokamera läuft noch immer. Jetzt wird die Kamera ausgeschaltet und wir gehen in die Küche, wo Du Dich in dem Stuhl vor dem Fenster niederlässt, ein Glas Sekt forderst und uns dann den Auftrag gibst, nach Deinen Anweisungen nackt für Dich zu kochen. Du bekommst Deinen Sekt – wir müssen noch warten – und wir fangen an, nach Deinen Aufträgen zu kochen: ich schäle Kartoffeln (darf dabei am Tisch sitzen), Karin putzt und wäscht das Gemüse und den Salat, den sie danach schneiden soll, Sandra schneidet das Gemüse.
Als ich die Kartoffeln fertig habe, muss ich Dir zuerst einen Kuss auf Deine Muschi und Deine Titten geben, danach Karin und Sandra auf den Arsch, um dann mit dem Fleischschneiden anzufangen (logischerweise habe ich schon wieder einen Ständer). Als nächste ist Karin fertig, bei ihr ist es fast der selbe Ablauf: sie muss zuerst Deine Muschi, dann Sandras Po, dann meinen Ständer küssen und mir dann einen Zungenkuss geben. Dann darf sie meinen Platz einnehmen und ich muss mich an die Arbeitsplatte stellen, um das Fleisch weiter zu schneiden. Als Sandra Ihre Aufgabe beendet hat, darf sie Eure Muschis und meinen Ständer küssen, sich und Karin ein Glas Sekt einschenken und sich dann auf den Hocker zu Dir und Karin an den Tisch setzen. So sitzen die drei Grazien nackt und Sekt trinkend am Tisch und sehen mir zu, wie ich das Fleisch schneide. Auf meine Frage, warum ich denn keinen Sekt bekomme, gibt es die Antwort, dass niemand gesagt hat, dass ich nach meinem Orgasmus unter die Dusche kommen darf. Als Strafe muss ich nun das Kochen alleine bestreiten. Während ich also am Herd stehe, beginnst Du eine “Fragestunde” mit Karin und Sandra: Als erstes fragst Du, ob die beiden lesbisch oder bi sind und wie sie das eigentlich festgestellt haben. Sandra antwortet, dass sie mit drei Brüdern aufgewachsen ist und schon beim Sport in der Schule festgestellt hat, dass sie Frauen eigentlich viel erotischer findet als Männer. Sie habe auch einige kurze Abenteuer mit Männern gehabt, was ihr aber nie etwas gegeben habe, aber mit 16 ist sie dann nach einer Aerobicstunde von der Trainerin unter der Dusche verführt worden. Der Ablauf sei fast identisch mit unserer Filmszene gewesen, die Trainerin habe ihr zuerst den Rücken, dann die Brüste eingeseift und dann sei es passiert…
Karin habe sie unter eben dieser Dusche das erste Mal zu erotischen Kontakten mit einer Frau verführt. Nach der Duschaktion seien die beiden dann zu ihr gefahren und da sei es dann richtig zur Sache gegangen.

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Anal Reife Frauen

Überraschende Massage

Hallo,
ich heiße Markus und arbeite in einer Krankengymnastikpraxis in N.
Dort gibt es eine Patientin, die ich schon länger ins Auge gefasst hatte. Leider war sie bis jetzt immer bei meiner Kollegin in Behandlung. Sie ist knapp 50 Jahre alt, hat unglaubliche Brüste, Körbchengröße D, die Dinger hängen nur ein bischen, einen leichten Bauchansatz und einen Wahnsinnsarsch. Im Sommer kommt sie immer in so einem luftigen Kleidchen, dass mehr ent- als verhüllt. Als ich sie das erste Mal sah, sind mir fast die Augen rausgefallen, ich konnte gar nicht wegschauen, was sie mit einem amüsierten Grinsen bemerkte. Schnell ordnete ich irgendwelche Karteikarten um mich abzulenken.
Letzte Woche hatte ich den Schlußdienst und wollte gerade absperren, da kam sie herein und sagte:” Hallo, ich brauche dringend eine Massage, ich habe mich heute nachmittag an so einer blöden Kiste in der Arbeit verhoben. Können Sie mich heute noch dran nehmen?”
Klar sagte ich nicht nein, es war die Gelegenheit einen unverhüllten Blick auf diesen Körper zu werfen. Ich bat sie herein und zeigte ihr die Kabine, in der ich sie behandeln würde. Sie dankte mir und ging hinein. Schnell schloß ich die Praxistür, um eventuelle Nachzügler, die das Licht sahen, abzuhalten.

Als ich in die Kabine kam traute ich meinen Augen nicht, sie lag völlig nackt auf der Liege, ein minimales Handtüchlein über die Pobacken gelegt. Dieses Handtuch verhüllte ungefähr soviel wie ein String es getan hätte.
“Komm nur näher, oder willst Du mich aus der Ferne massieren?” sagte sie zu mir.
Ich war völlig aus dem Konzept und musste mich erst mal wieder sammeln. In meiner Hose pochte es gewaltig und ich hoffte, daß es ihr nicht zusehr auffiel.
“Es ist doch okay, wenn ich Du sage, oder? Ich duze alle hier in der Praxis und bitte benutze das Öl, das ich dort auf den Beistelltisch gestellt habe. Die anderen Cremes vertrage ich nicht so gut”
“Jaja, kein Problem” stotterte ich.
Also fing ich an, das Öl mit kreisenden Bewegungen auf ihrem Rücken zu verreiben. Sie hatte ganz weiche Haut und begann sich wohlig zu räkeln.
” Knete ruhig weiter unten, da bin ich auch verspannt.”
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und begann kräftig ihre Pobacken zu bearbeiten.
Sie begann zu leicht zu stöhnen.
” Ja, so ist das schön, Deine Kollegin hat sich immer geweigert mich da zu kneten, endlich mal jemand, der zupackt.”
Sie spreizte leicht die Beine und ich griff beherzt an der Innenseite ihrer Schenkel zu, was wieder mit einem Stöhnen quittiert wurde.
Während ich so knetete, spürte ich plötzlich ihre Hand an meinem Hosenbein heraufwandern. Sie berührte meinen Schwanz und sagte:” Aber hallo, da ist aber jemand sehr erregt.”
“Kein Wunder” sagte ich, “wenn man so einen Körper anfassen darf, da müssen ja die Hormone verrückt spielen.”
Ohne Vorwarnung zog sie meine Hose herunter und begann, meinen Schwanz zu wixen. Mir hat es fast die Beine weggezogen, so geil war das.
” So, dann wollen wir mal sehen, was Deine Hände noch so drauf haben”. Sie drehte sich auf den Rücken und präsentierte mir ihre Titten, indem sie sie mit beiden Händen zusammendrückte, außerdem spreizte sie ihre Beine noch weiter und konnte sehen, das sie schon ganz nass war.
“Na los, pack zu” sagte sie mit Nachdruck.
Ich griff ihre Titten und begann sie zu kneten und lutschte an ihren Nippel, die sofort groß und fest wurden. “Jahh, so ist es richtig und jetzt steck dienen Finger in meine Möse”. Aber das ging mir zu schnell, ich rieb erst mal an ihren Schamlippen
auf und ab, dadurch daß sie so feucht waren, glitt ich ganz leicht an ihnen entlang. Dann arbeitete ich mich zu ihrem Kitzler vor, der sich mir schon entgegenreckte.
“Ohhhh, mach weiter, mir kommts gleich.” Also steckte ich ihr gleich zwei Finger in ihr nasses Loch, ich musste sie nur noch kurz rein und raus bewegen, da kam es ihr auch schon.
“Man, ich war so geil, da ist es mir ganz schnell gekommen. Jetzt bist Du aber dran.”
Sie zog mich zu sich und stülpte ihren Mund über meine prallen Schwanz. Mir verging höhren und sehen, so geil war das Blasen. Sie spielte mit ihrer Hzuinge an meiner Eichel, während sie den Schwanz einsaugte. So etwas hatte ich noch nicht erlebt.
“Sag es mir, wenn Du kurz davor bist abzuspritzen”. So wie sie mich französich verwöhnte dauerte es nicht lange und ich sagte zu ihr, daß sie aufhören solle, “sonst spritze ich gleich ab”.
“So jetzt wirst Du was erleben” sagte sie, nahm das Öl und rieb sich damit den Hintereingang ein.
“Ich will das Du in meinen Arsch spritzt. Also los, steck ihn mir in die Rosette”
Durch das Öl war es kein Problem in ihren Arsch zu kommen. Also begann ich mit tiefen Stößen und fickte sie in den Arsch. Dadurch das sie mich schon so geil angeblasen hatte dauerte es nicht lange und ich spritzte ihr die volle Ladung in den Arsch.
“Das war gut so, ich mag Anal nur, wenn es nicht so lange dauert. Trotz Öl bin ich sonst immer 3 Tage wund. Das werden wir mal wiederholen, dann aber muß Du mich in die Muschi ficken. Ich werde mich um einen Termin als letzte Pat bemühen.”
Danach zog sie sich an und ging.

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Vorfreude

Noch schnell den Hut zurecht gerückt, einen letzten Blick in den Spiegel geworfen, schon ging es los. Die fünf minütige Busfahrt zog sich wie ein geschmolzener Käse.
“Mensch, jetzt reis dich zam! Wir habens doch bald geschafft.”
versuchte ich mich etwas zu beruhigen, vergeblich. Die Vorfreude auf das Festival lies mich schon seit Tagen unruhig im Dreieck springen. An der Zielhaltestelle warteten Anna und Flo bereits auf mich. Wir begrüßten uns und schlenderten in Richtung ihrer Wohnung. Eine nette, kleine Wohnung unter dem Dach. Im Wohnraum angekommen, kam Anna auf mich zu (Flo stand vor dem Haus und rauchte noch genüsslich seine Zigarette zu Ende): “Möchtest du was trinken? Wir springen noch schnell unter die Dusche. Einmal ausgiebig duschen, bevors 4 Tage lang auf den Campingplatz geht.”
Mit einer Portion Ironie antwortete ich nur: “Mensch, hättet ihr nicht vorhin pimpern können? Naja egal. Ich schalte einfach die Glotze mal ein. Achja: ‘ne Cola wäre nicht verkehrt, Danke.” Nachdem sie in die Küche verschwunden ist, machte ich mich auf die Suche nach der Fernbedienung. Dabei stolperte ich über eine Reihe Fotos, die an einem Faden senkrecht über einander angeordnet über dem Sofa hingen. “Huii, was ist DAS denn? Heiß!”, schoss es mir durch den Kopf. Auf den Fotos war Anna zu sehen, nur waren es keine Urlaubsfotos. Schwarz-weiß lag sie in einem Bett aus Rosen, und zwar komplett nackt. Ihr Schambereich knapp von ein paar Rosenblättern verdeckt, die harten Nippel standen senkrecht zu den kleinen Brüsten hervor. Die Bilder verströmten Erotik, pure Erotik. Verlangen stand in ihrem Gesicht geschrieben. “HEY!”, riss sie mich aus meinen Gedanken. Sie stellte ein Glas und eine Flasche Cola auf dem Tisch ab, sprang aufs Sofa und drehte die Bilder zur Wand um. “Verdammt!”, schoss es mir durch den Kopf, “Sieht nach ‘nem Profi-Fotograf aus. Respekt, die sind echt gelungen. Heiß!” Ihr rotes Gesicht verriet mir, dass es ihr ein wenig peinlich war. “Setz dich hin und glotz irgendwas anderes an, nicht meine Brüste!” Sie konnte sich ein lächeln nicht verkneifen. Auch ihr Blick in meinen Schritt ist mir nicht entgangen. “Ich muss eben kurz aufs Klo.” sagte immer noch mit einem schmunzeln im Gesicht und ging Richtung Badezimmer. Ich setzte mich aufs WC und verrichtete mein Geschäft, als plötzlich Anna und Flo ins Zimmer hinein kam. “Ey, wartet mal, ich bin noch nicht fertig!”, rief ich ihnen entgegen. “Jetzt stell dich nicht so an! Du hast sie doch eben schon nackt gesehen.” zu meiner Überraschung fingen sie noch an, sich auszuziehen. Flo stieg in die Dusche, während Anna vor dem Spiegel – und vor mir – komplett nackt ihre Haare mit einem Zopfgummi versah. “Findest du mich wirklich heiß?”, fragte sie, ohne den Blick vom Spiegeln zu nehmen. “Definitiv JA!” Die Antwort kam, bevor ich überhaupt einmal nachgedacht habe, “Naja, ich mach euch zwei hier erst einmal Platz.” Ich griff zwischen meine Beine, schüttelte ab und wollte meine Hose hoch ziehen. Doch ehe ich mich versah, hatte sich Anna herunter gebeugt und angefangen, meinen kleinen Freund genüsslich zu blasen. “Äh warte mal…” Die Gedanken schossen mir durch den Kopf, doch konnte ich nicht leugnen, dass es mir gefiel. Sie Saugte kurz an meinen Hoden und lies die Zunge den Schaft hinauf wandern. Sie wollte es, sie wollte meinen Saft und zwar sofort. Anders lies sich ihre immer wilder werdende Blasorgie nicht erklären. Nun hatte auch Flo unser Treiben entdeckt. Tropfend stieg er aus der Dusche. Den Blick fest auf ihren knackigen Po gerichtet, machte er einen Schritt auf sie zu und rammte sein Teil direkt in ihre nasse Möse. Sie riss ihren Kopf in den Nacken, ihr Gesicht war vor Geilheit verzehrt. Unter lautem Stöhnen hämmerte Sie meinen harten Penis tief in ihren Rachen hinein. Plötzlich ging ein Ruck durch ihren Körper. Sie hielt die Luft an, presste ihre Augen zu und kam bebend zu einem Orgasmus. Das war zu viel für mich. Ausgehend von meinem zuckenden Penis bebte es nun auch durch meinen Körper. Meine Bauchmuskeln spannten sich an, meine Beine zitterten wie wild, während ich Schub für Schub alles in ihr entlud. Anscheinend war sie geübt. Sie vergeudete keinen Tropfen.
Erschöpft saß ich auf dem WC-Deckel und starrte sie ungläubig an. Dass Flo ebenfalls gekommen war, war mir anscheinend nicht aufgefallen. Ich hatte nur noch Augen für dieses Blasemonster. Mit einem Grinsen leckte sie nochmals über meine empfindliche Spitze, was mich nochmal zum zucken brachte. “Und jetzt raus, ich muss duschen!” lächelte sie mich an und stieg zu Flo in die Dusche. Immer noch ein wenig perplex schlenderte ich in die Wohnstube und schaltete den Fernseher an…