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Fetisch Hardcore

Das erstemal Gefistet

Ralf hatte mit seiner fetten Sklavin abgesprochen das sie heute etwas besonderes ausprobieren würden, dazu gehörte für ihn nun auch das weglassen dieses Dom/Sub Spiels.

Er betrat die Wohnung und es war absolut still, jedoch kaum hatte er die Tür geschlossen stand sie vor ihm. Sie war wie immer seit seinem zweiten Besuch nackt, sie mochte keine Kleidung und genoss es sich nackt in ihrer Wohnung zu bewegen.
“Hallo Ralf, was hast du denn für Heute schönes geplant?” fragte sie und schaute ihn demütig an, irgendwie schien dies einfach ihre Art zu sein.
“Hallo Sandra, du hast mich schon so oft gefragt ob ich dich nicht mal fisten könne und nunja die letzten Tage habe ich mich mit dieser Thematik auseinandergesetzt. Ich hab mir Videos angeschaut und nunja es gefiel mir was ich gesehen habe, ich möchte das Heute nun doch mal mit dir ausprobieren.” Ralf war ein wenig verlegen, bisher war alles was er mit ihr gemacht hatte im Bereich aktiver Erfahrungen gewesen, aber dies hier war für ihn etwas völlig neues, aber sie kannte es und wollte es gern.

Sie strahlte “Wow, das find ich echt klasse von dir. Du brauchst dir auch keine Gedanken machen, meine Speckfotze wird immer schnell weit, das sogar zwei Hände reinpassen und es ist für mich einfach absolut geil”. Magst du es im Wohnzimmer machen oder lieber im Schlafzimmer? Wohnzimmer wäre für dich sicher bequemer, aber die Nachbarn von gegenüber könnten dabei zusehen, was mich nicht stört. Wenn es für dich ok ist?” Ralf nickte.
Sandra hollte ein großes Badetuch das sie dreifach gefaltet auf den Tisch am Sessel plaziert, legte sich auf den Rücken auf den Tisch so das ihre gespreizten Beine rechts und links auf den Sessellehnen standen und meinte “setz dich am besten in den Sessel” wobei sie ihm Platz machte.

Ralf schaute direkt zwischen ihre fetten Schenkel auf die leicht geöffnete Fotze die schon recht feucht aussah, ihre dicken Schamlippen sahen etwas geschwollen aus, aber sie meinte “Lass dich nicht irritieren, meine Specklappen sehen immer so aus, das ist einfach nur Fett und erschreck dich nicht wenn alles beim fisten wild schwabbelt, das gehört dazu und es füht sich für mich total geil an” Ralf fing erst sanft an mit seinen Fingern zwischen den Specklappen entlang zu streichen, er fand ihre ebenfalls große dicke Klitoris und massierte sie erst leicht aber als sie aufstöhnte etwas kräftiger “Ohja das ist gut du machst mich enorm geil, meine Fotze trieft ja gleich schon bevor du drin bist”
Ralf schob mit beiden Händen den Speck beiseite und massierte mit beiden Daumen ihre Klit, während er zusehen konnte wie sich ihre inneren Schamlippen immer weiter öffneten und der geile Saft immer stärker aus ihrer Fotze lief.
Sandra hob ihre Hüften an und bat ihn “Bitte füll meine Fotze, ich brauch das jetzt”

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Anal Hardcore

Thermenwochenende – Part 2, Der Nachmittag

Es war also ein paar Minuten vor 14 Uhr, als meine Partnerin und ich – nur in Bademäntel bekleidet – das Zimmer verließen und ich sie zur Verwöhnmassage begleitet. Dabei durchquerten wir auch die Lobby und natürlich war Iris schon dort, um dann von mir “abgeholt” zu werden. Nachdem ich meine Partnerin bei der Masseuse mit einem Klaps auf den Po und einem zarten Kuss verabschiedete, marschierte ich leicht nervös aber mit einem Lächelns auf den Lippen retour zur Lobby, um mich nun auch ein wenig zu entspannen. 😉

Ich sah Iris an und lächelte, was sie erwiderte. Sie folgte mir völlig natürlich und ohne das es jemand merken konnte hinaus aus der Lobby auf den Gang, hielt einen kleinen Respektabstand zu mir, aber folgte mir. Ich schloss unser Zimmer auf und lehnte die Türe nur an, damit sie auch schnell hinein konnte. Ein paar Meter nach unserer Zimmertüre war eine Brandschutztüre zum Stiegenhaus, durch welche sie – im Notfall – flüchten hätte können. Ich schritt gerade hinaus auf den Balkon um etwas frische Luft zu schnappen, als ich die Türe in Schloss fallen hörte. Sei war tatsächlich her und ist zu mir aufs Zimmer gekommen. Jetzt gab es kein zurück mehr. Ich drehte mich um, ging ins Zimmer und sah sie an. “Na, bist du doch eine brave Dame”, sagte ich und merkte, dass sie sich etwas zurecht gemacht hatte. Sie trug nur eine Turnhose und ein T-Shirt, allerdings ohne BH darunter, da ich die Umrisse ihrer Vorhöfe sehen konnte und die Nippel etwas durchscheinten. “Ja du wolltest es ja so”, bekam ich zurück. Ich ging auf sie zu, streichelte mit meinen Fingerrücken über ihre Wange und lächelte. “Und nun?” fragt ich. “Wie lange haben wir Zeit?”. “Eine gute Stunde” sagte ich und meine Hand fühlte ein steilen ihren Busen durch das T-Shirt. Die Nippel wurden rasch härter, unsere Erregung stärker.

Sie öffnete mir den Bademantel, lies ihn über meine Schultern zu Boden gleiten und sofort griff sie auf meine Pobacken und streichelte diese. “Komm, zieh das aus” sagte ich und versuchte ihr das Shirt auszuziehen. Sie merkte wie heiß ich auf sie war und konnte es kaum erwarten. Ich zog sie vollkommen aus, küsste sie und drehte sie auf das Bett. Sie legte sich rücklings hin und ich kroch sofort über sie, um sie überall zu berühren und zu liebkosen. Wir warne beide schon sehr erregt, der Puls klopfte, wir küssten uns intensiv. Ich rutschte etwas nach unten und küsse ihre intimste Stelle, diese wunderbare glatt Haut. Dabei blieb es nicht, ziemlich schnell begann ich sie zu lecken und ihre kleine traumhafte Muschi zu verwöhnen. Ihr gefiel dies sichtlich, sie lies sich fallen und ich vernahm ihre Hände auf meinem Hinterkopf, ihre Finger in meinem Haar. Mein Arme legte ich nach oben um so auch ihre Brüste massieren zu können und ihr noch mehr intensive Lust zu verschaffen. Sie war schon sehr feucht und schmeckt recht süß, ich spielte mit Zunge und Lippen an ihren Scharmlippen, leckte das rosa Fleisch und umkreiste ihren Kitzler. Es dauerte nicht lange und sie wollte mehr. “Komm nimm mich, dring in mich ein” hörte ich sie zwischen dem Stöhnen leise sagen und ich erfreute mich an diesen Worten. Ich richtete mich auf, kniete mich zwischen ihre Beine und berührte mit meinen Fingern ihre doch schon nasse Muschi. Mein Schwanz stand schon prall weg und sie schien gefallen daran zuhaben. “Warte kurz” sagte, ich stand auf und holte aus dem Kasten einen Gummi. Ich schmiss ihn ihr hin und sie öffnete die Folie sofort. Sie legte das Kondom bei mir an, streife es über meinen harten Schwanz und küsste dabei ein paar mal meine Scharmhaarzone. “Wie möchtest du?” fragte ich sie und sie legte sich auf den Rücken. “Klassikerin also”, lachte ich und war zufrieden, denn diese Position find ich gar nicht so unerotisch wie immer wieder behauptet wird. Ich drückte ihre Schenkel auseinander, befeuchtete das Kondom und fuhr mit meinem Schwanz ein paar mal ihre Muschi auf und ab. “Komm” flüsterte sie und ich wollte sie noch ein wenig zappeln lassen. “Jetzt schon?” fragt ich lachend, und beugte mich über sie. Ich küsste sehr heftig.

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Gay

fremde Hand unter vielen

Es war mein 27 Geburtstag. Ich habe immer nur davon gehört, wie es in einer GAYSAUNA sein soll, und irgendwie haben mir diese Storries etwas Angst gemacht, aber irgendwie überkam mich die Neugier und so beschloss ich, mich an meinem Ehrentag selbst zu Belohnen und es einfach auf ich drauf zukommen lassen.

Also fuhr ich mit meinem Mottorrad völlig Zielstrebig nach Essen ( kenner wissen welche Sauna ich meine )

Ich war total aufgeregt, als ich vor der Tür stand, aber ich fasste mir ein Herz, klingelte und mir wurde geöffnet.
Ein schlanke boy mit einem Knall engem Slip tand an der Kasse und begrüßte mich. Meine fresse, dachte ich mir, wenn die alle so sind???

Ich sagte Ihm das ich das erste mal in so einem Ding war. Kein Ding meinte er, ich zeig dir alles.
Er Zeigte mir, wo ich mich ausziehen konnte, gab mir nen handtuch, zeigte mir meinen Spint und meinte, komm einfach an die Bar wenn du soweit bist und dann zeig ich dir alles.
So tat ich es auch, allerdings war es komisch, mich das erste mal so auszuziehen, wo jeder sehen konnte, was ich so zu bieten hatte. Jedoch waren auch andere dabei, die sich absolut nicht verstecken mussten.
Ich ging also an die Bar, als ich mir das Handtuch umgebunden hatte.
ich wurde schon erwartet. Also kam der geile junge BOY an meine seite und führte mich rum.
Er Zeigte mir die Bar, wo man normal TV sehen konnte und auch etwas essen oder trinken konnte.
Dann führte er mich nach oben. Eine Sauna, ein massagebereich und ein langer düsterer Gang mit vielen Kabinen. Teilweise standen die Türen offen und es ging stellenweise heiß her.
Was hier los ist, kannst dir ja sicher nun denke meinte der Bursche.
>Ich nickte nur.
So, dann gehts nun mach unten meinte er.
Ich folgte Ihm und wir gingen in den untern bereich, wi dann der heiße Stein, ein großer Wirlpool und die Naßsauna war.
Eine Pornoecke war auch da, wo sich 3 herren gemütlich einen Film anschauten und es sich dabei gut gehen ließen.
So sagte er, ich geh dann mal wieder, wenn fragen sind, melde dich einfach wieder. So zischte er ab und ich stand da mit meinem Talent.
Also ding ich zunächst in den Wirlpool, legte mein Handtuch ab und stieg ein. Die Blicke fielen direkt auf mich, da meine halblatte nicht zu übersehen war, aber ich fand es geil und aufregend.
Ich setzte mich in eine ruhige ecke und beobachtete erst einmal. Was dort für kerle rumrannten, mit Ihren geilen Bodys und mega schwänzen war schon der hammer.

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BDSM Fetisch Hardcore

22- Anna – Die Brandmarkung

Du siehst, dass man sich jetzt dem Mädchen auf der Streckbank zuwendet und der Henker nähert sich ihr mit einem ganzen Bündel von Werkzeugen, die alle einen kleinen Schauer in dir auslösen.

Du siehst Zangen und Bohrer, weißglühende Eisen liegen in einer Kohlenesse und über der Schulter trägt er mehrere Seile. Das gebundene Mädchen schreit laut auf und das führt dazu, dass man sie knebelt und ihr auch eine Binde um die Augen legt. Der Henker greift jetzt in das Kleid und reißt es mit einem Ruck herunter, so dass sie jetzt vollkommen nackt und gefesselt daliegt. Sie versucht sich zu bewegen, aber ihre überstreckte Haltung lässt das praktisch überhaupt nicht zu. Der Henker geht um sie herum und betrachtet sein Werk und er scheint zufrieden damit zu sein. Er betastet den herausgedrückten Bauch und betatscht die Titten, die sich stramm von dem Oberkörper abheben. Er reizt die Nippel und sie tun ihm schnell den Gefallen und treten heraus.

Er ruft nach einem seiner Gehilfen und der hält den einen Nippel fest mit zwei Fingern und er Henker sucht in seiner Werkzeugkiste und holt einen Schussapparat heraus, wie du ihn vom Juwelier kennst, womit dort die Löcher für die Ohrringe gemacht werden. Er nimmt eine kleine Vorrichtung und klemmt die Brustwarze in sie ein und wendet sich dann der anderen Seite zu, auf der er dasselbe tut. Jetzt sind beide Nippel hoch aufgerichtet und sind frei zugänglich. Er legt eine Nadel in den Schussapparat und tritt an die Titten heran und setzt den Apparat an und in nächsten Moment ist ein lautloser Schrei in der Luft und sofort ein zweiter, als er auch den anderen Nippel durchbohrt hat.

Der Gehilfe setzt das Gegenteil auf und so sind die Nippel jetzt mit einem Ring versehen. Es war sicher mehr der Schreck als dass es großer Schmerz war, aber der unhörbare, aber doch unübersehbare Schrei hat dir Angst gemacht. „Sie ist das Eigentum eines Meisters“, erkläre ich dir und „er möchte, dass sie beringt wird. Sie wird auch noch Ringe durch die Schamlippen und einen durch ihre Klitoris bekommen. Außerdem möchte er sie mit seinem Zeichen versehen, sie wird anschließend noch gebrandmarkt werden.“

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Hardcore

Nach dem duschen

Sie liegt nackt vor ihm auf dem Bett, vom Duschen perlen noch Tropfen von ihrem sonnengebräunten Körper herab. Er liebt es sie anzusehen, seine Blicke gleiten über ihre langen schlanken Beine hinauf zu ihren wundervollen Brüsten. Mit Verlangen in den Augen küsst er sie leidenschaftlich. Ihr Begehren ist auf der Stelle geweckt, schon fängt sie an sich langsam zu winden. Seine Hände gleiten erfahren über ihren Körper, sein Mund wechselt zu ihrer Brust, saugt an ihren Nippeln und er entlockt ihr ein Stöhnen. Schon jetzt ist sie Wachs in seinen Händen. Ihre Finger vergraben sich in seinem Haar und ziehen ihn wieder hoch…sie will weiter in seinem Kuss versinken.

Genüsslich testet er ihre Feuchte und seine Finger fangen an ihre Knospe leicht zu massieren. Er weiß das sie ungeduldig ist, ihr Körper spannt sich.
Als er den Kopf hebt und sie ansieht weiß er was dieses Flehen in den Augen ihm sagen will.
Er kniet neben ihrem Kopf, seine Hand weiter zwischen ihren Beinen und gehorsam öffnet sie den Mund sodass er seinen harten Penis hineinschieben kann.
Langsam fängt er an sich in ihr zu bewegen, vor und zurück, und genießt es zwischendurch tief in sie einzudringen und das gurgelnde Geräusch zu hören das sie macht um zu versuchen den Reflex zu unterdrücken.
Es verleiht ihm Macht und erregt ihn sehr, auch wenn er das nur widerwillig eingesteht. Sie weiß um seine leichte sadistische Ader und das er es sich nicht gerne eingesteht.
Aber da waren die Bilder dieser Frau die er ihr gezeigt hat, mit den schweren Striemen auf dem dunkelroten Hinterteil und sie glaubt nicht wirklich das er das nur getan hat um nur der Frau einen Gefallen zu tun.

Sie fühlt sich nun völlig ausgeliefert, ist seine Sklavin, sein Eigentum.
Ihr Becken streckt sich seiner Hand entgegen, ihre Lust ist unbeschreiblich.
Ob er spürt das in diesem Momenten seine Macht um vieles größer ist als wenn sie gefesselt und mit Augenbinde vor ihm kniet? das sie völlig ihm gehört?
Seine andere Hand tastet sich zu ihrer Brust vor und kneift sie fest in den hart aufgerichteten Nippel, sein Penis weiterhin mit sanften Stößen in ihrem Mund wie ein warmer erregender Knebel. In dem Moment des Lustschmerzes, unfähig aufzustöhnen schießt es durch ihren Körper und wieder ein festes Kneifen…alles um sie herum explodiert, ihr Körper bebt, unaufhörlich bricht der Orgasmus in meterhohen Wellen über sie.

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Hardcore

Wilhelmshafen

Vor einigen Jahren war ich in Wilhelmhaven zum arbeiten !
Da ich dort niemand kannte ging ich abends in die Stadt ,
dort sah ich ein Pornokino ging rein und setzte mich auf die letzte Bank
schaute mir den Film an .
Der mich ziemlich geil machte da keiner in der nähe saß machte ich meine Hose auf und fing fröhlich an zu wichsen .
Ich bemerkte nach einiger Zeit das dann doch noch einer sich in die Reihe gesetzt hatte .
So versuchte ich meine Latte etwas zu verbergen.
Der Mann rutschte aber immer weiter zu mir, bis er dann neben mir saß
Dort sprach er mich an und meinte ob er mal meinen Schwanz genau sehen dürfe.
Ich zeigte ihm meinen Schwanz und er fragte ob er auch meine Eier sehen könne.
Auch die Zeigte ich ihm . Dann holte er ein Bild aus der Tasche und sagte würde dir die Frau gefallen . Ich schaute mir das Bild an und dort war eine etwas Ältere aber doch gut gebaute Frau
in BH und Slip zu sehen . Ich sagte ja klar gefällt mir die warum fragst du.
Er kam dann mit der Sprache raus wir sind hier in einem Hotel in der nähe und ich bin Diabetiker und kann nicht mehr so oft , aber sie ist gerade super geil und ich möchte dich fragen ob du sie ficken möchtest.
Ich sagte wenn es nichts kostet immer .
Nein sagte er das kostet nichts ich würde nur zusehen wenn du mit ihr im Bett bist .
Sie mag es zärtlich aber doch bestimmt . Würdest das dir gefallen .
Ich sagte ja klar .
Dann kannst du jetzt mit kommen wenn du willst .
Wir verließen das Kino und gingen zu seinem Auto nach kurzer fahrt waren wir am Hotel
gingen zu seinem Zimmer ,Ich mußte kurz draußen warten dann lies er mich hinein.
Im Zimmer saß die Frau in Strümpfen, Strapsen, mit Slip und BH auf der Bettkante musterte
mich und sagte Gehst du erst Duschen wenn ich dir gefalle .
Ja sagte ich wo geht’s lang, sie kam auf mich zu und zeigte mir das Bad setzte sich auf das Klobecken und meinte es stört dich doch nicht wenn ich zusehen .
Nein sagte ich und fing an mich zu entkleiden.
Erst das Hemd dann die Schuhe und Strümpfe und dann die Hose .
Als die am Boden lang musterte sie mich noch mehr , es kam mir vor als wenn sie nur drauf warte das ich meine Unterhose aus ziehe.
Sie sagte du bist aber ein gut gebauter Mann, komm drehe dich mal , dann faste sie mir an den Po oh knackig .
Dann zog ich meine Unterhose aus , ich hatte ihr meinen Po zugewandt..
Als ich dann nackt vor ihr Stand sagte sie umdrehen ( in einem barschen Ton)
Ich drehte mich und sie hatte ganz große Augen, dann sagte sie komm mal her!
Ich ging auf sie zu.
Die ganze Sache erregte mich sehr deshalb hatte ich auch schon einen halb Steifen .
Als ich genau vor ihr stand nahm sie meinen Hodensack in die Hand und wiegte ihn.
Sagte Du hast aber richtig Dicke Eier.
Schnell stand mein Schwanz ganz in die Höhe, sie nahm ihn auch kurz in die Hand sagte das ist ein Teil der wird mich heute schön bedienen.
Dann schnell unter die Dusche junger Mann, was willst du trinken .
Ah ja ne Cola mit Schuss sagte ich .
Sie verließ das Bad und ich hörte, komm Schatz hole mal was du Trinken für den Süßen..
Ich hatte dann auch schon fast fertig geduscht und trocknete mich ab . Ging wieder in das Zimmer
dort saß sie auf dem Bett breitbeinig, ich konnte genau in den Schritt sehen der nur von einem fast durchsichtigen Slip verdeckt war . Ich sah keinen Busch aber ich sah vermutlich eine Feuchte Stelle da .
Sie sagte nur komm setze dich da auf den Stuhl, mein Mann bringt gleich was zu trinken .
So ich bin die Gisela , ich bin der Ralph
Wo hat dich denn mein Mann aufgetan .Im Pornokino hat er mich angesprochen.
Ja da ist es auch leicht einen Mann zu bekommen .
Nah da hat er aber auch was sehr nettes für mich aus gesucht , hat er dir erzählt das er nicht mehr so kann, ja hat er . Ich sitze hier ganz nackt und Sie haben immer noch zwar aufreizende Wäsche an sagte ich . Ach ja, du möchtest mich auch gerne Nackt sehen das kann ich ändern .
Stand auf und legte den BH ab . Wauh die Titten standen wie ne eins herrlich runde Titten kleine Warzenhöfe und ziemlich dicke Nippel .
Ich schätze so 90 c hatte Sie an BH Größe.
Dann zog sie Den Slip aus langsam und sehr erotisch .
Als sie Nackt vor mir stand mit leicht gespreizten Beinen konnte ich ihre großen Schamlippen sehen. Wauh dachte ich eine tolle Fotze hat sie .
Ich stand auf ging einen Schritt auf sie zu , griff nach ihren Titten, knete sie leicht und ließ die Nippel durch die Finger gleiten , leicht stöhnte sie auf und hob den Kopf .
Ich zog sie an mich und umarmte sie streichelte den Rücken und wanderte tiefer zu ihrem Po knete auch ihn und ich stellte fest das er super knackig war.
Sie umarmte mich auch und streichelte meinen Rücken und Po so standen wir eine ganze Zeit als die Tür auf ging und ihr Mann wieder kam mit den Getränken .
Sie und ich setzten uns dann auf das Bett und er gab uns die Getränke.
Wir prosteten uns alle zu und tranken etwas , dabei streichelte sie meinen Oberschenkel der zu folge hatte das sich mein Schwanz wieder auf richtete.
Ich genoss von ihr gestreichelt zu werden, lehne mich zurück.
Dann nahm sie meinen Schwanz erst in die Hand wichste ihn , er sagte zu ihr blase ihm mal
einen, ich schloss die Augen und ließ mich hinten über auf das Bett fallen.
Sie blies mir jetzt meinen Schwanz und so gut das ich nicht wollte das sie auf hört.
Meine Hände gingen auf Wanderschaft so gut es ging , ich spielte an ihren Titten und an ihrem Rücken bis zur Po falte mehr war gerade nicht zu erreichen .
Dann sagte er zu ihr legt euch doch mal in die 69 er .
Schnell waren wir in der 69 er und ich konnte ihre nasse wohlriechende Fotze lecken sie stöhnte sehr schnell auf und zuckte zusehend mehr .
Ihr gefiel meinen lecken, so gut das sie nicht weiter blasen konnte und nur noch geil stöhnte und mich anspornte ja weiter nicht aufhören oh ja wie schön .
Ich leckte was das zeug hielt und ich war super geil .
Bis er dann sagte setzt dich auf seinen Schwanz was sie sofort tat .
Sie ließ ihn ganz langsam in ihre Grotte gleiten bis er ganz drin war, erst schaukelte sie nur etwas und sagte oh man ist der tief drin , dann fing sie sagte an zu reiten .
Sie hatte den Po zu mir so konnte ich ihr von hinten an die geilen Titten gehen und die Nippel zwirbeln .
Ihr stöhnen wurde lauter und lauter, dann kam es ihr, sie zitterte und schrie beugte sich soweit vor das ich meinen Schwanz in ihrer Fotze sehen konnte .
Dann sagte er, kommt fickt mal von hinten .
Sie entließ meinen Schwanz und stieg ab kniete sich quer auf das Bett den Arsch hoch und zur Aufnahme bereit .
Ich kniete mich hinter sie und führte ihn langsam und mit Genuss ein ,sie stöhnte nur und rief oh tut das gut .
Dann fing ich an sie erst vorsichtig mit langen Stößen zu ficken wechselte aber dann zu kurz und heftig was sie mit lauten Stöhnen gut fand .
Ich sah das er sich seiner Hose entledigte und auch seiner Unterhose sein Pimmelchen stand zwar noch nicht ganz aber er war schon etwas hart er stellte sich vor sie und steckte ihn in ihren Mund sie saugte lutschte stöhnte .
Nach 2 min stöhnte er und ergoss sich in ihrem Mund .
Nachdem er sich zurück zogen hatte, sagte er nur so, nun fick sie richtig durch, zog sich an und ging .
Wir beide fickten noch etwas in der Stellung dann sagte sie ich möchte wieder auf dir reiten das ist so geil .
Gesagt getan und schon ritt Sie auf mir Gesicht zu mir , ich spielte an ihren Titten und sie ritt immer schneller auf mir ,dabei stöhnte immer mehr und lauter dann kam sie.
Sie zuckte und schlug wild um sich , dann brach Sie auf mir zusammen.
Tief steckte mein Schwanz in ihr , ihre Fotzenmuskeln zogen sich zusammen und wichsten meinen Schwanz dabei . Ich stieß von unten weiter heftig aber kurz .
Sie rief nur oh wie geil oh wie geil.
Lange konnte ich nicht mehr aushalten , so flüsterte ich ihr zu das ich gleich kommen würde .
Sie Sprang von meinen Schwanz und sagte dann komm bitte in meinem Mund .
Bitte stelle dich vor das Bett sagte sie, schon war ich oben und stand vor dem Bett sie hockte vor mir griff an meinen Ständer den sie sich in den Mund steckte , mit beiden Händen drückte sie meinen Po zu sich .
So fickte ich sie Richtig in den Mund so tief es ging .
Mann das war ein geiler Anblick , zu sehen wie mein Schwanz in ihren Mund fickte .
Es dauerte auch nicht lange da zuckte er und schoß seine Ladung in ihren Mund , sie schluckte schluckte schluckte bis nichts mehr kam dann entließ sie ihn aus ihrem Mund .
Leckte sich die Lippen und sagte oh man das war viel .
Da mein Schwanz etwas runter sackte meinte sie eine kleine Pause tut uns bestimmt gut oder kannst du nicht mehr .
Oh doch aber eine Pause wäre nicht schlecht.
Sie goss was zu trinken ein und ich fragte ob ich rauchen könne .
Sie sagte auf dem Balkon kann du da steht auch ein Stuhl .
Ich nahm meine Zigaretten und ging auf den Balkon .
Die Kühle draussen tat gut, ich setzte mich auf den Stuhl und zündet sie an .
Sie warf sich schnell einen Bademantel über und kam dann auch raus.
Sie sagte man nach so langer Zeit mal wieder ein richtig geiler fick , ja wie lange ist es denn her !
Sie sagte es ist jetzt genau 2 Jahre her das ich wirklich so geil gefickt wurde.
Ich mach es mir immer selbst und denke dabei an einen geilen Stecher wie dich.
Dabei schaute sie mich an als ob sie mich fressen wollte, dann schielte sie wieder auf meinen Schwanz der zwar nicht klein geworden war aber doch über die Kante des Stuhls hing .
Sie kniete sich vor mich und nahm ihn prüfend in die Hand .
Dabei sagte sie du hast einen schönen geilen Schwanz , fickst du mich damit nachher in meinen Arsch , oder magst das nicht ?
Doch klar mag ich das hab nur nicht ganz soviel Erfahrung damit.
Das zeig ich dir schon wie es geht und spielte mit meinen Schwanz weiter.
Der sich ihr entgegen reckte.
Sie bemerkte es sofort und sagte man der wird schon wieder hart komm lass uns
rein gehen.
Drinnen zog sie den Bademantel aus , setzte sich auf das Bett breitbeinig komm her mein Süsser lass ihn mich noch mal blasen .
Ich war gerade bei ihr zuckte ihr Kopf vor und verschlang ihn .
Oh man die Frau konnte blasen , ich genoss es von ihr geblasen zu werden und meine Eier geleckt zu bekommen .
So schnell war ich wieder richtig geil auf diese Frau .
Ich spielte mit ihren Nippeln zwirbelte sie zwischen meinen Fingern .
Sie leckte und blies wie eine Verhungernde ,so geil war sie schon wieder .
Mit einer Hand versuchte ich ihre Fotze zu erreichen was mir nach einigen Verrenkungen auch gelang , diese war patsch nass . Ich sagte ihr, das ich sie noch etwas lecken möchte, bevor ich sie ficke . Oh ja das hab ich gerne sie rutschte ganz auf das Bett und ich konnte sie dann gut lecken und dabei an ihren Titten spielen sie stöhnte zu sehend mehr mehr und dann kam sie.
Man wurde das noch nasser.
Sie rief nur stecke ihn rein stecke ihn rein schnell war ich bei ihr und schob meinen Schwanz diesmal heftig in sie und sie rief nur oh ja so fick mich hart .
Ich gab richtig gas und vögelte was das zeug hielt .
Nach einiger Zeit schob sie mich weg und sagte komm jetzt in meinen Arsch ja .
Sie drehte sich und hielt mir ihren Prallen Arsch hin zog dabei die Backen auseinander
Ihr rosig glänzender Hinter Eingang war schon fast offen .
Mit den Finger nahm ich Flüssigkeit von Der Fotze und verrieb sie am Anus dann drückte ich meinen Schwanz gegen ihre Rosette und die gab sofort nach und ließ mich eindringen.
Stück für Stück schob ich ihn bis zum Anschlag in ihren engen Arschkanal und fickte dann vorsichtig los .
Sie rief mir zu komm fick mich richtig hart in meinen Arsch ich kann das ab .
So fickte ich fester und fester hielt mich mit den Händen an ihren Hüften fest und gab alles und sie rief ja jajajajajajaja so brauch ich es .
Das machte mich nur noch geiler das sie so redete und ich fickte und fickte ihren geilen Arsch .
Mir lief das Wasser von der Stirn dabei , sie fingerte sich selber mit einer Hand dabei an der Fotze und ab und an griff sie nach meinen Eiern dabei und rief oh was für ein geiler Sack und oh das tut so gut .
Lange würde ich es nicht mehr durchhalten in dem engen Arschloch und ich rief ihr zu das ich bald kommen würde und sie rief nur ja komm und spritz alles in meinen Arsch ich komme auch gleich.
Lange dauerte es nicht bis sie und ich fast zusammen kamen.
Ich stöhnte lauter als sie und spritze alles rein dann brachen sie und ich zusammen ich lag auf ihr mein Schwanz schrumpfend in ihrem Arsch.

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Hardcore

boothaus

Eine Wahre Geschichte

Ich möchte euch eine Geschichte erzählen, die mein Leben veränderte.
Als ich aus der Tür schaute, sah ich Sie auf der Wiese vor dem Bootshaus stehen. Es war schon dunkel. Klein und zierlich stand sie da, etwa 1,60m groß, schlank und beinahe etwas zerbrechlich sah sie aus. Sie hatte eine gesteppte, silbrig glänzende Jacke an.
Sie schaute hinunter zu Fluss, und drehte sich langsam um, als sie den Lichtschein bemerkte, der sich aus der geöffneten Bootshaustür über den Rasen, schwach bis zu ihr hin erstreckte. Ich ging langsam auf sie zu.
Der Blick, mit dem sie mich erwartete war ein wenig ängstlich. Als ich den Arm um sie legte sagte sie: „Ich glaube, wir sollten das nicht tun“. Doch ich drückte sie an mich und küsste zärtlich ihren Mund. Sie küsste traumhaft schön. Ihre weichen Lippen umspielten die meinen, und ihre Zunge drang tief in meinen Mund ein. Wir küssten uns lang und innig.

Als ich spürte, wie sich in meiner Hose etwas regte und sehr schnell den Raum ausfüllte, drückte ich mein steifes Glied gegen ihren Körper, sie erwiderte den Druck.

Nachdem wir uns lange geküsst hatten, lösten wir uns ein wenig voneinander und ich nahm sie bei der Hand. Wir gingen langsam auf meinen Wohnwagen zu, der am Rande der Wiese stand. Ich hatte alles vorbereitet, obwohl ich gar nicht sicher war, ob sie kommen würde. Es war unser erstes Treffen.

Wir kannten uns zwar schon lange, hatten jedoch beide im Traum nicht daran gedacht, dass wir uns einmal näher kommen würden. Es war bei einem großen Kanufahrer-Treffen passiert.
Nach einem schönen, gemeinsamen Abend mit einigen Vereinsmitgliedern gingen wir zurück zum Campingplatz. Wir waren alle leicht beschwingt durch etwas Alkohol und die gute Live-Musik, die uns begeistert hatte. Sie hatte sich bei mir eingehakt und wir machten einige Scherze miteinander.
Allein ihre Nähe sorgte dafür, daß ich sexuell erregt war. Ich hatte während des ganzen Rückweges einen ordentlichen Ständer.
Als wir bei den Zelten angekommen waren, ließen wir uns los. Unsere Vereinskollegen waren noch nicht in Sichtweite, wir hatten sie weit hinter uns gelassen. Als sie nun vor ihr stand konnte ich nicht anders, ich musste sie küssen. Ich nahm sie in den Arm, zog sie an mich und küsste ihren Mund. Ich wusste nicht, wie sie reagieren würde, aber sie erwiderte meinen Kuss und spielte sofort leidenschaftlich mit meiner Zunge. Wir hatten nicht viel Zeit, unsere Kollegen mussten sofort wieder erscheinen. Ich ließ sie los und flüsterte: “Ich möchte jetzt am liebsten mit dir schlafen“. Sie sah mich nur an und verschwand in Ihrem Zelt. Ich stand noch da und schaute verwirrt auf den Fluss, der unter mir lag. Wie konnte ich mich nur dazu hinreißen lassen.
Eine Weile später trafen unsere Vereinskollegen ein…

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Erstes Mal

auf der hochzeit einen freundes

Es war auf einer Hochzeit von einem Kollegen auf der ich eingeladen
war. Da lernte ich eine Frau kennen von der ich euch nun erzählen will.
Ich bin also auf diese Hochzeit und gehe so von einem Kollegen zum
anderen setze mich dazu und quatsche so ein bis mit denen und ging
anschließend weiter. Es war schon recht spät geworden und ich wollte
eigentlich schon abhauen, da es öde ist sich von besoffen Kollegen
vor allen zulassen, da sprach sie mich an, sie saß die ganze letzte halbe
Stunde neben mir und ich hatte sie nicht gesehen. Sie gesagte: Sind Sie
ein Kollege von Dirk ? Ich sagte ja und fragte ob sie eine Verwandte von
ihm sei! Das war sie nicht, sie war nur zufällig hier, da sie vor einem
Single mitgebracht wurde der nun voll war, suchte sie jetzt eine
Mitfahrgelegenheit um nach Hause zu kommen. Ich bot ihr an
mitzunehmen. Sie wollte zwar nach Bremen Nord, aber kein Problem, sagte
ich. So quatschten dann die ganze Zeit über Leute Politik Gewalt, Krieg,
Drogen und so weiter. Sie war eine angenehme Gesprächspartnerin so um
die 40, nicht sehr groß, durchschnittliches Aussehen also nicht
besonders attraktiv, recht dünn aber mit einem Riesen Busen, den sie,
da wir auch zwischendurch tanzten, gegen mich drückte. Sie ließ sich
beim Tanzen ganz toll führen und sie tanzte wirklich gut, so das ich
dachte, ist ja doch noch ein netter Abend. Nach einem Tanz fragte ich
sie noch etwas zu trinken haben möchte, sie sagte” oh ja ein Bier bitte,
ich ging los, holte es und brachte mir eine Cola mit. Ich gab ihr
das Bier und sagte: Bitte sehr, auf ihr Wohl!” Lachte und stieß mit ihr
an. Dann quatschten wir wieder um irgendwie kamen wir jetzt recht
schnell auf mein Lieblingsthema zu sprechen, ihr kennst es ja, es ist
Sex, Reizwäsche und Pornos. Wir sprachen darüber wie schwer es ist
jemanden finden der auf der gleichen Wellenlänge schwimmt wie man
selbst, und um wieviel schlimmer es doch ist, in der Partnerschaft über
spezielle Wünsche sprechen. Dann wurde das Thema auf Pornographie
gelenkt dort kannte sie sich recht gut aus, zu meinem Erstaunen. Sie
mochte fast genau die selben Filme, die ich auf mochte, nämlich mit viel
Analsex und Oralem abspritzen. Ich merkte bei dem Gespräch das ich
immer geiler auf diese Frau wurde und ich malte mir aus wie es wohl mit
ihr im Bett wäre. Da ich darüber eine ganze weile nichts sagte, und sie
nur anstarrte, besonders ihre großen Brüste, meinte sie plötzlich”
1 cent für deine Gedanken!” Ich erschrak und sagte: besser nicht”, und
etwas frecher meinte ich noch, ” sonst wirst du noch rot!” Sie sagte” nun
los macht schon, so schlimm wird es schon nicht sein, außerdem kann
ich eine ganze Menge ab!
Na gut das war auf deine eigene
Verantwortung. Ich habe mir vorgestellt das du mir, auf der
Nachhausefahrt an den Schwanz gehst, ihn rausholst und erst einmal
wichst, ihn später bläst, wir dann in einem Waldweg fahren und uns nur
das Nötigste ausziehen um so schnell wie möglich miteinander zu
ficken, erst schön in die Muschi und später dann von hinten in den Arsch
bis mein Sack an deine Schamlippen knallt und als Krönung spritze ich
wenn es mir kommt, dir alles in den Mund! Ich sah sie an und dachte,
jetzt steht sie auf und geht weg, aber sie blieb und zu meiner
Verwunderung fragte mich: Darf ich es runter schlucken oder soll es mir
aus den Mundwinkeln rinnen und auf meine Titten tropften wo ich es mir
genüßlich einmassiere?” Ich meinte, ” Schlucken wäre schon toll!” Und
fühlte ihre Hand auf meinem Bein wie sie langsam meinem Schwanz
hoch und hörte sie sagen: Las uns gehen, ich bin so scharf das es fast
nicht auszuhalten ist, außerdem möchte ich dich küssen und anfassen.
Nur im Auto- möchte ich es nicht treiben sondern laß uns zu mir
fahren!”” OK, dann las uns fahren!” sagte ich, stand auf. Wir gingen zum
Auto und ich wurde immer nervöser und auch immer geiler. Kaum saßen
wir im Auto, grabschte ich nach ihren Titten und sie nach meinem
Schwanz. Küßten und einmal heiß und innig.
Ließen dann voneinander
ab und fuhren los. Zum Glück war es keine lange Fahrt, den wir ließen
unsere Hände nicht da wo sie beim Fahren hätte sein sollen. Sie lotste
mich noch das letzte Stück bis zu ihrer Wohnung. Als wir drinnen waren,
lagen wir uns gleich in den Armen und ich fing an ungeduldig an ihren
Sachen zu zerren. Sie zwang mich zu Ruhe, als sie sagte: nun mach mal
langsam, wir haben so viel Zeit, laß es uns einfach genießen!” Sie
küßte mich herzlich mit offenem Mund so daß unsere Zungen
miteinander spielen konnten und streichelten uns dabei. Meine Hände
glitten von ihrem Rücken runter bis hin zu ihren Arschbacken. Ich
nahm diese Wollüstig in die Hände und drückte sie so ganz eng gegen
mich, so daß ihr Venushügel gegen die Beule in meiner Hose gepreßt
wurde. Mit meinen Hüften fing ich dann an ganz leicht zu kreisen und zu
stoßen. Ich fühlte ihre Hitze, ihre Lust das zu genießen was dann noch
alles auf sie zu kommen sollte. Sie bewegte sich in genau meinem
Rhythmus und ihre Hüften preßte sie noch enger gegen meine. Unsere
Lippen lösten sich von einander und sie fragte mich ob ich auf Strapse
stehe würde und ob ich sie in diesen Sachen ficken möchte. Ich sagte, ”
na klar doch je eher desto besser.” Sie drehte sich aus meinen Armen
ging drei Schritte zurück und begann sich langsam auszuziehen. Sie zog
sich aber nicht einfach nur aus, sondern sie strippte, ohne Musik, einfach
nur so, sie schlängelte sich förmlich aus ihren Klamotten, langsam und
ganz genau wissend wie dabei meine Lust auf ficken noch steigern
konnte. Mein Ding war schon Knüppel hart und Tat schon weh, weil er so
eingeengt war und so tierischen aufgegeilt wurde. Da sieh ein Kleid
trug das vorne geknöpft war und sie ihren Strip hinaus zögern wollte,
drehte wie sie sich nach jedem Knopf oder Zug laßt sie den Saum ihres
Kleides übers Bein nach oben und zeigte mir dabei ihre Schenkel. Dann
war es soweit, und streifte sich ihr Kleid von Körper. Es viel zu Boden
und sie stand da mit einem Korsett und an Strapsen befestigten
Strümpfen, ansonsten hatte sie nur noch Hackenschuhe an. Sie drehte
sich um und sagte: Ich hoffe du magst es wenn sich Frauen da unten
Rasieren denn so fühle ich mich erst richtig nackt, und richtig nackt zu
sein finde ich besonders geil! ” Als sie sich umdrehte, hielt ich es nicht
mehr aus, holte meinem Schwanz raus und wichste ihn leicht. Sie sah
mich an und ich sagte: Eine rasierte Votze finde ich besonders geil, denn
man kann sie so prima lecken, besonders weil keine Haare dabei stören
würden.” Sie kam auf mich zu und nahm meine Hand von meinem
Schwanz, sah mich lächelnd an und leckte sich über die Lippen, ging vor
mir in die Hocke und sah sich meine Fickprügel ganz genau an. Dabei
öffnete sie mir die Hose und zog sie runter. Ich dachte nur warum bläst
sie ihn nicht endlich, nimmt ihn in den Mund und saugt mit kreisen
Zunge meiner Eichel? Kaum hatte ich das gedacht nahm sie ihn in den
Mund und verwöhnte ihn mit ihren Lippen. Sie zog die Vorhaut zurück
und küßte herzlich meine Eichel. Sie nahm ihren Kopf zurück und sah an
mir hoch und sagte, ” von diesem Prachtriemen möchte ich so lange wie
du kannst in alle meine geilen Löcher gestoßen werden, ich will ihn in
jeder Stellung rein kriegen und wenn du kommst dann spritz mir
in meinen geilen Blasmund, ganz egal aus welchem Loch du ihn
rausziehst. ” Dann öffnete sie ihren Mund, nahm zuerst nur die Eiche in
ihrem Mund und spielte mit der Zunge daran. Dabei leckte sie den
feuchten Schleim der Vorfreude gierig ab und dann fing sie an zu blasen!
Sie saugt meinem Schwanz Stück für Stück in ihre Kehle und wieder
zurück bis sie mit ihrer Nase und ihren Lippen ein mein Schamhaar stieß,
und mein Sack an ihr Kinn klatschte. So etwas hatte ich noch nie erlebt,
so einen Richtige geilen tiefkehligen Mundfick. Immer wieder trieb sie
sich meinen Schwanz tief in ihre Kehle. Ich war nicht mehr zu halten, ich
nahm ihren Kopf in die Hände hielt ihn fest und fickte sie von mir aus
weiter in ihre Mundfotze nur viel schneller und härter als sie es zuvor
getan hatte. Sie mußte zwar dreimal würgen aber sie machte trotzdem
weiter, ich sagte irgendwann: es dauert nicht mehr lange dann kriegst
du meine ganze Ladung in den Mund du geile süße Sau! ” Und dann kam
ich. Ich merkte wie es sich langsam in meinen Lenden zusammen zog
und sich dann bis zur Explosion steigerte. Sie merkte es auch denn sie
nahm nur noch meine Eichel in den Mund und spielte mit der Zunge an
ihr, bis ich losspritzte. Erst nur ein bißchen und danach vier lange
strahlen Sperma schoß ich in ihren Mund, sie schmatzte und schlurfte
an meinem Schwanz, bis kein Tropfen mehr rauskam. Dann spülte sie
sich mit meinem Saft den Mund um und zeigte es mir anschließend, in
dem sie den Mund auf riß und ich von oben reinsehen konnte.
Erst dann schluckte sie es so genießerisch herunter, als wäre es die köstlichste
Sache der Welt, und mit nichts zu bezahlen! Dann sagte sie: ” Ich hoffe
das noch nicht alles war, ich will von dir noch ausgiebig gefickt werden!”
Ich sagte,” so wie du bläst, kriegst du ihn in dieser Nacht bestimmt
noch dreimal hoch und zum spritzen! ” Ich zog mich dann erst mal ganz
aus. Ich liebkoste ihren Körper erst mit meinen Händen, dann mit
meinem Mund, ich knetete und küßte ihre Riesentitten bis sie ganz
Naß vorn meiner Spucke waren. Ihre Nippel ragten wie Raketen hervor,
an denen ich immer wieder saugen mußte. Dann kann ich zu ihren
unteren Regionen und ob du es glaubst oder nicht, es gibt nichts
geileres als eine rasierte Muschi auszulecken die so naß ist das ihr
schon kleine Rinnsale an den Arschbacken unterlaufen. Beim lecken
fingerte ich an ihrem Arschloch rum, daß sie nur so juchzte und japste,
bis sie sagte, ” komm her, ich blase ihn dir steif und dann fickst du mich
gleich in mein Arschloch!” Ich sagte: Bitte mach schnell denn ich bin so
geil das ich nicht länger warten will bis ich ihn dir in den Arsch rein
bohren kann. Dann drehte ich mich so daß sie mich noch ein wenig
lutschen und blasen konnte bevor ich sie tief in ihre Rosette fickte. Sie
brachte meinen kleinen im Handumdrehen wieder in Form und als er hart
genug war, meinte sie”, nun schieb ihm mir hinten rein, denn ich möchte
endlich mal wieder in meine Hinterpforte gestoßen werden. Wenn du ihn
erst mal drin hast, mach es mir bitte richtig hart, denn ich stehe auf
solche kleinen geilen perversen Spielchen. Außerdem bin ich schon so
geil, daß es mir wahrscheinlich schon kommt bevor ich deinen Schwanz
ganz in meinem Arschloch habe. Drehte sie sich um und wollte sich
gerade so hinhocken das sie mir ihren Po schön hin strecken konnte, da
sagte ich, “Ne, ne bleibt mal schön auf deinem Rücken liegen, nimm die
Beine hoch und spreize sie, ich möchte dein geiles Gesicht sehen, wenn
ich dir meinen großen in deinen Arsch stecke.” Sie drehte sich zurück
streckte ihre Beine in die Luft und spreizte ihre Schenkel. Ich nahm ihre
Schenkel und drückte sie neben ihre dicken Titten, dabei kam mir ihr
Arsch so entgegen das ich ohne Probleme in dieser Stellung in sie
eindringen konnte. Ich sagte: ” Halte deine Beine so fest!” Sie tat es
und ich genoß den Anblick dieser geilen Votze wie sie so dalag, sich mir
vollkommen hemmungslos anbot, als ob wir schon lange ein Pärchen
wären. Ich leckte noch einmal über ihre Rosette und Schamlippen und
brachte dann meinem Schwanz in Position. Meine Eichel drang erst
vorsichtig und nur ein bißchen ein, um den Schließmuskel zu überwinden,
dann verharrte ich einen Augenblick, sah in ihre Erwartungsvoll
aufgerissenen Augen und trieb ihr dann meinen Schwanz mit schnellen
Stößen immer wieder bis zum Anschlag in ihren arsch. Ihr Gesicht
verzehrte sich ein wenig und aus ihrem Mund kam ein ziemlich lautes
Aahhuuaa als ich dann innehielt stammelte sie nur, ” nicht aufhören……
Stoß mich…….. Fick….. mich endlich!” Und das tat ich dann auch. Ich
stieß zu, hart und schnell wie sie es wollte und nach ein paar Stößen
kam sie zum Orgasmus. Aus ihrer Muschi kam ein richtiger Strahl
rausgespritzt, fast so wie beim Mann. Es war aber keine Pisse, sondern
Mösensaft und das in einer Riesen Menge. Es spritzte mir
alles gegen den Bauch und ich fickte sie dabei weiter. Ich stieß sie
weiter und weiter bis sie dreimal nacheinander beim Arschficken
gekommen war, danach allerdings ohne Saft. Dann wechselte ich mal
das Loch und bumste sie in ihre Schleimig nasse Pussy. So vögelten wir
eine ganze weile, dann sagte ich, :” Stellungswechsel” und legte mich
auf den Rücken sie hockte sich auf mich und fragte: Arsch oder Votze!” ”
Arsch” sagte ich und schon ritt sie mich mit ihren geilen Backen wie eine
Furie sie stöhnte und schrie dabei das ich dachte, die armen Nachbarn,
aber die können mir ja egal sein. Ich kam ihr entgegen wenn sie sich auf
meinen Schwanz fallen lies und merkte bald das ich schon wieder
kommen würde wenn sie nicht mal eine Pause machen würden. Ich sagte
ihr” ich spritz gleich” Sie antwortete,” aber nicht in meinen Arsch dafür
schmeckt es mir zu gut”. So spritzte ich ihr auch diese Ladung in ihren
Mund die sie gierig schluckte ohne das ein Tropfen daneben ging. Als ihr
Mund wieder leer war sagte sie: , komm und schieb ihn mir noch mal
rein, denn ich bin auch gleich soweit”. Ich schaffte es noch gerade so sie
zum Orgasmus zu bringen bevor mein Schwanz in sich zusammen fiel.
Dann mußten wir erstmal eine Pause machen. Natürlich war das nicht
unsere letzte Nummer in dieser Nacht, aber das wird eine andere
Geschichte werden müssen, da sie sich gerade wieder vor mich
hingehockt hat, an meinem Schwanz lutscht und ich kaum noch die
Tastatur bedienen kann um weiter zu schreiben. Tut mir wirklich leid,
aber was sein muß, muß sein. Ach so eins noch bevor ich mich völlig
meiner Gespielin zuwenden. Sie ist seit einem halben Jahr meine Partnerin ,
sowie Dauerfickpartnerin mit ihr habe ich das ficken schon auf 6x spritzen in 3 stunden gebracht.

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Erstes Mal Reife Frauen

Lena die Sportlerin

Lena, die Sportlerin

Er war ein Bekannter ihres Vaters. Bei der Wirtin in der Nähe seiner Berghütte traf Lena ihn zum ersten Mal. Die Unkompliziertheit, die er im Gespräch mit ihrem Vater an den Tag legte, schien zu seinem Naturell zu gehören. „Das ist meine Tochter Lena“, sagte ihr Vater und wies lässig mit einer Hand auf sie. Nun erinnerte er sich, eine junge Person – er wusste nicht genau ob Junge oder Frau, so schlank war sie – beim Training an seinen Alpsitz vorbei rennen gesehen zu haben. „Aha, jetzt weiss ich, wer da so intensiv Lauftraining betreibt. Das bist also du. Ich habe deinen Laufstil sehr bewundert.“ Und ohne viel zu überlegen fügte er hinzu: „Schau mal rein bei mir, wenn du wieder in der Gegend bist.“ „O gerne. Werde ich tun“, sagte sie schneller als ihr hinterher lieb war. Aber irgendetwas in ihr liess sie spüren, dass diese Zufallsbegegnung nicht ein Zufall war. Obwohl der Mann bedeutend älter war als sie, spürte sie ein Kribbeln in ihrem ganzen Körper. Etwas, was sie schon lange nicht mehr so erfahren hatte.

Ihm waren – neben dem schlanken Leib dieser Frau im besten Alter – vor allem ihre klaren blauen Augen mit einem grünen Schimmer darin aufgefallen. Sie schaute ihm so offen ins Gesicht. Diese Augen schienen nichts zu verbergen. Augen wie ein klarer Bergsee. Was er aber auch sah, nur mit kurzen Blicken zwar, damit sie es nicht bemerken sollte, waren ihre nicht grossen, festen Brüste, an denen sich die Nippel durch den Stoff drückten. Sie hatte einen Top mit Rundausschnitt. Er sass straff. Die meisten Frauen, die er hier oder in der Umgebung sah, waren im Sommer meistens mit einem Leibchen mit dünnen Trägern und tiefem Ausschnitt bekleidet. Sodass man nicht darum herum kam, in die mehr oder weniger grossen Gassen zu schauen. Das hier war mal was anderes. Und in seiner Art bedeutend erregender. Seine Fantasie kam dabei schon recht in Bewegung. Es war schon mal für ihn eine grundsätzliche Frage: Drücken die Nippel durch, weil sie gross sind, oder weil ihre Inhaberin besondere Gefühle spürt. Etwas irritiert war er schon. Nicht nur geistig. Sie sprachen nicht mehr viel miteinander. Bald verabschiedete er sich von den beiden.

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Lesben

Zimmer frei!

Ich bin beruflich öfter unterwegs und übernachte dann in Hotels. Für gewöhnlich reserviere ich mir dann ein paar Tage zuvor oder noch in der Bahn oder im Flieger ein Hotelzimmer. Doch diesmal war alles anders. Ich benötigte schnell und kurzfristig ein Zimmer in Berlin und hatte keine Zeit mehr gehabt, mich noch im Vorfeld zu kümmern. Ich suchte also nach einem guten Hotel in der Nähe und begab mich zur Rezeption. Die Dame am Empfang sagt mir, dass ich unglaubliches Glück hätte, da für mich das letzte Zimmer im ganzen Haus gebucht werden könne – ein Doppelzimmer – und es sei sehr unwahrscheinlich, in ganz Berlin noch ein anderes Zimmer zu bekommen, da gerade eine große Messe tage. Dies musste offensichtlich auch die Dame zu spüren bekommen habe, die in diesem Moment an die Rezeption geeilt kam. Sie sei bereits erfolglos quer durch Berlin gehetzt und suche dringend ein Hotelzimmer für die kommende Nacht. „Es tut mir außerordentlich leid meine Dame“ sagte die Rezeptionistin. „Das letzte freie Doppelzimmer haben wir soeben an die junge Dame hier vergeben. Es tut mir wirklich leid!“

Ich drehte mich zur zimmersuchenden Dame und musterte Sie ausgiebig. Sie sah ausgesprochen gut aus. Etwa 1,70 groß und schlank wie eine Tanne und ich schätzte Sie auf mein Alter (27). Das schönste waren ihre langen, gelockten roten Haare, die ein neugieriges, schlankes Gesicht einrahmten aus dem 2 schöne, große Augen (im Moment leider ein wenig enttäuscht) herausblickten. Sie war mir sofort sympathisch. Ich überlegt kurz und wendete mich an die Rezeption und den schönen unbekannten Rotschopf. „Entschuldigen Sie, vielleicht wäre es möglich, die Dame mit auf mein Doppelzimmer zu buchen. Ich hätte nichts dagegen und wenn Sie so dringend ein Zimmer benötigen… “ Die schöne Unbekannte schaute mich lächelnd und erleichtert an. „Das wäre fantastisch! Ich bin mir sicher, das Hotel hat nichts dagegen und wir werden uns schon einig.“ Die Dame an der Rezeption stimmte zu und wir stellten uns vor. Dann gingen wir gemeinsam zu unserem Zimmer. Ich ließ ihr an einer kurzen Treppe den Vortritt und beobachtete Sie mir Vergnügen. Sie hatte einen dunklen Blazer in Nadelstreifenoptik an und den dazu passenden geschäftsmäßigen Rock. Beim Treppensteigen rutschte der Rock jedes Mal leicht nach oben und ich konnte die mit Spitze besetzten Enden ihrer halterlosen Strümpfe aufblitzen sehen. Ich schmunzelte etwas erregt und folgte Ihr neugierig.

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Hardcore

eine geile Nacht

Es war mal wieder so ein Tag wo ich zu nichts Lust hatte und verzog mich an meinen Pc
gerade hatte ich es mir gemütlich gemacht, da klingelte es an der Tür.
Ich schlurfte zur Tür wer konnte das sein.
Ich öffnete und da stand meine Nachbarin , in einem weißen Seiden Bademantel der leicht ihren Körper durch scheinen ließ er war auch recht kurz
das ihre langen Beine noch mehr zur Geltung kamen.
Ihr Brüste waren mittel groß und Wohl geformt.
Sie fragte ob ich ihre Dusche reparieren können da sie nur noch Tropfen würde.
Ich sagte zu und holte meinen Werkzeugkoffer und folgte ihr in ihre Wohnung ins Bad
Ich drehte die Dusche auf und es tropfte wirklich nur . Ich prüfte den Schlauch bewegte ihn und schon schoss kaltes Wasser aus der Düse . Ich fluchte wie ein Rohrspatz denn ich war plötzlich patsch nass.
Sie kam ins Bad gelaufen und lachte als Sie mich sah . Sagte sollte man sich nicht erst ausziehen bevor man duscht.
Kommen Sie erstmal da heraus und ziehen sie die nassen Klamotten aus
Ich hole die Badetücher Sie ging bis hinten ins Bad und bückte sich nach dem Schrankfach ganz unten dabei rutschte ihr Bademantel über ihren Po, so das ich ihren wohl geformten Po sehen konnte und ihre Muschi dazwischen die rasiert war und rosa leuchtet.
Ich konnte meinen Blick kaum davon abwenden. sie kam auf mich zu und sagte kommen Sie ich helfe Ihnen und schon kniete Sie vor mir und öffnete meine Hose. Ich zog gerade mein Shirt aus, Konnte dabei sehen das der Bademantel vorne aus einander gerutscht war. so hatte ich freien Blick auf ihre Muschi die oben nur einen kleinen Streifen hatte .
Sie war leicht geöffnet und ihre Schamlippen lugten hervor. Ich merkte ein ziehen in meinem Schwanz und spürte wie er sich regte. Sie hatte mir gerade meine Jeans runter gezogen und die Beule in meiner Unterhose war nicht zu übersehen . Sie meinte ihre Unterhose ist ja auch ganz nass und schon griff Sie an meine Hüften und zog sie mir mit einem ruck herunter. Mein Schwanz der zwar noch nicht ganz stand sprang ihr entgegen . sie sah ihn sich an und sagte wauh nicht schlecht Herr Specht was Sie da in der Hose haben und geil ist er auch noch .
Schon nahm Sie ihn in die Hand und schob die Vorhaut zurück blitzschnell schoss ihr Mund vor und schon saugte,Sie mir meinen halb steifen Schwanz.
Das er bei ihren bemühen schnell ganz hart würde und schräg nach oben stand . Sie saugte weiter und ich spürte schon das mir gleich kommen würde. Ich sagte ihr sie solle auf hören sonst spritz ich ihnen in den Mund . Sie zog ihren Kopf weg und erhob sich öffnete ihren Bademantel setzte sich auf das Klo und spreizte ihre Schenkel komm leck mich du geiler Hengst was ich mir nicht 2 x sagen ließ ich kniete mich vor Sie zwischen ihre geöffneten Schenkel.
Ihre Muschi glänzte schon feucht , aus der nähe sah sie noch geiler aus , Sie große hatte Schamlippen die zirka 3 cm heraus lugten mit meiner Zunge ging ich genau dazwischen und fand auch gleich ihren Knopf den ich mit meiner Zunge umspielte.
Gleich fing sie an zu stöhnen und ihre Muschi wurde noch feuchter und öffnete sich noch mehr. Es dauerte auch nicht lange bis sie kam ,ein zucken ging durch den ganzen Körper und ihre Muschi lief jetzt richtig aus.
Ich griff ihr dann an ihre Möpse mit den steifen geilen Nippeln küsste langsam nach oben über den flachen Bauch zu den Brüsten saugte an ihren Nippeln und mit einer Hand fickte ich sie dann mit den Fingern Sie kam gleich wieder zum Höhepunkt . Als sie sich wieder beruhigt hatte, sagte sie komm jetzt fick mich mit deinem geilen dicken Ständer . ich kniete mich vor das Klo und schob ihr meinen harten mit einem Ruck ganz in ihre geile nasse Muschi und schon stöhnte sie sofort auf .Ich fickte sie mit
langen aber harten Stößen, sie zog mich fest an sich und ich hatte ihre geilen Möpse genau vor meinem Augen ich saugte weiter an ihren Nippeln bis es ihr schon wieder kam .
Aber ich war jetzt auch so weit das ich spritzen mußte . Ich sagte gleich komme ich . Sie schob mich von sich, ich stand dann auf sie griff meinen Schwanz und Lutschte ihn mir bis ich kam.
Ich spritzte ihr meine ganze Ladung in den Mund was sie auch alles schön schluckte da nach leckte sie mir meinen Schwanz sauber und meinte so das war die erste Nummer jetzt werden wir erstmal duschen und es uns dann richtig gemütlich machen . Wir gingen unter die Dusche nach dem ich den Schlauch repariert hatte. Schon beim duschen geilten wir rum und ich hatte schon wieder einen stehen . Wauh du scheinst lange nicht mehr gefickt zu haben, weil du schon wieder geil bist und weil du mir so eine Riesen Ladung in den Mund gespritzt hast.
Ja ist schon einige Zeit her das ich das letzte mal gefickt und geblasen wurde liegt schon 3 Monate her und das war auch nicht gerade berauschend .
Denn meine EX war nicht bei der Sache sondern bei einem anderem Kerl. Unsere Beziehung zerbrach dann auch schnell .
Wir Trockneten uns ab und Sie gab mir einen Bademantel, wir gingen ins Wohnzimmer und Sie brachte 2 Gläser und eine Flasche Rotwein mit, wir setzten uns und sie meinte ich solle doch mal von meiner Beziehung reden . Ich persönlich hätte sie zwar lieber nochmal vernascht, aber so erzählte ich doch von meiner Ex und der Beziehung . Aber das wollen wir hier nicht erläutern .
Sie meinte nur deine Ex scheint ja in der Anfangszeit eine recht geile Sau gewesen zu sein . Ja war sie , sie war so geil das ihre Fotze immer bereit war gefickt zu werden überall wollte sie Ficken und blasen auch während der Autobahnfahrt . Dabei öffnete Meine Nachbarin ihren Bademantel und sagte war sie auch so nass wie ich . Ich prüfte es kurz mit den Finger ,meine Nachbarin war nasser und geiler. So dann lass und los . Was los fragte ich .
Sie sagte nur ich möchte das du mich draussen fickst und ich dir auf der Fahrt schon mal den Schwanz blase, das ist schon lange meine Fantasie und noch geiler wäre es wenn dort noch ein paar Spanner ihre Schwänze wichsen. Komm gehe ich ziehe mich an und dann geht es los. Ich über den Flur zu meiner Wohnung in einem Damenbademantel ,ich warf in meiner Wohnung die Klamotten nass wie sie waren ins Badezimmer und zog mir eine neue Jeans an Die Unterhose ließ ich gleich weg, damit alles besser geht .Dazu zog ich ein Jeanshemd an und meine Slipper damit ich besser aus den Schuhen kam . Dann Überlegte ich wo ich mit ihr hinfahre, aber das war kein Problem denn mit meiner Ex sind wir alle Parkplätze und Seen abgefahren um dort zu ficken . Ich machte noch den Pc aus und steckte mir ein paar Tempos ein und Kondome.
Da klingelte es auch schon und sie stand vor mir in einem Kurzen Mini und vermutlich Strümpfen in schwarz eine weiße halb durchsichtig Bluse Ohne BH . Sie sah super geil aus . So nun muss ich aber erst mal wissen wie du heißest , deinen Nachnamen kenne ich ja , Ich heiße Rita und du Ralph sagte ich . gut Ralph dann wollen wir mal . Fahren wir mit deinem oder meinem . Ich sagte meinem denn da ist mehr Platz drin denn ich fahre einen Combi .
Wir ins Auto ich hielt ihr die Tür auf und da sah ich das sie eine Strumpfhose die im Schritt offen war trug und keinen Slip. wir mussten etwas durch die Stadt fahren. Ich war heiß!
Wie nichts gutes denn ihr Rock war so Kurz das ich ihre Muschi schon sehen konnte.
Als wir dann etwas aus der Stadt war legte sie mir ihre Hand auf mein Knie und dann in den Schritt . Mein Schwanz stand schon und Drückte durch die Jeans als sie dann den Reißverschluss öffnen wollte sagte ich, Vorsicht das du ihn nicht einklemmst, denn ich hab keine Unterhose an .
Aber sie schaffte es gut holte meinen Schwanz raus und wichste ihn und streichelte ihn mir.
als ich an der Ampel halten mußte beugte sie sich zu mir herüber und fing vorsichtig an zu blasen .
einige Leute die an der Ampel standen bekamen es mit und bekamen große Augen .
Auch der Kleinbus der neben mir stand sah es genau, als die Ampel dann grün wurde fuhr ich sofort los mit hoher Geschwindigkeit.
Es dauerte auch nicht mehr lange das wir auf dem Parkplatz am See an kamen.
Es standen um diese Zeit eine ganze Menge Autos auf dem Parkplatz , also waren Spanner und vielleicht auch andere Pärchen dort .
Ich stellte den Wagen in die Mitte des Parkplatzes ab, ließ das Licht auf Standlicht an und blickte einmal kurz auf , ein geheimes Zeichen von Paaren die sich gerne zusehen lassen.
Gut das ich die hintere Sitzbank nicht drinnen hatte so war es leichter die Sitze lehnen runter zu lassen.
wir kletterten nach hinten ich hatte noch meinen Schlafsack und einige Decken im Auto die wir dort aus breitete. Wir legten uns und knutschten, dabei ging ich ihr schon an die Muschi und streichelte sie.
Sie hatte meinen Schwanz fest in der Hand und wichste ihn. Ich zog ihr die Bluse aus . Sie war nicht untätig und riss mir das Hemd auf zum Glück hatte ich Druckköpfe, dann zog sie mir die Hose aus und kniete sich auf meine Unterschenkel den Po in die Luft. Küsste meinen Schwanz und fing wieder an zu blasen.
Ich bemerkte das sich jemand dem Auto näherte. Es waren gleich 3 Kerle die die durch die Fenster sahen. Einer durch das rechte einer durch das linke und einer durch die Heckklappe. der hintere hatte natürlich den besten Blick genau auf die Geile Muschi von Rita .
Auch Rita hatte es mit bekommen und wackelte auffällig mit dem Arsch kurz vor der Scheibe hin und her. aus meiner Sicht sah ich auch das der Hintere schon seinen Schwanz aus der Hose hatte und wichste. Er hatte einen großen Schwanz.
Rita drehte sich, so sah Sie ihm genau auf en Schwanz . Sieh machte die Beine breit ihn der hocke und präsentierte ihm ihre Muschi, fing an ihre Muschi mit den fingern zu wichsen.
nun rutschte sie mit ihrem Po immer weiter höher zu mir bis sie auf meinen Schwanz stieß und sich ihn einführte ganz langsam rutschten ihre Schamlippen über meinen harten bis er ganz tief in ihr steckte.
Langsam fing sie an zu reiten . Ich griff von hinten an ihre Brüste und knetete Sie streichelte ihre Nippel . Ich schaute an ihr vorbei und sah den Schwanz der gewichst wurde er war bestimmt hart wie Stahl . Ich schaute nach links und rechst auch dort sah ich wichsende Schwänze.
Man war das geil . Rita meinte gerade zu mir den hinten würde ich am liebsten mal blasen bis es ihm kommt, aber auch die beiden anderen sind nicht von schlechten Eltern . Ich bin so geil das ich mich auch gerne vögeln lassen würde.
Dann mach es doch sagte ich, willst raus oder durch das Fenster blasen . Ich glaube durch das Fenster erstmal . Sie gab ihn ein Zeichen und schon stand er mit seinem Rohr an der hinteren Tür, ich ließ mit dem Fensterheber die Scheibe runter.
Rita drehte sich auf mir und schon hatte sie diesen Riesen Schwanz im Mund und saugte was das Zeug hielt . Er war bestimmt 22 cm lang und 5,5 cm im Durchmesser. Sie ritt weiter auf mir dabei es war ober geil für mich . Dann stöhnte der Kerl auf Schoß Ihr seine Ladung in den Mund die nicht alles schlucken konnte, so das einiges mir bei nahe auf das Gesicht getropft wäre.
Der dicke Schwanz zog sich zurück und einer der anderen war dann schon da auch den lutschte Rita bis auch er Spritzte und wieder schluckte sie alles . Auch der Dritte dessen Schwanz fast so groß war wieder erste aber etwas krumm lutschte Rita leer .als sie da auch alles geschluckt hatte kam es ihr heftig .
Auch bei mir war es jetzt soweit ich schob sie von mir runter und Brachte meinen Schwanz vor ihrem Gesicht in Stellung 2-3 mal wichste ich und schon spritzte ich ihr ins Gesicht .
Nach dem wir uns gesäubert hatten und etwas getrunken hatten, meinte Rita wollen wir mal über en Platz gehen und sehen was da noch los ist.. Ich bin Absult geil drauf . Alleine würde ich mich hier wirklich nicht hin trauen, aber mit dir ist das sau geil endlich einer meiner Träume wird war .
Hier warst du bestimmt mit deiner ex auch schon oder.
Ja war ich da hatt sie sich von 8 Männern nacheinander ficken lassen.
Ja ich bin auch so geil und würde mich von einigen ficken lasssen, aber ich hab keine Kondome. Die habe ich in der Tasche reichen 10 Stück sagte ich .
Rita sagte macht es dir nichts aus wenn mich andere stossen.
Ich sagte nein macht mir gar nichts aus denn mich macht das an .
Rita und ich stiegen aus. Rita zog ihren Mini noch höher so das der Po bei jedem Schritt zu
sehen war. Ihre Bluse hatte sie unter den Brüsten nur geknotet . Ihre Brüste kamen dadurch geil zur Geltung . Wir schlenderten Hand in Hand über den Parkplatz und sahen einige Kerle an ihren Autos stehen . Einen Kleinbus an dem einige Kerle herum standen dessen Seitentür geöffnet war und einer davor Stand .
Rita war so neugierig und ging ganz dicht ran . Dort saß eine nackte Frau und lutschte einen Schwanz sie war schon über und über mit Sperma bekleckert.. Auf dem Sitz da neben saß ein voll bekleideter Mann und wichste . Der in der Tür wichste jetzt und spritze sie voll . Erst jetzt sah ich das die Frau angekettet war und ihre Hände nicht benutzen konnte sondern nur blasen konnte
Wir gingen weiter und Rita sagte ne so nicht . Dann kamen wir zum See auf der Wiese meinte Rita Komm leck mir meine Muschi ich brauche das jetzt. Auf einer Bank hockte sie sich auf die Lehne und ich fing an ihre Muschi zu lecken, die so nass war wie ich noch keine geleckt hatte.
Nach ein paar Minuten hatten wir aber auch schon Gäste es waren so ungefähr 9 Kerle, die um uns standen und ihre Schwänze aus den Hosen hatten. Rita kam recht schnell zum Höhepunkt.
So nun möchte ich gefickt werden von den geilen Kerlen. Sie stieg von der Bank drehte ihr Hinterteil nach hinten und lehnte ihren Oberkörper über die Bank. Spreizte die Beine, sagte bitte pass auf das mich wirklich keiner ohne nimmt .
Ich kletterte über die Bank und zog meine Hose aus und schob ihr meinen Schwanz in den Mund . Winkte einen heran und er kam mit wippendem Schwanz auf Rita zu, ich gab ihm ein Kondom als er es über gezogen hatte schob er ihr von hinten seinen Schwanz in die Muschi und fickte los wie ein wilder, es dauert auch nicht lange und er kam in ihr.
Der nächste kam und fickte sie auch er spritzte schnell und verzog sich . Dann kam der Dickschwanz wieder und schob ihr den Schwanz rein und fickte . Er griff ihr an die Hüften und zog sie auf seinen Schwanz . Rita stöhnte und mußte zu blasen auf hören, denn der dicke füllte sie komplett aus . Er fickte auch nicht so schnell wie die anderen sondern langsam aber mit harten Stößen . Er griff auch nach vorne und und riss ihr die Bluse weg knetet die Brüste und zog die Nippel lang . Er zog dann Rita an den Haaren hoch, Ich wollte schon eingreifen aber Rita stöhnte noch lauter deshalb ließ ich ihn gewähren.
Er schob sie an die Seite der Bank und hob Rita ein Bein auf die Bank und rammte weiter sein dicken Bolzen in Ritas geile Muschi .
Rita konnte sich mit einer Hand an der Bank abstützen, so fickte er sie eine Ganze Zeit bis er dann deinen Schwanz raus zog, Rita umdrehte und ihr seinen Mächtigen Schwanz in den Mund steckte, vorher hatte er sich den Kondom runter gezogen. und spritzte ihr in Mund und Gesicht .
Dann kam der nächste er setzte sich auf duie Bank und Rita ritt ihn ab bis es auch bei ihm kam . Rita sprang runter und zog den Kondom runter und seine Ladung traf ihre Brüste .
Der nächste stand schon hinter ihr und drückte ihr seinen von hinten in die Muschi und fickte sie wild und hart . Auch im zog sie dann den Kondom runter und ließ sich voll pumpen. . Der nächste fickte sie im Knien auf der Bank auch er spritze sie voll auf den Bauch . Nun kam einer mit einem kurzen dünnen Schwanz und Rita sagte komm du darfst meinen Arsch ficken .
Er drückte seinen harten dünnen in ihren Po und Rita wichste ihre Muschi dabei . er hielt nicht lange durch, auch er spritze auf Bauch und Brüste.
Einen hatte sie schon über die Lehne gelutscht und auch er spritze jetzt ab, auf Hals und Brüste.
Nun waren noch 3 Kerle da ,die dann Rita auch noch fickten einen Ritt sie ab ,der andere konnte sie von vorne ficken und der andere hatte es lieber sie von hinten zu nehmen. und ihr dann auf den Arsch zu spritzen .
Rita kam dabei noch 2 mal bis alle Kerle befriedigt waren. Sie hatte sich von 10 Kerlen ficken lassen plus ich .
Rita meinte danach man war das geil, aber jetzt muss ich mich säubern . wir gingen zum See und sie zog ihren Mini aus und die Strumpfhose und sprang in den See es war ja schließlich Sommer und warm . Als sie wieder heraus kam trocknete sie sich mit meinem Hemd ab, zog ihren Mini an und wir gingen zum Auto . Sie nur mit dem Mini bekleidet, die Strumpfhose hatte lässig in der Hand die Bluse trug ich .
Als wir auf dem Parkplatz kamen, standen dort nur noch unser und 2 weitere Autos .
Von dem das eine verdächtig schaukelte.
Rita war neugierig und wollte in das Auto sehen . was wir dort sahen war geil genug ein Junges Mädchen ritt auf dem Schwanz von einem Mann .Sie hatte zwar kleine Brüste aber riesige steife Nippel und war komplett rasiert . Rita war so neugierig und bückte sich ganz dicht an die Scheibe.
Da ich vorhin nicht gekommen war stand mein Schwanz ganz schnell .
Ich stellte mich hinter Rita zog hier die Beine auseinander und schob ihr meinen harten in die Muschi die immer noch nass war.
Mit langen aber harten Stößen fickte ich sie. Dann ging die Fensterscheibe runter und das Mädchen
streckte ihre Hände nach den Brüsten von Rita aus streichelte sie ganz zart . Rita nahm den Kopf noch mehr runter und die beiden Frauen küssten sich . Mit einer Hand griff Rita ins Auto und streichelte das Mädchen an den Brüsten, die weiter auf den Schwanz ritt . die kleine kam jetzt zum Höhepunkt und sackte zur Seite vom Schwanz runter. so heftig kam es ihr . Rita griff tiefer ins Auto und wichste den Schwanz. Dann schob sie den ganzen Oberkörper hinein und saugte den Schwanz . Das Mädchen hatte sich jetzt erholt und kam auf Rita und den Mann zu . abwechselnd saugten sie den Schwanz,
bis der Mann dann kam und dem Mädchen ins Gesicht spritze, denn sie hatte den Kopf weg gezogen.
Ich war nun auch soweit und Rita drehte sich nahm meinen Schwanz in den Mund und schon spritze ich ihr meine letzte Ladung für heute in den Mund .
Wir unterhielten uns noch mit dem Mädchen und dem Mann Werner hieß er und Gabi , Gabi war ganz heiß darauf wie Rita es macht, alles zu schlucken .
Wir verabredeten uns für nächsten Samstag um Gabi das schlucken bei zu bringen .
So gingen wir zu meinem Auto und fuhren nach hause . Zuhause in ihrer Wohnung sagte Rita das es wunderbar geil war und das ich bitte bei ihr bleiben möchte den Rest der nacht, weil sie in meinem Arm ein schlafen möchte .

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Hardcore

unbekannte vom unisee

Sie hatte mich beim rum geilen mit meiner Freundin am Unisee beobachtet mich dann angesprochen, mir kurz den Schwanz gewichst und gelutscht. Nun wollte sie meinen Schwanz testen, der einiges länger und dicker war als der ihres Freundes.

Es dauerte nur einen Tag, da rief sie mich abends an. Wir quatschten etwas am Telefon,
Dann duschte ich zog ich mich an. Setzte mich in meinen Wagen und fuhr zum See wo wir uns treffen wollten auf dem Parkplatz angekommen sah ich ihren Wagen nicht gleich denn sie hatte ihn in die Hinter letzte Ecke gestellt. Ich stellte meinen neben ihren schaute kurz zum Auto drüben sie saß noch im Auto. Ich ging um meinen herum zu ihrer Fahrertür, ich dachte die müsse doch mit bekommen haben das ich neben ihr stehe. Ich schaute durch das Seitenfenster jetzt war mir klar warum sie mich nicht mitbekommen hatte, sie hatte ihren Rock hoch und fummelte sich an der Muschi rum, man ist die geil dachte ich der werde ich es besorgen, das wird die nicht so schnell vergessen. Ich sah zu wie sie sich einen runter holte.
Erst als sie fertig war und ihren Rock runter gestreift hatte klopfte ich an das Fenster. Sie kam dann gleich aus dem Auto begrüßte mich mit einem Kuss. Dann gingen wir am See spazieren. Sie trug einen kurzen weißen Rock dazu ein weißes tief Dekolletees Top
Da unter einen weißen BH, den hätte sie sich auch sparen können den sie hat schöne feste mittel große Möpse, ob sie nun einen Slip trug oder nicht das habe ich am Auto nicht mitbekommen. Als wir den See schon fast zur Hälfte umrundet hatten fragte ich sie wo sie denn nun hin wollte mit mir. Wart es ab wir sind gleich da sagte sie. Ich war schon richtig geil auf dieses Mädchen (Frau) ich nahm sie in den Arm und streichelte ihren Po was sie gleich etwas nervös machte. Wir bogen links in eine Gartensiedlung ein dann standen wir vor einem hübschen Garten gingen durch die Pforte auf das versteckt liegende Gartenhaus zu. Gartenhaus war gut (Wochenendhaus ) Sie schloß auf und wir gingen hinein. Sie ging in die Küche und sagte mach’s dir gemütlich ich komme gleich wieder. Ich setzte mich und schaute mir alles an. Dann kam sie mit einer Flasche Sekt und was zum knabbern. Ich sagte Sekt ist gut aber was zu knabbern brauchen wir nicht wir wollen doch keinen Fernsehabend verbringen oder doch. Sie meinte ich muss dir erst mal was zeigen ging zum Fernseher schaltete ihn ein setzte sich dann neben mich und bediente den Recorder mit der Fernbedienung Auf dem Bildschirm kam sie dann zum Vorschein nackt wie Gott sie schuf
Auf dem Sofa sitzend die Beine weit auseinander und schob sich einen Dildo in die Fotze
Stöhnte laut dabei. Es dauerte ungefähr 3 Min dann kam ein Mann herein auch nackt mit steifen großen dicken Schwanz ging auf sie zu nahm ihr den Dildo aus der Hand warf ihn weg und stopfte ihr seinen Schwanz in die Fotze rammelte wie ein wilder was auch nur 2-3 Min dauerte und zog dann seinen Schwanz heraus und spritze sie voll. Dann drehte sich der Mann um und ging . Der Film war an dieser stelle dann zu ende. So und nun sagte ich zu ihr.
So wie auf dem Film von meinem Ex will ich es nicht haben . Er hatte zwar ein Riesen Teil aber ficken dauerte bei ihm immer nur ein paar Min . Ich will das wir richtig geil miteinander schlafen du kannst mich auch anal nehmen. Ich führe Regie und werde dich so geil machen das es dir tierisch kommt das verspreche ich dir sagte sie, aber ich will auch meinen Spaß haben dabei. Vorall dem will ich geleckt werden will blasen und dann in verschiedenen Stellungen bumsen. Ich will das du auch richtig ordinäre Worte benutzt. Hast du das verstanden sagte sie zu mir. OK kein Problem nur ein Akrobat bin ich nicht.
Brauchst du auch nicht. Wir tranken dann Sekt und ihr Rock rutschte hoch so das ich ihr in den Schritt sehen konnte sie hatte einen fast durchsichtigen Slip unter. Nach dem Glas Sekt
Sagte komm zeig mir deinen Schwanz zieh dich aus. Zu erst zog ich mein T-Shirt aus dann die Schuhe und Strümpfe nun öffnete ich die Jeans zog sie aus und zu guter Letzt dann meinen Slip. Nun stand ich nackt vor ihr mein bestes Stück war schon halb steif . Komm setze dich auf den Sessel und schau mir zu . Plötzlich war Musik im Raum sie fing an zu Tanzen bewegte sich richtig geil zog zuerst ihre Bluse aus dann den BH ihre Möpse sprangen geradezu aus dem BH ihre Nippel standen schon. Jetzt schob sie beim Tanzen den Rock ab und zu hoch zeigte mir ihren Po mit dem Stringtanga , das machte mich geil weil sie auch den String mal kurz zur Seite schob um mir ihre geile rasierte Fotze zu zeigen. Sie drehte sich und der Rock fiel auf den Boden. Sie setzte sich mir gegenüber auf den anderen Sessel und zog den Slip aus, machte die Beine breit und strich sich über die Scham. Jetzt hatte ich ein Riesenständer bekommen der leicht gegen meinen Nabel stieß. Ich lehnte mich lässig zurück in dem Sessel.
Sie kletterte vom Sessel und kroch auf mich zu drückte meine Knie auseinander und leckte meine Eier um dann von unten den Schwanz bis zur Eichel herauf zu lecken sie züngelte um meine Eichel und versuchte mit ihrer Zunge in das kleine Löchlein zu kommen . Sie stülpte ihren Mund über meinen Schwanz und bekam ihn bis 2 drittel in ihren Mund saugte und lutschte ihn mir. Das dauerte eine ganze Zeit, mir stiegen schon fast die Säfte ich stöhnte so geil, blies diese kleine Sau was ich ihr auch sagte. Du Schwanz geile Sau sagte ich zu ihr
Du bis ein richtiges Luder deine Fotze ist bestimmt schon so nass das sie ausläuft, du geiles Miststück. Dann hörte sie auf setzte sich wieder auf den Sessel und sagte komm, guck dir mal an mein geiles Fickloch an. Ich kam zu ihr rüber sie spreizte die Beine und rosig klaffte ihr geiles Loch vor mir auseinander. Ihre inneren Schamlippen waren größer als die äußeren.
Ihr Kitzler war riesig .Eine super Fotze schon hatte ich meine Zunge in ihrer Spalte und schlürfte ihren Fotzensaft leckte ihren Kitzler, schon stöhnte sie auf und zuckte dieses geile Girl. Meine Zunge tänzelte wie wild um ihren Kitzler und durch ihre nasse Fotze. Sie stöhnte heftiger und sagte ja du geiler Hengst leck mein Fickloch mach’s mir ja gleich kommt es mir ja ja ja . ich hörte auf zu lecken griff an ihr hoch und hatte ihre geilen Nippel in der Hand zwirbelte sie. Sie rief mir zu komm leck mein Fickloch weiter. Ich sagte nur das heißt nicht Fickloch das heißt Fotze und bitte. Zögernd kam bitte leck meine Fotze, was hast du gesagt fragte ich nach, lauter jetzt sagte sie es richtig laut. Bitte, bitte leck meine Fotze weiter. Ja so ist es richtig du geiles Hurenstück. So leckte ich ihre Fotze weiter bis es ihr kam und sie zucken und laut stöhnend auf den Sessel entspannt zusammen sank. Ich zog sie zu mir nach vorne hob die Beine an und schob ganz langsam mein Schwanz in ihre Fotze bis zum Anschlag um ihn genauso langsam wieder ganz raus zu ziehen. Immer wieder schob ich ihr dann nur die Eichel durch ihre Schamlippen die sich gleich fest um meinen Schwanz schlossen. Sie flehte mich nach einiger zeit an sie doch richtig zu bumsen. Ich musste ihr wieder sagen das, dass nicht bumsen sondern ficken heißt. Sie wollte das ich ordinär Rede dann sollte diese kleine Ficksau es auch. Es dauerte bis sie endlich mit dem Worten heraus kam bitte fick mich. Das tat ich dann auch und rammte ihr meinen Schwanz tief in ihre Fotze was sie gleich mit einen Lauten stöhnen quittierte. Ja schrie sie wieder ja fick mich fick mich.
Sie zog mich an den Schultern nach vorne und ich konnte dann an ihren Nippeln saugen, was sie noch geiler werden ließ ihre Fotze entspannte sich und wurde weiter und weiter .
Ein geiles Gefühl, dann kam sie wieder und schrie geil, geil, geil. Aus ihrer Fotze tropfte es heraus soviel Saft lief aus ihr heraus. Als sie sich beruhigt hatte. Zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus stellte mich so neben ihren Sessel das sie ihn in den Mund nehmen konnte was sie zuerst nicht wollte. Erst als ich ihn ihr mit den Worten du geiles Stück komm leck deinen Fotzensaft vom meinem Schwanz, leckte sie mir den Schwanz und die Eier von ihrem Fotzensaft ab. Als Mein Schwanz dann sauber geleckt war ließ ich mich rückwärts auf die Couch fallen. Wir waren beide Schweiß nass, obwohl ich noch nicht gespritzt hatte machten wir eine kleine Verschnaufpause. Ich musste frische Luft haben, so gingen wir nach draußen wie Gott uns schuf auf der Terrasse machten wir es uns dann gemütlich. Wir tranken und rauchten, mein Schwanz hatte sich etwas beruhigt. Sie meinte bis jetzt war es Sau geil mit dir
Mal sehen was noch kommt. Mittlerweile wurde es dunkel draußen und die Terrasse war auch nicht einsehbar. Nach der Zigarette sagte ich zu ihr, komm du kleine Biest mach ihn mir wieder hart, sie kam dann auf mich zu und lutschte ihn mir wieder hart und geil, nun befahl ich ihr komm setzt dich drauf was sie auch sofort machte mit dem Po voran setzte sie sich auf meinen Schwanz und tief drang er ein in ihre geile Fotze sie fickte sich mit meinem Rohr langsam aber mit Genuss. Ich griff ihr von hinten an die Titten knete und massierte sie, es dauerte auch nicht lange und schon stöhnte sie wieder auf wurde mit ihren Bewegungen schneller und das stöhnen lauter. Sie ritt mich jetzt höllisch geil ab ,ihren geilen Po fast vor meinen Augen, ich war nun so heiß das ich sie am Po packte und von unten zu stieß was sie mit stöhnen und zucken gerne hin nahm. Jetzt war es an der Zeit ihr mal meinen Schwanz in den Arsch zu stecken. So zog ich meinen Schwanz aus ihrer Fotze und setzte ihn ihr an der Rosette an. Sie sprang von mir runter und zog mich ins Haus dort dann in das Schlafzimmer warf sich auf das Bett streckte mir ihren Arsch entgegen und sagte komm jetzt kannst du meinen geilen Po ficken. In der Hocke stieg ich dann über sie und setzte meinen Schwanz an schob ihn vorsichtig in ihr enge Arschloch bis er dann bis zum Anschlag drin steckte mit kurzen Stößen vögelte ich diesen herrlichen Arsch der sich meinem Schwanz wunderbar anpasste. Sie jubelte vor Freude und rieb sich ihren Kitzler dabei. Ich schlug ihr ab und an auf den Arsch und sie bewegte sich dann von selbst ich brauchte nur meinen Schwanz hin zuhalten. Diese geile Sau war voll auf Arschfick geil. Ich zog ihr an den Haaren den Kopf vom Kissen und rief ihr zu, du geiles Arschfick geiles Wesen komm gib Gas ich will dich endlich vollspritzen. Sie flehte mich an das ich mich noch etwas gedulden möchte weil sie noch in einer anderen Stellung in den Arsch gefickt werden möchte. Ich gab jetzt Gas fickte sie wild in den Arsch als ich merkte das mir die Säfte steigen zog ich ihn aus ihrem Arsch und kniff mir kurz unterhalb der Wurzel in den Schwanz wie ich es immer mache wenn ich verzögern will.
Sie drehte sich auf den Rücken hob ihre Beine in die Höhe , so das ich mich nur hin knien musste und ihren fichbereites Arschloch vor mir hatte. Ich schob meinen harten wieder in ihr enges Arschloch und vögelte sie weiter. Sie nahm die Hände und machte die Schamlippen auseinander und rieb sich wie wild die Fotze. Ich sah auf dem Bett einen Dildo liegen griff ihn und schob ihn ihr in ihre geile Fotze mit jedem Stoß schob ich ihr beides in ihre unersättlich geilen Löcher sie krallte sich jetzt im Bettlaken fest. Jubelte und stöhnte laut, mit meinen Händen knetete ich ihre geilen Titten und zwirbelte ihre Nippel, sie wurde so wild schlug ihren Kopf von einer Seite auf die andere und schrie nicht aufhören das ist so geil, geil, geil, geil. Sie zuckte schlug um sich und dann hatte sie einen Superorgasmus. Danach war sie reichlich erschöpft. Ich zog Schwanz und Dildo aus ihren Löchern legte mich neben sie, so das sie meinen Schwanz greifen konnte, was sie sofort machte ihn wichste und dann in den Mund nahm zum blasen. Ich konnte mich jetzt nicht mehr beherrschen und spritzte ihr meine Ladung in Mund und Gesicht. Nach einer längeren Pause sagte sie zum mir, jetzt wurde ich endlich mal richtig durch gefickt und brauchte nicht nur träumen davon.
Wir duschte und danach saugte sie mir noch mal meinen Samen aus dem Schwanz und gingen dann zu unseren Autos mittlerweile war es auch schon 24 Uhr geworden.
Wir trafen uns noch einige male und beim Letzten Treff sagte sie mir das sie in der Nächsten Woche Heiraten würde und wir uns dann nicht mehr sehen könnten.

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Erstes Mal Gruppen

Autobahn WC

Am Dienstag letzter Woche war ich auf der Heimfahrt. Ich war schon länger unterwegs und merkte schon Verspannungen im Nacken und Lendenbereich. Am nächsten Parkplatz wird rast gemacht. Nach 5 Minuten kam die Ausfahrt und ich Parkte gleich in der Nähe des WC-Häuschens. Da sich auch meine Blase bemerkbar machte, ging ich in eine Kabine. Beim pissen vielen mir die vielen Telefonnummern und Anzeigen an den Wänden auf. Ich merkte, dass mich das erregte. Beim lesen spielte ich an meinem Schwanz rum und ich wurde immer geiler. Da ich schon öfter dafon geträumt habe einen Schwanz zu blasen, beschloss ich die Kabinentüre wieder aufzusperren und vor der Schüssel mit heruntergelassener Hose zu wichsen bis jemand kommt. Mal sehen, was passiert. Ich hörte draußen regelmäßig Leute kommen und gehen. Jedes Mal fing ich an leicht zu stöhnen, in der Hoffnung dass einer es hört und reinkommt. Einige Zeit passierte gar nichts, doch dann hörte ich auf der anderen Seite auch ein Stöhnen. Ich nahm meine Mut zusammen und stöhnte lauter. Dann hörte ich wie sich die Türe langsam öffnete, dann wieder schloß und dann die Tür versperrt wurde. Ich fing vor Erregung leicht zu Zittern an und traute mich nicht mich umzudrehen. Als ich eine Berührung an meinem Rücken merkte lief mir eine Gänsehaut über den Körper. Dann wurde hinter mir eine Hose geöffnet und ich spürte einen heißen Schwanz an meinem Po. Seine Hand umfasste von hinten meinen Schwanz und er flüssterte mir: “gehe ich richtig in der Annahme, dass Du Sex suchst?” ins Ohr. Ich nickte, den reden konnte ich vor lauter Aufregung nicht. Weiter sagte er: “Wenn Du mir einen bläst und ich Dir in den Mund spritzen darf, dann wartet draußen im LKW eine Überraschung auf dich.” Ich war schockiert und gleichzeitig wurde ich noch geiler, was mein Schwanz mit purer Prallheit zeigte. Hinter mir hörte ich: “Dachte mir, dass Dir das gefällt.” Wie in Trance drehte ich mich um und kniete mich hin. Der Schwanz war nicht lang aber ganz schön dick. Ich leckte mir meiner Zunge über seien Eichelspritze, dann über sein Bändchen und dann seinen Schaft entlang. Er schmeckte irgendwie nach Fotze. Gerade so habe ich ihn in meinen Mund gebracht und es gefiel mir. Ich saugte immer heftiger an seinem Rohr und merkte wie er sich aufbäumte. Schnell griff ich mit beiden Händen an seinen Po und drückte ihn näher an meinen Mund, damit er nicht rausflutscht. Dann war es soweit, zuerst wurde die Spitze feucht, dann kam der erste Schwall. Der Geschmack war gar nicht abstoßend, was ich eigentlich erwartet hatte. Leicht salzig und ganz flüssig. Als alles ausgesaut war, erhob ich mich. Wir zogen uns an und wir verließen das WC. Ich sollte ihm folgen. Wir gingen zu seinem LKW und setzten uns rein. Wir unterhielten uns ein bisschen. Er wollte wissen ob ich auch Frauen mag. Ich erzählte ihm, dass ich hauptsächlich auf Frauen steh, aber seit einiger Zeit habe ich Phantasien mit Männern und dass das heute mein erste Mal mit einem Schwanz war. “Ok” sagte er, “nun zu deiner Überraschung. Wenn es Dir nichts ausmacht, eine Frau zu ficken, die schon besamt ist, dann geh in die Kabine und fick sie, nur rein, sofort ficken und vollspritzen.” Jetzt wusste ich auch, warum sein Schwanz nach Fotze schmeckte. Da ich neugierig war, ging ich in die Kabine. Dort lag eine nackte Frau, sie war mollig und wie sie mich sah, spreitzte sie ihre Beine. Ihre Fotze glänzte und am Lacken zeichnete sich frisches Sperma ab. Weil ich schon wieder geil war, zog ich mich aus und legte mich zu ihr. Sie griff nach meinem Schwanz und wichste ihn. Sie küsste mich und forderte mich auf sie endlich zu ficken. Ich kniete mich zwischen ihre Beine, steckte meinen Schwanz in Sie. Da sie ziemlich flutschig war, legte ich ihre Beine auf meine Schultern und umgriff diese weiter unten. So erhöhte ich den Widerstand und ich kam ziemlich schnell. Nachdem ich meinen Schwanz aus ihr herausgezogen hatte, schrie sie ihrem Freund. Der kam auch gleich und war nackt, nur mit einem Halsband bekleidet und kniete sich vor sie hin. Sie befahl ihm zuerst meinen Schwanz schön sauber zu lecken und dann das Sperma aus ihr heraus zusaugen. Während er damit beschäftigt war, fragte sie mich, wie ich am Schnellsten wieder steif würde. Ich sagte, dass wenn meine Rosette geil und ausdauernd geleckt wird, dann bin ich schnell wieder fit. “Knie dich zwischen meine Beine, küss mich und streck deinen Arsch in die Höhe.” War ihre Antwort drauf. Kaum küssten wir uns merkte ich schon eine Zunge an meiner Rosette, die erst zart aussen herum leckte und dann schön in der Mitte und dabei immer weiter mit der Zunge reinkam. Sie wichste gleichzeitig an meinem Schwanz und als der wieder steif war, wollte sie, dass ich ihn in den Arsch ficke. Sie stand auf, er kniete sich auf die Pritsche. Sie zog seine Pobacken auseinander und spuckte auf sein Loch. Mit zwei Finger fickte sie ihn, dann sollte ich ihn ficken. Ich kniete mich hinter ihn setzte meine Eichel an und drückte mit hilfe der Finger seinen Widerstand zurück. Er stöhnte auf und fing an zu betteln, dass ich ihn tief drinnen besamen soll. Sie küsste mich und schlug ihm auf die Pobacken, abweckselnd. Als sie merkte, dass ich kurz davor war zu kommen, flüsterte sie mir ins Ohr: “komm du geile Sau, spritz der nichtsnutzigen Nutte alles ins Loch und dann lassen wir uns von ihm von Kopf bis zu den Füßen sauberlecken.” In dem Moment spritzte ich ab, ich stieß noch einmal heftig und tief zu und verharte so bis alles herrausen war.

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Anal Hardcore

Ricky – Mein Geburtstagsgeschenk

Es war soweit. Wieder wurde ich ein Jahr älter. Da mein Tag auf einen Samstag fiel, beschloss ich, mit ein paar guten Freunden zu grillen. Auch Ricky würde wieder da sein. Allerdings würde ihr Freund mitkommen. Mist, dachte ich mir.

Ricky – jetzt einundzwanzig Jahre alt, groß, nussbraune Augen, Schmollmund mit sinnlichen Lippen, so um die 55 Kilo schwer, schöne, feste kleine Brüste mit kleinen Nippeln….extrem versaut, mag es hart und liebt es anal.

Sie kam mit ihrem Freund schon Freitag. Er trank paar Bier, sie nur wenig. Ich war in der Zeit am Aufräumen. Als er müde wurde, legte sie sich sogar mit ihm hin, jedoch nur, bis er schlief. Leise kam Ricky wieder aus dem Nebenzimmer und setzte sich neben mir auf die Couch.
Kann ich dich kurz allein lassen, ich geh duschen, sagte ich zu ihr. War kein Problem für Ricky.

Also verschwand ich in der Dusche, stellte mir das Wasser auf Temperatur, zog mich aus und verschwand in der Kabine.Während mich das Wasser berieselte, ging die Badtür auf und Ricky kam rein. Magst du Gesellschaft, fragte sie mich. Klar, deine immer, war meine Antwort.
Sie kam entkleidet mit ins warme Nass. Ich genoss den Anblick ihres Körpers, obwohl ich ihn schon nackt kannte. Mit dem Rücken zu mir gewand stand sie vor mir, so begann ich, ihren Hals zu küssen. Mit den Händen knetete ich ihre Brüste, strich über ihren Bauch bis hin zur rasierten Scham. Zwei meiner Finger öffneten die Spalte und massierten den Kitzler. Sie war feucht und warm. Somit konnte ich drei Finger meiner Hand in das erregte Fleisch eindringen lassen. Sogleich rieb sie ihren festen, runden Hintern an meinen harten 23 Zentimeter Prügel. War klar, was sie wollte. Mit ihrem Mösensaft an den Fingern massierte ich kurz Rickys Rosette, weitete sie mit ihnen und steckte sofort meinen Schwanz bis zur Hälfte rein. Lustvoll stöhnte Ricky auf. Sie stützte sich nach vorn mit den Armen an der Wand ab, streckte mir dadurch ihr Hinterteil noch mehr entgegen. Ich begann, ihren Arsch langsam zu ficken. Erst meinen Kolben fast ganz raus, um ihn dann tiefer zu versenken. Drei Stöße und ich hatte ihn bis zum Anschlag drin. Meine Stöße wurden jetzt härter, fester. Dabei hielt ich mich hart an ihren Brüsten fest, drückte sie regelrecht zusammen.
Es dauerte nicht lang, da spürte ich schon, wie Ricky heftig kam. Ihr Körper krampfte und zuckte, dabei entglitt mein Schwanz ihrem engen Loch.
Steck ihn rein! Steck ihn wieder rein, stöhnte sie. Dem kam ich klar sofort nach, aber sanft tat ich’s nicht! Fest bis zum Anschlag rammte ich ihn wieder rein, ihr Aufstöhnen sagte mir, ja, genau so. Nach vier, fünf harten Stößen drehte sie sich um, kniete vor mir und ergriff mein Schwanz mit ihren weichen Lippen, nahm ihn fast ganz in den Mund. Während sie ihn mir damit zum Höhepunkt blies, streichelte sie ihren Kitzler hart weiter. Länger konnte ich meine Sahne nicht zurück halten. Meinen Schwanz weiter ihren Rachen fickend, spritzte ich ab. Sie sog es genüsslich auf, wollte alles.

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Erstes Mal Inzest

Das Glück im Birnbaum 13

Die Rache der Betrogenen
Knapp einen Monat später trafen sie Beate samstags in der Stadt. Sie
war wieder auf Kundenfang für den Sexshop ihrer Mutter unterwegs.
In der vergangenen Zeit waren auch schon, dank Werners Reklame unter
seinen Schulfreunden, einige seiner Schulkameraden und auch
Kameradinnen bei ihrer Mutter eingekehrt. Meistens hatten die Jungs
hier nur Pariser und Hefte gekauft. Aber ein oder zwei Mädchen kamen
beinahe regelmäßig, sobald es Taschengeld gegeben hatte, hierher und
suchten sich hübsche Dessous aus, die man in normalen Geschäften nicht
bekommen konnte. Also war Beate mehr als nur erfreut, als sie die drei
sah.
Nach einem freudigen „Hallo” und „wie geht es dir” oder „euch” und
mehreren Umarmungen mit Küßchen hier und Küßchen da, wobei Werner auch
nicht zu kurz kam, es muß nicht gesondert erwähnt werden das sein
Schwanz beim Anblick von Beates blauer Korsage und der Berührung von
ihren festen Brüsten, welche sich halb in seine Seite, halb in seine
Brust bohrten, sich fordernd erhob, laberten sie eine Weile. Doch
schließlich fragte Beate sie, ob sie zum Geschäft ihrer Mutter
wollten.
„Natürlich. Schließlich haben wir großes vor.”, flüsterte Lydia ihr
zu.
Beate sah sie fragend an, aber die Mädchen legen sofort ihre Finger
auf ihre Münder und deuteten zu Werner hin.
Beate, in der Annahme daß es sich wieder um heiße Wäsche für die
beiden handele, welche Werner heute werde sehn, geschweige davon hören
durfte, nickte nur. Und so gingen die vier durch den Bahnhof hindurch
zum Shop, während sie über alles Mögliche redeten, ja das Thema
Reizwäsche vermeidend.
Im Sexshop angekommen scheuchten sie Werner gleich wieder aus der
Dessousabteilung.
Lachend verließ er sie, in der festen Überzeugung, daß seine Mädchen
ihn in nächster Zeit mit neuer Wäsche verführen würden. Und so ging er
froh gelaunt durch die Regale hindurch, Liebeskugeln, Handschellen und
Fesselungen aller Art betrachten. Als sein Blick aber auf eine
Peitsche fiel, schwarz, aus Leder, mit einigen Lederschnüren als
Peitsche, da war er einfach hin und weg. Schlagen würde er sie nie.
Aber er hatte in einem Heft gesehen, wie diese Peitsche, im Arsch
einer Frau gesteckt, diese zu einer ***** machte. Zwei brauchte er.
Zwei Stuten, zwei Schweife.
Er kaufte noch etwas Gleitcreme für die Stöpsel und ein neues Heft. In
der Filmabteilung stöberte er, nach dem er bezahlt hatte, so lange,
bis das seine Mädchen, voll beladen, zu ihm kamen. Freudig erregt sah
er die Tragetaschen, konnte aber nicht hinein sehen.
Währenddessen er also freudig erregt durch die Regale wanderte, hatten
die Mädchen sich in der Dessousabteilung wiederum alles angesehen und
kamen mit Beate ins Gespräch. Sie erzählten ihr, daß sie heute
besonders geile Dessous bräuchten.
„Offene Höschen?”
„Nein.”
„Was dann? Korsagen, Strapse?”
„Nein.”
Strümpfe? Kleider? Röcke?”
Erneut schüttelten die Mädchen ihre Köpfe was auf Beates Gesicht nur
verdutztes erstaunen hinterließ.
Also zogen sie Beate ins Vertrauen. Sie erzählten ihr, daß es um
Werners Bestrafung ging.
Beate wollte natürlich den Grund wissen, wieso sie ihn Bestrafen
wollten. Und als die beiden knallrote Gesichter bekamen, zählte sie
eins und eins, oder besser gesagt, Stöpsel und Blasebalg zusammen und
kam zu dem richtigen Ergebnis. Und so mußten die beiden ihr alles bis
ins kleinste Detail erzählen.
Natürlich lachte Beate bei ihren Erzählungen. Aber sie bemitleidete
sie auch. Schließlich hatte sie dies auch schon hinter sich.
Aber dann kamen die beiden zum Rest der Geschichte.
Das sie sehr lange einen Grund gesucht hatten, damit sie es ihm
heimzahlen konnten, und das Tanjas Entjungferung ihnen da gerade Recht
kam.
„Dann habt ihr sie ja in der Hand. Tanja ist keine Jungfrau mehr und
niemand kann beweisen, das es Werner gewesen war.”
„Genau. Und von da an haben wir auch ruhe vor ihr. Wir haben sie nie
wieder in der Nähe unseres Hofes gesehen.”
Dann hörte sie von ihnen, daß Werner sie auch noch geleckt hatte.
„Aber das gehört doch dazu.”, erwiderte Beate erstaunt.
„Das wissen wir. Aber er nicht.”, lachte Lydia.
Beate schmunzelte.
„Und nun?”
„Nun wird er zu unserer Sklavin.”
„Du meinst Sklaven?”
„Nein, Sklavin. So richtig mir BH und Röckchen.”
„Das ist ja eine klasse Idee. Und jetzt wollt ihr die Utensilien für
die Bestrafung kaufen.”
„Ja.”
„Auch mit Brüsten?”, fragte Beate zögernd.
„Ja.”
„Das wird aber teuer. Die Klamotten nicht. Aber die Titten. Wenn die
wie echte wippen sollen, dann kommen nur Silikontitten in frage.”
„Habt ihr welche?”
„Ja, aber wie gesagt, die sind sehr teuer.”
Und als die Mädchen den Preis hörten waren sie baff. So teuer hatten
sie sich diese nicht vorgestellt.
Beate sah ihre langen Gesichter. Sie überlegte kurz und kam auf eine
Idee.
„Ich weiß was anderes. Ich beschaff euch die Titten so. Ihr braucht
sie doch nicht lange, oder?”
„Nur die Ferien über.”
„Das geht. Wenn nichts dran ist, dann kann ich sie wieder in die
Verpackung legen, ohne das Mama was merkt.”
„Das würdest du tun?”
„Klar doch. Aber eine Bedingung habe ich.”
„Was? Du willst doch wohl nicht auch noch von Werner gefickt werden?”
Claudia ging gleich auf Distanz.
„Nein, aber ich will auch mal mit euch an den See. Es scheint ja sehr
schön da zu sein.”
Die Mädchen schauten sich erleichtert an und nickten.
„OK, das wäre geregelt. Aber dieses Jahr wird das nichts mehr. Es wird
ja auch langsam zu kalt dafür. Aber kommendes Jahr, wenn es wieder
wärmer ist, dann komm ich mit euch mit.”
„Abgemacht.”
Und so spazierten die Mädchen durch die Regale und suchten sich einige
hübsche Dinge für Werner heraus. Als sie fertig waren, gingen sie mit
Beate zu Werner. Sie suchten sich noch einen heißen Film aus, dann
verließen die vier den Shop. Und noch bevor sie aus dem Bahnhof heraus
waren hatte ein schweres Päckchen den, oder besser gesagt, die
Besitzerin gewechselt.
Die Sachen verschwanden wieder im Kofferraum und dann gingen sie zum
C&A. Dort aber nahmen sie Werner mit in die Wäscheabteilung. Es war
ihm kein bißchen unwohl dabei, obwohl er der einzige Junge, oder Mann
in der Abteilung war. Er beriet die Mädchen sogar und suche für sie
sehr hübsche Sets heraus. Ihre Größen kante er ja schließlich nur zu
gut. Und das nicht nur vom anfassen her.
Und so kamen die drei mit einigen „harmlosen” aber doch sehr schönen
Sachen zu ihren Eltern zurück.
Die Rückfahrt verlief ebenfalls ohne eine Reifenpanne, was die Mädchen
sichtlich erleichtert zur Kenntnis nahmen.
Zuhause scheuchten sie Werner aus Claudias Zimmer. Hier schauten sie
sich als erstes die Titten an.
„Die sind aber schwer.”
„Beate hat ja gesagt, daß dies die größten sind, die sie haben.”
„Ah, darum der große BH?”
„Logisch.”
„Die sind ja so groß wie deine.”, staunte Claudia.
Lydia hielt sie sich neben ihre Brust und nickte bestätigend.
„Das trifft sich gut. Dann passen sie ja auch in meinen Badeanzug.”
„Kein Bikini?”, fragte Claudia enttäuscht.
„Nur nicht” Die fallen ihm darin gleich raus. Aber dafür ist er am Po
frei.”
„Du meinst?”
Lydia nickte lächelnd.
„Ja.”
„Mit einem String?”
„Ja.”
„Geil, das will ich sehen.”
„Das wirst du. Ganz bestimmt. Spätestens wenn wir am See sind. Da muß
er ihn anziehen.”
„Ah. Ich werd schon ganz kribbelig.”
„Ach ja?”
„Ja.”
Lydia kam zu ihr und küßte sie. Und wenige Sekunden später lagen die
beiden auf Claudias Bett und verschafften sich gegenseitig
Erleichterung.
Eine Wochen später fingen die Herbstferien an und so waren die drei
den ganzen Tag über alleine. Doch schon am Montag setzten sie ihren
Plan in der Scheune in die Tat um. Die notwendigen Utensilien dafür
hatten sie dort in einem Beutel versteckt.
„Dafür, daß du Tanja geleckt hast”
„Ich kann mir auch nicht erklären wieso ich das gemacht hab. Ich hab
gedacht, das gehörte einfach dazu.”, beteuerte Werner seine Unschuld.
„Egal. Dafür mußt du bestraft werden, das hatten wir ja schon
abgeklärt.”
Werner nickte.
„Dafür wirst du unsere Sklavin.”
„O.K.. Und für wie lange?”
„Bis das die Herbstferien zu Ende sind.”
„Also zwei Wochen?”
„Ja.”
„Ist gut.”
„Du wirst also unsere Sklavin sein.”
„Sklave.”
„Nein, Sklavin.”
Totenstille. Werner glaubte, nicht richtig gehört zu haben. Aber Lydia
stand auf und forderte Werner auf, sich nackt auszuziehen.
Und während er seine Kleidung ablegte, holte Lydia den Beutel aus dem
Versteck im Heu, wo auch noch ihre blaue Korsage lag. Dann kam sie
zurück und schüttete den Inhalt des Beutels ins Heu.
Was Werner gleich auffiel waren die beiden großen Dinger, die mit
Wucht ins Heu fielen.
Titten!
Titten aus Gummi oder was.
„Anziehen! Erst BH und Höschen!”
Werner machte große Augen, aber er wußte, daß er sich fügen mußte.
Schließlich hatte er was gemacht und mußte nun die Strafe dafür
erdulden.
Als erstes nahm er das Höschen. Es war sehr knapp und aus dem gleichen
dünnen und durchsichtigen Material, wie die Dessous der Mädchen.
Allerdings hatte es genug Platz, um Sack, Eier und Schwanz in sich
aufzunehmen und bedeckte auch seinen Hintern komplett.
Der BH war aus dem gleichen Stoff. Hier merkte er gleich, daß in den
großen Körbchen Platz genug war, um die schweren Brüste, zu denen er
immer hinschielte, in sich aufzunehmen. Auch hatte er diese „Bügel” an
den Körbchen. Und diese schmiegten sich fest unter seine natürliche
Brust.
Schwierigkeiten hatte er nur mit dem BH-Verschluß. Die Mädchen
erklärten ihm, wie er den BH am einfachsten zu bekam.
Doch dann legten ihm die Mädchen die Brüste in den BH hinein und
richteten sie so lange, bis das sie richtig lagen. Sofort spürte er
das Gewicht der Brüste an seinem Körper. Es war aber eigentlich nicht
unangenehm, da diese sich seinem Körper anpaßten und auch schnell
seine Wärme annahmen. Aber ungewohnt war es für ihn schon. Er hatte
nun ein enormes Gewicht vor sich hängen. Ob es das gleiche Gefühl war,
wie es die Mädchen verspürten? Wie Tanja, schoß es ihm durch den Kopf.
Tanja! Diese Titten hatten es ihm angetan. Aber er ließ sich nichts
anmerken.
Zu allem Überfluß mußte er nun eine brustfreie Korsage anziehen. Vorne
war sie mit Hacken und Ösen versehn. Aber hinten konnte man sie
schnüren. Und dies taten die Mädchen mit wachsender Begeisterung.
Ihm blieb fast die Luft weg. Zwar hatte er nun eine sehr aufreizende
weibliche Figur, aber doch nur für ein Mädchen. Und das war er ja
nicht.
Natürlich hatte er auch sofort bemerkt, daß an dieser Korsage auch
Strapse hingen. Und die Strümpfe im Heu sprachen das übrige. Doch
hierbei halfen ihm die Mädchen. Denn er hätte die Strümpfe
höchstwahrscheinlich schon beim anziehen zerrissen.
Zum Schluß mußte er noch ein sehr weites Mini-Mini-Miniröckchen
anziehen. Es war so kurz, das sein Arsch so gut wie nicht bedeckt war
und das Höschen herausschaute.
So ausstaffiert, stand er nun vor den beiden. Und zu allem Überfluß,
begannen diese sich nun auch noch vor ihm zu entkleiden. Sein Schwanz
schwoll enorm an.
Lydia verschwand daraufhin hinter einem Heuhaufen und zog dort ihre
Korsage, das Höschen und die Strümpfe an, während Claudia nackt blieb.
Dann kam sie zurück. Die Mädchen machten es sich nun im Heu bequem und
er mußte mal die eine, mal die andere verwöhnen. Mal mit dem Mund, mal
mit seinen Fingern. Aber zu seinem Glück kam auch sein Schwanz nicht
zu kurz und besuchte an diesem Tag mehr als einmal eine Muschi.
Bevor sie nach Hause gingen, durfte er die Sachen ausziehen, bis, ja
bis auf das Höschen. Das mußte er anlassen. Dafür hatten die Mädchen
extra mehrere gekauft. Zum wechseln.
Und so sollte er für den Rest der Ferien unter seiner Jeans ein geiles
Mädchenhöschen tragen. Ständig hatte er die Ferien über eine Hand
hinten oder vorne in seiner Jeans, welches dies kontrollierte.
Am folgenden Tag ritten sie zum See. Es war noch warm. Deshalb freuten
sie sich, die letzten warmen Tage am See verbringen zu können.
Allerdings mußte er dafür das komplette Outfit tragen. Und dafür mußte
er sich auf halber Strecke zum See umziehen.
Natürlich war ihm dies sehr unangenehm. Ständig blickte er sich um, ob
auch niemand in ihrer Nähe war.
Am See mußte die „Sklavin” die Decke ausbreiten, die Getränke reichen
und auch seine Herrinnen füttern. Sowohl bei ihrem zweiten Frühstück,
wie auch zum Mittagessen.
Nach dem zweiten Frühstück wollten sie schwimmen gehen. Werner freute
sich schon, endlich die Sachen auszuziehen. Aber da stand Claudia mit
ihrem Badeanzug vor ihm.
„Geh hinters Gebüsch und zieh dich um.”, sage sie kurz, aber bestimmt.
Daraufhin reichte sie ihm den Badeanzug.
„Alles aus, Badeanzug an. Und steck dir deine Brüste richtig rein.”
Obwohl er bisher beim schwimmen immer nackt gewesen war, mußte er nun
den Badeanzug von Lydia tragen. Es war sehr irritierend für ihn.
Schließlich lagen in den Körbchen des Badeanzugs die großen Titten
drin. Dazu kam noch, daß der String zwischen seinen Arschbacken lag.
Allerdings hob gerade dieser String bei ihm etwas. Und das war nicht
seine Laune.
Als er aus dem Gebüsch heraustrat, starten ihn die Mädchen an.
Die beiden ließen sich von Werner, nein, ihrer Sklavin, ausziehen und
ihre Bikinis anziehen. Werner mußte dabei gehörig aufpassen, sie nicht
„unanständig” zu berühren. Denn daraufhin folgte immer ein Schlag auf
seinen nackten Arsch, der ja frei lag. Der Badeanzug lief ja hinten
durch seinen Po und gab seine Arschbacken nicht nur den Blicken der
Mädchen frei.
Doch dieser Anblick bereitete den Mädchen sichtlich Schwierigkeiten.
Sie wurden total geil.
Als sie im See standen, während Werner schwamm, tuschelten sie
miteinander. Und sie waren sich einig. Der Anblick von Werners nacktem
Arsch im Badeanzug brachten ihre Säfte zum fließen.
Und so mußte Werner wenig später den Badeanzug vorne etwas zur Seite
schieben, damit er seine Mädchen, nein, seine Herrinnen, bedienen
konnte.
Und er machte es gut.
Auf dem Ritt nach Hause stand Werner auf glühenden Kohlen. Erst kurz
vor dem Hof ließen ihn die Mädchen absitzen und er durfte sich
umziehen.
Aber das Höschen mußte bleiben.
Auch an den kommenden Tagen hatten die Mädchen ihre helle Freude an
ihrer Sklavin. Wieder mußte er sie von vorn und hinten bedienen. Und
das hatte nicht nur mit Sex zu tun. Aber natürlich kam der Sex dabei
auch nicht zu kurz.
Claudia merkte in den Nächten, daß sie besonders geil wurde, wenn sie
sich Werner in einem der Höschen vorstellte. Und daher mußte er unter
seinem Schlafanzug immer eines jener Höschen tragen. Und wenn er sie
fickte mußte er das Höschen entweder zur Seite schieben, oder es etwas
vorne herunterziehen. Claudia erregte es sehr, über seinen Arsch zu
streicheln und dabei über das Höschen zu fahren. Natürlich merkte dies
auch Werner. Woraufhin sein Schwanz nur noch größer wurde und er noch
mehr Sahne abgab als früher.
Als Lydia dies erfuhr, gestand sie Claudia, das auch sie bei seinem
Outfit geiler wurde als sonnst. Und so trug er die Höschen noch, als
die Mädchen ihn schließlich von seiner Qual erlösten. Denn eine Qual
war es schon. Nicht immer konnte er vergessen, daß ihn jemand so sehen
könnte. Und in diesen Zeiten der Entdeckungsängste war er in allen
Dingen äußerst unkonzentriert. Klar, daß dies die Mädchen merkten.
Darum erlösten sie ihn schon am Dienstag der zweiten Ferienwoche von
seiner Qual. Er dürfe normal gekleidet rumlaufen. Aber das Höschen
mußte bleiben.
Und die Mädchen liefen schon aus, wenn sie nur an dieses Dessous
dachten.

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Erstes Mal Inzest

Das Glück im Birnbaum 14

Manuela vor
Trennung und Vereinigung
Die Weihnachtsferien waren vorbei. Der erste Schultag begann und so
standen die drei, dick eingemummelt in ihren Wintersachen auf dem
Schulhof. Obwohl es dieses Jahr, eigentlich wie jedes Jahr, bitterkalt
war und auch Frau Holle ordentlich zugeschlagen hatte, kamen die
Mädchen auch weiterhin in ihren kurzen Kleidern oder Röcken.
Allerdings waren diese nun aus einem wärmeren Material, als ihre
Sommerkleidchen. Auch hatten Kniestrümpfe und Nylons den
Wollstrumpfhosen weichen müssen. So sehr sie dies auch bedauerten.
Aber sie fanden sehr schnell heraus, daß Werner auch auf ihre
Wollstrumpfhosen abfuhr. Und so freuten sie sich alle auch über diese
Bekleidung. Den Mädchen war nicht kalt und Werner hatte nur noch Augen
für ihre Beine.
Und so standen sie auf dem Schulhof, Claudia fest an Werners Brust
gekuschelt, die Arme unter seinem Mantel und Lydia hinter ihr stehend.
So wurde ihr kleines Fohlen von den beiden gewärmt.
„Entschuldigung, wenn ich euch störe.”
Sofort zuckten sie alle drei zusammen.
Ein Junge aus der Parallelklasse von Lydia stand bei ihnen.
„Könnte ich mal mit Claudia reden?”
Erstaunt entließen sie ihr kleines Fohlen aus ihrer Umarmung und eine
nicht minder erstaunte Claudia ging mit dem Jungen einige Schritte von
ihnen fort.
Wenige Minuten später kam sie mit hochrotem Kopf zu ihnen zurück. Sie
drängte sich zwischen Lydia und Werner und ließ sich erneut von ihnen
wärmen. Zwar drängten die beiden sie nicht zu erzählen was da eben
vorgefallen war, aber denken konnten sie es sich schon. Und
schließlich brach es aus Claudia heraus.
„Er hat mich gefragt, ob ich mit ihm gehen möchte.”
„Und? Willst du?”, fragte Lydia.
Claudia blickte ihren Bruder an. Geradeso, als ob sie auf seine
Entscheidung warten würde.
„Was schaust du mich an?”, fragte er sie, „Das ist ganz alleine deine
Entscheidung.”
Und du bist mir nicht böse, wenn ich ja sage?”
Werner lachte sie an und schüttelte den Kopf.
„Warum sollte ich dir böse sein? Schließlich gehört dir dein Leben
selbst. Da hab ich nicht drüber zu bestimmen.”
„Und das andere?”, fragte sie zögernd.
Doch da fiel Lydia ein.
„Wenn du mit deinem Bruder oder mir Sex haben willst, dann ist das
dein Entschluß. Aber denk dran, das du ihn”, und damit deutete sie mit
ihren Augen auf den Jungen, „damit betrügst.”
Claudia nickte. Die Entscheidung fiel ihr nicht leicht. Zu mal hatte
sie schon lange gemerkt, wie er sie auf dem Schulhof immer ansah.
Häßlich war er auch nicht. Im Gegenteil. Und sie hatte sich auch schon
des öfteren dabei ertappt, wie sie sich vorstellte, mit ihm zu
schlafen.
Und so kam es, das aus einem Dreiergespann plötzlich ein Duo wurde.
Claudia ging mit Holger, so hieß dieser Junge, und so mußten sie ihre
Abenteuer ohne Claudia erleben. Auch nachts war zwischen Werner und
seiner Schwester nichts mehr in dieser Hinsicht vorgefallen. Zwar kam
sie noch sehr oft in sein Bett, aber außer kuscheln war da nichts
mehr.
Holger und Claudia blieben auch nach der Schulzeit sehr lange
zusammen. Zwar hatten sie nie geheiratet, aber das war ihnen egal. Sie
zogen in die Stadt und hier traf Claudia sehr oft mit Beate zusammen.
Und so hatte sie nicht nur brieflichen oder telefonischen Kontakt zu
Lydia und Werner, sondern auch über Beate. Auch wurden regelrechte
Treffen in Beates Geschäft, sie hatte es schließlich von ihrer Mutter
übernommen, abgehalten. Auch wurde, so wie es ihre Mutter
vorausgesehen hatte, die Telefonrechnung etwas, oder besser gesagt,
sehr heftig in die Höhe gejagt. Werner entschied sich darum, seine
Geschichten auf Kassette zu sprechen und diese Claudia zu schicken.
Hin und wieder kamen Holger und Claudia auch zu Werner und Lydia, die
mittlerweile verlobt waren, zu besuch, ebenso zur deren Hochzeit.
So nach und nach lichteten sich auch die Reihen der Eltern. Als erstes
verstarb Lydias Vater wenige Wochen nach deren Hochzeit und wenig
später, viele Leute nahmen an daß dies aus Gram geschah, auch ihre
Mutter. Und so zogen die beiden in das Elternhaus von Lydia. Doch drei
Jahre später verstarb urplötzlich Werners Mutter. Sein Vater erholte
sich von diesem Schicksalsschlag nie mehr. Er begann zu trinken und
stürzte eines Nachts im November in den Bach, nahe des Wirtshauses und
ertrank.
Erst 12 Jahre später, nachdem Holger bei einem Unwetter ums Leben
gekommen war, stand Claudia wieder in der Stube von ihrem Elternhaus.
Lydia und Werner, inzwischen ja verheiratet und somit Besitzer von
zwei Höfen, Claudia hatte auf ihr Erbteil verzichtet, welche sie mit
großem Geschick bewirtschafteten, traf sie nicht an. Und so ging sie
schweigend und in Tränen aufgelöst in ihr altes Zimmer zurück. Sie
merkte gleich, daß es sich nicht verändert hatte. Alles war so
geblieben wie sie es verlassen hatte. Nur die frischen Blumen, welche
in einer Vase auf dem Tisch standen, und die Frische und Sauberkeit
des Zimmers zeugten von regelmäßigen Besuchen. Sie ließ sich auf ihr
Bett sinken und weinte sich in den Schlaf.
Schon als sie auf ihren Pferden ankamen, sahen sie das Auto von
Claudia vor dem Hof stehen. Und während Werner vom Pferd stieg war
Lydia mit einem Satz abgesprungen und ins Haus gerannt. Erst in ihrem
alten Zimmer fand sie Claudia und weckte sie freudestrahlend. Der
Grund ihres Besuches ließ zwar eine gewisse Traurigkeit in ihren
Gesichtern aufkommen, doch Lydia bestimmte sofort, daß sie von nun an
wieder bei ihnen bleiben würde. Und so war wieder alles wie früher.
Nun, da sie wieder zu dritt waren, zogen Werner und Lydia mit Claudia
in ihr Elternhaus um. Lydias Elternhaus bauten sie komplett zu einer
Pension um. Der eigentliche Grund dafür kam, als die drei in die
Scheune gingen und hier, nach all den Jahren, hinten, in ihrem kleinen
Versteck, einige ihrer Dessous fanden, welche sie dort versteckt und
vergessen hatten. Zwar paßte ihnen nicht mehr, aber dem halfen sie ab,
indem sie sich bei Beate neue kauften.
Beate, sie war damals die erste gewesen mit der Claudia über ihren
Verlust geredet hatte, und sie war es auch gewesen die sie dazu
überredet hatte wieder nach Hause zu fahren, war natürlich glücklich
als die drei in ihrem Geschäft standen. Und als die drei, kaum ein
Jahr später Beate fragten, ob sie nicht mal zu ihnen kommen wolle,
meinte sie sofort:
„Ach ja! Der See! Wird auch Zeit, das ich den endlich mal sehe.”
Beate, eigentlich ein Stadtkind, verliebte sich sofort in die
landschaftliche Idylle und wollte so oft es gehen würde, wieder zu
ihnen kommen. Eine längere Unterredung zwischen den dreien, gefolgt
von einer schier übermenschlichen Überredungskunst bei Beate hatte zur
Folge, das Beate und ihr Mann Lydias Hof, er war mittlerweile völlig
zur Pension umgebaut worden, als „Geschäftsführerin” übernahmen. Und
da auch die „Landbevölkerung” in Sachen Sex nicht mehr so hinter dem
Berg lebten, verkaufte sie nun auch hier ihre „Spielzeuge”.
So, das war’s.
Diesmal war es eine Geschichte aus Baden-Württemberg.
Der heutige Stand ist der:
Holger und Beate: Pension gehört ihnen, 2 Kinder (Reiner und Maria).
Lydia, Werner und Claudia: alle auf dem Hof von Werner und Claudias
Eltern, 3 Kinder (Lydia 2: Renate und Margot, Claudia 1: Patricia