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Der Zuchtbulle Teil 1

Der Anhänger war dunkel. Man spürte, dass wir über die Autobahn fuhren. Die Geschwindigkeit war auf allen Vieren noch besser zu bemerken, als sitzend, so wie man es sonst gewohnt war. Außerdem musste er die kleinen Unebenheiten ausgleichen, die Kurzen, die Spurwechsel. Irgendwann legte er sich hin. Das Stroh auf dem Wagen des Viehanhängers piekte auf der nackten Haut. So alleine im Halbdunkel war er sich nicht mehr ganz so sicher, ob seine Entscheidung wirklich die richtige gewesen war.

Vor drei Monaten war seine Phantasie zu übermächtig geworden, so dass er eine Anzeige in einem SM-Forum aufgegeben hatte. Eigentlich hatte alles so harmlos angefangen. Da er arbeitssuchend war, hatte er auch das entsprechende Hartz IV Fernsehprogramm der Sender durchgezappt. Irgendwann war er dann bei einer dieser Zoo-Dokumentationen im 3. hängengeblieben. “Filzlaus, Bücherwurm und Co, oder wie die alle hießen. Mehr gelangweilt als interessiert schaute er die Doku an. Dann kam ein Beitrag über einen Tiger. Dieser war von einem anderen Zoo in den aus der Sendung ausgeliehen worden, da die beiden Tigerweibchen zur Zucht freigegeben wurden. Und da war er nun: Groß, stark, voller männlicher Energie. Der Tiger lief in dem Käfig auf und ab. Nur durch ein Gitter getrennt waren die beiden Weibchen, rechts und links von ihm untergebracht. Man sah dem Tier an, dass es hier nicht nur war, weil die Natur die Kontrolle übernahm. Man sah dem Tier an, dass es erregt war, dass es sich drauf freute, gleich über zwei ausgehungerte Weibchen herfallen zu dürfen und dem Auftrag der Natur zu folgen. Nachkommen machen!

Chris war von dem Anblick fasziniert. Er klebte regelrecht am Bildschirm und ertappte sich, wie er sich in diese Rolle hineindachte. Dort im Käfig, rechts und links rollige Weibchen, die nur drauf warteten, dass der Fremde sie bespringt. Als das erste Gitter hochgezogen wurde, hatte Chris seinen Schwanz aus der Hose geholt. Der Tiger ging sofort auf das Weibchen los, schlich um sie herum und bestieg sie gleich mit seinem muskulösen Körper.

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BDSM Fetisch

Der Zuchtbulle Teil 2

Abrupt fiel künstliches Licht in den Viehtransporter. Es war in der Zwischenzeit dunkel geworden und eine Laterne beschien den Hof. Chris konnte nur wenig durch den Türspalt ausmachen, als Robert zu ihm herein kam. In der Hand hielt Robert ein Geschirr. Er ging langsam auf Chris zu und machte beruhigende Gesten mit der Hand. Erst wollte Chris eine Frage stellen, doch ein Blick von Robert genügte und er war wieder in seiner Rolle.

Robert ging auf den auf allen Vieren im Stroh knienden jungen Mann zu. Er strich im beruhigend über den Kopf. Dann begann er das Geschirr anzulegen. Ein metallener Ring kam in den Mund, so dass der Mund offen blieb und nur die Zunge heraushing. Lederriemen hielten alles am Platz. Sprechen war so nun auch sonst nicht mehr möglich. Nur noch unartikulierte Worte würden herauskommen, aber die Zunge war noch voll einsatzfähig. Dann wurden dem Ledergeschirr noch Scheuklappen hinzugefügt. Chris konnte zwar noch direkt nach vorne sehen, aber an den Seiten hatte er keine Sicht mehr. Es war, als wenn er durch einen Tunnel gehen würde. Alles wurde mit dem Halsband verbunden, so dass alles miteinander verschnürt war.

Dann erst löste Robert das Seil vom Anhänger. Mit festem Griff um das robuste Tau zog er Chris Richtung Ausgang. Erst war sich Chris nicht ganz sicher, ob er der Aufforderung wirklich folgen sollte. Robert bemerkte das Zögern. Er kniete sich neben seinem neuen Zuchtbullen nieder. “Wenn es dir zu viel wird oder du sonst irgendwie aussteigen möchtest, dann klopf drei Mal mit deinem rechten Vorderlauf auf den Boden oder muh drei Mal. Das ist dein Safewort und wir brechen alles ab.”

Das gab Chris ein wenig mehr Sicherheit und als Robert ein weiteres Mal an der Leine zog, folgte er ihm auf allen Vieren wie ein williges Opfertier. Robert schob die Tür des Anhängers auf und Chris konnte einen ersten Blick auf die Umgebung werfen. Es war so wie das Pärchen es ihm beschrieben hatte. Ein alter Bauernhof mit Haupthaus und einer großen alten Scheune. Viel mehr konnte er wegen der Scheuklappen und der Dunkelheit nicht wirklich ausmachen. Über eine kleine Rampe führte Robert ihn in Richtung Scheune. Der Boden bestand mal aus altem Kopfsteinpflaster, mal aus Flecken von Gras oder Erde. Auch Stroh lag hier und da rum. Vermutlich von dem großen Strohhaufen gleich neben dem Scheunentor.

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Inzest

Das Haus Am Waldrand

Über zwei Jahre ist es nun her, das Karin mit ihrem Sohn die Großstadt verlassen hat und aufs abgeschiedene Land gezogen ist.
Sie hatte nach ihrer Scheidung das einengende Stadtleben nicht mehr ausgehalten und musste raus aus diesem Betondschungel. Das ländliche Leben kannte sie sowieso schon seit ihrer Kindheit und wollte eigentlich nie in die Stadt. Ihr ehemaliger Mann hatte sie dahin gedrängt und aus Liebe war Karin natürlich ihm gefolgt. Der Druck der auf ihr Lastete wurde jedoch immer Größer und die etlichen Eheprobleme die mit der Zeit entstanden, trieben sie zu der Entscheidung sich scheiden zu lassen. An das Geld hatte sie dabei in erster Linie nicht gedacht. Er nach Vollstreckung der Scheidung wurde ihr Bewusst, dass sie in den nächsten Jahren nicht arbeiten müsse. Dazu kam noch das Haus auf dem Land, indem sie jetzt mit ihrem Sohn wohnte. Es ist ein wunderschönes altes Fachwerkhaus mit zwei Etagen. Im Haus selbst, ist fast alles aus Holz, was für eine romantische Stimmung sorgt.
Für ihren Sohn Jan war es anfangs eine große Umstellung. Seine Freunde musste er zurücklassen, was für ihn das traurigste war. Die fast Einstündige Busfahrt zur Schule war das kleinere Übel. Und schließlich war es nur noch ein halbes Jahr, bis er seinen Abschluss hatte. Was danach folgen würde, wusste er noch nicht. Mit seinen 17 Jahren steht im noch alles offen. Was für Jan viel schlimmer ist, ist die Abgeschiedenheit vom „richtigen“ Leben. Discotheken gab es dort nicht wirklich und auch war das Haus selbst, sehr abgeschieden vom restlichen Dorf. Und da er in der Hinsicht etwas faul ist, verbringt er seine Wochenende vor dem Computer oder liest. Von der Möglichkeit eine Freundin zu finden, hatte er sich bereits verabschiedet. Eine weitere Sache die ihm innerlich sehr zu schaffen macht. Welcher 17 Jährige interessiert sich nicht für das andere Geschlecht und will es entdecken. Dazu kommt noch das er schon immer etwas schüchtern war, was seine Chancen bei der geringen Mädchenauswahl nicht gerade verbesserte.
Auch seine Mutter lebte seit dem Umzug in Abstinenz was Beziehungen angeht. Mit ihren 39 Jahren fühlte sie sich noch unglaublich Jung und wollte selbstverständlich einen neuen Mann der ihre Bedürfnisse stillt. Sie war keine hochnäsige oder Eitle Person, wusste jedoch, dass sie nicht zu den Frauen gehörte, die sich mit Falten oder sonstigen Alterserscheinungen plagten. Vielleicht lag es daran das sie viel Sport trieb und nicht sehr ausschweifend lebte. Sie war eine zierliche Person mit schönen weiblichen Rundungen und einer Größe von über 1,84 m.
Über das Beziehungsleben seiner Mutter machte er sich jedoch keine Gedanken. Er war viel zu sehr mit seinem Eigenen Beziehungsleben beschäftigt. Einem Beziehungsleben mit den nackten Göttinnen aus dem World Wide Web.
Glücklicherweise konnte er seine Mutter davon überzeugen das Internet anzuschaffen. Oft saß er bis spät in die Nacht vor dem Rechner und surfte durch den Wust von Erotikseiten und erforschte das andere Geschlecht virtuell. Seine Zimmertür war nicht abschließbar, was ihn daran hinderte gleichzeitig laute Musik zu hören und dabei auf den Sexseiten seine Lust zu stillen. Da sein Zimmer im zweiten Stock lag, konnte er die Schritte seiner Mutter bereits sehr früh auf der knarrenden Holztreppe höre und er schnell kompromittierende Seiten schließen konnte. Dieses System war von Anfang an perfekt, denn er wurde nicht einmal erwischt.
Die Sommerferien hatten gerade begonnen, doch der einzige Vorteil den Jan darin sah, war die Tatsache ausschlafen zu können um daraufhin länger im Internet zu surfen.
Und seine letzte Nacht war besonders lang. An die genaue Uhrzeit erinnerte er sich nicht mehr hundertprozentig genau, es war auf jeden Fall nach 3 Uhr gewesen, als er völlig Übermüdet und Schlaftrunken ins Bett fiel und schlief sofort ein. Den morgigen Tag verbrachte Jan mit Sport. Nachdem er ausgiebig gefrühstückt hatte, wobei es schon eher ein Mittagessen war, schnappte er sich sein Fahrrad von drehte im nahe gelegenen Wald seine Runden. Fast den ganzen Tag verbrachte er bei dem schönen, aber heißen Wetter im kühlen Wald.
Es war bereits kurz vor 18 Uhr, als er auf die Uhr sah und entschied sich allmählich den Heimweg anzutreten.
Er ging durch die Vordertür ins Haus, stellte sein Rad im Korridor ab und ging die Stufen hoch in sein Zimmer. Erst jetzt merkte er wie erschöpft er von seiner Radtour war und legte sich aufs Bett um einen Moment lang zu verschnaufen. Allmählich hatte er wieder neue Energie geschöpft und schaltete seinen Computer an um sich schnell an ein paar Bildern zu ergötzen. Er warf einen prüfenden Blick aus dem Fester, welches auf den, hinter dem Haus liegenden Garten zeigte.
Karin hatte sich auf der Wiese eine Liege aufgestellt und bräunte sich. Da sie Bräunungstreifen hasste sie und so hatte sie sich von ihrer Wäsche befreit und sonnte sich so wie Gott sie schuf. Jan sah sie zum ersten Mal nackt auf der Liege und starrte im ersten Moment wie gebannt auf sie. So hatte er sie noch nie gesehen. Sekunden später war er sichtlich bestürzt darüber, dass die erste nackte Frau die er sah, seine Mutter war. Doch die bekannte Windows Begrüßungsmelodie entriss ihm seine Gedanken und er widmete sich wieder seinen Virtuellen Freundinnen.
Der Tag ging schnell um und nach dem Abendbrot verzog sich Jan zügig nach oben um seine Aktstudien weiter zuführen. Doch je später es wurde, merkte er wie sehr ihn die letzte Nacht und der Sport ausgelaugt hatten. Bereits um kurz vor Mitternacht war er so müde, das er einfach den Rechner ausschalten musste und sich schlafen legen musste. Diese Nacht war deutlich kühler als die letzten und Jan zog sich seinen Pyjama an. Normalerweise war es zu warm dafür und er ließ lediglich seine Boxershorts an. Sobald Jan im Bett lag vielen seine Augen schwer zu und er schlief ein.
Ein lautes knarrt riss ihn plötzlich aus dem Schlaf. Jemand kam die Treppe hinauf. Benommen versuchte er zu erkennen wer da die Treppen hinauf kam. Augenblicke später stand seine Mutter in seinem Zimmer und tapste auf sein Bett zu.
Es war Vollmond und durch das schräge große Fester gegenüber seinem Bett fiel sein fahles Licht.
Sie trug ein weißes Unterhemd welches ein Stück über den weißen Slip hing den sie trug. Warum kam sie so spät zu ihm?
„Psst“, flüsterte sie, hob seine Bettdecke hoch und kroch zu ihm ins Bett. „Mir war so kalt unten und ich hab mir gedacht, das ich ein wenig zu dir komme, schlaf ruhig weiter mein Schatz.“, hauchte sie leise in sein Ohr und gab ihn einen Kuss auf den Mund.
Jan war erschrocken. Auf den Mund hatte sie ihn noch nie geküsst und selbst ein Wangenkuss lag schon lange zurück. Es war ein beängstigend sinnlicher Kuss.
An schlafen konnte er nicht mehr denken. Er war hellwach. Tausende Gedanken schwirrten durch seinen Kopf. Doch auf keine einzige konnte er eine Antwort finden.
Sie sah ihn noch einmal tief in die Augen und drehte sich schließlich mit dem Rücken zu ihm und kuschelte sich dicht an ihn. Je mehr Gedanken er sich machte, desto schneller wurde Blut in seinen Penis gepumpt. Es war ihm peinlich und er versuchte von ihrer Seite zu weichen, doch Karin rutschte mit und streckte ihren Po ihm immer mehr entgegen. Sein Penis stand nun prall ab und drückte gegen den Po seiner Mutter. Karin merkte es deutlich und ein starkes kribbeln stieg in ihr auf. Der Grund warum sie zu ihrem Sohn ins Bett stieg, war lediglich ein Vorwand gewesen. Denn was Jan nicht wusste war, dass seine Mutter ihn sehr oft dabei erwischte wie er vor den Pornobildern saß und sich selbst befriedigte, nur hatte sie sein Geheimnis für sich behalten. Sie brauchte jetzt endlich wieder gewisse „Streicheleinheiten“ und bereits vor langem hatte sie in ihrem Sohn nicht mehr den kleinen Jungen gesehen. Seit dem sie ihn oft beim onanieren heimlich erwischt hatte, erkannte sie wie gut ihr Sohn bestückt war und wie sie sich auf obszöne Weise zu ihm hingezogen fühlte. Jans Bett war nicht sonderlich Breit und so lag er bereits mit dem Rücken zur Wand und konnte sich den Annäherungen seiner Mutter nicht länger entziehen. Plötzlich drehte sie sich zu ihm um und sah ihm tief in seine Augen. Es hatte fast schon einen entschuldigenden Unterton als sie sanft flüsterte: „Hab keine Angst mein Schatz. Deine Mutter braucht auch mal wieder etwas Befriedigung.“ Jan war wie versteinert.
„Hab keine Angst Schatz. Mami macht es uns schön.“
Behutsam näherte sie sich seinem Gesicht und küsste ihn erneut. Diesmal war es ein langer Kuss. Aber obwohl sie ihre Lippen bereitwillig öffnete. Blieben Jans geschlossen.
Wieder versuchte sie ihn zu beruhigen und strich sanft über seine Wange und auf erschreckende Weise beruhigte Jan sich wirklich. Karin lächelte als sie merkte wie seine Anspannung verflog.
„Ja, Spatz. So ist’s gut. Vertrau Mami. Mami macht es uns schön. Schau mal Schatz, Mami ist auch gar nicht mehr kalt.“, mit ruhiger Hand zog sie ihr T-Shirt erst über ihre Brüste und streifte es dann über ihrem Kopf ab. Jan stockte der Atem.
Als dann noch ein Duftschwall von dem Parfüm seiner Mutter ihm entgegenkam, war es um ihn geschehen. Er war nicht mehr fähig zu denken, geschweige denn etwas zu tun. Wieder näherte sich Karin mit ihren Lippen ihrem Sohn und küsste ihn erneut sinnlich auf den Mund. Vorsichtig schob sie ihre Zunge tastend hervor und mit diesmal öffnete sich auch Jans Mund und ließ ihre weiche Zunge durch. Doch weiter ging es nicht mehr und auch Karin merkte es. Fürsorglich nahm sie seine leicht zitternde Hand und legte sie auf ihre Brust.
„Fühl mal Mamis Tittien. Mh.. Mag mein Schatz sie?“, hauchte sie ihm ins Ohr.
Jan spürte wie eine perverse Lust in ihm aufstieg und überhandnahm. Er war jedoch immer noch unfähig zu sprechen und nickte bloß.
Die Brüste seiner Mutter waren wunderbar. Sie waren etwas kleiner und hingen deswegen kaum schlaff nach unten.
Mit ihrem tiefdringenden Blick sah sie ihn weiterhin an, als sie mit seiner Hand langsam an ihrem reifen Körper entlang fuhr. Immer tiefer fuhr sie an ihrem heißen Körper entlang, bis sie ihren Slip erreichte. Seine Finger lagen leicht auf dem weißen weichen Baumwollstoff der eng auf ihrer Scham lag.
„Schau mal mein Schatz. Mamis Fotze hat schon lange auf so etwas verzichten müssen. Du brauchst keine Angst zu haben. Erforsche ein bisschen Mamis Körper.“, und zog ihren, bereits völlig feuchten, Slip aus. Doch Jan war immer noch unfähig sich zu bewegen. Er war schockiert über die Art wie sie mit ihm Redete und was sie mit ihm tat.
Karin legte einen ihrer langen Schenkel um sein Bein und kroch Stückchen für Stückchen auf ihn, sodass er am Ende auf dem Rücken lag und seine Mutter mit ihrer feuchten Muschi auf ihm saß. Behutsam öffnete sie die Knöpfe seines Pyjamaoberteils und schaffte es sogar ihn Jan auszuziehen. Ihre zarten Hände fuhren über Jans Oberkörper, während sie sich immer mehr auf ihn legte. Ihre harten Nippel berührten bereits seine Brust und kitzelten ihn leicht. Jans heimliche Lust kam immer mehr zum Vorschein und wie von fremder Hand geleitet hob er seinen Kopf und küsste seine Mutter. Karin öffnete wild ihren Mund und kam seiner Zunge entgegen. Ein wohliger Schauer durchfuhr beide, als sich ihre Zungen trafen und miteinander tanzten. Karin kostete jeden Augenblick voll aus, doch ihr Drang nach „Mehr“ versiegte nicht. Der Kuss wurde immer inniger und ungebändigter. Jan spürte wie seine Mutter ihr feuchtes Becken auf ihm kreisen ließ und ihre Nässe seinen Pyjamastoff tränkte.
Karin wurde sichtlich nervöser und rutschte wieder von ihrem Sohn.
„Das hast du schön gemacht.“, flüsterte sie ihm zu während sie anfing ihm seine Pyjamahose abzustreifen, „Du bist ein braver Junge. Möchtest du Mamis Fötzchen ein bisschen streicheln? Mami würde das sehr glücklich machen.“
Sie stellte ein Bein hoch damit er besser dran kommen konnte, doch Jan zögerte. Er konnte doch nicht die Scham seiner Mutter berühren. Eh er weiterdenken konnte, nahm sie seinen Kopf und presste ihre Lippen auf seine und der leidenschaftliche Kuss wurde fortgesetzt.
Karin führte die Hand ihres Sohnes erneut zwischen ihre Beine und ließ sie dort ruhen. Ohne ihre Lippen zu lösen, suchte ihre Hand nach seinem prallen Schwanz, der ihr freudig entgegenkam. Ohne zu zögern umfasste sie ihn fest und schob seine Vorhaut Vor und Zurück. Im ersten Moment musste Jan aufstöhnen. Sein Bild von seiner Mutter hatte sich gewandelt. Er konnte nicht mehr anders und musste sich seiner Lust hingeben. Vorsichtig fuhr er an ihrem leicht behaarten Schambein entlang. Neugierig ertastete er alles was er sich sonst im Internet angesehen hatte. Mit seinen Fingern fuhr er zwischen ihre feucht- glitschigen Schamlippen und ertastete ihren Eingang. Karin stöhnte bereits leicht und ihr Unterleib zitterte vor Begierde.
Sie unterbrach den Kuss und sah Jan mit großen Augen an, „Mami möchte gerne deinen Schwanz tief in sich spüren. Du brauchst keine Angst haben. Mami macht es dir schön. Mami macht dir dein erstes Mal schön.“ Ohne eine Antwort abzuwarten, hockte sie sich wieder auf den Schoß ihres Jungen und führte seinen Schwanz langsam an ihr triefendes Loch. Sofort fühlte Jan die Hitze als seine Eichel ihr heißes Fleisch berührte, drang jedoch nicht ein. Karin beugte sich wieder tief zu ihm runter und küsste ihn.
„Mami macht es ganz langsam, Schatz.“, und rückte mit ihrem Körper langsam zurück. Mehr und Mehr drang sein Schwanz in die heiße Fotze seiner Mutter.
Karin hielt es nicht mehr aus und stieß ruckartig zurück und versenkte somit seinen ganzen Schwanz ihn ihrem Loch. Karin stöhnte laut auf. Mit einer so gewaltigen Größe hätte sie nicht gerechnet. Karin bäumte sich auf und fing an wild auf seinem Schwanz zu reiten. Jan konnte noch gar nicht begreifen was passierte. Seine Mutter ritt auf seinem Schwanz und stöhnte dabei heftig.
„Ja, Schatz, fick deine Mami schön!“, wiederholte sie immer wieder. Jedes Mal wurde sie lauter und schriller. Ihr Unterleib kreiste immer schnell und heftiger auf ihm und presste immer wieder seinen Schwanz kräftig ihn ihr heißes Fötzchen. Karin legte sich wieder auf seine Brust und rollte sich ruckartig zur Seite. Fest umklammerte sie mit ihren langen Beinen ihren Sohn.
„Loh ja, Jan. Fick Mami schön. Mami liebt deinen harten Prügel.“
Jan fing an das Spiel zu genießen und schob erst langsam, dann immer schneller seinen Schwanz in die gierige Fotze seiner Mutter. Karin stöhnte immer zackiger und schriller. Unersättlich schrie sie ihre Lust heraus.
„Komm, Fick deine Mama härter. Fick mich schön hart.“
„Jaa, nimm dir Mamis Fötzchen vor.“
Jans Energie neigte sich dem Ende und nach zwei kräftigen Stößen spritzte er sein Sperma in die Fotze seiner Mutter. Wie wild zuckte sein Schwanz in ihr. Karin stöhnte immer noch weiter und zuckte mit ihrem Becken.
Erst nach einigen Augenblicken hatte sie sich beruhigt und sah Jan mit lüsternem Blick in die Augen.
„Du hast das schön gemacht. Du hast Mami richtig glücklich gemacht“, hauchte sie ihm mit kurzen Atemzügen ins Ohr, „Du hast mich gut gefickt und deinen herrlichen Samen in Mamas gieriger Fotze verteilt.“ Wieder presste sie ihre Lippen auf seine und gab ihm einen feuchten Kuss.
„Schlaf jetzt schön. Mami ist stolz auf ihren Sohn!“, flüsterte sie und entließ ihn aus ihrer Beinklemme.
Kraftlos zog Jan seinen leicht erschlafften Penis aus der spermaverschmierten Fotze seiner Mutter und drehte sich von ihr ab. Benommen merkte er noch wie sich ihr heißer reifer Körper an seinem schmiegte. Seine Augen wurden immer schwerer und er schlief ein.

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Zum ersten Mal alleine im Urlaub / Tag 6

Ich war offensichtlich eingeschlafen, denn als ich auf die Uhr schaute war es bereits 2 Uhr in der Nacht. Mich konnte im Moment alles mal, denn ich war einfach nur müde und so zog ich mich aus und legte mich dieses Mal richtig ins Bett. Ich schlief wie ein Toter bis zum nächsten Morgen.

Als ich wieder wach wurde war es kurz vor acht. Ich war so frisch wie schon lange nicht mehr und freute mich richtig toll auf das Frühstück. Also Zähne putzen und dann ab zum Frühstücksraum. Ich habe mir an diesem Morgen den Teller so richtig voll gepackt mit allem was gut tut und schmeckt. Da waren Rühreier mit Speck, Brot und ein paar Süßigkeiten, für die diese Gegend bekannt war. Dazu frisch gepresster Orangensaft und jede Menge Kaffee. Da ich nichts Besonderes vor hatte aß ich in aller Gemütsruhe und beobachtete das Treiben im Raum.

Nichts, einfach nichts war da, was ich mit meiner Geilheit in Einklang bringen konnte. Schließlich hatte ich gestern nur hingehalten aber selbst war ich nicht gekommen. Was nicht ist, ist nicht. Als der Teller endlich leer war und die Getränke getrunken waren ging ich wieder auf Zimmer.

Ich zog mich aus und wollte die Badehose anziehen, aber das konnte ich mir abschminken. Mein Kleiner machte sich sehr deutlich bemerkbar und wollte nicht in das enge Ding hinein. Also legte ich mich aufs bett und stellte mir kurz die Geschichte mit Chris vor, der Schwanz wurde knüppelhart, ich musste ihn nur drei bis viermal wichsen und schon spritzte ich ab, dass ich fast ein aufgeschrien hätte. Mir kam es so stark, das ich mir das Zeug bis an den Hals spritzte. Drei Schübe und dann war es vorbei. Ich lag da, mir kam es vor als wäre ich bewegungsunfähig.

Plötzlich ging die Tür auf und eine einheimische junge Frau in blauem Kittel kam herein. Sie sah mich sofort und das in diesem Zustand. Spermaflecken auf dem Körper, den halbschlaffen Schwanz in der Hand.

Das war wohl zu viel für sie, denn Sie drehte sich mit hochrotem Kopf um und verschwand. Mein Kopf war wahrscheinlich genauso rot, ein wenig geschämt hatte ich mich schon. Aber jetzt folgte die Ernüchterung und ich ging ins Bad und säuberte mich. Allerdings nutzte ich die Gelegenheit herauszufinden wie ich selber schmeckte. Kein bisschen Fisch und kein bisschen sauer, ich war zufrieden.

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Kurklinik (2)

Zeitsprung
Ich war jetzt seit ca. 8 Monaten bei meinem neuen Arbeitgeber, einer Kurklinik im Sauerland. Die Probezeit war vorbei. In der Ausbildung hatte ich mich stark mit meinen Gelüsten zurückgehalten. Zumindest, was den Job anging.
Ich genoß es an diesem Tag mich von den Sonnenstrahlen wecken zu lassen, denn mein Arbeitstag fing erst nach dem Mittag an. Ich hatte für heute die Betreuung im Fitnessbereich auf meinem Plan. Es war zwar noch sehr früh am Morgen, aber ich stand trotzdem auf. Frisch geduscht und mit lässigen Sportsachen an, ging ich die paar Meter rüber zum Hauptgebäude unserer Klinik zum Frühstück. Ich hatte in einem Nebengebäude ein kleines Appartment angemietet. Da ich Single war und wärend meiner Ausbildung bei meinem Eltern wohnte, reichte mir dieses. Das hatte natürlich auch seine Nachteile. Öfters kam es vor, dass mich Kollegen baten, die Dienste zu verschieben. Sie wollten immer zusammenhängende Tage frei haben, damit sie zu ihren Familien fahren konnten bzw nach Hause. Das ewige Wechseln der Dienste nervte, aber eigentlich kam ich gut damit klar, da ich ja nun wirklich flexibel war. Auf dem Weg in die Kantine kamen mir einige Patienten, auf ihrer ersten Spazierrunde, entgegen. Freundlich wurde gegrüßt und ich zollte den Herrschaften meinen Respekt und ermutigte sie so weiter zu machen. Vor dem Eingang kam ich noch an unserem Raucherbereich vorbei. Dort standen Inge und Erika. “Guten Morgen, Ladys. Sehe ich Sie heute Nachmittag beide im Fitnessbereich, damit wir zusammen was an ihrer Gesundheit arbeiten können?” “Guten Morgen, Tom. Haben Sie denn heute Nachmittag Dienst,” fragte Inge. “Ja, ab 14 Uhr bin ich heute im Fitnessbereich. Also bis dann meine Damen!” Locker und mit einem Lächeln im Gesicht verschwand ich hinter dem Raucherbereich durch die Personaltür. Direkt daneben waren Toiletten und ich verspührte einen gewissen Drang. Als ich da so vor dem Becken stand konnte ich Inge und Erika draußen bei ihrem Gespräch belauschen. “Dieser Tom ist aber auch ein leckerer….,” kam es von Inge, “da will ich dann heute Nachmittag auf jeden Fall hin.” “Können wir machen,” erwiderte Erika, “ich habe heute Nachmittag auch keine Anwendung. Ich wollte ja schon die ganze letzte Woche bei Tom mal eine Massage bekommen, habe aber irgendwie nur den ollen Manni bekommen. Der ist zwar nett und massiert gut, aber …. naja, Du weisst ja.” “Tja meine Liebe,” antwortete Inge, “ist schon was anderes von so nem knackigen Typen durchgeknetet zu werden.” Jo, die beiden zu massieren hätte wohl was für sich. Erika war Anfang 50, Inge etwas jünger, Ende 40. Beide nicht hässlich. Von der Figur total unterschiedlich. Erika hatte einige Kilos zuviel. Aber sie hefteten nicht an einem zu dicken Bauch, sondern hingen ganz klar an ihrer Hüfte, ein richtig dicker Hintern. Ihre Oberweite sah auch sehr wuchtig aus. Wenn auch nicht unattraktiv. Inge hatte eine sehr sportliche Figur für ihr Alter. Schöne kleine Brüste, die sie auch sehr gerne betont zeigte. Recht knackiger Hintern.
Als ich fertig war, machte ich mich weiter auf den Weg in die Kantine. Fast hätte mich Manni über den Haufen gelaufen, als ich in die Kantine kam. “Ah, sorry Tom. Aber ich bin total in Hektik. Noch nicht mal meinen Kaffee konnte ich austrinken. Scheisse aber auch,” fluchte er. “Wow, ruhig Brauner,” antwortete ich ihm, “was machst Du an so einem schönen Morgen schon für einen Stress?” “Ich hab in 2 Minuten meinen ersten Massagetermin mit Erika.” Ah ja, Erika. Mal kurz meine Gehirnwindungen auf Trap gebracht… “Manni. Du hast soeben eine Tasse Kaffee gewonnen! Ich werde jetzt für Dich Deinen Massagetermin wahrnehmen, und Du kannst noch in Ruhe nen Kaffee trinken!” “Nee, wirklich? Mensch Tom, das ist aber echt Klasse von Dir.” “Kein Thema, Manni, mache ich doch gerne.” Tja, manchmal war ich wohl zu gut für diese Welt …. oder einfach nur geil….
“Hallöchen Erika!”, rief ich, als ich um die Ecke des Raumes kam, von dem man in die einzelnen Massageräumen gelangte. “Ähm, hallo Tom”, antwortete Erika, “was verschlägt Sie nach hier?” “Sie! Wenn Sie nichts dagegen haben, werde ich Ihre Massage übernehmen. Manni ist gerade ein bisschen im Termindruck.” “Nein, nein, schon ok.” Ich schloss den Raum auf und wir gingen hinein. Ich bat sie in die Umkleide und bereitete alles vor. Nach ein paar Momenten kam sie mit ihrem Handtuch zur Liege. Legte sich auf den Bauch und lockerte das Handtuch ein wenig. Wir fingen mit ein bisschen Smalltalk an, wie ich es halt bei allen machte. Der Gesundheitsaspekt ist das eine, aber den Leuten ein gutes Gefühl geben, vor allen Dingen zu zu hören, ist mindestens genauso wichtig. Allerdings hatte ich heute nich vor, den Gesundheitsapostel zu spielen. Nachdem ich die ersten Regionen ihres Körpers standard mässig warmgeknetet hatte, änderte ich die Vorgehensweise. Ich massierte leicht ihre Füße. Die knallroten Fußnägel sahen geil aus. Von den Füßen weiter nach oben kamen die Waden dran. Immer schön den Druck auf die Mitte fokossiert. Das brachte sie schon mal zum tiefen Einatmen. Dann durch die Kniehöhle weiter nach oben zu den breiten Schenkeln. Hier hatte man wirklich gut pack an bei ihr. Ich massierte hier auch direkt ziemlich kräftig. Sie sollte so ein Gefühl bekommen, dass ich bei ihr machen kann, was ich will. Und das bekam sie wohl auch, denn ihre Wangen wurden immer roter und ihr Atem schneller. Wenn meine Hände nach oben gleiten, strichen meine Daumen sehr seitlich an ihren Schenkeln hoch. Das hatte zur Folge, dass sie ihre Beine weiter öffnete. Für mich ein Zeichen, dass ich ruhig noch mehr versuchen konnte. Ich strich jetzt von ganz unten an ihren Füßen bis hoch zum Handtuchrand. Und glitt beim dritten Mal mit beiden Händen unter das Handtuch. Rieb bis zum Rückenansatz über ihren geilen Hintern und an den Seiten wieder zurück. Nach einen Seufzer von ihr fragte ich:” Ist das so ok für Sie?” “Sicher, es tut richtig gut, Tom. Bitte weiter so, wenn Ihnen das nicht bei meinem dicken Hintern zu anstrengend ist.” “Zu anstrengend?” antwortete ich “Erika, was meinen Sie wieviele Männer mich jetzt um meinen Job beneiden.” Und wieder kam ich mit meinen Händen über ihren ganzen Hintern und packte fester zu als bisher. Bevor ich meine Hände zurückzog, griff ich leicht fordernd zu. Ich fuhr auch nicht die Außenseite entlang, sondern ließ meine Daumen sehr eng an ihren Innenschenkeln wieder zurückgleiten. Sie entgegnete es mit einem leichten Anheben ihres Hinterns. Jetzt wurde sie richtig aufgeheizt. Aber ich wollte sie noch zappeln lassen. Ich ging zur Vorderseite der Liege und massierte jetzt von oben ihren Rücken hinunter und auch hier glitt ich mit den Händen unters Handtuch. Da ich mich sehr weit runter bücken musste, stand ich direkt vor ihrem Kopf. Sie hob den Kopf aus der Stütze und legte ihn auf ihre Unterarme ab. Die Hände noch weiter nach vorne ausgestreckt. Nur ein paar Zentimeter von meinem Schwanz weg. Beim nächsten Runterrutschen ging ich noch ein bisschen weiter nach vorne, so dass ihre Finger an meine Hose gedrückt wurden. Ich wollte jetzt wissen, wie weit sie das Spiel mitspielt. Zuerst gaben ihre Finger nach, aber dann drückte sie dagegen. Ich blieb genau so stehen und massierte sie weiter. Jetzt wieder mehr im unteren Bereich, wobei ich ihren Hintern in den Fokus nahm. Je mehr ich ihn massierte, streichelte und drückte, desto mehr tippten ihre Finger gegen meinen Schritt. Mein Schwanz schwoll langsam aber sicher an und sie konnte mit ihren Fingern seinen Umriss ertasten. “Tom, sie brauchen sich aber auch nicht zu verstecken. Es fühlt sich herrlich an”, seufzte Erika mir entgegen. Als ich gerade mit meinen Händen an ihren Schenkeln war, meine Hände hochzog und mit meinen Daumen an ihren Innenseiten vorbeistreifte hob sie ihr Becken leicht an. Gerade so, als wolle sie mir zeigen, dass sie mehr wollte. “Meinen Sie meine Massage oder die Beule in meiner Hose?” “Beides, mein Lieber, beides!” Sie öffnete ihre Hand und drückte sie fest gegen meinen zuckenden Schwanz. Ich glitte mit einer Hand unter ihr Handtuch und fuhr zwischen ihre Backen. Sie hebte ihren Hintern an und ich glitt weiter zu ihrer heißen Fotze. Ihr Slip war total durchnässt. Sie seufzte:”Bitte weitermachen, Tom. Ich hab schon so lange keinen Mann mehr gehabt.” Trotz aller Geilheit spickte ich auf die Uhr. Wir hatten nur noch wenige Minuten, bis der nächste Patient kam. “Dreh Dich um,” forderte ich sie auf, was sie dann auch tat. Ich zog ihr den Slip aus und spreizte ihre Beine. Ich drang direkt mit einem Finger in sie ein, zog ihn aber wieder schnell raus, was sie mit einem enttäuschend klingenden Seufzer quittierte. Ich fuhr mit dem Finger ein bisschen weiter nach oben, bis ich an ihren Kitzler kam. Sie zuckte. Langsam umkreiste ich ihn. Dabei öffnete ich mit der anderen Hand meine Hose und befreite meinen Schwanz. Ich stellte mich neben sie, nahm ihre Hand runter zu meinem Schwanz. Sie packte direkt zu und fing mit Wichsbewegungen an. Ich drückte jetzt etwas härter an ihrem Kitzler und die kreisenden Bewegungen wurden schneller. “Guck Dir meinen Schwanz an. Wie geil Du mich machst. Er kann es kaum erwarten, dass er in Dich eindringen kann. Aber jetzt nicht. Ich will, dass Du unter meiner Hand kommst. Ich wichs Dich jetzt zu einem Orgasmus.” Sie guckte mich an. “Sieh auf meinen Schwanz, wie dick er wird. Stell Dir vor, wie er Dich aufspießt, wenn ich Dich von hinten ficke wie eine läufige Hündin!” Das war wohl zu viel für Erika an Vorstellungen. Sie ließ meinen Schwanz los, biss sich in die Hand. Ich wichste sie noch schneller und ihr Körper fing an zu zucken. Sie hatte einen heftigen Orgasmus. Ich ließ zunächst meine Hand ruhig auf ihrer heissen Fotze liegen. Als sie sich beruhigt hatte schob ich ihr nochmals einen Finger rein. Triefend nass. Ich lutschte den Finger genüslich ab. “Du schmeckst toll, das nächste Mal hol ich mir mehr davon.” Ich lächelte sie an und zog mich dann ein wenig zurück. Ich war damit beschäftigt meinen noch Steifen in die Hose zu bekommen, als Erika sich anzog. Sie kam aus der Kabine raus und ich wollte zu ihr gehen, als es kurz kloppfte und Manni schon die Türe rein kam. “Hallöchen Erika, ich hoffe, sie waren mit meiner Vertretung zufrieden?” “Ja, danke, Manni. Sehr sogar. Jetzt muss ich mich erstmal ein bisschen von Tom erholen. Schönen Tag noch.” Sie nahm ihre Tasche und ging aus dem Raum. Ich klopfte Manni noch auf die Schultern und ging ebenfalls.
Auf dem Gang raus aus dem Therapiezentrum Richtung Klinik kamen uns einige Leute entgegen. Als diese weit genug weg waren, fragte mich Erika:” Tom, wie kann ich mich denn für diese Massage bei Ihnen bedanken?” “Nun,” ich überlegte noch ein wenig, “zum einen können Sie mich für Ihre nächste Massage buchen und wenn es Ihnen so gefallen hat, dann empfehlen Sie mich ruhig weiter.” “Na, Sie sind mir ja einer. Eine Frau genügt Ihnen wohl nicht.” Ich lächelte Ihr zu:”Wenn ich ehrlich bin, nein. Aber ich kann Ihnen versprechen, dass Sie ab sofort bei mir nicht zu kurz kommen werden.” Ich deutete einen Handkuß an und verschwand durch die Personaltüre im Klinikgebäude.
Ich hoffte, dass der Stein nicht in die falsche Richtung rollte, den ich in Bewegung gebracht hatte……….

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Anal Erstes Mal

Im Hotel

Angekommen in einem Hotel, gehen wir auf unser Zimmer. Wir schauen uns erst einmal um. Es ist ein sehr schönes Zimmer, mit einem eigenen Bad und Fernseher. Wir lassen uns das essen auf dem Zimmer servieren. Wir speisen zusammen, alle Leckereien die wir uns bestellt haben, bis wir fast platzen, und trinken dazu ein schönes Glas Wein. Jetzt machen wir es uns auf der Couch bequem. Wir schauen uns an, und ohne ein Wort zu sagen, ziehe ich dich behutsam an mich ran, und Du legst deinen Kopf auf meine Schulter. Es ist ein unbeschreiblich schönes Gefühl….

Meine Hand schiebt sich in deinen Nacken, zärtlich beginne ich dort mit kraulenden Fingerbewegungen. Du hälst ganz Still, hebst nach einer Weile deinen Arm und legst deine Hand auf meine Brust. Dein Oberkörper kommt ganz dicht an meinen heran, und wir schmiegen uns eng aneinander. Wir genießen unsere Nähe und unsere Berührungen. Sachte ziehe ich Dich noch ein wenig fester an mich heran, und meine Lippen berühren liebkosend deine Schläfen, immer und immer wieder. Ich spüre ein kaum wahrnehmbares Zittern, das durch deinen Körper läuft. Meine Lippen hauchen schwache Küsse auf jede Stelle deiner Stirn, und dein Atem wird ein klein wenig lauter. Deine Hand bewegt sich jetzt etwas schneller und mit etwas mehr Druck über meinen Oberkörper. Es ist einmalig schön…..

Plötzlich erhebst Du deinen Kopf von meiner Schulter empor, schaust mir tief in die Augen, und ohne das ein Wort fällt, berühren sich zärtlich unsere Lippen, so das unsere Zungen von ganz allein zueinander finden. Dabei pressen wir unsere Körper eng aneinander. Behutsam schiebe ich meine Hand auf deinen Busen, und ich spüre durch den Stoff deines Pullis, wie deine Brustwarzen, die ich sachte umspiele, ganz hart werden. Ich spüre, wie dein Körper stärker erzittert. Wir küssen uns mit Intensiven Zungenschlag und lassen unsere Hände gegenseitig über den Körper des anderen gleiten. Es ist unbeschreiblich schön….

Meine Hand wandert nun an deinem Becken herab und streichelt deine Schenkel. Vorsichtig schiebe ich meine gestreckten Finger zwischen deine Oberschenkelinnenseiten. Schließlich kommen meine Fingerspitzen in deiner Schamgegend an, wo ich den Druck an der Stelle langsam erhöhe, wo sich deine Muschi unter der Hose verbirgt.

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BDSM Gruppen

23-Anna-Körperpflege

Am nächsten Morgen wirst du nur langsam wach. Deine ersten Empfindungen sind unklar. Du spürst einerseits jeden einzelnen Muskel in deinem Körper, als ob du tagelang Schwerstarbeit verrichtet hast, aber andererseits sind deine Empfindungen auch so eindeutig auf deinen Unterleib gerichtet, dass du unwillkürlich sofort nach deiner Muschi tastest und du fühlst, dass du dort klebrig und nass bist und nur langsam kommen einige Erinnerungen zurück. Du weißt jetzt wieder, was dir alles in der vergangenen Nacht widerfahren ist und du schlägst die Augen auf und du suchst Britta und siehst, dass sie zusammengerollt auf ihrem Bett liegt und die Decke zwischen ihren Beinen eingeklemmt hat. Du bemerkst den Geruch von Sperma und deine Schamlippen sind sehr empfindlich, als deine Finger sie nachzeichnen und du spürst, wie nass deine Möse immer noch ist, obwohl du sicher viele Stunden geschlafen hast.

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Du siehst dich noch einmal gestellt von den Soldaten, die mit aufgepflanztem Bajonett auf dich zukommen und du siehst ihre lüsternen Blicke, spürst das Greifen ihrer Hände nach dir und deinem Körper und ihre brutale Gewalt, wie sie dich niederwerfen, deine Beine auseinanderzwingen und dich in die richtigen Positionen bringen, um dich nach ihren Launen und ihrem Gutdünken vergewaltigen und benutzen zu können.
Du spürst ihre Finger in deinen intimsten Öffnungen, die dich aufreißen, dich erniedrigen, aber dich auch auf das Höchste erregen. Ihre Schwänze, die sich in deine Löcher bohren, sie ausfüllen, in ihnen rotieren und dich animieren, trotz all der Peinlichkeit des Augenblickes, diese Geilheit zu genießen, dich ihnen anzubieten, ihnen hinzugeben und ihre Spermaabsonderungen zu begrüßen.

Du siehst vor dir Britta, wie sie von den Hunden besprungen wird und du siehst ihr Entsetzen, aber auch ihre durchbrechende Erregung, als die rauen Zungen der großen und geschmeidigen Tiere über ihre klaffenden Schamlippen und ihre ach so bereite Klitoris rubbeln.
Du fragst dich, was der kommende Tag bringen wird und du bist gespalten in deinen Gefühlen. Einerseits bist du schon alleine durch die bloße Erinnerung wieder in einem halberregten Zustand, andererseits macht dir das Erlebte und die Ungewissheit auch Angst und du weißt nicht, wie es weiter ergehen wird. Du fragst dich, wie diese Liaison mit deinem Herrn und Meister weitergehen wird, ob du letztlich den Weg zurück in dein bisheriges Leben gehen willst und ob du das überhaupt noch kannst, nachdem du dir eingestanden hast, dass es ja nicht nur der Zwang ist, der dich hier zurückhält, sondern es ein tiefes und erfüllendes Gefühl ist, das dich mehr und mehr beherrscht.

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Anal BDSM Hardcore

01-Anna-Im Erotikshop

Ich bin mehrfach angesprochen worden, in welcher Reihenfolge meine Geschichte der Anna zu lesen ist. Deshalb stelle ich sie jetzt nochmal ein in der Hoffnung, dass das dann einfacher sein wird. Ich freue mich auf viele Kommentare:

Der Beginn einer längeren Story, wenn ihr mögt. Ist schon manchmal etwas “härterer Stoff”, aber neben dem “Vanilla Sex”, mag ich eben auch sehr gerne BDSM. Sagt mir, was euch dabei so einfällt….. Es wird vermutlich letztlich jeder auf seine Kosten kommen…

Es ist ein schöner Tag, endlich ist es Sommer geworden und das Wetter verlockt Dich, in die Stadt zu fahren und Dich in den Geschäften dort umzusehen. Viele schöne Mädchen und Frauen sind dort unterwegs, kurze Röcke, halbtransparente Shirts, wippende Brüste und schwellende Pobacken unter den Röcken und eng sitzenden Hosen animieren Dich. Gut aussehende Jungs und Männer blicken Dich herausfordernd an, oder versuchen anderweitig Deine Aufmerksamkeit zu erregen.

Du erwischst Dich dabei, dass Du verstohlen auf ihre Hosen blickst, Dir vorstellst, was sich unter den mehr oder weniger dicken Beulen dort versteckt. Du bist geil, man kann es nicht anders beschreiben.

In dem Cafe, in dem Du gerade warst, hast Du unter dem Tisch bereits Deine Beine zusammengepresst, Deine Muschi angespannt und Dir so angenehme Gefühle bereitet. Ein nur geringer Ersatz für einen Schwanz oder eine flinke Zunge, wobei es Dir egal ist, ob diese zu einem Mann oder einer Frau gehört. Du hättest jetzt gerne diese Berührungen, diese Unausweichlichkeiten, nicht gefragt, sondern beherrscht werden, das ist es, was Du jetzt gerne möchtest.

Dein Weg führt dich zu einem Erotikgeschäft, um dort einzukaufen, oder um Dich inspirieren zu lassen. Es gibt viele schöne Gegenstände, die Du gerne kaufen würdest oder wenigstens mal ausprobieren möchtest. In dem Laden ist nur eine Verkäuferin, eine besonders hübsche, wie Dir sofort auffällt. Gerade das, was Dich jetzt anmachen würde.

Du gehst durch den Laden und triffst Deine Auswahl. Ganz besonders gefallen Dir ein paar wunderschöne, geile Dessous, die Du gerne anprobieren möchtest. Es ist Dir nur etwas unangenehm, in diesem Laden in eine Kabine zu gehen und so fragst Du die Verkäuferin, ob sie Dir helfen könnte.

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Sexuelle Metamorphose

Teil 1 – Die Begegnung

Ich bin eine Frau im besten Alter, wie man manchmal – halb euphorisch, halb resignierend – sagt. Ich war so unscheinbar wie meine Umgebung, das Grau des Winters mit seinen kahlen Bäumen färbte auf mich ab. Ich war zu diesem Zeitpunkt 26 Jahre verheiratet und mein Leben war eine Sackgasse. Die Highlights schienen wohl hinter mir zu liegen. Ich war gut abgesichert, da Peter, mein Mann, mir eine sichere Existenz bot. Ich hatte zwei wunderschönen Töchtern das Leben geschenkt, wovon eine schon außer Haus war und eigene Wege ging. Bei der anderen würde es nicht mehr lange dauern und sie war auch fort. Blieben noch meine Ehe, unser Heim und mein Halbtagsjob als Friseurin. Insgesamt nicht viel und in mir war genauso ein Grau wie der Winter vor meiner Tür.

In unserer Ehe passierte nicht viel. Peter war durch seine Arbeit als Außendienstmitarbeiter viel unterwegs, seine Freizeit verbrachte er fast ausschließlich mit Autos. Seinen Autos in der Garage, mit Autotreffen und Autorennen und wenn wirklich mal nichts war, lief irgendwas über Autos im Fernsehen. Mich nahm er nur bedingt wahr, als Essenslieferantin und Putzfrau. Nicht das es mir in finanzieller Hinsicht an etwas gemangelt hätte, aber das ist nun mal leider nicht alles. Sexuell passierte so gut wie gar nichts mehr zwischen uns. Wenn er sich wirklich mal im Bett bemühte, war das einmal im Monat. Auch das war kein Höhepunkt, denn er war nicht in der Lage mich zu befriedigen. Er war nicht sonderlich groß gebaut, aber das war nicht das Hauptproblem. Es fehlt ihm an jeglicher Phantasie und Einfühlungsvermögen. Also gab es Missionarsstellung mit einer Dauer von etwa 5 Minuten. Dann kam er und es dauerte keine weiteren zwei Minuten bis er neben mir schnarchte. Bei mir war es dann in den letzten Jahren das gleiche Ritual geworden: Ich ging ins Bad und spülte meine Muschi aus, denn ich ertrug es nicht mehr seinen Samen in mir zu haben. Meist duschte ich dann auch, um seinen Geruch loszuwerden. Anschließend fing ich dann an mich selbst zu befriedigen, meine einzige Chance einen Orgasmus zu erleben. In 26 Jahren Ehe war ich nicht einmal beim Sex mit ihm gekommen, in meiner Naivität brachte ich auch Sex und weiblichen Orgasmus nicht zusammen. Obwohl ich durchaus vaginale Höhepunkte erleben konnte, aber das war mit meinem Dildo und nicht mit Peter.

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Inzest Reife Frauen

Die Nachtwache

Die Nachtwache…
Diese Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit…

Es war die Nacht von Donnerstag auf Freitag. Ich konnte nicht schlafen. Da kam ich auf die Idee, der Nachtwache eine SMS übers Internet zu schreiben. Da man keine Nummer auf dem Display sieht, hielt ich das für die beste Methode ihr einen frivolen Text zu schreiben, der wie folgt lautete: Hallo Heike… ich habe mir schon lange vorgestellt, wie es wäre dich zu küssen und mit dir Sex zu haben. Wenn du auch mal so richtig durchgefögelt werden willst, komm runter zu WG 5… JETZT!!!

Die SMS weckte ihre Aufmerksamkeit, also kam sie runter und schaute nach, wer noch wach ist. Ich hatte mir eine solche Reaktion gewünscht, denn ich hatte mich auf die Terrasse gesetzt und eine angefangen zu rauchen. Als ich dann hörte, wie die Tür der WG aufgemacht wird, bin ich rein gegangen und tat erstmal so, als wäre ich wach geworden um eine Zigarette zu rauchen. Sie durchschaute das aber. ,,Sage mal Lars, hast du diese SMS an mich geschickt, dass du dir vorstellst, mich zu küssen und mit mir Sex zu haben?” Ich stellte mich dumm und verneinte dieses. ,,Gib zu Lars… du guckst mich doch schon immer so komisch an, als wenn du an mir interessiert wärest. Außerdem… wenn du es warst… dann gib es jetzt zu oder es wird auf ewig ein Traum bleiben.” Ich guckte sie mit einem Blick an, den so mancher mit einem kaputten Auto vergleichen würden. Aber ich ging auf sie zu. ,,Was würdest du denn tun, wenn ich das gewesen sein sollte?” Darauf guckte sie mich mit einem Blick an, den ich niemals vergessen werde. ,,Was ich machen würde? Naja… vieleicht würde ich dir nen Kuss gewähren… mehr aber auch nicht.” Ich ging wieder weiter auf sie zu. ,,Ok ok ich habe die SMS geschrieben. Und ich finde dich ultra geil.” Anscheinend hatte das seine Wirkung bei Heike. Denn sie kam auf mich zu und direkt darauf gab sie mir einen Kuss. Sie wollte dann gehen, aber ich ergriff ihren Arm und zog sie nochmal zu mir. ,,Würdest du mich auch einen Zungenkuss gewähren?” Sie sagte nichts und schon ein paar Sekunden später schwelgten wir in einem hemmungslosen Zungenkuss. Da Heike immer nur Röcke trägt und dazu eine Strumpfhose, zog ich ihren Rock hoch und fing an, ihren Hintern zu kneten. Sie wollte das allerdings nicht und stieß mich weg. ,,Bist du bescheuert? Wenn das raus kommt, verliere ich meinen Job hier.” Ich zuckte mit den Schultern. ,,Das wird niemand erfahren. Es schlafen doch alle…” Nach einem Moment, den Heike wohl dazu nutzte um kurz nach zu denken, kam sie wieder auf mich zu. ,,Ok… aber wehe, du erzählst jemandem davon…” Ich willigte ein und wir gingen zusammen schnellen Schrittes in mein Zimmer.

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BDSM Lesben

Die Lecksklavin 4

Als ich mich Anzog spürte ich, wie versprochen, bei jeder Bewegung das Gewicht der Schlösser, das an mir zog.
Als ich fertig angezogen war, machte er eine Hundeleine an meinem Ring fest und zog mich so die Treppe zum Wohnbereich nach oben.
In der Küche trafen wir seine Frau und die Großeltern.
Die Ehefrau, natürlich verschleiert, drehte sich vom Küchenherd um.
Sie war unheimlich dick, da sie wohl nicht sehr oft hier raus kam.
„Das seien die Schlampe von der du uns erzählen? Pfui.” spieh sie aus und spuckte mir vor die Füße, „das sei eine große Schwein!“ die Großeltern am Küchentisch in der Ecke verzogen angewidert ihr Gesicht, während die Ehefrau zu mir kam und meinen Aufzug genauer inspizierte.
Da meine Titten durch die Öffnungen in dem Kostüm hervor schauten, griff sie mir an die beringten Nippel und zog daran, „hat wirklich Löcher in Körper gemacht! Zeig Fotze!“
Abdul hob Stolz das Vorderteil meines Rocks und zeigte ihr meinen äußerst Abstrakt aussehenden Intimbereich.
Die vier Schlösser zogen meine Schamlippen in die Länge, aber am auffälligsten war das Plexiglasrohr, das so krass nach vorne Abstand.
Sklaven und Dominas
Die Frau langte ohne Umschweife zwischen meine Beine, ich stöhnte bei der Berührung auf und nahm instinktiv meine Hände hinter den Kopf um ihr einen besseren und offenen Zugang zu meinem Körper zu geben.
Sie griff fest zu und spielte mit den Ringen und Schlössern, es hörte sich an, als würde sie in eine volle Schublade mit Besteck fassen und darin herum wühlen.
Als sie merkte wie Feucht ich war, schaute sie ungläubig ihre nasse Hand an und fluchte auf türkisch, Abdul sagte ihr etwas, was ich ebenfalls nicht verstand und sie hob mir die Hand vor mein Gesicht, ohne dass sie etwas sagen mußte, leckte ich ihr die Hand sauber, während sie dabei nur den Kopf schüttelte.

Als ich mit der Hand fertig war, meinte Abdul nur, „mach den Boden sauber. Zeig was Du Wert bist!“, ich zögerte nicht lange, sondern ging auf die Knie und beugte mich über die Spuke, die seine Ehefrau ein paar Minuten zuvor dort hin gespukt hatte und leckte mit meiner Zunge über den Fussboden.
Der war nicht sehr sauber und ich leckte dabei gleich noch einigen Dreck auf.
Den Großeltern schien es zu gefallen, da die Frau, die in der Ecke saß, nun ebenfalls auf den Fußboden neben ihren Füßen spukte.
Auf allen vieren grabbelte ich nun ihr zu Füßen und leckte auch dort alles sauber.
„Spreiz Deine Beine dabei. Immer wenn Du Dich wie ein Hund bewegst spreizt Du ordentlich Deine Beine, damit wir Deinen Intimbereich besser sehen können!“ befahl mir Abdul, natürlich folgte ich sofort seiner Anweisung und spreizte meine Beine, während meine Zunge immer noch den Boden reinigte.
„Das sein größere Drecksau als ich gedacht hatte, wo Du erzählen davon. Wir müssen nehmen sie härter ran als ich Gedacht hab!!“ dabei nahm sie einen Rührlöffel, drehte ihn um und schlug mir mit dem Griff dreimal hart auf meine nackten Arschbacken.
Das törnte mich noch mehr an, Spucke vom Boden auflecken und dabei auf den nackten Arsch geschlagen werden, ein Traum für jeden Hardcore Masochisten.
Ich stöhnte wieder laut auf und drückte meinen Hintern noch etwas höher, als ich sagte, „oh ja Herrin. Bestrafen Sie mich!“ bereute ich die Worte sehr schnell, da sie nun auf türkisch Fluchte und vor Wut nicht mehr meine Arschbacken bearbeitete, sondern mir zweimal zwischen die Beine schlug.
Dabei traf sie meine gestraffte Klit, die in dem Rohr eingeschlossen war, was sie überdehnte und unheimlich weh tat, nun stöhnte ich nicht mehr, sondern schrie vor Schmerz.
Die Ironie dabei war, dass die Frau nun aufhörte und zufrieden meinte, „wenn Du wollen mehr, dann bekommen Du mehr!“ dann drehte sie sich zu ihrem Mann, „ich machen sie nun fertig für putzen. Sie putzen dann das ganze Haus die weiße Schlampe!“

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Gruppen Hardcore Inzest

auch in harten Zeiten (Teil 5)

Veronika Schneider war sehr mit sich zufrieden. Die unangenehme Affäre mit Blockwart Werner Gerbmart hatte sie unbeschadet überstanden. Der geile, alte Sack hatte sich in ihrer ausgefickten, bequemen Fut ausgevögelt und sich, nicht einmal unangenehm für die sexuell ausgehungerte Frau, zuckend und schnaufend in sie hinein ergossen. Das war für die fickerfahrene Frau kein Problem gewesen. Als er sie dann allerdings auch noch in den noch jungfräulichen Arsch stoßen wollte, hatte sie sich zur Wehr gesetzt. Erst die perfide Drohung Gerbmarts mit der SS hatte den verkrampften, bräunlichen Ringmuskel geöffnet. Veronika Schneider mußte allerdings überrascht feststellen, daß ein gediegener, gekonnt ausgeführter Arschfick durchaus seine Reize hatte. Man lernte eben nie aus…
Jetzt war sie schon wieder für ihre nimmersatte Möse auf Pimmeljagd. Der Nachbar, der sie vor ein paar Wochen während eines Nachtalarms in der verdunkelten Küche durchgezogen hatte, war leider nicht immer greifbar. Seine beiden Kinder blieben tagsüber zu Hause, wenn er auf Arbeit ging. Volkmar hatte einen Klumpfuß und war leicht gehbehindert. Die Kleine, Gertrud, ein süßes, unschuldiges, blondhaariges Dingelchen, versorgte die beiden Männer und machte den Haushalt. Abends, wenn der Mann nach Hause kam, wurde gegessen, und dann konnte sie schlecht klingeln und sagen: „Wie sieht’s aus, Herr Nachbar. Wie wär’s mit einer flotten Nummer?“ So konnte sie nur auf eine passende Gelegenheit warten.
Unverhofft lud Gertrud sie für den kommenden Sonntag zum Essen ein. Der Vater hätte Kartoffeln organisiert, sagte sie artig und knickste sogar, als sie sich verabschiedete. Und in diesen schlimmen Zeiten müßten Nachbarn zusammenhalten, hatte sie noch gesagt. Veronika Schneider war hocherfreut, nicht nur wegen der Kartoffeln.
Es gab ein opulentes Mahl, auch wenn es ‘nur’ aus Magerquark und Pellkartoffeln bestand. Es war in Zentral-Berlin in diesen Zeiten schon ein kleines Wunder, wie der Mann das alles hatte organisieren können. Volkmar und Gertrud zogen sich nach dem Essen direkt in ihr Zimmer zurück, um ein Mittagsschläfchen zu halten, wie sie unisono verkündeten.
„Du hast aber zwei reizende Kinderchen“, sagte Veronika und beugte sich weit vor, damit der Mann in ihr großzügiges Dekolleté schauen konnte, aus dem ihm die dicken Titten anregend entgegen wogten.
„Danke“, antwortete der stolze Vater schlicht und versuchte, nicht zu offen auf das appetitlich weiche Weiberfleisch zu glotzen. „Ich bin auch sehr froh darüber. Volkmar paßt auf Gertrud auf, damit sie nicht verkommt. Und Gertrud versorgt den Haushalt wie ihre Mutter.“
Frau Schneider sah den großen, grauhaarigen Mann hintergründig sinnend an. Ihre Stimme bekam einen lauernden Unterton.
„Sind die beiden nicht schon ein bißchen zu alt für ein gemeinsames Zimmer?“ fragte sie.
„I wo“, beeilte sich der Vater zu versichern. „Die beiden schlafen schon immer im selben Zimmer. Schon von klein auf. Das ist völlig unbedenklich. Wo denkst du hin! Bruder und Schwester!“
„Karl“, sagte Veronika und turtelte lüsternd mit den Augen. „Warum zeigst du mir eigentlich nicht mal dein Schlafzimmer?“
Das war natürlich deutlich!
Volkmar und Gertrud waren darüber informiert, daß Vater und Veronika Schneider nach dem Essen höchstwahrscheinlich ins elterliche Schlafzimmer gehen und dort ficken würden. Karl hatte sich gedacht, daß er seinen Kindern am Besten am lebenden Objekt aufklären konnte. Er würde der lüsternen Frau im Schlafzimmer schon die Flötentöne beibringen, und seine beiden Kinder würden praktischen Anschauungsunterricht in Sexualkunde erhalten.
In mühevoller Kleinarbeit hatten die drei Familienmitglieder tags zuvor gemeinsam ihr lüsternes Spektakel vorbereitet: im Zimmer der Geschwister wurden lautlos, wegen der Nachbarn, zwei Löcher in die dünne Trennwand gebohrt, damit die Kinder in Zukunft für die Frau unbemerkt, am leider etwas spärlichen, väterlichen Sexualleben teilhaben konnten. Auf der anderen Seite der Wand stand Vaters großer Ankleidespiegel. Dort schabte Karl vorsichtig von der Quecksilberbeschichtung auf der Rückseite zwei etwa handtellergroße Flächen frei. Nun konnte man vom Schlafzimmer Gertruds und Volkmars hinüber schauen, ohne von dort aus bemerkt zu werden. Der alte Spiegel, ein Erbstück von Karls Schwiegermutter, war ohnehin fleckig, und wenn es schummrig war, würde niemand die extra abgeblätterten Stellen bemerken. Karl stellte seinen Lendenfrüchten nur zwei Bedingungen. Erstens müßten die beiden heimlichen Voyeure absolut still sein, und zweitens dürfte im Kinderzimmer kein Licht brennen, sonst würden die abgeschabten Stellen am Spiegel hell durchscheinen. Volkmar zog lautlos die Vorhänge des einzigen Fensters im geschwisterlichen Schlafzimmer zu und postierte sich mit seiner aufgeregten Schwester an der Wand zum väterlichen Liebeszimmer. Das große, kitschige Bild, das als Tarnung über den beiden vorbereiteten Gucklöchern hing, nahm er ab und stellte es leise in die Ecke.
In den letzten Tagen hatten die Geschwister kaum mehr aneinander herumgefummelt. Die Mahnung des Vaters hatte sie zutiefst erschreckt. Inzest! Was für ein schreckliches Wort! Aber Vater hatte sicher recht. Wenn es herauskam, würden sie ins Lager gesteckt.
‘Trotzdem hat Vati Gertruds Fötzchen ganz schön unsittlich angefaßt, und seiner Tochter sogar zweimal einen ‘runtergewichst’, dachte Volkmar, ‘ muß der Mann einen Samenstau gehabt haben. Na ja, ich habe auch nicht gerade sittlich gehandelt, als ich Gertrud angewichst habe.’
Volkmar kannte Probleme mit dem Loswerden angestauten Samens nicht, denn er onanierte regelmäßig auf dem Klo. Dort hatte er zwei mühsam ergatterte Fotos von Damen in leichter Bekleidung versteckt, die er als Wichsvorlage benutzte. Die Bilder waren vergilbt und total abgegriffen, und eines hatte auch schon einige Samenflecken. Wenn nachts Gertruds warmer, nackter Mädchenkörper neben ihm dennoch seine Sinne in Wallung brachte, drehte er sich einfach um. Die jüngere Schwester schlief seit ihrem inzestiösen Zusammensein ohne Nachthemd. Volkmar dachte, daß sie ihn provozieren wollte. Aber Vati hatte seine Warnung eindringlich genug ausgesprochen. Und was von der SS zu halten war, konnte sich auch ein Junge in seinem Alter denken.
Aber Inzest hin, Inzest her. Wenn er den süßen, nackten, atmenden Leib der kleinen Schwester hinter sich wußte, bekam er trotzdem einen gewaltigen Ständer. Alle gesellschaftlichen Verbote taugten nichts, wenn das Blut kochte und die geilen Säfte stiegen. Trotz aller guten Vorsätze und väterlichen Warnungen hatten die Geschwister nicht an sich halten können und insgeheim noch einmal, mit großer Angst und Schuldgefühlen verbunden, gemeinschaftlich onaniert. Gertruds sehnsüchtig bibberndes Fötzchen war dabei glühend heiß gewesen, wie Volkmar mit seinen zittrigen Fingern feststellen konnte, als er die nasse, zuckende Spalte streichelte. Der geliebten Schwester war es heftig gekommen, während ihm selbst der Samen unter heftigen Zuckungen herrlich lustvoll hervorgesprudelt war und er sich stöhnend über Gertruds willig dargebotene und wundervoll weiche Brüstchen ergossen hatte.
Hinterher machten die Geschwister sich selbst und auch einander gegenseitig Vorwürfe wegen ihrer schweren Verfehlung und schworen, nie wieder gemeinsam zu wichsen oder sonst etwas inzestiöses zu tun. Der Schwur hielt aber wohl nur so lange, bis sich die nackten Körper nachts doch wieder berührten, und die Hitze des einen die des anderen steigerte. Was waren Verbote gegen die körperlich Wollust der Sinne?
Jetzt aber standen die beiden Geschwister vor geiler Erwartung zitternd, aneinandergedrückt und nervös an der Schlafzimmerwand und starrten in das andere Zimmer hinüber, wo der Vater und die dicke Schneider sich gierig und erregt auf dem ehemals elterlichen Bett wälzten.
Zwischen Gertruds aufgeregt zitternden Beinen, in ihrer kleinen, feuchten Backfischspalte, begann es begehrlich zu puckern. Seit ihren herrlichen Orgasmus durch die gemeinsame Wichserei mit ihrem Bruder Volkmar und der unverhofften, wundervollen Streichellektion des Vaters hatte sie immer wieder selbst dieses herrliche Gefühl durch intensives Streicheln und geile, verbotene Fantasien, in denen sie mit ihrem Bruder und ihrem Vater den noch nicht erlebten Geschlechtsverkehr vollzog, hervorzubringen gewußt. Gertrud hatte in den letzten Nächten danach gefiebert, Volkmars Hände doch wieder an ihren sehnsuchtsvoll anschwellenden Brüstchen und an ihrer aufgeregt bibbernden, vor Geilheit nachts immer schleimigen Punze zu spüren, aber der ältere Bruder hatte sich lange standhaft geweigert, es überhaupt zu tun (Gertrud grinste innerlich über die Metapher ‘standhaft’ in diesem Zusammenhang). So hatte sie heimlich auf der Toilette masturbiert und stöhnend ihre wundervollen Orgasmen hemmungslos genossen, wenn es ihr nach intensivem Spiel zwischen den rotgewichsten Liebeslippchen am hervorstehenden, wonnevoll zuckenden Kitzler endlos kam. Aber alleine wichsen, das war eben nur eine halbe Sache! Enttäuscht hatte sie ihre erhitze Stirn am kalten Wasserrohr der Klospülung angelehnt, bis sich der fliegende Atem und die zittrige Erregung in der noch immer haarlosen Backfischspalte etwas beruhigt hatten. Es hatte schon etwas ernüchternd Profanes an sich, auf dem Scheißhaus zu wichsen. Sie sehnte sich nach ihrem großen Bruder, seinen warmen Händen auf ihren Brüsten und seinen zuckenden Schwanz, wenn er vor ihr masturbierte, dem geilen Gefühl, wenn er stöhnend seinen Samen über ihren fiebrigen Leib spritzte.
„Wann legen denn die beiden endlich richtig los?“ flüsterte Gertrud und tastete in der Dunkelheit nach Volkmars Hand. Dabei bemerkte sie, daß der große Bruder seinen Schwanz durch den groben Hosenstoff massierte.
Karl und Veronika lagen schon eine Weile nackt auf dem breiten Ehebett und streichelten sich gegenseitig die entblößten Geschlechtsorgane.
„Das hier ist doch etwas anderes als auf dem kalten Linoleum des Küchenbodens“, meinte Karl sachlich und faßte der dicken Frau fordernd zwischen die bereitwillig gespreizten Schenkel.
„Komm, Mann, gib mir deinen Gnadenhammer“, japste die nackte Frau, beugte sich mit hängenden Brüsten über Karls Unterleib, packte den langen Schwanz, streifte die elastische Vorhaut von der glatten Eichel und saugte seinen Halbsteifen gierig in ihren heißen und feuchten Mund. Mit der erfahrenden Zunge spielte sie routiniert an der anschwellenden, zuckenden Eichel Karls. Diesen Genuß hatte sie wochenlang – außer bei der Zwangsnummer mit Gerbmart, aber die zählte für sie nicht – entbehren müssen, denn zu solch sexuellen Exzessen wie Schwanzlutschen oder Fotzenlecken reichte die kurze Zeit bei ihrem normalen Schnellfick-Nummern nie aus. Jetzt ließ sie sich Zeit. „Ich möchte deine große, nasse Fotze jetzt endlich mal in Ruhe befühlen und gehörig auslecken, du geiles Stück“, sagte Karl mit belegter Stimme. „Bei unserem Küchenfick habe ich sie ja fast nur mit dem Schwanz zu schmecken bekommen.“
er wälzte sich soweit herum, daß er der dicken, erregten Frau besser zwischen die gespreizten Beine greifen konnte. Sie war dort unten schon weit offen und triefnaß. Die gierige Weiberfolze der erregt schnaufenden und schwanzlutschenden Bettgenossin schubberte sich wollüstig und schleimig an seinen tastenden Fingern. Der blubbernde Schlund umschloß die bohrenden Finger, und Karl fühlte das faltige, zuckende Innere Veronikas förmlich an seinen zunächst tastenden, dann energischer bohrenden Fingern lutschen. Er wühlte weiter in dem geilen Fleisch, bis seine Finger tief innen anstießen und den Muttermund berührten. Mit fickenden, drehenden Handbewegungen geilte er sich und seine holde Bläserin bis zur Weißglut auf. Wenn die geile Frau weiter so an seinem zuckenden, prall angeschwollenen Schwanz saugte, konnte er für nichts mehr garantieren.
„Paß auf, Mädel“, warnte Karl stöhnend, „sonst schieße ich dir gleich meinen geilen Saft in den Hals.“ Aber Veronika Schneider war schließlich kein Backfisch mehr, der in der geilen Aufregung dem männlichen Fickpartner zu früh die ersehnte Soße aus den Eiern herauslockte. Routiniert unterbrach sie ihre laszive Lutscherei an der fast überkochenden Eichel, und wichste den aufzuckenden Schwanz Karls gekonnt ein paar Züge mit der Hand weiter, um die lange Stange bei der Stange zu halten. Die blau-violette Eichel glänzte, wenn die Frau die Vorhaut völlig zurückstreifte und lüsternd und er nassen Schwanzspitze züngelte.
„Ich liebe deinen steifen Schwanz“, wimmerte sie erregt und versenkte den ersehnten Stab wieder tief in ihrem Hals. Mit saugenden und pumpenden Bewegungen machte sie aus ihrem Mund eine weiche, heiße Fotze und fickte den sich aufbäumenden Mann buchstäblich damit.
„Jaahh“, stöhnte der malträtierte Mann, „lutsch’ mir das Gehirn raus, du geile Mundfotze. Halt’ mal deinen Kopf still, dann ficke ich dich in deinen Mund!“
Karl wühlte mit der ganzen Hand zwischen den inneren Schamlippen der gierigen Möse Veronikas und suchte den geschwollenen, glitschigen Kitzler mit dem freien Daumen, den er dann auch sofort derart massierten, daß der geile Knopf wie elektrisiert pulsierte und zuckte. Dabei rammelte er seinen steifen Schwanz von unten her in den ringförmig geöffneten Mund der schnaufenden Frau.
„Da, du geile Fotze“, röchelte Karl, „ich steck’ dir die ganze Hand in deine geile Möse und ficke dich dabei in deinen gierigen Fotzenmund. Spürst du, wie tief ich von oben und von unten in dir drin bin?“
Veronika stöhnte laut und geil auf, preßte gierig den Unterleib der stoßenden Hand Karls und seinem energisch massierenden Daumen entgegen und genoß das glatte Aus- und Eingleiten seines Schwanzes in ihren feuchten Mund. Sie züngelte, so gut es eben ging, an der glatten Eichel und schmeckte die ersten, sehnsüchtigen Tropfen, die aus der konvulsivisch zuckenden Eichelspitze traten.
„Jaahh, steck’ deine Finger in meine große, nasse Fotze, massier’ meinen dicken, geilen Kitzler“, brachte sie wegen des tief in ihrem Hals wütenden Männerpimmels gurgelnd hervor. „Spritz’ mir deinen geilen Saft in den Mund.“
Veronika ließ Karls zuckenden Pimmel einen Moment aus den nassen Lippen gleiten.
„Ich könnte schreien vor lauter Geilheit“, keuchte sie und wichste heftig das steife Glied mit energischen, fast fordernden Handbewegungen.
„Sei nicht so laut“, zischte Karl. „Die Kinder …“
„Die Kinder“, schnaubte Veronika verächtlich und wichste dabei Karls aufbäumendes Glied nur noch energischer. „Denkst du wirklich, daß die beiden brav schlafen?“
Karl wußte das Gegenteil, machte aber auf dümmlich naiv.
„Ich bin überzeugt davon“, schnaufte er und versuchte, überzeugend zu klingen. „Ich kenne meine Kinder.“
Veronika lutschte wieder energisch an Karls dicker Eichel, als wolle sie ihm doch den Samen aussaugen. Dann hob sie erneut den Kopf und massierte die nasse, zuckende Stange mit der Hand weiter.
„Wie alt sind die beiden denn?“ fragte sie stöhnend und wand sich wollüstig unter Karls lasziven Fingerspielen an ihren schleimig sabbernden Schamlippen und dem aufgeregt zuckenden Kitzler. Ihre Möse triefte und brannte vor Geilheit. Sie brauchte jetzt unbedingt Karls Schwanz tief in sich. Sie erhob sich und hockte sich rittlings über den asthmatisch schnaufenden Mann.
„Gertrud wird bald sechzehn“, keuchte Karl auf, als er die nasse Hitze der Muschel Veronikas über seine klopfende Eichel gleiten fühlte, „und Volkmar ist achtzehn.“
„Na siehst du“, triumphierte die Frau, und begann auf der steifen Stange auf und ab zu reiten. „Hättest du in diesem Alter brav geschlafen, wenn du geahnt hättest, daß im Nebenzimmer gevögelt wird?“
„Woher sollen die beiden denn wissen, daß wir ficken?“ wollte Karl wissen. Ihm stand der Samen schon bis zur Unterkante der Oberlippe. Wenn Veronika so herrlich geil weiter fickte, würde er bestimmt zu früh abspritzen. Folglich unterbrach er abrupt Veronikas Reiterei und warf sein nacktes, geiles Pferdchen einfach ab.
„Ich will dir erst noch deine liederliche, nasse Fotze gehörig auslecken“, sagte er heiser, als Veronika protestierend aufquietschte.
Behutsam drehte er den dicken, zuckenden Unterleib der stöhnenden Frau so hin, daß für Volkmar und die kleine Gertrud vom Nebenzimmer aus ein guter Einblick in die von ihm weit aufgerissene, erregt zuckende Fotze Veronikas möglich war.
„Die sind doch bestimmt nicht mehr so unschuldig, wie du tust“, stöhnte Veronika. „In diesem Alter haben doch schon wir selber kräftig gewichst.“
Sie stöhnte tief auf, als ihr Karl resolut seinen Finger ins hintere, protestierende Loch stopfte. Seit dem Arschfick mit dem Blockwart hatte sie es gar nicht mehr so ungern, einen Finger in der engen Rosette zu spüren.
„Und wenn zwei Geschwister so eng zusammen sind, tun sie’s auch gemeinsam“, beharrte sie stöhnend.
Karl zog seine Zunge aus der gespaltenen, klaffenden Fotze der geilen Frau und blickte augenzwinkernd zum altehrwürdigen Ankleidespiegel, dessen Beschichtung hinten an vielen Stellen schon abgeblättert war.
„Aber das wäre dann doch Blutschande – Inzest“, stieß der Mann, verzweifelt nach Luft ringend, hervor. Er mußte die neugierige Alte unbedingt ablenken. Entschlossen bohrte er ihr noch einen weiteren Finger ins peinvoll aufzuckende Arschloch. Dann versenkte er sein Gesicht wieder zwischen den dicken Schenkeln und schlabberte eifrig am steifen Kitzler, bis Veronika laut stöhnte und zuckte.
„Wo kein Kläger ist, ist auch kein Richter“, konstatierte die erregte Frau in einer kleinen Atempause. „Wenn’s keiner anzeigt, merkt’s keiner, verstehst du?“
„Meine Kinder machen so etwas nicht“, beharrte Karl stur auf der Unschuld seiner Lendenfrüchte, bohrte seine beiden Finger tief in Veronikas engen Arsch und leckte weiter die nasse Öffnung in dem geilen Körper der etwas zu neugierigen Frau.
Er wußte zwar das Gegenteil, aber Veronika unterstellte es nur.
Sie geilte sich an dem irrwitzigen Gedanken auf, daß die beiden Geschwister auf irgendeine Art und Weise ihr und Karl beim geilen Herumgemache zusehen konnten. Es machte sie rasend vor Erregung, sich vorzustellen, vor zwei unschuldigen Kindern zu vögeln und sich dabei in die weit offene, geile Fotze sehen zu lassen. Ihre Wollust steigerte sich nun ins unerträgliche.
„Jetzt muß ich dich unbedingt weiter ficken“, keuchte sie hochroten Gesichts, drehte sich aus Karls klammernden Händen und schwang sich wieder energisch über seinen hochstehenden, immer noch fast spritzbereiten Pint. Sie ergriff ihn und lenkte die zuckende Spitze gierig in ihren glitschigen, weit offenen Fotzeneingang. Dann ließ sie sich, genußvoll wimmernd, langsam darauf nieder, bis der harte Pimmel ganz tief in ihrem weichen Fleisch anstieß.
„Jetzt“, stöhnte sie brünstig, und noch einmal: „Jeeetzt!“
Ihre weichen, dicken Titten baumelten vor Karls geröteten Gesicht, und der Mann ergriff sie alle beide und quetschte das wabbelige, lüsterne Weiberfleisch brutal zusammen.
„Deine Brustwarzen sehen aus, als wollten sie gleich abplatzen“, stellte er keuchend fest und biß leicht in die runzeligen Knubbel.
„Stoß mich endlich richtig durch“, befahl die geile Frau und begann, gebieterisch auf Karls Schwanz zu reiten. Dabei achtete sie sorgsam darauf, daß ihr dick angeschwollener, fast schon obszön hervorstehender, Kitzler auch jedes mal gegen das Schambein des hilflos unter ihr eingeklemmten Mannes drückte, wenn sie seinen langen und erfreulich dicken Schwanz tief in ihre zuckende Fickhöhle geschoben hatte.
„Ist das jetzt endlich richtiges Ficken?“ wisperte Gertrud erstickt und starrte mit brennenden Augen erregt durch das kleine Guckloch. Ihr kleines Fötzchen summte wie ein ganzer Bienenstock und die harten Brustwarzen scheuerten am groben Leinen der sonntäglich gestärkten Bluse. Eines ihrer weißen Söckchen verselbständigte sich und rutschte herunter. Gertrud spürte deutlich, wie sie mit ihrem aufgeregten, sabbernden Döschen einen nassen Fleck in ihr Höschen machte.
„Seim leise! Ja, das ist jetzt richtiges Ficken“, antwortete der Bruder zurück, und drückte seine beachtliche Erektion mit einer Hand energisch nach unten.
Seit die Geschwister den beiden fickenden Menschen im Nebenzimmer zu sahen, hatte sich ihre eigene Erregung immer mehr gesteigert. Gertrud trippelte unruhig von einem Bein aufs andere und klemmte erregt die heißen Schenkel zusammen. Ihre unschuldige Punze bibberte und brannte vor ungestillter Sehnsucht. Mit einem Auge blickte das Mädchen erregt ins Nebenzimmer, mit dem anderen schielte sie verstohlen auf die verheißungsvolle Beule an Volkmars Hose, wo sie den schönen, steifen Schwanz wußte, den der geliebte Bruder schon aufgegeilt massierte.
Jetzt hatte sie gesehen, wie richtig gefickt wurde. Jetzt wußte sie, daß der dicke, steife Schwanz eines Mannes tatsächlich in dieses nervöse, feuchte Loch da unten zwischen den Weiberschenkeln paßte und offensichtlich den Frauen, die einen solchen prächtigen Schwanz in der gierigen Fotze hatte, erhebliches Vergnügen bereitete. Die Schneider da drüben rammelte sich wie eine Furie Vaters langen Pimmel immer tiefer in die geil schmatzende Fotze. Es mußte herrlich sein, denn sie schrie und wimmerte. Aber offenbar nicht vor Schmerzen, sonst hätte sie ja aufgehört, sich den harten Pint immer wieder erneut in den wippenden Leib hinein zu rammen.
Volkmar begann nun doch, vom Anblick des gefickten Vaters maßlos erregt, seinen im Herzrhythmus pulsierenden, fast schon schmerzenden Steifen mit einer Hand vorsichtig zu masturbieren. Der Druck in seinen Hoden war nahezu unerträglich geworden. Unter Nichtbeachtung aller väterlichen Mahnungen holte er seinen Schwanz aus dem Gefängnis der steifen, gebügelten Sonntagshose und wichste ihn, leise stöhnend.
„Jetzt wirst du aber laut“, flüsterte Gertrud und sah gierig zu, wie der große Bruder masturbierte.
„Sei endlich still und sieh zu, wie das bei Erwachsenen gemacht wird“, flüsterte Volkmar. Eigentlich hatte er gemeint, Gertrud solle Vater und der dicken Schneider beim Vögeln zusehen, aber die kleine Schwester schaute ungeniert auf seinen steifen Schwanz, den er erregt scheuerte.
„Laß’ mich auch mal“, bat sie tonlos und langte nach der begehrten brüderlichen Stange.
„Aber sei bitte ganz leise, sonst bekommen wir ziemlichen Ärger“, bat Volkmar und zuckte zusammen, als seine Schwester mit ihren heißen Händchen seinen steifen Schwanz ergriff und prüfend das zuckende Fleisch drückte. Ein Erregungsschub durch jagte seinen Körper und er begann ziemlich laut zu atmen.
„Jetzt machst du aber Krach“, flüsterte Gertrud mit zittriger Stimme und wichste ungeschickt des Bruders Pimmel. „Mach’ ich es so richtig?“
Wortlos nickte der maßlos erregte Junge und krümmte sich zusammen. Seine Eier drehten sich wie Kreisel im zusammengezogenen Sack und der heiße Samen drängte mit Macht nach oben.
„Wenn du meinen Schwanz zwischen deine Lippen nimmst und ein wenig daran saugst, bekommst du meinen ganzen Samen in den Mund“, versprach Volkmar. Gertrud wußte nicht so recht, ob sie das überhaupt wollte. Vater hatte vorhin der geilen Schneider das selbe angeboten. Zwischen ihren vor brennender Erregung zitternden Beinchen, an den feuchten Schamlippchen und tief innen im aufgeregten Löchlein Gertruds kribbelte es. Das junge Mädchen nestelte sich erregt aus den Kleidern, während sie zögernd Volkmars klopfende Schwanzspitze kostete. Ein klarer Tropfen Schleim trat aus der kleinen Öffnung ganz oben auf der geröteten Spitze. Er schmeckte nach gar nichts, stellte das Mädchen sachlich fest und stülpte entschlossen den heißen Mund über die dicke Kuppe, so, wie sie es vorhin bei der Schneider und Vater gesehen hatte. Der dicke Schwanz füllte ihren Mund vollständig aus. Die glatte Eichel schmiegte sich elegant an ihren Gaumen und mit der Zunge ertastete sie das kleine Bändchen, das die Vorhaut mit der Eichel verband. Gertrud konnte den heftigen Pulsschlag Volkmars im dicken, prall geäderten Schwanz spüren. Sie begann interessierter an der seidig glatten Eichel zu lutschen und stellte erfreut fest, daß es ihr am meisten Vergnügen bereitete, wenn Volkmar unterdrückt aufstöhnte und seinen dicken Schwanz in vorsichtigen Fickbewegungen in ihrem feuchten, heißen Mund aus und ein bewegte.
Gertrud kniete vor ihren Bruder nieder und lutschte die zuckende Eichel, die Volkmar mit instinktiven Bewegungen vor und zurück stieß.
‘Mein Bruder fickt mich richtig in den Mund“ , dachte Gertrud entzückt und genoß mit fest geschlossenen Augen und aufgeblähten Nasenflügeln den ersten richtigen Intimkontakt mit einem Mann. ‘Fast schon ein Fick’, konstatierte sie und bewegte den Kopf instinktiv auf und nieder, wie sie es im Nebenzimmer bei der geilen Schneider an Vaters Schwanz gesehen hatte.
Gertrud langte sich selbst zwischen die zittrigen Beine, die sie in ihrer knienden Stellung leicht gespreizt hatte, und streichelte zärtlich ihre feuchten, bebenden Schamlippen, die sich willig unter den nervösen Mädchenfingern teilten und das weiche, innere Lippenpaar frei gaben. Der angeschwollene Kitzler zuckte, wenn sie ihn berührte und sanft drückte. Die Gefühle waren wieder wunderschön. Gertrud fühlte sich sehr weiblich, fast erwachsen, mit dem Schwanz Volkmars im Mund und den wichsenden Fingern an der kleinen aufgeregt pochenden Jungmädchen-Fotze.
„Kannst du meine geile Muschi auf mal anfassen? Ich sehne mich so sehr danach“, wisperte sie an Volkmars Schwanz vorbei mühsam aus dem Mundwinkel. „Ich bin jetzt unheimlich scharf auf deine Finger.“
Ohne den geliebten Schwanz aus dem Mund zu lassen, erhob sich das aufgegeilte Mädchen und Volkmar drehte vorsichtig seine kleine Schwester so in Positur, daß sie seinen Kolben weiter saugen und er ihre kleine, hitzige Mädchenspalte und den erregt klopfenden Kitzler von hinten, unter den strammen, unruhig wippenden Arschbacken hindurch, streicheln und massieren konnte.
Gertrud röchelte erstickt. Volkmars Schwanz war viel zu dick für ihren kleinen Mund, er zuckte auch dauernd und es würgte sie, wenn er etwas zu tief in ihren Hals kam. Trotzdem pumpte die unverdrossen weiter an der zuckenden Lanze auf und nieder.
Der aufgegeilte Bruder spaltete die nasse, heiße Mädchenfotze der kleinen Schwester noch etwas weiter auf und streichelte das glatte Innere des noch jungfräulichen Tempelchens, das sich zuckend und schleimend gegen seine forschenden Finger preßte. Noch weitestgehend unerfahren tastete der junge Mann nach dem glitschigen, heißen Kitzler der kleinen Schwester. An ihrer heftigen Reaktion erkannte er mühelos, daß er blind sein Ziel zwischen den glibberigen, willig geöffneten Schamlippen gefunden hatte, denn Gertrud schrie, geknebelt vom mächtigen brüderlichen Schwanz, leise auf.
„Still, sonst merken die da drüben noch was“, zischte Volkmar mahnend und schielte durch das Guckloch nach nebenan.
Die dicke Schneider lag jetzt zappelnd auf dem Rücken, die Beine hoch in der Luft und unanständig weit gespreizt. Sie preßte ihre wogenden Brüste zu einem geilen Tal zusammen. Vater lag bäuchlings auf der stöhnenden Furie und wütete mit seinem steifen Schwanz in ihrem nacktem, zuckenden Unterleib.
„Ja, stoß mich. Fick’ mich durch.m Reiß’ mich auf, spalte meine Fotze, du geiler Fickbock, du“, röchelte die hochgradig erregte Frau und spreizte die fetten Schenkel noch weiter auseinander.
Gertrud schnaufte heftig an Volkmars dickem Schwanz vorbei und saugte unverdrossen weiter die seidig glatte, zuckende Eichel, wobei sie nun allerdings noch zusätzlich den prall geäderten, vom Herzschlag des Jungen heftig pulsierenden Schaft mit den heißen Händen flatternd streichelte. Gelegentlich ergriff sie Volkmars Sack und tastete nach den heftig rotierenden Eiern, was der große Bruder mit einem tiefen Aufatmen quittierte. Seine Finger wichsten unrhythmisch das nasse, aufgeregte Fötzchen des jungen Mädchens, und verschafften ihr wonnevolle Schauer geiler Erregung, die sich bis in ihre bebenden Brüstchen mit den steinharten, spitz aufragenden Brustwarzen ausbreiteten und und ihr fast die Sinne schwinden ließen.
Im Nebenzimmer wimmerte und keuchte das rammelnde Pärchen nun ohne Rücksicht auf etwaige Lauscher an der Wand. Die pure Wollust hatte die beiden unerbittlich in den Krallen. Selbst wenn jetzt ein Fliegeralarm gekommen wäre, die beiden hätten sicherlich besinnungslos weiter gefickt.
„Paß jetzt gut auf“, röchelte Volkmar verhalten und stieß seinen harten Schwanz noch ein Stückchen tiefer in den saugenden, heißen Mädchenmund der kleinen Schwester, „ich glaube, mir kommt’s gleich.“
Gertrud nahm den hastig stoßenden, puckernden Schwanz des großen Bruders aus dem überanstrengten Mund und schubberte die Vorhaut über der fetten Eichel genauso auf und ab, wie sie es in jener denkwürdigen Nacht gesehen hatte, als sie ihr Bruder mit seinem Samen überflutet hatte und der Vater ihre Pflaume gestreichelt hatte, bis es ihr unvergeßlich herrlich gekommen war.
Volkmar mußte sich beherrschen, um seiner Schwester nicht hemmungslos die spielenden Finger ins klatschnasse, geile, aber immer noch jungfräulich versiegelte Fötzchen zu rammen, das herrlich zuckte und seinen Fingern sehnsüchtig entgegen kam. Gertrud preßte bis zur Raserei aufgegeilt ihren runde, kleinen Hintern in seine Hand und wand und drehte sich den wühlenden Fingern entgegen.
„In den Mund mag ich deine geile Sahne heute noch nicht, aber …“, sie machte eine bedeutungsschwere, kleine Pause, „du kannst sie mir ja in mein geiles Fötzchen spritzen.“
Dieses unverhoffte, dennoch sehnsüchtig erhoffte, ja erträumte Angebot seiner Schwester raubte Volkmar vollends jegliche Besinnung. Kein Gedanke an eine mögliche Schwängerung der kleinen Schwester. Alle Bedenken wurden vom Rausch der erregten Sinne fortgespült. Nur geile Lust beherrschte das Fühlen des jungen Mannes, der am Abgrund eines gewaltigen Orgasmus’ taumelte.
„Bitte, mein geliebter Bruder“, seufzte Gertrud sehnsuchtsvoll und bückte sich tief vor ihren keuchenden Bruder, „spritz’ mir deinen heißen Saft in mein Fötzchen. Bitte!“
Gertruds Stimme wurde gefährlich laut. Ihr fester Hintern schimmerte verführerisch aus dem Dunkel. Zwei weiße, pralle Hälften eines herrlichen Mädchenarsches. Volkmar wußte um die heiße, sehnsüchtige Spalte unterhalb der beiden Halbmonde, in die er jetzt selber auch unbedingt vor Wollust halb besinnungslos seinen heißen, hervor drängenden Samen spritzen wollte. Hemmungslos vor Geilheit stellte er sich hinter seine gebückt dastehende Schwester, die sogleich ihr Auge wieder lüsternd an das Guckloch zum Nachbarzimmer preßte und sich die beiden Arschbacken mit den Händen selbst auseinander zerrte. Dann tastete er mit der wie wahnsinnig klopfenden, glühend heißen Eichel nach dem jungfräulichen, verbotenen Schlitzchen im Unterleib des jungen Mädchens, fand es, setzte den wie rasend pulsierenden Eichelkopf an die nasse, willig aufgeklaffte Jungmädchenspalte an und ließ die brennende pulsierende Eichel halb in den Fickspalt seiner kleinen Schwester hinein gleiten, bis er den elastischen, weichen Widerstand des noch unzerstörten Jungfernhäutchens spürte. Es kostete ihn alle Beherrschung der Welt, nicht weiter zu zudrücken, und seinen wahnwitzig pumpenden Schwengel nicht tief im heißen, sehnsüchtigen Leib der Schwester zu versenken. Mit der einen Hand wehrte er Gertruds verbotenes Verlangen nach seinem Schwanz ab, indem er sich gegen den gierig drängenden Arsch Gertruds stemmte, mit der anderen massierte er wild seinen pochenden Schaft und fühlte den Samen in die halb in Gertruds zuckendem Fötzchen steckende Eichel steigen. In diesem von der reinen Wollust dominierten Moment hätte seine Schwester ihm ohne alle Bedenken und voll geiler Begeisterung ihre Jungfräulichkeit geschenkt.
„Ich komme! Ich komme!“, schrie im Nebenraum die Schneider und ließ den nackten, befickten Unterleib ekstatisch tanzen. Ihr feistes Gesicht war hochrot und sie keuchte wie ein Walroß. Vater rammelte wie ein Hase auf ihr herum und stieß seinen steifen Schwanz immer und immer wieder tief in das gerötete, triefnasse Fotzenfleisch der Stöhnenden.
Volkmar konnte sich nicht mehr beherrschen. Wie von Sinnen versuchte er, seinen Schwanz seiner Schwester ins nasse Fötzchen zu drücken. Gertrud schrie leise auf und wich nun ihrerseits zurück, als die drängende Eichel wiederum ihr kostbares Häutchen berührte. Bei aller Wollust wußte sie, daß sie keine Jungfrau mehr sein würde, wenn Volkmar dieses Häutchen zerriß. Und davor hatte sie doch etwas Angst.
Volkmar drängte weiter und bekam wieder die halbe Eichel zwischen die schwesterlichen Schamlippen, bevor er endgültig los spritzte.
Gertrud fühlte seinen heißen Strahl zuckend in ihr sehnsüchtig puckerndes Fötzchen spritzen und drängte, ohne es eigentlich selbst zu wollen, instinktiv den runden, hüpfenden Kinderarsch gegen Volkmars spitzen Schwanz. Zum Glück zuckte der ejakulierende Pimmel so stakt, daß der Bruder aus der sehr unjungfräulichen saugenden Spalte rutschte und den spärlichen Rest seines köstlichen Samens über Gertruds nasse Schenkel, den weißen Mädchenarsch und auf den Boden spritzte.
Nebenan schnaufte Karl unnatürlich laut und rammelte noch mit einen letzten, tiefen Stoß seinen ejakulierenden Schwanz in Veronikas auf schmatzende, ordinär weit geöffnete und zuckende Punze. Dann lag er still und genoß seinen Orgasmus. In heißen Schüben spritzte ihm das Sperma aus der Pinne, tief in Veronikas gierig melkende Fotze hinein.
Die restlos befriedigte Frau genoß seinen explodierenden Orgasmus mit geschlossenen Augenlidern. Ihr war es mehrmals gekommen und sie war eigentlich zufrieden. Plötzlich öffnete Augen und blickte in den fleckigen, ramponierten Ankleidespiegel, der an der Wand stand, die das Schlafzimmer von Kinderzimmer trennte. Von drüben ertönte deutlich ein leises Stöhnen.
„Deine Kinder“, schnaubte Veronika und wand sich unter Karls Gewicht. „Das hört sich an, als würden die beiden vögeln. Das will ich sehen!“
Während sich die füllige Frau unter dem japsenden Mann hervor wälzte, suchte Karl verzweifelt nach einem passenden Argument.
„Bleib’ hier, Veronika!“ herrschte er schließlich die Frau hilflos an, aber sie ließ sich nicht beirren. Mit wogenden Titten walzte sie zur Schlafzimmertür, aber zum Glück hatte Karl vorsorglich angeschlossen. Eine Gewohnheit aus vergangenen Ehezeiten.
Von nebenan tönten immer noch die verdächtigen Geräusche herüber. Es klang wirklich so, als erlebte ein stöhnendes Liebespaar den gemeinsamen Orgasmus.
„Geh’ nicht rüber“, sagte Karl unverhältnismäßig laut, in der Hoffnung, die beiden mutmaßlichen Blutschänder zu warnen.
„Und warum nicht?“ keifte Veronika Schneider, „hast du Angst, ich könnte die beiden beim Inzest erwischen?“
Die Stimme der sich ereifernden Frau war unangenehm schrill geworden. Die ganze wollüstige Raserei des vorangegangenen Ficks mit dem Vater der beiden Geschwister war in geile Neugierde umgeschlagen. Es ging Veronika ja gar nicht darum, ein blutschänderisches Verbrechen aufzudecken, Nein! Sie wollte zusehen, wie der ältere Bruder die kleine, geile Schwester fickte!
„Da gibt es bestimmt nichts zu erwischen“, versuchte Karl Zeit zu schinden und Veronika merkte selbst, daß sie die entscheidenden Sekunden sehr wahrscheinlich sowieso verpaßt hatte. Ihre geile Gier beruhigte sich ein wenig und sie setzte sich zum heftig um Atem ringenden Karl auf den Bettrand.
„Ich glaube, wir haben uns mißverstanden“, sagte sie besänftigend. „Mir ist es im Prinzip ziemlich egal, ob Volkmar und Gertrud zusammen bumsen. Ich zeige doch niemanden an.“ Ihre Stimme bekam einen entrüsteten Klang. „Ich will dabei zusehen, wie geil sie ficken, verstehst du, zusehen!“
„Du bist eine verrückte, aber verdammt geile Sau“, grinste Karl erleichtert. Er würde trotzdem äußerst vorsichtig sein. Dieses Eisen war ihm viel zu heiß, um damit sorglos zu spielen.
„Du kannst mir aber ruhig glauben, die beiden Kinder sind nicht so verdorben, wie du dir das in deinem versauten Gehirn ausdenkst“, sagte er. ‘Vorläufig werde ich dieses extrem geile Weibsstück bestimmt noch nicht einweihen’, dachte er.
„Dann laß mich drüben nachsehen“, bettelte die dicke Frau lüsternd, „bitte! Ich fände es wahnsinnig geil, wenn sie doch ficken würden!“
Ihre Augen glänzten und aus ihrer weit aufgefickten Fotze triefte Karls Samen und machte einen großen, nassen Fleck auf das zerwühlte Leinentuch.
Karl suchte umständlich nach seiner Unterhose und schlüpfte bedächtig hinein. ‘Nur ein bißchen Zeit schinden’, dachte er.
Dann schloss er, absichtlich laut, mit dem großen Schlüssel rasselnd, die Schlafzimmertür auf, und gemeinsam gingen sie zu den beiden Kindern hinüber.
Gertrud hatte zwar noch immer das wundervoll zuckende Fötzchen voll mit Volkmars Samen, und der inzestiöse abgespritzte Schwanz des Bruders klebte ihr am nackten Schenkel, aber die beiden lagen, züchtig, wenn auch unordentlich bekleidet, Rücken an Rücken, friedlich ‘schlafend’ im gemeinsamen Bett.
Veronika schaute sich gierig nach verräterischen Spuren ihres lüsternen Verdachts um. Dann wollte sie die Bettdecke anheben.
„Ich glaube, jetzt gehst du aber entschieden zu weit“, wies Karl sie energisch zurecht. „Irgendwo muß auch mal wieder Schluß sein.“
Triumphierend stürzte sich die neugierige Frau über einen nassen Fleck auf dem Fußboden.
„Und was ist das?“ erheischte sie Antwort von dem verschreckten Vater, und tunkte den Finger prüfend in Volkmars Sperma. „Vielleicht Maschinenöl?“
Volkmar öffnete die Augen, blitzte die nackte Frau wütend an und richtete sich auf. Veronika erstarrte erschrocken in ihrer vulgären Nacktheit.
„Wenn Sie’s genau wissen wollen“, sagte er laut, „das ist mein Sperma. Ich habe euch belauscht und mir dabei einen ‘runtergeholt. In Ordnung? Ich habe nicht gewußt, daß das schon ein Verbrechen sein soll! Und jetzt haut wieder ab. Ihr seht doch, daß meine kleine Schwester schläft.“
Veronika verdeckte fast verschämt ihre vom wilden Ficken und von Karls großen Händen ziemlich weit klaffende Spalte. Ein bißchen schämte sie sich jetzt.
„Ich denke, es ist nicht meine Schuld, wenn Sie beim Ficken mit meinem Vater schreien wie eine Wilde“, führte Volkmar den Frontallangriff weiter. „Und schließlich bin ich auch nicht aus Holz. Immerhin bin ich schon achtzehn!“
Er warf stolz den Kopf hoch, strich sich eine in die Stirn gefallene Haarsträhne zurück und schaute die betreten drein blickende Frau herausfordernd an.
„Wenn Sie mit meinem Vater bumsen, ist das Ihr Problem“, sagte er weiter und legte beschützend den Arm über seine ruhig atmende Schwester. „Und wenn ich dabei onaniere, ist das meines.“
„Komm, Veronika, du siehst doch, daß du dich gründlich geirrt hast“, sagte Karl leise und zog die etwas verlegen dreinschauende, ordinäre Frau aus dem Schlafzimmer der Kinder.
Als die Tür krachend ins Schloß gefallen war, öffnete Gertrud grinsend die blitzenden, herrlich blauen Augen, aus denen noch immer die pure, hemmungslose Wollust strahlte.
„Du warst fantastisch“, sagte sie leise und küßte den Bruder überhaupt nicht schwesterlich mitten auf den Mund. Volkmars Zunge glitt geschmeidig zwischen ihre Zähne und Gertrud schmeckte erregt seinen Speichel. In leidenschaftlicher Umarmung sanken die Geschwister auf das gemeinsame Bett nieder.
„Ich liebe dich, Brüderchen“, flüsterte Gertrud zärtlich und faßte nach Volkmars geliebten Schwanz. „Ich spüre deinen geilen Saft immer noch in mir. Fühl’ mal, wie vollgespritzt mein geiles, kleines Fötzchen von dir ist.“
Sie führte die zögernde Hand des Bruders zwischen die willig gespreizten Beinchen und ließ ihn genießen, wie ihr heißes, weiches Fötzchen bebte und puckerte, als er zärtlich seinen eigenen Samen darin umrührte, den sie, die zitternden Schenkel und damit auch die vor Lust noch immer brennenden Schamlippen zusammen klemmend, tief in sich aufbewahrt hatte, als sie sich schnell ins Bett werfen mußten.
„bekomme ich jetzt ein Kind von dir?“ wollte sie naiv wissen.
„Das wollen wir mal nicht hoffen“, sagte Volkmar. „Gleich beim ersten Schuß in die Muschi? Das wäre wirklich Pech. Hast du schon deine Tage?“
„Meine was, bitte?“
„Na, deine Monatsregel“, sagte Volkmar verwirrt.
Wie erklärt man der kleinen Schwester, was eine Menstruation ist?
„Keine Ahnung, was soll das denn sein?“ fragte Gertrud erstaunt.
„Paß auf“, setzte der Bruder erneut an. „Wenn eine Mädchen erwachsen wird, bekommt es etwa alle vier Wochen Blutungen …“
„Ach so“, erwiderte Gertrud und atmete erleichtert auf, „du meinst das komische, schleimige Blut, das mir dann immer aus der Muschi kommt? Ja, das ist seit einer ganzen Weile so. Und ich dachte schon, ich hätte mir im Luftschutzkeller was geholt. Das ist also normal?“
„So normal wie das Pinkeln. Jedenfalls bei Frauen“, ergänzte Volkmar rasch. „Ich meine, es ist völlig normal, daß eine Frau ungefähr alle vier Wochen Blutungen hat. Das ist nun mal so, das haben alle Frauen.“
„Und wenn ich jetzt doch ein Kind bekomme?“
„Das wollen wir nicht hoffen“, brummte Volkmar und runzelte die Stirn. In seiner Geilheit hatte er das vollkommen außer acht gelassen.
„Wenn du innerhalb von drei Wochen nicht wieder ein bißchen blutest, müssen wir uns was einfallen lassen“, ertönte Vaters dunkle Stimme von der Türe her.
Er hatte die aufgeregte, dicke Frau schleunigst in ihre Klamotten hinein- und aus der Wohnung hinauskomplimentiert und war dann zu seinen Kindern gegangen. So hatte er vor der Tür den letzten Teil des Gespräches mithören können.
„Du hast sie doch hoffentlich dabei nicht auch noch entjungfert?“ fragte er Volkmar und sah ihn flehend an. „Tu’ mir das nicht an, Junge.“
„Nein, nein“, beruhigte der Sohn den besorgten Vater, der schon wieder mit seiner asthmatischen Atemnot kämpfte. „Sie wollte, daß ich sie anspritzte, wenn es mir käme. Eure Vögelei da drüben hat uns beide ganz schön eingeheizt. Und da haben wir eben zusammen gewichst. Irgendwie sind uns dabei die Sicherungen raus geflogen, und Gertrud wollte meinen Saft dieses Mal noch nicht im Mund haben.“
„Und da hast du ihn ihr in die Muschi gespritzt“, ergänzte der Vater. „Hochintelligent, mein Sohn, äußerst intelligent.“
Volkmar grinste betreten und Gertrud blickte verwirrt von einem zum anderen.
„Ich habe es selbst so gewollt“, trumpfte sie trotzig auf. „Als Volkmar vom Blasen und Wichsen so geil wurde, daß ich dachte, jetzt spritzt er gleich in meinen Mund, wollte ich seinen heißen, geilen Saft unbedingt in meinem aufgeregten Fötzchen spüren. Ich habe es ihm gesagt, und so hat er eben in meine offene Muschi reingespritzt. Aber ganz reingesteckt hat er seinen Schwanz nicht. Nur ein Stückchen. Wir haben beide aufgepaßt! Bekomme ich davon jetzt ein Kind, oder was?“ wollte sie wissen.
„Wart’s einfach ab. Was anderes können wir im Moment nicht tun. Falls du schwanger bist, müssen wir entweder einen passenden Vater auftreiben, oder das Kind …“ Karl schluckte schwer. „Oder das Kind abtreiben lassen“, stieß er hervor und ließ die Schultern sinken. „Ansonsten müßte sich Gertrud von irgendeinem Kerl entjungfern lassen, der ihr seinen Samen dann reinspritzen müßte, damit man ihm die Vaterschaft anhängen könnte.“
Karl Bergner sah seinen Sohn mit gerunzelter Stirn und zusammengezogenen Augenbrauen an.
„Kinder, macht’s euch und mir doch nicht so schwer. Ich weiß, wie schön die Liebe und wie geil das ganze verdammte Gevögel ist. Kann ich alles verstehen. Aber spritz’ deinen geilen Sabber irgendwohin, nur nicht ausgerechnet deiner Schwester in die Pussi!“

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Erstes Mal Voyeur

Im Haus meiner Eltern Teil 1

Der sanfte Hauch einer heißen Sommerbrise umweht mein Gesicht, als ich neugierig auf das Wetter des anstehenden Nachmittags, durch die Balkontür meines ehemaligen Kinderzimmers hier im Haus meiner Eltern trete und im Freien nach der erhofften Abkühlung an diesen Tagen suche. Seit rund 2 Wochen brennt die Sommersonne nun Tag für Tag vom Himmel und kaum ein Wölkchen sorgt für zwischenzeitliche Abkühlung. Ein Sommer wie im Bilderbuch, könnte man sagen. Und selbst ich, als hellhäutige Blondine sehr anfällig für Sonnenbrand, habe inzwischen eine recht gesunde Hautfarbe angenommen und somit auch einen gewissen Schutz gegenüber der Sonne. Trotzdem verbringe ich die Mittagszeit meist im abgedunkelten Inneren des Hauses und erst am früheren Nachmittag traue ich mich heraus und auch wieder unter Menschen. Die Semesterferien machen eine solche Tagesgestaltung derzeit möglich.

Mit meinen inzwischen 33 Jahren habe ich nach einer ersten berufstätigen Dekade noch einmal ein Studium aufgenommen und erhoffe mir mit einem erfolgreichen Abschluss einen weiteren beruflichen Aufstieg, wobei mir die Karriere letztendlich auch nicht so wichtig ist. Eher sehe ich mich als eine Art „Lebefrau”, die gerne genießt, ihren Spaß hat und ihre Leidenschaften frei entfalten möchte. Dazu gehört bei mir auch das Ausleben meiner doch recht offenen Sexualität. Immer ein ziemlich freches Mundwerk vor mir her schiebend, bin ich doch im Inneren irgendwo auch eine kleine unschuldige Maus geblieben… Jedenfalls bin ich manchmal schüchterner, als man es von mir erwarten würde.

Mit meinem Äußeren bin ich nun wirklich zufrieden. Mit knapp 1,72 m bin ich zum Glück nicht zu groß gewachsen, meine langen blonden Haare lasse ich meist frei im Winde wehen und meinem verschmitzt grinsenden Gesicht kann man wahrscheinlich durchaus meine innere Triebhaftigkeit ansehen. Mit meinen langen schlanken Beinen und meinen recht ansehnlichen Füßen kann ich mich auch in kurzen Röcken sehen lassen; jedenfalls wurde mir dies so bestätigt. Und auch meinen Po finde ich (trotz meines Alters…) knackig und griffig. Auf meine üppigen C-Körbchen bin ich ganz besonders stolz, auch wenn ich weder ein Verdienst daran trage, noch irgendwie nachgeholfen habe. Der Schwerkraft noch sicher trotzend, trage ich sie gern auch mal aufreizend vor mir umher und spiele gern mit den damit erreichbaren Effekten. Ich lasse mein Holz nicht hinter der Hütte liegen, sondern zeige auch gern, was andere gerne sehen. Da ich an der Ostseeküste wohne und hier groß geworden bin, gehört auch FKK zu meinen Leidenschaften die ich pflege, woraus sich aber auch über meine Jugend hinweg bis heute eine Lust an exhibitionistischen und voyeuristischen Spielarten entwickelt hat. Beispielsweise nutzte ich im Sommer gern die Möglichkeit mich bereits pudelnackig ins Auto zu setzen und das kurze Stück an den Strand (ca. 2 km) zu einem kleinen Abenteuer werden zu lassen. Und auch mit den an den Stränden immer wieder präsenten Fernglasguckern lasse ich mich hin und wieder auf kleinere Spielchen ein. Innerlich bin ich doch eine ziemlich verdorbene Seele, die mit ihren gegebenen Reizen gerne spielt und ihre Lüste leidenschaftlich auslebt.

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Hardcore Voyeur

Am Baggersee

Ich Masturbiere gerne.
Manchmal mache ich es mir mehrmals an Tage und lasse mich dann am Abend noch von meinem Mann schön

ficken.
Und was ich absolut genial finde ist es, wenn ich dabei “heimlich beobachtet werde. Das gibt mir

einen solchen “Kick” das ich meist sofort komme.
Heute war wieder so ein Tag. Es war schon am morgen furchtbar heiss und Nachmittags wollte ich mich

mit Dirk am Baggersee treffen. Doch bis dahin waren es noch einige Stunden. Ich wollte es mir gerade

auf dem Sofa gemütlich machen als mir in den Sinn kam jetzt schon an den Baggersee zu fahren.
Da war ich zwar auch alleine aber vielleicht ergab sich ja etwas.Ich Packte mein Zeugs zusammen und

eine dreiviertel Stunde später war ich schon an meinem Platz am See. Die Decke lag und ich legte

mich mit meinem Bikini so das ich den Weg der ein paar meter entfernt vorbei ging beobachten konnte.

Mit der Sonnenbrille auf der Nase konnte ich alles sehen und doch schlafend tun, den ich hatte nicht

vor nur einfach darum zu liegen. Meine Hände spielten wie zufällig an meinem Bikini- höschen und ein

Finger schob sich wie von selbst seitlich nach innen. Ich fühlte meine nicht mehr ganz so trockene

Möse und fing an diese zu streicheln. Ich schob mit der anderen Hand mein Höschen zur Seite so das

meine Muschi in der warmen sonne glänzte. Ich schloss die Augen und genoss meine eigene Finger. Ich

streichelte zärtlich die weiche Haut meiner Möse bis es anfing in meinem Bauch zu krippeln. Mit dem

Zeigefinger fühlte ich nun meinen Kitzler und massierte ihn. Das krippeln im Bauch wurde stärker und

ich fing ganz ungeniert an zu masturbieren, hier in der Öffentlichkeit. Kinder konnten keine hier

sein den es war ja noch Schulzeit und der Gedanke das mich wer anders sieht machte mich nur noch

schärfer. Es dauerte ca 15 Minuten bis ich entlich mit einem unterdrückten Stöhnen kam.
Man sollte meinen das ich nun etwas entspannter war, doch genau das gegenteil war der Fall. Ich war

so scharf wie schon lange nicht mehr.
Es dauerte fast eine halbe Stunde als ein Mann am Weg stehen blieb und zu mir schaute. Er schaute

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Anal BDSM Fetisch

03-Anna-Natursekt und andere Genüsse

Es gehen Menschen um dich herum, hin und wieder fühlst du eine Hand auf deinem Körper, mal betastet jemand deine Brust, mal deinen Bauch, mal streicht dir jemand über das Haar oder berührt deine Lippen und wieder andere Hände streichen über die Innenseiten deiner Oberschenkel und über deine Lenden. Es ist alles nicht sonderlich intensiv, aber du bist völlig hilflos und weißt nicht recht, wie du die Berührungen empfinden sollst, angenehm oder bedrohlich.

Eine Stimme sagt, dass da eine verräterische Spur an deinem rechten Bein sei und er nimmt einen Finger und fährt dieser Spur nach und sagt dann, dass es sich nicht um Mösensaft, sondern um Pisse handelt. Er hat es fachmännisch probiert und ist zum richtigen Ergebnis gekommen. Du merkst, wie der gleiche Mann sofort in deine Spalte eindringt und über den Ausgang deiner Harnröhre streichelt und sagt, dass das ja ganz „formidabel“ sei und er sich schon auf die „goldenen Duschen“ freuen würde. Du merkst natürlich sogleich, dass deine Blase immer mehr den Drang hat, sich zu entleeren und ein weiterer Tropfen dringt hervor und du hast keine Chance mehr, das zu verhindern, da deine Beine ja auseinander gespreizt sind und du das nicht mehr aufhalten kannst.

„Das ist ja phantastisch,“ hörst du und „was ist denn mit der anderen Möse, ist dort das gleiche schon möglich?“ Du hast vor deinem geistigen Auge die Vision, dass er gerade dabei ist, dieselbe Untersuchung bei Britta durchzuführen und du erinnerst dich, dass Britta kurz bevor ihr eure Spiele in der Badewanne begonnen habt, noch schnell ihre Blase entleert hatte. Du denkst trotz der ziemlich unübersichtlichen Situation schnell daran zurück und siehst vor dir, wie Britta sich auf die Toilette gesetzt hat und völlig schamfrei alles herausgepinkelt hatte.

„Herausgepinkelt“ ist eigentlich nicht das richtige Wort für diese köstliche Muschi, aus der dieser Strahl hervorgetreten war, denkst du noch und dann hörst du, dass der Liebhaber von Natursekt meint, dass es bei dem anderen Mädchen noch nicht soweit sei und man ihr unbedingt viel zu trinken geben solle. Jemand setzt das auch gleich in die Tat um und du hörst, wie ein großes Glas gefüllt wird und jemand zu Britta hinübergeht und ihr zu trinken gibt. Du hörst, wie sie leise aufstöhnt, aber du kannst ja immer noch nichts sehen.

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Gruppen Hardcore

Zum 4er verführt

Erotische Kurzgeschichte vom shen-bauer
“Nettes Paar sucht….” Aufmerksam las ich die privaten Kleinanzeigen in der Rubrik Bekanntschaften. “Wir , nettes und attraktives Paar , 30 und 35 Jahre alt, suchen nettes Paar für romantische Abende zu viert. Chiffre…”
Die Anzeige erregte meine Aufmerksamkeit. Gerne würde ich mit Tina etwas Neues ausprobieren. Und warum nicht zu viert. Sicher würde es uns beiden Spaß machen. Aber ob Tina mitmachen würde ? Ich war mir nicht sicher. Man müßte sie vielleicht erst langsam dazu bringen, dachte ich mir. Oder besser noch, ein gemütlicher Abend zu viert mit einem netten Paar, bei dem rein zufällig eine sehr schöne, erotische Atmosphäre aufkommt. Tina müßte geradewegs an einem solchen Abend von einem gut aussehenden Mann oder Paar verführt werden.
Ja. Das könnte gehen.
Schnell entschloß ich mich, dem “netten Paar” zu schreiben. Ich sc***derte ausführlich die Situation und vergaß nicht, zu erklären, daß wir zu Dritt meine Frau verführen müßten. Schließlich legte ich noch ein Bild von uns beiden dazu.
Nach einer Woche erhielt ich tatsächlich postlagernd eine Antwort. Zuhause las ich den Brief. Karina und Martin, so stellten sich die beiden vor, waren von meinem Vorschlag schlichtweg begeistert. Noch nie hatten sie ein derartiges Angebot erhalten. Sie fanden es reizvoll und zugleich erotisch, ihre Kenntnisse nutzen zu können, um eine junge Frau zu verführen und in die Geheimnisse der Liebe zu viert einzuweihen. Da gerade Karnevalszeit war, schlugen sie vor, daß wir uns in einer Disco treffen können. Dort würden wir uns zufällig kennenlernen. Martin schlug vor, daß er mit Tina tanzen könnte, während Karina mit mir tanzt. Zusammen könnte man den Abend in lustiger und ungezwungener Umgebung verbringen. Anschließend würden uns beide zu sich nach Hause einladen, wo man den Abend mit einem guten Wein beschließen könne und, falls es die Situation zuläßt, einfach mal schaut, wie es sich weiter entwickelt. Karina und Martin schienen sich sicher, daß sie Tina unauffällig rumkriegen würden. Beide hatten ein Bild beigelegt. Karina hielt den riesigen Schwanz von Martin an ihre Muschi. Es sah so aus, als würde Martin jeden Moment seinen Schwanz in Karinas Muschi verschwinden lassen. Soweit der Brief.
Etwa eine Woche später gingen Tina und ich in die erwähnte Disco. Tina hatte einen etwas knappen Rock angezogen. Sie sah damit sehr reizvoll aus. Karina und Martin trafen etwas später ein. Sie erkannten uns sofort und nahmen diskret an unserem Tisch Platz. Beide stellten sich artig vor. Schon nach kurzer Zeit ging Martin zum Angriff über und forderte Tina zu einem langsamen Tanz auf. Karina forderte natürlich mich auf, ganz wie selbstverständlich. Natürlich tanzten Karina und ich sehr eng zusammen und so dauerte es nicht sehr lange, bis auch Tina mit Martin etwas enger tanzte .Karina tanzte sehr gut und außerdem konnte ich ihre spitzen Brüste fühlen, als sie sich den ganzen Tanz über eng an mich preßte. Ich versuchte so gut ich konnte meinen steifen Schwanz an ihre Muschi zu pressen. Es war eine ziemlich lange Tanzrunde, doch irgendwann ist immer mal Schluß. Schade. Auch Martin schien in Fahrt gekommen zu sein. Er zwinkerte mir zu, als wir gemeinsam unsere Plätze aufsuchten. Bis jetzt lief es ganz gut. Ich hatte den Eindruck, daß Tina die beiden sehr nett fand. Wir unterhielten uns über vielerlei Dinge und so merkten wir gar nicht, daß es immer später wurde.
Dann schlug Martin endlich vor, daß wir zu ihnen mitkommen sollten. Er lud uns zu Wein und Sekt ein. Tina schien begeistert zu sein und stimmte erleichtert zu als ich ihr zunickte.
Nach einer halben Stunde Fahrt waren wir bei den beiden zu hause. Martin führte uns in ein großes Wohnzimmer. Karina verschwand für kurz Zeit. Als sie zurückkam, hatte sie eine fast durchsichtige Bluse an. Sie drehte das Licht etwas dunkler und zündete zwei Kerzen an. Im schummrigen Licht waren ihre festen Brüste kaum zu erkennen. Martin öffnete eine Flasche Wein und wir tranken zusammen Brüderschaft. Während ich Karina nur einen flüchtigen Kuß gab, war Martin schon etwas forscher und küßte Tina ungeniert auf ihren Mund. Sie war überrascht, wehrte jedoch nicht ab. Im Hintergrund spielte leise Tanzmusik. Martin forderte Tina zum Tanz auf. Tina stand sogleich auf und ging zusammen mit Martin in eine etwas dunklere Ecke des Wohnzimmers. Martin zog Tina ohne große Umschweife nahe an sich heran. Langsam tanzten beide durchs Zimmer. Karina holte mich unter dem Vorwand, sie wolle mir das Haus zeigen, aus dem Wohnzimmer. Sie nahm mich bei der Hand und ging mit mir leise ins Schlafzimmer. Dort holte sie ein Bild von der Wand und ich konnte eine getönte Glasscheibe erkenne. “Komm, wir schauen den beiden zu” flüsterte sie zu mir. “Martin hat die Scheibe extra wegen euch eingebaut” fügte sie noch hinzu. Gebannt schaute durch das getönte Glas. Ich konnte Tina und Martin beim Tanzen etwas schummrig erkennen. Nach kurzer Zeit hatte ich mich an die Dunkelheit gewöhnt. Tina und Martin tanzten ziemlich eng miteinander. Martin streichelte mit einer Hand Tinas Rücken, mit der anderen Hand drückte er sie feste an seinen Körper. Tina hatte ihre Augen geschlossen, ihr Kopf lag auf seiner Schulter. Langsam wanderte Martins Hand den Rücken hinab auf Tinas Po. Als Martin merkte, daß Tina nichts gegen seine Berührungen einwenden würde, drückte er seinen Unterleib etwas fester gegen ihren Unterleib. Tina mußte nun Martins Schwanz fühlen, den er mit Sicherheit an ihre Muschi drückte. Doch Tina ließ sich nichts anmerken. Martin hatte mittlerweile beide Hände auf Tinas Po und preßte sie beim Tanzen noch fester gegen seinen Unterkörper. Dann wanderte er mit einer Hand an ihre Brüste. Langsam fing er an sie zu streicheln. Tina legte beide Arme über Martins Schultern und gab so ihren ganzen Körper für Martins Hände frei. Der erkannte sofort die Situation und streichelte nun mit beiden Händen zärtlich über Tinas Brüste.
Karina schien vom Zuschauen ebenfalls erregt worden zu sein. Sie stand schräg hinter mir. Ich spürte plötzlich ihre Hand an meinem Hosenschlitz. Ohne ein Wort zu sagen öffnete sie den Reißverschluß und befreite meinen Schwanz aus seiner engen Umgebung. Sie fühlte, daß mein Schwanz schon total feucht und naß war. Ihre warme Hand legte sich auf meinen steifen Schwanz. Dann massierte sie mit ihren Fingern feste aber langsame meine pralle Eichel.
Ich schaute weiter zu.
Martins Hand streichelte nun über Tinas Bauch abwärts. Langsam wanderte Martins Hand über Tinas Muschi weiter nach unten. Gekonnt flutschte seine Hand unter ihren Rock. Tina zuckte zusammen. Ich erkannte, daß Martin nun ihre Muschi sanft streichelte. Tina öffnete leicht ihre Beine. Nun hörte Martin auf zu tanzen. Er flüsterte etwas ihn Tinas Ohr. Sie nickte ihm zu und sofort fing Martin an, Tina das Unterhöschen auszuziehen. Er steckte Tinas Höschen in seine Hosentasche. Dann tanzten beide eng umschlungen weiter. Martins Hand wanderte wieder unter Tinas Rock um ihre nackte Muschi zu streicheln.
Karina unterbrach meine Beobachtung. “Ich glaube wir sollten wieder ins Wohnzimmer gehen, sonst machen die beiden ohne uns weiter” flüsterte sie mir zu. Sanft streichelte ihre Hand über meinen Schwanz. Ich nickte ihr zu. Karina stellte sich vor mich und ging in die Knie. Ich spürte ihre warmen Lippen. Mit ihren Fingern drückte sie ein paar glänzende Tropfen heraus die sie sorgfältig ableckte.
Direkt an der Wand stand ein mit Leder bezogener Bock. Karina zog schnell ihr Unterhöschen aus und legte sich darauf. “Komm ich möchte wenigsten ganz kurz deinen Prachtschwanz in meiner Muschi fühlen”, flüsterte sie in mein Ohr. Ich konnte im Stehen mit meinem Steifen ihre Muschi erreichen. Karina zog mich an sich. Sie dirigierte meinen Schwanz direkt an ihre Muschi. Ich fühlte, daß sie unten herum total glatt rasiert war. Ihr Anblick machte mich unheimlich geil. Langsam drang ich in sie ein. Sie war wunderbar eng, aber das war auch gefährlich, schließlich wollte ich ja nicht gleich abspritzen. Nach ein paar Stößen hielt Karina mich fest “genug, das reicht erst mal, Hauptsache du weißt, was dich heute noch erwartet” sagte sie und stand wieder auf. Mein Schwanz glitt aus ihrer feuchten Muschi. “Komm jetzt gehen wir zu den beiden ins Wohnzimmer. Karina half mir noch schnell, meinen Schwanz in meiner Hose unterzubringen. “Jetzt muß ich deine Frau noch überzeugen” sagte sie scherzend während wir ins Wohnzimmer zurückgingen.
Martin und Tina hörten auf zu Tanzen. Tina kam zu mir und nahm meine Hand. Sie lächlte. Wir setzten uns nebeneinander auf das Sofa. Martin und Karina setzten sich uns gegenüber. Natürlich bemerkte ich, daß Tina ihre Schenkel zusammenpreßte. Sie war bemüht, zu verbergen, daß sie kein Höschen mehr an hatte. Karina legte ihre Hand wie zufällig auf Martins Schoß. Deutlich war die Ausbuchtung seines Schwanzes zu erkennen. Karina sah Martin überrascht an “was ist denn mit dir los ?” fragte sie ihn. Doch Martin antwortet nicht, statt dessen gab er Karina einen langen Kuß. Verlegen schaute Tina mich an. Ich nahm ihre Hand und legte sie ebenfalls auf meinen Schoß. Nun bemerkte sie, daß ich auch einen Steifen in meiner Hose hatte. Allerdings konnte sie ja nicht wissen, das es eigentlich ihr Verdienst war. Ich gab Tina einen Kuß und wollte mich mit einer Hand zwischen ihre Beine schleichen. Doch sofort hielt sie meine Hand fest, damit ich nicht ihre nackte Muschi fühlen würde. “Kommt, wir tanzen noch eine Runde”, sagte Karina. Noch ehe jemand antworten konnte, kam sie zu mir herüber und nahm mich bei der Hand. Wir gingen in die Ecke, in der zuvor Tina und Martin tanzten. Die beiden kamen ebenfalls und tanzten neben uns. Karina drängte ihren Unterkörper gegen meinen Schwanz. Tina sah zu uns herüber, sie wußte ganz genau, daß Karina gerade meinen erregten Ständer fühlen würde. Sie zwinkerte mir zu und drängte nun ganz offensichtlich auch ihren Unterkörper gegen Martin. Dann schloß sie ihre Augen und legte ihren Kopf sanft gegen Martins Brust. Als das Lied zu ende war, zog Martin Tina aus dem Zimmer “jetzt zeige ich Tina schnell mal die Wohnung…”, rief er beim Hinausgehen. Karina schaute mich an “ich glaube eher, er zeigt ihr was ganz anderes” antwortete sie leise. Ich ahnte natürlich, daß Martin Tina in das Geheimnis des Nachbarzimmers einweihen würde. Ich stellte mir also vor, daß Tina nun durch den Spiegel an der Wand schauen würde. Karina ließ ihre Hand an meinem Körper hinab gleiten. Sie öffnete meine Hose und ihre Hand wanderte hinein und umschloß feste mein steifes Glied. Langsam streichelten ihre Finger über meine feuchte und pralle Eichel. Dann dreht sie sich plötzlich um. Sie legte sich mit ihrem Rücken gegen meine Brust. Dann nahm sie meine Hände und legte sie auf ihre festen Brüste. “Komm, wir machen die beiden jetzt so richtig geil”, flüsterte sie leise. Ihre Hand wanderte wieder zu meinem Schwanz. Langsam und zärtlich schob sie die Haut über die Eichel und spielte mit ihren Fingern an meiner nassen Eichel. Ich fing an, ihre Bluse zu öffnen, damit ich ihre nackten Brüste berühren konnte. Langsam massierte ich ihre harten Brustwarzen. “Deine Tina wird begeistert sein uns zuzuschauen” flüsterte Karina. Mit einer Hand zog Karina umständlich ihr Unterhöschen aus. Nun war auch sie unten ohne. Sie nahm meine Hand und legte sie sich an ihre heiße Muschi. Das mußte ja ein toller Anblick für Tina sein, dachte ich mir und fing langsam an, Karinas nackte Muschi zärtlich zu streicheln. “Tina wird jetzt bestimmt unheimlich geil sein und Martin wird ihr sicher bald seinen dicken Schwanz von hinten in die Muschi stecken”, flüsterte Karina. Ihre Worte erregten mich und machten mich zugleich neugierig. Ich stellte mir vor, wie Tina uns beobachtete, während sie sich von Martin langsam durchficken ließ. Vielleicht streichelte er aber auch nur ihre heiße und feuchte Spalte, während sie zusah. Ähnlich wie Karina und ich vorhin.
Wir tanzten langsam zur Musik. Karina spielte mit meinem Schwanz während meine Finger zärtlich ihre Muschi zwischen ihren Schamlippen streichelten. Mit der anderen Hand knetete ich Karinas Brüste. Ich pitschte etwas fester in ihre Brustwarzen, so wie auch Tina es besonders gerne hatte. Karina zuckte zusammen. Ich pitschte noch mal. Diesmal etwas fester. Karina zuckte abermals leise stöhnend zusammen. Falls Martin nun auch in Tinas Brüste zwicken würde, war sie ihm endgültig ausgeliefert, das wußte ich. Und schon glaubte ich, leises Stöhnen von nebenan zu hören. Ich war mir nicht ganz sicher. Doch dann war Tinas Stöhnen laut und deutlich zu hören. Ich versuchte mir vorzustellen, wie Tina nun vor dem Spiegel stand. Ihren Rock weit hoch geschoben und Martins Schwanz tief in ihrer Muschi während Martins Hände die Knospen an ihren kleinen festen Brüsten massierte und ab und an feste zwickte. “Komm, wir machen das Licht hier ganz aus und dann schleichen wir uns zu den beiden” flüsterte Karina in mein Ohr. Ich nickte ihr zu. “Aber sie sollen denken, wir würden es ausmachen, um unbeobachtet zu ficken”, antwortete ich. “Am besten wir ziehen uns zuerst aus.” Karina war einverstanden. Ich half ihr, ihre Bluse und ihren Rock abzustreifen. Sie war nun total nackt. Vor dem Spiegel zwickte ich Karina in ihre Brüste. Sie zuckte unwillkürlich zusammen und kniete sich vor mich hin. Mit schnellen Griffen öffnete sie meine Hose und zog sie samt Unterhose aus. Ihr Mund legte sich um meinen Steifen, während ich mir mein Hemd auszog. Wir waren nun beide nackt. “So jetzt werde ich das Licht ausmachen”, sagte Karina. Ihre Hand wanderte zum Lichtschalter an der Türe und sie löschte das Licht. Wieder konnte ich Tina Stöhnen hören. Auch Karina stöhnte zum Schein auf, es hörte sich an, als würde ich ihr gerade meinen Schwanz in die Muschi stecken. Dann schlichen wir gemeinsam zum Schlafzimmer. Es war dunkel, aber man konnte die Umrisse erkennen. Der Bock war den Spiegel geschoben. Tina stand vor dem Bock, die Beine weit gespreizt. Sie stützte ihren Oberkörper mit den Händen auf dem Bock ab. Hinter ihr stand Martin, sein steifer Schwanz steckte in ihrer Muschi. Und wie ich es mir dachte. Seine Hände pitschten feste in Tinas Brustwarzen. Tina stöhnte jedesmal laut auf. Karina und schaute eine zeitlang zu. Langsam gingen wir zu den beiden. Martin erkannte uns. Er griff neben den Bock und holte ein Tuch. Ohne ein Worte zu sagen band er es um Tinas Kopf. Dann nahm er seinen Schwanz aus ihrer Muschi. Er half Tina, sich rücklings auf den Bock zu legen. Martin winkte uns zu. Er zwickte wieder feste in Tina Brüste. Sie stöhnte laut auf. Mit einer Hand fing er an, Tinas Muschi zu massieren. Karina ging näher heran. Sie nahm Martins Hand von Tinas Brust und zwickte nun selber ihre harten Knospen. Tina zuckte zusammen. Martin spreizte mit der anderen Hand Tinas Beine weit auseinander, bis sie links und rechts hinunter hingen. Dann überließ er auch dieses Terrain den erfahren Fingern von Karina. Die fing sofort an, Tinas Muschi sanft und zärtlich zu streicheln. Karina beugte sich über Tina und ließ ihre Zunge über ihren Körper wandern. “Komm, bitte fick mich Martin” flehte Tina leise. Karina übergab sogleich wieder Tinas Körper an Martin. Er zog Tina soweit an den Beinen, daß er seinen Schwanz bequem in ihre Muschi stecken konnte. “Ja, komm, fick mich endlich”, flehte Tina weiter. Langsam drang Martin mit seinem Schwanz tief in Tinas Muschi. Wieder pitschte er in ihre Brustwarzen und ließ Tina laut aufstöhnen. Während ich den beiden zuschaute, kam Karina wieder zu mir. Zärtlich massierte sie mir meinen Schwanz. Martin zog seinen Schwanz wieder aus Tinas Muschi heraus. Er beugte sich über sie und half ihr aufzustehen. Dann legte er sich auf den Fußboden, direkt neben uns. Er zog Tina an den Händen zu sich herunter. Tina kniete zwischen Martins gespreizten Beinen. Er nahm ihren Kopf in seine Hände und dirigierte Tinas Lippen langsam an seinen Schwanz. Als ihre Lippen seine feuchte Eichel berührte, öffnete sie ihren Mund und fing langsam an, Martins Schanz mit ihrer Zunge zu verwöhnen. Sie stützte sich auf Händen und knien ab. Ihre Beine waren leicht gespreizt, so daß sie von hinten leicht zugänglich war. Karina ging zu Martin und spreizte ihre Beine direkt über Martins Kopf. Dann senkte sie langsam ihre Muschi auf Martins Gesicht herab. Karina kniete sich nun ebenfalls über Martin, so daß er sie mit seiner Zunge verwöhnen konnte. Der Anblick machte mich natürlich unheimlich scharf und geil. Karina tastete mit einer Hand an Tinas Brust und zwickte sie sofort feste in ihre Brustwarzen. Tina hatte vermutlich immer noch nicht gemerkt, daß sie nicht mehr alleine war. Lautlos schlich ich mich von hinten an Tina heran. Ich ging ebenfalls auf die Knie und dirigierte meinen steifen Schwanz an ihr feuchtes Löchlein. Mit einem festen Stoß drang ich tief in sie hinein. Tina schrie auf. Ihr Mund löste sich von Martins steifem Schwanz. Ihr Oberkörper stemmte sich nach oben. Sofort packte Tina mit beiden Händen Tinas Brüste und fing an, ihre Brustwarzen feste zu pitschen. Tina keuchte laut. Mit einer Hand wichste sie schnell und feste Martins Schwanz. Ich fickte immer schneller und fester in Tinas heißes Löchlein. “Ich kommeee, bloß nicht aufhören ” schrie sie laut. Tina beugte sich zu Karina hinüber und legte ihre Lippen auf ihre Brüste. Sie saugte feste an den harten Nippeln. Tinas Stöhnen wurde hektischer. Aber auch Karina fing nun zu stöhnen an. Martins Zunge zeigte langsam aber sicher Wirkung. Karina kniff mit einer Hand feste in Tinas Brüste. Mit der anderen ergriff sie Tinas Hand und führte sie an ihre feuchte, glattrasierte Muschi. Tina verstand und massierte mit schnellen Bewegungen Karinas Muschi. Und nach ein paar Sekunden war es soweit. Zuerst kam Karina. Sie schrie ihren Orgasmus laut heraus. Ihre Hände griffen an Tinas Brüste. Brutal pitschte sie in beide Brustwarzen, was bei Tina sofort einen ungeheuren Orgasmus auslöste. Durch Karinas Behandlung zogen sich die Muskel in Tinas Muschi ruckartig zusammen und umspannten feste meinen steifen Schwanz. Gleichzeitig explodierte Martins Schwanz durch die heftigen Wichsbewegungen von Tina. Sein Saft spritzte im hohen Bogen auf auf Karinas Brüste. Und auch ich spritzte endlich meinen heißen Liebessaft tief in Tinas enge Muschi. Ein süßlicher Geruch erfüllte den Raum.
Wir waren alle patschnaß geschwitzt. Es war seltsam ruhig. Dann nahm Karina das Tuch von Tinas Augen. Überrascht, aber dankbar schaute Tina uns drei an. “Das habt ihr Euch ja gut ausgedacht” sagte sie “aber eins steht fest, so was Geiles machen wir jetzt öfters – und ich hoffe, daß die Männer heute Abend noch genug drauf haben, ich habe nämlich noch lange nicht genug”, dabei schaute sich mich lächelnd mit glasigen Augen an. Zur Bestätigung pitschte ich feste in Tinas immer noch harten Brustwarzen. Ihre Muschi verkrampfte sich sofort wieder und umschloß nochmals feste meinen Schaft.
Es war einfach phantastisch.