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Erstes Mal Fetisch

Swingerclub

von: Dreamer

Schon öfter hatten wir darüber gesprochen, dass ich Dich gerne einmal
mit einem anderen Kerl so richtig schön verwöhnen wollte. Leider hatte
es sich bisher noch nie ergeben. In einer Kontaktanzeige lass ich, das
in unserer Ecke ein neuer exklusiver Club aufgemacht hatte. Ich ging
auf die angegebene Internetadresse und der Anblick zauberte mir ein
Lächeln ins Gesicht.

Es war ein Club der denke ich genau unseren Vorstellungen entsprach. Ein
schöner großer Aufenthaltsraum, mehrere Räume für Paare die unter sich
sein wollten, Glory Holes, Dark Room ein richtig großer Außenbereich
mit Pool und Bar. Ich beschloss dich damit zu überraschen.

Ich nahm mir den Vormittag frei und fuhr erst einmal in die große Stadt
um Dir heiße Dessous für unser Abenteuer zu kaufen. Ich sah mir die
Dessous an und entschied mich dann für ein paar heiße halterlose
Strümpfe und einen geilen String. Dazu noch ein scharfer BH. Für mich
kaufte ich ebenfalls geile Unterwäsche und fuhr mit einer dicken Latte
nach Hause.

Als du abends heimkommst sage ich Dir, dass wir am Wochenende etwas
unternehmen. Was wird noch nicht verraten.

Endlich ist es Samstagnachmittag. Ich sage Dir, dass ich Dir deine
Muschi für den Abend rasieren möchte. Fragend schaust du mich an. Ich
grinse und sage Dir, dass ich dein Fötzchen gerne für einen fremden
Schwanz hübsch machen würde. Sofort merke ich wie dein Puls steigst. ”
Was hast du mit mir vor ? ” fragst du mich. ” Das wird eine
Überraschung ” sage ich zu Dir. Du ziehst Dir dein Höschchen aus und
ich merke sofort, dass mein Spruch dich heiß gemacht hat. Dein
Schamlippen sind etwas geschwollen und dein Fötzchen ist klatschnass. ”
Na da brauch jemand erst einmal eine süße Erleichterung ” sage ich zu
dir. Ich beuge mich vor und fange an Dich genüsslich zu lecken. Erst
über die äußeren Schamlippen und dann mitten durch. Meine Zungenspiele
quittierst du mit einem heißen stöhnen. ” Wer würde sich gerne von
einem anderen Kerl ficken lassen ? Bitte hör auf ” sagst du und ich
wiederhole meine Frage. ” Ich ” sagst du mit einem heißen Stöhnen. ”
Ich will einen fremden Schwanz in mir spüren “. Nachdem du den Satz
ausgesprochen hast kommst du mit einen gewaltigen Orgasmus. Ich komme
mit dem lecken gar nicht nach, so scharf hat Dich die Vorstellung
gemacht. Kurze Zeit später rasiere ich dir die Muschi und deinen Arsch.
Schließlich wollen wir ja keine störenden Haare haben. Ich lege Dir die
gekauften Sachen zum anziehen hin und du staunst nicht schlecht.
Anschließend springe ich selber unter die Dusche.

Gegen 18 Uhr fahren wir erst einmal schön essen. ” Wohin fahren wir ? “
fragst du mich. ” Das ist eine Überraschung ” sage ich zu Dir. So
langsam merke ich Dir deine Nervosität schon an. Wirst du Dich darauf
einlassen oder doch noch einen Rückzieher machen. Wir werden sehen.

Gegen 20 Uhr fahre ich in Richtung Swinger Club. Als wir auf den
Parkplatz fahren bist du ganz ruhig. Ich nehme Dich bei der Hand, Diese
ist vor Aufregung ganz kalt. ” Schatz, egal was heute passiert. Es ist
für mich OK. Wenn ich oder du irgendetwas nicht machen will, dann sagen
wir uns das und brechen ab. Du nickst und ich Klingel an der Tür. Eine
Atemberaubende Schönheit öffnet uns die Tür und wir gehen hinein. ”
Hallo ich bin Laura ” sagt Sie. Geht euch erst einmal umziehen. Danach
gibt’s bei mir einen Sekt und dann erkläre ich euch unsere Clubregeln
und führe euch herum “. Gesagt getan, gehen wir in die Umkleidekabinen.
Auch ich bin jetzt ganz aufgeregt. Ist das wirklich OK was wir hier
vorhaben? Ich kehre meine Gedanken zur Seite und trete in Unterwäsche
aus der Umkleide. Ich unterhalte mich gerade mit Laura, als auch du
herauskommst. Du siehst in den Dessous einfach zum Anbeißen aus. ” So
wie du ausschaust werden die Kerle Schlange stehen ” meine ich zu Dir.

Du wirst rot und Laura sagt ” Ah, damit habt ihr meine erste Frage schon
beantwortet. ” Es ist so. Kein Kerl darf sich euch ohne Aufforderung
nähern. Einige Männer kommen aber als Singles hierher um genau dafür
zur Verfügung zu stehen. Wenn euch einer gefällt, dann sprecht ihn an.
Es ist den Singlemännern aber verboten hinter den Paaren herzulaufen
und Sie zu bedrängen. Sie bringt uns beiden einen Sekt und wir stoßen
zu dritt auf einen geilen Abend an. Anschließend zeigt Sie uns den
Club. Wir schauen uns alles genau an und so langsam entspannst du Dich.
Anschließend bringt Sie uns in den Gemeinschaftsraum der schon mit
einigen Paaren, aber auch mit Singlemännern und Frauen gefüllt ist. Wir
bestellen uns etwas zu trinken und ich frage Dich wie es Dir hier gefällt. ” Sehr gut ” sagst du. ” Wollen wir erst einmal alleine eine
Runde drehen? Ok ” sagst du und wir gehen alleine auf Erkundungstour.
Als wir an den Glory Holes vorbeikommen schaut ein halbsteifer Penis
raus. ” Das wäre doch genau der Einstand um die erste Nervosität
abzulegen ” sage ich zu dir. ” Du schaust mich fragend an und ich sage
zu Dir ” Lutsch ihn bis er kommt. Ich möchte dich dabei ein bisschen
ficken. ” Du kniest nieder und nimmst den Schwanz in die Hand. Du
schaust mir tief in die Augen und sagst ” Darf ich das wirklich ? ” Ich
nicke. Du öffnest den Mund und lutscht erst einmal über die glitschig
schimmernde Eichel. Dann fängst du langsam an ihn zu blasen. Ich schaue
Dir erst einmal fasziniert zu bis du mir dein Becken entgegen schiebst.
” Fick mich ” sagst du. Ich schiebe dir dein Höschen zur Seite. Dein
Muschisaft rinnt dir vor Geilheit bereits die Innenschenkel hinunter.
Ich setze meine Schwanz an deine Fotze und dringe in einem Ruck
komplett in dich hinein. Dir entfährt ein lautes Stöhnen. Nun fange ich
langsam an Dich zu ficken. Im Rhythmus meiner Stöße bläst du nun den
Kerl hinter der Mauer. Nach kurzer Zeit fängt dieser wild an zu zucken
und spritzt dir seine ganze Ladung in dem Mund und auf deine Titten.
Dann zieht er sich zurück. Ich drehe Dich um und lecke Dir sein Sperma
von der Brüsten. Der Anblick macht dich jetzt so geil, dass du in einem
lauten Stöhnen explodierst. Als deine Muschi anfängt unkontrolliert zu
zucken und mich abzumelken ist es auch um mich geschehen und ich
spritze Dir meine erste Ladung tief in deine Fotze. ” Hmmm war das Geil
” sagst du zu mir. Komm lass uns an die Bar gehen und erst einmal was
trinken.

Als wir wieder im Gemeinschaftsraum sind, bestellen wir uns 2 Cocktails
und stoßen auf unseren ersten Streich an. ” Hat es Dir gefallen ? ”
frage ich dich. Du nickst. ” Ja sehr. Dann schaue Dich aufmerksam um.
Wenn dir ein Kerl gefällt dann sage mir Bescheid und ich winke ihn
herbei. So sitzen wir bald eine halbe Stunde als du einen Kerl der Dir
gefällt entdeckst. An deinem Blick merke ich sofort deine Geilheit. ”
Schatz, wenn du mich wirklich mit jemandem Teilen möchtest, dann würde
ich gerne mit dem Kerl dahinten ficken. ” Ich nicke. ” OK”. Als er in
unsere Richtung schaut und sein Blick auf deinen schönen Titten hängen
bleibt gebe ich ihm ein Zeichen. Er kommt langsam zu uns herüber. ” Hi
ich bin Mike ” sagt er zu uns. Wir stellen uns ebenfalls vor und ich
frage ihn, was er trinken möchte. Wir unterhalten uns um uns etwas
kennenzulernen und ich merke, wie du immer nervöser wirst da du
scheinbar so richtig scharf auf den Kerl bist. ” Mike ” sage ich zu
ihm. ” Meine Frau würde sehr gerne mit mir und noch einem anderen Mann
vögeln. Du bist der Auserwählte. Wenn du Lust hast, dann solltest du
Sie jetzt küssen “. sage ich grinsend. Du wirst wieder rot. Mike lehnt
sich vor und ihr beide gebt euch einen langen heißen Kuss. Wir stehen
auf und gehen zu dritt in ein Pärchen Zimmer. Mike zieht seine
Unterhose aus und dir springt ein riesiger Penis entgegen. Du gehst auf
die Knie. Schaust mich an und öffnest deinen Mund. In deinem Blick
stehe Geilheit und verlangen. Sofort fängst du an ihn zu lutschen. Ich
knie mich zwischen deine Beine. Deine Muschi läuft schon wieder aus und
ich fange an Dich zu lecken. Du drehst dich in die 69er Stellung. ” Ich
möchte dass du mich fickst und mein Mann uns aus nächster Nähe zusieht,
damit er weiß wie es aussieht, wenn mich ein fremder Schwanz fickt. Das
lässt Mike sich nicht zweimal sagen. Er kniet sich hinter Dich. Ich
nehme seinen beachtlichen Schwanz in die Hand und führe ihn an dein
Loch. Langsam dringt er in dich ein. Was für ein geiler Anblick, wie
seine Eichel deine bisher immer nur von mir gefickten Schamlippen
teilt. Die entfährt ein geiles stöhnen und er fängt nun an dich langsam
zu ficken. Ich lecke deine Klitoris was dich noch rattiger macht. Er
fickt Dich was das Zeug hält und ich lecke Dich.” Oh man ihr macht mich
so geil ” stöhnst du und wir geben noch mehr Gas. Immer wieder fährt
meine Zunge über deinen Kitzler bis hoch zu seinem Schwanz. ” Ihr 2
macht mich verrückt ” stöhnt Mike und stößt weiter zu. Nach einiger
Zeit merke ich, wie du dich langsam verkrampft ” Tiefer ” stöhnst du ”
Tiefer “. So langsam überrollt dich die nächste Welle und du schreist
deinen Orgasmus laut heraus. Deine Muschimuskulatur zuckt
unkontrolliert und melkt dabei Mikes kurz vor der Explosion stehenden
Schwanz ab. Dies ist nun zu viel für ihn und er entlädt sich in deiner
Muschi. Noch immer zuckst du unkontrolliert und hast meinen Schwanz im
Mund. Mike rutscht aus Dir heraus und sein Sperma und dein Muschisaft
laufen aus Dir heraus. Du drückst deine Spalte auf meinen Mund und
erhöhst den Druck. Ich bin wie in einem Schraubstock gefangen und lecke
seinen Saft mit deinem Saft tropfen für Tropfen auf. Der Geschmack
macht mich wahnsinnig und auch ich schieße dir die nächste Spermaladung
in deinen Mund.

Wir verabschieden uns von Mike und gehen erst einmal unter die Dusche.
Du küsst mich leidenschaftlich. ” Das war das geilste was ich je erlebt
habe ” sagst du zu mir. Wir gehen wieder in den Gemeinschaftsraum und
bestellen uns was zu trinken. ” Weißt du was ich gerne mit Dir machen
würde? ” frage ich Dich. Du schaust mich an und hebst die Augenbrauen ”
Ich dachte das hätten wir eben gemacht . Ich möchte, dass du mit 2
Kerlen fickst und ich euch dabei zu sehe. Du schaust mich an grinst und
sagst ” Wenn du das willst, dann ist das OK. ” Es gibt neben dem
Gloryhole ein Zimmer, wo ich euch beobachten kann. Suche dir 2 Schwänze
und ficke mit ihnen. Ich schaue euch hinterm Spiegel zu und komme dann
wenn ihr fertig seid und die beiden gegangen sind.

Gesagt getan gehe ich schon einmal vor. Ca. 20 Minuten später kommst du
begleitet von 2 Kerlen in das Zimmer. Die beiden schubsen Dich auf das
Bett. Der erste kniet sich zwischen deine Beine und fängt an, dir dein
geiles Fötzchen zu lecken. Der andere hält dir seinen Schwanz entgegen
den du bereitwillig bläst. Ich schaue euch fasziniert zu und wichse mir
dabei einen. Nach kurzer Zeit drehst du dich um und hältst dem anderen
im Doggystyle deinen Arsch entgegen. Dieser fängt nun an Dich mit
harten Stößen zu ficken während du weiterhin den Schwanz des anderen im
Mund hast. Der dich fickt verreibt immer wieder deinen Muschisaft an
deinem Arschloch und fängt nun an, dich mit einen Finger in den Arsch
zu ficken. Dies gefällt Dir scheinbar, da du den Druck auf seinen
Finger noch erhöhst. Als der Finger komplett in deinem Arsch
verschwunden ist wälzt du Dich hin und her. Kurz vor deinem Orgasmus
hört dein Ficker auf und meint zum anderen das er dran ist. Etwas
enttäuscht entlässt du seinen Schwanz aus deinem Mund. Er setzt sich
nun auf das Bett und du dich auf ihn. Dann tritt der andere hinter dich
und setzt seinen Schwanz an dein Po loch. Bevor du begreifst, was
passiert, steckt sein Schwanz bereits in deinem Arsch. Das ungewohnte
Gefühl lässt dich erst einmal innehalten. Ich schaue, mit schon wieder
einer Riesenlatte fasziniert zu, wie die beiden Dich aufspießen. ” Uhhh
ja, entfährt es Dir und du erhöhst den Druck auf den Schwanz der in
deinem Arsch steckt. Dies ist dein erster Doppeldecker doch du scheinst
ihn zu genießen. Beide fangen nun an dich abwechselnd zu ficken. Außer
einem dauerstöhnen kommt aus Dir nichts mehr heraus. Du schaust immer
wieder mit einem Lächeln und einem geilen Blick in den Spiegel, da du
Dir ja denken kannst, das ich die Show genieße und mir gerade einen
runterhole. Immer wieder sto0en die beiden zu, bist du erneut in einem
gewaltigen Orgasmus kommst. Dies ist nun auch für die beiden zu viel.
Als der hintere Dir seine Ladung in den Arsch spritzt ist es auch für
den vorderen Ficker zu viel. Auch er pumpt massenweise Sperma in dein
Fötzchen. Du liegst nur noch benommen da. Die beiden ziehen Ihre
Schwänze aus dir heraus und gehen aus dem Zimmer. Nun komme ich herein.
Ich knie mich zwischen deine Beine und lecke dich schön sauber. So
langsam kommst du zu Dir und wir küssen uns innig. ” Danke ” flüsterst
du. Ich drehe Dich um und ficke Dir nun auch noch einmal in den Arsch.
Die Show war aber auch für mich zu viel und schon nach kurzer Zeit
spritze ich Dir meine letzte Ladung des Tages in deinen Arsch.

Engumschlungen liegen wir da. ” Ich kann nicht mehr ” sagst du zu mir.
Wir mieten uns in der Pension nebenan ein Zimmer und schlafen dort
sofort ein.

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Voyeur

Pisserin Susanne 2


Nach unserem überraschend verlaufenen Abend bzw. Nacht, telefonierte ich häufiger mit Susanne, um den Kontakt zu halten und zu intensivieren. Wir unternahmen viel zusammen, so gingen wir ins Kino, zum Essen und unterhielten uns über alle möglichen Themen. Als Susanne mich fragte, woher mein plötzliches Interesse an ihr käme, antwortete ich ihr, da wir ja beide ohne Partner wären könnten wir die Zeit auch gemeinsam verbringen. Außerdem seien wir uns in der letzten Zeit ja auch gefühlsmäßig näher gekommen, obwohl wir in manchen Dingen doch recht gegensätzliche Ansichten hätten. Aber Gegensätze haben ja auch ihren Reiz und wenn man einiges mal von einem anderen Standpunkt aus betrachtet, ergeben sich oft völlig neue Einsichten.

Bei passender Gelegenheit brachte ich das Thema dann auch auf sexuelle Fragen, so fragte ich sie vorsichtig, ob sie sich vorstellen könne, was ihren Freund dazu bewogen hatte, sich einer anderen Frau zuzuwenden. Ihr Ex-Freund hatte ihr ja gesagt, daß er bei seiner neuen Freundin das bekäme, was Susanne ihm nicht geben konnte. Das hatte sie mir selbst kurz nach der Trennung offen gestanden.

Nachdem wir im „Naxos” essen waren und uns der herrliche griechische Wein beflügelt hatte, war der richtige Zeitpunkt für einen tieferen Einstieg in das Thema gekommen. Ich nahm sie in den Arm und sagte ihr: „Du siehst gut aus und bist eine liebenswerte Frau. Was hat die andere, was Du nicht hast?” Susanne druckste ein wenig herum und sagte dann, daß ihr Freund das auch zu schätzen wußte, aber er wollte zuviel Sex und dazu hätte sie meist keine Lust gehabt. „Aber das kann doch auch sehr schön sein und viel Spaß machen.” antwortete ich ihr. „Na ja, manchmal war es ja auch wirklich schön, aber meistens habe ich überhaupt nichts empfunden.” entgegnete Susanne. „Vielleicht hängt das mit meiner Erziehung zusammen. Als Kind haben mir meine Eltern immer gesagt, das sei schlecht und das tut man nicht, wenn ich mit anderen Kindern zusammen Doktor gespielt habe. Auch später haben sie immer betont, daß man nur Sex haben sollte um ein Kind zu bekommen.”

Da hatten die Eltern ja ganz schön was angerichtet, dachte ich mir und fragte Susanne, ob sie das denn niemals in Frage gestellt hätte statt ihren Eltern das einfach zu glauben. Sie meinte dann, daß das zu tief bei ihr eingeprägt sei und sie dafür wohl professionelle Hilfe in Anspruch nehmen müßte. Außerdem fürchtete sie, daß sie sonst wahrscheinlich auch den nächsten Mann unterbewußt abweisen und damit verlieren würde. Ich unterstützte sie in dieser Meinung und gab ihr bei nächster Gelegenheit die Adresse einer Psychologin, die mir von einer anderen Freundin als gut empfohlen worden war.

Ich war sehr erleichtert, daß sie eine Therapie machen wollte, um sich mit ihrem Gefühlsleben und ihrer Sexualität besser anzufreunden. Ich fühlte mich auch nicht kompetent genug, ihr gesamtes Problem allein zu lösen. Ich konnte ihr zwar als Freund zur Seite stehen und ihr manchen Schritt erleichtern, was mir dank meiner wachsenden Zuneigung auch nicht schwer fiel, aber es war doch besser, wenn sie von einer neutralen Person, die noch dazu die psychologischen Zusammenhänge erkennen konnte, geführt wurde.

Wir gingen beide inzwischen recht vertraut miteinander um und so bot Susanne mir nach einem ebenso gemütlichen Abend wie einige Wochen vorher an, wieder bei ihr zu übernachten und zwar, wie sie unter Augenzwinkern sagte: „Unter den gleichen Bedingungen wie letztes Mal”. Wir schmusten und küßten uns schon etwas intensiver, aber dabei blieb es dann wieder und nach einiger Zeit schlief Susanne ein. Ich war aber schon sehr gespannt, ob sie wieder so eine Piss-Orgie im Bad veranstalten würde und meine Erregung stieg kontinuierlich an, was mich hellwach hielt.

Es verging eine Stunde und ich dachte schon, daß das vor ein paar Wochen eine einmalige Aktion war, als ich Susanne aufstehen und das Licht anknipsen hörte. Ich stand auch schnell auf, folgte ihr und sah, wie sie zielsicher ins Bad ging, wo sie ebenfalls Licht anmachte. Diesmal verfolgte ich das Geschehen von Anfang an: Sie stand da, massierte ihr Fötzchen durch den Slip hindurch und presste die Schenkel zusammen, wie jemand der dringend pinkeln muß und dem war ja auch so. Nun zog sie den Slip herunter und setzte sich etwas breitbeinig aufs Klo. Wieder spreizte sie die Schamlippen und bearbeitete ihren Kitzler bis sie es nicht mehr aushielt und losstrullte, wobei sie nach einiger Zeit wieder die Hand in den Strahl hielt und anschließend genußvoll ableckte.

Ich war froh, daß ich diesmal alles von Anfang an miterlebt hatte, wobei mich ein starkes Gefühl von Liebe und Zuneigung durchströmte (diese Gefühle hatte ich immer, wenn ich eine Frau, die mir etwas bedeutete, pinkeln sah) und nachdem Susanne wieder im Bett war, legte mich ebenfalls schlafen. Vorher mußte ich allerdings erstmal wieder ein paar Tropfen ihres verspritzten Nektars von der Klobrille lecken und mir Erleichterung verschaffen, da ich so unmöglich auf dem Bauch schlafen konnte.

Susanne machte in der nächsten Zeit gute Fortschritte in der Therapie und wurde auch auf sexuellem Gebiet gesprächiger, so daß wir uns bald offen auch über „abartige Praktiken” unterhalten konnten. Es wurde langsam zur Gewohnheit, daß ich bei ihr, oder sie bei mir übernachtete und auch das Streicheln und Schmusen im Bett wurde immer leidenschaftlicher, bis sie es sogar zuließ, daß wir miteinander schliefen. Meine Gefühle ihr gegenüber waren auch immer stärker geworden, was ich mir zu Anfang beim besten Willen nicht hätte vorstellen können. Ihre nächtlichen Piss-Orgien ließen im Verlauf der Therapie abrupt nach, wobei sie auch nur bei ihr zu Hause stattfanden, niemals bei mir.

An einem unserer gemütlichen Abende erzählte ich ihr dann zu vorgerückter Stunde, daß früher, als ich ungefähr 14 Jahre alt war, bei mir in der Nachbarschaft zwei Mädchen wohnten, die viel Spaß daran hatten, im Garten zu pinkeln, was mich damals schon fasziniert hatte. Susanne stutzte und sagte dann, daß sie sich in der Therapie an etwas ähnliches erinnert habe, wo sie auch im Garten gepinkelt hatte und dabei von ihrer Mutter erwischt worden war. Sie hatte sich eigentlich gar nichts dabei gedacht, obwohl es ihr irgendwie Vergnügen bereitete, aber das Donnerwetter ihrer Mutter war fürchterlich gewesen.

Ich fragte sie dann, ob sie sich vorstellen könnte, auch jetzt als Erwachsene etwas beim Pinkeln zu empfinden. Die Frage machte sie ziemlich verlegen und sie griff unwillkürlich zum Weinglas und nahm einen kräftigen Schluck, als ob sie sich Mut anzutrinken wollte. „Du triffst den Nagel auf den Kopf.” sagte sie zögerlich und erzählte mir, daß sie bis vor ein paar Wochen häufig Träume gehabt hätte, in denen sie im Wald oder am Strand sei und dringend pinkeln müßte. Das sei immer von einer starken Erregung begleitet gewesen und wenn sie dann eine Stelle gefunden hatte, wo sie strullen konnte, bekam sie dabei einen heftigen Orgasmus. „Beim letzten Traum bin ich im Bad aufgewacht, wo ich auf dem Klo saß und keinen blassen Schimmer hatte, wie ich dahingekommen war.” sagte sie. Manchmal träumte sie auch, daß sie Männern beim Pinkeln zusah und dabei selbst pisste. Das seien die erregendsten Träume, die sie je gehabt hätte.

Wir saßen zusammen auf dem Sofa und ich hielt sie liebevoll im Arm, was es ihr offenbar erleichterte, so offen darüber zu reden. Nachdem Susanne von ihren Träumen und dem Erwachen im Bad erzählt hatte, hielt ich den Zeitpunkt für gekommen, an dem ich mit ihr darüber sprechen konnte, daß ich ihre Schlafwandel- und Piss-Aktion selbst miterlebt hatte. Ich sagte zu ihr, daß ich schon lange der Meinung sei, daß das Pinkeln etwas sehr erregendes sei, was der sexuellen Erfüllung sozusagen die Krone aufsetze und daß ich durch einen Zufall darauf gekommen sei, daß das auch für sie gelte. Ich erzählte ihr dann behutsam von den nächtlichen Erlebnissen, denen ich in unserer ersten gemeinsamen Nacht und auch später noch mal beiwohnte und ihr überraschter, aber gleichzeitig von Erregung und Interesse geprägter Gesichtsausdruck bestätigte mir, daß ich weitermachen könne.

Susanne sagte mir dann, daß ihre The****utin ihr die Zusammenhänge mit ihren Träumen und dem Schlafwandeln erklärt hätte, woraufhin diese Aktionen schlagartig aufhörten und zwar mit dem Traum, bei dem sie im Bad erwachte. Parallel dazu hatte sie immer häufiger und deutlicher im Wachbewußtsein gespürt, daß der Vorgang des Pinkelns sie erregte. Sie genoß es geradezu, sich während längerer Spaziergänge in die Büsche zu schlagen und ihre drückende Blase leerzustrullen. „Du glaubst gar nicht wie lebendig und erleichtert ich mich fühle, seit ich meine Lust nicht mehr verdränge.” meinte sie. Dann kuschelte sie sich eng an mich und hielt mich fest umschlungen.

In ihrer deutlich spürbaren Erregung war es ihr kein bißchen peinlich gewesen, zu erfahren, daß ich so gut über ihre nächtlichen Aktionen Bescheid wußte. Sie küßte mich leidenschaftlich und sagte: „Meine Show im Bad hat Dir wohl gefallen Du Lustmolch?!?! Was hältst Du davon, wenn ich Dir jetzt eine Zugabe im Wachzustand biete?” Das war nun der schönste Lohn für meine Geburtshilfe und so folgte ich ihr ins Bad, wo wir uns rasch auszogen und ich sie in die Dusche dirigierte. Wir standen einige Minuten so da und umarmten und streichelten uns, als Susanne meinte, daß sie es nun nicht mehr länger aushalten könne. Ich ging vor ihr in die Hocke, um ihren Sekt direkt aus der Quelle kommen zu sehen, küßte ihre feuchten Lippen, die vom Lustnektar benetzt waren und genoß den würzigen Geruch, der mich richtig heiß machte.

Nachdem es mit ein paar Tropfen begann, schoß bald ein goldgelber Strahl auf meine Brust, der kurz versiegte um dann mit voller Kraft weiter auf mich niederzuprasseln. Ich öffnete meinen Mund und fing an, das köstliche Elixier zu schmecken und zu trinken. Susanne war so geil, daß sie sich weder wunderte was ich da tat, noch in ihrem Tun einhielt. Die Therapie war also ein voller Erfolg gewesen. Ich war mittlerweile so geil geworden, daß ich mich nachdem die Quelle versiegt war erhob und meinen strammen Max in Susannes feuchte Höhle einführte, wo er nach kurzer Zeit explodierte.

Mit ihrer vor Erregung zitternden Stimme bat sie mich nun darum, ihr auch mein Goldwasser zu schenken. Ich mußte mich einen Augenblick konzentrieren, aber dann lief es auch schon und Susanne lenkte den Strahl über ihren Körper und auf ihren Kitzler, was sie noch mehr erregte. Nachdem auch meine Quelle versiegt war, duschten wir gemeinsam und gingen dann, nachdem wir uns abgetrocknet hatten, befriedigt und glücklich ins Bett, wo wir nach kurzer Zeit ermattet einschliefen.

Categories
Gruppen

Club-Session

Als meine damalige Mitbewohnerin mir vorschlug, in diesen – weil mir ein besseres Wort fehlt, einfach – Swingerclub zu gehen, war ich zunächst etwas skeptisch. Immerhin kannte ich da schließlich niemanden und dementsprechend unsicher ist man in meiner Situation dann auch, wenn es um die Aufnahme in eine derartige, ungewohnte Atmosphäre geht. Nachdem wir uns dann nach reiflicher, dreistündiger Überlegung und den obligatorischen Diskussionen unsere Outfits zurecht gelegt und uns um unser Make-Up gekümmert hatten, brachen wir also auf und machten uns auf eine mehrstündige Zugreise gefasst.
Als wir dann endlich ankamen, durften wir unsere Ausweise vorzeigen und eintreten. Nach einer kurzen, freundlichen Einweisung in die umliegenden Räumlichkeiten, fanden wir uns anschließend in der Umkleide wieder und zogen uns dort (was für ein Schock) um. Ich schlüpfte also aus meiner gewöhnlichen Kleidung und streifte mir nach einer kleinen Faltaktion unten herum mein schwarzes, stellenweise durchstichtiges Höschen über. Dazu ein halbdursichtiges, schwarz-weiß gehaltenes Negligee in einem schlichten Hausmädchenstil und darunter meinen schwarzen Lieblings-BH. Das wurde dann mit einer schwarzen Korsage abgerundet sowie den obligatorischen Hand- und Fusfesseln für bessere Handlichkeit.
Als wir also fertig waren, begaben wir uns zunächst zur Bar, wo wir uns jeder erstmal jeweils einen ausgeben lassen haben. Ich habe mich recht schnell mit dem Rest der Gäste verstanden und einige sexuelle Angebote erhalten, wobei ich mich zunächst zurück gehalten habe. Dabei fand ich es am leichtesten, von vorne herein offen zu legen, was ich zwischen den Beinen habe, weil ich schon aus vorheriger Erfahrung wusste, dass das kein Geheimnis ist, dass die Leute alleine raus kriegen sollten.
Als der Alkohol schließlich in meinem Gehirn ankam und anfing, seines Amtes zu walten, wurde ich schlagartig lockerer und sichtlich unbeschwert, um nicht zu sagen: ich war angetrunken und alle haben’s gemerkt. Im Laufe des frühen Abends kamen also einige von uns irgendwann auf die Idee, uns nach unten zu begeben, um Sex zu haben, wozu ich selbstverständlich nicht nein sagte.
Ich kam dann mit drei nicht gerade unansehnlichen Männern in einem Raum an, in dem sich – abgesehen von uns – ein Andreaskreuz und eine Schaukel befanden. Letztere wirkte auf mich besonders verführerisch und so setzte ich mich als erstes direkt mal hinein. Ich gab meinen Partnern deutlich zu verstehen, dass ich ihre Schwänze wollte, woraufhin sie sich zu mir begaben, und sie mir anboten. Sehr über den Ablick dieser drei Ständer erfreut begann ich, den mittleren mit meiner Zunge zu streicheln. Die anderen beiden rieben sich an meiner Wange, beziehungsweise führten meine Hand zu sich, sodass ich den Penis mit meinen Fingern umschloss und anfangen konnte, ihn zu massieren.
Aus dem Streicheln mit der Zunge wurde mit zunehmender Erregung immer mehr lutschende Bewegungen begleitet vom Saugen, bis ich seine köstlich salzige Precum scmecken konnte.
Nachdem ich den drei Herren ca. 10 Minuten lang abwechselnd einen geblasen, und ihre Penes massiert hatte, drehten sie mich um und machten meine Hand und Fußfesseln an der Schaukel fest, sodass ich mich in einer Stellung wieder fand, in der meine Arme nach hinten und meine Beine in einer offenen Position zur einfachen Penetration gefesselt waren. Einer stellte sich also hinter mich und zog mir langsam das Höschen herunter, wobei er den Schriftzug “FICK MICH”, den man über meine beiden Backen verteilt lesen konnte, entblößte. Dieser Aufforderung ging er allerdings nicht sofort nach, sondern er begann zunächst damit, Gleitmittel auf seinem Stück und danach auch an meinem engen Loch zu verteilen, und meinen Eingang mit dem Finger etwas vor zu dehnen. Von dieser Stimulation noch zusätzlich erregt, bettelte ich am Ende nur noch darum, dass sie mich bitte endlich poppen würden. Diesem Betteln wurde dann auch sofort nach gegangen, als mein Anus plötzlich gedehnt wurde, wie schon lange nicht mehr. Mein Stecher fing an, mich mit rhytmischen Bewegungen zu stoßen und der heiße, pulsierende Schwanz in mir, ließ mich laut stöhnen. Die Schaukel unter mir wurde feuchter und feuchter, bis der zweite der drei Kerle zu mir nach vorne kam, um mein Stöhnen zu unterbinden, indem er meinen Mund komplett mit seinem leckeren Glied ausfüllte. Ich habe mich dann eine ganze Zeit in beide Löcher ficken lassen, während ich gerade so mit kriegen konnte, dass wir zwischendurch immer mal wieder Publikum bekamen, als andere Leute am Raum vorbei kamen. Durch die kleine Exhibitionistin in mir, brachte dieser Gedanke mich schließlich zu meinem ersten Höhepunkt, als die Männer sich abwechselten.
So waren immer zwei in meinem Inneren und fickten mich in meine Lustöffnungen, während der dritte damit beschäftigt war, seinen heißen, feuchten Schwanz an mir zu reiben, in meinem Gesicht, an meinem Hals, an meinen Füßen.
Meine Stecher wechselten sich immer mal wieder ab und so ging es etwa eine viertel Stunde, bis sie sich dazu entschlossen, mich einzeln zu nehmen, sodass der erste mich richtig kräftig stoßen, seinen dicken Pimmel wieder und wieder hart in mich rein pressen und mein Becken zu beben bringen konnte, während ich einen weiteren Orgasmus hatte. Nach wenigen Minuten spürte ich, wie sich die harten, rythmischen Bewegungen, in kürzere, schnellere verwandelten, sein heißes Teil in mir noch weiter anschwoll und heftig pulsierte, bis er schließlich seinen heißen Saft mit einem beachtlichen Druck in mich hinein schoss. Danach kam er zu mir nach vorne, um sich von mir sauber saugen zu lassen, was ich liebend gerne tat, während der zweite Kerl schon wieder in mich eindrang. Als mein erster Dom dann wieder sauber war, klatschte er sein halberegiertes Teil noch einmal gegen meine Wange und trat zurück, während Stecher Nummer zwei anfing, mich ebenfalls hart und heftig zu knallen.
Ich konnte dabei seinen warmen Schambereich spüren, wie er wieder und wieder auf meinen schon ganz roten Po klatschte, sein heißes Glied in meiner Öffnung.
Als ich kurz vor meinem dritten Höhepunkt war, zog er ihn plötzlich raus und kam nach vorne, um mir sein Sperma ins Gesicht spritzen zu können. Er erwischte mein Haar und benetzte mein rechtes Auge und meine Nase, woraufhin auch er einen Schritt beiseite ging.
Mein dritter und prallster Beglücker verlor keine Zeit und benutzte meine inzwischen richtig vorgedehnte Lusthöhle so, wie sie es verdient hat. Er packte meine Schultern und bewegte meinen ganzen Körper vor und zurück, während er mich poppte und seine dicken Eier wieder und wieder gegen meine prallten. Dabei lief mir das Sperma langsam aber sicher das Gesicht herunter und ich versuchte, alles mit der Zunge auf zu nehmen und zu schlucken, was ich konnte, was dann aber recht schwer wurde, als mein Dom sich auf mich legte, seinen Pimmel bis zum Anschlag in mich hinein drückte und mir den Mund zu hielt, um mein inzwischen schwer zu überhörenes Geilheitsstöhnen zu unterdrücken.
In dieser Position spritzte ich das dritte und letzte mal, während er mich unnachgiebig und hart fickte, sodass aus diesem meinem letzten Orgasmus mehrere wurden. Ich kam und kam und hörte kaum mehr auf, während ich sein hartes Stück zu spüren bekam. Er ließ mich alles vergessen, was um mich herum geschah; die anderen Männer, die inzwischen unübersehbaren Zuschauer, das Sperma… Alles, was ich noch wahr nahm, war dieser unglaublich intensive und eine gefühlte Ewigkeit andauernde Orgasmus in mehreren Schüben, der mich mich krampfhaft hat zusammenzucken lassen, und der pulsierende Penis in meinem Inneren.
Irgendwann, nach vielleicht vier oder fünf von solchen Schüben, nahm ich endlich wieder alles wahr und hatte meinen Körper wieder einigermaßen unter Kontrolle und kurz darauf zog auch er sein pralles, rotes Glied aus mir heraus, um sein heißes Sperma mit fünf Schüssen auf dem “FICK MICH”-Schriftzug auf meinem Po zu verteilen…
Das Sperma ließ ich an meinem noch immer geilen Körper herunter laufen, während ich mich von den Anstrengungen, die mit meinen Höhepunkten verbunden waren, erholte. Auch nachdem meine Stecher mich wieder los gemacht hatten, lag ich erst eine Zeit lang einfach nur da und versuchte, einfach nur klar zu kommen, bis ich endlich wieder Gefühl in meinen Beinen hatte.

Später sind meine drei Doms, die Zuschauer, meine etwas besorgte Freundin und ich wieder nach oben an die Bar gegangen und ich hab erstmal etwas zu trinken gekriegt. Lange Rede, kurzer Sinn: Getränke für Lau, für mich! 😀

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BDSM

Familienglück

Als Mechthild geschieden wurde war sie noch nicht einmal dreißig und ihre
beiden Jungen, die Zwillinge Klaus und Michael acht Jahre alt. Um ihren
Beruf weiter ausüben zu können nahm sie ihre zwei Jahre jüngere Schwester
Marianne, die sich als Schriftstellerin betätigte, in ihr Haus auf. Sie
hatte sich nach knapp drei Jahren Ehe von ihrem Mann scheiden lassen und
war froh, dass sie nicht mehr alleine in ihrer kleinen Wohnung hocken
musste. Die Jungen waren zuerst gar nicht begeistert von dieser Idee, aber
nachdem sie festgestellt hatten, dass ihre Tante nicht nur gute Bücher
schrieb sondern auch schöne Geschichten erzählen konnte, waren sie auch
zufrieden. Zehn Jahre später erzählte ihnen Marianne natürlich keine
Geschichten mehr, aber dafür half sie ihnen oft bei den Hausaufgaben und
kochte ganz hervorragend. Außerdem sah sie ganz verteufelt gut aus, wie die
Jungen vor einiger Zeit festgestellt hatten. Als dann der Sommer kam und
eine Hitzeperiode dafür sorgte, dass alle so wenig anzogen wie es eben nur
ging, bekam ihr Zusammenleben eine ganz neue Qualität…
Klaus und Michael kamen wie gewöhnlich um kurz nach Eins aus der Schule.
Marianne trug an diesem Tag leichte, weite Shorts und eine lockere Bluse
und trotzdem schwitzte sie immer noch. Nachdem sie den Jungen das
Mittagessen auf den Tisch gestellt hatte legte sie sich aufs Sofa und
versuchte aus einigen Zeitschriften Material für ihren neuen Roman zu
sammeln. Bald hatte sie sich so in die Zeitungen vertieft, dass sie alles
andere um sich herum vergaß und unwillkürlich legte sie sich dabei so hin,
dass sie so wenig wie möglich schwitzte. Breitbeinig, mit einem Bein auf
dem Boden und dem anderen auf die Rückenlehne des Sofas.
Michael, der beiläufig vom Esszimmer aus zu ihr hinüber sah bemerkte,
dass er durch ihr linkes Hosenbein bis zu einem weißen Slip sehen konnte,
der so knapp war, dass an seiner Seite noch einige paar dunkle Schamhaare
zu sehen waren. Grinsend stieß er Klaus an und machte ihn darauf
aufmerksam. Ganz leise, so dass Marianne sie unmöglich hören konnte,
kommentierten sie ihre Entdeckung. Von ihnen unbemerkt rann ein kleiner
Schweißtropfen an Mariannes Schenkel herab und versickerte zwischen den
dichten Locken. Es kitzelte etwas und Marianne griff unbewusst in ihre
Shorts, um sich zu kratzen.
Klaus und Michael fielen fast die Augen aus dem Kopf, als sie ihr dabei
zusahen. Zuerst rieben die Finger über die Innenseite des schlanken
Schenkels und dann schoben sie den Slip auch noch ein wenig zur Seite, um
an den dichten Haarbusch zu gelangen. Für die Jungen sah es so aus, als ob
sich Marianne intensiv selbst befriedigen würde und ihre Schwänze richteten
sich in kürzester Zeit auf. Sie waren von dem Anblick so gefesselt, dass
sie ihr Mittagessen völlig vergaßen und erst als sich Marianne nach einiger
Zeit anders hinlegte kamen sie wieder zu sich. Schnell, damit ihre Tante
nicht die großen Beulen in ihren Hosen entdeckte, verschwanden sie in den
ersten Stock, wo sie ihre Zimmer hatten.
“Oh, Mann!”, stöhnte Klaus. “Gleich platzt mir die Hose.”
“Mir auch.”, bestätigte Michael. “Glaubst du, dass das Absicht war?”
“Ich weiß nicht…Aber wenn, dann bin ich gerne bereit, das Spiel
mitzumachen.”
“Würdest du sie bumsen wenn sie dich lassen würde?”, fragte Michael
weiter.
“Sofort!”, antwortete Klaus überzeugt. “Tante hin oder her! Du etwa
nicht?”
“Doch. Aber ich glaube nicht, dass wir soviel Glück haben.”
Klaus glaubte auch nicht wirklich daran, aber als sie sich trennten und
jeder in sein Zimmer ging um die Hausaufgaben zu machen, standen sie ohne
sich dessen bewusst zu sein in einem kleinen Wettstreit, bei dem Klaus
zunächst die Nase vorn hatte.
Nachdem er seine Hausaufgaben erledigt hatte überlegte er eine Weile und
holte dann sein Mathematikbuch heraus. In der Schule hatten sie eine
Aufgabe durchgesprochen, die er jetzt seiner Tante vorlegen wollte um
festzustellen, ob sie ihm nicht noch mehr bieten würde. Hilfsbereit wie
Marianne immer war kam sie mit in sein Zimmer und setzte sich zu ihm an den
Schreibtisch.
Ausführlich erläuterte sie ihrem Neffen den Lösungsweg, aber Klaus hatte
nur Augen für ihre ziemlich weit aufgeknöpfte Bluse und die darin
erkennbaren Ansätze der vollen Brüste. Marianne bemerkte das erst, als ihr
Blick rein zufällig auf seine Hose fiel, die durch Klaus steinharten
Schwanz deutlich ausgebeult wurde. Verlegen lehnte sie sich etwas weiter
zurück und als sie mit ihren Erklärungen fertig war verschwand sie fast
fluchtartig aus dem Zimmer.
Sie bekam keine Gelegenheit ihre Gedanken etwas zu ordnen, denn auf dem
Flur wartete schon Michael und er hatte die gleiche Idee wie sein Bruder
und legte ihr auch die gleiche Aufgabe vor. Marianne merkte deshalb
natürlich nicht, dass die Fragen der jungen nur ein Vorwand waren, aber sie
stellte bei Michael die gleichen Reaktionen fest wie bei Klaus.
Verlegen und verwirrt machte sie sich anschließend schwere Vorwürfe,
weil sie die Jungen so provoziert hatte. Aber je länger sie darüber
nachdachte, desto mehr freute es sie, dass die Jungen sie so attraktiv
fanden und als sie später feststellte, dass die Beiden ihr förmlich
nachspionierten, fand sie es gar nicht mehr so schlimm und zwei Wochen
später hatte sie Vorfall schon vergessen.
Klaus und Michael waren nach diesen zwei Wochen fest davon überzeugt,
dass ihre Tante ganz bestimmt nichts mit ihnen anfangen wollte und um so
überraschender kam dann die ganz plötzliche Wendung.
Marianne hatte den ganzen Vormittag an ihrer Schreibmaschine gesessen
und als Michael bei einer Aufgabe tatsächlich Hilfe brauchte kam ihr das
ganz gelegen. Die Lösung war eigentlich ganz einfach und Marianne erklärte
ihrem Neffen mit wenigen Sätzen was er zu tun hatte. Michael bedankte sich
und Marianne wandte sich zur Tür, als sich ihre Schultern verspannten und
sie unterdrückt aufstöhnte.
“Was ist?”, fragte Michael besorgt.
“Ach, ich glaube, ich habe zu lange an der Schreibmaschine gesessen.
Meine Schultern sind ganz verspannt.”
“Komm, setzt dich mal hier hin.”, forderte Michael sie auf und zog den
zweiten Stuhl heran. “Ich werde dich massieren.”
“Das ist lieb von dir.”, seufzte Marianne und setzte sich.
Michael schob die Bluse von Mariannes Schultern und fing an, ihre
Schultermuskeln zu kneten. Marianne öffnete einen weiteren Knopf ihrer
Bluse und sie rutschte so weit hinunter, dass ihre Brüste nur gerade eben
bedeckt waren. Michael schluckte. War das jetzt ein Zeichen oder nicht?
Versuchsweise ließ er seine Hände tiefer gleiten und schob die Bluse dabei
noch tiefer.
“Mmmh.”, seufzte Marianne. “Das tut gut. Noch ein kleines Stück tiefer.”
“Das geht so nicht.”, antwortete Michael. “Die Lehne ist im Weg. Setz
dich lieber aufs Bett.”
Marianne war damit einverstanden, aber als sie aufstand, um sich auf
Michaels Bett zu setzen rutschte ihre Bluse noch tiefer und Michael starrte
aus nächster Nähe auf ihre vollen Brüste.
“Ups.”, lachte Marianne verlegen. “Aber vielleicht ist es besser, wenn
ich die Bluse ganz ausziehe und mich hinlege.”
Rasch streifte sie die Bluse ab und legte sich auf Michaels Bett auf den
Bauch. Immer noch ganz benommen folgte Michael ihr und kniete sich über
sie. Natürlich konnte er ihre Brüste so nicht mehr richtig sehen, aber die
Ansätze, die er erkennen konnte, wenn er sich nur etwas zur Seite beugte
reichten, um Michaels Schwanz steinhart werden zu lassen.
Obwohl seine Hände allmählich schmerzten machte Michael weiter. Um
nichts in der Welt hätte er in diesem Moment mit der Massage aufgehört.
Langsam arbeitete er sich über den nackten Rücken nach unten, bis seine
Finger am Bund der Shorts angelangt waren.
“Mach weiter.”, murmelte Marianne. “Das ist herrlich.”
Michael wurde mutiger und fuhr an ihren Oberschenkeln fort. Sein Schwanz
zuckte verdächtig als Marianne ihre Beine leicht spreizte, damit er auch an
die Innenseite gelangen konnte. Langsam und immer kräftig knetend arbeitete
sich Michael bis zum Knie herunter und dann wieder nach oben. Vorwitzig
rutschten seine Finger ein paar Zentimeter in das Hosenbein hinein, aber
noch bevor Marianne irgendwie reagieren konnte wechselte er zu dem anderen
Schenkel.
Mariannes Gedanken rasten. Was sollte sie tun? Einfach weggehen? Ihren
Neffen zurechtweisen? Ihn gewähren lassen? Marianne merkte, dass ihre
Erregung wuchs und beruhigte sich mit dem Gedanken, dass es an einer
Massage nichts schlimmes geben konnte. Trotzdem ging ihr Atem immer
schwerer, als die Finger an ihrem Oberschenkel wieder höher wanderten.
Michaels Herzschlag raste und jeder Schlag zuckte bis hinunter in seine
Schwanzspitze. Ihm war nun alles egal. Er würde solange weitermachen, bis
er am Ziel war oder seine Tante protestierte. Langsam aber zielstrebig
tauchten seine Finger tiefer in die weiten Hosenbeine und landeten auf den
festen runden Arschbacken ohne, dass sich Marianne dagegen wehrte.
Vorsichtig knetete er sie und schob seine Finger dabei zaghaft unter den
dünnen Slip.
“Mmmh….”, seufzte Marianne.
Sie war davon überzeugt, dass sie einen großen Fehler machte, aber sie
konnte nicht mehr anders. Mit zitternden Fingern öffnete sie ihre Shorts.
Michael riss seine Hände förmlich aus den Hosenbeinen heraus und während er
seine Hosen öffnete und auszog drehte sich Marianne um und streifte Shorts
und Slip ab. Mit weit gespreizten Beinen zog sie ihn dann auf sich und
dirigierte seinen zuckenden Schwanz in ihre klatschnasse Fotze.
“Oooh…”, stöhnten sie Beide, als Michaels Schwanz in die heiße, nasse
Höhle drang.
Klaus wollte sich eigentlich nur Michaels Zirkel ausborgen, aber als er
genau in diesem Moment die Tür öffnete und seinen Bruder und seine Tante
auf dem Bett liegen sah kam ihm ein völlig anderer Gedanke. Die Zwei waren
so miteinander beschäftigt, dass sie ihn noch gar nicht bemerkt hatten und
auch das leise Geräusch, mit dem er seine Hose öffnete und abstreifte
entging ihnen völlig. Seinen steil aufgerichteten Schwanz langsam reibend
ging Klaus zum Bett hinüber.
Michael knirschte verzweifelt mit den Zähnen. Die ganze Situation war so
geil, dass er nach noch nicht einmal einer Minute vor dem Abspritzen stand
und er konnte sich einfach nicht mehr länger zurückhalten. Stöhnend stieß
er noch zwei oder dreimal kräftig zu und entlud seinen zuckenden Schwanz in
Mariannes gierige Fotze.
“Oooh…Nein…!”, stöhnte Marianne auf, als sie den heißen Schwall
spürte. “Noch nicht…”
Marianne zog ihn heftig an sich und öffnete ihre Augen wieder, die sie
seit seinem ersten Stoß fest geschlossen hatte. Als sie über seine Schulter
hinweg den grinsenden Klaus stehen sah riss sie ihre Augen erschrocken noch
weiter auf. Michael folgte ihrem Blick und sah hinter sich.
“Ich glaube, ich komme genau im richtigen Moment.”, lachte Klaus.
Michael grinste seinen Bruder an und zog seinen schrumpfenden Schwanz
aus Mariannes Fotze. Keiner der Beiden dachte daran ihre Tante zu fragen,
aber das war auch nicht nötig. Marianne war so geil, dass sie in diesem
Moment jeden gefickt hätte. Stöhnend umklammerte sie Klaus Taille mit ihren
Beinen und unterstützte so seinen harten Stöße.
“Oooh…Jaaah…Jaaah…Oooh…!”
Michael sah mit geil glänzenden Augen zu und sein Schwanz richtete sich
langsam wieder auf. Es beruhigte ihn ungemein, dass sein Bruder auch nicht
länger durchhielt als er, auch wenn Marianne bei ihm das erste Mal kam.
Wieder wechselten sie die Plätze und diesmal hielt Michael länger durch.
Bei jedem Stoß quollen dicke Spermatropfen aus Mariannes Fotze und nachdem
Klaus sie ebenfalls ein zweites Mal gefickt hatte, hatte das Bettlaken eine
riesigen nassen Fleck von Sperma und Fotzensaft. Marianne hatte insgesamt
vier Orgasmen gehabt und brauchte eine ganze Weile, bis sich ihr Atem
wieder einigermaßen beruhigt hatte.
“Eure Mutter darf davon niemals etwas erfahren.” Marianne keuchte immer
noch.
“Warum sollte sie?”, fragte Michael lachend.
“Eben.”, pflichtete Klaus ihm bei. “Wir sagen ihr jedenfalls nichts. Wir
sind doch nicht verrückt und vermasseln alles.”
“Na gut.” Marianne setzte sich schnaufend auf. “Ich will nur hoffen,
dass ihr euch nicht verplappert.”
Marianne machte sich zwar schreckliche Vorwürfe, dass sie sich so hatte
gehen lassen, aber sie war sich selbst gegenüber ehrlich genug um
zuzugeben, dass sie nicht genug Kraft hatte um der Versuchung künftig zu
widerstehen. Sie beschloss einfach das Beste daraus zu machen und alle
Möglichkeiten, dass ihre Schwester etwas erfuhr auszuschließen. Letzteres
gelang ihr nicht ganz, denn Mechthild kam den Dreien schon am nächsten Tag
auf die Schliche.
Marianne hatte auf jede Unterwäsche verzichtet und trug nur ein kurzes
Sommerkleid. Das war dem Wetter angemessen und erschien ihr sehr praktisch,
weil sie es nur anzuheben brauchte. Die Jungen sahen das genauso, als sie
ihre Tante zuerst in Klaus und kurz bevor Mechthild von der Arbeit kam,
auch in Michaels Zimmer auf dem Schreibtisch sitzend fickten. Klaus
spritzte gerade ab, als seine Mutter den Wagen in der Garage abstellte und
während die Jungen sich hastig anzogen ging Marianne schon die Treppe
hinunter. Mechthild kam ihr in der Diele entgegen und selbstsicher lächelte
Marianne ihr zu.
“Hallo.”, sagte sie. “Wie war dein Tag?”
“Wie immer.”, antwortete Mechthild. “Ich gehe jetzt erst einmal unter
die Dusche. Ich schwitze fürchterlich.”
Als sie aneinander vorbei gingen stieg Mechthild ein schwacher, aber
bekannter Geruch in die Nase. Verwundert drehte sie sich zu ihrer Schwester
um und sah ihr nach. Marianne verschwand gerade in ihrem Zimmer, aber
Mechthild konnte gerade noch den großen feuchten Fleck auf der Rückseite
des Kleides erkennen. Mechthild lächelte.
“Meine Schwester hat also einen neuen Freund gefunden.”, dachte sie
sich, als sie die Treppe hinauf ging. “Hoffentlich haben die Jungs nichts
gemerkt.”
Ihr Lächeln verschwand, als sie die Tür zu Klaus Zimmer öffnete. Zwar
saß ihr Sohn friedlich an seinem Schreibtisch, aber der Geruch in dem
Zimmer war unverkennbar. Mechthild nickte Klaus kurz zu und wandte sich,
inzwischen auf alles gefasst, zur anderen Seite und ging in Michaels
Zimmer. Auch hier fand sie das gleiche Bild, aber der Geruch war noch
stärker und das, obwohl das Fenster sperrangelweit offen stand. Tief
erschüttert schloss Mechthild die Tür und verschwand in ihrem Zimmer. Den
ganzen Abend überlegte sie hin und her. Sie wollte es einfach nicht glauben
und beschloss der Sache auf den Grund zu gehen.
Am nächsten Morgen stand sie wie gewöhnlich als Erste auf und bereitete
für sich und die Jungen das Frühstück vor. Dann packte sie ein paar belegte
Brote und ein Buch in ihre Aktentasche und kurz bevor sie die Jungen weckte
rief sie in ihrem Büro an und erklärte auf dem Anrufbeantworter, dass sie
sich nicht wohl fühlen und zum Arzt gehen würde. Wie immer verließ sie eine
Weile später das Haus zusammen mit den Jungen und während sie mit dem Auto
in die eine Richtung fuhr verschwanden die Jungen auf ihren Fahrrädern in
die andere.
Einige Straßen weiter hielt Mechthild an und parkte den Wagen am
Straßenrand. Sie hatte es nicht eilig, denn Marianne war eine typische
Langschläferin und die Jungen würden sowieso erst in einigen Stunden aus
der Schule kommen. Langsam ging Mechthild den Weg wieder zurück und schlich
sich leise in ihren eigenen Garten. Eigentlich hatte sie vorgehabt, sich im
Keller zu verstecken, aber als sie an Mariannes Fenster vorbei schlich
überlegte sie es sich anders und verbarg sich statt dessen hinter den
dichten Büschen, die nur wenige Meter vom Fenster entfernt waren. Dort
wollte sie zumindest solange bleiben, bis die Jungen aus der Schule kamen
und Marianne ihr Zimmer verließ.
Trotz des Buches schien die Zeit für Mechthild still zu stehen und sie
atmete erleichtert auf, als sie hörte, dass die Vorhänge zurück gezogen
wurden und spähte durch die dichten Zweige.
Marianne stand splitternackt an dem weit geöffneten Fenster und sog
hörbar die frische Morgenluft ein. Einen Moment blieb sie so stehen und
verschwand dann für eine knappe halbe Stunde. Mechthild vermutete, dass sie
ins Bad gegangen war und tatsächlich hatte Marianne nachher auch nasse
Haare, die sie, immer noch nackt, am offenen Fenster abtrocknete und
kämmte. Alles sah so natürlich aus, dass Mechthild drauf und dran war ihren
Posten zu verlassen und doch zur Arbeit zu fahren. Als Marianne dann aber
ein sehr enges und kurzes Kleid aus ihrem Schrank holte und es sich einfach
über ihren nackten Körper zog blieb Mechthild wo sie war.
Die nächsten zwei Stunden waren für Mechthild eine Tortur, denn das
unaufhörlich Klappern von Mariannes Schreibmaschine zerrte noch zusätzlich
an ihren Nerven. Endlich hörte sie, dass die Jungen ins Haus stürmten.
Marianne hörte sie auch, aber sie blieb vor ihrer Schreibmaschine sitzen
und lächelte nur still vor sich hin, bis die Tür hinter ihr aufgerissen
wurde.
“Gibt’s kein Mittagessen?”, fragte Klaus.
“Ich habe mir gedacht, dass ihr bei der Hitze keinen großen Hunger
habt.”, gab Marianne zurück. “Wir können doch heute Abend grillen.”
“Na ja, großen Hunger haben wir auch nicht.”, gab Michael zurück, der
ebenfalls ins Zimmer gekommen war. “Aber Gestern hast du uns wenigstens
richtig begrüßt.”
“Warum soll ich denn hinter euch herlaufen? Ist euch mein Zimmer nicht
gut genug?”
Marianne stand auf und lehnte sich mit dem Rücken zu ihrer Schwester an
ihren Schreibtisch. Erwartungsvoll sah sie die Jungen an. Beide streiften
schnell ihre Hosen ab und Klaus, der einen Moment eher damit fertig war kam
auf sie zu.
“Das Zimmer ist uns eigentlich egal.”, meinte er. “Hauptsache, du bist
mit drin.”
Lachend spreizte Marianne ihre Beine und zog ihn an sich.
Mechthild starrte gebannt auf die Szene, die sich nur wenige Schritte
entfernt abspielte. Ihr Sohn stieß seinen Schwanz tief in die Fotze ihrer
Schwester, die sich aufstöhnend zurück lehnte und zerrte ihr dann das Kleid
über den Kopf. Während er dann seinen Kopf zwischen die festen Brüste
presste stand Michael grinsend daneben und rieb seinen Schwanz langsam und
genüsslich.
Die erste Überraschung war verflogen und Klaus spritzte nicht gleich
nach den ersten Stößen ab, so dass er seine Tante mit seinem harten, jungen
Schwanz schnell bis zu einem ersten Orgasmus brachte.
“Oooh…Jaaah…Gib’s mir…”, stöhnte Marianne. “Jaaah…Oooh…Ich
komme…Jaaah…!”
Mechthild spürte, wie sich ihre Brustwarzen steil aufrichteten. Ob sie
wollte oder nicht, der Anblick erregte sie und sie konnte nichts dagegen
unternehmen. Dann spritzte Klaus mit einem fast komisch wirkenden Grunzen
ab und Michael nahm seinen Platz ein. Mechthild hörte sogar von ihrem Platz
aus ein deutliches Schmatzen, als sich sein Schwanz in die bereits gefüllte
Fotze bohrte.
“Oooh…Ihr seid großartig…”, stöhnte Marianne noch lauter.
“Jaaah…Fester…Noch fester…Aaah…!”
Mechthild zuckte zusammen. Sie spürte deutlich, wie ein kleiner Tropfen
an ihrem nackten Bein herab lief. Wie um sich über seine Herkunft zu
vergewissern griff sie unter ihren Rock und presste eine Hand auf ihren
klatschnassen Slip. Ohne es zu wollen spreizte sie ihre Beine etwas weiter
auseinander und schob ihre Finger an ihrem Slip vorbei tief in ihre heiße,
triefende Fotze. Sie hatte keine Angst, dass ihr leises Stöhnen zu hören
war, denn im Zimmer hatte Marianne einen weiteren Orgasmus.
Mechthild kam mit ihrem Sohn zusammen. Sie glaubte selber den Schwall
heißen Spermas in ihrem Leib zu spüren und biss sich auf die Lippen, um
sich nicht doch noch zu verraten. Schwer atmend sank sie in die Knie und
nahm nun auch noch ihre zweite Hand zur Hilfe. Der dünne Slip war ihr dabei
im Weg und kurzerhand riss sie ihn einfach weg, um keine Zeit damit zu
verschwenden, wieder aufzustehen und ihn auszuziehen. Wild bearbeitete sie
sich dann mit beiden Händen und nur langsam ebbte der gewaltige Orgasmus
ab.
Als Mechthild sich wieder auf das vor ihr liegende Fenster konzentrieren
konnte waren die Jungen verschwunden. Marianne saß nackt vor ihrer
Schreibmaschine und fing gerade wieder an zu schreiben. Ganz offensichtlich
hatte sie keine Lust, sich wieder anzuziehen.
Mechthild fragte sich, warum die Jungen so schnell verschwunden waren
und dann fiel es ihr ein. Es war doch Freitag und sie mussten zum
Fußballtraining. Erst in knapp drei Stunden würden sie wieder nach Hause
kommen und wahrscheinlich sofort wieder über ihre Tante herfallen. So lange
wollte Mechthild nicht warten. Sie hatte genug gesehen. Mit wackligen Knien
stand sie auf und streifte die Reste ihres Slips ab, die sie achtlos fallen
ließ. Leise schlich sie sich durch die Büsche davon und betrat das Haus
durch die Kellertür im Garten, die sie am Morgen vorsorglich geöffnet
hatte.
Marianne hörte, wie die Tür hinter ihr geöffnet wurde und grinste still
vor sich hin. Klaus und Michael hatten wohl noch nicht genug.
“Habt ihr was vergessen oder lasst ihr das Training sausen?”, fragte sie
und hämmerte die letzten Worte des Satzes aufs Papier.
Erst als sie keine Antwort erhielt drehte sie sich verwundert um.
Sekundenlang starrte sie ihre Schwester an, die neben der Tür an der Wand
lehnte. Mechthilds Gesichtsausdruck war für Marianne nicht zu deuten und
fieberhaft suchte sie nach einer Erklärung.
“Ich…ich…”, stotterte sie.
“Gib dir keine Mühe.”, unterbrach Mechthild sie. “Ich weiß alles.”
“W…Was weißt du?”
“Eben alles. Ich habe euch durchs Fenster beobachtet.”
“Durchs Fenster?” Mariannes Blick zuckte zwischen dem Fenster und ihrer
Schwester hin und her. Dann nickte sie langsam und erhob sich. “Irgendwann
musste das ja passieren. Vielleicht ist es auch besser so.”
“Davon bin ich überzeugt.”, stimmte Mechthild ihr zu.
Marianne öffnete ihren Mund um noch etwas zu sagen, aber dann drehte sie
sich wortlos um und nahm einen Koffer von ihrem Schrank.
“Was hast du vor?”, fragte Mechthild.
“Bevor du mich rauswirfst ziehe ich lieber freiwillig aus. Ich nehme nur
die nötigsten Sachen mit. Den Rest hole ich später, wenn ich eine neue
Wohnung gefunden habe. Okay?”
“Habe ich gesagt, dass ich dich rauswerfe?”
“Ich kann trotzdem nicht hier bleiben.”, antwortete Marianne. “Ich kann
den Jungen nicht mehr widerstehen.”
“Das habe ich doch auch nicht verlangt, oder?”
“Moment mal…” Marianne drehte sich zu ihrer Schwester um. “Ich soll
bleiben?”
Mechthild nickte.
“Und es ist dir egal, wenn ich weiterhin mit den Jungen…?”
Mechthild nickte wieder.
“Ich glaube, jetzt verstehe ich…”, sagte Marianne gedehnt. “Und was
ist mit dir?”
“Ich weiß nicht…”, antwortete Mechthild. “Das hängt ja nicht nur von
mir ab…”
“Sondern von Klaus und Michael.”, fuhr Marianne fort. “Ich glaube nicht,
dass das ein großes Problem ist.”
“Nicht nur von den Jungen, sondern auch von dir.”
Mechthild drückte sich von der Wand ab und ging auf Marianne zu. Ein,
zwei Sekunden lang sahen sie sich tief in die Augen und fielen sich dann in
die Arme. Während sie sich lange und innig küssten glitten ihre Hände über
ihre bebenden Körper. Langsam sank Mechthild vor ihrer Schwester in die
Knie.
“W…Was machst du?”, fragte Marianne unsicher. “Du kannst…Oooh…!”
Mechthilds Lippen trafen Mariannes dick angeschwollenen Kitzler. “Oh,
Gott…Mmmh…” Marianne presste Mechthilds Kopf zwischen ihre Beine.
“Aaah… Mach weiter…Bitte…Oooh…!”
Sie spreizte ihre Beine weit auseinander und ihre Hüften zuckten der
wirbelnden Zunge entgegen. Obwohl sich Marianne vorher mit einem Handtuch
abgewischt hatte schmeckte Mechthild noch die Spermareste ihrer Jungen.
Gierig verschlang sie jeden Tropfen und streifte währenddessen ihren Rock
und ihre Bluse ab. Stöhnend sank Marianne ebenfalls auf ihre Knie.
“D…das war Wahnsinn.”, keuchte sie und küsste Mechthilds nass
glänzendes Gesicht.
“War das etwa das erste mal?”, fragte Mechthild.
“J…Ja.” Marianne nickte.
“Ach Herrje.”, lachte Mechthild. “Was habt ihr Beide, ich meine du und
Paul, was habt ihr denn miteinander gemacht.”
“Na ja, eigentlich ganz normal…”, fing Marianne an.
“Also einfach drauf, ein paar Mal rauf und runter und das war’s…!?”
Marianne nickte wieder.
“Und das hast du drei Jahre lang ausgehalten? Da hast du ja eine Menge
nachzuholen.”
“Das werde ich.”, versprach Marianne. Sie drückte Mechthild nach hinten
und senkte ihren Kopf.
“Du musst das nicht tun.”, flüsterte Mechthild leise, spreizte aber ihre
Beine weit auseinander.
“Ich will es aber.”
Zuerst glitten Mariannes Lippen nur zögernd über Mechthild nasse
Schamlippen, aber jede Sekunde und jede kleine Hüftbewegung ließen ihre
Skepsis schwinden. Es dauerte nicht lange, bis sie ihr Gesicht fest
zwischen Mechthilds Beine vergrub und ihre Zunge tief zwischen die heißen,
zuckenden Schamlippen vergrub.
Mechthild griff mit beiden Händen zwischen ihre Beine und zog ihre
Schamlippen weit auseinander. Das rot glänzende Innere der vor ihr
liegenden Fotze geilte Marianne noch mehr auf und sie leckte ihre Schwester
noch wilder, bis Mechthild laut stöhnend kam.
“Wieso hast du eigentlich vor dem Fenster gestanden?”, wollte Marianne
anschließend wissen. “Wer hat etwas verraten?”
“Nicht wer, sondern was…”, lachte Mechthild schnaufend. “Der Geruch.
Im ganzen Haus und ganz besonders in den Zimmern der Jungen roch es nach
wildem, heißen Gruppensex.”
“Da scheinst du dich ja gut auszukennen.”
“Stimmt.”, antwortete Mechthild. “Komm mit.”
“Wohin?”
“Du wirst schon sehen.”
Mechthild führte Marianne schnurstracks in ihr Schlafzimmer, wo sie die
unterste Schublade ihrer großen Kommode öffnete. Mit großen, glänzenden
Augen starrte Marianne auf die säuberlich gestapelten Wäschestücke und die
daneben aufgereihten Vibratoren und Dildos.
“Kein Wunder, dass du darauf bestanden hast, dein Zimmer und deine
Wäsche selber in Ordnung zu halten.”, murmelte sie.
“Du hast wirklich noch nie nachgesehen?”, fragte Mechthild ungläubig.
“Nein.” Marianne schüttelte den Kopf. “Ich hatte ja keine Ahnung…Wofür
ist das?”
“Ich zeig’s dir.”
Mechthild nahm den Umschnalldildo aus der Kommode und legte ihn mit
geübten Griffen an. Marianne brauchte keine weiteren Erklärungen und auch
keine Aufforderung. Erwartungsvoll legte sie sich mit weit gespreizten
Beinen auf Mechthilds Bett.
“Du kennst es wohl wirklich nicht anders?”, lachte Mechthild. “Los, dreh
dich um und knie dich hin.”
Widerspruchslos gehorchte Marianne und merkte daher nicht, dass ihre
Schwester einen weiteren Vibrator und eine Tube Gleitcreme aus der Kommode
holte. Erst als sich Mechthild hinter sie kniete wandte sie ihren Kopf
zurück und beobachtete, wie der Dildo zwischen ihre Beine zielte.
“Mmmh…”, stöhnte Marianne und stieß ihren Hintern gegen den
eindringenden Gummischwanz.
Mechthild fickte sie mit langsamen Bewegungen und verrieb dabei etwas
Gleitcreme zwischen ihren Fingern. Dann spreizte sie mit der einen Hand
Mariannes Arschbacken und stieß ihren eingeschmierten Zeigefinger in das
enge Arschloch.
“Oooh…!”, stöhnte Marianne auf.
“Tut es weh?”
“Nein! Mach weiter…Mach weiter…Mmmh…”
Sorgfältig verteilte Mechthild die Gleitcreme und schob dann vorsichtig
einen weiteren Finger in Mariannes Arsch. Das Stöhnen wurde lauter und
Mariannes Bewegungen wurden immer fordernder.
“Bist du bereit für die nächste Lektion?”, fragte Mechthild.
“Ja…Ja…Alles…Bitte…Bitte…”, bettelte Marianne.
Mechthild zog den Dildo aus Mariannes triefender Fotze und ignorierte
ihr protestierendes Stöhnen. Schnell setzte sie die Spitze an dem leicht
geöffneten Arschloch an und drückte sie vorsichtig hinein.
“Aaah…!”, stöhnte Marianne. “Mach weiter…Hör nicht auf…”
Mechthild wusste, was sie tat und während sie darauf wartete, dass sich
Mariannes Schließmuskel entspannte verteilte sie noch mehr Gleitcreme über
den Dildo. Erst dann bewegte sie den Dildo langsam rein und raus.
“Mmmh…”, stöhnte Marianne wieder. “Ist das geil…Oooh…”
Ihre Bewegungen wurden schneller und laut klatschend prallten ihre
Arschbacken gegen Mechthilds Oberschenkel. Ohne Widerstand drang der dicke
Gummischwanz tief in ihren Darm und erzeugt ganz neue, erregende Gefühle.
Mechthild griff nach dem Vibrator und schaltete ihn ein. Mariannes
Stöhnen übertönte das leise Brummen und sie bemerkte ihn erst, als
Mechthild ihn schnell aber vorsichtig in ihre heiße, gierig aufklaffende
Fotze stieß.
“Oooh…Aaah…Jaaah…Jaaah…Ich komme…Ich komme…Jaaah…Fick
mich…Fick mich… Mehr…Mehr…Oooh…!”
Mechthild ließ den brummenden Vibrator tief in Mariannes Fotze stecken
und hielt sie mit beiden Händen an den Hüften fest. Mit aller Kraft fickte
sie den Dildo bis zum Anschlag in das weit gedehnte Arschloch und jeden
Stoß, den sie an ihrem eigenen pochenden Kitzler spürte, brachte sie dem
Orgasmus näher. Mit einem befreiten Aufschrei sank sie auf Mariannes
zitternden Arsch zusammen und hielt ihre Schwester an den schweißnassen
Brüsten fest umschlungen, bis sie sich nach einiger Zeit wieder erholt
hatten. Erschöpft aber glücklich lagen sie danach nebeneinander auf dem
Bett und streichelten sich zärtlich.
“Und wie bringen wir es den Jungen bei?”, fragte Mechthild. “Ich kann
mich doch nicht einfach vor sie stellen und sagen: Fickt mich!”
“Ich glaube nicht, dass das nötig sein wird.”, lachte Marianne. “Ich hab
schon eine Idee.”
Sie stand auf und wühlte in der Kommode. Sie brauchte dafür etwas
länger. Nicht weil sie nicht das geeignete finden konnte, sondern weil ihr
die Entscheidung so schwer fiel. Schließlich nahm sie eine tiefschwarze
Korsage heraus, deren Spitzen mehr aufdecken als verhüllen konnten und zog
sie an. Das Gefühl der weichen Spitzen auf ihrer Haut ließ ihre Brustwarzen
schon wieder hart werden.
“Du kriegst wohl gar nicht genug?”, kicherte Mechthild.
“Das glaube ich auch.”, lachte Marianne zurück. “Ich bin noch ganz
fertig, aber ich könnte schon wieder. Helf’ mir mal bei den Strümpfen.”
Mechthild rappelte sich ebenfalls vom Bett auf und gemeinsam befestigten
sie die Nylonstrümpfe an den baumelnden Strapsen. Ein winziger Stringtanga
rundete das erregende Outfit ab.
“Wie seh’ ich aus?”
“Zum anbeißen.” Mechthild küsste ihre Schwester auf die kaum verhüllten
Brustwarzen. “Und jetzt?”
“Jetzt ziehst du dich auch schick an und dann, kurz bevor die Jungen
kommen, verschwindest du für eine halbe Stunde. Ich bereite die Jungs vor
und wenn du auftauchst und uns überraschst kannst du bestimmt gleich
mitmachen.”
“Das stellst du dir aber ziemlich einfach vor.”, meinte Mechthild
skeptisch.
“Ich glaube, in der Beziehung kenne ich deine Söhne besser. Lass mich
nur machen.”
“Na gut, wenn du meinst. Vorher gehe ich aber duschen. Dafür reicht die
Zeit gerade noch.” Marianne nahm ebenfalls eine schwarze Korsage aus der
Kommode und wandte sich zur Tür.
“Okay. Wenn du fertig bist stelle ich mich auch noch mal drunter.”,
meinte Marianne. “Ich hab ja ein bisschen mehr Zeit.”
Marianne beeilte sich und nachdem sie sich sorgfältig gewaschen hatte
nahm sie einen kleinen Nassrasierer, um ihre reichlich wuchernden
Schamhaare etwas zu trimmen. Schließlich wollte sie ihren Söhnen ja einen
wirklich schönen Anblick bieten. Als sie die ersten Haare abschabte legte
sie den Rasierer noch einmal weg und seifte sich erneut ein. Dann rasierte
sie sich mit schnellen Bewegungen so blank, wie sie es früher immer gemacht
hatte. Wohlig seufzend streifte sie den seidigen Slip über ihre nackte
Fotze. Einen Moment lang streichelte sie sich durch den dünnen Stoff und
riss sich dann gewaltsam los. Hastig streifte sie auch die restliche
Kleidung über und bürstete kurz ihr Haar durch, bevor sie Marianne Bescheid
gab und sich auf dem Weg zu ihrem Wagen machte. Sie wollte sich unauffällig
zwischen die parkenden Wagen am Straßenende stellen, bis die Jungen Zuhause
waren und die halbe Stunde verstrichen war.
Marianne duschte, zog sich an und setzte sich dann im Wohnzimmer vor den
Fernseher. Sorgfältig achtete sie darauf, dass der Saum ihres schwarzen
Cocktailkleides die Ansätze der Strümpfe verdeckte. Während sie dann etwa
eine Viertelstunde auf die Jungen warten musste legte sie sich ihren Plan
zurecht.
Laut stürmten Klaus und Michael ins Haus und verschwanden gleich im
Badezimmer um ebenfalls zu duschen. Schließlich wussten sie, dass Marianne
es schon unter normalen Umständen nicht ausstehen konnte, wenn sie sich
nach dem Training nicht gleich duschten. Splitternackt und mit nassen
Haaren kamen sie knapp zwanzig Minuten später wieder ins Erdgeschoss
herunter und suchten nach ihrer Tante. Verdutzt blieben sie in der Tür zum
Wohnzimmer stehen, als sie Marianne auf dem Sofa sitzen sahen.
“Hast du heute noch was vor?”, fragte Michael und kam langsam näher.”
“Ich habe mir gedacht, dass wir Vier heute einen schönen romantischen
Abend verbringen könnten.”, antwortete Marianne. “Und deshalb habe ich mich
schon zurecht gemacht.”
“Was denn, jetzt schon?”, fragte Klaus protestierend. “Eigentlich
wollten wir…”
“Ich weiß, ich weiß.”, lachte Marianne und ging auf sie zu.
“Kannst du nicht wenigstens diese blöde Strumpfhose ausziehen?”, fragte
Klaus.
“Wer sagt denn, dass ich eine Strumpfhose an habe?”
Mariannes provozierende Frage ging ins Leere, denn Klaus hatte schon
vorher seine Hände unter ihr Kleid geschoben und die nackten Schenkel über
den Strümpfen ertastet. Ungläubig schob er das Kleid höher und bestaunte
den geilen Anblick.
“Wow.”, schnaufte Michael, der sich das ebenfalls nicht entgehen ließ.
“Wartet, wartet.”, lachte Marianne. “Ihr zerknittert mir ja das Kleid.”
Rasch hob sie ihre langen Haare an und ließ sich von Michael den
Reißverschluss öffnen. Dann wandte sie sich den Jungen wieder zu und ließ
das Kleid langsam und aufreizend von ihren Schultern gleiten. So
vorsichtig, als ob sie wirklich darauf achten müsste, keine Falten zu
produzieren, stieg sie heraus und legte es über einen Stuhl. Sie brauchte
die Jungen nicht zu fragen ob es ihnen gefiel, ihre steil aufgerichteten
Schwänze verrieten ihr genug.
“Wo hast du denn das auf einmal her?”, fragte Klaus.
“Ratet mal.”
“Warst du eben einkaufen?”
“Ach was.”, winkte Marianne ab. “Wie soll ich denn so schnell in die
Stadt und wieder zurück kommen? Oder glaubst du etwa, dass ich das aus dem
Supermarkt an der Ecke habe?”
“Nein. Aber woher hast du es denn nun?”
“Aus der Wäschekommode eurer Mutter.”
“W…Was?” Klaus und Michael starrten sie verblüfft an. “Willst du damit
sagen, dass Mama solche Wäsche trägt?”
“Was soll sie denn sonst damit machen?”
“Ich werd’ verrückt.”, murmelte Michael. “Da lebt man nun jahrelang mit
so heißen Weibern unter einem Dach und merkt es nicht.”
“Ich gebe dir gleich Weiber.”, lachte Marianne und gab ihm einen Klaps.
“So war das doch gar nicht gemeint.”, entschuldigte er sich.
“Weiß ich doch. Aber wollt ihr jetzt einfach nur dastehen und reden?”
Marianne ging langsam und betont mit den Hüften wackelnd zum Sofa
zurück. Als sie sich dort weit vorbeugte und ihren Hintern einladend nach
hinten reckte stand Michael schon hinter ihr und stieß seinen harten
Schwanz an dem knappen Tanga vorbei in ihre wartende Fotze. Klaus hockte
sich neben ihnen auf den Boden und sah sich das Ganze aus der Nähe an.
Marianne hielt sich absichtlich zurück und als sie ihren Kopf nach hinten
wandte um den Jungen zuzusehen, sah sie ihre Schwester schon in der Diele
stehen. Mechthild war völlig lautlos und auf die Minute pünktlich ins Haus
gekommen. Da Klaus und Michael gerade nicht auf ihren Kopf achteten nickte
Marianne ihr zu und formte mit den Lippen lautlos “Überraschung”.
Mechthild nickte zurück und holte tief Luft. Sie wartete noch einen
Moment, bis Michaels harten Stöße Marianne ein erstes leises Stöhnen
entlockten und trat dann entschlossen ins Wohnzimmer.
“Was ist denn hier los?”, fragte sie wenig einfallsreich, aber
wirkungsvoll.
Michael und Klaus zuckten erschrocken zusammen und wirbelten zu ihr
herum. Ihre steil aufgerichteten Schwänze fielen in Sekundenschnelle in
sich zusammen und Mechthild musste sich zusammenreißen, um bei ihrem
Versuch, sich mit den Händen zu bedecken nicht laut aufzulachen.
Marianne drehte sich ebenfalls herum, aber da sie sich im Rücken der
Jungen befand konnte sie es sich leisten dabei zu grinsen. Mechthild hatte
sich einige Worte zurechtgelegt, aber jetzt war ihr Kopf wie leer geblasen
und Mariannes Anblick machte es ihr noch schwerer. Sie machte einen letzten
Versuch und sah einen Moment zur Seite um sich zu konzentrieren. Als sie
wieder nach vorne sah streckte Marianne ihr die Zunge heraus und es war
passiert.
Mechthild lachte laut auf und die verblüfften Gesichter ihrer Jungen
taten ein Übriges, dass ihr nach kurzer Zeit die Tränen über die Wangen
liefen und sie sich mit schmerzenden Bauchmuskeln auf einen Stuhl sinken
lassen musste. Unsicher sahen sich Klaus und Michael nach Marianne um und
stellten fest, dass auch sie auf dem Sofa lag und sich den Bauch vor Lachen
hielt. Langsam dämmerte es ihnen.
“Kann das sein, dass uns die Beiden ganz schön verladen haben?”, fragte
Klaus seinen Bruder.
“Den Eindruck habe ich auch.”, antwortete Michael. “Und weiß du, was das
zu bedeuten hat?”
“Klar! Dass wir in drei Wochen die aufregendsten Sommerferien aller
Zeiten haben werden.”
“Wenn ihr solange warten wollt kann ich ja erst mal wieder gehen.”,
meinte Mechthild lachend und stand auf.
“Bloß nicht!”
Klaus und Michael waren mit wenigen schnellen Schritten bei ihr und
hielten sie fest. Mehr trauten sie sich im Moment noch nicht. Ebenfalls
verlegen, aber wohl wissend, dass sie nun an der Reihe war, griff Mechthild
nach ihren bereits wieder halbharten Schwänzen und rieb sie zärtlich zu
voller Größe.
“Wollt ihr nicht herkommen?”, fragte Marianne und klopfte neben sich
aufs Sofa. “Hier ist es viel bequemer.”
Mechthild schubst ihre Söhne an und während sie selbst langsam zum Sofa
hinüber ging streifte sie ihre Bluse ab und öffnete ihren Rock, den sie
aber erst fallen ließ, als die anderen Drei sie erwartungsvoll ansahen.
Der winzige, durchsichtige Slip konnte ihre nackte und schon feucht
glänzende Fotze nicht verbergen und alle Drei stießen ein erregtes
Schnaufen aus. Während Klaus und Michael sie nur bewundernd anstarrten
streckte Marianne ihre Hand nach dem dünnen Slip aus.
“Eben sah das aber noch ganz anders aus.”, sagte sie mit heiserer
Stimme.
“Eben?”, fragte Michael neugierig. “Was heißt, eben?”
“Das erzählen wir euch anschließend.”, krächzte Marianne und schob den
winzigen Slip zur Seite. “Im Moment haben wir besseres zu tun.”
“Das stimmt.”, seufzte Mechthild unter ihren tastenden Fingern.
Sie drückte Klaus weiter nach hinten und hockte sich über seinem Schwanz
auf die Sitzfläche. Mit einer Hand hielt sie ihren Slip zur Seite und mit
der anderen dirigierte sie die dunkelrote Schwanzspitze zwischen ihre
Schamlippen. Stöhnend ließ sie sich darauf sinken. Marianne machte es neben
ihr mit Michael genauso und langsam ritten sie sich warm.
Mechthild hielt sich zurück. Ihr kam es weniger auf den Orgasmus an
sich, als auf den Weg dahin an. Sie wartete geduldig, bis der reichlich
fließende Fotzensaft ihrer Schwester den Weg zwischen ihre Arschbacken
gefunden hatte und erhob sich dann.
“Mach du nur einfach weiter.”, sagte sie zu Marianne, die sich ebenfalls
aufrichtete.
Sie schob Klaus, der seine Mutter fragend ansah, hinter seine Tante und
dirigierte seinen Schwanz zu den nass glänzenden Arschloch. Klaus zögerte,
aber Mechthild ließ nicht locker, bis er seinen Schwanz dagegen presste. Da
Mariannes Arschloch gut geschmiert und immer noch leicht gedehnt war drang
Klaus Schwanz mit Leichtigkeit ein und dann brauchte es keine weiteren
Überredungsküste mehr. Schnell fanden Klaus und Michael einen gemeinsamen
Takt und rammten ihre Schwänze in die willigen Ficklöcher ihrer Tante.
“Oooh…Jaaah…!”, stöhnte Marianne. “Fickt
mich…Jaaah…Jaaah…Oooh…!”
Mechthild lauschte ihr vergnügt und lief schnell in die Küche. Die Drei
waren so beschäftigt, dass keiner ihre kurze Abwesenheit bemerkt hatte.
Jetzt wurden die Stöße aber härter und schneller und aufstöhnend spritzten
die Jungen ab.
“Oooh…War das geil…”, stöhnte Marianne selig. “Mechthild, gibst du
mir bitte ein Tuch zum aufwischen?”
“Aufwischen?”, protestierte Mechthild. “Bist du verrückt? Bloß das
nicht!”
Sie griff nach Mariannes Slip und streifte ihn ab, damit sie auch den
nicht benutzen konnte. Da Klaus und Michaels Schwänze dazu die
vollgespritzten Löcher verlassen mussten rannen dicke Spermatropfen an
Mariannes Schenkeln herunter und tropften auf das Sofa und den Boden.
Verlegen, aber geil stöhnend ließ Marianne es zu, dass Mechthild das Sperma
über ihre Fotze und ihren Arsch verrieb und sie dann auf das Sofa drückte.
“So!”, sagte Mechthild befriedigt. “Jetzt ist sowieso schon alles voll
und du kannst nicht mehr auf dumme Gedanken kommen.”
“Okay, okay.”, beschwichtigte Marianne sie. “Ich werd’s mir merken. Aber
was machen wir jetzt? Die Zwei brauchen eine kleine Pause.”
“So, meinst du?”, fragte Mechthild amüsiert. “Da wette ich gegen.”
Sie kniete sich vor Klaus auf den Boden und näherte ihren Kopf seinem
schlaffen Schwanz. Ihre rosa schimmernde Zungenspitze glitt ein paar mal
über die dunkelrote Spitze, nahm einen einsamen Spermatropfen auf und dann
stülpte sie ihre Lippen über den Schwanz und sog ihn in voller Länge in
ihre Kehle. Klaus Hüften zuckten hoch.
“Oooh…Mama…!”, stöhnte er. “Oooh…”
“Das scheint auch bei Männern zu wirken.”
Marianne lachte und kniete sich neben Michael. Ohne zu zögern leckte sie
erst die Spermareste ab und lutschte dann an dem schlaffen Schwanz. Michael
stöhnte ebenfalls.
“Pass auf deine Zähne auf.”, warnte Mechthild.
Marianne nickte und Michaels Schwanz wurde ein, zwei mal zwischen ihren
Lippen hin und her bewegt. Fast schlagartig verdoppelte er Länge und
Umfang. Keuchend ließ ihn Marianne aus ihrem Mund gleiten. Ein rascher
Seitenblick auf ihre Schwester deprimierte sie etwas. Mechthild hatte Klaus
Schwanz, der bereits noch dicker und länger war und deutlich sichtbar
wuchs, tief in ihrer Kehle und fickte ihn mit schnellen Kopfbewegungen.
Zögernd beugte sich Marianne wieder über Michaels Schwanz und küsste die
Schwanzspitze, wodurch sie den Schwanz und ihr Problem noch größer machte.
Verzweifelt versuchte sie, mehr als nur ein paar Zentimeter in ihren Mund
zu bekommen.
“Nicht aufgeben.”, hörte sie Mechthilds leise Stimme. “Immer wieder ein
kleines Stückchen tiefer. Versuche einfach nur zu schlucken.”
“Ich schaff’s nicht.”, keuchte Marianne und sah Mechthild verzweifelt
an. “Es geht einfach nicht.”
“Doch, das geht.”, meinte Mechthild beruhigend und griff nach dem
Sahnesprüher, den sie aus der Küche geholt hatte. “Mund auf.”
Sie spritzte eine Ladung Sahne in Mariannes Mund und gab auch noch einen
Klecks auf Michaels Schwanzspitze. Michael kicherte.
“Und jetzt…Hast du sie etwa schon runter geschluckt?”
“Was sollte ich denn sonst damit machen?”
“Warten natürlich. Los, Mund auf.”
Noch einmal sprühte Mechthild Sahne in Mariannes Mund. Diesmal wartete
Marianne mit weit geöffnetem Mund ab.
“Und jetzt versuch es noch mal.”, forderte Mechthild sie auf. “Und dann
schluckst du die Sahne einfach runter.”
Marianne versuchte es und schluckte. Michaels Schwanz verschwand
zusammen mit der Sahne in ihrer Kehle, aber Mariannes Hals krampfte sich
protestieren zusammen und sie versuchte ihren Kopf anzuheben. Mechthild
hielt ihren Kopf eisern fest und gerade, als sich Marianne voller Panik
losreißen wollte war es vorbei. Sie spürte die dicke Schwanzspitze tief in
ihrer Kehle, aber sie brauchte dabei nicht mehr zu würgen. Probeweise
bewegte sie ihren Kopf ein bisschen auf und ab. Leicht und problemlos schob
sich Michaels Schwanz hin und her.
“Oooh…Ist das geil…”, stöhnte Michael.
Marianne senkte ihren Kopf noch tiefer und leckte mit ihrer Zunge über
seinen prall gespannten Sack. Michaels Stöhnen wurde noch lauter.
Schnaufend ließ Marianne den zuckenden Schwanz aus ihrem Mund gleiten.
“Ich hab’s geschafft!”, jubelte sie. “Ich hab’s geschafft.”
Rasch beugte sie sich über den glänzenden Schwanz und verschlang ihn
wieder.
“Sag ich doch.”, lachte Mechthild. “Aber jetzt bin ich erst einmal
dran.”
Sie ließ Klaus sich auf den Rücken legen und schwang sich auf seinen
Schwanz. Marianne gab Michael nur ungern ab, aber er drängte sowieso schon
und kniete sich gleich hinter seine Mutter, als Marianne seinen Schwanz
endlich los ließ. Laut stöhnend empfing Mechthild nun auch noch Michaels
Schwanz in ihrem Arsch und fühlte sich wie im siebten Himmel. Endlich hatte
sie wieder das, worauf sie über zehn Jahre verzichtet hatte. Nicht die zwar
wirkungsvollen, aber trotzdem nicht zu vergleichenden Vibratoren, sondern
zwei lebende, harte, heiße Schwänze in Fotze und Arsch. Mit genussvoll
geschlossenen Augen rammte sie sich den zustoßenden Schwänzen entgegen.
“Oooh…Jaaah…Fickt mich…Fickt eure geile Mutter…”, feuerte sie
die Beiden an. “Jaaah…Fester…Noch fester…Fickt mich, bis ich eure
geilen Schwänze auf der Zunge spüren
kann….Jaaah…Aaah…Aaah…Oooh…!”
Immer wilder rammte sie sich gegen die harten Schwänze ihrer Söhne und
ein Orgasmus nach dem anderen durchzuckte sie. Marianne saß mit weit
gespreizten Beinen auf dem Sofa und wühlte mit beiden Händen in ihrer
Fotze, aber was vorher bereits nach wenigen Sekunden für einen Orgasmus
gereicht hatte langte nun nicht mehr. Eilig rannte sie in Mechthilds
Schlafzimmer und zerrte die Schublade der Kommode auf. Mit zitternden
Fingern griff sie nach den beiden größten Vibratoren und dann fiel ihr
Blick auf einen gewaltigen Doppeldildo. Sie nahm ich und lief zurück.
Stöhnend rammte sie sich die dicken Gummischwänze in Fotze und Arsch und
beobachtete das wild fickende Trio, dass scheinbar gar nicht mehr aufhören
wollte.
“Komm her…Oooh…Komm…”, stöhnte Mechthild.
Marianne trat näher und überließ es ihrer Schwester, den großen Dildo in
ihren Leib zu rammen. Sie spreizte mit einer Hand ihre Schamlippen und mit
der anderen ihre Arschbacken so weit wie möglich auseinander und beugte
ihre weit gespreizten Beine, so dass sie jeden Millimeter des zustoßenden
Dildos aufnehmen konnte. Als sie Klaus Hände an ihrem Hintern spürte ließ
sie sich dankbar darauf sinken und da Klaus auch gleichzeitig ihre
Arschbacken auseinander spreizte benutzte Marianne nun beide Hände um ihre
Schamlippen so weit wie möglich auseinander zu ziehen.
Jeder Stoß den Mechthild in Fotze und Arsch empfing gab sie mit aller
Kraft an Marianne weiter und jedes Mal sank der Doppeldildo bis zum
Anschlag in die weit gedehnten Ficklöcher. Marianne stöhnte mit ihrer
Schwester um die Wette und als Klaus und Michael endlich abspritzten hatte
auch sie mindestens drei oder vier Orgasmen gehabt. Mit einem letzten
Aufstöhnen ließ sie sich zu Boden sinken. Mechthild und ihre Söhne folgten
ihrem Beispiel und heftig keuchend lagen sie mehrere Minuten lang auf dem
Teppich.
“Und jetzt?”, fragte Klaus immer noch schnaufend.
“Jetzt?”, gab Mechthild zurück. ” Jetzt lege ich mich erst einmal ins
Bett. Was ihr macht ist mir im Moment völlig egal…Wenn ihr auch eine
Pause braucht…ich habe noch ein paar Plätze frei. Aber eine alte Frau
braucht hin und wieder ihren Schönheitsschlaf.”
“Für eine alte Frau hast du uns aber ganz schön fertig gemacht.”,
schnaufte Michael und küsste ihre Brustwarzen. “Ich glaube, ich kriege nie
wieder einen hoch.”
“Wenn ich es jetzt nicht schon einige Erfahrung hätte, würde ich dich
schnell eines Besseren belehren können.”, antwortete seine Mutter. “Aber
wir wollen es doch nicht gleich übertreiben. Das ganze Wochenende liegt
doch noch vor uns. Kommt ihr mit?”
Mit zustimmendem Gemurmel standen Marianne und die Jungen schwerfällig
auf. Klaus und Michael halfen ihrer Mutter auf die Beine und gemeinsam
gingen sie in ihr Schlafzimmer hinüber, wo sie sich auf das breite
Doppelbett legten. Eng umschlungen kuschelten sie sich aneinander.
“Ich würde gerne wissen, was dieses Bett schon alles erlebt hat…”,
murmelte Marianne schon fast schlafend.
“Nicht mehr, als ich euch noch zeigen werde.”, antwortete Mechthild
gähnend. “Aber nicht jetzt…”
Als Mechthild nach einiger Zeit erwachte war es schon stockdunkel und
die Leuchtziffern ihres Weckers zeigten 23:30 Uhr an. Vorsichtig löste sie
sich aus der Umklammerung der verschiedenen Arme und Beine und stand auf.
Sie konnte der Versuchung, sich ihre Familie genau anzusehen nicht
widerstehen und schaltete das Licht ein. Marianne lag mit ihrem Kopf auf
Klaus Bauch und ihr leichter Atem war wohl Schuld daran, dass sein Schwanz
wieder halbhart empor stand. Michael, der gerade den Körperkontakt zu
seiner Mutter verloren hatte, tastete mit einer Hand herum, bis er
Mariannes Brüste gefunden hatte und sie befriedigt grunzend darauf liegen
ließ.
Lächelnd sah Mechthild noch einen Moment zu und dann fiel ihr Blick auf
das Bild ihres Mannes, dass seit zehn Jahren neben dem Bett stand. Es
zeigte die gleichen wirren Haare und die gleichen übermütig funkelnden
Augen, aber das breite Grinsen schien Mechthild noch stärker geworden zu
sein. Glücklich warf sie ihm eine Kusshand zu und verließ das Schlafzimmer,
um einen kräftigen Mitternachtsimbiss vorzubereiten….

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Voyeur

Ich liebe DW!

November 17, 2012, 2:59 pm
Hi, ich bin die Franziska aus Magdeburg, ein passiv/devoter Crossdresser – oder wie andere “Menschen” sagen eine “Transe”.

Hier möchte ich Erzählen, wie das kam, dass ich DW mag und auf harte, geile Schwänze, mit viel Sperma stehe.

Dazu muss ich viele Jahre zurück gehen, in eine Zeit wo es Franziska so noch nicht gab. Es gab aber den “normalen” Jungen von 11 Jahren, der sehr gerne die Heels seiner Mutter anzog wenn diese nicht da war. Auch ihre Unterwäsche und Kleider hatten es mir angetan.

Mit der Zeit wurde das aufgrund des Heranwachsens weniger, Mädchen wurden wichtiger und so wurde dieses Verlangen auch weniger.

Dann lernte ich meine erste richtige Freundin kennen und sie stand sowohl auf Jungs wie auch auf Mädchen – war also Bi.

Nach circa 1 Jahr, fragte sie mich völlig überraschend, ob ich schonmal Dessous anhatte und ob mir das gefällt? Ich war etwas perplex, fing mich aber recht schnell wieder und antwortete “Ja”, sowas gefällt mir. Auch wurde ich gefragt, ob Sex mit einem Mann etwas wäre was mir gefallen könnte. wieder antwortete ich “Ja”. Mir war nicht klar, was diese Fragerei sollte, wahrscheinlich gibt sie mir den Laufpass: Aber nein!

Es vergingen etwa 5 Tage, wir waren beide allein (unsere Eltern waren nicht da), gab sie mir zu verstehen, dass sie es erleben will wenn ich mich mit einem anderen Mann vergnüge. Am selben Abend, kam eine Freundin von ihr, mit einer Freundin, die allerdings keine Frau war. Das merkte ich erst als “sie” vor mir stand. Corsage mit Strapsen, sehr wenig behaarter Schwanz. Mir stockte der Atem, wollte aber nicht für einen Feigling gehalten werden. Also Ran, was solls mehr als Schiefgehen konnte der Abend auch nicht.

Meine Freundin und ihre Freundin waren bereits mit sich beschäftigt, als Martin (alias Martina) anfing mich zu küssen und mit ihren Händen meinen Oberkörper erkundete. Zuerst war es seltsam einen Mann zu küssen, dann aber gefiel mir die Sache immer besser. Er begann meinen Schwanz zu lecken und nahm ihn dann in den Mund um zu blasen, ich stöhnte leise auf.

Er war wirklich gut darin, als er plötzlich meinte, es würde auch ihm gefallen würde wenn ich, dass selbe für ihn tuen würde.
Nu gut er hat es auch gemacht, also den Schwanz versichtig mit meinen Lippen umschlossen und langsam angefangen zu blasen. Meine Freundin gefiel das was sie sah.

Zu dieser Zeit war das Thema HIV, bei uns in der DDR eigentlich keins und Kondome oder wie das bei uns hies Mondos wurden eigentlich kaum benutzt, also hatte ich meinen ersten Analverkehr ohne Schutz. Ich war passiv, er hat mich sowohl im Doggy als auch in der Missionarsstellung gefickt. Sein Sperma hat er mir auf den Körper gespritzt. Dann, nach diesem Abend, waren meine Freundin und ich der Meinung, dass es eigentlich auch nicht schaden könnte, wenn ausser dem “normalen” Jungen, es auch noch ein “Schwanzmädchen” mit Namen geben würde. Und dieses Schwanzmädchen wurde Franziska getauft.

In dieser Zeit fiel die Mauer und so bekam Franziska auch echt geile Dessous, Nylons und Schminke. Heels in Franziska´s Grösse waren und sind finanziell schwierig.

Wenn die Geschichte gefällt, würde ich mich freuen etwas von Euch zu hören! Eine Fortsetzung lässt sich machen!

LG Franzi

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BDSM Erstes Mal Fetisch Gay Gruppen

heisse Party

Ich bin mit meiner besten Freundin, Tamara, viel in der Clique meines Bruders unterwegs. Zwar sind da alle 4-5 Jahre älter als wir, aber das ist es gerade was es ausmachte. Die Jungs und Mädels in meinem Alter sind langweilig und gar nicht so mein Fall. Ausserdem hat Christian, ein Kollege meines Bruders, bereits mit 19 eine eigene Wohnung. Da hängen wir oft alle zusammen rum. Meistens sind das wir vier Mädels und fünf bis sechs Jungs. Und Christian hat immer was zu rauchen und auch einige Bier und abgefahrene Mixgetränke da.

Die Jungs hockten immer paffenden und trinkend in der Runde und machten jrgendwelche Kartenspiele. Wir Mädchen schauten oft zu und tranken für uns ein Wodka Redbull oder sowas. Bis es zu langweilig wurde und wir auch mitmachen wollten. So fing es an dass wir alle mitspielten. Alle in seinem kleinen Wohnzimmer im Kreis herum am Boden. Meistens ein Kartenspiel, bei dem der Verlierer ein Shoot Getränk kippen musste. Für uns Mädchen war das Spiel neu und grad meine Freundin und ich waren den Alk nicht so gewöhnt wie die Jungs und die beiden älteren Mädchen. Dennoch blieben alle nicht lange nüchtern und wir hatten immer viel Spass und torkelten regelmässig nach Hause. Zum Glück war auch jeweils mein Bruder dabei. Er vertug etwas mehr und brachte mich immer an den Eltern vorbei in mein Zimmer ohne das die gross was bemerkt hätten.

An einem Weekend waren wir wieder bei Christian und spielten unser Saufspielchen. So langsam gingen uns die Getränke aus und die Tankstelle um die Ecke hatte schon geschlossen. Wir konnten keinen Nachschub mehr besorgen. Reto, einer der Jungs, brachte dann die Idee, dass der Verlierer halt etwas ausziehen solle, wenn nichts mehr zu trinken da war. Durch den Alk war die Stimmung locker und die Hemmschwelle tief. Also waren alle einverstanden. Natürlich spannten jetzt die Jungs zusammen um möglichst uns verlieren zu lassen. Es ging auch nicht allzulange da sassen wir Mädchen nur noch in Unterwäsche da, während die Jungs noch fast alles anhatten. Brigitte, eine der älteren Mädchen, verlor die nächste Runde und musste ihren BH ausziehen. Damit es keine Halbheiten gab musste der Verlierer immer aufstehen und was ausziehen. Ich war tierisch gespannt und durch den Alk schwebte ich auf einer weichen Wolke. Brigitte stand also auf und öffnete langsam ihren BH und liess ihn zu Boden fallen. Sie hatte, trotzdem dass sie älter ist als ich, kleinere Brüste. Ihre Titten waren geschwungen und ihre Nippel liefen ganz Spitz und rosa zusammen, ihr Bikinioberteil zeichnete sich deutlich ab auf der Haut wo sie jetz weiss war. Ich hatte schon oft im Schwimmbad und Umkleidekabinen andere Frauen nackt gesehen. Aber noch nie hatten mich fremde Brüste so fasziniert. Ich habe grössere und unförmigere Möpse und beneidete sie gerade um ihre zarten, spitzen Dinger. Ich bemerkte dass Tamara auch auf Brigittes Titten starrte.

Das Spiel ging weiter und plötzlich hatten die Jungs kein Glück mehr. Einer nach dem andern musste sich ausziehen und es wurde immer spannender. Dann hab ich wieder verloren und es war an mir aufzustehen und meine Möpse freizulegen. Die Jungs grölten und sogar die Mädchen feuerten mich an. Also zog auch ich mich oben aus uns liess meine Möpse aus dem BH fallen. Ich fühlte mich jrgendwie stolz und spürte, wie sich sogar meine grossen Nippel verhärteten. Brigitte begutachtete mich auch und warf mir einen anerkennenden Blick zu.

Drei von uns Mädchen sassen bereits oben ohne da. Nur Tamara, meine Freundin hatte noch Slip und BH an. Da traf es Carmen die andere Kollegin der Clique. Sie hatte nur noch ihren roten String an. Carmen hat eine super Figur. Gross, schlank, lange Beine und sehr schön geschwungen Hüfte mit einem richtigen knackigen Po. Sie hätte als Model echt gute Chancen. Sie stand auf und es war ihr nicht so angenehem dass sie jetzt auch noch das Höschen ausziehen musste. Aber so waren die Regeln und sie schob es schnell bis zu den Knien und erledigte den Rest mit ihren Füssen. Auf Carmen waren hier alle Jungs im Kreis scharf. Aber so gesehen hatte sie noch keiner und alle staunten sie an als sie komplett nackig vor der Gruppe stand. Sie hatte nur noch einen schmalen Streifen Haare auf ihrem hohen Venushügel der bis zum Muschiansatz verlief. Dort war nur ein blanker schmaler Schlitz der zwischen ihren Schenkeln verschwand. Ich kannte natürlich meine Muschi und hatte auch schon welche in Umkleidekabinen gesehn. Doch hab ich noch nie zuvor eine fremde Pussy so direkt studiert. Sie gefiel mir sehr und ich spürte erneut eine Geilheit aufkommen.

Das Spiel ging weiter und jetz war es an dem ersten Mann auch seine Shorts fallen zu lassen. Das gefiel natürlich uns Mädels und auch er stellte sich eher widerwillig vor uns uns zog in einer raschen Bewegung seine Unterhose runter. Da erst vorher Carmen ihr intimstes zeigte, war sein Schwanz noch halb steiff und stand leicht ab. Ich hatte noch nicht viele Schwänze gesehen. Der hier war ziemlich behaart mit ganz blonden Häärchen und einem grossen behaarten Hodensack. Es war ihm eher peinlich dass er eine kleine Latte hatte und alle grölten, aber ohne böse Absichten.
So gings weiter bis es auch mich wieder traf und mein Höschen dran war. Ich trug an diesem Tag ein weisses Panty. Ich stand auch und war immernoch leicht erregt. Ich drehte mich um und zog mir demonstrativ langsam mein Panty über meinen viel zu breiten Arsch. Den Jungs gefiel meine Vorstellung und auch die anderen Mädchen hörte ich grölen.

So stolzierte ich nochmal nackt um die am Boden sitztende grölende Runde. Es machte mir auch nichts aus dass mein Bruder auch dabei war und mich so sah. Eher war ich etwas stolz, denn er musste seinen Pimmel bereits drei runden früher präsentieren. So gings weiter bis niemand mehr was anhatte. Und als mich mein Bruder dann später beim heimlaufen stützte, war das wohl eine der besten Partys in letzter Zeit. Und ich freute mich bereits aufs nächste Mal.

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Gruppen Hardcore Inzest

Über Berlin im Kranhaus

Ich blinzle in den neuen Tag hinein. Die Juli Sonne hat mich geweckt. Wo bin ich nur? Ich sitze etwa 100 Meter über Berlin in einem Kran Häuschen. Auf meinem Schoß und in meiner Jacke eingehüllt sitzt du. Du schläfst noch. Ich erinnere mich, wie wir uns gestern kennen gelernt hatten. Ich war bezaubert von deinen schönen Augen und bekam Lust dich zu beeindrucken. Dir eine Welt zu eröffnen und mir gemeinsam neue Orte zu erkunden, um sich dort gemeinsam dem Sinnestaumel hinzugeben.
Irgendwie waren wir dann in diese Baustelle eingebrochen. Haben lachend Fangen im Rohbau dieses Hauses gespielt. Haben den Kran entdeckt und sind hoch geklettert. Zwischendrin hast du Angst bekommen. Aber ich konnte dein Vertrauen gewinnen und so haben wir es gemeinsam hier hoch geschafft. Ich habe dir deine Highheels ausgezogen und sie dir hinterher hier hoch getragen. Die Kabine war nicht abgesperrt gewesen. Nur, wenn man die nötige Bewunderung und dieses Vertrauen einer Frau bekommt habe ich selbst den Mut solche Dinge zu tun. Lustigerweise habe ich dann auch immer enorm viel Glück und alles gelingt irgendwie auf anhieb.
Die Scheiben sind noch leicht beschlagen. Ich schreibe mit meinen Fingern das Wort Glück auf die Scheibe. Freundlich grüßt mir der Alex im Morgenlicht. Ich sehe, wie er mich zu dieser Frau beglückwünscht. Ich lächle verlegen. Er bekommt immer alles mit, was wir Berliner hier so machen. Er wacht und steht über allem in dieser verrückten Stadt. Er hat vermutlich schon millionen von Liebenden und Pärchen beobachtet. Doch 2 Liebende in einem Baukran hat er vermutlich noch nie gesehen.

Ich streichle durch deine Haare. Ich bin froh, dass du noch schläfst. So habe ich die Gelegenheit dich in Ruhe zu betrachten. Deinem Atem zu lauschen. Ich berühre deine Wangen. Ich streiche weiter über dein Kinn den Hals entlang. Ich lausche deinen Kurven. Ich stelle mir vor, dass meine Finger die Nadel eines Schallplattenspielers ist. Und du bist die Schalplatte. Ich mag die Musik, die dabei ertönt. Ich erinnere mich plötzlich an dein Stöhnen gestern und überlege, ob du unter der Jacke noch etwas an hast. Langsam öffne ich den Reißverschluss. Perfekt! Deine Brüste kommen zum Vorschein und ich genieße, wie sie in dem morgenlicht, wie aus einer anderen Welt her zu mir strahlen. Reif und wunderschön. So, wie ich sie liebe. Sie wiegen sich kaum merklich unter der Ebbe und Flut deines Athmens. Ich streichle über sie und überlege, ob ich sie in den Mund nehmen sollte. Doch wenn ich mich jetzt zu ihnen hin beugen würde, würdest du sicherlich aufwachen. Ich will aber noch ein wenig Zeit für mich, dich in aller Ruhe zu erkunden. Ich fasse deine Brüste an und lasse sie schön in meiner Hand liegen. Plötzlich machst du einen laut und Kuschelst deinen Kopf an meine Schulter. Dein Arm erhebt sich und legt sich um meinen Hals. Dann wirst du wieder ruhig. Ich verstehe das als Einladung dich weiter zu streicheln. Ich taste mich mit meiner Hand weiter zu deinem Bauchnabel vor und mache kreisende bewegungen um ihn. Nur ein wirklich kreativer Gott und eine kunstvolle Natur konnten ein solches Gedicht, wie dich erschaffen in der sich jede Strophe so vorzüglich reimt. Vergnügt betrachte ich jetzt deine Lippen. Ich streichle langsam über sie und entdecke ein Zucken um deinen Mund. War das ein Lächeln? Oh ich will mehr davon! Doch plötzlich öffnest du ganz leicht deinen Mund und ich merke, wie du meinen Finger küsst. Ich halte stille. Deine Augen sind noch immer geschlossen. Nun ist es um meinen Finger geschehen. Ich weiß, dass ich den so schnell nicht mehr wieder bekomme. Denn du hast angefangen ihn zu liebkosen. Ein Küsschen, dann ein leichter Stubs mit der Zunge. Noch ein Küsschen und das sanfte Umfassen mit deinen Lippen.
Ich stelle mir vor, wie sich das wohl an meinem Schwanz anfühlen würde und beginne mich zu freuen. Deine Zunge hat in mir das olympische Feuer gezündet. Jetzt drängt es mich danach dich alle Stellen deines Körpers gleichzeitig zu fählen. Bevorzugt die Feuchten und warmen. Sanft entreiße ich dir meinen Finger und wandere mit ihm unter deinen Rock. Du sitzt immernoch auf meinem Schoß und deswegen fällt es mir leicht deine Schenkel ein wenig zu öffnen. Meine Anderer Arm hält dich immernoch. Ich verstärke mit diesem meine Umklammerung und drücke so deinen Kopf noch enger an meinen Hals. Ich spüre, dass du den Druck mit deinem Arm erwiederst.
Nun wandere ich zielsicher mit meinem angefeuchteten Finger in Richtung deiner Muschi.
Was ist das? Du hast ja garkein Höschen an? War das gestern schon den ganzen Abend so? Ich kann mich nicht mehr erinnern. Du geiles Luder du! Bei dieser Entdeckung läuft mein Schwanz Sturm gegen seine Fesseln. Ich bin mir sicher, dass du ihn durch meine Hose hindurch spüren kannst.
Mein Finger hat sich in der Zwischenzeit mit deinem Kitzler bekannt gemacht. Er wurde warm und freundlich dort empfangen. Du bist irrssinnig feucht. Das gefällt mir. Du änderst deinen Athemrhytmus. Ich spüre dein Keuchen an meinem Hals. Ich streichle weiter deinen Kitzler. Ich merke wie er hart wird. Ich muss mich beherrschen. Denn du fängst an dein Bein an meinem dritten Bein zu reiben. Durch die Hose hindurch.
Ich wechsel meinen Zeigefinger gegen meinen Daumen ein, der sich jetzt behutsam um deinen Kitzler kümmert, während Zeige- und Ringfinger in deine Vagina eintauchen.
Dein Keuchen verwandelt sich in Stöhnen.
Ich krümme meine zwei finger leicht an und erhöhe meinen Rhytmus.
Es dauert nicht lange und plötzlich reißt du zum ersten Mal heute deine Augen auf. Du drückst rasch deine Schenkel zusammen, so dass ich nicht weiter machen. Für eine kleine Ewigkeit starrst du auf die Stadt unter uns und auf den Sonnenaufgang. Du scheinst diese Aussicht, deine Gefühle, dein Beben und mich erst einmal zusammenzubringen. Dann wendest du deinen Kopf und siehst mich an. Dein Lächeln ist verschwunden. Ich blicke in deine weit aufgerissenen Augen und meine den Ausdruck “Jetzt darf alles passieren” zu entdecken. Du reißt meinen Kopf an deinen und wir küssen uns Leidenschaftlich. Es kommt mir vor als würdest du mich verschlingen wollen. Doch mein Schwanz meldet sich wieder zu Wort. Er will auch verschlungen werden und fühlt sich gerade etwas unbeachtet.
Während du mich weiter stürmisch küsst befreie ich endlich meinen Krieger und ziehe mir die Hose ein wenig runter.
Du bemerkst das und weichst mit deinem Kopf zurück. Du blickst mir in die Augen und beschenkst mich mit deinem bezaubernden Lächeln. Die Sonne fällt auf unserer beiden Gesichter und unsere Augen funkeln. Ich lächle zurück und begreife, dass du dich nicht an mir satt sehen kannst. Ich lächle breit und stubse deine Nase mit meiner an.
Jetzt nehme ich beide Hände und fasse an dein Becken. Mit den fingern schiebe ich deinen Rock hoch und hebe dich kurz hoch und wende deinen Oberkörper von mir weg. Jetzt setze ich dich behutsam wieder auf mich ab.
Mein Schwanz gleitet irgendwohin. Doch du fasst dir zwischen deine Beine und hältst ihn fest…. du weißt, wo er hin gehört. Als ich dein warmes feuchtes Fötzchen spüre lasse ich dich los und du rutscht über ihn drüber auf mich drauf. Du schreist auf vor Lust. Vor dir Berlin. In dir bin ich. Um uns ein wundervoller Juli Sonntag.
Ich greife dir von hinten an deine Titten und beginne sie lustvoll zu kneten. Ich liebe deine Brüste. Deinen reifen Körper. Und das jugendliche Feuer, dass ich in dir entfachen konnte und das jetzt meinen Schwanz zum glühen bringt. Du machst zielsicher schneller werdende kreisende Bewegungen auf meinem Schoß. Plötzlich kippst du nach hinten auf mich und stöhnst weiter. Da fasse ich mit einer Hand wieder zwischen deine Beine während die Andere weiter mit deiner Brust spielt. Nur leicht muss ich an deinen Kitzler tippen, da bewegst du dich schon wieder. Jetzt machst du auf und ab Bewegungen mit deinem Becken. Mein Schwanz glüht und pocht! Ich bin rasend geil.
Ich habe kaum noch gefühl in meinen Fingern, aber ich reibe deinen Kitzler weiter. Ich kann nur erahnen, wie dein Leib zu Wachs in meinen Händen wird. Ich höre auf Ich zu sein. Ich kann keine Grenzen mehr fühlen. Mein ICh wird zum Wir. Ich bin überall. Und du bist um mich. Und ich dann wieder um dich. Ich bin in dir und du bist so warm. So schön.
Da reißt es dich wieder und ich merke, wie sich endlos viel Saft über meine Hand ergießt. Du spritzt mitten an die Scheibe in diesem Kranhäuschen. Ich wache auf und sehe das. Ich muss lachen und kann mich spitzbübisch darüber freuen. Du liegst bewegungslos und besinnungslos auf mir und fasst mit deinem Arm nach hinten um meinen Kopf zu halten.
Ich warte kurz, dann hebe ich deinen Arsch ein wenig an und fange an selbst von unten her in dich rein zu stoßen. Ich werde schneller. Du findest etwas am Dach über uns an dem du dich fest halten kannst und ich stoße immer stärker in dich.
Dann schreie ich ich komme gleich! Willst du meinen Saft in deinen Mund haben?
Da springst du von mir auf und drehst dich geschickt um und sinkst zwischen meine Beine. Schnell und gierig nimmst du meinen Prügel zwischen deine göttlichen Lippen und beginnst ihn auszusaugen. Deine wichsende Handbewegung gibt mir den Rest. Ich feuere all meinen Göttersirup in dich ab. Es wird mir Schwarz vor Augen. Ich versinke in dem Kranführersessel.
Ich komme zu mir… ich fühle, wie du dich weiter an meinem Schwanz labst. Der ist jetzt sau empfindlich und ich beginne durch deine Lippenberührungen leicht nach zu zittern. Jeder Tupfer deiner Zunge jagt einen elektrischen Schlag durch meinen Körper. So geht das gefühlte zwei Stunden. Als ich meine Augen wieder öffne liegst du auf meiner Brust und lächelst mich an.
Wir küssen uns. Ich schmecke meinen Saft noch in deinem Mund.

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Zeig mir dein wahres Ich

Immer wieder hatte sie sich damit gebrüstet, exhibitionistisch veranlagt zu sein. Doch gezeigt hatte sie sich nie. Er hatte nicht nichts extravagantes, wie einmal den Rock lüften in der Fußgängerzone, verlangt. Weder beim nackt baden an der Ostsee, noch in der Sauna hatte sie auf das Handtuch verzichtet oder sich der streifen-freien Bräune hingegeben. So langsam kam ihm der Verdacht, dass sie ihm etwas vormachte. Aber er wollte es wissen. Wollte wissen, wie weit sie wirklich gehen würde.

Das gemeinsame Kurzurlaub nahte. Er sich schlau gemacht und ein Hotel gefunden, welches genau seinen Wünschen entsprach: abgelegen und hochklassig. Sofort hatte er das verlängerte Wochenende gebucht. Schon am ersten Abend wollte er sie eine kleine Probe stellen. Das Zimmer war geschmackvoll und extravagant eingerichtet. Überall gab es kleine Erker, die mit Spiegel versehen waren oder mit kleinen Fenstern, aus denen man nicht hinausschauen konnte. Und genau vor so einem Fenster stand er jetzt. Und vor ihm stand sie. Beide Arme an die Wand gedrückt im Hohlkreuz und genoss jeden einzelnen Stoß. Ihre harten Nippel schliffen immer wieder mal über das Fensterglas und er nahm sie bis beide lautstark kamen.

Er war zufrieden mit seinem ersten Test. Gut, es war jetzt nicht exhibitionistisch gewesen, zumindest wusste sie es noch nicht. Aber er umso besser und so wollte er auch am nächsten Morgen gleich nach dem Wachwerden das Video an der Rezeption holen. Aus ganz verschiedenen Winkeln hatte er sich filmen lassen.

Dieser Abend sollte der große Abend werden. Er hatte sich schon einen Plan zurecht gelegt. Erst romantisch Essen und dann wollte er sie nach Strich und Faden vernaschen. Und jetzt war es soweit. Das Essen war vorzüglich. Sie hatten selten so gut gespeist und nun waren sie auf dem Zimmer und er zog ihr langsam den Reißverschluss des Kleides herunter. Wie von Zauberhand glitt es von ihren Schultern und sie stand in sündhaft teuren Dessous vor ihn. Die Hebe die ihr B Körbchen prachtvoll zur Geltung brachte und ein Slip, der diesen Namen gar nicht verdient hatte. Eher ein Hauch von nichts.

Als er sie zum Bett führte wusste er, nun war der große Moment gekommen. Sie glitt rücklings auf das Bett und spreizte die Beine und er ging dem nach, was ihn so ungeheuer anmachte. Von ihren Knien küsste er sich an ihren Schenkel zu ihren Leisten hinauf. Aber keinen cm weiter. Und dann ging es auf der anderen Seite wieder hinab. Es macht sie wahnsinnig, gereizt und nicht berührt zu werden. Immer heißer wurde sie. Rekelte sich, stöhnte die ersten obszönen Dinge. Als er das erste Mal seine Lippen auf ihre geschwollene Lippen legte, stöhnte sie inbrünstig auf. Er reizte Sie immer weiter. Ließ seine Zunge zwischen ihren Lippen spielen, umspielte ihre Perle und biss sich leicht fest. Knabbert an ihm und trieb ihre Geilheit an.

Und dann ließ er von ihr ab. Verstört schaute sie auf und sah ihm direkt in die Augen und sein verschmiertes Gesicht. Er grinste. Er grinste innerlich und zeigte es ihr auch. “Mach weiter! Bitte, bitte mach weiter!” stöhnt sie in einer Mischung aus Geilheit und Unzufriedenheit. “Schade, dass wir alleine sind. Das würden bestimmt gerne viele Männer jetzt sehen wollen”, sagte er hämisch grinsend. In ihrer Lust erwiderte Sie “Ja, ja.” und er stieg darauf ein. “Wäre doch schön, wenn man dich jetzt so betrachten könnte. Deinen geilen heißen Körper”. Seine Zunge stupste ihre Perle an. “Oh ja dann könnte jeder meine Geilheit sehen. Sehen wie auch auslaufe”. Das reichte ihm. Mit einem plötzlichen Stoß fuhr seine Zunge tief in ihr nasses empfangsbereites Loch und ließ sie aufheulen. Er legte sich ihre Schenkel auf die Schultern und widmete sich ausgiebig und voller Leidenschaft nun ihrer Lust. Er wollte es wahr machen. Nur aus den Augenwinkeln bekam sie mit, wie die Spiegel und Fenster sich langsam erhellten und eine Vielzahl von Gesichten erkennbar wurden. Alle Zuschauer konnten nun ungehindert an ihrer Lust teilhaben und sie wusste es nun.

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Mit zwei Männern in meinem Hotelzimmer

Ich war jetzt all meiner Hemmungen beraubt. Jetzt wo ich dieses heiße Erlebnis mit meiner besten Freundin hatte war mir klar das ich von nun an meine Phantasien ausleben würde. Also noch mal schnell unter die Dusche und dann runter in die Hotelbar.
Ich setzte mich an die Theke und bestellte einen Aperolspritz. Es dauerte nicht lange und der erste Interessent versuchte sein Glück, aber doch recht plump und stiellos. Nun ich hatte es ja nicht eilig. Nach einiger Zeit kamen zwei Herren in Anzügen in die Bar. Sie setzten sich an einen Tisch und bestellten zwei Drinks. Offensichtlich hatten die zwei einen erfolgreichen Tag. Es dauerte nicht lange und die beiden bemerkten mich an der Bar. Sie riefen die Kellnerin und diese brachte mir noch einen Aperol. Ich nahm den Drink an und prostete den Herren zu. Die beiden standen auf und setzten sich zu mir, einer rechts der andere links. Wir stellten uns vor und führten zunächst den üblichen belanglosen Smalltalk. Doch im laufe der Zeit wurde das Gespräch intimer. Der Herr zu meiner Linken, er hieß Tom, war etwa Mitte dreißig ca. 1,80 m groß sportlich und war so mehr der südländische Typ. Der Herr zur Rechten, sein Name war Jochen war so Ende vierzig ca. 1,70 m durchschnittliche Figur vom Typ eher Mitteleuropäer. Die beiden hatten einen wichtigen Deal abgeschlossen und wollten das feiern. Tom war recht forsch, er streichelte mein Bein und meinte ich wolle doch bestimmt mit feiern. Jochen legte seinen Arm um mich und sagte. Es wäre uns eine große Freude wenn sie mit uns feiern würden. Und Tom spielte gleich mit er sagte, ja nicht nur eine Freude sondern auch eine große Ehre wenn eine so wunderschöne Frau wie sie mit uns feiern würde. Als er das sagte glitt seine Hand ganz frech unter meinen Rock. Ich willigte ein wir leerten die Gläser die Herren bezahlten und wir gingen zu den Fahrstühlen. Als wir dort auf den Aufzug warteten legte mit Tom seine Hand auf den Arsch und tätschelte ihn. Er flüsterte mir ins Ohr, einen echt geilen Fickarsch hast du da. Jochen war wohl mehr der Voyeur er schaute sich das alles nur an. Die Tür des Fahrstuhls öffnete sich wir stiegen ein und ich drückte auf den Knopf. Als sich die Tür schloß umarmte mich Jochen der hinter mir stand und griff mir in die Bluse. Dabei sagte er, mm und deine Titten sind der Hammer kleines. Soviel zum Thema Voyeur dachte ich mir. Tom stellte sich vor mich und begann mir den Hals zu küssen und am Ohr zu knabbern. Die Erregung stieg schon wieder in mir hoch ich begann leise zu stöhnen. Tom bemerkte das und sagte, AH der geilen Kleinen gefällt das. Wir kamen auf meiner Etage an, mir war ganz egal wie meine Kleidung saß ich wollte nur schnell ins Zimmer und mit diesen zwei spitzen Hengsten ins Bett. Ich ging zielstrebig in Richtung meines Zimmers, Schlüsselkarte rein und Tür auf die Zwei Herren hatte ich die ganze Zeit an ihren Krawatten im Schlepptau. Im Zimmer angekommen setzten sich die Herren auf das Sofa ich setzte mich zwischen die beiden. Wir machten da weiter wo wir im Fahrstuhl aufhörten. Es war einfach unglaublich. Ich spürte Hände, Zungen, Lippen überall an meinem Körper. Dabei waren die Herren aber immer noch recht fordernd. Sie entkleideten mich als ich nackt zwischen ihnen saß standen sie beide auf und öffneten ihre Hosen. Mir ploppten zwei halbsteife Schwänze entgegen. Jochen war von eher durchschnittlicher Größe, Tom hatte da schon deutlich mehr zu bieten. Tom zog mich an den Haaren und verlangte das ich die beiden Schwänze in Form bringen soll. Ich begann zunächst den Schwanz von Tom zu blasen. Schön tief rein dann mit der Zungenspitze am Schaft entlang und dann auch schön die Eier geleckt. Danach verwöhnte ich Jochen. Nachdem die zwei soweit waren schnappte mich Jochen an der Hand wir gingen zum Bett er legte sich auf den Rücken und präsentierte mir sein steil aufgerichtete Teil. Na du geile Schlampe was willst du jetzt mit meinem Schwanz anstellen. Ich stellte mich auf das Bett genau über ihn. Ich präsentierte ihm meine rasierte Pussy. Seine Augen begannen zu strahlen und dann habe ich mich langsam auf ihm niedergelassen. Ah war das geil ich begann ihn zu reiten Jochen genoß es sichtlich, er stöhnt laut auf und begann meine Titten zu kneten. Da spürte ich Tom hinter mir. Huch dich hab ich ja ganz vergessen fuhr es mir aus dem Mund. Glaub mir wenn wir mit dir fertig sind wirst du mich nicht mehr vergessen Nutte, sagte er nur trocken. Er ging hinter mir in Stellung ich hielt kurz innen damit er besser in mich eindringen konnte und mit sanften aber gezieltem Druck drang er in meinen Arsch ein. Wow war das irre, jetzt hatte ich zwei Schwänze in mir, und ich konnte in mir spüren wie sie sich berührten. Ich war in diesem Moment einfach nur noch Geilheit pur. Die zwei waren richtig eingespielt, die machte das offensichtlich nicht zum erstenmal. Immer im Wechsel stießen sie zu einfach nur geil. Es dauerte nicht mehr lange und Jochen konnte nicht mehr an sich halten, er stöhnte immer heftiger dann krallte er seine Hände in die Matratze und spritzte mir seine Ladung in die Pussy. Tom ließ von mir kurz ab aber nur damit Jochen aufstehen konnte, er setzte sich auf einen Stuhl neben das Bett und beobachtete das nun folgende Treiben. Ich legte mich auf den Rücken und Tom fickte mich in der Missionarsstellung. Er feuerte mich immer weiter an. Na du geile Nutte das gefällt dir wie ich dich rannehme, läßt dich von mir vor den Augen eines weiteren Mannes ficken, was wir dein Mann dazu sagen Nutte? Ich ließ mich auf sein Spiel ein, halt dein Maul und fick mich weiter oder ist das alles was du drauf hast? So stachelten wir uns immer weiter an bis ich es nicht mehr aus hielt. Mich überrollte ein unglaublicher Orgasmus. Ich habe wohl das ganze Hotel zusammen geschrien. Denn als ich wieder halbwegs bei Sinnen war hörte ich nur klopfen aus dem Nachbarzimmer. Tom kniete über mir ich hatte seinen Schwanz genau vor meinem Gesicht. Er wichste wie von Sinnen sein geiles Teil und da patschten auch schon die ersten Stöße seiner geilen Sahne in mein Gesicht. Ja das gefällt dir du geile Spermanutte und spritzte alles ab was er hatte.
Ich blieb noch etwas liegen Jochen und Tom duschten und kamen dann zu mir. Hey das war echt heiß mit dir hoffentlich sehen wir dich mal wieder sagten sie. Jeder gab mir ein Küßchen, dann verabschiedeten sie sich. Als ich dann ins Bad ging lagen da noch mal zwei zweihundert Euro Scheine. Wow ich konnte mein Glück kaum fassen, ich duschte und hab mich dann zufrieden ins Bett gekuschelt. Seit diesem Tag buche ich dieses Zimmer jedes Jahr am selben Tag und feiere dort meinen „Geburtstag“ denn damals wurde ich durch diese Erlebnisse neu geboren und wurde zu der Frau die ich heute bin. Wobei das stimmt nicht ganz die Frau die ich heute bin hat noch so manches mehr erlebt 😉

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Part 4 – Mit der Schwester und dem Freund Teil 2

…du zuckst zusammen, doch ich beruhige dich in dem ich meine Hand auf deinen Oberkörper drücke und dir anzeige ruhig zu bleiben. Mein Finger ist aus deinem Po geflutscht und wir beide starren leicht zur Tür. Martin steht im Türrahmen und bekommt den Mund nicht mehr zu. „Was ist denn hier los?“ fragt er völlig irritiert. „Schatz, Tina und ich sind etwas geil geworden“ grinse ich ihn an. „Das sehe ich. Aber…“ will er gerade ausholen, da sage ich „willst du nur dumm rumstehen oder nicht endlich mitmachen“ du schaust mich unglaubwürdig an. „Ich revanchier mich nur, Süsse“ du grinst und schaust zu Martin, begrüßt ihn „Hallo Martin, ich konnte schon von Lina dein Geschenk bewundern.“ Martin sieht wie ich seine Schwanznachbildung in der Hand halte. „Willst ihn nicht lieber mal in echt sehen?“ und schon öffnet er seine Hose, zieht sie samt Short nach unten und sein bereits erregter Schwanz springt hervor. „Wow, in echt sieht er noch viel geiler aus“ schwärmst du lüstern. „Na los gib ihn ihr“ sage ich. „Aber, aber, das…“ Stammelte er. „Psst“ ich lege meinen Finger auf den Mund. „Alles o.k. Süßer. Das hast du dir doch schon so lange gewünscht.“ Grinse ich. „Woher weißt du das?“ fragend sieht er mich an. „Da bist du nun ein Software-Experte, aber an die Cookies auf deinem eigenen Rechner denkst du nicht. Ich hab ne Seite gesucht, auf der ich gesurft habe. Da sind mir deine Seitenbesuche aufgefallen. Geschichten und Videos über flotte Dreier. Du bist ja ein ganz Schlimmer.“ „He ihr zwei, Redet ihr nur, oder macht ihr auch mit?“ „Lutsch ihn doch“ sagt Martin und drückt dein Kopf zwischen seine Beine, wo du sofort anfängst seine große Latte zu blasen. Deine Zungenspitze umkreist seine Eichelspitze und umschließt anschließend seine ganze Pracht. Du versuchst nach und nach ihn immer tiefer in deinen Mund zu versenken. Ich sehe wie gierig und geil du bist. Der Anblick macht mich wahnsinnig scharf. Meine s*s lutscht am Schwanz meines Freundes und es macht mich wahnsinnig geil. Martin hat die Augen geschlossen und genießt dein Blaskonzert. Ich bin zwischen deinen Beinen und beginne wieder das Spiel mit der Zunge an deinem süssen Kitzler und merke, dass deine Muschi immer nasser wird. „Und was macht so ein starker Hengst wie du jetzt mit zwei süßen Fötzchen wie uns?“ will ich wissen. „Wir sollten ins Schlafzimmer gehen. Da ist es bequemer“ schlägt Martin vor. „Auf dem Bett kann ich eine von euch beiden Lecken, während die andere auf meinem Schwanz reitet.“ „Hört sich gut an“ grinst du, die Martins Ständer nun freigegeben hatte. Also machen wir drei uns auf ins Schlafzimmer um dort unser Spielchen fortzusetzen.
Im Schlafzimmer angekommen entledigt sich Martin seines T-Shirts. Die Hose hatte er unterwegs schon abgestreift. Er lässt sich aufs Bett fallen. Meinen nackten Körper kennt er natürlich. Der Anblick machte ihn jedes Mal rattenscharf. Aber heute starrte er auf deinen knackigen Körper und deine Titten. Er beginnt seinen Schwanz zu wichsen. „He, was soll denn das?“ protestiere ich. „Kaum siehst du ihre Möpse holst du dir einen runter! Lass mich das machen.“ Ich setzte mich neben Martin aufs Bett, greif nach seinem Ständer und massiere ihn sanft. „Na, macht dich das geil wenn du Lina so siehst?“ wollte ich wissen. „Ja und wie.. komm, zeig mir deinen Arsch Lina“ feuert er dich an. „Ach auf meinen Arsch hast du es abgesehen? Dann schau genau hin.“Du drehst dich um zeigst ihm deine geilen Ausladenden Arschbacken, du ziehst mit beiden Händen die Arschbacken auseinander und beugst dich weit nach vorne, so dass Martin deine Rosette sehen kann. Der Anblick dieser geilen Analfotze macht ihn so scharf, dass er fast unter der Bearbeitung meiner Hand abgespritzt hätte. Hastig schiebt er meine Hand weg. „Nicht, sonst ist die ganze Pracht gleich zu Ende“ entschuldigt er sich. „Na das wollen wir aber nicht.“ Grinsend drücke ich ihn nach hinten, so dass er jetzt auf dem Rücken liegt. Dann lass ich mich mit meiner blanken Möse über Martins Gesicht nieder. „Komm leck mein Fötzchen“ fordere ich ihn auf. Das lies Martin sich nicht zweimal sagen. Zu geil war er bereits, als dass er sich noch hätte zurückhalten können. Gierig schleckt er meine Schnecke, aus der bereits der Saft herausläuft. „Schmeckt geil, oder?“ Was Martin erwidert ist nicht genau zu hören, es muss aber so etwas wie eine Bestätigung sein, denn seine Zunge stößt weiter tief in meine Grotte hinein. „He s*s, komm, fick meinen geilen Hengst. Besorg es ihm richtig. Sein Schwanz gehört dir“ ermuntere ich Dich. Martin glaubte nicht richtig zu hören. Ich bestimmte darüber, was du mit ihm tun darfst. Ich bin total geil darauf zu sehen wie Martin und Du es treiben, kaum hast du dich mit einem lauten Stöhnen auf Martins Schwanz niedergelassen und ihn ganz in dich aufgenommen, da drehe ich mich so, dass ich euch beiden beim Ficken zusehen kann. „Ja, so ists geil ihr zwei“, sage ich unter einem leichten stöhnen. Oh, wie mir der Anblick doch gefällt. Ich kann nicht anders und zieh dich zu mir während du auf Martin sitzt und beginne dich innig zu küssen, während wir uns gegenseitig die Titten massieren und die Nippel zwirbeln. „Na sowas, da hab ich ja zwei kleine Zwillingslesben im Bett“ grinst Martin. „Habt ihr das schon öfter gemacht?“ will er wissen. „Das und noch viel andere tolle Sachen“ stöhnst du vor dich hin, während sein Schwanz weiter in dir hin und her gleitet. Zusätzlich reib ich meinen Kitzler, was seine Wirkung bei dir nicht verfehlt. Dich schien das alles so geil zu machen, dass Martin spürt, wie sich die Muskeln in deinem Unterleib zusammenziehen und ein heftiger Orgasmus dich überkommt. Trotz, oder gerade wegen dieser Tatsache hörst du aber nicht auf Martin zu reiten. Als die Wogen des Glückes abgeebbt sind lassen wir uns gemeinsam zur Seite fallen, wo wir beide Arm in Arm und heftig miteinander knutschend liegen bleiben, während wir uns gegenseitig die Löcher mit einer Hand bearbeiten. „He, ihr seid mit zwei Früchtchen. Nix gegen eure Lesbenspiele, aber ich will auch mitmachen.“ Du drehst mich auf den Rücken und verschwindest mit dem Kopf zwischen den weit gespreizten Schenkeln von mir. Gleichzeitig reckst du Martin die heiße Kehrseite entgegen. „Bedien dich“ forderst du ihn auf und beginnst meine Möse zu lecken. „Freie Auswahl?“ fragte Martin. „Freie Auswahl!“ raunst du. Martin positioniert sich hinter dir und schiebt seinen Prügel langsam in deine noch immer geschwollene Muschi. Mit langen Stößen bedient er deinen Unterleib. Gleichzeitig verreibt er deinen Saft auf der Rosette. Mit einem Finger dringt er in deinen Arsch und beginnt ihn für seinen Schwanz vorzubereiten. Er merkt dass dein Loch schon etwas von mir vorbereitet wurde. Das Öl ist noch in dir zu spüren. Du quittierst sein Handeln mit einem kurzen Zucken und Stöhnen. „Oh ja, fick mich in den Arsch. Komm mach schon.“ Du bettelst fast. Ich sehe deinen gierigen Blick, wie ich ihn liebe. Langsam schiebt Martin seine pralle Eichel in deinen Hintereingang. Erstaunt stellt er fest, dass dein Arschloch ganz gut mit seinem Prügel zu Recht kommt. Als er seinen Pimmel ganz in ihrem Darm versenkt beginnt er gleich dich mit harten Stößen zu bedienen. Mit den Fingern seiner linken Hand wichst er deinen Kitzler. Du stöhnst laut deine Lust heraus und kommst gar nicht dazu mich zu lecken. So dauerte es nicht lange, bis du erneut zu einem Orgasmus kommst. Fast gleichzeitig schießt Martin seinen Saft in deine Arschfotze. Erschöpft zieht er sich aus dir zurück und legt sich auf die Seite. Das kanns ja nicht gewesen sein, denke ich mir und drehe mich unter dich, so dass wir in der 69er Stellung sind und ich außer deiner Schnecke auch deine Rosette lecken kann, aus der langsam das Sperma von Martin heraustropft. Ich genieße es, diesen geilen Arsch und gleichzeitig den heißen Saft zu schmecken. Dieser geile Anblick führt dazu, dass Martins Riemen schon wieder zu wachsen beginnt. Er nötigt dich dazu, von der Fotze seiner Freundin abzulassen, denn nun wolle er sich persönlich bei mir bedanken. Während ich weiterhin dein Unterleib bearbeitete, fickt Martin mich mit harten Stößen. „Ja komm, gib’s meiner geilen s*s“ feuerst du ihn an und unterstützt ihn mit deinen Fingern. Gemeinsam verschafft ihr mir einen Megaorgasmus, den ich laut schreiend und mich windend genieße. Als ich nicht mehr kann zieht Martin seinen Schwanz aus meiner Muschi und schiebt ihn dir, die du immernoch in 69 über mir bist in den Mund. Du schmeckst meinen Muschisaft und seine Lusttropfen. Es dauertt nicht lange da kommt Martin ein zweites Mal und entlädt sich in deinem Mund. Du drehst dich zu mir und mit dem Sperma im Mund beginnen wir ein inniges Küssen indem sich das Sperma mit unserem Speichel vermischt und wir es anschließend schwesterlich geteilt herunter schlucken. „Ihr seid mir zwei Luderschwestern“ sagt Martin. Als die Erregung von uns abebbt, liegen wir noch kuschelnd nebeneinander im Bett. „Das müssen wir unbedingt nochmal wiederholen“ schlägst du vor. „Au ja,“ entgegnet Martin. „Dann darf aber auch Daniel nicht fehlen.“ Ich grinse „Genau, der kann nämlich auch ganz gut ficken…“

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Meine Mutter Gisela Teil 2

Meine Mutter Gisela Teil 2
Nun hatte ich das erstemal mit meiner Mutter gefickt. Wie sollte es weitergehen? Für mich stand ganz klar fest, es weiter mit meiner Mutter zu treiben. Ich wollte sie mir abrichten, sie sollte mir eine richtig geile Sexsklavin werden. Vor meinen Augen lief es ab wie im manchen Pornofilm den ich gesehen habe. Tausend Dinge schossen mir durch den Kopf, wie sollte eigentlich der Alltag zwischen uns aussehen? Meine Einstellung ihr gegenüber ? Natürlich sollte Gisela in erster Linie meine Mutter sein und bleiben. Daran blieb kein Zweifel. Ganz fest nahm ich mir vor zwischen Alltag und Spaß zu trennen. Ein klein wenig veränderte sich mein Verhalten ihr gegenüber. Ich widersetzte mich immer weniger ihren Vorstellungen im Alltag. Später meinte meine Mutter, ab da wäre ich wie ausgewechselt gewesen. Was nun meine Mutter für eine Vorstellung hatte wie es mit uns weitergehen sollte, wusste ich noch nicht.
In den ersten Tagen nach unserem Erlebnis auf dem Balkon ging meine Mutter mir ein wenig aus dem Weg. Sie vermied es direkt mit mir allein zu sein. Es war auch Mist, immer war einer von meinen Geschwistern da und wenn nicht war meine Mutter weg. Eines Tages hatte ich Glück und fand meine Mutter allein in der Küche vor. In ihrem Gesichtsausdruck lass ich, das es ihr unangenehm war und sie nach einem Ausweg suchte .Ich stellte mich in die Tür und sagte “Heut kannst du mir nicht mehr weglaufen” Meine Mutter antwortete mit einem knappen “Ja” “Was ist los mit dir?” fragte ich sie.“Seit Tagen gehst du mir aus dem Weg und ich dachte wir wären uns einig!?” “So einig?” fragte sie zurück “Worin denn?” Nun war ich platt und sagte “Du machst mir Spaß! Lässt dich von mir vögeln und nun willst du wieder kneifen!” “Einspruch” rief meine Mutter “Du warst es der mich fast vergewaltigen wollte!” “Na und? Du hast dann aber mitgemacht es auch sehr genossen und nun soll es nicht mehr wahr sein? So nicht meine Liebe!” Gisela sah meinen festen und entschlossenen Blick und fragte etwas kleinlaut weiter “und wie soll es nun weiter gehen deiner Meinung nach?” Ich nahm sie am Arm und sagte “Du bist und bleibst meine Mutter daran wird sich nichts ändern auch nicht die Tatsache, das wir zusammen schlafen werden. Du wirst dich daran gewöhnen das wir zusammen ficken.” Meine Mutter schüttelte darauf den Kopf und fragte laut vor sich hin “wo soll das hinführen” In diesem Moment ging die Wohnungstür auf und meine Schwester kam. Scheiße dachte ich und meiner Mutter stand die Erleichterung ins Gesicht geschrieben und sagte zu mir mit einem Lächeln “Tja wird wohl nichts” Ich hätte meine Schwester würgen können. Aber es half nichts, damit musste ich leben das wir nie richtig allein waren. Ich wollte in mein Zimmer gehen um mir Erleichterung zu verschaffen, da ich ganz schön aufgegeilt war durch die Situation. Da bekam ich noch mit, dass meine Schwester gleich wieder gehen wollte. Ich wartete den Moment noch ab und ging wieder zu meiner Mutter. Meine Mutter sah meinen gierigen Blick und seufzte. Sanft nahm ich sie in den Arm und küsste sie .Sie hatte jeglichen Wiederstand aufgegeben und ließ es geschehen und erwiderte meine Zärtlichkeit.”Komm” sagte ich “gib mir die Brust” fragend sah sie mich an “Ja” sagte ich, ich möchte an deiner Brust saugen so wie früher als Baby. Gisela grinste und lächelte und sagte “Na dann komm” Gisela ging ins Wohnzimmer und ich schloss noch schnell die Wohnungstür ab und folgte ihr. Meine Mutter saß schon auf dem Sofa und knöpfte sich ihre Bluse auf. Sie sagte “Komm mein kleiner hast Hunger was?” Ich legte mich auf ihren Schoß und Gisela holte ihre Brust raus und führte mein Mund an ihre Brustwarze.”Mach dein Mund auf” flüsterte sie und steckte mir ihre Brust in den Mund .Gierig saugte ich an ihrer Brust und nahm ihre Hand und legte sie auf meinem Schwanz. Sanft streichelte sie mir über die Hose und gierig saugte ich an ihrer Brust und spielte mit ihren Nippel.”Du bist ja genauso gierig wie früher” hauchte meine Mutter und drückte dabei meinen Kopf fest an ihre Brust, so dass ich fast keine Luft mehr bekam. Ich befreite mich von ihrem Griff und Gisela fragte mich erstaunt “was, bist du schon satt?”
“Nein” stöhnte ich “ich möchte dich jetzt ficken”. Erstaunt war ich, wie leicht mir der Satz über die Lippen kam. Man sagt ja nicht einfach zu seiner Mutter ich will dich ficken. Allein schon die Tatsache, das ich zu ihr das Wort ficken sagte machte mich noch geiler. Meine Mutter streichelte mir übers Gesicht und Kopf und störte sich überhaupt nicht dran, das ich ficken zu ihr sagte. Leise und zärtlich sagte sie zu mir “Peter heut noch nicht. Ich muss noch zum Arzt und mir die Pille verschreiben lassen. Habe Angst davor, das etwas passieren könnte” Als sie das sagte, beugte sie sich zu mir und küsste mich. “Ich pass auch auf” bettelte ich weiter und Gisela schüttelte nur mit dem Kopf. “nein Peter ich hatte schon das letzte Mal solche Angst dabei ich muss erst zum Arzt. Versteh ich möchte es doch auch genießen und Kondome vertrage ich nicht” Dabei streichelte sie mir über die Wange und sagte noch “Werde mir gleich einen Termin holen versprochen” Ich ging ihr wieder an die Brust. So; als wenn man ein Säugling trösten wollte. Meine Mutter musste darüber lachen “ja Kleiner; tröste dich an Mamis Brust” Ich biss leicht auf ihre Brustwarze und ein sanftes stöhnen kam über ihre Lippen. Ihre Nippel standen schön, so das man herrlich dran saugen konnte. Meine Mutter öffnete mir die Hose fuhr mit ihrer Hand rein und fasste mir an den Schwanz.”Der ist ja schon richtig hart ” sagte sie und mir kam nur ein geiles “JA ” über die Lippen. Sie öffnete nun meine Hose und holte meinen Steifen raus. Sanft fing sie an ihn zu wichsen und fragte mich immer “ist das schön ja?” “Ja…. ja … ” stöhnte ich ” mach weiter!” Meine Mutter hielt inne und sah mir in die Augen. Ich sah sie an und bettelte “bitte mach weiter wichs ihn. los.“ “Na na wie redest du mit mir?“Los wichs ihn ” sagte ich
“Bitte” heißt das antwortete meine Mutter ” soviel Zeit muss sein” “Bitte hol mir ein runter” bettelte ich weiter und Gisela antwortete “Na also geht doch” Sanft wichste sie mir den Schwanz und ein geiles “ja … ja ” kam mir über die Lippen. Meine Mutter merkte nun dass ich kurz davor war zu kommen. Sie merkte das mir der Saft hoch kam und legte ein Gang zu. Sie wichste nun meinen Schwanz härter und ich schrie fast “mir kommst ich kann nicht mehr.“ “Ja komm spritz ” forderte Gisela mich auf.”Lass dich gehen” Ich verzog mein Gesicht und mit einem geilen “Jaaaaaaaaaaa…..” kam es mir! In einem hohen Bogen spritzte ich die erste Ladung Sperma raus und Gisela hielt ein wenig inne .Ich fasste ihre Hand an um ihr zu zeigen, dass sie weiter machen sollte. Sie wichste ihn nun weiter und immer mehr Sperma spritzte ich raus. Es war kein Vergleich dazu als wenn ich mir selber ein runter holen würde. Ich spritzte viel intensiver mein Orgasmus war viel schöner und meine Mutter lächelte mich an “Na wie ist geht es dir besser?” “Das war geil ” sagte ich und meine Mutter sagte “das habe ich gemerkt.” Sie zeigte mir ihre vollgespritzte Hand mein ganzes Sperma klebte an ihren Fingern und sie sagte “Bleib liegen” Meine Mutter stand auf und ging raus. Mich genoss noch immer mein Abgang und mein Schwanz wollte gar nicht schlaff werden. Gisela kam kurz darauf wieder .Sie hatte sich bloß die Hände gewaschen und brachte ein feuchtes Tuch mit und wischte mir den Schwanz sauber und wischte überall mein Sperma ab. Sie betrachtete dabei meinen Penis und meinte “der ist ja noch steif. Sag bloß, du könntest noch” “Klar könnte ich dich jetzt ficken” “Nein nein “sagte meine Mutter mit einem lacht. Sie küsste mich und stand auf. Sie verpackte wieder ihre Brust in den BHs und knöpfte ihre Bluse zu. “Geh dich frisch machen” sagte sie dabei und verließ das Zimmer.
In der folgenden Woche kam sie auf mich zu und nahm mich zur Seite. “Du Peter ich wollte dir nur sagen “und dabei fing sie ein wenig zu stottern an “Ja” fragte ich zurück “Du ich war beim Arzt und nehme jetzt die Pille” Ich nahm sie in den Arm und flüsterte ihr ins Ohr “ja? Dann kann ich dich nun richtig ficken?” Meine Mutter sagte nichts, sie nickte nur mit dem Kopf. Leider konnte ich sie nicht gleich an Ort und Stelle flach legen. Es dauerte ein paar Tage und mit voller Ungeduld wartete ich auf eine Gelegenheit meine Mutter zu ficken. Selbst meiner Mutter wurde die Spannung zu viel. Sie nahm mich an der Hand und sagte “Komm wir verschwinden” fragend und verwundert schaute ich sie an und sie sagte ” Guck nicht so komm einfach!” Gisela holte das Auto aus der Garage und ich stieg ein. “Weißt du ein ruhiges Plätzchen?” fragte sie mich und ich dachte “Hallo??” “Denke schon “antwortete ich und zeigte ihr den Weg.
Wir stiegen aus und meine Mutter schaute sich um.”Eigentlich ist es doch ideal hier, wenn nicht grad der Förster durchs Unterholz schleicht” sagte ich zu meiner Mutter und sie sagte “Glaub ich auch” Sie ging zurück zum Auto und kam mit einer Decke wieder. Sie breitete sie aus und legte sich drauf. Ich schaute sie geil an .Meine Mutter hatte ein leichtes Sommerkleid an, was ihr richtig gut stand .Sie lag nun vor mir auf dem Rücken, ihre Beine angewinkelt und leicht gespreizt und dabei ihr Kleid ein wenig nach oben gerutscht.
“Ich denke du wolltest mich ficken und nun stehst du wie angewurzelt da und schaust mich an!” Klar dachte ich! Recht hat sie, ich war nur überrascht dass sie nun mich aufforderte!
Ich zog mir die Hose aus und kniete mich vor Gisela. Mit beiden Händen schob ich nun ihr Kleid ganz hoch und zog ihren Slip runter. Ich spreizte ihre Beine legte mich dazwischen und leckte ihre Möse. Gisela wand sich unter meiner Zunge und drückte mit ihren Händen mein Gesicht ganz fest an ihre nasse Fotze. Sie verhielt sich nun ganz anders, wie befreit von einer Last. Sie stöhnte laut vor sich hin. Ihr war es scheißegal ob uns einer hören oder sehen konnte .Ich glaubte es zwar nicht, aber man konnte ja nie genau wissen. Im Endeffekt war es mir auch scheißegal. Schön geil leckte ich die Fotze meiner Mutter und sie zerfloss unter meiner Zunge.”Ja..ja ” bettelte sie “Fick mich Peter bitte” Gisela wand sich hin und her und stöhnte ihre Geilheit laut raus. Ich ließ von ihrer Muschi ab und streifte ihr Kleid ab. Ihr Kleid sah nun wie ein breiter Gürtel um ihren Bauch aus. Ich zog ihren Bh runter und fiel über ihre Titten her. Meine Mutter bettelte immer weiter “Steck ihn rein und fick mich endlich! Ich halte es nicht mehr aus!!” Ich ließ meine Mutter noch ein wenig zappeln und sie wurde immer ungeduldiger und gereizter. Nun konnte ich selber nicht mehr warten und wollte unbedingt die Fotze meiner Mutter ficken. Ich kniete nun vor ihr, hob sie leicht an und führte mein Steifen an ihre Muschi. Gisela griff nach meinem Schwanz und führte ihn ein.”Endlich” jauchzte sie und drückte mich so, dass ich tief in ihr war.”Jaaaaa….Ja………” schrie sie vor Geilheit und ich fickte sie richtig durch. Ich erkannte meine Mutter nicht mehr wieder meine Mutter war wie in Trance und ließ ihre Geilheit voll raus .Ihr war alles egal. Sie hatte bestimmt seit dem Tod von meinem Vater (und das ist schon zwei Jahre her) keinen Sex mehr mit einem Mann und nun kam alles aus ihr raus. Die ganze aufgestaute Lust und Gier. Schließlich war meine Mutter im besten Alter und noch viel zu jung um zu versauern. Mit geilen festen harten Stößen fickte ich nun meine Mutter und sie schrie wie um ihr Leben. Was ich nicht für möglich gehalten habe, traf ein. Wir waren beide kurz davor zu kommen .Ich merkte wie mir der Saft hoch stieg und ein beben und zittern durch den Körper meiner Mutter zuckte.”Komm ..komm… komm…” schnaubte Gisela wie von Sinnen ” Du darfst in mir rein spritzen!” Mit voller Wucht stieß ich noch mal zu, hielt inne und mit einem lauten “Jaaaaaaaaaaaa……” kam es mir .Gisela war auch soweit und ein gewaltiger Orgasmus schüttelte sie durch.”Ja… ich spüre dich ganz fest ” kam es über ihre Lippen und dabei krallte sie sich an meinen Rücken fest und biss mir fast in den Hals. Ich lag nun voll auf meine Mutter und pumpte ihr in gewaltigen Stößen mein Sperma in die Fotze. Allein der Gedanke in meiner Mutter zu kommen, steigerte meine Geilheit. “Meine Güte ich platze bald” sagte meine Mutter “bist du so geil?” Ein letztes Mal spritze ich ihr eine Ladung Sperma rein und ließ mich auf sie fallen.” bist du fertig? Geht es dir jetzt besser?” flüsterte mir meine Mutter ins Ohr und ich sagte nur “Ja” “Schön” sagte sie “für mich war es auch sehr schön! Bist du von mir enttäuscht?” “Enttäuscht ” fragte ich verwundert “Warum das denn? Warum sollte ich enttäuscht sein?” “na ja ” sagte Gisela und ich merkte, das sie sich wohl ein wenig schämte.”Naja” wiederholte sie sich “weil ich mich so gehen lassen habe!” Ich schaute ihr fest in die Augen und sagte “Das ist doch geil das erwarte ich von dir! Das sollst du doch auch!” Meine Mutter zog mich zu ihr runter und küsste mich ganz innig .Die ganze Zeit war ich noch bei ihr drinnen aber nun flutschte mein Schwanz raus. Ich beugte mich über ihre Fotze und spreizte ihre Schamlippen. Mein Sperma klebte an ihren Schenkeln und auf der Decke war ein Fleck. Aus ihrer Fotze lief der letzte Rest, den sie nicht mehr aufnehmen konnte. “ja alles von dir ! Mir kam es vor, als wenn du mir Literweise rein gepumpt hättest!”
Ich steckte ihr einen Finger in die nasse Fotze und fingerte sie sanft und leicht. “Was soll das ” fragte Gisela mich “Komm lass dich gehen!” antwortete ich und fingerte sie weiter.”Ganz der Vater ” kam es über ihre Lippen “nicht satt zubekommen” Sie ließ sich von mir weiter fingern und ich merkte, langsam stieg die Geilheit wieder in ihr hoch.
Ich fickte sie noch einmal schön durch und dann machten wir uns wieder auf den Heimweg.

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Eine geile Schiffsreise

Es sind schon einige Jahre her, als ich nach Kiel fuhr, um an Bord einer Fähre nach St. Petersburg zu gehen. Nach der Zugfahrt, und dem Einchecken an Bord, ging ich noch einmal an Land, um mir noch Reiselektüre zu holen.
In einem Sexshop unweit des Hafens fand ich das Gesuchte. Einen Pornoroman und Kondome; man kann ja nie wissen.
Zurück an Bord genoss ich das Ablegemanöver und die Ausfahrt aus der Förde. Nachdem das Schiff Laboe passiert hatte ging ich zurück in meine Kabine. Jetzt merkte ich erst, wie kalt es war. Ein wenig aufwärmen, und dann ab in den Salon zur Seenotrettungsübung. Ich schaute mich in dem großen Saal um und sah eine blonde, gutgebaute Frau, die aber älter als ich war. Ich fragte um einen freien Platz, sie bot ihn mir an, und ich setzte mich zu ihr.
Ich stellte mich ihr vor, und auch sie nannte mir ihren Namen, Barbara. Nach der Übung gingen wir zusammen zum Abendessen, und dann zurück in den Salon. Wir tanzten oft zusammen, und so konnte ich ihren Körper an meinem spüren. Ich wurde scharf, und mein Schwanz begann langsam anzuschwellen. Barbaras Körper fühlte sich wundervoll an; sie war etwas kleiner als ich, schlank, die Brüste nicht zu groß, und sie roch sehr gut. Nach einigen Stunden verabschiedeten wir uns dann und ich ging in meine Kabine. So aufgegeilt wie ich war musste ich mir erst einmal meinen Schwanz wichsen, und abspritzen.
Am nächsten Morgen trafen wir uns zum Frühstück wieder. Es war ein kalter, aber sonniger Tag, und so verbrachten wir die Zeit an Deck. Am Abend gingen wir dann gemeinsam in die Borddisco, tanzten und vergnügten uns bis nach Mitternacht. Als wir dann gingen stellten wir fest, dass unsere Kabinen nebeneinander lagen. Wir lachten herzlich, und sie nahm meine Hände und küsste mich. Ihre Zunge drang in meinen Mund, und ich ließ sie gewähren. Dann öffnete sie ihre Kabine, und ehe wir uns versahen standen wir beide nackt voreinander. Sie war wunderschön! Ihr Körper, den ich beim Tanzen ja schon erfühlt hatte, war nackt ein Gedicht. Schlank, schöne Apfeltitten, und eine rasierte Fotze mit kleinen Schamlippen. Es war der Körper einer achtzehnjährigen, nur war sie doch zweiundreissig Jahre älter. Ich drückte mich an sie, mein Schwanz war voll ausgefahren, und wir sanken auf ihr Bett. Ich begann, an ihren süßen Titten zu saugen, um mich dann ihrer Muschi zu widmen. Mein lecken über ihre süssen Schamlippen ließ sie aufstöhnen, und sie bäumte ihren Unterleib auf. Dann strich ich mit der Zungenspitze über ihre Klitoris, was sie leicht aufschreien ließ. Sie packte meinen Kopf, und zog ihn hoch. “Damit du es weisst”, sagte sie, “beim Orgasmus spritze ich ab, und dass nicht zu wenig”. Das war megageil! So etwas hatte ich noch nie erlebt; ich wollte sie zum Orgasmus lecken, und ihre geile Soße schlucken!
Aber erst einmal nahm sie meinen Schwanz zwischen ihre Finger und begann ihn zu wichsen. Ich war total weg, so geil war das Gefühl. Ich stöhnte und zuckte unter ihrer geilen Behandlung, und sie genoss es genau so wie ich, mir den Pimmel scharf abzugreifen. Und dann schoss es aus mir heraus, mein Geilsaft traf ihre Titten und meinen Bauch. Wir beide waren erst einmal ziemlich ausgepumpt. Sie gab mir einen tiefen Zungenkuss und sagte, dass es für den ersten Abend schon supergeil gewesen war, wir uns aber noch etwas für die kommenden Tage und Nächte aufheben sollten. So drückte ich noch einmal ihren megageilen Körper an mich, gab ihr einen tiefen Zungenkuss, und verabschiedete mich bis morgen. In meiner Kabine duschte ich noch, legte mich in die Koje, und fiel in einen tiefen und erholsamen Schlaf!

– Ich mag eigentlich keine Fortsetzungsgeschichten, aber hier kann ich einen guten Schnitt machen. Wenn es euch gefallen hat freue ich mich über Kommentare, und dann geht die geile Schiffsreise bestimmt weiter!

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Körpertausch Ch. 03

Körpertausch Ch. 03
by Schniedelwutz©

Zum besseren Verständnis möchte ich den geneigten Leser bitten, die ersten beiden Teile dieser Geschichte zu lesen.

Ich erwachte. Die Sonne schien auf das Bett, und links und rechts neben mir lagen meine Mutter und meine Schwester Nicky. Nur gut, daß Mama das Doppelbett nach der Scheidung nicht entsorgt hatte, sonst wäre es eng geworden. Nicky hatte ihr Kopfkissen ein bißchen vollgesabbert, und Mama schnarchte laut. Hatte ich auch solche Geräusche von mir gegeben, als das noch mein Körper gewesen war? Naja, egal.

Da ich im Kopf immer noch ein Mann war, beschloß ich, mich zuerst Nicky zu widmen. Sie trug ein Seidennachthemd mit langen Trägern und lag auf dem Rücken. Der Nippel ihrer rechten Brust hatte sich den Weg nach draußen gebahnt. Ein sehr netter Anblick. Ihre Brust hob und senkte sich mit ihrem Atem. Ich zog zog ein wenig an dem Nachthemd und legte die Brust ganz frei. Mit der Zunge zog ich feuchte Kreise um den Nippel, der auch gleich hart wurde. Nicky schien zu erwachen, öffnete aber nicht ihre Augen. Sie räkelte und streckte sich auf dem Bett. Ich schob das Nachthemd hoch, ließ meine Zunge tiefer wandern und erforschte ihren Nabel. Nicky kicherte und öffnete die Augen.

“Was machst du denn da, Mama?”, fragte sie. Ich sah hoch und strich mir die Haare aus dem Gesicht. “Das, was mir auch gefallen würde.”

Mama war mittlerweile aufgewacht und sah uns beiden zu. Nicky spreizte ihre Beine, und ich kniete mich dazwischen. Ihre glattrasierte Muschi glänzte feucht und war leicht geöffnet. Ich öffnete sie mit meiner Zunge noch ein bißchen weiter. Nicht zu fassen, wie gut meine Schwester schmeckte. Nicky stöhnte wohlig, als ich meine Zunge sanft auf- und abfahren ließ. Ich spürte, wie meine Nippel hart wurden. Probeweise fuhr ich mit der Hand zu meiner Muschi. Sie war auch schon ganz feucht, und es fühlte sich verdammt gut an.

Da ich auf dem Bett kniete und den Kopf zwischen Nickys Beinen hatte, war mein Hintern in der Luft. Mama stand auf und stellte sich hinter mich. Ich wedelte mit meinem Po und spreizte die Beine. “Worauf wartest du noch?”, fragte ich. Von Mamas Position aus mußte ich einen tollen Anblick bieten. Sie legte ihre Hände an meine Taille und fuhr mit ihrem Ständer an meiner Muschi entlang. Ich versuchte zurückzustoßen, um ihn endlich in mich zu bekommen, aber sie zog ihn immer wieder zurück. Das machte mich halb verrückt. Ich wollte endlich gefickt werden!

“Und was ist mit mir?”, fragte Nicky, die immer noch breitbeinig unter mir lag. “Entschuldige, Schätzchen”, sagte ich und kümmerte mich wieder um ihre weit geöffnete Pussy. Ich steckte meine Zunge halb hinein und machte kreisende Bewegungen. Nicky stöhnte, und Mama hörte endlich auf damit, ihren Schwanz zurückzuziehen und schob ihn langsam in mich hinein. Ich war noch nie Doggy-Style gefickt worden, aber meine Karriere als Frau verlief ja auch erst ein paar Tage. Meine Klitoris wurde nicht so stark gereizt wie in der Missionars-Stellung, aber es war trotzdem ein geiles Gefühl.

Während ich meine Zunge immer noch in Nicky hatte, fasste ich mit der Hand an meine Muschi. Ich mußte aufpassen, daß ich Mamas Schwanz nicht mit meinen langen Fingernägeln verletzte, der sich langsam den Weg in mich bahnte. Ich streichelte meinen Kitzler, während ich von Mama immer schneller gefickt wurde.

“Das ist ja viel geiler als alles andere!”, stöhnte sie, und ehe ich es mich versah, spritzte sie alles in mich hinein. “Das ging ja schnell”, murmelte ich leicht enttäuscht, während Mama hinter mir immer noch zuckte. “Sorry”, sagte sie und fing wieder an, mich zu stoßen. Nickys Muschi schien auszulaufen; sie wurde immer geiler durch meine Zunge. Als sie schließlich kam, japste sie laut und presste ihre Pussy in mein Gesicht.

Ich drehte mich um, so daß ich halb auf Nicky lag, die auch gleich um mich herum fasste und meine großen Brüste streichelte. Ich hob meinen Unterleib und hielt Mama meine weit gespreizte Muschi hin. Sie ließ sich nicht lange bitten und ließ mir die gleiche Behandlung zuteil werden, die ich Nicky gegeben hatte. Es dauerte nicht lange, bis ich kam. Der Orgasmus ließ mich erzittern, bis ich mich erschöpft fallenließ.

Wir kuschelten uns auf dem Bett zusammen. Ich spielte ein wenig mit Nickys Nippeln, und Mama mit meinen. Meine Gedanken schweiften ab. Morgen mußte ich zu einem Vorstellungsgespräch gehen, und Mama mußte meine Rolle in der Schule spielen. Ich hatte meinen (genaugenommen Mamas) Job gekündigt, da es wohl doch auffallen würde, daß ich mich damit überhaupt nicht auskenne. Ich will euch aber nicht mit den Einzelheiten der Jobsuche langweilen. Viel interessanter ist das, was kurz danach passiert ist.

Da ich mich in meiner Rolle als Frau mittlerweile halbwegs sicher fühlte, hatten wir beschlossen, mal wieder ins Schwimmbad zu gehen. Ich schwimme gerne, außerdem wollte ich sehen, wie mein Luxuskörper wohl auf andere Leute wirken würde. Mama hatte wohl das gleiche im Sinn, also machten wir uns auf den Weg. Nicky hatte eine Verabredung mit einer Freundin, sie war also nicht dabei. Mama packte eine Badehose ein, und ich nahm den knappsten Bikini mit, den ich in Mamas Schrank fand.

Bereits in der Eingangshalle des Super-Freibad-Sauna-Wellness-Tempels fiel mir eine junge Frau auf. Sie war etwa 25, schlank, schwarzgekleidet und hatte eine Haut wie Porzellan. Sie sah mich kurz an, als wir vorbeigingen, und lächelte. Die Lippen lächelten eigentlich nicht, es waren nur ihre großen blauen Augen, die mich anstrahlten. Eine Strähne ihres langen schwarzen Haares fiel ihr ins Gesicht. Sie sah ein bißchen wie ein Gothic aus, nur ohne Tattoos, Piercings und Make-Up.

Ich stand nur da und gaffte mit offenem Mund, wie ich es als Junge gelernt hatte. Mama stupste mich mit dem Ellenbogen leicht in die Rippen, und ich entspannte mich wieder. “Der Wahnsinn”, murmelte ich. “Mich hat sie gar nicht beachtet”, grummelte Mama, die sich ja nun in meinem Männerkörper befand und darin auch nicht schlecht aussah.

Wir zahlten und gingen rein. In der Umkleidekabine war ich von lauter nackten Frauen umgeben. Wenn ich noch ein Mann gewesen wäre, hätte ich einen gewaltigen Ständer gehabt. Die unbekannte Schöne stand ein paar Meter weiter vor ihrem Spind und zog sich um. Ihre Brüste waren nicht besonders groß, etwa 75B, aber sehr wohlgeformt. Ihre Beine schienen unendlich zu sein, und ihre Muschi war rasiert bis auf einen schmalen, schwarzen Streifen. Ich kam aus dem Gaffen gar nicht mehr heraus. Sie lächelte mich an, während sie einen knappen schwarzen Bikini mit Tanga-Höschen anzog.

Mir fiel ein, daß ich nicht nur zum Gaffen, sondern zum Umziehen hier war. Also tat ich mein Bestes, damit sie auch was zum Gucken hatte. Ich sah ihr direkt in die Augen, als ich meine Kleidung abstreifte. Als ich nackt war, schüttelte ich meine langen roten Haare. Jetzt war es an ihr, mich anzustarren. Ich quetschte meine großen Brüste in das enge weiße Bikinioberteil und stieg in das Höschen, wobei ich ihr genug Zeit ließ, meine rasierte Muschi zu begutachten.

Wir lächelten uns an und beachteten die anderen Frauen nicht weiter, die uns verstohlen ansahen. Da das Ansprechen von Frauen noch nie meine Stärke gewesen war, traute ich mich auch diesmal nicht, obwohl ich ja nun selber eine Frau war. Gewisse Komplexe abzulegen braucht eben seine Zeit.

Ich verließ die Umkleide und traf Mama, die auf mich wartete. “Da drin sind lauter nackte Kerle”, sagte sie und kicherte, während sie mit dem Daumen auf die Herren-Umkleide deutete. “Ach was”, sagte ich und grinste. Mama hatte es wohl schwieriger gehabt als ich, ihre Erregung zu verbergen, da sie nun in einem Männerkörper steckte.

Wir suchten uns ein schönes Plätzchen, das etwas abgeschieden war, und legten unser großes Handtuch ins Gras. Als wir uns hinlegten, sah ich die unbekannte Schöne, die sich suchend umsah. Als sie uns entdeckte, winkte ich leicht, und sofort steuerte sie auf uns zu.

“Hallo, macht es euch was aus, wenn ich mich hier breitmache?”, fragte sie und lächelte. “Ganz und gar nicht”, sagte ich und lächelte ebenfalls. Mama grinste.

Nachdem sie ihr Handtuch neben unseres gelegt hatte, beugte sie sich zu mir und gab mir die Hand. “Ich heiße Nina”, sagte sie. “Ich heiße Jenny und das ist Tim”, erwiderte ich mit einem Kopfnicken Richtung Mama. “Hallo”, sagte Mama.

“Äh, seid ihr zusammen oder so?”, fragte Nina schüchtern. Ich lachte. “Nein, Tim ist mein Sohn.” Nina war erstaunt. “Ihr würdet trotzdem ein schönes Paar abgeben.”

Mama begann sich einzucremen, und ich half ihr beim Rücken. Anschließend cremte sie mich ein, und zwar so, daß Nina mitbekam, daß wir keinerlei Scheu voreinander hatten. Sie war mit den Fingerspitzen in meinem Höschen, und bei meinen Brüsten fuhr sie gleich mit der ganzen Hand unter das Bikini-Oberteil. Nina bekam große Augen. “Wir sind eine offene Familie”, sagte ich und lächelte. “Soll ich dich eincremen?” “Ja, bitte”, erwiderte Nina.

Sie setzte sich mit dem Rücken zu mir hin, und ich cremte ihren Rücken ein. “Du bist sehr schön”, sagte ich. “Du auch”, sagte sie. Mit einiger Anstrengung konnte ich mich davor zurückhalten, sie nicht gleich so zu befummeln wie Mama das bei mir getan hatte. Man muß ja nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen.

Wir lagen eine Weile in der Sonne. Nina drehte sich auf den Bauch, und ich konnte ihren schönen Po bewundern, der von dem Tanga-Bikini-Höschen noch betont wurde. Nina hatte ihren Kopf zu mir gedreht und beobachtete mich ebenfalls. Ich tat mein Bestes, um so gut wie möglich auszusehen. Die Beine leicht gespreizt lag ich auf dem Rücken, die Arme hinter dem Kopf verschränkt. Meine Brüste hoben und senkten sich beim Atmen, und ich muß sagen, es sah fantastisch aus. Ninas Blick wanderte über meinen Körper, und mein Blick über ihren.

“Wollen wir schwimmen gehen?”, fragte sie. “Na klar, wer zuerst im Wasser ist”, erwiderte ich, und wie kleine Kinder sprangen wir auf und rannten zum Becken. Unsere Brüste hüpften wild auf und ab, und sämtliche männlichen Badegäste bekamen Stielaugen.

Nachdem wir ein wenig herumgeplantscht hatten, stellten wir uns an der Schlange für die Wasserrutsche an. Mein weißer Bikini war durchsichtig geworden. Die Nippel und der Warzenhof waren deutlich sichtbar, und meine Muschi hatte das Höschen irgendwie aufgesaugt. Nina und die Kerle um uns herum starrten mich an. Mir machte es nichts aus, mich so zu zeigen, schließlich war das der Körper meiner Mutter und außerdem war ich stolz darauf.

Als wir an der Reihe waren, setzte ich mich auf den Anfang der Rutsche, und Nina direkt hinter mich. Irgendjemand gab uns einen Schubs, und wir glitten hinab. Nina kreischte und hielt sich an mir fest. Mit einem gewaltigen Platschen kamen wir unten an. Meine Nase füllte sich mit Wasser, und ich kam keuchend wieder an die Oberfläche. Das Wasser hier war nicht tief, und während ich so dastand, wurde mir bewußt, daß mich die Männer noch mehr als sonst anstarrten. Nina kicherte. “Du hast dein Oberteil verloren.”

Verschämt kreuzte ich die Arme vor meinen Brüsten und wurde rot. Glücklicherweise war ich nicht die einzige Frau, die hier oben ohne war. Aber die hübscheste.

“Aus dem Weg!”, hörte ich eine jungenhafte Stimme schreien, und ein pickliger Teenager klatschte neben uns ins Wasser. Wir entfernten uns aus dem Landungsbereich der Rutsche, und der Junge hielt mir mein Bikinioberteil hin. “Sie haben da was verloren”, sagte er und grinste. “Danke”, sagte ich und grinste zurück. Die Boxershorts des Jungen beulten sich bedenklich aus, und er drehte sich um und verschwand. Vermutlich hatten wir ihm genug Stoff für viele feuchte Träume beschert.

“Hast du Lust auf Sauna?”, fragte Nina unvermittelt. “Ich war noch nie in einer Sauna”, sagte ich, und das war auch die Wahrheit. Als Mann hatte ich mich nie reingetraut, weil ich mit Sicherheit eine ordentliche Erektion herumgetragen hätte.

“Es ist schön da drin, man ist nackt und schwitzt”, sagte Nina und grinste. “Hört sich gut an”, sagte ich. Es war Sommer, deshalb war die Sauna leer. Als wir die kleine Kammer betraten, hatten wir nur große, weiße Handtücher um die Körper gewickelt. Da ich noch nie in einer Sauna gewesen war, war ich die Hitze nicht gewohnt und fing sofort an zu schwitzen.

Nina legte ihr Handtuch auf eine der Holzbänke und setzte sich mit verschränkten Beinen darauf. Auf ihrer hellen Haut hatten sich auch schon die ersten Schweißtropfen gebildet. Wir saßen eine Weile schweigend nebeneinander. Ich bin kein großer Redner, und auch Nina schien so ihre Probleme zu haben. Schließlich räusperte sie sich. “Ich weiß, wir kennen uns eigentlich gar nicht, aber darf ich dir trotzdem etwas sagen?”

Ich sah in ihre schönen blauen Augen und nickte, und sie fuhr fort: “Ich habe mich noch nie von einer Frau angezogen gefühlt. Bis ich dich getroffen habe.” Ich lächelte. Daß ich eigentlich ein Kerl war, konnte ich ihr nicht sagen, also erwiderte ich nicht ganz wahrheitsgetreu: “Das geht mir genauso.”

Ich versuchte, nicht allzu offensichtlich auf Ninas wohlgeformten Brüste zu starren. Wenn ich noch ein Mann gewesen wäre, wäre meine Erregung offensichtlich gewesen. “Du siehst fantastisch aus”, sagte ich.

“Das brauchst du gerade zu sagen. Hast du nicht gemerkt, wie dich alle Männer angestarrt haben?”

“Dich doch auch”, sagte ich. “Dein schwarzes Haar, diese wunderschönen Augen und die helle Haut…”

Ninas Mine verfinsterte sich. “Das sind doch alles Idioten. Wollen nur einen schnellen Fick und melden sich dann nie wieder.”

Ich tat so, als würde ich das kennen, und nickte. “Wir sind wohl alle schon mal enttäuscht worden. Aber es gibt ja nicht nur Männer. Hast du schon mal eine Frau geküßt?”

Nina sah mich erstaunt an. “Nein, noch nie.” Sie sah zur Seite. “Aber manchmal, wenn ich mich selbst befriedige, denke ich dabei an eine Frau.”

“Willst du es mal probieren?”, fragte ich.

“Ja.”

Ich rutschte ein Stück an Nina heran, so daß sich unsere Oberschenkel berührten, und wir küßten uns vorsichtig. Unsere Münder öffneten sich, und unsere Zungenspitzen berührten sich. Meine Schwester Nicky war schon toll, aber Nina war eine Klasse für sich. Ihre Lippen waren unglaublich weich und der Kuß sehr zärtlich. Was wie eine Ewigkeit erschien, dauerte in Wirklichkeit nur ein paar Sekunden. Als wir uns schließlich trennten, hatte Nina die Augen geschlossen.

“Das war toll”, sagte ich. Ninas Nippel waren steinhart. Ich sah an mir hinab und bemerkte, daß meine genauso waren. Nina mußte meinen Blick bemerkt haben, denn sie sah auch an sich hinunter. “Meine Nippel sind ja ganz hart. Genau wie deine.” Sie kicherte. “Äh, darf ich deine Brüste berühren? Ich wollte schon immer mal wissen, wie sich das bei einer anderen Frau anfühlt.”

Ich nickte stumm, und Nina legte vorsichtig ihre Hand auf meine linke Brust. Ihre kleine Hand konnte sie gar nicht ganz umfassen. Langsam fuhr sie die Rundung hinab, dann nahm sich noch die andere Hand und tat das gleiche mit meiner rechten Brust. Nina hielt meine Brüste für eine Sekunde, dann berührte sie mit den Fingern meine Nippel und streichelte sie mit zarten Kreisbewegungen. Mir entfuhr ein leises Stöhnen.

“Soll ich aufhören?”, fragte sie leise.

“Nein, das ist schön”, sagte ich. “Es fühlt sich toll an. Darf ich deine auch anfassen?”

Nina räusperte sich. “Ja.”

Ich begann an ihrer Taille und fuhr mit beiden Händen langsam nach oben, bis ich an ihren Brüsten angekommen war. Sie bekam eine Gänsehaut. Ihre Brüste waren weich und warm, nur die hellrosa Nippel waren hart. Ich machte kleine Kreise um die Nippel herum, und Nina stöhnte ebenfalls. “Du bist sehr zärtlich”, sagte sie. “Ganz anders als ein Mann.”

Erneut hielt ich es nicht für angebracht, sie über den wahren Sachverhalt aufzuklären. Nina war so ein zartes Geschöpf; selbst wenn ich noch ein Mann gewesen wäre, hätte ich sie nicht grob befummelt.

Ich setzte mich hinter Nina auf die Bank und gab ihr einen Kuß auf den Hals. “Deine Brüste fühlen sich fantastisch an”, flüsterte ich in ihr Ohr. Währenddessen streichelte ich mit der einen Hand ihre linke Brust, die andere ließ ich an ihrem Bauch hinunterwandern, bis ich an dem schmalen Streifen Schamhaar angelangt war. “Darf ich deine Muschi berühren?”, fragte ich sie. Nina nickte und spreizte die Beine ein wenig. “Du bist die erste Frau, die mich so berührt”, sagte sie. “Gefällt es dir?”, fragte ich. “Es ist… sehr schön”, sagte sie.

Ninas Muschi schien auszulaufen, so feucht war sie. Ich fuhr sanft mit dem Mittelfinger von unten nach oben durch ihre feuchte Grotte. Nina stöhnte laut. Mit kleinen, kreisenden Bewegungen streichelte ich ihre Klitoris. Ich nahm nun auch die andere Hand nach unten und steckte vorsichtig den Zeigefinger bis zum ersten Gelenk in ihre Muschi. Nina schien sich völlig zu vergessen und wand sich unter meinen Händen. “Ich komme!”, platzte es aus ihr heraus. Sie stöhnte laut und bog ihren Oberkörper nach hinten. Ihre Beine waren mittlerweile ganz gespreizt und ihre Muschi stand weit offen. Ich schob den Finger weiter in ihre warme, feuchte Höhle, wo er ohne Widerstand hineinglitt, und umkreiste mit dem anderen Finger ihren Kitzler. Nina zuckte wild umher und stöhnte noch lauter, bis sie schließlich in sich zusammensackte und ganz still wurde.

“Das war sehr schön”, sagte sie leise. “Bin ich jetzt lesbisch?” Ich streichelte ihren Rücken. “Nicht doch. Du stehst doch noch auf Männer, oder?”

“Ich glaube schon”, sagte sie. “Einen harten Schwanz kann ich dir leider nicht bieten”, sagte ich bedauernd und dachte an die Zeit zurück, als ich noch einen hatte. “Ich hatte noch nie so einen Orgasmus wie diesen hier”, sagte Nina und lächelte wieder. Sie setzte sich mir gegenüber und streichelte meine Brüste. “Jetzt bist du dran.”

“Hast du schon mal eine Muschi geleckt?”, fragte ich Nina. “Nein”, erwiderte sie. “Aber ich würde schon gern mal…”

Ich setzte mich eine Bank höher und spreizte die Beine. Meine rasierte Muschi lag offen vor ihr, und Nina bekam große Augen. Vermutlich hatte sie so etwas bisher nur im Spiegel bei sich selbst gesehen. Ich war noch nie so feucht gewesen wie jetzt, wo eine wunderschöne junge Frau kurz davor war, sich mit meiner Muschi zu beschäftigen. Mit beiden Händen spreizte ich meine sie, so daß Nina das rosa Fleisch sehen konnte. “Ich habe immer gedacht, daß ich auf Schwänze stehe”, sagte sie leise. “Aber deine Muschi ist wirklich wunderschön.”

Nina legte die Hände auf meine Schenkel und näherte sich mit dem Gesicht meinem Unterleib. Sie sog meinen Geruch ein, und ich spürte ihren Atem. Endlich öffnete sie den Mund und fuhr mit der Zunge vorsichtig zwischen meine geöffneten Schamlippen. Geiles Gefühl, kann ich nur sagen.

Nina leckte ihre Lippen. “Du schmeckst gut”, sagte sie und strahlte mich an. Dann fand sie mit ihrer Zunge meine Klitoris und leckte leicht darüber. Diesmal war ich an der Reihe, eine Gänsehaut zu bekommen. Nina schloß die Lippen über meinen Kitzler und saugte daran, während sie einen Finger in meine Muschi schob. So schnell wie noch nie spürte ich das schöne Gefühl in mir hochsteigen. “Ja!”, rief ich, und dann kam ich auch schon so gewaltig, wie ich es noch nie erlebt hatte. Der Orgasmus schien ewig zu dauern, und Nina hörte nicht auf damit, an meiner Klitoris zu saugen und ihren Finger in mich zu stoßen. Schließlich ebbte er langsam ab, und die Nachbeben ließen meinen Körper erzittern.

Wir standen auf und umarmten uns. Ich streichelte Ninas Po und sie meinen. Wir küßten uns innig auf den Mund und preßten unsere Brüste aneinander, als plötzlich die Tür aufging und eine alte Frau von etwa 60 hereingetappt kam. “Oh. Tschuldigung. Wollte nicht stören”, krächzte sie, ging aber nicht wieder hinaus, sondern setzte sich auf die Bank und beobachtete uns.

Nina wurde rot, und wir sahen zu, daß wir aus der Sauna herauskamen. Nach einer angenehmen Dusche mit gegenseitigem Einseifen gingen wir wieder nach draußen, wo Mama immer noch mit einer ordentlichen Erektion auf dem Handtuch lag. “Ihr wart ganz schön lange weg”, sagte sie vorwurfsvoll. “Tut mir leid, du kommst auch noch dran”, sagte ich und streichelte unmerklich über ihren Ständer. Nina und ich tauschten Telefonnummern aus, und dann verließen wir das Schwimmbad.
Ein paar Tage später sagte Mama beim Frühstück: “Ich habe eine Überraschung für dich.”

“Was denn?”

Sie stand auf und öffnete ihren Bademantel. “Schau mal hier”, sagte sie und grinste. Sie hatte ihre Schamhaare entfernt! Naja, eigentlich meine. Der Schwanz sah viel größer aus, und während ich ihn so betrachtete, wuchs er zu seiner vollen Größe heran. “Wunderschön”, sagte ich, und das war nicht ironisch gemeint. Er sah wirklich gut aus. Ich nahm mir vor, daß ich ihn auch immer rasieren würde, falls ich jemals meinen Körper zurückbekommen sollte.

In diesem Moment kam Nicky zur Tür herein. “Habt ihr schon wieder ohne mich angefangen?”, fragte sie und kniete sich ohne große Umschweife vor Mama nieder. “Hey, der sieht ja richtig gut aus”, sagte sie und gab der Eichel einen feuchten Kuß.

“Laß mich auch mal”, sagte ich und schob Nicky zur Seite. Mama und Nicky sahen mich erstaunt an. Bisher hatte ich ja noch keinen Schwanz im Mund gehabt. “Der sieht so gut aus, da muß ich auch mal probieren”, sagte ich und nahm den Schwanz in die Hand. Er fühlte sich glatter an als ich ihn in Erinnerung hatte. Ich schob die Vorhaut ein paarmal hin und her und betrachtete nachdenklich die Eichel. Wenn ich noch ein Mann gewesen wäre, hätte ich das niemals getan, aber jetzt war ich nun mal eine Frau.

Nicky sah auf die Uhr. “Verdammt, schon so spät!”, rief sie und stürmte aus dem Zimmer. Wir hörten noch, wie sie sich anzog und aus dem Haus rannte. Was auch immer sie vorhatte, jetzt hatte ich Mamas Schwanz ganz für mich allein. Wir gingen ins Wohnzimmer. Ich warf mein Nachthemd beiseite und setzte mich auf die Couch, und Mama stellte sich vor mich.

Ich betrachtete die Eichel. An der Spitze hatte sich bereits ein Lusttropfen gebildet. Ich nahm allen Mut zusammen und schloß meine Lippen um die Eichel. Sie schmeckte irgendwie komisch, aber geil. Dieses Gerät in den Mund zu nehmen war gar nicht so einfach; ich mußte meinen Mund viel weiter öffnen als ich gedacht hatte. Ich schob meinen Kopf ein wenig rauf und runter, bis Mama sagte: “Geht er nicht noch weiter rein?”

Ohne den Schwanz aus dem Mund zu nehmen schaute ich zu ihr hinauf und schüttelte den Kopf. “Glaub mir, es geht, ich hab das auch immer gemacht”, sagte sie. Ich versuchte es, bis der Brechreiz kam. “Das geht nicht”, sagte ich keuchend.

“Vielleicht tust du dir so leichter”, sagte Mama und legte sich auf den Boden. Dann zog sie mich in die 69er-Stellung über sich. Nun war es etwas einfacher, den Schwanz in den Mund zu nehmen. Während Mama mit ihrer Zunge in meiner Muschi herumwühlte, schob ich ihn immer weiter hinein. “Du mußt schlucken und ihn in diesem Moment weiter reinrutschen lassen”, sagte Mama. Es klappte! Ich bekam ihn zwar nicht ganz hinein, aber ich war ja noch Anfängerin.

Es dauerte nicht lange, bis Mama anfing zu stöhnen. “Es ist gleich soweit”, murmelte sie. Ich wollte nicht gleich beim ersten Mal das Sperma in den Mund gespritzt bekommen, nahm ich den Kopf zurück und wichste sie mit der Hand bis zum Höhepunkt. Ich war selbst nicht mehr weit davon entfernt, da Mama mit ihrer Zunge an meiner Klitoris war, und kurz darauf kam ich auch.

Das war mein erster Oralverkehr. Als wäre das nicht schon genug gewesen, begann Mama damit, mit ihrer Zunge an meinem Arschloch zu spielen. Geiles Gefühl! “Mir hat das immer großen Spaß gemacht”, sagte sie. Nicht zu fassen, meine Mutter hatte sich in den Arsch ficken lassen! An so etwas hätte ich früher nie gedacht. Aber jetzt genoß ich die Berührung ihrer Zunge, während ich ihren immer noch großen Prügel mit Zunge und Lippen verwöhnte.

“Wir sollten die Stellung wechseln”, sagte Mama. Ich stand auf, und sie dirigierte mich zurück auf die Couch, wo ich mich ganz normal hinsetzte. Im weitesten Sinne normal, denn ich hatte keinerlei Kleidung an und ich spreizte die Beine, so weit ich konnte. Mama fuhr mit dem Finger durch meine feuchte Muschi und fing dann vorsichtig damit an, den glitschigen Finger in mein Arschloch gleiten zu lassen. Zuerst tat es ein bißchen weh, aber mit der Zeit ging es besser.

Ein unbeschreibliches Gefühl! Mama nahm zwei Finger und machte weiter, während sie sich mit der Zunge meiner Klitoris widmete. Es war etwas ganz Neues für mich, und es war fantastisch. Als sie den dritten Finger nahm, war mein Arschloch weit genug gedehnt. Sie beugte sich über mich, und als ich schon enttäuscht fragen wollte, warum sie aufhörte, spürte ich ihren harten Prügel an meinem Hintern. Wie sollte dieses dicke Gerät, das ich kaum in den Mund brachte, da hineinpassen?

Meine Muschi schien überzulaufen, und Mama fuhr erst einmal rein und raus, um ihren Ständer zu schmieren. Dann setzte sie weiter unten an und schob ihn langsam hinein. Mein Arschloch schien zu platzen, aber als sie mit der Eichel drin war, überwog meine Geilheit den Schmerz, bis ich ihn gar nicht mehr spürte. Mama begann, langsam ihren Schwanz in meinem Arsch hin und her zu bewegen. Ich konnte kaum fassen, wie geil ich war. “Ja, fick mich in den Arsch!”, rief ich aus, obwohl ich normalerweise kein Freund von Dirty Talk bin.

Mama packte mich bei den Knien und arbeitete sich immer weiter hinein. “Boah, das ist so eng, ich bin gleich soweit”, sagte sie schnaufend. Ich war auch kurz davor zu kommen. Mama zog ihren zuckenden Prügel aus mir heraus und spritzte mir alles auf den Körper, während ich selber in wilder Ekstase meine Lust herausschrie.

Mama grinste. “Jetzt weiß ich, was für eine Freude ich den Kerlen immer bereitet habe, wenn ich mich in den Arsch habe ficken lassen.”

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Fetisch

Soulmates – Teil 04

IV. – Dangerous

So sah es also aus, als das neue Schuljahr anfing: Ich war der Außenseiter und ich trieb es mit ungefähr der Hälfte meiner Altersgenossinnen. Jocasta gehörte nicht zu diesem Kreis. Aber das war eigentlich das Beste daran.
Ihre treuen Untertaninnen verheimlichten ihr etwas. Etwas wirklich Schwerwiegendes. Das gab meinem Selbstwertgefühl zusätzlichen Auftrieb. Und es ließ tief blicken, was ihre Aufmerksamkeit anging. Sie fühlte sich so sicher, dass sie es nicht einmal bemerkte.
An meiner Tasche hatte ich mittlerweile eine ganze Reihe von Höschen. Aber ich hatte damit aufgehört, nach jeder Begegnung eines einzufordern. Nur von Melody hatte ich zwei Stück. Und irgendwie bedeuteten die mir auch etwas. Besonders, da sie und ich nie wieder etwas miteinander hatten.
Und zum Ende des letzten Schuljahres hatte sie die Schule gewechselt. Irgendetwas mit ihren geschiedenen Eltern, soweit ich es mitgehört hatte. Sie war nun auf einer Schule bei ihrem Vater und ihre Schwester war dafür hier.
Klick.
Die Neue!

Etwas an ihr war mir bekannt vorgekommen. Und nun wusste ich es. Das musste Melody’s Schwester sein.
Verdammt!
Ich war eigentlich froh gewesen, dass sie fort war. Ich hatte die Sommerferien in einer Resozialisierungseinrichtung verbracht und war mehrfach überprüft worden. Meine Bewährungszeit war offiziell vorbei und man hatte beschlossen, dass meine Noten und Beurteilungen gut genug waren, um mich meinen Abschluss auf der Schule machen zu lassen.
Meine Leistungen waren objektiv betrachtet schlecht, weil ich meistens zwei Noten schlechter bewertet wurde, als alle anderen. Insbesondere, wenn ich gute Arbeit ablieferte. Aber ich hatte eine reelle Chance auf ein Abschlusszeugnis. Wahrscheinlich gerade einen halben Punkt oberhalb der Marke. Aber immerhin.
Schließlich wäre es für das Projekt an sich schlecht gewesen, wenn es ein Fehlschlag wäre. Und außerdem musste eine Topschule ja wohl einen Asozialen mit dem notwendigen Wissen versorgen können, auch wenn der dumm war, oder?
Mel weiter auf der Schule zu haben, wäre eine Komplikation gewesen, denn ich war nicht so wirklich richtig über sie hinweg gekommen. Ich war nicht verliebt oder verknallt, aber sie hatte mir etwas angeboten, was sonst niemand mir hatte geben wollen: Freundlichkeit. Und ich hatte sie abblitzen lassen. Weswegen ich mich gleich doppelt schlecht fühlte.
Ihre Schwester sah nicht aus wie sie, aber es gab da Ähnlichkeiten. Und an meinem Defizit in Sachen menschlicher Wärme hatte sich nichts geändert.

Ich war meine Fußfessel nun los und durfte theoretisch auch den Campus verlassen. Aber ich durfte das bewachte Wohngebiet nicht betreten und mich nicht darin bewegen, ohne einen Ausweis zu haben, der mich als Anwohner auswies.
Ich durfte also theoretisch in die Stadt, konnte aber nicht dorthin und vor allem nicht wieder zurück gelangen. Was mich de facto auf den Campus beschränkte.
Aber zumindest konnte ich darauf spekulieren, mich ab und zu wegschleichen zu können. Solange mich keine Streife anhielte, würde ich mich nicht ausweisen müssen. Und ohne die Fessel war ich nicht an einen Lokalisator gebunden. Denjenigen in meiner Ausweiskarte konnte ich schließlich zurücklassen.
Damit gab es die Möglichkeit, sich zu einem der Häuser zu schleichen, in denen die anderen Schüler wohnten. Und ich war nicht bereit darauf zu wetten, dass ich nicht eines Tages nachts vor Melody’s Fenster gestanden hätte.

Aber ihre Schwester war nicht Mel. Sie brachte mir sicherlich keine Wärme entgegen und ich hoffte, dass sie sich auch nicht dem Sexclub anschließen würde, der sich um mich herum entwickelt hatte.
Wobei…
Von meinem Platz aus konnte ich sie sehen und musterte sie noch einmal eingehend, wenn auch diesmal möglichst unauffällig.
Sie musste genau so alt sein wie Mel. Aber sie sah ihr nur geringfügig ähnlich. Also entweder dicht aufeinander geboren oder zweieiige Zwillinge. Ich spekulierte auf Letzteres.

Sie war süß. Also so richtig süß.
Melody hatte etwas l****ahaftes an sich gehabt. Ihre Schwester wirkte wie ein Engel. Ein Engel mit dunklem Haar und ebenso erstaunlich großen Brüsten für einen so zierlichen Körperbau. Aber ihre Augen waren nicht so sanft wie die ihrer Schwester.
Mel hatte sich hart und abgebrüht gegeben und vielleicht ein sanftes Wesen gehabt. Ich war mir bewusst, dass ich da viel interpretierte und Wunschdenken einbrachte. Aber ich konnte es auch nicht ändern.
Ihre Schwester war abgebrüht. Wenn ich jemals einen jungen Menschen in diesen Gesellschaftskreisen gesehen hatte, dem ich einen eiskalten Mord zutrauen mochte, dann war es diese Frau.

Oh ja… Check.
Ich sortierte sie nicht als unreifes Mädchen ein, wie die anderen. Warum auch immer. Ich sah eine Frau unter lauter Mädchen.
Und ich sah auch Leidenschaft in ihren Augen. Eiskalte Mörderin? Eher aus Leidenschaft. Ich war bereit, eine Wette darauf einzugehen, dass sie nicht einen Deut weniger Temperament hatte, als die jähzornige Jocasta. Aber sie hatte es besser im Griff. Ein ruhender Vulkan.
Wie wäre wohl der Sex mit ihr…?

Scheiße!
Ich erstarrte bei diesem Gedanken. Falsche Richtung. Ganz schlechte Idee. Warning! Warning!
Und dann sah sie mich an. Und ich war Beute…

Sie hatte die ganze Zeit über still dem Gespräch ihrer neuen Klassenkameradinnen gelauscht. Vermutlich über alles, was an dieser Schule für die Mädchen von Bedeutung war. Aber sie hatte sich zurück gehalten und ziemlich sicher ihre eigene Meinung gehabt.
Sie hatte all diese Kleinigkeiten nicht getan, die ich bei allen Mitläuferinnen beobachtet hatte. Sie war eine Macherin und vermutlich echte Konkurrenz für Jocasta. Und das im Abschlussjahr. Arme Püppi…
Aber nun sah sie mich an. Ihre unglaublichen, blauen Augen erwiderten direkt meinen Blick.

Meine automatische Reaktion war ein schmieriges, halbseitiges Grinsen und ein offensichtlicher Blick auf ihre Brüste. Aber als ich wieder in ihr Gesicht sah, hatte sie eine Augenbraue hochgezogen und ihre Augen lächelten wissend.
Busted! Sie durchschaute den Bluff sofort und informierte mich darüber.
Sie saß einfach nur so entspannt da. Die Beine locker überkreuzt, einen Arm lang mit dem Handgelenk auf dem oberen Knie und einen Arm bequem in den Schoß gelegt. Den Rücken gerade und den Kopf hoch erhoben ließ sie ihre Haltung nicht dominant wirken, aber sie verweigerte auch jede Unterwerfungsgeste. Beispielsweise gegenüber Jocasta.
Aber alles, was ich wahrnehmen konnte, waren diese verfluchten Augen und wie perfekt sie zu den fein geschwungenen Brauen passten. Oder zu den hochgezogenen Wangenknochen, die ihr etwas Exotisches verliehen. Katzenhaft, wenn man erst einmal die Augen analysiert hatte. Engelsgleich andernfalls. Aber trotz meiner Einschätzung über sie irgendwie noch beides.
Wer konnte sagen, ob ein Engel gefallen war, oder noch seine Harfe hatte?

Ihr linker Mundwinkel zuckte etwas und ich bekam das leichteste, angedeutete Lächeln, das ich jemals gesehen hatte. Es war amüsiert. Nichts weiter. Nicht herablassend, Nicht abfällig. Nur amüsiert. Und ich musste zugestehen, dass sie ein Recht auf ihre Reaktion hatte. Ich hatte als Erster agiert und war durchschaut worden.
Ihr Mund bewegte sich. ‚Wer ist das da?‘, fragte sie in die Runde, ohne die anderen Mädchen anzusehen.
Die Runde folgte ihrem Blick und fing sofort an zu schnattern. Ich erntete eine Reihe böser und abfälliger Blicke. Und auch die anderen um Jocasta herum hielten die Fassade aufrecht, obwohl alle beide regelmäßig unter mir vor Lust kreischten.
Die Neue wandte ihre Aufmerksamkeit von mir ab und betrachtete die anderen drei der Reihe nach. Sie hörte nicht nur zu, sondern analysierte auch, was sie wirklich sagten. Da ich meinen Blick nicht losreißen konnte, wurde ich Zeuge einer sehr interessanten Reaktionsspanne.

Mel’s Schwester hatte ein gutes Pokerface. Aber es war nicht perfekt. Sie zeigte Reaktionen, die sehr subtil waren. Vermutlich wären sie mir direkt vis-a-vis nicht so deutlich aufgefallen, wie auf die Distanz. So formte sich aus winzigen Bewegungen der Augenbrauen, der Nase, der Mundwinkel und der generellen Körperhaltung ein Bild.
Während ich es beobachtete ging mir auf, dass ich sie deswegen so gut einschätzen konnte, weil ich auf sehr genauen Beobachtungen ihrer Schwester aufbauen konnte. Wenn man jemanden in verschiedenen Stadien der Ekstase beobachtet hat, lernt man eine Menge. Ich war mir nun sicher, dass sie Melody’s Zwillingsschwester war. Und ich erfuhr auf erstaunlich klare Weise, was sie von Dingen hielt, die ihr über mich erzählt wurden, ohne diese Dinge genau zu kennen.
Was auch immer ihr Jocasta berichtete, sie nahm es skeptisch. Sie erkannte scheinbar genau, dass Jocasta mir gegenüber voreingenommen war. Und sie sortierte es für sich auf eine Weise ein, die ich nicht genau einschätzen konnte. Aber sie kaufte es nicht.
Was die anderen beiden erzählten, konnte sich im Wortlaut nicht so sehr unterscheiden. Aber es vermittelte offenbar eine ganz andere Botschaft. Es schien ein gewisses Erstaunen zu erzeugen, als könne die Neue klar erkennen, dass Worte und Körpersprache nicht miteinander harmonierten.
Mehrmals blickte sie zu mir, als suche sie nach der Wahrheit zwischen den Zeilen in meiner Haltung oder in meinem Gesicht. Und jedes Mal wurde mir schmerzlich bewusst, dass ich sie noch immer anstarrte.
Fuck!
Ich musste hier weg!

Aber ich musste mich auch an mein Image halten. Und deswegen ging ich am Tisch der Gruppe vorbei.
„Wasch dir lieber den Mund, Jo“, grunzte ich mitten eine Tirade von Jocasta über Klassenunterschiede hinein. Die Reaktion kam wie erwartet. Zumindest die eine.

„Der Name ist Jocasta, Müllmann“, korrigierte mich die oberste Barbie eisig. Sie hatte aufgebracht, dass meine einzige Chance auf einen Platz in ihren Kreisen eine Tätigkeit als Müllmann sein würde. Und es war kleben geblieben.
Wie ich erwartet hatte, tastete ihre Hand aber gleichzeitig nach ihrem Puderdöschen. Sie würde bald überprüfen, ob ihr Lippenstift nach richtig saß, oder ob ich einen Makel an ihrem perfekten Makeup entdeckt hatte. Und sie wurde es sicherheitshalber so oder so erneuern. Was genau das war, worauf ich abgezielt hatte, obwohl mein Kommentar sich auf ihr Lästermaul bezog.
Allerdings reagierte auch die Neue:
„Wieso?“, fragte sie vergnügt. „Ist da noch Sperma?“

Ich stolperte, aber niemand bemerkte es, denn alle Augen lagen auf der Frau, deren Name oder wahrscheinlicher Spitzname, offenbar ebenfalls Jo lautete.
Sie lachte nach einem Moment in die Stille hinein und ich wäre beinahe noch einmal gestolpert, denn mir knickten de Knie ein. Mit diesem Lachen musste sie von Rechts wegen als bewusstseinsverändernde Droge eingestuft werden.
„Ein Scherz“, erklärte sie noch immer lachend und sorgte für eine ganz kurze Entspannung der beinahe schon greifbaren Stille. „Ich schlucke immer alles.“

Bamm!
Ich rannte beinahe aus der Mensa, damit ich nicht vor Lachen brüllend auf dem Boden endete.
Diese Art von Humor war etwas, dass ich noch niemals bei einer Barbie beobachtet hatte. Im Geiste gestand ich Jo dafür eine großzügige Menge Gummipunkte zu. Und irgendwie zweifelte ich daran, dass sie sich so völlig an die hiesigen Gegebenheiten anpassen würde, dass sie diesen Stein aus meinem Brett entfernt kriegen würde.
Ich erwartete nicht, dass sie mich gut behandeln würde. Ich war Realist. Aber ich war fast bereit zu hoffen, dass sie anders genug war, um eine Koexistenz zu ermöglichen.
Ich hatte sowas von keine Ahnung…

Ich schätzte Jo natürlich völlig falsch ein. Sie hatte mich am Haken wie sie binnen weniger Tage alle anderen Männer am Haken hatte. Sie kam aus Europa hierher nach Amerika. Und allein deswegen war sie ein Exot. Aber sie war auch vom Wesen her anders, als die anderen. Nur eben nicht so, wie ich gehofft hatte.
Sie spielte ihre Karten ziemlich offensiv aus und machte klar, dass man als Weltbürger nicht verschämt mit sexuellen Themen umging. Sie hatte immer ein Beispiel für jemanden, der Wurzeln in Amerika und Frankreich oder Deutschland oder sonst wo hatte, wenn es darum ging ihre Einstellung als moderner und erhabener zu verteidigen. Und sie rannte bei den Jungs damit natürlich offene Türen ein.
In den zwei Jahren auf der Schule hatte niemals jemand Jocasta zweimal nacheinander widersprochen und war noch Teil der angesagten Clique. Jo tat das scheinbar an ihrem ersten Tag binnen zehn Minuten, nachdem ich die Mensa verlassen hatte. Und sie blieb nicht nur trotzdem Teil der In-Clique, sondern schubste sogar Jocasta beinahe vom Thron.
Innerhalb weniger Tage gab es diejenigen, die Jocasta unerschütterlich die Treue hielten und den Rest, der lieber Jo’s Geschichten und ihrem bezaubernden Lachen lauschte. Ein Krieg bahnte sich an.

Und ich?
Ich war aus der Schusslinie. So unglaublich das klingt.
Niemand hatte Zeit, auf dem Gossenpunk herum zu hacken. Es gab Wichtigeres. Was überraschenderweise plötzlich auch für mich galt.

Mit dem neuen Jahr hatte sich auch im Lehrkörper etwas getan. Und nebst anderen Veränderungen gab es einen neuen Lehrer. Und eine neue Arbeitsgemeinschaft auf freiwilliger Basis: Autotuning.
Für die reichen Bengel waren Arbeiten wie Autoreparaturen natürlich so uninteressant wie nur etwas. Aber Tuning stand auf einem anderen Blatt. Es war cool. Es war angesagt und es war hipp. Sogar wenn es von irgendwelchen Jungs aus dem Ghetto gemacht wurde. Solange eine Kamera dabei war.
Tuning war die Brücke zwischen dem Ghetto und der Welt der Reichen. Neben Rap natürlich.
Und Tuning war mein Terrain.

Ich hatte natürlich keine Hoffnung darauf, in die Tuning-AG zu kommen. Die Plätze waren belegt, bevor auch nur jemand geruhte, mich über die Sache in Kenntnis zu setzen.
Aber am Tuning ist nun einmal eine Menge Drecksarbeit. Und auch die Variante, gegen die alle Schüler der Schule eine ausgeprägte Allergie hatten: Anstrengende, körperliche Arbeit.
Der neue Lehrer hatte damit kein Problem, wie ich herausfand, aber er saß im Rollstuhl. Also brauchte er Hilfe für viele Dinge, die mit schwerer Arbeit zu tun hatten. Und daher wandte er sich an den Hausmeister.

Und damit kam der Tag, an dem ich so dankbar wie nie zuvor – oder danach – dafür war, dass Frank, der Gebäudemanager sehr gerne Anstrengendes auf seinen Zwangshelfer abwälzte: Mich.
Er ließ mich aus der letzten, regulären Stunde des Tages holen und schickte mich in die neu eingerichtete Werkstatt der Tuning-AG. Was auch der Zeitpunkt war, an dem ich von dieser AG erfuhr.
Dort angekommen sah ich eine fast fünfzig Jahre alte Corvette. Oder was davon übrig war, denn der Wagen hatte mindestens ein Jahrzehnt auf einem Schrottplatz oder in einem Hinterhof verbracht. Aber unter dem Rost und Dreck steckte eine solide Karosserie, wie ich wegen meiner Vorliebe für Oldtimer wusste.
Ganz offensichtlich war das Wrack gerade angeliefert worden. Und ein Mittvierziger im Rollstuhl betrachtete es zweifelnd.

„Sind sie der Hausmeister?“, fragte er, als er mich bemerkte.
Ich hatte zunächst nur Augen für die Schönheit in Rostrot und Matschbraun. Aber ich konnte schließlich auch unter die Schale sehen.
„Äh…“, machte ich. „Nein. Aber ich bin hier um zu helfen. Ich bin der Resozialisierungs-Knacki-Handlanger.“

Es war vielleicht nicht die beste Art sich vorzustellen, aber ich hatte schon lange gelernt, dass ich genau so betrachtet wurde, wie ich mich dem Mann gegenüber bezeichnet hatte. Und es stand außer Frage, dass er genau so über mich instruiert worden war. Aber er überraschte mich.

„Der was?“
„Äh… Ich bin in einem Resozialisierungs-Pilotprojekt an dieser Schule und helfe neben dem Unterricht dem Gebäudemanagement aus.“ So stand es auf dem Papier, auch wenn die Realität eher der ersten Vorstellung entsprach.
„Oh“, machte der Mann. „Aha. Na dann …“
„Wie kann ich helfen?“, fragte ich, um ihn aus der Verlegenheit zu befreien, irgendetwas Nettes zu sagen.
„Ich bin nicht sicher, ob mir überhaupt zu helfen ist.“ Er seufzte. „Eigentlich soll dieses Schätzchen in der nächsten Zeit auf Vordermann gebracht werden. Aber ich habe wohl den Zustand maßlos überschätzt.“
„Wieso?“, fragte ich abwesend. „Das ist eine 1992er Callaway SuperNatural Corvette. Im Grunde sowieso schon eine Tuning-Variante. Aber eben aus den 90ern des letzten Jahrhunderts. Ist doch eine gute Basis.“
„Huh… Du kennst dich aus, hm?“
„Ein wenig“, versuchte ich bescheiden zu bleiben. Ohne mein Faible für diese Art von Auto hätte ich es weniger genau identifizieren können. „Originalmotor?“
„Das ist eine der Fragen, für deren Beantwortung ich Hilfe brauche“, erklärte der Lehrer. „Ich bin etwas gehandicapt, was das überprüfen einiger Details angeht.“
Er sagte es ohne Bitterkeit und ich fand ihn auf Anhieb sympathisch. Immerhin hatte er mir auch noch nicht zu verstehen gegeben, dass Abschaum ihn zu siezen hatte oder etwas in der Art.
„Darf ich?“, fragte ich und zeigte auf den Wagen.
„Bitte“, antwortete er. „Nur zu.“

In der nächsten halben Stunde erkundete ich die Eingeweide einer originalgetreuen Callaway-Corvette, die irgendjemand fürchterlich hatte verkommen lassen. Hätte der Wagen in einer Garage gestanden, wäre er bereits über eine Million wert gewesen. Gepflegt leicht das Doppelte. Es war eine Schande. Und ich machte meinem Ärger darüber durchaus hörbar Luft.
Der Lehrer ließ mich alles inspizieren und fragte mich schließlich noch einmal nach meiner Meinung über den Wagen als Projektauto. Er fragte mich.
„Es ist alles dran, Sir“, erklärte ich wahrheitsgemäß. „Die Karosserie wird einige Arbeit machen und überhaupt muss die Schönheit zu allererst mal grundgereinigt werden. Aber wenn man die Arbeit in den kompletten Neuaufbau des Motors investiert, die Elektronik austauscht und die Inneneinrichtung erneuert, würde sie schnurren, wie ein Kätzchen.
Und wenn man sich mit einem guten Konzept ans Motortuning setzt und die richtigen Teile hat, dann könnte sie locker am Ende über die drei Mega gehen.“
Tatsächlich war ich mir sogar sicher, dass der Wagen leicht fünf Millionen an Wert erreichen konnte, wenn er wirklich gut neu aufgebaut werden würde. Aber das hier war keine professionelle Werkstatt.

Der Lehrer pfiff durch die Zähne. Aber nicht wegen der Summe, die ich genannt hatte, wie ich zunächst dachte.
„Du hast Ahnung davon“, stellte er fest. „Wirst du mit in der AG sein?“
Ich lachte. Kurz und freudlos und mit einem guten Spritzer Bitterkeit. „Nicht in tausend Jahren.“
„Bitte?“, fragte er konsterniert.
„Entschuldigen sie, Sir. Hat nichts mit ihnen zu tun. Aber ich bin auf dieser Schule ein Außenseiter und ich komme ganz sicher nicht in die heißeste AG des Jahres. Ich bin ein Paria.“
„Aber du bist verpflichtet bei einigen Aufgaben des Gebäudemanagements zu helfen?“ Die Frage hatte einen listigen Unterton.
„Ja, Sir.“
„Dann fordere ich mal schnell einen Assistenten vom Management an, was?“
„Sir?“
„Nenn mich Jake, Junge“, sagte er grinsend und streckte mir die Hand entgegen. „Wir werden viel Zeit miteinander verbringen.“
Ich musste schlucken und nahm seine Hand sehr vorsichtig. Ich konnte es noch nicht so richtig glauben. Wollte er allen Ernstes mich als Assistenten für sein Tuning Projekt? Mich?
Ich fragte ihn genau das. Und ich erklärte ihm auch den Grund für meine Verwirrung.

„Um es dir klar zu sagen: Ja.“, sagte er daraufhin ernst. „Vielleicht bin ich noch nicht lange genug Lehrer auf einer so exklusiven Schule und habe mich noch nicht angepasst. Oder meine Behinderung sorgt für eine gewisse Umnachtung. Oder aber – und ich bevorzuge es so zu sehen – ich bin einfach mehr Lehrer als meine hiesigen Kollegen. Und als Lehrer habe ich nur Schüler. Nicht A-Schüler und B-Schüler.“ Er grinste entwaffnend. „Außerdem wirst du mich verfluchen, denn da du offenbar wirklich gut Bescheid weißt, werde ich dich arbeiten lassen, während ich rede und rede und rede.“
Ich grinste zurück. „Deal!“

Und damit änderte sich so einiges bis im Grunde alles in meinem Leben.
Aber es hatte nicht unbedingt nur mit Jake zu tun.

Nach unserem Gespräch instruierte er mich über die Konzeption der AG. Ursprünglich hatte er vorgehabt, den Wagen in seinen Originalzustand zu versetzen und dann ein wenig aufzuhübschen. Er kannte sich mit der Technik aus und war zuversichtlich gewesen, dass die Schüler seinen Anweisungen folgend die Arbeit erledigen konnten.
Ich zog ihm diesen Zahn, aber es war sowieso hinfällig, denn nachdem wir uns eine Weile über meine Erfahrungen ausgetauscht hatten, fasste er einen ehrgeizigeren Plan.
Ich war ein Schrauber. Und ich kannte mich wirklich mit der Technik aus. Nur die Gesamtkonzeption lag außerhalb meiner Komfortzone. Zusammen konnten wir aus dem Wrack ein Auto machen, dass ein modernes Viertelmeilenrennen gewinnen konnte. Und es erwies sich, dass wir beide auch davon eine gewisse Ahnung hatten.
Also markierten wir gemeinsam dieses ehrgeizige Ziel für die AG. Und ich würde die Arbeit machen, während Jake in seiner Freizeit die Konzeption vornahm und in den AG-Stunden den Schülern lang und breit erklärte, was wir taten.
Sie würden im Höchstfall ab und zu ein Werkzeug anreichen müssen. Und mehr konnte man von ihnen auch nicht erwarten. Aber mir war das ganz recht.
Sicherlich wäre ein weiteres Paar fähiger Hände mehr als hilfreich gewesen, aber ich war zuversichtlich, die Arbeit auch so zu packen. Und ich durfte endlich wieder schrauben.
Die großartigste Aussicht war jedoch, dass ich den Wagen Probe fahren würde, wenn er soweit war. Ich würde in meinem ganzen Leben niemals wieder so ein Geschoß in die Hände bekommen und es auch fahren dürfen. Mehr Motivation brauchte ich nicht.

Jake klärte all das mit der Direktion und dem Hausmeister ab. Letzterer war nur froh, nichts damit zu tun haben zu müssen. Erstere war einfach erstaunt, stimmte aber zu.
Das ganze Projekt würde auf Kamera aufgezeichnet werden. Vor allem, damit alle Arbeitsschritte dokumentiert wurden. Aber auch, weil ich eine Menge Arbeit in meiner Freizeit tun würde, von der die anderen Schüler nichts mitbekamen. So konnten sie die Schritte nachvollziehen.
Und der erste Schritt in der ersten Stunde und danach würde die Reinigung sein. Die echte und wirklich unangenehme, aber auch unvermeidliche Drecksarbeit.

Als die AG-Teilnehmer schließlich eintrafen, erlebten alle eine Überraschung. Die fast ausschließlich männliche Gruppe Schüler wegen meiner Anwesenheit und ich wegen Jo, die Teil der AG sein würde.
Das war so ziemlich das Unerwartetste des Tages. Und das wollte was heißen.
Ich erfuhr später, dass sie einfach einen der ursprünglichen Teilnehmer gebeten hatte, ihr seinen Platz zu überlassen. Und er hatte es getan. Aber für den Moment wusste ich nur, dass sie hier sein und mich beobachten würde.
War das Hölle oder Himmel? Keine verschissene Ahnung.

Davon abgesehen fing die Sache allerdings großartig an. Es gab ein wenig Gemurre als sie meiner ansichtig wurden. Aber Jake ignorierte das und sprach mit mir wie zuvor auch.
Es hinterließ bleibenden Eindruck, dass der Lehrer dieser AG mich mit Vornamen ansprach und sich vor allem von mir so anreden ließ. Als einer der anderen einfach auf diesen Zug aufspringen wollte, wurde er so schnell und eindeutig auf seinen Platz verwiesen, dass ich mir noch eine Stufe geehrter vorkam.
Mann… Was für ein Tag. Und er war noch nicht vorbei…

Die AG war auf zwei Stunden nach der regulären Unterrichtszeit einmal in der Woche angelegt. Und die ersten beiden Stunden vergingen mit Erklärungen und einer Sc***derung des Projektes.
Jake war ziemlich gut als Erklärer. Er verzichtete auf Details wie den Typ des Wagens, weil das ohnehin niemandem etwas sagen würde. Aber er kriegte sie damit, dass ein Auto aus den 90ern am Ende die schnellsten Straßenwagen der Neuzeit abhängen sollte. Alle waren Feuer und Flamme. Außer Jo. Die war der übliche, undurchschaubare Eisberg.
Allerdings erklärte sich eben dieser Eisberg bereit, die Kamera zu übernehmen. Also kam ich ihr ein gutes Stück näher, als sie die Details dokumentierte, die zur Einführung gehörten.
Himmel oder Hölle? Beides?

Ich meine… Gott!
Diese Frau war so ziemlich all das, was die anderen Mädchen nicht waren. Sie hatte die Bewegungsmuster einer Raubkatze auf der Pirsch, als sie mit der Kamera neben mir herging. Und sie war geschmeidig wie eine Leistungssportlerin. Und ungefähr so sportlich im Muskeltonus.
Das waren keine Fitnessstudio-Muskeln. Sie musste Sport treiben. Ich schwankte zwischen irgendeiner Kampfkunst, Leichtathletik, Tanz und Schwimmen. Am Ende entschied ich mich für alles zusammen, denn es passte einfach zu ihr.
Aus der Nähe betrachtet – und ich nutzt jede noch so kleine Gelegenheit sie heimlich aus der Nähe zu betrachten – trug sie kein Makeup. Nicht einmal Lippenstift. Aber vielleicht irgendetwas an den Augen, denn solche Wimpern und Schattierungen um die Augen in natura zu haben, würde schon gegen die Genfer Konventionen verstoßen.
Ich wäre jederzeit für eine 20:1 Wette zu haben gewesen, dass sie keinen BH trug, auch wenn die Struktur ihres Oberteils das gut verschleierte. Aber ich war mir sicher subtile Hinweise entdeckt zu haben. Und ich starb beinahe an einem Hustenanfall, als sie sich einmal in den Wagen beugte, während ich hinter ihr stand. Ich sah nichts anderes als den Ansatz ihrer Pobacken. Ohne irgendwelchen Stoff.
Als sie wieder aus dem Wagen kam, blickte sie mich ganz kurz an, bevor sie wieder hinter der Kamera verschwand. Und da wusste ich, dass sie ganz genau wusste, dass sie mich am Haken hatte. So wie alle anderen auf dieser Schule. Zumindest die männlichen Geschlechts.
Scheiße… Ich war Beute. Und zwar willige Beute.

Aber ich wusste auch, dass ich überhaupt keine Chance hatte. Vielleicht wurde ich sie auch irgendwann einmal ficken. Aber es würde ganz genau so oberflächlich sexuell sein, wie mit den anderen Mädchen.
Trotzdem würde ich es tun. Ich war ein Mann. Und sie war so etwas wie die lebendig gewordene Versuchung.
Ich hatte allerdings den Verdacht, dass sie sich nur auf diese Spielchen einlassen würde, wenn sie davon profitierte. Und ob sie die Art der Spielchen und die Orgasmen als profitabel betrachten würde, bezweifelte ich irgendwie. Sie war eher der Typ Frau, der selbst solche Spiele inszenierte. Und der Typ Frau, der keinen Mangel an Orgasmen hat, weil sie sich gar nicht erst so weit einschränkte, dass da ein Mangel entstand.
Scheiße war ich eifersüchtig auf den, der ihr erster Freund hier werden würde. Glücklicher Bastard, der…

Ich kam für mich ganz allein zu einem interessanten Schluss an jenem Nachmittag: Ich hatte ein Faible für den berechnenden Frauentyp.
Die Sorte, die so richtig gefährlich ist und einen wirklich, wirklich unglücklich machen kann, weil sie einen Plan hat, in dem man nur ein Bauer auf einem Schachbrett ist.

Aber auf der anderen Seite waren in diesen Frauen eine Tiefe und irgendwie auch eine Ehrlichkeit der Motivation verborgen, die mich anzog. Und ich hatte das Gefühl, dass echte Gefühle mit so einem Menschen genau die unermessliche Tiefe erreichen konnten, nach der ich mich sehnte, wenn denn überhaupt echte Gefühle aufkamen.
Scheiße… Ich war wirklich auf emotionalem Entzug und hatte mich offenbar in den passenden Eisberg zu meiner Titanic verguckt. Herzlichen Glückwunsch, Matt.

So oder so genoss ich es trotzdem. Und als die AG-Zeit endete, war ich nicht unbedingt glücklich. Aber wie ich sagte: Der Tag war noch nicht vorbei…
Die Schüler packten zusammen und verdrückten sich langsam. Und Jake bedanke sich bei Jo und wandte sich an mich.
„Bis nächste Woche sollte der Wagen sauber sein.“
„Mmh“, bestätigte ich. „Inklusive Motor und Ausschlachtung, denke ich.“
„An Motivation mangelt es dir jedenfalls nicht“, lachte er kopfschüttelnd.
„Ich komme hier sowieso nicht raus, Jake. Also kann ich auch das Beste daraus machen.“
„Ich werde dich nicht davon abhalten, Junge.“
„Ich fange jetzt gleich mit der Außenreinigung an, wenn du einverstanden bist. Das durfte einige Stunden dauern.“
„Darf ich helfen?“

Rasiermesserscharfe Krallen nutzten diesen Augenblick, um mir mit einer federleichten Berührung ganz langsam über den Rücken zu streichen. Und außerdem wurde mir schwindelig. Und schlecht.
„Was?“, kiekste ich, als wäre ich im Stimmbruch.
„Klar“, sagte Jake gleichzeitig und grinste an mir vorbei. Er musste meinen Gesichtsausdruck ziemlich gut interpretieren, denn er fügte unglaublicher Weise hinzu: „Kommt ihr Kinder allein zurecht?“
„Klar, Mister Fuller“, flötete Jo vergnügt hinter mir, während ich wieder einen Hustenanfall hatte.
„Wer bereit ist mit anzupacken und sich die Hände schmutzig zu machen, der darf mich Jake nennen“, erklärte der Lehrer grinsend an mir vorbei. „Und du bist Jaqueline, richtig?“
„Jo, bitte“, antwortete sie. „Und ich hatte mich schon gewundert, wie er sich eingeschleimt haben könnte. War ja doch einfacher als gedacht.“
„Er hat noch ein paar verborgene Qualitäten mehr“, versicherte Jake lachend und klopfte mir auf die Schulter. Er war bereits ein wenig näher zu ihr gefahren, aber ich stand immer noch etwas vorgebeugt dorthin gewandt, wo er zuvor gewesen war. „Aber wo ist denn in Jaqueline ein ‚o‘?“
„Jaqueline Ophelia.“ Ah! So klang es also, wenn sie wirklich Worte auskotzte. Ich war bereit zu beten, dass ich niemals Worte in meine Richtung auf diese Weise hören musste. Auch wenn ich nicht an Gott glaubte. Aber sie konnte aus dem Ganzen auch ein Kontrastprogramm machen, denn sie setzte hinzu: „Und ich bin sicher, dass er noch andere… Qualitäten hat.“
Jake lachte. Und ich machte mich ruckartig gerade, denn die Krallen hatten mich wieder gestreift. Ob sie kleine Hörnchen und Fledermausflügeln bekam, während sie ein Wort so betonte, wie die ‚Qualitäten‘ gerade?

Dann traf mich Baseballschläger Nummer fünf meines Lebens mit etwas Verspätung: Sie wusste es!
Sie wusste über den geheimen Sexclub Bescheid. Und zwar im Detail.
Scheiße!

„Also Kinder“, sagte Jake, „Ich bin weg.“
„Bis zum nächsten Unterricht mit ihnen“, flötete sie fröhlich. Ich krächzte irgendetwas, denn meine Stimmbänder waren weiterhin so wackelig, wie meine Knie.
„Mit ‚dir‘, Jo“, rief er über die Schulter und verschwand aus der Halle.
Plötzlich war ich allein. Mit IHR. Und mit einem Mal war mir noch flauer.
Aber Jo kümmerte sich erst einmal nicht um mich, sondern ging zum Wagen hinüber. Ich konnte sie aus dem Augenwinkel sehen. Sie fuhr mit einem Mittelfinger an der Außenlinie der Karosserie entlang, als wäre es ein Kunstwerk in der Linienführung.
Nun… Der Wagen war ein Kunstwerk in der Linienführung, aber er war auch ein Wrack. What the fuck… ?
„Also eine Callaway SuperNatural Corvette“, murmelte sie abwesend. “1993?”
Ich konnte nicht sofort antworten, denn sonst hätte ich um ihre Hand angehalten. Traumfrau mit zwei Buchstaben, anybody?
Der zweite Versuch wurde zu einem Krächzen, woraufhin ich sie leise kichern hörte. Aber dann gelang es mir zu keuchen: „92.“

Sie antwortete nicht und ich hielt es nicht mehr aus. Ich musste mich umdrehen, oder ich würde ihr auf der Stelle meine unsterbliche Liebe gestehen und sie auf Knien anflehen, mich den Boden küssen zu lassen, auf dem sie stand. Es erwies sich als Fehler.
Anstatt sich weiter über mich zu amüsieren, hatte sie sich dem Motor zugewandt. Es gab da diesen Film vom Anfang des Jahrtausends. Einen Film über Roboter, die ihre Form zu Autos verändern konnten. Und die weibliche Hauptrolle war mit einer der besonders heißen Frauen des damaligen Jahrzehnts besetzt worden. Obwohl sich die Geister über ihre schauspielerischen Qualitäten schieden, waren sich die meisten Fans solcher Oldies einig, dass die Szene, bei der sie sich in den Motorraum eines Wagens beugte, unzweideutig heiß war.
Ich erlebte gerade ihr Remake.
Und dabei fiel mir nicht nur am Rande auf, dass Jo sich scheinbar einen Scheiß darum scherte, ob ihre weiße Hose schmutzig wurde. Was sie wurde.
Oh wäre ich doch nur dieser Schmutz gewesen.

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Die Nacht der Voyeurinnen

Teil 2 – Die zwei Neuen

Tina schien echt schockiert als Ludo fröhlich erzählte, dass er ihre eigene Mutter vernascht hatte. „Wie ist es denn dazu gekommen“, wollte ihre Freundin Helga wissen?“

„Ihr wisst ja, dass mein Herr Papa eine Anwaltskanzlei in der Villa hat. Kathrin (Tina’s Mutter) hatte gestern Morgen einen Termin um sich wegen irgendeiner Erbschaftssache beraten zu lassen.“

„Ach, da ging es sicher um die alte Geschichte wegen der Bildersammlung meines Grossvaters…“, warf Tina ein.

„Jedenfalls hat mich mein Vater gebeten, Deine Mutter wegen dem wolkenbruchartigen Regen nach Hause zu fahren und als wir bei Euch angekommen waren, bot sie mir einen Kaffee an. Ich machte ihr ein paar Komplimente, sie hat für eine 40jährige ja auch immer noch eine tolle Figur, und so führte eines zum anderen. Wir haben es in der Küche und dann im Bad unter der Dusche getrieben und dort konnte ich sie auch herrlich und tief in ihren prallen Hintern stossen.“

„Etwa so wie die Beiden da im Film?“ Rolf deutete auf den Bildschirm, wo sich ein junger Kerl mit einem mächtigen Gehänge mit einer reifen Blondine vergnügte.
Wir sahen interessiert zu bis Helga plötzlich leise sagte: „Lasst Euch nichts anmerken, aber ich glaube wir werden beobachtet.“

Ich sah unauffällig zum Fenster und bemerkte einen Schatten. „Ja, da ist jemand der durch die Scheibe linst, ich werde mal nachsehen.“

Ludo und ich taten, als würden wir uns an der Anrichte zu schaffen machen und ich schlüpfte nur mit einer Boxershorts bekleidet rasch aus der Tür. Als ich vorsichtig um die Ecke spähte sah ich, dass das Hausmädchen Annette geduckt vor dem Fenster stand und hineinspähte. Mit ein paar raschen Schritten stand ich direkt hinter ihr und packte sie um die Hüften.

„Was habe wir denn da, eine kleine Spannerin!“

Die Ertappte wand sich heftig unter meinem festen Griff, aber ich liess nicht locker. „Schön brav sein, sonst erfährt Dein Boss von Deinen nächtlichen Ausflügen. Und jetzt kommst Du schön mit hinein.“

Ich führte die sich immer noch leicht sträubende Französin in Ludo’s Bude wo alle schon erwartungsvoll warteten.

„Oh, das ist ja eine angenehme Überraschung“, vermeldete Helga, „wir können etwas weiblichen Zugang brauchen.“

Annette blickte sich unsicher um und fühlte sich unter all den Nackedeis sichtlich unwohl. Ludo trat auf sie zu und beruhigte sie. „Nur keine Hemmungen, es gibt da zwei unter uns, die Dich heute schon mal im Evakostüm gesehen haben, nicht wahr Helga.“

Die Angesprochene und ihre Freundin Tina nickten begeistert und meinten unisono: „Ja, sie ist echt eine süsse Maus. Wie lange hast Du uns eigentlich schon beobachtet“, fragten sie.

„Ich habe nur mitgekommen, dass sie (Annette deutete auf Tina) von Rolf und Ludo ins Sandwich genommen wurde. Das hat mich richtig angemacht, obwohl ich ja kurz zuvor schon gebumst worden bin.“

„Wollen doch mal sehen, ob sie die Wahrheit sagt“, meinte Helga und schob ihre Hand unter Annettes kurzen Jupe.

„Ey, sie hat nicht mal Unterwäsche an und ihre Möse ist wirklich schön feucht!“
Sie schob unsere neuste Besucherin zu einem Sessel und drückte ihre Schenkel auseinander. „Seht mal was sie für eine schöne Muschi hat und – oh, je – einen mächtig grossen Kitzler.“

Selbst aus einiger Entfernung konnten alle sehen, dass Helga nicht übertrieben hatte: Die Klit der Französin schaute stramm und prall zwischen ihren fleischigen Schamlippen hervor und sah aus wie eine grosse Erdnuss.

Tina ergriff als Erste die Initiative und kniete sich zwischen Annettes weit gespreizten Beine. „Ich will den geilen Lustknopf mal etwas lecken“, verkündete sie und vergrub ihren Kopf im Schoss des Hausmädchens.

Wir Jungs verlustierten uns an der gebotenen Lesbennummer und auch Helga schien ganz aufgeregt. Sie trat hinter den Bartresen und machte sich an Ludo’s langsam wieder anschwellendem Schwanz zu schaffen. Ich bemerkte, dass er ihr etwas ins Ohr flüsterte und sie nickte begeistert. Natürlich vermuteten wir, dass er ihr eine kleine Extraschweinerei vorgeschlagen hatte, aber er bedeutete mir ihm mal kurz ins Schlafzimmer zu folgen.

„Ich habe da eine teuflische kleine Idee. Zu viert mit drei Girls ist etwas unausgewogen und ich habe Helga vorgeschlagen, dass wir Tina’s geile Mutter unter einem Vorwand herlocken, was meinst Du?“

„Aber klar, wir erzählen ihr irgendetwas von einem Notfall mit ihrer Tochter!“
Ludo ging ans Telefon und rief bei Kathrin an. „Guten Abend Frau Kühne, wir haben da ein kleines Problem mit Tina.“

Ich konnte hören, wie die Abgesprochene aufseufzte und fragte, was ihre Tochter denn nun wieder angestellt habe.

„Nichts von grosser Bedeutung“, erwiderte Ludo und zwinkerte mir vergnügt zu. „Wir haben sie nur auf unserem Grundstück erwischt und mein alter Herr ist ziemlich sauer. Er wollte schon die Polizei anrufen, aber ich habe ihn davon abbringen können falls Sie Tina einmal ins Gewissen reden“, log er ganz unverschämt.“

Die Antwort bekam ich nicht mit, aber Ludo brüllte vor Lachen als er aufgelegt hatte. „Sie hat gemeint, dass sie in 15 Minuten auftaucht, das wird ein Spass.“
Wir gingen zurück zu den anderen und sahen, dass Annette von Tina inzwischen so heiss gemacht worden war, dass sie die Schwänze von Urs und Rolf abwechselnd massierte und in den Mund nahm.

„Eigentlich stehe ich ja auf distinguierte ältere Herren“, keuchte sie während ihrem Blaskonzert, „aber so zwei junge Hengste sind zur Abwechslung aus nicht ohne.“

Sie stand auf, legte ihre Hände auf die Armlehnen des Sessels und wackelte aufreizend mit ihrem prallen, runden Knackpo. „Na, wer nimmt mich denn als Erster?“

Sie spreizte ihre Schenkel und wir konnten alle einen Blick zwischen ihren Arschbacken auf ihre süsse, rosige Spalte erhaschen.

„Wie wär’s mit dem da“, fragte Helga und schob Rolf mit seinem harten Ständer hinter das ungeduldig wartende Hausmädchen.

„Klasse, der sieht lecker aus“, gab Annette zurück, fasste zwischen ihren Beinen hindurch und dirigierte den Schwanz von Rolf zwischen ihre Schamlippen.

„Ahh, geil, der passt ja wie angegossen, los, mach’s mir, vögle mich richtig durch, damit die Anderen was zu sehen bekommen!“

„Du lässt Dich gerne beim bumsen betrachten, nicht wahr“, keuchte Rolf, während er ihr seinen hart geschwollenen Prügel so heftig hineinstiess, dass seine Eier gegen ihre Pobacken klatschten.

„Und wie, deshalb habe ich zu Hause in Paris beim Sex immer die Fenster offen. So können meine Nachbarn sehen und hören wenn ich genagelt werde. Ich stelle mir dann immer vor, dass sich ein geiler Spanner einen runterholt.“

„So, und jetzt wirst Du mich abreiten, setz‘ Dich auf mich“, verlangte Rolf und setzte sich mit steif aufragendem Stiel auf einen Stuhl. „Setz‘ Dich drauf, Du scharfes Stück.“

Annette liess sich nicht zweimal bitten, wählte aber die Stellung, in der sie Rolf den Rücken zuwandte. Es sah wirklich geil auf wie sie sich selber aufspiesste und ihre kleinen, festen Brüste auf und ab hüpften. Tina kniete sich hin und begann erneut an Annettes grossem Kitzler zu lecken.

„Ahhhh, ohhhh Jesus, ein praller Schwengel in der Möse und eine flinke Zunge an der Lustperle“, schrie Annette und kam nach wenigen Augenblicken zu einem heftigen Orgasmus. Im gleichen Moment hörten wir, wie ein Wagen über die Kiesvorfahrt kam und vor Ludo’s Lusthölle anhielt. Ich ging zur Tür und da stand Tina’s Mutter, perfekt gestylt in Tennisshorts, engem Top und Sneakers. Sie sah trotz ihres Alters super sexy aus und ich konnte meine Augen kaum von ihren grossen Brüsten lassen.

„Guten Abend“, hiess ich sie willkommen, „Sie sind sicher Frau Kühne, kommen Sie doch hinein.“

„Kathrin“, korrigierte sie und sah mich aus grossen Augen an, „aber, aber… wie bist Du denn… was ist hier eigentlich los?“

Ich Dödel hatte völlig vergessen, mir etwas anzuziehen und stand splitternackt und mit halb steifem Lümmel vor ihr!!!

Sie wirkte verunsichert und neugierig zugleich und trat vor mir über die Schwelle, sodass ich auch ihren runden, festen und ausladenden Prachthintern bewundern konnte. Die Vorstellung dass Ludo sein Teil in diesem reifen Frauenarsch versenkt hatte, machte mich total scharf.

Kathrin trat also ein und erfasste die Situation mit einem Blick. „Ihr feiert wohl gerade ein wilde kleine Orgie, aber wo ist nun Tina?“

„Genau hier“, sagte Urs der hinter der Bar stand und deutete nach unten. Ihre Mutter ging um die Bar herum und sah ihre ungezogene Tochter auf den Knien und mit einem grossen Prügel im Mund.

„Du kleines geiles Biest, immer nur Sex im Kopf“, schimpfte sie nicht gar ernsthaft, „ist das alles was Du in der Schule lernst?“

Tina gab schnippisch zurück, „nein das lerne ich von Dir, Du hast ja auch ständig einen Stecher auf Besuch.“

Kathrin lehnte sich vor und betrachtete den grossen Schwanz von Urs, der sich da von ihrer Tochter ungeniert einen blasen liess. Ihre Augen wurden ziemlich gross und sie flüsterte, „meine Güte, so einen Langen habe ich ja noch nie gesehen, was für ein Prachtstück!“

Ich trat hinter sie und griff ihr frech an den Hintern. „Was meinst Du, kommst Du damit zurecht“, fragte ich lüstern, „oder vielleicht gleich zwei mit einander?“

Tina stand auf und zog ihrer Mutter mit einem Ruck die Tennisshorts herunter und ich streifte ihr das enge Top über den Kopf. Darunter trug sie einen hauchdünnen Minislip und einen weissen BH, der ihre grossen Möpse gut stützte.

„Den brauchst Du nun auch nicht mehr“, herrschte Urs sie an, während er ihren Slip mit festem Griff fasste und einfach herunter fetzte. Tina klinkte unterdessen den BH auf und rief, “guckt nur, was für schöne pralle und grosse Titten!“ Sie trat hinter die reife Frau Kühne und fasste ihr an die herrlichen Möpse.

„Na, gefällt Euch das, wenn ich meiner Mutter die Brüste knete“, stöhnte sie lüstern und rieb sich am Hintern der Frau.

Ich kniete mich vor Kathrin hin und ging sofort an die schön getrimmte Pflaume und begann ihr die grossen, fleischigen Schamlippen zu lecken. Es war klar, dass sie schon ziemlich scharf geworden war, denn sie war feucht im Schritt und presste mir ihr Becken heftig entgegen.

„Leck mir die Fotze nass, Du geiler junger Hengst“, keuchte sie und spreizte die Beine sodass ich mit der Zunge richtig gut in ihre rosige Spalte stecken konnte.

Helga war neben uns getreten, um alles aus der Nähe betrachten zu können. „Ja so, genauso und vergiss die Klit nicht. Immer schön hinein mit der Zunge und dann wieder an den Lustknopf“, forderte sie mich auf.

„Hey…“, schrie Kathrin plötzlich auf, „was machst Du denn, Du kleines Luder!“

Ich bemerkte, dass Tina mit einem Finger an der Rosette ihrer Mutter herumspielte und ihn dann langsam hineinschob. „Das gefällt Dir doch sicher Mama, ich weiss, dass der Ludo sogar seinen Schwanz da hineinstecken durfte.“

Kathrin war durch die doppelte Reizung fast am durchdrehen. „Ist das GEIL“, schrie sie auf, „macht mich fertig ihr Schweine, steckt mir endlich einen Schwanz rein!“

Tina machte für Urs Platz und forderte ihn mit heiserer Stimme auf, „los, steck ihr Deinen Hammer von Hinten rein, vögle sie richtig durch.“

Der liess sich nicht zweimal bitten, brachte die hemmungslos geile Frau in die richtige Position – die Hände auf dem Bartresen aufgestützt und den drallen Hintern herausgestreckt – und begann in sie einzudringen.

„Ahhhh, der geile Bock steht auf Arschficken“, stöhnte sie und ich sah Urs lüstern grinsen, während er ihre Rosette attackierte. „So einen langen Riemen hatte ich noch nie im Arschloch“, keuchte Kathrin und sah verlangend auf meinen inzwischen auch stahlharten Schwanz.

Ich merkte, was sie begehrte, stand auf und schob ihr mein Teil in den weit geöffneten Mund. Die Frau benahm sich wie eine rollige Katze und leckte an meiner Eichel, während Urs sie mit festen Stössen in ihren reifen Prachtarsch fickte. Die Situation wurde noch schärfer, als die etwas vernachlässigte Annette vor mich hinkniete und anfing meine Nüsse mit ihrer flinken Zunge zu bearbeiten.

„Ist das geil“, stöhnte ich, „der Schwanz wird geblasen und der Sack geleckt, da muss ich ja aufpassen, dass ich nicht gleich abschiesse…“

„Tu es doch“, forderte mich Annette mit einem geilen Grinsen auf, „spritz ihr den Saft in den Mund!“

„Hier, da hast Du es Du geile Schlampe, mir kommt es, ich spritze, ich spritze…“

Der Saft schoss in heftigen Schüben aus meiner glühenden Eichel und Kathrin schluckte gierig die ersten Tropfen. Dann behielt sie den Rest im Mund und beugte sich über die entzückt zuschauende Annette. „Küss, mich, dann bekommst Du auch noch eine Kostprobe“.

Annette liess ihre Zunge um die Lippen von Kathrin kreisen, die ihr etwas Sperma in den Mund laufen liess. „Mhmm, schmeckt gut, sein Männersaft“, meinte das versaute Hausmädchen und forderte Urs dann auf, „los, Du Hengst, spritz ihr noch ein Loch voll.“

„Ja, gib’s mir, alles in meinen Fickarsch“, stöhnte Kathrin erneut auf, „und Du kleines Luder leckst mir den Kitzler, ich will jetzt kommen.“

Urs und Annette nahmen die Frau richtig in die Mangel und wurden dabei von Tina und Helga zusätzlich angefeuert: „Macht sie fertig, los, wir wollen sehen und hören wie sie abgeht.“

Rolf und Ludo nahmen die Gelegenheit war, Kathrin noch an die grossen baumelnden Titten zu greifen und das brachte sie an den Rand des Wahnsinns.

„Ihr geilen Schweine, ihr macht mich fertig. Ich, ich, ich… jetzt, mir kommt’s, mir kommt’s, ahhhhhhhhhhh. Spritz mir den Arsch voll Sosse, ahhhhhhh.

Kathrin war minutenlang kaum ansprechbar und wenn sie nicht von Rolf und Ludo gehalten worden wäre, wahrscheinlich zusammen gebrochen.

[Die Geschichte ist übrigens tatsächlich so passiert, auch wenn ich sie etwas ausgeschmückt habe]

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Meine Lehrzeit… (Teil 2)

Kaum dass sich Frau K. umgedreht hatte und außer Hörweite war schritt Frau G. auf mich zu und flüsterte mir ins Ohr: „Die Alte hat wirklich komplett einen an der Waffel!“ Der warme Luftzug an meinem Ohr ließ mich erzittern, ich konnte den Duft ihres Parfums wahrnehmen und schielte verstohlen auf ihre Brüste. Was hatte die Hausdame wohl mit der Aussage gemeint? Die geilsten Phantasien gingen in meinem Kopf herum! „Komm,“ wurde ich aus meinem Tagtraum gerissen. „Wir müssen noch die Hausführung beenden.“ sagte Frau G. und ging voraus in die Richtung aus der wir eben mit meinen ganzen Sachen gekommen waren. Als wir die Treppe hinunter gegangen waren drehte sie sich und ging durch eine Glastür. Auch in diesem Gang waren einige Zimmer und so wie mir Frau G. andeutete wohnten hier im Mitarbeiterhaus knapp 30 Personen. Überwiegend Auszubildende und ein paar Ausgelernte, allerdings auch 2-3 Abteilungsleiter. „Wie, und die haben auch alle keine eigene Dusche?“ wollte ich wissen. „Doch, doch sagte sie, 2 Zimmer sind mit Badewanne und eines mit Dusche ausgestattet.“ War die schnelle Antwort von Ihr. „Wie steht es denn mit Frau K., der Hausdame. Wohnt die auch hier im Haus?“. „Ja!“ sagte Frau G. und deutete direkt auf die Tür an der wir vorbei gingen. „Die wohnt hier…!“ Na prima, dachte ich mir. Der Hausdrache wohnt quasi direkt unter mir!

Wir verließen nun den Wohntrakt und es kam mir so vor als würden wir uns in Richtung Hotel bewegen, allerdings nicht ohne vorher an einigen weiteren Räumen vorbei zu kommen. Frau G. öffnete eine Glastür und wir betraten einen Fitnessraum. Neben Ergometern und diesen Fahrrädern und Walkinggeräten befanden sich auch richtige Geräte mit Hanteln usw. im Raum, sowie eine große Matte. Auf einem der Räder saß ein jüngerer, dunkelhaariger Mann und schwitzte vor sich hin auf der Streckbank lag eine hübsche Rothaarige. „Hi Vanessa!“ sagte Frau G. „Schon Feierabend?“ Die Rothaarige richtete sich auf, lächelte und antwortete: „Hi Dagmar! Ja, endlich! War viel los heute, aber jetzt kann ich endlich entspannen! Was ist, heute Abend laufen?“ „Ja klar,“ antwortete meine Begleitung während ich Vanessa musterte. Sie war extrem durchtrainiert und sehr muskulös. Besonders große Brüste hatte sie nicht, aber ihre Knospen drückten sich durch den Stoff des bauchfreien Top. Sie hatte nen richtiges Sixpack und erst jetzt bemerkte ich die Größe der Hanteln welche sie vorher hochgewuchtet hatte. Mindestens 10 Kilo! Unglaublich für diese ansonsten zierliche Person. Frau G. stellte mich als neuen Azubi vor und ich winkte Vanessa freundlich zu, was diese erwiderte. Im Hinausgehen erklärte sie mir, dass Vanessa jetzt ins dritte Lehrjahr käme und aktuell in der Küche sei. Normalerweise wäre sie aktuell für unser Personalessen zuständig. Der Typ auf dem Fahrrad wurde mir als ebenfalls neuer Azubi vorgestellt. Allerdings war er schon einige Zeit als Praktikant im Hotel beschäftigt.

Die nächste Tür brachte uns in einen Umkleideraum, welchen mir Frau G. als Gemeinschaftsumkleide für die Personalsauna vorstellte. Wir blieben in der Umkleide stehe und sie erklärte mir, dass sich im hinteren Bereich ein Dampfbad, sowie je eine heiße und eine weniger heiße Sauna befinden würde. Außerdem ein Whirlpool, sowie ein Kühlbecken in das man nach nem Saunagang springen könne. Auch kalte Duschen gebe es dort, die Duschen zum Reinigen würden sich aber hier im Umkleidebereich befinden. Sie öffnete die Tür zur Dusche und wir wurden von einem korpulenteren Mann überrascht, der die Tür gerade öffnen wollte. „Hi Dagmar!“ sagte der komplette nackte Mann der seinen halbsteifen Penis nicht im Ansatz verstecken wollte. „Na, sind jetzt alle Azubis eingetroffen?“ „Ja Klaus, Herr E. ist der Letzte der noch gefehlt hat. Morgen geht es ja los!“ Ich war ein wenig irritiert, denn beide gingen total locker damit um dass der Mann nackt vor uns stand und scheinbar ein wenig erregt aus der Dusche kam. „Herzlich Willkommen Herr E. ich wünsche Ihnen einen guten Start!“ „Ähhh, vielen Dank,“ erwiderte ich und sah mich etwas unbeholfen um. „Herr Ähhh!“ „Mein Name ist Klaus T. ich bin hier der Küchenchef! Sie werde bestimmt auch bald das Vergnügen haben bei uns in der Küche Ihren Dienst zu leisten!“ „Zunächst geht es zu Frau K. ins Housekeeping!“ wandte Frau G. ein und meine Laune wurde direkt ein wenig schlechter.

Wir verließen den Saunbereich und öffneten am Ende des Ganges eine letzte Tür, welche in den Garten führte. Dort war ein kleiner Pool im Boden eingelassen, der es einem bestimmt ermöglichte ein paar Meter zu schwimmen und bei schönem Wetter in der Sonne zu liegen. Hier blieben wir nur kurz, denn sowohl Frau G. als auch ich, hatten Hunger. Wir gingen nun ins Hotel und Frau G. zeigte mir zunächst noch die Tagungsräume, sowie einige Zimmer und die Restaurants, auch lernte ich noch einige Mitarbeiter kennen. Hinter den Restaurants lag der Küchenbereich in dem wir nun im Personalbereich unser Abendessen einnehmen wollten. Spaghetti mit Bolognesesauce war schon mal ein guter Beginn. Frau G. und ich sprachen über verschiedene Sachen die es in diesem Hotel gebe und worauf ich zu achten hatte. Worauf ich aber vor allem achtete, das waren ihre wunderschönen blauen Augen und die weit geöffnete Bluse. Unglaublich wie wunderschön diese Frau war, dachte ich so bei mir, als Ihr eine Nudel vom Löffel und direkt in ihren Ausschnitt fiel! Die Nudel glitt direkt zwischen ihre Brüste und sie schrie kurz auf! Der rote Fleck auf der weißen Bluse und ihrer gebräunten Haut fiel direkt auf und ich sah ihr gebannt zu wie sie versuchte die Nudeln zwischen ihren Brüsten hervor zu fingern! Sie öffnete noch einen weiteren Knopf und ich sah schon die sanften Rundungen Ihrer Brüste. Unbeschreiblich welche Szenen sich in meinem Kopf abspielten! „Endlich!“ schrie Frau G. auf. „Dieses blöde Mistding hat sich doch tatsächlich zwischen meinen Tittis versteckt!“ lächelte sie und sah meinen überraschten Blick als sie die Nudel in der Hand hielt und sich mit dem Mittelfinger der anderen Hand die Sauce von der Haut wischte! Mein Penis wurde extrem hart und ich konnte gerade keinen normalen Gedanken mehr fassen. Frau G. entschuldigte sich und machte mich darauf aufmerksam, dass die rote Sauce noch immer an ihrer Bluse hing. Sie stand auf, ging zum Waschbecken das an der Wand hing und versuchte sich mit einem angefeuchteten Tuch die Sauce von der weißen Bluse zu tropfen. Als sie vor dem Waschbecken stand und sie sich nach vorne beugte fielen mir erneut ihre wundervollen Beine auf, diese schlanken Fesseln und der süße Po, der sich unter dem weißen Minirock versteckte! Ich konnte irgendwie nur noch daran denken, dass ich so schnell wie möglich in mein Zimmer musste und meinen harten Penis in die Hand nehmen wollte.

„Komm“, sagte Frau G. als sie sich umdrehte, „wir müssen los! Ich zeig Dir jetzt noch das Freizeitbad und den Spa- und Saunabereich, ehe ich Dich auspacken lasse. Treffpunkt zur Einweisung ist morgen früh um 8.30 Uhr im Leopoldzimmer. Das habe ich Dir ja eben gezeigt.“ Der rote Fleck auf Ihrer Bluse war jetzt einem dunklen Wasserfleck gewichen, der mir den direkten Blick auf Ihr Dekoltee freigab. In meiner Phantasie spielte ich mit Ihren Brüsten und vergrub mich darin. Ich traute mich gar nicht aufzustehen, da ich das Gefühl hatte, dass mein harter Penis meine Hose sprengen würde. Aber natürlich kam ich nicht darum herum und ich konnte sehen wie Frau G. mich musterte und ein Lächeln über ihre Lippen huschte!

Wir standen auf und Frau G. zeigte mir den kompletten Bereich des Freizeitbades, das Wellenbad ebenso wie den Sauna und FKK-Bereich. In welchem sich unzählige nackte Menschen sonnten und meine Geilheit noch etwas mehr zum Kochen brachten. Nach knapp ner Dreiviertelstunde kamen wir dann wieder an meinem Hotelzimmer an und ich machte mich daran meine Taschen auszupacken. Allerdings nicht ohne am laufenden Band an Frau G zu denken. Ihre Brüste und ihre Beine, das bezaubernde Lächeln und ihr betörender Duft. Ich öffnete meine Hose und legte mich aufs Bett. Mein Penis stand schon hart nach ab und das erste Freudentropfen hatte sich schon gebildet. Ich stellte mir vor wie es wäre wenn sich Frau G. zu mich aufs Bett setzen würde und mit Ihren Lippen meinen Penis umschließen würde. Ihre Zunge würde mit meinem Schwanz spielen und ich wollte so gern in ihren Mund spritzen! Mit einem lauten Stöhnen entlud sich mein Schwanz und ich spritze komplett über meinen Bauch und mein Shirt, dass ich nur etwas hoch gezogen hatte!!! Enorm geil war ich gekommen und riss mir mein vollgewichstes Shirt vom Leib! Wobei mir direkt auffiel, dass ich trotz einer sehr langen Führung keine Ahnung hatte wo ich meine Klamotten waschen konnte!