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Erstes Mal Fetisch Gay

Die ist viel zu alt

8.Kapitel

„Na, aber bitte. Probier mal, mein Junge.” Sie schüttet einfach etwas in mein Colaglas.
Alte Vettel!
Ich schnuppere am Glas. Scheint noch Cola zu sein, aber man riecht dieses Zeug darin. Ihre Oma lächelt mich breit an. Ein ganz anderer Typ als ihre Tochter, geht mir durch den Kopf. Sie legt mir eine Hand auf meinen Oberschenkel. „Das kannst du ruhig trinken, Jung. Ist nichts Schlimmes!”
Ich nippe. Hm? Na, es geht noch … mit viel Cola!
Der Abend läuft so vor sich hin. Sandra kommt ab und zu, um nach mir zu schauen (wahrscheinlich um zu prüfen, ob ich keinen Fuß zwischen meinen Beinen habe), sieht mit zufriedener Miene, dass ich nur bei ihrer Oma sitze, verlangt hin und wieder einen trockenen Kuss – so weit sind wir beide schon – und verschwindet wieder. Ihre Oma bleibt und erzählt, während meine Augen nach einiger Zeit glasig werden.
„Dieses Zeug ist gar nicht mal so schlecht”, denke ich unbewusst laut und halte mein Glas hoch.
„Da sieh an”, sagt ihre Oma, lächelt und streicht mit ihrer Hand über mein Bein.
Sie erinnert mich an Brigitte. Ich fixiere ihre freundlichen Augen. Oma hat auch dicke Titten. Jedenfalls wirkt es so.
Brigitte würde ich jetzt gerne ficken!
Ich schaue mich erschrocken um. Habe ich das wieder laut gedacht?
Keiner reagiert und ihre Oma lächelt weiterhin breit.
Scheinbar nicht.
Uff!
Als mein Glas leer ist, schenkt mir Sandras Großmutter nach. Das macht sie schon die ganze Zeit und ich bemerke nicht, dass die Mischung immer mehr zu Gunsten des braunen Zeugs geht.
Ein Bäuerchen entfährt mir. Oma lächelt liebevoll, lässt meinen jungen Oberschenkel gar nicht mehr los. Sie wird immer ansehnlicher und sie schwafelt ohne Ende. Ich verstehe kein Wort mehr. Jedenfalls vergesse ich nach wenigen Sekunden wieder, was sie gesagt hat. Ich gucke stattdessen lieber auf ihre Titten.
Sie brabbelt. „… Brüste … groß …”
Ich merke auf. „Hä?” frage ich viel zu laut.
„Das liegt in unserer Familie. Meine Brüste sind auch sehr groß”, erklärt sie, scheinbar noch mal für mich.
„Isch kenne grösere”, lalle ich.
Sie zieht ihre Augenbrauen hoch. „Sieh an, Jung! Hat deine Mutter auch große Brüste?”
„Meine Ex.” Ich grinse breit.
„Ach, du hattest schon eine Freundin?”
„Jupp.”
„Und sie hatte schon so große Brüste?”
„Nich schon … *hicks* … sie is schon älter gewesn.”
Sie fragt nicht weiter.
„52.” Ich lache laut auf.
„Ach Rarri, was erzählst du denn da?” sagt sie ungläubig.
„Ruaaaairiiiiii …” Ich hebe mein Glas, spitze meine Lippen und schlürfe laut. Mit einem dumpfen tiefen Laut setze ich es zu fest auf. Es schwappt. *rülps*
„Ja”, spreche ich verträumt weiter und schwelge in Erinnerung an Brigitte. Ich grinse Sandras Oma an. „Die hatte Titten!” Oma lächelt trotzdem weiterhin freundlich, genau wie Brigitte. Gaaanz genau sooo!
Ich fasse auf einmal schwankend an die Brust von Oma. Abschätzend wiege ich sie in meiner Hand.
Ziemlich schwer, aber doch ´ne Ecke weniger als die von meiner Freundin. Ein wenig bin ich schon stolz auf meine Brigitte. Wenn das Oma wüsste?!
„Ich glaube, du hast genug”, spricht eine Stimme auf der anderen Tischseite. Es ist Sandras Mutter, die mich wieder ausdruckslos anschaut. Wieder höre ich Gelächter.
„Wer er … *hicks* ersählt hier flache Wiiitze?” rufe ich laut.
Xenia kommt auf meine Seite, stellt sich hinter mich und deutet an, dass ich mich erheben soll.
Ich werfe meinen Kopf in den Nacken und gucke sie von unten an. „Du biss so schööön”, träume ich laut.
Sie zeigt keine Regung, sagt nur: „Komm, Rory.” Sie drückt wieder an meinen Armen. Ich erhebe mich schwankend.
„Und nun?” frage ich unwissend.
„Ins Bett mit dir.”
„Isch wüll aber noch gar nich.”
Sie geht auf mein Gehabe nicht ein. „Ich rufe deine Mutter an und sage ihr, dass du über Nacht bei uns schläfst.”
Ich gucke sie verliebt an. Wie gerne würde ich sie jetzt flachlegen! Immerhin weiß ich, wie es geht und das ich gut bin.
Plötzlich kommt Sandra mit wütendem Gesichtsausdruck in mein Blickfeld. „Ich bringe ihn hoch.”
„Er ist zu schwer für dich”, mahnt Xenia ihre Tochter. „Wenn er umfällt …”
„Lasst mal!” mischt sich Sandras Oma ein. „Kümmere du dich um deine Gäste”, weist sie ihre Tochter an und sagt dann zu Sandra: „Mach dir keine Sorgen. Er kann bei mir schlafen.”
„Und wo willst du schlafen?” will Sandra wissen.
„Ich schlafe auf der Couch”, lacht die Oma und meint dann noch zu Xenia, dass sie mich noch etwas an der frischen Luft rumführen will. „Besser wäre es!” Sie greift mir unter den Arm und zieht mich mit. Mein Kopf fällt durch den Ruck in den Nacken.
Wenig später gehen wir wie ein altes Ehepaar über knirschenden Untergrund. Ich taumele und sie drängt sich ziemlich eng an mich, was mir aber in meinem Zustand egal ist. Der Spaziergang hilft etwas. Sie erinnert mich wirklich an Brigitte.
„Sag mal, Rarri, hast du wirklich eine ältere Freundin gehabt?”
Ich nicke. Sie muss mich festhalten, damit ich mich nicht langlege.
„Und … wie kam es dazu?”
Ja, wie kam es eigentlich dazu? Ich grübele. „Sie hat mich verführt”, gestehe ich.
„So!”
„Naaaa, ich wollte auch”, gebe ich schelmisch grinsend zu. „War auch nur kurz mit uns.”
„Und wieso ging es nicht weiter?”
„Sie wollte nur das Eine … mein Geld.” Ich lache laut über meinen miesen Witz.
Sie führt mich wieder zum Haus.
„Schönes Haus, Frau Bock”, sage ich, als es im Dunkeln erscheint.
„Sag ruhig Helga zu mir, Rarri.”
„Okay und sie können mich Ruairi nennen.”
Im Haus geht´s in den Keller.
Da schickt man wohl meistens alte Leute hin. Dort stören sie nicht und können in Ruhe Schlagzeug spielen! Ich lache, für Helga nicht nachvollziehbar, ob meines Gedankens auf.
Sie hat ein großes breites Bett. Es müffelt ein wenig nach altem Mensch, aber es ist wohl sauber. Wir setzen uns auf die Bettkante.
„Soll ich dir noch helfen?” bietet sie mir an. Ich gucke sie nur an.
Brigitte?
Sie lächelt.
Brigitte!
„Willst du mich ausziehen, Brigitte?”
„Nun, wenn du das nicht mehr alleine kannst.” Oma lächelt, reagiert nicht auf den falschen Namen.
„Ich kann nicht”, grinse ich und lasse mich mit geweiteten Armen nach hinten fallen.
Abwesend gucke ich an die Zimmerdecke, während Helga an meinen Klamotten zerrt. Sie kommt über mich und zieht mir das T-Shirt über den Kopf. Sie legt dabei kurz ihre warme Hand auf meine nackte Brust. Jetzt werde ich ihr wieder gewahr. Ich beobachte ihre Titten und denke unbewusst an Brigittes Euter, ihre wunderbaren großen Brustwarzen. Hab ich da jetzt Lust drauf! Mein Schwanz wächst, wird überraschend schnell hart. Ich lege eine Hand auf Brigittes … Helgas Rücken und streichele sie sanft. Sie lässt sich nicht stören und nestelt an meiner Hose, steht auf und zieht sie mir über die Beine. Sie starrt in meinen Schritt.
Wieso glotzt die denn so?
Ich schaue auf. Eine prächtige Latte ragt empor. Meine rote Eichel leuchtet dick und prall.
Sie setzt sich wieder neben mich. Ich verfolge ihr Tun mit ausgestreckten Armen.
„Du bist aber ein hübscher”, sagt sie, nicht mehr ganz so selbstsicher.
„Jupp.”
„Na, Rarri, dann will ich dich mal ins Bett legen, oder”, erklärt sie, als ob sie sich vergewissern will, ob ich auch nichts dagegen habe.
„Kannst du mich noch kraulen?”
„Erst legen wir uns ins Bett”, sagt sie unsinnigerweise in der Mehrzahl.
Ich knurre, während mein Penis weiterhin steif nach oben ragt. „Erst kraulen.”
Sie lächelt breit und mütterlich. Ich spüre eine Hand wieder auf meinem Oberschenkel. Zufrieden schließe ich meine Augen.
Ihre Hand wandert eine Zeit lang auf meinem Bein rauf und runter, dann knapp an meinen Genitalien vorbei hin zu meiner Brust. Ihre Finger wischen wie ein Pinsel auf meiner Brust hin und her. Sie ist aber zärtlich. Ich genieße schweigend. Dann gleiten sie wieder zurück über meinen straffen Bauch zu meinen linken Oberschenkel. Dabei stößt sie mit ihrem Unterarm gegen meinen Penis, drückt ihn runter, wandert weiter, so dass er freudig wieder aufspringt.
„Bist ein hübscher Junge”, lobt sie wieder.
Das Streicheln ist schön. Ich bin aber auch gleichzeitig total brünstig. Wieso eigentlich?
Ich beobachte Oma, wie ihr linker Unterarm immer wieder unabsichtlich (?) gegen meinen Penis stupst und dieser daraufhin jedes Mal freudig zuckt.
„Zeig mal deine Brüste”, sage ich plötzlich völlig ruhig aus meiner liegenden Haltung heraus.
„Rarri!” gibt sie sich empört, überlegt aber, schaut recht lange auf meine Erektion und dann zur Tür. Wieder lächelt sie breit und öffnet tatsächlich ihre Strickjacke – wieder ein Blick zur Tür – streift sie sich ab, dann die Bluse und öffnet einen ausgeleierten gräulichen BH. Ihre Brüste fallen heraus.
So habe ich mir das nicht vorgestellt. Sie erfüllt nicht meine Erwartungen. Ihre Brüste fallen gefühlter Maßen fast auf die Bettdecke. Sie sind platt. Hängetitten. Der Bauch geht aber noch. Sie ist eben alt.
Wie alt eigentlich? Ich glaube 66 oder ist sie schon 70!? Weiß nicht mehr genau.
Der Alkohol hilft über solch kleine Unwegbarkeiten hinweg!
Ich greife zu und streichele im Gedanken bei Brigitte eine von Helgas tief herabhängenden Brustwarzen. Sie reagiert, in dem sie mich wieder streichelt.
Ich bin spitz … spitz wie Hulle. Warum auch immer? Ich will unbedingt Sex und … mir egal … auch ficken.
Sie beugt sich vor und ihre linke Brust baumelt auf mich zu. Ich ergreife sie und führe sie meinem Mund zu. Erregt beginne ich zu nuckeln. Ihre Hand berührt mein rechtes Knie. Sie gleitet an der Innenseite meines rechten Oberschenkels entlang. Immer weiter. Jetzt berühren ihre Finger beide Seiten meiner Oberschenkel. Sie gleiten weiter. Fingerkuppen berühren meine Hoden. Ich mache ein wohliges Geräusch, wegen der angenehmen Berührung.
Wieder schließe ich meine Augen und liebkose zufrieden ihre Titte – Brigitte! – halte sie sorgsam in meiner Hand. Sie krault meine Hoden, was sich sehr schön anfühlt. Plötzlich hört sie auf und stellt sich hin. Ich gucke auf. Sie schaut durch die Tür in den Flur. Dann entkleidet sie sich vollständig. Es wirkt unbeholfen, fast komisch. Sie macht das viel zu übereilt. Gleich fällt sie um!
Nein, sie fällt nicht. Leicht zitternd steigt sie zu mir auf das Bett. Sie ist nervös. Sehr nervös. Ich schaue auf ihre sehr haarige Möse. Man erkennt nichts. Ihre Beine sind längst nicht mehr so formvollendet wie Brigittes. Sie legt sich unter die Decke und hält sie angehoben. Das Zeichen für mich, zu ihr zu krauchen.
Ich tue es wahnsinniger Weise und unsere nackten Körper drücken sich aneinander. Ihr Körper ist schön warm! Mein Blick ist immer noch glasig, ihrer hochgradig erregt. Sie schnauft mich so doll an wie ein wütender Stier in der Arena. Ihre Hände fassen an meinen Körper. Sie begrabbelt mich. Dann schaut sie auf einmal verängstigt zur Tür … wartet … und kümmert sich wieder um mich.
Keiner sagt etwas. Sandras Oma wirkt so brünstig wie … ja, keine Ahnung eigentlich. Sie schnauft auf jeden Fall. Sie wird wohl geil auf meinen jungen Körper sein!
Ich fasse sie auch an, auch wenn es mich nicht sonderlich erregt. Viel erbauender ist die Berührung meines Schwanzes an ihrem Körper. Er drückt sich hart gegen ihre Beine. Ich spüre ein paar ihrer langen Schamhaare.
Ich will ficken.
Ich will es. Warum auch immer?
Dass Sandras Großmutter mit mir rummacht, ist mir im Moment egal. Sie vibriert so sehr wie ich, als ich Brigitte bestiegen habe. Ich bin ruhiger als beim ersten Mal. Die Erfahrung? Omas Alter? Hm! Vielleicht liegt es aber auch am Alkohol?!
Wir streicheln unsere Körper. Hände berühren unsere Arme, Seiten, Brüste und Kehrseiten. Helga fährt mir nervös über meinen kleinen Po. Ich schaue sie an. Sie guckt wieder zur Tür. Dann zu mir. Wollüstig greift sie in meine Haare, packt ziemlich fest an meinen Hals und rückt mich zu sich. Ihre Lippen drücken sich gierig auf meine. Die alte Frau schnauft laut und wollüstig. Ich erwidere mit meinen Lippen ihre Küsse. Brigitte hat es mir gezeigt. Mit offenen Mündern küssen wir uns. Oma schnauft wie ein Walross.
Sie bewegt ihren Kopf, berührt mit ihrer Nase immer wieder mein Gesicht und plötzlich dringt ihre Zunge ein. Sie sucht nach meiner, findet sie nicht, leckt dann an meinen Zähnen, über meinen Gaumen und zwischen Oberlippe und Zahnreihe entlang. Ihre Zunge gibt nicht auf, streckt sich tief in meinen Mund hinein – ihre Nase schnauft wie ein Blauwal beim Ausatmen – und findet meine zurückgezogene. Sie wirbt um Zuneigung, drückt immer wieder meine. Langsam strecke ich sie vor. Unsere weichen Sprechmuskeln drücken sich großflächig aneinander. Es ist kein Züngeln, viel mehr ein Abtasten, sanftes Drücken, ein Anpassen an die Form der anderen Zunge. Mein Penis reibt an ihren Beinen. Ich schnaufe jetzt auch, bin jetzt auch in ihrem Mund. Sofort beginnt sie zu saugen. Gierig zieht sie meine Zunge in ihrem Mund hinein. Fest drücken sich unsere Lippen dabei aufeinander. Wir schnaufen im Duett.
Wahrscheinlich würde ich jetzt in meinem Zustand jede Frau vögeln, nur Oma ist nun mal im Moment diejenige welche und nutzt die Gunst der Stunde. Sie verzehrt sich nach mir.
Tiefe Küsse!
Geschlossene Augen.
Wir knutschen aufs Heftigste.
Sandras Oma spürt mein hartes Geschlechtsteil an ihrem Körper und drückt sich fester an mich. Sie fühlt, wie mein Penis, gefangen zwischen uns, mit aller Macht gegen ihre Oberschenkel drückt. Sie genießt diesen Druck, das junge Geschlechtsteil vom Freund ihrer Enkeltochter.
Ihre massigen, wenn auch hängenden Brüste, drücken sich im Liegen weich und großflächig an meiner Brust in die Breite. Ihre Hände reiben fest über meinen Rücken, nicht zärtlich, finden meinen Po und krallen sich an ihm fest. Ich schicke meine Hände zu ihrem Hintern, berühre eine eingefallene Seite und ziehe sie schnell wieder hoch. Sie nimmt es nicht wahr.
Sie saugt immer noch wollüstig meine junge Zunge, mittlerweile so fest, dass es schmerzt. Ich mache mit, weil ich ficken will, küsse die alte Frau tief und innig.
Meine Hände legen sich an ihre Schultern, streicheln mehr als zärtlich – Oh, Brigitte! – und drücken sie dann auf den Rücken. Auf meine Arme gestützt liege ich über ihr. Ihr Mund muss sich widerwillig von meinen Lippen lösen, versucht aber immer wieder nach ihnen zu schnappen. Ihre alte Zunge züngelt mir dabei offen entgegen.
Brigitte!
Ich beuge mich runter und sauge zärtlich an ihrer Zunge. Oma genießt laut und wohlig. Immer weder lässt sie sich von meinen weichen Lippen liebevoll ihre Zungespitze küssen. Unsere Zunge spielen miteinander. Gerade will ich sie wieder saugen, als sie ihre Hand hochhält. Ich warte. Sie schaut wieder zur Tür.
Nichts.
Sie wendet sich wieder mir zu, küsst mich und bestaunt meinen so jungen Body, streichelt ihn fasziniert. Eine Hand greift zwischen meine Beine und packt sehr fest zu. Ihre Finger legen sich sie Stahlseile um meine steinharte junge Keule. Ich antworte, in dem ich ihr Gesicht mit Küssen überdecke.
„Brigitte”, stöhne ich leise, während ich sie mit offenem Mund küsse.
„Ja, meine Junge”, antwortet sie ebenfalls schnaufend und küsst mich mit weit geöffnetem Mund ohne meinen maßlos erregten Penis loszulassen. Ihre Finger erfühlen seine Härte, Dicke und Größe, spielen neugierig mit meiner Eichel und wiegen sanft meine Bälle in meinem weichen Hodensack. Sie überprüft das Geschlechtsteil vom Freund ihrer Enkelin ausgiebig und vollständig, scheint zufrieden.
„Wollen wir ficken?” frage ich leise.
Sie stöhnt auf. „Ohoho …”
„Ja?” frage ich wieder.
Sie guckt mich nur zitternd an, blickt zur Tür und liebkost verträumt meinen Körper. Ich warte nicht weiter auf eine Antwort, schaue nach meinem Steifen und setze mich passend vor sie. Sie öffnet mir willig ihre Schenkel.
Keine schönen Beine. Brigittes sind toll!
„Mein schöner Junge”, sagt sie zittrig, als sie verfolgt, wie mein steifes Geschlechtsteil vor ihrer Vagina schwebt, wie eine Lanze, bereit ihr Opfer aufzuspießen.
Das Opfer ist willig und nichts ist eindeutiger, als dass es aufgespießt werden möchte.
Ich schiebe meinen Penis in ihren Busch. Ganz schönes Gestrüpp! Ich kann wegen der langen Haare nicht erkennen, ob ihre Schamlippen geöffnet sind. Ich fahre instinktiv mit meiner Eichel an ihrer Möse rauf und runter. Sie öffnet sich, wirkt leicht verklebt. Dunkelrot schimmert es zwischen ihren Beinen. Ich rutsche näher und drücke mein hartes erregtes Glied in den Unterleib von Sandras Oma. Meine Eichel verschwindet.
„Ohoho … ahaha …„ Sie stöhnt auf.
Ich beuge mich, wieder auf meine Arme gestützt, nach vorne und stoße zu. Überraschenderweise geht es so einfacher als beim ersten Mal, als ich auf Brigitte drauf lag.
Es flutscht nicht richtig, ist aber auch nicht wirklich eng. Vielleicht liegt es an den vielen Haaren?
Egal, ich will ficken!
Ich will tiefer eindringen. Ein bisschen zieht es an der Haut meines Schwanzes. Ihre Schamlippen sind noch zu trocken, obwohl sie so heiß auf mich ist. Ich merke, dass ich ein bisschen rein und raus fahren muss, bis er richtig gleitet. Dann stoße ich brünstig zu, habe schon viel zu lange gewartet, japse und durchpflüge gierig ihren alten Körper. Mein Penis verschwindet nicht ganz, aber doch recht tief. Oma stöhnt laut mit.
Wir ficken!
Helgas Körper wackelt auf und ab. Sie hält sich an mir fest und lässt sich genussvoll vom Freund ihrer Enkeltochter durchvögeln. Plötzlich stoppt sie wieder, bringt mich aus dem Rhythmus und schaut zur Tür. Dann richtet sie ihren Oberkörper leicht auf und legt ihre Hände auf meine jungen Arschbacken.
„Bist ein Guter, mein Junge”, lobt sie schnaufend, „… mein Schatz.”
„Mein Schatz?” frage ich benebelt.
„Ja, mein Schatz.” Sie guckt schnell zur Tür und drückt dann auf meinen Hintern. Mein Penis versinkt vollständig in ihrem Körper. Sie jauchzt auf.
„So ist es gut, Jung … so ist es gut.”
Extrem willig mache ich mit. So tief wie möglich bumse ich Oma. Sie begrabbelt gierig meine Brust.
Brigitte!
Mein Unterleib klatscht laut gegen ihren. Meine Fickpartnerin stöhnt ungehemmt los.
Ich stoppe kurz, meinen Schwanz tief in ihrem vibrierenden Körper, greife nach der Bettdecke und werfe sie uns über. Warum auch immer?
Weiter geht´s!
Verhüllt ficken wir beide weiter. Die Decke bebt. Niemand kann Sandras Oma diese Erfahrung mehr nehmen. Sie stöhnt unverhohlen laut auf.
„Hach … ah …”
Ihr offenes Gestöhne gibt mir Bestätigung. Du bist gut, Rory! So tief wie möglich versuche ich sie zu bumsen. Die Reibung ist gut, aber trotzdem habe ich noch keinen Orgasmus, was eigentlich komisch ist. Macht nichts! Umso länger kann ich ficken.
Meine dünnen Beine zittern allmählich. Sie hält ihre weit geöffnet, empfängnisbereit für meinen Penis. Sie genießt jeden einzelnen Stoß ihres so jungen Liebhabers.
Ich schließe meine Augen, lasse meinen Hintern zucken und lutsche im Gedanken genüsslich an Brigittes dicken Titten. Ja, das tut gut! Brigitte zuckt unter mir, giert mich an. Ich spüre ihr Verlangen, ihre Lust nach mir, ihre … Liebe.
Ein Knacksen!
Brigitte japst erschrocken auf und verharrt, während ich mit geschlossenen Augen versuche ihren Hals zu küssen. Sie lauscht nach dem Geräusch, streichelt abgelenkt ihren aufgegeilten Jüngling. Nach einiger Zeit legt sie eine Hand in meinen Nacken und drückt mich zu sich runter. Zärtlich küsst sie mich.
„Was für eine Ausdauer du hast!” wundert sie sich. Ich mich allerdings auch. „Du bist ganz wunderbar!” Sie greift sich an die Möse und fingert rum, während ich sie weiter durchbumse.
Sie saugt meine Oberlippe.
Ungewohnt, aber mach ruhig, Schatz! Mach was du willst mit mir … Brigitte!
Oma küsst mich innig.
Du wirst mich nicht mehr los!
Ihre Zunge schmeckt ihren Jungen.
Ich werde nur noch dich ficken!
Sie schnauft mich an.
Spürst du meinen Penis in deiner Muschi … Brigitte? Meine Frau …
… ich … „ich liebe dich”, hauche ich leise.
„Hah … mein lieber Jung … ich dich auch!” Gierig verschlingt mich Helgas Mund.
„Ich liebe dich”, japse ich jetzt lauter.
„Ich dich auch, mein Junge, das machst du gut … ich dich auch”, stöhnt Helga am ganzen Körper zitternd.
Ich ändere meine Stöße. Waren sie eben noch schnell und heftig, werden sie jetzt langsamer und gleichmäßig. Tief und lang durchfahre ich mit meinem Penis Helgas Vagina. Mein Mund legt sich ganz zärtlich auf ihrem und hauchzart liebkosen meine Lippen ihre. Oh, Brigitte!
„Ist das schön”, flüstere ich. Sie zuckt unter mir. „Ich will dich immerzu.”
Sie greift mir in die Haare. „Oh, Jung … sollst du, sollst du.”
Zärtliche Küsse.
„Willst du mich?” frage ich leise.
„Oh …”
„Nur noch mich?”
Oma zittert immer heftiger.
„Willst du?” Küsse.
„… ja”, haucht Oma.
„Ich will es auch”, gestehe ich zärtlich, „… will nur noch dich!”
„Oh, meine Junge”. Sie hält meinen Kopf und presst ihre Lippen verliebt auf meine, während mein Schwanz immer noch tief und hart durch ihre Möse gleitet.
Meine Hände umschlingen ihren Körper. Eine Hand greift in ihre Haare, wühlt. Sie beantwortet mein Tun gleichermaßen. Schnaufend und willig streicheln wir uns, küssen uns verliebt.
„Ich liebe dich!”
„Ja, Jung, ja!”
Verzehrende Küsse!
Tiefe Stöße!
„Ich liebe dich so sehr”, stöhne ich mit geschlossenen Augen, „werde mit dir zusammen sein, egal, was alle anderen sagen.”
Oma stöhnt plötzlich heftig auf. Es kommt mir unnatürlich laut vor, gibt mir aber Bestätigung. Laut keucht sie mir ins Ohr, krallt sich an meine Seiten fest und zuckt eine ganze Zeit lang unter meinen Stößen mit ihrem ganzen Körper.
Nach einer Weile kommt sie nach heftigem Keuchen zur Ruhe.
Ich lasse meinen harten Penis in ihrem Körper, kraule zärtlich ihre Haare.
Brigitte!
Mein Schwanz wird nur noch in ihrem Körper sein! Das ist gewiss! Ich bin mir so sicher, dass ich das wirklich will. Es ist befreiend und so was von erregend.
Erschöpft japse ich auf und öffne meine Augen. Sandras Oma!?
Ich schaue zwischen unsere Körper, spüre mein steifes Glied in ihrem Körper. Wieso um alles in der Welt spritze ich eigentlich nicht ab? Im erregten Zustand ziehe ich mein Geschlechtsteil aus Helgas Unterleib. Ihre Muschihaare sind ziemlich nass.
„Du magst ältere Frauen?” fragt mich Helga.
„Wieso?”
„Wer hätte das für möglich gehalten, Jung? Und das Alter stört dich nicht? Du bist doch noch so jung!”
„Ähm.”
„Ich will dich ja auch, Jung, aber du musst mir ein wenig Zeit geben. Ich kann dich nicht einfach der Sandra wegnehmen.”
Sandra wegnehmen?
Sie guckt an meinen Körper runter und erblickt meine immer noch große Erektion. Genussvoll greift sie zu und streichelt meine Genitalien voller Liebe.
„Aber wenn du das wirklich möchtest”, sagt sie, während sie verträumt meinen Penis streichelt.
Was denn möchten?
„Dann müssen wir das auch tun!” sagt sie energisch.
Sie bewegt ihren alten Körper zur Seite und steigt aus dem Bett. „Du musst dich noch sauber machen, Jung”, weist sie mich an. „Das Bett ist frisch bezogen.” Sie verschwindet schnell.
Ich schaue auf meinen Körper. Sie hat recht. Ich rieche nach ihrer Möse. Brigitte roch dagegen wie die teuren roten Rosen.
Nach wenigen Minuten liege ich gesäubert in dem muffigen Bett und schlafe ein.

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Erstes Mal Fetisch

Die Azubi Beurteilung

[ Hallo dies ist meine erste Geschichte, ich würde mich über Verbesserungsvorschläge freuen.Viel Spaß 🙂 ]

Die Beurteilung
Mike und Frau Müller

Es war soweit die Beurteilung stand an. Langsam und mit einem mulmigen Gefühl machte sich Mike auf den Weg zu Frau Müller. Damals in der Abteilung meinte sie, er könne ja fast nichts und könne froh sein, dass sie ihn überhaupt eingestellt hat. Als er wieder an diese Worte dachte war ihm unwohl, was würde sie ihm heute auftischen, wenn sie ihn nach Punkten bewerten sollte.

Auch Frau Müller bereitete sich auf das Gespräch vor. Sie wusste noch, dass sich Mike nicht gerade am besten angestellt hatte, aber dennoch er war recht hübsch.
Wie oft hatte sie sich schon vorgestellt mit ihm einmal alleine sein zu können.

Da klopfte es an der Türe, sie sammelte sich und sagte in strengem Ton „Herein“.
Mike schlich in den Raum und wurde von Frau Müller begrüßt, „Guten Morgen Herr Brock, nehmen sie doch bitte Platz. Möchten sie etwas zu trinken?“ „Nein, Danke“, gab Mike kleinlaut zurück. Frau Müller begann, „Herr Brock wir konnten leider nicht ganz zufrieden sein mit ihren Leistungen hier bei uns in der Abteilung, sie bemühen sich, dass ist sehr erfreulich, doch ihre Eigenschaften konnten wir nicht komplett erkennen. Ein großes Manko ist ihre Teamfähigkeit, sie scheinen mir etwas schüchtern zu sein, das mag nichts Schlechtes bedeuten, doch es ist wichtig, dass sie auch im Team arbeiten können.“ Mike musste schlucken. „Möchten sie dazu etwas sagen?“, fragte Frau Müller fordernd. Mike versuchte sich zu wehren, „Sie haben recht ich bin leider etwas schüchtern, doch ich bemühe mich immer sehr, mich ins Team zu integrieren.“
Frau Müller war vom Anblick und von der Tatsache, dass sie beide allein waren ein wenig aufgegeilt, und sie spürte wie sie feucht wurde. „Der Versuch war für uns leider nicht ersichtlich Herr Brock.“, konterte Frau Müller. Doch plötzlich durchfuhr sie ein Gefühl der Geilheit, das sie stillen wollte und so sagte sie zu ihm, „Doch sie können dies gerne heute unter Beweis stellen.“ „Wie meinen sie das Frau Müller?“, fragte Mike etwas überrascht. „Zu allererst bin ich die Tina und zum zweiten gäbe es da so seine Möglichkeiten“, dabei blickte sie ihn lüstern an. Er verstand was sie wollte doch war ängstlich, da er noch nie Sex mit einer Frau hatte. Langsam kam sie ihm näher und hauchte ihm ins Ohr, „Na wie siehst aus ?“ Mike war wie erstarrt und sein Glied veränderte auch seinen Zustand. „Ja ich mache es, habe aber noch keine Erfahrung!“, stotterte Mike. Aufgegeilt und mit dem Gewissen Mike entjungfern zu dürfen machte sich Tina ans Werk.

Ihre Hand wanderte langsam an seiner Hose nach unten, aber innen. Sie spürte den schon etwas erigierten Penis der sich schon jetzt groß anfühlte. Sie packte ihn langsam aus, und begann ihn zu wichsen. Er wurde größer und Tina dachte sich, „da ist der Frauenwelt aber bisher etwas verloren gegangen.“
Behutsam senkte sie ihre Lippen auf den Penis von Mike, dieser war wie von Sinnen und konnte es noch gar nicht wirklich glauben, doch die Lippen die an seinem Schaft auf und ab gingen und die Zunge die seine Eichel umspielten mussten echt sein, denn so etwas hatte er noch nie erlebt. Tina verwöhnte ihren Azubi nach allen arten der Kunst mit der Zunge, gleichzeitig war eine Hand dabei ihre Fotze zum überlaufen zu bringen. Sie verlangte beim ersten Mal nichts von Mike und wollte ihm nur etwas schenken.

Sie war soweit und er vermutlich auch jetzt kann es losgehen dachte sie, doch Mike war anderer Meinung. Er sagte keuchend, er würde sie gerne auf der Toilette bumsen. Tina hielt es fast nicht mehr aus doch beide gingen auf die Toilette. Dort setzte sich Tina auf das Waschbecken und breitete ihren Beine aus. Die triefend nasse Fotze streckte sie Mike entgegen. Mike war geil, nicht mehr nicht weniger. Er trat an sie heran und tastete sich mit seiner Eichel in die nasse Fotze von Tina vor, immer tiefer drang er hinein, bis es nicht mehr weiter ging. Rhythmisch begann er seine Ausbildungsleiterin zu vögeln erst langsam was mit schmatzenden Geräuschen verbunden war und dann immer schneller. Tina stöhnte als gäbe es kein morgen, denn so etwas hatte sie noch nie erlebt er trieb seinen Prügel in ihre Fotze und sie vom einen in den nächsten Orgasmus. Mike konnte es erstaunlich lange halten, doch dann kam es aus ihm heraus mitten in ihre Fotze. Der Mannessaft tropfte aus ihrer Fotze auf den gefliesten Boden, und beide bleiben eine kurze Zeit so in einander vereint. Doch dann sagte Tina bzw. Frau Müller, „ So Herr Brock, ich denke an den Punkten wird sich noch etwas ändern, den ihre Teamfähgkeit ist herausragend! Ich werde mich bzgl. Eines erneute „Gespräches bei ihnen melden.“ Sie rückte ihren Rock zurecht und verließ die Toilette.
Mike stand noch Minuten wie Paralysiert auf der Toilette und freute sich insgeheim schön auf sein nächstes „Bewertungsgespräch“.

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Verena’s Arsch

Nun ja wie soll ich anfangen? Es begann alles damit, dass ich in eine Disko ging wo auch meine Klassenkamaradin hinging. Sie heißt Verena, ist 1,65m groß, schwarze haare, ein wunderhübsches Gesicht und einen immens geilen Körper. Vor allem ihr Arsch ist perfekt.

Ich fuhr also mit dem Auto in die Disko und konnte somit nichts trinken, doch alle Vorsätze waren dahin als Verena mich dazu drängte und irgendwann war ich wirklich voll, nicht mehr in der Lage Auto zu fahren. Da kam sie auf die Idee, dass ich ja bei ihr übernachten könnte, da sie ziemlich in der Nähe wohnte und so machten wir es auch.

Und es kam was kommen musste, wir waren beide betrunken und beide ziemlich geil aufeinander. Kaum in ihrem Zimmer knutschen wir wild miteinander, während wir langsam begannen uns gegenseitig auszuziehen. Irgendwann hatte sie nur noch ihren roten BH an, der ihre geilen Titten umhüllte, ihren geilen roten Minitanga der ihre rasierte Möse versteckte und ihre weißen Socken.

Dann kniete sie sich vor mich hin, zog mir die Boxershorts aus und wichste meinen Schwanz und sah mir dabei tief in die Augen.

Ich konnte nicht anders, ich legte meine Hände an ihren Hinterkopf und drückte ihren Kopf an meinen Schwanz. Sie öffnete ihre Lippen und ließ meinen Schwanz langsam in ihren Mund hineingleiten. Ihre Zunge spielte mit meiner Eichel nun das machte mich ganz verrückt. Schließlich hielt ich es nicht mehr aus und schob ihr meinen ganzen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Mund. Genüsslich saugte sie an meinem Schwanz und ich begann ihre Mundfotze zu ficken, immer wieder nahm ich ihren Kopf und bewegte ihn vor und zurück. Zugleich nahm sie ihre eine Hand und massierte mir die Hoden damit und jetzt konnte ich mich nicht mehr lange zurückhalten.

„Verena deine Mundfotze ist so geil, ich muss bald in deinem geilen Mund abspritzen“ stöhnte ich

Verena entließ kurz meinen Schwanz und sagte „Ja spritz alles in meinen Mund bitte, ich will dein Sperma schlucken“ und nahm wieder meinen Schwanz komplett in ihren Mund und gab nun alles, immer schneller fickte sie meinen Schwanz mit ihrem Mund und massierte wie wild meine Hoden.

„ Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah mir kommts, schluck meinen Saft du geile Schlampe“ schrie ich als ich tief in ihrem Mund abspritzte.

Sie schluckte alles brav runter, obwohl es ganz schön viel war und leckte mir den Schwanz wieder sauber.

„Fick mich bitte“ stöhnte Verena und wollte ihre weißen Socken ausziehen, doch das wollte ich nicht. Ich finds geil wenn Mädchen beim Sex ihre Socken anhaben, keine Ahnung warum aber das törnt mich mächtig an.

„Lass deine Socken an, es macht mich geil wenn du deine weißen Socken anhast während ich dich durchrammle“ befahl ich ihr und sie ließ die Socken an.

„Besorgs mir bitte, ich will dich endlich in meiner Fotze spüren“ keuchte sie und legte sich mit dem Rücken aufs Bett und spreizte ihr Beine weit. Wie ein Tier stürzte ich mich auf sie zwischen ihre Beine und zog als erstes den BH runter und knetete ihre Titten, während ich meinen Schwanz an ihrer Fotze rieb. Das machte sie nur noch heißer und ich begann an ihren Titten zu saugen.

„Oooooooh du bist so geil, bitte steck endlich deinen geilen Schwanz in mich rein und fick mich richtig durch“

„Ok du Schlampe jetzt besorg ich es dir“ zeriss ihren Tanga vor lauter Geilheit und rammte ihn sofort bis zum Anschlag hinein.

Ihre rasierte Fotze war unheimlich feucht und unheimlich eng und ich begann meinen Schwanz immer schneller tief in sie hineinzustoßen während ihre Scheidenmuskeln meinen Schwanz immer mehr bearbeiteten.

„Verena deine Fotze ist so geil zum ficken, so richtig eng“ stöhnte ich als ich endlich ganz tief in sie eindrang und ihre Gebärmutter passierte.

„Jaaaaaaaaaaaaaaa ich komme“ und dann spritzte sie schon ihre Mösensäfte rum und ihre Fotze zuckte und presste sich noch stärker an meinen Schwanz.

Lang konnte ich es nicht mehr aushalten. Es war einfach zu geil, wie dieses Mädchen mit dem geilsten Körper ihre Beine spreizte und ich meinen Schwanz in ihre enge Fotze rammte. Dann nahm ich ihre Beine auf meine Schulter und konnte nun noch tiefer in sie eindringen. Das sie ihre weißen Socken noch anhatte, die jetzt sich um meinen Kopf klammerten erregte mich noch mehr.

Plötzlich sagte sie „Ich nehme die Pille nicht, aber ich will deinen Saft in mir spüren, bitte spritz ganz tief in meine Fotze hinein, mir ist alles egal nur bitte spritz in mich rein“

Das machte mich noch heißer, in ihrer ungeschützte Fotze abzuspritzen und rammte meinen Pfahl immer fester in sie hinein, während sie nur noch wimmerte.

„Verena mir kommts, ich spritz gleich meine Sperma in deine ungeschützte Fotze hinein und schwängere dich“

„Ja schwänger mich“ stöhnte sie nur, „bitte spritz ganz tief in meiner Fotze ab“ und dann kam ich mit einem lauten Lustschrei und spritze mein Sperma tief in ihre Gebärmutter.

Danach lagen wir noch eine Weile bevor wir ins Bad gingen. Als sie sich nach ihrer Zahnbürste bückte konnte ich es nicht mehr aushalten, ihr Arsch war einfach zu geil, aber noch zu trocken. Ich packte sie am Hinterkopf und drückte sie nach vorne um von hinten in ihre Pussy eindringen zu können. Verena stöhnte nur leise, was dann kam schockte sie, da sie noch nie einen Schwanz im Arsch hatte.

Ich nahm meinen jetzt von ihren Mösensäften feucht gewordenen Schwanz und rammte ihn in ihren noch trockenen Anus. Es war unheimlich schwer, da ihr Arsch höllisch eng und warm war, doch als ich ihren Körper an mich heranzog passierte mein Schwanz endlich ihren Schließmuskel und ich flutschte bis zum Anschlag rein

„Gott ist das geil, bitte fick meinen Arsch, es ist so geil ihn in meinem Arsch zu spüren“ wimmerte sie vor Geilheit.

Und ich stieß meinen Schwanz wie wild in ihr herrlich enges Arschloch und ich wusste, dass ich es nicht lang aushalten würde. „Verena, dein Arsch ist zu geil, ich komme gleich“ brachte ich nur noch heraus.

„Aber bitte spritz mir nicht in den Arsch“ keuchte sie „bitte nicht in den Arsch spritzen!“

„Ok“ erwiderte ich, wusste ich doch, dass ich es trotzdem tun werde.

Sie spürte wohl als ich soweit war, da sie versuchte sich meinem Schwanz zu entziehen, indem sie ein Schritt vorwärts ging und mein Schwanz fast aus ihrem engen Arschloch herausglitt , doch ich packte sie sofort und zog sie wieder zu mir her und erneut verschwand mein Schwanz tief in ihrem Arsch. Jetzt kannte ich keine Gnade mehr und fickte sie wie ein Besessner, in einem mordsmäßigen Tempo nagelte ich ihren Arsch regelrecht durch.

„Bitte geh raus, bitte spritz nicht in meinem Arsch ab!“ flehte sie, doch es war zu spät.

Auf einmal zuckte mein Schwanz wie wild und ich konnte nur noch stöhnen:

„Jetzt kriegst du meinen Saft in deinen Hurenarsch“ während ich gewaltig kam und gegen ihren Willen tief in ihrem Arsch abspritzte.

„Nein, nein, Nein“ schrie sie doch es war vorbei, meine ganze Ladung war nun in ihrem Darm.

Sie kniete sich auf den Boden und ich sah wie ihr mein Sperma aus dem Arsch lief.

„Sauber lecken“ befahl ich und eher widerwillig nahm sie meinen Schwanz der kurz zuvor in ihrem Arsch war in den Mund und leckte ihn sauber. Danach schliefen wir zusammen im Bett ein, böse war sie mir nicht mehr weil ich doch in ihrem Arsch gekommen bin, im Gegenteil wir gingen sogar zusammen und heirateten später.

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Hardcore

Der Nachbar (3)

Sie nippte an ihrem Latte macchiato, leckte sich genüsslich das bisschen Schaum von den Lippen und starrte wieder durch die grosse Fensterfront des Cafés auf die Strasse. Sie beobachtete die Leute auf dem Bürgersteig, wie sie gehetzt zu irgendwelchen Terminen rannten oder entspannt und plaudernd flanierten. Manchmal schaute sie auch ihr Spiegelbild im Schaufenster an und amüsierte sich immer wieder über das verwirrte und entsetzte Gesicht des Nachbarn. Grinsend dachte sie: ‘So schlimm bin ich doch gar nicht’ und lehnte sich zurück.

Sie hatte – wohl in Auflehnung gegen ihre Eltern -früh ihren Schulfreund geheiratet und bereits mit knapp 19 ihre erste Tochter Lena bekommen. Das hatte ihre ganze Planung völlig über den Haufen geworfen. Anstatt zu studieren kümmerte sie sich um die Kleine und knapp eineinhalb Jahre später kam dann Susi zur Welt. Doch ihren Wunsch Ärztin zu werden hatte sie nicht aufgegeben. Mit 23 begann sie dann doch ihr Studium und sie fühlte sich den anderen Studenten einerseits überlegen, andererseits beneidete sie sie manchmal um ihre Freiheiten, tun und lassen zu können, was sie wollten. Wenn die anderen nach den Vorlesungen zu Partys gingen, eilte sie nach Hause, um die Kleinen noch ins Bett bringen zu können. Danach holte sie ihre Bücher hervor und lernte bis spät in die Nacht hinein. Für Freizeit oder Vergnügen blieb keine Zeit. Nur dank der Hilfe ihrer Mutter und ihres Mannes, die sich beide liebevoll um die Kinder kümmerten, konnte sie die ersten Jahre des Studiums überhaupt überstehen.

Sie war eine der Besten im Studium und sie war ziemlich stolz auf ihre Leistung. Auf der Strecke blieb allerdings ihre Beziehung. Die Romantik verblasste bereits nach Lenas Geburt auf ein Minimum, aber nachdem sie das Studium begonnen hatte, war es mehr ein Überleben im Stress als ein Leben in Zweisamkeit. Für Sex waren sie beide entweder zu müde oder die Kinder brauchten die Aufmerksamkeit. Trotzdem hatte sie das Gefühl, alles im Griff zu haben. Zumindest bis zu dem Moment, als ihr Mann ihr eröffnete, dass er die Trennung wolle und einen Job in den USA angenommen hätte. Eine Woche später sass er bereits im Flieger und sie allein mit zwei kleinen Kindern in einer tristen Zwei-Zimmer Wohnung.
Trotzdem hatte sie es irgendwie geschafft das Studium zu beenden, anschliessend eine Stelle im Krankenhaus zu bekommen und die Mädchen aufzuziehen. Beide waren so schön wie ihre Mutter geworden und Lena hatte vor kurzem ihr Abitur geschafft. Cleo war zu Recht stolz auf ihre Leistung.

Nachdem ihr Mann abgehauen war, hatte sie weder Zeit noch Lust sich mit irgendwelchen anderen Männern zu verabreden. Wenn sie nicht arbeitete oder lernte, dann kümmerte sie sich um ihre Töchter. Einzig das Joggen und ein Mix aus Aerobic und Yoga liess sie sich nicht nehmen und das war effektiv ihre einzige Freizeitbeschäftigung. Sie ging grundsätzlich ungeschminkt zur Arbeit, aber das tat ihrer Schönheit keinen Abbruch. Die Avancen der Männer liessen sie allerdings völlig kalt und sie genoss den Ruf der unnahbaren Schönheit. Immerhin, ihre Kompetenz war unbestritten.

Vor einigen Jahren, als die Kinder schon etwas grösser waren und sie fast zwangen auch mal auszugehen, hatte sie eine Phase, in der sie einige Männerbekanntschaften machte. Doch die Männer konnten nicht damit umgehen, dass sie kaum Zeit für sie hatte und so blieb es bei kurzen, aber meist intensiven Affären. Sie genoss den Sex, aber sie vermisste ihn nicht, wenn die Männer wieder weg waren. Einmal liess sie sich auf eine Frau ein, genoss die ungewohnte sexuelle Spannung, aber auch sie hatte das gleiche Problem wie die Männer. An einer reinen Sexbeziehung hatte aber wiederum Cleo kein Interesse und so verlief alles immer im Sand. Sie musste sich eingestehen, sie hatte schlicht keine Zeit für Job, Kinder und eine Beziehung.

Obwohl sie bestimmt schon drei Jahre lang keinen Sex mehr gehabt hatte, so hatte sie nie das Gefühl, dass ihr etwas fehlte. Vor rund einem halben Jahr hatte sich vieles, und das sehr rasch, verändert. Susi hatte sich für ein Austauschjahr in einem College in den USA entschieden und war zu ihrem Vater geflogen, bei dem sie nun ein Jahr leben würde. Lena war im Lernstress und hatte keine Zeit für irgendwas, schon gar nicht für ihre Mutter. Und kurz nach Susis Abreise hatte sie auch noch einen neuen Job in einer sehr renommierten Privatklinik angenommen. Anstatt 60- oder 70- Stunden Wochen hatte sie plötzlich relativ normale Arbeitszeiten und Zeit, zuhause zu entspannen. Sie waren kurz vorher auch noch in eine grössere, schönere Wohnung umgezogen. Und zum ersten Mal seit Jahren sass sie jetzt manchmal zu Hause und konnte nachdenken, lesen, entspannen, in die Glotze schauen oder machen, was auch immer sie wollte.
Vor einigen Wochen ereignete sich diese Episode mit dem Spanner. In ihrer alten Wohnung hätte das nicht passieren können, die lag im sechsten Stock. Sie war sich sicher, dass sie früher aber auch nicht lange darüber nachgedacht hätte – schlicht weil sie keine Zeit dafür gehabt hätte. Aber das war nun ja anders und sie führte ihre neuen Fantasien auf die viele neue Freizeit sowie ihre lange unterdrückte Sexualität zurück. Sie würde vorerst niemandem davon erzählen. Sie nahm den letzten Schluck und dachte: ‘Ist ja nur eine Fantasie, was soll’s, das geht ja auch gar niemanden was an’, stellte das Glas hin und ging zur Arbeit.

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Fetisch

Überrascht Teil IV

Nachdem einige Tage nichts passierte, sagte meine Frau eines Abends:

„Geh duschen und reinige Deinen Po, komm in einer halben Stunde ins Schlafzimmer!“

Ich tat wie geheissen und ging ich nach ca. 25 Minuten, nur mit einem Handtuch bekleidet zum Schlafzimmer, klopfte und hörte durch die geschlossene Türe meine
Frau sagen:

“Mach die Augen zu, komm herein, schließe die Türe und knie Dich nieder!” meine Frau in strengen Ton sagen.

Ich kniete kaum als mir meine Frau über die geschlossen Augen eine Augenbinde überstreifte. In mir machte sich die Unsicherheit breit, was hatte Sie mit mir vor?

“Du wirst mich nur als Herrin an reden, nur wenn Du gefragt wirst, verstanden?” hörte ich meine Frau in dominantem Ton sagen.

“Ja Herrin” antwortete ich Ihr und merkte daß mich die Situation erreget, mein Schwanz versteifte sich merklich und mein Handtuch rutschte runter, so daß es Ihr auch nicht verborgen blieb.

“Da wird jemand geil? Macht Dich das an?”

“Ja, Herrin” antwortete ich. Worauf Sie sagte: „nimm die Hände hinter den Rücken!“

Als ich spürte wie Sie mir Handschellen anlegte, lief mir ein kalter Schauer den Rücken runter und mein Schwanz wurde immer steifer.

Sie meinte: „na geilt Dich das auf, Sklave?“

„Ja, Herrin, diese Ungewissheit ist sehr geil“

Ich spürte Ihren Schuh oder Stiefel an meinem Schwanz reiben und wurde dabei immer geiler.

„Na Du sabberst ja schon, bist wohl schon so geil, aber ich muss Dich entäuschen, gespritzt wird heute nicht so schnell, vielleicht auch gar nicht!“

sagte Sie in einem dominanten Ton und streifte mir ein Kondom über meinen mehr als steifen Schwanz.

„Ja Herrin, Euer Wunsch ist mein Befehl“

Ich musste mich schon höllisch zusammen reissen um nicht sofort bei der Berührung als Sie das Kondom überrollte, los zu spritzen, was Sie anscheinend bemerkte und mir mit einem harten Griff in die Eier klar machte, daß es Ihr Ernst war.

Als meine Erregung wieder ein wenig abgeküklt war, begann Sie mir die Eier mit einer Schnur oder Seil abzubinden, zog immer wieder stramm an, und lachte als ich es mit leichtem Wimmern quittierte:

„Ja so mag ich das, wenn Deine Eier richtig lang gezogen werden, stell Dich nicht so an und erleide es Stolz, für Deine Herrin!“

„Ja Herrin“ antwortete ich pflichtgemäß.

Sie legte mir noch ein Halsband an und ich fragte mich wo Sie die Sachen alle her hatte, da solche Sachen nicht aus unserem Repartoare kamen. Sie hatte anscheinend noch eine Leine am Halsband befestigt hatte und zog nun langsam daran.

„Komm auf den Knien mir nach!“

Sagte Sie streng, worauf ich mich gleich in Bewegung setzte und versuchte das Gleigewicht zu halten, da meine Hände ja noch auf dem Rücken mit den Handschellen verbunden waren.

Die Ungewissheit, was Sie mit mir vor hatte und die Berührungen meiner Oberschenkel mit den abgebundenen Eier machte mich wieder sehr geil, mein Kopfkino lief auf Hochtouren……

Als Sie plötzlich stehen blieb, prallte ich mit meinem Gesicht auf Ihren schönen und geil geformten Po.

Dabei stellte ich fest daß Sie auf ein Höschen verzichtet hatte.

„Küss und leck mich!“ war Ihre Anweisung, der ich nur zu gerne nachkam, ich küsste Ihre wohlgeformten Backen, fuhr mit der Zunge in den Spalt dazwischen, Sie musste Sich nach vorne gebeugt haben, da ich Ihre Rosette mit der Zunge berührte und bis zur bereits feuchten Muschi und Ihrer leicht vorstehenden Klitoris runter lecken konnte.

Ich drang leicht in Ihere Muschi mit der Zunge ein und leckte leicht auf und ab, wie Sie es gerne hat, dabei presste ich mein Kinn gegen die Klit und massierte sie leicht, was Sie mit einem Stöhnen quittierte.

Ich wurde mutiger und leckte um Ihre Rosette, was wir noch nie gemacht hatten, ich drückte mit der Zunge leicht gegen die Rosette meiner Frau, nein meiner Herrin, und spürte das Sie sich langsam entspannte, drang ein wenig ein und drückte mein Kinn gegen Ihre feuchte Muschi und stimulierte Sie dort auch.

Der geile Geruch Ihrer bereits nassen Muschi, meine Aktionen und die Feuchtigkeit und der Geschmack auf der Zunge, geilten mich immer weiter auf, ich bin mir sicher mein Kondom war schon mit Precum (Erregungstropfen) ganz schön voll….

„Komm leck richtig und träum nicht rum“ kam von Ihr und sie drückte mich mit der Hand am Hinterkopf fester in Ihren geilen Po, meine Zunge drang dabei in Ihre heisse Rosette ein und ich fickte Sie leicht mit der Zungenspitze, was Sie mit einem geilem Stöhnen quittierte, was mich auch noch mehr aufgeilte.

„Leg Dich auf den Rücken“ behfahl Sie mir, was mit gefesselten Händen, abgebundenen Eiern und einer Augenmaske gar nicht so einfach ist. Sie zog mich an der Leine hoch und gab mir einen Schubs, so daß ich rückwärts auf das Bett fiel. Das Bettlaken fühlte sich an als wäre es aud Latex.

Sie kam über mich und ich spürte Ihre Schenkel neben meinem Kopf. Als Sie Sich weiter absenkte nahm ich den geilen Geruch Ihrer heissen Muschi auf und streckte erwartungsvoll die Zunge raus um Sie gleich verwöhnen zu können.

Sie senkte Sich aber nicht weit genug ab, daß ich Kontakt bekam, plötzlich schmekte ich etwas salziges auf meiner Zunge, das ich so nicht zuordnen konnte, es kam immer mehr salzige Tropfen und Sie sagte:

Schluck schön und wehe Du lässt etwas verloren gehen!“

Geil, dachte ich, Sie gibt mir Ihren Natursekt, das hatten wir noch nie gemacht, aber ich habe es mir immer schon gewünscht, mich aber nie getraut es anzusprechen…

Langsam wurden aus den Tropfen ein Rinnsal und mein Mund wurde langsam voll, als sie kurz stoppte und ich schlucken konnte, dannach lies Sie es weiter laufen, stoppte wieder, bis der Quell der Freude langsam versiegte und Sie sagte:

„Das hast Du schön gemacht, leck mich nun sauber!“

Ich konnte gerade noch „Ja Herrin“ sagen als Sie mir Ihre göttliche Muschi schon in das Gesicht drückte, ich leckte Sie so gut ich konnte und Sie rutschte immer heftiger über mein Gesicht um her, stöhnte immer lauter und kam schließlich in einem Megaorgasmus.

Der Orgasmus war so heftig, daß Sie nach vorne überkippte und auf mir und meinem steifen Schwanz landete.

Als Sie sich wieder unter Kontrolle hatte stieg sie von mir runter und sagte:

„Dreh Dich um ich will Dir Die Handschellen abnehmen“

was ich gerne tat da die Handgelenke schon arg schmerzten.

„Geh auf die Knie, Arsch hoch, Beine gespreitzt, Oberkörper auf das Bett“

befahl Sie weiter als Sie die Handschellen abgenommen hatte. „Ja Herrin“ antwortete ich brav und nahm die gewünschte Position ein.

Da ich immer noch die Augenmaske trug, sah ich nicht was Sie vor hatte. Spürte aber daß Sie meinen Schwanz und die abgebunden Eier massierte, da ich immer noch höllisch geil war stöhnte ich leicht auf.

Was Sie als Anlass nahm um mir einen heftigen Klapps auf die Eier zu geben und in einem strengen Ton zu sagen:

„Reiss Dich zusammen, gespritzt wird jetzt noch nicht, solltest Du Dich nicht unter Kontrolle haben und doch ohne Erlaubnis spritzen, werd ich Dir in die Eier treten und Dich in einen Keuschheitsgürtel sperren und Dich mindestens für zwei Monate keusch halten.“

„Wow“, dachte ich mir, „diese harte Domina, das soll Deine liebe und zurückhaltende Frau gewesen sein……“

Mein Kopfkino lief auf Hochtouren, es geilte mich auf und machte mir trotzdem Angst.

„Ja Herrin, ich versuche mein Bestes“ antwortete ich und spürte wie das Kondom immer voller wurde, duch meine Lusttropfen.

Sie massierte wieder langsam den Schwanz auf und ab, was mich immer weiter hochpeitschte. Immer wenn ich ganz knapp vom Orgasmus stand, ließ Sie von ihm ab und nahm meine Eier in einen harten Griff.

Sie massierte auch weiter hoch zu meiner Rosette, umkreiste sie mit den Fingern, drang leicht ein, zog wieder zurück, drang wieder ein, feuchtete anscheinend ein wenig an, oder nahm Gleitmitel und drang unvermittelt mit zwei oder drei Fingern tief in meinen Schließmuskel ein, was ich mit einem Aufstöhnen quittierte und mich leicht verkrampfte.

Sie hielt kurz inne und fing wieder leicht stoßend an meine Rosette zu dehnen. Als Sie gefühlt an den Knöcheln anstand, zog Sie die Finger wieder raus und ich fühlte wie Sie mir mehr Gleitmittel auf die Rosette tröpfelte, es mit den Fingern verteilte und immer wieder leicht eindrang.

Ich entspannte mich immer mehr, als Sie die Finger zurückzog und ich etwas kaltes an meinem Schließmuskel spürte, das ca 3 – 4 cm eindrang.

Aber der Dildo oder Vibrator würde immer dicker und weitete meine Rosette ganz schön, ich meinte der hat sicher 4 – 5 cm Durchmesser.
Sie hielt kurz inne um mir Zeit zu geben mich an die Größe zu gewöhnen, fing aber dann mit langsamen kurzen Stößen an mich damit zu ficken und ihn immer tiefer einzudringen, der muss mindestens 20 cm lang sein schoss mir durch den Kopf.

„Na gefällt das meinem Sklaven, so in den Arsch gefickt zu werden, soll ich noch einige Männer von der Straße holen die Dich richtig in den Arsch ficken werden“ drohte Sie mir.

„Ja Herrin, es gefällt mir sehr, aber bitte keine andern Männer“

Winselte ich, mein Kopfkino überschlug sich, ich wurde wieder tierisch geil, stand ganz kurz vor dem Orgasmus.

Sie nahm meine abgebunden Eier in die Hand und drückte sie fest zusammen, daß ich aufstöhnte.

„Du bist ein sabbernder Sklave, ich werde Dich jetzt am Bett festbinden und Dich weiter behandeln.“

Ließ Sie mich im Ungewissen was Sie vor hatte. Sie befestigte meine Arme und Beine am Bettgestell, daß ich in dieser Position verweilen musste, den großen Dildo immer noch im Po.

Sie schaltete die Vibrationen ein, es war also doch ein Vibrator, und ließ mich allein im Zimmer.

Da durch die vibrationen meine Prostata gereitzt wurde und mich die Ungewissheit immer mehr aufgeilte, befürchtete ich schon abzuspritzen ohne meinen Schwanz berührt zu haben.

Da hört ich daß jemand den Raum betrat, ohne etwas zu sagen.

Der Vibrator wurde mir ohne Vorwarnung aus dem Hintern gezogen und etwas dickes wärmeres an meine Rosette gerückt.

Ich erschrak fürchterlich, Sie hatte doch wohl Ihre Drohung mit den andern Männern nicht wahr gemacht?

Ich verkrampfte mich sogleich, aber der Schwanz steckte schon über die Eichel in mir drin.

„Entspann Dich, Sklave!“ hörte ich meine Herrin sagen.

Ich entspannte mich langsam wieder und spürte wie es langsam weiter in mich eindrang. Ich wurde wieder geil und genoss die Penetration.

Nach gut zehn Minuten ficken war ich so heiß, daß ich wieder kurz vor dem Orgasmus stand, so geilten mich die Reizung der Prostata und die Vorstellung, daß ich von einem fremden Schwanz gefickt werde auf, ich stöhnte immer heftiger und warf mich so gut es ging dem Schwanz entgegen.

Als dieser plötzlich aus meiner Rosette gezogen wurde und meine Eier einen kräftigen Schlag bekamen.

„Ich will Dich nur erinnern, wenn Du ohne Erlaubnis spritzt, gibt es den Keuschheitsgürtel für zwei, ach was für drei Monate“

hörte ich meine Herrin und Frau sagen. Sie kam um mich herum, hob meinen Kopf ein wenig an, zog die Augenbinde hoch und hielt mir einen CB6000 vor die Nase.
Ich erschrak heftigst, Sie hatte alles genau geplant und vorbereitet.

Ich sah Sie jetzt das erste mal heute Abend, Sie hatte eine schöne Büstenhebe für Ihren schönen Busen, die die harten Nippel frei ließ, einen dicken Umschnalldildo und sexy halterlose Strümpfe, die Ihre geilen Beine betonten und heisse Lack High Heels an.

Sie sah einfach geil und so dominant aus, daß es mir die Sprache verschlug.

„Hast Du verstanden?“

„Ja Herrin, mir fehlen nur bei Ihrer Schönheit die Worte.“

Was Sie mit einem grinsen und glitzern in den Augen quittierte, was Sie noch schöner machte.

Sie ging um mich herum und ich fühlte wie Sie wieder an meinem Schwanz zu schaffen machte und ihn leicht wichste.

Sie steckte mir den Vibrator wieder in meinen Po, schaltete ihn ein und wichste mich immer heftiger, ich fing an zu stöhnen, ich konnte mich kaum mehr unter Kontrolle halten, als Sie plötzlich von meinem Schwanz abließ, meine Fesseln löste, mir andeutete mich auf den Rücken zu drehen, Sich den Umschnaller abnahm und sich wieder auf mein Gesicht setzte.

Ich leckte Sie sofort und so spürte ich Ihre Hitze und Geilheit und war auch gleich wieder auf 180, der Vibrator in meinem Arsch, die Feuchigkeit und der Geschmack auf meiner Zunge, taten ihr übriges…….

Sie war auch kurz dem Orgasmus, als sie sagte „komm jetzt darfst Du spritzen“
Sie wichste mich noch zwei bis dreimal hart auf und ab, als ich mit Urgewalt kam und mehrere dicke Spritzer in das Kondom schoss.

Der Anblick und meine Zunge brachten Sie auch heftig zum Orgasmus.

Als Sie sich erholt hatte stieg Sie von mir runter und sagte:

„Das war jetzt geil, mein Sklave, ich glaube wir werden noch viel Feude zusammen haben!“

Dabei schaltete Sie den Vibrator aus und zog ihn aus meinem Po, nahm mir das Kondom ab und lehrte es auf Ihren schönen flachen Bauch aus:

„Jetzt leckst Du mich noch sauber, sonst wirst Du doch in den Keuschheitsgürtel müssen, Sklave“

Aber das ist eine andere Geschichte, Fortsetztung wenn erwünscht.

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Erstes Mal Fetisch

Der Mittag hat wohl Konsequenzen

Gestern Abend wie immer mit meiner Frau ins Bett gegangen, schweigend wie eh und jäh, wenn ich mal wieder ausgerutscht bin hab ich genüsslich angefangen ihr Höschen die Beine hinunter abzustreifen und Ihre Muschi zu lecken, die altbekannt und bisslang leckerste Möse überhaupt. Nur gestern mit einem kleinen Problem. Ich hatte tierisch Lust darauf, ihr den Anus zu lecken. Meine noch immer auf Arsch trainierte Zunge an Ihrem Po entlang zu ziehen. Lecken lässt sie sich ja eigentlich ganz gerne und ich hatte dabei schon hin und wieder meinen Schwanz ganz in ihren Mund stecken können, ohne das sie es richtig stört. Sie scheint dabei leicht abwesend zu sein; nur eines war immer klar für sie: Der Po ist Tabu!

Nachdem ich dann auch nicht anders konnte und ich es vorsichtig versucht habe kam gleich die schnelle Reaktion. “Hey,” und die Beine drückten sich an mein Gesicht “was machst du denn?” – “Sorry Schatz, hatte wohl die Lust, mal was neues auszutesten? Hab deine Reaktion aber richtig vertanden”
Sie zu lecken hat dann immer noch Spass gemacht, aber irgendwie habe ich ich doch ein wenig ertappt gefühlt und die Lust darauf war nicht weniger geworden. Spass hatten wir deshalb Gott sei dank trotzdem noch und ich bin mit der Erinnerung an meine Mittagspause eingeschlafen.

Tja, gewesen ist aber damit noch nichts! Das hab ich dann morgens erfahren dürfen. Kommt selten vor aber meine Frau hatte meinen Schwanz im Mund als ich aufgewacht bin, hat mich dabei sehr liebevoll angesehen und mit hoher Wahrscheinlichkeit bemerkt, dass ich doch leicht verwundert bin. Ein Klasse Anblick von meinem Kopfkissen aus. Sie lutsch genüsslich an meinem Teil, Ihre Zunge kreist um meine Eichel, den ganzen Penis entlang zu meinen Eiern. Tief in ihrem Mund fühlen die zwei sich so richtig wohl. Aber heute morgen hat sie weitergemacht, Ihre Zunge ist immer tiefer meinen Schritt entlang gekleidet. Mit Ihren Händen schiebt sie meine Oberschenkel auseinander und meint zu meiner Verwunderung: “Du wolltest doch mal was neues ausprobieren! Ist da immer noch so oder geht’s dabei nur um mich?
Ich denke meine Antwort konnte sie meinem Gesicht entnehmen (zwischen der ganzen Überraschung) und dem bereitwilligen öffnen meiner Beine. Ihr Augen könnt ich immer wieder sehen, hinter meinem Schwanz der fest in ihrem Griff war und es schien OK für sie zu sein, sonst hätte sie ja aufgehört. Es war ein Genuss und meine Augen schlossen sich um noch mehr davon zu spüren, was sie mir bot. Sie schien zu merken, dass ich es so richtig geil fand. Ihre Lippen kamen wieder hoch und umschlossen meinen richtig straffen Schwanz kraftvoll. Ich spüre einen Ihrer Finger, wie er meinen Anus massiert, leicht und zärtlich fährt sie um und über ihn. der Druck wird stärker, während sie nicht aufhört, an meinem Glied zu saugen und zu lutschen. was ein SPass und ich kann nicht mehr. Ohne jede Ahnung welcher Finger da in meinem Hintern steckt schau ich sie an und kann es leider nicht mehr halten: Ich hab Ihr voll in den Mund gespritzt (eigentlich nicht Ihr Ding) und war so richtig geil.

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Anal

Email von ihr die 2.

Unter der Dusche war`s recht angenehm,denn ich hab mich tierisch beim Joggen ausgepowert.

Nach dem duschen hab ich mich in meinen Bademantel gekuschelt,dabei berührte der weiche

Stoff mein Brustwarzen.Es fing alles an zu kribbeln.

Ich bin ins Bett gegangen und habe meine Brüste sanft massiert und dabei an Dich gedacht,oh war das geil !!

Habe mein Vibratorblümchen zur Hand genommen und bin über meinen Bauch gewandert….

Zwischen meinen Beinen angekommen hat mein Blümchen meinen Kitzler auf`s hefftigste verwöhnt…

Hab mir einen Finger in den Mund gesteckt und ihn mit der Zunge verwöhnt und dabei an Deinen kleinen Freund gedacht,das war total heiß.

Ich ließ mein Blümchen meine Schamlippen verwöhnen und stellte mir dabei vor,was Deine Zunge so alles

mit mir anstellen könnte….

Ganz langsam und immer noch schön vibrierent erforschte mein Blümchen mein innerstes….

War ein total geiler Orgasmus…..

Oh Baby,wie gerne hätte ich so einen Orgasmus durch Dich…

Allein der Gedanke daran macht mich schon wieder ganz wuschig….

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BDSM Erstes Mal

Mund-Entjungferung (Deep Throat und einige derbere

Sonntags-Phantasien. Teil 1

Was ist pervers? Mein Innerstes kehrt sich nach außen, in Sprache.

Ganz gleich wie erfüllt das eigene Sexleben ist, man denkt doch immer wieder an andere Menschen, immer will man mehr, immer will man was Neues und immer will man ALLES. Man träumt von schmalen, schlitzigen Kleinmädchenmösen, harten, vibrierenden und auf der rotgeschwollenen Eichel glitzernden Männerschwänzen, dem Duft eines vor Geilheit schwitzenden Frauenpos und einer Spermadusche mitten ins eigene Gesicht. Man will Schmerzen zufügen, Schmerzen erleiden; einen Jungspenis lutschen, einen Pferdeschwanz wichsen; man träumt davon, eine zierliche Japanerin in die rasierte Fotze doggy zu ficken, während sie abscheißt und eine richtig lange, nach Zimt duftende Wurst rausdrückt, die das pulsierende Glied wärmt. Ich sage „man“ und meine mich.

Hole ich mir morgens nicht gleich einen runter, geht das so den ganzen Tag: Schauen, Begehren, Phantasieren. Oft – und auch heute Morgen – geile ich mich auf an dem Gedanken, ich dürfte ein Mädchen entjungfern, noch beinahe tittenlos und straff. So eine, die keine Ahnung hat, aber so arrogant und selbstbewusst und erwachsen tut, als hätte sie die Schwänze schon kilometerlang im Maul gehabt. Ihre wahnsinnig enge Muschi reibe und lecke ich erst zärtlich bis sie ganz fleischig anschwillt und versenke dann mein Männerteil in ihrem zarten Körper. Dann liegt sie unter mir und ich ficke den für mein Gerät viel zu engen Schlitz rücksichtslos und grob und wenn sie vor Schmerzen schreit, dann dehne ich noch ihre Arschrosette oder greife ihre festen flachen Tittchen ab, ziehe die Nippel mit meinen Fingernägeln lang. Oder ich schiebe ihr meine Finger einfach in den Mund, am liebsten appetitlich aromatisiert aus ihrem Anus, mal sehen wie viele sie schafft, bis sie kotzen muss. Aua und Nein geilen mich auf und für jedes unwillige Wort spucke ich ihr belustigt ins Gesicht.

Und natürlich muss sie zum Abschluss blasen, naja eher: Ich ficke ihren Mädchenmund. Mit tiefrot angeschwollenem Köpfchen kniet sie verheult vor mir, Sabber hängt ihr in Fäden von den Lippen, ihr Make Up ist total verschmiert. Sie keucht ängstlich und ich greife mir ihre langen Haare und führe ihren Schädel in schnellen und ruckartigen Bewegungen zu meinem dicken Teil. Vulgäres Ansprechen gehört dazu, klar: „Ja, jetzt fick ich Deine kleine dumme Fresse. Gefällt Dir das? Schmeckt Dir mein Schwanz?“ Antworten erwarte ich keine. Wie auch, sie hat ja mein Fleisch im Mund. Bis zum Anschlag, bis mein prall gefüllter, steinharter Sack an ihr Kinn donnert, presse ich ihren Kopf an mein Gemächte und sie winselt und schnappt nach Luft und ich ficke ihr Maul wie ein Tier, bin unheimlich steif und die Adern an meinen Schaft treten extrem hervor. Manchmal, wenn ich’s lustig mag, halte ich ihr noch das Näschen zu und finde es niedlich, wie sie würgt und versucht, sich wegzudrücken. Für solche Unartigkeiten kriegt sie natürlich mit der Rechten eine gescheuert, mit der Linken halte ich ihre Haare und kontrolliere die Distanz.

Zum Abschluss erhöhe ich die Geschwindigkeit, ich spüre ihre Mandeln, ihre harmlosen Zähne und ihren Hals und dann, als ich ihrem von Hass, Ekel und Angst erfüllten Blick begegne, schieße ich meine weiße Soße, begleitet von einem irren Schrei, tief in ihren Mund. Wie jeden Mann geilt mich die Menge von verspritztem Samen auf, also fühle ich mich meinen Saft literweise abgeben. Überraschenderweise will ich nicht, dass sie schluckt. Im Gegenteil, in dem Moment, in dem meine Körperspannung nachlässt und ich meinen fast brennend heißen Schwanz rausgezogen habe, würgt sie das weiße Gold natürlich sofort auf den Boden aus, röchelt schwer mit ihren Mädchenbrüstchen und ich kann mein Sperma nicht mehr von ihrem Geifer unterscheiden. Sie scheint erleichtert, Rotz läuft ihr aus der Nase, ihr ganzer Körper ist dunkelrot angelaufen, wunderschön anzusehen.

„Hast Du Hunger?“ frage ich, selbst erschöpft. Sie stottert misstrauisch ohne mich anzusehen: „W-Was?“ Sie scheint schwer von Begriff, also knie ich mich neben sie, packe ich sie wie einen Hund am Genick und drücke ihr Gesicht in die ausgespuckte Lache. Das ist eine ziemliche Menge Schleim und ich flüstere ihr ins Ohr: „Ein braves Mädchen muss aufessen.“ Schluchzend liegt sie kraftlos auf dem Bauch, also muss ich die Wichse selbst zusammenkehren und zu ihrem Mund führen. Sie bibbert. Ich male ihr Gesicht weißglänzend an, verreibe meinen Samen auf und in ihren Lippen, bekleistere die Wangen und, ja ich bin ein Ferkel, ich streichele ihn auch in ihre Augen, die natürlich sofort brennen und erneutes Geschrei auslösen. Und da merke ich plötzlich, wie es wieder zuckt in meinem Schwanz…

Teil 2 mit anderen Phantasien folgt.

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Lesben Reife Frauen Voyeur

Beim Frauenarzt

„Sie können jetzt in Behandlungszimmer 2 gehen Frau Kraus”, sagte die hübsche Assistentin zu ihr. Sie legte die Frauenzeitschrift beiseite, in der sie geblättert hatte und folgte der jungen Frau in das Zimmer. Seit sie schwanger war kam sie regelmäßig zur Untersuchung. Im dem Behandlungszimmer befand sich ein funktioneller Schreibtisch auf dem ein Computer stand in einer Ecke, in der anderen eine Liege mit Lederbezug. Sie setzte sich in den bequemen Stuhl vor dem Schreibtisch und wartete, während die Arzthelferin ihre Daten aus dem Computer abrief. Schon nach kurzer Zeit kam der sympathische Frauenarzt mit einem Lächeln in den Raum. „Guten Tag Frau Kraus”, begrüßte er sie und gab ihr die Hand. „Hallo Herr Doktor”, erwiderte sie und lächelte zurück. Sie fand den Arzt sehr nett und mochte in sehr. „Danke Frau Klein sie können jetzt gehen.”, sagte der Arzt im hinsetzten zu seiner Assistentin.
Frau Kraus schaute ihr nach wie sie durch die Tür verschwand. „Und Frau Kraus wo haben sie ihren Mann gelassen?”, fragte der Arzt und schaute auf den Monitor. „Er hat aus dem Büro aus angerufen er muss noch etwas erledigen. Ha!! Garantiert treibt er es wieder mit seiner Sekretärin. Mich rührt er ja nicht mehr an seit ich im siebten Monat bin, der Schuft. Er meint das wäre schlecht für das Baby. Dabei sehne ich mich so sehr nach einem Schwanz. Sie wissen gar nicht wie sehr.” Der Arzt blickte von seinem Monitor auf und grinste vielsagend. „Soll das heißen dass sie seit einem Monat nicht mehr gefickt haben. Sie Arme!! Ich kann ihrem Mann versichern das es von ärztlicher Seite keine Einwände gibt mit einer schwangeren Frau zu ficken. Es ist eine richtige Schande eine so schöne Frau wie sie nicht zu ficken, nur weil sie Schwanger sind. Aber wenn ihr Mann seinen Pflichten nicht nachkommen will, stell ich mich ihnen gern zur Verfügung Frau Klein.”
Der Arzt stand auf und stellte sich neben seine Patientin. „Bedienen sie sich ruhig.” Da ließ sich Heike nicht zweimal bitten und öffnete seinen Hosenlatz. „Oh Herr Doktor sie wissen was ihre Patienten brauchen.”, hauchte sie und holte seinen Schwanz zum Vorschein. Gierig verschlang sie ihn und lutschte und saugte daran, dass der junge Arzt geil zu stöhnen begann. „Ja saugen sie schön an der Nülle.”, keuchte er. Mit ihrer flinken Zunge streichelte sie über seine Eichel und fuhr durch die feine Kerbe. Wie ein ausgehungertes Tier machte sie sich über seinen Schwanz her, der durch ihre Lutschnummer immer größer wurde. Während sie so an seiner Stange saugte, knetet der Mann prüfend ihre angeschwollen Brüste. „Das sind ja Rieseneuter”, freute er sich. „Ja schauen sie sich meine Möpse nur an.”, antwortete sie verlangend und zog das Hemd ihrer Umstandskleidung hoch.
Der Arzt schaute auf ihren schwangeren Körper, betrachtete ihren prallen runden Bauch, der schon eine beträchtliche Größe erreicht hatte und ihre nun dicken Titten. Ihre Euter waren angeschwollen und hatten nun einen großen dunkelbraunen Warzenhof. Ihr Arzt beugte sich über sie und saugte an ihren feinen Nippeln. Heike gefiel dieses saugende Gefühl an ihren Titten. Sie legte ihre Arme um ihn und drückte ihn an sich. Der fuhr mit seiner Zunge über das weiche Fleisch ihrer Brüste und saugte immer wieder an ihren Eutern, um einen Tropfen Milch herauszusaugen. „Komm legen sie sich auf die Liege, damit ich sie ficken kann”, bat er Heike, die gerne seiner Bitte nachkam.
Der Mann zog ihr auch sofort ihre Stoffhose aus und zog ihr danach ihren weiten Slip herunter, um ihre saftige Votze freizulegen. Prüfend fuhr er mit dem Finger durch ihre Ritze. Ihre Schamlippen waren schon dick angeschwollen und ganz feucht. „Oh sie haben es ja besonders nötig.”, stellte er fest: “Dann will ich sie nicht länger warten lassen.” Sprach er und entledigte sich seiner Kleidung. „Komm beeilen sie sich Herr Doktor. Ich halte es nicht mehr länger aus. Ich brauche jetzt unbedingt ihren Schwanz in meiner Votze”, drängelte Heike ungeduldig. Und schon Sekunden später stand er vor ihr, spreizte ihre Beine, zog sie an sich und bohrte ihr seinen Schwanz in die gierige Votze. Heike stöhnte geil, als sie den langen Schwengel endlich tief in ihrem Fickloch spürte. „Ja stoß zu.”, schluchzte sie und schloss die Augen. Der Arzt stieß mit kräftigen Fickbewegungen in sie und pimperte sie ordentlich, so wie sie es brauchte. Heike streichelte ihren prallen, dicken Bauch, während sie den strammen Ständer in ihren schwangeren Körper gebohrt bekam. Sie schluchzte und stöhnte bei jedem Stoß in ihr empfindliches Votzenloch, so lange hatte sie schon auf diese Lust verzichten müssen, dass sie jetzt jeden Stoß genoss.
Auch dem Arzt machte es ungeheuren Spaß sie zu ficken. Er trieb es zwar öfters mit seinen Patienten, aber mit einer schwangeren Frau zu ficken war auch für ihn etwas Besonderes und so genoss er jeden Stoß in die schwangere Votze. “Ich kann ihren Mann gar nicht verstehen Frau Klein!”, sagte der Arzt zu ihr, während er genüsslich sein Instrument in ihrer Röhre ein und aus bewegte: “Ihre schwangere Votze fickt sich himmlisch. Und dann auch noch der geile Anblick ihrer drallen Milcheuter. Wenn sie meine Frau wären, würde ich sie jeden Tag rannehmen.” Diese Worte waren Balsam für Heike, hatte sie sich doch schon für nicht mehr so attraktiv gehalten, seit sie nicht mehr von ihrem Mann gefickt wurde. Doch dank des dicken Schwanzes ihres Arztes in ihrer fruchtbaren Möse, fühlte sie sich jetzt wieder so richtig als Frau. “Schneller Herr Doktor. Schneller! Ficken sie mich richtig durch!”, bettelte sie. Nur zu gerne kam der Doktor ihren Wünschen nach und lies seinen Kolben immer schneller in ihrem gierigen Votzenloch rotieren, das vor Erregung ganz feucht glänzte.
Während er die geile, schwangere Frau fickte, spürte der Arzt wie ihm langsam die Gefühle kamen und der Wunsch in ihm immer mächtiger wurde ihr seinen heißen Samen in die schon geschwängerte Votze zu spritzen. Also erhöhte er noch einmal sein Tempo und fickte Frau Klein noch schneller. Die quittierte mit geilem Gestöhne seine Bemühungen. Ein um das andere Mal kam sie klar, nachdem sie endlich wieder einen dicken Schwanz in ihrer vernachlässigten Votze spürte. Sie genoss es zu spüren wie der dicke Schwanz an ihren feuchten Scheidenwänden rieb und ihre Möse zum glühen brachte, bis er verdächtig in ihrem inneren zu zucken begann. “Oh ich kann nicht mehr mir kommts!”, schrie der Doktor, als er kurz vorm Orgasmus war: “Jetzt spritz ich ihnen meine heißen Samen in ihre fruchtbare Gebährmutter!” “Ja Herr Doktor spritzen sie in mich. Lassen sie mich ihre Sahne in meiner Möse spüren”, stachelte Frau Klein ihren Doktor noch an endlich in sie zu spritzen. Und dann war es auch schon so weit und Heike spürte endlich wieder, wie ihre geile Votze mit heißem Männersamen überflutet wurde. Als der Doktor fertig gespritzt hatte zog er wieder seinen Schwanz aus der vollgespritzten Votze um genüsslich mit seiner Eichelspitze über die rote Ritze von Heike zu reiben. Danach zog er sich wieder an, um Heike mit ein paar Klinex – Tüchern die Votze zu säubern. Und als Frau Klein sich dann wieder angezogen hatte, lies sie sich schnell noch einen neuen Termin geben bevor sie wieder ging.

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Gutes von hinten

Mit meinem Schwanz in Kampfstellung, möchte ich mich einmal hinter Dich stellen. Ich umarme Dich von hinten und streichele Dir Deine Nippel, bis sie schön hart werden.

Mit meinem Schwanz streichele ich immer wieder durch Deine Arschritze. Das macht Dich geil. Du stellst Dich breitbeinig hin. Mit der rechten Hand greifst Du nach hinten, nimmst meinen Schwanz und führst ihn zum Ziel meiner Träume. Meine Fackel sabbert und Deine Ritze wird schön schlüpfrig.

Vorsichtig erhöhe ich den Druck. Dein Schließmuskel öffnet sich und ich kann herrlich in Dich eindringen. Mit leichten Stößen dringe ich immer weiter ein, bis Du meine Eier an Deinem Arsch spürst. In dieser Stellung bleiben wir beide eine Minute lang stehen.

Dein Herz pocht heftig. Ich spüre, wie geil Du durch meinen Schwanz in Deinem Arsch wirst. Deine Fackel richtet sich auf und wird knüppelhart. Der Vorsaft läuft aus Deinem Schwanz. Ich greife mit der rechten Hand Deinen Schwanz und öle ihn mit deinem Vorsaft ein. Er glänzt. Ich nehme Deinen Schwanz fest in die Hand und beginne mit leichten Stößen. Dein Schwanz wird in meiner Hand noch härter. Dein Sack hat sich fest zusammengezogen und die Eier nach oben gedrückt.

Ich ficke Dich mit langen Stößen. Mein Schwanz rutscht fast bei jedem Stoß aus Deinem Arsch raus und dringt dann wieder bis zum Anschlag ein. Langsam spüre ich, dass ich es nicht mehr lange aushalten kann. Ganz langsam beginne ich Deinen Schwanz zu wichsen. Du stöhnst voller Geilheit bei jedem meiner Stöße. Ich kann nicht mehr. Mein Schwanz schießt in Deinem Arsch ab. Das bringt Dich
über die Schwelle. Dein Schwanz beginnt in meiner Hand zu zucken. Deutlich kann ich in meiner Hand spüren, wie das Sperma durch Deinen Schwanz zischt. In hohem Bogen spritz Du mitten in den Raum.

Mein Schwanz schlafft ab. Ich rutsche aus Deinem Arsch. Wow, war das eine
geile Nummer.

So, jetzt mache es wie ich. Ich sitze hier vor dem Computer und hole mir einen runter.

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Beziehungskrisen – 01/03

Beziehungskrisen
01/03

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Es war ein trauriger und tränenreicher Abschied, als Daniela, die jüngere Schwester meiner Frau Brigitte, am Sonntagabend wieder Richtung Heimat aufbrach. Meine Brigitte und ich hatten uns redlich bemüht über das Wochenende ihren Trennungsschmerz vergessen zu machen. Wir waren ins Kino gegangen, erklommen gemeinsam unseren Hausberg, machten eine Bootstour — kurz gesagt — wir unternahmen alles, um Daniela wieder ins normale Leben zurückzubringen.

Ja — vor zwei Wochen war es geschehen. Ihr Wolfgang hatte ihr nach fünf Jahren erklärt, dass er die Beziehung beenden wolle. Und wie immer war er sehr konsequent gewesen und war sofort aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen. Die Beiden war ein tolles Paar gewesen — beide schlank, hübsch — von der Natur in allen Belangen üppig gesegnet und es schien, als ob sie sich für das gemeinsame Leben gefunden hätten — wir hatten alle keine Zweifel.

Erst nach und nach erfuhren wir die Hintergründe, warum Wolfgang den Schlussstrich gezogen hatte. Am Ende wussten wir — es war krankhafte Eifersucht ihrerseits und das gemeinsame Unvermögen der Beiden ihre sexuellen Vorlieben auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen.

Das mit der Eifersucht konnte ich nachvollziehen — war doch auch Brigitte in den Anfängen unserer Beziehung ziemlich eifersüchtig gewesen — vor allem auf ihre kleine Schwester und auf ihren noch perfekteren Körper. Erst nach unzähligen Gesprächen, Beteuerungen aber vor allem mit meinem Umgang mit den Reizen der Damenwelt erkannte sie, dass ich sie wirklich liebte und ich nicht im Traum daran gedacht hätte, unsere Beziehung nur wegen einer schnellen Nummer auf’s Spiel zu setzen.

Das war eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass sich unsere Beziehung so entwickelt und gefestigt hatte, was es uns ermöglichte, unsere sexuellen Wünsche und Phantasien bis zum Exzess zu erfüllen. Mittlerweile genießen wir die sexuelle Zweisamkeit ebenso wie die Körper anderer Männer und Frauen, ob mit anderen Pärchen, in Swingerclubs oder aber auch mit Herrenrunden, die ich für meinen Schatz organisiere, um ihre Sperma- und Pissphantasien wahr werden zu lassen.

Genau diese Phantasien waren es aber offensichtlich auch, die Daniela und Wolfgang auseinander brachten. Die Beiden waren ja nicht prüde und das Thema Gruppensex beschäftigte sie wohl auch intensiv, was ihre Pornosammlung mehr als deutlich belegte. Doch immer wenn Wolfgang den konkreten Schritt machen wollte, wurde ihm vorgeworfen, dass er nur darauf aus sei, mit anderen Frauen zu ficken. Schließlich hatte er sich damit abgefunden, wollte er doch seine Beziehung deshalb nicht auf’s Spiel setzen.

Das Ganze führte dann aber soweit, dass er nicht einmal mehr eine Porno-DVD einlegen konnte ohne von ihr mit Vorwürfen konfrontiert zu werden, ob er es ohne den Anblick anderer Huren nicht mehr bringe. Als sie dann auch noch damit begann, ihn mit Sexentzug als Strafe für seine „Verfehlungen” zu konfrontieren, hatte sie den Bogen überspannt. Das musste er sich nicht gefallen lassen und zog die Konsequenzen, was mit persönlich leid tat, war er doch ein guter Freund geworden, auf den man sich verlassen konnte. Nachdem die Beiden 200km entfernt wohnten, würde der Kontakt wohl auch bald abreißen — dachte ich mir jedenfalls.

Da saßen wir nun — mein Schatz und ich, und hatten wirklich Mitleid mit der Kleinen. Damit hatte sie nun wirklich nicht gerechnet und man hatte das Gefühl, dass ihr der Boden unter den Füßen weggezogen worden sei. Als wir jedoch nach weiteren Telefonaten, die wir mit Beiden führten die näheren Hintergründe erfuhr, mischte sich zum Mitleid mehr und mehr auch Ärger über ihr primitives Verhalten.

„Sie sollte einmal von mehreren Schwänzen richtig durchgefickt werden, dann würde sie wissen, was sie versäumt hat”, sagte ich ärgerlich zu meiner Frau.

„Das Widersprüchliche ist ja, dass sie ja wahrscheinlich auch darauf stehen würde, zumindest hat sie mir das angedeutet. Sie kann sich jedoch nicht mit dem Gedanken anfreunden, dass sie dann auch zusehen müsste, wenn Wolfgang eine andere Frau fickt”, sinnierte Brigitte.

Beide dachten wir darüber nach, wie wir eventuell noch zur Rettung ihrer Beziehung beitragen könnten. Wir wussten beide was zu tun war, doch keiner wagte es zunächst auszusprechen, weil wir wussten, dass wir damit wohl ein Tabu brechen würde. Unter den vielen gebrochenen Tabus wohl nicht erwähnenswert, aber doch etwas Besonderes. Schließlich durchbrach Brigitte die Stille: „Wir müssen ihr zeigen, wie schön und wie geil das ist es mit Anderen zu treiben. Und wenn sie dann unsere Geschichte kennt, wird sie merken, was ihr mit Wolfgang entgangen ist. Dann bin ich mir sicher, dass auch er es sich noch einmal überlegt”.

Ich ergriff ihre Hand, blickte in ihre wunderschönen Augen und meinte: „Du weißt, dass dieser erste Schritt an uns liegt”, was sie nickend bejahte. „Bist du bereit dazu, dass wir gemeinsam deine kleine Schwester ficken und sie zu einer Hure machen?”

„Eigentlich schade, dass wir erst jetzt in dieser Situation darüber nachdenken. Wir hätten es eigentlich schon viel früher tun sollen, als die Beiden noch zusammen waren”, sagte sie schmunzelnd, wohl wissend, wie eifersüchtig sie vor einigen Jahren noch auf Daniela gewesen war. „Und bevor du jetzt etwas dummes sagst — ja, lass sie uns ficken. Ich werde deinen Schwanz in ihre Fotze stecken und am Ende dein Sperma aus ihren Löchern trinken”!

Das wir danach unserer ganzes Haus zu einer sexuellen Spielwiese machten, muss ich jetzt nicht unbedingt erwähnen- Jedenfalls begleiteten uns diese und andere Phantasien noch den ganzen Abend, bis wir, durchtränkt von allen unseren Körpersäften schließlich ermattet einschliefen.

Danielas nächster Besuch ließ nicht lange auf sich warten, war ihre große Schwester doch zugleich auch ihre beste Freundin mit der sie über alles reden konnte. Als sie dann zwei Wochen später an unserer Tür klingelte, sah sie schon etwas besser aus, aber der vermeintlich verbesserte Zustand währte nicht allzu lange. Schon als wir beim Kaffee saßen und alte Erinnerungen austauschten, platzte es aus ihr wieder heraus und die Tränen kullerten wie ein Sturzbach über ihr hübsches Gesicht. Wir hatten alle Mühe sie wieder zu beruhigen, was uns schließlich mit vielen Worten und zärtlichen Gesten auch gelang.

„Ich schlage vor, wir kochen uns jetzt etwas tolles und danach relaxen wir in unserem Keller bei ein paar Spielchen und vielleicht heizt uns Markus die Sauna ein, damit wir alles einmal ausschwitzen”, schlug mein Schatz vor, um die Stimmung wieder zu entspannen. Ich war natürlich sofort einverstanden und auch Daniela schien die Idee zu gefallen. Schließlich hatten wir schon oft gemeinsam sauniert und das Wetter lud gerade dazu ein.

Während ich mich also in den Keller verzog, um die Sauna vorzubereiten und auch unseren Partyraum zu beheizen, bereiteten die Damen ein exquisites Menü vor. Meine Brigitte lenkte das Thema dann auch geschickt in die gewünschte Richtung, vor allem als sie mit den diversen Gemüsesorten hantierte. Auch Daniela wurde dabei recht locker und schlussendlich wussten Beide ziemlich genau Bescheid, welches Gemüse schon in welchem ihrer Löcher gesteckt hatte.

Ich war froh, als ich die Beiden in der Küche lachen hörte — wenigstens ging es der Kleinen wieder etwas besser und als mir dann Brigitte noch verheißungsvoll zuzwinkerte, wusste ich, dass aus dem Abend noch etwas werden würde.

Wir genossen also das Essen und begaben uns dann in den Keller, wo mir fast der Atem stehen blieb, als die zwei Hübschen die Sauna betraten.

Brigitte mit ihren tollen Brüsten und schlanken Beinen und Daniela, noch etwas größer und objektiv betrachtet mit dem noch perfekteren Körper — beide glatt rasiert. Dass mein Schwanz bei diesem Anblick sofort steif wurde, war kein Wunder. Daraufhin entschuldigte ich mich gleich der Form halber bei den Beiden, um nicht etwa eine peinliche Situation aufkommen zu lassen.

Daniela — zunächst etwas verlegen, meinte aber recht locker: „Bleib cool, ich hab kein Problem damit, weiß ich doch noch wie ein steifer Schwanz aussieht.” Dann heizte ich den Beiden ordentlich ein, bis die Schweißperlen auch aus der letzten Pore drangen. Wir sprachen auch nicht viel — ich hatte das Gefühl, jeder von uns war angespannt, lag doch eine seltsame, ganz neue Stimmung in der Luft, die wir in dieser Konstellation noch nicht verspürt hatten. Als ich das letzte Mal aufgoss, hatte Daniela ihre Augen geschlossen und dafür ihre Beine geöffnet. Fast hatte ich das Gefühl, als ob sie darauf wartete, dass einer von uns die Schweißperlen von ihrer Fotze wischen würde, auch Brigitte hatte das registriert, doch wir wollten uns noch ein wenig Zeit lassen.

Nach der Sauna und der anschließenden Dusche dauerte es allerdings nicht mehr lange, bis Daniela das Wort ergriff und das los werden wollte was sie schon lange beschäftigte. Wir lagen alle nackt auf der Couch, gerötet und benommen von der Hitze, genossen ein Bierchen als sie anfing: „Wir sind doch nicht zufällig hier in der Sauna gelandet. Sagt mir endlich, was ihr mir zu sagen habt!”

Daraufhin setzte sich Brigitta auf und auf ihr Zeichen stellte ich mich vor die Beiden hin. „Meine liebe Schwester, dass was ich dir jetzt schenke, wäre vor ein paar Jahren für mich unvorstellbar gewesen”, sagte sie und begann mein Schwanz steif zu wichsen. „Ich will dir den Schwanz und den Körper meines geliebten Mannes schenken, damit du siehst, was Liebe bedeutet und was mit Vertrauen alles möglich ist. Nimm dieses Geschenk und entdecke deine Möglichkeiten.”

Daniela richtete sich auf und bevor sie meinen Schwanz in den Mund nahm, drehte sie sich zu ihrer Schwester und gab ihr einen intensiven Zungekuss. Nach einem zärtlich gehauchtem „Danke” wandte sie sich meinem Schwanz in einer Intensität zu, als wollte sie mir ihre Künste beweisen. Auch mit unserer Zurückhaltung war es nun vorbei. Wir legten sie auf den Rücken und während ich sie in den Mund fickte, leckte und fickte Brigitte ihre Schwester mit ihrer Zunge und ihren Fingern.

„Komm mein Schatz”, sagte Brigitte zu mir und legte sich auf den Rücken. „Ich will jetzt aus nächster Nähe zuschauen, wie du meine Schwester fickst. Das hast du dir ja schon immer gewünscht!”

Ich sagte nichts, sondern bugsierte Daniela in Richtung Gesicht meiner Frau, bis sie bequem die Fotze ihrer Schwester mit ihrer Zunge erreichen konnte. Ich steckte meiner Frau noch einmal den Schwanz in den Mund um dann umso tiefer in die Fotze meiner Schwägerin vorzudringen. Mit bedächtigen Stößen drang ich tief in sie ein und zog meinen Schwanz immer wieder raus, damit auch meine Frau den Saft ihrer Schwester schmecken konnte.

Brigitte leckte inbrünstig Danielas Fotze und drang mit ihren Fingern auch immer weiter in ihren Arsch vor. Währenddessen fickte ich Daniela in den Mund und massierte ihre Titten, während sie auch immer intensiver die Fotze meiner Frau leckte.

„Fick sie jetzt in den Arsch”, stöhnte meine Frau, was ich mir natürlich nicht zweimal sagen ließ. Und während die Finger meiner Frau in Danielas Fotze steckten, drang mein Schwanz immer weiter in den Arsch meiner Schwägerin vor.

Unser Gestöhne wurde immer lauter, das „Fick mich”, „Fick Sie”, immer intensiver — ich fickte wie wild den Arsch meiner Schwägerin bis ich nicht mehr konnte den Schwanz herauszog und eine ordentliche Ladung auf das weit geöffnete Arschloch von Daniela spritzte.

Noch im Spritzen drückte Brigitte ihre Zunge auf das Arschloch ihrer Schwester und begann mein Sperma von und aus ihrem Arsch zu lecken, sodass einige meiner Spritzer auch noch mitten in ihrem Gesicht landeten.

Soviel Inbrunst hatte ich bei meiner Frau selten gesehen. Sie steckte ihre Zunge tief hinein in Danielas Arschloch, nahm dann ihre Finger zu Hilfe um ihr Loch weiter und weiter zu dehnen um noch tiefer in sie einzudringen. Daniela sagte einfach gar nichts, sondern stöhnte nur und ließ mit sich geschehen, was auch immer uns in den Sinn kam. Und Brigitte — die hatte Danielas Arschloch gesäubert aber nur einen Teil meines Spermas geschluckt, den Rest wollte sie mit ihrer Schwester teilen, die wie gesagt alles mit sich geschehen ließ, auch als Brigitte ihren Mund öffnete, mein Sperma in ihren Mund gleiten ließ und ihn dann wieder verschloss.

Minuten des Schweigens vergingen — wir lagen einfach nur da, verschwitzt, besudelt und unendlich zufrieden, als Daniela sagte: „Ich habe einen riesen Scheiß gebaut — nicht wahr?”.

„So wie es ausschaut schon”, erwiderte meine Frau.

„Wie konntest du so etwas nur zulassen”? fragte ich vorwurfsvoll. „Du lässt dich von mir in den Arsch ficken und deine Schwester spuckt dir mein Sperma in den Mund, das du genussvoll schluckst. Und deinen Mann bestrafst du, weil er es geil findet, wenn eine Frau im Video von Mehreren gefickt wird? Was wolltest du eigentlich?”

„Ich versteh mich ja selber nicht, das was ich heut mit euch gemacht habe, macht mich ja selbst so geil. Ich hab nur immer befürchtet, es würde eine Andere kommen, die noch perversere Dinge macht und ihn mir dann wegnimmt”, begann sie wieder zu heulen.

Da nahm ich sie zärtlich ihn den Arm und auch Brigitte umschlang ihren Körper. „Mehr geht nicht, Liebes. Und wenn du mit deinem Partner diese Stufe erreicht hast, brauchst du dir über andere Frauen keine Gedanken mehr zu machen, sondern sie nur mehr sauber zu lecken, nachdem sie dein Mann voll gespritzt hat. An mehr ist er nicht interessiert, weil sein Herz gehört dir!”

„Willst du ihn zurückhaben?” fragte Brigitte. „Natürlich will ich ihn zurück, doch wie soll das gehen, er ist doch immer so konsequent?”

Dann erzählten wir ihr von unserem Plan, in dem sie dazu auserwählt war ihren Körper zur Verfügung zu stellen. Das wollten wir dann bildlich dokumentieren und dann an Wolfgang schicken. Wir waren sicher, er würde nicht widerstehen können.

Natürlich willigte sie ein und war natürlich ganz erpicht darauf zu erfahren, was wir mit ihr vorhatten. Einen konkreten Plan hatten wir natürlich noch nicht, aber wir wussten, dass uns das Richtige einfallen würde.

„Für’s erste wär’ es einmal ganz toll, wenn ich auch etwas von dir bekommen würde”, meinte mein Schatz und setzte sich auf den Boden.

„Was auch immer du willst”, meinte Daniela, wusste aber nicht genau was sie meinte.

Da nahm ich sie bei der Hand und stellte sie breitbeinig über meine Frau. „Brigitte steht unter anderem darauf voll gepisst zu werden, insbesondere von Frauen — ich hoffe, du musst pissen!?”

Daniela sagte nichts, schloss die Augen und ließ es laufen. „Wie pervers”, hauchte sie, dann sah ich, wie auch mein Pissestrahl in den Haaren meiner Frau aufgefangen wurde…


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Erstes Mal

Gefangen 4.Teil

„Lehre“

Erste Lektion: „Abgang“

Seid jenem Abend waren zwei Wochen vergangen. Wochen, die Rainer genutzt hatte Jens immer mehr unter Druck zu setzen.
So hatte der Jüngere dem Älteren dessen Einkauf zu erledigen und auch die Hausordnung.
Jens sollte seiner Mutter im Fall dessen nach dem Warum gefragt zu werden etwas von Hilfe bei den Hausaufgaben und bei anderen Dingen sagen. Praktisch einer hilft den anderen.
Was Rainer sehr entgegenkam, war die Tatsache, dass die Alleinerziehende ihren Sohn sehr viel Freiraum ließ, sich kaum –eigentlich so gut wie gar nicht mehr darum kümmerte, was ihr Sprössling in seiner freien Zeit so trieb. Für sie war nur eines wichtig: Er musste sich fern halten von jeglicher Art von Drogen und von Gesetzesverstößen.
Das tat der Boy schon von sich aus.
Hingegen kam der Mutter sehr entgegen, dass ihr Sohn nun endlich mal einen wahren Freund gefunden hatte, der sogar noch im gleichen Haus wohnte. Jedenfalls musste die Frau das annehmen. Denn Jens war inzwischen fast jeden Tag bei Rainer und die Wochenenden so und so.
Jens versuchte immer, wenn er wieder in der elterlichen Wohnung war und seine Ruhe hatte, einen Ausweg aus seiner Lage zu finden. Ihm fiel aber nichts ein.
Weder konnte er seiner Mutter etwas erzählen noch konnte der Junge sich gegen das Tun des Älteren wehren.
Jens fing an einzusehen, dass er sich so oder so fügen musste so er nicht wollte, dass Rainer seine Drohung, die Bilder zu verbreiten, wahr machte.
Allerdings konnte der Junge einfach noch nicht wissen, was ihn noch erwartete. Der Pubertierende konnte nicht damit rechnen, dass Andreas ihn noch einiges beibringen würde, woran der Junge noch nicht im Geringsten dachte.
Demütigungen, Vorführen, Bloßstellen und Schikanen warteten auf ihn genau so wie Strafen.
Wieder war es ein Freitagabend als es an Rainer seiner Wohnungstür schellte: zwei Mal kurz und ein Mal lang.
Rainer hatte seinem Sklaven klar gemacht, dass dieser so klingeln soll damit klar war wer um Einlass begehrte.
Als Jens den Flur betrat hörte er Rainer auch schon sagen: „So Kleiner, zieh gleich deine Klamotten aus und lege sie zusammen. Dann übergibst du sie mir einschließlich deines Wohnungs- und Haustürschlüssels!“
Der Boy kam der Anordnung noch im Flur nach.
Kurze Zeit später, Rainer hatte schon Platz genommen in seinem Sessel, betrat Jens mit seinen ordentlich zusammengelegten Sachen auf Hände tragend das Wohnzimmer.
Als er seine Bekleidung gerade einfach auf dem Tisch ablegen und sich auf das Sofa setzen wollte zischte der Ältere: „Spinnst du oder was? Wer hat dir erlaubt deine dreckigen Lumpen auf meinem Tisch zu legen? Und wer hat dir erlaubt deinen dreckigen Kadaver auf mein Sofa zu platzieren? Hebe dein Arsch hoch und stell dich mit deine Klamotten vor mich hin – aber zügig!“
Mit einer schnellen Handbewegung hatte der Junge seine Sachen wieder in den Händen und stand nun vor Rainer. Er wartete auf das, was da kommen würde – er wartete sehr lange.
Der selbst ernannte Herr dachte gar nicht daran den Jungen anzusprechen, geschweige denn zu beachten.
Natürlich beobachtete Rainer den Jungen. Das aber so, dass der nackt Stehende nichts merkte.
Wie heißt doch ein Sprichwort: Ignoranz ist die schlimmste Strafe!
Irgendwann wurden dem Boy seine Kleidungsstücke abgenommen.
Der Ältere forderte den Nackten auf die hacken zusammen und seine Hände seitlich an seine Schenkel zu nehmen.
“Das wird ab sofort deine Grundstellung sein, wenn ich nichts anderes anordne! Ist das klar?“ wurde der Boy gefragt und prompt kam auch schon die Antwort: „Jawohl!“
Rainer ging um Jens herum und gab abfällige Bemerkungen von sich. So musste sich der Junge anhören, dass sein Schwanz und seine Körperbehaarung wohl eher dem eines 14Jährigen wären. Weiter musste sich der nackt Dastehende sagen lassen wohl eher keinen Steifen zu bekommen – geschweige denn abspritzen zu können.
Zudem hatte sich Jens von Rainer überall anfassen zu lassen.
Dem hatten es vor allem der Arsch und der Schwanz angetan. Genüsslich streichelte Rainer die Arschbacken des anderen und fragte: „Das gefällt dir doch, wenn dich jemand angrabscht oder?“
Jens war sich nicht sicher, was er erwidern sollte – sagte gar nichts. Dafür bekam er einen Schlag auf seinen Arsch. Allerdings nicht mit der flachen Hand als viel mehr mit einem Lineal. Dieser eine Schlag hinterließ auch gleich einen roten Abdruck auf die noch unbehaarten Arschbacken.
“Willst du nicht antworten oder kannst du nicht?“ wurde der Geschlagene gefragt und dabei an sein Gehänge gefasst.
Der etwas Eingeschüchterte sagte kleinlaut, dass er nicht sicher sei, was er antworten soll und bekam für diese Antwort wieder ein Schlag auf seinem Arsch.
„Du wirst doch wohl wissen, ob es dir gefällt von einen anderen angefasst zu werden!“ schnauzte der Ältere.
Leise kam dann die Antwort von Jens: „Mir gefällt es nicht, wenn mich ein anderer überall anfasst!“
Darauf hörte er seinem Herrn sagen: „Tjaaaa da wirst du durch müssen! Dich wird keiner Fragen, ob du was schön findest oder nicht! Du hast es zu erdulden und zu ertragen. Damit aber nicht genug. Denn ab sofort wirst du gewisse Regeln beachten sobald du in meiner Wohnung oder in meiner Nähe bist! Dabei wird es keine Rolle spielen, ob noch eine andere Person dabei ist oder wo das ist! Du wirst die regeln konsequent einhalten. Machst du das nicht – was passiert dann?“
Wieder kleinlaut antworte Jens: „Dann werde die Bilder verschickt an meine Klassenkameraden und an meine Mutter!“
Nun bekam der immer mehr Verängstigte die Regeln zu hören, die er jede einzeln nachsprechen musste.
Er hatte sich sofort nach Betreten der Wohnung von Rainer komplett zu entkleiden. Auf jede Frage hatte er im Satz und ausführlich, natürlich auch ehrlich, zu antworten.
Der Boy hatte sich unaufgefordert in Grundstellung zur Musterung zu melden.
Alle ihm übertragen Aufgaben hatte er ohne Murren, ohne Gezicke und ohne jeglicher Diskussion auszuführen. Des Weiteren hatte egal was an und mit sich machen zu lassen. Ort, Dauer und Zeit spielte dabei keine Rolle.
Nicht zum Schluss hatte der Boy jeden Samstag Rechenschaft darüber abzulegen, wann er was wo und warum gemacht hat. Mit wem er sich wo, wann und warum getroffen hat und was gemacht wurde.
„Hast du alles verstanden oder gibt’s noch Fragen dazu?“ wollte Rainer wissen.
Jens bestätigte alles verstanden zu haben und sich an die Regeln halten zu wollen. Blieb ihm eine andere Wahl?
Nach Bekanntgabe der Regeln setzte sich der Peiniger auf einem Stuhl. Er forderte den Boy auf sich so auf dessen Oberschenkel zu setzen, dass sich beide ansehen konnten.
Dem Opfer wurden die Beine gespreizt. Dieses, indem Jens seine Knie immer weiter auseinander drückte.
Die Arme hatte der Junge auf seinen Rücken zu verschränken. Rainer nahm ein längeres Seil, band mit einem Ende die Arme an den Handgelenken zusammen. Dann zog er die Hände so weit wie möglich nach oben und legte das Seil um den Hals, um das andere Ende dann ebenfalls an die Handgelenke zu befestigen. Auf diese Weise verhinderte er, dass Jens seine Arme reflexartig bewegen konnte.
Jetzt wurden dem Boy die Brustwarzen leicht gestreichelt, weiter ging es über seinem Bauch bis zu die Schenkel.
“Du wirst mir jetzt, egal was passiert, immer in die Augen sehen und wehe du siehst weg! Du würdest das bereuen! Verstanden?“ bekam der Leidgeprüfte zu hören.
Unsicher und total beschämend, denn er saß ja wie ein kleiner Junge bei einem anderen auf den Schoß und das auch noch splitternackt, sagte er: „Ja!“
Als nächstes nahm Rainer Jens sein Schwanz in einer Hand und bewegte die Vorhaut langsam ganz vor und wieder zurück. Mit der anderen Hand wurden der noch nicht behaarte Damm und der ebenso haarlose Sack gestreichelt.
Innerlich versuchte sich der auf den Knien Sitzende gegen die immer mehr aufkommende Geilheit zu wehren.
Hatte doch noch nie einer sein Schwanz im steifen Zustand gesehen.
Beide hatten weiter Blickkontakt. Umso peinlicher wurde es für Jens zu merken, wie sich sein Schwanz immer mehr versteifte.
Er hatte den Kampf dagegen verloren. Langsam, aber stetig sammelten sich immer mehr Blutkörperchen im Schwanz des Boys.
In seinen Gefühlen war er hin und her gerissen: Einerseits schämte er sich abgrundtief vor einer anderen Person einen Steifen zu haben und auf der anderen Seite war er relativ aufgegeilt. Der Junge war nicht mehr in der Lage sagen zu können, welche Gefühle überwogen.
Rainer merkte, wie Jens immer tieferer atmete. Er sah auch die Röte in dessen Gesicht
und ahnte genau das, was der Junge auf seinem Schoß fühlte: Scham und Geilheit.
Mit zwei Fingern der einen Hand fasste Rainer knapp unterhalb der Eichel die Vorhaut und zog diese ganz zurück – Jens seine Eichel lag frei.
Mit dem Zeigefinger der anderen Hand umkreiste der Ältere nun die Eichel und den Eichelring des Jüngeren und hörte immer tiefer werdende Atemzüge. Er hörte aber auch, wie Jens flehte, dass Rainer `DAS` nicht machen solle, dass er doch bitte aufhören möge. Unbeirrt machte Rainer weiter.
An den Bewegungen der Bauchdecke des Boys sowie an dessen immer unruhiger werdenden Hüftbewegungen registrierte Rainer, das sein Opfer kurz vor dem Orgasmus war. Es würde nicht mehr lange dauern.
Immer abwechselnd streichelte der selbst ernannte Herr die Schenkel, die Brustwarzen, den Damm und auch die Arschkimme (alles noch unbehaart) seines Sklaven.
Dessen Bewegungen und Atmen wurde mit jedem Berühren seines Körpers heftiger.
Mit den Worten: „Nein bitte nicht!“, die Rainer mehr stöhnend von sich gab schoss eine Ladung seines Spermas auf seinem eigenen Bauch – unaufhaltsam und immer wieder bis der Boy in sich zusammen sang – scheinbar kraftlos.
Da er den Blick nicht abwenden durfte schoss ihm nun das Blut richtig in den Kopf. Sein Gesicht nahm eine relativ dunkle Röte an.
“Na du schwule Sau! Das hat dir doch Spaß gemacht oder? Warst doch richtig geil darauf mir mal zeigen zu dürfen, was du kannst!“ hörte er die Stimme von Rainer wie aus der Ferne.
Da der Junge nicht gleich antwortete bekam er eine Ohrfeige und seine Hoden wurden zusammen gedrückt.
Jens Antwortete unter stöhnen und gegen seinen Willen: „Ja, es hat mir Spaß gemacht!“
Darauf erwiderte sein Peiniger: „Du wirst noch sehr viel mehr Spaß haben – glaube mir!“
Während er das sagte verschmierte er Jens seinen Samen auf dessen Bauch.

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Erstes Mal

Der liebe, nette Junge!

Tom lag auf seinem Bett und dachte über den gestrigen Tag nach. Es war eine Woche nach Beginn der Sommerferien und seit Mai verbrachte er jede freie Minute im Freibad. Weniger wegen der hübschen Mädels, sondern weil es ihm einfach gefiel in der Sonne zu liegen, braun zu werden und mit seinen Kumpels den Tag zu verbringen. Seit gestern aber war das anders. Seit gestern ging er eben nicht mehr nur wegen der Sonne und seiner Freunde hin, sondern viel mehr wegen Lisa. Obwohl sie in seine Parallelklasse ging hatte er bisher kaum Notiz von ihr genommen, was wahrscheinlich daran lag, daß sie eher schüchterner Natur war und außer mit ihrer Freundin Sina kaum Kontakt zu andern Mitschülern hatte.

Gestern jedoch waren die beiden Freundinnen gemeinsam ins Freibad gegangen, weil Sina nicht lockergelassen hatte, bis Lisa nachgab und mitkam. Als sie sich einen Platz auf der Liegewiese suchten fiel Lisa Tom zum ersten Mal auf, denn erstens legten sich die Mädchen kaum zehn Meter von den Jungs entfernt hin und zweitens hatte Lisa einen unglaublich, erotischen schwarzen Badeanzug an. Zwar war es kein Bikini, dennoch hatte er einen ziemlich tiefen Rückenausschnitt, wodurch Lisas Figur optimal zur Geltung kam. Ihr langes schwarzes Haar, ihre schlanken Beine, ihr süßer knackiger Po und ihre wohlgeformten Brüste, sie war schlichtweg ein klasse Mädchen. Als Tom so an sie dachte wurde sein Glied immer härter und steifer und ohne es zu merken, begann er daran herumzuspielen und es zu reiben. Wie in einem Traum kam es ihm vor – er und Lisa, allein an einem Strand irgendwo auf einer einsamen Insel. Ein junges Liebespaar im Sturm seiner Liebe. Sie wälzten sich im Sand, die Brandung umspülte sie leicht und sie liebten sich, als ob sie die Lust aller Menschen dieser Erde in sich trugen.

Plötzlich ging die Tür auf und seine Schwester sah ihren kleinen Bruder, sein Geschlecht in der Hand haltend, hämisch an. “Hast du feuchte Träume, Brüderchen?” Tom wurde knallrot und brachte keinen Ton heraus. “Na, dann laß ich dich lieber wieder allein, sonst kommt Lisa noch zu kurz!” Die Tür fiel mit einem leisen Schlag zu.

Verdutzt sah Tom, immer noch seinen Schwanz in Händen haltend, zur Tür. War da gerade eben seine Schwester hereingeplatzt und hatte ihn beim onanieren erwischt? Und was sollte der Satz von wegen, daß Lisa nicht zu kurz käme? Ohne sein Vorhaben zu beenden zog er seine Hose wieder an und marschierte schnurstracks ins Zimmer seiner Schwester. “Wenn du noch einmal in mein Zimmer kommst…” “…Ohne anzuklopfen?” vervollständigte seine Schwester den Satz, denn Tom war bei ihrem Anblick nicht mehr in der Lage ihn weiterzuführen. “Gefalle ich dir, kleiner Bruder, oder magst du meine neuen Stiefel nicht?” “Ehm, nein,… ich meine ja, eh…” Anja, stand ihrem Bruder nur leicht bekleidet gegenüber. Im Grunde konnte man nicht mal das sagen, denn das einzige, was sie anhatte, waren kniehohe, schwarze Lacklederstiefel, zudem spreizte sie die Beine leicht, so daß Tom die Spalte hinter dem blonden Busch seiner Schwester erahnen konnte. Wie gebannt starrte er auf ihre Muschi.

“Gefällt dir, was du siehst, oder wäre es dir lieber, wenn Lisa hier so vor dir stehen würde?” Das war zuviel für Tom, er sah nur noch rot. wütend knallte er die Tür zu, packte Anja rüde am Arm und warf sie aufs Bett und während er seine Hose öffnete sprach er zu seiner Schwester: “Deine neuen Stiefel gefallen mir sehr gut und der Rest ist auch nicht schlecht, doch Dein großes Maul werde ich dir heute ein für alle Mal stopfen. Bevor ich dich ficke will ich nur noch eins wissen, woher weißt du von Lisa?” Das hatte Anja nicht erwartet. Sie wollte ihren Bruder nur etwas reizen und als er plötzlich im Zimmer stand, ist es einfach so aus ihr herausgerutscht. Sex wollte sie beim besten Willen nicht. “Eh, hör mal Tom, so war das doch nicht gemeint, ich wollte dich nur etwas ärgern…”, “Du hast meine Frage nicht beantwortet, woher weißt du von Lisa?” Diesmal klang seine Stimme laut, bestimmt und lies keinen Zweifel über seine Worte aufkommen.

“I..i..ich,… du hast ihren Namen gestöhnt, als du dir einen…!”, weiter kam sie nicht, denn mit einem Schritt war Tom bei ihr, packte sie grob an den Haaren und drückte ihr seinen Schwanz in den Mund. “Blas ihn, und wehe du beißt zu, dann reiß ich dir den Arsch auf, wird’s bald!” Gleichzeitig begann er ihren Kopf von vorne nach hinten zu bewegen, so daß er sie bequem in ihre Mundfotze ficken konnte. Angewidert versuchte Anja sich loszureißen, doch Tom hatte sie fest im Griff und jeder Versuch führte dazu, daß er nur noch weiter mit seinem Schwanz in ihren Mund fahren konnte, wenn sie im Begriff war vor Schmerz zu schreien. Sie war sauer auf sich selbst, daß sie ihren Bruder so unterschätzt hatte, sonst war er immer der nette, liebe Junge, den alle mochten und der nie schlechte Noten mit nach Hause brachte, doch diesen Tom kannte sie nicht. Hätte sie gewußt, daß ihr kleiner Bruder ein muschigeiler Macho war, hätte sie ihn vielleicht einfach gefragt, ob er mit ihr vögeln wolle, aber in diese unkontrollierbare Situation hatte sie sich mehr oder weniger selbst hineinmanövriert.

Während Tom immer und immer wieder seine immerhin 19 Zentimeter Mannesfleisch in ihren Mund rammte, bemerkte Anja, daß ihre Spalte anfing feucht zu werden und ohne es richtig zu wollen griff sie sich zwischen die Beine und fing an sich fingern. Mit einem breiten Grinsen bemerkte Tom die aufkommende Geilheit seiner Schwester, “Scheint dir anscheinend doch Spaß zu machen, du geiles Stiefelluder!” Die Art wie Tom mit ihr sprach, machte Anja noch geiler, denn sie mochte es, wenn Männer beim Sex ordinär. Kurz darauf räumte sie ihre letzten Hemmungen beiseite und blies Toms Schwanz so gut sie es konnte, doch mit einem Ruck zog er ihn aus ihrem Mund und meinte nur, “jetzt wird es Zeit, daß deine Möse nicht nur feucht wird, sondern auch was zu tun bekommt. Knie dich aufs Bett, ich will dich von hinten ficken und wenn du schön brav bist, dann bekommt dein Arschloch auch noch was ab!” Ohne auch nur mit der Wimper zu zucken kniete sich Anja auf ihr Bett und bot ihrem Bruder ihre Löcher an.

Nun war auch Tom aufs Bett gesprungen und bugsierte seinen Bolzen vor die Fotze seiner Schwester. Mit den Fingern prüfte er unnötigerweise, ob ihr Loch schon feucht genug war und schob ihr dabei seinen Daumen in ihre Rosette, was Anja mit einem leisen Stöhnen quittierte. “Fick mich wie du willst, nur mach schnell, meine Löcher halten’s nicht mehr aus!” hauchte sie. Tom lies sich das nicht zwei Mal sagen und schon steckte sein Schwanz tief in der feuchten Fotze seiner Schwester und er begann sie genüßlich von hinten zu stoßen. Bei all seiner Geilheit wunderte er sich, daß er nicht schon längst gekommen war, aber eigentlich machte ihm das nichts aus, denn so konnte er seine Schwester härter und länger nehmen und ihrem Arsch auch noch eine Lektion erteilen.

Anja stöhnte auf einmal laut, “ich komme, ahh ist das geil!”, doch das hätte sie nicht sagen dürfen, denn noch fast im selben Moment zog Tom seinen Ständer aus ihre Muschi. “Hast du vielleicht gedacht, hier geht es um dein Vergnügen? Da hast du dich aber geschnitten! Ich werde jetzt eine Weile warten, bis du dich wieder beruhigt hast und dann ist dein Arschloch fällig. Du wirst dir noch wünschen, daß du mich nie provoziert hättest!” Noch halb in Trance, von ihrem bevorstehenden Orgasmus, schaute Anja ihren Bruder an, was er da sagte, meinte er ernst! Nachdem sie sich wieder beruhigt hatte, packte er mit der einen Hand Anjas Haare, zog sie ruckartig nach hinten, so daß sie vor Schmerz laut schreien mußte. Mit der anderen verteilte er ein wenig ihres Fotzenschleims auf ihrem Arschloch. Die Macht, die er auf einmal über seine Schwester besaß gefiel ihm zusehends, von nun an würde er sie sich immer dann nehmen, wenn er gerade Lust hatte, die Zeiten der Selbstbefriedigung waren vorbei.

Mit einem Ruck rammte Tom seinen Bolzen in Anjas engen, feuchten Arsch. Durch den Schmerz schien sie sich etwas zu verkrampfen, aber das machte es nur noch geiler für ihren Bruder. Mit schnellen, tiefen Stößen fickte Tom Anjas Arschloch, so daß sie noch Tage danach wund sein würde, aber das war ihm egal, von ihr würde er sich nichts mehr gefallen lassen. Nach etwa einer Minute war er dann so weit, er entleerte seinen Ficksaft in ihren Darm, doch damit nicht genug. An den Haaren zog er den Kopf seiner Schwester an sich heran. “Du tust mir weh!” schrie sie. “Halts Maul und leck ihn sauber!”, mit diesen Worten rammte Tom seinen Schwanz zum zweiten Mal in die Mundfotze seiner Schwester und während sie ihn widerwillig lutschte fügte er hinzu: “Ab sofort bist du meine Sklavin! Ich werde dich ficken, wann immer mir es paßt! Du wirst alles tun, was ich von dir verlange, und daß du Bescheid weißt, wenn du Mutti und Papa was erzählst prügle ich dich windelweich und fick dir deine Löcher so durch, daß du nie mehr einen Schwanz drin haben willst! Hast du mich verstanden?”

Tränen liefen Anja über die Wangen, doch als Tom von ihr abließ und ihr noch einen verächtlichen Blick zuwarf, bevor er ihr Zimmer verließ, war ihr klar, daß sie kaum eine Wahl hatte, schließlich würden ihr ihre Eltern nicht glauben, da sie Tom mehr mochten als sie, denn schließlich war er immer der nette, liebe Junge, den alle mochten und der nie schlechte Noten mit nach Hause brachte.

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BDSM Erstes Mal Fetisch

Geile Gerda

Ich lernte Gerda durch ein Inserat kennen. Wir schrieben uns in den ersten drei Briefen unsere Träume, wie wir es gerne einmal mit einem Partner machen würden und was wir beim lesen der Briefe machen. Meistens onanierte ich oder es kam eine Bekannte vorbei und die habe ich dann spüren lassen, wie geil mich der Brief von Gerda gemacht hatte. Ich schrieb Gerda dann immer, wie ich die Bekannte gefickt habe. Im vierten Brief war dann ein Bild von Gerda, sie war nackt und lag mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett. Ihre Möse konnte ich sehr gut erkennen, da sie mit den Händen die Schamlippen spreizte. Unsere Briefe geilten uns so sehr auf, dass wir beschlossen, uns einmal persönlich kennen zu lernen.
Endlich war es soweit, wir standen uns gegenüber und Gerda sagte mir nach der Begrüßung, dass sie, wie ich es erwunschen hatte, keinen Slip unter dem Rock trug. Ich bekam sofort einen Steifen und hätte Gerda am liebsten sofort gefickt, aber wir wollte es mit viel Genuss machen und nicht auf die Schnelle. Wir setzten uns in ein Café, tranken Kaffee und unterhielten uns. Dabei konnte ich meine Hände nicht bei mir behalten und fing an, Gedas Knie zu streicheln. Ich glitt langsam den Schenkel hoch und fühlte die Haare ihrer Möse. Mein Schwanz war hart wie ein Stock. Gerda ließ ihre Hand ganz sanft über meinen Schwanz gleiten und spreizte ihrer Beine noch etwas mehr. Ich streichelte ihre Schamlippen, die schon ganz nass waren.
Nach einer halben Stunde, vielen Küssen und ganz feuchten Fingern, gingen wir. Bei mir angekommen, gingen wir in das Wohnzimmer, setzten uns und das Fummeln ging weiter. Langsam zog ich Gerda ganz aus, sie hatte einen tollen Körper.
Ich streichelte ihre schönen Titten, nahm die harten Warzen in den Mund und saugte daran. Gerda stöhnte die ganze Zeit schön laut und spielte mit meinen Eiern. Ich küsste und leckte ihre Vorderseite langsam ab, über die Titten, zum Bauch und sah ihren Busch. Gerda spreizte die Beine so sehr, dass ich ihre Möse in voller Pracht sehen konnte. Gerda hatte ihre Titten in die Hände genommen und streichelte sie. Ich sah, wie es aus ihrer Möse lief , dieser schöne Saft, den ich so gerne schmeckte.
Ich küsste ihre Beine bis zu den Füßen, dann drehte ich Gerda auf den Bauch und begann die gleiche Reise auf der Rückseite. Bei ihrem herrlichen Hintern angekommen, hätte ich beinahe einen Abgang gehabt. Ich streichelte ihre Arschbacken, meine Zunge leckte langsam zwischen den beiden bis zum Poloch.
Ich sah jetzt beide Löcher und es war ein schöner Anblick. Meine Zunge leckte ihr Poloch und sie schrie plötzlich “Ja, leck mich, leck mir den Arsch und steck mir einen Finger in die Möse”. Ich sagte: “Gleich Gerda, erst einmal möchte ich deine Möse lecken, komm knie dich über meinen Mund, damit dein Saft mir schön in den Mund laufen kann”.
Gerda kniete sich über meinen Mund, ich ließ meine Zunge langsam durch ihre Schamlippen gleiten, Gerda zuckte hin und her, ich steckte die Zunge in ihre Möse und fickte sie mit meiner Zunge. Es lief ihr nur so aus ihrer Möse, ich wurde beim lecken immer geiler und steckte ihr einen Finger in den Arsch, da hatte sie ihren ersten schönen Orgasmus.
Gerda legte sich dann neben mich und machte das gleiche mit mir, sie küsste meinen Körper. Am Schwanz angekommen, nahm sie erst das eine Ei und dann das andere und leckte daran. Als sie langsam mit der Zunge an meinem Schwanz hochglitt dachte ich, ich werde verrückt. An der Eichel angekommen, leckte sie mit der Zunge darüber und nahm ihn dann in den Mund. Sie blies mir einen und wichste meinen Schwanz dabei. Ich spielte an ihrer Möse und das machte mich so geil, dass ich abspritzen musste. Gerda schluckte alles und leckte mir den Schwanz schön sauber.
Wir kuschelten uns aneinander und streichelten uns. Gerda sagte “Das war schön”, worauf ich sagte “Ja, das war schön und wie schön wird es erst werden, wenn wir nachher ficken”. Nachdem wir so ca. 30 Minuten geredet und geschmust hatten, wurde mein Schwanz langsam wieder steif.
Ich steckte zwei Finger in die schöne, nasse Möse und machte einen Fingerfick. Gerda wichste dabei meinen Schwanz und stöhnte immer nur “Fick mich, Fick mich doch endlich richtig durch”. Nun steckte ich ihr meinen Schwanz schön tief in ihr nasses, gieriges Loch. Sie fing sofort an, laut zu stöhnen. Ich fickte sie wie ein Wilder, der schon Jahre nicht mehr hatte. Sie krallte sich an mir fest und erwiderte meine Stöße mit großer Heftigkeit. Ich fühlte mich in ihrer Fotze richtig wohl und unsere Körper klatschten aufeinander. Ich spürte, dass es ihr gleich kommen würde. Meine linke Hand fasste an ihren Arsch, ich spielte mit einem Finger an ihrem Arschloch und schob ihn langsam hinein. In diesem Moment kam es Gerda, sie krallte ihre langen Fingernägel in meinen Rücken und ihre Schenkel drückten meinen Körper fest an sich, damit mein Schwanz tief in ihrer Möse blieb.
Es ist immer wieder ein schöne Anblick, eine Frau zu sehen, die einen guten Orgasmus erlebt. Nachdem ihr Orgasmus wieder abgeklungen war, machte ich mit leichten Stößen weiter, denn auch ich wollte abspritzen. Ich sagte zu Gerda “Ich möchte dich in deinen schönen Arsch ficken”. Sie erwiderte “Ja, fick mich richtig schön in den Arsch. Ich mag das sehr gerne und dann komme ich auch viel schneller”. Ich zog meinen Schwanz, der von Gerdas Saft nur so tropfte, aus ihrer Möse, leckte ihre Möse und drehte sie auf den Bauch. Ich nahm meinen Finger und steckte ihr erst einen und dann zwei Finger rein.
Gerda machte schon Stoßbewegungen, als ich die Finger in ihrem Arsch hatte. Dann kniete ich mich hinter Gerda, die mit hochaufgerichtetem Hintern auf meinen Schwanz wartete. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und führte in an das kleine, von Fett glänzende Loch. Gerda sagte “Nun steck ihn endlich rein, ich bin so geil und brauche einen richtigen Arschfick”.
Ich drückte zu und durch die zuvor aufgetragene Vaseline ging es ganz leicht. Nun steckte mein Schwanz in ihrem Arsch und Gerda stöhnte, “Ja, endlich”! Ich fing mit langsamen Stößen an. Gerda stöhnte und rief immer wieder “Ja, ja, fick mich richtig durch, ich brauche das”. Ich konnte fühlen, wie Gerda sich mit einer Hand die Möse wichste und das geilte mich so an, dass ich immer härter zu stieß. Gerda schrie “Ich komme, ich spritze ab, spritz mir in den Arsch”. Ich konnte es nicht mehr länger zurückhalten und spritzte ihr meinen Saft in das Arschloch. Wir sanken ermattet auf die Seite und liebkosten uns. Ich sagte Gerda, dass es unwahrscheinlich schön für mich gewesen sei und sie sagte, dass sie rundherum befriedigt sei. Dann schliefen wir ein.

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Erstes Mal Fetisch

Dieter Teil 2

Kommentarlos reichte Dieter dem Taxifahrer drei 10 Euro-Scheine. Dabei öffnetet er mit der anderen Hand bereits die Tür und murmelte „Stimmt so“. Der Taxifahrer nahm das großzügige Trinkgeld wortlos entgegen und nickte. Dieter zog den Kragen seines Mantels höher, es war empfindlich kalt. Mit gespannter Vorfreude näherte er sich in der Dunkelheit dem Hochhaus in dem Olga wohnte. Nach dem richtigen Klingelknopf musste er diesmal nicht lange suchen, hatte er ihn an diesem Tag ja schon einmal betätigt. Er wartete ungeduldig auf eine Reaktion. Doch weder der Türöffner summte, noch erklang Olgas Stimme aus der Gegensprechanlage. Er drückte nochmals auf den Knopf, mit dem gleichen Resultat. Verunsichert schaute er auf seine Armbanduhr, es war 20 Uhr, wie vereinbart. Er befürchtete, dass ihn die reife Prostituierte versetzen würde, seine Anzahlung würde er nie wieder sehen. Ärgerlich drückte er nun immer wieder auf den Klingelknopf, ohne wirklich mit einer Reaktion darauf zu rechnen. Wie aus dem Nichts erklang plötzlich Olgas Stimme aus der Sprechanlage. „Hallo? Dietär?“. Hastig näherte er sich den silbrigen Schlitzen in der Klingelanlage und antwortete. „Ja, ich bins“. Im gleichen Moment summte der Türöffner. Dieter betrat den Wohnbunker und fuhr mit dem Aufzug in den 7. Stock. Zielstrebig ging er zu Olgas Wohnungstür, die wieder ein Spalt offen stand. Die Polin ließ in ein und begann sofort atemlos zu erzählen. „Ach herrjä. Das war ein Tag mein Liebär. Ich wollte heute Mittag noch schnell einkaufen gähen, und plötzlich ist mein Auto kaputt“. Olga wies mit einer Handbewegung Richtung Wohnzimmer und ging vor. Sie war völlig anders gekleidet als am Mittag. Dieter erschien sie nun wie eine normale Hausfrau von nebenan. Und noch etwas war sehr auffällig. Sie war nur sehr dezent geschminkt, nicht zu vergleichen mit dem Anblick vor wenigen Stunden. Dieter war überrascht, wie hübsch die Polin ohne die typische Nuttenbemalung war. Seufzend ließ sich Olga auf das plüschige Sofa fallen und bot Dieter ebenfalls einen Platz an. Als er sich neben ihr niedergelassen hatte, erzählte die Prostituierte weiter. „Gott sei Dank habe ich die Telefonnummär eines Kunden, der hat eine Autowerkstatt. Er hat mich in seine Werkstatt abgeschläppt und meine alte Kiste wieder zum Laufän gebracht. Vor einer halben Stunde bin ich dann ändlich hier gewäsen“. Dieter nickte ihr zu, gab aber keinen Kommentar ab. Olga fügte nun noch hinzu. „Jetzt habe ich noch schnell das Bätt frisch bezogän, du sollst dich ja wohlfiehlen bei mir“. Dieter achtete weniger darauf was die Polin erzählte, sonder wie sie es aussprach. Er mochte den osteuropäischen Akzent. Fast jedes Wort klang etwas anrüchig, als habe es etwas mit Sex zu tun. Als Dieter wiederrum nur nickte seufzte Olga. „Ich wärde mich nun umziehän und hiebsch machen“. Sie wollte bereits aufstehen als sie Dieter am Arm festhielt. Etwas irritiert schaute sie ihn an. „Bleib so wie du bist Olga, gefällt mir gut“. Unsicher schaute Olga an sich herab und strich die beige Bluse glatt. „Wänn du mäinst“ antwortete sie schließlich. „Mächtest du etwas trinkän Dietär?“ wollte die Prostituierte wissen. „Gerne, etwas mit Alkohol wäre nicht schlecht“. Bei der Antwort zwinkerte er der Polin lächelnd zu. Diese überlegte eine Sekunde und erwiderte. „Ich habä noch eine Flaschä Säkt, wenn du mächtest?!“. Dieter nickte zustimmend. „Sekt ist prima!“. Als Olga nun aufstand reichte ihr Dieter beiläufig einen weißen Umschlag und murmelte „Dein Geld meine Liebe“. Olga nahm ihn ebenso unauffällig entgegen und antwortete nur. „Dankä“. Dann verschwand sie im Flur. Mit ihrer beigen Bluse, dem grauen Rock der bis über die Knie reichte und den Filzpantoffeln an den Füßen wirkte sie überhaupt nicht wie eine Dame aus dem horizontalen Gewerbe. Dieter lächelte zufrieden. Er empfand sie in diesem Outfit wesentlich attraktiver als am Mittag. Mit leise klirrenden Gläsern in einer, einer Flasche Sekt in der anderen Hand kehrte Olga schließlich zurück. Vorsichtig stellte sie die Gläser auf den niedrigen Wohnzimmertisch und goss den Sekt ein, dann reichte sie Dieter eines der Gläser. Beim setzen strich sie mit einer Hand den Rock über ihrem gewaltigen Po glatt und ließ sich nieder. Dann nahm sie das verbliebene Glas vom Tisch und wendete sich Dieter zu. „Auf einän schänen Abend“. Dabei prostete sie ihrem Freier lächelnd zu. Leise klirrend stießen die Sektgläser aneinander. Dieter war unentschlossen wie er sich verhalten sollte. Es war bei Gott nicht sein erster Besuch bei einer professionellen Dame, aber hier fühlte er sich nicht mehr in der Gegenwart einer Prostituierten. Vielmehr kam es ihm so vor, als habe er eben in einer Bar eine nette Dame kennengelernt. Er trank sein Glas aus und stellte es ab. Um nicht wie ein Bauerntölpel zu wirken sagte er. „Schöne Wohnung hast du“. Die Polin lächelte ihn warmherzig an und legte ihre Hand auf seinen Arm. „Du bist ätwas nerväs. Lass dir Zäit, wir habän Zäit“. Olgas Freier musste unwillkürlich leise Lachen und erwiderte. „Hm, etwas nervös bin ich tatsächlich, aber nicht, weil ich ein Problem mit bezahltem Sex habe“. Die reife Polin verstand nicht was er ihr sagen wollte, dass konnte Dieter in ihren Augen sehen. Deshalb fügte er hinzu. „Heute Mittag hast du ausgesehen wie man das erwartet. Jetzt, jetzt siehst du aus wie eine…………“. Dieter musste nun selbst nach den richtigen Worten suchen, dabei tippte er mit dem Zeigefinger an seine Unterlippe. Olga sah ihn dabei gespannt an. Schließlich fuhr er fort. „Jetzt siehst du aus wie eine Dame die man an einem Samstagabend in einer Bar beim Tanzen kennenlernt“. Die Augenbrauen von Olga gingen überrascht nach oben und sie wiegte den Kopf von rechts nach links. Jetzt suchte sie nach den passenden Worten und gab zurück. „Ich sehä also nicht aus wie eine Hurä, sondern wie eine normlä Frau“. „Hm…..ich mag den Ausdruck Hure nicht, klingt so negativ. Aber im Prinzip stimmt das so“ bestätigte Dieter. Die Frau die fast seine Mutter hätte sein können, wirkte nun wie ein schüchternes Mädchen. Ihr Gesicht zeigte alle Spuren der Jahre, aber dennoch war sie eine schöne, begehrenswerte Frau. „Du bist eine wunderschöne Frau Olga“ flüsterte Dieter und schaute sie versonnen dabei an. Olgas Wangen röteten sich und sie lächelte verlegen. „Dankä!“ antwortete sie nur. Aber augenscheinlich tat ihr das Kompliment gut. Ihr Freier beugte sich zu ihr hinüber und hauchte. „Darf ich dich Küssen?“. Die Polin nickte umgehend und sah ihm in die Augen. Ihre Lippen näherten sich, um sich schließlich sanft zu berühren. Dieter bemerkte sofort, dass Olga für mehr als einen Küsschen auf die Lippen bereit war, denn ihre waren leichte geöffnet. Zärtlich ließ er seine Zunge in ihren Mund gleiten. Sie empfing ihn mit der gleichen Sinnlichkeit. Sie umarmten sich, ihre Münder waren nun fest aufeinander gepresst, ihre Zungen spielten miteinander. Ihr Körper fühlte sich warm und weich an, sie duftete dezent nach Parfüm. Mit einer Hand öffnete Dieter die obersten Knöpfe von Olgas Bluse und ließ seine Hand in die Öffnung gleiten. Er streichelte und knetete Olgas Bauch, der sich glatt und sehr weich anfühlte. Über dem gewaltigen Speckbauch ruhten die nicht minder großen Brüste. Er ließ seinen Mund küssend an Olgas Hals herab wandern, bis er auf die, durch einen cremefarbenen BH zusammen gepressten Brüste der Polin stieß. Zärtlich küsste er die zarte Haut. Unter seinen Küssen gab das Fleisch der Brüste nach als bestünden sie aus Götterspeise. Olga seufzte leise und streichelte seinen Kopf. Dieters Penis pochte vor Erregung, er wollte diese Frau, jetzt. Er löste sich von ihr und flüsterte. „Komm, lass uns ins Schlafzimmer gehen“. Die Prostituierte nickte lächelnd und stand auf. Sie ging aus dem Wohnzimmer in den kleinen Flur der Wohnung und verschwand in einer Tür. Dieter folgte in das schwach beleuchtete Schlafzimmer von Olga. Hastig entledigte er sich seiner Kleider um dann mit hocherhobenem Glied vor der Polin zu stehen. Diese schaute auf das pulsierende Glied, hob die Augenbrauen und sagte. „Schäner großer Schwanz“. Fast so schnell wie Dieter zuvor begann nun auch Olga sich zu entkleiden. Als sie nur noch in Slip und BH vor ihm stand, und sich eben den BH öffnen wollte, polterte es laut vor der Wohnungstür. Beide zuckten erschreckt zusammen. Dieter sah Olga fragend an, diese zuckte unwissend mit den Schultern. Rasch griff sie einen seiden Morgenmantel und schlüpfte hinein. „Ich schauhä mal“, flüsterte sie zu Dieter und verschwand aus dem Schlafzimmer. Dieter sah ihr nach und konnte sie in der nächsten Sekunde vor der Wohnungstür stehen sehen. Auf den Zehenspitzen lugte sie durch den Türspion. Durch die Wohnungstür konnte man leises Wimmern vernehmen. Olga schaute zu Dieter und flüsterte. „Ich kann nichts sähen“. Schnell zog sich Dieter seine Unterhose wieder an und ging zu Olga. Sachte schob er sie beiseite und sagte „Ich schau mal nach“. Vorsichtig öffnete er die Wohnungstür einen Spalt. Fahles Licht fiel durch den Türspalt in die Wohnung. Das Jammern und Wimmern war nun deutlich zu vernehmen. Dieter streckte seinen Kopf durch den Türspalt, blickte erst links, dann rechts. „Ach herrje!“ flüsterte er und verschwand aus der Tür. Olga sah ihm erschrocken hinterher. Dann sah auch die Polin den Grund für das leise Wimmern und den vorangegangenen Lärm. Auf dem Boden kauerte ein junger Mann, umringt von Töpfen, Pfannen und Schüsseln, die ganz offensichtlich aus einem Karton gefallen waren der mitten im Flur lag. Dieter stand gebeugt vor dem jungen Mann und sagte etwas, dass Olga nicht verstehen konnte. Schließlich griff er dem Unfallopfer unter einen Arm und half ihm beim Aufstehen. Schwerfällig und leise keuchend erhob sich der gefallene und ließ sich von Dieter am Arm haltend führen. Olga öffnete die Wohnungstür und ließ die beiden ein. „Ist doch OK, oder?!“ sagte Dieter im Vorbeigehen zu Olga. „Natierlich – ins Wohnzimmär“ antwortete sie. Dieter war froh den übergewichtigen jungen Mann endlich von seinem Arm zu bekommen als er sich auf das Sofa niederließ. Als zierlich konnte man ihn wirklich nicht bezeichnen. Dieter schätze sein Gewicht auf gut und gerne 130 Kg. Größer als Dieter war er nicht, eher etwas kleiner, wohl um die 1,75 cm. Erleichtert seufzte der junge Mann „Vielen Dank“ und sah die beiden vor ihm stehenden an. Wohl erst jetzt bemerkte er, dass er von einem Mann in Unterhose gerettet worden war, und die viel ältere Frau nur mit einem Morgenmantel bekleidet war. Verlegen wanderten sein Blicke von Dieter zu Olga und wieder zurück. „Haben sie sich verlätzt?“ fragte die Polin mit besorgtem Tonfall. Der Befragte zuckte mit den Schultern und erwiderte „Ich glaube, ich habe mir den Fuß verstaucht – tut höllisch weh“. Dabei machte er einen Gesichtsausdruck wie ein Teddy-Bär. Dieter kniete sich vor den Mann und fragte „Welcher denn?“. „Der linke“ bekam er zur Antwort. Ohne weitere Worte nahm sich Dieter vorsichtig das linke Bein, öffnete den Schnürsenkel der Turnschuhe und zog diesen behutsam vom Fuß. Dieters Nase vernahm einen angenehmen Geruch. Ebenso vorsichtig wie zuvor den Schuh zog er nun auch den Strumpf vom Fuß. Die Nägel waren sauber und ordentlich gekürzt. Alles in allem war dies ein gepflegter Fuß, und er duftete sehr verlockend. Was Dieters Glied sofort wieder hart werden ließ. Dieter blickte zu dem jungen Mann auf, dabei drehte er den Fuß langsam von rechts nach links, und von oben nach unten. „Können sie den Fuß bewegen?“ fragte er den Jungen. Er versuchte es, und der Fuß ließ sich unter leichten Schmerzen in jede Richtung bewegen. „Tut weh, aber es geht“ antwortete er schließlich. Dieter nickte und gab zurück. „Wohl nur verstaucht, nichts Schlimmeres“. Olga verschwand kommentarlos aus dem Wohnzimmer und kam wenig später mit einem feuchten Handtuch zurück und legte es um den Knöchel des Verletzen. Dieser nahm die Gelegenheit wahr, und schaute dabei Olga in den Ausschnitt ihres Morgenmantels. Dieter schmunzelte amüsiert. „Schöne Aussichten – was!?“ sagte er frech. Die Wangen des jungen Mannes röteten sich schlagartig und er schaute schnell zur Seite. Die Prostituierte richtete sich wieder auf und sah Dieter fragend an. Dieser sagte nur leise lachend „Ach nichts“. Dieter ließ sich seufzend in einen Sessel fallen und betrachtete sich den jungen Mann der ihm nun gegenüber saß. Unter dem T-Shirt zeichneten sich deutlich weiche Männerbrüste ab. Nicht weniger gewaltig war der kugelrunde Brauch darunter. Das Alter war schwer abzuschätzen. Übergewichtige junge Männer, zumal wenn sie noch blonde Haare hatten, sahen immer etwas pubertär aus. Aber Dieter war sich sicher, dass er die 20 noch nicht überschritten hatte. Von den musternden Blicken von Dieter nun völlig aus der Bahn geworfen, blickte der Blonde nun starr auf den Boden vor ihm. Olga zog sich den Morgenmantel zu Recht und ließ sich in dem Sessel neben Dieter nieder. Aus dem Augenwinkel konnte Dieter sehen, dass ihn Olga fragend ansah. Auf der Stirn des jungen Blonden bildeten sich Schweißperlen, seine Wangen waren hochrot. Schließlich sagte Dieter. „Was hast du eigentlich da draußen gemacht?“. Bei der Frage zeigte sein Kopf Richtung Wohnungstür. Erleichtert, dass das unangenehme Schweigen gebrochen war, gab der junge Mann Auskunft. „Nun – ich zeihe hier ein. Den ganzen Tag schleppe ich schon Kartons hoch. Und eben bei letzten bin ich gestolpert“. Dieter nickte wissend und tippte dabei mit dem Zeigefinger an seinen Mund. „Ja, so ein Umzug ist eine anstrengende Sache“ gab er zurück, um dann fortzufahren. „Aber deine Freundin hat dir doch sicherlich beim Umzug geholfen?!“. Der Blonde sah nun wieder peinlich berührt zur Seite und erwiderte etwas stockend. „Ähm……ich ziehe hier alleine ein“. Dieters Augenbraunen gingen kaum merklich nach oben. Immer mehr Schweißperlen zierten nun die Stirn des neuen Nachbarn, bis sich schließlich einige davon zu einem dicken Tropfen gesammelt hatten der seitlich an der Augenbraue herablief. Hastig wischte der Blonde mit dem Handrücken über seine Stirn. Ihm war die ganze Situation sichtlich unangenehm. Endlich fand er seine Sprache wieder und meinte. „So, ich störe sie sicherlich. Ich werde dann mal gehen“. Dieter verzog seinen Mund als wolle er antworten, schloss ihn jedoch wieder und überlegte eine Sekunde. „Hm, was heißt stören. Wir wollten eigentlich Ficken, aber das können wir später ja auch noch“. Die Gesichtszüge des jungen Mannes entgleisten schlagartig. Trocken schluckte er, dann blieb sein Mund erstaunt einen Spalt geöffnet. Innerlich würde er sich wohl die Frage stellen, ob er sich verhört hatte, oder ob der Mann in der Unterhose diesen Satz eben wirklich gesagt hatte. In einem Tonfall, als würde er über das Wetter sprechen. „Also……ähm……wie!?“ stammelte er schließlich. Dieter ließ sich nichts anmerken, sondern fuhr in dem gleichen Tonfall fort. „Kannst uns gerne Gesellschaft leisten. Ich meine, so ein Dreier ist ja ne nette Sache“. Die Polin neben ihm kicherte wie ein junges Mädchen und bestätigte schließlich. „Ja, warum nicht“. Der Übergewichtige, dessen Gesicht nun vollends wie eine reife Tomate aussah brachte keinen Ton mehr über seine Lippen. Wie versteinert saß er da. Dieter erhob sich kommentarlos und entledigte sich seiner Unterhose. Wie die Klinge eines Springmessers schnellte sein Glied steif aus der Hose. Als habe er soeben einen Geist gesehen starrte der Dicke auf das immer noch wippende Glied. Olga stand nun ebenfalls auf, öffnete den Morgenmantel, und zog BH und Slip aus. Lüstern verfolgte Dieter das herrliche Schauspiel. Olga war ganz nach seinem Geschmack. Viel weicher und wabbeliger Speck konnte er sehen, ihre Scham war stark behaart. Auch ihre Achseln waren nicht blank rasiert, sondern wurden von einem wundervollen Flaum geziert. Er würde viel Spaß mit diesem Körper haben, dessen war sich Dieter sehr sicher. Nun blickte er auf den jungen Mann vor ihm der nichts anderes mehr tun konnte, als auf die zwei nackten Leiber vor ihm zu starren. Die Polin knetete ihre großen Hängebrüste, ließ eine Hand zwischen ihre prallen Schenkel gleiten und massierte sich genüsslich ihr behaartes Dreieck. Dabei stöhnte sie leise. Dieters Penis pulsierte vor schierer Geilheit. Olga kniete sich vor ihren Freier, nahm das heiße und steife Fleisch in eine Hand, betrachtete sich den prächtig durchbluteten Penis und nahm ihn genüsslich in den Mund. Dieter stöhnte auf und legte den Kopf in den Nacken. Olga verstand etwas von ihrem Beruf, soviel stand fest. Neben dem dicken auf dem Sofa, der immer noch einen Gesichtsausdruck machte als würde er jede Sekunde tot zusammenbrechen, lag Dieters Mantel. „In der Innentasche ist eine kleine Flasche – gib sie mir“. Dabei zeigte Dieter auf seinen Mantel. Ohne zunächst die Augen von den beiden zu nehmen griff der Dicke blind neben sich. Nur widerwillig löste er kurz den Blick, um in dem Mantel nach der besagten Flasche zu suchen. Endlich hatte er sie gefunden und reichte sie Dieter wortlos. Hastig drehte Dieter den Verschluss ab, hielt sich das linke Nasenloch zu, mit dem rechten inhalierte er tief an dem kleinen, braunen Flächen. Langsam ließ er den Atem aus dem Mund entweichen, und wiederholte den Vorgang mit dem anderen Nasenloch. Fasziniert wurde er dabei von dem Dicken beobachtet. Dieter reichte ihm das Flächen und murmelte. „Kannst auch gerne, aber nicht zu viel“. Mit neugierigem Blick nahm der junge Mann das Flächen entgegen und tat es Dieter nach. Seine Augen weiteten sich, dann hauchte er. „Boah……ist das geil“. Dieter nickte zustimmend und antwortete. „Komm schöner Mann, zieh dich aus und mach mit“. Der junge Blonde war nun wie elektrisiert. Wie von der Tarantel gestochen schnellte er auf, seinen Fuß hatte er entweder völlig vergessen, oder er hatte keine Schmerzen mehr. Als sei der Teufel hinter ihm her zerrte und zog er sich die Kleider vom Leib. Nackt, aber nun völlig unentschlossen stand er vor Dieter. Dieser berührte die linke Brust des Blonden und knetete den wabbeligen Speck. Vorsichtig kniff er in die rosige Brustwarze. Unter dem Hängebauch des Dicken konnte Dieter ein steifes, dickes, aber nicht sehr langes Glied entdecken. Genau so mochte es Dieter. Mit einer Hand stellte er sich den Blonden zurecht, bückte sich nach vorne und lutschte genüsslich an dessen Penis. Aus dem Augenwinkel konnte er dabei Olga sehen, wie sie seinen Schwanz gekonnt mit ihrem Mund verwöhnte. Nach einigen Augenblicken richtete sich Dieter wieder auf und seufzte. „Wir sind so egoistisch. Lassen uns hier die Schwänze blasen, und Olgas Fotze bekommt überhaupt nichts“. Diese ließ den Penis aus ihrem Mund gleiten und antwortete. „Ja, meine Mäse juckt“. „Dann sollten wir was dagegen unternehmen. Leg dich aufs Sofa“ erwiderte Dieter. Olga stand auf, Dieter brachte sie in die von ihm gewünschte Position. Nun lag sie mit weit gespreizten Beinen vor ihm. Ihr Freier bückte sich vor ihr, streckte seinen Kopf zwischen die dicken Schenkel der alten Polin. Der Duft von Olgas Scheide war betörend für ihn. Es war der erdige Duft einer erregten Vagina gepaart mit einem Hauch Urin. Bedächtig ließ er seine Zunge durch die Schamlippen der Polin gleiten. Olga hatte Spaß, soviel war sicher. Ihre Geilheit war nicht gespielt, denn Dieter schmeckte ihr Sekret auf seiner Zunge. Leckend sagte er zu dem Dicken neben sich. „Fick mich Großer“. Gehorsam wie ein Hündchen stellte sich dieser hinter ihn und versuchte sein Glied in den After einzuführen. Dieter war klar, dass der Dicke noch Jungfrau war, so ungeschickt wie er sich dabei aufführte. Deshalb zog er mit beiden Händen seine Pobacken weit auseinander und raunte. „Du musst dir Spucke auf den Schwanz machen, dann geht es leichter“. Dieter konnte den Blonden hinter sich rotzend spucken hören, dann fühlte er, wie das dicke Glied in seine Rosette eindrang. Viel zu hastig stieß der junge Mann seinen Penis in den Po von Dieter, dabei klatschte der Hängebauch auf Dieters Hinterteil. „Langsamer, wir haben Zeit“ rief er ihm zu. Umgehend verlangsamte der Angesprochene seinen Rhythmus und Dieter konnte den Verkehr nun stöhnend genießen. Die duftende Scheide vor ihm liebkoste er dabei mit seiner Zunge. Die Polin stöhnte heiser dabei. Dieter wollte mehr von Olgas Düften erleben. Er löste sich von der feuchten Vagina vor sich und näherte sich den wabbeligen Oberarmen. Sachte schob er einen ihrer Arme nach oben und presste seine Nase in die schweißnasse Achselhöhle. Der Duft der durch seine Nase strömte hatte fast die gleiche Wirkung wie der Inhalt in dem braunen Flächen. Die pure Geilheit durchströmte seinen gesamten Körper. Er wollte nun sehen, wie der Dicke der ihn fickte seinen steifen Schwanz in die heiße Fotze der Polin steckte. Er richtete sich auf, dabei rutschte der steife Penis des Blonden aus seiner Rosette. „Fick sie“. Der Tonfall war schon beinahe befehlend. Ohne ein Widerwort kniete sich der junge vor die fette Polin und versuchte angestrengt sein Glied in sie einzuführen. Mit gekonntem Griff half Olga nach. Stöhnend bohrte der dicke seinen Schwanz in das Fotzenloch von Olga. Es war ein herrlicher Anblick für Dieter, wie dieser fette Mann die Seniorin vor sich auf dem Sofa gierig fickte. Es klatschte laut dabei. Nur noch auf seine Geilheit hörend kniete sich Dieter hinter den jungen Mann, zog die gewaltigen Arschbacken zur Seite und begann die rosige Analöffnung zu lecken. Das Arschloch des fetten schmeckte wundervoll und ohne Vorwarnung steckte ihm Dieter den Zeigefinger tief in den feuchten Hintereingang. Dieser stöhnte entzückt auf. Unangenehm war es im nicht, dass war Dieter klar. Immer hastiger stieß der Fettsack seinen Schwanz in das nasse Loch der Polin, um sich schließlich laut stöhnend in ihr zu ergießen. Erschöpft ließ er von ihr ab. Ungeduldig drängte sich Dieter zwischen die beiden, bückte sich, und schlürfte eine Mischung aus Scheidensekret und Sperma aus Olgas Fickhöhle. Dann führte auch er sein Glied in sie ein und bumste sie. Es schmatze und klatschte dabei, was Dieters Geilheit noch mehr steigerte. Er spürte, dass auch er sich in der nächsten Minute in der Polin ergießen würde. Sie empfang seinen Samen mit einem gewaltigen Höhepunkt. Erleichtert ließ er sich neben ihr auf das Sofa fallen und schnaufte laut. Der Blonde hatte sich mittlerweile in einen der Sessel gesetzt und schwebte in anderen Sphären. Der Raum war erfüllt von dem Duft frischen Spermas und den Aromen einer gefickten Fotze. Vorsichtig nahm Dieter Olgas Bein und schnüffelte an ihrem Fuß. Die Polin duftete überall genau nach Dieters Vorstellungen. Sein Glied richtete sich wieder auf, er war noch lange nicht befriedigt.

Fortsetzung folgt

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Martin und Fabian #06

#06

„Boah, Fabi, das war wieder unheimlich geil. Ich war komplett weggetreten. Aber sieh mal, ich habe was gelernt“, grinste er zurück. Er zog den schlaffen Schwanz aus Fabians Mund und zog mit beiden Daumen und Zeigefingern die Vorhaut soweit zurück, dass sie hinter der Eichel einrastete und so blieb. Der Große staunte.
Da er die entblößte Eichel direkt vor dem Gesicht hatte, schnappte er die nackte Frucht wieder mit den Lippen und lutschte sie noch einmal kräftig sauber. Durch den unerwarteten Reiz wurde Martins Schwanz schlagartig wieder steif, doch die Vorhaut blieb nun auch, wo sie war und rutschte nicht wieder zurück.
„Warte, mein Schatz, ich habe eine Idee“, sagte Fabi. Er entließ Martins Freudenspender aus dem Mund, schob die Vorhaut wieder nach vorn, stand auf und zog sich schnell ganz aus.
„Zieh dich auch aus, dann probieren wir mal was“, ermunterte er den Kleinen. Dieser streifte schnell Hosen, T-Shirt und Unterhemd ab und schaute Fabian fragend an.
Der gab seinem Kumpel erstmal einen Kuß und ließ ihn die Reste seines eigenen Saftes schmecken. Martin wurde davon wieder so geil, dass sein Schwanz auf und ab wippte.
„Fabi, du hast ja noch nicht abgespritzt. Darf ich dir dabei auch helfen?“ fragte der Kleine etwas schüchtern. Er hatte Fabians Schwanz ja noch nie berührt, deswegen war er nun unsicher. „ich möchte nun auch endlich wissen, wie du so schmeckst …“ fügte er leise hinzu.
„Sicher, du darfst alles mit mir machen, was du willst“, sagte Fabian und nahm den Kleinen an die Hand. „Laß uns mal in dein Bad gehen, dann machen wir etwas, was ich auch noch nie gemacht habe. Das wird bestimmt auch geil“, fügte er hinzu und grinste vor Vorfreude den Kleinen an.
Martin ließ sich einfach mitziehen und zeigte dem Großen, wo sich sein Bad befand. Er schloß die Tür hinter sich und beide stiegen in die Badewanne. Sie standen sich in der Wanne gegenüber, und da sich ihre steifen Schwänze etwa auf gleicher Höhe befanden, nahm Fabian sie zusammen in seine Hände und fing an, leicht hin und her zu wichsen. „Boah, geil!“ stießen beide fast gleichzeitig hervor und hatten die Augen geschlossen. Das Gefühl, wenn beide Eicheln gegeneinander rieben, war aber auch zu erregend.
Dann ließ Fabian die Schwänze los und schob seine Vorhaut vorsichtig zurück. Er nahm Martins Schwanz in die Hand und zog dessen lange Haut ebenso vorsichtig hinter den Eichelkranz zuück. „Halte mal ganz still, Schatz“, flüsterte er und legte dann seinen Penisschlitz genauso vorsichtig gegen den von Martin. Er zog seine Vorhaut wieder nach vorn, so daß diese Martins rosige Eichel berührte, legte dann Martins lange Vorhaut über beide Eicheln und zog sie so weit nach vorn, dass sie seine eigene überlappte und so fast bis hinter seinen Eichelkranz reichte. Da beide Eicheln nicht viel dicker als der Schwanzschaft und eher länglich waren, ging das auch problemlos. Und das sah so geil aus, dass Martins Schwanz schon wieder Vorschleim absonderte, der beide Eicheln schmierte. Fabi nahm Martins Hand, legte sie um die Schwänze und sagte: „So, jetzt kannst du uns beide wichsen. Ich möchte unter deine Vorhaut abspritzen.“ Er schloß die Augen und legte den Kopf etwas zurück.
Martin war von dem neuen Gefühl überwältigt. Er hatte irgendwie die Vorstellung, dass sich ihre Eicheln küssten. Er machte ganz leichte Fickbewegungen und verstärkte und verringerte damit den Druck, den ihre Eichelspitzen aufeinander ausübten. Dadurch öffneten und schlossen sich auch die Pissschlitze, und das steigerte ihre Erregung noch mehr. Fabian hatte das Gefühl, als ob Martin ihm den Vorsaft in den eigenen Schwanz pumpte.
‚Schade, dass ich keine Zunge im Schwanz habe, sonst könnte ich Martins Pimmelschleim direkt aus seiner schönen Eichel lutschen’, dachte er und musste über die eigenen geilen Gedanken grinsen.
Vorsichtig machte Martin nun einige leichte Wichsstriche, und beide genossen stöhnend die Reibung der Eicheln und der Pissschlitze aneinander.

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