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Tanja

Aus dem Netz, Autor am Ende des Textes.
Ich musste eine Zahl durch 18 ersetzen….

Tanja vom Onkel im Stall vergewaltigt

Es ist Sommer, ein Sommer wie ihn die 18 jährige Tanja liebt. Endlich kann sie all die schönen kurzen Klamotten tragen, die sie sich vor kurzem gekauft hatte. Sie würde darin sicher umwerfend aussehen. Mit ihren langen schlanken Beinen, ihren zierlichen 45kg und den gerademal 160cm.
Endlich konnte sie all ihre Pracht zeigen, auf die sie so stolz war. Ihr Körper gefiel ihr, sehr gut sogar. Und alle Jungs in der Schule waren fast nur auf sie scharf, das gefiel ihr besonders gut.
Ihr Brüste hatten sich auch gut gemacht in der letzten Zeit und sie fühlte sich schon als richtige Frau mit all den Bedürfnissen, die eine Frau eben so hatte. Sie hatte den lieben langen Tag eigentlich nur Jungs, Schwänze und Sex generell im Kopf. Manchmal dachte sie, sie wäre das einzige Sexbiest in der Schule (von den Jungs abgesehen) aber auch ihre Freundin Julia war nicht viel besser als sie.Und auch Äußerlich war Julia ein Kracher. Tanja dachte zwar im Stillen, dass sie besser aussähe als ihre Freundin, aber das sagte sie Julia dann doch lieber nicht.
Es war Freitag, so gegen 17 Uhr, die Schule war schon vorbei und das Wochenende wartete darauf erlebt zu werden. Am Grillplatz würde heute Abend wieder ordentlich was abgehen und das würden sich Tanja und Julia sicher nicht entgehen lassen.
Julia wollte so gegen 19 Uhr vorbei kommen und sie dann mit zum Grillplatz schleppen, es war also noch reichlich Zeit. Zeit für das, was ihr momentan am meisten im Kopf herum schwirrte : Sex. Sie hatte zwar momentan keinen Kerl um es sich besorgen zu lassen, (was kein Problem wäre, sie aber noch nicht so wirklich oft wollte)
aber sie hatte jetzt ihre heiße Phase, so kurz vorm Eisprung war sie immer so kribbelig und total leicht erregbar. Ausserdem hatte sie eine besonders heiße Phantasie und eine ganz gewisse Vorliebe. Diese Vorliebe würde sie jetzt ausleben, gepaart mit der anderen Vorliebe, nämlich das tragen super kurzer Röcke und Tops ohne auch nur den Hauch von Stoff darunter.
Sie liebte das prickelnde Gefühl unten ohne zu sein, auch BH`s mussten nicht sein, vor allem wenn sie ihren Lieblingstop anhatte. Jenen, der beim richtigen Licht mehr zeigte als verhüllte. Erst gestern hatte sie sich in der gleichen Farbe und aus demselben Stoff einen engen kurzen Rock gekauft, von dem sie sich ähnliches erhoffte. Und genau das würde sie jetzt ausprobieren, draussen im Freien und im Stall. Wo wir auch schon bei ihrer zweiten Vorliebe wären : Nackt im Stall spazieren zu gehen und es sich im Stroh selbst zu besorgen. Sie liebte die Gefahr, von irgendwem nackt im Stroh überrascht zu werden, der Kitzel machte sie immer vollkommen heiß und trieb sie fast von alleine in die herrlichsten Orgasmen.

Tanja fing an sich zu entkleiden, zog ihre Jeans, das T-Shirt und ihre Schuhe aus. Betrachtete sich kurz in Höschen und BH und lies auch diese ruckzuck fallen. Sie überlegte kurz ob sie völlig Nackt ums Haus zum Stall laufen sollte… Sie hätte an der Straße vorbei gemußt und irgendwer hätte dort evtl sein können. Ein heißer Schauer ergriff sie, naja aber soviele Leute waren nun auch wieder nicht ständig hier, der Hof lag ca 100 Meter vom Ort entfernt an einer Straße die in den nahen Wald führte.

Es handelte sich hierbei nicht um einen gewöhnlichen Hof, sondern um eine Art Tierpension in der die verschiedensten Tiere gepflegt wurden. Es gab einige Angestellte und genau die könnten sie am wahrscheinlichsten erwischen. Doch das Gelände war weitläufig und es gab mehr als nur einen Stall… von daher…
Man musste nur ein bischen aufpassen und konnte für einige Zeit ungestört sein, nackt und alleine im Stall. Tanja hielt es nichtmehr aus. Schnell legte sie den knackig engen Top an. Ein schönes schwarzes Teil, dass ihre Brüste sehr gut zur Geltung brachte.
Dann zog sie sich auch den Rock aus dem selben Stoff an und betrachtete sich im Spiegel. Ihre Formen zeichneten sich wunderschön ab und ihre Brustwarzen drückten sich gut sichtbar in den Stoff. Tanja machte das Fenster weit auf und lies die Sonne rein scheinen. Sie stellte sich ins Licht und tatsächlich ihre Brüste waren einwandfrei erkennbar unter dem Stoff des Tops, aber nur im richtigen Einfallswinkel. Auch der Rock zeigte, was sie zu bieten hatte, doch eins störte sie noch. Ihre Schamhaare, die verhinderten eigentlich, dass man mehr sehen konnte. Sie zog ihren Rock wieder aus.
Schnell schnappte Tanja sich ihren Rasierer und ging ins Badezimmer. Das Fenster stand weit offen und Tanja schäumte sich ihre Schamhaare gut ein und fing an sich im Schritt zu rasieren. Wenn dann sollte es auch konsequent sein, was sie tat. Sie genoß die Intimrasur so sehr, dass sie garnicht merkte, wie ihr Bruder Michael Nachhause kam. Normalerweise hätte sie auch abgeschlossen, aber das war ja vorher nicht nötig gewesen, ganz alleine zuhause.
Und so kam, was kommen musste, Michael überraschte seine kleine geile Schwester leise stöhnend im Bad bei der Intimrasur. Er bewunderte seine Schwester, die nur im Top bekleidet unten ohne wirklich hinreißend aussah.
Tanja versuchte garnicht erst ihre Blöße zu bedecken, es war ohnehin zu spät und es war ja auch ihr Bruder. Michael starrte seine Schwester unverhohlen an. Eigentlich hatte er nur kurz eine Schere aus dem Bad holen wollen, doch DAS wollte er sich nicht entgehen lassen. Seine Schwester gehörte schließlich zu den heißesten Girls überhaupt in der Gegend. Ruckzuck beulte sich seine Hose aus und auch Tanja bemerkte das.
“Hör zu, ich würde gerne weitermachen ohne Samenflecke auf dem Boden, ok?” meinte Tanja zu ihrem Bruder…
“Mach nur, ich werd dich sicher nicht aufhalten” fügte er grinsend hinzu.
“Was willst du? Lass mich weitermachen, Mann Michael zisch ab”
“Hey, du siehst so Ultraheiß aus, wie soll man da wiederstehen können? Verrat mir das” meinte Michael immer breiter grinsend.
Er spürte wie scharf seine Schwester gerade war und er wusste, dass sie noch nie sehr lange auf einen Orgasmus hatte warten können. Er beschloß das aus zu nutzen.
“Ok hör zu, ich verziehe mich genau in dem Augenblick, wo du dich mir völlig Nackt präsentiert hast”
Tanja stöhnte. Ihr Bruder war echt nervtötend. Sowas von einem notgeilen Kerl hatte sie noch nicht erlebt. “Aha, willst du ihn nicht vielleicht auch noch mal reinstecken bei mir, damit es sich gelohnt hat? Man du bist so…”
“Hmmm stimmt hast recht, das ist viel besser. Also bleib angezogen, mach die Beine breit und lass mich mal eben kurz reinstecken. Mehr will ich garnicht”, sein Grinsen wurde fast schon zur Grimasse. Er lehnte sich genüßlich an die Badezimmertür (welche geschlossen war und somit nicht mehr passierbar) und bemerkte, dass Tanja nur ihren Top im Bad hatte, alles weitere lag wohl nebenan…
“Du siehst klasse aus, so feucht zwischen den Schenkeln und so entkleidet…” fing ihr Bruder wieder an zu schwärmen. “Na komm zieh dich aus, lass mich einmal genießen und schon bin ich raus Schwesterlein…komm schon, was ist dabei? Du bist mindestens so heiß, wie ich.”
“Boah sagmal merkst du es noch Michael?” Tanja wurde sauer. “Ok, hör zu, ich zieh mich aus, posiere einmal und dann verziehst du dich wieder, ok? Ich hab nämlich keine Lust mehr, hier halbnackt vor dir den Affen zu machen”
Michael grinste, “Alles klar, dann leg mal los.”
Tanja legte den Rasierer zur Seite, griff sich ihren Top und zog ihn sich über den Kopf. Ihre Brüste sprangen förmlich ins Freie und sie stand auf. Sie ging direkt vor ihrem Bruder in Stellung, dessen Shorts sich schon gewaltig beulte und drehte sich langsam im Kreis wobei sie sich langsam selbst über ihre Brüste strich. Als Sie Michael ihren Rücken zudrehte, griff dieser zu. Er presste seinen Schwanz an ihren Hintern, griff mit einer Hand nach ihrer Muschi, die noch ganz feucht war, und mit der anderen nach ihren Brüsten. Tanja fing an zu straucheln und fiel der Länge nach auf den Boden, ihr Bruder mit ihr. Genüßlich knetete er ihre Brüste, als er so auf ihr lag und noch viel genüßlicher fing er an seine eigene kleine Schwester zu fingern. Er war geil, wie ein Stelzbock, doch Tanja hielt ihn gekonnt von mehr ab. Zuerst hielt sie ganz still und lies ihn gewähren, sie drehte sich sogar auf den Rücken um ihm besseren Zugang zu gewähren, doch schon 2-3 Minuten später schaute sie ihn einfach nur an und fragte : ” Hast du jetzt genug?” und stand einfach auf.
Michael war total baff. Mit einer riesen Latte lag er auf dem Boden, als sein splitternackte Schwester das Bad verlies. Er verfluchte sich für die verpasste Chance, er hatte genau gespürt, wie Tanja immer feuchter geworden war durch sein fingern.
Als er aus dem Bad kam war Tanja schon weg, wohin auch immer. Er ging in sein Zimmer um es sich erstmal selbst zu machen…

Nach der Aktion im Bad wollte Tanja erstmal nur aus der Nähe ihres Bruders verschwinden, sie schnappte sich den Rock in ihrem Zimmer und zog ihn sich schnell an. Für mehr blieb keine Zeit, denn ihr Bruder war gerade im Begriff aus dem Bad zu kommen. Sie schnappte sich also den Top und lief zur Hintertür hinaus Richtung Stall, ihre Brüste wippten hin und her, als sie schnellen Schrittes über den Hof hetzte…

Gregor schlenderte langsam über den Hof der Tierpension. Er hatte vor seinen Bruder auf dessen Hof zu besuchen, der Vater von Tanja und Michael. Es gab ein paar Dinge, die noch zu klären waren bezüglich seines 49. Geburtstags. Als er am Haus ankam hörte er aus dem Bad die Stimme von Tanja “… hör zu, ich zieh mich aus, posiere einmal und dann verziehst du dich wieder, ok? Ich hab nämlich keine Lust mehr hier halbnackt vor dir den Affen zu machen”
Das hörte sich doch ziemlich interessant an fand Gregor und versteckte sich eilends in einer der Hecken vor dem Badezimmerfenster. Das war glücklicherweise auch noch im Erdgeschoß und bei der Hitze war es natürlich offen und Gregor erlebte die Show seines Lebens…

Tanja fing wirklich an vor ihrem Bruder Michael zu strippen. Dieses kleine geile Luder hatte mit ihren 18 Jahren doch schon so einiges hinter den Ohren, dachte er sich. Die gehört mal richtig durchgenudelt. Als Tanja ihrem Bruder dann den Rücken zuwandte fiel dieser über sie her… Das machte Gregor an, der Junge wusste, wie er sich das Gör gefügig machen musste, schoß es ihm durch den Kopf. Er ging näher ans Fenster und beobachtete das Treiben auf dem Badezimmerboden durch einen kleinen Schlitz.
Tanja lag breitbeinig unter ihrem Bruder und lies sich fingern. Himmel war die Kleine geil. Seine Lust auf das kleine Gör wuchs.Es war ohnehin schon wieder ne Weile her, dass sein Bruder und er die letzte Session organisiert hatten ( Aber das ist ne andere Geschichte…) Gregor wurde immer geiler von dem Treiben auf dem Boden vor ihm, als Tanja sich aufeinmal erhob und einfach davon ging und ihren verdutzten Bruder am Boden zurücklies. Gregor schlich sich zurück ins Gebüsch und beobachtete das Haus weiter. Er sah die vollkommen nackte Tanja kurz in ihrem Zimmer, wie sie sich ihren Rock anzog und dann schnell aus dem Haus stürmte. Nichts weiter, nur der Rock, na wenn das kein Zeichen war… fuhr es Gregor durch den Kopf. Tanja rannte keine 2 Meter an seinem Versteck vorbei in Richtung Stall. Durch das Gebüsch verdeckt schlich er ihr nach. Er wollte sehen, ob er nicht mehr erreichen konnte, als ihr großer Bruder. Ihre auf und ab wippenden Titten machten ihn tierisch an, als sie so über den Hof sprintete…

Tanja erreichte den Stall, sie öffnete die Tür und schlüpfte hinein. Irgendetwas bewegte sich und sie suchte eilends Schutz in einer kleinen Ecke. Doch es war nur ein Pferd gewesen…
Erleichtert ging sie weiter in den Stall um die Ecke zum Strohlager. Sie vergaß die offene Türe vollkommen. Ihren Top hängte sie am Eingang über ein Geländer, sie würde es jetzt bestimmt nicht brauchen. Nach ein paar Metern meldete sich ihre unterdrückte Geilheit zurück und sie griff sich in den Schritt. Ihr Bruder hatte sie fast soweit gehabt. Beinahe wäre sie weich geworden. Aber dann hatte sie sich zusammen gerissen und wollte jetzt ihren Orgasmus endlich ausleben. Sie war nicht besonders gut darin so etwas hinaus zu zögern. Ihr war egal, wer sie jetzt sah, sie musste es sich besorgen. Ihre Knie wurden schon weich vor Geilheit. Langsam rieb sie ihre Muschi weiter, schlüpfte dabei aus ihrem Rock heraus und hängte ihn über ein anderes Geländer. Dann ging sie um die Ecke in das Strohlager. Sie verkroch sich hinter den Strohhaufen und fing an sich in Wallung zu bringen. Nichts würde sie jetzt noch von ihrer Lust fern halten. Und damit gab sie sich ihren Gefühlen vollkommen hin und vergaß alles um sich herum…

Gregor sah Tanja im Stall verschwinden, er beschloß kurz zu warten, um zu sehen, was der Bruder tun würde. Doch der erschien nicht auf der Bildfläche und so ging Gregor nach 2-3 Minuten in den Stall um Tanja weiter zu beobeachten und sich an ihr aufzugeilen. Sie war einfach ein unheimlich antörnendes junges Gör. Wenn er Glück hatte könnte er sie sich vielleicht sogar nehmen und sie mal ordentlich besamen. Ja, dieser Gedanke gefiel ihm besonders gut. Das kleine Luder sollte mal so richtig durchgefickt werden. Er musste sie nur noch finden und irgendwie dazu bringen.
Aber das würde er schon hinbekommen, zur Not auch mit der Hauruck Methode.
Frei nach dem Motto Beine breit und rein damit, gefragt wird nicht. Sein Schwanz wurde immer steifer und er beeilte sich in den Stall zu kommen. Drinnen angekommen sah er Tanjas BH am Geländer neben der Tür hängen. Das war ein gutes Zeichen, sie war also noch oben ohne. Er wurde noch heißer beim Gedanken an ihre kleinen geilen Titten. Er ging tiefer in den Stall und mittedrin fand er ihren Rock auf einem anderen Geländer hängen.
Das kleine Gör hatte also nichts mehr an und besorgte es sich vermutlich irgendwo hier im Stall, er musste sie nur finden…

Nachdem er sie im Stall nicht gefunden hatte, ging er zum Strohlager, schon an der Tür hörte er ihr leises Stöhnen. Sie schien also schon richtig heiß zu sein. Leise schlich er um den Strohhaufen herum und dann sah er sie. In all ihrer nackten Schönheit lag sie im Stroh und besorgte es sich selbst. Wie sich ihr junger Körper aufbäumte, wie ihre kleinen Brüste in die Luft standen. Wie fest und groß ihre Nippel schon waren. Gregor konnte sich kaum halten, doch er bezähmte sich noch, er wollte noch warten und sehen was sie tat. Sie hatte die Augen geschlossen und eine Welle der Lust nach der anderen lies sie aufbäumen. Ihre Finger bewegten sich schneller, und schneller. Gregor merkte, dass sie langsam aber sicher ihrem Orgasmus nahe war und fing an seine Hose leise zu öffnen. Er zog seine Shorts und das T-Shirt aus. Dann entledigte er sich schnell des Rests seiner Kleidung und näherte sich dem kleinen Luder leise und vorsichtig. Sie lag jetzt direkt vor ihm, die Augen geschlossen, die Beine weit gespreitzt, den Kopf weit nach hinten gereckt und die Finger tief in der Muschi. Sie wallte und bebte vor Lust, sie stöhnte und jappste. Ja jetzt war der Augenblick, wo sie am wenigsten Widerstand leisten würde. Sowohl vom Kopf als auch von der Muschi her. So naß, wie sie war, würde es ein Leichtes sein in sie einzudringen. Dann, als wieder ein Schauer der Lust durch Tanja’s Körper flutete, der keinen Zweifel daran lies, wie kurz bevor der Orgasmus stand, nahm Gregor seinen Schwanz in die Hand, lies sich rasch auf Tanja nieder und steckte mit einem gekonnten Griff seinen Schwanz in ihre kleine Muschi hinein. Bevor Tanja realisiert hatte, wie ihr geschah, war Gregor tief in ihr und hatte sie fest im Griff. Tanja öffnete überrascht die Augen, doch so ganz begriff sie nicht was vor sich ging, den Gregor stieß nicht nur tief in sie hinein, er befummelte gleichzeitig auch noch ihren kleinen geilen Kitzler weiter, so dass Tanja von immer neuen Wellen der Lust durchflutet wurde. Ein kurzes, leises flehendes “Nein, bitte…” kam über ihre Lippen, unterbrochen durch ihr eigenes lustvolles Stöhnen. Ja so mochte es Gregor. Endlich konnte er mal wieder so ein junges Ding flachlegen ohne Gummi. Endlich ungeschützt und mit voller Intensität ihre enge Muschi spüren. Ja, er spürte schon das Pochen in seinem Schwanz, dass die Enge nackte Muschi an seinem Schwanz verursachte. Wieder hörte er ein leises flehendes “Bitte… nicht..ich..ohhhhh….mhhmmm” Doch ihre Lust kannte keine Grenzen, sie hatte sich nicht mehr im Griff. Und Gregor fickte die Tochter seines Bruders richtig gut durch. Er nahm sich ihre kleine Muschi und gab ihr kräftige Stöße mit auf den Weg zum allumfassenden Orgasmus. “Ich…ohhh….Verhüte…ohhhh ja ….mhmmm Verhüte nicht….ohhhhmmm jaaaa” Drang es an sein Ohr. Meinte er nur oder fickte sie ihn jetzt auch? Er wollte kein Risiko eingehen und bearbeitete ihre Muschi noch weiter mit seinen Fingern um ihr keine Chance zu geben sich zu wehren. Er wollte, dass sie ihm gehörte, sie sollte alles machen, was er von ihr wollte. Und das war nur eines, nämlich ihn zu reiten. Sie sollte ihn reiten und ihm freiwillig das Sperma aus dem Schwanz reiten. Sie sollten sich selbst besamen…
Er fingerte und fickte sie, behutsam und immer genau so, dass sie lustvoll stöhnte wenn er tief in sie hinein stieß. “Na, wie gefällt es dir… willst du gefickt werden? richtig durchgefickt? Komm sag es mir” fragte Gregor sie immer wieder leise und in einem Lust suggerierenden Tonfall, wobei er immer dann fragte, wenn er tief in sie hinein stieß. Tanja wurde immer unkontrollierter, warf ihren Kopf hin und her und reckte ihm ihr Becken entgegen. “Sag es, Tanja, sag es… sag dass ich dich ficken soll…los ich will es hören!” fing Gregor an die Kleine weiter zu bearbeiten.
Tanja stöhnte und jappste niemand hatte sie bisher so rangenommen. Noch nie hatte sie einen so großen Schwanz in sich gehabt. Noch keiner hatte sie so angefasst. Sie war vollkommen besinnungslos Geil und dachte keine Sekunde mehr daran, dass weder sie noch Gregor Verhüteten. Sie hatte ja auch noch nie einen völlig nackten Schwanz in sich gespürt, alle anderen hatten bisher immer Gummis benutzt, weil Tanja das so gewollt hatte. Denn sie nahm keine Pille, sie wollte das nicht. Hormone sollten ihren Körper nicht beeinflußen…
Doch das war alles vergessen und weg. Sie fickte diesen gigantischen Schwanz in ihrem Innern, der sie bis zum bersten ausfüllte. Und Gregor machte sie immer schärfer. Seine Worte lösten irgendetwas in ihr aus. Sie wollte es spüren. Sie wollte ficken.
“Jaaaa…hmmm fick mich….fick mich durch..jaaa nimm mich” stöhnte Tanja…und lies sich vollkommen gehen. Da warf Gregor sich herum, sodaß Tanja nun auf ihm saß.
“Los reite mich meine kleine Reiterin, nimm dir alles was du brauchst. Los reite!” befahl Gregor und Tanja tat willig wie ihr geheißen wurde. Sie spürte ihn tief in sich und wollte ihn keine Sekunde aus sich heraus lassen. Sie wollte nur eines, sie wollte vögeln und sie ritt ihn. Ja sie wollte ihn voll und ganz. Sie ritt und presste sich auf ihn. Sie bewegte ihre Hüften hin und her und presste ihre Scheidenmuskel zusammen um seinen Schwanz damit zu massieren. Sie war so vollkommen Geil auf ihn, dass sie alles wollte. Sie wollte seinen Orgasmus in sich spüren, sie wollte ihn in sich kommen spüren, wie sie es noch nie gespürt hatte. Kein Mann war bisher in ihr abgespritzt… Sie wollte es fühlen, komme was wolle. Nichts hatte mehr eine Bedeutung, weder, dass sie keine Pille nahm, noch dass er kein Kondom trug. Es interessierte sie auch nicht, dass es bald wieder soweit war in ihr…Sie hatte nur noch seinen Schwanz im Sinn, den Schwanz und das Sperma…
“Ja Tanja reite mich”, fing Gregor wieder an “Ja nimm ihn dir, reite ihn, sag mir willst du alles..ja? Tanja fickte wie besessen, “Ja ich will alles, ja mach es mir….jaaa” Gregor stieß tief in sie hinein, “Sags mir, sag mir dass ich dich besamen soll, los sag es….du musst dich mir vollkommen hingeben..willst du es? Los sag es!” Gregor steigerte sich hinein in seine Geilheit. Längst hatte auch ihn die Geilheit vollkommen ergriffen, wann konnte man schonmal solch ein geiles Luder durchficken und das ohne störenden Gummi. Ihm war egal, was passieren würde, er wollte es sogar, er wollte sie besamen. Ja, sein geiles Gehirn schrie danach sie zu befruchten, er wollte sie schwängern, dieses kleine 18 jährige Gör sollte seine Saat in sich tragen. Und er wollte es wissen… seine Geilheit wollte wissen ob es geschehen konnte…
“Jaaa, jaa ich will es, spritz ab in mich…jaa oh.. besame mich machs mir, los spritz mich voll, alles in mich…jaa ohhh jaa” Tanja ritt wie eine Wilde auf Gregors Schwanz.
“Wann… wann ist es soweit….?” fragte Gregor vollkommen ausser Atem als er wieder und wieder in die kleine naße Möse stieß, ” Wann ist dein Eisprung…sags mir…los..”
Tanja konnte nicht mehr klar denken, doch dieser Gedanke beherrschte auch sie jetzt und es kam ihr über die Lippen, ohne dass sie es so recht bemerkte ” ohja…. weiter…hmmm..bald ist es soweit…ich glaube Morgen oder ..ohja…oder Übermorgen”
Gregor stieß fester und schneller… ihm kam es, das Sperma suchte sich langsam seinen Weg nach oben. Tanjas Antwort hatte ihn unendlich aufgegeilt noch zusätzlich. Ein Blitz war durch ihn hindruch gezuckt und er fing an sie wie wild zu rammeln. “Sag es Tanja… los sag es!” Stöhnte Gregor, der kurz vor dem Orgasmus war und immer wilder zustieß. ” Ja…nimm mich, ganz…mach es mir…ohjaaaa jaaa besame mich…spritz in mich… weiter ja….ja ohja… mehr…mehr…fick mich durch…jaaaaaaaaa…” und mit einem Lustvollen Aufschrei und einem Aufbäumen beider ineinander verkeilter Leiber schoß es Gregors Samen tief in Tanjas junge fruchtbare Fotze hinein als beide gleichzeitig einen nicht endenwollenden Orgasmus erlebten. Immer und immer wieder pumpte Gregor sein Sperma tief in Tanjas Innerstes hinein, die sich ihm willig hingab und es geschehen lies und bei jedem neuen Spritzen einen neuen intensiven Orgasmus erlebte. Ihr Scheide zuckte und sog das Sperma ihres Onkels tief in sich hinein. In wilder Ekstase zuckten und bäumten sich die beiden Leiber immer und immer wieder auf, bis sich die Wogen der Lust geglättet hatten und Gregor Tanja bis zum letzten Tropfen voll mit Sperma gepumpt hatte. Erschöpft schliefen beide noch immer ineinander steckend ein und ein wohliger erholsamer Schlaf ergriff von beiden Besitz…

Autor : Tanja
Vom : 29.11.2001
About : Jedem ist freigestellt, zu glauben was er hier liest oder auch nicht… Ich kann nur sagen, dass die Erlebnisse in meinen Geschichten zu einem großen Teil der Wahrheit entsprechen, aber in fast jeder Geschichte steckt auch noch ein Teil Phantasie mit drin, die ich mir als Autor einfach gegönnt habe um die Stories geiler zu machen.
Wem es gefällt, kann mir gerne schreiben und mir seine Meinung oder eigene heiße Stories senden.
Meine Email ist [email protected]

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Gran Canaria – Toilette am Pool

Gran Canaria – Toilette am Pool

Ich verbrachte meinen ersten Urlaub nach der Trennung von meiner Ex Freundin für 3 Wochen alleine in einer Anlage auf Gran Canaria.
Die Anlage lag in Nähe zum Strand von Mas Palomas wohin es mich oft zog.
Ich mache gerne FKK und der Strand ist natürlich dafür bekannt.
Die letzten Jahre war ich mit meiner Ex auch auf der Insel aber diesesmal hatte ich mir eine andere Anlage ausgesucht,vielleicht um nicht
zusehr in Erinnerungen zu verfallen.

Die Anlage hier war sehr gepflegt obwohl sie nicht gerade klein war.
In der Nähe vom Hauptpool und Restaurant lag auch mein Bungalow.
Es gab doppelstöckige ( 2 Zimmer ) und ebenerdige Bungolows.( 3 Zimmer ) mit kleinen Innenhof
Die ganze erste Woche verbrachte ich am Strand und in den Dünen.
Nun in der zweiten Woche wollte ich es etwas ruhiger angehen lassen und erkundete diese Anlage. Sie bestand aus 3 Bereichen.
Hauptpool für Familien mit k**s und auch einen k**splanschbecken. Der mittlere Bereich war sogesehen ruhiger und wurde teilweise für das
angebotene Sportprogramm genutzt.
Der letzte Bereich war ruhig gelegen und dort hielten sich wohl mehr die älteren oder ruhesuchenden Urlauber auf.
Das besondere an diesen Bereich war das er durch einen Zaun von der restlichen Anlage abgetrennt und ca. 50 m. von den Anlage entfernt
lag und als reiner FKK Pool freigegeben war.
Ausserdem sah es so aus das dieses Anlage früher mal eine extra Anlage war und vielleicht zu meiner Anlage
wo ich wohnte dazu genommen wurde. Die Bungalows sahen auch anderes aus.
Teilweise lagen einige nackt auf ihren Liegen und am Pool und andere mit Badehose oder Bikini aber fast alle Frauen oben ohne.
Das Publikum war na ja mehr ab 50 +. Einige Gesichter erkannte ich wieder da sie mir im Restaurant bei den Mahlzeit schon aufgefallen waren.
Auch das nette Paar das mit mir schon zusammen am Tisch gesessen und nett geklönt hatte lag dort. Als sie mich sahen winkte er freundlich zu mir rüber.
Dann ging ich zu den beiden hin. Sie lagen dort etwas im Schatten einer Palme. Er war nackt und sie hatte ihr Bikinihöschen noch an.
Also beide knackig braun, er nahtlos und bei ihr konnte ich das nun nicht beurteilen. Beide sahen optisch sehr ansprechend und gepflegt aus.
Sie hatte einen kleinen Bauch und flachen Busen aber schöne große Nippels und ein sehr symp. lächeln.
Er war schlank, sportliche Erscheinung und recht fit. Gebaut war er na ja würde ich sagen normal.
Sie stellten sich mit Gitta und Werner vor und kamen aus Berlin.
Wir unterhielten uns eine zeit lang als er meinte ob ich mich nicht auch hier mit hinlegen möchte.
Leider hatte ich kein Handtuch dabei. Kein Problem meinte Gitta dann. Sie gab mir ein Handtuch.
Da die Liege neben den beide frei war nahm ich sie gleich in Beschlag. Ich hatte auch kein Problem damit mich ebenfalls nackt zu sonnen.
Wir unterhielten uns über alles mögliche. Über den Strand,die Dünen und was sonst noch so alles im Hinterland da so passiert und abgeht.
Früher waren sie auch immer regelmäßig am Strand und auch in den Dünen gewesen.
Da Werner aber bedingt durch einen Unfall nicht mehr so gut zufuß ist und die beiden dennoch nicht auf FKK verzichten
wollten haben sie sich diese Anlage ausgesucht.
Zwischendurch holte Gitta auch was zu trinken. Die beiden waren sehr symp. und redeten
so wie ihnen der Schnabel gewachsen war. Ich bin ja auch so. Es entging mir auch nicht das er immer wieder zwischendurch an seinen
Schwanz spielte,d.h. die Vorhaut zurück schob und seine Eier in die Hand nahm. Das ganze wirkte aber nicht provozierend obwohl sein Schwanz
entwas anschwoll.
Die Zeit verging. Wir gingen zwischendurch in den Pool und kühlten uns ab. Locker ,offen und verrückt war das ganze schon.
Mittlerweile verspürte ich einen gewissen Druck auf der Blase. Ich wollte mir gerade die Shorts anziehen als Gitta fragte. “Willst schon wieder los ? “
Ja ich muß mal für kleine jungs gab ich zurück. Werner sagte nur das neben den Pool eine Treppe runterführt wo auch Toiletten sind.
Komm ich zeige sie dir sagte er nur den er wollte auch auf WC und hatte keinen Bock extra zum Bungalow zu gehen.
Also folgte ich ihn. Wenn man es nicht weiß würde man auch nicht darauf kommen das dort Toiletten sind. Dachte das wäre der Raum für die Poolpumpen usw.
Unten waren 2 Räume. Der eine war für die Pumpen und der andere ein WC mit 2 Kabinen und ein Wandbecken was aber gerade besetzt war. So gingen wir jeder in
eine WC Kabine. Während wir weiter klönten ließen wir unseren Strahl freien Lauf. Werner redete die ganze Zeit weiter während ich schon fertig war.
Durch Zufall sah ich dann ein Loch in der Zwischenwand die aus Holz war. Neugierig wie ich war mußte ich da mal durchschauen. Auf der anderen Seite sah ich
Werner dabei wie er seinen Schwanz massierte der nun aber schon wesentlich größer war als vorher. Reichlich angeschwollen. fast steif. Eine richtig dicke Eichel hatte er.
Ich sagte ich gehe nun wieder hoch und er antwortete das er auch gleich nach komme. Während ich wieder auf meiner Liege lag kam er aber auch kurze Zeit später wieder zum Pool.
Sein Rohr hatte sich wieder beruhigt und hing schlapp zwischen seinen Beinen. Was für ein Unterschied zu eben.
Ich hatte mal gehört das Schwänze unterschieden werden in Blut und Fleischpenis. Er hatte einen Blutpenis.
Irgendwie beschäftigte mich aber immer noch die Frage ob er im WC sich nun einen abgeschüttelt hatte oder nicht.
Nun wurde es im Schatten der Bäume doch etwas kühler. Gitta machte den vorschlag ob wir uns nicht lieber ins Bungalow zurück ziehen wollten.
Warum nicht sagten wir Männer. Wir packten unsere Sachen zusammen und gingen nackt wie wir waren zu ihrer Unterkunft. Die beiden hatten ein Flachbungalow.
Sie zeigten mir die räumlichkeiten.Im Innenhof schien noch voll die Sonne. Während Gitta im Bad verschwand holte Werner ein Flasche Sekt und Gläser.
Ich stellte im Innenhof die Stühle und den kleiner Hocker als Tisch bereit. Dann verschwand auch Werner kurz im Bad. Kurze Zeit später kamen beide wieder raus und
nun war auch Gitta unbekleidet. Wow was für ein reizvoller Anblick sie so zu sehen. Werner sagte nur entweder alle nackt oder keiner. Na ja gab ich zurück. Wer packt den nicht gerne Geschenke aus. Gitta mußte schmunzeln. Nun ausgepackte Geschenke machen aber auch hinterher noch viel Spass konterte sie und sah mich dabei so komisch an.
Stimmt sagte Werner der neben mir saß und haute mir dabei auf den Oberschenkel. Na ja war mehr ein klapps.
Wir drehten alle unsere Stühle und genossen die Sonne und der Sekt schmeckte auch herrlich.
Gitta hatte ihre Hand auf dem Oberschenkel von Werner liegen. Während ich zwischendurch zu den beiden schaute sah ich das Gitta
mit ihren kleinen Finger immer wieder über den Schwanz von Werner strich. Dieses hatte auch Werner mitbekommen
das ich den beiden dabei zusah.Daraufhin legte Werner seine Hand auf meinen Oberschenkel. Also ich kann nicht sagen das es mir unangenehm war.
Dafür war die Stimmung zu locker. Lange blieb seine Hand aber nicht ruhig liegen. Ich wiederum legte nun auch meine Hand auf seinen Oberschenkel.
Irgendwann berührte Gitta meine Hand und sah Werner und mich an. ” Na ihr scheint euch aber toll zu verstehen ” sagte sie nur und schaute dabei
auf unsere Hände die gegenseitg auf des anderen Oberschenkel, bzw innenseite lag. Dabei strich Gitta über meine Hand und übte dabei auch einen gewissen Druck aus so das ich
nun den Schwanz von Werner in der Hand hatte. Vorsichtig umfasste ich diesen dann. Warm und weich war er und noch recht klein.
Ich fing an diesen zu streicheln und ich spürte wie er in meiner Hand immer mehr anschwoll. Gitta und Werner küssten sich.
Werner rutschte dabei etwas auf seinen Stuhl vor so das sein Gemüse zwischen seinen Beinen baumelte. Die “Glocken” waren länger wie der “Glockenstrang”
Gitta knabberte dann an seinen Brustwarzen und das ganze nicht sanft sondern für mich sah es schon schmerzhaft aus. Dieser Schmerz ließ den Schwanz von
Werner kräftig anschwellen. Dann drehte Gitta die ja ebenfalls aussen saß ihren Stuhl etwas, setzte ein Bein auf die Sitzfläche und schaute uns beiden zu.
Durch ihre sitzhaltung konnte ich ihr direkt zwischen die Beine schauen und sah ihre feuchte Muschel. Ich weiß nicht was mich mehr an machte der Anblick von Gitta oder der Schwanz von Werner in meiner Hand. Das ganze ließ auf jedenfall meinen Schwanz ebenfalls anschwellen. Wow was für ein geiler Anblick sagte Gitta nur.
2 nackte Männer und 2 solche schönen Schwänze. Gitta fragte mich wie es bisher so mit meinen Bi Erfahrungen aussieht. Ich gab nur zurück,
” Wichtig ist das die Chemie stimmt und es muß eben alles zusammen passen und das ich auch schon in der Hinsicht erfahrungen gesammelt habe “.
Also ich muß echt sagen das Werner schon ein echtes dickes Rohr hatte. Wir Männer spielten gegenseitig mit unseren Schwänzen.
Dann erhob sich Werner aus seinen Stuhl und stellte sich direkt mit steifen Schwanz vor mein Gesicht. Ohne lange zu überlegen öffnete ich meinen Mund und ließ
meine Lippen über seine große Eichel gleiten. Aus dem Augenwinkel sah ich das Gitta dabei ihre Augen verdreht. Sie war wohl mehr der Augenmensch.
Mit den Schwanz zwischen den Lippen massierte ich mit der anderen Hand seine Eier. Eine Hand legte ich dabei auf den Po von Werner. Dabei ging er etwas tiefer
in die Hocke in der erwartung das ich ihm am Po rumspiele. Dazu kam es aber nicht. Gitta stellte sich hinter ihren Mann und gab ihn ein paar Schläge auf diesen.
Durch diese Bewegungen fi…..er mir in den Mund. Seine Atrmung und Bewegungen wurden nun etwas schneller. Gitta kniete sich dann auf den Boden und Ihr Kopf
ging von hinten zwischen die Beine von Werner und versuchte mit den Mund seine Eier zu lecken.Mit der anderen Hand griff sie an meinen steifen Luststab.
Also die beiden waren in der Hinsicht ein eingespieltes Team.

mehr darüber beim nächstenmal im 2.Teil.

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Erstes Mal Fetisch Gay Gruppen

Die Schwester meiner Freundin – endlich ist es pas

Ich bin bereits 7 Jahre mit meiner Freundin zusammen. Alles läuft gut. Auch im Bett ist alles wunderbar. Und doch habe ich seit einiger Zeit ein Verlangen, was mir beinahe den letzten Nerv geraubt hätte. Ein Verlangen nach einer ganz bestimmten Person. Kennt ihr dieses Gefühl? Wenn euch der Samenstau schon fast innerlich zu zebersten droht, ihr aber keine Möglichkeit seht, ihn in eurem Sinne (also bei der bestimmten Person) loszuwerden?
In meinem Fall ist diese bestimmte Person die Schwester meine Freundin. Marie. Sorry mir fällt keine bessere Beschreibung ein, aber sie ist einfach ein sexuell anbetungswürdiges Gotteswerk. Sie ist 24 und damit 2 Jahre älter als ich. Ihr Gesicht ist unbeschreiblich hübsch und ihr Körper ist einfach nur ein Traum. Wenn man sie sieht, will man nur noch das Eine. Es raubt einem den Verstand, denn man kann sich nur noch darauf konzentrieren, wie es wäre wenn. Zu diesem absoluten Traumaussehen kommt noch hinzu, dass zwischen uns beiden schon jeher eine gewisse sexuelle Spannung herrscht. Einmal, als wir vor ein paar Jahren zelten waren und wir drei (meine Freundin, Marie und ich) uns gemeinsam ein Zelt und eine große Luftmatratze teilen mussten, fing es an mit uns beiden. Als wir so darlagen, meine Freundin war schon eingeschlafen, merkte ich plötzlich, wie sie anfing meine Hand zu streicheln. Und sie hörte nicht mehr auf damit. Leider waren wir zu betrunken und ich auch einfach viel zu feige weiter darauf einzugehen, weil ja auch noch meine Freundin neben uns lag, sodass wir beide irgendwann eingeschlafen sind. Geredet haben wir seither darüber nicht mehr. Das sollte also der Anfang gewesen sein. Seither geht es mir eben so, wie ich es oben beschrieben habe. Wenn Marie und ich mal zu zweit im Pool liegen, täte ich nichts lieber, als zu ihr zu schwimmen, mir meine Badehose runter zu reißen und jede einzelne Stelle ihres sanften Körpers auf jede nur erdenkliche Art mit meinem Schwanz zu verwöhnen. Hätte, wollte, könnte – passiert ist jedoch nie etwas.
Bis jetzt.
Es war ein relativ kühler Sommerabend und wir waren mal wieder im Elternhaus meiner Freundin zu Besuch, oder vielmehr waren wir an diesem Abend nebenan, auf der Fete einer Nachbarin. Marie war auch dort. Meine Freundin musste dann schon recht früh nach hause gehen, weil sie am nächsten Tag einen Termin bei Doktor hatte. Da ich mich auch sonst recht gut mit dem Freund der Nachbarin verstehe, bin ich noch etwas dort geblieben, um mir mit ihm einen zu heben. Nach ein paar Stunden, um ca. 3 Uhr kam dann Marie zu mir rüber und sagte zu mir, dass sie müde sei und nach hause gehe. Und fragte, ob ich wohl mitkäme. Da die Fete ohnehin langsam zuende ging, ging ich mit ins Elternhaus von ihr und meiner Freundin. Eigentlich wollte ich gleich hoch gehen zu meiner Freundin, doch Marie fing an sich in der Küche noch etwas zu essen zu machen. Sie fragte mich ob ich auch noch was will, also gesellte ich mich zu ihr in die Küche. Da die Küche eine U-Form hat muss man immer kreuz und quer durch die Küche laufen, von Schublade zu Schublade. Wenn man zu zweit in der Küche steht kann es dann schonmal ein bisschen eng werden.
Ich weiß nicht, ob es ihr Parfum war oder schlicht ihr Alkoholpegel, aber auf irgendeine Art und Weise strahlte sie auf einmal die absolute Sexlust aus. Aufgrund des Wetters trug sie einen knielanges schwarzes “Woll”-kleid und darunter eine dieser Leggings. Weil es mich genau in diesem moment überkam und ich an all die unerfüllten Sexphantasien mit ihr in den letzten Jahren denken musste, striff ich im vorbeigehen und natürlich völlig ausversehen 😉 mit meiner Hand ihren Hintern. Erst einmal, dann noch einmal. Ihr schien es nichts auszumachen. Also blieb ich letztlich neben ihr stehen und ließ meine Hand auf ihrem Hintern liegen. Sie sagte auch dazu nichts , also begann ich ihn zu streicheln, während ich langsam meine Hüfte seitlich an sie presste. Ich merkte wie ihr Atem langsam etwas unruhiger wurde und so dachte ich mir, was hast du zu verlieren, und stellte mich direkt hinter sie. Dass sie das ganze wegen des Alkohols nicht richtig mitbekommen hat kann nicht sein, denn ihr könnt euch sicherlich vorstellen, wie es in meiner Hose zu dem Zeitpunkt, als ich hinter iher stand, aussah. Umso mehr presste ich also meine Hüfte gegen sie. Ihr schien es zu gefallen, oder zumindest schien es ihr nichts auszumachen, also schob ich ihre Haare zu Seite und begann ihren Hals zu Küssen, während gleichzeitig meine Hände über ihren Körper streichelten. Als sie sich schließlich zu mir umdrehte wusste ich, dass sie es scheinbar genau so dringend wollte, wie ich. Wir begannen uns innig zu küssen und ich schob langsam ihr Kleidchen hoch. Ich konnte mein Verlangen nach diesem Körper nicht mehr zurückhalten und hob sie mit einem Satz auf die Arbeitsfläche. Es dauerte nicht lange, da wanderte auch schon meine Hand zwischen ihre Beine. Schon durch die Leggings bemerkte ich, dass sie allmälich feucht wurde. Ich zog die Leggings schnell ein Stückchen unter ihrem Po hervor und zog sie ihr in die Kniekelen. Dann hielt ich mit einer Hand ihre Füße an beiden Knöcheln in die Luft, beugte mich vor sie und begann sie zu lecken. Oh mein Gott. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie gut sie schmeckte. Am liebsten hätte ich meine Zunge in ihr versenkt und auf Immer und Ewig in ihr gelassen. Aber man(n) tut ja auch das, was Frau gefällt :P, also wechselte ich diese halbe Penetration mit einer gefühlvollen Massage ihres Kitzlers mit meiner Zunge ab. Ihr gefiel es sichtich. Ihr Becken regte sich vor und zurück und sie begann damit in kurzen Abständen kurz aber bestimmend zu stöhnen. Vom blossen Anblick hätte ich schon abspritzen können. Immer wenn ihre “Mhmms” langsam heftiger wurden, hielt ich kurz inne, dass sie sich wieder etwas beruhigen konnte. Auf diese Weise schaukelte ich sie immer weiter auf bis sie scheinbar kurz davor war mir das Gesichte vollzuspritzen. Natürlich hätte mich das auch nich weiter gestört, aber ich wusste von meiner Freundin, dass sie beim Sex hinterher immer etwas erschöpfter ist, wenn sie schon beim Vorspiel gekommen ist. Und da ich sie ja unbedingt bei unserem ersten gemeinsamen Mal ausgiebig mit meinem Schwanz in Extase bringen wollte und Sie aufgrund des gleichen Körperbaus und der gleichen Gene vermutlich genauso reagieren würde, wie meine Freundin, ließ ich kurz davor von ihrer traumhaften Pussy ab und wandte mich noch kurz ihren Brüsten zu :P. Die hatte sie, während ich sie leckte, schon halb aus ihrem Kleid oben rausgeholt. Ich schob ihr Dekolte also noch ein wenig runter und hatte sie schon in der Hand. Sie waren jeweils eine gute Hand voll und super griffig. Ich fragte sie daraufhin nach einem Kondom (sie nimmt zwar die Pille doch wirklich darauf angelgen wollte ich es auch nicht). Kaum hatte sie mir gesagt wo, war ich auch schon in ihr Zimmer im Keller gerannt, um eins zu holen. Immer mit dem bösen Hintergedanken, ohh gott, hoffentlich überlegt sie es sich nich anders. Doch dem war nicht so. Als ich zurück in der Küche war lag sie noch immer mit angewinkelten Beinen auf der Arbeitsplatte. Bloß die Leggings hatte sie sich mittlerweise ausgezogen. Schnell zog ich noch ihr Kleidchen aus und sie mir das Kondom über. Sie sagte noch kurz: “Jetzt machen wir das also wirklich?!”
Und schon drang ich mit meinem festen Schwanz langsam in sie ein. Erst jetzt bemerkte ich wie unbeschreiblich heiß ihre geile Pussy war. Mein Schwanz drohte nahezu darin zu verbrennen so heiß war es ihr geworden. Am Anfang stieß ich noch ganz sachte zu weil ich ihr ja auch nicht wehtun wollte (Schwanzgröße seht ihr auf den Bildern 😉 ) Ich merkte nahezu, wie mein Schwanz zwischen ihrem Scharmbein und dem durch die Arbeitsplatte hochgedrückten Hintern zusammengedrückt wurde. In gewisser Weise war das Gefühl unangenehm, auf der anderen Seite machte es das Ganze aber auch irgendwie noch geiler . Sie stellte schließlich ihre Beine auf und hob ihr Gesäß an, sodass ich vollkommen in sie eindringen konnte. Endlich hatte ich das, was ich die ganze Zeit wollte. Ich konnte sie endlich richtig hart nehmen. Ich stieß immer fester zu und aus ihrem anfänglichen “mhmm” wurde langsam ein eher unkontrolliertes “ahh”. Stellungswechsel.
Ich hob sie von der Arbeitsplatte und sie legte sich mit dem Bauch nach unten auf die Tischplatte des Holztischs. Ich stellte mich wie zu Anfang hinter sie, nur diesmal waren wir nackt, ich schob ihre Arschbacken leicht auseinander und drang von hinten in sie ein. Erst gleitete ich immer wieder langsam aus ihr raus, um meinen Schwanz dann wieder vollständig in sie zu stoßen, was jedes mal durch ein stöhnen begleitet wurde. Dann blieb ich mit meine Schwanz vollständig in ihr und bummste sie durch die bloße Beckenbewegung gegen den Tisch. Auch dies schien ihr durchaus zu gefallen. Die ganze zeit über hatte ich dabei einen freien Blick auf ihren hammer Arsch und begann mit meinem Daumen langsam ihr Loch zu massieren und zu dehen, um ihn schließlich langsam einzuführen und sie mit kreisenden Bewegungen noch geiler zu machen. Sie konnte sich nicht mehr zurücknehmen und ließ einen kurzen lauten Aufschrei los. Im gleichen Moment merkte ich, wie es einmal ganze kurz nass wurde, um meinen Schwanz herum :-). Sie sagte daraufhin, ob wir nicht lieber in ihr Zimmer wollten. Nicht das noch jemand wach würde. – Meine Freundin. Ohh gott an die hatte ich die ganze Zeit über ja noch garnicht gedacht.
Es war mir egal. Ich war so froh endlich diesen Traum von Frau ficken zu dürfen, dass ich alles andere wieder vergas. Schnell huschten wir die Treppe runter in ihr Zimmer. Dort angekommen stellte sie sich auch gleich vor mich und begann mich genau so innig und heiß zu küssen, wie in der Küche. Mit einem kleinen Schubser beförderte sie mich in ihr Bett und sprang auf mich. Die Knie fest in meine Hüften gedrückt begann sie auch gleich meinen Schwanz langsam gleitend einzuführen. Sie bewegte sich auf und nieder, auf und nieder. Ich hatte das Gefühl vorher noch nie von einer Frau derart geritten worden zu sein. Auch wenn das im Nachhinein natürlich nicht stimmte, kam es mir in dem Moment dennoch so vor. Sie stellte schließlich ihre Füße auf und begann mich hockend zu reiten. Ich merkte richtig wie ich im Bett auf und ab wippte und mein Unterleib immerzu gegen ihren klatschte. Ich hätte in der ganzen Zeit schon zehn mal in ihr abspritzen können, doch ich wollte nicht, dass es so ein jähes Ende nehmen würden. Ich drehte sie also mit ihrem Kopf in Richtung meiner Füße und und hielt ihren Arsch fest in der Luft. Dann begann ich von unten in sie einzudringen. Nun tat ich dies aber nicht mehr vollständig sondern machte immer etwa bei der Hälfte meines Schwanzes halt. Sie hockte nun also in umgedrehter Haltung auf mir und ich merkte schon wie mein Schwanz ein ums andere Mal gegen die Vorderseite ihrer Pussy stieß. Ich werde nie wieder dieses geile Schmatzen vergessen, was ihre Pussy mit jedem ein und ausgleiten meines harten Schwanzes, in zunehmendem Maße von sich ließ. Sie konnte schließlich garnichts mehr an sich halten und fing an mich mit vulgärer Sprache anzusprechen. “Machs mir” oder “Ich piss dich gleich voll” waren noch die harmloseren Ausdrücke. Das war ich ja garnicht von dieser Frau gewohnt. Ich hielt also ihren Arsch noch einmal richtig Fest, mit jeder Hand eine Arschbacke, und schob meinen Schwanz immer weiter und weiter und weiter in sie hinein bis sie sich plötzlich nicht mehr halten konnte. Mit einem langen ausgiebigen “ahhhhh” stieß sie mein Glied aus ihrer Pussy heraus und ergoss sich über mich. Da sie merkte dass ich auch genau in diesem Moment kommen musste, ließ sie sich schnell nach vorne zwischen meine Beine auf ihren Bauch fallen und ich spritzte im großen Bogen über ihre Pussy, ihren Arsch und den gesamten Rücken. Langsam lief das Sperma über ihre noch immer leicht zuckende Pussy nach unten.

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Inzest

An einem Freitag

Es war ein heisser Freitag im Juli letzten Jahres. Die ganze Woche schon hatte ich einen elends Stress im Büro und eigentlich keine Zeit für mich; nur arbeiten und schlafen. Langsam reklamierte mein Ständer in der Hose; allzu lange kam er nicht mehr zum Einsatz und meine Eier schwollen langsam bedenklich gross an. Zum guten Glück hatte es in unserer Abteilung eine junge hübsche Sekretärin. Sie war 19 Jahre alt, hiess Susanne und hatte gerade ihre KV-Lehrabschlussprüfung hinter sich. Sie hatte etwa schulterlange braunblonde Haare, welche sie jeweils zu einem Rossschwanz zusammenband. Sie war eher klein und hatte einen gewalts Arsch; eigentlich etwas zu gross für ihren Körper aber irgendwie total geil. Sie trug auch immer knallenge Jeans.

Es brauchte bei mir an diesem Freitag also nicht viel – ich musste sie nur kurz anschauen wenn sie an meiner Bürotür vorbei lief und mein Kleiner schwoll überschallmässig schnell an – naja war doch immerhin etwas bei diesem Stress. Und als ob es nicht genug wäre, hatte der Abteilungsleiter noch eine Sitzung auf den Nachmittag angeordnet, dieser Volldepp. Egal – im engen Sitzungsraum war es viel zu heiss. Ich sass direkt gegenüber von Susanne und begann Tagzuträumen, wie wir am Abend nur noch zu zweit im Büro sind und ich sie erwische wie sie auf dem Kopierer sass und ihr Fötzchen fotokopierte und als ich sie erwischte… “Herr XXX” (nennen wir mich mal tripleX). “Herr XXX!” Ich erschrak. “Herr XXX, präsentieren Sie mal Ihre Monatszahlen auf dem Flipchart. Wie, was, ich war versunken in meinen Tagträumen. Ich stand auf, und verdammt meine Hose war ausgebeult. Peinlich. Aber es schien niemanden aufzufallen oder sie liessen es sich nicht anmerken. Ausser Susannes Augen starrten immer wieder in meinen Schritt. Sie merkte, dass ich es ihr ansah; sie errötete leicht und ich glaubte zu sehen wie ein kurzes Grinsen über ihr Gesicht huschte. Naja, ich präsentierte meine Zahlen, beantwortete ein paar doofe Fragen und setzte mich wieder. Ich freute mich auf das Wochenende als ich zurück im Büro war. Ich würde sicher ein paar kühle Bier trinken und vielleicht noch in die Nacktbar gehen. Um 16 Uhr schmiss ich alles hin und verabschiedete mich. Im Laden um die Ecke, ich hatte gerade ein Sechserpack Bier aus dem Kühlregal genommen, traf ich Susanne. “So, endlich Wochenende, mh?”, sagte sie. “Ja, zum Glück, dass haben wir uns verdient…”, sagte ich. Wir sprachen noch ein bischen über das Büro und dann fragte sie: “Was machst Du denn so am Wochenende?” “Och, nicht viel und schaute auf mein Sechserpack Bier.” Sie grinste wieder. Ihr Korb war voll mit Asiafood. “Na, gehts nach Thailand heute Abend?”, fragte ich. “Was?”, sie. “Na kulinarisch meine ich…” “Ach so ja klar. Muss nur noch Chilischoten suchen, dann hab ichs… Magst Du Thai?” “Ja sehr.”, sagte ich. “Wenn Du lust hast, lade ich Dich gerne ein, mein WG-Bewohner ist im Militär und zu Zweit essen macht mehr Spass, was meinst?” “Ja, warum nicht,” sagte ich und “, ich mags scharf!” rutschte mir noch raus; verdamt das war jetzt doch zu offensiv. “…ich … auch… so um 7 ok? Ich wohn am Blümchenweg 13; Du bringst Bier mit.”

Voller Vorfreude ging ich nach. Ich musste mich optimal vorbereiten: mein Ziel war es die Kleine durch zu nudeln so rattenscharf war ich. Ich kriegte schon beim Betreten meiner 4 Wände einen Ständer und überlegte mir ob ich besser noch vorgängig zu Hause abspritzen soll. Aber ich dachte, nee, wenn schon dann die volle Ladung – auch wenns umso schneller geht – egal. Ich rieb immer wieder an meiner Gurke vor lauter Geilheit – unter der Dusche rasierte ich noch meinen prallen Sack. Um ca. 18.45 war ich vor Ihrer Wohnungstür und läutet. “Komm nur rein, ich bin noch im Bad und brauch noch 5 Minuten…” Sie hatte eine moderne 3 Zimmerwohnung mit grosser Dachterrasse mit einer Lounge eingebettet in grüne Pflanzen. “Fühl Dich wie Zuhause,” sagte sie und der Haarföhn fing an zu laufen. Neugierig wie ich war schlich ich eine bischen in der Wohnung umher – ich soll mich ja wie Zuhause fühlen sagte sie. Das erste Zimmer war wohl von WG-Kollegen, es hingen Bilder von nackten Weibern an der Wand und am Boden lagen Kleider und Teile einer Militäruniform. In Ihrem Zimmer lagen ihre Jeans welche ich vom Büro kannte, ein gebrauchter Slip und ein mittelgrosser BH am Boden. Da ich den Föhn immer noch hörte, öffnete ich noch das eine oder andere Türchen und siehe da in der untersten Schublade lagen eine Menge Kondome und drei Dildos; “so geil,” dachte ich. Ich setzte mich gerade auf das Sofa im Wohnzimmer als sie aus dem Bad kam. Sie trug lange Trainerhosen, kurze weisse Sportsöckchen und ein T-Shirt und verdamt offensichtlich keinen BH, ich sah auf jeden Fall keine Träger und keine Konturen; wenn sie wirklich keinen BH trug, dann hatte sie zwar nicht so grosse Brüste aber sie musste an der Form des T-Shirts an mega Spitz sein, wie die CheopsPyramiden. Das Essen bruzelte schon im Kochtopf und wir setzten uns an den Esstisch. “Aah!” verdamt war das Essen scharf, mir schoss die Röte ins Gesicht und Schweiss perlte an meiner Stirn. Sie musste lachen, aber auch sie merkte, dass es zu scharf war, ihr lief schon der Schweiss über das Gesicht. Wir redeten über dies und das und tranken viel zu viel kühles Bier was uns sichtlich gut tat. Sie sagte, dass ihr WG-Kollege zur Zeit im Militär war und nur am Wochenende hier sei. Ich sprach etwas von meiner Rekrutenschule und sie fragte mich dann, wie das so sei wenn man die ganze Woche nur unter Männer ist. Ich sagte ihr freizügig, vielleicht war es das Bier, vielleicht war es auch meine Geilheit, dass man am Wochenende jeweils schon unter Druck stehe und einfach nur noch abspritzen möchte. Sie hörte interessiert zu und ich sah ihr an, dass sie immer schärfer wurde.

Nach dem Essen setzten wir uns in die Lounge auf der Terasse. Sie erzählte, dass sie seit 3 Monaten keinen Freund mehr habe und manchmal sehnsucht hat, wenn ihr WG-Kollege am Wochenende Frauen aus der Disco mit nach Hause nehme und sie es dann jeweils hört, wie sie es im Zimmer treiben. Sie sagte auch, dass einmal die Zimmertür einen Spalt offen stand und sie die Beiden beim Bumsen beobachtet hätte und sie am liebsten reingegangen wär und mitgemacht hätte. Ich sagte ihr, dass ihr Kollege damit wahrscheinlich kein Problem gehabt hätte. Sie sagte dann, “dass glaube ich auch; er ist relativ freizügig und ich habe ihn auch schon erwischt wie er nackt durch die Wohnung gegangen ist, als er dachte, er sei alleine. Manchmal probiere ich ihn scharf zu machen aber komischerweise ist er bis jetzt nicht darauf eingestiegen aber vielleicht ist es auch besser so wenn man einfach als Kollegen zusammenwohnt.” “Und wie wolltest Du ihn jeweils scharf machen?” fragte ich gespannt. “Das ist ja leicht bei Euch Männern. Zum Einen habe ich ganz erotisch eine Glace geleckt und letzte Woche bin ich nur mit einem Stringtanga und einem offenen Hemd kurz in die Küche gegangen…” Mein kleiner Freund in der Hose begann sich auch langsam wieder zu recken ab diesen Geschichten und ich rutschte auf der Lounge hin und her. “Deine Hose sieht wieder aus wie heute beim Meeting.” sagte sie. Ich sagte verdutzt: “Was?” und merkte zugleich, dass sich meine Schlage zur vollen Grösse am Oberschenkel entlang durch die Jeans drückte. “Das muss aber ein verdamtes Teil sein!” sagte sie und ich erwiderte nicht ohne stolz: “Ja ich bin sehr zufrieden.” Wir lachten wieder. Es dämmerte langsam die Nacht und auf der Urwald-Terasse war es angenehm mild.

Sie fragte ob sie noch eine Flasche Wein aufmachen sollte welche sie aber im Keller holen müsse. Ich bejahte und als sie draussen war, musste mein kleiner Freund einfach rasch raus an die frische Luft. Ich öffnete den Reissverschluss meiner Hose und mein langer steifer Schwanz stand wie ne Eins da. Ich wixte kurz und heftig, knetete meine Eier und verpackte wieder alles sorgfältig in meiner Unterhose. Wenig später stand sie wieder da mit der Flasche Wein, zwei Gläsern und Pokerkarten. ‘Na, Lust zu pokern?” fragte sie. “Zu zweit ist aber schwierig.” meinte ich; sie lächelte und sagte keck: “Aber nicht wenn der Einsatz Kleider sind.” Strippoker!! Jawohl, ist diese Frau geil, dachte ich, und wir fingen an. Sie sass mir gegenüber, wir spielten Texas hold’em und ich verlor gleich die ersten zwei Runden, dafür opferte ich meinen linken und rechten Socken. Sie verlor die nächsten zwei Runden – sie tat es mir gleich und streifte sich ihre Söckchen von den kleinen Füssen. Man war ich geil, was mit Tagträumen anfing steigerte sich ja fast in einen richtigen Pornofilm. Auch die nächste Runde verlor sie, sie stand auf und entledigte sich ihrer Trainerhosen. Sie sass nun im Tanga und T-Shirt gegenüber mir; verdamt am liebsten hätte ich ihn rausgeholt und ihr einfach hingestreckt – aber, ich genoss und wartete geduldig oder ungeduldig auf das was da noch kommen möge. Sie verlor auch die nächste Runde. Tanga oder Shirt, Tanga oder Shirt, ich war gespannt. Shirt: sie zog es sich über den Kopf und warf es nach hinten auf den Boden. Sie hatte spezielle Titten, so wir ich vermutet habe, nicht so Volumen aber sie sahen fest und spitz aus, ihre Nippel schauten mir direkt in die Augen. Ich sass immer noch in Hose und Hemd da; wie gerne hätte ich auf wieder mal verloren. Die nächste Runde. Ich habe zwei Assen in der Hand und auf dem Tisch liegt nichts gescheites; ich gewinne, sie seufzt: “Mann!” Diesmal bleibt sie sitzen, streckt die Beine nach vorne und zieht ihren Tanga nach vorne. Nun sitzt sie Nackt da und schaut mich mit gespielten Mitleid an. Sie ist total blank rasiert und ihr Fötzchen ist sehr dunkel und glänzt feucht. Am liebsten wäre ich aufgestanden hätte mir die Kleider vom Körper gerissen, sie umgedreht und Doggiestyle einfach sinnlos durchgefickt. Aber der Gentleman geniesst. Die nächste Runde verlor ich, meine Hose platzte zwar beinahe ab meinem Riesenständer aber ich zog denoch zuerst mein Hemd aus, Knopf für Knopf öffnete ich. Dann hatte ich ein Damenpaar in der Hand und war mir meines Sieges sicher – aber siehe da, sie konnte ein Fullhouse konstruieren und gewann diese Runde.

Jetzt musste meine Hose dranglauben, was für eine Befreiung für meinen Schwanz, dass diese Dinger endlich weg waren. Meine Unterhose konnte den Ständer nicht so stark zurückhalten und er zeichnete sich jetzt schon deutlich ab, ja er schaute sogar ein ganz wenig oben raus… Die nächste Runde gewann ich wieder. Aber sie war ja schon total nackig, was machen wir den jetzt. “So jetzt spielen wir das Spiel rückwärts.”, sage sie. “Was? Wie meinst Du das?”, sagte ich mit böser Vorausahnung. “Naja der Verlieren einer Runde darf, wenn er ganz nackt ist, wieder Kleidungsstücke anziehen…” sagte sie. Mh scheisse, was sollte ich da widersprechen; wollte sie nur mit mir spielen obwohl es so auch schon geil genug war, mal schauen was es heute Abend noch gibt. Da sie ja verloren hatte, durfte sie jetzt also wieder etwas anziehen. Sie nahm einer ihrer Söcken und zog ihn sehr erotisch wieder an, dafür musste sie ihr Beine ein wenig spreizen und ich konnte wieder herrlich ihr feuchtes Fötzchen begutachten und ihr geiles grosses Ärschlein. Verdamt, auch die nächste Runde ging wieder an mich. Sie zog nun das zweite Söckchen an und lächelte mich neckisch an. Oh Mann, jetzt musste ich verlieren, sonst ist sie bald schon wieder angezogen – und das Glück war mir hold, ich verlor und “musste” nun mein letztes Kleidungsstück ausziehen. Ich spielte den traurigen Verlieren und mein Penis freute sich schon richtig auf die frische Luft. Ich stand auf und streifte meine Unterhose herunter, drückte dabei mein Schwanz auch nach unten und konnte ihn so absichtlich wieder nach oben spicken lassen.

Und nun stand ich da mit meinem Steifen, meine Eichel war schon ganz nass und die Vorhaut war weit nach hinten gerutscht. Sie schaute abwechslungsweise mich und meinen Schwanz an; dann rutschte sie ein bischen zur Seite – ich verstand und setzte mich neben sie. Sie veränderte ihr Position und war jetzt auf ihren Knieen und Händen auf dem Sofa, ihren Kopf direkt vor meinem Schwanz. Sie nahme ihn in ihre Hand und zog die Vorhaut weit nach unten bis es nicht mehr weiter ging, mein Häutchen riss fast. Jetzt streckte sie ihre raue Zunge hinaus und leckte meine blanke nasse Eichel nur mit der Zungenspitze – ganz langsam und Stelle für Stelle. Meine Hand rutschte auf ihren Po und ich taste mich langsam und vorsichtig in Richtung Hintereingang. Nun nahm sie ein Ei von mir in den Mund und zog wie ein Staubsauger daran, dann nahm sie meinen Schwanz in den Mund und er verschwand deepthroat mässig in ihrem Mund. Mit einem lauten Schmatzen entliess sie ihn wieder in die Freiheit und streckte mir ihre Zunge in den Mund – wir knutschten heftig und sie rieb dabei meinen Schwanz, ich hätte explodieren können. Dann stand sie breitbeinig auf dem Sofa auf vor mir, ich musste sie an den Beinen halten damit sie das Gleichgewicht nicht verlor. Ihre Muschi hatte ich jetzt direkt vor meinem Mund. Langsam fing ich an sie auszulecken – sie roch herrlich. Wieso halte ich eigentlich ihre Beine? Meine Hände rutschten langsam zu ihrem Arsch hinauf. Mit beiden Händen hielt ich jeweils eine Arschbacke ganz fest und meine Finger bewegten sich wieder in Richtung A-Loch. Ich leckte und leckte und knete und knete. Mein Mittelfinger war nun direkt Anfangs Hintereingang. Milimeter für Milimeter tastete sich mein Finger vorwärts. Sie stand noch breitbeiniger vor mir, ich konnte jetzt auch vorne mit meiner Zunge besser zustossen. Sie tropfte vor Erregung.

“Fick mich!”, sagte sie und stieg vom Sofa herunter. Kondome. “Ich hol ein Gummi.” sagte sie und rannte hinein, dabei massierte sie wie wild ihr Fötzchen. Als sie zurück war, montierte ich das Teil und sie platzierte sich Doggistyle auf dem Tischchen der Lounge. Ich näherte mich langsam von hinten und steckte meinen geilen Schwanz in ihr triffendes Fötzchen. Sie schrie vor Erregung – hoffentlich hörte uns niemand. Sie griff mit einer Hand zwischen ihren Beinen hindurch und knete meine Eier und ihren Kitzler abwechslungsweise. Ich würde bald kommen; doch sie sagte schon “ich komme ich komme” und sie zitterte und bebte. Dann sank sie erschöpft auf dem Sofa nieder. Und ich, wie “Hans guck in die Luft” stand mit Ständer und Tütchen da, verdamte Scheisse. Sie spreizte ihre Beine weit in die Luft und sagte: “ich möchte mal Anal probieren, da bin ich noch Jungfrau…” OK, scheisse. Ich sagte nicht, dass ich auch noch Jungfräulich war. Ich ging ein wenig in die Knie und dringte langsam, missionarmässig in sie ein. Es war eng und warm. Nach ein paar Stössen ging es immer besser; sie steckte sich gleichzeitig Mittel- und Zeigefinger ins Fötzchen und mit der andere Hand massierte sie ihre Titten. Wir figgten und figgten. So Mädchen, jetzt will ich auch noch meinen Superspass, dachte ich und zog mein Schwanz raus, streifte das Gummiding ab und fing stehend vor ihr an zu wixen. Sie liess sich nicht lumpen, kam nach vorne und fing wie wild an zu blasen, dann plazierte sie meinen Schwanz vor ihrem Gesicht und wixte ihn und massierte meine Eier. Breitbeinig stand ich da, hielt sie dominant an den Haaren und spritzte meine ganze Ladung in ihr Gesicht, Mund und Körper. Ich kam herrlich; sie wixte unbekümmert weiter und nahm in sogar wieder in Mund und lutschte ihn sauber – war das geil – war die versaut!

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Erstes Mal

Zum ersten Mal ANAL

Garantiert träumt jeder geile Mann davon, aber bestimmt nicht jeder findet den Weg. Den Weg weg von seiner Ehefrau und rein in den Arsch einer wirklich fickfreudigen Dame. Ich habe es gewagt, bin immer noch gern verheiratet, treibe es aber trotzdem bunter. Man sollte sich vor seinen Träumen hüten!

Wie war es, das erste Mal einer Frau in den Arsch zu ficken? Die Begebenheit will ich hier autobiographisch sc***dern:

Analverkehr, Arschficken, Rosettenbesamung… Begriffe, die jeder geile Mann, und ich bekenne mich, einer zu sein, in seinem Fantasierepetoir bereithält! Bilder, die jeder geile Mann gerne in seinen Lieblingspornos sieht! Dazu eine Ehefrau, die nicht mal im Traum an Anal denkt und ein Schwanz, der vor Gedanken und Gier fast wahnsinnig wurde!

Das waren die Gegebenheiten, mit denen ich auf Entdeckungsreise ging. Vor etwa 8 Jahren arbeitete ich noch in einer Großstadt im Süden der Republik und wohnt beschaulich auf dem Land.

Das bedeutete Zugfahren, aber auch gelegentlich freie Zeit, die es für die Umsetzung von analen Träumen zu nutzen galt. Ich wollte keine Affäre, sondern einen geilen Fick. Ich suchte eine schöne Frau, die sich dabei nicht anstellte, sondern mir meine erste Lektion mit und in ihrem Arsch erteilte.

Ich fand sie, in einem feinen Etablissement, natürlich für Geld, aber das war Nebensache.

Nebensache war auch das, was im “Le Plaisir” unter Vorspiel verstanden wurde. Wollte man seine Zeit nicht vergeuden, enthüllte man sich mindestens so zügig wie die Lady, mit der man das Bett temporär teilen wollte. Wir waren ruckzuck nackt!

Analverkehr lautete die Vereinbarung und ich war entsprechend aufgeregt. Das wirkte sich nach weiter unten aus, denn für mein Vorhaben wäre eine richtig harter Ständer von Vorteil gewesen.

Blöd wie ich war, ging ich nach ein bisschen Französisch gleich an ihren Po. Mein Schwanz war zwar groß, aber nicht absolut steif. Die Lady zog mir den Gummi drüber und brachte sich in Position. Auf dem Rücken liegend, mit einem Kissen unter den Hüften, die Beine bis zu den Schultern angezogen. Sie hatte sich den Anus etwas eingeölt, kurz einen Finger reingeschoben und wartete auf den Angriff.

Es war eine attraktive Frau, muss ich im Nachhinein sagen. Unsinn, das wusste ich schon vorher, sonst hätte ich diesen Fick nicht vereinbart. Das Auge isst bekanntlich mit, bei mir besonders. Sie war die Chefin eines kleinen, aber feinen Bordells. Damals 38 Jahre alt, ich ein paar Jahre älter. Kein junges Huhn, sondern eine Frau, die sich nichts vormachen ließ und wohl auch mir nichts vormachte, was sie nicht wollte. Nur dass das Ganze auf Honorarbasis ablief. Fast zwei Stunden lang, obwohl nur eine bezahlt war.

Als sie so dalag, kam mir trotz Erregung der Gedanke, dass es ein Benutzen oder Ausnutzen der Frau wäre, was im Bordell ja sicher oft vorkommt. Dazu noch in der weniger üblichen Weise, nämlich mit Arschficken, nur um meiner Geilheit zu frönen. Im Hinterkopf das Gerede, dass Frauen zum Analverkehr gezwungen werden müssen, dass es nur der schrägen Männervorstellung entspricht, bei so einer Praktik Lust zu empfinden. So hörte ich es jedenfalls gebetsmühlenartig von meinem Eheweib.

Ich musste sie einfach vorher fragen, wie das ist, wenn man in den Hintern penetriert wird. Ob “frau” Erregung dabei spürt oder ob das eigentlich Erregende die 50 Rubel mehr seien.

Solche Fragen bzw. Antworten haben zwar kaum einen essentiellen Gehalt, aber ich wollte ihren Worten Glauben schenken: Nach anfänglichen Problemen beim Analverkehr wegen ungenügender Entspannung, Schmierung oder Ungeschicklichkeit des Partners könne sie mittlerweile mit einem einfühlsamen Partner/Kunden einen Genuss erleben wie Huren auf “bouzebala.net” . Dazu gehört ein Schwanz der richtigen Größe, der den richtigen Druck ausüben kann, der sich von ihr dirigieren lässt und dann einen bestimmten Punkt stimuliert. Angeblich habe sie eine Art Orgasmuspunkt am unteren Teil der Vagina, der durch den Darm erregt werden könne. Das geschehe zwar eher selten, meist mache sie es sich am Kitzler selbst, während es im Po zur Sache geht und wenn “er” im Po kommen will.

Nun war ich weniger verzagt. Während des kurzen Gesprächs hatte ich mit Wonne den prächtigen Körper und die dargebotene Geilheit betrachtet. Kurz leckte ich ihr die Rosette und spuckte etwas drauf. Jetzt nur noch zur Tat schreiten, dachte ich und nahm den Schwanz in die Hand, um ihn am runden Loch zu platzieren. Er war allerdings nur 3/4 hart und obwohl ich gehört hatte, wie ich ihr Lust verschaffen könnte, bohrte ich ungestüm und dämlich herum, ohne mit dem Ding den richtigen Druck auszuüben.

Sie merkte, dass ich übermäßig aufgeregt und hitzig war und vertröstete mich auf später. Eine tolle Frau! Sie nahm mich zur Hand und wichste ein wenig, bis ich halbwegs in Form war. Sie lag noch wie zuvor auf dem Rücken, voll offen, und ich wollte sofort wieder an die alte Stelle. Sie schüttelte nur den Kopf, nahm links und rechts ihre Schmetterlingsflügel-Schamlippen und zog dieses Tor weit auf. Ein Blick und ein kurzes Nicken ihrerseits waren der Startschuss für heftiges Ficken in ein wunderbar heißes Fötzchen.

Ich liebe es, mit zwei, drei festen Stößen voll drinzustecken und ein zufriedenes, wollüstiges Groaaa…aah …umpfffhhhh…. oder so ähnlich zu hören. Dazu sollte die Muschi schon schön saftig und in richtiger Position liegen, so wie hier. Das 3/4-Steif-Ding war fest genug für den Stoß zwischen die Schamlippen. Also rein damit ohne zu zögern. Sie holte kurz Luft, atmete langgezogen aus und schloss die Augen. Sicher war sie andere Formate gewöhnt, dachte ich und sie macht sich nicht viel daraus. Im Gegensatz zu mir: Nach wenigen Bewegungen kämpfte ich schon mit meinen Saft.

Sie merkte es… wirklich, eine tolle Frau.

“Bitte noch nicht spritzen, jetzt, wo ich mich gerade dran gewöhne”, war ihr Kommentar. Wir gönnten uns ein paar Sekunden Ruhe. Der Orgasmus zog sich zurück, aber der Schwanz fing dafür um so mehr an anzuschwellen und zu pochen. Trotzdem konnte ich problemlos der Lust ihren Lauf lassen, ohne abzuspritzen. Wenn der erste Schwall mal vorüber ist, macht mein Schwanz alles, was ich will. Meistens.

In diesem Fall pumpte er sich bis zum Bersten auf und ich stieß ihn tief und fest hinein, bis ich einen Anschlag spürte. Ich war wohl am Ende angekommen, weshalb sie das Kissen wegnahm, damit ich nicht ganz so weit eindrang. Sie umklammerte mich aber mit den Beinen und fasste mich an den Arschbacken. Jedem Fickstoß wurde so kräftig Nachdruck verliehen. Manchmal prallten die Beckenknochen hart aufeinander, aber sie war eher von der deftigen Sorte und auch nicht so zart gebaut. Brüste, die im Fickrhythmus fast bis ans Kinn klatschten.

Yeah, das hatte mir so richtig Spaß gemacht bis dahin. Wir hatten nicht einmal die Stellung gewechselt. Ach ja, ich vergaß zu erwähnen, dass wir uns leidenschaftlich küssten, was in der Branche nicht üblich ist. Ich war also schon ziemlich im Taumel, als sie die Beine herunternahm und flach hinlegte, aber ihren Venushügel intensiv an meinem nun in einem steileren Winkel eindringenden Schwanz rieb. Zusätzlich nahm sie die Schamlippen, nein, eher die ganze Muschi, in die Hände und drückte alles gegen mein fickendes Rohr. Das ging vielleicht fünf Minuten so, in denen sich schon verflucht weit mein Orgasmus heranwagte.

Plötzlich ein Schrei:

“Hör nicht auf, mach weiter, fester, tiefer!”

Sie riss die Beine nach hinten hoch und verlangte wieder Stöße bis zum Anschlag. Meine Härchen stellten sich zur Gänsehaut und ich fickte wie von Sinnen. Sie rieb sich an mir, stammelte, hechelte und ich glaubte, eine fantastische Schauspielerin zu erleben. Die vereinbarte Zeit war längst um, weshalb ich mir nicht sicher war, ob ich noch lange mit dem Abspritzen warten sollte, Anal hin oder her. Lieber mit ordentlichem Abgang nach Hause als mit vollem Beutel.

Ich kündigte an: “Jetzt bekommst du alles!”, oder so ähnlich, doch sie rief: “Warte… und fick einfach weiter!”

Das war knapp, ging aber gerade noch.

Dann hörte ich Stöhnen, Röcheln, Zucken… erlösende Schreie! Sie krallte ihre Fingernägel in meinen Rücken, drückte ihre Titten an meine Brust und den Schwanz noch tiefer als zuvor in sich hinein! Mit verdrehten Augen keuchte sie: “Jetzt weißt du, warum! Muss auch mal sein zwischendurch.”

Es dauerte ein wenig, bis ich realisiert, was ich erlebt hatte: Den obergeilen Orgasmus einer Professionellen. Wow, kann ich nur sagen.

Bis dahin war nur ich schweißnass, jetzt bemerkte ich salzige Tropfen an ihrem Körper. Dazu stieg ein fast a****lischer Duft auf, der das edle Parfüm übertönte. So kann nur echte Geilheit riechen, dachte ich.

“Das war es dann wohl”, dachte ich außerdem und zog ihn raus. Dabei fiel auf, dass sich in der Spitze des Gummis schon reichlich Sahne gesammelt hatte. Neben ihr kniend stand mein Schwanz weg wie etwas Böses. Sie nahm ihn in die Hand, presste ihn zusammen, drückte ihn nach unten und ließ ihn wie eine Feder nach oben schnalzen, so dass er gegen meinen Bauch klatschte.

“So muss er sein, um meinen Arsch richtig zu ficken!”, erklärte sie nach dieser Prüfung. Verdammt, er war hart wie ein Stück Holz. Ich hätte es auch gern in ihrem Fötzchen gemeinsam erlebt, aber sie wollte ganz offensichtlich den vereinbarten Teil noch erfüllen.

Wieder das Kissen drunter, etwas Öl drauf, wurde ich an die Rosette geführt. Was da unten Einlass verlangte, sah nun schon besser aus. Ich konnte mit sanfter Kraft gegen den Ringmuskel drücken, ohne dass sich der Riemen verbog.

Sie setzte mit der einen Hand den Prügel an und steuerte mit der anderen Hand den Druck über meinen Hintern. Ganz ohne verzerrtes Gesicht ging es dann doch nicht bei den ersten Versuchen. Sie massierte ein wenig mit der Eichel am Eingang, hielt ihn wieder dagegen, presste mich kräftig an die Rosette – und ließ plötzlich locker. Das war der Moment, in dem mein Schwanz begann einzudringen. Der Widerstand am Anus ließ nach und ich gab mir Mühe, geil wie ich war, nicht voll reinzustoßen, als wäre es eine Möse.

Ich genoss den geilen Anblick! Ich sah, wie die Eichel nun fast ganz umschlossen war! Ich spielte mit dem Muskelring. Oberscharf! Kurzes Hinundherschieben. Nicht lange, weil ich Druck von hinten bekam, der “bitte mehr Schwanz!” bedeutete.

Mit geschlossenen Augen genoss ich jeden Zentimeter meines Eindringens. Ok, mit Blinzeln… Das Sehen und Fühlen war irre. Es war begleitet von einem schmerzlich-lustvoll klingenden Stöhnen. Als ich glaubte, es reicht langsam, blickte ich nach unten. Ein bis zwei Zentimeter fehlten noch. Auch die noch hinein, bis kein Blatt mehr dazwischen passte. Ich begann mich zu bewegen…

Allerdings hatte sich wegen des engen Lochs der Gummi dermaßen angespannt, dass es mir ein wenig wehtat. Das war mir in dem Moment ziemlich unwichtig, führte jedoch dazu, dass nach vielen tiefen Stößen der Gummi den Geist aufgab. Ich spürte und sah, wie mein Fickteil ohne Hülle in sie eindrang, wurde fast ohnmächtig vor Geilheit… und musste spritzen.

Schade, dass sie es merkte. Ich flog sofort raus. Die letzten Schübe wollte ich noch auf ihre Titten lenken, aber das meiste landete beim Abwichsen auf dem Bettlaken. Im Weitspritzen würde ich wohl nicht Weltmeister.

Wurde nun meine geilste Erwartung, mein damals größter Ficktraum, erfüllt?

Was kann ich nach einigen Jahren, in denen ich die Möglichkeit hatte, manch echte Lustfrau anal zu ficken, zum Gefühl des ersten Mal Anal sagen? Ich versuche, zu beschreiben:

Der schwanzgefüllte Po-Anblick ist/war für mich unheimlich erregend. Es reizte, den Arsch mit seinem Riemen zu erkunden und zu erfühlen. Warum?

Neugier! Verdorbenheit! Lust! Versaute Geilheit!

Auf jeden Fall war es ein irres Gefühl, den anfänglichen Widerstand ihres Arsches anzunehmen und ihn gemeinsam zu überwinden. Später, bei einem ungeübten Po, war es eine lang dauernde Angelegenheit, bis meine Schwanzgröße problemlos hineinging. Dazu musste die Frau es auch wollen. Viele wollten, öfter als ich es geglaubt hatte, aber nicht jede konnte. Ohne im richtigen Moment locker zu lassen ging nichts.

Was mir bei der eigenen Ehefrau nicht gelang, versuchte ich auch nie bei anderen – sie zu Anal zu überreden.

Jede(r) ist einmal im Leben Anfänger, ich verstehe das nur zu gut. Trotzdem ist es mir heute lieber, wenn Anal ansteht, eine geübte Dreiloch-Partnerin zu haben, die mit einem geilen Schwanz umzugehen weiß.

Das Gefühl der Enge war beim Eindringen für die Eichel am intensivsten. Da konnte ich es auch herrlich an der Spitze spüren, wenn sie den Muskel zusammenpresste. Das weitere Hineingleiten bis zum Ende des Riemens war dann ein optisch/gedanklich geiles Gefühl. Der Schaft spürte den Druck der Rosette noch, die empfindsame Eichel war irgendwie im weiten Dunkel des Darms verschwunden,

Verglichen mit dem Möseninneren empfand ich in der Tiefe etwas weniger Druckgefühl. Eine gute Muschi schließt sich fast inniger um das ganze Glied. Aber das sind Nuancen, von Frau zu Frau, von Fotze zu Fotze, unterschiedlich. Wie die Neigung, mir den Arsch anzubieten.

Zum Schluss kommend (Schreiben macht geil…) halte ich fest, dass mir heute hemmungsloser Sex an sich wichtiger ist, als unbedingt den Arsch zu ficken. Doch wenn sich ein solches Loch lustvoll auftut, bleibt es nicht lange leer…

Wenn ich Zeit finde, erzähle ich davon…

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Inzest

Shela Singh anal geil

alle personen sind rein erfunden
hallo leute ich habe vor paar jahren eine shela singh vernascht inzwichen ist sie verheiratet
shea ist 171ccm, 57Kg sexy arsch und feste brüste schön braun da sie inderin ist, schön schwarze haare bis mitte denn rücken gehen die sie joggt und macht regel mässig sport
also es fing so an ich und shela waren arbeits kollegen in Gastronomie bereich wir haben uns erst nur hallo gesagt und normal gesprochen da ich wusste das sie vergeben ist
eines tages haben wir zusammen gearbeitet und es war im betrieb nicht viel los, sie war traurig und ich meinte zu ihr was los ist, sie sagte nein ist ok ich bestand aber das sie mir über ihre probleme erzählt und dann meinte sie das sie das sie sich so normal fühlt weil ihr freun jetzt ihr ehemann sie nicht mehr so betrachtet wie vorher ich habe sie in denn arm genommen und sagte mach dir kein kopf draus du bist hübsch sexy und total nettsie schaute mich mit ihren hammer augen an und sagte ganz niedlich danke
ich konnte mich kaum beherschen und spürte ihren körper an meinen und ich wurde leicht erregt sie spürte es und lächelte mich an
leider mussten wir noch arbeiten und sie schaute mich die ganze zeit sexy an nach feierabend sagte sie zu mir soll ich dich heim fahren ich ja gerne doch wir haben bissen geredet und sie meinte lass uns bissen frische luft genießen ich gerne
wir haben in einen feld angehalten und kaum machten wir stopp küsste sie mich mit ihrer zunge
ich platzte vor geilheit und küsste wie wild und massierte ihre brüste sie hat mich in meinen sitzt gedrückt und machte meine hose auf ohmann sagte ich und da war ich in ihren mund mit meinen fetten schwanz in dieser geilen shela und sie kann sehr gut blasen das sage ich euch
jetzt lutschte sie meine eier und ich habe es kaum ausgehalten und habe ihren kopf genommen presste meinen schwanz in ihren mund und volle ladung sperma rein gewichst sie schaute mir in die augen und schluckte alles runter
sie lächelte mich an und sagte auf nach hause hehe
ich wolte nicht da ich noch lust hatte und sagte ihr ich will mehr sie grinste und stieg aus und sagte komm mit
ich habe ihre enge jeans ausgezogen und habe sie auf der motor haube gefickt teilweiße getragen ohne gummi schön rein mit denn schwanzsie hatte nur ihren top an denn ich runter geschoben habe und weiter ficktesie sagte mir kann ich von dir was verlangen ich ja du luder
fick meinen arsch und ich glaubte nicht das sie das wirklich will sie sagte komm schon bitte nimm mich vonn hinten
sie legte ihren ober körper auf die motor haube und ich habe zuerst ihre fotze weiter gefickt dabei ihren arsch gefingert
nach dem ihr arschloch gedehnt war habe ich meinen nassen schwanz aus der fotze genommen und schopp ihn tief in ihren arsch sie zugte leicht und machte ihre augen zu und stöhnte leicht
ich habe sie langsam gefickt bis sie gut gedehnt war dann ging es in ihren arsch richtig ab und fickte sie wie ein verrückter sie stöhnte laut und sagte fester tiefer komm schon
nach einer weile sagte sie ich muss dir was sagen aber nicht sauer sein ich ja ok sag schon sie meinte sie shämt sich darauf hin fickte ich sie fester dann sagte sie ich hätte gerne mal 2 männer
ich konnte nicht mehr und musste in ihren arsch kommen

jetzt waren wir verschwizt und k.o wir haben uns angezogen und sie ging zu ihren freund ich würde von ihr nach hause gefahren
falls euch die story gefiel bitte kommentare darauf hin werde ich euch von unseren 3er berichten

danke fürs lessen und kommentare

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Reife Frauen

Ferien bei Tante Heidi – Teil 5

Copyright (c) 2012 by Nordpaar

5.
„Guten Morgen du Schlafmütze“!
Ich schrak hoch; da stand Tante Heidi, fertig gekleidet in ihrem bunten Sommerkleid.
„Hast Du gut geschlafen? Ich habe unten schon das Frühstück für uns fertig und wenn Du magst kannst Du aufstehen.“
Blitzschnell war ich hellwach. Das war mir noch nie passiert. Sollte ich einen Ferientag verschlafen haben?
„Guten Morgen Tante Heidi! Hab ich verschlafen?“
„Verschlafen?? Ach wo, es sind Ferien! Du kannst machen was Du willst. Es ist erst 8:30 Uhr. Ich habe frische Brötchen von Bäcker Meyer geholt und frische Milch von Rudolf.“
„Dann will ich gleich aufstehen, frühstücken und an den Strand“.
„Dann mal los, ich warte unten auf dich!“
Ich putzte schnell Zähne, machte mich etwas frisch und rannte nach unten. Es roch herrlich nach frischen Brötchen und Kaffee.
„Du siehst ja schon richtig nach Strand aus“ stellte Tante Heidi mit einem prüfenden Blick auf meine Shorts und mein Streifenshirt fest.
„Ja, ich darf keine Zeit vergeuden, die Ferien sind kurz genug!“
„Robert, heute ist der erste Tag von 6 langen Ferienwochen und der Wetterbericht sagt nur Gutes im Moment.“
„SUPER!“
Ich mampfte eine Schale Cornflakes, etwas Rührei, zwei Scheiben Speck und zwei Brötchen mit Käse und Marmelade.
„War lecker! Danke! Darf ich schon los fragte ich noch mit vollem Munde.“
„Klar doch! Ab mit Dir, ich mag dich gar nicht aufhalten.“
Ich schnappte meine Badesachen, Taucherbrille und Flossen und rannte raus. Zum Strand waren es nur wenige Minuten.
„Sei aber bitte um 13 Uhr zum Mittagessen wieder zurück, Robert!“
Ich rief noch schnell „ja“ und weg war ich. Ich war schon gespannt wer von der „alten Crew“ wieder da war oder wer neu hinzugekommen war. Dadurch dass ich praktisch jede Ferien hier verbrachte gehörte ich fast zu den Dorfkindern. Die ersten Tage würden damit vergehen, dass jeder von seinen Erlebnissen berichtete, von seinen „Schandtaten in der Schule und so weiter. Dann wurden Pläne gemacht und die Umsetzung begann recht schnell. Es wurden ‚Schätze’ gesucht, Piratenschlachten geschlagen oder Gefangene gemacht. Einfach himmlisch, sechs – lange – Ferien – Wochen!
Am Treffpunkt angekommen bemerkte ich noch bevor ich die anderen begrüßt hatte, dass ich die Armbanduhr im Schlafzimmer vergessen hatte. Mist! Nun galt es auf den Glockenschlag der Dorfkirchuhr zu achten und dann rechtzeitig loszugehen. Zwar nahm Tante Heidi es nicht so genau mit der Pünktlichkeit, aber ich wollte dennoch einen guten Eindruck hinterlassen. In gewisser Weise prägt einen die Erziehung dann doch, auch wenn viele Dinge oftmals nerven.
Wir waren zu dritt und es gab viel zu erzählen. Einer der Dorfjungen hätte eine Freundin und sie würden sich sogar küssen ging das Gerücht um. Ein anderer Junge war mit seinen Eltern weggezogen, dafür hatten wir zwei Neue bekommen, die erstmal „eingeweiht“ werden sollten. Sie mussten auf Zuverlässigkeit überprüft werden bevor die Verstecke der Dorfjungen preisgegeben werden konnten.
„Wo ist denn Bernd abgeblieben“ fragte ich und die anderen drucksten so herum. So kannte ich die Jungs gar nicht.
„Der hatte in den letzten Wochen schon wenig Zeit“, antwortete Andreaas schließlich. „Ich glaube der muss jetzt immer viel üben, bekommt wohl Nachhilfe oder so. Seit sein Vater weg ist hat er viel Stress mit seiner Mutter. Und wenn der Vater alle zwei Wochen mal nach Hause kommt von Montage, dann gibt es auch oft Stress.“
„Am besten du fragst nicht groß weiter, meinte Klaus.“
„Naja, ich meinte ja nur, fällt ja auf wenn einer fehlt von der alten Truppe“ entgegnete ich.
Wir schauten uns das Boot an, das Klaus sich in Eigenarbeit fertiggemacht hatte und dann gab es noch einen neuen „Spionageausguck.“
Der wurde mir als absoluter Geheimtipp empfohlen. „Hast Du ein Fernglas mit Robert?“
„Ja, aber ist jetzt bei Tantchen in meinem Gepäck“.
„Also, wenn du diesen Ausguck erstmal kennengelernt hast, dann gehst Du nie wieder ohne Fernglas los“ ulkte Andreas.
Wir kamen zu einem alten Baum, stark belaubt etwas abseits vom Strandtrubel. Andreas zog an einer dünnen Schnur und ein dickerer Strick fiel herab. „Dort hochklettern“ kicherten die Jungen. Ich kletterte am Seil hoch und fand eine kleine Zwischenplattform vor, von der aus wie in einem Raum, geschützt vom Blattwerk, Äste wie Treppenstufen weiter hoch führten. Letztlich erreichte man ein kleines Baumhaus, das sorgfältig zusammengezimmert worden war.
„Das haben wir im Herbst gefunden“ meinte Ullrich. „Hat sich ein Typ gebaut, der wieder weggezogen ist. Ein Erwachsener!“
„Schau mal hier!“ rief Andreas. „Psst, nicht so laut“ wurde er schnell ermahnt. Die Jungen waren außer Rand und Band und ich verstand nichts.
„Schau diese Kiste hier“ Ulrich öffnete eine kleine Holzkiste in der sich eine Plastiktüte befand. „Nimm“ kicherte Andreas. Ich griff nach der Tüte und schaute rein. „Zeitschriften“ sagte ich. „Aber was für welche“ prustete Ulrich. Ich nahm eins der drei Hefte raus. ‚Wochenend’ lautete der Titel. Vorn abgebildet war eine fast nackte junge Frau, nur mit einem spärlichen Schlüpfer bekleidet. Mir schoss sofort die Röte ins Gesicht. Die Jungen lachten laut los. „Blätter mal durch!“ Ich stellte fest, dass nicht nur vorn drauf Nackte waren, sondern das Heft im Grunde nur aus solchen Bildern bestand. Wieder kicherten alle. „Das Beste kommt noch“ kam aus der anderen Ecke. „Tatata Taaa“ trompetete Ulrich als er ein kleines Brett aus der Wand des Baumhauses entfernte und einen Sehschlitz frei machte.
„Wow, ein Beobachtungssehschlitz“ rief ich. „Psst“ „Hier, nimm mal“ mir wurde ein Fernglas gereicht. Ich setzte das Glas an die Augen, stellte die Sehschärfe ein und versuchte zu erkennen, was ich vor mir hatte. „Das gibt es doch wohl nicht!“ flüsterte ich nun auch ganz leise. „Das ist doch mal eine Entdeckung, oder?“ fragte Andreas. „Da hängen wir nun schon dran, seit der Erbauer hier weggezogen ist.“
„Was glaubst Du was wir hier schon alles gesehen haben, Robert“. „Genau stimmte Ulrich ein, da sind die Zeitschriften nix im Vergleich“.
Durch den frei gemachten Sehschlitz konnte man geradewegs in die Umkleidehäuschen am Strand blicken, denn die Äste des Baumes waren soweit entfernt worden, dass man zwar gut heraus, aber nicht in das Geäst hineinschauen konnte. Die Umkleidehäuschen waren so gebaut, das die Fenster soweit oben lagen, das man vom Boden aus nicht reinschauen konnte. Daher auch die Größe, die uns von unserer exponierten Stelle aus einen hervorragenden Blick bis fast auf den Boden der Häuschen ermöglichte.
„Noch ist es früh am Tage, aber was meinst Du was nachher hier los ist.“ prustete Andreas. „Wir haben sogar schon Pärchen beobachten können“ erklärte Ulrich. „Ich glaube da kommt grad jemand, mal sehen“ sagte ich. Tatsächlich, eine Frau um die 30 Jahre ging in die Kabine, stellte ihre Tasche ab und begann sich zu entkleiden. Völlig unbeobachtet geglaubt begann sie sich splitternackt hinzustellen und in aller Ruhe einzucremen. Ich sah kleinere Brüste als bei Tante Heidi (die ich vor den Jungen natürlich verschwieg) aber dafür keine Haare im Schritt. Mit völlig erhitztem Kopf setzte ich das Fernglas von den Augen ab und schaute in die Runde. Ich sah in beifallheischende Jungengesichter, die mich ansahen, als sei ich der Anführer, der ihnen nun einen Orden anzustecken hätte. „Jungs“, sagte ich, „das ist eine großartige Entdeckung. Habt ihr Klasse gemacht!“
Ein zustimmendes Brummen wurde mir entgegengebracht. „Aber Pssst“ warnte Ulrich nochmals. „Ja klar“ sagte ich „ist doch wohl logisch! Mensch, sagt mal hat einer eine Uhr dabei?“ „Nö, sind doch Ferien“, stimmte der Chor an.
„Ich sollte um 13 Uhr zum Essen kommen.“
„Also vorhin glaube ich hat es 12 geschlagen vom Kirchturm.“ sagte Andreas.
„Leute ich mach mich lieber mal auf den Weg, nicht das Tantchen sich Sorgen macht. Bis heute Nachmittag dann am Treffpunkt.“
„Jo, bis dann, Robert!“
Ich kletterte vom Baum und flitzte so schnell ich konnte nach Hause. Mein Badezeug hatte ich im Beobachtungshaus liegen lassen.
Zu Hause angekommen, lief ich zunächst in die Küche, aber niemand war dort. Die Küchenuhr zeigte 12:20 Uhr; na zum Glück bin ich pünktlich. Ich ging weiter ins Wohnzimmer, aber auch hier war niemand. Es roch lediglich etwas nach Essen und auf dem Herd standen auch zwei Töpfe.
Ich wollte grad Tante Heidi rufen, als ich ein Geräusch hörte. Ich blieb stehen, um zu orten woher es kam. Aber es war still. Dann ein Knarren oder Quietschen gefolgt von Tante Heidis Stimme „Ja, ja, ja jaa“ tönte es wie in einem Stakkato. Dann ein langgezogenes Stöhnen und wieder die Stimme von Tante Heidi „Ja genau so, gut machst du das“ vermeldete sie nun. Ich war perplex; mit wem redete sie und was ging dort vor?
„Aaah, hmm, oh wie gut, hör nicht auf, hörst du?“ sagte Tante Heidis Stimme nun. Hörte sich nun fast an, wie gestern Nacht, als sie schlecht geträumt hatte. Bestimmt hatte sie sich hingelegt und war eingeschlafen. Ich beschloss sie zu rufen. „TANTE HEIDI ! Ich bin wieder zurück! HALLO! Wo bist Du?“
Nun polterte es oben und dann war Ruhe. „Ich komm gleich mein Schatz! Sei doch so lieb und deck uns schon mal den Tisch auf Robert!“
„Ist gut Tante Heidi, mach ich!“ rief ich arglos zurück.
Ich schaute schnell in die beiden Kochtöpfe; Lecker! Spaghetti mit Tomatensauce. Ich suchte das passende Besteck aus der Schublade raus und zwei Teller aus dem Schrank. Ich wollte grad Gläser aus dem Schrank nehmen, als ich schon die Schritte auf der Treppe vernahm. „So, fast fertig Tante Heidi, wir können gleich Essen“
Keine Antwort, aber immer noch Schritte. Ich drehte mich um. Tante Heidi kam grad die Treppe runter aber im Flur sah ich Bernd, mit hochrotem Kopf. „Hey Bernd, was machst du denn hier? Wir haben dich am Strand vermisst. Bist doch unser Anführer.“ Tatsächlich war Bernd, der 2 Jahre älter war als ich älteste von uns. Er brummte etwas wie „keine Zeit gehabt“ oder so, verschwand nach draußen und lief durch den Garten in Richtung Straße.
„Was ist denn mit dem los, Tante Heidi? Der hat es ja eilig auf einmal. Wir haben ihn am Strand vermisst heute; wollte Bernd mich etwa jetzt abholen?“.
„Nein, erwiderte Tante Heidi, Bernd hilft mir manchmal etwas um sein Taschengeld aufzubessern. Ich hatte ihn gebeten sich mal das kaputte Gästebett anzusehen, Du weißt ja, das er handwerklich recht geschickt ist.“
„Ja das stimmt“ sagte ich, „ich werde nie vergessen, wie er uns in dem einen Jahr mit 3 Seifenkisten überraschte, die er zusammengebaut hatte.“
„Ja“, sagte sie, „der Bernd ist schon ein ganz patenter Kerl“ und grinste dabei verträumt aus dem Küchenfenster.
„Setz Dich doch schon mal an den Tisch, ich mach schnell noch mal die Spaghetti heiß, die Sauce müsste noch gut warm sein.“
„Tante Heidi, ich liebe dich, denn Du weißt immer worauf ich grad Appetit habe!“
„So?“ sagte sie fragend „weißt DU denn auch worauf ICH Appetit habe?“
Ich schaute sie verwirrt an, „Ich dachte Du isst auch gern Spaghetti?“
„Ich habe auf DICH Appetit“, sagte sie aber Spaghetti mag ich natürlich auch.
Ich schaute völlig verwirrt in ihr ernst dreinblickendes Gesicht und plötzlich prustete sie los und ich mit ihr. Wir lachten bis wir fast keine Luft mehr bekamen und begannen dann mit dem Mittagessen.

Fortsetzung folgt

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Der Urlaub Teil 4 – Die Morgenlatten (short Versio

Teil 1 http://xhamster.com/user/RitterLancelot/posts/69697.html
Teil 2 http://xhamster.com/user/RitterLancelot/posts/69994.html
Teil 3 http://xhamster.com/user/RitterLancelot/posts/70154.html

es ist grad am dämmer draußen als Du neben mir wach wirst … die Grillen zirpen. Du fühlst ein wenig Sperma zwischen deinen Schenkeln. Bin ich doch echt richtig eingeschlafen . Du drehst Dich rüber und siehst mich dort liegen, wie Gott mich schuf … aber was war das … eine pralle Morgenlatte. Du lehnst Dich vorsichtig rüber, willst mich ja nicht wecken … das wird ein Spaß denkst Du dir … und betrachtest meine morgendliche Latte … ham was Du da siehst gefällt Dir und Du kommst immer noch nicht drüber das ich beim schlafen eine Latte habe. … ganz vorsichtig berührst du mit deinem Zeigefinger meine Eichel die sich Dir entgegen reckt. Du scheinst ein Puls zu fühlen. Klar denkst Du “das Gehirn muss ja gut versorgt sein”. Zärtlich streichelst Du an den Schwellkörpern seitlich hinab und fühlst jede Ader … schon lange hast Du dir den Schwanz deines Mannes mehr so genau angeschaut … irgendwie doch schön die Geräte … Du stehst vorsichtig auf und sucht das Massageöl was Du in deiner Tasche hast… dort findest du noch einige andere Spielsachen aber nach einiger Zeit auch das Öl.
Du zögerst kurz aber dann fällt Dir ein dass dieses Öl mit leckerem Erdbeere Geschmack ist extra für so schöne Sexspielchen geeignet. Extragleitfähig ! Also träufelst Du einige Tropfen vorsichtig auf den Schwanz und verreibst diese noch ganz vorsichtig mit deinem Finger. Nun glänzt er auch noch so herrlich und seine Form kommt noch schöner zur Geltung. Deine Finger gleiten hinab und Du fühlst das meiner Eier ganz hart sind und lässt auch über Sie deine Finger gleiten. Dann knetest du Sie ein wenig durch alles ganz vorsichtig um mich nicht zu wecken. Innerlich bist Du am lachen und Du überlegst ob Du ein paar Fotos machen sollst. Ach der Blitz besser nicht! Nun nimmst Du deine Zunge zu Hilfe setzt Sie zwischen meinen Eiern an und lässt Sie langsam noch oben wandern … an den Seiten über die prallen Schwellkörper und dann über die Eichel … Du hebst ihn etwas an um auf die Oberseite meiner empfindlichen Eichel zu kommen.
Ein leichtes zucken meines Körpers lässt dich kurz verharren , bloß nicht aufwecken denkst du … und weiter geht es. Der Erdbeerige Geschmack gefällt Dir auch zu so früher Stunde und Du geniest es den Schwanz mit deiner Zunge zu spüren. Dann umschließest Du ihn wieder richtig mit Deiner Hand und nimmst in ganz vorsichtig in den Mund und saugst an ihm …salzig …UI … ist die Morgenlatte so empfindlich ? Aber es war nur ein kleines Töpfchen.
Du überlegst Dir was Du weiter machst, ihn zu ende lecken oder doch lieber wichsen bis es kommt oder Ficken … da Du noch ein wenig Sperma zwischen den Schenkeln spürst streichst du die letzte Möglichkeit … (warum hätte mir auch gefallen) … Dann erinnerst Du dich das ich am Strand so herrlich Geil auf das Wichsen reagiert hab wenn Du dabei deine Hand ein wenig drehst …gesagt getan machst Du so weiter. Du siehst wie er in Deiner Hand verschwindet und dann wieder heraus kommt … geil … ob er abspritzt wenn er schläft? Das wäre ja was.
Vorsichtig reibst du weiter meinen Schwanz und entgegen deiner ersten Einschätzung wird er irgendwie noch härter. Oder doch draufsetzten und abreiten. Oh Du bist so hin und her gerissen. Aber der Urlaub ist noch lang und da kann noch viel gefickt werden.
Also weiter mit der zärtlichen Schwanzmassage. Langsam bewegst Du deine Hand … und das gute nach Erdbeere riechende Öl tut sein weiteres …nun leckst Du ein wenig zärtlich über meine Brustwarzen und testet meine Reaktion. Ich schein mich ein wenig nervös zu bewegen “ah denkst du sehr gut es wirkt”. Du legst noch etwas Öl nach. Dann nimmst Du ihn in beide Hände und drückst etwas fester zu. Als dir mit einen kräftigen Spritzer lauter warmes Sperma zwischen die Finger läuft und machst weiter und es kommt noch einige gute heiße Spritzer raus. Du schaust mich an und meinst auf meinen Gesicht ein zufriedenes grinsen zu erkennen. Dann wischst Du mit einem Handtuch über meinen Bauch und Brust damit die Spuren deiner Tat beseitigt werden … er steht immer noch … nunja denkst du Dir. Selber schuld … Du positionierst Dich über mir und führst dir die Morgenlatte in deine wohlig warme Muschi. Oh diese geilegefühl wenn er dich weitet Du lässt ihn ganz tief in Dich gleiten dann legst Du dich auf meine Brust und spielst noch ein wenig mit Deiner Beckenbodenmuskulator mit Ihm und schläfst mit einem breiten grinsen ein …..

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Der Mann im Chat und seine Aufgabe. (Im Kino III)

Lange war ich nicht mehr in dem Kino gewesen, dieses und jenes hielt mich davon ab. Hin und wieder ging ich in einschlägige Erotikchats, manchmal gab ich dort auch die Adresse dieses Blogs an. Einmal unterhielt ich mich mit einem dominanten Mann, der sich nicht nur so nannte, sondern auch auf dem Bildschirm eine starke dominante Ausstrahlung hatte, ohne plump zu wirken. Er hatte meine beiden Artikel über meine Erfahrungen im Pornokino gelesen und sprach mit mir darüber in dem er mir einige Fragen stellte und sehr intelligent Rückschlüsse auf mich und meinen Charakter zog.
Nach einiger Zeit sagte er, dass er glaube, dass ich strenger Führung bedürfe und ob ich bereit wäre mich dem hinzugeben. Obwohl es in mir laut nach einem “JA!” schrie, zögerte ich etwas, denn schließlich kannte ich diesen Mann ja kaum. Er ließ aber kein Zögern zu, machte aber einige Bemerkungen, die mir zeigten, dass ihm sehr wohl bewußt sei, dass er trotz seiner Dominanz räumlich weit entfernt sei und “nur ein Name auf dem Bildschirm” sei. Ich fühlte mich wohl in dieser Mischung aus Bestimmtheit und Reflektion.
Im Verlaufe des Gespräches, in dem er viel davon erzählte, was er glaubte, was ich bräuchte und was er mit mir anstellen würde, wurde ich immer geiler, was ich ihm irgendwann auch schrieb. Er lachte darüber nur und sagte, dass er nichts anderes erwartet hätte, dass es ihm aber auch egal sei, schließlich wäre meine Geilheit nur nebensächlich. Als ich ihn irgendwann bat, mich wichsen zu dürfen, erlaubte er es mir, verbat mir allerdings zu kommen. Schließlich habe er ja diese Geilheit in mir geweckt und deshalb wäre es auch sein gutes Recht zu bestimmen, was damit passiere. Ich holte also meinen Schwanz raus und wichste ihn hin und wieder, während wir uns schrieben, immer wieder mal. Nach einigen Stunden beendeten wir das Gespräch und bevor ich noch fragen konnte, ob ich kommen dürfe, schrieb er von sich aus, dass das natürlich nicht in Frage käme. Mein Schwanz war hart und ich hatte das Gefühl, dass er durch dieses Verbot noch härter würde. Wir wollten uns am nächsten Tag um die Mittagszeit wieder im Chat treffen und bis dahin sollte ich abstintent bleiben.
Am nächsten Tag war ich schon frühzeitig im Chat. Die Nacht war hart gewesen, es hatte lange gedauert bis ich einschlafen konnte, und als ich am Morgen aufwachte, stand mein Schwanz und wollte lange nicht weicher werden.
Er tauchte erst mit einer halben Stunde Verspätung auf. Gerade hatte ich schon beschlossen, dass er wohl nicht mehr kommen würde und gedacht, dass ich mich dann wohl auch nicht an das Verbot halten müsse, da war er da. Er befragte mich zunächst ob ich mich denn an das Verbot gehalten habe, was ich bejahte. Als ich dann ein wenig jammerte, dass es mir schwer gefallen wäre und dass ich so geil wäre, lachte er wieder und erzählte mir, dass er am Abend noch seine Frau gefickt hätte. Das wäre eben ein Unterschied zwischen uns beiden: Er könne ficken wann er wolle, ich bräuchte dafür eine Erlaubnis. Schließlich stünde ich weit unter ihm in der Hierarchie.
Wir sprachen so eine Stunde, als er mich fragte, ob ich denn bereit sei, mir meinen Orgasmus zu verdienen. Ich erzählte ihm, dass ich das natürlich sei, unter den sich aus den Umständen ergebenen Einschränkungen. Er rügte mich zurecht dafür, dass ich ihm wohl nicht zutraute, diese Umstände .- dass wir uns kaum kennen würden und er weit weg sei – mit einzuberechnen. Ich versuchte mich wortreich zu entschuldigen, aber das liess er natürlich nicht gelten. Schließlich stellte er fest, dass ich es mir dadurch wohl nur noch schwieriger gemacht habe.
Nachdem ich ihn einige Zeit angebettelt hatte, mir eine Chance zu geben, mich eines Orgasmus würdig zu erweisen, stellte er mir schließlich die Aufgabe.
Ich sollte in das Pornokino fahren, und dort drei Männern zum Orgasmus verhelfen, bevor ich selber kommen dürfe. Weil ich aber so ein störrisches Ding sei, dürfte ich mir dann nicht selbst kommen lassen sondern müsse dafür sorgen, dass es ein anderer tut. Ich solle mich “hübsch” machen und dafür sorgen, dass Männer, die es auf einen “Helfer” abgesehen hätten, mich auswählten. Auch wenn er wisse, dass ich in diesen Dingen völlig passiv bin, also nicht auf Männer zugehen würde, solle diese kleine Aufgabe doch wohl für ein Dreckstück wie mich möglich sein.
Ich schluckte und spürte meinen harten Schwanz pochen. Ich versprach mein möglichstes zu tun, erlaubte allerdings noch darauf hinzuweisen, dass ich am heutigen Tag nicht könnte und darum erst morgen ins Kino gehen könnte. Er lachte und sagte, dass das wohl nicht sein Problem sei und ich dann eben mit dem abspritzen noch einen Tag warten müsse. Ich seufzte und fügte mich…

Am nächsten Tag duschte ich am frühen Abend lange und rasierte meinen Schwanz und meine Eier gründlich, sowie die wenigen Brusthaare, die ich habe. Um mein Haar zu waschen nahm ich ein Frauenshampoo, dass eine Ex-Freundin mal bei mir vergessen hatte, in der Hoffnung, dass es gut duften würde.
Schließlich war ich fertig und fuhr in das Pornokino.
Dort angekommen, dauerte es nicht lange, bis sich mir, als ich in einer eher dunklen Ecke stand und durch ein Voyeurfenster in einen der Kinoräume schaute, ein Mann näherte, ein Weilchen neben mir stand und irgenwann seine Hand auf meinen Arsch legte. Ich rührte mich nicht, was ihn natürlich ermunterte, meine Backen ordentlich zu kneten. Noch immer machte ich keine Anstalten, etwas zu tun, wie es meiner passiven Natur entspricht. Der Mann fasste nun mit der anderen Hand an meine Brust, knöpfte mein Hemd auf und suchte und fand einen meiner Nippel, als wüßte er, wie geil es mich macht, wenn man mit meinen Nippeln spielt. Als er ihn fest zwischen seinen Fingern rollte, stöhnte ich leise auf und lehnte mich an ihn. Er griff nach meiner Hand und führte sie zu seinem Schwanz, den er schon unbemerkt von mir herausgeholt hatte und der schon hart war. Sofort begann ich ihn zu wichsen, ein mittelgroßer Schwanz mit dicker, praller Eichel.
“So ists gut” murmelte der Mann, während er mit der einen Hand mit meinen Nippeln und mit der anderen Hand mit meinem Arsch spielte und währendessen durch das kleine Fenster auf die Leinwand starrte, auf der gerade eine zierliche Frau mit sehr kleinen Tittchen hart von hinten gefickt wurde. Schnell wurde sein Schwanz in meiner Hand praller und praller und die Hände des Mannes immer fester zupackender, vor allem die an meinem Hintern knetete feste. Als er schließlich fest an meinem Nippel zog und ich laut aufstöhnte, war dies offenbar genug, um ihn über die Stufe zu helfen und er spritzte laut stöhnend ab. Mein Schwanz war hammerhart, als der Mann von mir abließ, sich seine Hose zu knöpfte, mir noch einmal über den Arsch streichelte und verschwand. Ich knöpfte mein Hemd wieder zu und machte in Gedanken einen Haken hinter der Eins. Nur noch zwei Männer und würde endlich selbst kommen dürfen.

Ein kleines Weilchen später saß ich in einem der Kinos und schaute auf die Leinwand, als ich in einer der Reihen hinter mir verdächtige Geräusche hörte. Ich drehte mich um und, nachdem sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, sah, dass sich dort ein Mann mit seinem Mund am Schwanz eines anderen zu schaffen machte. Der Mann der sich einen blasen ließ, saß gemütlich in seinem Sessel, die Hand auf dem Kopf des Blasenden und blickte einen dritten, relativ kleinen, Mann an, der daneben stand und sich seinen Schwanz wichste, während er den beiden zusah. Der Mann, dessen Schwanz geblasen wurde, sah dabei sehr selbstbewußt aus, er hatte diese Aura von natürlicher Dominanz, die ich so liebe. Sehnsüchtig blickte ich auf das Geschehen, nicht nur weil ich eine Aufgabe zu erfüllen hatte, sondern weil ich auch so gerne an Stelle des Blasenden gewesen wäre.
Nach einigen Minuten zog der Mann den Kopf des Bläsers von seinem Schwanz und der kleine Mann, der daneben stand und sich seinen Schwanz wichste, setzte sich sofort neben den dominanten Mann und griff nach dessen Schwanz. Ich seufzte, und dachte, dass ich mich ja schlecht dazwiuschen drängeln konnte, nicht nur weil es nicht meine Art wäre. Also stand ich zögernd auf und ging hinaus, in der Hoffnung, irgendwo ein anderes “Opfer” zu finden. Auf dem Weg hinaus warf ich noch einmal einen Blick auf das Trio und glaubte dabei, den Blick des Mannes, dessen Schwanz das Zentrum des Geschehens bildete, auf mir zu spüren.
Nachdem ich einige Minuten durch die anderen Kinos gestromert war, kam ich wieder an dem Kino vorbei, in dem das Trio am Gange war. Niemand war mehr dort, und ich befürchtete dass der Mann gekommen war und das Kino verlassen hatte. So ging ich weiter.
Als ich an einer etwas dunkleren Ecke vorbeiging, spürte ich plötzlich, dass mich jemand am Arm in die Ecke zog – vor mir stand der dominante Mann und grinste mich an. “Na, wolltest Du auch mal meinen Schwanz kosten?” fragte er mich. Ich schluckte und nickte nur. Er legte seine Hand auf meine Wange und strich mir mit dem Daumen über den Mund. Ich öffnete meine Lippen und saugte den Daumen in mich hinein. Er lachte leise und sagte “Oh ja, da ist jemand gierig!” Er zog seinen Daumen aus meinem Mund, gab mir eine leichte Ohrfeige und sagte: “Dann mal ab auf die Knie, Du kleiner Schwanzlutscher”. Ich sank auf die Knie und wollte mir gleich seinen Schwanz greifen, doch er beugte sich erst vor, knöpfte mir mein Hemd auf und zog es mir über die Schultern, so dass meine Arme bewegungsunfähig waren. Dann griff er sich meinen Kopf und führte ihn zu meinem Maul. Ich öffnete es und bevor ich mich versah hatte er mir seinen steinharten Schwanz bis zum Anschlag hineingeschoben. ich musste leicht würgen und bekam kaum Luft, so überfallartig hatte er ihn mir hineingeschoben. Schließlich begann er meinen Kopf zu ficken, mit harten Stößen, mal tiefer, mal weniger tief. Nach einer Weile begann mir immer häufiger die Luft wegzubleiben und manchesmal wurde mir kurz schwarz vor Augen. Irgendwann zog er meinen Kopf von seinem Schwanz und lachte, als er mich japsen hörte. Er gab mir eine weitere Ohrfeige, diesmal eine weniger leichte. Wieder wurde mir leicht schwarz vor Augen. “Na, das brauchst Du so, was kleiner Schwanzlutscher?” Ich nickte, mein Schwanz war in der Tat hammerhart. “Los, saug an meinen Eiern”. Ich saugte erst das eine, dann das andere Ei in meinen Mund und saugte fest an ihnen, während er seinen Schwanz weiter wichste. Schließlich bohrte er seinen Schwanz wieder in meinem Mund und begann mich wieder in meinen Maulfotze zu ficken, schneller und noch unbahrmherziger diesmal. Ich war nur noch auf seinen Schwanz fixiert, nur noch darauf konzerntriert, so fest an ihm zu saugen wie es geht und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass ich hin und wieder ein wenig Luft bekam. Plötzlich zog er seinen Schwanz aus mir heraus, schob meinen Kopf nach hinten und begann seinen Schwanz zu wichsen. Bis er schließlich abspritze, auf meine entblößte Brust. Ich kniete auf dem Boden, vollgespritzt, immer noch schwer atmend, vor Luftknappheit und Geilheit als er mir seine Hand hinhielt, an der einiges Sperma klebte. “Ablecken!” befahl er. Ich beugte mich vor und leckte seine Finger ab, bis sie sauber waren, blickte zu ihm auf und sagte leise “Danke”. Er lachte, gab mir noch eine leichte Ohrfeige und verschwand.
Ich blieb erst einmal knien, wo ich war und versuchte zu Atem zu kommen. Dann machte ich mich mit einem Taschentuch sauber, zog mich an, und ging zur Toilette um mich richtig sauber zu machen. Zwei geschafft, einer mußte noch. Dann endlich würde mein harter Schwanz Erlösung finden.

Aber das wurde nicht so einfach. Es waren zu dieser Uhrzeit deutlich weniger Männer anwesend, warum auch immer. Die, die da waren schienen alle nicht interessiert zu sein. Nach circa einer Stunde drängte sich zwar ein Mann an mich, aber schnell wurde klar, dass er selbst schlaff war und daran interessiert mir einen runterzuholen. Ich versuchte ihm zu erklären, dass ich das nicht wollte, ohne zuzugeben, dass ich es nicht dürfe. Da mein Schwanz, den er bald durch meine Hose hindurch massierte, steinhart war, war das nicht so einfach, so beschloß ich schließlich, ihm die Wahrheit zu sagen, dass ich nämlich den Befehl hätte, erst drei Männern zum Orgasmus zu verhelfen, bevor ich selbst kommen dürfe. Er guckte mich befremdet an, murmelte etwas davon, dass ich wohl so etwas wie eine Nutte sei und ging weg. Ich blieb beschämt und noch geiler zurück.

Eine weitere Stunde verging und ich dachte schon daran aufzugeben. Mittlerweile war es schon spät geworden, die Anzahl der anderen Männer war überschaulich. Ich saß in einem der Kinos, und dachte darüber nach, ob ich mich doch einfach so abwichsen sollte, die Hand schon in der Hose und fest um meinen Schwanz geschlossen, da kam ein älterer Mann herein, vielleicht so um die Fünfzig. Er sah mich und kam gleich auf mich zu und setzte sich neben mich. Er war recht bullig, nicht fett und für sein Alter in guter Form, da ich sehr schlank bin, man könnte auch dürr dazu sagen, war er mindestens doppelt so kompakt wie ich. Sogleich legte er seinen Arm um meine Schultern und zog mich an sich heran. “Was haben wir denn hier für ein hübsches kleines Ding” sagte er und begann mit seiner großen Hand über meinen Körper zu streicheln, von der Brust über den Bauch, die Oberschenkel und zurück bis er zu meinem Schwanz kam. “Sieh an, das kleine Ding ist geil” sagte er und knöpfte meine Hose auf und griff hinein und umschloß meinen Schwanz mit festem Griff. Ich stöhnte auf und sah mich in der gleichen Bedrouille wie zuvor, ihm zu erklären, dass ich noch nicht kommen dürfte. Er lachte und sagte “Ach, devot ist der kleine Kerl auch noch. Na, das mag ich ja. Kleine hübsche devote Jungs, die sich anfühlen wie ein Mädchen.” Ich fand seine Worte ziemlich merkwürdig, aber solange Hoffnung bestand, dass er mir bei der Erfüllung meiner Aufgabe helfen konnte, sollte es mir recht sein. “Zeig mal her Deine kleine Tittchen” sagte er und knöpfte wieder mein Hemd auf. Kaum waren meine Nippel frei beugte er sich vor und nahm sie in den Mund und saugte fest an ihnen. Ich stöhnte leise auf und er lachte. “Mhm, empfindliche Knospen, das gefällt mir. Du stehst wohl drauf, wenn man an deinen Tittchen saugt.” Ich nickte und er biss mir in den Nippel und sagte “Ich hab Dich nicht gehört!” Ich jaulte auf und sagte dann “Ja, ich stehe drauf, wenn man an meinen kleinen Titten saugt” Er lachte und sagte, “So ein braves Mädchen” und saugte weiter an meinen Nippeln. Nach einer Weile ließ er ab davon, und zog mir das Hemd ganz aus. Mit seinen großen und festen Händen fuhr er über meinen schmalen Oberkörper und streichelte mich besitzergreifend. Dann zog er mich hoch, so dass ich vor ihm stand, öfnete meine Hose ganz und zog sie mit der Unterhose hinunter bis auf meine Knöchel. So stand ich quasi ganz nackt vor ihm, diesmal nicht in einer der dunklen Ecken, sondern in einem der Kinos – nackt und sichtbar für jeden, der hereinkommen würde. Der Mann betrachtete mich ein bißchen und griff fest um meinen Schwanz, der vor ihm in die Höhe ragte und begann ihn hart zu wichsen. Ich stöhnte auf und begann ihn zu bitten, das nicht zu tun, so schwer es mir auch fiel – es war mir klar, dass ich nicht lange durchhalten würde. Er lachte und sagte “Ach je, ist das kleine Ding so geil, dass es sich nicht mehr beherrschen kann?” Ich nickte und spürte sofort einen Schlag auf meinen harten Schaft – “Ich kann dich nicht hören, Dingelchen!”. Ich sagte leise “Ja, ich fürchte, ich komme gleich, wenn Sie so weitermachen”. Er lachte wieder und ließ meinen Schwanz los. Dann drehte er mich und sagte “Zeig mal deinen Mädchenarsch” und begann meinen Hintern zu kneten. Er tat dies so fest, dass ich schwankte, die Hosen um meine Knöchel ließen mir nicht viel Spielraum. Ich hörte ihn lachen und er schlug klatschend, wenn auch niht allzufest auf meine Backen, dann zog er mich zu sich, so daß ich quer auf seinem Schoß zu sitzen kam, mit den Beinen auf einer Seite herunterhängend. Er zog mich an seinen Körper, so daß mein Mund an seinem Hals lag, nahm eine meiner Hände und führte sie unter seine Kleidung an seine Brust und begann wieder meinen Körper abzugreifen. Währendessen erzählte er mir, was er so alles machen würde mit einem devoten Schwanzmädchen wie mir, so nannte er mich. Seine Hände waren überall, zwischendurch auch immer mal meinen Schwanz streifend, meine Nippel leicht zwickend. Sein Gerede wurde immer geiler, seine Stimme immer heiserer. Schließlich hob er mich hoch und schob mich auf die Bank auf der er saß, legte mich auf den Rücken, hob meine Beine an, so daß ich schon für einen Moment dachte, er wolle mich in den Arsch ficken, zog meine Beine dann aber zusammen. Er öffnete seinen Reißverschluß, holte seinen Schwanz raus und schob ihn zwischen meine geschlossenen Beine, so daß er sich daran reiben konnte und immer wieder auch meinen Schwanz berührte. Das Ganze hatte ihn schon so geil gemacht, dass es nicht lange dauerte, dass er laut stöhnend kam – auf mich, meinen Oberkörper, die Brust, den Bauch und meinen Schwanz abspritzend. Ein Tropfen erreichte sogar mein Kinn.

Ich war so irre geil in diesem Moment, nicht nur durch das was er und andere mit mir getan haben, sondern auch, weil ich wußte, dass ich jetzt kommen durfte. Gerne hätte ich mir gleich an Ort und Stelle von dem Mann, der mich soeben benutzt hatte, abwichsen lassen, doch der zeigte kein Interesse, er zog sich wieder richtig an, sagte noch etwas in der Art, dass ich ein braves Mädchen gewesen sei und verschwand wieder.
Merkwürdigerweise war niemand in das Kino gekommen während all dem, das ließ nichts gutes hoffen. Und in der Tat, nachdem ich mich sauber gemacht hatte und wieder angezogen hatte, musste ich feststellen, dass im ganzen Kino nur noch drei Männer waren, die alle kein Interesse an gleichgeschlechtlicher Aktivität hatten. Oh nein! Da hatte ich die Aufgabe erfüllt, aber niemand konnte mir, wie aufgetragen helfen, zu kommen. Ich war verzweifelt und wartete noch ein Weilchen, doch niemand kam mehr. Schließlich ging ich nach Hause.

Dort angekommen, und immer noch schwer geil, schrieb ich sofort dem Mann aus dem Chat eine Mail, in der ich darum bettelte, trotzdem kommen zu dürfen. Es war mittlerweile nach Mitternacht und so bekam ich keine Antwort. Erst am nächsten Morgen, nach einer Nacht mit wenig Schlaf kam sie. Sie lautete, das ich dann eben Pech gehabt hätte. Dass er allerdings zufrieden damit sei, wie ich den ersten Teil der Aufgabe erfüllt hätte und er ja kein Unmensch sei. Deshalb würde er es sich noch einmal überlegen, mich trotzdem kommen zu lassen, wenn ich von dem Erlebten und wie es dazu kam, in aller Ausführlichkeit hier in meinem Blog, dass ich ihm vorher gezeigt hatte, berichten würde. Desweiteren sollte ich darin darum bitten, den Beitrag zu kommentieren, was ich hiermit mache. Dann würde er weiter sehen.

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Anal BDSM Erstes Mal

Festival

Festival

By plusquamperfekt ©

Vorwort: Eine kleine Warnung vorweg – was ich hier sc***dere, mag auf manche wie eine Verherrlichung von Drogen wirken. Das war nicht meine Absicht. Da es sich um eine Inzest-Geschichte handelt, versuchte ich eine Situation zu erdenken, in der das Überschreiten „normaler“ Grenzen denkbar und „plausibel“ wird. Manche Drogen haben den Effekt der Enthemmung; das Potential, mit ihnen die eigenen wie auch natürliche Grenzen mit einer erstaunlichen Selbstverständlichkeit zu ignorieren. Dass das auch nach hinten losgehen kann, sollte jedem klar denkenden Menschen zureichend einsichtig sein. Genug gefaselt. Viel Spaß mit der Geschichte.

„Also ihr zwei, vertragt euch und passt aufeinander auf!“

„Logisch. Tschü.“

Das Aufpassen würde wohl eher meine Aufgabe werden. Ich trat aufs Gas und sah im Spiegel noch die sorgenvolle Miene meiner Mutter. Kaum außer Sichtweite, öffnete Sina gleich das erste Bier.

„Willste auch eins?“

„Spinnst du? Ich muss fahren.“

„Ich kann ja gleich einen bauen.“

„Soweit kommt’s noch. Nee, lass man stecken, du willst doch wohl auch, dass wir heile ankommen oder was?“

Zur Bestätigung rülpste sie herzlich. Meine kleine Schwester Sina. Zumindest am heutigen Tag noch siebzehn Jahre alt. Das genaue Gegenstück zu mir, in fast jeglicher Beziehung. Ich studierte Jura im dritten Semester, sie war gerade nach der elften Klasse aufgrund übermäßigen Abklemmens zu ihrer zweiten Ehrenrunde veranlasst worden. Alles, was sie zu wirklich zu interessieren schien, waren Parties, Musik und Jungen.

Aufgrund ihrer schulischen Leistungen hatten meine Eltern einem Großteil dieser Aktivitäten aber einen Riegel vorgeschoben. Auch dem Festivalbesuch mit ihrer Freundin Anke. Mit der Drohung auszuziehen, die Schule zu schmeißen und viel Heulen und Zähneklappern hatte sie dann schließlich aber durchgesetzt, dass sie doch fahren durfte – allerdings nur mit mir, dem großen Bruder, als Aufpasser und Anstandswauwau sozusagen.

Ich hatte auf die ganze Geschichte eigentlich überhaupt keinen Bock, zum einen, weil ich mich seit Wochen auf eine Hausarbeit stürzen musste, dieses aber noch nicht getan hatte, zum anderen, weil ich mit der Musik, die sie nun mal gerne hörte, nicht viel anfangen konnte. Hätte sie das Ganze nicht so gedreht, dass es für sie ein Geburtstagsgeschenk sein sollte, hätte ich wohl nicht mitgespielt.

„Hier ab, da stehen sie, siehste?“

Ich war ja schließlich nicht blind. Anke und Rübe oder wie auch immer der Freak hieß, ein abgerissener Punk, mit dem Anke dem Vernehmen nach zusammen war. Ich stieg aus, um den beiden beim Einladen ihres Gepäcks zu helfen.

„Alter!“

Er gab mir umständlich die Hand, wahrscheinlich irgendein kultiger Gruß, der mir nicht geläufig war. Er schüttelte den Kopf und zwängte sich auf die Rückbank. Anke mochte ich eigentlich ganz gern, sie war seit Jahren Sinas beste Freundin. Sie war ein Jahr älter und hätte sie sich nicht diesen Punk geschnappt, hätte ich schon bei ihr mal angeklingelt.

„Alter … hier … Musi … verschärft!“

Von der Rückbank aus wedelte er mit einer CD vor meinem Gesicht, bis Sina sie ihm geistesgegenwärtig aus der Hand nahm und in den Player schob. Die Musik hämmerte schrecklich laut und aggressiv aus meiner für diesen Lärm viel zu guten Anlage. Dann fing diese Rübennase auch noch an mitzugrölen. Ich war schon nach wenigen Minuten bedient. Bis zur holländischen Grenze waren es auch noch lockere fünf Stunden. Das konnte ja heiter werden.

„Mach mal’n bisschen leiser bitte.“

„Was?“

„Mach doch mal die Scheiß Mucke bisschen …“

„Was?“

Erst jetzt merkte ich, dass sie mich nur aufzog. Sina kicherte und pegelte das Inferno auf eine fast erträgliche Lautstärke runter.

„Eh, Hen, mach dir mal nich so ins Hemd. Du musst echt lockerer werden, Mann!“

Ich hasste es, wenn sie mich Hen nannte. Mein richtiger Name ist Henrik. Sie spielte mit ihren Dreadlocks und schaute mich spöttisch an. Im Rückspiegel sah ich, wie Rübe Anke ins Hemd an ihre Titten griff. Sie kicherte leise. Na, das fing ja alles genau so an, wie ich es insgeheim befürchtet hatte. Ich musste echt langsam mal lernen, nein zu sagen.

„Alter … Bier … wir brauchen Bier, Mann, echt jetzt. Da hinten is Aldi wa, lass uns hinne, eh, oder was?“

Was der Kerl eher gebrauchen konnte, war ‘ne Dusche und irgendein Sedativum; sein Schweißgeruch breitete sich gnadenlos im Auto aus. Ich kurbelte das Fenster kurzerhand runter.

„Damit ich dann alle zehn Minuten anhalten muss, weil du pinkeln musst? Kommt gar nicht in die Tüte.“

„Alter … nee … kein Problem … ick piss einfach inne leere Pulle, wa.“

„Vergiss es, merkst du’s noch?“

„Ich baue einen.“

Sina schien damit erst einmal die Wogen zu glätten. Der Kerl murmelte noch „Spießer“ und irgendwas anderes Unverständliches und widmete sich wieder Anke, um übergangslos in eine Endlosknutscherei überzugehen. Na toll. Auf so was fuhren Mädels ab? Aber hallo.

Wenigstens kamen wir so auf die Autobahn. Wohl war mich nicht dabei, dass Sina kiffte, aber das hatten wir in zähen Verhandlungen vorab geklärt: Bier und Kiffen waren okay, von allem härteren würde sie mir zuliebe dann die Finger lassen. Alter Schwede, der kleine Plastikbeutel, den sie da produzierte, war bis obenhin voll. Wo die nur die Knete hernahm? Besser nicht nachfragen. Als angehender Jurist braucht man ja nicht alles zu wissen. Vor allem nicht, wenn das Berufsziel Staatsanwalt war, wie in meinem Fall.

Der Punk wurde nun wieder aktiver und brüllte mir diverse Gruppennamen in die Ohren, in einem immer wiederkehrenden Muster von „kennste“ … Gruppenname … „echt geil, eh“. Das war ja echt ein Vogel. Schon war’s vorbei mit meinen guten Vorsätzen. Als Sina mir die angerauchte Tüte grinsend reichte, griff ich zu. Ich nahm zwar nur einen Zug, aber das reichte auch schon. Die nächsten Stunden fuhr ich wie auf Schienen, aber selbst das wirre Gestammel von dem Burschen hinter mir wurde erträglicher.

Nach drei Stunden machten wir dann eine Pause und trotz der überhöhten Tankstellenpreise ließ Rübe es sich nicht nehmen, sich mit Alkohol einzudecken. Mir war zu diesem Zeitpunkt schon alles egal. Obwohl die Wirkung langsam nachließ, zog ich auch an den folgenden Spliffs nicht mehr mit. Das letzte Stück ging über Bundesstraßen und sah auf den Karten kompliziert genug aus, um einen klaren Kopf zwingend notwendig erscheinen zu lassen. Der Rest der Truppe schien nun auch müde und war entweder am dösen oder sogar am schlafen.

Nur Sina wachte kurz nach der Abfahrt von der Autobahn auf und half mir am Ende mit Kartenlesen.

***

Das Festivalgelände war weiträumig abgesperrt; schon auf den letzten Kilometern standen wir im von Besuchern verursachten Stau. Außer mir schienen alle trotzdem bester Dinge. Ich war von der Fahrt ziemlich geschlaucht; es regnete immer wieder leicht, knapp stärker als Nieselregen, und das besserte meine Laune auch nicht unbedingt. Die lange Chaussee, die wir entlangfuhren, war völlig zugeparkt. Das fehlte jetzt gerade noch, dass wir keinen Parkplatz in der Nähe finden würden und mit dem ganzen Gepäck Ewigkeiten laufen müssten.

„Hier! Hen, hier ist einer frei!“

Na, über Sina konnte ich mich nicht beschweren. Sie hatte mitgedacht und den einzig freien Parkplatz so dicht am Gelände ausgemacht. Ich parkte mit Schwung ein. Auch die Bürgersteige waren schon mit reichlich Festivalbesuchern gespickt. Da meine Hauptaufgabe nun beendet war, genehmigte ich mir das überfällige Bier, während ich die anderen unser Gepäck ausladen ließ. Der Regen hörte nun auch endlich auf.

Wir liefen mit dem bunten Mob erwartungsvoller und aufgeregter Jugendlicher bis an das mit hohen Drahtzäunen abgesperrte Gelände heran, wo wir uns in eine endlose Schlange einreihen mussten. So gut wir bis dato auch durchgekommen waren, jetzt standen wir unerträglich lange. Die Musik wehte zu uns herüber, irgendwas elektronisches, was Sina sogar benennen konnte, mir aber nichts sagte.

Das Festival selbst war eine Mischung aus Live-Auftritten, DJs, Theater, Kleinkunst und was weiß ich noch alles, auf das verstrahlte Eckchen der Jugendkultur zugeschnitten, obwohl ich auch eine ganze Menge „älterer“ Leute ausmachte. Drei volle Tage. Für ein Gros der Besucher in jeder Beziehung. Je näher wir an die Absperrung gelangten, desto enger und unangenehmer wurde es, auch wenn ich von hinten in eine Gruppe recht witziger Mädels geschoben wurde. Ich machte jedenfalls drei Kreuze, als wir endlich aus dem Gewühl raus und durch die Absperrung gelangten.

Die Drei zückten geschäftig ihre Handys, um ihre ebenfalls bereits dort befindlichen Freunde ausfindig zu machen, während wir uns auf das Zeltplatzstück des Geländes zubewegten. Obwohl sie diese erreichten, waren freie Plätze in deren Nähe nicht mehr verfügbar, was mir zumindest sehr recht war. Sina protestierte nicht einmal, als ich den ersten freien Platz belegte, auch wenn dies hieß, dass Anke und Rübe nicht direkt neben uns lagern konnten. Beim Aufbauen steckte sie mir auch, warum das so war.

„Die sind schrecklich laut beim Ficken.“

Das glaubte ich unbesehen und vermied nachzufragen, woher dieses Wissen stammte.

„Darüber haben wir ja noch nicht gesprochen“, setzte sie nach.

„Häh?“

„Wie wir das handhaben wollen.“

„Wie wir was handhaben wollen?“

„Na, wenn einer von uns jemanden aufgabelt … verstehste?“

Ja, ich verstand schon, aber zum einen hielt ich das in meinem Fall für eine rein akademische Frage, da ich nicht der „Aufgabler“ war und zum anderen hielt ich mich für genau denjenigen, der dazu abgestellt war, es in ihrem Fall zu verhindern. Wie sollte ich ihr das aber sagen?

„Gib mir doch mal die Heringe, kannst ja auch welche rein machen“, hielt ich sie erst mal hin.

Sie reichte mir die Stofftasche.

„Und? Was meinst du?“

„Bisschen mehr spannen. Ja, so. Was soll ich dazu sagen? Du bist ja morgen volljährig. Mach was du willst, aber dann bitte nicht in unserem Zelt.“

Ich fand, das war so ziemlich das Äußerste an Verständnis, was sie von mir erwarten konnte. Das schien sie allerdings anders zu sehen.

„Komm, ist doch schließlich mein Geburtstag.“

Langsam hatte ich den leisen Verdacht, dass einer der Freunde, die wir noch treffen würden, für besondere Geburtstagswünsche auserkoren worden war, und dass sie nun versuchte mich darauf vorzubereiten, dass ich draußen schlafen durfte. Irgendwie wurde ich aus ihrem ganzen Verhalten und Sprüchen aber auch nicht wirklich schlau.

„Ich versteh nicht … was willst du hören?“

Unser Gespräch wurde dann allerdings von Anke und Rübe, die gleich noch zwei ebenfalls ziemlich kaputt aussehende Typen im Schlepptau hatten, unterbrochen. Es gab ein großes Hallo. Wir beendeten unseren Zeltaufbau und liefen dann zum eigentlichen Festivalgelände herunter, wo wir dann noch auf eine größere Gruppe von Freunden und Bekannten Sinas trafen. Nach diesem merkwürdigen Gespräch achtete ich sehr genau darauf, wie sie auf die Jungen der Truppe reagierte. Aber ich bemerkte nichts Besonderes.

Muttern hatte uns reichlich Brötchen mitgegeben, an denen ich mich jetzt labte, denn nun stand vermutlich bald Kampftrinken und –kiffen auf dem Programm und wir hatten seit Mittag nichts mehr gegessen. Die Wiese war feucht, aber außer mir schien das niemanden zu stören. Wenigstens saß ich auf meiner Lederjacke halbwegs trocken. Mit vollerem Magen und einem wohlverdienten Bier im Anschluss fühlte ich mich gleich auch ein wenig besser. Okay, die Clique, mit der Sina da abhing, war nicht meine Welt, aber zumindest schienen alle ganz nett.

Ich rief noch meine Mutter an, um unsere heile Ankunft mitzuteilen, solange ich noch problemlos reden konnte, auch weil die Clique aufgrund nun stärker werdenden Regens in eines der riesigen Zelte ausweichen wollte. Das war mir durchaus recht, auch wenn ich mich nach wenigen Minuten dort fragte, ob eine Lungenentzündung dem zu erwartenden Gehörverlust nicht doch vorzuziehen sei. Plötzlich tauchte Sina neben mir auf und brüllte mir ins Ohr.

„Ganz schön laut, wa?“

„Ja, verflucht, muss das sein?“

Sie wackelte mit dem Kopf im Takt der Musik.

„Ach, das kommt doch gut, da gewöhnt man sich ruck-zuck dran. Nun zieh doch nicht so ne Flappe. Das wird richtig geil werden, verlass dich drauf.“

Ich zuckte vielsagend mit den Schultern. Ja, sollte sie sich doch amüsieren. Wenn’s mir zu viel wurde, konnte ich mich immer noch ins Zelt zurückziehen. Völlig überraschend nahm sie mich in den Arm und drückte sich fest an mich.

„Ich bin dir echt dankbar, dass du mir das hier ermöglichst. Und ich will, dass du auch Spaß hast, verstehste?“

„Ist schon okay. Na klar, irgendwie werde ich mich auch schon amüsieren.“

Sie zog einen bereits vorgefertigten Joint aus ihrer Jackentasche und stopfte ihn mir in den Mund.

„Du hast ja vorher gar nicht richtig mitgeraucht.“

Ich hatte mir zwar vorgenommen, auch weiterhin in dieser Beziehung zurückhaltend zu bleiben, aber einen kleinen Stimmungsaufheller konnte ich schon gebrauchen. Und die Biere hier waren teuer, mal abgesehen davon, dass ich wenig Lust zum Anstehen verspürte.

Der DJ wurde abgelöst, als wir das Teil in geschwisterlicher Gemeinschaftsarbeit alleine vernichtet hatten und der folgende drehte gleich ein ganzes Stück leiser. Na, das war doch schon deutlich angenehmer. Sina zog eine ihrer Freundinnen heran.

„Hey, das ist Sabine. Henrik, mein Bruder.“

„Echt? Das ist dein großer Bruder? Der sieht doch okay aus.“

Ich fragte mich, was sie ihr wohl zuvor erzählt hatte. Die Kleine sah allerdings auch nicht verkehrt aus.

„Pilze?“

„Nee danke.“

Auch Sina schüttelte den Kopf, als sie ihr den Plastikbeutel vor die Nase hielt. Sie selbst zuckte mit den Schultern und stopfte sich eine Handvoll in den Mund. Tja, soviel zu Sabine. Sina wiegte sich im Takt der Musik. Na, immerhin schien sie ja tatsächlich bereit, sich an unsere Abmachungen zu halten. Ich wusste natürlich, dass sie sich auf Parties ansonsten auch so ziemlich alles reinpfiff.

Ich selbst hatte vor dem Studium zwar geraucht, aber mit anderen Sachen nie etwas am Hut gehabt. Von meinen Freunden hatte ich allerdings genügend Erfahrungsberichte über so ziemlich alles, was man sich in den Kopf tun konnte, bekommen. So wie hier einige im Zelt am grinsen und strahlen waren, ging mit Sicherheit XTC um, oder Acid oder eben Pilze. Wenn ich selbst nicht so zugedröhnt von der Tüte gewesen wäre, hätte mich das vermutlich auch gestört.

Sina brüllte mir noch ins Ohr, dass sie tanzen wollte. Ich nickte und wollte sie ziehen lassen – sie aber zog mich am Arm mit zu dem Bereich, wo die Leute eben nicht nur standen, sondern tanzten. Mir blieb aber auch nichts erspart. Allerdings war die Musik in diesem Moment sehr chillig und flüssig; außerdem war es ein absoluter Genuss meine kleine Schwester tanzen zu sehen. Ich bewegte mich nur pro forma mit, während ich wie in Trance auf das Spektakel vor meinen Augen starrte, sah, wie Sina mit der Musik eins wurde. Das mag pathetisch klingen, aber genau das geschah.

Ich hab Nächte auf Parties und in Discos damit zugebracht, Mädchen beim Tanzen zuzusehen. Das hatte nichts mit den Frauen selbst zu tun, aber da ich eigentlich recht schüchtern war, war es eine hervorragende Art eine Nacht totzuschlagen. Wie dem auch sei, so etwas wie das, was Sina da zelebrierte, hatte ich noch nie gesehen. Wir tanzten uns an eine Kante vor, wo wir dann unsere Jacken ablegen konnten. Das wurde auch höchste Eisenbahn, denn langsam wurde mir warm.

Das Zelt füllte sich zusehends. Aber auch dies bekam ich nur am äußersten Wahrnehmungsrand mit. Sina tanzte jetzt mit mir, bezog mich in ihre Bewegungen ein, tauchte ein in meine Nähe und löste sich wieder. Dann waren plötzlich zwei andere Frauen neben uns, die sich in dieses Spiel mit einklinkten. Ganz langsam tanzte eine auf Sina zu, die ihr den Rücken zudrehte und sich vor ihr wog, umschmeichelte ihren Körper. Oh mein Gott. Ich konnte förmlich die Hormonausschüttung in meinem Körper fühlen. Dann spürte ich den Atem der anderen in meinem Nacken.

Sie schlängelte sich geschmeidig um meinen Körper, ohne mich auch nur einmal zu berühren. Wie geil war das denn? Dann widmete sie sich wieder ihrer Freundin. Ich fühlte mich mit Sina und dem Leben als solchem versöhnt. Schon allein diese Sequenz hatte die Fahrt lohnend gemacht. Wir vier wurden eine Einheit, tanzten mit einer erstaunlichen Selbstverständlichkeit wie engste Freunde in direkter, aber fast unschuldiger Körperbezogenheit.

Es mochte vielleicht eine halbe Stunde so vergangen sein, dann griff die Dunkelhaarige, die sich vor Sina befand, in ihre Tasche, holte etwas heraus und biss hinein. Sie schien nur halbieren zu wollen, denn ein Teil wanderte zu meinem Schrecken in Sinas Mund, bevor sie das andere mit Wasser runterspülte und dann die Flasche weiterreichte.

Das war so schnell gegangen, dass ich nicht gar nicht reagieren konnte. Sina sah mich verträumt an und trank einen weiteren Schluck Wasser. Also gut, dafür konnte sie schließlich nichts. Dann war die Blonde bei mir, und auch ich fand plötzlich eine bittere kleine Pille in meinem Mund. Erst wollte ich sie ausspucken, aber in diesem Moment traf mich Sinas Blick. Ich kann nicht erklären, was ich in diesem Moment fühlte, außer, dass ich fast wie unter Zwang handelte und das Teil ebenfalls runterspülte. Verdammt. Aber eine halbe ja wohl nur. Das konnte ja schließlich nicht so schlimm werden.

Irgendwie erwartete ich eine augenblickliche Reaktion, dass bei mir nun alle Lampen angingen oder so was, aber zunächst merkte ich überhaupt keine Veränderung, zumal wir auch unser Tanzspiel fortführten, was mich nach kurzer Zeit fast vergessen ließ, dass wir etwas genommen hatten. Zeit verlor ihre Bedeutung. Sina verschwand kurzzeitig, ohne mir Bescheid zu geben. Ich nahm an, sie wäre irgendwo pinkeln gegangen, und vielleicht war sie das auch, denn es dauerte doch eine ganze Weile bis sie zurückkehrte, allerdings mit vier Flaschen Wasser im Arm, die sie dann verteilte.

Erst jetzt fiel mir auf, dass ich niemanden ihrer eigentlichen Clique mehr ausmachen konnte. Ein Blick auf meine Armbanduhr verriet mir, dass es langsam auf Zwölf zuging. Schöne Freunde. Mir war allerdings nicht zureichend klar, ob diese beiden Frauen ebenfalls dazugehörten. Die Tatsache, dass sie uns so freimütig mit Nähe und Drogen versorgt hatten, schien dafür zu sprechen.

Urplötzlich klemmten mich die beiden fremden Frauen zwischen sich ein, gerade als ich merkte, wie sich ein eigenartiges Kribbeln von meiner Wirbelsäule aus über den ganzen Körper ausbreitete und sich mein Mund wie in einer Geste fassungslosen Staunens von selbst öffnete. Der Eindruck der warmen Körper um mich herum verlor an Substanz, als ob wir miteinander verschmolzen, während nun ein Schauer den nächsten jagte, fast krampfhaft, aber dabei von so einem unglaublichen Glücksgefühl begleitet, dass ich fast vor Begeisterung schrie. Das also waren die „Rushes“ von denen mir meine Freunde berichtet hatten.

Ich hatte die Augen geschlossen, beim Öffnen bemerkte ich, dass die beiden Frauen sich nun küssend auf der Tanzfläche standen, während ich Sina im Arm hielt. Ein Gefühl von Liebe und Fürsorge für meine kleine Schwester durchflutete mich. Ich drückte sie fester an mich. Wahnsinn. Fast enttäuscht widmete ich mich wieder dem Tanzen und der Musik, als sich Sina zögerlich von mir löste. Die Schauer vergingen so unerwartet, wie sie gekommen waren und gingen in ein wahnsinniges Körpergefühl über. Ich fühlte mich energiegeladen und gleichzeitig von der Musik getragen, in meiner eigenen Welt und Wahrnehmung verfangen und gleichzeitig mit allem und jedem verbunden.

Irgendwie gelang es mir trotzdem, um Punkt Zwölf Sina erneut zu umarmen und ihr meine Glückwünsche ins Ohr zu schreien, denn die Musik war in der Zwischenzeit wieder deutlich lauter geworden. Ich wollte sie danach auf die Wange küssen, aber sie drehte gerade in diesem Moment ihren Kopf; der Kuss landete auf ihren Lippen. Komischerweise irritierte uns das beide nicht besonders. Ich machte Zeichen zu den beiden Frauen, zu uns zu kommen, noch immer darüber im Unklaren, ob sie zu ihren Freundinnen zählte, auch wenn sie ein paar Jahre älter erschienen.

„Es ist doch ihr Geburtstag“, brüllte ich der Blonden ins Ohr.

„Hey! Herzlichen Glückwunsch.“

Dann drückte sie ihren Luxuskörper an mich, bis mir fast die Lichter ausgingen, so gut fühlte sich das an. Entsprechend zögerte ich einen Moment mit meiner Richtigstellung.

„Nein, Sina … Sina hat Geburtstag.“

Damit war meine Frage, ob sie zu Sinas Clique zählten dann aber auch schon beantwortet. Sina bekam das volle Geburtstagsprogramm von ihr, mit einem kleinen Bonus, der mir versagt geblieben war. Sie presste ihre Lippen auf Sinas und für eine kleine Ewigkeit kam sie dann in sichtbaren Genuss der Zunge der Blonden. Die Art, wie Sina den Kuss erwiderte, deutete darauf hin, dass dies nicht ihr erstes Mal war, von einer Frau geküsst zu werden. Ich fühlte mich nicht einmal schuldig, dass mich Sinas erste „Geschenke“ spürbar erregten.

Die Dunkelhaarige wollte sich bei diesem guten Beispiel auch nicht lumpen und lassen und unterzog mein nun volljähriges Schwesterlein einer ähnlich intensiven Glückwunschübermittlung, bei der sie ihr auch gleich mit den Händen über den ganzen Körper fuhr und sich an ihren Hinterbäckchen gütlich tat. Bis zu diesem Zeitpunkt war unser Kontakt irgendwie fast asexuell gewesen, obwohl wir uns körperlich schon ziemlich nahe gekommen waren. Es war, als ob sich mein Körper an dieser neuen Energie auflud, meine Bewegungen ganz von selbst eine andere Qualität bekamen.

Langsam trudelten dann aber doch einige von Sinas Freunden ein, um ihr lautstark und deutlich weniger sexy zu ihrem Geburtstag zu gratulieren. Auch ihr Handy stand für eine Weile nicht still. Die anderen versuchten uns zum Ortswechsel zu überreden, da draußen offensichtlich eine der Hauptbands ihren Auftritt hatte. Wir tauschten einen kurzen Blick und lehnten ab. Bald waren wir wieder mit den beiden Lesben allein, so allein man halt in einem Zelt mit einigen hundert völlig verstrahlten Jugendlichen sein kann.

Es mochten vielleicht dreißig Minuten vergangen sein, als sich die Dunkelhaarige wieder an Sina verklammerte und ihr ins Ohr brüllte. Sina biss sich auf die Lippen und sah zu mir herüber. Sie winkte mich herbei.

„Anne und Melanie wollen in ihr Zelt. Sie haben uns eingeladen mitzukommen. Willst du?“

Es dauerte einige Momente, bis die Botschaft zu mir durchdrang. Ich hörte die Worte und verstand auch das Gesagte, aber so richtig begriffen, was darin impliziert schien, hatte ich irgendwie doch nicht. Ich war einfach jenseits von gut und böse. Sinas gespannter Gesichtsausdruck verwirrte mich zusätzlich etwas.

„Willst du denn?“

Sie kicherte gerade noch hörbar.

„Und wie. Wenn das für dich nicht zu abgefahren ist?“

„Nö, ist schon okay. Ich soll ja auch auf dich aufpassen.“

Ihr fröhlicher und liebevoller Blick ging mir durch und durch. Noch nie hatte ich mich ihr so nahe gefühlt. Dieses Zeug war sagenhaft. Dabei fühlte ich mich auch noch geistig völlig klar. Sina nahm mich an die Hand und brüllte der Dunkelhaarigen unsere Entscheidung ins Ohr. Die beiden Mädels wirkten sichtlich begeistert. Wir besorgten schnell unsere Jacken; die Blonde griff dann meine Hand und zog mich zum Ausgang.

Die kühle Abendluft war ein ganz schöner Schock. Wir liefen einen Moment auf die Bühne zu, die in einem Lichtinferno zu vergehen schien. Man gut, dass mich mein blonder Engel, der sich auch gleich als Melanie vorgestellt hatte, an der Hand hielt, sonst wäre ich wohl einfach stehengeblieben und in der Menge verlorengegangen.

„Wow.“

Melanie grinste abwesend.

„Ja, die sind gut. Wir hören die Mucke von unserem Zelt aber auch noch gut.“

„Super.“

Sina und Anne waren direkt hinter uns, als Melanie zielstrebig voranschritt. Sie grinste mich wieder an.

„Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie geil ich gerade bin.“

Alter Schwede. Vorher war das ja alles nur wie durch Watte zu mir durchgekommen. Ein Hitzeschwall traf meinen Körper. Was ging denn jetzt ab? Willenlos ließ ich mich von ihr auf den Zeltplatz-Teil des Geländes ziehen. Tatsächlich war auch hier die Musik noch gut zu hören. Wir verschwanden in einem großen Hauszelt, in dem man sogar stehen konnte.

„Ganz schön dekadent, was? Aber wir haben’s gern bequem.“

„Ist doch geil.“

Wir nahmen alle auf den Matratzen Platz. Sina produzierte ihr Grass. Anne setzte sich hinter ihr, wog mit ihrem Körper im Takt der Musik und strich durch Sinas Haar, was diese sichtlich genoss. Melanie lehnte sich gegen mich. Wir sprachen zunächst für eine ganze Weile kein Wort, aber es war kein peinliches Schweigen, im Gegenteil. Es war, als sprächen wir ohne Worte, als würden wir ineinander eintauchen. Melanie produzierte von irgendwoher einen Spiegel und ein Paket mit weißem Pulver.

„Speed?“

„Nee. Charly. Vom Besten. Nur das Beste ist gut genug für das Geburtstagskind. Wie alt bist du geworden?“

„Achtzehn“, presste sie unter dem ersten Zug des angerauchten Spliffs hervor.

„Echt? Ich hätte dich für mindestens zwanzig gehalten. Du siehst fantastisch aus.“

Wo sie recht hatte, hatte sie recht. Ich war aber eigenartigerweise in diesem Augenblick mehr auf die weißen Linien fixiert, die Melanie auf den Spiegel zauberte. Koks. Verfluchte Inzucht. Das fehlte noch. Abmachungen? Da war doch was, großer Bruder. Nein, mach hier jetzt nicht den Spielverderber. Sina hatte sich das verdient. Ist ja nur einmal im Leben der achtzehnte Geburtstag. Meiner war eher vergessenswert verlaufen. Ich sog heftig an der Tüte, die mir gereicht wurde. Anne beobachtete mich aufmerksam.

„Vielleicht sollten wir das gleich klarstellen: Wir beide stehen nicht auf Männer. Du kannst uns anfassen und mit uns kuscheln, aber deinen Schwanz wirst du bei uns nicht unterbringen. Ihr zwei könnt aber gerne auch ficken, das stört uns nicht, im Gegenteil.“

Sie lachte fröhlich. Ich war unfähig, irgendein Statement über meine Lippen zu bringen.

„Hen ist mein Bruder.“

Melanie rollte einen Geldschein auf, legte ihn jedoch wieder zur Seite, als ich ihr den Joint reichte.

„Im Ernst? Wie geil ist das denn? Ihr seid ja gut drauf.“

Auch Annes Gesichtsausdruck verklärte sich.

„Ja, absolut. Bist du immer noch nicht fertig?“

Das war an Melanie gerichtet, die ihr augenblicklich die Zunge rausstreckte und ihr demonstrativ den Spiegel und Geldschein hinschob. Anne vollendete ihre Rollerei und vernichtete die erste der vier langen weißen Lines. Sina folgte ihr auf dem Fuß. Ich versuchte verzweifelt meine Gedanken zu ordnen und scheiterte kläglich. Fast automatisch nahm ich den angebotenen Spiegel und zog das Pulver etwas unbeholfen ein, musste noch einmal neu ansetzen, weil die Hälfte liegengeblieben war.

Ich kann nicht einmal sagen, dass ich irgendeine besondere Wirkung verspürte, nur dass mein Nasenloch sich schnell taub anfühlte und ich mich noch einmal angehoben fühlte. Das war allerdings auch Melanie zuzuschreiben, die sich kurzerhand schon einmal ihres Tops entledigte und ihren BH gleich folgen ließ. Ich starrte fasziniert auf ihre drallen und wohlgeformten Titten, während sie sich dem Spiegel widmete. Sie drückte sich einen Finger auf ihre kleine Nase und dippte mit der anderen Hand einen kleinen Rest vom Spiegel, der auf ihre Zunge wanderte.

Fast belustigt begegnete sie meinem Blick.

„Anfassen darfst du. Gefallen sie dir?“

Das stand außer Frage, und beseitigte jedwede Scheu ihr Angebot anzunehmen. Meine Daumen rieben ehrfurchtsvoll an ihren sich schnell verhärtenden Brustwarzen. Ich hatte das Gefühl, ein Kunstwerk in Händen zu halten, als ich sie immer noch etwas schüchtern durchknetete. Sie saugte meine Berührungen und meinen sicherlich total weggetretenen Ausdruck ein, wie zuvor das weiße Pulver, mit Gusto und einer fröhlichen Verdorbenheit.

„Ja, Wahnsinn.“

Derweil half Anne Sina beim Ausziehen, die meinem Treiben aufmerksam folgte. Das war aber nur eine Randerscheinung, denn nun bewegte Melanie meine Hände kichernd weg und stand auf. Sie öffnete ihren hautengen Rock und stieg aus. Sie trug keinen Slip. Schon vorher beim Tanzen hatte ich das vermutet, da sich an dem hautengen Teil keine Slip-Linie abgezeichnete. Ihre Muschi war völlig blank, nur ein chinesisches oder was auch immer Zeichen befand sich dort, wo sich normalerweise Härchen kräuseln. Sie ließ ihr Becken einige Male vor meinem Gesicht kreisen, nahe genug, dass ich ihren Duft einsaugen konnte. Ihre Hand glitt an ihrem bildschön geschwungenen Hügel hinunter und sie stellte sicher, dass mir auch kein Detail ihrer makellos symmetrischen Weiblichkeit entging.

„Wie’s scheint gefällt ihm der Rest auch … komm, zieh dich aus, Kleiner, der zerreißt dir noch die Hose.“

Sie hatte eine feine Beobachtungsgabe, in der Tat wurde es gerade in meiner Jeans unerträglich eng. Mein Blick traf Sinas, die gerade dabei war, sich aus ihrer Jeans zu pulen. Verflucht. Egal. Was auch immer jetzt abgehen würde, Gedanken darüber, wie quer das eigentlich war, konnten wir uns immer noch morgen früh machen. Trotzdem meinte ich, noch einmal nachfragen zu müssen.

„Ist das okay für dich?“

Ihre Antwort überraschte mich dann doch etwas.

„Tu doch einfach mal, was sich gut anfühlt, anstatt alles zu zerdenken und zerreden.“

Mit diesen Worten schlüpfte sie aus ihrer Jeans. Anne half ihr mit BH und Slip, streifte kurz ihr eigenes Top über den Kopf. Atemlos und irgendwie auch scheu starrte ich auf den nackten Körper meiner Schwester. Das letzte Mal hatten wir uns als Kinder nackt gesehen. In der Zwischenzeit war allerdings doch so einiges geschehen. Sie war nun nicht nur altersmäßig eine Frau geworden. Sie sah fantastisch aus, ihre kleinen festen Brüste sahen aus wie bei einer griechischen Statue; auch sie war bis auf einen dünnen, neckischen Streifen dunkelblonden Resthaars rasiert.

Ich musste mich irgendwie aus dieser Befangenheit lösen, folgte dem Beispiel der Runde und zog mit pochendem Herzen meine Klamotten aus. Gut, mit mir würde keine der drei Damen etwas anfangen, aber Teufel auch, eine Live-Show mit drei Grazien wie diesen würde mir wahrscheinlich den Saft aus dem Stengel treiben, ohne auch nur Hand anlegen zu müssen. Melanie zündete sich eine Zigarette an und schaute abwechselnd zu ihrer Freundin, die sich nun ebenfalls ausgezogen hatte und sofort auf Sina losging, und zu mir, während ich mich aus meiner Kleidung schälte.

„Darf ich auch mal?“

In Sinas erstes Stöhnen hinein griff mir Melanie an meinen fast schon völlig harten Knochen, zog mit konzentrierter und interessierter Miene daran, bis sie meine im fahlen Licht der Campinglampe glänzende Eichel freigelegt hatte. Sie ließ neckisch ihren Daumen darüber gleiten.

„Hübsches Spielzeug. Na ja, wer’s mag. Mach dir mal keine Gedanken, du wirst schon auf deine Kosten kommen.“

Sie umarmte mich und ließ mich an ihrer Zigarette ziehen. Mein Ständer drückte gegen ihre Bauchdecke, nachdem sie ihn losließ und ihren Unterleib noch enger an mich drückte. Sina legte sich auf den Rücken und stützte ihren Kopf auf einen Rucksack, den sie sich irgendwoher besorgt hatte. Anne fuhr mit ihren Händen von den Füssen aufwärts ihre Beine entlang. Melanie küsste mich kurz auf die Stirn und drehte dann meinen Kopf in die Richtung der beiden, wo Sina ihre Beine aufstellte und uns allen ihr nun volljähriges Fötzchen präsentierte.
Melanie hauchte mir Sachen ins Ohr, die mir die Nackenhaare sträubten.

„Macht dich das geil? Die Fotze deiner kleinen Schwester zu sehen? Zu sehen, wie es ihr Anne gleich besorgt? Macht dich das heiß?“

Ich weiß nicht einmal mehr, ob ich das Ja wirklich ausgesprochen hatte. Wir sahen beide stumm auf das Spektakel vor unseren Augen. Anne tauchte zwischen Sinas Beinen ab und leckte langsam an den Innenseiten ihrer Schenkel. Sinas Becken hob und senkte sich sichtbar und drängte etwas vorwärts, der sie verwöhnenden Zunge entgegen. Anne ließ sich nun aber Zeit, leckte sich höher, an ihrer Muschi vorbei, bis zu ihren Leisten, wo sie etwas verweilte. Sie änderte ihre Beinstellung, und reckte uns ihr knabenhaftes Hinterteil entgegen. Ansatzlos landeten ein paar spielerische Hiebe von Melanies rechter Hand auf diesem vorwitzigen Organ.

Das brachte sie jedoch nicht aus der Ruhe, da sie die arme Sina weiter gelassen mit ihrer Zunge malträtierte. Melanie spreizte mit ihrer Hand Annes Pobacken auseinander, so dass ich einen guten Einblick auf ihr fast kindlich wirkendes Geschlecht bekam. Dann versenkte sie ihren Mittelfinger darin, um ihn mir gleich im Anschluss in den Mund zu schieben. Der Geschmack des Saftes machte mich fast wahnsinnig vor Geilheit. Ich fühlte, wie mein Schwanz noch einmal einen weiteren Blutschub erfuhr. Auch weil Sina nun am ersehnten Ort von Annes Zunge verwöhnt losstöhnte, dass mir die Kinnlade runter klappte.

Auch Melanie zeigte Wirkung, ihre Hand wanderte fast folgerichtig zwischen ihre eigenen Beine; dann lehnte auch sie sich zurück, um besser mit sich spielen zu können. Als ich unschlüssig mit hochaufgerichtetem Mast sitzenblieb, drückte sie mich kurzerhand mit einem Fuß um und öffnete dann ihre Schenkel weit genug, um mir einen erstklassigen Blick auf ihre Solofreuden zu gewähren . Sie lächelte, als ich ebenfalls noch etwas zögerlich mit meinem besten Stück spielte. Nicht weil ich mich schämte, nur weil ich sofort merkte, dass ich im Grunde nur drei- viermal kräftig dran rubbeln musste, um zu kommen.

Sina ging ab wie Schmidts Katze, stöhnte, keuchte und winselte zeitweise gar leise. Das schien auch Melanie nachhaltig zu beeindrucken, denn ihre autoerotischen Manipulationen waren wohl plötzlich nicht mehr ausreichend. Sie kroch zu den Beiden, hockte sich über Sinas Kopf und senkte ihr erhitztes Wonnemäuschen auf das überirdisch schöne Gesicht meiner Schwester ab. Sina schien bereits kurz vorm Kommen zu sein, denn trotz ihrer neuen Beschäftigungslage drangen ihre Stöhner immer lauter und heftiger an unsere Ohren. Hatte sie sich nicht beschwert, dass Anke und ihre Rübennase zu laut beim Sex waren? Die musste reden.

Auch Melanie stimmte in diesen Lustgesang ein, immer wieder von verbalen Aufmunterungen und Anweisungen unterbrochen. Sehen konnte ich von meiner Position aus jetzt nur noch wenig, fühlte mich einerseits völlig integriert und dennoch außen vor, berstend vor Geilheit und gleichzeitig völlig chillig. Ein kurzes Stakkato sich überschlagender Lustäußerungen, die in einem erlösten Schrei mündeten, bekundete Sinas ersten Orgasmus ihres Erwachsenenlebens.

Ich war glücklich, für sie, fühlte ihre Entspannung, das Plateau nach dem Gipfel. Eine Atempause gönnten ihr die beiden jungen Frauen jedoch nicht. Wie einstudiert machten sie ein Dreieck auf, in dem sich jede auf die Seite legte, ein Bein aufstellte um so Platz für den genießerischen Mund der dort aktiven Frau zu machen. Sina wurde nun von Melanie versorgt, während sie Annes Bemühungen mit gleicher Münze heimzahlte, die sich wiederum an Melanies vertrauter Muschi austobte.

Visuell war das natürlich voll die Abfahrt. Auch das lustvolle Soundambiente, das sich fugenlos mit der noch immer gut hörbaren Musik der Live-Band mischte, war schlichtweg brilliant. Trotzdem wurde meine Zuschauerrolle langsam zur süßen Qual. Mir kochten sozusagen die Eier. Und mit ihnen das ganze Zelt. Anne und Melanie waren mir am nächsten, und so wurde ich Zeuge einer oralen Finesse, wie wohl nur Frauen sie zustande bringen. Wie eine Schlange züngelte sie an dem Wonnepunkt ihrer Geliebten. Melanie kam wie ein D-Zug, was Anne allerdings nicht zum Anhalten veranlasste, nur verlagerte sie kurzzeitig das Zielgebiet auf ihr süßes kleines Arschloch. Das war selbst zum Zusehen schon fast zu viel. Alter Verwalter.

Dann kam Sina zu ihrem zweiten Gipfelerlebnis, dicht gefolgt von Anne. Sina löste sich von den beiden, die offensichtlich noch nicht genug hatten und sich umgehend in die 69 verkletteten. Sie kam zu mir und fischte sich den halbgerauchten Joint aus dem Aschenbecher. Ich gab ihr Feuer. Ihre Wangen waren stark gerötet, sie schüttelte sich einige Male. Ihr Gesichtsausdruck war ein Gemälde des Himmels, aus dem sie gerade herabgestiegen war. Die Liebe und Hitze, die ihr entströmten, waren elektrisierend. Sie stopfte mir den Joint in den Mund und kuschelte sich an mich.

Wir sahen den beiden Frauen stumm bei ihrem Spiel zu. Dann sah ich, dass sich Sinas Blick auf etwas anderes fokussierte. Meinen Schwanz. Meinen völlig überhitzten, schon viel zu lange, viel zu harten Schwanz. Um den sich nun die Hand meiner Schwester schloss. Ich sah sie scheu an. Sie lächelte, aber etwas verunsichert wirkte sie durchaus auch. Ich war unfähig, etwas anderes als pure Freude und Erlösung zu empfinden, als Sina recht ergebnisorientiert und durchaus virtuos an meinem Freudenspender zupfte. Damit spielte. Mir an die Eier griff. Und ehe ich mich versah, glitt sie tiefer und stülpte ihre hungrigen Lippen über mein bestes Stück. Das war schon ein kleiner Orgasmus in sich selbst.

In diesem Moment kam Melanie, dicht gefolgt von Anne. Sina entließ meinen Prügel aus ihrem Mund und ließ ihre Zunge auf meiner Eichel tanzen, knabberte an meinem Schaft, nahm eines meiner Eier in den Mund und saugte dran. Ich schloss meine Augen, als sie sich wieder höher leckte und mit der Zungenspitze mein Bändchen verwöhnte. Dass ich ihr nicht gleich ins Gesicht explodierte, hatte vermutlich damit zu tun, dass ich wohl sozusagen über den Punkt hinweggekommen war. Oder es waren die Drogen.

Ich fühlte, wie ich in eine warme, weiche und göttlich nach Pussy riechende Zange genommen wurde. Hände glitten über meinen Körper. Sina saugte an meinem Schwanz wie ein Staubsauger. Jemand nibbelte an meinem rechten Ohrläppchen. Auf den Knien ruhend, hob ich mein Becken etwas an, rammte Sina meinen Schwanz so unbeabsichtigt tief in ihre Kehle. Sie gurgelte und würgte. Ich öffnete erschrocken die Augen. Sie aber machte keine Anstalten zurückzuziehen, schien sich eher an das Gefühl gewöhnen zu wollen. Melanie strahlte mir ins Gesicht. Ihr schien unsere kleine Vorführung durchaus zu gefallen.

Anne drückte mich mit ihrem Körper etwas zur Seite. Ihr Kopf ruhte auf meiner Schulter, aber ihre Hände fuhren unablässig über meinen Körper. Ich fühlte eine ihrer Hände auf meinem Hintern. Bevor ich wusste, wie mir geschah, drang sie mit einem offenbar vorbefeuchtetem Finger in mein Arschloch ein. Hoppala. Darauf war ich nicht vorbereitet gewesen. Irgendwie hatte ich Schiss, dass sie auf eben solchen stoßen könnte, aber das schien nicht der Fall zu sein. Da die Platzfrage geklärt wirkte, schob sie gleich noch einen weiteren hinterher.

Gleichzeitig ging Sina nun mit Handunterstützung zur Sache, probierte sich in kurzen Pausen auch immer wieder in der Kunst des Schwertschluckens. Ich fühlte nicht, wie mein Orgasmus sich näherte. Er war plötzlich einfach da, lief durch meinen ganzen Körper, schüttelte mich in krampfhaften Entladungen, die in den gierigen Mund meiner kleinen Schwester wanderten, die schluckte und schluckte, was sich da schon viel zu lange aufgestaut hatte.

Allerdings nicht alles. Einen Rest behielt sie im Mund und ließ es in einer unglaublich lasziven Geste aus ihren Mundwinkel tropfen. Dann kam sie hoch und küsste mich. Sie hatte doch noch einiges von meinem Saft auf ihrer Zunge, die sich nun um meine wickelte. Annes Finger verließen nun meinen Hinterausgang. Irgendwie kamen wir alle zusammen in einem wirren Knäul aus erhitzten, aber unbeschreiblich entspannten Körpern.

Ich weiß nicht, wie lange wir so gelegen haben, Zeit und alles andere verlor jegliche Bedeutung. Es war schließlich Melanie, die sich aus unserem menschlichen Knäul löste und Zigaretten verteilte. Draußen schien ein kräftiger Wind zu blasen. Es war stiller geworden, die Band hatte offensichtlich ihren Auftritt beendet. Nur aus ganz weiter Ferne hörte man eine fette Bassdrum, wohl von einem der großen Zelte; von den Nachbarzelten erklangen vereinzelt Gespräche und Gelächter. Anne fand den Spiegel und ließ sich von Melanie ihr Kokspäckchen reichen. Sie sah in die Runde.

„Ich will nochmal abtanzen gehen. Wer kommt mit?“

Nach Tanzen war mir eher nicht mehr. Aber alleine bleiben wollte ich in meinen jetzigen Zustand natürlich auch nicht. Melanie schüttelte zu meiner Überraschung den Kopf.

„Ich würde lieber noch mal ordentlich verwöhnt werden.“

Anne rollte mit den Augen.

„Nimmersatt. Was ist mit euch?“

Sina schien tatsächlich intensiv darüber nachzudenken.

„Ich würde auch lieber hierbleiben. Hen, was ist mit dir?“

„Okay.“

„Okay was?“

„Ich bleib auch lieber hier.“

Enttäuscht klopfte Anne mit ihrer Bankkarte auf dem Spiegel rum. Nachdem sie ihre Line gezogen hatte, fing sie aber trotzdem an, sich anzuziehen. Auf Unterwäsche verzichtete sie allerdings. Der Spiegel wanderte zu mir. Diesmal kriegte ich fast alles im ersten Versuch rein. Und diesmal spürte ich den Energieschub auch deutlicher.

„Falls ihr doch irgendwann mal genug vom Ficken habt, ich bin im selben Zelt wie vorhin.“

„Nimm dein Handy mit, falls wir uns da nicht finden“, schlug Melanie vor. Anne deutete auf ihren Minirucksack.

„Alles dabei.“

Sina holte noch einmal ihr Grass-Säcklein hervor.

„Willst du vorher nicht noch mal mitrauchen?“

„Nee, lass man stecken. Viel Spaß noch … kommt doch bitte auch noch runter zum Zelt, wenn ihr fertig seid – oder nicht zu fertig, wie ihr wollt. Melanie hat auch noch genug Pillen dabei. Gibst du mir noch mal eine?“

Melanie tat ihr den Gefallen. Anne schnappte sich noch eine Flasche Wasser aus einer Plastiktüte und verschwand dann. Sina reichte die Tüte herum. Melanie sah uns abschätzend an.

„Habt ihr eigentlich vorher schon mal miteinander Sex gehabt?“

Wir schüttelten beide gleichzeitig den Kopf, was ihr ein blitzendes Lächeln aufs Gesicht zauberte.

„Und wie war das für dich, von deiner Schwester geblasen zu werden?“

„Fantastisch. Ein bisschen strange aber auch, am Anfang jedenfalls. Wie soll ich sagen … ich hätte mir natürlich auch einen runterholen können, aber ich bin ihr voll dankbar … schade, dass ihr zwei nichts mit Männern am Hut habt.“

Melanies Blick ging mir durch und durch.

„Nun … Anne zumindest nicht. Ich habe schon mal mit dem Gedanken gespielt … ob ich’s bringen würde, weiß ich aber nicht. Und du Sina, wie war das für dich?“

„Er hat mir leid getan … und ich fand, da ist doch nichts dabei. Erst wollte ich ihm auch einfach nur einen runterholen. Ein bisschen komisch war es schon am Anfang, aber dann war es völlig abgefahren. Gerade auch, als er in meinen Mund kam.“

„Würdest du dich von ihm ficken lassen?“

Sina knabberte auf ihrer Unterlippe herum und spielte mit den Enden ihrer Dreadlocks.

„Das habe ich mich auch schon gefragt. Das wäre aber doch etwas ganz anderes.“

Melanie sah mich fragend an.

„Ich weiß auch nicht, das ist vielleicht doch ein wenig zu abgefahren. Ich … nee, keine Ahnung.“

Melanie drückte die Tüte im Aschenbecher aus.

„Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie geil ich bei eurer Vorstellung vorhin war. Der Gedanke daran, dass ihr Bruder und Schwester seid, gibt mir irgendwie einen Kick, wie ich ihn noch nie hatte. Na ja … ich kann’s ja sagen: Ich habe auch einen Bruder, der ist sieben Jahre älter. Bevor mir klar wurde, dass ich mehr auf Frauen stehe, habe ich ab und zu mal drüber fantasiert … versteht ihr? Ich habe ihn mal bei Wichsen erwischt, als er dachte, es wäre keiner im Haus und er im Wohnzimmer zugange war. Ich blieb in der Tür stehen und habe mir das angeguckt, bis er kam. Meine Fantasien danach beschränkten sich dann aber auch darauf, dass wir zusammen masturbieren oder so …“

„Und habt ihr?“

Sie schüttelte lachend den Kopf.

„Ich vergaß zu erwähnen, dass er ein Arschloch ist und wir nie besonders gut miteinander auskamen. Und ich hatte kurze Zeit später auch meine erste feste Freundin. Erst Jahre später hatte ich mal wieder Fantasien mit Männern und so. Da tauchte er dann fallweise auch mal mit auf.“

Sina sah sie interessiert an.

„Weiß Anne davon?“

„Dass ich auch mal über Männer fantasiere? Nee, nicht wirklich. Wir haben schon ein paar Mal mit Bi-Pärchen rumgemacht, da sie auch gerne zuschaut und manchmal sehen wir uns auch Hetero-Pornos an, aber das weiß sie nicht, nee. Und ihr? Habt ihr vorher denn schon mal dran gedacht?“

Hatte ich wirklich nicht. Sina war für mich immer nur meine kleine Schwester gewesen, manchmal nervig, meist erträglich, aber als Frau hatte ich sie nie wahrgenommen.

„Nö, ich zumindest nicht. Sina sieht toll aus und alles, aber das ist mir ehrlich nie in den Kopf gekommen.“

Melanie nickte verständnisvoll und dreht dann ihren Kopf in Sinas Richtung. Sie knabberte wieder auf ihrer Unterlippe herum. Es dauerte eine ganze Weile, bis sie sich traute zu antworten.

„Ich schon.“

Verblüfft sah ich auf meine kleine Schwester, die nur mit Mühe meinem Blick standhielt. Erst schien sie es dabei belassen zu wollen, aber dann rang sie sich doch noch zu einer weiteren Erklärung durch.

„Schau ihn dir doch an. Und … wenn ich mir vorstellte, wie das wäre … ich kam mir dabei immer so herrlich pervers vor … versteht ihr?“

Ich konnte ihr darauf nicht antworten, denn meine Verwirrung ließ dies nicht zu. Gleichzeitig bemerkte ich, dass mein bestes Stück von diesem Gespräch sichtbar revitalisiert wurde. Melanie und Sina entging dies ebenfalls nicht. Sie starrten beide darauf. Melanie leckte sich die Lippen. Die Unterhaltung zeigte bei allen Wirkung, da war ich mir völlig sicher.

Melanie seufzte und holte wieder den Spiegel hervor.

„Ich brauch noch eine ordentliche Line. Dann bin ich zu allem bereit. Wie ist das mit euch?“

Sina schien nur auf diese Frage gewartet zu haben.

„Ich auch.“

Hätte sie auch nur einen Moment gezögert, wären mir wahrscheinlich Bedenken gekommen. So aber schien das selbstverständlich.

„Dito.“

Wir sahen uns an wie Verschwörer, die dabei waren, die Welt und ihre Kleingeistigkeit aus den Angeln zu heben. Völlig enthemmt, voller Vertrauen, voller Liebe und einer ständig wachsenden Erregung. Ihre Vorbereitungen wirkten fahrig und gehetzt. Schauer rannten meinen Rücken herunter. Melanie bediente sich als erste und reichte dann mir den Spiegel. Dann streichelte sie Sinas Wange und gab ihr einen Kuss.

Diesmal lief mir eine Menge von dem Zeug in den Rachen, was nicht so angenehm war. Ich gab den Spiegel an Sina weiter und nickte ihr einverstanden zu. Sie biss sich wieder auf die Lippen und stürzte sich zunächst auf ihre Dosis. Melanie teilte Zigaretten aus.

Wir rauchten und rückten uns dabei näher auf die Pelle. Mein Zauberstab blieb von der Magie des Augenblicks nicht unberührt. Melanies Hand wickelte sich postwendend wieder darum. Ich drückte die Zigarette halbgeraucht aus. Mit der freien Hand schnappte sie sich meine Rechte und drückte sie an ihre klitschnasse Spalte. Ich rieb mit der gleichen Vehemenz und Dringlichkeit daran, die sie für meine pochende und pulsierende Männlichkeit aufbrachte. Auch die Damen rauchten ihre Zigaretten nicht zu Ende.

„Das Geburtstagskind zuerst.“

Sina lachte glockenhell und legte sich auf ihren Rücken. Fast in Zeitlupe öffnete sie ihre Schenkel und bot sich mir an. Melanie ließ mich los und legte sich seitlich neben sie, küsste sie kurz auf den Bauchnabel und zog sich dann dicht neben ihrem Becken in eine Beobachterposition zurück. Sie wollte alles offensichtlich aus nächster Nähe verfolgen. Ich war für einen Moment wie erstarrt, doch dann gab ich mir einen Ruck und schob mich auf den heißen und erwartungsfrohen Körper meiner Schwester. Sie schlang ihre Arme um meinen Hals und küsste mich. Ihre Zunge drang fordernd in meinen Mund ein.

Ich zog meine Vorhaut zurück und rieb mit der freigelegten Eichel an ihrer ebenfalls glitschigen heißen Fut. Melanie schien das besonders gut zu gefallen, denn sie griff mir wieder an den Schwanz, um diese Aktion noch einige Male zu wiederholen. Dann aber dirigierte sie mich an ihren Eingang, vor dem ich selbstverständlich nicht stehen bleiben wollte. Ich drang sofort und mühelos tief in sie ein. Sina stöhnte in den Kuss hinein. Sie drückte mich mit ihren Armen enger an sich.

Die Bewegungen kamen wie von selbst, und mit einer ungeheuren Wucht und Intensität. Es war, als würden zwei Raubtiere aufeinander losgehen, was sonst überhaupt nicht meine Art ist. Es schien, als ob mein Körper ihre Bedürfnisse am Bewusstsein vorbei erriet und darauf reagierte. Sie wollte heftig durchgepflügt werden und ich fand schnell den inneren Bauern in mir. Wir beide stöhnten und keuchten immer lauter und lauter. Ich kriegte am Rand noch mit, dass Melanie wie wahnsinnig an ihrer Möse schruppte und ebenfalls ihre Geilheit herausschrie. Na, die Zeltnachbarn würden sich freuen.

Trotz alledem war ich völlig überrascht, als Sina schon nach wenigen Minuten mit einem gurgelnden Schrei kam. Ich hielt für einen Augenblick still, so wie es meine letzte Freundin immer gewünscht hatte, um sie diesen Moment voll auskosten zu lassen. Als ich jedoch weiter rammeln wollte, hielt sie mein Becken fest.

„Nein. Erst Melanie.“

Die war von dieser Idee sichtlich begeistert, denn sie drehte sich sofort auf den Rücken und präsentierte mir das zweite Paradies, das auf meinen Lebensbaum wartete. Ich zögerte dann aber doch noch eine Sekunde.

„Du bist denn ja Jungfrau.“

„Ach Quatsch, was meinst du wie viele Spielzeuge da schon drinnen waren. Wir haben auch einen Strap-On. Den haben wir nebenbei auch dabei.“

Das war ja für den Moment irrelevant. Ich deponierte meinen Freudenspender postwendend in ihrer mich fast einsaugenden, gierigen Weiblichkeit.

„Das fühlt sich allerdings deutlich besser an. Oh mein Gott … fick mich … fick mich ordentlich durch … oh … ja … ist das … geil!“

Ich gab mir alle Mühe ihren ersten echten Fick zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen. Ich griff ihre Beine an den Kniekehlen und drückte sie so weit nach hinten, wie es ging. Dann hämmerte ich wie ein Wahnsinniger auf sie ein. Sina wollte bei der ganzen Aktion nicht vernachlässigt werden und setzte sich folgerichtig auf Melanies vor Begeisterung und Geilheit glühendes Gesicht.

Im Hintergrund hörten wir einige nahe Stimmen, die sich offensichtlich darüber amüsierten, dass wir hier so lautstark zugange waren. Trotz Sinas fleischigen Knebels entfaltete die gute Melanie nämlich eine ordentliche Lautstärke und auch wir Geschwister trugen einiges zur Hörbarkeit bei. Mein Herz hämmerte beängstigend schnell in meiner Brust, aber ich konnte irgendwie gar nicht langsamer werden. Eigenartigerweise musste ich auch nicht wie sonst abbremsen, um ein eigenes vorzeitiges Kommen zu verhindern. Ich konnte sie völlig losgelöst durchrömern; ich war langsam schweißgebadet, aber verspürte keinerlei Ermüdungserscheinungen. Aber irgendwie war ich mit der Stellung nicht so hundertprozentig zufrieden.

Wir einigten uns mit wenigen Worten und Gesten auf einen Positionswechsel. Sina legte sich auf den Rücken, Melanie kniete sich zwischen ihre Beine und leckte sie erneut, während sie mir ihren Hintern einladend entgegen reckte. Für einen Moment spielte ich mit dem Gedanken, sie in den Arsch zu ficken, etwas, was ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nie zuvor getan hatte, da meine bisherigen Freundinnen meine halbherzig vorgetragenen Experimentierwünsche in dieser Richtung kühl abgebügelt hatten. Ich war mir zwar fast sicher, dass Melanie da nichts gegen gehabt hätte, aber in Anbetracht der Tatsache, dass sie ja in der Mitte eines für sie ebenfalls völlig neuartigen Erlebnisses stand, steckte ich meinen so überraschend ausdauernden und immer noch gut durchbluteten Puschel wieder in den vertrauten Kanal.

Schnell hatten wir wieder ordentlich Fahrt aufgenommen. Ich nahm die sich bietende Gelegenheit war, ihre edlen und sich fantastisch anfühlenden Titten durchzukneten, was ihr sichtlich und hörbar gefiel. Gleichzeitig konnte ich nun in das stark gerötete und völlig weggetretene Gesicht meiner kleinen Schwester starren, so an ihrer Lust auch visuell teilhaben. Ich richtete mich wieder mehr auf, und verlagerte den Einsatzort meiner Hände zu Melanies göttlichen Arschbäckchen, riss sie auseinander und ergötzte mich an dem Anblick meines sie weiterhin kräftig pumpenden Rohrs in ihrer heißen, glitschigen Maus.

Ich konnte gar nicht anders, als ihr ein paar Mal spielerisch mit der flachen Hand auf den Arsch zu kloppen, was sie mit erstickten Anfeuerungen quittierte, also legte ich gleich noch ein paar ordentliche Schläge nach und verkrallte mich dann in ihrem köstlichen Sitzfleisch. Sie war klitschnass, auch ihr Damm, was mir die Möglichkeit eröffnete, den Daumen meiner linken Hand etwas anzufeuchten, bevor ich ihn probeweise in ihrem engen Arschloch versenkte.

Vielleicht war das nur Zufall, oder es war der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Mein Daumen und Schwanz wurden Zeugen der krampfhaften Wellen ihres erstaunlich lang anhaltenden Orgasmus, der auch ihren gesamten Körper zum Beben und Zittern brachte. Ich wartete ab, bis auch die letzte Welle verklungen war und sie ebenfalls ihre unterbrochene Tätigkeit der oralen Stimulation meiner kleinen Schwester wieder aufnahm, um dann meinen Daumen aus ihrem Hintereingang abzuziehen. Das so verwaiste Loch bedrängte ich nun jedoch mit meinem immer noch erstaunlich harten und unternehmungslustigen Riemen.

„Oh … ja … fick mich in den Arsch … aber langsam … sachte … oh … ja …“

Ich kam ihrer Aufforderung selbstredend nach. Es war deutlich schwieriger, dort hineinzukommen. Als ich halb drinnen war, ging es erst einmal nicht weiter, also zog ich etwas zurück, um mit ein wenig mehr Schwung tiefer vorzustoßen. Es war ein unfassbares Gefühl, die Enge schien noch mehr Blut in meinen Kolben zu pumpen. Ich hielt kurz inne, um dieses Gefühl voll auszukosten. Melanie jedoch drückte mir ihren Körper kräftig entgegen, bis ich fast vollständig drinnen war. Ihre Laute klangen verdächtig nach Schmerzensschreien, aber erneut war sie es, die ihr Becken kreisen ließ und so die ersten Bewegungen initiierte.

Mir wurde in diesem Moment völlig klar, dass keine meiner zukünftigen Freundinnen eine solche bleiben würde, wenn sie mir dieses Erlebnis versagen würde. Es war unglaublich geil.

Plötzlich quakte ein Frosch, so laut, dass das Viech mitten im Zelt sein musste. Melanie seufzte und griff zu ihrem Handy. Na klar, ein Klingelton. Ich kicherte albern. Melanie drehte mir kurz den Kopf zu.

„Das ist Anne. Mach schön weiter, aber gaaaanz langsam und tief … okay? Sorry, Sina-Schätzchen, aber ich leck dich gleich weiter.“

Wir nickten beide. Sie nahm den Anruf entgegen.

„Eh … Süße … kannst ohne mich auch nicht, was? Wo bist du? Okay. Aha. Und die Musik … oh … ja, wir ficken noch … etwas schneller … ja … echt jetzt? Ja, haben sie. Da hast du was verpasst. Was meinst du? Ob … wie kommst du denn da drauf? Ach so? Du kennst mich echt zu gut. Ja … haben wir. Was? Ja. Jetzt fickt er mich gerade in den Arsch. Gefällt dir der Gedanke? Wie es sich anfühlt? Supergeil. Sein heißes Stück Fleisch füllt mich völlig aus … oh … das machst du gut … ja … fick mich …. richtig … oooh … Wenn du dich beeilst, kannst du’s dir gerne ansehen. Weiß nicht. Komm doch! Du bist ja drauf … aber okay, dann eben nicht. Klar, sage ich ihm. Henrik, du sollst mich bitte schön vögeln, bis mir die Rosette glüht. Er lacht. Cool. Ja, kann schon sein. Okay. Wir sehen uns dann später. Ooooh … war das authentisch genug? Ja, war es aber wirklich. Lass uns Schluss machen, ich will Sina noch weiterlecken. Dein Anruf kam grausamerweise kurz vor ihrem Orgasmus. Mache ich. Ich leg jetzt auf. Viel Spaß noch.“

Sie dreht mir noch einmal den Kopf zu.

„Hätte ich nicht gedacht, dass sie das so locker nimmt. Egal. Hast ja gehört, was sie gesagt hat. Boah, ist das geil. Ich liebe deinen heißen harten Schwanz. So Sina-Maus, da bin ich wieder.“

Sprach’s und versenkte ihren Kopf erneut zwischen Sinas Schenkel, die augenblicklich wieder zu stöhnen anfing. Unsere Blicke trafen sich ein weiteres Mal, blieben aneinander kleben. Gemeinsam ließen wir uns in diesem unglaublichen Genuss treiben, wurden wir auf den Höhepunkt zugespült. Ich sog jede ihrer Reaktionen auf, das Zucken um den leichtgeöffneten Mund, die strahlenden Augen, die blitzend weißen Zähne, wenn sie auf ihre Unterlippe bis. Ihre Hände, die sich immer wieder in den Schlafsack verkrallten.

Ich fragte mich gerade, ob es mir gelingen würde, mit ihr gleichzeitig zu kommen, da entschwand die Option vor meinen Augen, stöhnte sie hart an der Grenze zum Schreien, bäumte sich auf und fiel dann richtig in sich zusammen. Ein Bild, das mich auch noch Jahre später bei der Handarbeit nicht loslassen würde. Ich brauchte noch deutlich länger, was Melanie zu schätzen wusste. Dann war es aber endlich soweit. Da ich nicht wusste, wie die Etiquette für in den Arsch kommen war, zog ich ihn im letzten Moment raus und klatschte ihr meine ansehnliche Ladung auf ihren Arsch und Rücken, bis zum Haaransatz rauf.

Sina kroch näher und leckte ihr ganz langsam und genüsslich den Rücken sauber, gab Melanie auf Wunsch auch eine Kostprobe auf der Zungenspitze. Sie schien aber nicht so begeistert.

„Na, wer’s mag.“

Dann lagen wir uns alle in den Armen. Sina verteilte Zigaretten. So ungefähr stellte ich mir den Himmel vor. Ich war außer mir vor Glück und Befriedigung. Melanie wollte dann sicherheitshalber aufs Klo und Sina ging gleich mit. Erstaunlich schnell bewegte sich wieder der Reißverschluss des Zeltes. Aber es war Anne, die zurückgekehrt war.

„Hey. Wo sind die Mädels?“

„Auf Klo. Gerade erst los.“

Sie setzte sich zu mir und winkelte die Beine an, schlang ihre Arme darum. Ihr süßes kleines Fötzchen erschien fast zwangläufig in meinem Blickfeld, lächelte mich sozusagen an. Für einen Moment fürchtete ich, dass sie doch nicht so ganz damit einverstanden war, dass ich Melanie durchgezogen hatte. Aber sie grinste mich nur in zweierlei Hinsicht breit an.

„Und wie war’s? Glüht ihr die Rosette?“

„Ein bisschen bestimmt schon.“

„Ich konnte nicht mehr weitertanzen. Alles, woran ich noch denken konnte, war wie du sie hier in den Arsch fickst. Schade, dass ich das verpasst habe.“

Das klang sehr ehrlich. Ich atmete innerlich auf.

„Ich steh da auch voll drauf. Von Melli lasse ich mich auch am liebsten in den Arsch ficken, halt mit’m Dildo oder dem Strap-On. Das ist ein abgefahrenes Gefühl. Irgendwie beneide ich sie jetzt fast, dass sie das mit einem richtigen Schwanz erleben durfte.“

„Nun …“

Ganz sicher war ich mir nicht, ob ich ihn noch einmal hochkriegen würde. Aber das Gespräch hatte meinen Mannesstolz auch schon wieder ein wenig schwellen lassen. Ich werde nie den Blick vergessen, den sie mir zuwarf. Mir wurde heiß und kalt.

„Oh … das würdest du tun? Ich weiß nicht. Geil genug bin ich schon …“

In diesem Moment kehrten die anderen zwei Grazien zurück. Melanie buckte sich gleich bei Anne an. Ein langer Zungenkuss folgte. Danach sahen sie sich verliebt und fröhlich an.

„Du siehst ja aus wie’n frisch geficktes Zwergkarnickel. War’s denn gut?“

„Sagenhaft.“

„Schlampe.“

„Ja, aber deine Schlampe.“

Sie griff zwischen Annes Beine und rieb ihr die Pussy.

„Das freut mich zu hören. Henrik hier war gerade so nett, mir auch noch einen Ritt anzubieten.“

„Das Angebot solltest du unbedingt annehmen.“

„Ist noch was zum Nasepudern da?“

„Na klar. Ich mach ne Runde fertig.“

Anne sah mich wieder durchdringend an. Ihr Lächeln war so tiefgründig und verdorben, dass ich mich innerlich schüttelte.

„Okay, folgendes Angebot. Damit du nicht der einzige bist, der hier ungefickt bleibt, ficke ich dich genau so, wie ich danach von dir gefickt werden will, in deinen hübschen Arsch. Was hältst du davon, mein Schatz?“

Es war eine echte Herausforderung, das spürte ich genau. Im Fall einer Zusage konnte ich mich auf einiges gefasst machen. Worauf genau, war mich nicht ganz klar. Eine Form der Rache, weil sie doch ein wenig angepisst war? In den Arsch gefickt werden … hm … das war eigentlich nicht auf meiner To-Do-List gewesen, aber schlecht hatte es sich nicht angefühlt, als sie vorhin die Finger reingesteckt hatte. Ihr Blick hatte jetzt etwas Lauerndes.

„Klingt gut.“

Sie nickte befriedigt. Und dann widmeten wir uns alle erst einmal dem Drogennachschub. Dabei plauderte Melanie ein wenig aus dem Nähkästchen.

„Anne ist echt eine perverse Sau. Ich war bei meinen Eltern auf der Silberhochzeit, da ruft sie mich auf dem Handy an. Sie war geschäftlich in Bonn und hatte eine halb besoffene Kollegin mit aufs Klo verschleppt. Der drückte sie dann das Telefon in die Hand und fing an, sie zu lecken. Während ich neben meinen Eltern am der Tafel saß und um mich herum Krankheitsgeschichten ausgetauscht wurden, stöhnte mir eine fremde Luzie ins Ohr, weil mein Schatz meinte, ich soll das Erlebnis mit ihr teilen.“

„Wieso, das hat dich doch richtig aufgegeilt.“

„Ja, so sehr, dass ich aus dem Festsaal raus musste. Das war gerade, als du ihr die ganze Hand reingesteckt hattest.“

Anne grinste vergnügt.

„Die kam dann vier Mal hintereinander. Eigentlich war sie Hetero. Ich konnte noch Wochen danach nicht bei der Arbeit aufs Klo, ohne dass sie mir hinterhergelaufen kam.“

Hoppala, die waren ja echt hart drauf. Während Melanie leise kichernd den nächsten Schneeschauer vorbereitete, holte Anne schon einmal den Strap-On hervor. Mir wurde schon ein wenig mulmig. Besonders groß war er nicht, vielleicht in etwa so wie meiner, nur etwas dicker. Sie produzierte auch noch ein kleines Fläschchen mit Gleitmittel. Es wurde langsam heller im Zelt, also näherte sich wohl schon der Morgen. Von Müdigkeit war bei mir aber keine Spur. Kein Wunder nach all dem Zeug. Auf die Nase folgte auch prompt noch eine halbe Pille. Ich ging noch mal schnell pinkeln.

Als ich zurückkam, hatten sich alle drei Mädels ausgezogen und Melanie half Anne, den Strap-On umzuschnallen. Sina sah mich neugierig an, als ich mich ebenfalls entkleidet zu ihr legte, während Melanie den Kunstschwanz ordentlich einschmierte.

„Leg dich auf die Seite und strecke deinen Arsch raus. Ja, so ist das gut, mein Schatz.“

Sie schien sich das Gleitmittel auch auf die Finger geschmiert zu haben, denn sie spielte erst einmal eine ganze Weile mit meiner Rosette und dippte kurz zwei Fingerspitzen in das Zielloch. Es fühlte sich eigenartig, aber auch spannend an. Ich hielt den Atem an, als sie mir näherkam und ich plötzlich das leicht kühle Plastikteil an meiner Hinterpforte spürte. Ich verkrampfte unwillkürlich.

„Bleib locker, Kleiner. Ich bin ganz vorsichtig. Entspann dich.“

Das ist auf Kommando gar nicht so einfach. Plötzlich gesellte sich Sina auf meiner Fronseite hinzu, griff an meinen semi-harten Schwanz und küsste mich ganz heftig. Gleichzeitig gelang es Anne in mich einzudringen. Ich entließ stoßartig meinen Atem, als sie tiefer und tiefer glitt. Ein merkwürdiges Gefühl, gar nicht unangenehm, nur fremd. Anne hielt kurz an, und zog wieder zurück, um erneut sehr langsam und genüsslich zuzustoßen.

„Na, wie fühlt sich das an?“

„Gut. Komisch. Abgefahren.“

„Wusste ich doch, dass dir das gefallen würde. Und jetzt schnall dich an, denn du sollst lernen, wie es sich anfühlt, wenn man richtig durchgefickt wird.“

Mit diesem Worten fing sie an, auf mich einzuhämmern. Mir blieb erst einmal der Atem weg. Ich war fassungslos. Ich fühlte mich erniedrigt, missbraucht und dabei so geil, wie noch nie in meinem Leben. Sie fickte mich wie eine Verrückte und alles, was mir im Kopf rumspukte war der Wunsch, dass sie es noch wilder trieb, mich noch härter und noch tiefer fickte. Das ging allerdings nicht, denn sie stopfte mir das sich erstaunlich weich anfühlende Gummiteil bis zum Anschlag rein. Sinas Gesicht vor mir war das letzte, was irgendwie noch mit Realität zu tun haben schien. Aber was für eine Realität war das?

Eine, in der ich mit halberigierten Schwanz ansatzlos auf den Bauch meiner Schwester kam, aber nicht von ihrem sanften Streicheln, sondern davon, dass ich von einer Lesbe in den Arsch gefickt wurde. Ich konnte das alles kaum noch glauben.

„Hey, er ist gekommen“, vermeldete Sina der frohen Runde.

Anne machte gnadenlos weiter, nutzte Sinas Rückzug, um sich zu säubern; drückte mich auf den Bauch.

„Soll ich weitermachen?“

„Ja!“

„Du hast noch nicht genug?“

„Mach ruhig weiter.“

„Melanie, bring mir den XL.“

Das klang nach einer weiteren Steigerung. Und genau das wollte ich. Noch mehr rangenommen werde. Gefickt werden, bis mir die Rosette ausleiert. Ich war fassungslos über mich und meine Gedanken. Ich war wie von Sinnen. Das war Anne aber auch. Während Melanie demonstrativ vor meinen Augen einen etwa zwanzig Zentimeter langen und irrsinnig dicken roten Gummischwanz präparierte, gab sie erst noch mit dem Strap-On, was ihr unermüdliches Becken hergab.

Trotzdem ich stark vorgeweitet war, hatte sie zunächst arge Schwierigkeiten, dieses Hammerteil in meinem schon leicht wunden Allerwertesten unterzubringen. Langsam gewöhnte ich mich an das fette Teil. Sie stocherte damit auch erst fast spielerisch in meinen Innern rum, änderte dann leicht ihre Position. Neben mir legte sich Sina auch auf den Bauch. Kurz darauf gesellte sich Melanie dazu, die sich in der Zwischenzeit den Strap-On umgeschnallt hatte.

Während mich Anne nun völlig losgelöst mit dem Riesenschwengel bearbeitete, erhielt mein kleines Schwesterchen ebenfalls einen sich schnell steigernden künstlichen Ritt, der uns im Duett keuchen und stöhnen ließ. Wir drehten unsere Köpfe zueinander und küssten uns lange, während mich diese unvergleichliche Mischung aus gerade noch erträglichem Schmerz und extremster Geilheit fast um den Verstand brachte. Na, das war ja mal ein Geburtstag.

Als Anne endlich anhielt, brannte mein Arsch schon wie Feuer. Melanie besorgte es Sina noch weiter, aber weitaus ruhiger und lässiger. Sina schien in einer anderen Welt. Sie schloss die Augen und gab sich ganz dem Gefühl hin. Anne ließ den Dildo langsam aus meinem Arsch gleiten. Für einen Augenblick hatte ich Schiss, dass noch alles möglich mit rauskommen würde, aber außer ein wenig Luft kam nichts. Ich war aber total feucht. Alles fühlte sich ausgeleiert und labbrig an. Es war herrlich. Anne legte sich auf meinen Rücken und küsste mein verschwitztes Gesicht.

„Zufrieden?“

„Absolut. Das war … unglaublich.“

„Für einen Mann bist du echt okay. Was guckst du denn so? Das ist ein Kompliment, Kleiner.“

„Für eine Lesbe bist du auch sehr brauchbar.“

Sie kicherte albern und wir sahen beide versonnen auf Melanie und Sina, die sich auch weiterhin noch eher gelassen vergnügten.

„Und ich halte mein Wort. Jetzt bist du dran. Nimm mich richtig ran, ich mag es genau so, wie ich’s dir gerade besorgt habe.“

Sie rollte von meinem Körper. Ich drehte mich um. Mein Schwanz war allerdings gerade recht schlaff. Sie betrachtete mein bestes Stück sehr distanziert, fast mit wissenschaftlichem Interesse. Ich nahm die Sache also erst einmal selbst in die Hand, um ihn auf Touren zu bringen. An meiner Vorhaut klebte noch der Saft vom letzten Erguss. Ich hoffte inständig, dass dieser mir nicht einen Strich durch die Rechnung machte, und ich ihn jetzt nicht noch einmal hochbekam. Anne steckte voller Überraschungen. Kaum, dass ich ihn auf Halbmast gebracht hatte, änderte sie ihre Position und platzierte ihren Kopf direkt davor. Dann zog sie meine Hand am Handgelenk weg und nahm ihn in den Mund.

Dafür, dass dies vermutlich ihr erster Blasversuch war, war das Folgende erstaunlich, auch wenn ich zunächst in einen etwas schmerzhaften Kontakt mit ihren Zähnen geriet und unwillkürlich zuckte. Sie verstand aber sehr schnell, was da falschgelaufen war und kompensierte in der Folge. Als sie kurz abließ, war ich schon fast hart.

„Das ist ja ein seltsames Gefühl. Aber witzig. Mache ich es richtig?“

„Perfekt. Du bist ein Naturtalent.“

„Das freut mich zu hören. Ich mach noch mal’n bisschen weiter.“

Gesagt, getan. Ihre Zunge tobte über meine Eichel, während Melanie neben uns einen Gang höher schaltete und das arme kleine Arschloch meiner Schwester vehementer attackierte. Sinas Stöhnen veränderte sich, kam irgendwie tiefer und gequälter aus ihr heraus. Nun, dank Anne wusste ich genau, wie sie sich fühlte. Anne nahm nun ihre Hand mit zu Hilfe und konnte bereits kurze Zeit später erfreut einen vollaufgepumpten Prügel als Belohnung für ihre emsigen Bemühungen bewundern.

„Das sieht doch gut aus. Und fühlt sich gut an.“

Sie griff mit zitternden Händen zu dem Gleitmittelfläschchen und verteilte eine ordentliche Menge mit beiden Händen auf meinem auch von dieser Aktion begeisterten Prügel. Ich machte eine mentale Notiz. Das wäre eventuell auch etwas für Soloflüge. Neben mir stieß Sina laute, brünstige Schreie aus. Melanies Gesicht glühte, aber ihr Becken flog mit unvermindertem Speed und klatschte immer wieder heftig auf die Arschbacken meiner kleinen Schwester. Sina hatte derweil eine Hockstellung eingenommen und wühlte mit ihren Armen vor ihrem Körper in den weichen Daunenschlafsäcken.

Anne drehte mir in Seitenlage den Rücken zu und streckte ihren Hintern vor. Doch anstatt ihrer Einladung sofort nachzukommen, kam mir etwas anderes in den Kopf. Ich küsste ihren Rücken, zwischen den Schulterblättern und fuhr dann meine Zunge aus. Langsam züngelte ich mich an ihrer Wirbelsäule entlang tiefer. Sie grunzte zustimmend und hielt ganz still, als ich mich zu ihren bildschönen Hintern vorarbeitete. Auch vom spielerischen Biss in ihren Allerwertesten schien sie begeistert. Ich riss ihre Bäckchen auseinander und ließ meine Zunge um ihre Rosette herum tanzen.

An der Innenseite ihrer Oberschenkel klebte ein Faden ihres Fotzensaftes, den ich auf meine Zungenspitze nahm und genüsslich auf ihrer Hinterpforte verteilte, was das Züngeln deutlich angenehmer machte, denn mein Mund fühlte sich etwas trocken an. Sie stieß kleine, spitze Schreie aus. Schweißtropfen von Melanie spritzten bis zu uns herüber. Sie schien völlig weggetreten zu sein. Sina winselte nur noch leise. Ich erinnerte mich an meinen eigentlichen Auftrag und nahm erleichtert wahr, dass sich an der Härte meines Schwanzes nichts verändert hatte, im Gegenteil. Ich leckte daher noch ein wenig weiter an Annes Arschloch, drückte ihr ohne Rücksicht auf Verluste auch schon mal probeweise meine Zunge rein, was sie offensichtlich hoch erfreute.

Jetzt war aber die Zeit gekommen, ihr das volle Programm zu geben, also küsste ich sie noch ein letztes Mal dort, wo nun härtere Sachen Einzug halten sollten. Mein Schwanz fühlte sich etwas taub an, als ich ihn mühelos in ihr enges Loch zwang. Sie drückte sich gleich selbst noch weiter drauf. Was für ein geiles kleines Luder. Na, dann wollte ich ihr halt auch den Gefallen tun, sie richtig herzunehmen. Und fing postwendend an, richtig loszurammeln.

„Oh, das ist echt anders … Wahnsinn.“

Neben uns versuchte Sina Melanie zum Aufhören zu bewegen, aber die machte wie in Trance weiter. Sekunden später schien Sina dafür wieder dankbar. Ich gab mir alle Mühe, Anne einen ähnlichen Höllenritt zu verpassen, wie Sina ihn gerade erhielt. Es war, als würde ich mit Melanie um die Wette ficken, und bald grunzten, stöhnten und winselten unsere beiden Opfer um die Wette. Ich geriet in einen ähnlichen Rausch, auch mir liefen Bäche von Schweiß übers Gesicht und den Rücken herunter. Alles schien sich aufzulösen. Erst in dieser Sekunde fiel mir ein, dass wir ja eine halbe Pille nachgeworfen hatten. Gleichzeitig mit dieser Erkenntnis kam ich dann aber ebenso überraschend.

Ich hatte keine Zeit mehr zurückzuziehen, und spritze meine sicher nicht mehr ganz so umfangreiche Ladung in Annes gastfreundliches Gedärm. Melanie und Sina kamen nun ebenfalls zur Ruhe. Ich spürte das Kribbeln an meiner Wirbelsäule und wie meine Kiefer sich verkrampften, während mein Schwanz langsam erschlaffend aus dieser wohligen Höhle glitt. Ich zitterte unter den Rushes, als ich Anne nichtsdestotrotz die Preisfrage stellte:

„Hast du genug?“

Die Antwort fiel allerdings anders aus, als erwartet.

„Ja. Ich fliege gerade. Das war aber unglaublich geil. Das hätte ich nicht gedacht, dass sich so ein Stück echtes Fleisch doch so viel besser anfühlt. Wow. Danke. Echt. Danke. Fuck, war das abgefahren.“

„Ich hab auch Rushes.“

„Ja, die sind geil, die Pillen, eh? Komm her, du. Ich will dich fühlen. Und ihr, seid ihr immer noch nicht fertig?“

Waren sie aber. Wir krochen alle gemeinsam unter die Schlafsäcke und tranken schnell eine Menge Wasser, da wir das vorher sträflich vernachlässigt hatten. Dann war da nur noch dieses warme, weiche Nest aus Körpern, Glückseligkeit und einer unbeschreiblichen Geborgenheit. An Schlaf war nicht zu denken, wir lagen einfach nur stumm da und ließen die Zeit über uns hinweg spülen, immer wieder geschüttelt von Euphorie und nun psychischen Höhepunkten, in denen sich alles auflöste, wir uns ineinander auflösten und wiederfanden, etwas einmaliges schufen.

***

Unser Quartett war über das gesamte Festival hinweg unzertrennlich. Es gab keinen bösen Kater am nächsten Tag, keine harsche Rückkehr in die Realität, keine Scham darüber, wie weit wir gegangen waren. Im Gegenteil. Wir konnten auch in den folgenden Tagen die Finger nicht voneinander lassen. Die Mühe mit dem Zeltaufbau hätten wir uns sparen können. Wir gingen nur ein paar Mal hin, um unsere Klamotten zu wechseln. Fallweise hörten wir uns tatsächlich noch Musik an und gingen tanzen. Das Wetter hatte sich auch noch um 180 Grad gedreht. Es wurden die schönsten Tagen meines Lebens.

Wir hatten auch noch weiterhin eine Menge Sex. Da ich kein Supermann bin, meist oral, aber die Mädels kriegten mich irgendwie trotz Wundheit und nachhaltiger Erschöpfung doch immer noch in Wallung. An diesem Wochenende wurde ich nichtsdestotrotz zum Klitlecker Zweiten Grades ausgebildet.

Wir sahen die anderen aus Sinas Clique kaum, nur wenn wir uns zu Bands anhörten, auch weil wir uns in der anonymen Menge nach Herzenslust anfassen und küssen konnten, ohne peinliche Erklärungen abgeben zu müssen. Sina kriegte zwar schon erstaunte Anfragen über ihre permanente Abwesenheit, aber man ließ uns tatsächlich weitestgehend in Ruhe.

Es fiel uns allen unheimlich schwer, am Sonntagabend unsere Sachen zu packen und uns zu verabschieden. Irgendwie waren wir alle ein wenig ineinander verliebt, aber auf einer ganz anderen Ebene, als man das sonst so kennt. Wir versprachen, miteinander in Kontakt zu bleiben, und die beiden wollten uns auch mal in Berlin besuchen. Auf jeden Fall aber verabredeten wir uns schon für das nächste Festival, das im August stattfinden sollte.

Völlig übermüdet, aber nichtsdestotrotz auch ohne direkten Drogeneinfluss noch von den Nachwirkungen des Wochenendes strahlend, machten wir uns auf die Rückfahrt. Sogar Rübe war erträglich. Ich war mit Gott und der Welt versöhnt.

„Alter … nun sag … war det nich oberaffengeil?“

„Ja, Alter“, entgegnete ich. „Das war es echt.“

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Fetisch

Der erste Besuch – eine Phantasie

Meine Phantasie:
Das erste Treffen
Seit langer Zeit bin ich wieder in München – um Sie zu besuchen. Sie gaben mir die
besondere Möglichkeit eines ersten Unterrichts, um Ihnen zu dienen und Ihre Lust zu steigern.
Ich habe telefonisch die Anweisung erhalten mich bei Ihnen zu dieser Stunde und an diesem
Tag einzufinden.
Meine Nervosität ist unbeschreiblich, als ich auf Ihrer Schwelle stehe. Die Tür geht auf und
ich erblicke Ihre erhabene Erscheinung zum ersten Mal persönlich. Sie fesseln mich allein
durch Ihre Ausstrahlung. Das rote Lackkleid bringt Ihre weibliche Form hervorragend zu
Geltung. Sofort verneige ich mich vor Ihnen und Sie erlauben mir Ihre Hand zu küssen.
Kaum ist die Tür geschlossen befehlen Sie mir mich vollständig zu entkleiden – Sie wollen
sehen ob ich geeignet bin Ihren Ansprüchen zu genügen. Ich muss mich langsam drehen.
Nachdem ich mich einmal präsentiert habe gehen Sie einen Schritt auf mich zu. Sie nehmen
meinen Penis in die Hand und mustern ihn genauer. Mit festem Griff legen Sie die Eichel frei.
Mit der anderen Hand greifen Sie mach meinen Hoden und kneten diese, um meine Reaktion
zu beobachten. Sie beschließen, dass es für Ihren optischen Genuss notwendig ist Penis und
Hoden streng abzubinden. Zuerst schlingen Sie einen Riemen um die Peniswurzel und den
Hodensack herum und ziehen diesen fest. Danach können Sie die Hoden noch enger abbinden
und zu einem prallen Sack formen. Ein fester prüfender Griff stimmt Sie zufrieden.
Danach muss ich Ihnen meine Rosette zeigen. Vornüber gebeugt und mit gespreizten Beinen
stehe ich nun vor Ihnen. Ihr Mittelfinger streicht und kreist über meine Rosette. Sie halten
mir den Finger vor mein Gesicht und zwingen mich ihn für Sie feucht zu lecken, damit Sie
zur weiteren Begutachtung in mich eindringen können.
Mit dem feuchten Mittelfinger kreisen Sie erneut um meine Rosette, um Ihren Finger dann der
Länge nach einzuführen. Um Ihren Anforderungen zu genügen und Ihrer Lust besser dienen
zu können, beschließen Sie mich zu dehnen. Dazu führen Sie mir einen gefetteten
aufblasbaren Buttplug ein. Den Sie auch sogleich ein paar mal aufpumpen, damit er nicht
herausrutschen kann.
Nach dieser ersten Untersuchung Ihres Sklaven möchten Sie sich etwas entspannen. Zu
diesem Zweck weisen Sie mich an auf die Knie zu gehen. Sie gehen einmal um Ihren Sklaven
herum und bleiben vor einem Sessel stehen. Langsam ziehen Sie Ihr Lackkleid nach oben und
entblößen ihre blanke Scham. Ich zittere vor hoffnungsvoller Erwartung und Vorfreude. Ich
darf mich nähern. Bevor Sie es sich bequem machen geben Sie mir einen leidenschaftlichen
und äußerst erotischen Kuss. Kurz bevor sich unsere Lippen trennen spucken Sie mir noch
einmal in meinen Mund, um mich nicht zu übermütig werden zu lassen.
Nun darf ich Sie endlich mit meinem Mund verwöhnen. Zuerst Ihre Schenkel empor bis zu
Ihren Schamlippen. Dann stecke ich langsam meine Zunge in Ihre Grotte, bis Ihre Säfte in
meinen Mund zu fließen beginnen. Zum Finale muss ich Ihren Kitzler saugen und mit der
Zunge umkreisen bis Sie von Orgasmen befriedigt in den Sessel sinken.
Sie sind der Meinung, dass es an der Zeit ist zu prüfen, ob ich auch auf Ihr Wort gehorche.
Zum Beweis soll ich auf Ihren Befehl hin ejakulieren, keinesfalls früher und nicht später.
Dazu muss ich mich auf den Rücken legen, die Hände hinter dem Kopf. Sie ergreifen meinen
zum Bersten gespannten Penis und beginnen ihn heftig und unter Verwendung von
wärmendem Öl intensiv zu massieren. Das Gefühl ist kaum zu ertragen – doch ich werde Sie
nicht enttäuschen. Dann beginnen Sie plötzlich den Buttplug weiter aufzupumpen und ich
verliere fast die Beherrschung bei diesem Gefühl und dem Druck auf die Prostata.
Doch ich widerstehe der Lust bis Sie ES sagen. Ich soll auf die Spitze ihres Schuhs kommen.
Der Erguss ist gewaltig. Danke aus tiefstem Herzen für diese erotische Erlösung.
Doch obwohl Sie mit Ihrem Sklaven zufrieden sind ist es für Sie noch nicht an der Zeit den
Abend zu beenden. Es gelüstet Ihnen nach einer entspannenden Dusche – warmes Wasser das
Ihren Körper entspannt. Ich folge Ihnen auf Knien in Ihr Bad. Sie lassen sich von mir
vollständig entkleiden und treten in die Dusche. Ich muss zu ihren Füßen in der Wanne
kaueren. Plötzlich beginnen Sie mir auf die Brust, die Beine und den Penis zu pinkeln. Ich
rieche Ihren betörenden Duft. Mit Ihrem Fuß verreiben Sie Ihre Pisse auf Ihrem Sklaven.
Danach muss ich Sie sauber lecken.
Sie offnen den Brausehahn und das warme Wasser ergießt sich über uns. Ich darf sie
gründlich abseifen und dabei Ihre Brüste und Ihren Po massieren. Nachdem ich Sie liebevoll
angetrocknet habe und mich auch schnell getrocknet habe, folge ich Ihnen in Ihr
Schlafzimmer. Dort stehen wie zufällig eine große Flasche mit Gleitgel, ein Strap on Dildo
und eine Vakuumpumpe.
Sie verkünden mir Ihre Wünsche, während Sie auf ihr Bett steigen. Sie knien vor mir und
recken mir Ihren Po entgegen.
Ich soll ihre Rosette lecken und dabei langsam beginnen einen Finger nach dem anderen in
Ihre Pussy einzuführen. Bis ich mit allen Fünfen in Ihnen bin und sie langsam zu Stöhnen
beginnen. Doch Sie befehlen mir sie weiter zu Fisten und daher die ölige hand weiter nach
vorn in Sie zu schieben ohne es zu wagen mit dem Lecken der Rosette aufzuhören.
Welch eine Ehre für einen Sklaven.
Langsam beginnen sie vor Erregung zu zucken und sich einem gewaltigen Orgasmus zu
nähern. Wehe ich pausiere mit der Zunge und vernachlässige Ihre Rosette. Sie ergießen sich
mit einem kräftigen Orgasmus.
Nun steht noch ein zweiter abschließender Leistungstest für Ihren Sklaven an.
Ich muss mich mit dem Rücken auf Ihr Bett legen in die Pfütze Ihrer Liebessäfte. Sie prüfen
noch einmal die Penis- und Hodenbondage und sind zufrieden. Dann stülpen Sie die
Vakuumpumpe über den Sklavenschwanz und schalten die Saugpumpe an. Es macht Ihnen
Freude zu sehen, wie ich anschwelle unter Ihrer Kontrolle.
Sie entfernen den Buttplug und sind aber mit der erreichten Dehnung noch nicht ganz
zufrieden. Trotzdem beschließen Sie den Strap on Dildo umzuschnallen und sich an Ihrem
Sklaven zu vergehen. Die Mischung aus Lust und Erniedrigung erregt mich zutiefst. Doch ich
muss aushalten bis sie ES erlauben. Dann plötzlich beginnt die Vakuumpumpe auch noch zu
vibrieren und ich gerate in höchste Extase.
Nach qualvoll lustvollen Minuten erlauben Sie mir zu kommen. Zu Ihrer Erbauung und
meiner unterwürfigsten Befriedigung. Diesen Tag verbrachte ich dankbar in Ihrer Gnade

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Anal BDSM Erstes Mal Fetisch

Die Schwester eines Freundes

Diese Geschichte ist einer tollen Frau gewidmet, die ich hier kennengelernt habe, die sich aber unbedingt wieder bei mir melden möge: Bliini.

Ich hatte eine arbeitsreiche Woche hinter mir, ich war auf der Heimfahrt im Auto mitten durch Berlin. Es war ein schöner sommerlicher Freitagnachmittag, die Sonne schien kräftig und im Radio war geiler Sound.
An der Ampel gingen auf dem Fußweg Frauen, ach was Mädchen mit sehr kurzen Röcken, schöne braungebrannte lange Beine sah ich, eine lächelte mich an und winkte. Ichschaute ihr hinterher. Ich muss sagen, ich war gut drauf und die Blicke auf schöne Frauen in tollen Outfits machte mich geil. Mein Körper reagierte entsprechend.
Ach ich habe mich noch gar nicht vorgestellt, ich bin Steven, Ende 20, schlank, sportlich, kurze dunkle Haare.
Noch während der Fahrt dachte ich an den Abend, der noch nicht so ganz von mir geplant war, vielleicht rufe ich nen Kumpel an und gehe mit ihm tanzen oder ins Kino, oder, oder oder.

Zuhause bin ich erstmal unter die Dusche und habe mich gepflegt, man weiß ja nicht was der Abend noch so bringt dachte ich.
Ich hörte coole Mucke, um mich auf das Wochenende einzustimmen. Ich sang ein bisschen mit, was? Taio Cruz. Ich hörte dennoch ein Geräusch. Was war das?

Mein Handy klingelte, ich konnte nicht rangehen, war im Bad, plitschnass.
Es klingelte wieder und wieder. Wer wollte was von mir? Jetzt und sofort?

Ich war neugierig, trocknete mich ab und ging in den Flur und schaute drauf. Aber die Nummer kannte ich nicht, ich merkte, dass der Teilnehmer mich schon mehrmals versuchte anzurufen, mhhh. Soll ich zurückrufen, war das eine blöde Werbefirma, die mir nur was andrehen wollte? Keine Ahnung. Ich wollte es gerade zurücklegen, da klingelte es schon wieder.
Ich drückte den Annahmebutton und sagte:Hallo?
Eine weibliche Stimme war am anderen Ende und meldete sich mit: Melanie, kennst du micht noch?
Ratter, ratter, ich brauchte etwas Zeit um meine Gedanken zu ordnen. Ich kannte eine Melanie, die war die Schwester eines früheren Klassenkameraden, mit ihm bin ich letztes mal um die Häuser gezogen und da habe ich ihn von zu Hause abgeholt und ja da war noch jemand in der Wohnung, war das Melanie?
Ich bins, Melanie, die Schwester von Carsten. Ich habe dich letztes wieder gesehen als du hier warst.
Ich wußte nicht wie sie heute aussah, da ich nicht genau ins Wohnzimmer blicken konnte, es war recht dunkel.

Sie weiter am Telefon: Äh, äh, ich wollte fragen, ob wir uns mal treffen können und was trinken gehen können?

Nanu, das war ja eine Anmache; dachte ich – hatte ja noch nichts vor, könnte man doch ja sagen…Wenn’s nichts wird, kann ich ja immernoch was anderes machen

Also gut Melanie; ich werde mich auf den Weg machen!
Mir viel auf, dass ich gar nicht gefragt hatte ob ihr Bruder da war. Mal schauen was mich erwartet.

Ich packte noch eine Flasche Sekt mit ein und fuhr los. Dort angekommen drückte ich auf den Klingelknopf, wer wird mir aufmachen?
Die Tür ging auf:
Melanie; so 19 denke ich, dunkle, lange glatte Haare, mittelgroß, eine schöne Figur und eine dazu passende Oberweite. Mir schoss viel versautes durch den Kopf.

Ich würde sagen ein perfektes Girl hat mich da geangelt. Sie hatte einen tollen kurzen Rock an. Hochhackige Schuhe formten ihre Beine. Ein recht weit aus-
geschnittenes weißes Oberteil lies ihre schönen Brüste erahnen,ihre Nippel zeichneten sich am Shirt ab. mmmh dachte ich im Stillen.
Sie schob mich ins Wohnzimmer und bat mir einen Platz auf der großen Lümmelcouch an.
Es standen schon ein paar Drinks auf dem Tisch. Ich übernahm und schenkte uns etwas ein, ein tiefer Blick in ihre herlichen braunen Augen folgte beim cheers!
Puh, es knisterte in der Luft, ich atmete erstmal durch und realisierte, dass diesmal das Girl hier den Verführer spielt. So etwas hatte ich noch nie erlebt.
Wir qutschten bla, bla, über Musik, Kinoprogramm, Wetter; nippten an unseren Gläsern.
Sie kam dichter zu mir und zog sich plötzlich ihren Rock runter, sie trug keinen Slip, ich hatte von jetzt auf gleich den Anblick auf eine blank rasierte
junge Pussy, die Schamlippen hatten eine etwas dunklere Farbe. Mir wurde heiß.
Sie beugte sich auf allen vieren vor mich und streckte mir ihren wundervollen, prallen, glatten Arsch entgeben, ich hatte den perfekten Blick auf
ihr Poloch und die schöne Spalte zeigte sich zwischen Ihren Schenkeln.
Los leck mich! Kam aus Melanies Mund. Eine Aufforderung, der ich natürlich nicht nachgeben konnte.
Meine Zunge wanderte zwischen ihre Schamlippen und öffnete ihre Scheide, ich fuhr entlang der inneren Schamlippen, bis ich an ihrer Clit kurz stoppte und mit meiner Zunge leicht klopfte. Melanie seufze, ich bemerkte, dass ihre Haut leicht feucht wurde, natürlich war es warm hier aber das war erotische Wärme. Ich streichelte mit meinen Händen ihren Rücken und ihren Po, ich schob ihr Oberteil weg und hatte in meinen Händen ihre kompakten festen Brüste und spielte an ihren Knospen, die hart wurden. Das machte sie sehr an.
Sie richtete sich auf und ich streckte meinen Kopf nun unter ihren Schambereich, ich hatte einen tollen Blick entlang ihres Bauchs mit dem tiefen Nabel (es gab dort ein Piercing) herauf zu den schönen spitzen Brüsten, die etwas durch ihre langen Haare bedeckt wurden – schließlich in ihr schönes makelloses Gesicht.
Ich fing an sie nun kräftig mit meinem Gesicht, meinen Lippen und der Zunge zu verwöhnen, zeitweise steckte ich ihr auch noch ab und zu einen Finger in ihre inzwischen nasse Pussy, es schmatzte wenn ich den Finger hin und her bewegte.
Mein Date-Mädchen genoss es, sie wurde lauter und lauter (ich mag es eh gerne, wenn die Frauen ihre Gefühle herauslassen und auch mal lauter werden).
Ich war also auf dem richtigen Weg, es ihr richtig zu besorgen.Ihre Ekstase gipfelte in einen Orgasmus mit zuckender Pussy, meine Finger wurden leicht
massiert während ein warmes Nass aus hier herauslief und über meine Hand floss.

Fortsetzung folgt.

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Inzest

Unvorsichtige Wünsche

by FallenAngel1967

Wir kennen und mittlerweile zwölf Jahre, sie ist seit zehn Jahren meine Frau und unser, vorher schon recht “normales” und bescheidenes, Sexualleben war durch die Geburten unserer Kinder ziemlich eingeschlafen. Durch meinen Beruf bedingt war ich auch noch sehr viel unterwegs und habe natürlich kaum eine Gelegenheit ausgelassen, wenigstens meine Triebe zu befriedigen. Es kam, wie es kommen musste, und sie bekam einiges darüber heraus und wir hatten lange Zeit reichlich Stress miteinander. Obwohl ich sie ganz anders eingeschätzt hatte, jagte sie mich nicht zum Teufel, sondern suchte nach Möglichkeiten mich zu halten und mich stärker an sie zu binden. Ganz klar, dass das bei einem Mann, der vorwiegend mit dem mittleren Teil seines Körpers denkt, am besten durch intensiveren und ausgefalleren Sex funktioniert. Mit der Zeit ging sie sehr auf meine Wünsche ein und entwickelte sogar eigene Phantasieen. Alle ihrer Ideen und einige meiner lebten wir in der Zwischenzeit aus und von unserem letzten “großen” Erlebnis möchte ich euch erzählen.

Die Idee hierzu wurde geboren, als wir an einem “Versöhnungsabend” verdammt besoffen durch eine fremde Stadt tingelten, meine Frau mir auf einmal ihr Höschen in die Hand drückte und sich sogar von mir auf einer Tanzfläche fingern ließ, dass ich sie nicht ihrem Wunsch entsprechend gleich auf der Tanzfläche gefickt habe, ärgert mich zwar im nachhinein, aber scheinbar war sie doch viel angetrunkener als ich. Auf das, was in dieser Nacht weiterhin passierte und welche Wünsche sie im Rausch herausschrie, komme ich weiter unten noch mal, da diese die Grundlage dieses Erlebnisses ist.

Doch nun zu dem Abend im Januar 2006, welcher bis dahin einen absoluten Höhepunkt in unserer sexuellen Entwicklung darstellt:

Es war ein Freitagabend, die Kinder waren Auswärts untergebracht und wir wollten uns einen geilen Abend mit Porno-schauen und wildem Vögeln machen. Von meinen weiteren Vorbereitungen ahnte sie natürlich zu diesem Zeitpunkt nichts, jedoch gingen diese konform mit von ihr geäußerten Wünschen.

Sie geht ins Bad, duscht und rasiert sich auf meinen Wunsch komplett, so dass kein Härchen mehr an ihrer durch die Rasur bereits nassen Fotze und an ihrem Arsch ist. Sie cremt und parfümiert sich ein, damit sie schön weich ist, gut riecht und ich ihren ganzen Körper schön lecken kann. Außerdem gibt mir so eine Vollrasur immer das geile Gefühl ihrer Jungfräulichkeit. Sie zieht auf mein Geheiß schwarze halterlose Strümpfe, ihr orangefarbenes Latexhöschen und die schwarzen Overknee-Stiefel (Modell Beverly 8001) an, sie trägt keinen BH, kein Oberteil. In der Zwischenzeit habe ich mich auch geduscht und rasiert, die Schamhaare schön kurz, die Eier und der Arsch ganz blank. Wir stellen uns vor den großen Spiegel im Flur und müssen zugeben, dass wir so ein sehr geiles Paar sind.

Jetzt lege ich einen Video ein, einer mit wirklich etwas von Allem: Bisexuelle Kerle und Frauen, doppelt gefickte Fotzen, Sandwichs, Fisting und pissende Weiber. Sie setzt sich breitbeinig auf die Couch und beginnt auf meine Anweisung hin ihre Fotze zu streicheln, während ich mich neben sie kniee und ihr meinen Schwanz in den Mund stecke. Mit leichten Fickbewegungen stoße ich langsam immer tiefer in ihren Mund, bis sie diesen geilen, leichten Würgereiz bekommt, der ihre Maulfotze schön schleimig macht. Nachdem sie ihn ordentlich angeblasen hat, drehe ich mich um, halte ihr meinen Po entgegen, ziehe meine Arschbacken mit den Händen auf und lasse sie meinen Arsch ausgiebig lecken. Ich spüre, wie ihre Zunge gegen meine Rosette drückt, sie langsam öffnet und leicht in mich eindringt. Einfach ein geiles Gefühl, sich von einer Frau auf diese Art verwöhnen zu lassen. Als sie es gut gemacht hat, kümmere ich mich mit meiner Zunge um ihre nasse Möse und ihre geile Rosette. Ich stecke meine Zunge sehr tief in beide Löcher und beobachte zwischendurch immer wieder auf welche Szenen in dem Film sie am meisten reagiert.

Jetzt stecke ich Mittel- und Ringfinger in ihre schon sehr nasse Fotze und greife sie richtig hart aus. Ich weiß, dass sie bei dieser Behandlung ihre Säfte irgendwann nicht mehr halten kann. Als sie das erste Mal spritzt, fordere ich sie auf, ihre Pisse einfach laufen zu lassen und mir schön über die Hand zu pissen (zum glück haben wir eine Ledercouch und aus dem Boden Parkett). Die ganze Zeit habe ich meinen Kopf auf ihrem Bauch liegen und versuche jetzt mit der Zunge an ihren, im Rhythmus meines Ausgreifens pulsierenden, Strahl zu kommen, drücke mein Gesicht gegen ihre nasse Fotze und ficke sie mit meinen beiden Fingern hart weiter. Als mein Gesicht schön vollgeschleimt und mein Mund etwas gefüllt mit ihrem Saft ist, richte ich mich auf und drücke es gegen ihres und küsse sie, damit sie ihren eigenen Saft schmeckt.

In der Zwischenzeit nehme ich immer wieder einen Finger mehr in ihr Loch, dehne und ficke sie, damit sie sich auf meine Faust vorbereiten kann. Ich ziehe sie mit dem Arsch auf die Kante vor und knie mich zwischen die Beine, um sie immer fester mit meiner Hand zu ficken. Mit Links umfasse ich ihren Hals und drücke sie so gegen meine Faust, dass sie von sich aus beginnt immer schön gegenzuhalten und mitzuarbeiten. Wir machen es, bis es soweit ist, dass meine Knöchel in ihr verschwinden und die Fotze meine ganze Faust aufnimmt. Nach einer kurze Phase der Eingewöhnung an diese Füllung lasse ich sie sich umdrehen auf die Couch knien, damit sie schön weiter den Film sehen kann und ich sie in der Zwischenzeit von hinten weiter fisten kann.

Immer wieder lecke ich ihren Arsch und reibe sanft mit dem Daumen meiner linken Hand über ihre Rosette, manchmal lasse ich ihn ein wenig in sie eindringen, um sie schon ein wenig auf den später bevorstehenden Arschfick vorzubereiten. Nachdem sie durch das Fisting mehrmals gekommen ist, ziehe ich vorsichtig meine Hand aus ihr heraus, was sie, als es über die Knöchel geht, mit einem lauten und völlig unbeherrschten Grunzen begleitet. Nun lasse ich sie wieder hinsetzten und sich ihre Fotze selber bearbeiten während ich dabei zusehe und hin und wieder einen oder zwei Finger in ihren engen Arsch stecke.

Jetzt richte ich mich auf und knie mich so zwischen ihre Beine, dass mein Schwanz genau auf ihre Fotze zielt und stoße ihn ohne Vorwarnung komplett in sie hinein. Meine harten und tiefen Stöße lassen sie in dieser Stellung immer sehr schnell an den Rand ihres Orgasmus kommen, denn ich ihr allerdings immer wieder herauszögere. Sie ist mal wieder kurz vorm kommen, als ich ihr in die halbgeöffneten Augen schaue und sie frage, ob sie sich noch an ihre Wünsche erinnert, die sie in der Nacht in der anderen Stadt äußerte. Natürlich kann sie das, zumal wir ja auch in der Zwischenzeit ab und zu mal darüber sprachen. Es ist Zeit, ihr zu eröffnen, dass sie heute Nacht ihren Traum von einem zweiten Schwanz, der dazu auch noch mächtig groß ist, erfüllt bekommt. Als besonderes Extra sage ich ihr auch, dass sie sehen wird, wie ich gefickt werde, genau so, wie sie es in dieser nach sagte.

Ich gehe nun kurz an mein Handy, wähle eine Nummer, sage nichts und stehe auf, um dem Kerl, der meine heutige Überraschung für sie ist, die Tür zu öffnen. Sie sitzt immer noch an ihrer Fotze spielend auf der Couch und schaut erwartungsvoll den Film und dann doch etwas überrascht und ängstlich auf den Typ. Er sieht sie an und sagt zu uns, dass sie eine geile Stiefelhure ist und er ihre Fotze jetzt schon mag. Er zieht direkt seine Hose aus und präsentiert uns seinen riesigen Riemen, der deutlich jenseits von 20*5 misst. Meine Frau muss dieses Teil dann auch sofort in den Mund nehmen, während er ihre Titten streichelt und knetet. Gemäß meiner Abmachung mit dem Hengst darf ich nur noch Dinge tun, die er anweist. Also knie ich einfach nur wichsend daneben und bin ganz nah an ihrem Gesicht. Als er seinen Schwanz kurz aus ihrem Mund zieht, schnappe ich ihn nach seiner Aufforderung, lecke daran herum und stecke ihn tief in meinen Mund, richtig fest und tief fickt er mir hinein, während er meinen kopf festhält, auch zwischenzeitlich über meinen Brechreiz hinweg. Derweil sieht sie nur uns zu und manchmal auch auf den noch laufenden Film. Der Großschwanz sagt ihr, dass sie schön zusehen soll, wie die Blassau (also in dem fall ich) seinen Riemen bis in den Hals nimmt und ihn mit seiner Maulfotze abmelkt.

Dann äußert er, dass er meine geile Ehesau nun ficken mag und ich ihm seinen Schwanz reinstecken soll. Meine Frau muss sich nun auf die Couch knien und ganz langsam dirigiere ich den Hammer von hinten an ihre Fotze und stecke sein Teil, selber völlig durch seine Art gedemütigt, in sie hinein. Als der Hengst sich ganz in ihr versenkt hat (was durch das vorhergegangene fisten nicht sonderlich schwierig ist), befiehlt er mir, während er sie hart hernimmt, in der Zwischenzeit halterlose Nylons anzuziehen und meinen geilen Arsch schon mal etwas einzucremen, weil er nachher meine bisexuelle Arschfotze ficken mag.

Als ich wiederkomme, die befohlenen Dinge getan habe und jetzt in den Nylons meiner Frau neben dem fickenden Paar stehe, muss ich zusehen, wie er sie richtig fest und tief durchzieht. Sie windet sich vor Geilheit und schreit immer wieder laut heraus, dass er sie richtig hart und schnell ficken soll und er seine Bullensahne in ihre Stutenfotze spritzen möge. Nachdem sie schon wieder mehrfach gekommen ist, spritzt er tief in ihr ab und sie schreit erneut völlig unbändig ihre Lust heraus. Der Hengst fragt sie dann, wie gut es ihr getan hat, endlich mal einen richtigen Schwanz in ihrem Nuttenloch zu haben und mit mehr als meinen drei lächerlichen Spritzern gefüllt worden zu sein. Sie gibt natürlich zu, dass sie es super geil fand so ausgefüllt zu sein und seine Fontänen in ihrer Fotze zu spüren, was mich noch weiter als sowieso geschehen demütigt.

Nun muss ich seinen Schwanz sauberlecken, während er sie brutal küsst und bereits wieder einen harten Schwanz bekommt. Als sein Riemen wieder richtig groß ist, knie ich mich zwischen ihre Beine und beginne, die von dem Hengst gefüllte, Fotze zu lecken, derweil wichst sie ihn noch ein wenig und sagt ihm dann, nachdem er ihr befahl genau das zu sagen, dass er jetzt meinen Männerarsch ficken soll, damit auch ich spüren kann, was ein richtiger Schwanz leistet.

Sie hält meinen Kopf an ihre überlaufende Möse gedrückt, damit ich aus meiner knienden Stellung nicht heraus kommen kann. Langsam setzt er den Riemen an meinen Hintereingang, nennt mich seine geile Nylonarschfotze, seine Strumpf- und Arschstute, während ich weiter ihr Nuttenloch und den Arsch lecke. Sein herauslaufendes Sperma versuche ich im Mund zu sammeln, damit ich es ihr in ihren drücken kann, wenn sie mich später küsst. Langsam aber sehr vehement drückt er seinen Schwanz in mich und ich spüre, wie seine riesige Eichel gerade in mir verschwunden ist und nun seine Krone von meiner Rosette umklammert wird. Mit sanfter, aber bestimmter, Gewalt dringt er immer tiefer in mich ein, bis ich seine gestutzten Schamhaare an meinen Arschbacken spüre. Er fordert meine Frau auf, sich in 69 unter mich zu legen, so dass sie sehen kann, wie er in meinen Arsch fickt und ich ihr auf die Titten wichsen kann. Meine Frau liegt dann auch sofort unter mir, beobachtet seinen Schwanz, wie er immer wieder tief in mich eindringt und streichelt sich dabei selber ihre Fotze.

Er fickt mich immer härter und schneller und nach einiger Zeit (es war sicher eine Viertelstunde) spüre ich, wie er beginnt sich zu verkrampfen, sein Riemen extrem hart und nochmals etwas größer wird und zu zucken beginnt. Nachdem er in mir mit sicher noch acht Schüben gekommen ist und seinen Schwanz, begleitet von einem etwas peinlichen Geräusch, aus meinem Po gezogen hat, fragt er, wer denn nun sein Teil wieder saubermacht. Was ich nie gedacht hätte, meine Frau schnappt sich den Riemen und lutscht ihn mit Hingabe fast ganz in ihren Mund. Nachdem er sagte, dass wir zwei ja ein ganz versautes Fickpäärchen sind und er selten zwei so geile Fotzen und Mäuler gehabt hätte, zieht unser Hengst sich wortlos an und geht einfach wieder weg.

Wir drücken uns aneinander und sie reibt mein Sperma, das ich kurz bevor er in mir kam auf sie spritzte, mit ihren Titten an mich und ich lecke den Rest von ihr ab während ich so neben und halb über ihr knie, dass sie meinen besamten Arsch fingern und meine Nylonbeine streicheln kann. Meine Frau reibt besonders leidenschaftlich über meine bestrumpften Schenkel und vor allem an dem Spitzenabschluss der Strümpfe. Sie meint dann, dass sie ja schon länger wusste, dass ich Arschgeil sein, aber sie es extrem geil fand zu sehen, wie ich mich als Fotze einem Mann zur Verfügung stellte. Ihre Finger dringen dabei immer wieder in mich ein und mein gedehntes Loch kann heute alle ihre Finger aufnehmen, leider ist es für ein Fisting jetzt zu empfindlich und es tut schon etwas weh, als sie es versucht. Als Alternative schlage ich vor, ihre Stiefelspitze in mir zu versenken und so meine Arschfotze mit ihren geilen Overknee-Stiefeln noch etwas zu dehnen. Meine Idee findet bei ihr Anklang und sie drückt langsam aber doch sehr vehement den Fuß zum Teil in mich, während ich vor lauter Geilheit wie verrückt wichse. Nachdem sie etwas später den Fuß herausgezogen hat, stellt sie sich dominant vor mich und hält mir den Stiefel zum Reinigen vor meinen Mund und sagt, dass sie schließlich auch schon etwas saubergemacht hat. Natürlich komme ich ihrem Wunsch nach und schmecke hauptsächlich das Sperma des Hengstes an ihrem Stiefel.

Nach beendigter Reinigung fordert sie mich dann auf, sie in ihre sperma-nasse Spalte zu ficken. Ich kniee mich zwischen die Beine meiner auf dem Rücken liegenden Frau und nehme ihre bestiefelten Beine auf die Schultern. Sie mag diese Stellung besonders, weil ich sehr fest und schnell in sie ficken kann. Als ich es dann mache, sagt sie, dass mein kleiner Schwanz ihr da jetzt nicht viel bringt und sie lieber ihren Dildo in die gedehnte Fotze steckt, derweil ich ihren Arsch ficken und in ihren hintern spritzen darf. Also muss ich weiter gedemütigt aufstehen und ihr den Dildo aus dem Schrank holen, den sie auch sogleich tief in ihrem Loch versenkt. Sie nennt mich eine Nylonhure und Schwanznutte, die vor lauter Geilheit scheinbar vergessen hat, dass sie ein Mann ist und sich wie ein Weib in den Arsch ficken lässt.

Durch die vorangegangenen Erlebnisse und auch durch das Vibrieren des Dildos in ihrer Fotze geht es bei mir nun alles sehr schnell. Als ich gekommen bin, lässt sie den Vibrator drin, steht auf, dreht sich um, fordert mich auf, mich auf den Rücken zu legen. Sie drückt dann gleich ihren Arsch auf mein Gesicht, damit ich ihn mit der Zunge verwöhnen und vor allem Sauberlecken kann. Selbstverständlich tue ich wie geheißen und dringe dabei auch immer wieder in ihre frisch besamte Arschfotze mit meiner Zunge ein. Als es ihr zum letzten Mal kommt, lässt sie es zum zweiten Mal heute einfach wieder laufen und pisst auf mein Gesicht und in meinen Mund. darüber bin ich sehr glücklich, zumal sie mir diesen Wunsch bisher immer verwehrte. Ein letztes Mal für heute lecke ich sie sauber…

Völlig erschöpft, total fertig, eingesaut von Sperma, Fotzensaft und ihrer Pisse, aber enorm glücklich nehmen wir uns in den Arm und schlafen direkt auf der versauten Couch ein. Am nächsten Morgen bedankt sie sich für den schönen Abend und die Umsetzung diese Phantasie. Wir sind uns einig, dass solche Abende unser Leben bereichern und wollen in Zukunft uns keine Ideen mehr vorenthalten und immer versuchen unsere Wünsche, so ungewöhnlich sie auf ersten Blick auch erscheinen, auszuleben.

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Anal

Cindy und ihr Vater

Als Cindy von der Schule nach Hause kam, ging sie stracks auf ihr Zimmer und
vertauschte erst mal die Schuluniform mit einem Bikini. Dann erst machte sie
die Spülmaschine leer, brachte das Haus in Ordnung und bereitete das
Abendessen für sich und ihren Vater vor.

Es war ein sehr heißer Tag gewesen, Mittags fast 40 Grad und die Temperatur
war seitdem kaum unter 38 gesunken. Da war jetzt erst mal ein erfrischendes
Bad im Pool angesagt. Das Wasser war angenehm kühl und Cindy versank in ihren
Gedanken, als sie merkte, dass jemand sie vom Haus aus beobachtete. Als sie
genauer hinschaute, sah sie ihren Vater am Küchenfenster stehen, ein Bier in
der Hand und vor Hitze fast zerfließend.
“Hi Vati”, rief sie während sie zum Beckenrand schwamm und hinauskletterte.
“Hallo mein Liebling, wie war die Schule?” fragte er und kam heraus auf die
Terrasse.
“Wie immer…. Wie war die Arbeit?”
“Oh, mein Nacken bringt mich fast um, und ich hab da diesen Auftrag, der bis
Montag unbedingt fertig sein muss. Dann hat mich Mama angerufen und gesagt,
dass sie ihren Auslandaufenthalt noch um drei Wochen verlängern muss….”
“Oh Vati, lassen die sie denn niemals mehr nach Hause kommen Cindys Vater
umarmte sie und auch sie schlang ihre Arme um ihn und fühlte seinen
muskulösen Rücken unter dem schweißgetränkten Hemd.
“Schatz, deine Mutter hat in ihrer Firma eine wichtige Position, genau wie
ich auch. Darum muss ich oft bis in die Nacht an Berichten und Angeboten
arbeiten. Es wäre sicher schön, wenn wir immer zusammen sein könnten, aber
das geht halt nicht. Ich vermisse Mama ja genauso wie du mein Schatz.”
“Papi, es tut mir leid, wenn ich egoistisch war, ich vermisse Mama, aber du
musst sie noch mehr vermissen, nachdem sie jetzt schon drei Wochen unterwegs
ist. Lass mich deinen Rücken und deinen Nacken massieren, dann geht es dir
sicher besser.”
“Gerne Schatz,” sagte ihr Vater als sie ihn an der Hand zu einem Liegestuhl
auf der Veranda führte. Als er seine Krawatte abgelegt und sein Hemd
aufgeknöpft hatte, fing Cindy an seine Schultern zu kneten. Sie fühlte die
vielen Verspannungen und Knoten, die sich unter ihrer Hand lösten.
“Vati, du brauchst mehr als nur eine Nackenbehandlung, du brauchst eine
richtige Massage. Aber zieh dich erst mal aus und lass uns zusammen schwimmen
gehen.”
Ohne sich lange bitten zu lassen, zog er seine Sachen bis auf die Unterhose
aus, ließ seine Tochter stehen und sauste zum Pool. Als er hineinsprang
konnte er das Lachen seiner Tochter hören, die ihm folgte.
Als er am anderen Rand umdrehte, wurde er von einem Schwall Wasser begrüßt,
als Cindy sich rächte. Als er sich das Wasser aus den Augen rieb, fühlte er
Finger, die vorsichtig an seinen Beinen Langwanderteen. Als er nach unten sah,
erkannte er, dass seine Tochter getaucht zu ihm hingeschwommen war. Wieder
aufgetaucht, schlang sie Arme und Beine um ihn und gab ihm ein Küsschen auf
den Mund.
“Fühlst Du Dich jetzt besser Vati?”
“Ja, fast wieder wie ein Mensch,” lachte er.
“Nur fast?” fragte Cindy und ließ zwei Finger über seinen Rücken wandern.
“Wo ist er Teil der unmenschlich ist?”
“Grrroaar!!!” brüllte Keith wie ein Monster.
“Hilfe, eine Riesenkrake!” schrie Cindy und strampelte sich von ihm los.
Lachend und spritzend auf der Flucht zum anderen Beckenrand wurde sie von
ihrem brüllenden Vater verfolgt.
Sich in die Ecke drückend bettelte sie “Oh bitte liebe Riesenkrake, friss
mich nicht auf, ich bin nur ein armes kleines Mädchen.”
“Und warum sollte nicht? Riesenkraken lieben es kleine Mädchen aufzufressen!”
grollte Keith und biss sie leicht in den Nacken.
“Wenn Du mich auffrisst, kann ich Dir nicht mehr die versprochene Massage
geben,” lachte sie.
Keith hörte auf sie zu beißen und sah sie nachdenklich an. Cindy kicherte,
sie fühlte wie ihr Vater an sich hinunterguckte, wo sie ihre Beine um ihn
geschlungen hatte.
Das war während der letzten zwei Wochenhäufig passiert und Cindy war sich
sicher, dass ihr Vater sie nicht mehr nur als sein kleines Mädchen ansah.
Jetzt, wo ihre Mutter unterwegs war, war sie die Frau im Haus.

Als er fühlte, wie ihn die Erregung packte, entschied Keith, dass es die
einzige Möglichkeit wäre, eine verfängliche Situation zu vermeiden, sich von
dem sich windenden Mädchen zu lösen und zu versuchen, seinen verräterischen
Körperteil wieder unter Kontrolle zu bekommen. Sie war seine fünfzehnjährige
Tochter, verdammt noch mal. Ich schlaf nicht mit kleinen Mädchen und verdammt
ich schlaf noch weniger mit ihnen, wenn sie mein eigen Fleisch und Blut sind.
“Okay kleine Dame, diesmal verspeise ich dich noch nicht,” sagte Keith in
seiner tiefen Monsterstimme zu ihr als er sie losließ.
“Du gehst dich jetzt abtrocknen und ich schwimm noch ein paar Bahnen und
komme dann nach.”
Cindy küsste ihren Vater wieder und lachte “Danke Mr. Riesenkrake, dass sie
mir mein Leben lassen.”
Während sie sich abtrocknete beobachtete sie ihren Vater und dachte bei sich,
wie toll ihr Vater doch aussah. Sie hatte schon immer ihren Vater für den
attraktiefsten Mann der Welt gehalten, aber in letzter Zeit schlug ihr Herz
schneller, wenn sie an ihn dachte und sie dachte dann in einer ganz anderen
Weise an ihn als früher.
Ale Keith aus dem Wasser stieg, hielt Cindy ihm ein Handtuch hin, aber
anstatt es ihm zu geben, schlang sie es um seinen Körper und fing an ihm den
Rücken trockenzureiben, wobei sich ihr Bikini, der nicht der größte war, an
seinen Brusthaaren rieb. Als sie anfing auch seine Brust abzutrocknen und
langsam abwärts zu wandern, fühlte Keith, wie ihn wieder Erregung überkam. Er
nahm ihr lächelnd das Handtuch ab und trocknete sich selber weiter ab.

Als er trocken genug war, um ins Haus zu gehen, band er sich das Handtuch um
die Hüften und lächelte seine Tochter an, die sich, wie er bemerkte zu einer
attraktiven, sexy… HALT, sie ist verdammt noch mal deine Tochter!
“Sexy,” sagte die beginnende Beule in seiner Badehose.
“Tochter,” erinnerte ihn sein Verstand.
Cindy nahm ihn an der Hand und führte ihn zum Haus. Als sie ihren Vater die
Treppe hochzog, lagen seine Blicke auf ihrer fünfzehn Jahre jungen Rückseite,
er bewunderte die reifenden Hüften, die weiche Haut ihrer Pobacken und das
verborgene Dunkel zwischen ihren schlanken Schenkeln. Er merkte, wie sein
Penis anfing zu zucken.
Nervös unterdrückte er seine Gedanken und Gefühle, wieder einmal.

Als er feststellte, dass seine Tochter ihn in ihr Schlafzimmer gebracht
hatte, blieb er unschlüssig stehen, bis er fühlte, wie sie das Handtuch von
seinen Hüften zog.
“Leg dich schon mal auf mein Bett, während ich das Massageöl hole, Vati.”
Als Cindy ihm den Rücken zudrehte, legte Keith sich schnell auf das Bett,
bevor seiner Tochter die Beule in seiner Unterhose auffallen konnte. Als
Cindy mit dem Öl zurückkam, lächelte sie und setzte sich neben ihn. Sie
schüttete einen guten Schuss Öl in ihre linke Hand und ließ es dann langsam
auf den muskulösen Rücken und die breiten Schultern ihres Vaters tropfen.
Als Keith die zärtlichen Hände seiner Tochter auf seinem Rücken fühlte wurde
er mehr und mehr erregt. Dann fühlte er auch noch, wie sich seine Tochter
dicht über seinen Rücken beugte und fester und fester massierte, um die
schmerzenden Verspannungen in seinem Rücken wegzumassieren. So viel er
langsam in einen Zustand wohlig erregter Entspannung.
Als Cindy spürte, wie sich ihr Vater unter ihr entspannte, fing sie an, die
Konturen seiner Muskeln mit den Fingerspitzen abwechselnd streichelnd und
massierend nachzuzeichnen.
Immer mehr überkam sie dabei ein feines Ziehen in den Lenden und sie fing an
sich vorzustellen, wie es wohl wäre, die kräftigen Hände ihres Vaters
zärtlich auf ihrer nackten Haut zu spüren. Cindy spürte, wie ihre Muschi bei
diesen Gedanken anfing zu kribbeln.
Versunken in diesen Gedanken verwöhnte sie den Rücken weiter, bis ihr eigener
anfing wehzutun. Sie richtete sich langsam wieder auf und drehte ihren Vater
langsam auf den Rücken.
Als er so vor ihr lag, zögerte sie zuerst, sich auf seine Hüften zu setzen,
als sie den feuchten Fleck an der Spitze der Beule in Vatis Unterhose sah.
Doch langsam und vorsichtig setzte sie sich auf ihn, nahm wieder das
Massageöl und streckte sich erst mal. Als sich ihre eigenen Rückenschmerzen
in einer Reihe von knackenden Geräuschen verflüchtigten, merkte sie, wie ihr
Bikinitop langsam nach oben rutschte. Sie ignorierte das rutschende Top
jedoch und streckte sich weiter, bis es nun nutzlos über ihren jugendlichen
Brüsten saß.
“Ups, Vati, meine Hände sind voll öl, ich kann nichts machen, kannst Du mein
Top wieder runterziehen?”
Obwohl er sich Mühe gab, war sein Erfolg erbärmlich, ihre Brüste wollten
einfach nicht wieder vom Stoff eingefangen werden.
“Du musst die Busen einzeln festhalten und dann das Oberteil drüberziehen.”
Also nahm Keith den linken Busen seiner Tochter vorsichtig in die Hand und
versteckte ihn wieder hinter dem Stoff. Erschrocken musste er feststellen,
wie dabei sein Penis immer größer wurde und nun ganz am wohlgeformten Hintern
seiner Tochter anlag. Dann versuchte er auch den anderen Busen wieder
einzufangen, doch als er diesen glücklich in der Hand hatte und verpackt
werden sollte, machte sich der linke wieder auf den Weg in die Freiheit.
Als sie die Erektion ihres Vaters unter sich spürte, sagte sie:
“Lass es, das hat keinen Sinn, die wollen nicht mehr.” Und ohne eine Antwort
abzuwarten meinte sie:
“Ich glaube, Du weißt wie ein nackter Busen aussieht. Zieh mir lieber das Top
ganz aus, damit ich dich weitermassieren kann.”

Als Cindy sich ihm entgegenbeugte, nahm er das Top und zog es ihr über den
Kopf und die Arme und warf es neben sich auf die Matratze. Fast verzweifelt
versuchte er dabei seine aufgewühlten Hormone unter Kontrolle zu bringen und
die zwei straffen, hoch angesetzten knackigen Brüste zu ignorieren. Mit einem
verlegenen grinsen fing Cindy an, die Brust ihres Vaters zu massieren. Ihr
fiel auf, dass er dabei seine Augen geschlossen hatte. Viel deutlicher merkte
sie jedoch, dass die Schwellung, auf der sie saß wesentlich größer und härter
geworden war.
Während sich die Hände seiner Tochter langsam über seine Brust bewegten,
wurde sich Keith bewusst, dass sich auch der Po seiner Tochter langsam auf
seiner harten Latte hin und her bewegte. Sosehr er sich auch dagegen
sträubte, das Gefühl der zarten Finger seiner Tochter, die seine Nippel
massierten und dann über die empfindlichen Stellen seiner Brust strichen,
erregte ihn immer mehr. Fast automatisch bewegten sich seine Hände zu den
Schenkeln seiner Tochter und er fühlte die jugendlich zarte Haut seiner
Tochter.
“Hmm, das fühlt sich toll an Vati,” flüsterte Cindy und presste sich fester
auf sein hartes Fleisch unter ihr.
“Du fühlst dich auch toll an mein Schatz,” antwortete er und öffnete dabei
seine Augen. Seine Hände fingen jetzt an, ihre Schenkel genauer zu erkunden,
während sein Verstand verzweifelt in ihm “HALT” schrie. Doch Aufhören war
jetzt unmöglich. Die Brüste seiner Tochter zogen ihn magisch an und er
beobachtete fasziniert, wie sie sich langsam auf und ab bewegten.
Als sie vorsichtig mit den Fingernägeln über den Körper ihres Vaters kratzte
und sich so dem Gummi seiner Hose näherte, spürte sie, wie er unter ihr
erschauerte. Als ein leises Stöhnen über seine Lippen kam, lächelte Cindy und
ließ ihre Finger leicht unter den Gummizug gleiten. Als sie zu ihren Fingern
hinabsah, fiel ihr wieder der nasse Fleck auf und der war wesentlich größer
geworden.

Als er bemerkte, wie Cindy seinen Harten Schwanz ansah, erschauerte Keith
wieder. Gegen die leiser werdende innere Stimme ließ er seine Hände langsam
aufwärts wandern und streichelte über die festen Pobacken. Dabei strichen
seine Hände über die Bänder, mit denen das Bikinihöschen an den Seiten
gebunden wurde. Langsam und ganz vorsichtig streichelte er sie weiter und zog
dabei an den Knoten, die sich langsam öffneten.
Cindy merkte, wie ihr Vater heimlich an den Bändeln zog.
“Ja,” ihre Finger krallten sich in den Gummibund seiner Shorts.
“Oh ja Vati,” flüsterte sie, während sie auf dem harten Schwanz ihres Vaters
nach vorn rutschte.
“Bist Du sicher Schatz?” fragte Keith, als er die Knoten aufzog und das
Höschen rutschte.
Seine innere Stimme, die ihn warnte, hatte aufgegeben, als er jetzt das
kleine Stück zwischen ihren Beinen wegzog und neben das Top warf.
“So sicher wie noch nie,” antwortete Cindy, während sie langsam über seine
Beine zurückrutschte und dabei die Hose ihres Vaters mit herunterzog. Für
einen Moment zögerte sie, als der Stoff an der Spitze des aufgerichteten
Schwanzes hängen blieb, doch mit einem Ruck befreite sich dieser. Cindy
keuchte, als sie die harte Stange ihres Vaters herausspringen sie, wie sie
sich befreit aufrichtete. Reglos starrte sie darauf, bevor sie die Hose
endgültig herunterzog und auf den Boden fallen ließ.
Nun auch nackt, setzte sich Keith auf und betrachtete seine Tochter, wie sie
so vor ihm lächelnd posierte. Die frechen Brüste, jede mit einen fest
aufgerichteten rosa Nippel gekrönt, umrahmt von etwas dunkleren Höfen. Sein
Blick wanderte tiefer über den flachen, festen Bauch zu dem noch lichten
Busch Haare, durch den er die rosigen Lippen erkennen konnte.
Lippen, zwischen denen eine geschwollene, ja in Flammen stehende Clit
versteckt war, deren Spitzen schüchtern zu ihm hervorschauten.
Cindy beobachtete ihren Vater, seine Augen, die ihren Körper verschlangen,
aber auch seinen harten Freudenspender, der auf seinem Bauch lag. Ihr fiel
dabei auf, das er pulsierte, genau in dem Rhythmus seines Herzschlages.
Während sie sich beobachteten, drang aus dem kleinen Schlitz an der roten
Spitze seines Freudenspenders wieder ein Tropfen klarer Flüssigkeit und Cindy
beobachtete, wie er langsam am Schaft hinunterlief.

Cindy und ihre beste Freundin hatten schon oft über sex geredet. Janine
schien es Spaß zu machen sie zu schocken und so hatte sie ihr erzählt, wie
sie mit Jungen zusammen war. Cindy erinnerte sich, wie total fasziniert sie
war, als Janine das erste mal erzählte, wie sie den Schwanz ihres Freundes
geblasen hatte, als sie ihre Tage hatte, wie sie aufmerksam auf jedes Detail
gehorcht hatte und ihr dabei heißer und heißer geworden ist, während sie
vorgab geschockt zu sein. Cindy konnte ja auch ehrlich sagen, dass sie ihr
Jungfernhäutchen verloren hatte, aber dass sie es an den Stiel ihrer
Haarbürste verloren hatte, würde sie niemals zugeben.
Als sie so den Schwanz ihres Vaters hart und nackt vor sich sah, während er
auch ihren nackten Körper beobachtete, spürte sie das Verlangen, das gleiche
wie Janine zu tun.
“Magst Du mich Vati?” fragte sie, “Findest Du, ich sehe sexy aus?”
Drei Wochen ohne Frau hatten ihre Spuren bei Keith hinterlassen. Obwohl die
unschuldige Art seiner Tochter ihn hin und wieder fasziniert hatte, hatte er
ihre Sexualität nie ernst genommen. Jetzt aber, nackt und erregt auf ihrem
Bett, sie sexy posierend vor ihm, erwacht in ihm ein ungeheures Verlangen und
er sagt:
“Cindy, Du bist das süßeste Mädchen der Welt und wenn irgend jemand
behauptet, Du wärst nicht sexy, sag es mir und ich bezahl dem Typen eine
Augentransplantation!”
Während er das zu ihr sagte, war sie um das Bett herumgegangen und kniete
sich neben ihren Vater. Vorsichtig nahm sie die Stange in die Hand und
drückte sie vorsichtig. Sie fühlte, wie hart und steif sie war, aber auch wie
weich und zart sie sich anfühlte.
Begeistert von dem Gefühl einen harten Freudenspender in der Hand zu haben,
wissend, dass sie auch für diesen Zustand verantwortlich war, beugte Cindy
sich langsam vor und fing an mit ihrer Zungenspitze zärtlich und vorsichtig
um die Eichel zu spielen.
Dieser Geschmack! Dieses Gefühl! Sehr scharf, aber süß und klebrig und ein
wenig ölig.
Das war der Saft aus dem Schwanz ihres Vaters. Cindy schloss ihre Augen,
machte dem Mund weiter auf und ließ langsam die Spitze ganz zwischen ihren
Lippen verschwinden.
Während sie den Schaft festhielt, ließ sie ihre Zunge um die Eichel kreisen,
kein Tropfen sollte ihr entgehen. Janine hatte recht: Schwänze, ganz
besonders der Schwanz ihres Vaters, schmecken wunderbar. Fester zufassend
fing sie an ihre Hand am Schaft auf und ab zu bewegen und fühlte dabei
Pulsieren und die prall gefüllten Adern, während sie mehr und mehr von diesen
süßen Lusttropfen aus ihm heraus in ihren Mund molk.

Als Cindy Keiths Schwanz berührte, wäre es ihm fast augenblicklich gekommen.
Als er sah, wie sich ihre Hand um den Schaft schloss, stöhnte er leicht auf
und beobachtete ungläubig, wie sich ihr Kopf seiner Feuchter Schwanzspitze
näherte. Als Cindy anfing, die Tropfen abzulecken beobachtete Keith
schweigend, wie sie diese schmeckte und offensichtlich Gefallen daran findend
seinen Schwanz in den Mund schob. Er fühlte, wie seine Eier kochten und
wusste, dass er das nicht lange aushalten würde.
Cindy wusste, was sie bei dem erwartete, was sie da tat und während sie den
harten Schwanz ihres Vaters weiter massierte, ließ sie ihre andere Hand
hinunter zu seinen Eiern gleiten, die sie ebenfalls massierte. Als sie
hochblickte und ihre Augen die ihres Vaters trafen, fühlte sie ein
wunderbares Kribbeln in ihrer Pussy, als sie seinen verklärten Blick sah.
Plötzlich fing sein Schwanz in ihrem Mund an zu springen, sein Sack zog sich
in ihrer Hand zusammen und sie fühlte, wie eine warme Flüssigkeit in ihren
Mund spritzte. Während sie noch überlegte, wie die wohl schmeckt, spritzte
ihr Vater stöhnend einen weiteren und noch einen Schwall in ihren Mund. Sich
über das freuend, was sie getan hatte und immer noch tat, schluckte und
schluckte sie, während ihr Vater seine Sahne in ihrem Mund schoss.
Keith hätte nie geglaubt, dass Oralsex so geil sein könnte. Er wusste, dass
er gleich kommen würde und war sich nicht sicher, was Cindy machen würde,
wenn er losspritzte. Keith fühlte, wie die Wogen seines Orgasmus über ihn
herfielen, als er plötzlich in das Gesicht von Cindy sah. Die Augen seiner
Tochter, die ihn ansahen, sein steinharter Schwanz, der in ihrem Mund
verschwand und das Gefühl ihrer Zunge, die um seine Spitze wirbelte war
zuviel für ihn. Ihm kam es heftig wie noch nie. Stöhnend fühlte er, wie seine
Sahne durch seinen Schwanz gepumpt wurde und in Cindys Mund spritzte. Erst
sah es so aus, als wäre sie überrascht, aber als sein Schwanz weiter in ihrem
Mund zuckte und spritzte, sah er, dass sie Gefallen am Geschmack seiner Soße
fand. Er sah, dass sie den Geschmack auskostete, bevor sie schluckte.
Erleichtert lehnte sich Keith auf dem Bett zurück und befreite seinen
schrumpfenden Penis vorsichtig aus dem immer noch sanft saugenden Mund seiner
Tochter.
“Ein Penis wird nachdem er gespritzt hat sehr empfindlich mein Schatz, bitte,
gib ihm einen Augenblick Pause.”
“War es gut?”, fragte sie, als sie sich hinsetzte, “Hat es Dir gefallen, als
ich an deinem Penis gelutscht habe, Vati?”
Ihr seine offenen Arme entgegen haltend antwortete Keith: “Ja mein Schatz, Du
hast dafür gesorgt, dass ich mich so gut gefühlt habe, wie schon sehr lange
nicht mehr”.

Cindy nahm die Einladung an, sprang in seine Arme und kniete sich auf seinen
Schoss und als sie sich umarmten legte sie ihre Lippen sanft auf seine. Als
sie ihren Vater diesmal küsste, hielt sie ihre Lippen leicht geöffnet und als
sich ihre Lippen endlich vereinten, fühlte sie, wie seine Zungenspitze sanft
in ihren Mund eindrang. Mit einem Seufzer sank sie in seine Arme, presste
ihre Brüste gegen seine Brust und ihre junge Scham gegen seinen Bauch.
Während die zwei Zungen in ihrem Mund miteinander spielten, versuchte sie das
immer noch vorhandene Kribbeln zwischen ihren Beinen zu beruhigen, indem sie
ihren Busch am Bauch ihres Vaters rieb.
Zärtlich über ihren Rücken streichelnd ließ Keith seine Hand weiter über
ihren Hintern wandern und machte sich daran, die kleine Spalte zwischen ihren
Schenkeln zu untersuchen.
Als seine Finger an ihrem Lustzentrum ankamen, stellte er fest, dass sie
klatschnass war.
Doch das Spiel seiner Finger zuerst zwischen ihren nassen Lippen, dann mit
ihrer schon reichlich geschwollenen Clit sorgte auch dafür, dass sich bei ihm
wieder was regte. Seine Lust auf diese kleine Sexbiene stieg gewaltig an.
“Vati,” wisperte sie.
“Mmm?”
“Erinnerst Du dich noch, wie ich ein kleines Mädchen war und auf deinem
Schoss gesessen habe, während Du mir Geschichten erzählt hast?”
“Aber klar…”
“Können wir nicht ins Wohnzimmer runtergehen und Du setzt dich in einen
Sessel mit mir auf Deinem Schoss?”
“Aber sicher”, antwortete Keith und erinnerte sich daran, wie dieses kleine
zappelnde Bündel auf seinem Schoss saß und er mehr als einmal davon eine
Beule in seiner Hose bekam, bis er ihr schließlich, innerlich traurig, zu
verstehen gab, dass sie nun zu alt dazu sei, auf seinem Schoss zu sitzen.
Nach einem kurzen Kuss sprang Cindy aus dem Bett und griff nach der Hand
ihres Vaters, um ihn mitzuziehen. Dabei sah sie, dass er schon wieder einen
harten Penis bekommen hatte und sie lächelte verschmitzt.
Keith nahm ihre Hand und stand auf. Arm in Arm gingen sie ins Wohnzimmer, wo
er sich in einen Sessel setzte und sie sich auf seinem Schoss niederließ. Sie
rutschte hin und her, bis sie den Schwanz ihres Vaters zwischen ihren
Schamlippen fühlte und lehnte sich gemütlich zurück an seine Brust während er
sie in seine Arme schloss. Während sie seine Hände auf ihre Brüste legte,
drehte sie ihren Kopf und küsste ihren Vater wieder feucht und heiß. Keith
beantwortete ihren Kuss, als er ihre Zunge in seinem Mund fühlte. Der
Geschmack seiner Tochter, zusammen mit dem Gefühl, dass ihn erfasste, als er
ihre sprießenden Brüste liebkoste brachte ihn fast um den Verstand.
Cindy, angeregt durch die Liebkosungen ihres Vaters griff zwischen ihre Beine
und fing an, den Schwanz ihres Vaters zu massieren, presste dabei den harten
Schaft gegen ihre in Flammen stehende junge Muschi. Blitze der Wolllust
schossen von ihren Brüsten und ihrer Muschi in ihren Körper und brachten ihn
zum Zittern.
Sie hob ihren Po ein wenig an und führte die harte Penisspitze zwischen ihre
Beine an ihre nasse jungfräuliche Pussy. Langsam ließ sie sich auf ihn sinken
und fühlte zum ersten mal in ihrem Leben, wie ein echter Schwanz in ihren
Liebestunnel eindrang.
“Oh Vati”, stöhnte sie, “Davon träume ich schon so lange. Ich wollte dich
spüren, spüren, wie Du mich ausfüllst, in mir bist, Ohh. Und nun ist es
endlich so weit. Oh Vati, ich liebe Dich.”
“Baby, Cindy, mein Schatz, der einzige Grund, warum Du nicht mehr auf meinen
Schoss durftest, war, dass Du mich immer so heiß gemacht hast. Ich wollte
Dich auch schon immer spüren wie jetzt. Ich hatte aber Angst, was Du von mir
denken würdest, wenn Du meinen harten Schwanz spürst.”
Mit einem lauten Aufstöhnen ließ sich Cindy ganz auf ihren Vater sinken.
Sie spürte sein gekräuseltes Haar an ihrer Muschi. Dieses Gefühl war besser,
als sie es sich jemals gedacht hatte. Langsam fing sie an auf dem harten
Schwanz hin und her zu gleiten, spürte, wie er immer wieder in sie eindrang.
Vorsichtig fing sie an, mit ihren Scheidenmuskeln zu spielen.
Diese Gefühle waren für sie so neu, so wahnsinnig. Ihre Muschi stand in
Flammen und sie bewegte sich immer schneller.
Keith genoss die Hitze und Enge, die seinen Schwanz umgab, als Cindy ihn in
sich aufnahm.
Ein Keuchen kam von seinen Lippen als er spürte, wie Cindy anfing mit ihren
Scheidenmuskeln zu spielen und so seinen Schwanz massierte.
“Ohh, Papa, es ist so gut, es ist so geil,” stöhnte Cindy, als sie wieder und
wieder ihre Muschi zusammenzog, auf diesem harten Monster ritt und spürte,
was für ein Vergnügen in ihr wuchs.
“Ohh Vati, ich komme, ich komme und das mit Deinem herrlichen Schwanz in mir,
es ist so schön, Dein Schwanz ist so geil, jaaaaaa, Jaaaa… Fick mich Vati,
fick mich, ich kommeeeeeeeeeeeee!!!!”
Als Keith hörte, wie es seiner Tochter kam, wie ihr erster Schwanzorgasmus
durch ihren Körper tobte und sie wie verrückt auf seinem Schwanz ritt, spürte
er, wie es auch in ihm anfing zu kochen. Diese enge, von Orgasmuswellen
zuckende Muschi, die um seinen Schwanz zuckte, brachte ihn gnadenlos zum
Höhepunkt. Aufstöhnend schoss er Ladung auf Ladung seiner Ficksahne in diese
heiße Öffnung und fühlte, wie sie von seiner Sahne noch nasser und nasser
wurde.
Als Cindy erschöpft nach hinten gegen ihren Vater fiel spürte sie, wie sein
Sperma aus ihrer Muschi tropfte und in ihre Poritze lief. Keith hielt seine
Tochter fest im Arm, streichelte ihre Brüste und ihren Körper bis ihr Atem
sich langsam normalisiert hatte und auch er merkte, wie sein Schwanz auf
Normalgröße zurückging und aus seiner Tochter rutschte.
Cindy rutschte von seinem Schoss und zog ihn hoch.
“Komm Vati, ich liebe zwar das klebrige Gefühl unserer Geilheit überall zu
spüren, aber vor dem Essen sollten wir zusammen duschen gehen.
Keith stand auf und gab ihr einen langen Kuss, bei dem sie ihre Arme um
seinen Hals legte.
“Trag mich,” forderte sie ihn auf, während ihre immer noch spitzen Nippel an
seiner Brust rieben.
So nahm er sie hoch, in jeder Hand eine Pobacke, während sie ihre Beine um
ihn schlang und er ihre Nässe wieder an seinem Bauch spürte und trug sie zum
Badezimmer.
Dort unter der warmen Dusche forderte Cindy, Keith auf ihn so zu waschen, wie
früher, als Mutti keine Zeit hatte.
So nahm er das Duschgel und fing an sie langsam und genüsslich einzuseifen.
Er genoss das Gefühl über ihren Körper zu streicheln, ihren zarten Rücken,
den festen Po, der flache Bauch und die Zarten Brüste…
Zuletzt ließ er seine Finger zwischen ihre Schenkel gleiten, um die Muschi zu
waschen, die ihm so viel Spaß beschert hatte und sicher noch bescheren würde.
Nachdem er sie zärtlich abgeduscht hatte, reichte er ihr grinsend die Seife,
“Nun bin aber ich dran!”
Lachend nahm sie die Seife und begann ihn genauso zärtlich einzuseifen.
Seinen Rücken, seinen Schniedel, seine Arme, seinen Schniedel, seine Beine,
seinen Schniedel… Lachend meinte er, das sei aber jetzt der sauberste
Schniedel, den er je gehabt hätte.

Nach der Dusche gingen sie in die Küche und aßen zu Abend und gingen
anschließend ins Schlafzimmer. Dort verbrachte Cindy von nun an jede Nacht
bis Ihre Mutter sieben Wochen später nach Hause kam.
überrascht war sie, als sie sah, was für eine enge Beziehung sich zwischen
Vater und Tochter und Tochter entwickelt hatte. Und diese verstärkte sich mit
jedem Auslandsaufenthalt.
Warum, das sollte sie nie erfahren.

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Erstes Mal Fetisch Gay

Lai

Es war wie gewohnt verdammt heiß und schwül in Thailand, als Mike und Peter den Flughafen Bangkok verliessen, um sich ein Taxi ins bereits gebuchte Hotel zu suchen. Es war für beide nicht das erste Mal in diesem Land, denn man war öfters auch geschäftlich unterwegs und genoss nebenbei das gute Essen und das intensive Nachtleben abseits von Arbeit und Stress. Beide wollten nur noch so schnell wie möglich ab ins Bett, denn der 14-stündige Flug war turbulent und keiner von beiden konnte auch nur ein wenig dösen.
Am nächsten Tag machten sich Mike und Peter ins Vergnügungsviertel Patpong, denn bislang vermisste man bei diesen Asia-Trips vor allen Dingen eines: Harten Sex! Es fehlte bisher einfach die Zeit.
„Ich weiß nicht, wie es Dir geht, aber ich könnte jetzt mächtig einen wegstecken!“, sagte Mike mit breitem Grinsen im Gesicht. Seine Sonnenbrille rutschte ihm vor lauter Schweiß immer ganz langsam von der Nase, sodass man seinen gierigen Blick halbwegs erahnen konnte.
„Aber nicht in mir, Du Penner!“, polterte Peter zurück und Mike musste laut lachen.
„Im Ernst! Ich muss heute Abend noch unbedingt ficken, sonst dreh’ ich ab!“, flüsterte Mike und richtete sich den Schritt. „Du weißt, dass die Thai Ladies für alles bereit sind; vor allen Dingen in Patpong!“
„Von mir aus! Ich bin dabei. Ich könnte auch mal wieder!“, entgegnete Peter und nickte. „Aber vorsichtig! Es soll hier ‘ne Menge Transen geben! Die kann man von richtigen Weibern kaum unterscheiden!“, warnte Mike, wieder mit breitem Grinsen.
„Manche Kerle haben’s sicherlich erst gecheckt, als sie ihr Früchtchen morgens beim Pinkeln im Stehen erwischt haben!“, spottete Peter und beide loteten mit Argusaugen die Shops, Souvenirläden und Bars auf Bangkoks berühmt-berüchtigter Meile aus.
Plötzlich fragte Mike mit fragendem Blick, ob Peter schon mal daran gedacht hätte, eine Shemale zu bumsen. Da sich beide schon lange kannten, dauerte es nicht lange, bis Mike Peters auffällig lange Pause so auffasste, dass die Antwort möglicherweise “Ja” bedeutete. Er musste lachen und wartete noch immer. Peter hingegen deutete Mikes Schweigen und unbeholfenes Lachen ebenfalls als einen tollpatschigen Versuch, die Wahrheit verschweigen zu wollen. Beide schauten sich an und zögerten noch immer. Mike, wie Peter, waren offenbar nicht abgeneigt, es auch einmal mit einer dieser seltsam-geilen Geschöpfe zu versuchen. Ihr beiderseitiges Schweigen verriet die zwei nach mehreren, endlos wirkenden Sekunden und da fragte Mike mutig: “Ich wäre dabei, wenn Du es bist!”
Peter erwähnte, dass dieses Geheimnis unter ihnen bleiben sollte und dass kein Wort darüber an andere, vor allen Dingen nicht an seine Arbeitskollegen, verloren werden dürfte. Mike nickte und kniff ein Auge zu, so wie er es immer tat, wenn seine Laune den Höhepunkt erreichte. Etwas bescheidener als sonst und ziemlich unsicher schlenderten beide durchs örtliche Nachtleben. Während sich Peter noch immer nicht hundertprozentig über das kommende Ereignis im Klaren war, wurde Mikes Laune von Sekunde zu Sekunde besser. Es tummelten sich Dutzende von süßen Thaimädels vor den Augen der beiden, aber heute war der Abend, an dem etwas neues ausprobieren wollte.
An einer Ecke entdeckte Mike ein recht junges Mädel, Girlie-Look und lasziv an einer Hauswand räkelnd. Er ging auf sie zu und fragte: „Kathoey?“ Die Kleine schaute etwas verdutzt daher und antwortete recht spontan: „Kathoey!“ Sie nickte und Peter gesellte sich hinzu.
Mike fragte: „Wie alt? Äh, I mean…how old?“
Sie antwortete: „Nineteen!“
Mike gefiel die Antwort der kleinen Schwanzfrau und er fragte nach ihrem Namen, bevor er sagte: „I’m Mike and this is my buddy Peter!“
„My name is Lai!“, hauchte die recht zierliche, gut gebräunte Lady mit Anhang, sodass man in all dem Lärm von hunderten von Gesprächen, Auto- und Motorrollerhupen und lauter westlicher Pop- und Rockmusik genauer hinhören musste, um sie zu verstehen.
Lai hatte lange, glatte Haare, die sie hochgesteckt hatte und mit einer goldenen Klammer zusammenhielt. Ihre Augen waren wunderschön, mandelförmig und mit Eyeliner umrandet. Sie trug sicherlich falsche Wimpern, aber es machte sie noch mehr sexy, als sie ohnehin schon war. Ihre Lippen waren voll, ihr Mund sehr einladend und ihre Nase war ein Näschen; süß, klein und passend zum Rest ihres Gesichtes. Sie sah jünger aus als 19. Sie war ungefähr 1,55 m, aber gut gebaut. Sie war nicht dünn, höchstens drahtig, aber hatte einen für Transen wunderschön knackigen Hintern. Sie trug ein weißes Top, unter dem man einen ebenfalls weißen BH hervorschimmern sah. Ihr Bauch war frei und ihr Nabel war gepierct. Auf dem Rücken trug sie eine dieser Tribal-Tattoos, die man entweder liebte oder hasste. Peter gefiel es, als er den Ladyboy von hinten begutachtete und feststellte, dass ihr kleiner, praller Arsch, der unter einem engen Jeans-Minirock versteckt war, wunderbar zu ihren makellosen Beinen passte.
„Ich glaub’ das einfach nicht“, sagte Peter verdutzt, „Das ist keine Tussi?“
„Doch! Aber eine mit Schwanz! Vielleicht aber auch ohne. Wir werden sehen!“, antwortete Mike und fasste die kleine Lai, die offensichtlich Gefallen an ihren zwei Verehrern fand, mit der rechten Hand an den kleinen, aber prallen Hintern.
„You want to fuck me?“, fragte die fragil wirkende Lai Mike und Peter mit erwartungsvollen Blick. Sie strich sich durch die langen, schwarzen, glänzenden Haare und befeuchtete ihren wollüstigen Mund zweimal.
„Oh yes! Of course! We both want to fuck you!“, antwortete Mike hastig und grinste. Lai erwiderte das geile Getue und fasste ihm mit einer Hand an sein Teil.
„Oh fuck! You have hard cock!“, piepste die kleine Maus schrill und hielt sich die andere Hand vor den Mund, ganz nach asiatischer Art. „I love hard cock!“, fügte sie hinzu und Peter musste anfangen zu lachen. Er bemerkte wie Mikes Hand den ersten vorsichtigen Versuch unter den knappen Rock von Lai machte und ihr in den kleinen Transenarsch kniff.
„Let’s go, guys! Okay?“, fragte Lai die zwei abwechselnd und beide sagten erwartungsgemäß „Yes“. Dann machte man sich gemeinsam auf den Weg zurück ins Hotel. Peter war das unangenehm. Er wollte nicht, dass irgendjemand im Hotel von der Sache Wind bekäme und fragte Mike, wie man die Sache am besten durchziehen sollte. Mike verdrehte die Augen und entgegnete fast schroff, dass es ihm im am Arsch vorbeigeht, ob und wer davon weiß. „Ich will die kleine Schwanzbraut heute Abend knallen. Ich bin geil wie die Sau! Der Rest ist mir egal!“, entgegnete Mike fast schroff und tatschte Peter auf die Schulter, bis er ihn letztendlich mit einem Ruck in Richtung Taxi zerrte.
Vor dem Hotel angekommen, konnte Peter Mike davon überzeugen, dass es für ihn am liebsten sei, wenn er schon einmal vorging und das Zimmer allein beträte. “Meine Fresse! Von mir aus, Du Kasper! Hier ist der Schlüssel!”, raunte er und haute ihm noch einmal freundschaftlich auf die breite Schulter. Mike bezahlte den Taxifahrer und Lai und er stiegen nach ein paar Sekunden aus dem Wagen, um noch einige Minuten vor dem Hotel zu warten, bis Peter das Hotelzimmer betreten hatte.
Vor dem Hotel begutachtete Mike die kleine Lai noch einmal ausführlich. Je mehr er sie beobachtete, umso mehr wollte er es mit der kleinen Thaimaus treiben. Er seufzte einmal, sodass Lai es hörte und bemerkte, dass der Ausländer voll auf sie abfuhr.
„Let’s go upstairs, okay?“, fragte Mike ungeduldig. Mit einem „Okay, Sir!“ legte Lai ihren Arm um Mikes Hüfte und er tat dasselbe bei ihr.
Im Aufzug säuselte er ihr einige geile Sauereien auf Englisch ins Ohr. Einiges verstand sie, anderes nicht. Aber das war Mike egal: Er wollte zum ersten Mal in seinem 36-jährigem Leben eine Kathoey bumsen, denn davon träumte er schon lange. Peter war die einzige Person in seinem Leben, die von seinen sexuellen Geheimnissen bislang erfuhr. Dieser Umstand turnte Mike noch mehr an. Das Geheime, das Ungewisse und das Sündige, etwas zu tun, was andere nie tun würden: All das machte Mike so geil, dass er noch im Aufzug unter Lais Rock schlüpfte und mit der rechten Hand ertastete, ob die Kleine bald nackt mit oder ohne Schwänzchen vor ihnen stehen wird. Aber just in diesem Moment waren sie in ihrem Stockwerk angekommen und Mike zog seine Hand wieder so schnell aus den Kleidern der süßen Schlampe, wie er sie hineinsteckte.
„Okay, baby! That‘s our floor!“, hauchte Mike noch etwas erschrocken wegen der plötzlichen geöffneten Fahrstuhltür und inspizierte den Flur. Niemand. Ein paar der Lampen funktionierten nicht und man konnte nur schwer auf die Zimmertür der beiden Sextouristen blicken. Nach ein paar Schritten waren die zwei vor Zimmer 182 angekommen.
Mike klopfte leise an die Tür und flüsterte: „Wir sind‘s! Kannst aufmachen!“
Peter öffnete die Tür und liess beide hinein. Lai lief auf ihren Hochhackigen wie eine Göttin und man sah ihr zu keiner Sekunde an, dass sie eigentlich flache Schuhe tragen sollte. Sie bewegte gekonnt sexy ihre Hüften und fragte nach der Bezahlung. Sehr höflich, aber dennoch bestimmt. Mike fragte, was sie für ihre Dienste verlange.
„How much for one night?“, liess er sie wissen.
„One night? You sure?“, fragte sie vollkommen überrascht und war sich nicht sicher, ob Mikes Frage ernst gemeint war.
„Yes, one night! We want you for one night. Tomorrow morning you can leave if you want!“, antwortete Mike und sah Peter an, der noch immer recht unsicher wirkte.
Lai überlegte und begriff, dass der angestrebte Deal kein Witz war.
„You are two! 9000 Baht, okay?“, sagte Lai mit leicht erhobenem Zeigefinger.
Das war nicht gerade wenig, aber Mike war es egal. Er wusste, dass man in Deutschland weitaus mehr hinlegen müsste, um eine Nutte für eine ganze Nacht zu bekommen. Also willigte er ein und holte das Geld aus seiner Brieftasche. „Die 4500 Baht gibst Du mir morgen, okay? Wenn Du noch Kraft hast!“, kicherte Mike und Peter grinste erneut etwas verlegen.
Mike übergab das Geld an Lai und die bedankte sich mit einem freundlichen „Thank you, baby!“. Mike sah herüber zu Peter, der noch immer nicht mit seiner Musterung des knackigen Ladyboys zum Ende gekommen war.
„Und? Geil?“, fragte Mike seinen Kumpel und rempelte ihn mit seinem Ellbogen in die Seite.
„Wollen wir das Ganze filmen?“, fragte Peter sofort nach. „Wir könnten die Orgie filmen. Ich muss nur noch einen neuen Akku in meine Kamera schieben. Was meinst Du?“
Mike sah seinen Freund an, schob die Augenbrauen nach oben und stieß ein „Yes, Sir!“ aus, sodass Lai, die im Badezimmer schon im Begriff war sich frisch zu machen, nach draußen in den Wohnbereich blickte.
„Meine Fresse, so einer bist Du also! Einer vom Typ ,stille Wasser‘, oder?“, entgegnete Mike und antwortete recht bald mit einem entschlossenen „Ja, mach‘ das Ding bereit! Dann werden wir Deine Kamera mal ordentlich einweihen!“
Peter holte den Akku, steckte ihn in die Kamera und löschte alte, ungewollte Aufnahmen vom Flughafen in Deutschland und Bangkok, um Platz auf der Speicherkarte zu schaffen.
„Soll ich zuerst filmen oder was?“, fragte Peter.
„Wie Du willst, Alter! Wir ficken die Kleine sowieso mehrere Male durch. Da ist es glaube ich egal, wer das Stück zuerst vor die Kimme bekommt!“, lachte Mike mehr, als er sprach und schaute ihm Badezimmer nach Lai, die sich noch immer vorbereitete.
„Sieh‘ Dir das mal an!“, forderte Mike Peter auf, der die Kamera auf die Kommode stellte. „Die Kleine ist echt geil gebaut, oder?“, flüsterte Mike, während er zusah, wie sich Lai mit Parfüm besprühte. Sie hatte nun bereits ihren Rock ausgezogen und stand nur noch mit Top und Höschen bekleidet vor dem Waschbecken, in den Spiegel blickend.
„Are you ready, princess?“, fragte Mike, erneut etwas ungeduldig und grinste erwartungsfroh.
„Yes, I‘m ready, guys! Just a second, please! Okay?“, schallte es in gewohnt schrillem thailändischen Akzent aus dem Zimmer.
Lai bemühte sich sehr, weiblich zu klingen und sie spielte ihre Rolle wirklich glänzend. Einfach alles, von ihrem stolzierenden Gang in ihren hochhackigen Schuhen, bis zu ihrem erotisch anmutenden Augenaufschlag und den gekonnt bemalten Lippen, die den Weg in ihren nasswarmen Schlund bewachten, war vom Feinsten. Als sie endlich mit kleinen Schrittchen aus dem Badezimmer kam, war Mike bereits dabei, sich durch die Hosentaschen seiner Jeans am Schwanz herumzuspielen. Peter holte die Kamera von der Kommode und stellte sie auf Standby-Betrieb.
„Schau‘ Dir diese Lotusblüte an, Peter! Ich glaub‘ echt nicht, was wir hier tuen, aber ich finde es geil!“, sah Mike zu seinem Freund herüber und schob die kleine Lai zu sich herüber, die nun ebenfalls Peter ansah und ihn dabei von oben bis unten begutachtete.
„Wie viele Speicherkarten hast Du eigentlich dabei, Alter?“, fragte Mike.
„Drei! Die reichen auf jeden Fall für die ganze Nacht. Soviel ist sicher!“, antwortete Peter und fragte Mike, der sich nun optisch voll auf den Unterbau der zierlichen Schwanzmuschi konzentrierte. Es sah danach aus, als ob Lai noch nicht umgebaut wurde, also noch immer einen Riemen besaß. Als Mike genauer hinsah, bemerkte er, dass dieser nicht gerade groß war, denn er zeichnete sich in keiner Weise vom Höschen des Ladyboys ab.
Dann fragte Peter, wann er auf „Record“ drücken sollte, um die Aufnahme zu starten.
„Mir egal, Alter. Halt‘ drauf, wann Du willst!“, entgegnete Mike und setzte die fast splitternackte Lai aufs Bett. Sie hatte nur noch ihren Slip, ihr knappes Top und ihre hohen Stiefelchen an und Mike begann der Kleinen an den falschen Titten herum zu kneten.
„Aaaaah, yes! Good! Good!“, stöhnte Lai.
„That‘s just the beginning, baby!“, hauchte ihr Mike in die Ohren und zog sein schwarzes T-Shirt aus, das ihm Rückenbereich bereits durchgeschwitzt war.
„Shower?“, fragte Lai und zog die Augenbrauen nach oben, den Mund etwas verzogen.
„If you shower, I will shower, too!“, antwortete Mike und Lai nickte.
Sie zog ihr Top aus und ihre kugelrunden, mittelgroßen und falschen Titten kamen zum ersten Mal zum Vorschein. Sie setzte sich auf das Bett, zog sich ihre unbequem wirkenden, aber scharfmachenden Schuhe mit den extra hohen Absätzen aus und wirkte gleich noch einmal um ein Vielfaches kleiner, als vorher. Danach schlüpfte sie aus ihrem knappen Höschen und ihr Schwanz wurde nun für beide sichtbar. Er war nicht besonders klein, aber auch nicht groß. Eben Durchschnitt. Rasiert. Nur einen kleinen Streifen oberhalb der Wurzel liess sie unangetastet.
Als Mike und die kleine Überraschung aus Thailand die recht enge Duschkabine betraten, fiel Lai auf, dass Mike recht gut bestückt war. Sein Schwanz war wieder im Begriff hart zu werden. Er rieb sich die Eier und massierte noch, während er in die Dusche stieg, sein immer härter werdendes Teil. Lai gefiel das und griff nach seinem Prachtstück, das nun fast auf seine Maximallänge von 24 cm herangewachsen war. Er war beschnitten und Mikes anfangs rosige Eichel errötete von Sekunde zu Sekunde mehr.
Lai stellte die Dusche an und das Wasser lief gleichmäßig und erfrischend aus der Brause, sodass beide innerhalb weniger Augenblicke klitschnass wurden. Der 1,94 m große Mike und der fast 40 cm kleinere Fickfrosch blickten sich beide an. Lai nahm das Duschgel und drückte etwas davon in ihre Hand, verrieb es auf Mikes durchtrainiertem Oberkörper, bis hinunter zu seinem Bauch. Als sie schließlich an seinem mittlerweile stahlhartem Ständer ankam, der nun vollständig erigiert war und ein wahrlich prachtvolles Bild abgab, seifte Lai auch diesen mit ihren kleinen, für einen perfekten Handjob gemachten Hände ein.
„Oh ja, Du geile Sau. Hör‘ nicht auf!“, stöhnte er und griff nach ihren falschen Brüsten.
„What?“, fragte sie kurz danach.
„Don‘t stop, girl! Don‘t stop, okay?“, forderte er Lai auf, die weiter mit der rechten Hand seinen mittlerweile komplett eingeseiften Prachtschwanz wichste. Mikes Freudenspender pochte und zuckte geradezu, als sie nun mit beiden Händen und kniend sein Rohr bearbeitete.
„Stop, baby!“, hastete Mike dazwischen. „I don‘t want to cum here!“
„Okay, Sir! You are the boss!“, antwortete Lai und strahlte Mikes eingeseiften Körper mitsamt Megalatte mit der Brause ab. Danach seifte sie sich ein und Mike drehte Lai herum, sodass er ihren kleinen Arsch bewundern konnte. Er war wie der Prachthintern einer Frau, sogar mit einem für Ladyboys leicht ausladendem Becken. Während sich Lai wusch, befummelte Mike, ungeduldig und noch immer mit recht hartem Schwanz, die Kiste der süßen Nutte. Er massierte ihre Arschbacke und schlug ihr einmal, zweimal mit der flachen Hand auf den strammen Hintern, sodass es laut klatschte. Lai gefiel das. Sie lachte und sagte etwas auf Thai, das Mike nicht verstand.
Als beide fertig waren mit Duschen, betraten sie wieder das Wohn- und den Schlafbereich des Hotelzimmers, in dem Peter noch immer verweilte und nun die Lichtverhältnisse im Raum prüfte.
„Wo werden wir‘s treiben? Hier oder im Schlafzimmer?“, fragte er Mike, der meinte, dass das Bett der doch wohl geeignetere Platz für den Anfang sei. Peter stimmte zu und alle drei verschwanden im Zimmer. Peter schloss die Tür des Hotelzimmers ab, damit man ungestört bleiben würde. Es war mittlerweile kurz vor 9 Uhr abends.
Mike nahm einen Sekt aus der Minibar und bot ihn Lai an, die diesen annahm und sich artig bedankte. Peter öffnete sich ein Heineken und kippte fast die Hälfte der Flasche in einem Zug runter. Mike, der sich ein Handtuch um die Leiste band, konnte seine Erektion auch weiterhin nicht verbergen. Peter bemerkte das und fragte ihn, wann er endlich die Kamera einschalten könne, wann es endlich losging.
„Geilt Dich das auf, andere beim Ficken zu beobachten?“, fragte er seinen Kumpel.
„Je mehr ich darüber nachdenke, umso mehr geilt es mich auf. Also: Ja!“, antwortete Peter selbstbewusst, der sich nun bereits die zweite Flasche Bier öffnete und einen kräftigen Schluck daraus nahm. „Fick‘ die Schlampe durch! Und ich filme es!“, lächelte Peter, der dank Alkohol immer mehr auftaute.
„Das ist die richtige Einstellung, mein Freund! Das will ich hören!“, begann Mike zu jubilieren und riss sich das Handtuch von den Lenden. Sein Schwanz war nicht mehr ganz so hart, wie noch unter der Dusche, aber die willkommene Abhilfe saß bereits willig und bereit auf dem Bett.
„Glaubst Du, dass die Kleine Deinen Schwanz reinbekommt? Die sieht mir sehr eng aus!“, bemerkte Peter, der noch einen Schluck aus der Flasche nahm.
„Das werden wir sehen, Alter! Wichsen kann die Süße auf jeden Fall schon klasse! Das steht fest!“, stellte Mike fest. „Fast hätte die mich unter der Dusche abgemolken, so flinke Fingerchen hat das Ding!“
Peter wurde es wohl allmählich zu heiß und er entledigte sich seinem Hemd und seiner Hose. Die Klimaanlage funktionierte mal wieder nicht so, wie sie eigentlich sollte, aber das schien beiden, zumindest im Moment, total gleichgültig zu sein. Lai lag derweil auf dem Bett und kramte in ihrer kleinen, glänzend schwarzen Handtasche herum, um nach etwas zu suchen. Ihr kleiner Arsch war nackt und ihre kleinen Eier schauten zwischen ihren braungebrannten Schenkeln hervor. Sie wippte ihre Beine abwechselnd auf und ab und summte ein Lied. Sie checkte ihr Handy und vergrub es dann wieder in ihrer Tasche. Beide Jungs starrten diesen kleinen, für harten Sex gemachten Körper mit voller Bewunderung und absoluter Geilheit an. Mike noch immer mehr, als Peter. Aber selbst Peter kam so langsam aber sicher in Stimmung.
„Die Kamera ist bereit, wenn Du es bist!“, sprach Peter mit verstellter Stimme und streckte einen Daumen nach oben.
„Gut! Dann geht‘s nun endlich los!“, antwortete Mike und strich sich von knapp oberhalb der dicken Eier bis hoch über den trockenen Schaft, aus dem die ersten Freudentröpfchen herausquollen. Sein Gehänge war bereits fast wieder komplett ausgefahren. Er ging auf Lai zu und tätschelte ihren samtweichen Hintern. Sein Schwanz bewegte sich dabei auf und ab. Lai drehte sich um, schaute ihn an und blickte auf Peter, der bereits die Kamera gezückt hatte. Das rote Licht leuchtete und Lai wusste, dass es nun bald ans Eingemachte gehen würde. Sie grinste und öffnete ihre Haare, als ob sie wüsste, dass sie dadurch noch weiblicher und geiler für die zwei Jungs aussehen würde. Sie befeuchtete ihre Lippen und begab sich auf die Knie.
„Ja, komm‘ schön her, Du Fotze!“, stöhnte Mike, während Peter alles filmte.
„Mmmmmmm!“, seufzte die kleine Transe, als sie den dicken, langen Prügel vor sich hatte.
„Lutsch‘ meinen Schwanz, Du kleine Sau!“, brummte Mike und drückte Lai seine dicken, behaarten Eier auf den Mund.
Lai leckte Mikes mächtige Hoden, die der Größe seines Rohres in keiner Weise nachstanden. Ihr dunkelroter Mund öffnete sich und die weißen, makellosen Zähne kamen hervor. Ihre fast endlos scheinende Zunge benässte Mikes Sackhaare.
„Sehr gut, Baby! Sehr gut machst Du das“, stöhnte er erneut.
Nun steckte er Lai einen Teil seiner Eier in den Mund. Sie saugte daran und knetete sie mit gekonnten Mundbewegungen, sodass Mike seine Hände in seine Hüften nahm und sich vollkommen entspannte.
„Is that okay for you, baby?“, fragte sie Mike und schaute ihn mit fragendem, aber naturgeilem Blick an.
„You do great!“, antwortete er kurz und schob ihr nun die andere Seite seiner Eier in den Mund.
Peter filmte eifrig weiter, die Kamera immer auf die Szenerie gerichtet. Mit der rechten Hand nahm er das geile Geschehen auf und mit der rechten begann er unter seinen Boxershorts zu wichsen. Von all dem bekam Mike nichts mit.
„Suck my fucking cock, baby!“, kam es aus Mike im Befehlston heraus.
Lai konnte nicht so schnell reagieren, da hatte sie schon seine pochende Eichel an den Lippen. Mike drückte seinen Schwanz nun gegen den Mund der Schwanzfotze, der nichts mehr anderes übrig blieb, als ihn in Empfang zu nehmen. Es sah aus, als ob Mikes überdimensionierter Schwanz größer als Lais Gesicht war. Sie hatte Probleme, sein massiges und steinhartes Glied in ihren kleinen Thaimund zu pressen, um daran zu lutschen. Aber irgendwie schaffte sie es dann doch. Mike hielt ihr die Nase zu, aber das gefiel ihr nicht.
„You want to kill me?“, lachte sie und schlug mit einer Hand auf Mikes Oberschenkel.
Mike steckte wieder seine Fleischpeitsche in Lais Mund und begann diesen mit langsamen, aber entschlossenen Stößen zu ficken.
„Mmmmmm! Mmmmmm! Mmmmmm!“, stöhnte die kleine Sau und ging nun auf alle Viere. Sie streckte Peter, der emsig weiter drehte, ihren kleinen, runden Knackarsch entgegen und machte dabei ein verführerisches Hohlkreuz, sodass ihre Kiste noch besser zur Geltung kam. Peter zoomte heran und filmte ihr unscheinbares Arschloch. Ihre Eier baumelten zaghaft umher. Peter wichste nun schneller und ertappte sich beim leisen Stöhnen.
Mike fasste Lai nun am Kopf und testete ihr Aufnahmevermögen. Er drückte seinen mächtigen Schwanz immer tiefer in Lais Mund, bis diese würgte. Sie schaffte vielleicht mehr als die Hälfte seiner 24 cm und Mike belohnte sie mit einem anerkennenden „Nice job, bitch!“
Nun fasste er ihren kleinen, hübschen Schopf mit beiden Händen an und stieß seinen Riemen mit einem Ruck in Lais kleinen Fickmund, sodass sie ein laut schmatzendes Geräusch von sich gab. Mike bumste wie ein Besessener in den Mund der auf dem Bett knienden Teenie-Nutte und die schmatzenden und schlotzenden Geräusche wurden heftiger, lauter und schneller. Es sah aus, als ob Mike in eine leblose Gummipuppe fickte, denn Lai machte alles ohne jeglichen Protest mit. Sie war anscheinend die geborene Schlampe, für die Mike sie schon den gesamten Abend hielt. Peter hielt voll drauf und stand nun neben Mike und Lai, sodass er wunderbar und in Großaufnahme filmen konnte, wie der lange Kolben seines Freundes immer wieder im Rachen des gestylten Ladyboys unter lautem Stöhnen verschwand.
„Fick‘ die Sau, Mike! Das machst Du gut! Das sieht absolut geil aus!“. platzte es aus Peter heraus, der nun bereits ohne Hose dastand und die geile Oralnummer mit einem anständigen Steifen verfolgte. Aus Peters Eichel kamen die ersten Tropfen. Er massierte sich beide Hoden und filmte Mikes vor Geilheit und Anstrengung verzerrtes Gesicht. Peter steckte seinen Zeigefinger in Lais Arschloch und prüfte die Räumlichkeiten.
„Scheiße, ist die eng, Mike!“, schallte es aus Peter heraus. „Wenn Du da Deinen Schwanz reinbekommst, ohne dass unsere Lai vor Schmerzen schreit, dann weiß ich auch nicht mehr!“
Mike grinste und stieß unaufhörlich in Lais Mund, deren Lippenstift mittlerweile durch ihren vielen Speichel schon an manchen Stellen verschmiert war. Es war ein teilweiser brutal erscheinender Kehlenfick und es wunderte beide, dass Lai seit dem einen Mal nicht einmal wieder würgte. Ihre Haare waren mittlerweile durch Mikes Hände regelrecht wirr und durcheinander und genau das turnte Mike so an. Aus dem schmucken, wunderschönen Ladyboy, den sie auf der Vergnügungsmeile von Patpong kennenlernten, ist nun einige Zeit später die perfekte Sexsklavin gegen Bezahlung geworden. Unterhalb Lais Mund sammelte sich durch die nun mehr als fünf Minuten andauernden heftigen Oralverkehrs bereits eine kleine Lache mit Speichel an, die Lai währenddessen im Überfluss vergoss.
Mikes gigantischer Schwanz zuckte und wippte hektisch auf, ab und zur Seite, als er ihn aus Lais geschändetem Schlund herauszog. Ihre Augen waren ein wenig rot, aber alles in allem wussten beide, dass die Kleine ein wahrer Profi ist und solche Sachen beileibe nicht zum ersten Mal getan hat.
„Bist Du noch am Filmen?“, fragte Mike außer Atem.
„Logo! Alles im Kasten!“, antwortete Peter und nun bemerkte auch Mike, dass sich sein Freund nicht wirklich zurückhalten konnte.
„Wie ich sehe, gefällt Dir die Show!“, bemerkte Mike mit breitem Grinsen, noch immer angestrengt.
Mike blickt auf Peters harten Schwanz und fügt hinzu: „Das war erst der Anfang! Wenn Du davon schon geil wirst, dann warte erst mal ab, was noch folgt!“
„Ich bin für fast alle Schandtaten bereit, mein Alter!“, meinte Peter, der sich die Vorfreude auf der Eichel verteilte.
„Turn around, baby!“, wies er Lai an.
Sie drehte sich um und streckte ihren weichen Arsch Mike entgegen. Mike nahm eines der Kondome und stülpte es sich über, doch es war zu klein für seinen Riesenriemen. Er probierte eines der Kondome von Lai aus, doch auch diese hielten der Größe von Mikes Schwanz einfach nicht stand.
„Hast Du noch welche?“, fragte Mike Peter.
„Ich habe doch die gleichen, wie Du!“, antwortete Peter und zuckte mit den Schultern.
Mike dachte einen Moment nach und wusste weder ein noch aus. Er wusste nicht, wo er jetzt noch die richtigen Kondome kaufen konnte und irgendwie war es ihm in diesem Moment auch wieder einmal egal.
„You fuck without condom, too?“, fragte er Lai etwas genervt.
„Oh, yes! But that costs more, baby!“, antwortete sie und entgegnete, dass sie noch weitere 2000 Baht verlange, um blank gefickt zu werden.
„Mann, die Schlampe ist wirklich hart!“, zischte Mike und ging an den Schrank, um sein Portemonnaie hervorzuholen. Er bezahlte Lai und die bedankte sich erneut artig und versprach, dass es sehr schön werden würde. Mike sagte, dass er sich darüber absolut sicher sei und zwinkerte Peter erneut zu.
„Läuft die Kamera, Alter?“, fragte Mike.
„Kamera läuft! Es kann weitergehen!“, antwortete Peter und drückte auf den roten Knopf.
Mike entdeckte das Gleitgel in Lais Tasche und nahm es hastig in die Hand.
„This one, right?“, fragte er Lai.
„Yeeeesss! Right! You want to put it in my ass?“, entgegnete sie und grinste verführerisch.
Mike nickte und nahm ein paar Tropfen des Gels auf seine Finger und beschmierte damit Lais kleine Pforte. Sie befand sich schon wieder in Hündchenstellung und summte leise vor sich hin. Nun steckte Mike seinen Mittelfinger in ihren Arsch und fingerte das kleine Loch, um das Gel gut zu verteilen. Danach nahm er eine etwas größere Menge und rieb sich damit seinen Schwanz ein, der innerhalb weniger Sekunden wieder vollkommen ausgefahren und damit bereit war.
„Ready for your ass fuck, baby?“, hauchte er und zog Lai von hinten ein wenig an ihren langen, schwarzen Haaren, die wie Seide über ihren zierlichen Schultern herunterhingen.
„Yesssss, baby! C‘mon, fuck me, okay?“, quietschte sie und schaute zu Peter herüber, der seinen mittellangen, aber dicken Schwanz massierte.
Also nahm Mike sein Prachtstück und postierte es an der Hintertür der thailändischen Nutte. Er war ganz behutsam, denn er wollte sie nicht verschrecken. Seine Eichel versank nach ungefähr 20 Sekunden und mehreren Anläufen in Lais engem Arschloch, die immer wieder leise stöhnte, aber eher vor Schmerz wimmerte. Peter filmte den beginnenden Fick nun in Großaufnahme.
„Ja, das ist es! Das ist es, du Sau! Ich wusste es!“, stöhnte Mike und hielt die beiden Arschbacken, die in Relation zu seiner kräftigen Statur wie ein paar Brötchen aussahen, fest in seinen Pranken. Er zog Lai mehr zu sich. Die wiederum spreizte die Beine ein wenig mehr, noch immer mit reichlich Unbehagen im Gesicht.
„Und jetzt etwas tiefer, Du Fotze!“, hauchte er und schaute auf Lais gedehntes Loch, das schon jetzt nicht mehr viel Raum übrig ließ. Langsam und bedächtig, aber fast explodierend vor Geilheit, schob er seine Lenden immer tiefer in den kleinen Thaiarsch, was ihm Lai mit immer lauter werdendem Stöhnen quittierte. Nun sah Peter Mikes Eichel nach jedem erneuten Stoß nicht mehr, denn dieser stand nun genau neben dem Bett und filmte jede Sekunde des analen Happenings.
„Jaaaaaa, so ist es geil! So wird gefickt!“, flüsterte Mike und öffnete seine Augen, um auf Lais Knackarsch zu blicken.
„Mmmmmmmmm!“, stöhnte Lai, die noch immer nicht mit der Größe des Schwanzes, der in ihrem Transenarsch herumbohrte, zurechtkam.
Mike tropfte noch etwas vom Gleitgel auf sein Rohr und in Lais Hinterstübchen und setzte nach ein paar Mal Wichsen erneut an.
Diesmal hatte er weniger Erbarmen und stieß seinen beinharten Lümmel mit wesentlich mehr Willen in die kleine Schlampe hinein, die es sich nun auf dem vor ihr liegendem Kopfkissen bequemer machte. Sie rutschte noch einmal auf den Knien hin und her und legte Hände und Kopf in das weiche Kissen, sodass sie dem endgeilem Mike nun wohl endgültig zu verstehen gab, dass er sich nun in ihr vergehen konnte.
„Genau, Du geile Fotze! Mach‘ es Dir schön bequem. Halt‘ Dich schön fest, denn gleich wird‘s rütteln!“, sagte er zu Lai, sah aber dabei Peter an, der munter weiter filmte und auch wichste.
Nun wechselte MIke langsam in den dritten Gang und bemerkte, dass Lais Arschloch nun viel besser flutschte und sie deswegen wohl nicht mehr so viele Schmerzen hatte. Mit beiden Händen umfasste er ihren kleinen, runden Hintern und testete das schlanke Schwanzgirl erneut aus. Er presste seinen dicken, adrigen Schwanz ganz langsam und gleichmäßig in Lai, die wieder unter Stöhnen und leichtem Wimmern reagiert. Gleichzeitig wollte er, dass Peter alles aufnimmt.
„Denn jetzt wird‘s richtig geil!“, meinte Peter und schlug kräftig mit der rechten Hand auf Lais Ärschchen, sodass es einen lauten, schmetternden Knall gab. Und dann noch mal. Und noch mal. Und noch einmal. Mikes Ficklatte drang immer tiefer ein und die Hälfte seiner zwei Dutzend Zentimeter waren bereits nicht mehr zu sehen. Lai wimmerte immer lauter, aber sie wurde auch geiler, denn nun fingerte sie sich selbst im Mund herum.
„Du Drecksau, ich fick‘ Dich wund!“, fauchte Mike und sah in Peters Kamera, dessen Latte ebenso auf volle Größe angeschwollen war.
Mike war in seinem Element und drang immer tiefer in Lais superengen Anus ein. Mittlerweile quiekte sie wieder und ihr Stöhnen wurde immer schriller. Dennoch wurde sie nicht zu laut.
„Jawohl, ich bekomm‘ ihn doch ganz rein! Wollen wir wetten?“, konzentrierte sich Mike und blickte immer wieder auf Lais lange Mähne, die im Kopfkissen lag.
„Rein mit dem Teil, Mike! Du packst es!“, feuerte nun auch Peter seinen Freund an.
Mikes gigantischer, langer und fetter Prügel war nur noch wenige Zentimeter davon entfernt, restlos bis zu den Eiern im Arsch dieser schwanztragenden Schlampe zu verschwinden. Lais Hintern zuckte mittlerweile heftig und Mike begann ihre rechte Backe zu massieren und zu kneten, während er einfach nicht davon ablassen wollte, immer tiefer in sie hinein zu stoßen.
„Fuck my ass, baby! Fuck me!“, schluchzte Lai nun, deren Hintereingang nun schon kurz vorm Bersten war.
„Oh, you want it, bitch? You want it? You‘re sure?“, fragte Mike hechelnd und hektisch, fast fanatisch.
„Yessss! Fuck me! Fuck my ass!“, flüsterte Lai fast und drehte ihren Kopf zur Seite, sodass Mike ihre unendliche Geilheit im Gesicht erblicken konnte.
Das ließ sich einer wie Mike natürlich nicht zweimal sagen. Er zog seinen Schwanz demonstrativ aus Lais winziger Arschfotze und setzte sein triefenden Hammer erneut an.
„Jetzt ist sie reif, mein Freund! Was habe ich Dir gesagt?“, wandte er sich Peter zu und lächelte voller Bestätigung.
„Fick‘ sie wund, Mike! Das wird ein endgeiler Video!“, kommentierte Peter und zoomte heran.
Mike schlug seine fette Eichel mehrere Male auf Lais Arschbacken und auch direkt gegen ihr Fickloch. Dann positionierte er sein Gemächt dort, wo er noch Sekunden zuvor bis fast zum Anschlag eindringen konnte. Er umfasste seinen pulsierenden Schwengel mit der rechten Hand, mit der linken hielt er Lais Hüfte. Dann zog er Lai an sich und synchron dazu quetschte er sein Fleischrohr ohne Erbarmen in das nun schon ziemlich gedehnte Scheißloch des naturgeilen Ladyboys.
„Yessss!“, schrie sie laut auf und stöhnte.
Noch einmal zog er ihn raus und stieß erneut in die Thaibraut, die wieder aufschrie. Dann nahm er Lai an den Hüften und stieß nun wie ein Wilder in den jungen Arsch der kleinen Sau, dessen Eier und Schwanz nun wild umherflogen. Mikes Stöße wurden von Mal zu Mal energischer und brutaler, aber Lai hatte nichts dagegen. Sie fasste sich mit einer Hand an die Titten und schaute total in Trance in Peters Kamera, der abwechselnd von der Totalen in die Nahaufnahme wechselte, um Mikes langen Schwanz einzufangen, wie er ohne Pause das Loch der kleinen Hure bearbeitete.
„Du verfickte Sau, ich fick‘ Dir die Scheiße aus dem Leib!“, stammelte Mike, vollkommen außer Atem, während die Stöße seiner Lenden gegen Lais kleinen, aber prallen Transenarsch zu hörbar lautem Klatschen wurden, das den gesamten Raum erfüllte. Peters Schwanz pochte nun ebenfalls und er schob seine Vorhaut genüsslich auf und ab, immer schneller werdend und fast synchron zu Mikes Arschfick. Mike fing an zu schwitzen. Lai ebenso. Auch Peter wurde es immer heißer, allein vom Zusehen. Unter normalen Umständen wäre diese Situation sicherlich nicht so angenehm, aber in diesem Fall fügte sie dem Ganzen die passende Schärfe hinzu.
Zwischendrin zog Mike immer mal wieder sein steifes Schwert aus dem mittlerweile von Gleitgel und Präejakulat überlaufenden Arschloch der willigen Transe, um es länger heraus zu zögern. Lai drehte sich dann immer um und lächelte erschöpft.
„Soll ich ihr ins Gesicht spritzen oder in ihr Arschloch?“, fragte Mike mit gierigem Blick.
„Ich weiß nicht! Für die Kamera wäre natürlich Sperma im Gesicht die bessere Variante, oder nicht?“, stellte Peter fest.
„Where do you want my cum, bitch?“, fragte Mike die kleine Thai, die sich den kleinen Schwanz rieb. „In your mouth or in your ass?“
„Both!“, sagte sie und lachte und fingerte sich nun im durchgefickten Arschloch herum.
„Okay, Peter! Die erste Runde wird im Gesicht beendet!“, sagte Mike entschlossen.
Er drehte Lai wieder herum und legte sie auf den Bauch. Nun schob er seinen noch harten und wunderbar aufgerichteten Schwanz erneut in ihren Darm und begann mit runden, kreisenden Hüftbewegungen den gut gedehnten Hintereingang der blutjungen Professionellen zu vögeln. Das Bett begann unter beiden von ihnen zu knarren und zu quietschen. Mike begrub die kleine Fotze praktisch mit seinem massiven Körper. Während er fast bei jedem Stoß bis zu den eigenen Eiern in ihren Arsch fickte, stöhnte und brummte er voller Inbrunst, während Lai wieder zu quieken begann oder vor Lust am Schmerz zu wimmern. Das Tempo legte Mike vor und das war nicht ohne. Kein Vergleich mehr zwischen den zaghaften Versuchen der analen Penetration vor einigen Minuten und dem hochfrequenten Fick, der sich nun im Hotelzimmer abspielte.
„Und? Wie ist es?“, fragte Peter neugierig.
„Absolut geil!“, antwortete Mike völlig außer Atem. „Die ist so eng, lange halte ich das nicht mehr aus!“
Peter begann zu lächeln, in froher Erwartung alles auf Video aufnehmen zu können.
Das Bett wippte auf und ab und man hatte das Gefühl, dass es früher oder später nachgeben würde, so legte sich Mike in dem thailändischen Shemale ins Zeug. Mike fickte wie ein Gott. Bei jedem Stoß gelang es ihm seinen Schwanz so weit aus dem Hintern von Lai zu ziehen, ohne dass er dabei ganz heraus flutschte, um neu angesetzt zu werden. Er wusste genau, wie es ging und Peter schaute gebannt zu.
Dann war es soweit. „Gleich spritze ich ab!“, stöhnte Mike, dem der Schweiß an den Schläfen herunterlief.
Lai stöhnte immer lauter und Mikes Fick wurde noch eine Spur erbarmungsloser.
„Fuck me, baby!“, wimmerte sie und Mike fickte sie weiter. Das Klatschen von Mikes Lenden gegen Lais vergewaltigter Kiste wurde lauter und schneller.
„Turn around, baby! I‘m cumming!“, schrie Mike mit letztem Atem heraus.
Er zog seinen klitschnassen Ständer aus Lai und diese reagierte prompt auf Mikes Anweisung. Ihr Arschloch war unfassbar gedehnt, als Peter in Großaufnahme filmte. Lai drehte sich geschwind herum, um auf ihren Knien zu sitzen. Noch während sie nach oben schaute, und Mike bereits auf dem Bett stand, spritzte er ihr den ersten Schuss seines frischen, warmen Spermas in ihre schwarze Haarpracht.
„Aaaaaaaah! Look at me and open your mouth, bitch!“, stöhnt er laut.
Plötzlich schoss es mit Höchstgeschwindigkeit aus Mikes Schwanz heraus. In hohem Bogen spritzte er insgesamt neun Mal ins das unschuldig, geile Fickgesicht von Lai, die sofort die Augen schloss, aber ihren Saugmund dennoch weit aufliess. Die klebrige Sahne verteilte sich in ihren Haaren und ein paar Treffer landeten auch in ihrem durchgerammelten Schlund. Zuerst verzog sie ihr Gesicht ein wenig, aber dann schluckte sie doch artig, wie man es von ihr erwartete. Ihr Gesicht war vollkommen versaut und ihre Schminke verlief zusammen mit Mikes Wichse zu einer undefinierbaren Masse. Total vollgespritzt und mit vorerst bedientem Arschloch, aber einem netten Lächeln, kündigte sie an unter die Dusche gehen zu wollen, was die beiden Freier definitiv nicht ablehnen konnten. Peter wollte noch ein paar Fotos von Lais spermagetränktem Gesicht schießen und Lai blieb geduldig. Peter machte seine vier, fünf Bilder und Mikes Sperma begann von ihrem Gesicht auf den Hotelzimmerboden zu tropfen.
„You better take a shower, girl! You make a mess in here!“, lachte Mike und schlug ihr zum vorzeitigen Abschied mit einem gut gezielten Schlag mit der flachen Hand auf ihren fast wundgebumsten Apfelarsch.
„Okay guys! Be right back! Don‘t go away, okay?“, lachte sie und verschwand eilig im Badezimmer.
Mikes langer, schleimiger Dödel hing schlapp an seinen Oberschenkeln herunter und bewegte sich wie ein feuchter Gummischlauch hin und her, als er auf Peter zuging. Er zwinkerte dem nun hypergeilen Peter einmal zu und grinste, wie er es immer tat, wenn er in Stimmung dazu war. Er öffnete sich ein Bier und trank die Flasche fast in einem Zug leer, so durstig war er nach diesem gigantischen Monsterfick mit der zierlichen Lai.
„Ich bin erst einmal abgemolken“, sagte er und schnaufte einmal durch.
Lai wiederum wusch sich die Hinweise auf den harten Sex mit Mike vom Körper. Sie stellte die Brause an und das lauwarme Wasser regnete hinab auf ihr mit Sperma bespritztes Gesichtchen, vermischte sich zu einer flockigen Brühe, die dann schrittweise im Abfluss versickerte. Sie seifte sich ein wenig mit Duschgel ein, wusch sich den Schwanz und die Eier und nahm eine Extraportion davon, um sich ihren von Mike fast missbrauchten Hintereingang zu säubern. Es brannte, als sie mit zwei Fingern in ihr frisch geficktes Loch eindrang, um den Schaum darin zu verteilen. Mikes Riesenteil hat ihrem jugendlichen Transenärschchen ziemlich zugesetzt und sie dachte darüber nach, dass sie noch nie zuvor in ihrem Leben so harten Analsex hatte. Nachdem sie sich abgebraust hatte, trocknete sie sich leicht ab und hing sich das Handtuch um die Hüften. Die Spuren waren beseitigt und Lai bewegte ihren kleinen Hintern wieder nach draußen ins Zimmer zu Mike und dem noch unbefriedigten Peter.
„Ah, da bist Du ja!“, rief Mike Lai zu.
„What you say?“, fragte sie mit entsprechendem Blick.
„I said, you‘re back again!“, stellte Mike klar und machte sich ein weiteres Heineken auf.
„Yes, I am back, guys!“, sagte sie und beobachtete Peter, der noch immer die Kamera in der Hand hielt und scheinbar vollkommen vergessen hatte, die Aufnahme zu beenden. Sein Schwanz war noch immer fast vollständig erigiert und Lai sah auf seinen Lendenbereich. Mike trank sein Bier. Plötzlich ging Peter auf Mike zu und drückte ihm die Kamera in die Hand, deren Akku noch immer zu fast Dreiviertel aufgeladen war.
„Hier, jetzt bist Du dran!“, sagte er kurz und knapp zu Mike und würdigte ihn in diesem Moment keines Blickes, sondern beobachtete die vom Duschen noch immer feuchte Lai, die sich ihre langen, femininen Haare mit einem feinen Kamm zurechtlegte. Lai fragte Mike nach einem Sekt und der goss ihr ohne jegliches Zögern ein weiteres Glas ein.
„Ich mach‘ das!“, sagte Peter und griff nach Mikes Glas.
Mike grinste wieder und bemerkte natürlich auch Peters Schwanz, der sich nun fast vollkommen senkrecht in die Höhe reckte. Er brachte Lai das versprochene Glas Sekt und die bedankte sich und sah Peter an, als wüsste sie nicht genau, was von ihm in dieser Nacht überhaupt zu erwarten wäre.
„Cheers!“, sagte Peter und musterte Lai erneut von oben bis unten und wieder zurück.
„Cheers, baby!“, antwortete Lai und zwinkerte ihm nun zu. Sie nahm einen Schluck Sekt aus dem Glas und stellte es auf den kleinen Nachttisch neben dem Bett, dessen Laken wild verknittert umherlagen.
Als Peter sah, wie die kleine Lai ihm zuzwinkerte, war es um ihn geschehen. Er nahm Lais Hand und wollte, dass sie seinen Schwanz fest umfasst. Ihre kleine, frauliche Hand tat genau dies. Sie schaute Peter mit erwartungsvollen Blick an und der fickte in langsamen Bewegungen in ihre zur Faust geformten Hand. Peters Schwanz war nicht besonders lang, vielleicht 16 cm. Aber dafür war er überdurchschnittlich dick und seine Eichel war fleischig und mutete fast rund an. Sie war dunkelrot und durch das viele Anwichsen bereits feucht von dem vielen Präejakulat, das während all den Minuten bis runter zu den haarigen Eiern hinunterfloss. Sein Hodensack war genauso monströs, wie seine klobige Eichel und hing ziemlich herunter.
„Oh ja!“, murmelte er und beschleunigte das Tempo.
„Ein Faustfick mal anders!“, lachte Mike und ging hinüber zu den zwei Akteuren.
Lai wollte etwas Gleitgel nehmen, um es auf Peters Latte zu schmieren. Genau in diesem Moment packte er sie fast unsanft an ihrem Handgelenk und zerrte sie an sich. Er drückte ihren Oberkörper aufs Bett und spreizte ihre Beine. Lai begann zu lächeln. Dann legte sich Peter mit dem Gesicht auf Höhe ihrer Genitalien und fing an, an den Eiern der angenehm überraschten Thailady zu lecken.
Mike nahm die Kamera und drückte derweil auf den Record-Button. Peter nahm Lais kleine Eierchen in den Mund und lutschte genüsslich daran herum. Dann nahm er ihren mittelgroßen, noch weichen Schwanz in sein Mund und begann an der rotbraunen Eichel zu saugen. Lai stöhnte auf und drückte Peters Gesicht tiefer auf ihr erigierendes Glied. Peter begann zu schmatzen und verschlang Lais härter werdenden Penis nun fast förmlich. Parallel dazu begann er sein Ding erneut zu massieren. Beide stöhnten und Mike filmte weiterhin.
„Stay like that!“, sagte Peter, nachdem er Lais schön gewachsenen, harten Riemen aus dem Mund nahm und nun über sie kniete. Er beugte sich über ihren noch immer nassen Kopf und steckte seinen fetten Kolben in die kleine, enge Mundfotze der gut gebräunten Schönheit und begann rhythmisch, wie bei Liegestütze, in deren Schlund zu stoßen.
„Mmmmmmm! Mmmmmm!“, stöhnte Lai und hatte den Mund tüchtig voll.
„Jaaaa! Jaaaa! Ich fick‘ Dir ins Maul!“, überkam es Peter und sein Gesicht offenbarte pure Lust.
Seine dicken, haarigen und hängenden Eier fingen an, gegen Lais Kinn zu klatschen, denn Peter legte noch einen Gang zu. Lai lief bereits Speichel aus dem linken Mundwinkel und sie musste sich sehr konzentrieren richtig zu atmen.
„So ist es richtig, Peter! Zeig‘ der Sau, wo der Hammer hängt!“, feuerte Mike seinen Kumpel an, nahm das Heineken und trank einen Schluck aus der Pulle, die Kamera noch immer auf die Oralnummer gerichtet.
„Das ist so geil! Das ist so verfickt geil!“, stöhnte Peter und stieß seinen Pflock immer tiefer in Lais Gesicht, die nun ihr Unbehagen nicht mehr verbergen konnte. Ihr Kopf wurde immer brutaler in das weiche Kissen gepresst und das Bettgestell begann wieder zu quietschen und zu knarren.
Mike war von der Szenerie so angetan, dass er schon wieder Hand an sich legte. Er nahm etwas Lotion, verteilte sie auf seiner Eichel und begann seinen hengstartigen Freudenspender gefühlvoll auf und ab zu wichsen. Seine Bewegungen verursachten ein glitschiges, saftiges Geräusch, als er sein Ding nun schneller und fester zu voller Läge hoch massierte. Dass der zuvor schüchterne Peter nun derart derbe in die kleine Lai rohrte, brachte seine Potenz schlagartig wieder zurück.
„Fick‘ Sie doch mal richtig!“, schlug Mike vor und Peter wurde langsamer. Lai lief die Sabber aus beiden Mundwinkeln mitten aufs Kissen.
„Wo sind die Gummis?“, fragte Peter atemlos.
„Hier, auf dem Tisch!“, antwortete Mike und warf eines der Präservative herüber zu Peter aufs Bett, der dieses sofort aus der Verpackung riss. Er nahm den Gummi, wischte Lais Speichel von seiner nassen Eichel und zog ihn mit einem gekonnten Ruck über seinen aderüberzogenen Schwanz. Sein Teil zuckte heftig, als es schließlich unter der transparenten Gummihaube verschwand. Bevor er Lai in die Doggy-Position bringen wollte, bemerkte er etwas Glänzendes in ihrer Handtasche.
„Was haben wir denn hier?“, fragte Peter und sah Lai an, die ahnungslos schien.
Peter fragte Lai auf Englisch, ob er einen Blick in ihre Tasche werfen dürfe. Die nickte und wischte sich den Speichel vom verschmierten Mund. Dann nahm Peter zwei Handschellen aus ihrer Tasche und präsentierte diese dem staunenden Mike.
„Da fällt mir was ein! Das ist genau das Richtige, Alter!“, bemerkte Peter euphorisch und grinste breit.
„Can we use these ones on you?“, fragte der ehemals scheue Peter und deutete auf die zwei Handschellen.
„Of course, baby! If you want to use, please use it!“, sagte Lai und machte es sich vorerst bequemer.
„Thank you, baby!“, sagte Peter erleichtert.
„Was für eine Sau!“, fügte Mike hinzu und schüttelte seinen Kopf. Er musste wieder einmal grinsen.
Peter wollte, dass Lai sich auf den Rücken legt, ihre Beine dabei so nach oben streckt, sodass man ihre schmalen Fesseln auf beiden Seiten mit den Handschellen am Bettgestell arretieren konnte. Die Kleine war gelenkig, wusste aber nicht sofort, was Peter und Mike wollten. Also kam Mike zur Hilfe und assistierte. Lai tat artig, was ihre Freier von ihr wünschten und die Transe legte erneut ihren Kopf in das dicke, flauschige, rote Kissen, damit es ihr wenigstens ein bisschen bequemer gemacht würde. Peter wollte noch, dass Lai sich vorher noch ihre glänzenden, schwarzen hochhackigen Boots anziehen würde. Sie tat es und nach ein paar Sekunden legte sie sich wieder in die gewünschte Position.
„Das wird geil!“, flüsterte Peter zu Mike herüber und der nickte zustimmend.
Peter nahm Lais linke Fessel und liess sie in die Schelle einrasten. Dann hängte er die Handschelle in das Bettgestell ein. Mike machte dasselbe mit dem rechten Bein der Nutte. Nach ein paar Sekunden war alles erledigt und Lai wurde ans Bett gefesselt. Es sah nicht gerade bequem aus, aber die Aussicht, die beide auf die winzige Schwanzmöse hatten, war extrem erregend.
Lai streckte beiden nun, auf dem Rücken liegend, ihre süßen, runden Arschbacken entgegen. Ihre Beine waren vollkommen gespreizt, ihr Loch leicht geöffnet und von Mikes heftigem Analfick noch sichtbar geschwollen. Nun stellte sich Peter aufs Bett, stützte sich mit einer Hand an der Wand ab und ging vorsichtig in die Knie, damit er seinen Lendenbereich auf Höhe von Lais Hintern positionieren konnte. Sein Schwanz war unter dem Gummi noch immer erigiert, aber Peter musste dennoch ein paar Sekunden seine Eichel massieren und seine Eier kneten, damit er ihn überhaupt einführen konnte.
„Gibst Du mir mal das Gel?“, fragte Peter Mike.
Mike gab ihm die Tube und Peter öffnete den Lais Anus noch ein wenig mehr und liess eine ordentliche Menge Schmierstoff hinein fliessen. Dann knetete er beide Arschbacken der kleinen Fotze, die noch immer sehr geduldig war. Das Gel verteilte sich in Lais kompaktem Ärschchen und Peter nahm noch etwas davon, um seine dicke Eichel damit einzureiben.
„Jetzt will ich aber was sehen!“, forderte Mike seinen Freund auf.
„Du wirst sicherlich auch was hören von der Kleinen!“, lachte Peter und konzentrierte sich dann wieder vollkommen auf den anstehenden Fick.
Er konnte von oben genau auf das irritierte, süße Gesicht der Transe blicken und gleichzeitig ihren wohlgeformten Hintern beobachten. Ohne eine Bemerkung zu machen, nahm er seinen massigen Schwanz und schob ihn ohne jede Rücksicht fast bis zum Ende in Lais Rosette. Die schrie fast panisch auf und schlug mit den Händen aufs Bett. Peter nahm das zum Anlass, auch den letzten Rest seiner fetten Fleischrute in ihren gepeinigten Arsch zu drücken. Lai biss sich auf die Lippen und ihr Gesicht verschwand zum Teil wegen ihrer hektischen, plötzlichen Bewegungen hinter ihren Haaren.
„Steck‘ ihn für mich rein, Alter!“, kommentierte Mike den famosen, analen Akt und flüsterte mehrmals mit erregter Stimme „Fick sie! Fick sie! Fick sie!“
Das war Ansporn genug für Peter, der sich nun in halber Hocke auf und ab bewegte und so seine gesamten fast sechs Zentimeter Durchmesser in Lais weit aufgerissenes Scheißloch fickte. Die kleine Schwanzfrau verzerrte das Gesicht und versuchte alles über sich ergehen zu lassen. Das Bett bewegte sich abrupt auf und ab und die Geräuschkulisse nahm zu.
„Ich liebe dieses Arschloch!“, brabbelte Peter und bumste die Hure mindestens so energisch, wie Mike zuvor.
„Sieht das geil aus, wie sich ihr kleiner Körper bei jedem Stoß fast verbiegt!“, bemerkte Mike und filmte den Fick nun etwas aus der Entfernung von der Seite.
Lai lief eine Mischung aus Gleitgel und Peters Tropfen der Vorfreude aus ihrem braunen Loch bis runter auf ihren Rücken. Peters Ausdauer war enorm, denn sein Schwanz war um einiges dicker, als der von Mike. Dass Peter so ausdauernd in die knackig-kleine Fotze knallte, ohne erwartungsgemäß früh abzuspritzen, beeindruckte Mike sehr. Mike wurde erneut geil und wichste wieder.
Peter sagte nichts. Er stöhnte nur sehr genussvoll und in einer tiefen Stimmlage. Lai liess sich bumsen, obwohl sie Schmerzen hatte. Sie war offenbar eine dieser Nutten, die ihre Kunden nie enttäuschen wollte. Und genau das schätzten die zwei an ihr so sehr.
„Junge, Junge! Du bist ein Fall für den Arzt! Kommst Du nie?“, lachte Mike und beobachtete Peters Einsatz mit großen Augen.
Lais Rosette musste höllisch gebrannt haben, aber Peter war der Zustand der drahtigen Schlampe relativ egal.
„Da musst Du durch!“, flüsterte er Lai zu, die natürlich nichts verstand. Sie blickte ihn mit entgeistertem Gesicht an und bei jedem Ruck, der Peters hart erigierter Prügel in Lais saftiger Arschfotze verursachte, schloss sie erneut die entnervt die Augen.
Peter hatte eine unglaubliche Potenz und er konnte seinen Samenerguss wie kein anderer kontrollieren und damit haushalten. Seine Eier waren sicherlich prall gefüllt mit dem weißen Liebeshonig und sie klatschen von oben auf Lais Backen. Sein Stöhnen wurde lauter und nun gesellte sich auch Mike wieder hinzu.
„Ich halt‘s nicht mehr aus! Ich muss mitmachen!“, forderte er und wollte, dass man Lai vom Bett befreite, damit man sie nun endlich zu weit nehmen konnte.
„Auf dann!“, sagte Peter mit hochgeiler Stimme und zog seinen dicken Kolben aus dem Hintern der Thai. Nachdem er ihn rauszog, verharrte Lais Hintereingang für eine Zeit lang sperrangelweit offen, sodass man ahnen konnte, was Peters massiver Ständer in dem Arschloch der geilen Sau über Minuten angerichtet hatte. Beide entfernten die Handschellen von Lais Fussgelenken und gaben ihr ein paar Sekunden Verschnaufpause. Mike und Peter hingegen hielten ihre Schwänze steif und wichsten, was das Zeug hielt.
Nun war es wieder an der Zeit, dass Mike seinen Prachtriemen in Lais puppenhaftem Arschchen versenkte. Er wollte es ihr von hinten im Stehen besorgen. Da Lai noch immer ihre Hochhackigen trug, war es kein Problem für den hochgewachsenen Mike dies auch letztendlich zu tun. Ihr Arschloch war noch von Peters dickem Ding gut eingefickt und wunderbar glitschig, sodass er mit einem Stoß ihre scharfe Kiste spaltete.
„Das habe ich vermisst!“, stöhnte Mike und fickte wieder in sein Lieblingsloch, als ob es kein Morgen gäbe.
Peter zog seinen verschmierten Präser vom noch immer harten Glied und wichste es ein, zwei Male, bevor er Lais Gesicht nahm und seine Eichel an ihren vollen Mund stieß, sodass sie ihn sofort für ihn öffnete. Peter steckte ihr seinen äußerst potenten Schwanz zwischen die warmen, feuchten Lippen und blickte auf Lais Hüften, die von Mikes harten Stößen unter lautem Klatschen erschütterten. Mike wischte sich mit einer Hand den Schweiß von der Stirn und zog Lai noch ein wenig mehr an den Lenden an sich heran, sodass er nun ganz in sie eindringen konnte.
„Das ist der geilste Fick meines Lebens! Der absolute Hammer!“, stöhnte Mike und Peter bot ihm seine Hand zum High-Five an. Mike schlug ein und rammelte den armen Hintereingang der stöhnenden Lai nun wohl endgültig wund.
Peter hingegen nahm den schwarzen Schopf der Schwanzhure und hielt ihn mit einer Hand fest. Er zog sein Ding aus ihrem Mund und schlug es mehrere Male ziemlich grob auf ihre Wangen. Dann steckte er seinen Schwanz wieder in ihr Gesicht, ihren Schopf noch immer in einer Hand und fickte sie mit schnellen, tiefen Stößen in ihren einladenden Schlund. Zwischendurch musste sie einige Male würgen, doch es ging nie zum Äußersten.
„Lass Dir schön in Dein verficktes Nuttenmaul ficken, Du Sau! Immer schön saugen!“, sagte ein äußerst erregter Peter. „Die macht alles schön ohne Zähne! Die ideale Sau!“
Mike blickte in den Wandspiegel neben sich und blickte auf die Totale, die zwei Kerle über 1,90 m Körpergröße offenbarte, die eine im Vergleich zu ihnen äußerst zerbrechlich wirkende Transe gleichzeitig in alle Löcher fickten und somit den Spaß ihres Lebens feierten. Peter hingegen liess nicht von der versauten Mondfotze der 19-jährigen Hure ab und bumste nach wie vor mit Inbrunst in das nasse Loch. Er legte jetzt noch einen Zahn zu und das immer lauter werdende Schmatzen von Peters eindringendem Schwanz in Lais Mundhöhle und die gegen ihren Arsch klatschenden Lenden von Mike, verwandelten das Hotelzimmer geradezu in ein Mekka der Lüste.
Peter fickte ihren Mund so schnell und so geil er konnte. Er begann so zu stöhnen, dass Mike und auch Lai wussten, dass er sich gleich seiner kostbaren Ladung entledigen würde.
„Aaaaaaaaah! Du Drecksau! Du geile, geile Drecksau!“, stöhnte er mit tiefer Stimme.
„Ja, Peter! Spritz‘ Sie voll, die Sau!“, feuerte Mike seinen Fickpartner an.
Er nahm Lais Kopf mit beiden Händen und stieß weiterhin in ihr fast prustendes Gesicht, jetzt sogar noch schneller. Lai befand sich nun in den Händen von zwei geilen Stechern und sah der Situation fast ausweglos entgegen.
„Oh Scheiße! Jaaaaaaaa!“, brach es aus Peter heraus.
Seine Stöße in Lais Mund wurden etwas langsamer, aber plötzlich schoss er mit ungeheurer Wucht die erste Ladung in den Schlund des hilflosen Ladyboys ab. Diese öffnete die Augen, aber Peter hielt weiterhin ihren Kopf mit beiden Händen fest.
„Aaaaaaaaah, jaaaaaaa!“, stöhnt er laut auf und während er wieder in Lais Maul fickte, schoss er seine restliche, gigantische Ladung warmen Samens tief in den Schlund der jungen Prostituierten. Lai verzog das Gesicht, aber Peter hatte sie so gut im Griff, dass sie sich einfach nicht aus seiner Umklammerung lösen konnte.
„Du Fotze! Schluck‘! Schluck‘! Jaaaaaaaaaa!“, stöhnte Peter laut und spritzte insgesamt noch fünfzehn Male tief in das durchgefickte Maul der völlig überraschten und angeekelten Lai, bis er endgültig ihren Kopf losliess. Sie spuckte den Teil von Peters Wichse, den sie nicht schlucken konnte, angewidert auf den Teppich vor dem Fernseher. Ein Teil des Spermas lief ihr am Kinn hinunter und tropfte erneut auf den Boden.
Peter war noch immer laut am Schnaufen und massierte seinen klatschnassen Schwanz noch ein wenig, bis er sich völlig ausgepowert auf den Stuhl warf und zusah, wie Mike noch immer in Lais enge, saftige Kiste fickte.
„Hol‘ die Kamera, Alter! Ich bin auch gleich soweit!“, rief er Peter zu und der tat es.
Mit harten Stössen malträtierte der geile Mike das wundgefickte Arschloch der Thaibraut, deren Schwanz und Eier sich bei jeder Penetration auf und ab bewegten.
„Jaaaa, ich schaff‘s noch einmal! Komm‘ mit der Kamera her, mach‘ schon!“, rief Mike und sein ausgesaugter Kollege eilte herbei und drückte auf “Record”.
Er wollte, dass Lai sich aufs Bett kniete und ihre Beine spreizte, sodass Mike in der Hocke über ihr zum äußerst brutalen Extremfick ausholen konnte. Lai kniete also aufs Bett, reckte ihren gepeinigten Arsch in die Luft und Mike schob seinen Knüppel in das weiche Loch der Transe. Dann fickte er ihr mit heftigsten Stößen die Seele aus dem Leib. Lai schrie laut auf und hatte ein sehr schmerzverzerrtes Gesicht. Mike sah dieses im Spiegel und wurde dadurch noch mehr angeturnt. Er gab alles und seine Eier schlugen gegen den kleinen Hurenarsch, sodass man meinen konnte, einer von beiden würde jeden Moment kollabieren.
Dann war Mike an der Reihe, denn er konnte sein Sperma nicht mehr in sich behalten.
„Jaaaaaaaa! Jaaaaaaaaaa! Ich spritz‘ ab! Oooh, scheiße!“, rief er und der Schweiß tropfte von seinem Gesicht auf Lais Nacken.
Er rammte seinen kurz vorm Zerreissen gespannten Schwanz so tief wie möglich in Lais geschwollenes Arschloch, um dann mit vor Geilheit strotzendem Gesichtsausdruck eine große Menge seines hochpotenten Spermas in Lais Darm zu spritzen. Nachdem er noch sechs bis sieben Male eindrang und parallel ejakulierte, zog er völlig entkräftet und mit hochrotem Kopf seine schmierige, von Lais Arschsäften triefende Latte zwischen deren Backen heraus.
„Das war der Hammer! Ich habe schon lange nicht mehr so gut abgespritzt!“, keuchte er und Peter klopfte ihm anerkennend auf die Schulter.
Lai war ein wenig eingeschüchtert, doch Mike ging zu ihr herüber und tätschelte ihr Gesicht, während sein nun schlaffer, langer Schwanz noch immer nicht aufhören wollte zu tropfen. Lai verzog sich danach wieder ins Bad, um sich zu waschen; und vor allem, um sich den Mund auszuspülen, denn alles, was sie schmeckte, waren Unmengen von Peters zähem Sperma. Mike und Peter schalteten derweil den Fernseher ein, tranken ein weiteres Bier und machten es sich bequem.
Als Lai wieder aus dem Badezimmer kam, war Peter erneut mit sich beschäftigt und grinste die kleine Asiamaus an. Peter versprach ihr, dass sie zwanzig Minuten Zeit bekäme, sich erneut vorzubereiten. Mike und Peter fickten Lai diese Nacht noch insgesamt drei Male, bis sie sie dann um morgens 10.00 Uhr aus dem Hotel verabschiedeten. Es blieb nicht ihr letztes, gemeinsames Treffen…

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Anal

Quickie im Krankenhaus

Kurz nachdem wir zusammmen kamen hatte Sie eine nachuntersuchung, zu derem Zweck Sie ein paar Tage im Krankenhaus bleiben mußte. Also besuchte ich sie am Tag ihrer Aufnahme direkt nach meiner Arbeit. Da sie alleine auf ihrem Zimmer war und unheimlich dicke Eier hatte gingen wir hinter den vorhang am waschbecken. Dort zog ich ihr das Nachthemd nach oben während sie meinen Schwanz aus der Hose holte. Während ich ihre Titten knetete und ihr von hinten den Hals küsste schob sie meinen Schwanz in ihre trifnasse Möse. Nach wenigen heftigen stößen kam Sie bereits zum Orgasmus und auch mir stieg der Saft schnell nach oben. Als ich nicht länger warten konnte zog ich ihn heraus und schoß die ganze heiße ladung auf ihren geilen Arsch. Anschließend drehte sie sich herum und kniete sich vor mich um mir meinen Schwengel sauber zu lecken. Kaum das wir das Waschbecken, und somit die sicherheit des Vorhangs verlassen hatten kam ihre Mutter mit ihrem neuen Mann in das Zimmer.Sie erzählten uns das sie einige probleme gahabt hatten einen Parkplatz zu bekommen.
Kaum auszudenken was wohl passiert wäre wenn sie früher einen Parkplatz gefunden hätten, oder wenn eine Schwester oder ein Arzt herein gekommen wäre. Aber selbst wenn jemand während unseres Quickies im Raum war hätten wir das wohl kaum bemerkt.
Frage mich noch heute ob Ihre Mutter vieleicht schon vorher im Raum war.