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Mamas unvergesslicher Geburtstag Teil 06

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Am Abend versammelten wir uns wieder in Mamas Häuschen.

Es fehlte nur Ina,die quasi durch meine jüngere Cousine Tami “ersetzt!” wurde,ansosnten waren es die Gleichen wie am Vorabend bei Mamas Geburtstag, denn ich hatte dafür gesorgt, dass Dad dabei war und auch Cousine Melanie hatte sich erneut in die Höhle des Löwen gewagt.

Mama hatte wieder für reichlich Getränke gesorgt und besonders der Wein wurde wieder ausgiebig in Anspruch genommen.

Onkel Werner und Peter warteten bis die meisten in heiterer Stimmung waren und präsentierten dann ihre Spielidee für den Abend.

Peter sc***derte das Spielprinzip derart interessant und harmlos, dass die Idee bereits nach kurzer Diskussion angenommen wurde.

Die Neugier war bei Vielen wohl stärker als die Bedenken.

Ein Gästebett wurde aus den oberen Zimmern geholt und anstelle des Tisches in der Mitte des Wohnzimmers platziert.

Um das Spiel nicht unnötig in die Länge zu ziehen entledigten sich alle ihrer überflüssigen Kleidung, und nahmen schließlich nur noch in Unterwäsche um das Bett herum Platz.

Erstaunlicherweise gab es auch da kaum Proteste von den Frauen.

Schließlich wurden dann noch die Lose gemischt, Onkel Werner brachte die Cam in Position und dann konnte “Blind Touch” beginnen.

Es wurde festgelegt, dass die Frauen zuerst erraten müssen, von wem sie gestreichelt werden und der Streichelbereich wurde auf den Oberkörper begrenzt.

Als erste war Mama an der Reihe.

Zögerlich und mit hochrotem Kopf setzte sie sich auf das Bett mitten im Wohnzimmer und bekam von Tante Petra die Augen verbunden und den BH ausgezogen.

Dann legte sie sich vorsichtig auf den Rücken und wartete gespannt, was als nächstes passieren würde.

Ich bekam bei dem Anblick ihrer blanken Brüste einen trockenen Mund.

Natürlich hatte ich sie auch vorher schon einige Male so gesehen, obwohl Mama alles andere als freizügig war und darauf achtete nicht zuviel von sich zu zeigen.

Doch dieses Mal war es etwas anderes, denn ich wusste das ich diesmal endlich einmal “Handanlegen” konnte.

Ich schaute zu Peter, der als Einziger stand und so eine Art Lostrommel aufgebaut hatte und nickte ihm unmerklich zu.

In Peters Augen konnte ich sehen, dass er verstanden hatte.

Er griff in die Trommel, zog ein Los heraus und zeigte schließlich auf mich denn wie vorher vereinbart durfte der Name nicht ausgesprochen werden um nichts zu verraten.

Ein Raunen ging durch den Raum.

Ich versuchte eine möglichst überraschte Mine aufzusetzen, was mir auch recht überzeugend gelang.

Langsam, mit unsicheren Schritten näherte ich mich dem Bett in der Wohnzimmermitte, setzte mich auf die Kante und überlegte was ich als nächstes tun sollte.

Im Wohnzimmer war es mittlerweile mucksmäuschenstill geworden.

Man konnte die Spannung die in der Luft lag, förmlich greifen.

Mama hatte bemerkt, dass sich da jemand neben sie gesetzt hatte, aber sie wusste nicht wer und das schien sie ziemlich nervös zu machen.

Sie atmete ungleichmäßig und die rote Farbe auf ihren Wangen wollte einfach nicht verschwinden.

Langsam, fast wie in Zeitlupe, wanderte meine Hand über die Bettkante zu meiner Mutter.

Als meine Finger auf ihre Haut trafen, durchzuckte es mich wie bei einem Stromschlag.

Mama schien es ähnlich zu gehen, denn sie wich erst mal instinktiv ein Stückchen zurück.

Zaghaft setzte ich nach.

Als meine Hand ihren Bauch erreichte, spürte ich wie sie eine Gänsehaut bekam.

Langsam, Zentimeter für Zentimeter glitten meine Fingerspitzen ihren Bauch entlang.

Scheinbar ziellos durchstreiften sie das Terrain, dass sich nun deutlich fühlbar immer schneller auf und ab senkte.

Mama atmete schneller.

Ich war mir nicht sicher ob das ein gutes oder eher ein schlechtes Zeichen war, deshalb entschloss ich mich, etwas mutiger zu werden.

Während meine Fingerspitzen nun die Richtung änderten und den direkten Weg zu ihren Brüsten einschlugen, beugte ich mich über sie und küsste ihren Bauchnabel.

Ein kurzes Stöhnen entfuhr meiner Mutter, dass sie aber sofort wieder unterdrückte.

Meine Hand hatte nun die “Außenbezirke” ihres linken Busens erreicht und verharrte dort zunächst einmal.

Es war so, als ob hier eine unsichtbare Grenze war und darüber hinaus war alles Sperrgebiet.

Ich vergaß, dass ich gerade jetzt von vielen neugierigen Augen beobachtet wurde und starrte nur verzückt auf ihren üppigen Busen.

Auch wenn man ihm ansah das er keine zwanzig mehr war, so wirkte er doch immer noch reizvoll und sehr einladend.

Auch die Knospen verhärteten sich zusehends und schienen nur darauf zu warten endlich berührt zu werden.

Fast mechanisch glitt meine Hand weiter und umfasste den unteren Teil ihres Busens.

Ein Schauer durchfuhr ihren Körper und ich erwartete, dass sie jeden Augenblick aufstehen und das Spiel beenden würde.

Doch nichts dergleichen geschah.

So nutzte ich die Gunst der Stunde und nahm auch die andere Hand mit ins Geschehen.

Ihre Brüste waren deutlich mehr als eine Handvoll.

Kein Wunder denn bei Größe D muss man schon Riesenpranken haben um sie umfassen zu können.

Sie waren schön warm, weich und weiß, denn obwohl Mama nicht blond war, war sie doch eher ein heller Hauttyp und scheute daher die Sonne weil sie dort recht schnell einen Sonnenbrand bekam

Es ist schwer zu beschreiben, was in mir vorging während ich begann ihre üppigen Möpse zu massieren.

Es war als ob meine Temperatur innerhalb von Sekunden um 15 Grad anstieg.

Ich hatte mir vorsorglich etwas weitere Boxershorts angezogen, doch auch das nützte nix denn da ich nicht gerade klein ausgestattet war, konnte man die mächtige Beule bereits jetzt deutlich sehen.

Natürlich alle außer Mama, die mit verbunden Augen vor mir lag und mühsam um Fassung rang.

Als ich schließlich auch noch begann, küssend ihren Bauch hinaufzuwandern, begann sie spürbar zu zittern und noch schwerer zu atmen.

Ein scharfer Geruch erfasste meine Nase.

Ich brauchte einige Sekunden um zu lokalisieren, woher er stammte.

Mama wurde zwischen den Beinen feucht und auch wenn das ziemlich große und unsexy wirkende Höschen, die Spuren noch verbarg, konnte ich riechen wie in ihrer Muschi nun das Wasser zusammenlief.

Ich beschloss mein Rendevouz mit ihrem Busen zu verschieben und glitt mit meiner Zunge langsam wieder ihren Bauch hinab.

An ihrem Bauchnabel angekommen, umkreiste ich ihn ein paar mal mit meiner Zungenspitze und küsste ihn leidenschaftlich.

Mama wurde unruhig als sie meine Zunge in ihrem Bauchnabel spürte.

Längst hatte sie den Kampf um Zurückhaltung aufgegeben und konnte nicht mehr ruhig liegen bleiben.

Ich fragte mich, ob es möglich wäre sie zum Orgasmus zu bringen, auch wenn ich ihre unteren Regionen nicht berühren durfte und beschloss es zu versuchen.

Nachdem meine Zunge sich auch noch unterhalb ihres Bauchnabels, am Rande ihres Höschens eine zeitlang aufgehalten hatte und ich genug von Mamas scharfem Saft in meiner Nase hatte, beugte ich mich wieder nach oben um mich nun ihren wohlproportionierten Brüsten zu widmen.

Ich fuhr diesmal mit den Fingerspitzen zu ihnen hinauf und umkreiste mit sanften Berührungen ihre Brustwarzen.

“Oh, nein, nicht.” hörte ich Mama stammeln.

Ihr Gesicht glühte vor Erregung.

Es stand ihr im Gesicht geschrieben, wie sehr sie diese Behandlung genoss.

Doch sie hatte Angst davor, vor der versammelten Verwandtschaft die Kontrolle zu verlieren.

“Ok, noch eine Minute. Die anderen wollen ja auch noch dran kommen” hörte ich Peter im Hintergrund rufen.

Ich fluchte innerlich, denn es wurde mir wieder bewusst das ich nicht allein mit Mama war und das neun Augenpaare auf mich gerichtet waren.

Trotzdem wollte ich nicht aufhören, ohne mir das “Sahnehäubchen” ihres Oberkörpers zu gönnen.

Ich beugte mich über ihre linke Brust, nahm ihre Brustwarze in meinen Mund und saugte kräftig daran.

Mit einem “ohohohoh” Ausruf bäumte sich Mama kurz auf.

Ich begann nun auch die andere Brust kräftiger zu massieren und nuckelte abwesend an beiden Brustwarzen.

Mamas Atem wurde schwerer und geräuschvoller.

Ich war mir sicher, dass eine kleine Berührung zwischen ihren Beinen, dass Fass zum Überlaufen bringen würde. Doch da durfte ich ja leider nicht dran.

Also gab ich mich damit zufrieden, ihre Möpse nun gleichzeitig mit beiden Händen zu massieren.

Schließlich war die Zeit um und Peter musste mich regelrecht vom Bett wegziehen.

Ich nahm mir vor, ihm deswegen bei Gelegenheit deutlich die Meinung zu sagen und setzte mich wieder zu den Anderen.

Während ich mich langsam wieder beruhigte, konnte ich sehen, dass unser Spiel auch bei den anderen seine Spuren hinterlassen hatte.

Tante Steffi hatte sich ganz offensichtlich auf ihre Hände setzen müssen, damit sie nicht zwischen ihre Beine geraten um ihr Erleichterung zu verschaffen.

Auch meine Schwester hatte ein gerötetes Gesicht und musterte mich mit einem erstaunten Blick.

Die anwesenden Herren wirkten noch relativ cool, doch ein Blick auf ihre Unterhosen, bestätigte mir das ich mit meiner Erregung nicht allein war.

Nun wurde Mama die Binde abgenommen und ihr die Frage gestellt, ob sie eine Ahnung habe wer sie gestreichelt hat.

Mama brauchte noch eine Weile um sich zu beruhigen und schüttelte nur mit dem Kopf.

“Tja damit hast du leider keinen Punkt in dieser Runde gemacht” stellte Peter fest, der sichtlich darum bemüht war wie ein eifriger Moderator zu wirken.

“Dafür habe ich ein paar unbezahlbare Erkenntnisse gewonnen” dachte ich mit einem innerlichen Grinsen und vermied es Mama anzusehen.

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Tante Steffi war als Nächste an der Reihe und ging mit einem verlegenen Kichern auch direkt zum Spielbett.

Ich wartete gespannt, bis man ihr die Augen verbunden und den BH entfernt hatte, denn ihren blanken Busen hatte ich bisher noch nicht zu Gesicht bekommen.

Sie hatte von den drei Schwestern, die kleinste Oberweite, die aber trotzdem noch guter Durchschnitt war.

Im Gegensatz zu Mama hatte sie ihren Oberkörper wohl schon öfters in die Sonne gelegt, wie mir die zahlreichen Sommersprossen an Hals und Busen zeigten.

Ich schnalzte innerlich mit der Zunge, denn auch dieser Anblick war sehr reizvoll und ich nahm mir vor ihren Körper bald einer genaueren Untersuchung zu unterziehen.

Natürlich ging das jetzt nicht, denn ich war ja schon bei Mama dran gewesen und wenn ich jetzt schon wieder “ausgelost” werden würden, dann würde das mit Sicherheit auffallen.

Aber das war ja auch hier gar nicht notwendig denn meine Tante war sowieso scharf auf mich und ich brauchte bloß auf eine Gelegenheit zu warten um sie mir zu schnappen.

Dad wurde ihr zugelost und ihm gefiel der Körper von Tante Steffi wohl ebenso wie mir, denn er gab sich sichtlich Mühe sie zu verwöhnen.

Dabei ging er zwar nicht ganz so intensiv vor wie ich zuvor.

Doch es reichte allemal um meiner Tante wohlige Laute zu entlocken.

Danach war sie sich ebenfalls nicht sicher, wer sie verwöhnt hatte und musste raten.

Sie tippte auf Dad und lag damit goldrichtig und bekam einen Punkt.

Dann war Tante Petra dran.

Die Augen der anwesenden Männer weiteten sich als sie ihre mächtigen Melonen erblickten.

Ich ließ in Gedanken noch mal die Ereignisse vom Nachmittag Revue passieren, als sie, Onkel Werner und Peter in meiner Wohnung waren und wir es dort megageil getrieben hatten und stieß einen vielsagenden Seufzer aus.

Natürlich sorgte Peter dafür, dass er sich noch mal um ihren übergroßen Vorbau kümmern konnte.

Er beugte sich über sie und bearbeitete mit beiden Händen ihre Möpse.

Am liebsten hätte er wohl wieder seinen Schwanz dort dazwischengelegt, doch noch musste er sich mit derartigen Aktionen zurückhalten.

Ich beobachtete fasziniert das Schauspiel und fragte mich gerade wie viele Frauen es wohl gab, die mit solch einer überdimensionalen Oberweite gesegnet sind, als mir auffiel das der Platz von Mama leer war.

Zunächst nahm ich an, dass sie auf Toilette war, doch nachdem sie nicht wieder zurück kam, wurde ich stutzig.

Ich beschloss nach ihr zu sehen, denn ich befürchtete, dass ihr das Treiben hier zuviel geworden war und sie sich deshalb zurückgezogen hatte.

Im Bad war sie nicht also stellte ich mich an ihre Schlafzimmertür und lauschte.

Ich musste grinsen denn die Geräusche die da sehr gedämpft an mein Ohr drangen, waren eindeutig.

Mama war drin und sie befriedigte sich eindeutig selbst.

Mein Grinsen wurde noch breiter als mir einfiel, dass die Tür nicht abgeschlossen sein konnte.

Vor ein paar Jahren, war der Schlüssel der Schlafzimmertür verloren gegangen und da wir keinen Ersatz hatten, haben wir es dann so gelassen.

Das würde ihr jetzt zum “Verhängnis” werden.

Ich verharrte noch ein paar Augenblicke vor der Tür um mir Mut zu machen, klopfte dann zweimal laut, rief nach ihr und öffnete danach sofort die Tür.

Mama reagierte mit einiger Verzögerung, so dass ich sie einige Sekunden lang im hineinscheinenden Mondlicht sehen konnte.

Sie lag nackt und breitbeinig auf dem Bett und hatte ihre Hand zwischen ihren Beinen.

Dann zog sie schnell die Bettdecke zu sich und verhüllte diesen unvergesslichen Anblick.

“Sorry! Ich hab mir Sorgen gemacht und dachte dir geht’s nicht gut”

Ich versuchte meiner Stimme einen besorgten Unterton zu verleihen um eventuellen Vorwürfen, was ich denn in ihrem Schlafzimmer zu suchen hatte, zuvor zu kommen.

Mama brauchte ein paar Augenblicke bis sie sich einigermaßen gefasst hatte.

Anscheinend hatte ich sie nicht weit von ihrem Höhepunkt unterbrochen und nun war sie zugleich stark erregt, überrascht und beschämt.

“Tut mir leid. Ich weiß nicht……….ich bin irgendwie….” stammelte sie immer noch schwer atmend.

“Aber ist doch nicht schlimm, Mama. Das Spiel ist ja auch irgendwie sehr….”anregend” tröstete ich sie verständnisvoll und setzte mich auf die Bettkante zu ihr.

Verschämt zog sie sich die Bettdecke bis zum Hals hoch.

An ihrer rechten Hand erkannte ich eine im Mondlicht schimmernde Feuchtigkeit.

Das war die Hand mit der sie sich selbst befriedigt hatte, bevor sie von mir so abrupt unterbrochen worden war.

Ihr Atem ging immer noch schwer es dauerte anscheinend bis sie sich wieder beruhigen konnte.

Ich mimte den fürsorglichen braven Sohn und streichelte ihr sanft durchs Haar und übers Gesicht.

“Übrigens war ich das ,der dich vorhin im Wohnzimmer gestreichelt hat.” erwähnte ich beiläufig.

“Du brauchst dir also keine Gedanken zu machen, dass ich irgendwas sehe was ich nicht sehen sollte.”

Mama brauchte einige Sekunden um zu realisieren, was ich ihr da grade verraten hatte.

Ihre Augen weiteten sich und es entfuhr ihr ein krächzendes “Du?? Oh Gott……..”

“Keine Sorge, wir sind ja keine Fremden” beeilte ich mich zu versichern und gab ihr zur Bestätigung einen Kuss auf die Wange und dann noch einen auf ihre Stirn.

“Oje Junge, was musst du jetzt von mir denken.

Ach Quatsch, ist doch alles in Ordnung ” beeilte ich mich zu versichern.

“Du bist eine Frau in den besten Jahren die ihre Bedürfnisse hat wie jeder andere Mensch auch und es tut mir echt leid das ich hier so rein geplatzt bin und dich gestört habe”.

Meine Hand wanderte langsam an ihrem Gesicht hinab bis zu ihrem Hals.

Mama schloss die Augen und genoss sichtlich diese Liebkosungen.

“Ich würde das gerne wieder gut machen” raunte ich ihr ins Ohr während meine Fingerspitzen langsam und sanft ihren Hals hinab glitten.

Ihre Erregung die zuvor langsam abklang, nahm nun wieder an Intensität zu.

“Was meinst du damit” meinte sie mit bebender Stimme obwohl sie insgeheim die Antwort schon kannte.

“Vorhin als ich dich gestreichelt habe, hab ich gemerkt wie gut dir das tut.

Ich würde das gerne wieder tun. Hier und jetzt und du könntest da weiter machen wo ich dich vorhin gestört habe”.

Ich merkte wie sie innerlich schwankte und gerade als sie den Mund öffnete um einen letzten Protest loszuwerden, presste ich meine Lippen auf ihren Mund und gab ihr einen langen Zungenkuss.

Das stürzte sie noch weiter ins Chaos.

Nun ging ich endgültig in die Offensive.

Während ich meine Hand ein Stück unter die Bettdecke schob und sanft mit den Fingerspitzen ihren Hals und Brustanfang streichelte, raunte ich ihr ins Ohr:

Ich denke du hast gespürt, wie gerne ich das gemacht habe und du solltest dir ruhig hin und wieder ein bisschen Vergnügen gönnen.”

Mama schaute mich mit einem durchdringenden Blick an und stammelte dann: ” Aber wenn…………wenn uns jemand hier sieht”.

Ich stieß einen innerlichen Jubelschrei aus.

Der Widerstand war gebrochen.

Jetzt musste nur noch das letzte Hindernis beseitigt werden.

Mein Kopf begann fieberhaft zu arbeiten und glücklicherweise hatte ich gleich einen Geistesblitz.

“Ich bin sofort zurück” rief ich Mama voller Vorfreude zu, öffnete vorsichtig die Schlafzimmertür und spähte hinaus.

Wie erwartet war niemand zu sehen, denn natürlich saßen alle im Wohnzimmer und beobachteten Peter der sich mit Sicherheit sehr intensiv mit Tante Petra beschäftigte.

Mit zwei drei schnellen Schritten war ich an der Wohnungstür und glitt hinaus bis an die Eingangstür unseres Hauses, schnappte mir den Holzkeil der dort lag und den wir eigentlich benutzten um die Haustür offen zu halten und schlich mich schnell wieder zurück in Mamas Schlafzimmer.

“So, jetzt kommt garantiert keiner hier rein” meinte ich ebenfalls schon sichtlich erregt und schob den Keil unter die Schlafzimmertür.

Dann kletterte ich zu Mama ins Bett, die sich wieder sichtlich hin und hergerissen von ihren Gefühlen die Bettdecke vor den Körper hielt aber trotzdem Platz machte.

Ich wollte sie keinesfalls verschrecken und ging deshalb sehr behutsam vor.

Ich streichelte wieder sanft ihr Gesicht und den Hals und merkte wie sie sich zurück lehnte die Augen schloss und sich mehr und mehr entspannte.

Während ich sanft ihren Hals küsste, merkte ich wie sie eine gewaltige Gänsehaut bekam.

Vorsichtig schob ich die Decke etwas hinunter, bis nur noch die Hälfte ihres Busens bedeckt war und bedeckte diesen Bereich flächendeckend mit heißen Küssen.

Aus den Augenwinkeln sah ich wie sich ihre rechte Hand fast verstohlen unter die Bettdecke verkroch und zweifellos den direkten Weg nach unten nahm.

Kurz darauf hatte sie ihr Ziel erreicht und begann sich unter der Decke auf und ab zu bewegen.

Mama wurde immer unruhiger und stöhnte leise auf.

Ich gab Mama einige leidenschaftliche Küsse auf den Hals und nutzte nebenbei die Gelegenheit die lästige Bettdecke weiter nach unten zu schieben.

Nun war fast der gesamte Oberkörper bis fast zum Bauchnabel frei.

Der Anblick machte mich erneut rasend und ich begann ohne Umschweife mit beiden Händen ihre schönen Brüste zu kneten.

Mama tat das hörbar gut, denn ihr leises Stöhnen war nun ununterbrochen zu hören.

Ihr Unterleib begann sich zu bewegen und ihre linke Hand wand sich ziellos herum als ob sie nicht wüsste was sie tun sollte.

Ich begann gerade wieder mich an ihren steinharten Brustwarzen festzusaugen als ich spürte wie ihre Hand gegen meinen Unterleib stieß und dabei auf meinen natürlich hochaufgerichteten und pulsierenden Schwanz traf, der sich vehement gegen den dünnen Stoff meiner Shorts presste.

Ich spürte wie ihre Hand ihn durch den dünnen Stoff umfasste, dann aber plötzlich zurück zuckte als ob sie auf eine heiße Herdplatte gefasst hatte.

Hastig zog ich die Boxershorts nach unten, nahm ihre Hand und legte sie auf meinen freiliegenden Schwanz.

“Das ist ok. Halt dich ruhig daran fest.” keuchte ich ihr außer mir vor Geilheit zu und presste erneut meine Lippen auf ihre.

Sie nahm dieses Mal ihre Hand nicht wieder weg sondern umklammerte meinen harten Stab derart fest, dass mir fast die Tränen kamen.

Außerdem spürte ich nun ihre Zunge die sich mit meiner traf. Sie erwiderte meinen Zungenkuss.

Als wir uns lösten spürte ich ihren keuchenden Atem auf meinem Gesicht.

Sie stand kurz vor dem Höhepunkt.

Als ich wieder an ihren Brustwarzen saugte begann sie meinen Schwanz auf und ab zu massieren.

Irgendwie passierte nun alles wie von selbst und automatisch.

Wie eine Maschinerie, die einmal in Gang gesetzt ist ihre Aufgabe erfüllt ohne das jemand noch etwas dafür tun müsste.

Als Mamas Orgasmus einsetzte, begann sie sich unkontrolliert hin und her zu winden und zerrte dabei derart ruckartig an meinem Schwanz das dieser abspritzte.

Alles drehte sich plötzlich um mich herum.

Ich stöhnte laut auf und vergrub mein Gesicht zwischen ihren Brüsten.

Mama ließ nun von meinem Zauberstab ab und krallte sich an meinem Kopf fest, während sie selbst ihren Kopf ins Kissen drückte.

Mamas Orgasmus dauerte wesentlich länger als meiner.

Daher begann ich erneut ihre Brüste zu liebkosen um ihren Höhepunkt noch weiter zu verschönern.

Längst hatte sie sich aus ihrer Bettdecke gewunden und nun konnte ich sie endlich in voller Pracht bewundern.

Ich sah nun wie sich ihre Hand zwischen ihren Beinen bewegte und ein Finger in ihrer behaarten Muschi verschwunden war.

Außerdem konnte ich noch sehen, wie mein Sperma an ihrer Hüfte und dem Oberschenkel klebte und langsam hinunter lief.

Langsam kam Mama wieder zur Ruhe .

Für mich war das der Anlass um mit meinen Knabbereien an den Brüsten aufzuhören und wieder zum Streicheln überzugehen.

Ich nahm sie in meine Arme und sie drängte sich dicht an mich, während ich sie weiter streichelte bis sich ihre Atmung wieder normalisiert hatte.

“Oh Gott Leon, was….was haben wir getan”

Ihre Stimme klang sehr gequält.

“Ist alles in Ordnung. Es war doch schön, oder?”

Ich wartete kurz auf eine Antwort, doch es kam nichts.

“Dann kann es doch auch nicht falsch sein. Wichtig ist doch nur das es beiden gefällt und ich fands jedenfalls wunderschön”.

Um meinen Worten Nachdruck zu verleihen, gab ich ihr abermals einen langen zärtlichen Zungenkuss, denn sie schließlich etwas zögerlich abermals erwiderte.

“Wir sind Mutter und Sohn.

Es ist nicht normal das Mutter und Sohn so etwas tun”. sprach sie ihre einsetzenden Gewissensbisse aus.

“Normal ist relativ. Wichtig im Leben ist doch, dass jeder das tut was ihn glücklich macht und das was andere glücklich macht und wir haben ja nichts anderes getan”. philosophierte ich ihre Bedenken weg.

Auf eine weitere Diskussion hatte ich dann aber doch keine große Lust und deshalb kletterte ich mit den Worten “wir sollten wieder zu den anderen gehen, bevor die noch sonst etwas denken” aus dem Bett.

Aus den Augenwinkel konnte ich sehen wie Mamas Blicke an meinem nackten Körper hafteten und deshalb ließ ich mir auch Zeit meine im Bett abgestrampelte Boxershort zu suchen.

Schließlich hatte ich sie gefunden schlüpfte hinein und raunte Mama ein leises “bis gleich” zu bevor ich das Zimmer samt Holzkeil verließ.

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Als ich wieder in Wohnzimmer kam, bekam ich noch die letzten Minuten von meiner Cousine Melanie mit die nun in der Wohnzimmermitte lag und ausgerechnet von ihrem Vater, meinem Onkel Robert gestreichelt wurde.

Wenn man das Streicheln nennen konnte denn es war ihm anzumerken, dass er das sehr widerwillig tat.

Er machte einen Riesenbogen um ihre ebenfalls üppigen Brüste und tätschelte mehr ihre Haare und ihr Gesicht.

Ich starrte interessiert auf Melanies Busen und stellte fest, dass sie fast haargenau wie Mama ausgestattet war und ihre Haut auch ähnlich weiß war.

Natürlich sah man Melanies Körper an, das er vierundzwanzig Jahre jünger war.

Es war alles eine Spur straffer als bei Mama.

So ungefähr muss meine Mutter vor zwanzig Jahren ausgesehen haben, als sie mich zur Welt brachte, schlussfolgerte ich.

Dann war auch ihre Spielzeit vorbei, was für Onkel Robert eine sichtliche Erleichterung war.

Melanie hatte dann auch keine Mühe , herauszufinden wer der platonische Streichler gewesen war und bekam schließlich auch einen Punkt gut geschrieben.

Danach gab es erst mal eine Pause die ich nutzte um mir in der Küche etwas zum Essen zu machen.

Auf dem Flur begegnete ich dann Peter der dann auch prompt auf mich zukam und mit seinem typisch dreckigen Grinsen fragte: “Na, hast du sie gefickt? “

Als er meinen erstaunten Blick sah, wurde er auch gleich deutlicher.

“Ich hab gemerkt, dass du plötzlich nicht mehr da warst und komischerweise war deine Mutter auch zur selben Zeit weg.”

Ich schüttelte nur den Kopf. Das ging ihn überhaupt nichts an.

“Na egal” schwätzte er mich weiter zu “Auf jeden Fall läuft das Spiel doch prima.

Es sollte mich nicht wundern, wenn in ein paar Stunden hier die große Vögelei losbricht. Das passiert nämlich häufiger bei dem Spiel” säuselte er vielsagend und klopfte mir dabei an den Hintern.

“Na mal sehen. Jetzt kannst du jedenfalls erst mal aufpassen, dass niemand in den Keller kommt. Die anderen Zimmer sind ja ständig von irgend jemanden belegt” grinste er mir augenzwinkernd zu und machte sich schnurstracks auf den Weg zur Kellertreppe auf dem Hausflur.

Ich schaute ihm etwas verdutzt nach und fragte mich gerade, was er denn im Keller wollte und wieso ich aufpassen soll, als mir schlagartig alles klar wurde.

Meine liebe Cousine Melanie stolzierte keine 30 Sekunden später mit einem weinseligen Kichern an mir vorbei und schlug wie zufällig ebenfalls den gleichen Weg ein.

Ich blieb noch einen kurzen Augenblick unschlüssig im Flur stehen und überlegte was ich nun tun sollte.

Doch schließlich siegte die Neugier, ich wartete noch eine Minute bis die Luft rein war und folgte dann den Beiden.

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Teil 6: Wichsen nach dem Training!

Der zweite Turniertag verlief für die deutschen Jungs nicht ganz so erfolgreich wie der Vortag. Man verlor gegen die rumänische Mannschaft aus Bukarest mit 3:1 und gegen die Bulgaren aus Sofia kam man zu einem glücklichen 0:0, so dass der Trainer recht sauer war und den Zapfenstreich für den Abend auf 22:00 Uhr fest legte. Nach dem Abendessen gab es die gewohnte Strandparty, wo das Nacktbaden natürlich nicht fehlen durfte. Diesmal waren die ungarischen Jungs nicht dabei, da sie mit ihrem Team in die Stadt gefahren waren. Von der deutschen Mannschaft verzogen sich kurz vor dem Zapfenstreich alle Jungs auf ihre Apartments, man wollte ja keinen Ärger mit den Trainern. Dort angekommen schmissen sich Nico, Lars und Eddy auf das Doppelbett, quatschten und hörten Musik. Eddy meinte dann: „Jungs spricht was gegen eine Runde Gruppenkeulen?“ Als keine Widerrede kam, zog er sich sein T-Shirt, seine Shorts und Unterhose aus und fing an seinen bereits halbsteifen Schwanz etwas zu Verwöhnen, so dass dieser zur vollen Blühte erwachte. Nico und Lars zogen sich auch aus und bearbeiteten ihre Schwänze gegenseitig bis sie steif wurden. Eddy meinte gegen einen „flotten Dreier“ hätte er auch nichts und legte sich so zu Nico und Lars dass sich ein Dreieck ergab und jeder den Schwanz des anderen bearbeiten konnte. Man wichste und blies sich nun gegenseitig, leckte an den Eiern des anderen und nahm sie in dem Mund, so das dass stöhnen der Jungs immer lauter wurde. Eddy bearbeitete den Schwanz von Nico, dieser den von Lars und der kümmerte sich um Eddys Riemen. Als Lars Eddys Schwanz blies streichelte er mit seinen Fingern durch dessen Arschritze und tupfte immer wieder gegen dessen Rosette, dies machte Eddy richtig wild und als dieser Lars aufforderte seinen Finger hinein zu stecken rotze er in dem Moment ab, als im Lars den Finger langsam bis zum Anschlag hinein schob und langsame Fickbewegungen machte. Lars bekam die ganze Boysahne ins Gesicht und leckte sich so gut es ging sauber. Kurz darauf feuerte Lars seine Ladung ab und Nico schluckte den warmen Jungensaft bis auf den letzten Tropfen und spritze fast zeitgleich in Eddys Mund der ebenfalls alles bis auf den letzten Tropfen schluckte. Nach dieser Nummer blieben die Jungs noch ein paar Minuten so liegen um sich zu erholen, dann gingen sie ins Bad wo sie zu dritt duschten und sich unter der Dusche nochmals gegenseitig einen runterholten. Danach gingen sie fix und fertig in ihre Betten und pennten auch kurz darauf ein.

Am nächsten Tag lief es dann wieder besser beim Turnier, gegen die jugoslawische Mannschaft aus Splitt konnte man 1:0 gewinnen und gegen die Heimmannschaft aus Rovinj gab es ein 2:2 so dass man sich für das Halbfinale qualifiziert hatte. Hier traf man auf die andere ungarische Mannschaft aus Siofok und gewann nach einem tollen Fight mit 4:3 und stand damit am nächsten Tag im Finale, wo die Rumänen aus Craiova der Gegner waren.

Nach dem Abendessen schlossen sich die Jungs ihren Teamkameraden an und zogen mit denen zum Strand, wo man eine teaminterne Sause machen wollte. Da aber am nächsten Tag das Finale auf dem Programm stand, war man sich einig, dass es bei zwei Bierchen pro Spieler bleiben soll und es gab auch keine harten Alkoholika. Die Stimmung war trotzdem recht locker und das übliche Nacktbaden durfte natürlich nicht fehlen. Die Jungs hatten sich diesmal an den äußersten Rand des Strandes verzogen, wo eine Felswand den Abschluss bildete und man weitgehend ungestört war. Man tollte herum, drückte sich gegenseitig unter Wasser nahm einen Junge auf die Schultern und machte so gegen andere Kämpfe, bis ein Siegerteam übrig war. Die Stimmung war ausgezeichnet und nach und nach kamen alle Boys aus dem Wasser und setzten sich Reihum auf die Felsen im Strand und schwor sich darauf ein im Finale am nächsten Tag alles zu geben. Bei 16 pubertierenden Boys blieb es nicht aus, dass der eine oder andere einen Halbsteifen oder gar Steifen bekam und so die Blicke der anderen Jungs auf sich zog. Michael, sonst ein eher ruhiger Junge warf dann trocken in die Stille, ich könnte mal wieder einen Abgang vertragen und schlug vor, wie wäre es denn mit einer Runde Gruppenwichsen? Lautes Getuschel untereinander sprengte die Ruhe, die einen wollten, die anderen nicht, da sie ja nicht Schwul seien usw. Lars der ja der Spielführer der Truppe war, ergriff dann das Wort und meinte, dass ja hier bisher eh nicht viel mit Mädchen gelaufen wäre, und das sich die meisten ja eh heimlich einen runterholen würden, also spräche ja nichts dagegen und wer Bock hat solle mitmachen und wer nicht will könne ja gehen. Er meinte noch, nun zeigt sich ob wir ein Team sind und zusammen durch dick und dünn gehen können und ob das dann anschließend auch unter uns bleibt! Zu unserer Überraschung verabschiedete sich nicht ein Junge aus unserem Team und alle machten mit, aber mit der Regel, dass jeder nur sich selber wichst. Nun standen 16 geile Boys am Strand um einen kniehohen Felsen herum und rubbelten sich ihr Ding. Wenn uns da jemand beobachtet hätte, das wäre ein Bild für Götter gewesen. Es dauerte nicht allzu lange da rotzte schon der erste ab, Ziel war es wie beim Kekswichsen den Felsen zu treffen. Das Gestöhne wurde immer lauter und nach und nach landete der Boysaft auf dem Felsen, einer nach dem anderen spritzte sein Sperma ab und bei manch einem kam wie bei Boros eine Unmenge Bubensaft aus dem erigierten Schwanz. Robert der jüngste unserer Mannschaft war so geil, dass er nach seinem ersten Abgang weiterwichste und kurz darauf eine noch größere Menge wie beim ersten Mal abrotzte. Nico, Lars und Eddy waren bei den Jungs dabei die es am längsten aushielten und spritzten fast gleichzeitig ab. Als nach und nach alle Boys gespritzt hatten stürzte man sich nochmals ins Meer um sich zu säubern und zog sich anschließend an und verschwand in die Apartments und begab sich zur Nachtruhe.

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Die süße Nachbarin Teil 2

Begonnen hat der Samstag ja eher langweilig, aber ich freute mich schon den ganzen Tag auf Nachmittag. In Wien war nämlich wieder einmal Erotikmesse und ich hatte beschlossen endlich auch einmal hinzugehen. Alleine, da kann man(n) sich einfach besser umsehen.

Die Besucher waren ein bunt gemischtes Völkchen aus sehr sexy gekleideten Mädels mit Herren in Turnschuhen und Schlabberpulli..naja, TV in Nuttenoutfit, Normalos, ein nackter Mann mit Gasmaske 😉 und auch ein paar Solodamen hatten sich verirrt. Die Messe selber war .. naja.. eine Mischung aus Peepshow, H&M Abverkauf und netten Spielsachen.
Und genau an so einem Stand mit allen möglichen Toys stand SIE mir plötzlich gegenüber. Sie hatte pechschwarzes schulterlanges Haar, das ihr offenes, sehr ansprechendes Gesicht zusammen mit zwei großen silbernen Ohrringen umrahmte. Der Blick ihrer Augen hatte etwas laszives und auch freches an sich. Sie kramte lange und umständlich zwischen den Vibratoren herum. Zu umständlich. Diese sexy Frau braucht Hilfe bei der Auswahl dachte ich mir. Dabei war ich so faszinert von Ihr, daß ich erst bemerkte daß ich sie anstarrte, als mich die Verkäuferin fragte „ob denn für mich was passendes dabei wäre“. Naja, immerhin stand ich vor einer Riesenauswahl an Analplugs. Ich tat scheinbar interessiert, und begab mich dann so schnell wie in der Menge möglich zu meiner Schönheit gegenüber.
Geschafft, ich stand endlich hinter ihr. MEIN GOTT, was für ein geiler Arsch! Wirklich zum Anbeißen, eher Klein, rund, prall. Mein Schwanz wuchs sofort als sie sich weiter über den Tisch beugte und mir ihren heißem Po entgegenstreckte. Und ich wurde nervös. Jetzt nur nichst falsch machen!
Also hab ich mich einfach mal neben sie gestellt und auch die Vibratoren begutachtet. Teilweise ziemlich bizarre Kreationen, aber egal. Sie nahm immer neue in die Hand, schaltete ein, aus, probierte, lies sich auch beraten.

Mhm, was mach ich nur? Kann man eine Frau beim Vibratorkaufen anbraten? Ist das zu intim? Oder ist gerade DAS der Moment, weil das Thema ja schon gut vorgegeben ist? Kein Herumgeeiere bis man endlich beim Thema Erotik ist…
Egal was, dachte ich mir, nur sag was. Innerlich hatte meinen Spruch fertig, als sie mich plötzlich ansah und auf mich zukam. Ich erstarrte wie das Kaninchen vor der Schlange. „Tschuldigung, darf ich“ Ich ging zu Seite und sie nahm einen dieser durchgeknallten, bunten Vibratoren mir beweglicher, rotiernder Spitze. Gab ihn dem Verkäufer und zahlte.
OK, dumm gelaufen, zweiter Versuch. „Na, bei der großen Auswahl doch fündig geworden?“ Also, sowas in etwa wollte ich sagen. Tat ich aber nicht.

Sie ging einfach vor mir weg. Also los hinterher. Ich hatte sie eingeholt und wirklich schon den Mund offen, als ein Typ sie vor mir ansprach. So ein Arsch, wie kann er nur! Sie lies ihn freundlich aber schnell abblitzen. Ha, Gut so!
Ich schlenderte so unauffällig wie möglich hintendrein. Also dieser Po…

An einem Stand mit Korsagen bleib sie stehen und lies sich beraten. Dann ging sie in die Umkleide und probierte mehrere. Was hätte ich dafür gegeben Ihr in eines dieser Teile zu helfen. Oder besser heraus. Sie sah umwerfend aus! Sie trug eine mattschwarze Korsage welche zusammen mit ihren Haaren einen starken Kontrast zu ihrer makelosen, sehr hellen Haut machten. Ihre Arme waren schlank, aber nicht dünn sondern sportlich.Ggenau wie ich es mag. Und dieser Rücken, die nackten Schultern und nicht zuletzt das wirklich schöne Dekoultee das sie da präsentierte. Sie sah ein bißchen Gothik Style aus, ein bißchen dominant vom Look, aber eher devot vom Blick. Das alles stand ihr wirklich gut.
Kennt ihr das Gefühl ganz plöztlich zu wissen was man eigentlich will? Das kommt ja nicht gerade oft vor. Also bei mir jedenfall.
Ich beschloss sie auf ein Glas Sekt eninzuladen sobald sie sich von dem Stand wegbewegte. Leider dauerte das ewig. Sie bekam nämlich beim Kauf der Korsage ein Glas Sekt an dem Stand. Ich wartete. Es kam mir vor wie eine Ewigkeit.

Jetzt kam auch noch so ein aufdringnlicher Spanner und fotografierte sie. Also diese Voyeure, wirklich das letzte. Und ich, was war ich? Na jedenfalls kein Spanner.

Plötzlich begann sie viel zu smsen und schaute sich ständig um. War sie doch nicht alleine? Sie zahlte, packte Ihre Sachen, lies die Korsage gleich an und ging zu einer der Bühnen wo eine kleine Gruppe wartete der sie sich anschloß. War der eine völlig uninteressiert Typ da etwa ihr Freund? Da kam die tollste Frau der Welt in super Outfit und er merkt es nicht mal. So ein Idiot.
Apropos Idiot, das hatte ich ja schön vergeigt weil ich zu feig war sie anzusprechen.

Ich war frustriert und machte mich auf den Heimweg. Es war schon dunkel als ich zu Hause ankam und mir war kalt. Also erstmal ab in die heiße Dusche. Als ich fertig war, sah ich Licht von meiner Nachbarin.
Nur im Badetuch stellte ich mich ans Fenster und schaute mal wieder in die Nachbarwohnung. Meine Nachbarin trug nur einen Bademantel und lief mehrmals hin und her. Nicht besonders aufregend. Dann blieb sie stehen und begann eine Tüte auf dem Küchentisch auszupacken die ich bis jetzt nicht beachtet hatte. Sie packte eine etwas klobige Verpackung heraus und dann zog meine Nachbarin fast denselben Virbrator hervor, den meine Schönheit auf der Messe erstanden hat.
Haben eigentlich alle Frauen so einen Bolzen unterm Bett?

Sie packte ihn ganz aus, wusch ihn in der Küche kurz ab und gab die Batterien hinein. Dann schaltete sie ihn offensichtlich ein und hielt ihn an ihre Wange. Doch nur um ihn Sekunden später unter ihrem Bademantel verschwinden zu lassen. Mit einer Hand hielt sie den Mantel leicht auf, mit der anderen führte sie den Kunstpenis an ihrer glatten Muschi auf und ab. Mein Schwanz stand innerhalb von Sekunden so prall, das er fast schmerzte bei dem was ich sah. Was für eine Show! Dann teilte sie geschickt mit den Fingern ihre Schamlippen, setzte sich die Spitze an, und schob das teil langsam immer tiefer in sich hinein. Noch ein paarmal schob sie sich den Vibrator langsam rein und wieder raus, und legte dabei lustvoll mit geschlossenen Augen den Kopf zur Seite. Dann ging sie aus der Küche in Ihr Wohnzimmer.

Meine Phantsie ging mit mir durch. Ich stellte mir vor wie sie bequem mit geöffnetem Bademantel, die Beine weit gespreizt da lag und es sich genüsslich selbst besorgte. Ich begann mit meinem Steifen zu spielen und überlegte mit welchem Vorwand ich jetzt läuten würde. Jetzt oder nie! Schließlich war ich heute schon einmal zu feig, das passiert mir nicht zweimal am Tag dachte ich.

Also was tun? Im Badetuch läuten und sagen meine Dusche sei kaputt? Zu platt. Was anziehen und sie nach Salz oder Mehl fragen? Dauert zu lange. Tausend Gedanken, aber kein einziger guter gingen mir durch den Kopf.
Egal was, schnell mußte es gehen. Also zog ich meinen Bademantel an, schnell etwas Rasierwasser von Chanell drauf, eine Tasse mit kaltem Kaffee vom Frühstück kam gerade recht und -DING DONG- geläutet.
Ich wartete. Nichts. Mhmm, wenigsten mein Kleiner beruhigte sich ein wenig. Sollte ja nicht direkt vorne aus dem Bademantel schauen.
Ich läutete nochmal, diesmal länger. Wieder rührte sich nichts. Naja, wenn ichs mir gerade schön selber besorgen würde, bliebe meine Türe wohl auch zu.
Plötzlich Schritte. Sie öffnet. Das Tor zum Sieg steht offen! Oder? Sie ist etwas weggetreten und offensichtlich verärgert gestört zu werden.

„Hallo“ höre ich mich sagen, „entschuldige die Störung, aber Kaffee ohne Milch ist für mich eine Folter. Und meine ist leider sauer geworden“. Dabei lächle ich sie an und mustere sie von oben bis unten. Ihre Wangen sind leicht gerötet, sie probiert auch ein wenig zu lächeln obwohl ich sie wegen einem Schluck Milch um ihren Orgasmus gebracht habe. Der Bademantel ist sehr kurz und sie hat ihn sehr fest zugezogen. Sie bittet mich in ihre Küche und sagt „ja, ja, das alte Leiden der Singles, nie das Richtige im Haus“.

Während sie die Milch aus dem Kühlschrank nimmt, sehe ich mich in der Küche um. Genau vor mir auf dem Küchentisch liegt noch die Verpackung des Vibrators. Ich muß innerlich lachen.
Sie dreht sich um und bemerkt was ich gerade ansehe. Schlagartig wird sie rot, stottert herum „ das ähh ..na…also…“ und bei dem Versuch die Schachtel wegzugeben lässt sie mit einem lauten Platsch die Milch fallen.
„So eine Scheiße!“ schreit sie.
Sie nimmt Küchenrolle und kniet sich hin zum aufwischen. Dabei kann ich von oben schön in den Bademantel sehen. Ihre eher kleinen aber runden, festen Brüste sind ein wunderbarer Anblick. Mein Schwanz beginnt sich sofort wieder zu melden.
Ich lächle sie an und sage „ja, ja das alte Leiden der Singles, nie das Richtige im Haus“.
Zuerst denk ich sie wird stinksauer, aber dann lacht sie laut los und lächelt mich an.

Plötzlich bleibt ihr Blick auf meiner Mitte hängen. Uuups, da drängt sich aber jemand ziemlich vor. Die Ausbeulung meines Bademantels spricht Bände. Wenn ich mich jetzt bewege, steht mein Schwanz im Freien. Sie steht langsam auf, kommt ganz nah zu mir und sieht mir in die Augen. Sie ist so nah daß ihr Oberschenkel gegen meinen Steifen drückt und sich mein Bademantel öffnet. Wie ferngesteuert lege ich einen Arm um sie, die zweite hand streichelt ihr Gesicht.

Ich frage sie schelmisch „ brauchst Du noch ein bißchen mehr Nachbarschaftshilfe?“ Sie greift mir direkt zwischen die Beine, spielt mit meinem rasierten Eiern und hält dann meinen Schwanz fest im Griff ohne sich zu bewegen. Sie drückt noch ein wenig fester zu und meint lächelnd „Das wäre doch nur fair. Oder? Du hast Deine Hilfe zum Anheben des Blutdrucks ja offensichtlich schon bekommen“.

Dann dreht sich sich um ohne ihr neues Spielzeug loszulassen. Und mit den Worten „dann lass uns doch mal sehen was Frau alles tun kann, wenn sie was Richtiges im Haus hat“…….zieht mich so ins Wohnzimmer.

Aber das, liebe Freunde, ist eine andere Geschichte….

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Sex im Quadrat Teil 4

Ein Fundstück, welches ich in meine Wehrpflicht las und ich hier in „Guttenberg“ scher Art wiedergeben möchte!

Gert war sich noch immer nicht ganz klargeworden, wie er sich verhalten sollte, als er kurz nach fünf Uhr die Wohnung betrat. Nachdenklich blieb er im Wohnzimmer stehen, dann ging er ins Schlafzimmer zu seiner Frau. Er unterhielt sich kurz mit ihr, rauchte eine Zigarette und überlegte. Er holte Erwin und Senta ins Wohnzimmer und setzte sich. Erika setzte sich neben ihn.
Gert blickte seine Stieftochter an und unwillkürlich erwachte seine Begierde. Sie sah so unschuldig, so unverdorben aus mit ihrem Puppengesicht, ein ganz extremer Gegensatz zu Linda, die eine voll erblühte, sinnliche Frau ist. Er ließ seinen Blick über Sentas weiße Bluse gleiten. Sie konnte keinen BH darunter tragen, dazu zeichneten sich die Nippel zu deutlich ab. Sie trug einen extrem kurzen Lederrock, der ihre gutgewachsenen Beine sehen ließ. Genußvoll stellte er sich vor, wie es wohl sein müsse, dieses junge Mädchen zu bumsen, sich zwischen die Beine zu pressen und den Penis in diese unerfahrene Pussy zu drücken. Dann blickte er seinen Sohn an. Er ist schon fast erwachsen, dachte er und schließlich fiel sein Blick auf Erika und er stellte sich vor, wie sein Sohn seine Frau verführen würde. Eine Vorstellung sie ihm sehr zusagte.
„Seit wann schlaft ihr miteinander?“ fragte Gert plötzlich. Senta lief wie eine Tomate an und Erwin schluckte nervös. „Ihr braucht nicht zu leugnen“, sagte Gert fest. „Ich weiß es. Jedes Leugnen ist sinnlos.“ Senta atmete schwer und sah Erwin an, der den Blick trotzig senkte. „Heraus mit der Sprache!“ sagte Gert. „Seit gestern“, sagte Erwin, ohne aufzublicken. Gert grinste unwillkürlich, als er die zerknirschten Gesichter sah. „Ihr braucht gar nicht so dumm dreinzuschauen“ sagte er. „Ihr könnt ruhig weiterhin miteinander schlafen!“
Erwin glaubte , nicht richtig gehört zu haben. Verständnislos glotzte er seinen Vater an. Er hatte mit einem Donnerwetter gerechnet, statt dessen war es ganz anders gekommen, mit dem, was er am wenigsten erwartet hatte. Senta glaubte, nicht richtig gehört zu haben. Ihre Augen waren groß und überrascht. „Ihr hab schon richtig gehört“, grinste Gert. „Bumst so viel ihr wollt miteinander, ich habe nichts dagegen. Nur eines erbitte ich mir aus: Kein Wort zu jemanden, daß ich Euch die Erlaubnis dazu erteilt habe!“ Erwin fand noch immer keine Worte und Senta ging es nicht besser. Erwin feuchtete sich nervös die Lippen an. „Du meinst das wirklich?“ fragte Erwin stockend. Gert nickte. „Ja, ich meine es so. Es hätte auch wenig Sinn, wenn ich es verbieten wollte, nicht wahr? Ihr würdet doch immer noch genügend Gelegenheit dazu finden und nachdem es nun schon einmal geschehen ist, finde ich, daß es besser ist, ihr tut es ohne Heimlichkeit.“ Erwin und Senta blickten sich erleichtert an. „Waren auch andere bei euren Spielen beteiligt?“ fragte Gert. Erwin Nickte. „Eine Schulkameradin von Senta“, sagte er. „Ihr tatet es also auch zu dritt?“ fragte Gert erheitert. Senta nickte und wurde dabei wieder rot. „Paßt aber auf, daß kein Nachwuchs kommt!“ sagte Gert grinsend. „Ich nehme die Pille!, verkündete Senta stolz.
Gert lachte schallend auf. „Ich will jetzt mit Erwin alleine sprechen“, sagte er. Erika stand auf und nahm Senta mit sich. Gert holte zwei Drinks und reichte einen seinem Sohn, dann bot er ihm eine Zigarette an. Er ließ sich von Erwin alle seine bisherigen Liebesabenteuer erzählen. Anfangs erzählte er nur sehr stockend und war fürchterlich verlegen dabei, doch schließlich sprudelte es aus ihm heraus. Gert stellte nur wenig Fragen. Das Gespräch war recht interessant für ihn, da er einiges über seinen Sohn erfuhr, was er bis jetzt nicht gewußt hatte. Er lernte seine Wünsche und Begierden kennen und erkannte, daß sein Sohn ähnliche Gedanken wie er dachte. Er erfuhr aber auch von den Komplexen, die Erwin hatte, von seiner Angst vor Frauen, von seiner Unsicherheit. „Das werden wir Dir austreiben, mein Junge“, sagte Gert. „Aber wie, Vater?“ fragte er. „Ich werde fast rot, wenn ich mit einem hübschen Mädchen spreche, ich bin dann immer so verlegen, daß ich kein Wort herausbekomme.“ „Aber wie ist es bei Senta?“ „Das ist was anderes“, sagte er. Sie kenne ich ja schon lange.“ Gert nickte. „Du bist unsicher“, sagte er. „Aber das kann man ändern. Hast Du vor Erika auch Angst“. Erwin schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht.“ „Gefällt sie Dir?“ Erwin wußte nicht, was er sagen sollte. „Willst Du mit Ihr schlafen?“ Erwin bewegte sich nervös hin und her. „Das geht doch nicht, Vater“, sagte er schwach. „Natürlich geht es!“ sagte Gert. „Sie wird dir alle deine Komplexe vertreiben.“ „Meinst Du das wirklich, Vater?“ Gert nickte. „Ja“, sagte er fest. „Ich meine es wirklich so. Für meinen Sohn ist das Beste gerade gut genug und Erika ist das Beste!“ Erwin hatte vor Erregung ein fleckiges Gesicht. „Dann mußt Du aber auch mit Senta…“,platzte er heraus und brach plötzlich ab. „Würde dich das nicht stören?“ fragte Gert. „Nein, gar nicht“, sagte Erwin eifrig. „Aber da sollten wir doch lieber zuerst Senta fragen“, meinte Gert, „nicht wahr?“ „Das ist nicht notwendig“, sagte Erwin. „Sie ist ja verliebt in dich.“ Er wurde rot. „Und das weißt Du ?“ „Ja“, nickte Erwin. „Sie selbst hat es mir gesagt!“ Die Tür wurde geöffnet und Erika und Senta traten ein. Sentas Gesicht glühte vor Aufregung. Erika zwinkerte Gert. Unauffällig zu. Senta atmete unruhig, als sie sich setzte. „Ich bringe das Essen“, sagte Erika. „Erwin soll dir helfen“, sagte Gert. Sein Sohn stand auf und folgte Erika. Sein Mund war trocken. Erika lächelte ihm freundlich zu. Sie hatte mit ihrer Tochter gesprochen und wußte nun über ihre geheimen Wünsche Bescheid. Erika merkte Erwins Blick, der ziemlich verlangend war. Sie drehte sich um und ging vor. Er fuhr sich über die Lippen und starrte ihre langen Beine an. Sie trug ein kurzes weißes Kleid, das alles von ihren herrlichen Beinen sehen ließ. Verlangend ließ er seinen Blick über ihr Hinterteil und die schmalen Hüften gleiten. Er blickte ihren Rücken an und sah durch den dünnen Stoff die Konturen ihres Büstenhalters. Sein Penis war gewachsen und pulsierte in der Hose. Die Vorstellung, daß er mit ihr bumsen konnte, brachte ihn fast um den Verstand. Erika zog die Küchentür auf und trat ein. Ihre Strumpfhose rieb beim Gehen aufreizend aneinander. Sie lehnt sich gegen einen Schrank und blickt Erwin an. Lüstern starte er in ihren Ausschnitt und sah mehr als nur die Ansätze ihrer stolzen Brüste. Sie trug eine Perlenkette , die bis zum Brustansatz reichte. Erika fühlte sich seltsam erregt. In den letzten Tagen hatte sie sich schon mit der Tatsache angefreundet, daß sie irgendwann mit Erwin schlafen werden müsse und jetzt hatte sie überhaupt nichts mehr dagegen, ganz im Gegenteil, es reizte sie sogar. Er war noch ziemlich unerfahren und unwahrscheinlich jung, sie würde mit ihm viel Spaß haben. Sie sah, wie sich sein Pimmelchen unter der Hose abzeichnete und was sie da zu sehen bekam, machte sie neugierig. Sie öffnete leicht den Mund und lächelte. Erwins Erregung war noch gestiegen. „Hat dein Vater über mich gesprochen?“ fragte sie. Erwin nickte und trat eine Schritt näher. „Ja“, sagte er krächzend. Sie strahlte ihn an. „Fein“,sagte sie. „Gefalle ich Dir?“ Er nickte und trat noch einen Schritt näher. „Du gefällst mir auch“, sagte sie sinnlich, legte ihre Hände auf seine Schultern und fuhr über seine Brust. Er erschauerte unter der Berührung und sein Herz schlug wie verrückt. Sie schmiegte sich an ihn, drückte ihre großen Brüste gegen ihn und wühlte mit beiden Händen in seinem Haar. Dann waren ihre Lippen über den seinen, und die Welt versank um ihn. Anfangs bewegte er seinen Mund überhaupt nicht, doch dann erwachte er aus seiner Erstarrung und erwiderte hungrig den Kuß. Ihr voll erblühter Körper tat das übrige dazu, um seine Gier übermächtig werden zu lassen. Ihr Körper drängte sich stärker gegen den seinen und sie spürte den festen Speer, der gegen ihren Bauch drückte.
Nach einigen Minuten löste sie schwer atmend ihre Lippen von den seinen und legte ihren Kopf an seine Schulter. „Ich liebe Dich“, flüsterte er im jugendlichen Eifer. „Ich liebe Dich schon immer.“ „Stimmt das?“ fragte sie und sah ihn zärtlich an. Er nickte heftig. „Ja“, sagte er eifrig und doch ein wenig verlegen. Ich träumte jede Nacht von dir. Und ich kann es noch immer nicht glauben, daß ich dich…“ Sie küßte ihn leicht auf den Mund. „Ich mag dich auch sehr“, sagte sie und küßte ihn wieder. Erika trat einen Schritt zurück und Erwin starrte sie weiterhin verlangend an. Er konnte seinen Blick nicht von ihren brüsten fortreißen. Sie merkte seinen Blick und lächelte. „Gefällt Dir mein Busen?“, fragte sie lockend. „Ja“, keuchte er. Sie öffnete rasch das Oberteil des Kleides und zog es über die Schultern. Erwins Augen quollen fast aus den Höhlen. Sie trug einen Winzigen weißen BH, der die halben Brüste unbedeckt ließ. Mit beiden Händen fuhr sie in die Körbchen, holte die Brüste heraus und ließ ihre Hände darunter liegen. Ihre rosigen Warzen waren steif geworden. Sie genoß seinen gierigen Blick Bevor er noch zur Besinnung kommen konnte, nahm sie ihre Hände fort und knöpfte das Kleid zu. „Nach dem Essen“, sagte sie aufreizend, „kannst du, so lange Du willst, damit spielen.“ Sie küßte ihn nochmals,dann richtete sie das Essen her. Es gab einige kalte Köstlichkeiten.
Einige Minuten später schob sie den Servierwagen ins Eßzimmer. Senta hatte ein hochrotes Gesicht und ihre Augen glühten. Ihre Bluse hing aus dem Rock und klaffte weit offen. Rasch knöpfte sie sie zu. Sie setzten sich an den Tisch und Gert sah Senta weiterhin an. Das junge Mädchen hatte ihn völlig überrumpelt. Kaum waren Erika und Erwin aus dem zimmer gewesen, als sie aufgestanden war, sich auf seine Knie gesetzt hatte und ohne ein Wort zu sagen, sich gegen ihn gedrückt hatte und ihre Lippen auf die seinen gepreßt hatte. Sekunden später stand ihre Bluse offen und seine Hand lag zwischen ihren Beinen. Sie war lüstern wie eine Hure gewesen und hatte gewollt, daß er sie augenblicklich bumste. Erika stellte die Schüsseln und Tabletts auf den Tisch. Dann setzte sie sich auch . Jeder nahm sich, worauf er Appetit hatte. Erwin und Senta stocherten lustlos in den Köstlichkeiten herum. Langsam bekam Sentas Gesicht wieder eine normale Farbe. Niemand sprach über das, was vor ihnen lag. Erika dachte daran, wie das alles in Zukunft sein würde. Plötzlich sah Erwin seinen Vater an. „Stimmt es, daß ihr zu Orgien geht?“ fragte er. Er war selbst über seinen Mut überrascht. „Ja, das stimmt“, sagt Gert und trank einen Schluck Wein. „Du kannst ruhig weiter fragen, mein Sohn. Wir wollen alle ganz offen zueinander sein.“ „Ich wollte das nur wissen“, sagte Erwin. „Dürfen wir da auch mal mitkommen?“ erkundigt sich Senta. Gert lachte „Nein, das dürft ihr nicht.“ „Warum nicht?“ „Ich habe nichts dagegen, daß ihr Orgien aufführt untereinander“, sagte Gert, „aber ich kann euch nicht mitnehmen. Das geht nicht. Das muß Dir doch auch klar sein.“
Senta nickte. Sie legte das Besteck auf den Teller. Sie hatte keinen Hunger. Sie hatte nur Appetit auf etwas ganz anderes. Sie sah ihren Stiefvater an der ruhig weiter aß. Es kam Senta und Erwin vor, als würde das Abendessen endlos lange dauern, doch endlich war es vorbei. Das Geschirr und die Reste wurden in die Küche gebracht. Als Erika zurückkam, dämpfte sie das Licht und setzte sich neben Erwin. „Bleiben wir hier?“ fragte Erika. „Nein „, sagte Gert, übersiedeln wir ins Wohnzimmer.“ Sie standen auf und gingen ins Nebenzimmer, daß groß und gemütlich eingerichtet war. Gert knipste die hohe Stehlampe neben der Sitzgruppe an. Er holte Sektgläser aus der Bar und öffnete eine Flasche und schenkte den Sekt ein. Erika und Erwin saßen auf der Bank, während Gert und Senta nebeneinander in bequemen Stühlen saßen. Sie stießen an und tranken. Dann stellten sie die Gläser ab.
„Dieser Tag ändert einiges an unseren Beziehungen“. Sagte Gert. „Ich will haben, daß keine Heuchelei zwischen uns ist, deshalb bleiben wir hier zusammen und ziehen uns nicht paarweise zurück. Es soll von Anfang an keine Heuchelei geben.“ „Vielleicht wäre es aber doch besser, das erste Mal…“, sagte Erika scheu. Gert musterte sie, dann sah er rasch seinen Sohn an. Sie hat recht, dachte er. Erwin würde zu gehemmt sein, wenn er dabei war. „Du hast recht“, sagte er schließlich. „Bleiben wir aber noch ein wenig sitzen.“ Erwin spürte die Wärme von Erikas Körper und sein Verlangen war genauso stark wie vor dem Essen, vielleicht sogar noch stärker geworden. Sie legte einen Arm um seine Schultern und rückte näher. Er spürte ihren festen Busen an seinem Oberarm. Ihr halboffener, feucht glänzender Mund lockte, doch er fühlte sich nervös.Die Anwesenheit seines Vater machte ihm stark zu schaffen. Erika merkte seine Verlegenheit, stand auf und setzte sich auf sein Knie. Ihr kurzer Rock glitt hoch hinauf.Sie nahm seine rechte Hand und drückt sie zwischen ihre weichen Schenkel. Erika schlang einen Arm um seinen Nacken und mit der anderen öffnete sie rasch das Oberteil ihres Kleides. Er fuhr mit seiner Hand über ihre Schenkel, bis er zwischen ihren Beinen lag, sie nahm die andere Hand und legte sie ihn liebevoll auf seine Lippen. Senta sah ihre Mutter mit weit aufgerissenen Augen zu. Dann spürte sie Gerts rechte Hand über ihre nackten Schenkel gleiten. Sie drehte ihm den Kopf zu und atmete schwerer. Er packte einen ihrer Arme und zog sie aus dem Stuhl. Willig setzte sie sich auf sein Knie und küßte ihn eifrig auf die Lippen. Erwin fühlte sich im siebten Himmel. Ein Traum war wahr geworden. Er spürte Erikas lockende Brüste unter seiner Handfläche und ihre Scham unter der anderen Hand und ihre Lippen auf den seinen.
„Komm“, flüsterte Erika geil, „gehen wir ins Schlafzimmer!“ Sie stand auf und er folgte ihr willig. Während des Gehens öffnete sie ihr Kleid ganz und als sie das Schlafzimmer betraten, schlüpfte sie heraus. Sie drehte sich um, Nahm Erwins Gesicht zwischen ihre Hände und küßte ihn. Sie spürte, daß er nicht mehr sehr zu Spielereien aufgelegt war. Was er brauchte, war ein rascher Bums und den sollte er bekommen. Sie öffnete sein Hemd und hackte dann den BH auf. Sofort drängte sie ihre nackten Brüste gegen seinen Körper und zog ihn zum Bett. Sekunden später waren sie beide nackt und er lag auf ihr und stieß mit seinem Speer gegen ihr Muschi. Endlich drang er in ihren Körper ein und sein Penis tat ihr gut. Sie stärkte sein Selbstvertrauen und flüsterte ihm unter heißen Küssen zu, wie gut er ihr tue. Und sie log dabei gar nicht. Je länger er in ihre feuchte Scham bumste, um so mehr tat ihr sein Stengel gut. Er konnte es noch immer nicht richtig fassen, daß er auf der Frau seines Vaters lag und sie bumste. Er konnte es gar nicht glauben, daß sein Glied in ihrem Körper war, daß er ihre Brüste und sich spürte, ihre Bewegungen und ihr wunderschönes Gesicht vor sich sah. Sie könnte meine Mutter sein, dachte er.
„Ich liebe Dich!“ keuchte er und küßte sie. Sie gab keine Antwort. ‘Was bin ich doch für ein Schwein!’ dachte sie. Da lasse ich mich vom Sohn meines Mannes bumsen und er selber bumst meine Tochter. Mein eigenes Fleisch und Blut. Und ich finde gar nichts dabei, ganz im Gegenteil, mir tut noch sein Sohn gut, obwohl er einen ziemlich unerfahrener Bursche ist. Er fing zu keuchen an und Sekunden später feuerte er los. Sie spürte das Zucken seines Gliedes und wie er ihre Muschi mit seinem Saft überschwemmte und sie wußte, daß sein Penis sich noch unzählige Male in ihrem Körper befinden würde.
Gert hatte überhaupt keine Skrupel. Der nackte Körper seiner Stieftochter reizte ihn. Er leckte genüßlich ihre fast noch jungfräuliche Scham und sie erlebte einen Höhepunkt nach dem anderen. Er ließ sich Zeit, bis er sich auf Senta legte und seinen Rüssel in ihre unglaublich enge Scham steckte. Da verlor sie jegliche Kontrolle. Die Bewegungen des erfahrenen Mannes waren einfach zuviel für sie. Sie wurde vor Genuß fast ohnmächtig. Er bumste sie ganz langsam und kontrolliert und paßte auf jede Regung des jungen Körpers unter ihm auf. Er bereitete ihr einen so unglaublichen Genuß, daß sie glaubte, vergehen zu müssen. Es kam ihr vor, als wäre sie von ihrem Körper losgelöst, nur mehr ihre Lust existierte und schwemmte alles fort. Sie fing wie ein junger Hund zu jaulen an, quietschte und jammerte. Zeitweise konnte sie sich überhaupt nicht bewegen. Gert hatte eine völlige Kontrolle über die Reaktionen seines Körpers, obwohl ihn Senta unglaublich erregte, Beherrschte sich und stieß ganz langsam zu. Er ließ sich Zeit und als er erkannte, daß Senta nicht mehr viel verkraften konnte, bewegte er sich kurze Zeit rascher und feuerte los.
Erwin lag neben Erika und schön langsam wurde ihm klar, daß es kein Traum gewesen war, sondern Realität. Er hatte tatsächlich die Frau seines Vaters gebumst. Plötzlich fühlte er sich wieder verlegen. Er wußte nicht, was er sagen sollte und wie er sich verhalten sollte. Er hatte jede Sekunde des Zusammenseins mit der schönen Frau genossen und gierte nach mehr, doch sein Mut hatte ihn nun völlig verlassen. Erika merkte, wie sich sein Gesicht anspannte und wie er es nicht wagte , sie anzusehen. Sie richtete sich ein wenig auf, drückte ihre herrlichen Brüste gegen ihn und legte beide Hände auf seine Schultern. „Hat es Dir gefallen?“ fragte sie gurrend. „Ja“, sagte er fast unhörbar. „Wir werden noch oft miteinander schlafen“, sagte sie und küßte ihn sanft auf den Mund. Sein Penis rührte sich wieder. Er legte eine Hand auf ihren Rücken und fuhr langsam das Rückgrat entlang, bis er ihre Hinterbacken erreichte.
„Jetzt gehen wir ins Wohnzimmer zurück“, sagte sie, stand auf und griff nach einem kurzen halb durchsichtigen Morgenrock. Sie ging ins Badezimmer und Erwin blieb auf dem Bett liegen. Er fühlte sich völlig verwirrt und fragte sich, wie es weitergehen würde. Nicht heute, sondern morgen und übermorgen, wie würde er sich in Zukunft gegenüber seiner Stiefmutter verhalten müssen? Mit einem Papiertaschentuch wischte er seinen Lümmel trocken und warf es in den Papierkorb. Erika kam zurück. Sie hatte den Morgenrock mit einem schmalen Band in der Taille zusammengebunden. „Komm!“ sagte sie. „Soll ich mich anziehen?“ „Nein“, sagte sie. „Wenn Du willst, dann zieh dir die Unterhose an.“ Das tat er und folgte ihr. Unter dem dünnen Morgenrock zeichnete sich alles von ihrer Figur ab.
Gert und Senta lagen eng umschlungen auf der Couch und sahen auf, als Erwin und Erika eintraten. Senta hatte ganz anders als Erwin reagiert. Sie hatte keinerlei Skrupel, daß sie mit ihrem Stiefvater intim geworden war, ganz im Gegenteil: Sie war verrückt nach ihm. Mit Erwin hatte es ihr auch gefallen, aber mit Gert war es um Klassen besser gewesen. Im Zimmer roch es noch nach ihrer Vereinigung und Sentas Bauch war mit Sperma bedeckt; Gert hatte die Angewohnheit, meist der Frau auf den Bauch zu spritzen, da er nicht gerne die Pussy mit seinem Saft überschwemmte, weil er dann beim zweiten mal eine zu triefende Pussy vorfand. Der Anblick ihrer nackten Tochter und ihres Mannes erregte Erika ungemein. Ihre Brustspitzen wurden steif und wohlige Schauer durch rieselten ihren Körper.
Erwin blickte seinen Vater gebannt an. Sein Riese war noch immer steif und Senta umspannte ihn mit einer Hand und massierte ihn leicht. Sie ließ sich auch nicht vom Auftauchen ihrer Mutter und ihres Stiefbruders bei ihrer Tätigkeit stören. Erika setze sich auf die Couch und trank einen Schluck. Dann wandte sie sich dem Paar zu und beobachtete kurz, wie ihre Tochter den Penis ihres Mannes bearbeitete. „Setzt dich zu mir, Erwin!“ sagte Erika und Erwin folgte zögernd. Er setzte sich neben sie und ließ den Penis seines Vaters nicht aus den Augen.
„Hat es Dir mit Erika gefallen, mein Junge?“ Erwin nickte schwach. Sein Vater streckte eine Hand aus und zog das Oberteil des Morgenrockes von Erika auseinander. Ihre großen Brüste kamen zum Vorschein. Spielerisch fuhr er über die stolzen Hügel und Erwin folgte all seinen Bewegungen. Die andere Hand preßte er gegen Sentas Scham und fing an, über die feuchten Falten zu streicheln. Das junge Mädchen fing genüßlich zu stöhnen an. Gert öffnete den Morgenrock seiner Frau und schob ihn über ihre Schultern. Die Couch war breit genug, daß alle vier darauf Platz fanden. Erika legte sich neben Gert, der nun von ihr und Senta flankiert war. Dann zog Erika Erwin neben sich. Sie nahm seine Hand und drückte sie zwischen ihre Beine. „Setzt dich auf mich, Senta!“ sagte Gert und das junge Mädchen hatte nur darauf gewartet. Sie kroch auf Gerts Körper, drückte ihre feuchte Scham gegen seine Gliedspitze und setzte sich einfach nieder. Der steife Prügeldrang tief in ihre enge Muschi. Sie keuchte vor Genuß und ballte die Hände zu Fäusten. Sie preßte den Kopf in den Nacken und warf ihn nach wenigen Sekunden vor. Ihr langes dichtes Haar fiel über ihr Gesicht und bedeckte wie ein Schleier die mittelgroßen hübschen Brüste. Sie beugte den Oberkörper vor, bis ihre Brüste verlangend über die Brust ihres Stiefvaters glitten. Dann bedeckte sie sein Gesicht mit verlangenden Küssen und bewegte aufreizend ihr Hinterteil. Die jugendliche Gier seiner Stieftochter regte ihn auf. Der kleine zierliche Körper mit der unglaublich engen Scham war ein erlesener Genuß für ihn, da er doch fast nur mit viel älteren Frauen verkehrte. Eine herrliche Abwechslung, so ein junges Ding, lernbegierig ist, dachte er und gab sich ihren heftigen Bumsbewegungen hin. Der Anblick ihrer Tochter, die hemmungslos ihren Mann bumste, war für Erika fast zuviel. Rasch richtete sie sich auf und riß Erwins Unterhose herunter. Sein Glied stand steil hoch Ohne viel Umstände zu machen, nahm sie die Beine weit auseinander, kniete über seinen Oberschenkeln, packte den Steifen und drückte ihn gegen ihre Muschi. Sie wand sich ein wenig und dabei drang der Prügel bis zum Heft in ihren Körper ein. Sie lehnte sich vor und drückte ihre Brüste fest auf den Körper des Jungen. Dann fing sie sich aufreizend zu bewegen an. Langsam löste sich Erwins Anspannung; er gewöhnte sich schön bedächtig an die Idee, daß sein Vater überhaupt nichts dagegen hatte, wenn er mit Erika bumste. Erika kam immer mehr in Fahrt. Der Speer des Jungen tat ihr sehr gut und nachdem sie bei dieser Stellung selbst alle Bewegungen bestimmen konnte, gefiel es ihr von Sekunde zu Sekunde besser. Als Erwin einige Zeit später ihren Kitzler zu reiben begann und eine Brust mit der anderen Hand leicht knetete, fühlte sie sich unendlich wohl.
Schmatzende Geräusche waren zu hören. Dazu kamen das heisere Stöhnen Sentas und das geile Keuchen Erikas. Gert brummte zufrieden und Erwin wimmerte vor Lust. Erika bewegte sich wilder und röhrte gierig auf. Nach einigen weiteren Bewegungen kam es ihr, doch sie hörte nicht auf. Der Penis in ihrem Körper dachte noch nicht daran zu feuern und das empfand sie als sehr angenehm. Senta kam es ununterbrochen, doch auch sie wollte nicht aufhören; es hätte ununterbrochen so weitergehen können. Sie bumsten fast eine Viertelstunde, bis Erwin abspritze. Einige Minuten später war Gert an der Reihe.
Senta und Erika verschwanden schließlich im Badezimmer. Etwas von Erwins Scheu war verschwunden, er genierte sich jetzt nicht mehr so. „Du kannst natürlich mit Erika auch bumsen, wenn ich nicht da bin“, sagte Gert und steckte sich eine Zigarette an. „Das darf ich wirklich?“ fragte Erwin. Gert nickte. „Aber natürlich nur, wenn sie will, das ist wohl klar!“ Erwin nickte. Für heute lassen wir es genug sein“, sagte Gert. „Ihr geht jetzt schlafen.“ Senta hatte überhaupt keine Lust, schlafen zu gehen. Erwin auch nicht, aber sie folgten widerspruchslos und verabschiedeten sich von ihren Eltern. „Ihr könnt natürlich zusammen in einem Zimmer schlafen, wenn ihr wollt“, sagte Gert. Erika setze sich neben ihren Mann und er schenkte die Gläser voll. „Was machen wir mit dem angebrochenen Abend?“ fragte er und griff nach ihren Brüsten. Lüstern kam sie näher. „Ich habe eine Idee. Wir übersiedeln ins Schlafzimmer und ich bumse dich mal zur Abwechslung.“ „Das ist eine gute Idee“, sagte sie eifrig und erschauerte unter seinen suchenden Händen.
Erwin und Senta hatte lange keinen Schlaf gefunden. Sie waren nebeneinander in Erwins Bett gelegen und hatten sich über die geänderte Situation unterhalten. Und da sie das Einverständnis zu ihrem Treiben hatte, beschlossen sie, das auszunützen. Beide gieren danach, möglichst viele Erfahrungen zu sammeln. Der Reihe nach gingen sie ihre Freunde und Bekannten durch und überlegten, wer in frage kommen könnte.
Senta unterhielt sich in der großen Pause am nächsten Vormittag mit Silke und dann sprachen sie mit Helga Sommer, die in Sentas Alter und für ihr Alter recht gut entwickelt war. Sie wußten, daß Helga sich schon ziemlich oft mit Burschen eingelassen hatte. Helga war sofort einverstanden, als sie erfuhr, um was es ging. Erwin sprach mit seinen zwei besten Freunden, Klaus Ziegler und Peter Eilers, die von seinem Vorschlag begeistert waren. Die Party wurde für drei Uhr angesetzt.

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BDSM Erstes Mal Fetisch

Cyber-Sex [Teil 1]

Trotz ihres beinahe männlichen Outfits faszinierte mich diese Frau, die mir schon seit Stunden gegenüber sass und interessant plauderte. Ihr kurzes, nach vorn zu einem Pony gekämmtes Haar, gab ihr einen strengen Ausdruck. Das dunkle Kostüm verstärkte diesen Eindruck noch. Im Gegensatz dazu sprach aus jedem Satz empfindsame, sensible Frau. Auf der Erotikmesse hatten wir uns kennen gelernt. Da war ich an die richtige Adresse geraten, als ich an einem Stand eine unpassende Bemerkung über Cybersex abliess. Gleich an Ort und Stelle erhielt ich einen kleinen Vortrag, über den sich umstehende Besucher auf meine Kosten amüsierten, obwohl sie sicher nicht klüger waren als ich. Im Speisesaal des Hotels traf ich genau diese Frau am Abend wieder. Drei Sätze hin und her, und wir landeten in einer Nische an einem Zweiertisch. Zuerst griff ich recht oft zum Glas, weil mir bei unserem Thema, natürlich in Fortsetzung aus der Messehalle, sehr heiss und der Mund immer öfter trocken wurde. Über Sex redete die Frau, als ginge es um die Einsteinsche Relativitätstheorie.

Ganz langsam bekam ich eine Vorstellung von Computersex und davon, wie weit man in Amerika war, welch bedeutende Experten, besonders aus der Informatik, sich damit beschäftigten. Plötzlich hatte ich ihre zitternde Hand auf meinen Schenkeln. Wäre die ein wenig höher zu liegen gekommen, sie hätte getastet, in welche Verfassung ich durch unser Gespräch geraten war. Gar nichts mehr von Sachlichkeit hörte ich in ihrer Stimme: “Wenn du möchtest, bekommst du an meinem Laptop einen winzigen Vorgeschmack, was unsere Chips und Bits zu leisten vermögen. ” Ihr erstes DU, mit dem starken amerikanischen Akzent, ging mir unter die Haut, offerierte mir mehr als eine Probe am Computer. Ehe sie vor ihrem Zimmer den Schlüssel ins Schloss steckte, sah sie mich mit grossen Augen an. Von Erwartung und Vorfreude konnte ich darin etwas erkennen. Sie liess sich den Schlüssel gern aus der Hand nehmen und schlüpfte durch die geöffnete Tür. Sie legte nur das Täschchen aus der Hand, schob mich dann ungeduldig zu ihrem Schreibtisch, wo ein recht gross geratenes Laptop bereits geöffnet stand.

Mit wenigen Handgriffen stand mir ein Menü bereit und ihr Kommentar: “Du kannst die Puppen tanzen lassen, die Mäuschen blitzen und beben, wie es dir beliebt. ” Aus vielen kleinen Fenstern des Menüs lachte mich eine exquisite Auswahl reizender Mädchen an. So viel wusste ich von Computern bereits, dass ich nur nach meiner Wahl anzuklicken hatte. Ich tat es und bemerkte gar nicht mehr, dass ich allein war. Mit meinem Traumgirl, in einem langen lachsroten Abendkleid und einem sehr verführerischen Lächeln, blinkte am unteren Bildschirmrand das Untermenü. Ich überlegte nicht lange, wollte sie per Maus entkleiden. Nur antippen musste ich das Kleid, um der Schönen abzunötigen, dass sie sich sehr sexy herauswand und es irgendwohin warf. Die duftigen Dessous, ebenfalls lachsfarben, versetzten mich in ähnliche Aufregung, wie ich den Speisesaal verlassen hatte. Wie konnte es anders sein. Ich zielte sofort auf die zauberhaften Halbschalen. Im Gegensatz zu den zuvor raffinierten Verrenkungen, sprang hier ohne einen Handgriff des Bildschirmmädchens der Vorderverschluss auf und mir ein Traum von Busen in die Augen.

Nur ein My hatten sich die appetitlichen Bälle gesenkt. Dadurch schielten die Warzen keck nach rechts und links. Mutwillig verzichtete ich erst mal auf Strapse und Strümpfe. Ich wollte ihr Mäuschen in der ausgesparten Spitze der Strapse funkeln sehen. Ein lohnender Griff. Den irren fleischigen Hügel bedeckte kein Härchen. Die gab es nur in schmalen Streifen auf den prallen Schamlippen. Im Menü hatte ich schon gesehen, dass ich die Dame nach allen Seiten drehen und wenden konnte. Sie liess sich scheinbar zu den verrücktesten Darstellungen animieren. In ihren wenigen Hüllen schickte ich sie Via Maus durch alle Varianten. Sie zeigte mir die Rückfront, sowohl stehend, als auch tief gebeugt, liess sich in sitzender Position die Beine ganz weit auseinander treiben, vollführte einen Handstand mit gespreizten Beinen und kroch kniend von mir weg. An dieser Perspektive hing ich noch, als ich heissen Atem hinter mir spürte. Ich schaute in ein gerötetes, lächelndes Gesicht und auf einen Körper, der mit einem Hauch grüner Seide behängt war.

Nichts verbarg diese Hülle. Im Gegenteil, geheimnisvoll gab sie die gleichmässige Bräune preis, zeigte mehr als eine Ahnung vom dichten Schamhaar und den übermässig grossen dunklen Höfen um zwei neckische Spitzen, die den Seidenhauch oben aufspannten. Es war nicht schwer zu erraten, dass sich Marie freute, wie ich ihre Erscheinung interessierter aufnahm, als die Schöne am Bildschirm. Dennoch forderte sie: “Hol doch der Kleinen wenigstens mal einen Partner, von mir aus auch zwei oder drei”, witzelte sie. Mir war unheimlich, weil sie mich mit meiner kräftigen Beule vom Stuhl vertrieb, selbst zu Tastatur und Maus griff. In rascher Folge gab sie mir eine Ahnung, was das Programm alles vermochte. Dann knöpfte sie ganz einfach an meiner Hose, angelte, betrachtete den Drängler und belehrte: “Allerdings ist der Mensch mit diesem primitiven Stand darauf angewiesen, sich selbst die Erfüllung zu verschaffen. Leider ist das ganze Geflimmer nur eine wunderschöne Stimulation. Wenigstens sind es keine simplen Standbilder mehr.

Zumindest werden wenigstens schon weitreichende Manipulationen zugelassen. ” Sie wartete nicht auf meine Antwort, ob ich noch eine Delikatesse sehen wollte. Mit drei Eingaben stand das Mädchen meiner Wahl völlig im Freien. Auf Befehl legte sie sich auf den Rücken. In artistischer Hochleistung zog sie ihre Beine um den eigenen Kopf und blätterte mit spitzer, hastiger Zunge ihr Geheimnis auf. Das kleine Knöpfchen lockte sie mit sanften Zungenschlägen zu einer erstaunliche Grösse, bis sie es mit den Lippen schnappen konnte und in ein grosses Zittern geriet. Rasch funkelte das klaffende Juwel von hunderten feiner Perlen. Marie hatte währenddessen meinen Zappelpeter nicht aus der Hand gelassen. Sie spürte ja an meiner Unruhe, wie ich sie in ihrem grünen Traum, die kleine Artistin auf dem Bildschirm und ihre behutsame Massage genoss. Oh, hätte sie in diesem Augenblick nur ein paar kräftige Züge getan. Ich fühlte mich ganz nahe einer wahnsinnigen Eruption. Das arme Bildschirmmädchen! Wir liessen sie in ihrer anstrengenden Stellung weiter naschen, weil ich Marie auf meine Arme nahm und sie wie eine Kostbarkeit auf ihrem Bett ausbreitete.

Unsere Augen liessen nicht voneinander ab. Ich pusselte die kleinen Schleifchen auf und schälte sie aus ihrem sicher kostbaren grünen Hauch. Ein irrer Duft berauschte meine Sinne; noch mehr, als sich mein Kopf zwischen die braunen, festen Schenkel vergrub. Sie gingen von selbst ganz weit auseinander. Wie das Mädchen auf dem Bildschirm an sich selbst, nahm ich Maries Kitzlerchen. Sie schrie ungehemmt ihre Freude und Lust heraus, spornte mich rasch zu einer schnelleren Gangart an und kam so rasch, wie ich es noch bei keiner Frau erlebt hatte. Ich konnte nicht ablassen von diesem Duft, von dem unruhig zuckenden Spalt. Auch seine Sehnsucht stillte ich liebend gern, huschte hindurch und hinein, wie ich es vermochte und bescherte der Geniessenden einen neuen Höhenflug. Ich kannte die sachliche Frau aus dem Speisesaal mit ihrem männlichen Outfit nicht wieder. Sie verfiel in ausgesprochenes Gossenenglisch. Mit einem Satz war sie um die eigene Achse, baute sich kniend vor mir auf und wackelte unmissverständlich mit den irren Backen.

Dieser Zustand war mir von Frauen nicht unbekannt. Sie konnte sich nicht mehr zurückhalten, brauchte einen Quickie, vielleicht auch eine härtere Gangart. Ich schenkte ihr den letzten Zentimeter. Den genoss sie mit wohligem Brummen. Dann jagte sie mir ein Feuerwerk von Hüftschwüngen entgegen, hechelte ein paar Mal und setzte erneut an. Das war zuviel für mich. Ich wimmerte nicht nur leise von den wilden Stössen, sondern auch, weil meine Augen den Genuss jedes Stosses potenzierten. “Oh, Mario”, gurrte sie, “wie lange habe ich so etwas nicht mit einem Mann genossen? ” Unsicher wagte ich ihre Worte zu bezweifeln. Sie griente. “Du meinst, weil ich so eine wilde Hummel bin? Du, seit Jahren mache ich nicht viel anderes, als Cybersex und bin leider die einzige Frau im Team. Du kannst dir denken, dass die Kollegen auf mein Urteil nicht verzichten wollen. Die Technik macht mich zwar nicht glücklich, aber sehr, sehr zufrieden! ” Ja, diese Nacht endete mit einer Einladung nach Amerika. Mein ärztliches und privates Interesse war vollauf geweckt und als ich erfuhr, alles, was es in Deutschland zum Thema Cybersex gab, stand Amerika mindestens zehn Jahre nach.

Ich war überredet und überzeugt, meinen nächsten Urlaub in den Staaten zu er- und verleben.

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Erstes Mal Fetisch

Schwiegermama ist die beste – Teil 3

Schwiegermama spiele mit meinem langsam wieder erwachendem Schwanz, mich hat noch nie ein jungen Mann gefickt! Aber wen ich ehrlich bin sagte Sie, möchte ich deinen Schwanz schon lange! Aber ich verstehe eins nicht, warum willst Du so ein altes Weib wie mich? Schwiegermama Du bist kein altes Weib, Du hast einen seyx Körper, geile Titten, einen knackigen Arsch und Deine Fotze macht mich geil ohne Ende! Ausserdem schätze ich Deine Erfahrung. Und wenn Du dass nicht glaubst schau Die meinen Schwanz an der steht nur wegen Dir! Sie lächelte und sagte, meine Fotze ist feucht wegen Dir!

Ohne weitere Worte kniete sich Schwiegermama auf`s Sofa, Sie streckte mir Ihren geile Arsch entgegen! Komm endlich ich möchte Deinen harten Schwanz in mir spüren stöhnte Sie. So versank mein Schwanz in Schwiegermamas Fötzchen und ich fickte das erste mal meine geile Schwiegermutter! Mein erster Gedanke war, Ihre Fotze ist eng, ich dachte vorher immer reife Frauen sind nicht mehr so eng. Ich schaute auf Ihren geilen Arsch und unterbrach den fick und leckte Schwiegermamas Fotze von hinten dann ihren Anus was Inge noch geiler machte, mich natürlich auch. Dann fickten wir weiter bis ich laut stöhnen abspritzte.

Wir lagen beide erschöpft da! Und bereust Du es so ein altes Weib wie mich gefickt zu haben? Bist Du verrückt antwortete ich, es war geil einfach geil mit Dir, Deine Fotze lecken, mit Dir zusammen wichsen, Dich zu ficken, einfach alles!!! Schwiegermama ich will noch mehr! Das freut mich sagte Sie, lächelnd spreizte Schwiegermama die Schenkel, wir können gleich weiter machen. Wieder sah ich Ihre feuchte offene Fotze, Ihre grossen Schamlippen sind wunderschön dachte ich. Mein Schwanz ist noch nicht bereit aber ich kann Deine Möse mit meiner Zunge verwöhnen, Sie nahm meinen Kopf und zog ihn zwischen Ihre Beine und ich leckte Ihre Fotze! Ihr Becken bewegte sich dabei im Rhytmus, hmmm Deine Fotze schmeckt so gut, Ihr Saft lief an Ihren Schenkel runter. Auf einmal stoppte Schwiegermama, Ihr Becken zuckte und Sie kam leise stöhnend!

Pause, bitte pause meine Fotze schafft das nicht mehr! Ich bin erst mal kaputt sagte Schwiegermama. Ich lachte und sagte ok Du hast Dir eine Pause verdient, mein Schwanz braucht auch eine Pause. Aber nachher möchte ich Dich verwöhnen, ich möchte Deine Eier und Deinen Schwanz lecken bis er groß und hart ist und dann mußt Du mich wieder ficken!

So lagen wir eine weile da, ich schaute meine Schwiegermutter von oben bis unten an. Du hast sehr schöne Brüßte und Deine Nippel gefallen mir, sie sind so groß und hart! Schwiegermama nahm sie zwischen die Finger und massierte sie noch größer. Komm spiel ein bisschen mit meinen Titten, küsse meine Nippel, komm schon ich werde schon wieder geil!
Du bist ein geiles Stück sagte ich dabei steckte ich eine Finger in Ihre Fotze und kaute vorsichtig Ihre Nippel. Halt, halt jetzt möchte ich erst mal Dich verwöhnen, Sie nahm meinen Schwanz (der sich wieder erholt hatte) und wichste ihn. Sie leckte mir die Eier und meinen Schwanz, ich bin noch nie so geil verwöhnt worden, Schwiegermama stopp sonst spritze ich gleich ab! Du machst mich verückt, ahhhh ich spritze in Ihren Mund.

Fortsetzung folgt

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Erstes Mal

Urlaub Teil 2

Urlaub im Swingerclub (eine wahre Geschichte) Teil 2

Nachdem auch Jenny verwöhnt wurde, begannen wir uns zu streichel so gut es ging.
Mein Schatz kniete sich aufrecht vor mich, so dass ich sein steifen Schwanz an meiner nassen Spalte spürte. Er nahm ihn in die Hand, wobei er meinen Kitzler damit streichelte und seine Eichel auf und ab glitt zwischen meinen Schamlippen bis er schließlich in mich eindrang.
Die anderen hatten die Position gewechselt, wo wir Frauen jetzt sehen konnten wie sie gefickt wurden.
Es wurde eine Weile so weiter gemacht bis ich merkte wie der Schwanz meines Mannes sich in mich entlud. Jenny und ihr Partner waren schon etwas früher fertig und hatten uns beobachtet, als mein Mann sein erschlafften Schwanz aus meiner noch nassen spalte zog und sich neben mich legte , spürte ich wie Jenny zwischen meinen Schenkel war und anfing meine so gerade gefüllte Spalte zu lecken, was den beiden Männern sehr gefiel. Mich überkam ein schauer der Geilheit und mein stöhnen wurde immer lauter. Jenny kam mit ihren Kopf nach oben und begann mich zu küssen. Ihr Kuss war eine Mischung aus Speichel, mein Muschelsaft und etwas von dem Sperma, welches mein Mann in mich gelassen hatte.
Nach diesem geilen spiel wollten wir alle nur noch duschen und verabredeten uns noch an der Bar um etwas zu trinken.
Dieser Abend verging dann auch, so dass wir erschöpft, jedoch glücklich in unserem Zimmer verschwanden.
Der letzte Tag war angebrochen, wir überlegten was wir an diesem schönen Tag machen könnten und kamen beim Frühstück mit anderen ins Gespräch. Es sahen alle die dort Übernachtet haben, etwas fertig und erschöpft aus.
Wir wollten gerade aufstehen, als ein Mitarbeiter vom Club mir einen Briefumschlag in die Hand drückte, mit den Worten schöne Grüße von Jenny und die beiden sind noch in der Nacht abgereist.
Im Zimmer angekommen, öffnete ich den Umschlag und las den Brief von Jenny, wo sie sich für den tollen Abend bedankte und mit der Bitte das wir in Kontakt bleiben sollten.
Auch dieser Tag verging schnell und der letzte Clubabend stand bevor. Ich begann mich frisch zu machen und nach dem Duschen suchte ich mir für diesen Abend mein passendes Outfit aus, fragte mein Mann wie ihm das gefällt.
Der letzte Abend, wir wussten nicht was heute so passieren wird und hatten wieder unsere Absprachen getroffen. Wie an den anderen Abenden gingen wir zur Bar und dann ins Kaminzimmer, welches heute überwiegend von Paaren besetzt war in unterschiedlichen Altersgruppen. Ich habe nie gedacht, dass so viele junge Leute einen Swingerclub besuchen.
Unsere Gastgeber eröffneten den Abend und wünschten wir immer viel Spaß mit den Worten alles kann nicht muss.
Da wir uns vorher für den Wirlpool angemeldet hatten, konnten wir diesen dann auch benutzen und hatten eines der Sc***der angebracht mitmachen erlaubt. Es passen 3 Paare in diesem Pool , als wir so im Pool waren und ein wenig mit uns beschäftigt waren, kam das erste Pärchen, wo sie schwarze lange Harre hatte welche fast bis zum Po gingen. Beide waren wie wir rasiert bzw. teilrasiert. Sie fragte ganz schüchtern ob die beiden sich zu uns gesellen dürften. Wir bejahten es und schon waren die beiden mit im Wirlpool.
Auf der gefliesten Ablage waren einige Spielzeuge, die zur Benutzung freigeben waren, so dass mein Mann sich einen wasserdichten Vibrator nahm. Er begann mich damit zu verwöhnen, so dass ich leise anfing zu stöhnen. Der junge Mann nahm sich ein Spielzeug, sie setzte sich auf den Beckenrand und spreizte ihre Beine, wo ich jetzt ihr geiles Vötzen für einen kurzen Augenblich sehen konnte bevor dieses durch den Kopf ihres Partner verdeckt wurde als er anfing sie mit seiner Zunge zu verwöhnen und liebkosen.
Ich war schon wieder so geil vom zusehen, dass ich den Vibrator jetzt mit in die Hand nahm und ihn dort platzierte wo ich es jetzt gerne hätte.
Mein Schatz stand auf, jetzt konnten die beiden sehen wie geil er war, da sein Schwanz sehr hart war. Er presste mir den Prügel in den Mund wo ich diesen schön verwöhnte, während der Vibrator nun komplett in meiner Hand war und ich es mir mit diesem Teil schön selbst besorgte.
Wir konnten uns jetzt alle beobachten, das Stöhnen wurde lauter, in dem Raum konnte jeder die Geilheit riechen, sehen und hören, was nicht unbemerkt blieb bei einigen anderen Gästen welche ab und zu reinschauten.
Sie begann jetzt ebenfalls den Schwanz vom Partner zu verwöhnen und nach kurzer Zeit begann er sie zu ficken. Die beiden wechselten schnell die Position, so dass er sie von hinten in ihr Vötzchen fickte. Ich setzte mich auf den Beckenrand, mein Mann stemmte sein Prügel in meiner so nassen Spalte, fickte mich so heftig das ich nicht lange brauchte um wieder einmal zu kommen.
Nichts ist schlimmer, wenn so eine Atmosphäre mit den Worten gestört wird „kann ich mit machen?“. Es war ein einzelner Herr der diesen Moment zerstört hat und Schlagartig hörten wir vier auf. Alle vier begaben wir uns zum Duschen in den dafür vorgesehenen Räumlichkeiten wo wir unser Treiben fortführten. Unsere Männer nahmen uns während des Duschens von hinten, so dass wir Frauen uns beobachten konnten wie unsere Titten bei jedem Stoß wippten. Mein Mann nahm sein steifen Schwanz aus meiner Muschel und verteilte sein Saft über mein Po. Die junge Dame drehte sich zu ihrem Partner, ging in die Hocke und verschlang sein Schwanz, welcher zwischen ihren Lippen verschwand. Ich sah wie er zuckte, seine Ladung in ihrem Mund spritzte, wo das Sperma an den Mundwinkeln etwas rauslief. Sie schluckte den größten Teil runter, ihre Zunge umkreiste noch seinen Schwanz, welche sich jetzt die letzten Tropfen seines Saftes nahm, bis diese wieder in ihrem Mund verschwand.
Es war Zeit etwas anderes zu sich zu nehmen, als nur Lust und Liebe, also begaben wir uns zum Essen an dem reichlich leckeren Büffet.
Unser Störenfried war auch dort, er beobachtetet mich, als nicht lange nach dem wir es uns gemütlich gemacht hatten das Pärchen von eben sich zu uns setzte. Ihr fiel es auch auf das wir beobachtet werden, jedoch störte sie das nicht und beim Essen kamen wir so ins Gespräch, wo nach dem Alter gefragt wurde. Man merkte gleich dass sie die Dominate war und das sagen hatte, sie war nicht auf dem Mund gefallen als sie fragte ob wir glauben das ein Swingerclub nur was für ältere sei? Es ist schon merkwürdig das jemand mit Anfang Zwanzig in ein Club dieser Art geht, jedoch hatten wir schnell den Grund dafür erfahren. Für das Geld bekommst du etwas mehr als nur überfüllte Discos, hier hast du Spaß, Party und musst dir keine dummen Sprüche anhören sagte sie. Sie hatte recht, denn wo bekommst du so etwas geboten und ich verglich dieses mit einem Überraschungsei „ Spiel Spaß und Spannung“ oder so.
Jetzt war es an der Zeit auch mal die Tanzfläche unsicher zu machen, wir begaben uns ins Kaminzimmer, wo die Männer eine rauchten, wir Frauen im Nebenraum die Tanzfläche unsicher machen. Musik war ok und für jeden etwas dabei, ob der DJ es aus Absicht gemacht hatte, weiß ich bis heute nicht nach einigen Titeln begann er Kuscheltitel zu spielen. Wir Frauen schauten uns an und sie fragte mich ob ich mitmache, unsere Herren ein wenig geil zu machen, wo sie mich jetzt zu sich zog, wir eng umschlungen tanzten, unsere Brüste sich an einander rieben bis die Brustwarzen hervorsprossen.
Ihre Hände wanderten langsam in Richtung meines Po. Ich fand diese Situation sehr anregend, was von meiner Tanzpartnerin nicht unbemerkt blieb. Eine Hand von ihr wanderte wieder etwas nach oben, zog dabei mein durchsichtiges kurzes Spitzenkleid nach oben, wo jeder im Raum nun meinen String und meinen nackten Po sehen konnte. Ich fragte leise „was machst du?“ , sie meinte lass es einfach geschehen und kümmere dich nicht was um uns passiert.
Da in jedem Raum, so auch hier kleine Kuschelecken, Spielwiesen sind, bemerkte ich wie sich diese schnell füllten und wir jetzt der Mittelpunkt waren. Unsere beiden Männer hatten sich auch ein Plätzchen ergattert, sahen wie alle anderen uns bei unserem Treiben zu. Wir waren zum Glück nicht alleine auf der Tanzfläche, ich begann nun fast das gleiche zu machen, was meine Gespielterin mit mir machte, wir Küsten uns sehr leidenschaftlich, unsere Hände erkundeten den Körper des andren, als ich merkte wie ihre Finger den String beiseiteschoben, sie mit den Finger anfing meine etwas feuchte Muschi zu erkunden. Ich bemerkte nicht wie, wir beim tanzen uns in Richtung der Tanzstange bewegten nur das es etwas kalt wurde als sie mich dort ran presste, mit den Worten halt dich fest. Wir bewegten uns jetzt auf der Stelle, ich hielt mich mit einer Hand an der Stange fest und wartete ab was jetzt passierte.
Sie küsste meine Brustwarzen durch den dünnen Stoff, ging langsam in die Hocke, wo sie jetzt mein String auszog und mich dort zu Liebkosen, zwischen meinen etwas geöffneten Schenkel. Meine Augen hatte ich ab diesem Moment geschlossen, da ich, das was geschah genießen wollte ohne an die Leute um uns herum zu denken. Ihre Zunge wanderte zwischen meinen Schamlippen hin und her, meine freie Hand nutzte ich um den Kopf meiner Partnerin tiefer zwischen meinen Schenkel zu pressen. Kurz öffnete ich die Augen und sah was auf der Spielwiese los war, einige waren von dem treiben so geil geworden, dass sie es dort gleich machten, selbst die wenigen Paare auf der Tanzfläche begonnen an sich zu spielen.
Nach einer Weile fragte ich ob wir nicht wo anders weiter machen wollen, so gingen wir in ein freies Zimmer, welches eine Spielwiese für ca. 3 Pärchen hatte. Unsere Männer folgten uns mit ihren schon harten lümmeln und setzten sich auf die Spielwiese, wo wir uns unserer Sachen entledigten. Jetzt sollte auch ich die Muschel meiner Gespielerin verwöhnen, sie legte sich auf mich und nun konnten wir mit unseren Zungen die nassen Lustspalten verwöhnen. Meine Zunge wanderte zwischen den rasierten Schamlippen zur Knospe der Lust und sie stöhnte als ich die Knospe verwöhnte und leckte. Ihre rhythmischen Bewegungen waren so heftig, dass meine Nase ab und zu zwischen ihren nassen Lippen verschwand, was mich noch geiler machte und mein Po kreiste, begann die üblichen Fickbewegungen zu machen von langsam bis schnell, welches ein Zeichen war das ich gleich kommen würde.
Es war so weit, sie bemerkte es. Nahm meine Knospe zwischen Daumen und Zeigefinger, spielte damit und drückte meinen Kitzler etwas zusammen, welches einen angenehmen leichten Schmerz hervorbrachte.
Mein Gesicht war nass von ihren Saft, bei ihr war es nicht anders als wir uns beide in die Hündchenstellung begaben, unsere Männer aufforderten uns von hinten zu nehmen. Beide kamen mit ihren hart gewichsten Schwänzen, wo jeder diesen in seiner Partnerin verschwinden ließ. Schön weit nach vorne gebeugt konnten sie tief in uns eindringen. Nach fünf Minuten war es bei den so weit, ich merkte wie der warme Saft meines Mannes sich entlud, er fickte mich noch mit einigen Stößen, bis ich dann endlich zufrieden sein schon etwas schlaffen Schwanz aus meiner Spalte lies. Neben uns war es etwas anders, sie hatte sich gedreht, sein von ihren Muschelsaft getränkten Schwanz in den Mund, streckte sie mir die etwas vor Geilheit geöffnete Spalte entgegen. Meine Hand fing an zwischen ihren Schamlippen so heftig zu reiben, je heftiger ich sie verwöhnte umso heftiger bearbeitete ihr Mund den Prügel ihres Mannes oder Freund. Sie öffnete den Mund, wo sich das Sperma ihres Mannes ergoss, er laut stöhnte, sein Prügel mit der sichtbaren Äderung zuckte mehrmals als die Ladung kam. Mein Schatz hatte sich sein Schwanz erstmal mit eines der zur Verfügung gestellten Handtücher abgewischt, reichte uns drei je ein frisches Handtuch, was wir dann auch benutzten um die Spuren der Geilheit zu verwischen.
Nach einer kleinen Pause ging dann jedes Paar für sich duschen, danach war man an der Bar zusammen, plauderte über einiges, war den Blicken der anderen ausgeliefert, welche uns ja gesehen hatten als wir weggingen, was uns nicht weiter störte.
Irgendwann verabschiedete man sich, wir begannen, nachts schon einiges in unseren Koffer zu packen, so dass am nächsten Morgen Zeit für ein gemütliches Frühstück war, bevor wir unsere Heimreise antraten.
Es war eine sehr schöne, für mein Mann und mich, eine neue Erfahrung, welche für unsere Beziehung, eine Bereicherung war und ist.
Auf unserer Heimreise sprachen wir noch über dieses und jenes, ob wir so etwas mal wieder machen werden und was wohl aus den Pärchen geworden ist, welche mit uns gemeinsam, sehr schöne Clubabende verbracht haben. Viele werden sich fragen, ob ich schon immer etwas mit Frauen in Sachen Sex hatte oder ob diese Erfahrung im Swingerclub eine neue war. Ich hatte schon einmal was mit einer anderen Frau bzw. damals in der Ausbildung im Wohnheim etwas mit einem Mädchen, wo ich erste Erfahrungen gemacht hatte mit dem gleichen Geschlecht, aber dazu mehr in einer anderen Geschichte.
Liebe Grüße Eure
Chrissi

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Anal

Xenia – Teil 1

Eine Geschichte aus Tagen des alten Roms… – Ich glaube sogar, dass ich die Story von hier habe, konnte sie aber nicht mehr wiederfinden. Also stelle ich allen diese Phantasie noch einmal zur Verfügung. Viel Spaß! =D

“Vielleicht finden wir deine Xenia unter denen, die heute gekreuzigt wurden?” Von der Seite sah Lucius seinen alten Freund Crassus leicht mitleidig an: “Wenn sie bei den rebellischen Sklaven war, dann haben wir sie mit großer Gewissheit gefaßt und wir finden sie hier an der Via Appia oder in einem meiner Verliese.”
Schon von weitem sahen sie die Reihe der aufgerichteten Kreuze.
“Nicht nur dass ich für diese geile Schlampe ein halbes Vermögen bezahlt habe und dass sie mich in aller Öffentlichkeit der Lächerlichkeit preisgegeben hat und zu diesen Aufrührern entflohen ist, macht mich rasend vor Wut, sie hat es auch fertig gebracht, sich mir zu verweigern und mich in meinem eigenen Haus zu verhöhnen!” Crassus presste seine Lippen vor unterdrückter Wut zusammen: “Du wirst mir als altem Freund den Gefallen tun, meine Rache bis zum Letzten auszukosten, wenn sie tatsächlich in deine Hände fallen sollte!”
“Nichts lieber als das, mein Guter, es wird mir ein besonderes Vergnügen sein, dir dabei behilflich zu sein!”
An den ersten Kreuzen mit männlichen Sklaven fuhren sie achtlos vorbei. Dann hielt Lucius den Wagen ruckartig an. Vor ihnen hing eine dunkelhaarige Sklavin, splitternackt wie alle anderen auch, ihr Kopf hing wie ohnmächtig weit nach vorne, so dass ihre strähnigen Haare über ihren nackten, prächtigen Brüsten herabhingen.
“Ich habe diesen Hunden gesagt, sie sollen den Weibern die Haare zusammen binden, es ist nicht zu fassen, wenn man nicht überall selbst nach dem Rechten sieht!”
Wütend winkte Lucius einen der Wachen heran: “Ihr lernt es wohl nie, ich will das diese Schlampen nackt an ihren Kreuzen hängen!” Damit lenkte er den Wagen dicht an das Kreuz heran. Mit dem Stiel seiner Peitsche strich er die dunklen Haare der Sklavin von den Brüsten: “Das behindert nur die Aussicht auf ihre hübschen Titten!” Die Wache hatte beflissen eine kurze Leiter an die Rückseite des Kreuzes gelehnt, war behende hinaufgestiegen und griff von hinten zwischen ihren hochgereckten Armen nach ihren Haaren, packte sie in zwei großen Strängen und riss ihren Kopf daran hoch an den Pfahl des Kreuzes.
Sie stöhnte leise auf, als ihre Haare hinter dem Pfahl ihres Kreuzes zusammengebunden wurden und sie die Männer vor sich sah, die sich an ihrer Nacktheit und ihrer Qual weideten.
“Schon besser!” bemerkte Lucius zufrieden, “Sie hat Glück gehabt, daß sie nicht für meine Verliese ausgesucht wurde, so kommt sie mit einer einfachen Kreuzigung davon und entgeht meinen Schergen, die sich darauf verstehen ihre Leiden in die Länge zu ziehen.”
Seine Augen glitten über ihre kräftigen, wohlgerundeten Formen, die so gestreckt und hängend einen aufreizenden Anblick boten. “Eigentlich ein Jammer, sie ist viel zu schön um hier so unbeachtet an ihrem Kreuz zu hängen, Meine Männer hätten sich sicher einiges für sie einfallen lassen, bevor sie in die Arena gekommen wäre! Wie gefällt sie dir?”
Crassus Augen hingen an den jetzt völlig entblößten, vorstehend auseinanderstrebenden Brüsten der Gekreuzigten: “Ihre Titten erinnern mich an Xenia. Sie hat auch so volle, feste Rundungen mit breiten dunkelbraunen Warzen, deren Nippel sich schon bei der geringsten Berührung hart aufrichten!”
Lucius lenkte seinen Wagen noch dichter an das Kreuz. Er griff an eine der üppigen Brüste, nahm ihren Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und drehte, rollte und quetschte ihn bis er dunkelrot und hart vorragte.

Die Sklavin stöhnte und hilflos verfolgten ihre Augen, wie sich ihr Nippel unter den derben Kniffen des höhnisch grinsenden Mannes vor ihr aufrichtete.
Lucius drehte seinen Wagen: “Aber du hängst ja nicht hier zu deinem Vergnügen!” Er ließ den schwarzen Riemen seiner Peitsche vor ihr hin und her schwingen bis er den richtigen Abstand hergestellt hatte. Die Augen der gekreuzigten Sklavin weiteten sich entsetzt als Lucius weit ausholte. Der Peitschenriemen zischte durch die Luft und sauste mit einem satten Klatschen von unten über ihre schweren Brüste.

“Aaaaiieeyyyyarrgghhh!!!”

Crassus starrte fasziniert auf die unter der Wucht des Schlages hochwippenden Brüste und auf den dunklen Striemen, der sich sofort in ihrem weißen, weichen Tittenfleisch abzeichnete. Ihr Schrei verebbte und stattdessen keuchte sie heftig und ihre Zähne gruben sich in ihre schon zerbissenen, blutenden Lippen. Erst jetzt nahm Crassus wahr, daß sie die Sklavin zwar an die Balken genagelt hatten, sie aber zusätzlich noch mit dicken Stricken gefesselt war, um ihre Qualen zu verlängern. Denselben Zweck sollte auch ein kurzer Querpflock, den sie unter ihre Hinterbacken befestigt hatten, erfüllen, so daß sie nicht mit ihrem ganzen Gewicht an ihren ausgespreitzt, verrenkten Armen hängen mußte. Trotzdem hatte sie nicht mehr die Kraft, sich aufzubäumen und zu winden. Ihre kräftigen Arme zuckten und ihre Finger krallten sich um die Nägel in ihren Handflächen, sonst aber hing sie fast reglos vor ihnen.
Lucius drehte seinen Wagen erneut bevor er seine Peitsche diesmal von der anderen Seite mit nicht geringerer Wucht quer über ihre Brüste klatschen ließ. Diesmal schrie sie noch spitzer auf, denn der brennende Riemen biss in ihre beiden Brustwarzen.

“Lass uns weiter suchen, vielleicht finden wir deine Xenia ja noch hier, was mich allerdings sehr verdrießlich stimmen würde!” damit wendete Lucius seinen Wagen und sie fuhren weiter an den Kreuzen vorbei und verweilten ab und an, wenn eine hübsche Sklavin ihr Interesse weckte. Nur noch einmal verweilten sie länger vor einem klobigen X-förmigen Kreuz. Eine schlanke blondgelockte Sklavin war mit weit gespreitzten Armen und Beinen sowohl mit Stricken als auch mit Nägeln an die Balken geheftet worden. Ein in der Nähe wachsender stacheliger Strauch hatte die Schergen auf die Idee gebracht, seine langen, dünnen Dornen für den Schmuck der Brustwarzen und Nippel der Gekreuzigten zu verwenden. So umkränzten jeweils mehr als ein Dutzend dieser feinen, scharfen Dornen die kleinen, knotigen Warzen ihrer runden, festen Titten.
Lucius konnte der Versuchung nicht widerstehen, packte eine der vorragenden Dornen und begann sie in ihrem schweißschimmernden Fleisch zu bewegen. Aufwinselnd rollte ihr weit in den Nacken gesunkener Kopf nach vorne: “Arrrgghhhh bitte niiiiicht arrgghhh Gnaaaade!!” ihr verzweifeltes Stammeln reizte Lucius nur dazu einen der Dornen aus ihrer zweite Brüste zu packen und sie tiefer in ihr Fleisch zu drehen. Der neue rasende Schmerz an ihren schutzlosen Brüsten brachte sie vollends wieder zu sich und während ein krampfhaftes Zucken ihre weit ausgestreckten Arme und Beine erfaßte, starrten ihre unnatürlich weit aufgerissenen Augen hinab auf ihre gefolterten Brüste, die vorstehenden Dornen und die Finger ihres gnadenlosen Peinigers.

Fast zur gleichen Zeit, nicht weit vor den Toren Roms, hoben die Prätorianer ein Versteck der flüchtigen Sklaven aus. Es war ein leichtes Unterfangen, Verrat war im Spiel und so konnten sie die Überraschung ausnutzen. Die wenigen Männer stellten sich dem Kampf, unterlagen aber schnell, schlecht bewaffnet und verwirrt und wurden fast ausnahmlos getötet.
Das gute Dutzend Frauen wurde unter dem Gejohle der Männer ins Freie geschleppt und dort in einer Reihe aufgestellt. Der Anführer der Prätorianer, ein getreuer Gefolgsmann und Erfüllungsgehilfe des Lucius schritt die Reihe der halbnackten Sklavinnen ab. Sein geübtes Auge hatte für ihn schnell die drei der Schönsten herausgefunden. Eine junge, wohlgeformte Blonde mit festem, strotzenden Fleisch, großen Augen, vollen, dunklen Lippen war sicher nach Lucius` Geschmack. Eine Zweite war ihm aufgefallen, weil sie sich so verzweifelt gewehrt hatte, daß drei seiner Männer sie überwältigen und ihr die Arme mit dicken Stricken auf den Rücken schnüren mußten. Viviana hieß die schwarzhaarige Wildkatze, die Sklavin eines bekannten Senators. Die Dritte aber, eine rothaarige, üppige Stute mit großen, festen Brüsten, ausladenden Hinterbacken, kräftigen Schenkeln und einem ausnehmend hübschen Gesicht, stellte alle anderen in den Schatten, Xenia, die Sklavin des Crassus.

Während die übrigen Sklavinnen mit groben Stricken zusammen gebunden wurden, führte man die drei Auserwählten zur Seite. Die Prätorianer legten ihnen runde Holzpflöcke auf die Schultern, verrenkten ihre Arme dahinter und fesselten sie mit tief ins Fleisch schneidende Stricke. Unter dem hämischen Gejohle der Umstehenden riß man ihnen die wenigen Fetzen die ihnen geblieben waren bis auf ihre kurzen Schamtücher herunter. Augenzwinkernd ließ der Anführer der Prätorianer seinen Männern eine Zeit lang freie Hand. So taumelten die drei fast nackten Sklavinnen mit ausgespreitzten an den Pflöcken gefesselten Armen jeweils in einer Traube gieriger, hemmungsloser Männer, die ihnen zwischen die Schenkel griffen, in ihre Titten und Hinterbacken kniffen und sie auf alle erdenkliche Weise verhöhnten.
Schließlich wurden sie mit Halsstricken in einer Reihe zusammen gebunden und führten den Zug der Gefangenen zurück in die Stadt an.
Xenia war die Erste, neben sich zu Pferd den Anführer der Prätorianer, dem es eine wahre Freude und Genugtuung war ihr zu sc***dern, was es bedeute, für Lucius ausgesucht worden zu sein:
“Die da hinten werden wahrscheinlich sehr schnell in der Arena enden, sie werden gekreuzigt oder den wilden Tieren vorgeworfen, wie es sich für rebellische Sklaven gehört. Mit euch Dreien aber wird Lucius noch seinen Spaß haben. Er wird von euch wissen wollen, wo sich euer Anführer versteckt hält, wo ihr das Raubgut verborgen habt und dergleichen mehr. Ich glaube allerdings, daß es egal ist, ob ihr etwas wißt oder nicht, in jedem Fall werdet ihr, bevor auch euch die Arena oder die Via Appia winkt, von seinen Schergen auf die Folter gespannt werden. Du kannst mir glauben, sie verstehen ihr Handwerk!” Er beugte sich zu ihr hinab, tätschelte genüßlich ihre schweren, schaukelnden Titten:
“Ich selbst war schon mehrmals dort, um ihm neue Gefangene zu bringen und ich habe gesehen, wass sie alles mit euch anstellen: sie werden euch an Kreuze hängen und langsam eure Glieder reißen und strecken, sie werden euch auf heiße Roste spannen und auf Folterböcken reiten lassen, sie werden euch mit Geißeln und heißen Zangen foltern und ganz zum Schluss werdet ihr gekreuzigt und zur Schau gestellt als abschreckendes Exempel für all diejenigen, die sich ihren Herren widersetzen wollen.”

Tatsächlich war Crassus nur für einen kurzen Augenblick geschockt, als er hinter Lucius das Folterverlies betrat. Zu eindeutig waren die Geräusche, die sie schon auf ihrem Weg, Gänge und Treppen hinab, in das Innere des Cirkus hörten. Im flackernden Licht der Pechfackeln richteten sich die Augen der Schergen auf die Neuankömmlinge. Mit einer einfachen Geste bedeutete Lucius ihnen, sich nicht stören zu lassen und es schien so, als würden sie mit noch größerer Inbrunst ihre Arbeit fortsetzen.
Auf einem groben, leicht schräg aufgebockten Kreuz lag eine blonde Sklavin. Während einer der drei Schergen auf ihrem Bauch sitzend sich auf ihre Beine stemmte, zerrten die beiden anderen mit solcher Gewalt an ihren Armen, daß es aussah als wollten sie sich ihr Opfer streitig machen. Stöhnend rollte ihr Kopf hin und her und die Muskeln ihrer kräftigen Arme vibrierten unter ihrer verzweifelten Anstrengung. Dicht traten Lucius und Crassus an das Kreuz, sahen zu, wie die beiden Schergen ihre Arme auf den Querbalken des Kreuzes preßten und mit Stricken ihre Gelenke festbanden. Dann fesselten sie ihre Beine, ohne sie an das Kreuz zu binden, zusammen.
Schwer atmend lag sie mit ausgespreitzten Armen vor ihnen und erst jetzt konnten sie ungehindert ihre Blicke schweifen lassen über ihren fast nackten, ansehnlichen Körper. Ihre Hände hatte sie zu Fäusten geballt und ihre Arme, die sehr straff gespannt waren zuckten immer noch in den Fesseln. Obwohl die rücklings auf den Balken lag, bezeugte die fleischige Wölbung ihrer Brüste eine üppige, weiche Fülle, die unter ihren heftigen Atemstößen zitterte. Um ihre breiten Lenden hingen noch ein paar Stofffetzen, die aber weder den Hügel ihrer Scham noch ihre zusammen gepreßten Schenkel bedeckten.
Einer der Schergen beugte sie über sie und während seine Hand sich wie die Pranke einer wilden Bestie auf eine ihrer Brüste senkte und seine Finger sich tief und knetend in ihr weiches Fleisch gruben, herrschte er sie mit rauer Stimme an:
“Nun kleine Amisa, du kennst die Strafen für rebellische Sklaven und nichts wird dich davor bewahren, in der Arena gekreuzigt zu werden. Du kannst uns aber milde stimmen, wenn du uns sagst, wo sich das Versteck eures Anführers befindet!”
Nur Amisas Stöhnen war zu hören, dann flüsterte sie mit leiser, zitternder Stimme: “Ich kann euch nichts sagen, ich weiß nichts von einem Versteck, ihr müßt mir glauben!”
Der Scherge kniff grob in ihre Brustwarze und richtete sich fast triumphierend auf:
“Eine andere Antwort habe ich nicht erwartet! Zieht sie hoch!”
Crassus sah die beiden anderen Schergen ein klobiges Gewinde in knirschende Bewegung setzen, eine schwere Kette straffte sich und langsam hob sich das leicht schräg aufgebockte Kreuz in die Höhe.
Ohne den Blick von der nackten Sklavin auf dem Kreuz abzuwenden, ergriff Lucius das Wort:
Sie wird einen kleinen Vorgeschmack bekommen auf das, was ihr in der Arena widerfahren wird. Für uns aber wird es ein besonderes Vergnügen sein, sie aus nächster Nähe zu betrachten!” damit trat er dicht an das sich langsam hebende Kreuz: “Heute sind nur wir es, die dich so nackt und ausgespreitzt sehen, dort draußen werden es Tausende sein, die ihre gierigen Blicke auf deine üppigen Titten heften werden. Du wirst einen hübschen Anblick bieten!” Damit glitt seine Hand über die pralle Schwellung ihrer Brüste, druch ihre aufgerissene Achselhöhle an ihren gestreckten Arm.

Die Gekreuzigte wandte ihm ihr Gesicht zu, sie stöhnte und ihre weit aufgerissenen Augen folgten seinen Fingern, die in ihr Fleisch kniffen und an den kleinen hellen Haarbüscheln ihrer Achseln rissen. Langsam spürte sie ihr Gewicht und Crassus betrachtete erregt ihren nackten Körper, dessen Haltung und Form sich veränderte, je mehr sich das Kreuz der Senkrechten näherte. Erst jetzt kam langsam die ganze Schwere und üppige Fülle ihrer Brüste zur Geltung und als das Kreuz schließlich mit einem Ruck in die Vertiefung des Steinbodens sackte, wölbten sich ihre Titten weiß und prall auf ihrem heftig bewegten Brustkorb vor. Vor Schmerz winselte sie auf, sie jappste nach Luft, ihr Kopf sank zurück an das Holz des Kreuzes und ihre zusammen gebundenen Füße zuckten und suchten nach einen Halt, den sie nicht fanden.
“Es ist doch immer wieder ein erregender Anblick,” Lucius trat wieder neben seinen Freund, “siehst du ihre gestreckten Arme, wie sie zittern? Nun, bei solchen Titten und so feisten Arschbacken haben sie schon ein ordentliches Gewicht zu tragen. Du wirst aber sehen, daß sie noch weit mehr aushalten können!”
Einer der Schergen trat an das Kreuz, zerrte die wenigen verbliebenen Fetzen von ihren Lenden und griff zwischen ihre weißen, fleischigen Schenkel. Aufheulend sank ihr Kopf nach vorne und zwischen ihren auseinanderstrebenden Brüsten sah sie, wie ein Eisenhaken an die Fessel ihrer Beine gehängt wurden und der zweite der Schergen einen gewichtigen quadermäßigen Steinbrocken herbeischleppte und ihn unter ihren herabhängenden Füßen ablegte. Aus der Oberseite des Quaders ragte ein Eisenring und Crassus wußte natürlich, was als nächstes geschehen würde.
Die beiden Folterknechte hoben gleichzeitig den schweren Steinbrocken an, hängten ihn an den herabbaumelnden Eisenhaken und ließen sein Gewicht, selbst vor Anstrengung keuchend, langsam nach.
“Aaaiieyyyyrrghhh!!!” Amisa heulte auf, als das Gewicht an ihren gestreckten Gliedern riß. Wenn die Gekreuzigte schon vorher einen provozierend aufreizenden Anblick geboten hatte, so tat das Gewicht an ihren Beinen ein Übriges, um die Erregung ihrer Peiniger zu steigern.
Tiefer schnitten die Stricke in ihre Hangelenke, ihre Finger zuckten und krampften sich hilflos zusammen, ihre Arme streckten sich bebend und die tiefen Höhlen ihrer Achseln wurden noch weiter aufgerissen. Die Augen der Männer aber verschlangen ihren Oberkörper, der sich unter dem zusätzlichen Gewicht vorwölbte und ihren gierigen Peiniger das Paar ihrer schweren, schneeweißen Brüste noch mehr entgegenbog, während sich ihr Bauch abflachte und die Backen ihres Arsches sich gegen den Pfahl des Kreuzes preßten.
Tränen- und Schweißperlen glänzten auf ihren Wangen. Sie heulte und winselte und ihr Kopf sank zwischen ihren hochgereckten Armen hin und her.
Zwei der Schergen postierten sich mit dicken, schwarzen Lederpeitschen zu beiden Seiten des Kreuzes. Die Gefolterte sah sie und sie sah die Peitschen: “Arrrgghhhhh niiiiicht bitte niiiicht Gnaaaade ich weiß nichts, arrghhhh ich kann euch nichts sagen, hört auf bitte argghhh!!!”

Auf ein Kopfnicken Lucius` schwirrte der erste Peitschenriemen zischend durch die Luft und klatschte, gefolgt von ihrem gellenden Schrei und dem zweiten Peitschenhieb, quer über die gestreckten Schenkel der Gekreuzigten.
Mit wachsender Erregung hörte Crassus ihre immer schriller werdenden Schreie, und das satte Klatschen der Peitschen. Was würde er dafür geben, wenn dort am Kreuz nicht diese unbekannte Sklavin, sondern seine schöne Xenia hängen würde. Welche Genugtuung und welche Lust würde er empfinden, wenn sie ausgespreitzt, nackt und wehrlos vor ihm hängen würde, schreiend unter den Foltern der Schergen und um Gnade winselnd und bettelnd!?
Der erste Peitschenhieb biß in die Unterseiten von Amisas vorstehenden Titten und während die üppigen weißen Fleischkugeln wippten und schaukelten, überschlugen sich ihre Schreie und ihr Kopf schlug zurück an den Stamm des Kreuzes. Ein halbes Dutzend mal klatschten die Riemen auf ihre Brüste und hinterließen breite dunkle Striemen auf ihren prallen Rundungen. Längst war ihr ganzer qualvoll gestreckter Körper in Schweiß getaucht und die Strähnen ihrer blonden Haare klebten an ihren Wangen.
Lucius selbst befragte sie nach dem Versteck ihres Anführers. Aber sie winselte und stöhnte nur und bettelte um Gnade. Ungerührt befahl er den Schergen: “Setzt ihr die Holzschrauben auf die Brustwarzen!”

Xenia keuchte unter dem Gewicht des Balkens auf ihren Schultern, die Stricke schnitten tief und schmerzhaft in das Fleisch ihrer verrenkten Arme und sie spürte die heißen begehrlichen und schamlosen Blicke der Prätorianer auf ihren üppigen, nackten Blößen. Sie brauchte die grausamen Erzählungen ihres höhnischen Begleiters zu Pferd nicht. Zu oft hatte sie in den letzten Monaten an den Lagerfeuern der rebellischen Sklaven über Lucius, dem Inbegriff für die brutale Gewaltherrschaft Roms, gesprochen. Einer seiner Sklaven hatte sogar aus eigener Erfahrung berichten können, wie er eine seiner Lieblingsgespielinnen für ein geringes Vergehen in seinem Garten nackt an ein Kreuz hatte binden lassen, um sie dann von seinen Knechten über lange Stunden grausam foltern zu lassen. Viele noch weit schauerlichere Gerüchte machten die Runde, von qualvollen Kreuzigungen und tagelangen Folterungen in unterirdischen Verliesen war die Rede. Jetzt war sie selbst in seiner Gewalt und seiner Willkür ausgeliefert. Mit Entsetzen dachte sie an die Arena, in die ihr Besitzer Crassus sie einmal zu einem der blutig, grausamen Spiele mitgenommen hatte.
Schon die Gladiatorenkämpfe und Tierhetzen waren entsetzliche Vorstellungen, am furchtbarsten aber war der Höhepunkt, die erbarmungslose Folterung einer entlaufenen Sklavin. Nur zu gut erinnerte sie sich daran, wie die Cirkusknechte die rothaarige Sklavin nackt in die Arena geschleppt hatten. Sie hörte noch das begeisterte Johlen der Menge, das unflätige Geschrei und die anfeuernden Rufe.
Rücklings hatte die Knechte die Verurteilte auf ein schräg aufgebocktes Kreuz geworfen. Verzweifelt und kurz war ihr Kampf, bis die Schergen sie überwältigt hatten. Nach Belieben rissen sie ihre Arme auseinander und fesselten sie wie auch ihre Beine an die Balken. Es schien zur Belustigung und Anstachelung der Menge üblich zu sein, daß die Männer mit der wehrlosen Sklavin ihre obszönen Spiele trieben. Zwei von ihnen hatten an langen Stäben grobe, hölzerne Phallen, mit denen sie ihren ausgestreckt gefesselten Körper bearbeitete was damit endete, das einer aus ihrem Mund, der andere aus ihrer Scham ragte.
Nach diesem schändlichen Zwischenspiel war einer der Schergen mit den Nägeln und einem klobigen Hammer vorgetreten. Die Sklavin hatte ihren Kopf angehoben, ihre Augen waren weit aufgerisse und ihre ausgespreitzten Arme zuckten und rissen an den Fesseln. So etwas wie fast atemlose Stille hatte sich im weiten Oval der Arena ausgebreitet, als der Scherge sich niederbeugte, um die Gefesselte an die Balken zu nageln. Hilflos hatten ihre Finger gezuckt, als er die Spitze des Nagels in ihre Handfläche gesetzt hatte und der erste Hammerschlag niedersauste. Fast gleichzeitig hatte ihr gellender Schrei die Menge befriedigt aufstöhnen lassen. Mehr noch als ihre Schreie hatte ihr wildes verzweifeltes Aufbäumen, das Wogen und Beben ihrer üppigen, nackten Brüste und ihr hin und her fliegender Kopf die Menge erhitzt und sie hatte gespürt, daß auch Crassus, der neben ihr gesessen hatte, vor Erregung begonnen hatte zu schwitzen. Mit fast herausquellenden Augen hatte er hinabgestiert auf das Kreuz und die Gefolterte, deren Schreie bald im Gejohle der Menge unterging. Sie selbst hatte die Augen geschlossen, aber die brutalen Schläge des Hammers konnte sie trotz des anschwellenden Geschreis des Pöbels nicht überhören.
Als sie wieder hinabsah in die Arena, waren die Schergen dabei mit Hilfe langer Seile das Kreuz langsam aufzurichten. Feucht vor Schweiß schimmerte der nackte ausgestreckte Leib der Sklavin auf den dunklen Balken des Holzes. Ihr Kopf lag noch auf dem Längsbalken und sank zwischen ihren hochgereckten Schultern von einer Seite zur anderen. Ihr Gesicht war schmerzverzerrt und einige Strähnen ihrer roten, zusammengebundenen Haare hatten sich gelöst und klebten an ihren Wangen.

Sie hatte sich damals nur zu gut vorstellen können, wie erregend Crassus und die meisten der Zuschauer den Anblick der gefolterten Sklavin finden würden. Je mehr das Kreuz in die Senkrechte gezogen wurde und je aufreizender die üppigen Formen der Gekreuzigten zur Geltung kamen, umso qualvoller marterten Stricke und Nägel sie. Zwar hatte man einen kurzen Holzpflock als Stütze unter ihre Hinterbacken genagelt, aber je mehr sie an ihren gerfesselten und genagelten Armen hing um so größer wurden ihre Qualen.
Während sie langsam aufgerichtet wurde hatte sie nicht geschrien aber Xenia hatte gesehen, wie sie vor Schmerz ihre Lippen blutig gebissen hatte, wie sie nach Luft jappste und wie Krämpfe ihrer qualvoll gestreckten Arme zittern ließen.

Mit einem Ruck sackte das Kreuz in das vorbereitet Loch im Sand der Arena und während die Schergen es mit kurzen Holpflöcken festrammten, sank der Kopf der Gefolterten baumelnd nach vorne.
Blut tropfte von ihren festgenagelten Händen, deren Finger sich um die vorragenden Nägel krallten und Blut tröpfelte auch von ihren übereinander genagelten Füßen in den heißen Sand der Arena………
Ein derber Kniff in ihrer Brustwarze ließ Xenia aufwinseln: “Denkst du schon daran, wie die Schergen des Lucius dich kreuzigen werden?! Ooohhh sie werden viel Spaß haben mit dir und deinen dicken Titten und üppigen Arschbacken! Siehst du, dort ist der Eingang zu den Verliesen!”

Ende Teil 1

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Voyeur

“Ich hab noch nie…” Erster Teil

Hallo an alle Leser, ich bin neu hier, habe öfter schon Geschichten hier gelesen und diese Erzählung basiert auf tatsächlichen Ereignissen, die ich mit euch teilen möchte.
Und falls mich jemand aus meinem Umfeld erkennt, ich bereue NICHTS!
Die besten Geschichten schreibt nun mal das Leben… Und wenn es euch gefällt habe ich noch mehr zu erzählen 🙂

Es ist Samstag und ich bin dabei die letzten Vorbereitungen für einen Abend unter Freunden, zu treffen. Es wird Alkohol fließen, Musik gehört, viel geredet, gelacht und alle recht jungen Anwesenden kennen sich schon länger, die gleich eintreffen werden.

Ein großer schöner Raum, mit einer altmodischen, aber gemütlichen Einrichtung kann ich mein eigen nennen. Mein Schmuckstück ist ein großer Tisch aus einem einst riesigem Baum geschnitten, ein Unikat dessen Tischbeine eine Baumwurzel des gleichen Baumes sind, worum 10 Leute auf gemütlichen Sesseln und Couchs Platz finden.

Gleich erscheinen 8 Leute, darunter 3 Paare und 2 gute Freunde, die so wie ich seit längerem keine feste Beziehung haben.
Ich habe schon seit mehreren Monaten keinen Sex gehabt und spüre,wie meine Hormone die Kontrolle übernehmen. Ich muss seit ein paar Wochen immer an Johanna denken, die langjährige Freundin meines guten Freundes Chris, die beide auch heute dabei sein werden.
Johanna ist eine 20 jährige natürliche Schönheit, etwa 175cm groß, hat rot-braune, lange und glatte Haare, ist schlank und hat ein unschuldiges Lächeln, das in meiner Not schon öfter für einen Steifen gesorgt hat.
Nicht unerwähnt sollen ihre langen, eleganten Beine bleiben, die kurz vor ihrem runden Knackarsch enden, bei dem man einfach nur zupacken will!
Zudem hat sie schmale Hüften, die ihren Hintern noch mehr betonen, dafür aber recht kleine Titten, was mich aber nicht weiter stört.
Im Gesamtbild kennt jeder eine solche Schönheit, zumindest vom Sehen. Eine Frau nach der sich viele Kerle umdrehen und ebenfalls viele Frauen!
Der wahre Reiz an ihr besteht vielleicht aber wahrscheinlich zusätzlich darin, dass sie als Freundin eines Freundes etwas wohl Unerreichbares darstellt. Aber was denke ich mir da?!
Sie steckt doch anscheinend in einer glücklichen Beziehung mit Chris! Naja, man wird ja noch träumen dürfen…
Die Grenze zum Träumen habe ich neulich aber schon überschritten…

Als Johanna vor ein paar Wochen ihre Handtasche bei mir vergessen hat, konnte ich nicht anders. Es war 3 Uhr nachts und nachdem alle weg waren war ich so geil, dass ich meine Hose aufmachen musste, so feste drückte mein Schwanz dagegen.

Vorher waren wir in einer Disco und da es heiß war, liefen überall diese kleinen Luder in engen Minis, Hotpants, Leggins und tiefen Ausschnitten herum, von denen eine beim Tanzen ständig ihren Arsch an meinem Schwanz rieb. Das geht natürlich nicht spurlos an einem Mann vorbei, der so ein Verlangen hat! Vollkommen um mich geschehen war es aber, als Johanna und ich kurz alleine in der Menge tanzten und sie ebenfalls mit ihrem Arsch meinen Schwanz massierte. „Was sollte das?!“ dachte ich mir danach.
„Egal, sie hat mich vielleicht mit Chris verwechselt oder es wird der Alkohol gewesen sein“.

Nach der Disco bei mir zu Hause mit ihrer Handtasche, war ich gerade dabei mit der rechten Hand kräftig meinen Prügel zu wichsen, während ich mit der linken Johannas Tasche durchsuchte.
Ich konnte nicht fassen was ich darin fand!
Einen offensichtlich getragenen Slip mit Spuren ihres Saftes, den ich gleich an meine Nase führte und an den interessanten Stellen ihren süßen Duft inhalierte!
Meine Güte machte mich das geil, wusste ich doch vorher gar nicht, dass ich so einen Fetisch für getragene Slips habe.
Ich stand also mitten im Raum, die Hose unten und nach wenigen Minuten entlud ich eine enorme Ladung in den schwarzen Slip und verteilte unter heftigem Zucken den Saft mit meinem immer noch Steifen

Danach legte ich den Slip zurück in Johannas Tasche, schlief zufrieden ein und am nächsten Tag fuhr ich bei Chris vorbei und gab ihm die Handtasche seiner Freundin.
Ein bisschen unwohl war mir schon, ich meine was würden Chris und erst recht Johanna dazu sagen, wenn sie herausfinden würden, was ich mit dem darin liegenden Slip gemacht habe?

All das schießt mir durch den Kopf, als kurz darauf die Türklingel ertönt und ich meinen 8 Freunden öffne. „Wow, Johanna sieht einfach zum anbeißen aus!“ Eine „Jeans Hotpant“ und ein schwarzes enges Top, nicht zu stark geschminkt und wieder ihr hübsches Lächeln im Gesicht.
Ich bin etwas angespannt, weil dies die erste Begegnung seit der Geschichte mit der Tasche ist.
Es scheint aber alles in Ordnung zu sein und so gehen wir, wie schon öfter zuvor in mein Wohnzimmer und haben Spaß, so wie gewohnt.
Nachdem wir anstoßen und ein wenig reden schlägt Johanna vor „Spielen wir doch, ich hab noch nie“.

In diesem Trinkspiel „ich hab noch nie“ geht es darum, dass jeder nach der Reihe einen Satz sagt, wie zum Beispiel: „ich habe noch nie Anal Sex gehabt“. Jeder in der Runde, der schon mal Analsex hatte, muss dann einen kurzen oder etwas anderes alkoholisches trinken. Ein lustiges Spiel um persönliche Dinge über die Mitspieler zu erfahren und den Pegel schnell zu steigern.

Johanna fängt also an und sagt: „Ich hab noch nie in ein Höschen gewichst“.
„Scheiße!!!……………………“ dachte ich mir. „Sie weiß Bescheid, wie soll ich jetzt reagieren, ich hab wohl die Spuren nicht gründlich genug verwischt!!!“ „Scheiße, Scheiße, Scheiße…..!!!“

Sie sitzt mir direkt gegenüber und schaut mich auch noch dabei an, neben ihr Chris, der aber nicht so auf mich fixiert ist…
Gut… Ich hebe mein Glas und trinke, die anderen grinsen und lachen, nur Johanna schaut noch länger mit einem leichten Grinsen in meine Augen und ich mit ernstem Ausdruck in ihre.
So kurz dieser Moment auch ist, er scheint Minuten zu dauern, doch keiner sagt etwas Weiteres dazu und so spielen wir weiter.
Nach einigen Minuten und mehreren Kurzen bin ich wieder recht entspannt und setze mich neben Johanna auf die Couch.
Wir beide diskutieren gerne über alles mögliche und ihr gefällt es immer, wenn ich ihr nicht einfach recht gebe, sondern wortgewandt kontere, auch wenn ich unrecht habe. Chris ist zu ihrem bedauern leider kein guter Diskussionspartner, wie sie mir erzählt.
Also ich weiß schon länger, dass sie mich als Freund schätzt, aber hat sie auch ein sexuelles Verlangen nach mir?! „Ist sie geil auf mich??“ dachte ich.

Mittlerweile sind schon ein paar Stunden vergangen, alle haben einen guten Pegel und so wie es aussieht gehen wir nicht mehr weg, da das Geld bei jedem momentan knapp ist und es draußen regnet.
Johanna sagt zu mir: „Mir ist kalt…“
Ich hole ihr daraufhin eine Decke und setze mich wieder neben sie, worauf sie sich so auf die Couch legt, dass ihre Füße angewinkelt an meinen linken Oberschenkel drücken.
Nach wenigen Momenten fügt sie hinzu „Ich will meine Beine ausstrecken!“ Ich nehme ihre Beine und lege diese auf meine Oberschenkel, direkt über meinem Schoß mit der Decke darüber.
Meine anderen Freunde sind weiterhin tief in Gespräche verwickelt und ich genieße einfach Johannas Berührung ihrer Beine, so dicht an meinem Schwanz.
Ich sage zu ihr: „Du hast doch heute bei der Arbeit wieder viel stehen müssen, deine Füße tun bestimmt weh.“
Ohne ihre Antwort abzuwarten nehme ich ihre Füße, die unter der Decke auf meinem Schoß liegen und massiere sie gekonnt, was sie mit einem glücklichem Gesichtsausdruck quittiert.
Ich habe mittlerweile schon eine heftige Latte, die gegen ihren rechten Fuß drückt, aber sie scheint es nicht weiter zu stören.

Angeheizt von der Situation, meiner Geilheit und vom Alkohol werde ich immer frecher, während Chris und die anderen 6 direkt in dieser Runde um den Tisch sitzen, öffne ich den Reißverschluss meiner Jeans unter der Decke, packe meinen Ständer aus und reibe nun damit Johannas Füße!!
Mit meiner linken Hand gehe ich für alle verborgen, außer Johanna und mir, unter der Decke massierend ihŕ Bein entlang bis ich an ihrem Hintern angekommen bin.
Erst taste ich ihren wundervollen Arsch ganz vorsichtig über der Hotpants ab, so geht das bestimmt 15 Minuten lang weiter.
Ich weiß nämlich noch nicht, ob sie überhaupt merkt was ich da mit meinem Schwanz an ihren Füßen und mit meiner Hand an ihrem Po mache, so vorsichtig bin ich.
„Sie muss doch merken, was ich hier mache??“ denke ich mir, „Jetzt geh ich aufs Ganze!“.
Ich schiebe meine linke Hand von hinten in ihre Hotpants und streichle vorsichtig ihre Poritze entlang, wobei ich spüre, dass sie einen String Tanga drunter trägt.
Jetzt habe ich die Bestätigung! Kein Aufschrecken oder derartiges von ihr!
Sie spürt ganz genau, was ich seit etwa 20 Minuten mache und es gefällt ihr 🙂

Die Hotpants sind so eng, dass ich Probleme habe mit meiner Hand von Hinten bis zu ihrer Muschi vorzudringen, aber ich will wissen ob sie feucht ist.
Von den anderen in der Runde verabschieden sich zwischendurch 5 von 8 Leuten, also nur noch Chris, Johanna, ich und ein weiterer Freund verbleiben und die sind schon fast am schlafen, außer Johanna und ich natürlich.
Im Hintergrund läuft entspannte Musik, es ist so erregend was ich hier mache, dass ich keine klaren Gedanken mehr fassen kann, als ich sehe, dass Chris und dem anderen Freund die Augen zu fallen.
„Ein Grund mehr noch weiter zu gehen“.
Mit ein wenig Gewalt und mit meinem Körper zu ihr geneigt, dringe ich von hinten zu Johannas Fotze vor und taste sie erstmal vorsichtig ab.
Ein Traum! Schön sauber, glatt rasiert und klein fühlen sich ihre Schamlippen und der Bereich herum an. Es ist auch außen schon ordentlich feucht, wahrscheinlich durch meine vorherigen Berührungen.
Als ich meinen Zeigefinger langsam in sie hineinschiebe konnte ich es kaum glauben! So ein wunderschönes Mädchen und dann auch noch so eng, so eng hatte ich es vorher noch nie erlebt, dass macht natürlich Lust auf mehr!

Nun scheinen alle, selbst Johanna, zu schlafen und ich so fange ich an meinem Schwanz unter der Decke weiter zu wichsen.
Die Musik im Hintergrund übertönt mein Wichsen und es dauert nicht mehr lange, wie ich merke.
Mit meinem Zeigefinger ficke ich ganz langsam dabei noch immer Johannas Schlitz und schaue auf ihr Gesicht, mit ihren zugefallenen Augen, während es mir kommt.
Ich spritze ihr eine heftige Ladung auf ihre Füße und Unterbeine, als ich mich aus ihrer Fotze zurückzog und im gleichen Moment meinen Zeigefinger in den Mund nehme, um ihren Lustsaft zu schmecken.
Eine Sekunde später ist mein Blick noch immer auf ihr Gesicht fixiert, als sie plötzlich ihre Augen öffnet und offensichtlich erschrocken ihre Beine von meinem Schoß wegzieht…

Fortsetzung folgt!
PS: Bin dankbar für jedes Feedback!

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Inzest

Carmens Erziehung zur Sklavin Teil 2

Carmens Erziehung zur Sklavin TEIL 2

Langsam wurde es Carmen klar,das genau das was jetzt folgen würde,und dieser süßer Schmerz in ihren Nippeln der von den Gewichten kam.das war was sie bisher gesucht hatte.Genau das brauchte sie machte sie geil,ließ ihre Möse feucht werden..Die Gewichte zogen ihre Nippel lang,sie hingen hart und stramm nach unten und brannten und pochten.Der Fremde stand vor ihr und schaute sie intensiv an und lächelte.Seine Hand fuhr sanft über Carmens Bauch nach unten zu ihrer Möse die nass und pochend sich seinen Berrührungen entgegen drückte. Seine Hand fest darauflegte, und anfing sie zu reiben.Er rieb fester über ihre Möse und nahm eine ihrer Schamlippen zwischen die Fingerspitzen,ging in die Knie,und zog sie lang.Carmen stöhnte auf und dann steckte der Mann die Klammer mit den Gewichten auf Carmens linke Schamlippe,und wiederholte es auf der anderen Seite.Spielte ein wenig mit den Klammern…… und ließ abruppt die Gewichte nach unten fallen.”ahhhhhhhhh” schrie Carmen auf,ein brennender heißer Schmerz durch fuhr ihre Schamlippen “es schmerzt”.Sie spürte wie sie heftig stramm nach unten gezogen wurden,wie sie wie Feuer brannten.”Vertrau mir,du mußt dich nur an den Schmerz gewöhnen und es wird dir gefallen”sagte der Fremde und Carmen spürte seinen taxierenden Blick auf sich ruhen.Seine Hände fuhren hoch zu ihren Titten,spielten ein wenig mit den Klammern und bewegten die Gewichte..Strichen über ihren Bauch nach unten und umkreisten ihr Möse.Stießen die Gewichte an so das sie schaukelten.Carmen stöhnte auf..Seine Berührungen mal sanft,mal fest und fordernd durchzuckten sie wie Stromschläge.Dann ließ er einen Finger in ihre Möse gleiten und bewegte ihn tief in ihr,drückte ihn nach oben und massierte ihre Klit,wobei sich die Gewichte bewegten.Carmen keuchte und merkte wie sie sich langsam an den Schmerz gewöhnte,und vorallen wie sie noch nasser wurde vor Geilheit bebbte,Der Fremde zog den Finger heraus,und hielt ihn Carmen vors Gesicht.”Ablecken”,befahl er.Carmen öffnete den Mund und der Fremde ließ seinen Finger tief reingleiten und sie fing an an ihm zu saugen.”Siehst und schmeckst du wie nass du bist ?? Also gefällt es dem geilen Bückstück doch”fragte der Fremde.”Na los sag es mir”. “Ja” flüsterte Carmen.”Ich kann dich nicht verstehen,lauter”. “JAAA es gefällt mir,und es geilt mich total auf”,schrie Carmen raus.Der Mann grinste zufrieden,drehte sich um und ging anscheinend wieder zu Schrank.Plötzlich trat er wieder vor Carmen und sie schluckte heftig.In seiner Hand hielt er eine kleine Peitsche mit mehreren Riemen an der Spitze.Er ließ sie sanft über Carmens Brüste fahren,umkreiste sie,spielte damit an den Gewichten um sie dann wieder über Carmens harte Nippel fahren zu laßen.Dann schlug er leicht zu,mitten auf die Nippel auf denen die Klammern steckten und Carmen zuckte zusammen.Sie fuhren über ihre sanft über ihre Titten so das sich Carmen ihnen entgegen streckte die sanften Berrührungen genoss…und wieder schlug er zu,diesmal ein wenig fester ud Carmen bäumte sich auf vor Schmerz.Dann ließ der Fremde die Spitze kreisen,und immer wieder fuhren die Riemen auf Carmens Nippel und ihre Titten nieder.”jaa,jaaa”schrie Carmen auf,”das ist gut,schlag mich”.Plötzlich hörte der Fremde auf,ließ die Riemen über Carmens Schulter,ihre Armen und runter an ihren Hüften fahren.Ganz leicht so das sie gerade die Haut berührten.Carmens Körper brannte,zuckte und bäumte sich entgegen.Sie war nur noch pure Lust und Geilheit und stöhnte laut.Die Riemen fuhren die Innenseiten ihrer Schenkel entlang,langam nach unten und wieder hoch.Umkreisten ihre pochende heiße Möse,glitten über ihre pralle Klit…und schlugen wieder zu,.mitten auf ihr geiles nasses Loch.Und wieder und wieder,diesmal fester.”Jaa,oh Gott ” schrie Carmen auf und merkte wie sie regelrecht auslief und sich ein Orgasmus aufbaute.”Gib es mir bitte,ich brauche es jetzt”,flehte sie.Der Fremde schlug immer schneller und heftiger zu um plötzlich zu stoppen.”Nein,bitte macht weiter Herr” Der Fremde ging in die Knie,drehte die Peitsche um und drückte Carmen das Ende des Griffes auf die Klit.Bewegte sie zuerst langsam und kreisförmig,um dann schneller zu werden.Wichste ihre Klit mit dem Griff und Carmen zuckte wie wild.”Jaa,mach es mir Herr” Der Fremde ließ den Giff weiter runter fahren,umspielte ihre Schamlippen damit und stieß zu. “JAAAA” schrie Carmen auf und drückte ihre zckende Fotze dem Griff entgegen.Spürt ihn tief in sich wie er sich leicht bewegte und dann schneller wurde.Der Fremde stieß ihn immer schneller und härter in ihre nasse Fotze,fickte sie damit wie wild,beugte sich vor und presste seinen Mund auf Carmens Klit.Saugte sie tief ein und ließ seine Zunge drüber reiben,saugte knabberte und biß leicht zu.”Gottttt ,ja mach es mir ,bitte” flehte Carmen und spürte wie der Fremde ihre Klit immer fester saugte,der Griff sie immer schneller fickte.Bumte sich auf,zuckte konsulvisch und kam “Jaaaaaaaa,saug mich aus” schrie sie und bebte heftig und kam und kam.”Siehst du geiles Bückstück,so kann es sein wenn du artig bist,gehorchst und mir dienst”sagte der Fremde lächelnd.”Aber nur der kleinste Ungehorsam,und du wirst leiden.Glaube mir”Der Fremde löste die Klammern von Carmens Nippeln und den Schamlippen,sie fühlte wie sie pochten und klopften.Dann band er Carmen los und sagte:” So,das wahr die erste erste Lektion,du wirst jetzt schlafen gehen,” und deutete auf das Feldbett,und verließ den Raum.Carmen ging zu dem Bett und legte sich erschöpft aber zufrieden auf das Bett.Ihre Gedanken kreisten noch lange um das erlebte,aber irgendwann schlief sie mit einem Lächeln ein.

ENDE TEIL 2

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Erstes Mal

Sex im Quadrat Teil 2

Sex im Quadrat Teil 2

Ein Fundstück, welches ich in meine Wehrpflicht las und ich hier in „Guttenberg“ scher Art wiedergeben möchte!

Senta nickte schwach. Fasziniert starrte sie Erwins noch immer steifen Penis an. Silke setzte sich auf, griff nach ihrem Glas und trank einen Schluck: „Jetzt bist Du dran Senta“, sagte sie. „Ich?“ fragte Senta erschreckt.
„Na klar!“ sagte Silke. „Jetzt nimmt Dich Erwin.“ Alles in Senat brannte danach, endlich Erwins Riesen zu spüren, doch sie hatte auch Angst davor. „Zieh Dich aus, Senta“ ließ Silke nicht locker. „Ich weiß nicht…“, sagte Senta verlegen. „Komm schon!“ sagte Silke. Zögernd stand Senta auf und warf Erwin einen kurzen Blick zu. Erwin atmete rascher. Die Vorstellung, daß er jetzt auch noch Senta bumsen sollte, gefiel ihm sehr. Sein Penis regte sich und wuchs innerhalb weniger Augenblicke. Senta blieb neben dem Bett stehen, ihre Wangen waren rot.
„Soll ich wirklich?“ fragte sie scheu. „Na klar!“ sagte Silke und sah sie an. Senta preßte die Lippen zusammen und griff zögernd nach ihrer Bluse. Sie öffnete den ersten Knopf und sah wieder Erwin verlegen an, der sich aufgestützt hatte und seiner Stiefschwester nicht aus den Augen ließ. Sie wandte Erwin den Rücken zu und öffnete rasch ihre Bluse. Sie zog sie aus dem kurzen schwarzen Rock und zögerte wieder. Dann spürte sie Silkes Hände an ihren Hüften. Sie öffnete rasch den Zipp ihres Rockes und zog ihn herunter. Rasch setzte sich Senta aufs Bett. „Nein“, sagte sie und wollte aufstehen, doch Silke zog sie zurück und riss ihr die Bluse über die Schultern. Erwin hielt den Atem an. Senta trug keinen Büstenhalter, und er sah ihren nackten Rücken. Sie trug nur ein winziges schwarzes Höschen.
Erwin setzte sich auf und legte seine Hände auf Sentas Hüften. Das Mädchen zuckte zusammen und verkrampfte den Körper. Ihr Puls hämmerte wie verrückt und sie atmete schwer. Er küßte sie leicht aufs Haar und koste ihre Hüften. Silke rutschte vom Bett herunter und kniete vor Senta. Senta fühlte sich verlegen, als Silke ihre nackten Brüste anstarrte. Ihre Brüste waren hübsche mittelgroße Halbkugel, die noch nicht ausgewachsen waren, aber unglaublich aufregend wirkten. Sie hatte große Warzenhöfe und die Nippel waren hellrosa. Silke griff nach Sentas Brüsten und sie zuckte zurück. Dabei stieß sie Erwin an, der eine Hand von ihren Hüften löste, das lange Haar zur Seite schob und sie sanft auf die Schulter küßte. Silke nahm Sentas Busen in ihre Hände und knetete die aufreizenden Hügel leicht. Sentas Verlangen wurde übermächtig. Sie genoß die Sensation der Hände an ihren Brüsten. Ein leichter Seufzer kam über ihre Lippen und sie schloß die Augen.
Plötzlich spürte sie Erwins Hand an ihrem Kinn. Er drehte ihren Kopf zur Seite und sie sah seine Lippen vor den ihren. Verlangend küßte er sie. Anfangs hielt sie die Lippen geschlossen, doch nach wenigen Augenblicken öffnete sie sie und seine Zunge glitt über ihren Mund und fuhr tief hinein. Er berührte ihre Zunge und sie schloß die Augen. Silke nahm ihre Hände von Sentas Busen und preßte sie auf die Schenkel der Freundin. Erwin zog sie enger an sich und schob beide Hände zwischen ihre Arme hindurch und umspannte ihre festen Brüste. Sekundenlang dachte sie an Gegenwehr, doch dann gab sie sich seinen Lippen und Händen hin.
Silke koste weiterhin ihre Schenkel, dann strich sie langsam über Sentas Pussy und das junge Mädchen bäumte sich auf und nahm die Beine weiter auseinander. Silke zog mit einem Ruck den winzigen Slip herunter und starrte Sentas Scham an. Sie hatte ein winziges schwarzes Dreieck und die Schamlippen waren glutrot und glitschig. Silke lächelte zufrieden. Endlich hatte sie Gelegenheit mit Sentas Scham zu spielen. Bis jetzt hatte sie nie den Mut Gehabt sich ihrer Freundin zu nähern, doch jetzt hatte sie die Gelegenheit dazu. Senta wand sich stärker, als Silke über ihre Scham strich und den Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und zu reiben begann. Dann konnte sich Silke nicht mehr zurückhalten. Sie beugte den Kopf vor und drückte ihre Lippen auf Sentas Scham. Sofort schoß ihre Zunge hervor und strich verlangend über die wohlig duftenden Falten und bohrte sich in das Löchlein. Senta löste überrascht ihre Lippen von Erwins und wollte sehen, was Silke mit ihre Pussy tat. Als sie Silkes Kopf zwischen Beinen liegen sah und merkte, was ihre Freundin mit ihr tat, hielt sie vor Überraschung den Atem an. Erwin sah interessiert über die Schulter. Fasziniert sah er zu, wie Silke weiterhin Sentas Scham leckte. Er koste genußvoll Sentas feste Brüste und seine Gier war übermächtig geworden.
Senta fand es entsetzlich unanständig, was Silke da mit ihr trieb, doch es tat ihr so gut, daß sie nicht die Kraft fand, den Kopf der Freundin zur Seite zu schieben. Sie konnte nicht anders, sie mußte keuchen und stöhnen. Ihr Gesicht war glühend rot und ihr Herz schlug wild. So gut hatte sie sich noch nie zuvor gefühlt. Erwin rutschte etwas zur Seite und drückte Senta aufs Bett zurück. Er legte sich neben sie und bedeckte ihre Brüste mit heißen Küssen. Senta konnte nicht ruhig liegen, Wonneschauer durch rieselten ihren Körper, die Augen hatte sie geschlossen und atmete schwer. Es dauerte einige Sekunden, bevor sie merkte, daß sie Silke nicht mehr lutschte, sondern daß Erwin ganz auf ihr lag und seinen Pimmel gegen ihre Pussy gedrückt hatte. Bevor sie noch reagieren konnte, drückte er schon gegen ihre Pforte und schob seinen Penis tiefer hinein. Plötzlich hatte sie Angst! Es sollte beim erstenmal weh tun. Sie wartete auf den Schmerz und der kam auch. Sie bäumte sich auf und wollte Erwin zur Seite stoßen, doch er fuhr tiefer in sie hinein. Sie schluchzte auf. Der Schmerz war stärker geworden, doch dann kam das süße ziehende Gefühl dazu und der Schmerz wurde schwächer, dafür steigerte sich ihr Wohlgefühl. Er stieß sie langsam, dann spürte sie eine Bewegung unter ihrem Hintern, Silke hatte ein Handtuch unter ihren Po gelegt.
Nach zwei Minuten fing es an, Senta Spaß zu machen. Das Gefühl, Erwins Pfeife in ihrer Pussy zu haben war großartig. Sie seufzte zufrieden auf. Endlich war es soweit, dachte sie glücklich. Erwin bumst mich! Das hatte sie sich in den letzten Tagen häufig vorgestellt, aber nicht geglaubt, daß es dazu kommen würde und nun war es soweit. Erwin war ganz zärtlich. Er konnte es noch immer nicht fassen, daß seine Stiefschwester unter ihm lag. Ein Traum war wahr geworden. Und außerdem hatte er noch mit Silke gebumst. „Gefällt es Dir?“ fragte er leise. Senta atmete schwer und schlug die Augen auf. Sie schimmerten feucht. „Ja“ hauchte sie, „es ist herrlich!“ Sie lächelte ihm zu und sein Herz klopfte stärker. Er konnte sich nicht an ihrem hübschen Gesicht mit der kleinen Nase und den sinnlichen winzigen Lippen satt sehen, aber am besten gefielen ihm ihre nachtschwarzen Augen, die ihn liebevoll anblickten.
Er bewegte ganz sanft in ihrer Scheide, die unglaublich eng war. Seine rechte Hand strich über ihre Schenkel, die Hüften, den Bauch und koste die harten Brüste. Er fand es wundervoll, auf ihr zu liegen. Dann dachte er daran, daß er ja jetzt jeden Tag mit Senta bumsen konnte und dieser Gedanke trieb ihn dazu, daß er stärker zustieß. Und mit Silke kann ich ja auch bumsen, dachte er weiter. Senta hatte in diesem Augenblick ähnliche Gedanken. ‘Jeden Tag kann ich nun diesen Genuß haben!’ stellte sie fest, dann dachte sie nicht mehr viel, sein Glied in ihrem Körper machte sie verrückt. Sie hörte alle Glocken läuten, schloß wieder die Augen und stöhnte durchdringend. Silke hatte sich gesetzt und spielte mit ihrer Muschi herum. Sie lächelte zufrieden. Sie war ein kleines raffiniertes Biest. Vom ersten Augenblick an hatte sie sich zu Senta hingezogen gefühlt, das war mehr als nur Freundschaft, sie begehrte Senta, wie sie einen Mann begehrte. Und Erwin hatte ihr auch sofort gefallen. Sie hatte systematisch Senta mit ihrem Gedankengut infiziert, ihr immer und überall vorgeschwärmt, wie schön das Bumsen sei und nach und nach war Sentas Widerstand abgebröckelt und nun war es endlich soweit. Sie wurde von ihrem Stiefbruder gebumst. Sie dachte schon einen Schritt weiter. Sie wollte mal eine zünftige Orgie erleben und dazu muß sie noch einige Mädchen aus ihrer Klasse verführen. Rasch blickte Silke auf die Uhr. Es war nicht einmal vier Uhr, sie hatten noch einige Zeit.
Senta stöhnte immer stärker. Erwin wollte schon losspritzen, doch er zögerte die Ejakulation noch hinaus. Er stieß aber jetzt etwas stärker und rascher zu und das gefiel Senta noch besser. Rote Kreise drehten sich vor ihren Augen und platzten. Ihr Körper war eine einzige erogene Zone. Jede Berührung Erwins ließ sie erschauern. Dann kam es ihr und das war hundertmal besser als alles, was sie bis jetzt erlebt hatte. Sie fühlte völlig erschöpft, als Erwin ihr seinen Saft in die Scham spritzte. Das Handtuch war etwas blutig geworden und sein Penis war von Blutklümpchen bedeckt. Rasch gingen sie ins Badezimmer und wuschen sich. Dann kehrten sie in Erwins Zimmer zurück. Er schenkte noch Whisky nach und setzte sich neben die Mädchen.
„Hat es Dir gefallen, Senta?“ erkundigte sich Silke. „Wundervoll!“ strahlte Senta. „Es war noch besser, als ich es mir vorgestellt hatte.“ Sie küßte Erwin sanft auf die Lippen. „Ihr dürft euch aber jetzt nicht anders verhalten“, sagte Silke beschwörend. Sonst merken eure Eltern was.“ Erwin nickte. „Das ist klar“, sagte er. „Auf keinen Fall dürft Ihr Euch so verliebt wie jetzt ansehen“, meint Silke. „Da merken sie sofort, was mit euch los ist. Und wenn bumst, dann müßt Ihr aufpassen, daß Ihr nicht überrascht werden könnt.“ „Wir haben ja genügend Gelegenheit dazu“, sagte Erwin. „In der Nacht können wir auch, sie haben das Schlafzimmer am Ende der Wohnung und sie sehen nie nachts in unsere Zimmer.“ Senta war wie ausgewechselt, nichts war mehr von Verlegenheit oder Scheu zu merken. „Heb Dir aber auch etwas für mich auf, Erwin!“ sagte Silke. „Ich möchte auch etwas von Dir haben. Oder willst Du ihn ganz für Dich alleine haben, Senta?“ „Nein“, sagte Senta „Ihr könnt natürlich bumsen, so oft ihr wollt.“ Erwin grinste. Er konnte noch immer nicht fassen, wie sich innerhalb einer Stunde sein Leben gewandelt hatte. Er hatte Silke und Senta gehabt und so wie es jetzt aussah, brauchte er sich keine Sorgen zu machen, daß er zu kurz kommen würde. Silke schmiegte sich eng an Erwin und drückte ihre großen Brüste gegen seine Arm. „Willst Du mich noch mal, Erwin?“ fragte sie sinnlich. „Klar!“ sagte er lüstern und griff nach ihren üppigen Brüsten. Sein Penis regte sich langsam. Silke preßte beide Hände um sein Glied, nahm schließlich den Stengel in eine Hand und massierte ihn sanft, mit der anderen bearbeitete sie seine Hoden. Erwin röhrte auf. Senta sah interessiert zu, was Silke da trieb. Erwins Stengel erreichte in Sekundenschnelle eine stattliche Größe und Silke beugte sich vor und drückte eine Kuß auf die Eichel. „Soll ich Dir einen blasen?“ fragte sie verlangend und sah Erwin an, der konnte nur nicken. Silke kniete vor Erwin nieder und leckte über die Eichel.Erwin und Senta sahen beide fasziniert zu. Silke schob sich die Eichel so weit es ging in den Mund und lutschte daran. „Ich will auch mal“, ließ sich Senta vernehmen. „Bedien Dich!“ sagte Silke und ließ Erwins Prügel fahren. Senta kniete neben ihrer Freundin und umspannte mit beiden Händen Erwins Lümmel. Fasziniert sah sie das Riesending an und drückte einen Kuß darauf. Langsam ließ sie die Lippen über den harten Schaft wandern und griff nach den Eiern, die sie besonders beeindruckten. Zögernd stülpte sie ihre kleinen Lippen über die Eichel und schob sich das Ding tief in den Mund. Sie fand es ungemein erregend, Erwins Freudenspender im Mund zu spüren. Vorsichtig fing sie zu lutschen an und massierte seine Eier. Erwin lehnte sich zufrieden zurück, sah Senta bei ihrem Tun zu und keuchte verlangend. Silke schob eine Hand zwischen Sentas Beine und fing an ihre Scham zu kosen, während Senta weiterhin an Erwins Glied herum knabberte. Doch Silke drängte es nach stärkeren Genüssen.
„Senta“, sagte sie, „lege Dich auf den Rücken!“ Senta ließ den Pimmel los und legte sich gehorsam aufs Bett. Silke kniete vor ihrer Freundin und öffnete ihre Schenkel, dann drückte sie ihre Lippen auf die feuchte Pussy von Senta. „Mach´s mir von hinten, Erwin“, bat Silke. Erwin stand lächelnd auf und kniete hinter Silke nieder, die ihre Beine ein wenig spreizte. Erwin setzte seine Stange an und rammte sie genußvoll in die feuchte Muschi. Er fing langsam zu stoßen an und Silke bewegte aufreizend ihr Hinterteil. Erwin drückte sich auf ihren Rücken und koste ihre Brüste.
Senta sah fasziniert zu, wie ihr Stiefbruder ihre beste Freundin bumste. Silkes Zunge leckte über ihre Muschi und sie fing zu stöhnen an. „Tut Dir das gut?“ fragte Silke und hob kurz den Kopf. Ihre Wangen waren vom Saft von Senta Pussy feucht. „Es ist herrlich“, sagte Senta schwer atmend. „Schleck weiter!“ Und Silke leckte weiter. Sie nahm dazu noch ihr Hände zu Hilfe und nach wenigen Augenblicken stand Sentas Körper in Flammen. Haltlos warf sie sich hin und her auf dem Bett. Erwin genoß sichtlich Silkes Liebeshöhle und die festen Brüste, die er zwischen seinen Fingern hatte. Dabei sah er Senta an, die mit geschlossenen Augen dalag und sich selbst die Brüste massierte. Senta kam es nach kaum einer Minute zum erstenmal, doch Silke leckte weiter. Sentas Gesicht war wieder rot wie eine Tomate, sie führte sich wie eine Verrückte auf. Die Hände hatte sie von ihren Brüsten gelöst und verkrallte sie im Bettlaken. Erwin regte der Anblick so auf, daß er immer rascher zustieß und dann losfeuerte. Doch viel war nicht mehr in seinen Hoden. Sein Stengel war ein kümmerlicher Zwerg, als er ihn aus Silkes Pussy zog. Er richtete sich erschöpft auf, warf sich aufs Bett und sah zu, wie Silke weiterhin Sentas Muschi leckte. Doch nach einiger Zeit hörte auch Silke auf und legte sich ebenfalls aufs Bett. Es war kurz nach halb fünf. „Wir müssen aufhören“, sagte Silke. „Deine Mutter kann jeden Augenblick zurückkommen und wenn sie uns so findet, dann…“ Silke ging rasch ins Badezimmer und wusch sich, während Senta das Fenster öffnete und es durchziehen ließ. Sie ging als nächste ins Badezimmer, dann folgte Erwin.
Zehn Minuten später erinnerte nichts mehr daran, was noch vor wenigen Minuten hier geschehen war. Sie blieben in Erwins Zimmer sitzen. „Das war eine Wucht“ sagte Erwin. „wann kommst Du wieder, Silke?“ „Sobald eure Eltern nicht zu Hause sind“, sagte sie. „Aber wir können uns auch bei mir treffen, am Nachmittag bin ich immer allein.“ „Meine Mutter ist ziemlich oft am Nachmittag nicht hier“, meinte Senta. „Du wohnst ja nur fünf Minuten entfernt. Wenn sie nicht da ist, dann rufe ich Dich rasch an.“ „Okay“, sagte Silke. „Ich gehe jetzt lieber.“ Sie stand auf. „Aber laßt Euch nichts anmerken!“ sagte sie beschwörend. „Wir werden schon aufpassen“, sagte Senta. Silke küßte Erwin lange auf den Mund und er betastete dabei ihre großen Brüste und bekam sofort wieder Appetit auf eine neue Nummer. Silke löste sich aus seiner Umarmung und küßte Senta auf den Mund. Dann ging,sie.
Senta setzte sich neben Erwin und er nahm sie in seine Arme. „Hat es Dir gefallen?“ wollte er wissen. „Sehr“, sagte sie. „Ich kann es gar nicht erwarten, daß Du es wieder tust. Du wirst mich oft stoßen, Erwin, versprich es mir!“ „Ich verspreche es Dir“, sagte er. „Dann ist es gut“, seufzte sie zufrieden. „Aber vielleicht gehe ich jetzt lieber doch in mein Zimmer. Und heute nacht komme ich dann zu dir ins Zimmer. Du mußt aber die Tür aufsperren.“ „Das werde ich tun“, sagte Erwin und küßte Senta nochmals zärtlich auf die Lippen. Dann ging sie. Erwin lehnte sich bequem zurück und steckte sich eine Zigaretten an. Es war der schönste Tag in seinem Leben, dachte er.

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Teil 2: Mein neuer Mitbewohner – ein Nerd (Straigh

Hallo Freunde,

ich möchte euch nicht lange auf die Fortsetzung meiner Erlebnisse warten lassen. Ich habe allerdings vorher eine Frage an euch: Soll ich ihm davon erzählen, dass ich unsere Erlebnisse niederschreibe? Was sagt ihr?

Mein relativ neuer Mitbewohner namens Karl und ich haben bereits einen unvergesslichen Abend verbracht und die erste Hemmschwelle zwischen uns überwunden. Er ist ein typischer Informatiker-Nerd, der sichtlich vorher wenige bis keine sexuellen Erfahrungen gesammelt hat. Das hatte sich geändert! Da ich ihn das letzte mal mit den Worten “Ich bin noch nicht fertig mit dir!” in die Nacht verabschiedet habe, sollte das zwischen uns auch noch nicht beendet werden. In der darauffolgenden Nacht fiel es mir schwer einzuschlafen, da mich viele Fragen beschäftigten. Bin ich schul? Bin ich Bi? … Es war einfach überwältigend diesen schweren massiven Penis zu massieren…mit der Hand und mit dem Mund! Ich wusste keine Antwort auf die Fragen, aber ich wusste, dass ich es nochmal spüren wollte.

Karl kam am Morgen des darauffolgenden Tags zu mir ins Zimmer und er eröffnete das Gespräch. Ihn plagten die selben Fragen, doch wir unterbrachen unsere Unterhaltung nach fünf Minuten. Ich sagte ihm mit überzeugender Stimmenlage, warum wir nicht einfach zukünftig ohne Zwang zusammen spielen, uns ausgiebig verwöhnen und uns dabei richtig frei fühlen wollen. Er lächelte verschämt, denn er hatte sich diesen Satz gewünscht und war zu schüchten, um mir das zu sagen. Ich fragte ihn daraufhin, ob er an diesem Vormittag zur Uni muss! “Nein” sagte er gepaart mit einem lustvollen Blick! Damit war der Vormittag geplant. 🙂

Wir hatten nun mehrere Stunden zeit und wollten die auch vollständig genießen. Ich lief auf ihn zu und zog sein Shirt aus. Ich sagte: “Kommm Karl, lass uns nochmal unter die Dusche! Es soll perfekt werden!” Während er an meinem Hosenknopf rumfummelte, freute ich mich schon auf den Moment, an dem ich seinen wuchtigen Penis in die Hand halte. Dabei wurde ich so geil, dass ich nicht merkte, wie er seine Hose schon auszog und mich die Silhouette seines Schwanzes anlachte. Ich zog gierig seine Boxershort runter und musste zu meiner Überraschung feststellen, dass er auf diesen Moment vorbereitet war. Er war perfekt rasiert – komplett! “Ab unter die Dusche, und zwar schnell” dachte ich mir und so habe ich den wundervollen Anblick genossen, wie das Wasser an seinem Körper geflossen ist. Ich habe ihn oder seinen Schwanz absichtlich nicht berührt. Ich wollte es mir aufheben, es war die Vorfreude, die mich besonders reizte! Ich beobachtete ihn also und sah ihn genau an, während er sich an allen Stellen einseifte. Er war schlank, ein heller Typ und es viel mir auf, dass er makellose Haut hatte. Ich dachte mir: “An ihm kann ich mich echt austoben!” Ich stieg aus der Dusche und warf ihm ein Handtuch zu und bat ihm, gleich nackt zu bleiben. Ich merkte, wie sich ein Lusttropfen von meinem steifen Schwanz löste und auf die Fließen fiel. Er war bereit und lief in sein Zimmer, setzte sich auf sein Sofa und positionierte sein Gehänge. Ich wollte es endlich spüren, dämmte das Licht und setzte mich – ebenfalls nackt – vor ihm auf den Boden. Er spreizte seine Beine weiter auf, so das ich meinen Kopf auf seinen Oberschenkel legen konnte. Ich rückte noch etwas näher ran, bis meine Stirn seinen Hodensack berührte. Da die Wuchtigkeit und Größe seines Schwanzes mich besonders beeindruckte, bestand ich darauf dass er seinen Penis auf mein Gesicht legen sollte. So hob er das lange Ding an und legte es genau in meinem Gesicht ab. Sein Penis fühlte sich unbeschreiblich schwer und lang an, obwohl er noch nicht Steif war. Er verdeckte zugleich einen riesigen Anteil meines Gesichtes. Das Wort Fleischpeitsche war hier völlig zutreffend. Er fing an mich leicht mit seinem noch nicht steifen Gehänge zu schlagen, als hätte er eine riesiege massive Schlange in der Hand. Es war angenehm, ähnlich wie bei einer Massage. Dabei konnte er sich aber nicht mehr zusammenreißen und sein Schwanz wurde kräftig hart. Sein Glied wirkt im Vergleich zu seinem schmalen Körper wie ein massiver Schläger, fast schon wie ein Arm, unbeschreiblich. Er war wohlgeformt, seine Eichel pulsierte richtig. Es wäre nur mit den saugenden Kräften meines Mundes möglich, diese Eichel zu bearbeiten. Ich wollte ihn endlich wieder schmecken! Also wartete ich nicht lange und packte zu, öffnete meinen Mund und schmeckte ihn mit meiner Zunge vor. Dabei massierte ich sehr sanft und Zart seine empfindlichen Punkte an der Eichel. Mit der Hand machte ich ganz langsame Wichsbewegungen und beobachte dabei immer seine Reaktionen. Es gefiel ihm unglaublich sehr. Er war wie in Trance. Ich hatte mir vorgenommen, sein Fleischer so tief wie möglich in meinen Mund zu nehmen. Ich scheiterte bereits an der Hälfte. Dabei war neben der Länge auch sein besonderer Durchmesser ein Problem. Es war so unbeschreiblich geil! Mein Schwanz war so heftig geil, dass er an der Spitze schon richtig fecht von der Vielzahl an Lusttropen war. Auf einmal zog mich Karl hoch, legte mich hin und legte sich entgegengesetzt zu mir hin. Dabei bildeten wir die klassische 69ziger Stellung. Jetzt hatte ich seine Eier und seinen süßen Arsch in der Nähe meines Gesichts. Er sah am ganzen Körper so gepflegt, dass ich nicht lange überlegte und mit meiner Zuge sein Anus umrandete. Als ich ansetzte, zuckte er, denn es war ein besonderer Reizpunkt. Mit meinen Händen strich ich über seine weiche Haut, die der einer Frau sehr ähnelte. Er dagegen fing an meinen Schwanz ebenfalls zu verwöhnen. Es war sein erstes mal – einen Schwanz im Mund. Ich hielt kurz meinen Atem an, um mitzubekommen, wie er reagiert und wie er sich anstellt. Ich musste mich konzentrieren, nicht sofort abzuspritzen, so toll war es. Er verwöhnte mich vom feinsten. Ich habe dagegen gleichzeitig meine Zungentechnik am Anus verfeinert und seine Rosette mit sanften Zungenspielchen beglückt. Er fand es so geil, dass er mich fragte, ob er meine Rosette anlecken darf. Ich drückte ich leicht nach unten und als er ansetzte, merkte ich etwas warmes auf meinem Bauch. Er ist gekommen. Mehrere Spermaschläge intereinander, obwohl ich seinen Schwanz nicht berührt habe. Allein meine Zungenarbeit hat dies bewirkt. Das war auch der Punkt der Geilheit, bei dem ich meinen befreienden Orgasmus erlebe. Es deutete alles darauf hin, dass ich eine riesige Ladung absetze. Ich presste seinen Kopf leicht Richtung meines Arsches, damit seine Zunge einen spührbar festeren Druck ausübte. Da war es um mich geschehen. Ich bin gekommen und hatte dabei unzählige Impulsschläge, bei der jedesmal eine riesige Spermamenge zum Vorschein kam. Wir beide waren befreit, zitterten am Körper und mussten erstmal runterkommen.

Nach drei tiefen Atemzügen völliger Ruhe steig er von mir runter und sagte einfach nur “Meine Fresse war das geil!” “Wahnsinn” dachte ich mir und schloss nochmal erschöpft meine Augen. Karl griff nach Taschentüchern und reichte mir zwei Stück. Ich hatte sein Sperma noch auf dem Bauch. Ich drehte mich zu ihm und sagte: “Wenn unser zweites Erlebnis bereits so intensiv ist, dann haben wir wirklich noch eine menge Spaß!” Ich lächelte zufrieden, stand auf und lief ins Bad.

Seit diesem Tag habe ich eine besondere Fantasie…Sex! Ich stehe zwar nachwievor auf Frauen, aber ich will es ausprobieren. Ich arbeite dran Karl davon zu überzeugen! Ich werde berichten!

Euer John

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Freitag, 1. Teil

Es ist Freitag, endlich das Wochenende vor der Tür. Du hast die Woche über viel gearbeitet, bist geschlaucht und willst dich endlich entspannen können. Auf deinem Rückweg von der Arbeit fällt die meine letzte Ansage ein, du erinnerst dich, wie du meine Mail gelesen hast mit nur diesem einen Satz „Ich erwarte Gehorsam am Freitag“. Was hat er nur vor? Warum Gehorsam? Das ist doch genau das, was du am schlechtesten geben kannst. Viel zu gerne neckst du mich, viel zu gerne plapperst du drauf los und viel zu gerne bist du die für alle normale Frau. Und nun verlange ich Gehorsam von dir. Das kann nichts werden, es kann nur im Chaos versinken. Aber ich erwarte es und genau das ist dir auch klar, du weisst genau, das du dich anstrengen musst, ansonsten könnte es unangenehm werden. Aber unangenehm geil wie du selbst festgestellt hast in den letzten Wochen.“ Was hat er nur vor“ fragst du dich. Du weisst nur, das ich etwas einkaufen will. Nur was es ist, das ist dir nicht klar. Wir haben doch soviel an Spielsachen, Klamotten, etc. das es doch eigentlich nicht nötig wäre noch etwas zu kaufen. Noch immer sitzt du im Auto, fährst nicht mehr die A4 entlang, sondern bereits die A3. Nicht mehr lange und du bist zuhause. Deine Gedanken kreisen noch immer um diese kleine Ansage. Was wird das nur? Ach, was solls, du beginnst dich damit abzufinden es nicht zu wissen um was es sich genau handelt und fährst einfach, einfach nach hause, rein in dein Glück. Zuhause angekommen gehst du direkt ins Bad. Du hoffst noch genug Zeit zu haben dich zurecht zu machen, damit du direkt ein gutes Zeichen geben kannst für diesen Freitag. Schnell springst du unter die Dusche, danach noch schnell abgetrocknet und wie Mutter Natur dich schuf die Treppe rauf in den Flur, das metallende Halsband gegriffen und um den Hals gelegt. Mehr an Kleidung findest du selbst grade unpassend. Schon fahre ich mit dem Auto vor, du bekommst es mit und freust dich innerlich es doch noch geschafft zu haben vor mir fertig zu sein. Ich betrete die Wohnung und sehe dich im Flur knien. Ein wunderbarer Anblick dich so zu sehen, zu sehen wie du deinen Blick zu Boden senkst. Ich beuge mich zu dir runter, hebe dein Kinn mit einem Finger an und gebe dir einen Kuss auf deine warmen Lippen.

Das ist vorerst zwar nicht das Ende, aber wenn ihr mehr lesen wollt, dann kommt sicherlich noch mehr

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Die etwas andere Paartherapie Teil 28

Die etwas andere Paartherapie Teil 28
© Franny13 2011
Meine Frau kniet auf dem Bett und Sylke hinter ihr. Ihr Becken bewegt sich und ich sehe, dass sie einen Strapon trägt und meine Frau vögelt. Marion hat ihre Hände in den Laken verkrallt und wirft ihren Kopf hin und her. „Stärker. Stoß mich stärker.“ ruft sie Sylke zu. Die wirft mir einen Blick zu und grinst mich an, verstärkt aber dabei ihre Stöße. Versenkt den Dildo bis zum Anschlag in Marion. Ich kann mich nicht rühren, starre nur auf dieses Bild. Ich hätte nicht angenommen, dass Marion bi ist. Aber den Geräuschen nach, die sie von sich gibt, gefällt es ihr sehr gut. Jetzt haut Sylke mit der Hand auf ihre Backen. „Ah ja. Gut. Gibs mir. Fester.“ stöhnt Marion. Sylke lässt sich nicht zweimal bitten und langsam rötet sich Marions Arsch.

Marion entzieht sich ihr und dreht sich auf den Rücken. Sylke kniet gleich darauf zwischen ihren Beinen. Marion packt den Strapon und setzt die Spitze des Dildos an ihre Möse. „Stoß zu. Gibs deiner kleinen Schlampe.“ und hebt ihr Becken Sylke entgegen. Sylke schiebt vor und versenkt mit einem Stoß den Dildo in der dargebotenen Möse. „Steh nicht so rum. Los komm her, mach dich nützlich.“ sagt sie zu mir und winkt mich zu sich. „Leck ihr die Titten.“ Wie unter einem Bann knie ich mich neben Marion auf das Bett und lecke mit meiner Zunge über ihre Brustwarzen. Sauge an den Nippeln, die steil aufgerichtet sind. „Oh, oh. Gut, so gut.“ keucht Marion und fasst meinen Kopf, dirigiert ihn von einer Brust zur anderen. Und dann presst sie mein Gesicht in das Tal zwischen ihren Brüsten. Ihr Körper spannt sich und ein Schrei kommt aus ihrer Kehle. Ihr Orgasmus überrollt sie.

Sylke hat sich über uns gebeugt, ihre Titten liegen in meinem Nacken. Drückt mich noch stärker an Marions Brust, ich bekomme kaum noch Luft. Ich kann nichts sehen, aber hören. Schmatzende Geräusche. Die beiden knutschen sich im gegenseitigen Orgasmus ab, flüstern sich Liebesworte zu. Dann ist es vorbei. Sylke rollt sich von Marion herunter und legt sich neben sie. Marion lässt meinen Kopf los. Ich löse mich von ihr und schaue sie an. Sie liegt mit gespreizten Beinen auf dem Bett, aus ihrer Möse rinnt ihr der Liebessaft. Ihre Augen sind noch leicht glasig vom Orgasmus und ihre Brust ist gerötet. Nie sah sie schöner aus. Ich spüre meinen schmerzenden Schwanz. Wie gern würde ich ihn jetzt in ihrer Möse versenken. Ich verfluche den KG. Meine Hand wandert unter meinen Rock und ich knete meine Eier. Rüttele an dem KG. Aber da wird meine Hand weggezogen. Sylke. Sie zieht mich an den Eiern und sagt: „Das könnte dir so passen. Säubere deine Herrin. Na los, mach schon.“

Ich rutsche zwischen Marions Beine und versenke mein Gesicht in ihrer Möse. Lecke jeden Tropfen ihres Liebessaftes auf. Das Bett bewegt sich und dann wird mir der Rock hochgeschlagen. „Wenn du schon so geil bist, sollst du auch ein bisschen Spaß haben.“ sagt Sylke und ohne weitere Vorwarnung steckt sie mir den Strapon in den Hintern. Ich schreie in Marions Möse, was sie mit einem Stöhnen beantwortet. Ihre Säfte fließen wieder stärker. Sylke fickt mich ohne Gnade und genau wie bei Marion haut sie mir nun mit der flachen Hand auf den Hintern. Immer tiefer gehen ihre Stöße. Der Anfangsschmerz verwandelt sich in ein wohliges Gefühl und auch ich fange an zu stöhnen. Ich merke, wie die Säfte bei mir steigen und bewege meinen Arsch im Takt ihrer Stöße. Gleich, gleich bin ich soweit. Aber nichts da. Eine entsetzliche Leere. Kurz vor meinem Höhepunkt hat Sylke den Strap aus meinem Darm gezogen.

Enttäuscht will ich mich umdrehen, sie auffordern weiter zu ficken. Aber sie drückt meinen Kopf auf Marions Möse. „Du leckst weiter.“ „Oh ja, bitte weitermachen. Ich komme gleich noch mal.“ hechelt Marion und dann ist es auch schon soweit. Sie schließt ihre Beine um meinen Kopf und presst mich auf ihre Möse. Ich schlucke und schlucke. Die Luft wird mir knapp, da lässt sie mich los und ich kann meinen Kopf heben. Gierig sauge ich Luft ein. Marion hat sich etwas aufgerichtet und streichelt meine Wange. „Gut gemacht, meine kleine Sklavin.“ sagt sie zu mir und dann, ich glaub ich seh nicht richtig, zwinkert sie mir zu. „Ich denke Mal, dafür hast du dir eine Belohnung verdient. Mal sehen, ob ich heute Abend Zeit habe.“

Ich bekomme keine Zeit zum Antworten. Sylke greift mir wieder unter den Rock, zieht mich an der KG Röhre von Marion weg. „Du darfst jetzt deine Aufgaben erfüllen. Erst säuberst du das Zimmer hier, dann das Bad, nachdem Herrin Kirsten,“ sie verwendet Marions Dominanamen um mich an meine Stellung zu erinnern, „und ich geduscht haben.“ Sie fummelt noch mal an dem KG. „Ih, was ist das?“ Sie zieht ihre Hand vor und in der Handfläche ist der Saft von meiner Vorfreude. Mist, ich habe das Kondom vergessen. Sie hält mir die Handfläche vor den Mund. Sagt kein Wort. Aber ich weiß was sie will. Unter den Augen meiner Frau demütige ich mich selber indem ich ihre Handfläche ablecke. Als sie sauber ist packt sie Marion bei der Hand, zieht sie vom Bett und die Beiden verschwinden im Bad.

Bums, da steh ich nun. Geil, mit schmerzendem Schwanz. Die Badezimmertür öffnet sich noch mal und der Strapon fliegt auf das Bett. „Ebenfalls sauber machen.“ ruft Sylke von der Tür. Na toll. Ich guck mir das Ding an und sehe dass es ein Doppeldildo ist. Aha, darum hatte Sylke ihren Orgasmus. Aber jetzt genug getrödelt, sonst verderbe ich mir noch die gute Laune meiner Frau. Seufzend mache ich mich an die Arbeit.

Marion erzählt
Ich hatte Hans, nachdem er eingeschlafen war, verlassen und mich zu Sylke begeben. Sie wartete schon auf mich und bei einem Absacker musste ich ihr alles erzählen. Sylke bekommt dabei glänzende Augen und reibt sich ihre Muschi. Sie schaut mich auffordernd an, aber ich schüttele den Kopf. „Ich bin im Moment fertig. Aber mach du nur.“ Als ich zu dem Arschfick komme bekommt sie ihren Orgasmus. Eine Weile streichelt sie sich noch weiter, dann sagt sie: „Ich glaube, ich muss deinen Mann auch mal ausprobieren. Du hast doch nichts dagegen?“ „Nein, nein.“ grinse ich. Ich gehe zu ihr und gebe ihr einen Kuss. Sie nimmt meine Hand, zieht mich zum Bett, kuschelt sich an mich und so schlafen wir ein.

Am Morgen erwache ich, weil jemand an meiner Möse spielt. Ich liege auf der Seite und Sylke hat um mich herum gefasst und steckt mir gerade einen Finger in meine Muschi. „Du bist aber schwer wach zu kriegen.“ sagt sie zu mir und küsst meinen Nacken. „Mhm, mach weiter.“ flüstere ich. So hat mich Hans auch manchmal geweckt. Sie knabbert an meinen Ohrläppchen und massiert dabei meine Schamlippen. Meine Säfte fließen stärker und ich drehe mich auf den Rücken und spreize die Beine, um sie besser an meine Möse zu lassen. Aber sie springt auf und holt einen Doppeldildo, den sie sich umschnallt. „Knie dich aufs Bett. Ich ficke dich von hinten.“ sagt sie zu mir. Zu gern nehme ich die Position ein und dann legt sie los. In den nächsten Minuten vergesse ich die Welt um mich. Sie fickt mich so hart wie ein Mann.

Ich merke nicht, wie sie mich umdreht und dann von vorn fickt. Erst als ich eine Zunge an meiner Brust spüre schlage ich meine Augen auf. Und sehe Hans, wie er meine Brustwarzen leckt. In dem Moment kommt es mir mit Urgewalt. Spüre einen Mund auf meinem. Frauenlippen. Wild stoße ich meine Zunge in Sylkes Mund, lasse sie an meinem Orgasmus teilhaben. Aber es ist noch nicht zu Ende. Sylke zieht den Gummipimmel aus mir und bevor ich auslaufen kann ist da ein Mund, der meine Säfte auffängt. Ich hebe meinen Kopf und sehe Hans zwischen meinen Beinen knien. Oh ja, lecken kann er. Und als Sylke den eingeschmierten Pimmel in seinen Arsch stößt und er in meine Möse grunzt kommt es mir noch mal.

Herrlich dieses Gefühl der Macht. Ich klammere seinen Kopf fest. Will es bis zum Ende auskosten. Aber alles geht einmal vorbei und ich lasse ihn frei. Tätschele seinen Kopf und verspreche ihm eine Belohnung. Nur was, das sage ich ihm nicht. Da wird ich mir noch was einfallen lassen.

„Träumst du?“ werde ich aus meinen Gedanken gerissen. Ich grinse verlegen. Sylke und ich stehen im Badezimmer. „Na los, ab unter die Dusche.“ ruft sie fröhlich und zieht mich mit sich. Wir waschen uns gegenseitig, aber bevor es zu weiteren Intimitäten kommt, verlasse ich die Dusche. „Schade.“ murmelt Sylke, aber folgt mir. „Ich denke du wolltest mal mit Hans ficken?“ frage ich sie. „Dann heb dir doch deine Geilheit auf.“ „Hast ja Recht.“ antwortet sie. „Vorfreude ist die schönste Freude.“ Wir trocknen uns ab und cremen uns ein. Dann gehen wir ins Zimmer zurück. Hans ist schon verschwunden. Alles ist aufgeräumt, die Betten gemacht und der Strapon liegt sauber auf einem der Kopfkissen. Wir sehen uns an und lachen. Dann ziehen wir uns an und gehen in die Küche.

Hier sitzen schon Lydia und Iris. „Na ihr Langschläfer. Endlich aufgewacht?“ empfängt uns Lydia gut gelaunt. „Wir doch nicht, wir sind schon lange wach.“ sagt Sylke und Lydia zieht verstehend eine Augenbraue hoch. „Aha.“ sagt sie nur. „Wo ist denn unser Dienstmädchen Sally?“ fragt Iris. „Ach, die hatte noch etwas zu erledigen.“ sagt wiederum Sylke und grinst dabei. Im selben Moment kommen Schritte auf die Küche zu. Hans, nein Sally, kommt herein. Sie sinkt auf die Knie und gibt jeder von uns einen Kuss auf den Schuh. Bei mir ist sie als Letzte und ich spüre ihre Zunge auf meinem Rist. Als sie aufblickt zwinkere ich ihr zu. Dann steht sie auf und bedient uns.

„Also, der Tagesablauf,“ beginnt Lydia, „sieht wie folgt aus. Sally geht ins Studio und hilft Emma beim Putzen. Iris, du hast um 10:30h einen Gast. Möchtest du jemanden mitnehmen?“ „Wer ist es denn?“ „Es ist M. Du weißt schon, der möchte doch immer gefickt werden.“ „Dann nehme ich Marion mit. Das heißt, wenn du nichts dagegen hast?“ schaut sie mich fragend an. „Nee, nee. Geht schon klar.“ antworte ich. Ein Schnauben kommt von Sally, aber keiner reagiert darauf. Ich aber weiß, dass es mir zugedacht ist. „Sylke, zu dir kommt heute um 11:00h Frau R. mit ihrem Stiefsohn. Du nimmst das Damenzimmer.“ „Ja okay. Kann ich Sally mitnehmen?“ „Wenn du möchtest.“ „Ja. Wenn du mit putzen fertig bist, meldest du dich bei mir.“ befiehlt sie Sally, die nur mit einem: „Ja Herrin.“ antwortet. „Lydia, hast du nachher mal einen Moment Zeit für mich?“ frage ich. „Für dich immer.“ antwortet sie lächelnd. Wir frühstücken zu Ende und dann gehe ich mit Iris ins Studio.

„Was ist der M denn für ein Typ?“ frage ich, während wir im Umkleideraum sind. „Och, der ist im Grunde ein ganz Lieber. Völlig unkompliziert. Der stellt sich an den Bock und will von einer von uns gevögelt werden. Dabei wichst er sich selber. Sowie er gekommen ist bedankt er sich, geht duschen und verschwindet wieder. Der kommt einmal im Monat zu uns. Keine große Sache. Rein, raus. Fertig. 5 Minuten Arbeit, gutes Geld verdient. Normalerweise ist immer nur eine von uns bei ihm tätig. Heute ist seine Premiere mit 2 Dominas. Wenn du möchtest, darfst du ihn vögeln.“ Na klar möchte ich. Nun grinst sie doch. Ich grinse zurück. Wir ziehen unsere Kleider aus und jeweils Lederrock und Lederweste an. Dazu Stiefel. Iris nimmt Stulpenstiefel mit 12cm Absätzen, ich entscheide mich für Schnürstiefel bis unters Knie, aber auch 12cm Absatz.

Die Röcke haben vorn einen Schlitz der bis zur Schamgegend geht und nur beim Gehen sichtbar wird. Die Weste hat nur einen Knopf unter den Brüsten und gestattet vollen Einblick ins Dekolltee. Ich nehme mir einen Strapon und will ihn mir gerade umschnallen, als Iris mich stoppt. „Nicht den. Hier, das ist der Richtige.“ sagt sie und reicht mir einen Doppelstrapon. „Wir können doch schließlich auch etwas Spaß haben.“ Na wenn sie meint. Ich führe das eine Ende in mich ein und schnalle dann die Riemen fest. Das andere Ende steht jetzt durch den Schlitz im Rock nach draußen. Ich gehe ein paar Schritte und der Kunstpimmel wippt auf und ab. Jedes Wippen pflanzt sich auf den in mir steckenden Teil fort und ich werde feucht. Iris sieht meinen veränderten Gesichtsausdruck und kommt zu mir. Sie fasst an den Gummipimmel und wichst ihn. Dabei zieht und stößt sie ihn in meiner Möse hin und her. Ich revanchiere mich bei ihr und nach kurzer Zeit stöhnen wir beide.

Plötzlich hört Iris auf. „So gern ich weitermachen würde, aber dazu haben wir keine Zeit mehr. M kommt gleich.“ Wir lösen uns voneinander und gehen ins Studio. Da klingelt es auch schon und Emma führt M zu uns. Er ist etwa 35 Jahre alt und sieht nicht schlecht aus. Ich wundere mich wieder darüber, was in den Männern doch so vorgeht. Er stockt kurz, als er 2 Dominas sieht, aber dann kommt er zu uns, fällt auf die Knie und küsst unsere Stiefel. „Du hast das große Glück, dass heute eine Gastdomina bei uns ist. Sie wird dich ficken. Ich hoffe, du erweist dich dieser Ehre als würdig. Zieh dich aus.“ Er sagt keinen Ton, sondern zieht sich blitzschnell aus. Er hat einen muskulösen Körperbau und sein Schwanz steht schon steif von seinem Körper ab. „Ab, über den Bock.“ befiehlt Iris ihm und er krabbelt zum Bock. Dort richtet er sich auf, stellt sich breitbeinig hin und Iris fesselt seine Füße an die Beine des Bocks. Dann drückt sie seinen Oberkörper auf die Auflage und schlingt einen Ledergurt um seine Taille.

Eine kombinierte Oberschenkelfessel mit Handfessel wird um seinen linken Oberschenkel gelegt. Sein linkes Handgelenk daran befestigt. Nun hat er nur noch seine rechte Hand frei. Iris zwinkert mir zu und macht eine wichsende Handbewegung an ihrem Strapon. Ich trete hinter ihn und fasse an seine Eier. Wiege sie leicht. Groß und schwer liegen sie auf meiner Handfläche. Ich schließe meine Hand, drücke seine Eier zusammen. Kratze mit meinen Fingernägeln die empfindliche Haut. Ein Stöhnen belohnt meine Tätigkeit. Iris grinst. Ich lasse ihn los und gehe zu dem Regal mit den Utensilien. Hole mir eine Lederkordel, kehre zu ihm zurück und binde seine Eier ab. Seine Haut ist nun straff gespannt und seine Eier treten prall hervor. Ich schnippe leicht dagegen und er zuckt nach vorn. Iris, die neben ihm steht, applaudiert mir pantomimisch.

Sie kommt zu mir, eine Tube Gleitgel in der Hand. Sie drückt die Paste auf seine Rosette und auch einen Teil auf meinen Strap. Ich verreibe die Paste auf dem Strap, setze die Spitze an seine Rosette und stoße zu. Er schnauft. Überwinde den Widerstand seines Schließmuskels und höre erst auf, als der Strap komplett in seinem Arsch verschwunden ist. Dann verharre ich. Beuge mich etwas vor, nehme seine rechte Hand und führe sie an seinen Schwanz. Er fängt auch gleich an sich zu wichsen. Ich ziehe ein Stück zurück und schiebe wieder vor. Beim nächsten zurückziehen greife ich das Ende der Kordel und ziehe seine Eier mit zurück. Beim Vorstoßen lasse ich wieder locker. Als ich merke, dass seine Bewegungen schneller werden, ziehe ich den Strap ganz aus ihm. „Nein nicht. Bitte weiter.“

„Wie heißt das?“ frage ich scheinbar zornig. „Bitte Herrin ficken sie mich weiter. Bitte, bitte.“ Er weint fast dabei. Iris schnalzt mit der Zunge, ich blicke zu ihr und sie hebt anerkennend eine Augenbraue. Ich stoße wieder in sein Loch. „Du wirst erst abspritzen wenn ich dir das erlaube. Hast du verstanden?“ „Ja Herrin.“ „Gut, dann wichs dich weiter.“ Jetzt stoße ich ihn in ruhigen Stößen, bringe mich damit auch immer höher. Sein ganzer Körper zuckt. Immer wenn ich denke dass er kurz davor ist, rucke ich an der Kordel. Und dann ist es bei mir soweit. Ich fühle wie es in mir aufsteigt. Mit einem letzten tiefen Stoß ramme ich ihm den Strap in den Darm. „Komm, spritz. Zeig mir deine Sahne.“ rufe ich ihm zu und lege mich auf seinen Rücken und gebe mich meinem Orgasmus hin. Mit einem lauten Schrei spritzt er seine Soße auf den Boden. Ich greife um ihn herum und unterstütze seine wichsende Hand. Sein Glibber läuft mir über die Finger.

Eine Hand streichelt meine Wange und ich komme wieder zu mir. Iris. Ich richte mich auf und trete einen Schritt zurück. Ziehe den Strap aus M. Er liegt auf dem Bock und jappst nach Luft. Ich sehe auf meine beschmierte Hand. Jetzt will ich es wissen. Ich gehe seitwärts neben ihn und halte meine Hand unter seinen Mund. Und wirklich, ich brauche nichts zu sage, er leckt sie sauber. Iris hat in der Zwischenzeit seine Fesselung gelöst und er kann sich aufrichten. Aber er kniet sich vor mich und küsst nochmals meine Stiefel. „Danke Herrin. Vielen, vielen Dank.“ stammelt er und drückt immer wieder einen Kuss auf die Stiefel. „Genug. Geh dich duschen und dann verschwinde. Stiehl mir nicht meine Zeit.“ sage ich barsch zu ihm und trete ihn leicht vor die Brust. Er rutscht auf Knien zu seinen Klamotten, sammelt sie auf und verschwindet ins Bad.

„Du bist mir ja ein Früchtchen. Ich kann es nicht glauben. Hätte ich es nicht mit eigenen Augen gesehen. Sylke hat nicht übertrieben.“ Iris schüttelt bei diesen Worten den Kopf. „Aber du weißt schon, dass du ihn jetzt verdorben hast. Der will dass jetzt immer so haben. Du hast etwas bei ihm geweckt.“ „Ich? Ich hab doch nur gemacht, was du gesagt hast. Ihn gefickt.“ „Ja, aber wie. Der ist ja abgegangen wie eine Rakete. Na egal. Muss er dass nächste Mal eben mehr bezahlen. Aber jetzt komm. Jetzt will ich auch einen Orgasmus. Du hast deinen ja schon gehabt.“ Sie drückt mich mit dem Hintern an den Bock und ich setze mich darauf. Dann schnallt sie mir den Strap ab. Mit einem Schmatzen gleitet der in mir steckende Teil heraus. Sie spreizt meine Beine und fickt mich mit ihrem Kunstpimmel. Sie steht zwischen meinen Beinen. Leder reibt an Leder, Straps an Straps. Sie beugt sich vor, küsst mich. Ihr Atem wird kürzer, ihre Stöße stärker. Ich schlinge meine Beine um ihre Hüften, presse sie eng an mich. Erwidere ihre Küsse und dann stöhnt sie ihren Orgasmus in meinen Mund. Schade, ich war noch nicht soweit, aber egal. Ich drücke sie fest an mich, streichele ihren Rücken. Endlich löst sie sich von mir.

„Ich möchte dir was raten.“ sagt sie. „Überleg dir mal, ob du nicht zu uns stoßen willst. Wir könnten noch Jemand mit deinem Einfallsreichtum gebrauchen.“ Ich lache auf. „Darüber können wir später reden. Wenn unsere Zeit hier vorbei ist.“ erwidere ich. „Aber jetzt muss ich zu Lydia. Ich will sie etwas fragen. Und außerdem will ich zusehen, wenn Hans seiner ersten Session beiwohnt.“ Ich küsse sie noch mal und mache mich auf den Weg zu Lydia.
Fortsetzung folgt………

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Ferien bei Tante Heidi – Teil 21

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21.
Nach einer gemütlichen Zeit zu Dritt im Whirlpool räumten Ute und ich noch ein wenig die restlichen Sachen aus dem Gästezimmer, während Tante Heidi für uns drei etwas Kuchen kaufte und Tee und Kaffee aufbrühte.
Erschöpft von unserem Dreier als auch von der Arbeit ließen wir es uns dann so richtig schmecken. Für mich gab es nichts besseres als einen Erdbeerkuchen mit ordentlich Schlagsahne drauf.
„Na Robert, ich könnte schon wieder; wie sieht es bei dir aus?“ fragte Ute mich lachend.
„Also Ute“, sagte meine Tante, „nun neck doch den armen Jungen nicht.
Willst Du heute noch an den Strand Robert, oder was möchtest du gern machen?“
„Wir wollten heute Nachmittag alle Mann mit den Fahrrädern los, aber ich befürchte, dass die Jungen schon weg sein werden. Ich werde dann wohl noch Schwimmen gehen oder es mir auf der Terrasse gemütlich machen.“
„Ach, das tut mir leid, das wir dir nun den geplanten Nachmittag ruiniert haben“, sagte Tante Heidi.
„Ach was, mit euch beiden war es viel besser als mit den Fahrrädern“, antwortete ich wahrheitsgemäß.
„Na schau an, da haben wir ja einen echten Feinschmecker in unserem Kreis“, ulkte Ute wieder.
Sie kicherte und schließlich lachten wir drei aus vollem Halse.
„Hier hast du etwas ganz leckeres“, quiekte Ute und zog sich das Bikinioberteil nach oben so das ihre knackigen Brüste zum Vorschein kamen. Dann kleckste sie einen Löffel voll süßer Schlagsahne auf die Nippel.
„Oh, oh“, flüsterte Tante Heidi, „da sollte sich aber schnell ein Feinschmecker finden, denn bei solch einem Angebot werde ich selber ganz schnell schwach.
Ich saß direkt neben Ute und wollte gerade nach den Brüsten greifen, als sie mich zurückschob und sagte: „Nein, nein mein Kleiner! Finger weg, nur mit deiner fleißigen Zunge bitte.“
Ich versuchte mich zu ihr rüberzubeugen, aber wieder korrigierte sie mich: “Komm dichter zu mir auf meinen Schoß.“
Ich machte ganz folgsam wie mir geheißen wurde, setzte mich rittlings auf Utes Oberschenkel und begann langsam mit der Zunge die Sahne aufzuschlecken. Die Nippel wurden dabei wieder richtig hart und Ute genoss es hörbar. Als die Sahne fast völlig aufgeschleckt war sorgte sie wieder für Nachschub und hieß mich: “Schön langsam Robert, nicht schlingen!“
Genüsslich leckte ich rings um ihre Nippel und spielte mit der Sahne. Es schmeckte nicht nur köstlich, sondern war auch total geil.
Das schien auch Ute zu merken, denn ihre Hände wanderten in meinen Schritt und massierte meinen mittlerweile hart gewordenen Schwanz soweit es ging.
„Jetzt habt ihr mich auch angesteckt sagte Tante Heidi“, zog ihr Oberteil aus und rieb sich die großen Möpse mit Sahne ein. Dann setzte sie sich nahe an Ute heran und zog Utes Kopf zu sich, auf dass sie ihr die Sahne abschleckte.
„Hmmm, geil“, stöhnte Tante Heidi, als Ute die steifen Nippel einsaugte und hart mit den Lippen massierte.
„Ja und lecker ist es auch“, antwortete Ute, „allerdings würde ich noch lieber Roberts Sahne von deinen Titten lecken, Heidi.“
„Wer würde das nicht“, antwortete Heidi, „aber das machen wir ein anderes Mal wieder. Die Ferien sind noch lang genug Ute, und unser Liebhaber bleibt bis fast zum Ende selbiger hier bei mir.“
Schließlich war die Schlagsahne leer und Ute bemerkte, dass es inzwischen schon fast halb 6 geworden war und sie nun aufbrechen müsse.
Ich verabschiedete mich von Ute und sie zog mich eng an sich und gab mir einen kräftigen Kuss auf den Mund. Ihre forsche Zunge machte mich dabei ganz kribbelig und ich musste wirklich langsam darüber nachdenken, wie ich heute noch meine angestaute Geilheit loswerden konnte.
Zunächst einmal legte ich mich in meiner Badehose auf eine der Sonnenliegen auf der Terrasse um ein paar Strahlen der wärmenden Sonne zu genießen. Tante Heidi räumte im Haus herum und benötigte meine Hilfe nicht.
Mir war es ausnahmsweise auch sehr recht, denn ich war ziemlich müde und nickte auch irgendwann auf der Liege ein.
Geweckt wurde ich dann von einem feuchten Kuss Tante Heidis auf meine Lippen, als die Sonne schon fast untergegangen war.
„Robert, wollen wir schon zu Abend essen?“
„Ach Tante Heidi, ich bin noch so satt von der vielen Schlagsahne, ich glaube ich kann gar nicht viel essen“.
„Ja“, sagte sie, „ich bin auch noch nicht hungrig. Ich werde uns in etwa einer Stunde einen Salat machen, ok?“
„Ja lecker, einen Tomatensalat schaffe ich dann noch!“
Tante Heidi legte sich noch auf die andere Liege und wir unterhielten uns über die Schule, die Mädchen und was am Strand so los war.
Ich fragte sie ganz keck was sie denn nun machen würde, wenn ich wieder nach Hause müsse.
„Robert, ich weiß jetzt schon, dass ich dich vermissen werde. Die einsame Zeit werde ich mir mit viel masturbieren und auch mit Ute und einem anderen Freund versüßen“.
„Tante Heidi, darf ich dich mal etwas persönliches fragen?“
„Aber sicher doch, Robert!“
„Der andere, also der andere Freund, ist das ein guter Freund?“
„Das kann man so sagen, ich kenne ihn schon eine Weile und er ist mir öfter mal behilflich; irgendwann hat es sich dann ergeben, dass wir zueinander fanden. Also was den Sex betrifft. Ansonsten lebe ich ja allein, aber das weißt du ja.“
„Ich glaube ich kann erraten wer es ist“, flüsterte ich.
„Ach wirklich?“ fragte Tante Heidi.
„Ich glaube es ist Bernd“, schoss es aus mir heraus.
Tante Heidi lächelte geheimnisvoll und flüsterte: „Volltreffer, Herr Detektiv.“
Ich lächelte zurück.
„Er ist auch ein sehr gelehriger Schüler und wir haben zusammen schon viel Spaß gehabt.“
„Ich finde das in Ordnung, Tante Heidi. Du sollst auch nicht immer allein sein und Bernd ist auch ein guter Freund von mir. Ich wünschte ich wäre das ganze Jahr hier wie er, dann könnten wir jeden Tag Sex haben.“
„Haha“, lachte Heidi, „ich glaube, da würde deine Mutti den Braten allzu schnell riechen. Und wenn du in den Ferien immer wieder kommst, dann haben wir eine lange Zeit, in der wir uns immer aufeinander freuen können.“
„Du wirst Recht haben Tante Heidi, Mutti ist immer so schrecklich neugierig und misstrauisch. Ich glaube sogar, dass sie gar keinen neuen Mann hat.“
„Du kannst ja mal spionieren“, sagte Tante Heidi geheimnisvoll; vielleicht erwischt du sie ja mal wie sie es sich selber macht, obwohl ich es mir bei Helene gar nicht vorstellen kann. Aber die stillsten Wasser sind ja bekanntlich die tiefsten“, lachte Tante Heidi.
Ich lachte auch, aber insgeheim dachte ich ernsthaft darüber nach herauszufinden, was meine Mutter so trieb.
„Ich werde dann mal in die Küche gehen und uns eine Kleinigkeit zu essen machen“, sagte Tante Heidi.
„Darf ich die Tomaten aus dem Garten holen“, fragte ich.
„Aber sicher Robert, such uns mal ein paar schöne, reife Früchte aus. Und bring auch bitte etwas Basilikum und Schnittlauch mit.“
„Schon erledigt“, rief ich und flitzte in den Garten.
Ich liebte Tomaten und allein der Geruch der Blätter und Stengel machte mir Appetit.
Tante Heidi schnitt die Kräuter und die Tomaten, während ich den Tisch für uns beide aufdeckte.
Dann stellte Tante Heidi endlich die Schale mit dem Salat auf den Tisch und trotz der vielen Schlagsahne bekam ich sofort Appetit.
„Ich schneide uns noch etwas frisches Weißbrot auf“, sagte Tante Heidi und ich nickte mit vollem Mund. Das Aufsaugen der Tomatensalatsauce war so lecker, da musste man einfach Weißbrot für haben.
Nach dem Essen machten wir schnell den Abwasch zusammen und setzten uns dann auf die Couch um etwas fernzusehen.
Ich kuschelte mich dicht an Tante Heidi und war so richtig glücklich.
„Ich habe dich so richtig lieb, Tante Heidi!“
„Jetzt werde ich aber richtig rot“, sagte sie und küsste mich schnell als Antwort.
Ich versank in ihrem Armen und kuschelte mich dicht an ihre Brüste, die so warm und weich waren.
Sie küsste mich immer noch und streichelte mir ganz sanft über Brust und Bauch. Das tat so gut und es war ein geiles Gefühl.
Ich fummelte mit meiner Hand unter dem Hemd von Tante Heidi und begann sie auch zärtlich zu streicheln.
Es dauerte nicht lange und der Fernseher war vergessen; wir wälzten uns stöhnend auf dem Sofa und Tante Heidi zog mich langsam aus. Mir war ganz schwindelig und so versäumte ich es sie zu entkleiden, was sie aber schnell selber nachholte.
Wir lagen nun auf dem Flauschteppich vor dem Sofa und Tante Heidi schob mit ihrem Fuß den Tisch beiseite, damit wir mehr Platz hatten.
Ich lag auf ihr und knetete mit beiden Händen ihre Brüste und umkreiste die Brustwarzen mit meiner Zunge.
„Hmm, ja, du machst das so gut Robert!“
„Und du schmeckst so lecker Tante Heidi, dass ich gar nicht aufhören kann.“
Jetzt begann ich langsam von ihren Brüsten herab über ihren Bauch zu küssen und zu lecken und Tante Heidis Körper zitterte schon. Meine Hände versuchten überall gleichzeitig zu sein. Ich küsste nun ihre Oberschenkel, streichelte ihren Bauch und erreichte mit dem Mund jetzt ihren Schamhügel. Wie immer war es alles ganz glatt rasiert und fühlte sich so weich an, dass ich einfach einen Kuss auf die Muschi setzen musste. Tante Heidi stöhnte auf.
Ich streichelte ihre Hüften, die Taille, den Bauch und begann mit dem Mund ihre Schamlippen spreizen. Sie nahm langsam die Beine weiter auseinander, damit ich es einfacher hatte und führte meinen Kopf mit ihren Händen an die richtige Stelle.
„Oh jaa Junge, genau dort; das machst du so gut, hmmm.“
Sie genoss es sichtlich und hörbar. Ich berührte mit den Händen nur ihren Körper, die Muschi behandelte ich jetzt nur mit der Zunge. Tante Heidi war schon richtig nass geworden und so war es leicht für mich. Die Schamlippen waren leicht geschwollen und ihr Kitzler war gut zu sehen. Ich arbeitete mich zu diesem Lustpunkt langsam vor, berührte ihn aber nie mit der Zunge, sondern immer nur drum herum. Ich wollte Tante Heidi bis zum Wahnsinn bringen und es schien zu wirken.
„Ach du Quälgeist, nun leck mich doch dort wo ich es will!“
„NEIN“, sagte ich bestimmt, „heute wirst DU alles aushalten, was ich mache.“
„Na warte du mal ab, du Schlingel“, sagte Tante Heidi.
Jetzt tippte ich ganz kurz mit der Zungenspitze auf ihren Kitzler und löste fast eine Explosion aus.
„Jaaaaah, genau“, stöhnte Tante Heidi auf.
„Ich weiß“, sagte ich wissend und begann wieder nur rings um den Kitzler und die Schamlippen zu lecken. Tante Heidi zuckte und zitterte und stöhnte.
Jetzt hatte ich sie fast soweit, das sie alles tun würde nur um erlöst zu werden glaube ich.
Aber ich hatte es wohl übertrieben, denn in einem unaufmerksamen Moment warf sie mich ab und drehte sich herum. Nun saß sie auf mir und küsste mich. Dabei hielt sie meine Arme über meinem Kopf auf den Teppich gedrückt, so dass ich keine Chance hatte mich zu bewegen. Sie saugte an meinen Brustwarzen und machte sie auch ganz hart. Dann begann sie mich am Körper soweit es ging mit ihren Brüsten zu massieren. Ich versuchte sie mit dem Mund zu schnappen, aber Tante Heidi ließ es nicht zu.
„Wage es nicht die Hände runterzunehmen, sagte sie, als sie diese los ließ. Sie rutschte nach unten und begann meinen Bauch und die Schenkel zu küssen. Dann küsste sie meinen Sack und den Schaft des Schwanzes, der schon steinhart war. Sie fuhr mit der Zungenspitze langsam den Schaft hoch und runter dabei streichelte sie mit den Fingernägeln die Eier.
„Oooh ist das schöön“, stöhnte ich.
Tante Heidi machte einfach wortlos weiter und nahm nun den Schwanz in den Mund. Langsam, ganz langsam ließ sie ihn hineingleiten und ich stöhnte auf. Beim Rausflutschen streichelte sie den nassen Schaft des Schwanzes mit den Fingernägeln. Es war der absolute Wahnsinn und mein Schwanz begann total zu zucken. Natürlich bemerkte Tante Heidi das sofort und hörte schlagartig auf. Stattdessen streichelte sie nun wieder meinen Körper mit ihren warmen Händen. Als sich der Schwanz wieder beruhigt hatte begann sie wieder mit der Behandlung.
„Jaaa, weiter so Tante Heidi, bitte weiter, wichs ihn auch!“
Sie fasste den Schwanz kurz an und begann mit der gewünschten Bewegung und hörte sofort wieder damit auf. Dafür leckte sie über die Eichel, die ganz prall war.
Ich heulte auf vor Geilheit. Tante Heidi rutschte nun wieder nach oben und küsste mich auf den Mund. Mit ihrer nassen, schmatzenden Muschi begann sie auf meine Schwanz vor und zurück zu rutschen. Das war ein so geiles Gefühl das ich wie erstarrt dort lag und es einfach nur genoss.
„Na, wie fühlt sich das an mein Schatz?“
„Es ist so geil, Tante Heidi! Mir juckt und kribbelt alles gleichzeitig.“
„Schau mal ganz genau, was ich jetzt mache.“
Sie hob ihren Hintern an und ich konnte nun ihre Muschi sehen; sie war so nass und glänzte so geil. Dann nahm sie eine Hand und spreizte ihre Schamlippen auseinander.
Ich konnte sie so gut sehen; dann ließ sie die Muschi wieder los und nahm meinen Schwanz in die Hand und rieb sich damit die nasse Muschi. Immer vor und zurück so das der Schwanz nun ganz nass war.
Was dann folgte führte fast dazu dass ich sofort abspritzte. Sie setzte die Spitze des Schwanzes jetzt an die Muschi.
„Schau ganz genau zu Robert! Jetzt wirst Du das erste mal fühlen, was ein Schwanz fühlen soll.“
Im selben Moment da mein nasser Schwanz vor ihrer Muschi war, begann sie sich nun ganz langsam hinzusetzen. Einfach auf den Schwanz drauf, der nun in ihrer Muschi zu verschwinden begann.
Mir wurde ganz schwindelig und mein Blick trübte sich, aber ich bemühte mich genau hinzusehen. Es war ein so dermaßen geiles Gefühl, dass mir hier die Worte fehlen es zu beschreiben..
„Beiß die Zähne zusammen Robert! NICHT spritzen, denk an alles was du gelernt hast, beherrsche dich jetzt.“
„Jaaah“, stöhnte ich, „ich halte alles aus, aber es ist so schön Tante Heidi!“
„Ich weiß, es ist neu für dich und ich weiß wie schwer es ist, aber es wird noch viel schöner, wenn du es jetzt zurückhältst mein Schatz.“
Tante Heidi ritt nun quasi auf mir. Sie stand mit den Knien auf dem Flauschteppich und ihr Hintern bewegte sich langsam hoch und wieder runter. Jeweils ein kleines Stück. So als würde sie auf einem Pferdesattel sitzen. Ihre Brüste hingen mir dabei in voller Pracht vor dem Gesicht und vor lauter Geilheit begann ich nun einfach daran zu lecken und versuchte die Nippel in den Mund zu bekommen. Das war gar nicht einfach, denn die Titten wackelten durch die reitende Bewegung hin und her.
„Hmm, du hast einen so schönen, harten Schwanz“, stöhnte Tante Heidi. „Er massiert mir so richtig schön die Muschi, wie es mir seit langem gefehlt hat. Wenn du magst darfst du auch gern die Bewegungen machen, dann halte ich mal ganz still mein Schatz.“
„Ja“, stöhnte ich, „das mache ich gern; es ist so geil Tante.“
Ich versuchte meinen Hintern hochzuheben, aber irgendwie war es schwierig.
„Greif einfach an meine Hüften oder Arschbacken Robert, dann klappt es besser.“
Ich fasste mit beiden Händen zu und hielt mich fest und konnte Tante Heidi zugleich auch etwas runterziehen und hochheben. Gepaart mit meinen Versuchen mich zu bewegen bewegte sich mein Schwanz nun auf mein Kommando langsam in Tante Heidis Muschi hinein und wieder heraus.
Es war ein so geiles Gefühl und ich machte es immer schneller, denn es wurde immer geiler. Ja ich stieß jetzt richtig wie ein Verrückter in sie hinein und stöhnte nur noch.
„Aaaah, jaaah geil“, hechelte ich, „das zieht mir überall durch und kribbelt schon so geil.“
Schnell griff Tante Heidi gekonnt zwischen meine Beine und fühlte zwischen meinem Sack und dem Arschloch und hob sich sofort hoch, ohne dass ich sie festhalten konnte.
„Robert, doch nicht so schnell, wir haben alle Zeit der Welt zum Genießen und du standest schon kurz vor dem Abspritzen mein Junge. Ich konnte grad noch mal verhindern, dass es passierte. Also schön langsam jetzt.“
„Danke Tante Heidi“, flüsterte ich, denn mir wurde auch erst jetzt bewusst, das es fast so weit gewesen war.
„Komm mein kleiner Rammler, wir machen mal was anderes“, sagte sie. Sie stieg von mir herunter und kniete sich nun hin wie ein Hund.
„Jetzt komm bitte hinter mich und ficke mich von hinten. Das nennt man Doggie oder auch Hundestellung Robert.
Ich stellte mich hinter sie auf die Knie und hielt meinen steifen Schwanz gegen ihren Hintern und fummelte etwas ratlos herum.
„Warte“, sagte Tante Heidi. Sie griff nach hinten und führte meinen steifen Schwanz vor ihre Muschi.
„Jetzt mein Junge.“
Oh ja, da war wieder das geile Gefühl, als der Schwanz langsam, zuerst die Eichel und dann der Schaft in Tante Heidis Muschi verschwand.
„Wenn er ganz drin ist, dann ziehst du ihn langsam wieder raus, Robert. Ich sag dir dann schon wie schnell oder langsam ich es möchte, ok?“
Ich begann nun ganz langsam zu stoßen und genoss dieses geile Kribbeln und Gleiten. Nicht zu schnell und gerade richtig, dass Tante Heidi nun zu stöhnen und quieken begann.
„Halt dich gern an meinem Arsch fest Robert. Klatsch auch bitte mal drauf, das mag ich auch.“
Ich tat wie geheißen und so ging es eine Weile.
„Jetzt etwas schneller Robert“, sagte Heidi und ich merkte wie sie mit einer Hand zwischen ihre Beine griff um vermutlich ihren Kitzler etwas zu reiben. Sofort begann ihre Muschi innen zusammenzuzucken, was mich noch geiler machte. Alles war total nass jetzt und ich hatte den Eindruck, dass es immer nasser wurde.
„Jetzt wieder langsam und nur mit der Spitze“, dirigierte Tante Heidi mich jetzt.
„Jaaaah, schön machst du das!“
Mir war so richtig heiß geworden und ich spürte immer wieder, wie es mir hochstieg, aber zum Glück konnte ich immer wieder eine kurze Pause einlegen.
„Jetzt lege ich mich mal hin“, sagte Tante Heidi, „und Du fickst mich in der Missionarsstellung, so nennt man das wenn der Mann über der Frau ist.
Sie legte sich auf den Rücken und dirigierte mich zwischen ihre Beine. Ich stützte mich ab und versuchte meinen knüppelharten und zuckenden Schwanz in sie zu stecken, aber sie musste mir wieder helfen. Dann begann ich wieder wie verrückt in sie hineinzustoßen.
„Schhhh, schön langsam Junge“, sagte Tante Heidi.
Ich fickte sie nun mit langsamen und tiefen Stößen wobei Tante Heidi stöhnte und zuckte. Sie knetete sich die Brüste und drehte die Nippel.
„Saug meine Nippel bitte!“ rief sie.
Ich beugte mich zu den leckeren Titten und stieß sie währenddessen immer weiter. Tante Heidi griff sich nun wieder an die Muschi und wurde immer geiler, als sie sich zusätzlich wieder den Kitzler rieb.
Sie stöhnte und ächzte so geil, dass es eine Freude war ihr zuzusehen.
„Jaaah Junge so mach weiter schön hart stoßen, aber noch nicht spritzen bitte. Jaaa genau so, schön tief und dann wieder mit der Spitze, so ist geil, schööön oooh. Weiter, weiter, nicht aufhören.“
Ihre Nippel wurden nun noch härter und die Vorhöfe wurden ganz kraus und runzelig.
„Ooooh, jaaah das machst du super Robert, noch weiter so und ich komme bald.“
Sie stöhnte gewaltig auf als ich ihre Nippel kräftig saugte.
„Jaaaah, mach weiter, fick mich schön Junge!“
Sie rieb sich nun schneller an der Muschi und ich fühlte es innen ganz dolle zucken bei Tante Heidi. Sie klemmte meinen Schwanz richtig fest mit ihrer Muschi.
Sie stöhnte immer lauter und ihr Atem wurde schneller, dann hielt sie wieder inne und schien wie versteinert zu sein.
„Jaa, bitte nicht aufhören, mach weiter Robert, bitte, gleich, ja; ooooh ist das geil, fühlst Du es auch??
„Ja Tante Heidi, deine Muschi zuckt schon ich spüre es an meinem Schwanz. Es ist ein so geiles Gefühl.“
„Hmmmm, ja, es ist soo geil, fick schön weiter, ja, ja, ja, genau so“ stöhnte sie wieder „mach es mir, besorg es mir geil, ich will kommen wie noch nie auf deinem Schwanz.“
Sie drückte mir nun ihr Becken entgegen um noch mehr von meinen Stößen zu fühlen. Dann lag sie wieder ganz ruhig und schien nur zu genießen.
„Aaaaah ja, noch etwas, ja, oooh ja, oh ja oh ja, gleich…gleich Robert, fühl es, fühl meine Fotze, hmmm oooh, ja, ja ja, jeeetzt geeeleich, gleich, ja oh ja, jaaaaah jeeeeeeetzt, jetzt kommt es mir, JAAAAAH, oh jaaaaaa!“
Tante Heidi erstarrte für einen Moment mit hochgehobenem Arsch und Becken, dann zuckte sie auf und ab und schien sich selber auf meinen Schanz zu stoßen. Sie schrie und stöhnte, während ich immer geiler wurde. Ihre Muschi zuckte wie verrückt um meinen Schwanz, und es war kaum auszuhalten.
„Jetzt langsam, Robert schön langsam, hmmmm, aah ja, oh wie geil das zuckt, aaaah! Komm leg Dich hin damit ich Dich reiten kann!“ sagte sie, und ich tat sofort was sie sagte.
Ganz gemütlich lag ich auf dem Flauschteppich, während Tante Heidi nun ihre Muschi auf meinen Schwanz dirigierte. Sie ritt zunächst sehr schnell, vermutlich um noch ihren eigenen Orgasmus auszukosten. Dabei küsste sie mich heftig; dann wurde sie ruhiger in ihren Bewegungen.
„So mein Schatz, jetzt bist du dran. Du sollst den schönsten, ersten Fickorgasmus deines Lebens in meiner Muschi erleben.“
Sie ritt nun langsam und ließ den Schwanz fast völlig herausgleiten, um sich dann wieder ganz langsam runterfallen zu lassen. Es war ein unglaublich geiles Gefühl, und ich spürte wie es immer kribbeliger bei mir wurde, der Schwanz begann immer mehr zu zucken.
„Lass dich jetzt einfach gehen Robert, ganz wie du möchtest,“ sagte Tante Heidi und richtete sich nun auf, so dass ich den Schwanz ganz genau sehen konnte. Er glänzte vom Saft ihrer Muschi und glitt so mühelos in sie hinein.
„Aaaah, geil Tante Heidi! Weiter so bitte!“
Sie fasste mit den Händen an meinen Sack um ihn zu befühlen und zu kitzeln.
„Ja, so machst Du es gut, ich kann richtig fühlen, wie es in deinen Eiern kocht mein Junge. Gib mir ordentlich was!“
„Ja, Tante Heidi, es steigt immer höher und es wird immer geiler, es zieht mir schon überall! Zieh ihn lieber wieder raus, ich glaube es dauert nicht mehr lange.“
„Aber nicht doch! Ich will dass du in mich hineinspritzt, ich will deinen heißen Saft fühlen, du sollst mich richtig vollspritzen, dass habe ich so lange vermisst.“
„Aber dann kommen doch Babies Tante Heidi!“ rief ich erschrocken.
„Nein, mach dir keine Sorgen Robert, ich nehme doch ein Verhütungsmittel, da kann gar nichts passieren. Lieb dass du aber dran denkst. Das musst du auch immer tun, wenn du mit Mädchen in deinem Alter fickst.“
„Ja“, stöhnte ich wieder, „reit ihn weiter Tante Heidi, ich glaube es kommt gleich, es zieht so, oooh und kribbelt immer doller.“
Tante Heidi schien die Muschi wieder zucken zu lassen während sie langsam auf und ab glitt.
„Oooh, jaaaah ist das geil jetzt! Aaaaah, jaaah ich kann es gleich nicht mehr halten Tante Heidi, jaaaa!“
Jetzt hatte Heidi wieder meine Eier in ihrer Hand und begann sie zärtlich zu streicheln, während sie ganz langsam ritt.
„Lass es raus Robert, gib es mir alles! Ich will Dein Sperma ich will den heißen Saft von Dir!“
„Jaaaah, du bekommst es alles Tante Heidi, gleich geb ich es dir, aaaah jaaa, jetzt gleich ist es so weit, es zieht, jaaa es zuckt so stark; boaaaah jaaaa jetzt, jetzt gleich!“
Tante Heidi hob ihren Arsch ein letztes Mal langsam hoch und ließ den Schwanz bis zur Spitze aus der Muschi herausgleiten und setzt sich nun ganz besonders langsam wieder herunter, als ich begann mich zu versteifen und Sterne vor den Augen zu sehen.
„Jaaaaaah jetzt spritzte ich, jeeeeetzt, jaaaaaah, aaaaaah, oooaaaaah!“
Im selben Moment als ich merkte wie meine erster Strahl raus wollte war Tante Heidi ganz unten angekommen und der Schwanz so tief wie nie zuvor in ihr drin. Dann begann sie schnell zu reiten aber nur noch so, dass der Schwanz höchstens halb aus ihr raus glitt. Sie spannte ihre Muschi an und ihr fühlte wieder diese saugende geile Massage am Schwanz.
„Aaah jaaaaah ist das geil Tante Heidi, oooooh, jaaaaa weiter so!“
Ich stieß nun selber wieder indem ich den Arsch immer wieder hochhob, bis die Wellen meines Orgasmus langsam zurückgingen. Es war der mit Abstand am längsten dauernde Orgasmus in diesen Ferien. Das geile Zucken schien gar kein Ende zu nehmen.
Tante Heidi beugte sich herab um mich zu küssen und ritt nun nur noch ganz langsam und vorsichtig.
„Das war eine geile und heiße Ladung mein Schatz. Ich habe sie ganz tief in mir gespürt. Der Saft ist richtig reingeklatscht dort. Das war so geil mein Liebling! Schau mal!“
Sie hob ihren Arsch hoch und hielt ihre Muschi über meinen Schwanz. Sie glänzte und war ganz gerötet.
„Schau genau hin Robert!“
Ich schaute immer noch auf ihre Muschi und dann nach einer ganzen Weile bildete sich ein weißlicher Fleck und dann tropfte mein Sperma aus ihr heraus. Sie hielt es mit der Hand auf und leckte sie dann genüsslich ab.
Dann legte sie sich neben mich und küsste mich innig. Ich griff nach hinten um eine kuschelige Decke vom Sofa zu ziehen und wir kuschelten uns küssend aneinander.

Fortsetzung folgt

Ich bitte weiterhin um eure Geduld, wenn es mal länger dauert. Ich habe sehr viel zu schreiben, was nicht für XHamster ist, um meinen Lebensunterhalt zu finanzieren. Nur von Geilheit allein lebt Frau nun auch nicht. Freue mich wie immer auf eure anregenden Kommentare. Berichtet auch gern von euren eigenen Erlebnissen, das inspiriert mich sehr!

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Bukkakeparty Teil 1

Im Internet habe ich gelesen, dass es eine Bukkakeparty nur für Männer geben soll.
Ich habe den Betreiber angeschrieben mit Foto. Daraufhin haben die sich gemeldet und geschrieben, dass ich den Körper zur Vorarbeit leisten könnte. Das heißt, damit die Kerle so schnell wie möglich abspritzen können, müssen sie vorher ein wenig Arbeit leisten, damit sie kurz vor dem Höhepunkt sind und schneller abspritzen können.
Dankend habe ich dem Angebot zugesagt und mich dafür bereit erklärt, die Kerle kurz vor dem Höhepunkt zu bringen.
Zwei Tage später ging es los. 18 Uhr abends. Es sollten über 100 Kerle kommen.
Los ging es.
Ich wusste nicht genau, was und wie ich es tun sollte. Also stellte ich mich nackt in den Vorraum und wartete. Neben mir war noch ein anderer, der mit mir die Vorarbeit leisten sollte. Sein Name war Cris und war 29 Jahre alt. Ich als 21 Jähriger war dagegen, so dachte ich, noch etwas unreif.
Die ersten Kerle kamen rein und direkt auf uns zu. Ich sank schnell auf die Knie.
Gute 20 Kerle standen vor mir und warteten, dass ich ihre Schwänze verwöhne.
Ohne Gnade steckte mir der erste Typ sein riesen Ding in mein Maul. Ich lutschte ihn tief und hart. Neben ihm standen 2 weitere Schwänze vor mir. Ich nahm sie beide in die Hand und wichste heftig daran. Kurz darauf kam der nächste und steckte mir seinen noch schlaffen Schwanz in den Mund. Ich saugte darauf und lutschte bis er hart wurde. In der Zeit bemerkte ich, wie sich die ersten Finger in mein Arschlich bohrte. Ich streckte ihn mein Arsch entgegen, sodass die Finger noch tiefer in mir vordringen konnten. Sogar 4 Finger aufeinmal die in mir rumwühlten.
Solangsam beneidete ich den, der das ganze Sperma ins Gesicht bekommt.
Und schonwieder wechselten sich die Typen ab, die vor mir standen.
Gute 10 Minuten später hatte ich 12 Kerle oral verwöhnt und über 20 Kerle einen runtergeholt.
Jetzt traute sich auch der erste, seinen Schwanz in meinen Knackarsch zu stecken. Auf den Knien wurde ich nun von hinten tief und hart gefickt, während ich von vorne jemanden einen geblasen habe und zwei Typen einen gewichst habe. Ein tolles Gefühl.
Doch was dann auf mich zukommen sollte, konnte ich nicht im entferntesten ahnen…