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Das erste Mal mit Granny Teil 2

Ich erwachte gegen 06:00 Uhr Morges. Meine Granny war auch schon munter und streichelte sanft meine Morgenlatte. „Guten Morgen, mein Süßer“, begrüßte Sie mich und hörte auf meinen Steifen zu liebkosen. „Ich glaube wir sollten noch kurz über heute Nacht reden. Keine Sorge Opa ist schon unten im Bad und kann so nichts mitbekommen.“ „Ich weiß, dass wir beziehungsweise ich heute Nacht mit dir was verbotenes getan habe und möchte nicht dass du dich deswegen schlecht fühlst oder Gewissensbisse bekommst.“ Ich hatte natürlich zuerst ein paar Bedenken, habe diese aber in Anbetracht des grandiosen nächtlichen Blowjobs und der vielen heimlichen Blicke die ich mir immer wieder im Bad von der herrlichen Figur meiner Granny erhaschen konnte schnell verworfen. Meine Fantasien sind zum Teil heute Nacht wahr geworden.
„Deine Oma ist auch eine Frau mit Sehnsüchten und Verlangen “, fuhr Sie weiter fort „ und dein Opa hat mich schon so lange nicht mehr berührt, dass ich mittlerweile Zweifel an mir habe“.
„Aber Omi du brauchst dir wirklich keine Gedanken über dich machen, für mich bist du eine attraktive sexy Lady mit den aufregendsten Kurven die ich bisher gesehen habe. Ich weiß, dass wir etwas Verbotenes getan haben, aber ich bin mir sicher, dass ich damit umgehen kann. Wenn ich ehrlich sein darf habe ich mir schon öfter vorgestellt mit dir Sex zu haben.“
„Ok, dann möchte auch ich ehrlich zu dir sein.“ entgegnete mir meine Granny. „Auch ich habe mir schon oft vorgestellt wie es sich anfühlt dich als meinen Liebhaber zu verführen, und heute Nacht wollte ich meine Chance nutzen.“
„Wie dein Liebhaber?????“ unterbrach ich sie.
„Ich sehe dich schon länger mehr als reifen Mann und nicht als meinen Enkel, und das du mit der Situation umgehen kannst halte ich für sehr erwachsen. Wenn du damit einverstanden bist werden wir ab heute noch viele Stunden miteinander im Bett verbringen und ich werde dir alle deine sexuellen Wünsche erfüllen. Ich bin eine Frau im besten Alter und habe andere Vorstellungen wie dein Opa von einem erfüllten Sexualleben.“ fuhr sie weiter fort. „Wenn es für dich ok ist, würde ich mich freuen wenn du zustimmst und mich ab heute als deine heimliche Geliebte und nicht mehr als deine Oma ansiehst.“
Vor lauter Aufregung über die Worte meiner Oma konnte ich nur mit „Oma ich liebe dich, gerne bin ich dein Liebhaber“ antworten.
„Dann nenn mich auch ab heute nicht mehr Oma, sondern Martina oder Mia wie alle anderen auch.“

„So nun muss ich das Frühstück für deinen Opa herrichten und ihn in die Firma fahren (mein Opa hasste es selbst zu fahren). Wenn ich wiederkomme möchte ich dich hier im Bett vorfinden.“ Hauchte Sie und gab mir noch einen kurzen Kuss. Eine gute halbe Stunde später hörte ich wie die Garagentüre sich öffnete und ein Wagen gestartet wurde. Man kann sich vorstellen was in meinem Kopf jetzt vorging. Meine Granny will, dass ich ihr Liebhaber werde und ich soll im Bett bleiben bis Sie wiederkommt. Was hat Sie vor? Schoß es mir durch meinen Kopf. Wird meine Fantasie wahr und Sie will mit mir schlafen? Noch in Gedanken versunken hörte ich wie sich die Garagentür erneut öffnete und Mia (wie ich meine Granny ab jetzt nennen soll) den Wagen parkte. Das Schließen der Haustüre bewirkte das mein Blut wieder in die unteren Körperregionen floss und mir eine wohlige aber auch nervöse Wärme bescherte. Was wird jetzt passieren?
Doch erst einmal passierte überhaupt nichts. Im Haus war es gespenstisch ruhig, obwohl ich mir sicher war das Mia unten in der Wohnung war. Es vergingen ca. 20 Minuten der Stille und ich wollte schon aufstehen als ich hörte wie jemand die Treppe empor kam, die Türe zu meinem Zimmer wurde geöffnet. Im Türrahmen stand meine geliebte Granny. Im Zimmer war es mittlerweile einigermaßen hell und so sah ich Ihre sexy Siluette. Sie trug Ihren kurzen Morgenmantel und hatte Ihre mächtigen Brüste nur zur Hälfte bedeckt. Zwischen den Brüsten und dem Morgenmantel lugte ein Rand von schwarzer Spitze hervor, die wohl zu einem BH oder so gehörte.
„Wie gefalle ich dir?“ fragte Sie mich und drehte sich keck um Ihre eigene Achse. Jetzt sah ich das Sie hautfarbene Nahtstrümpfe, und ca. 10 cm hohe schwarze HighHeels trug. Der Anblick dieser reifen sexy Frau ließ meinen eh schon Steifen noch mehr erhärten. Meine Antwort beschränkte sich auf ein „Wow sexy.“
„Möchtest du mehr sehen?“ kokettierte Sie und entledigte sich langsam Ihres Morgenmantels ohne meine Antwort abzuwarten. Nun konnte ich sehen das die schwarze Spitzte zu einem durchsichtigen BH-Hemdchen gehörte der mehr zeigte als verbarg. Ich konnte durch den Stoff Ihre erigierten Nippel sehen, Ihre dunklen Warzenhöfe zogen sich vor Erregung zusammen und bewirkten dass Ihre Nippel noch steifer wurden. Ihre Nippel versuchten sich vergeblich durch den Stoff zu drängen. Um die Hüften trug Sie einen Straps Gürtel und einen zum Set passenden String. Die Nylons die Sie trug hatten am oberen Rand einen schwarzen Abschluss. Kurzum Mia sah einfach nur geil aus. Sie drehte sich zwei oder drei Mal sehr langsam um Ihre eigene Achse und entledigte sich bei der letzten Drehung gekonnt von dem Hemdchen. Was für prachtvolle Möpse. Ihre Nippel standen bestimmt 3 cm hervor. Mein Schwanz pochte. Ich wollte diese reife Lady nur noch ficken und Ihr meinen Liebessaft geben. Ich streckte meine Hand aus, zog Sie mit einem Ruck ans Bett. Ich war wohl durch meine Aufregung etwas zu forsch. Meine Granny kam auf Ihren Heels ins straucheln und fiel unsanft aufs Bett. „He, He, nicht so stürmisch wir haben bis 16:00 Uhr Zeit.“ teilte Sie mir mit einem verführerischen Augenaufschlag mit. Sie nahm mich in den Arm und wir küssten uns wie zwei verliebte Teenager, der ich ja noch war. Wir spielten mit unseren Zungen immer leidenschaftlicher und wilder. Meine Hand schob sich nach unten und umfasste eine Ihrer mächtigen Titten. Zärtlich zwirbelte ich Ihre steife Knospe, was zur Folge hatte dass Sie kurz stöhnte. Ich “wanderte” weiter zu Ihrem Spitzenstring. Dort angekommen konnte ich es nicht mehr erwarten und schob meine Finger in Richtung Ihrer Schamlippen die schon richtig feucht waren. Doch was war das? Ich konnte zwar mit meinen Fingern Ihre feuchte Grotte fühlen, spürte aber keine Schambehaarung. Oma merkte wohl meinen verwunderten Blick. „Da du dort unten auch rasiert bist, dachte ich, ich werde es auch mal probieren. Ich hoffe es gefällt dir.“ Ohne Ihr zu antworten spielte ich mit meinem Mittelfinger an Ihrer feuchten Perle was Sie zu einem wohligen Seufzen brachte. Ich spielte nun mit meinen Daumen an Ihrem harten Kitzler und schob Ihr zuerst zwei dann drei meiner Finger in Ihre Pussy. Meine Granny stöhnte wollüstig und war kaum mehr zu halten. Als ich mit meinem freien kleinen Finger Ihr Po loch berührte bekam Sie Ihren ersten Orgasmus. Sie bäumte sich auf, wimmerte und stöhnte laut. Zu sehen wie eine reife Lady zum Orgasmus kommt war für mich eine neue geile Erfahrung.
Zum Abklingen Ihres Orgasmus lies Sie sich zurück auf das Bett fallen. Langsam zog ich meine feucht verschmierten Finger aus Ihrem überlaufenden Loch. In meinem Zimmer wurde es ruhiger, meine nun diese Frau mit meinem Schwanz zum Abgang zu bringen. Ich legte mich auf Sie, hob Ihre schlanken Beine auf meine Schulten, so das neben meinem Kopf Ihre sexy HighHeels lagen. Ungeduldig zog ich den String von Ihren Hüften. Mein Vorhaben die bestrumpften Beine mit der Zunge und dem Mund zu liebkosen verwarf ich als meine geschwollene Eichel Ihre feuchten warmen Schamlippen berührte. Langsam schob ich meine Hüften der reifen Pussy entgegen und drang ohne Wiederstand in meine Granny ein. Ich begann langsam Sie zu penetrieren. Um noch tiefer in die reife Pflaume zu gelangen spreizte Mia Ihre Beine von sich und stellte diese auf dem Bett angewinkelt ab. Sie zog mich zu sich und stöhnte mir ins Ohr das ich Sie nun hart und heftig nehmen solle. Ich stieß minutenlang in Ihre Pflaume wie ich es vorher noch nie getan habe. Um noch tiefer eindringen zu können zog Sie mit beiden Händen Ihre Arschbacken auseinander. Als Sie dann hemmungslos zu stöhnen begann war das für mich zu viel. Mein Abgang kündigte sich an und mein Schwanz begann zu zucken. Ich spürte wie mein Sperma pulsierend in Ihre warme und feuchte Möse schoss. Nicht nur mein Orgasmus war überwältigend, auch meine Granny hatte einen fantastischen Abgang wie Sie mir später erzählte. Wie viel ich von meinem Sperma in Ihrer Pussy entlud kann ich nicht mehr sagen. Es war mehr als jemals zuvor. Da ich Sie immer noch fickte vermischte sich Ihr Mösensaft mit meinem Sperma und klebte an meinem Steifen. Das bemerkte ich als ich mal kurz nach unten sah. Bei jedem Stoß mit meinem Schwanz waren jetzt schmatzende Geräusche zu vernehmen. Das schmatzende Geräusch Ihrer überlaufenden Möse stachelte mich nur noch mehr an. So stieß ich unbeirrt weiter. Mein Schwanz stand immer noch wie eine eins und so rammelte ich weiter bis es uns beiden nochmals kam. Wieder strömte ich gefühlte Unmengen meines Liebessaftes in Ihre reife Möse.
Wahnsinn! Das so etwas möglich ist war noch eine neue Erfahrung für mich. Außer Atem legte ich meinen Kopf auf die Brüste meiner Granny und versuchte mich zu erholen. Als mein Schwanz aus Ihrer Pussy rutschte legte ich mich mit dem Rücken aufs Bett. Mia drehte sich zu mir, gab mir einen Kuss und rutschte mit dem Kopf zwischen meine Beine wo Sie die Reste Mösenschleim und Sperma von meinem kleiner werdenden Schwanz saugte. Nach getaner „Arbeit“ gab Sie mir einen Zungenkuss so kam auch ich in den Genuss unsere Säfte kosten zu dürfen.
Da der Tag erst angefangen hatte, war es auch nicht unser letztes mal.
Fortsetzung folgt!

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Das Geburtstagsgeschenk Teil 2

Hier geht’s zu Teil 1: http://xhamster.com/user/realdeal666/posts/110860.html

Wie man sich vorstellen kann konnte ich, nachdem meine Cousine aus dem Zimmer verschwunden war, kaum Schlaf finden. Zum einen war ich immer noch Baff wegen des Verlauf des Abends und zum anderen konnte ich es kaum abwarten, die morgige Nacht zu erleben.

Nach einer fast schlaflosen Nacht verbrachten die Familie meiner Cousine und wir den Tag am See. Also war ich den ganzen Tag dem Anblick meiner Cousine ausgesetzt, wie sie in ihrem superknappen String-Bikini in der Sonne bruzelte.
Ab und zu schaute sie zu mir herüber, grinste verschmitzt und – nachdem sie sich versichert hatte, dass unsere Eltern gerade nicht guckten – lies auch gerne mal ihre Zunge über ihre Wangeninnenseite kreisen. Natürlich war mir klar, was sie damit ausdrücken wollte und ich musste mehrmals ins kühle Wasser springen, um meinen Schwanz vom Platzen abzuhalten.

Während ich Abends nach dem Essen in der Küche stand und den für mich vorgesehenen Spüldienst erledigte, tänzelte meine Cousine herein und flüsterte mir ins Ohr: “Um 0.30 Uhr erwarte ich dich in meinem Zimmer…du weißt schon wofür.” Ich grinste sie nur an und sagte: “Ja, Cousinchen – du willst dein Geschenk haben!” und zwinkerte ihr zu.

Kurz vor halb eins in der Nacht schlich ich zu meiner Cousine ins Zimmer. Zu meiner Überraschung hatte sie Kerzen aufgestellt und den ganzen Raum in flackerndes Licht getaucht. Sie lag zugedeckt, aber offensichtlich mit gespreizten, angewinkelten Beinen im Bett. Sie hatte die Augen geschlossen und werkelte unter der Decke mit beiden Händen herrum. Mir wurde schlagartig klar, was sie dort trieb – was sofort das Blut in meinen Prengel schießen lies.

Als ich die Tür schloß, sah sie zu mir und lächelte verschmitzt. “Ich hoffe du hast kein Problem damit, dass ich mich schonmal ein wenig vorbereitet habe.”, grinste sie. Damit setzte sie sich auf, so dass die Decke erstmals den Blick auf ihre herrlich geformten Brüste freigab. Ein Anblick wie aus dem Bilderbuch – jugendlich stehend, mit kleinen braunen Nippeln welche Aufgrund ihrer Erregung schon deutlich hart waren.
“Du bist ja scheinbar wirklich gut vorbereitet!”, kommentierte ich den geilen Anblick. Mit einem verführerischen Blick fuhr ihre Hand unter die Decke zwischen ihre Beine. Als sie wieder zum Vorschein kam, konnte ich im Schein der Kerzen deutlich das Glitzern ihrer Geilheit auf dem Mittelfinger sehen. Wie zur Bestätigung hob sie den Finger an die Nase, sog ihren Geruch auf und leckte den Finger mit einem langgezogenen Schnurren ab. “Ja,” erwiederte sie, “ich bin ganz eindeutig vorbereitet.”

Sie griff unters Kopfkissen und warf mir etwas entgegen. Sofort war mir klar, dass es sich dabei um die Panty handelte in die sie mich in der letzten Nacht abgemolken hatte. Mein Lustsaft war mittlerweile getrocknet und die Panty dementsprechend hart.

“Ich würde jetzt gerne mein Geschenk von dir bekommen”, hauchte sie. Mit diesen Worten zog sie die Decke beiseite und kniete sich mit dem Rücken zu mir hin. Das Kerzenlicht lies ihre Haut noch sanfter erscheinen als das sowieso schon der Fall war. Sie beugte sich vor und hob ihren Prachthintern in die Höhe. Dabei spreizte sie leicht die Beine, so dass mir ihre nasse Spalte entgegenlachte.

“Ich mag es gerne von hinten…”, sagte sie an dem Kissen auf dem sie den Kopf abgestützt hatte vorbei.

Das lies ich mir nicht zweimal sagen. Ich setze mich auf das Bett und began damit, ihre nasse Grotte mit der vollgewichsten Panty zu bearbeiten. Ihr Stöhnen zeigte mir, dass ihr das durchaus gefiel. Ich war gerade dabei ihren geschwollenen Kitzler mit der Wäsche zu bearbeiten da stöhnte sie: “Hey, du wolltest mich ficken mit dem Teil – nicht streicheln! Fick mich! Schieb mir das vollgewichste Teil in die Fotze!”

Ich war wieder etwas erstaunt darüber, meine Cousine so reden zu hören – aber es machte mich auch unglaublich an. Also spreizte ich ihre Lippen mit der einen Hand und führte ihr die Panty die ich mir über Mittel- und Zeigefinger gestülpt hatte ein und begann so meine Cousine zu beglücken.

Schlagartig wurde ihr Stöhnen wilder und a****lischer. Mit einer Hand stützte sie sich ab, die andere wechselte sich ab zwischen Zwirbeln ihrer harten Nippel und heftigem Reiben ihres Kitzlers. “Du machst das so geil!”, raunzte sie. “Fick mich tief – ja! Ich will deine Wichssuppe spüren. Reib sie mir ordentlich in mein Fickloch!”

Meine Cousine so zu erleben war zuviel für mich – ich zog meine Boxershort zur Seite und begann meinen steinharten Schwanz zu massieren während ich sie unablässig mit der nunmehr triefnassen Panty fingerte.
Zwischen ihren Beinen hindurch sah sie natürlich was ich tat und jauchzte: “Jaaaa – wichs dir deinen Prengel. Wichs dir schön den Schwanz während du deine Cousinenschlampe fingerfickst!”

Meine Cousine in diesem Zustand endloser a****lischer Geilheit zu sehen, spornte mich nur nochmehr an und ich lies meine Finger immer schneller hin und her gleiten. Kurze Zeit später, bemerkte ich wie sie von einer Anspannung durchfahren wurde und zuckend und in das Kissen schreiend einen gewaltigen Orgasmus erlebte.

Erschöpft sank sie zusammen, nachdem ich meine Fingerbewegungen langsamer werden lies und schließlich ganz aufhörte. Die Panty, die natürlich immer noch meinen Fingern hing, war durch und durch getränkt mit dem Lustsaft meiner Cousine.

“Gestern Nacht durfte ich sie mitnehmen, heute Nacht darst du sie mitnehmen.”, erklärte sie. Sie lag erschöpft, aber zufrieden dreinblickend auf dem Bett und räckelte sich.
“Hat dir mein Geschenk gefallen du kleine Sau?”, fragte ich. Ihre Augen funkelten als sie sagte: “Ja – das war ein tolles Geschenk, ich danke dir.”

Ich schob, leicht enttäuscht, die Boxershort wieder zurecht und stand auf. “Dann ist jetzt wohl Schlafenszeit”, sagte ich. Eine gewisse Enttäuschung konnte ich wohl nicht verbergen – und das ich noch geil war, daran lies die Beule in meiner Short keinen Zweifel.
“Aber, aber”, erwiederte sie verspielt, “hast du etwa unser gemeinsames Geschenk vergessen? Komm her, knie dich über mich. Ich möchte deinen heißen Saft auf meinen Möpsen spüren!”

Das lies ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ich kniete mich über sie und sie drückte mit den Armen ihre Brüste in die Höhe. “Na los, du geile Sau. Wichs ihn wieder für mich!”, flüsterte sie.
Sofort legte ich los und fing an meinen Ständer zu bearbeiten. Nach einigen Augenblicken säuselte sie: “Es würde dir doch sicher gefallen auch ein bißchen an der Panty zu schnüffeln oder?” “Natürlich!”, stöhnte ich. “Ist das denn für dich okay?” “Okay?”, ich hab die doch nich so nass gemacht, damit das dann verschwenden wird! Auf auf!”, erwiederte sie.

Also presste ich die nasse Panty auf mein Gesicht und sog den geilen Geruch meiner Cousine ein. Sofort wurde meine Wichsbewegung schneller. “Hilft wohl, du geile Sau?”, fragte sie.
Zur Antwort konnte ich ihr nur ein inbrünstiges Stöhnen entgegenbringen. “Na dann, komm…wichs dich leer. Jetzt sofort. Ich will deinen Saft auf mir spüren!”, seufzte sie.
Sie wieder so reden zu hören, der Geruch in der Nase, die Erinnerung an die a****lische Extase in die ich meine Cousine gebracht hatte – das alles führte dann auch dazu, dass ich ihrem Befehl Folge leistete und mit einem tiefen Seufzer meine Lustsahne auf ihre Brüste spritzte.

“Hmmmmmm, das ist ja ne ordentliche Ladung mein Süßer. Hat dich irgendwas geil gemacht?!”, sagte sie ironisch.
Ich sank erschöpft neben ihr nieder und erwiederte: “Nein gar nicht, dass ist meine normale Ladung.”

Wir lachten beide leise. Dann fing meine Cousine plötzlich an, mein Sperma auf ihren Brüsten zu verteilen. Scheinbar bemerkte sie, dass ich sie erstaunt ansah und sie erklärte: “Ich mag jetzt nich abwischen. Das trocknet schon gleich. Geht ja morgen beim duschen ab.”
“Du bist unglaublich…”, lachte ich.

Sie sah mich verführerisch an und leckte sich über die Hand mit der sie gerade noch das Sperma verteilt hatte. “Du, mein Lieber, bist auch unglaublich”, sagte sie “unglaublich lecker!”.

“Wo das herkommt, gibt’s noch mehr”, warf ich schlagfertig zurück.

Sie streckte sich und sagte: “Das werd ich überprüfen. Aber nicht mehr heute….aber morgen Nacht gibt’s ja auch noch. Husch, Husch ins Bettchen jetzt.”

“Da bin ich aber mal gespannt auf morgen”, sagte ich im Aufstehen. “Das kannst du auch sein!”, grinste sie.

Ich war schon an der Tür angekommen da rief sie noch leise: “Hey, du hast was vergessen!” Eh ich mich versah, klatschte mir die pitschnasse Panty ins Gesicht. “Wichs dich aber nicht leer heute Nacht – ich will morgen noch was von dir haben!”, sagte sie.

Ich kann euch sagen, es war wirklich schwer ihr diesen Gefallen zu tun. Aber die nächste Nacht sollte mich auf jeden Fall dafür entschädigen…

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Mein erster Schwanz und richtiger Sex! Teil 2

Ich fühlte Harry hinter mir und seine Frau Gaby vor mir, ich hatte einen harten und der war jetzt an Gaby gepresst wie ein stück Hartwurst. “Erst mal raus aus dem Wasser, der kleine hat ja schon blaue Lippen” meinte Gaby, glaubt mir ,es war alles andere als kalt. Dieses mal war Gaby als erstes an Bord und Harry hinter mir, beim hochklettern schob er mich mit seiner großen Hand an Bord, ich fühlte wie er mir zwischen den Beinen die Hand ansetzte.

“UUUhhhh, so kalt kann es nicht sein der Junge hat ja einen Steifen” damit wurde Gaby´s Interesse wohl geweckt, den Sie stand an der Leiter und zog mich hoch, Ihre geilen Nippel hatte ich natürlich genau vor meinem Gesicht.
Als ich oben war trocknete sie mich ab und rubbelte über dem Handtuch immer wieder über mein Schwänzchen.
Ich kuschelte mich dann erstmal am Heck auf eine Bank und schaute zu wie die zwei
sich abtrockneten. Dabei bin ich eingenickt, ich wurde wach durch ein Streicheln auf meiner Backe, das war Harry´s Schwanz,”Na mein kleiner möchtest du mehr wissen über die Welt der Großen? Ich schaute Ihn nur an und nickte,er strich mit seinem Schwanz über meine Lippen, warum auch immer , ich öffnete Sie und legte meinen Kopf zur Seite, er steckte mir seine Eichel in den Mund und fickte mich ganz langsam in meinen Mund, es fühlte sich echt geil an, ich spürte wie etwas warmes über mein Glied zog , Gaby nahm mein Glied in den Mund! Das war zuviel, ich spritzte sofort los und sie behielt alles im Mund, unfassbar. Plötzlich stöhnte Harry auf und spritzte los, ich bin so erschrocken das sein Schwanz aus meinem Mund flutschte und er mir alles in Gesicht spritzte, Gaby stand nun an Harry und küsste Ihn, ” Mhhhh Boysaft” meinte Harry als er geschluckt hatte—mein Boysaft aus Gabys Mund—-.

Ich glaube der junge Mann braucht jetzt eine Erfrischung, Gaby kam mit einer Dose Alsterwasser, möchtest du? Ich bejahte und Sie machte die Dose auf.
” Dann komm mal her” sie ließ die Flüssigkeit an ihrer Titte runterlaufen und ich durfte es an Ihrem Nippel wegsaugen. “Schau ihn an den kleinen, der saugt wie ein schweinchen” mir war das egal , ihre nippel waren groß und geil, ich wurde schon wieder hart. Auf meinem Gesicht spannte es, der Saft von harry trocknete langsam. Harry stand nun neben Gaby und streichelte meinen Harten. “Mhhh der kleine fühlt sich gut an” Ich spürte wie etwas glitschiges an meinem Po runterlief aber ich war fixiert auf das saugen und wurde erst stutzig als harry meinte “jetzt ist er bereit”.
Er nahm mich von der Brust und trug mich auf seinen Armen zum Heck zur großen Bank. Dabei hatte er einen Arm zwischen meinen Beinen und drückte mir dadurch meinen Schwanz und die Eier hoch ,so das er mit seiner Zunge darüber lecken konnte. “Lecker und so schön glatt”war nur sein Kommentar. Er setzte mich auf der Bank ab wie ein Baby.” Los leg Dich mal auf den Bauch und dann geh mal auf die Knie und stütz dich gut mit deinen Armen ab.” Ich tat wie mir gesagt, als er über meine Rosette streichelte zuckte ich zusammen—Harry was machst du da?–
fragte ich erstaunt. In diesem Moment setzte sich Gaby vor mich mit gespreitzten Beinen und zog meinen Kopf nach unten, sie ließ wieder Alsterwasser
über Ihren Bauch laufen.”Los leck es auf , ja genau da zwischen meinen Beinen.” Das lies ich mir nicht zweimal sagen und leckte los wie ein Hund dazu spürte ich wie etwas über meine Rosette strich. Mit hochgestrecktem Arsch, das erstemal mal eine Votze leckend spürte ich eine Zunge in meinem Arsch. So geile Gefühle hatte ich noch nie! Ich war so vertieft in das Lecken und hörte nur Gaby wie sie Stöhnte und dabei meinen Kopf lenkte das ich erst ,als Harry seine Eichel an meinem jungfräulichem Loch ansetzte ,mir bewußt wurde das ich jetzt gefickt werden sollte. Ich verkrampfte natürlich so das es etwas weh tat als er ansetzte.
Gaby zwickte mich zur Ablenkung in meine Brustwarzen, in dem Moment steckte Harry mit seiner Eichel in mir,”die kleine Sau ist vielleicht eng, das ist geil”
war der kommentar hinter mir. Es fühlte sich aber gut an für mich , Gaby drückte mich an den Schultern zu Harry,ich dachte es zerreisst mich aber nach und nach als sein Riesending in mir drinnen war machte sich wohlige wärme breit in mir und ich fühlte nur noch “Schwanz”.
Er stoppte und fasste um sich an meinen Schwanz den er hart in die Hand nahm und mich wichste, Gaby drückte mich wieder runter.
Langsam aber mit steigendem Tempo hämmerte e mir seinen Schwanz in meinen kleinen Arsch, das war saugeil. “Ahhhhhhhhh die ficksau” kam von Harry, das törnte mich auch noch an , wie er mit mir redet , geil. Ich schaukelte und genoß das neue Gefühl. Ich konnte sehen wie Gaby es sich mit der Dose besorgte und wild stöhnte “Los mach Ihn fertig den kleinen Ficker” war Ihr Kommentar, durch das Wichsen und gefickt werden war ich kurz vor dem kommen, ich spürte wie Harry schneller und härter wurde , mein Arsch war gefüllt bis zum Anschlag.
“Ich glaube ich komme gleich, ja ja ja ja” und ich spürte seine heiße soße in mich einpumpen, mein Saft lief ohne das ich es registrierte an meinem Bein herunter. Ich kam ohne Hilfe , Gaby lag schon völlig fertig da mit der Dose in Ihrer Votze. Mit einem Plopp zog harry seinen Schwanz aus mir. “Na mein kleiner, hat es Dir gefallen? Ich stöhnte nur noch , wie geil. Nach einer Pause wuschen wir uns erst mal gründlich. Danach gab es Abendessen, natürlich nackt.
“na wie hat es Dir gefallen, dein erstesmal?”
Ich bedankte mich und erklärte beiden das ich mir sowas nie hätte auch nur vorstellen können. In dieser Nacht schliefen wir in der Masterkabine, ich in der mitte, Harry hinter mir und Gabys nippel an meinem Mund.
Das war die geilste Bootfahrt bis dahin.

2 Wochen später war ich nur mit Harry auf dem Boot, das war wieder ein sehr lehrsames Wochenende und prägte mich für immer.

Also wer Lust auf eine Bootstour hat und mich mitnehmen möchte, Leinen Los.

Neue Geschichten aus meiner Jugend habe ich schon mal so in meinem Kopf zurechtgelegt. Ich werde weiterschreiben wenn Ihr wollt. Gerne nehme ich auch Anregungen entgegen.

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Inzest

Dreier / Threesome Teil 2

Morgen gleich werde ich Max anrufen und hoffen, dass er mir verzeiht. Die Zeit ohne ihn war zu schrecklich, noch immer machte ich mir Vorwürfe wegen meiner brüsken Art ihm gegenüber. Mir war auch klar, dass ich in meinem Alter keinen Freund mehr wie ihn finden kann. Was war ich blöd! Nun hatte ich unerwartet erfahren, was es heißt, die Lust ganz kräftig zu steigern. Und ich hatte sicher nicht eine innere Zuneigung zu Josef – wenn ich den unter anderen Umständen kennen gelernt hätte, ich wäre nie auf den Gedanken gekommen, mit ihm intim zu werden. War doch etwas dran an Max’ Ansicht, dass man Liebe und Sex auch als Frau trennen kann?
Oder war es nur die Atmosphäre dieses Abends und der reichlich genossene Wein?
Am nächsten Morgen sah alles schon wieder ganz anders aus. Mein gestriger Mut war verflogen, ich überlegte mir, wie ich mich verhalten würde, wenn ich Renate und ihren Mann wieder sehen würde. Ich glaube nicht, dass ich, wie versprochen, die beiden anrufen werde. Plötzlich war mir alles schrecklich peinlich. Ich rief auch Max an diesem Tag nicht an, alleine abends im Bett (wir schlafen schon lange getrennt) geisterten vor dem Einschlafen wieder die Bilder des gestrigen Abends in meinem Kopf rum und eigenartigerweise wurde ich dabei so geil, dass ich mir selbst einen runter kitzelte. Wieder nahm ich mir vor, morgen bestimmt Max anzurufen. Ich brauchte seine Zuneigung und seinen Schwanz.
Am nächsten Morgen brachte ich tatsächlich den Mut auf und rief ihn sofort (bevor ich wieder Angst bekam) im Büro an. Zuerst war er überrascht und etwas zurückhaltend, wenn nicht sogar abweisend. Schon wollte ich das Gespräch beenden, als mir aber schnell klar wurde, dass ich dann bestimmt nicht mehr einen Kontakt herstellen würde. Mit zittrigen Knien (und das in meinem Alter) bat ich ihn, mir doch noch einmal eine Chance zu geben (ich fühlte mich im Moment fast gedemütigt) und bat ihn, sobald wie möglich an einem neutralen Ort zu treffen. Ich würde auch mit ihm über unsere weitere Verbindung sprechen wollen und seine Ideen noch einmal gründlich überdenken. Das war doch schon fast ein Zugeständnis. Max merkte dies wohl auch und wir verabredeten uns für den morgigen Abend.
Ich war stolz auf mich, dass ich mich überwunden hatte, war aber auch etwas irritiert über mein Verhalten. Vor dem Treffen mit Renate und ihrem Mann hätte ich nicht so reagiert. Voller innerer Unruhe fieberte ich wie ein Teenager dem nächsten Abend entgegen. Als es dann soweit war, machte ich mich mit besonderer Sorgfalt zurecht. Ich zog mein aufreizendes Kleid an und hoffte, dass Max darauf reagieren würde. Ich war überpünktlich, schon 20 Minuten vor dem verabredeten Zeitpunkt saß ich im Lokal und wartete gespannt auf Max. Der kam pünktlich, wie immer, auf die Minute an. Zuerst wollte das Gespräch nicht so recht in Gang kommen, doch nach dem Essen und dem zweiten Glas Wein wurde auch Max etwas aufgeschlossener und gab zu, dass auch er meinen Schritt damals sehr bedauert hatte. Erst auf meine Frage, was er in der Zwischenzeit erlebt hatte, erzählte er mir nach einigem Zögern, dass er eine jüngere Frau kennen gelernt habe, die scheinbar seine Intuitionen teilen wird. Mir tat dies erstaunlich weh und Max hat es wohl auch gemerkt. Er sagte nämlich sofort, dass sie noch nicht die Gelegenheit hatten, miteinander zu schlafen. Auf meine erstaunte Frage, erzählte er: “Ich habe eine Anzeige aufgegeben und es haben sich sechs Frauen darauf gemeldet. Mit allen habe ich mich getroffen und mich erst vor ein paar Tagen für Helga entschieden, da sie bei unserem ersten Gespräch durchblicken ließ, dass sie besonders tolerant sei. Sie ist zwar erst 45 hat aber ein Faible für etwas reifere Männer.” Wieder wurde mir bei diesen Worten ganz anders, doch dann dachte ich an Josef und Renate und bemühte mich, auch tolerant zu sein.
So plätscherte das Gespräch noch einige Zeit dahin, bis ich allen meinen Mut zusammen nahm und Max fragte, ob er nicht Lust hätte, den weiteren Abend wie so oft mit mir in seinem Zimmer zu verbringen. Er hatte in der Stadt ein kleines Appartement, das er nutzte, um Geschäftsfreunde unterzubringen oder, wenn es einmal sehr spät wurde, dort auch selbst zu übernachten. Er wohnte immerhin fast 50 km außerhalb. Erstaunlicherweise stimmte Max zu. Als wir ankamen, stellte er wie fast immer, den Videorekorder an und legte einen heißen Film ein. Routinemäßig zogen wir uns aus und nachdem wir uns im Bad frisch gemacht hatten, legten wir uns ins Bett. Nach kurzem Schmusen legte ich mich mit meinem Kopf auf seinen Bauch und fing an, seinen Pimmel zu lutschen. Diese Stellung hat sich in der Vergangenheit bei uns so eingebürgert, da wir dabei beide das Geschehen im Film verfolgen konnten. Ich hoffte, dass Max wieder anfangen würde, mich zum Gruppensex zu animieren. Doch nichts dergleichen geschah. Ich merkte nur, dass sein Schwanz nicht die volle Härte erreichte wie früher. Er war zwar steif aber noch nicht ganz. Erst, als ich ihn bat, doch mal auch (wie gerade im Video) mir einen Finger in den Hintern zu stecken, zuckte sein bestes Stück. In meiner Scheide befeuchtete er seinen Finger und rieb damit vorsichtig meine Rosette ein. Während ich weiter seine Stange lutschte, die nun wieder ihre gewohnte Härte hatte, steckte er seinen Finger weiter rein, holte sich immer wieder Feuchtigkeit aus meiner Muschi und hatte schließlich sogar zwei Finger drin.
“Möchtest Du es heute noch einmal probieren” fragte er mich etwas überrascht, und ich wusste, was er meinte. “Ja” antwortete ich kurz und brachte mich sogleich ihn Position. Auf allen Vieren kniete ich vor ihm und reckte ihm meinen zweiten Eingang provozierend entgegen. Sehr gefühlvoll weitete er mit seinen geschickten Fingern meinen Darm und setzte schließlich seine glitschige Eichel an. Ganz vorsichtig drang er ein, es ging leichter als ich befürchtet hatte. Als er endlich ganz drin war, durchströmt mich ein intensives und herrliches Gefühl. Ich konnte nicht anders, ich fing an, meinen Kitzler selbst zu reiben. Er konnte dies nicht, da ich, wie bereits erwähnt, recht stark gebaut bin und er es nicht schaffte, mit seiner Hand um meinen Hintern herum meine Muschi zu erreichen. In erstaunlich kurzer Zeit waren wir beide soweit. Gleichzeitig erschauerten wir unter einem gewaltigen Orgasmus. Ich hätte nie gedacht, dass dies so möglich sei.
Als wir erschöpft nebeneinander lagen und das Geschehen des Pornofilmes
weiter- verfolgten, fragte mich Max, wieso ich plötzlich zu einem Analfick bereit gewesen sei. Noch wollte ich ihm nichts sagen, immer noch hoffte ich, dass er wieder vorschlug, Gruppensex zu machen. Ausweichend antwortete ich: “Irgendwie hat mich dieser Film dazu angeregt, und ich muss Dir gestehen, es hat mir gefallen”. Worauf Max erwiderte: “Sonst lässt Du dich doch auch nicht von solchen Filmen animieren, wenn ich nur daran denke, wie sauer Du warst, als ich Dir vorschlug, es mal auch mit anderen zu versuchen. Genauso wie die in diesem Video.” “Nun, man darf doch mal darüber nachdenken” meinte ich, “und man darf doch seine Meinung auch mal ändern.” Er war sichtlich perplex, da waren wir nun schon seit Jahren zusammen und immer wieder regte er mich zum Gruppensex an, nie hatte er Erfolg und nun so eine Äußerung! Und das nach einer Trennung deswegen. “Ich verstehe die Frauen nicht mehr” murmelte Max “und! Dabei meinte ich immer, gerade dich zu verstehen.” Nach kurzer Zeit fuhr er fort: “Heißt das, das wir über das Thema wieder sprechen können? Hast Du deine Meinung geändert, wirklich, und nicht nur, weil Du wieder mit mir zusammen sein willst? Das würde nicht funktionieren, unter Druck geht das nicht, man muss wirklich innerlich bereit sein, auch mal eine andere Haut zu spüren.”
Fragend blickte er mich an, ich hatte ihn aber da, wo ich wollte. Sein Schwanz war durch dieses Gespräch wieder ohne jede Hilfe prall und stramm, so viel bedeutete ihm dieses Thema. Ich wollte ihn gerade wieder in den Mund nehmen, doch er unterbrach mich: “Lenk jetzt nicht ab, lass uns darüber diskutieren” bat er mich.
“Ok, wenn es Dir soviel bedeutet” versuchte ich, das Gespräch so zu steuern, dass er der Meinung sein musste, der Initiator zu sein, “dann reden wir darüber. Sag mir klipp und klar, was und wie Du es Dir vorstellst.” Das verschlug ihm erst mal die Sprache. Wieder fragte er mich: “Meinst Du es wirklich ernst? Willst Du es denn auch wirklich versuchen? Wie kommt es, dass Du plötzlich anderer Auffassung bist?” Ich war jedoch immer noch nicht bereit, ihm von meinem prägenden Erlebnis zu erzählen. Also flüchtete ich mich in allgemeine Phrasen. Schließlich schmiedeten wir Pläne, nur unterbrochen durch herrliches Vögeln, mit einer Intensität, wie ich es weder bei mir noch bei Max seit langem erlebt hatte. Inzwischen hatte er auch meinen Lieblingsvibrator aus der Versenkung geholt und während er mich in der Scheide fickte, führte er den Kunstpenis in meinen Hintern ein. Als er dann noch sagte: “Was meinst du, was es erst für ein herrliches Gefühl ist, wenn dies ein echter Schwanz wäre” war es wieder um mich geschehen. Zum dritten Mal an diesem Abend hatte ich einen erfüllten Orgasmus. Doch Max merkte daran, wie ernst es mir mit meiner neuen Auffassung war.
Schließlich einigten wir uns darauf, dass wir schon nächstes Wochenende auf die Party eines Geschäftsfreundes von Max gehen wollen, der regelmäßig Orgien veranstaltet. Etwas mulmig war mir dabei doch zumute. Als wir uns schließlich verabschiedeten, meinte Max: “Ich muss schon sagen, Du hast mich heute über alle Maßen verblüfft, ja überrumpelt. Nach unserem letzten Gespräch hätte ich nie mehr daran geglaubt. Für mich war die Episode mit Dir zu Ende.” “Für mich auch, doch inzwischen ist einiges passiert” erwiderte ich bedeutungsvollen Blickes, “aber davon später einmal.” Und schon war ich schnell abgehauen, bevor er mir weitere Fragen stellen konnte.
Die ganze Zeit bis zum nächsten Wochenende war ich hin – und hergerissen, hatte
Bedenken und konnte es trotzdem nicht erwarten. Wir telefonierten wieder täglich
miteinander und Max wollte immer wieder wissen, was meine letzten Worte bei unserem herrlichen Abend zu bedeuten hatten. Doch ich ließ ihn zappeln. Am Samstag war es dann endlich soweit, wir trafen uns auf einem Parkplatz einer
Bundesstraße und ich stieg zu Max ins Auto. Nach einem tiefen Kuss musterte er mich und meinte: “Aber so kannst Du nicht auf die Party, hast Du nichts anderes anzuziehen?” Als ich verneinte und mir dabei sehr unerfahren vorkam, meinte er: “Macht nichts, ich hab’s ja geahnt und vorgesorgt.” Worauf er auf den Rücksitz griff und aus einer Tragetasche ein paar Sachen hervorholte. “Du ziehst dies am besten gleich an, wir haben es nicht mehr weit” meinte er. Fassungslos starrte ich auf die Winzigkeiten. Da war ein kurzes, weißes Höschen mit extrem weitem Schnitt, eine Hebe und ein absolut durchsichtiges Plüschen. “Nie im Leben ziehe ich das an, mich so vor fremden Leuten zu präsentieren, das kommt überhaupt nicht in Frage und außerdem könnten mich im Auto andere Leute so sehen” lehnte ich überhastet ab.
Doch Max schnitt mir die Rede ab: “Erstens wird dich im Auto keiner sehen, dazu ist es schon zu dunkel und zweitens, Du wirst schon sehen, werden alle Frauen ähnlich angezogen sein, wahrscheinlich sogar mit noch weniger. Du warst doch bereit, ja Du wolltest doch selbst sogar auf so eine Party gehen. Da gibt es nun mal bestimmte Regeln und denen musst auch Du dich beugen. Oder wollen wir wieder umdrehen. Meine Freunde wären sehr enttäuscht.” Nach weiterer Diskussion fügte ich mich und zog mich tatsächlich um. Überrascht wurde ich, dass alles genau passte. Der Heber war extrem, er presste meine Brüste zusammen und nach oben, Max meinte, es sehe unheimlich geil aus. Die Nippel blieben im Freien. Das weiße Höschen wollte ich über meinen Slip anziehen, doch da erklärte mir Max, dass das nicht der Sinn sei. “Aber da kann man doch alles sehen, wenn ich sitze” wand ich ein. “Das ist doch der Sinn der Sache” meinte er. Nur widerwillig gab ich nach, ich war nun schon soweit gegangen, daran wollte ich es auch nicht mehr scheitern lassen.
Als wir weiterfuhren, konnte Max nicht widerstehen und schlüpfte mit einer Hand von unten in das Nichts von Höschen und bearbeitet meinen Kitzler so, dass ich fast gekommen wäre. Gut, dass er ein Auto mit Automatik fuhr. Als wir schließlich ankamen, war ich so feucht, daß ich das Gefühl hatte, es würde mir an den Schenkeln runter laufen und ich war so aufgeheizt, dass ich möglichst schnell seinen Schwanz in mir spüren wollte.
Das Haus stellte sich als eine große Villa dar, mit allen Schikanen. Weit abgelegen, fast mitten im Wald. Viele Nobellimousinen auf dem Parkplatz ließen vermuten, dass hier schon eine große Gesellschaft im Gange war. Gehemmt folgte ich Max, der forsch und zielsicher dem Eingang zustrebte. Niemand nahm uns in Empfang, Max zog sich in einem Schlafzimmer aus, hatte nur noch einen Stringtanga an. Das ging ruckzuck, so schnell, dass ich mit der Verfeinerung meiner Frisur noch gar nicht fertig war. Das war im egal, er nahm mich am Arm und zog mich hinter sich her, eine Etage tiefer. Fröhliche Stimmen hallten uns entgegen als wir ankamen; es war ein Swimmingpool im Keller mit vielen Nebenräumen und großzügigen Liegeflächen.
Mindestens 50 Personen waren anwesend, die meisten sogar völlig nackt. (Wieso wusste Max hier so gut Bescheid? Mit mir hat er immer den Eindruck vermittelt, dass es außer mir keine andere Frau gäbe. War er schon öfters hier?) Überall sah man Grüppchen, die sich schon auf den Matten vergnügten während sich andere zwanglos unterhielten, etwas tranken und sich mit Häppchen von dem großzügigen Büfett bedienten.
Trotz dieser Selbstverständlichkeit mit der hier alles passierte, spürte ich wieder meine Skrupel. Ich wusste nicht so recht, wo ich hinschauen sollte. Verlegen blickte ich wie ein Teenie auf den Boden. Gemeinerweise reagiert Max überhaupt nicht darauf, er ließ mich Egal, ob Männchen oder Weibchen, er erwiderte schamlos die dabei betriebene Knutscherei, ließ sich von Frauen an den Schwanz greifen und griff auch schon mal an das dargebotene Fleisch.
Ein junger Mann, der mein Sohn hätte sein können, gesellte sich zu mir und meinte: “So etwas wie dich hat mir mein Arzt verschrieben.” Zuerst war ich erschreckt über diese plumpe Anmache, doch dann sah ich sein reizendes Lächeln und verzieh ihm. Er brachte mir ein Glas Champagner und fragte mich, ob ich auch etwas zu Essen wünsche. Ich verneinte und er zog mich daraufhin in einen kleinen Seitenraum, in dem es so dunkel war, dass ich nichts mehr sehen konnte. Erst als sich meine Augen an die Umstellung gewöhnt hatten, sah ich, dass ein großes Bett im Raum stand, seitlich davon noch ein kleines Tischchen, dessen Glas-Oberfläche von einem kargen Lämpchen im Inneren ganz leicht erhellt wurde. Mein Begleiter hatte darauf schon sein Glas abgestellt und lag bereits auf dem breiten Bett. Ich wusste nicht, was ich machen sollte, einerseits drängte es mich abzuhauen, andererseits wollte ich nicht vor Max dumm dastehen, der mich amüsierten Blickes verfolgt hatte, als ich mit dem Jungen verschwand. Der aber ergriff nun die Initiative:
“Sag mal, Du bist noch nicht oft auf solchen Partys gewesen” stellte er mehr fest als es fragend klang. Ich wollte mich vor dem Kleinen nicht blamieren und tat so, als ob alles doch ganz normal für mich sei. Ganz forsch, fast zu schnell, setzte ich mich neben ihn und griff mir sofort seinen noch schlappen Lustspender, der durch seinen Tanga deutlich zu fühlen war. Doch er hatte anderes vor, ihm hatten es vor allem meine Brüste angetan.
Schnell entwand er sich mir und grabschte wenig gefühlvoll, dafür umso vehementer an meine Euter’ wie er sie wenig charmant nannte. Die Hebe hatte er mir im Nu abgestreift und knetete das üppige Fleisch. “Sag mal, bist Du von Beruf Bäcker?” konnte ich nicht umhin, ihn zu fragen. “Wie kommst Du denn darauf?” fragte er konsterniert zurück. “Na, so wie Du mich knetest!” sagte ich zu ihm, “das macht mir nicht besonders viel Vergnügen” fügte ich noch hinzu. Leicht konsterniert fing er darauf hin an, meine Knospen mit seinen Lippen und der Zunge zu liebkosen. Das machte mich schon mehr an, um ehrlich zu sein, es machte mir Spaß. Langsam fühlte ich, wie die Geilheit, die ich auf der Herfahrt verspürt hatte, zurückkam. Der Junge – bis heute weiß ich nicht einmal, wie er hieß – fing nun an, sichtlich routiniert mich am ganzen Körper zu lecken, bis er schließlich meine empfindlichste Stellte traf. Ich musste lustvoll stöhnen, was er durch verstärkte Aktivitäten quittierte. Da er mich vorhin, als ich seinen Schwanz greifen wollte, abwies, blieb ich bis zu diesem Augenblick passiv. Doch nun wollte ich mehr. Da wir inzwischen beide ganz nackt waren – ich hatte gar nicht bemerkt, wie das geschehen war – nahm ich mich wieder seines nun erstaunlich riesigen Schwanzes an. Schnell bemerkte ich, dass er
beschnitten war. Bislang hatte solch einen Mann (Schwanz) noch nicht kennengelernt. Ich musste beide Hände benutzen, um den Schaft richtig zu massieren. Sein Stöhnen zeigte mir, dass ich es richtig machte. Kurz darauf bat er mich unverhohlen, es doch auch mal mit dem Mund zu versuchen. “Zeig mir, was Du kannst, Du musst doch schon viel Erfahrung haben.” War das eine Anspielung
auf mein Alter oder überzeugte ihn meine Handarbeit. Egal, durch seine kunstvolle Leckerei war ich so geil geworden, dass ich mir darüber keine Gedanken mehr machte. Mit der Zunge umleckte ich die blanke Eichel, immer an der Unterseite des Wulstes. Von Max wusste ich, dass das besonders schön ist. Auch das Bändchen an der Unterseite vergaß ich nicht und schließlich stülpte ich mich über die Stange, die, um sie voll in den Rachen zu bekommen, viel zu groß war. Ich nahm sie so weit auf wie möglich und wichste dabei mit der Hand seinen Prügel weiter. Vergaß auch nicht, seine Eier zu drücken, was ihm besonderen Spaß zu bereiten schien. “Komm, jetzt will ich dich ficken” unterbrach er das Spiel “wie hast Du es am liebsten?” Mir war das völlig egal, Hauptsache, ich spüre endlich einen Schwanz in mir. Kurz machte ich mir noch Gedanken, ob er wohl ein Präservativ dabei hätte und schon merkte ich, wie er vom Tischchen aus einer Schale eines rausholte. Na wenigsten brauche ich ihn so nicht abzuweisen, dachte ich, als er mich auf den Bauch drehte und mir deutlich machte, dass er die Hundestellung wünschte. Mir war’s sehr recht, denn ich hatte immer schon das Gefühl, dass ich einen Schwanz so besonders intensiv spürte. Und noch irrer war dieser Hammer.
Zuerst ganz langsam bewegte er sich immer tiefer in mich hinein, wobei ich das Gefühl hatte, dass es mich gleich zerreißen würde. Doch der Schmerz wich der Lust und als er endlich anfing, mich richtig rasend zu vögeln, war es bald um mich geschehen. Überraschend schnell kam ich, überrascht war ich auch über meine laute Reaktion. So hatte ich mich noch nie gehen lassen. Als ich erschöpft auf den Bauch sank, zog sich mein jugendlicher Beglücker zurück. Er streichelte mich noch sehr zärtlich und beruhigte mich so bald. Als wir entspannt – ich zumindest – nebeneinander lagen, druckste er heraus: “Weißt du, ich bin ganz vernarrt in große Brüste (er hat nicht mehr Euter gesagt) und das ist es, was mir besonders an Dir gefällt. Lass mich die doch bitte noch mal anfassen, darf ich?” Dieser Bitte konnte ich nicht widerstehen und ich genoss dann sogar noch seine Kneterei’. War durch seine Äußerung auf meine Brüste sogar stolz. Sein Penis war immer noch knallhart und ich spielte mit meinen Händen an diesem Wunderding, bis mir plötzlich klar wurde, dass er ja noch gar nicht gekommen war. Kurz schoss mir der Gedanke durch den Kopf, ihn bis zur Erlösung zu blasen als ich merkte, wie er versuchte, mit seinem Glied meine Nippel zu berühren. Als mir das auffiel, führte ich sein Prachtstück selbst dorthin und umkreiste die Warzenhöfe damit. Er wurde sichtlich geiler und mir bereitete es ein unheimliches Vergnügen, zu sehen und zu fühlen, wie er darauf reagierte. Dann soll er doch einen Busenfick bekommen. Ich dirigierte ihn so auf mich, dass seine Stange zwischen meinen Brüsten zu liegen kam, presste meine Euter’ mit den Händen fest zusammen und klemmte den riesigen Penis fest ein. Ganz automatisch fing er an zu ficken, immer heftiger, immer hemmungsloser. Sein Gestöhne wandelte sich zum Geschrei und als ich die Eichel immer dann, wenn sie oben aus meinen Brüsten rausschoss mit der Zunge berührte, war es auch um ihn geschehen. Plötzlich schoss seine Ladung los, gerade, als er in der Mitte fest eingebettet war und auch als er dann oben wieder ins Freie stieß, schoss er immer noch. Ich bekam eine ganze Menge davon mitten ins Gesicht. Ich hatte den Eindruck, der wird überhaupt nicht mehr fertig.
Nachher sagte er mir noch unter der Dusche, dass es sich für ihn alleine schon deswegen gelohnt hätte, heute herzukommen. So einen Busenfick hatte er sich immer schon gewünscht – doch bislang noch nie eine so talentierte Partnerin gefunden. Jetzt wurde es aber Zeit, mal zu sehen, was Max treibt. Und als ich ihn endlich zwischen einer größeren Gruppe erkannte, war er voll in Aktion. Eigenartigerweise berührte mich dies nicht wie erwartet, im Gegenteil, mich machte es an, zu sehen, wie er nacheinander in mehrere Frauen geil eindrang. Diese Gruppe machte ein Bäumchen-wechsel-dich-Spiel, vier Frauen und sechs Männer wechselten in kurzen Abständen die diversen Löcher. Da wurde gelutscht, normal und anal gefickt. Einmal sah ich, wie Max eine rassige dunkelhaarige in den Po fickte, während diese auf einem andern Mann ritt. In Pornostreifen hatte ich solche ,Sandwichs’ schon gesehen, doch in Natura war das viel aufregender. In mir wurde leise der Wunsch wach, das auch einmal zu versuchen. Gerade als ich mich überwunden hatte, um mich dieser Gruppe anzuschließen, sprachen mich zwei Frauen an, etwa in meinem Alter, ob ich nicht Lust hätte, mitzukommen. Ich dachte, wir würden zu einer anderen Gruppe gehen, doch bevor ich es richtig mitbekam, hatten mich die beiden schon in der Mangel. Noch nie hatte ich lesbische Ambitionen gehabt, noch nie hatte ich an so was gedacht. Ok, bei Renate hatte ich schon mal die Möse geleckt, doch da war ihr Mann dabei, aber nur mit Frauen allein? Langer Rede, kurzer Sinn, ich machte mit. Und es war herrlich, es machte einfach unheimlich viel Spaß. Mehrmals brachten wir uns gegenseitig zum Höhepunkt, bis wir schließlich erschöpft alle drei zusammensackten. Da bemerkte ich, dass Max uns schon eine ganze Zeit beobachtete, und ich sah auch seinen Steifen.
Doch bevor ich in der Lage war, mich ihm zuzuwenden, war er schon wieder
verschwunden. Als ich mich dann erholt hatte, inzwischen war schon früher Morgen, merkte ich, wie wenig Gäste noch da waren. Max sah ich an der Bar sitzen, ins Gespräch mit zwei jüngeren Frauen vertieft. Die befummelten sich zwar gegenseitig, doch Max hatte keinen Steifen dabei, was mich wunderte, da er doch noch vor ein paar Minuten, als er mich und die beiden anderen Frauen beobachtete, einen deutlichen Ständer hatte. Das musste ich mir merken! Als Max mich kommen sah, verabschiedete er sich von den beiden Frauen und ging mir entgegen. “Wollen wir für heute Schluss machen?” fragte er mich. Irgendwie war mir zwar noch gar nicht dazu zumute, doch als ich in die Runde blickte, spürte ich deutlich die Aufbruchstimmung. So fügte ich mich, ohne dass ich es heute geschafft hätte, mit mehr al einem Mann zu vögeln. Im Nachhinein wunderte ich mich selbst über diese Gedanken, die mir vor einem Monat mit Sicherheit nicht in den Sinn gekommen wären.

Kommentieren und Voten nicht vergessen.

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Anal

Die Enthaarung meiner Freundin, Teil 2

Einige Wochen waren seit der Erstrasur meiner stark behaarten Freundin vergangen. Ihr Kopfhaar rasierte sie jede Woche regelmäßig. Draußen und auf Arbeit trug sie eine Perücke, die ihrer alten Frisur ähnlich sah. Zu Hause, am Wochenende und im Urlaub zeigte sie ihren kahlrasierten, runden Kopf. Ich fand es irgendwie schade, aber gleichzeitig auch geil, daß sie sich von ihrem Naturhaar, das eigentlich sehr dick und schön war, so konsequent trennte.Auch ihre kleinen Haare in ihrer Stupsnase entfernte sie regelmäßig. Aber sonst, an den Beinen, an der Muschi und unter den Armen ließ sie es wieder schleifen. Ich hatte schon wieder die Hoffnung begraben, daß sie dauerhaft glatt sein könnte.
Eines Tages kam sie mit einem kleinen Päckchen nach Hause. Sie packte es aus und zeigte mir erwartungsfroh ihre Neuanschaffung – einen elektrischen Epilierer. Sie sagte: “So, nun weißt du, warum ich nichts mehr rasiert habe. Die Haare müssen ein Stück wachsen, damit man sie epilieren kann. Komm, laß uns anfangen.”
“Weißt du, daß das richtig weh tun kann? Ich zupfe mir die Haare ja auch ab und zu weg, aber mit so einem Gerät?”
Sie wollte es wissen. Wir gingen gemeinsam ins Bad und zogen uns nackt aus. Sie stellte sich mit erhobenen Armen vor den Spiegel und betrachtete noch einmal ihre schönen Achseln, auf denen wieder kleine Haarbüschel wucherten. Sie atmete tief durch, schaltete den Epilierer ein und begann, sich die Achselhaare zu epilieren. Ich sah zu, wie die kleinen Locken mitsamt der Wurzel aus der zarten Haut gerissen wurden und ins Waschbecken fielen. Es geilte mich wieder mächtig auf. Manchmal verzog sie das Gesicht, aber sie brachte es zu Ende. Dann drehte sie sich um, hob den anderen Arm und gab mir den Epilierer. Nun durfte ich ihre andere Achsel befreien. Ich genoß diese Art der Haarentfernung richtig. Dann mußte ich meine Arme heben, damit sie meine Achselhaare auch vollständig wegepilieren konnte.
Nachdem das geschafft war, setzte sie sich auf den Stuhl, stellte ein Bein hoch und epilierte sich kurzerhand die Beine. Der Epilierer fraß sich förmlich durch den Flaum an ihren Beinen. Auf dem Boden sammelten sich die feinen dunklen Haare. Diese Prozedur dauerte eine Viertelstunde. Während sie das tat, spielte ich immer wieder an meinem harten Schwanz und mußte aufpassen, daß es mir nicht gleich kam.
“Fertig.” sagte sie zufrieden. “Und jetzt noch die dicken, störrischen Haare an meiner Muschi.” Sie spreizte die Beine und fing von oben an, mit dem Epilierer die dicken Schamhaare aus der Haut zu reißen. Das Gerät hatte ganz schön zu tun. Es mußte ordentlich rupfen, um die dichten, starken, drahtigen Haare zu entfernen. Dieses Geräusch und wie die Haare mit der Wurzel zu Boden fielen, das machte mich irre. Außerdem wußte ich, nachher bin ich dran.
Immer kleiner wurde ihr dunkles Schamdreieck. Die Haut rötete sich, aber sie zog es durch. Sie epilierte sich tatsächlich die ganze Muschi, auch die Schamlippen. Zum Abschluß präsentierte sie mir wieder ihren geilen Arsch, so daß ich dort ihr Haar noch wegmachen konnte. Jetzt mußte ich mich setzen. Sie setze den Epilierer bei mir an. Mein schwarzes Schamhaar wurde entfernt, einfach ausgerissen. Wie geil! Meinen dicken Schwanz mußte sie zur Seite und nach unten biegen. Als sie mit mir fertig war, fing sie an, meinen Schwanz zu blasen. ich war so geil, daß es mir schnell kam. Sie schluckte meinen Saft bereitwillig. Auf ihrer Lippe blieb ein Tropfen davon zurück. Ich zog sie hoch und küßte ihre Lippen sauber.
“Danke, mein Schatz. Du bist so wunderbar.”

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Reife Frauen

Die etwas andere Paartherapie Teil 11

Die etwas andere Paartherapie Teil 11
© Franny13 2010

Hans erzählt
Ich muss gleich wieder eingeschlafen sein. Aber jetzt werde ich wach und verspüre ein Ziehen in meinen Eiern und mein Schwanz schmerzt leicht. Eine Feuchtigkeit umgibt meinen Schwanz. Meine Augen gewöhnen sich an die Dunkelheit und ich sehe wie sich meine Bettdecke bewegt. Ich hebe die Decke an und sehe, wie Iris mir einen bläst. Mit einer Hand knetet sie meine Eier, mit der Anderen fährt sie meinen Schaft rauf und Runter. Sie kniet zwischen meinen Beinen und ihr Kopf bewegt sich auf und ab. Oben an der Eichel angekommen fährt sie schlangengleich mit ihrer Zunge um die Eichelunterkante um gleich darauf meinen Schwanz wieder ganz in sich aufzunehmen. Sie merkt dass ich erwacht bin und lässt meinen Schwanz aus ihrem Mund. „Es ist 02:00h, Her Schuster. Zeit für die nächste Probe.“ sagt sie und wichst weiter. „Aber ich habe doch schon 4 Proben abgegeben. Reicht das denn immer noch nicht?“ „Sie haben doch Frau Doktor gehört. Alle 2 Stunden bis zum Morgen. Wenn wir diese haben, ist es ja nur noch 2-mal.“ Sie wichst nun stärker. Ich fühle das vertraute ziehen in den Eiern. Sie merkt es daran, dass mein Schwanz stärker pulsiert. Und dann steigt es in mir hoch. Den Becher hat sie schon bereit und lenkt meinen Schwanz an die Öffnung. Sie zieht die Vorhaut ganz zurück und ein paar Tropfen meines Saftes finden zähtropfend den Weg in den Becher. Sie wichst noch ein paarmal rauf und runter, aber es kommt nichts mehr nach. „Sehen sie, das wars schon. Wir sehen uns um 04:00h wieder.“

Sie steht auf und verlässt das Zimmer. Mein Schwanz schmerzt leicht und braucht lange, um wieder klein zu werden. Bis jetzt 5mal abgespritzt und 2mal sollen noch folgen. Wieder frage ich mich, was das ganze soll. Endlich schlafe ich ein und werde durch starkes rütteln an der Schulter geweckt. Verschlafen öffne ich die Augen und stemme mich hoch. „Häh.“ „04:00h, Herr Schuster. Die nächste Probe bitte.“ Sagt Sylke und reicht mir einen Becher. Sie steht neben dem Bett und hat Licht angemacht. Ich sehe sie an und jetzt bin ich wach. Sie trägt nur ein Hüftmieder mit ihren weißen angestrapsten Stümpfen und Pumps. Nun stellt sie ein Bein auf das Bett, sodass ich ihre rasierte Muschi sehen kann. Sie befeuchtet ihren Zeigefinger im Mund und reibt anschließend mit ihm über ihre Möse, spaltet ihre Lippen auf. Ich kann ihren Lustknopf sehen, der sich vordrängt. Mit ihrer Anderen Hand streichelt sie über ihre Brüste, spielt an ihren Nippeln, die sich aufrichten. Auch bei mir regt sich etwas. Aber mehr als halb kommt mein Schwanz nicht hoch. Ich bin geil, bekomme aber keinen Steifen. Als sie das sieht sagt sie: „Wollen sie mich lecken, Herr Schuster?“ Ich nicke und sie kommt noch näher mit ihrer Möse. „Legen sie sich wieder hin.“ Als ich wieder liege steigt sie über mich mit dem Gesicht zu meinem Schwanz. Sie senkt ihre Möse auf mein Gesicht, spreizt mit den Händen Ihre Schamlippen ganz auf und setzt sich so auf meinen Mund, das meine Nase an ihr Lustzäpfchen stößt. Mit ihren Oberschenkeln presst sie gegen meinen Kopf. Wie aus weiter ferne höre ich: „Leck.“ Ich schiebe meine Zunge vor und erforsche die Ränder ihrer Schamlippen. Dann versteife ich meine Zunge und stoße sie in den engen Kanal über mir. Sie bewegt ihr Becken vor und zurück und meine Nase reibt an ihrem Kitzler. Jetzt spüre ich auch ihre Hände an meinem Schwanz und Eiern. Unter ihren geschickten Händen wächst sich mein Schwanz ganz aus.

Als sie meine Vorhaut zurückziehen will zucke ich zusammen. Es schmerzt. Sie hebt ihr Becken etwas an. „Was ist Herr Schuster?“ „Es schmerzt. Ich habe das Gefühl, als ob meine Vorhaut reißt.“ antworte ich. „Moment, das haben wir gleich.“ Sie lässt Speichel auf meine Schwanzspitze träufeln und zieht die Vorhaut immer ein Stück weiter zurück, bis sie meine Eichel ganz frei gelegt hat. Dann schiebt sie wieder vorsichtig nach oben. Das wiederholt sie mehrmals. Ich bin fasziniert von dieser Technik. „Das Lecken nicht vergessen.“ ermahnt sie mich. Sofort nehme ich meine Tätigkeit wieder auf. Ihre Säfte fließen immer stärker. Auch mein Schwanz ist steif und ihr Wichsen zeigt Wirkung. Ein Ziehen in den Eiern zeigt mir an, das es gleich soweit ist. Ich hebe ihr Becken an. „Gleich kommt es mir. Wichs weiter.“ und ziehe ihre Möse wieder auf meinen Mund. Sie macht auch tatsächlich weiter und in dem Moment wo ich komme fühle ich Schmerz in meinem Schwanz. Aber ich werde abgelenkt, denn sie kommt auch. Also hat sie die ganze Wichserei doch nicht so kalt gelassen. Sie drückt ihre Möse noch mal fest auf meinen Mund und steht dann auf. Im Licht sehe ich, das ihr Gesicht gerötet ist. „Danke Herr Schuster.“ „Hans.“ „Nein, für mich sind sie Herr Schuster. Das Personal siezt die Patienten.“

Ich zucke mit den Achseln. Jetzt zeigt sie mir den Becher. Erschrocken schaue ich sie an. „Habe ich daneben gespritzt?“ „Nein, es kam nichts mehr. Sie sind leer. Sie hatten eben einen trockenen Orgasmus.“ „Darum schmerzt mein Schwanz.“ sage ich. Sie schaut mich mitleidig an. „Kleinen Moment ich hole ihnen was zu Linderung.“ Kurz darauf kommt sie mit einer Salbe wieder, von der sie ein bisschen auf meinem Schwanz verreibt. Der Schmerz lässt nach. „Danke.“ sage ich. Aber sie lächelt mich nur an und verschwindet. Man, noch einmal soll ich so etwas aushalten? Ich glaube nicht, dass ich das schaffe. Ich lösche das Licht und drehe mich zur Seite. „Aufstehen Herr Schuster, es ist 08:00h. Ab zur Körperpflege.“ höre ich eine fröhliche Stimme und meine Bettdecke wird von mir gezogen. Es ist Iris. „Wie, was? Ich dachte ich sollte um 06:00h nochmals wichsen?“ „Nee, brauchten sie nicht mehr. Kam ja nichts mehr und da dachten wir, wir lassen sie durchschlafen.“ Gottseidank, denke ich bei mir. Ich weiß nicht, ob ich es noch mal gebracht hätte. Selbst jetzt, wo ich nackt vor Iris in ihrer süßen Schwesterntracht liege, rührt sich nichts. „Sie haben 1 Stunde, dann helfe ich ihnen beim Einkleiden. Bitte rasieren sie sich gründlich.“ Ich rappele mich hoch und gehe ins Bad.

Fortsetzung folgt………

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BDSM Erstes Mal Fetisch

Junge Liebe – Teil 08

XV.

Nachdem Peter und Nadia die Dusche verlassen hatten, wickelte er sich ein Handtuch um die Hüfte und dachte kurz nach. Seine Hose wieder anzuziehen, erschien ihm wenig sinnvoll. Aber im Handtuch über den vorderen Hof mochte er auch nicht gehen. Es blieb also nur der Weg durch die Küche ins Haupthaus und dort auf schnellstem Weg in sein Zimmer.
Er wollte seine Überlegung seiner Freundin mitteilen und drehte sich um, aber was er sah, verschlug ihm die Sprache.
Nadia hatte sich völlig ungeniert auf die Toilette gesetzt und zwischen ihren gespreizten Beinen konnte er just in dem Moment dabei zusehen, wie sie anfing zu pinkeln. Seine Kinnlade klappte hinunter und mit großen Augen starrte er hin, obwohl ihm natürlich bewusst war, dass er eigentlich wegsehen sollte.

„Entschuldige“, meinte sie. „Ich muss eigentlich schon seit dem Aufwachen, aber ich war abgelenkt und zwischenzeitlich hatte ich ja auch einen Korken drin.“
Er konnte nur noch erstaunter seinen Blick zu ihrem Gesicht wandern lassen.
„Was denn? Noch nie jemanden Pinkeln gesehen?“
„Äh…“
„Oder ist es dir peinlich?“
„Dir nicht?“, platzte er heraus.
„Peter…“, setzte sie an, während es in einem unvermindert kräftigen Strahl und deutlich hörbar aus ihr heraus in die Kloschüssel plätscherte. „Du hast mich mittlerweile schon bald ein halbes Dutzend Male in meinen wehrlosesten und verletzlichsten Momenten gesehen. Warum sollte mir das jetzt peinlich sein?“

Irgendwo in seinem Hinterkopf musste er eingestehen, dass da vielleicht etwas dran sein mochte. Aber seine Fassungslosigkeit beschwichtigte es dennoch nur wenig.
„Oder tust du am Ende nur schockiert und willst in Wirklichkeit nur genauer zusehen?“, fragte sie, lehnte sich ein wenig zurück und spreizte die Beine noch weiter.
Obwohl er sich sofort wieder am äußeren Ende seiner Überraschtheitsskala befand, wurde ihm bewusst, dass er sich unwillkürlich etwas vorgebeugt hatte und wie gebannt zwischen ihre Beine starrte.
„Es macht mich ein wenig geil, wie wenig Vernunft oder Intellekt gerade in deinem Gesicht zu finden ist“, kicherte sie daraufhin. „Komm her…“

Er sah, dass der Strahl plötzlich versiegte, und schüttelte den Kopf, bevor er wie ferngesteuert ihrer Aufforderung folgte. Als er vor ihr stand, ließ er zu, dass sie das Handtuch um seine Hüfte löste. Unzeremoniell fiel es zu Boden.
„Ekelst du dich davor?“, fragte sie vorsichtig.
Beinahe sofort setzte er zu einem Nicken an, hielt aber inne. Ekelte er sich wirklich davor? Bei Nadia? Langsam schüttelte er dann den Kopf.
„Leg deine Hand an meine Muschi“, flüsterte sie daraufhin.
Als er es tat, dauerte es nur einen Augenblick, bevor etwas Heißes auf seine Finger traf. Mit großem Druck presste sie hervor, was sie offenbar gerade nur abgekniffen hatte. Irgendwie war es…
„Das gefällt dir!“, quietschte Nadia. „Er zuckt!“
Ihr Blick war auf seinen Unterleib gerichtet, wo sich zwar nicht viel tat, aber das Wenige war verräterisch genug.
„Du Sau…“, wisperte sie, aber es lag keine Schärfe in den Worten.

Als der Strom versiegte, zog Peter vorsichtig seine Hand zurück und sah dabei zu, wie sie sich mit Klopapier trocken tupfte. Ohne sich dessen richtig bewusst zu sein, schnupperte er dann an seinen Fingern.
Es roch streng wie… nun… Morgenurin eben. Nicht unbedingt das, was er als appetitlich bezeichnet hätte, aber so richtig abstoßend mochte er es auch nicht finden. Vielleicht sollte man es nicht unbedingt morgens ausprobieren…
Moment! Was ausprobieren?
Er schüttelte den Kopf. Dieser Frage würde er lieber erst nachgehen, wenn es soweit war.

„Musst du auch?“, fragte Nadia dann, nachdem sie aufgestanden war.
Nun da sie es erwähnte.
„Wieso?“, fragte er. „Willst du auch zusehen?“
„Ich würde gern mal… halten.“
„Wa-has?“, rutschte es ihm halb lachend heraus.
„Ich wollte schon immer mal dabei… halten.“
Sofort schossen Peter ein halbes Dutzend Erwiderungen durch den Kopf, die er jeder Frau gegenüber zu dieser Aussage gehabt hätte. Jeder Frau, außer Nadia. Bei ihr… nickte er nur und wurde mit einem Strahlen in ihren Augen belohnt, dass jede Peinlichkeit wert war.
Also klappte er die Klobrille hoch und stellte sich in Position. Und dann wartete er, bis sie seinen Schwanz ergriff, dessen Zustand man wohl am besten mit ‚schlaff, aber gut durchblutet‘ beschreiben konnte. Mit einer Tendenz nach oben…

„Kannst du nicht?“, fragte sie nach einer kurzen Weile, in der er sich darauf konzentrierte, sich zu entspannen.
„Augenblick…“, presste er hervor und spürte dann, wie es sich langsam seinen Weg bahnte.
„Upps!“, rief Nadia dann und kicherte, als zunächst alles daneben ging. Aber sie korrigierte schnell den Winkel und richtete den Strahl in die Toilettenschüssel. Gebannt verfolgte sie dann, wie er sich erleichterte.
„Gott, ich will auch so einen Schwanz haben“, murmelte sie. „Wenigstens einmal…“
„Ich bin ehrlich gesagt froh, dass du keinen hast.“
„Du hast leicht reden“, gab sie zurück. „Du musst nicht zum Pinkeln in die Büsche gehen und dir über deine Hose und deine Unterwäsche Gedanken machen. Und um Zaungäste. Du stellst dich einfach an eine Wand.“
„Aber wenn du einen Schwanz hättest, wären wir jetzt kein Paar.“
„Spielverderber…“

Als er fertig war, übernahm er das Abschütteln selbst, bevor er sich dann ein wenig pikiert überlegte, dass er vielleicht auch besser abtupfte, denn schließlich würde er gleich nur ein Handtuch tragen.
„Wenn es dich glücklich macht, darfst du öfter halten“, schlug er danach vor.
„Wirklich?“, fragte sie offenbar hellauf begeistert. „Auch mal irgendwo draußen?“
„Wenn du willst…“
Überschwänglich umarmte sie ihn von der Seite und küsste ihn stürmisch.
„Du bist toll!“

Anschließend wickelte er sich das Handtuch wieder um die Hüfte und wischte danach das weg, was daneben gegangen war. Währenddessen legte sich auch Nadia ein Handtuch um und folgte ihm dann zur Verbindungstür. So leise wie möglich öffnete Peter diese und stoppte abrupt, nachdem er einen vorsichtigen Schritt in die Küche gewagt hatte. Mitten im Raum stand seine Oma mit den Händen in den Hüften und wirkte ganz und gar nicht amüsiert.
„Omi“, japste er erschrocken. „Wir…“
„Ich will gar nicht wissen, welchen Schweinkram ihr getrieben habt oder treiben wollt“, unterbrach sie ihn energisch.
„Äh… also…“
„Ich dulde keine Schweinereien in meinem Haus“, fuhr sie erneut dazwischen. „Damit ist jetzt Schluss!“

Er erstarrte und richtete sich dann langsam auf, um in den Raum zu treten. Nadia folgte ihm mit gesenktem Kopf. Offenbar in Erwartung der nun folgenden Standpauke.
Aber Peter hatte nicht die Absicht, sich eine solche abzuholen. Das wurde ihm in diesem Moment bewusst. Energisch legte er seiner Freundin den Arm um die Schultern, zog sie an seine Seite und blickte seine Großmutter an.
„Es war ein harter Tag für dich, Oma. Ich verstehe das und deswegen…“
„Gar nichts verstehst du, Bürschlein!“, schnappte sie ungehalten. „Ich werde nicht dulden, dass du hier Unzucht treibst mit deinem Flittchen!“
Nadia zuckte in seinem Arm zusammen und schien zunächst den Kopf hochreißen zu wollen, ließ ihn dann aber wieder hinab sacken. Das nahm Peter allerdings nur am Rande wahr.
„Das reicht, Oma!“, schnauzte er erheblich lauter und wütender, als er es selbst erwartete hatte. „So redet niemand mit meiner Freundin. Auch du nicht!“

„Na, wenn du das so siehst, dann ist in meinem Haus kein Platz mehr für dich, Junge“, gab sie nach kurzem Zögern zurück.
„Das scheint mir auch so“, erwiderte er kalt.
„Dann sieh zu, dass du deinen Kram rüber schaffst, in Karl-Heinz Wohnung, und denk ja nicht, du könntest dauernd mit deiner Wäsche ankommen, wie er es getan hat. Die kannst du schön selbst waschen.“
Wie vom Blitzschlag getroffen starrte Peter seine Oma an, die mit einem Mal einen ganz anderen Ton anschlug und Dinge sagte, die sein Gehirn erst noch verarbeiten musste.
„Aber glaube mir eines, Bursche“, fuhr sie noch einmal auf und drohte ihm mit dem Zeigefinger. „Wenn du sie schwängerst, dann wirst du sie heiraten, selbst wenn ich euch beide an den Ohren vor den Altar schleifen muss.“
Und mit diesen Worten drehte sie sich abrupt um und steuerte auf die Küchentür zu.

Mit offenem Mund starrte Peter ihr hinterher und aus dem Augenwinkel sah er, dass es Nadia ähnlich zu gehen schien. Sie fing sich jedoch vor ihm wieder.
„Frau Bübler?“, rief sie seiner Oma hinterher und die hielt inne, drehte sich allerdings nicht um. „Muss ich dafür schwanger sein?“
Völlig geplättet starrte er nun seine Freundin an und hörte gleichzeitig von seiner Oma ein Geräusch, dass wie ein Glucksen klang.
„Nenn mich doch Renate“, sagte sie dann über die Schulter. „Oder Oma, wenn du möchtest.“
Er fühlte, wie Nadia daraufhin erschauerte, und nahm am Rande wahr, dass sich seine Großmutter wieder in Bewegung setzte. Sie stockte nur noch einmal, als seine Freundin leise, ja beinahe ergriffen flüsterte: „Danke… Oma.“

„Was war ’n das gerade?“, platzte er schließlich heraus, als er sich wieder ein wenig gefangen hatte.
„Ich glaube, das war deine Oma, die herausfinden wollte, ob du für mich einstehen willst und erwachsen geworden bist“, erwiderte Nadia nachdenklich.
„Und deswegen nennt sie dich Flittchen?“, schnappte er.
„Ich glaube nicht, dass es ihr überhaupt leichtgefallen ist, über ihren Schatten zu springen. Also verzeihe ich ihr das gerne“, antwortete sie. „Und außerdem bin ich ein Flittchen.“
„Bist du nicht.“
„Doch. Absolut sicher…“
„Bist du nicht!“
„Ach Peter… Du nennst mich doch auch ‚Schlampe‘. Und ich mag…“
Er wandte sich ihr zu und packte ihre Schultern. Ihrem Gesicht konnte er ansehen, dass ihr lockerer Ton nicht die ganze Wahrheit preisgab. Seinen Standpunkt konnte das nur bekräftigen.
„Bist – du – nicht!“

Zuerst versuchte Nadia seinem Blick auszuweichen, aber schließlich erwiderte sie ihn und gab sich geschlagen. Und dabei konnte er in ihren Augen sehen, dass es ihr etwas bedeutete.
„Darf ich trotzdem… manchmal deine kleine Schlampe sein?“, fragte sie kleinlaut.
„Das ist was anderes“, erwiderte er. „Aber niemand außer mir nennt meine Freundin so. Auch nicht meine Oma.“
Nadia antwortete nicht, sondern legte ihre Arme um ihn und küsste seine Brust.
Erst nach einer kleinen Weile sagte sie: „Es macht mich an, wenn du so bist. Das und… dein Sperma, das an meinem Bein runter läuft.“
Gegen seinen Willen musste Peter lachen.

Der Umzug in die Junggesellen-Wohnung seines Onkels nahm dann den Rest des Tages in Anspruch. Oder genauer gesagt das Aussortieren der Sachen, die Peter und Nadia entweder nicht gebrauchen konnten, oder nicht wollten. Peters eigene Besitztümer waren innerhalb einer Stunde verfrachtet, denn viel mehr als Kleidung, Bücher und einen Fernseher hatte er nicht vorzuweisen.
Onkel Karl-Heinz – oder Kalli, wie er es deutlich bevorzugte – hingegen war im Grunde vollständig ausgestattet. Und beim Durchsuchen der Schränke wurde auch schnell klar, weswegen sich all die Sachen nicht in seiner neuen Wohnung befanden, die er gemeinsam mit seiner mittlerweile langjährigen Freundin bewohnte.

Zu Peters Erstaunen fiel die umfangreiche Sammlung von Porno- und Erotikfilmen auf den Kassetten des mittlerweile veralteten Video-2000-Systems allerdings nicht in die Kategorie der Dinge, die unter der Regie von Nadia in Kartons verpackt und beiseite geräumt wurden. Ebenso wenig wie die kleine Kollektion von Sexspielzeugen oder die großformatigen Bilder nackter Frauen an den Wänden.
Es macht Peter natürlich nichts aus. Er wusste von den Filmen und hatte sich des Öfteren hinübergeschlichen, um ein wenig Zeit mit dem… Studium der Filmkunst zu verbringen. Immerhin waren all die Kassetten Zeitzeugnisse, die sein Onkel gerettet hatte, als die nahegelegene Videothek komplett auf VHS umstellte.
Das Interesse seiner Freundin für Titel, die völlig unzweifelhaft auf ‚Conan dem Barbaren‘ und ‚Red Sonja‘ basierten und deren schauspielerische Mängel mit nackten Oberkörpern ausgeglichen wurden, war unerwartet, irgendwie nicht überraschend.

Am Ende blieb die kleine Wohnung im Prinzip eine Mädchen-Falle und Junggesellen-Höhle. Aber in den Schränken lagen nun die Klamotten von Peter und Nadia und grundgereinigt war die Bude auch, als die Sonne langsam unterging.
Nur eine Kleinigkeit behinderte das junge Glück dabei, sich rundum zufrieden zu fühlen: Hunger!
Das und ein Kühlschrank, dessen Füllung aus Spirituosen wenig Nährwert versprach.

Peter war skeptisch, als Nadia todesmutig erklärte, sie würde bei seiner Oma etwas zu essen besorgen. Aber erstaunlicherweise kam sie nicht nur unverletzt und schnell zurück, sondern auch mit einem großen Topf bewaffnet, aus dem es nach Omas selbstgemachter Linsensuppe roch.
Erfreut sprang er vom Bett, auf das er sich hatte fallen lassen, um die Wartezeit zu überbrücken. Aber das war keine so gute Idee, wie ihm einige seiner Gliedmaßen energisch mittelten. Er konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken, als ein anstrengender Vorabend inklusive eines Schlags in den Magen, eine kurze Nacht, ein Morgen voller Wut und Arbeit und ein nicht weniger anstrengender Rest des Tages sich gemeinsam entschlossen, ihm in den Rücken zu fallen.

„Kaputt?“, fragte Nadia mitfühlend, nachdem sie den Topf abgestellt hatte.
„Ein wenig“, räumte er ein.
„Du hättest mich ruhig auch etwas tun lassen können, bei unserem Großputz“, warf sie nicht zum ersten Mal an diesem Tag ein.
Und irgendwie musste ein Teil seines Verstandes ihr Recht geben, als seine Muskeln gegen jedwede Beanspruchung rebellierten. Vielleicht hätte er sich zumindest nicht aufs Bett legen sollen. Jetzt wusste er erst, wie erschöpft er eigentlich war.
„Setz dich an den Tisch“, kommandierte Nadia, ohne Widerspruch zu dulden.

Von seinem Sitzplatz aus beobachtete er dann, wie sie Teller heraussuchte, Brot bereitlegte und Suppe aufschöpfte. Dann brachte sie all das zusammen mit einer Flasche Cola und zwei Gläsern zum Wohnzimmertisch. Und irgendwie war es ein besonderer Moment.
Natürlich war nicht Ungewöhnliches daran, dass jemand mehrmals hin- und herlief und Essen auf den Tisch stellte. Ebenso wenig wie daran, dass Nadia gelegentlich kurz dastand und überlegte, wo sie Gläser oder Löffel finden mochte. Aber es war etwas sehr Besonderes daran, dass Nadia es für Peter tat. Wie bei einem Paar in einer eigenen Wohnung…

Als sie sich schließlich setzte, bemerkte sie seinen erstaunten Blick zum ersten Mal. Den Löffel bereits in der Hand hielt sie inne und sah ihn an.
Sie blickte in Peters Augen und schien Stück für Stück zu erkennen, was in seinem Kopf vorging. Jedenfalls wurde sie langsam rot und schlug schließlich verlegen die Augen nieder. Dann fuhr ihre Zunge über ihre Lippen und sie blickte wieder auf, während ihre freie Hand sich über den Tisch schob. Peter ergriff sie.
„Wenn du mich jedes Mal so bestaunst, nur weil ich Essen verteile, werde ich noch freiwillig zur Hausfrau“, flüsterte sie, als wollte sie die Feierlichkeit des Moments nicht zerstören.
„Ich liebe dich“, erwiderte er das Erste, was ihm in den Sinn kam.

Sie schluckte deutlich und ihre Augen schimmerten vor Rührung. Aber dann musste sie grinsen.
„Schuft!“
„Hm?“
„Du willst mich nur zu deiner Küchensklavin machen. Ich durchschaue dich!“, erklärte sie lächelnd.
„Dich anzuketten, damit du mir nicht weglaufen kannst, hat einen gewissen Reiz“, gab er zu.
Sie erschauerte und schloss kurz die Augen.
„Wenn du jetzt nicht die Klappe hältst und anfängst zu essen, wirst du mich gleich hier auf dem Boden nehmen müssen…“

Peter stockte und zum ersten Mal in seiner Zeit mit Nadia war er hin- und hergerissen. Sein Blick wechselte schnell von seinem Teller zu ihr und wieder zurück. Er hatte wirklich großen Hunger…
„Iss“, kommandierte sie breit grinsend. „Ich brauche dich stark und leistungsfähig.“
Damit ließ sie seine Hand los und wandte sich ihrem Teller zu. Und Peter rang auch nicht lange mit einer Erwiderung, denn in Wortgefechten war er ihr sowieso unterlegen.
Also aß er lieber die hervorragende Linsensuppe seiner Oma und hielt die Klappe.

Nach zwei vollen Tellern davon war er satt und zufrieden und lehnte sich zurück. Ein wohliges Gefühl der Müdigkeit breitete sich in seinem Körper aus und es störte ihn nicht einmal mehr, dass Nadia ihn schon beobachtete, seit sie mit ihrer einzelnen Portion fertig war. Vielleicht hätte es ihn nicht einmal gestört, wenn neben ihm eine Bombe explodiert wäre.
Zu seinem Leidwesen kannte seine Freundin jedoch kein Erbarmen und ließ ihm nicht einmal eine Minute, um zu verdauen. Sie stand auf und streckte ihm die Hand entgegen. Seufzend ergriff er sie und stemmte sich hoch.
Was ihn allerdings erwartete, kam ebenso überraschend, wie es willkommen war.

Im Nachhinein betrachtet befand sich Peter bereits im Halbschlaf, als Nadia ihn auszog und veranlasste, sich auf dem Bauch aufs Bett zu legen. Und endgültig im Reich der Träume kam er an, als sie sich nach einem langen oder kurzen Moment auf seine Oberschenkel setzte und anfing, eine kühle, glitschige Flüssigkeit auf seinem Rücken zu verteilen. Und zwar mit ihren Händen und ordentlich Druck.
Danach waren seine letzten Wahrnehmungen kleine Augenblicke, in denen er noch einmal aus dem Schlaf hochschreckte und Momentaufnahmen wahrnahm. Nicht mehr als einzelne Eindrücke.
Davon, dass Nadia seine verspannten Muskeln knetete. Und davon, dass sie ihre nackte Vorderseite über seinen öligen Rücken gleiten ließ. Oder davon, dass sie an seine Seite glitt und er sich auf den Rücken wälzte, um sie in den Arm zu nehmen.
Vor allem aber davon, dass sie seinen Hals küsste und sich dich an ihn schmiegte, während sie flüsterte: „Schlaf, mein Wikingergott. Halt mich fest und ruh dich aus. Du hast es dir verdient…“

Danach – oder auch schon davor, wenn man den wenig realistischen Wortlaut bedachte – wurde alles ziemlich wirr. Eisige Landschaften, Trolle, nordische Götter, Drachenschiffe und hitzige Gefechte spielten filmreife Hauptrollen in den folgenden Ereignissen. Aber sie alle wurden überschattet von einer göttlichen Schönheit, die ihren einhändigen – wieso zum Henker eigentlich einhändigen? – Helden immer wieder dazu herausforderte, sie mit all seiner Kraft und Macht zu nehmen.
Nur leider hinderte diesen immer irgendetwas daran, weswegen die weibliche Traumgestalt aus lauter Verzweiflung sein Bein oder seinen Arm benutze, um sich selbst daran Erleichterung zu verschaffen. Aber glücklicherweise erbarmte sie sich schlussendlich seiner und brachte ihm mit ihrem Mund die langersehnte Erleichterung.

Als Peter aufwachte, brauchte er eine Weile, um Realität und Traum zu trennen, weil es so viele Parallelen zwischen ihnen gab. Beispielsweise lag dich an seine Seite gepresst und mit einem Arm und einem Bein auf seinem Körper eine Göttin und schlief selig. Und wie in seinem Traum gehörte sie zu ihm. Sie war sein…
Das war ein wirklich erfreulicher Unterschied zu zwanzig Jahren des fantasievollen Träumens, deren nächtliche Ereignisse sich – mal leider, mal glücklicherweise – als unwahr erwiesen. Beinahe wollte er sich kneifen, um sich zu vergewissern.
Lange Zeit lag er einfach da und genoss, dass es das Leben einmal gut mit ihm meinte. Dann klingelte sein Handy.

Auf dem Display war die Nummer seines besten Freundes zu sehen. Und da Nadia sich ohnehin schon rührte, weil er erst kurz nach dem Gerät hatte suchen müssen, ging er dran.
„Gouldfisch!“
„Worscht!“, lautete die vorhersehbare Antwort.
Die beiden Begriffe waren Überbleibsel eines völlig beknackten Abends Jahre zuvor, bei dem sie beide zum ersten – und in Peters Fall auch letzten – Mal Gras geraucht hatten.
„Mit wem redest du da?“, murmelte Nadia verschlafen.
„War das gerade eine Frauenstimme?“, wollte Kenni wissen.
„Mit einem Freund“, beantwortete er die wichtigere Frage und sagte dann ins Telefon: „Ja.“
„Was für eine Frau?“,wollte sein Kumpel wissen.
„Was für ein Freund?“, nuschelte Nadia fast gleichzeitig. „Einer von… denen?“

Ein wenig überfordert von den beiden gleichzeitigen Gesprächen erklärte Peter: „Meine Freundin. Und nein, keiner von denen. Ein richtiger Freund.“
„Sein Bester“, plärrte Kenni in dem Versuch, sich durch das Telefon der Zuhörerin verständlich zu machen. Dann stockte er. „Wie jetzt: deine Freundin? Details, Komma, alle!“
Möglicherweise noch immer nicht völlig wach griff Nadia nach oben und zog Peter das Handy aus der Hand, um es sich selbst ans Ohr zu halten.
„Ob du wirklich ein vernünftiger Freund bist, werden wir nachher sehen, wenn ich dich unter die Lupe nehme. Und jetzt stör uns nicht beim Ficken, bitte.“
Damit legte sie auf und Peter war sich ziemlich sicher, dass Kenni ebenfalls so die Spucke wegblieb, wie ihm selbst. Auch wenn er ihn gerade nicht sehen konnte, wusste er doch, wie sein Gesicht gerade aussehen musste.

„Guten Morgen, Geliebter“, sagte sie dann schon etwas deutlicher. „Ich hoffe du hast gut geschlafen? Ich nämlich nicht. Und das ist deine Schuld.“
„Wie?“, japste Peter und riss die Augen auf.
„Ich habe versucht, diesen Punkt zu finden, den du mit deiner Hand im Auto getroffen hast. Und ich war nicht erfolgreich. Und außerdem sind weder dein Bein, noch dein Arm ein adäquater Ersatz für einen wachen Peter“, plauderte sie fast schon munter weiter. „Aber die Höhe ist ja wohl, dass du nicht einmal aufgewacht bist, als ich dir einen geblasen habe!“
„Dann hab ich das gar nicht geträumt?“, fragte er verblüfft.

„Duu…!“, wollte sie sich entrüsten, aber Peter warf sich herum und verschloss ihren Mund mit einem Kuss.
Das spielerische Gerangel im Anschluss konnte er leicht für sich entscheiden, obwohl Nadia unfair spielte und versuchte, ihn zu beißen. Aber sie hörte damit auf, als er anfing ihr zu beweisen, dass er für seinen Teil besagten Punkt weiterhin sehr zielsicher finden konnte.
Danach musste er sich nur noch Gedanken darüber machen, was die Leute wohl über ihre Schreie denken mochten, die man wahrscheinlich bis ans andere Ende des Dorfes gehört hatte.

Im Anschluss an eine halbe Stunde, in der ohne Zweifel nicht nur Peter Spaß gehabt hatte, stellten sich drei wichtige Erkenntnisse ein: Zum einen musste man eindeutig die Bettwäsche wechseln, wenn er diese spezielle Technik bei seiner Freundin anwandte. Zum anderen war es ihnen beiden egal. Und zum Dritten gab es unter dem Laken einen feuchtigkeitsabweisenden Schonbezug, über dessen Zweck Nadia mehr zu ahnen schien, als sie preisgeben wollte.
Aber da sie die Vertrauenskarte ausspielte, ging Peter der Sache nicht weiter nach, obwohl seine Neugier geweckt war.

Nach einer gemeinsamen Dusche rief er dann Kenni noch einmal an und verabredete sich mit ihm für den späteren Nachmittag. Davor mussten Nadia und er auf jeden Fall einkaufen gehen.
Sich dafür anzuziehen, dauerte in seinem Fall ein paar Minuten. Nadia stand allerdings zu ihrem Wort und schien entschlossen, jeden vernünftigen Gedanken in seinem Kopf zu exorzieren. Sie streifte sich nämlich nur einen Minirock über und zog eine kurze Bluse an, die sie mit exakt einem einzigen Knopf schloss. Am längsten brauchte sie tatsächlich, um sich ihre Schuhe anzuziehen.

„Ich werde Frauen nie verstehen“, brummelte er sich in den Bart.
„Tust du bereits viel zu gut“, gab sie grinsend zurück, ohne ihn anzusehen.
„Ich glaube nicht.“ Er blickte auf ihre hochhakigen, nur von einigen Riemchen gehaltenen Schuhe. „Warum tragt ihr beispielsweise so unpraktische Schuhe? Ich weiß schließlich, dass du Turnschuhe hast.“
„Aber wenn ich die trage, starrst du nicht so gierig meine Füße an.“
Das war ein Punkt, musste er zugestehen.

Trotzdem fühlte er sich in Jeans und T-Shirt an ihrer Seite irgendwie unangemessen gekleidet und sagte ihr das auch.
„Mal abgesehen davon, dass ich gerne mit dir ein paar Klamotten kaufen gehen würde“, gab sie zurück, „ist das kein Wettbewerb, wer schicker gekleidet ist. Ich ziehe mich für dich so an und nicht für andere.“
„Dann sollte ich das fairerweise auch tun, oder?“
„Nackt kannst du nicht rausgehen. Dann schnappen sie dich mir weg“, erwiderte sie grinsend.
„Wer?“
„Die anderen Weiber natürlich, du Schaf.“
Peter wollte etwas darauf erwidern, aber Nadia zog warnend die Augenbraue hoch und er schluckte es runter.

„Brav“, lobte sie seine Zurückhaltung. „Und was das andere angeht… Ein engeres Shirt?“
Es gab gut ein Dutzend Gegenargumente gegen diesen Vorschlag, die ihm sofort auf der Zunge lagen. Aber stattdessen musterte er seine Freundin noch einmal.
Ihre zierliche Statur wurde von dem schwarzen Mini und der praktisch offenen und außerdem eher durchscheinenden Bluse so gut wie gar nicht verhüllt. Und sie trug das, um ihn anzumachen. Was spielte es da für eine Rolle, ob er sich in einem engeren Shirt unwohl fühlte, weil er keinen straffen Bodybuilder-Bauch hatte?
Wenn es ihr gefiel, würde er auch mit nacktem Oberkörper gehen. Ja. Tatsächlich würde er das.
Begleitet von einem strahlenden Lächeln, dass allein schon Lohn genug war, wechselte er das T-Shirt und bot ihr dann gentlemanlike seinen Arm an.

Zum Einkaufen fuhr Peter in die Stadt. Man hätte ganz bestimmt auch alles, was sie brauchen würden, in dem kleinen Sparladen im Dorf bekommen, aber er wollte mit seiner Freundin in den Supermarkt. Und er wusste auch genau, weswegen er das wollte.
Es war ein weiteres erstes Mal. Und es bedeutete ihm etwas, auch wenn Nadia das kaum ahnen konnte. Seit seiner frühesten Kindheit war er so selten bei Großeinkäufen der Familie dabei gewesen, weil es so wenig Familie gab. Und irgendwie hatte er das Gefühl, es wäre bedeutsam.
Außerdem mochte er die Atmosphäre in den großen Einkaufshallen.

Wie sich herausstellte, war Nadia ganz und gar keine unerfahrene Einkäuferin. Sie entwickelte scheinbar aus dem Stehgreif Pläne, was man kochen könnte und welche Zutaten man dazu bräuchte. Und sie dachte auch an solche Kleinigkeiten wie eine neue Toilettenbürste oder Gewürze.
Wirklich überwältigend war aber neben dem Gefühl, mit seiner Freundin zusammen einzukaufen, herumzualbern und Spaß zu haben, noch etwas ganz und gar Unerwartetes: Peter war stolz und fühlte sich sicher.

Er wurde früher eigentlich immer von dem Gefühl verfolgt, ob jemand ihm hinterher starrte und sich über ihn lustig machte. Aber urplötzlich war dieser Eindruck völlig verschwunden.
Sicherlich lenkte Nadia, die so leicht bekleidet durch die Gänge wirbelte und zu jedem Teil sein Einverständnis einholte, dass sie in den Wagen platzierte, seine Aufmerksamkeit gehörig ab. Aber dennoch bemerkte er, wie viel Aufsehen sie bei anderen Männern erregte.
Und verfolgt von deren durchdringenden Blicken auf all die Reize, die sie nicht versteckte, kam sie zu ihm zurück. Zu ihm!

Peter war derjenige, an den sich der bezauberndste Frauenkörper in hundert oder tausend Kilometern Umkreis drängte, wenn er etwas von einem hohen Regal holte. Es war seine Leiste, in die sich ihre Hand ‚versehentlich verirrte‘, wenn sie sich an ihm vorbei nach etwas reckte. Und es war seine Körpermitte, an die sich ihr Po drückte, wenn sie sich nach etwas bückte.
Falls sie das nicht lieber mit genügend Abstand machte, dass er ihr ganz ohne Mühe unter den Rock sehen konnte, wo man dann sehr gut erkannte, dass sie keine Unterwäsche trug.
Er war es, der mit leuchtenden Augen belohnt wurde, als er mit einer Packung Merci zurückkehrte. Und er war es, der immer wieder – auch völlig ohne Anlass – einen kurzen Kuss bekam.
Ihm galt Nadias beinahe dauerhaftes Lächeln. Und ihm galt auch ihre Aufmerksamkeit. So sehr, dass sie ein paar Mal nicht sofort bemerkte, dass nicht nur Peter ihre kleinen Showeinlagen mitbekam und dementsprechend einen Blick auf ihre kurz entblößte Brust oder unter ihren Rock werfen konnte. Oder sie bemerkte es und es war ihr egal, denn rot wurde sie nicht ein Mal.

Allerdings war auch Peter völlig auf seine Freundin fixiert und erst an der Kasse stellte sich daher noch eine weitere Erkenntnis ein, die ihm ebenfalls neu war: Auch er erregte Aufmerksamkeit.
Und zwar nicht als der Typ, mit dem die heiße Kleine aus unverständlichen Gründen zusammen zu sein schien. Sondern ganz eigenständig als Mann. Seitens einer Frau.
Sie mochte ‚nur‘ Kassiererin sein, aber nach Peters Maßstäben spielte sie bereits in einer völlig anderen Liga. Wenn Nadia um die Weltmeisterschafts-Krone stritt und er sich selbst in der Kreisliga einordnete – wenn er einen guten Tag hatte – dann spielte die hübsche Brünette immerhin in der Bundesliga. Ohne den Kittel ihres Arbeitgebers bestimmt sogar in der Ersten.
Das bemerkte Peter jedoch erst, als sie ihn ansprach.

„Kommt noch was dazu?“, fragte sie, während er dorthin starrte, wo gerade seine Freundin verschwunden war, um noch Salz zu beschaffen. Wie schaffte sie es bloß, mit diesen Schuhen schnell zu gehen und gleichzeitig elegant auszusehen und nicht zu staksen?
„Wie?“, fragte er irritiert.
„Ist das alles?“, wiederholte die Frau fröhlich und wackelte mit einer Salatgurke.
„Äh… Noch nicht ganz“, gab er zurück und registrierte erstmals, wie hübsch sie war, auch wenn sie keinem Vergleich zu Nadia standhielt. Da war etwas Ungewohntes an ihrem Tonfall, auf das er nicht ganz den Finger legen konnte und sie schien ihn beinah anzustrahlen.
„Ich mag gesundheitsbewusste Männer“, plauderte sie weiter, während er eine Packung Zigaretten aus dem Regal nahm.
Schuldbewusst zuckte er zusammen, als sie das mit einer hochgezogenen Augenbraue kommentierte.
„Aber ein klein wenig sündigen darf er natürlich auch“, schob sie daraufhin nach.

Peter runzelte die Stirn. Irgendwie war es fast als… flirtete die Frau mit ihm. Die Art, wie sie ihn angeblickt und sich die Lippen befeuchtet hatte, als sie von ‚Sündigen‘ sprach, vermittelte jedenfalls fast diesen Eindruck.
Beinahe wäre ihm herausgerutscht, dass er vergeben war. Aber damit hätte er sich natürlich völlig zum Affen gemacht, weil er ohne jeden Zweifel etwas missverstand. Also verkniff er sich den Kommentar.
„Ich hab um halb sieben Feierabend“, erklärte die Kassiererin dann völlig unverständlicherweise. Sie wirkte nun ein klein wenig angespannt, als würde sie nicht wissen, wie sie das Gespräch am Laufen halten sollte. „Falls du noch jemanden brauchst, an dem du deine Kochkünste ausprobieren willst…“
Peter starrte sie nur an, als verstünde er gar nichts. Was auch exakt den Tatsachen entsprach.

„Um halb sieben kann er nicht“, mischte sich Nadia ein, die gerade wiederkam. „Da fickt er mich hoffentlich gerade zum wiederholten Mal in den siebten Himmel.“
Ihr Tonfall hatte eine gewisse Schärfe und ihre Augen funkelten ein wenig, als sie die andere Frau anstarrte. Die erwiderte den Blick für einen Moment, bevor sie auswich.
„Und ich dachte schon, er wäre schwul, weil er mich auflaufen ließ“, murmelte sie ein wenig missmutig. „Immer das Gleiche mit den Leckeren…“
„Schwul ist er nicht“, gab Nadia zurück. „Obwohl er auch Ärsche mag.“
Kurz sah die Brünette verwirrt aus, bevor in ihren Augen ein Funke des Verstehens sichtbar wurde.
„Ein Jammer“, sagte sie, während sie das Salz einbuchte.

Peter verstand in seiner Verwirrung wenig von dem Gespräch. Die Worte kamen zwar an, aber irgendwie wollten sie keinen Sinn ergeben. Er bezahlte die stolze Rechnung und räumte dann den Wagen wieder ein. Erst mit etwas Abstand zur Kasse blickte er Nadia an, die ein wenig kühl neben ihm her schritt und den Kopf hoch erhoben hielt.
„Habe ich was falsch gemacht?“, fragte er unsicher.
Im ersten Moment war es beinahe so, als wolle sie ihn anfauchen, als sie seinen Blick erwiderte. Aber dann schmolz das Eis in ihren Augen in Sekundenschnelle, als sie seinen Gesichtsausdruck sah.
„Du weiß nicht mal, was da gerade passiert ist, oder?“, fragte sie leise.
„Keine Ahnung“, gab er zu.

„Eigentlich wollte ich mit dir schimpfen, weil du ihr nicht einmal gesagt hast, dass du vergeben bist.“
„Wieso sollte sie das interessieren?“, fragte er verblüfft.
„Weil sie scharf auf dich war, Baby.“
„Auf mich?“, japste er ein wenig zu laut.
Nadia nickte, sah aber bereits so aus, als müsste sie sich das Lachen verkneifen.
„Sie hätte dich am liebsten an Ort und Stelle vernascht“, bestätigte sie.
Maßlos erstaunt wollte Peter über die Schulter zurückblicken.
„Wag es ja nicht die Kuh eines Blickes zu würdigen“, zischte Nadia daraufhin.

Peter blieb stehen und wandte sich ihr zu. Ernst blickte er sie an, wie sie vor ihm stand und die Hände in die Hüften gestemmt hatte. Ein leicht angespannter Zug lag um ihre Augen.
„Bist du eifersüchtig?“, fragte er ruhig.
Ihr Blick bewies, dass sie ein halbes Dutzend ausweichender Antworten durchging, bevor sie ein wenig resigniert seufzte und kleinlaut gestand: „Ja…“
Schnell legte er seine Arme um seine Freundin und zog sie an sich.
„Völlig grundlos. Ich interessiere mich einen Dreck für die Tussi. Oder andere. Selbst wenn – und ich bezweifle das – sie sich für mich interessieren sollten.“
„Noch…“, murmelte Nadia und wich seinem Blick aus. „Aber wenn du erst mal die Scheuklappen abnimmst und bemerkst…“

Peter griff ihr sachte ans Kinn und hob ihren Kopf, sodass sie seinem Blick begegnen musste.
„Selbst wenn eine Fee käme und mich in Mister Perfect verwandeln würde, hätte ich noch immer die schärfste Freundin auf dem Planeten“, erklärte er völlig überzeugt. „Die Frau, nach der sich hier alle Männer umgedreht haben und die sich nicht einmal dafür schämt, dass nun eine Reihe anderer Männer mit ihren unbehandelten Erektionen werden leben müssen.“
„Ach…“, machte sie schwach. „Das hast du bemerkt, ja?“
Nun wurde sie doch ein wenig rot.
„Ja habe ich. Aber ich habe auch bemerkt, dass du es für mich getan hast. Und… ich vertraue dir.“
Dann küsste er sie und Nadia erwiderte es leidenschaftlich. Sehr leidenschaftlich.

„Komm mit“, flüsterte sie dann ein wenig atemlos und zog ihn so schnell hinter sich her, dass er Schwierigkeiten mit dem vollen Einkaufswagen bekam.
Glücklicherweise war es nicht weit, denn als sie die Türen zu den öffentlichen Toiletten des Supermarktes erreichten, stoppte sie abrupt. Schnell sah sie sich um, bevor sie die Tür zur Herrentoilette öffnete und ihn mit sich hinein zog.
Peter war gar nicht in der Lage, schnell genug zu schalten, um etwas einzuwenden.

„Weißt du, was das Schwierige an all der Aufmerksamkeit ist?“, fragte sie, unterbrochen von lauter kleinen Küssen, die sie auf seinem Gesicht verteilte. „Sie macht mich heiß!“
Verdattert realisierte er, wie sie seinen Gürtel und seine Hose öffnete.
„Und weißt du, was das Gute an diesen Schuhen ist? Also abgesehen davon, dass sie dich anmachen, meine ich…“
Schnell drehte sie sich dem Spiegel über dem Waschbecken in dem kleinen Vorraum zu der einzelnen Kabine zu und fing seinen Blick im Spiegelbild ein.
„Sie sorgen für die richtig Höhe.“

In diesem Moment stürzten ein paar Erkenntnisse ziemlich gleichzeitig auf Peter ein.
Er bemerkte den plötzlichen und verzehrenden Hunger im Blick seiner Freundin. Eine mitreißende Gier nach… Sex. Und er bemerkte, dass er steif war. Und zwar sehr. Die wenigen Worte in verheißungsvollem Ton hatten ausgereicht, um sofort auch in ihm den Hunger zu wecken.
Außerdem bemerkte er, dass sie sich den Rock ein wenig hochschob und sich vorbeugte. Und dass dadurch seine Eichel wie von selbst zwischen ihre Pobacken rutschte.
Gefangen von ihrem Blick im Spiegel tastete sich seine Hand von hinten zwischen ihre Beine, die sich seinem Zugriff bereitwillig ein wenig mehr öffneten. Und dort ertastete er ihre überquellende Nässe.
Nadia schüttelte allerdings ganz leicht den Kopf, obwohl sich ihre Augen allein auf seine Berührung hin leicht verengten.

„Ich war böse, Peter“, erklärte sie. „Ich habe nicht nur deine Blicke genossen, sondern auch die der anderen Männer.“
Es irritierte ihn nur leicht. Im Grunde hatte er sich das sogar gedacht. Aber es von ihr zu hören, macht ihn auch ein ganz kleines bisschen ungehalten.
„Das macht dich wütend“, hauchte sie. „und damit hast du recht. Aber das war noch nicht alles…
Ich habe das schon heute im Bad geplant. Ich wollte mich von anderen Männern ebenso begaffen lassen, wie von dir.“
„Aber…“, wollte er ansetzen. Es missfiel ihm ein wenig, wohin dieses Gespräch sich entwickelte.
„Ich wollte böse sein, Peter. Und ich wollte, dass du mich dafür bestrafst. Und deswegen habe ich mich vorbereitet…“

Sie führte ihre Hand zu ihrem Mund und befeuchtete die Fingerspitzen mit Speichel, bevor sie nach hinten griff und die Feuchtigkeit auf seiner Eichel verteilte.
Sprachlos und zur Untätigkeit verdammt spürte er dann, wie sie seinen Schaft nahm und ihn ansetzte. Allerdings deutlich weiter oben, als er es im Sinn gehabt hatte.
„Ich war böse, Peter“, wisperte sie. „Fick mich in den Arsch und zeig mir, wem ich gehöre.“

Die Worte durchzuckten ihn wie ein Stromstoß. Eher unwillkürlich ruckte dabei seine Hüfte und Nadia sog zischend die Luft ein. Ihr Gesicht zeigte deutlich einen Ausdruck von Schmerz.
„Jaaa…“, seufzte sie dann tief ausatmend. „Genau so, Baby. Zeig der Drecksschlampe, wem sie gehört. Nimm keine Rücksicht…“
Zwei widerstreitende Gefühle tobten in seiner Brust und in seinem Kopf. Er wollte natürlich seiner Liebsten nicht wehtun. Am allerwenigsten das. Und eigentlich war er auch nicht wirklich wütend auf sie. Aber andererseits lockte sie doch einen schwer zu unterdrückenden Zorn hervor, dessen Ursprung er gar nicht so richtig ausmachen konnte. Oder war es etwas anderes…?

Deutlich fühlte er die heiße, beinahe schmerzhafte Enge, die sich um die Spitze seiner Eichel legte. Ihr Körper pulsierte an dieser Stelle in einem schnellen Takt und in ihrem Blick im Spiegel standen Furcht, Gier und Erwartung zusammen mit dem langsam verblassenden Ausdruck des Schmerzes.
Niemand bestimmte die Regeln, außer Nadia und ihm. Und wenn sie eine Strafe provozieren wollte und sich sogar auf diese ‚vorbereitet hatte‘ – was immer das bedeuten mochte – dann…
„So ein Flittchen bist du also?“, grunzte er und packte ihre Haare mit einer Hand, während er mit der Anderen unter ihre Bluse fuhr, um ihre Brust zu erreichen. „Geilst dich an anderen Männern auf?“
„Ah-hah“, bestätigte sie kehlig und ihre Augen strahlten, als er sich auf ihr Spiel einließ.
„Dann wist du schön dafür sorgen, dass mein Schwanz auch genau da landet, wo er jetzt hingehört.“
Das wütende Knurren, mit dem er es sagte, wurde von etwas gespeist, dass zugleich Wut und etwas anderes war. Obwohl er wusste, dass es ein Spiel war, fühlte er den stärker werdenden Drang, sie in Besitz zu nehmen. Ihr zu zeigen, wem sie gehörte und wo ihr Platz war.
Und was ihr blühte, wenn sie sich anderen Männern präsentierte. Oh ja…!

Langsam, aber bestimmt, schob Peter seine Hüfte vor und wurde von angespanntem Keuchen belohnt. Nadia ließ seinen Blick nicht los und er konnte ihre Begeisterung sehen. Aber er sah auch den Schmerz.
„Bitte tu mir weh“, wimmerte sie leise. „Bestraf mich…“
Erstaunlicherweise glitt sein Schwanz ohne große Probleme weiter in den extrem engen Kanal ihres Hinterns. Ihre Vorbereitungen mussten irgendeine Form von Gleitmittel beinhaltet haben. Allerdings sorgte das nur dafür, dass Peter sich noch weniger Sorgen machte und sich mehr und mehr auf das Spiel einlassen konnte.

„Du gehörst mir“, knurrte er mit zusammengebissenen Zähnen und genoss beinahe, dass es ihm selbst ein wenig Schmerzen bereitete, ihren Ringmuskel zu durchstoßen. „Du wirst nie wieder andere Männer auch nur ansehen!“
„Nie wieder!“, japste sie erschrocken, als er ein gutes Stück weit vordrang. „Ich schwör‘s! Ich… Auhh!“
Sein ruckartiges Vordringen ließ sie deutlich ihren Schmerz verkünden. Mittlerweile brauchte er keine Führung mehr. Ihre Hand packte sein Shirt und sie zog, als wolle sie sicherstellen, dass er nicht aufhörte.
„Und wenn doch“, versetzte er, „werde ich dich wieder bestrafen.“
„Immer wieder…“, wimmerte sie und ließ den Kopf schließlich hängen.

Nach einer unendlich scheinenden Weile presste sich schließlich sein Körper an ihren Hintern und er war ganz in sie eingedrungen. Nadia musste sich nun mit beiden Händen an der Wand abstützen und atmete kurz und abgehackt.
„Fick dein Miststück in den Arsch“, presste sie angestrengt hervor.
Und er zog sich ein wenig zurück und konzentrierte sich ganz auf das unglaubliche Gefühl der Enge. So fest hatte noch niemals etwas seinen Schwanz gepackt.
Nur zur Hälfte entzog er sich ihr, bevor er sich wieder versenken musste, weil er es einfach nicht mehr aushielt. Seine Linke bekam ihre Brust zu fassen und grob hielt er sich daran fest, während er die Rechte um ihren Körper herum zwischen ihre Beine schob.

„Ich werde dich nicht nur bestrafen“, quetschte er angestrengt heraus. „Du wirst es auch noch genießen und dabei kommen.“
„Nein“, wisperte sie und schüttelte den Kopf.
Schwungvoll zog er sich daraufhin aus ihr zurück und drang dann mit seiner ganzen Länge wieder ein. Und in dem Moment, als ihre Körper aufeinandertrafen, presste er seine Finger auf ihre Lustperle.
Nadia dämpfte ihren Aufschrei so gut sie konnte, aber er war dennoch deutlich hörbar. Und irgendwie stachelte die Mischung aus Schmerz und Lust darin ihn weiter an.
Ohne sein bewusstes Zutun fiel sein Unterleib in einen Rhythmus aus ausholenden Bewegungen, während er sich darauf konzentrierte, im richtigen Moment den Druck seiner Hand zu verstärken.

„Es ist eine Strafe“, bettelte sie noch kurz. „Ich darf nicht…“
„Du wirst tun, was ich dir sage“, grunzte er und fuhr mit der Behandlung fort.
Nadia leistete keinen Widerstand und ihrem Stöhnen nach fügte sie sich auch in seine Anweisungen. Es klang zunehmend so, wie er es mittlerweile mit ihrem herannahenden Höhepunkt in Verbindung brachte.
Was ein Segen war, denn die Reibung und Enge ließen bereits alle Säfte in ihm hochkochen und machten es immens schwer, sich zurückzuhalten.
Als sie keuchte: „Ich komme, Baby! Ich darf nicht… vor dir…“, war das alles, was er noch an Ermunterung brauchte. Mit einem letzten, harten Stoß versenkte er sich so tief wie möglich in ihrem Hintern und fühlte die quälend langsame Explosion, die von den unwillkürlichen Muskelzuckungen Nadias unterstützt wurde, als sie bei ihrem Orgasmus verkrampfte.

Kurz, heftig und unglaublich intensiv. Und auf einer öffentlichen Toilette. Und in den Arsch.
Peter kam zur Besinnung und schüttelte den Kopf. Obwohl es nur wenige Minuten gedauert hatte, fühlte er die Schweißperlen auf seiner Stirn und seine Beine zitterten. Nadia atmete ebenso schwer.
„Ich hatte solche Angst davor, dass du mir wehtun würdest“, schluchzte sie plötzlich und er erstarrte. „Angst davor, dass ich es hassen würde…“
„Nadia“, keuchte er schockiert. „Ich…“
„Ich liebe es, Baby“, unterbrach sie ihn. „Ich will immer wieder von dir bestraft werden.“
Sie hob den Kopf und er konnte sehen, dass ihr Tränen über die Wangen liefen.

Besorgt zog er ihren Oberkörper hoch und legte die Arme um sie. Nadia griff nach hinten und legte die Hände an seinen Kopf.
„Es tut mir leid, Baby“, erklärte sie seinem Spiegelbild. „Ich war so wütend. Auf mich. Und ich hatte mich extra vorbereitet, falls sich eine Gelegenheit ergeben würde. Eine liebevolle und romantische Gelegenheit, wie sie immer wieder plötzlich da sind, wenn du in der Nähe bist. Damit mich das über meine Angst tragen könnte.“
Sie schniefte und in ihrem Blick lag die Bitte um Vergebung.
„Aber ich war so wütend auf mich, weil ich so dumm reagiert und dir nicht vertraut habe. Ich wollte… Ich wollte bestraft werden…“

„Meinst du nicht, das hätte auch ganz schön ins Auge gehen können, wenn du solche Angst davor hattest?“, fragte er sanft.
„Ganz bestimmt sogar“, räumte sie ein. „Wenn du nur an dich gedacht hättest, wie ich es eigentlich wollte…“
„Ich bin nicht gerade glücklich darüber, dass du für uns beide so viel aufs Spiel gesetzt hast“, gestand er.
„Ich auch nicht“, schluchzte sie erneut über den Rand der Tränen hinaus. „Aber jetzt weiß ich, dass nichts mit dir jemals schlechte Erinnerungen heraufbeschwören wird. Mit dir ist alles neu und gut und anders.“
Vorsichtig machte sie Anstalten, sich von ihm zu lösen und er ließ es zu. Dabei rutschte sein Glied aus ihr heraus und sie verzog kurz das Gesicht.

„Tut es noch weh?“, fragte er besorgt.
„Ein wenig“, gestand sie. „Aber das habe ich verdient.“
„Nadia…“
„Nein, Geliebter“, unterbrach sie ihn. „Für meine Dummheit. Und dafür, dass ich so getan habe, als wäre ich total scharf auf Analsex.“
„Wir müssen das nicht mehr…“, wollte er sie beruhigen.
„Bist du verrückt?“, fuhr sie sofort wieder dazwischen. „Nachdem es so unglaublich war, willst du es mir wieder nehmen?“
„Ich dachte, es hätte wehgetan.“
„Ich habe ein etwas gestörtes Verhältnis zu Schmerzen, Peter. Ich bin sowieso ein ziemlich gestörter Mensch.“

Er drehte sie zu sich um und nahm sie wieder in die Arme.
„Ich mag dich so, wie du bist. Solange du mich nicht wieder aus anderen Gründen zu einem Quickie auf der öffentlichen Toilette verführst, als Geilheit.“
„Es ist nicht so, als wäre ich nicht auch geil auf dich gewesen, du Playboy“, gab sie zurück.
„Du weißt, was ich meine“, erwiderte er ernst.
„Ja…“
Sie schlug die Augen nieder und gab sich geschlagen.

„Also keine Bestrafungsspiele mehr“, beschloss er und sofort ruckte ihr Kopf wieder hoch. Die Verzweiflung und Enttäuschung in ihren Augen waren eindeutig echt.
„Außer ich will dich bestrafen.“
Ein Schauer überlief sie, als sie ihn anstarrte und sich ein wenig fester an ihn klammerte.
Allen seinen Unsicherheiten zum Trotz war Peter sich völlig sicher, das Richtige zu tun, als er sagte: „Wenn du etwas angestellt hast, dann wirst du mir das beichten. Und wenn ich mir sicher bin, dass du dich nicht wieder selbst bestrafen willst, sondern wirklich verdient hast, dich vor Lust und vielleicht auch ein wenig Schmerz zu winden, dann werde ich beschließen, dich zu bestrafen. Klar?!“

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Miley Cyrus stürmisches Treffen teil 1

Das schlimmste war, dass es jetzt auch tatsächlich noch anfing zu regnen.

„So eine verdammte Scheiße!“ schrie Miley Cyrus aus vollem Herzen und sehr laut, ihren ganzen Zorn und Frust hinaus. Und noch einige, noch wesentlich unschönere Schimpfworte und Verwünschungen — von denen man kaum hätte glauben mögen, dass sie aus so einem so schönen, vollen Mund kamen – folgten.

Wiederum war aber auch gar niemand in der Nähe, der sie überhaupt hätte hören können.

Natürlich war niemand in der Nähe! Und, nein, natürlich war genau das in Wahrheit auch das Schlimmste: Wer weiß wie viel Kilometer in jede verdammte Himmelsrichtung war mit Sicherheit kein einziges weiteres menschliches Wesen zu finden. Zu mindest schon mal keines mit auch nur einem Hauch von Verstand!

Oder ob ihre Freunde bereits nach ihr suchen ließen? Höchstwahrscheinlich aber waren sie nicht einmal wieder aus Paris zurück und würden, bei genaurer Betrachtung, mit Sicherheit bei dem Wetter auch heute nicht mal mehr zurück fliegen können.

Und dabei schien die Idee anfangs wirklich gut gewesen zu sein: Weit weg vom Trubel ihres alltäglichen Lebens als aktuell sehr gefragten und hoch gelobten aufstrebenden Hollywood Sternchen plus sehr erfolgreiche Sängerin, hatte sie mit einigen guten Freunden einige Tage in einem exklusiven Luxushotel weit ab jeglicher Zivilisation, irgendwo in den Bergen Frankreichs, verbringen wollen. Allerdings hatte sich bald herausgestellt, dass es doch nicht ganz so war, wie sie es sich vorgestellt hatte. Grade weil das Hotel so exklusiv und luxuriös war, unterschied sich die Klientel hier nur unwesentlich von den Menschen, mit denen sie es sonst auch leider nur viel zu oft zu tun hatte.

Als ihre Freunde dann einen Hubschrauber für einen eintägigen Shoppingausflug nach Paris gechartert hatten, hatte sie kurzerhand entschlossen, nicht mitzukommen und stattdessen einen Wanderausflug in die wunderschöne Berglandschaft zu machen, die das Hotel zu allen Seiten umgab. Sie hatte sich mit allem möglichen Kartenmaterial eingedeckt, aber eine Führung durch einen erfahrenen Bergführer abgelehnt — schließlich ging es ihr ja genau darum, dass sie niemanden haben wollte, der ihr in irgend einer Form den „Arsch nachtrug“. Ihre Freunde hatten sie für völlig verrückt erklärt und ihr prophezeit, dass sie unterwegs wahrscheinlich von Bären gefressen würde.

So ein ausgemachter Quatsch! Schließlich gab es hier überhaupt gar keine Bären — höchstens Wölfe… (Und je mehr sie darüber nachdachte, war sie sich plötzlich auch nicht mehr ganz so sicher, was das mit den Bären anging.)

Sie verdrängte den Gedanken schnell wieder, denn natürlich war es so gekommen, wie es hatte kommen müssen: Sie hatte sich verlaufen! Und das nun schon vor Stunden und anscheinend völlig hoffnungslos. Und auch die umfangreichen Karten halfen ihr (natürlich) nicht wirklich weiter.

Zum vielleicht hundertsten mal nahm sie ihr Handy aus der Tasche und blickte auf das Display, als erhoffte sie sich ein Wunder. Aber es zeigte weiterhin unmissverständlich keinen Empfang an, gnadenlos wie auch die neunundneunzig mal davor.

Und nicht nur, dass bezüglich des Handys offenbar kein Wunder zu erwarten war, jetzt fing es auch noch an, in Strömen zu regnen.

Schon seit einiger Zeit hatten sich drohend sehr dunkle Wolken am Horizont gezeigt, aber Miley hatte bis zuletzt wider besseren Wissens gehofft, das damit verbundene Unwetter würde an ihr vorüber ziehen, oder sie würde bis dahin ins Hotel — oder egal in welche Form der Zivilisation — zurück gefunden haben.

Und als ihr dann der erste dicke Tropfen genau auf ihre Nase gefallen war, hatte sie sich nicht mehr beherrschen können und alles aus sich heraus gebrüllt. Sekunden später war sie bis auf die Haut durchnässt. Der Regen fiel so dicht, dass sie nur noch wenige Meter weit sehen konnte und spülte ihr gewaltsam die Tränen aus dem Gesicht. Am liebsten hätte sie sich wie ein kleines Kind auf den Boden fallen gelassen und sich keinen Meter mehr bewegt. Aber wer weiß, wahrscheinlich wäre sie dann nur erfroren — mitten im Sommer…

Oder ertrunken, meldete sich eine leise, spöttische Stimme in ihrem Kopf, die den Ernst der Lage zu verkennen schien.

Also setzte sie wieder einen schmerzenden Fuß vor den anderen und ging langsam den kleinen Trampelpfad entlang, der nun leicht bergauf zu gehen schien.

Fast wäre sie wohl im dichten Regen an der Hütte vorbei gegangen, wenn sie nicht über eine aus der Erde ragende Wurzel gestolpert und beinahe in den Matsch gefallen wäre. Aber so sah sie zu ihrer Linken eine graubraune Steinmauer und — sie konnte es kaum glauben — Schemen einer grünen Tür und die Umrisse von Fenstern. Zögerlich, als würde sie befürchten, sie könnten wie eine Fatahmorgana wieder verschwinden, ging sie darauf zu. Ihr Herz schlug ihr bis zum Halse, als sie an der Tür klopfte. Natürlich würde ihr niemand öffnen, das war ihr klar, aber sie würde schon einen Weg hinein finden und wenn sie eine Scheibe einschlagen musste! Sie klopfte ein zweites mal und erschrak fürchterlich als sich die Tür plötzlich öffnete. Ein Gesicht sah sie verwundert an und sagte etwas auf französisch, das Miley nicht verstand.

„Ich habe mich verlaufen, darf ich hinein kommen?“ fragte sie in Englisch und fügte unnötiger Weise hinzu: „Es regnet furchtbar…“

Ohne zu erkennen zu geben, ob er sie verstanden hatte, trat der Mann, zu dem das Gesicht gehörte, freundlich lächelnd bei Seite und forderte sie mit einer Handbewegung auf, rein zu kommen.

Miley trat an ihm vorbei ins halbdunkle der Hütte. Offenbar gab es hier keinen elektrisches Licht, aber wenigstens war es trocken und angenehm warm.

Der Mann schloss die Tür wieder und das Prasseln des Regens wurde leiser. Erst jetzt wurde ihr bewusst, wie ausfüllend, beinahe ohrenbetäubend es gewesen war.

„Moment, ich hole dir ein paar Handtücher“, sagte der Unbekannte plötzlich auf Englisch und ging hinüber zu einer Truhe.

Miley ließ unterdessen ihren Blick durch die Hütte streifen: Sie bestand aus nur einem Raum. An der rechten Wand stand, direkt neben der Truhe, an der sich ihr Gastgeber zu schaffen machte und genau unter einem Fenster, ein rustikales Bett, mit weißem, dickem Bettzeug, welches einladend gemütlich aussah. Gegenüber an der linken Wand war offenbar die Küche, mit einem Kohleherd, der gleichzeitig die ganze Hütte heizte. Auf dem Herd stand ein großer Topf, in dem etwas vor sich hin köchelte. Die Mitte des Raumes nahm ein großer Massivholztisch mit drei Stühlen ein.

„Hier!“ sagte der Mann und drückte ihr zwei Handtücher in die Hände. Miley bedankte sich und fing an, sich die triefend nassen Haare trocken zu rubbeln.

Als sie damit fertig war, war sie sich bewusst, dass ihr ihre frischblondierte neue Mähne wahrscheinlich wild in alle Richtungen abstand und versuchte, sie mit den Fingern so gut es ging zu richten. Dabei stellte sie fest, dass der Mann sie die ganze beobachtet haben musste. Als sich ihre Blicke trafen, schaute er hastig und verlegen in eine andere Richtung und ging hinüber zu dem Topf auf dem Herd, um dessen Inhalt umzurühren.

„Ich habe mir grade einen heißen Eintopf gekocht. Möchtest du etwas davon abhaben? Ist schön heiß und wird dir gut tun…“

Erst jetzt bemerkte Miley, wie gut das Essen roch und welchen Hunger sie hatte.

„Sehr gerne“, sagte sie, „wenn’s nicht zu viel Umstände macht…“

Er nahm eine Schüssel aus dem Schrank über der Anrichte neben dem Herd und füllte etwas von dem Eintopf hinein und stellte diesen wortlos auf den Tisch und legte einen Löffel daneben. Scarlett setzte sich auf den Stuhl davor und fing an, die sehr dicke Suppe zu löffeln. Es schmeckte mindestens genauso köstlich, wie sie gerochen hatte. Dazu gab es eine dicke Scheibe äußerst wohlschmeckenden Brotes, dass der Mann mit einem riesigen Messer von einem nicht minder riesigen Brotlaib geschnitten hatte.

Danach war er direkt neben ihr stehen geblieben, und wusste offenbar nichts mit sich anzufangen. Als ihm auffiel, dass er sie erneut anstarrte, setzte er sich kurzer Hand auf einen der anderen Stühle.

Miley aß eine Weile schweigend und betrachtete nun ihrerseits das Gesicht des Fremden im Schein des trüben Tageslichtes, dass durch die Fenster hinein fiel und der Öllampe, die über dem Tisch von der Decke hing. Jetzt bei genauerer Betachtung, stellte sie fest, das der Mann wohl doch etwas älter war als sie selber, so Ende zwanzig. Und er war überraschend gutaussehend.

„Ich heiße übrigens Miley“, sagte sie zwischen zwei Bissen und steckte ihm ihre Hand entgegen.

„Oh, Entschuldigung, mein Name ist Olivier.“ Er würde tatsächlich etwas rot und ergriff verlegen ihre Hand. Sein Griff war fest und doch behutsam, warm und trocken. Für einen Moment wünschte Miley sich, er würde auch ihre andere Hand nehmen und ihre immer noch klammen Fingern in seinen kräftigen und dennoch sanften Händen wärmen. Aber er ließ ihre Hand natürlich schnell wieder los.

„Tut mir leid,“ fügte er hinzu, „ich bin Besuch nicht gewöhnt und wohl etwas aus der Übung…“ Olivier zuckte entschuldigend mit den Schultern und lächelte — irgendwie süß, wie Miley fand.

Um das Gespräch am Laufen zu halten, frage sie: „Du bist aber kein Franzose, oder?“ Ihr war sein ganz und gar nicht französisch klingender Akzent aufgefallen.

„Naja,“ er lächelte wieder, „ich bin halb Franzose, halb Deutscher und in Deutschland aufgewachsen. Ich arbeitete nur hier…“

„Du arbeitest hier?“ fragte Miley offensichtlich ehrlich erstaunt. „Äh, entschuldige bitte, aber was bitte schön arbeitet man hier? Ich meine, so mitten in der Einöde … nicht dass ich Dir zu nahe treten will oder so…“ Sie verstummte.

Diesmal lachte er leise und freundlich. „Gute Frage eigentlich, wenn ich’s mir recht überlege,“ gab er zu. „Aber ich … äh … hüte Schafe. — Ich bin Schäfer von Beruf.“

Und während Miley eine zweite Portion des wirklich köstlichen Eintopfs verdrückte, erzählte er ihr, dass er angefangen hatte, in Deutschland Jura zu studieren, bis er die Schnauze voll gehabt, alles hingeschmissen hatte und nach Frankreich gegangen war, um dort drei Jahre bei einem alten Schäfer zu lernen. Seit dem kam er jedes Jahr für rund 8 Monate nach Frankreich, um seine Herde (die Schafe gehörten nicht ihm, sondern verschieden Bauern in den Dörfern der Umgebung) von Frühjahr bis zum Winteranbruch auf die Wiesen der umliegenden Berge zu führen.

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BDSM

Der Urlaub Teil 8 – Liebeschaukel

Teile 1-7 wie immer unten alles verlinkt …

wir schlendern also Arm in Arm durch den Garten der Villa vorbei an wunderschönen Orchideen und schönen Vöglen (ja schön vögeln das hat was Anmerkung des Autors).
Wir unterhalten uns über Gott und die Welt. Es ist ja grad mal unser zweiter Tag hier im Urlaub und wir sind schon richtig relaxed was ja nach so geilem Sex, leckeren essen und so viel Sonne auch kein Wunder ist. Meine Hand wandert beim spazieren gehen ein wenig tiefer und ich nehm deine Pobacke in die Hand. “Du bekommst echt nicht genug was ?”
Wir spazieren weiter an einem schönen Springbrunnen. Dort steht etwas schattig eine Bank. wir setzten und hin und hören einfach dem Plätschern des Wassers zu … arm in arm … genießen wir wortlos den Augenblick …. meine Hand lege ich auf deinem Oberschenkel ab und streichle ganz sanft mit dem Hauch einer Berührung bis zum Ansatz deines sehr kurzen Kleides. Du bist in Gedanken verloren und nimmst die Streicheleinheit ganz unterbewusst war. Meine Hand schiebt dein Kleid ein wenig weiter hoch bis ich zwischen deinen Schenkeln ankomme. Ich streichle vorsichtig darüber Du bist immer noch in Gedanken Verloren.. ich reibe über deine Klitoris und Du lächelst ein wenig … schaust mich an und seufzt … “hier ? Du Lustmolch” ich öffne mein Handtuch und mein Schwanz springt dir fast entgegen. Du schaust ihn an, deine Blicke wandern langsam über die Eichel die schon wieder so herrlich prall ist. Deine Hand fasst meine Hoden an. Greift was fester zu und dann sagst Du “einpacken Du geiler Stecher”. Dann stehst du auf nimmst meine Hand und wir gehen weiter … mein Handtuch bleibt zurück auf der Bank und ich geh neben Dir mit einer prallen Latte Du schaust rüber “TZTZ Du solltest mal zum Arzt …” …”nein der bläst nicht so gut wie Du”. Wir lachen und gehen weiter … meine Hand hebt dein Kleidchen etwas hoch und ich halte eine Pobacke in meiner Hand und streichle deinen Po was dir ein kleines kribbeln zwischen den Schenkeln zaubert .
Als wir einige Kurven weiter gehen eröffnet sich ein kleiner Wasserfall welcher in einem kleinen Teich plätschert in dem wunderschöne Fische schwimmen .. die Vögel zwitschern … hier ist es auch nicht so heiß wie in der sonne … Du drehst dich um … und ziehst mich hinter Dir her … “Schau mal diese gemütliche Schaukel” …. Eine einladende Schaukel aus Bambus aufgehängt an allen vier Seiten mit einer gemütlichen Liegefläche gepolstert mit ein paar Kissen … “oh das sieht aber gemütlich aus” und sogleich flegeln wir uns darauf. Man hat einen wunderschönen Blick auf den kleinen Wasserfall und hört das plätschern untermalt von dem Gesang der tropischen Vögel. Durch das drauflegen ist die Schaukel ein wenig in Schwingung geraten. Du liegt an der vorderkante leicht auf deine Seite gedreht damit Du den Wasserfall siehst ich liege an dich gekuschelt und mein Arm ist um Dich gelegt und streichelt über deinen Bauch was ein schönen Urlaub .. Ich schiebe mit meiner Hand das Kleid ein wenig höher “ich glaube dir ist warm oder ?” frage ich …. “oh ja auf jeden fall” Du hebst deine Hüfte und geschickt gleitet das Kleid höher … dann streifst Du dir das Kleid über den Kopf … “so ist es schon besser” meinst Du …. Du legst Dich wieder auf den Rücken und ich seitlich neben Dir … Du spürst die leichte Schwingung der Schaukel.
Mit meinen Fingerkuppen streichel ich zärtlich denen Hals und Dekolleté. Das es Dir gefällt sieht man an deinen Brustwarzen aber vieleicht ist Ihr auch kalt …Also wandern meine Finger nun an den Außenseiten deiner Brüste entlang, ein Gefühl zwischen kitzeln und Erregung … die finger kreisen also um deine mir abgewandte Brust und meine Zunge drückt kreisend auf die Außenseite der anderen Brust …Du hast deine Arme lang nach hinten gesteckt …. meine Hand fängt an deine Brust zärtlich zu massieren … mal nehm ich sie in die Hand und mal spielen meine Finger mit leichtem oder festem Druck an ihr … und meine Zunge nähert sich langsam deiner Brustwarze bis ich an der harten Warze sauge …. meine Hand wandert nun an der Außenseite langsam hinab bis zu deiner Hüfte …. dann wandert mein Kopf hinab zu deinem Bauch ….Du ziehst deine Knie ein wenig an und lässt sie dann ein wenig nach rechts und links gleiten. ah ich bin hier wohl nicht der einzige der dauergeil ist denk ich mir …. Ich lege mein Hand auf deine Muschi ganz leicht “hey die ist ja ganz heiß” sag ich. Du grinst …. “dann tue dein bestes” …meine Hand wandert an dem mir zugewandten Oberschenkel auf der Innenseite auf der weichen Haut nach unten während meine Zunge zwischen deinem Bauchnabel und Bikinizone ihre Liebkosungen verteilt.
Wir spüren die Schwingungen der Schaukel die sich jedesmal verstärken wenn wir uns bewegen. Ich setzte mich auf und drehe mich das ich deine Muschi sehe meine beiden Hände lege ich in deine Lenden und lasse sie gaaaaanz leicht auf deiner Haut richtig Knie gleiten dort angekommen dann wieder nach oben wobei ich den Druck mit jedem Zentimeter erhöhe bis ich deine Lenden erreiche. Ein kleiner Lustseufzer entgleitet dir und ich knie mich nun neben deinen Kopf Richtung deiner Füße und setze meine Zunge an der zarten Haut deines Oberschenkels an ein kleiner Lustblitz durchfährt dich und Du nimmer deinen Hand und greift mir zwischen die Beine … PRALL UND HART fühlst du … und mir entgleitet ein “ahhhh” meine Zunge wandert nun langsam zu deiner Muschi und bewegt sich auf und ab auf deiner warmen Haut.
Deine Hand hält die glattrasierten Eier und wandert zärtlich mit der ganzen Hand den Schaft entlang. Du spürst die Härte der Schwellkörper und ihre Faserung. Gleichzeitig taucht meine Zunge über deinen Lustpunkt zwischen deine heißen Schamlippen und ich greife mit meinen Armen um deine Oberschenkel herum und hebe dein Po ein wenig mehr in die Mitte der Schaukel dann rücke ich was und Du kommt mit dem Oberkörper nach. Deine Hand gleitet wieder langsam den Schwanz hinab. Du schaust rüber und siehst meinen kleinen hintern “kleiner geiler Arsch” denkst du Dir … und legst deine Hand auf meinen Po und streichelst diesen ein wenig während meine link Hand unter deinem Po ist und diesen Kneten gleitet meine Zunge mal schnell mal langsam kreisend zwischen deinen Schamlippen hin und her. Der Geschmack deine Möse macht mich echt geil und so nehm ich mal meine rechte Hand zur Hilfe und lasse diese unter deinem Oberschenkel weiter zu deiner Liebesgrotte gleiten. Genüsslich lasse ich meinen Zeigefinger zwischen deinen Schamlippen hin und her gleiten bis er schön flutschig ist dann stecke ich Ihn Dir ein wenig in deine Muschi rein dabei lecke ich weiterhin den oberenteil deiner Muschi. Um die Knospe herum mal die Schamlippen rauf und runter mal die knospe zärtlich einsaugend und dabei mit der Zunge dran spielend. Ich winkel meinen Finger in deiner Höhle ein wenig nach unten und verwöhne mit ihm die Innenseite deiner Muschi ich fühle die Struktur der Haut und deine Hand wandert wieder zwischen mein Schenkel meine Eier sind vor Aufregung hart. Du streichelst hoch bis zu meiner Eichel und drückst diese etwas zusammen um meine Erregung etwas zu senken. Ich gleite aus deiner Muschi mit meinem Finger und lege wieder beide Hände unter deinen Po und fange an mich seitlich zu drehen .. du verstehst was ich will und folgt mit deinem Oberkörper und schon liege ich auf dem Rücken. Deine knie links und recht von meinen Ohre. Meine Zunge schon wieder in deiner heißen Spalte und Du schaust direkt auf meine Latte blitz blank rasiert von der Duschorgie lässt Du genüsslich deine Zunge über Ihn gleiten. Du spürst seine Härte und ich fühle Deine Zunge so zärtlich auf Ihm wie sie sich immer mehr der Spitze nähert … wow wow wow … Wie geil … Du streichelst meinen Schwanz mit deiner Zunge das ist der Wahnsinn und ich senk mein Kopf ein wenig um mir deine feuchte heiße Fickspalte anzuschauen. Dabei wandern meine Hände über die Rückseite deiner Oberschenkel bis zu deinem Po. Einmal feste zugepackt entlock ich dir einen kleinen schauer. Die Schaukel kommt bei der ganzen Bewegung schön ins Schwingen was unsere Lust noch ein wenig steigert. Inzwischen lässt Du deine Zunge über meine Eier gleiten. Fühlt sich so rasiert aufregender an denkst Du dir und saugst Sie zärtlich in dein Mund am liebsten würde ich so direkt abspritzen. Aber da kommt bestimmt noch was denk ich mir. Also fange ich wieder an meine Zunge zwischen deine Spalte ihren Weg suchen zu lassen als Antwort nimmst Du ihn in den Mund und zwar direkt so tief wie es gehtum dann deine Lippen zärtlich um ihn zu legen und ihn zwischen diesen wieder herausgleiten zu lassen .. uiui .. dies machst Du einige male und drehst dein Kopf dabei um festzustellen wo es besonders gut tut. Dann nimmst Du eine Hand dazu und richtest Ihn etwas steiler auf und berührst meine Eichel mit deiner Zungenspitze die wahre Folter. Ich sauge und lutsche so herrlich an deinen Schamlippen und meine Hände haben ihren Weg zu deinen Brüsten gefunden und kneten diese durch … du stöhnst… “ja weiter weiter bitte bitte nicht aufhören” und ich leck ein wenig schneller Du fängst an ihn fester zu drücken und bewegst deinen Kopf schneller als ob Du willst das ich vor Dir komme …meine Schenkel fangen schon an zu zittern weil ich so erregt geil bin … plötzlich kommt ein “nicht aufhören weiter weiter” und natürlich höre ich auf deine Muschi zu verwöhnen “oh nein bitte nicht” …. ich deute an das ich unter Dir weg möchte. Empört lässt Du mich mit meiner harten Latte unter Dir weg. Ich setzte Dich an den Rand der Schaukel deine Beine spreizte ich weit auseinander, fasse deine Knöchel und stelle mich direkt zwischen deine Beine auf den Boden und schiebe die Schaukel etwas nach hinten. Ich folge der Schaukel so das meine harter Schwanz direkt am Eingang deiner Liebesgrotte ist. Ich drücke deine Beinen nach oben und ein wenig nach hinten und höre langsam auf gegen die Schaukel zu drücken was dazu führt das sich diese wieder zu mir bewegt und damit gleitet mein Lustspender langsam in deine erregte Muschi .. “oh Du kleiner TEUFEL” stöhnst Du ….ich fasse deine Knöchel festwe an und schiebe dich so wieder ein wenig weg … “jaaa das tut so gut ” .. und dann lasse ich wieder etwas los und die schaukel kommt zurück womit er sich wieder tief in dich bohrt … um dir noch mehr Lust zu bereiten stoße ich noch ein wenig mit meiner Hüfte zu wenn ich so tief in dir bin … und wieder schiebe ich Dich weg ganz langsam bis er schon bedrohlich nah am Ausgang ist. Um Ihn dann wieder tief in Dich zu stecken … und jedes mal fühlst Du wie er sich seinen Weg durch dich bahnt. Meine rechte Hand führt deine Fessel auf meine Schulter so das ich die Hand nun frei habe ich greife um dein Schenkel und positionieren meine Daumen auf deiner Klitoris und reibe dort schön im kreis … ich nehm den Daumen kurz in den Mund nun ist er noch flutschiger und gleitet trotz Druck sanft über deinen Liebespunkt und immer wieder diese harten Stöße während Du auf der Schaukel liegt … bei jedem hin und her spürst du wie mein Schwanz die Wände deiner mumu verwöhnt … “OH JAAA” kommt aus deinem Mund … “Noch ein bisschen ja …” mein Daumen verwöhnt diesen einen Punkt und reibt immer fester bist Du es nicht mehr aushältst … ein lautes “jaaaaaaaa” lässt die vögel hektisch auffliegen ….aber ich ficke weiter in deine heiße spalte “oh ja oh ja ” ich werde ein wenig langsamer und berühre deine Liebesknospe nicht mehr sondern streichel Drumherum. Meine andere Hand hält immer noch deine Fessel fest und schiebt dich hin und her womit ich mich immer noch in dir bewege …. “hey Du Teufel … wie hättest Du es gerne” … ich lächel Dich an … Du betrachtest meine Gesichtszüge genau … und immer noch gaaaaanz langsam bewegt er sich in Dich …. plötzlich werde ich schneller nehme auch deine andere Fessel und öffne mir so deine Spalte noch ein bisschen und stoße richtig schnell und feste in Dich “ohja ohja gleich” stöhne ich … Du spürst wie erregt DU noch bist und spielst mit deiner Hand selber zwischen Deinen Schenkel und spürst wie er sich in dir bewegt …. ich werde schneller und fester bis ich nicht mehr kann. Ich ziehe ihn aus Dir heraus und nehm ihn zwischen deinen Füße. DU verstehst und fängst an Ihn mit den Füßen zu wixen deine Fußsohlen reiben ihn zwischen sich. Ein so geiles Gefühl es wir so warm dazwischen und wenige Bewegungen später spritzt dir das Sperma über deine Füße. Du reibst noch ein bischend mit deinen Füßen an Ihm Du spürst wie die Vorhaut sich über die Eichel schiebt hin und her dann nehm ich Ihn in die Hand. DU öffnest deine Schenkel wieder und ich wixe den Rest, eine schöne warme fast heiße Ladung auf deine heiße Fickspalte während DU dort noch mit deiner Hand am Spielen bist und erneut überkommt Dich dieses geile Gefühl “jaaaaaa jaaaa” ertönt es und ich stecke den noch steifen Schwanz noch in deine Muschi. Völlig erschöpft sinkst Du nach hinten …”ich glaub ich habe die vögel zwischen gehört”… meine ich. Dein Köper zuckt immer noch so süß und Du bist völlig hin. Ich bewege mich noch ein paar mal vorsichtig zwischen deinen Schenkeln … “WOW” mehr kommt dir erst mal nicht über die Lippen.
Zwischen deinen Lippen unten ziehe ich meinen Schwanz hervor und ich lege mich wieder zu Dir. Wir positionieren uns wieder mittig auf der schön schwingenden schaukel … DU legst denen Kopf auf meine Brust ich meinen Arm um dich und kraul dir den Nacken. Deine andere Hand streichelt meine Brust und wir lauschen dem Wasserfall und dem Geschimpfte der Vögel die durch das vöglen verschreckt wurden. Eine leichter Windhauch sorgt für etwas Abkühlung unserer verschwitzen Körper wir dösen ein wenig und genießen schweigend den Augenblick …

Teil 1 http://xhamster.com/user/RitterLancelot/posts/69697.html
Teil 2 http://xhamster.com/user/RitterLancelot/posts/69994.html
Teil 3 http://xhamster.com/user/RitterLancelot/posts/70154.html
Teil 4 http://xhamster.com/user/RitterLancelot/posts/70305.html
Teil 5 http://xhamster.com/user/RitterLancelot/posts/70306.html
Teil 6 http://xhamster.com/user/RitterLancelot/posts/70547.html
Teil 7 http://xhamster.com/user/RitterLancelot/posts/70992.html

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Hardcore

Miriams Klassenfahrt: Teil 6

Meine versaute Familie: Miriams Klassenfahrt : Die fünfte Nacht

Bitte lest erst die ersten Teile von Miriams Klassenfahrt, da ich keinerlei Einleitungen oder Erklärungen zu den jeweiligen Personen gebe, die schon in den ersten Teilen auftraten.
Wer mit Übertreibungen nicht klar kommt, der meide bitte meine Geschichten.

Zusammen lagen Klara und Bernd eng an einander auf dem Bett, während Miriam im Tagebuch blätterte und die Stelle suchte, bis zu der Bernd bereits gelesen hatte.
„Bist du bereit für den nächsten Eintrag, Papa?“ fragte Miriam ihren Vater.
„Leg schon los.“ antwortete Bernd voller Ungeduld.

„Gegen 19:30 kamen wir wieder im Hotel an und gingen direkt in den Speisesaal, wo schon alle saßen und aßen. Ich ging zu Tom.
„Hallo Herr Glock,“ fing ich schmunzelnd an „ist es in Ordnung, dass wir heute von einer Freundin Besuch bekommen? Sie ist bestimmt auch ganz brav und hilft uns alles sauber zu machen, wenn die Jungs wieder alles dreckig gemacht haben.“
„Aber nur, wenn ihr unter meiner Aufsicht seid.“ Antwortete Tom mir mit einem lächeln.
Um ca. 21:00 Uhr klopfte es an der großen Eingangstür zum Schlafsaal, und ein Mitarbeiter des Hotels kam herein und brachte uns Maria, die sehr nervös in die Runde blickte.
Maria sah Tom und blickte dann schnell fragend zu mir. Ich gab ihr zu Verstehen, dass es in Ordnung sei.
Schnell lief ich zu Maria und stellte ihr als erstes Tom und Liz vor.
„And these are your toys for tonight.“ Damit machte ich eine einladende Geste in Richtung der Jungs.
Langsam zog ich Maria in Richtung der Jungs, dabei fing ich an leicht an ihrem Hals zu knabbern, was sehr stimulierend auf alle wirkte.
Einige fingen bereits an sich auszuziehen, was Maria mit einem schüchternen Lächeln bemerkte.
Jessi fing an Marias feste Titten zu massieren, während Maria und ich uns heftig küssten.
Zusammen sanken wir auf die Knie und Maria strich sich ihr kleines Höschen ab, worunter sie völlig blank war.
Auf unserer „Spielwiese“ ging es bereits heiß her, Sofie wurde hoch gehoben und von unten 2fach gepfählt.
Fünf Jungs fielen über Kerstin her, die sich gespielt zur Wehr setzte, gespielt waren alle innerhalb von 2 Minuten entkleidet und Kerstin schob sich bereits zwei Schwänze gierig in ihre Mundfotze.
Was niemand bemerkt hatte, war dass der Hotelbedienstete noch immer an der Tür stand und alles faszinierend beobachtete.
Liz fing gerade an sich die Kleider vom Leib zu reißen, als sie ihn bemerkte. Schnell ging sie an ihm vorbei und warf die Tür zu, um sich dann daran zu machen seine Hose auf zu knöpfen und sich seinen schon zur voller Pracht auferstandenen Schwanz gierig in den Rachen schob.
Völlig überwältigt und zu perplex davon, was er hier sah, genoss er es, wie Liz sein bestes Stück ab schleckte als würde sie einen Lollipop lecken.
Mittlerweile gab es niemanden mehr, der noch voll bekleidet war, überall wurden die Mädels hart gefickt.
Biene und Anna verwöhnten zusammen einen Jungen, während sie beide Doggy gefickt wurden. Diese Behandlung hielt er nicht lange aus und in heftigen Strähnen überzog er fast nur Anna mit seiner Sahne. Das sah Biene mit einem strahlendem Gesicht und wartete solange ab, bis Annas Gesicht eine glänzende Maske war.
Ich sah noch aus den Augenwinkeln, wie sie anfingen sich heftig zu küssen und wie das angesammelte Sperma von einem Mund in den anderen ran.
Jessi lag mit hoch aufragendem Schwanz vor uns und Maria liess sich langsam auf ihn nieder.
Ich setzte mich so auf Jessis Gesicht, dass er möglichst gut mit seiner Zunge in mich eindringen konnte, dabei nutze er seine Hände um meine Spalte weit zu spreizen. So konnte er in langen Zügen durch meine Ritze lecken und möglichst viel von dem Nektar aufnehmen der aus mir tropfte.
Als Maria und ich uns wieder küssten sah ich, dass Tom sich von hinten Maria näherte.
Maria wurde durch die Stöße von Jessi hoch und runter gehoben. Das machte mich enorm geil, wenn ich spürte dass sie hart gefickt wurde.
Plötzlich stand Tom neben uns und schob uns seinen mächtigen Schwanz zwischen unsere vereinten Lippen.
Da ich ja wusste was mich erwartet, wenn Tom anfängt zu spritzen, begann ich immer intensiver an Toms Schwanz zu lecken. Maria tat es mir gleich.
Ich stieg kurz von Jessi runter und beugte mich zu ihm hinunter.
„Glaubst du, dass du es schaffst kurz nach Tom zu kommen? Ich möchte Maria gerne herzlich bei uns willkommen heissen.“ Mit den Worten leckte ich sein Gesicht, das von meinem Saft überzogen war, sauber.
Tom fickte unterdessen Maria hart in ihre weit aufgerissene Mundfotze, was Maria offensichtlich sehr genoss. Sie klammerte sich an Toms Hüfte fest und blickte ihm dabei mit engelsgleichen Augen fest in die seinen.
Es sah so schön aus wie diese kleine Teenyschlampe von unten hart gefickt wurde, während Tom seinen Prügel ununterbrochen in ihren gierigen Schlund trieb.
Ich lehnte mich leicht zurück und fing an mich mit 2 Fingern schnell zu fingern. Dann merkte ich wie mir 2 Schwänze direkt vors Gesicht gehalten wurden. Wie selbstverständlich öffnete ich meinen Mund und streckte die Zunge weit hinaus. Beide wurden von meiner Zunge umspielt zusammen fickten sie mich in meinen Mund.
An ihrem leichten pochen merkte ich, dass sie bald kommen würden.
Vor mir stand noch immer Tom und jagte seinen Schwanz tief in Maria. Plötzlich beugte er sich auf und fing an zu pumpen.
„You have to swallow all of it. It´s so delicious, don´t spill a single drop of it.“ rief ich zu Maria rüber, die schon hart am kämpfen war. Zu ihrer Unterstützung fing sie mit beiden Händen das aus ihrem Mund überlaufende Sperma auf.
„Spritzt mir eure Sahne ins Maul, ich will es jetzt!“ schrie ich meine beiden Schwänze an. Wie auf Kommando hörten sie auf mich und mein Mund lief fast über. Zum Glück war ich eine trainierte Spermaschluckerin und konnte alles was sie mir gaben auch in meinem kleinen Bauch unterbringen.
Vier oder fünf volle Ladungen rannen meine Kehle hinunter. Vor mir pumpte Tom noch immer eine Ladung nach der anderen in Marias süßen Mund.
Ich war jetzt so gierig, dass ich mich zu Maria begab und mein Gesicht zwischen ihre Titten legte.
„Open your hands“ bat ich sie, da sich dort eine ganze Menge Sperma angesammelt hatte.
Sofort öffnete Maria ihre Hände und ich lag mit weit aufgerissenem Mund da als ein ganzer Schwall Sperma auf mein Gesicht hinab flutete.“

„Du hast so geil ausgesehen, ich weiss noch wie ich mit angeschaut habe wie du da lagst. Mit einem zufriedenem Lächeln lagst du da. Ich hätte mir gewünscht, dass ich es wäre. Aber zu diesem Zeitpunkt hatte ich auch bereits den herrlichen Saft von 5 unserer Jungs genossen.“ warf Klara plötzlich ein.
„Das glaub ich dir gerne, mein kleines Kätzchen.“ mit den Worten strich Bernd sanft über Klaras Haare.
„Seid still ihr beiden, es geht noch weiter.“ unterbrach Miriam die beiden.

„Erstmal gesättigt lag ich mit dem Kopf auf Jessis Bauch da und sah mir aus der Nähe an wie Jessi tief in die tropfende Pussy von Maria fickte. Mein Gesicht war noch immer eine Maske aus Sperma, aber ich liebte das Gefühl wie das Sperma langsam hinab tropfte und sich in Jessis Bauchnabel sammelte.
Jessi wurde immer energischer und es war klar, dass er Maria gleich die Pussy vollpumpen würde.“

„Gleich kommt mein großer Auftritt.“ unterbrach Klara erneut, gefolgt von einem Schnurren als sie sich noch enger an Bernd kuschelte.
„Da bin ich ja mal gespannt.“ antwortete Bernd ihr.

„Als Jessi anfing sich in Maria zu entladen kam Maria in einem gewaltigen Orgasmus. Wild schrie sie nahezu ohne Unterbrechung und hielt sich dabei mit den Armen ab, da sie sonst zusammen gesackt wäre.
Klara kam plötzlich und flüsterte Maria etwas ins Ohr, als sie wieder Ansprechbar war.“

„Was hast du ihr da geflüstert?“ Wollte nun Bernd seinerseits wissen.
„Ich wollte Jessis Sperma aus Marias Pussy schlecken; Fotzenschleim und Sperma ist eine köstliche Mischung.“ Gab Klara als Antwort.
„Das hast du dann ja auch bekommen, und du hast mit keiner von uns geteilt, wenn ich das mal erwähnen darf.“ schaltete sich Maria ein.
„Tut mir ja leid, aber ich denke mit dem äußerst schön serviertem Spermacocktail vorhin ist das wieder vergessen oder?“ Dabei sah Klara Miriam direkt in die Augen und mit dem Gedanken an den herrlichen Cocktail konnte Miriam Klara nicht böse sein.

„Nachdem Jessi gestoppt hatte seine Sahne in Maria zu pumpen, blieb sie noch kurze zeit auf ihm sitzen und gab Klara Anweisungen sich hinzulegen.
Als Klara bereit lag stand Maria auf und schon sah ich erste Tropfen von Sperma aus ihrer überaus herrlichen Pussy laufen.
Maria kniete sich über Klaras Mund und spreizte ihre Pussy weit, um einen anhaltenden Strom von dem herrlichen Gemisch in Klara Mund laufen zu lassen.
Gierig steckte Klara ihre Zunge tief in Maria und sog möglichst viel in ihren Mund. Klara wusste, dass da noch viel mehr war und mit 2 Fingern öffnete sie Marias Spalte um an die Köstlichkeit zu kommen, die da noch schlummerte.
„Hey Anna, willst du auch so ein Spermacocktail wie Klara da?“ rief Liz zu Anna hinüber, da Anna unheimlich gespannt Klara beobachtete.
„Nein, danke, aber ich werde dein Angebot nicht vergessen.“ gab Anna zur Antwort und schaute weiter gespannt zu wie Klara weiter in der Furche von Maria fingerte, um mehr Sperma zu bekommen.
Aus irgendeinem Grund wollte ich jetzt gerne wissen, welcher der Jungs welches von uns Mädchen durchgenommen hatte, darum fragte ich in die Menge.
„Ich hab mal ein paar Fragen an euch., was ich gerne wissen würde. Wer von euch Jungs hat alles schon Sofie gefickt?“
Alle Jungs hoben jetzt eine ihrer Arme, um an zu zeigen, dass sie Sofie beglückt hatten.
„Gibts ein von euch der noch nicht mit Biene oder Kerstin gevögelt hat?“ Wieder gab es keinen der noch mit keiner von beiden geschlafen hatte.
„Klara?“ Das selbe Ergebnis.
„Haben den alle schon unsere kleine Referendarin genagelt?“ Von allen Seiten kamen die Antworten, die dem ebenfalls zu stimmten.
„Ich hoffe keiner hat sich nicht in mir ergossen, als ich mich so schön präsentiert habe.“ Natürlich nicht, war die allgemeine Antwort.
„Du hast mich vergessen!“ kam es leise von Anna.
„Sorry,“ flüsterte ich zu Anna rüber, „und was ist mit Anna? gibt’s ein der sie bisher ausgelassen hat?“ Als Antwort ertönte von allen ein, nein. Alex bemerkte, dass Dennis bei Anna nicht geantwortet hat.
„Ich glaube hier haben wir einen, der bisher noch nicht das Vergnügen mit Anna hatte.“ Damit hob er den Arm von Dennis, wie es beim Boxen passiert, wenn der Sieger gekrönt wird.
„Ich denke das hat auch seinen Grund.“ gab Tobi zur Antwort. „Dennis und Anna sind Geschwister.“
„Wirklich?“ flüsterte ich zu Anna hinunter. Anna gab mir nur ein stilles nicken als Antwort.
Ich beugte mich zu ihr runter und flüsterte ich ganz leise ins Ohr.
„Hast du Lust dich von deinem Bruder hart vor uns allen ficken zu lassen?“
„Ja…“ kam es ganz ganz leise von Anna geflüstert.
„Hol mal Dennis und Sofie her.“ befahl mir Anna. Ich tat natürlich wie mir geheissen und bat Dennis und Sofie zu uns.
Dann fragte Anna ihren Bruder.
„Willst du mich auch so ficken wie ich dich?“
„Da fragst du noch? Du siehst dich doch selber jedem Tag im Spiegel, ich träume da schon lange von.“ kam die sofortige Antwort von Dennis.
„Dann wäre das ja geklärt,“ gab Anna schmunzelnd zurück. „Sofie kannst du es mit meinem Handy aufnehmen?“
„Natürlich.“ antwortete Sofie. Zusammen gingen sie Annas Handy holen.
Selbstlos wie ich bin fing ich damit an Dennis für seine Schwester vor zu bereiten. Freudig nahm ich seinen Schwanz in mein Maul und leckte ihn vom Schaft bis zur Eichel. Ich schmeckte, dass er bis vor kurzer in irgendeiner von uns geilen Schlampen gesteckt hatte, da ich das herrliche Aroma von Pussy an ihm schmecken konnte.
„Dennis ist bereitet, my Lady.“ gab ich Dennis mit einem Knicks frei, als Anna zurück kam.
„Soll ich alles aufnahmen, oder nur die extrem geilen Stellen?“ fragte Sofie noch kurz bevor Anna sich daran machte ihren Bruder kräftig einen zu blasen.
„Ich glaube das Geile wird reichen.“ gaben beide gleichzeitig zurück.
Anna wichste ihren Bruder während sie den Schwanz ihres Bruders im Mund hatte und massierte mit der anderen Hand seine Eier.
„Ich hoffe du hast mir noch ein wenig aufgehoben.“ kam es leicht bettelnd von Anna, als sie ihrem Bruder tief in die Augen sah, um so gleich den dicken Prügel in ihrer Mundfotze zu versenken. Lange hielten sie so direkten Augenkontakt.
Dann zog Dennis Anna hoch und küsste sie sehr leidenschaftlich. Kurz darauf warf er sie rücklings auf den Rücken und vergrub sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln, um ihre in Strömen ausfließenden Säfte zu kosten und in seinen Mund zu saugen. Anna schlang ihre Beine um den Rücken ihres Bruders, damit sie ihn noch deutlicher spüren konnte, wie er seine Zunge wieder und wieder in ihr vergrub.
„Komm, fick mich, fick deine geile kleine Schwester. Und jag mir alles was du noch geben kannst in mein Sperma geiles Loch.“ schrie Anna ihren Bruder an, alles aufgenommen von Sofie.
Dennis zögerte ein kleinen Moment.
„Jetzt mach schon! Ich will dich endlich in mir spüren.“ schrie Anna wie in Ekstase.
Das gab Dennis den Rest. Ohne Umschweife drang er mit seiner vollen Länge in Anna ein, dieser erste Stoß brach bei Anna alle Dämme. Wild fickte Dennis in seine Schwester, was diese bei jedem Eindringen ihres Bruders mit einem leisen Stöhnen begleitete.
Anne drehte den Spieß nun um und drehte Dennis auf seinen Rücken und ritt ihn in tiefen, aber harten Stößen.
Die beiden träumten wohl schon seit Längerem davon mit einander zu ficken, weshalb beide anscheinend wohl bald kommen würden.
Als ich das sah gab ich fünf der Jungs, die schon eifrig dabei waren sich einen zu wichsen, ein Zeichen, dass sie Anna gerne mit ihrem leckeren Sperma beglücken durften.
Langsam nahmen sie um Anna Stellung und beschleunigten ihre Anstrengungen. Bald würden sie alle kommen, das war deutlich zu sehen.
Bevor es so weit war kam Dennis und durch das in sie eindringende Sperma ihres Bruders kam auch Anna. Sie spürte jeden einzelnen der vielen Strahlen die ihr Bruder in sie pumpte. Völlig auf den in sie stoßenden Schwanz fixiert lehnte Anna sich zurück und wurde von 5 spritzenden Schwänzen begrüßt.
Automatisch öffnete Anna ihren Mund und schluckte das von ihrem Mund aufgefangenem Sperma.
Langsam tropfte das Sperma von ihrem Kinn und ihren Wangen auf ihre hüpfenden Brüste, da Dennis jetzt wieder anfing seine Schwester zu ficken. Mit jedem Stoß dran das schmatzende Geräusch an meine Ohren.
Anna strich das Sperma ein wenig von ihren Augen weg und sah, dass Sofie eine Großaufnahme ihres Gesicht machte.
„Naa Josi, siehst du wie ich unseren Bruder ficke. Das ganze Sperma was du hier siehst wird in 5 Minuten zufrieden in meinem Bauch schlummern.“ Dabei schob sie langsam das Sperma in ihren Mund und zeigte der Kamera deutlich wie gefüllt ihr Mund war.
Zweimal schluckte sie, bis ihr Gesicht wieder gesäubert war.
„Jetzt zeig ich dir was für eine Sauerei dein kleiner Bruder gemacht hat, als er seine Sahne tief in mir entladen hat.“ Damit stand Anna auf und griff in ihren Schritt und hielt ihre völlig vom Sperma ihres Bruders bedeckte Hand in die Kamera, bevor sie sie genüsslich ableckte.
Damit legte Anna sich langsam auf ihren Rücken und das Sperma tropfe langsam auf ihrer perfekt rasierten Fotze. Mit dieser Großaufnahme beendete Sofie ihren kleinen Clip.
„Sofie, kannst du das an Josi schicken? Die ist da irgendwo gespeichert.“ fragte Anna erschöpft.
Sofie fing an nach Josi zu suchen und verschickte dann auch das eben gedrehte Video.
„So das wäre auch geschafft, aber hättest du nicht sagen können, dass ich nach Josefine suchen hätte können.“ Damit gab sie Anna ihr Handy zurück. Die plötzlich kreidebleich war.
„Du hast was??“ schrie sie Sofie an.
„Wie bitte?“ antwortete Sofie überrascht von der fast hysterischen Anna.
„Als Josefine ist unsere Mutter abgespeichert! Josi ist nach unserer Mutter Josefine benannt!“ sagte Anna jetzt weinend.
Ich nahm sie in den Arm und fing an sie zu trösten.
„Jessie.“ bat ich ihn heran.
„Ruf bei Josi an, sie muss das Handy ihrer Mutter irgendwie an sich bringen. Es ist jetzt kurz vor 1 Uhr, da schlafen ihre Eltern hoffentlich schon.“
Jessi nahm sich Annas Handy und rief Josi an, doch auch nach mehreren Versuchen nahm sie nicht an.
„Ich versuch es mal bei Thomas!“ Sagte Jessi dann.
„Bitte nicht, der erzählt es bestimmt Mama.“ rief Anna.
„So hast du wenigstens eine Chance, lass mich das Mal regeln.“ sagte Jessi.
Sofort wählte er Thomas Nummer und schon im ersten Versuch erreichte er ihn.
„Hey, Thomas hier ist Jessi, lauf mal zu Josi rüber ich erreiche sie nicht, es ist wirklich dringend.“
Nach kurzem verhandeln hatte Jessi Josi am Apparat.
„Josi du musst unbedingt an das Handy deiner Mutter gelangen. UNBEDINGT!“ kurz hielt er seine Hand über das Handy und fragte Anna, ob er es Josi erzählen durfte, da sie es wohl ehh sehen würde, wenn sie das Handy bekommen würde.
Anna nickte nur leicht und schmiegte sich wieder an meine Schulter.
„Josi, wir haben aus versehen ein Video zu deiner Mutter geschickt, in dem Anna und Dennis wild vögeln. Dennis hat alles in Anna gespritzt, während Anna von 5 Jungs im Gesicht besamt wurde. Dann hat sie ihr Gesicht sehr deutlich gesäubert und nichts übriggelassen. Zu Letzt hat sie der Kamera ihre überlaufende Pussy präsentiert und eine schöne Handvoll davon genossen. Verstehst du jetzt warum du unbedingt an das Handy gelangen musst, und zwar noch bevor die Nacht um ist?“
„Das ist dein Ernst oder?“ antwortete Josi“

„Das hat mir Jessi alles später erzählt.“ sagte Miriam zu Bernd und Klara, die noch immer eng umschlungen auf dem Bett lagen.
„Den Rest habe ich in den nächsten Beitrag geschrieben, weil Josi uns erst Morgens wieder zurückgerufen hat. Jetzt lasst uns zusammen duschen, dann schauen wir was dann so passiert.“

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Pauline Abitur und jetzt? Teil 2

Natürlich wusste ich was damals passierte. Hier erlebte ich einen meiner besten Orgasmen. Es war der Zeitpunkt, an dem mir klar wurde, dass ich durch Schmerzen geil wurde. Insgeheim hoffte ich, jetzt und hier wieder die Fotze gepeitscht zu bekommen. Was würde ich heute noch durchmachen? Allein die Strafpunkte ließen mich zittern. Die Geilheit und das Ziehen in meinem Unterleib ließen mich zittern. Die Fotze immer noch aufgespannt, schrie förmlich nach einem Schwanz oder anderen Dingen die mich ausfüllen könnten. Ich wollte jetzt und hier einen Orgasmus. Doch zu meiner Befriedigung brauchte ich den Schmerz. Je stärker, umso intensiver war der Orgasmus. Ich wünschte mir, daß Sie mich heute über meine Schmerzgrenze führen. Ja ich wollte leiden. Leiden für meine Lust und meine Befriedigung. Was hatte mich Monique gefragt, ob ich noch wüsste was ich hier erleiden durfte. Sie wollte mich erniedrigen. Ich wollte sie jetzt provozieren. „Ja, Herrin hier haben Sie meine Fotze mit Ruten gestreichelt, die Jungs haben auf mich gewixt und mich mit Brennnesseln eingerieben. Alles in allem sehr angenehm. Gelitten habe ich aber nicht, “ sagte ich und sah ihr dabei in die Augen. Sie packte mich an den Haaren und zog mich in Richtung Böschung. Siehst du dort oben auf der Böschung die Haselnusssträucher. Du ziehst jetzt dein Kleid aus, kletterst die Böschung hoch, reißt dort oben mindestens zehn Zweige ab und bringst Sie zu mir.“ Die Böschung rauf hörte sich zu nächst gar nicht so schlimm an. Nur die Böschung war ungefähr zehn Meter lang und mit sechzig Grad ziemlich steil. Des Weiteren wuchsen auf der Böschung Wildrosen, Brennnessel und verschiedene Disteln, wie Ringdisteln die doch relativ hoch sind. Ich zog also mein Kleid aus. Meine Brüste waren blau. Eigentlich dunkelblau. Als Monique dies sah, sagte sie:“ Komm her, ich denke wir müssen deine Titten aus der Schlinge nehmen. Jan gib mir eine Zange.“ Jan holte aus der Tasche die Spitzzange und gab Sie Monique. Ohne jedwede Vorsicht fuhr Monique mit der Zange zwischen Haut und Draht und begann den Draht zu verdrehen, bis er brach. Da meine Titten nicht mehr so stark durchblutet waren, merkte ich fast nichts. Sie waren fast taub. Als beide Titten vom Draht befreit waren wurde der Draht an den Zitzen aufgebogen. Auch dort war ich relativ unempfindlich. Obwohl sie mich in die Warze zwickte, spürte ich nur einen leichten Druck. Dann forderte Sie Simon und Jan auf meine Titten zu massieren. Nur zu gerne kamen Sie dem nach. Simon schnappte sich die rechte und Jan die linke Titte. Sie kneteten und zwickten meine Titten und meine Warzen mit einer Intensität, dass ich glaubte sie wollten mich melken. Das einströmende Blut verursachte zusätzlich Schmerzen. Es fühlte sich, als ob tausende von Nadeln hineingestochen werden. „Rita schau ihre Klitoris an. Können wir ihn noch abgebunden lassen.“-„Mach ich“, sagte Rita und langte mir zwischen die Beine. Sie zwickte mich in meinen Kitzler, dass ich aufschrie. Dann bückte Sie sich und sah ihn sich genau an. „Ich denke, das ist kein Problem. Er ist zwar dunkelrot und dick angeschwollen, aber sehr empfindlich.“-„Super, dann viel Spaß beim Ruten sammeln, du Sau;“ sagte Monique. Am Fuß der Böschung war auch noch ein Graben, also nahm ich Anlauf. Ich hatte mir überlegt mit viel Schwung die ersten zwei drei Meter der Böschung zu erklimmen und dann mit Hilfe der Hände den Rest zu überwinden. Ich wollte gerade zum Sprung ansetzen als mir Jonas von der Seite in meine Beine schlug. Ich verlor das Gleichgewicht und fiel der Länge nach in den Graben. Ich hatte dabei aber Glück im Unglück. Im Graben stand Wasser, zwar nicht viel, aber der Untergrund war weich und deshalb mein Fall nicht hart. Unangenehm war es trotzdem. Durch den Sturz hatte ich mir meine Schamlippen empfindlich in die Länge gezogen, da sie noch immer an dem Gürtel fixiert waren. Ich lag im Graben und mühte mich auf die Beine zu kommen. „Steh auf du faules Schwein“, schrie Sonja. Ich drehte mich zur Seite und stand auf. Der Dreck aus dem Graben klebte an meiner Haut. Mühsam begann ich den Aufstieg. Die Dornen der Rosen kratzen mich auch an meiner Fotze da sie ja so weit gespreizt war. Mit meinen Füssen trat ich immer wieder in Disteln oder anderes Gestrüpp. Die Brennnesseln streiften durch meine Scham und reizten meinen abgebunden Kitzler. Meter für Meter kämpfte ich mich hoch. Immer wieder musste ich meine Hände zu Hilfe nehmen, in dem ich mir irgendwelches Gestrüpp schnappte und mich daran hoch zog. Endlich war ich oben. Zwischen den Sträuchern hatte ich einen Blick auf den Baggersee. Es waren auch einige Leute zu sehen, die dort die Sonne und das Wasser genossen. Sie waren kaum 50 Meter von mir entfernt. Ich versuchte nun vorsichtig die Äste abzureisen. Doch es war sehr schwer, da die Zweige sehr elastisch waren. Immer wieder bog und riss ich an den Sträuchern und so gelang es mir schließlich genügend Zweige zu haben. Niemand schien mich bemerkt zu haben. Nur die gierige Meute, die unter mir stand lachte und freute sich an jedem Ast der nicht gleich abbrach oder beim abrechen mir auf den Körper schlug. Jetzt noch der Abstieg. Wie kam ich dort nur wieder runter. Zuerst wollte ich die Zweige in den Mund nehmen doch es waren zu viele. Also hatte ich die Idee sie in den Gürtel zu stecken. Es gelang mir, trotzdem er sehr eng anliegend war, die Zweige dort unterzubringen. Also runter von der Böschung. Seitlich setzte ich einen Fuß neben den anderen. Dann ging alles ganz schnell. Ich knickte um, verlor das Gleichgewicht und rollte die Böschung herunter. Dabei schlugen die Rosen, Brennnesseln und Disteln gegen meinen Körper. Obwohl ich versuchte mit meinen Händen mein Gesicht zu schützen. Trotzdem zerkratzte mir das Gestrüpp mein Gesicht und meinen Körper. Im Graben blieb ich liegen. Ich wollte gerade aufstehen, als mir Petra mit Ihrem Fuß auf den Arsch trat und mich in den Graben presste. „Nicht so schnell. Du liegst genau dort wo du hingehörst, im Dreck. Jungs müsst ihr nicht pissen?“ Ungläubig versuchte ich nach oben zusehen. Das konnte nicht ihr ernst sein. Ich sah zu Monique, keine Reaktion. Dann kam Simon. Er holte sein Glied heraus und unter dem johlenden Beifall der anderen pinkelte er auf mich. Diese ganze Situation wurde natürlich auch noch fotografiert. Meine Haare und auch der Rest meines Körpers pinkelte er voll. „Noch jemand“, fragte Monique. Doch die anderen zeigten keine Reaktion. „Steh endlich auf, zum schlafen ist jetzt keine Zeit, “ sagte Jan. Ich kam hoch und kletterte aus dem Graben. Da sah ich, dass am Boden noch Zweige von den Rosen, jede Menge Brennnesseln und Disteln lagen. „So mein Schätzchen, jetzt werden wir dir erst mal deine Fotze aufwärmen und dieses Mal wirst du nicht gestreichelt, sondern wir werden deine Fotze dunkelblau striemen. Aber auch deine Titten, deine Schenkel und deinen Arsch werden wir dir verzieren.“ Da sagte Sonja: „ Wo wollen wir Sie denn hier schlagen. Wir stehen am Weg. Es ist doch eh ein Wunder, das keiner bis jetzt vorbei gekommen ist.“-„Ich weiß einen Superplatz“, rief Jonas. Gleich hinter dem Baggersee ist doch das frühere Gelände der Bundeswehr. Dort sind wir ungestört.“-„Also, Pauline, Nimm dein Kleid und wickel die Zweige, Brennnesseln und Disteln ein. Du kannst Sie dann auf deinem Gepäckträger festmachen. Außerdem bin ich der Meinung, damit auch richtig auf deinem Fahrrad den Keil genießen kannst, werden wir dir die Schamlappen nicht mehr an den Gürtel spannen sondern an die Pedale. Also los. Ich rollte das Gestrüpp in das Kleid und packte es auf den Gepäckträger. Die Zweige die im Gürtel waren lies ich dort. So wie ich das sah, würde ich wohl ohne Bekleidung weiterfahren müssen. Dann löste Monique die Gummibänder an meinem Gürtel. Mein Fahrrad wurde von Simon gehalten und ich musste aufsteigen. Dabei achteten vor allen Dingen Petra und Sonja darauf, dass der Keil genau in der Mitte meiner Scham war. Meine Füße auf die Pedale und dann band Monique die Gummibänder an die Pedale. Dann erhielt ich zu meiner Verwunderung von Jan ein T-Shirt. „Streif dir das über, wir wollen ja nicht dass uns noch jemand die Polizei auf den Hals hetzt“, sagte er. „Also los du Schlampe. Jetzt darfst du sogar schon zu deiner Richtstätte mit dem Fahrrad fahren.“ Jonas fuhr voraus und der Tross, in der Mitte ich, folgte ihm. Wir fuhren am See vorbei. Da ich in der Mitte fuhr nahm auch keiner der Badegäste Notiz von mir. Dann bogen wir auf das ehemalige Übungsgelände ein. Mit jeder Umdrehung, die die Pedale machten, zog ich abwechselnd meine Schamlippen in die Länge. Dabei wurde ich vom Keil permanent an meiner Fotze gequält. Insbesondere der abgebundene Kitzler wurde von dem Keil gequetscht. Nach fünf Minuten kamen wir an eine Stelle, an der die Soldaten wohl früher Rasten konnten. Hier standen alte Bänke und Tische aus Beton. Der Pulk kam zum stehen. Ich stoppte und hatte Mühe einen Fuß auf den Boden zu bekommen. Die Schamlippen wurden extrem gezogen und der Keil- es war Himmel und Hölle zugleich. Monique löste die Gummibänder und ich konnte absteigen. Die Gummibänder wurden daraufhin aber sofort wieder an den Gürtel gebunden. „Wir wollen ja, dass sie schöne Lappen werden, oder nicht?“ fragte Monique. „Herrin, ich bin Ihnen dankbar, dass Sie meine Schamlippen in Schamlappen verändern.“ Bekräftigte ich. Da sagte Sonja, ich hatte beim Radeln, so eine Idee. Jan stell doch bitte mal dein Rad mit dem Sattel und dem Lenker nach unten auf den Tisch. Jetzt werden wir dir mal zeigen, wie man ein Rad noch benutzen kann. Wir werden jetzt deine Zitzen auf die Kette legen und sie durch das vordere Ritzel drehen. Ich würde sagen wir fangen mit deiner rechten an.“ Ich erschrak ob dieser Idee. Aber geil ist es schon dachte ich. Die anderen fanden die Idee hervorragend. Ich zog das T-Shirt aus, ging zum Tisch und kniete mich auf die Bank. Ohne zu zögern legte ich bereitwillig meine rechte Titte so auf die Kette, dass meine Zitze genau auf der Kette lag. Jan drehte langsam das Pedal und meine Zitze wurde vom Zahnkranz eingequetscht. Ich legte die linke Titte genauso auf die Kette. Nun wurde das Pedal langsam weitergedreht. Die zweite Zitze wurde nun ebenfalls in den Zahnkranz gezwungen. Ich schnappte nach Luft. Jan stoppte mit dem Drehen und meine Zitzen lagen plattgequetscht zwischen Kette und Ritzel. Es tat zwar weh, aber bei weitem nicht so wie ich gedacht hatte. „Schaut ja geil aus“, sagte Petra, „da hatte Sonja eine Superidee. Simon halt es mit Fotos fest.“ Simon knipste wie besessen. Monique griff mir von hinten an die Fotze. „Sie ist feucht, das Miststück“, rief sie. Dann ging sie zu meinem Fahrrad und nahm das zusammen gerollte Kleid mit dem Gestrüpp vom Gepäckträger. „So liebe Freunde jetzt ist Teamwork angesagt. Jonas du hältst das Fahrrad fest, sodass es nicht umfällt. Rita, zieh deine Handschuhe an und dann stopf ihr die Fotze mit Brennnesseln und den Disteln. Der Rest schnappt sich jeder entweder einen Rosenzweig oder eine Haselrute. Wir werden ihr jetzt das Fell gerben.“ Sofort taten alle, was Monique gesagt hatte. Rita legte die Brennnesseln und die Disteln neben mich auf den Tisch. Dann begann sie meine Fotze zu reiben. Als nächstes nahm sie einzelne Brennnesselblätter und steckte sie mir in die Fotze. Doch damit nicht genug. Es folgten die Disteln. Der Schmerz in meinen Zitzen nahm zu, weil ich meinen Oberkörper nicht mehr ruhig halten konnte. Nun begannen die anderen mit den Zweigen auf meinen Arsch, den Rücken und die Schenkel zu schlagen. Immer wieder. Jeder Schlag tat zwar weh, aber machte mich noch geiler. Ich stöhnte und schrie. „Ja, fester, mehr…“ Es geilte mich auf und ich merkte das ein Orgasmus kam. Sie schlugen immer wilder. Ich zog meine Titten lang, da ich meinen Oberkörper vor und zurückbog. Jonas hielt das Fahrrad mit aller Kraft. Da kam der Orgasmus und ich richtete mich mit aller Kraft auf. Meine Zitzen riss ich dabei aus dem Ritzel. Ich schrie meine Lust heraus und kippte zur Seite auf den Boden. Ohne Rücksicht schlugen sie mit aller Kraft weiter auf mich ein. Ich wälzte mich auf dem Boden in meinem Orgasmus, der nicht aufhörte. Die Schläge trafen mich überall – im Gesicht und auf meinen Körper. Langsam ebbte er ab. Sie hörten auf mich zu schlagen. Ich lag am Boden und rollte mich auf die Seite legend ein. Ich war am Ende.
Als ich mich wieder halbwegs erholt hatte, sah ich die um mich stehende Meute. „Schaut euch die geile Schlampe an. Jetzt schaut Sie richtig gut aus. Schöne Striemen auf dem ganzen Körper. Die Titten gefallen mir besonders gut, “ sagte Sonja. Dann sah ich auf meine Brüste. Die Warzen waren von der Schmiere der Kette schwarz, zerkratzt und blutig. Aber es waren keine ernsthaften Verletzungen. Weh taten sie trotzdem. Schlimmer waren eher die Striemen. Sie waren dick angeschwollen und blutunterlaufen. Stellenweise war die Haut aufgeplatzt. Meine Rückseite konnte ich nicht sehen. Meine Hände ertasteten meinen Arsch. Ich konnte die dicken Striemen fühlen. Meine Fotze brannte wie Feuer. Noch immer befanden sich die Brennnesseln darin. Ich griff mit meiner Hand nach dem Kitzler. Er war immer noch abgebunden. Jede Berührung schmerzte. Ich konnte nicht mehr. Aber jetzt aufgeben. Ich wollte es doch so. Monique kam auf mich zu und sagte: „Steh auf, du Schlampe! “ Als ich stand hörte ich Sonja fragen: „Wollten wir der Sau nicht die Fotze aufwärmen?“ – „Langsam, Langsam, sie soll sich kurz erholen“, entgegnete Monique.
„Simon, hast du die Flasche mitgenommen?“ – „Klar“ – „Bring sie zu mir.“ Sofort brachte Simon eine Sprudelflasche zu Monique. Monique schraubte sie auf und kam damit zu mir. „Trink“, befahl sie. Ich nahm die Flasche und setzte an. Es war Cola mit Rum. Ich hatte Durst, deshalb trank ich fast die halbe Flasche. „Jetzt ist gut“, Monique nahm mir die Flasche weg und gab sie Simon. „Pass gut drauf auf. Sie wird sicher später noch mal was zu trinken brauchen.“ Dann packte sie mich am Arm und führte mich zum Tisch. Mein Fahrrad stand nach wie vor auf dem Tisch. „Wir wollten ja deine Fotze noch aufwärmen. Du steigst jetzt auf den Tisch.“ Ich stieg hinauf. „Nun stellst du dich breitbeinig über das Hinterrad. Jan wird jetzt den Reifen sehr schnell drehen und du wirst dann in die Knie gehen bis dein Kitzler den Reifen berührt und solange auf den Reifen pressen bis er abgebremst ist und steht. Hast du das verstanden?“ Ich nickte. „Also los Jan. So schnell wie möglich.“ Jan drehte mit der Hand das Pedal und die Kette beschleunigte das Rad. Immer schneller und schneller drehte sich das Hinterrad. Ich zögerte. Petra stieg hinter mich auf den Tisch und legte beide Hände auf meine Schultern. Nun presste sie mich langsam nach unten. Als mein Kitzler das Rad berührte zuckte ich zurück. Doch ohne Rücksicht wurde ich von Ihr nach unten gepresst bis das Rad zum stehen kam. Mein Kitzler brannte. Ich griff mit meiner Hand nach dem Kitzler. Jede Berührung schmerzte. Ich hatte das Gefühl mein Kitzler wäre verbrannt. „Na du geile Sau, bist du jetzt heiß? Komm steig vom Tisch und leg dich auf die Bank.“ Tränen liefen mir übers Gesicht. Ich war aber über mich erstaunt. Lag es am Alkohol, dass der Lustschmerz, geil auf mehr machte. Ich wollte, dass sie mich weiter quälen. Ich wollte es noch härter. Ich legte mich auf die Bank und spreizte die Beine. Monique sah sich meine Fotze genau an. Ich löse jetzt den Draht von deinem Kitzler. Ich spürte es, wie der Draht gelöst wurde. Dann rieb Sie über meinen Kitzler. Ich spürte zwar den Schmerz aber auch ein Ziehen in meinen Unterleib. Sie rieb weiter. Da packte Petra meine ramponierten Brustwarzen und zwirbelte sie zwischen ihren Fingern. Sie zwickte mich in die Nippel und ich wurde geil. Ich stöhnte und warf meinen Kopf hin und her. „Bitte fickt mich,“ schrie ich. Ich merkte wie sich irgendetwas seinen Weg zwischen den Brennnesseln und Disteln zu bahnen versuchte. Ich wollte mich aufrichten, aber es ging nicht. Ich war wie benebelt. War das der Alkohol? Ich spürte alles wie durch einen Schleier. Aber, dass ich kurz vor einem Orgasmus stand, war auch für die umher stehende Meute sichtbar. „Rita steck ihr den Dildo ganz rein, damit die Brennnesseln richtig tief im Loch sind“, rief Monique. Dann war es soweit. Ich hatte den nächsten Orgasmus. Dann wurde es dunkel.
Ich erwachte, noch immer auf der Bank liegend. „Schlampe, steh auf“, sagte Monique. Mühsam richtete ich mich auf. Die letzten Stunden hatten mich doch sehr mitgenommen. Was stand mir noch bevor? Thorsten, Sandro und Gunnar waren ja schon zum Bauernhof von Sandros Eltern gefahren. Sie wollten dort ja einiges vorbereiten, um mich zu bestrafen. Monique hielt mir die Hand hin. Ich wusste was ich zu tun hatte. Ich kniete mich vor Sie, küsste die Hand und bedankte mich für die Behandlung. Sie zog mich hoch. Als ich vor ihr stand, zog sie mich an sich heran und flüsterte mir ins Ohr. „Du bist fast am Ende, sollen wir aufhören?“ Ich war erstaunt über diese Frage. Sicher war es hart, was bisher mit mir geschehen war, aber ich wollte es so. In meinen Gedanken war es noch extremer. Ich brauchte die Schmerzen und zwar nicht nur in Gedanken, sondern real. Ich wollte mehr. Ich flüsterte Monique ins Ohr: „ Ich danke dir für alles was du bisher mit mir gemacht hast. Ich wünsche mir, dass du weiter machst und ich bin schon gespannt welche Strafen ihr für mich vorgesehen habt. Bitte misshandel mich weiter. Je härter, desto mehr erregt es mich. Also nimm keine Rücksicht auf mich.“Da kam Rita näher und sagte: „Na, was habt ihr zu tuscheln.“-„Nichts, was dich angeht“, entgegnete ihr Monique. Simon kam näher und fragte: „Sollten wir nicht zusehen, dass wir zu Sandro auf den Hof kommen. Jetzt ist es schon halb vier.“ –„Natürlich, jetzt wird es Zeit. Ich bin schon richtig gespannt was die Jungs dort vorbereitet haben“, sagte Petra. Mir war zwar irgendwie mulmig zu Mute, aber trotzdem war ich gespannt was dort auf mich zu kam. Ich hatte immer noch die Pflanzenreste in der Fotze. „Mach dein Loch sauber und zwar schnell!“ befahl Monique. Ich begann damit die Brennnesseln und das andere Gestrüpp aus meiner Fotze zu holen. Dies war gar nicht so einfach, weil es durch den Dildo tief in mein Loch gepresst worden war. Die Jungs fotografierten und machten sich lustig über meine Bemühungen mit meiner Hand in meine Fotze zu kommen. Aber es gelang mir das Grünzeug rauszuziehen. Ich sah Monique wie sie mein Kleid mir den dort noch vorhandenen Brennnesseln und Disteln zusammenpresste. Die Innenseite des Kleides färbte sich schon grün. Da reichte mir Monique das verknitterte Kleid. Ich zog es an. Es juckte auf der Haut. Die Brennnessel und Disteln quälten mich. Dann hob Jonas das Fahrrad vom Tisch und ich stieg auf. Der Keil presste hart gegen meinen Unterleib. „Auf zum Hof“, schrie Monique. Wir fuhren wirklich über Stock und Stein und bei jeder Erschütterung presste es mich mit voller Wucht auf den Keil. Jedes Mal schmerzte es und geilte mich zugleich auf. Allein die Vorstellung was heute noch alles auf mich zukommen würde, lies mich vor Erregung zittern. In Gedanken malte ich mir schon die wildesten Dinge aus. Ich hoffte nur, dass Monique und Thorsten wirklich bereit waren mich über meine Grenzen zu führen. Ich wollte endlich meine Schmerzgrenze kennenlernen. Thorsten hatte ich ja damals im Schrebergarten deutlich mitgeteilt was ich wollte. Ich sagte damals: „Seit mehreren Jahren träume ich regelmäßig davon, dass ein Mann mich in einem winzigen Kerker gefangen hält. Ich bin in meinem Traum ganz nackt und liege in schweren Ketten auf dem kalten, blanken Steinboden des völlig dunklen Kerkers. Ich bin dem Mann, der mich gefangen hält, völlig ausgeliefert. Und der Mann öffnet die Tür meines Kerkers nur, um mich grausam zu foltern, meinen Körper zur Befriedigung seiner unglaublich perversen Sexwünsche zu benutzen oder um mir trockenes Brot und Wasser zu bringen.“
Ja in der zurückliegenden Zeit hatten sie mich erniedrigt, gedemütigt und auch gequält. Grausam gefoltert aber noch nicht. Davor hatte ich zwar Angst, aber ich wollte es trotzdem. Die Grenzen überschreiten und die Folterqualen nicht mehr beenden zu können. Ich hatte mir selbst schon weitaus grausamere Dinge zugefügt als die Mädels und Jungs bisher zu tun bereit waren. Mich selbst zu foltern war nicht leicht. Ich zog mich dazu in mein Zimmer zurück und sperrte die Türe ab. Zu Laut durfte ich auch nicht sein, denn sonst hätten meine Eltern ja was mitbekommen. Die Utensilien die ich für meine Bestrafung brauchte hatte ich immer in einer Kiste unter meinem Bett. Ich nahm als erstes eine dicke Kerze und steckte sie mir bis zum Anschlag in meine Fotze. Als nächstes rieb ich meine Titten und meinen Kitzler mit „Finalgon stark“ ein. Es wurde richtig heiß. Dies war aber nur ein Vorgeschmack auf das was noch kam. Damit die dicke Kerze nicht raus kann, binde ich mir eine Schnur eng um den Bauch und dann so durch den Schritt, dass die Kerze fixiert ist. Jetzt stelle ich zwei Teelichter auf den Boden und zünde Sie an. Bis das Wachs dort geschmolzen ist, binde ich meine Titten ab. Möglichst fest damit die Zitzen schön anschwellen und hart werden. Dann gehe ich in die Liegestütze und zwar so dass meine Zitzen über den Teelichtern sind. Jetzt beginnt für mich die eigentliche Qual. Der Abstand zu den Teelichtern ist etwa 30 cm. Ich beginne mit den Liegestützen. Dabei gehe ich bis auf 5 cm auf die Flammen runter. Nach 30 Stück beginnen meine Arme meist zu schmerzen. Ich komme immer langsamer hoch. Jetzt ist der Punkt an dem ich mich mit den Zitzen in die Flamme und das Wachs fallen lasse. Dieser Schmerz führt immer dazu, dass ich komme. Ich habe es auch schon mal mit Zigaretten probiert. Aber es nicht geschafft meine Titten auf die Glut zu pressen. Ich habe auch noch andere schmerzhafte Dinge probiert. Aber in der letzten Konsequenz der Umsetzung bin ich gescheitert. So habe ich versucht mir eine brennende Kerze in meine Fotze zu schieben. Ein anderes Mal wollte ich ein gerade gekochtes Ei in meinem loch verschwinden lassen. Aber jedes Mal war der Schmerz zu stark und ich brach ab. Wie weit würden sie heute gehen? Der Anfang war ja nicht übel. Dank meiner Gedankenspiele merkte ich gar nicht, dass wir schon aus dem Wald waren. Ich merkte nur dass es nicht mehr stark holperte. Jetzt kamen wir ins Industriegebiet. Drei Männer, die an der Imbissbude standen, schauten mich gierig an, als wir vorbeifuhren. Verführerisch stieg mir der Duft von gebratenen Würstchen und Pommes in die Nase. Mein Magen hing mir mittlerweile in den Kniekehlen. Seit gestern Abend hatte ich nichts gegessen. Rita die ganz vorne fuhr bremste ab und rief: „Habt ihr auch Hunger?“ Die anderen stimmten ihr zu. Sie kehrten um und wir fuhren zur Imbissbude. Jetzt starrten mich die Männer unverhohlen an. Ich sah aber auch aus. Barfuß und das kurze Sommerkleidchen, die sichtbaren Hautpartien mit Striemen gezeichnet, klar das musste exotisch aussehen. Die anderen stiegen von ihren Rädern. Ich blieb sitzen. Ich wollte nicht, dass auch noch mein Sitzkeil sichtbar wurde. Mir war es eh schon peinlich genug. Die Männer kamen näher. Was sie sagten konnte ich nicht verstehen. Da kam Monique, die sich als erste eine Bratwurst mit Pommes geholt hatte. Ich sagte zu Monique: „Herrin, könnte ich bitte etwas zu essen bekommen?“ Als die Männer vor mir standen, hatten sie mitbekommen was ich zu Monique sagte. „Darf ich Wurst spendieren“, bot einer der Männer in holprigen Deutsch an. Monique sagte: „Du hast anscheinend neue Verehrer gefunden.“ Antwortete Monique und sagte dann zu den Männern: „Nein, die braucht nix zu essen. Das ist unsere Sklavin. Sie liebt es gequält und missbraucht zu werden. Schlampe steig ab, begrüße die Männer und stell dich vor.“ Was sollte ich tun. Gehorsam stieg ich ab und legte das Fahrrad auf den Boden. Gebannt starrten die Männer auf den feuchten Holzkeil. Dann sagte ich: „Ich bin die Tittenschlampe Pauline.“ Ungläubig verfolgten sie, wie ich auf die Knie ging und ihnen die Schuhe küsste. Da hörte ich Monique: „ Wollt ihr euch mit der Sau vergnügen?“-„Was soll kosten?“ fragte ein anderer. „Lasst mal, die ist eh nix wert. Wir wollen nur fotografieren und dabei sein.“ Die Männer schauten sich ungläubig an. Damit hatten sie nicht gerechnet. „Is gesund eure Sklavin? Nix Aids oder Tripper.“-„Klar ist sie gesund. Sie hat nur noch ein paar Brennnesselreste in der Fotze.“-„Was ist Brennnessel?“ Monique sah sich um. Wahrscheinlich suchte sie irgendwo dieses Unkraut. Dann schien sie eine bessere Idee zu haben. „Zieh dein Kleid aus, du Fotze“, sagte sie zu mir. Jetzt war mir klar was sie vorhatte. Ich zog das Kleid aus und Monique nahm es sofort zu sich und zeigte den Männern die Blattreste. Nackt stand ich da. Mein ganzer Körper mit blutunterlaufenen, stark geschwollenen blauen und roten Striemen gezeichnet und meine Zitzen blutverkrustet. Sie starrten auf mich und einer sagte mitleidig: „hat schlimm gelitten, arme Wurm.“ Ich sah den Mann genauer an. Er war ungefähr 50 Jahre alt. Einen Meterachtzig groß und hatte eine stämmige Figur mit einem Bauch. Die anderen waren auch nicht viel jünger wobei sie noch zehn Zentimeter größer waren und sicherlich auch deutlich über hundert Kilo wogen. Sie hatten alle drei blaue Latzhosen und weiße total verdreckte und verschwitzte T-Shirts an. Der Rest meiner Quälgeister waren in der Zwischenzeit auch alle da und verspeisten ihre Würste. Ich war darüber gar nicht böse, denn ich war schließlich nackt auf einer öffentlichen Straße. Sie standen aber so um mich, dass es nicht so auffiel. Sonja reagierte als erstes auf die mitleidige Äußerung des Mannes. „Der arme Wurm, ist eine verdorbene, geile und ungehorsame Drecksau. Wir haben sie bei weitem noch nicht für all ihre bösen Taten bestraft. Wo kommt ihr her?“-„Wir sind Trucker aus Polen. Das seien Karol, der Jorgi und ich Jan. Wir auf unsere LKW warten. Werden gerade entladen.“-„Wie ist es bei euch? Was macht ihr mit bösen Mädchen?“ fuhr Sonja fort. „Bei uns wir tun auch strafen, böse Mädchen“, sagte Jan. Darauf Jorgi: „Wir können machen mit ihr, was wir wollen?“-„Klar“, sagte Monique, „aber nicht ernsthaft verletzen.“-„Was ist ernsthaft?“ fragte Jorgi. „Nix brechen Knochen oder schlagen tot. Verstanden?“-„Is gut, wollen haben Spaß mit Schlampe. Darf Schlampe auch was essen. Ich wolle auch sein ein bisschen nett zu Ihr. Wird bestimmt auch lustig für euch.“-„Na gut. Wo wollen wir hingehen mit ihr?“, fragte Monique. „Hinter Kiosk ist guter Platz“, sagte Jan. Dann sagte Jorgi etwas zu Jan auf Polnisch. Jan ging zum Kiosk und kam dann mit einer heißen duftenden Bratwurst auf mich zu. Jorgi hielt mir den Pappteller mit der Wurst vor die Nase. Der Duft war betörend. Meine Angst vor zu brutaler polnischer Trucker Behandlung nahm rapide ab. Jorgi war ein fürsorglicher netter Mensch dachte ich bis dato. Seine nächste Bemerkung ließ aber alles was ich glaubte ins Gegenteil kehren. „Nimm Wurst und steck in Fotze, du Schlampe“, befahl er. Ich sah in erstaunt an und wusste nicht was ich tun sollte, Gehorchen oder einfach meinen Hunger stillen. Ich griff nach der Wurst. Sie war so heiß, dass ich sie sofort wieder losließ. „Heiß für Schweineloch, Karol hilf ihr.“ Karol holte seine Handschuhe aus seiner Latzhose. Zog sie an und griff die Wurst. In der Zwischenzeit hatte mich Jan gepackt und nahm mich in den Schwitzkasten. Er drückte mich mit dem Kopf nach unten bis ich auf den Knien war. Jorgi trat mir mit seinen Arbeitsschuhen in den Arsch und schrie: „ Beine breit!“ Zur Verdeutlichung drückte Jan weiter zu. Ich öffnete meine Schenkel. Die heiße Wurst wurde nun von hinten gegen mein Loch gedrückt. Mein Unterleib zuckte nach vorne. Ich konnte nicht weg. Die Wurst bohrte sich in mein Loch. Ich schrie auf. Es war einfach zu heiß. Ich zappelte, doch Jan hatte Bärenkräfte. Jetzt war die Bratwurst versenkt. Sie war ganz in meinem Loch. Es war heiß. Tränen liefen mir übers Gesicht. Doch ich hatte keine Chance mich in irgendeiner Weise zu entziehen. Der Schmerz war enorm. So wollte ich es. Wehrlos brutalen Männern ausgeliefert. Trotz der Schmerzen sah ich mich in Gedanken wieder als Hexe angeklagt in den Fängen der Inquisition und ihren Schergen ausgeliefert. Ich lag auf der Streckbank und ein glühender Stahl wurde in mein Loch gebohrt. Ein Tritt in die Seite, brachte mich in die Realität zurück. Die Wurst kühlte aber relativ schnell ab. Als Jan merkte, dass der Schmerz abgeebbt war zog er mich hoch und entließ mich aus dem Schwitzkasten. „Hol Wurst aus Loch“, befahl er. Ich griff an meine Fotzen und teilte die Schamlippen. Es war gar nicht so leicht die Wurst zu greifen. Sie war glitschig. Ich ging in die Hocke und presste mein Muskeln zusammen. Langsam wurde die Wurst herausgepresst. Als sie ein paar Zentimeter aus meiner Fotze raushing, schaffte ich es die Wurst rauszuziehen. Jetzt hingen neben meinem Fotzenschleim noch Pflanzenreste dran. Die Wurst in meiner rechten Hand packte mich Jan an meinen Haaren und zog mich hinter den Kiosk. Der Kiosk war ca. zwei Meter von einem Grundstückszaun entfernt. Auf der Rückseite des Kiosk war etwas Rasen mit Unkraut und vertrockneter Erde. „Wurst in Dreck“, sagte Karol und zeigte auf den Boden. Schweren Herzens ließ ich die Wurst fallen. In der Zwischenzeit waren auch die anderen da. Die Jungs fotografierten ständig und Monique fasste sich ungeniert in den Schritt und rieb sich ihre Scham. Jan packte seinen Schwanz aus. Selbst im unerregtem Zustand war das Teil riesig. Er sah auf die Wurst und begann darauf zu pinkeln. „Nein“, schrie ich. Da traf mich von hinten ein Tritt in die Kniekehle, dass ich hinfiel. Auch Karol und Jorgi hatten in der Zwischenzeit ihre besten Stücke ausgepackt und pinkelten auf die Wurst und nun auch auf mich, die ich danebenlag. Es war ekelhaft bepinkelt zu werden und zu sehen wie die gute Wurst im Dreck und der Pisse schwamm. Doch damit nicht genug. Als sie fertig mit Pissen waren, trat Jan vor meinen hungrigen Augen auf die Wurst und verarbeitete sie zu Brei. Da sah ich Jorgi der einen ganzen Pappteller voll Senf über den Dreckwurstbrei verteilte. „Fressen!“ befahl Jan. „Wolle nix mehr sehen von Wurst und Senf, kapiert.“ Ich nickte. Mir grauste es. Trotzdem ging auf alle viere und beugte mich mit dem Kopf nach unten. Mein halbes Gesicht und die Haare waren in der Pampe die sicherlich einen Durchmesser von dreißig Zentimeter hatte. Widerwillig begann ich den Schlonz vom Boden zu schlecken. Alle sahen mir dabei zu und machten abfällige Bemerkungen. Ständig hörte ich das Klicken der Fotoapparate. Es schmeckte abscheulich.
„Nicht so gierig, du Drecksau!“ schimpfte Monique. Immer wieder schlugen sie mir mit den Händen auf den Arsch. Jan tätschelte mich am Kopf und sagte:“Brav fressi, fressi“. Es war für mich erniedrigend und doch geil zu gleich. Schließlich hatte ich die Wurst samt Senf und Pisse verdrückt. Der Dreck knirschte in meinem Mund und mein Gesicht war total verschmiert. „Gib Kleid von Schlampe“, rief Jorgi zu Monique. Monique stand fasziniert da, aber reagierte sofort und warf Jorgi mein Kleidchen zu. Er nahm es und wischte damit mein Gesicht sauber. Dann lies er seine Latzhose zu Boden fallen. Er stand vor mir mit seiner weißen Feinrippunterhose, die vorne gelbe flecken hatte. Er zog sie bis zu seinen Knien runter und ich sah, dass sie auf der Rückseite auch noch Bremsspuren hatte. „Jetzt, Schwanzblasen du Sau“, sagte Jorgi. Ich öffnete meinen Mund und begann mit meiner Zunge an seinem Schwanz zu spielen. Ich leckte seine Eier und sein Glied richtete sich auf. Sein Intimgeruch war penetrant. Er roch nach Pisse und Schweiß. Er bohrte sein Teil in meinen Rachen und es schwoll noch mehr an. Dann zog er es raus. Es war riesig. Noch nie hatte ich so ein Teil gesehen. Da waren mindestens dreißig Zentimeter die vor mir senkrecht nach oben standen und an seinem riesigen behaarten Bauch fast bis zum Bauchnabel stand. Seine Schamhaare klebten an meinem Mund. Dann riss er mein Kleid auseinander und legte es als Decke auf den Boden. Er machte es sich bequem darauf und sagte: „ Setzen auf Schwanz!“ Die Vorstellung auf einen harten Fick machte mich geil. Aber ohne Pariser. Ich nehme zwar die Pille, aber was ist mit irgendwelchen Krankheiten. Besonders erotisch fand ich Jorgi auch nicht. Ich zögerte und suchte den Blickkontakt zu Monique. Sie ahnte wohl, welches Problem ich hatte.
In ihren Augen sah ich ein teuflisches Blitzen. Als sie den Mund öffnete, ahnte ich schon was kommen würde. „Fick ihn sofort!“ wies sie mich an mich auf sein Glied zu pfählen. Gezwungenermaßen ging ich über ihn in die Hocke. Der Penis berührte meine Schamlippen und ich merkte trotzallem die Geilheit in mir. Der Schleim floss wie ein Sturzbach aus meiner Möse. Ich drückte mich nach unten. Das Gefühl dieses riesigen Schwanzes in mir war überwältigend. Da hielt mir auch schon Jan sein Gemächt vor die Nase. Auch seinen Schwanz liebkoste ich mit meiner Zunge bis er anschwoll. Der Intimgeruch oder sollte ich besser sagen Gestank kam mir nun nicht mal mehr widerlich vor. Im Gegenteil es steigerte meine Erregung. Dann bohrte sich das auch nicht minder kleinere Teil in meinen Rachen. Ja so wollte ich es. Meine Hände griffen nach meinen Zitzen. Ich zwickte mich selbst und wurde noch geiler. Da griff mir von hinten Karol an die Titten. Brutal quetschte er sie. Ich hatte das Gefühl das er sie mir abreißen wollte. Rücksichtslos zwickte er mit seinen Fingern meine schon gequälten Zitzen. Als ich hinsah, waren an meinen Warzen ungepflegte Finger mit schwarzen Nägeln, die sich in meine platt gedrückten Zitzen bohrten. Es war so wie ich es mir erträumt hatte. Drei Rücksichtslose Männer missbrauchten mich. Wie besessen ritt ich jetzt auf Jorgis bestem Stück. Den Schwanz von Jan hatte ich nicht mehr im Mund. Er ohrfeigte mich dafür im Rhythmus meines Ficks. Jedesmal wenn ich hoch ging fing ich eine, daß es nur noch so klatschte. Und wie beim einem Echo klatschte jedes Mal wenn ich mit meinem Unterleib Jorgis Bauch traf. Er stöhnte und dann spritzte er mir seinen Saft in mein geiles Loch. Kaum war er fertig stieß mich Jan herunter und warf sich auf mich. Er bohrte seinen Schwanz mit aller Wucht in mich. Sein massiger Körper nahm mir die Luft. Immer wieder rammelte er mich brutal. Ich rutschte über den dreckigen Grasboden über kleine spitze Steinchen immer näher an den Drahtzaun. Mein Kopf gegen den Zaun gepresst, sein Schwanz in meiner Fotze, kam er. Ich spürte das heiße Sperma, wie es sich gegen meinen Muttermund drückte. „Ja, härter rief ich. Macht mich fertig“, schrie ich und hatte einen traumhaften Orgasmus. Jetzt warf sich Karol auf mich. Doch er drang in meinen Arsch ein. Brutal riss er mich auf. Ich konnte nur noch schreien. Da trat mir Jan mit seinen Schuhen fest in die Seite und schrie: „Schnauze!“ Im gleichen Moment bekam ich einen öligen nach Diesel stinkenden Lumpen in den Mund. Der Arschfick war sehr schmerzhaft. Es riss mich förmlich auf. Nachdem er mich so fast fünf Minuten malträtiert hatte ohne abzuspritzen zog er seinen Knüppel raus. Was war das. Sein Glied war zwar nur zwanzig Zentimeter lang, hatte aber sicherlich einen Durchmesser von sieben Zentimetern. Nun steckte er mir dieses Teil an dem auch noch meine Darmreste hingen in meine Fotze. Er vögelte mich zu meinem nächsten Orgasmus. Dann kam wieder Jan. Ich weiß nicht wie oft ich gefickt wurde. Als sie endlich von mir abließen lag ich breitbeinig im Dreck. Aus meinem Loch lief der Samen. „Hoch du Sau, leck den Männern ihre Schwänze sauber. Und zwar schnell“, befahl Monique. Ich wollte mich aufrichten, aber ich war zu kaputt. Da sah ich Rita. Sie kam auf mich zu und packte mich an den Haaren und zog mich daran auf die Knie. So begann ich die Schwänze sauber zu lecken einen nach dem anderen. „Jetzt bedank dich für dein Essen und den guten Fick“, sagte Sonja. „Ich danke den netten Herren für das gute Essen und der Bereitschaft mich zu ficken.“ Dann küsste ich jedem nochmals die Schuhe. „Ist ganz schön geile Frau. Aber wenn wollt bestrafen ihr müsst sein viel härter. Sie hat Spaß an Schmerz. Schau an ist jetzt total dreckige Schlampe abgefickt, aber immer noch läufig wie Hund“, sagte Jorgi. Dann hob er mein zerfetztes Kleid auf und gab es mir. „Putz dich, und bind dir Fetzen um, Schlampe!“- „Wie lange dauert es bis eure LKW abgeladen sind und wann fahrt ihr weiter?“ fragte Monique die Trucker. „In fünf Stunden, Mitternacht wir müssen auf Piste“, antwortete Jorgi. „Dann habt ihr ja noch Zeit. Wollt ihr nicht mitmachen die Schlampe zu foltern?“ Gespannt sah ich zu den Polen, während ich mir mit dem Kleid meinen Unterleib, aus dem noch immer der Samen gepaart mit meinem Saft lief. „Ach weißt du, wir müssen auch noch schlafen.“ Zum einen war ich froh, denn ich wusste ja nicht wie weit diese Typen wirklich gegangen wären. Auf der anderen Seite verkörperten sie für den rücksichtlosen und starken Typen von dem ich immer schon gequält werden wollte. Ich nahm den Stofffetzen und versuchte damit meine Blöße zu kaschieren. Es gelang mir schließlich dieses Teil so um meinen Körper zu wickeln, dass meine Titten und mein Unterleib verdeckt waren. Ich stand da und wartete darauf, dass wir weiterfuhren.

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Erstes Mal Fetisch

Karibische Freuden – 3 Teil

Bettina

Ihr Name war Betty (eigentlich Bettina), blonde kurze Haare, Mitte 20, schlank, aber mit den perfekten Kurven an den richtigen Stellen. Sie traf Ende meiner zweiten Woche mit ihrem Begleiter Robert im Hotel ein. Die beiden sprachen Schweizerdeutsch und wie üblich, kommen Landsleute in fremden Gefilden rasch in Kontakt. Mein Tauchkollege Chris verstand natürlich kein Wort von unserem ‚Kauderwelsch‘ und wir amüsierten uns etwas auf seine Kosten!

Sie trug einen grossen Solitär und ich erfuhr, dass die beiden auf Verlobungsreise waren. Wir trafen uns an zwei Abenden in der Pianobar und unterhielten uns über alles Mögliche. Dabei fiel mir auf, dass Betty gerne flirtete und verschiedenen Männern verstohlen schöne Augen machte. Ich fand das etwas daneben, besonders, weil ich Robert sofort mochte. Er war ein weitgereister, sehr belesener Typ mit einem feinen Sinn für Humor. Auf einer Runde Golf sprach ich ihn auf das Verhalten seiner Verlobten an, aber er lachte nur hintergründig.

„Sie liebt es, im Mittelpunkt zu stehen und bewundert zu werden. Zudem ist sie ein verwöhntes Ding aus gutem Haus und gewohnt, das alles nach ihrem Kopf geht.“

„Und Du lässt Dir das gefallen“, fragte ich ihn nach kurzem Schweigen.

„Oh, ich sehe das nicht so eng. Schau, unsere Beziehung beruht mehr auf praktischen Überlegungen, denn sonst würde das Grossunternehmen unserer Familien eines Tages vielleicht in Erbschaftsstreitereien untergehen“, erklärte Robert und legte einen perfekten Annäherungsschlag aus fast fünfzig Metern knapp neben die Fahne. Ich war derart verblüfft über seine praktische Art zu denken, dass ich meinerseits einen ‚perfekten‘ Shank produzierte und mein Ball weit nach rechts in die Büsche flog.

„Da habe ich Dich wohl aus dem Konzept gebracht“, lachte mein Begleiter fröhlich, „Du darfst den Schlag straffrei wiederholen.

Zum Schluss gewann Robert deutlich – er war der wesentlich bessere Spieler und ‚verdaute‘ auch meine Vorgabe problemlos. Ich übernahm gerne die fällige Runde Drinks in der Strandbar, wo Betty bereits auf uns wartete. Sie schien etwas angesäuert, denn zu dieser Zeit war wenig Betrieb in der Bar und sie hatte dementsprechend keine Gelegenheit, ihre Flirtkünste auf fremde Männer anzuwenden.

Nach dem ersten Drink entschuldigte sich mein neuer Golfkollege. „Tut mir leid Leute, ich muss dringend ein paar geschäftliche Telefonate erledigen“, erklärte er und drückte Betty einen Kuss auf die Wange. Nun schien sie erst recht verstimmt, „immer Geschäfte, Geschäfte und wieder Geschäfte, ich dachte, wir wären im Urlaub“, brummelte sie und bestellte den nächsten Drink.

„Nun, Dir scheint es dank ‚seinen‘ Geschäften an nichts zu fehlen wenn ich mir so Deinen Klunker, die teure Uhr (eine Blancpain) und Deine erstklassigen Kleider ansehe“, wies ich sie sanft zurecht.

Betty sah mich einen Moment mit grossen Augen an und lachte dann unvermittelt laut auf, „Du bist mir ja einer! Immer gerade heraus und ohne Rücksicht auf Verluste.“

Sie schlug ihre perfekt geformten und gebräunten Schenkel übereinander und liess einen Fuss leicht auf und ab wippen. Ich verstand die Signale nur zu gut – sie war offensichtlich einmal mehr auf Bewunderung und Aufmerksamkeit aus – doch den Gefallen tat ich ihr nicht. Ich wendete mich demonstrativ etwas ab und richtete meine Blicke auf eine Gruppe Holländerinnen die am Strand eine Partie Beachvolleyball spielten – bemerkte aber aus den Augenwinkeln, dass Betty einen tiefen Zug aus dem Cocktailglas nahm und ziemlich ärgerlich drein schaute. Nach einigen Minuten verabschiedete ich mich ebenfalls mit dem Hinweis, dass ich nach dem Golfspiel eine Dusche benötigte. Sollte sie sich doch ein anderes Opfer für ihre Spielchen suchen!

Nach der Dusche legte ich mich mit einem Buch bewaffnet gemütlich auf die Balkonliege und verdrückte ein paar der wie immer bereitstehenden, exotischen Früchte, als ich plötzlich ein Klopfen an der Türe hörte. Draussen stand Betty und sah mich etwas unsicher an.

„Darf ich einen Moment reinkommen“, fragte sie und trat, ohne meine Antwort abzuwarten ein. Sie ging mit wippendem Hüftschwung auf den Balkon und setzte sich auf die Brüstung. Ich war nicht geneigt den ersten Schritt zu machen und wartete einfach ab, was sie denn vorhatte.

„Schau, ich habe schon gespürt, dass Du mich nicht besonders gut leiden kannst. Vielleicht hältst Du mich sogar für ein opportunistisches Luxusluder, aber ich finde, dass ich auch meine Version der Geschichte darlegen darf, oder?“

„Ja, das wäre wohl nicht mehr als fair“, gab ich zurück, „dann leg mal los.“

Ich war ziemlich gespannt und amüsierte mich königlich über ihren erneuten Versuch meine Aufmerksamkeit zu erhaschen. Ihre Körpersprache signalisierte deutlich, dass sie unbedingt gefallen wollte. Sie spreizte ihre Schenkel und liess ein Blick auf ihr Höschen zu, drückte ihre üppige Oberweite keck heraus und ich bemerkte, dass sie unter ihrem leichten, kurzen Strandkleid weder BH noch Bikinioberteil trug. Ihre Warzen zeichneten sich deutlich unter dem dünnen Stoff ab…

„Zuerst die Vorgeschichte“, begann Betty. „Ich bin schon seit meinem 16. Lebensjahr eine sexsüchtige Nymphomanin, treibe es mit Männern und Frauen, manchmal auch mit Paaren. Ich kriege einfach nie genug und würde am liebsten jeden Tag einen anderen Schwanz vernaschen. Meine Eltern haben die Verbindung mit Robert eingefädelt und gefördert, einerseits um den Fortbestand des Unternehmens zu sichern, anderseits in der Hoffnung, mich durch eine feste Beziehung von meinen vielen ‚Ausflügen‘ abzubringen.“

Diese offenherzige Beichte beeindruckte mich, vielleicht war an ihr doch mehr dran als schöner Schein.

„Und Robert weiss davon“, hakte ich nach.

„Ja, er weiss alles über mich und ehrlich gesagt ist unser Sexleben ganz gut. Er hat hin und wieder auch ein Betthäschen, ich meine Affären und wenn wir uns gegenseitig davon erzählen, macht das unseren Sex um einiges aufregender.“

„Übrigens“, fügte sie mit hintergründigem Lächeln hinzu, „er kann Dich gut leiden und hätte sicher nichts dagegen, wenn ich mich mit Dir einlasse.“ Sie stellte sich vor mich hin und fragte lüstern, „na, ist das ein Angebot, möchtest Du gerne mit mir vögeln?“

Plötzlich musste ich laut lachen, die Situation war einfach urkomisch und gleichzeitig sehr aufregend. Wie schon gesc***dert, war meine Besucherin ja wirklich eine Augenweide und welcher Mann hätte sich eine solche Gelegenheit entgehen lassen? Ich stand auf, packte sie an den Hüften und drehte sie so, dass sie mit dem Rücken zu mir stand. Dann drückte ich meine Hüften gegen ihren Prachtarsch und gab ihr zu spüren, dass mein Schwanz schon ziemlich hart geworden war. Bettina stützte sich mit den Händen auf die Balkonbrüstung und rieb ihren Po gegen meine Hüften. Ich fasste unter ihren Armen hindurch an ihre tollen, festen Möpse und spürte die harten Nippel unter dem Stoff.

„Wollen wir nicht ins Zimmer gehen, wir könnten beobachtet werden“, fragte sie mit einemwohligen Seufzer.“

Ich gab keine Antwort, sondern griff unter ihr kurzes Kleid und zog ihr mit einem schnellen Ruck das ziemlich feuchte Höschen herunter. Mit einer Hand fummelte ich in ihrer Spalte und mit der anderen Hand befreite ich meinen Lümmel aus den Badeshorts.

„Ich fick‘ Dich gleich hier draussen und es ist mir egal, wenn wir dabei gesehen werden“, beschied ich ihr. Los, spreiz Deine Beine etwas, dann bekommst Du meinen Schwengel.“

Bettina ging willig darauf ein, beugte sich etwas vor und öffnete wie befohlen ihre Schenkel.

„Ich werde Dich ohne weiteres Vorspiel aufspiessen, Du geiles Stück“, raunte ich ihr ins Ohr. „Hier kommt das was Du brauchst.“

Ich setzte meine Eichel an ihrem Lustloch an und stiess mit einem einzigen langen Ruck tief in sie hinein. Ein schmatzendes Geräusch begleitete mein Eindringen und Bettina entwich ein unterdrückter Keuchlaut. Ich rammelte sie wie ein Stier und massierte heftig ihre festen Titten. Es dauert nur wenige Minuten bis wir zusammen kamen. Ihre Fotze zuckte heftig, ihr Keuchen wurde lauter und sie forderte mir alles ab.

„Ja, FICK mein geiles Loch, mach’s mir mit Deinem dicken, harten Ding. Ich lasse mich so gerne durchvögeln! Gleich bin ich soweit, fick noch härter und spritz mir alles in mein heisses Fötzchen, ahhhhhh!“

Es war irre – die Kleine war sowas von scharf – ich stiess noch ein paar Mal tief in sie hinein und jagte ihr meine heisse Ladung tief in die zuckende Fickgrotte.

Glücklicherweise fand die Nummer in der Mittagszeit statt. Während diesen heissen Stunden hielt sich kaum jemand am Strand auf und die Chance beobachtet zu werden war entsprechend gering. Ich zog meinen immer noch steifen Schwanz aus Bettina’s überlaufender Möse und zog sie mit mir ins Zimmer. Sie liess ihr Kleid fallen und legte sich mit weit gespreizten Beinen vor mir auf das Bett. Ihre Hand fuhr über die gut getrimmte Scham und dann schob sie sich zwei Finger tief in die gerade vollgespritzte Fotze.

„Kannst Du mich gleich nochmals vernageln – ich hätte nicht gegen eine zweite Runde“, fragte sie mit einem lüsternen Blick auf mein halb erigiertes Teil. „Wichs ihn wieder ganz hart für mich, während ich es mir ein wenig selber besorge“, forderte sie mich auf.

Das geile Luder rieb sich heftig den hervorstehenden, grossen Kitzler und fickte sich gleichzeitig mit zwei Fingern – kein Wunder, dass sich mein Lümmel bei diesem Anblick und meinen eigenen Wichsbewegungen rasch wieder zu voller Grösse erhob.

Ich warf mich buchstäblich auf sie, jagte ihr mein steifes Teil genauso rasch hinein wie zuvor auf dem Balkon. Bettina begleitete meine wilden Stoss mit einem lauten Lustschrei, verschränkte ihre Beine hinter meinem Rücken und forderte mich auf, sie richtig fest ranzunehmen.

„Ja, ja, Du geiler Hengst, fick meine Möse mit Deinem strammen Pimmel!“

Ich geriet ziemlich ins Schwitzen und auch die Haut meiner Fickpartnerin war schweissnass. Unsere Körper klatschen heftig gegeneinander, als wir wie die Affen rammelten. Dann verlangte sie nach einem Stellungswechsel.

„Ich will Dich zureiten, leg Dich hin und sie zu, wie ich Dich in der Jockeystellung abficke“, stöhnte sie.

Darin war sie erste Sahne: Gut auf ihren muskulösen Schenkeln ausbalanciert, nahm sie mein pochendes Teil tief in sich auf und begann einen wilden Ritt.
„Reib‘ mich etwas am Anus, das liebe ich besonders, los streichle meine Rosette, Du geiler Ficker!“

Ich tat, wie mir befohlen wurde und konnte gleichzeitig betrachten, wie mein eingeschleimter Lustprügel immer wieder in ihrer Spalte verschwand. Der Anblick war so geil, dass ich recht bald das vertraute Ziehen in den Hoden verspürte. Bettina schien meinem Gesicht anzusehen, dass ich kurz vor meiner zweiten Entladung stand.

„Ja, das macht Dich geil, nicht wahr. Steck mir den Finger etwas tiefer in den Arsch damit ich mit Dir zusammen kommen kann“, keuchte sie.

„Ja, melk mich ab, Du nymphomane Fickstute“, schrie ich sie an. „Ich spritze Dir gleich nochmal eine Ladung Sperma in Dein heisses Loch.“

„Tu das, dann geht mir auch einer ab. Los, SPRITZ MICH VOLL!“

Ich jagte ihr mit letzter Kraft meine Hüften entgegen um noch tiefer in sie reinzukommen und fingerte gleichzeitig ihr Arschlöchlein.

„Jetzt, bitte, bitte spritz ab, mir kommmmmst es“, stöhnte Bettina und liess sich zum letzten Mal auf mein zuckendes Glied klatschen.

„Ahhhh, jaaaa!“

„Ich auch, jaaaaaa das ist es.“

„Geil, ich komme!“

„Ja, spritz mir die Fotze voll!“

„Hier, spürst Du die heisse Sahne.“

„Ahhhhhhh, jaaaaa, jaaaa!“

Endlich kamen wir wieder zu Atem und musste unvermittelt losprusten.

„Mann, das war eine affengeile Nummer. Du bist mir ja ein Früchtchen“, sagte ich ihr.

„Und Du bist ein echt geiler Stecher“, gab Bettina zurück. „Das hat Spass gemacht und ich habe Robert wieder etwas Neues zu beichten.“

Nach einer ausgiebigen Dusche mit noch etwas Gefummel gingen wir zurück an die Strandbar. Robert war schon da und widmete sich einem Planter’s Punch. Er sah uns neugierig entgegen und fragte Bettina leise, „na, wie war’s?“

„Super, er hat mich zweimal vollgespritzt und ich bin viermal gekommen“, sagte sie leise. „Und, hast Du Deine Anrufe erledigt?“

Ja, alles klar“, gab Robert zurück, „und dann konnte ich die dunkelhäutige Perle von der Reception zu einem Quickie hinter dem Tennisplatz überreden“, grinste er vergnügt und zwinkerte mir zu.

[Na – wenn das kein verrücktes Paar ist, dann liebe Leser, bitte ich um eine neue Definition von ‚verrückt‘!]

Wir sassen gemütlich herum und genehmigten uns eine zweite Runde um auf die geglückten Abenteuer anzustossen, da erschien Chris in Begleitung zweier Latina-Schönheiten.

„Dürfen wir uns dazu setzen“, fragte er überflüssigerweise. „Das sind Elena und Luz aus San Juan (Puerto Rico)“, erklärte er und stellt uns ebenfalls vor.

Elena war eine grosse schlanke Frau mit einem unglaublichen ‚Fahrgestell‘, eher kleinem Vorbau und schulterlangen, gelockten Haaren – ein Anblick wie bei einer Misswahl. Luz war etwas kleiner, mit fülligerer Figur, lustigen grossen dunklen Augen und einem frechen Kurzhaarschnitt – so ein Typ Salma Hayek. Doch von ihr will ich im letzten Teil berichten…

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Das Ende einer vergeudeten Jugend Teil 14

„Das war sehr, sehr gut.“, sagte Marion genüsslich. Irgendwie empfand ich Stolz und Scham zugleich. Ich war stolz, weil ich es ihr mit dem Mund gemacht hatte. Und ich schämte mich, weil mein Schwanz so schlapp vom Fick mit Sonja gewesen war, dass für Marion keine Kraft mehr da war. Ich verspürte den Drang, mich zu erklären. Aber ich gab ihm nicht nach. Es würde alles nur schlimmer machen. Die Nacht lag noch vor uns. Ich hatte keine Erfahrungswerte, denn ich hatte nie so kurz hinter einander zwei Orgasmen erlebt, geschweige denn einen dritten, aber ich zwang mich zur optimistischen Haltung, dass da bald in meinem Schwanz wieder Leben einkehren würde.

Zärtlich küsste ich ihren Arm ab – immer noch von dem Verlangen getrieben, klarzustellen, dass sie meine Nummer 1 war und nicht Sonja. Mir gefielen diese paar Altersflecken, die sie auf dem Arm hatte. Bekam man die nicht eher so mit Ende 40 oder Anfang 50? Ich wusste ja nicht genau, wie alt sie war, aber ich war nicht so blöd, zu fragen. Marion wirkte auf einmal wie erschrocken. Gefielen ihr meine Zärtlichkeiten nicht? „Jetzt bist du ja noch gar nicht auf deine Kosten gekommen.“ … Es war etwas Zeit verstrichen: dass ich jetzt gerade im Moment keine Latte hatte, konnte sie mir kaum übel nehmen. Ich trug dick auf: „Es ging auch gerade nur um dich“. Marion wirkte beruhigt, aber ich wurde das Gefühl nicht los, dass sie die Lüge sofort durchschaut hatte.

„Wart mal kurz.“ Marion stand auf und verließ den Raum. Sie ging ins Badezimmer und ich hörte das Rauschen von Wasser. Dann kam sie wieder, nahm den Stuhl, der gegenüber vom Bett stand, und verschwand wieder. Diesmal blieb sie eine Weile. Das Rauschen hörte auf und sie rief mich: „Kannst kommen!“ Ich befühlte meinen kleinen Soldaten und war mir unsicher, ob da was möglich wäre in absehbarer Zeit. Aber was sollte ich machen? Ich stand auf und zog den Bademantel mit dem Frottee-Band fest zu.

Marion lag in der Badewanne, bedeckt von reichlich Schaum und sie hatte den Stuhl direkt neben die Wanne gestellt. „Meistens hab ich dann immer ein Buch gelesen oder Musik gehört, aber jetzt hab ich ja dich.“, neckte sie. Ich setzte mich auf den Stuhl und war bedacht darauf, keinen Sehschlitz auf mein bestes Stück entstehen zu lassen.

„Mochtest du immer schon ältere Frauen?“ Wollte sie sich lediglich unterhalten? Irgendwie käme mir das zwar sehr gelegen, aber ich war auch gleich wieder beleidigt, dass sie nicht sofort, was von mir wollte. Absolut irrational, ich weiß. „Eigentlich nicht.“ Sie wollte mehr von mir hören als zwei Wörter, das stand deutlich in ihrem Gesicht geschrieben. „Ich hab mich nie am Alter gestört.“ Aaah! Rhetorisch falsch abgebogen. „Ich meine, ich finde, eine Frau kann auch im Alter toll aussehen.“ So gerade gerettet. „Aber ich war nicht im Speziellen auf der Suche nach einer älteren Frau.“ Ich musste über meine eigenen Worte lachen. Die Vorstellung, ich hätte mich bemüht, gezielt eine ältere Liebhaberin zu finden, war absurd. Ich schüchterne Person hätte mich nie getraut, einem Mädchen meines Alters klare Signale zu geben, geschweige denn einer älteren Frau. Und ich hatte eigentlich eh immer in primär romantischen Vorstellungen geschwelgt und nie von einer rein sexuellen Beziehung phantasiert. Auch wenn ich mich jetzt mehr als wohl in einer fühlte, war es doch nie mein Traum gewesen, bis … ja, eben bis: „Eigentlich fand ich einfach DICH aufregend. Wenn du 22 wärst, hätt ich dich gemocht und wenn du 60 wärst auch.“ Der letzte Teil war gelogen oder zumindest eine Vermutung, aber im Großen und Ganzen war ich ehrlich. „Sonja hat einige jüngere Kerle gehabt, aber nie so jung wie du.“ – „Bei Sonja hätte ich mein Glück nicht versucht.“ Ich ließ es so klingen, als hätte sie mein Interesse nicht so wecken können, wie Marion das tat. Was auch ein bisschen stimmte. Aber vor allem hätte sie mich mit ihrer Aggressivität komplett verschreckt. Aber Marion nahm dieses Kompliment an. Das sah ich in ihrem Gesicht.

„Hab eigentlich ich dich verführt oder du mich?“, fragte Marion. Und ich musste nachdenken. Irgendwie hatte ich mich ihr ungelenk genähert und mein Interesse genug zum Ausdruck gebracht, dass sie sich dann getraut hat, mich zu verführen. Aber das konnte ich ihr so nicht sagen. „Du musstest mich gar nicht verführen.“ Ich war stolz auf mich, weil ich einen Teil der Wahrheit getroffen hatte, der ihr schmeichelte. „So ein kleiner Charmeur. Nicht, dass ich das nicht mögen würde.“ Sie zwinkerte. Ich liebte es, wenn sie das tat. „Tust du mir einen Gefallen?“ Ich war durch das Gespräch viel entspannter geworden: „Natürlich.“ – „Ziehst du deinen Bademantel für mich aus?“ Die Entspannung wich, aber ich konnte nicht nein sagen. Ich zog ihn aus und hing ihn über die Rückenlehne des Stuhls. Marions Blick wanderte aber nicht über mein schlaffes Stück, sondern über meine Brust. „Komm mal etwas näher.“, forderte sie mich auf. Ich konnte mit dem Stuhl nicht näher rücken, also stand ich auf und kniete mich vor die Wanne. Das war mir auch ganz recht, denn so konnte sie meinen Penis nicht sehen.

Ihre Finger fuhren durch die wenigen Haare meiner Brust. Marion wirkte auf einmal ganz verträumt. Dann richtete sie sich etwas auf. Ihre Brüste waren mit Schaum bedeckt, was phänomenal aussah, und von ihren Armen tropfte jetzt warmes Nass auf meinen Oberkörper. Es war ein schöner, zärtlicher Kuss. So küssten nur Marion und ich uns. Bei Sonja dienten Küsse nur dem Aufgeilen. Marion genoss sie einfach so. „Kommst du zu mir in die Wanne?“ Nichts wollte ich lieber, aber es könnte sie enttäuschen. – „Ich weiß nicht, ob da genug Platz ist.“ Es war nicht völlig aus der Luft gegriffen. Sie hatte eine normal-große Badewanne, keine dieser großen Flachbecken. „Du legst dich einfach auf mich drauf.“, sagte Marion mit viel Wärme in der Stimme. Ich stand einfach auf. Sollte sie doch sehen, dass da nix steif war. Marion sagte nichts und wirkte auch nicht irritiert. Sie schob ihren Körper etwas höher und erwartete meine Gesellschaft. Ihre Beine lagen ganz eng beieinander. Spielereien waren eh so nicht möglich. Ich konnte es riskieren. Vielleicht wollte sie einfach nur Zärtlichkeit.

Meine Beine kamen nach außen, ihre nach innen. Andersherum wäre vielleicht was möglich gewesen, aber so fühlte ich mich sicher. Und es war ja sie, die die Situation leitete. Vorsichtig ging ich auf die Knie. Das Porzellan drückte gegen meine Oberschenkel. Wir waren eigentlich zwei schlanke Personen, aber wir füllten die Badewanne gut aus. Als mein Oberkörper eintauchte, schwappte Wasser über. Es schien Marion nichts auszumachen. Ihre Brüste drückten gegen meine Brust. Das mochte ich ja sowieso immer, aber durch das Wasser schwebten ihre Brüste leicht hin und her und ihre Brustwarzen rieben mich. Ihre Arme umschlangen meinen Nacken und wir küssten uns. Es waren sanfte Berührungen ohne Zunge. Die Wärme des Wassers und ihr Körper unter meinem gefielen mir so sehr, dass ich das drückende Porzellan bald gar nicht mehr wahrnahm. Mein Glied schwebe schlaff im Wasser, bis Marions Hände über mein Gesäß fuhren. Ich ging automatisch etwas nach unten und mein Schwanz war zwischen ihr und mir eingeklemmt. Erst waren es streichelnde Bewegungen, dann drückten sich Marions Finger heftig in meinen Po hinein. Sie hatte mich da noch nie berührt, obwohl sie mir ja gesagt hatte, dass ihr mein Arsch gefiel. Marion seufzte verzückt und sie kniff mich in die Pobacken: „Das wollt ich schon immer mal machen.“ Ich musste etwas lachen.

In der Wanne war nicht viel Platz, aber ich kam mit dem Kopf tief genug, um ihre Brüste zu liebkosen. Ich drückte sie dabei leicht nach unten, so dass mein Mund erst unter Wasser ihre Nippel umschloss. Es schmeckte zwar auch etwas nach Seife, aber insgesamt war das alles sehr erregend. Nur mit meinen eigenen Armen kam ich nicht zu Rande. Nur neben Marions Kopf war Platz, sich abzustützen, aber wenn ich länger mit dem Kopf auf Höhe ihrer Brüste bleiben wollte, müsste ich mir die Arme schon absägen. Da ich das nicht wollte und eh keine Säge zu Hand war, schob ich mich wieder nach oben. Marion nahm mein Unbehagen wahr und tröstete mich mit einem Zungenkuss. Dann schlängelte sie ihre Arme unter meine Brust. Die Hautberührungen unter Wasser gefielen uns beide. Dann drückte sie mich mit beiden Armen in eine aufrechte Position. Ihre Beine zog sie unter den meinen davon, hob sie an und setzte sie jetzt um meine Hüfte herum an. Wenn ich mit dem Oberkörper wieder hinunter wollte, würde ich jetzt die Beine eng aneinander legen müssen. Und ich wollte sie wieder küssen – dringend.

Wir lagen jetzt ganz klassisch in der Missionarsstellung aufeinander, nur war Penetration nicht möglich, da mein Schwanz sich nicht rührte. Ich hoffte, dass ihr heftige Küsse im Moment genügten. Marions heftige Zungenküsse endeten, indem sie mir mit der Zunge die Wange leckte. Ich schluckte. Die Sache wurde immer sexueller und ich war nach wie vor schlaff. Ihre heftigen Küsse gefielen mir, lösten aber nichts bei mir aus. Plötzlich drückten ihre Beine mein Gesäß hinunter. Sie hatte mich jetzt fest umschlungen. Mein Oberkörper gehörte ihren Armen, mein Unterleib ihren Beinen. Langsam zogen ihre Beine mein Gesäß an sie heran, dann ließen sie wieder lockerer, dann wiederholten sie die Prozedur. Ich schüttelte den Kopf, doch Marion nickte zur Antwort. Sie musste ganz deutlich spüren, dass sich da nichts regte. Mein Schwanz war immer noch zwischen uns beiden eingeklemmt und fuhr bei jedem Beindrücken über ihren Schamhaarbereich hinweg.

Mein Blick ging an meinem eigenen Körper hinunter und richtete sich zwischen unsere sich berührenden Becken. Es war demonstrativ gemeint. Hier Marion, du siehst es doch auch – das Elend. Marion verstand zwar, aber wollte es anders. „Das macht gar nichts“, sagte sie und fuhr mit ihren Beinbewegungen fort. „Das liegt nicht an dir.“, stammelte ich. Die Worte taten mir wahnsinnig leid, aber sie nicht zu sprechen hätte sich genauso schlecht angefühlt. „Das hatte ich auch nicht angenommen.“ Oh bitte, bitte, nehm es auch jetzt nicht an! Denn es ist die Wahrheit! „Entspann dich“. Marions Stimme drang von meinem Hals her nach oben. Ihre Küsse waren zärtlich und auch ihre Beinbewegungen waren kontinuierlich, aber nicht fordernd schnell. „Gefällt es dir denn gar nicht?“ – „Ich sagte doch, es liegt nicht an …“ – „Ich hab gefragt, ob es dir gefällt. Guck doch mal!“ Erst jetzt nahm ich wahr, was hier gerade passierte. Ich lag in der Badewanne auf dieser unfassbar schönen Frau und unsere Körper bewegten sich hin und zurück, als hätten wir gerade Sex. Ihre Brüste wippten unter mir im Wasser und ihr Gesicht war freundlich entspannt. Sie wollte gerade im Moment nicht mehr von mir, als dass ich diesen Moment genoss, wie sie ihn genoss.

Ich nickte. Meinem Blick wichen die Schuldgefühle. Und unser nächster Kuss war ehrlich und zärtlich. Irgendwie hatte ich gerade mit dieser Frau Sex ohne mit ihr Sex zu haben. Das was fehlte, entstand in unserem Kopf und es war unglaublich intensiv. Sie begann zu stöhnen. Es war ehrlich und gespielt zugleich. Ich sah die Reflexion meines Oberkörpers in ihren grünen Augen. Auf und ab, auf und ab, gingen wir. Zunächst begann ich ganz leise, denn ich traute mich nicht recht. Dann wurde ich lauter mit meinen Stöhnern, zumal Marions Lächeln mich bestärkte. „Aaaaah“ – „Aaaaah“. Es wurde lauter und die Bewegungen wurden schneller. Mittlerweile war das Drücken ihrer Beine überflüssig. Längst legte ich auch selber Schwung hinein. Ich traute mich, mich nur noch mit einem Arm abzustützen und legte den anderen unter Marion linkes Bein. Ich drückte es so, ihr etwas entgegen. Das alles sah jetzt wie heftiger, wilder Sex aus. Wie die Art von Sex, die ich bisher nur mit Sonja erlebt hatte. Marion genoss das Spiel wahnsinnig. Ich ärgerte mich ein wenig, dass es durch die Badewannensituation nicht die Möglichkeit gab, zu überprüfen, ob Marion feucht wurde.

Wasser schwappte in großen Mengen aus der Wanne. Der ganze Boden wurde nass, aber ich nahm das nur sehr am Rande wahr. Meine ganze Aufmerksamkeit galt Marions Gesicht. Ich glaube, es ist beinahe unmöglich als Mann den Unterschied eines gespielten und eines echten Orgasmus bei einer Frau zu erkennen. Es war ganz nah dran an der Art, wie sie wirklich kam. Nur ganz kleine Nuancen machten den Unterschied aus. Man sah, dass sie die Bewegungen aus der Erinnerung kopierte, anstatt sie von sich aus gegen den eigenen Willen auszuführen: Den Biss auf die Lippe, das Schließen der Augen. Und die Stöhner kamen von nicht so weit unten, wie bei ihren echten Orgasmen. Aber es war täuschend echt und ich genoss den Moment, als sie unsere Bewegungen unterbrach, um sich ganz auf den Orgasmus zu konzentrieren. Ich tat so, als käm ich im selben Moment: „Aaaaaah.“

Selbst die Art, sich wieder zu beruhigen, war unfassbar nah dran an der Wirklichkeit. „Niemand befriedigt mich so wie du.“, säuselte sie. Diese sexy, tiefe Frauenstimme lobte mich und ich musste lachen. Es war zum Heulen. Aber Marion schaffte es und blieb ganz ihrem Spiel treu: „Wirklich, du bist phantastisch, Tom. Ich glaub, ich will sofort wieder.“ Wieder lachte ich. Aber dann folgte ich ihrem Blick und der Ernst der Situation wurde mir klar. Gerieben durch unsere Unterleiber, angespornt durch unser Gestöhne stand er da. Wie ne Eins.

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Kerstin 1. Teil

Kerstin , 1. Teil

Mensch, wer ist dieser Kerl?“ denkt sich Kerstin.

Kerstin ist 32 und seit vier Jahren verheiratet. Glücklich verheiratet? Na ja, es könnte schlimmer sein, aber so richtig glücklich ist sie nicht. Sie hatte halt auch geheiratet als ihre Freundinnen geheiratet hatten. Frank war nett, sehr nett sogar, zuvorkommend. Sie hatten regelmäßig Sex, nicht oft aber regelmäßig, etwas alle zwei Wochen, nur: einen Orgasmus hatte Kerstin dabei nie. Es war ja auch nur meistens eine Angelegenheit von 5-10 Minuten, nicht viel Vorspiel und wenn es dann losging war es meist auch schon vorbei. Seit sie in dieses 500 Seelendorf in der Nähe von Stuttgart umgezogen waren, hatte sie auch nicht mehr Vollzeit gearbeitet, nur noch drei Mal die Woche, 20 Stunden in einer Apotheke. Kerstin war ja gelernte Apothekenhelferin.
In ihrer Freizeit liebte sie Handarbeiten, auch Walking ab und zu, Nordic Walking war ja der letzte Trend und etwas Bewegung hatte sie ja nötig. Immer schon etwas pummelig und ein paar Pfunde zuviel auf den Hüften und auch eine ihrer Meinung nach deutlich zu große Oberweite. Nebenbei hatte sie sich natürlich in ihrer Freizeit mit dem Computer beschäftigt und war dabei auch zum chatten gekommen. Erst ihre Freundinnen aus der Heimatstadt irgendwann später auch mal Adult-Chatrooms.

Kersting spürte wie sie der Online Kontakt scharf machte. Unbekannte Männer, die ihr Obszönitäten schrieben, und auch sie war völlig anonym. Sie begann sich selbst zu befriedigen, während sie mit fremden Männern chattete, und stellte fest, dass ihr das die Orgasmen beschaffen konnte, die sie mit Frank nie erreichte. Insbesondere ältere, etwas herrische Männer regten sie an. Sie genoss es, sich anzuhören bzw. zu lesen, was diese Männer mit ihr tun würden und sie liebte es, den Männern zu beschreiben, wie sie es genießen würde, ihnen hilflos ausgeliefert zu sein, gefesselt, machtlos und willenlos ihre Orgasmen spüren würde.
Das Online Spiel machte süchtig. Drei Tage die Woche musste Kerstin arbeiten, aber am Dienstag und am Donnerstag war sie online. Sie hatte Bekannte, die sie regelmaessig in den Chatrooms traf aber auch online-one-night-stands. Am Montag sehnte sie sich nach Dienstag und wenn Frank am Dienstagabend nach hause kam, träumte Kerstin schon vom Donnerstag.
Irgendwann begann sie, Fotos von sich zu machen, erst normale Bilder, aufreizend, und später Nacktfotos, mit geschwärztem Gesicht. Das machte sie besonders an, wenn sie die Männer ansahen, und wenn es nur auf einem Bild war, während sie und die Männer sich befriedigten. Kerstin wusste, dass sie verrückt war, dass es ein Spiel mit dem Feuer war, wenn auch mit geringer Gefahr. Das Gesicht war geschwärzt, sie war nicht identifizierbar. Und auf den anderen Bildern, die ihr Gesicht zeigten, war sie normal gekleidet.
Seit einiger Zeit hatte sie einen Mann online kennengelernt, Horst. Er was schon in Rente, ein Umstand, der sie besonders erregte und Horst war ein Mann vom alten schlag. Einer der noch wusste, wer das Sagen im Haus hatte. Zumindest online, lachte Kerstin oft heimlich vor sich hin, wer weiß, wer bei denen zuhause die Hosen anhat. Aber horst war streng online, und Kerstin liebte es. Nicht so ein Schlaffi, wie Frank.
„Na meine Kleine, bist Du schon online?“ Es war Dienstagmorgen und Frank hatte sich gerade eingelogged.
„Ja Herr Reiter, Frank ist gerade zur Tür raus“ Horst verlangte von Kerstin, dass sie ihn mit Herr Reiter ansprach und das war noch eine Sache mehr, die sie erregte. Er behandelte sie wie ein kleines Flittchen und sie musste ihn Siezen.
„Und ist dein Fötzchen schon feucht für mich? Ich hoffe, Du bist nackt am PC, du kleine verheiratete Ehefotze“
„Ich ziehe mich gerade aus Herr Reiter“ antwortete Kerstin.
„Was ist denn nun mit Deiner Webcam? Du weißt doch, um mir richtig dienen zu können, muss ich auch sehen, was du machst. Du weißt, ich lasse mich nicht verarschen.“
Kerstin schluckte. Seit einiger Zeit schon verlangte Horst, dass sie sich eine Webcam zulegte, aber sie fühlte sich nicht wohl dabei. Überhaupt nicht. Aber Horst sagte er würde erst wieder mit ihr versaut chatten, wenn sie ihm zeigen könnte, wie sie das erregt, und er sehen könnte, dass sie seine Befehle auch wirklich ausführt. So hatte sie dann auch letzte Woche ein Cam gekauft, sie aber noch nicht installiert.
„Ich … ich habe eine Cam. Aber ich weiß nicht wirklich wie ich sie installieren muss“
„Das ist doch kein Problem, ist doch heutzutage alles Plug and Play. Steck die Cam einfach mal ein, und dann drücke auf Webcam zeigen.“
Kerstin zögerte, dann steckte sie doch das Kabel in die USB Schnittstelle und Luft anhalten: Webcam zeigen. Ein Fenster ging auf ihrem Monitor auf, und sie sah sich selber, nackt vor dem Computer sitzen.
„So Kerstin, das war doch einfach du kleine Sau, du gefällst mir. Ich mag keine Hungerhaken. Los spreize deine Schenkel, das macht dich doch sicher geil, dass ich dich nackt vor dem PC ansehe, während dein Mann in der Arbeit schuftet.“
Kerstin war klitschnass. Sie fühlte sich eigenartig, offen, verwundbar, aber gleichzeitig erregte sie das mehr als alles andere, was sie bislang online gemacht hatte. Nun sah ihr wirklich jemand zu, ihre exhibitionistische Ader war nun voll befriedigt. Sie spreizte ihre Bein und folgte seinen Kommandos, kitzelte ihre Klitoris mit ihren Fingern, zwirbelte ihre Brustwarzen mit Daumen und Zeigefinger, und masturbierte und ritt ihren Dildo und schrie all ihre Geilheit und ihren Orgasmus aus sich heraus, im spießigen Heim-Office, durch verschlossene Fenster abgeschottet von ihren Nachbarn, die nicht im Traum vermuteten was für eine geiles Luder die junge mollige Nachbarin Kerstin war.
Die Kamera hatte sie mittlerweile völlig vergessen. Schade dachte sie, als ihr Puls sich wieder normalisierte, dass Horst in Berlin war, wer weiß, vielleicht hätte sie ihn mal im echten Leben getroffen.
„Gut war das, meine Kleine, so ein geiles Fötzchen, dass war schön, ich hoffe es hat dir auch gefallen“ las sie am Bildschirm.
„Ja, das hat es, phänomenal“ dachte sie und tippte sie.

Das Spiel wurde Routine, dienstags und donnerstags nun mit Cam, und Kerstin liebte es die Befehle ihres Herrn zu befolgen. Sie masturbierte für ihn, spiele mit ihre Muschi und auch mit ihre Poloch, fuerte Dildo und Analplugs ein, er lehrte sie mit Klammern und Eiswürfeln zu spielen, und auch leichte Fesselspiele und verbundene Augen, zumindest für kurze Zeit. Und Kerstin war im siebten Himmel, jeden Dienstag und Donnerstag, allein zu Hause.
Etwa drei Monate später war es wieder Dienstag und Kerstin wartete auf Horst online, Frank war schon ein gute halbe Stunde weg, aber Horst war noch nicht online. Plötzlich ploppte ein Fester auf ihrem Computer auf. Ein neuer Teilnehmer mit dem Eigenartigen Namen „Albtraum“.
„Guten Morgen Kerstin“
„Wer bist du?“ antwortete Kerstin
„Lies meinen Namen und Du weißt, wer ich bin. Ein schönes kleid hast du getragen, gestern Abend, das dunkelblaue. Ich finde überhaupt, Frauen sollten nur Kleider oder Röcke tragen, Hosen, so was gehört sich nicht für Frauen.“
Kerstin zuckte zusammen. Wer war das und woher wusste der, was sie gestern Abend anhatte? Erst dachte sie ja, dass es horst sei, aber der wohnte ja in Berlin, und er wusste nicht mal genau, wo sie wohnte.
„Wer sind sie und was wollen sie von mir?“ fragte Kerstin nach.
„Ah, das du zum sie wechseln, das ist schon mal gut. Sag mal, weiß eigentlich dein Mann, dass zu eine Online Hure bist?“
„Wer sind sie? Was soll das? Ich bin keine Online Hure! So was verbitte ich mir, woher kennen sie mich?“
Ein Fenster klappte auf in ihrem Chatfenster und sie sah nun Bilder von sich, Bilder von sich, nackt vor dem PC, wie sie den Dildo saugte, wie sie masturbierte, den Plug in den Po einführte. Kurz gesagt, Bilder die man nicht unbedingt im Internet verbreitet wissen möchte. Sie hatte keine Ahnung wie es zu diesen Bildern gekommen war, sie wusste nicht einmal, dass es möglich war, von der Webcam Bilder zu ziehen.
„Horst? Bist du das? Herr Reiter?“
„Mein Name ist nicht Horst. Ich habe diese Bilder und noch viele mehr, wie ich an diese Bilder gekommen bin, geht dich nichts an. Aber ich habe diese Bilder und ich weiß, wer Du bist, ich weiß wo du wohnst, wo du arbeitest und wer Dein Mann ist und wo Dein Mann arbeitet. Also, wenn du nicht willst, dass dein ganzes Kaff diese Bilder sieht, dann wirst du tun, was ich von dir verlange.“
„Und was ist das? Was … verlangen Sie von mir?“
„Gute Frage“ antwortete Albtraum, „als erstes will ich ein paar high quality Bilder von Dir, Profi Bilder. Die Webcam shots sind gut, ja, und vor allem man kann erkennen, wer du bist, das ist das wichtigste. Aber ich liebe Bilder von hoher Qualität. Am Donnerstag nimmst du den Zug nach Mannheim, dort ist ein professionelles Fotostudio für erotische Aufnahmen, ich schicke dir die Adresse. Du wirst nach dem Shooting für Kerstin Auer fragen, die Leute im Studio sind informiert, welche Bilder ich will. Es ist bereits alles bezahlt. Du bist mit dem Zug um 15:00 Uhr zurück in Stuttgart und du wirst um 16:00 Uhr online sein um mir die Bilder zu schicken. Solltest du das nicht tun, so hat am Donnerstag um 18:00 Uhr dein Mann, dein Chef und Kollegen sowie das ganze Dorf deine – leider qualitativ nicht so hochwertigen – Bilder in der Post.“
Das Fenster schließt sich und Albtraum hat sich ausgelogged. Entnervt sitzt Kerstin vor ihrem PC und weint, heult hemmungslos.

Ihre Gedanken kreisten um diesen Dienstagvormittag. Wer war das? War es Horst? Aber woher wusste er, welche Kleider sie anhatte, wo sie einkaufte. Nein, der Mann, der mit ihr chattete hatte sie am Tag zuvor beobachtet. Und sie hatte mit Horst nie im Detail darüber gesprochen, wo sie wohnte. Oder horst war gar nicht aus Berlin sondern lebte irgendwo in der Nähe und hatte sie im Chat einfach belogen. Oder er hatte die Bilder weitergegeben und jemand hatte sie erkannt. Tausend Gedanken, tausend Möglichkeiten. Der Zug fuhr in Mannheim ein, Kerstin sah keinen anderen Ausweg als zu tun, was der Fremde, ihr Albtraum von ihr verlangte. Sie nahm sich ein Taxi von Bahnhof zu der von Albtraum genannten Adresse. Ein etwas schäbiges Viertel, aber ein relativ neues und sauberes Fotostudio, Kerstin trat ein.
„Ich komme wegen der Fotos, für, Kerstin Auer.“
„Ach ja, Kerstin, ja klar, dein Freund hat schon angerufen.“ Der Fotograf war ein etwas schmieriger übergewichtiger älterer Mann, eigentlich genau so ein Typ, auf den sie in ihren Fantasien im abgefahren war, aber die reale Situation war alles andere als lustig. Herr Krenzler, der Fotograph, führt Kerstin nach hinten in die Räume fürs Fotoshooting. Sie schluckt, das ist hier keine Fotostudio sondern ähnelt eher einem SM Studio.
„Zieh dich einfach aus und lege Deine Klamotten hierhin“ weist sie Herr Krenzler an, während er seine Kamera vorbereitet. Eine relativ modern wirkende Canon, mit jeder menge von Objektiven. „Beweg dich ganz locker, leg Dich erstmal auf die Couch, gewöhne Dich an die Atmosphäre“
Kerstin fühlt sich fehl am Platz. Mist, was soll ich eigentlich hier? Am besten ist, ich ziehe mich wieder an und fahre heim. Ich will das alles doch gar nicht. Ich will eigentlich nur heim und zuhause sein, wenn Frank kommt, ein schönes Abendessen vorbereiten, schön Fernsehen …
„Los mach schon“ hört sie Herrn Krenzler harsch, „ich hab nicht den ganzen Tag für Dich. Mach mal Deine Brustwarzen etwas hart, ja so ist gut, und die Beine auseinander.“
Wie in Trance hört Kerstin die Anweisungen. Beine breit, Beine zusammen, nackt, in Reizwäsche, Dildo zwischen den Brüsten, Dildo lecken, saugen, schließlich Dildo reiten. Es ist schwer, sie sitzt im Fotostudio und masturbiert den Dildo, reitet den Dildo. Einmal nackt, einmal gekleidet wie eine Nutte, in Leder oder nur in Reizwäsche. Er ist abnormal, es ist krank, es ist pervers, und es ist geil. Kerstin fängt an zu stöhnen und Herrn Krenzler gefällt das. Immer mehr Fotos macht er und er grinst als Kerstin schwer atmend auf dem Dildo zusammensackt, den Orgasmus ins Studio schreiend.

„Na siehst du, du kleine Sau, war ja gar nicht so schwer“ sieht Kerstin die Schrift auf ihrem PC. „Schöne Bilder, ja ja, der Krenzler kann was.“ Das gefällt mir. Was würde denn dein Mann zu diesen Bildern sagen? Nein, nur Spaß, wenn du brav bist, wird niemand jemals diese Bilder sehen … wenn du schön brav bist.“
„Bitte, ich habe getan, was sie wollten, lassen sie mich jetzt bitte in Ruhe. Wenn mein Mann auch nur irgendetwas darüber herausfindet, ich weiß nicht, was passiert.“
„Oh doch“ antwortet Albtraum, „Du weißt das und ich weiß es auch. ER wird sich von Dir scheiden lassen und du sitzt auf der Strasse, mit deinen Schulden und einem 20 Stunden job, der zuwenig ist um zu überleben und zu viel um zu sterben. Deine Familie wird dich rausschmeißen, oder glaubst du, die wollen mit so einer die professionelle Pornobilder macht noch was zu tun haben? Dein Leben ist aus, vorbei. Deshalb, kleine Kerstin, sei schön brav und tu immer was der Onkel Albtraum dir befiehlt. Und für morgen heißt das: ohne Slip und BH zur Arbeit. Deine Titten sind zwar groß aber schön, und Euren Kunden gefällt das sicher, wenn sie deine Warzen durch die Bluse sehen können.“
„Aber …“
„Nichts aber … denk dran, du gehorchst oder die Bilder sind raus“ liest Kerstin und sieht, dass sich Albtraum abgemeldet hat.

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Der Weg – Eine Erzählung Teil 14

Der Weg – Eine Erzählung Teil 14
© Franny13 2010
Im Badezimmer musste ich die Dusche anstellen. Meine Herrin stellte sich darunter, sah mich an und sagte: „Auf was wartest du? Komm her und wasch mich.“ Ich wollte mich ausziehen und zu ihr in die Dusche steigen. „Bleib wie du bist. Die Schuhe darfst du ausziehen, alles Andere bleibt an.“ Ich entledigte mich meiner Schuhe und trat zu ihr unter die Dusche. Augenblicklich war ich klitschnass und das Wasser dämpfte meine Erregung. Die Korsage und die Strümpfe klebten an meinem Körper. Gar nicht so unangenehm, dachte ich bei mir. „Los fang an. Erst die Haare.“ riss mich ihre Stimme aus meinen Gedanken. Sie drehte sich mit dem Rücken zu mir, drückte ihren Po gegen meine Leiste und legte den Kopf leicht in den Nacken. Ich massierte ein Haarwaschmittel ein und spülte es dann sorgfältig wieder aus. Während der ganzen Zeit bewegte sie ihren Hintern vor und zurück und von links nach rechts. Die Reibung an meiner Eichel blieb natürlich nicht ohne Folgen. Mein Schwanz wollte anschwellen, wurde aber wieder schmerzhaft daran gehindert. Ich zuckte zusammen. Sie spürte es und drehte sich zu mir. „Na, dagegen müssen wir etwas unternehmen.“ Jetzt nimmt sie ihn mir ab, dachte ich. Weit gefehlt.

Sie trat etwas zurück, nahm den Brauseschlauch, stellte das Wasser auf kalt und richtete die Brause auf meinen Unterkörper. Als das kalte Wasser auf meine entblößte Eichel traf war meine Geilheit schlagartig verflogen. Ein Gefühl, als ob man einen Eisklotz vor dem Bauch hat. „Mmmh, geht doch. Und nun mach weiter.“ Diese Sadistin. Ich regelte das Wasser wieder auf normal, nahm Duschgel und verteilte es auf ihrem Körper. Mit sanften, kreisenden Bewegungen wusch ich sie. An ihren Brüsten und an ihrer Muschi verweilte ich etwas länger. Ein Stöhnen ihrerseits war die Belohnung. „Saug an meiner Brust. Nimm deine Finger und mach mich fertig. Ich will kommen.“ befahl sie mir unter schweren Atemzügen. Gehorsam bediente ich sie. Ich brauchte nicht lange und sie stieß einen langen Seufzer aus. „Genug. Dusch mich ab. Danach ziehst du dich ganz aus und trocknest mich ab. Anschließend cremst du mich ein.“ Schnell führte ich ihre Befehle aus. Beim eincremen, das ich mit einer leichten Massage verband, bewegte sie sich schon wieder unruhig. Aber sie ließ nicht zu, dass ich ihr erneut einen Orgasmus bereitete. Sie entwand sich mir. „Ich gehe jetzt ins Schlafzimmer. Du hast eine ½ Stunde um zu duschen und das Bad aufzuräumen. Danach erwarte ich dich im Schlafzimmer.“ Sie drehte sich um und ging. Schnell zog ich mir meine nassen Klamotten aus und stellte mich unter die Dusche. Ich wollte mir die Silikonbrüste ablösen, aber es funktionierte nicht. Ich hatte zuviel Kleber genommen. Auch egal, versuch ich es eben noch einmal Morgen früh, dachte ich bei mir. Nach dem Duschen hängte ich die nassen Klamotten über die Heizung, wischte und räumte das Bad auf und ging nackt mit schaukelndem Kunstbusen ins Schlafzimmer.

Hier erwartete mich eine Überraschung. Herrin Sonja saß mit gespreizten Beinen auf einem Stuhl. Sie trug eine Lederkorsage, die ihre Brüste frei ließ, haltelose schwarze Strümpfe und hochhackige rote Sandaletten. Keinen Slip. Aber dafür einen Schrittriemen, der ihre Schamlippen einrahmte und nach vorn drückte. Ein Vibrator steckte halb in ihrer Möse und summte leise. Mit ihren Händen stimulierte sie ihre Brustwarzen. Ihre Augen waren halb geschlossen und ihre Zungenspitze fuhr über ihre Lippen. Ein geiler Gesichtsausdruck lag auf ihrem Gesicht. „Da bist du ja endlich. Wurde auch Zeit. Auf die Knie und leck meinen Kitzler.“ Ich sank auf die Knie und kroch zu ihr hinüber. Ich wollte zwischen ihre Beine, aber sie sagte: „Setz dich auf meinen Fuß, umklammere mein Bein und streck deinen Kopf vor.“ Ich tat was verlangte. Als mein Gesicht ihre Muschi fast berührte befahl sie: „Zunge raus und lecken.“ Sofort folgte ich und leckte oberhalb des Vibrators ihren Kitzler. Sie bewegte sich unruhig. Da ich auf ihrem Fuß sass, übertrug sich diese Bewegung auf meine Eier und meine bloßgelegte Eichel. Durch diesen Reiz wollte mein Schwanz anschwellen und wurde wieder schmerzhaft gestoppt. Ich verdoppelte meine Leckbemühungen um diesem Martyrium so schnell wie möglich zu entkommen. Und wurde mit Erfolg belohnt. Sie opferte. Der Schleim lief ihr nur so aus der Möse. Ich schluckte und leckte eifrig, bis sie mich von sich stieß. „Warum heulst du?“ fragte sie mich, als sie mir ins Gesicht sah. „Herrin, mein Schwanz schmerzt unerträglich.“ brachte ich vor. Sie sah mich prüfend an. „Na gut, eigentlich wollte ich dich noch leiden lassen. Aber ich sehe, dass es jetzt erst Mal reicht. Unsere Herrin hat mir einen Schlüssel für den KG hier gelassen. Gerade für diese Situation. Steh auf, ich öffne dir den KG.“

Blitzschnell stand ich auf und stellte mich vor sie. Sie schloss auf und nahm den Quälgeist ab. Ich atmete erleichtert auf, fiel wieder auf die Knie und küsste vor Dankbarkeit ihre Füße. Es schien ihr zu gefallen. Sie tätschelte meinen Kopf. „Warum hast du noch den Kunstbusen angeklebt?“ „Ich konnte ihn nicht ablösen. Ich habe wohl zuviel Kleber genommen. Gleich morgen Früh versuch ich es wieder.“ Sie gab sich mit dieser Erklärung zufrieden. Sie entfernte den Dildo, stand auf und reichte mir ein Nachthemd. Das mussten sie mitgebracht haben, denn so etwas besaß ich nicht. „Zieh das über. Wer am Tage als Frau gelten will, sollte es auch nachts tun.“ Als ich es übergestreift hatte, sah ich, dass es durchsichtig war. Es hatte Spagettiträger und reichte bis auf die Oberschenkel. Es war ein Hauch von Nichts in schwarz. Ich war genauso nackt, als ob ich gar nichts angehabt hätte. „So, ab ins Bett. Morgen steht uns ein interessanter Tag bevor.“ Ich legte mich ins Bett, bemerkte noch, dass sich Sonja auch umzog und zu Bett begab und schlief ein. Zu anstrengend war dieser Tag gewesen.
Fortsetzung folgt………..

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Ein netter Abend 2. Teil Im Urlaub verführt

Hallo ihr xHamster, ich habe neulich von meiner „Stieftochter“ Cordula erzählt. ( http://xhamster.com/user/Strawberryfields/posts/98851.html ) Heute werde ich euch ein weiteres Erlebnis mit ihr erzählen.
Wir waren zusammen in den Urlaub gefahren, wenige Wochen vorher hatte ihr Freund, der mit den Schmuddelvideos 😉 sie wegen einer Anderen verlassen, die Ferienwohnung war aber schon gebucht und es wäre sehr teuer gekommen, die Buchung noch zu stornieren. Also haben wir gesagt, dass wir mit ihr zusammen den Urlaub verbringen werden. Sie hat sich tierisch darüber gefreut, aber sie wollte nicht mit uns „alten“ Leuten allein fahren und deshalb hat sie noch ihre beste Freundin Clarissa eingeladen. Also fuhren wir zu viert los, nicht ahnend, dass für drei von uns der Urlaub unvergesslich werden würde.
Die Wohnung war wunderschön und groß genug für uns vier, die beiden Mädels hatten ein Zimmer und wir „Eltern“ schliefen im Wohnzimmer auf einer Bettcouch. Es gab noch eine große, geräumige Küche mit Essplatz und ein helles Bad. Und dieses Bad sollte für mich zur „Falle“ werden, der Schlüssel für die Tür war nämlich nicht da, den hat wohl mal ein Gast vor uns verloren oder mitgenommen. Und schon am zweiten Tag, Martha war grade in der Stadt bissel bummeln und ich dachte, ich wäre allein, ging ich ins Bad und wollte duschen, da saß Cordula auf dem WC und rasierte sich ihre Muschi. Ich war vollkommen nackt und mein kleiner Paule reckte sich sofort in die Höhe, als wollte er schauen, was die Kleine da macht. Das ist ihr natürlich nicht entgangen, sie sah mir in die Augen und hauchte nur „Hallo kleiner Freund, schön dich mal wieder zu sehen.“ Ich antwortete ihr “Du hast aber eine süße, kleine Maus, die sieht ja richtig lecker aus.“ Und ging vor ihr auf die Knie und versenkte meinen Kopf in ihrem Schoß und schlürfte an ihrer Auster. Sie muss sich während des Rasierens schon mächtig einen gerubbelt haben, denn ihre Möse war schon tropfnass und ich konnte ihre Geilheit sehr gut schmecken. Sie muss unwahrscheinlich sexuell ausgehungert gewesen sein, denn sie stammelte, kaum dass ich dreimal durch ihre Ritze geleckt habe „komm, fick mich, ich habe schon sooooo lange keinen Schwanz mehr in mir gehabt“ Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ich legte mir ihre Füße auf meine Schultern, erhob mich ein wenig, so dass mein Pint genau vor ihrer Lusthöhle stand und schob ihn dann ganz langsam und genüsslich in dieses tropfnasse Fickloch. Ich konnte es kaum erwarten, endlich mal wieder dieses wahnsinnig geile Gefühl, diese nasse Wärme des wohligen, warmen und festen Fleischs ihrer engen Lustgrotte, das meinen Schwanz umschloss. Ich fickte sie kraftvoll aber langsam, um nicht gleich zu explodieren. Sie aber war sehr ungeduldig und schrie „Fick mich schneller und tiefer, ich brauch es jetzt einfach nur heftig.“ Also erhöhte ich die Stoßfrequenz und gleichzeitig stieß ich immer tiefer in ihre Grotte. Da spürte ich auch schon das verräterische Zucken ihrer Scheidenwand, spürte, wie sie sich zusammenzog und meinen Schwanz molk. Das war zu viel für mich, mit einem lauten Stöhnen kam ich tief in ihr. Genau in dem Moment wurde die Wohnungstür aufgeschlossen.
Es war Clarissa, die eigentlich mit Cordula zusammen den Tag am Strand verbringen wollte. Sie stand wie vom Schreck gelähmt im Flur zwischen Wohnungstür und der offenen Badezimmertür und schaute uns entgeistert an. „Was macht ihr denn da?“ fragte sie ganz entsetzt. Uns war das unwahrscheinlich peinlich, wir hatten Angst, sie könnte es Martha erzählen, und das wäre eine Katastrophe gewesen. Dann wäre nicht nur der Urlaub vorbei gewesen, sondern es wäre auch das Ende unserer Beziehung gewesen. Denn dass ich ihre Tochter ficke, hätte sie mit Sicherheit nicht amüsiert. Ich war der erste, der wieder einigermaßen klar Denken konnte und fragte die Clarissa ganz frech „Wonach sieht es denn aus?“ Cordula flüsterte mir ins Ohr „Bist du verrückt, wenn sie Mutter erzählt…“ weiter kam sie nicht, denn Clarissa fand endlich auch wieder Worte und sagte „Ich weiß nicht, es sieht aus als ob ihr Sex miteinander habt.“ und fing dabei an, ein bisschen zu weinen. Ich stand auf, ging mit halbsteifem Schwanz zu ihr hin, legte tröstend einen Arm um sie und sagte „Aber, aber, das ist doch kein Grund zum Weinen. Schau mal, Martha muss davon ja nichts erfahren, und dann kann ach nichts Schlimmes passieren.“ „Deshalb weine ich ja auch nicht,“ schluchzte sie, „es ist nur, dass ich ein bisschen neidisch auf euch bin, weil mit mir noch nie ein Kerl so was gemacht hat.“ Ich war perplex, Clarissa hat gerade indirekt gesagt, sie ist noch Jungfrau. Ich hatte noch nie in meinem Leben eine Jungfrau gevögelt und jetzt stand da eine vor mir und weint, weil sie noch nie Sex hatte. Mein Herz hüpfte wie verrückt und mein kleiner Paule war sofort wieder einsatzfähig.
Aber ich wollte sie nicht überrumpeln, ich wollte, dass es ihr schönstes Erlebnis werden sollte. Ich schaute kurz rüber zu Cordula und uns war klar, dass wir Clarissa liebevoll und zärtlich in die Kunst der körperlichen Liebe einführen müssen. Wie aus einem Munde sagten wir zu ihr: „Lass uns ganz offen über Sex reden.“
Wir gingen mit Clarissa ins Schlafzimmer und setzten uns auf das Bett. Clarissa trug einen Mini und einen ihrer superengen Pullis. Sie war dezent geschminkt und hatte auch einen Lippenstift aufgetragen. Irgendwie sah es so aus, als ob sie heute noch ein Rendezvous hätte. Ich holte noch eine Flasche Sekt aus der Hausbar und schenkte jedem ein Gläschen ein und sie sagte: “Danke, dass ich mich an euch wenden kann, ich bin schon richtig verzweifelt. In der Schule prahlen schon alle meine Freundinnen von ihren sexuellen Erlebnissen und ich kann da nie mitreden. Deshalb würde ich euch gerne ein paar Fragen stellen.” Cordula lächelte, und auch ich hatte irgendwie ein Bild von Bienen und Blumen im Kopf, und dachte mir schon was sie wohl für Fragen stellen würde. Sie fuhr fort:” Ihr wisst, ich hatte noch nie einen festen Freund, das soll jetzt nicht heißen, dass ich noch nie geschmust hätte, aber zum äußersten ist es noch nie gekommen.”
“Was willst Du denn jetzt genau wissen, wir können es dir sicher beantworten”, sagte ich. Cordula lächelte und meinte nur:” Du musst eigentlich nicht viel sagen, Du muss dich nur hinlegen” Ich verstand nicht ganz, doch als ich sah, wie die beiden Mädchen lächelten, wurde es mir klar. Ich sollte das Versuchskaninchen sein – und in diesem Moment war ich froh, dass der Rollladen nur knapp 1/3 geöffnet und dadurch das Zimmer doch recht dunkel war, denn so rot war ich mein ganzes Leben noch nicht. Tausende von Bildern schossen durch meinen Kopf. Was würden die beiden wohl mit mir anstellen?? War das Ganze nur ein Traum?? Cordula kam näher, küsste mich lange und innig und wanderte dann mit ihrer Zunge weiter zu meinem Ohr. Sie wusste, wie empfindlich ich dort war. Sie knabberte kurz daran und flüsterte: “Entspanne dich und lass es einfach geschehen. Komm, leg dich hin.”
Sie drückte mich aufs Bett. Mein Schwanz war so steif, dass es fast wehtat. Sie setzte sich genüsslich auf meine Brust und meinte: “So, meine liebste Freundin, der Unterricht kann beginnen. Lektion 1 ist gleich eines von den allerschönsten Dingen, das Lecken an einer geilen Muschi. Hast du noch irgendwelche Fragen”. Clarissa kam ans Kopfende des Bettes, lächelte lüstern und sah mich interessiert an.
„Komm Baby, jetzt wirst Du mir mal ausgiebig die Möse lecken“, sagte Cordula, und rutschte noch ein Stück höher. Ich liebe es, wenn sie so obszön redet, und sofort zog ich meine Zunge durch ihre feuchte Spalte, was ihr kleine Schreie entlockte. Sie wackelte unruhig auf mir herum und ich spürte, dass sie einem Orgasmus nahe war. Ich genoss ihre Geilheit und steckte meine Zunge ganz tief in ihre Pflaume. Oh ja, das ist gut, seufzte sie, komm mach weiter, mein geliebter Daddy. Sie fuhr sich mit ihren Händen durch die Haare und machte kleine Reitbewegungen auf meinem Gesicht. Es dauerte kaum eine Minute, dann war es soweit. Sie stöhnte zweimal kurz und dann schrie sie ihre ganze Lust heraus. Ihr Orgasmus schien endlos lange zu dauern.
Dann stieg sie von mir ab, und ich sah, wie Clarissa sich zwischen den Beinen streichelte und einen ganz verzückten Blick hatte. Sie legte sich zu mir aufs Bett und küsste mich tief. Ihre Zunge war ganz tief in meinem Mund, sie saugte sich richtig fest. Na los, sagte Cordula, setz Dich auf sein Gesicht, ich möchte sehen, wie er dich leckt. Clarissa gehorchte, und setzte sich langsam auf mich. Sie schmeckte anders als Cordula, aber ich wusste nicht, welchen von den beiden Geschmäckern ich vorziehen würde. Ich fing ganz langsam an, leckte ihr zuerst nur über die äußeren Schamlippen, dann leckte ich ihr langsam von hinten nach vorne durch die ganze Spalte, ließ ihren Kitzler aber immer noch unberührt. Clarissas Stöhnen wurde immer lauter und der Gedanke, dass ich der erste Mann war, der mit der Zunge durch ihre jungfräuliche Muschi pflügte, heizte meine Stimmung zusätzlich an. In diesem Moment spürte ich, wie sich jemand an meinem Schwanz zu schaffen machte. Cordulas Hände streichelten auf und ab, und ganz zärtlich kraulte sie meine Eier. Sie schien aber sehr darauf bedacht zu sein, mich nicht zu früh zum Schuss kommen zu lassen, denn jedes Mal, wenn mein Schwanz leicht zu zucken begann, hörte sie sofort auf und streichelte statt dessen meine Beine oder gab mir zärtliche Küsse auf meinen Bauchnabel, um mich kurze Zeit später gleich wieder weiter zu quälen. Ich konzentrierte mich wieder auf Clarissa und leckte ihr dreimal schnell über ihr Lustknöpfchen, was sie mit ebenso vielen kurzen Schreien beantwortete. In diesem Punkt waren sich die zwei Freundinnen sehr ähnlich, sie gingen beide innerhalb kürzester Zeit ab wie eine Rakete. Ich saugte mich an ihr fest, leckte immer schneller und plötzlich brach das Erdbeben los. Zuerst pressten sich Clarissas Schenkel fest um meinen Kopf, so dass ich kaum noch Luft bekam, dann fing ihr ganzer Körper an zu zittern. Sie fiel nach vorne und stöhnte laut. „Oh, mein Gott, oh, mein Goooott.“ Sie wiederholte diese Worte mindestens 10-mal, bevor sie langsam wieder ruhig wurde. Es dauerte ziemlich lange, bis sie sich wieder gefangen hatte, aber dann sagte sie: „So schön habe ich mir das nicht mal in meinen kühnsten Fantasien vorgestellt, es fühlt sich ganz anders an, als wenn man es sich selbst macht!“
Wir setzten uns alle aufs Bett und tranken jeder ein Schlückchen Sekt, doch die beiden Girls schienen ziemlich unruhig zu sein, und auch ich muss gestehen, dass es langsam an der Zeit war, dass ich endlich zum Spritzen kommen würde, denn mittlerweile fühlte sich mein Schwanz an, als hätte ich die letzten zehn Jahre in einem Internat gelebt.
Deshalb war ich froh, als Cordula sagte: So, Freundin der Liebe, Lektion 2, jetzt werde ich Dir mal zeigen, wie ein Mann dich in den Wahnsinn treiben kann. Clarissa hatte gleich wieder den lüsternen Blick aufgesetzt. Cordula küsste mich wieder lange und zärtlich, dann stand sie auf und ging zu Clarissa. Sie flüsterte ihr etwas ins Ohr. Ich konnte nur ahnen, was sie vorhatte, und auch mein kleiner Freund, denn er war in Sekundenschnelle wieder so steif, dass er mir fast bis zum Bauchnabel stand, was mir sofort einen verzückten Blick von Clarissa einbrachte.
Clarissa legte sich auf ihr Bett und begann sich wieder ihre Muschi zu reiben und Cordula krabbelte zu mir auf ihr Bett und schaute mich lüstern an. Sie hauchte mir ins Ohr: „Geh rüber zu ihr, und mach sie zur Frau, sie kann es gar nicht mehr erwarten.“ Ich stand also auf und ging rüber zu ihrem Bett. Ich ließ mich von ihrem Liebesspiel treiben. Die lüsternen Augen, die sie eben noch hatte, waren nun einem etwas ängstlichen Blick gewichen. “Hab keine Angst Clarissa, ich werde nichts tun, was dir weh tut, wenn du nicht mehr willst, sag es mir einfach. Ich bin sehr vorsichtig, glaub mir.” Cordula war ebenfalls an das Bett ihrer Freundin getreten und betrachtete die ganze Situation interessiert. Ich glaube, es erregte sie etwas, denn der feuchte Glanz der Erregung auf ihren Schamlippen wurde immer deutlicher erkennbar. Ich kniete mich zwischen Clarissas Beine, um ihre kleine Fotze ein wenig zu “untersuchen”. Meinen Mittelfinger hatte ich etwas mit meiner Spucke angefeuchtet. Ich streichelte ihre großen Schamlippen, die ich mit den Fingern etwas teilte. Sofort öffnete sich ihr Möschen ein wenig und gab mir tiefe Einblicke in ihre Scheide, die sehr bereit vor mir lag. Ich konnte gar nicht glauben, dass noch kein Mann seinen Penis in diesem süßen Garten der Lust gehabt hatte. Ich war ein wenig aufgeregt. Meine Zunge bearbeitete nun ihren kleinen Lustknopf. Immer größer wurde der mittlerweile dunkelrot angelaufene Kitzler, der nun wie ein kleiner Penis steil von ihrem Körper abstand. Clarissa stöhnte leise auf. Ebenso neben ihr ihre Freundin. Cordula hatte sich ebenfalls auf dem Bett ausgestreckt, lag seitlich von Clarissa, so dass sie alles gut sehen konnte. Mit ihrer rechten Hand massierte sie Clarissas Brustwarzen, von der anderen Hand waren mittlerweile drei Finger tief in ihrer eigenen Scheide verschwunden. Clarissa war nun feucht genug. Die Laute, die sie von sich gab verrieten mir, dass sie nunmehr bereit sein müsste, für den ersten Fick ihres Lebens. Ich musste meine Erregung unterdrücken, um nicht vorzeitig einen Erguss zu riskieren. Ich wollte Clarissa doch ein besonders tolles Erlebnis bereiten. Ich erhob mich etwas, wichste meinen Schwanz noch zwei – drei Mal mit meiner eigenen Hand und kniete mich dann vor Clarissa. Cordula hatte gemerkt, dass es nun so weit war. Sie küsste ihre Freundin kurz, aber leidenschaftlich auf den Mund und kniete sich dann neben sie. Mit ihren Händen stimulierte Cordula dann kurz Clarissas Klitoris, bis auch sie der Meinung war, ihre Freundin sei feucht genug. Mit den Fingern öffnete sie leicht Clarissas Scheideneingang, so dass ich leichtes Spiel hatte. Ich setzte meine Penisspitze unterhalb ihrer Klit an und drückte sanft meine Eichel in ihr Fötzchen. Nun konnte ich noch etwa einen Zentimeter in sie eindringen, bis ich ein Hindernis spürte. Clarissa merkte, dass es nun soweit war und bekam plötzlich Angst. “Hör bitte auf, ich habe Angst. Es tut bestimmt weh.” Cordula legte ihr einen Finger auf den Mund und sagte: “Psst, Paul ist ganz vorsichtig, es tut nur kurz weh, danach ist es das schönste Gefühl der Welt. Glaub mir.” Cordula nahm ihr den Finger vom Mund und begann mit ihrer Zunge die Brustwarzen ihrer Freundin zu verwöhnen. Als Clarissa schließlich wieder anfing zu stöhnen, wusste ich, dass ihr kleiner Protest und ihre Bitten doch aufzuhören, nun verraucht waren. Ich nahm meinen Mut zusammen und drückte mein Glied nun langsam, aber doch feste in Clarissas Scheide. Der Widerstand wurde stärker, je stärker ich drückte. Plötzlich ließ der Widerstand nach und damit gab das Jungfernhäutchen seinen Geist auf. Clarissa wimmerte kurz auf, kam aber durch die schönen Gefühle, die Cordulas Zunge auf ihren Brustwarzen hinterließen gar nicht dazu den Schmerz zu fühlen. Nunmehr konnte ich ganz in sie eindringen. Langsam begann ich mit meinen Bewegungen. Ihr Fötzchen war sehr eng, es massierte meinen Penis herrlich. Clarissa wurde stetig fordernder. Ihr Becken zuckte wie wild, immer fester drängte sie ihren Unterleib an meinen. Ich drang mittlerweile mit all meiner Kraft in sie ein, so tief ich konnte. Plötzlich bäumte Clarissa sich auf und erlebte mit spitzen Schreien ihren ersten Orgasmus mit einem Mann. Ihre Scheide zog sich rhythmisch zusammen, so dass mein Penis ganz fest gepresst wurde. Auch bei mir kündigte sich jetzt ein riesiger Orgasmus an. Ich zog meinen Penis aus Clarissa heraus und wichste meinen Schwanz kräftig. Schließlich spritzte ich in riesigen orgiastischen Krämpfen vier, fünfmal jeweils eine sehr große Ladung Sperma auf Clarissas Scheide, auf ihren Bauch und auf ihre Brüste. Cordula hatte zwischenzeitlich mit ihren Fingern ihr eigenes Döschen verwöhnt und kam etwa zeitgleich mit mir zum Orgasmus. Sie verrieb mein Sperma auf Clarissas Bauch und ihrem Fötzchen, schließlich küsste sie zunächst ihre Freundin und dann mich. Wir lagen noch lange Zeit zusammen, kuschelten uns aneinander und schmusten. An einem der nächsten Tage gestanden mir die beiden Mädels, dass sie geplant hatten, dass Clarissa uns beim Sex „überrascht“. Clarissa wusste von Cordulas Verhältnis mit mir und sie hat ihr alle Details genau erzählt von unserem ersten Mal. Da haben die beiden dann einfach beschlossen, mich rum zu bekommen und Clarissa zu entjungfern. Ganz schön durchtriebene Biester 😀