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Fetisch

Die Hodensammlerin – Teil 2: Das Ultimatum

Keine Ahnung, wie lange ich bewusstlos war. Langsam kriechen die Lebensgeister wieder in meinen Körper. Ich öffne die Augen und blinzle einer gleißenden Helligkeit entgegen. Dann treten nach und nach Lampen, ein Spiegel und ein Waschbecken in den Vordergrund und schlagartig wird mir wieder bewusst, was geschehen war: Ich hatte mir gerade über der Kloschüssel den Hodensack abgeschnitten! Wie um zu überprüfen, ob ich nicht etwa nur geträumt habe, greife ich mir zwischen die Beine und tatsächlich, dort wo einst zwei prächtige Hoden prangten, hängt nur noch ein schlaffer Schwanz traurig zwischen meinen Schenkeln. Es war also kein Traum! Letzte Nacht nach meiner Geburtstagsparty hatte ich den Elastrator, den mir Ina geschenkt hatte, ausprobiert und das Experiment war mächtig schiefgelaufen. Als ob ich noch einen weiteren Beweis dafür bräuchte, dass ich jetzt kastriert bin, drängt sich auch noch ein brennender Schmerz unterhalb meines Schwanzes in mein Gehirn. Ich versuche mich aufzurichten und sehe mich um. Neben mir liegt ein blutverschmiertes Messer, ein wenig Blut an der Kloschüssel und etwas auf dem Fußboden. Weniger Blut, als ich vermutet hätte, schießt es mir merkwürdigerweise durch den Kopf. Naja, die Blutzufuhr war ja auch durch diesen engen Gummiring abgeschnitten, den ich mir in meiner Geilheit angelegt hatte. Inas super Geschenkidee! Warum musste ich nur direkt nach dem Wichsen einschlafen??? Ich krame einen Handspiegel aus dem Schrank und sehe mir die Wunde an. Oh Mann, unterhalb meines Schwanzes ist nur noch eine runde blutige Stelle zu sehen, die von dem grünen Gummiring umrahmt wird, der sich immer noch an Ort und Stelle befindet. Ich lasse den Spiegel sinken, lehne mich an die Wand und beginne zu heulen wie ein kleines Kind, dem man sein Lieblingsspielzeug weggenommen hat. Stimmt ja auch irgendwie. Ich war immer stolz auf mein prächtiges Gehänge gewesen. Schöne große Hoden hingen tief in meinem stets gut rasierten Sack. Und jetzt…?

Nachdem ich mich ein wenig beruhigt habe, werfe ich ein paar Schmerztabletten ein, wanke ins Wohnzimmer und lasse mich aufs Sofa fallen. Es ist inzwischen Vormittag geworden und das Wohnzimmer sieht immer noch aus wie ein Schlachtfeld. Die Überreste meiner Geburtstagsparty. Das war vermutlich der letzte glückliche Tag in meinem Leben. Was soll jetzt nur aus mir werden? Mein Blick fällt auf den Laptop, der noch mit meinem Sperma von gestern Nacht eingesaut ist. Wow, so heftig hatte ich lange nicht mehr abgespritzt. Verdammt, warum musste mir Ina nur diese dämliche Kastrierzange zum Geburtstag schenken? Ich wäre doch niemals auf so eine blödsinnige Idee gekommen. Moment mal! Sie hat mir das eingebrockt! Und sie ist Tierärztin und kann mir vielleicht helfen. Sie schuldet mir was! Ich greife zum Handy, und wähle ihre Nummer.

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Geheime Fantasie und wie ich sie verwirklichte

 

(Meine Fantasie Familie)

Sexuelle Fantasien die Ich entwickelte und die ich mit meiner Frau auslebe aller Anfang ist schwer aber nach und nach entwickelt sich meine Familie nach meinen Fantasien

Hallo Mein Name ist Markus ich bin seit 7 Jahren mit meiner Frau Petra verheiratet ich bin 34 meine Frau 36 Meine Frau ist zwar etwas fülliger aber hat auch eine Körbchengröße von D fast E. Und Trägt eine Brille wie ich auch Wir haben eine Tochter von 16 Jahren das Hindert uns aber nicht an einen ausgefüllten Sex Leben Ich Liebe meine Frau über alles und sie mich auch meine Frau geht in der Erziehung unseres Kindes voll auf ich verbringe meine Freizeit gern an den PC uns so beginnt unser Abenteuer wenn man es so nenne kann

Tag 1:

Es ist Mitte Mai es Sehr schönes Wetter und Fast 30 °C Zuhause Trägt meine Frau in Sommer Nie einen BH was ich schön finde da man so oft ihre Brust warten unter ihrer Kleidung sehen kann wenn sie aber Raus geht zieht sie einen an weil da ihr das sonst etwas komisch ist und vielleicht Jemand etwas sagen könnte aber Heute hatte sie es Vergessen sie Hatte ein Blaues Sommer Kleid mit Trägern und einen Schönen Dekolletee an wir sind mit einer Freundin und ihren Kinder auf einen etwas 30 min Entfernten Spielplatz Gegangenen als wie ankamen spielten die Kinder Gleich alle Miteinander wir saßen auf der Bank es waren auch andere Eltern da Meine Tochter Wollte Schaukeln also ging ich zu ihr es war günstig gelegen das ich meine Frau sehen konnte ihre Freundin war gerade bei eine Andre Frau und Unterhielt sich ich konnte Gut erkennen das die Brustwarzen abdrücke meiner Frau durch den Stoff des Kleides gut sichtbar waren zudem das Dekolletee auch nicht ohne war und scheinbar war ich nicht der Einzige der das mitbekommen hatte ein Mann auf der Nachbar Bank schaute oft zu meiner Frau Rüber es dauerte nicht Lange da Kamm meine Frau Zu mir meine Tochter ging Klettern so konnte ich mich gut unterhalten sie meinte das sie ihren BH heute Vergessen hat und ein Mann auch schon ganze zeit zu ihr schaut ich versuch sie zu beruhigen „Ich: ist doch nicht schlimm ich finde es toll das du keinen BH an hast und andre können das gern sehen was für eine Tolle Frau habe“ „Meine Frau: ich weiß nicht klar findet du mich so Schön aber andere Schauen mich ja dann auch an stört dich das den nicht“ „Ich: nein das ja nur Körperlich wichtig ist das wir uns Lieben und das deine Liebe zu mir Gehört“ ich streichelte ihr vorsichtig über ihre Brüste um ihre Nippel zu stimulieren meine Frau schaute noch etwas Nachdenklich „ich: setze dich doch einfach mal etwas Neben den Mann und schaue was passiert keine sorge ich bin ja da“ ich flüstere ihr noch ins Ohr das macht mich richtig Geil wenn dich da so sitzen sehe Heute Abend legen wir dann richtig los zwar nicht ganz überzeugt ging meine Frau zu den Mann uns setze sich zu ihn ihre Nippel waren nun um so Deutlicher zu erkennen der Mann schaute immer Mal zu ihr aber sonst passierte nichts weiter nach etwa 1 Stunde gingen wir nach hause ich war Super Gelaunt und auch sehr Heiß ich konnte den Abend kaum erwarten als unsere Tochter in Bett war unterhielt ich mich mit meiner Frau über den Tag ihr war es immer noch etwas Komisch aber sie musste zugeben das sie es auch etwas erregte wie Redeten noch etwas und ich sagte sie soll doch morgen Den BH wieder weglassen das sicher noch mehr gibt die es mögen dabei massierte ich ihre Brüste streichelte über die Beine sie Nickte noch dazu dann Hatten wir echt heißen sex

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Mein erster richtiger Mann

Mein erster „richtiger“ Mann

 

Ich war mal wieder solo, und saß am Wochenende alleine zu hause, da meine Eltern beruflich unterwegs waren. Ich chattete etwas mit Freunden und surfte etwas im Internet rum. Schaute mir Bilder von gut gebauten Männern im besten Alter an. „Hmm, richtige Männer, ein Traum.“, säuselte ich so vor mich hin, als plötzlich die Internetverbindung abbrach. Hektisch klickte ich im Browser rum, startete den Laptop neu, aber es wollte nicht klappen. Dann fiel mir ein, daß unser Nachbar Stefan sich mit sowas auskennt und kurzerhand rief ich an, um ihn um Hilfe zu bitten.

Er war zum Glück auch zuhause und kam gleich rüber. Er steckte was am Router rum, startete ihn neu und fragte dann, ob er eben am Laptop testen kann, ob es wieder geht. Clever wie ich war, hatte ich zuvor den Browser geschlossen, was aber leider nichts brachte, denn es öffneten sich die zuletzt geöffneten Fenster wieder und so sah er, auf welchen Seiten ich war. Das war mir sichtlich peinlich, aber er reagierte ganz locker und meinte nur, ich müsse doch nicht rot werden, ist doch ganz normal daß ich in meinem Alter neugierig bin. Er fragte dann weiter, wieso ich denn überhaupt solche Seiten schaue, ich hab doch bestimmt einen Freund. Leider musste ich das verneinen und fügte hinzu, daß die Jungs in meinem Alter ja nicht mit diesen Männern da vergleichbar wären. Er bohrte neugierig nach und so gestand ich ihm, daß ich schon neugierig wäre, mal jemand anders als die Jungs in meinem Alter kennen zu lernen. Nach der Frage, was ich denn unter älter verstehe, antwortete ich: „Weiß nicht, vieleicht so 30-40. Die haben sicher viel mehr Erfahrung und so.“ Er grinste und sagte: „Na da hab ich ja Glück mit meinen 38 Jahren.“, und fügte hinzu: „falls ich denn überhaupt dein Typ wäre?“

Ich schluckte und biss mir auf die Unterlippe, denn er war absolut mein Typ, groß, bestimmt 1,90m bis 1,95m, kräftig und sportlich gebaut, kurze blonde Haare, und ein Blick auf seine recht enge Shorts ließ erahnen, daß er auch untenrum, kräftig gebaut sein muß. Er bemerkte meinen Blick und fasste an meine Hand und zog sich näher zu sich. „Was ist los, Nicky? Du bist doch sonst nicht auf den Mund gefallen.“, sagte er und stand auf zog mich noch näher an sich und küsste mich zögerlich. Ich war total perplex aber es fühlte sich so gut an, so nah an seinem heißem Körper, seine Lippen auf meinen, ein heftiger Schauer durchschoß meinen Körper. Ich brachte keine Antwort heraus, denn ich spürte gleich seine Hände an meinem Hintern, mich eng an sich ziehend, so daß ich seine Beule nun auch spüren konnte, was mich fast irre machte. Und so konnte ich nicht anders, als meine Hand auf seine Beule zu legen und neugierig drüber zu streicheln, was ihm sichtlich gefiel und auch deutlich spürbar war an meiner Hand. Solche Konturen hatte ich bisher noch nicht gefühlt, was mich natürlich noch neugieriger machte. Er küsste mich wieder und zog sein T-Shirt aus, anschliessend fasste er an mein T-Shirt und ich streckte automatisch meine Arme nach oben, sodaß er meines auch ausziehen konnte.

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Hardcore

Mein erster “richtiger” Mann

Ich war mal wieder solo, und saß am Wochenende alleine zu hause, da meine Eltern beruflich unterwegs waren. Ich chattete etwas mit Freunden und surfte etwas im Internet rum. Schaute mir Bilder von gut gebauten Männern im besten Alter an. „Hmm, richtige Männer, ein Traum.“, säuselte ich so vor mich hin, als plötzlich die Internetverbindung abbrach. Hektisch klickte ich im Browser rum, startete den Laptop neu, aber es wollte nicht klappen. Dann fiel mir ein, daß unser Nachbar Stefan sich mit sowas auskennt und kurzerhand rief ich an, um ihn um Hilfe zu bitten.

Er war zum Glück auch zuhause und kam gleich rüber. Er steckte was am Router rum, startete ihn neu und fragte dann, ob er eben am Laptop testen kann, ob es wieder geht. Clever wie ich war, hatte ich zuvor den Browser geschlossen, was aber leider nichts brachte, denn es öffneten sich die zuletzt geöffneten Fenster wieder und so sah er, auf welchen Seiten ich war. Das war mir sichtlich peinlich, aber er reagierte ganz locker und meinte nur, ich müsse doch nicht rot werden, ist doch ganz normal daß ich in meinem Alter neugierig bin. Er fragte dann weiter, wieso ich denn überhaupt solche Seiten schaue, ich hab doch bestimmt einen Freund. Leider musste ich das verneinen und fügte hinzu, daß die Jungs in meinem Alter ja nicht mit diesen Männern da vergleichbar wären. Er bohrte neugierig nach und so gestand ich ihm, daß ich schon neugierig wäre, mal jemand anders als die Jungs in meinem Alter kennen zu lernen. Nach der Frage, was ich denn unter älter verstehe, antwortete ich: „Weiß nicht, vieleicht so 30-40. Die haben sicher viel mehr Erfahrung und so.“ Er grinste und sagte: „Na da hab ich ja Glück mit meinen 38 Jahren.“, und fügte hinzu: „falls ich denn überhaupt dein Typ wäre?“

Ich schluckte und biss mir auf die Unterlippe, denn er war absolut mein Typ, groß, bestimmt 1,90m bis 1,95m, kräftig und sportlich gebaut, kurze blonde Haare, und ein Blick auf seine recht enge Shorts ließ erahnen, daß er auch untenrum, kräftig gebaut sein muß. Er bemerkte meinen Blick und fasste an meine Hand und zog sich näher zu sich. „Was ist los, Nicky? Du bist doch sonst nicht auf den Mund gefallen.“, sagte er und stand auf zog mich noch näher an sich und küsste mich zögerlich. Ich war total perplex aber es fühlte sich so gut an, so nah an seinem heißem Körper, seine Lippen auf meinen, ein heftiger Schauer durchschoß meinen Körper. Ich brachte keine Antwort heraus, denn ich spürte gleich seine Hände an meinem Hintern, mich eng an sich ziehend, so daß ich seine Beule nun auch spüren konnte, was mich fast irre machte. Und so konnte ich nicht anders, als meine Hand auf seine Beule zu legen und neugierig drüber zu streicheln, was ihm sichtlich gefiel und auch deutlich spürbar war an meiner Hand. Solche Konturen hatte ich bisher noch nicht gefühlt, was mich natürlich noch neugieriger machte. Er küsste mich wieder und zog sein T-Shirt aus, anschliessend fasste er an mein T-Shirt und ich streckte automatisch meine Arme nach oben, sodaß er meines auch ausziehen konnte.

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Gay

Das erste Mal anap (gay)

Unsere Klasse stand vor der Abschlussfahrt und ich war auf der Suche nach Crossstiefel da die mir in der Ausrüstung noch fehlten da bekam ich ein Zettel zu geschoben Zettel zu geschoben. Er war von einem Mitschüler der meinte das er noch ein paar hätte die in meiner Größe wären. Ich fragte wie viel die Kosten würden. Er antwortet 250€ oder ein kleiner gefallen. Ich fragte was für ein gefallen es wäre. Er meinte das er mein Po heiß findet und mir gerne mal zeigen würde wie es ist Anal gefickt zu werden. Ich sagte ihm das ich es nicht weiß und Angst habe. Er antwortete ist ok ich soll mir Zeit lassen. Ich hatte da schon oft das Verlangen Damenunterwäsche zu tragen. Ich fragte ob es es ihm stören würde wenn ich so was trage. Er meinte nein es wäre sogar geiler. Also schrieb ich im das ich es versuchen möchte. Wir gingen auf der Abschlussfahrt in eine Hütte. Nach 2 Tagen kam er zu mir zieh dir bitte heute das Höschen an heute hole ich mir deinen Gefalle.  Ich meinte nur ok. Dann zum Mittag sind alle unterwegs gewesen nur wir zwei waren alleine da. Er schloss die Tür ab und meinte zur Sicherheit nicht das sie eher kommen. Er zog mich an sich ran und ich merkte seinen harten Penis in seiner Hose. Er schob seine Hand in mein Höschen und masierte mir mein Penis. Dann zog er mir die Hose runter und sah den Tanga den ich an hatte. Er legte mich ins Bett und zog sich aus. Dann merkte ich wie er sein Penis an meinem Po rieb. Nach einer Zeit zog er mir den Tanga runter und schob mir ein Finger in den Po ich stöhnte auf, “Na das macht dich ja geil, da kann ich dich jetzt ficken!” Kaum ausgesprochen zog er den Finger raus und ich merkte einen Druck am po. Jetzt rutschte er rein. Es schmerzte aber war auch gleichzeitig richtig geil. Er meinte “ich höre jetzt nicht auf ab gesprochen war das ich abspritz” Ich sagte nur schreiend ” Mach weiter!” Er fickte mich richtig hart im Liegen nach einer Zeit zog er sei. Penis raus und sagte steh auf ich will das du mich tiefer spürst. Also beugte er mein Oberkörper ab so das mein Loch hoch in die Luft zeigte. Auf einmal stieß er in mich richtig hart und ja er war tiefer bis er dann in mir kam. Da zog er sein Penis raus und zog mir den Tanga hoch und meinte heute schön so schlafen und morgen sagst du mir wie es sich anfühlt. Aber bis dahin kamen wir gar nicht. Denn alle die in der Hütte wohnten waren Bi oder schwul. Am Abend haben die gesagt wir würden gerne mal wieder ein Jungsarsch ficken! Da haben sie die Rollos geschlossen. Der erste Griff mir in die Hose und meinte geil du trägst ja ein Tanga und zog ihn hoch über meine Hose. Da sah ich das die anderen ihre Hose öffneten. Ich sah das die Penise immer größer wurden . Da sagte der mit dem kleinsten ich fang an. Er setzte sich hin und sagt komm setz dich auf meinen schönen schwängel. Ich war so geil ich zog meine Hose runter und den Tanga nur zur Seite und setzte mich auf sein Glied und begann an ihn zu reiten. Er spritzte ab da ging ich runter und hockte auf dem Sofa da merkte ich wie der nächste schon in mich dringte. Der dritte meinte jetzt lutschen mein Schwanz. Gesagt getan ich wurde immer geiler.  Am Ende lag ich voll mit Sperma aus meinem Loch quillen

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Hardcore

Beleidigung XXX

Fickt euch alle ihr behinderten Hurensöhne für eure Seite interessiert sich eh niemand GEHT VERKAUFEN IHR PENNER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Anal

Eine gelungene Überraschung

Das ist meine erste Geschichte, ich bitte um Entschuldigung, wenn ich nicht so detailreich schreibe.

Immerhin ist die folgende Geschichte so wirklich passiert:

Meine Freundin und ich sind seit 3 Jahren zusammen. In dieser Zeit haben wir schon die eine oder andere Schweinerei gemacht, wobei der Sex immer der Hammer war.
Sogar meine Fantasien konnte ich mit ihr ausleben. Ich durfte mich an ihrer Hintertür vergnügen, mit den Fingern, mit meiner Zunge, einem Vibrator und natürlich auch meinem Schwanz. Es war offensichtlich, dass sie daran ebenso Spaß hatte wie ich, zum Glück!
Auch meinen Fetisch ließ sie mich ausleben, wobei sie nur durch Zufall davon erfuhr. Ich stehe nämlich total auf Frauenfüße. Am liebsten, wenn sie auch einen gewissen Duft haben. Meine Freundin erwischte mich dabei, wie ich mir auf einen Lesben-Fuß Porno einen runterholte. Sie fand es relativ lustig und ich schämte mich schon dafür. Aber sie, meine Prinzessin, war so locker und gab mir gleich ihre duftenden Füße zum “spielen”.
Irgendwann sagte ich ihr, dass es besonders gut duftete, wenn sie ihre Nylon Söckchen in ihren Sneakern oder Ballerinas trug. Außerdem stehe ich total auf Nylon.

Jetzt zu meiner Überraschung:
Ich komme spät nachmittags von der Arbeit in die Einfahrt gefahren und sehe, dass der Rollladen im Wohnzimmer unten ist. Ich denke mir, dass meine Freundin bestimmt schläft, da sie zurzeit noch studiert und von Zeit zu Zeit ein nickerchen am Nachmittag macht.
Ich fahre mein Auto in die Garage und laufe Richtung Haustür. Ich komme herein und als ich die Wohnungstür öffne, höre ich Musik aus dem Wohnzimmer. Die Tür ist nur angelehnt, sodass ich Licht sehen kann, aber zu wenig Licht für eine Lampe. Ich öffne die Tür und ich sehe sie. Unsere Klappcouch ist zu einer Spielwiese ausgeklappt und überall sind Kerzen verteilt.
Meine heiße Freundin liegt vor mir, bereits nackt, auf dem Rücken, die Beine sind gespreizt,  sodass ich einen wunderbaren Blick auf ihre frisch rasierte Fotze habe. Das einzige, was sie noch am Körper trägt sind halterlose, schwarze Strümpfe. 
Ich betrachte sie so einen Moment lang, lasse meinen Blick von ihrem Gesicht über ihre geilen großen Titten bis hinunter zu ihrer Spalte und weiter zu ihren Beinen und Füßen wandern.
Sie lächelt mir versaut zu und beginnt sich über die Brüste zu streicheln…
Mein schwanz wird hart und es beginnt zu schmerzen, weil die Jeans ihn einengt…
Ich ziehe mein Oberteil aus und auch meine Hose und Schuhe. Ich bewege mich Richtung Couch und gerade als ich mich neben sie legen will und anfangen will sie zu küssen und zu streicheln, sagt sie: “stop, das musst du dir erst verdienen!”
Sie dreht sich herum, stellt sich auf die Knie und beugt sich nach vorne. Mit den Händen stützt sie sich nicht ab, sondern sie legt ihren Kopf auf ein Kissen, sodass sie mir Ihren Arsch und ihre Fotze noch weiter entgegen strecken kann.
Ich beuge mich über Sie, küsse ihre Schultern und den Rücken runter. Ich küsse ihre Pobacken und streichle ihre bestrumpften Füße und Beine. Das Nylon fühlt sich einfach geil an und sie wird schon ganz unruhig, weil sie endlich will, dass ich aufhöre ihre Pobacken zu küssen und mit meinem Mund endlich in die Mitte wandere…
Und dann ist es soweit. Ich ziehe ihre Pobacken auseinander und mir öffnet sich ein wunderbarer Anblick von ihrer glatt rasierten Fotze, die schon leicht feucht schimmert und ihrer geilen Rosette. Ich gehe näher heran und kann ihren Arsch und ihre Fotze riechen, wie ich diesen geruch liebe. Es gibt für mich keinen besseren Geruch, als den unvergleichlichen Geruch meiner Freundin.
Ich lecke zur Begrüßung einmal von unten nach oben, vom Kitzler, über die Schamlippen, über ihr Fotzen-Loch bis hoch zu ihrem Arschloch. Mhh dieser Geschmack… Ihr Geschmack… Der Geschmack, der mich so unendlich heiß macht. Am liebsten würde ich ihr meinen schwanz direkt in die Fotze schieben. Aber das wäre ja zu einfach und vor allem langweilig.
Ich beschäftige mich mit ihrem Kitzler, ich lecke und sauge ihn. Mal lecke ich ganz sanft und in kreisenden bewegungen, mal ganz schnell. Zwischendurch sauge ich ein bisschen daran und beiße sanft hinein. 
Meine Nase ist dabei ganz nah an ihrer Hintertür, sodass ich den Geruch ganz tief und intensiv in mich hinein saugen kann.
Ihr Körper sagt mir, dass sie es genießt, denn er bebt und zuckt bei jeder meiner Bewegungen mit der Zunge….
Ich mache weiter, minutenlang, bis ich merke, dass sie kurz davor ist zu kommen. Sofort höre ich auf und lasse sie kurz zur Ruhe kommen, damit ihre Geilheit wieder ein wenig abnimmt.
Langsam stecke ich meinen Finger in ihre Fotze. Sie ist so geil feucht und heiß, genau wie ich es liebe. Ich bewege meinen Finger hin und her, vor und zurück. Sie genießt es, das sehe ich und vor allem höre ich es…
Ich fange an, dazu noch ihr Arschloch zu lecken. Genau das, was sie in diesem Moment will. Ich ziehe meinen Finger heraus und lecke nurnoch ihren Arsch. Mhh ist das geil…
Zwischen ihren Beinen taucht plötzlich ihre Hand auf. Sie fängt an, sich selbst den Kitzler zu streicheln. Ich packe ihre Arschbacken ganz fest und sage ihr, dass sie sich selbst ja nicht zum Höhepunkt bringen soll. Zwischen ihrem stöhnen ist ein “ok” zu hören. Dann steckt sie sich selbst einen Finger in die Fotze. Es scheint ihr zu gefallen, ihr Stöhnen wird lauter. Als ihr Finger wieder heraus kommt, höre ich kurz auf ihr Arschloch zu lecken und lutsche ihren Finger ab, der gerade noch in ihrer Spalte war. Mhh, dieser Geschmack, einfach der Hammer…
Jetzt nimmt sie 2 Finger und steckt sie sich in die Fotze. Ich werde so geil bei diesem Anblick und lecke und sauge weiter an ihrem Arschloch…
Nach ein paar weiteren Minuten – sie war ein paar mal kurz davor zu kommen – entfernt sie sich plötzlich von mir. Sie dreht sich um und hat wieder dieses versaute grinsen im Gesicht. Sie gibt mir zu verstehen, dass ich mich hinlegen soll. Ich lege mich auf den Rücken und sie zieht mir die Boxer Shorts aus. Jetzt geht es los. Was gibt es besseres als zu wissen, dass man gleich einen geblasen bekommt?!
Sie kniet sich neben mich und nimmt meinen steifen Schwanz in die Hand und fängt an, ihn zu wichsen. Es fühlt sich gut an, mein Schwanz in ihrer Hand. Sie macht es erst ganz langsam, dann kurz ganz schnell, es ist so geil. Dann hört sie kurz auf, schaut mich an und sagt: “jetzt habe ich noch eine Überraschung für dich”. Sie legt sich mir entgegengesetzt auf die Seite, sodass sie mit ihrem Mund an meinen schwanz ran kommt. Sie leckt einmal von unten nach oben auf der Unterseite von meinem schwanz entlang. Ich kann nicht anders und zucke bei diesem geilen Gefühl. Dann sehe ich dabei zu, wie sich ihre Lippen um meinen Schwanz schließen. Was für ein Anblick, was für ein Gefühl…
Sie schaut mich von unten an und ihr Blick verrät mir: “das war noch nicht alles”!
Sie liegt auf der Seite und winkelt ihr oberes Bein an. Das untere, mitsamt  Fuß streckt sich mir entgegen. Ihre Füße, die habe ich total vergessen! Ihr in Nylon steckender Fuß erreicht mein Gesicht. Ich nehme ihn in die Hand und dann rieche ich daran. Wow, dieser Duft. Am liebsten würde ich direkt in ihrem Mund abspritzen. Sie muss die Strümpfe den ganzen Tag eingetragen haben und ihre Füße müssen entweder in den Nike Sneakers oder in den Ballerinas gesteckt haben. Dieser Duft ist unbeschreiblich geil. Ich rieche an den Zehen, am Ballen und an der Ferse… Und dazu bläst sie mir so unfassbar gut meinen schwanz, ich bin im Himmel…
Sie schaut mich an und wieder dieser versaute Blick. Sie streicht mit dem großen zeh über meinen Mund. Ich kann nicht anders und Strecke meine Zunge heraus. Darauf hat sie nur gewartet. Ganz schnell steckt sie mir den zeh in den Mund. Dieser Geschmack, dieser Geruch und dazu mein Schwanz in ihrem Mund. Unbeschreiblich…
Ich widme mich also ihrem fuß. Lecke, lutsche, rieche. Ihre Hand wandert wieder zu ihrer Fotze. Dieser Anblick ist der Hammer.
Minutenlang geht das Spiel so weiter und ich muss mich anstrengen, nicht so ohne Vorwarnung einfach in ihrem Mund zu kommen…
Auf einmal zieht sie ihren Fuß weg und erhebt sich. 
Du kniet sich über mein gesicht und ich fange wieder an, ihre geile, feuchte Fotze zu lecken. Sie sitzt so auf mir, dass sie von oben zusehen kann und ich schaue nach oben und sehe ihre geilen titten über mir.
Ich strecke meine Hände nach oben und Knete ihre Titten und zwirble mit Daumen und Zeigefinger ihre harten Nippel, während ich ihr die fotze lecke… Irgendwann beginnt sie ihr Becken vor und zurück zu bewegen. Ich lasse meine Zunge steif draußen stehen und sie reibt ihren Kitzler an meiner Zunge. Sie stöhnt und reibt immer schneller. Kurz bevor sie kommt, erhebt sie sich. Nur um sich herum zu drehen und sich wieder auf mein Gesicht zu setzen.
Jetzt ist ihr Arschloch dran. Ich hätte nie gedacht, dass sie es geil finden könnte, ihren Arsch geleckt zu bekommen. Aber sie liebt es…
Nach ein paar Minuten beugt sie sich nach vorne und nimmt wieder meinen Schwanz in den Mund. Ich lecke wieder an ihrer Spalte und sie fängt laut an zu stöhnen während während sie meinen schwanz schön tief in den Mund, bis in den Rachen nimmt.

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Vom Klassenkamerad entjungfert

Diese Geschichte passierte nur in meiner innersten Fantasien und Wünschen. Namen wurden umgeändert.

Hallo, ich heiße Tobi bin 15 Jahre alt und gehe in die 10.Klasse, also noch zur Schule. Ich ging wie an jedem morgen zur Schule. Vorher traf ich mich jedoch noch wie an jedem morgen mit einem sehr guten Klassenkameraden (Austin) , um mit ihm zusammen mit dem Fahrrad zur Schule zufahren. Zu meinem Klassenkameraden: er hat lange blonde Haare, hat eine schlange Figur und ist auch sonst attraktiv. Als wir in der Schule angekommen waren hatten wir in der ersten Stunde Deutsch. Nach der Stunde gingen ich und ein paar Kollegen wie immer zum Vertretungsplan und was stand drauf. Die danach folgenden Stunden haben wir Entfall und können nach Hause gehen. Hat sich ja gelohnt für eine Stunde in die Schule zu gehen meinte ich zu meinem einem Klassenkameraden Austin. Er lachte und stimmte mir zu. Er meinte ich könne ja mit zu ihm nach Hause, da er Sturmfrei hatte, ich willigte zu da ich schon ziemlich scharf auf ihn war. Und um ehrlich zu sein bin ich auch verliebt in ihn. Würde so gerne mal von ihm gefickt werden und seinen geilen Schwanz blasen bis er kommt und sein warmes Sperma in meinem Mund zusammenläuft. Hmm…. jami jami. Der Gedanke brachte meinen Schwanz schon zum stehen. Als wir auf dem Weg zu ihm nach Hause waren probierte ich ihn extra geil auf mich zu machen. Zum Beispiel vor ihn zu fahren und meinen Arsch anzuspannen und groß zumachen. Ich merkte die Blicke von ihm und das machte mich noch geiler. Als wir bei ihm zuhause ankamen meinte er ob ich nicht was essen wolle, also aßen wir was und schauten uns dabei die Serie “Die Simpsons” im Fernsehen an. Nachdem die Folge der Simpsons vorbei war und wir mit unserer Mahlzeit zuende waren, meinte er zu mir ob wir ich nicht bei ihm schlafen möchte da es ja schon dunkel ist. Ich sagte natürlich Ja. Ich sagte meinen Eltern Bescheid und es war kein Problem da am nächsten Tag frei war. Ich sagte ihm das ich kurz für kleine Jungs muss und er sagte mir wo die Toilette sei. Nachdem ich mit meinem Geschäft feritg war und mich Bett fertig gemacht habe versteckte ich meinen immer noch so prallen Schwanz, gut möglichst unter meiner Hose. Als ich in sein Zimmer kam war er splitter nackt. Ich sah ihn locker 10 Sekunden lang an und er mich auch. Er wurde rot, ich ebenfalls, da sich in meiner Hose eine Beule richtete. Wir kamen uns immer näher und küssten uns plötzlich. Der Kuss war UNGLAUBLICH schön! Ich schubste ihn auf sein Bett und fing an seinen Schwanz zu lutschen. Er stöhnte auf und meinte zu mir das ich mich ausziehen solle, dies tat ich. Wir legten uns in die 69- Stellung und lutschten uns gegenseitig einen. Wir kamen beide und leckten unsere besamten Körper sauber. Ich sagte ihm das ich von ihm gefickt werden will, und er zögerte nicht lange und tat es. Es war so ein unbeschreiblich schönes Gefühl von meiner Liebe anal befriedigt zu werden und dann noch mit so einen geilen lange Schwanz… Es war so schön als sein warmes Sperma in mir kam. Ich drehte mich um und lag nun auf dem Rücken, er lag sich dicht neben mich. Und wir schliefen beide splitter nackt eng zusammen ein.                                                                                        Um etwa 10 Uhr morgens wurde ich von warmen Küssen und einer Zunge geweckt… Er sagte mir das er ich jetzt gehen müsste da seine Eltern gleich nach Hause kommen. Wir küssten uns noch einmal liebevoll, und machte mich dann auch auf den Weg nach Hause!!!

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Inzest

Meine geile NIchte

ich war wieder mal geil und wichste meinen Schwanz

dabei dachte ich an meine Nichte die ich schon immer mal ficken wollte

doch ich hatte bedenken das geht nicht Inzest  aber dann konnte ich meine

Geilheit unterdrücken Ich rief meine Nichte an und wir verabredeten uns

zum Essen  mit Alkohohl im Blut schwanden meine Hemmungen  ich sprach

zu ihr das scharf auf sie wäre sie schaute erst verlegen war aber auch nicht

abgeneigt wir gingen zu mir nach Hause dann ging es gleich zur Sache  mein

Schwanz war schon stein hart  sie holte mir ihn aus der Hose und wichste ihn

ihr Anblick der geile Arsch und Ihre Titten der pure Wahnsinn  ich leckte ihre Muschi

und ihre Arschspalte  sie lutschte gierig meinen Schwanz dann fickte ich ich sie von

hinten in ihre Muschi  und in ihr Arschloch sie stöhnte wie wild dabei

Zu schluß spritze ich ihr meine Schwanzsahne ins Gesicht

 

 

 

 

 

 

 

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Reife Frauen

Berta2

Seit dem ich meine Nachbarin beim fremd Ficken erwischt habe ist sie immer sehr freundlich zu mir.Wenn wir zwei alleine sind darf ich sie auch mal an die Brust faßen.Aber nicht an die Muschi das wiel sie nicht.Da wier jetzt Ferien haben,bin ich viel bei mein Nachbarn .Eines Tages als Fritz auf tur wahr,er hatte seine Kinder mit auf Tur.Berta war alleine zu Haus,fuhr ein Merzedes auf den Hof denn Fahrer kante ich.Als er ins Haus ging gingen im Schlafzimmer das Rollo runter.Ich wuste gleich was da abgeht,und ich ging rüber aber die Tür hinten war Abgeschlosen.So ein scheiß dachte ich,dann viel mier ein das wier Holz in den Keller geschmißen hatten und die Fenster noch außgehagt waren.Also kletterte ich durchs Kellerfenster,als ich die Tür zum fluhr öffnete hörte ich sie schon stönen.Ich ging zum Schlafzimmer,die Tür stand wieder offen aber diesmal ritt Berta auf ihn.Plötzlich klingelte das Telefon Berta stieg ab .Ich konnte mich grade noch in die Küche flüchte ,und Berta lief ins Büro,nach einer weile kam sie wieder und sie machten weiter.Es dauerte nicht lange als ich hörte das sie aus dem Bett kamen,ging ich ins Wohnzimmer in der hofnung das sie mich nicht bemerken .Nach einer weile hörte ich das hinten die Tür geöfnet wurde,kurz da nach fuhr der Wagen vom Hof.Berta schloß die Tür wieder ab und ließ Wasser in die Wanne.Ich wartete noch eine weille dann ging ich in die KücheBerta stand Nakt da und reumte den Tisch ab.Wo komst du her hast du mich schon wieder beim Ficken beobachtet.Ich nikte nur ging auf ihr zu nahm sie in den Arm.Nach einer weihle lies ich sie loß,stelte mich vor ihr hin und zog mich aus.Was soll das werden fragte Berta,ohne ein wort zu sagen nahm ich sie an der Hand,und ging mit ihr ins Badezimmer.Wir stiegen in die Wanne ,was soll das nun werden fragte sie,jetzt bin ich auch mal dran sagte ich.Aber nicht Heute sagte sieFritz muß bald wieder hier sein.Laß es uns Sontag abene machen wenn Fritz dann auf tur fehrt haben wier zeit genug.Und was ist mit den Kindern ,die fahren mit sagte sie.Wenn du mich verscheißest sage ich Fritz das du Fremdfickst.Nein wier beide machen es Sontag.Ich stieg aus der Wanne zog mich an und ging

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Reife Frauen

Berta

Seid ich 13 bin gehe ich bei meinem Nachbarn ein und aus.Ich hatte zwar noch keine arnung vom Sex.Aber ich war scharf auf meine Nachbarin Berta sie war 1,60groß hatte aber Große Titten.Ich habe mir mal ihren BH auf der Wescheleine angeschaut 85D stand drin.Meine nachbarn hatten ein Obsthandel und Fritz ihr Mann war fiel unter wegs.Da ich bei Fritz und Berta ein und aus ging bekam ich bald mit das Berta sich nicht nur mit Fritz ins Bett geht.Eines tages fielen in der schule ein par Stunden aus,ich ging nach Hause .Da meine Eltern beide Arbeiteten war ich alleine zu Haus saß in der Küche und schaute raus,dabei sah ich das meine Nachbarin im Schlafzimmer das Rollo runter lies.Da wurde ich neugirich da ich ja wuste das Fritz nicht zu Hause war.Also ging ich rüber da hinten immer die Tür vom Badezimer unverschloßen war ging ich leise ins Haus.Auf dem Fluhr hörte ich aus dem Schlafzimmer Stönen und das Bett knarte.Die Schlafzimmer Tür stand offen,und ich konte Berta und ein Mann auf dem Bett liegen.Der mann lag auf Berta und schob sein riesen Pimel in ihr rein,und Berta schrie und stöhnte.Sie hatte ihre Füse auf sein Arsch gelegt mit den Henden kralte sie sich auf sein Rüchen fest.Plötzlich sah Berta erschroken zur Tür und sah mich und schaute mich Böse an.nach ein par stösen,nahm sie die hand von sein Rüken und zeigte mir das ich abhauen soll und sah mich flehend an .Also ging ich,aber nicht nach Hause sondern in die Küche,ich hörte Berta noch ein par mal schreien .Dann wurde es ruieg im Schlafzimmer Es dauerte noch eine weille bis sie raus kammen jetzt wollen wir erst mal Kaffe trinken sagte der Mann,nein nein sagte Berta heute nicht ich bekomme noch Besuch.Nachkurzer zeit kam Berta in die Küche sie hatte ihre Kitelschürze übergezogen aber nicht zugeknöpft Was ist den in dier Gefahren mich beim Ficken zu beobachten.Das war zufall sagte ich ja ja schrie sie mich an du wolltes mich schon immer mal Nacht sehen,ja sagte ich.So dann schau gut hin sie riß sich die Schürze runter und stand Nakt vor mier.Sie kam auf mich zu ,so kanst du mich noch öffte sehen,aber du darfst Fritz nichts von heute sagen.Darf ich dich auch mal anfasen .Wenn wier alleine sind sagte sie.Geh du mal duschen sagte ich ,dir leuft Sperma aus deiner votze.Und sie ging Duschen.

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Hardcore

Nichts zu lachen

Ich bin Ben, 39 Jahre alt alt, und wenn ich ficke, dann haben die Schlampen nichts zu lachen. Neulich war ich nach Urzeiten mal wieder im Fitnessstudio. Das Neue im Gewerbegebiet. Donnerstagabend, 21 Uhr, kaum was los. So’ne affektierte Fitness-Tussi mit Pferdeschwanz und Knackarsch in einem aufreizendem Fitness-Look (superenge Leggings und Träger-Top) hopste auf einem Stepper. Und hinter der Bar stand die einzige Mitarbeiterin des Ladens, vom Typ her eine unscheinbare, graue Maus.

Als ich auf das einzige vorhandene Fitness-Fahrrad steigen wollte, kam die Pferdeschwanz-Tussi angezuckelt und meinte, dies sei jetzt aber “ihr” Gerät, dass sie als nächstes im “Cardio-Zirkel” besteigen müsste. Na toll, Du arrogante Fotze, dachte ich mir. “Wir werden noch sehen, wer hier wen besteigt. Ich setzte mich erstmal an die Bar. “Wieso gibt’s hier nur einen Drahtesel?” wollte ich von der graue Maus wissen. “Ähm, ja leider… gab’s da wohl Lieferschwierigkeiten oder so” war knappe, etwas unsichere Antwort. Ich bin dann aber später doch noch zu meinem Sport gekommen…

“Betty, ich mach Schluss für heute” gab nach zwanzig Minuten Gestrampel die mittlerweile schön verschwitzte Tussi zu der Maus an der Bar zu verstehen. “Alles klar, Annabell. Sieht so aus, als wenn ich heute mal pünktlich Feierabend machen kann.” “Haaaallooo, Ihr Nutten, ich bin auch noch da…” dachte ich mir wieder. In mir wuchs die Lust, den Weiber zu zeigen, wen sie hier eigentlich ignorierten. Annabell verschwand in der Damenumkleide. Ich ging langsam auch in Richtung der Umkleideräume. Ich wartete kurz vor der Tür für “Ladies” und hoffte, dass Annabell sich bereits ihrer Sportklamotten entledigt hatte. Langsam öffnete ich die Tür und betrat den Raum. Annabell stand mit dem Rücken zu mir mitten im Raum und hatte mich offensichtlich nicht gehört.

Ich bewunderte ihren schlanken, durchgetrainierten Körper. Sie hatte nur noch einen Tanga und einen Sport-BH an. Ich war jetzt schon strunzgeil und atmete dementsprechend schwer. Das nahm sie wohl wahr, denn sie drehte sich auf einmal um. Sie sah die Geilheit in meinem Augen. Sie blickte an mir herunter und bemerkte die deutliche Beule in meiner Shorts. “Nein, bitte…” flüsterte sie. “Zu spät, Du Schlampe!” herrschte ich sie an. Ich stürzte auf sie zu und packte ihren Pferdeschwanz. Ich riss ihre Haare brutal nach unten, so dass sie ihren Kopf unnatürlich nach hinten kippen musste. “Jetzt zeige ich Dir, wie man Schlampen wie Dir Benehmen beibringt”.

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Gay

meine freundin der schwartze und ich

ich bin ray und meine freundin heißt layla und wir sind seit 5 jahren zusammen. layla hatte schon mit 15 einen geilen bubble butt und ich hab ein schwarzen kollegen der mir immer sagt wie gerne er mal ihren arsch durchnehmen würde ich hatte bock drauf zu sehen wie meine süße von nem big black cock zerstört wird also sind wir nach der schule zu mir gegangen layla war zuerst ein bisschen unsicher aber er wollte umbedingt ihren arsch und zog ihr die hose aus und klatsche so oft auf ihren arsch bis sie nur noch schrie fickt mich. wir zogen sie komplett aus und er steckte sein schwanz in ihren mund wenig später sagte er zu ihr sie kann nicht blasen und sie kann wirklich nicht blasen also bekam sie nen heftigen deepthroat bis er mit eiern in ihrem mund war, sie musste fast kotzen und meinte ich soll ihr zeigen wie man richtig bläßt und mich auch ficken lassen damit ich weiß wie sie sich fühlt sonst geht sie. also hab ich dieses riesen ding in mund genommen und fing an zu saugen bis er meinen kopf festhielt und meinen mund bummste. dann war laylas pussy dran er rammte ihn einfach rein nachdem wir oft raufgespuckt haben sie schrie direckt los und hörte nicht auf bis ich ihr mit meinen eiern den mund gestoppft hab. bevor wir ihre rosette knalln soll ich ihn erstmal spüren sie spuckten mir in arsch und er steckte ihn direckt komplett rein ich stöhnte extrem und fands geil. dann war endlich ihr arsch dran er gab sofort vollgas und mißbrauchte sie immer tiefer und schneller bis sie nur noch schrie und weinte ich rammte ihr meinen noch in die fotze wir benutzten sie bis wir ihre drei löcher gefüllt und ihr auf ihre kleinen titten gewixt haben

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Gay

Parkplatz

Eigentlich war ich nie mit dem Gedanken befasst ich wäre Schwul, doch dieser Tag veränderte meine sicht darauf. Als ich in meinem auto gerade auf der A1 fuhr hielt ich an einem Rastplatz an, da ich dringend mal musste, ich parkte schloss das Auto ab und ging richtung Toilette. Ich ging hinein und stellte mich (wie ich es immer tue) an das letzte pissoir. Als ich fast fertig war blickte ich an die Wand, an der mit edding stand :”Tür abschließen umd Schwanz durchs Loch!” Verwundert blickte ich nach links an die Holzwand am Waschbecken und bemerkte das Loch darin. Vom pissoir aus schaute ich durch und sah auf der anderen seite einen mann der auch durchschaute und dabei sich seine Latte massierte. Geschockt von dem Gedanken beim pissen beobachtet worden zu sein verließ ich das klo schnell wieder und ging zu meinem Auto. Ich setzte mich hinein wartete 2/3sekunden und fuhr los.

Später am Abend hab ich mir das alles nochmal durch den Kopf gehen lassen und bekam bei dem gedanken an das was auf dem klo passiert ist eine mächtige Latte. Wenig später war ich so geil von dem gedanken mir durch das Loch einen Blasen zulassen, dass ich ins bad lief mich rasierte und in mein Auto stieg. Als ich wieder bei dem Rastplatz ankam bekam ich etwas weiche knie weil dort recht viele Autos standen ohne Menschen darin, aber ich habe allen mut gefasst und bin zur toilette gegangen. Als ich die Tür öffnen wollte war sie versperrt also wartete ich kurz und rauchte dabei eine. Als ich fast fertig war ging die tür auf und ein Mann(ungefähr ende20) kam aus der toilette heraus(ich bin übrigens 19jahre). Ich ergriff die chance ging in die toilette rein schloss die tür ab und guckte vorsichtig durch das Loch, ich sah wie ein mann mit seinem penis spielte. Ich zog meine hose herunter und steckte meinen halbsteifen schwanz durch das loch. Es dauerte einige sekunden und dann spührte ich jemand daran spielte und kurz darauf ihn in den mumd nahm. Es war ein unglaublich geiles gefühl von einem fremden mann einen geblasen zu bekommen. Er umspielte meine pralle eichel mit seiner zunge und liebkoste sie. Nach ca. 5min fragte er ob ich ein kondom dabei hätte da er sich gerne von mir ficken lassen würde, glücklicherweise hatte ich eins eingepackt(obwohl ich mir eigentlich nur einen blasen lassen wollte). Ich gab ihm das gummi duch das loch und spührte wie er es mir mit dem mund überzog.

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BDSM

Im Frauenknast

Im Frauenknast

 

Sie hatte betrogen,die Leute geblufft.Als anerkannte Führerin von Jagdhunden hatte sie im Auftrag einen Hund ausbilden und zur Prüfung führen sollen.Da der Hund aber das Potenzial einfach nicht hatte ,gab sie ihn mit gefälschten Papieren zurück.

Leider erfuhr der Besitzer davon ,es kam zur Anzeige und zur Verurteilung wegen geschäftsmässigem Betrug.Hier beginnt die Story:

Anne ist eine grossgewachsene ,sehr schlanke Frau,mit langen blonden Haaren,blauen Augen und eher zierlicher Figur,in die ihre feste D-Cup Brüste nicht so recht passen,ihr aber stets die Bewunderung aller Männer garantieren.

Nun steht sie vor dem Gericht,mit rotem Kopf und erwartet das Urteil:

“Sie werden zu 3 Jahren strengem Knast mit begleitender Sozialtherapie”verurteilt,-so der Richter.

Anne meint im falschen Film zu sein,-auf die Frage an ihre Anwältin was es mit dieser “Sozialtherapie”auf sich hat,-entgegnet diese :”Sie müssen lernen das Alles hinzunehmen und am besten es akzeptieren.”

Da das Gericht den Sofortvollzug angeordnet hat,werden Anne die Hände straff hinter dem Rücken gefesselt und sie in das neben dem Gericht befindliche Gefängnis gebracht.

Dort angekommen erwartet sie ein kahler Raum .Die Fesseln werden gelöst und man lässt sie warten.

Nach kurzer Zeit tritt ein sehr kräftiger Mann ein,mustert sie und meint:”Mitkommen!”

Anne wird in einen großen Saal geführt,der sie eher an eine Folterkammer erinnert als an ein Gefängnis.Auf der einen Seite sind etwa 20 Männer in Stühlen sitzend und abwartend.Der Wärter befiehlt Anne sich auf eine Art Bühne zu stellen,dann folgt der erste Befehl:

“Alles Ausziehen!”

Anne zögert ,bis sie sieht dass der Wärter bereits zu einer langen Peitsche greift.

Sie legt Jagdbluse,Lederjeans ,Schuhe ab und steht etwas Hilflos in sportlicher Unterwäsche da.

Als erneut zögert werden ihre Arme gepackt ,gefesselt und sie mit lang ausgestreckten Armen fast aufgehängt.

Der Wärter nimmt nun aus Annes Hose ihr eigenes ,sehr scharfes Jagdtaschenmesser …und mit wenigen Schnitten werden BH und Slip zerschnitten.

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Reife Frauen

Treue Ehefrau verführt

Treue Ehefrau verführt

Ich (20) war auf einem Flohmarkt und habe für meinen Neffen bei einer Frau an einem Stand Legotechnik gekauft. Ihr Sohn (15) und ihre Tochter (Alter sag ich nicht) waren auch dort. Die Frau (34) und ihre Tochter fand ich sofort geil und sehr interessant. Ich habe mich mit ihr und ihren Kindern unterhalten und auch etwas gekauft. Die Sachen habe ich erstmal an ihrem Stand gelassen, weil ich mich noch auf dem Flohmarkt umsehen wollte.
Ich hatte den Stand aber immer im Blick und als die beiden Kinder mal eine Weile weg waren, bin ich zu der für mich geilen Ehefrau und Mutter wieder hin gegangen und hab ihr schöne Komplimente gemacht und sie gefragt, ob sie denn auch mal nach Würzburg kommt (75 Km) wo ich studiere, denn ich würde gerne mal mit ihr eine Tasse Kaffee trinken und ein bisschen mit ihr reden. Sie hat mir aber gleich gesagt, dass sie zwar mehrmals im Jahr nach Würzburg fährt, aber keine Affäre sucht. Nach langen zögern hat sie aber meine Visitenkarte angenommen, weil ich gesagt habe, dass sie mich anrufen soll, wenn sie bzw. Ihr Sohn wieder LEGO Technik zu verkaufen hat.
Ich habe bestimmt 3 Wochen lang jeden Tag an diese geile Frau gedacht und mich jedes Mal dabei gewichst und mir vorgestellt wie ich diese geile Ehenutte in ihre 3 Löcher ficke. Aber allmählich habe ich sie auch wieder vergessen.
Nach 3 Monaten hat sie mir ein paar Zeilen geschrieben, dass sie nach Würzburg kommt und wir uns auf einen Kaffee treffen könnten, dabei hat sie mir auch mitgeteilt, wann sie mit dem Zug kommt und danach erst mal Klamotten einkauft. Ich habe dann recherchiert und rausbekommen, wann sie am Bahnhof ankommt.
Ich habe sie dann am Bahnhof abgeholt, was ihr nicht gefallen hat und ich musste in einigem Abstand hinter ihr herlaufen, denn es könnte ja sein, dass sie einen Bekannten trifft und das wäre dann doch zu riskant für sie gewesen. Trotzdem bin ich manchmal neben ihr gelaufen, habe sie an ihrem Oberschenkel berührt, an ihren Händen kurz angefasst und bin auch mal an ihren Po hingekommen. Das hat mich total geil gemacht und mein Schwanz hat da schon verrückt gespielt.
Im Bekleidungshaus hat sie mir ihre Handtasche anvertraut, weil ja ab und zu in der Umkleide die Sachen geklaut werden. Während sie die ersten Sachen anprobiert hat, habe ich ihren Ausweis gesucht und ihren Namen, Alter und die Adresse notiert, dann vom Handy einiges geholt, wie die Namen der Kinder, das Alter, WhatsApp und auch verschiedenes von Ihrem Mann, besonders seine WhatsApp, denn ich habe mir gedacht, wenn sie zickig wird, kann ich ihr ja drohen, alles ihrem Mann zu schreiben.
Dann kam sie aus der Umkleide raus und ich habe ihr gesagt, was mir gefällt und was ihr nicht so gut steht und die Verkäuferin hat sogar gemeint, dass ich, der Sohn einen guten Geschmack habe und meine Mama gut beraten kann. Als sie wieder in der Umkleide war, bin ich dann mal rein gegangen und sie stand nur in Slip und BH bekleidet da und ich hab sie umarmt und sie wurde böse und hat gesagt, dass ich sofort raus soll, sonst schreit sie um Hilfe. Ich konnte sie aber noch fotografieren, ohne dass sie es gemerkt hat und das Bild war für mich ein gutes Faustpfand.
Als sie danach angezogen raus kam, war sie eigentlich gar nicht böse auf mich, sondern ganz normal freundlich zu mir. Sie hat mir gesagt, dass sie Barbara heißt und 34 Jahre alt ist und mir das DU angeboten. Ich habe gesagt, dass ich Maxi heiße und 20 Jahre alt bin und hinzugefügt, dass wir uns aber dann auch küssen müssen und Barbara hat gesagt, aber nicht hier vor den vielen Leuten.
Wir sind dann zufällig an einem Sexshop vorbei gelaufen und ich habe zu Barbara gesagt, dass wir da jetzt mal reingehen, denn ich möchte ihr gerne hübsche Unterwäsche kaufen und Barbara hat so halb beleidigend gefragt, ob mir ihre Unterwäsche wohl nicht gefallen hat, aber ich habe ihr sofort wieder Komplimente gemacht und sie ist dann nach langem Zögern aus Neugierde doch mitgegangen, denn sie war noch nie in so einem Laden und die weibliche Neugierde war eben da. In dem Laden waren so 6 bis 10 Männer und als wir dort waren, habe ich zu Barbara gesagt, dass sie mich jetzt küssen soll für die DUZ-Freundschaft und ich sie dann auch küssen möchte und ich habe sie sofort ohne Vorwarnung geknutscht und sie hat auch ihren Mund geöffnet und irgendwann hat sie nach Luft geschnappt. Sie hat es sogar zugelassen, dass ich meine Hände auf ihre beiden Pobacken gedrückt habe und ihren Unterleib fest an meinen harten Schwanz gedrückt habe. Ich war hypergeil auf die kleine süße Ehenutte.
Jetzt habe ich die Verkäuferin gefragt, ob sie einen separaten Raum hat, wo wir ungestört ficken können und Barbara war entrüstet und hat sofort gesagt, dass sie hier raus möchte. Die Verkäuferin hat aber gesagt, dass wir in den Kinoraum sollen wo Sexfilme gezeigt werden und dort könnten wir auch fast ungestört kuscheln und schmusen. Barbara wollt auch das nicht haben und dann habe ich ihr das Bild gezeigt, wo sie in Unterwäsche dasteht und bei weiterem Widerstand könnte ich das Bild ihrem Mann schicken.
Mhhhhhhhhh …………. Naja ………… sie war folgsam und wir haben uns einen Platz in der letzten Reihe gesucht, wo wir alles überblicken konnten. Der Sexfilm hat auch bei Barbara seine Wirkung nicht verfehlt und sie hat zugelassen, dass ich sie wild küsse, ihre Bluse hoch geschoben habe, ihren BH geöffnet habe und jetzt habe ich frech ihre Brüstchen gestreichelt und geknetet (sie hat mir gesagt, dass sie 85 B hat). Ich hatte auch schon meinen Schwanz rausgeholt und habe dann die Hand von Barbara an meinen harten Schwanz hingetan und sie hat ihn festgehalten. Ich habe sofort zu Barbara gesagt, dass sie meinen Schwanz wichsen soll, aber sie ist passiv geblieben. Dann hab ich ihren Kopf in meine beiden Hände genommen und ihren Mund an meinen steifen Schwanz hingedrückt und sie hat sich gewehrt. Ich habe ihr gesagt, dass sie meinen Schwanz blasen soll, schließlich ist sie doch eine geile Ehenutte und muss bestimmt den Schwanz von ihrem Mann auch oft blasen. Aber Barbara hat mir gesagt, dass sie schon über 5 Jahre den Schwanz von ihrem Mann nicht mehr bläst und auch vorher hat sie das ungern gemacht, weil sie sich ekelt davor.
Jetzt wurde ich aber wütend, bin aufgestanden und hab mich vor sie hingestellt und hab ihr meinen Schwanz in ihr Fickmaul reingedrückt und sie hart in ihren Mund reingefickt. Mein Schwanz ist 19cm lang, sodass ich bis in ihren Rachen rein bin und sie hat geröchelt und nach Luft geschnappt und ihr Speichel ist aus ihrem Mund rausgelaufen. Ich habe sie solange hart in ihr Fickmaul gefickt, bis mein Sperma kam und ich habe ihr gesagt, dass sie sich jetzt konzentrieren soll, weil mein Sperma kommt, damit sie sich nicht verschluckt und hab ihr auch gesagt, dass sie nichts rauslaufen lassen darf, sondern alles runterschlucken muss. Als ich fertig war, hab ich ihr gesagt, dass sie meinen Schwanz fest aussaugen soll, dass ich ihre Zähne sanft auf meiner Eichel spüren möchte, dass sie mit ihrer Zunge meine Eichel lecken soll, dass sie mit ihrer Hand meinen Hodensack und meine Eier bearbeiten soll und dass sie ihren Mittelfinger in mein Poloch stecken soll. Sie hat das alles zwar gemacht, aber nicht zu meiner Zufriedenheit. Jetzt hab ich knallhart zu Barbara gesagt:
„Wenn du auch so schlecht fickst, wie du das letzte jetzt gemacht hast, dann muss ich noch viel mit dir arbeiten, bis ich dich zu meiner geilen Hure gemacht habe. So und jetzt mach dich nackt, damit ich dich endlich ficken kann und keine Widerrede sonst werde ich dich hier körperlich züchtigen“
Zögerlich hat sie sich ausgezogen und weil mir das zu lange gedauert hat, hab ich ihr ihre Kleider regelrecht von ihrem Leib gerissen und sie in dem Gang auf den Rücken gelegt und mich auf sie drauf gelegt und sofort hart gefickt und sie war noch schön eng und hat sich gut bewegt, ich war zufrieden und irgendwann hab ich mein Sperma in ihre Ehefotze gespritzt und dabei hab ich gesagt:
„jetzt wäre es schön, wenn du nicht verhüten würdest, dann hätt ich dir jetzt ein hübsches Mädchen in dein süßes Bäuchlein rein gespritzt. Nachdem ich mich in ihr vollkommen entleert hatte, bin ich von ihr runter und habe ihr einen Analplug in ihren Po reingesteckt, den ich vorher gekauft habe, damit ich später in ihr Poloch reinficken kann. Jetzt musste sie sich wieder auf den Kinostuhl setzen und ich hab mich wieder vor sie hingestellt und hab zu ihr gesagt:
„So du geile Ehenutte, saug jetzt meinen Schwanz ganz tief in dein Fickmaul und ich will auch deine Zähne auf meiner Eichel spüren und mach meinen jungen Schwanz wieder steif, denn ich will dich jetzt endlich in deinen engen Po ficken und dich entjungfern.
Als endlich mein Schwanz wieder hart war, hab ich sie so positioniert, dass ich von hinten in ihren kleinen engen Arsch eindringen konnte und es kam ein kurzer Schrei aus ihrem Mund, aber sie hat es über sich ergehen lassen und ich hab sie bestimmt 10 Minuten gestoßen, bis ich endlich spritzen konnte.
Danach hab ich was Böses mit ihr gemacht. Ich hab meinen Schwanz aus ihrem Po rausgezogen und sie musste sich wieder hinsetzen und ich hab meinen nach Scheiße riechenden Schwanz in ihren Mund reingeschoben und sofort hat sie gewürgt und einen Brechreiz bekommen und ich hab ihr gesagt, dass das schnell wieder vorbei ist, wenn sie meinen Schwanz saubergeleckt hat.
Für mich war es wichtig, dass ich sie dominieren kann, dass ich sie gefügig und erniedrigen kann, ich wollte sie gleich beim ersten Mal zu meiner Ficksau machen.
Dann hab ich gesagt, dass sie sich anziehen soll und dass wir jetzt endlich zum Kaffee trinken gehen.
Im Cafe hab ich ihr gesagt, dass es weiterhin so bleiben soll, dass ihr Fickmaul und ihr Arschloch nur meinem Schwanz gehören soll und ihre Fotze teile ich mit ihrem Mann, aber ich möchte, dass sie nur 1x in der Woche mit ihm fickt und so oft wie ich möchte mit mir fickt. Barbara hat zu allem geschwiegen.
Am nächsten Tag bin ich zu ihrer Adresse gefahren und habe in sicherer Entfernung beobachtet, wie ihr Mann aus dem Haus ging und dann die beiden Kinder.
Dann bin ich ans Haus und habe geklingelt und zu ihr über die Gegensprechanlage gesagt: „Ich bins Barbara, mach mal auf“ und Barbara dachte, das sei ihr Mann und ihre Augen wurden plötzlich ganz groß, als sie mich gesehen hat.
Ich hab im Kommandoton gesagt:
„Mach dich nackt und knie dich vor mich hin du geile Ehenutte und du weißt hoffentlich was du zu tun hast“. Ich habe mich auch nackt gemacht und vor den großen Spiegel im Flur hingestellt, damit ich genau sehen kann, wie sie meinen Schwanz lutscht, saugt, bläst, knabbert, wichst, schluckt und wenn ich dann gespritzt habe, alles schluckt und mein Rohr aussaugt und natürlich auch wieder steif macht.
Danach musste sie mit mir in ihr Schlafzimmer und dort bin ich in ihre nasse Ehefotze und hab ihr befohlen, jetzt ihren Mann anzurufen während ich sie ficke und das hat sie dann auch gemacht und sie hat halt belangloses gefragt, aber ich habe natürlich darauf geachtet, dass ich sie nicht zu fest gestoßen habe und auch nicht zu tief in ihren Mund rein bin. Nach dem Telefongespräch habe ich sie in ihre Fotze und in ihren Arsch reingefickt und dabei ist ihr auch noch eingefallen, dass sie die Pille noch nicht genommen hat, aber sie meinte, dass da nichts passieren kann.
Nach dem den geilen Ficks war sie doch ziemlich kaputt und sah um 10 Jahre gealtert aus. Dann musste sie mir das Zimmer ihrer Tochter Johanna zeigen und ich habe mir auch die kleinen Unterhöschen von ihr angeschaut. Ich habe dann von Barbara verlangt, dass sie ein Unterhöschen von ihrer Tochter anzieht, was nur halb gelang, ebenso den kleinen BH, den wir mit Wolle verlängert haben, damit er Barbara einigermaßen passt. Dann musste Barbara in das Bett ihrer Tochter und dort hab ich ihr die Sachen ausgezogen und immer den Namen Johanna genannt und sie musste mit mir das Spiel so machen, dass Johanna das erste Mal einen steifen Schwanz sieht und das erste mal ein Mann ihre süße kleine junge Muschi leckt, ihre kleinen Nippelchen, in ihre Jungfrauenmuschi und in ihren jungfräulichen süßen Po mit seinem Schwanz eindringt, das war voll geil, weil Barbara das sehr gut mitgespielt hat.
Dann sind wir zusammen in die Badewanne und wir haben Pipispiele gemacht, erst hat sie mein Pipi trinken müssen und danach habe ich mit meinen Mund auch mal kurz ihr Pipi versucht. Nach 3 Stunden bin ich dann gegangen und Barbara war wahrscheinlich froh wie ich weg war, aber ich habe heimlich die Schachtel mit den Verhütungspillen mitgenommen, denn ich wollte ihr gerne ein Kuckuckskind machen.
Sie war damit einverstanden, dass ich am nächsten Tag nochmal komme, aber dann sollte erst mal Schluss sein.
Als ich am nächsten Tag kam, hat sie gleich mit mir geschimpft.
Barbara hat mir gesagt, dass ich gleich wieder gehen kann, denn sie lässt sich nicht von mir schwängern, außer ich würde sie vergewaltigen, aber dann geht sie zur Polizei.
Ich habe ihr gesagt, dass sie sich danach doch die „Pille danach“ besorgen kann, dann habe ich mein Vergnügen gehabt und sie ist auf der sicheren Seite und sie hat 120 Stunden Zeit zu Einnahme. Aber sie ist bei ihrem NEIN geblieben. Dann habe ich mich bei ihr entschuldigt und ihr die Pillen wieder gegeben und hab mich geschämt und sogar ein bisschen geweint.
Jetzt hat sie mich in ihre Arme genommen und geküsst und gestreichelt, aber ich wollte jetzt gehen und Barbara hat gemeint, dass sie gerne noch ein bisschen mit mir kuscheln möchte und dass ihr das leid tut, dass sie so aggressiv war. Ich hab es jetzt sogar genossen, dass sie jetzt so lieb zu mir war und sie ist dann mit ihrem Kopf an meinen Unterleib und hat mir gesagt, dass sie gerne mit ihrem Mund meinen Überdruck abbauen möchte, denn sie hat gespürt, dass mein Schwanz schon wieder steif war. Sie hat mich jetzt komplett ausgezogen und ich hab sie auch nackt gemacht und viele liebe Worte zu ihr gesagt und mich immer wieder entschuldigt, dass ich sie schwängern wollte. Sie hat geil meinen Schwanz geblasen und ich hab sie an ihrem Rücken, Brüsten, Muschi, Po gestreichelt, aber gekommen bin ich nicht.
Barbara hat dann zu mir gesagt:
“Maxilein, ich glaube ich schaffe es jetzt nicht, dich zum spritzen zu bringen, weil du bestimmt immer noch ein bisschen sauer auf mich bist. Wenn du aufpasst und deinen Schwanz vor dem spritzen aus meiner Muschi raus ziehst, dann darfst du mich in meine unverhütete Muschi reinficken, denn ich möchte dich doch auch so gerne spüren, denn du hast mich jetzt wiedermal total geil gemacht“
Jetzt hab ich sie in ihrem Ehebett auf den Rücken gelegt und ein dickes Kissen unter ihren Po gelegt, damit ihr Becken schön hoch liegt und ich ganz tief in ihre Muschi reinficken kann. Als ich auf ihr lag, hat sie gleich ihre Beine um mich rum geschlungen. Ich bin tief und fest in sie reingestossen und hab immer wieder Pausen gemacht, damit ich nicht so schnell komme, aber irgendwann hat Barbara gesagt:
“Mäxchen hör bitte nicht auf zu stoßen, fick mich schneller und immer schneller, denn ich komme bald“
Aber ich habe ihr gesagt:
“meine kleine Hure, ich kann mein Sperma nicht mehr zurück halten, ich muss leider jetzt raus“.
Barbara hat aber gebettelt:
“Nein mein Schatz, NEIN NEIN NEIN, stoß mich weiter, fick mich weiter, bitte bleib in mir, BITTE BITTE BITTE…………“
Ich habe aber schon gemerkt, dass ihre Fotze sich verkrampft und ihr Muttermundmuskel meinen Schwanz festhält und just in dem Moment sind wir beide zur gleichen Zeit gekommen und es war so heftig, dass Barbara einen Moment ohnmächtig war und danach wollt sie Küsse und Küsse und Küsse und ich habe sogar gemerkt, dass sie ihre Fingernägel in meinen Rücken gedrückt hat. Barbara war eine ganze Weile nicht in der Lage etwas zu sagen und irgendwann hat sie gesagt:
“Maxilein so einen Orgasmus hatte ich noch nie in meinem Leben, das war wirklich jetzt sehr, sehr, sehr geil und schön. Danke Maxi, dass du mich so glücklich gemacht hast, ich liebe dich sehr“
Ich hab zu Barbara dann gesagt:
„“Meine geile Ehenutte, ich habe dir jetzt in deinem Ehebett ein süßes Mädchen in dein Bäuchlein gespritzt, für mich war es auch ein schönes Erlebnis und es war bestimmt für uns Beide deshalb so schön, weil du nicht verhütet hast“
Ich habe jetzt ganz sachte weiter gestoßen und mein Schwanz wurde allmählich wieder steif und jetzt konnte ich sie lange ficken und bevor ich dann nochmal kam, habe ich sie gefragt, ob ich vor dem abspritzen raus muss und Barbara hat den Kopf geschüttelt und gesagt:
“komm Maxi mach mir noch ein Baby, ich bin doch so gerne deine versaute Ehenutte, deine süße Hure, dein Fickfleisch. Ich verspreche dir auch, dass ich in 5 Tagen die “Pille danach“ nehme und jetzt möchte ich die nächsten 5 Tage noch oft von dir geschwängert werden“