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Erstes Mal

Urlaub zu Hause

Hallo ich heiße Tomas, diese Geschichte ereignete sich letzte Woche als ich zu Hause war und meine Eltern in der Türkei waren. Es war Samstag und ich ging zu meiner Nachbarin sie ist 17 und ich übrigens 19 da die Post bei mir am Freitag ein Paket von ihr gegeben hat, da keiner zu Hause war. Ich lebe auf dem Land da kennt man sich und wusste das sie daheim sei weil ich sie frühs beim Becker getroffen habe. Also bei ihr angekommen klingelte ich bei ihr und sie war auch daheim. Ich gab ihr das Paket und fragte was da eigentlich drin war, sie bat mich rein und machte das Paket auf, es war von einem Erotik Versandhaus und es war viel enthalten, ich dachte mir dabei nichts. Dann fragte sie mich ob ich ihre anderen Sachen sehen will die sie hatte und ich ging mit ihr in ihr Zimmer sie nahm natürlich das neue Paket gleich mit und sie zeigte mir alles was sie hatte.

Dann ein paar Minuten später fragte sie mich ob ich schon mal Sex hatte und ich antwortete mit nein da ich bis jetzt noch Jungfrau war. Sie zog ihre Klamotten aus bis auf ihr bh und Slip und Band mir eine Maske um mit der ich nichts mehr sehen konnte. Nach ca. 2 min war sie fertig und nahm mir die Maske wieder ab. Sie stand da in einem feinen Netz catsuit und ohne etwas drunter. Ich bekam sofort einen steifen und sie bemerkte dies auch Recht schnell und zog mich aus. Ich war unrassiert und sie nahm mich mit in ihr bat wo sie mich komplett rassierte, danach gingen wir wieder in ihr Zimmer und sie gab mir eine Ballmaske und ein Knebel die sie mir umband. Jetzt sollte ich mich auf den Bauch legen mit abgewinkelten Knien und ich hörte wie sie einmal Handschuhe anzog und Gleitgel auftrug, danach fingerte sich mich anal bis er genug gedehnt war und sie mir ein anal plug einführte, ich schrie auf und dann war er auch schon drin. Nun sollte ich aufstehen und sie nahm meinen Penis in die Hand und wichste ihn erst bevor sie ihn geblasen hätt mit den selben Handschuhen, danach zog sie mir ein Kondom über und fickte mein erstes Mal. Nach ca. 10 min bin ich gekommen und sie zog mir den plug wieder aus meinem arsch. Jetzt durfte ich ihren arsch ficken natürlich ohne Gummi und spritzte in ihr arschloch. Dann nahm sie mir den Knebel und die Maske ab und sagte zu mir dass es für sie sehr schön gewesen sei und man es wieder mal machen könnte nur mit anderen Utensilien. 

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Gruppen

Grillabend

Geplant war ein ganz normaler Grillabend mit Freunden, was sich daraus entwickeln sollte war keinem der Beteiligten klar.
Eigentlich war alles wie immer, mit der Ausnahme das die Gastgeberin einen knappen Bikni trug,
Ein Umstand der zumindest dem mänlichen Teil der Gäste das positiv aufgefallen ist.
Sie hat eine sehr sportliche und erotische Figur und der Bikini zeigte mehr als er dem genauen Betrachter verbarg.
Während das Oberteil noch recht viel verdeckte, da der schön geformte Busen nicht so gross war. Sah das mit dem Höschen anders aus, das war sehr knapp und niedrig geschnitten.
So niedrig das man(n) mit sicherheit sagen könnte das zwischen den heissen Schenkeln kein Haar zu finden war. Der Saum des Höschens sass knapp über dem sich deutlich im dünnen Stoff abzeichnenden Spalt. Ein Anblick der mich schon sehr anmachte, obwohl mir der Anblick auch ohne Höschen schon vertraut war.
Wir , dabei handelt es sich um 4 Pärchen, die auch an besagtem abend anwesend waren, gingen öfters mal zusammen in die Sauna und besagte Gastgeberin war auch dort schon immer sehr zeigefreudig. Nicht immer zur Freude der weiblichen Gruppenmitglieder.
Mein bis dahin heisseste Erlebnis hatte ich mit ihr in der BIO Sauna. Meine Freundin war mit den anderen und wir alleine in der BIO Sauna.
Sie setzte sich mir direkt gegnüber, da sie wie meistens auf ein Handtuch verzichtete bis dahin schon ein heisser Anblick. aber es sollte noch besser werden.
Entspannt lehnte sie sich zurück und spreitzte die Beine so weit das ich aus 1,5m einen sehr schönen Einblick ins feuchte und bereits leicht geöffnete Frauenleben hatte.
Natürlich wurde ihr Einsatz von mir belohnt, in dem ich mich ihr in ähnlicher Stellung zeigte.
Sie genoss den Anblick meines halbsteifen Schwanzes sichtlich und streichelte sich die inneseite der Oberschenkel und auch die sich immerweiter öffnende Muschi.
Leider wurden wir durch andere Gäste unterbrochen, aber das ist auch eine andere Geschichte.

Der Grillabend verlief erstmal wie immer, es wurde gegessen und getrunken und die Stimmung war gut.
Ich weiss garnicht mehr wer auf die Idee gekommen ist ein Party spiel zu spielen und was wir alles spielten.
Das Spiel das dem Abend eine wendung gab war wohl Waden raten. Ein Spieler bekommt die Augen verbunden und alle andern lassen sich die Waden von ihm bestasten um dadurch erkannt zu werden.
Damit wurde die Phantasie der Mitspieler angeregt. Als erstes wurden die Anwesenden in eine männliche und eine weibliche Mannschaft aufgeteit.
Nun durften sich die Dame ihrer Oberteile bis aud den BH entledigen und einem Mann wurden die Augen verbunden. Jetzt hatte er 5 Minuten Zeit durch streichel und betasten der Bäuche der auf dem Boden liegenden Damen die richtigen Namen zuzuordnen.
Als nächste waren die Herren dran, mit freiem Oberkörper wurden sie von einer Dame betastet.
Bei der zweiten Damenrunde wurden diese jeweils von einem der Herren von ihren Hosen befreit.
Diesmal stehend dürften die kompletten Beine bis zum Höschen befühlt werden. Die gleichen Runde gab es jetzt auch für die Männer, was zu eindeutigen ausbeulungen führte.
Wie zu erwarten fielen in dieser Runde die BH`s.
Die Suchmetoden wurden jetzt auch mutiger, diesmal musste mit dem Mund festgestellt werden welchen Nippel zu welcher Dame gehört.
Jetzt wurden die Aufgaben immer mutiger, einen der Damen durfte durch betasten der Beulen in der Herren Shorts erraten wer es ist.
Jetzt waren zusammen mit den Damen Höschen auch alle Hemmungen gefallen.
Die Damen legten sich auf den Rücken nebeneinander auf einen Tisch und spreitzden die Beine und jeder der Herren durfte nacheinander mit verbunden Augen und der Zunge erkenne um wen der Damen es sich handelt. Das stöhnen wurde jetzt unüberhörbar und die schmatzende Nässe zwischen den Beinen unübersehbar. Alleine der anblick der nassen weit offen stehenden Muschis wäre das abspritzen wert gewesen.
Jetzt wollten die Männer auch zu ihrem Recht kommen und die Damenn bliesen die Schwänze nacheinander bis kurz vorm dem abspritzen.
Das geschehen wurde jetzt immer Hemmungsloser, die Damen legten sich jetzt schon ohne aufforderung auf den Rücken und spreitzden so weit es ging die Beine .
Die Herren durften nun nacheinander ihren harten Schwanz in den nassen Fotzen der Damen für jeweils 5 Stösse versenken. Was bei einigen Damen zum Höhepunkt führte.

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Erstes Mal

Wie ich meine Cousine abfüllte

Wie ich meine Cousine abfüllte.

Zu anfang meine Cousine ist 16 und ich 17 sie hat ist etwas größer als ich idt jedoch schwächer. Sie heißt Liesa und ich Marvin. Lisa hat etwa Brüste größe C und hat einen sehr gut geformten hintern  , der durch ihr Training noch geiler wirkt. Ich Marvin habe 16cm bin haöbwegs muskulös und war mal woeder single.

Dann fuhren die Eltern von mir und meiner Cousine mal wieder eine Woche auf Urlaub nach Slowenien und ich und Lisa wohnten bei meiner Oma die immer bei Freundinnen waren wodurch wir immer allein waren. Wir sahen uns mal wieder eine Family Guy an und es war soweiso erst 9 uhr abends. Heute trug sie nur ein weißes T-shirt und eine hotpant. Ich sah auf ihre wunderbaren Brüste doch merkte dass sie es spührte und sah wieder zum fernsehen. Wie gerne würde ich dieses Mädchen ficken. Sie sah kurz zu mir rüber und sagte: Marvin bringst du mir etwas zu trinken? Ein glas Wasser wäre nett. Während sie das sagte fiel mir ein dass ich noch eine Flasche Wodka mithatte. Ich sagte: Ja gerne gib mir 2minuten. Ich lief zu meinem Rucksack und entnahm ihm den alkohol. Mein Opa hatte immer Biergläser also füllte ich eines ganz voll und brachte es Lisa.Sie war so durstig dass sie es in einem schluck austrank. Es war absolut Wodka. Während sie trank ging ich in unser gemeinsames Schlafzimmer da meine Oma nur zwei Schlafräume hatte.Kurz darauf hörte ich ihre Schritte die sich näherten. Soe torkelte ins Bett. Sie war noch nicht ei geschlafen und ich zwickte in ihre Nippeĺ um zu sehen ob sie reagiert doch es war keine Reaktion vorhanden. Ich zog mich und sie nackt aus und brachte sie dazu am Boden auf den kniend sitzend vor meinem erregten Schwanz zu bleiben. Ich wollte ihr gerade meinen Schwanz in den Mund stecken als sie plötzlich doe Situation durch ihren Rausch bemerkte.

“Marvin du Schwein lass mich sofort los” Sie lallte jedoch so sehr dass ich sie einfach fickte und meinen Schwabz raus und rein gab bis sie aufgab und mir einen blies. Kurz bevor ich kam brachte ich die in ihrem rausch nun eingeschlafene aufs Bett. Ihre Muschi glänzte vor feuchtigkeit und war angenehm eng. Ich ging in sie und stieß auf Wiederstand. Sie war noch Jungfrau! Egal ich stieß fest zu und sie schrie auf als ihr Häutchen platzte. Dann fickte ich soe hart weiter und sie stöhnte nun bei jedem mal bei dem ich in sie eindrang.

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Gruppen

Sex Familienhaus

Sex-Familienhaus

 

Alles begann im Mai 2012, Anne, so nennen wir sie mal, sie ist so, nur im Netz möchte sie nicht noch bekannter werden als sie das zuhause schon ist, wurde von ihrem Stecher unvermittelt im Stich gelassen. Wie jeden Freitag wartete sie um 17 Uhr auf sein eintreffen. Als er um 18 Uhr immer noch nicht da war rief sie ihn auf dem Handy an. Seine lapidare Antwort war: Du bis zu geil für meinen Schwanz ich kann nicht mehr baba. Jetzt hatte sie einen Notstand. Anne brauchte eigentlich täglich was zum ficken aber so wurde das am Wochenende hereingeholt.

Was tun dachte sie. Auf die schnelle stand kein Ersatz parat. So gab sie schnell im ÖKM, dem Kontaktmagazin, eine Anzeige auf:

 

Sie, 36 sucht potenten Hengst der gut bestückt ist und über große Ausdauer verfügt für gemeinsame geile Spielchen.

 

Ich las die Anzeige da ich auf der Suche nach einer Fotze war. Alsbald erhielt Sie meine Antwort. Mich hatte die große Ausdauer gereizt denn ich konnte schon mal eine Stunde oder länger mit meinem Rohr arbeiten. Sie rief mich an. Es hörte sich gut an und wir vereinbarten ein Treff im Cafe … gleich am Samstag in …..

 

Rechtzeitig machte ich mich auf den Weg, aber ein Stau auf der Autobahn und dann noch das Cafe zu finden, ich kam zu spät. Jedenfalls hatte ich es schon aufgegeben sie zu treffen als ich das Cafe betrat. An zwei Tischen saßen zwei Pärchen, doch da saß noch eine Dame im langen Maximantel am Tisch etwas abseits obwohl draußen im Mai eigentlich Bikiniwetter herrschte. Ich ging zu der einzelnen Dame und sprach sie an, ob sie auf Ernst warte?

Klar sagte sie, ich bin Anne, ich warte schon lange auf dich. Ich sah einen engen Mantel, zwei Knöpfe waren geöffnet, der bis zum platzen mit wahnsinnigen Titten gefüllt war. Jetzt griff sie an ihren dritten Mantelknopf und öffnete ihn. Der Mantel ging etwas auf und darunter erblickte ich bereits ihre Möpse ohne BH und T-Shirt hervor blitzen. Ich wollte noch einen  Kaffee bestellen aber sie meinte das wäre nicht nötig wir könnten gleich zu ihr gehen, es wäre dringend. Sie stand auf, ging um meinen Stuhl und sagte sie müsse noch schnell auf die Toilette. Dabei stand sie mit dem Rücken zu den anderen Gästen. Dabei öffnete sie auch noch die untersten zwei Knöpfe ihres Mantels und sagte ich sollte mal ihre langen Beine empor streicheln. Ich bemerkte, dass sie überhaupt keinen Rock an hatte. Da griff ihr zwischen die Beine, sie meinte fahr doch weiter hoch. Das musste sie nicht zweimal sagen. Ich strich an den Innenseiten der Schenkel nach oben bis ich merkte dass sie keinen Slip anhatte. Es wurde plötzlich nass. Da lief schon der Mösensaft aus ihrer Fotze. Außerdem spürte ich einen kleinen Faden. Ich dachte: Scheisse, sie wird doch nicht ihre Tage haben. Sie sagte noch das wäre so gekommen weil ich so spät gekommen bin. Dann sagte sie, ich solle doch mal meinen Schlitz der Hose öffnen, sie wolle mal sehen was auf sie warte. Ich zog den Reisverschluss auf, aber mein Tanga lies das schöne Stück nicht hervor blitzen also sagte sie hol ihn raus. Als der das Tageslicht unter dem Tisch erblickte war er schon angeschwollen. Sie sah ihn und meinte nur „Okay“.Blitzartig kam sie wieder von der Toilette zurück, ich hatte ihren Kaffee bezahlt und ab gingst mit dem  Auto in Richtung ihrer nahegelegenen Wohnung.

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Erstes Mal

Magische Schwestern

Magische Schwestern

 

Sven lag auf seinem Bett, in Gedanken vertieft. Ja in drei Wochen sollte es losgehen endlich Urlaub. Koffer packen und ab in die Sonne Portugals. Zwei Wochen Agave all inklusive. Sonne, Strände umrahmt von Felsenküsten, das Meer.

Unwillkürlich musste er lächeln, seine Julia und ihre Schwester Miriam würden mitfahren.

Doch wollen wir mit unserer Geschichte nicht so weit vorgreifen.

 

Eigentlich war Sven mit seinen 20 Jahren ja alt genug alleine in den Urlaub zu fliegen, aber dieses Angebot seines Vaters konnte er, als immer „klammer“ Student, sich nicht entgehen lassen zwei Wochen Portugal, kleine Ferienanlage nur so 90 Einheiten meinte sein Vater. Dass er sich ein Apartment mit ihm teilen sollte war weiter nicht schlimm, war das großzügige Apartment doch mit zwei separaten Schlafzimmern ausgestattet, lediglich ein kleines Wohnzimmer und das Bad musste man sich teilen.

Nicht das er was gegen seinen Vater hatte, oder sich gar schämen müsste, sein Vater war zwar 45 Jahre alt aber harte körperliche Arbeit und viel Sport formten einen Körper den Frauen durchaus zu schätzen wussten, gepaart mit seinem unwiderstehlichen Scharm und seiner Ausstrahlung kam es auch schon mal vor das morgens früh, wenn Sven ins Bad wollte, er da eine Attraktive Frau gerade beim Duschen antraf und es kam auch vor das diese Damen nicht gerade älter waren als er.

Sven kannte seine Mutter nur aus alten Fotos, sie starb viel zu früh kurz nach seiner Geburt.

Beim Abendessen kam dann die große Überraschung sein Vater erzählte das die Fons auch nach Portugal fahren würden und dass sie die gleiche Apartmentanlage gebucht hätten.

Svens Herz setzte kurz aus waren die Fons, bestehend aus Mutter Sonja auch eine gut aussehende Frau von 41 Jahre und ihre zwei Töchtern Julia gerade 18 geworden und ihre Schwester, eine reinrassige Blondine fast 17, doch ihre alten Nachbarn die fast 14 Jahre im gleichen Haus ein Stock tiefer wohnten. Sven hatte noch immer regen Kontakt zu den Schwestern fast wöchentlich wurde mindestens einmal geschattet und zu Julia hatte Sven fast täglich noch Kontakt über WhatsApp. Die Beiden fanden sich sehr anziehend, ja man konnte mit Fug und Recht sagen sie wären über beide Ohren ineinander verliebt. Hin und wieder, wenn das Geld reichte, besuchte Sven seine Julia und die Beiden Genossen auf langen Spaziergängen ihre Zweisamkeit sie wussten schon lange das sie für einander bestimmt waren. Der Umzug und die Trennung war natürlich ein Schock für die Beiden doch nahmen sie es als Herausforderung an um ihre Liebe zu testen und bis heute war Julia mit ihren 18 und Sven mit seinen 20 Jahren noch Jungfrau. Sie wollten sich für einander, manche würden sagen altmodisch, „aufsparen“, wenn einmal der richtige Moment kommen sollte, sollte Sven seine Julia entjungfern und Julia sollte seine Erste sein wo er seinen Liebesdolch versenkte. So war es geplant, meinte zumindest Sven, seine Julia hatte da aber anderes geplant. Doch dazu später mehr.

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Gruppen

Ein Sommertag bei Freunden

Die ganze Woche war bereits wunderschönes Wetter. Nun endlich stand das Wochenende vor der Türe. Andrea meine Frau bat mich nach der Arbeit noch den Einkauf fürs Wochenende zu erledigen, da sie an diesem Freitag länger arbeiten musste.
Also wünschte ich meinen Bürokollegen ein schönes Wochenende und fuhr zum Supermarkt. Eine lange Einkaufsliste hatte mir meine Frau per SMS zusandt. Aber hier im Markt war es angenehm und so fuhr ich mit meinem Einkaufswagerl durch die Gänge und füllte ihn voll. Vertieft in meine Einkaufsliste sprach mich plötzlich jemand an.
“Hallo Stefan. Auch den Einkauf fürs Wochenende erledigen?”. Vor mir stand Elke. Elke ist eine Freundin meiner Frau, mit der sie wöchentlich zum BauchBeinPo-Training geht. Elke ist etwas über 50. Um 10 Jahre älter als wir, aber eine sehr Nette und trotz ein paar Kilos mehr, eine sehr sexy Frau.
“Ja, Andrea hat mir eine lange Liste gegeben. Aber hier lässt es sich aushalten. Im Auto dachte ich vorher mich trifft der Schlag so heiß war es.”.
“Na Du bist ein Braver. Hans bring ich nicht dazu, dass er mal einkaufen fährt. Er hasst das. Außer wenn er vom Baumerkt was braucht, da ist er stundenlang weg.”.
Ich kenne Hans auch sehr gut und er ist der begeisterte Heimwerker.
“Dafür habt ihr ein schönes Haus und Garten.” antwortete ich ihr lächelnd.
“Ja, da hast Recht. Was macht ihr morgen? Wollt ihr nicht vorbeikommen zum Schwimmen?”. “Ja, gerne” antwortet ich. “Werde aber noch mit Andrea reden, ob sie für morgen vielleicht was geplant hat. Melden uns bei Euch”.

Andrea hatte nichts geplant. Deshalb machten wir uns mit Elke aus, dass wir zu Mittag zum Grillen kommen. Wir packten unsere Badesachen, Andreas leckeren Salat, ein paar Steaks und Biere und fuhren los.
Die Beiden freuten sich uns zu sehen. Hans hatte bereits den Griller angeheizt und Elke den Tisch schön gedeckt.
“Geht Euch derweilen umziehen. Ich schmeiß das Fleisch gleich auf den Griller.” schlug Hans vor.

Beiden waren wir froh in unsere Badesachen schlüpfen zu können.
Im Bad zog sich Andrea vor mir aus. Als sie sich nach vorne beugte, drückte ich ihr einen Kuss auf ihre Arschbacke. “Hast noch immer einen geilen Arsch. Würde jetzt gerne mit dir hier bumsen” grinste ich sie an. “Doch nicht hier Schatz” antwortete Andrea mit einem Lachen. “Hat Dich Elke in ihrem Bikini aufgegeilt?”.
Ich musste zugeben, dass mir Elkes großen Titten und ihr geiler Arsch im Bikini nicht entgangen war. Aber auch Andreas handvolle Bällchen mit den langen Nippeln waren heiß anzusehen. “Mach weiter und versteck Deinen halbsteifen Pimmel. Ich hab schon Hunger” ließ mich meine Frau von meinen Tagträumen aufwachen.

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Lesben

Die Freundin meiner Tochter

Jenny, meine Tochter, und ihre neue Klassenfreundin Bea, beide 16, klingelten an der Haustür. Wie unpassend dachte ich noch, da ich noch im Bademantel, nach meiner Dusche, steckte und schaute aus der oberen Etage nach unten, von wo aus ich auch die Haustüre sehen konnte. “Moment Jenny, bin gleich da” rief ich ihr entgegen. Ich beeilte mich, denn die beiden waren vom Dauerregen sicher pitschnass.
Und genau so war es auch. Ein kuzes “Hallo Mama”, ein “das ist Bea”, ein “Hallo” von Bea an mich gerichtet, und husch, waren beide die Treppe hoch und in “meinem” Badezimmer verschwunden. “Das ist ja mal ne Süße” hörte ich mich sagen und war verblüfft, wie die beiden mich überrumpelten. Langsam stieg ich also auch die Treppe nach oben und wollte mich in dem möbilierten Flur vor dem Badezimmer, in meinen Lieblingssessel kauern und warten, bis die beiden Mädels im Bad fertig waren. Bei jeder Stufe, bei jedem Schritt öffnete sich mein Bademantel und mir wurde bewußt, dass ich nackt darunter war und den Mädchen “so” die Haustür geöffnet hatte. Ein komisches, angenehmes Gefühl, das ich nicht erklären kann, überkam mich und ich musste lächeln.
Als ich in meinem Sessel saß, hörte ich die Beiden im Badezimmer kichern und erzählen, verstand aber kein Wort. Und so wartete ich, und wartete aber die zwei machten gar keine Anstalten das Bad zu verlassen. Ich betrachtete meinen Bademantel, zupfte hier eine Falte gerade, dort eine, streckte meine Beine lang nach vorne, zog sie wieder an, streckte sie wieder – und wieder öffnete sich der Mantel. Ich schaute meine Schenkel an, massierte sie ein wenig, drückte sie auseinander, massierte weiter, spürte dass mein Schoß nicht mehr verdeckt war. Mir wurde heiß und ich dachte: “… ich könnte doch mal wieder” und spürte den Ringfinger meiner linken Hand auf meiner heißen Klitoris. Um Gottes Willen, wenn jetzt die Badezimmertüre aufginge und die zwei mich so sehen könnten. Aber genau dieser Gedanke machte mich irgendwie an. Ich öffnete meine Schenkel noch weiter und streckte meine völlig entblößte Muschi der Tür entgegen. Ich war geil. Mein Finger glitt in mich, ich schloß die Augen, nur ganz kurz – Und hörte das Geräusch der sich öffnenden Badezimmertür. Reflexartig schloß ich meine Beine, zog den Bademantel über meine intimste Stelle und bemühte mich die Haltung zu bewahren.
Zwei große Augen schaute mich an und es dauerte eine Weile, ehe Bea mich fragte, wo denn der Föhn wäre, Jenny wäre noch unter der Dusche und wolle sich gleich föhnen. Ich konnte kaum reden. Hatte sie mich tatsächlich jetzt so gesehen oder waren meine Reflexe noch schnell genug gewesen? Ich wußte es nicht. Ich stand auf um ins Schlafzimmer zu gehen, dort hatte ich den Föhn aufbewahrt. Ich war so sehr mit meiner Aufregung beschäftigt, dass ich nicht bemerkte wie Bea mir artig folgte. Als ich den Föhn aus der Schublade herausgenommen hatte, mich umdrehte, stand Bea so dicht hinter mir, dass wir beide zusammenstießen. Die zwei großen, blaue Augen waren jetzt ganz dicht vor meinem Gesicht. Sie starrte mich regungslos an, sagte aber nichts. Ich konnte auch nichts sagen. Ich starrte Bea ebenfalls an. Jetzt war mir klar – sie hatte mich mit gespreitzten Beinen gesehen. Sie atmete schwer, genau wie ich. Dann flüsterte sie ganz leise: “Keine Angst, ich erzähle es niemandem”. Erst jetzt spürte ich ihre Hände, die meine Hüften ganz nah an sich herangezogen hatten. Dann legte sie einen Finger auf meinen Mund, sah mir weiterhin ganz tief in die Augen, führte den Finger zu ihrem Mund und leckte daran. Dann lies sie mich stehen und verschwand ins Badezimmer. Der dicke Kloß in meinem Hals wollte nicht weichen. Was war das jetzt? Hat die Kleine mich gerade angemacht? Wie sollte ich mich jetzt bloß verhalten?
Irgendwann kamen die Mädchen aus dem Bad. Bea kam auf mich zu und entschuldigte sich, dass ich so lange warten musste, sie lächelte, schaute mir aber tief in die Augen. Jenny fragte, wo die anderen Bademäntel wären – einen Für Bea, weil ihre Kleider doch ganz durchnässt wären. Jenny ging in ihr Zimmer während ich im Gästezimmer den Bademantel für Bea holte. Und wieder stand sie ganz nah hinter mir, drehte sich um und fragte: “Öffnen sie bitte meinen BH?” Meine Finger zitterten aber ich wußte gar nicht warum. Ich bemerkte nun den rosigen Duft ihrer jungen Haut und streifte langsam die BH-Träger über ihre weiße Schultern nach vorne. Ich ertappte mich dabei, wie ich ihren BH immer noch zwischen meinen Fingern hielt, obwohl Bea das nun hätte selbst machen können, und zart über ihre Brüste nach unten streifte. Dabei kam ich ihr sehr nahe, den irgend etwas zwang mich, mehr von ihren Brüsten zu sehen und ich beugte mich seitlich etwas über ihre Schultern. Es war heiß und ich atmete schwer. Bea drehte sich zu mir um. “So sehen sie sie besser” hauchte sie mich lächelnd an. Tiefe Blicke kreuzten sich. Ich spürte wie sie den Gürtel meines Bademantels langsam aufzog und weiter flüßterte: “Aber ihre Brüste möchte ich dann auch gerne sehen”. Die Luft war heiß, normal atmen konnte ich nicht mehr. Dieses Mädchen hatte mich in ein paar Sekunden um den Verstand gebracht. Der Gürtel lag nun auf dem Boden, der Bademantel hing schlaff und in der Mitte ganz leicht geöffnet an mir herunter. Ich schaute zu dem Flur und Beas Zimmer – sie konnte ja jeden Moment herauskommen – aber die Luft war rein. Bea stand ganz nah vor mir. Ich öffnete den Mantel, streifte ihn über meine Brüste, entblößte mich vor ihr – und genoß es. Bea betrachtete mich, lächelte, hauchte ein “oh mein Gott”, zog meinen Kopf zu sich heran, küßte mich blitzschnell auf den Mund und rannte, sich ihren Bademantel greifend, aus dem Zimmer.
Verwirrt und atemlos ging ich ins Badezimmer, schloß ab und wollte nie mehr herauskommen. Lange saß ich da, ohne eine Reaktion, nur versuchend, das eben erlebte zu verarbeiten. Ich konnte es nicht recht einordnen, nur wissend, dass es wahnsinnig erregend war. Diese freche, süße Göre hat es aber faustdick hinter den Ohren. Dabei fielen mir wieder ihre richtig geilen Brüste ein. Für eine 16-jährige sehr gut entwickelt. Prall mit hervorstehenden, großen Nippeln, einfach zum anbeißen.

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Inzest

Erste Erfahrungen

Erste Erfahrungen

Ich habe diese Geschichte noch etwas verfeinert und um eine andere erweitert. In der ersten ist fast alles ist die Wahrheit, nur was sich daraus, natürlich verbotener Weise, nach meinen Wünschen hätte ergeben können, ist Träumerei. Aber es ist süße, erotische Träumerei, für die ich mich eigentlich auch nicht schäme, weil es so schöne Dinge sind. Für mich ist es erregend, das aufzuschreiben, bis in die kleinste Einzelheit, mit einem passenden Bildchen auszukleiden und dir zum Lesen zu geben. Vielleicht hast du auch etwas erotisches, an dem du mich teilhaben lässt.

Ich bin in meiner Pubertät mit einer Frau aufgewachsen, die sich schon damals ihre Vulva rasierte. Das war anfang der 80er und sie war Ende 40-anfang 50. Naiv, wie ich damals war, hatte ich keine Ahnung davon, dass eine Frau so etwas machen kann. Ich dachte immer, ihr wachsen halt nur oben auf dem Schamberg ein paar blonde Härchen. Jedenfalls hatte ich öfter die Gelegenheit sie heimlich zu betrachten und zu genießen. In der Sauna, zu Hause im Bad. Als ich 17 Jahre alt war, sind wir beide allein an die Ostsee zum Camping gefahren. Wir hatten ein Zelt mit einem Raum für das Kochen, sitzen usw. und ein extra eingehängtes Schlafzelt, nur ein wenig größer, als zwei Luftmatratzen. Das war unser gemeinsamer Schlafraum. Ich fand es spannend und aufregend, so nah mit ihr die Nächte zu verbringen. Schnell aufgebaut, ging es an den Strand. Dort wollten wir, auf ihren Wunsch hin, FKK sonnen machen. Das mit dem gemeinsamen Schlafraum war aufregend, aber was mich dort erwartete, als sie ihren Badeanzug ausgezogen hatte und sich wieder aufrichtete. Wow, ich war wie erstarrt. Splitternackt stand sie dort, diese Brüste mit den Warzen und dann diese Lippen, blass, groß, ganz glatt, im Sonnenlicht sah ich nicht ein Härchen. Obwohl sie zu der Zeit solo war, hatte sie vorher alles gründlich weg gemacht, nur ein paar Härchen obendrauf hatte sie übrig gelassen. Ich musste mich schon sehr zusammenreißen, damit sie nichts von meinen Blicken mitbekam. Wir legten uns in den Windschatten eines längeren Bootes. Es ergab sich einfach so, dass ich mein Handtuch zu ihren Füssen ausbreitete. Von da an, war es nur noch Genuss, bäuchlings lag ich auf meinem Handtuch. Zwischen ihren Füssen und den leicht geöffneten Beinen hochzublicken und zu träumen. Mal lag sie auf dem Rücken, mal auf dem Bauch. Ich hatte vollen Einblick und genoss das sanfte Reiben meiner Erregung an Handtuch und Bauch.
Und dann im Zelt immer wieder das Umziehen mit Badeanzug und kurzen Hosen und so. Immer wieder konnte ich diese wunderschönen reifen Lippen sehen und beobachten, wie sich beim Hochziehen der Badeanzug fest zwischen ihren Beinen anlegte. Des Nachts trug sie nur ein Nachthemd, sonst nichts, genau wie zu Haus. Immer wieder suchte ich mit einer Ausrede eine Gelegenheit allein zu sein, in den Dünen oder im Waschraum. Denn dann genoss ich den Duft ihrer Wäsche, am liebsten an der schönen Stelle, wo ihr Intimduft am stärksten war. Mmmmh, wie oft hab ich mich damals mit schönen Gedanken an sie selbstbefriedigt.

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Inzest

meine erste Sehnsucht

Erste Erfahrungen

Ich habe diese Geschichte noch etwas verfeinert und um eine andere erweitert. In der ersten ist fast alles ist die Wahrheit, nur was sich daraus, natürlich verbotener Weise, nach meinen Wünschen hätte ergeben können, ist Träumerei. Aber es ist süße, erotische Träumerei, für die ich mich eigentlich auch nicht schäme, weil es so schöne Dinge sind. Für mich ist es erregend, das aufzuschreiben, bis in die kleinste Einzelheit, mit einem passenden Bildchen auszukleiden und dir zum Lesen zu geben. Vielleicht hast du auch etwas erotisches, an dem du mich teilhaben lässt.

 

Ich bin in meiner Pubertät mit einer Frau aufgewachsen, die sich schon damals ihre Vulva rasierte. Das war anfang der 80er und sie war Ende 40-anfang 50. Naiv, wie ich damals war, hatte ich keine Ahnung davon, dass eine Frau so etwas machen kann. Ich dachte immer, ihr wachsen halt nur oben auf dem Schamberg ein paar blonde Härchen. Jedenfalls hatte ich öfter die Gelegenheit sie heimlich zu betrachten und zu genießen. In der Sauna, zu Hause im Bad. Als ich 17 Jahre alt war, sind wir beide allein an die Ostsee zum Camping gefahren. Wir hatten ein Zelt mit einem Raum für das Kochen, sitzen usw. und ein extra eingehängtes Schlafzelt, nur ein wenig größer, als zwei Luftmatratzen. Das war unser gemeinsamer Schlafraum. Ich fand es spannend und aufregend, so nah mit ihr die Nächte zu verbringen. Schnell aufgebaut, ging es an den Strand. Dort wollten wir, auf ihren Wunsch hin, FKK sonnen machen. Das mit dem gemeinsamen Schlafraum war aufregend, aber was mich dort erwartete, als sie ihren Badeanzug ausgezogen hatte und sich wieder aufrichtete. Wow, ich war wie erstarrt. Splitternackt stand sie dort, diese Brüste mit den Warzen und dann diese Lippen, blass, groß, ganz glatt, im Sonnenlicht sah ich nicht ein Härchen. Obwohl sie zu der Zeit solo war, hatte sie vorher alles gründlich weg gemacht, nur ein paar Härchen obendrauf hatte sie übrig gelassen. Ich musste mich schon sehr zusammenreißen, damit sie nichts von meinen Blicken mitbekam. Wir legten uns in den Windschatten eines längeren Bootes. Es ergab sich einfach so, dass ich mein Handtuch zu ihren Füssen ausbreitete. Von da an, war es nur noch Genuss, bäuchlings lag ich auf meinem Handtuch. Zwischen ihren Füssen und den leicht geöffneten Beinen hochzublicken und zu träumen. Mal lag sie auf dem Rücken, mal auf dem Bauch. Ich hatte vollen Einblick und genoss das sanfte Reiben meiner Erregung an Handtuch und Bauch.

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Inzest

Der Beginn mit meinem Sohn

Bei uns begann es an einem Abend, der eigentlich wie immer war, doch dann
ganz anders verlief. Vorausschicken muss ich, dass wir uns zu Hause
immer zwanglos verhalten haben.
Also kein Verstecken beim Duschen, umziehen usw. An diesem Abend haben
wir geduscht, erst mein Sohn, er war ja noch ziemlich jung, dann ich. Er lief
genauso nackt  durch die Wohnung wie später auch ich. Dann ist der
übliche Gang ins  Zimmer um sich was überzuziehen. Einfach einen
Bademantel, dann hat  sich´s. Dann haben wir uns wie immer ins Wohnzimmer
gesetzt und  ferngesehen. Ein Bademantel ist ja nur locker angelegt,
man kann ja doch einiges sehen, was bisher kein Problem war. Doch dieses
Mal sah ich,  wie sein Glied größer wurde .Natürlich tat ich so, als
sehe ich das  nicht, dachte mir auch erst nichts dabei. Er dachte, ich
hätte nichts  gemerkt und zog den Bademantel zurecht um sein Glied zu
verdecken. Doch  das hatte nicht viel Zweck, da der Penis weiter
wuchs. Oh, da bekam ich doch grosse Augen. Sicher hatte ich sein Glied
schon öfter gesehen, aber noch nicht so angeschwollen. Für sein Alter
einfach Wahnsinn.

Na, dann denk nicht mehr an sie, dann  geht es gleich besser, schmunzelte ich.
„Mama, ich glaube nicht“ meinte er,  „warum, nicht“. meine Antwort „ Ich trau mich nicht das zu sagen“. „Du kannst mir alles  sagen, das weisst  Du doch“. „Weil ich deinen Körper
gesehen habe, du bist  so schön“. Hei, da war ich perplex. Mit dieser
Antwort hatte ich nicht  gerechnet.“  Aber Du siehst mich doch oft genug
nackt, das bist Du doch  schon gewohnt“. „Aber heute habe ich Gefühle
gekriegt, ist das schlimm“?  Nein, sagte ich, ist doch auch für mich ein
schönes Gefühl, wenn ich  dich errege. ….
..Was mache ich jetzt, waren meine Gedanken.
Doch insgeheim wusste ich das schon. Er sollte ja
nicht merken, dass mich das doch stark erregte.“ Ja, was
nun“, Dennis, sagte  ich.“Da bin ich ja wohl Schuld,
dass dein Penis so steif ist und kleiner wird“
„Und solange ich so neben dir sitze, wird sich das wohl nicht ändern“, schmunzelte ich
„Am besten ich gehe mal in die Küche, etwas Geschirr wegräumen“.

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Inzest

Der Beginn mit meinem Sohn

Bei uns begann es an einem Abend, der eigentlich wie immer war, doch dann
ganz anders verlief. Vorausschicken muss ich, dass wir uns zu Hause
immer zwanglos verhalten haben.
Also kein Verstecken beim Duschen, umziehen usw. An diesem Abend haben
wir geduscht, erst mein Sohn, er war ja noch ziemlich jung, dann ich. Er lief
genauso nackt  durch die Wohnung wie später auch ich. Dann ist der
übliche Gang ins  Zimmer um sich was überzuziehen. Einfach einen
Bademantel, dann hat  sich´s. Dann haben wir uns wie immer ins Wohnzimmer
gesetzt und  ferngesehen. Ein Bademantel ist ja nur locker angelegt,
man kann ja doch einiges sehen, was bisher kein Problem war. Doch dieses
Mal sah ich,  wie sein Glied größer wurde .Natürlich tat ich so, als
sehe ich das  nicht, dachte mir auch erst nichts dabei. Er dachte, ich
hätte nichts  gemerkt und zog den Bademantel zurecht um sein Glied zu
verdecken. Doch  das hatte nicht viel Zweck, da der Penis weiter
wuchs. Oh, da bekam ich doch grosse Augen. Sicher hatte ich sein Glied
schon öfter gesehen, aber noch nicht so angeschwollen. Für sein Alter
einfach Wahnsinn.

Na, dann denk nicht mehr an sie, dann  geht es gleich besser, schmunzelte ich.
„Mama, ich glaube nicht“ meinte er,  „warum, nicht“. meine Antwort „ Ich trau mich nicht das zu sagen“. „Du kannst mir alles  sagen, das weisst  Du doch“. „Weil ich deinen Körper
gesehen habe, du bist  so schön“. Hei, da war ich perplex. Mit dieser
Antwort hatte ich nicht  gerechnet.“  Aber Du siehst mich doch oft genug
nackt, das bist Du doch  schon gewohnt“. „Aber heute habe ich Gefühle
gekriegt, ist das schlimm“?  Nein, sagte ich, ist doch auch für mich ein
schönes Gefühl, wenn ich  dich errege. ….
..Was mache ich jetzt, waren meine Gedanken.
Doch insgeheim wusste ich das schon. Er sollte ja
nicht merken, dass mich das doch stark erregte.“ Ja, was
nun“, Dennis, sagte  ich.“Da bin ich ja wohl Schuld,
dass dein Penis so steif ist und kleiner wird“
„Und solange ich so neben dir sitze, wird sich das wohl nicht ändern“, schmunzelte ich
„Am besten ich gehe mal in die Küche, etwas Geschirr wegräumen“.

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Inzest

Heißer Nachmittag!

Es war ein heißer Nachmittag und der Mann, der auch mehrfacher Vater war, spürte, das er wieder einmal extrem geil wurde. Sein privates Pech war, dass seine Fotze nicht mehr fähig war, ihm das zu geben, was er brauchte!! Er dachte nun versaut grinsend, dass seine jüngste Tochter extrem versaut, hemmungslos und ficksüchtig war und es wurde Zeit, sie mal so richtig zu vögeln.
Da kam sie auch schon aus dem Haus und in den Garten und sah wissen grinsend die Beule in der Badehose ihres Vaters.
Da sie so extrem ficksüchtig war, überhaupt keine Hemmungen kannte, legte sie sich neben ihm auf die Liege und wichste den Schwanz noch steifer in der Hose, da sie genau wusste, er wollte sie schon lange ficken. Sie grinste wissend, als er einfach ihre großen Titten aus dem Bikinioberteil holte und die Nippel hart saugte! Endlich hatte sie ihn soweit..”Meine kleine, geile, versaute, süße Drecksau”! stöhnte er , während er sich auf sie legte und sein Schwanz immer härter und voller wurde..sie spreizte sofort die Beine und er rutschte runter, um ihre Fotzenlippen zu lecken und er drang tief mit der Zunge in das Nuttenloch ein! Sie stöhnte und er griff sich die saugeilen, großen Fickglocken und knetete sie hart! Nun wollte sie endlich den Riemen des Vaters blasen…”Komm, Daddy, ich blase ihn Dir schön voll, damit Du gleich so richtig abkotzen kannst!” Die Lippen umschlossen seinen Ständer und sie saugte ihn hart, drückte die Eier dabei und sah ihm von unten in die Augen. Der Vater jaulte aufgegeilt auf! “Diese geile, willige kleine Nutte hat aber auch ein fähiges Blasmaul und das weiß sie genau, dieses fickende Nuttenluder!” dachter er versaut und grinste dreckig, da er es in vollen Zügen genoss! Lange konnte er den Saft nicht mehr in den Eiern halten!
Die prallen Titten umschlossen nun den harten Knüppel, um ihn zu wichsen..sie grinste versaut, da sie wusste, er könne den Saft nicht mehr lange in den Eiern halten, da ihre Mutter sich nicht mehr von ihm ficken ließ und ihr Vater somit verdammt notgeil war. Er drehte sich nun und stieß hart den Schwanz in ihre nasse Fotze und vögelte sie hart.ohja, diese Nutte, dieses kleine Miststück würde er abfüllen!!
Da kam die Frau des Mannes in den Garten, sah entsetzt, das ihr Mann mit ihrer Tochter fickte und da sagte er nur:
” Sie genau hin, Du blöde Kuh, sie weiß genau, was ich brauche und sie bringt es auch noch”! Die Tochter grinste ihrer Mutter frech ins Gesicht, weil sie wusste, nun hatte sie gewonnen und ihren Vater endlich rumgekriegt!! Der Vater fickte sie einfach weiter und sie kümmerten sich nicht um die Frau!
Als sie nicht mehr konnten , sagte die Tochter befriedigt:
“Na, Daddy, wenn du mal wieder so richtig geil ficken willst, dann besorg ich es Dir, sooft Du willst, wann und wo ist egal,ich bekomme ja jeden Schwanz, den ich will! Ich sammle Schwänze!” Dann schwammen sie noch eine Runde im Pool, um im wasser gleich nochmal eine Fick zu geniessen!

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Gruppen

der geilste geburtstag meines lebens

DER GEILSTE  GEBURTSTAG  MEINES  LEBENS

ich  war  grade 19  und  hatte   schon  recht  früh , meine   ersten   erfahrungen  in  sachen  sex    unter  anderem   auch  meine    ersten  erfahrungen   mit   dem  gleichen   geschlecht  , das  war  ca.   eineinhalb  jahre  vorher   (ich  danke  der  frau    immer  noch  dafür  🙂 )      aber  mein 19´ter   geburtstag     war      fast  unbeschreiblich  ,  morgens  früh     auf  dem  weg   in  die  stadt     traff  ich    “LUCY”  sie  war   älter  als  ich    und als  ich    sie  kennenlernte      zog  sie  mich  sofort  in  ihren bann  ,   eine  dieser  frauen   wo  du  auf  die  knie  fallen möchtest  und  gott  dankst  ein mann  zu  sein , sie   war     recht  dominant     und  ihre  dominanz   war  das      was  mich  so  errägte ,   sie  brachte  mir  bei  wie  man   richtig   “LECKT”  und  sie  war  das was  ich  eine  stränge    lehrerin   nennen  würde  ,   schon  bei  dem  geringsten   gedanken   an  sie  und  ihre     saftige  und     süsse  enge  pussy ,  werde  ich  schon  wieder geil     so  wie  jetzt     bei  ihr  entdeckte  ich nicht  nur  einen  faible  für´s gleiche  geschlecht (  es  gibt    fast  nichts  geileres   als  den   grossen  dicken  schwanz  eines  mannes  zu  blasen  ,  zu  spüren  wenn  er  vor  errägung  fast  den verstand  verliert  , und     dir  alles   in  den  mund  spritzt  , und  dich  danach  wie  eine  läufige  hündin  durchfickt  )  ja   ich   bin  wohl   leicht  devot    , würde  ich   behaupten  🙂    mich  muss   es   richtig  im  kopf  ficken  ,  und  dann  bin ich  für  fast  alles  zu  haben (fast)  aber  genauso  liebe  ich  es  eine  frau   stundenlang  oral   zu  verwöhnen  “gibt es  sowas  wie  LECKNYMPHOMANIE ?? wenn ja     dann   bin ich  das  110%   und  ich  kriege  davon nicht  genug   ,  und  wenn   es  so  eine  geile     und  leckere   pussy  wie    die    von  der  ich  heute  noch  träume  ist ,   dann    bin  ich  im  7 himmel     — ja   das  ist  so  eine  vorliebe  von  mir      ich  liebe  es     wenn  ich  eine frau  breitbeinig    fesseln  kann ,  so  das  sie  nicht  weg  zucken kann     sie  dazu    an  händen    und  armen  zu  fixieren    , und  zu  knebeln      und sie     auf  verschiedene  arten  zu  verwöhnen     ,sagt  mir  wer  findet  das  nicht  geil ? nur   ein  kitzler  ist  kein  leder    wo man  stundenlang  daran   rumreiben  kann wie  ein  affe  rumzaubert  und  denkt   es  mache  der  frau  spass  und  sie  kriegt n orgasmus ,   MÄNNER    da liegt  ihr  vollkommen falsch  , und  nur weil es  bei  der  einen klappt   heisst das  nicht  das es     bei  der  nächsten klappt     ich    war  eben  ein  gelehriger  schüler      —  so  nun  zum  kern  der  geschichte   ,  mein  19´ter  geburtstag  und  ich  ahnte   nichts  von dem  , was  mir  diesen  tag     so   tief  in  die  seele  gebrannt  hat  ,  allein schon  die  erinnerung  lässt  mich     erschaudern  vor  geilheit  ,  und  dem  innigen  wunsch     sowas  noch  mal  zu erleben    es erleben zu  dürfen ,  also      ich  fuhr     gegen  abend  zu  ihr   ,  schon  unterwegs      musste  ich  mich  in  ein  haus schleichen und  mir  im  keller    derbst  einen  runterholen ,  ich  dachte  daran  wenn  sie  mich    fesselt   , mich  ankettet     meiner  eier  abbindet  ,  und   ich  sie     lange und  ausgiebig  lecken  darf      bis  sie  mir    befiehlt   meinen  mund  zu  öffnen und mir   in  den mund  zu  spritzen   , wieder und  wieder    und  ich  sie  danach  trocken lecken muss  , und  was  sie  mit meinem  schwanz  machte    OH MEIN GOTT   kennt  ihr  “INSERTATION “? ich  kann  euch  sagen ,  wenn  das  richtig  gemacht  wird     so  hast  du noch nie  abgespritzt   ,   also  weiter     erst  mal  ein  gewichst     es  waren noch  4 km  zu  ihr     als ich  dann  bei  ihr  ankam    klopfte   mein    herz     und  mein  schwanz  pochte  vor  errägung  , ich  klingelte     und  musste  warten    2  oder  3  minuten  und dann  öffnete  sich  die  tür    sie lächelte  mich an ,  sie  stand  vor  mir  wie  eine  göttin  ,  schwarze  lange  haare       grüne  augen      eine  figur      zum  anbeten  und  ein  wesen       mit  stockte  fast  der  atem      kaum betrat  ich  die  wohnung      zog  meine  jacke  aus  ,  da  sagte  sie    “SO  MEIN  SCHLECKI   WARUM  LÄSST  DU   DEINE  HERRIN  SO  LANGE  WARTEN ?  SOFORT  RUNTER  AUF  DIE  KNIE  SKLAVENSCHWEIN  DU  FRECHES    ich  gehorchte      und fiel  vor  ihr  auf  die  knie   ( ich liebte das   )  ich  legte    mich  auf  den  bauch    und  sie steckte    mir  ,  einen dildo  in  den arsch   und    reitzte    mich  mit  ihrer    nassen  muschi   ,  ich  musste  ihr  zusehen  wie  sie  vor  mir  ihre    blank rasierte     muschi    fingerte  ,   ihre  scharmlippen     (die inneren )  sahen  aus   wie     kleine  flügel  die  vor  errägung     abstanden ,  mein  ständer  bohrte  sich  fast  in  den boden  ,  WILLST   DU  MEINEN HONIG  LECKEN      sage  es   schlampe        bitte  mich  darum  wie  es  sich  gehört    ,  und ich   sagte     BITTE  MEINE  HERRIN  ICH  MÖCHTE   MEINE  UNARTIGKEIT     WIEDER  GUT  MACHEN       JA  ICH  MÖCHTE    ES      dann  sagte  sie    NEIN      sklave  stehe  auf und  folge  mir   ,  das  tat  ich    auf  allen vieren      ich  musste  meinen blick  von ihr  abwenden   ,  dann  hörte  ich  sie  sagen  “STOP”    ich  stoppte  .  und  dann  legte   sie  mir  einen metalring  um  den hals   ,  an  dem  eine  leine  war     und sie  setzte mir  eine   geschlossene  maske  auf ,  mir  wurde  etwas  mullmig   zu  mute      und     ich  wusste  nicht  was  noch  kommen  sollte    STEHE  AUF   befahl  sie  mir   ,  und  ich  gehorchte  ihr    sie  sagte    “HÄNDE  AUF  DEN  RÜCKEN  “ich tat  es       VERTRAUST  DU MIR  ?  ja  herrin  ich  vertraue  dir      –ich  werde  dich nun  führen     ”  ihr  könnt  euch nicht  vorstellen ,  was  in  mir  und  meinem kopf  los  war  ”  ich  sah  nichts  , ich  bemerkte  nur  das  wir    die  treppen  nach  oben gingen   ,   und  oben  war  ich noch nie    ,  wir    betraten  einen  raum ,  und  sie  sagte     STEH   kleine   schlampe ,  ich blieb  stehen   ,  es  dauere  einen moment    und  sie  sagte    “NUN LEGE  DICH HIN ”  ich  tat  es  , dann    wurden   meine  beine    fixiert    und  ich  lag    da und wusste  erst  mal  nicht  was um mich  rum passierte  ,  und  dann    spürte  ich     wie  mich   mehrere  hände  berührten   –und  dann  nahm  sie mir  die  maske  ab   –vor  mir  stand  ein mann    mit  einer     gewaltigen  latte     mit einem  schild    auf  dem  stand   “HAPPY BIRTHDAY  “vergewaltigung  — und  schon  schob mir einer   seinen schwanz in  den mund    (ich  schaltete  komplett  aus  ,  fragte  mich nur  womit ich  das  verdient  hatte  ,  oder   was ich getan  hatte )   eine  mischung     aus  “angst – geilheit und  absoluten   gefühlschaos”   beherrschte  mich   ,  dann    setzte  sie  sich auf meinen  schwanz  ,  den  sie  vorher    abgebunden   hatte    und  sagte   “streck  deine    zunge  raus  ”  ich  tat  es      und    hoffte  endlich  ihre   geile    fotze  lecken zu  dürfen    ,  aber  sie  tat  etwas  ganz  anderes    sie   bis  mir  in  die   zunge  , bzw     hielt  sie  mit  ihren   zähnen  fest   , und  reitete   mich  dabei     in  den  wahnsinn    , nach  einer  weile     setzte  sie  sich  auf mein gesicht  und  ich durfte  sie  endlich  lecken   ,  wärend  mich    ein  anderer  typ  in  den arsch  fickte     ,  es  kam mir    wie  eine  ewigkeit  vor   ,   mein schwanz     pochte  wie  irre    und  dann     wurden   mir  nach und  nach  schwänze  ins   maul  geschoben      ,ich  leckte  sie     und  irgendwann  kamen noch  zwei  frauen   dazu  ,  die  m,ir  dann  völlig  den verstand  aus  dem  kopf  fickten   – es  war  unvorstellbar  schön     uind  geil   — wenn  man  einmal  so  gefickt  wird   ,  das  vergisst man nicht   …

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Voyeur

Afrikafest

Wie jedes Jahr waren wir zum Afrikafest nach Süddeutschland gefahren mit unserem Wohnmobil. Meine Frau Inge und ich waren begeistert von der Musik die da gespielt wurde . Meine Frau sah für ihre 45 Jahre noch recht gut aus, schlank und rank mit kurzen blonden Haaren und kleinen Titten. Ich war schon fülliger aber noch gut drauf.Es war warm als wir leicht bekleidet uns unter die Leute mischten und anfingen mit zu feiern Die Musik war genau unser Geschmack mit vielen Trommeln .Schnell hatten wir unsere Gruppe gefunden und es wurde viel gelacht und getrunken .Es waren auch reichlich farbige Menschen anwesend die dem Fest ein gewisses Flair gaben.Inge gesellte sich zu den Trommlern und durfte auch mitspielen ,sie hatte Spaß.Später sah ich das ein jüngerer Farbiger sich sehr um Sie bemühte.Die beiden lachten viel .Als ich Sie mal für mich alleine hatte fragte ich Sie wer der Typ sei.Sie erzählte mir das er aus Nigeria kommen würde und in Europa studieren würde.Immer wieder kam der Typ zu uns und unterhielt sich mit Inge über Gott und die Welt.So ging das bis zum Abend.Als ich mal austreten war und zurück kam waren die beiden verschwunden.Ich dachte mir nichts dabei vieleicht war Inge auch zur Toilette . Als Sie aber nicht wieder auftauchte fing ich an Sie zu suchen .Ich ging zum Wohnmobil und auch zur Toilette aber ich fand Sie nicht.als ich etwas abseits der Festwiese war und fast aufgeben wollte hörte ich ein Lachen,was ich gleich erkannte ,es war Inges Lachen. Ich entdeckte die beiden auf einer Parkbank.Sie saßen da mit einer Flasche Wein und 2 Gläsern. Ich wollte zu den beiden hin gehen doch da sah ich wie der Neger meine Frau an die Hand fasste .Er zog Sie an sich heran und Küsste Sie.Die beiden umarmten sich und ich sah das sie mit Zunge küssten .Ich wurde wütend und wollte auf die beiden zustürmen. Doch dann sah ich wie Inges Hand in der kurzen Sporthose des Negers verschwand.Sie fing an den schwarzen Schwanz zu streicheln. Er fasste meiner Frau an den Busen. Ich stand wie erstaart und schaute nur zu.Sie lösten sich und der Neger stand auf ,Inge zog ihm mit beiden Händen die Sporthose runter und der schwarze Pimmel sprang ins Freie er federte richtig hoch.Schnell hatte Inge das Ding in ihrer Hand und fing an ihn zu wichsen .Der Junge hatte einen schönen Schwanz .Ungefäir so lang wie meiner aber viel dicker ,vorallem die Eichel .Ich sah wie Inges Mund sich dem Schwanz näherte und Sie fing an die Eichel abzulecken.Ich merkte das ich von dem Anblick geil wurde meine Hose beulte sich aus.Nach kurzem Lecken wobei Inge die Eichel auch voll im Mund hatte stand Sie auf und zog sich ihren Slip unter dem Kleid aus.Der Neger setzte sich mit seiner harten Stange auf die Bank und Inge kniete sich darüber und ich konnte sehen wie die dicke Eichel in Inges Votze verschwand.Inge fing an zu reiten.So was hatte meine Frau mit mir noch nicht gemacht.Ich hörte beide stöhnen und mein Schwanz war steinhart ,ich zog meine Hose runter und fing an zu wichsen.Inge bewegte sich rauf und runter ,Sie genoss den dicken schwarzen Schwanz.Die schwarzen Hände fummelten an Inges Arsch,ein geiler Anblick.Der Neger sagte etwas zu Inge und Sie erhob sich und stieg von dem Schwanz runter der nass glänzte .Inge ging um die Bank rum und beugte sich über die Lehne ,der Schwarze hinterher .Er stellte sich hinter ihren Arsch warf das Kleid hoch und führte seine dicke Eichel an ihr Loch ,er schob seinen Prügel in ihre Pussy und meine Frau stöhnte auf ,er fasste sie an den Hüften und fing an sie zu ficken.Ich stand kurz vorm abspritzen.Inge stöhnte nicht mehr sie stieß spitze Schreie aus und näherte sich ihrem Orgasmus ,was für ein Kerl ich schaffte es nie bei meiner Frau mit meinem Schwanz,dann explodierte Sie bei ihrem Orgasmus und auch der Neger spritzte ab alles in ihre Fotze ,er grunzte dabei.Bei mir ging es auch ab.Ich spritzte alles auf die Wiese eine Megaladung.Der Schwarze zog seinen Penis wieder aus ihre Möse.Er war ganz weiß vom Sperma.Er zog sich wieder an und die beiden setzten sich wieder auf die Bank und tranken Wein.Ich zog auch meine Hose an und ging auf die beiden zu,Ach hier bist du rief ich ,ich hatte dich schon überall gesucht .Ja sagte Inge ,Moglu und ich wollten uns ein wenig die Beine vertreten. Also so nennt man heutzutage Ficken dachte ich.Ich beugte mich zu ihr runter und küsste sie auf ihre Lippen ,es machte mich an den Mund zu küssen der gerade noch den Schwarzen Schwanz geblasen hatte.Wollen wir wieder zurück sagte ich und schob Inges Slip der noch auf dem Boden lag unter die Bank.Inge stand auf und sagte Klar gehen wir.Unerwegs sagte Moglu mir was ich für eine schöne Frau hätte-Du Sau dachte ich.Auf der Festwiese nahm ich meine Frau an die Seite und fasste sie unter ihren Rock und hatte den nackten Arsch in der Hand,Inge erschrak ,Oh sagte ich keinen Slip du geiles Luder,sie schaute mich fragend an.Na sagte ich wie hat dir der junge schwarze dicke Schwanz von dem Neger gefallen.Ihr Mund fiel auf und sie konnte nichts sagen .Deine Pussy muß ja noch voll sein von seinem weißen Saft und ich berührte ihre klebrigen Schamlippen mit meinem Finger.Matze sagte Sie nur ängstlich.Ich sagte sofort das ich sie beobacht hätte und es sehr geil fand wie sie gefickt hätten.Sie schaute mich an und lächelte ,ja sagte sie der Quicki war super .Ich bohrte meinen Finger in ihre Möse die nass und verschleimt war.Wie alt ist dieser Moglu eigendlich fragte ich , 25 Jahre stotterte sie,Fast halb so alt wie du sagte ich.Und wo schläft Moglu fragte ich.Er schläft bei einem Freund im Zelt.Achja sagte ich nur und mir kam eine geile Idee bei der ich schon wieder erregt wurde.Wir gingen zurück zu Moglu der mit noch einem Schwarzen da stand wie sich heraustellte sein Freund,der war noch dunkelhäutiger als Moglu.Wir tranken noch zwei Gläser Wein zusammen und als meine Frau mal aufs Klo verschwand fragte ich die beiden ob sie keine Lust hätten miene Frau durchzuficken ,aber davon das nächste mal.

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Fetisch

der Sack

Wir haben abgemacht dass wir uns gegenseitig beim Anziehen helfen, sobald wir unter unserer erster Gummihaut verschwunden sind. In meinem Zimmer fange ich deshalb auch gleich an, nehme meinen glatten schwarzen, 0,5 mm starken Latex-Ganzanzug aus dem Fach. Da ich ihn schon vorbereitet hatte kann ich auch gleich anfangen hineinzuschlüpfen; zuerst in die Füßlinge die ausgebildete Zehen haben, dann die Beine hoch und über den Po strammziehen. Mein Schwanz steht schon aufrecht, denn es gibt für mich nichts Schöneres und Geileres als in meine Latex und Gummisachen einzutauchen und mich darin wohlfühlen. Nun kann ich den Ganzanzug über die Brust ziehen, den Kopf in die angearbeitete Haube stecken, in die Handschuhe schlüpfen und zuletzt den Schulterreissverschluss Schließen. Ich betrachte mich im Spiegel und kann es nicht lassen und nehme meinen strammen Schwanz in die Hand und spiele etwas damit rum. Geile Schauer durchströmen mich aber ich höre auf, denn das Schöne soll ja noch kommen. Ich rücke noch an der einen oder anderen Stelle meine wunderbare schwarze schimmernde Gumihaut zurecht und bin bereit.
Gerade wie ich ins Spielzimmer trete kommst auch du durch die andere Türe und siehst auch fast genau wie ich aus, von Kopf bis Fuß in schwarzes Latex eigehüllt. Genau wie bei mir ist das einzige nicht bedeckte ist dein Schritt, aus dem die Schamlippen mich schon erwartungsvoll anlächeln aber dies wird sich bald schnell ändern. Auf dem kleinen Tisch in der Ecke des Raumes haben wir ja schon alles vorbereitet und ich halte schon deinen Slip mit Innenpräser sowie Analkondom bereit und Du kommst uns steigst hinein wonach ich ihn dann hochstreife. Absichtlich lasse ich deine Scham zuerst links liegen und ziehe ihn erst hinten hoch und dann fange ich an das Analkondom, das schon gut geschmiert ist mit dem dünnen langen Dildo in Deinen Arsch zu schieben bis es ganz drinnen verschwunden ist. Deutlich kann ich hören wie dir diese Behandlung gefallen hat und auch Deine Schamlippen beweisen das, denn sie sind schon ganz feucht. Du stellst Dich wieder auf und nun beginne ich die dafür vorgesehene Hülle mit demselben langen dünnen schwarzen Dildo in Deine hungrige Lustgrotte zu bugsieren. Da auch diese ausreichend mit Gleitmittel versehen worden ist flutscht die Hülle problemlos in Dich hinein und ich spiele auch noch ein wenig rum was Dich gleich in Fahrt bringt denn laut ziehst Du die Luft zwischen den geschlossenen Zähnen ein und schnaufst dann laut aus während Dein Becken sich zu meiner Hand die den Dildo in Dir führt, streckt.
Jetzt bin ich dann dran und während Du meinen Bermuda hältst steige ich hinein und dann beginnst Du mit der gleichen wollüstigen Behandlung wie ich sie Dir zuerst verabreicht habe. Wohlige geile Schauer durchströmen mich dabei und ich genieß es so richtig wie Du meinen prallen harten, in schwarzes enges Latex eingehüllten Schwanz ein wenig wichst. Nun stehen wir beide, vollkommen eingummiert einander gegenüber und betrachten uns. Dann nehme ich Deinen zweiten Ganzanzug vom Tisch und helfe Dir hineinzusteigen. Du ziehst ihn hoch während ich noch Deine Beine glattstreiche aber dann bin ich auch schon gleich bereit Dir weiter zu helfen. Damit alles genau sitzt muss ich noch etwas rumfummeln, was Dir aber gar nicht missfällt denn Du streckst mir wohlig Deinen Körper entgegen und lässt mich hörbar an Deiner Geilheit teilnehmen. Während Du den Anzug hochziehst und in die Ärmel schlüpfst, kontrolliere ich noch schnell den Sitz des Anzuges an Deinem Po und dann kann ich auch schon Deinen Schulterreissverschluss zuziehen. Nun bin ich an der Reihe und ich nehme meinen zweiten Anzug vom Tisch. Genauso wie mein erster ist auch dieser enganliegend aber 0,9 mm stark und wie alle meine Gummisachen rigoros schwarz. Rasch steige ich in die Beine mit angearbeiteten Füßlingen und zeihe sie nach oben. Nun bist Du wieder an der Reihe um mir mit Schwanz und Eiern behilflich zu sein, aber Du machst echt eine wahnsinnig aufgeilende Prozedur daraus und während ich mich Dir entgegen strecke stöhne ich laut vor Wollust. Du merkst aber dass es mir gleich kommen will, lässt von Deiner geilen Tätigkeit ab und hilft mir mit meinem Anzug weiter, denn im Gegensatz zu Deinem hat dieser auch angearbeitete Handschuhe und eine Haube mit nur Augen- Mund- und Nasenöffnungen. Schnell ziehst Du noch meinen Reißverschluss zu und jetzt stehen wir, zwei vollkommen in mattes glänzendes Gummi gekleidete Wesen, einander gegenüber. Du möchtest mich am liebsten gleich über die geile Gummihaut streicheln aber ich gebe Dir stattdessen eine der Gasmaskenhauben mit den langen Schläuchen in die Hand. Während wir sie uns aufsetzen hängen die Schläuche einfach herab und es ist unvermeidlich dass sie meinen geilen Gummischwänze leicht streifen, was mich noch mehr antörnt. Endlich sind wir vollkommen ausgestattet und bereit. Ich nehme Deine Hand und führe dich zur „Spielwiese“. Das ist die andere Hälfte des fensterlosen Raumes, etwa 4 x 4 Meter groß auf dessen ganzem Boden eine entsprechend große schwarze Gummimatratze liegt und auch die Wände etwa 1 m hoch mit weichen schwarzen Gummimatten gepolstert sind. Mitten auf dieser großen Gummifläche liegt ein größerer Haufen ebenfalls schwarzen schweren Gummis das in etwa wie ein Vulkan ausgeformt ist. Genau in den „Krater“ führe ich Dich und dann greife ich mir einen Rand des Gebildes und ziehe es hoch. Endlich habe ich den Rand in meinen Händen und nach kurzer Suche habe ich auch schon die Befestigungen der Luftschläuche gefunden die ich nun daran anschließe. Dann ziehe ich das ganze Gummigebilde hoch über unsere Köpfe und beginne von einem Ende her den Reißverschluss zuzuziehen. Jetzt ist es um uns vollkommen dunkel und ich ergreife Dich und ziehe dich hinunter damit wir uns hinlegen, aber inzwischen hat Deine Gummihand meinen steifen Gummischwanz fest in den Griff genommen und so drücke ich mich an Dich und nach kurzer Suche erreiche ich Deine hungrige Lustgrotte in die mein Finger problemlos hineingleitet und ich beginne sie wollüstig zu massieren. Offenbar haben Dich die ganzen Vorbereitungen wesentlich stärker aufgegeilt als Du wohl jemals gedacht hättest, denn schon nachdem ich nur kurz in Deiner wunderbaren flutschenden Lustgrotte rumgespielt habe spüre ich wie sich Dein ganzer Körper spannt und aufbäumt während Du von einem ersten heftigen Orgasmus durchgeschüttelt wirst. Schwer atmend hältst Du Dich an mir fest und so miteinander verschlungen legen wir uns dann im schwarzen dicken Gummisack eingeschlossen, hin.
Es dauert nicht lange und schon spüre ich wieder deine eingummierten Hände die meine Gummihaut abtasten und mich dabei wollüstig streicheln, bis Du Dein Ziel erreicht hast und meinen harten Gummischwanz in Deiner Hand liegt. Es ist wunderbar so geil von Dir massiert zu werden und ich strecke mich damit Du mich besser erreichen kannst. Geile Schauer durchströmen mich und ich habe das Gefühl dass mein Schwanz immer dicker und länger wird und bald aus seinem Gummigefängnis herausplatzen wollte. Laut stöhne ich inzwischen in meine Gasmaske und mein ganzer Körper spannt sich Deiner massierenden Hand entgegen und eine kräftige Ladung schießt in die Gummihülle. Schwer atmend bleibe ich etwas liegen, während ich Deine Hände genau spüre wie sie weiter forschend über meinen vollkommen eingummierten Körper gleiten. Kurz danach werde auch ich wieder aktiv und beginne meinerseits mit meinen Gummihänden Deine Gummihaut zu streicheln.
Eine ganze Weile liegen wir so da, streicheln uns gegenseitig, vollkommen im Dunklen wobei der dicke Gummisack schwer auf uns liegt. Wir wälzen uns in unserer totalen Gummigeilheit und manchmal wird das Atmen schwer, denn irgendwie kommen unsere Lufteinlässe unter den Sack und es strömt fast keine Frischluft nach. Diese Streichelpause hat uns wieder scharf gemacht, denn meine Hand ist bald wieder in Deinem Schritt und mein Finger fummelt wieder in Deiner Lustgrotte herum. Du hast das Gleiche mit meinem Gummischwanz gemacht und wir sind wieder bereit für eine neue Runde. Wir liegen so vollkommen ineinandergeschlungen und ich kann wunderbar mit einer Hand deinen wunderbare Lustgrotte verwöhnen und mit der anderen freien Hand mit dem Dildo in deinem Arschkondom spielen. Es ist schön zu spüren wie sehr Du meine Aufmerksamkeiten an Deinen beiden Löchern genießt, wie Du Dich mir entgegenspannst und doch wirst Du auf einmal unruhig und entziehst Dich meiner Aufmerksamkeiten. Es dauert einen Moment wobei Du irgendetwas rumfummelst um Dich dann wieder mir zuzuwenden.
Sanft aber entschlossen drehst Du mich bis ich auf dem Bauch liege, dann drückst Du meine Beine auseinander und legst Dich flach auf meinen Rücken. Deine Geilheit überrascht mich und ich spüre wie Deine Gummihand zwischen unseren Gummikörpern hindurchrutscht und Du an meinen Arschkondom rumspielst. dauert nicht lange und schon kann ich einen Gummischwanz an meinem Arsch fühlen. Gleich darauf kann ich spüren wie ein dicker praller schwarzer Gummischwanz flutschend in mich hineinbohrt und mich ausfüllt. Du hast Dir offenbar den Doppel Strapon umgeschnallt und hast ihn ganz reingeschoben, der Gummischwanz steckt nun bis zu Anschlag in mir und während dem Du einen Moment ruhig auf mir liegst spiele ich etwas mit meinen Arschmuskeln um Dich etwas aufzugeilen, dazu ruckle ich mein Becken ein wenig nach rechts und nach links. Nun stemmst Du Dich hoch, legst Dich ein wenig anders hin und Du schaltest die Vibration an dem tief in meinem Hintern steckenden Dildo ein und beginnst mich genüsslich zu ficken. Du steigerst aber schnell Deinen Rhythmus und schon bald rammelst Du mich wie ein Kaninchen. Dabei spüre ich etwas an meinem Arm, irgendwas streift stetig darüber; es müssen die Luftschläuche Deiner Gasmaskenhaube sein und schon geht mir wieder eine Idee durch den Kopf. Du stößt noch immer mit unverminderter Energie Deinen Gummischwanz in meinen Hintern, endlich habe ich es geschafft mit der einen Hand meinen Gummischwanz zu erreichen und durch Deine Stöße wichse ich mich praktisch selbst, dann schaffe ich es mit der anderen freien Hand die Luftschläuche die zu Deiner Gasmaskenhaube führen zu ergreifen und umschließe sie fest sodass Du keine frische Luft mehr bekommst. Schon nach wenigen Augenblicken merke ich wie Du Dich stärker anspannst und immer schneller und stärker zustößt. Dann spüre ich wie Du Dich voll durchspannst und Dein Schwanz in meinem Hintern heftig stösst während Du von einem weiteren Orgasmus durchgeschüttelt wirst.
Gleichzeitig lasse ich die Luftschläuche wieder los und Du legst Dich erschöpft auf meinen Rücken, wobei Dein Strapon noch in meinem Hintern steckt. Inzwischen bin ich aber vollkommen aufgegeilt, denn trotz allem habe ich es noch nicht geschafft abzuspritzen, aber solange Du mit Deinem vollen Gewicht auf mir liegst kann ich nichts machen. Dann rollst Du Dich aber runter und liegst immer noch schwer atmend neben mir. Gleichzeitig und fast unwillkürlich fange ich an Deinen Gummikörper wieder überall zu streicheln was Du mit einem wohlwollenden Grunzen quittierst. So wie Du auf der Seite liegst ist es nicht schwer für mich, mich an Dich heranzuschieben, Dein Bein anzuheben und Deinen Dildo aus dem Analkondom zu ziehen. Mit wenigen festen Griffen habe ich meinen Schwanz wieder auf volle Größe gebracht und nun fange ich an ich unerbittlich in Deine gut geschmierte Arschfotze einzuschieben. Ganz eng klemmt sich Dein Schließmuskel um meinen Gummischwanz und geilt mich stark auf, da rollst Du Dich auf den Bauch und gleichzeitig mache ich Deine Bewegung mit damit mein Pint nicht aus seiner herrlichen Umklammerung flutscht. Nun fange ich an Dich zu rammeln, denn ich bin ja noch von Deiner Aktion stark aufgegeilt. Du liegst fast regungslos unter mir und nun greife ich zur gleichen Methode wie ich bei Dir gemacht habe. Ich suche meine Luftschläuche und binde mir einfach die Luft ab. Der Erfolg stellt sich sofort ein, denn ich atme ja sofort nur noch die alte Luft die in der Maske ist ein und aus. Förmlich wird mein Körper wie elektrisiert, spannt sich an und schon schießt wieder eine Ladung Saft in meine schwarze Gummihülle. Genauso wie Du gleite ich schwer schnaufend hinab und bleibe schlussendlich neben Dir liegen um mich etwas auszuruhen.
Es ist herrlich so nebeneinander zu liegen, nur Gummi um uns herum zu spüren und das Gewicht des Sackes in dem wir nun seit weiß Gott wie lange eingeschlossen sind auf uns zu spüren. Dieses Gefühl der Abkapselung, der Isolierung von der Außenwelt, die vollkommene Dunkelheit und die Stille die nur von unseren schnarrenden Ventilen und Schläuchen unterbrochen wird sind einfach sinnesbetörend. Irgendwie muss ich wohl eingedöst sein, denn ich merke plötzlich wie Du meinen Gummischwanz wieder zur vollen Größe hochgewichst hast. Irgendwie haben wir uns gedreht und ich kann Deinen Gummischwanz der nun gegen meine Maske stösst ergreifen und wichse ihn wobei die Bewegungen gleichzeitig in Deine hungrige Lustgrotte übertragen werden und Dich so wieder aufgeilen. Da wir sie ja beide in unseren Analkondomen hatten die großzügig mit Gleitgel versorgt waren flutschen unsere Gummischwänze so wunderbar in unseren Händen und es ist nicht leicht sie nicht zu verlieren. Nun kniest Du dich hin und ziehst meinem Schwanz zu Deiner Lustgrotte aus der Du gerade den doppel-Strapon entfernt hast. Wortlos und schon wieder geil folge ich gerne Deiner Aufforderung und stoße langsam wieder meinen Gummischwanz in Deine hungrige Lustgrotte und nach kurzer Pause fange ich dann an Dich rhythmisch zu stoßen. Um uns noch mehr Gummigefühl zu schenken fange ich an den Sack in dem wir stecken so gut es geht zusammenzuziehen, dabei verschließe ich versehentlich sämtliche Lüftungsschläuche und schnell kommen wir beide dann zum vollen Genuss. Unsere beiden Körper spannen sich immer stärker unser Atem wird immer schneller bis wir nur noch unartikuliert schnaufen da sich der Sauerstoffmangel bemerkbar macht und während ich mit einigen heftigen Stößen wieder eine Ladung abschieße, fängst auch Du an wie wild zu zucken und ein weiterer heftiger Orgasmus durchströmt Deinen vollkommen eingummierten Körper. Dann lasse ich mich herabgleiten während Du Dich so drehst dass wir uns gegenüberliegen und während wir beide noch den gerade erlebten Orgasmus abklingen lassen sind unsere Hände wieder miteinander beschäftigt.
Wir bleiben noch eine Weile liegen und streicheln uns gegenseitig, doch dann denke ich es sei langsam Zeit aus diesem herrlichen Gummikokon herauszukommen um sich etwas von der wunderbaren aber doch anstrengenden Zeit zu erholen. Es dauert eine ganze Weile bis ich endlich den Reißverschluss finde, dann öffne ich ihn und wir stehen, zwei schwarze Gummigestalten im erleuchteten Zimmer. Es dauert noch etwas bis wir uns an das Licht gewöhnt haben, aber wir verbringen diese Zeit mit einer wunderbaren gegenseitigen Gummimassage. Dann löse ich die Luftschläuche vom Sack und endlich können wir auch unsere Gasmaskenhauben ausziehen. Kaum sind wir ohne schauen wir uns an, Du nimmst wieder meinen Gummischwanz in die Hand, gehst in die Knie um ihn in Deinen ausgetrockneten Mund aufzunehmen und saugst und verwöhnst ihn bis er wieder prall von mir absteht. Langsam lasse auch ich mich auf die Knie sinken und Du folgst meiner Bewegung bis ich mich fast hingesetzt habe. Du bist jetzt schon fast in der richtigen Pose denn Dein strammer schwarzer Gummihintern glänzt so richtig einladend. Mit einem Ruck und einem schmatzenden Geräusch aus deinem Mund entziehe ich mich Deiner lustvollen Aufmerksamkeit und steige hinter Dich. Deine beiden voll eingummierten Löcher kann ich gut vor mir sehen aber diesmal wird Deine Lustgrotte das Ziel meines pochenden schwarz gummierten Schwanzes. Während ich ihn langsam in Deine hungrige Lustgrotte hineinschiebe stöhnst Du leise vor Dich hin, dann bleibe ich aber ganz ruhig bis Du erwartungsvoll anfängst mit Deinen Muskeln zu spielen und mich so zur Tat anreizt. Da nun das Startsignal gefallen ist beginne ich Dich genussvoll zu ficken. Hinter mir spüre ich den unförmigen Haufen des Sackes und fange an ihn über uns zu ziehen bis wir wieder vollkommen unter dem schweren Gummisack eingeschlossen sind. Es ist herrlich, wir genießen es, unsere Körper bewegen sich fast im Gleichtakt, Du fängst schon wieder an zu stöhnen und bewegst auffordernd Deinen Hintern, ich steigere meinen Rhythmus und ficke Dich immer schneller. Ich merke wie Du Deinen eingummierten Kopf bewegst und kann schon Deine Lustschreie gedämpft hören aber bald wird es auch bei mir soweit sein. Unsere Gummikörper spannen sich fast gleichzeitig und zusammen durchleben wir nochmals einen wunderbaren Gummiorgasmus. Wir erholen uns eine Weile, streicheln uns dabei sanft um die Lustwellen abklingen zu lassen und dann gehen wir beide in den Duschraum um uns der Gummisachen zu entledigen und unsere total verschwitzten Körper gründlich zu reinigen. Danach ziehen wir jeder einen lockeren schwarzen Latex-Bademantel an und gehen in die Küche um uns eine kräftigende Mahlzeit zu geben.

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Die Freundin des Sohnes

Tatsächlich passiert… im letzten heissen Sommer vor einem Jahr. Die hitze war schier unerträglich, kam die Freundin meines Sohnes, Marie von der Arbeit zu uns nach Hause. Marie ist 21, blondes langes Haar, top Figur, tolle Brüste, kurzum wunder schön. Sie zog ihre Turnschuhe an der Türe aus und sofort atmete ich ihren sehr angenehmen Fußduft intensiv ein. Das macht mich eigentlich schon sehr an.Ich hab jeodch noch nicht darüber gesprochen. Sie machte es sich auf unserer Couch bequem. Bald gesellte sich unser Bernhardiner Ben zu ihr. Aus den Augenwinkeln bemerkte ich, wie Ben anfing an ihren Söckchen zu riechen und anschließend zu lecken.Marie war derart angetan, dass sie die stinkenden Füsslinge abstriff und Ben beide nackte Füße an die Schnauze hielt. Ben begann bei ihr intensiv mit einer Leckorgie.Marie jauchzte und plapperte irgendwas von.. Jetzt brauch ich mir die Füße schon nicht mehr waschen. nach etwa 10 Minuten stand Marie auf und wollte ins Bad gehen. Ben folgte ihr. Vermutlich hatte er noch nicht genug vom Fußschweiss der hübschen Blondine genossen. 15 Minuten später wollte ich meinem Sohn den Laptop ins Zimmer bringen. Die Zimmertüre war angelehntund ich hörte komische schwer atmende Geräusche aus Richtung Zimmer kommen. Ich öffnete die Tür. Da lag Marie bauchnabel abwärts nackt am Fußboden mit weit gespreitzen und angewinkelten Beinen. Ben stand über ihr mit seinem Schädel zwischen ihren Beinen und leckte genüsslich ihr Vötzchen. Just in dem Moment als ich ins Zimmer eintrat, wurde Marie von einem derartigen Orgasmus überwältigt, dass sie fast in Ohnmacht fiel. Das wiederum animierte Ben so stark,dass er nochintensiver mit seiner großen Zunge an ihrer rasierten Muschi weiterschleckte. Bei diesem Anblick bekam ich eine Erektion unbekannten Ausmaßes und ejakulierte mir sogleich in meine Hose.Das war bislang mein ehrlich geilstes Erlebnis