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Familienfotze – ein langes Wochenende Teil 1

Familienfotze – ein langes Wochenende Teil 1

Die Anreise und die erste Nacht

Dieser Bericht handelt vom letzten Wochenende. Mein Schwager musste, am Freitag, beruflich in die Stadt, in der mein Sohn Stefan studiert. Stefan blieb dieses Wochenende in seiner WG weshalb ich mich kurzerhand entschloss mitzufahren. Mein Schwiegervater machte dann den Vorschlag doch gleich ein verlängertes Wochenende dort zu bleiben. So könnten wir die Stadt besichtigen und ein paar erholsame Tage zu viert verbringen. Unsere Familien hatten keine Einwände, ganz im Gegenteil sogar, mein Mann meinte mir würde in Paar Tage Urlaub ganz gut tun um dem Alltagstrott einer Hausfrau mal wieder zu entfliehen und er kümmere sich um die Kinder. Franz buchte uns Zimmer. Er verlängerte das Wochenende gleich bis einschließlich Montag und fand ein schönes, kleines Hotel.
Am Freitagmorgen um 5.00 Uhr fuhren wir los. Ich verabschiedete mich von meinem Mann und den Kindern und lief, bekleidet mit Jeans, Pulli, Mantel und mit meinem Koffer in der Hand vor zum Haus meiner Schwiegereltern. In weiser Voraussicht hatte ich natürlich hauptsächlich Reizwäsche eingepackt. Josef und Hans beluden grad Josefs Geländewagen. Ich stellte meinen Koffer dazu und ging noch schnell zu Nanna ins Haus um mich auch von ihr zu verabschieden. Sie lächelt mich wissend an
„Du weißt was auf dich zukommt mein Schatz. Ich wünsch dir ein versaut geiles Wochenende. Josef hat schon seit gestern ständig mit seinem harten Schwanz zu kämpfen und sich viele schöne Dinge für dich ausgedacht mit meiner Hilfe natürlich. Ich hoffe du bist ein braves Mädchen damit ich dich danach nicht bestrafen muss. Die beiden sind richtig geil darauf dich einige Tage in Ruhe und ungestört benutzen zu können. Ich beneide dich.“ Grinsend antwortete ich, dass ich mein Bestes geben werde. Sie küsste mich und fuhr dabei mit einer Hand in meinen Slip. Natürlich fühlte sie, dass ich feucht war. Auch mich erregte der Gedanke vier Tage lang als Fickstück und Sklavin benutzt zu werden.
„Gut deine kleine Fotze ist ja schon feucht, ich hoffe das bleibt so du kleine schwanzgeile Hurenfotze. Aber so wie du angezogen bist kannst du nicht mitfahren! Ich hab noch was für dich.“
Sie ging mit mir in ihr Schlafzimmer. Auf der Kommode lag ein schwarzer Minirock, halterlose schwarze Strümpfe und eine weiße Bluse für mich bereit. Ein brave Schlampe wie ich weiß natürlich sofort was sie zu tun hat. Ich streifte mir also schnell meine Kleidung vom Leib und schlüpfte in die Bereitgelegte. Der Stretch-Minirock war wahnsinnig eng anliegend und sehr kurz. Mein Po wurde extrem betont und kaum verdeckt wie ich vor dem Spiegel feststellen musste. Außerdem konnte man meine erregten Brustwarzen genau durch den dünnen Stoff der Bluse sehen. Bei genauem hinsehen konnte ich sogar alles durch die Bluse erkennen. Blickdicht war sie definitiv nicht. Mir war ein bisschen unwohl dabei aber Nana meinte nur „WUNDERVOLL“. Jetzt reichte sie mir noch ein paar rote Heels mit ca. 8cm hohen Absätzen. Sie küsste mich und wieder wanderte ihre Hand zu meiner Fotze. Sie wichste ein wenig meinen Kitzler. Ich stöhnte unter ihren zärtlich Berührungen. Dann unterbrach Josef´s rufen unser treiben. Die beiden Männer warteten auf mich. Meine Schwiegermutter hielt mich noch kurz auf. Sie nahm etwas aus einer Kommodenschublade, kniete sich vor mir nieder schob meinen Rock hoch und meine Beine auseinander und führte ihre Liebeskugeln, mit den Worten die bleiben drin, in mein heißes und nasses Loch ein. Als sie dann noch mit Ihrer Zunge mehrmals über meinen Kitzler leckte wärs mir fast gekommen. Nachdem sie mir den Rock wieder runtergezogen hatte schlug sie mit der flachen Hand auf meinen Hintern und sagte „Ab mit dir, deine Bestimmung wartet auf dich, du verkommene Familienfotze!“ Ich warf mir noch meinen Mantel über und verließ das Haus. Die kalte Märzluft traf meine Fotze dann doch etwas unvorbereitet, ich sprang schnell auf den Rücksitz des Wagens und die dreistündige Fahrt konnte beginnen. Meinen Mantel durfte ich nur solange anbehalten bis es im Auto warm war. Kaum war es im Auto angenehm musste ich mich meines Mantels entledigen, meinen Rock heben und mich mit blankem Arsch und weit geöffneten Beinen so auf dem Rücksitz platzieren, dass Josef alles im Rückspiegel sehen konnte. Sofort bemerkte er das Schnürchen, das aus meinem Loch hervortrat und lächelte. Die ersten beiden Stunden der Fahrt gaben sich die beiden damit zufrieden mich verbal zu demütigen. Sie machten sich über mich lustig betitelten mich als alles Mögliche und sie steigerten sich dabei merklich. Ich weiß nicht mehr was sie mich alles genannt haben, meine zuckende Pussy und meine immer weiter steigende Geilheit vernebelten mein Gehirn. Als ich bemerkte, dass ich dringend pinkeln musste, bat ich Josef einen Rastplatz anzufahren. Natürlich kam er meiner Bitte nach bevor die kleine Drecksau in sein Auto pisst. Als Josef auf den Parkplatz bemerkte ich sofort, dass kein Kloohäuschen da war, ich hätte es sowieso nicht benutzt aber ich hätte dahinter zumindest nicht gesehen werden können.
Franz gab mir ganz klare Anweisungen was ich zu tun hatte. Ich stieg aus dem Wagen und ging langsam und mit klappernden Schuhenauf einen Tisch zu. Erst jetzt bemerkte ich die beiden LKW-Fahrer die vor einem Lastwagen standen und sich unterhielten. Als sie mich sahen unterbrachen sie sofort ihr Gespräch und musterten mich. Ich hatte Angst und doch durchflutete mich dermaßen geiles Gefühl, dass mein ganzer Körper taub wurde auch mein Gehirn fühlte sich taub an. Ich zitterte bei jedem Schritt nicht vor Kälte sondern vor Scham. Trotzdem ging ich mit hoch erhobenem Kopf und so aufrecht wie möglich weiter zum vorgegebenen Tisch. Ich kletterte auf die steinerne Platte, stellte mich aufrecht hin und rollte meine Rock nach oben. Franz hatte mir verboten zu zögern und ich hielt mich daran. Ich spürte wie mein Gesicht rot wurde. Ich versuchte meinen Blick auf unser Auto zu fokussieren. Ich nahm nichts mehr um mich herum war. Ich stellte meine Beine auseinander und zog an der Schnur zwischen meinen Beinen. Langsam glitten die beiden Kugeln aus meinem Loch. Das Wissen, dass mich auch die beiden LKW-Fahrer beobachten trieb mir Tränen in die Augen. So billig und gedemütigt fühlt ich mich. Trotzdem spürte ich wie meine Fotze immer geiler dabei wurde. Das Gefühl steigert sich so als befände ich mich kurz vor einem Orgasmus. Wie befohlen ging ich langsam in die Hocke und wollte mich endlich und schnell erleichtern. Ich wollte so schnell wie möglich wieder von diesem Tisch. Aber es ging nichts. Ich konnte mich nicht entspannen. Nach einer gefühlten Ewigkeit und kurz bevor meine Blase vermutlich geplatzt wäre funktionierte es dann doch. Ich hörte wie mein Strahl plätschernd auf die Steinplatten traf. Aufgrund der Freude, dass ich nun endlich pinkeln konnte hätte ich bald vergessen, mir dabei wie aufgetragen währenddessen meine Titten zu massieren. Nachdem ich endlich fertig war brachte mir Josef ein Taschentuch. Ich richtete mich wieder auf, spreizte meine Beine und wischte mir meine Fotze trocken. Die beiden Zuschauer machten sich auf den Weg zu uns. Angstvoll blickte ich zu Josef. Der schaute zu den beiden hin und schüttelte nur den Kopf. Glücklicherweise hielten sie inne, ihre Blicke aber immer noch zwischen meine Beine gerichtet. Ich zog meinen Rock zurecht und kletterte mit Josef´s Hilfe wieder vom Tisch. Langsam führte er mich wieder zum Auto und stieg mit mir hinten ein. Den ganzen Weg musste er mich stützen ich war völlig fertig aber auch irgendwie stolz, dass ich es durchgezogen habe. Heulend warf ich mich an seine Schulter. Er streichelte mich und war voll des Lobes über seine brave Schlampe. Franz schwang sich ans Steuer und fuhr los. Beim Vorbeifahren winkte er den beiden Truckern zu. Wieder auf der Autobahn öffnete mein Schwiegervater seine Hose, holten seinen mächtigen und steifen Schwanz hervor.
„Du kleines geiles Miststück hast mich mit deiner Pisseinlage so geil gemacht. Du wirst mir jetzt schön meinen Schwanz blasen und alles schlucken. Schließlich ist es ja deine Schuld. Dass er jetzt so hart ist. Und wehe ein Tropfen versaut meinen Sitz.“
Er nahm meinen Kopf und drückt mich auf seinen prallen Schwanz. So geil wie ich war brauchte er dazu nicht viel Kraft. Wie es sich für eine brave Familienfotze gehört habe ich seinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst solange gelutscht bis er mir Unmengen von Sperma in mein Hurenmaul spritzte. Ich hatte zu kämpfen aber kein Tropfen verließ meinen Mund wieder. Kurz darauf kamen wir auch schon in der Universitätsstadt an. Franz ließ uns in der Altstadt aussteigen und fuhr weiter zu seinem Termin. Die ganze Zeit hatte ich nicht dran gedacht, dass wir ja erst Nachmittags ins Hotel einchecken können. Das hies für mich noch einige Stunden in Nuttenkleidung durch die Stadt zu spazieren. Gottseidank durfte ich meinen Mantel anziehen. Josef genoß es sichtlich wie unwohl mir dabei war. Vermutlich deshalb suchte er schnell ein schönes und gut besuchtes Cafe für uns aus. Wie es sich für einen Gentleman gehört half er mir aus meinem Mantel. Dabei flüsterte er mir folgendes ins Ohr.
„Na, wie fühlst du dich. Jeder hier wird denken, dass du eine Nutte mit ihrem alten Freier bist. Eine billige kleine Nutte die für Geld alles macht. Alle werden deine Titten sehen und vielleicht auch dein Hurenfickloch. Ich werde es genießen es ihnen zu beweisen, dass die süße, brave Anna nur eine dauergeile, nasse Hurenfotze ist und du wirst alles tun was ich sage, nicht wahr?“
Als Antwort hauch ich nur ein ja. Galant wie immer führte er mich zu einem Tisch. Zog mir den Stuhl hervor und ich setzte mich brav hin. Dann beugte er sich über mich und küsste mich dabei glitten seine Finger unter meinen Rock und er zog ihn etwas höher. Als er mit gegenüber Platz nahm stellte er grinsend fest, dass ich schon wieder rot war im Gesicht.
Er bestellte uns Cafe und ein kleines Frühstück. Bei einem belanglosen Gespräch über dies und das wurde ich wieder lockerer und vergaß sogar meinen Aufzug. Erst als ich aufstand um auf die Toilette zugehen wurde ich mir meiner Kleidung und der Blicke der anderen Gäste wieder bewusst. Ein junges Mädchen, das am Tisch gegenüber saß, musterte mich besonders auffällig. Als ich mich auf den Weg machte erhob auch sie sich und folgte mir. Nachdem ich meine Kabine wieder verlassen hatte und am Waschbecken stand, trat die junge Blondine hinter mich. Sie war sehr gut gekleidet und roch wundervoll. Obwohl noch eine Kabine besetzt war sagte sie übertrieben laut zu mir.
„Sag mal hast du Geld so dringend nötig, dass du schon tagsüber anschaffen musst?“
Ich nickte nur verschämt und verließ fluchtartig und mit hochrotem Kopf den Raum. Als auch sie wieder an ihren Tisch kam zwinkerte sie mir zu. Natürlich wollte Josef noch weitere demütigende Sachen mit mir anstellen. Wir gingen in ein Einkaufszentrum nicht zum Einkaufen sondern fast nur um mit den Rolltreppen auf und ab zu fahren. Solange bis er einen Sexshop erspähte. Zielsicher steuerte er drauf zu und schob mich hinein. Dort drinnen kannte er keine Grenzen mehr. Immer wieder musste ich etwas von ganz unten oder oben aus den Regalen nehmen. Hinter mir bildete sich eine kleine Traube von vier oder 5 Männern die mir genüsslich folgten. Ich muss zugeben auch mir gefiel die Situation immer mehr und bald bedarf es keiner Aufforderung mehr bestimmte Sachen aus den Regalen zu holen. Ich verzichtete sogar darauf meinen Rock wieder zurichten. Das demütigende Gefühl und die meine wieder steigende Geilheit hielten sich die Waage. Das Wissen, dass diese Männer meine intimsten Stellen sehen konnten, wie sie mich begehren und sich vorstellten wie sie es mit mir treiben ließ die Waage zu Gunsten meiner Geilheit ausschlagen. Zum Schluss verließ ich mit zwei neuen großen Dildos den Laden und war ziemlich Glücklich dabei. Da es kurz vor 17.00 Uhr war begaben wir uns zum vereinbarten Treffpunkt. Franz hatte Stefan bereits abgeholt und die beiden erwarteten uns bereits. Stefan sprang aus dem Wagen und nahm mich in seine Arme er küsste mich und seine Hände fanden den Weg auf meinen Hintern und in das Feuchtgebiet zwischen meinen Schenkeln. Schamlos begrabschte er mich, steckte mir einen Finger in mein Döschen und leckt ihn hinter her ab.
„Hallo Mama, das wird ein geiles Wochenende! Deine Schenkel werden sich danach mit SIE anreden weil sie sich solange nicht mehr gesehen haben und deine Löcher werden offenstehen wie Scheunentore!!“ Ein weiterer Kuss und er schubst mich auf den Rücksitz. Im Hotel angekommen checkten wir ein. Wir hatten zwei Zimmer. Offiziell ein Familienzimmer für mich und Franz und ein Doppelzimmer für Josef und Stefan. Mein Schwiegervater ging zuerst in sein Zimmer zerwühlte die Betten und kam dann zu uns aufs Zimmer. Als er reinkam fickten mich Stefan und Franz schon mit harten Stößen in Fotze und Arsch. Beide hatten soviel Druck auf ihren Lanzen, dass sie es nicht länger aushielten und bereits über mich herfielen als die Zimmertür noch nicht mal richtig zu war. Ich war selbst so aufgeheizt und überreif, dass ich bereits nach wenigen Stößen einen heftigen und lauten Orgasmus erlebte. Der unter mir liegende Franz spritzte zuerst sein Sperma in meine Fotze. Der nur durch ein dünnes Häutchen getrennte und zuckende Schwanz meines Schwagers brachte auch meinen Sohn schnell über die Klippe und er spritzte mir seinen geilen Saft tief in meine Arschfotze. Josef sah unserem Treiben gelassen aus einem Couchsessel zu. Nachdem unsere erste Lust gestillt war gingen wir Abendessen. Die Herren frisch geduscht und ich noch immer ungeduscht und abgefüllt mit Sperma aber mit frischer und nicht mehr ganz so hurenhafter Kleidung. Ich trug einen beigefarbenen, knielangen Rock und ein langärmliges Top. Auf Unterwäsche musste ich wieder verzichten. Das einzige was mir bei meiner Kleidung sorgen bereitete war, der sich klar abzeichnende nasse Fleck, der durch das herauslaufende Sperma entstanden war.
Wieder zurück auf dem Zimmer sprang ich sofort unter die Dusche. Als ich ins Zimmer trat lagen meine Herren bereits nackt im Bett und hielten ihre Schwänze hoch. Ich hüpfte zu ihnen ins Bett und begann sofort, wie es sich für eine Sklavin und Hurenfotze wie mich gehört, diese herrlichen Lustspender auf voll Größe zu bringen. Mit Händen und Mund bearbeitete ich die drei während sie sich unterhielten und Pläne für die nächsten Tage schmiedeten. Die Nacht wurde sehr lang ich badete geradezu in ihrem Sperma. Keine Stellung und kein Loch wurde ausgelassen. Mehrmals waren meine schwanzgeilen Hurenlöcher gleichzeitig ausgefüllt. Der krönende Abschluß war ein Tittenfick mit Josef. Stefan presste meine Titten so fest zusammen, dass sie blau anliefen und Josef hämmerte seinen riesigen Schwanz dazwischen. Franz hielt meinen Kopf so hoch, dass bei jedem Stoß die Eichel von Josef in meinen Mund eindrang. Als er abspritzte klatschte er sein ganzes, herrliches Schwiegervatersperma in mein Gesicht. Alle vier schliefen wir kurz danach ein.

Am nächsten Morgen ……….

Ja, was war da wohl. Das erfahrt ihr ein andermal. 🙂

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Erstes Mal Fetisch

Die Freundin meiner Frau

Die Freundin meiner Frau by Stoepsler68

Die Idee 1. Kapitel

Wir kennen uns schon seit einigen Jahren. Wir, das sind Peter (34) und Yvonne (28), meine Frau Tanja (29) und ich ( Thomas, 37). Tanja und Yvonne kennen sich aus der Ausbildungszeit bei einer Versicherung. Sie sind sich gegenseitig die besten Freundinnen. Damals waren Peter und Yvonne noch nicht verheiratet. Erst seit 5 Jahren sind sie ein Paar. Wir haben schon einige gemeinsame Sommerurlaube verbracht. Ich fand Yvonne immerschon sehr anziehend. Sie hatte etwas, was mich unheimlich erregte. Ihre Art wie sie sich bewegte oder auch einfach nur ihr Blick waren umwerfend. Sie hatte eine Traumfigur. Ein richtiger l****atyp. Braune lange Haare, dunkle tiefgründige Augen, einen kleinen Knackarsch und ihre Brüste waren klein und rund. Meine Frau wusste, dass ich auf Yvonne abfuhr, was ich allerdings immer wieder versuchte herunterzuspielen, bis zu jenem Tag vor acht Wochen.
Tanja und Yvonne hatten mal wieder ihren Frauennachmittag der bis spät in die Abendstunden hinein verlief. Nachdem meine Frau kurz vor Mitternacht nach Hause kam und sich ausgezogen hatte, warf sie sich leicht angetrunken zu mir ins Bett und fiel regelrecht über mich her. Ihre Hand glitt durch das Hosenbein meiner Shorts und umfaßte mein Glied. Mit regelmäßigen Wichsbewegungen verlieh sie meinem Penis leben. Nach kurzer Zeit stand er in voller Größe und schaute frech oben aus dem Bund heraus. Sie beugte sich zu ihm hin und saugte meinen Schwanz tief in ihren Mund und umspielte mit der Zunge meine Eichel. Mit dem Mittelfinger ihrer freien Hand spielte sie sich an ihrem Kitzler und fuhr immerwieder in ihrer Möse ein und aus. Nach etwa 2 Minuten ihrer Blaserei schwang sie sich über mich, dirigierte meine Eichelspitze an ihren Geburtskanal und spießte sich förmlich damit auf, sodass mein Schwanz bis an Ihre Gebärmutter stieß. Was nun folgte war ein Ritt, als würde sie von einer Horde Indianer verfolgt werden. In kürzester Zeit spürte ich, wie sich ihre Scheidenmuskeln ruckartig verkrampften und sie nach vorne auf meine Brust fiel und ihren ersten Orgasmus herausschrie. Ich hämmerte nun meinen Riemen bis zum Anschlag in Ihre enge Muschi und durch ihre Mösenmassage an meinem Schwanz stieg mir mein Saft aus den Eiern empor und ich schoß in 5-6 Schüben meinen Samen in ihre Gebärmutter.
Nachdem unser gemeinsamer Orgasmus abgeklungen war, richtete sie sich auf und ich fragte sie, was außer mir in sie gefahren sei? Sie lächelte nur und sprach zu mir, dass ich mich freuen könne. Ich fragte warum und sie berichtete mir, dass Yvonne ihr von ihrem Kinderwusch erzählte hätte. Dabei kam heraus, dass es wohl an Peter liegen würde, dass er keine Kinder zeugen könne da sie, bevor sie mit Peter zusammen war bereits eine Fehlgeburt hatte. Eine künstliche Befruchtung wollte Yvonne nicht, da ihr das zu steril und unpersönlich wäre. Tanja machte ihr nun aus Spaß den Vorschlag, dass ich sie doch schwängern solle. Was Tanja allerdings nicht erwartet hatte war, dass Yvonne nach kurzem Zögern den Vorschlag recht gut fand. Sie gab nur zu bedenken, dass ich ja wohl auch noch ein Wörtchen mitzureden hätte und bestimmt nicht zustimmen würde. Nachdem Tanja ihr aber noch erzählte, dass ich sie recht scharf finden würde, malten sich beide schon die Liebesnacht aus.
Ich war wie von Sinnen, dass meine Frau bei dem Gedanken scharf wurde, dass ihr eigener Mann ihre beste Freundin schwängern solle und fragte Tanja, ob sie nichts dagegen hätte. Sie antwortete ganz locker, dass es doch genial wäre, wenn wir einen schönen Dreier machen würden und ich gleich beide Mädels zur Mutter vögeln würde, dann könnten sie gemeinsam zum Spielplatz gehen. Der Gedanke daran war zwar neu für mich aber irgendwie gefiel er mir. Das merkte auch meine Frau, denn durch ihre Erzählung wurde mein Glied, das noch immer halbsteif in ihr steckt, steinhart und pochte in ihrer Möse. Ich bewegte mein Becken nun langsam auf und ab und sagte zur ihr, dass wir ja schon mal anfangen könnten zu proben.

Die Vorbereitung 2.Kapitel

Nachdem wir am nächsten Morgen gegen acht Uhr aufgestanden waren, fragte ich meine Frau beim Kaffeetrinken, wie sich die beiden denn das Ganze vorgestellt hätten, denn immerhin sollte Peter ja nichts davon erfahren. Tanja meinte, dass es keine Schwierigkeiten gäbe. Yvonne hätte ihre fruchtbaren Tage in 3 Wochen wieder. Ihre Hochphase liegt genau an Christi Himmelfahrt und der Freitag danach muß Peter arbeiten. Tanja erzählte mir, dass sie selbst und Tanja einen Brückentag haben werden. Ich müßte mir nur einen Tag frei machen, was mir nicht schwer fiel, da ich Freiberufler bin.
Die nächsten drei Wochen konnte ich es kaum erwarten, dass ich die kleine Möse von Yvonne um meinen Schwanz spüren würde. In meinem Büro konnte ich mich kaum noch auf ein anderes Thema konzentrieren. Jedesmal, wenn ich daran dachte hatte ich in Windeseile einen Ständer in der Hose. Dieser Tag sollte etwas ganz besonderes für uns drei werden und im Speziellen für Yvonne. Ich machte meiner Frau den Vorschlag, dass wir bis zum Termin keinen Sex mehr haben sollten, damit mein Sperma nicht seine Wirkung verliert. Sie fand die Idee völlig in Ordnung, nur machte sie sich in der Zwischenzeit eine Spaß daraus, mich immer wieder dermaßen aufzugeilen, dass ich am Liebsten über sie hergefallen wäre.
An dem Wochenende vor Christi Himmelfahrt rief Peter bei uns an und machte den Vorschalg, ob wir nicht gemeinsam „Vatertag“ feiern sollten. Wir könnten gemeinsam spazieren gehen, um danach in den Waldstuben einzukehren. Ich scherzte noch, dass er doch noch gar kein Vater wäre. Er antwortete darauf, dass er dran arbeiten würde und es wohl an diesem Wochenende doch zur Vaterschaft bringen wird. Wie Recht er hatte.
Am Feiertag waren wir vier nun im Stadtwald unterwegs. Yvonne und Tanja gingen vorneweg, wir Männer trotteten hinterher. Da es schon recht warm für die Jahreszeit war, hatten die Mädels kurze Hosen und recht enge T-shirts an. Sie sahen zum Anbeisen aus. Besonders Yvonne. Da ihre Haut einen südländischen Taint hat, stachen ihre langen, schmalen Beine aus ihrer orangefarbenen Caprihose heraus. Man konnte erkennen, dass sie nur einen String an hatte. Ihr runder Knackarsch zeichnete sich ohne störende Unterhosennaht unter dem Stoff ab. Ich konnte förmlich ihre Möse erahnen und mir vorstellen, dass sie diese am nächsten Tag von mir gefüllt bekommt.
Nach 2 Stunden Wanderung kamen wir im Gasthof an und bestellten uns etwas zum Essen. Kurz bevor es aufgetragen wurde, zwinkerte mir Yvonne zu und meinte dann in die Runde, dass sie auf Toilette müsse. Sie deutete mir an, dass ich dorthin nachkommen sollte. Nachdem sie einen Moment verschwunden war, ging ich hinter ihr her. Im Vorraum trafen wir uns und sie fiel mir um den Hals und gab mir einen dicken Kuß auf die Lippen. Ich war etwas überrascht und fragte sie was denn nun los sei. Sie wolle sich nur schon vorab bei mir bedanken, dass ich bereit dazu wäre sie zur Mutter zu machen und deshalb sogar seit 3 Wochen auf Sex mit Tanja verzichtet hätte. Sie könne sich vorstellen, dass ich bestimmt randvoll gefüllte Eier hätte und langte ohne Vorwahrung an meine Beule in der Hose. Irgendwie schien sie überrascht zu sein, denn sie schaute mir tief in die Augen und lächelte etwas unsicher. Ich fragte sie, ob sie einen Geist gesehen hätte. Nein sie hätte eher ein Monster gefühlt und mit diesen Worten massierte sie weiter die Stelle unter meiner Gürtelschnalle.
Ich lies sie kurz gewähren, nahm sie dann aber bei den Schultern und meinte, sie möge sich den Riesen für morgen aufsparen.

Nachdem wir ausgiebig gegessen und auch reichlich getrunken hatten, verließen wir das Lokal so gegen 23.00 Uhr. Da wir keine Lust mehr hatten zu laufen bestellten wir uns ein Taxi und fuhren Heim.
Da Peter die längsten Beine hatte, setzte er sich vorne auf den Beifahrersitz. Ich pflanzte mich in die Mitte der Rückbank und die beiden Frauen nahmen neben mir Platz. Auf der Fahrt zurück spürte ich plötzlich eine Hand auf meinem Schoß, die mit meinen Eiern spielte. Mein Schwanz wuchs in sekundenschnelle und stieß schmerzhaft oben an meinem Hosenbund an. Ich mußte mich etwas bewegen und mich anders hinsetzen. Da erst merkte Tanja, dass ich eine Sonderbehandlung von Yvonne bekam. Meine Frau legte daraufhin ebenfalls ihre Hand auf meine Hose und massierte mir meine Eichel durch den Stoff hindurch. Ich glaubte bereits zu kommen, als Tanja plötzlich ihre Hand auf die von Yvonne´s Hand legte und ihr andeutete, dass sie besser aufhören. Tanja meinte nur: „Warten wirs ab“ und beide Frauen lachten sich an.
Als wir bei Yvonne und Peter zu Hause ankamen, stiegen wir alle aus und verabschiedeten uns voneinander. Yvonne gab mir einen Kuß auf die Wange und flüsterte mir ins Ohr, dass Sie schon rattenscharf wäre und sich auf morgen freuen würde. Dabei griff sie mir nochmals an meine Beule und seufze leise.

Wir hatten uns für 9.30 Uhr am Freitagmorgen in der Stadt verabredet. Wir wollten erst mal richtig Frühstücken gehen. Tanja und ich warteten bereits im Bistro am Markt, als Yvonne um die Ecke kam.
Mir blieb der Atem weg als ich sie sah. Sie hatte einen engen weißen Minirock an. Ihre handvollen festen Brüste waren durch eine hauchdünne Bluse verdeckt unter der ein weißer Spitzen-BH deutlich zu sehen war. Ihr Brustwarzen standen bereits steil nach oben. Yvonne setzte sich mir gegenüber. Sie legte ihre Beine laziv übereinander und ich konnte einen ausgiebigen Blick zwischen ihre Beine erhaschen. Sie schien es bemerkt zu haben und lächelte mich an. Zu Tanja sagte sie, dass sie extra keinen Slip angezogen hätte, der würde heute ja nur stören und als Beweis hob sie ihren Rock an und zeigte uns ihre blankrasierte Schnecke. Genau so hatte ich sie mir vorgestellt. Ich wollte nun nur noch das Frühstück so schnell wie möglich beenden, um mit den beiden Mädels ins Bett zu kommen.
Nach einer Stunden waren wir bei uns zu Hause.

Die Begattung 3.Kapitel

Wir alberten bereits im Treppenhaus herum. Yvonne ging vorneweg die Stufen zu unserer Penthouse-Wohnung empor, gefolgt von Tanja und mir. So hatten wir beide einen herrlichen Einblick unter den Minirock von unserer empfängnisbereiten Freundin. Ihr strammer Hintern wackelte verführerisch bei jedem Schritt den sie nach oben ging. Ich konnte mir nicht verkneifen, ihr kurz vor unserer Wohnungstür meine Hand zwischen ihre Beine zu schieben, um zu prüfen was mich erwartete. Als ich mit meinem Mittelfinger durch ihr Spalte strich, blieb Yvonne stehen, brückte sich nach vorn und streckte mir ihre süßen Arschbacken entgegen. Meine Frau die neben mir stehen gelieben war, faßte mir an meinen Schwanz und flüsterte mir ins Ohr, dass ich ihrer Freundin ruhig schon mal hier auf der Treppe den Finger in ihre kleine Möse schieben solle, um sie scharf zu machen. Sie hatte tatsächlich eine zierliche Schnecke. Ihre inneren Schamlippen waren von Aussen kaum zu sehen. Erst als ich ihre Scham mit meinem Finger teilte, kam ihre feuchte Möse erst richtig zum Vorschein. Yvonne fing wie eine Katze an zu schnurren und drehte mir ihren Unterleib entgegen. Mit gespreitzten Beinen stand sie im Treppenhaus und ich schob ihr von hinten meinen Finger in ihre Fotze. Ich konnte spüren, dass sie unheimlich eng gebaut war. Meine Frau setzte sich nun auf die Stufe zwischen die Beine von Yvonne, schlug den Mini ganz nach oben und fing an, die Scham ihre Freundin zu lecken. Ihre Zunge wanderte förmlich vom Rockbund abwärts zum Kitzler, der nun keck aus den Schamlippen hervorschaute. Als sie diesen mit ihrem Mund erreichte, mußte Yvonne laut aufstöhnen. Ich stand immernoch hinter ihr und schob meinen Mittelfinger immer rascher hin und her. Yvonnes Mösensaft fing an in Strömen zu fliesen und meine ganze Hand war bereits nach kurzer Zeit komplett nass. Ich versuchte nun etwas von Ihrem Schneckenschleim mit meinem Daumen auf ihrer Rosette zu verteilen, um dann ganz langsam immer tiefer mit ihm in ihren Hintereingang einzudringen. Mit leichtem Druck meines Daumens öffnete sich dann auch der Schließmuskel und Millimeter um Millimeter stieß ich in ihren Darm vor. Als mein Daumen ganz in ihr verschwunden war, schloß ich meine Finger und konnte nun den dünnen Damm zwischen Ihrer Fotze und ihrem Darm massieren.
Yvonne stand immernoch mit gespreitzten Beinen auf der Treppe, wurde von meiner Frau geleckt und von mir in Möse und Hintern penetriert. Sie bebte am ganzen Körper und stöhnte wie wild. Zum Glück war es Vormittag und die meisten Hausbewohner waren zur Arbeit, denn nachdem ich nun einige Male meine Finger heftiger in ihr bewegt hatte, zogen sich Ihre Scheidenmuskeln ruckartig zusammen und sie keuschte ihren ersten Orgasmus laut heraus. Ich zog vorsichtig meine Finger aus ihr zurück und meine Frau kam zwischen ihren Beinen wieder hervor. Tanjas Gesicht war komplett mit Mösensaft ihrer Freundin benetzt. Sie kam zu mir und gab mir einen heftigen Zungenkuß. Ich konnte die Süße von Yvonne förmlich schmecken. Unsere Freundin, die noch immer mit zitternden Beinen da stand, kam nun zu sich und meinte, ob wir es uns nicht in der Wohnung bequemer machen sollten, sie hoffte, dass es dort auch was zu trinken gäbe. „Selbstverständlich“ antwortete ich und schloß die Tür auf.

Nachdem ich aus dem Kühlschrank eine Flasche Champagner geholt und die Gläser gefüllt hatte, fand ich die Mädels bereits bei zärtlichen Streicheleinheiten auf unserem Ehebett wieder. Ich stellte die Getränke auf einen kleinen Tisch neben uns ab und verschwand ins angrenzenden Bad, um mich meiner Kleidung zu entledigen. Nachdem ich sie auf den Haken gehängt hatte, ging ich zurück ins Schlafzimmer und fand Tanja und Yvonne in der 69er Stellung wieder. Beide hatten ihren Kopf in der Scham der anderen vergraben und leckten sich gegenseitig durch die Spalte. Es sah so geübt aus, als hätten die Zwei das schon öfters gemacht. Der Gedanke daran und der Anblick ließen meinen nun freigelassenen Schwanz in sekunden Schnelle hart werden. Yvonne, die mit gespreitzten Beinen über meiner Frau lag und mir ihren Hintern zuwandt bemerkte mich erst nicht, jedoch meine Frau sah mich kommen und unterbrach ihre Leckerei. Ich ging auf sie zu, kniete mich auf die Bettkante und schob ihr meinen Prügel in den Mund. So, wie meine Frau dalag, konnte ich ihr meinen Schwanz besonders tief in den Rachen schieben. Nachdem ich ihn drei-, viermal tief eingeführt hatte, zog ich ihn aus ihr zurück, beugte mich zu ihr herab und gab ihr zum Dank, dass sie mir erlaubte ihr Freundin nun zu schwängern einen zärtlich Kuß. Die süße Möse von Yvonne bewegte sich nun direkt vor meinen Augen, sodass ich nicht wiederstehen konnte mit meiner Zunge die wie eine junge Lotusblume aussehende Spalte unserer gemeinsamen Freundin zu lecken. Vom Kitzler beginnend fuhr ich mit meiner Zunge bis zum Eingang ihres Lustkanals. Dort versuchte ich die zarten Schamlippen zu teilen, um sanft das Innere ihrer Scheide zu liebkosen. Parallel dazu rieb meine Frau ihren Kitzler mit ihrer Hand. Aufgrund der gemeinsamen intensiven Behandlung, blickte Yvonne auf und bat mich sie doch nun endlich richtig zu nehmen. Ich stand auf und aus dem Blick unserer Freundin konnte ich entnehmen, dass sie mit so einem Rohr, dass zwischen meinen Beinen stand nicht gerechnet hatte.
„Oh, mein Gott, dass geht nicht“ rief sie. „Thomas, du zerreißt mich“. „ Mach dir keine Gedanken, ich werde sehr vorsichtig sein“ versuchte ich sie zu beruhigen. Ich ging ums Bett herum und hielt ihr meinen Prügel vor das Gesicht. Sie nahm ihre Hand, umfaßte meinen Schaft und rieb die Vorhaut langsam über meine Eichel. Nachdem sie ihn mehrmals angewichst hatte, nahm sie die Schwanzspitze in ihren Mund und umspielte sie gekonnt mit ihrer Zunge. Meine Frau spielte immer noch mit der Möse von Yvonne, als sie mir dann zurief, dass die kleine Spalte nun bereit wäre.
Yvonne benetzte nochmals richtig meine Eichel mit Spucke bevor ich hinter sie trat um meinen Prügel an die zarte Möse anzusetzen. Während ich meinen Schaft nach unten dückte, nahm Tanja die kleinen Arschbacken in die Hände und spreizte somit die Schamlippen auseinander. Ich strich noch eins-, zweimal mit der Spitze durch die Spalte, als ich dann langsam meinen Schwanz in unsere zur Besamung bereite Freundin schob. Als meine Eichel halb in ihr verschwunden war, konnte ich spüren, wie sich Yvonne verkrampfte. Ich zog mich eine wenig zurück um danach sofort wieder etwas mehr in sie einzudringen. Ich wiederholte das Spiel einige Male und jedesmal drang ich mit etwas druck tiefer in sie ein bis mein Schwanz zur Hälfte verschwunden war. Langsam entspannte sich Yvonne auch und bewegte ihren Unterleib in kreisenden Bewegungen über meinen Schaft. Sie fing an zu stöhnen und kippte nach vorne über. Ihren Mund in der Scham meiner Frau vergraben, drückte sie mir nun Ihren Hintern regelrecht entgegen. Ich konnte sehen wie sich ihre Schamlippen um meinen Schwanz spannten und fing nun an sie rhytmisch immer schneller von hinten zu vögeln. Meine Eier schlugen meiner Frau jedesmal ins Gesicht, wenn ich in unsere Freundin einfuhr. Meine Stöße wurden immer scheller und machten Yvonne immer wilder. Sie stöhnte jedesmal vor Geilheit laut auf, wenn ich an ihre Gebärmutter stieß. Sie nahm nun Tanjas Kitzler in ihren Mund und saugte wie eine Besessene an ihm herum. Gleichsam stecke sie zwei, drei Finger in die Fotze meiner Frau und fickte sie wie wild. Unterdessen leckte meine Frau abwechselnd die klatschnasse Spalte ihrer Freundin und meinen zum Bersten gefüllten Sack. Diese Behandlung konnten wir alle nicht mehr lange mitmachen.
Ich spürte, dass Yvonns Scheidenmuskeln immer öfter um meinem Schaft zuckten und erhöhte daraufhin mein Tempo. Sie schrie nun: „Ja,Ja, fickt mich….machts mir….macht mich zur Mutter….schwängert mich….macht mir unser Kind“. Immer wieder stieß ich an ihrer Gebärmutter an, bis Yvonne plötzlich in sich zusammenbrach, sich in die Fotze meiner Frau vergrub und in einem heftigen Orgasmus laut stöhnend kam. Ihr Geburtskanal krampfte sich zusammen und hielt meinen Schwanz förmlich gefangen. Ich konnte fühlen, dass sich ihr Muttermund immer wieder öffnete und in diesem Moment drückte ich meine Eichelspitze fest auf ihn und schoß meine fruchtbare Ladung bis an ihre Eileiter. 5-6 Spermaschübe drückte ich laut aufstöhnend in unsere Freundin. Diese konnte gar nicht so viel in Ihrer Möse aufnehmen, sodass ein Teil meiner Sahne aus ihr heraus lief und auf das Gesicht meiner Frau tropfte. Wie in einem Rausch hatte auch Tanja nun ihren befreienden Orgasmus.
Nachdem Yvonne langsam wieder zu sich kam, zog ich meinen Schwanz aus ihr, um ihn gleich darauf meiner Frau auf die Lippen zu pressen. Diese nahm ihn bereitwillig in ihren Mund und leckte ihn genüßlich sauber. In der Zwischenzeit kletterte Yvonne von Tanja runter und legte sich neben uns auf den Rücken, nahm ihr Hände unter ihre Hüfte und richtete sich als Kerze auf. Ich fragte, was sie da mache. Sie antwortete nur, dass so das Sperma besser in die Gebärmutter laufen würde. Ich entgegnete nur, dass das nicht nötig sei, da sie bestimmt noch 3-4 Füllungen heute bekäme.
Tanja, die immer noch meinen Schwanz im Mund hatte, entließ diesen und protestiert spasseshalber, dass ich es höchstens noch zweimal machen dürfe, da sie nächte Woche auch noch geschwängert werden möchte und ich mir deshalb noch etwas für sie aufsparen solle. Ich gab ihr einen Kuß und meinte nur, dass wir vielleicht erst mal was trinken sollten, bevor wir zur nächsten Runde starten.

Während wir unsere Champagnergläser leerten, klärte uns Yvonne über ihr Sexualleben mit Peter auf. Sie erzählte uns, dass Peter nur einen durchschnittlichen Penis hätte, der nicht mehr als 16cm mißt, jedoch ideal für Analverkehr geeignet wäre. Allerdings ist ihr so ein Riese, wie ich ihn hätte, ab heute wohl viel lieber. Ich hätte sie restlos ausgefüllt und sie hätte jeden Spermastrahl von mir gespürt und geglaubt ich würde ihre Gebärmutter mit meinem Samen sprengen. Sie hätte noch nie einen so intensiven Orgasmus gehabt. Mit diesen Worten strich sie sich mit den Fingern durch ihre Spalte und massierte sich den herauslaufende Saft zurück in ihre Möse. Als ich das sah, grinste ich sie an und fragte sie, ob sie Angst hätte, die Füllung würde ihr nicht reichen. Sie antwortete nur, ich könne ihre Pussy so abfüllen, dass es ihr aus den Ohren raus käme. Dann laß uns mal die nächste Runde starten, legte mich mit dem Rücken zurück auf Bett streckte alle Viere von mir. Meine beiden Täubchen schauten sich an und kletterten dann zu mir auf die Matratze. Tanja nahm meinen schlappen Schwanz in ihre Hand und hielt ihn Yvonne vor die Nase. Diese nahm ihn kurzentschlossen in den Mund und lutschte an meiner Eichel, während dessen meine Frau meinen Schaft und meine Eier massierte. Nachdem mein Prügel durch die Zungenarbeit von Yvonne in Ihrem Mund zur vollen Größe heranwuchs, krabbelte sie über mich und schwenkte ihre Muschi über meinem Schwanz. Meine Frau, die ihn immer noch in ihrer Hand hielt, zielte damit auf den Eingang von Yvonns Möse. Mit der freien Hand teilte sie die Schamlippen ihrer Freundin und diese senkte sich langsam auf meinen Harten herab. Ich drang ohne weiteres bis an das Ende ihres Lustkanals vor. Ihre enge Möse spannte sich um meinen Prügel und mit langsamen Bewegungen begann sie mich zu reiten.
Meine Frau, deren Finger nun von meinem herausquillenden Sperma naß geworden waren, rieb damit Yvonns Rosette ein, setzte den Mittelfinger am Arschloch an und drückte ihn langsam in ihre Freundin. Als er ganz verschwunden war, konnte ich an meinem Schwanz spüren, wie Tanja immer wieder in ihr ein und ausfuhr. Nachdem sie Yvonns Hintereingang etwas gedehnt hatte, nahm sie nun einen zweiten und sogar einen dritten Finger zur Hilfe. Durch die Doppelbehandlung wurde unsere Freundin immer wilder. Aus einem leichten Trab wurden nun ein Ritt im Galopp. Sie legte sich auf meine Brust und wir versanken in einem leidenschaftlichen Kuß. Mit meinen Händen teilte ich ihre Arschbacken, sodass Tanja noch leichter in die Rosette stoßen konnte.
Unsere Säfte floßen in stömen. Ein Gemisch auf Mösensaft und meinem Sperma bildete eine schaumigen Sahne an meinem Schwanz und dem Fotzenloch von Yvonne. Tanja leckte gierig den Liebestrunk von unseren Geschlechtsteilen. Wenn es bei dem wilden Ritt vorkam, dass mein Prügel aus Yvonns Möse rutschte, wurde er von meiner Frau eins-, zweimal abgelutscht um ihn danach gleich wieder in ihre Freundin zu stecken. Ich drückte regelrecht meinen fruchtbaren Samen in Yvonns empfängnisbereiten Unterleib und war fest entschlossen, ihr heute mein bestes zu geben und ihr ein Kind zu machen.
Yvonne war durch unsere Bearbeitung in einer anderen Welt. Sie lag nunmehr völlig benommen auf mir und Tanja und ich rammelten hemmungslos in ihre Löcher. Sie jammert vor Geilheit vor sich hin. „Fickt mich…pumpt mich auf….macht mich dick…. füllt meinen Bauch mit einem Kind.“
Allein der Gedanke daran, wie diese kleine Ficksau mit einem Schwangerschaftsbauch wohl aussieht, brachte meine Eier zum Kochen und als dann noch Tanja meinen Sack in die Hand nahm und ihn massierte, überkam mich ein gewaltiger Erguss. Ich presste Yvonns kleine Möse auf meinen Schwanz und spürte, wie dieser noch ein wenig anschwoll bis die ersten Zuckungen meines Unterleibs meinen Samen freigaben. Yvonne riss ihre Augen auf und schrie mich regelrecht an: „Ja…komm in mir… schwängere mich…mach mich zur Mutter.“ Ich spritzte meine fruchtbare Ladung in die Möse unserer Freundin und pflanze mein Sperma direkt in ihre Gebärmutter. Mit den letzten Schüben war es auch um Yvonne geschehen. Ihr Becken bebte und zuckte unkontrolliert auf meinem Schwanz und ich glaubte von ihren Vaginalmuskeln zerdrückt zu werden. Tanja zog ihre Finger nun aus Yvonns Arsch, legte sich zwischen unsere Beine und leckte, das zwischen den Schamlippen und meinem Prügel herauslaufende Sperma genüsslich ab. Nachdem unser Orgasmus abgeklungen war, kam Tanja zu uns nach oben und Yvonne säuberte das samenverschmierte Gesicht meiner Frau mit ihrer Zunge. Danach gab sie mir einen langen Zungenkuß und bedankte sich für ihre Befruchtung bei mir. Als wir uns voneinander lösten, legte meine Frau ein Kissen in die Mitte des Bettes, sodass Yvonne darauf mit ihrem Hintern zu liegen kam. Ich stellte mir nun bildlich vor, wie meine kleinen Krieger durch den Muttermund in die Gebärmutter liefen und nach dem befruchtungsreifen Ei unserer Freundin suchten.

Die Vertuschung 4.Kapitel

„Heute Abend mußt du aber noch mit deinem Mann schlafen.“ Mit diesen Worten wurde Yvonne von mir aus ihren Träumen gerissen.
„Verflucht das stimmt, daran habe ich gar nicht gedacht. Er wird doch merken, dass ich noch Fremdsperma in meiner Muschi habe.“
Ich riet ihr, dass sie sich nur ausgiebig lecken lassen soll, bevor Peter in sie eindringt. Er wird glauben das es sein Speichel ist, der sie so feucht gemacht habe.
Nach etwa einer viertel Stunde, in der Yvonne ihr Becken auf dem Kissen in die Höhe reckte, war mein Sperma in Ihrer Möse bis in ihre Gebärmutter nachgesickert. Der Rest der noch an den Schamlippen klebte, wurde von meiner Frau genüßlich abgeleckt. Danach zogen wir uns an und tranken aufs äußerste befriedigt Kaffee. Kurz vor fünf verabschiedete sich Yvonne und bedankte sich nochmals für den geilen Sex und bat uns, dass das hoffentlich nicht das einzigste Mal war.

Am nächsten Morgen rief Yvonne gleich nach dem Aufstehen bei uns an und erzählte wie der Abend bei ihr zuhause endete. Sie berichtete, dass sie auf der Heimfahrt eine geniale Idee gehabt hätte, so dass Peter bestimmt keinen Verdacht geschöpft hat. Auf dem Rückweg sei sie noch im Supermarkt vorbeigefahren und habe eine Dose Sprühsahne gekauft. Daheim angekommen hätte sie nette Nylonstrümpfe mit Strumpfband und einen dazu passenden durchsichtigen BH angezogen. Mit der Sahne bewaffnet, hätte sie sich auf die Couch gelegt und gewartet bis sie die Haustür gehört hat, um sich dann ihre rasierte Schnecke mit Sahne zu besprühen. Als Peter dann ins Zimmer kam, hätte sie ihm nur noch gesagt, dass sie ihren Eisprung hätte und sich deshalb etwas hat einfallen lassen.
Peter hätte alles in die Ecke geworfen, sei zu ihr gekommen und wäre regelrecht über ihre Saftschnecke hergefallen. Allein der Gedanke daran, dass Peter ihr gerade das Sperma seines Freundes aus der Möse leckt, hätte sie in Windeseile zum Orgasmus gebracht. Nachdem ihr erster Höhepunkt vorübergegangen war, machten Sie in der 69er Nummer weiter. Spätestens als Yvonne obenauf lag glaubte sie, dass ihm mein Samen aus der Muschi lief und Peter direkt ins Gesicht tropfte.
Als sie seinen Kleinen auf eine brauchbare Größe geblasen hatte, hätte sie sich breitbeinig auf das Sofa gelegt und Peter wäre knieend mit seinem Winzling in ihre Möse eingedrungen. Jedesmal wenn er zugestoßen habe, hätte sie daran denken müssen, dass er sie gerade mit dem Saft eines anderen schwängert. Als es ihm kam, wäre sie froh gewesen, dass er nichts gemerkt hat. Allerdings was danach folgte war für Yvonne auch neu gewesen. Als sie sich rücklings auf die Couch legte und ihre Beine über die Rückenlehne warf, ging Peter um das Sofa herum, spreizte Ihre Beine und leckte ihr das Kätzchen sauber. Mit beiden Händen teilte er ihr die Schamlippen und stieß mit seiner Zunge in die frisch besamte Muschi seiner Frau. Es schien als würde er sich in einen Rausch lecken. immer mehr spreizte er die kleine Fotze seiner Frau. Erst nahm er nur seine beiden Mittelfinger, drang in sie ein und weitete damit ihren Kanal, um dann mit seinen Zeigefingern zu folgen. Unabläßlich bearbeitete er dabei den Kitzler von Yvonne, die unter seiner Behandlung wie wild anfing zu stöhnen. Er riss nun förmlich ihre Spalte auf, als wolle er nachsehen, ob sein Sperma den richtigen Weg nimmt. Yvonne, die so etwas von ihm noch nie erlebt hatte, fing an zu winseln und wollte nur noch, dass er sie mit irgend etwas ausfüllt. Sie schrie ihn an, er möge nicht aufhören, er solle ihre kleine Fotze richtig dehnen, damit sie für ihr Kind weit genug ist. Er lies sich das nicht zweimal sagen und nahm nun immer mehr Finger seiner Hand hinzu. Nachdem er vier Finger seiner Rechten in ihr hin und her bewegte und der Samen und der Saft seiner Frau die ganze Hand benetzte, legte er seinen Daumen in die Handfläche und drückte nun langsam und vorsichtig seine Faust in seine Frau. Yvonne glaubte in eine Ohnmacht zu fallen, so stark war das Gefühl völlig ausgefüllt zu sein. Mit seiner Linken bearbeitet er seinen kleinen Freund und wichste sich immer bis kurz vor seinen Höhepunkt. Er wollte das Yvonne vor ihm kam und als er dann mit seinen Fingern ihren Muttermund mit kreisenden Bewegungung massierte, fehlte ihr die Luft um ihren Orgasmus hinaus zu schreien. Nur das Zucken seiner jungen Frau verriet ihm, dass sie ihren Höhepunkt erreicht hatte. Mitten in der Woge des Orgasmus, zog er seine Hand zurück, kletterte über die Sofalehne, wichste seinen Schwanz noch zwei- drei Male und spritzte dann seine Sahne in die weit ausgedehnte und offenstehende Möse seiner Frau. Als er fertig war, legte er nochmals seine Hand auf die Öffnung und massierte ihr seinen Saft in ihr Loch.
Yvonne war nun völlig geschafft. Sie sank in sich zusammen und blieb regungslos und nach Luft ringend liegen. Erst als Peter sie nach einer Weile ansprach, wachte sie aus ihrem Rausch auf. Ihr schmerzte ihr kleines Fötzchen und sie glaubte komplett wund zu sein. Sie nahm nur am Rand war, dass Peter ihr wünschte, dass seine Behandlung doch nun endlich zu dem erhofften Kind führen würde. Daraufhin nahm er sie in seine Arme und trug sie ins Bett.

Yvonne erzählte uns noch, dass sie kaum laufen könne und trotz der Morgendusche immernoch Sperma aus ihr laufe. Sie versicherte uns aber, dass sie zur Befruchtung von Tanja wieder fit sei.

Das ist aber eine andere Geschichte… 😉

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Succubus 3

Succubus Teil 3

© Hunterxxl

Succubus
Tara die “Dämonische Hure“

Episode I
Das Leben nach dem Leben

Kapitel 3.
Ein wirklisch guter Wein *hicks*

Als erstes kamen die Kopfschmerzen. Tara erinnerte sich wage daran solche Schmerzen schon einmal gehabt zu haben, doch wann war das nur gewesen? Ihre Gedanken flossen so zäh wie Sirup durch ihr Gehirn. Alles außer diese Kopfschmerzen schien wie in Watte gepackt zu sein. Dann hörte sie ein leises Bellen und etwas feuchtes und warmes stupste sie an ihren Knöchel. Taras Fuß zuckte leicht bei dieser Berührung. Dann erklang wieder das Bellen, jedoch wurde es immer leiser.

Ihr Mund fühlte sich so trocken an und Tara hatte großen Durst, doch irgendwie löste der Gedanke an frisches Wasser bei ihr nur einen Würgereiz aus und sie musste husteten. Da, schon wieder dieses Bellen und schon wieder stupste sie irgendetwas gegen ihren Knöchel.

Sie spürte wie etwas auf ihre Schulter drückte. Waren das Krallen die sie da auf der Haut spürte?… Dann wieder dieses feuchte Stupsen, jedoch nun gegen ihre Wange. Und plötzlich wurde das Bellen so laut und aufdringlich das sie vollends aus ihrem Schlaf gerissen wurde und die Augen öffnete.

Tara drehte ihren Kopf zur Seite und schaute über eine schwarze Nase hinweg genau in zwei dunkle Augen. Der große Hund gab ein WUFF von sich und leckte dem Mädchen quer durchs Gesicht. „Boah, das ist ja eklig“ sagte Tara und richtete sich auf. Doch sofort brach über sie ein Schwindelgefühl herein das sie stöhnend zurück sinken lies.

Der wirklich große Hund saß vor Taras Schaflager, neigte den Kopf etwas zu Seite und wuffte sie wieder an. Dabei knickte mit einem leisen PLOP sein rechte Ohr und fiel ihm über das Auge. Mit einem kurzen Schütteln des mächtigen Kopfes brachte er es wieder in Position. Dabei spritze sein Speichel auf Taras Gesicht. Dann neigte er wieder seinen Kopf zu Seite und schaute das Mädchen an. Ein nicht aufhörender Speichelfluss strömte aus seinem Maul und bildete auf den Steinboden kleine Pfützen.

Die Kopfschmerzen und das Schwindelgefühl klangen langsam ab. Tara hatte Kraft genug um den Arm zu heben und den Hund mit einem Finger auf dessen Nase zu Tippen. Leicht amüsiert sprach sie zu ihm : „ich möchte ja nicht unhöflich sein , aber du müsstest ernsthaft an deinem Sabberproblem arbeiten“. „Wuff“, erwiderte dieser. Lachend versuchte das Mädchen sich erneut zu erheben, was ihr diesmal auch gelang.

Einem stillen Kommando gleich, nahm der Hund dies zum Anlass und eilte aus ihrem Blickfeld.

Tara schaute sich um. Sie lag auf einem Bett dessen seidiges Lacken aus feinem weißen Stoff sich warm und behaglich anfühlte. Auf einen kleinen Tisch an ihrem Bett standen neben einem Glas auch zwei Flaschen. Eine wahr wohl mit Wasser gefüllt, die andere wahr unverkennbar eine Flasche Rotwein.

Daneben lag ein Brief mit der Aufschrift: Für Tara in Liebe Chris.

„CHRIS“, schoss es ihr durch den Kopf und eiligst öffnete sie den Brief.

Hallo mein Schatz wenn du das liest wird Goliath schon auf den Weg zu mir sein um mir dein Erwachen anzukündigen. Gedulde dich noch eine kleine Weile, ich bin so schnell es geht bei dir.
In Liebe Christoph

Sie drückte den Brief fest an ihre Brust … als .. sie … stutzte … ?

Gab es irgendeinen triftigen Grund das ihr Bruder sie nur mit einem recht winzigem Höschen auf dieses Bett gelegt hatte? Hatte sich dieser Gierlappen während ihrer Schafphase an Tara aufgeilen wollen?

„SCHLAFPHASE“? Die Erinnerung schlug ein wie eine Detonation… und nun rasten die Gedanken durch ihren Kopf „Oh Gott“ „Die Verhaftung, der Kerker, die Wärter, die Wasserprobe, das Ritual…

„ICH BIN EINE SUCCUBUS“

„Ohhhhhh“, entfuhr es ihren Lippen, „ich habe das Ritual geschafft.

Tara öffnete die Flasche Wein und trank sie in einem Zug halb leer. „Jap“ schnaufte sie, „das habe ich gebraucht“ und rülpste leise. „Ups, ich denke so etwas ziemt sich für ein braves Mädchen nicht“ dachte sie schmunzelnd.

Tara erhob sich und stand nun leicht schwankend vor ihrem Bett „Uii dasch ist aber ein guter Wein“ dachte sie leicht beschwipst, schnappte sich die Flasche und setzte zu ihrem zweiten langen Zug an. Die leere Flasche rollte unter das Bett als Tara sie achtlos fallen lies und sich torkelnd auf den Weg machte ihre Unterkunft zu erkunden.

Das Bett stand in der Mitte einer kleinen Höhle, die gefüllt war mit sonderlichen Gegenständen die Tara noch nie in ihrem Leben gesehen hatte. Alles außer dem Bett lag im Dunkeln. Tara fand keine Tür, nur eine runde Treppe die zur Decke führte und dort endete. „Der Zimmermann hat den Auschgang vergeschen“ lallte sie amüsiert.

Dann entdecke Tara nahe dem Boden ein rundes Loch in der Höhlenwand. Es war viel zu klein für einen Menschen. Jedoch, kam es ihr in den Sinn, dass der Hund wohl auf diesem Weg die Höhle verlassen haben musste. Das Loch, aus dem ihr eine leichte, kühle Brise frischer Luft entgegenwehte, verlor aber schon nach kurzer Zeit seine Faszination und das Mädchen wandte sich einem viel interessanteren Gegenstand zu… einem Weinregal! „Jip“ dachte sie und torkelte mit einem verschmitzten Lächeln dem Regal entgegen.

Drei Flaschen eines vorzüglichen Weines später, lag Tara Sternhagel voll wieder auf ihrem Bett und genoss ihren ersten richtigen Vollrausch.

„Ficken… aaah was ne knackige Frau wie isch jetscht am dringenschten benötigt, ischt ein auschdauernder Männerschwanz! Verdammt, warum sind die Kerle nur immer dann nicht zur Hand, wenn man sie wirklich dringend braucht?“ Die junge Frau wollte jetzt dringend eine kräftige Mösenfüllung und sprach laut zu sich selbst: „Tara Mäuschen, wie immer du es auch drehscht oder wendescht, du bischt nun mal ein kleines verschautesch Luder, da kann man nichts machen. Ein strammer Bumsbock musch her, isch mussch mal wieder so richtig ausdauernd durchficken, oder ich verlier den Verstand.“ Taras Gedanken wanderten … Männer jeden Alters mit ihren prallen, dicken, saftigen Schwänzen waren schon oft über sie gewesen und hatten es ihr besorgt. Das Gasthaus bietet Tara viele abwechslungsreiche Nächte…. und natürlich auch ihren Gästen.

Doch im Moment sehnte sich Tara nach ihrem Bruder. Bei dem Gedanken an ihn Christoph spürte Tara dass ihre Brustwarzen ganz steif wurden und eine Feuchtigkeit ihr Höschen durchnässte. Das Mädchen begann hektisch zu kichern als sie eine leere Weinflasche nahm, ihr Höschen zur Seite schob und die Flasche an ihre Muschi ansetzte.

Die Sexgier verscheuchte ihren Trunkenheit, als sie, wie in Trance, zu sich selbst sprach und dabei versuchte ihren Bruder nachzuahmen: „ Los du geile Ficksau, mach schon die Beine breit… so… jetzt, so ist’s schön… pass auf, nun bekommst du die Flasche hineingedonnert, jetzt stoße ich deine geile Fotze, na, wie gefällt dir das…? Jetzt bekommst du was du brauchst.“

Und wie in einem richtigen Zwiegespräch antwortet sie sich selbst: „Jaaa… aaah… jaaa… mmmh OH GOTT… mach doch, schieb mir die Flasche rein ramm sie mir richtig Tief in die Möse. Jaaa… uuuuh, das geht mir richtig durch und durch…“

Als Tara sich mit aller kraft den Flaschenhals bis an die Gebärmutter schob, fauchte sie fast als sie wieder Chris nachahmte „Ja du geile Hexe, du kannst das großartig, JAA sooo müssen Schenkel gespreizt sein. Ein kleines Biest bist du… die geborene Nutte. Pass nur auf, gleich bekommt deine verwichste Fotze was sie verdient.“

Taras ganzer Körper war klatsch nass vom Schweiß ihrer Geilheit. Es Schmatze jedes mal in ihrer Möse als sie die Flasche raus und wieder rein stieß. Immer und immer heftiger fickte sie sich selbst mit der leeren Weinflasche. Ihr lautes Stöhnen erfüllte den ganzen Raum. Ihre wollüstigen Schreie überdeckten das Kratzen, als sich Stein über Stein schob.

Über der Treppe, die vorher in der Höhlendecke endete, öffnete sich ein Durchgang und Christoph eilte die Stufen hinab. Der Anblick, der sich ihm bot, ließ ihm am Treppengeländer verharren und leise Lachen. „Ja meine Kleine, ich denke nach zehn Jahren Tiefschlaf bist du geil wie eine läufige Hündin.“ Lässig lehnte er sich an die Wand und beobachtet Tara bei ihrem Selbstfick.

Das Mädchen nahm die Flasche aus sich heraus und zog an die dick geschwollenen fleischigen Lappen ihrer Muschi, damit ihr aufregend kochendes Fickloch weit auseinander klaffte. Prüfend steckte sie sich mehre Finger in die nasse, zuckende Pflaume und spürte die Feuchtigkeit in ihrem Möseninnern. Als sie mit Christophs Stimme erneut zu sich sprach: „Nur Geduld du versautes Miststück, gleich bekommst du einen großen, dicken Ständer zum Ficken in dein Nuttenloch.“

Sie drückte den Hals der Flasche in die Matratze, hockte sich über dem Gefäß und presste sich den Flaschenboden gegen ihre Fotze. Mit einem lauten Aufschrei glitt die Flasche nun verkehrt herum ihn Taras geweitete Möse. Als die Flasche fast bis zum Hals in dem Mädchen steckte, spürte das junge Ding die ersten Wellen eines Orgasmus in sich aufsteigen und begann auf der Flasche zu reiten. Tara stöhnte und wimmert lustvoll, sie konnte nur noch an Christophs Schwanz und ans Ficken denken. Die junge Frau wusste nicht wie lange sie im Tiefschlaf gewesen war,, doch schon zu lange hatte kein richtiger Schwanz ihre geile Fotze durchgefickt.

Nach einem heftigen Aufschrei des Entzückens plumpste Tara nach vorne in die Kissen und begann laut zu schnarchen.

Während Chris auf seine betrunkene Schwester zu ging, zählte er amüsiert drei leere Weinflaschen und dabei hatte er die Flasche, die immer noch tief in seiner Schwester steckte noch gar nicht mitgezählt.

Er lachte als er seiner schlummernden Schwester ins Ohr flüsterte: „Typisch Succubus, saufen ficken und pennen … ich mach dann mal einen schönen, starken Kaffee für dich.“

Fortsetzung folgt……..

Kleiner Ausblick auf den vierten Teil:

Was eine Succubus oder ein Incubus eigentlich genau sind, erfahrt ihr zusammen mit Tara bei einer Tasse Kaffee.

Da ich ein Amateur bin, verzeiht mir bitte all die Rechtschreibteufelchen.

Noch etwas Copyright – Geschwafel.

Ich erlaube jedem meine Geschichte zu vervielfältigen und sie zu verbreiten, jedoch untersage ich finanzielle Geschäfte jeglicher Art (auch auszugsweise) mit meinem geistigem Eigentum. Damit meine ich auch alle Betreiber kostenpflichtiger Internetseiten. Alle Copyrightverletzungen bringe ich zur Anzeige.

Erstveröffentlichung am 17.09.2011 auf xhamster.com

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Hardcore

Nadine – die Freundin meines besten Freundes

Ich war auf der Geburtstagsfeier meines besten Kumpels eingeladen. Wir haben gegrillt und haben viel gelacht.
Ich hab mich sehr auf diesen Tag gefreut, denn da konnte ich endlich wieder seine Freundin sehen – Nadine. Eigentlich ist sie gar nicht so mein Typ, aber trotzdem finde ich sie sehr sexy und anziehend. Liegt vielleicht auch daran das sie “Tabu” ist. Sie ist etwas kleine als ich, etwa 165, hat braune lange Haare und dunkelbraune große Augen. Ihr Mund sagt die ganze Zeit “Küss mich”! Nadine hat wunderbare runde Titten Größe 75B. Ich weiss das, weil wir 3 zusammen im Urlaub waren und ich mich heimlich durch ihre Wäsche gewühlt habe. Von aussen sieht sie eher schüchtern aus, aber ihre Wäsche ist ganz und gar nicht brav. Sexy schwarze und rote Strings mit viel Mösensaft drin. Sie scheint dauergeil zu sein. Sie ist wirklich sehr heiß.
Den ganzen Abend schauten wir uns immer wieder an und lächelten uns zu. Ihre Freund merkte nichts. Als der Abend vorbei war, fuhr Nadine mich nachhause. Endlich war ich allein mit ihr. Ich wusste nicht was passieren würde, ich dachte es geschehe nichts besonders. Doch plötzlich bog sie ab und fuhr auf einen Feld weg und lächelte mich an. Ich wusste was los ist und mir hat es gefallen. Ich wusste das Nadine kein schüchternes Mädel ist. Sie griff unter meinen Sitz und schob ihn ganz weit nachhinten, dann setzte sie sich auf mich und fing an mich zu küssen. Sie schmeckte herrlich. Während wir und wild küssten fuhr ich mit meinen Händen ihren Körper entlang. Nadines Brüste waren schön fest und ich konnte ihre harten Nippel spüren. Ich konnte es kaum erwarten ihre Brüste in natur zu sehen.
Nadine lehnte sich etwas zurück und zog ihr Oberteil aus. Zum Vorschein kam ein sexy schwarzer Spitzen BH, dens sie auch sogleich auszog. Ihre Nippel waren schön spitz und die Teller nicht zu groß. Ein herrlicher Anblick- Während ich mich ihren Brüsten widmete und sie schön knetete, öffnete sie meine Hose und holte meinen Schwanz zum vorschein, der schon in ordentlicher Größe da stand.
Ich bearbeite ihre Brüste und sie meinen Prügel. Es war wunderbar wie sie ihn mit ihren Händen umfasste und massierte. Nicht zu schnell und nicht zu langsam. Nadine schien darin echt Übung zu haben. Sie öffnete die Beifahrertür und ich setzte mich halb raus, so das sie meinen Riemen mit ihrem wundervollen Mund weiterbearbeiten konnte. Sie blies ihn tief und fest. Immer wieder schaute sie hoch zu mir, das machte mich nur noch heißer. Mit ihrer Zunge konnte sie genau so gut meinen Schwanz verwöhnen wie mit ihren Hände. Sie scheint echt oft und viel geübt zu haben. Einfach wunderbar.
Sie stand auf und streifte ihre enge Jeans ab und wieder sah ich ihren herrlichen schwarzen String und darin ihren vollen runden Po. Ich stand auf, drehte Nadine um, drückte sie nach vorne, schob ihren String beiseite und drang von hinten in sie ein. Sie war schon ziemlich nass und klebrig. Als ich in sie stieß ließ sie gleich einen kleiner Stöhner los. Obwohl sie bestimmt schon oft durchgenommen worden ist war sie doch recht eng. Meine harten Bewegungen schienen ihr zu gefallen. Sie stöhnte immer mehr un lauter. Währenf meines Aktes griff ich immer wieder an ihren wunderwollen Brüste deren Nippel steinhart waren. Sie war völlig ins ekstase.
Kurz bevor ich abgespritzt habe, nahm sie meine Schwanz in den Mund und blies ihn bis zum zum Schuss. Alles landete in ihrem Mund und sie schluckte meine Ladung brav. nadine leckte noch kurz meine Eichel sauber, dann zogen wir uns an und sie brachte mich heim

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Erstes Mal Fetisch Gay

Ein nasser Abend

Es war ein Samstagabend, wir hatten endlich mal wieder Gelegenheit, für Zweisamkeit.
Ich trug eine schwarze Lederjeans, schwarze Stiefel und ein schwarzes T-Shirt sowie eine braune Lederweste. Um die Hoden hatte ich einen schwarzen Gummiring gezogen, was sie sofort prall nach vorne stehen lies. Zusammen mit dem vor Vorfreude schon pulsierenden Schwanz boten sie ein ansehnliches Paket. Absicht! Inge trug einen engen schwarzen Rock, eine Tittenhebe unter einem ziemlich tief ausgeschnittenen Shirt und ebenfalls schwarze Stiefel. Auf einen Slip hatten wir beide verzichtet. Die Tapas im Restaurant waren hervorragend, der Wein nicht annähernd so berauschend wie Inges Anblick. Ihre großen, gut gestützten Brüste waren allzeit der dominierende Fokuspunkt nicht nur für meine Augen. Inge war morgens noch beim Friseur, anschließend verbrachte sie sehr lange Zeit im Bad. Sie sah einfach klasse aus und meine Schmetterlinge im Bauch kreisten im Tiefflug um die darunter liegende Eros-Zone. Das Leder der Hose war nur eingeschränkt in der Lage, meine Erregung zu verbergen. Wir ließen uns Zeit, bestellten wieder und wieder kleine Tapas zum genießen. Ihre Füße fanden unter dem Tisch den Weg an meine Hose, ich revanchierte mich, indem ich Stiefel und Socken auszog und unter ihren Rock schob. Meine Zehen fanden ihren Weg und nun wusste ich, warum Inge so lange im Bad war: Ihre in den letzten Wochen dicht gewachsenen Schamhaare waren alle weg. Die Pussy war komplett nackt! Ich liebe es, wenn sie auch in optischem Sinne so zugänglich ist. Als es endlich dunkel war, verließen wir das Lokal. Ich wollte zum Auto, um an eine einsame Stelle am Strand zu fahren, aber Andrea zog mich in die entgegengesetzte Richtung, an die Wasserseite der Stadt, die jetzt sicherlich voller flanierender Paare war. Inge hat es eben lieber spannend. Begeistert, dass sie offensichtlich einen Plan hat und heute wohl eine bestimmende Rolle spielen würde, folgte ich ihr. Aber schon nach wenigen 100 Metern, auf dem Parkplatz des Kinos, zog sie mich zwischen die geparkten Autos und drückte meinen Kopf nach unten. “Los, leck mich erst mal, ich bin schon seit Stunden heiß auf Dich”. Sprach es und hob ihren Rock mit der einen Hand und schob meinen Kopf mit der anderen Hand zwischen ihre Beine. Der intensive Geruch ihrer erregten Fotze machte sofort alle meine Bedenken zunichte, eventuell erwischt zu werden. Schon fand meine Zunge die nassen Schamlippen und arbeitete sich zwischen ihnen hindurch, dorthin, wo der Geilsaft nun in rauen Mengen floss. “Mach den Mund weit auf und schluck meine Säfte” forderte Andrea nun und ich wusste genau, was sie meinte. Sie war erstaunlicherweise den ganzen Abend nicht auf der Toilette gewesen. Schon schmeckte ich Ihren heißen Natursekt auf der Zunge und ich begann zu schlucken. Ich liebe diesen leicht bitteren Geschmack von Inges Pisse. Schon seit Wochen hatten wir keine Gelegenheit mehr für unsere Spiele, umso mehr genoss ich nun ihren scheinbar nicht versiegenden Strahl in meinem Mund. Diese Mengen kann ich einfach nicht schlucken, und so lief eine Menge des gelben Nektars einfach über die Hose (kein Problem, Kunstleder) und unsere Stiefel (dito). Als ihre Quelle langsam versiegte, kniff sie einfach den Strahl ab, forderte noch gewisse „Reinigungsdienste“ von meiner Zunge ein und zog mich anschließend wieder hoch. Hand in Hand gingen wir weiter, wobei wir uns eng aneinander geschmiegt leidenschaftlich küssten. Gerne tauschen wir den Geschmack unserer Säfte aus. Sie schob mich an allen dunklen Ecken, in welchen ich mich zu Handlungen hätte hinreißen lassen können vorbei über den Hügel an die steile Wasserfront. Die in Serpentinen zum Wasser hinab führenden Bänke waren, wie erwartet voller knutschender Paare. Trotzdem hatte Andrea bereits meine Hose geöffnet und führte mich am Schwanz zielstrebig zu einer weiter unten stehenden freien Bank. Meine Jacke bedeckte zwar meine Blöße, aber was denkt man wohl, wenn man unseren merkwürdigen Zug beobachtet. Keiner hier beobachtete uns, alle waren viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Irgendwo fanden wir die freie Bank, die weit genug von einer Laterne entfernt war. Meine geile Sau schob mich auf die Bank und setzte sich sofort auf meinen Schoss, wobei sie mir den Rücken zuwandte. Geschickt führte sie meinen Schwanz an ihre nasse Spalte und ließ sich vollständig auf mich fallen. Ohne Probleme glitt mein harter Schwengel bis zum Anschlag in ihre Fotze. Ohne Verzögerung begann sie einen erst sanften, dann aber immer wilderen Ritt. Ich griff mit meinen Händen von hinten an ihre Tittenhebe und drückte die herrlichen Glocken heraus. Inge steht darauf, wenn ich beim Ficken ihre Nippel knete. Der wilde Ritt, die Öffentlichkeit, der starke Reiz an den Nippeln und vermutlich auch die herrliche Aussicht auf das unter uns liegende, sich im Mond- und Laternenschein spiegelnde Meer ließen Inge in einem kurzen aber heftigen Beben kommen. Schnell blickte sie sich um, stieg von mir herunter und kniete zwischen meinen Beinen nieder. Ihr noch immer vor Geilheit bebender Blick, der offene, fast keuchende Mund und ihre Brüste habe ich noch immer vor Augen! Ihr Mund stülpte sich tief über meinen Schwanz, sie saugte ihren Fotzenschleim von meiner Latte und begann anschließend mit einer Hand und ihren Lippen ein herrliches Auf und Ab an meinem Schwanz zu veranstalten. Das Ganze hatte keine 2 Minuten gedauert in welchen auch tatsächlich niemand sich unserer Bank näherte, aber nun hörten wir Stimmen. Inge stand auf, zog mich von der Bank über die Wiese in eine dunkle Ecke vor zwei im rechten Winkel zusammen laufende Ecken und hob ihren Rock. „Ich will noch ein wenig geleckt werden“, was ich mir nicht zweimal sagen lies. Schon kniete ich vor ihrer Spalte und drückte meine Zunge zwischen ihre Schamlippen. Zwischendurch veranstaltete ich ein kurzes Tremolo auf ihrem Kitzler, was sie mit einem lauten Stöhnen quittierte. Keine 20 Meter hinter uns ging ein Paar vorbei, die aber definitiv gar keine Aufmerksamkeit für uns übrig hatten. Schon spürte ich wieder eine kurze Anspannung in Inges Unterleib und kaum 5 Sekunden später lief ihr heißer Sekt über meine Lippen. Leider war dieser Genuss nur von kurzer Dauer, meine Pisserin hatte sich wohl schon auf dem Kinoparkplatz verausgabt. Diesmal war ich es, der die Führung übernahm. Noch mit ihrem Geschmack im Mund und ihrem Geruch in meinem Bart stand ich auf, nahm ihren Rock zu Hilfe, um mein Gesicht zu trocknen und zog sie an der Hand durch die Hecke in Richtung Wasser. Wegen der Hecke waren wir nunmehr von der Landseite aus nicht mehr zu sehen, wohl aber von den direkt am Wasser flanierenden Leuten. Vor lauter Geilheit hatten wir die schwarze Wolkenwand gar nicht beachtet, die jetzt von Westen angerauscht kam. Schon begann es zu nieseln, das relativ warme Regenwasser war wie Labsal auf unserer erhitzten Haut. Wir genossen es. Gleichzeitig verdeckten die Wolken den hellen Mond, was zwar das Wasser jetzt weniger romantisch machte, dafür aber uns vor den Blicken anderer verbarg. Auf der leicht abschüssigen Wiese zum Wasser hin blieben wir stehen und diesmal drückte ich Inges Kopf in Richtung meines seit nunmehr fast 45 Minuten im Freien stehenden Schwanzes. Ihre Lippen umschlossen meine Eichel und mit einer Hand und ihrer geschickten Mundfotze verwöhnte sie mich erneut. Angenehmer Nieselregen prasselte weiter von oben auf uns herab, was in der warmen Nacht gut zu genießen war. Ohnehin war unsere Kleidung bei unseren Spielchen nicht ganz trocken geblieben. Jetzt legte sich Andrea rücklings in das feuchte Gras, zog ihren Rock hoch und spreizte Ihre Beine, so dass ich trotz der Dunkelheit ihre nackte, nasse Fotze vor Augen hatte. Ihre Aufforderung „Fick mich jetzt endlich wieder“, war gar nicht notwendig, ich war schon auf den Knien, zog ihre Beine hoch auf meine Schultern und drückte meinen harten Schwanz in Richtung der heißen Spalte. Ohne Widerstand glitt er gleich bis zum Anschlag hinein und ich begann, meine Hüften gegen ihr Becken, das wild unter mir zu Kreisen anfing, zu stoßen. So geil hatte ich sie zuletzt vor einigen Wochen erlebt, als wir es am helllichten Tag heiß und feucht in unserem nicht ganz blickdichten Garten trieben. Während ich dies schreibe, erinnere ich mich genau, wie mir Samstagabend in schwül-warmer Witterung der Regen auf den Kopf fiel beim Freiluftfick. Ich weiß noch genau, dass ich den Kopf hob und mit weit geöffnetem Mund mich am Regen labte, der Genuss von Inges Natursekt macht doch sehr durstig. Inge stöhnte laut unter meinen Stößen, auch ihr Mund stand offen und ihre prächtigen, leicht nach hinten hängenden Titten schleuderten im Takt. Ihre Frisur litt doch arg unter dem Regen, aber so, wie sie jetzt nass buchstäblich von Kopf bis Fuß vor mir lag, bot sie einen absolut hemmungslosen und versauten Anblick. Ich spürte, dass ich gleich abspritzen würde, und hieb meinen Schwanz für einen Moment noch tiefer und fester in sie hinein. Als sie das bemerkte, schob sie mich von sich herunter und schloss ihre Beine. „Du Sau wirst jetzt noch nicht abspritzen, ich will noch eine Weile mit Dir herum geilen“. Enttäuscht stand ich auf, aber Inge blieb liegen und begann mit ihren Fingern heftig an ihrem Kitzler herum zu reiben. „Bitte piss mir auf den Kitzler“ hörte ich sie stöhnen. Meine Ehehure liebt es, meinen harten Strahl auf ihrer Klitoris zu spüren. Es dauerte eine Weile, bis es mir gelang, trotz hart erigiertem Schwanz meine Blase dazu zu bewegen, sich die dringend erforderliche, und so flehentlich geforderte, Erleichterung zu verschaffen. Der Gummiring um meine Schwanzwurzel war dabei eher von Nachteil, allerdings hat er erfolgreich verhindert, dass ich bisher abgespitzt habe, was bei der geilen Aktion und meiner bereits seit dem frühen Abend andauernden Erregung wirklich bemerkenswert ist. Nach schier endlos scheinender Zeit, in dem Inges Finger immer heftiger zwischen ihren Beinen rotierten und sie ihre geile Erregung immer lauter herausstöhnte, erschienen endlich die ersten Tropfen an meiner Schwanzspitze. Nach nur wenigen Augenblicken Konzentration zielte ich mit hartem Strahl dorthin, wo sie ihre Finger hatte. Nun nahm Inge ihre zweite Hand zu Hilfe und zog ihre Schamlippen so weit auseinander, dass der harte Kitzler wie eine kleine Erbse Forderung mitten im Strahl meines Natursektes stand. An ihrem Keuchen und Stöhnen merkte ich, dass sie ihrem zweiten Höhepunkt nun ganz nahe war. „Ich werde Dich pissgeile Ehehure gleich richtig von hinten durchficken“ oder ziemlich Ähnliches kam mir über die Lippen und Inge quittierte dies mit einem heftigen Beben. Fast bildete Ihr Körper eine Brücke über dem nassen Gras, wobei der Kitzler meinem noch immer pissenden Schwanz bis auf wenige Zentimeter entgegen kam. Im selben Moment sah ich aus den Augenwinkeln keine 5 Meter entfernt eine Bewegung. Ich drehte den Kopf und sah ein eng umschlungenes Paar über unsere Wiese schlendern. Sofort versiegte meine Fontäne und ich zog die sich noch im Gras windende Inge an beiden Händen auf die Beine. Ihr Rock fiel sofort über ihre Hüften und da standen wir, beide zitternd, aber halbwegs anständig wie ein knutschendes Paar im Regen herum. Ich musste Inge wirklich fest halten, weil sie noch nicht ganz wieder bei sich war. Aber ich wollte sie jetzt ficken, wollte mein Sperma in sie hinein spritzen. Und ich wusste auch, wo ich das wollte. Der kleine, parkähnliche Ziergarten am oberen Ende der Promenade eignete sich hervorragend für einen ungestörten Fick, solange nur niemand anders auf die Idee kam. Nachdem ich ihr eröffnet hatte, dass der nächste Fickort dieser Park sein würde, packte sie mich am Schwanz und zog mit mir im Schlepptau los. „Dann aber schnell, ich brauche mehr von Deinem Schwanz“, wurde mir mitgeteilt, nur für den Fall, dass ich an ihrer Ficklust irgendeinen Zweifel hätte.
Hand in Hand oder besser Schwanz in Hand überquerten wir die wegen des Regens nur noch wenig belebte Promenade. Nach nur 5 Minuten erreichten wir den kleinen im Rondell angelegten Ziergarten und begaben uns zielstrebig zu der von außen am wenigsten einsehbaren Bank. Ich schob sie an der Bank vorbei, um hinter diese zu gelangen. Ab hier musste ich Inge nicht mehr dirigieren. Sie beugte sich willig mit dem Oberkörper über die Bank, spreizte die Beine, hob zum wiederholten Mal heute Abend ihren Rock für mich hoch und präsentierte mir ihren herrlichen Apfelarsch! Sie von hinten zu nehmen, ist meine Lieblingsfickstellung, vaginal wie anal! Unsere Körper sind in dieser Stellung perfekt aufeinander abgestimmt. Hier im Schutz der Dunkelheit, etwa 100 Meter vor dem Haupteingang eines großen Hotels, einen Freiluftfick zu erleben, war zusätzlich erregend für mich. Ich erinnere mich an unseren Fick in Würzburg an der Mainpromenade, wo jeder der zahlreichen nur ca. 30 Meter auseinander stehenden Bänke mit knutschenden, fummelnden oder fickenden Pärchen besetzt war. Es war ein ähnlich warmer Abend wie heute, Inge saß rittlings auf mir und wir vögelten uns sehr diskret aber trotzdem wunderbar öffentlich. Es war trocken an dem Abend. Und ich ergoss mein Sperma in ihre Fotze, bevor sie kam. Also machte ich sie später im Schatten einer alten Turmruine noch mit der Zunge und den Fingern fertig. Damals pisste sie beim Orgasmus einfach los, so dass meine Finger, mein Hemd, meine Hose und ihre Schuhe patschnass wurden. Sehr aufregend war, dass wir uns im Hotel später durch eine Busreisegruppe von Japanern in Richtung Aufzug drängen mussten, feucht (an einem trockenen Abend) und seltsam riechend. All dies ging mir nun durch den Kopf, die Hände links und rechts auf Inges runden Hüften, mit dem Unterleib wild in sie hinein pumpend. Wir stöhnten uns versaute Dinge zu wie „Los Du Fotze, ich will Dich lauter stöhnen hören“, oder „Komm Du Sau, spritz Deinen Saft in die Fotze Deiner geilen Ehehure“. Häufig kommen in diesen eher als akustisches Beiwerk gedachten als in diesem Moment tatsächlich ernst gemeinten Sätzen Worte wie Arschfick, Rosette, Pisse, Sau, Ehehure und Fotzensaft vor. Letzterer fließt bei Inge meist in solchen Mengen, dass ihr gesamter Schoss nass wird. In der Regel ist ihr am Damm entlang in kleinen Bächen fließender Fotzensaft auch völlig ausreichend, um meinen Schwanz ohne weitere Schmierung in ihrem Arschkanal zu verstauen. Wenn sie richtig erregt ist, bevorzugt sie es, sich auf mich zu setzen und ihre Rosette über meinen Schwanz zu stülpen. Meist folgt auf eine langsame Phase der Gewöhnung dann ein wilder Ritt, bei dem ich ihre Klitoris und ihre Nippel reize. In Bezug auf die Verbalerotik lieben wir es, uns auch im Alltag gelegentlich solche Sätze zuzuflüstern, z.B. „Ich würde jetzt gerne mit meiner Zunge Deine Rosette ficken“ an der Kasse im Einkaufszentrum. Ich spüre, dass die Säfte in mir aufsteigen, noch zwei, drei tiefe Stöße und ein paar wohl platzierte geile Worte meiner geilen Ehesau und ich ergieße mich zuckend in ihre triefnasse Spalte. Bebend bleiben wir noch ein paar Sekunden so stehen, dann ziehe ich mich zurück und Inge entfernt lutschend Sperma- und Fotzensaftreste von meinem Schwanz. Zum Dank knie ich anschließend noch einmal vor ihr nieder und küsse ihren tatsächlich patschnassen Schoss, wobei ich den glatt rasierten Schamlippen besondere Aufmerksamkeit widme.
Nass, ausgepumpt, durstig und bedeckt mit unseren Geilsäften begeben wir uns auf den Weg zum Parkplatz, wo unser Wagen geparkt ist. Titten und Schwanz waren wieder brav verstaut und wir schlenderten nun glücklich durch die Nacht. Mittlerweile hatte es aufgehört, zu regnen.

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Anal BDSM Erstes Mal Fetisch

Blue & Me – Teil 1

Blue hatte rote Overknees an, darunter schwarze Netzstrümpfe, ein rotes Korsett und Ihre weisse Maske mit dicken, roten Lutschlippen.
Blue hat ein Gewicht von 99 kg, ist 175 cm gross und Ihre Titten sind über 110 DD.

An Ihre Nippel hatte ich bereits die Klemmen angebracht und die ersten Gewichte eingehängt, damit es Ihre Nippel schön langzog.

Ich nahm meine Gerte und schlug leicht auf Ihre Rieseneuter, ihren Bauch, Ihre Votze und Ihren prallen Riesenarsch, der mich richtig einlud.
Los Du Sau wackle mit den Arschbacken wie die Negerweiber – ich will was sehen und ich sah was, bei soviel Geilheit und Arsch vor mir.
Sie wackelte richtig hin und her mit dem Arsch und zog auch schön die Backen auseinander, damit ich auch die Rosette sehen konnte.

Da Sie mich aber mehr als eine Woche alleine gelassen hatte, ließ ich die Gerte ordentlich zischen. Ich musste mich eh schon zusammenreissen nicht mein Gesicht zwischen diese dicken Dinger zu quetschen.
Mit einem roten, dicken Filzstift schrieb ich auf Ihre Arschbacken. „Geile Ficksau Blue. Sah hübsch und einladend aus.
Ich konnte auf Ihrem prallen Arsch leichte Striemen meiner Schläge erkennen und mehr sollte es auch nicht werden für heute, es genügten wenn die Backen glühend und sie rasend wurde vor Geilheit.
Immer wieder zog sie sich die Backen auseinander bettelte mich an sie endlich aufzuspiessen, durchzuficken und vollzuspritzen.
Ich versuchte cool zu bleiben.
Zuerst werden wir mal deine Kackröhre beleuchten und dann überlege ich es mir.

Also schob ich Ihr eine rote Kerze nach der anderen rein, bei 17 war Schluss und
Jetzt schnell angezündet bevor die ersten Kerzen ganz in Ihrem Loch verschwanden. Das war sicher der geilste Kerzenständer der Welt.
Ich löschte alle anderen Lichter im Wohnzimmer und betrachtete das Schauspiel und meinte zu Blue, das ist eine richtige Festbeleuchtung in deinem Fettarsch.
Die heissen Wachstropfen liessen Sie erschaudern, aber sie kannte das Spiel schon.
Mit einem Ruck zog ich alle, gelöschten Kerzen raus und es blieb ein gewaltiges,
grosses Loch zurück.
Ich schüttete ein Menge Öl hinein und wartete bis sich die Rosette wieder zuzog..

Das mit dem Ficken musste erst mal warten, da ich beim Italiener reserviert hatte.
Nur Blue durfte sich nur Ihren Latexmantel überziehen, denn ich hatte da so eine Idee.
Schon bei Blues Anblick klappte so einigen Gästen das Unterkiefer bis auf die Tischplatte. Dem Opa neben uns riet ich den Mund zu schliessen, da sonst die Spaghetti rausfallen würden.
Zum Glück hatte der Tisch ein lange Tischdecke und als Blue mich fragte ob ich möchte, war ich auch schon unter dem Tisch verschwunden und startete Fingern und Schlecken Ihrer Supervotze.
Ich hörte mal den Kellner fragen ob er noch was bringen soll oder sonst helfen könne, und Blue meinte ganz trocken, klar du kannst mir die Nippel saugen du Spaghetti.
Er hätte zu gerne, bot aber seine Dienste für später, nach Restaurantschliessung an.
Ich leckte und fingerte Blue zum Orgasmus und so war ich richtig vollgesaut mit Ihrem Votzenschleim.
Klar kam wieder der Kellner vorbei und meinte ganz schön heiss heute mein Herr und auch feucht in gewissen Ecken. Soll ich Ihnen ein Handtuch bringen.
Ja bitte, oder soll ich warten bis mir der Votzensaft eintrocknet und an die Tischdecke will es auch nicht reiben.
Irgendwann haben wir dann sogar noch gegessen, allerdings konnte Blue es nicht lassen mir die Absätze Ihrer Overknees auf den Schwanz zu drücken. Fast wären mir die Scampis aus dem Mund geflogen.

Der Kellner fragte uns beim zahlen, ob er uns nach Dienstschluss noch Dolce vorbeibringen soll, zusammen mit seiner Maria.
Ja kommt, wir lassen die Tür offen.

Wir sassen schon erwartungsvoll auf dem Sofa, Blue hatte Ihre Hand auf meinen Schwanz und ich knetete Ihre Euter und zog an den Nippel, das macht geil.
Wir hörten das Auto vorfahren und dann klopfte es.
Maria war vieles, nur keine Italienerin, Sie / er war ein Traumshemale aus Brasilien, kaffebraun mit grossen, straffen Titten und einem Hammerschwanz.
Mein Arsch meldete sich schon.

Luccas Schwanz steckte schon in Blues Maulvotze und zwar richtig tief. Der Sabber lief ihr aus den Mundwinkeln und tropfte auf Ihre Euter, die von Lucca heftigst bearbeitet wurden.

Ich stand da und betrachtete Maria mit Ihrem halbsteifen Riesen. Eh ich mich versah verschlang auch Sie mein Roher, nicht ganz so ein Riese und begann zu saugen zu lecken und zu kauen. Fast besser wie Blue. Sie trug einen dunkelvioletten Lippenstift und schon der Anblick machte mich geil. Auch wenn ich sonst auf kleine Tatoos und besonders Piercings stehe, bei Ihr machte das Fehlen nichts aus. Sie war schon eine kleine Göttin.
Glückwunsch an Lucca und die beiden waren schon 9 Jahre verheiratet.

Mein Schwanz platzte schon fast und ich legte mich mit Maria auf den Boden und trieb ihr ganz langsam von der Seite meinen Bolzen in Arsch. Sie bearbeitete Ihr Rohr und knetete Ihre Titten.
Das würde ich nicht lange aushalten.Immer heftiger stiess ich zu und in einem lauten Aufschrei explodierten wir fast gleichzeitig.
Gierig leckte ich Ihr Sperma von Ihrem Bauch un Ihren Titten.

Lucca hatte inzwischen einen gewaltige Ladung in Blues Maulvotze gepumpt und sie war gerade dabei seinen Schwanz sauberzulecken, frische italienische Bullensahne.
So ist es brav Du Schluksau, so mag ich das, sagte ich zu Blue.

Und jetzt wird es mal Zeit Deine Riesenvotze zu präsentieren. Los Hurensau leg dich auf den Boden und präsentiere dich ordentlich.
Schön die Lappen auseinanderziehen, damit wir reinschauen können.
Lucca und Maria waren begeistert und Ihre Latten wurden schon wieder steif.
Maria beschäftigte sich mit Blues Nippeln uns saugte daran oder zwirbelte sie.
Lucca und ich hatten Latexhandschuhe angelegt und fingerten die Votze von Blue.
Nur mal vortasten meinte ich zu Lucca, aber warte die Sau verträgt noch viel, viel mehr.
Da ich Blues Monsterhöhle ja schon bestens kannte liess ich Lucca den Vortritt.
Und der schob seine Hand auch gleich bis zum Anschlag rein, aber Blue vertrug das. Lucca meinete nur, was ist denn das für eine geile Riesenvotze.
Ja Blue war schon einzigartig und dazu vollkommen versaut.
Blue hatte sich inzwischen Marias Riesen geschnappt und bearbeite das Teil mit Ihrem Maul.
Ich feuerte Lucca etwas an – ja gibs der Sau richtig, dann saugt Sie noch viel besser und tiefer.
Also durfte Lucca noch die zweite Hand reinstopfen.

Mir blieb im Moment nur die Rolle des Zuschauers oder eben wichsen, und auch wenn ich geil war, ich wusste, dass jetzt eh nicht viel Saft in meinen Eiern war.
Maria hingegen hatte Saft für 2 und schoss Blue das Maul randvoll, die kam mit dem Schlucken nicht nach, also bekam sie noch ein paar Schübe ins Gesicht und auf die Euter.
Lucca hatte in zwischen sein Rohr in Blues Arsch geschoben und Ihre Votze mit einem Riesendildo bestückt.
Er schoss alles rein in Ihrem Darm, bis er etwas ermattet den Saftpimmel mit einem plopp rauszog.

Jetzt erst mal etwas trinken und eine rauchen, klar von den guten aus Holland, beflügelt beim Ficken unheimlich.

Ende+++++

Da das mit dem Urheberrecht eh nicht funktioniert, kann die Geschichte auch in anderen Foren veröffentlicht werden, einfach den Autor, also mich mitangeben.

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Lesben Reife Frauen Voyeur

in die jeans

Vor einigen Jahren, als ich gerade so richtig begann mit meinen Penis mehr zu machen als nur
zu pinkeln, verbrachten wir (Avery und ich) ein langes Wochenende in ihrem Sommer-Haus.
Ich hatte etwa 2 Jahre davor begonnen in meine Jeans und meiner Unterwäsche zu masturbieren,
aber nie mit irgend jemand anderem zusammen. In der Tat sprach ich kaum darüber mit meinen
Freunden; wir wurden halt alle in Verlegenheit gebracht, obwohl wir wussten, das wir es alle
taten. Aus irgendeinem verrückten Grund hatte ich Gedanke daran, das ich im Begriff sein
werde in der Privatsphäre in meine Jeans zu wichsen in seinem Haus, so nahm ich meine
bevorzugten Jackoff Hose aus dünnen ehemals schwarzen Baumwollhose mit. Die ich trug
schon einige Zeit, weil so ein festes Material hat. Wenn ich mich so daran erinnere, war eine Art
von Material woraus die kakifarbene Hafenarbeiterhose gemacht sind, aber sie war Schwarz und
im Schnitt wie eine enge Jeans. Sie war weich und ich mochte es ihr zu wichsen. Wenn wir zu
Avery Wochenendhaus kamen, ich war schon geil mir später einen zu wichsen. Aber ich merkte
bald wie töricht ich gewesen war. Ich würde wohl keine Privatsphäre haben, weil ich im Bett
neben Avery schlafe. Er hatte sein Bett so platziert, was mich so überraschte, so dass wir nachts
nicht mit einander reden konnten, sondern uns auch genau sehen konnten. In der ersten Nacht
wir redeten, und Avery begann irgendwie über so Machozeug zu reden… wie, das er es nicht
abwarten konnte bis er Sex mit Mädchen hat usw… In der Tat sagte er, das er fast jede Nacht
nasse Träume hat und das sei doch Beweis wie reif er doch für Sex wäre. Wir setzten unsere
Machorede fort (natürlich sagte ich ihm nicht, das schon zu der Zeit kaum wusste, was ich mit
einem Mädchen anfangen soll), und wir glitten irgendwie darin rüber über das masturbieren zu
reden. Er sagte, das er es für eine Weile nicht mehr getan hat und war im Begriff es bald tun zu
müssen, und ich sagte, das es mir genauso geht. Es gab eine schwierige Stille, und wie ich mich
noch erinnern kann, wechselten wir das Thema und schliefen dann ein.

Am nächsten Morgen, fragt mich Avery, ob ich mit ihn die kleine Bucht erkunden wollte, die
hinter dem Grundstück war. Ich sagte natürlich zu und bekam die verrückte Idee dazu meine
enge schwarze Hose zu tragen. Ich weiß nicht warum ich es tat, aber ich zog sie ohne Unterhose
an. Vielleicht hatte mich das Gespräch in der letzten Nacht noch geiler gemacht. – Wie ich aus
dem Badezimmer herauskam, Avery sagte nichts über meine enge Hose, obwohl die Form
meines Penis und Bälle durch die Hose offensichtlich war. (Die Hose sah nicht so eng aus, das
ich unheimlich darin aussah, ich meine, unsere Eltern hätte mich in ihr ruhig sehen können, und
nur die Gedanken anderer machen verrückte Dinge) In volle Sicht auf mich, zog Avery über
einen frischen weißen Slip (der aber auch recht gut gefüllt ist) und eine hübsche behagliche
Jeans. – Wir gingen zur kleinen Bucht hinaus und auf dem Weg dahin nahmen wir unser
Gespräch über Mädchen und nasse Träume wieder auf. Als wir so gingen, die Straffheit meiner
Hose und der Mangel einer Unterhose brachte mich dazu einen Harten zu bekommen. – Ich war
enttäuscht zu sehen, die kleine Bucht hatte so wenig Wasser darin – so etwa nur 10 Fuß breit,
aber weniger als ein Fuß an seinen tiefsten Stelle. Avery sagte mir, das der Wasserstand diesen
Sommer niedrig wäre. Ich fragte ihn, ob er jemals hier waten oder schwimmen ging, wenn es
tiefer ist, und er sagten Ja. Ich weiß nicht was geschah, aber ich wurde plötzlich von der Idee
besessen, meine Hose, ausdrücklich meine Gabelung zu nässen. Du weißt, wenn eine Idee in
deinen Kopf entsteht und du weißt genau, du solltest es nicht tun, aber zur selben Zeit, wenn du
das realisierst, du hast es schon in der Tat umgesetzt. Gut, das es geschah, was nun passiert.

Wir trugen Nikes, und Avery schien ein Naturtalent zu sein. Denn gerade hier in der kleinen
Bucht schritt er nun mit seinen Schuhen ins Wasser, bis völlig sind. Ich folgte ihm natürlich
aufgeregt. Wir gingen bis ins Zentrum von dieser kleinen Bucht und der Gedanke daran, nass zu
werden, überwältigten mich jetzt und ich war ziemlich hart in meiner Hose. Was noch durch
unsere Machodiskussionen, wie wenn wir ein Mädchen ficken würden, noch extra gefördert
wurde. Aber das unheimliches Ding war dabei war, während wir über Mädchen redeten, (ich log
dabei, das ich sie auch mochte) es ziemlich offensichtlich war, das Avery und ich immer wieder
mal auf unsere Hosenbeule schauten. Die ganze Zeit sprach Avery nur von “ficken”, aber er
sagte nie Schwanz, oder Latte, sondern immer nur vom “Ding”. Das war doch irgendwie
unheimlich, dache ich. Wie wir im Zentrum des Wasser ankamen, und es gab einen intensiv
peinlichen Moment wenn unsere Augen einander dabei erwischten, wie sie sich des anderen
Hose ansahen, wo gut sichtbar unsere Latten sehen sind. Ich hockte runter, so als ob ich mir
etwas anzusehen wollte in dem Wasser, um teils meine große Schwanzbeule zu verstecken.
Meine Hände davor zu platzieren hätte noch mehr Aufmerksamkeit auf mich gelenkt. Mein
Arsch war dabei etwa zwei Zoll über der Wasseroberfläche und jetzt ging Avery in die selbe
Position mir gegenüber. Wir waren beide sehr erregt. Ich fühlte mich dumm, wie es aus mir
herausplatzte “hast du dich jemals in deiner Jeans so richtig nass gemacht?” – “Manchmal,”
sagte Avery kommentarlos, “du willst mich dazu bringen es jetzt zu tun?” fragte ich in einer
lächerlich offensichtlichen Bitte. “Fick, yeah. geh deine Jeans nässen, und ich werde vielleicht
dasselbe tun.” antwortete Avery. Ich senkte meinen Hintern ein Zoll oder zwei runter, bis er das
Wasser, das überraschenderweise warm war, berührte. Ich fühlte wie das warme Wasser meine
stramme Jeans nässte und ich wusste, dass ich jetzt unmöglich in dieser Position bleiben konnte,
wie das Wasser begann meine Bälle, den Arsch und meine Oberschenkel zu umspülen. Aber ich
konnte überhaupt nicht richtig hinderhocken, mein Schwanz begann in dieser Position zu
brechen. “Deine Sache sind noch nicht richtig genässt”, sagte Avery. “Na… die Ursache ist, das
Wasser ist zu seicht, um sich richtig reinzulegen,” sagte ich. “OK,” sagte Avery, wie er
beobachtete, wie ich begann direkt wieder vor ihm aufzustehen. Es ist, als wenn mich ein schlag
traf – Ich wusste genau, das ich jetzt vor ihm abspermen werde, und ich wusste das es nicht gut
ist. Aber verdammt, was soll ich machen, er sieht doch wie hart ich in der Hose bin. Als ich vor
ihm stand, der Enge von meiner Hose akzentuierte lediglich einfach wie vergrößert und hart
mein Kolben war. “Fick!” war alles, was er mit einer weichen Stimme sagte.

Ich kniete mich wieder nieder und begann mich rückwärts auf meinen Beinen zu senken und das
Wasser stieß dabei gegen meinen Arsch. Wie ich meine Beine ausstreckte und mein Arsch den
Boden berührte, realisierte ich, ich saß auf einem kleinen Stein. Das Ergebnis war, der
Wasserstand war nur etwa 5 Zoll tief und bedecke meine Hosengabelung nicht einmal. Aber ich
war so hart. Mein Steifer pulsierte tatsächlich. Avery konnte dieses sehen. Er hockte immer
noch vor mir zwischen meinen gespreizten Beinen. Und jetzt wirbelte das Wasser um seinen
Jeans bedeckten Arsch, als er sich ins Wasser senkte. Seine Augen waren auf meiner trocknen
ausgebeulten Vorderseite Jeans, wo mein zuckender Hammer drunter lag. “Oh fick, das ist wie
mein nasser Traum ist!” sagte er, während er sich weiter runter senkte ins Wasser. Er sank mit
seinen Knien ins Wasser und verdunkele schnell seine Jeans bis zum Mitteloberschenkel. Dies
war zu viel für mich. Ich merkte nur noch, das ich nicht aufhören konnte. Der Orgasmus begann.
Sogar, obwohl ich mich nicht selbst berührt hatte. Plötzlich schoss aus meinen Schwanz eine
massive Ladungen an dickem cremigem Sperma, der tatsächlich durch das dünne Schwarz
Material meiner Jeans, an der Oberfläche erschien. Ich konnte es nicht einmal mit meinen
Händen zudecken, da ich mich zurück auf meine Arme gelehnte hatte für die Unterstützung des
Orgasmuses. Wieder und wieder pumpte mein Hahn es raus, was wie eine Tasse aus weißen
klebrigen Saft auf der Oberfläche und in den Falten meiner schwarzen Jeans erschien, in voller
Ansicht von Avery. Die Intensität des Orgasmus wurde von meiner totalen Demütigung
begleitet – ich wurde rot von Verlegenheit. Es gab keine Art, wie ich die Tatsache leugnen oder
verstecken konnte, wie ich gerade ejakulierte in meine Hose. Ich war sprachlos und außer Atem.
Avery fuhr gerade fort zu sagen, “oh fick,” wieder und wieder… dabei drückte er seine Beine
leicht auseinander und dann wieder fest zusammen. Dann setzte er sich völlig in die kleine
Wasserfurt. Sein Jeans Arsch und Gabelung waren jetzt ganz durchnässt. Er ergriff seine nasse
Jeansstoff bedeckte Latte, nur ein Fuß von mir weg und pumpte seinen Hahn. Ein Blick in
seinen Gesichtausdruck sagte mir, das er auch abspritzen will. Und tatsächlich geschah es jetzt.
Sein weißes klebriges Sperma begann über der linken Tasche heraus zu spritzen, genau dort wo
die Spitze seines Ständers gegen die Jeans Oberfläche drückte.

Wir sahen einander an und brachen im selben Augenblick in einem nervösen und verlegen
Gelächter aus. Wir sahen auf meine schwarze Hosengabelung hinunter – das weiße Sperma
zeigte sich dramatisch dem schwarzen Stoff, aber erstaunlicherweise die Vorderseite der Hose
war immer noch nicht nass von dem Wasser aus der kleinen Bucht, obwohl das ganze Zentrum
und die linke Seite meiner Hose imprägniert mit Sperma war. “Scheiße, wie komme ich denn
jetzt zurück zu deinem Haus?” fragte ich und sah an mir runter. “reib es ein”, sagte Avery. Ich
rieb das Sperma in den schwarzen Stoff rein, aber das machte mich noch befangener, weil es
mich schon wieder erregte. Also ich drehte ich mich ins Wasser herum und versuchte etwas
davon auszuwaschen, und so meinen Penis wieder abzukühlen. Ich war aber nur teilweise
erfolgreich. Zumindest war mein Steifer eingefallen! Als wir zu seinem Haus zurückkamen,
waren unsere Eltern noch nicht da, so dass wir unsere nassen Hosen schnell in den Trockner
stecken konnten und eine andere anzuziehen. In dieser Nacht, lagen wir wieder auf unseren
Matratzen redeten über den Tag. Wir sagten übereinstimmend, das unsere Episode in der
kleinen Bucht cool gewesen war. Aber, da wir wussten, das es “falsch” war, wir überdeckten es
durch sagen, das wir es vor einem Mädchen nicht gemacht hätten in die Hosen zu spermen
usw… – Den nächsten Morgen wussten wir beide genau, was wir tun wollten, aber wir waren
auch wieder in Verlegenheit gebracht, um es direkt zuzugeben – wir wollten beide wieder
austreiben. Wir verstellten uns und erörtern nur, wie sowas wir könnten einen Spaziergang in
die Stadt usw. machen, aber wir hätten auch die Möglichkeit danach beim zurückgehen wieder
zur kleinen Bucht zu gehen. Avery fragte mich, ob ich vor hätte die gleiche Hose wie gestern zu
tragen und ich sagte “Ja, ich hätte nur meine gute Jeans dabei, außer der schwarzen Jeans…”
Also mußte ich meine schwarze Hose wieder anziehen. Als ich sie aufhob, konnte ich sehen das
es eine weiße Verfärbung an der Vorderseite gab, wo ich das Sperma nicht richtig auswusch.
Avery sah es auch. Doch ich kümmerte mich nicht weiter darum. Ich zog meinen Nachtshort aus
und begann impulsiv die schwarze Hose ohne irgendwelche Unterwäsche hier in Avery seinem
Zimmer anzuziehen. Bis ich die Hose über meine Oberschenkel hatte, hatten ich auch schon
einen Harten. Ich stopfte ihn hinein in die Hose und machte darüber den Reißverschluss zu.

Avery ging zu seinen Wandschrank und kehrte mit anderen Jeans zurück. Er zog seine
Unterwäsche auch aus und gab vor, nicht zu bemerken, das ich ihn ansah, wie er sich mit diesen
hauteng Jeans abmühte. Sein Schwanz streckte sich gerade von ihm weg, als er in die Jeans
schob. Dies war alles ohne Worte geschehen, aber jeder wusste, das der andere beobachtete.
Unsere Herzen hämmerten. Wir gingen nach unten und seine Mutter erwischte uns noch beim
rausgehen und fragte uns, wo wir hingehen wollten. – Mein T-Shirt versteckte das meiste meiner
Hosengabelung, aber Averys Hemd war zu kurz, und ich erinnere mich zu denken, “wie kann er
dort nur vor seiner Mutter mit jenen prallen Jeansbeule stehen?” Außer sie kommentierte nicht. –
Als wir später zur kleinen Bucht gingen, redeten wir auch nicht viel auf dem Weg dorthin. Es
war so, als ob wir gerade dorthin zu unserem “Geschäft” kommen mussten. Aber, sobald wir
ankamen, fühlten wir uns wieder unbeholfen – wie kann man beginnen? Irgendwie hatte Avery
da eine Idee. Man könnte doch sowas wie pushups in dem flachen Wasser machen, mal sehen,
wer als erster reinfällt. Er begann auch gleich es zu tun. Mit seinen Händen und seinem Nikes
im Wasser lag er da und senkte seinen Körper nur bis zur Wasseroberfläche. Er senkte dann
seine Jeansgabelung in die Wasseroberfläche für eine Sekunde und kam sofort wieder hoch. Er
sagte, das es nur ein Unfall war, das er nass wurde. Aber er erwartete nicht, das ich ihm das
glaube, da eindeutig in seiner nassen Jeans an seine Latte lag. Er sank dann auf seine Knie ins
Wasser und wieder bewirkte es, das mein Hammer in meiner schwarzen Hose pulsierte. Meine
Gabelung war in Augenhöhe von Avery und er sagte, dass er den weißen Spermafleck in meiner
Hose von gestern noch sehen kann. Dies machte mich noch wilder, und ich sagte, das ich mich
gerade jetzt am liebsten abwichsen möchte, genau hier. Er sagte, das er es beobachten will. Dies
schien zu mir so intensiv unwirklich, zu wissen sein Kopf war nur wenige Zentimeter vor
meiner Schwanzbeule. Es veranlassten mich mit abspermen zu beginnen. Ich konnte einfach
nicht aufhören. Schnell griff noch an meinen zuckenden Schwanz, um schlimmeres zu
verhindern. Doch wie ich es tat, der Orgasmus begann von neuem und ein riesiger Strom von
weißem Sperma wurde aus meiner schwarzen Hose heraus injiziert und tropfte an meinen
Oberschenkel hinunter. Und Avery beobachtete das alles gelassen. Ich keuchte, weil dies so
unwirklich, aber so intensiv sexy schien.

Da grapschte Avery an seinen Jeans bedeckten Stolz und startete mit pumpen seines Kolbens
durch den Stoff. Wie er da so wild seinen Steifen abreib, sprudeltet das Wasser nur so um seine
Hand herum. Er stöhnte immer mehr und die Reibung an seiner Latte war so gründlich, das ich
schon dachte, er könnte sich verletzen. Schließlich sagte er “ich spritzen ab”, und sein Körper
zuckte, wie sich ein Bad von heißem weißem Sperma auf der Oberfläche von seiner glänzend
nassen Jeans bildete. – Danach blieben wir noch für Augenblicke hier im Wasser und wir
beschlossen, unsere Jeans jetzt nicht auszuwaschen. Wir wollten das der schöne Sperma so
bleibt, bis wir wieder neuen hinzufügen. Und so gingen zu seinem Haus in unserem Sperma
imprägnierte Hose. Glücklicherweise waren unsere Eltern nicht da! – Leider wechselte Averys
Vater die Firma zu beginn des neuen Schuljahres, und sie zogen in eine andere Stadt. Wir hatten
keine Chance mehr unser Abenteuer zu wiederholen. Wir sahen uns zwar ein Jahr später wieder,
aber tat sich nichts mehr. Für ihn war es nur ein Spaß, heute hat er ein Mädchen!

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Voyeur

Das Internat Teil 6

Wochenende. Ruhe und Frieden kernten ein ins Internat Schloss Grafenberg. Zeit um zu entspannen und die Seele baumeln zu lassen. Heute wurde ich mal wieder von den warmen Sonnenstrahlen in meinem Gesicht geweckt. Ich strahlte bei dem Gedanken an zwei Schul – und Stressfreie Tage zurück. Ich schätze das war dann der Moment, wo Gott den Himmel öffnete und mir den Stinkefinger zeigte. Natürlich wusste ich das noch nicht und so machte ich so mich entspannt auf den Weg zu den Duschen. Was gibt es schöneres als den Tag unter dem warmen Nass zu beginnen?
Es war sehr ruhig auf dem Gang und in der Umkleide. Viele Schüler des Institutes, fuhren über das Wochenende nach Hause. Nun die Neuen mussten die ersten drei Monate ständig hier bleiben, um sich einzuleben. Dazu kamen noch Problemfälle und ein paar die freiwillig lieber hier als in der Heimat verbrachten.
Ich zog meine Sachen aus und legte sie über die Bank in der Umkleide.
„So früh schon wach?“ hörte ich Betty hinter mir sagen.
Sie gehörte dieses Wochenende wohl zu den Freiwilligen.
„Ja. Heute ist schönes Wetter. Ich wollte mich mal etwas in der Gegend umschauen.“
„Nein, das möchtest du nicht. Denn du hast einen Auftrag.“ sagte sie und zeigte dabei mir ihrem Finger auf mich.
„Habe ich? Das ist mir neu.“
„Schon gut, ich erkläre ihn dir. Pass auf! Du verschaffst mir einen Kerl. So einfach ist das.“ lächelte sie mich an.
„Ich dachte du stehst nur auf Frauen.“
„Stimmt. Aber zum einen möchte ich von diesem Jungfrauenstatus runter kommen. Zum Anderen kann ich ja eine Sache nicht ablehnen, die ich nicht mal richtig kennen gelernt habe.“
Diese Argumentation leuchtete sogar mir ein. Betty war nicht hässlich. Es sollte nicht zu schwer sein, ihr einen Kerl zu besorgen.
„Ach ja, ich will Ivan.“
Ivan, der Name kam mir bekannt vor, doch konnte ich ihn grade nicht einordnen.
„Klar, wenn du möchtest.“ nickte ich.
„Schön das wir uns so schnell einig sein. Auf der anderen Seite hätte ich auch gerne Überzeugungsarbeit geleistet.“ sagte sie und fuhr dabei mir ihrem Zeigefinger über meinen nackten Körper. Zwischen meinen Brüsten entlang, die sie langsam mit einer Bewegung umkreiste, dann über meinen Nabel runter zu meiner Muschi. Hier parkte sie ihren Finger direkt auf meinem Kitzler und wackelte leicht mir ihrer Hand. Doch, anders als ich erwartet hatte, hörte sie spontan damit auf und zog ihre Hand zurück.
„Aber da du mir ja Elkes Freund besorgst, würde ich sagen, sind wir danach Quitt.“ waren ihre Worte als sie sich wegdrehte und die Umkleide verließ.
Mein Gehirn versuchte grade noch die Steigende Erregung, die zwischen meinen Beinen entstanden war zu verarbeiten, als dies Worte so eine Art Panikattacke auslösten. Daher kannte ich den Namen Ivan. Das war gar nicht gut.
Sich ging in den Duschraum und stellte das warme Wasser an. Nach dem kalten Schauer eben, schrei mein Körper jetzt förmlich nach dem erholsamen warmen Wasser. Leicht verwundert, das ich immer noch leicht erregt von Bettys Berührungen war, schaue ich mich um und stellte fest, das ich völlig alleine in der Dusche und Umkleide war. Unwillkürlich fand meine Hand den Weg zwischen meine Beine um dort zu verharren. Eine leichte Massage jetzt an der richtigen Stelle und schnell würde es wieder der geplante erholsame Samstag werden.
Meine Hand war schneller als meine Gedanken denn sie war schon fleißig dabei unter leichtem Druck meinen Kitzler zu bearbeiten. Schnell kam mir die Erinnerung, was ich gestern im Schwimmbad gesehen hatte und an die Berührungen von Betty eben und vor ein paar Tagen. Ich stecke meine Finger tief in mich, als ich plötzlich Schritt von hinten hörte. Nein, doch nicht grade jetzt.
Als ich die Stimmen immer näher kommen hörte, war mich klar, dies würde nicht mein Glücktag sein. Schnell entfernte ich meine Hand was meine Muschi schwer missfiel. Ich nahm etwas Shampoo und wusch meine Haare, um eine möglichst Unschuldige Position zu haben, wenn jemand die Dusche betreten würde.
Es waren nur ein paar Mädchen aus der Parallelkasse, doch ich beschloss die ersehnte Morgendusche schnell zu beenden.
Etwas später, frisch geduscht, angezogen und nach einem leckeren Frühstück mit vollem Magen, machte ich mich auf zu Bettys Zimmer. Ich klopfte an und betrat den Raum. Bitte lag mit dem Bauch auf dem Bett und las eine Zeitschrift.
„Sag mal Betty, war das mit Ivan dein Ernst?“
„Ja. Natürlich. Er ist dieses Wochenende im Internat geblieben. Elke ist nach Hause gefahren. Besser hätte ich es nicht planen können.“
„Und was soll ich dabei machen?“
„Ganz einfach. Das gleiche wie beim letzten mal. Doch statt Elke und Sascha diesmal mit Ivan und mir. Ach ja, bitte ohne Hausalarm!“
Mir war nicht klar, ob Betty Anke bei der Aktion auch gesehen hatte und ich wollte sie nicht verraten. Doch waren Computer nicht grade meine Freunde.
Außerdem wusste Ivan sicher, dass Elke nach Hause gefahren ist. Was sollte ich also als Vorwand nehmen, ihn in die Dusche zu locken?
„Hör mal Betty. Ich helfe dir. Aber auf meine Weise. Keine falschen Mails und keine Duschen, abgemacht?“
„OK. Ich will Ivan. Der Rest ist mir egal.“
„Gut. Du hörst von mir. Bis später.“
Ich verlies Bettys und ging in mein Zimmer, wo ich mich aufs Bett setzte, um mir einen Plan zu überlegen. Jetzt hätte ich Anke gut gebrauchen können. Da sie jedoch nicht erreichbar war, musste ich mir selbst einen möglichst simplen Trick überlegen, wie ich Ivan zwischen Bettys Schenkel bekomme.
Da kam mir eine Idee. Ich müsste es nur schaffen, das Ivan mit seinem Schwanz denkt, dann geht der Rest von alleine. Er ist ein Kerl, das sollte einfach werden.
Ich setze mich an meinen Computer und surfte etwas im Internet, wobei ich mir ein paar heiße Bilder runter geladen habe. Diese packte ich in eine anonyme an Ivan gerichtete Mail und schrieb darunter: „Diese Frauen sind für dich unerreichbar. Ich jedoch nicht. Heute Abend, 19 Uhr, im neuen Südflügel, erstes Zimmer im Flur. Eine süße Maus.“
Der Südflügel wird grade renoviert, darum ist doch niemand. Die Zimmer sind jedoch schon teilweise fertig eingerichtet. Ideal für Bettys Date.
Ich schickte auch ihr eine Mail mit den Daten und einem kurz umschriebenen Plan. So gesehen, war mein Auftrag erfüllt. Gar nicht schlecht für meine erste eigene Verkupplungsaktion.
Nachdem ich den Vormittag in dem nahe gelegenem Ort verbracht hatte, kehrte ich pünktlich um Mittagessen wieder auf dem Schloss ein. An der recht spärlich besetzten Mensa konnte man erkennen, wie leer das Institut dieses Wochenende war. Ich setzte mich alleine an einen Tisch, um meine Spagetti zu genießen.
„Hallo. Du auch hier. Tja, das ist das Schicksal eines Neulings“ lächelte mich Steffi an.
„Ja.“ antwortete ich: „Ich wäre auch lieber nach Hause gefahren aber was machst du hier?“
„Ich komme von der Küste. Das ist zu weit weg, um jedes Wochenende meine Eltern zu besuchen.“
„Da hast du wohl recht. Aber zumindest das Essen schmeckt heute sehr gut.“
„Ja, weil so wenig hier sind gibt sich der Koch mal richtig Mühe. Gut für uns.“
Ich lachte und machte mich wieder über mein wirklich leckeres Menü her.
„Da fällt mir ein. Ich habe von deinem Vorfall gestern im Schwimmbad erfahren. Schon interessant was einem da so alles passieren kann.“
Meine Gedanken waren auf einen Satz gerichtet: “Sie weiß alles.“ Blieb mir jetzt nur noch, schnell und Geschickte das Thema zu ändern.
„Ja. Aber das ist eine dieser Geschichten, die ich möglichst schnell vergessen möchte. Was machst du heute denn noch so? Das Wetter lädt ja zu Outdoor Aktivitäten ein, findest du nicht?“
„An sich schon. Vielleicht werde ich später eine kleine Radtour in die Stadt machen. Ich muss noch ein paar Kleinigkeiten besorgen. Und du?“
„Ich lege mich in den Garten und genieße die Sonne“ sagte ich und war erleichtert, dass ich so einfach aus dieser Situation entkommen war.
Nach dem Essen ging ich zurück auf mein Zimmer und später legte ich mich in den Garten. Dort, direkt beim Pool, standen ein paar Liegen die ich für eine kleines Nachmittagsschläfchen nutzte.
Als eine Woche die Sonne verdeckte und ich dadurch aus meinen Träumen gerissen wurde, war es schon nach vor 18 Uhr. Noch mit dem Schlaf in den Augen streckte ich mich auf der Liege. Es ist etwas kalt geworden und so zog ich eine der Decken neben mir über meine Beine. Die Neugier beflügelte meine Phantasie. Nicht mehr lange, dann würde ein heißes Treffen stattfinden. Und nur ich wusste bis auf die Beteiligten wo. Bei der Vorstellung, was in wenigen Minuten dort alles passieren würde, spürte ich eine warme meinen Körper erfassen, die diesmal nicht von der Sonne kam. Ich stellte mir vor was Ivan, der groß und muskulös gebaut war, mit der eher kleinen Betty anstellen würde.
Ich erschrak, als ich meine Hand wieder zwischen meinen Beinen entdeckte. Gut dass die Decke meine Handlung verdeckte aber hier konnte ich doch nicht meine Lust ausleben. Zwar war ich alleine im Garten, doch konnte ich durch duzende von Fenstern gesehen werden. Also musste ich mich beherrschen.
Aber das würde ja nur für hier und jetzt gelten. Ich könnte mir doch ein nettes Plätzchen mit guter Aussicht suchen, von dem ich das Treiben später beobachten könnte. Ich neigte dazu, dumme Ideen sofort in die Tat umzusetzen. Also schnappte ich mir meine Decke und meine Tasche und rannte schnell in den Südflügel. Hier sollten Doppelzimmer entstehen, die in der Zukunft für 4 Personen gedacht waren. Zwei Räume die miteinander verbunden waren ideal für mich. Ich begab mich in den hinteren Raum und lehnte die Tür leicht an.
Dann schob ich das Bett so davor, das die Beiden sich nicht aus versehen mein Zimmer aussuchten. Nervös schaute ich zur Uhr. Nur noch wenige Minuten trennten mich von dem hoffentlich anregenden Schauspiel. Mein Herz schlug so feste, als wollte es aus meiner Brust entfliehen. Meine Hände waren so feucht, wie ich hoffte, dass es später meine Muschi ist.
Schritte näherten sich. Das Schauspiel ging los. Und ich mittendrin. Betty betrat den Raum, ging zum Fenster und schaute kurz raus. Dann zog sie die Vorhänge zu du drehte sich um. Jetzt bewegte sie sich zu der Tür, hinter der ich mich versteckte. Ich huschte schnell zurück und versteckte mich hinter einem Schrank. Betty drückte leicht gegen die Tür, die jedoch dem Druck stand hielt und sich keinen Minimeter bewegte.
„Wau. Betty. Du? Das hätte ich nicht gedacht.“ hörte ich eine Stimme sagen. Es war Ivan, der im Rücken von Betty das Zimmer betreten hatte. Betty erschrak leicht und drehte sich um.
„Ja, ich. Wen hast du denn erwartet?“
„War mir nicht sicher. Aber an dich hatte ich nicht gedacht, das muss ich zugeben.“
„Und, bist du enttäuscht?“
„Nein. Im Gegenteil.“ lächelte er sie an und machte einen weiteren Schritt in den Raum, während Betty sich ihm näherte.
Ich nutzte die Chance und näherte mich wieder vorsichtig der Tür, um nicht zu verpassen.
„Ich wusste gar nicht, dass du auch auf Jungs stehst.“
„Es gibt sicher vieles, was du nicht weißt.“ Sagte Betty während sie mit beiden Händen in die Jeans von Ivan griff und ihn langsam an sich heran zog.
Ivan hob sein Hände und fasste Bettys Gesicht. Er beugte sich leicht nach vorne und küsste sie. Noch mit seinen Lippen auf Ihren lies er seine Hände auf Bettys Schultern gleiten. Sie hatte eine Strickjacke an, die er mit einer Bewegung runter zog, bis sie an den Armen von Betty hängen blieben. Jetzt musste sie ihre Hände von Ivans Hose nehmen um sich ihrer Jacke zu entledigen.
Geschickt Ivan, dachte ich. So schnell ist der von der Defensive in de Offensive gegangen. Denn während Betty noch damit beschäftigt war, die Jacke los zu werden, schob er seine Hände schnell unter Bettys T-Shirt. Ich konnte genau sehen, wie seine Hände nach oben wanderten und ihren kleinen Busen griffen. Betty, inzwischen von der Jacke befreit, wusste wohl nicht weiter, denn sie ließ ihre Arme einfach runter hängen. Nach einer kleinen Massage schob Ivan seine Hände noch höher und zwang Betty nun auch ihre Arme zu heben. Jetzt fasste er ihr Shirt und zog es mit einer schnellen Bewegung über ihren Kopf.
Ich drückte meine Beine fest zusammen und starrte gebannt auf das Schauspiel vor mir. Bettys Nippel standen fest aufgerichtet als Ivan seinen Kuss beendetete und seinen Kopf runter zu ihrer Brust führte. Dabei steckte er seine Zunge heraus und fuhr damit ihren Hals entlang. Betty schloss die Augen und genoss nur noch.
Ich könnte schwören auch ihr spürte seine Zunge an meinem Hals. Meine Hände blieben jedoch nicht so ruhig nach unten hängen, wie es bei Betty der Fall war. Da ich nur eine kurze Sporthose und ein Hemd am Körper hatte, fanden meine Finger schnell ihr Ziel, wo sie schon eine angenehme Nässe erwartete.
Ivan hatte die Situation jetzt voll im Griff. Schnell kniete er sich vor Betty und küsste sie am Bauch, während sie mit geschlossenen Augen ihre Hände auf seine Schultern legte. Er öffnete den Knopf an ihrer Hose, zog den Reizverschluss nach unten. Dieses Geräusch lies meinen Körper voller Vorfreude erbeben.
Jetzt fasste er ihre Jeans an beiden Seiten und zog sie nach unten. Wohl selbst leicht erschrocken, dass sie kein Höschen drunter trug, hielt er kurz inne. Nur wenige Zentimeter vor seinem Gesicht war nun eine feuchte und blank rasierte Muschi zu sehen, die noch nie die Liebkosungen eines Mannes erfahren hatten. Jetzt küsste er sie erst auf den Bauchnabel, dann Schritt für Schritt weiter unten. Betty schien die zu gefallen denn sie hatte einen Ausdruck im Gesicht, den ich als reines Verlangen interpretieren würde.
Ivan lies nun seine Hände von der Jeans an den Innenschenkeln entlang nach oben gleiten, wobei er am Ziel auf Bettys Schamlippen stoppte. Seine Daumen hatte er so positioniert, dass er nun mit eine kleinen Bewegung der Ursprung von Bettys Nässe frei legte. Er senke seinen Kopf noch weiter wobei seine Zunge jedoch nicht einmal Bettys heißen Körper verlies.
Verdammt, das könnte ich sein. Doch ich stand noch immer versteckt hinter der Tür und spielte mir meine Kitzler, der jede Berührung mit vollem Verlanden entgegen nahm und an mich mit Hitzewellen weiter gab. Immer wieder musste ich inne halten, um nicht die Kontrolle an meine Lust zu verlieren.
Ivan seine Zunge war dort angekommen, wo sie hin gehörte. Betty öffnete ihren Mund und atmete einmal fest aus, danach begann sie mit leichten Stöhngeräuschen ihre Lust zu offenbaren.
Ivan funktionierte nun wie eine Maschine, jede Bewegung saß und steigerte so die Geilheit von gleich zwei Frauen, denn ich führte wie er es bei Betty getan hatte, zwei meiner Finger in mich und gebannt mich langsam zu fingern. Ich versuchte dabei den gleichen Rhythmus zu finden wie er.
Bettys stöhnen wurde lauter und unkontrollierter. Sie würde doch nicht…….
Doch, unter einem lauten Schrei kam sie zu ihrem ersten Orgasmus.
Plötzlich war es still. Ich musste meine Bewegungen auch einstellen um nicht entdeckt zu werden.
„Wau, das ging ja schnell.“ sagte Ivan der sich aufrichtete und Betty wieder auf die oberen Lippen küsste.
Betty wurde knallrot, ob vom Orgasmus getrieben oder der Tatsache, das sie so schnell zum Höhepunkt gekommen war, blieb unbeantwortet.
Jetzt hob Ivan Betty hoch und trug sie zu einem Bett, auf der er sie ablegte. Schnell zog er ihr noch die Hose und Schuhe aus. Betty rutschte ein wenig zurück und wartete was passieren würde.
Ivan zog mit einer schnellen Bewegung sein Shirt aus und warf es zu Boden. Ich konnte nur noch einen Berg von Muskeln erkennen. Gut das ich durch die kleine Pause, die ich meiner Muschi gegönnt hatte, meine Erregung nicht im roten Bereich hatte, denn dann wäre es um mich geschehen.
Ohne Pause zog er seine Hose runter, seine Boxershorts folgen und mein Blick lag starr auf seinen heißen, knackigen Hintern. Meine Hand zitterte als ich sie wieder in meine Hose steckte. Oh ja Baby, zeig mir mehr….
Er kniete ich auf das Bett vor Betty, nahm ihre Beine in die Hände und bewegte sie so seitlich nach oben, während er sich dazwischen positionierte.
Zu gerne hätte ich seinen Schwanz gesehen, der sicher an Härte nicht zu überbieten gewesen wäre. Doch meine Position ließ mich das Geschehen nur von hinten sehen. Ich war kurz davon uns Zimmer zu rennen und nimm mich zu schreien. Doch genommen wurde in diesem Moment Betty.
„Ja, ich will dich. Steck ihn schon rein.“ Rief sie und ließ kurz darauf ein lautes „Ahhhh“ folgen. Schon hatte die Welt eine Jungfrau weniger.
Mein Blick auf diesen braun gebranntem, durchtrainieren Arsch gerichtet steigerte mein Verlangen, an Bettys stelle zu liegen immer mehr.
Erst langsam, dann immer schneller bewegte ich Ivan vor und zurück, während Betty so laut stöhnte, das Ivan ihr seine Hand auf den Mund legte. Grade zur rechten Zeit, denn jetzt drückte sie ihre Brust nach oben und verkrampfte am ganzen Körper. Trotz der Hand vor ihrem Mund wusste ich was passiert war, was schon wieder passiert war. Auch Ivan muss dies klar gewesen sein, doch er machte keine Pause und besorgte es ihr weiter mit festen Stößen.
Ich beobachtete wie Ivan wie ein riesiger Berg aus Muskel Betty unter sich begrub. Sie versuchte sich so zu bewegen, um vielleicht ein etwas weniger Stimulation zu erfahren doch vergebens. Immer wieder knallte Ivans Becken gehen sie. Da er nun so über ihr lag, bekam ihr Kitzler jede Bewegung mit und so hatte Betty keine Chance auf eine Erholungspause. Sie keuchte, sie schrie und stöhnte vor Lust. Zu gerne hätte ich sie erlöst und mich statt ihrer Ivan hin gegeben. Jetzt konnte ich nicht widerstehen. Ich bewegte meine Hand so über meinen nassen Kitzler, dass ich schnell die Hitze aussteigen spürte. Meine Beine wurden weich und ich hatte die Kontrolle über meine Hand verloren, die wie in Trance wild hin und her flog. Im letzten Moment drehte ich mich in den Raum rein und so weg von der Tür. Meine freie Hand erfasste den Schrank und so konnte ich grade noch verhindern, erschöpft auf den Boden zu fallen.
Nach einigen Sekunden fand ich mich auf Knien im Raum wieder. Meine Hand hielt sich noch immer am Schrank fest. Aus dem Nachbarraum hört ich Betty schreien: „ Ich komme.“ Gefolgt von Ivans: “Ich auch.“
Schnell rutschte ich zur Tür rüber. Grade noch rechtzeitig um zu sehen, wie Ivan seinen Schwanz aus Betty herauszog und sich neben sie auf dem Bett platzierte. Nun konnte ich endlich einen Blick darauf werfen und konnte meinen Augen nicht glauben. Er war so riesig, das seine Hand nur einen kleinen Teil verdecken konnte. Mit seiner anderen Hand brachte er mit schnellen Bewegungen über Bettys Kitzler sie um angekündigten Höhepunkt. Zeitgleich warf er seinen Kopf zurück und spritze seine Lust auf die völlig erschöpfte Betty.
Mein Herz rannte noch immer, und ich hätte am liebsten meiner Muschi eine zweite Runde gegönnt, doch nun sah ich Ivan aufstehen und nach einer Hose suchen. Ich duckte mich und sprang schnell wieder hinter den Schrank, um nicht im letzten Moment entdeckt zu werden.
Nach einigen Minuten wurde es still im Nachbarzimmer. Die beiden hatten den Raum verlassen und ich sollte mich nun auf auch den Weg machen. Sicher würde Betty nach dieser Nummer mit mir zu sprechen. Sie hatte mir ja versprochen, nach der Hilfe wären wir Beide quitt. Natürlich war ich auch gespannt, in wie weit dieses kleine Abenteuer
Ich richtete meine wenige Kleidung und machte mich auf zu meinem Zimmer, später dann in die Mensa zum Abendbrot. Betty sah ich heute nicht mehr, nur Steffi hatte sich wieder zu mir gesellt. Von mal zu mal mehr kam mir der Gedanke, das sie wusste, wer sie im Schwimmbad beobachtet hatte. Das würde sicher noch interessant werden. Aber für heute hatte ich erst einmal genug von Interessanten und spannenden Abenteuern.

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Fetisch Gay

Dicke Titten.

Ich starrt direkt auf ihr riesigen nackten Möpse als sie die Tür aufmachte. Dora trug einen schwarzen Stütz-BH, einen schwarzen Strapsgürtel, Strapse und High-heels. Sie liess mich eine ganze Weile auf ihre rosigen DD-Titten staren und schaute mir dabei herausfordernd lächelnd in die Augen. Sie war nicht dick. Sie war kräftig gebaut, ca. 175 gross und hatte ausladende Hüften die in kräftige Schenkel übergingen. Ein getrimmtes haariges Dreieck. Ich merkte wie mein kleiner Freund in der Hose grösser wurde. Wir hatten uns in einem Chat kennengelernt. Hatten ein paar Stunden lang heisse Rollenspiele mit grossen Brüsten, nassen Mösen und immerharten Schwänzen gespielt. Wir wohnen in derselben Stadt. Haben uns spontan für ein erotisches Treffen verabredet. Das war vorgestern. Jetzt stand ich hier und kam mir vor wie ein Hund der auf einen saftigen Knochen starrte. Schwanzwedelnd, lechzend und geifernd.

“Komm rein Bruze,” sagte sie mit rauher Stimme, “sonst kommt noch ein Nachbar vorbei…” Ich folgt ihr durch die Türe. Schaute auf ihren einladenden grossen weissen Hintern. Sie drehte sich im Wohnzimmer wieder zu mir um. Setzte sich auf das Sofa. Ich konnte mich nicht länger beherrschen, öffnete meine Lippen und saugte ihre linke Brustwarzen samt Warzenhof in den Mund. Mit beiden Händen begann ich ihre Möpse zu erforschen. Streichelte. Kraulte. Massierte. Knetete. Spielte mit der Zunge an der härter werdenden Brustwarze. Neckte sie. Biss sie. Streckte sie. Dora begann leise zu stöhnen. Der Nippel wuchs in meinem Mund zu ungeahnter Grösse und Länge an. Ich lutschte ihn wie einen Schwanz. Blies ihren Nippel, leckte ihn, saugte ihn. Dann lutschte ich ihr die ganze Titte mit der Zunge nass wie ein läufiger Hund. Meine Rute wehrte sich in ihrem engen Gefängnis. Pochte gegen den Stoff. Ich war geil wie Kater Mikesch. Ich wechselte mit dem Mund zu ihrem rechten Busen. Spielte mit der Brustwarze. Leckte den Warzenhof. Knetete, rieb, massierte, presste, leckte, saugte den Nippel. Er wuchs schnell an. Wurde gross und lang wie ein Klingelknopf. Sie begann zu keuchen. Griff mit ihrer Hand zwischen meine Beine. Fühlte mein Geschlecht, grunzte zufrieden und öffnete die Hose.

“Tritt zurück” befahl sie. “Zieh dich aus!” Ich tat ihr den Gefallen gerne. Stellte mich dann nackt vor sie hin, mein harter Ständer zitterte gegen den Himmel. Die pralle rote Eichel leuchtete. Sie schaute mir in die Augen. Fuhr dann mit ihrem Blick meinem sportlichen Körper entlang. Schaute auf den Schwanz. “Wenn Du nur einen Bruchteil davon drauf hast, was dein Meister mir im Chat vorgelogen hat,” sagte sie zu meinem pulsierenden Ständer, “dann können wir geile Freunde werden.” Mein harter Freund nickte auf und ab. “Heute wirst Du keinen Mund ficken,” sagte sie während sie ihre vollen Lippen zu einem O formte. “Keine nasse Möse vögeln” während sie ihre Beine langsam spreizte, so dass ich ihre nasse klaffende Spalte unter dem getrimmten Haarbüschel sehen konnte. “Und auch keinen enge Arschfotze vergewaltigen,“ als sie langsam auf dem Sofa nach unten rutschte, ihre Arschbacken mit den Händen spreizte und ihre Rosette zur Begutachtung freigab. Ich musste dem Verlangen widerstehen mir einfach einen vor ihren Augen runter zu rubbeln. “Heute mein schöner Freund” sagte sie zu meinem pulsierenden Ständer, “darfst du weiches, zartes, milchiges, warmes Fleisch vögeln. Heute darfst du dicke Titten ficken.”

Sie zog ihren Stütz-BH aus und warf ihn weg. Griff mit beiden Händen an die grossen Möpse und begann sie aneinander zu reiben. Leckte sich selber die Zitzen. Ich hielt es nicht länger aus. Stürzte mich auf sie. Kniete neben ihren Schenkeln auf das Sofa. Presste meine harte zuckende Rute zwischen ihre Möpse. “Endlich,” gurrte sie. Und begann ihre weissen, weichen, fleischigen, warmen Titten gegen meinen hämmernden Bohrer zu drücken. Ich fickte sie wie in die Möse. Auf und ab. Meine pralle Eichel schoss immer wieder hoch durch ihr weiches Tal. Dora leckte sie mir mit der Zunge. Ich stöhnte. Keuchte. Grunzte. Schwitzte. Griff ihr mit der einen Hand an die Möse. Sie war moosig nass. Ich zwirbelte ihre harte grosse Clit unter dem Haarbüschel. Sie keuchte “Härter, schneller Bruze!” Ich fickte sie mit den Fingern in die glitschige Höhle. Und bumste ihre hüpfenden Möpse mit meinem harten, pochenden Schwert. Als ich ihr meine ganze Hand in die klaffende, schleimige Spalte schob fing sie an zu keuchen und zucken. Ich fiel in ihr Gestöhne und Gestammel ein. Wir redeten wildes, wirres, geiles Zeugs. Wir Pulsierten. Keuchten. Fickten. Zuckten. Sie nässte meine Hand als sie ihren Höhepunkt hatte. Ich spritzte ihr ins Gesicht und auf die Titten. Geile dicke Spermatitten.

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Erstes Mal

Das erste Mal in der Sauna – und was danach so kom

Anfangs hatte ich ja schon ein bisschen Bammel. Als 18 Jähriger mit der gleichaltrigen Freundin in die Sauna? Da gehen doch sonst nur alte Leute und Spanner hin! Aber neugierig ist ja jeder und so beschlossen meine Freundin (Südländerin, 18, mollig) und ich (Südländer, 18, sportlich) in einer anderen Stadt (man möchte ja niemand bekanntes treffen) mal in die Sauna zu gehen. Soweit so gut, wir fahren hin, kaufen uns die Karten und gehen nach oben. Und da fängt’s auch schon an. Im ersten Moment habe ich mich gefragt, wo denn die Umkleidekabinen sind, bis mir einfiel, dass die nicht von Nöten sind, da ja sowieso alle nackt rumlaufen! An einem Spind angekommen ging’s ans Ausziehen. Das war natürlich der zweite Fail, da das so ungewohnt für mich war, meine Freundin in der Öffentlichkeit nackt zu sehen und für sie war’s natürlich auch nicht anders, vor allem mit den beiden Mädchen direkt neben uns, die dann auch noch ganz normal am reden waren und zwischendurch mal rübergeglotzt haben, während wir uns vor Scham nur angegrinst haben. Naja und sie ist ja auch meine Freundin, weil ich sie total geil finde und damit begann das Problem: Ich gucke mir ihren breiten Arsch an, ihre C Brüste, und kann meine Gedanken und vor allem meinen Kollegen da unten nur schwer im Zaum halten! Sie bemerkt das natürlich und fängt an mich zu ärgern, indem sie mir ihren Arsch extra vorhält. Naja, so leicht lasse ich mich jedoch nicht bloßsstellen. Meine altbewährte Taktik: An irgendein Lied “denken”. Somit war alles unterdrückt, was nicht raussollte und wir machten uns auf den Weg in die Duschen. Da war alles kein Problem, da ich sowieso immer nackt dusche. Dann wieder raus und schon war meine Welt wieder ein bisschen erhellter: Von wegen nur Omas und Spanner, gerade kommt ‘ne Truppe von 5 Mädchen in unserem Alter aus der finnischen Sauna! Natürlich verkneife ich mir die Blicke nicht und analysiere mal, was die so an sich haben, jedoch immer nur mit ‘nem ganz kurzen Blick. Meine Freundin war natürlich auch ganz baff und hat mich erstmal angeguckt und wir haben und angegrinst und beschlossen, in die erste nicht allzu heiße Sauna zu gehen. 15 Minuten der Ruhe später haben wir beschlossen rauszugehen: Im Winter war das schon nicht ganz so warm. Da sind wir dann erstmal ins beheizte Aussenbecken gegangen, haben gequatscht und ein bisschen rumgetollt. Danach sind wir dann in die Inselsauna in der Mitte der Anlage gegangen, wo jedoch nur 2-3 Kerle waren und die Temperatur auch nicht warm genug war. Naja, mit “Spanner” könnte ich die Kerle wohl eher beschreiben, hat mich jedoch nicht gestört, dass die meine Kleine immer mal mit ‘nem verstohlenen Blick angeschaut haben, mache ich ja genauso bei den übrigen Damen. 10 Min. später ging’s dann raus und unter die Dusche und dann sofort in die Erdsauna. Und da begann die größte Erfahrung des Tags. Genau als wir reingingen, kam ein Paar von ungefähr 24 Jahren raus. Er war ungefähr so groß wie ich, vllt ein paar cm. größer, normal gebaut und hatte, natürlich achten Männer ja auch drauf, was die anderen so haben, einen normalen Penis. Sie war aber schon sehr nett anzusehen. Ein wenig kleiner als ich, nicht so klein wie meine Freundin, aber nich so groß wie ich und hatte eine eher mollige Statur mit großem Po und großen Brüsten und weißer Haut. Wir als Saunaneulinge dachten uns, dass Fragen nichts kostet und haben einfach mal gefragt, wie die Erdsauna denn so sei. Ein herzliches Gespräch entstand, indem wir zugaben, dass wir hier zum ersten Mal seien und noch nicht wüssten, wie die Saunen so seien. Da haben die uns ein paar kurze Infos gegeben und sind dann weitergezogen. Das Gespräch war sehr nett und hatte nichts erotisches oder perverses an sich, sondern war ein ganz normales Gespräch. Natürlich haben sich alle 4 gemustert, aber das ist ja auch normal. In der Erdsauna wurden wir dann Zeugen eines sehr kleinen Penis und haben eine weitere Bekannschaft gemacht. Eine ältere Dame hatte sich in unser leises Gespräch eingemischt und wir habenzu dritt über irgendwelche aktuellen Themen gequatscht. Dann sind wir zu dritt raus und unter die Dusche. Irgendwie hatte das schon etwas sehr erotisches an sich, zu sehen wie sich eine Dame mit großen Brüsten und breitem Hinter duscht. Ach, ich bin ja ein Kerl, wen wundert’s! Nach der Dusche sind wir dann zu dritt wieder in den Innenbereich und haben uns ein einen Ruheraum begeben, um ein bisschen zu relaxen. Dort angekommen, haben wir erstmal ein Pärchen beim knutschen (und wer weiß was noch) überrascht und uns dann ganz normal hingesetzt. Nach 5 Minuten Austausch wurde uns das jedoch zu langweilig und wir sind wieder in den Innenbereich gegangen. Und da haben wir dann wieder das Pärchen von der Erdsauna getroffen. Sie war am Duschen und er stand neben dem Duschbereich, wohl schon fertig. Da meinte ich zu meiner Freundin, dass ich mich eben abduschen mag, weil ich nicht ganz so trocken in die Sauna möchte und habe mir zu meiner neuen Bekannschaft gesellt. Meine Freundin hat sich dann mit dem Freund unterhalten. An der Nebendusche angekommen, kamen wir natürlich ins Gespräch und ich habe für die Infos gedankt und sie hat vorgeschlagen, dass wir doch zusammen ins Dampfbad könnten. Natürlich war ich sofort einverstanden, wollte jedoch noch erst meine Freundin fragen, da die ja evtl. was anderes machen möchte. Nach dem Duschen gings dann unter der Dusche weg und wir haben uns abgetrocknet. Bei meiner Freundin angekommen wollte ich gerade fragen, da nahm sie mir die Frage schon vorweg. Hm, ich bin hier wohl nicht der Einzige mit kleinen Fantasien im Kopf. Da sind wir dann zu 4. in das Dampfbad, in dem wohl gerade eine kleine Tratschrunde stattfand, 2 Männer und 8 junge Damen waren drin und wir haben uns einfach ins Gespräch eingeklinkt, nachdem wir uns im abab Muster hingesetzt haben. Ich natürlich neben meiner neuen Bekannten. Nach einiger Unterhaltung ging die Tür auf und eine Angestellte des Bads kam rein und hat uns doch glatt eine Hautverjüngungspaste angeboten, mit allerlei Zeug drin, welches unserer Haut zugute kommt. Da stand’s für mich fest: Ich will vögeln, aber nicht meine Freundin, sondern die mollige 24jährige und jetzt mache ich den ersten Schritt. Ein Plan entstand in meinem Kopf und wir nahmen alle eine großzügige Menge von dem Zeug in die Hand und rieben undsere Körper ein. Natürlich soll mal Intimbereich, Achseln und Stirn auslassen. Kein Thema, ich brauche sowieso nur den Rücken. So rieb ich mich ein und versuchte gar nicht erst der Rücken in Angriff zu nehmen, sondern fragte einfach meine neue Freundin. Für sie war es selbstverständlich. Obwohl ich mich in dem Moment gefragt habe, ob sie wirklich nur eine routinierte Saunagängerin ist, oder aber vielleicht den ein oder anderen versauten Gedanken hat. Wobei, bei der Zeit die sie sich an meinem Rücken lies, musste sie einfach wissen, warum ich gefragt habe. Dann war ich an der Reihe, während meine Freundin und ihr Freund sich nicht gegenseitig einrieben. Hm, ob denen das wohl unangenehm war? Mir egal, ich habe immerhin nichts verbrochen. Als ich dann dabei war ihren Rücken einzucremen, konnte ich die Gedanken nichtmehr loswerden. Es war so geil ihr Gewebe ein wenig zu massieren und über die mollige, glatte Haut zu streichen. Mag zwar vielleicht ein bisschen softpornig klingen, jedoch war das für mich, der schon so viele Neuheiten auffassen musste, echt geil. Dann liessen wir das Zeug im Stehen einwirken und gingen dann aus dem Dampfbad und unter die Dusche. Da waren dann wieder die Pärchen zusammen und duschten sich ganz normal ab, während ich meiner Freundin zeigte, dass ich sie nicht vergessen habe, indem ich sie abrieb. Am Ende probierten wir 2 dann noch die übrigen Saunen und machten uns in der Umkleide fertig. Da kam dann wieder das Pärchen rein und wieder begann smalltalk, wie’s so war und was wir noch machen. Als er und ich dann so nebeneinander standen, habe ich mich irgendwie ganz schön cool gefühlt. Ich bin ein sportlicher Typ, mit guter Figur und auch untenrum bin ich nicht schlecht, aber natürlich auch nicht riesig gebaut. Er hingegen war eher unsportlich und hatte auch untenrum nicht viel mehr zu bieten. Wobei man ja nie weiß, vllt versteckt der sich ja nur, oder ihm war kalt. Naja auf jeden Fall, kam ich mir gut vor, da ich dadurch meine Chancen gestiegen sah. Natürlich unterhielt ich mich mit ihm über Fußball etc. während unsere Freundinnen und wir uns fertig machten. Als sich unsere beiden Mädchen dann die Socken anzogen, ihre Ärsche rausstreckten und 2 unterschiedliche Arschsorten präsentierten, guckten wir beide hin, guckten uns an und grinsten. Da war er mir doch gleich sympathischer. In dem Moment fiel mir auch auf, dass ich gar kein großes Problem habe, wenn er meine Freundin anglotzt. Seine Gedanken waren mir zwar verborgen, nur dachte ich mir, dass ich am liebsten einen Harten hätte, um seine Freundin in dem Moment richtig von hinter zu ficken. Er dachte sich wahrscheinlich das gleiche, nahm ich zumindest an. Als wir dann anegzogen und fertig geföhnt waren, gingen wir nach unten und dann musste der Zufall entscheiden, ob mein Plan aufing. Wir gingen zsm zum Parkplatzt und quatschen noch ein wenig und am Auto angekommen, hat sie nicht gefragt, ob wir noch mit zu denen wollen, oder einen trinken möchten, sondern ob wir nicht Lust auf einen kleinen Partnertausch hätten. Fuck yeah, das hätte ich mir selbst nicht erträumen lassen. Meine Freundin und ich sahen uns an und antworteten, dass das doch ganz interessant sei. Da machte er di Tür eines Transportpkw auf und ich dachte mir, dass ich blind gewesen sein muss. Immerhin haben die das die ganze Zeit lang geplant. Immerhin haben die nicht zufällig so’n Auto hier stehen und fragen uns ganz unverlegen nach einem Fick. Alle rein da und schon war sie auf Knien und fing an mir einen zu blasen. Meine eigene Freundin natürlich. So offensiv waren wir nun auch nicht. Das Pärchen machte es uns nach und sie fing an zu lutschen. Nach ein paar Minuten waren die zwei ganz nackt und er fing an sie zu lecken. Wir taten es ihnen gleich, wobei ich beim Ausziehen mal ganz dreißt nach seiner Schwanzlänge geschaut habe. Das Resultat war ganz in Ordnung. Der hatte fast soviel zu bieten wie ich, was die Länge anging. Doch mit 24 Jahren hatte der’s bestimmt drauf und so wollte ich mich natürlich nicht einfach ausstechen lassen, sondern fing an, meine Freundin zu lecken und das kann ich richtig gut. Sie fing an zu stöhnen und damit war das Interesse geweckt. Ich merkte nur, wir aufeinmal eine Muschi neben mir auftauscht und zwei Finger daran rumspielen. Ich sah meine Freundin an, sah die Fotze an, wie sie richtig schön freucht und breit war und wechselte einfach mal den Partner. Schon war ich ihre Fotze am lecken, während sie mit ihren Händen meinen Kopf festhielt und immermal versucht hat mich nach oben zu ziehen. Auch hörte ich, wie der andere stöhnte. Ich schaute auf und sah wie meine Freundin ihn blies. Da war das Eis gebrochen, ich lies mich nach oben ziehen und steckte meinen harten Schwanz in ihre dicke Fotze und fing an sie richtig zu ficken.
Rein raus, rein raus, rein raus. Sie fing an zu stöhnen und ich war so aufgegeilt, dass ich da gar nichtmehr rauswollte. Meine Freundin wurde währenddessen von hinten gefickt und die zwei hatten hörbar Spaß. Da zog ich meinen Schwanz raus, legte mich hin und ließ mich reiten. Da merkte ich wie meine Freundin und der Fruend nichtmehr stöhnten und sah wie er rumkam und sich hinter seine Freundin kniete. Sie nahm einen Gang raus und lies ihn in ihr Arschloch dringen. Nur wurde sie von uns beiden gleichzeitig gefickt. Meine Freundin wurde wohl ein wenig eifersüchtig und zahlte es mir heim, indem sie sich mit ihrem Arschloch über meinen Mund lehnte und mich richtig lecken lies. Ich steckte ihr die Zunge rein und fing an es richtig nass zu machen. Analsex ist für uns auch nichts neues. Da lösten sich die Beiden von mir und ich wollte auch mal hinten rein. Ich stand auf und steckte dem molligen, weißen Arsch meinen Schwanz rein und fing an zu ficken. Meine Stöße liessen sie aufstöhnen und sie wollte ihn ganz drinstecken haben. Gesagt getan, sie bekam meine volle Länge hinten rein. Meine Freundin wurde währenddessen gegen die Wand gefickt, nicht ersichtlich ob in’s Arschloch oder die Muschi. Da dachte ich mir, dass mir ein Arschloch nicht genug ist, ich stand auf, drängte mich zwischen die Fickenden und haute meinen Schwanz in das noch unberührte Arschloch meiner Freundin. Da war der Drobs für sie gelutscht. Sie wurde lauter und lauter und ich befüchtete, dass sie kommt. So nahm ich mein Teil wieder raus und wendete mich den zwei Fickenden hinter uns zu. Ich war aber auch schon ganz schön weit und wollte endlich abspritzen. Auf allen vieren streckte sie mir ihren Arsch entgegen, während ich in ihre Fotze eindrang und sie gleichzeitig ihren Freund lutschte. Meine Freundin gesellte sich neben und und fingerte in ihren Löchern rum. Ganz unverhofft, zog er den Schwanz aus dem Mund seiner Freundin und gin zu meiner Freundin über und begann sie von vorn zu ficken. Alle waren dem Höhepunkt nah, das spürte ich, während die Lautstärke der Stöhner immer größer wurde. Da plötzlich gab meine Freundin nach und zuckte zusammen und war fertig. Somit waren noch 3 Übrig. Das Pärchen und ich. So lies ich ihn unter seine Freundin kommen, damit er ihre Fotze übernehmen und ihr ihren Arsch nehmen kann. So wurde sie von 2 Schwänzen kurz vor’m Kommen übernommen und alle 3 ließen sich überwältigen. Sie zuckte am ganzen Körper, während er und ich immer schneller wurden und ale 3 stöhnten. Ich spritzte ihr meine volle Ladung ins Arschloch, während er sich in ihre Fotze entlud. ich zog ihn raus und sah sofort das Weiße raustropfen. Aus beiden Löchern. Alle waren fertig und kaputt, zogen sich an und die Wege trennten sich wieder, während jeder von uns glücklich und zufrieden war, und natürlich gut gefickt hat.

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Haus der Freuden

Hab diese Strory in einem anderen Forum gefunden und wollte sie nit euch teilen.

Haus der Freuden

Mein Vater war nun seit mehreren Jahren Geschäftsführer einer großen Firma. Als er diesen Job annahm, war die Firma so gut wie ruiniert. Ob es nun das Geschick meines Vaters war oder ob andere Umstände dazu führten, weiß ich nicht. Jedenfalls liefen die Geschäfte blendend. Dies musste dem Eigentümer gefallen haben, denn er lud unsere Familie auf seinen Landsitz ein. Hintergrund dessen war, dass seine beiden Töchter, Zwillinge, eine Party anlässlich ihres 18. Geburtstages gaben. Wie es der Zufall so wollte, hatte ich am gleichen Tag Geburtstag, nur jedoch meinen 20.

Meine Party hatte ich schon geplant. Ich wollte mit meinen Kumpels auf Tour gehen, Bier kippen und eventuell ein paar Tussis aufreißen. Jedenfalls war ich nicht begeistert, dies ins Wasser fallen zu lassen und stattdessen diese beiden Landeier zu besuchen. Mein Vater bestand jedoch darauf – dies würde der Anstand gebieten und so weiter.

Einen Tag vor meinem Geburtstag fuhren wir also los, und meine Laune war am Boden. Nach circa zwei Stunden Fahrt kamen wir dann endlich an. Es war höllisch heiß, weswegen die Fahrt zu einer Strapaze ausartete. Jedenfalls war das kleine Landhaus eine starke Hütte. Es war im maurischen Stil gebaut und leuchtete in der Sonne strahlend weiß. Vor dem Haus be­fand sich eine riesige Parkanlage mit kleinen Bäumen. Als wir vor dem Haus anhielten, rannten uns sofort zwei junge Männer entgegen, die uns die Türen öffneten und unsere Koffer in das Haus trugen. Nun sah ich zum ersten Mal die Gast­geber. Der Boss meines Vaters war circa 45 Jahre alt und ein durchtrainierter braungebrannter Typ. Seine Frau war sicher nicht die Mutter seiner Töchter, da ich sie auf maximal 30 Jahre schätzte. Sie trug ein knappes weißes Top und einen schwarzen Minirock. Nun, meine Mutter ist auch nicht von schlechten Eltern, aber diese Frau sah scharf aus. Nachdem wir uns nun sehr förmlich begrüßt und vorgestellt hatten, wollte ich auf mein Zimmer, etwas trinken und duschen, denn der Schweiß lief mir in Strömen übers Gesicht.

Im Haus wurde ich von einem Zimmermädchen in Empfang genommen, bei dem mir die Spucke wegblieb. Eine blonde Schönheit!!! Als sie vor mir die Treppe hinaufging, versuchte ich ihr unter ihr Röckchen zu schauen, was mir jedoch nicht gelang. Schade! Na ja, sie zeigte mir mein Zimmer und erklärte mir, dass ich nur einen Knopf an der Wand zu drücken bräuch­te, wenn ich einen Wunsch hätte. Sie würde dann sofort kommen und nach meinen Wünschen fragen. Ich weiß nicht welcher Teufel mich ritt, jedenfalls rief ich ihr hinterher: “Jeden???”

Daraufhin drehte sie sich um und blickte mich mit ernster Miene an. “Jeden Wunsch.” sagte sie und nun zwinkerte sie mir mit einem Lächeln zu. Mein Zimmer war ein geräumiger Raum mit einer verspiegelten Wand und einem riesigen Wasserbett in der Mitte. Mein Bad war riesig. Ein eigener Whirlpool – wau. Lohnte sich diese Fahrt vielleicht doch? Ich ließ Wasser in den Whirlpool und legte mich hinein. Himmlisch!! Ich muss jedoch eingeschlafen sein, denn als ich aufwachte, saß mein Zimmermädchen am Rand und hielt ein Tablett mit einer Cola und einem Wasser für mich bereit. Ich erschrak und hielt instinktiv meine Hände vor mein bestes Stück. Daraufhin lächelte sie und fragte mich, ob ich denken würde, dass sie so etwas noch nicht gesehen hätte. O.k., dachte ich mir – wie du meinst. Ich nahm mir die Cola und stellte fest, dass sie durch die Wasseroberfläche meinen Schwanz betrachtete. Dieser richtete sich sofort auf, was ihr wieder ein Lächeln abrang. “Haben Sie noch einen Wunsch?” fragte sie. Da bis zum Abendbrot noch reichlich Zeit war und sie fragte, sagte ich zu ihr, vielleicht mehr aus Jux: “Klar, komm zu mir in den Pool und wasch mir den Rücken.” Ohne mit der Wimper zu zucken begann sie ihr Hemd langsam auf­zuknöpfen. Nach ihrem Hemd zog sie ihr Röckchen herunter. Jetzt stand sie in einem weißen Strapshemdchen, einem winzigen Tanga und weißen Strümpfen da. Da sie zögerte, fragte ich, ob sie denken würde, dass ich noch nie eine Frau nackt gesehen hätte. Im Übrigen sagte ich ihr, dass sie himmlisch aussehen würde. Dieses Kompliment schien ihre Hemmungen beiseite geschoben zu haben. Sie zog ihre Strümpfe aus und bat mich, ihr Hemdchen auf dem Rücken aufzuhaken. Als sie wieder aufstand, fiel ihr Hemdchen herunter, genauso wie meine Kinnla­de. Sie hatte traumhafte Brüste, und ihre Brustwarzen blinkten mich an. Beide Nippel waren mit einem kleinen Ring gepierct. Geil! Auf meine Frage, ob das nicht wehgetan hat, meinte sie nur kurz: “Dort nicht!” Und als sie sich nach vorn beugte, um ihren Slip auszuziehen, wusste ich was sie meinte. Ihre Klit war ebenso wie ihre Schamlippen von einem kleinen Ring durchzogen. Als sie sich umdrehte, konnte ich feststellen, dass nicht das kleinste Här­chen meine Aussichten versperrte – blitzblank rasiert. Sie stieg jetzt in die Wanne. Dabei spreizte sie ihre Schenkel und ich konnte ihre Muschi direkt vor meinen Augen sehen. Eigent­lich war es schade, dass sie sich setzte. Auch sie schien die Abkühlung zu genießen. Sie lehn­te sich an und schloss die Augen. Trotzdem fragte ich sie, ob sie mich denn nicht waschen möchte. Darauf öffnete sie die Augen, sah mich an und sagte: “Na, dann stell dich mal hin.” Ich stellte mich vor sie, wobei mein steifer Schwanz nur wenige Zentimeter vor ihrem Mund stand. Sie lächelte mich an, öffnete ihre Lippen und nahm meinen Schwanz langsam in ihren Mund. Hm. “Lutsch mich.” konnte ich nur noch sagen, als sie anfing zu blasen, dass mir Hören und Sehen verging. Obwohl mein Schwanz nicht der Kleinste ist, schob sie ihn sich bis zum Anschlag hinein, ließ ihn dann herausgleiten und leckte nun ge­nüsslich an meiner Spitze. Als ich kurz vor dem Spritzen war, bat ich sie aufzu­hören. Sie meinte: “O.k., nun bist du dran.” Sie setzte sich auf den Rand und spreizte ihre Schenkel. Nun hatte ich ihren rasierten Schlitz direkt vor meinem Mund. Langsam leckte ich ihr mit meiner Zunge über ihre Schamlippen. Dabei stellte ich fest, dass ihre Muschi nicht rasiert, sondern gezupft war, ohne Stoppeln, ganz zart. Ich saugte an ihrer Klit und spielte dabei mit meiner Zunge an ihren Ringen. Als ich mit meinen Fingern ihre Muschi spreizte, stöhnte sie auf. “Fick mich jetzt endlich.” Ich stand auf und trug sie auf mein Bett. Sie legte sich hin und fing an, sich zu streicheln. Ich legte mich auf sie und schob ihr meinen Schwanz in ihre nasse Pflaume. Plötzlich schmiss sie mich um und setzte sich auf mich. “Ich will dich jetzt reiten.” Sie fickte mich wie der Teufel persönlich. Da sie so wild ritt, rutschte irgendwann mein Ständer heraus. Sie nahm ihn in ihre Hand und schob ihn sich wieder hinein. Es war aber auf einmal viel enger als vorher. Ich sah hinunter und stellte fest, dass sie sich mein Rohr in ihren Hintereingang geschoben hatte. ‘Das ist mei­ne Analpremiere.’ war das einzige, was ich denken konnte. Sie stöhnte und streichelte ihre Klit. Ich schob ihr meinen Finger in die Muschi, als ich merkte, dass sie anfing zu zucken. “Das war geil, aber jetzt gib mir deinen Saft – ich will dich schmecken.” Ich spürte, wie sie wieder begann zu blasen. “Ich will dich dabei lecken.” bat ich sie und sie tat mir den Gefallen. Sie setzte sich auf mein Gesicht, beugte sich nach vorn und blies weiter. Ich schob ihr einen Finger in ihre Muschi und einen in ihren Arsch. Als sie spürte, dass ich komme, nahm sie meinen Schwanz aus dem Mund und leckte weiter. Mein Saft schoss ihr ins Gesicht, die zwei­te Ladung in ihren Mund. Sie schluckte!!! “Hm, ist das geil.” sagte sie und blies noch etwas weiter. “Nun muss ich aber gehen.”, sagte sie, als sie den Raum verließ. “Es gibt gleich Es­sen.”

Oh Gott, hab ich ja ganz vergessen, also schnell anziehen und Essen fassen. Fünf Minuten später ging ich nach unten, die beiden Töchter, wegen der wir eigentlich hier waren, waren mir eigentlich egal – ich hatte ja mein Zimmermädchen. Doch dann sah ich die beiden. Beide glichen sich wie ein Ei dem anderen. Lange dunkelblonde Haare, Engelsgesichter, schwarze lange Kleider und hochhackige Schuhe. Wow – wo bin ich hier gelandet??? Kim und Jenny – so stellten sie sich vor. Ich konnte nichts antworten. “Gehen wir essen.” stotterte ich. “O.k.”

Beim Essen saß ich glücklicherweise neben den beiden und kann sagen, dass die beiden wirk­lich nicht zu unterscheiden waren. Als ich dies in der Runde einwarf, meinte ihr Vater, dass dies wirklich beinahe so sein. Jedoch, Kim hat die linke und Jenny die rechte Brust gepierct. Meine Mutter meinte “Aha” und wir mussten alle lachen, auch die beiden, um die es hier ging. Also von wegen ‘Landeier’ – Das war ein Irrtum. Wir redeten während des Essens über Gott und die Welt. Irgendwann meinte mein Vater, dass er nun müde wäre, und dass es ein langer Tag gewesen sei, usw. Wir sagten uns alle gute Nacht und gingen auf unsere Zimmer, damit wir fit für den nächsten Tag, den Geburtstag waren. Nachdem ich nun schon circa eine halbe Stunde im Bett lag, stellte ich fest, dass ich nicht schlafen konnte. Ob es nun an den immer noch hohen Temperaturen oder an meiner Neugier lag, ich klingelte noch einmal nach meinem Zimmermädchen. Leider kam sie nicht. Na ja, irgendwann hat jeder Mal Feierabend. Aber ich könnte ja noch mal nach Kim und Jenny schauen. Ich ging zu ihren Zimmer und klopfte an. Leider rief niemand herein oder so, ob­wohl ich Stimmen hörte. Ich klopfte noch mal und trat ein. Ihr Zimmer war größer als meines. Überall lagen Klamotten der beiden herum. Sicher rätselten sie, was sie morgen anziehen würden. Da die Stimmen aus Richtung Badezimmer kamen, klopfte ich dort an. Augenblick­lich war Ruhe. Ich klopfte noch mal und sagte, dass ich hier sei. Daraufhin vernahm ich ein: “Herein.” Nun, ich vermutete, dass ich eventuell die beiden beim Haare fönen oder so störe – weit gefehlt. Ich öffnete die Tür und stellte fest, dass mir Kim aus der Wanne entgegen lachte. Auf der an­deren Seite des Zimmers befanden sich Jenny und mein Zimmermädchen Anne. Aber was machten die da?!? Jenny saß mit entblößter Scham und gespreizten Beinen vor Anne und ließ sich von ihr die Härchen an ihrer Muschi auszupfen. Wahrscheinlich machten sie dies regel­mäßig, denn von weiten waren keine Schamhaare sichtbar. Jenny muss bemerkt haben, wie erstaunt ich schaute, und fragte mich lachend, ob mir denn nicht auch eine blitzblanke Pflau­me besser gefallen würde. Ich antwortete “Ja”, worauf Kim sofort Protest anmeldete. Ver­wundert drehte ich mich herum. Kim stand in der Wanne auf und wirklich, sie hatte einen Streifen, der circa zwei Zentimeter oberhalb ihrer Klit anfing, vier Zentimeter lang und ma­ximal ein Zentimeter breit war. Die Länge der Härchen war jedoch auch auf höchstens fünf Millimeter getrimmt. Es sah wirklich geil aus. Außerdem stellte ich fest, dass auch die beiden Töchter des Hauses gepiercte Schlitze hatten. Dass ich bei diesem Anblick einen Ständer be­kam, kann wohl jeder verstehen. Ob die Mädchen dies bemerkt hatten, weiß ich nicht. Plötzlich trat Ruhe ein, die von Kim unterbrochen wurde. Die fragte mich, ohne mit der Wimper zu zucken, ob ich auch rasiert sei. “Im Gesicht ja – sieht man das nicht?” antwortete ich. “Klar, aber das meine ich auch nicht.” bekam ich als Antwort. “Mein Schwanz ist nicht rasiert.” stellte ich fest. Auf einmal fühlte ich zwei Hände auf meinen Schultern und drehte mich herum. Es war Jenny, die mich anlachte und fragte, ob ich es nicht mal versuchen wür­de, denn es würde bei Männern geil aussehen. Ich hatte Bedenken. Darauf meinte Anne, ich müsste es nicht einmal selbst machen, dies gehört zum Service und begann mich auszuziehen. Als ich nackt war, stieg ich zu Kim in die Wanne und setzte mich auf den Rand. Kim rutschte mit einem Rasierer an mich ran und… aber… sie blies mir einen. Sie saugte an meinem Schwanz und ich fragte erstaunt Jenny, was das soll. Sie cremte sich gerade ein und meinte nur kurz, dass es dann einfacher zu rasieren sei. ‘Aha, dann könne sie dies öfter machen.’, dachte ich so bei mir. Nun, Kim schien geübt zu sein, denn schon nach kurzer Zeit waren meine Haare ab. “Du hast fein still gehalten.” meinte Kim. Anne und Jenny betrachteten das Werk und fingen an, meine glatte Stelle zu streicheln. Kim hingegen begann meinen Schwanz mit ihrer Hand zu wichsen, schob die beiden weg und meinte, sie hätte die Arbeit gehabt. Die beiden ließen daraufhin von mir ab und gingen nach nebenan. Kim leckte nun sanft mit ihrer Zunge meine Eichel, schob meine Vorhaut vor und zurück, um sich nun wieder meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund zu schieben.Mit ihrer Hand kraulte sie meine Eier, und fing diese dann an zu lecken. Mit der anderen Hand wichste sie meinen Schwanz weiter und ich spürte, wie ihre Zunge immer weiter in Richtung meiner Rosette wandert. Als ich dann ihre Zungenspitze in meinem Po spürte, hätte ich vor Lust schreien wollen, ich traute mich jedoch nicht. Nun war ich an der Reihe, sie zu verwöhnen. Zuerst küsste ich sie lange auf ihren Mund, ih­ren Hals, ihre Brüste. Sanft saugte ich die mit dem Ring verzierte Brustwarze, wobei Kim anfing zu stöhnen. “Leck mir jetzt endlich meine Pussy.” hörte ich sie sagen. Nichts leichter als das. Ich rutschte herunter und leckte ihr über den schmalen Streifen ihres Schamhaares. Vorsichtig saugte ich ihre Klit und zog behutsam mit meinen Lippen an dem Ring, der durch ihre Schamlippe führte. Dabei hob sie ihren Po leicht an, so dass ich auch ihre Rosette mit meiner Zunge befeuchten konnte. Ob sie auch für anale Spielereien zu haben ist, fragte ich mich. Behutsam drückte ich die Fingerkuppe meines Zeigefingers an ihren Hintereingang. Als sie dies mit einem leisen Stöhnen und einem sanften Gegendruck ihres Pos quittierte, schob ich ihr meinen Finger tiefer hinein. Außerdem ließ ich nun meine Zunge über ihre Klit wir­beln. Dabei wurde Kim immer erregter, und als sie kurz vor ihrer Explosion war, hauchte sie mir zu: “Schieb mir jetzt deinen Schwanz in meinen Arsch, ich will dich spüren.” Sie stand auf und beugte sich weit nach vorn. Ich stellte mich hinter sie und drückte ihr mei­nen Schwanz in ihren Po. Mann, war das eng! Ich fickte sie nun immer schneller und streichelte ihr dabei noch ihre Klit, als sie plötzlich kam. Ihr gesamter Unterleib krampfte sich so heftig zusammen, dass es mir an meinem Ständer fast wehtat. Sie keuchte und stöhnte, drehte sich aber plötzlich um, sah mich an und sagte: “Wichs mich voll!” Ich nahm meinen Schwanz und wichste vor ihrem Gesicht. Ab und zu leckte sie über meine Schwanzspitze. Als sie spürte, dass ich kam, öffnete sie ihren Mund und schloss ihre Augen. Mann, bin ich explodiert. Maxi­mal die Hälfte meiner Sahne landete in ihrem Mund. Der Rest landete in ihrem Gesicht, ihren Haaren und im Wasser. Dicke weiße Fäden tropften ihr vom Kinn auf die Titten. Trotzdem saugte sie jetzt weiter an meinem Schwanz und leckte ihn sauber. Wir mussten beide lachen, als ich bemerkte, dass wir uns nun doch noch einmal waschen müssten. Nachdem wir uns gegenseitig von meiner Sahne befreit hatten stiegen wir aus dem Bad. Kim zog sich einen Bademantel an und ging nach nebenan. Ich trocknete mich mit ei­nem großen Handtuch ab und hing es mir um die Hüfte. Vorher betrachte ich meinen rasierten Schwanz noch mal in dem großen Spiegel an der Wand. Irgendwie wirkt er so viel größer. Jedenfalls ging ich nun auch nach nebenan. Uff – Kim saß auf dem Bett und neben ihr…! Jen­ny und Anne vergnügten sich in der 69er-Position. Anne lag unten und ließ sich von Jenny ihre blitzblanke Möse lecken. Dabei zog ihr Jenny die Schamlippen an ihren Ringen ausein­ander. Anne hingegen hatte sich mit zwei Dildos bewaffnet, wobei sie den einen in Jennys Muschi geschoben hatte, mit dem anderen jedoch heftig ihren Po bearbeitete. Kim warf einen gezielten Blick auf mein Handtuch. Deutlich war zu sehen, dass mich dieses Schauspiel nicht kalt ließ. “Oh, wird hier schon wieder jemand scharf??” Ich setzte mich aufs Bett, als Jenny, ohne von Anne abzulassen, ihre Hand unter mein Hand­tuch schob und mir vorsichtig meine Eier kraulte. Nach einer Weile zog sie mein Handtuch weg, setzte sich aufrecht über das Gesicht ihrer Gespielin und fragte mich, ob ich nicht die Rolle eines Dildos übernehmen würde. Daraufhin entgegnete ich ihr, dass mich dieser An­blick der Beiden zwar scharf gemacht hat, aber so richtig ist mein bestes Stück noch nicht wieder in Form, was auf Überlastung zurückzuführen sein könnte

“Komm her, ich blas ihn dir schon wieder richtig steif.”, antwortete sie. Ich legte mich neben Anne und Jenny fing an zu blasen. Der Erfolg stellte sich umgehend ein. “Bitte fick mich in

meinen Arsch – jetzt!” Ich hockte mich hinter sie, zog ihr langsam den Dildo aus ihrem Po, als ich plötzlich von Anne, die immer noch unter Jenny lag, geblasen wurde. Doch ich wollte lie­ber in Jennys Hinterpforte. Ich zog Anne meinen Ständer aus ihrem Mund, die sich daraufhin so­fort wieder Jennys glattrasierter Möse widmete und steckte ihr mein Rohr in den Po. Dieser war noch enger als die beiden anderen zuvor – ein­fach himmlisch. Nachdem ich sie nun schon eine Weile in ihren süßen Arsch gefickt hatte, spürte ich, dass Kim, die ja leider nichts zu tun hatte, nunmehr meinen Po streichelte und mit Küssen übersäte. Plötzlich spürte ich einen kalten Druck an meiner Rosette. Ich drehte meinen Kopf und sah, dass Kim sich mit dem Analdildo an mei­nem Po zu schaffen machte. “Sei vorsichtig, der ist noch Jungfrau.” sagte ich ihr und genoss, als sie ihn mir langsam, aber bestimmt in meinen Darm drückte. Auf einmal fing dieses Ding an zu vibrieren. Es war Wahnsinn! “Ich hat’s nicht aus.” keuchte ich. Um das ganze noch zu steigern, schaltete jetzt Anne auch den Vibrator in Jennys Möse noch ein. Durch die dünne Trennwand spürte ich jede einzelne Schwingung. Alle drei spürten, dass ich gleich soweit war. Sie legten sich alle drei mit ihren süßen Gesichtern unter meinen Schwanz und Jenny bat: “Wichse uns voll.” “Geeeeeerrrn!” schoss es aus mir heraus und ich war erstaunt, was mein Rohr schon wieder hergab. Als ich wieder landete, sah ich unter mir drei herrlich strah­lende und triefend vollgespritzte Gesichter. Mann, war das megageil. Nun wurde es aber wirklich Zeit ins Bett zu gehen. Morgen wird sicher ein langer Tag. Ich wünschte den dreien eine gute Nacht und ging völlig erschöpft zu meinem Zimmer.

Auf dem Weg dorthin fiel mir wieder ein, dass ich großen Durst hatte. Ich lief also in Rich­tung Küche, als von irgendwo her eindeutige Geräusche hörte…! Die Geräusche kamen ein­deutig aus der Richtung des Zimmers, wo meine Eltern schliefen. Sollten sie etwa gleich am ersten Abend und dann auch noch so laut…???? Ich ging weiter und kam jetzt an die Schlaf­zimmertuer. Diese war nur angelehnt. Sollte ich einen Blick riskieren?? Nein, lieber nicht, dachte ich so bei mir. Nicht, dass sie dich dabei noch erwischen. Ich wollte gehen, doch stopp! Waren das nicht ZWEI Frauenstimmen?? Ich drehte um und ging wieder zur Tür. Vor­sichtig öffnete ich sie noch einen kleinen Spalt weiter und dann sah ich hinein. Auf dem Bett wälzte sich meine Mutter mit der Hausherrin. Beide trugen schwarze Korsagen, mit Strapsen und schwarzen Strümpfen. Beide trugen schwarze hochhackige Pumps und mei­ne Mutter zusätzlich ein dickes Lederhalsband. Nachdem sich beide eine Weile geküsst und gestreichelt hatten, rutschte meine Mutter, die oben lag, nach unten. Die Hausherrin spreizte ihre Beine und ich traute meinen Augen nicht. Auch sie war restlos ohne Haare an ihrer Möse. Ganz sauber weg rasiert, alles. Allzu viel Schamhaar gab es hier ja scheinbar nicht. Außer den beiden Männern und meiner Mutter, deren Pelz ich gestern noch beim Baden gesehen hatte, schienen hier alle rasiert zu sein. Doch als meine Mutter aufstand und zum Tisch lief, ich fass­te es nicht…, ein Hauch nur stand auf ihrem Hügel, maximal 1×2 Zentimeter und drei Milli­meter lang. Ich holte meine inzwischen schon wieder steife Latte aus der Hose und begann zu wichsen. Meine Mutter holte vom Tisch eine Flasche, die wie Öl aussah. Sie ging zum Bett zurück und rieb sich damit die Hand ein. Jetzt schob sie der Hausherrin, die übrigens Sylvia hieß, zwei Finger in ihre rasierte Fotze und fickte sie so eine Weile. Irgendwann war jedoch ihre gesamte Hand in Sylvias Schlitz verschwunden – sah das geil aus!!! Auf einmal ging die Tür zur Terrasse auf und mein Vater kam mit dem Hausherren (Jack) herein. Die beiden schienen nicht überrascht zu sein, denn sie begannen sofort, sich auszuzie­hen. Als sie damit fertig waren, stiegen sie auf das Bett und hockten sich neben Sylvias Kopf. Die nahm beide Rohre in die Hand und wichste sie. Nach einer Weile fing sie an, meinem Vater einen zu blasen, dass diesem Hören und Sehen verging. Jetzt war ihr Mann dran. Dieser hatte eine riesige Latte, doch Sylvia schob sie sich bis zum Anschlag hinein. Mein Vater hatte sich mittlerweile seinen Schwanz von meiner Mutter blasen lassen, die ihre Faust immer noch in Sylvias Muschi hatte. Irgendwann legte sich Jack einfach auf den Rücken und sah den drei­en zu. Als erste interessierte sich meine Mutter für ihn. Sie setzte sich verkehrt herum auf seinen Schwanz und ritt ihn. Mein Vater leckte derweil die Möse von Sylvia. Plötzlich hörte ich meine Mutter sagen: “Fick mich in meinen Arsch, Jack.” und zu meinem Vater: “Dich will ich in meiner Fotze spüren!” Mann, meine Mutter war ja rattenscharf. Beide Männer taten wie ihnen geheißen. Ein traumhafter Anblick! Meine Mutter aufgespießt von zwei Schwänzen. Sylvia stand auf und bat, da sie nun keinen Schwanz mehr frei hatte, meine Mutter, ihr die Fotze zu lecken. Sie stellte sich vor sie hin und spreizte ihre Beine. Ich hatte optimale Sicht und sah, dass sie nicht nur geleckt wurde, sondern auch von meiner Mutter einen Finger in ihren Po geschoben bekam.

Auf einmal ging Sylvia einen Schritt zurück und mit den Worten: “Ich muss nur schnell mal.”, lief sie in Richtung Tür! MEINER Tür! Da stand sie auch schon vor mir. Ich dachte, die Welt fällt um und sie würde laut los schreien, weit gefehlt. Mit einem Lächeln in den Augen fasste sie meinen Schwanz und zog mich in Richtung Bad. Als wir drin waren, schloss sie ab und setzte sich. “Und hat’s dir gefallen?” fragte sie mich. Ich stammelte. “So ganz ohne Strafe kommst du mir nicht davon. Hast du schon mal japanischen Sekt getrunken?” fragte sie mich. Japanischer Sekt – was es nicht alles gibt. “Nein”, sagte ich, “ich trinke nur deutschen.” Dar­aufhin lachte Sylvia, zeigte auf ihren blanken Schlitz und sagte: “Von da kommt japanischer Sekt.” “Heißt das etwa, du willst mich anpinkeln??” “Was dagegen?” antwortete sie. “Nun, eigentlich nein.” Insgeheim hatte ich mir so etwas schon einmal vorgestellt. Aber jetzt so auf einmal und dann auch noch mit der Frau des Bosses meines Vaters??? Aber – ‘Strafe’ muss sein! Ich musste mich in die Badewanne legen. “Hübsch rasiert bist du!” bemerkte sie noch, als sie sich mit den Füßen auf dem Wannenrand über mich hockte. Sie sah mir dabei in die Augen und sagte: “Leck mich jetzt!” Ich fing an, ihre glattrasierten Schamlippen zu lecken, als plötzlich ein heißer Strahl in meinen Mund spritzte. Ich schluckte. Es schmeckte leicht salzig und warm. Mittlerweile lief es mir überall herunter, aber ich leckte sie trotzdem weiter. Als sie fertig war und ich ihre Möse sauber geleckt hatte, fragte sie mich, wie es war. “Spitze!” entgegnete ich und bat sie, nun selbst in die Wanne zu steigen. Auch meine Blase hatte sich gemeldet. Ohne mit der Wimper zu zucken, leistete sie meinen Anwei­sungen Folge. Ich stieg nach ihr in die Wanne und hielt meinen Schwanz genau vor ihren Mund. Dann ließ ich es laufen. Mein Sekt schoss in ihren weit geöffneten Rachen. Sie schluckte und schluckte. Viel lief nicht aus ihrem Mund. Als ich fertig war, nahm sie meinen Schwanz in ihrer Hände und leckte ihn mir sauber. “Ich muss aber jetzt wieder zurück, nicht dass die anderen was merken.” Und weg war sie. Bah war das geil. Ich trocknete mich schnell ab und lief in der Hoffnung, sie hätte die Tür aufgelassen zum Schlafzimmer. Glück gehabt! Die Tür war noch etwas weiter geöffnet als vorher. Und ich hatte auch scheinbar nicht viel verpasst. Sylvia saß am Fenster und sah den Dreien zu. Meine Mutter ließ sich jetzt von Jack in ihre Pflaume vögeln und mein Vater fickte sie in ihren Po. “So, jetzt wichst ihr Sylvia alles in den Mund.” hörte ich meine Mutter sagen. Die Männer standen auf und stellten sich hin. Sylvia stand auf, kniete sich vor die beiden und öffnete ihren Mund. Und jetzt spritzten die beiden los. Ich habe noch nie so viel Sperma auf einmal gesehen. Die beiden spritzten in ihren Mund, was aber so viel war, dass es teilweise über ihre Lippen wieder nach außen lief. Sie schluckte und schluckte, leckte sich ihre Lippen. Die Sahne lief ihr das Gesicht herunter und tropfte auf ihre Titten. Jetzt lutschte sie abwechselnd die beiden Schwänze, als wollte sie sich keinen Tropfen entgehen lassen. Nun stand meine Mutter auf und küsste Sylvia auf den Mund, leckte ihr über ihr Gesicht und küsste sie wieder. Sylvia blickte in Richtung Tür und lächelte. Ich verschwand jetzt lieber und ging in mein Zimmer. Ich war zwar wie erschossen, aber die Fahrt hierher hatte sich jetzt schon ge­lohnt.

Am nächsten Morgen weckten mich meine Eltern und wünschten mir alles Gute. Ich bedankte mich, zog mich schnell an und ging Kim und Jenny gratulieren. Ich entschuldigte mich, weil ich ja kein Geschenk dabei hatte. Kim meinte jedoch, dass ich eventuell heute Abend in Natu­ralien bezahlen könnte. Jenny zwinkerte mir dabei zu. “O.k.”, sagte ich, “kein Problem.” Beim Frühstück bekamen wir dann unsere Geschenke. Die beiden Mädchen bekamen hauptsächlich Schmuck, Klamotten und Dessous. Und ich?? Ich bekam nur eine winzige Schachtel. ‘Schön!’, dachte ich, ‘Die Damen bekommen Berge von Geschenken, so viele, dass sie noch nicht mal alle aufmachten und ich eine kleine Schachtel. Na ja, besser als nichts.’ Ich öffnete die Schachtel und… und… ein Schlüssel. Ein Autoschlüssel. Ein Autoschlüssel mit einem Stern. “Soll das heißen, dass…???” “Schau mal aus dem Fenster.” meinte mein Daddy. Ich rannte zum Fenster und da stand mein Traum. Ein funkelnagelneuer MB Boxer. Ich war außer mir. Erst meine Erlebnisse letzte Nacht und jetzt das!! Ist hier der Himmel oder was. Jeden­falls hatte ich jetzt nichts Eiligeres zu tun, als zu frühstücken und danach eine Probefahrt zu machen. Nach dem Frühstück verabschiedeten sich mein Daddy und ich bis zum Nachmittag. Als wir zurückkamen, war schon zum Kaffee gedeckt. Omas und Opas waren gekommen, irgendwelche Onkels und Tanten, alles in allem: Es war so richtig schön langweilig, bis Kim zu mir kam und mich fragte, ob ich den beiden nicht helfen könne, die restlichen Geschenke nach oben zu bringen und auszupacken. Ich stimmte erfreut zu. Nachdem wir alles oben hat­ten, begannen die beiden auszupacken. Viele Geschenke kamen von ihren Freundinnen oder Freunden, was man an den kleinen Sc***dchen mit meist witzigen Sprüchen erkennen konnte. Da kamen schon die erstaunlichsten Dinge zum Vorschein. Am meisten interessierte ich mich für ein langes dünnes Paket. Ich nahm es an mich und las das Sc***d, auf welchen stand: “Damit euch nie der Spaß vergeht! – Eure Steffi!” Ich öffnete das Paket und entnahm diesem einen Doppeldildo. Muss lustig ausgesehen haben, wie ich mit diesem Ding in der Hand dasaß, denn Kim und Jenny lachten laut. “Bei der Einweihung bist du dabei – O.k.?” fragte Kim. Ich willigte ein. Damit ich nicht noch mal solche delikaten Sa­chen auspackte, beschränkte ich mich darauf, das bereits Ausgepackte anzuschauen. Da gab es x-verschiedene Hosen, T-Shirts, Parfums, usw. – langweilig. Interessanter waren da schon die Dessous. Spitzenbodys, Tangas, Strapsgürtel und -hemdchen und sogar Lackunterwäsche. Diese schaute ich mir dann doch genauer an. Kim fragte plötzlich, ob mir dies gefiel. “Ja, sehr.” sagte ich. Kim zwinkerte mir zu und meinte, wir müssten nun wieder nach unten, damit uns keiner vermisst. Wir waren noch nicht lange wieder im Garten, als ein alter knatternder Käfer angefahren kam. Dieses Auto kennst du doch! Ja – das waren meine beiden besten Freunde Sammy und Sven. Sie sind bis hierher gefahren um mir zu gratulieren. Stark! Sie gratulierten mir und schenkten mir einen Kasten meines Lieblingsbieres. Ich dankte ihnen und stellte ihnen kurz meine beiden neuen Bekannten vor. Kim und Jenny machten artig einen Knicks, wobei Jenny uns in die Augen schaute und provozierend mit ihrer Zunge über ihre Lippen leckte. Als die Mädchen wieder weg waren, musste ich natürlich den beiden eine Kurzzusammenfassung des letzten Abends erzählen. Sie waren begeistert, wollten es aber nicht so recht glauben. “Ihr werdet schon sehen, heute Nacht folgt der zweite Teil, wenn ihr hier bleiben wollt?

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Anal

Und dann kam Nina…(4)

“Du isst ja gar nichts. Schmeckt es dir nicht?….Michael…Haaalllloooo!” – “Äh, ja, doch, schmeckt wirklich lecker.” Die Pasta mit der leichten Käsesoße, die Nina gekocht hat, würde ich unter normalen Umständen hinunterschlingen und einen Nachschlag fordern. Aber im Moment bin ich in Gedanken noch ganz bei dem fantastischen Blowjob, mit dem Nina mich empfangen hat. Nicht dass mir noch nie einer geblasen wurde, aber Nina tat dies mit einer Leidenschaft und Hingabe, dass ich fast freiwillig auf Sex mit ihr verzichten würde, solange sie mich immer so intensiv befriedigt. Und abgesehen davon, ist Nina tatsächlich die erste Frau in meinem Leben, die nichts dagegen hat, wenn ich in ihrem Mund abspritze. Während meine letzte Partnerin sich vor meinem Sperma fast schon ekelte, als wäre es eine giftige, nicht abwaschbare Flüssigkeit, hatte ich eben bei Nina das Gefühl, als wäre mein Saft für sie eine seltene Kostbarkeit, die nicht verschüttet werden darf. Und der Höhepunkt im doppelten Sinn ist natürlich, dass sie die komplette Portion Liebessaft schluckt, wie eine Alkoholkranke ihren Wodka.
“Und wieso stocherst du dann nur in dem Teller herum, wenn es dir schmeckt?” – Ich muss kurz überlegen, was ich sagen soll. Das Beste wird sein, wenn ich ehrlich zu ihr bin. “Um die Wahrheit zu sagen, fand ich deine Begrüßung dermaßen geil, dass ich die ganze Zeit daran denken muss und gar keinen Hunger mehr habe. Und im Übrigen muss ich ja noch Platz für den Nachtisch lassen, oder?” Sofort erwidert Nina mein schelmisches Grinsen:”Apropos, hast du dir schon überlegt, was du zum Nachtisch möchtest?” – “Ja. Es ist wohl keine Überraschung, aber ich wünsche mir meinen Lieblingsgeschmack: Muschisaft!” Ich überlege noch kurz, ob ich wirklich so direkt sein soll, aber da spüre ich schon wieder die pure Geilheit in mir hochsteigen und verrate ihr mein Vorhaben:”Sobald wir mit Essen fertig sind, gehen wir in dein Schlafzimmer, wo ich dich unverzüglich ausziehen werde. Dann legst du dich aufs Bett, spreizt deine Beine, woraufhin ich mich direkt auf die Quelle meines Lieblingssafts stürze. Ich werde dich lecken,
fingern und so lange deine feuchte Muschi genießen, bis wir es beide vor Erregung und Geilheit kaum noch aushalten und das Menü mit einem Fick deiner Wahl abrunden.”
Ohne Worte legt Nina ihr Besteck neben den noch halbvollen Teller, steht auf und geht Richtung Flur. An der Tür dreht sie sich zu mir um und meint nur:”Essen beendet! Kommst du?” Offensichtlich hat mein Plan nicht nur mir selbst erneut eine pralle Latte in die Hose gezaubert, sondern auch bei Nina die erhoffte Wirkung erzielt. Natürlich eile ich so schnell es geht hinterher, doch als ich in ihrem Schlafzimmer ankomme, hat sie den ersten Teil des Plans schon fast erfüllt. Irgendwie hat sie es in der kurzen Zeit geschafft, sich bis auf ihren Slip auszuziehen. Ich kann sie gerade noch rechtzeitig stoppen, denn das will ich selbst machen. Nachdem was ich bisher von Nina weiß, ist sie vorhin bei dem Blowjob schon förmlich ausgelaufen und ich freue mich seitdem darauf, ihre
feuchte Geilheit in ihrem Slip zu fühlen, sehen und riechen. Doch zuvor ziehe ich noch schnell meine Jeans aus, weil ich ganz genau weiß, dass mein Ständer bis zu unserem Fick später nicht mehr zurückweicht. Nina sieht meine Latte und will sie direkt anfassen und auch aus meinem Slip befreien, doch der vorlaute Fickstab bleibt vorerst noch drin.
Ich knie mich also vor sie hin und befinde mich nun fast auf Augenhöhe mit ihrer Lustgrotte. Sofort sehe ich die Stelle an ihrem Höschen, das feucht und somit dunkler ist. Oh man, wie geil. Ganz langsam ziehe ich ihr Höschen runter und wenn ich nicht schon einen Ständer hätte, wäre es spätestens jetzt soweit. Ich konnte zwar eben schon den intensiven, markanten Duft deutlich wahrnehmen, aber zusammen mit der Hitze, die schwallartig aus ihrem Slip strömt, macht mich der
Geruch nach sexueller Lust und feuchter Muschi fast wahnsinnig. Der mittlerweile leicht angetrocknete Muschisaft von vorhin bildet an der Innenseite ihres Slips große weiße Flecken, Punkte und Schlieren. Etwa an der Stelle ihres Scheidenausgangs glitzert jedoch darüber ein breiter Film ganz frischer Saft. Während ich noch mit Augen und Nase die gesammelten feuchten Werke ihrer Möse bewundere, legt sich Nina auf das Bett und bietet mit leicht angewinkelten, weit gespreizten Beinen einen Anblick, der nicht einladender sein könnte.
Sofort spüre ich ein Pochen und Pulsieren in meinem harten Schwanz und ich muss mich zusammenreißen, damit ich seinem Drang nicht nachgebe und Nina auf der Stelle meine Latte in ihre Muschi stoße, um sie bis zum spritzigen Ende durchzuficken. Naja, mein Schwanz muss vielleicht noch warten, aber meine Zunge
und meine Finger nicht. Also krieche zu ihr aufs Bett und mache es mir mit dem Kopf zwischen ihren weit geöffneten Schenkel gemütlich. Meine Finger wandern direkt an ihren Muschieingang, deutlich gekennzeichnet von dem weißlichen Ausfluss, der sich dickflüssig und langsam wie Lava, den Weg ins Freie bahnt. Ich berühre Nina erstmal nicht, spiele nur etwas mit dem geilen Muschisaft, der zwischen meinen Fingern lange, dünne Fäden bildet. Doch Nina ist mittlerweile so geil, dass sie es gar nicht mehr abwarten kann und mir ungeduldig vorwirft: “Jetzt mach doch endlich. Leck mich! Finger mich! Oder fick mich auf der Stelle!” Und nach einer kurzen Pause, schickt sie leise und flehend hinterher: “Bitteeeeee!!!”
Ich hatte ja gar nicht vor, so lange zu warten, aber meine eigene Geilheit lenkte mich immer wieder ab, sodass es Nina wie eine Ewigkeit vorkommen musste und immer noch nichts in ihrer Muschi steckt. Ohne weiteres Zögern tauche ich mit meiner Zunge in die kleine Lache aus Mösensaft, die sich direkt an ihrem
Scheideneingang bildete. Oh Gott, wie geil das schmeckt und wie geil mich das noch zusätzlich macht. Mein Schwanz pocht und zuckt. Ich habe das Gefühl, dass er gleich von alleine aus dem Slip hüpft, um Ninas gieriges Loch zu stopfen. Mit meiner Zunge lecke ich ein paar mal durch ihre rosafarbene Spalte und verteile so ihren Lustsaft bis hinauf zur Klitoris. Dann beschließe ich, Nina endlich das zu geben, was sie will, zumindest etwas ähnliches. Ein letztes mal schlängelt sich meine Zunge von ihrem Fickloch zur deutlich angeschwollenen Knospe ihrer Lust. Dort wird sie jetzt eine Weile bleiben und zusammen mit meinen Lippen zärtlich streicheln, saugen, massieren, sanft daran knabbern oder auch wild um sie kreisen. Gleichzeitig lasse ich Mittel- und Zeigefinger tief in ihre klitschig-warme Muschi gleiten, was Nina mit einem leisen Stöhnen begleitete. Ich merke, dass ich dieses Gefühl deutlich vermisst habe, wie sich meine Finger in ein weiches, triefnasses Fickloch bohren und mit jeder Stoßbewegung immer mehr Muschisaft zu Tage fördern. Nina stöhnt schon jetzt fast ohne Unterbrechung und schiebt ihr Becken energisch meinen Fingern entgegen, mit denen ich ihre Muschi ficke. Immer schneller und fester ramme ich meine Finger in ihr enges Loch. Um sie dabei noch ein bisschen mehr anzuheizen, falls das in ihrem momentanen Zustand überhaupt noch möglich ist, krümme ich meine Finger leicht und massiere so verstärkt ihre obere Scheidenwand, um ihr mit einer zusätzlichen G-Punkt-Massage einen noch intensiveren Orgasmus zu bescheren. Noch schneller und dann noch schneller. Aus ihrer Möse sprudelt der geile Saft in rauen
Mengen, er läuft, tropft, fließt, spritzt, platscht, schwappt….Nina fiebert jetzt gierig ihrem ersten Orgasmus entgegen, drückt meinen Kopf mit beiden Händen in ihren Schoß, damit meine Zunge auch 100%-ig da bleibt, wo sie gerade ist. Für sie gibt es jetzt kein Zurück mehr. Das Stöhnen, Hecheln, Fiepen,
Japsen, Brummen und Quietschen aus ihrem Mund und Hals hört für einen kurzen Augenblick auf, um mich mit gepresster Stimme anzuflehen:”Bitte fick mich. Ich will deinen Schwanz in mir spüren. Fick mich! Schieb mir endlich deinen Schwanz tief in meine Möse. Fick mich doch bitte…”
In dem Moment kommt es ihr. Wie ein Blitzschlag schießt ihr der Orgasmus mit einer Intensität in jede Faser ihres Körpers, wie es noch nie zuvor empfunden hat. Ihre Muschi zuckt um meine Finger genauso unrhythmisch wie ihr ganzes Becken. Ihr Brustkorb drückt sich fast krampfartig immer höher in die Luft,
als wolle er den Rest ihres Körpers verlassen. Meine ganze Hand glitzert und klebt mittlerweile voller Mösensaft, auch auf dem Bettlaken hat er deutliche Spuren hinterlassen. Und obwohl ihr Becken, wie bei einem leichten Stromstoß, für kurze Momente noch eine Weile unkontrolliert zittert, war dieser Orgasmus für Nina wohl nur eine Zwischenstation, denn ich höre sie erneut sagen:”Jetzt fick mich doch endlich. Steck mir deinen geilen Schwanz in die Muschi und fick mich!”
Alles klar. Ich ziehe meinen Slip aus und liege nun neben ihr, mit fickbereitem
Ständer, der in voller Größe und Härte schon viel zu lange in dem engen Slip gefangen war, nur darauf wartend, endlich in das nasse Loch von Nina einzutauchen und sie so lange zu ficken, bis zum zweiten mal heute auch das letzte Tröpfchen Sperma aus diesem Fickstab gespritzt sein wird. Doch anstatt sie zu ficken, habe ich jetzt viel mehr Lust auf etwas anderes. Ich drehe mich auf den Rücken und sage zu Nina:”Fick doch du mich! Komm her, setz’ dich auf mich und reite meinen Schwanz ganz so wie du es brauchst. Er und ich stehen dir jetzt so lange zur Verfügung, bis er mit einem Sahnehäubchen dein Menü vervollständigt.” Daraufhin Nina holt mit einem Bein Schwung und liegt unmittelbar auf mir, dann kniet sie über meinem Ständer und greift mit
einer Hand nach ihm, um ihn direkt an den Eingang ihrer dauergeilen Möse zu steuern…

Voller Vorfreude auf den unglaublich geilen Ritt, habe ich jetzt leider nicht so viel Zeit, um längere Kapitel zu schreiben und muss das heutige an dieser Stelle beenden. Falls der ein oder andere Leser/in wissen will, wie die Geschichte weitergeht, lasst es mich einfach wissen. Dann schreibe ich gerne das nächste Kapitel, in dem während dieses Ficks zusammenkommt, was zusammengehört: Ständer zu Muschi, Hände zu Brüste, Hände zu Pobacken und natürlich Orgasmus zu Orgasmus.

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Die offen herzige Schwiegermutter

Die offen herzige Schwiegermutter

Es ist Spätsommer und der 19. Geburtstag meines zukünftigen Schwagers stand unmittelbar bevor. Er war etwas jünger als meine bekanntermaßen notgeile Freundin. So machten wir uns auf letzte Einkäufe zu erledigen, darunter auch hochprozentigen Alkohol.
Meine Schwiegereltern verfügen über ein großes Haus mit einem großen angrenzenden Garten, der gerade für solche Zwecke Ideal ist.
Wie immer waren wir unter den ersten anwesenden, für die um 19 Uhr beginnende „Party“.

Da es selbst im Spätsommer noch recht warm ist war lediglich lockerer Sommerdress angesagt. Das merkte man bei allen beteiligten. Die meisten Männer trugen kurze Hosen oder Jeans dazu ein simples Shirt. Bei den Frauen waren Röcke und kurze Hosen gleichermaßen vertreten.

Meine Schwiegermutter, eine Frau Mitte Vierzig, von der Figur her als BBW (Big Beautilful Wife) zu beschreiben, mit wirklich großem Gehänge war die Traum-Mutti schlecht hin für einen Kerl in meinem Alter. Mit Mitte/Ende Zwanzig hatte ich schon viel gesehen. Aber bei dieser Frau malte ich mir oft aus wie ich sie ficken würde, wie dabei ihre famose Titten hin und her schaukeln würden, wie ich ihr mein ganzes Sperma über ihre Titten und ins Gesicht spritzen würde. Oftmals dachte ich auch beim Sex mit meiner Freundin an die geile Mutti. Elke war ihr Name. Mit dem Thema Sexualität ging sie recht offen um. Sie machte keinen Hehl aus ihren Riesentitten. Manchmal unterhalten wir uns sogar darüber. Beim ersten Mal war ich noch leicht beschämt, aber als ich merkte wie ungezwungen und natürlich sie mit dem Thema umging war ich mehr als begeistert.

Zuhause bei Elke folgen auch überall ihre BHs rum. Wenn ich mal auf der Toilette war, durchsuchte ich auch gerne mal die auf dem Bodenliegende Dreckwäsche und schaute mir ihre unglaubliche Tittenhalter an. Mein ganzer Kopf passte fast rein und ich rede nur von einer Brust.
An die Größe kann ich mich leider nicht mehr Erinnern, aber sie würde jede Frau mit einem E Körbchen verblassen neben sich.

Ich, als ausgewiesener Busenfetischist war schon beim damaligen kennenlernen von ihr angetan. Ich wusste direkt dass mich diese Frau, real wie in meiner Phantasie nicht mehr so schnell los lassen würde. Dazu kam noch ein recht nettes Spritz-Gesicht. Ein Gesicht was man eigentlich gar nicht versauen möchte, weil man es sich einfach gerne anschaut.

Ich bin mir sicher wenn ihr Mann nur halbwegs so offenherzig wäre wie sie, dann wäre daraus sicherlich ein nettes Swinger Pärchen geworden, eine um die sich in einem Swinger Club alle Männer reißen würden, wegen dem geilen Körper, dem tollen Gesicht und den Titten die einen förmlich erschlagen könnten.
Meine Schwiegermutter trug an diesem Tag, der Hitze geschuldet ein schwarze, kurze Stoffhosen und ein weißes ärmelloses Top.

Oft trägt sie schwarze Oberteile, was ihre Titten dann sichtbar verkleinert, zu meinem Bedauern…aber an diesem Tag nicht, endlich hatte sie mal etwas an was ihre Titten noch mehr hervorheben als sie es schon von alleine taten. Dazu konnte man sehen wie ihre Titten schön auf ihrem Bauch auflegten wenn sie denn mal Saß.
Soviel zu meiner baldigen Schwiegermutter.
Nachdem, dem Glücklichen gratuliert wurde, sich die ersten Grüppchen gebildet hatten und erzählten, half ich wie so oft meiner künftigen Schwiegermutter. Natürlich half meine Freundin meistens mit, so dass ich nie richtig Elke in ruhe begaffen konnte. Manchmal wenn sie sich vor mir bückte und sich wieder der Slip abzeichnete mahlte ich mir Bildlich aus wie ich ihr einfach die Hose runter reise, den Slip bei Seite schiebe und meinen harten Schwanz in ihre Muschi schiebe. Das tat ich nicht nur aus dem Grund weil ich ein netter und zuvorkommender Kerl war, nein, jedes Mal wenn ich ihr half schickte sie mir förmlich Einladungen sie Anzugraben.
Immer mehr und mehr Leute trafen ein. Verwandte, Bekannte, Freunde. Um 19.30 war die Mannschaft dann komplett. Der Schwiegervater war wie es sich gehört bereits kräftig am Grillen, die Tische waren gedeckt mit all den feinen Köstlichkeiten die es gerade im Sommer gibt.

Frisch gestärkt kam mir der gerade das ich nun endlich wieder genug Kraft hätte um ordentlich zu bumsen. Zwar leider nicht Elke aber meine Freundin war kein minderer Ersatz.
So freute ich mich schon früh auf den Heimweg.
Die Zeit verstrich und verging wie im Flug. Es war bereits dunkel, das Feuer vom Grill brannte langsam aus. Die Tische waren abgedeckt und nur noch wenige Personen waren anwesend, die Schwiegereltern, das Geburtagskind (Mario), eine Handvoll seiner Freunde und dann waren da noch meine Freundin und ich. Jetzt kamen die starken Sachen auf den Tisch. Da mein Schwiegervater ein ausgewiesener Trinker ist und schon den ganzen Tag über getankt hatte, dauerte es nicht lange bis er die Segel strich.
Da wir beim Alkohol auch kräftig zugelangt hatten war an eine Heimfahrt nicht mehr zu denken. Meine Freundin besoff sich so dermaßen das sie sich glatt vollpinkelte.

Als die letzten Alkoholleichen gefunden und versorgt waren, bekamen wir einen Schlafplatz im Wohnzimmer zugeteilt. Noch auf der Couch liegend, dachte ich mir wieder wie geil meine Schwiegermutter heute wieder aussah. Von meiner Freundin wusste ich bereits dass die geile Fotze sich nicht intim rasiert. Eigentlich fand ich das etwas ekelhaft, aber mit dem Gesicht und Körper könnte sie sonst was tun, ich würde sie dennoch ficken wollen. Bei diesen Gedanken bekam ich immer direkt einen Ständer. Ich merkte wie mein Schwanz pochte und eigentlich nur eins wollte, bumsen.
Bei diesen geilen Gedanken brauchte ich auch nie lange um in den Schlaf zu finden. Einige Stunden später, es war immer noch dunkel hörte ich es im Hausgang poltern. Irgendjemand kam die Treppen herunter, vielleicht weil er Durst hatte oder einfach nur pinkeln musste. So ging’s mir auch, also bäumte ich mich auf, nur in Shirt und Boxershorts und machte mich Richtung Toilette. Das mein Schwanz nur so vor sich her baumelte war mir egal. Ich musste dringend Pinkeln und war immer noch etwas benebelt vom vielen Alkohol. Und als Ausrede ging das schon immer durch.

Nachdem ich das Bad erreichte konnte man durch das Licht sehen das die Tür einen weiten Spalt offen war, da ich mir jeden Moment in die Hose pinkeln könnte ging ich einfach rein ohne zu fragen.
Und in diesem Moment hörte ich auch schon wie jemand anderes gerade dabei war sich zu erleichtern. Elke saß dort, beide Arme auf den Knien abgestützt und fuhr sich mit den Fingern durch die Haare. Vermutlich dachte sie sich das sie lieber weniger Trinken hätte sollen, so wie wir alle.
Aber bei ihr hielt es sich in Maßen, ähnlich wie bei mir. Ich konnte noch klar und deutlich denken, nur mein Körper machte beim Laufen den einen oder anderen schlenker den ich nicht ausgleichen konnte.

Ich war völlig überrascht dass sie endlich mal nackt vor mir saß, auch wenn sie einen Bademantel trug, der bedingt dadurch dass sie auf dem Wc saß offen war.
Man konnte jeweils die Hälfte ihrer monströsen Brüste erkennen. Gefühlt schoss mir all mein Blut in meinen Lenden Bereich. Ich hatte so schnell einen stehen wie schon lange nicht mehr. Sie bemerkte mich gar nicht. Ich schaute ihr etwa 10 Sekunden zu ehe ich hallo sagte. Erschrocken wie sie war verschloss sie umgehend ihren Bademantel. Ich entschuldigte mich, dass ich nicht angeklopft oder eher was gesagt hätte. Alleine aus Höflichkeit verließ ich das Bad. Ich konnte hören wie sie nach dem Toilettenpapier zog, etwas davon Abriss und sich die nasse Fotze sauber machte.

Ich dachte mir nun oder nie. Alle sind besoffen, schlafen und ich könnte es jederzeit auf den Alkohol schieben. Also wartete ich vor dem Bad bis die Tür wieder aufging. Langsam kam sie heraus, etwas rot im Gesicht, scheinbar fühlte sie sich leicht beschämt, dass ihr zukünftiger Schwiegersohn sie Nackt gesehen hatte, dabei waren es nur Teile ihrer Möpse.
So ging sie an mir vorbei, ich sagte stopp und sie blieb tatsächlich stehen. In einer Situation die für sie nicht hätte peinlicher sein können fragte mich was denn sei.

Langsam ging ich auf sie zu, mein Schwanz stand hervor wie eine Lanze. Prall, knüppelhart und bereit um diese geile Mutti endlich aufzuspießen. Ich schaute sie an, öffnete ihren Bademantel, sie ließ es einfach zu. Nachdem der Bademantel endlich offen war zog ich ihn zur Seite, lehnte den Stoff an ihren Schultern zurück bis dieser auf den Boden fiel. Endlich war ich am Ziel waren meine Gedanken. Nun stand sie endlich Nackt vor mir, ihre Titten hingen bis an den Bauch, ihre Muschi war tatsächlich unrasiert und ich konnte noch ihre Muschi riechen. Sie schaute mich an als wäre das ihr erstes mal. Total verblüfft, etwas verunsichert hielt sie Still.

Mit beiden Händen griff ich nach ihren Titten. Es waren keine so kleine Kaliber wie meine Freundin hatte, nein es waren richtige Granaten. Ich hebte sie an, spielte an ihren Nippeln und fing diese an zu Lutschen. Sie stöhnte auf, lehnte ihren Kopf etwas nach Hinten und genoss es sichtlich wie sich ein junger Kerl über sie hermachte. Nachdem ich ihre Titten etwas begutachtet und gekostet hatte, ließ ich eine Hand an ihre Fotze wandern. Etwas flauschig fühlte es sich schon an. Ich zog ihre Schamlippen auseinander und stecke zwei Finger in ihre Muschi. Sie war komplett nass. Ob es noch Urin oder einfach nur Muschischleim war weiß ich nicht. Das spielte auch keine Rolle, jetzt zählte nur noch eins, ich wollte sie endlich bumsen und benutzen.
Aber hier konnten wir unmöglich stehen bleiben. Wenn uns jemand hören würde oder ins Bad müsste käme er unweigerlich an uns vorbei. Ich wollte meine Chance nicht vertun und schon gar kein so großes Risiko eingehen.
Also überlegte ich mir einen geeigneten Platz um das Schwein zum Schreien zu bringen. Im Haus konnte ich sie unmöglich ficken, ich musste also außerhalb was finden. Es blieb also nur der Garten über. So schnappte ich mir eine Decke und nahm sie an der Hand. Ohne zu zögern folgte sie mir. Meine Freude stieg ins unermessliche. Das ich immer noch pinkeln musste war nun egal. Ich war bereit mir einen langgehegten Wunsch zu erfüllen, und pinkeln konnte ich immer noch nachdem ich abgespritzt habe. So gingen wir soweit vom Haus weg wie nur möglich. Zum Glück war es noch Sommer, die Temperaturen liesen dieses späte Vergnügen problemlos zu.

Ich breitete die Decke aus während sie sich nochmal umschaute ob sie denn auch keiner gesehen hatte. Als ich die Decke einfach so hinschmiss, gerade notdürftig zu Recht zog machte ich mich wieder zu ihr. Ich nahm sie an der Hand und wir legten uns Gemeinsam hin. Um weiteren Verzögerungen zu vermeiden habe ich auch schon gleich meine Shorts ausgezogen. Nun lag sie da, unter mir, der Bademantel war wieder offen und ich nur noch im Shirt, rieb meinen Schwanz an ihrem haarigen Fell und gegrabschte sie wo es überhaupt nur ging. Wir küssten uns wie ein paar das sich Monate lang nicht mehr gesehen hatte und nun in wenigen Minuten all das nachholen wollte was zuvor verpasst wurde.
Ich konnte mich kaum entscheiden was ich mit meinen Händen machen wollte. Ich knetete ihre Brüste & Nippel, fuhr ihr mit den Händen durchs Gesicht, über ihre Schenkel und den Bauch und letzten Endes wieder an ihre Muschi. Ich machte weiter wo ich zuvor ich Bad aufgehört hatte. Ich schob ihr erst einen, dann zwei Finger in ihre immer noch nasse Muschi. Das tolle an den Haaren war das sich der Duft ihrer Votze richtig verbreitete. Ihre Fotze roch wie Fotzen riechen müssen. Geil und saftig. Leise stöhnte sie auf, ich merkte wie sie versuchte sich unter Kontrolle zu halten, kontrollieren was eigentlich nicht zu kontrollieren ist. Meine Zwei Finger fühlten sich etwas verloren da unten, also schob ich immer mehrere nach. Nach Zeige u und Mittelfinger nun auch den Ringfinger, dann den kleinen und als immer noch platz war schob ich meine ganze Hand in dieses Miststück. Schräg unter ihr liegend penetrierte ich mit meinem rechten Arm ihre Megamöse und mit dem linken Arm knete ich eifrig ihre Megabusen weiter. Alleine durch diese Situation, das Gefühl und den Anblick wäre es mir beinah schon gekommen. So riss ich mich zusammen, in dem glauben wenn ich sie ordentlich ficken würde vielleicht öfter in diese Gelegenheit kommen zu können.

Es dauerte nicht allzu lange, da schoss mir ihr Mösensaft um die Ohren. Zuerst dachte ich sie pinkelt einfach nur aber sie hatte tatsächlich durch einen gewaltigen Orgasmus abgespritzt. Ich war verblüfft. Sowas kannte ich nur aus Pornos und hatte ich auch noch nicht so oft gesehen. Mein Arm fühlte sich so an als würde ich ihn in Wasser halten. Von den Fingern bis zur Mitte des Unterarmes war alles nass und mit ihrem Schleim benetzt. Da sie ihren Spaß schon hatte ging es nun um mich. Also zog ich meinen Arm aus ihr raus, sie atmete richtig schwer nach diesem Orgasmus und drehte den Kopf von links nach rechts und zurück. Scheinbar kam es ihr richtig heftig. Ich wendete mich noch kurz ihren Titten so, damit sie etwas zu Luft kommt, denn diese würde sie gleich brauchen wenn ich ihre meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr Kehlchen schieben würde. Ich legte meinen Kopf zwischen ihre Brüste, nahm diese von der Seite und drückte gegen meinen Kopf. Es war wie ein einziges Tittenkissen. So warm, so weich und alles bestand nur als Titten. Mit meinen fingern zwirbelte ich an ihren Nippeln, griff wieder nach den Brüsten. Ich konnte nicht genug bekommen. Ich war förmlich süchtig nach diesem Megabusen. Ich merkte wie sie sich wieder erholt hatte. Jetzt war es an der Zeit das ich spritze dachte ich mir und das sagte ich ihr auch so. Ein Lächeln überflog sie.

Also legte ich mich hin und sie übernahm das Kommando. Ich legte mich auf meinen Rücken und befahl ihr quasi dass sie mir einen blasen solle. Sie war ähnlich devot wie ihre schwanzgeile Tochter. Ohne einen bösen Blick, ein böses Wort oder eine wiederwehr tat sie was ich sagte. Sie kniete sich vor mich, nahm Doggy-Style Position ein mit dem Gesicht zu mir, machte den Mund weit auf und schob sich tatsächlich bis zum Anschlag meinen Schwanz in ihren Mund rein. Ich versuchte weiter indes an ihre Titten zu gelangen, aber an diese kam ich nicht mehr ran. Also genoss ich es einfach einen geblasen zu bekommen von einer Frau die ich schon ewig vergötterte.

Meine Eier hinken voll mit Sperma an meinem Schwanz runter und waren irgendwie nicht berücksichtig worden. So zog ich meinen Schwanz aus ihrem Maul und führte sie mit letzterem an meine prallen Eier. Ohne Mürren leckte und lutschte sie daran rum und wie ich fühlen konnte, bekam sie meinen ganzen Sack ins Maul. Ihre Tochter kann das nicht dachte ich mir und so äußerte ich es dann auch. Außer einem seltsamen Lachen hörte ich nichts, aber das wunderte mich auch nicht denn sie hatte meinen ganzen Sack in ihrem kleinen Maul.

Nach einigen Minuten des blasen und Sack lutschten wollte ich ficken. Ich war so geil auf diesen Fick wie auf noch keinen zuvor. Ich wollte sie so stark bumsen wie noch keiner zuvor. Ich wollte an ihren Haaren reisen, die Beißen und Kratzen, meine Finger in ihren Arsch stecken ohne zu fragen, ihre Fotzenlippen bis ins ultimo ziehen, kurz um ich wollte sie benutzen wie man solche Frauen benutzt. Hart, Egoistisch und Schamlos.

Also sagte ich ihr dass ich sie bumsen wolle. Sie blieb in ihrer Position, ich bückte mich auf und nahm hinter ihr Platz. Endlich war es soweit, nun endlich würde ich meinen Schwanz in ihren festen und griffigen Unterleib schieben und das ohne Rücksicht auf Verluste.

Ich setzte meinen Schwanz an ihrer Fotze an. Ich merkte wie nass ihre Grotte doch immer noch war. Mein Schwanz glitt nur so in dieses feuchte Vergnügen hinein. Ohne Hemmungen find ich sie direkt an feste und so hart wie ich nur konnte an zu ficken. Man merkte wie arg ihre schwere Titten hin und her baumelten. Von links nach rechts, von vorne nach Hinten und zurück. Ich riss ihren Arsch auseinander um mir alles besser betrachten zu können, sofern das überhaupt möglich war in der Dunkelheit. Ich stecke 2 Finger in ihren Arsch, zog sie an den Haaren, all das was ich mir vorher vorgenommen hatte. Sie stöhnte laut im Rhythmus zu den Fickbewegungen. Da uns aber keiner erwischen sollte drückte ich ihren Kopf in die Decke und sagte ihr dass sie gefälligst das Maul zu halten habe während ich sie ficke. Es dauert nicht sehr lange und ich bekam einen starken Orgasmus. Mir schoss das Sperma aus dem Schwanz als hätte ich Wochenlang nicht mehr abgesahnt.

Ich war enttäuscht von der kurzen Dauer des fickens. Keine 3 Minuten hielt ich durch, aber bei dieser Geilheit konnte ich das verstehen, aber damit wollte ich es auch nicht auf mir beruhen lassen. So nahm ich meinen langsam wieder erschlaffenden Schwanz in die Hand, fing an zu wichsen und ihn abwechselnd über ihre Fotze zu ziehen. Langsam wurde er wieder Hart und noch bevor er wieder komplett einsatzfähig war schob ich ihn direkt wieder in ihre nun sehr nasse Fotze.
Ich fing wieder an sie zu ficken. Erst langsam, mit einer Hand zog ich meine Vorhaut zurück und mehr und mehr ersteifte er wieder.

Nach mehreren Minuten des fickens wollte ich endlich auch mal die Titten währenddessen im Gesicht baumeln haben. So zog ich meinen Schwanz aus ihrer Muschi, legte mich neben sie und sagte dass sie sich auf mich setzen solle. Leicht erschöpft schon setzte sie sich auf mich. Sie war nicht sonderlich ausdauernd, aber kein Wunder in ihrem Alter, das musste sie auch nicht sein. Aufrecht auf mir sitzend spielte ich an ihren Titten. Welch ein tolles Gefühl dieses weiche Bumsfleisch doch hatte.

Als es mir zu langsam wurde zog ich sie zu mir runter. Nun lagen wir eng aneinander geschlungen da, mein Schwanz immer noch in ihrer Fotze, fing ich an sie von unten zu ficken. Ihre Brüste waren so groß das diese selbst als wir ganz eng zusammen lagen links und rechts zur Seite raus quirlten.
Ich nahm meine Hände, umschloss mit beiden ihren unteren Rücken, presste sie fest gegen mich und hämmerte von unten auf sie ein. Diese Art zu bumsen ist außerordentlich anstrengend, das ich das nicht allzu lange durchhalten würde war mir klar. Meine Hände überwanderten ihren ganzen Körper. Vom Gesicht über Schultern, wieder zu ihrem Arsch und den Beinen. Nach wenigen Minuten konnte ich dann nicht mehr. Ich schubste sie runter, stellte mich auf und streckte ihr meinen Schwanz unter die Nase. Ohne zu zögern lutschte sie an meinem Schwanz rum, an dem mittlerweile so einiges klebte. Mein Sperma, ihr eigener Fotzenschleim und ganz sicher noch etwas Urin vom pinkeln vorhin.

Alleine der Anblick wie sie an meinem Schwanz lutschte machte mich irre. Dazu baumelten wieder einmal ihre Titten im Takt. Ich glaube diese Frau kann nicht sonderlich viel machen ohne das sich die Brüste mit bewegen und gerade das macht es noch geiler.
Sie war recht geübt im Umgang mit einem Schwanz. Das merkte man.
Während meine Freundin als Krampfhaft versucht mich zum spritzen zu bringen dauerte es bei Elke nicht allzu lange. Ich merke wie es mir allmählich kam. So zog ich meinen Schwanz aus ihrem gierigen Maul raus und entlud mich über ihre famosen Möpse. Erwartungsgemäß kam beim zweiten Mal nicht annähernd so viel Sperma geflogen wie beim ersten Mal. Aber das war nun egal, sie war befriedigt und ich ebenso. Ich war voll auf meine Kosten gekommen und habe endlich meine baldige Schwiegermutter gebumst und förmlich missbraucht.

Zu meinem Erstaunen war auch sie recht Sperma geil. Sie nahm ihre Titten in die Hand und lutschte das Sperma einfach davon ab. Hätte ich das nur vorher gewusst. Dann hätte ich schon beim ersten Mal als die Mega Ladung kam ihr Gesicht mit ordentlich Ficksahne versaut.
Da ich nun befürchtete erwischt zu werden lasse ich meine Shorts direkt aus. Wir sollten duschen gehen sagte ich zu ihr. Wieder am Haus angekommen schaute ich mich um ob schon jemand Wach ist und was mitbekommen hatte. Zum Glück schliefen alle noch. Also gingen wir zu Zweit duschen. Sie putzte sich die Zähne und trank anschließend etwas Cola um bloß den Atem nach Schwanz zu überdecken, ich tat das gleiche.

Um ja nicht aufzufallen duschten wir beide uns nur den Körper ab, trockneten uns und zogen die alten Kleider wieder an. Währenddessen fragte ich sie nach ihrem Sexleben mit ihrem Mann. Letzten Endes kam dabei heraus dass er zwar noch gern würde aber nicht mehr könne und sie sich damit abgefunden habe. Noch bevor wir das Bad verließen schlug ich ihr eine Fick Freundschaft vor. Da wir beide im Schichtsystem arbeiten und unserer Partner nur Tagsüber gibt es jede zweite Woche die Gelegenheit an 5 Tagen die Woche ordentlich zu bumsen.
Und so kam es dann auch. Ich ficke sie noch heute, aber ab und an rasiere ich zuerst ihre Möse…

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© http://xhamster.com/user/FettSchwanz
Diese Geschichte ist frei erfunden aber stellt dennoch (m)eine Phantasie dar.
Diese Beschriebene Person (Elke) existiert so wirklich allerdings wurde der Name geändert 🙂

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Erstes Mal Fetisch

Blutdruckmessung mit Folgen

Peter kam zu Blutdruckkontrolle und ich setzte ihn in eine Kabine, jedoch unbewusst in die Letzte. „Ich komme in 10 Minuten und messe dann ihren Blutdruck Herr Schröder.“ begründete ich mein Handeln „Ja, kein Problem, ich habe heute Nachmittag viel Zeit“ bekam ich von ihm als Antwort. Er ist mir schon häufiger in unserer Praxis aufgefallen, doch bisher hatte ich nicht wirklich die Möglichkeit gehabt, ihn „näher kennen zu lernen“. Heute aber sollte es anders werden, denn meine Kollegin hatte sich krank gemeldet und so musste ich heute Nachmittag die Praxis alleine bewältigen.

Die 10 Minuten waren schon lange um und mit einer Entschuldigung in Richtung der Kabine machte ich mich auf den Weg: „Ich bin sofort da, Herr Schröder. Ich hole eben noch mein Stethoskop…und schon kann es los gehen.“ Ich stand vor ihm und musste feststellen, dass er zum anbeißen aussah. „Durch den Pullover den Blutdruck messen ist schlecht, da kann ich den Wert nur schätzen“ sagte ich mit einem Lächeln, als wir beide feststellten, dass sich der Ärmel nicht weit genug hochschieben lies. „Na, dann werde ich wohl mal den Pullover ausziehen“ und schon zog er sich diesen über seinen Kopf. Zum Vorschein kam eine leicht behaarte Brust mit einem Piercing im linken Nippel und einer Tätowierung auf dem rechten Oberarm. „So, jetzt müsste es gehen.“ Sagte er und hielt mir seinen Arm hin, sodass ich die Blutdruckmanschette anlegen konnte. Ich musste seinen Arm etwas drehen und ohne es zu wollen befand sich nun seine Hand direkt zwischen meinen Beinen unter meinen Eiern. „Jetzt bitte keine falsche Handbewegung.“ Rutschte mir so raus. „Na, abreißen werde ich ihnen schon nix.“ kam prompt seine Antwort „ich will ja kein Ärger mit ihrer Freundin kriegen.“ „Das wird nicht passieren, weil ich keine habe. Ihr Blutdruck ist super mit 120 zu 80.“ Gab ich zurück. Peter zog sich den Pullover wieder an und sah zu mir hoch: „Na, deiner Beule nach zu urteilen, hast du aber schon lange keine Freundin mehr.“ Und strich mir mit seiner Hand über den Reißverschluss, was meine Hose noch enger werden ließ. „Stimmt. Und dass er auf eine Männerhand reagiert, ist bei ihm normal“ grinste ich ihn an „und leider muss ich wieder an die Anmeldung, das Telefon klingelt und ich bin heute Nachmittag leider alleine.“ „Kannst du meinen Blutdruck nicht noch mal kontrollieren?“ fragte er mir hinterher und ich rief ihm zu „Einfach sitzen bleiben, ich komm dann noch mal zurück.

Inzwischen war die Sprechstunde fast vorbei und Peter saß noch immer in der Kabine, damit ich nochmals seinen Blutdruck messen konnte. Der letzte Patient war raus, als ich mit Schrecken feststellen musste, dass ich Peter völlig vergessen hatte: „Tut mir leid. Ich hab dich völlig vergessen. Soll ich den Blutdruck noch mal messen?“ „Von mir aus nicht, aber wenn du unbedingt möchtest, dann ziehe ich nochmal meinen Pullover aus.“ Und schon saß er wieder halbnackt vor mir. „Kann man so eine Einladung abschlagen?“ fragte ich und legte bereits die Blutdruckmanschette um seinen Oberarm. Sie war aber wohl etwas kalt, denn ich konnte eine leichte Gänsehaut erkennen und seine Nippel stachen förmlich aus den kleinen roten Höfen hervor – sein Brustpiercing hing dadurch jetzt frei in der Luft. „So, den Arm wieder durchstrecken und die Ellenbogenbeuge nach oben drehen.“ Kaum hatte er seinen Arm gedreht, da lag seine Hand auch schon direkt unter meinen Eiern und er drückte seine Hand etwas nach oben. Während ich die Manschette immer mehr aufpumpte, griff Peter jetzt „richtig in die vollen“ und hatte mein volles Packet in seiner Hand. „Das fühlt sich richtig gut an“ sagte er, nachdem ich das Stethoskop aus meinen Ohren genommen hatte. „Ja, stimmt. Aber dein Blutdruck ist auch gleich nach oben geschnellt. Du hast jetzt 150 zu 80.“ Peter stand auf und schaute in meine Augen „Bei dir ist aber auch was nach oben geschnellt.“ Sagte er leise, fast zärtlich und griff mir erneut an meinen inzwischen fast vollständig steifen Schwanz. „Ich sollte wohl erst mal die Praxis abschließen. Sonst kommt noch jemand rein und stört uns wohlmöglich.“ Ich entzog mich nur widerwillig seinem Hosengriff und ging zur Praxistür, um dieses abzuschließen.

Als ich zur Kabine zurück kam, wurde mir richtig heiß, denn Peter saß auf der Liege und hatte sich bereits seiner Jeans entledigt. Die Beule in seinem Slip versprach einen geilen Schwanz und als er sah, wie ich mir mit der Zunge über meine Lippen fuhr, fragte er mich „Gefällt dir, was du siehst?“ Ich konnte nur noch flüstern „Naja, dein Body ist schon geil, aber ich würde auch gerne sehen, was sich hinter dieser Beule hier versteckt.“ Und tippte leicht auf seinen Slip. Die Härte verriet mir, dass sein Schwanz eigentlich schon steif sein müsste, doch noch lag er mit der Eichel über den dicken Eiern. „Na, dann sieh doch mal nach, ob dir der Rest nicht auch noch gefällt.“ Mit diesen Worten stand Peter auf und ich ließ mir das nicht zweimal sagen. Ich griff an seinen Hosenbund und zog seinen Slip mit einem Ruck bis in die Kniekehlen. Sein Schwanz schoss nach oben und aus seiner dicken roten Eichel tropfte es leicht. Genau wie ich hatte er einen Cut und auch von der Länge her war er fast genauso lang und dick, wie meiner – der übrigens inzwischen auch nach draußen wollte. Peters Hände machten sich jetzt an meiner Hose zu schaffen und ich zog mir während dessen meinen Kittel und mein T-Shirt aus. „Wow, dein Schwanz ist aber lecker“ kam es von seinen Lippen, als er mir endlich meine Hosen bis auf den Boden runterzog. „…und einen Cut hast du, was geileres gibt es doch nicht oder?“ Er begann langsam meinen Steifen zu wichsen. „Dein Cut ist aber auch oberlecker.“ Gab ich zärtlich zur Antwort und griff nun meinerseits an seinen Schwanz. Mit der anderen Hand streichelte ich über seine Nippel und als ich seinen Piercing berührte, stöhnte er lauter „Der ist noch neu, hab ich vor 4 Wochen machen lassen.“ Kam von ihm „Aber mach ruhig weiter, das geht voll in meine Eier über, wenn du daran ziehst.“ Jetzt gab es für mich kein Halten mehr, ich musste seinen Schwanz einfach lecken, denn der Tropfen, der aus seinem Pissschlitz kam, wurde immer größer. Ich kniete mich vor ihm hin und öffnete meinen Mund. Peter schob seinen Unterkörper leicht vor und schon hatte ich seinen Schwanz im Mund. Sein Geiltropfen schmeckte leicht salzig, aber lecker und ich wollte unbedingt mehr davon.

Peter streichelte meine Kopf und stöhnte immer lauter: „Ahhhh, du bläst richtig geil. Ohhh, saug meinen Saft raus, jaaaahhhh, geil….“ Immer mehr Geilsaft bekam ich auf meine Zunge ich jetzt wollte ich auch seinen Saft haben. Immer tiefer sog ich seinen Schwanz in meinen Mund und ich spürte, dass seine Eichel noch dicker und größer wurde. „Jaaaahhhhh, gleich komm ich, saug es raus, aaaahhhhhh….jetzt….saug mir den Saft aus den Eiern….ich komme, jetzt,jaaahhhhhh“ Peter spritzte mir in 6 oder 7 Schüben den ganzen Mund voller Sperma und ich hatte Mühe, alles zu schlucken, doch etwas behielt ich im Mund und stand wieder auf. Wir sahen und in die Augen und unsere Lippen kamen sich immer näher, um sich schließlich zu einem wilden Männerkuss zu treffen. Ich öffnete meinen Mund und sogleich spielten unsere Zungen mit seinem Sperma, das sich jetzt auf beide Münder verteilte. Nach diesem heftigen Kuss rang Peter nach Luft: „So geil habe ich es gar nicht erwartet. Das ist der Hammer und dann dieser Kuss eben, als du mir meinen Saft auch noch zurück gegeben hast. Ich bin zwar fertig, aber ich schulde dir noch was.“ Und schon ging Peter jetzt vor mir auf die Knie.

Auch mein Schwanz war inzwischen völlig nass, weil meine Eichel auch pausenlos Geilsaft absonderte. Fast zärtlich griff er mit einer Hand meinen Schwanz, die andere legte er mir auf meine Arsch und zog mich an sich ran. Sein Mund öffnete sich und schon verschwand meine triefende Eichel zwischen seinen Lippen. Peter begann sofort mit dem Saugen und ich konnte nicht anders, als zu stöhnen: „Mmmmhhhh, geilllllll. Saug fester, jaaaaahhhhh…“ Plötzlich zuckte ich zusammen, als Peter mir einen Finger durch meine Rosette schob „Sorry, ich wollte dir nicht weh tun“ entschuldigte er sich und zog ihn wieder raus. „Nein, nein, ich hatte nur nicht damit gerechnet.“ Kaum hatte ich das ausgesprochen, da schob er mir wieder seinen Finger in den Arsch und nahm gleichzeitig meinen dicken Schwanz wieder zwischen seine Lippen. „Das fühlt sich hammermäßig an. Jaaaa, finger mich, fick mich mit deinem Finger und saug mir meine Sahne raus. Ohhhh ist das geil, aaaaaahhhhhh….mmmmhhhhh…“ Peter wurde mit seinem Finger immer schneller und auch sein Saugen wurde immer stärker „Mach mich fertig, ich halt das nicht mehr aus! Fick mich, saug mich aus, mach schon, gleich spritz ich dir alles in deinen geilen Blasmund, aaaahhhhhh…“ Kaum ausgesprochen, schoss meine Sahne in 6 langen Schüben in seinen Mund und als Peter den ersten Samenstrahl spürte, schob er mir plötzlich zwei Finger in meinen Arsch. So etwas geiles habe ich schon lange nicht mehr erlebt.

Peter zog langsam seine zwei Finger aus meinem Arsch und mein Schwanz rutschte aus seinem Mund. Jetzt stellte er sich vor mich hin und wieder küssten wir uns, nur teilten wir uns diesmal meinen Saft und auch er schmeckte lecker. „Das mit dir ist sowas von geil.“ Sagte Peter leise zu mir „ich könnte schon wieder…“ und führte meine Hand an seinen Schwanz, der entweder schon wieder oder immer noch ganz nass war. „Ich bin auch richtig heiß auf dich und deinen Schwanz.“ Stöhnte ich fast zurück „aber leider kommt gleich unsere Putzfrau und wir sollten uns zumindest schon mal wieder anziehen und den Fußboden sauber machen.“ Wir blickten beide zeitgleich nach unten und sahen einige Flecken, die nach Sperma aussahen. Lachend zogen wir uns die Hosen wieder an, wischten zusammen die Flecken vom Boden auf und kaum hatten wir das Papier in den Mülleimer geworfen, das öffnete sich die Tür und die Putzfrau guckte uns verdutzt an: „Herr Sommer, ich wusste ja nicht, dass noch Patienten da sind.“ Entschuldigte sie sich. „Kein Problem, wir sind eh fertig und gehen jetzt auch. Schönen Abend noch.“ Im Treppenhaus küssten wir uns noch einmal und verabredeten uns für das Wochenende…

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BDSM Erstes Mal

Meine Mutti Bea, unser erstes mal

Ich Marco 23, 180cm schlank braunes Haar rasiert, und meine Mutter Bea 165cm gut in Form kleine Brüste blank rasiert, leben
seit der Scheidung vor 4 Jahren zusammen in einem grossen Haus.
Ich selber bin ein dauergeiler Wixxsüchtiger Bi-Boy, der bei jeder gelegenheit wixxt. Ich habe schon einige Erfahrungen
mit älteren Männern wobei es sich meist um blasen, wixxen und spritzen handelt. Ganz besonders bin ich auf meine Mutter
geil, die hälfte meiner Gedanken beim wixxen drehten sich immer nur um sie. Ich weiss nicht genau woran es liegt, hier
jedoch ein paar Fakten die sicher dazu beitragen:
-Sie trägt immer nur geile Reizwäsche und zeigt sich im Haus auch oft damit
-In Ihrem Schrank befinden sich 3 Dildos von klein bis zum grosen Doppeldildo
-Im Sommer sonnt sie sich meist oben ohne und nur im String
-Sie hat oft Besuch von fremden Männern, die immer gleich im Zimmer verschwinden
-Sie stöhnt sehr laut beim Sex, ich kann es bis in mein Zimmer hören

Soweit zu den sachen die meine Geilheit auf meine Mutti fördern. An einem regnerischen Wochenende im Frühling haben wir
den Samstagabend gemeinsamm zuhause verbracht. Wir redeten über alles mögliche und es wurden 2 Flaschen Rotwein
vernichtet dabei. So kamm es im späteren Abend als wir beide ziemlich beduselt waren natürlich auch zum Thema Sex.
Ich gab während des Gespräches unverblümt zu das es mich immer total Geil macht wenn ich sie höre. Ihr stand dabei ein
breites Grinsen im Gesicht. Als sie nachfragte ob es wegen Ihr oder einfach allgemein der geräusche wegen sei, legte ich
auch gleich nach das sie mich geil mache wenn sie sich halbnackt zeige zuhause.
Wortlos und mit hinterlistigem Gesicht stand sie auf und lief in Ihr Zimmer. Ich rief ihr nach: “Was machst du jetzt?”
worauf sie antwortete: ” Ich will dir etwas zeigen was du bestimmt noch nicht gesehen hast an mir.” Nach ein paar Minuten
alleine auf dem Sofa war ich total geil in Gedanken. Dann kam sie aus dem Zimmer und stellte sich gleich vor mich vors Sofa.
Ich musste dabei meine Augen 2 mal reiben. Mutti stand in schwarzen halterlosen Strapsen und einem einteiligen
schwarz-transparentem Body vor mir, Ihre Beine zusammen und die Hände in den Hüften. Da fragte sie mich: “Ist es das was
dich antörnt?” “Oh ja, mama das macht mich total geil” Sie macht dabei einen Schrit richtung mich und stellte ihre Beine
etwas auseinander, ich konnte es kaum glauben doch nur 40 cm vor meinem Kopf sah ich das es ein Loch im Body hatte,
welches den Eingang zu ihrer blankrasierten Fotze offenlegte. “Mom, was soll das, da ist ja alles offen zu sehen?”
Sie antwortete mir umgehend: “Ja mein kleiner, es ist Samstagnacht, wir sind beide betrunken und ich will das du mir jetzt
offen sagst auf was du Lust hast”
Es viel mir nicht ganz leicht und trozdem beantwortete ich: “Ich will das dieser Moment nie vorbei geht, und dich das ganze
Wochenende verwöhnen.” Gut so sagte sie zu mir, dan fang an. So stand sie vor mir und Grinste nur. Ich nahm meine Hand
und strich mit dem Zeigefinger direkt einmal durch ihren Schlitz, sofort stütze sie sich mit einer Hand auf meiner Schulter ab
und winkelte dabei Ihr Bein an und stellte einen Fuss auf das Sofa. Dabei ging ich mit meiner Zunge auf Ihren Fickspalt zu
und leckte den ganzen Spalt einmal aus. Ihr Kopf fiel nach hinten und ein seufzer drang durch Ihre Lippen. Ich setzte gleich
nocheinmal an und blieb auch dort, meine Zunge umkriste ihren Kitzler nun pausenlos, dabei spürte ich wie ihre Fingernägel
sich in meine Schulter einbohrten. Ich lies nicht mehr davon los und Ihr ganzer Körper machte rytmische Bewegungen, welche
immer intensiver wurden bis sie mich versuchte wegzustosen. Doch das lies ich nicht zu und machte um so mehr weiter.
auf einmal presste sie Ihre Oberschenkel stark zusammen, mein Kopf dazwischen, und ich wusste: Geil hab Mutti grad in 3
Minuten zum Orgasmus geleckt. Ich nahm meinen Kopf weg und sah in Ihr Gesicht, in welchem die Geilheit richtig rauszusehen
war.
Oh mein Gott meinte sie nur dazu, ich sagte Ihr das es auch für mich total geil war und sie heute Nacht wohl kaum zum Schlaf
kämme, und das ich jetzt gerne mit ihr in den Pool will. Sie bejahte das und ich ging kurz in den Keller um die Beleuchtung für
den Pool einzuschalten. Als ich hochkamm stand sie bereits komplett nackt vor dem Pool, ich ging raus und zog mir ebenfalls
alles ab, und meine 17cm Latte stand schon steinhart aufrecht. Ich lief direkt auf sie zu und Sie packte gleich meinen Schwanz
in die Hand. Um ein Haar hätte ich bei dieser ersten Berührung abgespritz was man auch gut an der Menge meiner Lustropfen
erkennen konnte, es tropfte bereits ein lange faden von meiner Eichel runter. Mutti nahm alles in die Hand und rieb meinen
Schwanz damit ein. dan stellte sie sich hinter mich und presste sich ganz an mich, griff um mich herum an den Schwanz und
drückte fest zusammen. So wixxte sich mich langsam jedoch mit festem Druck von vorne bis hinten, wobei ich das ganze nach
ein paar bewegungen stoppen musste da ich alles verschossen hätte. Dann sprangen wir beide Hand in Hand in den Pool.
Kaum drin ging ich zu ihr und grif sie überall ab, aus ihr kamm nur noch ein leises Gestöhne, sie flüsterte das sie mich jetzt
spüren will. Sie drehte sich um und ging an den Poolrand und hielt mir ihren Arsch entgegen. Ich stand im 1m tiefen Wasser
hinter sie, führte meine Eichel an Ihren Fotzeneingang, und drang sogleich mit einem Ruck komplett ein und blieb so.
Sie schrie ganz kurz auf und liess sich gleich zusammenfallen, Das Gefühl um meinen Schwanz war unbeschreiblich, Ihre gut
eingerittenen Fotze war wunderschön warm und bot kaum wiederstand, es fühlte sich total geil an. Ich flüsterte Ihr ins Ohr: “Mom
es wird jetz nicht lange dauern, dafür gehts nachher länger” Sie stöhnte nur, macht nix aber leg jetz los, stoss zu.

Das liess ich mir nicht 2 mal sagen und zog mich komplet zurück um dan in schnellen Takten loszuficken. dabnei hielt ich sie
an den Haren fest und fickte alles aus mir raus, denn wollte ja zeigen wie gut ich bin, zwischendurch nachm ich meinen Schwanz
ganz am Schaft unten in die Hand, so konnte ich immer komplett aus ihrer Fotze um dann wieder den ganzen Weg einzudringen.
So kam es wies kommen musste und ich konnte mich nicht zurückhalten, ich sammelte alles an um es dann in eiem grossen
Schuss zu entladen, dabei drang ich komplett tief ein, zog ihre Arschbacken mit beiden Händen weit auseinander (was mir eine
Super Aussicht auf Ihr total geiles Arschloch ermöglichte) und spritze alles raus wie ich glaube ich noch nie gekommen bin, tief
in Ihre Fotze. Ich möchte all die Schweinereien die sie dabei aussprach nicht wiederholen nur soviel, ich wusste nun was für ein
durchtriebenes Luder meine Mutter war. Nach kurzer Erholung tief in Ihr, fickte ich noch ein paar ganze Züge rein und raus und
zog mich zurück. Sie drehte sich um und fragt mich ob ich die Suaerei sehen wolle welche ich angerichtet habe, was ich
natürlich sofort bejahte. Sie ging die Treppe aus dem Pool bis nur noch die Füsse im wasser waren, winkelte Ihre Beine an und
presst meinen Saft raus. Nach langer leere folgte ein grosser Schwall aus der Grotte, ein Gemisch aus meinem Sperma und
dazu reichlich ihres kostbaren Fotzensaftes, ins Wasser. Ich nahm es sofort in die Hand und stand neben sie hin und rib ihr damit
die Fotze ein, sofort machte sie Ihre beine wieder breit, und ich merkte wie sehr sie es brauchte. Ich sagte geschikt das nun
erst mal genug sei und wir reingehen. Sie ging unter die Dusche und ich erst mal was zu trinken holen denn ich war recht ausser Atem.
Dann ging ich ins Bad und sagte ihr in der Dusche das sie danach in dem Body von vorhin wieder ins Wohnzimmer kommen soll.

Ich legete mich auf das Sofa und liess das erlebte nochmals durch den Kopf gehen wobei mein Schwanz sich bereits wieder
aufrichtete, während ich auf Sie wartete, und mir gedanken machte was ich noch alles anstellen will mit Ihr. Da kam sie auch schon aus
dem Badezimmer wie gefordert nur in dem Schwarzen einteiler welche direkten zugang zu Ihrer Lustfotze gewährleistete.

Weiter gehts im Teil 2

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Meine Ex die kleine Teenehure Teil II

Erschöpft sank ich nach dem Abspritzen in ihren Hals auf meinen im Schlafzimmer stehenden Ohrensessel. – Ich will nicht das Du schluckst. Las alles in Deinem Mund und das kein Topfen davon verschwindet.– Sage ich zu Annalena, die noch auf dem Rücken liegend nackt und benutzt auf meinem Bett lag mit meinem Sperma im Mund. Sie lag da mit einem Finger auf ihren Kitzler, so wie ich es ihr gesagt hatte und machte es sich selbst. Die Beine weit geöffnet so das ich sehen konnte wie ihre nasse Teenepussy vom harten fick voher tropfte.

Die nächsten 2 Stunden verbrachte ich damit Annalena den Mund öffnen zu lassen und nach zu sehen ob mein Sperma wirklich noch existiert. Danach durfte Sie es auf Ihre Titten tropfen lassen und es sich einreiben. Ich hasse es, wenn mein Sperma vergeudet wird. – Darf ich jetzt nach
Hause gehen? Ich muss schlafen und morgen in die Schule. — Ich schaute auf die Uhr und sah das es schon dreiundzwanzig Uhr war. – Ja, verschwinde aber bevor Du morgen in die Schule gehst, kommst Du ne halbe stunde vorher zu mir hoch, VERSTADEN?– Ja! Hab verstanden – Antwortete Sie mit gesenkten Haupt.

Am nächsten Morgen klingelte um 6:45 Uhr die Tür, Annalena davor, und ich öffnete noch im Halbschlaf die Tür. – Komm rein – Sagte ich zu ihr und packte sie am Arm und zerrte sie zu mir ins Schlafzimmer und in mein Bett. – Zieh Dich aus. Bist du frisch rasiert, so wie ich es Dir gesagt habe? – Ja, bin ich. – Ganz rasiert? – Ja, ganz rasiert – Sehr gut, komm zu mir unter die Decke und fang an zu blasen. – Annalena kroch unter meine warme Decke unter der ich wieder lag und klammerte mit ihren filigranen Finger meine Morgenlatte und find langsam und sanft an zu blasen.
Ich liebe es Morgens einen geblasen zu bekommen und erst recht morgens zu ficken. Weil Sie ihren Hintern zum mir gedreht hatte während sie meine Latte im Mund hatte, konnte ich sehen das ihre Pussy feucht wurde und anfing zu tropfen. –Ahh, ich sehe es gefällt Dir also – Sagte ich zu Ihr und sie brummte ein Ja mit meinem Schwanz im Mund. Jetzt spürte ich mein Sperma kommen und ich riss Annalena an den Haaren von meinem Schwanz weg. Packte sie und setzte sie zum reiten auf meinem Prügel. Dieser glitt wie auf Wolken in ihre nasse aber sehr enge und heiß pulsierende Spalte als sie sich langsam drauf setzte. Und als die schon fast ganz auf mir sass spürte ich ihren harten Muttermund an meinem Kolben vorbei rutschen.

– Los fang an zu reiten, ich will dich jetzt besamen bevor du zur Schule gehst. – Ja bitte besam mich, ich will dein Sperma in mir. – Bettelte sie. Ich war verdutzt. Was ist passiert, sonnst war sie schüchtern und leise, jetzt bettelt sie befruchtet zu werden? Egal, mein Saft stand mir schon fast bis zur Eichel und ich griff an ihre harte 70B Titten und nach ein paar reitstößen spritzte ich Ihr mein guten Morgen Sperma in Ihre unverhütete Votze. – Ahhh, das tut gut, jaa alles rein damit und schön aufpassen das nichts verloren geht.– Sagte ich zu ihr als ich mit einigen festen Stössen den letzten Tropfen Saft in sie pummte.

– So, jetzt steig runter von mir, zieh Dich an und fahre Dich zur Schule. – Sagte ich zu Ihr. Annalena stieg ab, setzte sich auf den Rand meines Bettes und ging dann auf das Badezimmer zu. – Was machst Du da? – ich muss auf die Toilette, ich bin ja voll mit Sperma. – Ja und das soll auch so bleiben. Ich mag das nicht wenn mein Sperma ins Klo gespült wird. Das Bleibt drin bis ich dich nachher wieder abhole. – Aber – nicht Aber, los zieh Dich an und wir fahren. Wir zogen uns an und ich fuhr sie zur Schule. – Wenn Ich Dich nachher wieder abhole und Du hast auch nur einen Tropfen verloren dann kannst du was erleben.– Sie schaute mich an, nickte und stieg frisch besamt aus meinem Wagen.

Teil III in Kürze