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Anwaltsgehilfin

by die_sense

Es war wieder spät geworden. Wie so oft in den vergangenen Wochen. Kurz noch ließ sie ihre Finger auf der Tastatur ruhen. Dann rückte sie den Mauszeiger vom Speicherknopf des Textverarbeitungsprogramms auf den Print-Button. Schinder gegen Schinder. Eine Scheidungssache mit allem drum und dran. Mit leisem Klick beendete sie ihre Arbeit, während die fast siebzig Seiten aus dem Drucker surrten. Schriftsatz fertig. Sie nahm den Kopfhörer aus dem Ohr und wickelte das Kabel um das kleine Diktiergerät. Schnell noch den Rechner aus, den Schönfelder ins Regal und ab nach Hause. Deutsche Gesetze. Irgendwie mochte sie dieses Buch mit seinem roten Einband. Irgendwie war es für sie Inbegriff der Juristerei. Und die war immerhin ihr Leben geworden. Der berufliche Teil jedenfalls. Sie lehnte sich in ihrem Stuhl zurück und streckte die Beine. 21.32 h. Markus war sicher schon daheim.

SMS: schatz! fahre jetzt gleich los, bin müde, freue mich. kuss d.

Sie rollte ein Stück vom Tisch zurück und nahm ihre Schuhe aus der untersten Schublade, wo sie sie neben einer Wasserflasche und einer Ersatzstrumpfhose aufgeräumt hatte. Es war doch bequemer ohne die hohen Absätze. Und wenn keine Klienten mehr zu erwarten waren, störte sich auch niemand daran. Herr Schinder war heute der Letzte gewesen. Ein Name, der passte wie die Faust aufs Auge. Der Typ war steinreich, betrog seine Frau mit einer jungen Schauspielerin — Staatstheater immerhin — und würde sich mit Hilfe ihres Chefs mit einer lächerlich kleinen Summe aus seiner Ehe freikaufen. Außergerichtliche Einigung hieß das dann. Seine Frau — Nochfrau, musste man sagen — hatte sich auf den Deal nur eingelassen, weil sie die ganze Geschichte nervlich nicht mehr ausgehalten hatte. Wahrscheinlich bedrohte der Schinder sie sogar.

SMS: danke kleines für die info. habe gekocht. m.

Dass Recht nicht unbedingt etwas mit Gerechtigkeit zu tun hat, hatte sie schon am ersten Tag ihrer Ausbildung gelernt. Ihr Chef hatte ihr einige Unterlagen für die Ablage gegeben und sie hatte angefangen zu blättern. Schnell erschien es ihr, als würde Holsten nur Ehemänner vertreten, die ihre Frauen nach Strich und Faden hintergingen. Sie konnte sich noch genau an sein Schmunzeln erinnern, als sie ihn damals darauf angesprochen hatte. Er hatte ihr sehr deutlich gemacht, nicht streng, eher väterlich, dass genau dies sein Geschäft war. Er verhalf Männern, die es mit einem „Neuanfang”, wie er damals sagte, versuchen wollten, zu einem schnellen Abschluss ihres alten Lebens. Und weil er gut war, in dem was er tat, war es für die meisten seiner Klienten das weit bessere Geschäft, sein Honorar zu bezahlen, als die Unterhaltskosten, die ein schlechterer Scheidungsanwalt ausgehandelt hätte. „Wenn Sie wirklich bei mir arbeiten wollen, gewöhnen Sie sich besser schnell daran, dass jeder das Recht auf einen guten Anwalt hat, wenn er ihn sich leisten kann.” Sie konnte immer noch sein Lachen hören, mit dem er ihren entsetzten Blick in ein einsichtiges Kopfnicken verwandelt hatte. Sie hatte sich daran gewöhnt und tatsächlich Gefallen an ihrer Arbeit gefunden. Die Ausbildung zur Rechtsanwaltsgehilfin war genau ihr Ding. Und Holsten war ein guter Chef. Er schätzte klare Ansagen und schaffte es schon während ihrer Ausbildung immer wieder einen Ausgleich für die zum Teil recht langen Arbeitstage zu finden. Mal waren es Karten für die Oper, mal ein freier Tag, wenn kein Mandantentermin vereinbart war. Das war noch besser geworden, als er ihr vor wenigen Wochen die Festanstellung angeboten hatte — als Belohnung für ihre guten Prüfungsergebnisse. So hatte er es immerhin verkauft. Mit knapp 19 war sie noch jung für diesen Job, wo doch sonst fast nur Gymnasiasten einen Ausbildungsplatz bekamen. Und in den drei Jahren hatte sie nicht nur gelernt, Brief zu schreiben, Mandanten zu betreuen und Termin zu koordinieren, sondern auch ein so gutes Verhältnis zu ihrem Boss (so nannte sie ihn immer, wenn sie mit anderen über ihre Arbeit sprach) entwickelt, dass sie beide sich inzwischen fast wortlos verstanden. Sie konnte noch immer nicht glauben, wie gut die Zahl aussah, die seither jedesmal am Monatsende auf ihrem Kontoauszug stand. Ein richtiges echtes Gehalt und üppiger als sie es erwartet hatte. „Doreen, Sie haben hier wirklich gute Arbeit geleistet. Ihr Prüfungsergebnis ist top. Ich schätze Sie sehr und meine Mandanten mögen es von einer so hübschen und intelligenten jungen Frau betreut zu werden. Da schmeckt uns doch allen der Kaffee gleich besser, oder?”

So hatte er ihr sein Angebot über den schweren Schreibtisch geschoben. Auf sein elegantes Briefpapier hatte er mit energischem Füllfederzug eine Zahl geworfen, die sie nicht verstanden hatte: „Im Jahr?” Er hatte nur laut gelacht: „Dafür würden Sie wohl auch arbeiten?” Und schlagartig wieder ernst: „Das bekommen Sie von mir für Ihre herausragenden Dienste. Für Ihre gute Arbeit und für die angenehme Stimmung, die sie in der Kanzlei verbreiten. Jeden Monat. Wenn Sie die Stelle annehmen. Ich erwarte Ihre Antwort Anfang nächster Woche.”

Wie in Trance hatte sie in der Bahn gesessen. Fast hätte sie vergessen auszusteigen, so durcheinander war sie gewesen. Erst Markus hatte sie aus diesem Nebel geholt und gleich in ein Loch gestoßen: „Bist Du sicher, dass Dein „Boss” Dich nicht kaufen will?” Fast hätte sie ihn geohrfeigt damals. Stattdessen war sie ins Bad gelaufen, hatte kurz geweint und schließlich seine Entschuldigung angenommen, die er unter der Türe durchgeschoben hatte. Ein Selbstbild: Markus mit Hundeblick. Sehr süß! Er wusste, dass er sie mit seinen Karikaturen knacken konnte. Lachend hatte sie ihn ins Badezimmer gelassen. Sie hatten es direkt dort gemacht. Er hatte sie geküsst, ihr den Rock hoch- und die Strumpfhose samt Slip heruntergezogen. Dann hatte er sie gegen die Türe gepresst und sich vor sie gekniet. Mit weichen Knien hatte sie sich lecken lassen. Sie war schnell gekommen. Das Lächeln ihres Freundes war absolut bezaubernd gewesen, als er sie verliebt aus seiner Froschposition angesehen hatte, sie immer noch in dieser Position stützend. „Zieh Dich wieder an! Wir gehen feiern!” Sie ging los, ohne sich zu waschen.

Schon lange hatten sie nicht mehr so ausgelassen getanzt. Die Pizza, die sie unterwegs gegessen hatten, war die beste ihres Lebens. Und daheim hatten sie nochmals miteinander geschlafen. Länger diesmal, langsamer und sehr erfüllend. Am Montag darauf hatte sie den Vertrag unterzeichnet und seither war sie eine von den „Holstens”.

Sie freute sich auf zu Hause. Und auf Markus. Schuhe an. Den kurzen Mantel übergeworfen und rasch noch dem Boss gute Nacht gesagt. Im Vorbeigehen griff sie die Unterlagen vom Drucker. Behutsam schob sie den einen Flügel der schweren Eichentür zu seinem Büro auf. Sie hatte nicht gehört, dass er telefonierte, aber genau dafür war diese Tür ja auch gedacht. Mit einer kurzen Geste bedeutete Holsten ihr leise zu sein. Dann winkte er sie mit der ganzen Hand und einem etwas hilflosen Lächeln ins Zimmer: „Nein Doris, ich hätte nicht früher Bescheid geben können. Wir haben die Einigung erst heute erzielt… Ja, es wird noch später. Ich kann es nicht ändern.” Er zuckte die Schulter in Doreens Richtung. Seine Frau also. Die beiden schienen nur noch zu streiten.

Anfangs war Frau Holsten immer mal wieder in die Kanzlei gekommen, hatte ihren Mann sogar einige Male zum Mittagessen abgeholt. Eine schicke Person. Knapp fünfzig wie ihr Mann. Zwar recht klein, fast einen ganzen Kopf kleiner als Doreen (dabei war sie selbst nur 1.68 m) und mehr noch als den Kopf, wenn die ihre hohen Pumps anhatte, auf die der Boss bestand („Nur das Beste für die Kundschaft!”) aber immer sehr elegant. Und freundlich. Die beiden passten für alle sichtbar gut zusammen, trotz des enormen Größenunterschieds. Holsten war fast ein Riese mit seinen gut 2 Metern.

Bis vor einigen Monaten jedenfalls war alles gut. Es war kurz nach ihrer Festanstellung gewesen. Da hatte „die Chefin” angerufen und barsch nach ihrem Mann verlangt. Der hatte auf der anderen Leitung telefoniert und Doreen wollte Frau Holsten, wie schon häufiger vorher, die Zeit mit etwas Small Talk vertreiben. „Wer glaubst Du Miststück eigentlich, wer Du bist?”, war die eiskalte Reaktion gewesen. Sie hätte den Hörer fallen gelassen, wenn sie nicht mit Headset telefonieren würde. Wortlos im Schock hatte sie aufgelegt. Der Boss hatte sie tröstend in den Arm genommen, als sie ihm unter Tränen die Geschichte erzählt hatte. „Das tut mir leid Doreen, ich wollte Sie da nicht mit hineinziehen! Meine Frau scheint der Meinung zu sein, sie würden einen guten Scheidungsgrund abgeben. Sie sucht schon länger meine heimliche Geliebte. Irrsinn. Sie wissen selbst, wie lange ich jeden Tag arbeite. Wo soll ich denn da noch eine Geliebte unterbringen?” Offenbar hatte Frau Holsten ihren Arbeitsvertrag gesehen und war bei der Höhe der Bezahlung ausgerastet. Was sollte das? Nie im Leben würde sie mit ihrem Boss schlafen. Sie hatte Markus und Holsten war zwar ganz smart, aber viel zu alt für sie. Außerdem war er ihr Chef.

Die eine Seite des anschließenden Telefonats Holsten gegen Holsten hatte sie durch die geschlossene Tür gehört.

„Warum soll ich mich denn beeilen, wenn Du mich ohnehin nicht in Deiner Nähe haben willst? Damit ich Dir auch noch zusehen muss während Du mich ankeifst?”, inzwischen war aus Holstens hilflosem Blick ein zorniger geworden. Fast wie sein Schauspielblick. Den nutzte er hin und wieder, selten, wenn er in einer Vorbesprechung die andere Partei einschüchtern wollte. Vor Gericht war er immer sehr korrekt. Höflich. Bestimmt. Niemals aufbrausend oder gar ausfallend. Aber den Wutblick hatte er im Repertoire für alle Fälle. Er winkte sie auf einen der schweren Ledersessel an seinem Schreibtisch. „Zwei Minuten”, formten seine Lippen lautlos, während er eine weitere Tirade seiner Frau über sich ergehen lies. Doreen setzte sich. Vorne auf die Kante. Rock und den Mantel geordnet. Hände auf den Knien.

Sie sah Holsten zu. Er schien nicht recht zu wissen, ob er aufspringen oder in sich zusammensinken sollte. Sie wusste, dass er diesen Streit verabscheute. Streit war immer schmutzig und er hasste Schmutz. Jedenfalls, wenn er ihn selbst betraf. Wenn er damit einem Klienten helfen konnte, würde er niemals zögern auch das allerschmutzigste Geheimnis bei der Gegenseite zu finden und zu verwenden. Schon oft hatte er so zu einem Vergleich gefunden. Ein bisschen wie Wettrüsten war das. Wer die besseren Argumente hatte — soll heißen, wer mehr pikante Details über den anderen wusste — hatte den Vorteil. Aber nur, wenn der Gegner wusste, dass man keine Sekunde zögern würde, diese Waffe sofort und mit ganzer Wucht zum Einsatz zu bringen. Sie bewunderte Holsten dafür wie wenig er zögerte, wenn es darauf ankam. Meist genügte es jedoch, zufällig die guten Kontakte zur Presse zu erwähnen, um zum gewünschten Erfolg zu kommen. „Dann nimm Dir doch den Gärtner. Ich kann Dich ja doch nicht aufhalten!”, er knallte den Hörer auf die Gabel. Schnaufte kurz durch. Und lächelte sie an. Wow, das ging schnell. Er blieb wegen der Kinder bei seiner Frau, obwohl die inzwischen alt genug waren, um ihrerseits auf den Kontakt zum Vater, der ja doch nie Zeit hatte, zu verzichten. Zwei Töchter waren es, die ältere etwa in Doreens Alter. Mit einer gewissen Ähnlichkeit sogar. „Bitte entschuldigen Sie. Das hätten Sie nicht mithören müssen. Haben sie die Schindersache fertig? Ah, ja. Prima. Danke sehr.”

Seine Hand streifte ihre als er ihr die Unterlagen abnahm. Er musterte sie von oben bis unten. Wohlwollend. Nicht aufdringlich. Offensichtlich gefiel ihm, was er sah.

Das hatte sie am zweiten Tag gelernt: Anwalt sein, hatte viel damit zu tun, etwas darzustellen, zu repräsentieren. Dazu gehörten die elegant auf alt getrimmten Kanzeleiräume. Dazu gehörte die topmoderne Büroausstattung als Kontrapunkt. Dazu gehörte eine junge Anwaltsgehilfin, die gut aussah und wusste, wie sie ihre Jugend mit der eleganten Uniform der Büroarbeiterin in Einklang brachte. „Nehmen Sie die Karte und gehen Sie einkaufen. Ich erwarte Sie morgen im Kostüm. Grau oder Blau. Kaufen Sie sich ein paar weiße Blusen. Schwarze Schuhe mit Absatz — kein Schnickschnack — irgendetwas Elegantes und ordentliche Strümpfe. Ich mag Wolford. Bei 1000 Euro ist Schluss!” So hatte er vorzeitig ihren zweiten Arbeitstag beendet. Zum neuen Vertrag hatte er ihr die Perlen geschenkt, die sie um den Hals trug. Die Sachen, die sie sonst heute trug, hatte sie von ihrem ersten echten Gehalt gekauft. Nicht übertrieben teuer, aber elegant. Nicht modisch, sondern schick. Das Drunter, hatte sie für Markus gekauft, um ihn von den Perlen abzulenken. Noch bevor er wütend werden konnte, hatte sie ihm einen Strip hingelegt, dass ihm erst die Spucke weggeblieben war, nur um ihm gleich wieder im Mund zusammenzulaufen. Unschuldig weiß und so heiß, dass sie ohne weiteres auch damit hätte arbeiten gehen können. Im anderen alten Gewerbe. So nuttig verhielt sie sich sonst nur in ganz besonderen Momenten für ihren Freund. Aber wenn sie es tat hatte sie jedesmal einen diebischen Spaß daran, zu erleben, wie er zu Wachs in ihren Händen wurde. Für seinen Schwanz war das zum Glück nur bildlich gesprochen. Dieses eine Mal hatte sie die Nuttennummer als Ablenkungsmanöver gespielt.

„Fahren Sie nach Hause Doreen und sehen Sie zu, dass Sie ins Bett kommen. Morgen wird wieder ein langer Tag.” „Gute Nacht, Herr Holsten, bleiben Sie nicht mehr zu lange”, sie lächelte ihm aufmunternd zu und schloss leise hinter sich die Schiebetür.

Die Bahnfahrt verging ausnahmsweise wie im Flug und es roch himmlisch, als sie die Tür zur gemeinsamen kleinen Wohnung öffnete. Tomatensoße. Lecker! Jetzt erst merkte Sie, wie hungrig und erschöpft sie war. Sie durchquerte den Flur und ließ sich im Wohnzimmer wie sie war aufs Sofa fallen. „Ich bin da!” Sie hörte Töpfe klappern. „Prima, das Essen ist gerade fertig. Es gibt Pasta!” Was sie außerdem hörte, obwohl Markus es gar nicht sagte, war das Lächeln in seinem Gesicht und das Versprechen, nicht nur die Verführungssoße zubereitet zu haben, sondern dem kulinarischen Vorspiel auch einen Hauptgang folgen zu lassen. Sie wusste nicht, wie er es machte. Frische Tomaten, frische Gewürze, Olivenöl. Klar, aber wie er daraus etwas derart Leckeres bauen konnte, blieb ihr ein Rätsel.

Markus balancierte zwei tiefe Teller, in die er dampfende Spagetti mit seiner Zaubersoße gefüllt hatte, und eine Weinflasche ins Wohnzimmer und ließ sich neben ihr auf dem Boden nieder. „Hey, Schuhe aus und den Mantel, wo sind wir denn hier?” Dabei räumte er grinsend mit dem Ellbogen die Zeitschriften und Zeichnungen vom Tisch und platzierte Teller und Flasche zu den Weingläsern. „Na komm, ich helf´ Dir.” Mit festem Griff, nahm er ihr die Schuhe ab, warf sie hinter sich und begann dann, ihr mit gespielter Ungeschicklichkeit den Mantel auszuziehen. Dass er ihr dabei sehr tief unter den Rock fassen musste, quittierte Doreen mit einer gut gelaunten Kopfnuss. „Lass mich erst einmal testen, ob Deine Nudeln gelungen sind.” Mit übertrieben beleidigtem Blick (der Hundeblick, sie schmolz dahin) setzte er sich neben sie aufs Sofa. Sie streifte noch rasch den Mantel und ihren Blazer ab und genoss ihr Abendessen. Perfekt. Das konnte er eben. Mit jedem Biss und jedem Schluck spürte sie, wie die Erholung einsetzte – und die Müdigkeit. Länger als nötig hielt sie den letzten Schluck Wein im Mund und genoss die Wärme, die sich dabei in ihr ausbreitete. Sie sahen sich in die Augen. Sie legte ihre zusammengelegten Hände an eine Wange und bedeutete ihrem Freund mit einer leichten Neigung ihres Kopfes, dass sie bereit fürs Bett war. Um ganz ehrlich zu sein, anders als er es wohl erwartete, aber gut, etwas würde ihr schon einfallen.

Im Bad konnte sie die Annäherung noch abschütteln. Er umschlang sie von hinten und drückte ihr seinen Steifen gegen den Po, während sie ihre Zahnputztechnik im Spiegel überprüfte. „Laff daff doch”, versuchte sie ihn kichernd loszuwerden. „Ich wollte Deine Nudeln üfferprüf´n und nift Deine Nudel!” Grinsend ließ er ab von ihr und trat neben sie ans Waschbecken. „Meine Nudel ist mehr Zemente, als al dente…” Beide lachten Sie über den albernen Reim. Als sie zu ihm ins Schlafzimmer kam, nahm sie ihr kurzes Nachthemd hoch und gewährte im beim kurzen Weg auf ihre Seite des Betts freien Blick auf ihr sportliches Hinterteil. Sie ließ das Seidenshirt in der Position und drehte sich beim Hinlegen mit nacktem Hintern so auf die Seite, dass er sie bequem löffeln konnte, wenn er noch wollte. Und er wollte. Ein bisschen gierig drang er von hinten in sie ein. Und er bewegte sich zu schnell. Sein Atem an ihrem Ohr wurde rasch heftiger und sie wusste, dass sie sich würde selbst helfen müssen, wenn sie mehr als ein wohliges Gefühl von Nähe aus diesem Beischlaf mitnehmen wollte. Sanft legte sie einen Finger zwischen ihre Beine und begann sich selbst zu reiben. Sie achtete genau darauf, dass er mitbekam, was sie tat. „Ich Miststück, wer glaube ich eigentlich dass ich bin”, grinste sie in sich hinein, wohl wissend, was ihre Geste bei Markus anrichtete. Und tatsächlich wurde er noch härter, wenn das überhaupt möglich war und er wurde fast ein bisschen brutal mit seinen Stößen. Ihr entfuhr ein Stöhnen. „Tue es!”, keuchte sie und brachte sich mit einer kleinen Handbewegung selbst über die Klippe. Nur wenige Augenblicke danach spürte sie in heiß in sich. Sie ließ ihren Finger liegen und wartete. Manchmal, wenn er richtig zuckte, gelang ihr ein … „Ja, ja! oh mein Gott!” – warum musste Sie an den Boss denken? – … ein zweiter Orgasmus. „Ich liebe Dich!”, hauchte er vollkommen außer Atem in ihren Nacken. „Ich Dich auch…” flüsterte sie verwirrt und nahm mit schlechtem Gewissen ihre feuchte Hand aus dem Schritt. Sie schlief schlecht in dieser Nacht.
Am nächsten Morgen hatten sie gestritten. Sie wusste gar nicht genau, was der Anlass gewesen war. Markus war einfach ausgerastet, als sie von ihren Reiseplänen erzählt hatte. Seit Wochen bereitete sie eine Vortragsreise für Holsten vor und vor wenigen Tagen hatte er sie gebeten mitzukommen. Vor lauter Arbeit hatte sie vergessen, Markus Bescheid zu geben.

„Wie lange weißt Du das schon? Und warum erfahre ich das erst jetzt? Mit dem „Boss” ins Hotel. Pfft! Was erwartet der Typ eigentlich noch alles von Dir?”, immer lauter war er geworden dabei.

Zuerst war sie erschrocken. Was war denn jetzt los? Eine Dienstreise. Da muss man sich doch nicht so aufführen. Zwei Tage, eine Nacht. Aber dann war sie wütend geworden: „Das ist Arbeit du Trottel! Ich soll protokollieren und die Abendveranstaltungen für Kollegen und Klienten vorbereiten. Das geht eben nur vor Ort. Du wirst auch mal einen Abend ohne mich klar kommen.” Er glaubte doch nicht im Ernst, sie würde etwas mit dem Chef anfangen. Sie tat im nicht den Gefallen zu weinen. Ihr Abschied war deutlich kühler als sonst.

„Doreen! Können Sie bitte herüberkommen?”, durch die halb geöffnete Tür winkte Holsten sie zu sich. „Hier. Ich habe die Unterlagen nochmals durchgesehen. Alles in Ordnung jetzt. Bitte 20 Kopien, wie besprochen und in die dunklen Mappen. Ist alles in Ordnung?”

Doreen biss sich auf die Unterlippe und nickte zaghaft. „Nur etwas Kopfschmerzen”, log sie. „So, so.” Er blickte sie an. Und dann tat sie das, was sie schon den ganzen langen Tag tun wollte, sie weinte. Erst waren es nur zwei große Tränen, die ihr über die Wangen rollten. Ein Schluchzen. Und schließlich ein Heulkrampf. Sie sank auf dem Sessel zusammen. Das alles war so peinlich. Erst als er ihr das Taschentuch unter die Nase hielt, merkte sie, dass der Boss sich vor sie gekniet hatte.

Er war noch immer größer als sie. „Na, na. Wer wird denn gleich? Eher Liebeskummer, oder?” Er lächelte sie an: „Damit kenne ich mich aus. Immerhin verdiene ich mit sowas mein Geld. Und nicht zu knapp.” Die Hand auf ihrer Schulter war schwer, aber in diesem Moment der einzige feste Punkt in ihrem Leben.

Sie schluchzte noch einmal laut auf: „Er ist so fies in letzter Zeit. Er gönnt mir nichts. Ist dauernd misstrauisch. Dabei versuche ich alles richtig zu machen. Ich liebe ihn doch.” Noch immer konnte sie kaum atmen. Den ganzen Tag war es gut gegangen. Sie hatte sich in die Arbeit gestürzt, hatte getippt und Buchungen im Internet bestätigt und Vortragslisten erstellt und Tischordnungen. Schon nächste Woche war die Konferenz und noch so viel zu tun. Nur aufs Telefonieren hatte sie verzichtet soweit es ging.

Und jetzt dieser Zusammenbruch. Sie schämte sich in Grund und Boden. Der Boss strich ihr gerade die langen, braunen Haare, die glatt über ihr Gesicht gefallen waren hinter ein Ohr, als das Telefon läutete.

Er stand auf und griff über den Schreibtisch zum Hörer: „Holsten! Ah. Doris. Ja, ich weiß wie spät es ist. Was? Die Kinder habe ich vergessen. Ihr könntet mir ja rechtzeitig sagen, was ihr von mir wollt, anstatt mich immer wieder an die Wand laufen zu lassen!”

Schon wieder Streit. Doreen versuchte ein Schluchzen zu unterdrücken. Holsten wurde blass: „Ob ich Sex habe? Bist Du noch ganz bei Trost? Ich bin im Büro! — Das Stöhnen? Das ist Doreen. Nein, nicht was Du denkst. Sie hat einen Nervenzusammenbruch… Ach, glaub doch, was Du magst. Ich ficke nicht fremd.” Sein anfangs blasses Gesicht war rot angelaufen. Das echte Wutgesicht. Furchteinflößend. Männlich. „Soll ich mal nach dem Gärtner fragen? Ja. Ist wohl besser!” Er knallte den Hörer hin. „Sie fährt mit den Kindern zu ihren Eltern. Glaubt doch tatsächlich, ich würde… wir würden…” er sah sie an. Anders als sonst, länger. Eindringlich, fast sehnsüchtig, bildete sie sich ein. Dann schüttelte er den Kopf und alles war wie vorher.

Freundlich wie immer und bestimmt nahm er sie an den Händen und zog sie vom Sessel: „Kommen Sie, wir gehen noch einen Happen essen. Das haben wir uns verdient.” Als ob nichts gewesen wäre. Er überrumpelte sie so mit diesem Stimmungswechsel, dass sie vergaß, Widerstand zu leisten. Sie wollte doch heim. Zu Markus. Sie hatten noch nie einen so heftigen Streit gehabt und sie wollte sich nur mit ihm versöhnen. „Kommen Sie. Es ist ohnehin schon spät. Wir beeilen uns und ich bringe Sie nach Hause.”

SMS: lieber schatz, muss noch arbeiten. warte nicht. sei nicht böse. lieb d.

Es war der Japaner geworden. Natürlich. Mindestens zweimal die Woche waren sie zuletzt mittags dort gewesen. Hatten schon einen eigenen Tisch im hinteren Teil des Lokals. Etwas intimer. Für Mandantengespräche. Heute war wenig los. Einige Geschäftsleute und ein verliebtes Paar im vorderen Teil. Der Fisch war fantastisch und die offene Zubereitung der Speisen faszinierte sie noch immer. Auch ohne Kundschaft waren sie öfter hier gewesen. Hatten geplaudert. Über ihre Pläne. Über Markus. Seine Frau.

Die Ehe war wohl nicht mehr zu retten, aber aus irgendeinem Grund kämpften beide Holstens noch. Wenn sie nicht gerade stritten. Vielleicht war dieser Streit nur der Ausdruck der Hilflosigkeit eines Paares, das sich noch immer mochte, sich aber nichts mehr zu geben oder zu sagen hatte. Markus!

SMS: ok — bin schon im bett. m.

„Alles in Ordnung Herr Holsten. Wir können in Ruhe essen.” Sie wusste nicht, warum sie das gesagt hatte, aber langsam wurde ihr wieder warm. Japanisches Essen und französischer Wein. Essen, wie der Tenno in Paris. Fast hätte sie losgelacht. Sie hätte erst essen und dann trinken sollen. War aber auch schon egal. Der Boss schenkte nach. Hatte er auf ihr Glas oder ihren Ausschnitt geschaut? Vielleicht wollte er überprüfen, ob die Perlen noch da waren. „Doreen, Du spinnst doch”, schimpfte sie im Stillen mit sich selbst.

Sie versuchte abzulenken: „Wie groß sind Sie eigentlich genau?” Er legte den Kopf schief und griff in sein Sakko, das er über den Stuhl gehängt hatte. Aus dem eleganten Portemonnaie zog er seinen Personalausweis und schob ihn ihr über den Tisch. Thomas Holsten. Jahrgang. Wohnort. 204 cm. 204. „36 ist meine Glückszahl”, prustete sie heraus. Er sah sie fragend an. „Naja, 204 weniger 168 ist 36. Sechs mal sechs! Meine Glückszahl.” So wie er sie darauf ansah, war sie sicher, dass er bestenfalls „Sex mal Sex” verstanden hatte. Sie nahm einen großen Schluck Rotwein, um die in ihre Wangen steigende Röte zu verbergen und entschuldigte sich ins Bad.

Was war nur los? Sonst war sie nicht so direkt. Sie hatte ihren Chef ja beinahe angemacht. Mist. Der Streit daheim, die Arbeit und jetzt auch das noch. Das kalte Wasser im Gesicht half ein bisschen. Sie war tatsächlich betrunken. Vielleicht hilft eine kurze Pause. Sie stützte sich kurz an der Wand ab auf dem Weg zur Toilette. Ohne den Rock zu heben setzte sie sich auf den Klodeckel und legte ihren Kopf in beide Hände. Sie schnaufte ein paar Mal durch und stand auf.

Sie hatte die Klotüre kaum geöffnet, als die Durchgangstür zum Restaurant etwas heftiger aufgestoßen wurde als nötig. Sie verharrte. Nur einen Spalt weit war ihre Tür geöffnet und trotzdem konnte sie mehr sehen und vor allem hören, als sie wollte. Das Paar aus dem Lokal hatte es nur noch mit Mühe ins Bad geschafft.

Sie hatte ihre Hand schon in seiner Hose und er mühte sich damit, ihren Slip aus dem Weg zu bekommen. Beide atmeten schwer. Schließlich riss etwas. Ohne den Kuss zu unterbrechen, hob der Typ sie aufs Waschbecken und stieß in sie. Doreen hörte wie sie in seinen Mund keuchte. Sie sah, wie sich die Beine der Frau um seine Hüfte klammerten und sie erkannte ihren Höhepunkt daran, wie sie den Kopf an den Spiegel schlug. Auch er war gekommen. Außer Atem und völlig aufeinander fixiert sahen sich beide an. Nach endlosen Sekunden begannen die beiden ihre Kleidung zu ordnen. Sie kicherte. Doreen atmete erst wieder, als sie allein im Bad war. Sie schüttelte den Kopf, um die Bilder wieder loszuwerden. Aber es half nichts, sie war feucht geworden bei dem Anblick. Bei der a****lischen Lust, mit der die beiden übereinander hergefallen waren. Bei der Gier und der Verliebtheit.

Sie hob den zerrissenen Slip auf und versteckte den letzten Beweis für das Schauspiel in ihrer Faust.

„Sind Sie in Ordnung? Sie sehen blass aus.” — „Können Sie mich bitte nach Hause bringen? Mir ist nicht gut.”

Erst als sie die Wohnungstüre hinter sich geschlossen hatte und erschöpft in der beruhigenden Dunkelheit gegen die Wand lehnte, merkte sie, dass sie noch immer das Höschen in der Hand hielt. Angewidert ließ sie es fallen. Holsten war freundlich gewesen wie immer. In seinem großen Wagen hatte er sie wie versprochen durch die halbe Stadt kutschiert. Nur selten — zufällig — hatte er sie berührt. Nie lange, nie offensiv. Eher beruhigend, aufmunternd. Sie hatte keinen Grund sich zu beklagen. Ohne Licht zu machen, zog sie sich aus. Ihre Kleidung ließ sie dort fallen, wo sie gerade war auf dem Weg ins Bad. Noch immer leicht benommen putzte sie ihre Zähne. Es roch nach Sex. Sie roch nach Sex.

Markus drehte sich weg, als sie sich nackt an ihn schmiegte. Auf ihre Berührungen reagierte er nicht. Dabei wäre eine Versöhnung so wichtig für sie gewesen. Am Ende machte sie es sich selbst und biss sich dabei die Lippe blutig.
Sie frühstückte allein. Auf dem Tisch hatte sie den zerrissenen Slip gefunden und den Zettel von Markus: „Muss nachdenken”. Nichts weiter. Ihr war schlecht. Das Müsli ließ sie schon nach zwei Bissen stehen und der Kaffee wäre ihr fast wieder hochgekommen. Sie wickelte sich fester in ihren Kimono und wählte die Nummer von Holsten. „Guten Morgen, Herr Holsten. Mir geht es nicht gut heute, ich werde nicht kommen. Ja. Hmmm. Ja das gleiche wie gestern. Ok, danke. Ich lege mich wieder hin und melde mich nachmittags nochmal.”

Sie duschte und versuchte vergeblich noch sauberer zu werden. Dabei hatte sie doch gar nichts getan. Es war nicht ihr Höschen, das auf dem Tisch lag. Sie hatte doch nur gearbeitet. Schlafen konnte sie nicht. Sie versuchte Markus zu erreichen. Sprach ihm auf die Mailbox. Er rief nicht zurück. Schließlich zwang sie sich, doch etwas zu essen, nahm zwei Beruhigungstabletten und zog sich an. Die Uniform. Feine Wäsche, schwarze Strumpfhose, hellgrauer Rock, der sich schmal über ihre Knie legte, Bluse und ganz automatisch die Halskette. Sie mochte die Perlen. Dann rief sie im Büro an.

„Sie sind wieder fit? Prima! Bleiben Sie wo Sie sind. Ich hole Sie ab.” Er hatte aufgelegt, bevor sie sich verabschieden konnte.

SMS: markus, schatz, wo bist du. bitte melde dich. mache mir sorgen. d

Holsten war anders als sonst. Fröhlicher. Aufgekratzt beinahe. „Ich bin wirklich froh, dass Sie wieder auf dem Damm sind. Sind Sie doch, oder?” er schaute zu ihr herüber, während er überholte. Sie nickte mit zusammengepressten Lippen. „Wissen Sie, was wir jetzt machen? Nein, natürlich nicht. Woher sollen Sie es auch wissen.” Er lachte in sich hinein: „Habe die Kanzlei für heute geschlossen. Die Schindersache ist durch und wir nutzen den Nachmittag, um die Konferenz fertig zu planen. Wir gehen alles durch. Jedes Detail.” Sie hatte keine Ahnung, warum der Boss sich so über diesen Ausblick freute und entschied trotz Übelkeit die Augen geöffnet zu lassen, obwohl seine Überholmanöver für den dichter werdenden Berufsverkehr alles andere als angemessen waren. „Wenn ich schon sterbe, dann mit offenen Augen.” Lachen oder weinen, was wäre gerade wohl passender?

„Hören Sie überhaupt zu?”. Sie schrak hoch. Nickte wieder. „Das ist ein Geschäftstermin. Abendessen. Ich habe all Ihre Unterlagen dabei und wir werden uns Zeit nehmen — viel Zeit!” Den Blick, den sie bei diesen Worten auffing, hätte sie lieber nicht gesehen. Doch die Augen schließen also? Was war nur los mit ihm? Sie versuchte so unauffällig wie möglich auf ihr Telefon zu sehen. Nichts. Kein Anruf. Keine SMS. Was war nur los mit Markus?

SMS: bitte melde dich. bitte. d.

Ihr Magen war komplett durcheinander, als er den Wagen in eine große Auffahrt lenkte. Durch ein schweres, schmiedeeisernes Automatiktor, vorbei an Rhododendronbüschen in voller Blüte. Rosa und weiß. Direkt vor einer Villa kamen sie zum Halten. Der Kies knirschte noch einmal bei der scharfen Bremsung. Zum Glück begannen die Tabletten zu wirken. „Das ist kein Restaurant”, stellte sie unbeholfen fest. „Heute schon!” strahlte er sie an. Er sprang aus dem Auto, an ihre Tür und half ihr beim Aussteigen. „Das ist ihre Villa, oder?”, warum fiel ihr nichts Intelligenteres ein? Er nickte nur mit dem Kopf. Mit einer ausladenden Geste, die wirkte, als wolle er ihr alles hier schenken, zwinkerte er ihr zu: „Hier haben wir die Ruhe, die wir brauchen, für das, was wir heute vorhaben.” Immer noch verwirrt lauschte sie. Der Motor lief noch nach. Einige Vögel. Der Wind in den Blättern der alten Buchen. Nichts sonst. Nichts. Sie waren allein. Bevor sie Zeit hatte, Angst zu bekommen, hatte er sie ins Haus geführt. Fünf Stufen hinauf, durch die schwere Eingangstüre in den Flur. „Eingangshalle”, korrigierte sie ihre eigene Beobachtung.

Vorbei an einer großen Treppe, die sich in den ersten Stock wand, in ein Zimmer voller Bücher und Ledermöbel. An der Wand hingen Waffen. Ein alte Axt und Schwerter. Ein Wappensc***d dazwischen. Aus einer leicht verstaubten Flasche, die er aus dem großen Globus zauberte — schön kitschig — goss er ihr ein Glas Portwein ein, das sie halb getrunken hatte, bevor sie das erste Mal wieder zu Atem kam. „Puh, ganz schön stark das Zeug”, sie spürte wie ihr warm wurde. Mit der Zungenspitze überprüfte sie den alkoholischen Geschmack, der auf ihren Lippen geblieben war.

„Herr Holsten. Was tun wir denn hier?” „Arbeiten, Doreen, arbeiten. Wir gehen nochmals die Unterlagen durch für nächste Woche. Habe ich doch erzählt. Haben Sie geschlafen? Und wenn wir fertig sind, kochen wir uns etwas Feines. Business Diner. Alles klar? Doris ist mit den Kindern fortgefahren und ich habe den Kühlschrank voller Leckereien, die ich alleine niemals wegbekomme. Aus dem Rinderfilet und den Austernpilzen werden wir schon etwas zaubern. Sie können doch kochen, oder? „Eigentlich nicht”, dachte sie, kam aber gar nicht zu einer Antwort, weil er ihr Glas schon wieder angefüllt hatte. Mit seinem Cognacschwenker winkte er ihr zu: „Auf einen produktiven Abend!”

Sie waren wirklich produktiv. Seine gute Laune steckte sie an. Sie hatte Spaß an der Arbeit. Jedes Detail gingen sie durch. Die Konferenz würde gut werden und sie freute sich auf das Hotel, das sie ausgesucht hatte. Zimmer mit Seeblick. Die Ablenkung war das, was sie gebraucht hatte. Die Mischung aus Portwein und Beruhigungstabletten tat ihr Übriges. Irgendwann, es war schon dunkel, entschied der Boss, dass es genug wäre. „Nächster Tagesordnungspunkt!”, strahlte er sie an. An der Hand führt er sie in die Küche. Mit offenem Mund blieb sie vor dem riesengroßen Kühlschrank stehen und konnte lediglich dabei zusehen, wie Holsten Mal um Mal in den Tiefen verschwand, nur um immer noch eine Leckerei ans Tageslicht zu befördern.

Das war alles so unwirklich. Sie ließ ihn die weiße Schürze über ihre Bluse legen — den Blazer hatte er ihr schon lange abgenommen — und nahm noch einen kräftigen Schluck aus ihrem Glas, als er sie beim Verknoten dicht an sich zog. „Auf geht’s! Lassen Sie uns kochen”, sie klatschte begeistert in die Hände. Fast wie ein kleines Mädchen. „Was kann ich tun, Herr Holsten?” „Wie wäre es mit Champagner öffnen? Die Flasche steht dort drüben. Das können Sie doch, oder?” „Klar! Sie werden gleich sehen”.

Natürlich konnte sie es nicht. Die Flasche war kalt und beschlagen. Der Korken rutschte ihr durch die feuchten Finger und die Champagnerfontäne ergoss sich über Bluse und Schürze. Ihr fiel nur ein, den Mund über die Flaschenöffnung zu legen, um diesen Erguss aufzuhalten. Fast hätte sie sich dabei verschluckt. Den Mund über die Flasche gestülpt, die sie mit einer Hand wieder fest hielt, sah sie zu Holsten hinauf, der sie seinerseits mit offenem Mund anstarrte. Dieser Blick war neu. Erregtes Funkeln und tiefes Leiden wechselten sich ab. Dann brach er in schallendes Gelächter aus: „Geben Sie her. Wer braucht schon ein Glas für die Brause?”. Mit einem tiefen Zug aus der Flasche stieg er in die Champagnerorgie ein.

„Allerhöchste Zeit, dass Sie Thomas zu mir sagen.” Er nahm noch einen tiefen Zug. Setzte erst ab, als er den Schaum nicht mehr halten konnte. Er drückte ihr die Flasche in die Linke und hielt ihr seine Rechte hin: „Also, ich bin Thomas! Trinken Sie!” Aufgeregt sah er zu, wie sie die Flasche ansetzte und einen beherzten Schluck nahm. „Ich bin Doreen.” Sie ergriff seine Hand und hätte fast die Flasche fallengelassen, als er sie an sich zog, um ihr einen festen Kuss direkt auf den Mund zu drücken. „So, jetzt gilt es. Komm. Wir sehen zu, dass wir Dich aus den nassen Klamotten bekommen. Oben habe ich sicher noch etwas Passendes.” Zum Glück hatte er nicht gesehen, wie rot sie geworden war.

Oben waren die Zimmer seiner Töchter und das Elternschlafzimmer. Bei Sophie wurden sie fündig. Die ältere der beiden Holstentöchter war in Doreens Alter und hatte auch sonst eine auffällige Ähnlichkeit. Wie zahlreiche Fotos in ihrem Zimmer verrieten. Die gleiche sportliche Figur. Nicht zu schlank. Und die gleichen langen, braunen Haare. „Hier, den trägt sie glaube ich nicht mehr.” Warum nicht ein Pyjama? Bis sie mit Kochen und Essen fertig waren, würde ihre Kleidung sicher wieder trocknen. Das Teil war weich und warm und würde sich um ein Vielfaches bequemer anfühlen als ihre Bürogarderobe. „Du kannst Dich dort drüben waschen und umziehen. Sieh Dich um, wenn Du möchtest. Ich bin in der Küche.” Und weg war er. Holsten war wie auf Speed. Oder Koks. Oder was immer diese reichen Typen so einwarfen.

Sie schloss die Tür des Badezimmers hinter sich ab. Sah sich im Spiegel an. Die Kochschürze war wirklich albern und die Bluse war hinüber. Hoffentlich konnte die Reinigung da noch etwas machen. Sie zog sich aus. Bis auf ihr Höschen. Dann auch das. Sie musste an die Szene im Restaurant denken. Ihr wurde heiß. Sie sollte nicht soviel trinken. Sie wusch sich mit eiskaltem Wasser und wurde wieder etwas klarer im Kopf. Ihr gefiel, was sie im Spiegel sah. Volle Brüste, flacher Bauch und die Perlen standen ihr auch, wenn sie das einzige waren, was sie trug. Die Handtücher waren weicher als alles, was sie je in der Hand gehabt hatte. Sie zog den Pyjama an und versuchte ihre Sachen zum Trocknen auszubreiten. Sie beließ es bei dem Versuch. Würde schon gehen so.

Natürlich sah sie sich um. Das Bad war riesig und wurde offensichtlich von allen vier Holstens benutzt. Sie schnupperte sich durch die verschiedenen Shampoos und Parfüms und gönnte sich auch einen Spritzer aus einem kostbaren Flakon. Schwer und süß. Ein bisschen verrucht. Sie hatte eindeutig keinen klaren Kopf. „Was soll´s”, kicherte sie in sich hinein. „Warum sollte ich mich nicht amüsieren?”. Die Zimmer der Töchter waren nicht sehr spannend. Mädchenzimmer eben. Reiche-Mädchen-Zimmer viel mehr. Unzählige Kleidungsstücke, Schuhe und Taschen. Und das alles so ordentlich, dass es geradezu langweilig wirkte.

Im Schlafzimmer dagegen wäre sie fast ohnmächtig geworden. Nicht weil das Bett so riesig groß war und einschüchternd mit dem hohen Gitter am Kopfende, sondern weil ihr vom Kamin — ein offener Kamin im Schlafzimmer — ihr eigenes Bild entgegen strahlte. Unfassbar. Da stand sie im Silberrahmen im Schlafzimmer des Chefs. Sie musste sich am Kaminsims abstützen und ein paar Mal tief schnaufen, bevor sie sich das Bild genauer ansehen konnte. Da stand sie. Fotografiert im grauen Kostüm. Mit weißer Bluse und Perlen um den Hals. Ihr war noch immer schwindelig. Wie kam dieses Foto zwischen die Familienbilder zwischen Doris — Frau Holsten — und Thomas und Kathrin und… wo war Sophie? „Oh mein Gott!” Das war Sophie auf dem Foto. Erst jetzt bemerkte sie selbst die kleinen Unterschiede. Die spitzere Nase, das etwas schlankere Gesicht. Diese Ähnlichkeit machte ihr Angst. Und jetzt trug sie auch noch den passenden Schlafanzug.

„Doreen! Wo bleibst Du? Die Vorspeise wird kalt.” Holsten klang bestens gelaunt. Holsten. Der Boss. Thomas. Der Typ, der sie nach dem Vorbild seiner Tochter geformt hatte? Plötzlich bekam sie Gänsehaut von der Stimme, an die sie sich so sehr gewöhnt hatte in den vergangenen Jahren. Sie musste hier weg. Nur wie? Wo war nur ihr Telefon? Ihre Tasche hatte sie unten liegen gelassen.

„Ich komme!” Zeit gewinnen. Wie benommen ging sie die Treppe hinunter. „Bin schon da.” Wo war die Tasche? Da! Telefonieren war keine Option. Anders also:

SMS: markus. hilfe bitte. bin bei holsten

„Kommst Du?” noch immer freundlich, aber ungeduldiger kam die Aufforderung aus der Küche. „Oh, hübsch siehst Du aus! Ob das eine gute Bürogarderobe wäre…?” Er grinst Sie breit an und übersah, wie blass sie geworden war. In jeder Hand hielt er ein Glas mit einer dicken gelben Flüssigkeit. Es dampfte und roch nach Alkohol. Zur Krönung hatte er die Gläser dick mit Schlagsahne garniert. „Der Punch wird uns wieder munter machen!”. Er hielt ihr ein Glas hin. Zögernd griff sie zu. „Was ist das?” presste sie hervor, um Zeit zu gewinnen. „Probier`, es wird Dir schmecken. Prost! Auf uns!”

Plötzlich hörte sich alles anders an. „Auf uns” und „Hier haben wir die Ruhe, die wir brauchen” und „für das, was wir heute vorhaben”. Was wollte er von ihr. Was hatten sie heute vor? Es war doch Arbeit, oder? Alles ganz harmlos? Markus, wo bist Du?

Er hatte sein Glas angesetzt, aber im ersten Schluck innegehalten. Der Boss beobachtete ihre Panik. Sein Blick wurde durchdringend. Fordernd. Jede Spur von Freundlichkeit war einer Gier gewichen, die sie noch nie in einem Mann gesehen hatte. Wie versteinert stand sie vor ihm. So schutzlos hatte sie sich noch nie gefühlt. Sie trug einen Pyjama. Den Pyjama seiner Tochter, die genauso aussah wie sie. Wie sie. Er nickte ihr zu. Sie verstand die Geste nicht als Aufmunterung wie sonst seine Zeichen, sondern als Ultimatum: „Entweder Du trinkst jetzt, oder…” Sie wollte sich nicht vorstellen, was nach dem „oder” kommen würde und trank. Sie trank das Glas mit der heißen, dicken, gelben Flüssigkeit in einem Zug aus. Synchron setzte er sein Glas ab. Er hatte nur genippt, stellte sie in ihrem letzten klaren Moment fest, als der Punch sein Versprechen erfüllte. Wie ein Schlag fuhren ihr Alkohol und Drogen — es mussten Drogen in den Trank sein — in Kopf und Magen. Ihre Glieder wurden schlaff und das Glas fiel zu Boden. Bevor sie fallen konnte, stützte Holsten sie mit starken Armen. Er hob sie auf und trug Doreen die Treppe nach oben. Ins Schlafzimmer.

SMS: d. was ist los? wo bist du? ich erreiche dich nicht.

Das war schlimm. Schlimmer als alles, was sie sich vorstellen konnte. Am schlimmsten war nicht, dass sie sich kaum bewegen konnte, sondern, dass sie alles mitbekam. Der Schleier, der sich im ersten Moment über ihren Verstand gelegt hatte, war weg. Sie lag auf dem großen Bett und erlebte alles mit. Der Boss hatte ihr die Hose ausgezogen. Das Oberteil hatte er aufgeknöpft und nur soweit auseinandergezogen, dass ihre Brustwarzen gerade noch bedeckt waren. Er sprach auf sie ein.

Nichts von dem, was er sagte drang zu ihr durch. Zu sehr war sie damit beschäftigt, seinen Fingern zu folgen, die sich rau zwischen ihren aufgespreizten Schenkeln zu schaffen machten. Langsam — viel zu schnell allerdings — kehrte das Gefühl wieder in ihren Körper zurück. Sie bemerkte, dass Tränen über ihr Gesicht rannen. Weil Holsten das tat, was er tat? Oder weil sie so naiv gewesen war, all seine Zuwendungen als Anerkennung ihrer Arbeit zu verstehen. Oder weil ihrem Körper gefiel, was er spürte? Das durfte nicht sein. „Doreen!”, schrie sie sich im Geiste selbst an „der Typ vergewaltigt Dich, weil er mit seiner Tochter schlafen möchte… in seinem Ehebett … das darf nicht sein.” Sie sah, wie er seine feuchten Finger vor ihren Augen hin und her bewegte. Sie sah seinen triumphierenden Blick wie eine Maske über dem Gesicht, das sie so gerne gemocht hatte.

Mit festem Griff hob er ihrem Kopf gerade so weit an, dass sie trinken konnte, was er ihr auf einem Löffel an den Mund führte. Sie versuchte nicht zu schlucken, konnte sich aber nicht lange wehren. Was immer es war, es brannte wie Feuer ihre Speiseröhre hinab und gab ihr mit einem Schlag — ein zweiter Punch — das Gefühl für ihren Körper wieder. Nach der Taubheit, die sie bis zu diesem Moment gespürt hatte, war es ihr als könnte sie spüren, wenn sich auch nur ein einzelnes Staubkorn auf ihre Haut legte. Wie elektrisiert fühlte sie sich. Und geil.

Holsten sah sie an. Nahm ihren neuen Blick in sich auf und rammte ihr seinen Mittelfinger in die Fotze. Die Luft blieb ihr weg — sie bäumte sich auf. Sie hörte wieder, was er sagte. Er sprach davon, wie lange er auf diese Gelegenheit gewartet hatte. Wie sehr im gefiel, was er sah. Wie schön sie war und wie gut sie roch. Und immer wieder rammte er seinen Finger in sie. Und es war gut. Es war so gut. Doreen war komplett von Sinnen.

SMS: du machst mir angst. melde dich. m.

Holsten hatte den Finger aus ihrer Mitte gezogen und bot ihn ihr an. Gierig schleckte sie sich selbst von seiner Hand. Sie wusste nicht, wann er sich ausgezogen hatte, konnte aber ihren Blick nicht mehr von seinem Schwanz wenden als sie ihn erst bemerkt hatte. Holsten war groß und der Ständer, der sich vor ihr aufrichtete, war riesig. Sie musste ihn anfassen. Spüren wie sich so etwas Großes anfühlte. Sie wollte dieses Ding in ihrem Mund haben. Für den Anfang. Ihr Unterbewusstsein dachte an Markus und daran, dass sie Angst haben sollte, dass hier etwas ganz und gar nicht in Ordnung war, aber alles, was sie im Augenblick steuerte, alle Gefühle und Bedürfnisse wollten mehr von diesem Riesen, der wieder auf sie einredete. „Doreen, ich will, dass Du mich reitest. Verstehst Du was ich sage?” Sie nickte ihm mit glasigem Blick zu. „Gut, dann mach Platz!”

Er schob sie etwas zur Seite, legte sich auf den Rücken und half ihr mit seinen beiden großen Händen dabei, auf seinem Schoß Platz zu nehmen. Noch war er nicht in ihr. Noch konnte sie ihn mit ihren Händen berühren. Sie nahm wahr, wie er sich einen guten Griff am Bettgitter suchte und sich mit diesen Riesenhänden festhielt. Sein Blick war wieder aufmunternd geworden. Doreen lehnte sich zurück. Noch nie war sie sich so verführerisch und so mächtig zugleich vorgekommen. Sie stützte sich hinter ihrem Rücken auf seine Knie. Das Pyjamaoberteil — Sophies Pyjama — rutschte ihr von einer Schulter. Sie hob die Hüfte an und streckte sich nach vorne. Thomas schaute ihr genau über seinen harten Schwanz zwischen die Beine. Sie sah seine Zähne auf seiner Unterlippe. Bemerkte wie er die Luft anhielt. Reckte sich weiter nach vorn. Über ihn. Sie war nicht zu eng für ihn. Sie würde ihn ganz in sich nehmen. Alles war glasklar plötzlich.

Sie schloss die Augen und hörte nur noch auf seinen Atem als sie sich in einer flüssigen Bewegung über diesen Phallus senkte. Sie selbst war vergessen. Völlig unklar, wer sich über dem Riesenschwanz bewegte. Wer es mit unerklärlicher Geilheit genoss, so ausgefüllt zu sein, wie noch nie zuvor. Wer sich Doreen und Sophie zugleich nennen ließ.

SMS: bin mit holstens frau vor dem haus. wo bist du?

Doreen hatte einen Höhepunkt und öffnete die Augen. Ein Mann lag unter ihr. Schwitzte und nannte sie Sophie. Klammerte sich mit beiden Händen am Bett fest und rammte ihr seine Hüfte so heftig entgegen, dass er sie mit jedem Stoß abgeworfen hätte, wenn sie sich nicht an seinen Beinen festkrallen würde.

„Doreen!” hörte sie rufen und „Sophie?” und wunderte sich, weil der Mann, der Riese, den Mund geschlossen gehalten hatte für den Moment. „Sophie”, flüsterte er. Schnelle Schritte auf der Treppe. Der Riese bewegte sich ebenfalls schneller. Sie spürte ihn in sich, wie er sie fast aufriss mit jedem Stoß. Sie genoss den Schmerz. Der Schmerz war das einzig echte hier. Nichts stimmte sonst. Warum sollte sie auf einem Riesen reiten. „Doreen?” und „Sophie!” aus dem Flur. Und wieder hatte er sie nur angesehen. Sein Atem ging schneller. Aber sein Blick war klar. Sie kam ein zweites Mal und schrie ihren Schmerz und die ganze Falschheit des Ritts hinaus. Er sah nicht sie an, als er kam, sondern jemanden, der hinter ihr stand, in der Tür. Die Augen des Riesen — sie ritt ihren Boss — suchten voller Genugtuung den Blickkontakt an ihr vorbei. Ein Blickkontakt, den er hielt, als er in sie kam; den er bis zum letzten Schuss in sie hielt. Ein Kontakt, der seine Befriedigung vollkommen machte.

Hinter Doreen standen zwei Menschen. Doris und Markus. Als sie sich schließlich umdrehte, sah sie den leeren Blick ihres Freundes. Etwas war in ihm gestorben, wie in ihr selbst, in diesem Moment. Und dann sah sie nur noch die Hand der Frau, deren Mann gerade in ihr erschlaffte. Eine Hand deren Knöchel weiß geworden waren von der wütenden Anstrengung, mit der sie sich um den Schaft der antiken Axt aus der Bibliothek klammerte.

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Anal

Das erste mal im Pornokino Teil 1

Ich bin schon oft am Pornokino vorbeigegangen,habe mich aber nie getraut dort reinzugehen.
Gestern habe ich es einfach mal gemacht.
Beim ersten Blick ins Kino konnte ich 4 Personen sehen,also suchte ich mir einen Platz weiter hinten um zu sehen was die anderen so machen.
Bei 2 Personen konnte ich ahnen das sie sich einen runterholen also holte ich meinen schwanz raus und fing auch an zu wixen.
Kurze zeit später hörte ich eine stimme von hinten.Ich drehte meinen Kopf und sah direkt auf einen dicken harten Schwanz.
Ich sagte nichts.Da nahm er meinen Kopf in die Hände und schob mir seinen Schwanz in den Mund.
Ein andere Gast wurde darauf aufmerksam und kam zu uns rüber.Er schaute uns zu und wixte dabei.
Ich bat ihn näher zu kommen und schon hatte ich meinen zweiten Schwanz im Mund.Der andere ging hinter mich und zog meine Hose aus.Dann fing er an meinen Schwanz zu massieren und schob mir einen Finger in den Arsch.
Das macht mich noch geiler.
Jetzt merkten auch die anderen beiden was da abgeht und kamen rüber zu uns.Auf einmal hatte ich es mit 4 Schwänzen zu tun.Einen hatte ich im Mund die anderen beiden standen vor uns und fingen auch an zu wixen.
Der hinter mir fing an sich ein Kondom überzuziehen.Er spuckte auf mein Arschloch und stieß seinen Schwanz in mich hinein.
Der Mann dessen Schwanz ich im Mund hatte sagte das er abspritzt.Er drückte meinen Kopf tief runter und spritzte mir seinen Samen in den Mund.Ich habe alles runtergeschluckt.Dann verlies er uns.
Natürlich hatte ich sofort den nächsten Schwanz im Mund.Der hinter mir war jetzt auch soweit und kamm in meinem Arsch.Nummer 4 machte weiter und fickte mich.Der Schwanz war grösser aber nicht unangenehm.Ich legte mich auf den Rücken und wurde weitergefickt.Der Mann mit dem Kondom streifte es ab und steckte es mir in den Mund.Er sagte nur : Trink meinen Saft,und das tat ich dann auch.
Jetzt war der Ficker dran,er spritzte mir seine ganze Ladung auf den Schwanz.Natürlich habe ich ihn danach sauber geleckt.
Fehlt nur noch nummer 4.Er stand über mir und spritzte mir aufs Gesicht und Bauch.
Danach waren alle weg und ich lag dort total vollgewixt,
ich hörte nur wie jemand neues ins Kino kam………………………

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Anal

Mein Samstagsdienst Teil eins – der Auftakt

Hey hallo Leute!

wie versprochen hier mal ein kleiner Bericht meines letzten Samstagsdienstes:

Samstag.

An sich eienr meiner lieblingstage in der Woche, ausser wenn ich arbeiten muss…naja egal. Ich rappele mich auf, ziehe mich ziemlich lustlos an, und nach einem kurzen frühstück gehts auch schon ab in die bahn.

In der bahn höre ich normalerweise musik um mich abzulenken, heute allerdings gaben meine Batterien den Geist auf. So sitz ich also in der Bahn und lausche ein wenig bei vereinzelten gesprächsfetzen die ich mitbekomme.

Bei zwei Typen die 2 Reihen vor mir sitzen und wohl grad erst aus ner Disko kommen werde ich hellhörig:

“…jedenfalls haben wirs nicht mehr bis zuhause ausgehalten und ich hab sie direkt auf dem gartenfest noch gefickt und sie lief den ganzen abend mit meiner wichse auf den klamotten nach hause…”

Ich versuchte näheres zu erfahren, hoffte auf weitere infos, aber die beiden stiegen aus.

Ich vergaß die beiden als die bahn wieder anfuhr, nicht aber was ich gehört hatte.

Ich stehe selbst total darauf schön hart genommen zu werden und bin auch wichs- und spermaspielen alles andere als abgeneigt.

Ich fing also an auf der restlichen fahrt ein wenig zu träumen, stellte mir vor wie mich die beiden in ihre mitte nahmen und es mir schön besorgten…aer leider kam die bahn schneller an als mir lieb war.
Ich steige also aus, trabe auf arbeit, setz mich an meinen arbeitsplatz…und stelle fest dass unser sonst sehr volles großraumbüro heute nur von mir und noch einer praktikantin besetzt ist, die allerdings mit dem rücken zu mir sitzt.

Ich setze mich, starte den rechner und surf erstmal ne runde im netz bevor die arbeit losgeht…während ich so meine letzten amazon-bestellungen durchsehe fällt mir der vibrator auf den ich letzte woche bekommen habe…was für ein geiles ding!

Kurz hänge ich der errinnerung nach als mir wieder die beiden typen aus der bahn einfallen. Und schon bin ich wieder geil 😉

Ich logge mich also beio xhamster ein, und schaue neben der arbeit meine Mails durch, als das erledigt ist schau ich mich ein wenig um und lande schliesslich bei ein paar richtig heissen shemale-hentai fotos…

Ich sehe sie mir etaws näher an…kleine süße teenymädchen mit riesigen schwänzen die zwischen ihren zierlichen beinen hervorsprießen…gesichter verschmiert mit wichse und harte pulsierende schwänze die sich in enge arschlöcher drängen…so langsam macht es mich geil was ich so sehe und ich fange wie ferngesteuert an meine nippel zu streicheln…sogar durch den stoff fühlt es sich geil an…ich sehe mich etwas ängstlich um ob auch wirklich sonst niemand im Raum ist und mache weiter…kneife mich sanft in meine nippel und muss mich beherrschen um nicht aufzustöhnen…die bilder machen mich dabei immer geiler…

Als ich schliesslich bei einem besodners geilen exemplar ankomme kann ich nicht mehr, ich greife zwischen meine beine…öffne langsam meinen reissverschluss…gleite mit meiner hand in das höschen…dabei betrachte ich wie verzaubert was sich mir bietet…

fortsetzung folgt 😉

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Hardcore

FRAGEBOGEN FÜR FRAUEN von mir ausgefüllt

FRAGEBOGEN FÜR FRAUEN
Alter: 19
Familienstand: ledig
Kinder: 0

Körpchengröße: B
Taillenumfang: werde ich mal nachmessen
Bauchumfang:werde ich mal nachmessen
Oberschenkelumfang:werde ich mal nachmessen
Kopf Haarfarbe: momentan Braun mit blauen Spitzen (gefärbt)
Kopf Haarlänge: Brustlang
Schamhaar Farbe: Braun
Schamhaar länge: momentan so 1,5cm
Wenn Rasiert wann das erste mal: mit 14 glaube ich
Wie sieht deine Pussy aus?
ja wie soll man das beschreiben… schaut euch einfach meine bilder an 😉

Augenfarbe: blau und grün
Größe: 168
Gewicht: ca 120kg
Tatoos: nein kommen aber noch
Piercing: nein leider nicht

Slipgröße: 46/48
BH größe: 85B
Kleidergröße: 48/50
Bevorzugte BH form: balkonett
Bevorzugte Slipform: tanga oder string

Was hast du beim Schlafen an: meistens nichts 😀 oder top und tanga
Was gefällt dir an deinem Körper am Besten? alles 😀 ich könnte nur dünner sein…

Wie viele feste Beziehungen hattest du: 3
Wie viele sexuelle „Partner“ hattest du: 5 +-1
Wie alt waren deine jüngsten/ältesten Sexpartner? 19 und 42

Wie alt warst du als du dich das erste mal selbst Gewichst hast: 11
Wie alt warst du als du dich das erste mal selbst Gefickt
(einen Gegenstand (was) in deine Pussy geschoben) hast:12
Wurdest du bei Selbstbefriedigung schon erwischt? Wenn ja von Wem? ja meinem vater
Was war die meiste Selbstbefriedigung an einem Tag? 9x
Wie oft kannst du, wenn du dich 1 Stunde lang wichst zu Orgasmus kommen: keine ahnung… muss ich mal ausprobieren 😉

Wie alt warst du als du den ersten Schwanz geblasen hast: 15
Mit welchem Alter hast du das erste mal einen erigierten Schwanz in der Hand gehabt? 13
Schluckst oder spuckst du das Sperma? ich schlucke
Wie vielen Männern hast du schon einen runtergeholt? geblasen? 9
Wo wirst du am liebsten angespritzt? in meine pussy oder auf die titten
Wie alt warst du als du das erste mal von einem Mann Gewichst wurdest: 15
Wie alt warst du als du das erste mal Vaginal von einem Mann Gefickt wurdest: 16
Wie viele Schwänze hattest du schon Vaginal: 5
Wann wurdest das letzte mal gefickt, wie lange ist es her: schon zu lange… 2 monate oder so
Wie alt warst du als du das erste mal Anal von einem Mann Gefickt wurdest: 16
Wie viele Schwänze hattest du schon Anal: 1
Wie alt warst du als du das erste mal von einer anderen Frau Gewichst wurdest: 14
Wie alt warst du als du das erste mal eine anderen Frau Gewichst hast:14
Wie oft wichst du dich durchschnittlich pro Woche: täglich mind 1x
Wann hast du dich das letzte mal gewichst? gestern abend
Womit fickst du dich selbst? dildo oder vibrator oder finger
Welche Hilfsmittel nimmst du zur Selbstbefriedigung? dildo oder vibrator
Welche Sextoys hast du? 2 dildos 1 vibrator und kleinkram für 2 (zb penisringe)
Was war das Größte (durchmesser) was du dir in deine Pussy geschoben hast, wurde? 5cm
Wo hast du dich schon Gewichst (ungewöhnliche Orte): /
Wo wurdest du schon gefickt (ungewöhnliche Orte): im park, im wald, im Auto

Wurdest du beim Sex schon mal erwischt? Wenn ja, von wem und wo? mit meinem ex im bett von seiner mutter
Wie oft war der meiste Sex an einem Tag? 7x
Wie lang ging dein längster Sex? 3std
Wie oft bist du hintereinander, und an einem Tag gekommen? 3x
Bist du laut oder leise beim Sex? eher laut
Was sind deine absoluten Vorlieben beim Sex? doggy und geleckt werden
Wie lange muss das Vorspiel gehen? je nach laune mal schön lang und mal will ich einfach nur ficken
Bist du zufrieden mit deinem Sexleben? Was würdest du ändern? definitv mehr sex!!!

Hattest du schon mal mit mehr als einem Mann Sex? nein leider nicht
Ist die Penislänge -dicke für dich wichtig? die dicke eher als die länge
Was ist deine Lieblingsstellung, und warum? doggy… weils einfach total geil ist 😉
Was war der geilste Sex den du je hattest? mit meinem ex unter besonderen umständen…
Was war das peinlichste was dir beim Sex passiert ist? n vaginal furz xD
Was sind deine Tabus beim Sex? bdsm ns kv und fisten

Machst du FKK oder gehst in die Sauna? Schaust du dabei auf andere oder lässt dich anschauen? ich geh gern in die sauna um der sauna willen 😀
Lässt du dabei mal „ausversehen“ deine Beine offen, so das mann/frau deine pussy sehr genau sieht? nein eher weniger lege mich immer oben hin
Was ist dein größtes Sexgeheimnis? wei0 nich..
Was war das Perverseste was du je gemacht hast? nem kerl das arschloch geleckt
Was ist deine perverseste Sexphantasie? weiß nich…
Was sind deine Phantasien, deine Wünsche? n 3er 😉
Wie kommst du am schnellsten? n vibrator im arsch und dann geleckt werden
Gehst du im Sommer ohne Höschen (Slip) aus dem Haus ja warum auch nicht
Wenn ja, wie Hose oder Rock/Kleid? eher hose
Wie kommst du am Besten in Stimmung? küsse am hals… nippel lecken und saugen und knabbern
Was ist die längste Zeitspanne die Du jemals ohne Orgasmus ausgehalten hast? 1 woche
Was ist die längste Zeitspanne die Du jemals ohne Sex ausgehalten hast? 6 monate
Wann wurdest du das letzte mal gefickt, wie lange ist „es“ her? über 2 monate glaub ich
Wann hast du dich das letzte mal zum Orgasmus gewichst, wie lange ist „es“ her? so 24 std? 😀

Stehst Du auf Dirty Talk, und wenn ja, welche „versauten“ Ausdrücke machen dich an? nein eher auf geiles stöhnen von ihm
Wie oft hättest du gerne Sex? beinhahe täglich
Probierst du gerne neue Dinge aus? kla warum auch nicht
Was ist für dich richtig guter Sex? wenn ich zuerst komme weil ich dann viel empfindlicher bin und meine pussy enger 😉
Hattest du schon mal Gruppensex? nein
Würdest du es gerne mal ausprobieren?na kla 😉

hoffe ihr hattet spaß beim lesen 😉

gerne kommis!

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Reife Frauen

Meine Freundin betrügt mich

Meine Freundin und ich sind seit 4 Jahren zusammen und ich dachte immer wir hätten ein befriedigendes und ausgefülltes Sexleben. Aber anscheinend habe ich mich getäuscht. Seit ein paar Tagen weiß ich dass mich meine Jaqueline betrügt, denn ich habe sie beim Fremdgehen beobachtet. Nun aber mal von Anfang an. Jaqueline und ich leben seit 2 Jahren zusammen. Im Augenblick hat sie Urlaub, mein Urlaub fängt leider erst in einer Woche an, sodass sie während ich Arbeiten bin alleine zu Hause ist. Ich gehe um 8 Uhr aus dem Haus und komme normalerweise nicht vor 16.30 Uhr heim. Allerdings gestern kam ich schon früher da die Betriebsversammlung nicht ganz so lang ging. Ich war schon um 14 Uhr auf dem Heimweg. Vom Geschäft aus versuchte ich Jaqui anzurufen um ihr zu sagen dass sie sich mal sexy Unterwäsche anziehen soll denn ich sei geil auf sie. Leider ging sie nicht ans Telefon und ihr Handy war ausgeschaltet. Schade dachte ich denn ich hatte richtig Bock auf einen geilen Fick. So fuhr ich auf dem schnellsten Weg nach Hause. Als ich die Wohnung aufschloß hörte ich ein geiles Stöhnen und Keuchen, ich kannte die Geräusche die mein Schatz beim Sex macht. Ich schlich mich im Gang Richtung Schalfzimmer um dem heißen Treiben auf die Spur zu kommen. Die Schlafzimmertür war angelehnt und durch den Spalt entdeckte ich etwas womit ich nie gerechnet hätte.

Diese geile Schlampe betrügt mich schamlos….nicht mit einem Mann sondern mit ihrer Cousine. Sie heißt Clarissa ist ganz groß und schlank mit ganz langen schwarzen Haaren und kleinen Brüsten. Jaqui ist naja sagen wir mal so, das Gegenteil. Sie ist nur 1,65m groß mit großen, vollen wunderschönen Titten, sie ist nicht schlank aber auch nicht zu dick sondern schön weiblich gerundet mit weicher Haut.
Als ich ins Zimmer sah lag Clarissa zwischen den Beinen meiner Frau und ich sah wie sie mit der Zunge ihren Kitzler bearbeitete. Ich konnte sehen, dass das Leintuch unter ihrem Po ganz nass war. Ich kenne das, denn wenn meine Maus richtig scharf ist dann rinnen ihr die Säfte nur so aus ihrer Muschi. Clarissa war nackt und ich konnte ihr während sie leckte zwischen die Beine schauen. Ihre Fotze ist blank rassiert nur auf ihrem Schambein ist ein schwarzer Haarbusch zu erkennen. Während sie mit Zunge arbeitet steckte sie sich selbst 3 Finger in ihre Spalte und wichste sich selbst. Weißer Safttropfen liefen ihr über die Beine. Die beiden waren so beschäftigt dass sie mich nicht bemerkten. Und einerseits war ich richtig sauer auf Jaqueline dass sie mich betrügt und andererseits fand ich das lesbische Treiben sehr anregend. Ich hörte plötzlich Jaqueline schreien, sie schrie: “Clarissa leck schneller mir kommts.” Das lies sich Clarissa nicht zweimal sagen. Sie bearbeitete die Fotzenlippen mit ihrer Zunge, Zähnen und Lippen und steckte noch einen Finger in das feuchte Loch. Jaqui bebte und zitterte vor Lust und es kam ihr. Ich bin richtig eifersüchtig denn so einen Orgasmus hat sie bei mir nicht. Kaum hatte sie ausgespritzt setzte sich Clarissa mit ihrer Möse auf den Mund von Jaqui und ich sah wie meine Perle munter die Muschi ihrer Cousine lutschte. Ich hörte das saftige Geräusch. Meine Hose die schon eng und feucht war drückte und spannte sodass ich sie hinunterzog. Die beiden geilen Weiber waren so beschäftigt dass sie nicht merkten wie ich näher kam. Clarissa hatte vor Geilheit die Augen geschlossen und das ganze Gesicht meiner Freundin war zwischen den Beinen von Clarissa. Plötzlich beugte sich Clarissa nach vorn und steckte wieder ihren Finger in Fotz von Jaqui. Jaqui leckte und Clarissa wichste den Kitzler. Ich trat noch näher ran und rieb meinen vor Geilheit brennenden Schwanz. Ich wichste und wichste mich mein heißeres Stöhnen mischte sich mit den Ficklauten der beiden Lesben. Clarissa kam mit einem lauten Schrei, gleich darauf kam auch Jaqui und ich spitzte meinen ganzen Geilsaft auf die beiden Frauen, die mich ganz erstaunt ansahen.

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Erstes Mal

Geburtstagsüberraschung

Die ganze Zeit auf einer Geburtstagsparty viel mir eine Frau auf, welche schon etwas älter war als ich, ohne das ich sie angesprochen hatte.
Am ende der Party, gerade als ich nach hause gehen wollte, sprach sie mich an, ob ich schon gehen wolle.
“ja” sagte ich. Ohne zögern sagte sie dass sie jetzt auch gehen will.
Wir gingen also zusammen los und unterhielten uns ein wenig über Gott und die Welt. Als ich sagte das ich noch mit dem Zug fahren muss und recht lange unterwegs bin, bot sie mir an doch die Nacht bei ihr zu übernachten.
Das angebot nahm ich natürlich an.
Wir kamen in ihrer Wohnung an, da schaute sie mich mit einem unwiederstehlichen blick an. Ich näherte mich ihr, kurz bevor sich unsere Münder zu einem Kuss trafen, fragte sie ob mir der Altersunterschied nichts ausmachen würde. Das tat es natürlich nicht. Ich erklärte ihr das es mir nichts ausmache bei so einer Frau wie sie es war.
Sie lächelte wieder und ich kam ihr wieder nah. Wir küssten uns lange und leidenschaftlich mit Zunge. Mein Penis begann steif zu werden. Bei Küssen streichten wir gegenseitig mit unseren Händen über unsere Körper.
Sie bemrkte das ich eine Latte hatte, hörte auf mich zu küssen. Sie fragte “Willst du mehr als Küssen?” dabei schaute sie mir tief in die Augen und während sie mit ihrer Hand über die Hose fuhr wo mein Penis war.
Ich nickte nur, und sie nahm mich an den händen und wir gingen vom Flur in ihr Schlafzimmer. Wir küssten uns wieder und zogen uns bis auf die Unterwäsche aus.Ich legte mich auf den Rücken. Obwohl wir noch unterwäsche anhatten legte sie sich auf mir und reibte ihren intim bereich an meinem. Dabei öffnete ich ihren BH und begann an ihren Brüsten zu küssen und lecken. Sie ging mit ihrem kopf runter, zog meine boxershorts aus und begann mit ihrer hand meinen Penis zu massieren. Wenig später nahm sie ihn in den Mund und begann an meiner eichel zu lecken und kraulte meine Hoden. Es fühlte sich einfach himmlisch an!
Sie kam mit dem Kopf wieder hoch und küsste mich.
Ich zog ihren string aus und küsste über ihren körper und ging mit dem Kopf zwischen ihre Beine und begann dort mit den zwei fingern in Ihr rein zu gehen und leckte dabei ihre Scheide. Sie stöhnte immerwieder auf und wir atmeten beide schnell und schwer. Ich küsste mich wieder ihren körper hoch und wir küssten uns wieder mit Zunge. Sie legte mich auf den Rücken und sie nahm mein Penis hoch damit sie sich nur noch niederlassen musste um ihn einzuführen.
Sie begann auf mir zu reiten wobei ich ihre Brüste massiert habe.
Sie reitete schneller und schneller bis ich kam und in ihr reinspritzte.
Sie ging von mir runter und lutschte meinen Penis nochein wenig.
Wir schliefen dann nackt nebeneinander ein.
Am morgen als wir aufwachten fragte sie ob ich nochmal wolle. Natürlich sagte ich ja. Sie nahm mein Penis in die Hand und fing an mir einen runterzuholen. als ich über ihr gehen wollte fragte sie ob ich anal gern wollen wurde. “sehr gern” sagte ich nur. Sie kniete sich vor mich hin. Ich leckte erst noch kurz Ihre scheide und auch ein wenig ihren Anus. Ich ließ ein wenig speichel über Ihren geilen Arsch laufen und drang hinten in ihr ein. Kurz bevor ich kam sagte ich “ohhr ja ich komme”. Da lehnte sie sich vor so das mein Penis aus ihrem Anus raus war.Sie legte sich auf den rücken und sagte “Spritz auf mein bauch!”
Das tat ich dann auch. Ohne es abzuwischen zog sie mich an sich ran und wir küssten uns leidenschaftlich, wobei das Sperma sich auf uns beide verteilt hat als sich unsere Körper aneinander rieben.
Danach leckte sie das Sperma von mir ab und ich das von ihrem Körper.

Wir küssten uns noch ein wenig, danach zog ich mich an und fuhr befriedigt nach hause…

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Anal

So blase ich Schwänze

Von Stealmaster

Ich öffne den Gürtel der Hose des Mannes mir gegenüber. Er hat sich im Sessel zurückgelehnt und ich küsse beim Öffnen der Hose seinen Schwanz durch den Stoff. Dabei spüre ich wie er schon anschwillt. Ich öffne den oberen Knopf ziehe den Reißverschluss auf und sehe die Shorts.
Ich greife in die Seiten der Hose, der Mann hebt seinen Arsch damit ich die Hose herunterziehen kann. Dabei lecke und küsse ich immer wieder seinen Schwanz durch den Stoff der Shorts. Dann nehme ich den Schwanz aus der Short und wichse ihn erst ganz sachte, es ist eher ein streichen und danach beginne ich mit meiner Zunge den Schaft zu lecken immer wieder zur Wurzel und zur Spitze dabei versuche ich immer wieder und immer intensiver die Eichel zu kitzeln. Ich merke wie der Schwanz in meiner Hand größer und dicker wird.
Ich lecke weiter und wie ich wieder an der Eichel bin stülpen sich ganz langsam meine rot geschminkten Lippen über die Eichel meines Gönners. Oh ist das schön während meine Lippen die Eichel umfassen kreist meine Zunge schon wieder über die Eichelspitze. Nach einigen kurzen Bewegungen drücke ich meine Lippen immer weiter über den schönen Schwanz und meine Zunge wandert unaufhörlich hin und her.
Das mache ich immer wieder auf und ab und die Zunge tanzt. Zwischendurch bleibe ich auch mit meinem Mund oben an der Eichel dabei wichse ich den Schwanz und meine Zunge bearbeitet die Schwanzspitze.
Jetzt entlasse ich den Schwanz, der inzwischen knüppelhart ist, aus meinem Mund, um mit meiner Zunge den Schwanz den Schaft entlang abzuschlecken und dabei möglichst jede Stelle zu erreichen. Ich wichse ihn dabei immer wieder oder kraule seine Eier. Es ist irre geil zu spüren wie der Schwanz anfängt zu zucken und man das Spiel mit der Zunge erweitern kann. Doch er sollte jetzt wieder richtig geblasen werden. Plötzlich wird mein Kopf festgehalten und der Mann drückt seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine Kehle, er fickt mich jetzt und hat damit das Kommando übernommen. Ich kann nur noch mitmachen. Ich muss würgen und aufpassen, das ich den Würgereiz möglichst überwinde ohne zu kotzen.
Es klappt ich lutsche so gut ich kann und meine Zunge versucht ihr bestes. Der Kerl fickt meine Maulvotze und wird dabei immer rabiater. Ich würge und der Würgereiz ist plötzlich weg. Ich spüre nur noch den harten Kolben in meiner Kehle der rein und raus stößt. Mein Speichel läuft ungehindert aus meinem Mund und der Typ hat sich plötzlich aufgestellt, um so noch besser in meine Mundvotze dringen zu können. Er hämmert mir den letzten Rest meines Verstandes aus dem Gehirn und plötzlich drückt er meinen Kopf ganz, ganz fest an, sich sein Schwanz ist tief in mir und pocht und hakt wie wild. Dann kommt der weiße Saft meines Gönners und dringt ohne Widerstand tief in meine Kehle ich versuche zu schlucken muss husten doch er hält mich und die Spermaschübe kommen immer noch.
Es war eine irre große Menge Sperma, das ich geschluckt habe, teils läuft es mir, vermischt mit meiner Spucke, an den Mundwinkeln entlang und tropft auf meine Titten. Egal. Ich spüre wie der Kerl sich beruhigt und komme auch langsam wieder zu mir und habe immer noch den langsam erschlaffenden Schwanz im Mund. Ich lutsche ihn einfach und lecke ihn sauber. Als ich dabei meinen Kopf etwas anhebe und in das Gesicht des Kerls blicke, fragt er mich: „Und hat es dir gefallen?“. Ich nicke nur und er sagt: „Mach weiter, die nächste Runde geht in deine Votze!“

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Erstes Mal Fetisch Gay

Der Nachmittag

Ich war pünktlich und blickte in den zweiten Stock hinauf auf die Fenster, hinter denen ein ungewöhnlicher Nachmittag auf mich wartete. Sofort machte sich ein flaues Gefühl in mir breit, eine Mischung aus Erregung, froher Erwartung und der Gewissheit, gleich etwas Verbotenes, Abseitiges zu erleben. Schnell stieg ich die Treppen hinauf, nahm zwei Stufen auf einmal, um die letzten Sekunden rasch hinter mich zu bringen. Ich klingelte. Ein Moment atemloser Stille der sich endlos dehnte – dann hörte ich ihre Schritte auf die Tür zukommen. Sie öffnete langsam und verbarg sich wie üblich hinter der Tür, so dass ich sie erst sehen konnte, nachdem die Tür hinter mir in Schloss gefallen war und ich mich ihr zugewendet hatte.

Sofort zog mich ihre Gestalt in den Bann: Sie trug ein schwarzes, hautenges Oberteil und einen knapp knielangen Rock aus schwarzem Lack, dazu schwarze Pumps: Ein atemberaubender Anblick, der mir sofort die Knie weich und den Schwanz hart werden ließ. Dabei: Auf der Straße wäre ich wahrscheinlich achtlos an ihr vorbeigegangen. Sie war eine durchschnittliche Frau von nebenan, Ende Vierzig, mittelgroß, dunkles, schulterlanges Haar, nicht zu dünn und nicht zu dick. Einzig ihre üppige Oberweite wäre mir vielleicht aufgefallen. Wie gesagt, eine durchschnittliche Frau von nebenan, die nette Nachbarin vielleicht oder die unscheinbare Kollegin, wäre da nicht ihre spezielle Leidenschaft gewesen, die uns zusammengeführt hatte. Wir hatten uns in einem einschlägigen Forum kennen gelernt und ein paar Wochen lang Mitteilungen ausgetauscht. Schließlich hatten wir unser erstes gemeinsames Abenteuer, dem – nun schon seit zwei Jahren – quartalsweise weitere folgten.

Nun war ich also wieder einmal bei ihr und als sich die Tür hinter mir schloss, war auch die Realität des Alltags ausgesperrt. Sie es sich zur Gewohnheit gemacht, das Spiel bereits bei meinem Eintreten beginnen zu lassen.

„Auf die Knie mit dir und begrüße mich, wie es sich für dich gehört.“, befahl sie mir. Ich beeilte mich ohne ein Wort, ihrem Befehl Folge zu leisten. Ich ließ meine Lippen nur kurz über ihre Pumps und ihre Füße gleiten, denn ich sehnte mich danach, ihr so schnell wie möglich wehrlos zu Füßen liegen zu dürfen. Und so hob ich nach einigen Augenblicken den Kopf und sah sie in Erwartung ihrer Befehle fragend an.

„Ich sehe schon, du bist ungeduldig. Na gut, dann steh auf und komm mit“. „Ja, Herrin“, gab ich leise zur Antwort und es kam mir vor, als würde nicht ich, sondern eine fremde Person sprechen. Sie ging mir voran durch den kurzen Flur geradeaus in das Schlafzimmer und ich folgte ihr mit gesenktem Blick. Auf dem rosa bezogenen Bett sah lag ein Tuch, das offenbar etwas verbarg. Beinahe beiläufig zog sie es im Vorbeigehen zur Seite. Zum Vorschein kamen einigen Fesselutensilien, eine Latexmaske und ein Zellophanpaket, das ich zunächst nicht identifizieren konnte. Ein neugieriger Blick offenbarte mir, dass es ein schwarzes Nyloncatsuit enthielt. Sollte ich das etwa anziehen? Sie ließ mich nicht im Ungewissen: „In fünf Minuten komme ich wieder, dann hast du das angezogen und die Fesseln angelegt.“ Ohne mich noch einmal anzusehen verließ sie das Zimmer und schloss die Tür. Für einen kurzen Moment war ich unschlüssig. Noch konnte ich ihre Wohnung verlassen, noch hatte ich mich auf nichts eingelassen. Aber hätte ich sie dann jemals wieder besuchen können? Ich gab mir einen Ruck und zog mich rasch aus. Mit zitternden Händen holte ich das Catsuit aus seiner Verpackung und zog es an. Mein Schwanz war inzwischen groß und steif und ich zwängte ihn durch die Öffnung im Schritt. Dann legte ich mir die Maske an. Ich hatte Mühe, mich in die enge Latexhülle zu zwängen, die meinen Kopf eng umschloss und nur meinen Mund und meine Augen offen ließ. Aber auch damit beeilte ich mich, angetrieben von der Angst, sie könne zurückkehren, bevor ich fertig wäre.

Die Fesseln, die sie für mich ausgesucht hatte waren breite Fußmanschetten aus Leder an den Enden einer Spreizstange und die mir bereits von vorangegangenen Besuchen bekannte, lederne Hals-Hand-Fessel. Als ich die Fußfesseln angelegt hatte und die Halsmanschette verschloss, brauchte sie mir nur noch die Hände hochschnallen, um mich in ihre Gewalt zu bringen. Ungläubig blickte ich in den großen Ankleidespiegel in der Zimmerecke und betrachtete meine bizarre Aufmachung. Gut, dass sie auch die Latexmaske ausgesucht hatte, so brauchte ich mich mit der fremdartigen Gestalt im Spiegel nicht zu identifizieren. Es erregte mich, die hautenge Hülle aus Nylon auf meinem Körper zu spüren und mich – halb gefesselt – zu betrachten. Meine Hände wanderten zu den Oberschenkeln, ich begann, mich zu streicheln, obwohl meine Erregung dadurch kaum noch zu steigern war. Immer wieder blickte ich im Spiegel auch in Richtung der Tür, bereit, sofort bei ihrem Erscheinen von mir abzulassen. So konnte ich sehen, wie sie sich langsam öffnete..

Sie blieb einen Moment im Türrahmen stehen und im Spiegel konnte ich sehen, dass sie mich mit spöttischem Blick musterte. Es entstand ein Moment knisternder Stille. Dann ging alles sehr schnell: Sie kam dicht an mich heran, griff zuerst meinen rechten, dann meinen linken Arm, drehte sie mir auf den Rücken und schnallte sie fest. Dies war der Moment, ab dem ich ihr endgültig ausgeliefert war und ab dem ich keinen Einfluss mehr auf das Spiel hatte. Wie lange hatte meine Gefangennahme gedauert? Eine Minute, vielleicht nur eine halbe? „Umdrehen“, befahl sie mir knapp. Ich folgte. Mit gierigen Blicken nahm ich den Anblick ihrer Gestalt in schwarzglänzendem Lack in mich auf, doch mir blieb nicht viel Zeit, dieses Bild zu genießen. Mit einem scharfen „Mund auf!“ drückte sie mir einen Ballknebel in den Mund und verzurrte die Riemen des Knebel stramm in meinem Nacken. Dabei kam ich ihr so nahe, dass mein Schwanz ihre Kleidung berührte und ich die Wärme ihres Körpers spürte.

Unwillkürlich drückte ich mich an sie und rieb mich an ihr. „Habe ich dir das etwa erlaubt?“, herrschte sie mich an und verpasste mir zwei scharfe Ohrfeigen, die mich mit brennendem Schmerz unvermittelt aus meiner geilen Benommenheit holten.

„Aufs Bett“, zischte sie und nach einigen kurzen, unbequemen Schritten ließ ich mich nach vorne auf das rosafarbene Laken fallen. Ich lag kaum, da spürte ich, wie die Spreizstange mit meinen Füßen hochgehoben wurde. Mit metallischem Klicken ließ sie die an der Spreizstange befestigte Öse und einen Ring an der Handfessel ineinander schnappen, so dass meine gespreizten Füße zu den Händen hochgeschnallt waren. Ich spürte wie sie sich über mich beugte und sich an meinem Rücken zu schaffen machte. Mit einem Ruck verkürzte sie den Riemen zwischen meinem Hals und den Händen, was auch meine Füße noch weiter nach oben zog. Ich stöhnte unter meinem Knebel auf und atmete schwer.

„Na, mein Kleiner, wie gefällt es dir, sicher verpackt und ruhig gestellt zu sein?„ Gut gefiel es mir, sehr gut sogar und ich versuchte so etwas wie Zustimmung in den Knebel zu murmeln.

Ich hörte sie ein paar Schritte gehen und eine Schranktür öffnen. Verstohlen wandte ich meinen Blick zu ihr. Ich durfte den Anblick genießen, wie sie aus ihrem Rock stieg und ihn in den Schrank hängte. Ihr Oberteil entpuppte sich als Body mit hohem Beinauschnitt, der ihren Po in zarten, schwarzen Strumpfhosen prächtig umrahmte.

Plötzlich wandte sie mir ihren Blick zu. „Habe ich dir erlaubt mich anzusehen, du geiles Stück ?“ Ich fühlte mich ertappt und beeilte mich, nach vorne zu sehen, aber ich hatte ihren Zorn erregt. Ich hörte ein paar kurze, schnelle Schritte, dann traf mich ein Gertenhieb seitlich auf den Po und gleich darauf noch einer. „Du hast mich nur anzusehen, wenn ich es dir erlaube“, herrschte sie mich an und wie zur Bekräftigung setzte sie die Züchtigung mit der Gerte fort. Ich wand mich in meinen Fesseln, so gut es ging, aber es gab kein Entrinnen. Immer wieder traf mich die Gerte. Erst nach endlosen Momenten brennenden Schmerzes hörte die Peinigung auf. „So gefällt mir das nicht“, kommentierte sie und ich spürte, wie die Spreizstange von den Handfesseln gelöst wurde. „Auf die Knie und dann in die Hocke“, befahl sie und zerrte mich dabei am Halsriemen hoch. Sie zog mir einen Riemen durch die Kniekehlen, dann drückte sie meinen Oberkörper herunter und schnürte den Riemen in meinem Nacken zusammen. Ich prüfte meine Bewegungsmöglichkeiten aber mit nur einem einzigen Riemen hatte sie mich wahrhaft bewegungsunfähig gemacht und demütigend verschnürt: Ich hockte auf den Knien und mein Po streckte sich ihr schutzlos entgegen. Durch die Stange, die meine Füße spreizte, konnte ich mich nicht einmal auf die Seite drehen und so war ich den Gertenhieben, die nun meinen Po trafen völlig hilflos ausgeliefert. Unfähig zu irgendeiner Bewegung musste ich die Züchtigung über mich ergehen lassen und mit jedem Hieb erfüllten meine gedämpften Schreie den Raum.

Endlich ließ sie von mir ab. Ich atmete schwer und wartete darauf, was folgen lassen würde. Wenn es nur bitte keine Gertenhiebe mehr sein würden. Sie schien meinen Wunsch zu ahnen. Zuerst befreite sie mich von dem Riemen, der mich in die Hocke gezwungen hatte und dann von der Spreizstange. Die Karabinerhaken an den Fußmanschetten ließ sie ineinander schnappen, so dass meine Füße nun mit ein wenig Spielraum aneinandergefesselt waren. „Aufstehen!“, lautete ihr nächster Befehl. Ich kam mühsam auf die Beine, noch benommen vom vorangegangenen Schmerz. Sie öffnete eine Kommodenschublade, holte ein Präservativ hervor und verpackte sie meinen Schwanz darin. Ihr nächster Griff in die Schublade zauberte einen Lederriemen hervor. Mit einer geschickten und schnellen Bewegung band sie mir damit den Sack ab, wobei sie eine Schlaufe herunterhängen ließ. Ehe ich noch richtig begriff, was sie da mit mir angestellt hatte, griff sie sich die Schlaufe und zerrte mich hinter sich her . Sie ging langsam, aber meine gefesselten Füße ließen nur kurze Schritte zu, so dass ich mit wippendem Schwanz hinter ihr trippelte. Durch Flur und Wohnzimmer ging es in ihr „Spielzimmer“, wie sie es nannte, einen kleinen Nebenraum, von vielleicht 15 Quadratmetern, in dem ein kleines Kabinett eingerichtet war und in dem sie ihre Utensilien aufbewahrte.

„Auf die Bank mit dir“. Ich beeilte mich, ihrer Anweisung nachzukommen, setzte mich auf die lederbezogene Fesselbank und ließ mich auch die Liegefläche fallen. Mein Schwanz berührte den kalten Lederbezug und verstärkte meine Erregung noch. „Los, höher hinauf“. Mit einem leichten Schlag ihrer flachen Hand auf meinen Po dirigierte sie mich über die Liegefläche, so dass mein Schwanz schließlich über der Öffnung lag, die sich in ihrer Mitte befand. Mit zwei Riemen fixierte sie meinen Oberkörper, dann bedeutete sie mir mit leichten Schlägen auf die Oberschenkel, die Beine zu spreizen und schnallte auch sie mit jeweils drei Riemen fest.

Bei jedem neuen Riemen beugte sie sich weit über mich und ließ mich ihren unerreichbaren Körper spüren. Schließlich spannte sie die Riemen, die meinen Oberkörper fixierten noch einmal nach, so dass ich nun fest auf das kalte Leder gepresst wurde.

Nun begann sie ein überaus lustvolles Wechselspiel. Mal schlug sie mich leicht mit flacher Hand auf meinen Po, dann wieder berührte sie mir zart Schwanz und Sack. Ich stemmte mich in meiner Lust gegen meine Fesseln, doch die ließen höchstens milimeterkurze Bewegungen zu. Sie trieb mich beinahe zur Raserei mit ihrem Wechsel von Schmerz und Stimulation, doch dann ließ sie plötzlich ab von mir. Sie begann, sich unter der Bank zu schaffen zu machen. Ich spürte, wie etwas an meinem abgebundenen Sack zog und dieses Gefühl nicht aufhören wollte. Sie hatte mir Gewichte angelegt!

Ich spürte, wie meine Füße von der Bank gelöst wurden. Sie bog sie hoch und verband sie mit meinen Handfesseln. Wieder hatte sie mich in den „Hogtie“ gebracht, dieses Mal jedoch fest auf die Bank fixiert und mit Gewichten an meiner Schwanzfessel. Ich spürte, wie sie die Gewichte wie ein Uhrpendel in Schwingung versetzte und stöhnte unter meinem Knebel auf. Mit dem letzten Riemen der Fesselbank zurrte sie nun auch meinen Kopf fest. „Jetzt bist du hübsch verpackt“, stellte sie höhnisch fest. „Bleib schön liegen und lauf mir nicht weg“. Ich hörte, wie die Tür zum Kabinett knarrend geschlossen wurde und wie sich ihre Schritte entfernten.

Ich war nun alleine und bewegungslos auf der Bank fixiert, mein Atem das einzige Geräusch. Ich stemmte mich spielerisch gegen die Riemen und wand mich lustvoll, soweit es meine Fesseln zuließen. Aber mein Spiel wurde abrupt von einem Geräusch beendet, das mich augenblicklich erstarren ließ: Der Türklingel!

Bei einem anderen Besuch war es einmal vorgekommen, dass während unseres Spiels das Telefon geklingelt hatte. Sie hatte abgenommen, während ich gefesselt und geknebelt vor gekniet hatte. Es war ein belangloses Gespräch, in dem es nicht um ihre dominante Leidenschaft ging und der Anrufer hatte keine Ahnung gehabt, dass seine Gesprächspartnerin in schwarzes Lack und Nylon gehüllt war und zu ihren Füßen ein verschnürtes Bündel kauerte. Ich war damals froh, als sie das Telefonat beendet hatte. Nun aber hatte es an der Tür geklingelt. Insgeheim war es zwar mein Wunsch, von ihr einer anderen Frau vorgeführt zu werden und der Besuch einer ihrer Freundinnen wäre eine überaus lustvolle Erfahrung gewesen. Was aber, wenn es ein Mann wäre? Ich war wehrlos und die Maske machte mich unkenntlich. Was sollte sie davon abhalten, mich einem Fremden zu zeigen? Ich hielt den Atem an, rührte mich keinen Millimeter mehr, so als würde mich das unsichtbar machen. Angestrengt lauschend verbrachte ich endlos scheinende Minuten. Ich hörte ihre Absätze auf dem harten Boden näher kommen und ich hörte ihre Stimme. „Und das hier ist mein Spielzimmer,“ erklärte sie. Knarrend wurde die Tür geöffnet. „Ist zwar klein, aber mit allem Notwendigen ausgestattet: Fesselrahmen, Strafbock und Fesselliege, aber wie du siehst, ist die ist gerade belegt“.

Das Blut schoss mir in den Kopf und ich zwang mich, kein Geräusch von mir zu geben. Ich schloss die Augen, so als würde mich das verschwinden lassen. Der Besucher war offenbar genauso irritiert und sprachlos, wie ich. Während sie das Kabinett betreten hatte und im Vorübergehen über die Gerätschaften strich, war er im Türrahmen stehengeblieben. „Also, ruf mich an“, sagte sie und setzte nach einer Gedankenpause hinzu: „Wenn es dir genauso gehen soll wie meinem kleinen Freund hier“. Mit diesen Worten versetzte sie das Pendel in Schwingungen, was mir ein schmerzhaftes Stöhnen entlockte. Wenn der Fremde bis jetzt noch geglaubt hatte, vielleicht eine gefesselte Puppe vor sich zu haben, so hatte er nun die Gewissheit, dass es nicht so war.

Ihre Schritte, das neuerliche Knarren der Tür und ihre sich entfernende Stimme zeigten mir, dass sie den Fremden hinausgeleitete. Ich öffnete die Augen und atmete tief durch.

Ihre Absätze zeigten mir, dass sie zurückkehrte. „Wie ich sehe, hast du dich nicht gerührt“ sagte sie und fügte kichernd hinzu: „Wie auch, wo ich dich doch so schön verpackt und verschnürt habe?“ Ich spürte ihre Hand auf meinem Oberschenkel hinaufwandern um mit einem scharfen Schlag auf meinem Po zu enden. „Hat es dir Spaß gemacht, vorgeführt zu werden?„ Ich grunzte und versuchte damit, meinem Widerwillen Ausdruck zu verleihen. Nein, es hatte mir keinen Spaß gemacht, aber mir blieb nicht viel Zeit, darüber nachzudenken. Wieder machte sie sich unter der Bank zu schaffen und ich spürte, wie ich von den Gewichten befreit wurde. Dann löste sie meine Füße von den Händen und schnallte mich Riemen für Riemen von der Bank los. Auch meine Hände befreite sie und nahm mir das Fesselgeschirr ab. „Runter von der Bank und auf die Knie“, befahl sie mir. Ich glitt von der Bank und folgte gerne ihrer Anweisung, denn auf diese Weise konnte ich meinen Blick mit meiner Bewegung an ihr herabwandern lassen, ohne Gefahr zu laufen, wegen einer unerlaubten Lüsternheit von ihr bestraft zu werden: Ich sah ihr kurz in die Augen, sah ihren strengen und herablassenden Blick, sah auf ihre großen Brüste, das glänzende Schwarz ihres Lackbodys mit seinem hohen Beinausschnitt und ihre leicht gespreizten Oberschenkel in den schwarzen Strumpfhosen.

Meine Freiheit währte nur kurz, denn sofort legte sie mir von hinten ein breites Halsband an, das meinen Kopf in eine hocherhobene Haltung zwang. Sie hantiert kurz daran, dann spürte ich etwas Kaltes auf meinem Rücken und einen scharfen Zug an meinem Halsband. Sie hatte mir eine Hundekette angelegt. „Vorwärts, auf alle Viere und zurück ins Schlafzimmer mit dir“, befahl sie mir und zur Bekräftigung traf mich ein Gertenhieb auf den Po.

Mit gesenktem Blick kroch ich vor ihr her den Weg zurück. „Los, vor den Spiegel“, lautete ihr Befehl, als ich im Schlafzimmer angekommen war. Ich hatte kaum gehalten, da spürte ich ihr Gewicht und ihre Wärme auf meinem Rücken. Ihre Hand umfasste meine Stirn und zog meinen Kopf in den Nacken, so dass ich in den Spiegel blicken musste.

„Na, mein Kleiner, gefällt dir, was du siehst?“, fragte sie höhnisch. „Schön verpackt in Nylon und Latexmaske, mit einem Knebel im Mund und deiner Herrin auf dem Rücken, das wünschst du dir doch, oder?“. Wie zur Bekräftigung drückte sie ihre Schenkel zusammen. Ich nickte unmerklich.

Sie erhob sich von mir und zerrte mich am Halsriemen hoch. Was hatte sie jetzt vor? Im Spiegel sah ich sie eine Kommodenschublade öffnen, aus der sie eine Rolle breites, schwarzes Klebeband hervorholte.

Sie zog einen Streifen von der Rolle ab. „Hände auf den Rücken“, befahl sie und schon waren mir die Hände gefesselt. Das Klebeband drückte meine Handgelenke eng aneinander. Das zwang auch meine Schultern zurück, so ich sehr gerade stehen musste. Ich war neugierig, was sie als nächstes mit mir anstellen wollte und drehte mich zu ihr. Was ich sah, gefiel mir zunächst nicht: Sie hatte von einer Rolle Haushaltsfolie ein breites Stück abgezogen und kam damit hinterhältig lächelnd auf mein Gesicht zu. Sie würde mir doch nicht etwa den Kopf in Folie einwickeln? Nein, mein Gesicht blieb frei, aber als sie unmittelbar vor mir war, drückte sie mir die Folie auf die Brust. Schnell führte sie die Rolle um meinen Rücken herum und schon bei dieser ersten Folienwindung spürte ich, dass mir eine neue, interessante Fesselung bevorstand. Sofort machte sich unter der Folie Wärme breit und ich spürte, wie meine Arme stramm an den Oberkörper gepresst wurden. „Dreh´ dich.“ Ich zögerte kurz, aber um mir nicht wieder eine Ohrfeige einzuhandeln begann ich, mich langsam zu drehen. Sie ließ die Folie von der Rolle gleiten und führte die Windungen immer tiefer an meinem Körper herab. Als sie bei meinen Füßen angelangt war, konnte ich mich schon kaum mehr bewegen und blieb kurz stehen, doch mit einem scharfen „Weiter!“ wies sie mich an, mich weiterzudrehen. Sie arbeitete sich wieder an meinem Körper hoch und ich spürte, wie mich die zweite Folienlage noch strammer einschnürte. Als sie erneut meine Brust erricht hatte, riss sie die die Folie von der Rolle ab. Die wenigen Falten, die sich gebildet hatten strich sie mit der Hand an meinem Körper glatt, so dass ich schließlich in einen durchsichtigen, glitzernden Kokon eingesponnen war. Offenbar war ihr das aber nicht genug. Sie nahm wieder das Klebeband und führte je einen Streifen um Brust, Bauch, Oberschenkel, Knie und Füße.

Sie trat zurück, offenbar um ihr Werk zu begutachten, denn sie musterte mich spöttisch von oben nach unten. Dann trat sie wieder nahe an mich heran. Sie setzte ihren Zeigefinger auf meine Brust und ein leichter Schubser ließ mich das Gleichgewicht verlieren . Ich fiel rücklings auf das Bett. „Ich hoffe, du fühlst dich wohl in deiner engen Verpackung?“ fragte sie mit gespielter Anteilnahme. Unter meinem Knebel stöhnte ich vor Wonne und wand mich, so weit es die Folie überhaupt noch zuließ.

Sie zog ihre Pumps aus und stieg auf das Bett. Breitbeinig über mir stehend stemmte sie ihre Hände in die Hüften und sah hämisch lächelnd auf mich herab. Sie setzte mir einen Fuß auf die Brust und ließ ihn langsam nach oben wandern, auf mein Gesicht zu Mein Knebel saß fest, wie seit dem Beginn, aber mit den Worten „der bleibt schön drin“ drückte sie ihn mir mit dem Fuß noch ein Stückchen weiter in den Mund. Plötzlich ließ sie sich zu mir herunter und setzte sich auf meine Brust. Ich spürte ihr Gewicht und ihren warmen Körper, unfähig, mich zu bewegen und ihr noch näher zu kommen. Dann schwang sie ihre Beine über mich und drehte sie sich um, so dass sich ihr Po nun direkt vor meinem Gesicht befand. Alles, was ich jetzt noch sehen konnte waren die Rundungen ihres Pos in schwarzen Strumpfhosen und das Dreieck aus schwarzem Lack zwischen ihren Beinen.

Mit ihren Händen begann sie, die Folie über meinem Schwanz zu reiben. Während des ganzen Spiels war ich erregt gewesen und so dauerte es nicht lange, bis ich förmlich explodierte. Ich bäumte mich auf – zumindest glaubte ich, dass ich mich aufbäumte, denn mehr als Zuckungen ließen ihr Gewicht auf mir und meine strenge Fesselung nicht zu – und stöhne meine Lust in einem langgezogenen Seufzer hinaus. Ich fiel zurück, grinste breit unter dem Knebel und fühlte mich rundum entspannt und glücklich. Gleich würde sie mich befreien. Oder etwa nicht?

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Meine Mutter überraschte mich…2.Teil

Der restliche Tag verging. Ich hockte in meinem Zimmer und sah fern und meine Mutti tat wohl dasselbe in der Stube. Am Abend dann kam Mutti nochmal in mein Zimmer. “Du, ich geh jetzt, ins Bett.”, gab meine Mutti bevor sie ins Bett ging mir noch bekannt. “Ich freu mich schon auf morgen!”, entgegnete ich ihr mit einem Lächeln. Sie kam auf mich zu; wir küssten uns. “Morgen nach deinem Fußballspiel gehen wir gemeinsam duschen.”, flüsterte sie mir ins Ohr. Küsste mich nochmal und ging zur Tür raus. Gegen Mitternacht begab ich mich zu Bett und konnte es bis morgen nicht mehr erwarten.
Ich stand um mittags herum auf. Ging sofort in die Küche und bereitete mir ein Müsli mit frischem Obst(!) zu. Danach nahm ich noch einen Apfel für den Weg zum Fußballplatz mit. Ich zog mich um, und ging danach aber zum Schlafzimmer ich wusste allerdings nicht ob sie mich gehört hatte, als ich vor ihrer Tür stand (in der Hoffnung, dass sie aufmacht) öffnete sie tatsächlich die Tür. Sie trug einen Bademantel. “Hallo! Ich hoffe du hast noch brav dein Obst gegessen!”, sagte sie zu mir. “Aber, sicher. Schau!”, und zeigt ihr den angebissenen Apfel. “Und dazu noch ein Müsli mit frischem Obst. So wie du’s magst!”,
Zu dem Zeitpunkt hatte ich schon längst wieder einen Steifen. Die Sporthose war schon ziemlich eng.
Meine Mutti nahm mich beim Arm. Zog mich zu sich in ihre Wohnung und kniete sich vor mich hin. Ich ließ sie walten und genoß ihre Behandlung. Sie griff in meine Hose, schnappte sich meinen Schwanz und fing an ihn zu wichsen. “Du bekommst jetzt schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf heute Abend!” – “Besser als gestern kanns kaum werden!”, gestand ich ihr. “Wart’s nur ab!”, versprach mir meine Mutti. Sie nahm meinen Schwanz wieder in den Mund und saugte was das Zeug hält. Es war einfach nur geil zu sehen, wie meine Mutti vor mir kniet und mir einen bläst. Sie nahm ihn wieder aus den Mund und sagte:”Wenn du kommst, bescheid sagen!” Meine Antwort wartete sie gar nicht mehr ab und bearbeitete meine Eier. Zuerst nahm sie das rechte in den Mund und saugte und danach das linke. Wieder sah sie mir die ganze Zeit in die Augen. Währendessen wand sie sich wieder meiner Eichel zu. Sie leckte an der Spitze herum und umrundete meinen Schwanz mit ihrer Zunge. Dann verschwand meine Eichel wieder in ihrem Mund. Zwischendurch nahm sie immer wieder mal ihre Hand und wichste, um danach gleich wieder an meinem Schwanz zu saugen.
Als ich sie wieder warnte, dass ich soweit wäre, hörte sie auf zum saugen und wichste nur mehr in Höchstgeschwindigkeit. Sie hämmerte beinahe mit ihrer Hand an mein Becken, es war der Wahnsinn. Ich stöhnte auf, was das Zeichen war, dass es soweit ist. Sie umschloß blitzartig mit ihrem Mund meine Eichel und ich spritzte ihr mein Sperma in den Rachen. 3….4…..5….6 Mal kam ich in ihrem Mund und sie ließ nicht ab. Sie nahm meinen pulsierenden Schwanz heraus und demonstrierte mir ihren mit Sperma gefüllten Mund. Sie schloß ihn, schluckte einmal und zeigte ihn mir wieder. Weg war es. “Lecker!”, meinte Mutti. Ich war baff. Kein Wort brachte ich heraus. Sie stand auf, gab mir einen Abschiedskuss, sagte noch:”Bis heut Abend!” und schloß die Tür. Immer noch erstaunt über das geradegeschehene machte ich mich auf den Weg zum Fußballplatz.
Nach 2 kraftaufwendigen Stunden kam ich nach Hause. Ich war total verschwitzt und freute mich schon auf die (gemeinsame) Dusche.Ich betrat den Vorraum und konnte fließendes Wasser aus dem Waschbecken im oberem Stock vernehmen. Ich ging nach oben ins Bad und mir hätte es fast die Augen rausgehauen. Meine Mutti stand da mit einem schwarzen Spitzen BH, schwarzen Spitzen Tanga, schwarzen Strapse und dazupassenden Strapsgürtel und Schwarzen Lackpumps. “Ich hab schon auf dich gewartet!”, sie kam mir entgegen nahm meinen Rucksack ab und führte mich ins Bad. Sie schloß die Tür ab und begann mich zu küssen. “Du bist ziemlich verschwitzt! War heute anstrengend, was?”, fragte mich meine Mutti. “Ja, ziemlich. Aber dein Anblick lässt mich das alles vergessen. Siehst du geil aus in dem Aufzug!” – “Hab ich mir doch gedacht, dass es dir gefällt!”, schmunzelte sie. Ich entledigte mich meiner nassen und verschwitzten Kleider und stand nackt mit einem berstend gefüllten Schwanz vor meiner Mutti. Sie fing sofort wieder an ihn zu massieren. “Da du dir heute so viel mühe gegeben hast, kannst du dich jetzt zurücklehnen und entspannen!”, schon ging sie wieder in die Knie und leckte an meiner Eichel, bis sie sie ganz in ihrem Mund verschwand. “Dein Mund und deine Zunge sind echt genial!”, gestand ich meiner Mutti. Sie revanchierte sich sofort mit heftigem Saugen. Was mich leicht aufzucken ließ. Dieses Mal wollte ich es aber anders. Ich legte meine beiden Hände auf den Hinterkopf meiner Mutti um ihn zu fixieren. Sie ließ es mit sich machen. Und fing jetzt an ihren Mund zu ficken. Eigentlich hatte ich Proteste ihrerseits erwartet aber es kam nichts. Sie nahm jetzt ihre Hand von meinem Schwanz, zog den Tanga zur Seite und fingerte sich. Stoß für Stoß glitt ich tiefer in den Mund meiner Mutti. Bis ich bis zum Anschlag drin war. Jetzt fing ich erst richtig an: Ich erhöhte jetzt mein Tempo und stieß meinen Steifen jedesmal bis zum Anschlag in ihre Kehle. Einmal bin ich wohl zu forsch vorgedrungen. Sie stieß mich zurück und keuchte und röchelte. Ich entschuldigte mich sofort:”Oh Gott, ‘tschuldige! Das wollte ich nicht! Geht’s wieder?” – “Jaja, aber pass beim nächsten Mal besser auf und sei nicht so grob!”, hustete sie mit Tränen in den Augen hervor. Ich streichelte ihr Gesicht, gab ihr einen Kuss und wollte sofort wieder ihren Mund ficken. Ich setzte an und sie meinte noch:”Sei diesmal vorsichtiger!” Sie öffnete wieder ihre Lippen und ich stieß ihr sanft meinen Schwanz rein und bemühte mich ihn nicht wieder bis zum Anschlag zu versenken. Ich war so scharf auf sie, dass ich mich echt zusammenreißen musste sie nicht wieder zu wild zu ficken. Ihre warme und feuchte Mundhöhle brachte mich wieder dem Höhepunkt nahe. Es war soweit. Ich nahm meinen Schwanz heraus und befahl meiner Mutti, dass sie den Mund offen lassen sollte. Ich legte meinen Schwanz so auf ihre Unterlippe, dass ich meine Spermaschübe in ihren Mund spritzen sehen konnte. Ich zog meinen immer noch Steifen heraus und sie schluckte meine Ladung wieder runter. “Entschuldige nochmal, wegen vorher!” – “Passt schon! Du kannst es jetzt wieder gutmachen!”, sie stand auf, dreht sich um, zog wieder ihren Tanga zur Seite, so dass ich ihre Fotze sehen konnte und flehte mich an:”Jetzt stoß da mal kräftig zu!” Da ich noch immer einen Steifen hatte war es kein Problem für mich. Ich plazierte ihn vor ihrer Lustgrotte und stieß zu. Jedesmal stieß ich bis zum Anschlag in ihre Liebesgrotte. Hielt ihr Becken fest um noch besser mit meinem Schwanz agieren zu können und ließ sie aufwimmern. Ich sagte dann zu ihr:”Mach du weiter!” Ich nahm meine Hände von ihr und sie bewegte sich auf meinem Schwanz auf und ab. Es war herrlich. Jedesmal klatschte ihr schöner, runder Arsch auf mein Becken. Meine Mutti stöhnte hervor, dass sie gleich käme. Ich übernahm jetzt wieder die Kontrolle und stieß wieder härter in sie. Ihre Fotze war so unglaublich feucht und warm. Dieses Gefühl war der Hammer. Sie schrie auf:”Ich komme!” Ich wollte mich beeilen, da ich auch in ihr kommen wollte. Ein paar Mal stieß ich noch zu und dann spürte ich meinen Erguss im Anmarsch. 3 Mal stieß ich noch zu und entlud mich dann mit einem Stöhnen in ihrer warmen und bereits nassen Fotze. Wir verharrten noch ein paar Sekunden in dieser Position, ich streichelte ihren Bauch, gab ihr Küsse in den Nacken und flüsterte ihr ins Ohr, dass sie eine Granate sei. Sie lächelte, gab mir einen Zungenkuss. Danach zog sie sich ihre Unterwäsche aus. Währenddessen hockte ich mich in die Badewanne, nahm den Duschkopf in die Hand und drehte das Wasser auf. Meine Mutti war jetzt ebenfalls komplett nackt und gesellte sich zu mir in die Badewanne. Sie setzte sich zwischen meine Beine und lehnte sich mit ihrem Rücken an mich. So begann ich sie und mich mit dem Duschkopf zu waschen. Natürlich küssten und streichelten wir uns immer wieder mal zwischendurch. Meine Mutti stand auf, griff nach dem Duschgel und setzte sich wieder. Sie öffnete die Tube und fing an sich einzuseifen. Nachdem sie fertig war, drehte sie sich zu mir öffnete wieder die Tube und seifte diesmal mich ein. Ihre zarten Bewegungen ließen meinen Schwanz sofort wieder ersteifen. Sie bemerkte es, drückte sich wieder ein wenig Gel in die Hand und versorgte damit meinen Schwanz. Sie blickte mir in die Augen, küsste mich und stoppte die Wichsbewegungen. Sie stand auf drehte mir ihren Arsch zu und sagte zu mir:”Du kannst mir bei meinen Dehnübungen helfen!” – “Dehnübungen?”, antwortete ich ihr mit einer Gegenfrage. “Wenn du mich in den Arsch ficken willst, dann muss ich vorher Dehnübungen machen, damit dein Schwanz reinpasst!”, klärte sie mich auf. Als sie diesen Satz gesagt hat, war ich der glücklichste Mensch auf der Welt. “OK!”, platzte ich hervor und gab ihr einen Klaps auf ihren geilen Arsch. Sie nahm die Tube Duschgel in die linke Hand, drehte sich zu mir, nahm meine rechte Hand und tröpfelte auf meinen Zeigefinger solange das Gel bis er komplett davon umhüllt war. Danach drehte sie sich wieder um, führte meine Hand zu ihrem Arschloch und sie setzte meine Hand dort an. Sie ließ sie los und sagte zu mir:”Und jetzt drück ganz sanft deinen Finger in mein Poloch!” Ich nahm meine linke Hand um ihre Arschbacken ein bisschen zur Seite drücken, damit ich besser auf ihr Arschloch sehen konnte und begann jetzt mit leichtem Druck meinen Finger in sie zu pressen. Es funktionierte; die Spitze war schon verschwunden. Meine Mutti stöhnte und stütze sich an der Mauer ab. Ich presste weiter. Bis zum Fingernagel war er jetzt in ihr. Sie stöhnte ununterbrochen weiter. Mein Finger war jetzt schon zur Hälfte im Arsch meiner Mutti. Dieses Gefühl war der Wahnsinn. In ihrem poloch war es ziemlich eng, daher versuchte ich den Finger nicht zuviel zu bewegen, um ihr nicht weh zu tun. Ich presste solang bis er fast komplett in ihrem Arschloch verschwand. “Und jetzt fick mich langsam damit!”, befohl sie mir. Ich schob den Finger ganz langsam und vorsichtig zurück; Mutti stöhnte laut auf; und schob ihn wieder rein. Beim rein- und rausziehen drehte ich meinen Finger abwechselnd gegen und mit den Uhrzeigersinn. Meine Mutti stöhnte jetzt immer lauter auf. Mein Schwanz schmerzte vor lauter Geilheit und ich wollte sie jetzt unbedingt in den Arsch ficken. Konnte mich aber noch beherrschen. Mutti befohl mir, dass ich den Finger rausziehen solle. Ich tat, wie sie mir sagte und zog ihn vorsichtig raus. Sie nahm wieder das Duschgel in die Hand und cremte meine ganze Hand damit ein. “So, und jetzt steck mir 2 Finger rein!”, befohl sie mir wieder. Sie drehte sich um, ich positionierte meinen Ringfinger und kleinen Finger vor ihrem Arschloch und presste. Der Ringfinger war jetzt mit der Spitze in ihr. Wieder stöhnte sie laut auf. Ich presste weiter, bis ich mit dem kleinen Finger anstieß; ich drehte meine Hand und versuchte den kleinen Finger irgendwie rein zu drücken. Ich setzte ihn an, dabei bewegte ich den Finger der bereits in ihr war in die andere Richtung um ihr Arschloch zu dehnen. Es funktionierte. Das Stöhnen meiner Mutti war in der Zwischenzeit so laut geworden, dass ich immer geiler wurde. Ich konnte meinen kleinen Finger bis zur Spitze schon mal in sie reindrücken und jetzt presste ich beide immer weiter rein. Mit beiden Fingern begann ich sie wieder zu ficken. Vor und zurück und immer mit den Drehbewegungen. Das war so geil: Dieser Anblick, das Stöhnen meiner Mutti, diese Enge, diese Wärme und dieses “dreckige” Gefühl. Ich stand auf, meine Finger ließ ich in ihr, küsste ihren Rücken und zog die Finger raus. Sie drehte ihren Kopf zu mir:”Probier’s!” – “OK!”, entgegnete ich ihr. Ich nahm das Gel, seifte meinen Schwanz ein und setzte an. Mit leichtem Druck presste ich meine Eichel in sie. Ein Stückchen hab ich schon geschafft. “Das ist so geil! Mach weiter!”, forderte mich meine Mutti auf. Ich presste weiter. Die Eichel war schon zur Hälfte in ihrem Poloch. “Ein bisschen geht noch rein!”, stöhnte Mutti. Ich presste und die ganze Eichel war verschwunden. Es war so unglaublich eng im Arsch meiner Mutti, dass ich mich ziemlich konzentrieren musste um ihr nicht jetzt schon alles in den Darm zu spritzen. Ich drückte weiter. Doch meine Mutti wies mich zurück:”Nein, nicht weiter. Jetzt wird’s schon zu eng. Wenn du ihn noch weiter reindrückst, tut’s weh!” – “Scheiße! Das ist so geil, ich würd dich echt gern in den Arsch ficken, aber wenn du meinst!”, sagte ich ihr. Langsam zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus. Mutti wollte sich umdrehen, aber ich sagte ihr sie soll so bleiben. Ich nahm den Duschkopf und ließ den Wasserstrahl auf ihr Arschloch prallen. Sie zuckte leicht auf. Ich wusch ihr das Gel aus dem Poloch. Danach legte ich den Duschkopf weg und sagte:”Wenn ich dich schon nicht da ficken kann, dann will ich wissen, wie du dort schmeckst!” Ich legte beide Hände auf ihre Arschbacken, setzte meine Zunge an und stieß sie rein. Sie stöhnte auf und hielt meinen Hinterkopf mit ihren Händen. Nach ein paar Minuten des fröhlichen Leckens, ließ ich von ihr ab. Ich legte mich zurück und sie setzte sich verkehrt rum auf mich. Sie legte sich auf mich und hob ihre Beine. Ich nahm sie und hielt sie. Währenddessen nahm sie meinen Schwanz setzte ihn an ihre Fotze an und drückte ihn rein. Sie lag auf mir drauf, drehte ihren Kopf zu mir, wir küssten uns und ich fickte sie hart in ihre Fotze. “Ich…komm…gleich….!”, stöhnte sie hervor. “Ich auch!”, sagte ich zu ihr. Wir küssten uns weiter und ich spürte meinen Orgasmus kommen. Ich spritze ihr alles rein. Mit meinen letzt Stößen und Spritzern ist auch meine Mutti gekommen. Sie krallte sich in meinen Haaren fest und küsste mich. Mein erschlaffter Schwanz blieb in meiner Mutti stecken. “Das war so geil mit dir! Ich hoffe, dass wir noch ein paar mal die Chance haben um zu ficken. Alles an dir finde ich einfach nur geil!”, sagte ich zu ihr. “Keine Sorge! Wir werden schon noch einige Male die Gelegenheit haben, dafür werde ich schon sorgen!”, entgegnete sie mir. Wir wuschen uns noch einmal mit dem Duschkopf und dann stiegen wir aus der Wanne.
“Nun aber in den nächsten Wochen werden wir wohl keinen Sex haben, den dein Stiefvater kommt ja heute Nacht zurück, aber spätestens im Sommer werden wir wieder allein sein. Da werd ich dann mit dir zu Oma rausfahren und bis dahin wirst du schon deinen ganzen Schwanz in mein Arschloch bringen!”, versprach mir meine Mutti. Sie packte ihre Wäsche, wir küssten uns noch und dann ging sie in ihr Schlafzimmer.

Fortsetzung folgt……

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Anal

Traum wird Realität

Ein Traum wird Realität -Teil 1

Ich wusste heute wird etwas Besonderes passieren. Es gibt Tage, da spürt man eine eigenartige Stimmung, die sich schwer beschreiben lässt, ein Gefühl zwischen freudiger Erregung vor dem Ungewissen, das Tag bringen wird. Es war am frühen Abend als ich meine Wohnung in Richtung Stammcafe verließ. Es war noch warm an diesem Sommertag Ende August, vielleicht einem der letzten in diesem Jahr. Das Licht hier in der Straße mit den großen Laubbäumen brach sich warm und golden durch die Blätter, die schon an Ihrer Färbung arbeiteten. Die Welt roch gut, eine Mischung aus den Pflanzen und dem Regen, der sich heute Nachmittag über die Stadt ergossen hat. Ich erreichte das Cafe, der große Garten war noch geöffnet und ich setzte mich an den Rand dieses quadratischen Areals. An einen Zweiertisch unter eine großen Linde. In unmittelbarer Nähe saß eine Frau, die ich zunächst bei meiner Suche nach dem geeigneten Tisch nicht bemerkt hatte. Jetzt sah ich hin. Sie war c.a Ende 30/Anfang 40, schlank mit schulterlangen braunen Haaren. Ihre Bräunung der Haut kam bei dem Licht besonders gut zur Geltung, vielleicht lag es aber auch dem dunkelblauen engen und relativ kurzen Kleid, das sie trug. Sie hatte die Beine übereinander geschlagen, dadurch rutschte das Kleid doch deutlich über die Hälfte Ihrer Oberschenkel, was Ihren langen Beinen noch mehr Aufmerksamkeit verschaffte. Ich versuchte nicht zu starren und vertiefte mich, nachdem ich bestellt hatte in mein mitgebrachtes Buch über die französische Revolution. Wie magnetisch schaute ich doch zu der Frau hin, für einen Bruchteil von Sekunden trafen sich unsere Blicke. Ich hatte das Gefühl einen Sekunde zu lang, war das Interesse von Ihr, der Beginn eines Flirts, ich war mir nicht sicher, spürte aber Ihren Blick als ich versuchte mich wieder auf mein Buch zu konzentrieren. Was ich im Augenwinkel spürte, war eine Änderung Ihrer Sitzhaltung. Widerstehend einem ersten Reflex nachzugeben und hinzusehen, spürte ich wieder die damit verbundene körperliche Spannung. Nach einer ewig dauernden Minute fixierte ich den Baum unter dem die Frau saß und versuchte einen Eindruck zu hinter lassen, ob ich über etwas, was ich gerade gelesen hatte, nachdenken würde, als ich es sah. Sie hatte ihre Sitzposition in meine Richtung verändert und was ich sah nahm mir den Atem. Ihre Beine waren nicht mehr übereinandergeschlagen, sondern leicht geöffnet, für einen Bruchteil einer Sekunde sah ich ihre Möse, sie trug keine Unterwäsche. Es wurde mir schlagartig warm als ich in ihr Gesicht blickte, wieder trafen sich unsere Blicke, sie zog mich mit ihren großen dunklen Augen magisch an, ihre Sitzposition veränderte sich nicht. Nein ich wagte nicht noch mal genauer hinzusehen, sondern schaute mich im Garten um. Was ich bisher noch nicht so registriert hatte, wir waren fast alleine in dem Garten. Ein Paar saß noch am anderen Ende. Beide unterhielten sich angeregt und konnten von der der fremden Frau nur den Rücken sehen. Was führt sie im Sc***de, will Sie mich anmachen oder sich nur zeigen, ich war mir nicht sicher, genoss aber die erregende Situation. Ich versuchte es mit einem Lächeln und zwang mich nicht offensichtlich ihr zwischen ihre Beine zu sehen. Als wir uns wieder ansahen, schaute sich die Frau kurz im Garten um, hob ein Bein an und legte es auf die Stuhllehne, das Kleid rutsche hoch bis über ihr Schambein, ihre Spalte lag wie auf einem Präsentierteller vor mir. Ich konnte nicht mehr ich schaute ihr, was sie offen provozierte, auf ihre Spalte. Sie war soweit ich das erkennen konnte komplett rasiert, die äußeren Schamlippen länglich und fest, mehr konnte ich aus der Entfernung nicht erkennen. Nach einer gefühlten Ewigkeit, hob sie kurz im Sitzen ihr Becken und zog Ihr Kleid wieder über die Oberschenkel, ohne den Blick von mir abzuwenden und mich herausfordernd anzuschauen. Ich überlegte fieberhaft wie ich mich verhalten sollte. Aufstehen zu ihr hingehen, was passiert, wenn es nur eine Provokation war. In diesen Überlegungen sah ich wie sie ihre Handtasche öffnete einen Zettel und einen Stift herausholte und eine kurze Notiz auf den kleinen quadratischen Zettel schrieb, aufstand und auf mich zu kam. Ich klappte nun endgültig mein Buch, überlegte den richtigen Einstiegssatz als die Fremde schon auf der Höhe meines Tisches war und den Zettel gefaltet auf meinen Tisch legte und wortlos aus dem Garten ging. Auf dem Zettel stand ein Satz: „Wir treffen uns in einer halben Stunde im Maritim, die Zimmernummer ist die 201, sei pünktlich.“ Fortsetzung folgt……..

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Rebecca die kleine geile Teenie Maus

Dies ist eine wahre Geschichte und passierte mir letzten Sommer im Jahr 2011

Ich bin 28 Jahre alt, verheiratet und Vater eines 3 jährigem Jungens. Meine Frau ist 25 Jahre und wir sind zusammen seit 9 Jahren und verheiratet seit 4 Jahren. Sex ist bei uns eher selten der Fall obwohl ich Geil wie Sau bin jeden Tag! 3-4 mal im Monat haben wir Sex und das ist mir viel zu wenig.

Letztes Jahr hat sich aber durch diesen einen Tag alles geändert!

Es war ein wahnsinnig heißer Sonntag morgen als meine Frau, mein Sohn und ich zu meinen Schwiegereltern zu Frühstück fuhren. Wir waren eingeladen und nicht nur wir sondern meine zwei Schwager und ihre Freundinnen Steffi und Rebecca auch. Als wir ankamen, waren alle schon hinten im Garten da und das Frühstück angerichtet. Mein Blick viel direkt auf die 17 Jährige Rebecca die Freundin meines Schwagers Marcel. Marcel und Rebecca sind seit knapp 8 Monaten zusammen und ich finde Rebecca Super sexy. Sie hat mittellanges Braunes Haar ist ca. 1,65cm groß, Top Figur mit einer Hand voll Titten. Rebecca saß in einem weißen Top ohne Bh drunter und einer Jeans Hot Pants, Barfuß am Tisch. Mein zweiter Blick ging direkt auf ihre Nippel die man sehr gut erkennen konnte. Ich dachte nur”Boah” dafür hat es sich gelohnt hier hin zu kommen.

Während dem Frühstücken wurde diskutiert was wir denn an solch einem schönen Tag machen können. Meine Schwiegermutter schlug vor in den Zoo zu fahren damit mein Sohn auch was hat. Ich und Rebecca wollten aber nicht mit. Es war uns zu heiß für den Zoo. So entschlossen wir uns zusammen im Garten meiner Schwiegereltern zu bleiben! Um Punkt 11 Uhr fuhren alle bis auf Rebecca und ich zum Zoo und kündigten vorher an nicht vor 20 Uhr zurück zu sein, da allein die Fahrt bis dahin 1 Stunde dauert. Sie würden sich aber melden wenn sie zurück fahren.

Nun war ich also allein in diesem Riesen Garten wo kein Mensch uns sehen konnte mit der geilen Rebecca. Sollen wir uns was in die Sonne legen und was knackig Braun werden? Meinte Rebecca. Ja klar meinte ich! Gut ich hab auch meinen Bikini mit und werde den dann gleich mal anziehen gehen. Rebecca ging ins Haus und zog sich um. Ich zog meine Bermudas und mein TShirt aus und legte mich schonmal in den Liegestuhl! Rebecca kam aus dem Haus und sah fantastisch aus sie Trug ein Hauch von nichts. Einen gelben Mikro Bikini der gerade ihre intimsten stellen verhüllte. Und wie seh ich aus? Hammer antwortete ich mit leichtem pochen aus meiner Hose. Sie grinste und legte sich links von mir ebenfalls in einen Liegestuhl. Etwa 15 Minuten schwiegen wir, als Rebecca zu mir sagte” Hör mal ist es dir egal wenn ich mein Oberteil ausziehen würde? Ich hasse es wenn ich Streifen vom Bikini auf meiner Haut habe. Ich schüttelte nur den Kopf und sagte leise” Ne, mach nur”. Innerlich dachte ich ” Geil jetzt gleich siehst du endlich mal ihre süßen Titten”!

Die zog ihr Oberteil aus und da waren sie ihre so süßen Titten! Ein Handvoll, Straf und schöne große Nippel! Ich Tat so als würd mir das gar nix ausmachen und garnicht hinsehen, da fragte sie mich ” und geht auch so,nicht?” Und ich sagte nur dreist”so ist viel besser”! Na sie sind mir zu klein und könnten ruhig größer sein sagte sie! ” sie sind perfekt “erwiderte ich.
Langsam bekam ich eine Mörder Latte was Rebecca sehr schnell sah und mit einem Grinsen belohnte. Nun lag sie oben ohne neben mir und wir redeten über Gott und die Welt wobei ich ihr immer ab und an auf die Brüste schaute und Sie mir zwischen meinen Schritt! Irgendwann meinte sie, ” Erreg ich dich wirklich so”? Siehst du doch, antwortete ich! Das hätte ich nicht gedacht, hab gedacht du stehst nicht auf mich. Doch sehr sogar antwortete ich und griff mir kurz an meinen bald platzenden Schwanz. Sie grinste und meinte das bleibt aber unter uns. Na klar sagte ich. Danach wurden unsere Gespräche intimer. Worauf stehst du fragte sie mich. Auf Natursekt, Analsex und Mundwichsen antworte ich. Wow, hast du Bock das alles mit mir heute zu machen? Fragte sie! Mir stockte der Atem aber ich stotterte”oh,ja…aber es bleibt wirklich alles unter uns,versprochen? Ja Ehren Wort sagte sie.

Ich zog meine Boxershorts aus und sie sah meinen harten. Ich solle ihre Befehle erteilen und sie mache alles was ich Sage. Ich fragte sie ob sie pissen muss, wenn ja soll sie vor meinen Augen auf die Wiese pissen und schön ihre Fotze dabei auseinander ziehen. Sie musste und sie Tat es. Sie hockte sich ca. 1m von mir entfernt auf die Wiese, spreizte ihre Schenkel und lies langsam ihre pisse laufen. Ich wichste mir langsam dabei einen. Ihre Spalte war total blank. Als sie fertig mit dem pissen war, sagte ich sie soll so bleiben. Ich legte mich von hinten unter sie und leckte ihre nasse Fotze und ihr geiles Arschloch, abwechselnd trocken. Sie stöhnte leicht auf und war sehr erregt. Dann sagte ich sie soll sich nach vorne beugen und ich fing an sie sanft zuerst in die Fotze und dann in den Arsch zu ficken. Danach immer abwechselnd, aber nicht sehr lange weil ich bald platzte. Dreh dich rum du schlampe sagte ich und steckte mein Schwanz in ihren Mund und Spritze alles rein. Danach hielt ich ihr den Mund zu und sagte Schluck alles runter. Sie Tat es!!!

“Boah, das war geil” meinte sie. Kurze Pause dann machen wir weiter es sind ja noch nicht mal 14 Uhr und wir haben noch jede Menge zeit! Wir fickten noch drei weitere male. Ich durfte sie anpissen und ihr ein zweites mal dabei zusehen. Als der Anruf meiner Schwiegermutter kam sie würden in knapp einer halben Stunde da sein. Verwischten wir alle Spuren, gaben uns einen Kuss und sagten das wir das unbedingt wiederholen müssen.

Bis zum heutigen Tag treffen wir uns regelmäßig und haben Spaß. Es hat auch noch niemand gemerkt.

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Reife Frauen

Paartherapie / Teil 2

Zwischenspiel Marion erzählt

Man, was war das denn? Hans in Frauenkleidern? Und dann spritzt er mich
auch noch voll. Vor lauter Frust hatte ich ihm eine geknallt. Jetzt
sitze ich hier im Wohnzimmer und lasse die letzten Jahre Revue
passieren. Ich überlege, wie es soweit kommen konnte. Ja klar, ich habe
ihn vernachlässigt.

Aber ich war zu sehr mit meiner Karriere
beschäftigt. Vor ca. 2 Jahren sagte mir mein Abteilungsleiter dass er
aufhören würde. Wenn ich mich anstrengte, könne ich eventuell seinen
Job übernehmen. Also kniete ich mich noch mehr in meine Arbeit um zu
beweisen, dass ich für den Job geeignet bin. Der Nachteil war, dass
mein, bzw. unser, Privatleben auf der Strecke blieb. Und vor 8 Wochen
wurde meine Arbeit von Erfolg gekrönt. Ich bekam die Stelle. Jetzt,
nach der erfolgreichen Umstrukturierung, hatte ich auch wieder mehr
Zeit. Meine Kollegen akzeptierten mich und im Büro lief es gut. Nun
wollte ich die 2 Jahre bei Hans wieder gutmachen. Mir war klar, dass er
sich vernachlässigt gefühlt hatte. Aber ich dachte er versteht mich.
Und er hat auch nie ein Wort darüber verloren, dass wir sowenig
zusammen schliefen.

Heute hatte ich extra früher Feierabend gemacht.
Ich wollte baden, dann die Schachtel mit den Dessous aus dem Schrank
holen und mich hübsch für Hans machen. Dies sollte der Anfang einer
Entschädigung für ihn sein, ein unvergesslicher Abend und eine Nacht.
Ein Dankeschön für sein Verständnis. Und nun das. Ich war den Tränen
nahe. Aber die Genugtuung wollte ich ihm nicht geben. Ich riss mich
zusammen und holte mir noch einmal das Bild vor Augen. Hans mit steifem
Schwanz vor dem Rock. Wie es aus ihm herausspritzte. Wieder Erwarten
fühlte ich ein kribbeln in meiner Möse. Das Gefühl erinnerte mich an
ein Erlebnis vor ein paar Jahren. Ich musste damals als
Sachbearbeiterin eine Wohnungseinrichtung begutachten, die bei uns
versichert werden sollte. Ich machte mit der Besitzerin einen Termin
und fuhr dann pünktlich zu ihr.

Auf mein klingeln öffnete mir ein
junges Mädchen. Sie trug nur einen BH, Strapsgurt, schwarze
Nahtstrümpfe und High Heels. Kein Höschen, sodass ich ihre rasierte
Scham sehen konnte. Ich wollte mich schon entschuldigen, von wegen in
der Wohnung geirrt, aber sie bat mich herein. “Sie sind sicher die Dame
von der Versicherung. Madame ist noch beschäftigt, aber sie können im
Büro auf sie warten.” sagte sie zu mir während sie vor mir herging und
den Weg wies. Sie führte mich durch einen Langen Flur in ein
geschmackvoll eingerichtetes Zimmer. Es unterschied sich nicht von den
meisten Büros, bis auf den Laminatfußboden, die ich kannte. Sie bot mir
Kaffee an, den ich dankend annahm. Nach einer ¼ Stunde erschien die
Besitzerin. “Guten Tag. Ich bin Frau Lydia Hauser. Bitte entschuldigen
sie die Verspätung, aber mein Gast hatte noch einen Sonderwunsch.” Ich
musste erstmal schlucken. Vor mir stand eine ci. 175cm große, schlanke
schwarzhaarige, ungefähr 26 jährige Frau. Sie trug eine Lederkorsage,
die ihren vollen Busen betonte und einen knielangen, seitlich
geschlitzten Lederrock. Dazu schwarze Nahtstrümpfe und High Heels mit
mindestens 12cm Absätzen. In der Hand hielt sie eine Gerte. Sie sah
mein erstauntes Gesicht und sagte: “Das ist meine Berufsbekleidung. Ich
erfülle Männern, und auch Frauen, ihre ausgefallenen Wünsche. Ich bin
eine Domina.” Sie setzte sich mir gegenüber und wartete auf eine
Reaktion meinerseits. Meine Neugier überwältigte mich und ich fragte:
“Welche Wünsche?” Sie lachte auf. “Hauptsächlich geht es um Macht.
Entweder übe ich Macht über sie aus, oder sie üben Macht über meine
Sklaven aus.” Ich musste sie immer noch verständnislos angesehen
haben, denn sie fuhr fort: “Viele meiner männlichen Gäste wollen von
einer Frau beherrscht werden. Sei es in Rollenspielen oder einfach nur
Bestrafung. Einige wollen selber strafen. Dafür habe ich 2 weibliche
Sklavinnen. Für Damen habe ich einen Sklaven. Sie glauben ja gar nicht,
wie viele Frauen einen Mann beherrschen wollen.” Bei diesen Worten
machte sich ein angenehmes Gefühl in meinem Unterleib breit. “Möchten
sie eine Demonstration?” Ohne auf meine Antwort zu warten rief sie ihre
Sklavin. “Sylke, bring Paul her.” Kurz darauf erschien das junge
Mädchen, das mir die Tür geöffnet hatte, mit einem nackten Mann. Er
trug nur einen kurzen Lendenschurz, der von einem Band um seine Hüften
gehalten wurde und den Po freiließ, und an den Hand und Fußgelenken
Ledermanschetten. Sofort nachdem er den Raum betreten hatte, kniete er
sich vor Frau Hauser hin und küsste ihre Füße. Spielerisch schlug ihm
Frau Hauser mit der Gerte auf den nackten Hintern. “Möchten sie auch?”
fragte sie mich und ohne die Antwort abzuwarten zu ihrem Sklaven:
“Begrüße unseren Gast.” Er kroch auf den Knien zu mir und küsste mir
die Schuhspitzen. Ich war verlegen.

Aber es erregte mich auch. “Wollen
sie auch mal?” fragte Frau Hauser und zeigte auf die Gerte. Ich
schüttelte den Kopf. Nein, das wollte ich nun doch nicht. Aber etwas
musste ich doch fragen. “Erregt es ihn denn nicht? Man sieht ja gar
keine Erektion.” Frau Hauser lachte auf. “Steh auf Paul und heb deinen
Lendenschurz.” Sofort stand der Sklave auf und lüftete seinen Schurz.
Was ich nun zu sehen bekam verblüffte mich. Über seinen Penis war eine
durchsichtige, gebogene Hartplastikhülle gestülpt, sodass sich sein
Schwanz nicht versteifen konnte. Die Hülle lag auf seinen Eiern und war
an einem Ring, der um die Schwanzwurzel lag befestigt. “Das ist ein KG
für Männer. Je länger sie man im Zustand der Geilheit hält, desto
breitwilliger erfüllen sie Befehle. Abspritzen dürfen sie nur mit
Erlaubnis.” erklärte mir Frau Hauser. “Bis zu einem gewissen Grad, wie
sie sehen können, kann sich der Schwanz versteifen, aber dann ist
Schluss.” Frau Hauser beobachtete mich und sah wohl meine Verlegenheit.
“Paul, geh zu Sylke und hilf ihr alles für den nächsten Gast
vorzubereiten.” befahl sie ihrem Sklaven. Und zu mir: “Frau Schuster,
wollen wir zum Geschäft kommen? Ich erwarte in der nächsten Stunde
einen Gast und bis dahin müssten wir fertig sein.” Ich ordnete meine
Unterlagen. “Waren sie schon einmal versichert und wenn ja wo?” “Bis
jetzt haben alle Versicherungen abgelehnt mich zu versichern wenn sie
erfahren haben, worin meine Tätigkeit besteht.” antwortete sie mir.
Ungläubig schaute ich sie an. “Angeblich ist das Risiko zu groß.” sagte
sie mit einem auflachen. “Risiko?” “Na ja, wenn eine Sitzung mal zu
heftig wird und etwas kaputt geht.” “Zu heftig?” “Kommen sie, ich zeige
ihnen die Räume und die Einrichtung.” Sie stand auf und bedeutete mir
ihr zu folgen. “Ich habe 3 Zimmer wo ich Gäste behandle. 1 Küche und 1
Bad. Mein Büro kennen sie ja schon. Und dann ist da noch ein Raum, wo
sich die Sklaven aufhalten. Ich habe all das von einer anderen Domina
übernommen, die sich zur Ruhe gesetzt hat. Die Einrichtung zahle ich
monatlich bei ihr ab. Noch 3 Monatsraten.” “Wie sind sie denn zu diesen
Gewerbe gekommen, wenn ich fragen darf?” “Tja, ich studiere und
brauchte Geld. Da gab es diese Stellenanzeige. Ich meldete mich und
nachdem mir alles erklärt wurde habe ich hier als Sklavin angefangen.
Meine Vorgängerin war ausgeschieden und ich nahm ihre Stelle ein.” “Als
Sklavin? Ich denke sie sind eine Domina?” “Jeder muss lernen, war das
Credo meiner Herrin. Systematisch baute sie mich als ihre Nachfolgerin
auf. Genauso mache ich es mit Sylke. Ich bin bald fertig mit meinem
Studium. Dann mache ich noch 23 Jahre, bis ich mir meine Praxis
verdient habe und dann übergebe ich alles Sylke zu denselben
Konditionen, die ich hatte.” “Was studieren sie denn?” “Psychologie.”
Ich war baff. Aber schon zeigte sie mir das 1. Zimmer und erklärte mir
die Einrichtung. Strafbock, Käfig, Andreaskreuz und Strecktisch. In den
Wänden und an der Decke waren Haken eingelassen. Ein Regal mit
Peitschen, Gerten und Ruten, Masken und Fesseln. Vor einer Wand stand
ein erhöhter Stuhl. “Mein Thron. Dieser Raum ist für die härtere
Gangart.” Der 2. Raum war komplett weiblich eingerichtet. Ein Bett,
eine Frisierkommode, ein großer, verspiegelter Kleiderschrank und eine
kleine Sitzgruppe. “Das Damenzimmer. Für unsere Transvestiten oder
Damenwäscheträger.” “Damenwäscheträger?” “Ja, es gibt Männer, die
lieben es Frauenkleider zu tragen.” Sie öffnete den Schrank. Fein
säuberlich hingen hier Korsagen, Kleider, Röcke und Blusen in allen
Farben und Stoffen auch Lack, Leder und Gummi. In den Fächern lagen
BHs, Strapsgürtel und Höschen aus denselben Materialien. In den
Schubladen waren Strümpfe, Silikonprothesen und allerlei Sexspielzeug.
Unter anderem auch KGs. Auf dem Boden standen Pumps, Stiefel,
Stiefeletten und Sandaletten der unterschiedlichsten Absatzhöhe. Im
Kopfteil des Schranks waren Frisierköpfe mit Perücken untergebracht.
Das 3. Zimmer war eher kalt eingerichtet. “Klinikzimmer.” lautete der
knappe Kommentar. Ein Krankenhausbett ohne Matratze, ein
Gynäkologiestuhl, ein Rolltisch mit verschieden Instrumenten. Die Küche
war zweckmäßig eingerichtet. Das Bad modern mit großer Dusche, WC,
Bidet und 2 Waschbecken. Zum Schluss zeigte sie mir das
Aufenthaltszimmer ihrer Sklaven. Ein Tisch, 4 Stühle und eine Sitzbank
mit eingeschraubten Ösen. Paul sass auf der Bank und seine Hände waren
seitlich an den Ösen befestigt. Seine Beine waren gespreizt und die
Füße ebenfalls festgemacht. Und er war nackt. Na ja, bis auf seinen KG.
Sylke putzte gerade den Raum. Frau Hauser lotste mich wieder in ihr
Büro. “Na, was meinen sie? Werden sie es versichern?” fragte sie mich
gespannt. “Frau Hauser, wann haben sie das letzte Mal versucht, die
Einrichtung zu versichern?” fragte ich dagegen. “Das letzte Mal? Ich
glaube vor einem Jahr. Mir wurde gesagt, die Einrichtung lässt sich
nicht versichern. Wieso, ist etwas nicht richtig?” “Ich werde ihre
Wohnung versichern. Wir versichern nicht einzelne Gegenstände, sondern
den m²Wert. Wenn wir 2000,00€ pro m² annehmen, wie groß ist ihre
Wohnung?” “120m².” “Dann kommen wir auf 240.000€ Versicherungssumme.
Sagen wir 300.000€. Das wäre eine Jahresprämie von 300 – 400€. Genaues
kann ich erst sagen, wenn ich noch mal alles durchgerechnet habe. Wenn
es ihnen recht ist, mache ich den Vertrag gleich fertig, sie
unterschreiben und sind ab Morgen um diese Uhrzeit versichert. Den
endgültigen Vertrag und sämtliche Unterlagen schicke ich ihnen dann zu.
Sie haben dann 14 Tage Rücktrittsrecht. Um einzelne Stücke zu
versichern, muss ich mich noch mal erkundigen. Diskret natürlich.

“Das
alles sprudelte aus mir hervor, während ich mir Notizen machte und den
Vertrag aufsetzte. Erst als ich den Vertragsentwurf zur Unterschrift zu
Frau Hauser schob sah ich sie wieder an. Sie starrte mich an und fing
plötzlich an zu lachen. “Das ist alles? Und keiner ihrer Kollegen kam
auf diese Idee? Das ist doch nicht möglich.” Sie las sich den Vertrag
durch und unterschrieb. Danach sagte rief sie wieder nach Sylke. “Bring
uns Sekt.” und zu mir: “Das müssen wir mit einem Glas begießen. Es ist
herrlich, wie sie alles geregelt haben. Wollen wir uns nicht duzen. Ich
heiße Lydia.” “Danke, aber das ist nur mein Job, Kunden zufrieden zu
stellen. Ich heiße Marion.” Als der Sekt kam stießen wir an und
besiegelten 1. den Vertrag und 2. unsere neue Freundschaft. “Kann ich
dich mal etwas fragen?” Sie nickte. “Warum ist Paul in dem Raum
angekettet? Ist das nicht unbequem?” “Er will das so. Im Gegensatz zu
Sylke und Iris, die heute frei hat, wird Paul nicht bezahlt. Er ist aus
eigenem Willen hier. Er ist Masochist und freut sich mir zu dienen.”
“Aber die ganze Zeit mit dem KG? Will er denn gar keine Befriedigung?”
“Oh, ab und zu lass ich ihn schon mal wichsen. Aber nur wenn er seine
Aufgaben zu meiner Zufriedenheit erfüllt. Also als Belohnung. Möchtest
du es sehen?” Ich spürte wie ich rot wurde aber meine Neugier siegte
und ich nickte. Sylke wurde wieder gerufen. Sie sollte Paul mitbringen.
Nackt. Als Paul das Zimmer betrat wollte er sich wieder hinknien, aber
Lydia befahl im stehen zu bleiben. “Sklave,” sprach sie ihn an, “du
hast die Ehre vor uns zu wichsen. Mach deine Beine breit.” Er stellte
sich breitbeinig hin, die Hände noch auf dem Rücken. “Sylke, nimm ihm
die Schwanzfessel ab.” Ich erkannte Lydia nicht wieder. Ihre Haltung
und ihre Stimme hatten sich verändert. Die Stimme befehlsgewohnt und
ihre Haltung strahlte Macht aus. Sylke entfernte den KG und Pauls
Schwanz sprang ins Freie. Der Schwanz war halb steif und hing wie eine
fette Wurst über seinen Eiern. “Wichs.” Mehr sagte Lydia nicht. Er
griff mit einer Hand an seinen Schwanz und zog die Vorhaut zurück und
schob sie wieder vor. Unter seinen Bewegungen wuchs der Schwanz. Ich
war über die Größe erstaunt. Der war ja größer als der von Hans, meinem
Mann. Lydia musste es mir angesehen haben. “19×5.” sagte sie. Fragend
sah ich sie an. “19,” sie zeigte die Länge, “x5.” zeigte sie den
Durchmesser an. Ich kicherte über ihre Gesten. Auch sie musste
schmunzeln und kniff mir ein Auge. Dann wandte sie sich wieder ihrem
Sklaven zu. “Schneller, wie lange soll ich noch warten bis du deinen
Saft verspritzt. Die Lady will was sehen.” Pauls Bewegungen wurden
schneller. “Spiel an deinen Eiern.” kam der nächste Befehl. Pauls
andere Hand kam hinter seinem Rücken hervor und er griff sich an den
Sack und bespielte seine Eier. Bis jetzt war kein Ton von ihm zu hören.
Aber als Lydia mit ihrer Gerte seinen Sack leicht anhob und abwechselnd
seine Eier über die Gerte rollen ließ, entrang sich ihm ein Stöhnen.
Noch schneller wurde seine Faust und erste Tropfen zeigten sich auf
seiner Eichel. Fasziniert schaute ich zu und merkte, wie mein Höschen
nass wurde. “Spritz Sklave. Spritz für deine Herrin.” sagte Lydia
leise, aber bestimmt. Und Paul spritzte ab. In 3 großen Fontänen schoss
sein Saft auf den Fußboden. Dann kamen kleinere Schübe und zum Schluss
hing nur noch ein Spermafaden an seinem Schwanz. “Saubermachen.”
ertönte Lydias nächster Befehl. Ich dachte, jetzt holt er einen Lappen
und wischt alles auf. Aber weit gefehlt. Sofort kniete Paul sich hin
und leckte sein Sperma vom Fußboden auf. Ich keuchte auf. Ein Mann, der
sein eigenes Sperma aufleckt. Das gibt’s doch nicht. Gab’s doch, wie
mir ja bewiesen wurde. Als Paul fertig war wurde er von Sylke ins Bad
zum säubern geführt. “Und leg ihm wieder den KG an.” sagte Lydia. Die
beiden verschwanden. “Na, hat es dir gefallen?” “Ich hätte so etwas
nicht für möglich gehalten. Es war ein tolles Erlebnis.” antwortete
ich. “Wenn du willst, kannst du mal zugucken, wenn ich einen Gast
habe.” bot mir Lydia an. “Ich habe ja gesehen, dass es dich auch nicht
ganz kalt gelassen hat.” “Da hast du wohl recht. Ich werde es mir
überlegen.” Lydia schaute auf die Uhr. “Leider kommt jetzt der nächste
Gast und ich muss dich verabschieden. Aber wir können uns ja mal zum
Essen treffen.” “Natürlich, gern.” Das war der Anfang einer
Freundschaft, die bis heute andauert. Lydia besorgte mir noch mehr
Kunden, was meinem Aufstieg ganz bestimmt nicht hinderlich war, und als
sie ihre Praxis eröffnete, bestand sie darauf, dass ich sie
versicherte. Erst vor 14 Tagen hatten wir uns zum Mittagessen
getroffen. Sie hatte mir erzählt, dass sie jetzt eine Partnerin hatte.
Allein schaffe sie die Arbeit nicht mehr. Das war überhaupt die Idee.
Ich rief in ihrer Praxis an und sc***derte ihr den ganzen Fall. Klagte
ihr mein Leid. Geduldig hörte sie zu und sagte dann: “Pass auf, du
machst folgendes. Du schimpfst nicht mit deinem Mann. Du erwähnst
überhaupt nichts. Lass ihn rumreden wie er will. Du sagst nur, dass ihr
am kommenden Montag einen Termin bei einer Beratung habt. Dein Mann
weiß doch nichts von unserer Freundschaft, oder?” “Nein.” “Gut. Wenn
ihr beide hier seid, tun wir so, als ob wir uns nicht kennen. Und egal
was bei dem Termin passiert, spiel mit. Und jetzt beruhig dich. Sei
ganz cool. Wir sehen uns am Montag um 17:00h.” Sie legte auf. In dem
Moment kam auch Hans ins Wohnzimmer.

Hans erzählt

Da stand ich nun mit geschrumpeltem, tropfendem Schwanz im Schlafzimmer.
Meine Erregung war wie weggeblasen. Überrascht von meiner Frau. Meine
Wange brannte von der Ohrfeige und ich war hochrot im Gesicht vor
Scham. Nach einiger Zeit erwachte ich aus meiner Starre. Mein Gehirn
setzte wieder ein. Scheiße, scheiße, scheiße. Ich zog mir die Klamotten
aus und meine eigenen wieder an. Die Frauensachen stopfte ich in den
Wäschekorb. Hatte ja nichts mehr zu verstecken. Die ganze Zeit
überlegte ich, wie ich mein Verhalten erklären sollte. Ich putzte den
Teppich, wo auch ein paar Tropfen hingefallen waren. Aber irgendwann
war alles sauber und ich konnte es nicht mehr verzögern ihr gegenüber
zu treten. Also holte ich tief Luft, sammelte meinen ganzen Mut und
ging zu ihr ins Wohnzimmer. Ich hörte gerade noch, wie sie bis Montag
in den Telefonhörer sprach. “Marion, bitte hör mir zu.” begann ich,
wurde aber von ihr sofort unterbrochen. “Sag nichts. Wir haben am
Montag einen Termin bei einer Beratung. Um 17:00h. Bitte sei pünktlich.
Bis dahin schläfst du im Gästezimmer.” Wie ein Schuljunge stand ich vor
ihr und nickte zu ihren Worten. Das Wochenende verging in eisiger
Kälte. Sie sprach nur das nötigste mit mir. Und dann kam der Montag.
Das ganze Wochenende hatten wir nur das Nötigste miteinander geredet.
Das heißt, ich hätte schon gern mit Marion geredet, aber sie nicht mit
mir. Sie ließ mich vollkommen links liegen. Ich kam mir wie ein
weiteres Möbelstück vor. Liebend gern hätte ich ihr ja alles erklärt,
bekam aber keine Gelegenheit dazu. Wie immer Werktags hatte Marion
schon früh das Haus verlassen, als ich aufstand und ins Badezimmer
ging. Am Spiegelschrank hing ein Post it. Denk an den Termin heute um
17:00h, stand darauf + die Adresse und der Name. Frau Dr. Hauser,
Psychologin. Man oh man, ein Hirnklempner. Aber was solls. Ich hatte
Mist gebaut und jetzt muss ich dazu stehen. Außerdem liebe ich Marion
und an neutraler 3. Stelle erhielt ich vielleicht die Gelegenheit, mich
zu erklären. Angenehm war mir der Gedanke nicht, vor einer fremden Frau
mein Handeln einzugestehen, aber da sie Psychologin war hörte sie so
etwas, oder ähnliches, bestimmt öfter. Und außerdem war da ja auch noch
die ärztliche Schweigepflicht. Nachdem ich mich so beruhigt hatte ging
ich zur Arbeit. Der Tag verging viel zu schnell und der Termin rückte
immer näher. Um 15:00h war Feierabend und ich fuhr schnell nach Hause,
duschte und rasierte mich noch mal, wollte einen guten Eindruck machen,
und machte mich auf den Weg zu dem Termin. Die Praxis befand sich im
Erdgeschoss eines 3 stöckigen Hauses. Pünktlich um 17:00h war ich in
der Anmeldung und nannte der jungen Frau hinter dem Tresen meinen
Namen. Sie bat mich noch einige Minuten im Wartezimmer Platz zu nehmen.
Im Wartezimmer sass schon Lydia. “Guten Tag, mein Schatz.” sagte ich
und wollte zu ihr gehen. “Guten Tag.” kam die eisige Antwort und ich
ließ von mein Vorhaben ab. Dann eben nicht. Ich setzte mich ihr
gegenüber. Nach ungefähr 5 Minuten in unbehaglichem Schweigen wurden
wir aufgefordert das Büro der Ärztin zu betreten. Ich ließ meiner Frau
den Vortritt. Hinter mir wurde die Tür geschlossen. “Guten Tag, mein
Name ist Hauser. Und sie sind das Ehepaar Schuster?” Eine Frau hinter
einem Schreibtisch erhob sich, um uns zu begrüßen. Ich staunte nicht
schlecht. Ich hatte mir eine ältere Frau mit Dutt und Brille
vorgestellt. Aber weiter von der Wirklichkeit konnte meine Vorstellung
gar nicht entfernt sein. Sie war etwas größer als ich, bestimmt auf
Grund ihrer Schuhe, die bestimmt einen 10cm Absatz hatten, schlank und
ungefähr in unserem Alter. Ein Rock aus einem fließenden Material, der
kurz über den Knien endete, umschmeichelte lange Beine in hauchzarten
grauen Strümpfen. Dazu eine weiße Bluse und ein mit einem Knopf
geschlossener Blazer, der ihre Taille und ihren Busen zur Geltung
brachte. Sie hatte lange schwarze Haare, die ihr Gesicht einrahmten.
Blaue Augen strahlten uns aus einem hübschen, dezent geschminkten,
Gesicht an. Sie reichte uns die Hand und ich war von ihrem festen
Händedruck überrascht. “Bitte nehmen sie doch Platz.” sagte sie und
wies auf 2 Sessel einer gemütlichen Sitzgruppe. “Was kann ich für sie
tun? Sie waren ja etwas vage am Telefon.” sagte sie in Richtung meiner
Frau und setzte sich zu uns. Marion räusperte sich und erzählte, wie
sie mich beim wichsen in Frauensachen erwischt hatte. “Und dann spritzt
er mich auch noch voll.” endete sie ihren Bericht. Ich hatte während
der ganzen Zeit keinen Blick von der Ärztin genommen. Jede Bewegung von
ihr beobachtet. Wenn sie ihre Sitzhaltung veränderte raschelte der Rock
und die Strümpfe knisterten. Gegen meinen Willen erregte ich mich und
ich merkte, wie mein Schwanz anschwoll. “Herr Schuster?” “Ja bitte?”

“Erzählen sie bitte den Vorfall aus ihrer Sicht.” Ich bekam einen roten
Kopf. Ich sollte einer fremden Frau, na gut sie war Ärztin, meine
intimsten Gedanken erzählen? Ich druckste herum, aber dann dachte ich
an Marion. Sie hat die Wahrheit verdient, dachte ich bei mir und das
Reden fiel mir leichter. Mit gesenktem Kopf erzählte ich alles von
Anfang an. Die sexuelle Frustration, die Erregung durch die Wäsche.
Auch die ersten paar Mal, bevor ich von Marion erwischt wurde. Nach
einer ½ Stunde war ich mit meinem Bericht am Ende. Ich schaute auf und
erwartete Abscheu oder Verachtung im Blick der Ärztin und meiner Frau
zu sehen. Zumindest Belustigung. Aber im Blick der Ärztin war gar
nichts und in dem meiner Frau nur ein vages Interesse. “Herr Schuster,
ich möchte jetzt Einzelgespräche mit ihnen Beiden führen. Bitte warten
sie doch im Nebenraum. Mit ihrer Frau werde ich anfangen. Meine
Assistentin wird ihnen Kaffee bringen.” Ich erhob mich und ging in den
angewiesenen Raum.

Marion erzählt

Nachdem Hans den Raum verlassen hatte schauten Lydia und ich uns an.
“Und nun?” fragte ich. “Ich kann doch nicht so tun, als ob nichts
gewesen wäre.” “Sollst du auch nicht. Aber sei mal ehrlich. Was hat
diese Beichte in dir bewirkt?” Ich dachte nach. “Ganz ehrlich? Es hat
mich ein bisschen erregt.” “Wusste ich es doch.” Erstaunt sah ich sie
an. “Erinnerst du dich noch an unsere erste Begegnung? Damals, als Paul
vor dir gewichst hat? Da warst du auch erregt. Aber du hast nie mein
Angebot angenommen. Warum eigentlich nicht?” “Es hat sich einfach nicht
ergeben.” antwortete ich. “Quatsch. Du hast eine latente Dominanz in
dir und du hast Angst davor.” “Jawohl, Frau Doktor.” antwortete ich
sarkastisch. “Jetzt mal im Ernst, glaubst du das wirklich? Das ich eine
Domina bin? So wie du?” “Nein, nicht wie ich. Aber du liebst das
herrschen. Wenn du ehrlich zu dir bist, wirst du es dir eingestehen. Es
macht dir doch Spaß, die Männer in deinem Büro springen zu lassen, wenn
du ihnen einen Auftrag gibst. Oder etwa nicht?” Nachdenklich nickte
ich. “Und es hat dir auch Spaß gemacht, deinen Mann nur ins Bett zu
holen wann du wolltest. Auch wenn du dir gegenüber andere Gründe
vorgeschoben hast. Hattest du dann einen Orgasmus?” “Ja.” “Hast du es
ihm gezeigt?” “Nein.” “Du wolltest ihn also leiden lassen.” Dieses
Gespräch beunruhigte mich. Ich stellte mir wieder Paul vor, wie er vor
mir gewichst hatte. Und ich wurde feucht. Jetzt sah ich Lydia an. “Ich
habe noch nie richtig darüber nachgedacht und glaube fast, du hast
recht. Es macht mir Spaß Macht auszuüben. Aber er sah doch so
lächerlich aus.” Ich musste kichern. “Diese behaarten Beine und der
ausgestopfte BH. Viel zu groß. Kein Verhältnis zum übrigen Körper.”
Jetzt musste auch Lydia lachen. “Denn sie wissen nicht, was sie tun.”
zitierte sie. Wieder mussten wir lachen. “Ich will dir etwas zeigen.”
Sie erhob sich, ging an ihren Schreibtisch und telefonierte. Nach
ungefähr 5 Minuten klopfte es an der Tür. Lydia öffnete und 2 Frauen
betraten den Raum. Die eine, eine hübsche Blondine in einem Lederkleid
und High Heels, dirigierte eine 2., die ein Tablett mit Kaffeegeschirr
trug, in das Zimmer. “Darf ich dir Lady Iris und ihr Hausmädchen Emma
vorstellen?” sagte Lydia und begrüßte die Lederlady mit einem Kuss auf
die Wange. “Emma, schenk der Dame ein und dann warte am Schreibtisch.”
sagte die Lady. Emma kam zum Tisch, schenkte ein und stellte sich dann
an den Schreibtisch, die Hände auf dem Rücken und den Kopf leicht
gesenkt. Lady Iris kam zu mir und reichte mir die Hand. “Angenehm sie
kennenzulernen. Als sie das erste Mal bei uns waren, haben wir uns ja
leider verfehlt.” Nun dämmerte es mir. Sie war die Sklavin, die damals
frei hatte. “Aber ich dachte sie wären eine Sklavin?” platzte es aus
mir heraus. Sie lachte auf. “War ich ja auch. Aber wie sie sehen, bin
ich aufgestiegen. Lydia, Sylke und ich sind jetzt Partnerinnen. Wir
haben unser Studio im 2. Stock.” Bei mir fiel der Groschen. Darum war
mir die Angestellte am Empfang so bekannt vorgekommen. Es war Sylke. In
normaler Kleidung hatte ich sie gar nicht erkannt. “Es freut mich auch,
ihre Bekanntschaft zu machen.” und schüttelte ihre Hand. “Ich kann
leider nicht hier bleiben, gleich kommt ein Kunde, aber ich hoffe doch,
dass wir uns wiedersehen und uns dann länger unterhalten können.” und
zu Lydia gewandt: “Schick Emma hoch, wenn ihr hier fertig seid.” Lydia
nickte und Iris verließ den Raum. Verwirrt schaute ich zu Lydia. Ich
verstand gar nichts mehr. Lydia sah meine Verwirrung. “Wir wohnen zu 3.
in der obersten Etage. Und ab und zu helfe ich im Studio mit aus.” Sie
grinste: “Außerdem macht es mir immer noch Spaß. Möchtest du Emma nicht
begrüßen?” “Aber ich kenne sie doch nicht.” “Schau genau hin.” Emma
trug ein schwarzes, durchgeknöpftes knielanges Kleid mit einer kleinen
Servierschürze. Dazu schwarze Strümpfe und Pumps mit ungefähr 8cm
Absatz. An den Händen trug sie weiße Handschuhe, wie ich vorhin
festgestellt hatte, als sie den Kaffee servierte. Sie hatte schwarze
Haare, die bis auf die Schultern fielen. Ich schüttelte den Kopf.
“Kommt mir nicht bekannt vor.” “Du hast anscheinend damals nur auf den
Schwanz geschaut. 19×5. Paul komm her.” sagte Lydia. Und Emma bewegte
sich. “Das kann doch nicht wahr sein.” staunte ich laut. “Doch. Ist es,
glaub es ruhig. Paul entdeckte vor ungefähr einem Jahr seinen Hang zu
Damenwäsche. Und wir gaben ihm die Ausbildung. Immer wenn er nicht als
Sklave gebraucht wird, zieht er Frauenkleider an. Und der Clou ist,
immer mehr Frauen wollen ihn auch in Damenwäsche benutzen.” “Aber so
ein Wandel?” “Übung, Übung und Training. Aber er hat hier ja auch die
Zeit dazu.” Inzwischen stand Paul bzw. Emma vor uns. “Zieh dein Kleid
aus.” befahl Lydia, nun wieder ganz Domina nicht Ärztin. Ich holte
tief Luft, als ich sah, was zum Vorschein kam. Emma trug ein violettes
Unterkleid, das gerade bis auf die Oberschenkel reichte und ihren
Unterleib verbarg. Unter diesem Unterkleid, oder besser gesagt längerem
Hemdchen, ragten 6 Strapshalter hervor, die die Strümpfe straff
hielten. “Das Unterkleid auch.” kam die nächste Anweisung. Emma zog
sich das Unterkleid über den Kopf und ich sah eine eng geschnürte
schwarze Corsage, die die Taille und die Brust betonte. Brust? Seit
wann das denn? Fragend schaute ich zu Lydia. “Fass mal an.” sagte sie.
Ich strich über den Brustteil der Corsage. Die Cups gaben unter meiner
Bewegung nach. “Wann hat er sich denn operieren lassen?” ” Bitte nenn
sie Emma, wenn sie Frauenkleider trägt. Sie ist es so gewohnt.”
forderte mich Lydia auf und beantwortete dann meine Frage.

“Emma ist
nicht operiert. Es sind auf die Brust geklebte Silikoneinlagen, die
dann geschminkt werden, sodass man keinen Unterschied mehr feststellen
kann. Emma, heb deine Brust aus den Schalen.” Gehorsam befreite Emma
ihre beiden Brüste aus den BH-Schalen. Sie hingen nun ganz wenig über
der Corsage. Ich berührte sie und sie fühlten sich weich und nachgiebig
an. “Können sie denn bei heftigen Bewegungen nicht abfallen?” “Nein, es
ist ein Spezialkleber. Man kann ihn so dosieren, dass er bis zu 10
Tagen seine Klebkraft behält. Selbst bei Schweiß, beim Duschen oder
starken Bewegungen haften die Kunstbrüste. Zum Ablösen gibt es eine
extra Tinktur. Sie wird mit dem Pinsel aufgetragen.” Ich war
fasziniert. Jetzt schaute ich an ihr herunter. Sie trug ein
Schrittoffenes Höschen, aus der die Spitze ihres bekannten KG
hervorstach. “Zieh das Höschen aus.” Gekonnt auf einem Bein
balancierend entfernte Emma das Höschen. Nun konnte ich den Schwanz
sehen. Die Eichel füllte die Kuppel der Röhre aus und ihre Eier lagen
prall an der Seite. Auf der Eichelspitze glitzerte es verdächtig.
“Möchtest du sie spritzen sehen?” Ich nickte und wartete darauf, dass
der KG entfernt wurde. Lydia machte keine Anstalten etwas zu
unternehmen. Sie sagte zu mir: “Wenn du ihr über die Eier streichelst,
und mit deinem Fingernagel die Eichel durch den Schlitz in der Kuppel
reizt, spritzt sie ab. Sie macht das nur, wenn sie von einer Frau
berührt wird. Sich selbst kann sie es sich nicht machen. Das ist eine
Kopfsache. Sie braucht dieses Gefühl, benutzt zu werden.” Ich staunte
nur noch. Aber dann strich ich mit meinen Fingern an ihren Eiern
entlang, zeichnete mit dem den Nägeln die Adern nach. Mit dem
Zeigefinger der anderen Hand spielte ich am Schlitz der
Hartplastikkuppel und fuhr mit dem Fingernagel über die empfindliche
Haut der blanken Eichel. Mir schien, als ob sie noch größer werden und
den Käfig sprengen wollte. Als ich dann auch noch mit dem Nagel leicht
in seine Harnröhre eindrang war es um sie geschehen. Der erste Spritzer
schoss aus dem Schlitz bis auf mein Handgelenk. Die Weiteren wurden
etwas von der Kuppel abgelenkt und wollten zu Boden tropfen. Schnell
nahm ich meine Hand von ihren Eiern, formte mit den Händen eine
Halbschale und fing ihren Saft darin auf. Als nichts mehr kam hob ich
meine Hände zu ihrem Gesicht vor ihren Mund. Eilfertig kam ihre Zunge
heraus und sie leckte ihren Erguss auf. Anschließend säuberte sie mit
ihrer Zunge auch noch meine Hände und mein Handgelenk. Ich war
pitschnass in meinem Höschen und rieb meine Beine aneinander. Lydia
hatte meine Geilheit auch bemerkt. “Möchtest du auch kommen? Soll sie
dich lecken?” fragte sie mich. Ich vergas alles um mich herum, war
einfach nur noch geil und wollte erlöst werden. “Ja.” keuchte ich, hob
meinen Hintern an und schob mir meinen Rock bis zur Hüfte hoch. Mein
Höschen streifte ich ab, spreizte die Beine und lehnte mich im Sessel
zurück. “Emma, lecken.” hörte ich wie aus weiter Ferne. Und dann spürte
ich auch schon eine Zunge, die vorsichtig über meine Schamlippen
leckte. Systematisch erkundigte sie meinen nasse Muschi. Fuhr mal
hierhin, mal dorthin. Steckte versuchsweise die Zungenspitze in mein
Loch. Mit meinen Händen fasste ich den Kopf, der mich leckte und
drückte ihn mir fester auf die Muschi. Das war anscheinend das Zeichen,
auf das sie gewartet hatte. Mit breiten Zungenschlägen fuhr sie jetzt
durch meine Möse, spaltete die Schamlippen ganz, suchte und fand den
Kitzler. Immer wieder leckte ihre Zunge durch meine Möse und bei jedem
Durchgang verweilte sie einen Moment an meinem Lustknopf. Ich legte
meine Beine auf ihre Schultern und drückte mich noch stärker an ihr
Gesicht. Als sie vorsichtig an meiner Perle saugte war es um mich
geschehen. Ich kam mit einem Schrei und nässte ihr Gesicht. Im Orgasmus
bockte ich gegen ihr Gesicht, ihre Zunge verschwand in meinem Loch und
ihre Nase rieb an meinem Kitzler. Als ich wieder zur Besinnung kam,
nach einer Ewigkeit wie mir schien, bemerkte ich, dass sie immer noch
sanft über meine Möse leckte. Ich hob meine Beine von ihren Schultern
und schob sie von mir. “Danke.” sagte ich in das nasse, verschmierte
Gesicht. Sie lächelte mich nur an. Jetzt wurde ich mir auch meiner
Umgebung wieder bewusst und wurde rot, als ich Lydias Blick sah. Ich
schämte mich, mich so gehen gelassen zu haben. Lydia erkannte das. “Das
braucht dir nicht peinlich zu sein. Wenn du dich frisch machen willst?
Nebenan ist ein kleiner Waschraum.” Sie reichte mir mein Höschen. Als
ich zurückkam war Emma verschwunden. Immer noch verlegen setzte ich
mich wieder in meinen Sessel. “Was jetzt?” fragte ich. “Na ja, immerhin
wissen jetzt wir beide, dass es dich antörnt, wenn ein Mann in
Frauenkleidern dich leckt.” sagte Lydia trocken. Ich wurde wieder rot.
Aber dann musste ich lachen. “Stimmt.” “Und außerdem bist du dominant.
Du hast dich sofort erinnert, was Emma mit ihrem Saft machen soll. Wenn
du deinen Blick hättest sehen können. Die Strenge darin ließ ihr gar
nichts anderes übrig als ihren Saft zu lecken.

Das ist noch
ausbaufähig.” Und dann fragte sie: “Könntest du dir das auch mit deinem
Mann vorstellen?” “So wie er ausgesehen hat? Eher nicht. Ich glaube,
dann würde ich einen Lachanfall bekommen. Und mitspielen würde er auch
nicht.” “Wer weiß.” Mir kam ein Gedanke. “Und wenn er schwul ist?” “Ich
glaube nicht. Als er vorhin seine Geschichte erzählt hat, habe ich ihn
auf unbewusster Ebene gereizt. Beine aneinander gerieben, übereinander
geschlagen und so weiter. Er hatte eine ganz schöne Beule in der Hose.
Aber ich werde noch ein paar Tests mit ihm machen. Wenn die positiv,
ich meine in unserem Sinne, ausfallen, habe ich schon eine Idee. Dass
er dich noch liebt, sieht doch ein Blinder. Er würde alles tun um dich
nicht zu verlieren. Also werde ich ihm vorschlagen, eine Woche bzw. 10
Tage hier bei uns in Frauenkleidern zu leben. Die 1.ten Tage ohne Dich
und so ab dem fünften Tag mit dir. Du wirst in den Tagen in die
Dominanz eingewiesen. Du wirst auch die ganze Zeit hier sein und Sylke
und Iris bei der Arbeit zusehen können. Du kannst dir doch Urlaub
nehmen?” Mit einem wahrnehmbaren Geräusch klappte ich meinen Mund zu.
“Das kann doch nicht dein ernst sein?” “Doch. Wenn es nicht klappt hast
du eine geile Zeit gehabt. Sollte es aber gelingen, habt ihr eine
schöne Zeit vor euch. Komm schon sag ja.” Ich überlegte. Wichtige
Projekte lagen im Moment nicht an. 10 Tage? Müsste gehen. Außerdem
reizte mich die Vorstellung Hans zu beherrschen “Okay, versuchen wir
es.” Gut. Warte hier. Ich gehe ins Nebenzimmer zu deinem Mann um die
Tests zu machen und ihn zu fragen. Ach so, nachher kein Wort zu deinem
Mann, über das, was wir hier besprochen haben. Die 5 Tage soll er
vollkommen ahnungslos sein.” Lydia stand auf und überließ mich meinen
Gedanken.

Hans erzählt

Das Zimmer, in das ich geschickt wurde, war ebenfalls mit einer Sitzecke
eingerichtet. Außerdem standen hier noch eine Liege und ein paar
medizinische Geräte, und natürlich der obligatorische Schreibtisch. Ich
nahm in der Sitzecke Platz. Die freundliche junge Dame von Rezeption
hatte mir Kaffee gebracht und während ich ihn trank blätterte ich in
einigen Zeitschriften, die auf dem Tisch lagen. So sehr ich auch meine
Ohren anstrengte, vom Nebenraum waren keine Geräusche zu hören. Ich las
gerade in einer Reportage über Afrika als mich das öffnen der Tür
hochschreckte. Ich wollte aufspringen. “Bitte bleiben sie doch sitzen.
Ich komme gleich zu ihnen.” Die Ärztin hatte den Raum betreten. Sie
machte sich an einem Gerät zu schaffen und schob es auf einem fahrbaren
Beistelltisch neben mich. “Herr Schuster, Ich habe mir vorhin Notizen
zu unserem Gespräch gemacht und es sind noch einige Fragen offen. Zudem
hat mir ihre Frau die Befürchtung mitgeteilt, dass sie eventuell
schwul sein könnten. Deswegen möchte ich noch einen Test mit ihnen
machen. Keine Sorge, es wird nicht wehtun. Dieses Gerät überwacht nur
ihren Puls. Aus der Kurve kann ich dann ihren Erregungszustand ablesen.
Sind sie mit dem Test einverstanden?” “Erregungszustand?” “Ja, ich
werde ihnen verschiedene Bilder zeigen. Sie können mir sagen was sie
empfinden, sie können sie aber auch unkommentiert lassen.” Was hatte
ich schon zu verlieren? Ich nickte. Die Ärztin klebte mir links und
rechts auf meine Halsschlagadern kleine Elektroden. “Stehen sie doch
bitte auf und öffnen sie ihre Hose. Eine Elektrode muss ich auch an
ihren Genitalien befestigen.” Erschrocken starrte ich sie an. Aber sie
sah mich völlig geschäftsmäßig an. “Es ist notwendig für eine
aussagekräftige Bewertung.” Was soll’s. Sie ist schließlich Ärztin.
Schnell befestigte sie die Elektrode an der Unterseite meines Schwanzes
und bedeutete mir die Hose wieder hochzuziehen. Nun setzte sie sich auf
die andere Seite des Geräts und stellte einen Bildband in das mir
zugewandte, auf das Messgerät aufgeschraubte, Gestell. “Sind sie
bereit? Dann starte ich jetzt.” Sie blätterte das Buch auf. Ich sah auf
verschiedenen Seiten Bilder, die immer weitergeblättert wurden, von
Männern die sich küssten, miteinander tanzten, schmusten, Oral- oder
Geschlechtsverkehr hatten. Auf einigen Bildern hatte der Partner
Frauensachen an. “Das macht mich nicht an.” sagte ich zu ihr. “Dabei
empfinde ich nichts.” “Jetzt kommt der 2. Band.” war die einzige
Reaktion von ihr. Wieder sah ich Bilder, aber diesmal von Männern und
Frauen, beide in Damendessous und beim Liebesspiel. Ich merkte wie
sich mein Schwanz regte. Frau Doktor verzog keine Miene und holte den
nächsten Bildband. Er zeigte strenge Frauen in Lack, Leder, Latex die
Männer mit und ohne Frauenkleider dominierten. Auf den letzten Bildern
war sogar zu sehen, wie sie mit einem Dildo die Männer fickten. Jetzt
lief mir der Schweiß über die Stirn. Mein Schwanz stand und war
knüppelhart. Es war regelrecht schmerzhaft. Die Ärztin stand auf und
entfernte die Elektroden. Als sie die Elektrode an meinem Schwanz
abnahm ergoss ich mich über ihre Hand. Statt ihre Hand zurückzuziehen
nahm sie meinen Schaft in ihre Faust und wichste mir auch noch den Rest
heraus. Danach reichte sie mir ein Tuch zum säubern. “Es braucht ihnen
nicht peinlich sein, diese Reaktion sehe ich öfter.” sagte sie kühl und
ging sich die Hände an einem kleinen Waschbecken säubern. “Aber mit
ihrer Erregung hätten wir uns nicht weiter in Ruhe unterhalten können.”
Ich war vollkommen baff. Geschäftsmäßiger und unbeteiligter hätte mir
niemand einen wichsen können. “Wenn sie soweit sind?” Fragend schaute
sie zu mir. Ich zog schnell meine Hose hoch und setzte mich wieder.
“Also, schwul sind sie nicht. Aber Frauenkleider und Dessous erregen
sie. Welchen Mann auch nicht. Aber bei ihnen ist es so, dass sie sie
anscheinend noch stärker erregen, wenn ein Mann und eine Frau sie
gemeinsam tragen. Auch nicht schlimm, wenn beide damit einverstanden
sind. Jetzt ist nur die Frage, sind sie ein Fetischist und bekommen
nur einen hoch wenn sie Dessous tragen, oder war das nur eine
Spielerei? Diese Frage kann der Test nicht beantworten. Ich mache ihnen
einen Vorschlag. Sie leben 10 Tage in diesem Haus als Frau und ich
beobachte sie dabei. Eine meiner Assistentinnen wird sie in den Tagen
begleiten und betreuen. Ich habe im 3. Stock 2 Gästezimmer, die sie
während der Zeit beziehen könnten. Danach sehen wir weiter. Was halten
sie davon?” Ja, was halte ich davon? Reizen würde es mich schon. Und
ich hätte anschließend Gewissheit. Aber wie sollte ich das Marion
erklären? Und außerdem müsste ich Urlaub nehmen. Ich erzählte ihr von
meinen Befürchtungen. “Ab wann könnten sie denn Urlaub nehmen?” “Ab
nächsten Montag. Solange bräuchte ich um einen Mitarbeiter
einzuarbeiten.” “Nun gut. Dann sagen wir, sie sind diese Woche Freitag
um 18:00h hier. Bitte bringen sie nur das nötigste mit. Meine
Mitarbeiterin wird jetzt ihre Maße nehmen, während ich mit ihrer Frau
spreche. Ich werde ihr sagen, dass sie ein paar Tage zur Beobachtung
hierher kommen müssen.” Mit diesen Worten verließ sie den Raum und ihre
Assistentin kam herein. Sie forderte mich auf, mich bis auf die
Unterhose zu entkleiden. Anschließend nahm sie meine Maße. Hüfte,
Taille, Brust, Beinlänge, Kopfumfang, Schuhgröße. Dann durfte ich mich
wieder anziehen und wurde von ihr zu meiner Frau und der Ärztin
geführt.

Marion erzählt

Lydia kam wieder und lachte lautlos während sie die Tür schloss. “Dein
Mann ist alles, aber nicht schwul.” prustete sie. “Und warum lachst du
dann?” “Er war so geil, er hat mir über die Hand gespritzt. Übrigens
eine ganz schöne Menge.” “Du hast ihn gewichst?” fragte ich empört.
“Ja, aber rein geschäftlich. Ich habe ihm 3 Bildbände gezeigt. Von
Schwulen, Damenwäscheträgern mit ihren Partnerinnen und von Dominas mit
Sklaven. Er ist auf jeden Fall Fetischist. Und, jetzt halt dich fest,
er ist zumindest masochistisch angehaucht, wenn nicht gar so devot wie
Paul. Er weiß bloß noch nichts davon.” “Nein.” “Doch. Bei den letzten
Bildern hätte er beinahe in seine Hose gespritzt. Aber das werden wir
herausfinden. Er hat sich einverstanden erklärt, hier die Tage in
Frauenkleidern zu leben. Also lass dir nichts anmerken, wenn er gleich
wieder hier hereinkommt.” Ich nickte. Im Moment war ich sprachlos. “Du
verhältst dich weiterhin reserviert ihm gegenüber. Das wird ihn
anspornen auch hierher zu kommen. Auch habe ich ihm in Aussicht
gestellt, dass, wenn seine Therapie anschlägt,” sie musste kichern, “es
wieder so wird wie vorher. Dass du ihm verzeihen wirst.” Sie kam zu mir
und schaute mir tief in die Augen. “Bist du bereit?” “Ja.” erwiderte
ich fest. “Dann kommen wir zum Ende.” In dem Moment ging die Tür auf
und Hans kam herein.

Hans erzählt

Meine Frau und die Ärztin müssen ein ernstes Gespräch geführt haben. Ich
hörte nur die letzten Worte der Ärztin. “Also sind wir uns einig Frau
Schuster? Ihr Mann macht bei mir 10 Tage Therapie. Sie bringen ihn am
Freitag her und holen ihn am Sonntag darauf wieder ab.” “Ja Frau
Doktor, so wie besprochen.” antwortete meine Frau. Dann drehte sie sich
zu mir um. “Komm, lass uns gehen.” Wir verabschiedeten uns und fuhren
nach Hause.

Auf dem Weg nach Hause versuchte ich mit meiner Frau zu sprechen, aber
sie antwortete, wenn überhaupt, nur mit ja, nein, vielleicht. Na, dann
eben nicht, dachte ich bei mir.

Zu Hause angekommen verschwand Marion sofort im Schlafzimmer. Nach einer
Weile kam sie mit meinem Bettzeug wieder heraus. “Du wirst einsehen,
dass ich nicht mit dir in einem Zimmer schlafen möchte, solange du
deine Therapie noch nicht gemacht hast. Ich muss noch über vieles
nachdenken. Was anschließend ist, werden wir sehen. Ich richte dir das
Bett im Gästezimmer her.” sprachs und ging in das obere Stockwerk, wo
unser Gästezimmer war.

Mist. Hatte ich mir doch gedacht, dass ich sie irgendwann in dieser
Woche vielleicht doch noch auftauen könnte. Ihr alles im ruhigen Ton
erklären könnte und ich dann nicht zu dieser Therapie müsste. Aber so
wie es aussah, kam ich um die 10 Tage nicht herum. Als sie wieder
runterkam ging ich nach oben. Ich schaute noch etwas fern und legte
mich dann ins Bett. Einschlafen konnte ich nicht gleich, zu aufregend
war der Tag, besser der Nachmittag gewesen. Ich dachte daran, wie die
Ärztin mir die Bilder gezeigt hatte. Vor allem die Bilder von den
Dominas mit ihren männlichen Zofen bescherten mir einen steifen
Schwanz. So konnte ich nicht einschlafen.

Ich stand auf und ging ins Gästebad. Ich setzte mich auf die Toilette,
fasste meinen harten Schwanz und fing an zu wichsen. Ich holte das Bild
der Ärztin, wie sie mir den Schwanz wichste, vor Augen und spritzte
meinen Samen in die Kloschüssel. Spülen, Penis reinigen und wieder ins
Bett. Am nächsten Morgen brauchte ich einen Augenblick um mich zu
orientieren. Ah ja, Gästezimmer. Verbannt aus dem Ehebett. Schlagartig
kam der gestrige Tag zurück. Mit dem Abstand von einer Nacht
realisierte ich, was mir bevorstand. 10 Tage Therapie und das auch noch
in Frauenkleidern. Seltsamerweise erregte mich der Gedanke. War ich
doch pervers? Ich wollte jetzt nicht weiter darüber nachdenken und
machte mich fertig, um zur Arbeit zu gehen. Als ich in die Küche ging,
um meinen obligatorischen Morgenkaffee zu trinken, sah ich einen
Zettel. Neugierig las ich ihn. Nur ein Wort. Danke. Na, das ist
wenigstens ein Anfang, dachte ich.

Jetzt kamen mir auch die 10 Tage nicht mehr so schlimm vor. Besser
gelaunt trank ich meinen Kaffee und schob los. Auf der Arbeit wollte
ich mir einen Termin bei meinem Chef geben lassen. Überraschenderweise
sagte seine neue Sekretärin, dass ich in 5 Minuten zu ihm könnte. Ein
anderer Termin war abgesagt.

Dann erstaunte sie mich. Die sonst so Unnahbare, zumindest am Telefon,
fragte, ob ich während der Wartezeit einen Kaffee möchte. Ich bejahte.
Sie stand auf und ich betrachtete sie. Sie war ungefähr 28-29 Jahre
alt. Rothaarig wie meine Frau mit einem herzförmigen Gesicht und einer
Brille. Sie hatte eine schlanke Figur, war so um die 1,70m groß, mit
ihren Pumps aber bestimmt 10cm größer. Sie trug eine cremfarbene Bluse,
darüber ein dunkles Businesskostüm mit dezenten Nadelstreifen. Der Rock
endete eine Handbreit über ihren Knien, sodass man einen guten Blick
auf ihre Beine hatte, die von schwarzen Nylons bedeckt waren. Es
mussten Nylons sein, denn bei jeder Bewegung hörte ich ein knistern.
Schlag dir das aus dem Kopf, dachte ich, du hast schon Ärger genug. Ich
konnte aber nicht verhindern, dass mein Schwanz sich leicht regte.
Ruhig Junge, ruhig. Schnell dachte ich an etwas Anderes.

Sie servierte mir den Kaffee und setzte sich wieder hinter ihren
Schreibtisch. Immer wenn sie sich bewegte, rieben ihre Beine aneinander
und ich wurde ganz hibbelig. Auch begegneten sich ab und zu unsere
Blicke, aber schaute dann schnell weg. Endlich sagte sie, dass ich zum
Chef könne. Hastig stand ich auf, drehte mich von ihr weg um die Gott
sei dank kleine Beule in meiner Hose zu verbergen, und ging zum Boss.
Schnell erklärte ich ihm, dass ich, aus privaten Gründen, ab Freitag 10
Tage Urlaub brauchen würde. Mein Assistent könnte in der Zeit die
anliegenden arbeiten erledigen. Er wäre gut in den anstehenden
Sachlagen eingearbeitet, und wenn etwas wirklich Wichtiges zu erledigen
wäre, könnte er mich anrufen. Wir unterhielten uns noch eine Weile und
dann wünschte er mir einen schönen Urlaub. “Sagen sie Silvia, äh, Frau
Kinder bescheid, dass ihr Assistent sie vertritt. Ihre Telefonnr. haben
wir ja. Und einen schönen Gruß an ihre Frau.” verabschiedete er mich.
Aha, Silvia heißt das schöne Kind. Ich informierte sie über unsere
Absprache. “Na denn, erholen sie sich gut.” sagte sie mit dunkler
Stimme. Ich dankte ihr und ging an meine Arbeit.

Als ich nach Hause kam, war Marion schon da. Wir begrüßten uns und sie
drückte mir ein kleines Päckchen mit einem Brief in die Hand. “Du
sollst die Instruktionen befolgen.” sagte sie nur und ging ins
Wohnzimmer. Was war das denn nun wieder.

Ich ging auf mein Zimmer und öffnete den Brief. Guten Tag Herr
Schuster, leider habe ich gestern vergessen, ihnen den
Keuschheitsgürtel mitzugeben. stand da. Keuschheitsgürtel? Was soll
das denn? Und weiter: Für ihre Therapie ist es unerlässlich, dass
sie bis zum Freitag, für die 1.ten Tests keinen Erguss haben. Bitte
legen sie ihn um, schließen ihn mit dem Schloss ab und geben den
Schlüssel ihrer Frau. Lassen sie das tragen des KG 2x täglich, morgens
und abends, von ihrer Frau kontrollieren. Anbei liegt eine Tabelle, in
der ihre Frau Datum und Uhrzeit eintragen muss. Das Tragen des KG ist
ungefährlich und sie können damit auch auf die Toilette. Zum reinigen
des KGs und ihrer persönlichen Hygiene, nur im Beisein ihrer Frau,
damit sie nicht in Versuchung geführt werden, dürfen sie ihn abnehmen.
Das muss wiederum von ihrer Frau protokolliert werden. Frau Dr.
Hauser Jetzt war ich baff. Das ging mir dann doch etwas zu weit.

Ich ging zu Marion ins Wohnzimmer. “Was soll das. Ich kann doch nicht
den ganzen Tag mit so einem Ding rumlaufen. Ich muss schließlich auch
noch arbeiten.” “Entweder du machst es, oder das wars. Du hast gesagt,
dass du alles tun willst um dich zu bessern und wir wieder
zusammenkommen.” kam kühl die Antwort. Bumm. Das saß.

Mit gesenktem Kopf schlich ich mich wieder ins Gästezimmer. Ich öffnete
das Päckchen. Zum Vorschein kam ein gekrümmter Dildo, über den ein
Gebilde aus durchsichtigem Plastik befestigt war. Daneben eine
Gebrauchsanweisung und ein Zettel. Als Vorbild Laut
Gebrauchsanweisung legt man sich einen der 5 offenen Größenringe um die
Schwanzwurzel und verbindet ihn mit den beiden Oberteilen. Dann wird
der Verbindungsstift durch die mittlere Öffnung gesteckt, ein
Distanzstück aufgesteckt und darauf kommt die gebogene Penisröhre.
Durch die Öffnung im Verbindungsstück wird das Schloss geführt,
eingerastet und fertig.

Ich betrachtete mir dir das Teil, nahm den beigelegten Schlüssel,
schloss das Schloss auf, nahm alles auseinander, legte die einzelnen
Teile vor mich und untersuchte alles ganz genau. Die gebogene Hülle
hatte die Form eines gekrümmten Penis mit einer Verdickung für die
Eichel. An der Spitze war ein länglicher Schlitz, sodass man auch
unbesorgt urinieren konnte. Besonders groß sah das ganze Teil nicht
aus. Ich zweifelte, ob es mir passen würde. Mein Penis war ungefähr
17cm lang und gut und gerne 4cm dick im erregten Zustand. Auch hatte
ich einen verhältnismäßig großen Hodensack. Jetzt war ich neugierig.
Ich zog mir die Hose aus und legte mir das Geschirr um. Als ich meinen
Schwanz in die Röhre zwängen wollte, hatte ich Schwierigkeiten ihn dort
hineinzupressen. Da bemerkte ich die Tube mit Gleitgel. Ich rieb meinen
Schwanz mit dem Gel ein und nun flutschte er wie von allein in die
Röhre, wobei sich allerdings die Vorhaut zurückrollte. Meine blanke
Eichel füllte die Spitze aus und drückte gegen den Schlitz. Ich nahm
nun den Verbindungsstift steckte ihn ein, setzte ein Distanzstück
darauf und zog das Schloss durch die Öffnung ohne es einschnappen zu
lassen. Dann ging ich ins Gästebad um mir alles im Spiegel anzusehen.
Mein Spiegelbild zeigte mir einen effektiv weggeschlossen Schwanz, der
auf meine Eier gedrückt wurde. Durch den Ring um meine Schwanzwurzel
wurden meine Eier etwas angehoben und nach oben seitlich gegen die
Plastikröhre gedrückt. Sah schon ziemlich geil aus. Und jetzt kam der
Keuschheitseffekt zum tragen. Mein Schwanz wurde zwar etwas dicker,
aber nicht steif. Ging nicht, die Röhre verhinderte es. Es ist ein
eigenartiges Gefühl, wenn die Zentrale sagt werde geil, aber der
Mitarbeiter nicht kann. Ich stöhnte auf. Das kann sie mir doch nicht
antun. Das halte ich doch keine Stunde, geschweige 4 Tage aus. Das ist
doch grausam. Aber ich wollte ja alles tun, damit mir Marion verzeiht.
Ich ging zurück in mein Zimmer und zog mir meine Hose an. Da ich keine
engen Hosen trug, fiel das Teil unter meiner Kleidung nicht auf.
Ungewohnt war nur, das nun alles genau mittig lag und nicht wie sonst
leicht nach links. Ich machte mich auf den Weg zu Marion, um mich ihr
Vorzustellen. Sie blätterte in der Tageszeitung. Ich stellte mich vor
sie und ließ meine Hose fallen. Dann sprach ich sie an: “Ist es so…

Marion erzählt

…recht?” fragte mich Hans mit heruntergelassener Hose. Hatte er sich
doch tatsächlich den KG umgelegt. Am Morgen hatte mich Lydia im Büro
angerufen. Sie hatte mir vorgeschlagen meinem Mann einen KG
aufzuzwingen. “Da macht er nicht mit.” sagte ich. “Das lass nur meine
Sorge sein. Kannst du nachher vorbeikommen und den KG abholen, oder
soll ich ihn dir bringen lassen?” “Ich komme vorbei.” “Gut, bis
später.”

Den ganzen Tag grübelte ich, wie Lydia Hans dazu bringen wollte so einen
KG zu tragen. Bei der Vorstellung, wie Hans so etwas umhatte, wurde ich
feucht. Ich konnte den Feierabend nicht abwarten und machte 2 Stunden
früher Schluss. Schnell fuhr ich zu Lydia. Sylke erwartete mich vor der
Praxis. “Lydia hat noch einen Patienten. Wenn du möchtest kannst du im
Studio auf sie warten. In ungefähr einer halben Stunde kommt sie dann
zu dir.” Dankend nahm ich das Angebot an. Besser als in der Praxis zu
warten. Sylke begleitete mich. Als wir das Studio betraten führte mich
Sylke in einen kleinen Raum, in dem nur ein Sessel vor einer großen
Milchglasscheibe stand. Diesen Raum kannte ich noch nicht. Fragend
schaute ich sie an. “Dieser Raum ist neu.” Beantwortete sie meine
unausgesprochene Frage. “Wir haben das Studio etwas verkleinert, eine
Zwischenwand eingezogen und fertig.” “Und wofür?” “Wir haben auch
Kunden, die einfach nur zuschauen möchten, wie andere behandelt werden.
Manchmal ist es der Partner, manchmal Fremde.” “Aber man sieht ja gar
nichts?” “Pass auf.” Sie ging zu dem Sessel und bedeutete mir ihr zu
folgen. Jetzt konnte ich den Sessel genau betrachten. Er ähnelte einem
Fernsehsessel, nur das er auch Schnallen auf den Lehnen und an der
Fußablage hatte. “Setz dich doch.” Ich setzte mich. Sie gab mir eine
Fernbedienung in die Hand und erklärte sie mir. “Hier verstellst du den
Sessel und dieser Knopf macht die Scheibe durchsichtig.”
“Durchsichtig?” “Ja. Ist wie in großen Büros. Die Scheibe war
schweineteuer, hat sich aber schon gelohnt.” Ich drückte den Knopf.
Schlagartig wurde die Scheibe klar und ich konnte ins Studio sehen.
Iris hatte gerade einen Kunden. Er lag vor ihr auf den Knien und leckte
ihre Stiefel. Ich zuckte zurück. “Du brauchst keine Angst zu haben. Sie
können uns nicht sehen. Auf der anderen Seite ist dies ein Spiegel. Nur
Iris weiß, dass sie beobachtet wird. Sie bekommt ein rotes Lichtsignal
an dem Thron.” Und richtig, Iris winkte in Richtung Spiegel und grinste
leicht, wurde aber gleich wieder Ernst und widmete sich ihrem Kunden
weiter. “Toll. Aber wofür sind die Schnallen?” “Für Kunden, die sehen
wollen, was ihrem Partner widerfährt. Z.B. ein Kunde muss zusehen wie
seine Frau sich von Paul ficken lässt. Oder wie Emma von ihr genommen
wird. Oder, oder, oder. Der Kunde ist hilflos und das verstärkt seine
Demütigung.” “Wahnsinn. Aber nur hier im Studio, oder?” “Nein, wir
haben Kameras in allen Räumen. Wenn die Scheibe undurchsichtig ist
dient sie als Leinwand. Schau dir die Fernbedienung mal genau an.” Und
tatsächlich. Da waren noch mehr beschriftete Knöpfe. Jeder Raum in dem
Studio hatte einen Kameraknopf. “Das Büro und der Aufenthaltsraum
können nur von uns eingeschaltet werden.” Sagte Sylke. “Die Kameras
haben auch eine Aufzeichnungsfunktion, sodass anschließend der Film mit
der Behandlung vom Kunden mitgenommen werden kann. Wir zeichnen nur
auf, wenn es der Kunde wünscht. Und das geschieht sehr häufig.”
Staunend betrachtete ich alles.

Sylke drückte einen Knopf, die Scheibe wurde wieder undurchsichtig,
drückte einen anderen und ich sah Paul, nein Emma, im Aufenthaltsraum.
Sie putzte gerade Stiefel. Der nächste Knopfdruck zeigte das Büro. Wir
sahen wie Lydia eintrat. “Oh, Lydia hat Feierabend. Lass uns zu ihr
gehen.” Sagte Sylke. Wir verließen den Raum und gingen ins Büro. “Na,
hat die unser Fernsehraum gefallen?” empfing mich Lydia und gab mir ein
Küsschen auf die Wange. “Super Sache.” Antwortete ich. “Wir
installieren gerade oben in der Wohnung auch 3 Kameras. Jeweils in den
Gästezimmern und im Bad. Du kannst dann, wann immer du willst, deinen
Mann beobachten. Zumindest die ersten Tage, denn da weiß er ja nicht,
das du auch hier bist.” erklärte sie mir. “Ja, das gefällt mir.” Lydia
klingelte nach Emma und bestellte für uns Kaffee. Nachdem Emma serviert
hatte wurde ihr befohlen den Rock zu heben.

Wieder sah ich das Riesenglied in dem KG. Lydia zeigte darauf und sagte:
“Ich habe noch ein Exemplar. Das gebe ich dir mit. Dein Mann soll es
anlegen. So halten wir ihn schön keusch und verstärken seine Geilheit.
In dem Zustand wird er dann viel einfacher zu behandeln sein. Du weißt
doch, geile Männer tun fast alles.” Sie grinste dabei. Zweifelnd sagte
ich: “Ich weiß nicht, wie ich ihm das beibringen soll.” “Da mach dir
keine Gedanken. Ich schreibe einen Brief, dass das zur Behandlung
zwingend erforderlich ist. Um das Ganze auf etwas festere Füße zu
stellen lege ich auch noch eine Tabelle zur Kontrolle bei. Aber das
wird er dir dann zeigen. Und außerdem hat es noch einen netten
Nebeneffekt.” Fragend sah ich sie an. “Er muss wie eine Frau pinkeln.
Im sitzen.” sagte sie und lachte. Ich lachte auch und überlegte.

Ja, das würde gehen. Wenn er ein offizielles Schreiben bekam, würde er
es glauben. “Gut, so machen wir es.” Die ganze Zeit hatte ich nicht
meinen Blick von Emmas gefangenem Schwanz genommen. Ich stellte mir
Hans vor. Wie er so vor mir stand. Und wurde prompt feucht. Unruhig
rutschte ich im Sessel hin und her. “Äh, Lydia.” “Ja, ich sehe schon.
Emma, auf die Knie und lecken.” sagte sie und grinste dabei. Ich schob
mir schnell den Rock hoch und zog mein Höschen aus. Emmas Zunge
wirbelte in meiner Muschi und innerhalb kürzester Zeit hatte ich einen
Orgasmus. Emma leckte mich noch sauber und zog sich dann zurück. Lydia
schickte sie aus dem Zimmer. “Besser?” fragte sie mich. Ich konnte nur
nicken. Ich sagte ihr nicht, dass ich mir Hans vorgestellt hatte. “Nun
noch 1-2 Sachen. Bevor du den KG verschließt, soll er sich den
Schambereich rasieren. Wenn dein Mann den KG trägt, zeig dich ihm immer
mal wieder in heißen Dessous oder nackt um ihn anzustacheln. Und keine
sexuellen Handlungen an ihm vornehmen, sonst ist er gleich wieder
obenauf. Okay?” Ich nickte. “Gut, das war’s dann für heute. Hast du
heiße Dessous?” Ich schüttelte den Kopf. Ich hatte zwar einiges, aber
nichts so aufreizendes. “Sylke wird dir einen kleinen Koffer mit
Klamotten mitgeben. Bis du dir selbst welche gekauft hast, kannst du
sie benutzen. Wenn du hier bist, gehen wir beide einkaufen.” bestimmte
Lydia.

Und nun stand er also vor mir und reichte mir den Brief und die Tabelle.
Ich tat so, als würde ich alles lesen. Anschließend fasste ich den KG
an, zog daran und begutachtete ganz genau seinen Schwanz in dem
Gefängnis. Halb geschwollen und mit blanker Eichel war er weggesperrt.
Ich griff prüfend an seine Eier. Ein zucken seines Schwanzes belohnte
mich. Er stöhnte leicht auf. Aber Lydia hatte recht, er musste sich
seine Schambehaarung abrasieren. “Frau Dr. Hauser hat vorhin noch
angerufen. Du sollst dich glatt rasieren. Alles muss ab.” und einem
eigenem Einfall hinzufügend: “Unter den Achseln auch.” Verdutzt schaute
er mich an. Er wollte gerade was sagen, als ich fortfuhr: “Los, ab ins
Bad. Die Hose kannst du gleich hier ausziehen. Ich komme mit, damit du
nicht an deinem Schwanz spielst.”

Nur im Hemd und mit blanken Hintern ging er vor mir her. Im Bad
entfernte er den KG und sein Schwanz richtete sich auf. Ob ich wollte
oder nicht, der Anblick machte mich an. Aber wie hieß es so schön in
der Werbung: Anschauen darf man. “Warte hier und nicht an deinem
Schwanz spielen. Ich bin gleich zurück.” Ich lief ins Schlafzimmer und
nahm aus dem Koffer mit den Dessous eine Korsage und schwarze Strümpfe.
Schnell legte ich die Sachen an. Ein Höschen ließ ich weg. Rock und
Bluse wieder an, dazu ein Paar hochhackige Pumps und zurück ins Bad.
Ich setzte mich auf den Toilettendeckel und schlug die Beine
übereinander, sodass er die Ansätze der angestrapsten Strümpfe sehen
konnte. Sein Schwanz quittierte diesen Anblick mit einem Zucken.

Möglichst unbeteiligt sagte ich: “Los fang an.” Da er Nassrasierer war,
nahm er ein Gel und schäumte seinen Schambereich ein. Dann führte er
vorsichtig den Rasierer über seine prallen Kugeln und seinen
Unterbauch. Innerhalb kürzester Zeit war alles blank. Er wusch nun noch
den Rest des Gels weg und dabei sah ich, wie er seine Vorhaut hin und
her schob. “Lass das. Du hast doch gelesen was die Doktorin gesagt hat.
Nicht wichsen.” Dabei rieb ich leicht meine Beine gegeneinander um ihn
noch mehr anzuheizen. “Bitte lass mich kommen. So kann ich mir den Kg
doch nicht anlegen.” bettelte er mich an. Ich muss tatsächlich eine
dominante Ader haben. Durch sein Geflehe wurde ich wieder feucht und
musste mir ein Stöhnen verbeißen. “Nix da. Lass kaltes Wasser darüber
laufen.” Er gehorchte und sein Schwanz fiel in sich zusammen. “Nun leg
dir den KG wieder an.” sagte ich und reichte ihm das Teil. Er legte
sich den KG um dann kam er wieder zu mir. Ich ließ das Schloss
einschnappen. Durch die Nacktheit kamen seine prallen Eier noch besser
zur Geltung und ich fuhr mit dem Fingernagel darüber. Sofort wollte
sich sein Schwanz wieder versteifen. Aber Pustekuchen. Er stöhnte auf.
“Das ist grausam.” “Liebst du mich noch?” fragte ich. “Ja.” “Dann wirst
du es ertragen. So jetzt noch die Achseln. Hier hast du meine
Enthaarungscreme. Auftragen, 5 Minuten warten und dann abwischen.
Anschließend sauberwaschen. Ich erwarte dich dann im Wohnzimmer.
Nackt.” Ich stand auf und ließ ihn allein.

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Maschener See

Es war wieder einmal sehr heiß und ich war geil wie Nachbars Lumpi. Da ich Urlaub hatte, fiel mir der FKK-See in Maschen ein. Dort war ich schon seit einer geraumen Zeit nicht mehr. Also zu Hause schön geduscht, mich ganz blank rasiert. Naja nur ein paar kleine Härchen abrasiert, denn ansonsten bin ich immer ganz blank rasiert. Unter der Dusche dann schön meine Fotze gespült, damit auch alles schön sauber ist.
Da es ja war hatte ich mir meine Cockring um die Eier und den Schwanz angelegt. Nur ein par Turnschuhe, ein T-Shirt und eine Sporthose angezogen. Mein Fotze hatte ich sorgfältig mit Melkfett schön gängig gemacht, meine Rucksack und etwas zu trinken eingepackt.
In dem Rucksack eine Decke, ein Handtuch, etwas zu lesen, eine Rolle Küchenpapier und meine Zigis.
Nun war ich startklar, setzte mich in mein Auto und fuhr zum Maschsee.

Dort angekommen, gleich einen Parkplatz an der Bahnseite gesucht und gefunden. Erst mal meine Sachen aus dem Auto, eine Zigi angesteckt und dann zum FKK-Bereich gegangen. Auf dem Weg dahin, schon viele Menschen, M und W gesehen, die sich dort nackt gesonnt hatten. Ich ging aber noch etwas weiter, bis ich zu einer Wiese kam, auf der einzelne Männer und auch 2 Pärchen lagen. Hier habe dann denn FKK-Bereich erreicht.

Einen schönen Platz ausgesucht, etwas schattig und mich auch gleich ganz ausgezogen. Mein Schwanz war schon halb steif geworden. Damit ich auch schön liegen konnte, habe ich dann meine Decke schön ausgebreitet.

Ich richtete die Decke schön gerade, und ging dabei auf alle Viere. Hinter mir war ein Pärchen, und 2 Männer.

Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen, dass das Pärchen und auch die 2 Männer mich beobachteten, wie ich auf der Decke in Hündchenstellung meine Decke ausgebreitet hatte. Der Gedanke, dass mich alle dort genau beobachteten, ließ meinen Schwanz schön hart werden.

Ich ließ mir richtig Zeit, denn die Decke sollte ja auch sauber liegen.

Nach geraumer Zeit war ich mit der Decke fertig und legte mich dann auf die Decke und dann auf den Rücken.

Aus meinem Rucksack nahm ich die Dose Melkfett und spreizte ein wenig meine Beine auseinander, so dass das Pärchen und die beiden Männer meine blankrasierte Fotze schön sehen konnten. Dabei stand schon mein rasierter Schwanz gerade von mir ab.

Nachdem ich die Dose Melkfett geöffnet hatte, nahm ich ein wenig Melkfett und schmierte mir dabei meine Fotze schön damit ein.

Dieser Anblick war für alle Anwesenden wohl sehr interessant, denn der Mann von dem Pärchen legte sich auf den Rücken und die Frau fing an seinen Schwanz zu blasen. Dabei kniete Sie sich vor Ihn hin und zeigte mir Ihren geilen Arsch. Da ich „BI“ bin, gefiel mir der Arsch der Frau sehr gut und konnte erkennen, dass Sie ebenfalls auch ganz blank rasiert war. Dabei fiel mir auf, dass in Ihrer Arschfotze ein Dildo steckt. Es war ein Anal-Plug.

Es war ein geiler Anblick und ich fing dabei an, meinen rasieren Schwanz mit dem Cockring zu wichsen.

Einer der Beiden Männer schaute sehr lange auf mich und lächelte zu mir herüber.
Ich hörte kurz auf mit dem Wichsen, drehte mich um und holte mir aus meinem Rucksackmeine Zigis.

Natürlich ging ich wieder in die Hündchenstellung und spreizte ein wenig meine Beine. Da meine Fotze schön mit Melkfett eingecremt war, glänzte meine Fotze auch schön.

Ich sucht etwas länge und nach kurzer Zeit fand ich dann auch meine Zigis und das Feuerzeug. Ich drehte mich dann wieder um und zündete mir meine Zigi an. Danach legte ich mich ganz auf den Rücken und spreizte meine Beine erneut.

Der eine Mann beobachtete mich noch etwas und dann stand er auf und kam auf mich zu. Er hatte eine Zigi in der Hand, aber kein Feuerzeug.

Mein Schwanz regte sich etwas, denn der Mann hatte einen schönen langen und fetten Schwanz. Er war ebenfalls ganz blank rasiert. Auch er trug einen Cockring und sein Schwanz war schön beachtlich.

Bei dem Anblick lief mir schon das Wasser im Munde zusammen.

Er kam zu mir und stand dicht vor mir, sein Schwanz war zum Abgreifen sehr nahe, aber ich schaute mir den Schwanz in aller Ruhe an.

Er fragte mich, ob ich Feuer für Ihn hätte. Meine Antwort war, ich bin sehr heiß und habe auch Feuer für Dich und ich reichte Ihm meine Hand mit dem Feuerzeug und er machte sich seine Zigi an.

Er stellte sich als Peter vor und fragte mich, ob er sich zu mir setzen könnte, welches ich bejahte. Peter setze sich mir gegenüber und ich spreizte dabei meine Beine etwas mehr, so dass er einen genauen Blick auf meinen Cockringschwanz und meine eingecremte Fotze hatte.

Wir sprachen über den See und die Leute, die sich hier auch herumtummelten. Er erzählte mir auch von dem angrenzenden Wald, der sich von mir so ca. 40m befand.

Er erkläre mir, dass es dort in dem Wald oft geil zugeht und man dort viel Spaß haben könnte. Bei seiner Erzählung fing ich an meinen Schanz ein wenig zu wichsen und lehnte mich etwas zurück.

Er rauchte seine Zigi zu Ende und rutschte etwas dichter an mich heran. Peter fasste meine Beine an und drückte sie noch ein wenig mehr auseinander.

Ich lag nun ganz auf dem Rücken und mir gefiel es sehr, dass er mich so breitbeinig vor Ihm präsentierte und dabei wuchs mein Schwanz noch einmal an.

Dabei wurde mein Schwanz, der von dem Cockring umgeben war, noch stärker durchblutet und wurde leicht rötlich. Peter gefiel das sehr und er beugte sich zu mir herunter und fing an meinen Schwanz zu blasen.

Auf einmal spürte ich eine Hand an meinem Arsch und ein Finger suchte den Weg in meine Fotze. Dieses Gefühl, geblasen zu werden und einen Finger in der Fotze, ließ wohl schon etwas Precum aus meinem Schwanz zu fördern.

Peter blies immer mehr und ich stand kurz davor, meinen Saft abzuspritzen. Er merkte dies und hörte auf zu Blasen. Er rückte noch näher an mich heran und fragte, ob er mein Feuer löschen dürfte.

Wie und womit, fragte ich ihn und konnte es kaum nach erwarten, sein Feuerlöschmittel zu bekommen. Das zeige ich Dir jetzt, war seine Antwort und nahm mein Handtuch und legte es mr unter meinen Arsch und zog dann meine Beine hoch, legte sie sich auf seine Schulter und dabei merkte ich, dass sein Schwanz in meine Fotze leicht eingeführt wurde.

Da meine Fotze sehr gut geschmiert war, brauchte Peter nur etwas drücken und sein herrlicher Schwanz glitt dann schön langsam immer tiefer in meine Höhle ein.

Nachdem ich mich an seine Schwanz gewöhnt hatte, fing er an, mich schneller und härter zu ficken. Ich genoss seine Stöße und fing an zu stöhnen. Mittlerweile kam auch der zweite Mann dann zu uns und schaute zu, wie Peter mich geil fickte.

Bei dem Anblick, wie Peter´s Schwanz immer wieder in meine Fotze ein – und ausfuhr, fing der Mann an zu wichsen. Sein Schwanz war ebenfalls sehr gut in Form, ich denke mal so 18 x 5cm.

Er kniete sich zu mir herunter und hielt mir seinen harten Schwanz zum Blasen vor meine Maulfotze. Peter stieß immer schneller und fester in meine Arschfotze und ich merkte, dass sein Schwanz etwas größer wurde. Mir war bewusst, dass Peter sein Löschmittel nun ganz tief in meine Fotze spritzen würde.

Nun wollte ich alles von Ihm in mir haben und schob meinen Arsch seinem Schwanz noch etwas mehr entgegen. Sein Sack schlug immer heftiger gegen meinen Arsch und dann fing Peter an, lauter zu stöhnen und sein Schwanz fing an zu zucken. Ich merkte, dass sein Schwanz mehrmals zuckte und ich wusste, nun spritzte Peter seine Eier in mir aus und flutet meine heiße Arschfotze.

Nach kurzer Zeit zog Peter seinen verschmierten Schwanz aus meiner Fotze und er rutschte dann höher zu meiner Maulfotze. Dort blies ich noch den geilen Schwanz von Manfred, denn er stellte sich nachher noch mit seinem Namen vor.

Ich ließ Manfred´s Schwanz aus meiner Maulfotze heraus und sofort steckte mir Peter seinen mit seinem heißen Männersamen verschmierten Schwanz zum sauberlecken in meine Maulfotze. Da meine Fotze vorher sehr gründlich von mir gespült war, sah ich dann nur seinen Saft auf seinem Schwanz. Ich nahm in sehr gerne auf und fing an Peter´s Schwanz sauberzulecken.

Die nutze Manfred aus und begab sich dann auch kniend an die gleiche Position, wie Peter zuvor.

Da meine Fotze ja schon sehr gut von Peter eingeschmiert wurde, war es ein leichtes Spiel für Manfred, seinen geilen Schwanz dann ebenfalls in meine Fotze zu platzieren.

Manfred konnte dann sofort seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine Fotze zu stecken und fing dann sofort an, mich hart zu ficken. Nachdem ich Peter´s Schwanz saubergeleckt hatte, drehte er sich um und präsentierte mir seine haarlose Arschfotze zum Lecken hin. Ich leckte nun seine geile Fotze.

Manfred war unterdessen dabei, meine Arschfotze richtig geil zu ficken.

Aus einem Blickwinkel konnte ich sehen, dass das Pärchen sich aufmachte, auch zu uns zu kommen.

Sabine und Ralf, wie ich später erfuhr, waren nun ganz dicht bei uns. Sabine hockte sich hinter Manfred, der mich unterdessen immer noch hart fickte, und fing an, an Manfred´s Arschfotze zu lecken. Er fing an zu stöhnen und seine Stöße wurden immer schneller.

Nach kurzer Zeit stand Sabine auf und legte sich neben mich auf meine Decke und lag ebenfalls auf dem Rücken. Sie spreizte Ihre Beine und schaute zu mir herüber.

Peter zog seinen Schwanz aus meiner Maulfotze. Da Sabine vorher schön Manfred´s Arschfotze nassgeleckt hatte, begab sich Ralf nun hinter Manfred und schob Ihm seinen ebenfalls rasierten Schwanz tief in seine Fotze und fing sofort an, dessen Arsch zu ficken.

Diese Stöße übertrugen sich auch auf Manfred und Manfred fickte mich nun noch etwas härter.

Manfred Schwanz zuckte nun ebenfalls und er pumpte mir dann auch noch unter leichtem Stöhnen seinen Saft in meinen Arsch. Das war die 2te Ladung am heutigen Tag, die in meine Fotze gespritzt wurde.

Da Manfred´s Schwanz immer noch in mir steckte, konnte er sich nicht befreien, was er wohl auch nicht wollte.

Peter unterdessen begab sich nun vor die Fotze und Arschloch von Sabine. Er sah, dass Sie einen Anal-Plug in Ihrem Arsch hatte. Er zog den Plug heraus und steckte diesen sogleich in Sabines Maulfotze. Peter stieß zuerst in die Fotze von Sabine und nagelte Sie kräftig durch.

Da Sabine sehr schlank und durchtrainiert war, konnte er Sabine richtig in jede von Ihm gewünschte Position tief ficken. Da Peter aber auch ein sehr geiler Arschficker war, wechselte er dann zu Sabines Analfotze und fickte Ihren Arsch sehr kräftig durch.

Währenddessen war auch Ralf soweit und fickte immer schneller und härte in Manfred´s Arschfotze und spritzte dann auch mit einem lauten Stöhnen in Manfred ab.

Sabine schaute zu mir und wir küssten uns innig, während Sie von Peter immer noch gefickt wurde.
Da Peter ja schon vorher in meiner Fotze abgespritzt hatte, konnte er nun Sabines Arschfotze etwas länger ficken und Sie fing an zu stöhnen. Es dauerte auch nicht mehr lange und Sie bekam einen sehr starken Orgasmus.

Dies brachte Peter dazu, nun auch Ihn Ihren Arsch abzuspritzen.

Nachdem Peter fertig war, meinte Sie nur, das war Ihre 2te Ladung heute in Ihrem Arsch, denn Ralf hätte Sie heute Morgen auch schon hier auf dem Platz gefickt uns seinen Saft tief in Ihren Arsch gepumpt.

Nun waren wir alle sehr befriedigt, Sabine und ich hatten heute jeweils schon die 2te Ladung in den Arsch bekommen, Peter hatte 2 Ärsche gefickt und seinen Saft abgespritzt, genauso wie auch Ralf. Manfred hatte gefickt und wurde auch gefickt.

Wir rauchten alle zusammen noch eine Zigi und tauschten Namen und Adressen aus. Wir unterhielten uns noch eine Weile.

Nach einiger Zeit klingelte mein Telefon und mein Bekannter, Holger rief mich an, und fragte was ich gerade mache, denn ein Freund von Ihm hatte ein Problem mit seiner Heizung. Er fragte mich, ob ich nicht auch mal Zeit hätte, dessen Freund zu besuchen und Ihn zu unterstützen.

Ich sagte zu und Holger gab mir seine Adresse.
Ich zog nun meine Sporthose und T-Shirt an und verabschiedete mich von Ralf, Sabine, Peter und Manfred und meinte nur, das war sehr geil und wir sollten dies so schnell wie möglich wiederholen.

Ich machte mich auf den Weg zu meinem Auto. Auf dem Weg dahin, merkte ich, dass meine Sporthose nass wurde, denn der Saft von 2 Kerlen lief mir aus meiner Arschfotze heraus.

Am Auto angekommen, zog ich mir meine Sporthose etwas herunter und wischte mir den Saft von meinem Arsch ab und leckte meine Hand sauber.
Nun begab ich mich auf den Weg zu Holgers Bekannten. Es waren Jürgen und Petra. Dazu aber mehr, wenn das Interesse vorhanden ist.

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Erstes Mal

Der Masseur Teil 2

Ich lag nun da und wartete, ohne mich zu rühren, auf die nächsten Berührungen. Doch anstatt mich weiter zu massieren beugte er sich über meine Hüfte und griff seitlich am Rand unter die Bank. Von dort holte er einen befestigten Lederriemen hervor und band ihn locker aber fixiert um mein Handgelenk. Ich verstand nicht sofort was das sollte doch schon hatte er auch meine rechte Hand angebunden. Er ging zum Ende der Bank und fesselte auch meine Füße an den Gelenken. Meine Arme und Beine waren zwar fest an der Bank aber hatten genügend Spielraum für Bewegungen. Meine Geilheit war so gesteigert, dass ich an weiteren Gedanken nicht interessiert war. Mein Masseur war wirklich ein Profi. Als ob nichts wäre begann er wieder seine lustvolle Arbeit an mir. Seine Hände rieben und massierten meine Muskeln. Die kreisende Bewegung über die Haut meiner Beine näherte sich immer wieder meinen Anus. Wenn er die Arschbacken knetete, dann zog er beide immer weiter nach außen. Jedes Mal zog ich scharf die Luft ein. Durch den Spiegel konnte ich sehen, wie er sich über den Arsch beugte, um mir direkt auf die Rosette zu schauen. Das Spreizen meiner Backen ging soweit, dass sich meine Rosette öffnete. Jeder Luftzug zwischen meine Backen streichelte über den Anus. Zwischendurch prüfte er mit einem Griff die Härte meiner Lanze und strich über meine Eier. Das Zucken verriet mich jedes Mal und sein Kommentar war: „In den unteren Etagen scheint viel los zu sein.“ Ich konnte nur mit: „Oooh“ und „Aaah“ antworten und es entlockte mir ein jedes Mal geiles stöhnen, denn er drückte dabei meine Eier der Art fest, das ich zwischen Schmerz und Lust keinen Unterschied mehr fühlte.

Wenn er von unten längs das Bein rauf strich, dann endete seine Hand direkt in meinem Arsch. Jedes Mal stachen nun zwei Finger durch den harten Muskel. Ich presste die Muskeln zusammen, doch das Öl erfüllte seinen Zweck. Ich wollte ihn necken, doch je mehr ich presste, je härter stach er zu und nahm gleich einen weiteren Finger hinzu. Wenn er die Finger stecken ließ, dann konnte er wieder spüren wie aufgegeilt und zittrig ich war. Energisch massierte er von Innen mit seinem Finger meine Prostata. Ich wurde fast wahnsinnig. Der Saft tropfte nun reichlich aus meinem Schwanz ohne dass ich gekommen wäre. Es blieb auch nicht bei zwei Fingern denn er dehnte den Eingang zur Arschfotze immer mehr. Ich stand kurz vor dem Abspritzen ohne dass er je meinen Schwanz direkt angefasst hätte. Er wusste es und machte es spannend.

Ich war so geil, dass ich mein Umfeld nicht mehr wahrnahm. „Mmmmhh, Aaahh“, bei jeder Berührung in meinem Arsch stieß ich Lustschreie aus. Wie laut kann ich nicht mehr sagen, aber mein Schwanz und meine Eier waren dem Platzen nahe und ich hielt es nicht mehr aus. Um den Massageraum war es unruhig geworden, denn mein Stöhnen hatte einige Besucher angelockt. Ich hätte nun gerne meinen Schwanz gewichst, doch der Lederriemen war nicht lang genug. Meine Hand versuchte unter die Bank zu greifen, damit endlich der schleimige Saft aus meinem Schwanz spritzen konnte und mich von der Spannung erlöste, doch es half nichts. Plötzlich vernahm ich ein surrendes Geräusch und im Spiegel sah ich, wie der untere Teil der Bank langsam auseinander fuhr. Ab der Stelle, an der mein Schwanz in der Öffnung steckte, war die Bank längs geteilt und es erweiterte sich die Auflage zu einem großen V. Meine Beine wurden weit gespreizt. Noch ehe ich richtig realisierte was geschah, stand mein Masseur zwischen meinen Beinen und strich mir zärtlich über meinen Schaft und die Eier. Die waren prall in meinem Sack und bildeten eine feste große Kugel. Seine Hand griff nun um den geilen Beutel und im Spiegel sah ich wie er seinen eigenen Schwanz ölig wichste. Der geile Riemen stand stramm von seinem Körper ab und schaute in den Himmel. Die Eichel leuchtete dunkel rot und war glatt und dick wie eine Billardkugel. Sein Arsch war angespannt, durch rhythmische Bewegungen stieß seine Lanze gegen meinen Arsch und rieb in meiner Kimme. Mit der einen Hand knetete er meine Eier mit der anderen griff er zum Öl und steckte die Flaschenspitze in meine Rosette. Er drückte lang und fest auf die weiche Flasche und ich spürte wie sich das Öl in meiner Lustgrotte verströmte. Ein kurzer Ruck und die Flasche war wieder heraus. Doch in dem Moment, in dem sich meine Arschfotze schließen wollte rammte er seinen Schwanz in mich. Mein Schließmuskel hatte keine Chance sich zusammen zu ziehen und dennoch drang er unter einem heftigen Schmerz mit der Eichel in mich ein. „Ooaaah, du geile Sau“, ich schrie und bäumte mich auf, doch die Lederriemen hielten mich fest. Ich war ihm vollständig ausgeliefert. Sein Ansturm blieb mit der Eichel kurz hinter dem Schließmuskel stecken und ich fand die Zeit mich weiter zu entspannen. Der Schmerz wich der Lust und ich konnte die Rille an seiner Eichel direkt im Anus spüren. Meine Schwanzwurzel am Anus drängte gegen seine Nille und durch den Stoß wurde mein eigener Schwanz hin und her bewegt. „Grrruuhmpf“, aus dem Schreien wurde ein raues gurgeln aus purer Lust. Meine Sinne waren nicht mehr unter Kontrolle. Sein nächster Stoß brachte seine stramme Latte bis zur Hälfte in meinen Darm und mich zum Höhepunkt. Ich konnte das alles nicht mehr aushalten. Der Druck in meinem Sack war so stark, dass alles nach außen drängte. Mein Lover bemerkte sofort, wie es um mich stand und fickte gnadenlos in mich hinein. Das Öl in meinem Darm half ihm bei diesem scharfen Ritt. Ich stöhnte so laut, dass es schon fast wieder Schreien war. Ein Hirsch zur Brunftzeit war gar nichts dagegen. Jeder fickende Stoß brachte ein neues Stöhnen und einen weiteren Spritzer aus mir. Das Zucken in meinem Schwanz verstreute den heißen Saft unter der Bank. Das Gefühl in meinem Arsch war gigantisch. Die dicke Eichel stieß gegen meine Gedärme. Der starke Ficker zog den Schwanz wieder heraus und prügelte ihn mit voller Wucht zurück in die saftige Arschfotze. Es wurde eine richtiges ausrammeln. Mein Becken bockte auf, um jeden neuen Stoß entgegen zu nehmen. Plötzlich zog er den Wahnsinnsschwanz langsam zurück und ließ den dicken Prügel mit der Spitze an meiner Schließmuskelschwelle hin und her vibrieren. Ich hob meinen Kopf im Taumel der Lust und legte ihn auf die andere Seite. Der starke Rammler nahm Anlauf, zog seine Nille etwas nach Außen und rammte seinen Schwanz bis zur Wurzel in meinen Darm. Der stärkere Durchmesser seiner Schwanzwurzel dehnte mich wieder ein Stück mehr und sein Sack schlug herrlich gegen meine Eier. Mein Orgasmus wollte und wollte nicht enden. Unter der Bank lag bestimmt eine Lache von schleimigen Männersaft. Herrlicher, lustvoller Liebesschmerz.

Vom Masseur zum Mundficker

Mein starker Hengst war bis jetzt nicht gekommen und hatte noch die volle Ladung in seinem Schwanz. Der scharfe Ritt hatte mich niedergestreckt und ich war kaum noch aufnahmefähig. Sein Schwanz verließ die durchgefickte Fotze und mein Schließmuskel wollte sich gerade etwas zusammen ziehen, da spürte ich schon wieder seine Finger in mir. Durch den Spiegel sah ich, dass er aus einer hinteren Ecke des Regals einen unförmigen Gegenstand nahm, es war ein ca. 6 cm dicker Metallplug mit einer seltsamen Form. Nicht so wie ich sie kannte mit gleichmäßiger Rundung. Nein, an einer Seite gab es eine Verdickung, die wie eine dicke Nase aussah. Der Fuß war auch nicht nur eine Platte sondern hatte einen sonderbaren Griff. Diesen dicken Plug sah ich nicht lange, denn mein harter Stecher setzte die Spitze an meinen weichen Anus und drückte ihn leicht gegen den sich wehrenden Ring. Aus meinem Arsch tropfte noch mein Saft und ein Teil des restlichen Öles, das er durch leichtes Drehen auf dem kalten Stahl verteilte. Die kühle Masse ließ meinen Schließmuskel zusammenziehen, doch der stetige Gegendruck öffnete ihn wieder. Ich gab jede Gegenwehr auf und der Plug konnte lustvoll eingeführt werden. Allerdings nur bis zu dem Moment als die unförmige Nase in meinen Arsch eindringen wollte. An der Stelle war der Durchmesser bestimmt 8 cm und mehr. Das konnte ich bestimmt nicht aufnehmen. Mein Lover drehte und dehnte mich der Art geschickt, dass der Stahl Millimeter für Millimeter in mir verschwand. Als dann die Spitze am Durchgang war, trieb er den Plag mit einem Schlag in mich. Ich bäumte mich auf und schrie anhaltend mit lustvollem Ausklang, denn nun saß das harte Stück fest im meinem geilen, saftigen Darm. Der Fuß war so geformt, dass er in meiner Kimme hautnah anlag und nach oben einen Griff bildete. Dadurch konnte der Plug nicht direkt verdreht werden. Die Nase drückte nun intensiv gegen meine Prostata. Sie wurde fast ausgequetscht und ich spürte wie der Druck die Säfte in Bewegung brachte. Mein Lover prüfte den Sitz und über den Griff konnte er den Plug drehen und ziehen. „Ooohhhh“, schon allein dabei stöhnte ich gierig. Die Nase rieb über die Prostata und massierte so herrlich geil. Dann glitt seine Hand hinunter an meinen Schwanz, der schon wieder stramm vom Körper abstand. Er gab mir einen abfertigenden Klaps auf den Arsch und ging mit eigener steil aufragender Stange um die Bank herum, um den Schwanz vom Öl zu befreien. Ich hatte noch genug mit dem druckvollen Pluggefühl zu tun und hatte die Augen leicht geschlossen. Ich konzentrierte mich auf meinen Darm, um dieses sperrige ziehen zu verarbeiten, als ich plötzlich einen Luftzug spürte. Ein Blick in den Spiegel verriet alles. Mein Masseur öffnete die Tür zur Kabine und draußen standen sieben oder acht Männer, die in das Zimmer drängen wollten. Alle hatten ihre Schwänze in der Hand und wichsten sie rauf und runter. Was sollte das, werde ich hier verheizt? Zum Glück wies er gebieterisch die Kerle von der Tür und winkte einem hinter der Tür stehenden Mann zu. „Der Rest wartet hinterm Spiegel“, hörte ich noch seine Worte und gleichzeitig betrat ein richtiger Hüne das Zimmer. Die anderen verließen die Tür und der Riese bückte sich im Türrahmen. Ein echt riesiger Typ. Unter anderen Umständen hätte ich mit ihm nichts zu tun gehabt, aber ich war nicht in der Lage mir das jetzt auszusuchen. Ich startete einen letzen Versuch mich aufzurichten und genauer zu schauen, als ich vom Masseur energisch auf die Bank gedrückt wurde und kurz die Augen schloss. Dadurch konnte ich nicht mehr sehen, was weiter geschah und als ich wieder die Augen öffnete, da stand der Masseur direkt vor meinem Gesicht. Ich versuchte das Zimmer nach dem Riesen abzusuchen, doch hielt mir der Masseur den Kopf fest. Sein Schwanz ragte direkt vor meinem Mund und er sagte in einem harten Ton: „Los, mach deine Mundfotze auf. Du hast doch schon deinen Spaß gehabt, jetzt bin ich dran.“ Seine Nille war wieder extrem angeschwollen. Die ganze Zeit hatte er wohl seinen Ständer gewichst und sich richtig geil gemacht. Vielleicht war es auch nur die Vorfreude auf die nächsten Aktionen. Mein Arschkanal hatte schon mit dieser Nille Bekanntschaft gemacht und die Ausmaße zu spüren bekommen. Nun sollte mein Mund die gleiche Erfahrung machen. Er drückte mir die glatte Haut an die Lippen und ich versuchte die Eichel in den Mund zu bekommen, doch das war kaum möglich. Ich roch seinen Duft, der mir in den Kopf stieg. Es roch nach meinen und seinen Säften und es machte mich geil. Ich wollte diese Nille in den Mund nehmen und leckte über die Spitze seiner Eichel. Meine Zunge drang in seinen Pisskanal ein und schleckte die ersten Samentröpfchen. Er schmeckte köstlich. Leicht umspielte meine Zunge die untere Seite der Nille und es drängte ihn immer mehr in meinen Mund. Die kleine Spielerei schien ihm nicht zu genügen. Ich speichelte ihn ein, doch mein Mund ging nicht weiter auf. Dieser Hengst beugte sich etwas über meinen Rücken und erinnerte mich mit einem einzigen Griff daran, welch ein hartes Stück noch in meinem Arsch steckte. Er drehte und zuckte an dem Plug. Lustvoll stöhnte ich auf und dadurch konnte sein dicker, geiler Schwengel weiter in meine Mundfotze vordringen. Mit einem harten Ruck zog er den Plug bis über Nase aus meiner Arschfotze und rammte ihn genauso hart in mich hinein. Vor Schmerz brüllte ich alle Luft aus mir heraus und mein Mund war weiter aus als ich es je für möglich gehalten hätte. Diesen Moment nutze er aus und rammte mit gleicher Härte seinen Schwanz in meinen Mund. Damit war ich gefüllt und meine Lippen schlossen sich um den etwas dünneren Schaft. Wie ein Knebel saß die Nille in mir und pulsierte an meiner Zunge. Ich was nun oben und untern vollständig ausgefüllt. Meine Gedanken flogen von einem schmerzenden Ringmuskel zu einem sperrigen Nillenknebel hin und her. Es dauerte einige Zeit bis ich wieder klar denken konnte aber ich genoss diese harte Gangart. Ich bin nicht sicher ob ich zwischendurch einen Abgang hatte, denn die Nase lag wieder mit hohem Druck an meiner Prostata. Mein Lustpeiniger hielt die Hand am Plug und begann wieder mit den Vibrationen und Rotationen. Mein Schließmuskel reagierte nicht mehr.

Meine Zunge versuchte den wenigen Platz zu nutzen, um die Unterseite des Schwanzes zu stimulieren und es entlockte dem Schwanzträger immer wieder ein stöhnen. Richtig laut wurde er aber erst, als er mit rhythmischen Bewegungen in mich fickte. Nicht tief, denn seine Nille stieß schnell an mein Zäpfchen und ich musste den Brechreiz unterdrücken. Je tiefer er stieß, je mehr konnte ich mich an dieses bohrende Gefühl gewöhnen. Seine freie Hand hatte er an meinen Kopf gelegt, damit er den Druck weiter erhöhen konnte. So langsam war eine Fickbewegung möglich und er fickte mich energisch in den Rachen. Ich hatte bei voll eingefahrenem Schwanz meine Not Luft zu bekommen. Schließlich spürte ich die Spitze der Nille am Ende meines Rachens. Dort war Ende, denn die dicke, schwulstige Nille war so hart, dass sie nicht nach unten ausweichen konnte. Es kostete mich Mühe diese Lage auszuhalten. Doch durch die intensiven Bemühungen an meinem Arschplug wuchs ich zu Höchstleistungen. Dieser geile Peiniger zog nun den Rand der Nille bis zu meinen Zähnen und stach wieder und wieder in meinen Rachen. Dabei streifte er meine Zunge mit den empfindlichen Stellen seines Schwanzes. Ich saugte und lutschte an ihm, doch es kam kein Saft nach außen, so fest saß der Prügel in meinem Mund! Es wurde nun kritischer um Ihn und sein Stöhnen wurde schneller. Auch die Stöße wurden schneller und rücksichtsloser. Der ruhige Rhythmus wechselte zu hektischen Bewegungen und das Stöhnen wurde zu einem Grunzen. Ich konnte sehen, wie die Eier in seinem Sack nach oben zogen und sich für den Abschuss bereit machten. Ein lang gezogen und genüsslicher Ächzer kündigten die glitschige Masse an. Er hatte von meinem Plug abgelassen und dieser saß fest im Darm. Seine Hände hielten meinen Kopf starr und bewegungslos fest. Er fickte mich in den Mund ohne sich um mich zu kümmern. Es interessierte ihn einen Dreck wie ich mit dieser Situation fertig wurde. Und ich wurde fertig. In jeder Beziehung. Sein Sperma spritzte in großen Schüben aus seinem Schwanz meine Zunge und Rachen spürte das Anklatschen der Wellen. Mein Mund wurde von der geilen Sahne durchspült und ich konnte den etwas salzigen Geschmack genießen. Ich sog und schluckte jeden Tropfen. Kein auch noch so winziges Tröpfchen sollte meine Mundfotze verlassen. Es schmeckte herrlich. Diese geile Dominanz, das Gefühl so hart benutzt zu werden trieb mich zum Wahnsinn. Der letzte Schub spritzte an die Rückwand meines Rachens und gleichzeitig stieß dort auch sein Schwanz an. Dieser Doppelgenuss ließ mich explodieren. Ich würgte und stöhnte, sofern das mit diesem herrlichen Knebel überhaupt noch möglich war. Mein Schwanz spritzte wieder und wieder und die Muskeln um meinen Arsch zuckten heftiger als je zuvor. An der Verjüngung des Plug umschloss meine Rosette den harten Stahl. Wieder und wieder zuckte der Ring um diese Stelle. Ich hatte den Plug in mich gesogen und er klemmte nun fest in meinem Arsch.

Als der Mundspritzer sich ausgefickt hatte, wurde sein Schwanz etwas schlaffer und der Weg aus dem Mund war einfacher als die Art hinein. Ich konnte sehen wie er langsam seinen Lustspender zurückzog. Jetzt sah ich, dass er fast vollständig in mir war. Ich konnte es nicht fassen, wie mich meine Geilheit diese, unter anderen Bedingungen negativ empfundenen, Strapazen aushalten lassen konnte. Langsam tropfte auch mein Eiersaft aus meiner Nille und zog ein paar schleimige Fäden. Anscheinend entdeckte mein Ficker seine Fürsorge für mich und prüfte den Plug und meinen Schwanz. Er trat von meinem Kopf zur Seite und ging zwischen meine Beine. Ich hatte die Augen zur Entspannung geschlossen gehalten und atmete kräftig durch.

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Voyeur

Mein Stiefvater und ich

Ich habe es schon länger gewusst das mein Stiefvater Markus scharf auf mich ist. Immer wieder hat er mich beobachtet wenn er dachte ich sehe es nicht und diese versehentlichen Berührungen sind mir auch nicht entgangen. Eines Tages kam ich früher aus der Schule und wollte ins Bad. Er stand unter der Dusche und ich konnte zum ersten mal seinen riesen Schwanz sehen. Er befriedigte sich gerade selbst und ich stand wie gebannt in der Tür und sah ihm zu. Doch dann kam meine Mutter und ich huschte in mein Zimmer. Beim Abendessen war alles wie immer. Meine Mutter würde morgen für drei Wochen in Kur fahren, das war meine gelegenheit ihn zu verführen.

Wir verabschiedeten Mama am Bahnhof und fuhren nachhause. Ich wollte nicht sofort mit der Tür ins Haus fallen und verhielt mich ganz normal. Er tat dasselbe und ich merkte wie er mit sich kämpfte. Der Abend verlief recht langweilig und wir gingen bald ins Bett. Ich konnte lange nicht schlafen weil ich ihn am morgen verführen wollte. Noch vor dem Sonnenaufgang stand ich auf und duschte mich ausgiebig. Dann schlich ich mich ins Schlafzimmer. Im Schrank waren die Sexspielzeuge meiner Eltern. Ich nahm mir zwei Handschellen und fesselte vorsichtig die Handgelenke meines Stiefvaters ans Bett. Da er immer nackt schläft musste ich ihn nicht ausziehen. Ich zog ihm die Decke weg und strich ihm über den Bauch bis hin zu seinem Schwanz. Der regte sich sofort etwas. Nach einem kurzen Schreck fuhr ich mit der Zunge über die große Eichel, er schmeckte gut. Markus stöhnte leicht, nun wurde ich mutiger und nahm seinen Schwanz ganz in den Mund und verwöhnte ihn. Markus stöhnte meinen Namen und schreckte gleichzeitig hoch. Ich sah ihn an und grinste. Markus war sprachlos, er merkte das ich ihn gefesselt hatte und ich machte weiter. Ich lies meine Zunge auf seiner Eichel kreisen und massierte seine Hoden, dann nahm ich seinen Penis ganz in den Mund, aber dafür war er einfach zu groß.

Er stöhnte immer mehr und sagte immer wieder ich sollte ihn losmachen. Ich hörte auf zu blasen und kam zu ihm hoch und fragte ihn ob er meine Möse lecken will. Gleichzeitig setzte ich mich auf sein Gesicht. Er fing sofort an zu lecken, ich stöhnte wie er zuvor. Markus saugte sich immer wieder an meinem Liebesknopf fest und drang in mich ein. Ich schrie vor Lust und wollte mich befreien aber es war zu spät ich kam heftig und spritzte ihm ins Gesicht. Als ich mich etwas erholt hatte löste ich die Handschellen, er packte mich drehte mich auf den Rücken und wollte mich ficken. “Ich hab noch nie” konnte ich noch sagen, da bremste er sich. “Dafür kennst du dich gut”. Markus knetete und küsste meine Brüste und drang mit seinen Fingern in meine Möse. Wir stöhnten beide. Dann spürte ich seinen Schwanz an meiner feuchten Möse und langsam drang er bis zu meinem Jungfernhäutchen vor. Ich zuckte zurück und stöhnte auf. “Es ist gleicht vorbei” sagte Markus und hielt mich an den Schultern fest. Er stieß leicht vor und zurück und dann einmal ganz hart. Ich schrie vor Schmerz auf, sein großer Schwanz füllte mich ganz aus.

Er bewegte sich nicht bis ich mich entspannt hatte, dann fing er an mich zu ficken immer schneller, immer härter. Ich biß ihm vor Erregung in die Schulter, sein Schwanz rieb sich in mir und ich wollte das es nicht mehr endet. Er wurde immer schneller und auch bei mir bahnte sich der Orgasmus an. Sein Schwanz wurde noch dicker, es tat schon fast weh und doch wollte ich nicht das er aufhört. Wir kamen gemeinsam und heftig und blieben eng umschlungen liegen. Das war der erste gemeinsame Sex den wir hatten und es sollte nicht der letzte sein.

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Erstes Mal

Die zwei Mädchen von der Bank gegenüber

An einem heißen Sommertag fuhr ich wieder einmal mit der S-Bahn nach hause, ein
anstrengender Arbeitstag lag hinter mir. Zum Feierabend hatten wir noch den Abschied eines
Kollegen gefeiert, 2 Gläser Sekt waren bei der Hitze durch meine Kehle geflossen wie
nichts. Beim Einsteigen schon überkam mich das Gefühl der Abscheu, daß ich immer hatte,
wenn ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren mußte, zu viele Leute, zu schlechte
Luft.

Nach einigen Stationen verspürte ich Erleichterung, wir erreichten die Außenbezirke der
Stadt, etliche Leute waren bereits eingestiegen. Meine Wohnung lag an der Endhaltestelle,
was eine 40 Minütige Fahrt erforderte. So fing ich an, in einer Zeitung zu lesen, die
vorher auf meinem Sitz gelegen hatte. Bald war ich in einen interessanten Artikel
versunken und schaltetete meine Sinne für die Außenwelt fast völlig ab.

Als ich wieder einmal aufblickte, bemerkte ich, daß sich 2 Mädchen auf die Bank
gegenüber gesetzt hatten. Sie unterhielten sich in einer mir unbekannten Sprache, was
meine Neugier weckte. Ich tat so, als ob ich weiterlesen würde, hörte jedoch gespannt
zu, ob ich nicht ein paar Wortfetzen interpretieren könne. Ich fühlte mich regelrecht in
meiner Neugier ertappt, als ich wieder einmal über den Rand meiner Zeitung lugte und
festellte, daß mich die eine der beiden mit großen Augen ansah, dabei jedoch
weiterredete. Der plötzliche Augenkontakt mit ihr durchfuhr mich wie ein Blitz und ich
fühlte eine wärmende Röte in mir aufsteigen. Jetzt konnte ich nicht mehr umhin, auch
den Rest des Mädchens genauer unter die Lupe zu nehmen. Ich ließ meine Scham und die
Zeitung sinken und begutachtete die Körper der beiden, die offensichtlich Schwestern
waren. Mir gegenüber saß die ältere, mit großen, dunklen Augen und einem ziemlich
breiten Mund. Ihre sehr langen schwarzen Haare fielen in Strähnen bis an ihre Hüften.
Die andere hatte ähnliche Gesichtszüge und war sicher 5 Jahre Jünger. Ihr Gesicht
wirkte weniger dunkel aber dennoch sehr fremdländisch. Sie hatte dunkelbraune Augenbrauen
und gleichfarbige schulterlange Haare. Ihre jugendlich taillierte Kleidung ließ einiges
der Unreife ihrer weiblichen Ausprägungsformen erkennen und mich ihr Alter auf 17
schätzen.

Die ältere von beiden bemerkte meine Musterung und betrachtete auch mich von Kopf bis
Fuß. Da ich noch meine Bürokleidung trug, machte ich sicher einen gepflegten Eindruck.
Nun geschah das, was mir beim Bahnfahren öfter passiert, ich blickte der älteren in die
Augen und wollte ein wenig mit Ihr flirten, einfach so, nur mit den Augen spielen. Mein
Spiel wurde erwiedert und wir bohrten unsere Blicke einige Sekunden ineinander. Bei diesem
Spiel heißt es für mich immer: wer zuerst wegschaut, hat verloren. Ich gewann, da mein
Gegenüber plötzlich zu mir sagte : Bonito !
Ich war wie vor den Kopf gestoßen, sollte mir das nun peinlich sein ? Doch da lachte die
jüngere der beiden schon und deutete auf meinen Dreß und versuchte mir mit den Händen
klarzumachen, daß bonito einfach `Schönheit` bedeutet. Ich nahm meinen Mut zusammen und
fragte: woher kommt ihr ?
Aber die beiden verstanden wohl offensichtlich kein Wort deutsch und sagten nur unter
Lachen `Portugal…Portugal` .
Jetzt wurde mir einiges klar, die beiden waren auf einem Schüler- und Studentenaustausch,
der zur Zeit mit einer portugisischen Stadt veranstaltet wurde, das hatte ich doch gerade
vorher in der Zeitung gelesen.

Zufälle gibt es, dachte ich bei mir, lächelte die beiden an und gab ihnen zu verstehen,
daß sie auch `Bonitas` wären. Es machte mir soviel Spaß, ohne Sprache zu konversieren,
daß ich mir nur wünschte, die Fahrt würde nie zuende gehen. Doch zwischen zwei
Stationen machte die ältere der beiden plötzlich klar, daß sie jetzt aussteigen
würden. `Schade` ging es mir durch den Kopf, wieder einer von den vielen Flirts mit
Frauen, denen man einmal begegnet und nie wieder.
Es war noch 1 weitere Haltestelle bis zu meiner Wohnung und ich machte mich schon auf
einen langweiligen Abend gefasst. Doch während sich die Schwestern erhoben, zog mich die
ältere am Ärmel und deutete mir an, mit auszusteigen. Ich konnte es erst nicht glauben,
aber ich ließ mich einfach treiben. Leicht beschwingt stieg ich mit aus und die beiden
hakten sich sogleich rechts und links bei mir ein.

Nach etwa 5 Minuten Fußmarsch, bei dem wir schon ein wenig rumalberten, gelangten wir an
ein Haus mit Garten, unscheinbar aber gut gepflegt. Die ältere der beiden, die Carla
hieß, hatte den Schlüssel und wir schlichen sofort die Treppe hoch in eines der Zimmer.
Auf dem Gang im ersten Stock trafen wir ein weiteres, offensichtlich auch portugisisches
Mädchen. Die jüngere der beiden – Joana – deutete Ihrer Freundin mit dem Finger auf dem
Mund, kein Wort zu reden, was sie dann mit breitem Grinsen auch tat. In dem Zimmer der
Schwestern angelangt, schloßen wir die Tür von innen ab und konnten nun weiter
rumalbern. Carla bot mir gleich etwas zu trinken an und ich machte es mir auf einem
breiten Sessel bequem.

Nun gab es nicht mehr viel zu reden, Carla gab ihrer Schwester eine Anweisung auf
portugisisch, wonach diese sich auf meinen Schoß setzte und Ihr Shirt langsam
hochstreifte. Sie hatte nichts drunter, Ihre festen, jugendlichen Brüste standen mir mit
ihren weit herausstehenden Warzenhöfen entgegen, in deren hellbraunem Fleisch die flachen
Warzen eingebettet lagen.
Von diesem frischen Anblick animiert, begann ich an den kleinen Höckern erst behutsam zu
lecken, und später etwas fester zu saugen. Joana blieb von meiner Behandlung noch
ziemlich unbeeindruckt, sie hatte offensichtlich noch keine großen Erfahrungen mit
Männern.

Wen wundert es, daß ich durch die Situation sehr wohl erregt wurde, ich merkte wie meine
Hose langsam anschwoll und mein Glied durch den überraschenden Überfall natürlich nicht
da lag, wo es sich frei entfalten konnte. Also griff ich mir kurz zwischen die Beine, um
das ganze zu richten, dabei stieß ich unweigerlich erst an Joanas Schenkel und fuhr dann
weiter unter Ihren relativ kurzen Faltenrock. Bei meinem Ziel angekommen, streifte ich mit
meinem Handrücken ihren Schlüpfer und merkte, daß sie doch schon etwas erregt sein
mußte, es ging eine große Hitze von Ihrem Schoß aus. Trotzdem blieben Ihre Brustwarzen
weich und geschmeidig, das hatte ich noch nie erlebt. Jetzt griff Carla nach dem Rock
Ihrer Schwester, dank Gummibund konnte sie auch diesen auf mir sitzend über den Kopf
abstreifen. Als sich Joana kurz anhob, sah ich einen kleinen feuchten Fleck auf meiner
Hose, mein Gefühl hatte mich also vorher nicht getäuscht. Als auch Joana bemerkte, daß
sie mich ein wenig naß gemacht hatte, war ihr das sichtlich peinlich und sie machte sich
auf den Weg ins Badezimmer, offensichtlich um ein Tuch zu holen. Von Ihrer Schwester kam
jedoch gleich ein Satz der sich wie `wo willst Du hin ?` anhörte, war es wohl auch, da
Carla ihre Schwester an der Unterhose festhielt. Einmal in der Hand streifte sie ihr diese
auch gleich ab.

Joana ließ sich das alles gefallen und stand nun völlig nackt vor mir, außer ihren
Söckchen trug sie nur noch ihren weichen, hellbraunen Flaum, der Ihren unreifen Schlitz
verdeckte. Mir wurde in diesem Moment bewußt , daß sie wohl gut geschminkt war,
körperlich aber höchstens 16 sein konnte. Ein wenig vorsichtig zog ich sie zu meinem
Sessel zurück und griff nach Ihren Pobacken. Von ihrem Bauchnabel aus konnte ich mich nun
in kreisenden Leckbewegungen zu ihrer Scham vortasten. Als ich anfing an den Innenseiten
Ihrer Schenkel zu lecken, spreizte sie die Beine etwas und wurde unruhig. Ihre große
Schwester paßte dabei immer gut auf und deutete ihr nun, sich auf das französische Bett
zu legen, was noch im Raum stand. Es wurde offenbar von beiden gemeinsam benutzt.

Auf der Bettkante liegend konnte ich ihren jungfräulichen Schlitz besser sehen und nahm
mir vor, der kleinen ihr offensichtlich erstes mal so angenehm wie möglich zu gestalten.
So kniete ich mich vor sie und setzte meine Leckungen fort, näherte mich ihrem
Venushügel und strich mit einer Hand die wenigen Schamhaare nach oben. Da ihr Kitzler
dabei leicht heraustrat, nahm ich diesen gleich zwischen meine Lippen, was Ihr ein leises
Zucken, begleitet von einem ersten Laut, entlockte.
Meine andere Hand hatte inzwischen weiter an Ihren Brustwarzen gestreichelt, so lag sie in
den Armen ihrer Schwester und wurde langsam locker. Das merkte ich daran, daß ihre Beine
sich weiter und weiter öffneten und meiner Zunge immer mehr Einlaß gewährten. Ich
wollte es wissen und stieß in die kleine Öffnung und schmeckte……nichts. Sie war noch
so jung, daß sie nicht ständig Saft mit sich herumschleppte, alles war frisch und nur
auf meine Behandlung hin produziert worden. In das nun befeuchtete Loch führte ich
vorsichtig einen Finger ein und stieß auf das, was mich schon die ganze Zeit gedanklich
verfolgte, sie war noch Jungfrau.

Ein Blick zu ihrer Schwester entlockte dieser ein sanftes Nicken und Joana einen Seufzer,
dann war es vorbei mit der Jungfräulichkeit und einige wenige Tröpfchen Blut sickerten
in Richtung Ihres Pos. Als ob sie das gewußt hätte hielt mir Carla sogleich ein Tempo
hin, womit ich die kleine Blutung stillte. Im gleichen Moment reichte sie mir auch eine
Tube sanfter Creme, mit der ich Joanas Muschi einrieb. Jetzt war es soweit, meine Hose
runterzulassen und Joana in die neue Welt einzuführen. Mein Prügel stand schon lange und
hatte auch schon die ersten Tröpfchen in die Hose abgegeben. Mein Schwanz glitt, obwohl
Joanas Schlitz noch völlig eng war, durch die Mischung aus Blut und Creme in Ihre Scheide
und fing mit der Dehnung der Höhle an. Joana war mittlerweile wieder leicht verkrampft
und umschloß meinen Pint fast schmerzhaft.

Trotz der anfänglichen Unsicherheit wurde sie wieder entspannt und bewegte sich sogar ein
wenig im Takt. Unter den immer kräftiger werdenden Liebkosungen Ihrer Schwester fing
Joana nun zu Stöhnen an und ich merkte, wie sich ihr erster, schwanzgetriebener Orgasmus
einstellte. Ich zog nun Ihren Kitzler wieder hoch und massierte ihn zusätzlich im Takt
der Stöße. Jetzt kam es bei ihr zum Ausbruch, zitternd und fast weinend vor Glück
frönte sie der kuzen aber heftigen Begegnung mit dem neuen Gefühl.
Da es mir nun auch kurz bevor stand, durchfuhr mich ein wichtiger Gedanke…..ich hatte
nicht im Geringsten an Verhütung oder Schutz gedacht, im Taumel des Vergnügens hatte ich
mich ganz gehen lassen. Also zog ich meinen Penis aus der kleinen raus und dachte mir auf
ihren Bauch zu spritzen, was allenfalls 4-5 flotte Wichser erfordert hätte.
Aber dazu kam es erstmal nicht, Carla hatte offenbar erkannt, daß ich das Risiko nicht
eingehen wollte und nickte verständnisvoll. Sie deutete Ihrer Schwester, ins Badezimmer
zu gehen und sich auszuspülen. Besser das als gar nichts, dachte ich.

Carla schob mich unterdessen aufs Bett, was uns zum gackern brachte, da ich noch meine
Hosen zwischen den Knöcheln hatte. Ich wollte sie ausziehen doch Carla schob mich weiter
in die Rückenlage. Sie schob Ihren Minirock hoch und knöpfte sie die Strumpfhalter lose,
Ihre Schuhe flogen in hohem Bogen durchs Zimmer. Anschließend zog sie ihre schwarzen
langen Strümpfe aus und begann, mit jeweils einem meine Handgelenke am Rahmen des Betts
festzubinden. In einer solch hilflosen Situation hatte ich mich noch nie befunden, aber da
ich mich vorher schon hatte treiben lassen, ließ ich sie gewähren.
Jetzt war meine Hose fällig und sie kniete sich neben mich. Sie zog ihren Schlüfer noch
schnell unter ihrem Rock herunter und knöpfte ihre Bluse soweit auf, daß ihre Titten –
über die Körbchen ihres BHs gehoben – herausschauten. Sie hatte handgroße weiche
längliche Brüste mit sehr großen, dunklen Höfen.

Es bedurfte keiner großen Anstrengung mehr, mein mittlerweile leicht erschlafftes Glied
wieder aufzubauen. Spätestens als sie anfing, die Eichel in ihrem Mund zu versenken, war
mein Schwellkörper wieder prall. Schade daß ich sie nicht befummeln kann, dachte ich.
Doch es sollte besser kommen. Sie führte meinen Schwanz bis zu ihren Mandeln ohne dabei
ihre Hände zu benutzen, blies aber nicht zu schnell, gerade so schnell, um mich noch ein
wenig zurückzuhalten. Als ich schon fast nicht mehr konnte, schwang sie sich mit ihrem
wirklich schlanken Po über mein Gesicht und schob mir ihre kräftig nach Vanille duftende
Möse zum Lecken hin. Im Gegensatz zu ihrer Schwester war sie völlig glattrasiert und
hatte eine herrlich nach außen gewulstete Schamlippen und war sicher schon um einige
Schwänze erfahrener als ihr kleines Ebenbild, was sich inzwischen wieder zu uns gesellt
hatte, meinen Schwanz aus nächster Nähe beobachtete und sich dabei nervös zwischen den
Beinen befummelte. Auf ein Nicken ihrer Schwester legte sich das kleine Luder zwischen
meine Beine und nahm meine Eier abwechselnd in ihren Mund, zum rhythmischen Blasen der
großen schenkte mir die kleine eine weitere Steigerung meines Hochgefühls.

Ich merkte nun, wie etwas Gewaltiges in mir aufstieg. Da ich Carla nicht mit der
erwarteten Menge Sperma konfrontieren wollte, fing ich leicht zu grunzen an, um sie
vorzuwarnen, doch das heizte sie nur an, wilder an meinem Pint zu saugen und die Vorhaut
mit ihren fleischigen Lippen hoch und runter zu schieben. Ich leckte immer wilder und
merkte, wie auch sie sich auch auf ihren Abgang vorbereitete. Wie auf Befehl fing sie an
zu stöhnen, ohne meinen Penis auszulassen, die dadurch entstehenden Vibrationen waren nun
endgültig zu viel für mich, und im selben Moment, als sie durch heftige Zuckungen ihren
Orgasmus ausdrückte, spritzte ich Ihr meine heiße Ladung in den Rachen.

Keineswegs erschrocken über die Menge an Sperma, blies sie sanft weiter und ich spürte
bis hinten zu ihrer Grotte, daß sie ein wenig zu Schlucken hatte. Nun stieg sie von mir
und hielt meinen noch zuckenden Schwanz mit einer Hand fest und ich konnte beobachten, wie
sie Ihrer Schwester eine gute Portion meines Spermas in den offenen Mund rinnen ließ,
beim anschließenden innigen Kuß der beiden quoll ein wenig Samen um ihre Münder Beide
lächelten mich nun an und hatten die Fäden meines Ergusses zwischen den Zähnen hängen.
Dieser geile Anblick ließ mir glatt noch einen kurzen Spritzer aus meinem kleinen Freund
entfahren, den Carla immer noch liebkoste.
Auch den letzten Rest meiner Produktion holte sich Joana mit der Zunge und beide
schluckten bereitwillig alles herunter.
Als wir uns wieder beruhigt hatten, band mich Carla los und ich zog meine Hose hoch. Die
beiden wischten ihre spermaverschmierten Münder mit Taschentüchern sauber und Carla
blickte zur Uhr. `Du nix hier` waren ihre nächsten Worte, sie küßte mich auf den Mund
und zog ein Flugticket aus ihrer Tasche und deutete auf den Flugtag. Es war der nächste
Tag ganz früh morgens und das Ticket ging nach Lissabon.
Ich verstand, verabschiedete mich gebührend von den beiden und ging nach hause. Ohne daß
die beiden es bemerkt haben, hatte ich meine Visitenkarte in ihre Tasche gesteckt, ein
paar Wochen später erhielt ich einen Brief in gebrochenem Englisch, der Worte des Dankes
von Joana enthielt und einen Besuch im nächsten Jahr ankündigte. Ich dachte bei mir –
hoffenlich komme ich nicht wieder erst am letzten Tag dran…….