den Spaß, an einer echten Bukkake Orgie teilzunehmen, wollte ich mir schon immer gönnen. Und so war die Anzeige im Online Sex Magazin genau das Richtige für mich. Spermageile Girls und rasierte ausdauernde Stecher wurden für feuchten Bukkake Sex gesucht. Ich war seelig. Ich hatte, genauso wie ich es in meinen Bukkake Porno Videos gesehen hatte, einfach den Drang, mich mit anderen Typen um ein geiles Mädchen herum zu stellen, und ihr, wie alle anderen, mein warmes Sperma ins Gesicht zu spritzen. Die Urform, sozusagen die japanische Bukkake, hatte mich schon als Jugendlicher fasziniert, als ich meinen ersten Bukkake Sexfilm zu Gesicht bekommen hatte. Am Drehtort angekommen, lernte ich die naturgeilen jungen Frauen, die sich die Ficksahne ins Gesicht spritzen lassen würden, kennen. Ich stellte mir vor wie mein Sperma ihre heißen Mundwinkel hinunterlief und schon begann der Dreh.
Ich sollte meinen Auftritt mit einer wahren Bukkake Spezialistin, Sonja, haben. Noch während ich mich fragte, ob ich das süße junge Girl ficken sollte oder ob ich meinen Schwanz bis zum Abspritzen wichsen sollte, um ihr dann ins Gesicht zu spritzen, stellte man mir Eva vor. Eva war eine feurige Latina mit unglaublichen Lippen, die schon an vielen Bukkake Sex Filmen mitgearbeitet hatte. Sie war eine sogenannte Flufferin, eine Anbläserin. Sie begann sofort, mir den Schwanz mit einer Inbrunst zu blasen, wie ich es selten erlebt hatte. Einige der Männer begannen bereits, Sonja ihr warmes Sperma in den Mund zu spritzen und das spermageile Schluckluder ließ sich die cremige Ficksahne in den Hals laufen, gurgelte mit ihr, und ließ sie sich sexy aus dem Mund laufen. Schließlich spürte auch ich das Zucken in meinem Pimmel, trat direkt vor sie und spritzte der jungen Bukkake Schönheit mein frisches Sperma mit einem lauten Seufzer in ihr hübsches Gesicht. Mein geiler Bukkake Traum hatte sich erfüllt
Fettsau Sandras erste Session
Ralf fuhr auf die Einfahrt zu Sandras Haus, es war optimal gelegen, weit ausserhalb ohne direkte Nachbarn und der Weg vom Carport zum Haus war von der Straße nicht einsehbar. Er hielt an, aber bevor er den Wagen ausschaltete wandte er sich an Sandra “So du fette geile Sklavensau, ab jetzt wirst du dich verhalten wie es sich für eine fette Sklavensauanwärterin gehört, ab sofort wirst du mich nur noch mit Meister Ralf ansprechen und auch das nur wenn ich dich dazu auffordere, sobald du ausgestiegen bist, wirst du Rock und Bluse wieder ausziehen und auf das Autodach legen, fette Sklavensaeue wie du muessen ihre fetten Koerper nackt maximal in Korsetts praesentieren, verstanden Fettsau?!” Sandra schaut ihm ganz kurz in die Augen senkte den Blick sofort wieder und antwortete “Ja Meister Ralf” sie bugsierte ihren fetten schwabbeligen Koerper aus dem Auto und kaum stand sie draussen da zog sie sofort Bluse und Rock aus und stand nur noch mit dem Korsett bekleidet da und wartete auf weitere Befehle. “So ist brav Fettsau” Ralf klatschte ihr hart mit der flachen Hand auf ihren nackten Fettarsch. “Nun ab ins Haus und dann zeigst du mir erstmal den Garten, ob der wirklich so uneinsehbar ist und danach holst du alles was ich dir aufgetragen hatte in die Küche, los vorwärts schwabbel schneller du Fettvieh!” Sandra watschelte vor ihm her, alles an ihrem Koerper was nict vom Korsett streng in Form gehalten wurde schwabbelte und wabbelte an ihr, er spuerte den Zwang ihr immer wieder auf den fetten wabbelnden Speckarsch zu klatschen und meinte dabei “Boah du bist echt ein total ueberfettetes Mastvieh, dein schwabbelnder Fettarsch schreit ja foermlich nach harten Klatschern” Dabei hieb er ihr bei jedem zweiten Schritt heftigst auf den sich langsam roetendem fetten Arsch das es nur so klatschte “Na das gefaellt dir so richtig gut, oder Fettsau?!” Sandra schluckte da es schon wehtat antwortete aber gehorsam “Ja Meister Ralf, mein fetter Arsch braucht das wohl” Waehrend sie nun die Eingangstuer aufschloss griff Ralf richtig fest in die Speckmassen und knetete den Fettarsch kraeftig durch was sie aufstoehnen lies. Worauf Ralf ihr hart zwischen die fetten Schenkel griff und drei Finger auf einmal in ihre nasse triefende Speckfotze trieb “Wow bist du nass, du moechtest wohl gern endlich deine Fettfotze hart durchgefickt bekommen du Fettsau?!” Sandra stoehnte erneut es tat ihr unheimlich gut so hart angegangen zu werden, sie wuenschte sich nur noch das er sie gleich hier und jetzt richtig hart von hinten in ihre nasse fette geile Fotze ficken solle “Ja Meister Ralf, bitte fickt meine geile nasse Fettfotze richtig hart durch” stoehnte sie. Ralf zog seine Finger wieder raus, roch an ihnen und steckte sie der geilen Fettsau in den Mund “Los sauberlecken du geiles Fettvieh!” Sandra lutschte seine Finger ordentlich sauber ihren Fotzensaft an seinen Fingern zu schmecken ließ sie noch geiler werden. “So und nun zuerst den Garten, ich will sehen ob wir dir da einen Abspeckparcour aufbauen koennen – dir ist ja wohl klar das du von nun an richtig viel Bewegung bekommen wirst damit du deine Speckmassen mal etwas beweglicher kriegst du watschelst wie eine Mastente und ueberhaupt laesst du dich von deinen Fettmassen zu sehr einschraenken, da ist viel Bewegung genau das richtige, ausserdem wird es dir beim Abspecken helfen. Du weisst ja das massives Abspecken und zwar mindestens 25 Kilo die erste Vorraussetzung sind damit du zur festen Sklavensau werden kannst, oder Fettsau?!” Sandra schluckte, sie hatte dies zugesagt weil sie endlich mal wieder hart durchgefickt werden wollte, aber Ralf schien es mehr als ernst zu nehmen “Ja Meister Ralf, ich werde mich bemuehen euren Wuenschen nach zu kommen” Es klatschte sehr hart auf ihren Speckwangen “Das ist ein Befehl und du wirst ihm so nachkommen wie ich es will, verstanden du fettes Mastvieh?!” Ihr ganzes Gesicht brannte und ihr rannen die Traenen runter, sie musste mehrmals schlucken und schon klatschte es wieder links und rechts “Du verfettete speckige Sklavenschlampe wirst deinem Herrn umgehend Antworten wenn du was gefragt wirst, verstanden Fettsau!?” Sie sah zu Boden, die Traenen liefen weiter aber sie hauchte sofort ein “Ja Meister Ralf” Er grinste sie war wirklich extrem devot aber auch enorm Schmerzempfindlich, na er stand sowieso nicht auf diese Schmerzgeilen Sklaven die staendig um Schlaege bettelten. “Ah ja doch der Garten ist bestens geeignet fuer meine Absichten, aber sag mal den hast du doch niemals selbst so gut gepflegt, dafür bist du viel zu fett, wer erledigt die Gartenarbeit?”Sandra schaute immer noch die Traenen in den Augen auf “Darum kuemmert sich Sam, ein Aushilfsgaertner. Ein stiller Schwarzer der auch nie was gesagt hat wenn ich fressend nackt im Garten lag wenn er dort arbeitet.” Ralf grinste, entweder war der Typ sehr hoeflich oder es machte ihn geil und er genoss diesen Anblick um sich anschliessend einen runter zu holen “Wann ist Sam das naechste mal hier?” Sandra dachte das ihr Meister Ralf mit Sam ueber die veraenderungen im Garten reden wollte “Samstag vormittag von zehn bis zwoelf, im Sommer jede Woche, im Winter nur gelegentlich” Ralf grinste “Ok aber da fehlte was” und schon klatschte es wieder auf Sandras Wangen nicht mehr so heftig aber da ja eh alles rotgeschwollen war tat es dennoch sehr weh “Verzeiht Meister Ralf” Dieser taetschelte nun ganz zart ihre rechte Wange “Na es geht doch, du wirst schon lernen wie du schmerzen vermeiden kannst du geile Fettsau!” Sein Ton war hart, trotz des sanften taetschelns das fast wie ein streicheln war. “So und nun zeig mir die Kueche und dann hol die Utensilien, wo hast du eigentlich deine Waage stehen?” Er hatte ganz sanft gefragt, Sandra atmete erleichtert auf “Sofort Meister Ralf, hier entlang, die Waage steht im Badezimmer dort ist am meisten Platz Meister Ralf” Ahja so schien sie gut zu lernen “Hast du so ein grosses Bad, dann zeig mir das vor der Kueche – dann kann ich entscheiden wo wir gleich weitermachen werden, du willst doch noch weitermachen du geile schwabbelnde Fettsau?!” Sandra nickte “Oh ja natuerlich Meister Ralf, meine Fettfotze sehnt sich danach endlich hart durchgefickt zu werden Meister Ralf” Sie fuehrte ihn in ein wirklich riesiges Badezimmer mit Dusche, Badewanne, Toilette und Bidet und enorm viel Platz damit sich sogar so eine enorme Fettsau wie Sandra darin gut bewegen konnte “Ja das ist ideal fuer unseren Anfang gleich, nun zur Kueche und dann hol die Utensilien, schauen wir mal womit wir anfangen werden, du geile fette Sklavenschlampe!” Damit klatschte er ihr wieder fest auf den schwabbelden Fettarsch. Sandra kam recht schnell mit den vielen Spielsachen zurück, am auffaelligsten war der große Irrigator fuer zwei Liter mit dem dickeren Einlaufschlauch und verschiedenen Spitzen wobei einige vorgelagerte breite stopper hatten wo erst ein stueck dahinter die duesen sassen, das Umschnallgeschirr mit mehreren Dildos die unterschiedlich dick und lang waren, der aufpumbbare Analstopfen, die breiten Lederbänder für Handgelenke und Knoechel mit ihren breiten Metallhaken der Knebeldildo war auch dabei und natuerlich die Paddel schoen breite ein Holzpaddel und mehrere Lederpaddel eins sogar mit spitzen Nieten besetzt. “Bitte sehr Meister Ralf, ich hoffe ich habe alles richtig ausgewaehlt und ihr seid zufrieden?” Sandra schaute aengstlich auf das Nietenbesetzte Lederpaddel, aber Ralf hatte ihm nur einen kurzen Blick gegönnt und nur das Holzpaddel und das breiteste aber auch weichste Ledepaddel genommen, nun griff er sich die Dildos und meinte “Na der hier ist doch wohl fuer deine Fettefotze viel zu klein und duenn, oder Fettsau?!” Sandra nickte und meinte “Meister Ralf ihr habt gesagt ich solle auch Dildos zum einsetzen holen die fuer meinen Fettarsch geeignet sind und da dachte ich erstmal klein Anfangen, verzeiht wenn das falsch war.” Ralf sah sie streng an und Sandras blick senkte sich immer tiefer, “Bist wohl noch nie in deinen Fettarsch gefickt worden, was du Fettsau?!” Sandra schuettelte den Kopf “Nein Meister Ralf, da war noch keiner drin” Ralf griff nun nach dem Irrigator und der dicken Spitze “Schau mal das Ding wird dir dein geiles Fettarschloch schon gut dehnen, aber den brauchen wir gleich fuer den Einlauf damit dein Fettwanst wieder so richtig prall wird das du fast Platzt!” Sandra schaute entgeistert auf, “Meister Ralf das wird doch sicher höllisch wehtuen wenn ihr den in mein enges Arschloch schiebt?” Sie sah voellig verzweifelt aus. “Quatsch, oder hast du das gleit und massage Oel vergessen?” Ralf schaute nun auch etwas irritiert. “Nein Meister Ralf, hier dies kleine Flaeschchen ist es” Ralf nahm die kleine Flasche machte sie auf und lies ein paar tropfen auf seine rechte Hand tropfen, vor allem Zeige und Mittelfinge waren richtig glitschig. “Los zeig mir deinen fetten Arsch und bueck dich du Fettsau!” Sandra stellte sich gehorsam neben Ralf drehte ihm ihren Arsch zu und bueckte sich so das sie ihm ihren Fettarsch richtig praesentierte. “Noch tiefer, leg deine Haende auf den niedrigen Hocker und runter mit dir dein Fettarsch muss richtig hochgereckt praesentiert sein, na los Fettsau tiefer!” Ralf klatschte mit der linken auf ihren fetten schwabbelnden Speckarsch und sie ging noch tiefer, ihre Arschfotze war nun richtig schoen praesentiert vor seiner rechten Hand aber die Ritze selbst wurde von den schwabbelden arschbacken verdeckt, Ralf zog ihr die linke Arschbacke zur Seite, ja doch so würde es gehen die Rosette kam zum Vorschein “Wow was für ein enges geiles Arschfotzenloch, das werd ich dir jetzt mal vorbereiten damit das beim Einlauf gleich auf anhieb klapt du Fettsau” kaum ausgesprochen drang Ralfs mittelfinger tief in die enge Arschfotze ein, er bewegte den Finger leicht nach aussen drueckend kreisend in ihrer Rosette und sie fing prombt an zu stoehnen “Oh das tut gut Meister Ralf, dankeschoen” Ohja er sah wie der Fettfotzensaft immer heftiger aus ihrer Speckfotze tropfte, auf dem Boden unter ihr bildete sich schon eine kleine Fotzensaftlache was ihn grinsen liess. Recht zuegig schob Ralf erst den Zeigefinger und dann auch noch den Ringfinger in ihre fette Arschfotze, ihr stoehnen wurde heftiger und lauter und der Saft aus ihrer fetten Speckfotze rann in Baechen an ihren fetten innen Schenkeln herunter, während er die Finger ein wenig auseinanderdraengte und ihr fettes Arschfotzenloch noch mehr dehnte bis er meinte das es nun reichen wuerde. Mit einem Ruck zog er alle Finger raus und Sandra jammerte “Oh bitte Meister Ralf macht weiter, ich brauche es wirklich dringend” Er klatschte auf ihren Fettarsch, griff nach dem kleinen Dildo und rammte ihn in ihre nasse geile Arschfotze “So mehr wolltest du dort ja nicht haben du Fettsau, halt ihn ja drin bis ich dir erlaube ihn raus zu lassen!” Ralf stand auf, schaute auf den Boden unter Sandra und meinte nun “Ja du geile fette Speckschlampe und als gehorsame Fettsausklavenanwärterin wirst du auf die Knie gehen und die Fettfotzensaftlache auf dem Fußboden ordentlich aufschlecken, während ich im Bad die Fortsetzung vorbereite, verstanden Fettsau?!” Sandra ging vorsichtig runter auf die Knie und rutschte etwas nach hinten bis die Lache vor ihr auf dem Boden war “Jawohl Meister Ralf, ich werde den Fettfotzensaft ordentlich mit meiner Zunge aufwischen” damit begann sie sich vornueber zu beugen und den Fettfotzensaft vom Boden zu lecken. Er klatschte auf den hochgereckten Fettarsch und meinte “So ist es brav du fette Mastsau!” nahm den Irrigator und den größten Umschnalldildo mit und ging ins Badezimmer. Sandra hörste Wasser rauschen, dann war es wieder Still, bis Ralf nun mit einem Handtuch über der Hose und darueber den großen Umschnalldildo in die Kueche zurueck kam “Hast du irgendwo Meßbecher due geile Fettsau? ah der Boden ist ja schon sauber ich dachte du wuerdest laenger brauchen” “Ja Meister Ralf dort im Schrank ueber der Spuele stehen zwei Messbecher die jeweils ein Liter fassen, darf ich aufstehen und sie holen?” Ralf griff fest an ihr speckiges Kinn das so wabbelig war das es weit mehr wie ein grosses Doppelkin war “Nix da du Fettsau wirst wie es sich fuer ein Schwein gehoert in`s Bad krabbeln, los Vorwaerts Fettsau!” Er klatschte kraeftig auf ihre fetten Arschbacken waehrend sie sich muehsam vorwaerts bewegte, Ralf griff nach dem Holzpaddel klatschte damit hart auf ihre fette Arschbacke und befahl “schneller du verfettetes Mastvieh!” dabei ging er die Messbecher holen, schnappte sich noch den Analstoepsel und noch das breite einfache Lederpaddel und folgte der schnaufend dahinkriechenden Sandra wieder klatschte es auf ihren fetten Arsch “na los beweg dich mal schneller du faule Fettsau” es klatschte noch vier mal bis sie die offene Tuer zum Bad erreichte. “Los an die Badewanne dort darfst du aufstehen, wie prall ist das Korsett? sitzt es noch so stramm wie vorhin du Fettvieh?!” Sandra versuchte nun schneller zur Wanne zu krabbeln aber bis sie dort war klatschte es wieder viermal auf ihre roten fetten Arschbacken “Ja Meister Ralf es sitzt noch genauso eng und stramm, mein Fettwanst fuehlt sich an als wuerde er gleich platzen, es tut mitlerweile auch maechtig weh an den Brustwarzen und an meinen Fettfotzenlappen, bitte Meister Ralf wuerdet ihr mich davon befreien?” Sie schaute ihn demuetig an bevor sie sich an der Badewanne hochzog. Es klatschte nun noch zweimal auf ihrem schon sehr schmerzgeplagtem Fettarsch “Na gut du fette Mastsau, das Korsett haste fuers erstemal gut ausgehalten bleib hier gerade stehen!” Ralf griff zuerst an die riesigen Nippel die enorm langgezogen waren und nahm die Klammern ab, sofort hingen die Fettschläuche wieder auf den Speckwanst, anschliessend griff er ihr an die Schenkel “Los weiter Auseinander die Fettstampfer, so komme ich ja gar nicht an die Fettfotzenlappen ran, noch weiter , ja so ist gut!” Sandra stand mit weit gespreizten Fettschenkeln einen Schritt vor der Badewanne und nun kam Ralf auch an ihre Fotzenlappen, die ebenfalls gewaltig langgezogen wurden er griff ihr an die Fettfotze und meinte “Na wenigstens ist die auch mal gut belueftet worden” Nahm die Klammern ab und griff dann in ihrem Ruecken an die mittleren Baender des Korsetts wo er sie Losschnuerte “uff” kamm es von ihr, der Wanst wurde sofort groesser und als das Korsett ganz offen war hing der schwabbelnde enorm fette Speckwanst wieder weit die Schenkel runter, Ralf zog das Korsett trotzdem es offen war saß es noch eng an ihrem Speckbauch langsam aber kraeftig runtern und befahl “Beine Zusammen und nun anheben, erst links, dann rechts, so ist gut und nun wieder so weit spreizen wie gerade du Fettsau!” Da sie stehengeblieben war klatschte das Holzpaddel auf ihren Fettarsch und sofort spreizte sie die Beine und schob sie weit auseinander “So ist gut und jetzt runterbeugen bis deine Haende auf dem Wannenrand sind, boah haengt dein Fettwanst nun weit runter, bin ja mal gespannt ob du ohne Korsett mit deinem Fettbauch beim Schweinekrabbeln den Boden schleifst, bestimmt so Fett wie die Wampe ist du geile Fettsau” Er klatschte mehrmals auf die haengende fette Wampe wobei Sandra der Dildo aus dem Arsch rutschte “Du faules Fettvieh, ich hatte gesagt der Dildo bleibt in der fetten Arschfotze” Er prügelte mehrmals kraeftig auf ihren Fettarsch was ihr wieder die Traenen in die Augen treib trotzdem sagte sie gehorsam “Verzeiht Meister Ralf ich bin eine ungeschickte faule Fettsau und brauche doch eure harte strenge Erziehung” Ralf grinste ja so wollte er sie haben diese verfettete schwabbende Specksau “So stehenbleiben, deine fette Hängewampe ist ja gar nicht mehr Prall, aber du brauchst es doch das sie richtig dick und prall ist, oder Fettsau?!” Sandra tat es langsam in den Beinen Weh so weit gespreizt zu stehen war sehr anstrengend “Ja Meister Ralf ich liebe es wenn mein Fettwanst richtig prall und voll ist und meine speckigen fetten Fotzenloecher moechten auch gut gefuellt werden” sie war trotz der Schmerzen unheimlich geil und wollte seinen dicken umgeschnallten Dildo in ihrer Fettfotze spueren, sie wollt hart durchgefickt werden, seit sie zu fett war sich selbst einen Dildo in ihre Fettfotze zu schieben war sie dauergeil gewesen und nun ersehnte sie es endlich in die Fettfotze gefickt zu werden, die schon wieder triefte vor geilheit.”Na dann werden wir deinen enormen Fettwanst mal so richtig aufprallen, ich hoffe vier Lieter reichen um deine fetten Daerme aus zu fuellen!” Er nahm die Spitze des Irrigators der schoen auf Schulterhoehe von ihm auf dem Bord stand und rammte ihr die dicke Spitze in ihre fette Arschfotze was sie gleich geil aufstoehnen lies “Oh ja das tut gut, danke Meister Ralf” Ja er hatte schon gemerkt wie das fuellen ihrer Arschfotze sie aufgeilte, nun drehte er den Hahn auf und lies die ersten zwei Liter in ihren Fettwanst laufen “Na ist das geil in deinem Fettwanst? Du geiles verfettetes Speckschwein kriegst deine Fettwampe jetzt gut aufgefuellt, boah deine fetten Daerme sind ja richtig gierig auf das Wasser du Fettsau” Er klatschte wieder auf die fetten Arschbacken waehrend das Wasser richtiggehend in ihre Daerme rauschte, schnell goss er den ersen Messbecher in den Irrigator, hoffend das vier liter wirklich reichen wuerden fuer diesen enormen Fettwanst. Der dritte Liter war schon fast durch und er hatte den vierten gerade reingegossen als Sandra anfing zu jammern “Bitte Meister Ralf mein Bauch platzt gleich, der ist extrem Prall so das es richtig heftig wehtut” Ralf klatschte auf den Fettarsch “Stell dich nicht so an, vier liter sind das minimum fuer diesen riesigen Fettwanst, wenn du nochmal Jammerst stopf ich dir den Knebel in dein gieriges fettes Blasmaul!” Sandra schluckte und verkniff sich weitere Worte, endlich hoerte es auf es war alles in ihrem fetten Wanst gelaufen. Ralf zog vorsichtig die Spitze aus der fetten Arschfotze und steckte den Analstöpsel rein den er sofort anfing auf zu pumpen.Sandra dachte sie wuerde gleich ohnmaechtig so sehr schmerzte ihr die Rosette “Bitte Meister Ralf meine Arschfotze reißt gleich auf, bitte nicht noch weiter Aufpumpen” Ralf stopte die Pumpe und fuehlte die Rosette die wirklich enorm geweitet war, klatschte auf ihren Fettarsch und meinte “Na gut aber wehe du verlierst auch nur einen Tropfen aus der Arschfotze du geiles fettes Mastvieh!”Er griff nun an ihre langgezogenen Fettlappen und zog sie weit auseinander bis ihre Fotze richtig offen vor ihm lag, der Fettfotzensaft triefte schon wieder sie war offensichtlich extrem geil, er nahm den riesigen Dildo und setzte ihn an den Fettfotzeneingan wo er ihn dann mit Kraeftigem Stoß tief und fest reinrammte. Sandra schrie lustvoll auf “Ohja, danke Meister Ralf, meine Fettfotze hat einen harten festen Fick dringend noetig” Er fickte sie nun wirklich hart, fest und sehr ausdauernd in ihre Fettfotze, ihre enorme pralle Fettwampe und die hängenden Specktitten schwabbelten in dem harten schnellen Takt mit, es gluckerte und gluckste in ihrem Fettwanst und ihre Fettfotze schmatzte richtig laut mit dem harten klatschen der Fickbewegungen im Duett. Ihr kam es nun mit Macht ein gewaltiger Schwall Fettfotzensaft spritzte regelrecht aus ihrer Fettfotze aber Ralf fickte stoisch mit gleichem Rhytmus weiter wozu er nun mit einer Hand im Rhytmus auf den Fettarsch klatschte erst zehnmal links, dann zehnmal rechts “Na tut das gut du geiles Fettvieh?” es war eine fast sanft gestellte Frage und Sandra antwortet extrem erregt “Oh ja Meister Ralf das tut unheimlich gut, es ist genau das was ich fette geile Sklavenmastsau dringend brauchte” Er griff fest in ihre fetten schwabbelnden Speckrollen an den Hüften und fickte noch haerter, tiefer und schneller in diese nasse schwabbelnde speckige Fettfotze was Sandra geil aufschreien lies “Oh ja ja ja ….ohhhhh” eine Hand lies los und es klatschte extrem fest auf ihre Speckrolle am Wanst “Au – ja bitte macht weiter Meister Ralf das tut gut jajajaja danke Meiste Ralf bitte hoert nicht auf” Wieder kam ein grosser Schwall Fettfotzensaft aus der schwitzenden schwabbelnden Speckschlampe gelaufen, der schweiss triefte ihr in stroemen von den Speckmassen und ihr Atem wurde immer heftiger. Ralf fickte sie nun schon über vierzig Minuten enorm hart in ihre Fettfotze und die Mastsau hatte noch nicht genug, er fragte sich langsam ob seine Kondition reichen würde das dieses fette Mastvieh vorher um Gnade winseln wuerde. “Oh jaaaaaaaaaaa” ihre Fettfotzte hielt den riesigen Dildo urploetzlich extrem Fest und beim lockern des Fettfotzenmuskels stroemte eine riesige Menge Fettfotzensaft aus ihr raus sie keuchte nur noch aber Ralf fickte immer weiter “Bitte Meister Ralf habt Gnade meine Fettfotze ist schon wundgefickt und ich kann nicht mehr, bitte bitte Meister Ralf hoert auf mit dem Ficken” Ralf grinste und klatschte wieder auf den Fettarsch “Na gut du geile fette Mastsau, fuers erste mal soll es nun genug sein du stinkendes schwitzendes schwabbelndes Fettvieh!!” Er Klatschte nochmal mit dem Lederpaddel auf ihren Fettwanst was sie stoehnen lies “bitte nicht mehr Meister Ralf, mein Fettwanst platzt wirklich gleich, ich hab unerträglichen Druck im Darm und Angst das dieser den Dildo aus meinem Arsch bombardiert” Ralf trat einen Schritt zurück, das Handtuch unter dem riesigen Dildo war patschnass von ihrem Fettfotzensaft, der auch von dem Dildo tropfte. “los stell dich vor das Klo, so das dein Arsch direkt über der Schüssel ist du Fettvieh!” Sandra tat sofort was er befahl, sie merkte nichtmal das die Klobrille oben war, er lies den Analstopfen schrumpfen und zog ihn dann mit einem Ruck raus, woraufhin Snadra direkt auf den Klorand sank “Oh ist das kalt” Ralf hatte den Analstopfen in das eine Waschbecken geworfen und klatschte gleich wieder links-rechts auf ihre Wangen “Los du Fettvieh leck den Dildo sauber!” Gehorsam nam Sandra den Riesigen Dildo in ihren Mund was ziemlich schwierig war und lutschte den Dildo der gerade ihre fettfotze so hart durchgefickt hatte ordentlich sauber, während ihr der Einlauf der ihre Daerme gut gespuelt hatte Schwallartig samt weiterem Darminhalt aus dem gut gedehnten Arschloch floß und sie sich bemühte sich etwas höher zu halten wegen der Kalten keramik die unangenehm an ihren fetten Schenkeln war. “Du geile Fettsau stinkst wie ein Iltis, hast richtig stark geschwitzt bei dem harten Fick, aber ist dir ja offensichtlich bestens bekommen, wenn du auf dem Klo fertig bist gehst du duschen dann rufst du mich, damit ich dein Gewicht kontrollieren kann und wehe du hast mehr drauf wie deine besagten 165kg, dann setzt es richtig Pruegel, verstanden Speckschlampe!?” Sandra nickte “Ja Meister Ralf, vielen dank fuer den guten harten Fick” Ralf ging in die Kueche wo er sich einen Kaffee machte und den Aschenbecher vom Regal nahm um sich gemütlich mit Kaffee und Zigarette von diesem anstrengenden Fettsaufick zu erholen. Aus dem Bad hörte er nun die Klospuelung, na sie musste ja noch duschen das wuerde noch fuer eine zweite Zigarette reichen und es reichte gerade so, kaum war die Zigarette aus, da Rief sie vom Bad “Meister Ralf ich bin fertig, wenn ihr nun mein Gewicht kontrollieren wollt” Er ging ins Bad da stand sie die fette Sau sauber, schwabbelnd und speckig Fett vor der Waage deren Fernbedienung sie ihm hinhielt- “Wow was fuer eine fortschrittliche Waage du hast Fettsau, kannst wohl mit dem enormen Fettwanst nix mehr sehen vor deinen Fuessen?!” Sie schuettelte den Kopf “Nein Meister Ralf mein Wanst ist schon seit zwei Jahren so enorm Fett das ich normale Waagen nicht mehr lesen kann” Er schaltete die Waage ein, klatschte ihr auf den Fettarsch und befahl “Na los stell deine Fettmasse drauf, mal sehen ob du zugespeckt hast seit du mir dein Gewicht verraten hattest, bei deiner Fresserei hast bestimmt schon einige Kilos mehr drauf!” Sie stellte sich mit aengstlichem Blick schwabbelnd und wabbelnd auf die Waage die Anzeige schwankte heftig von 164,7 auf 165, 6 hin und her “Steh still dein schwabbeln macht es unlesbar!” Sandra hielt ihren Wabbelnden Bauch fest und die Anzeige blieb bei genau 164,9 KG stehen. “Wow Fettsau du hast tatsaechlich hundert gramm abgespeckt, das nenn ich Glueck, kannst runterkommen und dann komm mit in die Kueche du Speckschwabbel!” Sandra griff nach dem Badetuch “Hey du fette Slkavenschlampenanwaerterin bleibt natuerlich nackt, ich will deine fette Speckmasse schwabbeln und wabbeln sehen, los vorwaerts sonst geht es wieder wie vorhin du Fettsau!” Sandra beeilte sich schnell in die Kueche zu watscheln, ohne die Schenkelquetscher fiel ihr das laufen deutlich schwerer aber die hatte sie zum duschen Abgemacht. In der Kueche herrschte Ralf sie an “Los knie dich hier auf den Boden Speckschlampe, ich werd jetzt mit dir einiges Besprechen wie es weitergehen kann” Sein Ton war deutlich sanfter und Sandra kniete sich gehorsam vor Ralf hin und schaute ihn erwartungsvoll an. “Du geile fette Mastsau wirst ab heute drastisch abspecken, was bedeutet ab sofort strengstes Fasten und viel Bewegung am besten waere wohl das SchwabbelnastikCamp , wo steht dein PC?” Sandra antwortete sofort “Im Wohnzimmer Meister Ralf, darf ich vorgehen?” Er folgte ihr und sie schauten gemeinsam die Internetpraesenz dieses Sklavenkamps an, Sandra schaute voellig verzweifelt “Bitte Meister Ralf da moechte ich nicht hin muessen, gibt es keine andere Moeglichkeit!” auch Ralf war das was dort zur Erziehung und dem Abspeckkurs zu lesen war viel zu heftig. “Sag mal du hattest doch gesagt das du fuer deine Erziehung zur fetten Sklavenschlampe einiges an Geld uebrig haettest, wieviel kannst du da Investieren und koenntest du noch eine zweite Person unterhalten wenn sie bei dir wohnen wuerde?” Sandra schaute erleichtert auf das Ralf ihr dieses Camp nicht zumuten wollte “bis zu fuenfzig Tausend koennte ich Investieren und ja sicher mein Einkommen reicht locker fuer zwei sogar fuer noch mehr wenn keine Fressorgien mehr davon bezahlt werden” Ralf schaute sie an “Ok dann haette ich eine Idee, wie fandest du die Sklavin im Korsettstudio?” Sandra schaute ihn ernsthaft an “Ich hatte das Gefuehl das sie mich nicht mag, aber sie war sehr wechselhaft, manchmal sehr nett und dann so hart ich weiß es nicht wieso fragst du Meister Ralf?” Ralf grinste “Nun hart musste sie doch auch sein, ihr Meister hat es von ihr erwartet, nun die kleine Specksklavin steht zum Verkauf und wenn wir sie kaufen haettest du zum einen immer Jemand bei dir, aber sie wuerde auch meine Befehle umsetzen und dich zu der harten Abspeckkur zwingen die ich dir verordnen muss, so enorm Fett wie du bist musst du wirklich dringend gewaltig abspecken du kleine geile Fettsau!” Sandra nickte “Ja Meister Ralf ich glaube das waere eine sehr gute Idee, ich will ja eurem Befehl gehorchen und weiß das ich Abspecken muss, da waere Jemand der mich hart dabei unterstützt genial, danke Meister Ralf.” Ralf klatschte ihr leicht auf den Fettwanst “Ok also dann klaer ich das, uebrigens Samstag will ich mit Sam reden, im Garten soll einiges veraendert werden damit dein Abspecken besser klappt aber jetzt muss ich erstmal los, du wirst brav Fasten bis ich morgen wiederkomme, sonst…” er deutete auf ihren Fettwanst und griff kraeftig in den schwabbelspeck. Danach verlies er sie erstmal, das war eine wirklich gute geile Einstiegssession und es wuerde spass machen weiter zu gehen….
Frivoles Frühstück
Frivoles Frühstück
Bea und Günther stehen erwartungsvoll vor Wolfgangs Haustür. Es öffnet Gabi, gekleidet in schwarzen Straps, Mieder und BH. Ihr Outfit unterstreicht ihren schlanken, sportlichen Körper.
Nach einem Begrüßungsküsschen treten wir ein. Jetzt kommt Wolfgang auf uns zu. Auch er trägt schwarze Strapse und einen Damenslip. Die Ausbeulung im Slip lässt sein mächtiges Organ erahnen.
Liebevoll ist der Tisch gedeckt. So kann der Tag beginnen. Bei Champagner und Lachshäppchen plauschen wir ein wenig über Gott und die Welt.
Nur Wolfgang rückelt etwas unruhig auf seinem Stuhl. „Wolfgang, steh bitte mal auf und dreh dich um. Ja, nun bück dich mal.“ Sagt Gabi. Da hat der Kerl doch von uns unbemerkt einen seiner schwarzen Dildos bis zum Anschlag in seiner Arschvotze.
„Habe ich dir das Erlaubt?“ Fragt Gabi mit einer Stimme, die mich innerlich erzittern lässt.
„Leg dich über den Sessel.“ Ist Gabis nächstes Kommando. Da hat sie auch schon die schwarze Klatsche in der Hand. „Dir werde ich deine Geilheit schon austreiben“. Sagt sie und beginnt begleitet von lautem Klatschen die sich ihr bietende Kehrseite zu bearbeiten.
Wolfgang reibt dabei seinen Schwanz am Sessel. Als Gabi sich umdreht, bemerkt sie, dass diese Vorführung uns nicht kalt gelassen hat: Meine Hände kneten die Riesenbrüste von Bea und ihre Hände bearbeiten meinen Steifen.
„Ihr seid ja genauso verdorben wie unsere Schwanzzofe. Los, ich will euch nackt sehen.“ Bellt Gabi.
Als sie Beas volle Melonen sieht, meint sie, dass diese Ballons abgebunden werden müssen. Sofort beginnt sie ihr Werk mit einer weißen Kordel. Wolfgang bekommt die Aufgabe, mir ein Klistier zu verabreichen. So folge ich Wolfgang mit wippendem Ständer in Bad.
Als wir das Wohnzimmer betreten, sehen wir Gabis Werk: Strotzend stehen Beas Titten vom Körper ab. Nun wird sie von Gabi mit Wolfgang ins Bad geschickt um ihren Einlauf zu empfangen.
Erst jetzt fällt mir auf, dass Gabi keinen Slip anhat und ihre bis auf einen schmalen Strich rasierte Möse etwas feucht glänzt. Jetzt gibt es für mich kein halten mehr und ich gehe vor ihr auf die Knie um etwas von ihrem Nektar zu naschen. Damit entlocke ich ihr einen Lustseufzer. Einen Moment später zieht sie im noch fester heran und lässt sich auf den Rücken gleiten um mein Zungenspiel mit weit gespreizten besser genießen zu können.
Als ich aufblicke, sehe ich Bea und Wolfgang. Auch sie waren nicht untätig. Bea hat Wolfgangs Schwanz zu voller Größe massiert. An einer Schnur zieht eine Bierflasche seinen Sack in die Länge. Auf Beas großen Warzen thronen zwei Wäscheklammern.
In diesem Moment explodiert Gabi. Ich stecke ihr meine Zunge noch mal ganz tief ins Loch, um nur kein Tröpfchen von ihrem Liebesnektar zu verschenken.
Nach einer kleinen Pause nehmen wir unsere Gläser und gehen über eine Wendeltreppe in die Galerie, in der sich das Schlafzimmer befindet. Von wegen Schlafzimmer. Überall liegen geile Illustrationen, DVDs, und Pornovideos herum. Zur Feier des Tages hat Wolfgang seinen Super8 Filmprojektor aktiviert und wir schauen ein Filmchen aus den 70igern.
Immer wieder müssen wir drei Beas Titten anfassen. Zu geil präsentieren sich ihre durch die Schnürung prallen Euter. Durch die geile Vorbehandlung ist ihre glatt rasierte Möse sowie ihre Clit angeschwollen und schleimig. Als Wolfgang sieht, das Bea immer zu seinen Monsterdildos schielt, versucht er ein mittleres Exemplar in ihre Votze zu bekommen. Jetzt fickt er sie sehr gefühlvoll damit.
Welch ein geiler Anblick: Bea kniet mit emporgerecktem Arsch und pariert Wolfgangs Stöße wobei ihre Titten im Takt wippen.
Plötzlich hat Gabi wieder die Patsche in der Hand und lässt sie auf Beas Arsch klatschen. Ich knie mich neben Bea. So kann Gabi uns abwechselnd bedienen.
Nach einigen Schlägen beginnt Gabi sich mit Beas Rosette zu beschäftigen, während Wolfgang sich an meiner Hinterpforte zu schaffen macht.
Dann wird es infernalisch: Jeder saugt, leckt und fingert an jedem herum. Es werden Brustwarzen gezwirbelt, Schwänze gewichst und Votzen sowie Polöcher bearbeitet.
Als Bea mal muss, gehen wir alle mit. Gabi fordert mich auf, mich in die Wanne zu legen. Bea hockt mit gespreizten Beinen über meinem Schoß und duscht mich mit ihrem Sekt ab.
Ihr wollt wissen wie es weiter geht? Da müsst Ihr bis Samstag Geduld haben.
Wozu eine Raucherlounge auch gut ist
da sass Sie bei einem Glas Wein einen Tisch weiter. Ich schätzte Sie auf ca. 40 Jahre und es war eine ausgesprochen gepflegte Erscheinung was sich mir da darbot. Sie nahm sich eine Zigarette und suchte nach Feuer. Das nahm ich natürlich sofort zum Anlass und bot ihr Feuer an. Wie das so ist kamen wir ins Gespräch und Sie lud mich zu sich an ihren Tisch ein.Dieser Aufforderung folgte ich natürlich nur allzugerne.
Nach einigen gewechselten Worten fragte ich Sie was wir an dem angebrochenen Abend machen könnten. Es war einer der ersten Sommerabende im Jahr und Sie meinte ob wir nicht am Wasser noch einen Spaziergang machen wollen. Ich willigte ein und wir machten uns auf den Weg.
Wie es sich so ergab hatte ich plötzlich ihre Hand in meiner Hand und wir schlenderten am Ufer lang. Ich fragte Sie ob ich ihr denn nicht zu alt sei und sie meinte das Sie ein Fable für ältere Männer habe. Was ich nicht wusste war das Sie ganz in der Nähe unseres Spazierweges wohnte und mir das erst sagte wie wir vor ihrer Haustür standen. Das war natürlich eine Überraschung und Sie meinte ob ich noch mit ihr in die Wohnung kommen wolle. Na klar sagte ich und schaute ihr dabei tief in die Augen. Wirküssten uns vor der Türe und gingen dann zu Lift. Sie wohnte in der 14.Etage und während wir hochfuhren umarmten wir uns und schmiegten unsere Körper fest aneinander. Das löste natürlich bei mir einiges aus und ich bekam einen mords Ständer. Sie fuhr mir mit der Hand in die Hosentasche und fühlte nach. In der Wohnung angekommen öffnete sie meine Hose und fing an mir einen zu blasen.Ich klappte ihren Rock hoch und zu meinem erstaunen war Sie darunter blank. Ich zog sie aus und sie mich. Sie hatte einen üppigen Busen und ihre Nippel standen wie ne Eins. Ich fuhr mit meiner Zunge über ihren Körper und sie stöhne leise auf. An ihrer herrlichen Möse angekommen leckte ich sie ausgiebig und wir wechselten in die 69er Stellung. Aus ihrer Möse ergoss sich ein wahrer Sturzbach Sekret und ich konnte meinen Erguss kaum noch zurückhalten.Wir wechselten die Stellung und ich schob ihr mein Glied in die Möse. Wir fickten im gleichen Takt und wurden immer schneller,ihre kleinen geilen spitzen Schreie brachten mich vollends um den Verstand, ich zog meinen Schwanz schnell aus ihrem Paradies und spritze meine volle Ladung auf ihre herrlichen Brüste. Wir lagen so ca. 15 min nebeneinander und qualmten eine Zigarette. Dieser herrliche frauliche Körper liess mir keine Ruhe und ich fing an sie wieder zu lecken und fingerte ihre Möse und ihren Anus. Sie fing wieder an zu stöhnen und und ich hob sie auf mich und in der Reiterstellung gings wieder richtig zur Sache. Plötzlich hörte sie auf und bat mich ihren Anus zu massieren unf zu weiten. Einen solchen super Arschfick hatte ich selten erlebt und ich spritzte nun zum zweitenmal, diesmal voll in den Arsch. Es war nun schon reichlich spät geworden und ich fragte Sie ob ich bei ihr bleiben dürfe. Gesagt getan wir legten uns hin und nach der ersten Tiefschlafphase merkte ich das sie mir schon wieder einen blies. Alles ging wieder von vorne los und ich spritzte in dieser Nacht das 3mal ab und ihre Orgasmen wurden immer intensiever. Verschwitzt wie wir nun mal waren gingen wir am Morgen zusammen unter die Dusche und liebten uns unter dem warmen Duschstrahl.
Seither treffen wir uns regelmässig und ficken uns die Seele aus dem Leib. Das wunderbare an der Sache ist das wir kein festes Verhältnis haben und jeder tun und lassen kann was er will.
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Freundin beim Fremdficken beibachtet 2
Ich überlegte wie es nun weiter gehen soll.
Es machte mir sehr zu schaffen das meine Caro es mit nem anderen treibt und dinge tut die sie mit mir nie gemacht habe.
Ich kam zu dem Ergebnis das er einfach besser ficken kann wie ich…
Sie brauch halt nen richtigen Schwanz und nicht so nen Kümmerling wie meiner. Mein Winzling ist gerade mal für 2 bis 3 Stellungen geeignet bei allen anderen rutscht er raus.
Dieters Schwanz ist für jede Stellung geeignet und er ist mir auch Optisch ( durchtrainiert) und konditionell weit überlegen.
Also beschloss ich weiter abzuwarten und mir nix anmerken zu lassen. Irgendwie musste ich feststellen das mich das ganze auch leicht erregte. Mein Wissen und meine Schnüffelei machten mich in einer ganz kleinen Ecke meines Gehirns geil.
Die nächsten Tage verbrachte ich damit wann immer sich die Gelegenheit ergab in ihrem Handy zu stöbern.
Ich beobachtete sie genau und kam so an ihr Passwort ihrer e-mail Adresse.
Ich bekam heraus das sie sich wieder treffen wollten. Kurz nach Feierabend auf nem Parkplatz also gegen 15.00Uhr.
Ich nahm mir kurzerhand mittags frei und wartete vor Caros Arbeitsstätte um ihr hinterherzufahren da ich nicht wusste auf welchem Parkplatz sie sich treffen wollten.
Punkt 15 Uhr fuhr sie los. Ich nahm mit grossem Abstand die Verfolgung auf. Sie bog in einen abgelegenen Waldparkplatz ein. Ich fuhr ein Stück weiter und parkte meinen Wagen.
Dann schlich ich mich durch den Wald zum Parkplatz.
Caro war ausgestiegen aber noch alleine. Sie lehnte an Ihrem Wagen und rauchte eine Zigarette.
Sie trug eine weiten Rock und ein schwarzes, enges Oberteil aus dem Ihre mächtigen Titten fast herausquollen.
Nach etwa 10 min klingelte ihr Handy.
Ich konnte nicht hören was gesprochen wurde aber ich denke es war wohl Dieter.
Nach weiteren 10 min. Hörte ich ein Auto.
Da war er… Er parkte neben ihr und man sah ihrem Gesicht an das erleichtert war als sie ihn sah.
Er stand vor ihr uns sagte ihr bestimmend etwas…
Ohne grosser Worte begann Caro sich am hellichten Tage auf diesem Parkplatz auszuziehen. Sie hatte zu meinem Erstaunen keine Wäsche an. Sie stand nun komplett Nackt vor Dieter.
Er fasste ihr an ihre grossen Hängemöpse als wolle er sie begutachten.
Dieter öffnete seinen Hosenstall und sei. prügel sprang heraus. Er war schon hart und hatte seine volle grösse.
Sein Schwanz war so mächtig das er auch im steifen zustand nach unten zeigte. Meiner steht fast senkrecht nach oben, kein wunder, wiegt ja auch nix dachte ich mir so.
Sofort machte sich Caro über Dieters Schwanz her.
Sie hat geblasen was ihr Mund hergab.
Danach musste sie sich über die Motorhaube legen. Dieter stand hinter sie und fickte sie hart durch. Immer wieder schlug er mit der Hand auf ihren prallen Arsch.
Caros Stöhnen war bis zu mir zu hören. Ich konnte nicht glauben was ich sah. Sie zierte sich normal sogar in die Sauna zu gehen und nun wurde sie am Tage auf nem Wanderparkplatz gefickt. Nichtmal im Auto sondern davor.
Dann zog Dieter seinen Schwanz aus Caro und setzte. Eu an. Ich konnte es nicht genau erkennen aber ich war mir ziemlich sicher das er sie nun in ihren prallen Arsch fickt.
Bei dem anblick wurde mein Schwänzchen hart und ich konnte nicht anders… Ich musste wichsen so geil war ich.
Inzwischen Kniete Caro wieder vor Dieter der seinen Schwanz wichste und ihr seine Ladung auf die Titten spritzte.
Als er fertig war drehte er sich weg und stieg ohne verabschiedung in sein Auto und fuhr davon.
Caro blieb Nackt zurück auf dem Parkplatz wie eine Nutte. Nach kurzer Zeit stand sie auf und wischte sich das Sperma mit Tempos weg. Sie zog sich schnell an und dann fuhr auch sie davon.
Ich konnte mir nicht verkneifen die zurückgelassenen Tempos anzufassen und den geilen Saft ihres Hengstes zu riechen… was bin ich für eine Sau dachte ich so bei mir.
Dann fuhr auch ich weg und ünerlegte was ich nun tun könner. Ich war megageil weil ich im Wald nicht abgespritzt hatte. Der Gedanke daran jetzt zu Caro zu fahren und sie in Ihre frischgefickte Möse zu ficken und sie zu lecken lies mich nicht los.
Also fuhr ich gleich zu ihr um ihr einen Überraschungsbesuch abzustatten. Ich klingelte und als sie öffnete war sie überrascht mich zu sehen.
Komm rein ich wollt grad duschen sagte sie. Was machst du denn schon da? Ich sagte das ich Sehnsucht nach ihr hatte und ich spitz auf sie sei.
Ihr war es sichtlich unangenehm aber ich war hartnäckig fing an sie zu befummeln bis sie mich letztendlich gewähren lies. Ich zog sie aus und machte mich über ihre eben noch gefickte Möse her. Es war unbeschreiblich geil zu wissen das eben noch ein fremder Schwanz in ihr steckte!
Sie wichste meinen Schwanz uns nach ganz kurzer zeit bin ich heftigst gekommmen.
Sie war glaube ich froh darüber und verschwand in der Dusche.
Vortsetzung?
Sex im See
Hier noch eine Story von mir und meiner ex Dani. Wer die anderen nicht gelesen hat: Dani ist ist 30 Jahre alt, 167cm groß, feste 70B Brüste, knackigen Po, komplett rasiert. Mittelange Braun-blonde Haare.
Es war letztes Jahr im Sommer. Wieder einer dieser heißen Tage an denen man sich nur nach einer Abkühlung sehnt. Wir hatten beide frei und lagen auf der Couch. Sie stand plötzlich auf und ging ins Schlafzimmer. Als sie wieder zurück kam, hatte sie einen verführerischen weißen Bikini in Stoffoptik an. Der war am Po ausgeschnitten wie ein Tanha und vorne rum verdeckte er auch nur das nötigste. Die Brüste lagen sehr schön in ihm. Sie stand vor mir und meinte:”Ich würde gerne zum See gehen und ein bisschen baden…und dann, wenn wir schonmal im Wasser sind, können wir ja auch ein paar andere tolle Sachen machen?!” Ich stimmte dem sofort zu und so zog sie sich schnell ein Top und ne Hotpants an. Wir gingen zum See. Der war nicht weit entfernt und eher unbekannt,sodass man immer einen schönen Platz bekam. Als wir dort ankamen war auch wirklich niemand dort und wir zogen uns aus. Sie ihm Bikini, ich in meiner Badehose sprangen wir ins Wasser. Die erste Zeit schwammen wir und kühlten uns erstmal schön ab. Dann fing ich an sie ein bisschen zu necken. Ich tauchte unter ihr durch und berührte dabei ihre Brüste oder ihre rasierte Fotze. Sie zuckte immer, wenn ich ihre Scham berührte. Sie wurde schon mega geil, was an ihren hart werdenden Nippeln deutlich zu sehen war. Wir schwammen zum Ufer, sodass wir stehen konnten und ich nahm sie in den Arm und küsste sie. Unsere Zungen spielten miteinander und sie streichelte mit ihrer Hand meine Brust und ging mit der anderen zu meinem Po. Ich öffnete die Schleife an ihrem Bikinioberteil und ließ ihn ins Wasser gleiten. Dann massierte ich mit einer Hand ihre schönen Brüste, was ihr ein leichtes stöhnen entlockte. Meine andere Hand massierte ihren knackigen Po. Sie zog meine Badehose runter und mein harter Schwanz sprang ihr entgegen. Sie fing an ihn zu wichsen und massierte ihn sehr schön. Ich stöhnte dabei und zog ihr schnell die Bikinihose aus. Sie drehte sich dann um und massierte meinen Schwanz weiter, presste ihren knackigen Körper aber fest an mich. Sie ließ meinen Schwanz los und er glitt zwischen ihre Arschbacken. Er rieb an ihrer Fotze und ihrem Anus. Sie war schon super feucht. Ich massierte jetzt mit einer Hand weiter ihre Brüste und die andere Hand verwöhnte ihre Klitoris. Sie legte den Kopf in ihren Nacken und auf meiner Schulter und hielt meine Hand zwischen ihren Beinen fest und die andere legte sie um meinen Hals. So standen wir im Wasser und sie stöhnte in mein Ohr:”Oh Baby das fühlt sich gut an. Hör nicht auf! Machs mir schön!” Ich stöhnte zurück:”Ja Schatz! ich will das du kommst!” Sie brauchte auch nicht lange und nach kurzer Zeit kam sie. Ihr Körper begann zu zucken und sich zu winden und ihre Nippel wurden steinhart. Sie stöhnte:”Ohja! Ich komme! Ich komme! Schatz mach weiter! Oh Gooooott! Hilfe! Das ist so geil!!!” Ich ließ von ihr ab und sie drehte sich um. Wir küssten uns und sie wurde fordernder mit ihrer Zunge. Dann sagte sie sexy:”Fick mich schatz! Steck mir deinen Schwanz in meine Fotze!!” Wir gingen etwas näher ans Ufer und dort setzte ich sie auf einen im Wasser liegenden Baum. Spreizte ihre Beine und rammte ihr sofort meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr Loch! Sie schrie und stöhnte vor Geilheit und Lust:”Ohjaaaaaaaa! Baby ja fick mich! Fick deine kleine Schlampe! Besorgs mir! Oh Gott ja!” Ich fickte sie hart und sie massierte dabei ihre Titten! Ich hielt ihre beiden Beine hoch und drang so noch tiefer in sie ein! Ich fickte sie wie von sinnen und irgendwann schrie sie:”Oh gott! Ich komme! Baby ich komme schon wieder! Fick weiter! Los!!! Machs mir jetzt!! FICK MICH BITTE!!” Ich stöhnte zurück:”Ja Schatz komme! Los lauter!” Sie ignorierte völlig das uns leute sehen könnten und schreite ihren Orgasmus heraus:”jaaaaaaaaaa! Jaaaaaa ja ja ja ja!! Oh Gott! Oh goooooooooottt!!! Hilfe! Ich kann nicht mehr!!” ich zog meinen Schwanz raus und drehte sie um. sie lag nun über dem Baumstamm und keuchte:”Schatz nicht mehr lange bitte! Meine Fotze brennt schon! ich kann nicht mehr!” Ich antwortete:”Keine Sorge Baby. ich kann nicht mehr lange. Du bist so geil!” Ich rammte meinen Schwanz wieder in ihre Fotze und fickte sie so hart ich konnte. Sie stöhnte und schrie immmer wieder laut auf und dann kam ich auch. Während meines Orgasmus kam sie erneut und wir stöhnten beide. Sie schrie mich an:”Los ja! Spritz mir deinen Saft in mein Loch! Mach mich richtig voll! Los fick mich! Oh Goott ich komme! Ja ich komme schon wieder! Oh mein Gott!! Baby ja!” Dann zog ich meinen Schwanz aus ihr raus und das Sperma schwoll aus ihrem Loch und tropfte ins Wasser. Wir sanken erschöpft ins Wasser und ich hielt sie fest im Arm während wir uns küssten. Jetzt mussten wir uns nochmal abkühlen und dann zogen wir uns wieder an und gingen zurück nach Hause. Das war nicht das erste mal für uns outdoor am das war das beste! 🙂 Hat wirklich Spaß gemacht!!
Meine Geschichte
im netz gefunden, autor: exit
ch habe hier bereits geschrieben, dass ich einen Verf?hrer f?r meine Frau suche. Jetzt m?chte ich noch beschreiben, wie ich zum Cuckold wurde. Das hat mit meiner Ex-Freundin zu tun. Das ist nun 15 Jahre her.
Ich war nicht gerade das, was meinen einen Ladykiller nennt. Ich war wohl zu schm?chtig. Leider konnte man von aussen nicht sehen, dass ich ein ziemliches Kaliber zwischen den Beinen mein Eigen nennen darf. Gott liebt mich! Ich hatte zwar bereits Freundinnen aber zum Sex kam es nie. Sie verliesse mich alle f?r einen selbstbewussten und gutgebauten Stecher. Ich war mit 19 also noch Jungfrau. Dann lernte ich Jasmina kennen. Sie war zwei Jahre j?nger als ich und Bosnierin (Moslem). Sie war wundersch?n, mit langen schwarzen Haaren und gr?nen Augen. Trotz ihrer biederern Kleidung war ihre sensationelle Figur zu erkennen. Aber so bieder, wie ihre Kleidung war, war sie selber auch. Kaum Ausg?nge, braves verhalten, t?gliches Beten, eigentlich null Sexappeal. Trotzdem verliebte ich mich unsterblich in sie. Sie war meine grosse Liebe. Ihr Vater war vor 2 Jahre gestorben und sie lebte alleine mit ihrer Mutter. Ihre Mutter war zum Gl?ck eher lieberal, sonst w?re das nichts geworden.
Nach einigen Monaten wurde ich langsam etwas mutiger und wollte mehr, als nur h?ndchenhalten. Und nach ein bisschen d?ngen war es dann tats?chlich so weit, dass wir uns zumindest bis auf die Unterw?sche auszogen und ins Bett legten. Sie zog also die Hose aus und was kam zum Vorschein? Eine Unterhose die mehr Stoff dran hatte, als mein Hemd. Und trotz des vielen Stoffs dr?ngten vorwitzig einige schwarze Haare hervor. Ich h?tte mir ja denken k?nnen, dass sich jemand wie sie nicht rasiert. Aber egal! Ich war verliebt und seelig. Nach einigen Wochen zogen wir uns sogar ganz aus. Sie erschrak, als sie meinen grossen Pimmel sah. Leider fiel er gleich wieder in sich zusammen (das passiert mir leider ?fter, besonders dann, wenn ich extrem erregt werde) und wenn er Schlapp ist, kann er schon sehr sehr klein werden.
Auf jeden Fall ging das immer so weiter. Immer ein bisschen mehr Ber?hrungen. Aber eindringen durfte ich nicht. Sie m?sse bis zur Hochzeit Jungfrau bleiben. Ich schlug vor, sie anal zu nehmen, denn dann w?rde sie ja Jungfrau bleiben. Sie schaute mich nur entgeistert an und erwiderte, dass sowas schon ?berhaupt nicht in Frage kommen w?rde. Das sei unnat?rlich und widerlich. Irgendwann hatte ich sie aber so weit, dass ich meinen Finger behutsam in sie einf?hren durfte. Ich war mir gar nicht mehr so sicher, ob sie wirklich Jungfrau war, denn mein Ziegefinger flutschte ziemlich problemlos rein (ich habe allerdings ziemlich schmale H?nde). Als ich dann aber einmal meinen Daumen nahm, um ihr mit dem Rest der Hand den Kitzler zu massieren, sp?rte ich einen Widerstand und meine Bedenken waren verflogen. Sie war tats?chlich Jungfrau.
Eines Tages hatte ich mich mit Jasmina in der Stadt verabredet.. Sie stand auf der Strasse und quatsche gerade mit einem Typen, den ich fl?chtig kannte. Ein grosser und kr?ftiger T?rke. So ein richtiger Macho-Arsch. Ich stellt mich dazu und k?sste meine Jasmina auf den Mund. Ich fragte, wer denn das sei. Sie Antwortete, es sei Hakan aus ihrer Schule. Ich versuchte, ihn mit meinen Blicken zu t?ten. Es gelang nicht. Stattdessen grinste er das Morgenrot herbei. Er gab mir die Hand und sagte, dass er gar nicht wusste, dass Jasmina einen Freund habe. Er lud uns zu einem Caf? ein. Bevor ich ablehnen konnte, sagte Jasmina erfreut zu. Als Jasmina im Caf? auf die Toilette ging, schaute er ihr auf ihren himmlischen Arsch. Er verschlang sie mit seinen Blicken. Ich h?tte ihn auf der Stelle an seinen Eiern aufh?ngen k?nnen. Aber wahrscheinlich war er in der Lage, mich nur mit seinen Eiern tot zu pr?geln.
Innerhalb der n?chsten Wochen sah ich Hakan ?fter und ich fand ihn nicht mehr ganz so schlimm. Manchmal tranken wir ein Bier zusammen und unterhielten uns. Da nun schon einige Wochen vergangen waren und er keinerlei Anstalten machte, mir Jasmina auszuspannen, war ich mir meiner Sache wieder sicher. Eines Tages lud er mich zu sich nach Hause ein. Da ich nichts besseres vor hatte, nahm ich an. Ein paar Bierchen und ‘n bisschen Small-Talk konnten icht schaden. Er ?ffente im Bademantel und sah mich entgeistert an. “Scheisse, dich habe ich total vergessen.” Ich sagte, dass ich gerne ein anderes Mal wiederkommen w?rde, aber er meinte, er werde doch keinen Gast abweisen. Ich solle nur eintreten. Ich setzte mich, w?hrend er kurz verschwand. Ich dachte, er w?rde sich anziehen, stattdessen kam er im Bademantel wieder, stellte zwei Biere hin und setzte sich mir schr?g gegen?ber. Er hatte an diesem Tag so eine Art drauf, die mir in Erinnerung rief, dass ich den Typ eigentlich nicht mag. Nicht, weil er T?rke war. Ich habe kein Problem mit T?rken. Einfach weil er er war. Er lehnte sich zur?ck und sein Bademantel verrutsche. Ich konnte seinen Pimmel sehen. Obwohl er enorm stark behaart war, sah ich ziemlich gut, weil er einfach nur gigantisch war. Bis dato fand ich fremde Schw?nze ?beraus eklig und besonders haarige. Aber ich konnte meinen Blick nicht von diesem Schwanz lassen. Mich erstaunte, dass er, obwohl T?rke, nicht beschnitten war.
Irgenwann stand er auf, weil er pissen musste. Er rief, dass ich mir aus dem K?hlschrank noch zwei Biere holen solle. Auf dem Weg in die K?che musste ich am Bad vorbei. Die T?re stand sprengelweit offen. Da stand er und pisste. Ich blieb stehen und starrte wie gebannt auf seinen nun vollkommen freistehenden Schwanz und seinen Strahl unter seinem behaarten Bauchansatz (wirklich durchtrainiert war er nicht gerade). Er grinste mich an. “Na? Noch nie so ein Riesending gesehen?” Ich sp?rte f?rmlich, wie ich rot anlief. Zeitgleich sp?rte ich, dass das Bier auch bei mir seinen Tribut forderte. Ich sagte, dass ich auch m?sse. Er sch?ttelte die Tropfen ab, stellte sich zur Seite und sagte: “Nur zu.” Gesp?lt hatte er nicht. Ich wollte nat?rlich nicht als Weichei dastehen und ?ffente also meine Hose. Aber ausgerechnet heute hatte mein Schwanz einen dieser Tage, an dem er verschwinden klein war. Es w?re mir sogar Recht gewesen – wenn auch peinlich – wenn ich einen St?nder gehabt h?tte. Auf Hakans Schwanz w?rden mir zwar auch dann noch 5 cm fehlen, aber immerhin w?rde ich beweisen, dass mein Boner auch nicht klein war. Stattdessen ragten nur vielleicht 6 cm aus meinem Hosenstall. Er grinste. “Scheisse, jetzt kann ich nicht mehr!”, h?rte ich mich sagen.
Nach diesem Tag hasste ich ihn wieder, wie an jenem Tag, als ich ihn kennengelernt hatte. Trotzdem nahm ich eines Tages wieder seine Einladung an. Vielleicht in der unterbewussten Hoffnung, diesen Riesenschwanz wieder zu sehen. Nach meinem Klingeln ging die T?re auf. Ein Typ, der abenfalls nach T?rke aussah ?ffenete. Er trat ein, sagte, dass Hakan in der Wohnung sei, grinste mich an und lief die Treppe hinunter. Verdutzt trat ich in die Wohnung und schloss die T?r. Ich lief am Bad vorbei, dessen T?re offen stand. Es war leer. Im Wohnzimmer war er auch nicht. Ich h?rte Stimmen aus dem Schlafzimmer. Das w?rde er sein. Ich n?hrte mich der T?r, die nur einen Spalt breit offen stand. Ich wollte gerade nach ihm rufen, als ich erstaunt stutzte. Eine der Stimmen klang weiblich und kam mir sehr bekannt vor. Oh nein, bitte nicht! Ich n?hrte mich dem T?rspalt und sp?hte hinein. Tausend Blitze traffen mich gleichzeitig. Da stand tats?chlich Hakan und vor ihm meine Jasmina. Eigentlich h?tte ich im selbem Moment die T?re aufstossen m?ssen. Aber etwas hielt mich zur?ck. Stattdessen beobachtete ich die beiden. Ich h?rte sie sagen: “Das kann ich nicht tun. Wir sind nicht zusammen. Ausserdem habe ich einen Freund und ich liebe ihn.” Mein Herz h?pfte vor Freude. Im ersten Moment wollte ich auf sie zuspringen, sie in die Arme nehmen und ihm mein breitestes Grinsen zeigen. Stattdessen entschied ich mich, noch etwas l?nger zu beobachten und zu h?ren, wie sie diesen Macho-Arsch dem?tigte. “Ach komm schon. Was ist denn schon dabei? Ich will doch nur deine Br?ste kurz sehen.” Ich erwartete nat?rlich ein klares “Nein” von ihr, merkte aber dann, dass sie einen sehr unsicheren Eindruck machte und schwer atmete. Pl?tzlich fasste sie mit den H?nden an ihren R?cken unter den Pullover. Nach ein paar Handgriffen zog sie ihren Liebest?ter von BH, war ihn aufs Bett und hob den Pulli. Ich war schockiert! “Ok, ein ganz kurzer Blick”, sagte sie. Stellt sich die Frage nach ihrer Definition von kurz. Der Pulli blieb oben, w?hrend sie ihren Blick zur Seite zum Fenster wandte. Er trat an sie heran und faste ihr behutsam, ja beinahe z?rtlich an die rechte Brust. Ich erwartete, dass sie in schroff zur?ckweisen w?rde. Stattdessen schloss sie die Augen, atmete zitternd ein und hielt die Luft an. Weshalb, zum Geier, stiess ich die T?r nicht auf und knallte dem Typ eine?? Er legte seine linke Hand auf ihre linke Brust und begann, sie zu streicheln. Sie atmete schwer. Dann sagte er: “Zieh deinen Rock hoch”. Die richtige Antwort m?sste jetzt lauten: “Das geht nun zu weit, Hakan!” Stattdessen blieb sie still und atmete schwer. Er nahm seine rechte Hand von ihrer Brust und fasste ihr unter den schwarzen Rock, der bis weit ?ber die Knie reichte. Er machte kreisenede Bewegungen mit der Hand. Schockiert stellte ich fest, dass auch ihr Becken kreiste. Das war doch nicht m?glich! Meine biedere und brave Jasmina. Die Jungfrau! Der zweite Schock stellte sich sekunden sp?ter ein, als ich feststellte, dass ich einen riesigen St?nder in der Hose hatte. Hakan begann, Jasminas Rock runterzuziehen. Da stand sie nun, in Altweiberunterhosen und Sandalen. Er massierte ihren Schritt durch den Stoff. Sie st?hnte und ich konnte deutlich erkennen, dass ihre Unterhose im Schritt dunkler wurde. Er stellte sich ganz nah vor sie hin und schob ihr die Zunge in den Mund. Sie stiess ihn, wie es eigentlich sein sollte, nicht weg, sondern liess es geschehen. Er ?ffenete den Mund und zog seinen Kopf leicht zur?ck. Sie streckte ihre Zunge heraus, um den Kontak zu seiner nicht zu verlieren. Sie spielten mit den Zungen und ich konnte alles sehen. Speichel tropfte auf den Teppich. Pl?tzlich drehte er seine Augen und sah mich durch den T?rspalt, den ich mittlerweile f?r einen besseren Blick ein wenig erweitert hatte, Sekunden lang an. Er hatte alles geplant und wusste, dass ich da stand und zusah. In diesem Moment hasste ich ihn so abgrund tief, wie man nur einen Menschen hassen konnte. Und der Gedanke, dass der Mann, den ich mehr hasste als Diarrhoe oder Masern, gerade meine Freundin befummelte, liess meinen Schwanz so steinhart werden, dass er beinahe platzte. Unter totalem Kontrollverlust ?ffnete ich meine Hose und begann zu wixen. Hakan hatte das nat?rlich gesehen und grinste. Er zog Jasmin langsam das H?schen runter und sie liess es geschehen. Dann dr?ckte er sie runter, bis sie sich auch die Bettkante gesetzt hatte. Dann ?ffnete er seine Hose und holte seinen halbsteifen Schwanz heraus. Jasminas Augen sprangen beinahe aus den H?hlen und sie seufzte. Auch ich seufzte, als ich den Schwanz sah. Bis dato 100% hetero, h?tte ich den Schwanz, der vor dem Gesicht meiner Freundin baumelte, sofort ausgesaugt. Meine Hand an meinem Schwanz schnellte im Eilzugtempo auf und ab. Hakan dr?ngte seinen Schwanz Jasmina an die Lippen. Sie hatte es immer abgelehnt, mir den Schwanz zu blasen. Entsprechend erwartete ich nun doch, dass sie in zur?ckweisen w?rde. Denkste! Sie ?ffnete die Lippen und liess ihn reingleiten. Er begann sie in den Mund zu ficken. Manchmal so tief, dass sie w?rgte und dass ihr Speichel aus den Mundwinkeln lief. Die Augen hatte sie ge?ffnet und sie blickte unterw?rfig wie ein Hund zu Hakan. Sein Schwanz wuchs und wuchs in ihrem Mund. Wie gerne w?re ich nun an ihrer Stelle gewesen.
Er zog sich aus ihr zur?ck und wies sie an, sich auf alle Viere aufs Bett zu legen. Ohne Antwort tat sie das. Ich konnte ihre schleimige, dicht schwarz behaarte M?se und ihr behaarte Arschloch sehen. Aber nicht lange. Es dauerte keine Sekunde und Hakan rammte seinen Schwanz in ihre M?se. Sie schrie laut auf vor Schmerz, aber es ber?hrte ihn keinen Moment. Und ich Schlappschwanz stand da, sah zu und rieb meinen Schwanz, der mittlerweile in sich zusammengefallen war. Ich sah einen feinen Streifen Blut ihre Schenke herabrinnen. Ihr St?hnen klang eher nach Schmerz als nach Lust. Trotzdem stiess sie ihm ihr Becken entgegen. Nach einigen Minunten wandelte sich der Klang ihres Gest?hnes. Es klang nach unendlicher Lust. Er fickte sie wie in Berserker. Irgenwann stiess er seinen Daumen in ihren Anus und sie liess es anstandsloss geschehen. Das war wohl ein Signal f?r ihn. Er zog den Schwanz aus ihr heraus, b?ckte sich und spuckte auf ihre Rosette. Dann setzte er seinen Schwanz an und dr?ckte ihm mit Gewalt rein. Sie schrie noch lauter als zuvor und es klang wieder nach Schmerz. Er fickte sie Minunten lang. Der Klang ihres Gest?hnes ver?nderte sich nicht. Sie musste Schmerzen haben. Trotzdem stiess sie ihm ihr Becken entgegen. Sie verschoben sich ein wenig, so dass ich nur noch seinen enorm dicht bewaldeten Arsch sehen konnte. Der ekligste aller Gedanken, ihm die behaarte Rosette in dieser Situation zu lecken, ?berkam mich und mein Schwanz stand in Sekundenbruchteilen wieder. Er fickte sie minuten lang in den Arsch und tats?chlich begann sie zu zittern und zu schreien um dann pl?tzlich zu verstummen. Ich konnte es nicht fasse. Sie hatte einen Orgasmus. Hakan fickte weiter und nach einigen Minuten kam sie schon wieder. Nach etwa 40 Min. war es dann so weit. Er b?umte sich auf, st?hne laut und klappte ?ber ihrem R?cken zusammen. So blieben sie einige Minuten liegen, w?hrend ich weiterwixte. Dann stand er auf. Jasmina lag regungslos auf dem Bett. Ich konnte sehen, wie Sperma aus ihrem Arsch floss. Er tratt durch die T?r, packte mich am Arm, zog mich ins Bad und schloss die T?r. Er grinste mich an. “Na, du Versager? Hat dir die Show gefallen?” Ich stand noch immer mit offener Hose und heraush?ngendem Schw?nzchen da. Er klappte den Klodeckel hoch und begann zu pissen. Danach legte er seine H?nde auf meine Schultern, dr?ckte mich mit b?rige Kraft nieder, schob mir den schleimigen Schwanz, der nach Pisse roch, in den Mund und befahl mir, ihn sauber zu lecken. Ich gehorchte und schluckte diesen Brei aus M?senschleim, Sperma und Pisse. Ich lutschte so lange, bis sein riesiger Schwanz senkrecht stand. Dann drehte er sich um und befahl mir, seine Rosette zu lecken. Wieder gehorchte ich, Hass und Ekel erf?llt. Mein Schwanz stand wie eine eins. Dann sagte er, ich solle verschwinden. Er werde noch einige romantische Stunden mit Jasmina verbringen. Wieder gehorchte ich. Und als ich durch das Wohnzimmer trottete standen da ein paar Typen (T?rken?) und lachten. Eine hielt eine Viedokamera in der Hand.
Seit dem Tag an bin ich wohl bi. Nein, ich bin nicht bi. Ich ekle mich vor M?nnern und Schw?nzen. Aber der Ekel und die Dominanz eines Mannes machen mich geil. Besonders wenn es M?nner sind, welche die Frau, die ich Liebe, ficken.
Das ging mehrere Male so. Hakan hiess mich zu kommen und ich kam. Ich sah zu und wixte. Sogar die Rosette leckte Jasmin ihm. Ich war eifers?chtig und angeekelt, und nichts machte mich so geil, wie eifersucht. Mir gegen?ber war sie wie immer. Nur dass das Fummeln weniger wurde. An ficken war ?berhaupt nicht mehr zu denken. Auch den Finger durfte ich ihr nicht mehr reinstecken. Ich sollte wohl nicht merken, dass sie keine Jungfrau mehr war.
Eines Tages waren wir zu einer Party eingeladen. Markus und Alex, meine besten Kumpel, kam auch mit. Ich kannte den Gastgeber nicht und stellte irgendwann fest, dass es ein T?rke war. Er war schon etwas ?lter. Ca. 40 Jahre alt, kr?ftig, behaart, mit Halbglatze und Bart. Zu fortgeschrittener Stunde, als bereits die meisten G?ste gegangen waren, klingelte es. Hakan und zwei seiner Freunde (auch der mit der Kamera) betraten die Wohnung. Ich starrte ihn entgeistert an. Ich blickte zu Jasmin und war der Meinung, auch sie w?rde ihn, in der Angst, entdeckt zu werden, entgeistert anstarren. Aber sie war ganz ruhig. Als h?tte sie Hakan nie zuvor gesehen. Ich wollte gehen, aber Jasmina wollte nicht. Ich wollte sie dann auch nicht alleine lassen. Irgendwann waren nur noch der Gastgeber, Hakan und seine Freunde, Markus und ich anwesend. Der Gastgeber liess Schmusesongs laufen. Hakan forderte Jasmina, die nebem mir sass, zum Tanz auf. Sie stand auf und ich versuchte, sie festzuhalten. Sie riss sich loss und w?rdigte mich keines Blickes. Sie schmiegte sich vor meinen Augen eng an ihn und dr?ckte ihr Gesicht an seinen Hals. Markus und Alex blickten mich fragend von der Seite an, ich blickte zu Boden. Er begann langsam ihr Kleid auszuziehen und liess es zu Boden fallen. Sie stieg, ohne ihr Gesicht von seinem Hals zu nehmen, ?ber das Kleid und tanzte weiter. Dann ?ffnete er ihren BH und streifte ihren Slip runter. Da stand sie nun, splitternackt, um sie herum drei T?rken, einer in den Armen und tanzte. Der eine hat bereits wieder die Kamera im Anschlag und filmte sie. Einer der anderen T?rken trat an sie heran und reichte ihr auf dem Finger ein weisses Pulver. Sie drehte den Kopf weg. Hakan packte ihre Haare und drehte ihr Gesicht zur Hand des T?rken. Er hob die Hand zu ihrer Nase und sie sniffte es. Dann streichte der T?rke den Rest des Pulvers von hinten zwischen ihre Arschbacken und an ihre M?se.
Hakan und Jasmina tanzten so eine Weile, bis sich dann der Gastgeber hinter sie stellte und an sie schmiegte. Ich schaute wie gebannt zu und hatte einen Steifen in der Hose. Markus schaute zu mir, auf meine Hose, wieder zu mir und sch?ttelte den Kopf. Der Gastgeber dr?ngte seine Hand zwischen sich und Jasmin und fummelte herum. Dann zoger er sie wieder hervor, zog ihren Rock hoch, ihren Liebest?ter runter und rammte ihr den Schwanz in die M?se, w?hrend ihr Hakan die Zunge in den Hals schob. Sie t?nzelten so langsam zu mir r?ber, bis sie einen halben Meter von mir entfernt waren. Ich konnte deutlich sehen, wie der behaarte Schwanzh des Gastgebers zwischen den Arschbacken meiner lieblichen Jasmin hin und her fuhr. Als sein Schwanzh gen?gend glitschig war, zog er ihn heraus, steckte ihn in ihren Arsch und machte Hakan in ihrer M?se platz. Er z?gerte nicht lange und schob ihr den Schwanz von vorne herein “Jasmin…”, stammelte ich. Sie drehte ihr Gesicht zu mir, sah mich gelangweilt an und legte ihren Kopf wiedre auf Hakans Schulter. Irgenwann lag sie auf dem Boden. Hakan, sein Kumpel und der Gastgeber fickten sie in allen erdenklichen Stellungen. Ich hielt es nicht mehr aus. Ich hollte meinen Schwanz aus der Hose und wixte. Auch Markus und Alex wixten nebem mir. Aber im Gegensatz zu mir standen sie irgendwann auf und beteiligten sich an der Fickerei. Gut, dachte ich, es ist ja meine Freundin. Mindestesn einmal will ich sie auch ficken. Ich stand auf, als sich gerade einer der T?rken in ihr ergossen und zur?ckgezogen hatte und kniete mich zwischen ihre Beine. Sie lag gerade r?cklings auf dem Gastgeber, der seinen Schwanz in ihrem Arsch stecken hatte. Alex fickte sie in den Mund, w?hrend sie Markus wixte. Ich wollte gerade meinen Schwanz in ihre M?se stecken und mich selbst entjungfern, als mich Hakan packte und zur?ckzog. “Nein, du nicht!”. Jasmin blickte hoch, lachte und rief: “Der Schlappschwanz glaubt doch wohl nicht, dass er mich ficken darf. Jeder, nur er nicht.”. Diese Dem?tigung machte mich so geil, dass mein Schwanz eine Sekunde lang zu platzen drohte und dann sich zusammefiel “Ich sagte doch, dass er ein Schlappschwanz ist!”, lachte Jasmina. Und die anderen, inkl. meiner besten Freunde, lachten mit.
Jasmina und ich sprachen nicht dar?ber. Wenn wir alleine waren, war sie superz?rtlich. Aber mehr als ihre M?se und die Rosette lecken, durfte ich nicht. Sie fasste mich und meinen Schwanz nie an. Wenn Hakan und seine Freund da waren, trieb sie es mit ihnen und ich durfte die Schw?nze sauber und steif blasen sowie das Sperma aus ihrer M?se und ihrem Arsch lecken. Wir lebten wie ein Paar, aber ficken taten sie andere. Das ging eine Weil so, bis sie schwanger wurde. Sie brachte ein M?dchen zur Welt, um das ich mich Monate lang k?mmerte, w?hrend sie sich ficken liess.
Meine Verwandlung zur Gummipuppe
Meine Verwandlung zur Gummipuppe
(Story by Smolli)
Nun war es endlich soweit nach einigen Chat’s und zwei Telefonaten hatte ich nun wirklich den Mut aufgebracht ein Treffen mit Vitus zu vereinbaren. Ein bissel mulmig wurde mit da schon dabei, denn ich hatte Vitus im Chat und am Telefon gebeichtet was ich mir so alles wünschen würde wenn ich seine Gummipuppe würde. Ob ich dies allerdings auch Real mögen bzw. aushalten könne darüber war ich mir während der angeregten Chat’s nie so richtig bewusst gewesen. Er habe alles da und das wird schon seinen Lauf nehmen. Er war ein Mann und mir war klar das ich gar nicht auf Männer stehe bin halt Hedro sagte ich mir immer wieder, aber was macht man nicht alles für seinen Fetisch. Und ich liebe Gummi nun mal über alles das mir das während der Chat’s und den Telefonaten ziemlich egal war. Sollte ich kneifen??? Nein, nein wie würdest du dich fühlen wenn du versetzt würdest so etwas ist nicht meine Art sagte ich mir. Ich konnte mich während der Fahrt zu dem Treffpunkt gar nicht richtig konzentrieren und schaffte es um ja keinen Unfall zu bauen nicht schneller als 100 km/h zu fahren. Ich war bewusst etwas früher erschienen um ja nicht zu spät zu kommen. Der Treffpunkt war ein Dominastudio. War er der Besitzer oder hatte er Bekannte die so etwas betrieben? Na man grübelt halt viel vor so einem Treffen. Ich Stand vor der Türe und klingelte. Mein Herz hämmerte bis zum Hals was mag das wohl für ein Typ sein. Er öffnete und sagte sehr nett hallo Olli schön das du pünktlich kommst. Die größte Aufregung war nun gewichen ich schaute ihn an. Ein großer schlanker blonder junger Mann. Er war sehr attraktiv. Er trug einen Gummianzug mit Stiefeln sein Hände waren frei. Sein Anzug glänzte im dämmernden Licht des Studios, er schien ihn wohl erst kurz vorher geputzt und eingesprüht zu haben. Er war mir Sympathisch mir fiel ein Stein vom Herzen. Setz dich Olli ich muss noch was vorbereiten was willst du denn Trinken. Ein Wasser stotterte ich. Ich schaute mich um es war eine echt angenehme Atomsfaire, dämmriges Licht schwarze Wände und Boden schöne Bilder von dominanten Damen und devoten Männern sowie jede menge SM Spielsachen. Ein Dominastudio halt. Man was sollte ich nun tun? Nicht das du da nicht mehr heil raus kommst dachte ich mir. Warum habe ich mich bloß nicht covern lassen. Na ja nun war es zu spät da musst du nun durch dachte ich ängstlich. Als er kam versuchte ich Ihm nach dem er sich zu mir setzte klar zu machen das ich auch meine Grenzen habe, und das ich es mit Sicherheit nicht sagen könne ob ich meine Wünsche alle ertragen könne. Er lächelte. Verdammt biss ich mir auf die Zunge nicht das er jetzt zu nachgiebig wird und dies dann den Kick rauben würde? Oder vielleicht doch nicht?? Tausend Fragen schossen mir durch den Kopf. Fragen, Fragen, Fragen in mir kämpfte zu einen der geile Olli der unbedingt alles erleben und ertragen möchte und der sachliche und ernste Olli der nun etwas Angst um sich hatte. Na wenn du geknebelt bist und die Maske über dem Kopf trägst sagte er ist es sowieso mit der Kommunikation aus am besten wenn du gar nicht mehr kannst schüttelst du ganz wild den Kopf. Ja ist ok stotterte ich. So nun zieh dich aus ich komme gleich wieder. Ich entkleidete mich. Eigentlich hatte ich vor meinen knappen Ledertanga anzubehalten entschloss mich aber dann doch mich komplett auszuziehen. Mit gesenktem Kopf und stramm zusammengepressten Beinen und den Händen im Nacken stand ich nun nackt im Empfangsraum des Studios und wartete eine Weile. Im Hintergrund hörte ich es rascheln und klirren. Die Spannung stieg langsam wieder an. Er betrat den Empfangsraum. So nun komm mal mit sagte er und musterte mich während dessen. Ich wurde etwas rot und schämte mich weil mein Penis sich ein wenig regte. Ich trat hinter ihm herlaufend in das Studio. In dem Studio gab es einen Sklavenstuhl ein Kreutz, Pranger, Flaschenzug mehrer Ketten und jede Menge Spielsachen es waren so viele Reize das ich mich nicht mehr an alles erinnern kann. Setz dich auf den Sklavenstuhl sagte er nett. Ich setzte mich. Er reichte mir ein paar Gummihandschuhe die ich mir überstülpen sollte. Sie reichten bis zu den Ellebogen und er half mir beim anziehen. Danach gab er mir Gummistrümpfe wobei er mir auch beim ankleiden half. Ich brauch nicht zu erwähnen, das alle Sachen, zu mindestens die die ich noch sehen konnte schwarz waren. nun kam er mit einem unglaublich schweren Gummianzug er legte ihn zu meinen Füßen stülpte ein wenig die Beine des Anzugs und begann mir beim ankleiden zu helfen. Der Anzug hatte keine Füße und Hände, deshalb musste ich also vorher Handschuhe und Strümpfe anziehen. Man konnte aber an Händen und Füßen mit einem Reißverschluss die Enden eng abschließen. Es dauerte einige Zeit bis ich in diesem sehr engen Anzug steckte das Gummi presste sch förmlich auf meinem Körper und ich begann nach kurzer Zeit schon zu schwitzen. Wie soll ich das nur längere Zeit aushalten dachte ich ängstlich zu mir. Er schloss hinten den Reißverschluss und der Anzug wurde noch enger. Es war ein tolles Gefühl. Der Anzug ging über den Hals fast bis zum Kinn so das ich Angst hatte es könne meine Atmung beeinträchtigen. Aber dem war nicht so. So nun steh auf sagte er. Er drehte mich ein mal und betrachtete sein Werk. Schön sagte er. Ich blieb mit dem Rücken zu ihm gerichtet stehen. Er fasste meine Hände und zerrte sie auf meinen Rücken ich hörte Handschellen klicken und spürte sie nun auch. Knie dich hin befahl er nun etwas härter. Seine Stimme war immer noch nett aber sie klang nun viel dominanter. Außerdem konnte ich aus ihr nun eine gewisse Geilheit hören. Er öffnete seinen Anzug und nahm seinen Schwanz heraus. Dieser war schon ein wenig erregt. Oh bitte nicht dachte ich nun voll Grauen das kannst du nicht. Er kam noch näher zu mir, sein Schwanz wurde größer. Instinktiv öffnete ich den Mund ich kann mir bis heute noch nicht erklären warum ich dies tat. Er steckte mir seinen Schwanz in den Mund. Ich schloss die Augen weil ich es nicht glauben konnte. Aber er schmeckte anders wie erwartet irgendwie sauber und nach Seife. Ich spürte wie sein Schwanz dicker wurde und pulsierte. Er drang tiefer in mich ein. Es war ein irres und geiles Gefühl, wie es zuvor ein Knebel noch nie vermitteln konnte. Er merkte das ich unsicher und unerfahren war und strich mir leicht über den Kopf. Keine Angst das lernst du schon noch. ich nickte zog den Schwanz mit dem Kopf etwas raus und leckte mit meiner Zunge an seiner Eichel. Sein Schwanz wurde nun noch größer und pulsierte, Er drang nun noch viel tiefer in meinen Mund und Rachen ein und ich glaubte würgen zu müssen aber ich tat es nicht. Er hatte einen großen Schwanz und er drang immer tiefer in meinen Rachen ein. Ein solches Gefühl habe ich mit einem Knebel noch nie empfunden. Er packte meinen Kopf mit seinen Händen fest und fickte mich nun richtig in den Mund. Es war anstrengend und erniedrigend weil ich keine Möglichkeiten hatte dem Fick zu entkommen. Plötzlich zog er seinen Schwanz abrupt aus meinem Mund und ich spürte wie sich was klebriges über mein Gesicht ergoss. Hatte er mich vollgewichst?. Ja ich schmeckte das Sperma, Es schmeckte ganz anders wie ich es mir vorgestellt hatte aber es war nicht unangenehm. Das einzige Unangenehme war das es wie Schleim in meinem Gesicht klebte. Ich hoffte das er es aus meinem Gesicht wichen würde und mir zum schlucken in den Mund schieben würde, das wäre angenehmer wie das schleimige Zeug im Gesicht ertragen zu müssen. Aber plötzlich viel mir voll Schreck ein was wir im Chat besprochen hatten. Das wird er doch nicht tun oder??. Das halte ich nicht aus dachte ich zu mir bitte wich das Zeug ab dachte ich. Ich schaute ihn flehend an. Ein Bitte nicht! drang leise über meine Lippen. Er lachte gehässig. Aber das willst du doch oder? fragte er. Ich weiß nicht stotterte ich. Na wenn du es nicht weißt dann weiß ich es für dich lachte er. Er kam mit einer schweren Gummimaske. Diese Maske hatte nur Nasenlöscher und einen Schlitz für den Mund hinten war ein Reißverschluss. Er setzte mir nun die Maske an. Dabei verrieb er das Sperma unter der Maske. Es war sehr unangenehm aber trotz allem wurde ich total geil. Ich Roch nun eine Mischung aus Gummi und Sperma und einige Tropfen flossen wieder in meinen Mund. Nun war es um mich geschehen. Mein Schwanz stand vor Geilheit. Brav flüsterte er mir ins Ohr während er mir den Reißverschluss der Maske zuzog. Es wurde richtig eng und die Maske setzte sich perfekt auf mein Gesicht. Langsam begann ich zu schwitzen und mein Schweiß mischte sich mit dem Sperma. Ich hörte es rascheln und spürte wie er mir was hartes um den Hals legte. Es war wohl ein Stahlhalsband und ich hörte wie er ein Schloss oder etwas ähnliches abschloss. Nun war ich total Eingummiert.
Plötzlich spürte ich seine Finger in meinem Mund und er flüsterte mir ins Ohr das es doch unerhört wäre, wenn so eine geile Puppe wie ich es bin nicht Ihr Löscher gestopft bekommt. Instinktiv öffnete ich meinen Mund ganz weit und schon hatte ich einen Knebel im Mund. Er fühlte sich nicht groß an und war sehr weich. Ach wie man sich doch Irren kann, denn er betätigte eine Pumpe und der Knebel wurde größer. Der Knebel schwill gewaltig an und meine Backen blähten sich nach außen. Das Gummi des Knebel klebte nun an meinem Gaumen und ich versuchte meinen Gaumen zu befeuchten, doch meine Zunge hatte keinen Platz mehr und wurde Gnadenlos durch das aufblähen des Knebels nach unten gedrückt. Wie lange würde ich wohl diesen Knebel im Mund behalten müssen und kann man ihn noch größer aufpumpen dachte ich so zu mir. Das hältst du nicht aus zischte es durch meinen Kopf und schnaufte durch den aufgepumpten Knebel nach Luft. Nun begriff ich ganz schnell das ich nur noch durch die Nase atmen konnte und versuchte mich darauf zu konzentrieren. Ich überlegte nun wie vereinbart wild mit dem Kopf zu schütteln und aufzugeben. Nein, Nein zischte es durch meinen Kopf. Der Knebel war abgesprochen und gehörte zur Wandlung dazu es wäre eine Enttäuschung wenn ich es bevor ich komplett vorbereit bin schön abbrechen würde. Von einem aufblasbaren Knebel hatten wir zwar nicht gesprochen, aber ich hatte ihn auch nicht ausgeschlossen. Da musst du nun durch Olli dachte ich zu mir. Er merkte das mir der Knebel zusetzte und nahm meinen Kopf in seine Arme. Ganz ruhig durch die Nase atmen sagte er nett und streichelte mein Gummiertes Gesicht. Nach ein paar Stunden wirst du darüber nicht mehr nachdenken und es geht dann von ganz alleine. Hatte er Sunden gesagt ich wurde ängstlich. Langsam beruhigte ich mich wieder. So Süße und damit du ja nicht auf die Idee kommst doch durch den Mund zu atmen, werde ich den Knebel noch was aufpumpen die Pumpe entfernen, das Ventil schließen und deinen Mund mit Klebeband versiegeln. Danach bekommst du dann noch eine schwere Gasmaske auf damit du nicht denkst das ich es dir zu einfach mache sagte er lachend. NEEEEIIIINNNN!!! schrie ich aber es drang nur ein leises nnnnaaahhhhh nach draußen.
Jaaa? Dachte ich mir es doch das gefällt dir lachte er. Ich kämpfte mit mir nicht den Kopf zu schütteln, da ich das ganze nun trotz allem nicht abbrechen wollte. Ich nickte ärgerlich über mich selber das ich es nun so bereitwillig akzeptieren würde. Er pumpte den Knebel noch ein gutes Stück auf. Ich staunte das das noch ging, wo ich doch eben der Meinung gewesen bin das das die Grenze sei. Ich hatte mich nun halt damit abgefunden das mein Mund bis zum Rande gestopft wurde. Langsam und ich staunte über mich selber wurde der Knebel zu einem Freund der in direktem Kontakt mit mir stand. Er schloss das Ventil und entfernte die Pumpe ich merkte wie er etwas über meinen Mund klebte und mir einen Klaps auf die Backen gab. Du bist sehr tapfer lobte er mich den Knebel haben noch nicht viele voll aufgepumpt ertragen und schon lange nicht so lange wie du ihn tragen wirst. Ich versuchte irgendwie zu schlucken aber es ging nicht. Langsam kam Panic in mir hoch den ich glaubte nicht das ich diesen Zustand in dem ich mich nun befand noch lange ertragen könne. Ich schwitzte schon gewaltig in meinem engen Gummigefängnis und nicht nur der Knebel sondern auch die Maske und mein mit Sperma verklebtes Gesicht machten mir zu schaffen. Ich hörte es rascheln und spürte wie er mir nun etwas schweres über den Kopf streifte. Da meine Atmung durch das Nasenatmen schon schwer genug war wurde mir sofort nach anlegen der Gasmaske bewusst das diese das noch verschlimmerte. Ein mmmfffggggg drang durch den Knebel und er lachte laut. Er verschnürte ohne eine Regung durch meinen Laut die Gasmaske und schloss sie fest um meinen Kopf. Mir war nun klar das er ohne ein schütteln meines Kopfes sein Vorhaben gnadenlos fortfahren würde. Nun kam ein unbekannter Stolz von mir ans Tageslicht der mir sagte du wirst den Kopf nicht schütteln egal was kommt. Er wird mich nicht bezwingen. Die Gasmaske war nun angelegt und mir wurde auf grund der schweren Atmung etwas flau. Er wies mich an mich hinzusetzen und mich auf meine Atmung zu konzentrieren und etwas auszuruhen. ich verbraucht so einige Zeit und hatte mich langsam an das atmen gewöhnt. Na geht es meinem Püppchen besser? Schließlich wirst du so und noch viel härter einige Stunden verbringen. Ich schluckte und fragte mich was mich wohl noch alles erwartet? Ich musste aufstehen, er löste die Handschellen die meine Hände hinter dem Rücken hielten und wies mich an an einen bestimmten Platz zu laufen. Dort musste ich meine Hände nach oben recken und ich merkte wie er mir Eisenfesseln an die Handgelenkte legte und sie verschloss. Diese schienen wahrscheinlich mit Karabiner an einem Flaschenzug befestigt zu werden. Ich hörte ein klirren und merkte wie meine Arme nach oben gezogen wurden. Er berührte meine Hüften und Positionierte mich. Die Beine musste ich leicht spreizen. Nun spürte ich einen Stock auf meinem Hintern. Ich hörte seine Stimme: Na du geile Puppe das gefällt dir. Ich nickte und ertrug die Schläge geduldig. Nach einer beachtlichen Zeit und einem brennenden Hintern, durfte ich mich endlich wieder aufrichten. Das Atmen fiel mir immer noch schwer und ich lutschte an meinem Freund dem Knebel. Das klebrige Sperma in meinem Gesicht begann trotz der Zeit wo ich nun schon die Maske trug nicht zu trocknen, da es sich anscheinend mit meinem Schweiß immer wieder vermischte. Ich hasste mich nun dafür das ich diesen Gedanken ihm im Chat mitgeteilt hatte. Er befahl mir nun stramm zu stehen, und ich tat es. Ich merkte, wie er mir ein schweres bzw. hartes Teil um die Thale legte. Sehr wahrscheinlich war es eine Korsage. Alleine das anlegen ohne es zu verschnüren, raubte mir die Luft die ich sowieso kaum noch hatte. Wieder mal drang ein mmmffgggg durch meinen Knebel, doch dies schien ihn nicht davon abzuhalten sein Knie in meine Hüfte zu stemmen und die Korsage zu verschnüren. Mmmmffggg mmmffdd mfffggg drang nach Außen, was eigentlich heißen sollte ich ersticke. Püppchen du weist was du zu tun hast wenn du nicht mehr kannst Lachte er. Und meine Süße ich weis was ich tue, du bekommst nun zwar sehr wenig Luft aber es ist nicht so wenig das du dadurch erstickst. Glaub mir es ist das maximale was einer Gummipuppe wie dir zusteht. Nun trat wieder der Stolz zu tage und ich versuchte mich mit der Luft die ich nun zur Verfügung hatte zu arrangieren. Ich versuchte mich nun auf mein momentanes Dasein als Gummipuppe zu konzentrieren und wollte ihm auf gar keinen Fall den Sieg meiner vorzeitigen Aufgabe schenken. Er merkte das ich eine kleine Pause brauchte und überlies mich eine Zeit meinem Gummipuppendarsein. Ich hätte nicht gedacht das ich so leiden würde, es war körperlich sehr anstrengend und das Sperma war sehr unangenehm. Aber irgendwie war ich irre geil und wollte auf keinen Fall aus diesem Gummipuppendarsein erlöst werden. Nach einer Zeit flüsterte er mir ins Ohr das er mir ja versprochen hätte meine Löscher zu stopfen, ein Loch von mir sei aber noch frei und das er dies nun ändern würde. Ich biss auf den Knebel hatte ich doch so eben noch gedacht das nun der Höhepunkt meines Leids erreicht sei. Wie man sich doch irren kann!. Na ja ich hatte aufgegeben mich gegen irgend etwas zu wehren und hielt im bereitwillig meinen Hintern hin. Er öffnete den Reißverschluss meines Gummianzuges und kremte meine Rosette ein. Er steckte mir etwas in meinen Anus, es war nicht groß und auch nicht hart. Ich erinnerte mich sofort an meinen Knebel und wusste das es sich um einen aufblasbaren Plug handelte. Er begann zu pumpen und der Plug füllte schmerzhaft meinen After auf. Mmmffggg stöhnte ich vor schmerz wohlwissend das ihn das davon nicht abhielt den Plug weiter aufzupumpen. Nach einer Weile war er fertig und schloss den Gummianzug. Die Schmerzen ließen allerdings nicht nach wodurch ich zu dem Schluss kam das der Plug immer noch groß ist. Nun wurde ich vom Flaschenzug befreit und er legte mir Heels an. Weiterhin wurden meine Fußfesseln auch mit Eisenschellen geschmückt und zusammen gekettet. Meine Hände wurden mit Hilfe der Eisenschellen wieder mal auf dem Rücken fixiert. Er befestigte eine Leine an meinem Halsband und befahl mir zu folgen. Das gehen war in meinem Zustand nicht einfach und es dauerte eine weile bis wir vor der Türe des Studios standen. Wo wird er mich wohl hinfahren? Dachte ich ängstlich zu mir. Draußen war es kalt es war glaube ich Februar. Und das Gummi tat als Kälteschutz nicht grade sein bestes. Im Gegenteil ich fror gewaltig. Ich musste auf die Rückbank eines Autos steigen und mich dort hinlegen. Die Fahrt schien unendlich zu sein. Plötzlich hielten wir an und ich musste aussteigen. Was war das Vitus wurde von einer Frauenstimme begrüßt. Sie unterhielten sich. Nun wurde ich sehr erregt war es doch eigentlich mein größter Wunsch gewesen von einer Frau als Gummipuppe ausgeführt zu werden. Wurde dies jetzt wirklich war?. Hallo Püppchen begrüßte mich diese nette Frauenstimme und ich spürte Hände auf meinem Körper. Frauenhände??? Ja ich sagte zu mir es sind ihre Hände und ich bekam eine Erektion. Sie lachte. Das ist ja ne geile Gummipuppe sagte sie zu ihm. Er bestätigte das und gab mir einen Klaps. Ich musste wieder einsteigen und wir fuhren weiter. Während der Fahrt streichelte sie meinen Schwanz und ich wurde in einer Geilheit gehalten die schon fast unerträglich war. Na ob sie es war kann ich mir zwar nicht sicher sein aber ich habe es gehofft und demnach auch so empfunden. Nach einer für meinem empfinden sehr langen Zeit erreichten wir endlich unser Ziel. Wir stiegen aus und ich fror sofort wieder. Die beiden sagten das es ganz schön kalt sei und froh seihen das sie nun nicht in meiner Haut stecken würden. Ich versuchte zu schlucken aber der Knebel ließ es nicht zu. Wir überquerten eine Straße. Ich war über mich überrascht, das ich es nicht schlimm empfand als Gummipuppe in der Öffentlichkeit zu sein. Aber ich hatte andere Dinge die mich von diesem Gedanken ablenkten. Nun kam eine Zweite Frau hinzu. Mir wurde ganz anders noch eine Frau? Glücksgefühle stiegen in mir auf. War dies kein Traum?. Wir betraten Räumlichkeiten in denen eine Sm Party stattfand. Leider konnte ich nichts sehen. Was mir die erste Frau auch direkt unter die Nase rieb. Schade schade das du diesen tollen Anblick nicht sehen kannst sagte sie gehässig. Von da an betrachtete ich sie als Domina und ich werde sie nun weiterhin als Herrin bezeichnen. Die zweite Frau schien eher devot zu sein und hielt sich im Hintergrund. Ich musste mich hinknien und bis auf die Stimmen und die Beine der Anwesenden konnte ich in meinem Gummigefängnis nicht viel von außen wahrnehmen. Es war ein irre geiles Gefühl und ich verharrte so einige Zeit kniend auf dem Boden. Was wird mich hier wohl noch alles erwarten. Und komme ich in den Genuss von Frauen betatscht und dominiert zu werden?? Nach einer ziemlich langen Zeit, fragte mich die Herrin ob ich durst habe. Ich nickte und sie hatte recht, ich schien regelrecht auszutrocknen. Ich war so durstig das ich dafür fast alles getan hätte. Ich merkte wie sie hinter mich trat. Das durfte nicht war sein? Dachte ich so nach all dem was ich nun aushalten musste sollte sie nun wirklich Mitleid haben?: Püppchen du wirst keinen Mucks von dir geben wenn ich nun deinen Knebel löse! Zischte sie dominant. Ich nickte brav. Ich merkte wie sie die Luft aus dem Knebel lies. Es war ein erlösendes Gefühl als sich mein Kiefer langsam Entlasstete. Ich schluckte endlich lief mir der Speichel nicht mehr unter der Maske ins Gesicht, sondern ich konnte ihn endlich wieder schlucken. Sie entfernte die Gasmaske. Nun hörte ich Vitus. Na Püppchen kleine Auszeit lachte er. Ich biss auf den nun leeren Knebel, das abnehmen der Gasmaske und ablassen des Knebels konnte man im Angesicht meiner Verpackung wohl nicht als Auszeit betrachten oder doch?. Na ja lächelte nun die Herrin wir nehmen ihr nur den Knebel ab damit das Püppchen nicht verdurstet, nicht das sie glaubt wir würden ihr noch mehr Freiraum gestatten!. Ich nickte. Anscheinend löste nun die Sklavin meinen Knebel komplett. Ich holte erleichtert einen tiefen Atemzug durch den Mund. Danke stotterte ich ohne nachzudenken. Plötzlich bekam ich heftige Ohrfeigen so das mir der Schädel brummte. Hatte ich nicht verboten zu sprechen! Zischte die Herrin. Damit hast du dir für Nachher anstatt der Gasmaske eine härtere Maßnahme eingehandelt sagte sie lieb uns streichelte meine Wange. Ich Nickte und senkte den Kopf. Vitus riss mir den Kopf wieder hoch und setzte mir ein Glas an die Lippen. Trink zischte er. Ich war noch nicht mal in der Lage das Glas selber zum Mund zu führen, da ich ja in Eisen gelegt war und zusätzlich mit Blindheit gestraft. Dies war sehr demütigend aber einen Moment später und zwar nach dem ersten Schluck war ich froh es nicht selber führen zu können. Es war salzig ganz klar es war NS. Das schlucken des NS’s fiel mir nicht einfach und Vitus setzte das Glas heftiger an so das ich mit schlucken kaum nach kam. Wehe du verschüttest etwas zischte die Herrin. Das Glas schien unendlich groß zu sein und ich nahm alles auf was hatte ich denn für eine Wahl. Das Glas war leer aber ich schluckte immer noch da sich immer noch etwas NS in meinem Mund und Rachen befand. Das Püppchen scheint noch durst zu haben sagte die Sklavin lieb. NEIN Entglitt meinem Mund. Es folgten zwei Ohrfeigen. Du kleine dreckige Puppe was bildest du dir ein hatten wir dir nicht verboten zu reden?. Fragte Vitus mich böse. Also hast du durst fragte er mich?. Ja Herr ich habe noch großen Durst sagte ich stotternd. Sklavin hole dem Püppchen noch ein großes Glas NS zischte die Herrin. Ich schluckte. Oh bitte nicht dachte ich. Diesmal setzte mir die Sklavin das Glas an die Lippen. Diesmal war er noch ganz warm und noch salziger. War er frisch von der Sklavin fragte ich mich?. Wie gerne hätte ich doch ein eisgekühltes Glas Wasser getrunken. ich schluckte nun brav den NS bis auch dieses Glas ganz leer war. Ich blieb nun ganz ruhig und senkte den Kopf. Vitus kam auf mich zu und sagte. Liebes Püppchen ich weis das du Frauen sehr gerne hast und ich hätte dich jetzt eigentlich mit der Sklavin für ein paar Stunden in den Käfig gesperrt aber Strafe muss sein. Ich nickte bejahend. Du wirst diesen 6 geilen Typen nun einen Blasen und alles Sperma aufnehmen. Ich konnte die Typen zwar nicht sehen, aber ich hörte wie sie über mich lachten und geil waren. Am liebsten wäre ich im Boden versunken. Das schaffst du nicht dachte ich oh Bitte Bitte nicht. Aber der Stolz zwang mich dazu grade zu knien ich wollte Vitus und seine Begleiterinnen nun mal nicht Entheuchen . Die Herrin kam auf mich zu und legte mir einen Ringknebel an. Damit wird es dir leichter fallen sagte sie lieb gab mir einen Klaps und wünschte mir viel Glück. Wie es ist 6 geile Böcke als hedrosexueller Mann wehrlos und unter Zwang mit dem Mund zu befriedigen möchte ich hier nicht genauer beschreiben. Nur so viel das es sehr demütigend war aber auch irgendwie geil war. Alle Typen waren sehr geduldig und warteten immer so lange, bis ich das Sperma des vorherigen komplett aufgenommen hatte. Dies dauerte mit Sicherheit über eine Sunde was ich aber nicht genau sagen kann weil ich ja kein Zeitgefühl mehr hatte. Nun kam Vitus und lobte mich. Das hast du sehr gut gemacht, so das du nun eine Belohnung verdient hast. Vitus führte mich an einen Tisch, an dem man anscheinend schon länger saß während ich von den Typen ins Maul gefickt wurde. Ich bringe nun das Sitzkissen für die Herrin sagte er laut. Die Herrin stand auf und trat auf mich zu. Na süße Puppe sagte sie lieb! Geht es dir nach deiner Strafe noch gut?. Ich nickte den in Gummi verhüllten Kopf. Na dann sollst du nun belohnt werden und wirst für die nächste Zeit mein Sitzkissen sein. Möchtest du das fragte sie mich? Ich nickte eifrig, denn es war für mich das schönste was sie mir anbieten konnte. Aber am Anfang werde ich meinen Ledertanga anbehalten sagte sie. Nur wenn du lieb still hältst werde ich ihn ausziehen und vielleicht darfst du mich dann ja auch lecken. ich nickte und senkte voller Freude devot den Kopf. Sie führte mich an Ihren Stuhl und ich musste mich vor diesen knien. Meine Eisenketten störten ein wenig aber ich schaffte es einigermaßen bequem zu knien. Nun zog sie mir den Kopf nach hinten und platzierte ihn etwas schroff auf den Stuhl dies war etwas unangenehm aber ich rührte mich nicht.Mein Ringknebel wurde entfernt. Sie hob ihren Rock und setzte sich bequem mit ihrem ganzen Gewicht auf mein Gesicht. Die Nase tat mir etwas weh und mir blieb die Luft weg. Ihr schöner voller Hintern begrub mein Gesicht und ihr Geschlecht nur getrennt durch das herrlich weiche Nappaleder drückte auf meine Nase und Mund. Hatte ich doch den Knebel und die Gasmaske als eine Atemnot empfunden so war dies nun weit mehr, denn durch den Knebel und die Gasmaske konnte ich konstant wenig Luft atmen. Nun bekam ich aber gar keine Luft mehr. Mir war klar das wenn ich nun atemringend nach Luft schnappen würde ich mir die Möglichkeit sie lecken zu dürfen abschreiben konnte. Also hielt ich noch etwas aus, voller Gewissheit das ich dies aber nicht mehr lange ohne das Bewusstsein zu verlieren aushalten konnte. Doch was war dies? Sie bewegte sich und hebte leicht ihr Gesäß. Das war meine Möglichkeit ich holte tief Luft und atmete erleichtert durch. Ihr herrlicher Duft drang nun in meine Nase, so das ich sofort wieder geil wurde. Einen Moment später saß sie aber wieder fest auf meinem Gesicht und Luft holen war nicht mehr möglich. Nun war ich also völlig hilflos und konnte noch nicht mal mehr alleine Atmen. Sie kontrollierte meine Atmung so perfekt, so das immer wenn ich meinte das Bewusstsein zu verlieren ich die Möglichkeit bekam Luft zu holen, um danach für eine Weile wieder ohne Luft auszukommen. Der Kontakt mir ihrem Geschlecht das in dieses herrliche Leder verpackt war entschädigte diese massive Atemnot so das ich nun sehr glücklich wurde und hoffte das es nicht all zu schnell vorbei ginge. Und tatsächlich ich verbrachte so eine beachtliche Zeit. Später berichtete man mir das es über eine Stunde gewesen sei, da das Gespräch was sie führte sie die Zeit ganz vergessen lies. nun endlich stand die Herrin auf. Sie befahl mir so liegen zu bleiben und sagte das es nun Zeit zum lecken sei, da ich ja so brav stillgehalten habe. Aber du hast dir doch nicht wirklich eingebildet mich lecken zu dürfen lachte sie. Sklavin rief sie herkommen. Ich hörte Ketten klieren und ein schlürfen. Setz dich befahl sie ihr. Die Sklavin setzte sich auf mein Gesicht. Ihr Hintern war etwas breiter und sie war etwas schwerer. Sie schien nackt zu sein da ich keine Kleidung wahrnahm. Sie war rasiert. Ihr Geschlecht drückte sich nun gnadenlos auf meine Nase und Mund mir blieb wieder die Luft weg. Anders wie bei der Herrin, nahm ich nun einen geilen Muschigeruch wahr. Ich wurde noch geiler. Außerdem verspürte ich auf meinen Lippen eine gewisse Feuchtigkeit. Leck sie befahl Vitus. Die Sklavin hob nun etwas den Hintern, so das ich nun bequem mit der Zunge überall ran kam. Ich begann zu lecken. Ohh was war das? Ihre Klitt war gepierct! Ich spielte mit ihrer Klitt und hörte sie laut stöhnen. Ihre Muschi wurde langsam feuchter und ich saugte begierig ihren Saft. Sie stöhnte und stöhnte!. Plötzlich verstarb das stöhnen und wurde zu einem grunzen. Sehr wahrscheinlich hatte Vitus ihr nun einen Knebel angelegt. Dies hielt mich aber nicht davon ab sie weiter zu lecken. Nach einer ganzen Weile kam dann ein herrlich feuchter Schwall aus ihrer Muschi und ich leckte alles brav aus. Am liebsten hätte ich meine Zunge nie mehr aus ihrer Spalte gezogen. Mein Gummigefängnis die Ketten, die Maske mit dem Sperma, das Korsett und der schwere Plug all das machte mir nun gar nichts mehr aus. Ich war glücklich und hätte gerne noch Stunden weiter geleckt. Plötzlich wurde ich von ihr weggezerrt. Nun reicht es. Zischte die Herrin. Auf einen Schlag wurde ich mir mein Gummipuppendasein wieder bewusst, ich schwitzte, mein Gesicht juckte, meine Talje schmerzte durch das enge Korsett und mein Anus brannte wie Feuer. Zusätzlich taten mir die Füße durch die Heels sehr weh. Man wie lange war ich nun schon so hergerichtet fragte ich mich? Na wenigsten trage ich keinen Knebel und Gasmaske mehr.
Plötzlich streichelte mich die Herrin. Habe ich dir nicht versprochen, das du für das reden von eben eine härtere Maßnahme zu erwarten hast? fragte sie. Ich nickte brav den Kopf. Dann lass uns anfangen sagte Vitus. Man legte mir wieder den Aufblasbaren Knebel an und pumpte Ihn hart auf. Nun bekam ich wieder sehr wenig Luft aber durch das Facesitting von eben machte mir das kaum noch was aus. Da war er wieder mein Freund! Ich lutschte genüsslich an meinem Knebel. So hörte ich nun kommt die eigentliche Strafe!!. Ich kann nicht genau beschreiben was man mit mir machte ich erführ nur das man eine Ballonartige Maske über meine Kopf gestülpt hatte. Der hatte nur einen kleinen Schlauch zum Atmen. Ich merkte wie er sich immer fester an meinen Kopf presste. Der Druck stieg unerträglich an. Was war das? Wurde der Ballon etwa mit Luft aufgepumpt. Ja das war es oh Gott dachte ich. Nun konnte ich noch schlechter Atmen als unter der Gasmaske und der Druck auf meinem spermabeflecktem Gesicht war sehr unangenehm. Zu meinem erschrecken, konnte ich nun nichts mehr hören. Dies war die ersten Minuten fast unerträglich. Ich versuchte zu Schreien aber der Knebel und der Gummiballon hinderten mich daran. Nun war ich ihnen noch mehr ausgeliefert es war beängstigend. Doch was war das meine Ketten wurden gelöst?. Ich spürte wie ein Körper an mich gepresst wurde?. War es Vitus oder die Herrin. Nein! Es muss wohl die Sklavin sein! Ihre Hände wurden auf meinen Rücken gefesselt. Danach fesselte man meine Hände auf Ihren Rücken. Ich konnte durch das Gummi ihren schönen Körper fühlen. Sie war so groß wie ich, weich und hatte herrliche Brüste die sich an meine Gummihaut pressten. Ich glaube sie war nackt. Nun wurden unsere beiden Halsbänder mit einem Karabiner verbunden. Sie musste ihren Kopf nun ganz nah an meinen Gummiballon pressen. Ich konnte ihre langen Haare durch meine Gummihaut spüren. Nun wurden unsere Füße zusammen gekettet. So zusammen gekettet mussten wir auf einen angewiesenen Platz trippeln. Ich glaube das es die Bühne war. Plötzlich spürte ich einen Stock auf meinem Hintern. Ich wurde wohl von irgend jemanden grade geprügelt. Es brannte aber ich hielt es aus. Die Sklavin schien auch Hiebe einstecken zu müssen, denn Sie zuckte ungleichmäßig. Dies ging nun eine Weile so.
Danach fühlte ich sehr viele Hände auf meinem Körper es war ein tolles Gefühl. Wie viele Hände es waren, kann ich nicht mehr sagen auch nicht ob es Frauen oder Männerhände waren, nur ich glaube es waren mindestens 7 oder 8 Personen. Ich konnte nicht stöhnen, nicht sehen und nicht hören. Ich spürte nur die Berührungen und mein Gummigefängnis mit all seinen kleinen Gemeinheiten. Ich wurde geil und mein Penis stand nun steif nach vorne. Auch an dieser Stelle wichen die Hände nicht zurück und massierten mein Glied und meine Hoden. Ich dachte vor Geilheit platzen zu müssen. Ach wie gerne würde ich nun zu einem Orgasmus kommen, aber ich traute mich nicht. Bitte bitte nicht aufhören dachte ich und rieb mich an der Sklavin die wohl auch betatscht wurde. Leider wurden es immer weniger Hände bis wir zwei wieder ganz alleine dastanden. Plötzlich löste man meine Fesseln. Der Sklavin allerdings löste man nur die Fußfesseln. Ich hörte wie die Herrin etwas sagte. Ich staunte da ich ja eben noch gar nichts hören konnte. Liebes Püppchen in der Gummimaske ist ein Lautsprecher und ich rede grade in ein Mikrofon deshalb kannst du mich nun hören. Ich nickte. Die Sklavin ist nun dein Geschenk dafür das du uns so gut unterhalten hast. Sie ist bewusst noch an die gekettet. Sagte die Herrin. Du allerdings bist frei außer deinem Gummiballon sagte sie. Na ja küssen hättest du sie so oder so nicht gekonnt, da auch sie geknebelt ist, aber wir möchten das du sie hier fickst. Wir wünschen dir viel Spaß. Jemand nahm nun meinen steifen Schwanz aus dem Gummianzug. Ich betastete die Sklavin sie war tatsächlich nackt. Sie war weich und schön ich liebkoste ihren Körper. Ich wurde immer geiler da ich wusste das ich beobachtet werde. Ich nahm sie mir und hatte den schönsten Sex meines Lebens. Ich muss heute noch an sie denken. Leider habe ich sie nie gesehen, denn danach führen Vitus uns die Herrin nach Hause wo ich wieder aus meinem Gummi befreit wurde. Doch jede zweite Nacht träume ich von dieser Sklavin und hoffe das ich sie noch ein mal fühlen darf…..
–ENDE–
Muschi lecken! Teil 4
Muschi lecken!
Teil 4
Wieder zu Hause.
Es waren nun drei Monate vergangen, seit dem Uschi und Peter wieder aus ihrem besonderen Urlaub zurück waren. Oft hatten sie über diese Zeit in Teneriffa, über Gabi und Hans und im Besonderen, über die ganzen Ausschweifungen gesprochen. Uschi hatte noch immer wegen ihrer grenzenlosen Sex Gier ein furchtbar schlechtes Gewissen und hatte sich dafür auch bei Peter in aller Form entschuldigt. So im Nachhinein betrachtet war es ja auch extrem nuttig und absolut inakzeptabel gewesen, was sie sich dort geleistet hatte. Im Urlaub hatte sie es überhaupt nicht so empfunden, doch hier, wieder zu Hause, hatte das alles im Nachhinein, dann doch ganz anders ausgesehen. Obgleich sie sich eingestehen musste, dass es immer wieder zwischen ihren Beinen kribbelte, wenn sie an den Urlaub dachte.
Ursula hatte anfangs starke Bedenken, ob Peter das alles, so einfach wegstecken würde. Was war ihr auch nur eingefallen, ihn so zu erniedrigen und zu demütigen. Wie konnte sie ihn auch nur zum Cuckold machen. Sie hatte Bedenken, dass auch er, es im Nachhinein, nicht mehr so geil finden würde. Als sie spürte, dass er immer stiller und nachdenklicher wurde, suchte sie dann eine Aussprache und sie hatten viele Abende damit verbracht, die Erlebnisse mit Gabi und Hans zu verarbeiten. Uschi hatte in dieser Zeit aus Verzweiflung auch Gabi angerufen. Sie hatte dabei Gabi ihr Herz ausgeschüttet und auch ihre Ängste in Bezug auf eine mögliche Trennung mitgeteilt. Mit keinem Wort hatte Gabi ihr Vorwürfe gemacht. Im Gegenteil, sie hatte ihr zugeredet, ihre innere Einstellung, die tiefe Verbundenheit zu ihrem Peter, die sie beim Ausleben des Fetisches hatte, ihm zu sc***dern. Ihm klar zu machen, dass sie es nur mit ihm und für ihn machen würde. Sie sollte auch die geilsten Szenen vom Urlaub beim Sex mit ihm im „dirty talk“ einzubauen.
Mit Bedacht befolgte sie den Ratschlag und das war es dann auch. Bei Peter platzte der Knoten und sie konnten wieder frei mit ihren geilen Erlebnissen vom Urlaub umgehen. Immer wieder heizten sie sich damit an und hatten so wieder supergeilen Sex miteinander. Uschis Favoriten waren dabei, wie Peter von dem Golfer gefickt wurde, wie er ihm dann auch noch den Schwanz geblasen hatte. Gefolgt von der Szene als Peter den Golfer fickte oder wie Batan, Peter in den Mund gepinkelt und er dann alles geschluckt hatte. Peters Lieblingsszenen waren, wie er unter Uschi lag und Batan direkt vor seinen Augen seinen schwarzen dicken Schwanz in seine Frau schob. Oder auch wie er seine Frau in den Arsch fickte und Hans sie von vorne nahm. Dieses Gefühl, mit seinem Schwanz den fickenden Nebenbuhler zu spüren, war der absolute Wahnsinn.
Uschi hatte danach Gabi ein zweites Mal angerufen. Hatte ihr berichtet wie super ihr Vorschlag geklappt hatte und das nun wieder alles in Ordnung sei. Gabi war richtig froh darüber, als sie das hörte, denn sie wusste ja aus eigener Erfahrung, nur zu gut, wie schwer es bei ihnen war, als sie das erste Mal nach so einem Sexurlaub, zu Hause dann alles verbal verarbeiten mussten.
Nach den drei turbulenten Monaten hatte sich bei Uschi und Peter alles wieder beruhigt. Der Alltag ging, wie vor dem Urlaub, seinen gewohnten Lauf. Der Fetisch lag auf Eis und außer in ihrer Phantasie, waren da keine irgendwelche sexuellen Ausschweifungen und dennoch waren sie glücklich. Wenn auch Uschi hin und wieder wehmütig an die sexuellen Spielchen auf Teneriffa dachte.
Auch in der Firma ging alles seinen Lauf. Peter wurde belobigt und sollte befördert werden. Dafür hatte er, in der Nähe von Kassel, einen einwöchigen Lehrgang erfolgreich zu absolvieren.
Bei dem Lehrgang traf Peter mit einem Kollegen aus Osnabrück zusammen. Ralf Schmidt, er war verheiratet, nahm es aber mit der Treue nicht so genau. Ralf, ein Hüne von 2 Metern, sehr sportlich, blonde Haare, war von Natur aus sehr dominant. Das kam ihm bei seinem Shop zugute, da er eine Abteilung mit 18 Frauen leitete. Die eine oder andere aus seinem Büro hatte er im Laufe seiner Tätigkeit schon flach gelegt. Er machte sich einen Spaß daraus, Frauen zu verführen. Wenn eine nicht wollte, übte er subtilen psychischen Druck auf sie aus. So lange, bis sie entweder willig war oder die Firma verließ.
Jede, die er bis jetzt im Bett hatte, fraß ihm danach aus der Hand und willigte bei all seinen Sexspielchen devot zu. Gerne verlieh er sie dann auch an seine Freunde, machte Hobbyhuren aus ihnen. Frauen, die dann eine engere Beziehung zu ihm haben wollten, schob er ab, indem er sie, gegen Honorar versteht, sich, mit anderen Männern verkuppelte.
Peter und Ralf verstanden sich vom ersten Zusammentreffen an sehr gut. In den Pausen oder am Abend unterhielten sie sich gerne. Auch über ihre Frauen sprachen sie angeregt und erzählten sich so manche Anekdote aus ihrem Eheleben. Ralf zeigte Peter Bilder aus dem letzten Urlaub. Seine Frau oben ohne am Strand, im Bikini an der Strand Bar, mit Cocktailkleid in der Bar und beim Tanzen, mit ihm und mit anderen Männern. Sie hatte durchaus ein hübsches Gesicht, hatte rote gelockte schulterlange Haare. War leicht übergewichtig. Das störte aber nicht. Es betonte ihre üppige Figur, ihre Rundungen und es kam der Oberweite sehr zugute. Sie hatte wohl ein breites Becken, doch die D-Körbchen Brüste gaben dem Ganzen ein leckeres Äußeres und lenkten zu dem den Blick auf sich. Peter hatte auch Bilder vom letzten Urlaub auf seinem Laptop mit dabei, sie waren wohl sortiert aber im Anhang waren auch ein paar supergeile Intimfotos von ihnen. Er holte sein privates Laptop aus dem Zimmer und zeigte Ralf die unverfänglichen, nach vorne sortierten Bilder. Bilder von seiner Frau Ursula. Im Bikini, aber auch welche oben ohne, am Pool, in der Bar und einige am Strand. Auch waren Bilder von Gabi und Heinz dabei, wo sie zu viert FKK mäßig am Strand unterwegs waren. Ralf pfiff durch die Zähne. „Wau, deine Frau sieht ja richtig toll aus, die ist ja der Oberhammer!“
Peter war sichtlich stolz über den Gefühlsausbruch seines Kollegen. Doch als Ralf immer geiler wurde und weitere Bilder sehen wollte, lenkte Peter ab und schloss den Ordner. Angeregt unterhielten sie sich weiter. Als Peter später zur Toilette ging, war sein Laptop unvorsichtigerweise noch immer aufgeklappt, sodass Ralf die Datei erneut öffnen und weiter neugierig in dem Ordner blättern konnte. Als Ralf so über die weiteren Bilder blickte, fielen ihm fast die Augen aus dem Kopf. Das eine Bild zeigte die Frau seines Kollegen, nackt, mit gespreizten Beinen, dann ihre frisch besamte Fotze zeigend, ein anderes, wie sie einen Schwanz im Mund hatte. Ein weiteres Bild zeigte, wie ein Schwanz in ihrer Spalte steckte und eins beim Analverkehr. Auch wenn er bei den ersten Bildern unsicher war, ob es immer derselbe, also Peters Schwanz war, so klar war die Fremdbenutzung, als auf einem weiteren Bild ein schwarzer Schwanz in ihr steckte. Diese Bilder fand er am geilsten, wo sie von dem dicken Negerschwanz gefickt wurde. Doch als er die Bilder sah, auf dem Peter diesen Schwanz im Mund hatte, fiel er fast vom Glauben ab. Da haben wir ja einen kleinen Cuckold hier unter uns, dachte er grinsend bei sich. Auch war da noch eines wie Peter auf dem Boden kniete und ein weißer Schwanz, dessen Eigentümer nicht zu erkennen war, ihm in seinen offen stehenden Mund pinkelte. Darauf musste sich Ralf erst mal einen Whisky gönnen und orderte gleich einen doppelten. Schnell schloss er die Datei und klappte das Laptop zu. Keine Sekunde zu früh, denn da kam auch schon Peter wieder zurück. Ralf war noch so geschockt und aufgewühlt von den Bildern, dass er an diesem Abend über die Bilder kein Wort verlor.
Wie jeden Abend rief Peter Uschi an und berichtete ihr vom Tag. Dabei sagte er ihr, dass er Ralf kennengelernt hatte. Natürlich erzählte er ihr nichts von den Urlaubsbildern, die sie sich gegenseitig gezeigt hatten, und auch andere Männerthemen ließ er unerwähnt. Hauptsächlich berichtete er ihr, wie nett es hier war und dass er sich mit Ralf sehr gut verstehen würde.
Am nächsten Tag, während der Vorträge, schaute Ralf immer wieder zu Peter. Er konnte es einfach nicht glauben und konnte es sich nicht vorstellen, dass dieser große, in seiner Ausstrahlung, doch maskuliner Typ, ein Cuckold sein sollte. Und dann die Frau von ihm, die Uschi, eine absolute Traumfrau. Die Figur, die Titten, ihre Fotze, einfach nur spitze. Wie konnte es sein, dass Peter sie von anderen Männern besteigen ließ. Nicht vorzustellen, wenn sie unter ihm liegen würde, wenn er sie ficken könnte. Das dann im Beisein und mit Einwilligung von ihrem Mann, seinem Kollegen. Der helle Wahnsinn.
Es wäre für ihn nicht unmöglich gewesen, irgendwie an die Bilder heranzukommen, um ihn mit den Bildern zu erpressen. Doch das war nicht seine Art. Es langte ihm schon, zu wissen, dass es sie gab. Denn wenn er es mit jemand treiben wollte, so sollte dieser freiwillig dem zustimmen. Was heißt zustimmen, er sollte ihn darum bitten, sein Opfer zu werden.
Doch die Frau seines Kollegen ging ihm nicht mehr aus dem Kopf. Er musste sie haben. Er musste an der Sache arbeiten. Um einen intimeren Kontakt mit Peter zu bekommen, schlug er ihm daher einen gemeinsamen Saunagang vor.
Es war kurz nach Seminarende und die Sauna war noch leer. Sie saßen bei 90 Grad in der finnischen Sauna. Die beiden Männer saßen sich gegenüber. Ralf betrachtete Peters Körper. Er war etwas kleiner als er, hatte einen leichten Bauchansatz, aber ansonsten war alles OK. Seine Achseln waren haarlos, während sein Gehänge, im Gegensatz zu seinem, nicht rasiert war. Ralf stellte sich gerade mal vor, dass Peter ihm den Schwanz blasen würde. Ein teuflischer Gedanke. Ralf war wohl nicht schwul, aber der Gedanke hatte schon etwas Anmachendes. *Ja, ein bisschen Bi, schadet nie!* dachte er, besonders wenn man dabei auch noch die Ehefrau ficken kann. Und lachte still vor sich hin. Der Gedanke machte ihn geil und zwischen seinen Beinen tat sich etwas. Langsam richtete sich sein enormes Glied auf.
Peter war überrascht, als er das sah. Er starrte auf den Schwanz seines Kollegen und konnte seine Augen nicht von dem Ungetüm nehmen. Es war wirklich beeindruckend einen solchen Riesen beim Aufwachen zu beobachten. *Der hat auf alle Fälle mehr als 20 cm und seine Dicke übertriff noch das Geschlecht von Batan, der im Urlaub vor meinen Augen Uschi fickte.* Er wunderte sich nur, mit welch einer Selbstverständlichkeit Ralf ihm schamlos den Blick auf sein steifes Rohr gewährte. *Will er, dass ich ihn so sehe? Oder was?* Peter konnte keinen klaren Gedanken fassen. Noch ganz auf den Schwanz konzentriert, hörte er Ralfs Stimme.
„Ist schon ein prächtiger Lümmel. Hast so einen wohl noch nicht in natura gesehen. Mit dem hab ich schon so manche Frau in den Wahnsinn getrieben!“ und griff mit der Hand um seinen jetzt voll aufgerichteten Ständer.
Peter fühlte sich ertappt, besonders weil auch sein Schwanz sich jetzt steil aufgerichtet hatte. Vor Scham schoss ihm das Blut in den Kopf. Etwas verlegen antwortete er, „ist schon ein tolles Teil. Man könnte fast neidisch werden, aber meiner ist ja auch nicht von schlechten Eltern!“ und griff sich nun auch an seinen „Bolzen strack“ stehenden Schwanz.
„Du Peter kann es sein, dass dich ein großer steifer Schwanz anmacht?“ fragte Ralf scheinheilig und deutete mit seinem Kinn in Richtung Peters Steifen. „“Es sieht fast so aus, als würde dich das etwas geil machen, wie ich sehe?“ Und grinste.
„Na ja“, Peter betrachtete unsicher seinen Steifen, „ich weiß auch nicht, aber Fakt ist, dass er steif geworden ist.“
„Willst du meinen Riesen mal anfassen?“
Peter wurde noch unsicherer, “nein lass mal, stell dir mal vor, einer von unserem Seminar würde dabei reinplatzen. Würde doch etwas peinlich aussehen, oder nicht?“
Ralf grinste ihn von der Seite an, „Du sollst ihn ja auch nicht minutenlang verwöhnen. Ich dachte mehr an eine kurze Berührung!“
Peter ärgerte sich, weil er Ralf gegenüber nicht eine klare ablehnende Stellung bezogen hatte. Sah es doch nun für Ralf so aus, als hätte er es doch gerne gemacht, aber nur die Möglichkeit, dabei erwischt zu werden, ihn davon abgehalten hätte.
Nun, so insgeheim für sich, musste er es sich schon eingestehen, dass Ralf gar nicht so falsch lag. Hatte er es sich doch schon in seinen Gedanken vorgestellt, den riesen Schwanz zu verwöhnen. Denn Ralfs Schwanz hatte ihn so an den Freudenspender von Batan erinnert.
Er gab sich einen Ruck und griff schnell rüber.
Ralf nickte ihm lächelnd zu.
Nun hatte er doch wahrhaftig den steifen Schwanz seines Kollegen in der Hand. Er spürte die Härte, den Puls in ihm, die zarte samtartige Haut. So in Gedanken wichste er ihn zwei drei Mal, um dann erschrocken seine Hand hastig wieder zurückzuziehen.
„Komm wir gehen uns abkühlen!“ meinte Ralf, immer noch grinsend.
Unter der eiskalten Schwallbrause beruhigten sich Peter und auch sein kleiner Peter wieder. Auch Ralf war danach wieder uneingeschränkt vorzeigbar.
Sie banden sich dann ein Handtuch um die Hüften und gingen zu den Ruheliegen.
„Du sag mal Peter, das war aber nicht das erste Mal, dass du einen fremden Schwanz in der Hand hattest?“
Peter wurde unruhig und schaute überrascht zu Ralf, „wie meinst du das?“
„Nun, jeder Mann hat eine gewisse Sperre einen anderen Schwanz zu berühren. Du aber nicht. In deiner Bewegung war nichts Zögerliches, kein Stocken, Nichts. In einer selbstverständlichen zügigen Bewegung hast du den Meinigen ergriffen und sofort zugepackt.“
Peter war jetzt sichtlich nervös, „ich verstehe immer nur Bahnhof. Was willst du damit sagen?“
„Nun, dass das nicht der erste Schwanz war, den du so bearbeitet hast. Als du ihn eben in der Hand hattest, war dein Blick ganz verklärt, als ob eine Szene vor deinem geistigen Auge ablaufen währe und du hast ihn dabei auch noch ganz leicht gewichst. Ich will dich nicht angreifen oder als schwul hinstellen, doch würde es mich interessieren, was du eben dabei gedacht hattest!“
Peter kam jetzt ins Schwitzen. Er war sehr verunsichert.
*Was soll ich ihm jetzt sagen? Soll ich mich outen? Kann ich das riskieren? Er wird nicht locker lassen.* Peter schaute ihn mit einem verunsicherten Blick an, „nun, da hast du wohl recht. Ich habe vor dir schon einmal einem anderen Mann im Urlaub den Schwanz gewichst.“ Er senkte den Blick.
„Du musst dich deswegen nicht schämen. Kann jedem passieren. Aber eines musst du mir aber doch erklären. Wie kommst du dazu, bei einer so scharfen Ehefrau, wie du sie hast, Hand an einen anderen Mann anzulegen?“
Peter fühlte sich immer mehr, wie ein gejagtes Tier. Wie sollte er Ralf das erklären, ohne alles auszuplaudern? „Meine Frau war damit einverstanden!“ warf er Ralf trotzig hin.
„Wie soll ich das verstehen? Ist also deine Frau damit einverstanden, dass du schwul bist?“
„Ich bin nicht schwul!“ entfuhr es Peter, etwas gereizt.
„Wenn du nicht schwul bist und deine Frau damit einverstanden war, dann muss sie dabei gewesen sein?“ Ralf frohlockte innerlich. Jetzt hatte er Peter, wo er ihn haben wollte.
Peter fühlte sich in die Enge getrieben. Er saß in der Falle. Jetzt half nur noch die Wahrheit, oder? Vielleicht langte auch ein Teil der Wahrheit. Sollte er doch damit machen, was er wollte. „Ja, wenn du es genau wissen willst, es war im letzten Urlaub und meine Frau war dabei. Doch ich bin nicht schwul. Es war der Wunsch meiner Frau, dass ich es mache.“
„So, so, deine Frau hat dir befohlen, dem anderen Mann einen runter zu holen!“
„Sie hat den Wunsch ausgesprochen!“ Peter sah ihm nun wieder fest in die Augen.
„War das, bevor sie mit dem anderen Mann geschlafen hatte oder nach dem?“
Jetzt wurden Peters Augen immer größer. *Woher konnte er das nur wissen? Bin ich so leicht zu durchschauen?* Stotternd fragte er ihn, „wie…, wie.., wie kommst du denn jetzt…, da…., drauf?“
„Ist doch ganz klar. Wenn du seinen Schwanz greifen konntest, dann war der andere Mann nackt. Doch was macht ein nackter Mann bei euch im Hotelzimmer, beziehungsweise, was sollte einen Mann dazu bewegen, sich vor euch auszuziehen. Wenn also er nackt war, dann warst wenigstens auch du nackt. Da du aber, wie du sagtest, nicht schwul bist, konnte deine Frau nicht angezogen euch überraschen oder euch zuschauen. Sie war demnach auch nackt. So etwas kommt ohne anrüchig zu sein nur in einer Sauna vor. Auf Teneriffa, bei fast 30 Grad, ward ihr aber bestimmt nicht in der Sauna. Wenn ihr drei also nackt ward, dann habt ihr sie zu zweit benutzt und er hat sie in deinem Beisein davor oder danach allein gefickt. Nicht wahr? So war es doch, oder?“
Peter war fix und fertig. Er konnte nicht mehr. Zusammengesackt wie ein Häufchen Elend saß er vor Ralf.
„Und dann hast du ihm noch einen geblasen! Nicht wahr? Nicht von selbst, nein, das war auch ein Wunsch von deiner lieben Ehefrau!“
Peter schossen die Tränen in die Augen. Er war fertig. Er war am Boden. Hatte vollkommen vor Ralf sein Gesicht, seine Reputation verloren. Was für eine Blamage. Reflexartig wischte er sich die Tränen aus den Augen. Zusammengesunken wie er war nickte er mit dem Kopf.
„So komm her!“ Ralf zog Peter von seinem Sessel, sodass er vor ihm kniete. „und jetzt wirst du mir schön einen blasen, dann sage ich es auch keinem weiter!“ und zog das Handtuch von seinem Schoß.
Peter war vollkommen verdattert. Zu keinem Gedanken mehr fähig, beugte er sich vor, nahm Ralfs steifen Schwanz in die Hand, zog ihn zu sich und stülpte seine Lippen über die Eichel. Erst lutschte er zart mit der Zunge über den Nillen Kopf, um sie dann mit seinen Lippen zu massieren. Weiter und weiter schob er sich nun den zur vollen Härte ausgewachsenen Schwanz in den Mund. Ein Stöhnen von Ralf zeigte ihm, dass seine Bemühungen nicht ohne Wirkung waren. Langsam schob er seinen Kopf vor und zurück, saugte und lutschte an dem Rohr. Dann versuchte er, den Schwanz zu schlucken. Tränen schossen ihm dabei in die Augen. Im dritten Versuch glitt der Schwanz in seine Speiseröhre und er spürte Ralfs Hoden an seiner Unterlippe. Mit Schluckbewegungen massierte er die Brechstange. Als ihm die Luft knapp wurde, zog er langsam den Bolzen aus dem Hals. Danach spürte er Ralfs Hände an seinem Hinterkopf. Langsam und rhythmisch fickte Ralf nun seinen Mund. Minuten vergingen, dann ging ein Zucken durch den Schwanz und schon spürte er den ersten Schuss Sperma an seinem Rachen. Schnell schluckte er, um dem Ansturm Herr zu werden. Kurze Zeit später versiegte die Quelle und Peter entließ den Schwanz aus seinem Mund. Noch mit Sperma verschmiert, hob er sein Gesicht und schaute hoch zu Ralf. Ralf lächelte, Peter lächelte mit hochrotem Kopf etwas verlegen zurück.
„Und jetzt müssen sie mir ihre ganze Geschichte erzählen, Herr Kollege!“ sagte Ralf überspitzt förmlich, und lachte.
Peter lachte unsicher zurück und die beiden Männer gingen vor dem erst noch einmal unter die Dusche.
Den Abend verbrachten dann Peter und Ralf zusammen auf dem Zimmer. Peter erzählte Ralf ausführlich, was sich alles in diesem unvergesslichen Urlaub auf Teneriffa ereignet hatte. Immer wieder unterbrach ihn Ralf mit ungläubigen Fragen.
„Und du hast wirklich deine Uschi von anderen ficken lassen?“
„Wenn ich es dir sage! Am Anfang ohne mich, später dann war ich dabei.“
„Das glaube ich dir nicht. Du hast nie und nimmer deine sexy Frau von anderen ficken lassen.“
„Ich kann es dir beweisen. Ich habe eindeutige Bilder davon dabei!“
„Die will ich sehen!“ spielte Ralf den Unwissenden.
Und Peter zeigte ihm Stolz die weiteren Urlaubsbilder, von denen Ralf ja schon einige gesehen hatte. Es waren einfach geile Bilder. Ralf hatte dabei eine riesige Beule in der Hose. *Oh, was ist das geil!* Dachte er bei sich.
„Macht ihr das eigentlich immer noch, das mit dem Fremdficken und dem Spermalutschen?“
„Nein! Seit wir wieder zu Hause sind, haben wir damit aufgehört.“
„Wollte Uschi nicht mehr, oder hast du es ihr verboten?“
„Uschi wollte nicht mehr. Sie sagte mir, dass es eine tolle Zeit war, aber sie jetzt keine Lust mehr dazu hätte. Außerdem würde es nicht zu ihr passen, oder ob ich glauben würde, dass sie eine Nutte sei. Mir war es Recht, und so haben wir es dann dabei belassen.“
„Ich weiß nicht? Einfach so diese sexuelle Freiheit aufgeben. Nee! Sie hatte nur keine Gelegenheit dazu, sag ich dir.“ Ralf schüttelte den Kopf.
„Nein, nicht mangels Gelegenheit. Sie will es einfach nicht mehr. Es war, wie Bungee springen. Man macht es im Urlaub, aber zu Hause braucht man es nicht mehr!“
„Das glaub ich dir nicht. Wer einmal Blut geleckt hat, kann es nicht mehr lassen. Ich könnte mit dir wetten, dass wenn es die Möglichkeit hergibt, sie es wieder macht und auch dich wieder zum Cuckold machen wird.“
„Nie und nimmer! Die Wette hast du schon verloren!“ Lachte Peter.
„Wenn du dich da mal nicht täuschst.“ Und hielt ihm die Hand hin.
Peter schlug ein, „Ok die Wette gilt! Doch wie wollen wir sie testen?“
Ralf konnte sich sein Grinsen kaum verkneifen, „ganz einfach, du rufst sie jetzt an und bestellst sie her. Ich versuche sie dann zu verführen, wobei du natürlich ihr dein Einverständnis signalisieren musst. Wir wollen ja nicht ihr schlechtes Gewissen als Ehefrau testen, sondern ihre Hemmungslosigkeit auf die Probe stellen!“
„Also gut, ich ruf sie an. Um was wetten wir?“
„Wenn ich verliere, kannst du mich in den Arsch ficken oder ficken lassen, wobei ich dir dafür auch noch 500 Euro gebe. Wenn ich gewinne, will ich sie, mit dir als Cuckold, zu meiner freien Verwendung haben. Wo bei ihr natürlich all meinen Wünschen bedingungslos Folge leisten müsst!“
Peter lachte, „es wird mir ein Vergnügen sein, dir den Arsch aufzureißen! Von mir aus kann es bei dem Einsatz bleiben.“
Er nahm das Telefon und rief Uschi an. Sie war überrascht von dem Vorschlag, willigte aber hoch erfreut ein, am nächsten Tag ins Hotel nachzukommen.
Nach dem, Peter mit dem Telefonat geendet hatte, schauten sie sich noch einmal die geilen Urlaubsbilder an. Die Bilder machten Ralf schon wieder so geil, dass er seinen Schwanz durch die Hose massierte.
Peter grinste Ralf an und meinte, „sind die nicht absolut geil die Bilder?“
„Kaum auszuhalten!“ Bemerkte Ralf und schaute dann rüber zu Peter, „du Peter, würdest du so freundlich sein und noch mal…………!“ und holte sich seinen steifen Schwanz aus der Hose.
Peter wurde verlegen, schaute ihn von unten lange an. Er mochte diese dominante Art von Ralf, wie er ihm einfach seinen steifen Schwanz fordernd hinhielt. Aber konnte er hier einfach noch einmal? Ging das nicht zu weit?
„Auf, auf was wartest du noch?“ fuhr ihn Ralf an.
Peter ging langsam vor ihm in die Knie, schaute noch einmal zu ihm hoch, „wünscht du das volle Programm, Ralf?“
Ralf nickte grinsend, „das volle Programm!“
Und Peter bediente ihn nun doch mit voller Hingabe.
Am nächsten Tag
Gegen 15 Uhr traf Uschi ein. An der Rezeption hatte Peter alles geregelt, sodass sie, ohne lange Erklärungen abgeben zu müssen, den Schlüssel bekam und auf das Zimmer ging. Nach Seminarschluss trafen sie sich an der Bar und Peter stellte ihr Ralf vor. Ralf war entzückt von ihr. *In natura ist sie ja noch toller!*dachte er für sich, war aber nicht übertrieben höflich, aber doch sehr charmant zu ihr. Mit Nichts konnte man darauf schließen, dass er sie in den geilen Posen am Abend vorher auf den Bildern gesehen hatte. Uschi fühlte, wegen der uneingeschränkten Aufmerksamkeit ihrer Person gegenüber, sich sehr geschmeichelt. Nicht nur seine charmante Art, sondern auch seine stattliche Erscheinung gefiel ihr an Ralf sehr gut.
Auch beim Abendessen, das sie zu dritt einnahmen, wurde ihr erster positiver Eindruck nur noch verstärkt. Danach gingen sie in die Bar und bei einigen leckeren Cocktails wurde die Unterhaltung vom Nachmittag fortgesetzt. Es wurde herzlich gelacht und die Stimmung wurde immer fröhlicher und aufgeheizter. Als gegen neun die Tanzmusik einsetzte, forderte Ralf, nicht ohne Peter um erlaubnisgefragt zu haben, Uschi zum Tanzen auf.
War Peter schon groß, so war Ralf ein Hüne. Wie eine Feder lag sie in seinen Armen. Immer wieder schaute sie zu Peter, der am Tisch sitzend sie beobachtete. Entzückt lachte sie ihren Mann an, worauf er ihr angedeutete Handküsse zu warf. Ralf beugte sich zu ihr und raunte ihr viele Komplimente ins Ohr. Er lobte ihr Aussehen, ihren Charme, ihre Haare, ihre grandiose Figur und auch ihre tollen Brüste. Zur Untermauerung seines Komplimentes drückte er sie fester an sich. Uschi war viel zu gut drauf, um ihm hier Einhalt gebieten zu wollen. Vielmehr genoss sie die Aufmerksamkeit, die Ralf ihr schenkte. Sie legte nun ihren Kopf an seine Brust und gab sich ganz der Bewegung hin. Sie spürte seinen kräftigen durchtrainierten Körper, auch wie ihre Brustwarzen sich durch den BH an seinem Bauch rieben, auch spürte sie die enorme Erektion zwischen seinen Beinen. Sie konnte nicht umhin die Größe zu bewundern, denn dieser Schwanz, den sie hier spürte, hatte eine enorme Ausdehnung.
In diesem Hotel, in dieser Umgebung, hier jetzt in der Bar, ein fremder Mann, der mit ihr tanzte, fühlte sie sich auf Teneriffa zurückversetzt. Genau wie im Urlaub hatte sie wieder dieses Gefühl von Freiheit, dass sie zuletzt dort und als Teenager gehabt hatte. Frei von Schuld und schlechtem Gewissen, auf der Überholspur zu leben. Vor dem Urlaub noch undenkbar und jetzt tat sie es schon wieder, mit stetig wachsender Begeisterung und das abermals vor den Augen ihres Ehemannes. Als sie vor drei Monaten aus dem Urlaub zurück waren, schwur sie dem Ganzen ab. Sie hatte Panik Peter zu verlieren.
Doch jetzt, diese Situation, einfach nur toll. War es von ihrem Mann so gewollt. War es vielleicht ein Test? Von ihm? Von beiden? Hatten Peter und Ralf es so arrangiert und abgesprochen. Oder war es doch einfach nur aus der Situation heraus entstanden?
Sie war sich ein wenig unsicher, auch wirkte die Reaktion ihres Körpers wieder vollkommen fremdartig auf sie. Denn es wurde ihr immer heißer. Immer geiler wurde sie von Tanz zu Tanz. Sie genoss es, den fremden steifen Schwanz zu spüren. Sie drückte ihre Brüste an seinen flachen Bauch. Sie rieb die harten Nippel an ihm. Sie spürte, dass dieses nuttige, schlampenhafte Verhalten noch immer in ihr schlummerte, ein Teil ihres Ichs war. Wie viel Lust hatte, damals als sie jung war, es ihr bereitet, an Fasching oder auf Partys, sich so richtig gehen zu lassen, zu flirten, zu knutschen, sich ab fummeln zu lassen. Auch jetzt spürte sie wieder das Verlangen mehr zu machen, mehr zuzulassen.
Die Musik wurde langsamer und sie spürte seine Hände auf ihrem Po. Sollte sie wirklich sich dem geilen Gefühl hingeben? Sollte sie wirklich all ihre guten Vorsätze, die sie nach dem Urlaub sich vorgenommen hatte, über Bord werfen? Wieder ihre Ehe gefährden? Zumal sie jetzt in Deutschland waren. Noch hatte sie die Möglichkeit, es zu unterbinden. Gut das Seminar war hier in Kassel, also weit genug von Mainz entfernt. Aber trotzdem. Setzte sie nicht hier fahrlässig ihren und den unbescholtenen guten Ruf ihres Mannes aufs Spiel. Ihre Muschi war da anderer Meinung und kochte schon. Sie schaute scheu zu Peter, der immer noch lächelnd sie beobachtete. Einen kleinen Gruß mit der Hand erwiderte er erneut mit einem Handkuss. Sie versuchte, ihn fragend anzusehen. Er erwiderte lächelnd ihren Blick und nickte ihr wohlwollend zu. Das bewertete sie als Zustimmung. Und es bestärkte, sie, sich, dem Spiel, hinzugeben.
Sie spürte, wie Ralfs Hand jetzt ihren Hintern massierte, fest und bestimmt aber nicht unangenehm schmerzhaft. Sie hob ihren Kopf und lächelte ihn an. Er beugte sich zu ihr. Sie spürte seinen Mund an ihrem Ohr.
„Du hast einen geilen Körper!“ hörte sie ihn raunen, „du machst mich unheimlich geil. Spürst du meine Erregung, meinen Steifen? Ich hoffe, es ist dir nicht unangenehm?“
Sie drückte ihren Kopf nach hinten und sah ihn wieder an. Langsam ging ihr Kopf hin und her, „Nein, nicht im geringsten. Es ist geil!“ flüsterte sie.
Das Lied war zu Ende und die Musik wechselte zu schnellen Rhythmen. Ralf legte den Arm um sie und führte sie zurück zum Tisch. Galant verbeugte er sich vor Peter und bedankte sich für die Überlassung seiner Frau. Im Gegensatz zu seinem förmlichen Getue hatte er hinter ihrem Rücken Uschis Hintern fest in seiner Hand.
„Komm lasst uns den Tisch wechseln, dort hinten ist das Gedränge nicht so groß!“ forderte Peter sie unvermittelt auf.
Interessierte und auch neidische Blicke der Kollegen folgten ihnen, als sie den Tisch wechselten. Der Tisch war mehr eine Sitznische mit einer runden Bank und zwei Sesseln. Peter ließ Ralf den Vortritt, dass er sich neben Uschi auf die gepolsterte Bank setzen konnte. Er selbst nahm auf einem Sessel Platz.
Kaum hatte sich Ralf neben sie gesetzt spürte sie auch schon seine Hand auf ihrem Knie. Sie konnte kaum dem Gespräch der beiden folgen, denn die Hand massierte fortwährend ihr Bein und rutschte dabei immer höher. Als wäre es das Selbstverständlichste der Welt, glitt die Hand unter ihren Rock. Mit leichten massierenden Bewegungen rutschte seine Hand zwischen ihre Beine aufwärts. Mit leichtem Druck deutete er ihr an, sie etwas zu spreizen. Während sie seinem Verlangen nachkam, schaute sie zu Peter. Sie wollte an seinem Blick ergründen, ob er wusste, was geschah, ob er mit der Situation einverstanden war. Doch sein Blick ließ keine Deutung zu.
*Merkt er denn nicht, dass Ralf, sein Kollege, mich hier anmacht? Sich hier diese Unverschämtheiten, diese geilen Unverschämtheiten heraus nimmt. Wohl hat er mir vorhin zugenickt. War ihm aber die Tragweite seiner Zustimmung wirklich klar?*
In diesem Augenblick hob Peter eine vom Tisch gefallene Dekoration auf. Sein Blick war dabei direkt unter den Tisch gerichtet.
*Jetzt muss er es gesehen haben! Jetzt entscheidet es sich, * dachte Uschi. Doch als er wieder aufsieht, lächelt er sie nur an.
Die Hand hatte ihren Slip erreicht. Nun beugte sich Ralf zu ihrem Ohr, „heb deinen Hintern und zieh den Schlüpfer aus!“ flüsterte er ihr in einem fordernden Ton zu.
Irritiert schaute sie ihn an. *Woher nahm Ralf sich diese Frechheiten heraus? Wusste er Bescheid? Hatte Peter ihm von ihrem Urlaub erzählt? Hatte Peter sie deshalb hier her bestellt?* Er lächelte sie sanft an, doch unter dem Tisch quetschte er ihren Schenkel, um seinem Befehl Nachdruck zu verleihen.
Langsam und unsicher hob Uschi ihren Po und schaute wieder zu Peter. Peter schaute, ohne eine Miene zu verziehen interessiert zu. Sie griff mit hochrotem Kopf unter ihren Rock, fasste an das Bündchen und zog ihren Slip in ihre Kniekehle. Nun setzte sie sich wieder und streifte den Slip von den Füßen.
Schon war Ralfs Hand wieder zwischen ihren Beinen und drückte sie mit Nachdruck auseinander. Uschi wehrte sich nicht, gab dem Druck nach und spreizte folgsam ihre Beine.
„Mach dein Jäckchen auf und öffne deine Bluse!“ kam schon der nächste Befehl. Sie hatte für heute Abend ein schwarzes Bolerojäckchen auf ihre dunkelrote Bluse gezogen, welches sie jetzt weit aufschlug. Zitternd griffen ihre Hände zu den Knöpfen. Sie schaute Peter an. Er nickte zustimmend. Nun öffnete sie, Knopf für Knopf die Bluse. Beim letzten Knopf spürte sie wie Ralf zwei Finger in ihr Loch steckte. Sie stöhnte. Unaufgefordert griff sie zwischen die zwei Körbchen und öffnete den BH.
„Oh, wie praktisch!“ kam es da von Ralf. Und schon war seine andere Hand an ihren Titten. Ein Kellner kam vorbei und schaute irritiert zu Uschi. Uschi schämte sich in Grund und Boden, hier, wie eine Nutte, dem Kellner präsentiert zu werden. Schon wollte sie die Bluse schließen, doch da fauchte Ralf sie an, “NEIN!“
Peter bestellte in aller Ruhe, als würde das Ganze ihn nichts angehen, eine Flasche Sekt. Der Kellner, sichtlich irritiert, entfernte sich immer wieder zu ihnen zurücksehend, um die Bestellung zu ordern. Peter bückte sich erneut, griff unter den Tisch und hob den bei Ihrem Schuh liegenden Slip auf. Als er sich zurücksetzte, roch er daran und grinste. Uschi sah es. Sie war immer noch vollkommen verunsichert. Sie war wohl richtig geil und doch schämte sie sich irgendwie maßlos. Ihr Geist wehrte sich noch, doch Ihr Körper zuckte im Takt der Finger, die sie fickten. Ohne es zu wollen, kam immer wieder ein leises Stöhnen über ihre Lippen.
Da kam Herr Mayer, Raimund Mayer der Seminarleiter, neugierig an ihrem Tisch. Gaffte wie ein Spanner Uschi an und sabberte, „Oh, was für einen wunderschönen Tisch, mit einem grandiosen Blick auf solch tolle Hügel, haben sie denn hier.“ Und setzte sich auf den Sessel neben Peter.
„Ja das kann man wohl sagen“, lachte Peter.
„Von wo her haben sie denn diese scharfe Nutte geordert?“
„Oh, entschuldigen sie meinen Fauxpas, ich habe versäumt sie vorzustellen!“ sagte Peter zu ihm, und ergänzte mit einer Handbewegung Richtung Uschi, „darf ich ihnen meine Ehefrau Uschi vorstellen!“
Mayer stutzte erst, dann räusperte er sich grinsend, „sehr angenehm“, streckte sich, schaute zu Peter, „sie gestatten?“ und griff Uschi an die Titten.
“Gerne doch tun sie sich nur keinen Zwang an.“ Erwiderte Peter ihm.
Uschi verdrehte die Augen und stöhnte dann weiter im Takt der sie fickenden Finger. Mayer blickte in Uschis nackten Schritt, „nehmen sie drei, das ist geiler und ich denke sie verträgt das schon!“ sagte er zu Ralf und lachte.
Ralf nahm seine Finger aus ihr heraus, hielt seine Faust mit zwei Fingern nach oben gestreckt hoch, streckte den Dritten und fuhr damit wieder zwischen Uschis Schenkel. Uschi konnte nur stöhnen, als die Finger sie penetrierten. Keine Minute später, als der Kellner mit dem Sekt vor dem Tisch stand, hatte Uschi ihren ersten Orgasmus. Peter, ohne von dem Stöhnen Notiz zu nehmen, bat den Kellner die Flasche auf sein Zimmer bringen zu lassen. Mit Blick auf seine völlig derangierte Ehefrau sagte er, „kommt, lasst uns aufs Zimmer gehen, da sind wir etwas ungestörter!“
„Oh, Entschuldigung!“ brummte da Mayer, stand auf und ging.
Peter lachte, „Aber, aber Herr Seminarleiter, so war das nicht gemeint! Ich denke nur an den guten Ruf meiner Frau. Außerdem kann man sie auf dem Zimmer besser benutzen! Und ganz nebenbei Herr Mayer, wie wäre es mit einem Freifick?“
Mayer blieb stehen und drehte sich lachend um. „Wenn das so ist, dann mal los!“ sagte er wieder lachend.
Uschi machte sich schnell notdürftig zurecht und schon gingen die Vier, Peter voran, aufs Zimmer.
Während Uschi für Musik sorgte, setzte Peter sich auf einen Stuhl. Er bat die beiden Männer, sich auf die Couch zu setzen. Uschi tanzte zur Musik und legte einen aufreizenden Striptease hin. Schälte sich, im Takt der Musik, gekonnt aus ihren Kleidern und griff dabei immer wieder unter ihre Brüste, um sie den Dreien anhebend darzubieten. Dann zwirbelte sie ihre Brustwarzen, bis sie feurig rot abstanden. Immer wieder glitten ihre Hände am Körper hinab, um zwischen ihre gespreizten Beine zu fahren. Vollkommen nackt stand sie dann vor ihnen, spreizte ihre Beine weit und zog sich ihre Schamlippen auseinander. Leicht strich sie sich mit den Zeigefingern über ihre Klitoris, die dann frech zwischen den Schamlippen hervorlugte. Danach drehte sie der Couch den Rücken zu, bückte sie vornüber und zog sich mit den Händen die Arschbacken auseinander, um den beiden Herren auch ihr drittes benutzbares Loch zu präsentierten. Sie strich mit den Händen durch die Arschspalte und drückte dabei eine Fingerspitze in die Rosette. Schon war ihre Hand wieder an ihrem Mund um den Finger mit Spucke zu befeuchten. Dann schmierte sie wieder ihre Arschfotze damit, bis der Finger gut geschmiert in dem Loch verschwand. Die Herren applaudierten. Nun drehte sie sich wieder, lächelte und kniete sich vor Ralf. Sie massierte seinen Schritt, öffnete seine Hose, packte den Steifen aus. Sie küsste dessen Spitze, zog langsam die Vorhaut zurück und leckte über den Nillen Rand. Speichelfäden zogen sich von seinem Schwanz zu ihrer Zunge. Nun stülpte sie ihre Lippen über die Spitze und nahm ihn gänzlich in den Mund. Gekonnt und mit voller Leidenschaft bearbeitete sie den Lustspender. Peter wandte sich an Raimund Mayer, „wäre es nicht besser, wenn sie sich jetzt ausziehen, um dann besser in das Geschehen eingreifen zu können?“
„Aber Herr Baumann, warum denn so förmlich. Wenn wir hier ihre Frau ficken, können wir uns doch duzen.“
„Vielen Dank, Herr Mayer, äh… Raimund. Wäre es dir Recht, wenn ich mich auch entkleide?“ fragte Peter devot.
„Ja, zieh dich aus du Cuckold. Ich will doch sehen, wie dein Pimmel steif wird, wenn wir deine Frau benutzen.“
Peter ging nun ganz in dieser Cuckold Rolle auf. Er hätte nicht gedacht, dass er so kompromisslos sie hätte einnehmen können. Die Unterwürfigkeit trieb ihm das Blut in die Lenden. Als er nun nackt war stand sein Schwanz waagerecht von ihm ab.
Raimund lachte, als er dies sah, „es macht dir wohl Spaß zu zusehen, wenn deine geile Ehefrau einem anderen Mann den Schwanz bläst?“
Peter nickte und fragte leise, „Darf ich deinen Schwanz etwas anblasen, oder soll meine Frau?“
„Ja du Schwanzlutscher, komm geh auf die Knie und krieche her!“
Peter kroch zu ihm und wollte schon seinen Schwanz in den Mund nehmen, da kam der schroffe Befehl von Raimund, „nur lecken du Sau, meinst du ich bin schwul?“
Erschrocken ließ Peter von ihm ab. Drückte dann doch seinen Mund wieder vor, um mit seiner Zunge den Schwanz erreichen zu können. Dann leckte er den Schwanz wie ein Eis am Stiel.
„Du darfst nach her wieder dran, jetzt ziehe ich deine Frau vor!“ grunzte Rainer. Uschi, die das am Rande mitbekommen hat, wechselt nun und blies Raimund den Schwanz während Ralf sich auszog. Kaum, dass Ralf nackt war, packte er Uschi, warf sie mit dem Rücken auf das Bett und sich zwischen ihre Beine. Uschi quiekte, als er ohne Vorspiel seinen Riesen in ihre nasse Fotze steckte. Das Quieken wechselte in ein Stöhnen, als Ralf sie mit seinem Monster hart durchfickte. Uschi war geil und mehr als bereit. So kam sie schnell wild stöhnend zu ihrem ersten Orgasmus. Ralf ließ ihr etwas Zeit herunterzukommen, hob sie hoch, legte sich dann auf den Rücken. Er wies Uschi an, sich über ihn stellen. An ihren Titten zog er sie dann herunter und pfählte sie mit seinem Schwanz.
Raimund, der nackt auf der Couch saß, beobachtete das Treiben, während Peter ihn nun doch oral verwöhnen durfte. Jetzt schob er Peters Kopf energisch zu rück. „ auf leck ihre Rosette, mach sie nass, damit ich sie schön in den Arsch ficken kann. Peter erhob sich, kniete sich devot hinter seine Frau und leckte ihre Rosette. *Oh! Was ist das für ein erniedrigendes Gefühl, * ging es Peter durch den Kopf, *hier vor dem Seminarleiter, vor Raimund Mayer die Rosette meiner Frau für eine Analnummer mit ihm, mit meiner Spucke zu schmieren. Während sie vor mir und mit meinem Einverständnis von meinem Kollegen Ralf gefickt wird. Ich schütze sie nicht, sondern helfe ihnen auch noch meine schöne Frau zu benutzen!* und wieder steckte er seine Zunge tief in ihren Anus, um sie mit der Zunge zu ficken.
„Ja, mach sie schön gangbar. Damit ich sie schön hart ficken kann!“ stöhnte Raimund bei dem Anblick.
Auch spuckte Peter immer wieder auf ihre Rosette und verteilte mit zeige und Mittelfinger seinen Speichel auf und in ihrer Arschfotze. Uschi beugte sich zu Ralf hinunter, um ihren Hintereingang besser in Position zu bringen und gab Ralf dabei einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Nun war Raimund nicht mehr zu halten. Er stellte sich neben den knienden Peter, „auf du Schwanzbläser, schnapp dir meinen Schwanz und steck ihn deiner Eheschlampe in den Arsch.“
Peter sah zu ihm hoch, ergriff den Schwanz, feuchtete ihn nochmals mit seinen Lippen an und setzte ihn dann an der Arschfotze seiner Ehefrau an. Unter seinen Augen schob Raimund langsam seinen Schwanz in Uschis Darm. Ralf stoppte seine Stöße, um dem Arschficker das Penetrieren zu vereinfachen. Als er spürte, dass Raimund voll drin steckte, legte er wieder los.
Wild ficken die Drei währen Peter immer noch nackt neben ihnen kniend dem Treiben zuschaute.
Peter war noch ganz leer im Kopf, doch war sein ganzer Körper geil ohne Ende. Seine Frau, die vor seinen Augen von zwei Männern durchgefickt wurde, war für ihn der geilste Anblick, den er sich vorstellen konnte. Für ihn war es die Erfüllung in seiner Rolle als Cuckold. Ohne weiter nachzudenken, wichste er, nur aus seiner Geilheit heraus, sich seinen Schwanz. Raimund, dem das nicht verborgen blieb, schaute über seine Schulter zu ihm, „na du Hahnrei, es macht dich wohl geil, wenn deine Ehefrau so richtig durchgefickt wird!“ Und lachte schrill.
Wieder stöhnte Uschi laut auf, ihr zweiter Höhepunkt schüttelte ihren Körper. Auch ihre zwei Stecher zuckten und hielten inne, um sie mit ihrer Ficksahne zu füllen. Auf einen Wink von Ralf hin, kam Peter mit seinem erigierten Schwanz zu ihnen. Er leckte, ohne spezielle Aufforderung, beide Schwänze sauber, um danach auch die beiden Löcher seiner Frau zu entsaften. Raimund staunte da nicht schlecht, als Peter das Sperma heraus schlürfte und schluckte. Ralf stand daneben und genoss den devoten Anblick.
„Kann man ihn auch benutzen?“ Fragte Raimund nun Ralf.
Der lacht und ruft, „aber natürlich, alle Löcher von den Baumanns sind heute zur Benutzung freigegeben!“
Beide drehen den Kopf, als es an der Tür klopfte. Raimund schaute zu Ralf, der nickte und Raimund öffnete nackt wie er war die Tür. Es war der Zimmerkellner, der den Sekt auf Eis im Kühler mit vier Gläsern brachte. Wie angewurzelt blieb er erst in der Tür stehen und schaute von einem zum anderen. Deutlich war da die Beule in seiner Hose zu sehen. Er war noch dabei den Sekt auf dem Tisch zu stellen, als Ralf Peter aufforderte, dem Kellner seine Frau anzubieten. Peter, der immer noch zwischen den Beinen seiner Frau kniete, hob den Kopf, stand langsam auf und drehte sich mit seinen verschmierten Lippen zu dem Kellner.
„Entschuldigen sie, wie war noch ihr Name?“
„Anton, wenn es beliebt!“
„Es beliebt!!“ Peter lächelte, „haben sie vielleicht Lust, so als kleines Dankeschön, meine Frau zu ficken. Sie ist durch die Herren gut eingeritten. Doch keine Bange, ihre Löcher laufen nicht über, da sie von mir eben gründlich entsaftet wurde. In welcher Stellung hätten sie sie gerne?“
„Sie soll stehen und sich vorbeugen, ich werde sie von hinten im Stehen nehmen!“ Und Anton grinste dreckig, „So versaue ich mir meine Hose nicht!“
Peter half Uschi auf. Sie stellte sich wie gefordert mit vorgebeugtem Oberkörper vor das Bett. Anton, der Kellner, holte sich seinen Schwanz einfach aus der Hose und fickte Uschi im Stehen grob ab.
*Ein Bild zu genießen*, dachte da Ralf, *sie, wie eine billige Nutte, nackt und er in voller Montur, fickt sie schnell ab.“
Schnell kam Anton zum Schuss und füllte ihr klaffendes Fickloch. Lachend brachte er seine Kleidung wieder in Ordnung, um mit den Worten, „rufen sie bitte, wenn sie mich noch einmal benötigen!“ das Zimmer zu verlassen.
Noch in gebückter Haltung stehend wurde Uschi nun von Ralf anal genommen. Es war das erste Mal, dass sie glaubte, auseinandergerissen zu werden. Doch presste sie ihren Ringmuskel von innen nach außen, öffnete dadurch ihre Rosette und Ralfs Riesenschwengel glitt langsam in ihr Gedärm. Nun forderte Raimund Peter auf sich gebückt neben seine Frau zu stellen, seine Arschbacken mit den Händen auseinanderzuziehen und ihn zu bitten, seinen Arsch zu benutzen. Kaum hatte Peter die Position eingenommen und devot darum gebeten, dass man seinen Arsch benutzen solle, presste Raimund seinen steifen Riemen an seine Arschfotze. Unter Peters Stöhnen penetrierte er die Rosette und grunzte dann, als er ihn dann heftig fickte. Es dauerte nun etwas länger, bis die beiden Stecher ihren Ficksaft in das jeweilige Gedärm entluden. Uschi und Peter drehten sich um, wechselten auf Geheiß von Ralf ihre Positionen und lutschten die Schwänze sauber. Danach legten sie sich in einer 69er Stellung aufeinander, saugten sich das Sperma gegenseitig aus dem Darm und leckten sich dann die Ärsche sauber. Sehr vergnügt saßen Ralf und Raimund dabei auf den Sesseln, betrachteten das Treiben und tranken Sekt.
Als Uschi und Peter fertig waren, knieten sie sich devot vor die beiden. Ralf zeigte mit seinem Kinn in Richtung Peter, „ich denke, Peter mag alle Körpersäfte, die er angeboten bekommt!“ Stand auf und stellte, mit dem Schwanz auf Peters Mund zielend, sich vor ihn hin. Peter schaute zu ihm hoch, er wusste was jetzt kommen würde und öffnete den Mund. Schon spritzte ihm Ralfs goldener Nektar auf die Zunge. Mit großen Schlucken versuchte er der Menge Herr zu werden, konnte aber nicht verhindern, dass ihm einiges aus den Mundwinkeln tropfte.
„Ist das abgefahren!“ Rief Raimund, stellte sich nach Ralf auch vor Peter und erleichterte sich grunzend. Während die beiden sich dann anzogen, rutschte Uschi zu ihrem Mann und gab ihm einen Zungenkuss. Sie waren noch innig umschlungen und küssten sich voller Hingabe, als Raimund betont förmlich rief, „Ach ja, Herr Baumann, ehe ich es vergesse, sie haben das Seminar mit Erfolg abgeschlossen!“ und verließ mit Ralf lachend das Zimmer.
Uschi und Peter ließen sich davon nicht stören. Beim Küssen erhoben sie sich und legten sich auf das Bett. Peter schob nun seinen Kopf nach hinten, sah seiner Frau verliebt in die Augen und lächelte sie zärtlich an, „Schatz ich liebe dich!“
Uschi lächelte jetzt auch, „ich dich auch. Du bist das Beste, was mir in meinem Leben passieren konnte!“ und sie küssten sich wieder. Dann stand Peter auf und holte die Sektflasche. Mit den Worten, „das wollte ich schon immer Mal!“, drehte er sie auf den Rücken, drückte ihre Beine hoch bis ihre Knie die Brust berührten und schob ihr die Flasche in die Muschi. Wohl vorsichtig, aber doch tief hinein. Mit dem Finger machte er in ihrer Spalte Platz, dass die Luft entweichen konnte und er sie so mit Sekt abfüllen konnte. Jetzt zog er die Flasche heraus und legte seine offenen Mund über ihre Sektquelle. Schlürfend und saugend holte er sich bis auf den letzten Tropfen den Sekt aus ihrer Vagina heraus. Das Gleiche tat er dann auch noch mit ihrem Hintern.
Uschi schien es nicht so zu gefallen, denn sie verzog, als er so mit ihr herumhantierte, die ganze Zeit ihr Gesicht. Peter fragte sie danach, ob es ihr denn nicht gefallen hätte. Uschi lachte jetzt wieder, „du scheinheiliger Schlingel, du. Natürlich hat es mir gefallen. Aber durch die Fickerei sind meine Löcher ganz schön wund, und wenn dann der Sekt darauf kommt, brennt es wie Feuer!“
„Warum hast du nichts gesagt?“
„Ich dachte dabei, dass es mir nur ganz recht geschieht. So werden dir jetzt zur Strafe deine geilen Löcher ausgebrannt!“
„Dann müssen wir sie medizinisch versorgen“, sagte Peter, stand auf und ging ins Bad. Mit der Tube Penaten Wundcreme kam er lachend zurück, schmierte sich seinen wieder steifen Schwanz damit ein und schob ihn ihr langsam in die Muschi.
„Aber Herr Doktor, was machen sie da?“ quiekte Uschi lachend.
„Verhalten sie sich bitte kooperativ, es dient nur ihrer Gesundheit!“
Jetzt prusteten beide los.
„Aber bitte Herr Doktor, geben sie sich etwas mehr Mühe. Ich spüre ja gar nichts!“
„Dir werde ich geben, von wegen nichts spüren!“ raunzte er und fickte sie nun hart durch.
Sie fickten ausgelassen, wie zwei frisch verliebte. Erst nach einer Stunde hatten sie genug und schliefen, sich in den Armen liegend, ein.
Am nächsten Tag, es war Freitag und damit auch der letzte Seminartag, gingen sie sehr zeitig zum Frühstück. Sie trafen keinen der Seminarteilnehmer und waren froh ganz in Ruhe essen zu können. Danach ging es wieder auf das Zimmer. Das Seminar dauerte heute nur bis zum Mittag. Bis dahin wollte Uschi sich die Zeit mit einer kleinen Shoppingtour vertreiben. Peter war schon zu den Tagungsräumen vorgegangen, als sie beschwingt in den Flur einbog.
Ralf sah Uschi den Gang entlang kommen. Er baute sich mit seinen zwei Metern in der Mitte des Ganges auf. Uschi sah ihn schon von Weitem, schritt ohne Scheu auf ihn zu. Sie baute sich demonstrativ, mit den Händen in die Hüfte gestemmt, wie ein tasmanischer Teufel vor ihm auf und schaute ihn herausfordernd an.
„Na, meine kleine geile Schlampe!“ machte Ralf sie an.
Patsch, hatte er ihre Hand im Gesicht, „meinst du, nur weil du mal mit mir gefickt hast, mich hier in alles Öffentlichkeit so titulieren zu können! Da hast du dich aber mächtig geschnitten! Glaubst wohl, nur weil du vielleicht ein paar Bilder von mir hast, mich unter Druck setzen zu können. Auch ich habe Aufnahmen von dir. In Bild und Ton! Peter hat, wie ich es mit ihm ausgemacht hatte, bei eurem intimen Gespräch das Diktiergerät mitlaufen lassen. Dein Chef würde sich bestimmt wundern, wenn er erführe, dass du deine Abteilung nicht nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten, sondern wie einen kleinen Harem leitest. Schnell könnten da plötzlich ein paar Sprossen auf deiner Karriereleiter fehlen. Also halte die Bälle flach. Das Ficken mit deinem großen Schwanz hat Spaß gemacht. Ich werde es dich wissen lassen, wenn ich mal wieder Verwendung für ihn habe.“ Warf ihren Kopf in den Nacken und stöckelte davon.
Ralf starrte ihr mit offenem Mund hinter her. Er brauchte noch eine Minute, bis er wieder klar denken konnte. *Wau! Was für eine Frau! Leck mich doch am Arsch. Absolut geil. Sau geiler Körper und dazu noch Willens stark und energisch. So ein Spruch hat mir noch keine reingedrückt. Halt eine richtige kleine Persönlichkeit, die mit allen Wassern gewaschen ist und dazu noch eine Wildkatze im Bett. Absolut geil.* nachdenklich und noch beeindruckt schüttelte er leicht den Kopf, doch dann musste er doch lachen und ging weiter Richtung Seminarraum.
Nichts ließ sich Raimund Mayer vom gestrigen Abend anmerken. Sehr höflich und korrekt begegnete er Peter. Am Ende überreichte er Peter die Urkunde und wünschte ihm und seiner Frau, mit einem Zwinkern im rechten Auge, alles Gute für den weiteren Lebensweg. Gab ihm auch noch seine Visitenkarte und flüsterte, „falls sie mal meine Gesellschaft wünschen.“
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Das war der vierte Teil.
Ich hoffe er hat euch gefallen und wiederum eure Phantasie beflügelt. Fortsetzung gewünsccht?
Schreibt mir eure Meinung und vergesst das Voten nicht!!!!
Euer Chris
1. mal im Pornokino (Fortsetzung) 2
…..
nach dieser Spermadusche meinte Tina, sie wolle sich erstmal etwas frisch machen und so suchten wir den Weg zu den Toiletten. Dort angekommen, merkten wir, wie uns die beiden Kerle in gebührendem Abstand folgten. Sie wollten offensichtlich noch mehr.
Auf dem gang zur Toilette nahm ich also meine Tina, drückte sie an die Wand und flüsterte ihr ins Ohr, ob sie es bis jetzt geil fände, was hier passiert ist. Ihre Antwort war ein tiefer und heißer Zungenkuss, mit den gestöhnten worten. Ja, jetzt will ich alles. Nimm mich an die Hand, pass auf mich auf und lass es uns tun!
also gut!
Mit einem Blick aus den Augenwinkeln vergewisserte ich mich, dass die zwei Typen uns auch wirklich gefolgt sind. ich machte ihnen klar uns zu folgen.
auf der toilette wollte sich Tina das mittlerweile leicht angetrocknete Sperma aus dem Gesicht und von ihrem Körper wischen, was ich aber verneinte. Was du jetzt brauchst ist eine Dusche, sagte ich ihr laut und deutlich, so dass die beiden es auch hören konnten und drückte sie dabei an ihren Schultern auf ihre Knie. Ich zog ihren Kopf leicht an ihrem Pferdeschwanz nach hinten in den Nacken und positionierte sie so direkt vor meinem Schwanz.
Und dann liess ich es laufen. ein warmer Strahl meines goldenen saftes ergoss sich über ihre Titten und sie begann sich damit das Sperma von den brüsten zu waschen edine kurze Bewegung mit meiner schwanzspitze und der strahl traf ihr Gesicht. Sie fing an zu prusten und ich musste schmunzeln. dann mach deinen mund doch auch auf…was sie auch tat und genüsslich schluckte, was aus meinem schwanz lief.
Das liess die beiden kerle natürlich nicht locker und schnell wie der wind waren sie zu uns getreten und hatten ihren noch sehr schlaffen Pimmel ausgepackt. mit fragendem Blick schauten sie mich an. Mir war klar, was sie wollten! Bitte sehr, dafür kniet sie ja da! sagte ich ihnen. Und schon schoss der erste seinen Sekt los. Es schien als wollte er garnicht merh aufhören, wie ein Gartenschlauch nässte er meine Tina völlig von oben bis unten ein. und kaum das er anfing nur noch zu tröpfeln, legte der andere los. er hatte keinen so kräftigen Strahl, aber so ermöglichte er Tina, das erste mal in ihrem Leben den sekt eines Fremden zu trinken. sie schluckte begierig, auch wenn sie sich dabei gelegentlich schütteln musste und rieb ihre Muschi dabei in Rekordtempo. Und als der zweite gerade fertig war, kam Tina. erst langsam, dann mit aller kraft fingen ihre schenkel an zu zucken, sie fiel regelrecht nach hinten nauf die nassen Fliesen und dann explodierte sie regelrecht und ihre ganze Geilheit entlud sich mit einem riesigen strahl ihres Muschisaftes…
Die beiden Kerle waren schwer begeistert und fragten, ob sie Tina jetzt auch ficken dürften.
wir beide hatten aber für heute genug. Tina war fix und alle. Mühsam trockneten wir uns gegenseitig etwas ab, Tina schlüpfte fix in ihr kleid und wir verliessen beide mit einem seligen Grinsen das Kino!
Seitdem besuchen wir immer wieder mit viel spaß und Lust verschiedene pornokino´s im ruhrgebiet, oder auch gerne mal in einer anderen Stadt in deutschland, wenn wir dort zu Besuch sind.
Also ihr Lieben, wenn ihr mal ne gute Adresse kennt, wir freuen uns über Tips!
Tina & Tom
Das Experiment 2v2
Das Experiment 2v2
bynachtaktiv©
Andrea und Inge saßen vor ihren dampfenden Kaffeebechern, als Lena und Carla die Treppe herunter kamen und sie sich zu den Beiden setzten. Zuerst etwas stockend und zurückhaltend, entwickelte sich dann doch bald eine lockere, ja fast schon aufgedreht wirkende Unterhaltung. Lena und Inge forcierten das Ganze noch mit gezielt gestreuten Andeutungen, deren nettem Charakter sich aber sowohl Carla wie Andrea entziehen konnten. Die Runde war gut drauf, soviel stand fest.
Auf einmal deutete Lena mit der Hand zur Außentür, die Köpfe der Anderen flogen herum und sie sahen, wie der Kofferträger mit einem weiteren zukünftigen Mitglied der Gruppe die Halle betrat.
“Ach du dicke Scheiße!”, platzte Andrea heraus und Carla sah sofort, was sie meinte.
Die Neue war nicht nur sehr groß, sondern auch sehr schlank. Ihre Strumpfhose wies an mehreren Stellen Löcher auf. Sie trug eine Lederjacke und darunter offensichtlich ein Muskelshirt. Ihre Frisur ähnelte einem explodierten Vogelnest, das in allen Farben des Regenbogens schimmerte.
Nach einer Weile verließ der Mann die Halle und die Mädchen beratschlagten, ob sie nach oben gehen und die Neue begrüßen, oder ihr noch etwas Zeit zum Auspacken lassen sollten.
Die Antwort konnten sie sich sparen, denn die Neue kam in diesem Moment die Treppe herunter und ging auf die Vier zu.
“Hi! Ich bin Pink!”
Carla ging einfach einmal davon aus, daß es sich dabei um ihren Namen handeln würde und nicht um die Farbe ihres Shirts, das sie trug.
“Hi!”, sagte Andrea und reichte Pink die Hand.
Pink setzte sich mit an den Tisch, gab den Anderen ebenfalls die Hand und fragte in die Runde:
“Was dagegen wenn ich eine rauche?”
“Du hast Zigaretten?”, sagte Lena aufgeregt. “Uns haben die Kerle nämlich alle Zigaretten abgenommen.”
“Nö”, antworte Pink. “Mir nicht. Die haben mir sogar die ganze Stange gelassen, die ich als Vorrat mitgebracht habe.” Während sie dies sagte, ließ sie die Packung reihum gehen. Lena hatte in der Zwischenzeit einen Aschenbecher gefunden und ihn mitten auf den Tisch gestellt. Nachdem sie sich als letzte eine Zigarette aus der Packung genommen hatte, reichte sie diese an Pink zurück.
“Laß sie einfach auf dem Tisch liegen, wer will, der nimmt eine OK?”, sagte Pink zu Lena.
Carla, die sich gerade die gleich im Dutzend gepiercten Ohren von Pink anschaute, fand diesen Zug so toll, daß sich ihre Voreingenommenheit Pink gegenüber schon fast wieder verflüchtigte.
Eine lebhafte Diskussion entstand, warum in aller Welt sie so unterschiedlich behandelt wurden. Wie sie schnell herausfanden, mußten alle ihre Handys, Radios und Uhren abgeben. Pink schimpfte lautstark, weil man ihr den iPod abgenommen hatte. Wohl aus dem Grund, weil darin eine Uhr programmiert sei, meinten alle. Andrea berichtete, daß man ihr den Laptop abgenommen hatte und Carla gestand verschämt, daß man ihr sämtliche Tampons abgenommen hätte.
“Das ist noch gar nichts”, warf Lena in die Diskussion ein. “Inge und mir haben sie alle Unterhöschen abgenommen!”
“Iss nicht wahr?”, wunderte sich Carla, konnte sich ein heftiges Grinsen aber nicht verkneifen.
“Also davon habe ich nun wirklich reichlich”, meinte Pink zu Lena. “Komm gleich einfach mal bei mir vorbei, OK?”
Die Fünf einigten sich schnell darauf, sich gegenseitig mit dem auszuhelfen, was ihnen abgenommen wurde oder einfach vergessen wurde.
“Ich hätte da noch einen Vorschlag zu machen”, meinte Carla.
“Euch allen ist doch gesagt worden, ihr sollt andauernd in eure Fächer schauen. Was haltet ihr davon, daß wenn jemand in der Nähe ist, der auch gleich in alle anderen reinschaut?”
Breite Zustimmung auch für diesen Vorschlag.
Nach einer Weile verebbte das Gespräch. Pink sagte, daß sie nach oben gehen wollte, um auszupacken. Außerdem wolle sie sich noch ein wenig hinlegen, die Fahrt wäre lang und anstrengend gewesen. Inge und Lena gingen rüber in die Fernsehecke und schauten nach den Filmen, die man für sie bereithielt. Andrea wollte etwas schreiben und Carla zog sich mit ihrem Buch in den Omasessel zurück.
Wie viele Stunden vergangen waren konnte Carla nicht sagen, aber es war an der Zeit etwas zu essen. Also stand sie auf und ging nach nebenan, wo Andrea noch immer an ihrem Tisch saß und unzählige voll geschriebene Blätter vor sich liegen hatte.
“Was schreibst du?”, fragte sie im Eingang stehen bleibend.
Andrea schaute auf und winkte Carla zu sich.
“Ich versuche mich an einem Roman”, sagte sie. “Weißt du, ich schreibe schon mein ganzes Leben lang, einiges ist sogar schon veröffentlicht worden und jetzt versuche ich es mal mit was Größerem.”
“Tja. Wäre nur schön, wenn sie mir meinen Computer gelassen hätten.”
“Darf ich mal lesen?”, fragte Carla, aber Andrea antwortete, ihre Rohfassung wäre noch nicht zum Lesen geeignet.
“Ich wollte eigentlich was essen … wie sieht’s da bei dir aus”, fragte Carla und Andrea nickte zustimmend.
“Hast Recht! Schreiben kann ich auch später noch und wenn ich ehrlich bin, etwas vertragen könnte ich auch.”
Als die Beiden nach unten kamen, sahen sie Inge und Lena noch immer in der Fernsehecke sitzen und ein Brettspiel spielen. Sie hatten sich alle Schränke angeschaut und einen gefunden, der von oben bis unten mit Spielen voll gestopft war.
“Wir wollen was zu Essen machen”, sprach Carla die Zwillinge an.
“Wir helfen Euch”, sagten Beide wie aus einem Mund.
“Wir spielen dann später weiter.”
Andrea inspizierte die Vorräte und schlug dann einen Gemüseeintopf vor. Die Anderen waren damit einverstanden und so nahm sich jede ein Gemüse vor und dann begann das große Putzen und Schnippeln. Nach einer Weile erfüllte ein angenehmer Duft den Küchenbereich und die Zwillinge begannen damit, den Tisch zu decken.
“Willst du mal schauen wo Pink bleibt?”, sagte Andrea zu Carla.
“Ich hol’ sie”, antwortete Carla und band sich die Schürze ab. Dann ging sie zur Treppe und begab sich in den ersten Stock. In ihrem Zimmer fand sie Pink nicht und in der Waschküche war sie auch nicht. Sie öffnete daraufhin die Tür zu den Toiletten und rief laut ihren Namen. Aber auch hier keine Reaktion. Blieb als letztes nur der Duschraum. Und wirklich! Unter einer der Duschen stand Pink und räkelte sich im heißen Wasserstrahl.
Carla war sich sofort bewußt, daß das was sie tat nicht richtig war. Man glotzt niemanden an. Aber sie konnte einfach ihre Augen nicht abwenden. Pink war nicht nur schlank, sie war mager. Nicht so übertrieben abgemagert, daß man sich Sorgen machen mußte, aber als Pink die Arme hob, konnte Carla jede einzelne Rippe zählen. Pinks Beine waren lang, schlank und muskulös, ihre Pobacken klein und fest. Als sie sich umdrehte, sah Carla ihren eingefallenen Bauch und einen provozierend hervorstehenden, völlig nackten Venushügel. Ihre Brüste waren nur ansatzweise vorhanden, dafür ihre Brustwarzen dick, fleischig und dunkelbraun.
Überall an ihr glitzerte es. Pink hatte Ringe in den Brustwarzen, im Bauchnabel und sogar zwischen ihren Schenkeln blitzte blankes Metall. Am rechten Oberarm trug sie ein tätowiertes Stacheldrahtarmband und beginnend in beiden Leistenfugen, bis fast hoch zum Bauchnabel, prangerte ein schwarzes, filigranes Ornament. Kleine chinesische Schriftzeichen zogen sich vom Nacken bis zwischen die Schulterblätter.
Pink schaute wortlos Carla an, die unbeweglich ihren Blick nicht abwenden konnte. Eine ungeheure Spannung stieg in Carla auf. Noch nie war sie allein vom Anblick eines Körpers so geil geworden und sie fühlte, wie die Lust förmlich aus ihr herauslief. Vor ihrem geistigen Auge sah sie Pink auf und unter sich liegen und fast konnte sie die Lustschreie hören, die sie ausstießen.
“Ich mach dich geil, hab’ ich Recht?”, sagte Pink, das Wasser abdrehend und nach ihrem Handtuch greifend.
“Entschuldige”, stammelte Carla. “Ich wollte dich nicht so anstarren!”
“Macht doch nichts, Süße!”, sagte Pink lächelnd und küßte Carla im Vorbeigehen auf den Mund.
“Schade, daß wir keinen Wein haben”, sagte Andrea in die Runde hinein und Inge antwortete mit vollem Mund:
“Macht nix! Schmeckt auch so supi!”
Alle lachten, nur Carla schien in Gedanken zu sein und stocherte lustlos in ihrem Essen herum.
“Hey”, sagte Andrea, was ist denn los mit dir?”
Carla schrak hoch und sagte leise: “Ich glaub’, ich hab’ mich gerade verknallt “
Und dann wurde ihr bewußt, was sie da gerade eben gesagt hatte. Mit hochrotem Kopf ließ sie den Löffel auf den Teller fallen, schlug sich die Hand vor den Mund, stand so ruckartig auf, daß ihr Stuhl nach hinten wegkippte und lief zur Treppe.
“Was hat sie?”, fragte Andrea erschrocken.
“Ich geh mal zu ihr”, sagte Pink, stand auf und folgte Carla nach oben.
Carla lag wie erwartet auf ihrem Bett und heulte dicke Tränen. Pink setzte sich neben sie, streichelte ihr beruhigend über den Rücken und mit der anderen Hand steckte sie sich eine Zigarette an. Nach einer Weile beruhigte sich Carla ein wenig, drehte sich um und schaute Pink wortlos an. Die reichte ihr eine Zigarette und zog Carlas Kopf in ihren Schoß.
“Bist du jetzt sauer auf mich?”, flüsterte Carla.
“Wir hätten es hier sowieso nicht lange geheim halten können, nicht wahr?”
Langsam, Silbe für Silbe, tropfte das Gehörte in Carlas Kopf. Dann lichtete sich der Schleier vor ihren Augen und mit einem herzerweichenden Stöhnen schlang sie ihre Arme um Pinks Hals.
Nach ein paar Minuten gab Carla Pink wieder frei, lachte ihr ins Gesicht und sagte:
“Dir ist das wohl noch nie passiert, oder?”
“Ich bin ein Jahr älter als du”, antwortete Pink salomonisch.
“Da kann viel passieren!”
Carla schaute erst verdutzt, dann lächelte sie schwach.
“Was meinst du. Wollen wir wieder nach unten gehen?”, meinte Pink.
“Geh du schon mal. Ich will mich erst noch ein wenig frisch machen”, antwortete Carla.
“Und? Ist mit ihr alles in Ordnung?”, fragten die Zwillinge.
“Alles in Ordnung!”, sagte Pink und machte sich daran, ihren inzwischen kalten Eintopf aufzuessen.
In der Zwischenzeit stand Carla vor einem Waschbecken und schaufelte sich kaltes Wasser ins Gesicht.
“Was ist bloß los mit mir, daß ich mich so blöd benehme”, dachte sie. Dann ging sie, mit einem Kloß im Hals, zur Treppe und stieg hinunter.
Kaum unten angekommen sah sie, wie sich die Außentür öffnete und zwei Männer herein kamen. Sie trugen ein Trimmfahrrad und einer hatte über der Schulter eine Rolle Kabel hängen. Wortlos gingen sie in den Fitneßbereich und stellten das Fahrrad auf. Sie rollten das Kabel ab und verbanden das Rad mit einer Steckdose in der Wand. Dann legten sie einen großen braunen Briefumschlag auf den Sattel des Rades und machten sich schnell wieder davon.
Carla nahm den Briefumschlag und ging rüber in die Küche.
“Habt ihr die auch gesehen?”, fragte sie und war heilfroh, damit etwas von ihrem Auftritt ablenken zu können.
“Gesehen? Wen denn?” fragten alle.
“Na die beiden Männer, die das Fahrrad gebracht haben. Und den Umschlag hier haben sie auch dagelassen.” Carla wedelte mit dem Briefumschlag in der Luft herum.
“Das müssen wir uns anschauen”, sagten Alle und gingen Richtung Fitneßbereich.
Dort stand das Fahrrad. Ultramodern, ein richtiges Hightech-Spielzeug halt. Während Lena sofort aufstieg und losstrampelte, betätigte Pink die Tasten des kleinen Computers.
“Hey, das müßt ihr euch anhören”, rief Carla aufgeregt, worauf sich die Anderen um sie scharten und sie neugierig anschauten.
“Hallo Team!”, las Carla vor. “Nachdem ihr ein wenig Zeit zum Eingewöhnen hattet, hier nun eure erste Aufgabe: In den nächsten 24 Stunden müßt ihr, in welcher Konstellation auch immer, auf dem Rad eine Strecke von 300 km zurück legen. Wird die geforderte Kilometerzahl unterschritten, wird für drei Tage im Duschbereich das warme Wasser abgestellt. Pro 25 Kilometer mehr auf dem Tacho als gefordert gibt es dagegen als Belohnung eine Flasche Wein. Das Kabel dient zur Datenerfassung und darf nicht entfernt werden. Und jetzt viel Spaß – die Zeit läuft ab dem ersten Tritt in die Pedale.”
“300 km in 24 Stunden das macht einen Schnitt von 12,5 Stundenkilometer”, meinte Pink. “Das müßte zu schaffen sein.”
Die Anderen nickten und fingen an zu diskutieren, wie sie sich am Besten die Zeiten aufteilen sollten, als Carla einen spitzen Schrei ausstieß.
“Scheiße!”
“Was ist denn”, fragte Pink.
“Lies doch selber”, antwortete Carla, reichte Pink das Blatt, hechtete zum Rad und fing an zu strampeln.
“Mist! Blöder!”, sagte Pink und die Anderen schauten sie fragend an.
“Na hier steht, daß die Uhr anfängt zu laufen, wenn die Pedalen sich das erste Mal drehen.” Sie schaute Lena an, die einen roten Kopf bekam.
“Konnte ich doch nicht wissen … “, wisperte sie eingeschüchtert.
“Macht dir doch keiner einen Vorwurf”, meinte Pink und legte beruhigend ihren Arm um Lenas Schulter. “Aber eine halbe Stunde haben wir verschenkt, soviel steht fest.”
Während die Mädchen sich betroffen anschauten, dachte Pink schnell nach. Dann sagte sie:
“Wir machen jetzt folgendes: Carla hält das Rad am Laufen, ich gehe schnell hoch und ziehe mir was Bequemeres an. Dann übernehme ich das Rad und ihr habt Zeit genug einen Schlachtplan aufzustellen. Wollen wir es so machen?”
Alle, auch Carla, die auf dem Rad saß und fleißig strampelte, nickten. Pink stieg die Treppe nach oben und ging in ihr Zimmer. In ihrem Wäscheschrank suchte sie nach ihrem Turnhöschen, darüber zog sie eines ihrer Muskelshirts und band ihre Turnschuhe zu. Über beide Handgelenke schob sie Schweißbänder und zum Schluß streifte sie sich noch ein Band über die Haare. Auf dem Weg zum Fitneßbereich ging sie noch zur Küche und holte sich eine Flasche Mineralwasser.
Carla war das Radfahren ganz offensichtlich nicht gewohnt. Die Digitalnadel des Tachos eierte bei 10 km/h und ihr Sweatshirt war unter den Achseln und im Rücken schon durchgeschwitzt.
“So. Laß mal ‘ne alte Frau auf den Bock”, meinte Pink neben dem Rad stehend und legte ihre Hand an Carlas Schulter. Als Carla sichtlich erleichtert abstieg, drückte ihr Pink noch einen flüchtigen Kuß auf die Lippen. Mit wenigen Handgriffen hatte Pink Sattel und Lenker in eine optimale Position gebracht, dann brachte sie das Schwungrad ans Laufen.
Carla stand noch eine Weile neben ihr. Sie steckte die Flasche in den dafür vorgesehenen Halter und lächelte Pink verliebt an. Die hatte die Nadel inzwischen auf 20 km/h gebracht und sich, weit nach vorne gebeugt, auf dem Lenker abgestützt. Das Shirt von Pink klaffte an der Seite auf und Carla konnte die Ringe in ihren dicken Nippeln im Takt ihrer Tritte baumeln sehen.
“Du machst mich so geil … “, flüsterte sie Pink ins Ohr. Pink lächelte und fuhr sich aufreizend mit der Zungenspitze über die Lippen.
“Kannst du mir noch das Licht ein wenig runter dimmen?”, fragte Pink als sich Carla entfernen wollte.
“Für dich tue ich doch alles”, lachte Carla und ging zum Schaltkasten, der sich an der Wand befand.
“Sei vorsichtig mit dem was du sagst”, rief Pink ihr hinterher, “ich könnte dich nämlich beim Wort nehmen!”
Als Antwort warf Carla ihr einen Kuß zu.
Erst vor kurzem hatten die Mädchen herausgefunden, daß sie das Licht in einem gewissen Umfang beeinflussen konnten. Strahlten vorher die Deckenfluter immer mit voller Kraft, hatten sie jetzt das Licht so eingestellt, daß bestimmte Teile punktförmig angestrahlt wurden. Das gab dem Ganzen eine angenehmere Atmosphäre.
Carla ging in die Küche, wo sich die anderen Mädchen versammelt hatten und darüber diskutierten, wie sie die Fahrerwechsel organisieren wollten. Carla nahm sich eine Cola aus dem Kühlschrank, dann setzte sie sich zu den Anderen und hörte zu.
Die Mädchen hatten sich nach kurzer Debatte auf folgendes System geeinigt. Eine von ihnen saß auf dem Rad, während sich die, die danach strampeln sollte, in Sichtweite aufhalten sollte. Bei einem Fahrerwechsel informierte, oder weckte dann die abgestiegene Fahrerin die nächste. Eine Liste mit der Reihenfolge hing am schwarzen Brett, welches sich ebenfalls im Küchenbereich befand. Da Carla noch nicht dran war, wollte sie nach oben gehen und lesen.
Lena kam mit einem Faltkarton aus Plastik und stellte diesen auf einen der Küchentische.
“Ihr braucht nicht nachzuschauen”, meinte sie lapidar. “War nur bei mir was drin.”
In dem Kasten befanden sich Lebensmittel und eine Lage Toilettenpapier.
“Na davon haben wir jetzt aber reichlich”, meinte Carla und nahm das Paket gleich mit nach oben.
Carla hatte vielleicht 50 Seiten gelesen, als sie ihr Buch zur Seite legte und nach unten ging. In der Küche lag eine neue Packung Zigaretten auf dem Tisch und sie verspürte Lust eine zu rauchen. Genüßlich sog sie den Rauch ein und versuchte kleine Rauchkringel zu erzeugen. Dann ging sie in den Fitneßbereich, wo man das Licht so weit als möglich herunter gefahren hatte. Pink saß noch immer auf dem Rad und als Carla auf den Tacho schaute, glaubte sie erst sich verlesen zu haben.
“Hast du vor alles alleine zu fahren?”, fragte sie Pink, der dicke Tropfen von der Nasenspitze fielen.
„Geht noch”, keuchte Pink atemlos.
“Na komm. Hör schon auf! Andrea will auch mal und du kannst eine Pause gut gebrauchen”, insistierte Carla.
Pink gab sich geschlagen und machte den Sattel frei für Andrea.
“Ich muß noch Lena Bescheid geben”, sagte Pink zu Carla.
“Das erledige ich für dich”, sagte Carla, als sie sah, wie Pinks Beine schlotterten.
Carla nahm Pink an die Hand und führte sie nach oben in den Duschraum. Dort nahm sie ihr die Klamotten ab und sagte:
“Ich bringe dir gleich ein Handtuch und was zum Anziehen.”
“Ach scheiß auf die Kameras … Sag einfach nur Lena Bescheid. OK?”
Lena machte sich dann auch gleich fertig um gegebenenfalls Andrea sofort ablösen zu können. Carla holte sich ein Handtuch und ging wieder zurück in den Duschraum. Dort hatte sich inzwischen Pink einigermaßen erholt und drehte gerade das Wasser der Dusche ab. Carla schlug das große Badetuch um Pink und fragte:
“Wollen wir uns noch etwas auf mein Bett setzen?”
“Nur wenn du Zigaretten hast!”, meinte Pink.
“Also zu dir”, grinste Carla.
Pink lag nackt auf ihrem Bett und Carla saß an ihrer Seite. Während sie wortlos rauchten, fuhr Carla vorsichtig mit der Spitze des Zeigefingers über Pinks Tätowierung. Daß sie dabei die Stelle nicht ausließ, an der sich das Fleisch teilte und die dicken Lippen hervorquollen, versteht sich von selbst. Pink schaute Carla intensiv in die Augen, dann winkelte sie ein Bein an und stellte es nach außen. Zum ersten Mal sah Carla die Ringe, die in kurzem Abstand voneinander den Saum ihrer Lippen schmückten. Vorsichtig legte sie ihre Hand darüber, so als könne sie Pink mit ihrer Berührung weh tun. Die Ringe waren dick, vielleicht 2 Millimeter und hatten einen Durchmesser von 15 oder 20 Millimetern. In jeder Schamlippe stecken fünf davon und in ihrer Klitorisvorhaut steckte ein Stäbchen, das aussah wie eine Hantel mit runden Gewichten.
“Hat das nicht fürchterlich weh getan”, fragte Carla.
“Nein, nicht wirklich! Außerdem mag ich es, wenn es ein bißchen weh tut … erschreckt dich das?”
“Ich weiß es nicht … nein … ich glaube nicht. Aber ich habe so etwas noch nie gesehen.”
“Und? Gefällt es dir?”
Carla nickte, dann beugte sie sich weit nach unten und ließ ihre Zungenspitze vorsichtig über die Ringe gleiten. Sie versuchte das Stäbchen hin und her zu schieben und Pink stöhnte lustvoll auf. Carlas Zunge wanderte weiter nach oben, leckte nasse Bahnen über ihren Schamhügel und weiter bis zum Bauchnabel, wo sie wieder eine Weile verharrte. Dann war sie an den Brustwarzen angekommen, die Carla wieder aufs Neue faszinierten. So dicke Nippel hatte sie noch nie gesehen. Vielleicht kam es auch daher, das ziemlich weit vorne ein winzig kleiner Ring saß und weiter hinten, schon im Warzenvorhof, ein deutlich größerer steckte. Sie nahm den Nippel zwischen die Lippen, saugte ihn ein und spielte mit der Zungenspitze an den Ringen, die sich leicht verschieben ließen. Pink drehte sich auf den Bauch und präsentierte Carla ihren Rücken und die knackigen Pobacken. Wieder winkelte sie ein Bein an und erlaubte so Carla freien Zugriff an ihre Maus. Aber zuerst streichelte Carla die zarte Haut ihres Nackens und den feinen Flaum der dort wuchs. Langsam führte sie ihre Hand nach unten, liebkoste die Linien längs der Wirbelsäule und gelangte dann zu den Pobacken, die rundlich und fest vor Erregung zitterten. Beherzt ließ Carla ihre Hand zwischen Pinks Schenkel gleiten. Als sie mit einem Finger ihre Lippen teilte wurde ihre Hand von Pinks Lust überschwemmt. Liebevoll umschmeichelte sie die Innenseite der Lippen und tauchte ein ganz klein wenig in ihre neue Freundin ein.
Carla lauschte.
Pinks leichtes Stöhnen hatte sich in tiefe und ruhige Atemzüge verwandelt. Vor Erschöpfung war sie eingeschlafen. Tief in ihr war es weich und warm. Carla zog vorsichtig ihren Finger zurück und bedeckte ihre Freundin mit der dünnen Decke, die neben ihr lag. Während sie mit geschlossenen Augen ihre benetzten Finger ableckte, kullerten dicke Tränen über ihre Wangen. Zu groß war in diesem Moment ihr Glückszustand, als daß sie ihn anders hätte bewältigen können.
Vier Mal hatte die Mädchen die Liste von oben nach unten durchlaufen und Pink hatte es sich auf einer Matratze gemütlich gemacht. Sie wartete auf ihren Einsatz, als Carla zu ihr trat und sich neben sie legte.
Nachdem sie sich eine Weile wortlos angeschaut hatten und verstohlen zärtlich berührten, sagte Pink: “Nun haben sie es endlich geschafft!”
“Was meinst du?”, sagte Carla mit interessiertem Blick.
“Na hör mal. Wer will denn Psychologie studieren? Du oder ich?”, lachte Pink.
Als Carla darauf nichts antwortete fuhr Pink fort:
“Überleg doch einmal. Zuerst haben sie jeder von uns etwas weggenommen, das wir irgendwie brauchen. Aber es sind Dinge, um die bei den Anderen nachzufragen es eine gewisse Überwindung kostet. Dann sind wir zu Fünft, eine Konstellation die nicht aufgeht … und ich wette, es kommt so schnell keine Neue dazu. Schau dir doch nur Andrea an: sie ist immer mürrischer und es dauert bestimmt nicht lange, dann knallt es. Du und ich, die Zwillinge, sie fühlt sich als fünftes Rad am Wagen.
Und dann die Aktion jetzt hier. Damit haben sie unseren Schlafrhythmus kaputt gemacht. Wann haben wir dann das letzte Mal alle zusammen gesessen und Spaß gehabt?”
Carla blickte Pink an und ein schlechtes Gewissen kroch langsam in ihr hoch.
“Verdammt!”, dachte sie, “ich habe mich so gründlich in Pink geirrt, daß es fast schon weh tut. Als ich sie zum ersten Mal die Tür hereinkommen sah, dachte ich: Oh Gott, nicht so Eine! Und inzwischen hat sich Pink als diejenige entpuppt, die subtil aber zielstrebig die Gruppe an sich gerissen hat und ihre soziale Kompetenz liegt weit über der der Anderen. Und wie sie die Situation analysiert hat, brillant!”
Einem inneren Zwang folgend rutschte Carla hinter Pink, schlang ihre Arme um sie und mit ihrem Kopf berührte sie Pinks Nacken. Während sie kleine Küßchen auf die tätowierten Schriftzeichen drückte, schob sie ihre Hand in den weiten Armausschnitt des Shirts und zupfte sachte an den Ringen in Pinks Nippeln.
“Wenn du so weiter machst, werde ich gleich nicht mehr fahren können”, flüsterte Pink und lächelte Carla liebevoll an.
“Tut mir leid, aber ich kann einfach nicht anders”, wisperte Carla.
Und dann gab Lena das Zeichen, daß sie abgelöst werden wollte. Pink nahm ihren Platz ein und strampelte los als sei der leibhaftige Teufel hinter ihr her.
“Du brauchst Inge nicht zu wecken”, sagte Carla. “Ich löse Pink ab.”
Lena, ziemlich durchgeschwitzt, nickte und ging mit weichen Knien Richtung Treppe.
Carla lag immer noch auf der Matratze und schaute Pink an. Die Etage lag im Halbdunkel, nur über dem Trimmrad brannte ein heller Spot. Inzwischen lief Pink der Schweiß über die Stirn und obwohl in dieser Situation eigentlich irrwitzig, lag eine ungeheure erotische Spannung in der Luft.
Pink erhob sich aus ihrer gebückten Position und lächelte Carla an. Dann zog sie sich das Shirt über den Kopf und schleuderte es übermütig in Richtung Carla, die es auffing und ihr Gesicht darin vergrub.
Es war ein Bild, das Newton gefallen hätte. Über und über war Pink mit Schweißtröpfchen benetzt, die im Licht funkelten wie kleine Diamanten. Carla bestaunte das Spiel ihrer Muskeln unter der samtenen Haut.
“Habe ich dir eigentlich schon gesagt, daß ich mich in dich verliebt habe?”, keuchte Pink und warf ihrer Freundin einen Kuß zu.
Carla preßte die Faust gegen ihre Fotze, weil sie Angst hatte, der aufwallende Orgasmus würde sie zerreißen.
Die Augen fest geschlossen durchlebte Carla alle Facetten ihres Glücksgefühls. Sie war so tief in ihren Gedanken versunken, daß sie heftig erschrak als sie eine Berührung an ihrer Schulter spürte.
“Es ist zu Ende!”, sagte Pink, die neben ihre kniete.
Carla rutschte für den Bruchteil einer Sekunde das Herz in den Magen, aber als sie in Pinks todmüdes Gesicht schaute, entspannte sie sich sofort wieder.
“Die Zeit ist um”, sagte Pink. “Auf dem Display steht’s!” Dann ließ sie sich auf die Knie fallen, legte die Arme um Carlas Hals und warf sie mit ihrem Gewicht um. Carla streichelte den pitschnassen Rücken ihrer Liebsten, dann schob sie ihre Hände in das Höschen und packte fest die Pobacken von Pink. Die hatte Carlas Kopf in den Händen und küßte sie wie eine Ertrinkende.
Nach einer Weile trennten sich die Beiden.
“Wir sollten den Anderen Bescheid geben”, meinte Pink und griff nach ihrem Shirt, das zusammengeknüllt auf der Matratze lag.
“Wie viele Kilometer haben wir eigentlich geschafft?”, fragte Inge, als alle am Küchentisch saßen und sich über die überstandene Tortour freuten.
“530”, antwortete Pink.
“Macht neun Flaschen”, lächelte Andrea matt.
Die Zwillinge klatschten sich ab, grinsten und meinten:
“Man, das gibt eine Party!”
Pink stand auf, nahm sich eine Flasche aus dem Kasten mit dem Mineralwasser und meinte:
“Ich hau’ mich aufs Ohr. Ich bin kaputt!”
Carla rauchte noch ihre Zigarette auf, dann ging sie ebenfalls nach oben. Als sie in Pinks Zimmer kam, war Pink nicht da.
“Vielleicht ist sie auf der Toilette”, dachte Carla und wartete fünf Minuten. Dann stand sie auf, schaute in den Toilettenraum und sah, daß alle Kabinen leer waren. Auch in der Dusche war Pink nicht und leicht irritiert ging Carla in ihr Zimmer. Das Licht war ausgeschaltet und der schwache Lichtschein, der vom Gang herein schien, reichte nicht bis in den hinteren Teil, wo das Bett stand. Carla zog ihre Sachen aus und legte sie über einen Stuhl, dann setzte sie sich auf die Kante des Bettes und überlegte, wo Pink wohl stecken könnte. Ein flaues Gefühl machte sich in Carlas Magen breit.
Dann schreckte sie hoch. Etwas hatte sie am Arm gefaßt und zog sie in die Mitte des Bettes.
“Ich dachte schon, du kommst überhaupt nicht mehr”, hörte Carla Pinks müde Stimme.
“Ach du … “, flüsterte Carla und kuschelte sich an ihre Freundin.
Hier eine Geschichte die sich echt zugetragen hat. Wir haben eine eigene Sauna bei uns im Haus. Ein befreundetes Päärchen, das zwar weis daß wir gerne saunieren gehen und ab und zu auch zum FKK aber nichts von unserem Frivolen Leben weis, war zum Saunieren bei uns zu Gast.
Wir trafen uns an einem Freiteg Abend und waren verabredeten zum Saunieren, erzählen und für einen gemütlichen Abend halt.
Wir redeten halt so über dies und das und gingen dann zum ersten Saunagang über.
Da wir schon öfters zusammen in unserer Sauna waren dachte ich an nichts ausergewöhnliches an diesem Abend.
Auch soweit war noch nicht besonderes passiert. Nach ca 1 Std gingen wir zum 2.Saunagang über.
Nach einer gewissen Zeit wurde es meiner Frau zu heiß und sie verlies die Kabine.Ebenso der Partner des anderen Päärchens.
So allein mit der anderen Frau, ich nenne sie jetzt mal Ute ( den richtigen Namen möchte ich verbergen), meinte sie dann ” Aaach jetzt haben wir mehr Platz” legte sie sich flach auf die untere Bank und streckte ihre Beine aus. Ich saß auf der oberen Bank und ihr zu Füßen.
Ich konnte nicht anders als verstohlen nach ihrem Busch zu sehen, das bemerkte sie wohl und spreitze plötzlich ihre Beine !!!
Da lag sie nun und zeigte mir ihre feuchte, vom Schweiß naße, Muschi.
Da ich auch nur ein Mann bin sah ich hin und mein Schwanz wurde natürlich dick und schwoll an. Sie bemerkte das und lächelte ganz unverhohlen.
Kurz darauf verliesen wir die Kabine und sie ging zu den anderen, ich mußte noch eine Zeit im Freien verweilen bis mein Schwengel wieder erschlafft war.
Beim 3. Saunagang war es dann das gleiche. Die beiden verliesen wieder früher die Kabine und dieses Mal streckte sich Ute sofort und machte die Beine breit.
Ich sah jetzt ganz unverfroren auf ihre diesmal geöffnete Spalte und bekam sofort einen Steifen. Das war wohl auch von ihr beabsichtigt denn jetzt begann sie ihre Brüste zu streicheln. Das machte mich total an und der erste Sehnsuchtstropfen macht sich bei mir sichtbar. Ich begann den Tropfen auf meiner Eichel zu verteilen und einzureiben.Dadurch wurde mein Schwanz noch praller und steifer.
Sie lächelte mich an und fingerte dann an ihrer Muschi rum und wurde immer geiler. Sie begann zu stöhnen und massierte sich immer weiter.
Nun konnte auch ich mich nicht mehr halten, ich wurde immer geiler und habe angefangen meinen Schwanz zu wichsen.
Nach kurzer Zeit war ich so obergeil dass mir alles egal war – ich wichste hemmungslos und Ute massierte ebenso hemmungslos ihre Möse und ihre Brüste.
Ich sah sie an und sah wie geil sie wurde, da spritzte ich auch schon ab.
Ein riesiger Schwall Sperma kam aus meiner Eichel und ein zweiter Stoß gleich hinterher. So vom Orgasmus erschüttert schaute ich dann Ute zu die es ebenfalls zum Orgasmus trieb.Sie stöhnte laut auf und verkrümte sich als es ihr kam.
Ohne ein weiters Wort zu verlieren gesellten wir uns wieder zu den anderen und taten so als ob nix gewesen wäre.
Seitdem frage ich meine Frau wann denn die anderen mal wieder zum Saunabend
kommen – ich kann es kaum erwarten- evtl geht ja auch noch etwas mehr ???
Heiße Dusche
Es ist abends, du sitzt allein zuhause im fernsehen läuft nichts interesantes daher beschließt du eine Dusche zu nehmen. Du gehst ins Bad, ziehst dich langsam aus und betrachtest deinen nackten Körper im Spiegel. Der runde Po, die vollen Brüste sind ziemlich geil denkst du dir und begibst dich unter die Dusche. Du drehst das Wasser auf, fühlst wie sich die heißen Tropfen überall auf deinen Körper verteilen und beginnst dich einzuseifen. Du beginnst mit den Beinen, wanderst über deinen geilen Arsch den Rücken hinauf über deine Schultern bis vor zu deinen Brüsten. Während du diese einseifst kommt dir ein geiler Gedanke von mir in den Kopf und du merkst wie deine Nippel schon etwas steif werden und deine Muschi ein leichtes Verlangen verspürt. Du schließt deine Augen und beginnst mit einer Hand langsam deine Brüste zu liebkosen, während du mit der anderen deinen Bauch hinunter bis zu deiner Muschi streichst. Dass heiße Wasser und die Gedanken an mich lassen dich schon bei der ersten Berührung deines Kitzlers leicht aufstöhnen. Sichtlich gefällt dir die Situation und du beginnst immer mehr deinen Busen zu masieren und mit deinen fingern deinen Kitzler zu liebkosen. In deinen Gedanken sind es meine Hände die dich verwöhnen und die immer mehr wollen. Du merkst wie sich deine Erregung steigert und wünscht dir mehr zu spüren, du nimmst den Duschkopf und richtest einen schwachen Strahl auf deine Muschi, dieses kribbelnde Gefühl, das heiße Wasser welches deinen Kitzler umströmt lässt dich schnell kommen. Ein leichtes Zittern wandert beim Orgasmus durch deinen Körper, mehr wäre jetzt schön aber leider….
Plötzlich öffnet sich der Duschvorhang und ich stehe nackt vor dir. Ohne dass du es gemerkt hast habe ich mich ins Badezimmer geschlichen und dich dabei beobachtet wie du es dir selbst besorgst, wobei mich das so geil gemacht hat dass ich schon mal begonnen habe ihn mir hart zu wichsen. Ich komme zu dir in die Dusche, drucke dich fest an mich und küsse dich, dabei spürst du wie mein harter Schwanz an deinem Bauch drückt und wünscht dir innigst ordentlich gefickt zu werden. Ich sehe dies in deinen Augen, drehe dich rum, du beugst dich nach vor sodass du dich mit deinen Händen an der Duschwand abstützen kannst und präsentierst mir deinen geilen Arsch. Ich kann mich nicht zurückhalten und schiebe dir meinen harten Schwanz langsam bis zum Anschlag in deine Muschi. Du stöhnst laut auf, dieses geile Gefühl auf dass du schon so lange gewartet hast lässt dich fast explodieren vor Lust. Das du dich kaum zurückhalten kannst macht mich so geil dass ich dich immer fester und schneller ficke und nebenbei mit meiner hand an deinem Kitzler spiele während du deine Brüste fest knetest. Das bringt dich glatt um den verstand und du kannst dich nicht zurückhalten und kommst mit einem lauten Schrei noch einmal. Ich kann direkt spüren wie deine Muschi vor Wollust zusammenzuckt und dein Becken leicht zittert. Ich will nun auch kommen und meinen heißen Saft über deinen Körper vergießen also bitte ich dich, dich vor mir hinzuknien und meinen Schwanz ordentlich zu blasen. Auf dass hast du nur gewartet, gierig umschlingt deine Hand meine Eier und du nimmst ihn tief in den Mund. Du machst das so gut dass du schnell merkst dass mein Schwanz zu zucken beginnt und es auch bei mir bald soweit ist. Du willst mich noch fragen wo ich hinspritzen möchte doch da ist es auch schon passiert. Ein heißer Schwall ergießt sich in deinem Mund, ein geiles Gefühl und vor lauter Geilheit schluckst du alles runter. Das hat dich so scharf gemacht dass du mehr willst, also bläst du solange bis er wieder steht. Ich merke mit welcher Leidenschaft du bläst und habe schon damit zu kämpfen dir nicht gleich die 2. Ladung in den Mund zu schießen. Nein so nicht. Ich drehe dich wieder um und spiele mit meinen Fingern in deiner nassen Möse. Einfach herrlich dieser Anblick, noch geiler macht mich dein enger Po. Langsam führe ich dir einen Finger ein und merke wie du mit deinem Becken beginnst mitzuwippen. Anscheinend gefällt dir dass so sehr dass du dich kaum zurückhalten kannst, auch ich halte es nicht mehr aus und sezte meinen Schwanz an deinem Po an. Langsam beginne ich dich zu ficken, ein geiles Gefühl welches auch dich fast um den Verstand bringt. Wir werden immer schneller und schneller bis es uns beiden gleichzeitig kommt und wir in der Dusche voller Erschöpfung auf den Boden sinken während das heiße Wasser unsere verschwitzen Körper umströmt.
Geile Produkt-Präsentation
“Also”, begann der Chefchemiker von GynChem, “wir haben hier eine ganz neue Substanz. Sie versetzt Frauen in den Zustand der Schwangerschaft, jedenfalls mit allen hormonellen Konsequenzen”. Er legte eine Folie auf den Overheadprojektor und sein Zeigestab deutete über die Statistik, die er gerade präsentierte. “Wie Sie sehen, wünscht sich ein sehr großer Teil der Frauen den Zustand der Schwangerschaft, verzichtet jedoch gerne auf die unliebsamen und letztendlich schmerzhaften Nebenerscheinungen”. Eine andere Folie wird aufgelegt. “Deshalb haben wir unser neues Produkt entwickelt, es handelt sich um ein Medikament, welches die Frau jeden Tag einnimmt und nach ca. einer Woche stellen sich die ersten Anzeichen der Schwangerschaft ein. Die Frau fühlt sich zunehmend ausgeglichener, die primären Sexualorgane vergrößern sich, der Brustumfang nimmt zu und nach einem Monat setzt sogar die Milchproduktion ein”. Ein kleiner Film zeigt eine Frau, deren Brüste sich stark vergrößert haben und die allein durch die Wirkung des neuen Medikaments laktiert. “Die Qualität der Muttermilch ist übrigens ausgezeichnet”, erklärt der Chefchemiker. “Und deshalb kamen wir darauf, ein ganz neues Geschäftsfeld zu kreieren”, sagt er salbungsvoll und legt wieder eine neue Folie auf. “Wie Sie sicherlich wissen, gibt es in den Säuglingsstationen der Entbindungsstationen immer wieder zu wenig Muttermilch. Muttermilch ist gesund und steigert zudem die körpereigne Abwehr des Säugling. Also haben wir ein Testprojekt gestartet, bei dem wir Frauen, die sich allesamt freiwillig zur Verfügung gestellt haben, mit dem neuen Medikament versorgt und sie fungieren jetzt als Produzentinnen für Muttermilch.” Ein Bild zeigt jetzt einen Saal, wo eine ganze Reihe Frauen in speziellen Liegen liegen und dabei Saugnäpfe an ihren stark vergrößerten Bruswarzen tragen, über die ständig Muttermilch abgesaugt wird. “Die Qualität der Muttermilch ist natürlich wesentlich größer, wenn wir den Frauen dabei auch noch ihre primären Geschlechtsorgane stimulieren. Auf gut Deutsch: jeder Orgasmus verbessert die Qualität der Muttermilch”. Wieder erscheint eine Grafik. “Gerade die für die körpereigene Abwehr des Säugling wichtigen Abwehrstoffe, werden um so mehr in der Muttermilch feststellbar, je häufiger und heftiger die Orgasmen sind. Wir haben dann eine ganze Weile experimentiert ….”
Natascha hat inzwischen geistig abgeschaltet. Sie saß nur noch da, auf dem Podium, in ihrer Liege, hatte diesen Latexanzug an, der ihre Blöße bedeckte, darunter war sie nackt. Die Saugnäpfe an ihren Brustwarzen, die inzwischen gut drei Zentimeter lang und einen Zentimenter dick waren, saugten unablässig Milch aus ihren prallen Eutern. Man hatte ihr Elektroden in der Gebärmutter und in der Scheide angebracht, durch die unablässig elektrische Impulse jagten und sie war nur noch im Dämmerzustand zwischen den Orgasmen gefangen. Ab und an saugte sie an einem dünnen Schlauch von der köstlichen Nährlösung, die man ihr verabreichte und die ihr Körper vollständig verarbeiten konnte. Und sie spürte, wie ihre Fotzenmuskeln pulsierten, wie sich ihr Kitzler immer wieder versteifte und wie sich dieses Ziehen verstärkte, was dem nächsten Orgasmus voraus ging. Irgendwann war der Punkt erreicht, wo sie es nicht mehr kontrollieren konnte. Ihr Körper hatte sich verselbständigt und ihre Psyche war in einem Meer aus Glück gelandet. Die Freude über den nächsten Orgasmus und dass die Milch so schön sprudelte, das war der Sinn ihrer Erfüllung geworden. Ihre Fotzenmuskeln spielten regelrecht mit den Impulsen und ihr Uterus hüpfte in ihrer Möse, als der nächste Orgasmus ausgelöst wurde. Ein leises, aber deutlich vernehmbares Stöhnen, ein Laut der sexuellen Erfüllung, entwich ihren Lippen und sie wusste, das sie nun in wenigen Minuten wieder und wieder und wieder zum Orgasmus kommen würde, die Milch unablässig aus ihren Eutern tropfte, über die Sauger abgesaugt und in einer Flasche neben ihrer Liege gesammelt wurde. Ebenso wurden ihr die Fotzensäfte abgesaugt. Die brauchten sie dafür, das Medikament herzustellen, welches sie in diesem wundervollen Zustand hielt und das sie in der köstlichen Nährlösung aufgelöst hatten. Sie musste wieder und wieder davon trinken und sich in ihr Mutterglück vertiefen. Wieder setzte dieses süße Ziehen ein, noch ein paar weitere Impulse und ihre Fotze würde wieder einen Schwung Sekret produzieren, der dann beim Orgasmus aus ihrem Fotzenloch heraustropfte und den sie auffingen und ebenfalls gleich weiterverarbeiteten. Sie hatten alles, was für ihr Glück notwendig war, in einem kleinen Kästchen unter der Liege angebracht. Dort wurde das Medikament in einem kleinen chemischen Reaktor hergestellt, dann mit der Nährlösung vermischt, die sie trank, die ihre Hirnströme veränderte, Thetawellen, Glück pur und diese Thetawellen steuerten das kleine Kästchen, welches die elektrischen Impulse für die Elektroden in ihrem Uterus und in ihrer Fotze erzeugte und dafür sorgte, dass ihr Glück im nächsten Orgasmus mündete, was wieder jede Menge von dem kostbaren Fotzensekret produzierte….
“Sie sehen hier eine meiner Assistentinnen, die bereits im vierten Monat Milch produziert. Sie ist inzwischen bei einer Produktionsmenge von über zwei Liter am Tag angelangt. Ihr hormoneller Status ist der einer Frau im achten Monat ihrer Schwangerschaft und sie hat an die eintausend Orgasmen am Tag, also durchschnittlich alle eineinhalb Minuten. Wie sie sehen, sind ihre Blutwerte alle in einem tadellosen Zustand und sie hat durch ihre sexuelle Stimulation genügend körperliche Fitness, um sogar dabei einen wunderschönen Frauenkörper präsentieren zu können.”
Dem Chefchemiker entging nicht, dass einige der Männer inzwischen ebenfalls sexuelle heftig erregt waren. Die Demonstration mit Natascha hatte sie einfach dazu gebracht, heimlich still und leise in ihren Unterhosen eine heftige Erektion zu hinterlassen. Außerdem strömten von Nataschas Körper dermaßen viele sexuell stimulierende Feromone, dass sich keiner, weder die männlichen noch die weiblichen Kollegen, der Wirkung entziehen konnten. Die Frauen ließen ihre Hände einfach nur noch ungeniert in ihre Slips gleiten und begannen zu mastubieren, während den männlichen Kollegen nach und nach die Hosen herunter rutschten und sie begannen ihre erregten Schwänze zu bearbeiten. “Kommen Sie doch näher, machen Sie meiner Assistentin eine Freude, zeigen Sie ihr, wie sehr Sie von ihr erregt werden”, sagte der Chefchemiker, der inzwischen selbst seinen riesigen Schwanz wichste und die Männer standen um die Liege herum, onaneierten, spritzen einer nach dem anderen auf Natascha ab und der Geruch von frischem Sperma steigerte nicht nur ihre Erregung, sondern auch die der weiblichen Besucher, von denen sich einige nun damit beschäftigten, den Männern den Schwanz leer zu saugen. Auch der Schwanz des Chefchemikers blieb nicht tabu und fand den Mund einen bisexuell veranlagten Teilnehmers, der genüßlich an seiner Eichel saugte, wie er es in vielen Jahren noch nicht erlebt hatte, während dieser sich von einer der weiblichen Teilnehmerinnen melken ließ. Und als es dem Chefchemiker kam, kam diesen auch die Idee für das nächste Produkt. “Ich muss unbedingt eine Methode finden, billig Prostaglandine herzustellen. Männer eignen sich da hervorragend!”
Jutta auf Ibiza
Dies ist eine wahre Geschichte, die sich im Juni 2000 auf Ibiza ereignete. Ich war damals 20 Jahre jung, und habe mir nach dem Abi und Zivildienst eine Auszeit gegönnt. Ich habe als Barkeeper im wahrscheinlich größten Club für junge Leute gearbeitet, im Punta Arabi. Der Club ist für sein buntes treiben und den regen Alkohol Konsum bekannt. Was immer man von solchen Clubs halten mag, ich habe dort vor allem gearbeitet, das hat mir ein wenig Geld eingebracht, und bei den meist deutschen Touristinnen kam der Status Barkeeper auch ganz gut an!
Ich war und bin kein Kind von Traurigkeit und habe die Zeit ziemlich genossen. Doch unter all den Girls die in diesem Sommer kamen und gingen war ein ganz besonderes. Jutta war damals 18 oder 19, kam aus Stuttgart, hat in einer Bank gelernt und ich habe sie bis heute nicht vergessen. Ich schätze sie war so 167 groß, und hatte eine tolle Figur, nicht der typische hungerhaken, sondern mehr so Jay Lo. Toller Po, tolle brüste, blond mit einer frechen Stupsnase, großen blauen Augen, einfach lecker, und hinter dem bisschen schminke irgendwie natürlich und wild.
Sie ist mir schon am Abend davor aufgefallen, als sie mit einer Freundin und Jungs die sie im Club kennengelernt hatten bei mir an der Bar was trinken waren. Ich habe sie versucht ein wenig anzuflirten, sie ließ mich aber ziemlich raffiniert abblitzen was sie natürlich noch viel interessanter machte. Am nächsten abend – ich musste immer von 18:00 bis 02:00 arbeiten war sie wieder bei mir an der Bar, bevor sie mit der Freundin und der neugegründeten Clique in die Club Disco hochwollte. Aufgrund meiner Abfuhr am Abend davor hab ich mich diesen Abend ein wenig zurückgehalten, und ihrer Freundin und auch den Jungs ein bisschen mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Die fünf ahben dann bei mir ordentlich gebechert, vor allem die jungs, und waren eigentlich schon total stramm als sie sich auf den Weg in die Club Disco machten.
Nach Feierabend bin ich dann auch noch hoch, noch ein schnelles Getränk, vielleicht noch nen Burger, und mal schauen was sich so ergibt.
Jutta saß oben vor dem Eingang zur Disco an der Bar, belagert von zwei von den Jungs, mit denen sie vorher unterwegs war. Ich setzte mich in einigem Abstand an eine andere bar und beobachtete das treiben. Von ihrer Freundin war keine Spur zu sehn. Die Stimmung bei den drei verbliebenen schien nicht so gut zu sein, bei den Jungs schon, die ihre Hände nicht von ihr lassen wollten – Jutta machte aber nicht den Eindruck sehr erfreut zu sein. OK, ich hatte ja nix zu verlieren, und nebenbei durch meine Statur, und den Status hier zu arbeiten ein gewisses Standing. Ich ging auf die dreiergruppe zu, Jutta lächelte mich an, schnappte mir Jutta, nahm sie in den Arm und sagte zu den jung: „sorry Leute, Jutta ist heute Abend MEIN Mädchen“. Nahm sie an die Hand drehte mich um und führte sie zu meinem alten Platz. Dort bedankte sie sich, hielt sich in meinen armen fest und wir smaltalkten ein wenig über betrunkene spätpupertierende Hosenscheisser. Ihre Nähe, ihre sexy Weiße Bluse, der kurze Jeansrock und ihr Parfüm bewirkten bei mir eine ganz natürliche Reaktion – ich bekam einen Ständer. Das blieb auch Jutta nicht verborgen, den mein Schwanz war auf ihrer bauchhöhe, der sich gegen meinem Unterleib wiegte.
Plötzlich hatte sie ein funkeln in den Augen: „oh, was haben wir denn da? Sollten wir uns vielleicht einen dunklen Ort suchen wo wir das untersuchen können?“ „Aber gerne doch“ erwiderte ich und wir machten uns so schnell wie möglich auf den Weg zu Ihrem Bungalow, als wir die Tür öffneten wussten wir auch wo ihre Freundin abgeblieben war, selbige saß rittlings auf dem dritten der Jungs. Wir flogen unter Flüchen und unserem Gelächter wieder raus, und brauchten einen Moment uns wieder einzukriegen. Also brauchten wir einen anderen Platz, und entschieden uns einfach ans Meer zu gehen, das war nah dran, und ich hatte eh meine große Umhängetasche dabei in der unteranderem ein 2,5 x 2,5 m großes indisches Strand Tuch war – eine perfekte Spielwiese, Kondome hatte ich eh dabei. Aus meiner Bar holten wir noch eine Flasche Cava
Hand in Hand liefen wir zum Strand runter, zwischendurch haben wir uns immer wieder geküsst, unsere Körper gecheckt, Hände unterm t- shirtr, Hände inder Bluse, Hände in Ihrem schritt, Hände an meiner shorts. Wir suchten uns einen Platz der durch ein paar aufgestapelte Ligen gut geschützt war. Zuerst erledigen wir alles nötige, und legen zu zweit das große Tuch aus und machten den Sekt auf.
Wow, Sekt, Stand, Mittelmehr, 28 Grad, Vollmond, Traumfrau…
Wir küssten uns und scheiß auf die ganze Romantik, die Wellen, Strand und Mondlicht mitsichbringen, hart und leidenschaftlich, ihre Zunge schnell in meinem Mund, angetrunken, fordernd. Ihre Hand wieder an meiner Shorts, die Finger nesteln am Gürtel wären wir uns weiter küssen, meine Hände an ihren Brüsten. Was für geile Titten geht es mir durch den Kopf. Mit einer fließenden Bewegung geht sie in die Knie und zieht dabei meine Shorts soweit hinunter dass mein Schwanz aus der Hose springt. Sie nimmt ich in die Hand und wärend sie zu mir hochblickt stöhnt sie: „ oh Gott ich hab mich verliebt“ da ich gerade im Hirn relativ blutarm bin antworte ich so was wie: „solange kennst du mich jetzt auch wieder nicht!“ sie nuschelt: „nicht in dich du Idiot, in deinen Schwanz“ und beginnt ihn tief zu blasen, alleine dieser Spruch hat mich schon halb um den Verstand gebracht, ich genieße ihr zungenspiel und schaue dabei zu ihr herunter. Ihre blonden Haare schimmern im Mondschein, und sie schaut immer wieder zu mir rauf. Vor allem wenn sie meinen Schwanz in der Hand hat und an ihm leckt und knabbert schaut sie zu mir hoch. Sie zehrt meine Hose bis auf die Knöchel, ich ziehe ihr dabei die Bluse aus. Jetzt kann ich aus der Hose steigen und mich ein wenig breitbeiniger hinstellen. Sie versteht den wink sofort und taucht mit dem Kopf zwischen meine Beine, abwechselnd saugt sie meine Eier in den Mund, versucht beide gleichzeitig einzusaugen und dabei wichst sie mich gekonnt weiter. Ich verliere fast den Verstand als sie anfängt meinen Damm zu lecken, bis zu meinem Po Loch leckt sie – das hat vorher noch nie jemand bei mir gemacht. Ich stöhne laut auf, was sie veranlasst wieder vorzukommen und meinen Schwanz wieder tief in ihrem Mund zu versenken. Ihre Finger spielen dabei an meinem eingespeicheltem Po Loch. Ich weiß noch das mir das ein bisschen unangenehm war aber auch geil. Was mich vor allem anturnte war ihre Naturgeilheit, wie sie ohne jede Scham und mit vollem Genuss versuchte meinen Schwanz Millimeter um Millimeter noch tiefer in den Rachen zu bekommen. Als sie würgen musste und ihre Spucke ihr vom Kinn lief sagte sie nur: ich weiß schon warum wir nicht in dein Bett gegangen sin – schau dir die Sauerei mal an“ und fing wieder an zu blasen. Ich war fasziniert wie sie sich dabei selber unter ihrem Rock streichelte und ich spürte das es nicht mehr lange dauern würde: Baby, hör auf, sonst spritz ich dir alles in den Mund“ „ vielleicht ist das ja genau das was ich will“ antwortete sie, was mich beinahe wirklich zum Spritzen gebracht hätte.
Sie erhob sich und wir küssten uns, was geil war, denn sie hatte richtig viel Speichel und meine liebestropfen im Mund.
Wären dessen zog ich ihr den spärlichen Rest aus, so stand sie da, an mich gepresst, zwei meiner Finger tief in ihrer schon so feuchten Pussy, mich immer noch küssend und ab und zu quickend mein Fingerspiel zu kommentieren. Ich flüsterte ihr schweinereien ins Ohr, worauf sie irgendwann meinte: halt die klappe und fick mich endlich.
Ich legte mich auf das große Tuch und suchte in meiner Umhängetasche nach den Kondomen, wären dessen konnte sie es nicht lassen sich meinen Schwanz noch mal so tief wie möglich in den Hals zu schieben. Verdammt, das halte ich nicht mehr lange aus ging es mir durch den Kopf, aber da hörte sie schon lächelnd auf und wir beide bemühten uns das Gummi über mein pralles teil zu bekommen. Sie kletterte über mich richtete meinen Speer auf und ließ sich langsam immer tiefer auf mich herab. Ihr loch war herrlich eng und umschloss mich eng und warm. Sie ließ sich bis zum Anschlag auf mich herab und musste ein wenig nach Luft schnappen als ich ganz in ihr war. Ich griff ihr unter den Po und setzte mich zu ihr auf, ihre Titten an meine Brust gequetscht küssten wir uns, meine Hände an ihren Po Backen, zwischen ihren Po backen massierten sie, ich spüre ihre Feuchtigkeit, wie sie sich zwischen unserer Haut sammelt, über meine Eier läuft. Ich glaube jetzt hat sie sich an mich gewöhnt, und lege mich mit dem Oberkörper zurück auf die Decke. Und schon beginnt der wilde ritt. Ich schaue Jutta einfach fasziniert zu wie sie sich auf meinem Schwanz austobt, sich dabei selber die Titten und die Klitt streichelt und mich abreitet. Ich merke das ich wirklich bald nicht mehr kann und Wechsel die Stellung, ich lege sie auf den Rücken und hocke mich zwischen ihre Beine, ihre Waden kommen auf meiner Brust zu liegen, ihr Becken in meinen Händen und ich stoße ihr meinen Schwanz von vorne tief in die nasse rasierte Muschi. Ich feure sie an,: komm schon Baby, machs dir, wichs dich für mich, ich will dir dabei zusehen.“ Es ist ein geiler Anblick wie sie sich im Mondschein ihren Kitzler streichelt, dabei ab und zu meinen Schwanz umschließt, und sich selber so geil macht das sie anfängt schneller und zu atmen, das stöhnen wir unregelmäßiger, keuchender….unter einem aufbäumen ihres Körper durflutet sie der Orgasmus, und auch mich kann nichts mehr halten, ich verlagere mich nach vorne so dass ich jetzt von oben tief in sie stoßen kann und ficke sie wie besessen in die letzten Zuckungen des abschwellenden Orgasmusses, sie versteht was ich jetzt brauche, umschließt meine Eier und feuert mich an sie vollzuspritzen. Ich entlade mich unter einem lauten Seufzer, meine Schwanz pumpt die sahne in das Gummi während ihre Hand immer noch meine Penis Wurzel massiert. Erschöpft lass ich mich nach hinten fallen, sie folgt mir, trotzdem rutscht mein Schwanz mit einem plopp aus ihrer Pussy.
Wir legen uns nebeneinander und kuscheln ein bisschen, fangen an über dies und das zu quatschen und beteuern uns immer wieder wie geil wir es gerade fanden. Ich hole ein bisschen gras aus der Tasche und beginne einen Joint zu bauen. Während ich baue merke ich ihre Hand an meinen Eiern und wie sich mein Schwanz von den Streicheleinheiten schon wieder aufrichtet. Noch während ich mit dem drehen beschäftigt bin zieht sie mir das vollgewichste Kondom vom Schwanz, sie schmeißt es hinter sich in den Sand – ich denke noch das wir es fairnesshalber wieder einsammeln sollten – sagt: der nächste Schuss wird aber nicht in ein Gummi verschwendet“ und beugt sich über mich um ihn in den Mund zu nehmen. Ich kann es schon wieder kaum glauben. Ich liege in Ibiza am Strand, schaue in den Sternenhimmel und rauche einen Joint, dabei lutschen geile zärtliche Lippen an meinem schon wieder steinharten Schwanz und meine Eier werden auch noch massiert. Der Himmel? Ich berühre sie an der Schulter und frage ob sie auch rauchen will. Sie nickt und legt sich halb auf meine Beine. Sie lächelt mich an: „ in der einen Hand ein Schwanz, und in der anderen ne Tüte, das hatte ich auch noch nie und gibt meinem besten Freund zwischen den Zügen ein paar Zungenschläge. Sie gibt mir den Joint zurück und bearbeitet meinen Schwanz weiter mit dem Mund während ich genüsslich aufrauche. Ich schnips die Tüte weg und ziehe sie mit dem Po über mich. Ihre herrlich duftende noch etwas angeschwollene Pussy ist jetzt direkt vor meinem Gesicht. Ich sauge den Duft ein und stürze mich auf ihre Klit, ich massiere und lecke sie mit der Zunge, sauge sie zwischen meine Lippen und lass dabei meine Zunge um sie rotieren. Der kleinen Knopf wird immer härter, und das mein Mund vom Kiffen etwas trocken ist macht gar nix, den sie spendet mir so viel von ihrem geilen Saft das alles klitschnass wird. Sie lässt von meinem Schwanz ab und setzt sich rücklings auf mich, so dass mein Kopf zwischen ihren Beinen gefangen ist. „ schön weiterlecken“ befiehlt sie „gleich fickst du mich schön Doggy – das hab ich nämlich am liebsten – und danach spritzt du mir alles in den Mund, ich will deinen Saft schlucken.“ Dabei nestelt sie in meiner Tasche, findet ein neues Kondom und zieht es mir über. Sie entlässt mich aus dem süßen Gefängnis und kniet sich vor mich.
Sie geht tief runter, macht ein Hohlkreuz, ihre langen blonden Haare liegen in der kleinen Kuhle die sich am Rücken, kurz vorm Po bildet, ein göttlicher Anblick. Ich knie mich hinter sie, und führe meinen Schwanz in die richtige Richtung, schon ist ihre geschickte Hand da, und führt mich in ihr enges Paradies. Sie dreht sich zu mir um: „jetzt fick mich richtig durch!“ ich lass mich nicht zwei Mal bitten, das vorsichtige von der ersten Nummer haben wir hinter uns gelassen. Jetzt wird gefickt, ich stoße tief und hart zu, mein Becken klatscht auf ihren Arsch, meine Eier mit jedem Stoß an ihre Pussy. Sie geht mit dem Oberkörper noch weiter runter, liegt fast auf ihren Schultern, so kann ich noch tiefer in sie rein. Sie feuert mich an, ich spüre immer wieder ihre Hände an meinen Eiern und merke wie sie es sich dabei schon wieder selber macht. Ihr Orgasmus kommt schnell und heftig, a****lisch, sie schnappt nach Luft, ich spüre wie sich ihre Muskeln um meinen Schwanz verkrampfen…es ist einfach nur geil.
Sie entzieht sich mir, dreht sich zu mir um, küsst mich „ jetzt bist du dran“ haucht sie, zieht mein Kondom ab, und beugt sich zu meinem Schwanz, ich bin immer noch auf den Knien, sie in der Doggy Position vor mir. Sie bläst, tief, kräftig, gierig. Dabei wichst sie mit einer Hand ununterbrochen, und erzeugt in ihrem engen Mund einen Unterdruck. Ich versuche gar nicht mich noch zurückzuhalten, sondern lasse mich fallen, spüre das ziehen im Bauch, den ansteigenden Orgasmus, den Druck der sich aufbaut, wie mein Schwanz gefühlt noch härter wird und schon explodier ich. Sie saugt und versucht dabei zu schlucken, nach den ersten zwei Schüben öffnet sie den Mund entlässt meinen Schwanz, ich treffe ihr Kinn, den Mund, mein Sperma läuft über ihre Mundwinkel auf die großen schönen Titten – und das geilste dabei ist das sie lächelt, das sie es genießt, das sie weiß wie geil mich das macht.
Das war nur die erste Nacht mit Jutta, die zweite wurde noch viel geiler und frivoler. Leider hab ichs damals komplett verpeilt, ich suche sie jetzt seit 10 Jahren mit Hilfe des Internets, aber weder Facebook, noch Studie VZ oder so konnten mir helfen. Falls ihr wissen wollt wies mit Jutta weitergeht dann kommentiert meine Geschichte, danke!
Perverse Partynacht Teil 1
Perverse Partynacht
Mein Name ist Paloma ich möchte euch von meiner bisher versautesten und bisher demütigsten Nacht berichten.
Wie fast jeden Freitagabend gehe ich in die Disco oder in einen Club. Ich bin Unternehmerin und betreibe ein sehr lukratives Geschäft mit Handel von Werbeminuten daher bleibt mir keine Zeit für eine feste Bindung. Daher suche ich mir den sexuellen Kick über ein e****t Service den ich anbiete oder ich versuche einfach im Club oder in der Disco neue interessante Männer kennenzulernen. Die neuen Erfahrungen treiben mich immer zu neue Leute kennen zu lernen und meinen Spaß mit ihnen zu haben. Trotz meinen 28 Jahren habe ich schon sehr viel Erfahrung gesammelt vor allem im Bereich der Bizarren Erotik.
An jenem Freitag machte ich mich gegen 23 Uhr auf den Weg zu meinen Stammclub, mein Outfit war wie fast immer sehr knapp und sehr gewagt. Man muss ja auf sich aufmerksam machen …… . Ich hatte eine weiße sehr eng anliegende Hose an. Unter meiner Hose einen roten Spitzen String damit er gut unter der weißen Hose vorblitzen kann. Darüber den passenden BH und ein schwarzes trägeloses Top in Latexoptik.
Bei den meisten in dem Club bin ich als Bitch oder Hure bekannt es hat zwar noch keiner offen mir ins Gesicht gesagt aber man bekommt das ja trotzdem mit. Das stört mich aber nicht ich habe meinen Spaß und irgendwo haben sie ja auch recht, ich meine ich nehme wenn mir der Mann passt auch Geld für Sex.
Ich gehe also zum Eingang der Türsteher Hasan kennt mich schon und ich Begrüße, ihn mit einem Küsschen. Als ich meinen Mantel an der Gaderobe abgegeben habe, habe ich Ihn gesehen, groß, muskulös, sehr männliche Gesichtszüge. „Den habe ich hier noch nie gesehen“ denke ich mir. Er war schwarz Gekleidet fast schon ein Gothic aber nicht so extrem blase Haut und auch nicht diesen dauerhaften finsteren Blick. Als ich zu Ihm rüber schaue, blickt er mich auch direkt an. Ich schaue wieder ganz schnell weg und beuge mich etwas über den Tresen der Gaderobe so das er mein arsch gut sehen kann. „Ob er wohl hinschaut?“ frage ich mich „Bestimmt“ antwortet meine innere Stimme. Ich drehe meine Kopf leicht nach links um eine Blick auf Ihn zu erhaschen. Doch was ich sah gefiel mir erst überhaupt nicht er küsst eng umschlungen eine Barbie. Sie sah genau aus wie Barbie. Schlank große aufgeblasene Titten, ihren dürren Arsch hatte sie in eine enge schwarze Latexhose gezwengt. Ich laufe an den beiden vorbei und ich schaue Ihm noch einmal in die Augen. Ich kann euch garnicht sagen was mit seinen Augen los war aber diese waren so durchdringend als könnte er meine Gedanken lesen und so wunderschön hellblau. Habe ich vorher noch nie gesehen.
Ich ging also zur Bar und setzte mich auf einen Hocker ich bestellt mir ein Gläschen Sekt wie ich das fast immer tue. Der Club war noch nicht sehr gut besucht. Auf der Tanzfläche nur 2 Kinder (Jugendliche die um 24 Uhr raus müssen), die zu dem Lied von den Atzen ‚Disco Poco‘ total abdrehen. Ich schaue mich um und checke wer alles da ist vielleicht gibt es ja ein potenzielles Opfer das ich mir schnappen kann. Ich schlürfe genüsslich an meinem Sekt da sehe ich den Typ vom Eingang schon wieder. Irgendwie turnt es mich an Ihm den Kopf zu verdrehen obwohl seine Freundin (davon ging ich aus das es seine Freundin ist) anwesend ist. Ich schau zu Ihm, er erfässt meine Blick und schickt mir ein sanftes Lächeln ich drehe mich etwas in die andere Richtung und schau dann wieder zu Ihm. Er kommt auf mich zu. Mein Herz fängt an etwas schneller zu schlagen. Das war ganz ungewohnt das hatte ich sonst nie wenn ein Typ auf mich zu kommt. Er bleibt direkt vor mir stehen. Ich flüchte mit meinen blicken. Er läuft etwas an mir vorbei und beugt sich über den Tresen. „ Ein Bier, bitte“ brüllt es aus seinem Mund in die Ohren der Kellnerin wegen der Lautstärke der Musik. Er drehte sich um und stüzte seine Ellbogen auf den Tresen so dass seine Muskeln fast sein T-Shirt sprengten. Ich war etwas Entäuscht dass er mich nicht angesprochen hat. Ich schlürfte wieder an meinem Sekt und schaute mich weiter um, ich versuchte ihn zu ignorieren. Dann sehe ich wie die Barbie auf dem Klo verschwindet. Dann plötzlich Sprach die Stimme die vorhin das Bier bestellt hat in mein Ohr: „ Darf ich dir was zu trinken bestellen?“ mein Sekt war fast leer da antworte ich: „ Ein Sekt, wäre ganz toll!“ versuche ich in sein Ohr zu rufen. Er drehte sich um und sprach mit der Kellnerin ich habe es nicht verstanden. Ich lege mein Kopf an sein Schulter so dass mein Mund auf höhe mit seinem Ohr ist. „Hat deine Freundin nichts dagegen, wenn du mich hier einfach anbaggerst!“ frage ich. Seine Antwort: „ Welche meinst du denn? Mia ? Sie ist eine Freundin aber nicht meine Freundin“ habe ich verstanden. „Aha was bist du ein, Zuhälter?“ sage ich keck. Er war etwas schockiert so hatte es den Anschein. „ Nein, ist schwierig zu erklären hier, wo es so laut ist, aber ich bin Singel ich habe keine feste Freundin!“ sagte er. Ich glaube er hat schon einiges getrunken. „Ich kann dir es gerne in der Lounge erklären ich habe ein paar Karten!“ ich lehnte dankend ab.
Auf dem Tresen stand ein große 1,5 l Flasche Sekt direkt bei mir. Ich sah Ihn an: „ Willst du mich abfüllen? Ich kann auch ohne viel Alkohol viel Spaß haben!“ Er beachtet meine Aussage überhaupt nicht. Er legte das Ticket auf den Tresen nah sein Bier und ging. Da kam auch schon die Barbie. Er nahm Sie an die Hand und ging mit Ihr in den VIP-Bereich.
Da saß ich nun mi 1,5 l Sekt und alleine. „Oh mein Gott das sieht ja total verzweifelt aus !“ dachte ich mir. Irgendwie reizte es mich ja schon zu wissen was zwischen Barbie und Ihm eigentlich ist weil ich würde ihn schon gerne mal in meinem Bett haben.
Das habe ich echt noch nie gemacht einem Typ hinterher gelaufen. Aber gut die Neugierde war größer. Ich machte mich also auf den Weg zum VIP-Bereich. In der einen Hand die Flasche Sekt in der anderen das Ticket und mein Glas. Der Türsteher öffnet mir die Tür und ich stehe in einem Raum mit lauter Runden Sofas aus blauem Leder. Mit super Übersicht über die gesamte Tanzfläche. Es war außer dem Angestellten hinter der Bar niemand im Raum auf den ersten Blick. Dann sehe ich die zwei ganz im Eck versteckt sitzen. Als er mich sieht wink er mich zu sich, wie ein König seine Untertanen. Ich war echt kurz davor wieder zu gehen dann ruft Barbie Mia: „ Hey, Süße hier sind wir“ Ich war vollkommen schockiert was sollte das denn bitte. Er muss ihr von mir erzählt haben sonst wüsste sie nicht wer ich bin. Mit grimmigen Gesicht laufe ich auf die beiden zu. „Hi, Paloma“ sage ich und Strecke ihr die Hand hin. Sie springt auf nimmt mich in den Arm „ Mia ist mein Name!“ . Ich könnt euch Vorstellen ich war sehr Überrascht. Er stand auf und gab mir küsschen recht küsschen links und sagte: „ Thomas, hast doch den Weg gefunden“. „ Ja aber zuerst bist du mir eine Erklärung für das alles schuldig!“ sagte ich forsch. „ Beruhig dich Süße“ piepste Sie. Wir setzten uns hin. Er fing an: „ Also, ich möchte es mal so sagen wir drehe als manchmal oder auch sehr oft ein paar Filme für Erwachsene meistens an ausgefallen Orten. Die Sache ist die wir haben mal deine Anzeige gelesen (e****t-Service) und haben uns gefragt ob du nicht eventuelle im Rahmen unsere Filme mitmachen willst.“ sagte er fast etwas schüchtern. Ich war erstmal sprachlos. „ Weil du passt vom Typ her unsere Meinung nach gut zu uns…..“ „und ich würde mal zu gerne mit einer Frau drehen“ warf Sie ein. „ Wir machen auch andere Sachen wenn dir Puplic Sex fürs erste zu viel ist, wie z.b. Fessel, Rollenspiel Hauptsache ausgefallen.“ Schaute Sie mich erwartungsvoll an. Als ich meine sprach wiedergefunden hatte „ Okay, das mit den Filmen ist eine Sache, aber woher isst ihr das ich hier bin? Dass ihr mich genau hier findet? Ich komm mir gerade vor wie in der versteckten Kamera“. „Wir haben etwas rechaschiert und heraus gefunden wer du bist, und ein Freund von uns kannte dich vom sehen und der sagte uns das du öfters hier bist.“ Erklärte er.
Wir unterhielten uns eine ganze Weile über deren Filme und Vorlieben. Dabei habe ich mitbekommen das er so ehr der dominante ist und sie so dass devotchen. Ich wollte immer mehr über die beiden Erfahren ich hatte langsam Spaß daran.
Dann meinte Sie: „ Warum kommst du nicht einfach mit zu Ihm in sein Studio und wir zeigen dir einfach was wir so machen!“ Ich schaute Sie ungläubig an: „Ich muss aber nicht mitmachen?“ „Nein nur zuschauen!“ Ich stimmte zu und wir gingen los. An der Gaderobe angekommen hatte ich einen großen Druck von dem Sekt auf meiner blase aber sie hatten gesagt dass er nicht weit weg wohnt und somit verkniff ich es mir.
Der weg war wirklich nicht lange da kamen wir bei ihm an. Er bat uns freundlich herein und nahm unsere Mäntel ab. Dann folgten wir in sein Studio. Ich dachte ja an ein Filmstudio. Es war kein Filmstudio. Es sah aus wie ein Dominastudio in rot und schwarz gehalten. Von der Decke hin eine große Liebesschaukel ähnliches Teil runter in der Linken Ecke stand ein Andreaskreuz und neben dran hingen Peitschen und große Dildos. Im rechten Eck stand ein Gynostuhl und eine Badewanne daneben ein Sitz der saß aus wie einen Klobrille auf eine Gestell montiert aus. Und dann stand da noch ein Käfig in dem ein Mensch nur Platz hätte wenn er sich ganz zusammen Staucht. Ich hatte Angst doch im gleichen Moment war auch meine Neugierde so groß ich hatte sowas noch nie in live gesehen.
Plötzlich nahm er mich an die Hand zieht mich zu sich und Küsste mich auf den Mund ich war so überrascht ich konnte garnicht reagieren. In meinem Bauch gribbelte es und ich erwiederte den Kuss. Ich spürte nur dass er mich immer weiter in Richtung der Wand drückte und ehe ich mich versah waren meine Arme am Andreskreuz befestigt als die Schellen zu schnappten erwachte ich aus meiner Trance. Ich rief: „Was soll das! Mach mich sofort wieder los!“ Er reagiert nur damit dass er meine Beine mit den Fußschellen fixierte. Ich fing an rumzuschreien und zu brüllen ich hatte Panik. Und Mia stand neben Ihm und lachte hinter vorgehaltener Hand. „ Du brauchst gar nicht so zu lachen, kannst mir jetzt mal helfen die Kleine hier ruhig zustellen“ sagte er forsch zu Mia. „Wie immer?“ fragte Sie. Meine Panik wuchs immer größer ich spürte meine volle Blase wieder und ich musst mir es verkneifen es war schon fast unerträglich. Sie zog ihr Schuhe aus und dann die Latexhose. Ich schrie und beschimpfte alle beide. Dann zog sie ihren Tanga aus. Ich konnte kurz sehen dass der nicht mehr sehr frisch war. Er nahm den String und stopfte ihn mir in meinen weitgeöffneten Mund und klebte den Mund mit einem Tape zu. Ich hatte keine Chance auch nur irgendwie dagegen anzukämpfen ich versuchte weiter zu schreien. Doch außer einem dumpfen Ton brachte ich nichts mehr raus. Der String von Mia entfaltete mit meiner Spuken eine ekligen Geschmack nach Stoff und nach Pussy die nach dem sie vollgewixxt wurde nicht gewaschen wurde. Je mehr ich versuche den String irgendwie aus dem Mund zu drücken desto mehr macht sich dieser Geschmack breit.
In der Zwischenzeit hatte er sich ebenfalls nackt ausgezogen. „ Ich muss pissen“ sagte Sie zu Ihm „Ich auch“ versuchte ich durch meinen knebel zu sagen aber das hörte keiner. Aber anstatt den Raum zu verlassen und aufs WC zu gehen hockt sich Mia auf die komische WC-Brille. Thomas stellt eine Schüssel darunter und mit einem lauten zischen pisst sie in die Schüssel. Das Geräusch bracht mich dazu noch mehr meine volle Blase zu fühlen. Ich spürte wie es warm in meinem Schritt wird „Oh, nein ich piss mich voll!“ dachte ich. Doch ich konnte es wieder unter drücken es waren nur ein paar Tropfen die mein String aufhalten konnte. Er stellte die Schüssel weg und fing an ihre Pussy Leidenschaftlich zu lecken. Ich habe schon oft von Natursekt Fetisch gehört aber es nie wirklich selber ausprobiert. Sie schaut zu mir rüber: „Hättest du das jetzt auch gern ?“ Ich antwortet nicht sondern blieb starr stehen und versucht die nächste Welle meines Drangs zu pissen abzuhalten. Sie stöhnte leide vor sich hin während er Ihre Pussy sauber leckte.
„Jetzt bin ich dran!“ sagte er und stand vom Boden auf. „Warum soll ich es immer ab bekommen? Da hast du doch noch eine“ sie zeigte dabei auf mich. Als er auf mich zu kam stieg der Drang pissen zu müssen ins unermessliche ich könnte ja nicht meine Beine zusammenkneifen. Er nahm sein Penis in die Hand und zielte auf meinen angezogenen Körper. Ich begriff es jetzt erst richtig der will mich anpinkeln. In diesem Augenblick konnte ich es nicht unterdrücken und ich Spürte wie es erst zwischen meinen Beinen und dann an den Oberschenkeln wie es sehr heiß wird. Ich versuchte es aufzuhalt. Doch es war zu spät meine weiße Hose war komplett nass. Es tropfte aus meinem leicht gespreizten Schritt direkt auf den Boden. Er sah mich an und fing laut an zu lachen „Schau dir das an die pisst sich selbst ein“ grölte er. Mir stiegen die Tränen in die Augen. Doch jetzt war eh alles zu spät ich ließ es einfach laufen. Es tat so gut und war zugleich extrem peinlich. Ich war überall nass der Boden vor mir war nass eine kleine Pfütze bildete sich. Sie kam zu mir und fängt an meiner Hose zu reiben dann. Er stand immer noch da und zielte mittlerweile auf uns beide. Sie kniete vor mir und streichelte meinen Pussy durch die nasse Hose. Irgendwie war mir diesem Moment alles egal. Ich versuchte sogar noch etwas mehr zu pissen. Aber es kam nichts mehr. Dann traf sein strahl erst mein Bauch und dann ihren Kopf. Er schwenkte sein Ding herum wie ein Gartensprinkler. Sie streichelt mich trotzdem weiter. Ich wurde richtig geil.
„Wirst du immer noch rumschreien, wenn ich dir den Knebel abnehme?“ fragte er mich. Ich schüttelte schnell den Kopf. „Endlich!“ dachte ich nur. Mit einem Ruck zog er das Klebeband ab ich spuckte im nächsten Moment den String aus und die angesammelte Spucke. „Auf sowas steht ihr also, anpissen?“ frage ich. „Nein das sind Natursekt-Spiele!“ meint er besserwissend. „Ihr seid so eklig!“ erwiderte ich nur. Sie lächelt „Och das war ja nur der Anfang. Und jetzt sag nicht das die meine streicheln nicht gefallen hat!“ „ Doch das war schön, aber ich musst mich vorher so verkrampft haben das ich es nicht richtig Genießen konnte.“ Sie greift mir ohne Worte in meine enge Hose sie gleitet mit ihrer Hand zwischen meiner Haut und dem String zu meine Pussy und fingert mich. Sie dringt mit 2 Fingern in mich ein. Durch das dass alles nass war könnte sie sehr schnell und tief eindringen. Ich stöhnte laut auf. Er stand nur da und gwixte sein Penis. „Sollst ja auch ein bisschen Spaß haben“ flüsterte Sie und küsste mich dann. Der Kuss schmeckte sehr salzig. Sie zog ihre Hand raus und leckte Sie ab. „Du schmeckst gut!“ war ihre Aussage.
Sie stiege auf diesen Gynostuhl und sagte: „Ich möchte jetzt gefickt werden!“ „ Ich entscheide wer wann wie gefickt wird“ ruft er laut zurück „und ich möchte jetzt das du mir erstmal ein bläst!“ Sie kam zurück kniete sich vor Ihm hin und nahm seinen Penis in den Mund. Sie griff dabei an seinen Arsch und drückte Ihren Kopf weiter an ihn ran. So wippte sie vor und zurück. Er packte ihren Kopf und fickte sie richtig heftig in den Mund. Sieversucht sich etwas los zu reisen und würgt und hustet. Doch er war unerbittlich und fickte sie weiter. Ich sah wie ihr die Tränen in die Augen schießen. Sie greift ihm zwischen die Beine. Ich dachte erst sie spielt an seinen Eiern rum. Doch bei genauem hinsehen sehe ich wie sie Ihre Finger ins seinen Arsch gesteckt hat. Er hält inne nimmt sein Schwanz aus ihrem Mund und Spritz ihr voll ins Gesicht und auf die Brüste. Sie nahm die Finger wieder raus, sie waren leicht braun aber das kann ich ja vom Analsex. Doch dann „Was hab ich die erklärt wie man mit dem Kaviar umgeht?“ schnaubt er noch leicht außer Atem. Sie schaut ihn an schaut mich an und nimmt die Finger in den Mund und leckt sie ab. Sie macht das so lange bis die Finger wieder sauber waren.
Ich wusste gar nicht mehr was ich sagen sollte irgendwie was interessant aber irgendwie auch eklig, ich schaute mir alles schweigend an und war gespannt was nun passieren wird. Er verließ den Raum und sehr setzte sich mit weit gespreizten Beinen auf den Gynostuhl in der einen Hand ein Dildo. Ich hatte perfekte Sicht auf ihr weit gespreizte Muschi. Sie führte den Dildo ins sich ein und Genoss es richtig Sie stöhnte dabei laut auf und wurde immer schneller. Dann sah ich wie sie anfängt den Dildo anal einzuführen und dies erst langsam und nur leicht dann immer tiefer. Sie sah mich an und meinte: „Na, noch Analjungfrau?“ „Nein“ sagte ich. „Fandest du das gerade eben eklig?“ „Ja, schon!“ „ Dann schau mal genau her!“ sagte Sie. Ich sehe wie sie immer langsam den Dildo bewegt. Dann schiebt sie ihn nur noch rein und lässt ihn raus gleiten. Dann sehe ich wie sie drückt und wie das Arschloch zuckt dann zieht sie denn Dildo raus und hinter dem Dildo kam eine braune lange wurst die sich den Weg nach draußen bahnte. Sie klatscht zu Boden. Dieses Teil hatte bestimmt die Länge von einem Unterarm. Sie schob sich wieder den Dildo rein und Stöhnte genüsslich. Sie verschmierte dabei ihren ganzen Po. Sie streichelte mit dem verschmierten Dildo über den ganzen Körper und schob ihn dann wieder in die Pussy. Sie stieg vom Stuhl und nahm ihre Wurst in die Hand und kam zu mir rüber. Sie zog an meinem Hosenbund und ließ sie einfach zu meiner Pussy fallen. Dann drückte sie es zu und verschmierte es überall. Es quoll überall heraus sie schmierte meine Brüste die noch im Top waren ein. Ich versuchte etwas zu sagen doch des Geruchs wegen war es unmöglich………… .
Teil 2 folgt!