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Freundin der Tochter (by KaMue)

Marion Bach wälzte sich in ihrem Bett hin und her. Sie konnte einfach nicht einschlafen.
Seit nun mittlerweile 3 Jahren hatte sie Probleme beim Einschlafen. Damals hatte ihr Mann Paul einen Schlaganfall erlitten, von dem er sich nie wieder erholt hatte, so dass sie ihn in einem Pflegeheim hatte unterbringen müssen. Zuerst hatte sie ihn ja Zuhause gepflegt, aber da sich sein Zustand immer weiter verschlechtert hatte, hatte sie zusammen mit ihrer Tochter Victoria beschlossen Paul in ein Pflegeheim zu geben.
Sie hatte Paul mit 20 auf einem Betriebsfest kennen gelernt, wohin sie ihre damalige Freundin Brigitte mitgeschleppt und wo sie zuerst gar nicht hingewollt hatte. Aber ihre Freundin Brigitte hatte unbedingt dorthin gewollt, da ihr neuer Freund bei Siemens arbeitete. Also hatte sich Marion breit schlagen lassen mit zu dem Fest zu kommen.
Aber es passierte dort genau das, was sie schon befürchtet hatte: Brigitte kümmerte sich den ganzen Abend nur um ihren neuen Freund und Marion stand dort verloren herum. Als sie das Fest schon hatte verlassen wollen, hatte Paul sie angesprochen, ob sie nicht eine Runde mit ihm tanzen wollte.
Paul war 20 Jahre älter als Marion, aber er hatte es geschafft, ihr innerhalb von drei Tänzen völlig den Kopf zu verdrehen, so das sie noch lange geblieben war und sich Hals über Kopf in ihn verliebt hatte. Er war sehr liebevoll und zärtlich mit ihr umgegangen. Er hatte viel mit ihr getanzt, sie hatte aus ihrem Leben erzählt und er aus seinem. Es war ein langer Abend geworden, aber als er sie morgens um 5 Uhr zuhause abgesetzt hatte, hatte es nur einen langen wilden Kuss und das Versprechen gegeben, sich so bald wie möglich wieder zu sehen.
Das Wiedersehen hatte dann aber doch erst nach 14 Tagen stattgefunden, da Paul für Siemens Beruflich viel Unterwegs gewesen war und kurzfristig in die USA gemusst hatte, um dort ein Projekt wieder ans Laufen zu bringen.
Als er dann aber wieder zurück gewesen war, war er mit einem großen Blumenstrauß gekommen und war mit ihr schön Essen gegangen. Wieder hatten sie sich sehr gut Unterhalten und es war ein schöner Abend gewesen. Der hatte diesmal allerdings bei ihm zu Hause geendet, und es war auch nicht bei einem wilden Kuss geblieben. Paul hatte unter vielen leidenschaftlichen Küssen immer mehr von ihr gefordert – und auch sie von ihm.
Sie hatten sich gegenseitig ausgezogen und Zärtlichkeiten miteinander ausgetauscht. Paul hatte sie nach allen Regeln der Kunst Verführt und in Flammen gesetzt. Es war eine heiße Nacht geworden, in der Paul Marion gezeigt hatte, wie Lust aussehen konnte. Sie gab sich ihm völlig hin und vertraute ihm. Sie wurden ein Paar.
Nach einem halben Jahr war Marion bei Paul eingezogen, und nach einem weiteren Jahr hatten sie geheiratet. In diesen eineinhalb Jahren hatte Paul eine richtige Luststute aus ihr gemacht, die es genoss, seinen Schwanz zu blasen, seinen Saft zu schlucken und seinen Goldenen Saft zu trinken. er hatte ihr die Unschuld ihres Arsches genommen und ihr den Titten fick gezeigt.
Ihre Titten waren immer schon ihre Schwachstelle gewesen, denn wenn jemand ihre Nippel zu fassen bekam, hatte sie verloren. Das hatte Paul schnell herausbekommen und hatte sie sogar noch empfindlicher gemacht, so das er in der Lage war, wenn er mit ihnen spielte, sie drei oder vier Mal über die Klippe springen zu lassen, ohne dass er sie gefickt hatte. Dann war sie so heiß und brünstig, dass er mit ihr machen konnte, was er wollte.
Paul hatte seiner Marion heiße Kleider, Röcke und Unterwäsche gekauft. So war Marion, wenn sie zu einem Fest gingen oder bei Pauls Chef eingeladen waren, immer super erotisch gekleidet. Sie zeigte viel und doch nicht alles und verdrehte den Männern reihenweise den Kopf. Nach der einen oder anderen Veranstaltung kam schon mal ein Gast mit zu ihnen nach Hause, und nach dem einen oder anderen Absacker gab es dann noch einen flotten dreier.
Beim ersten mal hatte sich Marion noch geschämt, als Paul sie hatte dazu bewegen wollen, aber dann hatte sie sich einen Ruck gegeben und hatte sein Spiel mitgespielt. Und sie hatte gelernt, wie schön es sein konnte.
Als sie ein halbes Jahr verheiratet waren, wurde sie schwanger, was Paul noch wilder werden ließ. Er fickte sie jeden Tag und freute sich riesig darüber, dass sie bald zu dritt sein würden. Auch Marion genoss den Sex während der Schwangerschaft sehr. Als dann die Milch in ihre Titten einschoss und Ihre sowie so schon dicken großen Titten noch einmal an Größe zulegten, wurde Paul noch wilder. Er fickte ihre Titten jeden Abend und spritzte sie ihr immer wahnsinnig voll.
Nach 9 Monaten kam dann Victoria zur Welt, ein kleines, feines, schönes, gesundes Mädchen, an dem alles dran war, so wie es sein musste. Victoria wuchs wohlbehütet auf, machte ihr Abitur und begann dann ein Medizinstudium, um Frauenärztin zu werden. Victoria war eine gut aussehende und sehr naturgeile junge Frau geworden, und so war es auch nicht weiter verwunderlich, dass sich die jungen Männer um sie rissen und dass schon einmal der eine oder andere Morgens zum Frühstück in der Küche erschien.
Ungefähr seid einem Jahr hatte Victoria allerdings keinen Freund mehr. Seitdem Unternahm sie sehr viel mit ihrer Freundin Simone. So war es auch an diesem Tage. heute gewesen. Sie waren den ganzen Abend zusammen unterwegs gewesen und kamen jetzt gemeinsam nach Hause.
Simone ging bei den Bachs ein und aus, als ob sie Victorias Schwester sei. Als sie ankamen, kicherten und schnatterten sie wie kleine Enten. So jedenfalls empfand es Marion, als sie die beiden schon draußen hörte. Aber als sie ins Haus kamen, wurden sie leise, denn sie dachten, dass Marion schon schliefe. Auf leisen sohlen schlichen sie in Victorias Zimmer.
Eine Zeitlang hörte Marion, wie sich die beiden leise Unterhielten. Dann hörte sie plötzlich ein leises raunen und stöhnen. Marions Nippel stellten sich plötzlich auf. Die beiden würden doch nicht miteinander …? Nein, dachte sie, nein, das bilde ich mir doch nur ein.
Doch das stöhnen wurde heftiger und etwas lauter. Marion hielt es jetzt in ihrem Bett nicht mehr aus. Sie musste wissen, was dort drüben los war, und so schlich sie vor Victorias Zimmertür. Da diese nicht geschlossen war, schob sie sie ein wenig weiter auf um zu sehen, was die beiden machten.
Genau in dem Augenblick, als Marion die beiden zu sehen bekam, setzte Simone ihren – Was war denn das? Marion glaubte trugbilder zu sehen!
Ja, Simone setzte ihren dicken großen harten Schwanz an Victorias Arsch an und versenkte ihn darin!
“Ohhhhhhhhhhhh jaaaaaaaaaaa, fick mich in den Arsch mit deinem Prügel! Besorg es mir richtig!” stöhnte ihre Tochter auf, als sie den Schwanz ihrer Freundin im Arsch spürte.
Simone fickte sie kraftvoll in den Arsch. Gleichzeitig packte sie Victorias Nippel und jagte ihr ihre spitzen Fingernägel hinein.
“Uhhhhhhhhh jaaaaaaa, fester!” jammerte Victoria. “Es ist so herrlich, wenn du sie so ran nimmst!”
“Weißt du, mein Schatz”, sagte Simone, “an die geilen Euter Deiner Mutter würde ich auch mal gerne drankommen!”
Da hatte Simone Marion schon entdeckt, die im Flur stand, ihre Titten schon längst aus dem Nachthemd geholt hatte und ihre Nippel wie verrückt drückte, während sie mit der anderen Hand kraftvoll in ihre Fotze stieß.
“Jaaaaaaaaaaa!” stöhnte Victoria. “Sie ist auch ein geiles Luder! Aber seit dem mein Vater nicht mehr Zuhause ist, läuft da wohl nichts mehr.”
Simone erhöhte jetzt ihr tempo.
“So, meine geile Sau, jetzt spritze ich dir deinen Arsch voll! Ich halte es nämlich nicht mehr aus!”
“Jaaaaaaaaaaa”, schrie Victoria, “gib es mir! Gib mir deinen Saft!”
Und dann kamen sie alle drei gleichzeitig und hatten zusammen einen Höhepunkt. Da sich Marion etwas schneller beruhigt hatte als die beiden, schlich sie schnell wieder in ihr Bett, denn sie wollte nicht von den beiden erwischt werden. Aber da hatte sie sich gewaltig getäuscht, denn Simone hatte sehr wohl mitbekommen, wie sich die Zimmertür geöffnet hatte, und sie hatte Marion gesehen, wie die es sich besorgt hatte.
Als Marion am nächsten Morgen aufwachte, war es bereits 9 Uhr. sie ging erst einmal unter die Dusche. Als alle Lebensgeister geweckt waren , zog sie sich ihren Wickelrock an und dazu ein blaues Seiden Top mit Spagettiträgern. Den BH lies sie heute Morgen weg, so dass sich ihre großen Brüste frei bewegen konnten. Sie liebte es, wenn ihr Busen bei jedem schritt, den sie machte, schwer hin und her schwang und sich ihre Nippel durch das Top drängen wollten.
Als sie angezogen war, ging sie in die Küche um sich einen Kaffee zu machen und zu Frühstücken . In der Küche fand sie einen Zettel von Victoria, die ihr aufgeschrieben hatte, das sie schon in der Uni, Simone aber noch da sei. sie solle also nicht erschrecken, wenn Simone auf einmal in der Küche stünde.
Marion hatte die Zeilen gerade zu Ende gelesen, da öffnete sich die Küchentür und Simone trat ein.
“Guten Morgen, Frau Bach!” sagte Sie. “Haben sie gut geschlafen?”
“Ja, danke.” antwortete Marion. “Schön, dass du da bist, dann können wir ja zusammen Frühstücken.”
“Kann ich ihnen helfen den Tisch zu decken?” fragte Simone.
“Ja, gerne.”
Simone, die schon öfter mit Victoria zusammen bei den Bachs gegessen hatte, öffnete den Küchenschrank, nahm Teller und Tassen heraus und richtete alles fürs Frühstück her.
Sie frühstückten und räumten danach gemeinsam den Tisch wieder ab. Das benutzte Geschirr kam in die Spülmaschine. Als alles zu Marions Zufriedenheit erledigt war, trat eine peinliche unterhaltungspause ein.
Simone beendete die peinliche Situation endlich mit der Frage: „Hat dir gefallen was du gestern Abend im Zimmer deiner Tochter beobachtet hast?“
Marion erschrak und blickte zu Boden. Dann nickte sie verschämt.
“Ja, ich war total überrascht und es hat mich sehr erregt, wie du sie gefickt hast und wie Victoria wimmernd unter dir gelegen hat.”
Simone packte Marion an den Haaren und drängte sie zurück an die Spüle.
“Und du hast dir gewünscht, dass du es bist, die da liegt und von mir gefickt wird, stimmt’s?” Fragte Simone.
“Nein”, erwiderte Marion, “ich habe mich nur nach einem so großen Schwanz gesehnt, wie du ihn hast.”
“Na, dann haben wir ja beide wünsche, die sich erfüllen lassen! Ich wollte, als ich dich gestern Abend gesehen habe, an deine dicken Titten!”
Dabei nahm Simone jetzt Marions Titten in die Hände und begann sie durchzukneten. Als sie vorne an die dicken vor Erregung steifen Nippel kam, nahm sie diese zwischen Daumen und Zeigefinger und drückte richtig zu. Marion stöhnte auf.
“Hhaaaaaaaaaa!”
“Ohhhhhhhhhhhhh, das gefällt Dir, wenn ich deine Nippel so richtig ran nehme, nicht war?” fragte sie Marion.
“Jaaaaaaa!” stöhnte Marion wieder auf. “Nimm sie richtig ran! Ich liebe es, wenn man sie richtig quetscht.”
Simone lies Marions Nippel kurz los, streifte ihr die Spaghettiträger herunter, so dass die Titten befreit waren, und griff dann wieder kräftig zu und quetschte ihr die Nippel richtig fest durch. Marion wurde immer geiler.
“So, und nun gehst du schön auf die Knie, du geile Sau, und bläst mir meinen Schwanz!”
Marion glitt an Simone herunter. Als sie am Boden vor ihr kauerte, hob Simone ihren Rock hoch und ihr Schwanz schnellte wie eine Feder heraus, direkt vor Marions Mund.
“Ohhhhhhhhh!” stöhnte Marion auf, weil ihr Simone in die Haare gegriffen hatte und sie dadurch ihren Mund öffnen musste.
Simone schob ihr den Schwanz in den Mund und begann sie zu ficken. Marion war erfahren genug um mit der Situation umgehen zu können. Sie atmete durch Ihre Nase und zog den Schwanz so weit wie möglich in ihren Mund.
Zu lange war es her, das sie einen Schwanz im Mund gehabt hatte, also wollte sie jetzt, als sie Simones Schwanz spürte, die aufkommenden Gefühle leben. So saugte sie an Simones Schwanz, als ob es um ihr Leben ginge. Simone stieß ihren Schwanz fest immer wieder in Marions Rachen. So dauerte es nicht lange, und Simone spritzte Marion den ersten Saft tief in ihren Rachen.
Es dauerte einen Moment, bis sich die beiden erholt hatten. Dann zog Simone ihren immer noch steifen Schwanz aus Marions Mund heraus. Sie packte Marion erneut an den Haaren, zog sie hoch und schubste sie zum abgeräumten Frühstückstisch.
“Los, beug dich vor!” sagte Simone zu Marion, die sich mit dem Oberkörper auf den Tisch legte und Simone ihren Arsch präsentierte.
Simone beugte sich vor und raffte Marions Rock nach oben . Das, was sie zu sehen bekam, erfreute sie sehr. Marions Löcher glänzten schon sehr vor lauter Feuchtigkeit. Simone stellte sich zwischen Marions gespreizte Beine und brachte ihren steifen Schwanz in Position. Dann führte sie ihre Eichel durch Marions Ritze, was diese zum Aufstöhnen brachte. Und dann drang sie kraftvoll mit einem Stoß in Marions Fotze ein und fickte sie.
“Uhhhhhhhhh, jaaaaaa!” stöhnte Marion auf, als Simone in sie eindrang. “Ja! Komm, fick mich, ich brauche deinen Schwanz! Ohhhhhhhhh, ja, bitte, fick mich richtig durch!”
Simone hämmerte ihren Schwanz tief in sie hinein. Gleichzeitig klopfte sie mit beiden Händen immer wieder auf Marions prallen Arsch, der sich immer mehr färbte, bis er dunkel rot war. Marion war jetzt hin und weg! Der große Schwanz, der sie richtig hart fickte, und die festen Schläge, die Simone ihr verabreichte, steigerten ihre Lust ungemein und sie steuerte auf einen kräftigen Orgasmus zu. Als Simone mit den Schlägen auf ihren Arsch aufhörte und ihr stattdessen plötzlich zwei ihrer Finger in den Arsch Schob, war es bei Marion vorbei.
“Ich kommeeeeeeeeee!” schrie sie los und hämmerte mit den Fäusten auf den Tisch. “Ohhhhhhhh, ahhhhhhhhhhh, jaaaaaaaaaaaaaaa!”
So heftig rollte der Orgasmus über sie hinweg. Simone hatte sie während des Höhepunkts weiter kräftig gestoßen. Marion lag kraftlos und ausgepowert auf dem Küchentisch. Nun zog Simone ihren Schwanz aus deren Fotze heraus und setzte ihn am Arschloch wieder an . Langsam drang Simone in Marion ein.
“Ohhhhhhhhh, mein Gott!” stöhnte Marion und schrie: “Du wirst mich zerreißen!”
Aber Simone ließ sich nicht davon abbringen weiter in sie einzudringen. Als sie ganz in Marions Arsch steckte, verharrte sie einen Augenblick. Sie griff um Marion herum und fuhr mit ihren Händen an Marions Oberschenkeln nach oben. Sie legte ihre flache Hand auf Marions Fotze und versetzte ihr dann ein paar Schläge auf ihren Kitzler.
“Uhhhhhhhh!” stöhnte Marion auf und bockte mit ihrem Arsch nach hinten
dies wiederholte Simone ein paarmal, bis Marion sie anbettelte sie richtig ranzunehmen. Nun stieß sie schnell und lang ihren Schwanz in Marions Arsch. Es war ein herrliches Gefühl den Schwanz in Marions Arsch zu stoßen, und auch Simone begann zu stöhnen. Sie spürte, wie ihr der Saft aus den Eiern nach oben stieg. Noch ein paar harte Stöße, und dann war es Simone, die brünstig aufschrie und ihren Saft in Marions Arsch spritzte.
Erschöpft und glücklich zog sie ihren Schwanz aus Marions Arsch heraus.
“Oh, war das gut!” sagte Simone. “Ich war so richtig scharf auf dich! Das werden wir in den nächsten Tagen noch einmal wieder holen!”
Dann drehte sie sich um und ging.
Marion brauchte Zeit um das gerade erlebte zu verarbeiten. Sie war von der besten Freundin ihrer Tochter gefickt worden! Die beste Freundin ihrer Tochter hatte einen Schwanz! Wie würde es weitergehen? Wie würde Victoria darauf reagieren, wenn Simone ihr erzählen würde, das Sie ihre Mutter heute Morgen in der Küche gefickt hatte? Fragen über Fragen!
Es vergingen ein paar Stunden, dann hatte Marion einen Endschluss gefasst. Wenn Victoria heute Abend nach Hause kommen würde, würde sie mit Ihr sprechen und versuchen ihr die Situation zu erklären. Sie wusste, dass es nicht einfach werden würde, und sie musste lange warten. Victoria kam erst gegen 23 Uhr nach Hause.
Marion wartete, bis Victoria sich fürs Bett fertig gemacht hatte. Als sie die Badezimmertür hörte und Victoria auf dem weg in ihr Zimmer war, rief sie:
“Victoria, Schatz, kannst du bitte einmal zu mir kommen?”
“Mutter”, antwortete Victoria, “du bist ja noch wach! Und ich dachte, du schläfst schon tief und fest.”
“Nein, Liebes, ich habe auf dich gewartet, weil ich dir noch etwas erzählen möchte .”
“Ja, gleich, Mutter, ich bringe noch eben die Sachen in mein Zimmer, dann komme ich.”
Victoria brachte ihre Klamotten in ihr Zimmer, griff in Ihren Schrank und holte eine Tüte heraus, die sie ins Zimmer ihrer Mutter mitnahm. Als sie ins Schlafzimmer ihrer Mutter trat, blieb ihr für einen Moment die Spucke weg. Ihre Mutter saß auf ihrem Bett, trug ein knallrotes Babydoll, das oben sehr weit offen und so kurz war, dass man direkt auf Marions Fotze schauen konnte . Victoria ging um das Bett herum und krabbelte von der Seite, wo früher ihr Vater gelegen hatte, aufs Bett zu ihrer Mutter. Die Tüte legte sie auf dem Kopfkissen ihres Vaters ab. Dann legte sie sich, wie sie es früher immer gemacht hatte, mit dem Kopf auf den Bauch ihrer Mutter und streichelte mit der rechten Hand immer an ihren Schenkeln hinauf und hinunter.
“So, Mutter, was gibt es denn so wichtiges, das du mir unbedingt erzählen musst?” fragte sie.
Der Umstand, dass sich ihre Tochter so wie früher zu ihr gelegt hatte, machte es Marion ein wenig leichter, denn so konnte sie ihrer Tochter die Geschichte erzählen, ohne dass Sie ihr in die Augen schauen musste.
“Also”, begann sie, “du warst heute Morgen ja schon sehr früh in der Uni. Wie du mir aufgeschrieben hattest, war Simone noch da. W… wir haben zusammen gefrühstückt, was auch sehr schön war – aber dann …”
Sie machte eine längere Pause.
“Was dann?” fragte Victoria.
“Ja, dann hat Simone mich gepackt und hat es mir besorgt!” Jetzt ist es heraus, dachte Marion erleichtert. “Sie hat sich zuerst meine Titten vorgenommen, die sehr empfindlich sind, und sie hat mich richtig heiß laufen lassen.”
Victoria spürte, dass die Geschichte ihre Mutter wieder total erregte, und deswegen zögerte sie nicht lange und ging zum schon lange geplanten Angriff über. Sie stülpte ihren Mund auf den weit herausstehenden Kitzler ihrer Mutter und saugte fest daran. Gleichzeitig stieß sie ihr zwei Finger der rechten Hand in ihre triefende Fotze.
“Ohhhhhhhhh! Haaaaaaaaa!” stöhnte ihre Mutter auf. “Victoria, um Himmels willen!”
Als jetzt auch noch Victorias andere Hand ihre Nippel berührte, war es um Marion geschehen. Sie spreizte Ihre Schenkel und gab sich ganz ihrer Tochter hin. Die Geilheit hatte sie gepackt und tobte durch ihren Körper. Und Victoria verstand es ihre Mutter richtig ran zu nehmen. Sie leckte gekonnt ihren Kitzler. Mittlerweile war ihre Hand ganz in der Fotze verschwunden und bearbeitete sie hart und unnachgiebig. Marion stieß ihr mit ihrem Becken entgegen, stöhnte und schrie ihre Lust heraus und steuerte einem Orgasmus entgegen, wie sie ihn noch nicht erlebt hatte.
“Ja, ja, ja, schneller!” rief sie. “Iich kommmmmmmmeeeeeee! Ohhhhhhhhhhhh, aaaaaaaaaaaaahhhhhh, jaaaaaaaaa!”
Dann sah sie nur noch Sternchen. Als sie wieder zu sich kam, suchte sie Victoria. Als sie sie erblickte, bekam sie große Augen. Victoria hatte die Zeit genutzt, in der ihre Mutter weggetreten war, und aus der Tüte einen riesigen schwarzen Dildo genommen, den sie sich selbst eingeführt hatte. Dann hatte sie eine schwarze kurze Latexhose darüber gezogen und hatte den Dildo durch ein dafür vorgesehenes Loch geschoben. Jetzt sah es so aus, als ob sie einen riesigen Schwanz hätte.
“So, Mutter, jetzt kommt der zweite Teil!”
Bevor Marion etwas sagen konnte, hatte Victoria den Dildo schon an ihrer Fotze angesetzt, drang langsam in sie ein und begann sie zu ficken. Ihre Mutter lies es geschehen.
Victoria machte sie in dieser Nacht fix und fertig und versprach ihr, dass Simone und sie sich um sie kümmern würden. Marion versprach ihr alles mitzumachen. Als Marion am nächsten Morgen aufwachte, wusste sie nicht, ob sie alles nur geträumt oder ob sie das, was letzte Nacht mit ihrer Tochter passiert war, wirklich erlebt hatte.
Sie stand auf, ging Duschen und zog sich an. Diesmal trug sie eine heiße Ärmellose eng anliegende Bluse. Den BH lies sie weg. Ihre Nippel standen schon wieder und drückten sich fest gegen den Stoff. Dazu zog sie ein Paar halterlose Strümpfe und einen sehr gewagten Minirock an, natürlich ohne Slip darunter. Als sie sich im Spiegel anschaute, musste sie grinsen und meinte zu ihrem Spiegelbild:
“Du bist schon ein ganz schön geiles Luder.”
Dann ging sie in die Küche herunter und setzte sich, mit einer Tasse Kaffee und der Tageszeitung bewaffnet, an den Tisch und las. Sie hatte gerade den Kaffee ausgetrunken, als es an der Tür klingelte. Sie setzte die Kaffeetasse ab und ging zur Haustür um zu öffnen. Vor der Tür stand Simone und grinste sie an.
“Hallo, Marion!” sagte sie und trat ein.
“Hallo, Simone!” sagte Marion. “Victoria ist nicht da. Die kommt erst um 14 Uhr von der Uni.”
“Ich weiß.” sagte Simone. “Also haben wir genug Zeit um uns in Stimmung zu bringen, nicht wahr?”
Simone wahr auf Marion zugegangen und drückte sie gegen die Flurwand. Dann küsste sie sie, erst zärtlich und dann immer wilder, und Marion küsste zurück. Gleichzeitig fuhren Simones Hände über Marions Bluse und streichelten ihre harten Nippel, was Marion wieder aufstöhnen lies.
Simone drückte und drehte sie erst zärtlich und dann wieder härter, so lange, bis Marion ihren ersten Orgasmus hatte. Als sich Marion wieder ein wenig beruhigt hatte, drehte Simone sie herum, so das sie mit dem Gesicht zur Wand stand, schob ihr den Rock nach oben und ging selber in die Knie. Sie spreizte Marions Arschbacken und leckte ihr langsam das Arschloch, bis sie allmählich mit der Zunge eindringen konnte und Marion wieder stöhnte und ihr den Arsch entgegendrückte.
Das reichte Simone. Sie wusste, dass Marion bereit war. Sie hörte auf, stand auf, setzte ihren großen steifen harten Schwanz an der Rosette an und drang in sie ein. Langsam fickte sie Marion in den Arsch. Es war ein herrliches Gefühl! Er war so eng und doch sehr geschmeidig, so das sie beide große Lust hatten und es nicht lange dauerte, bis Simone ihren Saft in Marions Arsch spritzte.
Beide waren Erschöpft, aber glücklich. Sie gingen gemeinsam in die Küche und Marion holte aus dem Kühlschrank eine Flasche Sekt.
“Gibt es etwas zu feiern?” fragte Simone erstaunt.
“Ja”, sagte Marion, “ich möchte mit dir darauf anstoßen, dass ihr beiden mich zurück ins Liebesleben geholt habt und das ich mich freue,das wir in dir ein neues Familienmitglied gefunden haben.”
“Na, dann Prost!” sagte Simone. “Ich freue mich auch, dass wir drei jetzt zusammengehören.”
Als Victoria dann am frühen Nachmittag Heimkam, besiegelten die drei das ganze durch einen heißen Nachmittag in ihrem von nun an gemeinsamen Schlafzimme.

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Zu besuch bei meiner geilen Tante

Zu besuch bei meiner geilen Tante

An einem sonnigen Freitagmorgen musste ich zu meiner Tante fahren, um etwas abzuholen. Als ich bei Ihr zuhause ankam und an Ihrer Wohnungstür läutete, öffnete Sie mir dir Tür nur mit einem schwarzen spitzen BH, schwarzem String und mit Strapse die Tür. Sie entschuldigte sich, dass Sie so gekleidet war und meinte Sie müsste sich erst noch was anziehen. Meine Gedanken spielten verrückt. Meine Tante ist nämlich eine sehr attraktive Frau Mitte 40. Sie bat mich in die Wohnung und ich sollte ein wenig warten. Ich schaute mich ein wenig in Ihrer Wohnung um und was sah ich den da im Wohnzimmer liegen? Reizwäsche ohne Ende und ein paar Dildos. Als Sie zurückkam in einem sehr sehr kurzen Rock und in einer weißen Bluse erwischte Sie mich, wie ich bei den Sexspielzeugen herumkramte.

Irgendwie merkte ich das Es Ihr sehr unangenehm war, dass ich als Ihr Neffe das alles sah. Sie meinte nur Sie hätte gestern eine aufregende Nacht mit sich selbst gehabt und lächelte dabei. Mein Kopf wurde ganz rot, wenn ich mir nur vorstellte, was sie so alles mit sich anstellte. Sie hat es sofort gemerkt, dass mir das gar nicht unangenehm war, das alles zu sehen. Als Sie mich fragte ob ich schon mal mit einer reifen Frau Sex hatte meinte ich nur leider noch nicht. Das wäre aber mein größter Traum. Ich hatte dies noch nicht Mal ganz ausgesprochen so spürte ich bereits Ihre Hand auf meinem Oberschenkel. Ich merkte sofort, dass mein Schwanz richtig groß in meiner Hose wurde. Sie meinte, ob mir die Hose nicht zu eng wird. Bevor ich antworten konnte, öffnete Sie mir bereits meinen Gürtel und die Knöpfe meiner Hose. Ich hatte auch schon lange keinen Mann mehr der mich so richtig bumsen! Hast du Lust mit deiner Tante eine geile Fick Nummer zu schieben, fragte Sie mich. Ich war richtig nervös geworden und antwortete nur. Rede nicht so viel und zieh meine Hose runter. Gesagt getan. Ich stand völlig nackt vor Ihr.

Jetzt bist aber du dran. Ich öffnete Ihre Bluse. Den schwarzen spitzen BH öffnete ich noch nicht, da ich sehr auf Reizwäsche stehe. Dann fing ich an, Sie am Hals zu küssen und ganz langsam Ihren Minirock nach unten zu ziehen. Als ich mit meinen Küssen bei Ihrem Bauchnabel landete, fing meine Tante laut zu Stöhnen an das machte mich ganz verrückt. Ich schob Ihren String zur Seite und begann Ihre frisch rasierte Muschi zu lecken. Sie stöhnte so laut, dass ich glaubte, die Nachbarn müssen dass ja hören aber meine Tante meinte Sie könne nicht anders. Nach einem sehr ausgiebigen Muschi lecken war meine Tante an der Reihe, mir einen Blowjob zu geben. Sie nahm meinen inzwischen sehr steif gewordenen Schwanz in Ihren Mund. Das war ein sehr sehr geiles Gefühl für mich. Sie konnte so richtig gut mit Ihrer Zunge umgehen. Ich musste aufpassen, dass ich nicht gleich abspritzte. Während dessen Sie mich herrlich mit dem Mund und ihrer Hand verwöhnte spürte ich Ihre Zunge plötzlich an meinen Arsch. Das war vielleicht ein Gefühl! Unbeschreiblich! Sie fragte mich ob ich schon mal, was in meinem Poloch hatte. Ich vermeinte.

Das müsste man sofort ändern meinte Sie. Sie leckte mein Poloch so herrlich. Auf einmal holte Sie Gleitgel aus einer Schublade. Ich spürte, wie zärtlich sie war. Ohne lange zu zögern, sah ich wie meine Tante sich einen Umschnalldildo umschnallte und mich damit so richt durchfickte. Es war ein herrliches Gefühl von einer reifen Frau gefickt zu werden. Nach einiger Zeit sagte Sie jetzt wäre Sie dran. Sie legt sich auf den Wohnzimmerboden und hielt mir ihre rasierte Muschi hin. Komm fick mich, endlich waren Ihre Worte. Da ich schon richtig geil war Tat ich es auch. Ich zog Ihr den schwarzen String aus und streifte mir ein Kondom über und drang in Ihr ein. Es war wie in einem Traum. Ich fickte mit meiner Tante! Wir wechselten ständig die Sexstellungen. Meine Tante wusste genau was und wie Sie es wollte. Nachdem Sie merkte, dass ich kurz vorm Abspritzen war, fragte Sie mich, ob ich schon jemals meinen Samen gekostet habe. Ich vermeinte abermals. Dann wird es aber auch höchste Zeit dass zu tun. Er wird dir sicher schmecken meinte Sie. Meine Tante zog mir das Kondom von meinem Schwanz, holte ein Sektglas, in das ich dann abspritzen musste.

Sie wichste meine steife Latte, bis ich in das Sektglas spritzte. Da ich so geil war, spritzte ich das Glas fast voll. So jetzt ist es so weit. Sie gab mir das Sektglas, damit ich jetzt mein Sperma trinken konnte. Trink aber ja nicht alles denn ich, will auch noch was davon haben. Waren Ihre Worte. Meine Tante Monika war eine richtige geile Drecksau. Wenn ich das so sagen darf. Das war bis jetzt mein schönstes Sexerlebnis. Wir wiederholten dieses Spiel sehr oft. Sie meinte, dass es ihr total gefallen hat, mich mit dem Umschnalldildo zu ficken.

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In flagranti – meine Frau beim fremdficken erwisch

In flagranti – meine Frau beim fremdficken erwischt II

Jetzt hatte ich meine Frau also beim fremdficken erwischt ! Klar, sie brauchte es öfters als ich es ihr gab, narturgeil wie sie ist.
Im Hotel in flagranti, rasend vor Wut hatte ich den fremden Stecher regelrecht aus ihr herausgezogen – wobei ihre gierige Möse seinen Fickriemen nur widerwillig schmatzend freigegeben hatte.
Ich war gleichzeitig wütend aber auch geil geworden bei dem Gedanken dass sie eben noch einen fremden Schwanz tief in sich gehabt hatte.
Allein der Anblick wie sie da stand : mit dem Rücken an die Wand gelehnt, die großen weichen Brüste mit den jetzt steifen, knüppelharten Warzen, die Beine weit gespreizt , pralle Oberschenkel, aus der fleischigen, leicht behaarten Möse mit nassglänzender klaffend rosa Spalte tropft deutlich sichtbar der Mösensaft, rinnt die fülligen, noch vor Lust bebenden Schenkel entlang.
War schon ein toller Anblick – sollte ich die Rubensfotze jetzt durchschütteln oder selbst durchficken ?
Aber – wir Männer sind ja wohl doch alle schwanzgesteuert, das Duell Verstand kontra Schwanz gewann eindeutig und überlegen der Schwanz Ficken !!! Ficken will ich Sie !! Jetzt gab es kein zurück mehr !

Meine Latte war mittlerweile so hart geschwollen dass es schon wehtat.
Mit hastigen Bewegungen riss ich mir rücksichtslos die Kleider vom Leib und näherte mich ihr mit angriffslustig auf- und abwippendem Glied.
Sie grinste mich nur wissend an, als ich nähertrat, mich an sie presste..
Ich berührte mit der Schwanzspitze ihre Spalte , fühlte die feuchtwarme Liebesmuschel meine Eichel umschmeicheln, verharrte dort für einen kurzen Moment bevor ich meinen Pfahl mit einem einzigen Stoß in sie versenkte. Wie von selbst glitt er tief in sie hinein, begleitet von unser beiderseitigem wohligem Stöhnen.
Ihre Möse war Himmel pur, umschloss nass und heiss mein Rohr, welches in ihren immer noch reichlich vorhandenen Lustsäften geradezu badete. Ich begann sie mit langsamen, tiefen Stößen zu ficken.
Meine Hände umschlossen ihre voluminösen Brüste, die bei jedem Stoß herrlich hin und her wogten. Mit den Fingerspitzen massierte ich ihre Nippel, zog daran, rollte sie hin und her.
Sie antwortete mit gierigen Beckenstößen, schnell fanden wir unseren Fickrythmus. Unsere Hüften klatschten aneinander, wieder und wieder. Gott, tat das gut. ..
Ihre Liebesgrotte hatte mich mittlerweile regelrecht geschluckt, durch die vorhergehende Vögelei mit dem anderen war sie unglaublich schlüpfrig. Daran denkend, dass kurz zuvor noch ein anderer Schwanz in ihr steckte und ihre feuchtwarme Weiblichkeit genoss steigerte meine eigene Geilheit in einem zuvor nicht gekanntem Maß.
Sie musste das gespürt haben, denn ich fühlte wie sie ihre Scheidenmuskeln anspannte und rythmisch immer wieder
Zusammenzog, anfing meine Schwanz regelrecht zu melken .
Ihre Brüste hüpften dabei heftig in meinem Händen auf und ab.
Das war zuviel für mich ! Mit einem Aufröhren, den Kopf in den Nacken werfend fickte ich wie wild in ihre Liebesmuschel, es dauerte nicht lange bis mein Bolzen sich in ihr versteifte und abspritzte.
Mein Schwanz schwoll deutlich über seine übliche Größe an, eine wahre Sturzflut von Sperma ausstoßend, ergoß ich mich in heftigen Schüben in sie bis mir die Eier schmerzten. Ihre Möse nahm jeden Tropfen meiner Liebessahne auf , ich überschwemmte sie dermassen reichlich dass ich deutlich fühlte wie es an meinem Schwanz vorbei aus ihr heraus auf meine Eier sickerte.
Heftig atmend blieben wir in- und aneinandergeklammert einen Moment stehen. Was für ein Fick !!
Nachdem ich wieder etwas zu Atem gekommen war, löste ich mich von meiner Frau, die mit geschlossenen Augen, erhitzt und zufrieden lächelnd weiter an der Wand lehnte.
Von meinem Schwanz tropfte eine Mischung aus Mösensaft und Sperma auf den Boden.
Mein Blick fiel seitwärts auf den fremden Stecher , der uns notgedrungen tatenlos zugesehen hatte und jetzt mit glänzenden Augen und hart pochendem Glied dastand.
Ja, der war deutlich länger als meiner, dafür hatte ich eine schönere, pralle Eichel !! So eine Kombination von uns beiden müsste eigentlich der Frauen Glück sein dachte ich so bei mir.

Plötzlich kam mir eine boshafte Idee . „ Na, möchtest du auch mal ? „ fragte ich lauernd. Überrascht schaute er erst mich dann meine frisch gefickte Frau an und nickte.
„ Ja, jaa.. „ kam es heiser aus seinem Mund, die Augen blitzten gierig
„ Dann leck sie erst mal sauber „ antwortete ich.
Ungläubig schaute er mich an. „ Na los, leck ihr erst mein Sperma aus der Fotze, danach darfst du sie auch ficken !! „

Er trat einen Schritt auf meine Ehestute zu die mich jetzt ebenfalls mit grossen Augen ungläubig anschaute. Er zögerte einen Moment, sank dann auf die Knie , sein Gesicht direkt vor ihrer spermagefüllten Liebesgrotte.
Fasziniert – er genauso wie ich – sahen wir wie sich ein sämiger, milchig-weisser Faden aus der Möse löste und zu Boden tropfte .
Nach einem kurzen Zögern siegte seine Geilheit.
Sein Gesicht näherte sich ihrer Liebesgrotte . Einmal, zweimal leckte er mit langer Zunge über die Spalte .
Sein Schwanz zuckte dabei . Meine Frau schloss genussvoll die Augen.

„ Mhmm.. „ brummte der Stecher, stand auf, drängte sie rückwärts auf das Bett wo sie breitbeinig liegen blieb.
Mit weit geöffneter Vagina lag sie jetzt einladend dort: die füllige, leicht behaarte Vulva spermaverklebt, zwischen ihren roten, geschwollenen, Schamlippen quoll es sämig heraus.
“Was für ein schöner creampie !! „dachte ich, „ sieht ja irgendwie lecker aus. „
Das gleiche musste er auch gedacht haben, denn jetzt kniete er sich zwischen ihre Schenkel und fing an zu lecken. Gespannt schaute ich jetzt zu. So etwas hatte ich zwar schon im internet gesehen, auch darüber gelesen, aber noch nie selbst erlebt.
Und dann noch m e i n e Frau, abgefüllt mit m e i n e m Sperma, geleckt von einem a n d e r e n !!

Erst langsam, dann immer schneller leckte er die Liebesmuschel sauber.
Mit langem Zungenschlag von unten nach oben. Dann – die Furche war wohl sauber – mit der Zunge tief hinein und kreisförmig darin herum. Er zog sich etwas zurück , spreizte mit den Fingern die Schamlippen auseinander und ich sah in dem weit geöffneten Loch meine Ficksahne stehen. Wie in einem gut gefüllten Teich, satt und sämig in der rosa Lusthöhle, die, begrenzt von leckeren Schamlippen, schon so manchen Stoß und manche Ladung Sperma empfangen hatte.
Sie presste mehrmals die Muskeln zusammen, so dass durch die Kontraktionen noch mehr Ficksahne aus der Grotte quoll.
Und er senkte wieder seinen Kopf über die Spalte, schlürfte sie genussvoll aus
Erst wollte er nicht so recht, nun schien es ihm richtig Spaß zu machen !

Doch Ihr schien es auch zu gefallen, sie wimmerte leise, krallte die Hände in das Laken.
War schon ein erregender Anblick wie sie so da lag : breitbeinig, spermagefüllt und wurde ausgeleckt.- das ging auch an mir nicht spurlos vorüber. Mein Glied regte sich schon wieder.
Ihn geilte sein Zungenspiel jetzt so richtig an , sein harter Ständer zuckte, ein verlangendes Brummen kam aus seiner Kehle. Endlos scheinende Minuten labte er sich an der Muschi bevor er aufstand und sich mir zuwandte.

Mund und Kinn spermaverschmiert, ein zufriedenes Lächeln im Gesicht sah er mich an, hob fordernd eine Augenbraue. Kein Zweifel, er hatte sie saubergeleckt.
Ihre Möse, immer noch nass und schlüpfrig, jetzt aber sauber , es waren keine Spermareste mehr zu sehen.
Sie schaute mich ebenfalls an – abwartend, was ich jetzt wohl tun würde.

Mein Gott, ich hätte doch nicht ernsthaft geglaubt dass dieser Kerl mein Sperma aus der Fotze meiner Frau leckt !!
Aber ich hätte ja auch nicht geglaubt dass sich meine Frau fremdficken lässt . .. Jetzt musste ich wohl zu meinem voreiligen Angebot stehen.

Widerstrebend willigte ich nickend ein. Mit einer schnellen Bewegung schob er sich jetzt auf sie, drang ein ins Paradies der Lust und fickte mit kurzen Hüftstößen drauflos. Keine kunstvollen Bewegungen, keine exotischen Stellungen, nur pures, gieriges Ficken !!
Meine Ehestute stöhnte jetzt auch auf, umklammerte ihn mit ihren Beinen. Oh, ja, das gefiel ihr wohl, diesem geilen Luder.
Sie hatte den hochroten Kopf zurückgeworfen, die Augen geschlossen. Ihre schweren Brüste wogten im Rhythmus seiner Stöße auf und ab, das breite Becken sog seinen Schwengel gierig in sich hinein, die prallen Oberschenkel umklammerten seine Hüften.
Ich konnte genau sehen wie sie sich vereinigten, sah wie der harte Riemen in ihre haarige Fotze weitete, hinein und wieder hinausglitt,
die Schamlippen den Ständer schmatzend umschlossen und wieder freigaben , seine Eier bei jedem Stoß an ihren Damm klatschten.
Der Raum war erfüllt von Stöhnen und einem a****lischen Geruch nach Fick .
Und- ob ich es wollte oder nicht – ich genoss den Anblick wie sich meine Ehestute fremdficken liess.
Die Situation erregte mich mittlerweile ungemein. Ich hatte selbst schon wieder eine ordentlichen Erektion. Etwas, was ich so kurz nach einem Samenerguß schon ewig nicht mehr gehabt hatte.
Ja – so einer reifen, Rubenslady beim vögeln zuzusehen hat schon `was für sich. Und wenn`s dann noch die eigene ist….
Nun, ich war wohl nicht der einzige dem der Saft hochstieg.
Ihr lover, steigerte plötzlich sein Tempo, versteifte sich auf ihr , hielt inne und stöhnte auf. Stiess noch ein- zweimal kräftig zu , so tief wie möglich und verhielt wieder.
Eben kommt`s ihm! dachte ich , jetzt wird er seine ganze Ladung tief in deiner Frau abspritzen !
Nach einem kurzem Moment zog er seinen immer noch halbsteifen nassglänzenden Pimmel, aus der Lustspalte heraus, welche ihn mit einem satten ploppen freigab.

Britt lag satt und zufrieden lächelnd auf dem Bett. Innerhalb kürzester Zeit war sie zweimal gevögelt und besamt worden.
Der andere starrte genauso fasziniert wie ich auf die überquellende,
doppelt besamte Fotze meiner Frau.
Schliesslich wandte er sich zu mir , grinste, und mit einer Kopfbewegung zu Britt hin meinte er anzüglich :
„ Naaaa, wie wär`s ? Auch mal die Auster ausschlürfen ?? „
Ungläubig blickte ich erst ihn, dann meine Ehestute an, die mir herausfordernd ihr Becken entgegenschob
Die wollten doch nicht etwa dass ich jetzt auch ihre vollgesamte Möse ausleckte ……???

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Altar der Lust‏

“Am Samstag fahren wir aufs Land! Nimm auch was Nettes zum Ausziehen mit!”.. wir fahren bereits mittags los… raus aus der Stadt… nach einer Kaffeepause öffnest du auf einem Parkplatz den Kofferraum des Mietwagens… holst ein dezentes Lederhalsband heraus…trittst hinter mich.. ich beuge den Kopf… streife meine Mähne beiseite… spüre deine Lippen auf meinem Hals… meinen Schultern.. lehne mich gegen dich… du legst mir das Band um… “du weisst: damit gehörst du jetzt mir!”… deine Stimme duldet keinen Widerspruch… ich erbebe… mich durchschiesst dieser Satz… erregt mich.. deine Hände streifen seitlich nach unten… gleiten unter meine Bluse… umfassen meine Brüste von hinten… als ich meine Augen öffne, sehe ich einen Mann nur einige Meter entfernt stehen, der uns beobachtet… ganz langsam… zögernd näher kommt… auch du hast ihn bemerkt… provozierst… dein Mund senkt sich zu meinem Ohr… “Öffne deine Bluse! Zeig dem Spanner deine Titten!”.. ich blicke nervös rundum… aber es ist sonst niemand zu sehen… langsam hebe ich meine Hände… beginne meine Bluse aufzuknöpfen… die gierigen Blicke des Mannes lassen mich erzittern… du ziehst meinen BH nach unten… entblösst mich .. ich merke, dass sich einige Tropfen den Weg über meinen Schenkel nach unten bahnen… weiss genau, dass ich gleich einen nassen Fleck am Rock haben werde…

Bevor das passiert, ziehst du ihn nach oben… zeigst dem Fremden meine Möse… “Schau ihm in die Augen!” höre ich deine Stimme… “lächle ihn an!”… ich tue, was du sagst…rinne weiter aus dabei… der Blick des Mannes ruht zwischen meinen Beinen… gleitet dann wieder zu meinen Brüsten… du schiebst deine Knie zwischen meine… spreizt mir die Beine… ziehst dich schnell wieder zurück… wissend, was gleich passiert… ein heftiger Strahl schiesst aus mir… ich stöhne leise auf.. sehe die geweiteten Augen des Erregten vor uns… seine Hand, die zu seinem Reissverschluss gleitet… wie in Trance.. er befreit seinen Schwanz, der bereits steif aus der Hose ragt… wichst sich ein paar Schritte vor uns… sieht mir in die Augen… als er näher kommt, flüsterst du: “Das reicht jetzt, lass uns fahren!”… du begleitest mich zur Autotüre… lässt mich einsteigen… grinst den Mann noch mal an… wir fahren weiter… ich sitze halb entblösst neben dir.. sehe das Schmunzeln, dass deine Lippen umspielt… will gerade beginnen meine Bluse wieder zuzuknöpfen, als du sagst: “Denk nicht mal dran!”.. du greifst in meine Haare… ziehst mich zu dir… küsst mich… schiebst dann meinen Kopf nach unten… “Hol ihn dir!”…

Ich öffne den Reissverschluss… dein Prügel ragt mir entgegen… ist hart… nass… ich lecke die ersten Lusttropfen von ihm… sauge dich ein… “Wehe dir, du machst den Sitz nass!”… gerade noch rechtzeitig holst du mich aus der Trance… viel hätte nicht gefehlt… du merkst sofort, dass ich nicht mehr mit vollem Enthusiasmus lutsche… deine Hand klatscht überraschend seitlich auf meinen Arsch… ich stöhne auf… spüre, wie ich nass werde.. beisse kurz in deinen Prügel… “warum denkst du, habe ich einen Mietwagen genommen? Ist mir doch egal, ob du im Nassen sitzt”.. ein weiterer Schwall.. ich sauge wieder intensiver… bald bremst du mich ein… musst dich auf die Strasse konzentrieren… irgendwann rollt der Wagen auf einen grossen Parkplatz vor einem Lokal… ich kann kein Sc***d oder ähnliches erkennen… du lächelst, weil du meine Neugierde kennst… befriedigst sie aber nicht.. holst unsere Taschen aus dem Kofferraum… wir gehen rund ums Haus… dahinter stehen mehrere Bungalows rund um einen Pool… du ziehst einen Schlüssel aus der Tasche… scheinst dich hier auszukennen.. wir treten ein.. du zeigst mir Bad, Schlafzimmer, Terrasse.. “Magst du etwas trinken?”… “Kaffee und WASSER!”.. du gehst ans Telefon.. bestellst beim Zimmerservice.. kurz darauf erscheint.. eine Zofe… was für ein reizendes Mädel… endlose Beine… blond… Schmollmund.. kurzes Röckchen… ich bin etwas perplex… vor allem, als du ihr den Rock anhebst… sie stehenbleibt… dich gewähren lässt..

Ich sehe dich fragend an…. du lächelst… spielst wie nebenbei an ihrer Möse.. “Magst du was essen?” .. ich merke plötzlich, wie hungrig ich bin.. du klatschst dem Mädchen auf den Po… “Einen Imbiss, aber diesmal männliches Personal!”.. jetzt ist meine Neugierde geweckt… das Mädchen verschwindet… kurz darauf erscheinen zwei junge Männer mit einem Servierwagen… ich traue meinen Augen kaum… nur schwarze Shorts, sonst nichts, bedeckt zwei Luxuskörper… das müssen Schwimmer sein… schmale Hüften… lange Beine… glatte Haut… am liebsten würde ich zugreifen… anfassen… du amüsierst dich über meine Blicke… die beiden decken den Tisch… ich bin gespannt auf die Speisen… Foie gras… Melonen-Gazpacho… karamelisierte Endivien auf lauwarmem Ziegenkäse… Lachs-Tartar… Artischockenherzen… Sarde in Saor… es scheint du hast eine Auswahl meiner Lieblingsspeisen geordert… ich will alles probieren… du grinst mich an… fragst: “Willst du das Essen von einem der Jünglinge einnehmen?”… ich sehe dich erstaunt an… schüttle den Kopf.. die beiden stehen abwartend da.. “Willst du zumindest mal die Schwänze sehen, anfassen?”… deine Worte verblüffen mich… ich bin kurz sprachlos… du übernimmst die Führung… “Meine Herren, zeigen Sie mal, was Sie zu bieten haben!”.. ehe ich reagieren kann, öffnen die beiden Männer vor mir ihre Shorts… mit zwei Griffen sind sie nackt… wow… wirklich nicht schlecht, was ich da sehe… “Greif zu, nimm sie ruhig mal in die Hand!”… ich kann nicht mehr widerstehen… hole mir einen rechts, einen links… lecke gleich mal über die erste Schwanzspitze… dann über die zweite… sauge erst einen, dann den anderen ein… spüre, wie schnell die beiden erigieren… hart werden… du beobachtest lächelnd… ziehst dich aus… schiebst meinen Rock nach oben … deine Erregung in mich… vögelst mich, während ich die beiden Schwänze wichse…sauge… wirst nass, als die erregung über mir zusammenschlägt… ich ejakuliere.. stoppst … “Das reicht vorerst! Jetzt essen wir, dann gehts mal ins Bad und der Abend kann beginnen!”… kurz bin ich etwas enttäuscht… da ich aber weiss, dass du mir jedes Vergnügen gönnst, bin ich schon neugierig, wie es weitergehen wird…

Wir essen… duschen.. plaudern… ziehen uns an… du wählst ein kurzes, schwarzes, enges Kleid aus meinen mitgebrachten Sachen aus.. Vorderreissverschluss… kein Bh… kein Höschen… nur Strümpfe… Pumps.. ich sehe, dass du nach deiner obligatorischen Tasche greifst, als wir starten… vor unserem Häuschen wartet ein weiterer junger Mann… diesmal ein Schwarzer… ich muss nicht nachdenken, ob er wohl… ich sehe, dass er… kann meinen Blick fast nicht davon abwenden, was sich da abzeichnet… du kennst mich… grinst vor dich hin… gibst ihm deine Tasche zu tragen…. führst mich ins grosse Haus… wir betreten ein Kaminzimmer… überall Sofas, Kanapees, Ledersessel.. leise Musik… einige Pärchen… die Atmosphäre eines sehr dezenten Lokals… eines sehr speziellen Clubs, wie ein Blick auf das Personal verrät… vereinzelt sieht und hört man bereits eindeutige Geräusche… ich blicke mich um… wir werden von einigen Leute gemustert.. begutachtet… unser Guide, der sich als Jerome vorgestellt hat, führt uns eine Treppe hinunter… in einen Raum, der von Kerzen erleuchtet ist… mittendrin steht ein runder Tisch… gepolstert… mit Halterungen… es durchschiesst mich heiss, als ich realisiere… ich stehe vor einer Uraltfantasie, die ich dir einmal erzählt habe… “ein Drehtisch… darauf eine Frau.. festgebunden… rundherum Männer.. fickbereit.. jeder hat zehn Stösse… dann wird der Tisch weitergedreht”… ich werde nass bei dem Gedanken, dass das heute wahr werden soll… du nimmst mich in den Arm.. küsst mich… holst die Augenbinde hervor… “Bist du bereit, dich auf dem Altar der Lust opfern zu lassen?”… ich werfe noch einen kurzen Blick in die Runde… es sind offensichtlich Gäste und mehrere junge Männer vom Personal… auch ein paar Frauen sind anwesend… beobachten… bringen Getränke… du verbindest mir die Augen… ziehst mir das Kleid aus… schiebst mich auf den Tisch… ich bin bereits mehr als nass.. merke, dass dir jemand hilft mich festzuschnallen… dass ich von fremden Händen berührt werde…

Ich drifte weg… rinne aus… spüre die Wehrlosigkeit, als ich auf dem Tisch festgeschnallt werde… lasse mich fallen… kippe in einen Rausch, den ich so bisher nicht kannte… Finger öffnen mich… Hände streicheln über meinen Körper.. ich spüre Lippen, die sich auf meine legen.. deine Stimme an meinem Ohr: “alles ok, mein schwanzgeiles Luder?”.. ich nicke.. geniesse die Berührungen… meine Haut steht in Flammen.. mein Stöhnen erfüllt den Raum.. ich fühle, wie sich jemand zwischen meine Beine schiebt.. langsam eindringt… mit jedem Stoss ein Stückchen tiefer.. deine Stimme unterbricht… “der Nächste”.. ich kann nur erahnen, dass ein hoher Strahl aus mir schiesst, als sich der Mann aus mir zurückzieht… höre ein Aufstöhnen rundum.. spüre plötzlich eine Zunge.. bäume mich auf.. “jaaaaaaaaa”.. ich schreie meine Lust hinaus… kann nicht mehr zuordnen, wieviele Hände… wieviele Lippen mich verwöhnen… spüre, wie der Tisch gedreht wird.. wieder dringt ein Schwanz in mich ein.. plötzlich spüre ich wie meine Lippen aufgebohrt werden… wie eine Eichel meinen Mund öffnet.. aufbohrt… schmecke die Lust… Sperma .. lasse meine Zunge tanzen.. sauge gierig… wieder wird der Tisch gedreht.. ich merke, dass jemand auf den Tisch steigt.. höre zustimmende Laute… bin gespannt… erwarte den nächsten Schwanz.. höre deine Aufforderung: “leck!”.. ich bin verblüfft, als ich keine Eichel sondern Schamlippen spüre… den Geschmack einer Frau in meinem Mund… eine Möse, die auf meiner Zunge tanzt.. gleichzeitig wieder ein Prügel, der mich aufbohrt… ich verströme mich… setze den Raum unter Wasser… höre, dass es auch rundum zur Sache geht… stöhne… werde wieder durch einen Prügel, der meinen Mund ausfüllt, zum Verstummen gebracht… ich verliere das Zeitgefühl.. schwebe auf einer Lustwolke.. komme nur langsam wieder zu mir… kann nicht mehr..

Du nimmst mir die Augenbinde ab… bist derjenige, der sich gerade in mich schiebt.. lächelst mich an… ich versinke in deinen Augen… lecke mir über die Lippen.. du beugst dich über mich… ein langer Kuss.. deine Hände gleiten an meinen Armen nach oben.. befreien mich… andere Hände öffnen die Fesseln an meinen Knöcheln… du ziehst mich hoch… nimmst mich in den Arm… lässt mich allmählich landen.. zu mir kommen… jemand reicht mir ein Glas… dringend nötig… ich muss meinen Flüssigkeitsspiegel wieder auffüllen… “Alles ok?”… du schaust mich forschend an… ich nicke.. “Danke!”.. ich umarme dich… ein inniger Kuss.. löse mich von dir… “Zeigst du mir, was es hier sonst noch an netten Einrichtungsgegenständen gibt?”… Lachend hilfst du mir vom Tisch… “Na, dann komm!”

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Spotless 1

Spotless — oder: Ist Verstandesraub eigentlich strafbar?

Sie war so schön, wunderschön, atemberaubend, bisher hatte er sie zwar nur von hinten gesehen und dies zu allem Übel auch noch, ständig, zum Teil von irgendjemandem verdeckt. Doch hatte er das Gefühl bereits zu wissen, wie ihr Haar riecht und zumindest eine vage Vorstellung auf seinen Lippen, wie ein Kuss von ihr schmecken würde.

Sie tanzte, und wären nicht die vielen Menschen zwischen ihnen gewesen, er wäre fest davon überzeugt gewesen, sie bewege sich nur für ihn. Immer wieder konnte er über die Distanz ihren zauberhaften Hals erkennen, die kleine Stelle am Schlüsselbein, welche er so liebte zu küssen. Er wandte seinen Blick ab, aber nur, um im nächsten Moment wieder mit den Augen auf Sie zu treffen, sie war einfach zu magisch.

Ihr Kleid umschmeichelte sie, er konnte für einen ganz kurzen Augenblick, im Getümmel der anderen Beine, einen Blick auf eine ihrer Waden erhaschen, die nur danach riefen liebkost zu werden. Sie hatte bereits ein wenig getrunken und hatte oftmals die Augen beim Tanz geschlossen. Ihr verträumtes Lächeln warf ihn beinahe aus der Bahn.

Er schloss ebenfalls für einen kurzen Moment seine Augen. Obwohl er wusste, dass sie noch genau dort, genauso wundervoll und berauschend war, konnte er dem Zwang nicht widerstehen, die Augen zu wieder zu öffnen um genau dies zu überprüfen. In seinen Gedanken war es, als könne er durch ihr Kleid sehen, als könne er ihr Innerstes wahrnehmen. Ganz sanft strich er mit den Fingerkuppen über die zarte Haut an ihrer linken Hüfte und wurde der leichten Gänsehaut gewahr, die er dabei hinterließ!

Sie warf erschrocken ihren Kopf nach links! Konnte aber nichts und niemanden entdecken!

Lediglich die üblicherweise solche Traumfrauen um tanzenden Jungs mit der Anziehungskraft von Rigips. Wunderschön, ihr Profil zu sehen und die kurz auf blitzenden unglaublich weißen Zähne. Obwohl er, aufgrund ihres Schreckens, im Grunde genauso erschrak, nutzte er diese kurze Verwirrung, schob sich durch die tanzende Menge und sprach sie an. Selbst wenn er auf dem Weg zu ihr sich immer noch fragte was gerade geschehen war.

Er sprach sie an.

Ein “Hallo, Du bist wunderschön!” stand, trotz der sie umgebenden Lautstärke, klar verständlich im Raum. Danke dachte sie sich und war froh, dass der Alkohol es ihr erlaubte das Kompliment anzunehmen.

Seine Augen rissen ansatzlos die Kleidung von ihrem wunderschönen Körper. Kurz kam in ein leichtes Gefühl der Scham auf, welches sie aber nicht einordnen konnte, es festigte sich aber den Gedanken, dass dieser Abend anders enden würde, als sie bis dato gedacht hatte.

Sie vermutete, dass er genau wusste was er wollte und es sich auch nahm, wild und beherrschend, aber auch zart, zärtlich und sinnlich. Ihr wurde klar, er würde sie dazu verführen, ALLES zu wollen – und dabei selbst zu genießen, was er wollte. Sein Blick auf die Erhebung ihrer Brüste unter ihrem Kleid ließ ihre Brustwarzen kribbeln, als könnten sie bereits seine Lippen fühlen, welche sich mit ihnen beschäftigen, seine Berührung ihres Unterarms entfachte eine Gänsehaut der kompletten linken Körperhälfte. Sehr kurz, sehr sehr kurz, suchte sie nach einer Antwort auf die Frage, ob sie eine halb seitige Gänsehaut jemals zuvor erlebt hatte.

Seine Augen, immer wieder diese braunen Augen — leicht schüttelt sie den Kopf um sich einen klaren Moment zu verschaffen und sich endlich die Frage zu beantworten, wie sie denn auf Gedanken dieser Art käme, doch schon der nächste Blick in seine Augen brachte vermeintliche Klärung. Ihr Geist und ihr Körper fühlte sich wie gelähmt und gleichzeitig angezogen, durch den Blick, der sich wie eine Ranke um sie legte. Ein Lächeln auf seinen Lippen nahm ihr die Bedenken und gab ihr Vertrauen.

Sie warf ihren Kopf in den Nacken, ließ sich fallen und strahlte ihn bezaubernd an.

Aufgeben, und das auch noch kampflos, das kam für sie nicht in Frage! Gerade als sie sich ihm entgegenstellen wollte, war sie völlig überrascht, als er sie einfach fest in seine Arme nahm und ihren Hals küsste. Einen Kuss, der anders war als alles was sie bisher erleben durfte. Die Berührung traf sie wie ein Blitz und schoss, einem solchen gleich, die Wirbelsäule hinab, direkt zwischen ihre Beine, ihren Schoß, wo sich Wärme ausbreitete, sie schlagartig feucht wurde und eine Millisekunde bereute sie, heute schon wieder nichts unter dem Rock zu tragen, als sie spürte, wie die Feuchtigkeit sich ihren Weg Richtung ihrer wunderschönen Oberschenkel suchte.

Sie wollte ihn ansehen, ergründen, was er da mit ihr machte, sie riss dafür die Augen auf, nur um sie sofort, voller Genuss wieder zu schließen, da seine Lippen ihr Ohr entdeckt hatten und sanft das Ohrläppchen umschlossen.

Als die Zungenspitze, sie kaum berührend, die Linie ihres Ohres nachzog, war die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen akzeptiert und fast vergessen, da sie sich mit einer neuen Frage konfrontiert sah: Wie konnten sich Gluthauch, welcher sie schwitzen ließ und Polarwind, der Wellen von Gänsehaut über ihren Körper trieb so schnell abwechseln. Keine Antwort findend, verwirrt, klammerte sie sich an ihm fest — gerade noch rechtzeitig, denn als sie seine Stimme: “Ich will Dich” in ihr bis gerade eben noch liebkostes Ohr raunen hörte, versagten ihre Knie.

Er hielt sie warm und liebevoll fest in seinen Armen. Sie fühlte sich verloren und geborgen zugleich. Ihr vom Ränkespiel der Berührungen verschobener BH, legte ihre mittlerweile festen Brustwarzen unter dem Kleid frei, so, dass sie sich nur durch den Stoff des Kleides kaschiert sich an ihm rieben. Sie wünschte sich nichts mehr, als dass er sie erretten und verderben würde und dies sofort und am besten gleichzeitig.

Er umfing sie, hielt sie, ließ sie spüren dass sie in Sicherheit war.

Gedankenaugenblicke später fand sie sich in einem Raum wieder, der durch Jalousetten verdunkelt, welche nur schmale Streifen der untergehenden Sonne passieren ließen, in ein traumhaftes Braun-Rot getaucht war. Sie fühlte die Kühle einer Wand an ihrem Rücken und ihrem Po. Ihr Körper war abermals erstaunt, wie sehr er sich einerseits nach dieser Kühle sehnte, da er selbst so erhitzt war, andererseits, war genau diese Hitze, diese Glut, die Triebfeder ihres Verlangens.

Sie spürte ihn, seine Blicke…. erschrak daher nicht, als er ihr linkes Handgelenk nahm und es fast ausgestreckt über ihren Kopf hob…. auch ihre Knöchel konnten nun die Kühle der Wand spüren. Sie wünschte sich ihren rechten Arm, ihre Hand neben die andere, selbst wenn sie beim Anheben, ein leichtes Gefühl der Scham spürte, als ihre Brüste sich hoben und sie sich seines begierigen Blickes bewusst wurde. Legte sie ihre Rechte neben die Linke. Sie wollte… sie wollte mehr einfach mehr… sie wollte begehrt, gespürt und berührt werden. Sie wollte begehrt, benutzt und berührt werden. So wurde die Scham, über ihren nackt ausgestreckten Körper, einfach von der Lust und dem Wunsch hinfort gespült

Seine linke Hand hatte er um ihre Handgelenke gelegt, die rechte fuhr langsam mit der Rückseite über den Puls des Unterarms, den Unterarm, die wahnsinnig weiche Stelle am Ellenbogen, immer tiefer. Ihr Oberarm, der kurz schauderte, nur aufgrund der Vorstellung wo der Weg hinführen würde.

Atmen an ihrem Ohr, da auch er seine Wünsche nicht verbergen konnte, immer bewusster wird Ihr, dass er sie will, und das um jeden Preis.

Zarte Finger nur das Vorspiel.

Selbst als seine zweite Hand sich in das Spiel einmischt, lässt sie ihre Arme über den Kopf gestreckt, wie gerne würde sie ihn berühren. Andererseits war sie aber auch im Genuss gefangen.

Seine Hände schienen die Karte der Wünsche aus ihrem Kopf entwendet zu haben und blindlings ihr Ziel finden zu wollen. Als beide Hände mit den Fingerspitzen über die Achselhöhlen streichen muss sie hörbar ausatmen…. sie bereute dies, im Glauben, ihm einen Sieg geschenkt zu haben, verwarf es aber sofort wieder, da ihr klar wurde, dass er ALLES haben wollte und sie beide bereits weit über das Stadium der kleinen Siege und Niederlagen hinaus waren.

Nackt lehnte sie an der Wand, die Arme nach oben gestreckt und ließ sich einfach von einer Berührung in die nächste fallen.

Als seine Finger über ihre Seiten strichen hatte sie Schwierigkeiten trotz ihrer eigenen Hitze, nicht zu frösteln.

Konnte das sein? Hatte sie wirklich gerade seinen Atem auf der sanften Haut ihres Venushügels gespürt?

Wie weggeblasen war das Frösteln, als sie sich, durch eine kurze Berührung seiner Lippen, genau an der Stelle, wo sie gerade noch seinen Atem spürte, gewahr wurde, dass es keine Sinnestäuschung der Lust gewesen war. Ein kurzer Kuss, ein kurzer Streif mit der Zunge die nur ein paar kleine Zentimeter ihrer Haut benetzte, was sie unweigerlich dazu brachte sich leicht nach vorne zu drängen um mehr zu spüren, mehr zu fühlen, mehr berührt zu werden. Seine Hände, eben noch zärtlich an ihren Seiten, legen sich auf ihre Brüste. Ihre aufgerichteten Warzen, die sich so auf Kontakt gefreut hatten, rieben sich an seinen Handflächen, als er sie mit sanfter Kraft wieder mit dem Rücken zur Wand schob und aufstand.

Er drehte sie, umfing sie von hinten mit seinem linken Arm und küsste ihren seitlichen Nacken. Sie ließ ihren Kopf nach hinten, gegen ihn sinken und genoss den Kuss, seinen ganzen Körper zu spüren und das Gefühl zu haben sich fallen lassen zu können. Ihre Arme sanken nach hinten um ihnen zu erlauben, seinen Kopf fest an sich zu drücken. Er küsste leidenschaftlich ihren Hals, liebkoste ihn mit der Zunge, sie konnte ihn immer wieder atmen hören. Seine Hände wanderten über ihren Körper, mal sanft mit den Fingerspitzen streichend, mal fest zugreifend, sie zur Gänze an sich pressend, mal grob mit den Handflächen über zarte Haut reibend, Sie fühlte jede Berührung, als sei ihr die Haut abgezogen und er würde direkt die Nervenenden stimulieren. Seine Lippen saugten und kosteten jeden Millimeter ihres wunderbaren Halses.

Ihre zuckersüßen Lippen formten gerade ein O, als sie das erste deutlich hörbare Stöhnen von sich gab. Seine rechte Hand, eben noch ihr Becken gegen seines pressend legte sich unvermittelt zwischen ihre Beine, bedeckte ihren ganzen Schoß. Die Hitze in ihr, eben noch vermeintlich am Maximum angelangt überschlug sich. Sie konnte, trotz der vor Genuss immer noch ungeöffneter Augen, deutlich sehen, wie nah der geschlossene Verbund seiner Finger daran war, einen davon freizugeben, ihre Lippen zu teilen und in sie einzudringen. Dieses Bild vor ihrem inneren Auge schob sie ihren Unterleib gegen seine Hand, welche sich nicht öffnen wollte. sie vergaß die Küsse an ihrem Hals, sie vergaß die Finger seiner anderen Hand an ihrer Brustwarze, welche durch den Wechsel aus sanftem Kneifen und anschließendem, fast schon entschuldigendem, nur mit den Fingerkuppen Streicheln, deren Aufrichtung beinahe ins Schmerzhafte gesteigert hatten. Ihr Kitzler stand unter Strom, er wollte mehr, wollte die direkte Berührung, nicht nur die, Wärme ausstrahlende Handfläche. Ihr Schoß lief über vor Lust, sich immer wieder zusammen krampfend, auf der Suche nach Füllung. Fast schon glücklich, dass die Bilder in ihrem Kopf, von sich, ihm, seiner Hand, ihrem Innersten so deutlich waren, da ein genaues hinein Spüren in ihren, vor Verlangen, tobenden Unterleib beinahe nicht mehr möglich war. Trotzdem spürte sie, wie die Feuchtigkeit einen Weg fand, einen Weg zwischen ihre so weichen und zarten Lippen und von dort aus, heiß seine Finger benetzte. In jeder anderen Situation, wäre dies für sie ein Anlass zur Scham gewesen.

Sie, die so genau wusste, was sie wollte und am liebsten selbst den Ton angab, ergoss sich hier vor Begehren über seine Finger. Doch, allein diese Vorstellung sorgte für die nächste Konvulsion ihres Innersten und brachte ein bereits kleines Rinnsal auf seinen Weg über ihre pochenden Schamlippen Richtung seiner Finger. Gerade als sie sich fragte, ob es sein könne, dass die Hand sich nicht einen Millimeter bewegt hatte und sie, nach wie vor, sich windend dieser entgegen drängte, nahm er sie weg.

Ein wütendes “oah” entfuhr ihrem, vom Atmen noch halb geöffneten Mund, ob der plötzlichen Kühle an den mittlerweile vor Feuchtigkeit glänzenden Schamlippen. Als sich ein Finger an Oberlippe legte und eine kleine Spur von der Nase zum Mund zog, um sich dort mit ihrer Zungenspitze zu berühren. Als sein anderer Arm sie losließ, sie sich für die Kürze eines Augenblicks, nackt und allein fühlte, drehte er sie um, ließ seinen Finger, der nach ihr schmeckte, nach ihrer Lust, leicht in ihren Mund gleiten und sah ihr in die geöffneten Augen. Er zog sie, eine Hand in den Nacken gelegt an sich, im selben Moment, als ihre Brustwarzen auf seine Haut trafen, was sie gerne mit einem Raunen kommentiert hätte, berührten sich ihre Lippen und verschmolzen zu einem Kuss.

Einen kleinen Augenblick verträumt, gleich darauf hingebungsvoll, bevor seine Zunge fordernd die ihre berührt. Er hatte das Gefühl sie schmecken zu können, wie der wunderbare leichte Vorgeschmack darauf, was seine Zunge noch erwarten würde, wenn er sie nachher erforschen und erschmecken würde. Diese Vorfreude ließ ihn, obwohl er ihn fast schon vom märchenhaften Spiel ihrer Zunge in seinem Mund ablenkte, sie noch fester an sich ziehen. Bestimmend drückte er mit seiner rechten Hand ihren Oberkörper fester an seinen. Seine Haut konnte trotz der beinahen Verschmelzung mit der ihren, genau die Stellen spüren, an denen sich ihre Brustwarzen an ihn pressten. Er würde ihnen noch besondere Aufmerksamkeit entgegenbringen müssen, dachte er und kniff sie, ganz in dem Gedanken verloren, dabei schon mal ganz sanft mit seinen Zähnen in die Zungenspitze.

Seine rechte Hand schob sich, jeden Wirbel spürend, langsam den Rücken hinunter, die leichten Berührungen der Fingernägel auf der Wirbelsäule fühlte sie wie leichte elektrische Stöße, die, als sie automatisch den Rücken durch streckte, einfach durch ihren Körper fielen und, begleitet von ruckartigem Einatmen, während des Kusses, in den, trotz Leere, sich rhythmisch bewegenden Muskeln ihres Innersten aufschlugen und dort ein extatisches Zucken auslösten.

Gerade dieses Gefühl der Leere brachte wieder die leichte Wut zum Vorschein, als es sie, immer noch küssend und umklammernd vor sich her Richtung Bett dirigierte. Dirigieren war der richtige Ausdruck, er spielte auf und mit ihr und ihr Körper intonierte das Ganze. War das nicht ihr Wunsch? Fragte sie sich. Wollte sie nicht die Königin der Nacht sein und war dennoch zum Objekt seiner Begierde und ihrer eigenen Lust geworden?

“Vertrau mir!” hörte sie ihn in ihrem Inneren sagen

“Ich vertrau Dir!” wollte sie gerade antworten, als er sie losließ und sie fiel.

Minuten muss es gedauert haben, bis sie sanft auf kühle Laken traf, die ihrer verschwitzten Haut schmeichelten ein beruhigtes Ausatmen später wurde sie gewahr, dass ihre größte Angst ungerechtfertigt war. Er war da, stand nackt vor ihr, vor dem Bett, und immer noch im selben Raum. Sie musste kurz lächeln, als ihr auffiel, dass ihn das Spiel keineswegs unberührt ließ, wie sich unschwer erkennen lassen konnte. Stehend beugte er sich über sie, stützte sich neben ihrem Kopf auf und hauchte “Willst Du mehr?” in ihr Ohr, sein Lächeln verriet, dass er keine Antwort auf diese Frage erwartete.

Zwischen ihren angewinkelten Beinen kniend, küsste er sie, ihren leicht erröteten Wangen, die feine Haut am Übergang vom Kopf zum Hals. Sanfte Küsse mit halb geöffnetem Mund wandern über den Hals, kurz am Schlüsselbein innehaltend und weiter. Ein festerer Kuss auf den weichen Brustansatz und eine große 8 um beide Brüste. Nach dem vorangegangenen Spiel und dessen Intensität konnte sie sich nicht erwehren, dass sich beinahe eine kleine Enttäuschung in ihr breit machte, welche aber der Hoffnung wich, als sie ganz kurz, während er noch ihre weichen Brüste mit Küssen bedeckte, seine Männlichkeit auf ihre Haut tippen spürte. So nah an der Stelle, wo sie sich diese Berührung wünschte. Diese oder eine andere Berührung.

Sie fühlte, wie sich in ihrem Unterleib das nächste Gewitter zusammenbraute, der erste Blitz erfolgte allerdings an ganz anderer Stelle. Ein kleiner Biss in die linke Brustwarze, ein kleiner Alarm im Schmerzzentrum, bevor dort die Lust wieder das Kommando übernahm, als seine Zunge, die eben gebissene Warze sanft streichelte und darauf einen kleinen Film von Speichel hinterließ. Ein winziger Faden zog sich von ihrer Warze zu seiner Zungenspitze, als wären sie verbunden. Sie reckte sich ihm entgegen, wollte ihre Brustwarze in seinem Mund wissen, streckte den Brustkorb nach oben. Mit einem kleinen Pusten blies er die Gänsehautgewitterwolken ausgehend von der kurzen Kühle über den Körper. Sie ballten sich in ihrem Innersten, als sie gewahr wurde, dass sein Schwanz einfach auf ihr lag. Sie konnte es sehen, wie er da lag und bei der Vorstellung, nur Zentimeter tiefer und er wäre in ihr: Spülte sie eine Bilderflut fort!

Sie sah bildlich, wie sich ihre Muskeln um ihn legten, wie sich sein Lusttropfen mit ihren Säften mischte, darin hoffnungslos unterging und fort geschwemmt wurde, die so weiche Haut an seinem Schwanz, einhüllend mit ihrer Feuchtigkeit. Sie sah die noch wenigen Zentimeter, die fehlten. Ihre Muskeln, die um ihn kontraktierten, jede Ader, jede Faser spürend, um jedem Millimeter kämpfend. Sie spürte ihren Höhepunkt heran rollen. Sie sah seine nass-glänzende Eichel, die sich mit kaum wahrnehmbarer Geschwindigkeit durch ihre Umklammerung, in sie schob. Ihr Unterleib bäumte sich ruckartig auf, schob sich über ihn, er war in ihr, er erfüllte sie. Ein kurzer Moment der Stille, sie riss die Augen auf und sah wie sich die Wolken mit dieser letzten Anstrengung zusammenballten, den letzten Sonnenstrahl verdunkelten und der Wind kurz inne hielt.

Dann brach das Unwetter los!

Sie kam! Traumgedankenblitze zuckten über das Firmament, erfüllten ihren Körper mit dem wohligen Kribbeln, das sich von ihrer Körpermitte her ausbreitete, ihre Hände gruben sich in die Laken, als ob sie sich daran klammern möchte. Ein Bilderregen setzte ein, der ihren Geist mit allem eben Gespürten oder Erlebten füllte und ihre erhitzte Haut mit den leicht kitzelnden Tropfen kühlte. Es bildeten sich kleine Rinnsale aus heißem Atem und kühlendem Wind, welche über den ausatmenden Brustkorb, zwischen den Brüsten hinab liefen und sich im Bauchnabel sammelten. Ihr Schoß lief über, die Feuchtigkeit ließ sich in ihrem tobenden Inneren nicht halten und zog in Form eines kleinen Tropfens eine glitzernde, kühlende Spur über ihren Damm, wurde dort von seiner Zunge gestellt und mit einem Kuss in sich aufgenommen.

“Moment!”

Der Himmel riss auf, als sich ihre Sicht wieder geklärt hatte und sie nur noch das Pochen ihres Herzens im ganzen Körper hören und spüren konnte.

“Unmöglich! Er war nicht in Dir, ist es nie gewesen!” mischte sich die Stimme ihres Verstandes flüsternd in die abflauenden Stürme der Lust.

Dieser Satz war noch nicht ganz verklungen, als sie einen weiteren sanften Kuss, auf ihren so warmen und weichen, jetzt so empfindlichen Schamlippen spürte. Einen kleinen, nur im Ansatz, wütenden Gedanken später, war sie sich sicher, dass er diesen sanften Kuss mit einem Gewinnerlächeln vollführt haben.

Er wollte sie genau so sehen, er wollte dass sie kam, für ihn, und vor ihm kam. Er wollte diese Bilder für sich haben, so wie er sie haben wollte und alles was sie zu geben hatte.

Ein weiterer Kuss, eine weitere kleine Berührung mit der Zungenspitze. Sanft folgte er mit der Zunge dem Rand der Lippen nach oben, konnte die Wärme an seinem Gesicht spüren, welche von ihr ausging. Küsse im Millimeterabstand, der anderen Lippe wieder nach unten folgend. Mit jedem Atemzug nahm er mehr ihres Geruchs wahr. Es war der Geruch der Hingabe und des Feuers, welches er entfacht hatte und welches er auf keinen Fall schon erlöschen lassen wollte. Nicht so schnell!

Er wollte sie, jede Faser seines Körpers wollte sie, wollte in sie.

Durchatmen, um sich nicht einfach auf sie zu stürzen und viel zu früh diesen Abend zu beenden, völlig ausgepumpt und verschwitzt über ihr zusammenzubrechen. Nein, dazu würde es noch nicht kommen, viel zu sehr genoss er das Spiel, ihren wunderschönen Anblick und die Vorfreude.

Sanft teilt seine Zunge ihre Lippen um, wie streichelnd über ihre immer noch feuchten Innenseiten zu gleiten.

Immer mehr näherte er sich ihrem Kitzler, ihren Geschmack auf der Zunge genießend, in jedem Tropfen ließ sich ein kleines Nachbeben finden, dessen, was vor Minuten ihr Innerstes so aufgewühlt hatte. Kleine Mengen von Speichel, die zwar nicht aus Gier, aber durchaus gewollt an seine Zungenspitze gelangten mischten sich mit ihren Säften und wiederholten das Gefühl des Überlaufens der Lust, das sie bereits mehrfach genossen hatte.

Sie fühlte sich so weich, so offen und so bereit, als sie die Zunge durch die Feuchte gleiten spürte, dass sie wie im Reflex die Beine noch ein wenig weiter für ihn öffnete. Knapp neben ihrem Kitzler spürte sie daraufhin seine Finger, die die heiße, wunderbar weiche, ihn umgebende Haut etwas strafften. Wie um ihn bei seinem Vorhaben zu unterstützen zog sie die Beine noch etwas weiter an, mit nur einer sehr vagen Vorstellung davon, wie erregend das Bild für ihn sein musste. Das Bild ihrer nun geöffneten, rötlichen Schamlippen, die bereits einen leichten Blick auf ihren wunderbar feucht glänzenden Eingang erahnen ließen, ihr Lustzentrum, das bereits leicht hervorlugte, in der freudigen Erwartung, endlich von ihm, womit auch immer, berührt zu werden.

Als er von ihr abließ um sie abermals, einfach nur zu betrachten, sah sie sich durch seine Augen. Im Gegensatz zu ihm, war sie sich nicht sicher, ob sie das, ihr bietende Bild genoss. Weit geöffnet, nur auf ihn und seine Taten wartend, der Dinge harrend, die da noch kommen und sie möglichst erfüllen würden. „Nimm mich!” schrie dieses Bild. „Nein, Fick mich!” korrigierte, die sich immer wieder einmischende Stimme des Verstandes, welcher ihr sofort eingab, die Beine zu schließen. Sie hätte es getan, wären seine Hände nicht schneller damit gewesen, sie durch sanften aber bestimmten Griff an ihre Oberschenkel, in genau der Position zu halten.

So in ihrem Willen gebremst, hob sie den Kopf, öffnete die Augen mit einem fragenden Blick, aber nur um ihn zu sehen, wie er, beinahe aufgerichtet, zwischen ihren Beinen kniete. Sein Schwanz, zuckend, bereits mit kleinen glänzenden Lusttropfen auf der Eichel, nur kleinste Gedankenbewegungen davon entfernt, die Einladung ihrer Schamlippen anzunehmen, sie nun endlich und endgültig zu teilen, das Versprechen ein zu fordern, das ihm, ihr bereits wieder in Bewegung geratenes seidiges, feucht schimmerndes, Inneres gab.

Seine Augen fixierten kurz die ihren und sein Blick gab ihr wieder Sicherheit. Sie vertraute ihm und sah, wie sich ein Spucketropfen von seiner Zunge löste und fiel. Sie schloss die Augen und ließ wieder fallen. Im selben Moment, als ihr Kopf in die Laken sank, traf der Tropfen auf ihren Kitzler.

Ein sanfter Finger folgte ihm. Er umwanderte ihn, verteilte einen Film darüber, zog kleine Fäden über ihn. Kleine Gedankenkreise aus Lust und Empfindung waberten durch ihren Kopf, trafen sich hinter ihren Augenlidern, streiften unter ihrer Haut durch den Körper. Die davon durchströmten Brustwarzen sehnten sich neidisch nach Berührung und Liebkosung als sich zu dem, immer noch ihr Lustzentrum um spielenden Finger eine Zunge gesellte. Feucht jede kleine Falte der weichen, ihr Lustzentrum umgebenden Haut umschmeichelnd. Immer mehr seines Speichels mischte sich in ihrem Schoß mit ihrer kaum mehr zu bändigenden Lust. Kurz wurde der Finger von seiner Zunge abgelöst, welche ihren Lustknopf kurz umflatterte, nur um einen Moment darauf, wieder mit hauchzartem, nur Millisekunden dauerndem, Touchieren, zu beginnen. Lippen umschlossen eine ihrer Schamlippen, deren leichtes Ziehen daran, sie mit einem, in ihren Augen, wieder viel zu lautem Stöhnen quittierte.

Sie wollte sich nicht so gehen lassen, wollte aber weiterhin von ihm geführt werden.

Wünschte sich nichts mehr, als dass er weiter mit ihr spielte. Haderte mit sich, nicht nur sein Spiel zu spielen. Sie wollte nicht sein Spielzeug sein, aber doch von ihm benutzt werden. Selbst dieser Gedanke ließ sie beinahe erröten, hätte ihre Leidenschaft ihr diese Sorge nicht bereits abgenommen und ihre Haut leicht gerötet. Sie wollte nicht vom unschlagbaren Team, bestehend aus ihrer Lust und seinen Berührungen besiegt werden, aber sich all dem hingeben.

Sie wollte nicht……

Ooohhhhhhhhhh… entfuhr es ihrem Mund, als sich einer seiner Finger unvermittelt in sie schob… beinahe erstaunt darüber, dass das erste „wirkliche Eindringen” sich noch einmal vom Gedachten unterschied. Es war rauer und härter, in seiner Berührung, ohne unangenehm zu sein, es war noch intensiver im Gefühl. Ihr Innerstes spannte sich an, wie um den Eindringling willkommen zu heißen, ihn nie wieder gehen zu lassen.

Aber sie wollte doch nicht….

Der letzte Gedanken wurde von Geilheit völlig verwischt, als sich sein Mund über ihre Klitoris senkte und mit einem leichten Saugen daran einen innerlichen Lustschrei erzeugte… die vom vorherigen Ooohhhhhhhh ausgestoßene Luft fand ruckartig, ironischerweise durch ihre Zähne, wieder in ihre Lungen, als sie, sich nicht sicher, ob nun Lust oder Schmerz, ganz leicht seine Zähne an ihrer empfindlichsten Stelle spürte.

Lust!

Entschied ihr Körper für sie, als sich ihr Kitzler in seinem warmen feuchten Mund befand und mit seiner Zunge einen Tanz vollführte und dabei fast schon zufällig immer wieder, wie eine außer Rand und Band geratene Ballerina, die Bande, in ihrem Fall seine Zähne, berührte, was jedes Mal einen kleinen, gelben Lichtblitz vor ihren Augen auslöste.

Ein gelber Blitz, der sich mit zuckerrotem Licht mischte weil seine Zunge kurz den Tanz beendete, um ihre Lippen folgend, den mittlerweile zur Gänze in ihr verschwundenen Finger zu suchen. Das Rot wirbelte um das Gelb, bis die Zunge wieder an ihren Ausgangsort zurückgekehrt war und wurde ein tobendes Orange, durch seinen zweiten Finger, der sich forschend zum ersten gesellte.

Ihr Unterleib schob sich den Fingern entgegen, drückte gleichzeitig gegen die immer noch tanzende Zunge. Leichte Bewegungen seiner Finger, die wie sie fühlte, fordernder wurden. Nicht genug ihres Inneren ausfüllten, genau wie sie selbst, mehr wollten. Fingerknöchel, die aneinander rieben, sanft weiter in sie glitten und sich immer wieder zurückzogen um dann von Neuem ihren Weg in sie zu finden.

Orange….

Violett…

Blau….

Dunkelblau…..

Dunkelgraublau…..

…. Schwarz….

Dumpfes Schwarz,

… als sie plötzlich die fordernde Zunge nicht mehr fühlte und sich die, ihrem Innersten schmeichelnden Finger, abrupt zurückzogen. Enttäuschung über die Leere und Hass über die Kühle war in leuchtenden Buchstaben in das Schwarz geschrieben. Sie hob den Kopf öffnete wütend die Augen, öffnete ihren wunderbaren Mund um ihn anzufauchen, ihn ein macht besessenes Arschloch zu nennen.

Ganz nah waren seine Augen den ihren, als das restliche Bild, diese Wut beinahe vergessen machte.

Fast schon verträumt, hatte er die beiden von ihrer Nässe glänzenden Finger in seinem Mund und genoss sichtlich ihren Geschmack. Er berührte damit ihre Lippen und verstrich, wie ein köstlicher Gloss, den Glanz auf ihnen. Immer wieder, schlafwandlerisch ihren danach schnappenden Versuchen, sie in den Mund zu bekommen, ausweichend. Erst seine Zunge, zum Kuss bereit, welche seine Finger an ihren Lippen suchte, gestattete ihr, ihr eigenes Aroma von seinen Fingern aufzunehmen.

Sie liebte den Geschmack und das Spiel, hasste aber gleichzeitig das Gefühl, dass sie genau das tat was er wollte.

Sie wollte etwas anderes, sie wollte von ihm genommen werden…

ABER:

Das war nicht Sex,

das war nicht Vögeln,

das war nicht Ficken…

das war…, eine Frechheit,…

eine freche Grausamkeit,…

eine, auf eine freche, grausame Art, wunderschöne Version der Hingabe.

Schwer legte er sich auf sie, ebenso schwer musste sie immer noch im Kuss gefangen, durch die Nase, ausatmen, als seine Brust auf ihre drückte, sie sein Becken an ihrem spürte und seine Oberschenkel die ihren auseinander drängten. Sein Schwanz glitt zwischen ihre Lippen, sie spürte wie er sie auseinanderdrängte und sie ihm, aufgrund der Nässe, die sie von den vorangegangenen Spielarten, bedeckte, bereitwillig Platz machten. Er bettete sich in ihre Feuchtigkeit und lag seiner Länge nach zwischen ihren geteilten Lippen. Die süße Last seines Bauches presste seine Eichel fest gegen ihren Kitzler. Sie glaubte zu zerfließen, als er sich langsam auf ihr zu bewegen begann.

Die Reibung seiner empfindlichsten Stelle an der ihrigen, anschmiegsame Haut, deren Innenleben sie hart teilte und sich immer mehr befeuchtend, immer glitschiger werdend, in kreisenden Bewegungen zwischen ihren Schamlippen hin und her glitt. Absolute Fokussierung auf ihren Lustknopf, der durch Bewegungen ihres Beckens immer wieder seine purpurrote Eichel suchte, von dieser gefunden wurde, die dann über ihn rieb, was sie durch mittlerweile lautes, kehliges Stöhnen honorierte.

Hinein in diese Untermalung ihrer Lust, die sie am liebsten laut hinaus geschrieen hätte, mischte sich wieder eine Kollision aus Gedanken, Gefühlen, Scham und Wahrnehmung.

Sie hörte seine Stimme, diesmal an ihrem Ohr, die beinahe eingebildet fragte: „Gefällt’s Dir?” „Ja” wollte sie hervorpressen, als seine Eier, bei einer weiteren Aufwärtsbewegung ihren Po berührten und dieser sich lautstark wünschte geküsst und erforscht zu werden, während ihr Kopf laut „Nein, nicht DAS” schrie!

Ein leises, selbstsicheres Ausatmen, seinerseits und zwei oder drei, sie konnte nicht mehr zählen, ruckartige Bewegungen durch ihren Vorhof der Lust, später, war die Scham vergessen.

Dieses leichte Schämen, über den kurzen Gedanken, daran, wie es wohl wäre, auf dem Bauch zu liegen, seine Lippen küssend auf ihren Backen zu fühlen, die Zunge wandernd durch die Pospalte und ihren Speichel an der zarten, hypersensiblen, faltigen Haut ihres Schließmuskels verteilend, während seine Finger sich in ihrer Vorderseite vergruben.

„Keine Angst!” hörte sie ihn an ihrem Ohr flüstern und als hätte er ihren schmutzigen Gedanken gehört, seine Stimme in ihrem Kopf: „Keine Angst! Alles kann, nichts muss, kleine Principessa!”

Sie entspannte sich aufgrund seiner Worte und spürte, nach einem Kuss, wie er sich aufrichtete. Seine Hände, die in ihre Kniekehlen griffen und nach oben drückten. Sie hob den Kopf um Unerwartetem vorzubeugen und sah seinen Körper, mit Lichtstreifen des durch die Jalousetten gefilterten Mondlichts gerastert, wie er ihre Beine gespreizt hielt.

„Mondlicht? Wie lange und vor allem Wo waren wir eigentlich?”

Mit gesenktem Kopf schien er genüsslich den Anblick ihrer Mitte in sich aufzusaugen. Sie konnte seinen Blick spüren, wie seine Augen ihre mittlerweile hochroten, geöffneten Schamlippen, in sich aufnahmen und für alle Ewigkeit abspeicherten. Sein Schwanz, der prall geädert, nass glänzend, hoch aufgerichtet seine Eichel präsentierte und somit nur minimal ihren, von Zungen- und Fingerspiel, geöffneten, Eingang vor seinen Blicken verbarg. Ihren Unterbauch, dessen weiche Haut sich kreisend hob und senkte um die kleine Kontaktstelle, seines Schafts mit ihrem Damm, durch wohlige Reibung zu erfreuen. Eine Bewegung ihres Beckens erhob seine Eichel ins rechte Licht, der Streifen Licht, ließ einen Tropfen am der Spitze glitzern wie ein Tautropfen.

Verwirrt stöhnte sie auf, als sie sich vor ihm kniend sah, den honigsüßen Tropfen mit ihrer Zunge ableckend, während sie ihm tief in die Augen sah.

Nichts davon war Realität! Stattdessen sah sie, fast traurig, da sie den süßen Geschmack förmlich auf ihrer Zunge hatte spüren können, wie ein dicker Tropfen Speichel von seiner tropfte, auf seine Eichel fiel, diese bedeckte, den Lusttropfen mit sich riss und diese Mischung langsam, von seiner pochenden Lustspitze auf die empfindliche Haut unterhalb troff und sich zähflüssig den Weg über den Schaft bahnte.

Als ob er gerade auf mich gespritzt hätte und die letzen Reste aus und über ihn quellen würden. Dachte sie, als sie begann, seinen imaginären Saft von ihrem Brustbein über ihre weichen Brüste zu verteilen. Ihre Warzen zwischen den, vermeintlich, schmierigen Fingern zu zwirbeln. Gedankenverloren stahl sich eine Hand davon, verteilte den Film über ihrem Bauch, rieb über den Venushügel und legte sich mit zwei Fingern, am Kitzler vorbei gleitend, an ihre Pforte und konnte spüren, wie Bewegung in seinen Unterleib kam.

Er zog sich kurz zurück, sein Schwanz senkte sich und er lag zwischen ihren gespreizten Fingern an ihrem Eingang. Einer der beiden Finger legte sich auf die straff gespannte Haut seiner Männlichkeit, als ob er ihr den Weg weisen müsste. Sie wusste nicht wovon mehr Hitze ausging, von der Eichel, die sie das erste mal berührte, welche unter ihrem Finger zuckend und bockend dem Einlass harrte oder ihrer Lustgrotte selbst, welche von diversen Flüssigkeiten getränkt, glänzend und pulsierend, den Eindringling erwartete.

Durch einen zum AAAAAHHHHH geformten Mund zog sie schlagartig die Luft ein, als er seinen Schwanz ohne Vorankündigung zu Hälfte ihr begrub. Sie zog die Beine an und kniff sich fast schon schmerzhaft in die Brustwarze während sich ihr, heute nur von Fingern, berührtes Inneres langsam, sich an die abrupte Dehnung gewöhnte und innerhalb kürzester Zeit mehr wollte. Rückzug…. Seine Eichel poppte förmlich aus ihrer Umklammerung, nur um Sekunden später, wieder in sie vorzudringen, lediglich ein wenig weiter als zuvor. Drei-, Viermal, wiederholte sich das Spiel des In-Sie-Gleitens und Verlassenwerdens, als sie beherzt ihre Beine um seine Hüften legte und in an sich zog, ihn in sich zog.

Als sein Becken ihres berührte entkam ihr ein leises „Oh mein Gott!”, so sehr füllte er sie aus.

„Machs Dir!” hörte sie ihn sagen, als ihre Finger bereits angefangen hatten sich kreisend über den Kitzler zu bewegen. Er wollte dass sie kam, während er ohne Bewegung in ihr war. Genießen, wie Ihre Scheidenmuskeln ihn massierten. Als sie den Orgasmus heran nahen spürte, sein Pfahl in ihr, ihre Finger auf ihr, teils über ihren Lustknopf wirbelnd, teils ihre Brust und die Brustwarze massierend. Schob er seinen Unterleib noch ein wenig fester gegen ihren, drängte seine Eichel weiter in sie, weiter in ihr tobendes Meer aus Geilheit und Lust. Sie glaubte zu verglühen und durch drängen gegen ihn, ihn noch weiter in sich aufnehmen zu dürfen, mit ihm zur Gänze zu verschmelzen. Mit zitternder Hand zwischen den Beinen, riss sie unvermittelt die Augen auf und starrte ihn an.

Er hob den Kopf, die Augen nur widerwillig von dem sich bietendem Schauspiel abwendend.

„Fick mich!” hörte sie ihren Mund sagen „Fick mich, endlich, Du Arsch!” schob dieser zwischen den Zähnen hinterher.

Er verschloss lächelnd ihren Mund mit einem Kuss und zog sich aus ihr zurück um wieder ganz in sie zu stoßen und ihr so die Luft für weitere Angriffe zu nehmen. Langsam und gleichmäßig glitt er aus ihr, um, in derselben Gemächlichkeit wieder in sie einzudringen. Stoßweise atmend warf sie ihren Kopf von einer Seite auf die andere, stemmte sich gegen ihn, wollte mehr, wollte sich pfählend über ihn schieben. Ihr Orgasmus kam und sie schrie ihn in seinen Kuss, welchen er ihr in dem Moment gab. Es gab kein Halten, ihre Dämme brachen, er trieb seinen Schwanz in ihre innere Flut, brummte keuchend, angestrengt in ihr Ohr. Das schmatzende Geräusch, das Klatschen, wenn Haut auf Haut trifft, war nur noch Nebensache des Wahnsinns, der in ihrem Kopf, teils vor dem Inneren Auge und in ihren Lenden passierte. Der anhaltende Orgasmus, seine Eichel, die immer schneller in ihren Lustkanal getrieben wurde, die Bilder der vergangenen Stunden, aufs extremste überzeichnet. Ihre brennende schwitzende Haut, die sich an seiner rieb, Funken wie von Sternwerfern überall auf ihrem Körper und letztlich die große Explosion in ihrem Kopf. Als er seinen Kopf an ihrem Nacken vergrub, seine Arme sie an sich zogen, ja klammerten, sein Becken gegen ihres warf, um so tief wie möglich in ihr zu verharren. Sie in sich sein Zucken spürte, zwei-, dreimal, bevor er sich heiß in sie ergoss, während er ihr Gesicht mit Küssen übersäte und sie fest im Arm hielt. Alles drehte sich noch und sie versuchte Anschluss an die Wirklichkeit zu halten, als ihr eigener Orgasmus endlich verebbte.

Er hob den Kopf und sah sie an, sie sah sich in seinen Augen und klammerte sich an ihm fest, wie er es gerade noch getan hatte. Als sie sich auf der Tanzfläche stehen sah, an ihn geschmiegt, mit ihrem vom Schweiß völlig durchnässten Kleid.

„Ein Traum” wollte sie sich gerade verstört eingestehen, als er ihr übers Gesicht strich und sie bemerkte, dass seine glänzenden Finger nach ihr rochen und sich eine kleine Bahn seines Spermas einen Weg aus ihrem Inneren bis zu ihrem Oberschenkel gefunden hatte und dort nun langsam hinab rann.

Sie schmiegte sich an ihn, das unbekannt Vertraute spürend und sich der Anziehungskraft des unbekannten, erotisiert beugend….

Sie wollte ihn…

und bei jedem weiterem Schritt wurde klarer,

sie gehörte ihm!

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Das erste Mal mit Granny Teil 2

Ich erwachte gegen 06:00 Uhr Morges. Meine Granny war auch schon munter und streichelte sanft meine Morgenlatte. „Guten Morgen, mein Süßer“, begrüßte Sie mich und hörte auf meinen Steifen zu liebkosen. „Ich glaube wir sollten noch kurz über heute Nacht reden. Keine Sorge Opa ist schon unten im Bad und kann so nichts mitbekommen.“ „Ich weiß, dass wir beziehungsweise ich heute Nacht mit dir was verbotenes getan habe und möchte nicht dass du dich deswegen schlecht fühlst oder Gewissensbisse bekommst.“ Ich hatte natürlich zuerst ein paar Bedenken, habe diese aber in Anbetracht des grandiosen nächtlichen Blowjobs und der vielen heimlichen Blicke die ich mir immer wieder im Bad von der herrlichen Figur meiner Granny erhaschen konnte schnell verworfen. Meine Fantasien sind zum Teil heute Nacht wahr geworden.
„Deine Oma ist auch eine Frau mit Sehnsüchten und Verlangen “, fuhr Sie weiter fort „ und dein Opa hat mich schon so lange nicht mehr berührt, dass ich mittlerweile Zweifel an mir habe“.
„Aber Omi du brauchst dir wirklich keine Gedanken über dich machen, für mich bist du eine attraktive sexy Lady mit den aufregendsten Kurven die ich bisher gesehen habe. Ich weiß, dass wir etwas Verbotenes getan haben, aber ich bin mir sicher, dass ich damit umgehen kann. Wenn ich ehrlich sein darf habe ich mir schon öfter vorgestellt mit dir Sex zu haben.“
„Ok, dann möchte auch ich ehrlich zu dir sein.“ entgegnete mir meine Granny. „Auch ich habe mir schon oft vorgestellt wie es sich anfühlt dich als meinen Liebhaber zu verführen, und heute Nacht wollte ich meine Chance nutzen.“
„Wie dein Liebhaber?????“ unterbrach ich sie.
„Ich sehe dich schon länger mehr als reifen Mann und nicht als meinen Enkel, und das du mit der Situation umgehen kannst halte ich für sehr erwachsen. Wenn du damit einverstanden bist werden wir ab heute noch viele Stunden miteinander im Bett verbringen und ich werde dir alle deine sexuellen Wünsche erfüllen. Ich bin eine Frau im besten Alter und habe andere Vorstellungen wie dein Opa von einem erfüllten Sexualleben.“ fuhr sie weiter fort. „Wenn es für dich ok ist, würde ich mich freuen wenn du zustimmst und mich ab heute als deine heimliche Geliebte und nicht mehr als deine Oma ansiehst.“
Vor lauter Aufregung über die Worte meiner Oma konnte ich nur mit „Oma ich liebe dich, gerne bin ich dein Liebhaber“ antworten.
„Dann nenn mich auch ab heute nicht mehr Oma, sondern Martina oder Mia wie alle anderen auch.“

„So nun muss ich das Frühstück für deinen Opa herrichten und ihn in die Firma fahren (mein Opa hasste es selbst zu fahren). Wenn ich wiederkomme möchte ich dich hier im Bett vorfinden.“ Hauchte Sie und gab mir noch einen kurzen Kuss. Eine gute halbe Stunde später hörte ich wie die Garagentüre sich öffnete und ein Wagen gestartet wurde. Man kann sich vorstellen was in meinem Kopf jetzt vorging. Meine Granny will, dass ich ihr Liebhaber werde und ich soll im Bett bleiben bis Sie wiederkommt. Was hat Sie vor? Schoß es mir durch meinen Kopf. Wird meine Fantasie wahr und Sie will mit mir schlafen? Noch in Gedanken versunken hörte ich wie sich die Garagentür erneut öffnete und Mia (wie ich meine Granny ab jetzt nennen soll) den Wagen parkte. Das Schließen der Haustüre bewirkte das mein Blut wieder in die unteren Körperregionen floss und mir eine wohlige aber auch nervöse Wärme bescherte. Was wird jetzt passieren?
Doch erst einmal passierte überhaupt nichts. Im Haus war es gespenstisch ruhig, obwohl ich mir sicher war das Mia unten in der Wohnung war. Es vergingen ca. 20 Minuten der Stille und ich wollte schon aufstehen als ich hörte wie jemand die Treppe empor kam, die Türe zu meinem Zimmer wurde geöffnet. Im Türrahmen stand meine geliebte Granny. Im Zimmer war es mittlerweile einigermaßen hell und so sah ich Ihre sexy Siluette. Sie trug Ihren kurzen Morgenmantel und hatte Ihre mächtigen Brüste nur zur Hälfte bedeckt. Zwischen den Brüsten und dem Morgenmantel lugte ein Rand von schwarzer Spitze hervor, die wohl zu einem BH oder so gehörte.
„Wie gefalle ich dir?“ fragte Sie mich und drehte sich keck um Ihre eigene Achse. Jetzt sah ich das Sie hautfarbene Nahtstrümpfe, und ca. 10 cm hohe schwarze HighHeels trug. Der Anblick dieser reifen sexy Frau ließ meinen eh schon Steifen noch mehr erhärten. Meine Antwort beschränkte sich auf ein „Wow sexy.“
„Möchtest du mehr sehen?“ kokettierte Sie und entledigte sich langsam Ihres Morgenmantels ohne meine Antwort abzuwarten. Nun konnte ich sehen das die schwarze Spitzte zu einem durchsichtigen BH-Hemdchen gehörte der mehr zeigte als verbarg. Ich konnte durch den Stoff Ihre erigierten Nippel sehen, Ihre dunklen Warzenhöfe zogen sich vor Erregung zusammen und bewirkten dass Ihre Nippel noch steifer wurden. Ihre Nippel versuchten sich vergeblich durch den Stoff zu drängen. Um die Hüften trug Sie einen Straps Gürtel und einen zum Set passenden String. Die Nylons die Sie trug hatten am oberen Rand einen schwarzen Abschluss. Kurzum Mia sah einfach nur geil aus. Sie drehte sich zwei oder drei Mal sehr langsam um Ihre eigene Achse und entledigte sich bei der letzten Drehung gekonnt von dem Hemdchen. Was für prachtvolle Möpse. Ihre Nippel standen bestimmt 3 cm hervor. Mein Schwanz pochte. Ich wollte diese reife Lady nur noch ficken und Ihr meinen Liebessaft geben. Ich streckte meine Hand aus, zog Sie mit einem Ruck ans Bett. Ich war wohl durch meine Aufregung etwas zu forsch. Meine Granny kam auf Ihren Heels ins straucheln und fiel unsanft aufs Bett. „He, He, nicht so stürmisch wir haben bis 16:00 Uhr Zeit.“ teilte Sie mir mit einem verführerischen Augenaufschlag mit. Sie nahm mich in den Arm und wir küssten uns wie zwei verliebte Teenager, der ich ja noch war. Wir spielten mit unseren Zungen immer leidenschaftlicher und wilder. Meine Hand schob sich nach unten und umfasste eine Ihrer mächtigen Titten. Zärtlich zwirbelte ich Ihre steife Knospe, was zur Folge hatte dass Sie kurz stöhnte. Ich “wanderte” weiter zu Ihrem Spitzenstring. Dort angekommen konnte ich es nicht mehr erwarten und schob meine Finger in Richtung Ihrer Schamlippen die schon richtig feucht waren. Doch was war das? Ich konnte zwar mit meinen Fingern Ihre feuchte Grotte fühlen, spürte aber keine Schambehaarung. Oma merkte wohl meinen verwunderten Blick. „Da du dort unten auch rasiert bist, dachte ich, ich werde es auch mal probieren. Ich hoffe es gefällt dir.“ Ohne Ihr zu antworten spielte ich mit meinem Mittelfinger an Ihrer feuchten Perle was Sie zu einem wohligen Seufzen brachte. Ich spielte nun mit meinen Daumen an Ihrem harten Kitzler und schob Ihr zuerst zwei dann drei meiner Finger in Ihre Pussy. Meine Granny stöhnte wollüstig und war kaum mehr zu halten. Als ich mit meinem freien kleinen Finger Ihr Po loch berührte bekam Sie Ihren ersten Orgasmus. Sie bäumte sich auf, wimmerte und stöhnte laut. Zu sehen wie eine reife Lady zum Orgasmus kommt war für mich eine neue geile Erfahrung.
Zum Abklingen Ihres Orgasmus lies Sie sich zurück auf das Bett fallen. Langsam zog ich meine feucht verschmierten Finger aus Ihrem überlaufenden Loch. In meinem Zimmer wurde es ruhiger, meine nun diese Frau mit meinem Schwanz zum Abgang zu bringen. Ich legte mich auf Sie, hob Ihre schlanken Beine auf meine Schulten, so das neben meinem Kopf Ihre sexy HighHeels lagen. Ungeduldig zog ich den String von Ihren Hüften. Mein Vorhaben die bestrumpften Beine mit der Zunge und dem Mund zu liebkosen verwarf ich als meine geschwollene Eichel Ihre feuchten warmen Schamlippen berührte. Langsam schob ich meine Hüften der reifen Pussy entgegen und drang ohne Wiederstand in meine Granny ein. Ich begann langsam Sie zu penetrieren. Um noch tiefer in die reife Pflaume zu gelangen spreizte Mia Ihre Beine von sich und stellte diese auf dem Bett angewinkelt ab. Sie zog mich zu sich und stöhnte mir ins Ohr das ich Sie nun hart und heftig nehmen solle. Ich stieß minutenlang in Ihre Pflaume wie ich es vorher noch nie getan habe. Um noch tiefer eindringen zu können zog Sie mit beiden Händen Ihre Arschbacken auseinander. Als Sie dann hemmungslos zu stöhnen begann war das für mich zu viel. Mein Abgang kündigte sich an und mein Schwanz begann zu zucken. Ich spürte wie mein Sperma pulsierend in Ihre warme und feuchte Möse schoss. Nicht nur mein Orgasmus war überwältigend, auch meine Granny hatte einen fantastischen Abgang wie Sie mir später erzählte. Wie viel ich von meinem Sperma in Ihrer Pussy entlud kann ich nicht mehr sagen. Es war mehr als jemals zuvor. Da ich Sie immer noch fickte vermischte sich Ihr Mösensaft mit meinem Sperma und klebte an meinem Steifen. Das bemerkte ich als ich mal kurz nach unten sah. Bei jedem Stoß mit meinem Schwanz waren jetzt schmatzende Geräusche zu vernehmen. Das schmatzende Geräusch Ihrer überlaufenden Möse stachelte mich nur noch mehr an. So stieß ich unbeirrt weiter. Mein Schwanz stand immer noch wie eine eins und so rammelte ich weiter bis es uns beiden nochmals kam. Wieder strömte ich gefühlte Unmengen meines Liebessaftes in Ihre reife Möse.
Wahnsinn! Das so etwas möglich ist war noch eine neue Erfahrung für mich. Außer Atem legte ich meinen Kopf auf die Brüste meiner Granny und versuchte mich zu erholen. Als mein Schwanz aus Ihrer Pussy rutschte legte ich mich mit dem Rücken aufs Bett. Mia drehte sich zu mir, gab mir einen Kuss und rutschte mit dem Kopf zwischen meine Beine wo Sie die Reste Mösenschleim und Sperma von meinem kleiner werdenden Schwanz saugte. Nach getaner „Arbeit“ gab Sie mir einen Zungenkuss so kam auch ich in den Genuss unsere Säfte kosten zu dürfen.
Da der Tag erst angefangen hatte, war es auch nicht unser letztes mal.
Fortsetzung folgt!

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Fetisch

ManuelsTante und ihr Sohn 4

Eigentlich ekeltes Manuel das Sperma seines Cousines abzulecken. Doch der Körper
seiner Tante erregte ihm so sehr und er wollte auch unbedingt an die Brüste von ihr. Zuerst küsste und leckte er ihre Beine die ohne Sperma waren und arbeitete sich langsam weiter zu den Stellen welche feucht waren von dem Samen seines Cousines. Der Saft schmeckte eigentlich gar nicht so schlimm. Wie Eiklar. Etwas salzig und doch süßlich. Anfangs etwas verhaltend und zögerlich leckte er sich immer mehr in eine art Rausch und reinigte den Körper seiner Tante. Besonders lange hielte ersich mit seinem Gesich zwischen den Brüsten mit seinem Gwesicht und zunge auf. Seine Hände knetteten die Brüste von Helga, er leckte und saugte an ihren Nippeln. Einmal die linke dann die rechte Warze, die immer härte und fester wurden. Helga erregte es sehr und drückte seines Kopf runter in Richtung ihrer Muschi.
“Komm leck mich, mein Schatz. Gib mir deine Zunge.”
Seine Zunge gleitete von ihrem Brüsten über ihren Bauch langsam zwischen ihre glatte Muschi. Sie spreizte die Beine, ihre Hände umfasste seinen Kopf und drückten ihn fest gegen ihr Zentrum welches bereits extrem feucht war.
Sie hatte schon eine ausgeprägte ältere MILF Muschi. Die Schamlippen waren schon etwas größer und so. Nicht wie bei einer 16 jährigen. Aber ihr Kitzler war enorm groß an dem sich Manuel festsaugte. Er leckte sie zwar aber in seinem gedanken dachte er an einen Schwanz den er bließ und so kam es auch das Helga eine französch bekam das sie vorher nicht so erlebte. Hin und wieder fickte er sie mit seiner Zunge und dann kümmerte er sie sich wieder um ihren Kitzler.

Obwohl David eine schwule Ader hatte machte es ihm diese Spiel total an und er wollte nach seiner Fickpause auch wieder mitspielen. Er beobachtete wie sich seine Mutter immer mehr wand und stöhnte unter der Bahndlung von Manuel.

Es dauerte nicht lange als der Körper seiner Mutter begann sich zu verkrampfen und man sehen könntte das sie einen Orgasmus erlebte. Sie bohrte ihre Fingernägel in Manuels Rücken und presste ihr Becken gegen seinen Mund.
So sehr das das Schambein gegen seine Nase schlug. Er machte seine Sache sehr gut und es kam ihr heftig. Manuel schmeckte ihren Mösenschleim. Nach ihrem Orgasmus hatte sie genug und drückte Manuel weg von sich.

“David,jetzt hatte wir alle unseren Spaß bis auf unser neues Mädchen, Manuel(a).
Komm sei lieb und machs Ihr mit dem Mund.” sagte Tante Helga nach eine kurze Verschnaufpause.
Nach dem geilen Fick von vorhin war David schon ur geil darauf Manuels Schwanz zu blasen. Auch er steht auf den heißen Saft eines Schwanzes und freute sich sehr darauf Manuel zum Höhepunkt zu bringen.
Durch das lecken seiner Tante war Manuels Schwanz halbsteif und David hatte eigentlich keine Prüobleme damit ihn hoch zu bringen. Manuel lag am Rücken und David begann sich um seinen Schwanz zu kümmern. Zuerst zog er die Vorhaut zurück. Seine Zunge berührte seine Eichel. Umkreiste sie. Dann umschlossen seine Lippen seine Liebesknospe. Schön langsam saugte er daran. Ließ ihm aus seinem Mund und begann vom neuen. Der Schwanz von seinem Cousin wurde nach und nach immer härter.
Tante Helga beobachtete das Spiel und begann mitzumachen. “Schön machst du das, mein Junge.” sagte sie zu ihrem Sohn und knetete dabei Manuels Hoden ein wenig fester was ihm mehr aufstöhnen ließ.
“Komm, nimm ihn ganz tief. er ist eh nich so groß.”
David tat wie ihm geheißen. Und tatsächlich schaffte er den Schwanz bis zum Anschlag. Es würgte ihm ein wenig aber dadurch kam mehr Speichel aus seinem Mund und Manuels Schwanz wurde noch feuchter.
David saugte und wenn er kurz Luft holen mußte wichste Tante Helga den Schwanz von Manuel. Dann saugte sich David wieder fest am Schwanz von seinem Cousine.
David merkte das er gleich kommt.
Seine Tante hatte einen Finger in Manuels Arsch und massierte seine Prostata. David umschloss mit dem Mund seinen Schwanz ganz fest. Manuel stöhnt auf und entlud sich in Davids Mund.
“Nein,nein,nein!” ermahnte Helga. “Nicht schlucken mein Sohn. Ich weiß das du es magst, aber gib mir auch was ab. Komm schmuße mit mir und laß uns den Geschmack gemeinsam auskosten.”

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Der Kaufmann

All the characters in my stories are 18 years old or older
It is a sexual fantasy story with monsters. elves, trolls, and a little bdsm.

Alle Charaktäre in meinen Geschichten sind mindestens 18 Jahre alt oder älter.
Es ist eine reine Fantasy Story. Monster, Elfen, Trolle und ein wenig bdsm.

Kopfkino! Nicht nachmachen! ^^

Der Kaufmann

“Herr seht doch, seht doch all die schönen, prallen Weiberärsche!”

Der betagte Lustmolch blickte in die Richtung, in die sein Diensttroll zeigte. Es befanden sich viele gute Weiber unter den Sklavinnen, die auch sein wohlwollen erregen konnten. Besonders die hageren Elfen entlockte ihm einen anerkennenden Pfiff.

“Du hast recht Pitschu, recht ansehnliche Waren scheint dieser Markt zu führen, es hat sich also gelohnt diesmal durch den Ogerwald zu reisen, herrlich diese unverbrauchten jungen Leiber!”

Der Troll kletterte hüpfend aus der funkelnden Kutsche seines Herrn und hielt dem greisenhaften Baron die Tür auf.

“Kommt doch Herr, schnell, eilt euch mein Gebieter! Hurtig, schnell, schnell!”

Baron Wotarius lächelte über die überdrehte, aufbrausende Art seines Dieners. Der Troll brach stets in ruhelose Hektik aus, wenn es ans Einkaufen neuer Lustleiber ging. Der kräftige Trollbursche drängte den Baron dazu, flugs zu den Verkaufskäfigen zu schreiten.

“Oh, die Sau hat geile Titten! Seht doch, seht doch diese Fleischmöpse! Uiiii, ooooh mir läuft gleich die Suppe aus dem Schwanz! Herr, seht doch!”

Pitschu zupfte an der Jacke des Barons und deutete mit seinem knubbeligen, dicken Zeigefinger auf einen der Holzkäfige, in der ein Weib mit drallen, riesigen Eutern saß.

Die grünhäutige schien eine Missgeburt zu sein. Zur Hälfte Ogerin, was ihre stark ausgeprägte Riesenbrust erklärte. Der Rest allerdings erinnerte den Baron eher an eine Silouettenelfe. Ein seltener Volksstamm, der seinen Namen dem sehr schmalen Körperwuchs verdankte.

Das Völkchen konnte sich in dicht belaubten Wäldern sehr gut tarnen. Ihre schmalen Tallien, die man mit einer kräftigen Hand gut umfassen konnten, verschafften diesen Wesen Silhouetten, die man nur schwer in den bewachsenen Gebieten ausmachen konnten.

Bei diesem Exemplar war jedem Kenner klar, warum man sie gefangen nehmen konnte! Der prächtige Eutervorbau, ihr überragender Tittenpanzer konnte man nicht in dem dichtlaubigsten Gebüsch übersehen!

“Du hast ein hervorragendes Auge, Pitschu”, flüsterte Wotarius seinem Diensttroll leise zu.

Etwas lauter fragte er den Verkäufer: “Du da – Händler, was kostet dieser fleischige Lustleib?”

Der Händler zog eine Augenbraue hoch dann sagte er: “Grünes Fleisch Herr und fette Euter! Wie ich sehe, ihr seid ein wahrer Genießer! Für Zehn Goldstücke gehört sie euch!”

Der Baron lachte übermütig, “Zehn Goldstücke für eine Missgeburt? Wen glaubst du hast du vor dir? Ich gebe dir Drei für das Luder, aber nur wenn sie den Qualitätstest besteht!”

Der Händler zornig: “Dann geht weiter, hoher Herr! Ich habe meine Zeit auch nicht gestohlen! Drei läppische Goldstücke? Wollt ihr einen armen Händler, wie mich ausplündern? Fort, hinfort mit euch! Ihr vertreibt mir meine gute Laune!”

Pitschu nörgelte leise vor sich hin, während Wotarius, den aufgebrachten kleinen Kerl von dem Verkaufsstand fortführte.

“Solch eine schöne Tittenmatratze hätte ich doch aber so gerne Herr! Och, bitte! Kauft doch das Geilfleisch ein! Bitte, bitte! Iiiich werde sie auch jeden Tag trainieren Herr, sodass der Herr immer zufrieden mit ihren Diensten sein wird!”

Der Baron zog ihn barsch beiseite und tadelte den aufmüpfig schmollenden Diensttroll.

“Höre auf zu zetern, wie ein zahnloses Waschweib! Das letzte Mal haben wir schon viel zu viel bezahlt, nur weil du so quengeln musstest! Und, wie lange hatten wir Spaß mit dem Wrack?”

Pitschu bohrte jetzt mit dem Zehennagel einen Kreis in die feuchte Erde, “ja Herr, jahaaa! Aber woher sollte ich denn wissen, dass die gleich abnippelt! Ich wusste doch nicht, dass solche öden Kristallflitterwesen nach ein paar Mal einritzen mit dem Messer und einmal abspitzen explodieren! Mist und das, wo ich noch nicht mal richtig fertig war!”

Der Baron schmunzelte. “Du hättest einfach auf mich hören sollen und nun wartest du ab und bist artig! Ich bin sicher am Ende des Marktages ist deine Euterhure noch da und dann mein Freund, dann kaufen wir dieses Nutzfleisch zu einem uns angemessen Preis!”

Der Troll fuhr sich durch seine strubbeligen Orangen Fusselhaare, die seinen rundlichen Bauch bedeckten.

“Ooohjaa Herr, günstiges Geilfleisch! Wir machen ein gutes Geschäft! Gut, gut, gut! Mmmmh schöne Ogertitten! Ich hoffe ihr habt recht Herr! Nicht, dass uns die Gute vor der Nase wegschnappt wird! Schon der Anblick dieser reifen Prachteuter macht mich ganz schöööön wuschig wisst ihr! Oh Herr, ich habe ganz schön dicke Eier!”

Man musste kein Gedankenleser sein, um zu erkennen, wie scharf der Troll auf die Mischlingsfrau war. Sein Schwanz hatte den Lendenschurz angehoben. Man konnte nicht übersehen, das Pitschu große Lust hatte diesen Prügel, in eines ihrer Löcher zu stopfen.

Der Baron wollte sich die Delikatesse, die sein Interesse sofort geweckt hatte, nicht entgehen lassen. Wotarius zog den Troll jetzt energisch hinter sich her. Vor dem Händlerstand, wo die hagere Elfin in einem Käfig zusammengepfercht saß, hatte sich eine Traube aus interessierten Bietern gebildet.

“Ist diese Elfin nicht viel zu schwach auf der Brust? Kann man sie bumsen oder kauft man eine gefräßige Katze im Sack, die einen nur auf dem Geldbeutel liegt?” Rief ein dickwanstiger Kerl und zeigte auf das dürre Elfenwesen, das vor Angst erstarrt war.

Die Männer taxierten mit gierigen und neugierigen Blicken, den jungen, unverhüllten Leib.

“Ein enges Loch! Ein Nadelöhr fickt sich gut, Männer!” Der Händler versuchte, mit antreibenden Worten, den Preis seiner Ware in die Höhe zu treiben. “Wer würde nicht gerne in diesem Schatzkästchen stecken, ihre Perle abschneiden oder sich an ihren zuckersüßen Ärschlein vergehen?”

Er hustete und spie seinen Speichel auf den Boden, dann zischte der Händler: “Mit einer, dieser abnormen Kreaturen, werdet ihr euch eine Menge Spaß ins Haus holen. Kein Loch eines Eheweibes kann mit dieser unbefleckten Schönheit konkurrieren! Ihr werdet euren Schwanz nicht wieder herausziehen wollen, aus ihrem unbeschädigten, jungfräulichen Loch! Ich selber hätte sie aufgestoßen, wenn ich nicht ein Geschäft zu führen und acht hungrige Mäuler zu versorgen hätte!

Stille, vereinzelndes Raunen.

Der Händler keifte kurzatmig: “Nun was ist? Wer von euch will der Erste sein? Der Meister, der ihre junge Muschi öffnet und dieses Elfenbiest für die schönen Spielarten einweiht? Schaut euch das lockende Exemplar genau an! Ein Prachtluder, eine Elfenschlampe die Männerherzen höher schlagen lässt! Wer von euch will seinen Trieb stillen und sich dieses Luxusgeschöpf ins Haus holen!”

Einer der Männer schien von den Worten des Händlers stark angetan. “Ich gebe dir zehn Goldstücke für die geschlossene Auster!”

Schnaufend fügte er noch hinzu, “die ist so dürr wie die Schwester meiner Alten! Eine prächtige enge Fickmuschi, aber das zarte, schöne Gesicht dieser Elfenschlampe, wird mir viel dickere Eier verschaffe! Kommt schon, gebt sie mir heraus! Dieses entzückende Täubchen gehört mir! Ich kann es kaum abwarten und werde sie auf dem Heimweg anstechen, die Kleine wird schreien, davon könnt ihr ausgehen!”

Er drehte sich Beifall heischend um. Die Männer murmelten, einige pfiffen anerkennend und andere brüllten wütend und trieben die Gebote in die Höhe. Der Preis für die jungfräuliche Elfin stieg enorm an. Langsam bekam auch der Baron Muffensausen. Er hoffte, dass niemand mehr bieten würde, als er auszugeben gedachte. Die Gebotsabgabe stockte bei achtundsechzig Goldstücken.

“Zum Ersten – zum Zweiten …” Der Verkäufer zog die Auktion absichtlich in die Länge.

Eilig hob der Baron seine Hand. “Siebzig Goldstücke”, rief er dem Händler zu.

“Zum Dritten verkauft für siebzig Goldstücke geht der fruchtbare Elfenleib an den Herrn!” Der verschlagene Händler ließ seinen Holzhammer auf das Auktionspult knallen und beendete die Versteigerung.

Der Baron wies seinen Trolldiener an: “Lasst uns das süße Schätzchen zum Wagen schaffen und uns weiter umsehen!”

Pitschu allerdings murrte den ganzen Weg missmutig vor sich her.

“So ein abgemagertes Ding! Igitt! Wenn man die dürre Bachstelze, gegen das Sonnenlicht hält, kann man ja ihre Rippen sehen! Kein feistes, dickes Tittchen, Herr! Gar kein Euterfleisch! Pfui Spinne! Die wird verhungert sein, bevor wir sie füttern können, seht sie euch doch an, Herr!”

Pitschu überschlug sich und fluchte knurrend: “Die haben euch über das Ohr gehauen, mein Gebieter! Jawohl, jawohl, jawohl! Ein Weib so mager, wie ein lausiges Blatt! Seht euch ihren Arsch an, nicht einmal eine Handvoll groß! Paaahaaa! Seht euch das an! Was wollt ihr der reinschieben, Herr? Das Loch ist viel zu winzig, da passt nicht einmal einer meiner Finger hinein, seht ihr das?”

Triumphierend hatte der kleine kräftige Trolldiener durch die Gitterstäbe des Käfigs gefasst. Sein dicker Trollfinger passte wirklich nicht in ihr Poloch.

Die Elfin kreischte, während er versuchte mit Gewalt ihre kleine Hintertür zu dehnen.

“Lass den Unfug und komm endlich!” Der Baron lachte und haute dem übermütigen Troll auf die Finger.

“Du wirst dieses enge Loch zu schätzen lernen! Warte ab, bis sie richtig eingeritten ist! Und nun komm! Lass uns sehen, ob wir nicht noch etwas Abfallfleisch bekommen! Dieses Elfenluder war teuer genug! Was ist kommst du jetzt oder willst du weiter Maulaffenpfeil halten und mit dicken Eiern heimfahren?”

Die Worte des alten Barons bewirkten Wunder. Einen Besuch in dem runtergekommenen Puff am Sklavenmarkt wollte Pitschu nicht verpassen. Schließlich gab es in solchen Etablissements meistens die beste Auswahl.

Der Troll kannte seinen Herrn und wusste, dass der alte Baron ihm jetzt wenigstens eine sehr reife Hure mit wackelnden Rieseneutern anmieten würde. Die Aussicht auf einen kleinen Extrafick beschleunigten die kurzen Beine des Trolls.

Und schon nach wenigen Schritten war er so weit vorausgeeilt, dass der Baron ihm nachrief: “Pitschu, Pitschuhuuu wirst du wohl artig sein und zurückkommen? Pitschu, du undankbarer Hurenbock, warte auf mich!”

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Das Geburtstagsgeschenk Teil 2

Hier geht’s zu Teil 1: http://xhamster.com/user/realdeal666/posts/110860.html

Wie man sich vorstellen kann konnte ich, nachdem meine Cousine aus dem Zimmer verschwunden war, kaum Schlaf finden. Zum einen war ich immer noch Baff wegen des Verlauf des Abends und zum anderen konnte ich es kaum abwarten, die morgige Nacht zu erleben.

Nach einer fast schlaflosen Nacht verbrachten die Familie meiner Cousine und wir den Tag am See. Also war ich den ganzen Tag dem Anblick meiner Cousine ausgesetzt, wie sie in ihrem superknappen String-Bikini in der Sonne bruzelte.
Ab und zu schaute sie zu mir herüber, grinste verschmitzt und – nachdem sie sich versichert hatte, dass unsere Eltern gerade nicht guckten – lies auch gerne mal ihre Zunge über ihre Wangeninnenseite kreisen. Natürlich war mir klar, was sie damit ausdrücken wollte und ich musste mehrmals ins kühle Wasser springen, um meinen Schwanz vom Platzen abzuhalten.

Während ich Abends nach dem Essen in der Küche stand und den für mich vorgesehenen Spüldienst erledigte, tänzelte meine Cousine herein und flüsterte mir ins Ohr: “Um 0.30 Uhr erwarte ich dich in meinem Zimmer…du weißt schon wofür.” Ich grinste sie nur an und sagte: “Ja, Cousinchen – du willst dein Geschenk haben!” und zwinkerte ihr zu.

Kurz vor halb eins in der Nacht schlich ich zu meiner Cousine ins Zimmer. Zu meiner Überraschung hatte sie Kerzen aufgestellt und den ganzen Raum in flackerndes Licht getaucht. Sie lag zugedeckt, aber offensichtlich mit gespreizten, angewinkelten Beinen im Bett. Sie hatte die Augen geschlossen und werkelte unter der Decke mit beiden Händen herrum. Mir wurde schlagartig klar, was sie dort trieb – was sofort das Blut in meinen Prengel schießen lies.

Als ich die Tür schloß, sah sie zu mir und lächelte verschmitzt. “Ich hoffe du hast kein Problem damit, dass ich mich schonmal ein wenig vorbereitet habe.”, grinste sie. Damit setzte sie sich auf, so dass die Decke erstmals den Blick auf ihre herrlich geformten Brüste freigab. Ein Anblick wie aus dem Bilderbuch – jugendlich stehend, mit kleinen braunen Nippeln welche Aufgrund ihrer Erregung schon deutlich hart waren.
“Du bist ja scheinbar wirklich gut vorbereitet!”, kommentierte ich den geilen Anblick. Mit einem verführerischen Blick fuhr ihre Hand unter die Decke zwischen ihre Beine. Als sie wieder zum Vorschein kam, konnte ich im Schein der Kerzen deutlich das Glitzern ihrer Geilheit auf dem Mittelfinger sehen. Wie zur Bestätigung hob sie den Finger an die Nase, sog ihren Geruch auf und leckte den Finger mit einem langgezogenen Schnurren ab. “Ja,” erwiederte sie, “ich bin ganz eindeutig vorbereitet.”

Sie griff unters Kopfkissen und warf mir etwas entgegen. Sofort war mir klar, dass es sich dabei um die Panty handelte in die sie mich in der letzten Nacht abgemolken hatte. Mein Lustsaft war mittlerweile getrocknet und die Panty dementsprechend hart.

“Ich würde jetzt gerne mein Geschenk von dir bekommen”, hauchte sie. Mit diesen Worten zog sie die Decke beiseite und kniete sich mit dem Rücken zu mir hin. Das Kerzenlicht lies ihre Haut noch sanfter erscheinen als das sowieso schon der Fall war. Sie beugte sich vor und hob ihren Prachthintern in die Höhe. Dabei spreizte sie leicht die Beine, so dass mir ihre nasse Spalte entgegenlachte.

“Ich mag es gerne von hinten…”, sagte sie an dem Kissen auf dem sie den Kopf abgestützt hatte vorbei.

Das lies ich mir nicht zweimal sagen. Ich setze mich auf das Bett und began damit, ihre nasse Grotte mit der vollgewichsten Panty zu bearbeiten. Ihr Stöhnen zeigte mir, dass ihr das durchaus gefiel. Ich war gerade dabei ihren geschwollenen Kitzler mit der Wäsche zu bearbeiten da stöhnte sie: “Hey, du wolltest mich ficken mit dem Teil – nicht streicheln! Fick mich! Schieb mir das vollgewichste Teil in die Fotze!”

Ich war wieder etwas erstaunt darüber, meine Cousine so reden zu hören – aber es machte mich auch unglaublich an. Also spreizte ich ihre Lippen mit der einen Hand und führte ihr die Panty die ich mir über Mittel- und Zeigefinger gestülpt hatte ein und begann so meine Cousine zu beglücken.

Schlagartig wurde ihr Stöhnen wilder und a****lischer. Mit einer Hand stützte sie sich ab, die andere wechselte sich ab zwischen Zwirbeln ihrer harten Nippel und heftigem Reiben ihres Kitzlers. “Du machst das so geil!”, raunzte sie. “Fick mich tief – ja! Ich will deine Wichssuppe spüren. Reib sie mir ordentlich in mein Fickloch!”

Meine Cousine so zu erleben war zuviel für mich – ich zog meine Boxershort zur Seite und begann meinen steinharten Schwanz zu massieren während ich sie unablässig mit der nunmehr triefnassen Panty fingerte.
Zwischen ihren Beinen hindurch sah sie natürlich was ich tat und jauchzte: “Jaaaa – wichs dir deinen Prengel. Wichs dir schön den Schwanz während du deine Cousinenschlampe fingerfickst!”

Meine Cousine in diesem Zustand endloser a****lischer Geilheit zu sehen, spornte mich nur nochmehr an und ich lies meine Finger immer schneller hin und her gleiten. Kurze Zeit später, bemerkte ich wie sie von einer Anspannung durchfahren wurde und zuckend und in das Kissen schreiend einen gewaltigen Orgasmus erlebte.

Erschöpft sank sie zusammen, nachdem ich meine Fingerbewegungen langsamer werden lies und schließlich ganz aufhörte. Die Panty, die natürlich immer noch meinen Fingern hing, war durch und durch getränkt mit dem Lustsaft meiner Cousine.

“Gestern Nacht durfte ich sie mitnehmen, heute Nacht darst du sie mitnehmen.”, erklärte sie. Sie lag erschöpft, aber zufrieden dreinblickend auf dem Bett und räckelte sich.
“Hat dir mein Geschenk gefallen du kleine Sau?”, fragte ich. Ihre Augen funkelten als sie sagte: “Ja – das war ein tolles Geschenk, ich danke dir.”

Ich schob, leicht enttäuscht, die Boxershort wieder zurecht und stand auf. “Dann ist jetzt wohl Schlafenszeit”, sagte ich. Eine gewisse Enttäuschung konnte ich wohl nicht verbergen – und das ich noch geil war, daran lies die Beule in meiner Short keinen Zweifel.
“Aber, aber”, erwiederte sie verspielt, “hast du etwa unser gemeinsames Geschenk vergessen? Komm her, knie dich über mich. Ich möchte deinen heißen Saft auf meinen Möpsen spüren!”

Das lies ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ich kniete mich über sie und sie drückte mit den Armen ihre Brüste in die Höhe. “Na los, du geile Sau. Wichs ihn wieder für mich!”, flüsterte sie.
Sofort legte ich los und fing an meinen Ständer zu bearbeiten. Nach einigen Augenblicken säuselte sie: “Es würde dir doch sicher gefallen auch ein bißchen an der Panty zu schnüffeln oder?” “Natürlich!”, stöhnte ich. “Ist das denn für dich okay?” “Okay?”, ich hab die doch nich so nass gemacht, damit das dann verschwenden wird! Auf auf!”, erwiederte sie.

Also presste ich die nasse Panty auf mein Gesicht und sog den geilen Geruch meiner Cousine ein. Sofort wurde meine Wichsbewegung schneller. “Hilft wohl, du geile Sau?”, fragte sie.
Zur Antwort konnte ich ihr nur ein inbrünstiges Stöhnen entgegenbringen. “Na dann, komm…wichs dich leer. Jetzt sofort. Ich will deinen Saft auf mir spüren!”, seufzte sie.
Sie wieder so reden zu hören, der Geruch in der Nase, die Erinnerung an die a****lische Extase in die ich meine Cousine gebracht hatte – das alles führte dann auch dazu, dass ich ihrem Befehl Folge leistete und mit einem tiefen Seufzer meine Lustsahne auf ihre Brüste spritzte.

“Hmmmmmm, das ist ja ne ordentliche Ladung mein Süßer. Hat dich irgendwas geil gemacht?!”, sagte sie ironisch.
Ich sank erschöpft neben ihr nieder und erwiederte: “Nein gar nicht, dass ist meine normale Ladung.”

Wir lachten beide leise. Dann fing meine Cousine plötzlich an, mein Sperma auf ihren Brüsten zu verteilen. Scheinbar bemerkte sie, dass ich sie erstaunt ansah und sie erklärte: “Ich mag jetzt nich abwischen. Das trocknet schon gleich. Geht ja morgen beim duschen ab.”
“Du bist unglaublich…”, lachte ich.

Sie sah mich verführerisch an und leckte sich über die Hand mit der sie gerade noch das Sperma verteilt hatte. “Du, mein Lieber, bist auch unglaublich”, sagte sie “unglaublich lecker!”.

“Wo das herkommt, gibt’s noch mehr”, warf ich schlagfertig zurück.

Sie streckte sich und sagte: “Das werd ich überprüfen. Aber nicht mehr heute….aber morgen Nacht gibt’s ja auch noch. Husch, Husch ins Bettchen jetzt.”

“Da bin ich aber mal gespannt auf morgen”, sagte ich im Aufstehen. “Das kannst du auch sein!”, grinste sie.

Ich war schon an der Tür angekommen da rief sie noch leise: “Hey, du hast was vergessen!” Eh ich mich versah, klatschte mir die pitschnasse Panty ins Gesicht. “Wichs dich aber nicht leer heute Nacht – ich will morgen noch was von dir haben!”, sagte sie.

Ich kann euch sagen, es war wirklich schwer ihr diesen Gefallen zu tun. Aber die nächste Nacht sollte mich auf jeden Fall dafür entschädigen…

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Mein erster Schwanz und richtiger Sex! Teil 2

Ich fühlte Harry hinter mir und seine Frau Gaby vor mir, ich hatte einen harten und der war jetzt an Gaby gepresst wie ein stück Hartwurst. “Erst mal raus aus dem Wasser, der kleine hat ja schon blaue Lippen” meinte Gaby, glaubt mir ,es war alles andere als kalt. Dieses mal war Gaby als erstes an Bord und Harry hinter mir, beim hochklettern schob er mich mit seiner großen Hand an Bord, ich fühlte wie er mir zwischen den Beinen die Hand ansetzte.

“UUUhhhh, so kalt kann es nicht sein der Junge hat ja einen Steifen” damit wurde Gaby´s Interesse wohl geweckt, den Sie stand an der Leiter und zog mich hoch, Ihre geilen Nippel hatte ich natürlich genau vor meinem Gesicht.
Als ich oben war trocknete sie mich ab und rubbelte über dem Handtuch immer wieder über mein Schwänzchen.
Ich kuschelte mich dann erstmal am Heck auf eine Bank und schaute zu wie die zwei
sich abtrockneten. Dabei bin ich eingenickt, ich wurde wach durch ein Streicheln auf meiner Backe, das war Harry´s Schwanz,”Na mein kleiner möchtest du mehr wissen über die Welt der Großen? Ich schaute Ihn nur an und nickte,er strich mit seinem Schwanz über meine Lippen, warum auch immer , ich öffnete Sie und legte meinen Kopf zur Seite, er steckte mir seine Eichel in den Mund und fickte mich ganz langsam in meinen Mund, es fühlte sich echt geil an, ich spürte wie etwas warmes über mein Glied zog , Gaby nahm mein Glied in den Mund! Das war zuviel, ich spritzte sofort los und sie behielt alles im Mund, unfassbar. Plötzlich stöhnte Harry auf und spritzte los, ich bin so erschrocken das sein Schwanz aus meinem Mund flutschte und er mir alles in Gesicht spritzte, Gaby stand nun an Harry und küsste Ihn, ” Mhhhh Boysaft” meinte Harry als er geschluckt hatte—mein Boysaft aus Gabys Mund—-.

Ich glaube der junge Mann braucht jetzt eine Erfrischung, Gaby kam mit einer Dose Alsterwasser, möchtest du? Ich bejahte und Sie machte die Dose auf.
” Dann komm mal her” sie ließ die Flüssigkeit an ihrer Titte runterlaufen und ich durfte es an Ihrem Nippel wegsaugen. “Schau ihn an den kleinen, der saugt wie ein schweinchen” mir war das egal , ihre nippel waren groß und geil, ich wurde schon wieder hart. Auf meinem Gesicht spannte es, der Saft von harry trocknete langsam. Harry stand nun neben Gaby und streichelte meinen Harten. “Mhhh der kleine fühlt sich gut an” Ich spürte wie etwas glitschiges an meinem Po runterlief aber ich war fixiert auf das saugen und wurde erst stutzig als harry meinte “jetzt ist er bereit”.
Er nahm mich von der Brust und trug mich auf seinen Armen zum Heck zur großen Bank. Dabei hatte er einen Arm zwischen meinen Beinen und drückte mir dadurch meinen Schwanz und die Eier hoch ,so das er mit seiner Zunge darüber lecken konnte. “Lecker und so schön glatt”war nur sein Kommentar. Er setzte mich auf der Bank ab wie ein Baby.” Los leg Dich mal auf den Bauch und dann geh mal auf die Knie und stütz dich gut mit deinen Armen ab.” Ich tat wie mir gesagt, als er über meine Rosette streichelte zuckte ich zusammen—Harry was machst du da?–
fragte ich erstaunt. In diesem Moment setzte sich Gaby vor mich mit gespreitzten Beinen und zog meinen Kopf nach unten, sie ließ wieder Alsterwasser
über Ihren Bauch laufen.”Los leck es auf , ja genau da zwischen meinen Beinen.” Das lies ich mir nicht zweimal sagen und leckte los wie ein Hund dazu spürte ich wie etwas über meine Rosette strich. Mit hochgestrecktem Arsch, das erstemal mal eine Votze leckend spürte ich eine Zunge in meinem Arsch. So geile Gefühle hatte ich noch nie! Ich war so vertieft in das Lecken und hörte nur Gaby wie sie Stöhnte und dabei meinen Kopf lenkte das ich erst ,als Harry seine Eichel an meinem jungfräulichem Loch ansetzte ,mir bewußt wurde das ich jetzt gefickt werden sollte. Ich verkrampfte natürlich so das es etwas weh tat als er ansetzte.
Gaby zwickte mich zur Ablenkung in meine Brustwarzen, in dem Moment steckte Harry mit seiner Eichel in mir,”die kleine Sau ist vielleicht eng, das ist geil”
war der kommentar hinter mir. Es fühlte sich aber gut an für mich , Gaby drückte mich an den Schultern zu Harry,ich dachte es zerreisst mich aber nach und nach als sein Riesending in mir drinnen war machte sich wohlige wärme breit in mir und ich fühlte nur noch “Schwanz”.
Er stoppte und fasste um sich an meinen Schwanz den er hart in die Hand nahm und mich wichste, Gaby drückte mich wieder runter.
Langsam aber mit steigendem Tempo hämmerte e mir seinen Schwanz in meinen kleinen Arsch, das war saugeil. “Ahhhhhhhhh die ficksau” kam von Harry, das törnte mich auch noch an , wie er mit mir redet , geil. Ich schaukelte und genoß das neue Gefühl. Ich konnte sehen wie Gaby es sich mit der Dose besorgte und wild stöhnte “Los mach Ihn fertig den kleinen Ficker” war Ihr Kommentar, durch das Wichsen und gefickt werden war ich kurz vor dem kommen, ich spürte wie Harry schneller und härter wurde , mein Arsch war gefüllt bis zum Anschlag.
“Ich glaube ich komme gleich, ja ja ja ja” und ich spürte seine heiße soße in mich einpumpen, mein Saft lief ohne das ich es registrierte an meinem Bein herunter. Ich kam ohne Hilfe , Gaby lag schon völlig fertig da mit der Dose in Ihrer Votze. Mit einem Plopp zog harry seinen Schwanz aus mir. “Na mein kleiner, hat es Dir gefallen? Ich stöhnte nur noch , wie geil. Nach einer Pause wuschen wir uns erst mal gründlich. Danach gab es Abendessen, natürlich nackt.
“na wie hat es Dir gefallen, dein erstesmal?”
Ich bedankte mich und erklärte beiden das ich mir sowas nie hätte auch nur vorstellen können. In dieser Nacht schliefen wir in der Masterkabine, ich in der mitte, Harry hinter mir und Gabys nippel an meinem Mund.
Das war die geilste Bootfahrt bis dahin.

2 Wochen später war ich nur mit Harry auf dem Boot, das war wieder ein sehr lehrsames Wochenende und prägte mich für immer.

Also wer Lust auf eine Bootstour hat und mich mitnehmen möchte, Leinen Los.

Neue Geschichten aus meiner Jugend habe ich schon mal so in meinem Kopf zurechtgelegt. Ich werde weiterschreiben wenn Ihr wollt. Gerne nehme ich auch Anregungen entgegen.

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BDSM

Gefesselt

Gefesselt und gefilmt
Meine geliebte Sexpartnerin, ich filme dich dabei, wie du deine Heels ausziehst, dir dich des Tops entledigt und dein Spitzenbh sichtbar wird. Deinen Mini lässt du einfach von deinen Hüften auf den Boden rutschen.
Ich Komme zu dir, öffne deinen BH und ziehe dir deinen String aus. Nun fordere dich auf, dich auf Bett zu legen. Du kommst meiner Aufforderung ohne Widerspruch nach. Komm zeig es mir. Ich will sehen wie Du dich selber geil machst und befriedigst. Du beginnst Dich zu streicheln. Dabei fährt deine Hand über den ganzen Körper. Von oben nach unter und wieder zurück. Ein kurzes Eintauchen zwischen deinen Schenkeln, eine kreisende Bewegung über deinen Bauch. Dann weiter zu deinen vollen Brüsten, bis hin in deinen Nacken. Sieht ja schon geil aus, dachte ich. Jetzt fängst du an dich zu massieren und zu kneten. Erst deine brüste mit beiden Händen. Du drückst sie ganz platt und dann umkreist du sie wieder. Immer wiederholst du diese Knetbegewungen. Deine Brustwarzen, bis sie ganz steif und stehen weit hervor. Dann fährst du zwischen deine Beine, streichelst und massierst deine rasierte Muschi. Die Bewegungen deiner Hand werden immer heftiger. Das Reiben immer schneller und fester. deine Klit schiebt sich steif aufgerichtet nach vorne. Mit deiner ganzen Hand massierst du sie so fest dass sie schon prall und rot hervor steht. Geil, geil, geil. Meine Erektion wird immer stärker. Mein Penis steht schon halb aufgerichtet vor mir. Wie lange soll ich den das noch aushalten? Du spreizt deine Beine weit auseinander und schiebst gleich vier Finger in diese Lustgrotte. Dein Körper fängt an sich aufzubäumen. So als könnten die Finger dann noch weiter reinrutschen. Deine Schenkel beginnen leicht zu zittern. Ja ich merke, das macht dich an. Aber auch ich bin erregt und reibe meinen Penis in meiner Hand. Immer dann schneller werdend wenn ich wieder ein Zittern von die erkenne. Ich sehe, wie deine Scharmlippen und deine Klitoris angeschwollen sind. Deine scheide, der Eingang deiner Vaginal glänzt vor nässe. Ich hör dich stöhnen. Du fängst an zu keuchen. Bist du verrückt! Stehst kurz vor deinem Orgasmus. Nein so nicht. Ich habe es mir anders vorgestellt. Stopp!
Ich stürze förmlich zu dir. Nehme deine Hände weg. Weg von deiner Lustgrotte und halte sie fest. Du protestierst. willst weiter machen. Willst deinen Orgasmus haben. Du windest dich. Willst deine Hände freihaben um weitermachen zu können. Ja ich weiß du standst kurz vor deinem Orgasmus. Ich lasse dich aber nicht los. Ich kämpfe dich nieder. Ich rufe: “hör auf, halt still, ergebe dich“. Du gibst sich deinem Schicksal hin. Ich beuge mich über dich. Mein Penis berührt dein Gesicht. Die Kordel liegt unter dem Kopfkissen. Während du von meinem Penis abgelenkt bist ziehe ich die Kordel unter dem Kopfkissen raus und fessele erst die eine dann die andere Hand. Ich ziehe deine Hände höher um sie am Bettpfosten anzubinden. Du vibrierst vor Geilheit. Oder ist es Angst. Oder Unsicherheit?
Vertrau mir. Ganz ruhig. Ich küsse dich auf den Mund und die Augen. Ich beginne deine Brustwarzen zu küssen und zu saugen. Dann knappere ich an ihnen. Beiße ganz zärtlich zu und zieh sie dann vorsichtig lang und länger. Du stöhnst auf. Vor Lust oder vor Schmerz? Ist mir jetzt auch egal. Ich tauche ab zwischen deine Beine. Weit auseinander liegen sie jetzt vor mir. Ich betracht deine geschwollenen Scharmlippen, den prallen Kitzler und erahne den Eingang zur Liebesgrotte. Gut das du rasiert bist, denke ich noch so. Und schon fährt meine Zunge von unten nach oben die Lustspalte entlang. Du schmeckst herrlich. Ich lecke einige Mal deine prallen Scharmlippen und sauge an ihnen als wollte ich sie verschlucken. Du flehst mich an, ich soll deinen Kitzler lecken. Hatte ich ja ehe vor. Aber jetzt nicht. Nicht auf deine Kommandos. Ich will dich geil vor mir sehen. Dein Saft läuft dir schon aus der Muschi, so geil bist du schon. Schnell versuche ich ihn aufzulecken. Es fließt wie in Strömen. Ich halte den Saft nicht ganz auf. Er läuft dir in deine Pospalte. Ja, das ist wie Schmiere. Mach deinen Anus gleitfähig. Für mich sieht es aus als würde der Saft in dein Poloch verschwinden. Nun gut. Erregt bin ich wie Teufel. Mein Schwanz ist prall und hart. Aber nicht meinen Schwanz sondern einen Dildo führe ich dir dort ein. Ich stecke ihn ohne Unterbrechung ganz tief rein. Du jammerst und zitterst. Nein jetzt kein Orgasmus. Behutsam ziehe ich ihn wieder raus. Gerade noch rechtzeitig wie mir scheint. Kurz bevor du kommst, ziehe ich ihn wieder raus, mag dich gerne leiden sehen.
Ich verbinde dir jetzt die Augen. Du sollst nicht sehen sonder nur spüren. Dann gebe dir meinen Schwanz zum Lutschen. Gierig nimmst du ihn in deinen Mund auf. Die rein und raus Bewegungen mache ich. Ich stecke ihn soweit rein bis du anfängst zu würgen. Na, ist es meiner oder der von deinem Mann? Oder von wem auch sonst? Vielleicht ein ganz Anderer? Den ich vielleicht dazugeholt habe? Vielleicht sogar ein Black Man? Merkst du, welchen du gerade bläst? Du versuchst zu antworten. Geht nicht. Dein Kopf nickt, als würdest du wissen welchen Schwanz du im Mund hast.
Nun löse ich etwas deine Fesseln und drehe dich auch den Bauch. Ich lege mich auf dich. Hebe etwas meinen Oberkörper an und führe endlich meinen Schwanz in deine Muschi. Du saugst ihn förmlich in dich rein und hast vor lauter Geilheit sofort explosionsartig einen Orgasmus.
Merkst du, dass dir jetzt ein weiter Schwanz in dich reingstoßen wird, in deinen Po. Es war kein Schwanz sonder der Dildo. Ich spüre ihn, mein Schwanze und der Dildo treffen sich tief in deinem Körper. Du schreist vor Geilheit, dein Körper wird von mehreren Orgasmen hintereinander erschüttert. Ich schalte nun die Vibration des Dildos ein. Spürst du es? Wollte ich sagen. Da ging ein Zittern und Beben durch deinen Körper. Du versuchst dich aufzubäumen und sankst dann wieder in dich zusammen. Wir schüttelten uns vor dem Orgasmus. Ja, wir haben uns beide gleichzeitig entladen. Man ist das heiß in dir und nass. Erschöpft wälze ich mich zur Seite. Du bleibst so liegen wie du bist. Deine fesseln hindern dich an anderen Positionen. Von der Seit sehe ich wie dein Körper immer noch zittert und bebt. Ja hört das den gar nicht auf?
Ich liebe diese Spielchen.

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Dreier / Threesome Teil 2

Morgen gleich werde ich Max anrufen und hoffen, dass er mir verzeiht. Die Zeit ohne ihn war zu schrecklich, noch immer machte ich mir Vorwürfe wegen meiner brüsken Art ihm gegenüber. Mir war auch klar, dass ich in meinem Alter keinen Freund mehr wie ihn finden kann. Was war ich blöd! Nun hatte ich unerwartet erfahren, was es heißt, die Lust ganz kräftig zu steigern. Und ich hatte sicher nicht eine innere Zuneigung zu Josef – wenn ich den unter anderen Umständen kennen gelernt hätte, ich wäre nie auf den Gedanken gekommen, mit ihm intim zu werden. War doch etwas dran an Max’ Ansicht, dass man Liebe und Sex auch als Frau trennen kann?
Oder war es nur die Atmosphäre dieses Abends und der reichlich genossene Wein?
Am nächsten Morgen sah alles schon wieder ganz anders aus. Mein gestriger Mut war verflogen, ich überlegte mir, wie ich mich verhalten würde, wenn ich Renate und ihren Mann wieder sehen würde. Ich glaube nicht, dass ich, wie versprochen, die beiden anrufen werde. Plötzlich war mir alles schrecklich peinlich. Ich rief auch Max an diesem Tag nicht an, alleine abends im Bett (wir schlafen schon lange getrennt) geisterten vor dem Einschlafen wieder die Bilder des gestrigen Abends in meinem Kopf rum und eigenartigerweise wurde ich dabei so geil, dass ich mir selbst einen runter kitzelte. Wieder nahm ich mir vor, morgen bestimmt Max anzurufen. Ich brauchte seine Zuneigung und seinen Schwanz.
Am nächsten Morgen brachte ich tatsächlich den Mut auf und rief ihn sofort (bevor ich wieder Angst bekam) im Büro an. Zuerst war er überrascht und etwas zurückhaltend, wenn nicht sogar abweisend. Schon wollte ich das Gespräch beenden, als mir aber schnell klar wurde, dass ich dann bestimmt nicht mehr einen Kontakt herstellen würde. Mit zittrigen Knien (und das in meinem Alter) bat ich ihn, mir doch noch einmal eine Chance zu geben (ich fühlte mich im Moment fast gedemütigt) und bat ihn, sobald wie möglich an einem neutralen Ort zu treffen. Ich würde auch mit ihm über unsere weitere Verbindung sprechen wollen und seine Ideen noch einmal gründlich überdenken. Das war doch schon fast ein Zugeständnis. Max merkte dies wohl auch und wir verabredeten uns für den morgigen Abend.
Ich war stolz auf mich, dass ich mich überwunden hatte, war aber auch etwas irritiert über mein Verhalten. Vor dem Treffen mit Renate und ihrem Mann hätte ich nicht so reagiert. Voller innerer Unruhe fieberte ich wie ein Teenager dem nächsten Abend entgegen. Als es dann soweit war, machte ich mich mit besonderer Sorgfalt zurecht. Ich zog mein aufreizendes Kleid an und hoffte, dass Max darauf reagieren würde. Ich war überpünktlich, schon 20 Minuten vor dem verabredeten Zeitpunkt saß ich im Lokal und wartete gespannt auf Max. Der kam pünktlich, wie immer, auf die Minute an. Zuerst wollte das Gespräch nicht so recht in Gang kommen, doch nach dem Essen und dem zweiten Glas Wein wurde auch Max etwas aufgeschlossener und gab zu, dass auch er meinen Schritt damals sehr bedauert hatte. Erst auf meine Frage, was er in der Zwischenzeit erlebt hatte, erzählte er mir nach einigem Zögern, dass er eine jüngere Frau kennen gelernt habe, die scheinbar seine Intuitionen teilen wird. Mir tat dies erstaunlich weh und Max hat es wohl auch gemerkt. Er sagte nämlich sofort, dass sie noch nicht die Gelegenheit hatten, miteinander zu schlafen. Auf meine erstaunte Frage, erzählte er: “Ich habe eine Anzeige aufgegeben und es haben sich sechs Frauen darauf gemeldet. Mit allen habe ich mich getroffen und mich erst vor ein paar Tagen für Helga entschieden, da sie bei unserem ersten Gespräch durchblicken ließ, dass sie besonders tolerant sei. Sie ist zwar erst 45 hat aber ein Faible für etwas reifere Männer.” Wieder wurde mir bei diesen Worten ganz anders, doch dann dachte ich an Josef und Renate und bemühte mich, auch tolerant zu sein.
So plätscherte das Gespräch noch einige Zeit dahin, bis ich allen meinen Mut zusammen nahm und Max fragte, ob er nicht Lust hätte, den weiteren Abend wie so oft mit mir in seinem Zimmer zu verbringen. Er hatte in der Stadt ein kleines Appartement, das er nutzte, um Geschäftsfreunde unterzubringen oder, wenn es einmal sehr spät wurde, dort auch selbst zu übernachten. Er wohnte immerhin fast 50 km außerhalb. Erstaunlicherweise stimmte Max zu. Als wir ankamen, stellte er wie fast immer, den Videorekorder an und legte einen heißen Film ein. Routinemäßig zogen wir uns aus und nachdem wir uns im Bad frisch gemacht hatten, legten wir uns ins Bett. Nach kurzem Schmusen legte ich mich mit meinem Kopf auf seinen Bauch und fing an, seinen Pimmel zu lutschen. Diese Stellung hat sich in der Vergangenheit bei uns so eingebürgert, da wir dabei beide das Geschehen im Film verfolgen konnten. Ich hoffte, dass Max wieder anfangen würde, mich zum Gruppensex zu animieren. Doch nichts dergleichen geschah. Ich merkte nur, dass sein Schwanz nicht die volle Härte erreichte wie früher. Er war zwar steif aber noch nicht ganz. Erst, als ich ihn bat, doch mal auch (wie gerade im Video) mir einen Finger in den Hintern zu stecken, zuckte sein bestes Stück. In meiner Scheide befeuchtete er seinen Finger und rieb damit vorsichtig meine Rosette ein. Während ich weiter seine Stange lutschte, die nun wieder ihre gewohnte Härte hatte, steckte er seinen Finger weiter rein, holte sich immer wieder Feuchtigkeit aus meiner Muschi und hatte schließlich sogar zwei Finger drin.
“Möchtest Du es heute noch einmal probieren” fragte er mich etwas überrascht, und ich wusste, was er meinte. “Ja” antwortete ich kurz und brachte mich sogleich ihn Position. Auf allen Vieren kniete ich vor ihm und reckte ihm meinen zweiten Eingang provozierend entgegen. Sehr gefühlvoll weitete er mit seinen geschickten Fingern meinen Darm und setzte schließlich seine glitschige Eichel an. Ganz vorsichtig drang er ein, es ging leichter als ich befürchtet hatte. Als er endlich ganz drin war, durchströmt mich ein intensives und herrliches Gefühl. Ich konnte nicht anders, ich fing an, meinen Kitzler selbst zu reiben. Er konnte dies nicht, da ich, wie bereits erwähnt, recht stark gebaut bin und er es nicht schaffte, mit seiner Hand um meinen Hintern herum meine Muschi zu erreichen. In erstaunlich kurzer Zeit waren wir beide soweit. Gleichzeitig erschauerten wir unter einem gewaltigen Orgasmus. Ich hätte nie gedacht, dass dies so möglich sei.
Als wir erschöpft nebeneinander lagen und das Geschehen des Pornofilmes
weiter- verfolgten, fragte mich Max, wieso ich plötzlich zu einem Analfick bereit gewesen sei. Noch wollte ich ihm nichts sagen, immer noch hoffte ich, dass er wieder vorschlug, Gruppensex zu machen. Ausweichend antwortete ich: “Irgendwie hat mich dieser Film dazu angeregt, und ich muss Dir gestehen, es hat mir gefallen”. Worauf Max erwiderte: “Sonst lässt Du dich doch auch nicht von solchen Filmen animieren, wenn ich nur daran denke, wie sauer Du warst, als ich Dir vorschlug, es mal auch mit anderen zu versuchen. Genauso wie die in diesem Video.” “Nun, man darf doch mal darüber nachdenken” meinte ich, “und man darf doch seine Meinung auch mal ändern.” Er war sichtlich perplex, da waren wir nun schon seit Jahren zusammen und immer wieder regte er mich zum Gruppensex an, nie hatte er Erfolg und nun so eine Äußerung! Und das nach einer Trennung deswegen. “Ich verstehe die Frauen nicht mehr” murmelte Max “und! Dabei meinte ich immer, gerade dich zu verstehen.” Nach kurzer Zeit fuhr er fort: “Heißt das, das wir über das Thema wieder sprechen können? Hast Du deine Meinung geändert, wirklich, und nicht nur, weil Du wieder mit mir zusammen sein willst? Das würde nicht funktionieren, unter Druck geht das nicht, man muss wirklich innerlich bereit sein, auch mal eine andere Haut zu spüren.”
Fragend blickte er mich an, ich hatte ihn aber da, wo ich wollte. Sein Schwanz war durch dieses Gespräch wieder ohne jede Hilfe prall und stramm, so viel bedeutete ihm dieses Thema. Ich wollte ihn gerade wieder in den Mund nehmen, doch er unterbrach mich: “Lenk jetzt nicht ab, lass uns darüber diskutieren” bat er mich.
“Ok, wenn es Dir soviel bedeutet” versuchte ich, das Gespräch so zu steuern, dass er der Meinung sein musste, der Initiator zu sein, “dann reden wir darüber. Sag mir klipp und klar, was und wie Du es Dir vorstellst.” Das verschlug ihm erst mal die Sprache. Wieder fragte er mich: “Meinst Du es wirklich ernst? Willst Du es denn auch wirklich versuchen? Wie kommt es, dass Du plötzlich anderer Auffassung bist?” Ich war jedoch immer noch nicht bereit, ihm von meinem prägenden Erlebnis zu erzählen. Also flüchtete ich mich in allgemeine Phrasen. Schließlich schmiedeten wir Pläne, nur unterbrochen durch herrliches Vögeln, mit einer Intensität, wie ich es weder bei mir noch bei Max seit langem erlebt hatte. Inzwischen hatte er auch meinen Lieblingsvibrator aus der Versenkung geholt und während er mich in der Scheide fickte, führte er den Kunstpenis in meinen Hintern ein. Als er dann noch sagte: “Was meinst du, was es erst für ein herrliches Gefühl ist, wenn dies ein echter Schwanz wäre” war es wieder um mich geschehen. Zum dritten Mal an diesem Abend hatte ich einen erfüllten Orgasmus. Doch Max merkte daran, wie ernst es mir mit meiner neuen Auffassung war.
Schließlich einigten wir uns darauf, dass wir schon nächstes Wochenende auf die Party eines Geschäftsfreundes von Max gehen wollen, der regelmäßig Orgien veranstaltet. Etwas mulmig war mir dabei doch zumute. Als wir uns schließlich verabschiedeten, meinte Max: “Ich muss schon sagen, Du hast mich heute über alle Maßen verblüfft, ja überrumpelt. Nach unserem letzten Gespräch hätte ich nie mehr daran geglaubt. Für mich war die Episode mit Dir zu Ende.” “Für mich auch, doch inzwischen ist einiges passiert” erwiderte ich bedeutungsvollen Blickes, “aber davon später einmal.” Und schon war ich schnell abgehauen, bevor er mir weitere Fragen stellen konnte.
Die ganze Zeit bis zum nächsten Wochenende war ich hin – und hergerissen, hatte
Bedenken und konnte es trotzdem nicht erwarten. Wir telefonierten wieder täglich
miteinander und Max wollte immer wieder wissen, was meine letzten Worte bei unserem herrlichen Abend zu bedeuten hatten. Doch ich ließ ihn zappeln. Am Samstag war es dann endlich soweit, wir trafen uns auf einem Parkplatz einer
Bundesstraße und ich stieg zu Max ins Auto. Nach einem tiefen Kuss musterte er mich und meinte: “Aber so kannst Du nicht auf die Party, hast Du nichts anderes anzuziehen?” Als ich verneinte und mir dabei sehr unerfahren vorkam, meinte er: “Macht nichts, ich hab’s ja geahnt und vorgesorgt.” Worauf er auf den Rücksitz griff und aus einer Tragetasche ein paar Sachen hervorholte. “Du ziehst dies am besten gleich an, wir haben es nicht mehr weit” meinte er. Fassungslos starrte ich auf die Winzigkeiten. Da war ein kurzes, weißes Höschen mit extrem weitem Schnitt, eine Hebe und ein absolut durchsichtiges Plüschen. “Nie im Leben ziehe ich das an, mich so vor fremden Leuten zu präsentieren, das kommt überhaupt nicht in Frage und außerdem könnten mich im Auto andere Leute so sehen” lehnte ich überhastet ab.
Doch Max schnitt mir die Rede ab: “Erstens wird dich im Auto keiner sehen, dazu ist es schon zu dunkel und zweitens, Du wirst schon sehen, werden alle Frauen ähnlich angezogen sein, wahrscheinlich sogar mit noch weniger. Du warst doch bereit, ja Du wolltest doch selbst sogar auf so eine Party gehen. Da gibt es nun mal bestimmte Regeln und denen musst auch Du dich beugen. Oder wollen wir wieder umdrehen. Meine Freunde wären sehr enttäuscht.” Nach weiterer Diskussion fügte ich mich und zog mich tatsächlich um. Überrascht wurde ich, dass alles genau passte. Der Heber war extrem, er presste meine Brüste zusammen und nach oben, Max meinte, es sehe unheimlich geil aus. Die Nippel blieben im Freien. Das weiße Höschen wollte ich über meinen Slip anziehen, doch da erklärte mir Max, dass das nicht der Sinn sei. “Aber da kann man doch alles sehen, wenn ich sitze” wand ich ein. “Das ist doch der Sinn der Sache” meinte er. Nur widerwillig gab ich nach, ich war nun schon soweit gegangen, daran wollte ich es auch nicht mehr scheitern lassen.
Als wir weiterfuhren, konnte Max nicht widerstehen und schlüpfte mit einer Hand von unten in das Nichts von Höschen und bearbeitet meinen Kitzler so, dass ich fast gekommen wäre. Gut, dass er ein Auto mit Automatik fuhr. Als wir schließlich ankamen, war ich so feucht, daß ich das Gefühl hatte, es würde mir an den Schenkeln runter laufen und ich war so aufgeheizt, dass ich möglichst schnell seinen Schwanz in mir spüren wollte.
Das Haus stellte sich als eine große Villa dar, mit allen Schikanen. Weit abgelegen, fast mitten im Wald. Viele Nobellimousinen auf dem Parkplatz ließen vermuten, dass hier schon eine große Gesellschaft im Gange war. Gehemmt folgte ich Max, der forsch und zielsicher dem Eingang zustrebte. Niemand nahm uns in Empfang, Max zog sich in einem Schlafzimmer aus, hatte nur noch einen Stringtanga an. Das ging ruckzuck, so schnell, dass ich mit der Verfeinerung meiner Frisur noch gar nicht fertig war. Das war im egal, er nahm mich am Arm und zog mich hinter sich her, eine Etage tiefer. Fröhliche Stimmen hallten uns entgegen als wir ankamen; es war ein Swimmingpool im Keller mit vielen Nebenräumen und großzügigen Liegeflächen.
Mindestens 50 Personen waren anwesend, die meisten sogar völlig nackt. (Wieso wusste Max hier so gut Bescheid? Mit mir hat er immer den Eindruck vermittelt, dass es außer mir keine andere Frau gäbe. War er schon öfters hier?) Überall sah man Grüppchen, die sich schon auf den Matten vergnügten während sich andere zwanglos unterhielten, etwas tranken und sich mit Häppchen von dem großzügigen Büfett bedienten.
Trotz dieser Selbstverständlichkeit mit der hier alles passierte, spürte ich wieder meine Skrupel. Ich wusste nicht so recht, wo ich hinschauen sollte. Verlegen blickte ich wie ein Teenie auf den Boden. Gemeinerweise reagiert Max überhaupt nicht darauf, er ließ mich Egal, ob Männchen oder Weibchen, er erwiderte schamlos die dabei betriebene Knutscherei, ließ sich von Frauen an den Schwanz greifen und griff auch schon mal an das dargebotene Fleisch.
Ein junger Mann, der mein Sohn hätte sein können, gesellte sich zu mir und meinte: “So etwas wie dich hat mir mein Arzt verschrieben.” Zuerst war ich erschreckt über diese plumpe Anmache, doch dann sah ich sein reizendes Lächeln und verzieh ihm. Er brachte mir ein Glas Champagner und fragte mich, ob ich auch etwas zu Essen wünsche. Ich verneinte und er zog mich daraufhin in einen kleinen Seitenraum, in dem es so dunkel war, dass ich nichts mehr sehen konnte. Erst als sich meine Augen an die Umstellung gewöhnt hatten, sah ich, dass ein großes Bett im Raum stand, seitlich davon noch ein kleines Tischchen, dessen Glas-Oberfläche von einem kargen Lämpchen im Inneren ganz leicht erhellt wurde. Mein Begleiter hatte darauf schon sein Glas abgestellt und lag bereits auf dem breiten Bett. Ich wusste nicht, was ich machen sollte, einerseits drängte es mich abzuhauen, andererseits wollte ich nicht vor Max dumm dastehen, der mich amüsierten Blickes verfolgt hatte, als ich mit dem Jungen verschwand. Der aber ergriff nun die Initiative:
“Sag mal, Du bist noch nicht oft auf solchen Partys gewesen” stellte er mehr fest als es fragend klang. Ich wollte mich vor dem Kleinen nicht blamieren und tat so, als ob alles doch ganz normal für mich sei. Ganz forsch, fast zu schnell, setzte ich mich neben ihn und griff mir sofort seinen noch schlappen Lustspender, der durch seinen Tanga deutlich zu fühlen war. Doch er hatte anderes vor, ihm hatten es vor allem meine Brüste angetan.
Schnell entwand er sich mir und grabschte wenig gefühlvoll, dafür umso vehementer an meine Euter’ wie er sie wenig charmant nannte. Die Hebe hatte er mir im Nu abgestreift und knetete das üppige Fleisch. “Sag mal, bist Du von Beruf Bäcker?” konnte ich nicht umhin, ihn zu fragen. “Wie kommst Du denn darauf?” fragte er konsterniert zurück. “Na, so wie Du mich knetest!” sagte ich zu ihm, “das macht mir nicht besonders viel Vergnügen” fügte ich noch hinzu. Leicht konsterniert fing er darauf hin an, meine Knospen mit seinen Lippen und der Zunge zu liebkosen. Das machte mich schon mehr an, um ehrlich zu sein, es machte mir Spaß. Langsam fühlte ich, wie die Geilheit, die ich auf der Herfahrt verspürt hatte, zurückkam. Der Junge – bis heute weiß ich nicht einmal, wie er hieß – fing nun an, sichtlich routiniert mich am ganzen Körper zu lecken, bis er schließlich meine empfindlichste Stellte traf. Ich musste lustvoll stöhnen, was er durch verstärkte Aktivitäten quittierte. Da er mich vorhin, als ich seinen Schwanz greifen wollte, abwies, blieb ich bis zu diesem Augenblick passiv. Doch nun wollte ich mehr. Da wir inzwischen beide ganz nackt waren – ich hatte gar nicht bemerkt, wie das geschehen war – nahm ich mich wieder seines nun erstaunlich riesigen Schwanzes an. Schnell bemerkte ich, dass er
beschnitten war. Bislang hatte solch einen Mann (Schwanz) noch nicht kennengelernt. Ich musste beide Hände benutzen, um den Schaft richtig zu massieren. Sein Stöhnen zeigte mir, dass ich es richtig machte. Kurz darauf bat er mich unverhohlen, es doch auch mal mit dem Mund zu versuchen. “Zeig mir, was Du kannst, Du musst doch schon viel Erfahrung haben.” War das eine Anspielung
auf mein Alter oder überzeugte ihn meine Handarbeit. Egal, durch seine kunstvolle Leckerei war ich so geil geworden, dass ich mir darüber keine Gedanken mehr machte. Mit der Zunge umleckte ich die blanke Eichel, immer an der Unterseite des Wulstes. Von Max wusste ich, dass das besonders schön ist. Auch das Bändchen an der Unterseite vergaß ich nicht und schließlich stülpte ich mich über die Stange, die, um sie voll in den Rachen zu bekommen, viel zu groß war. Ich nahm sie so weit auf wie möglich und wichste dabei mit der Hand seinen Prügel weiter. Vergaß auch nicht, seine Eier zu drücken, was ihm besonderen Spaß zu bereiten schien. “Komm, jetzt will ich dich ficken” unterbrach er das Spiel “wie hast Du es am liebsten?” Mir war das völlig egal, Hauptsache, ich spüre endlich einen Schwanz in mir. Kurz machte ich mir noch Gedanken, ob er wohl ein Präservativ dabei hätte und schon merkte ich, wie er vom Tischchen aus einer Schale eines rausholte. Na wenigsten brauche ich ihn so nicht abzuweisen, dachte ich, als er mich auf den Bauch drehte und mir deutlich machte, dass er die Hundestellung wünschte. Mir war’s sehr recht, denn ich hatte immer schon das Gefühl, dass ich einen Schwanz so besonders intensiv spürte. Und noch irrer war dieser Hammer.
Zuerst ganz langsam bewegte er sich immer tiefer in mich hinein, wobei ich das Gefühl hatte, dass es mich gleich zerreißen würde. Doch der Schmerz wich der Lust und als er endlich anfing, mich richtig rasend zu vögeln, war es bald um mich geschehen. Überraschend schnell kam ich, überrascht war ich auch über meine laute Reaktion. So hatte ich mich noch nie gehen lassen. Als ich erschöpft auf den Bauch sank, zog sich mein jugendlicher Beglücker zurück. Er streichelte mich noch sehr zärtlich und beruhigte mich so bald. Als wir entspannt – ich zumindest – nebeneinander lagen, druckste er heraus: “Weißt du, ich bin ganz vernarrt in große Brüste (er hat nicht mehr Euter gesagt) und das ist es, was mir besonders an Dir gefällt. Lass mich die doch bitte noch mal anfassen, darf ich?” Dieser Bitte konnte ich nicht widerstehen und ich genoss dann sogar noch seine Kneterei’. War durch seine Äußerung auf meine Brüste sogar stolz. Sein Penis war immer noch knallhart und ich spielte mit meinen Händen an diesem Wunderding, bis mir plötzlich klar wurde, dass er ja noch gar nicht gekommen war. Kurz schoss mir der Gedanke durch den Kopf, ihn bis zur Erlösung zu blasen als ich merkte, wie er versuchte, mit seinem Glied meine Nippel zu berühren. Als mir das auffiel, führte ich sein Prachtstück selbst dorthin und umkreiste die Warzenhöfe damit. Er wurde sichtlich geiler und mir bereitete es ein unheimliches Vergnügen, zu sehen und zu fühlen, wie er darauf reagierte. Dann soll er doch einen Busenfick bekommen. Ich dirigierte ihn so auf mich, dass seine Stange zwischen meinen Brüsten zu liegen kam, presste meine Euter’ mit den Händen fest zusammen und klemmte den riesigen Penis fest ein. Ganz automatisch fing er an zu ficken, immer heftiger, immer hemmungsloser. Sein Gestöhne wandelte sich zum Geschrei und als ich die Eichel immer dann, wenn sie oben aus meinen Brüsten rausschoss mit der Zunge berührte, war es auch um ihn geschehen. Plötzlich schoss seine Ladung los, gerade, als er in der Mitte fest eingebettet war und auch als er dann oben wieder ins Freie stieß, schoss er immer noch. Ich bekam eine ganze Menge davon mitten ins Gesicht. Ich hatte den Eindruck, der wird überhaupt nicht mehr fertig.
Nachher sagte er mir noch unter der Dusche, dass es sich für ihn alleine schon deswegen gelohnt hätte, heute herzukommen. So einen Busenfick hatte er sich immer schon gewünscht – doch bislang noch nie eine so talentierte Partnerin gefunden. Jetzt wurde es aber Zeit, mal zu sehen, was Max treibt. Und als ich ihn endlich zwischen einer größeren Gruppe erkannte, war er voll in Aktion. Eigenartigerweise berührte mich dies nicht wie erwartet, im Gegenteil, mich machte es an, zu sehen, wie er nacheinander in mehrere Frauen geil eindrang. Diese Gruppe machte ein Bäumchen-wechsel-dich-Spiel, vier Frauen und sechs Männer wechselten in kurzen Abständen die diversen Löcher. Da wurde gelutscht, normal und anal gefickt. Einmal sah ich, wie Max eine rassige dunkelhaarige in den Po fickte, während diese auf einem andern Mann ritt. In Pornostreifen hatte ich solche ,Sandwichs’ schon gesehen, doch in Natura war das viel aufregender. In mir wurde leise der Wunsch wach, das auch einmal zu versuchen. Gerade als ich mich überwunden hatte, um mich dieser Gruppe anzuschließen, sprachen mich zwei Frauen an, etwa in meinem Alter, ob ich nicht Lust hätte, mitzukommen. Ich dachte, wir würden zu einer anderen Gruppe gehen, doch bevor ich es richtig mitbekam, hatten mich die beiden schon in der Mangel. Noch nie hatte ich lesbische Ambitionen gehabt, noch nie hatte ich an so was gedacht. Ok, bei Renate hatte ich schon mal die Möse geleckt, doch da war ihr Mann dabei, aber nur mit Frauen allein? Langer Rede, kurzer Sinn, ich machte mit. Und es war herrlich, es machte einfach unheimlich viel Spaß. Mehrmals brachten wir uns gegenseitig zum Höhepunkt, bis wir schließlich erschöpft alle drei zusammensackten. Da bemerkte ich, dass Max uns schon eine ganze Zeit beobachtete, und ich sah auch seinen Steifen.
Doch bevor ich in der Lage war, mich ihm zuzuwenden, war er schon wieder
verschwunden. Als ich mich dann erholt hatte, inzwischen war schon früher Morgen, merkte ich, wie wenig Gäste noch da waren. Max sah ich an der Bar sitzen, ins Gespräch mit zwei jüngeren Frauen vertieft. Die befummelten sich zwar gegenseitig, doch Max hatte keinen Steifen dabei, was mich wunderte, da er doch noch vor ein paar Minuten, als er mich und die beiden anderen Frauen beobachtete, einen deutlichen Ständer hatte. Das musste ich mir merken! Als Max mich kommen sah, verabschiedete er sich von den beiden Frauen und ging mir entgegen. “Wollen wir für heute Schluss machen?” fragte er mich. Irgendwie war mir zwar noch gar nicht dazu zumute, doch als ich in die Runde blickte, spürte ich deutlich die Aufbruchstimmung. So fügte ich mich, ohne dass ich es heute geschafft hätte, mit mehr al einem Mann zu vögeln. Im Nachhinein wunderte ich mich selbst über diese Gedanken, die mir vor einem Monat mit Sicherheit nicht in den Sinn gekommen wären.

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Timmy

“Es ist jetzt wohl an der Zeit. Er ist fast sechzehn”, sagte Timmys Vater.
“Ich glaube du hast Recht. Was weiß er überhaupt schon über Sex?” fragte Timmys Mutter.
Frank und Sandra Hausmann diskutierten darüber, wie sie es mit der sexuellen Aufklärung ihres Sohnes halten sollten. Die beiden hatten sich in den 70ern kennen und liebengelernt und gehörten der Generation an in der die freie Liebe als das allein glücklich machende gepriesen wurde. Sie waren seit 20 Jahren glücklich verheiratet und wohnten in einem kleinen Ort in der Nähe von Hamburg.
Vor einigen Tagen hatte Sandra Timmy dabei überrascht wie er in einem der Sex-Magazine seines Vaters geblättert hatte. Frank und Sandra gestalteten ihr Liebesleben sein jeher interessant und abwechslungsreich indem sie immer neue Ideen einbrachten und neue Dinge ausprobierten. Sie erforschten ungeniert ihre gegenseitigen Fantasien und steigerten in ungehemmten Rollenspielen ihre Lust. Sie stachelten sich gegenseitig auf und ließen sich immer wieder von der Lust des anderen anstecken. Auch scheuten sie sich nicht extreme und obszöne Dinge auszuprobieren, doch immer im gegenseitigen Einverständnis und ausgerichtet auf gegenseitigen Lustgewinn.
Timmy war auf eines der Magazine gestoßen in denen beide, sowohl erotische Geschichten als auch eindeutige Fotos zu finden waren und die sie gerne als Quelle ihrer sexuellen Inspirationen nutzten. Sandra war sich nicht sicher, ob er etwas davon gelesen hatte, vom Sex mit einem Fremden, von Rollenspielen in den sich die Frau zum Lustobjekt degradieren ließ, aber sie war sich sicher, dass er sich ausgiebig all die Fotos angesehen hatte, in denen Männer und Frauen in eindeutigen Positionen gezeigt wurden.
Sie war nicht gerade ausgerastet als sie das Magazin beim Bettenmachen gefunden hatte, aber als Timmy aus der Schule kam hatte sie ihm schon erklärt, dass sie ihn ein wenig zu jung für diese Art von Literatur hielt und das das Heft konfisziert sei.
Jetzt besprachen Sandra und Frank die Situation und beschlossen dass sie Sache angehen müssten. “Ich weiß ja nicht was er bereits in der Schule gelernt oder bei seinen Freunden aufgeschnappt hat, aber ganz so unschuldig kann er ja auch nicht mehr sein. Ich will jedoch sicherstellen, dass er nicht auf dumme Gedanken kommt oder das er falsche Vorstellungen von Sex und Liebe entwickelt.”
“Du hast ja recht”, entgegnete Sandra. “Wie wollen wir es angehen?”
“Vielleicht sollten wir uns nach dem Abendessen mit ihm zusammensetzen?”
“Gute Idee. Aber lass uns ganz offen mit ihm Reden und alle seine Fragen beantworten, egal was es sein wird, okay?”
“Na gut. Machen wir es so”, schloss Frank die Diskussion und gab seiner Frau einen langen, intensiven Zungenkuss.
Später am Abend dann, als Sandra den Tisch abräumte, lehnte Frank sich zu Timmy herüber und sagte: “Mein Sohn, deine Mutter und ich möchten etwas mit dir besprechen.”
“Bekomme ich Ärger wegen des Magazins, Papa?” Timmys Stimme zitterte ein wenig.
“Na ja, es geht etwa in die Richtung, aber du wirst keinen Ärger bekommen. Zieh in Ruhe deinen Schlafanzug an und sei in einer halben Stunde im Wohnzimmer”, sagte Frank beruhigend.
Dreißig Minuten später kam Timmy ins Wohnzimmer. Der Sessel stand jetzt dicht vor dem Sofa auf dem seine Eltern bereits auf ihn warteten. Offensichtlich sollte er dort Platz nehmen. Seine Mutter trug ein leichtes Baumwollkleid und sein Vater lediglich seine Boxershorts, ihre übliche Freizeitkleidung. Obwohl sein Vater ihm angekündigt hatte, dass sie sich nur mit ihm unterhalten wollten, nahm Timmy sichtlich nervös vor den beiden Platz.
“Timmy, deine Mutter und ich wollen nur sichergehen, dass du keine verrückten Ideen entwickelst. Du sollst wissen, dass Sex das natürlichste auf der Welt ist und das du den besten Sex nur mit jemandem haben kannst den du auch liebst. Was weißt du denn schon über Sex?”
“Ein bisschen”, druckste Timmy. “Wir hatten etwas über Sex in Biologie, aber das waren nur ein paar Bilder, so interessant wie das klempnern am Küchenabfluss.”
Seine Mutter lächelte über seinem Vergleich. “Und deshalb habe ich heimlich in dieses Magazin geschaut, denn nur da sieht man ja wie eine Frau wirklich aussieht.”
Seine Mutter hatte bei diesen Worten das Gefühl genauestens von ihm gemustert zu werden und seltsamerweise fühlte sie sich davon erregt.
“Wir verstehen ja, dass du neugierig bist”, besänftigte ihn seine Mutter. “Aber Liebling, in dieser Art von Magazinen findest du häufig Sachen die für dich nur schwer zu begreifen sind. Sex und Nacktheit sind nichts Schmutziges, aber in der Regel immer etwas sehr Privates. Das wollen wir dir heute Abend zeigen und dir alle deine Frage zum Thema Sexualität beantworten. Doch es muss unter uns bleiben und du darfst mit niemandem außerhalb der Familie darüber reden, was wir heute Abend miteinander besprechen oder tun werden.
“Kein Problem, Mami, das hab ich verstanden. Kann ich wirklich alles fragen und du wirst mir antworten?”
“Heute Abend wollen wir völlig offen über alles reden. Los, frag! Alles was du wissen willst”, bestätigte Frank noch einmal seine und Sandras Bereitschaft ihrem Sohn rückhaltlos alles zu erklären.
“Na gut”, Timmy holte tief Atem. “Ich weiß, wie das ist mit dem Sperma und ein Baby im Bauch der Mutter entsteht. Das hatten wir alles in der Schule, aber ich weiß nur wenig darüber was vorher passiert, über das ficken”.
“Sag, miteinander schlafen, Liebling”, korrigierte seine Mutter seine vulgäre Ausdrucksweise.
“Sandra, wir sagen doch auch ‘ficken’ wenn wir uns lieben und heute Abend wollen wir doch sehr vertraulich mit Timmy zusammen sein. Lass uns so reden wie immer.”
Sandra signalisierte mit einem Nicken ihr Einverständnis und sah ihren Sohn auffordernd und erwartungsvoll zugleich an.
“Mami … “, druckste er herum und wieder spürte sie seine Blicke auf ihren Brüsten.
“Nun sag schon”, munterte Frank ihn auf und schließlich traute er sich.
“Ich würde dich gern dich nackt sehen, Mama?”
Sandra protestierte und schaute schockiert ihren Mann an.
“Sandra, wir hatten uns doch vorgenommen heute Abend all dem unvoreingenommen gegenüber zu treten.”
Dann wandte er sich an Timmy: “Mein Sohn du verstehst, das wir das nur ein einziges Mal machen werde, nur heute! Ich will dir gern mal ein Magazin kaufen in dem du nackte Mädchen sehen kannst. Dann benötigst du nicht deine Mutter um die weibliche Anatomie kennen zu lernen. Doch wir wollen dir deinen Wunsch erfüllen. Okay, Sandra. Zieh dein Kleid aus, ich werde auch meine Shorts ausziehen und auch du Timmy, ziehe auch du dich aus damit deine Mutter sich nicht genieren muss.”
Frank stand auf um mit gutem Beispiel voran zu gehen. Er ließ seine Hose fallen und kickte sie mit dem Fuß in die Ecke. Timmy zog das Oberteil seines Pyjamas über den Kopf und stand auf um auch seine Hose fallen zu lassen. Er nahm die Sachen und warf sie zu der Unterwäsche seines Vaters. Sandra hatte nicht erwartet das dieser Abend eine solche Wendung nehmen würde, doch sie erkannte, dass ihr keine Wahl mehr blieb. Sie öffnete ihr Kleid und ließ es hinter sich auf das Sofa fallen. Bis auf das rosa Höschen war sie nun völlig nackt den Blicken ihres jungen Sohnes ausgesetzt.
“Auch das Höschen, mein Schatz”, forderte ihr Mann. Sie sah ihn kurz an lehnte sich dann aber zurück und hob ihre Hüften. Sie konnte das Glänzen in den Augen ihres Sohnes sehen, als sie ihren Slip herunterzog und das haarige Dreieck sowie den rosigen Schlitz zwischen ihren Beinen entblößte. Sie wusste es war gewagt sich vor den Augen ihres Sohnes zu entblößen, doch gleichzeitig fand sie diese Art von Exhibitionismus extrem erotisch und das gab ihr einen Kick der sie ihre Bedenken vergessen ließ.
Zugleich verspürte sie einen Anflug von sexueller Erregung als sie sah, dass ihr Anblick bei ihrem Sohne eine ansehnliche Erektion hervorrief, ja mehr noch.
Einen winzigen Augenblick lang spürte sie ein perverses Verlangen in sich aufsteigen, das Verlangen dieses mächtige männliche Geschlecht in sich eindringen zu spüren.
Erschrocken über diesen völlig abwegigen Gedanken zögerte sie einen Augenblick, zog dann jedoch langsam ihren Slip bis zu den Knien, setzte sich wieder zurück. Aber dann, in einem Anflug weiblicher Ausgelassenheit hob sie ein Bein nach dem anderen um das Höschen völlig auszuziehen und präsentierte ihre intimste Stelle dabei den gierigen Blicken ihres Sohnes. Sie lächelte und ließ den Slip zwei dreimal um ihren Finger kreisen ehe sie ihn losließ, direkt in das überraschte Gesicht ihres Sohnes.
Ihr gemeinsames Lachen brach schließlich das Eis und löste die Spannung und die Zweifel sich in ihnen aufgebaut hatte.
“Du bist wunderbar, Mutti!” erklärte Timmy und sie spürte fast körperlich seine Blicke auf ihrem Körper.
“Ja Liebling. Du bist einfach umwerfend, so unheimlich sexy”, sagte auch Frank und legte seiner Frau den Arm um die Schultern.
“Danke euch beiden.” Sandra nickte ihrem Sohn zu und sah dann zu ihrem Ehemann und bemerkte, dass auch ihn diese ungewöhnliche Situation erregte.
“Nun Timmy”, sagte sein Vater. “Du wolltest lernen wie das geht mit dem Sex. Nun, man beginnt meistens mit Petting auch Vorspiel genannt. Es hilft einem Paar sich zu erregen und darauf vorzubereiten zu … na ja … zu ficken. Du musst wissen, ein jeder hat erogene Zonen, das sind Körperstellen an denen es besonders angenehm ist berührt zu werden. Sicher weißt du, dass der Penis eines Mannes eine solche Zone ist. Aber auch Frauen haben viele solcher empfindlicher Stellen, wie zum Beispiel diese hier.”
Frank legte seine Hand in Sandras Nacken. “Wenn man sie zärtlich streichelt oder küsst, kann das sehr erregend sein.”
Sandra reagierte unbewusst, doch wie automatisch und sehr deutlich auf diese Berührung.
Ihre Nippel zogen sich zu kleinen harten Kirschen zusammen und sie verspürte eine Spur von Feuchtigkeit in ihrer Spalte aufsteigen. Unwillkürlich schaute sie auf den jetzt voll erigierten Penis ihres Sohnes und wieder verspürte sie dieses verbotene Verlangen.
“Ich bin sicher du weißt, das auch ihre Brüste und Nippel sehr empfindlich sind”, machte Frank weiter und Sandra zuckte zusammen als sein Finger kurz nur und flüchtig eine ihrer Knospen berührte. “Aber auch ein Zungenkuss kann sehr erregend sein.”
“Ich habe noch nie ein Mädchen so geküsst”, meldete sich Timmy und schaute seine Mutter fragend an. Es war klar was er jetzt dachte und Sandra überlegte eine Sekunde ob sie das Wagnis eingehen könnte.
“Komm zu mir und ich zeig’s dir”, lächelte sie ihm zu.
Ihr Sohn setzte sich an ihre linke Seite und sie saß nun zwischen ihren beiden Männern.
Mit einem großen Grinsen sah Timmy ihr ins Gesicht. Sie drehte sich zu ihm und nahm sein Gesicht in ihre Hände. Dann küsste sie seine Lippen, sanft erst so wie eine Mutter ihren Sohn küssen würde, doch dann schob sie ihm ihre Zunge in seinen Mund. Zuerst hatte Timmy ein komisches Gefühl, doch dann fand er Spaß daran mit der Zunge seiner Mutter zu spielen. Er schob auch seine jetzt in ihren Mund und schon bald wurde ihr Kuss heftiger, erotischer und wurde mehr und mehr zum Kuss der Geliebten.
Frank tippte seiner Frau auf die Schulter. “Ich will auch mal”, sagte er und sie löste sich von Timmys Lippen um auch ihn zu küssen. Nachdem er seinen Eltern einige Minuten lang zugesehen hatte, tippte Timmy ihr auf die Schulter und Sandra wechselte erneut. Das ging soweit bis sie kaum noch einen Unterschied spürte zwischen der Art wie ihr Mann sie küsste, erotisch verlangend, leidenschaftlich und der ihres Sohnes.
Bei seinem letzten Kuss sah Frank wie sein Sohn nach Sandras Brüsten griff und wie seine Frau unter der Berührung zusammenzuckte. Sandra wollte schon protestieren, doch dann entschied sie sich, dass es besser sei dem Jungen zu zeigen wie man eine Frau behandeln muss, eher er einem armen Mädchen an die Brüste geht ohne zu wissen wie empfindlich dieses weibliche Organ denn sei.
Frank bediente sich ebenfalls und gemeinsam liebkosten Vater und Sohn Sandras Brüste, die sich zurücklehnte um diese ungewohnte Aufmerksamkeit zu genießen.
“Lass uns deiner Mutter ein Erlebnis bereiten, welches sie nie vergessen wir”, sagte Frank zweideutig und legte seine Lippen genussvoll saugend auf ihre linke Brustwarze. Timmy ahmte seinem Vater nach, und fing an heftig an ihrer rechten Titte zu saugen.
“Langsam Liebling. Langsam”, bremste Sandra ihren Sohn und legte ihm sie ihre Hand auf sein Haar legte. “Sanfter, liebevoller”, forderte sie ihn auf.
Mit der anderen Hand griff sie neben sich und fand die harte Erektion ihres Mannes. Sie umfasste und massierte Franks Schwanz nun im gleichen Rhythmus wie sie den Kopf ihres Sohnes über ihre Brüste führte. Längst war Sandra geil, geil auf einen Fick mit ihrem Mann, doch sie war sich nicht sicher ob sie das vor den Augen ihres Sohnes riskieren sollte.
Im Nach hinein wusste sie nicht mehr welcher Teufel sie ritt, denn plötzlich griff ihre linke Hand begehrlich nach der Rute ihres Sohnes und sie begann beide Männer zu befriedigen während diese ihre Titten liebkosten. Sie erinnerte sich plötzlich an das geile Erlebnis als sie einmal Frank an ihrer freien Brust saugen ließ während sie Timmy als Baby stillte und sie spürte wie sie zwischen den Schenkeln immer nasser wurde.
Auch Frank spürte die aufkommende Geilheit seiner Frau. Er griff nach der Hand seines Sohnes, zog sie hinab zwischen Sandras Beine und führte sie auf und ab bis der Junge selbst ihren Schenkel massierte. Dann machte er das gleiche auf der anderen Seite, wohl wissend wie erregend das für seine Frau war. Sandra stöhnte unter der in ihr aufsteigenden Leidenschaft. Ihre Knie fielen zur Seite und ihre Schenkel öffneten sich einladend, verlangend nach weitern Liebkosungen.
“Schau her Timmy”, hörte der Junge die Stimme seines Vaters und löste sich von der Brust seiner Mutter. Er sah den Fingern seines Vaters zu, wie sie über die Innenseite ihrer Schenkel wanderten, höher, immer höher und schließlich durch die klaffende rosa Spalte seiner Mutter strichen.
Als Frank seine Hand zurücknahm machte Timmy es ihm nach und fühlte das feuchte, weiche Fleisch seiner Mutter welches sich unter seinen Finger teilte und immer mehr von der geheimnisvollen Weiblichkeit preisgaben.
Sandra entschied, dass das nun doch etwas zu weit ging und griff nach seinem Arm. Doch sofort spürte sie erneut Franks Finger in ihrer Spalte, an ihrer Knospe und sie verlor jegliche Kraft um ihren Sohn davon abzuhalten weiterhin gemeinsam mit seinem Vater ihre geile Spalte zu erkunden. Diese gemeinsamen Liebkosungen brachten sie schon bald an den Rand des Höhepunktes, doch bevor das geschah, gab Frank sie frei.
“Jetzt zeige ich dir eines der Dinge die Frauen am meisten lieben. Komm, Timmy hilf mir den Sessel zur Seite zu schieben.”
Frank zog seinen Sohn von Sandra weg und sie schoben den großen Sessel zurück an seinen ursprünglichen Platz. Dann spreizte er ihr die Beine und Timmy hockte sich neben seinen Vater. “Hier, ihre Klitoris”. Frank deutete auf die hell-rosa Knospe die inzwischen deutlich aus ihrer Spalte hervorstach.
“Und das ist die Öffnung ihrer Vagina”. Er zog ihre Schamlippen auseinander und Sandra stöhnte auf in einer Mischung aus Lust und Scham. Dann tauchte Frank mit einem Finger in sie ein und zog ihn wieder heraus. Erneut machte Timmy es seinem Vater nach doch er erforschte gleich mit zwei Fingern die feuchte Grotte seiner mit einem lustvollen Stöhnen reagierenden Mutter. Timmy war beeindruckt von der Hitze und der schlüpfrigen Nässe der entzückenden weichen kleinen Höhle in die sein Finger vordrang.
Sandra war verblüfft, wie weit ihr Mann Timmy gehen ließ, denn dieses war schon keine sexuelle Einweisung mehr, für sie war dieses bereits Sex mit ihrem Sohn. Inzest.
Sie beschloss eine Linie zu ziehen, hier die Grenze zu setzen, doch ehe sie Worte fand die anstößigen Untersuchungen ihres Sohnes zu beenden erlöste Frank sie von der Last ihren Sohn zurückweisen zu müssen.
“Okay, Timmy. Ab jetzt wirst du nur noch zusehen. Was ich dir jetzt zeigen werden darf nur ich mit deiner Mutter machen.” Mit diesen Worten kniete er sich zwischen ihre Beine und beugte sich über seine Frau.
Bisher war es ein fantastischer Abend für Timmy. Petting … Vorspiel mit seiner Mutter nach seines Vaters lehrreichen Anweisungen. Er hatte sie erregt, seine eigene Mutter und selbst er wusste, dass das was jetzt kam, seinem Vater vorbehalten blieb. Er wusste wie es weiter ging, aber nur in der Theorie. Wieder saß er neben seiner Sandra liebkoste ihre bebenden Brüste und sah zu wie die Zunge seines Vaters die Muschi seiner Mutter durchpflügte, und immer wieder die harte Liebesknospe die aus den feuchten Falten hervorstach umkreiste.
Sandra, überwältigt von dem lustvollen Angriff ihres Mannes konnte kaum noch einen klaren Gedanken fassen, doch irgendwie gelang es ihr nach dem harten Speer ihres Sohnes zu greifen. Mit festem Griff hielt sie den Liebesstab ihres Sohnes umfasst und rieb sanft mit ihrem Daumen über die empfindliche Spitze. Ohne seine Augen von dem Schauspiel zwischen ihren Beinen abzuwenden spielte Timmy mit den Brüsten seiner Mutter. Plötzlich hob Frank den Kopf. “Komm mein Sohn. Probiere die geile Muschi einer Frau. Komm her, Knie du dich zwischen die Beine deiner Mutter und leck die Fotze deiner Mutter.”
Sie tauschten ihre Plätze und ignorierten die heftigen Proteste Sandras.
“Nein .. nein”, keuchte sie und schüttelte heftig den Kopf, doch sie war zu sehr gefangen von a****lischer Begierde, stand zu dicht vor einer Explosion der Lust um ihren Sohn davon abhalten zu können dem Vorschlag seines Vaters zu folgen. Schließlich klammerte sie sich an den Gedanken, das ihr Sohn schließlich keinen Grund mehr haben würde, ein Mädchen zu etwas zu zwingen auf das sie nicht vorbereitet war, doch gleichzeitig erkannte sie, das genau das jetzt mit ihr geschah.
Aber nicht aus eigenem Antrieb, Sie selbst hatten damit begonnen. Sie und Frank hatten beschlossen ihm etwas über Sex beizubringen, zu Timmys Vorteil. Und sie musste sich eingestehen, dass ihr Sohn schnell gelernt hatte. Sie spürte ihren Orgasmus kommen und wusste: Jetzt war es Inzest. Sie hatten die Grenze überschritten.
Denn es war ihr eigener Sohn der sie gerade zum Orgasmus trieb.
“Ja ja! Oh Gott ja, Mach weiter so Junge … jaaaaah!!!” Sandra schrie die Lust heraus, die Lust die ihr die Zunge ihres Sohnes bereitete, eine unendlich Lust ….
Timmy gefiel es sofort seine Mutter zu lecken. Das schlüpfrig-feuchte Fleisch seiner Mutter schmeckte einfach unvergleichbar nach Frau, köstlich wie eine überreife Frucht. Er behielt seine Augen offen um ihre fleischige, feucht klaffende Spalte zu beobachten. Die kleine rosa Knospe und die kleine Öffnung in die ein Penis eindringen konnte, in die er am liebsten seinen Penis treiben würde. Er entdeckte das Vergnügen ein weibliches Wesen zum Orgasmus zu treiben, ihr lustvolles Stöhnen zu hören und das Keuchen, das seine Zunge hervorrief.
Frank hielt seine Rute fest in der Hand, machte es sich selber und sah dabei zu wie sein Sohn seine Frau in ein Bündel Lust verwandelte. Was er zu sehen bekam war besser, und in seiner Perversität erregender wie jeder Pornofilm. Das war live mit allen Gerüchen und Geräuschen. Das sein Sohn es war der seine Frau dazu gebracht hatte, ihre Hemmungen abzulegen verschaffte ihm einen bisher ungekanntes Gefühl der Lust. Er konnte kaum glauben wie hart sein Schwanz war und plötzlich überkam ihm die Lust, die Lust darauf Sandra von ihrem Sohn gefickt zu sehen. Doch zuerst musste er sie haben Er musste einfach die, sich vor im in ihrer unbeschreibbaren Lust wälzende Frau ficken.
Timmy fühlte plötzlich wie er zurück gerissen wurde. “Setz dich und sieh zu”, hörte er seinen Vater grunzen und er wusste genau was jetzt geschehen würde.
Sein Vater würde seine Mutter ficken, vor seinen Augen und er wich zurück um mit seinem Vater den Platz zwischen Sandras Schenkeln zu tauschen.
Verstört reagierte Sandra auf die Ablenkung denn erneut hatte sie kurz vor dem Höhepunkt gestanden. Sie öffnete die Augen und sah vor sich das harte Fleisch ihres Mannes, der sich anschickte sie zu nehmen. Sie nickte ihm aufmunternd zu, denn es war an der Zeit. Kein Gedanke daran, dass sie es vor den Augen ihres Sohnes trieben. In ihr war nur noch Lust, die Lust von einem harten Speer durchbohrt zu werden.
Mit seinem ersten, tiefen Eindringen kam die lang erwartete Erlösung.
Während Frank sie mit harten Stößen bearbeitete schrie Sandra in einem nicht enden wollendem Orgasmus ihre Lust heraus. Ich Körper verkrampfte sich und lustvolle Schauer durchrasten sie von Kopf bis Fuß.
Timmy war völlig gefesselt von dem was er zu sehen bekam. Noch immer kniete er zwischen den Schenkeln seiner Mutter und beobachtet fasziniert den Paarungsakt zwischen Mann und Frau. Der Eingang zu dem Loch in dem gerade noch sein Finger gesteckt hatte wurde jetzt durch den mächtigen Riemen seines Vaters gedehnt. Die feuchten Lippen, die normalerweise diesen Eingang verbargen umklammerten jetzt den zwischen sie getriebenen Speer.
Schon wenige Augenblicke nachdem sein Vater sie genommen hatte, quoll ein weißer Schaum aus der gepfählten Muschi seiner Mutter und die Show ging weiter. Das war Sex, das war der Akt der Befruchtung. Die Eier seines Vaters, Ausdruck männlicher Potenz, klatschen bei jedem seiner Stöße gegen die Poöffnung seiner Mutter.
Dann plötzlich stieß sein Vater grunzende Laute hervor, begann heftig zu keuchen und begann seine Mutter immer heftiger zu stoßen. Mit dem dumpfen Schrei eines älteren Mannes begann der gewaltige, bebende Orgasmus seines Vaters. Timmy sah die zuckenden Bälle die gerade jetzt, in diesem Augenblick ihren Liebessaft in die Vulva seiner Mutter pumpten.
Dann kam Timmys Mutter erneut zum Orgasmus. Die Kombination des in sie hinein schießenden heißen Samens und zu Wissen, dass ihr Mann sie keuchend unter den Augen ihres Sohnes befruchtete, trieb sie erneut dem Höhepunkt entgegen.
Frank rollte sich weg von seiner Frau und traf Timmy dabei fast mit seinen Beinen. Sein Atem ging schwer und der Schweiß stand feucht auf seiner Stirn. Ein dünner Faden weißen Spermas hing an seinem noch halbsteifen Glied. Er setzte sich ans Ende der Couch, neben seine Frau. Ein paar Minuten lang rang er nach Luft und dann sprach er die Worte die Timmy sich bereits den ganzen Abend gewünscht hatte. “Jetzt du, Timmy.”
Entsetzt, mit weit aufgerissenen Augen sah Sandra ihren Ehemann an. “Das ist nicht dein Ernst? Frank, das ist Inzest!”
“Es ist auch ein bisschen Unterricht,” lächelte Frank. “Lass ihn nur ein kleines Stückchen hinein, damit er kennenlernt wie ein Muschi sich anfühlt.”
Noch einmal ließ Sandra sich breitschlagen und öffnete ihre Beine.
“Okay, Timmy. Aber nur die Spitze, nicht weiter! Verstanden?” Zu aufgeregt um zu sprechen nickte Timmy nur. Er rutschte auf den Knien zwischen die Schenkel seiner Mutter, voran seine steinharte stoßbereite Erektion.
Sandra lehnte sich zurück, gegen das Sofa, spreizte ihre Schenkel um ihrem Sohn ihre frisch gefickte weit offen stehende Fotze anzubieten. Eingerahmt von rötlichem klaffendem Fleisch präsentierte sich die kleine rosa Öffnung als ein perfektes Ziel für den jungen Speer.
Gebannt starrte Sandra auf das mächtige Gerät ihres Sohnes, welches sich ihren empfindlichen Genitalien immer weiter näherte. Als nur noch Millimeter fehlten, zögerte Timmy plötzlich. “Es ist okay, Baby. Tu es. Schieb die Spitze in deine Mutti, aber nur die Spitze, nicht mehr!” ermunterte Sandra ihren Sohn.
Timmy beugte sich vor, so das gerade mal die Spitze seines Organs das mütterliche Loch berührte. Es spürte die Hitze und die Feuchtigkeit einer weiblichen Spalte benetzte zum erstenmal seine junge Eichel. Er verstärkte den Druck, und schon drang seine Eichel ein Stück weit in die Spalte der Mutter ein. Dabei stieß sie an die empfindsame Knospe am Eingang von Sandras Vulva und entlockten ihr ein lustvolles Stöhnen.
Es war nicht Timmys Absicht, aber tief im Unterbewusstsein glaubte er, das wenn er seine Mutter nur genug stimulierte, sie bis an ihre Grenzen erregte, dass sie ihm dann vielleicht erlauben würde vielleicht zwei dreimal völlig in sie einzudringen. Sein männlicher Muskel durchpflügte Sandras fleischige Spalte, auf und ab, von tief unten bis hoch hinauf.
Sandra wusste um ihre Lust. Nur mühsam konnte sie das Verlangen ihrem Sohn nachzugeben unterdrücken. Zu spüren, wie die harte, junge Rute ihres Sohnes durch ihre Spalte pflügte, immer wieder auf ihr Lustzentrum stieß, machte es schwer, verdammt schwer der Lust zu widerstehen. Sie konnte sich kaum an eine lustvollere Nacht in ihrem Leben erinnern, nicht einmal in ihre Hochzeitsnacht hatte sie eine derartige Lust empfunden und dann wurde ihr plötzlich bewusst, das sie die Frau im Leben seines Sohnes sein würde mit der er seine Jungfräulichkeit verlieren würde.
Doch war es so? War ‘nur die Spitze’ wirklich ficken, eine Paarung zwischen Mann und Frau? Er würde weiterhin … nein unschuldig war das falsche Wort … unerfahren sein. Er würde weiter ihr kleiner Junge bleiben, trotz aller Intimität die zwischen ihnen war.
In diesem Moment beugte Timmy sich vor um an ihrer rechten Brüst zu saugen. Sein Schwanz presste sich dabei auf den Eingang ihrer Vagina und erinnerte sie daran, dass ihr kleiner Junge, trotz seiner Jungend bereits so gut ausgestattet war, dass jede Frau es mehr als genießen würde von ihm genommen zu werden.
Erschrocken stellte sie fest, dass sie ganz kurz daran gedacht hatte, ihrer Neugier nachzugeben, es auszuprobieren wie es wohl sein würde wenn sie dem jugendlichen Ungestüm nachgeben würde und die starke Rute ihres Sohn in sich zu spüren, tief in sich. Doch noch verhinderte es ihre mütterlichen Moral diesen dunklen Gelüsten nachzugeben.
Als er sich über die nackten Brüste seine nackte Mutter beugte um an ihren Nippeln zu knabbern deutete die Spitze seiner Rute haargenau auf den Eingang ihrer Vulva. Sie war feucht, durchnässt von Sandras Liebessaft. Sie hob ihren Kopf, öffnete die Lippen um ihn zu küssen und während ihre Zungen miteinander spielten, erst in ihrem, dann in seinem Mund spürte sie wie er in sie eindrang, wie der heiße Kolben den engen vaginalen Eingang passierte. Timmy schloss die Augen als er die ersten Zentimeter tief eindrang.
Das heiße, nasse, schlüpfrige, enge, wunderbar intensive Gefühl ließ ihn fast kommen.
Er versuchte sich abzulenken um den Moment heraus zu zögern denn Timmy wusste, wenn er kommen würde, wäre das das Ende seiner Ausbildung und er würde nie wieder die Gelegenheit bekommen, seine Schwanz in die Muschi seiner Mutter zu stecken. Sein Vater beobachtete ihn dabei wie er zum ersten Mal in seinem Leben das Gefühl genoss in die Muschi einer Frau einzudringen. Der beim Anblick seiner Frau, von ihrem Sohn penetrierten Frau verschaffte ihm erneut eine mächtige Erektion. “Ja Timmy, mach weiter”, feuerte er den Jungen an. “zieh ihn raus und dann stoß ihn wieder rein.”
“Neiiin!” protestierte Sandra sofort, doch Timmy ignorierte sie und folgte dem väterlichen Rat. Ohne den Kontakt völlig zu verlieren und ohne den richtigen Winkel zu ändern zog er seinen Schwanz heraus. Dann trieb er den blutgefüllten Kolben erneut in die mütterliche Lustgrotte. Sandra griff nach seinen Hüften und unternahm einen schwachen Versuch ihn wegzuschubsen. “Nein, Baby! Genug. Du kennst jetzt den Geschmack des Paradieses … zieh ihn raus, bitte … hör auf!”
Doch Timmy spürte, dass nur wenig Willenskraft hinter den Worten und dem schwachen Versuch seiner Mutter steckte ihn zurückzuweisen. Um es auszuprobieren drang er einige weiter Zentimeter in sie ein. Seine Mutter verstärkte ihren Druck auf seine Brust, doch gleichzeitig verspürte eine kleine Bewegung ihrer Hüften die es ihm erlaubte ein kleines bisschen tiefer in sie einzudringen.
Sandra keuchte, denn die Situation schien ihr zu entgleiten. Dann zog Timmy sich langsam zurückt und Sandra begann bereits beruhigt zu lächeln, als er erneut zustieß – tiefer als die beiden Male zuvor Sandra stöhnte in einer Mischung aus Protest und der ihre Sinne überflutenden Leidenschaft. “Frank, bitte. Das ist genug, nicht bitte nicht weiter, ehe es zu spät ist.”
Frank löste seine Augen von der inzestuösen Invasion seiner Frau und schüttelte den Kopf. “Liebling, er ist noch nicht gekommen. Wir hatte beide unseren Orgasmus. Jetzt ist Timmy dran. Lass ihn weitermachen bis er kommt. Sandra erkannte das Argument an, doch noch hinderte sie der emotionalen Konflikt davon ab, die Grenze zu überschreiten und der Lust nachzugeben, der obszönen Begierde sich mit ihrem Sohn zu paaren.
“Warte, Timmy. Warte!” Sandra unternahm einen letzten verzweifelten Versuch die Befruchtung durch ihren Sohn zu verhindern. “Halte still. Mammi wird sich bewegen, und dich kommen lassen wenn du es brauchst.” Sie zog ihn an ihre Brust und spürte seinen heißen, erregten Atem an ihrem Hals. Timmy spürte wie sich die weichen Kissen ihrer vollen Brüste gegen seinen Oberköper pressten. Die beiden Polster betteten ihn auf ein warmes, weiches Wasserbett purer Weiblichkeit.
Sie senkte sanft ihre Hüften so das nur noch ein kleines Stückchen der kindlichen Rute in ihr verblieb und begann dann mit den Hüften zu kreisen, ein bisschen auf und ab, so das immer nur die superempfindliche Spitze in das Bad aus ihrem Liebessaft eintauchte.
Timmy spürte, dass dieses fast wie richtiges Ficken war und der Gedanke es mit seiner Mutter zu treiben brachte seine Bälle zum kochen. Der Zwang seinen Samen durch das Rohr zwischen seinen Beinen, welches immer wieder die Grenze des Paradieses ertastete, zu entleeren wurde übermächtig. Er konnte einfach nicht anders und begann ebenfalls sich zu bewegen.
Das Ergebnis ihrer gegensätzlichen Bewegungen ließ ihn plötzlich tiefer eindringen als Sandra beabsichtigt hatte, aber sie ließ es zu in der Hoffnung, das es ihren Sohn schneller zum Orgasmus bringen würde. Außerdem fühlte es sich gut an, viel zu gut. Sie verstärkte die Bewegungen ihrer Hüfte. Rein und raus, eintauchen und zurückziehen, hoch und runter.
Ihre Hüften machten aus dem sanften sexuellen Anreiz eine Qual für beide.
Timmy drang jedes Mal ein wenig tiefer ein. Schon steckte die Eichel vollends in ihr, ein viertel seiner Länge. 5cm tief in ihr. Sandra bewegte sich weiter, ihr Körper bestimmte das Tempo, ihre fleischlichen Bedürfnisse die Regeln, ihre a****lische Lust gewann die Überhand, ihre Leidenschaft zerstreute alle Zweifel, das aufkommende Feuer der Lust setzte ihre Muschi in Flammen, in Flammen die nur auf eine Art und Weise gelöscht werden konnten. Frank wusste, dass Sandra verloren hatte. Gleich würde sie nachgeben würde von ihrem Sohn gefickt werden.
Auch Timmy spürte, das es Zeit war den Abend zu vollenden. Er hielt sich jetzt nicht mehr zurück. Schon mit der nächsten Bewegung drang er zur Hälfte in sie ein. Sandra wusste, dass sie den Kampf verloren hatte, doch die verbliebenen Reste ihrer moralischen Bedenken ließen sie einen letzten Versuch unternehmen. “Oh nein, Timmy. Tu es nicht. Du darfst deine Mutter nicht ficken, es ist nicht recht … Oh Baby, nicht tiefer, oh Gott sonst kann ich nicht mehr … es tut so gut …”
Doch wieder stieß Timmy zu, wieder drang er einige Zentimeter tiefer ein.
“Neiiiin, Frank … ” wandte Sandra sich jetzt in Panik an ihren Ehemann. “Es darf nicht sein, Frank, bitte … hilf mir … ”
Doch Frank, legte seinem Sohn die Hände auf die Hüften und unterstützte so das Eindringen seines Sohnes. “Los fick sie”, feuerte er ihn erregt keuchend an. “Fick deine Mammi!”
Timmy wusste, dass der Augenblick gekommen war und stieß jetzt heftig zu. Da ihr Mann jetzt offen seine Zustimmung zu dem sündigen Treiben zwischen ihr und ihrem Sohn gab und seinen Timmy jetzt aufforderte sie härter zu nehmen wusste Sandra, das sie keine Chance mehr hatte. Völlig ausgefüllt vom Phallus ihres Sohnes, opferte sie jetzt alle moralischen Bedenken der ultimativen Lust die der sie fickende Junge hervorrief.
Sandra öffnete ihre Fotze dem harten Fleisch ihres Sohnes, spreizte ihre Schenkel so weit es ging und ihre Hacken pressten sich sogar auf den Po ihres Sohnes.
Timmy spürte wie sein Vater ihm half seine Mutter zu nehmen und fühlte sich wie im Himmel. Davon hatte er lange geträumt … vom geilem a****lischen hemmungslosen Sex mit seiner Mutter.
Sein Schamhaar mischte sich mit dem Sandras. Er presste sich in sie und hielt diesen engen Kontakt fast eine Minute. Dann stieß er sie erneut, bis in die tiefsten Regionen ihrer Vagina. Sandra spürte wie tief ihr Sohn sie nahm, spürte wie seine Rute gegen ihre Gebärmutter stieß, sie völlig ausfüllte. Konnte er … würde er … was wäre wenn ihr Sohn sie jetzt schwängern würde. Frank sah wie die Eier seines Sohnes gegen den Arsch seiner Frau klatschten und begann heftig zu wichsen.
Dann brach der Damm. Sandra begann zu stöhnen, als sie spürte wie der gewaltige Orgasmus über sie einbrach. Timmy hämmerte auf seine Mutter ein, als ob er nie eine zweite Chance bekommen würde und Frank spürte, dass der Saft in ihm aufstieg, dass er gleich abspritzen würde. Timmy erlebte allergrößte Lust, Lust die ihm der Sex mit seinen Eltern, mit seiner Mutter bescherte.
Er streckte sich um Sandras Lippen zu küssen. Seine Augen sagten alles SEX SEX SEX – er konnte nicht genug davon bekommen, davon seine Mutter zu ficken. Er fragte sich ob sie ihm erlauben würde, sie zu befruchten, ihr ein Kind zu machen. Sandra spürte bereits erneut einen Orgasmus in sich aufsteigen.
Dann kamen sie beide – gleichzeitig. Timmy spürte wie es ihn plötzlich überkam. Noch einmal trieb er seine gewaltige Erektion in den Geburtskanal seiner Mutter. Die Spitze seines Schwanzes öffnete ihre Gebärmutter, sein Mund küsste ihren Hals seine Brust war Nippel an Nippel mit ihren Titten und dann explodierte er, schoss es aus ihm heraus, tief im Schoß seiner Mutter.
Frank überlegte ob es möglich sei, dass Timmy Sandra schwängern könnte und mit diesem Gedanke schoss das Sperma aus ihm heraus auf das vor seinen Augen kopulierende Paar. Timmy spürte die Explosion seines Schwanzes, tief im Bauch seiner Mutter, spürte wie der fruchbare Saft aus ihm herausschoß und die Vagina seiner Mutter überflutete, die gleiche Vagina die ihn geboren hatte.
Sandra schließlich erlebte ihren gewaltigsten Orgasmus und ihre heißen Säfte mischten sich tief in ihrem heißen Innern mit dem in sie spritzenden potenten Saft ihres Sohnes.
Ich Körper spannte sich, bäumte sich auf als die Spasmen des Orgasmus sie erschütterten. Sie fühlte ihre Muschi überquellen und ihr Verstand wurde hinweggeschwemmt von Blitzen der Lust die durch ihr Nervensystem rasten. Ihre Fotze umklammerte den in ihr steckenden Schweif und quetschen den letzen Tropfen Sperma aus ihm heraus. Schließlich erschlaffte er, glitt sanft aus ihr heraus, gefolgt von einem Schwall aus ihren eigenen Säften und dem Sperma ihres Sohnes.
Die drei rangen nach Atem und schauten sich in die verschwitzten Gesichter. Die Befriedigung Ihre lang unterdrückten, sich dann aber voll entfaltenden lustvollen, geilen, perversen Wünschen spiegelte sich in ihren Augen. Timmy küsste seine Mutter, tief, leidenschaftlich und voller Dankbarkeit dafür, das sie sich hatte von ihm ficken lassen.
Dann küsste auch Frank seine Frau. “Ist es nicht gut so, dass wir es getan haben?” Sandra nickte und ein freches Lächeln überzog ihr Gesicht. “Ja das ist es. Das war der beste Sex den ich je hatte, mit den beiden Männern die ich am meisten Liebe auf der Welt.”

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Die Enthaarung meiner Freundin, Teil 2

Einige Wochen waren seit der Erstrasur meiner stark behaarten Freundin vergangen. Ihr Kopfhaar rasierte sie jede Woche regelmäßig. Draußen und auf Arbeit trug sie eine Perücke, die ihrer alten Frisur ähnlich sah. Zu Hause, am Wochenende und im Urlaub zeigte sie ihren kahlrasierten, runden Kopf. Ich fand es irgendwie schade, aber gleichzeitig auch geil, daß sie sich von ihrem Naturhaar, das eigentlich sehr dick und schön war, so konsequent trennte.Auch ihre kleinen Haare in ihrer Stupsnase entfernte sie regelmäßig. Aber sonst, an den Beinen, an der Muschi und unter den Armen ließ sie es wieder schleifen. Ich hatte schon wieder die Hoffnung begraben, daß sie dauerhaft glatt sein könnte.
Eines Tages kam sie mit einem kleinen Päckchen nach Hause. Sie packte es aus und zeigte mir erwartungsfroh ihre Neuanschaffung – einen elektrischen Epilierer. Sie sagte: “So, nun weißt du, warum ich nichts mehr rasiert habe. Die Haare müssen ein Stück wachsen, damit man sie epilieren kann. Komm, laß uns anfangen.”
“Weißt du, daß das richtig weh tun kann? Ich zupfe mir die Haare ja auch ab und zu weg, aber mit so einem Gerät?”
Sie wollte es wissen. Wir gingen gemeinsam ins Bad und zogen uns nackt aus. Sie stellte sich mit erhobenen Armen vor den Spiegel und betrachtete noch einmal ihre schönen Achseln, auf denen wieder kleine Haarbüschel wucherten. Sie atmete tief durch, schaltete den Epilierer ein und begann, sich die Achselhaare zu epilieren. Ich sah zu, wie die kleinen Locken mitsamt der Wurzel aus der zarten Haut gerissen wurden und ins Waschbecken fielen. Es geilte mich wieder mächtig auf. Manchmal verzog sie das Gesicht, aber sie brachte es zu Ende. Dann drehte sie sich um, hob den anderen Arm und gab mir den Epilierer. Nun durfte ich ihre andere Achsel befreien. Ich genoß diese Art der Haarentfernung richtig. Dann mußte ich meine Arme heben, damit sie meine Achselhaare auch vollständig wegepilieren konnte.
Nachdem das geschafft war, setzte sie sich auf den Stuhl, stellte ein Bein hoch und epilierte sich kurzerhand die Beine. Der Epilierer fraß sich förmlich durch den Flaum an ihren Beinen. Auf dem Boden sammelten sich die feinen dunklen Haare. Diese Prozedur dauerte eine Viertelstunde. Während sie das tat, spielte ich immer wieder an meinem harten Schwanz und mußte aufpassen, daß es mir nicht gleich kam.
“Fertig.” sagte sie zufrieden. “Und jetzt noch die dicken, störrischen Haare an meiner Muschi.” Sie spreizte die Beine und fing von oben an, mit dem Epilierer die dicken Schamhaare aus der Haut zu reißen. Das Gerät hatte ganz schön zu tun. Es mußte ordentlich rupfen, um die dichten, starken, drahtigen Haare zu entfernen. Dieses Geräusch und wie die Haare mit der Wurzel zu Boden fielen, das machte mich irre. Außerdem wußte ich, nachher bin ich dran.
Immer kleiner wurde ihr dunkles Schamdreieck. Die Haut rötete sich, aber sie zog es durch. Sie epilierte sich tatsächlich die ganze Muschi, auch die Schamlippen. Zum Abschluß präsentierte sie mir wieder ihren geilen Arsch, so daß ich dort ihr Haar noch wegmachen konnte. Jetzt mußte ich mich setzen. Sie setze den Epilierer bei mir an. Mein schwarzes Schamhaar wurde entfernt, einfach ausgerissen. Wie geil! Meinen dicken Schwanz mußte sie zur Seite und nach unten biegen. Als sie mit mir fertig war, fing sie an, meinen Schwanz zu blasen. ich war so geil, daß es mir schnell kam. Sie schluckte meinen Saft bereitwillig. Auf ihrer Lippe blieb ein Tropfen davon zurück. Ich zog sie hoch und küßte ihre Lippen sauber.
“Danke, mein Schatz. Du bist so wunderbar.”

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Die Neue Arbeitgeberin

[email protected]

Auf der suche nach Arbeit las ich eine Annonce in der Zeitung, in der ein Computerspezialist für schnelle
Reparaturen gesucht wurde und entschloß mich dort anzurufen.
Es meldete sich „ Dark – Fashion Lady Cloudett am Apparat, was kann ich für sie tun“.
Ich fragte nach der Stelle und ob sie noch frei, währe als Sie mir ins Wort fiel und sagte das diese Stelle
eigentlich für eine Frau ausgeschrieben sei, weil Frauen doch etwas Sensibler währen als Männer.
Ich sagte Ihr das ich unbedingt eine Arbeit brauche und ich alles machen würde was von mir verlangt
würde.
Wenn ich gut mit Frauen, und die Frauen auch gut mit mir auskommen würden, könnte ich
vorbeikommen und mich bei ihr vorstellen.
Sie machte noch heute nachmittag einen Termin mit mir aus und legte den Hörer auf.
Nun aber schnell.
Ich ging unter die Dusche und fing an mich zu Duschen.
Ich soll also mit den Frauen gut auskommen sprach ich so vor mich hin.
Wie hat sie das wohl gemeint?
Da ich mich immer, wenn ich Dessous trage, mehr als Frau fühle beschloß ich unter meiner
Straßenkleidung meinen Lack – Strapsbody zu tragen.
Ich rasierte mich überall, die Beine, die Brust, unter den Armen und unten herum, wo ich immer noch ein
kleines Dreieck stehen lasse.
Ich schlüpfte in meinen Lack – Strapsbody und zog den Reißverschluß nach oben, der mich immer eng
einschloß und sah wie sich meine Taille weiblicher formte.
Schnell noch die Strümpfe über meine haarlosen Beine gestreift und an den Strapshaltern festgemacht,
meinen blauen Anzug darüber, meine Lackschuhe an und schon war ich so weit gehen zu können.
Ich fühlte mich immer sehr wohl, wenn ich in meinen Dessous unterwegs war und war schnell bei der
Firma in der Ludwigstrasse angekommen.
Ich trat ein und meldete mich bei der Rezeption an.
Eine brünette, elegant Gekleidete, sehr hübsche junge Frau, so um die 30 empfing mich und meldete mich
bei der Chefin an.
Die junge Frau an der Rezeption, (Susan) geleitete mich zum Büro und ging voraus.
Als ich so hinter Ihr herging fiel mein Blick auf Ihre makellose Figur und ich konnte Ihren String der sich
unter Ihrer dünnen weißen Hose abzeichnete gut erkennen.
Auch die Strapshalter und Ihre Strümpfe waren relativ gut zu erkennen.
Ob Sie eine Corsage oder Strapse trägt? Ob Sie die dunkle Farbe der Dessous unter Ihrer weißen
Kleidung extra so gewählt hat, das man es gut erkennen kann?
Ihre Strümpfe die unter der Hose herausblitzten waren Blau.
Nun waren wir auch schon am Büro der Chefin angekommen und Sie lies mich nach vorherigem
anklopfen in das Zimmer eintreten.
Die Chefin erhob sich von Ihrem Ledersessel, kam auf mich zu um mir die Hand zu geben und sprach,
„ Guten Tag Herr Ludwig, setzen sie sich doch „
Lady Cloudett setzte sich wieder auf Ihren Ledersessel und fing an mich auszufragen.
Wie ich heiße, wie alt ich bin, Familienstand, Berufserfahrung, meine Fähigkeiten am Computer und all
die Fragen die man halt bei so einem Vorstellungsgespräch gestellt bekommt.
Ich beantwortete all Ihre Fragen und strengte mich an immer höflich, zuvorkommend und ehrlich zu
wirken, und saß auch immer gerade und mit geschlossenen Beinen an Ihrem Schreibtisch.
Ich schien Ihr zu gefallen, da ich überhaupt nicht machomäßig oder männlich auf Sie zu wirken schien,
sondern wohl eher ein bißchen feminin.
Nach einer Stunde sagte Sie mir die Stelle in Ihrer Firma zu und ich sollte auch schon am nächsten Tag
anfangen zu Arbeiten.
So nun hatte ich es geschafft wieder einen Job zu haben, auch wenn es nur in einer „Dessous – Firma“
war.
Am nächsten Morgen stand ich schon sehr früh auf und duschte mich gründlich, rasierte mich überall,
cremte mich mit einer wohlriechenden Lotion ein und ging zu meiner Kommode.
Ich nahm meine schwarzen Strümpfe, String und die Lack-Corsage heraus und zog mich an.
Das schnüren der Corsage viel mir nicht mehr schwer, da ich es schon oft gemacht habe, aber so eng wie
heute habe ich mich noch nie geschnürt.
Ich Atmete flach und langsam, bis ich mich daran Gewöhnt hatte aber nach ein paar Minuten fühlte ich

mich einfach nur noch Toll.
Die Hose, die mir eigentlich schon lange zu eng war paßte auf einmal Tadellos und als ich mich im Spiegel
betrachtete hatte ich eine Taille von ca. 53 cm.
Ich hatte eine wirklich Scharfe Figur, zog mein Jackett darüber und ging los.
In der Firma angekommen, begrüßte mich wieder Susan und zeigte mir mein Büro.
Es war das Büro genau neben Lady Cloudett und hatte einen großen Spiegel an der Wand.
Damals konnte ich noch nicht wissen, das man von der anderen Seite hindurchsehen kann.
Als ich mich setzte klingelte auch schon das Telefon und Lady Cloudett beorderte mich zu sich.
Ich ging in das Zimmer nebenan und fragte höflich was sie wünsche.
Ihr Computer hatte sich aufgehängt und ich solle es wieder in Ordnung bringen.
Eine Kleinigkeit für mich, nach 5 Minuten war ich fertig und Sie konnte weiterarbeiten.
Sie schaute mich lange an und sagte dann „ eine tolle Figur haben Sie „
Ich wurde wohl etwas rot, bedankte mich und ging wieder in mein Büro nebenan.
Dort angekommen zog ich meine Jacke aus, betrachtete mich im Spiegel und fuhr mit den Händen meinen
wohlgeformten Rundungen nach.
Sie hatte wohl Ihren Schrank geöffnet und konnte durch den Spiegel alles sehen.
Ich stellte mir vor wie ich von den vielen Frauen die hier in der Dessous – Firma arbeiteten genommen
werden könnte. Wenn Sie erst sehen könnten was ich drunter trug, würden wohl mancher Frau die
Spucke wegbleiben. Ich war überzeugt, daß ich darunter besser angezogen war als so manche Frau hier.
Doch schon wieder klingelte das Telefon und ich mußte in den 2 Stock in die Verpackung.
Als ich eintrat kam ich in einen sehr großen Raum in dem die Bestellungen verpackt wurden.
Überall stapelte sich die Reizwäsche und wartete darauf in die Kartons verpackt zu werden.
Da lagen Corsagen, Bodys, Strapsgürtel, Strümpfe, Strings und auch viele Teile aus Lack, Latex und
Gummi, sowie auch Hilfsmittel wie Dildos, Liebeskugeln und allerlei sonstiges hübsches.
Ich konnte mich kaum auf meine Arbeit konzentrieren und meine Augen schweiften immer wieder von
meiner Arbeit ab.
Da es Sommer war, waren alle Frauen in Sommerkleider zur Arbeit gegangen und ich schaute von einer
zur andern, was mich stark erregte und zum schwitzen brachte.
Ohne nachzudenken zog ich meine Jacke aus und machte weiter.
Es waren ca. 15 Frauen hier anwesend, auf einmal wurde es sehr ruhig und Sie fingen an zu Flüstern.
Ich dachte mir nichts dabei und machte sehr langsam weiter um noch etwas hier bleiben zu können.
Wie ich sehen konnte, hatten alle Frauen Strings und Strümpfe an und als sich eine bückte konnte ich
sehen das Sie keinen BH trug sondern eine Büstenhebe die den Busen nur anhob aber nicht verdeckte.
Außerdem hatte sie an beiden Brüsten Ringe durch die Brustwarzen, die mit einer Kette verbunden
waren.
So ein Luder dachte ich so bei mir.
Als sich eine andere Frau bückte und ich sah das auch Sie die gleiche Unterwäsche trug und auch diese
Ringe mit der Kette an sich hatte, kam ich doch etwas ins grübeln.
Das muß Arbeitskleidung sein, wenn sie alle das gleiche anhaben dachte ich so bei mir und bin fast zu
Tode erschrocken als mich eine Blonde Schönheit auf einmal ansprach.
Na Süßer gefällt dir was du siehst? Ich bejahte Ihre Frage und zeigte mich sehr Interessiert.
Sie versprach mir, wenn du fertig bist zeige ich dir alles, Okay?
Da fing ich an mich zu beeilen und war auch schon kurze Zeit später fertig.
Sie zeigte mir wie die Sachen verpackt und zum verschicken vorbereitet werden.
Ich durfte auch ein Päckchen einpacken.
Es war eine rote Lack – Corsage mit String und Strümpfen, ein Anal – Plug, ein Dildo und ein Latex –
String. Als ich den Latex – String hineinlegen wollte spürte ich etwas Hartes im Inneren des Slips und
wollte nachschauen was sich hier verklemmt hatte.
Es kam ein Innendildo zum Vorschein und ich schaute wohl etwas verdutzt, da Sie mich fragte ob ich so
etwas noch nie gesehen hätte.
Ich sagte natürlich hätte ich so etwas schon gesehen, packte alles in das Päckchen und schloß es mit
reichlich Klebeband zu.
Als ich mit der Klebemaschiene über das Paket fuhr, faßte Sie mir auf einmal an die Hüfte und sagte, aha
das dachte ich mir doch das ein Mann ohne eine Corsage keine solch schmale Hüfte haben kann.
Ich wurde hoch rot im Gesicht und fing an zu stammeln.
Ganz ruhig Süßer, nur keine Panik. Wenn du Clever bist hast du hier ein sehr schönes Leben.
Wie sollte ich denn das verstehen? Was meinte Sie wohl damit.
Alle Frauen die hier Arbeiten sind den ganzen Tag geil, weil Sie die vorgeschriebene Arbeitskleidung
tragen müssen.
Dazu gehören Strapse, String, Strümpfe, Corsagen und als Assessors Nippelringe mit Kette, Liebeskugeln
oder einen Slip mit Innendildos.
Es dürfen nur sehr durchsichtige Kleider oder Miniröcke mit Tops getragen werden.

Als ich so in die Runde sah, bemerkte ich die Geilheit in den Augen der Frauen.
Außerdem kannst du als Mitarbeiter hier die Sachen mit 50 % Preisnachlaß kaufen, oder auch Umsonst
bekommen, wenn du die Sachen bei der Chefin Live vorführst. Auch wenn du ein Mann bist.
Wow, ich glaube ich bin hier im Schlaraffenland gelandet, dachte ich so bei mir als ich dann den Raum
verließ.
In meinem Büro angekommen war ich so geil das ich am Schreibtisch sitzend die Hose herunter ließ, mein
Hemd aufknöpfte und mich anfing überall zu streicheln.
In dem Spiegel neben mir an der Wand konnte ich mich gut sehen. Lady Cloudett wohl auch.
In den folgenden Tagen kaufte ich immer wieder etwas von den scharfen Dessous die ich hier extrem billig
bekam und hatte bald schon den ganzen Schrank voll davon.
Schon bald traute ich mich auch Kleider, Schuhe und Perücken zu kaufen, so das ich mich Zuhause auch
schon einmal zur Frau verwandeln konnte.
Es könnte immer so weiter gehen.
Bald ging ich auch einmal En Femme aus und genoß die Blicke der Leute auf meinem Körper.
Es war echt toll von meiner neuen Arbeitgeberin mir all diese schönen Sachen auf Pump zu geben, da ich
mir so viele Sachen auf einmal nicht Leisten konnte.
Ich war wie im Kaufrausch und verlor total den Überblick.
Eines schönen Tages rief mich Lady Cloudett in Ihr Büro und ich ging voller Elan hinein.
Sie sprach mich darauf an das nun die Probezeit vorbei währe und ich nun Festangestellt werden könnte,
wenn ich wollte, und die weiteren Bedingungen akzeptiere.
Ich sagte sofort und ohne zu Überlegen zu und wollte schon den Vertrag Unterschreiben.
Sie aber sagte ich solle ihn zuerst durchlesen und mich dann Entscheiden ob ich den Bedingungen
zustimme oder nicht.
Also fing ich an zu lesen.
Arbeitsvertrag

Firma Dark – Fashion

Ich erkläre mich einverstanden mit den Bedingungen der Firma Dark – Fashion.

1 ) Bedingung: Ich werde mich immer von einer Stylistin zur Lustzofe zurechtschminken lassen.

2 ) Bedingung: Ich werde immer die vorgeschriebenen Dessous aus der Firma tragen.

3 ) Bedingung: Ich werde immer sehr durchsichtige Kleider oder Miniröcke mit Tops tragen.

4 ) Bedingung: Ich werde immer den String mit Innenglied oder Liebeskugeln tragen.

5 ) Bedingung: Ich werde mich Ihrer Lust immer Unterwerfen und alles mit mir machen lassen.

6 ) Bedingung: Ich werde immer und überall die Dessous vorführen und mich Präsentieren.

7 ) Bedingung: Ich werde mich immer und überall Ihren Freunden zur Verfügung stellen.

8 ) Bedingung: Ich werde zu Ihrer privaten Lust – Zofe und willigen Sklavin werden.

Ich sah Sie mit offenen Mund an und konnte es einfach nicht glauben was ich da las.
Es verging einige Zeit und Sie sah mich an.
Na wie ist es Unterschreiben Sie nun oder nicht?
Ich überlegte hin und her.
Eigentlich wollte ich ja schon immer Frau sein, aber für immer?
Dann nahm ich den Vertrag und unterschrieb ihn.
Sie nahm ihn und als ich in Ihr Gesicht sah, wurde Sie ganz blaß.
Oh Gott Entschuldigen Sie, ich habe Ihnen den falschen Vertrag gegeben Herr Ludwig.
Ich werde schnell den richtigen bringen lassen…………………., aber warum haben Sie diesen Vertrag den
eigentlich Unterschrieben Herr Ludwig?
Ich eh… ich meine… ich eh… wollte sagen ich dachte.
Sie sind ein kleines geiles Luder „Claudio“, fiel mir Lady Cloudett ins Wort, und ich habe nun auch
verstanden. Sie möchten gerne Frau sein, richtig?
Ich versuchte entrüstet zu wirken und verneinte leise, aber Sie sagte nur komm gib es doch zu, ich habe
dich oft genug beobachtet, wenn du in deinen Dessous im Büro gesessen hast und dich toll fandest.
Sie öffnete den Schrank und ich konnte durch die Scheibe, die von der anderen Seite wohl mein Spiegel

war, in mein Büro sehen. Ich dachte so bei mir „Sie hat alles gesehen was ich in meinem Büro gemacht
habe“.
Nun wie ist es? Willst du?
Ich sagte leise ja und blickte zum Boden.
Okay, da du schon unterschrieben hast, werden wir es einmal mit dir versuchen.
Ab sofort ist dein Name Claudia und du wirst deinem bisherigem Leben bye bye sagen.
Morgen früh beginnt dein neues Leben und du wirst es lieben Frau zu sein.
Ich ging in mein Büro und setzte mich in den Sessel.
Das Telefon klingelte, ich nahm wie in Trance ab und hörte Lady Cloudett sagen,“ sitzt so eine Dame?“.
Sofort setze ich mich gerade und mit geschlossenen Beinen hin und hörte noch wie Sie sagte, du sollst in
die Verpackung kommen da streikt mal wieder der Computer, und legte den Hörer auf.
Wow nun wird es Ernst und mein neues Leben beginnt.
Als ich in die Verpackung ging um den Computer zu reparieren war ich mit meinen Gedanken nicht bei
der Sache und erschrak als mich Susanne ansprach.
Na du bist heute aber schreckhaft Claudio.
Wo bist du mit deinen Gedanken süßer, sagte Sie mit einem Lächeln in Ihrem schönen Gesicht.
Ich habe gerade meinen neuen Arbeitsvertrag Unterschrieben und möchtest du wissen was da drin steht?
Nicht nötig ich kenne den Vertrag, ich habe ja auch einen Unterschrieben.
Aber sicher nicht so einen wie ich, ich werde hier in der Firma als Frau bzw. als Lustzofe angestellt und
mich außerdem noch um die Computer und die Verpackung kümmern.
Wow, die Computer und die Verpackung, hast du ein Glück.
Was wie Glück, ich soll hier zur Frau gemacht werden, schockiert dich das denn nicht?
Hör mal zu süßer, siehst du da hinten Nadine, Sabrina, Jannette und Babs. Ja.
Alle vier waren Männer als Sie hier angefangen haben, und wurden von Lady Cloudett langsam aber
sicher zur Frau gemacht und auch als solche erzogen.
Sie Leben, Handeln und Fühlen sich als Frau und wollen auch nichts anderes mehr sein.
So so nun seid Ihr ja bald zu fünft und dürft die Chefin bedienen.
Sie nahm mich in den Arm und streichelte meinen Rücken, dabei bemerkte Sie wohl das ich ein
Schnürcorsett trug, sagte aber kein Wort.
Als ich wieder in meinem Büro war bestellte mich Lady Cloudett zu sich.
In Ihrem Büro angekommen sagte Sie zu mir ich bräuchte heute und die nächsten 4 Wochen nicht nach
Hause zu gehen, da ich in den nächsten Wochen viel mit meiner Umwandlung zu tun hätte.
Da ich allein lebte und auch kaum Freunde hatte war ich einverstanden und blieb im Büro bis Sie mich
nach Feierabend abholte.
Sie fuhr mit mir zu sich nach Hause und erklärte mir noch einmal eindringlich was Sie mit mir vorhätte
und was an mir bzw. mit mir gemacht würde.
Ich hörte Ihr eigentlich gar nicht zu, sondern war von ihr wie in einen Bann gezogen.
So nun zeig dich einmal süße.
Ich stand auf und drehte mich etwas, sah wie Sie mich musterte und wurde immer mutiger.
Erst löste ich meine Krawatte, knöpfte mein Hemd langsam auf und ließ ganz langsam meine Hose zu
Boden gleiten.
Da ich nie Socken trug, (Ich hasse Sie und es sind ja auch echte Liebestöter), stand ich nun in meinen
Dessous vor Ihr und wurde von ihr gemustert.
Ich hatte meine rote Lack Corsage, einen Lackstring, rote Netzstrümpfe und ein rotes Lackhalsband an,
an dem ein goldener Ring befestigt war.
Nicht schlecht aber noch verbesserungsfähig sagte Sie.
Wenn ich mit dir fertig bin wirst du dich selbst nicht mehr erkennen.
Geh ins Bad und mach dich frisch.
Ich ging ins Bad und zog mich aus.
An einem Ständer hing ein schon gefülltes Klistier mit einem Zettel darauf.
Du wirst dich ab heute jeden Tag, und nach jedem Toilettenbesuch Klistieren.
Ich tat wie mir befohlen wurde, setzte das Ballondarmrohr an meiner Rosette an lies es langsam in mich
hineingleiten, pumpte es vorsichtig auf und drehte den Absperrhahnen langsam auf.
Es fühlte sich extrem geil an wie das Wasser so in mich hineinfloß und sich in meinem Darm breit
machte. Nachdem ich ca. 2 von den 5,5 Litern in mich aufgenommen hatte drehte ich den Hahnen schnell
ab, ließ die Luft aus dem Ballon heraus und zog es langsam heraus.
Dann verschloß ich meinen hinteren Eingang mit dem Analplug der auf dem Rand der Badewanne lag
und ließ die Flüssigkeit etwas einwirken.
Als der Druck immer stärker wurde ließ ich dann in einem starken Strahl alles aus mir heraus.
Bei meinem zweiten Klistier konnte ich schon 2,5 Liter in mir aufnehmen und der Strahl der aus mir
herauskam wurde auch schon heller. Die letzten 1,5 Liter die noch übrig waren kamen als klares Wasser
aus mir heraus und zeigten mir das ich nun innerlich Sauber war und da in der Flüssigkeit wohl Öl

beigemischt war wurde ich auch gleich anal geölt und somit gleitfähig gemacht.
Ich ging sofort unter die Dusche und wusch mich gründlich.
Dann griff ich zum Naßrasierer und fing an mich in den Achselhöhlen und meine Scham zu rasieren.
Über meiner Scham ließ ich immer noch ein kleines Dreieck stehen, was mir sehr gut gefiel, doch mein
allergrößtes Glück war es das ich am ganzen Körper außer einem leichten Flaum Haarlos war.
Nirgends waren störende Haare zu sehen, dank meines Eppiliergerätes, das ich nun schon seit mehreren
Jahren sehr gerne benutzte.
Aus der Dusche kommend stellte ich fest das meine Dessous nicht mehr auf dem Stuhl lagen.
An der Stelle lag nun ein Latex Straps Body, Latex Handschuhe, Lange Latex Strümpfe, eine Latex
Maske und Overknee High Heels mit ca. 14 cm hohen Absätzen.
Ich nahm den Straps Body und schlüpfte langsam hinein bis ich merkte das da noch ein Innenleben war.
Ein ca. 13 cm langer und 5 cm breiter Dildo, der mit einem Druckknopf fest gemacht war, stand innen
hoch und wollte in meine Arschvotze eindringen.
An meiner Rosette angesetzt, flutschte er auch ohne Probleme in mich hinein, als ich den Straps Body
weiter nach oben zog und nun ganz in Ihm steckte.
Als ich den Reißverschluß zu machen wollte, mußte ich mich sehr anstrengen, da der Body sehr eng
geschnitten war und mich als er geschlossen war auch extrem einengte.
Aber er machte auch eine sehr geile Figur, da er wie eine Corsage wirkte.
Der Dildo füllte mich ziemlich aus und bescherte mir geile Gefühle.
Schnell noch in die Strümpfe geschlüpft und Sie an den 6 Strapshaltern festgemacht.
Die Heels machten mich schon beim Anziehen und beim schließen des inneren Reisverschlusses geil.
Die ersten Gehversuche waren sehr Erfolgreich, da ich auch zu Hause sehr oft Heels anhatte und das
Laufen in hohen Absätzen schon gewohnt war.
So nun die Latex Maske die Öffnungen an Nase Mund und Augen hatten über den Kopf gezogen und rein
in die Oberarmlangen Latex Handschuhe.
Als ich mich in dem großen Spiegel anschaute, sah ich eine kleine geile Latexzofe.
Ich ging aus dem Bad heraus und stand direkt vor Lady Cloudett, die vor der Türe wartete.
Na Zofe auch schon fertig? Das nächste mal beeilst du dich gefälligst und trödelst nicht so.
Ich nickte und sah Sie an.
Sie nahm mich an der Hand und zog mich schnell in ein Zimmer, und war doch erstaunt das ich in den
Heels so gut laufen konnte.
Das wird dein Zimmer für die nächsten Wochen sein.
Ich durfte mich mit dem Rücken auf das Bett legen und wurde an den Händen und Füßen an den
Bettpfosten fixiert.
Nun lag ich da, bewegungsunfähig und schaute Lady Cloudett an.
Auf einmal fing Sie an sich auszuziehen. Aufreizend. Langsam.
Ich wurde immer geiler und zwischen meinen Beinen wollte sich eigentlich mein Schwanz aufrichten,
wurde aber da ich Ihn immer zwischen meinen Beinen nach hinten lege daran gehindert.
Auch der Dildo in mir machte mich immer schärfer.
Sie kam in Ihre weißen Lack Corsage und Netzstrümpfen auf mich zu und setzte sich zu mir auf das Bett.
Dann fing Sie an mir mit Ihren Händen über den Körper zu streicheln. Über den flachen Bauch, über
meine vor Geilheit bebenden Brüste an der meine harten geilen Knospen sehr gut durch den Body zu
sehen waren und weiter in meinen Schritt und zwischen meine weit gespreizten und gefesselten Beine.
Ich leckte mir über meine Lippen, über meine Brust hinunter über meinen Bauch bis hin zu meiner
Scham und zwischen meinen Beinen über den Latex Body unter dem sich mein nach hinten gelegter
Schwanz deutlich abzeichnen mußte.
Ich war zum zerreißen Geil und hoffte das ich trotzdem mein Schwanz nach hinten lag und nicht stehen
konnte abspritzen dürfte.
Als ich es fast nicht mehr aushalten konnte hörte Sie auf einmal auf, band meine Beine los, hielt Sie nach
oben und sagte, bleibe so ich werde dich noch etwas mehr ausfüllen.
Sie knöpfte den Dildo von meinem Body ab, schob den Body zur Seite und zog mir den Dildo langsam
heraus. Ich bemerkte wie etwas von meinem Saft aus mir heraus und über meinen geilen Arsch floß.
Dann setzte Sie einen etwas größeren Dildo an meine Rosette an und schob ihn langsam aber bestimmt in
mich hinein und knöpfte ihn an meinem Body wieder fest.
Der neue Dildo füllte mich extrem gut aus. Meine Beine wurden wieder an den Bettpfosten fixiert.
Sie küßte mich noch einmal und fragte dann, „ ist meine Zofe auch schön geil?“
Als ich nickte sprach Sie „Dann ist es jetzt aber Zeit zum Schlafen süße“
Stand auf, wünschte mir süße Träume und ging aus meinem Zimmer.

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Reife Frauen

Die etwas andere Paartherapie Teil 11

Die etwas andere Paartherapie Teil 11
© Franny13 2010

Hans erzählt
Ich muss gleich wieder eingeschlafen sein. Aber jetzt werde ich wach und verspüre ein Ziehen in meinen Eiern und mein Schwanz schmerzt leicht. Eine Feuchtigkeit umgibt meinen Schwanz. Meine Augen gewöhnen sich an die Dunkelheit und ich sehe wie sich meine Bettdecke bewegt. Ich hebe die Decke an und sehe, wie Iris mir einen bläst. Mit einer Hand knetet sie meine Eier, mit der Anderen fährt sie meinen Schaft rauf und Runter. Sie kniet zwischen meinen Beinen und ihr Kopf bewegt sich auf und ab. Oben an der Eichel angekommen fährt sie schlangengleich mit ihrer Zunge um die Eichelunterkante um gleich darauf meinen Schwanz wieder ganz in sich aufzunehmen. Sie merkt dass ich erwacht bin und lässt meinen Schwanz aus ihrem Mund. „Es ist 02:00h, Her Schuster. Zeit für die nächste Probe.“ sagt sie und wichst weiter. „Aber ich habe doch schon 4 Proben abgegeben. Reicht das denn immer noch nicht?“ „Sie haben doch Frau Doktor gehört. Alle 2 Stunden bis zum Morgen. Wenn wir diese haben, ist es ja nur noch 2-mal.“ Sie wichst nun stärker. Ich fühle das vertraute ziehen in den Eiern. Sie merkt es daran, dass mein Schwanz stärker pulsiert. Und dann steigt es in mir hoch. Den Becher hat sie schon bereit und lenkt meinen Schwanz an die Öffnung. Sie zieht die Vorhaut ganz zurück und ein paar Tropfen meines Saftes finden zähtropfend den Weg in den Becher. Sie wichst noch ein paarmal rauf und runter, aber es kommt nichts mehr nach. „Sehen sie, das wars schon. Wir sehen uns um 04:00h wieder.“

Sie steht auf und verlässt das Zimmer. Mein Schwanz schmerzt leicht und braucht lange, um wieder klein zu werden. Bis jetzt 5mal abgespritzt und 2mal sollen noch folgen. Wieder frage ich mich, was das ganze soll. Endlich schlafe ich ein und werde durch starkes rütteln an der Schulter geweckt. Verschlafen öffne ich die Augen und stemme mich hoch. „Häh.“ „04:00h, Herr Schuster. Die nächste Probe bitte.“ Sagt Sylke und reicht mir einen Becher. Sie steht neben dem Bett und hat Licht angemacht. Ich sehe sie an und jetzt bin ich wach. Sie trägt nur ein Hüftmieder mit ihren weißen angestrapsten Stümpfen und Pumps. Nun stellt sie ein Bein auf das Bett, sodass ich ihre rasierte Muschi sehen kann. Sie befeuchtet ihren Zeigefinger im Mund und reibt anschließend mit ihm über ihre Möse, spaltet ihre Lippen auf. Ich kann ihren Lustknopf sehen, der sich vordrängt. Mit ihrer Anderen Hand streichelt sie über ihre Brüste, spielt an ihren Nippeln, die sich aufrichten. Auch bei mir regt sich etwas. Aber mehr als halb kommt mein Schwanz nicht hoch. Ich bin geil, bekomme aber keinen Steifen. Als sie das sieht sagt sie: „Wollen sie mich lecken, Herr Schuster?“ Ich nicke und sie kommt noch näher mit ihrer Möse. „Legen sie sich wieder hin.“ Als ich wieder liege steigt sie über mich mit dem Gesicht zu meinem Schwanz. Sie senkt ihre Möse auf mein Gesicht, spreizt mit den Händen Ihre Schamlippen ganz auf und setzt sich so auf meinen Mund, das meine Nase an ihr Lustzäpfchen stößt. Mit ihren Oberschenkeln presst sie gegen meinen Kopf. Wie aus weiter ferne höre ich: „Leck.“ Ich schiebe meine Zunge vor und erforsche die Ränder ihrer Schamlippen. Dann versteife ich meine Zunge und stoße sie in den engen Kanal über mir. Sie bewegt ihr Becken vor und zurück und meine Nase reibt an ihrem Kitzler. Jetzt spüre ich auch ihre Hände an meinem Schwanz und Eiern. Unter ihren geschickten Händen wächst sich mein Schwanz ganz aus.

Als sie meine Vorhaut zurückziehen will zucke ich zusammen. Es schmerzt. Sie hebt ihr Becken etwas an. „Was ist Herr Schuster?“ „Es schmerzt. Ich habe das Gefühl, als ob meine Vorhaut reißt.“ antworte ich. „Moment, das haben wir gleich.“ Sie lässt Speichel auf meine Schwanzspitze träufeln und zieht die Vorhaut immer ein Stück weiter zurück, bis sie meine Eichel ganz frei gelegt hat. Dann schiebt sie wieder vorsichtig nach oben. Das wiederholt sie mehrmals. Ich bin fasziniert von dieser Technik. „Das Lecken nicht vergessen.“ ermahnt sie mich. Sofort nehme ich meine Tätigkeit wieder auf. Ihre Säfte fließen immer stärker. Auch mein Schwanz ist steif und ihr Wichsen zeigt Wirkung. Ein Ziehen in den Eiern zeigt mir an, das es gleich soweit ist. Ich hebe ihr Becken an. „Gleich kommt es mir. Wichs weiter.“ und ziehe ihre Möse wieder auf meinen Mund. Sie macht auch tatsächlich weiter und in dem Moment wo ich komme fühle ich Schmerz in meinem Schwanz. Aber ich werde abgelenkt, denn sie kommt auch. Also hat sie die ganze Wichserei doch nicht so kalt gelassen. Sie drückt ihre Möse noch mal fest auf meinen Mund und steht dann auf. Im Licht sehe ich, das ihr Gesicht gerötet ist. „Danke Herr Schuster.“ „Hans.“ „Nein, für mich sind sie Herr Schuster. Das Personal siezt die Patienten.“

Ich zucke mit den Achseln. Jetzt zeigt sie mir den Becher. Erschrocken schaue ich sie an. „Habe ich daneben gespritzt?“ „Nein, es kam nichts mehr. Sie sind leer. Sie hatten eben einen trockenen Orgasmus.“ „Darum schmerzt mein Schwanz.“ sage ich. Sie schaut mich mitleidig an. „Kleinen Moment ich hole ihnen was zu Linderung.“ Kurz darauf kommt sie mit einer Salbe wieder, von der sie ein bisschen auf meinem Schwanz verreibt. Der Schmerz lässt nach. „Danke.“ sage ich. Aber sie lächelt mich nur an und verschwindet. Man, noch einmal soll ich so etwas aushalten? Ich glaube nicht, dass ich das schaffe. Ich lösche das Licht und drehe mich zur Seite. „Aufstehen Herr Schuster, es ist 08:00h. Ab zur Körperpflege.“ höre ich eine fröhliche Stimme und meine Bettdecke wird von mir gezogen. Es ist Iris. „Wie, was? Ich dachte ich sollte um 06:00h nochmals wichsen?“ „Nee, brauchten sie nicht mehr. Kam ja nichts mehr und da dachten wir, wir lassen sie durchschlafen.“ Gottseidank, denke ich bei mir. Ich weiß nicht, ob ich es noch mal gebracht hätte. Selbst jetzt, wo ich nackt vor Iris in ihrer süßen Schwesterntracht liege, rührt sich nichts. „Sie haben 1 Stunde, dann helfe ich ihnen beim Einkleiden. Bitte rasieren sie sich gründlich.“ Ich rappele mich hoch und gehe ins Bad.

Fortsetzung folgt………