Categories
Anal BDSM Erstes Mal Fetisch

Fernfahrer

Fernfahrer

Ich war lange unterwegs. Eigentlich wollte ich nicht mehr anhalten bevor ich zu Hause war, aber die Blase machte mir einen Strich durch die Rechnung. Als ich endlich das Sc***d Parkplatz mit WC sah bog ich sofort ab, stoppte mein Auto und rannte ins Klo. Kaum hatte ich meinen Pint aus der Hose schoss es auch schon los. Mein lieber Mann, was für eine Erleichterung.

Neben mir stand ein Mann, ich hatte ihn beim reinrennen gar nicht bemerkt. Er wohl schon Mitte 60, recht hager, hatte nur wenig Haare. Für die Temperatur hatte er wenig an, Rippenshirt, Turnhose und Adiletten. Die Kälte machte ihm offensichtlich nicht viel aus, denn als ich seinen Penis sah war ich überrascht. Er war halbsteif, sah gut aus und der Typ schien einfach so zu wichsen. Plötzlich sah er mir direkt in die Augen und grinste. Wahrscheinlich hatte er gesehen, dass sich mein Kleiner wie von Geisterhand zu bewegen anfing. Er wuchs ohne mein Zutun. Dabei war ich, was Männer anging, gar nicht so empfindlich.

Er stellte sich näher zu mir hin und fasste mein Teil ohne zu fragen prüfend an. Er war offensichtlich zufrieden, denn er sagte nur ein Wort: „Mitkommen!“

Man soll eigentlich nicht mit fremden Menschen mitgehen, schon gar nicht auf einsamen Autobahnparkplätzen,aber mich hatte eine bisher unbekannte Geilheit ergriffen und so lief ich hinter ihm her. Er ging zu einem riesigen Truck und kletterte ins Fahrerhaus, ich hinterher. Er musste wohl beim Reinklettern schon die Hose ausgezogen haben, denn er saß breitbeinig mit einem schönen steifen Schwanz auf dem Beifahrersitz. Ich war noch nicht richtig drin, da zog er meinen Kopf runter und fing mich sofort an in den Mund zu ficken.

Rücksicht nahm er dabei nicht, denn er war einige Male viel zu tief und ich musste würgen. Das machte ihn nur noch mehr an, denn nun fickte er so lange in meinen Rachen, bis ich wirklich fast spucken musste. Immer wenn ich unmittelbar davor war, zog er ihn zurück und ich konnte Luft holen und das Würgegefühl unterdrücken. Das ging eine ganze Weile so, bis er plötzlich aufhörte.

Wieder nur ein Wort: „Ausziehen!“. Ich kannte mich nicht wieder, denn ohne jeden Widerspruch zog ich mir die Klamotten aus. Als ich nackt war deutete er auf die Liege und sagte tatsächlich drei Worte: „Rein da, hinknien!“

Ich kletterte in die recht schmale Luke und kniete mich hin. Ich kam hinter mich, spuckte in die Hände, rieb mir die Rosette ein, setze seinen Schwanz an und drückte. Es tat weh! Aber er ließ nicht locker, rotzte noch einmal auf seinen Pimmel und nun kannte er kein Erbarmen mehr. Es zerriss mich fast, als er endlich durch war.

Er wartete einen Moment und dann fing er an mich zu ficken. Er machte das ganz ruhig, so dass ich mich entspannen konnte. Nach kurzer Zeit fing es an Spaß zu machen und mein Kleiner regte sich auch wieder. Es hatte mich noch nicht so oft ficken lassen, deshalb dauerte es eine Weile, aber dann wurde ich richtig geil. Mein „Ficker“ merkte das und nun konnte ihn keiner mehr halten. Er steckte seinen Riemen richtig tief rein, zog ihn wieder zurück bis er fast draußen war um ihn dann wieder komplett rein zu stecken. Es war der Wahnsinn. Nach einer Weile zog er seinen Schwanz raus, stöhnte auf und ich merkte, wie mir sein Sperma auf den Rücken und den Arsch klatschte.

Er setzte sich auf den Sitz und schaltete sein Laptop ein. Um mich kümmerte er sich nicht. Ich kniete immer noch da oben und mein Pimmel war eisenhart. Dann gab er mir einen Klaps auf den Hintern und ich sollte mich neben ihn setzen. Er hatte Porno-Seiten aufgemacht und klickte einen alten Cadinot Film an. Jungs in der Wüste, geiler Vortrag. Mein Pimmel schien och mehr zu wachsen, aber das kümmerte ihn nicht.

Plötzlich wurde die Beifahrertür aufgerissen und ein stämmiger Mann schaute zu uns rein. Was er sah schien ihm zu gefallen, er bedeutete dem anderen er solle weiterrutschen, damit er auch noch Platz hatte. Die beiden kannten sich offensichtlich, denn der andere grüßte nur kurz und rutschte weiter.

Der „neue“ war etwas kleiner, ziemlich stämmig, unrasiert, ich schätze ihn auf mindestens 60. Er sagte: „Guter Film“, beugte sich zu mir runter und fing mich an zu blasen. Gerade als ich richtig in Fahrt kam, hörte er auf. Er lutschte an meinen Nippeln, dann biss er rein. Ich hätte fast geschrien, so weh tat das. Aber ich wurde trotzdem immer geiler. Dann musste ich mich mit dem Oberkörper auf die Liege legen und ihm meinen Arsch entgegenstrecken. Er leckte mein Loch und dann steckte er erst einen und dann noch einen Finger rein. Es war einfach geil!

Der andere hatte angefangen meinen neunen Beglücker zu blasen und es dauerte nicht lange, bis ich seinen Schwanz an meinem Loch spürte. Ich war ja nun schon vorbereitet, deshalb hatte er fast keine Probleme und ließ sich auch nicht lumpen. Er fing sofort an mich richtig durch zu ziehen. Mein Schwanz wollte platzen, aber um den kümmerte sich ja niemand. Und so wie ich da lag, kam ich auch nicht dran.

Dann hörte er auf und ich musste komplett nach oben rutschen. Er drehte mich auf den Rücken, schnappte sich meine Beine und drückte sie neben meine Ohren. Wenn ich besser gebaut wäre, hätte ich mit selbst einen blasen können. Er setze seinen Schwanz an und es ging weiter. Er wollte mich nun küssen, aber das wollte ich eigentlich nicht. Also fing er wieder an, mir in die Nippel zu beißen. Es tat so weh, dass ich seinem Drängen doch nachgab und meinen Mund öffnete.

Der Typ hatte es drauf, ich war noch nie so geil geküsste worden. Ihm machte es richtig Spaß, und dabei wurde er immer schneller. Die Küsse wurden immer heftiger und er fing an mir in die Zunge zu beißen. Er grunzte dabei und stöhnte und plötzlich spürte ich, wie er mir seinen Saft in den Arsch spritzte. Dabei fickte er immer weiter und es schien überhaupt nicht mehr aufzuhören. Dann war er fertig.

Er legte sich auf mich, so dass die Beine noch weiter runtergedrückt wurden. Das war so schmerzhaft, dass ich ihn kniff. Er gab mir eine Ohrfeige, rutschte von mir runter , sah seinen Kollegen an und sagte. “Raus“ Sie schmissen mich tatsächlich raus und meine Klamotten hinterher.

Da stand ich nun, pudelnackt mit einem steifen Schwanz. Ich zog mich so schnell wie möglich an, rannte zu meinem Auto und raste los. Es war zwar wirklich geil gewesen, aber das Ende???

Categories
Erstes Mal

Ein langer Samstagabend….

Es ist Samstagabend. Wir haben uns schon den ganzen Tag vergnügt und wollten eigentlich so viele Dinge unternehmen, heute. Doch wie es so ist, konnte ich meine Hände nicht bei mir lassen und habe Dich jedes Mal aufs Neue verführt. Nun bist Du gerade im Bad und machst Dich fertig, denn wir wollen unbedingt ins Thermalbad bei mir um die Ecke gehen und FKK und Sauna machen. Da freuen wir uns schon den ganzen Tag drauf. Ab 20.00 Uhr ist Einlass dafür.
Du kommst aus dem Bad und vor mir steht eine Frau, die einem den Atem raubt, mit einen Shirt an, ein paar Jeans. Einfach nur Schön und Dein Duft, unbeschreiblich. Ich kann nicht anders und muss Dich gleich in den Arm nehmen, an Dir riechen, Deinen wunderbaren Hals küssen, Dich küssen.
Beim in den Arm nehmen drücke ich mich an Dich und Du merkst sofort, dass mich Dein Anblick alles andere als cool sein lässt. Du versuchst Dich von mir abzuwenden, weil Du auch ins das Bad möchtest, aber Du hast keine Chance. Noch während ich Dir die erste Gänsehaut wieder mache, weil ich dich an Hals und Nacken küsse, drücke ich Dich mit Deinem Oberkörper auf die Kommode in meinem Flur und so schnell kannst Du nicht reagieren, wie ich Dich von Deiner Jeans befreit habe.
Ich schau Dir in Deine wunderschönen grauen Augen und sehe das funkeln darin. Nachdem ich Dir Deine Jeans geklaut habe, klaue ich Dir auch noch ganz geschwind Deinen aus einem Hauch aus nichts bestehenden schwarzen Slip und schon kann ich den Duft Deiner Erregung riechen, herrlich.
Kaum habe ich Dir alles entwendet, fasse ich Dein rechtes Bein und lege es auf die Kommode. Du wehrst Dich immer noch ein wenig, aber eine Chance hast Du nicht. Mit meiner rechten Hand halte ich Dich am Rücken auf der Kommode, während ich mich hinter Dich knie und Deine Erregung mit dem Mund genieße. Du bist schon so herrlich feucht und ich küsse Deine Lustperle, sauge an ihr und öffne mit meiner Zunge Deine schon leicht geschwollenen Lippen. Und da kommt auch schon der erste Seufzer von Dir. Ich verwöhne mit Mund und Zunge Dein Zentrum Deiner Lust und da ich es ja nicht lassen kann, wechsele ich ab und zu, zu Deinem Schokoeingang und verwöhne den auch noch.
Dein widerstand dazu wird immer geringer und nach einiger Zeit, wo ich Dich nun verwöhnt habe und ohne dass du mitbekommen hast, dass ich meine Hose ausgezogen habe, dringe ich mit meinem Freund, in Dich ein. Nicht zu langsam, aber auch nicht zu schnell, aber eben so, dass es dir vorkommt, als würdest du gerade aufgespießt werden und Dir für einen Moment die Luft wegbleibt. Oh man, ist das schön, deine enge und Deine Hitze zu spüren und zu genießen. Ich halte mich auch nicht lange zurück, sondern beginne sofort, Dir mein verlangen und meine Lust auf dich in dich hineinzutreiben.
Schnell finden wir beide unseren Rhythmus und du klammerst dich an der Kommode fest. Nun halte ich Dich nicht mehr am Rücken fest, sondern ich halte Dich mit beiden Händen an deiner Hüfte und ziehe Dich richtig auf mich drauf, so dass ich noch tiefer in Dich eindringen kann. Mein Freund begrüßt dabei sanft Deinen Muttermund und wir stöhnen beide dabei auf. Nun höhe ich das Tempo und es dauert auch nicht lange bis ich merke, dass sich in Dir alles anspannt. Da halte ich mich auch nicht mehr zurück, fass Dich an Schultern, ziehe Dich noch stärker an mich ran und wir beide erleben einen wunderschönen Höhepunkt, der ganz, ganz langsam abebbt. Wir bleiben noch einen Moment in dieser Stellung, bis Du Dich befreist, Dich zu mir umdrehst und mit einen grinsen und leuchtenden Augen zu mir sagst:“ du Mistvieh, jetzt muss ich mich nochmal sauber machen und wir sind nicht pünktlich“. Ich lache Dich nur an, mehr nicht.
Keine fünf Minuten später sind wir auf dem Weg zum Thermalbad und wie sollte es anders sein, habe ich meine eine Hand, auf deinem klasse arsch. Ich kann einfach die Hände nicht von Dir lassen. Aber so sollte es auch sein, wenn ein Mann eine klasse Frau gegehrt. So fühlt sie wenigstens, wie sehr sie begehrt wird und genau das, spürst Du bei mir.
Kaum angekommen im Thermalbad, verziehen wir uns in die Kabine und entledigen uns unserer Klamotten. Boh, allein schön Dein Anblick, da fällt es mir echt schwer, Ruhe zu bewahren. Verdammt schwer, das kann ich Dir sagen.
Wir machen uns auf in die Sauna und auf dem Weg dahin, merke ich schon, wie Du von den Blicken der anderen Männer, förmlich aufgefressen wirst. Mich wundert das nicht und ich habe schon wieder mein Grinsen im Gesicht. Du schaust mich verwundert an, denn Dir fällt das nicht so auf. Aber mir und man merkt mir richtig an, wie Stolz ich bin, mit Dir hier zu sein. Und nehme Dich provokativ in den Arm, als wollte ich sagen:“ Schauen dürft ihr, aber der Rest ist nur für mich“. Als Du meinen Arm merkst, weißt Du was los ist und musst selbst etwas grinsen.
Wir gehen in die Saune und als wir diese betreten, sind da schon drei weitere Männer und eine Frau am schwitzen. Wie sollte es anders sein, so fallen die Blicke der Männer sofort auf Dich und wie es Deine Art so ist, spielst Du mit Deinen reizen. Man, bekommen die Stielaugen und ich genieße Dein Spiel, das ich ab und an mit einem Kuss unterbreche, damit es den Männer nicht zu Kopf steigt. Die andere Frau sitzt nur lächelnd da und schüttelt als den Kopf über die anderen Männer. Irgendwann gefällt ihr Dein Spiel so gut, dass sie beginnt mitzumachen. Man, denen ist nicht heiß, wegen der Sauna, nein sondern wegen euch zwei Frauen, was auch nicht wundert, denn ich bin mit einer waffenscheinpflichtigen Frau in der Sauna und die andere ist auch nicht von schlechten Eltern.
Einer der Männer hat sich sogar das Handtuch über den Schoß gelegt und bemerkt nicht, wie er beginnt, Zelte zu bauen. Da muss ich lachen.
Nun, wir machen unsere drei Saunagänge und sind fortan immer in Begleitung der drei Männer, was uns beide aber nicht wirklich stört.
Als wir unsere drei Saunagänge beendet haben, ziehen wir uns aus der Sauna zurück und begeben uns, ins Salzwasserbecken. Dort lassen wir uns erst mal an den Massagedüse am Beckenrand nieder und lassen uns massieren. Es sind noch weitere Paar im Becken und einige, das merkt man genau, sind richtig heiß aufeinander, so wie ich heiß auf Dich bin, denn dein Spiel in der Sauna hat mich auch nicht kalt gelassen.
Das gebe ich Dir zu verstehen, in dem ich unter Wasser meine eine Hand über Deinen Körper wandern lasse. Ich streichle Deine Brüste, spiele mit Deinen Nippeln, die sich sofort aufstellen und ganz hart werden. Ich streichle Dir über deine eine Seite, hinunter Richtung Deinem Becken und dann nur ganz knapp an Deinen Lustzentrum vorbei, Dein Bein hinunter. Du drehst Deinen Kopf zu mir und lächelst mich an, als ich plötzlich merke, dass Du etwas ganz fest in der Hand hältst. Ich muss mich wirklich beherrschen, nicht laut auf zu stöhnen. Du Biest.
Nun gut, ich nehme Dich bei der Hand und führe Dich hinter den Wasserfall, wo ich Dich erst mal richtig küsse. Du schmeckst so gut, Frau. Hier kann ich mich nicht mehr zurückhalten und ziehe Dich auf meinen Schoß. Ich nehme Deine Brüste fest in die Hände und lasse Dich spüren, wie sehr ich Dich möchte. Gleichzeitig küsse ich Deinen Hals und knabbere Dir am Ohr, als ich dir plötzlich ins Ohr flüstere:“ Dein Spiel vorhin in der Sauna, mit den anderen Männer, dafür wirst Du nachher büßen, wenn wir wieder zu Hause sind. Das ist Dir klar hoffe ich? Aber auch hier, musste jetzt dran glauben und wage es Dich nicht, Dich mir zu entziehen“.
Kaum hatte ich das gesagt, schaue ich Dir in Deine Augen und die leuchten auf, als hätte jemand den Strom gerade angestellt. Man, was für ein Hammer von frau habe ich da kennen gelernt. Der helle Wahnsinn. Noch immer knete ich Deine Brüste und spiele etwas härter mit Deinen Nippeln, als ich Dich zum Beckenrand hinter dem Wasserfall buchsiere. Dort angekommen, lege ich Dich Bauchlinks über den Beckenrand. Das macht Dir nicht aus, denn da ist es auch schön warm, denn das Salzwasser hat angenehme 32 Grad. So wie Du da liegst, streckst Du mir deinen Pracht Hintern entgegen und schon hast du zwei, drei schöne Klapse auf deinem Hintern, die durch das Wasser, schön zu hören sind. Was wir beide nicht bemerken ist, dass unser treiben, von einem Mann beobachtet wird.
Als ich Dir die zwei, drei Klapse verpasst hatte, nehme ich Deine Po backen in beide Hände und spreize sie etwas und Du streckst mir auch noch mit voller Absicht, als ich das tu, Deinen Hintern entgegen. Sofort vergrabe ich mein Gesicht in der Po Spalte und fange an, Dich mit Hingabe zu lecken. Ich lasse keine Stelle aus und meine Zunge erkundet jeden cm von Dir dort.
Zu allen Überfluss schiebe ich Dir in Deine Muschi auch noch einen Finger und fange an, deinen G-Punkt zu massieren. Genau in dem Moment bemerkst Du, dass wir beobachtet werden und siehst auch, wie der fremde Mann, seinen besten Freund in der Hand hat.
Ich lecke Dich also und massiere dir gleichzeitig Deinen G-Punkt und das quittierst Du mir, mit einem leichten Stöhnen und suchst nach etwas, wo du dich festhalten kannst. Das hast Du auch sehr schnell bei mir gefunden und ich stöhne auch auf.
Ich kann nicht mehr anders, als Dich von Beckenrand zu holen und Dich genau auf meine harten zu setzen. Langsam lässt du Dich auf ihm nieder und wir beide genießen jeden cm, wo ich in Dich eindringe. Deine Brüste wippen vor meinen Augen und ich muss einfach an Deinen harten Nippeln saugen, während Du beginnst, mich zu reiten. Dir gefällt es, das Tempo zu bestimmen. Das merkt man Dir richtig an und außerdem gefällt Dir, dass wir beobachtet werden, denn du schaust immer wieder hin. Ich merke nicht davon, denn ich genieße Dich, küsse Dich am Hals, beiße Dir in den Hals, knabbere an deinem Ohr, massiere deine brüste.
Du spielst mit dem Tempo Deines Rittes und ich habe das Gefühl, ich könnte ewig so weiter machen. Aber plötzlich steigerst Du das Tempo und wirst auch härter in Deinem ritt, so dass ich wirklich verdammt tief in Dir drin bin. Nach einer gefühlten Ewigkeit kann ich mich nicht mehr zurückhalten und Du gibst Deine Zurückhaltung auch auf.
Es fühlt sich an, als wir beide zum Höhepunkt kommen, als würde Strom durch unsere Körper laufen. Ich küsse Dich dabei wie wild und der Höhepunkt nimmt kein Ende. Was für ein Ritt im Schwimmbad. Der Wahnsinn.
Wir bleiben noch eine ganze Zeit so zusammen und ich in Dir drin, küssen uns.
Dann sagst Du zu mir:“ Du hast gar nicht mit bekommen, dass wir beobachtet wurden. Der hat sich einen runtergeholt, als wir beide dabei waren.“ Und lachst.
Eine gute Stunde später sind wir auf dem nach Hause weg und kurz bevor wir da sind, sage ich zu Dir:“ Du weißt, was Dich jetzt erwartet, oder? Deine gerechte Strafe für Dein Spiel in der Sauna und glaube mir, ich werde Dich leiden lassen“. Schon leuchten Deine Augen wieder und vor Vorfreude läufst Du plötzlich so schnell, dass ich kaum hinterher komme.
Wir kommen nun, nach einem kurzen Sparziergang vom Thermalbad, bei mir zu Hause an. Schon den ganzen Weg konnte ich meine Hände nicht bei mir lassen, denn ich es toll, Dich zu fühlen und zu spüren. Ein tolles Gefühl, den Schwung Deiner Hüften zu spüren, wenn Du läufst. Ich kann nicht verstehen, wie man(n) da die Hände von Dir lassen kann, denn Du bist wie eine Droge. Ja, Du machst abhängig, aber das lass ich gerne mit mir machen.
Zu Haus angekommen lasse ich Dich vor mir die Treppe hochlaufen und schon da, streichele ich Dir über die Beine und weil Du ihn mir so schön entgegen streckst, bekommst Du schon den eine oder anderen Klaps auf Deinen Pracht Hintern, der so wahnsinnig Toll aussieht in Jeans und dazu Deine Stiefel. Nach den ersten zwei Klapsen drehst Du Deinen Kopf zu mir um und Deine Augen leuchten wieder und schenkst mir ein Lächeln. Kann es etwas Schöneres geben? Nein, kann es nicht.
Wir gehen in die Wohnung und zu Deiner Überraschung, nachdem ich Dir aus Deinem Mantel geholfen habe, gehe ich kurz ins Schlafzimmer um dann kurze Zeit später hinter Dir zu stehen.
Noch bevor Du überhaupt fragen kannst oder auch nachschauen kannst, was ich da gemacht habe, hebe ich Dir Deine lange Haare hinten hoch und lege Dir plötzlich ein Lederhalsband an, dass sich sanft um Deinen Hals schmiegt und ich sehe an deinen Augen, wie sehr Du das gerade genießt. Danach nehme ich dich bei der Hand und wir gehen in die Küche. Dort schenke ich uns beiden erst mal ein Glas Sekt ein und wir stoßen an.
Nach einem kräftigen Schluck Sekt, fasse ich Dich mit einer Hand hinten an Deinem Hals und ziehe Dich sanft zu mir, damit ich Dich küssen kann. Ein Kuss, der Dir zu spüren gibt, wie sehr ich Dich will, Dich begehre. Allein schon dieser Kuss, treibt Dir die Gänsehaut über Deinen Körper. Aber mit dem Kuss alleine ist es nicht getan. Ich höre nicht auf Dich zu Küssen und weil Du das gerade so genießt, bekommst Du erst nicht mit, dass ich Deine Hände bereits auf Deinem Rücken fessele und als Du es richtig registrierst, ist es fast schon geschafft. Du versuchst Dich noch dagegen zu wehren, aber es ist zu Spät. Ich gebe Dir noch einen Schluck Sekt zu trinken und trinke selbst auch noch einen und dann führe ich Dich ins Schlafzimmer.
Dort angekommen, beginne ich Dich, während ich Dich küsse, auszuziehen. Erst Dein Shirt und sofort springen mir Deine festen Brüste entgegen und Deine Nippel stehen schon vor Vorfreude hart hervor. Das bekommst Du auch gleich zu spüren, denn mit zwei Finger nehme ich mir gleich die Brustwarze Deiner rechten Brust vor und zimperlich bin ich gerade jetzt nicht. Du zuckst etwas zusammen, als ich dies tu, denn erwartet hast Du es nicht. Dabei küsse ich Dich aber immer noch am Hals, aber manchmal beiße ich Dir auch in den Hals, als sei ich ein Vampir.
Ich wechsele Die Stellung und komme vor Dich. Als ich Dir Deine Stiefel ausziehen möchte, wehrst Du Dich etwas. Das hat Sich aber sehr schnell erledigt, denn ich werfe Dich einfach aufs Bett, wo ich Dir deine Stiefel dann mit sicherem Griff ausziehe. Genauso schnell ist Deine Jeans ausgezogen.
Ab jetzt fackele ich nicht mehr lange. Dein Slip ist auch ruck zuck weg und Du liegst völlig Nackt vor mir. Was für ein Anblick und Du bemerkst die Beule in meiner Jeans. Ich merke zwar, dass Du meine Erregung mitbekommst, lasse es mir aber nicht anmerken.
Und dann geht alles ganz schnell. Ich lege Dich auf den Bauch und noch bevor Du Dich versiehst, sind Deine Hände, die vorher noch auf Deinem Rücken gefesselt waren, an den zwei Enden des Bettes festgebunden. Ich schiebe Dir ein Kissen unter den Bauch, so dass Du bequem liegst, aber auch Deine Brüste frei sind und Du deinen knackigen Arsch kräftig in die Höhe strecken musst. Deine Beine fessele ich auch an die anderen zwei Enden des Bettes, aber so platziert, dass ich sie mit einem weiteren seil, mit Deinen Armen verbinde.
Du kannst Dich jetzt so gut wie nicht bewegen, Deine Beine nicht mehr schließen, aber die Stellung in der Du Dich befindest, ist sehr Bequem für Dich. Voller Erwartung schaust Du mich an, während ich Dich mit einem Grinsen und funkelnden Augen betrachte. So wehrlos und mir ganz ausgeliefert. Du siehst in meinen Augen, wie sehr ich diesen Anblick genieße und wie sehr ich Dich genieße, Dich und deinen wundervollen Körper.
Ich komme zu Dir und flüstere Dir ins Ohr:“ So, Du hast es also vorhin genossen, beobachtet zu werden. Du genießt es also, wenn andere Männer Geil bei deinem Anblick werden und das, wenn ich dabei bin. Dafür muss ich Dich jetzt bestrafen, Süße.“
Kaum ausgesprochen, landet meine Hand auch schon auf Deinem Arsch. Du stöhnst kurz auf, hast aber keine Zeit, das abklingen zu lassen, denn schon landet die nächste Hand, auf Deinem Arsch. Das passiert so fünf bis sechsmal hintereinander und während Du noch meine Hand auf Deinem arsch spürst, bemerkst du, dass ich nicht mehr im Raum bin. Kurz darauf bin ich zurück.
Ich knie mich hinter Dich. Du versuchst krampfhaft etwas zu sehen, kannst es aber nicht. Plötzlich spürst Du meine Zunge an Deiner Lustperle und wie etwas Eiskaltes zwischen Deinen Po backen entlangläuft, zu Deiner Muschi. Von Dir kommt nur noch mit einem Grinsen:“ Du Arsch.“
Ich lasse Dir durch Deine Po backen eiskalten Sekt laufen und trinke diesen, von Deiner Lustperle. Das kribbeln des Sektes bringt Dich schon fast um den Verstand.
Als ich fertig war, mit dem Sekt trinken, aus deiner Spalte, der sich wirklich herrlich mit dem Geschmack Deiner Erregung verbunden hat, beginne ich mich auszuziehen und zwar, direkt vor Deinen Augen. Als ich meine Hose ausziehe, springt Dir gleich mein vor Erregung hartes Glied vor die Augen. Du hättest ihn jetzt gerne, das sehe ich dir an, aber den gibt es noch nicht, jetzt noch nicht.
Erst halte ich meine Pfauenfeder, die schön lang und prächtig ist, in der Hand. Damit streichele ich über deinen Körper, über Deine Seiten und es kitzelt Dich fast. Doch plötzlich fährt diese zärtliche Pfauenfeder auf Deinen Arsch nieder. Du erschrickst, dass dieses Ding noch etwas anderes kann, als fast zu kitzeln und schreist raus:“ Du Mistkerl, Du Arsch“ und hast ein Lächeln auf Deinen Lippen dabei. Das Spiel zwischen streicheln und Bestrafung mit der Feder führe ich noch eine Weile fort und es sind kleine, feine rote Striche auf Deinem Hinter zu sehen, von der Feder.
Nun wiederhole ich das Sekt trinken aus Deiner feuchten Muschi und die Kühle des Sektes tut Dir gut, auf Deinem nun etwas geschundenen Arsch und Du genießt es. Ich lasse auch etwas Sekt aus Deiner Muschi in ein Glas laufen und gebe es Dir zu trinken, damit Du auch weißt, welchen Genuss ich da habe, damit Du auch weißt, wie Dein Saft mit Sekt schmeckt und Du genießt ihn in vollen Zügen.
Dich einfach in einer Ebene der Erregung über Stunden zu halten, das ist einfach der Wahnsinn. Das leuchten und das verlangen in Deinen Augen, die Tonlage Deines Stöhnens und Deiner Seufzer entschädigt für den ganzen Stress in der Woche und ist Entspannung pur.
Der Rest, bleibt der Phantasie überlassen….:)

Copyright by Dralony

Categories
Anal

Meine Vermieterin

Dieses ist die erste Geschichte aus meinem leben, alles was ich hier schreibe und poste ist zu 100% so passiert wie ich es schreibe, also keine ausgedachten Storys, sie basieren vollkommen aufs geschehene.

Ich suchte eine Wohnung in der nähe meines Heimatdorfes, weil meine Eltern eine neue kleinere Wohnung für sich suchten und ich nun auch endlich von zuhause ausziehen sollte. Daher machte ich mich auf der suche nach etwas passenden 2-3 Zimmer habe ich mir vorgenommen. Natürlich preislich so günstig wie es geht, als junger Mann will man ja nicht sein ganzes verdientes Geld für die eigene Wohnung ausgeben, sondern eher für andere aktivitäten.
Also lass ich aufmerksam die Zeitungen durch um die Wohnunganzeigen zu studieren und wie es der zufall wollte fand ich schnell etwas passendes im Nachbarort gute 3 km von meiner Familie. Ich rief direkt dort an um zu fragen ob die Wohnung noch frei wäre und zu besichtigen.

Am nächsten tag einen Sonntag morgen fuhr ich zu der Wohnung, wo die Vermieterin schon auf mich wartete.Wir gingen hoch in die Wohnung die in der zweiten Etage lag direkt unterm Dach. Es wr eine tolle Wohnung gepflegt sauber fast komplett renoviert sodass ich nichts großartiges mehr machen musste außer zu streichen. Ich und die Vermieterin verstanden uns sehr gut, was mir auch zum Glück schnell die Wohnung bescherte. Um die Miete zu drücken mache ich nun noch die anstehenden Gartenarbeiten zur freude meines Geldbeutels.

Nach längeren gerede mit der netten vermieterin, lud sie mich noch zu sich mit ein zu einem kaffee, sie wohnt direkt in dem haus nebenan. Also gingen wir dort rüber und unterhielten uns sehr nett über persönliche dinge, dabei erfuhr ich das ihr mann vor ca 10 jahren verstorben war. naja schätze sie war anfang/mitte 50 gewesen. aber wirklich super figur, schlank, gepflegt, ca. 1,70 groß und wirklich super drauf. also auch viel jünger als ihr wahres alter. Mir gefiehl ihr aussehen und ihre doch sehr lockere einstellung zum leben. Sie trug an dem morgen eine schwarze seidenhose die eng anlag. als ihr beim decken des tisches ein löffel auf den boden fiel und sie sich danach bückte, sah ich etwas was mich überraschte. aus der hose sprang auf einmal ein fast durchsichtiger string. indem alter habe ich noch nie frauen gesehen die so wenig unten rum trugen.

Was mein Kopfkino nun natürlich doch anregte. Ob sie wohl wirklich auch noch richtig auf Beute ging in ihrem alter um kerle mit nach hause zu schleppen? möglich wäre es sie wohnt ganz allein in einem großen haus ist gut betagt und sieht sexy aus. naja mich erregte der gedanke doch schon sehr, weil sie ja auch echt noch voller lust war wie es mir so erschien. Mit diesem gedanken verlaß ich nach einer guten halbe stunde ihr haus und fuhr nach hause, da ich schon geplant habe was ich alles machen werde wenn ich kommende woche den mietvertrag unterschrieb.

Christa meine Vermieterin rief mich schon am Mittwoch wieder an und bestellte mich zur Wohnung, sie habe den Mietvertrag fertig und ich könnte sofort auch die schlüssel bekommen und anfangen zu renovieren. also fuhr ich nachmittags dorthin um alles zu erledigen. Sie stand dort in einem sehr sexy Bürostyle outfit, anscheind mochte sie schwarze anliegende seidenhosen. dazu trug sie schwarze high heels und eine leicht aufgeknöpfte weiße bluse unter einem schwarzen blaser. sie sah toll aus, was ich ihr auch stumpf sagte. nun war sie wohl etwas irritiert aber sie schmunzelte und sagte danke… ich beäugte sie in der zeit recht energisch was ihr ab und an auffiehl und sie mich anschmunzelte. aber auch verlegen wegsah.
kurz vor ende des treffens, sagte sie nur noch das ich komplett neue türen bekommen würde, da die alten ausgedient hätten. Ich stimmte zu denn hatte immerhin zwei wochen zeit um zu renovieren und alles einzurichten.

Also machte ich mich schnell auf die socken um in den wochen alles zu schaffen und eine echte modische wohnung daraus zu gestalten was mir auch gut gelang. kurz bevor ich dann einziehen wollte kamen dann die alten zimmertüren raus. Christa entschuldigte sich, das es jetzt erst passierte aber die türen hatten ne lange lieferzeit gehabt. also stand ich nun in der wohnung wo ich dann halt keine einzigste tür hatte außer die eingangstür. 3 tage nach dem einzug wurden dann tatsächlich die zagen und türen eingebaut, schöne weiße edle türen und zagen, natürlich wie es der zufall wollte passte die badtür plus zage nicht, da dieser durchbruch schmaler war als die anderen. nunja also keine tür für diesen raum, ärgerlich aber naja was will man da machen. dauerte halt gut 2 wochen bis sie passend verfügbar wäre sprach mich christa eines mittag an nach der abreit. ich lud sie trotzdem ein mit reinzukommen auf ein kaffee als revanche zu dem kaffee bei ihr, sie nahm die einladung an wollte nur kurz noch in ihrem haus sich etwas frisch machen und etwas gemütlicheres anziehen.

Ich bereitete alles vor soweit, es klingelte und christa stand dort in einem schwarzen engen top mit v ausschnitt, was ihre doch noch recht strafen titten zeigte. dazu wie immer die schwarze seidenhose und echt hohe high heels. sie sah verdammt scharf aus, das mir doch eine leichte erregung anzumerken war. ich bat sie rein und beäugten beide die wohnung, sie war erstaunt das ein junger mann wie ich so ein guten aber doch auch sauberen stil habe. wir setzten uns in die küche und tranken dort den kaffee entspannt. redeten über die weiteren bewohner, familie usw.
Nach einiger zeit verspührte ich druck, ich musste zur toilette, auf dem weg dorthin viel mir ein… scheiße keine tür und dann noch damen besuch! naja egal, sie wird jawohl nicht nachkommen da sie es ja selbst auch wusste. also öffnete ich die hose und stellte mich vors klo, langsam lief es gemächlich in die schale, als auf einmal der satz kam. wie nicht hinsetzten beim pinkeln? ich blickte zur tür und sah erschrocken christa an die siech dorthin geschlichen hatte. ich erschrack und mir wurde es nun unangenehm. sie lächelte mich an und meinte dann nur, wow du hast aber echt mehr in der hose als der normale durchschnitt. ich errötete und bekam kaum ein wort raus, außer danke. ich pinkelte nun schnell zu ende, spühlte ab und wusch mir die hände. ich ging zur tür und dort stand die leicht erregte christa nun vor mir.

Als ich vorbei gehen wollte, packte sie mir ruckartig im schritt und sagte nur, ey nicht so schnell. indem moment wurde mein riemen blitzschnel hart wa sie schnell merkte und nur meinte siehste anscheind könntest du es auch gebrauchen, genauso wie ich jetzt. Ich schaute sie an und sagte nur, ich fick dich so durch du kleines luder. von einem auf den anderen moment waren wir zwei voller gier auf einander. ich riss ihr alle klamotten vom leib und erstaunte als ich sah das sie nicht mal mehr unterwäsche trug außer schwarze halterlose strümpfe. der anblick von ihrem blanken körper und dazu noch die rasierte möse… mhh lecker, es ging nun mit mir durch. ich riss mein oberteil nach oben und zog die hose runter. drückte sie an die wand und küsste sie heftigst und innig. ich spürte wie untervögelt sie war und es einfach nur wollte. also hob ich so hoch, was kein problem war. brachte mein pracht riemen in position und senkte sie daruf
ab.mit einem lauten und intensiven aufstöhnen quittierte sie mir das er in ihr steckte und ich fing an sie heftigst zu ficken an der wand. ihre fotze war klitschnass geworden und sie ließ sich nun auch richtig gehen. sie stöhnte laut und wild und wollte ihn immer tiefer in sich spüren.
sie fing an mich aufzufordern sie noch tiefer und härter zu ficken, da sie es brauchte. ich sollte kein rücksicht auf sie nehmen und sie einfach so nhemen wie ich es will. das ließ ich mir nicht zweimal sagen und ließ sie runter und nahm sie richtugn bett mit. ich postierte sie aufs bett so dass ich sie von hinten nehmen konnte schön tief und hart bis zum anschlag. sie stöhnte,schrie und kam dann auch richtig heftig sodass sie mir ihre geilheit entgegen spritzte.
nun brachte sie mich damit um den verstand und ich bumste sie immer härter und heftiger. als er im gefecht aus ihrer triefenden muschi rutschte setzte ich ihn schnell wieder an aber diesmal am arschloch und fickte rein , sofrt schön tief und hart, sie schrie auf, du sau entjungferst mein arsch… naja dafür hatte ich aber kaum probleme rein zukommen und bei meiner größe… da sie aber nichts von aufhören sagte fickte ih weiter in ihrem arsch, was sie mir mit einem heftigen stöhnen quittierte. sie war sehr orgasmus freundlich und kam wieder nur nach wenigen minuten harten sex.
ich fickte sie nun wieder tief in ihr fötzchen, was dann nach auch ein paar derben stößen uns beide zu einem extremen orgasmus verholfen hatte. ich warnte sie vorab, aber sie wollte es in sich spüren. ja dieses durfte sie auch al wir beide gemeinsam dann noch kamen.
seitdem ficke ich meine vermieterin regelmäßig hart durch. und versuche sie abzurichten als meine sklavin.

Categories
Inzest

Schwarz Rot Girlz 2

Teil 2: Hartes Foulspiel

Es war ein regnerischer Tag im September. Das Wetter war kühl und immer wieder brachen über dem Fußballstadion in Malmö Regenschauer aus. Die Fußballerinnen der deutschen Nationalmannschaft hatten sich für dieses Freundschaftsspiel einiges vorgenommen. Immerhin ging es gegen die Schwedinnen, die bei der Weltmeisterschaft dritte wurden.

Doch so recht wollte das Spiel nicht laufen. Die 27-jährige Superstürmerin der Schwedinnen, Lotta Schelin hatte bereits nach 15 Minuten ihr Team in Führung gebracht. Das blieb dann auch erst mal so und in der zweiten Halbzeit drehte Lotta weiter auf. Die athletische Schwedin mit den schwarzen Haaren, dem Pferdeschwanz und den blau-grauen Augen war torhungrig. Die Abwehr der deutschen Mädchen war wie ausgeschaltet. Es war lediglich einem Alleingang von Alexandra Popp zu verdanken, die das 1:1 markierte, das die Schwedinnen in der Mitte der 2. Halbzeit etwas schockiert nachließen.

Doch immer wieder umspielten die blonde Josefine Oqvist und die schnelle Lotta Schelin die desolate Abwehr und es war eine Frage der Zeit, wann die Gastgeber in Führung gelangen würden.

Kim Kulig, die 21-jährige dunkelblonde Kapitänen, begab sich mehr und mehr in die Defensive, um ihren Abwehrspielerinnen das Leben leichter zu machen. Mehrfach geriet sie so aber mit der spielstarken Lotta aneinander und jeder Zweikampf war ein hartes Duell. Nach einem Rempler hatte Kim bereits gelb gesehen und auch Lotta war bereits durch ein Stürmerfoul in der ersten Halbzeit verwarnt.

Dennoch schenkten sich die beiden Mädels nichts. Immer wieder näherte sich Lotta Schelin dem Tor der deutschen Frauen und immer wieder war es Kim Kulig, die dort, wie verabredet auf sie wartete.

Diesmal setzte sich Lotta auf der rechten Seite durch, kam über die Außen, wo Kim auf sie wartete. Lotta überrannte sie, doch Kim setzte weiter nach. Dann ein strenger Pfiff der französischen Schiedsrichterin, die mit diesem Freundschaftsspiel viel Mühe hatte.

Lotta Schelin war zu Boden gegangen, aber auch Kim Kulig lag daneben und gab Zeichen, das die dunkelhaarige Schwedin nachgetreten habe.

Die Schiedsrichterin eilte zu ihrer Assistentin. Ein Raunen ging durchs Stadion. Zuerst sah Lotta Schelin die rote Karte, dann auch Kim Kulig. Beschwerden halfen nichts und beide Mädels trotten aufgebracht, aber auch ermattet in ihre Kabinen. Das Spiel ging aber weiter.

Kim Kulig setzte sich in der Kabine auf die Bank, stütze die Ellenbogen auf die Knie und legte den Kopf in die Hände. Ihr Trikot war naß, vom Regen und vom Schweiß, sie war traurig. Es war nicht ihre Art, so hart einzusteigen, aber gegen die laufstarke und wendige Stürmerin war es nun eben passiert. Wie ein Reflex war es, als sie ihr die Beine wegzog. Lotta lag am Boden, trat sie gegen das Schienbein, nicht fest, aber aus Frust, ebenso unsportlich.

Zermürbt sah sich Kim im Spiegel der Kabine an. Es tat ihr Leid. Sie wollte sich keine Feinde machen, nicht unfair sein. Mit einem Mal war sie in den hallenden Gängen des Stadions, fest entschlossen Lotta die Hand zu geben, sich zu vertragen, über die eigene Dummheit zu lachen und nicht sauer auf einander zu sein.

Fest entschlossen betrat sie die Kabine der Schwedinnen. Aber niemand war zu sehen. Doch die Dusche brauste. Lotta hatte wohl erst mal eine heiße Dusche nehmen müssen. Kim zögerte, doch dann trat sie in den Mannschaftsduschraum ein. Da stand die hübsche nackte Lotta. Irritiert sah sie auf die verlegne Kim, die ihr die Hand rüberstreckte.

„Sorry!” sagte Kim wage und schaute die dunkelhaarige nackte Schönheit an.

Lotta begann zu lachen, drehte sich zu Kim um und ergriff mit ihrer tropfnassen Hand Kims Hand und willigte so ein. Dann lachte auch Kim, den so hatte sie sich das erhofft.

Doch dann ergriff Lotta die Brause und schickte einen kurzen Wasserstrahl in Kims Richtung, zwinkerte ihr zu und duschte weiter.

Kim stand wie versteinert da und sah, wie sich die skandinavische Schönheit unter dem warmen Wasserstrahl wusch. Ihre schönen langen Beine, den knackigen Hintern, die teilrasierte Vagina, die kleinen Brüste und ihr bezauberndes Gesicht und die langen schwarzen Haare.

Lotta schaltet die Brause ab und griff zum Shampoo. Blickte dann aber über ihre Schulter zurück, ließ Shampoo Shampoo sein und tapste mit ihren nackten Füßen über die nassen Fließen des Duschraums. Sie ging zu Kim, die immer noch wie angewurzelt da stand und Lotta ansah.

Lotta näherte sich stetig. Blieb knapp vor ihr stehen, schloß die Augen und küßte Kim auf die Lippen. Auch dies schloß die Augen und erregt küßten sie sich, wieder und wieder, Kim umfaßte die tropfnasse Schwedin, strich ihr sanft über den Rücken und erfaßte mit beiden Händen den süßen kleinen Hintern Lottas.

Erregt drückte auch sie sich fest an Kim, küßte sie sanft mit der Zunge und streichelte sie über den Kopf.

Kim ließ die Hände auf Lottas Hintern sinken, kniete sich auf den nassen Fußboden und sah Lottas Venushügel direkt vor sich. Ein schmaler haariger Pflaum bedeckte diesen und Kim reckte ihren Kopf näher an sie heran.

Bereitwillig spreizte Lotta ihre Beine, damit Kim ihre zarte Scham küssen konnte. Lotta hauchte auf, als sie Kims feuchte Zunge an ihren Schamlippen spürte. Immer wieder leckte die so viel versprechende Zunge über die zarten roten Lippen, die sich weiteten. Lotta strich Kim durch die lockigen Haare und stöhnte leise auf, als sich die lange feuchte Zunge in ihre Vagina bettete.

Kim gefiel es, sie zu lecken. Süßlich schmeckte der wässerige Nektar der hübschen Schwedin. Wilder leckte Kim und Lotta krallte sich in ihren lockigen Haaren fest und stöhnte bejahend auf.

Dann kniete sich Lotta zu Kim. Schwärmerisch half sie der Deutschen aus dem Trikot und dem Büstenhalter. Nun rieb sie Kims mittelgroßen Brüste und ließ Kim sanft zu Boden sinken. Kim lag auf dem feuchten Badeboden und sah zu, wie ihr Lotta erst die Stollenschuhe und dann die Stulpensocken auszog. Dann lüpfte Kim ihren Hintern an und Lotta half ihr aus der Sporthose und dem Slip.

Bereitwillig spreizte Kim ihre Beine und Lotta kniete zwischen diesen und senkte ihren Kopf in Kims Schoß. Kim hauchte auf, als sie Lottas flinke Zunge auf ihren Schamlippen spürte, es erregte sie sehr. Geschickt leckte sich die Zunge in ihr Innerstes. Kim ergriff Lottas Haare und hielt sie ganz fest auf ihrem Schoß. Schmatzend leckte die beschwingte Schwedin sie von innen aus und es war so toll. Kim atmete rhythmisch auf, stemmte ihre Füße auf den feuchten Boden, krallte ihre Finger in die schwarzen Haare Lottas und seufzte wohlwollend auf.

Sie schloß die Augen und genoß die zarte Leckerei. Sie stöhnte und bejahte, sie säuselte und schnaubte, immer lauter und immer herzhafter. Ihr stöhnen erhalte den Raum und das wiederum motivierte Lotta, weiter zu machen. Wilder und leidenschaftlicher fuhr sie fort.

Doch dann spürte Kim, das Lotta sich erhob. Sie sah aus dem Augenwinkel, das sie den Duschraum verließ und in die Kabine huschte. Es prickelte in ihr. Sie hatte Schmetterlinge im Bauch und sie wollte das Lotta weiter machte. Sie konnte sehen, das Lotta in ihrer Sporttasche kramte. Für einen Moment schloß sie die Augen und hörte die Schritte der nackten Füße näher kommen. Kim öffnete die Augen und blickte zu Lotta, die gerade wieder den Duschraum betrat. Lotta hatte sich einen Umschnalldildo angegurtet. Ein prächtiger schwarzer und beachtlicher Dildo stand ihr vorne ab. Sie kam auf Kim zu, die ihre sportliche Gegnerin begutachtete.

Sie begab sich erneut zwischen Kims Beine und legte sich auf sie. Missionarisch lag sie auf Kim und rutschte mit dem Dildo näher an sie rann. Küssend erlebte Kim, wie sich der prächtige Dildo in ihre feuchte Vagina bohrte. Nun begann Lotta ihr Hüfte in Bewegung zu setzten. Rhythmisch und immer schneller werdend wurden aus den leichten Stößen ein fulminantes Hämmern. Kim stöhnte lauthals auf. Wieder hallte es im ganzen Raum. Lotta fickte sie immer heftiger mit dem Umschnalldildo und küßte ihren Hals. Kims Schrei bejahten das heftige und wilde Gestoße und krallte ihre Hände in Lottas Pobacken. Davon angeturnt hieb Lotta langsamere, aber heftigere und tiefere Stöße in Kims Unterleib. Schrei auf Schrei folgte den harten starken Stößen und Kim schwelgte dem Höhepunkt der Lust zu.

Doch wieder ließ Lotta von ihr ab. Kim ließ sich bereitwillig auf alle viere bugsieren und wartete auf die zweite verfickte Halbzeit. Sie legte die Oberarme auf den feuchtkalten Boden, ihren Kopf auf die gefalteten Hände und reckte ihr Hinterteil in die Höhe. Willig kniete Lotta hinter ihr und hieb ihr den Dildo einige Male sacht auf die Pobacken, bevor sie begann das große schwarze Penisimitat in Kim einzuführen. Kurz jappte Kim auf, als sie erspürte, das sich der harte Dildo diesmal in ihren Hintereingang bohrte. Sogleich gab Lotta Vollgas und nahm die junge Kim anal, nach allen Regeln der Kunst. Sie hieb ihr mit der rechten Hand immer wieder auf die knackigen Pobacken und stieß sie hart und heftig mit dem Umschnalldildo.

Kim schrie laut und lauter. Der honigsüße Nektar lief ihr aus der Vagina, die Schenkel herunter. Sie jaulte und stöhnte und Lotta hieb und stieß willig auf sie ein. Dann schüttelte sich Kim. Sie schrie in einer Tour auf und erlebte einen wilden und heftigen Höhepunkt, der sich gewaschen hatte, sackte dann sanft zu Boden und hauchte und atmete tief auf. Sie seufzte erneut und rieb den prickelnden Nektar von ihrer nasse Möse ab. Es war unglaublich gut gewesen.

Lotta legte sich zu ihr und sie küßten sie berauscht. Schwärmerische Zungenküsse gaben sie sich. Kim streichelte Lottas pechschwarzes Haar, die sie überglücklich angrinste. Es hatte der Schwedin sichtlich gefallen, sie mit den Umschalldildo zum Höhepunkt zu bringen.

Erst nach einer Weile standen beide Mädels auf, um eine warme Dusche zu nehmen. Gemeinsam und beglückt sahen sie sich dabei tief in die Augen. Beim nächsten Länderspiel wollten sie sich unbedingt wieder treffen.

Categories
Anal BDSM Erstes Mal

Der beste Kumpel

Ich kenne meinen besten Kumpel Rene jetzt schon seit mehr als 30 Jahre wir sind zusammen aufgewachsen und haben so fast alles zusammen gemacht. Rene war zwar immer der ruhigere Typ und daran liegt es wohl auch dass er verheiratet ist und ich eben nicht. Aber ich war schon immer so der Single Typ, keine feste Bindung sonder eher immer das machen wonach ich grad Lust habe. Nicht dass eine Frau mich dabei wirklich einschränken könnte/würde, aber ich liebe es eben allein zu sein. Jeder eben wie er mag. Mein Kumpel war mittlerweile schon 8 Jahre mit seiner Frau Melanie verheiratet, das verflixte siebente Jahr lag also schon hinter ihnen. Die beiden verstanden und ergänzten sich schon immer sehr gut, gingen mit ihrem Sexualeben offen um und waren mindestens zweimal im Monat im Swingerclub. An einem Wochenende war ich bei den Beiden zu Besuch und wir saßen zusammen im Garten bei einem Bier. Da sagte Rene, dass er beruflich für 3 Monate ins Ausland müsse, weil seine Firma Maschinen aufstellt und er die Verantwortung dafür trägt. 3 Monate ins Ausland ist schon krass aber er liebte seinen Job und würde auch niemals nein sagen. Aber dann kam das womit ich nie gerechnet hätte, er fragte mich ob ich mich in dieser Zeit um Melanie kümmern würde, was so ja nicht ungewöhnlich klingt aber ich sollte sie auch ficken. Melanie sah mich grinsend an und sagte ” Keine Sorge das ist kein Witz, Du sollst halt aufpassen dass ich immer schön befriedigt ins Bett gehe” Erst mal konnte ich diese Aussage überhaupt nicht einordnen, ich meine Rene war man bester Freund und jetzt bat er mich seine Frau in seiner Abwesenheit zu ficken. Irgendwie wie krasser Gedanke, aber auf der anderen Seite auch geil. Ich stammelte irgendwas, von ist das Euer Ernst!? Rene erklärte dann ganz ruhig ” Sieh mal, wir gehen regelmäßig in einen Swingerclub, machen also Partnertausch und andere Sachen in diese Richtung. Melanie findet Dich geil und sie konnte sich schon immer vorstellen es mit Dir zu treiben, nur wir wussten nicht wie wir es Dir beibringen sollten. Und da es mir lieber ist, wenn mein bester Kumpel meine Frau fickt wenn ich nicht da bin, sollte auf der Hand liegen.” So das war gesagt ich dachte kurz nach aber einen richtigen Gedanken für eine Entscheidung konnte ich nicht fassen, aber ich sagte trotzdem ja, denn Melanie ist eine geile Frau lange blonde Haare eine zierlich Figur mit einem knackigem Hintern und wirklich hübsch. Ihr sah man richtig an, dass sie auf ihren Körper durch Sport und Pflege achtete. Dann sagte Melanie ” Super ich freue mich, habe Dich nämlich schon länger im Auge und war immer neugierig wie Du eine Frau ficken würdest.” Gut dann war das ja geklärt dachte ich, die einzige Frage die mich beschäftigte war, wie das Ganze so ablaufen sollte, sie ruft mich an und dann besorge ich es ihr und fahre dann wieder nach Hause!? In diesem Moment sagte Rene ” OK finde ich gut dass wir das geklärt haben, dann sollten wir jetzt mal ins Schlafzimmer gehen und ich zeige Dir auf was meine kleine geile Sau so alles steht.” Auch gut ich schüttete mein Bier förmlich in den Hals in der Hoffnung, dass meine Nervosität und meine eigenartige Angst dadurch ein wenig gedämpft wurden. Aber das war leider nicht so. Im Schlafzimmer angekommen sagte Rene dass ich mich auf den Sessel in der Ecke setzen solle und einfach zusehen soll. OK das wollte ich eh schon immer mal machen, also ließ ich mich in den Sessel gleiten und machte es mir gemütlich. Rene legte sich mit Melanie aufs Bett und die beiden fingen an sich zu küssen, Rene´s Hände erforschten Melanies Körper und zogen sie dabei aus. Sie lag jetzt nackt auf dem Bett. Oh man in meinen Träumen oder beim wichsen habe ich mir diese Frau oft vorgestellt, aber ich hätte nie daran gedacht sie in der Realität zu ficken. Denn sie ist die Frau meines besten Kumpels und somit für mich tabu. Aber was ich da sah übertraf meine Träume, denn sie hatte ihre Beine gespreizt und mein Blick auf ihre rasierte Möse war frei. Sie hatte große Schamlippen die nach außen ragten, in jeder Schamlippe war ein Piercing und das war schon ein geiler Anblick. Rene kniete sich jetzt vor ihr Gesicht und schob ihr seinen Schwanz in den Mund. Sie schluckte seinen bereits steifen Schwanz fast bis zum Anschlag und massierte dabei seinen Sack.Ihre Lippen bewegten sich gekonnt um seine Eichel und er fing an zu stöhnen. Dann rieb sich Melanie noch selbst ihren Kitzler. Ich steh auf Frauen die an sich selbst spielen und durch die Bewegungen ihre Hand fing sie leise an zu stöhnen. Laut ging auch schlecht, weil sie ja noch den Schwanz im Mund hatte. Jetzt drehte sie sich um ließ den Kopf über die Bettkante hängen und konnte mir so direkt in die Augen sehen. Die Entfernung von mir zum Bett war grad mal ein Meter. Rene stieg zwischen ihre Beine und schob mit einem harten Stoß seinen Schwanz in ihre Votze, Melanie sah mich mit einem richtig geilen Blick an und sagte ” Schieb mir bitte Deinen Schwanz in den Mund ich will ihn Dir blasen” wie in Trance stand ich auf zog mich komplett aus ging leicht in die Knie und schob Melanie meinen steifen Pimmel in den Mund. Sie saugte richtig heftig daran, dass ich das Gefühl hatte sie würde mir das Sperma direkt aus meinen Eiern saugen. Dann sagte Melanie zu Rene dass sie meinen Schwanz gerne in der Möse hätte und Rene ließ von ihr ab und setzte sich auf die Bettkante. Melanie dirigierte mich aufs Bett so dass ich auf dem Rück lag. Nun setzte sie sich auf meinen harten Schwanz und fing an mich zu reiten. Was für eine geile Möse, eng und total feucht, wie geschaffen für meinen Schwanz. Rene nahm Melanies Hand und fragte ” Na gefällt Dir der Schwanz?” Melanie sah ihn an und sagte ” Oh ja ein herrlicher Prügel, aber ich hätte Deinen jetzt gern noch zusätzlich in meinen Arschloch.” Rene ging hinter Melanie verrieb den Mösensaft auf ihrer Rosette setzte seinen Schwanz an und mit einem Stoß war er tief in ihrem Darm. Jetzt war das Gefühl der Enge noch stärker und ich konnte Renes Fickstöße spüren. Melanie rastete fast aus und schrie ” Los ihr geilen Ficker fickt mich und spritzt mir beide Löcher voll.” Wie ein eingespieltes Team fickten wir Melanie so richtig durch. Bis wir beide fast gleichzeitig in sie abspritzten. Rene zog seinen Schwanz raus und legte sich neben uns, wobei Melanie wie ohnmächtig auf mir liegen blieb. So jetzt weißt Du was sie alles macht, aber sei noch auf einige andere Dinge gefasst, sagte er. Nach der ganzen Fickerei waren wir alle extrem durchgeschwitzt und gingen erst mal duschen und setzten uns dann wieder in den Garten und tranken noch gemeinsam ein paar Bier. Ich fuhr dann mit dem Taxi nach Hause. Eine Woche später rief mich Melanie an und fragte ob ich das ganze Wochenende bleiben würde. Ich sagte selbstverständlich zu und freute mich auf mein erstes Wochenende als Hausfreund. Wie das Wochenende verlief lest Ihr beim nächsten Mal.

Categories
BDSM Erstes Mal

Vater verführt Sohn

Meine Eltern sind seit einigen Jahren geschieden und das Sorgerecht wurde damals meinem Vater zugesprochen so kam es das sich diese Geschichte eines Tages ereignete als ich 18 war.

Es war ein warmer Sommertag und in der Schule, gab es Hitzefrei, so das der Unterricht bereits um 11 Uhr 30 zu Ende war. Ich saß im Bus für nach Hause zu fahren und war schon vom Schwimmunterricht total aufgegeilt.
Als ich schließlich um kurz nach 12 zuhause ankam merkte ich das mein Vater auch zuhause war. Er begrüßte mich kurz, meinte dann das es zum Arbeiten zu heiß sei und verschwand zum duschen ins Bad.
Gut es war ein sehr heißer Tag so das es im Schatten 42 Grad vom Thermometer abzulesen war.

Wirklich zu heiß um überhaupt was zu machen dachte ich mir, verschwand in mein Zimmer und legte mich auf’ s Bett und schloss meine Augen.

Gegen 16 Uhr wurde ich durch ein Stöhnen im Bad geweckt.
Noch schlaftrunken stand ich auf und verlies leise mein Zimmer. Nun Stand ich vor der Badezimmertür und vernahm ein leiseres stöhnen aus dem Bad. Mein Kopf ging wie von selbst Richtung Schlüsselloch um zu schauen was da los war. Zu meiner Überraschung sah ich das mein werter Herr Vater breitbeinig wichsend und sich mit zwei Finger im Po steckend auf dem Wannenrand saß und es sich besorgte. Sein dicker Schwanz ragte steil nach oben in die Luft und seine Eier wippten zum Takt seiner Wichsbewegungen. Gleichzeitig schob er Mittel und Zeigefinger immer wieder in sein Loch und fickte sich selbst.
Man war das geil ihn so zu sehen. Wie er seinen dicken Schwanz rieb und drückte und seine Vorhaut immer wieder geil über die fette Eichel glitt. Zeitweise spuckte er sich in die Hand mit der er seinen Fickkolben bearbeitete um seinen Schwanz mit der Spucke zuschmieren. Das Geräusch das durch das Wichsen und der Spucke entstand, (eine art von Schmatzendem Geräusch)machte mich total geil. Am liebsten hätte ich die Tür aufgerissen und währe ins Bad rein um den Geilschwanz meines Vaters zu blasen. Aber ich wusste ja das dies nie möglich sei und sein wird.

Denkste ich wurde später eines besseren belehrt.

Meine Hose droht schon bei dem Gedanken daran ihm einen zu blasen und zu lecken zu platzen. Was dann passierte wollte ich nicht glauben. Er stand auf stieg in die Badewanne ging halb in die hocke und fing an sich selbst anzupissen.
Ein dicker gelber Pissstrahl kam aus seiner fetten Eichel raus und er pisste sich alles über seinen geilen behaarten Body und anscheinend in sein Gesicht. Es kam mir vor als ob er nicht mehr aufhören wolle zu pissen und in meinen Eiern kribbelte es so stark das ich dringend Erleichterung brauchte. Ich wollte aber nichts verpassen und beobachte was noch so passieren würde und so fing ich an meinen 18 cm Schwanz in meiner Hose zu massieren.

Mein Vater stand noch immer breitbeinig leicht in der Hocke in der Wanne und wichste sich während er die letzten Reste pisse aus seiner blase und aus dem Schwanz pumpte. Er war nun von oben bis unten hin voll gepinkelt und Seine Hand fuhr immer schneller den Schaft auf und ab. Das Geräusch das dabei entstand lies meinen Schwanz nur noch Dicker werden. Seine Wichsbewegungen wurden immer Schneller und er spritze seinen Saft in ordentlichen geilen Schlieren aus seinen Kolben. Ich versuchte die Anzahl der Spritzer zu zählen aber da kam es mir auch schon und ich Rotzte meine ganze Sahne in meine Short hinein. Man das War ein Orgasmus meine Eier taten noch immer von dem druck des abspritzen’ s weh. Schließlich hörte ich wie das Wasser angestellt wurde und schlich mich in mein Zimmer zurück und wechselte meine Klamotten.

Erst versuchte ich einen klaren Gedanken zu fassen was mir aber nicht wirklich zu gelingen schien.
Sicher war meine Neugierde geweckt aber konnte ich den eben wirklich geil auf meinen eigenen Vater geworden sein?
Gut mein Vater sah nicht schlecht aus das gebe ich zu. Mit einer Größe von 1,80m und einem geilen Knackarsch und das mit seinen 43 lenzen. Nackt habe ich ihn schon Öfter gesehen aber noch nie mit einem Steifen Schwanz. Nein es konnte nicht sein das mein eigener Vater mich erregt. Aber es ist so.
Ich hörte wie nun die Badezimmertür geöffnet wurde und mein Vater dieses verlies. Ich wartete noch einige Minuten und verlies dann mein Zimmer um ins Wohnzimmer zu gehen.
Dort angekommen meinte mein Vater zu mir: “ nah Auch schon wieder Wach?”
Ich gab nur ein kurzes “Ja” zurück und setzte mich aufs Sofa und Griff nach Der Flasche Wasser die auf dem Tisch stand. Was gibt’s neues in der Schule? Hörte ich meinen Vater fragen und ich sagte das es nix besonderes gäbe. Was soll es schon im Leben eines 18 Jährigen großartig neues geben? Ich versuchte irgendwie das gerade erlebte zu Verdrängen aber mir gelang es nicht. So sagte ich zu Ihm das ich zu einem Kumpel rüber gehe und verlies somit die Wohnung. Endlich draußen konnte ich ein wenig von dem erlebten leicht abschalten aber ganz ging es nicht. Man wie er pisste und sich selbst fickte ich fand das so geil. Ich lief wohl die ganze Zeit mit einem Halbsteifen rum. Wie gern würde ich es mit meinem Vater geil treiben und rumsauen wollen. Ich lief glaube ich draußen 4 Stunden durch die Gegend und versuchte mich abzulenken. Ich schaute auf die Armbanduhr und sah des es schon 20:15 war. So machte ich mich schließlich auf den Rückweg. Zuhause angekommen steckte ich den Schlüssel ins Schloss und war überrascht das niemand da war.
Ich schaltete den Fernseher an, machte mir noch was zu essen und ging um 23 Uhr zu Bett.

Ich wurde so gegen 3 Uhr wach und merkte das ich Pissen musste. So stand ich im dunkeln auf und verlies mein Zimmer. Durch die nur leicht offene Tür zum Wohnzimmer sah ich das der Fernseher noch lief und relativ leise gestöhnt wurde Ich schlich mich an die Tür und spähte ins Wohnzimmer hinein. Leider stand der Fernseher nicht in meinem Blickfeld so das ich nicht sehen konnte was mein werter Papa da schaute. Aber es musste ein Porno sein. Er wichste sich dabei schon wieder einen ab. Man kann der Immer dachte ich. Ich verschwand schnell im Bad um meine Blase zu erleichtern und bezog wieder Posten. Mein Vater hatte gemerkt das ich auf Toilette war und schnell den Porno ausgeschaltet und seine Hose wieder hoch gezogen. Ich überlegte ich ins Wohnzimmer gehen sollte, und Ihm sagen soll das ich durst habe und dann anschließend in die Küche verschwinde um was zu trinken. Mein Herz raste wie wild und ich hatte weiche Knie. Ich nahm all meinen Mut zusammen und betrat den Raum.

Kannst wohl durch die Hitze nicht schlafen? Hörte ich meinen Vater fragen und ich gab ihm die Antwort die ich mir überlegt hatte und fügte noch hinzu das ich mal dringend pinkeln musste. Ich ging durch das Wohnzimmer in die Küche zum Kühlschrank und nahm mir eine Flasche Wasser raus. Trank einen großen Schluck aus dieser und stellte sie wieder zurück und machte mich auf den Rückweg. Mein Vater meinte allerdings gerade als ich die Küche verlassen sollt das ich ihm eine Flasche Bier mitbringen sollte und mir auch gleich eine.
Was hat er vor fragte ich mich.
Ich setzte mich aufs Sofa gab meinem Vater die Flasche Bier und bemerkte das in seiner Hose ein dunkler Fleck zu sehen war. Sein Vorsaft dachte ich. Zwar war der fleck nicht groß aber deutlich zu erkennen. Leider merkte er das ich die sah und er meinte ob ich schon mal einen Porno gesehen habe? “Nein”! sagte ich und er ergriff die Fernbedienung und schaltete den Dvd Player an.
Kaum lief der Film sah ich einen Kerl der gut 20 Jahre älter war als die Frau die er beglückte. Sieh stöhnte nicht seinen Namen oder sonst was sonder PAPA .
Hab ich mich jetzt da verhört oder nicht. Ich wollte es nicht Glauben .Mein Vater schaut sich Inzest Pornos an.

Versucht er mich jetzt damit aus der Reserve zu locken? schoss es mir durch den Kopf. Es scheint so.
Schließlich merkte er das ich erschrocken war und meinte ob es mir gefalle. Ich brachte kein Wort über die Lippen sonder saß regungslos da. “Hey ich hab dich was gefragt” kam als nächstes. “Oder meinst du ich bin blöd und habe nicht gemerkt, das du mir eben durch den Türspalt und heut Nachmittag durchs Schlüsselloch beim wichsen zugesehen hast.”
Jetzt war ich total baff und diese Aussage riss mich aus meiner Starre. Ich nickte und dachte auweia jetzt Donnert es gleich. Aber das Gegenteil geschah.
Mein Vater stand auf zog seine Hose aus und sein dicker Kolben wippte in der Luft auf und ab. Er setzte sich wieder hin und begann sein Geilschwanz zu bearbeiten.
Ich sagte zu Ihm das die nicht Gänge was er da macht weil wir ja Vater und Sohn sind und das dies verboten sei. Aber geil machte es mich trotzdem. Seine antwort kam wie aus der Pistole geschossen. Solang ich es niemand sagen würde, würde auch nichts passieren Er meinte nur noch “wenn du eh schon ne Latte hast die man nicht übersehen kann dann kannst du dich auch wichsen“. Er hatte recht, das ganze hat mich so tierisch geil gemacht das mein Schwanz knochenhart stand und meine Nüsse schon leicht anfingen zu ziehen. Ich tat es meinen Vater gleich und fing an meinen Lümmel zu bearbeiten. Abwechselnd schaute ich zum Fernseher und dann wieder meinem Alten beim wichsen zu. Da er genau gegenüber von mir saß war das ein geiles Bild was sich mir da bot. Nach ein paar Minuten stand er auf kam zu mir lies sich neben mir nieder und fragte ob ich seinen Pimmel gern mal anfassen will schließlich schaute ich ihm ja beim wichsen zu. In dem Moment schoss mir das Blut in den Kopf und ich wurde rot.
Ich nickte nur und mein Vater ergriff meine Hand und legte sie um sein Riesen teil. Das anscheinend noch größer wurde. Er meinte nun fahr langsam auf und nieder und drück ihn schön fest.
Gesagt getan.
Man es war der Hammer den Schwanz mit dem man gezeugt wurde in der Hand zu halten und zu bearbeiten.
Dieses Harte geile Teil das gut und gerne 20 cm an Größe und 5cm im Durchmesser hatte. Geil einfach geil.

Nun geschah was geschehen musste. Ich merkte das mein Vater meine Innenschenkel des rechten Beines anfing zu streicheln und immer näher meinen Eiern und Schwanz kam. Er streichelte zuerst meine Eier und nahm dann meinen Schwanz in die Hand und fing an ihn zu bearbeiten. Ein geiles Gefühl durchzuckte mich und ich wollte das es nie aufhört was ich und mein Vater da taten. Irre vom eigenen Vater es besorgt zu bekommen. Seine hand rieb und drückte gleichzeitig meinen Lümmel. Ich musste mich zusammen reisen das ich nicht vor Geilheit explodiere.

Damit aber nicht genug er lies meinen Schwanz los und bewegte sich so das er sich hinlegen konnte und ich fand es geil ,weil er jetzt mit einem Bein auf der Lehne des Sofas und mit dem anderen auf dem Boden stehend vor mir lag. Jetzt witterte ich meine Chance um ihn zu blasen. Ich lies mich nieder und mein Gesicht war schon kurz vor seinem Schwanz angelangt als er meinte was das wird. Ich sagte nur das ich gern mal lecken will um zu wissen wie ein Schwanz schmeckt.
Schließlich habe ich vorher ja nur meine Exfreundin gefickt aber noch nie mit neu Mann geschweige denn es mit meinem Vater gemacht.
Ein funkeln in seinen Augen erschien und mit einem Ausdruck in der stimme sagte er heißer. “du geile sau von Sohn , willst wissen wie Papas Schwanz schmeckt,. Hier nimm ihn und koste ihn ob er die schmeckt. Geil mein Vater lies mich seinen Kolben lecken.
Ich leckte erst mit der Zunge sanft von der Peniswurzel den Schaft hinauf und hörte wie mein Vater leise Stöhnte. Ich dachte mir schon das ihm das gefallen würde und nahm seine Eichel in den Mund und merkte das er vor Geilheit zusammen zuckte.
Man dachte ich mir, es ist das der Hammer.
Mein Vater lässt sich von mir den Schwanz blasen.
Der duft nach Schweiß und ein wenig Pisse drang mir in die Nase. Ein geiler Männlich duft ging von meinem Vater aus den ich versuchte regelrecht aufzusaugen. Ich begann langsam mit meinen Kopf auf und ab zu gehen und spielte mit der Zunge um die Eichel. Gleichzeitig bearbeitet ich mit meinen Händen seine Brustwarzen.
Das stöhnen meines Vater wurde lauter und ich Jubelte innerlich das es ihm gefiel. Gleichzeitig fing er an mir in den mund zu ficken.
Ich saugte Kräftiger an seinem Kolben und merkte wie ein Lusttropfen auf meine Zunge gelangte.
Der Geschmack war herrlich leicht süß und ein wenig bitter.

Ich blies noch fester und wollte meinen Vater zum Abschuss bringen. Sein Gestöhne nahm immer mehr zu und ich merkte wie sein Inzestschwanz immer dicker wurde. Plötzlich zog er seinen Schwanz aus dem Mund ergriff meine rechte Hand und wichste sich mit dieser. Mit einem lauten: Ja ich KOMME geil” spritze er mir seinen Saft mitten ins Gesicht. Er saute es vollkommen ein. Und ich war total perplex was da geschah. Er wollte, so kam es mir vor nicht mehr aufhören zu spritzen. Nach sieben oder 8 acht Spritzern mitten ins Gesicht merkte ich wie das Becken meines Papas zurück aufs Sofa sank und er schwer atmete. “Himmel war das geil.” sagte er zog mich Gleichzeit beim aussprechen dieses Satzes hoch zu sich und fuhr mir mit der Zunge durchs Gesicht. Man schmeckt der eigen Spermasaft geil sagte er beiläufig und leckte weiter in meinem Gesicht herum. Ich konnte es nicht fassen was er da tat und streckte die Zunge raus so das er mich küssen konnte. Er wusste anscheinend genau was ich vorhatte und er drückte seine Sperma verschmierte Zunge direkt in meinen mund und fing an mich leidenschaftlich zu küssen. Ich merkte wie er gleichzeitig nach meinem Schwanz griff und anfing ihn brutal hart zu wichsen. Nach wenigen Bewegungen rotzte ich ihm seinen noch halbsteifen Schwanz und die dicken Eier voll nun, Verlangte er das ich es ihm gleich tat und ihm sein Gemächt reinige. Nur zu gerne wollte ich dies tun und begann ,zuerst seine Eier und dann den Schwanz zu lecken. Ich behielt den Saft aber im mund und als ich soweit alles sauber hatte, kam wieder hoch um ihn zu küssen und als er den Mund öffnete lies ich meinen Sperma in seinen Mund laufen. Er schlug die Augen auf drückte mich an sich küsste mich saugte dabei meinen ganzen Saft aus meinem Mund in seinen und Schluckte diesen.
ER drücke mich an sich sagte, “Ich liebe dich mein Sohn” und wenn dir die Nudel juckt ich steh für dich bereit.” Ich drückte ihn an mich und gab ihm einen Kuss und antwortet ihm: “Gern doch ich würde mich freuen wenn wir das öfter machen würden.” Er schaltete die Dvd aus und wir schliefen nackt und aneinandergekuschelt ein.

Categories
Erstes Mal Fetisch

Die-negerhure 06(literotica)

Nachdem mir Leroy die Ladungen von vier geilen Negerschwänzen in die Gebärmutter gespritzt hatte, war ich noch eine Zeitlang liegen geblieben. Nichts von dem potenten geilen Saft sollte mir aus meiner Fotze rinnen, denn je länger er drinnen blieb, desto größer war die Chance, dass ich angebumst wurde. Ich lag also auf meinem Rücken und hatte meine Kniekehlen in meinen Händen, während ich meine Beine weit gespreizt nach oben hielt. Leroy und seine drei Freunde, die meine ersten Kunden waren, kosteten meine Selbsterniedrigung mit einem breiten Grinsen aus. Immer wieder gaben sie demütigende Kommentare in meine Richtung ab, während sie auf meiner Couch saßen und Bier tranken.

„So eine dreckige Hure.”

„Mann, die Sau ist vielleicht pervers!”

„So wie alle weiße Huren — dreckig und dumm, nur Fotze und Titten! Ist echte Ficksau für uns!”

„Mit der wirst viel Geld machen — die Sau macht echt alles, Leroy!”

In der Art ging es eine Zeitlang weiter und jede neue Demütigung traf mich tief in mein Inneres und fachte meine Geilheit erneut an. Doch es war nicht nur Geilheit, die ich spürte, nein, auch eine tiefe Befriedigung, denn je mehr ich erniedrigt wurde, desto nutzloser, ekliger und dreckiger fühlte ich mich — je mehr ich aber diese Gefühle empfand, desto geiler, attraktiver und nuttiger empfand ich mich selbst, ja desto weiblicher und begehrter sah ich mich. Ich unterstrich ihre Wörter noch, indem ich immer wieder zu ihnen hin blickte und versuchte so dümmlich wie möglich zu kichern, während ich meine Beine immer wieder mal weiter spreizte und dann wieder etwas schloss, so dass meine Fotze immer in Bewegung blieb.

„Was du lachen so dumm?”, fragte mich schließlich einer der Schwarzen und ich antwortete ihm wieder mit einem kichernden Ton: „Weil ich so eine dreckige Hurenfotze bin. Ich hoff, dass ihr mich geknackt habt und bald ein schwarzer Bastard meinen Bauch ordentlich aufpumpt!”

„Hört euch die Sau an — ist abartiges Dreckschwein! Und dumm — ja, du sein dumm! Du nix kriegen Kindergeld oder so was!”

„Danke, ich will nix weiter sein als drei Löcher und ein Paar Titten!”, flötete ich ihm meine Antwort zu. Dann bohrte ich mir meinen rechten Zeigefinger tief in meine Fotze und zog etwas von dem schleimigen Batz heraus, den ich genüsslich ableckte.

„Ist ja eklig, die Drecksau.”, meinte einer der drei Schwarzen und warf mir einen verachtenden Blick zu. Dann sah er auf seine Uhr und stand auf.

„Ist spät schon, Leroy. Muss jetzt gehen, weißt schon, meine Stoff loswerden. Ihr kommt mit?”, wandte er sich an die anderen beiden, die sich nun ebenfalls erhoben.

Leroy begleitete sie noch bis zur Wohnungstüre und eine Weile hörte ich sie dort miteinander reden und ein paar mal lachen, dann fiel die Türe ins Schloss und Leroy kam mit einigen Geldscheinen in seiner Hand zurück.

„Und, wie viel hast du für mich gekriegt?”, fragte ich ihn, denn ich war gespannt und neugierig, um wie viel Geld er meinen Körper verkauft hatte.

„150 Euro — mehr bist du Drecksau nicht wert.”, antwortete er mir und als er mein enttäuschtes Gesicht sah, fügte er hinzu: „Was du willst? Du willst billiges Dreckshure sein, dann du kannst auch nix viel verlangen!”

Seine Worte drangen tief in mein Bewusstsein — ja, ich wollte eine billige Dreckshure sein, ich wollte mich ja nicht für viel Geld verkaufen, sondern meinen Körper für ein paar Euros jedem Neger zur Verfügung stellen. Je billiger ich war, desto mehr Kunden, desto primitivere Kunden würde ich haben. Und genau das wollte ich ja! Ich lächelte Leroy an.

„Was kriege ich?”, fragte ich ihn, „Sagen wir 60 Euro, das sind 40 Prozent, wie ausgemacht.

Er lachte. „Du, du bekommst 30 Euro, nix mehr. 120 für mich, 30 für dich, mehr du bist nicht wert. Verstanden?”

Ich fühlte mich betrogen, denn wir hatten ja 40 Prozent für mich ausgemacht. Gleichzeitig turnte es mich aber an, dass ich wie eine letztklassige Hure von meinem neuen Zuhälter einfach ausgenommen wurde.

„Ja, Leroy, mehr bin ich wirklich nicht wert! Danke!”, weit spreizte ich meine Beine, als er drei Zehn-Euro-Scheine nahm und sich zu mir herunterbeugte. Dann rollte er sie etwas zusammen und steckte sie mir in meine vollgeschleimte Fotze. Ich musste kurz keuchen, so benutzt und erniedrigt fühlte ich mich. Doch nichts anderes hatte ich ja gewollt. Ich hatte mich selbst für diesen Schwarzen zu einer billigen, versauten Hure gemacht.

Dann reichte mir Leroy seine Hände und zog mich zu sich empor. Wild und leidenschaftlich zog er mich zu sich heran, dann bohrte er mir seine Zunge tief in meinen Mund, den ich willig öffnete. Dabei fasste er mich mit einer Hand in meinem Nacken, mit der anderen quetschte er mir meinen Arsch. Plötzlich ließ er ihn los, dann schlug er mir abwechselnd einmal links, einmal rechts so heftig auf meine Arschbacken, dass ich lüstern aufquietschte und erschrocken einen Schritt zur Seite machte. Leroy lachte laut.

„Mach dich fertig, Hure, du musst heute noch mehr arbeiten!”, sagte er dann und packte mich an meinen Haaren um mich in mein Badezimmer zu zerren. Trippelnd und auf meinen hohen Absätzen schwankend folgte ich ihm.

Wie sah ich aus! Ein Blick in den Spiegel und mir wurde klar, warum ich mich herrichten musste! Meine Haare hingen in langen verschwitzten Strähnen herunter, mein ganzes Gesicht war mit dem zerronnen Make-up verschmiert. Reste von Sperma klebten auf meinem Kinn, meinen Lippen und hatten den Lidschatten und Maskara meines linken Auges zu einer grell-schwarz glänzenden Farbmixtur verklebt. Eifrig machte ich mich ans Werk und erneuerte mein Make-up und meine Schminke, während es sich Leroy draußen auf meinem Sofa mit einem Bier vor dem Fernseher gemütlich machte.

Ich schminkte mich besonders gründlich. Nachdem ich meine alte Schminke abgewischt hatte, trug ich die neue auf, doch diesmal konnte es mir nicht grell und nuttig genug sein. Wie in einem Rausch trug ich Schicht auf Schicht der grellsten Farben auf. Dann trat ich einen Schritt zurück und betrachtete mich. Mein Gesicht hatte nichts mehr mit meinem früheren Aussehen zu tun. Gut, ich hatte immer schon einen Hang zu starker Schminke gehabt, aber man hätte mich früher vielleicht als Tussi oder auch Schlampe gesehen. Jetzt, jetzt gab es nur noch ein Wort für mich: HURE. Ich sah so sehr nach Hure aus, wie ich mich auch fühlte. Meine Haut war überhaupt nicht mehr zu sehen, etliche dicke Schichten Make-up hatten die kleinsten Unebenheiten mit einer künstlichen, starr wirkenden Maske überzogen. Meine Augen, tief unter schwarzem Eyeliner vergraben, leuchteten in grellen Farben, von dunkelblau bis türkis, meine Wimpern waren eine schwarze, zusammengeklebte Masse. So viel Wimperntusche hatte ich aufgetragen, dass an den Enden dicke Kügelchen klebten. Meine Lippen waren großzügig mit dunkelrotem, fast schwarzen Lipliner umrahmt und mit etwas hellerem Lippenstift ausgemahlt. Ich hatte soviel davon verwendet, dass sie sich wie mit einer klebrigen Schicht überzogen anfühlten. Versiegelt wurden sie mit einer Unmenge an Lipgloss, so dass sie nass glänzten. Ich war zufrieden.

Als ich kurz darauf zu Leroy hinausstöckelte, sah er vom Fernseher auf und seine breiten, fleischigen Lippen gaben seine weißen Zähne frei, die mich feixend angrinsten.

„Und, Leroy, wie gefällt dir deine Hure?”, fragte ich ihn und drehte mich leicht zur Seite, so dass er mich im Profil betrachten konnte, wobei ich leicht in die Knie ging und meine Hüften herausdrückte.

„Geil, bist jetzt nicht nur Hure, siehst auch aus wie Hure!”, rief er begeistert aus.

„Danke, Leroy!”, sagte ich mit verführerischer Stimme, dann, einer plötzlichen Eingebung folgend, hob ich meine Hand und ließ sie laut klatschend auf meinen Plastikmini knallen.

„Komm her, Hure, und setz dich neben mich.”, sagte er und ich stöckelte wippend auf ihn zu, um neben ihm auf der Couch Platz zu nehmen.

Mir wurde bewusst, dass Leroy mich nur noch als Hure bezeichnete und ich ihm gegenüber von mir nur noch in der dritten Person sprach und mich ebenfalls als Hure bezeichnete. Ein wohliger Schauer durchlief meinen Körper, als mir klar wurde, wie erregend ich diese Art der Selbstbezeichnung fand. Ich nahm neben Leroy Platz und er drehte mir einen Joint, den er mir gab. Genau das brauchte ich jetzt! Ich nahm ihn und steckte ihn mir zwischen meine klebrigen Lippen. Dann gab mir Leroy Feuer und ich tat meinen ersten Zug. Tief inhalierte ich den beißenden Rauch und blies ihn gegen die Decke. Leroy sah mir zu, dann angelte er sich ein Glas, das auf dem Tisch stand und füllte es zur Hälfte mit Vodka.

„Trink, Hure!”, forderte er mich auf und schob das Glas vor mir auf den Tisch. Ich lächelte ihn dankbar an, dann nahm ich es und trank einen Schluck. Ich wollte es absetzen, doch Leroy hielt meine Hand fest und ich war gezwungen das ganze Glas auszutrinken. Scharf brannte der Schnaps sich seinen Weg in meinen Magen. Doch zugleich mit dem Brennen fühlte ich auch eine wohlige Wärme in mir aufsteigen. Als ich den Vodka ausgetrunken hatte, ließ Leroy meine Hand los und ich konnte das leere Glas abstellen. Ich tat einen neuen Zug von meinem Joint und zog besonders tief an, da ich die Situation immer geiler fand und schnell high werden wollte. Zug um Zug tat ich, während Leroy mich lauernd beobachtete. Dann, der Joint war fast aufgeraucht, drehte mir Leroy einen neuen. Er tat besonders viel Haschisch hinein — offenbar wollte auch er mich möglichst schnell high haben. Eben als ich den letzten Zug gemacht hatte, war auch Leroy fertig geworden und gab mir den neuen Joint, den er mir wieder ansteckte. Ich lächelte ihn an. Alles schien mir in Zeitlupe abzulaufen und der Drang zu lachen wurde immer stärker. Ich versuchte dagegen anzukämpfen, doch es ging nicht. Laut kicherte ich, dann musste ich schallend lachen. Leroy sagte kein Wort, er blickte mich nur mit einer Mischung aus Geilheit und Verachtung an, während er schon den nächsten Joint drehte und diesen mit noch mehr Haschisch füllte. Als ich fertig geraucht hatte, zündete ich mir den dritten Joint an der Kippe des vorigen an und mittlerweile war ich schon extrem high! Alles um mich schien sich zu drehen, alles sah für mich lustig aus und ich konnte mir nicht helfen — hysterisch musste ich immer wieder auflachen. Zwischendurch erstickte mein Lachen in einem dümmlichen Kichern, ehe es wieder erneut losging. Ich sah Leroy seine Zähne fletschen als er mit starken Griff meine Beine auseinanderzwang. Ich leistete keinerlei Widerstand — warum auch? — und er begann meine gepiercte Fotze zu reiben. Ich kicherte und gluckste dabei, dann ließ er seine Hand mit einem lauten Klatschen auf meine Fotze knallen, so dass es mich wie ein Blitz durchzuckte. Doch kaum war die Schmerzwelle abgeklungen, brannte es wohlig auf meinem Kitzler und ich blickte Leroy versaut und geil an.

„Nochmal? Das dir gefällt?”, fragte er mich und kichernd antwortete ich ihm: „Jaaa, noch mal — hihihi — das ist sooooo geil, hihihi! Schlag mir auf meine Fotze!”

Weit spreizte ich meine Beine, so dass er einen guten Zugang zu meiner Fotze hatte. Dann klatschte seine Hand wieder herunter und ich stöhnte auf, um meine Erregung mit einem neuen tiefen Zug an meinem Joint zu überdecken.

“Du stehst auf Schläge, was, du Hure?”, fragte er mich, als seine Hand erneut mit einem wuchtigem Schlag auf meiner Fotze landete.

“Ja, Leroy! Schlag mir meine dreckige Hurenfotze blutig! Ich bin ja so eine perverse, dreckige Sau! Fester, Leroy, schlag mich so fest du kannst!!!”, keuchte ich und diesmal schlug er so fest zu, daß mir der Atem stocken wollte. Beißend und brennend trafen mich jetzt seine Hiebe, doch jedesmal wenn meine Beine zusammenzuckten und sich reflexartig schließen wollten, zwängte sie Leroy mit seinen starken Händen wieder auseinander.

Als Leroy endlich sagte, dass wir gehen müssten, brannte meine Fotze wie Feuer. Ich warf einen Blick zu ihr hinab und sah, wie tiefrot meine Schamlippen und mein glattrasierter und tätowierter Venushügel waren. Doch so high wie ich war, fühlte ich mich nur noch geiler und begehrenswerter. Jegliches Schamgefühl, jegliche Selbstachtung waren verschwunden — nur noch pure Geilheit und die Lust an der Selbsterniedrigung waren geblieben. Ich stand schwankend auf, um gleich darauf mit meinen hohen Hacken umzuknicken und auf den Boden zu fallen. Ich kicherte: „Scheiiiiße.”, doch Leroy zog mich sofort wieder hoch: „Steh auf, dumme Hure. Du bist total auf Drogen — Dogenhure du!”

„Ja, ich bin eine dumme Drogenhure! Und das macht mich geil, ich bin ein Stück Dreck, Leroy, hörst du?”, lallte ich vor mich hin, während Leroy mich packte und wieder auf meine Absätze stellte.

Als ich wieder stand, musste ich erst einmal tief durchatmen. Leroy hakte sich bei mir unter. Dann hatte ich mich soweit gefangen, dass ich mit Leroys Unterstützung mehr schwankend als gehend zur Türe gelangte, immer wieder vor mich hinkichernd.

Immer wieder knickte ich um, immer wieder lachte und kicherte ich vor mich hin, als mich Leroy auf die Straße führte und wir den Weg zur U-Bahnstation nahmen. Alle Leute, denen wir begegneten blickten irritiert und angewidert zu uns her und manche Bemerkung wie „Negerhure”, „billiges Flittchen”, „so eine schamlose Nutte”, fielen, doch ich fühlte mich dadurch erst so recht angeheizt und geil. Irgendwie hatte ich jenen Punkt überschritten, an dem es mir überhaupt nichts mehr ausmachte, wie ich in den Augen anderer wirkte. Waren es die Drogen, war es die Behandlung als Hure — ich wusste es nicht. Alles was ich merkte, war, dass ich es nur noch aufgeilender fand, so gesehen und beschimpft zu werden.

Als wir schließlich die U-Bahnstation erreichten und in einen Zug, der gerade einfuhr, einstiegen, nahm Leroy gegenüber von mir Platz. Die U-Bahn fuhr an und wurde immer schneller. Es war inzwischen schon Abend geworden und der Wagon war nur etwa zur Hälfte voll. Schon in der nächsten Station stieg eine Gruppe von fünf Schwarzen ein, die sich lautstark miteinander unterhielten. Plötzlich deutete einer von ihnen in unsere Richtung und sie kamen auf uns zu, um auf dem Vierersitz nebenan Platz zu nehmen. Einer von ihnen setzte sich neben mich und blickte mich immer wieder obszön und verlangend an.

Ich starrte vor mich hin, immer wieder schien mir die U-Bahn zu stehen, obwohl wir zügig fuhren. Ich war so verwirrt. In meinem Kopf jagten sich die Gedanken, verblassten wieder, um danach erneut in abgewandelter Form aufzutauchen. Als ich schließlich laut zu kichern begann und gar nicht mehr damit aufhören konnte, blickte mich Leroy herausfordernd an.

„Was du lachst so dumm, Hure?”, fragte er mich und aus den Augenwinkeln sah ich, dass uns alle Fahrgäste beobachteten. Neben Leroy saß eine junge Dame, die ganz gefesselt in einem Buch las, doch aus ihren dezent geschminkten Augen beobachtete sie uns aufmerksam. Ihr Busen hob und senkte sich — irgendwie schien es sie anzumachen, was sie da erleben konnte.

„Leroy”, wandte ich mich an meinen schwarzen Zuhälter, „ich bin doch deine kleine dreckige weiße Hure, oder?”

„Ja, du bist meine Hure. Warum du so dämlich fragen?”

„Es soll jeder wissen, was für ein Schwein ich bin! Was ich für eine Hure bin! Leroy, ich will, dass es jeder weiß! Ich will, dass du mich hier vor allen Leuten so richtig erniedrigst! Behandel mich wie die Sau, die ich bin! Bitte, Leroy!”, ich hatte mich in einen Rausch aus Lust und Geilheit geredet. Der Drang mich hier in der U-Bahn von Leroy erniedrigen zu lassen, brachte mich fast um den Verstand.

„Und was du wollen? Schau dich an, alle Leute schon schauen! Jeder weiß, dass du meine Hure bist!”, er hatte mit lauter Stimme gesprochen, so dass es wohl im ganzen Wagon zu hören gewesen war.

„Leroy, spuck mir in die Fresse! Spuck mir mitten in meine dreckige Hurenvisage! Hier, jeder soll es sehen! Bitte, ich brauch das! Leroy, bitte!”, flehte ich ihn an. Meine Gedanken waren alle wie weggewischt. Ich nahm niemanden mehr war. Ich sah nur noch Leroys Gesicht, seine dicken, wulstigen Lippen, die sich erst zu einem Grinsen verbreiterten, und dann schmal und spitz wurden, als er Speichel in seinem Mund sammelte. Dann beugte er sich etwas vor und gleichzeitig mit einem lauten schlatzenden Geräusch spürte ich seine Spucke in mein Gesicht klatschen. Sie traf mich oberhalb meiner Lippen.

„Jaaaa, Leroy, mehr! Komm schon, kleister mir die Fresse zu!”, keuchte ich während ich mein Maul öffnete und mir seine Spucke mit meiner gepiercten Zunge in den Mund saugte.

Ein Raunen ging durch den Wagon. Stimmen wurden laut, doch ich nahm sie nur im Unterbewusstsein war. Wieder zog Leroy auf und diesmal traf er meine Stirn. Ich fühlte seinen Schleim herunter rinnen. Meine Geilheit war jetzt vollkommen erwacht. Ich drehte meinen Kopf nach links zu dem neben mir sitzenden Schwarzen und packte ihn an seinem Hinterkopf. Dann zog ich ihn zu mir heran und presste meine fett geschminkten blutroten Lippen auf die seinen, ehe ich meine Zunge in seinen Mund bohrte. Er war vollkommen überrascht. Das nutzte ich aus. Ich schnappte mir seine tiefschwarze Hand mit meinen langkralligen Fingern und zog sie zu mir heran. Dann spreizte ich meine Beine, so dass mir mein Plastik-Mini über meine Fotze rutschte und legte seine Hand auf mein Fickloch. Der Schwarze war zu verdattert, als dass er so schnell reagiert hätte, wie ich es brauchte. Also begann ich meinen Unterleib an seiner Hand zu reiben und schließlich machte er mit. Ein, zwei, drei Finger bohrte er mir in mein nasses Hurenloch und begann mich damit zu ficken. Wie in Trance ging ich etwas in die Höhe, dann presste ich meine Fotze auf seine Finger hinunter. Aus seinen drei Fingern hatte er eine kleine Erhebung gemacht, auf der ich nun wie auf einem kleinen Schwanz ritt. Dann bog ich meinen Oberkörper zurück und fauchte ihn an: „Los, komm, spuck mir in meine dreckige Mundfotze! Zeig mir, was für ein Stück weißer Dreck ich bin!”

„Du, du, du….du dreckige Hurensau! Du Scheißfotze!”, stotterte er, dann zog er geräuschvoll auf und spuckte mir in mein weit aufgerissenes Maul.

„Jaaa, das brauche ich! Mehr! Kommt her und spuckt mich an!”, rief ich und schluckte dann seinen Schleim herunter.

Das ließen sich seine Freunde nicht zweimal sagen. Sie hatten ihre erste Überraschung überwunden. Wie auf ein Kommando erhoben sie sich und umringten mich. Die Frau neben Leroy glotzte mich nur ungläubig an. Doch ich glaubte ihre Nippel steif durch ihre Bluse pressen gesehen zu haben. Doch in diesem Moment wurde mein Blickfeld von einem riesigen schwarzen Körper verstellt. Lange Jogginghosen und ein Sweatshirt tauchten vor mir auf. Dann fuhr eine muskulöse und tätowierte schwarze Hand zu mir herunter und packte mich derb an meinem Kinn. Mein Kopf wurde angehoben und ich blickte in ein so schwarzes Gesicht, wie ich es noch nie gesehen hatte. Er nickte mir zu und ich riss mein Maul wieder auf. Dann ließ er einen wahren Wasserfall aus Spucke aus seinem Mund rinnen, der mir in den Rachen rann. Fast hätte ich mich dabei verschluckt, so dass ich für eine Sekunde mein Maul wieder schloss, als er nochmals aufzog und mir in meine platinblonden Haare spuckte.

Jetzt gab es kein Halten mehr! Ich rutschte von der Bank herunter und kniete mich breitbeinig zwischen die vier Sitzplätze. Meinen Kopf legte ich in meinen Nacken. Ich schloss meine Augen, als ein wahrer Regen aus Spucke auf meinen Kopf klatschte. Einige hielten sich die Nasenflügel abwechselnd zu und rotzten auch ihren Nasenschleim auf mich. Das meiste landete mitten in meiner nuttigen Fresse, doch etliche Schleimbatzen trafen auch mein Haar und mein Plastiktop.

Ich schob meine rechte Hand unter meinen Minirock und begann meine Fotze zu reiben und meinen Kitzler zu stimulieren. Immer wieder kam ich und mein Körper zuckte willenlos zusammen, während sechs Schwarze um mich standen und mir so schnell sie nur aufziehen konnten in mein Gesicht spuckten.

Categories
Gay Gruppen Hardcore Inzest Lesben

Die beste Freundin meines Bruders

Es war ein angenehmer Tag der zuende ging,als ich gemütlich in meinem Bett lag und Fernseh sah. Die beste Freundin meines Bruders war zu Besuch, was mich nicht sonderlich intressierte, da ich nie viel mit ihr zu tun hatte. Als ich schon fast schlafen gehen wollte hörte ich Schritt, die auf meine Zimmertür zukamen. Plötzlich öffnete Nicky, die beste Freundin meines Bruders die Tür, trat in den Raum und schloss die Tür ab. Sie legte sich auf mein Bett und streckte sich. Sie trug einen kurzen, schwarzen Rock und ein enges weißes Top. Einen Bh trug sie offenbar nichts, da ihre Nippel von ihren großen Brüsten deutlich hervorstanden. Ihr Anblick erregte mich, was vor ihr nicht unbemerkt blieb, da mein Schwanz immer härter wurde. Sie schaute mich an, packte mir zwischen den Schritt und sagte: “Ich hatte seit über einem Jahr keinen Sex mehr, also wirst du es mir jetzt besorgen. Und ich will keine halben Sachen! Ich will vorspiel und geilen, langen Sex. Und deine Freundin wird davon nichts erfahren!” Sie begann ihr top auszuziehen, und ich bemerkte, das sie noch einen Bustier darunter trug, der ihre riesigen Brüste eng zusammen drückte. Nachdem sie auch diesen losgeworden war zog sie ihren Rock aus, unter dem sie keinen Slip trug.
Da sie asiatischer Abstammung war hatte sie eine dunklere Hautfarbe, was mir aber gefiel. Ihre Brüste waren perfekt geformt und ihre Schamlippen sahen so aus, als ob sie erst ein oder zweimal einen Schwanz in sich gespürt hatten.
Sie legte sich breitbeinig vor mich, sodas ich einen perfekten Blick auf ihren Schamlippen hatte, die sie langsam anfing zu massieren. Nach einer Weile war sie so feucht, dass ihr Saft schon gegann herrunter zu laufen. Sie schaute mich an und rief nur:”Worauf wartest du, du sollst es mir besorgen!” Sie beugte sich zu mir und begann mich auszuziehen. Nach kurzer Zeit saß ich nackt vor ihr und als sie sich wieder hinlegen wollte zog sie meinen Kopf zwischen ihre Beine und flüsterte mir zu:”Na los, leck meinen Saft ab, und zwar alles.” Das lies ich mir nicht zweimal sagen und begann mit meiner Zunge an ihrem Loch zu spielen. Sie war so feucht, dass ich ihr Saft bis zu ihrem Poloch herrunter gelaufen war und ich es sauber lecken musste. Ich nuzte die Gelegenheit und schob meine Zunge in ihren engen Hintereingang. Sie stönte kurz auf und nach kurzer Zeit war ihr ganzer Saft weggeleckt. Sie richtete sich auf und sagte:”So, jetzt bist du dran!” Ich legte mich auf den Rücken und sie begann sofort meinen harten Schwanz zu blasen. Sie nahm ihn immer weiter in den Mund und steckte ihn komplett ihn ihren Mund, bis sie würgen musste. Kurz bevor ich kam nahm sie meinen Schwanz aus dem Mund und entgegnete nur:”So, jetzt gehts richtig los.Sie legte sich breitbeinig auf den Rücken und ich konnte sehen, dass ihre seit ca. 2 Wochen unrasierte Pussy schon wieder vor Geilheit glänzte. Ich beugte mich über sie sie und meine Latte glitt langsam in ihr Loch. Da sie ein sehr ungedehntes Loch hatte musste ich etwas fester stoßen, bis ich komplett in sie gelangte. In diesem Moment schrieh sie vor Erregung auf und keuchte nur:”Ich hatte fast vergessen, wie gut sich so eine Latte in meiner Fickspalte anfühlt. Und jetzt will ich das du mich mit deinem kleinen Schwanz so dolle vögelst wie du nur kannst. Ich will das meine nasse Möse wehtut vor Geilheit.” Kaum war ihr Satz beendet ging es auch schon los. Ich fickte sie richtig durch und ihre Feuchtigkeit sprizte bei jeder Berührung an den Seiten raus. Ihre leicht hängenden Brüste bewegten sich im Rythmus mit und schlugen einige Male gegeneinander, was ein erotisches Geräusch hervorbrachte. Sie schrie bei jedem Stoß lauter und nach zehn Minuten zog ich meinen Schwanz aus ihr, und ihre Feuchtigkeit spritze aus ihrem nassen Loch, während sie noch vor Erregung kecuhte. Sie kniete sich vor mich, drehte ihren Kopf zu mir und schrie:”FIck mich härter und steck mir diesen Dildo in den Arsch! Und diesmal will ich kommen!” Ich nahm den Dildo in die Hand, steckte ihn ihr in die Möse um ihn anzufeuchten, bevor ich ihn ihr erbahmunglos ins Arschloch rammte. Sie schrie vor Schmerzen und rief:”Oh ja, genau so brauch ich es. Und jetzt fick mein triefendes Loch.” Ichschob meinen Schwanz tief in sie und begann erneut damit, ihre Spalte zu verwöhnen. Sie wurde immer lauter und bewegte sich mit meinen Stößen im Rythmus. Nach weiteren zwanzig Minuten der Geilheit fing sie an zu schreien:”Ich komme gleich, und ich will das du mit mir kommst!” Blitzschnell drehte sie sich um und begann wieder meinen Schwanz zu balsen, während sie ihr komplette Hand in ihre Pussy steckte und sie heftig bearbeitete. Nach kurzer Zeit kamen wir beide gleichzeigitg zum Orgasmus und ich spitze in ihren Mund, während ihr Fotzensaft aus ihr sprizte. Wir sahen uns an und in diesem Moment starrte meine jüngere Nachbarin durchs Fenster.

Fals eine Fortsetzung erwünscht ist berichte ich darüber später…

Categories
Lesben

Andis Abenteuer-Die Sauna 2

„ Stell dich hin,“ bestimmt Robert. „ Ich will dich erst einmal begutachten.“
Manuel stellt sich auf die unterste Stufe. Der Vater streicht mit beiden Händen über die schweissglänzende Haut. Mit lüsternden Blicken betrachtet er den Körper seines Sohnes.
Nicht gerade schlank, besitzt der 17jährige das, was seine Mutter, zum Trost, immer als „Babyspeck“ bezeichnet. Auf seiner Brust und dem Bauch hat sich über die vergangenen Jahre ein richtiger Flaum von Körperbehaarung gebildet, der erahnen lässt, wie er später mal aussehen wird.
Mit seinen Händen knetet der Vater leicht die etwas fleischige Brust des Jungen und zwirbelt die Brustwarzen, die daraufhin steif werden.
Zuerst etwas nervös, beginnt Manuel die zärtlichen Berührungen seines Körpers zu geniessen.
Leise stöhnt er auf. Robert grinst. Er kann sich vorstellen, wie sein Sohn es geniesst von zwei kräftigen Männerhänden verwöhnt zu werden. Ihm geht es schliesslich nicht anders.

Über den Bauch, der Spur des Flaums folgend, bewegen sich die Hände in die Leistengegend.
Manuel hat sich zwar die Haare am Sack rasiert, aber den Rest nur kurz gestutzt. Genauso, wie er es bei seinem Vater und Bruder immer beobachtet hatte.
Sein steifer Schwanz steht in voller Pracht und zuckt schon vor Vorfreude auf das, was gleich passieren wird.
„ Ich bin erfreut zu sehen, dass ich dir wohl nicht nur meine Figur, sondern auch die übrige Ausstattung des Körpers vererbt habe,“ sagt Robert anerkennend.
Mit einer Hand knetet er den prallen Sack des Jungen. Die andere Hand umschliesst den steifen Schwanz, zieht die Vorhaut zurück.
Robert beugt sich vor, seine Zunge berührt die freiliegende Eichel, schleckt das zarte Fleisch.
Dann stülpen sich seine Lippen darüber und er fängt langsam an, so viel Schwanz wie möglich, in den Mund zu nehmen. Genussvoll verwöhnt er den Schwanz seines Sohnes mit seinem erfahrenen Blasmaul. Durch die Grösse kann er das Gefühl des Ausgefülltsein richtig geniessen.
Manuel stöhnt lauter, so geil ist für ihn, zum ersten Mal den Schwanz geblasen zu bekommen. Er schliesst die Augen, und gibt sich ganz diesem Gefühl hin.
Plötzlich öffnet er erstaunt die Augen, denn er merkt, dass nun zwei Zungen um seine Eichel tanzen. Zu seinem Vater hat sich noch sein Onkel gesellt. Zusammen lassen sich die beiden Männer den prallen Jungenschwanz schmecken. Abwechselnd verschwindet der Stamm in den beiden Schleckmäulern, oder sie pressen ihre Lippen auf den Schaft und verwöhnen ihn synchron.
Manuel stöhnt immer heftiger. „ Das scheint dir zu gefallen, mein Sohn,“ bemerkt der Vater.
„ Das ist so geil, ich komme gleich,“ meint Manuel heiser.

„ Oh nein, das wirst du nicht!“ ruft der Vater.
Geschwind bildet er mit seinem Daumen und Zeigefinger einen Ring um die Schwanzwurzel und den Sackansatz und drückt fest zu. So verhindert er, dass sein Sohn zum Orgasmus kommt.
Manuel zuckt erschreckt zusammen. Damit hat er nicht gerechnet. Nun ist er etwas verunsichert, was weiter passiert.
Robert gibt Pawel einen Wink, der daraufhin kurz die Sauna verlässt, und mit einem Samtband wieder erscheint.
„ Immerhin soll das hier eine kleine Revanche für dein Spannen sein,“ erklärt Robert grimmig.
„ Die meisten Männer mögen es zwar, wenn man ihnen beim Sex zuschaut. Aber nicht, wenn es heimlich passiert.“
Andi und Robert nehmen die Arme des Jungen und binden sie auf dem Rücken zusammen.
Zwar nicht sehr fest, aber so, dass Manuel die Arme nach hinten halten muss.Dabei streicheln beide über den erhitzten Körper des Jungen.
Manuel weiss nun, dass er keine Angst haben muss.
Er fängt an, dieses Gefühl des „Ausgeliefertsein“ zu geniessen.

Währenddessen erklärt der Vater weiter, „ Weisst du, Manuel, es ist geil andere beim Sex zu beobachten, aber man sollte ihnen die Möglichkeit geben, dich daran teilhaben zu lassen oder nicht.
Aber wenn du das heimlich machst, nimmst du ihnen diese Möglichkeit. Und das mögen die meisten nicht.“
Mittlerweile wird der Junge von acht Händen gestreichelt, denn auch Hartmut und Pawel haben sich dazugesellt.
Robert drückt auf Manuels Schultern, „Setz dich hin, mein Sohn, deine „Strafe“ beginnt nun.“
Er beugt sich vor und gibt Manuel, als Erster, einen intensiven Kuss. Danach folgen ihm die anderen Drei.
Zum ersten Mal erlebt der Junge die geilen Küsse von anderen Männern. Davon möchte er noch ganz viele haben.

Rechts und links von ihm haben sich Robert und Hartmut in Position gestellt und Andi und Pawel knien davor, um sich mit den prächtigen Latten zu beschäftigen.
Andi sollte zwar, eigentlich, mit Hartmut „die Show abziehen“, aber er möchte doch lieber nochmal den Schwanz seines Schwagers blasen. Pawel hat nichts dagegen, da er Hartmuts Schwanz noch gar nicht kennt. Und was sich ihm da bietet, lässt ihm das Wasser im Munde zusammenlaufen.
Während Andi und Pawel die dicken Schwänze genüsslich blasen, halten sich Robert und Hartmut umarmt und küssen sich leidenschaftlich.

Manuel schaut fasziniert auf die vier Männer. Er kann sich nicht sattsehen an den haarigen Körpern und den grossen Schwänzen. Sein eigener steht immer noch prall und, vor Geilheit zuckend, vom Körper ab. Wie gerne würde er ihn jetzt wichsen, aber die zusammengebundenen Arme auf seinem Rücken lassen es nicht zu.
Nun versteht er auch, warum sein Vater das als „Strafe“ für ihn vorgesehen hat. Das es eigentlich Andis Idee war, weiss er ja nicht.
Unruhig rutscht der Junge auf der Bank hin und her.
„ Na Moppel, ist das nicht ein geiler Anblick?“ brummt Robert zufrieden.
„ Oh ja, das ist sowas von geil,“ antwortet Manuel leise und stöhnt ein wenig dabei.
Als der Vater den zuckenden Schwanz seines Sohnes sieht, kommt ihm eine weitere Idee.
„ Möchtest du auch so einen Männerschwanz blasen?“ fragt er seinen Sohn.
Manuels Augen leuchten auf und er nickt mit dem Kopf. „ Oh ja,“ haucht er nur.

Robert lässt Andi aufstehen. Gemeinsam lösen sie das Band von Manuels Händen. Sie massieren ihn ein wenig, damit die Durchblutung wieder „in Schuss“ kommt.
Robert gibt seinem Sohn einen schnellen Kuss. „ Du darfst zwar jetzt endlich mal selbst einen Schwanz blasen, aber als Strafe darfst du dich nicht an seinem Anblick erfreuen“ sagt er bestimmt und bindet das Samtband um Manuels Augen. Dann heben die Beiden den Jungen hoch.
„ Knie dich hier hin. So haben wir mehr Platz.Und die Order, dass du deinen Schwanz nicht anfassen darfst, gilt immer noch,“ fügt Robert hinzu.

Manuel kniet mit klopfendem Herzen da und wartet mit Spannung auf das, was passieren wird.
Als Erster hält Robert seinen harten Schwanz vor das Gesicht des Jungen. Er streicht mit der Eichel über die Lippen. Instinktiv öffnet Manuel seinen Mund. Die Zunge schmeckt den leicht salzigen Geschmack, den der Vorsaft und der Schweiss produzieren.
Dann schiebt er den Mund ganz über die Eichel und spürt zum ersten Mal das geile Gefühl von einem Männerschwanz ausgefüllt zu sein. Automatisch bewegt er den Kopf vor und zurück über das warme feste Fleisch des dicken Schwanzes. Die rechte Hand umfasst den Schwanz des Vaters, während die Linke den prallen Sack mit den dicken Eiern drückt.
„ Moppel, das machst du sehr gut. Du scheinst ein Naturtalent zu sein,“ stöhnt Robert genüsslich auf.
Manuel freut sich über das Lob des Vaters und intensiviert seine Bewegungen. Dann spürt er an seiner Wange, dass ihm ein zweiter Schwanz dargeboten wird. Er dreht den Kopf nach rechts und hat den nächsten Schwanz auf den Lippen. Obwohl er durch die verbundenen Augen nichts sehen kann, merkt Manuel den Unterschied. Der zweite Schwanz fühlt sich anders an im Mund und schmeckt auch anders.
Robert und Andi halten ihre wichsenden Schwänze so, dass sich ihre Eicheln fast berühren.
So kann Manuel mit der Zunge und dem Mund beinahe gleichzeitig die ihm dargebotenen Schwänze verwöhnen. Die Männer geniessen das Spiel mit ihren Schwänzen und küssen sich dabei.
Kurz bevor sie ihren Orgasmus haben, ziehen sie sich zurück und machen Platz für Hartmut und Pawel, die sich an der geilen Aktion beteiligen wollen.
Noch einmal bekommt Manuel das Gefühl, wie unterschiedlich ein Schwanz sich anfühlen und schmecken kann.

Jahrelang hatte er nur davon geträumt wie es ist einen Schwanz zu blasen. Und jetzt hat er gleich vier prächtige Exemplare vor sich, die er nach Belieben fühlen, berühren und lutschen kann. Was eigentlich als Strafe für ihn geplant war, lässt den Jungen in einen wahren Rausch geraten.
Auch die vier Männer merken mit welcher Freude und Leidenschaft der Junge ihre Schwänze verwöhnt. Ihre Geilheit beginnt sich dem Höhepunkt zu nähern. Ihre Körper fangen noch stärker an zu schwitzen und sie atmen und stöhnen heftig.
Robert, wiederum, nimmt sich als Erster das Recht heraus, seinen Sohn zu besamen.
„ So, mein Sohn, nun wirst du erleben, wie es ist von einem Mann richtig besamt zu werden.
Mach den Mund weit auf,“ knurrt der Vater bestimmt.

Manuel legt den Kopf in den Nacken, öffnet den Mund und streckt seine Zunge heraus.
Er fühlt sich etwas ausgeliefert, aber das steigert seine geile Erwartung noch. Er kann es kaum erwarten, den ersten Samenschub zu spüren.
Mit wenigen Wichsbewegungen kommt Robert, unter heftigem Stöhnen, zum Orgasmus.
Sein Samen trifft die Zunge des Jungen, aber auch die Wange.
Fast gleichzeitig spritzt auch Hartmut ab. Er zielt etwas genauer und kann so seinen Saft fast vollständig im Blasmaul des Jungen platzieren.
Manuel spürt, wie sein Mund sich mit dem Männersaft füllt und schluckt ihn. So unbekannt der Geschmack für ihn ist, findet er ihn auf Anhieb geil. Er will unbedingt noch mehr davon haben und streckt den Kopf weiter vor. Seine Hände suchen und finden die beiden Schwänze. Er nimmt sie sich in den Mund und leckt sie sauber.
Bisher konnten sich Andi und Pawel noch zurückhalten, aber der Anblick des Jungen, der so leidenschaftlich die halbsteifen Schwänze verschlingt, gibt ihnen den Rest, und sie schiessen ihren heissen Saft auf den Körper des Jungen. Überrascht von der Samendusche verreibt Manuel den Saft dort, wo er ihn vermutet, auf seiner Haut. Und wieder ist die Luft erfüllt vom Geruch frischen Samens, der ihm in die Nase steigt.

Mit Hilfe von Hartmut setzt Robert seinen Sohn auf die Bank und geht vor ihm auf die Knie.
Er will seinem Sohn nun auch die Erlösung gönnen.
Manuels Körper zittert immer noch leicht von der geilen Aufregung und sein steifer Schwanz ragt steil nach oben. Die freiliegende Eichel glänzt vom reichlich produzierten Vorsaft.
Zusammen mit Andi machen sich die zwei Männer über den Jungenschwanz her.
Manuel wird die Augenbinde abgenommen und als er sieht, wie sein Vater und Onkel synchron seinen Schwanz verwöhnen, bekommt er einen Wahnsinnsorgasmus, der seinen Körper schütteln und ihn fast aufschreien lässt. Sein jugendlicher Samen schiesst in mehreren Fontänen aus seinem Schwanz.
Solch einen intensiven Orgasmus hat er in seinem jungen Leben, bisher, nicht erlebt gehabt.

Erschöpft und befriedigt sitzen alle fünf nochmal auf den Saunabänken. Robert und Andi haben Manuel eingerahmt.
„ Nun, mein Sohn, wie fühlst du dich jetzt?“ fragt Robert, legt den Arm um seinen Sohn und drückt ihn.
„ Das war die beste und geilste Strafarbeit, die ich bisher machen musste,“ antwortet Manuel aus vollem Herzen und grinst dabei.

Alle fünf fangen laut an zu lachen. Nacheinander geben sie Manuel einen Kuss und begeben sich zusammen in den Duschraum.

Categories
Hardcore

Arbeit mit gewissen Vorzügen..

«Sir, ich hab hier noch ein paar Unterlagen für Sie.» Überrascht sah ich auf, denn ich hatte nicht erwartet, dass Mary, meine kurvige Assistentin, noch hier war. Wir hatten bereits nach Acht Uhr und ich wusste, dass sie eigentlich schon längst hätte zu Hause sein müssen. Mit meinen grünen Augen musterte ich sie von oben bis unten, ihre ausgeprägten Kurven und ihre üppige Oberweite machten mich schon seit langem an. Aber ich beherrschte mich, ich wusste, dass sie einen Freund hatte – und ich war verheiratet. Der Ehering an meinem Finger wurde sofort um Tonnen schwerer, aber ich konnte nicht anders, als sie anzustarren. Sie war wunderschön.. und ich wollte sie unbedingt.

«Leg sie doch einfach auf den Schreibtisch.», sagte ich und nickte auf den Mahagoni-Tisch, welcher an der anderen Seite des Raumes stand. Ich lehnte am Fenster, hatte mir gerade eine Kippe angezündet und verfolgte jeden ihrer Schritte. Als sie sich leicht nach vorne beugte, wurde ich wachsamer und beobachtete, wie sie sich über den Tisch streckte. Verdammt. Sie sah zum Anbeißen aus… und ich wusste nicht, wie lange ich es noch aushalten würde.

«Sir, darf ich sonst noch etwas für Sie tun?» Ihre dunkelbraunen Haare fielen wie flüssige Seide ihren Rücken hinab; sie wellten sich leicht am unteren Ende. Ihre hellen, braunen Augen, die den eines Rehes glichen, sahen mich fragend und schüchtern an. Ja verdammt, sie war schüchtern.. und würde sich wahrscheinlich nicht auf diesen verfickten Mist einlassen. Aber ich konnte an nichts anderes mehr denken, seitdem sie hier arbeitete. Ich sah sie jeden Tag und ein paar Mal habe ich mich dabei erwischt, wie ich an sie dachte, als ich mir einen gewichst habe.
Fremdgehen fing im Kopf an… und meine Frau hatte ich damit wohl also schon mehrmals betrogen.
Wenn ich nur daran dachte, wie sie unter mir lag, Mary, schreiend, stöhnend, regte sich etwas in meiner Hose und wurde wach und hungrig. Ich musste dieses Verlangen stillen.

«Was haben Sie heute noch vor?», wollte ich wissen. Meine Augen lagen kurz auf ihren Brüsten, welche sich unter ihrer cremefarbenen Bluse wunderschön abzeichneten. Ich öffnete das Fenster einen Spalt weit, in der Hoffnung, eine kühle Brise würden ihre Nippel zur Geltung bringen.

«Uhm… nichts eigentlich, warum?» Irritiert sah sie mich an.

Ich lächelte leicht und fuhr über mein Kinn. Mein Dreitagebart kitzelte leicht und sie würde es lieben, ihn zu spüren, wenn ich sie.. «Auch nichts. Das langweilt mich.», sagte ich seufzend.

«Sir, dann müssen Sie dagegen etwas unternehmen.» Unsicher lächelte sie.

«Und was genau?» Ich trat einen Schritt näher und atmete ihr unverwechselbares Parfum ein. Sie hatte eine ganz besondere Note an sich.. und das machte mich wahnsinnig.

«Nun, ich weiss ja nicht, was Sie mögen.» Sie tippte von einem Fuß auf den anderen, anscheinend war sie wirklich unsicher und mehr als schüchtern.. irgendwie musste ich sie dazu bringen, selbstbewusster zu sein.. fordernder.. dominanter.

Ich verlangsamte meinen Schritt, als ich direkt vor ihr stand und lächelte dann zu ihr herunter. Ihre Bluse hatte einen leichten Ausschnitt und ich konnte den Ansatz ihres Bhs sehen.

«Darf ich?», flüsterte ich mit rauer Stimme, als ich an ihre Bluse griff und sie einen Centimeter nach unten zog.

Categories
BDSM Erstes Mal Fetisch

Junge Liebe – Teil 08

XV.

Nachdem Peter und Nadia die Dusche verlassen hatten, wickelte er sich ein Handtuch um die Hüfte und dachte kurz nach. Seine Hose wieder anzuziehen, erschien ihm wenig sinnvoll. Aber im Handtuch über den vorderen Hof mochte er auch nicht gehen. Es blieb also nur der Weg durch die Küche ins Haupthaus und dort auf schnellstem Weg in sein Zimmer.
Er wollte seine Überlegung seiner Freundin mitteilen und drehte sich um, aber was er sah, verschlug ihm die Sprache.
Nadia hatte sich völlig ungeniert auf die Toilette gesetzt und zwischen ihren gespreizten Beinen konnte er just in dem Moment dabei zusehen, wie sie anfing zu pinkeln. Seine Kinnlade klappte hinunter und mit großen Augen starrte er hin, obwohl ihm natürlich bewusst war, dass er eigentlich wegsehen sollte.

„Entschuldige“, meinte sie. „Ich muss eigentlich schon seit dem Aufwachen, aber ich war abgelenkt und zwischenzeitlich hatte ich ja auch einen Korken drin.“
Er konnte nur noch erstaunter seinen Blick zu ihrem Gesicht wandern lassen.
„Was denn? Noch nie jemanden Pinkeln gesehen?“
„Äh…“
„Oder ist es dir peinlich?“
„Dir nicht?“, platzte er heraus.
„Peter…“, setzte sie an, während es in einem unvermindert kräftigen Strahl und deutlich hörbar aus ihr heraus in die Kloschüssel plätscherte. „Du hast mich mittlerweile schon bald ein halbes Dutzend Male in meinen wehrlosesten und verletzlichsten Momenten gesehen. Warum sollte mir das jetzt peinlich sein?“

Irgendwo in seinem Hinterkopf musste er eingestehen, dass da vielleicht etwas dran sein mochte. Aber seine Fassungslosigkeit beschwichtigte es dennoch nur wenig.
„Oder tust du am Ende nur schockiert und willst in Wirklichkeit nur genauer zusehen?“, fragte sie, lehnte sich ein wenig zurück und spreizte die Beine noch weiter.
Obwohl er sich sofort wieder am äußeren Ende seiner Überraschtheitsskala befand, wurde ihm bewusst, dass er sich unwillkürlich etwas vorgebeugt hatte und wie gebannt zwischen ihre Beine starrte.
„Es macht mich ein wenig geil, wie wenig Vernunft oder Intellekt gerade in deinem Gesicht zu finden ist“, kicherte sie daraufhin. „Komm her…“

Er sah, dass der Strahl plötzlich versiegte, und schüttelte den Kopf, bevor er wie ferngesteuert ihrer Aufforderung folgte. Als er vor ihr stand, ließ er zu, dass sie das Handtuch um seine Hüfte löste. Unzeremoniell fiel es zu Boden.
„Ekelst du dich davor?“, fragte sie vorsichtig.
Beinahe sofort setzte er zu einem Nicken an, hielt aber inne. Ekelte er sich wirklich davor? Bei Nadia? Langsam schüttelte er dann den Kopf.
„Leg deine Hand an meine Muschi“, flüsterte sie daraufhin.
Als er es tat, dauerte es nur einen Augenblick, bevor etwas Heißes auf seine Finger traf. Mit großem Druck presste sie hervor, was sie offenbar gerade nur abgekniffen hatte. Irgendwie war es…
„Das gefällt dir!“, quietschte Nadia. „Er zuckt!“
Ihr Blick war auf seinen Unterleib gerichtet, wo sich zwar nicht viel tat, aber das Wenige war verräterisch genug.
„Du Sau…“, wisperte sie, aber es lag keine Schärfe in den Worten.

Als der Strom versiegte, zog Peter vorsichtig seine Hand zurück und sah dabei zu, wie sie sich mit Klopapier trocken tupfte. Ohne sich dessen richtig bewusst zu sein, schnupperte er dann an seinen Fingern.
Es roch streng wie… nun… Morgenurin eben. Nicht unbedingt das, was er als appetitlich bezeichnet hätte, aber so richtig abstoßend mochte er es auch nicht finden. Vielleicht sollte man es nicht unbedingt morgens ausprobieren…
Moment! Was ausprobieren?
Er schüttelte den Kopf. Dieser Frage würde er lieber erst nachgehen, wenn es soweit war.

„Musst du auch?“, fragte Nadia dann, nachdem sie aufgestanden war.
Nun da sie es erwähnte.
„Wieso?“, fragte er. „Willst du auch zusehen?“
„Ich würde gern mal… halten.“
„Wa-has?“, rutschte es ihm halb lachend heraus.
„Ich wollte schon immer mal dabei… halten.“
Sofort schossen Peter ein halbes Dutzend Erwiderungen durch den Kopf, die er jeder Frau gegenüber zu dieser Aussage gehabt hätte. Jeder Frau, außer Nadia. Bei ihr… nickte er nur und wurde mit einem Strahlen in ihren Augen belohnt, dass jede Peinlichkeit wert war.
Also klappte er die Klobrille hoch und stellte sich in Position. Und dann wartete er, bis sie seinen Schwanz ergriff, dessen Zustand man wohl am besten mit ‚schlaff, aber gut durchblutet‘ beschreiben konnte. Mit einer Tendenz nach oben…

„Kannst du nicht?“, fragte sie nach einer kurzen Weile, in der er sich darauf konzentrierte, sich zu entspannen.
„Augenblick…“, presste er hervor und spürte dann, wie es sich langsam seinen Weg bahnte.
„Upps!“, rief Nadia dann und kicherte, als zunächst alles daneben ging. Aber sie korrigierte schnell den Winkel und richtete den Strahl in die Toilettenschüssel. Gebannt verfolgte sie dann, wie er sich erleichterte.
„Gott, ich will auch so einen Schwanz haben“, murmelte sie. „Wenigstens einmal…“
„Ich bin ehrlich gesagt froh, dass du keinen hast.“
„Du hast leicht reden“, gab sie zurück. „Du musst nicht zum Pinkeln in die Büsche gehen und dir über deine Hose und deine Unterwäsche Gedanken machen. Und um Zaungäste. Du stellst dich einfach an eine Wand.“
„Aber wenn du einen Schwanz hättest, wären wir jetzt kein Paar.“
„Spielverderber…“

Als er fertig war, übernahm er das Abschütteln selbst, bevor er sich dann ein wenig pikiert überlegte, dass er vielleicht auch besser abtupfte, denn schließlich würde er gleich nur ein Handtuch tragen.
„Wenn es dich glücklich macht, darfst du öfter halten“, schlug er danach vor.
„Wirklich?“, fragte sie offenbar hellauf begeistert. „Auch mal irgendwo draußen?“
„Wenn du willst…“
Überschwänglich umarmte sie ihn von der Seite und küsste ihn stürmisch.
„Du bist toll!“

Anschließend wickelte er sich das Handtuch wieder um die Hüfte und wischte danach das weg, was daneben gegangen war. Währenddessen legte sich auch Nadia ein Handtuch um und folgte ihm dann zur Verbindungstür. So leise wie möglich öffnete Peter diese und stoppte abrupt, nachdem er einen vorsichtigen Schritt in die Küche gewagt hatte. Mitten im Raum stand seine Oma mit den Händen in den Hüften und wirkte ganz und gar nicht amüsiert.
„Omi“, japste er erschrocken. „Wir…“
„Ich will gar nicht wissen, welchen Schweinkram ihr getrieben habt oder treiben wollt“, unterbrach sie ihn energisch.
„Äh… also…“
„Ich dulde keine Schweinereien in meinem Haus“, fuhr sie erneut dazwischen. „Damit ist jetzt Schluss!“

Er erstarrte und richtete sich dann langsam auf, um in den Raum zu treten. Nadia folgte ihm mit gesenktem Kopf. Offenbar in Erwartung der nun folgenden Standpauke.
Aber Peter hatte nicht die Absicht, sich eine solche abzuholen. Das wurde ihm in diesem Moment bewusst. Energisch legte er seiner Freundin den Arm um die Schultern, zog sie an seine Seite und blickte seine Großmutter an.
„Es war ein harter Tag für dich, Oma. Ich verstehe das und deswegen…“
„Gar nichts verstehst du, Bürschlein!“, schnappte sie ungehalten. „Ich werde nicht dulden, dass du hier Unzucht treibst mit deinem Flittchen!“
Nadia zuckte in seinem Arm zusammen und schien zunächst den Kopf hochreißen zu wollen, ließ ihn dann aber wieder hinab sacken. Das nahm Peter allerdings nur am Rande wahr.
„Das reicht, Oma!“, schnauzte er erheblich lauter und wütender, als er es selbst erwartete hatte. „So redet niemand mit meiner Freundin. Auch du nicht!“

„Na, wenn du das so siehst, dann ist in meinem Haus kein Platz mehr für dich, Junge“, gab sie nach kurzem Zögern zurück.
„Das scheint mir auch so“, erwiderte er kalt.
„Dann sieh zu, dass du deinen Kram rüber schaffst, in Karl-Heinz Wohnung, und denk ja nicht, du könntest dauernd mit deiner Wäsche ankommen, wie er es getan hat. Die kannst du schön selbst waschen.“
Wie vom Blitzschlag getroffen starrte Peter seine Oma an, die mit einem Mal einen ganz anderen Ton anschlug und Dinge sagte, die sein Gehirn erst noch verarbeiten musste.
„Aber glaube mir eines, Bursche“, fuhr sie noch einmal auf und drohte ihm mit dem Zeigefinger. „Wenn du sie schwängerst, dann wirst du sie heiraten, selbst wenn ich euch beide an den Ohren vor den Altar schleifen muss.“
Und mit diesen Worten drehte sie sich abrupt um und steuerte auf die Küchentür zu.

Mit offenem Mund starrte Peter ihr hinterher und aus dem Augenwinkel sah er, dass es Nadia ähnlich zu gehen schien. Sie fing sich jedoch vor ihm wieder.
„Frau Bübler?“, rief sie seiner Oma hinterher und die hielt inne, drehte sich allerdings nicht um. „Muss ich dafür schwanger sein?“
Völlig geplättet starrte er nun seine Freundin an und hörte gleichzeitig von seiner Oma ein Geräusch, dass wie ein Glucksen klang.
„Nenn mich doch Renate“, sagte sie dann über die Schulter. „Oder Oma, wenn du möchtest.“
Er fühlte, wie Nadia daraufhin erschauerte, und nahm am Rande wahr, dass sich seine Großmutter wieder in Bewegung setzte. Sie stockte nur noch einmal, als seine Freundin leise, ja beinahe ergriffen flüsterte: „Danke… Oma.“

„Was war ’n das gerade?“, platzte er schließlich heraus, als er sich wieder ein wenig gefangen hatte.
„Ich glaube, das war deine Oma, die herausfinden wollte, ob du für mich einstehen willst und erwachsen geworden bist“, erwiderte Nadia nachdenklich.
„Und deswegen nennt sie dich Flittchen?“, schnappte er.
„Ich glaube nicht, dass es ihr überhaupt leichtgefallen ist, über ihren Schatten zu springen. Also verzeihe ich ihr das gerne“, antwortete sie. „Und außerdem bin ich ein Flittchen.“
„Bist du nicht.“
„Doch. Absolut sicher…“
„Bist du nicht!“
„Ach Peter… Du nennst mich doch auch ‚Schlampe‘. Und ich mag…“
Er wandte sich ihr zu und packte ihre Schultern. Ihrem Gesicht konnte er ansehen, dass ihr lockerer Ton nicht die ganze Wahrheit preisgab. Seinen Standpunkt konnte das nur bekräftigen.
„Bist – du – nicht!“

Zuerst versuchte Nadia seinem Blick auszuweichen, aber schließlich erwiderte sie ihn und gab sich geschlagen. Und dabei konnte er in ihren Augen sehen, dass es ihr etwas bedeutete.
„Darf ich trotzdem… manchmal deine kleine Schlampe sein?“, fragte sie kleinlaut.
„Das ist was anderes“, erwiderte er. „Aber niemand außer mir nennt meine Freundin so. Auch nicht meine Oma.“
Nadia antwortete nicht, sondern legte ihre Arme um ihn und küsste seine Brust.
Erst nach einer kleinen Weile sagte sie: „Es macht mich an, wenn du so bist. Das und… dein Sperma, das an meinem Bein runter läuft.“
Gegen seinen Willen musste Peter lachen.

Der Umzug in die Junggesellen-Wohnung seines Onkels nahm dann den Rest des Tages in Anspruch. Oder genauer gesagt das Aussortieren der Sachen, die Peter und Nadia entweder nicht gebrauchen konnten, oder nicht wollten. Peters eigene Besitztümer waren innerhalb einer Stunde verfrachtet, denn viel mehr als Kleidung, Bücher und einen Fernseher hatte er nicht vorzuweisen.
Onkel Karl-Heinz – oder Kalli, wie er es deutlich bevorzugte – hingegen war im Grunde vollständig ausgestattet. Und beim Durchsuchen der Schränke wurde auch schnell klar, weswegen sich all die Sachen nicht in seiner neuen Wohnung befanden, die er gemeinsam mit seiner mittlerweile langjährigen Freundin bewohnte.

Zu Peters Erstaunen fiel die umfangreiche Sammlung von Porno- und Erotikfilmen auf den Kassetten des mittlerweile veralteten Video-2000-Systems allerdings nicht in die Kategorie der Dinge, die unter der Regie von Nadia in Kartons verpackt und beiseite geräumt wurden. Ebenso wenig wie die kleine Kollektion von Sexspielzeugen oder die großformatigen Bilder nackter Frauen an den Wänden.
Es macht Peter natürlich nichts aus. Er wusste von den Filmen und hatte sich des Öfteren hinübergeschlichen, um ein wenig Zeit mit dem… Studium der Filmkunst zu verbringen. Immerhin waren all die Kassetten Zeitzeugnisse, die sein Onkel gerettet hatte, als die nahegelegene Videothek komplett auf VHS umstellte.
Das Interesse seiner Freundin für Titel, die völlig unzweifelhaft auf ‚Conan dem Barbaren‘ und ‚Red Sonja‘ basierten und deren schauspielerische Mängel mit nackten Oberkörpern ausgeglichen wurden, war unerwartet, irgendwie nicht überraschend.

Am Ende blieb die kleine Wohnung im Prinzip eine Mädchen-Falle und Junggesellen-Höhle. Aber in den Schränken lagen nun die Klamotten von Peter und Nadia und grundgereinigt war die Bude auch, als die Sonne langsam unterging.
Nur eine Kleinigkeit behinderte das junge Glück dabei, sich rundum zufrieden zu fühlen: Hunger!
Das und ein Kühlschrank, dessen Füllung aus Spirituosen wenig Nährwert versprach.

Peter war skeptisch, als Nadia todesmutig erklärte, sie würde bei seiner Oma etwas zu essen besorgen. Aber erstaunlicherweise kam sie nicht nur unverletzt und schnell zurück, sondern auch mit einem großen Topf bewaffnet, aus dem es nach Omas selbstgemachter Linsensuppe roch.
Erfreut sprang er vom Bett, auf das er sich hatte fallen lassen, um die Wartezeit zu überbrücken. Aber das war keine so gute Idee, wie ihm einige seiner Gliedmaßen energisch mittelten. Er konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken, als ein anstrengender Vorabend inklusive eines Schlags in den Magen, eine kurze Nacht, ein Morgen voller Wut und Arbeit und ein nicht weniger anstrengender Rest des Tages sich gemeinsam entschlossen, ihm in den Rücken zu fallen.

„Kaputt?“, fragte Nadia mitfühlend, nachdem sie den Topf abgestellt hatte.
„Ein wenig“, räumte er ein.
„Du hättest mich ruhig auch etwas tun lassen können, bei unserem Großputz“, warf sie nicht zum ersten Mal an diesem Tag ein.
Und irgendwie musste ein Teil seines Verstandes ihr Recht geben, als seine Muskeln gegen jedwede Beanspruchung rebellierten. Vielleicht hätte er sich zumindest nicht aufs Bett legen sollen. Jetzt wusste er erst, wie erschöpft er eigentlich war.
„Setz dich an den Tisch“, kommandierte Nadia, ohne Widerspruch zu dulden.

Von seinem Sitzplatz aus beobachtete er dann, wie sie Teller heraussuchte, Brot bereitlegte und Suppe aufschöpfte. Dann brachte sie all das zusammen mit einer Flasche Cola und zwei Gläsern zum Wohnzimmertisch. Und irgendwie war es ein besonderer Moment.
Natürlich war nicht Ungewöhnliches daran, dass jemand mehrmals hin- und herlief und Essen auf den Tisch stellte. Ebenso wenig wie daran, dass Nadia gelegentlich kurz dastand und überlegte, wo sie Gläser oder Löffel finden mochte. Aber es war etwas sehr Besonderes daran, dass Nadia es für Peter tat. Wie bei einem Paar in einer eigenen Wohnung…

Als sie sich schließlich setzte, bemerkte sie seinen erstaunten Blick zum ersten Mal. Den Löffel bereits in der Hand hielt sie inne und sah ihn an.
Sie blickte in Peters Augen und schien Stück für Stück zu erkennen, was in seinem Kopf vorging. Jedenfalls wurde sie langsam rot und schlug schließlich verlegen die Augen nieder. Dann fuhr ihre Zunge über ihre Lippen und sie blickte wieder auf, während ihre freie Hand sich über den Tisch schob. Peter ergriff sie.
„Wenn du mich jedes Mal so bestaunst, nur weil ich Essen verteile, werde ich noch freiwillig zur Hausfrau“, flüsterte sie, als wollte sie die Feierlichkeit des Moments nicht zerstören.
„Ich liebe dich“, erwiderte er das Erste, was ihm in den Sinn kam.

Sie schluckte deutlich und ihre Augen schimmerten vor Rührung. Aber dann musste sie grinsen.
„Schuft!“
„Hm?“
„Du willst mich nur zu deiner Küchensklavin machen. Ich durchschaue dich!“, erklärte sie lächelnd.
„Dich anzuketten, damit du mir nicht weglaufen kannst, hat einen gewissen Reiz“, gab er zu.
Sie erschauerte und schloss kurz die Augen.
„Wenn du jetzt nicht die Klappe hältst und anfängst zu essen, wirst du mich gleich hier auf dem Boden nehmen müssen…“

Peter stockte und zum ersten Mal in seiner Zeit mit Nadia war er hin- und hergerissen. Sein Blick wechselte schnell von seinem Teller zu ihr und wieder zurück. Er hatte wirklich großen Hunger…
„Iss“, kommandierte sie breit grinsend. „Ich brauche dich stark und leistungsfähig.“
Damit ließ sie seine Hand los und wandte sich ihrem Teller zu. Und Peter rang auch nicht lange mit einer Erwiderung, denn in Wortgefechten war er ihr sowieso unterlegen.
Also aß er lieber die hervorragende Linsensuppe seiner Oma und hielt die Klappe.

Nach zwei vollen Tellern davon war er satt und zufrieden und lehnte sich zurück. Ein wohliges Gefühl der Müdigkeit breitete sich in seinem Körper aus und es störte ihn nicht einmal mehr, dass Nadia ihn schon beobachtete, seit sie mit ihrer einzelnen Portion fertig war. Vielleicht hätte es ihn nicht einmal gestört, wenn neben ihm eine Bombe explodiert wäre.
Zu seinem Leidwesen kannte seine Freundin jedoch kein Erbarmen und ließ ihm nicht einmal eine Minute, um zu verdauen. Sie stand auf und streckte ihm die Hand entgegen. Seufzend ergriff er sie und stemmte sich hoch.
Was ihn allerdings erwartete, kam ebenso überraschend, wie es willkommen war.

Im Nachhinein betrachtet befand sich Peter bereits im Halbschlaf, als Nadia ihn auszog und veranlasste, sich auf dem Bauch aufs Bett zu legen. Und endgültig im Reich der Träume kam er an, als sie sich nach einem langen oder kurzen Moment auf seine Oberschenkel setzte und anfing, eine kühle, glitschige Flüssigkeit auf seinem Rücken zu verteilen. Und zwar mit ihren Händen und ordentlich Druck.
Danach waren seine letzten Wahrnehmungen kleine Augenblicke, in denen er noch einmal aus dem Schlaf hochschreckte und Momentaufnahmen wahrnahm. Nicht mehr als einzelne Eindrücke.
Davon, dass Nadia seine verspannten Muskeln knetete. Und davon, dass sie ihre nackte Vorderseite über seinen öligen Rücken gleiten ließ. Oder davon, dass sie an seine Seite glitt und er sich auf den Rücken wälzte, um sie in den Arm zu nehmen.
Vor allem aber davon, dass sie seinen Hals küsste und sich dich an ihn schmiegte, während sie flüsterte: „Schlaf, mein Wikingergott. Halt mich fest und ruh dich aus. Du hast es dir verdient…“

Danach – oder auch schon davor, wenn man den wenig realistischen Wortlaut bedachte – wurde alles ziemlich wirr. Eisige Landschaften, Trolle, nordische Götter, Drachenschiffe und hitzige Gefechte spielten filmreife Hauptrollen in den folgenden Ereignissen. Aber sie alle wurden überschattet von einer göttlichen Schönheit, die ihren einhändigen – wieso zum Henker eigentlich einhändigen? – Helden immer wieder dazu herausforderte, sie mit all seiner Kraft und Macht zu nehmen.
Nur leider hinderte diesen immer irgendetwas daran, weswegen die weibliche Traumgestalt aus lauter Verzweiflung sein Bein oder seinen Arm benutze, um sich selbst daran Erleichterung zu verschaffen. Aber glücklicherweise erbarmte sie sich schlussendlich seiner und brachte ihm mit ihrem Mund die langersehnte Erleichterung.

Als Peter aufwachte, brauchte er eine Weile, um Realität und Traum zu trennen, weil es so viele Parallelen zwischen ihnen gab. Beispielsweise lag dich an seine Seite gepresst und mit einem Arm und einem Bein auf seinem Körper eine Göttin und schlief selig. Und wie in seinem Traum gehörte sie zu ihm. Sie war sein…
Das war ein wirklich erfreulicher Unterschied zu zwanzig Jahren des fantasievollen Träumens, deren nächtliche Ereignisse sich – mal leider, mal glücklicherweise – als unwahr erwiesen. Beinahe wollte er sich kneifen, um sich zu vergewissern.
Lange Zeit lag er einfach da und genoss, dass es das Leben einmal gut mit ihm meinte. Dann klingelte sein Handy.

Auf dem Display war die Nummer seines besten Freundes zu sehen. Und da Nadia sich ohnehin schon rührte, weil er erst kurz nach dem Gerät hatte suchen müssen, ging er dran.
„Gouldfisch!“
„Worscht!“, lautete die vorhersehbare Antwort.
Die beiden Begriffe waren Überbleibsel eines völlig beknackten Abends Jahre zuvor, bei dem sie beide zum ersten – und in Peters Fall auch letzten – Mal Gras geraucht hatten.
„Mit wem redest du da?“, murmelte Nadia verschlafen.
„War das gerade eine Frauenstimme?“, wollte Kenni wissen.
„Mit einem Freund“, beantwortete er die wichtigere Frage und sagte dann ins Telefon: „Ja.“
„Was für eine Frau?“,wollte sein Kumpel wissen.
„Was für ein Freund?“, nuschelte Nadia fast gleichzeitig. „Einer von… denen?“

Ein wenig überfordert von den beiden gleichzeitigen Gesprächen erklärte Peter: „Meine Freundin. Und nein, keiner von denen. Ein richtiger Freund.“
„Sein Bester“, plärrte Kenni in dem Versuch, sich durch das Telefon der Zuhörerin verständlich zu machen. Dann stockte er. „Wie jetzt: deine Freundin? Details, Komma, alle!“
Möglicherweise noch immer nicht völlig wach griff Nadia nach oben und zog Peter das Handy aus der Hand, um es sich selbst ans Ohr zu halten.
„Ob du wirklich ein vernünftiger Freund bist, werden wir nachher sehen, wenn ich dich unter die Lupe nehme. Und jetzt stör uns nicht beim Ficken, bitte.“
Damit legte sie auf und Peter war sich ziemlich sicher, dass Kenni ebenfalls so die Spucke wegblieb, wie ihm selbst. Auch wenn er ihn gerade nicht sehen konnte, wusste er doch, wie sein Gesicht gerade aussehen musste.

„Guten Morgen, Geliebter“, sagte sie dann schon etwas deutlicher. „Ich hoffe du hast gut geschlafen? Ich nämlich nicht. Und das ist deine Schuld.“
„Wie?“, japste Peter und riss die Augen auf.
„Ich habe versucht, diesen Punkt zu finden, den du mit deiner Hand im Auto getroffen hast. Und ich war nicht erfolgreich. Und außerdem sind weder dein Bein, noch dein Arm ein adäquater Ersatz für einen wachen Peter“, plauderte sie fast schon munter weiter. „Aber die Höhe ist ja wohl, dass du nicht einmal aufgewacht bist, als ich dir einen geblasen habe!“
„Dann hab ich das gar nicht geträumt?“, fragte er verblüfft.

„Duu…!“, wollte sie sich entrüsten, aber Peter warf sich herum und verschloss ihren Mund mit einem Kuss.
Das spielerische Gerangel im Anschluss konnte er leicht für sich entscheiden, obwohl Nadia unfair spielte und versuchte, ihn zu beißen. Aber sie hörte damit auf, als er anfing ihr zu beweisen, dass er für seinen Teil besagten Punkt weiterhin sehr zielsicher finden konnte.
Danach musste er sich nur noch Gedanken darüber machen, was die Leute wohl über ihre Schreie denken mochten, die man wahrscheinlich bis ans andere Ende des Dorfes gehört hatte.

Im Anschluss an eine halbe Stunde, in der ohne Zweifel nicht nur Peter Spaß gehabt hatte, stellten sich drei wichtige Erkenntnisse ein: Zum einen musste man eindeutig die Bettwäsche wechseln, wenn er diese spezielle Technik bei seiner Freundin anwandte. Zum anderen war es ihnen beiden egal. Und zum Dritten gab es unter dem Laken einen feuchtigkeitsabweisenden Schonbezug, über dessen Zweck Nadia mehr zu ahnen schien, als sie preisgeben wollte.
Aber da sie die Vertrauenskarte ausspielte, ging Peter der Sache nicht weiter nach, obwohl seine Neugier geweckt war.

Nach einer gemeinsamen Dusche rief er dann Kenni noch einmal an und verabredete sich mit ihm für den späteren Nachmittag. Davor mussten Nadia und er auf jeden Fall einkaufen gehen.
Sich dafür anzuziehen, dauerte in seinem Fall ein paar Minuten. Nadia stand allerdings zu ihrem Wort und schien entschlossen, jeden vernünftigen Gedanken in seinem Kopf zu exorzieren. Sie streifte sich nämlich nur einen Minirock über und zog eine kurze Bluse an, die sie mit exakt einem einzigen Knopf schloss. Am längsten brauchte sie tatsächlich, um sich ihre Schuhe anzuziehen.

„Ich werde Frauen nie verstehen“, brummelte er sich in den Bart.
„Tust du bereits viel zu gut“, gab sie grinsend zurück, ohne ihn anzusehen.
„Ich glaube nicht.“ Er blickte auf ihre hochhakigen, nur von einigen Riemchen gehaltenen Schuhe. „Warum tragt ihr beispielsweise so unpraktische Schuhe? Ich weiß schließlich, dass du Turnschuhe hast.“
„Aber wenn ich die trage, starrst du nicht so gierig meine Füße an.“
Das war ein Punkt, musste er zugestehen.

Trotzdem fühlte er sich in Jeans und T-Shirt an ihrer Seite irgendwie unangemessen gekleidet und sagte ihr das auch.
„Mal abgesehen davon, dass ich gerne mit dir ein paar Klamotten kaufen gehen würde“, gab sie zurück, „ist das kein Wettbewerb, wer schicker gekleidet ist. Ich ziehe mich für dich so an und nicht für andere.“
„Dann sollte ich das fairerweise auch tun, oder?“
„Nackt kannst du nicht rausgehen. Dann schnappen sie dich mir weg“, erwiderte sie grinsend.
„Wer?“
„Die anderen Weiber natürlich, du Schaf.“
Peter wollte etwas darauf erwidern, aber Nadia zog warnend die Augenbraue hoch und er schluckte es runter.

„Brav“, lobte sie seine Zurückhaltung. „Und was das andere angeht… Ein engeres Shirt?“
Es gab gut ein Dutzend Gegenargumente gegen diesen Vorschlag, die ihm sofort auf der Zunge lagen. Aber stattdessen musterte er seine Freundin noch einmal.
Ihre zierliche Statur wurde von dem schwarzen Mini und der praktisch offenen und außerdem eher durchscheinenden Bluse so gut wie gar nicht verhüllt. Und sie trug das, um ihn anzumachen. Was spielte es da für eine Rolle, ob er sich in einem engeren Shirt unwohl fühlte, weil er keinen straffen Bodybuilder-Bauch hatte?
Wenn es ihr gefiel, würde er auch mit nacktem Oberkörper gehen. Ja. Tatsächlich würde er das.
Begleitet von einem strahlenden Lächeln, dass allein schon Lohn genug war, wechselte er das T-Shirt und bot ihr dann gentlemanlike seinen Arm an.

Zum Einkaufen fuhr Peter in die Stadt. Man hätte ganz bestimmt auch alles, was sie brauchen würden, in dem kleinen Sparladen im Dorf bekommen, aber er wollte mit seiner Freundin in den Supermarkt. Und er wusste auch genau, weswegen er das wollte.
Es war ein weiteres erstes Mal. Und es bedeutete ihm etwas, auch wenn Nadia das kaum ahnen konnte. Seit seiner frühesten Kindheit war er so selten bei Großeinkäufen der Familie dabei gewesen, weil es so wenig Familie gab. Und irgendwie hatte er das Gefühl, es wäre bedeutsam.
Außerdem mochte er die Atmosphäre in den großen Einkaufshallen.

Wie sich herausstellte, war Nadia ganz und gar keine unerfahrene Einkäuferin. Sie entwickelte scheinbar aus dem Stehgreif Pläne, was man kochen könnte und welche Zutaten man dazu bräuchte. Und sie dachte auch an solche Kleinigkeiten wie eine neue Toilettenbürste oder Gewürze.
Wirklich überwältigend war aber neben dem Gefühl, mit seiner Freundin zusammen einzukaufen, herumzualbern und Spaß zu haben, noch etwas ganz und gar Unerwartetes: Peter war stolz und fühlte sich sicher.

Er wurde früher eigentlich immer von dem Gefühl verfolgt, ob jemand ihm hinterher starrte und sich über ihn lustig machte. Aber urplötzlich war dieser Eindruck völlig verschwunden.
Sicherlich lenkte Nadia, die so leicht bekleidet durch die Gänge wirbelte und zu jedem Teil sein Einverständnis einholte, dass sie in den Wagen platzierte, seine Aufmerksamkeit gehörig ab. Aber dennoch bemerkte er, wie viel Aufsehen sie bei anderen Männern erregte.
Und verfolgt von deren durchdringenden Blicken auf all die Reize, die sie nicht versteckte, kam sie zu ihm zurück. Zu ihm!

Peter war derjenige, an den sich der bezauberndste Frauenkörper in hundert oder tausend Kilometern Umkreis drängte, wenn er etwas von einem hohen Regal holte. Es war seine Leiste, in die sich ihre Hand ‚versehentlich verirrte‘, wenn sie sich an ihm vorbei nach etwas reckte. Und es war seine Körpermitte, an die sich ihr Po drückte, wenn sie sich nach etwas bückte.
Falls sie das nicht lieber mit genügend Abstand machte, dass er ihr ganz ohne Mühe unter den Rock sehen konnte, wo man dann sehr gut erkannte, dass sie keine Unterwäsche trug.
Er war es, der mit leuchtenden Augen belohnt wurde, als er mit einer Packung Merci zurückkehrte. Und er war es, der immer wieder – auch völlig ohne Anlass – einen kurzen Kuss bekam.
Ihm galt Nadias beinahe dauerhaftes Lächeln. Und ihm galt auch ihre Aufmerksamkeit. So sehr, dass sie ein paar Mal nicht sofort bemerkte, dass nicht nur Peter ihre kleinen Showeinlagen mitbekam und dementsprechend einen Blick auf ihre kurz entblößte Brust oder unter ihren Rock werfen konnte. Oder sie bemerkte es und es war ihr egal, denn rot wurde sie nicht ein Mal.

Allerdings war auch Peter völlig auf seine Freundin fixiert und erst an der Kasse stellte sich daher noch eine weitere Erkenntnis ein, die ihm ebenfalls neu war: Auch er erregte Aufmerksamkeit.
Und zwar nicht als der Typ, mit dem die heiße Kleine aus unverständlichen Gründen zusammen zu sein schien. Sondern ganz eigenständig als Mann. Seitens einer Frau.
Sie mochte ‚nur‘ Kassiererin sein, aber nach Peters Maßstäben spielte sie bereits in einer völlig anderen Liga. Wenn Nadia um die Weltmeisterschafts-Krone stritt und er sich selbst in der Kreisliga einordnete – wenn er einen guten Tag hatte – dann spielte die hübsche Brünette immerhin in der Bundesliga. Ohne den Kittel ihres Arbeitgebers bestimmt sogar in der Ersten.
Das bemerkte Peter jedoch erst, als sie ihn ansprach.

„Kommt noch was dazu?“, fragte sie, während er dorthin starrte, wo gerade seine Freundin verschwunden war, um noch Salz zu beschaffen. Wie schaffte sie es bloß, mit diesen Schuhen schnell zu gehen und gleichzeitig elegant auszusehen und nicht zu staksen?
„Wie?“, fragte er irritiert.
„Ist das alles?“, wiederholte die Frau fröhlich und wackelte mit einer Salatgurke.
„Äh… Noch nicht ganz“, gab er zurück und registrierte erstmals, wie hübsch sie war, auch wenn sie keinem Vergleich zu Nadia standhielt. Da war etwas Ungewohntes an ihrem Tonfall, auf das er nicht ganz den Finger legen konnte und sie schien ihn beinah anzustrahlen.
„Ich mag gesundheitsbewusste Männer“, plauderte sie weiter, während er eine Packung Zigaretten aus dem Regal nahm.
Schuldbewusst zuckte er zusammen, als sie das mit einer hochgezogenen Augenbraue kommentierte.
„Aber ein klein wenig sündigen darf er natürlich auch“, schob sie daraufhin nach.

Peter runzelte die Stirn. Irgendwie war es fast als… flirtete die Frau mit ihm. Die Art, wie sie ihn angeblickt und sich die Lippen befeuchtet hatte, als sie von ‚Sündigen‘ sprach, vermittelte jedenfalls fast diesen Eindruck.
Beinahe wäre ihm herausgerutscht, dass er vergeben war. Aber damit hätte er sich natürlich völlig zum Affen gemacht, weil er ohne jeden Zweifel etwas missverstand. Also verkniff er sich den Kommentar.
„Ich hab um halb sieben Feierabend“, erklärte die Kassiererin dann völlig unverständlicherweise. Sie wirkte nun ein klein wenig angespannt, als würde sie nicht wissen, wie sie das Gespräch am Laufen halten sollte. „Falls du noch jemanden brauchst, an dem du deine Kochkünste ausprobieren willst…“
Peter starrte sie nur an, als verstünde er gar nichts. Was auch exakt den Tatsachen entsprach.

„Um halb sieben kann er nicht“, mischte sich Nadia ein, die gerade wiederkam. „Da fickt er mich hoffentlich gerade zum wiederholten Mal in den siebten Himmel.“
Ihr Tonfall hatte eine gewisse Schärfe und ihre Augen funkelten ein wenig, als sie die andere Frau anstarrte. Die erwiderte den Blick für einen Moment, bevor sie auswich.
„Und ich dachte schon, er wäre schwul, weil er mich auflaufen ließ“, murmelte sie ein wenig missmutig. „Immer das Gleiche mit den Leckeren…“
„Schwul ist er nicht“, gab Nadia zurück. „Obwohl er auch Ärsche mag.“
Kurz sah die Brünette verwirrt aus, bevor in ihren Augen ein Funke des Verstehens sichtbar wurde.
„Ein Jammer“, sagte sie, während sie das Salz einbuchte.

Peter verstand in seiner Verwirrung wenig von dem Gespräch. Die Worte kamen zwar an, aber irgendwie wollten sie keinen Sinn ergeben. Er bezahlte die stolze Rechnung und räumte dann den Wagen wieder ein. Erst mit etwas Abstand zur Kasse blickte er Nadia an, die ein wenig kühl neben ihm her schritt und den Kopf hoch erhoben hielt.
„Habe ich was falsch gemacht?“, fragte er unsicher.
Im ersten Moment war es beinahe so, als wolle sie ihn anfauchen, als sie seinen Blick erwiderte. Aber dann schmolz das Eis in ihren Augen in Sekundenschnelle, als sie seinen Gesichtsausdruck sah.
„Du weiß nicht mal, was da gerade passiert ist, oder?“, fragte sie leise.
„Keine Ahnung“, gab er zu.

„Eigentlich wollte ich mit dir schimpfen, weil du ihr nicht einmal gesagt hast, dass du vergeben bist.“
„Wieso sollte sie das interessieren?“, fragte er verblüfft.
„Weil sie scharf auf dich war, Baby.“
„Auf mich?“, japste er ein wenig zu laut.
Nadia nickte, sah aber bereits so aus, als müsste sie sich das Lachen verkneifen.
„Sie hätte dich am liebsten an Ort und Stelle vernascht“, bestätigte sie.
Maßlos erstaunt wollte Peter über die Schulter zurückblicken.
„Wag es ja nicht die Kuh eines Blickes zu würdigen“, zischte Nadia daraufhin.

Peter blieb stehen und wandte sich ihr zu. Ernst blickte er sie an, wie sie vor ihm stand und die Hände in die Hüften gestemmt hatte. Ein leicht angespannter Zug lag um ihre Augen.
„Bist du eifersüchtig?“, fragte er ruhig.
Ihr Blick bewies, dass sie ein halbes Dutzend ausweichender Antworten durchging, bevor sie ein wenig resigniert seufzte und kleinlaut gestand: „Ja…“
Schnell legte er seine Arme um seine Freundin und zog sie an sich.
„Völlig grundlos. Ich interessiere mich einen Dreck für die Tussi. Oder andere. Selbst wenn – und ich bezweifle das – sie sich für mich interessieren sollten.“
„Noch…“, murmelte Nadia und wich seinem Blick aus. „Aber wenn du erst mal die Scheuklappen abnimmst und bemerkst…“

Peter griff ihr sachte ans Kinn und hob ihren Kopf, sodass sie seinem Blick begegnen musste.
„Selbst wenn eine Fee käme und mich in Mister Perfect verwandeln würde, hätte ich noch immer die schärfste Freundin auf dem Planeten“, erklärte er völlig überzeugt. „Die Frau, nach der sich hier alle Männer umgedreht haben und die sich nicht einmal dafür schämt, dass nun eine Reihe anderer Männer mit ihren unbehandelten Erektionen werden leben müssen.“
„Ach…“, machte sie schwach. „Das hast du bemerkt, ja?“
Nun wurde sie doch ein wenig rot.
„Ja habe ich. Aber ich habe auch bemerkt, dass du es für mich getan hast. Und… ich vertraue dir.“
Dann küsste er sie und Nadia erwiderte es leidenschaftlich. Sehr leidenschaftlich.

„Komm mit“, flüsterte sie dann ein wenig atemlos und zog ihn so schnell hinter sich her, dass er Schwierigkeiten mit dem vollen Einkaufswagen bekam.
Glücklicherweise war es nicht weit, denn als sie die Türen zu den öffentlichen Toiletten des Supermarktes erreichten, stoppte sie abrupt. Schnell sah sie sich um, bevor sie die Tür zur Herrentoilette öffnete und ihn mit sich hinein zog.
Peter war gar nicht in der Lage, schnell genug zu schalten, um etwas einzuwenden.

„Weißt du, was das Schwierige an all der Aufmerksamkeit ist?“, fragte sie, unterbrochen von lauter kleinen Küssen, die sie auf seinem Gesicht verteilte. „Sie macht mich heiß!“
Verdattert realisierte er, wie sie seinen Gürtel und seine Hose öffnete.
„Und weißt du, was das Gute an diesen Schuhen ist? Also abgesehen davon, dass sie dich anmachen, meine ich…“
Schnell drehte sie sich dem Spiegel über dem Waschbecken in dem kleinen Vorraum zu der einzelnen Kabine zu und fing seinen Blick im Spiegelbild ein.
„Sie sorgen für die richtig Höhe.“

In diesem Moment stürzten ein paar Erkenntnisse ziemlich gleichzeitig auf Peter ein.
Er bemerkte den plötzlichen und verzehrenden Hunger im Blick seiner Freundin. Eine mitreißende Gier nach… Sex. Und er bemerkte, dass er steif war. Und zwar sehr. Die wenigen Worte in verheißungsvollem Ton hatten ausgereicht, um sofort auch in ihm den Hunger zu wecken.
Außerdem bemerkte er, dass sie sich den Rock ein wenig hochschob und sich vorbeugte. Und dass dadurch seine Eichel wie von selbst zwischen ihre Pobacken rutschte.
Gefangen von ihrem Blick im Spiegel tastete sich seine Hand von hinten zwischen ihre Beine, die sich seinem Zugriff bereitwillig ein wenig mehr öffneten. Und dort ertastete er ihre überquellende Nässe.
Nadia schüttelte allerdings ganz leicht den Kopf, obwohl sich ihre Augen allein auf seine Berührung hin leicht verengten.

„Ich war böse, Peter“, erklärte sie. „Ich habe nicht nur deine Blicke genossen, sondern auch die der anderen Männer.“
Es irritierte ihn nur leicht. Im Grunde hatte er sich das sogar gedacht. Aber es von ihr zu hören, macht ihn auch ein ganz kleines bisschen ungehalten.
„Das macht dich wütend“, hauchte sie. „und damit hast du recht. Aber das war noch nicht alles…
Ich habe das schon heute im Bad geplant. Ich wollte mich von anderen Männern ebenso begaffen lassen, wie von dir.“
„Aber…“, wollte er ansetzen. Es missfiel ihm ein wenig, wohin dieses Gespräch sich entwickelte.
„Ich wollte böse sein, Peter. Und ich wollte, dass du mich dafür bestrafst. Und deswegen habe ich mich vorbereitet…“

Sie führte ihre Hand zu ihrem Mund und befeuchtete die Fingerspitzen mit Speichel, bevor sie nach hinten griff und die Feuchtigkeit auf seiner Eichel verteilte.
Sprachlos und zur Untätigkeit verdammt spürte er dann, wie sie seinen Schaft nahm und ihn ansetzte. Allerdings deutlich weiter oben, als er es im Sinn gehabt hatte.
„Ich war böse, Peter“, wisperte sie. „Fick mich in den Arsch und zeig mir, wem ich gehöre.“

Die Worte durchzuckten ihn wie ein Stromstoß. Eher unwillkürlich ruckte dabei seine Hüfte und Nadia sog zischend die Luft ein. Ihr Gesicht zeigte deutlich einen Ausdruck von Schmerz.
„Jaaa…“, seufzte sie dann tief ausatmend. „Genau so, Baby. Zeig der Drecksschlampe, wem sie gehört. Nimm keine Rücksicht…“
Zwei widerstreitende Gefühle tobten in seiner Brust und in seinem Kopf. Er wollte natürlich seiner Liebsten nicht wehtun. Am allerwenigsten das. Und eigentlich war er auch nicht wirklich wütend auf sie. Aber andererseits lockte sie doch einen schwer zu unterdrückenden Zorn hervor, dessen Ursprung er gar nicht so richtig ausmachen konnte. Oder war es etwas anderes…?

Deutlich fühlte er die heiße, beinahe schmerzhafte Enge, die sich um die Spitze seiner Eichel legte. Ihr Körper pulsierte an dieser Stelle in einem schnellen Takt und in ihrem Blick im Spiegel standen Furcht, Gier und Erwartung zusammen mit dem langsam verblassenden Ausdruck des Schmerzes.
Niemand bestimmte die Regeln, außer Nadia und ihm. Und wenn sie eine Strafe provozieren wollte und sich sogar auf diese ‚vorbereitet hatte‘ – was immer das bedeuten mochte – dann…
„So ein Flittchen bist du also?“, grunzte er und packte ihre Haare mit einer Hand, während er mit der Anderen unter ihre Bluse fuhr, um ihre Brust zu erreichen. „Geilst dich an anderen Männern auf?“
„Ah-hah“, bestätigte sie kehlig und ihre Augen strahlten, als er sich auf ihr Spiel einließ.
„Dann wist du schön dafür sorgen, dass mein Schwanz auch genau da landet, wo er jetzt hingehört.“
Das wütende Knurren, mit dem er es sagte, wurde von etwas gespeist, dass zugleich Wut und etwas anderes war. Obwohl er wusste, dass es ein Spiel war, fühlte er den stärker werdenden Drang, sie in Besitz zu nehmen. Ihr zu zeigen, wem sie gehörte und wo ihr Platz war.
Und was ihr blühte, wenn sie sich anderen Männern präsentierte. Oh ja…!

Langsam, aber bestimmt, schob Peter seine Hüfte vor und wurde von angespanntem Keuchen belohnt. Nadia ließ seinen Blick nicht los und er konnte ihre Begeisterung sehen. Aber er sah auch den Schmerz.
„Bitte tu mir weh“, wimmerte sie leise. „Bestraf mich…“
Erstaunlicherweise glitt sein Schwanz ohne große Probleme weiter in den extrem engen Kanal ihres Hinterns. Ihre Vorbereitungen mussten irgendeine Form von Gleitmittel beinhaltet haben. Allerdings sorgte das nur dafür, dass Peter sich noch weniger Sorgen machte und sich mehr und mehr auf das Spiel einlassen konnte.

„Du gehörst mir“, knurrte er mit zusammengebissenen Zähnen und genoss beinahe, dass es ihm selbst ein wenig Schmerzen bereitete, ihren Ringmuskel zu durchstoßen. „Du wirst nie wieder andere Männer auch nur ansehen!“
„Nie wieder!“, japste sie erschrocken, als er ein gutes Stück weit vordrang. „Ich schwör‘s! Ich… Auhh!“
Sein ruckartiges Vordringen ließ sie deutlich ihren Schmerz verkünden. Mittlerweile brauchte er keine Führung mehr. Ihre Hand packte sein Shirt und sie zog, als wolle sie sicherstellen, dass er nicht aufhörte.
„Und wenn doch“, versetzte er, „werde ich dich wieder bestrafen.“
„Immer wieder…“, wimmerte sie und ließ den Kopf schließlich hängen.

Nach einer unendlich scheinenden Weile presste sich schließlich sein Körper an ihren Hintern und er war ganz in sie eingedrungen. Nadia musste sich nun mit beiden Händen an der Wand abstützen und atmete kurz und abgehackt.
„Fick dein Miststück in den Arsch“, presste sie angestrengt hervor.
Und er zog sich ein wenig zurück und konzentrierte sich ganz auf das unglaubliche Gefühl der Enge. So fest hatte noch niemals etwas seinen Schwanz gepackt.
Nur zur Hälfte entzog er sich ihr, bevor er sich wieder versenken musste, weil er es einfach nicht mehr aushielt. Seine Linke bekam ihre Brust zu fassen und grob hielt er sich daran fest, während er die Rechte um ihren Körper herum zwischen ihre Beine schob.

„Ich werde dich nicht nur bestrafen“, quetschte er angestrengt heraus. „Du wirst es auch noch genießen und dabei kommen.“
„Nein“, wisperte sie und schüttelte den Kopf.
Schwungvoll zog er sich daraufhin aus ihr zurück und drang dann mit seiner ganzen Länge wieder ein. Und in dem Moment, als ihre Körper aufeinandertrafen, presste er seine Finger auf ihre Lustperle.
Nadia dämpfte ihren Aufschrei so gut sie konnte, aber er war dennoch deutlich hörbar. Und irgendwie stachelte die Mischung aus Schmerz und Lust darin ihn weiter an.
Ohne sein bewusstes Zutun fiel sein Unterleib in einen Rhythmus aus ausholenden Bewegungen, während er sich darauf konzentrierte, im richtigen Moment den Druck seiner Hand zu verstärken.

„Es ist eine Strafe“, bettelte sie noch kurz. „Ich darf nicht…“
„Du wirst tun, was ich dir sage“, grunzte er und fuhr mit der Behandlung fort.
Nadia leistete keinen Widerstand und ihrem Stöhnen nach fügte sie sich auch in seine Anweisungen. Es klang zunehmend so, wie er es mittlerweile mit ihrem herannahenden Höhepunkt in Verbindung brachte.
Was ein Segen war, denn die Reibung und Enge ließen bereits alle Säfte in ihm hochkochen und machten es immens schwer, sich zurückzuhalten.
Als sie keuchte: „Ich komme, Baby! Ich darf nicht… vor dir…“, war das alles, was er noch an Ermunterung brauchte. Mit einem letzten, harten Stoß versenkte er sich so tief wie möglich in ihrem Hintern und fühlte die quälend langsame Explosion, die von den unwillkürlichen Muskelzuckungen Nadias unterstützt wurde, als sie bei ihrem Orgasmus verkrampfte.

Kurz, heftig und unglaublich intensiv. Und auf einer öffentlichen Toilette. Und in den Arsch.
Peter kam zur Besinnung und schüttelte den Kopf. Obwohl es nur wenige Minuten gedauert hatte, fühlte er die Schweißperlen auf seiner Stirn und seine Beine zitterten. Nadia atmete ebenso schwer.
„Ich hatte solche Angst davor, dass du mir wehtun würdest“, schluchzte sie plötzlich und er erstarrte. „Angst davor, dass ich es hassen würde…“
„Nadia“, keuchte er schockiert. „Ich…“
„Ich liebe es, Baby“, unterbrach sie ihn. „Ich will immer wieder von dir bestraft werden.“
Sie hob den Kopf und er konnte sehen, dass ihr Tränen über die Wangen liefen.

Besorgt zog er ihren Oberkörper hoch und legte die Arme um sie. Nadia griff nach hinten und legte die Hände an seinen Kopf.
„Es tut mir leid, Baby“, erklärte sie seinem Spiegelbild. „Ich war so wütend. Auf mich. Und ich hatte mich extra vorbereitet, falls sich eine Gelegenheit ergeben würde. Eine liebevolle und romantische Gelegenheit, wie sie immer wieder plötzlich da sind, wenn du in der Nähe bist. Damit mich das über meine Angst tragen könnte.“
Sie schniefte und in ihrem Blick lag die Bitte um Vergebung.
„Aber ich war so wütend auf mich, weil ich so dumm reagiert und dir nicht vertraut habe. Ich wollte… Ich wollte bestraft werden…“

„Meinst du nicht, das hätte auch ganz schön ins Auge gehen können, wenn du solche Angst davor hattest?“, fragte er sanft.
„Ganz bestimmt sogar“, räumte sie ein. „Wenn du nur an dich gedacht hättest, wie ich es eigentlich wollte…“
„Ich bin nicht gerade glücklich darüber, dass du für uns beide so viel aufs Spiel gesetzt hast“, gestand er.
„Ich auch nicht“, schluchzte sie erneut über den Rand der Tränen hinaus. „Aber jetzt weiß ich, dass nichts mit dir jemals schlechte Erinnerungen heraufbeschwören wird. Mit dir ist alles neu und gut und anders.“
Vorsichtig machte sie Anstalten, sich von ihm zu lösen und er ließ es zu. Dabei rutschte sein Glied aus ihr heraus und sie verzog kurz das Gesicht.

„Tut es noch weh?“, fragte er besorgt.
„Ein wenig“, gestand sie. „Aber das habe ich verdient.“
„Nadia…“
„Nein, Geliebter“, unterbrach sie ihn. „Für meine Dummheit. Und dafür, dass ich so getan habe, als wäre ich total scharf auf Analsex.“
„Wir müssen das nicht mehr…“, wollte er sie beruhigen.
„Bist du verrückt?“, fuhr sie sofort wieder dazwischen. „Nachdem es so unglaublich war, willst du es mir wieder nehmen?“
„Ich dachte, es hätte wehgetan.“
„Ich habe ein etwas gestörtes Verhältnis zu Schmerzen, Peter. Ich bin sowieso ein ziemlich gestörter Mensch.“

Er drehte sie zu sich um und nahm sie wieder in die Arme.
„Ich mag dich so, wie du bist. Solange du mich nicht wieder aus anderen Gründen zu einem Quickie auf der öffentlichen Toilette verführst, als Geilheit.“
„Es ist nicht so, als wäre ich nicht auch geil auf dich gewesen, du Playboy“, gab sie zurück.
„Du weißt, was ich meine“, erwiderte er ernst.
„Ja…“
Sie schlug die Augen nieder und gab sich geschlagen.

„Also keine Bestrafungsspiele mehr“, beschloss er und sofort ruckte ihr Kopf wieder hoch. Die Verzweiflung und Enttäuschung in ihren Augen waren eindeutig echt.
„Außer ich will dich bestrafen.“
Ein Schauer überlief sie, als sie ihn anstarrte und sich ein wenig fester an ihn klammerte.
Allen seinen Unsicherheiten zum Trotz war Peter sich völlig sicher, das Richtige zu tun, als er sagte: „Wenn du etwas angestellt hast, dann wirst du mir das beichten. Und wenn ich mir sicher bin, dass du dich nicht wieder selbst bestrafen willst, sondern wirklich verdient hast, dich vor Lust und vielleicht auch ein wenig Schmerz zu winden, dann werde ich beschließen, dich zu bestrafen. Klar?!“

Categories
Anal BDSM Erstes Mal Fetisch

Feuchte Träume in der Waldhütte

also stell dir vor wir machen einen spaziergang und plötzlich fängt es an zu regnen…es ist heiß draußen und wir laufen durch den wald…dicke tropfen praseln auf unsere haut sodass alles ganz nass ist…dein weißes hemd wir durchsichtig und klebt jetzt an deinem oberkörper…es macht mich heiß dich so zu sehen und ich ziehe dich rüber unter einen großen baum der uns schutz bietet. du weißt nicht recht was ich mit dir vorhabe, aber du spürst dass ich etwas ganz bestimmtes von dir will…dann nehme ich meinen schal, lehne mich gegen den baum und fange dich damit ein…ziehe dich zu mir und sehe dich mit einem NIMM MICH blick an, der dich völlig durcheinander bringt…ich beginne dich wild und stürmisch zu küssen…unsere lippen lassen nicht mehr voneinander und ich spüre deinen heißen geilen atem an meinem hals und auf meiner haut….wir sind beide völlig durchnässt…ich will dass du mich anfasst..überall will ich deine hände spüren!! mit einer hand reiße ich dein hemnd auf und deine andere hand führe ich unter mein kleines röckchen bis zu meinem slip….ich zittere vor erregung als deine finger anfangen mich langsam zwischen den beinen zu berühren und kreisende bewegungen auf meiner klitoris zu machen…hör bitte nicht auf damit, das tut so gut..stöhne ich dir zu, während meine atmung immer schneller wird…du merkst, dass es mir gefällt und reißt mein kleines hösschen zur seite…ich presse mich an dich…dann gleiten 2 finger in mein enges loch und ich stöhne kurz auf…aber ich will mehr….ich will deine zunge dort spüren…jetzt…dann öffne ich deine hose und betrachte deinen schons steifen freund! ich umschließe ihn mit beiden händen fest und bewege sie auf und ab…du fängst an stark zu atmen…meine bwegungen werden schneller und ich übe mehr druck aus…dann nehme ich meine zunge dazu und fahre langsam mit der zungenspitze an ihm entlang, umschließe ihn mit meinen lippen und fange an zu saugen…meine zunge macht schnelle kreisende bewegungen und macht dich ganz geil…nachdem ich deine eier in den mund genommen habe und daran gesaugt hab um dich noch heißer zu machen höre ich auf…ich will dich in mir spüren…hauche ich dir zu…du presst mich gegen den baumstamm, drehst mich um und schiebst denen harten s… in meine enge mumu [;)] du spürst wie unglaublich feucht ich bin und stößt weiter zu….deine hände halten meinen kleinen knackarsch fest und schlagen drauf..du weißt, dass mich das anmacht…dann stößt du fester zu…ich brauch das jetzt..weiter und du wirst schneller und schneller..komm schon fick mich…flehe ich dich an…du drehst mich um und sagst ich soll mich auf den boden legen…nimmst meine beine hinter deinen kopf und dringst tief in mich ein..ich will dich noch tiefer,,,kann gar nicht genug kriegen…unser rythmus aus aus atmen und stöhnen wird imemr schneller…unsere körper knallen aneinander. dann fährst du unter mein nasses top und gehst langsam unter meinen bh…meine nippel sind ganz hart und jede berührung erregt mich so dass ich es kaum noch aushalte….du forderst mich auf aufzustehen und drehst mich wieder um…jetzt schiebst du deinen freund ganz vorsichtig in meinen arsch rein..dieses gefühl hat was ….aus meiner tasche holst du meinen kleinen vibrator und drückst ihn auf höchster stufe an meine klitoris….wir werden immer schneller und du gehst immer tiefer rein…ich werde von beiden seiten immer heißer gemacht…wir sind beide nass von regen und anstrengung…du brührst meine kleinen brüste…küsst meinen hals…und stößt immer fester zu..vor lauter geilheut fange ich an über deinen rücken zu kratzen und schreie laut…ich will dass du kommst….dann merke ich wie ich langsam komme aber du hörst auf…drehst mich wieder um, um mich zu quälen…ich würde alles dafür tun um erlöst zu werden…..mach weiter…steck ihn in mich.bevor du das machst führst du deine zunge zu meiner ganz nassen und feuchten mumu und fängst an schnell zu lecken…ich will es ganz hart und fest…ich spüre deine kreisenden beweungen und kralle mich an deinem oberkörper fest….dann schiebst du ihn zum abschluss damit wir beide kommen nocheinmal in mich…dabei spiele ich mit meiner zunge an deinen brustwarzen und stecke deinen finger in meinen mund…du wirst immer schneller und heftiger und plötzlich fangen wir beide an zu zittern und halten es vor lauter lust nicht mehr aus und haben einen unbeschreiblich langen und intensiven orgasmus

Categories
Inzest Lesben Reife Frauen

Miley Cyrus stürmisches Treffen teil 1

Das schlimmste war, dass es jetzt auch tatsächlich noch anfing zu regnen.

„So eine verdammte Scheiße!“ schrie Miley Cyrus aus vollem Herzen und sehr laut, ihren ganzen Zorn und Frust hinaus. Und noch einige, noch wesentlich unschönere Schimpfworte und Verwünschungen — von denen man kaum hätte glauben mögen, dass sie aus so einem so schönen, vollen Mund kamen – folgten.

Wiederum war aber auch gar niemand in der Nähe, der sie überhaupt hätte hören können.

Natürlich war niemand in der Nähe! Und, nein, natürlich war genau das in Wahrheit auch das Schlimmste: Wer weiß wie viel Kilometer in jede verdammte Himmelsrichtung war mit Sicherheit kein einziges weiteres menschliches Wesen zu finden. Zu mindest schon mal keines mit auch nur einem Hauch von Verstand!

Oder ob ihre Freunde bereits nach ihr suchen ließen? Höchstwahrscheinlich aber waren sie nicht einmal wieder aus Paris zurück und würden, bei genaurer Betrachtung, mit Sicherheit bei dem Wetter auch heute nicht mal mehr zurück fliegen können.

Und dabei schien die Idee anfangs wirklich gut gewesen zu sein: Weit weg vom Trubel ihres alltäglichen Lebens als aktuell sehr gefragten und hoch gelobten aufstrebenden Hollywood Sternchen plus sehr erfolgreiche Sängerin, hatte sie mit einigen guten Freunden einige Tage in einem exklusiven Luxushotel weit ab jeglicher Zivilisation, irgendwo in den Bergen Frankreichs, verbringen wollen. Allerdings hatte sich bald herausgestellt, dass es doch nicht ganz so war, wie sie es sich vorgestellt hatte. Grade weil das Hotel so exklusiv und luxuriös war, unterschied sich die Klientel hier nur unwesentlich von den Menschen, mit denen sie es sonst auch leider nur viel zu oft zu tun hatte.

Als ihre Freunde dann einen Hubschrauber für einen eintägigen Shoppingausflug nach Paris gechartert hatten, hatte sie kurzerhand entschlossen, nicht mitzukommen und stattdessen einen Wanderausflug in die wunderschöne Berglandschaft zu machen, die das Hotel zu allen Seiten umgab. Sie hatte sich mit allem möglichen Kartenmaterial eingedeckt, aber eine Führung durch einen erfahrenen Bergführer abgelehnt — schließlich ging es ihr ja genau darum, dass sie niemanden haben wollte, der ihr in irgend einer Form den „Arsch nachtrug“. Ihre Freunde hatten sie für völlig verrückt erklärt und ihr prophezeit, dass sie unterwegs wahrscheinlich von Bären gefressen würde.

So ein ausgemachter Quatsch! Schließlich gab es hier überhaupt gar keine Bären — höchstens Wölfe… (Und je mehr sie darüber nachdachte, war sie sich plötzlich auch nicht mehr ganz so sicher, was das mit den Bären anging.)

Sie verdrängte den Gedanken schnell wieder, denn natürlich war es so gekommen, wie es hatte kommen müssen: Sie hatte sich verlaufen! Und das nun schon vor Stunden und anscheinend völlig hoffnungslos. Und auch die umfangreichen Karten halfen ihr (natürlich) nicht wirklich weiter.

Zum vielleicht hundertsten mal nahm sie ihr Handy aus der Tasche und blickte auf das Display, als erhoffte sie sich ein Wunder. Aber es zeigte weiterhin unmissverständlich keinen Empfang an, gnadenlos wie auch die neunundneunzig mal davor.

Und nicht nur, dass bezüglich des Handys offenbar kein Wunder zu erwarten war, jetzt fing es auch noch an, in Strömen zu regnen.

Schon seit einiger Zeit hatten sich drohend sehr dunkle Wolken am Horizont gezeigt, aber Miley hatte bis zuletzt wider besseren Wissens gehofft, das damit verbundene Unwetter würde an ihr vorüber ziehen, oder sie würde bis dahin ins Hotel — oder egal in welche Form der Zivilisation — zurück gefunden haben.

Und als ihr dann der erste dicke Tropfen genau auf ihre Nase gefallen war, hatte sie sich nicht mehr beherrschen können und alles aus sich heraus gebrüllt. Sekunden später war sie bis auf die Haut durchnässt. Der Regen fiel so dicht, dass sie nur noch wenige Meter weit sehen konnte und spülte ihr gewaltsam die Tränen aus dem Gesicht. Am liebsten hätte sie sich wie ein kleines Kind auf den Boden fallen gelassen und sich keinen Meter mehr bewegt. Aber wer weiß, wahrscheinlich wäre sie dann nur erfroren — mitten im Sommer…

Oder ertrunken, meldete sich eine leise, spöttische Stimme in ihrem Kopf, die den Ernst der Lage zu verkennen schien.

Also setzte sie wieder einen schmerzenden Fuß vor den anderen und ging langsam den kleinen Trampelpfad entlang, der nun leicht bergauf zu gehen schien.

Fast wäre sie wohl im dichten Regen an der Hütte vorbei gegangen, wenn sie nicht über eine aus der Erde ragende Wurzel gestolpert und beinahe in den Matsch gefallen wäre. Aber so sah sie zu ihrer Linken eine graubraune Steinmauer und — sie konnte es kaum glauben — Schemen einer grünen Tür und die Umrisse von Fenstern. Zögerlich, als würde sie befürchten, sie könnten wie eine Fatahmorgana wieder verschwinden, ging sie darauf zu. Ihr Herz schlug ihr bis zum Halse, als sie an der Tür klopfte. Natürlich würde ihr niemand öffnen, das war ihr klar, aber sie würde schon einen Weg hinein finden und wenn sie eine Scheibe einschlagen musste! Sie klopfte ein zweites mal und erschrak fürchterlich als sich die Tür plötzlich öffnete. Ein Gesicht sah sie verwundert an und sagte etwas auf französisch, das Miley nicht verstand.

„Ich habe mich verlaufen, darf ich hinein kommen?“ fragte sie in Englisch und fügte unnötiger Weise hinzu: „Es regnet furchtbar…“

Ohne zu erkennen zu geben, ob er sie verstanden hatte, trat der Mann, zu dem das Gesicht gehörte, freundlich lächelnd bei Seite und forderte sie mit einer Handbewegung auf, rein zu kommen.

Miley trat an ihm vorbei ins halbdunkle der Hütte. Offenbar gab es hier keinen elektrisches Licht, aber wenigstens war es trocken und angenehm warm.

Der Mann schloss die Tür wieder und das Prasseln des Regens wurde leiser. Erst jetzt wurde ihr bewusst, wie ausfüllend, beinahe ohrenbetäubend es gewesen war.

„Moment, ich hole dir ein paar Handtücher“, sagte der Unbekannte plötzlich auf Englisch und ging hinüber zu einer Truhe.

Miley ließ unterdessen ihren Blick durch die Hütte streifen: Sie bestand aus nur einem Raum. An der rechten Wand stand, direkt neben der Truhe, an der sich ihr Gastgeber zu schaffen machte und genau unter einem Fenster, ein rustikales Bett, mit weißem, dickem Bettzeug, welches einladend gemütlich aussah. Gegenüber an der linken Wand war offenbar die Küche, mit einem Kohleherd, der gleichzeitig die ganze Hütte heizte. Auf dem Herd stand ein großer Topf, in dem etwas vor sich hin köchelte. Die Mitte des Raumes nahm ein großer Massivholztisch mit drei Stühlen ein.

„Hier!“ sagte der Mann und drückte ihr zwei Handtücher in die Hände. Miley bedankte sich und fing an, sich die triefend nassen Haare trocken zu rubbeln.

Als sie damit fertig war, war sie sich bewusst, dass ihr ihre frischblondierte neue Mähne wahrscheinlich wild in alle Richtungen abstand und versuchte, sie mit den Fingern so gut es ging zu richten. Dabei stellte sie fest, dass der Mann sie die ganze beobachtet haben musste. Als sich ihre Blicke trafen, schaute er hastig und verlegen in eine andere Richtung und ging hinüber zu dem Topf auf dem Herd, um dessen Inhalt umzurühren.

„Ich habe mir grade einen heißen Eintopf gekocht. Möchtest du etwas davon abhaben? Ist schön heiß und wird dir gut tun…“

Erst jetzt bemerkte Miley, wie gut das Essen roch und welchen Hunger sie hatte.

„Sehr gerne“, sagte sie, „wenn’s nicht zu viel Umstände macht…“

Er nahm eine Schüssel aus dem Schrank über der Anrichte neben dem Herd und füllte etwas von dem Eintopf hinein und stellte diesen wortlos auf den Tisch und legte einen Löffel daneben. Scarlett setzte sich auf den Stuhl davor und fing an, die sehr dicke Suppe zu löffeln. Es schmeckte mindestens genauso köstlich, wie sie gerochen hatte. Dazu gab es eine dicke Scheibe äußerst wohlschmeckenden Brotes, dass der Mann mit einem riesigen Messer von einem nicht minder riesigen Brotlaib geschnitten hatte.

Danach war er direkt neben ihr stehen geblieben, und wusste offenbar nichts mit sich anzufangen. Als ihm auffiel, dass er sie erneut anstarrte, setzte er sich kurzer Hand auf einen der anderen Stühle.

Miley aß eine Weile schweigend und betrachtete nun ihrerseits das Gesicht des Fremden im Schein des trüben Tageslichtes, dass durch die Fenster hinein fiel und der Öllampe, die über dem Tisch von der Decke hing. Jetzt bei genauerer Betachtung, stellte sie fest, das der Mann wohl doch etwas älter war als sie selber, so Ende zwanzig. Und er war überraschend gutaussehend.

„Ich heiße übrigens Miley“, sagte sie zwischen zwei Bissen und steckte ihm ihre Hand entgegen.

„Oh, Entschuldigung, mein Name ist Olivier.“ Er würde tatsächlich etwas rot und ergriff verlegen ihre Hand. Sein Griff war fest und doch behutsam, warm und trocken. Für einen Moment wünschte Miley sich, er würde auch ihre andere Hand nehmen und ihre immer noch klammen Fingern in seinen kräftigen und dennoch sanften Händen wärmen. Aber er ließ ihre Hand natürlich schnell wieder los.

„Tut mir leid,“ fügte er hinzu, „ich bin Besuch nicht gewöhnt und wohl etwas aus der Übung…“ Olivier zuckte entschuldigend mit den Schultern und lächelte — irgendwie süß, wie Miley fand.

Um das Gespräch am Laufen zu halten, frage sie: „Du bist aber kein Franzose, oder?“ Ihr war sein ganz und gar nicht französisch klingender Akzent aufgefallen.

„Naja,“ er lächelte wieder, „ich bin halb Franzose, halb Deutscher und in Deutschland aufgewachsen. Ich arbeitete nur hier…“

„Du arbeitest hier?“ fragte Miley offensichtlich ehrlich erstaunt. „Äh, entschuldige bitte, aber was bitte schön arbeitet man hier? Ich meine, so mitten in der Einöde … nicht dass ich Dir zu nahe treten will oder so…“ Sie verstummte.

Diesmal lachte er leise und freundlich. „Gute Frage eigentlich, wenn ich’s mir recht überlege,“ gab er zu. „Aber ich … äh … hüte Schafe. — Ich bin Schäfer von Beruf.“

Und während Miley eine zweite Portion des wirklich köstlichen Eintopfs verdrückte, erzählte er ihr, dass er angefangen hatte, in Deutschland Jura zu studieren, bis er die Schnauze voll gehabt, alles hingeschmissen hatte und nach Frankreich gegangen war, um dort drei Jahre bei einem alten Schäfer zu lernen. Seit dem kam er jedes Jahr für rund 8 Monate nach Frankreich, um seine Herde (die Schafe gehörten nicht ihm, sondern verschieden Bauern in den Dörfern der Umgebung) von Frühjahr bis zum Winteranbruch auf die Wiesen der umliegenden Berge zu führen.

Categories
Anal

Roswitha 20

Roswitha (c) by Pimpermusch 2012

Teil 20

„Ich weiß gar nicht wieso plötzlich alles daneben gelaufen ist“ meinte Jenssen „nachdem Emil diesen dummen Nigger erschossen hatte, hätten wir doch die alte und junge Nutte ruhig wegbringen können. Ruhius Sohn der die Säue in Empfang genommen hatte wartete wie abgesprochen im Wagen. Er kann also unmöglich Hilfe geholt haben, aber als wir die beiden weißen Schlampen zum Auto bringen wollten, griff plötzlich der Sicherheitsdienst des Ferienlagers ein. So mussten wir uns mit dieser Hurenschlampe begnügen“ er trat mir in die Seite, „und hatten zu allem Überfluss auch noch diese schwarze Zecke am Hals. Ohne deren Geschrei und Einmischung hätten wir auch Erika mitnehmen können. Aber Emil hat ihr eins übergezogen und sie auf den Wagen geschmissen. Leider ist dabei die Tochter unserer Sklavensau abhandengekommen.“ „Wir können froh sein, dass wir ohne weiteren Schaden davon gekommen sind“ mischte sich Schüßler ein. „Nur Ruhius Sohn hat eine Kugel abbekommen.“ „Mein Sohn liegt im Krankenrevier, man kann ihm nichts nachweisen!“ ergänzte Ruhiu. „Dann will ich euren Bericht ergänzen“ strahlte der Araber. „Ihr habt euch von zwei jungen Mädchen herein legen lassen. Die beiden Dienerinnen dieser jungen Hure sind ihnen heimlich gefolgt und haben Alarm ausgelöst. Gestanden Männer lassen sich von jungen schwarzen Mädchen behindern“ machte er sich lustig. Jenssen sprang auf, griff eine Peitsche, die an der Wand hing und ging drohend auf Bashira zu. „Stimmt das? Habt ihr beiden schwarzen Flittchen unseren Plan durchkreuzt?“ Bashira stand, angebunden am Pfahl und sah ihn nur wortlos und stolz an. „Antworte, du Fickfetzen!“ brüllte Jenssen voller Wut. Bashira sah ihn nur verachtend an und sagte kein Wort. Jenssen schlug mit der Peitsche zu. Als das schwarze Mädchen auch nun noch nichts sagte, peitschte er das arme Kind brutal. Quer über die Schenkel, den Bauch und als das nichts half, peitschte er ihre Brüste. Das dünne weiße Kleidchen hatte den Schlägen nichts entgegen zu setzen und hing nur noch in Fetzten an Bashiras Körper. Ihre Wangenmuskeln waren angespannt und sie gab keinen Ton außer einem schmerzhaften Stöhnen von sich. Als sich die Stofffetzen rot färbten, schritt Schüßler ein. „Hören sie auf, sie schlagen das kleine Biest ja tot“ brüllte er und brachte damit Jenssen wieder zur Besinnung. Er warf verächtlich die Peitsche in eine Ecke und sagte „Die kleine Sau bekommt nichts zu saufen, bis sie gesteht!“ Damit setzte er sich wieder zu den anderen Kerlen.

Schüßler feuchtete ein Tuch mit Rasierwasser an und drückte es auf die aufgeplatzten Striemen an Bashiras Brüste. Jetzt erst gab sie einen Laut von sich, ein markerschütternder Schrei drückte die ganzen Schmerzen aus, die sie erlitten hatte. Als sei es das gewesen worauf mein Maulficker gewartet hatte, als dieses Geheul ertönte rotzte er mir seinen Schleim tief in den Rachen. „Du bist eine gute Lutschsau!“ lobte er und stieß mich weg. Er rief einige Worte, die ich nicht verstand. Aber direkt danach kam eine alte Frau und zwei junge Burschen herein. Herrisch wies der Araber auf Bashira. Die Alte verschwand und bracht kurz darauf Tücher, die mit einer Flüssigkeit getränkt waren und begann Bashiras Wunden zu versorgen. Zu den Burschen sagte der Hüttenbesitzer etwas in seiner Sprache und die jungen Bengel holten ihre Schwänze aus dem Burnus und rissen mir die Beine auseinander. „Fickt sie!“ befahl der Alte und der erste junge Milchbart kniete sich zwischen meine Beine und begann ungeschickt seine Lanze in mein Loch zu zwängen. Er ließ sich nach vorne fallen und grapschte nach meinen Brüsten. Unbeholfen fickte er meine Votze und spritzte vor dem zehnten Stoß bereits in mit ab. Keuchend erhob er sich und machte seinem etwas älteren Bruder Platz. Dieser schien bereits Erfahrung zu besitzen. Auch er rammelte wie ein Kaninchen in meine Möse. Er brauchte etwas länger bis er seinen Samen in mich ablud. Stolz stand er auf und hielt mir seinen dunklen Pimmel vor die Lippen. Mir blieb nichts anderes übrig als seine verschmierte Eichel mit meiner Zunge zu säubern. Er sagte etwas zu seinem Vater, was ich nicht verstand. Aber als der Alte nickte, schwante mir nichts Gutes.

Die Jungs verließen die Hütte und kamen kurz darauf mit einem Hammer und vier Holzpflöcken wieder. Diese schlugen sie neben meinen gespreizten Armen und Beinen in die festgestampfte Erde und fesselten mir Hand- und Fußgelenke daran. Jetzt war ich nicht nur Hilflos sondern auch fast bewegungsunfähig ausgeliefert. Als sich die Tür wieder öffnete erkannte ich aus den Augenwinkeln weiter jung Burschen, alle nackt und ich begriff. Sie würden mich einer nach dem Anderen vergewaltigen. Und so geschah es. Vor den Augen der erwachsenen Kerle wurde ich von einer Horde Halbwüchsiger gefickt, gerammelt, gevögelt, begattet, bestiegen, gebumst, gebürstet, durchgenudelt, durchgezogen, geknallt, genagelt, gepimpert, geritten, gestochen und abgebügelt. Kurz sie benutzten mein Loch zu ihrem Vergnügen. Die Hälfte der jungen Pimmel musste ich anschießend sauber lecken. Ich merkte wie mir der Schleim aus meiner Spalte tropfte.

Der jeweilige Ficker wurde von den anderen Jungs angefeuert. Und als ich geil stöhnte, jubelten die dreckigen Säue wie verrückt. Endlich zog der letzte Ficker seinen Pimmel aus meiner Pflaume. Aber es war noch nicht vorbei. Die perversen jungen Schweine stellten sich um mich herum auf und fingen an, auf mich zu pissen. „Damit wird die geile Sau unmöglich!“ dozierte der alte Araber. „Keine Nutte die bepisst wurde darf sich je wieder als normale Frau fühlen!“ Zum Glück hatte ich da andere Ansichten. Stinkend vor Jungmännerpisse, besudelt mir Sperma und mit tropfender triefender Möse lag ich gespreizt am Boden. Die jungen Burschen verschwanden und die Männer folgten ihnen. Endlich war es überstanden. Dachte ich. Aber es kam noch schlimmer. Eine Horde von Frauen kam herein. „
Kahaba!“ „Bitch!“ „Nguruwe!“ „Chafu mke!“ wurde ich beschimpft. „Was sagen sie?“ fragte ich Bashira „Sie nennen dich eine Hure, Schlampe, Schwein, dreckige Nutte und solche Sachen!“ kam es unter Schmerzen von ihr. „Mzinzi“ „Waovu mchawi!“ Mit diesen Worten schlugen die Frauen mich mit Gerten und Stöcken. „Sie sagen du seist eine Ehebrecherin und eine böse Hexe“ keuchte Bashira. Meine Schenkel, meine Brüste wurden von den aufgebrachten Weibern misshandelt. Und als Krönung kniete sich die helle Frau, die den Tee gebracht hatte, neben mich drehte meinen Kopf zu sich und spukte mir ins Gesicht. Dann zeigte sie mir ein Messer, das sie zwischen meine Zähne schob und so meinen Mund aufhebelte. Die nächste Frau beugte sich über mich und spukte mir in den Rachen. Mir wurde ganz schlecht vor Ekel als mir mehrere der Weiber in meine offene Schnauze rotzten. So war ich noch nie gedemütigt worden. Mein ganzer Körper schmerzte von den Schlägen der Frauen, die mich nun endlich allein ließen.

Nach einer Weile, in der Bashira und ich uns gegenseitig trösteten, kam Hilde hereingerauscht. Sie legte mir ein breites Würge-Halsband an, trat dann zu Bahira und vollzog an ihr die gleichen Prozedur. „Raus mit euch geilen Nutten!“ frohlockte sie und zog Bashira nachdem sie sie losgebunden hatte hinter sich aus der Hütte. Sofort kam sie zurück und band mir einen Arm los. „Denke nur nicht, ich würde mit dir so human umgehen wie mit der kleinen Niggersau!“ Sie fesselte mein Handgelenk an das Halsband. Dann wiederholte sie dies mit der anderen Hand um danach ein Seil am Halsband zu befestigen. Als nächste knüpfte sie meine Füße los. „Steh auf Dirne!“ befahl sie und riss am Seil. Damit zog sie mir den Hals zu und ich beeilte mich, auf die Beine zu kommen und ihr zu folgen. Brutal schleifte sie mich zum Geländewagen. Bashira stand bereits hinter dem Gefährt. Das Seil ihres Halsbandes war an der Stoßstange angebunden und auch mein Seil wurde dort befestigt.

Jenssen, Ruhiu und Schüßler kamen zum Auto und bedeuteten Hilde sie möge einsteigen. „Nein, meine Lieben, ich lasse mir doch dieses Schauspiel nicht entgehen“ freute sie sich „ich werde mich auf die Ladfläche setzen damit ich unseren beiden Fickstuten im Auge behalten kann. Mal sehen ob sie auch traben können wie geile Pferdchen!“ „Wie du willst, Hilde, aber bekommen mir keine nasse Votze wenn du den Hündinnen beim Laufen zusiehst!“ lachte Dr. Jenssen und stieg mit den beiden anderen Kerlen ein. Die Anwohner der Oase standen Spalier als der Wagen langsam anfuhr. Bashira und ich mussten hinter dem Kraftwagen her laufen. „Hopp, hopp, ihr Schweinchen!“ rief Hilde glücklich. Es musste für sie eine Genugtuung sein, mich so hinter dem Fahrzeug her stolpern zu sehen. Jenssen fuhr langsam, so dass wir in leichtem Trab durch den Sand laufen konnten. Aber nach einigen Kilometern wurde das Traben in dem weichen Untergrund zur Qual. Bashira hielt sich beachtlich tapfer, sie war als Naturkind das Laufen wohl auch besser gewohnt als ich. Und so war ich es die als erste strauchelte. Ich hielt versuchte verzweifelt auf den Beinen zu bleiben. Aber da ich die Hände nicht benutzen konnte um das Gleichgewicht zu halten, griff ich an das Zugseil, das ich gerade noch erreichen konnte bevor ich in den Sand stürzte. Bashira rief bitter nach dem Fahrer, er möge stoppen. Aber erst als Hilde etwas rief blieb das Auto stehen. Ich war bestimmt 50 Meter durch den Sand gezogen worden, da mein Kleid, oder das was davon übrig war, keinen Schutz bot, war die Schlittenfahrt durch den groben Sand äußerst schmerzhaft.

Schüßler stieg aus und zog meinen Kopf an den Haaren hoch. „Wasser!“ bettelte ich. „Ach, die dreckige Sau hat Durst? Dann bettel deinen Herrn an!“ höhnte er. „Bitte, Herr, Wasser!“ flehte ich „Für Bahira und mich!“ Er half mir auf die Knie. „Hier du verdammte Stute, nimm meinen Sekt, etwas anderes gibt es nicht!“ grinste er dämonisch, holte seinen Pimmel aus der Hose und begann mit ins Gesicht zu pissen. „Gierig öffnete ich meinen Mund, um wenigstens etwas Flüssigkeit zu bekommen und sei es auch nur die salzige warme Pisse dieses Verbrechers. „Die schwarze Sau bekommt nichts!“ bestimmte Dr. Jenssen, der aus dem Fenster gelehnt, zusah. „Auf die Füße du perverse Pisssau, oder wir schleifen dich so hinter uns her!“ drohte Schüßler, half mir auf die Beine und klatschte mir auf meinen kaum bedeckten Arsch. Dann ging er zurück ins Auto und langsam fuhren die perversen Kerle wieder an.

Diesmal dauerte es nicht ganz so lange, bis ich wieder zu Boden stürzte und hinter dem Auto her geschleift wurde. Verzweifelt versuchte ich mich auf den Rücken zu drehen und mich zu einer Kugel zusammen zu ziehen um den schmerzhaften Schürfwunden an meinen Brüsten zu entgehen. Wieder hielt der Wagen an. Diesmal sprang Hilde von der Ladefläche und schlug mit einer neunschwänzigen Lederpeitsche auf mich ein, bis ich wenigstens auf die Knie kam. Bashira, die versuchte mir auf die Beine zu helfen schlug sie brutal in den Magen, so dass das schwarze Mädchen neben mir auf die Knie sank. „Die beiden Hurensäue sind nichts Gutes gewohnt!“ kommentierte das alte perverse Weibsbild. „Aber vielleicht sollten wir sie für eine Weile auf die Ladefläche fesseln bis sie wieder bei Kräften sind.“ Das geschah auch dann. Bashira wurde mit den Füßen voran gespreizt auf die Fläche gefesselt. Ihre Arme wurden an die Ladeklappe gespreizt. „So du kleine Niggersau“ höhnte Hilde „schau gut zu was wir mit verkommenen ungehorsamen Votzen machen!“ Ich wurde auf die Ladefläche an die Fahrerkabine gestellt. Meine Beine wurden weit zur Seite gezogen und dort festgebunden. Meine Arme wurden über das Fahrzeugdach nach rechts und links fixiert. „Wir wollen es der geilen Fickvotze nicht zu einfach machen“ freute sich Hilde und griff sich eine Schaufel. Den Stiel setzte sie mir an meine Muschi und drückte mir die Stielspitze leicht zwischen meine Schamlippen. Dann schlug sie zwei Nägel vor das Schaufelblatt, damit sie nicht fortrutschen konnte. Wie perfide diese Anordnung war begriff ich erst als sich das Fahrzeug wieder in Bewegung setzte.

Bei jeder Unebenheit wurde ich nach oben getrieben, der Stiel zog sich etwas aus meiner Votze. Anschließend wurde ich nach unten gestaucht und trieb mir den Schaufelstiel tiefer in mein Fickloch. Verzweifelt versuchte ich diesen Bodenwellen entgegen zu arbeiten. Aber da ich mit dem Rücken zur Fahrtrichtung stand sah ich die Unebenheiten nicht kommen und so blieb mir nichts anderes übrig als zu versuchen jeden Stoß des Fahrzeuges durch Anspannen der Beinmuskeln die Wirkung zu nehmen. Dies gelang allerdings nur fehlerhaft und so wurde ich vor den Augen von Bashira und Hilde von einer Schaufel gefickt. Manchmal drang der Stiel bis an meine Gebärmutter vor und verursachte tierische Schmerzen in meinem Unterleib, an denen sich Hilde sichtbar weidete. Fahrer der Fahrzeuge denen wir begegneten hupten oder grölten als sie mich fast nackt auf der Ladefläche sahen. Auf diese Art und Weise erreichten wir die Afrikanische Küste. Hier wurde noch einmal kurz Rast gemacht und Bashira und ich wurden in den Wagen genommen. Scheinbar wollten unsere Entführer doch nicht so offen mit uns durch die Stadt fahren. In einem schmutzigen Hinterhof warteten dubiose Helfer auf Dr. Jenssen. Eine Kiste mit für mich unlesbaren Aufklebern wurde auf die Ladefläche gehoben. Bashira und ich wurden gefesselt in diese Kiste gesteckt. In einer Ecke war eine Flasche, ähnlich eines Feuerlöschers, angebracht. „Etwas Sauerstoff für euch wir wollen ja keine Leichen nach Deutschland bringen!“ feixte Peter Jenssen. Dann beugte er sich über uns und gab erst Bashira und dann mir eine Spritze. „Damit werdet ihr 3 Tage schlafen und dann sehen wir uns in Deutschland wieder.“ Das letzte was ich sah und hörte war der Deckel der auf die Kiste gesetzt und festgenagelt wurde. Dann wurde es Schwarz um mich.

„Herzlich Willkommen Zuhause!“ tönte es schmerzhaft in meinen Ohren. Blitze explodierten in meinem Gehirn als eine starke Lampe in meine Augen schien. Jedes Wort hallte wie Explosionen in meinen Ohren. „Die alte Schlampe ist noch nicht ganz da!“ Nach angestrengtem Nachdenken erkannte ich die Stimme. Dr. Jenssen! Nach und nach fielen mir die Vorgänge der letzten Tage wieder ein. Ich lag auf einem Boden, der mit Kacheln belegt war. „Schau ruhig“ hörte ich nun Hilde Ramsberg, meine ehemalige Schwiegermutter „du liegst in einem Bad, hier kannst du ruhig deine Betäubungsmittel auskotzen, kleine Sau!“ Ich versuchte mich zu bewegen, aber meine Muskeln wollten mir noch nicht gehorchen. Meine Zunge klebte mir am Gaumen. Verzweifelt versuchte ich zu sprechen. Doch auch meine Stimmbänder gehorchten noch nicht. „Schlaft euren Betäubungsrausch aus, ihr Flittchen.“ Damit verabschiedete sich Hilde. Sie schaltete das Licht aus und schloss die Türe. Dunkelheit und Stille umgaben mich. Stille? Nein, neben mir regte sich etwas und mir fiel ein, dass es wahrscheinlich Bashira war, die hier neben mir lag. Trotzdem fielen mir die Augen zu und ich fiel in einen unruhigen Schlaf. Alpträume plagten mich und so war ich froh als mich jemand aus meinen Träumen riss.

Bashira schrie entsetzt auf. Sie war scheinbar gerade erst wieder wach geworden. Ich versuchte mich zu ihr um zu drehen, merkte aber, dass dies nicht so einfach war, ich war immer noch gefesselt. Allerdings konnte ich unter Anstrengung wieder etwas sprechen. „Ruhig, Bashira, ich bin ja bei dir!“ versuchte ich die kleine Schwarze zu trösten. Ihr hastiger Atem signalisierte mir, dass sie mich verstanden hatte. Es dauerte aber noch gefühlte 3 Stunden bevor wir uns leise etwas unterhalten konnten. Dies war uns aber nicht lange vergönnt. Unsere Peiniger betraten den Raum. „Nun werdet gefälligst wach, ihr habt heute Abend eine Verabredung mit geilen Fickern!“ verkündete Hilde, „wir wollen doch zur Feier der Rückkehr ein geiles Fest feiern. Entjungferung einer schwarzen Nuttenjungfrau!“ Sie spritze uns mit einem Schlauch kaltes Wasser über die Körper. Ich schnappte entkräftet nach Luft, als der eiskalte Strahl mich traf. Auch meiner Leidensgenossin erging es nicht besser. „Los, aufstehen!“ befahl Hilde und löste unsere Fesseln. „Ihr werdet jetzt Duschen und euch schick machen. Klamotten für Stricherinnen liegen hier für euch bereit. In einer Stunde kommen wir wieder und dann seid ihr fertig wenn euch eure Haut lieb ist!“ Damit warf sie einen Stapel Wäsche auf einen Hocker und verließ das Bad.

Die warme Dusche brachte mich wieder ins Leben zurück. Bashira erging es scheinbar nicht anders. Gegenseitig seiften wir uns ein und massierten unsere steifen Glieder. Sie zuckte zusammen, als ich ihre Handgelenke berührte. Sie waren wundgescheuert durch die Fesseln die sie getragen hatte. Zärtlich trockneten wir uns ab und als ich mich im Bad umsah, entdeckte ich eine Creme, die laut Beschreibung gegen Muskelkater und Zerrungen helfen sollte. Sie kühlte meine malträtierten Stellen die noch die Erinnerung an den afrikanischen Sand in mir wach riefen. Wir cremten uns gegenseitig unsere ganzen Körper ein und fühlten uns wie neu geboren als Dr. Jenssen den Raum betrat. Er schaute sich interessiert um und lächelte als er die benutzte Creme sah. „Schön, ihr beiden Schlampen, dass ihr uns die Arbeit abgenommen habt. Nicht nur die afrikanischen Medizinmänner kennen Aphrodisiakum“ grinste er „auch in Europa gibt es Hexenküchen, die Geilheitssalben herstellen.“ Fragend sah ich ihn an. „Glotz nicht so, du Oberhure, was glaubst du weshalb die Salbe so günstig hier lag? In ein bis zwei Stunden setzt die Wirkung ein, ihr werdet vor Geilheit vergehen. Und nun zieht euch an, wir wollen euch unseren Bekannten vorstellen!“ grinste er diabolisch.

Uns wurden die Augen verbunden und dann wurden wir durch lange Gänge geführt, blieben aber im gleichen Gebäude. Als wir durch eine Tür geführt wurden, klang es als hätten wir einen Saal betreten. Über eine kurze Treppe wurden wir in die Höhe geführt und dann spürte ich unter meinen nackten Füßen Holz. Ich glaubte, dass wir auf einer Bühne standen. Jemand legte mir Manschetten an Hand- und Fußgelenken an. Dann wurden meine Hände nach oben gezogen. Dann wurde mir die Augenbinde abgenommen. Ich wurde von Scheinwerfern geblendet. Als ich zur Seite schaute, sah ich Bashira, die mir gleich dort gefesselt war. Auf der anderen Seite erkannte ich Hilde und Jenssen. Der perverse Doktor hatte ein Mikrophon in der Hand und erklärte einem für mich unsichtbaren Publikum den Ablauf.

„Meine lieben Gäste, wie wir ihnen versprochen haben, präsentieren wir ihnen hier zwei verkommene Sklavinnen. Diese reife Dreilochstute ist eine geile Hurensau, die nie genug bekommen kann. Die schwarze Niggernutte daneben darf heute sexuell geöffnet werden. Ihre Jungfernschaft werden wir gleich versteigern. Jeder von ihnen darf sich an den beiden Fickfetzen austoben. Dabei gilt: wer die Ficksäue zum Schreien bringt, zahlt nur die Hälfte der Gebühren. Ausgenommen hiervon sind Peitschungen oder Quälen der schmerzgeilen Schlampenkörper. Nun können sie Gebote für die Straßendirnen abgeben.“ Hilde übernahm das Mikrophon. „Wir haben die beiden Lustschwalben für sie vorbereitet. Sie sind so geil, dass sie jeden von ihnen um Benutzung anbetteln werden. Und nun viel Spaß bei der Benutzung der Huren!“

Bei dieser Ansprache merkte ich, dass die Spritze anfing zu wirken. Meine Brüste wurden hart und spannten sich, meine Muschi kribbelte, in meinem Magen lag ein Klos vor Verlangen, in meinem Gehirn drehte sich alles. Ich wollte nur noch Hände auf meinem Körper, auf meinen Titten spüren. Ich dachte auch nicht mehr an Brüste, sondern es formten sich solche dirty Worte wie Titten, Euter, Gesäuge, Melonen und auch nicht Muschi dachte ich sondern Fickloch, Möse, Funz, Pflaume, Nuttenloch, Punze, Samenbank und Spieldose. Die Substanz hatte nicht nur meine Gefühle verändert sondern auch meine Gedanken. Dr. Jenssen begann die Jungfräulichkeit von Bashira zu versteigern. Ich hätte ihm gerne das Gesicht zerkratzt, weil er Bashira zuerst benutzen lassen wollte. Ich brauchte langsam Kerle, Bastarde, Ficker, Besamer, Miststücke oder Schwanzträger die meinen gierigen Leib bearbeiteten. Und der alte Kerl versteigert die schwarze Jungnutte. Hilde sah mir scheinbar an, wie es um mich stand.

„Na, Rosi, du dreckiges Miststück, ist es nicht nett, dass dir unser Doktor sein Geilmittel gespritzt hat?“ „Ja, Herrin, bitte ich brauche Schwänze in meinen Hurenlöchern“ flehte ich. Hilde nahm das Mikrophon. „Meine Herren, unsere dreckige pimmelgeile Sauvotze möchte ihnen etwas sagen“ säuselte sie und hielt mir dann das Mikro vor den Mund. Ich platzte fast vor Lüsternheit. „Ihr Herren, ich brauche unbedingt geile Pimmel in meiner Spalte. Bitte, bitte, ficken sie mich endlich!“ bettelte ich gierig „Ich bin ganz nass in meiner Möse und werde ihre geilen Lustknüppel richtig abmelken” „Und was ist mit deinem dreckigen Arsch?“ fragte Hilde. „Ich will von euch in meinen engen Arsch gefickt werden, reißt mir meine enge Rosette auf“ vor Geilheit hätte ich um alles gebettelt, ich brauchte so schnell als möglich etwas in meinen juckenden Löchern. „Weiter!“ forderte meine neue Herrin. „Ich will eure schwanzgeile Blasnutte sein, rammt mir eure Schniedel in meinen Rachen, rotzt mir euren Schleim in den Hals!“ wimmerte und schrie ich vor orgiastischer Geilheit.

„Dann wollen wir dir deinen Fickwunsch erfüllen, du verkommenes Flittchen!“ höhnte meine Ex-Schwiegermutter „aber nur wenn du mich als deine Herrin und Gebieterin anerkennst. Wenn du für mich als Hure anschaffen willst!“ „Ja, bitte Hilde… „ Ein Schlag mit einer Gerte traf mich auf meinen Titten und löste eine geile Explosion aus. „Du Drecksau redest mich mit Herrin und Gebieterin an, du nichtsnutzige Fickhündin!“ fauchte die Alte. „Ja, Gebieterin, ich bin deine gehorsame Sklavin und deine schwanzgeile devote Hure und ich will gerne alles tun, was du mir Nuttensau befiehlst!“ stöhnte ich wollüstig. Sie trat an mich heran und entfernte meine Fesseln. „Lege dich auf diese Bank und biete den wartenden Herren deine nassen Hurenlöcher an!“ wurde mir befohlen. Ohne zu überlegen gehorchte ich. Meine Geilheit hatte allen Verstand ausgeschaltet. Es war als stände ich neben mir, ich bekam mit, dass ich versaute und dreckige Dinge tat, war aber nicht in der Lage gegen meine Lüsternheit an zu gehen. Ich legte mich mit dem Rücken auf die Bank, hob meine Beine und spreizte sie so dass jeder meine offene feucht Fickvotze sehen konnte. „Bitte stoßt mich endlich ihr dreckigen Bastarde, bitte, bitte, bitte, ich möchte endlich brutal gefickt werden!“ winselte ich vor Begierde.

Der erste Kerl, ein ungepflegte Typ trat an mich heran und setzte seine Eichel an meine Schamlippen. Ich konnte es kaum erwarten seinen Lustknochen in meinen Leib zu spüren und hob ihm meine Nuttenmöse entgegen. Keuchen und sabbernd vögelte er mich brutal in meine Lustgrotte. Ich hätte mir einen dickeren Pimmel gewünscht, denn er füllte meine Fickspalte nicht so wie ich es in meiner Geilheit brauchte. Ein zweiter Penner hielt mir seine Fleischflöte vor mein Hurenmaul. Gierig sog ich die schmierige Eichel in meinen Rachen und lutschte und knabberte den Nillenkäse von seinem Eichelkranz. „Jaaaa, Lutsch du Spermastute, sauf meinen Saft!“ japste der perverse Kerl. Der erste Ficker ergoss seinen Männerschleim tief in meine Gebärmutter. „Bedanke dich für den geilen Fick, Hurensau!“ forderte er. „Vielen Dank, dass du meine Möse gevögelt hast“ nuschelte ich mit einem Pimmel im Maul. Der nächste Freier stieß mir seinen dicken Nahkampfstachel in meine offene Schwanzgarage. Er pfählte mich mit seinem großen Pimmel und löste meinen ersten Orgasmus aus. Zappelnd und zuckend lag ich unter dem Ficker und schluckte gleichzeitig eine Samenladung in meinen Hals. Ich fühlte mich nun wie eine Stück Fickfleisch, unwirklich, geil, gedemütigt, wie eine Hurenschlampe, eine Stricherin, ein Fickschlitten. Aber das lüsterne Gefühl ließ keine anderen Wahrnehmungen zu. Ich wollte benutzt, gevögelt gedemütigt werden als dreckigste aller Dreilochstuten nur den geilen Kerlen zu Diensten.

„Schaut nur wie das Freudenmädchen sich den Halunken hin gibt“ hörte ich Hilde. „Los ihr geilen Kerle vögelt ihr das bisschen Verstand aus dem Nuttenhirn!“ feuerte sie die Freier an. Und die ließen es sich nicht nehmen. Der nächste Schwanzträger schob mir seine Fickrübe hart und tief in meinen Unterleib. In langen tiefen Stößen rammelte er meine Fotzenlappen. Der vorherige Ficker ließ sich den Fotzschleim von seiner Nille lutschen. Seine dicke stinkende Eichel knebelte mich und brachte mir fast eine Maulsperre bei. Dabei krallte er sich in meine Euter und zog und walkte die Schläuche brutal durch. Ein unbeschreiblicher Lustschmerz durchzuckte meine Fleischtüten. Wieder wurde es warm in meinem Unterleib, der Ficker hatte mir seinen heißen Fickschleim vor den Muttermund gerotzt. Als er seinen Fleischmeissel aus der Möse zog folgte ein Schwall Ficksaft der Kerle die mir ihren Schlamm schon in die Möse platziert hatten und klatschte auf den Boden.

„Schaut euch diese Sauerei an“ schimpfte Hilde, „rotzt die geile Hurensau den Nuttenschleim auf den Boden! Komm her, Hurensklavin, runter von der Bank, auf die Knie und leck den Boden sauber, das ist der Schlamm aus deinem Hurenfotzloch!“ gehorsam drehte ich mich von der Bank, sank auf die Knie und begann den köstlichen Männersamen vom Boden zu lecken. Hilde setzte mir ihren Fuß in den Nacken und drückte mein Gesicht in den Fickschleim. „Ist es nicht schön wie dieses Dreckschwein Ficksperma vom Boden lutscht?“ fragte sie die Bastarde. „und dabei hält die läufige Hündin ihren Hurenarsch in die Höhe. Willst du in deinen dreckigen Nuttenarsch gevögelt werden?“ „Ja, Herrin, bitte meine Herren, fickt mich in meinen gierigen Arsch, ich will von euch brutal in meinen verkommenen verschissenen Arsch gefickt werden, während ich euer Sperma vom Boden sauge, macht mit mir was ich geilen Hurenböcke wollt, aber benutzt mich ich brauche es. Bitte, bitte ich bin eure devote Hurensau, euer Fickschwein, eine läufige Hündin“ winselte ich vor Geilheit. Und die Kerle taten mir das Gute. Sie fickten mich in meine Rosette, so dass mein Gesicht von jedem Stoß durch die Spermalache getrieben wurde. „Zunge raus! Leck!“ giftete Hilde und drückte mit ihrem Fuß härter zu. So wurde ich gezwungen den Boden vom Fickschleim zu säubern während sich drei Kerle nacheinander in meinen Darm entleerten und mich zu meinem nächsten Orgasmus trieben. „Jaaaaaaaaaahhh“ brüllte ich vor Wollust und Geilheit, „fickt mich weiter, fickt mich in meinen Darm! Jaaahh! Danke ihr Ficker!“ Als der dritte Arschficker über mir zusammen sackte während er meinen Enddarm mit Männermilch beglückte, explodierte ein weiterer Orgasmus in meinem Hirn. Mir wurde schwarz vor Augen und ich verlor das Bewusstsein.

PLLLAAATTSCH! Ein Schwall kalten Wasser ergoss sich über mich und brachte mich wieder zum Bewusstsein. „Du perverse geile Schweinenutte! Du willst doch nicht, dass wir unseren Spaß verlieren“ ereiferte sich Hilde. „nachdem du dich so schön hast wie eine devote Sklavin ficken lassen, werde wir nun der schwarzen Jungnutte die Hurenlöcher aufreißen.“ Ich schaute mich um. Bashira hing immer noch an den Handgelenken nackt auf der Bühne und hatte wohl alles mit ansehen müssen. Ihre Schenkel zogen meine Blicke an. Dr. Jenssen sah dies und klärte mich auf. „Das schwarze Ferkel hat natürlich auch etwas von meinem Mittel bekommen. Das erklärt dir sicher die Schlieren auf ihren Fickstelzen.“ Er hatte erkannt worauf ich geschaut hatte. Aus Bashiras blanker Votze liefen Streifen von Mösensaft über ihre Oberschenkel. „Die junge Sau ist geil!“ dozierte Jenssen „und vergeht fast vor verlangen von uns zur Nutte gefickt zu werden!“ lachte er. „Los du schwarzes Miststück, bettle um deinen Jungfernfick!“ verlangte der Doktor. Bashira hatte noch genug Widerstand und presste die Lippen fest zusammen. „Du sollst antworten!“ kreischte Hilde wütend und begann das schwarze Mädchen zu peitschen. Erst auf den Bauch und dann, als dies nichts half, auf die Brüste der Negerin. Immer wilder und wütender schlug sie brutal zu. „Hör auf die perverse Vettel!“ brüllte ich. Hilde drehte sich drohend um. „Ach, das Fickschwein will sich hier als Heldin aufspielen! Fixiert die Hure!“ befahl sie und vier Männer fassten mich an Händen und Füßen und spreizten mich auf dem Boden. Die Ösen meiner Hand- und Fußmanschetten wurden auf den Boden genagelt.

„Vielleicht macht die Niggersau ja die Schnauze auf, wenn ich dir die Haut von deinem Schweinekörper schlage!“ drohte Hilde, stellte sich breitbeinig vor mich und holte aus. Klatschend schlug die Peitsche auf meinen Bauch. Hieb um Hieb setzte das wütende Weib auf meinen Körper. Die Striemen schwollen sofort rot an. Als sie begann abwechselnd auf meine Möse und meine Titten zu schlagen begann ich hysterisch zu schreien. Bashira schrie ebenfalls. „Aufhören, aufhören! Ich mache alles was ihr wollt, aber hört auf!“ „Du Niggersau sollst sehen, was euch passiert wenn ihr mir nicht bedingungslos gehorcht!“ keifte Hilde und schlug weiter auf meine Genitalien. Sie schlug sich in Rage immer schneller und heftiger fielen die Hiebe. Dicke, schmerzhafte, geschwollene Striemen zierten meine Brüste, meinen Bauch und meine Vulva. Als der nächste Schlag meine rechte Titte aufplatzen ließ, griff Dr. Jenssen ein. „STOP! Du schlägst die Hure ja tot wenn du so weiter machst.“ Hilde bekam etwas zur Besinnung. „Die Sau gehört mir, wie es abgemacht war. Du bekommst dafür die Hälfte des Erbes. Deshalb kann ich mit meinem Vieh machen was ich will. Sie soll leiden die perverse Hündin!“ keuchte sie hasserfüllt.

„Hilde hat Recht!“ vernahm ich eine Stimme aus dem Saal. Durch die Scheinwerfer, die auf uns gerichtet waren konnte ich nicht erkennen, wer es war aber ich glaubte die Stimme schon einmal gehört zu haben. „Die dreckige Sau hat meinen Mann verführt und dann behauptet er hätte ihr Gewalt angetan. Dafür soll die verlogene Schlampe leiden!“ Nun erkannte ich sie, es war Frau Schüßler, Kornelias Mutter. „Ich will helfen, sie zu dem zu machen was sie ist, eine dreckige verkommene stinkende Schweinesau!“ Sie kam zur Bühne. Auch ihre Augen sprühten vor Hass als sie mich ansah. „Schlag sie blutig, Hilde. Schließlich haben Emil und ich ja auch noch etwas zu sagen!“ trumpfte sie auf. „Ja, genau“ mischte sich nun Emil Schüßler ein „du bist nicht der große Zampano, Peter“ keifte er. „Dich hätte ich am besten mit Ruhiu zusammen in Afrika gelassen“ grinste Jenssen überheblich. „Denke ja nicht, du könntest mich so ausbooten wie du es mit deinem afrikanischen Helfer gemacht hast. Ich lasse mich von dir nicht behandeln und umbringen!“ verriet Emil seinen Kumpanen. „Halt deine vorlaute Fresse. Ohne mich wäret ihr doch verkommen und hättet euch nicht rächen können“ donnerte Dr. Jenssen. „Jetzt streitet euch nicht, Ruhiu hat es nicht besser verdient. Er wollte uns erpressen. Ich hätte nur gerne sein Gesicht gesehen, als er gemerkt hat, dass du ihn vergiftet hast“ grinste Hilde. „Egal“ schrie Doris Schüßler dazwischen „wir werden die beiden Säue hier erst etwas gefügig machen und dann als unsere Sklaven benutzen. Diese Schlampe gehört jetzt erst mal mir, bevor ihr die Niggersau fertig macht.“ Sie stellte sich über mich und so konnte ich ihr unter den Rock sehen. Sie trug kein Höschen. Langsam hockte sie sich auf mich und pisste mir ins Gesicht. „So du Pisssau, jetzt weißt du was ich von dir Dreckschwein halte!“ keuchte sie. „Leck mir meine Möse trocken, du Leckschwein!“ Damit presste sie mir ihre Spalte auf den Mund und ich musste ihr ihre streng riechende Votze sauber lecken.

„Nun zu der schwarzen Jungfrau“ kommentierte Dr. Jenssen „sie wird ihre Jungfräulichkeit nun verlieren. Emil Schüßler hat den Anstich ersteigert.“ Mir wurde übel, ausgerechnet Schüßler, das alte Schwein. Und als ob er meine Gedanken gelesen hätte trat er in mein Blickfeld. „Das freut dich doch bestimmt, du dreckiges Miststück, die einzige die hier noch für dich ist, werde ich nun brutal zur Sklavennutte ficken. Genau so brutal wie ich dich benutzt habe. Und es wird mir noch einmal so viel Spaß machen weil du es mit eigenen Augen ansehen musst!“ versuchte er mich zusätzlich verbal zu demütigen. „Bringt die schwarze Hurenvotze her!“ bestimmte er und so wurde Bashira, die sich verzweifelt wehrte, über mich gelegt. Ihre Fußgelenke wurden an meinen Handmanschetten fixiert. Dadurch wurde ihre Muschi weit gespreizt und lag genau über meinem Gesicht. Ihre Hände wurden an meine Füße gefesselt. „Gebt der schwarzen Sau einen Dildoknebel, mit dem sie die alte Ficknutte ficken kann“ verlangte Emil. „Hall!“ mischte sich seine Frau Doris ein „wenn ihr das junge Vötzchen knebelt, hört die alte Sau ja das Jammern und Winseln der angestochenen Niggerin nicht!“ Roswitha soll hören wie es Nutten, die sie kennt, ergeht. Jede geile Sau, die mit dieser geilen Fickerin zu tun hat soll gedemütigt und gequält werden, damit sie einen Hass auf Roswitha kriegen!“

Emil stimmte zu und kniete sich dann hinter die freiliegende blanke Spalte. „Schau genau hin, Roswitha!“ sagte er und setzte seinen dicken Pimmel an Bashiras Rosette. „Ich werde deine Nuttenfreundin erst im Arsch entjungfern, damit sie vor Schmerzen brüllt!“ kündigte er an und trieb dann seinen gewaltigen Schwanz in Bashiras Darm. Die kleine Schwarze brüllte wirklich vor Schmerz als Emil ohne Rücksicht seine Keule in ihr enges Arschloch rammte. „Jaaa, du schwarzes Schweinchen, nimm meinen Hammer, du dreckige Sau!“ schnaubte er und stieß brutal zu. Jeder Stoß entlockte Bashira einen schrillen Schmerzschrei. Ich sah wie der Pimmel die Rosette dehnte. Ein dünner Faden Blut lief aus ihrem malträtierten Arsch. Wie ein wilder Stier rammelte der perverse Getränkehändler den Anus meiner kleinen Freundin. Ich sah wie sich die Klöten zusammen zogen und der Pimmel schwoll. Seine gesamte Spermaladung lud Schüßler in Bashiras Darm ab. Ermattet stützte er sich auf Bashiras Arsch ab. Dann zog er seinen Lustknochen langsam aus der Rosette. Ein Schwall von Sperma und Blut folgte dem Pimmel und tropfte mir ins Gesicht. „Mach dein Nuttenmaul auf!“ dröhnte Doris neben mir und als ich gehorchte wischte sie mir dieses Gemisch mit ihren Fingern in meinen Mund. „Lass es dir schmecken du alte Sau!“ grinste sie bösartig. Dann hielt sie mir die Nase zu, so dass ich den gesamten Schleim schlucken musste um wieder Luft zu bekommen.

„Und nun wird die schwarze Hündin gefickt!“ freute sich Emil und nahm seinen dicken Pimmel in die Hand, „aber ich werde einer Jungfrau doch keinen dreckigen Fickkolben in die unberührte Hurenmöse schieben. Leck ihn sauber!“ damit zwang er mir seine Nille zwischen die Lippen. Nun war ich doch gezwungen meinem ehemaligen Vergewaltiger erneut den Pimmel zu lutschen. Konnte die Demütigung noch größer sein? Ja, sie konnte. Als ich meinen Mund öffnete, zog das perverse Schwein seinen Schwengel zurück. „Bitte mich, dir meinen herrlichen Pimmel zu geben, bettel darum meine Nille lutschen zu dürfen!“ verlangte er. Als ich nicht sofort reagierte nahm Doris die Peitsch von Hilde zu Hand und schlug brutal auf Bashira ein. Nur ich konnte ihr diese Pein ersparen. Und so bettelte ich „Bitte, Herr Schüßler, geben sie mir ihren herrlichen Pimmel in mein Maul ich bitte sie ihre delikate Nille sauber lecken zu dürfen.“ „Hast du es gehört? Doris? Die alte Sau fleht mich um meinen Schwanz an.“ „Ja Emil, sie soll deinen wunderschönen Schwanz von den Resten des Niggerarsches säubern!“ freute sich die perverse Frau. Schüßler schob seinen Lustspeer so tief in meinen Rachen, dass ich würgen musste, was ein schadenfrohes Lachen bei den Beteiligten hervor rief. Dann zog er seinen Fickknochen demonstrativ langsam aus meinem Mund und richtete ihn auf Bashiras Spalte.

Langsam und mit Genuss schob er seinen dicken Dödel in Bashiras Votze. Das junge Mädchen schob ihm ihren Unterleib entgegen. Wenn sie auch das gleiche Mittel wie ich erhalten hatte, wunderte es mich nicht, dann war sie bis über die Ohren geil. Sie keuchte als er ihr seine Eichel am Kitzler rieb um dann plötzlich das Hymen zu durchstoßen. Sie schrie kurz und laut auf, als ihr Jungfernhäutchen zerriss. Emils Schaft färbte sich rötlich als er seinen Hammer wieder etwas aus der Möse heraus zog und dann mir Kraft wieder hinein hämmerte. Bashira keuchte, stöhnte und schrie abwechselnd. Der Ton war fordernd und wollüstig. Sie passte sich den Fickstößen des perversen Kerls an und ihre Stimme wurde lauter und lauter, geiler und geiler. Ich musste hilflos mit ansehen, wie mein Peiniger nun auch Bashira brutal benutzte, wie er sie vom unschuldigen Mädchen zu einer schwanzgeilen Schlampe einritt. Stoß um Stoß rammelte er seine Samenkanone in ihren Unterleib. Immer schriller wurden Bashiras Brunftschreie bis sie mit einem gewaltigen Aufstöhnen ihren ersten Höhepunkt erreichte. Sie sonderte eine Menge weibliche Ejakulation ab, so dass ihr Ficksaft bei jedem Stoß aus der Votze spritzte. Mein Gesicht wurde über und über von der Soße besudelt. Für Emil war es ein Anreiz noch ungestümer und wilder in ihre Muschel zu vögeln. So bescherte er meiner schwarzen Freundin, wahrscheinlich unterstützt durch das Geilmittel, einen weiteren Orgasmus, so dass Bashiras Arme ihren Körper nicht mehr tragen konnten. Sie sackte auf mir zusammen, ihr Gesicht viel auf meine Muschi. „Schau die schwarze Lutschsau möchte ihrer Hurenschwester die Möse lecken!“ höhnte Doris und Hilde ergänzte „Diese Dreckhuren sind doch alle etwas lesbisch. Aber wir werden der schwarzen Lesbe noch genug zu lutschen geben!“

Emil Schüßler erreichte nun auch seinen Orgasmus und obwohl er eben noch in Bashiras Arsch abgerotzt hatte, füllte er ihre Votze bis zu überlaufen mit warmem milchigem Sperma. Ein tierischer Paarungsschrei ertönte als er Strahl auf Strahl Ejakulat in ihren Lustkanal pumpte. „Du geiles dreckiges Fickstück! Nimm meine Saft, du perverse Niggersau!“ Er schob seinen Pimmel noch einmal tief in ihre Spalte und wartete bis sein Orgasmus abgeklungen war. Als sein Pimmel erschlaffte, drang der Fickschlamm aus dem wundgefickten Loch. „Unsere spermageile Rosi soll ihrer Freundin die vollgerotzte Nuttenspalte auslutschen!“ schlug Doris Schüßler vor „und deinen Pimmel kannst du dir von der Niggervotze sauber blasen lassen!“ Emil war ein gehorsamer Ehemann und stieg von uns herunter um Bashira seinen verschleimten dreckigen feuchten Fickprügel in den Hals zu schieben. Doris drückte Bashiras Möse auf mein Gesicht und so musste ich das frischgefickte Vötzchen von Schleim, Sperma und Jungfernblut mit meiner Zunge säubern. Als ich den Kitzler des Mädchens mit der Zungenspitze berührte, rieb sie ihre Fickpflaume auf meinem Mund und genoss meine Zärtlichkeit. So trieb ich Bashira zum nächsten Höhepunkt, für den sie sich bei mir mit ihrem Geilsaft bedankte.

Als Emils Pimmel gesäubert war, legte man Bashira neben mich auf den Boden und sie wurde genauso wie ich angenagelt. Dann durften alle anwesenden unsere Votzen ficken oder ihre Schwänze in unsere Mäuler versenken. Hilde hatte aber bestimmt, dass nur in unser Gesicht abgerotzt werden dürfe. Sie fotografierte das Ganze. „Wir wollen doch deinem einsamen Krüppel ein paar geile Fotos seiner besudelten Spermasau zukommen lassen!“ demütigte sie mich. Durch das Mittel, welches uns Dr. Jenssen gespritzt hatte, waren wir immer noch geil darauf gefickt zu werden und obwohl die Schamlippen wund gevögelt waren bettelten wir weiter um jeden Schwanz der uns die Lüsternheit erhöhte. Mein Gesicht schwamm in klebrigem schleimigem Sperma, jeder neue Erguss in mein Angesicht wurde von Hilde bildlich fest gehalten. Doris brachte eine Video-Kamera zum Vorschein. „Los du dreckiges Flittchen sage dass du freiwillig und gerne von jedem Kerl das Sperma schluckst. Erkläre das du eine verkommen Sau bist! Sage es mit dreckigen Worten!“ Damit trat sie mir in die Seite. „Sprich oder ich breche dir die Rippen!“ So blieb mir nichts anderes übrig: „Ich bin Roswitha Ramsberg eine sperma- und pimmelgeile Hurenschlampe. Ich brauche Sperma in meiner Hurenvotze und meinem Schlampenmaul. Ich mach dies weil ich geil und pervers bin. Freiwillig und ungezwungen. Bitte jeder der mich vögeln oder missbrauche möchte darf sich melden, ich brauche eure Säfte. Ich will eure verkommene fickbare Hündin sein!“

Nachdem sich alle Kerle in und auf uns erleichtert hatten wurden wir wieder an die Decke gehängt und von Doris und Hilde ausgepeitscht, weil sie uns für die Verführung der geilen Bastarde strafen wollten. Erst nachdem wir über und über von Striemen gezeichnet waren und den beiden perversen Weibern die Arme vom Schlagen weh taten ließen sie von uns ab. An den Füßen wurden wir aus dem Saal geschleift und in einem fensterlosen gekachelten Raum auf den Boden gelegt. „Schlaft gut ihr Säue!“ damit verabschiedete sich das abartige Weiberpaar.

Mit einem scharfen Wasserstrahl wurden wir geweckt. Doris lachte sich fast kaputt, als sie uns mit einer Fontäne bearbeitete. Der Druck war so stark, dass wir über den gekachelten Boden an die Wand rutschten und dort hilflos das Wasserspiel über uns ergehen lassen mussten. „Schau dir die beiden Wasserschweine an“ kommentierte Doris in Richtung Hilde, die neben ihr stand. „sollen wir die beiden Säue ersäufen?“ „Nein, sie werden uns noch einiges an Geld einbringen, die verkommenen Hurenvotzen!“ antwortete Hilde „Jenssen und ich haben schon einige Ideen, wie wir die Hündinnen einsetzen können, erst wenn sie zu Krüppeln gefickt worden sind, werden wir sie ‚entsorgen‘ und abgeben“ versuchte Hilde uns Angst zu machen. „Jetzt steht auf, ihr Hurensäue!“ befahl Doris und stellte das Wasser ab. Benommen kamen Bashira und ich auf die Beine. Hilde kam zu mir und legte mir ein breites Halsband an, das sie mit einem Vorhängeschloss sicherte. Doris vollzog die gleiche Prozedur bei Bashira. Dann nahmen uns die beiden Peinigerinnen an Hundeleinen und zwangen uns auf die Knie. So mussten wir hinter unseren Führerinnen durch die Gänge kriechen um dann in den Frühstücksraum gebracht zu werden. Dort wartet bereits Emil Schüßler und Peter Jenssen auf uns.

„Ach unsere Hündchen wollen auch ihr Fressen haben?“ fragte Dr. Jenssen scheinheilig. „Ja, die läufigen Hündinnen haben Hunger“ grinste Hilde und führte uns zu Näpfen, die neben dem Tisch standen. Für jede von uns Sklavinnen standen zwei Schüsseln dort, die aber beide leer waren. „Wenn ihr schön ‚Männchen‘ macht, bekommt ihr dreckige Hündinnen auch etwas zu saufen und zu fressen!“ erläuterte Emil die Prozedur. Bashira und ich richteten uns auf, denn wir hatte beide wirklich Hunger. „Ach schau an, die beiden sind ja gelehrig. Was möchtet ihr denn? Erst saufen oder erst etwas zu fressen?“ „Essen“ sagte ich und spürte sofort einen Schlag mit einem Rohrstock. „Hündinnen habe nicht zu reden!“ herrschte mich Hilde an „sondern dürfen Wuff oder Wau sagen. Wartet vor eurem Trog bis hier am Tisch etwas für wertlose Hunde abfällt!“ demütigte sie uns. „Hier ihr geilen Viecher!“ damit warf sie uns mit Kaffee durchtränktes Brot und in Stücke gerissene Wurst in unsere Näpfe. „Und wagt ja nicht eure Pfoten an das Essen zu bringen!“ So bleib uns nichts anderes übrig als das gemanschte Essen aus den Schüsseln zu schlürfen. Kaum hatte ich die ersten Brocken geschluckt, als ich die Hinterhältigkeit meiner ehemaligen Schwiegermutter erkannte. Das Essen war versalzen und löste einen starken Durst aus. Scheinbar erging es Bashira nicht besser. „Habt ihr Hündchen etwa Durst?“ hänselte sie uns. Gewarnt durch die Erfahrung mit dem Rohrstock antwortete ich mit „Wuff!“ „Hast du etwas für unsere Lieblinge zu saufen?“ fragte Hilde scheinbar besorgt Emil Schüßler. „Aber sicher, meine Hündchen sollen doch nicht durstig bleiben“ grinste dieser „gib mir ihre Näpfe.“ Hilde reichte im meinen Trog und Emil holte seinen Schwanz aus der Hose und pisste in den Behälter. Er füllte ihn zur Hälfte mit seiner lauwarmen Pisse um den Rest seines Urins in den Tiegel von Bashira zu gießen.

„Wohl bekommt’s, ihr kleinen Säue!“ damit setzte Hilde uns die Näpfe wieder vor. „Und nun sauft ihr widerliches Pack! Los!“ Ich beugte mich über die Pisse von Emil als Hilde mir ihren Fuß in den Nacken setzte und mich in die Schüssel zwang. Mit meinem ganzen Gesicht tauchte ich in die goldene Soße. „Sauf!“ Hilde zwang mich aus dem Trog das gelbe Meer zu schlürfen. Doris macht das gleiche mit Bashira, nur sie drückte Bashiras Gesicht mit den Händen in den Natursekt. Normalerweise habe ich nichts gegen Natursekt, aber dass es ausgerechnet Emil Schüßler war, der seine Pisse gegeben hatte demütigte mich doch so sehr, dass ich kaum Flüssigkeit zu mir nehmen konnte. Lieber wollte ich verdursten. Bashira hatte zum Glück nicht solche Vorurteile und labte sich an dem goldenen Getränk um ihren durch das salzhaltige Fressen erzeugten Durst zu stillen. „Ach, schau an, der geilen Rosi ist mein Natursekt nicht gut genug!“ dozierte Schüßler „Doris, helfe etwas nach!“ bat er seine Frau und diese fing an mich brutal zu peitschen. „Du pissgeile Hurensau! Sauf den Napf leer oder ich schlage dir das Fell von deinem Nuttenbalg!“ Nur der Umstand, dass ich mich über den Trog beugte verhinderte dass Doris meine empfindlichen Brüste oder meine Muschi treffen konnte. Die Hiebe trafen hauptsächlich meinen Rücken. Um aber den Schmerzen zu entgehen, schlürfte ich doch gehorsam das bernsteingoldene Erzeugnis aus dem Napf. „Also man muss bei dieser Hurensau nur nachhelfen, dann tut das geile Schwein alles was ihr befohlen wird“ freute sich Frau Schüßler und wandte sich wieder ihrem Frühstück zu. Ab und zu warfen unsere Peiniger Essensbrocken in unsere Näpfe, die wir dann auf der Schüssel fressen durften.

Nach dem Frühstück wurden wir von Hilde und Doris aus dem Haus geführt. Es handelte sich um ein älteres Bauernhaus, das ich nicht kannte. Es gab auch keine Indizien an denen ich hätte erkennen können wo wir uns befanden. Über den geräumigen Hof, an dessen Seite sich ein großer Misthaufen befand, wurden wir in einen Stall geführt. Die Boxen rechts und links des Mittelganges waren leer. Am Ende des Ganges standen zwei Sulkys hochkant an der Wand. Die Art dieser Gefährten kam mir etwas komisch vor. Aber auf das Nächstliegende kam ich nicht. Eine meiner Hände wurde befreit und dann wurde mir am Unterarm eine Manschette angelegt, die vom Handgelenk bis zum Ellbogen reichte. An einem der zahlreichen Ringe meines Halsbandes wurde ein Seil befestigt und über eine Umlenkrolle so nach oben gezogen, dass ich fast auf den Zehen stehen musste um nicht gewürgt zu werden. An meinem anderen Arm wurde ebenfalls eine Manschette angelegt und dann musste ich einen Leder-Riemen-Harnes anziehen, der meine Brüste frei ließ. Die Armmanschetten wurden rechts und links auf Höhe der Taille daran befestigt. Als nächstes wurden mir Riemen um die Oberarme gelegt. Als Doris dann Zaumzeug und Trense zum Vorschein brachte, erkannte ich was die Weiber mit mir vorhatten. Ich sollte ein Ponygirl werden.

„Hast du geile Sau es begriffen?“ höhnte Doris Schüßler „Wir werden euch zu Pferdchen abrichten! Und glaub ja nicht, wir wüssten nicht wie ihr Nils damals ausgetrickst habt. Deinen O-Ring haben wir entsorgt, danach kann dich dein Krüppel nicht mehr finden oder er müsste vor Gibraltar ins Meer tauchen!“ Damit wurde eine geheime Hoffnung von mir zunichte gemacht. „Mach deine Hurenschnauze auf!“ Um ihrem Befehl Nachdruck zu verleihen wurde ich mit einer Gerte geschlagen. Gehorsam öffnete ich meinen Mund und nahm die Trense zwischen die Zähne. „So können wir unser ‚Pony‘ führen!“ hohnlachte die perverse Frau „Und damit du nicht mitbekommst wer dich benutzt bekommst du noch deinen Scheuklappen!“ Diese wurden mir ebenfalls angelegt und mein Kopf wurde mit einem schwarz-blauem Federschmuck gekrönt. „So sieht die geile Stute doch schon gut aus“ ließ sich Hilde vernehmen. Durch die Scheuklappen konnte ich meine ehemalige Schwiegermutter nicht sehen. „Den nächsten Schmuck darf ich anbringen“ verlangte sie. „Aber gerne, Hilde“ war Doris großzügig und grinste mich diabolisch an. Hilde trat in mein Blickfeld und zeigte mir zwei Glöckchen. „Damit werden wir unser geiles Pony schmücken und dann wissen wir auch immer wo sich die geile Stute aufhält.“ Ich erwartete, dass sie die Glöckchen am Harnes befestigte. Als sie aber an meine Titten griff, war mir klar, dass sie mit Klemmen an meinen Titten befestigt werden sollten. Aber ich hatte nicht mit der Hinterhältigkeit und Gemeinheit von Hilde gerechnet. Sie fasste mit spitzen Fingern meine rechte Brustwarze und ehe ich mich versah, stieß sie eine Sicherheitsnadel durch den Nippel. Ich schrie schmerzhaft auf, was aber die alte Votze nur zu einem Lächeln ermunterte. „Ja, du geile Stute schrei ruhig, hier hört dich sowieso niemand und deine gequälten Schreie sind wie Musik in meinen Ohren, du dreckige verkommen Hurensau!“ Ein Glöckchen hing sie an die Nadel und schnippte mit den Fingern dagegen. Das Bimmeln schien ihr richtig Spaß zu machen. So schnell wie rechts, vollführte sie die Prozedur an meinen linken Titte nicht. Da ich ja nun wusste was kam, ließ sie sich richtig Zeit. Als sie den Nippel lang zog setzte sie genüsslich die Nadelspitze an und drückte sie langsam in mein Fleisch. Sie spielte mit der Nadel um mir verschiedene Töne zu entlocken. Stückchen für Stückchen schob sie die Sicherheitsnadel durch meinen Nippel um dann ebenfalls ein Glöckchen daran zu hängen.

„Willst du ihr nicht einen Keuschheitsgürtel anlegen?“ fragte Doris. „Nein, erstens ist sie eine Hurenstute die nicht keusch gehalten wird, und dann habe ich noch etwas viel besseres mit dem Pony vor!“ kündigte Hilde an. „Aber den Schweif darf ich ihr in den Nuttenarsch schieben!“ beharrte Doris. „Aber bitte, die Stute soll doch nicht ohne einen Schwanz hier rum laufen!“ lachte Hilde. Doris brachte einen dicken Analplug zum Vorschein mit einem langen schwarzen Pferdeschweif. Der Plug war fast doppelt so dick wie ein normales Hühnerei und Hilde zwang mich in gebeugte Stellung als Doris versuchte mir diesen Riesenplug in meine Rosette zu zwingen. Nur unter Anstrengung und reichlich Schmerzen für mich gelang es dem Schüßler-Weib mir meinen Schweif in meinem Hintern zu platzieren. Um meine Transformation zum Pony ab zu schließen, musste ich noch ein Paar Stiefel anziehen. Meine bisherigen High Heels waren flach gegen diese Fußbekleidung. Ich stand nur auf den Zehenspitzen und die Sohle der Stiefel war wie ein Huf geformt, an dem ein metallenes Hufeisen prangte. Ich war eine Ponystute!

Doris befestigte eine Lounge an meinem Halsband und zog mich in eine der Boxen. Hier band sie mich an, so dass ich mich nicht setzen oder legen konnte ohne mich zu erwürgen. Ich musste stehen bleiben und bekam so mit, wie die beiden alten Weiber Bashira ebenfalls zu einem Ponygirl ausstaffierten. Das schwarze Mädchen war noch nicht an Schmerzen gewohnt wie ich und als ihr die Brustspitzen durchstochen wurden jammerte sie erbärmlich und weinte bis sie neben mir angebunden wurde. Ich konnte sie noch nicht einmal trösten, da die Trense in meinem Mund eine vernünftige Artikulation nicht zu ließ und meine Arme waren am Harnes seitlich fixiert, so dass ich sie noch nicht einmal streicheln konnte. Mit den Augen versuchte ich ihr Mut zu übermitteln, aber ich war mir nicht im Klaren, ob sie es durch ihre Tränen überhaupt wahrnahm. So warteten wir auf unsere weitere Demütigung.

Es war so ungemütlich, stehend mit Scheuklappen warten zu müssen, dass sich etwas ereignet. Und dann bekam ich doch nicht mit, was sich hinter mir abspielte. Erst der stechende brennende Schmerz auf meiner rechten Arschbacke zeigt mir, dass unsere Peinigung noch nicht vorbei war. Emil Schüßler hatte mir ein Brandeisen auf den Hintern gedrückt. „Dies ‚S‘ wird jedem zeigen, dass du meine Stute bist!“ erklärte er. Ich trippelte von einem Bein, oder sollte ich besser sagen Huf, auf das andere um die Brandschmerzen zu vergessen. Emil legte mir eine Leine ans Zaumzeug um mich zu leiten. Dann band er mich in der Box los und dirigierte mich in den Gang. „Hüh, mein Pferdchen!“ schnalzte er und als ich nicht schnell genug in Gang kam, schlug er mir die Gerte auf den Arsch. Gehorsam trabte ich los, ein Unterfangen, was wegen der Huf-Stiefel gar nicht so einfach war. So lenkte Schüßler mich aus dem Stall, einmal um den Misthaufen herum und wieder in den Gang des Stalls. Hier wartete schon seine Frau und Hilde auf mich. „Nun wollen wir das Pony einspannen“ grinste mich Doris dreckig an. Emil zog einen der Sulkys heran. Er war etwas anders gebaut als herkömmliche Sulkys. Neben den Anzen rechts und links war hier noch in der Mitte eine Deichsel vorhanden. Das ganze sah aus wie eine überdimensionale Gabel. Als das Gefährt herangebracht wurde erkannte ich auch den Sinn. Die beiden äußeren ‚Gabelzinken‘ wurden rechts und links an meinen Beinen vorbei und die mittlere ‚Zinke‘ wurde zwischen meinen Beinen durchgeführt. Auf der Deichsel saß ein etwas 5 cm dicker Dildo, der etwa 20 cm lang aufragte.

Mit Genuss fasste Doris die Spitze der Deichsel und hob die Schere an. Damit bohrte sich der Dildo tief in meine Muschi und die äußeren Anzen wurden mir in meine Hände gegeben. Von der Spitze der Deichsel wurden zwei dünne Ketten zu meinen Brustwarzen gespannt und dort hinter den Glöckchen in die Sicherheitsnadeln eingehängt. Würde ich nun die Anzen loslassen, würde zwar der Dildo aus meiner Votze rutschen aber gleichzeitig meine Brustwarzen von den Sicherheitsnadeln zerrissen werden. Eine teuflische Vorrichtung.

Ende Teil 20

Categories
Erstes Mal Fetisch

First Time Pornokino

First Time Pornokino
Diese Geschichte ist zu 100% wahr und sie spielte sich schon vor längerer Zeit ab.
Genauer gesagt war es im August 2003. Ich weiss es noch so genau, weil ich damaliger Zeit zwischen zwei Jobs stand und 2 Monate Freizeit genoss. Eine Zeit, die so nicht wieder gekommen ist.
Mein Name ist Thomas, damals war ich 26 Jahre jung und wohnte in einer Kleinstadt in der Nähe von Hamburg.
Es war Freitag am späten Nachmittag und ich freute mich auf anstehenden Abend bei meinem Kumpel Markus, der zum Grillen eingeladen hatte. Ganz gemütlich wollten wir diesen Sommertag ausklingen lassen und später dann die örtliche Discothek unsicher machen, um dann wie schon so oft erst am Morgen gut angetrunken und laut singend durch die Stadt nach Hause zu ziehen.
Es kam jedoch an diesem Abend nicht dazu, denn kurz bevor ich losziehen wollte, klingelte das Telefon und Markus war dran: „Hey Thomas. Sorry, aber ich muss heute Abend canceln!“, sagte er enttäuscht und erzählte mir, dass er ins Krankenhaus müsse, weil es seiner bereits lange erkrankte Mutter wieder schlechter ging.
Natürlich hatte ich Verständnis dafür und sagte ihm, dass es kein Problem sei und wir das einfach bald nachholen würden.
Enttäuscht legte ich auf und fragte mich, was ich nun mit dem Abend anstellen solle. Meine anderen Freunde hatten bereits Pläne und ich hätte mich sicherlich ihnen anschliessen können, aber auf Schlager-Party war ich alles andere als erpicht.
Also beschloss ich, einfach mal wieder etwas alleine zu unternehmen und setzte mich ins Auto um nach Hamburg zu fahren. Konkret hatte ich noch keine Idee, aber irgendwas würde sich sicherlich finden, dachte ich mir. In der Nähe der Reeperbahn stellte ich meinen alten Opel Kadett in einer Seitenstrasse ab und entschied erstmal ein wenig über den Kiez zu bummeln und mich inspirieren zu lassen.
Am Spielbudenplatz fiel mir nicht zum ersten mal ein Laden ins Auge, der mich bereits sehr oft neugierig gemacht hatte. Ein Sexshop mit angeschlossenen Pornokino. Unter einem Pornokino konnte ich mir damals eigentlich nichts richtiges vorstellen. Meine Idee von einem Pornokino war, dass es wie ein normales Kino sein müsse, nur dass eben Filme der anderen Art laufen würden. Aber stimmte das? Wie sah es wohl darin wirklich aus? Meine Neugier wuchs sekündlich und ich fasste den Entschluss hineinzugehen und einfach mal zu schauen.
An der Kasse zahlte ich den Eintritt und wurde zur Treppe verwiesen, die mich ins Kino führen sollte. Mit jeder Treppenstufe wurde mein Puls schneller und die Aufregung größer.
Ich erreichte eine Tür, die mit einem Summer geöffnet wurde und trat hinein.
Dunkelheit. War es draussen noch sehr hell gewesen, so konnte ich nun zunächst die Hand vor Augen nicht erkennen. Meine Augen brauchten eine Weile um sich an die Dämmerung, die hier herrschte zu gewöhnen. Langsam konnte ich meien Umgebung erkennen. Kein Kinosaal, keine große Leinwand. Stattdessen befand ich mich in einer Art Labyrinth aus dunklen Gängen, die in verschiedensten Räumen mündeten. Immer wieder huschten dunkle Gestalten über die Gänge und man hörte das Stöhnen diverser Pornodarstellerinnen aus den überall verteilten Fernsehern durch die Räume. Eine Atmosphäre, die ich beunruhigend als auch sehr spannend empfand. Ich betrat den ersten Raum, einen kleinen Kinosaal mit vielleicht 6 Sitzplätzen und einer Leinwand, auf der gerade eine Pornodarstellerin ihre Fähigkeiten zeigte. Auf einem der Plätze sass ein Mann der sich ungeniert seinen Schwanz wichste. Ich erwischte ich selbst, wie ich kurz hin schaute, drehte mich dann jedoch schnell um, um die nächsten Räume anzusteuern. Es gab einen Raum mit Liebesschaukel, Doppel- und Einzelvideokabinen, einen Raum mit Spielwiese, ein Zimmer mit Sofa und und und.
Hier und da sassen immer wieder einzelne Personen und schauten Pornos und wichsten sich ihre Schwänze und obwohl ich bis dato niemals auch nur die leiseste Idee daran verschwendet hatte in irgendeiner Form Schwänze erregend zu finden, wuchs mein Kleiner Freund in meiner Jeans stetig und forderte rausgelassen zu werden.
Aber so öffentlich wichsen, wie einige andere hier? Dazu war ich noch nicht bereit. Also begab ich mich kurzerhand in eine der Videokabinen, setzte mich auf den dort stehenden Sessel und befreite unter Ausschluss der Öffentlichkeit meinen Schwanz und begann zu dem gezeigtem Porno zu wichsen. Die ganze Atmosphäre turnte mich ziemlich an. Das laute Stöhnen der Darstellerinnen, das gedämmte Licht, die Schritte der anderen vor der Kabinentür und nicht zuletzt der Gedanke daran, dass hier jeder Zweite gerade seinen Schwanz massierte führten dazu, dass ich sehr schnell rattenscharf wurde.
Ich erwischte mich bei dem Gedanken, dass ich mich fragte, was wohl gerade der Typ in der Nebenkabine machen würde und schaute nach links zur Kabinenwand herüber, als ich unheimlich erschrak. Nur einige Zentimeter neben meinem Kopf war ein Loch in der Wand und aus diesem Loch schaute ein riesiger rasierter Schwanz hervor. Das Loch hatte ich gar nicht bemerkt, erst jetzt, wo dieser unheimliche Riese direkt neben mir hindurch schaute. Niemals zuvor hatte ich einen solch großen Schwanz gesehen. Er war bestimmt über 20cm groß, sehr stark geädert und herrlichst rasiert.
Die ganze Situation war so surreal und unwirklich. Ich spürte wie mein Kolben unweigerlich pulsierte und wie in Trance beugte ich mich vor, ging auf die Knie, öffnete meinen Mund und nahm den Schwanz des Fremden in mir auf.
„Was tust Du da?“, schoss es mir durch den Kopf, aber irgendwas treib mich weiter. Ich konnte nicht aufhören, diesen Schwanz zu lutschen. Dabei wichste ich wie wild und konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Wie hypnotisiert hämmerte sich mit einem Mal nur noch ein Gedanke in meinen Schädel ein: „Mach, dass dieser herrliche Schwengel kommt. Ich will seinen Saft schmecken.!“ Ich saugte und wichste diesen Prachtschwanz so hart und so wild wie ich konnte und versuchte wirklich alles, damit seine Ficksahne meine Mundfotze füllte und nach nur wenigen Minuten wurde ich erfolgreich belohnt. Hinter der Kabinenwand stöhnte jemand genussvoll auf, die pralle Eichel spannte sich extremst an, der Schwanz zuckte und mit einem Mal schoss er seine Ladung tief in meine Kehle. Ich schluckte, ich saugte weiter, wollte jeden Tropfen haben und selbst das letzte Tröpfchen Sperma auf meiner Zunge geniessen. Mit einiger Enttäuschung bemerkte ich, wie sich der Schwanz langsam zurückzog und mir langsam entglitt. „Halt!“, dachte ich. „Noch nicht!“, doch es war zu spät. Er war weg. Erst jetzt bemerkte ich eigentlich was genau gerade geschehen war. Ich war von mir selbst geschockt und dennoch hatte ich weiterhin enorme Lust. Vor lauter Besessenheit hatte ich längst vergessen, meinen eigenen Schwanz zu massieren und nun sass ich da, ohne selbst abgespritzt zu haben. Wichsen erschien mir in diesem Moment irgendwie nicht das richtige zu sein und so tat ich das einzige, was ich in dieser Situation als vernünftig empfand. Ich stand auf, zog meine Hose vollends aus und verliess die Kabine mit steif aufgerichteten Schwanz. Wieder schien es mir selbst, als sei ich wie in Trance. Wichsend ging ich durch die Gänge und blieb provokativ vor jedem anderen Wichser stehen und zeigte ihm meine rasierten 19 cm.
Im kleinen Kinosaal setzte ich mich schliesslich einfach neben einen etwa 30 jährigen Typen der seinen Harten bearbeitete. Er schaute zu mir herüber, grinste und griff sofort zu. Was für ein irres Gefühl. Er wichste meinen Schwanz hart und brutal, viel härter als es eine Frau je tun würde und meine Sahne kochte in meinen Eiern und wollte hinaus. Ich stöhnte vor Geilheit laut auf. „Gefällts dir?“, fragte er mit breitem Grinsen und ich nickte.
„Mehr würde mir gefallen, wenn Du mich jetzt hart fickst!“, hörte ich mich plötzlich selbst sagen. Oh mein Gott. Das hatte ich nicht wirklich gesagt, oder? Ich war wie berauscht.
Aber ich wollte es wirklich. Was für Gedanken müssen jahrelang unter der Oberfläche geschlummert haben?
Ich schaute den Fremden an, er lächelte, griff in seine Tasche und holte ein Kondom raus.
Sollte es wirklich geschehen? „Nein, das geht doch nicht!“, schoss es mir durch den kopf, doch während sich mein Verstand noch dagegen wehrte, stand mein Körper auf und ich ging in die Doggystyle-Position und bot dem Fremden meinen Arsch an. „Nein!, Nicht!“, schrie mein Verstand doch ich ignorierte diese Stimme, als nur wenige Sekunden später ein stechender süsser Schmerz meinen Anus durchzuckte. Vorsichtig drückte er seinen Schwanz gegen meine Rosette und ich entspannte mich und gewährte ihm Einlass. Was für ein erfüllendes Gefühl. Ich spürte seinen dicken pulsierenden Riemen immer tiefer in mir, einen leichten Schmerz und schliesslich seine harten fordernden Stösse. Ich war seine Hure, die Fotze eines Fremden. Es störte mich nicht mehr, dass mittlerweile 2-3 andere Männer wichsend um uns herumstanden. Es war mir egal. Ich wollte einfach nur noch ein Stück Fickfleisch sein, das man benutzte und wichste meinen Schwanz während ich immer näher dem Orgasmus gefickt wurde.
Ein weiterer Typ trat an uns heran, direkt vor meinem Gesicht wichsend. Ich griff nach seinem Arbeitsgerät und zog ihn an mich heran und saugte so fest ich konnte. Alles um mich herum schien unwirklich geworden zu sein. Es existierte nur noch grenzenlose Lust und Geilheit. Einige Stösse später war ich soweit, ich konnte es nicht länger zurückhalten und schrie es heraus. Auch mein Stecher schien in diesem Moment zu kommen, denn mit ein bis zwei letzten harten Stössen bäumte auch er sich auf und stöhnte laut. Ich kam und meine Ficksahne spritze in Schüben aus meinem Schwanz heraus, während ich beinahe das Bewusstsein verlor. Auch der Schwanz, den ich noch gerade zuvor gelutscht hatte entlud sich und das heisse Sperma schoss mir ins Gesicht. Erschöpft brach ich auf dem Kinoboden zusammen und blieb eine kurze Weile dort Augen hocken. Ich war kurz davor das Bewusstsein zu verlieren und schloss die Augen. Ich weiss nicht, wie lange ich dort so gesessen habe, aber als ich die Augen aufmachte, war ich alleine. Mein Ficker hatte sich still und leise aus dem Staub gemacht und auch der Besitzer des Schwanzes, den ich gelutscht hatte, hatte scheinbar bekommen, was er wollte und war verschwunden. Ich war alleine.
Erst jetzt realisierte ich, dass ich noch ohne Hose da sass und mein Gesicht spermaverziert war. Ich wischte es mit einem Kleenes aus den bereitgestellten Behältern ab und zog mich an.
Ich schämte mich. Nein, ich schämte mich nicht, ich war angewidert von mir. Was hatte ich getan? Ich richtete meine Klamotten so gut es ging, verliess das Kino auf schnellstem Wege und ging durch Seitenstrassen zurück zu meinem Auto. Hauptstrassen vermied ich, denn ich hatte das Gefühl, jeder könne sehen, was ich gerade gemacht hatte und alle würden mich anstarren.
Die Gedanken an das gerade Erlebte liessen mich Tage, ja Wochen nicht mehr los und selbst heute, einige Jahre später, denke ich noch hin und wieder an das zurück, was damals geschehen war und ich mir bis heute nicht erklären kann.
Seit diesem Tage gehe ich regelmäßig in Pornokinos, habe dort unzählige Male Sex mit Männern, Frauen und Paaren gehabt und dennoch niemals wieder so etwas wie an jenem Tage gespürt. Dieses Gefühl von Geilheit, Ekel, Lust und Abscheu werde ich niemals vergessen.

Diese Geschichte ist wahr und ich hoffe, sie hat dem einen oder anderen etwas gefallen. Mir jedenfalls hat es gut getan, sie einmal loszuwerden. Für Kommentare bin ich dankbar.

Categories
BDSM

[b]Patientenversorgung mal anderes???[/b]

Dies ist die Fortsetzung von Feuchte Träume……

Nachdem ich mich selbstbefriedigt hatte schaute ich mich mal um, warum ich wach geworden war. Mein Wecker hatte mir meinen Wundervollen Traum abrupt beendet. Nah ja dann gehe ich halt mal duschen und mache mich fertig zum arbeiten.

Bei der Arbeit erlebte ich eine kleine Überraschung. Seit heute hatte ich einen neuen Patienten. Dieser hatte mit seinen Motorrad, bei der erste Ausfahrt auch gleich einen Unfall. Und war gestern aus dem Krankenhaus entlassen worden und sollte von uns noch ein wenig aufgepäppelt werden.

Als ich dort ankam hatte ich auch schon gleich die erste Verwunderung. Er wohnte noch bei seinen Eltern. Na toll was für ein Mama Sohn. Aber ich wurde eines belehrt. Er hatte in dem Haus seiner Eltern, den ganzen Dachboden für sich. Und Verwunderung zwei, er war sogar recht Jung. Er ist 35 Jahre alt, Gutaussehend, Sportlich und ein echter Leckerbissen. Er hatte sich bei der ersten Ausfahrt, dass rechte Handgelenk, das Becken geprellt und das rechte Bein glatt gebrochen. Ich sollte ihm morgens bei morgendlichen Grundversorgung helfen, welches von der Mutter beaufsichtigt wird. Damit ihr Sohn auch gut versorgt wird. Als ich mich ihm Vorstellte hatte er auch gleich ein dickes Grinsen auf den Lippen. Ich fragte ihn: Was ihm erfreute? Er antwortete nur kurz: Keine alte Schachtel, sondern eine junge, gutaussehende Dame. Ich war in diesem Moment echt sprachlos, aber seiner Mutter gefielt diese Bemerkung gar nicht und sie keifte ihn an.

Sie zeigte mir alles, wo ich die Sachen herbekommen, die ich morgens zur Versorgung brauchte. Im Intimbereich angekommen, erlebte ich die nächste Überraschung. Sein Schwanz war riesig. Und er hatte wieder dieses Grinsen im Gesicht. Da ich etwas dass Gesicht verloren hatte, was aber zu glück seine Mutter nicht mitbekommen hatte. Nach der Versorgung verabschiedete ich mich und musste im Auto erst mal durch atmen. Was für ein Schwanz?? Was für eine Mutter??

Nach ein paar Tagen ging es ihm besser. Und man konnte sich sogar, wenn die Mutter nicht da war. Sich etwas mit ihm Unterhalten. An machen morgenden waren wir sogar fast alleine, so dass er auch schon mal das ein oder andere Kompliment ausdrückte. Dass ich einen geilen Busen oder einen geilen Arsch habe. Und wenn er daran dachte, dass ihn das erregte. Kaum ausgesprochen stand sein Schwanz auch wie ne eins.

Ich schaute ihn an und fragte ihn was nun, wenn seine Mutter jetzt kommt? Aber im inneren dachte ich mir. Oh weia! Der ist ja schon schlaff riesig, aber ausgefahren, ist das ja ein Megaschwanz. Er antwortete nur: Die macht jetzt Frühstück, dass dauert ein wenig. Nimmt ihn doch mal in den Mund und Blas mir einen! Dass musste man mir nicht zwei mal sagen. Ich versuchte diesen Prachtschwanz in den Mund zu bekommen, was grade so passte. Er schmeckte gut, sehr gut sogar. Als ich ihn nach mehren Blasbewegung aus dem Mund nahm saß er völlig entspannt auf seinen Stuhl und hatte sich zwischen Zeitlich, dass Handtuch in den Mund gesteckt, damit man sein Stöhnen nicht hörte.

Ich drehte mich kurz um und schaute mal wo die Mutter blieb. Da von der Mutter nichts zu sehen war, zog ich mein Polohemd aus und stand nun im BH vor ihm. Was seine Augen noch größer machten. Da er nun vollen Blick auf meine Brüste hatte. Ich zog auch den BH aus und kniete mich wieder vor ihm hin. Ich nahm seinen Schwanz und reibte ihn zwischen mein Brüsten.

Es dauerte auch nicht lange, da kam er auch schon auf meinen Brüsten. Er saß nun völlig Entspannt auf dem Stuhl und hatte auch keinen Spruch mehr auf den Lippen. Ich fragte ihn: War schon ne weile her dass ihn eine Frau befriedigt hatte. Er nickte nur. Ich machte noch schnell mit meinem Mund und Zunge, seinen Schwanz sauber und zog mich wieder an. Und kaum dass ich Angezogen war, kam auch schon seine Mutter. Oh weia dachte ich mir, ging ja grade noch mal gut.

Zum Wochenende hin fragte mich die Mutter ob ich auch Abends kommen könnten, da sie übers Wochenende wegfahren würde. Ich antwortete mit ja bzw. nein. Am Wochenende würde eine Kollegin von mir kommen, da ich Frei habe. Was ihr und ihrem Sohn nicht gefiel. Sie keifte nur: Dass kläre ich mit ihrer Chefin. Und war auch sogleich am Telefon.

Die Mutter hatte es durchgesetzt, dass ich am Wochenende, Abends dort hin fahren musste. Was mich ja eigentlich ja nicht störte. Aber man muss ja nicht gleich zu allem ja sagen.

Am Wochenende durfte wenigstens Ausschlafen und brauchte nur Abend zu ihm fahren. Ich überlegte mir am Nachmittag, ziehe ich was am was ihm richtig scharf machte oder fahre ich normal ihn. Ich entschloss zu einem Kompromiss. Unten scharf, oben normal.

Am Abend kaum dort angekommen, saß er auf dem Sofa und wartete schon auf mich. Er entgegnete mir, schade ich hätte mir jetzt was netteres erwartet. Nah nicht immer ist es so wie es aussieht, erwiderte ich. Er schaute mich doof an und fragte warum?? Ich zog mein T-Shirt aus und er konnte bereits einen ersten Blick auf meine Unterwäsche werfen, als auch die Hose ausgezogen war. Gefiel ihm was er sah.

Ich stand nun in einer schwarzen Softcorssage ohne Unterhose, mit Strapsen und Stiefeln vor ihm. Und besser? fragte ich ihn. Viel besser….. Sein Prachtschwanz stand bereits nur vom Anblick. Er musste bereits seit einer Weile keine Frau mehr gefickt haben. Denn er schubste mich mit auf den Couchtisch stand auf und schob mir ohne große Vorwarnung sein Schwanz in meine Muschi.

Außer laut zu stöhnen, zu schreien und mich am Tisch fest zu kratzen konnte ich nicht viel machen. Sein Schwanz tat zwar in den ersten Minuten weh, aber es fühlte sich aber auch großartig an. Mit schnell, harten Bewegung fickte er mich. Zwischen durch flüsterte er mir in Ohr, dass ich mich geil Anfühle und sein Schwanz schon lang keine so enge Muschi gefickt habe. Er stoste mich immer schneller und schneller, dass mir fast die Luft wegblieb. Mit einem harten Stoß und einem gemeinsamen lauten Schrei Schoss er sein Sperma in meine Vagina. Erschöpft lies er sich zurück auf das Sofa fallen.

Nachdem ich durch geatmet hatte, richtete ich mich auf und meinte nur. Was für ein Fick, aber nächstes Mal bitte nicht so Stürmisch. Er grinste nur. Ich fragte ihn: Du hast wohl wirklich, seit einer langen Zeit keine Frau mehr gefickt! Er grinst nur weiter. Ich sah, dass noch ein Teil vom Sperma an seinem Schwanz klebte. Ich kniete mich vor ihm und lutsche seinen Schwanz sauber. Nachdem er sauber war stand er bereits wieder und war für eine zweite Runde bereit.

Ich richtete mich auf und setzte mich auf seinen Schoß und steckte ihn mir, aber diesmal ganz vorsichtig rein. Als er ganz tief in mir steckte, blieb ich einen Moment sitzen, damit sich meine Muschi an diesem Riesenschwanz gewöhnen konnte. Nebenbei nahm er meine Brüste in den Mund lutschte an diesen, knetete diese und forderte mich auf ihn endlich zu reiten. Ich ritt ihn, so dass sein Schwanz jedes mal bis zu Anschlag in mir war. Nach einer Weile stand ich auf und setzte mich umgedreht auf seinen Schoß und ritt ihn weiter. Diesmal fickten wir etwas länger mit einander. Kurz bevor er kam legte er mich Bauchlengs auf dem Tisch und stoß mich wieder mit harten schnellen Stößen. Er kam erneut in mir. Diesmal lies er seinen Schwanz in mir stecken und versag erschöpft auf meinen Rücken.

Nach kurzer Zeit der Erholung, schubste ich ihn von mir runter und er viel wieder zurück auf das Sofa. Ich stand vor ihm und lächelte ihn an. Oh man meinte er nur dich zu ficken ist echt ein anstrengender Genuss. Ich lächelte ihn nur weiter an. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand, zog ihn daran hoch und ging mit ihm in sein Schlafzimmer. Auf dem Weg dahin überlegte ich mir: Legen wir eine dritte Runde ein oder bringe ich ihn einfach nur ins Bett.

Am Bett angekommen wusste ich noch immer nicht was ich machen sollte. Aber dass brauchte ich auch gar nicht. Er drehte mich um küsste mich und wir legten uns auf Bett. Er hatte wohl immer noch nicht genug von mir. Er küsste mich überall und als er an meiner Muschi ankam, hatte ich nur noch Gänsehaut. Er wusste was er mit seiner Zunge anstellte. Oben wieder angekommen spürte ich auch schon seinen Schwanz in mir. Aber diesmal fickte er mich ganz langsam und vorsichtig. Während er mich ganz vorsichtig fickte, spürte ich auf einmal etwas in meinem Arsch. Es waren seine Finger.

Er flüsterte mir ins Ohr, dass er auch meinen Arsch ficken möchte. Ich schaute ihn erschrocken an. Und wollte eigentlich nicht, da sein Schwanz so riesig war. Kaum dass ich darüber Nachdachte kniete ich vor ihm und hielt mich am Bettgestell fest. Er versuchte sein Schwanz ganz vorsichtig in meinen Arsch zu stecken, was aber bei dieser Größe nicht möglich war. Mit einem festen ruck steckte sein Schwanz in meinem Arsch. Ich bettelte nur noch nicht Bewegen, bitte lass ihn etwas drin. Nach einem kurzen Moment fickte er mich. Es schmerzte nur, aber er hatte seinen Spaß dabei. Als sein Sperma kam steckte seinen Schwanz raus, drehte mich um und verspritze seinen üppigen Saft auf meinen Busen.

Danach legte er sich halb auf mir und schlief erschöpft ein. Ich überlegte mir bleib ich liegen oder krieche ich vorsichtig raus und gehe lieber nach Hause. Aber dass konnte ich gar nicht mehr. Ich schlief auch ein.

Fortsetzung………..