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Geburtatgsgeschenk

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Das Geburtstagsgeschenk
byfishingbaer©

Es war an meinem 18ten Geburtstag. Wir hatten ein paar Verwandte zum Kaffee eingeladen. Mit meiner Clique wollte ich erst am nächsten Wochenende eine Fete machen.

Meine Mutter hatte mir beim Frühstück gratuliert. Sie hatte mir ein neues Objektiv für meine Kamera geschenkt. Da ich leidenschaftlich gerne fotografiere, war es ein Volltreffer. Ich erzählte ihr, dass die Jungs aus unserer Clique zusammengelegt haben und mir ein Fotomodell schenken wollten. Sie meinten dauernd nur Naturaufnahmen wären doch langweilig.

„So, so, dann bin ich ja gespannt, was das für ein Modell ist.“

„Mutti, wo denkst du hin. Die Jungs sind in Ordnung.“

„Ja, selbstverständlich. So in Ordnung wie Jungs in deinem Alter halt sind.“

„Mutti, was du wieder denkst.“

Wir begannen, den Tisch abzuräumen.

Wir waren, seit mein Vater vor zwei Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist, alleine in diesem Haus. Eine Freundin hatte ich im Moment nicht. Es gab immer mal wieder kurze Beziehungen, aber die hielten im Allgemeinen nicht lange. Bei meiner Mutter hatte ich keinen Mann, seit dem Tode, bemerkt. Obwohl sie für ihre 44 Jahre gut aussieht. Sie hat eine sportliche Figur, lange schwarze Haare und kleidet sich recht schick. Heute trug sie eine graue Stoffhose und eine weiße, kurzärmlige Bluse.

Ich war auf dem Weg in mein Zimmer, als es an der Haustür klingelte. Ich machte mich auf den Weg zur Tür aber meine Mutter war schneller. Sie öffnete. Vor der Tür stand eine Negerin. Und was für eine. Klasses Aussehen, super Figur, üppige Oberweite und endlose Haare. Sie hatte eine schwarze Hose, ein weißes Shirt mit Spaghetti-Trägern unter der roten Bluse und einen Schwarzen Blaser an.

„Ja, sie wünschen?“

„Ich bin Nadja, das Fotomodell, man hat mich für heute gebucht. Ich soll mich hier melden, die Leute wissen Bescheid, sagte man mir.“

„Ach, sie sind das Modell für Peter. Kommen sie rein.“

Ich stand da wie festgewachsen. Was hatten meine Freunde denn da gebucht. Ein super Fotomodell.

„Ach Peter, da bist du ja. Hier ist dein Besuch.“

„Ja, ich sehe es. Kommen sie doch herein.“

Ziemlich blöde Aufforderung, da das Modell schon im Hausgang war.

„Peter, wo wollt ihr die Aufnahmen machen?“

„Äh, gute Frage, weiß ich auch nicht.“

„Ich finde wir sollten in deinem Zimmer anfangen. Dann siehst du, was du zum Fotoshooting alles brauchst und kannst hinterher alles einpacken, falls wir noch woanders Aufnahmen machen.“

„Oh, ja, eine gute Idee. Dann kommen sie bitte mit. Es geht hier hinauf.“

Nadja ging los, nein sie schwebte los. Meine Mutter schaut ihr hinterher und nickte mir anerkennend zu.

Ich stieg hinter Nadja die Treppen hinauf. Mann hat die Frau einen geilen Arsch. Ob sie wohl einen String trägt, fragte ich mich.

In meinem Zimmer angekommen, stellte Nadja ihre Tasche ab und schaute sich um.

„Wo möchtest du mich zuerst fotografieren?“

„Äh, beim Stuhl fangen wir an.“

Ich nahm meine Kamera, ging in Position und fotografierte los. Sie wusste wirklich, wie man sich bewegt. Nach ein paar Fotos entledigte sie sich ihrer Jacke. Wie sie ihr Hinterteil und ihren Busen in Szene setzte, löste bei mir ein leichtes Ziehen in der Leistengegend aus. Sie öffnete ihre Bluse und brachte den Bluseninhalt noch besser zur Geltung. Man konnte die Träger des roten BHs sehen, hin und wieder blitzte auch etwas mehr aus dem Shirt.

„Gefällt es dir, was du siehst?“

„Ja, sehr gut.“

Und sie bewegte sich weiter. Ich konnte mit dem Fotografieren einfach nicht aufhören. Nadja präsentierte jetzt immer öfter ihre Brüste. Sie drückte sie nach oben, massierte oder streichelte sie. Ich wurde immer geiler. Inzwischen war aus dem leichten Ziehen ein heftiger Druck geworden. Ich versuchte, meine Beule vor Nadja zu verbergen.

Plötzlich stoppte sie die Bewegungen.

„Möchtest du dich nicht erleichtern oder geht es noch?“

Nadja deutete auf meine Riesenbeule. Ich wurde feuerrot.

„Entschuldigung, aber das kann ich nicht verhindern. Sie sehen so klasse aus, wenn sie sich bewegen.“

„Dann bist du mit meiner Arbeit zufrieden?“

„Oh ja, sehr.“

„Das freut mich. Willst du dir Erleichterung verschaffen oder geht es noch.“

„Es drückt schon sehr. Aber der Speicher der Kamera ist fast schon voll und ich werde die Bilder erst einmal auf den PC laden. Vielleicht klingt die Schwellung ab.“

Ich startete den PC. Als er hochgefahren war, schloss ich die Kamera an und spielte die Bilder auf den PC. Die Kamera abgesteckt und ich war wieder startbereit. Auch die Schwellung hatte sich abgeschwächt.

„Wie geht es dir?“

„Danke, die Schwellung ist etwas zurückgegangen.“

Wir wollten gerade wieder anfangen, als es an der Tür klopfte. Ich öffnete. Es war meine Mutter mit einem Tablett.

„Ich bringe euch etwas zu trinken, mein Sohn denkt nicht an solche Sachen.“

Sie schaute zu Nadja.

„Danke, aber sie denken an uns.“

„Einer muss es ja tun. Ich habe Wasser, Apfel- und Orangensaft. Wenn sie Kaffee oder Tee haben möchten, sagen sie es einfach.“

„Werden wir“, sagte ich zu meiner Mutter.

„Viel Spaß.“

Dann ging meine Mutter wieder und machte die Tür zu.

Nadja trank ein Glas Wasser und stellte sich wieder in Position. Sie stand vor meinem Bett und bewegte sich wieder. Ich fotografierte wieder munter los. Dann fing sie an, die restlichen Knöpfe der Bluse zu öffnen. Sie drehte sich um und zog die Bluse langsam über die Schultern. Dann fiel die Bluse und Nadja drehte sich langsam tanzend um. Ein paarmal wippten ihre Hüften nach rechts und links und dann stand sie breitbeinig vor mir. Dann griff sie sich an den Hosenbund. Sie öffnete den Knopf und zog den Reißverschluss herunter. Langsam zog sie die Hose auseinander. Es erschien ein roter Spitzenslip.

Ich konnte mit dem Fotografieren gar nicht aufhören.

Dann drehte sie sich um und streckte mir das wohlgeformte Hinterteil entgegen. Langsam, ganz langsam rutschte die Hose herunter. Der rote Slip war ein String. Langsam gab die Hose das gesamte Hinterteil frei. Der String verschwand oben zwischen den Backen und kam unten wieder heraus. Meine Hose wurde wieder sehr eng. Dann fiel ihre Hose auf den Boden. Sie legte beide Hände auf den Hintern und zog die Backen auseinander. Jetzt war der String ganz zu sehen. Es war gut zu sehen, wie der Faden über dem Loch lag und ein wenig in die Muschi eindrang. Ich konnte keine Haare an der Muschi sehen. Als ich etwas genauer fotografieren wollte, stellte sie sich wieder aufrecht hin.

Langsam drehte sie sich um. Dann stand sie wieder vor mir. Mit einer Hand streichelte sie den Busen und die andere hatte sie im Slip und streichelte ihre Muschi. Der Slip hatte vorne einen Spitzeneinsatz, sodass man alles genau sehen konnte.

Ich hielt alles mit der Kamera fest.

„Mist schon wieder voll.“

„Dann lade die Bilder auf deinen PC. Aber beeil dich.“

„Ja mache ich.“

Als ich am PC saß, stand Nadja plötzlich hinter mir und legte mir die Hände auf die Schultern. Sie wanderten auf meine Brust. Sie streichelte sie und ich spürte ihre Brüste an meinem Hinterkopf.

Ich dachte nur, warum ist die Übertragung nicht langsamer, dann könnte ich diesen Moment länger genießen. Doch die Übertragung war nach kurzer Zeit abgeschlossen.

Ich drehte mich auf dem Stuhl und schaute Nadja direkt auf den Busen. Nadja streichelte mir über den Kopf und ich blickte zu ihr auf.

„Machen wir weiter“, fragte sie mich.

„Selbstverständlich.“

Ich stand auf und plötzlich gab es in der Beckengegend einen Stich. Durch den Schmerz krümmte ich mich.

„Ist etwas passiert?“

„Nein, nein. Ist schon in Ordnung.“

Langsam stellte ich mich wieder gerade hin.

„Oh ich verstehe, möchtest du warten, bis es wieder besser wird und nicht mehr so stark geschwollen ist, oder willst du kurz ins Bad und dich erleichtern.“

„Nein es geht schon.“

„Wirklich, warte mal ich habe eine Idee. Wie wäre es, wenn du vorne deine Hose aufmachst, dann ist es nicht mehr so eng?“

„Nein, es geht schon, machen wir weiter.“

„Gut, wenn du meinst, aber wenn du willst, kannst du dir Hose jederzeit aufmachen.“

„Ja, ok, aber ich glaube nicht, dass ich es machen muss.“

Nadja stellte sich wieder vor das Bett. Und ich ging wieder, so weit es möglich war, mit der Kamera in Position. Nadja stand vor dem Bett und bewegte sich wieder. Sie fasste ihr Shirt an, zog es weiter herunter und spielte damit. Langsam ließ sie das Shirt nach oben wandern. Ein roter Spitzen-BH erschien. Das Shirt wanderte weiter empor und aus dem Spitzen-BH wurde ein Hebe-BH. Die Nippel standen stramm ab. Sie schien genauso erregt zu sein wie ich. Sie zog das Shirt über den Kopf und ließ es auf den Boden fallen.

Dann massierte sie ihren Busen. Dabei drückte sie die Brüste immer wieder hoch und leckte an den Nippeln.

Das schaffte mich. Ich legte die Kamera weg, dann öffnete ich meine Hose und holte meinen Ständer raus. Sofort ließ der Schmerz nach. Stramm stand er ab. Ich griff mir meine Kamera und fotografierte weiter.

Nadja präsentierte immer wieder ihren geilen Busen. Es war klasse anzuschauen, wie die Nippel aus dem BH herausschauten. Sie drehte langsam um und winkte mich heran.

„Mache doch bitte den BH auf.“

„Gerne“, antwortete ich und ging zu ihr hin. Ich öffnete den Verschluss.

Nadja streckte mir ihren Hintern entgegen und stieß gegen meinen Phallus. Ich zuckte zurück und ließ sofort los.

Ich ging wieder zu meiner Kamera und fotografierte weiter. Nadja drehte sich um und gab den Blick auf ihre Brüste frei. Mann das waren zwei geile Teile.

Nadja bewegte sich wieder und ich konnte den Finger nicht vom Auslöser nehmen.

Sie spielte mit ihren Brüsten. Nadja massierte sie, hob sie an und leckte an den Nippeln. Ihre Hände wanderten an ihrem Körper langsam abwärts. Und fasste an ihren Slip.

Genau in diesem Moment war die Speicherkarte mal wieder voll. Also wieder auf den PC kopieren und weiter.

Ich drehte mich um und erschrak. Nadja stand direkt hinter mir und fasste sofort an meinen Ständer. Sie wichste ihn.

Doch ich zuckte zurück. Nadja ließ ihn wieder los und fragte, was los sei.

Ich antwortete: „Lass uns weiter machen.“

Nadja schaute mich überrascht an und ging zurück zu ihrer Position. Sie tanzte weiter und ich fotografierte.

Ihre Hände waren wieder an dem Slip angekommen. Die Daumen glitten hinein und langsam drehte sie sich um. Sie spielte mit dem Slip einwenig, bevor sie ihn langsam auszog. Langsam ganz langsam zog sie den String herunter. Zentimeter um Zentimeter erschien der Faden zwischen ihren Bachen.

Ich konnte meinen Finger nicht vom Auslöser nehmen. Dann fiel der Slip. Nadja drehte sich um, hatte aber ihre Hände vor der Scham. Nadja stand breitbeinig vor mir, dann tanzte sie wieder und ging langsam in die Knie. Eine Hand glitt auf ihrem Körper nach oben und spielte mit dem Nippel. Mit der anderen befriedigte sie sich. Sie hatte zwei Finger in der Muschi. Nadja befriedigte sich selbst.

Ich ging mit meiner Kamera näher heran und fotografierte wie wild.

Da griff Nadja wieder an meinen Schwanz. Ich zuckte wieder zurück. Doch diesmal hielt Nadja ihn fest. Sie zog mich heran. Ich fotografierte nicht mehr und schaute sie nur noch erstaunt an.

Sie lächelte mich an und dann nahm sie meinen Schwanz in den Mund. Ich stand da wie festgewachsen, ich konnte mich nicht mehr bewegen.

Dann richtete ich das Objektiv auf meinen Schwanz und fotografierte, wie Nadja an meinem Schwanz saugte. Ihre Zunge spielte mit der Eichel, bevor sie zu den Eiern wanderte. Sie saugte den kompletten Sack in ihren Mund. Dann ließ sie ihre Zunge über den Schwanz wandern und massierte den Sack mit einer Hand.

Plötzlich war die Kamera voll. Warum gerade jetzt. Ich wollte wieder zum PC, aber Nadja nahm die Kamera und legte sie auf den Schreibtisch.

Ihre Hände legte sie auf meinen Hintern und zog mich heran. Unter ihrer Führung fickte ich sie in den Mund. Der erste Fick in den Mund, die Freundinnen, die ich bis jetzt hatte, wollten so etwas nie.

Nadja hörte auf und erhob sich. Sie zog mich zum Bett und stieß mich drauf. Nadja kletterte auf nicht und präsentierte mir ihre Muschi, direkt vorm Gesicht. Ich ließ meine Zunge um die Muschi kreisen, spielte mit dem Kitzler und stieß immer wieder meine Zunge hinein.

Nadja kümmerte sich weiter um meinen Schwanz.

Dann ließ sie von ihm ab und kniete sich neben mich, doch nur kurz, dann setzte sie sich auf meinen Ständer. Langsam verschwand er in der Muschi.

Nadja begann, mich zu reiten. Ich legte meine Hände auf ihren Busen und spielte mit den Nippeln.

Es klickte neben uns. Wir zuckten herum. Meine Mutter stand mit der Kamera bewaffnet, in der Nähe des PC und fotografierte. Sie musste die Kamera genommen und die Bilder kopiert haben. Und wie ich sie anschaute, fiel mir auf das die Bluse ganz geöffnet war und man den weißen Spitzen-BH sehen konnte. Auch die Hose war offen. Der Reißverschluss war geöffnet und man konnte einen schwarzen Slip erkennen.

Nadja fing wieder an, zu reiten. Ich schaute in ihr Gesicht und sie lächelte meine Mutter an.

Ich hörte es wieder klicken, Mutter fotografierte weiter, ich verstand die Welt nicht mehr.

Nadjas Reitgeschwindigkeit nahm zu und sie legte sie etwas nach hinten. Dadurch konnte ich nicht mehr mit den Nippeln spielen und wanderte mit den Händen über ihren Körper. Auf ihrem Hintern fanden sie ihr Ziel. Ich unterstützte Nadja bei ihren Bewegungen.

Immer wieder hörte ich es klicken. Dann bemerkte ich Mutter neben meinem Kopf. Sie hielt die Kamera direkt auf den Ständer und die Muschi. Danach ging sie mit der Kamera zurück und fotografiert Nadja. Mutter veränderte ihre Position und stellte sich neben Nadja und fotografiert mich. Sie hielt die Kamera hoch und fotografierte Nadja von oben.

Da griff ihr Nadja an den Hintern und die andere Hand ging an den Busen.

Mutter schaute sie überrascht an, aber Nadja lächelte nur.

Mutter drehte sich weg, aha dachte ich mir, endlich eine normale Reaktion. Aber weit gefehlt. Sie legte die Kamera weg und ging zurück zu Nadja.

Nadjas Hände gingen wieder an den BH und holten die Busen heraus. Mutter schaute dem Treiben erst zu, dann zog sie ihre Bluse aus. Dann fiel der BH. Wow, war das ein geiler Busen, der war mir nie so recht aufgefallen. Aber wer schaut bei seiner Mutter schon genau hin.

Nadja leckte ihren Busen und ihre Hände streichelten Mutters Körper. Dann fassten die Hände die Hose und zogen sie mit dem Slip herunter. Mutter hat eine rasierte Muschi, Wahnsinn. Mutter stieg sofort heraus und stellte sich wieder vor Nadja hin. Nadja griff ihr gleich zwischen die Beine und leckte den Kitzler. Mit drei Fingern begann sie sie zu wichsen.

Das war zu viel für mich. Mein Schwanz pulsierte und ich fühlte, wie das Sperma emporstieg. Ich schaffte es noch ihn aus Nadja heraus zuziehen. Dann spritzte es in einem hohen Bogen heraus. Es landete alles auf Nadjas Bauch. Mutter verrieb es. Als der Ständer leer war stand Nadja auf und ging zu ihrer Tasche. Sie suchte etwas und wurde fündig. Sie kam mit einem Kondom zurück.

Mein Schwanz war etwas zusammengeschrumpft, aber Nadja saugte ein paarmal daran und er stand wieder wie eine Eins. Dann zog sie mir das Kondom über Nadja setzte sich sofort wieder darauf und ritt los. Sie griff Mutter sofort zwischen die Beine und wichste sie weiter.

Ich legte meiner Mutter eine Hand auf den Oberschenkel und streichelte sie. Sie drehte ihren Kopf und lächelte mich an.

Mutter stellte ein Bein hinter Nadja auf das Bett, so konnte ich besser sehen, wie Nadja es ihr machte.

Ich wurde mutiger und meine Hand wanderte immer näher an Mutters Muschi heran. Mutter wehrte sich nicht und ich streichelte sie weiter.

Mit der anderen Hand spielte ich mit Nadjas Nippeln und massierte ihren Busen.

Ich hatte die Muschi erreicht und half Nadja Mutter zu verwöhnen.

Mutter schien es nicht bemerkt zu haben.

Doch falsch gedacht. Plötzlich schnappte Mutter meine Hand. Sie drückte sie in ihre Muschi. Jetzt fickten Nadja und ich meine Mutter.

Doch nicht lange, dann zog Nadja sich zurück. Mutter schaute sie an.

„Setz dich auf das Gesicht deines Sohnes, er soll dich mit der Zunge verwöhnen“, sagte Nadja.

Und Mutter tat es. Sie kletterte auf das Bett und setzte sich auf mich. Die rasierte feucht glänzende Muschi direkt vor meinem Gesicht. Ich stieß meine Zunge sofort hinein. Mutter quittierte es mit einem lauten Stöhnen. Meine Zunge wanderte immer wieder durch die Muschi oder verwöhnte den Kitzler. Mutter bewegte sich jetzt. Ich fühlte, wie Nadja ihre Finger in Mutters Muschi einführte. Mutter stöhnte laut auf. Die Bewegungen wurden heftiger. Da fühlte ich eine Hand am Hinterkopf. Mutter drückte mich in ihre Muschi. Ich konnte fast nicht mehr atmen, so fest presste sie mich heran. Doch es dauerte nicht lange und sie zuckte und stöhnte sehr laut auf. Das Zucken wurde heftiger, bis sie schließlich verkrampfte und schwer atmend auf mir liegen blieb.

Nach kurzer Zeit drehte sie sich zu Seite und lab jetzt neben mir.

Nadjas Ritt wurde immer schneller.

Mutter kniete sich hin und leckte Nadjas Busen. Sie griff ihr zwischen die Beine und massierte ihren Kitzler. Nadja stöhnte laut auf. Ihr Ritt war zu einem strammen Galopp geworden und dann schrie sie aus, zuckte ein paarmal und fiel auf mich drauf.

Nachdem sie sich erholt hatte, nahm sie meinen Ständer in den Mund und verwöhnte ihn mit der Zunge. Ihre Zunge wanderte den Schaft auf und ab, dann saugte sie meinen Sack in ihren Mund. Diesen entließ kurz danach wieder und dann umspielte ihre Zunge meine Eichel.

Mutter erregte diese Behandlung ebenfalls. Sie kniete immer noch neben mir, befriedigte sich aber mit einer Hand. Die andere Hand streichelte über meinen Unterbauch.

Nadja hörte auf zu saugen, als sie die Hand bemerkte. Sie streichelte meiner Mutter kurz über den Oberschenkel und wanderte dann zwischen die Beine. Sie drückte sofort drei Finger in die Muschi. Mutter quittierte es mit einem Stöhnen. Sie wichste Mutter mit der Hand.

Dann widmete sie sich wieder meinem Ständer. Ihre Behandlung wurde immer kräftiger und der Druck in meinem Schwanz stieg in gleichem Maße an.

Auch Mutter bewegte sich schneller. Sie wollte sich etwas anders hinsetzten, aber Nadja deutete auf mich. Mutter schaut sie fragend an.

„Komm, setze dich auf deinen Sohn, da kann ich es euch beiden besser besorgen.“

Mutter schaute kurz zu mir, ich zuckte nur mit den Schultern. Dann schaute sie Nadja an, die lächelte und setzte sich auf mich drauf. Muschi und Schwanz waren direkt übereinander. Mutter stützte sich mit den Händen ab, weil sie etwas nach hinten lehnte.

Nadja senkte den Kopf und nahm meinen Ständer wieder in den Mund. Mit einer Hand wichste sie meine Mutter und mit der anderen massierte sie meinen Sack.

Nadja entließ meinen Ständer aus ihrem Mund und drückte ihn hoch. Sie drückte ihn fast in die Muschi.

„Ooh, nein bitte nicht“, stöhnte meine Mutter.

Nadja massierte und leckte Muschi und Schwanz unbeirrt weiter.

Mutters Bewegungen wurden heftiger. Und Nadja massierte und leckte immer schneller.

„Happy Birthday, Happy Birthday, Happy Birth…Ooh, Entschuldigung. Wir wussten nicht.“

In der Tür standen Onkel Guido, Mutters Bruder und seine Frau Rosi. Onkel Guido war 2 Jahre jünger wie Mutti und war Architekt. Er hatte eine schwarze Jeans an, ein gelbes Poloshirt und das Geschenk in der Hand. Rosi hatte einen dunkelblauen, knielangen Rock, eine rote Bluse und einen schwarzen Blaser an.

Beide standen mit offenem Mund und schauten uns an. Sie wussten, nicht wohin sie zuerst schauen sollen. Ihre Blicke wanderten immer wieder durch unsere Gesichter und dann zwischen unsere Beine.

Mutter fasste sich als Erste und fragte: „ Was macht ihr denn hier? Wie kommt ihr herein? Ist es schon so spät.“

„Wir dachten wir kommen etwas früher und ich kann dir noch ein wenig zur Hand gehen. Wir haben unten geklingelt, aber es hat keiner geöffnet, da sind wir in den Garten und durch die Terrassentür hinein. Wir hörten oben Geräusche und wollten Peter überraschen.“
„Das ist euch beiden auch gelungen“, sagte ich.

Nadja hatte nicht aufgehört Mutter und mich, zu wichsen.

„Äh, ja, dann warten wir mal unten“, sagte Tante Rosi und drehte sich um und wollte gehen. Onkel Guido blieb wie angewurzelt stehen.

„Warten sie“, rief Nadja hinter ihr her: „Sie wollten doch ihrer Schwägerin zu Hand gehen.“

„Ja deshalb sind wir hier“, sagte Rosi und blieb stehen.

„Warum machen sie es dann nicht?“

Tante Rosi und Mutter schauten sich gegenseitig an und dann Nadja.

„Wie, wie meinen sie das?“

„Sie sehen doch das ihre Bekannte den Kitzler mit der eigenen Hand reibt, warum gehen sie ihr nicht zur Hand?“

„Das ist doch etwas ganz anderes. Außerdem will meine Schwägerin es gar nicht.“

„Haben sie sie gefragt, ob sie etwas dagegen hat.“

„Nein werde ich auch nicht, ich weis es auch so.“

„Aber von mir lässt sie sich streicheln, sie trauen sich doch gar nicht.“

Guido stand immer noch wie angewurzelt, aber es hatte sich eine riesen Beule in der Hose gebildet. Rosi kam jetzt zum Bett zurück und bückte sich etwas. Dann streichelte sie Mutter wirklich zwischen den Beinen. Mutter stöhnte laut auf. Tante Rosi schaute sie an und lächelte. Dann machte sie tatsächlich weiter.

„Und was ist mit dir“. Fragte Nadja in Guidos Richtung.

„Was soll mit mir sein?“

„Willst du nicht mitmachen?“

„Wie mitmachen?“

„Komm doch mal her:“

Guido kam wie ferngesteuert zu Nadja. Erstellte sich direkt vor sie hin.

„Hol deinen Ständer heraus?“

Und Guido tat, was ihm gesagt wurde. Er öffnete die Hose und holte ihn heraus. Es war ein sehr großes Gerät.

Rosi hörte auf, meine Mutter zu streicheln und schaute zu ihrem Mann.

„Spinnst du, was soll denn das werden?“

Nadja hatte ihn sofort in den Mund genommen und ab da war Widerstand nicht mehr möglich.

„Hey, lassen sie das.“ Rosi stieß Nadja etwas zurück.

Aber Nadja hatte Guidos Schwanz genauso fest in der Hand, wie den meinen. Mutter richtete sich etwas auf, wohl um eine bessere Sicht auf das Geschehen, bzw. den Schwanz ihres Bruders, zu haben. Und da passierte es, Nadja drückte meinen Schwanz in Mutters Muschi. Mutter blieb zuerst ruhig sitzen, vermutlich glaubte sie sich zu irren, und schaute zu Nadja. Nadja lächelte sie nur an und massierte jetzt meine Hoden. Doch dann fing Mutter an mich, zu reiten.

„Jetzt spinnst du auch. Du kannst doch nicht deinen Sohn vögeln. Das ist Inzest und strafbar.“

„Aber der Schwanz ist so geil.“

„Damit will ich nichts zu tun haben. Wir sehen uns unten wieder.“

Dann drehte sie sich zu mir.

„Nimm deine Frau von hinten“, hörte ich Nadja sagen.

Rosi reichte mir die Hand, gratulierte mir zu Geburtstag und wollte sich entschuldigen, dass sie vorhin einfach hereingeplatzt sind. Noch bevor ich etwas sagen konnte, hob Guido ihr den Rock und zog sie an sich heran. Etwas Rotes schimmerte unter dem Rock hervor.

„Drehst du jetzt auch durch? Was soll das?“, schrie Tante Rosi.

Rosi versuchte sich aus dem Griff, zu befreien. Doch schaffte sie es nicht, denn Guido war recht muskulös und konnte fest zupacken. Nadja griff ihr auch noch, mit beiden Händen, unter den Rock und versuchte ihr den Slip auszuziehen. Nach kurzer Zeit schaffte sie es auch, ihn bis zu den Knien herunter zuziehen. Es war ein roter Rio-Tanga.

„Monika, bitte hilf mir.“

Meine Mutter schaute sie an. Sie half ihr, aber nicht so, wie sie es sich erhofft hatte. Sie knöpfte Tante Rosi die Bluse auf.

„Bist du jetzt auch total verrückt?“

„Das hast du doch vorhin behauptet. Also kann ich mich auch so benehmen.“

„Guido lass mich los und hör aaahh.“

Guido hatte wohl sein Ziel erreicht und hatte seinen Schwanz in Rosis Muschi gesteckt.

Mutter hatte inzwischen auch die Bluse geöffnet und zog mit Nadja zusammen ihr die Bluse und den Blaser aus. Blieb nur noch der rote Spitzen-BH. Den knöpfte Rosi selber auf und ließ ihn fallen.

Geile Titten hatte sie. Mehr wie zwei Hände füllte einer schon und wie sie, bei jedem Stoß von Guido, umhersprangen.

Rosi beugte sich weiter nach vorne, legte einen Arm auf Mutters Schulter und küsste sie. Die andere Hand fühlte ich einen Moment später an meinem Schwanz. Nadja und Tante Rosi kümmerten sich um meinen Schwanz und Mutters Muschi. Klar das es nicht lange dauert, bis man nicht mehr kann. Bei Mutter fing es zuerst an. Der Ritt wurde immer schneller.

Nadja stellte sich vor meine Mutter und legte die Hände auf den Hinterkopf und drückte sie in den Schoß. An Nadjas Gesicht war zu erkennen, das Mutter genau wusste, wie man sie richtig auf Touren bringt.

Nadja stöhnte plötzlich laut auf und zuckte etwas, bevor sie verkrampfte. Sie setzte sich dann wieder hin und man konnte ihr die Erschöpfung ansehen.

Tante Rosi beugte sich noch weiter runter und ich spürte ihre Zunge an meinem Ständer. Sie leckte meinen Ständer und Mutters Muschi. Und sie massierte meine Eier.

Jetzt bewegte Mutter sich immer schneller und stöhnte lauter. Ihr Ritt wurde heftiger. Ich konnte Tante Rosi sehen, wenn der Schwanz auf Mutter herauskam.

Dann stellte Tante Rosi sich hin und schob meinen Onkel weg. Sie zeigte auf Nadja.

Guido ging ans andere Ende des Bettes und verschwand hinter meiner Mutter.

Tante Rosi kniete sich neben uns und versenkte ihren Kopf zwischen unseren Beinen. Sie leckte wieder meinen Sack und die Muschi meiner Mutter. Das erneute Lecken der Muschi war zu viel für meine Mutter. Sie zuckte wild herum und schrie laut auf. Nach kurzer Zeit des Zuckens sackte sie wie leblos zusammen und viel nach hinten. Damit lag sie auf mir und stöhnte nur noch. Sie war nicht in der Lage sich zu bewegen.

Tante Rosi hatte meinen Schwanz immer noch im Mund und eine Hand an meinen Eiern. Mit der anderen wichste sie vermutlich meine Mutter, denn sie stöhnte immer noch sehr heftig.

Ich massierte meiner Mutter die Brüste.

Dann drückte ich sie von mir herunter. Tante Rosi half mir dabei. Mutter lag jetzt neben mir.

Jetzt sah ich, dass Onkel Guido mit Nadja vögelte. Er lag quer auf dem Bett und sie ritt auf seinem Phallus.

Tante Rosi setzte sich auf meinen Schwanz und ließ ihn langsam in die Muschi gleiten. Ich fasste ihr an den Busen und massierte ihn. Sie legte richtig los, so als ob sie aufholen müsste.

Mutter hatte sich erholt und sich auf die Seite gedreht. Sie streichelte meinen Bauch und kraulte immer wieder meine Schambehaarung.

Auch an meinen Eiern fühlte ich eine Hand, es musste die von Nadja sein.

Mutter kniete sich neben uns und streichelte meinen Ständer, soweit wie es ging und Tante Rosis Muschi. Auch um Rosis Titten kümmerte sie sich. Sie leckte die Nippel und massierte den Busen.

Meine Hand legte ich auf Mutters Hintern und streichelte ihn.

Ich ließ meine Hand weiter in ihre Pospalte wandern und dann weiter Richtung Muschi. Doch soweit kam ich nicht. Mutter setzte sich wieder auf mein Gesicht. Ich stieß meine Zunge sofort in ihre Muschi. Immer wieder fuhr sie durch die Muschi oder über die Schamlippen.

Plötzlich ritt Tante Rosi wie eine Wilde und schrie auf. Sie wurde von Krämpfen geschüttelt. Dann sackte sie zusammen und rutschte von mir herunter.

Ich fühlte zwei Zungen an meinem Schaft. Sie trieben mein Verlangen abzuspritzen stark voran.

Das Kondom wurde von meinem Ständer entfernt. Es war gerade zum richtigen Zeitpunkt, denn in der nächsten Sekunde spritzte ich es heraus. Ich verkrampfte genauso wie die Frauen vor mir und Schub um Schub spritzte das Sperma aus mir heraus.

Mutter fing ebenfalls an zu zucken, sie presste mir die Muschi feste ins Gesicht. Ich bekam kaum Luft. Aber ich stieß meine Zunge so fest und so weit, wie es ging in die Muschi.

Als das Zucken bei ihr anfing, rutschte sie von mir runter. Jetzt hatte ich einen freien Blick auf mein anderes Körperende. Die drei Frauen beschäftigten sich mit meinem noch zuckenden Ständer.

Onkel Guido kniete immer noch hinter Nadja und rammte seinen Phallus in sie hinein.

Tante Rosi ließ von dem Ständer ab, als er immer kleiner wurde, und griff Nadja zwischen die Beine. Nadja riss die Augen auf und schaute Rosi an. Dann lächelte sie und schloss sie wieder. Jetzt wurde ihr Stöhnen lauter. Die Bewegungen wurden schneller. Und dann schrie sie los. Guido hämmerte seinen Ständer in sie hinein. Sie verkrampfte und viel auf mich drauf. Schwer atmend blieb sie liegen.

Tante Rosi schnappte sie Guidos Schwanz und saugte an ihm. Auch Mutter war jetzt neben Guido und es konnte ihr nicht schnell genug gehen, den Schwanz ihres Bruders in den Mund zu bekommen. Beide Frauen kümmerten sich um Guidos Schwanz und der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Der Penis zuckte und im nächsten Moment schoss es aus Guido heraus. Beide Frauen schnappten gierig danach. Ein paar Spritzer bekam Nadja auf den Rücken.

Nachdem Guidos Schwanz sauber geleckt war, leckte Tante Rosi das Sperma von Nadjas Rücken. Nadja erholte sich und stand als Erste auf. Sie nahm ihre Sachen und wollte sich anziehen.

„Oh, sie wollen schon gehen“, fragte meine Mutter.

„Ja, ich muss, eigentlich bin ich schon zu lange hier. Aber man kann nicht mittendrin aufhören und mir hat es sehr viel Spaß gemacht.“

„Ich zeige ihnen, wo das Bad ist, dann können sie sich frisch machen.“

„Vielen Dank.“

Mutter stand auf und ging mit Nadja hinaus. Sie kam nach einiger Zeit wieder mit ihr zurück. Nadja verabschiedete sich von allen.

„Können wir sie auch einmal buchen und was kostet so etwas“, fragte Tante Rosi.

„Hier haben sie meine Visitenkarte und der Preis ist Verhandlungssache, je nachdem was sie wünschen.“

Tante Rosi schaute auf die Karte und fragte: „Ist das ihre Private oder die einer Agentur?“

„Das ist eine Agentur, aber fragen sie nach mir und dann können sie einen Termin machen.“

„Gut, und danke für alles.“

„Gern geschehen und vielleicht bis bald. Es hat mit euch sehr viel Spaß gemacht“

Nadja drehte sich um und verließ mit Mutter das Zimmer.

Kurze Zeit später kam Mutter alleine zurück.

„Ich glaube wir sollten und langsam wieder anziehen, die anderen Gäste kommen bald.“

Wir gingen nach und nach ins Bad und machten uns frisch, nur gesprochen haben wir nicht. Zum Kaffee waren noch ein paar Verwandte da. Es war recht lustig und wir blieben lange sitzen. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt. Es war weit nach Mitternacht, als nur noch wir vier übrig waren. Tante Rosi und Onkel Guido wollten Mutter beim Aufräumen helfen, aber sie lehnte ab. Sie wollte alles am nächsten Tag machen. Also verabschiedeten sie sich auch und gingen heim. Mutter und ich duschten noch, getrennt, und gingen in unsere Betten schlafen. So ging ein wundervoller Geburtstag zu Ende.

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Erstes Mal Fetisch Gay

Bezaubernde Kati

Bezaubernde Kati
Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen meiner ersten selbtverfassten Geschichte.
Freue mich über eure Kommentare.

Auf der Suche nach Zärtlichkeit

Es war ein Zufall wie ich Kati kennenlernte. Ich war mit meinem Hund im Park spazieren. Er tollte frei herum, immer damit beschäftigt das Bällchen das ich warf zurückzubringen. Das lief die ganze Zeit wie gewöhnlich. Aber auf einmal
war es anders. Ich warf aber er kam nicht zurück, auch auf mein rufen reagierte er nicht.

Was war geschehen? Ich begann ihn zu suchen. Gar nicht weit entfernt hatte er einen anderen Hund gefunden mit dem er spielte. Die Besitzerin schaute den beiden zu.

Ich sah zuerst den Hunden zu, dann betrachtete ich mir die Besitzerin. Sie war ein bezauberndes Geschöpf. Ich schätzte sie auf Anfang 20. Sie hatte schulter-
langes gewelltes Haar. Ich war sofort fasziniert von ihr.

Ich ging auf sie zu und stellte mich vor. Sie sagte das sie Kati heißt und regel-
mäßig mit ihrem Hund hier im Park unterwegs ist. Kati war mir auf Anhieb symphatisch. Sie hatte ein unverschämt süsses lächeln und strahlende Augen.

Sie trug ein Shirt mit Spaghettiträgern ohne BH. Ihre kleinen festen Brüste zeichneten sich deutlich unter dem Stoff ab. Ich musste ihr während unserer Unterhaltung immer wieder auf die Brüste schauen. So jung und zart waren sie.

Auf ihrem Rücken hatte sie ein Tatoo. Es handelte sich dabei – wie sie mir später
sagte – um die Königin des Lichtes. Es hatte eine unheimlich erregende Wirkung auf mich.

Sie hatte etwas unschuldiges an sich, was mich magisch anzog. Wir unterhielten uns über dies und das. Sie erzählte mir von ihrem Freund Ralf, mit dem sie schon 5 Jahre zusammen ist. Leider muss er die Woche über auf Montage, sodass sie meist nur die Wochenenden miteinander verbringen können.

Ich hingegen fand das ganze sehr angenehm. Somit hätte ich die Chance unter der Woche öfter was mit ihr unternehmen zu können. Die Zeit verging wie im Flug. Wir nahmen beide unsere Hunde und verabredeten uns für den nächsten Tag wieder im Park.

Ich musste den ganzen Abend an sie denken. Sie hatte mich mit ihrer netten Art gänzlich in ihren Bann gezogen. Der Geruch ihres Haares ging mir nicht mehr aus dem Sinn. Diese schönen leicht rötlichen Haare. Dazu ihr wohlgeformter Körper der sich auf die Grösse von 1,75 m verteilte. Mit Rundungen an den richtigen Stellen, der Körper einer 21 jährigen hübschen Frau mit einer schönen handvoll fester Brüste.

Nur mühsam konnte ich einschlafen, immer in Gedanken bei meinem kleinen Engel aus dem Park. Wie sehr freute ich mich auf unser nächstes wiedersehen.

Am nächsten Abend schnappte ich mir meinen Hund. Ich glaube ich war genauso wild darauf rauszukommen wie er. Wir hatten Glück, es war ein sehr milder Sommerabend. Ich kann mich nicht erinnern, jemals schneller den Park erreicht zu haben. Voller Sehnsucht hielt ich nach ihr Ausschau.

Ich sah sie schon in der Ferne. Je näher sie kam, umso grösser wurde das Verlangen nach ihrer Nähe in mir. Ich wollte nicht glauben was ich sah. Sie trug eine dünne fast durchsichtige Bluse unter der sie erneut nichts trug.

Sollte sie etwa änlich soviel für mich empfinden wie ich für sie? Oder war sie sich einfach nicht drüber im klaren welchen Reiz sie auf mich ausübte?

Zu diesem Nichts von einer Bluse trug sie einen äußerst knappen Mini, einen der Sorte “was kann ich dafür das ihr Männer so geil werdet bei diesem Anblick”. Ich war hin und weg von ihrem Outfit. Es fiel mir sehr schwer mich auf unsere Unterhaltung zu konzentrieren. Zu sehr war ich damit beschäftigt ihren jungen makellosen Körper zu betrachten.

Nach 1,5 Stunden trennten sich wieder unsere Wege. Wir verabredeten uns für den nächsten Abend, allerdings diesmal ohne die Hunde. Es lief im Kino gerade ein neuer Film an, den wir uns gemeinsam ansehen wollten. So trennten sich erneut unsere Wege. Ich hatte ihren Geruch ganz tief in mich aufgenommen. Dieses junge hübsche Mädchen wollte mit mir ins Kino gehen, der doch fast doppelt so alt war. Ich fühlte mich geschmeichelt und fieberte unserem Kinobesuch entgegen.

Rendezvous der Sinne

Heute sollte es endlich soweit sein. Ich fieberte unserem ersten Rendezvous entgegen. Ich konnte mich tagsüber kaum auf meine Arbeit konzentrieren. Zu sehr war ich damit beschäftigt an Kati zu denken. Wir kannten uns noch nicht lange, aber dennoch hatte ich wahnsinnige Sehnsucht nach ihr. Ich fühlte mich unheimlich angezogen von ihr. Hatte ich mich tatsächlich verliebt?

Wir hatten uns vor dem Kino verabredet. Ich war so aufgeregt, dass ich schon
20 Minuten vorm vereinbarten Termin da war. Es war eines jener selten gewor- denen Kinos, in dem es noch sogenannte Schmuseplätze gab. Darunter ist statt der sonst üblichen Einzelsitze eine gemütliche durchgehende Doppelbank zu verstehen. Ich reservierte uns eine solche Bank.

Die Zeit schien still zu stehen. Obwohl Kati pünktlich war, hatte ich das Gefühl das eine Ewigkeit seit meinem Eintreffen vergangen sein musste.

Sie war bekleidet mit mit einer Jeans und einer Seidenbluse. Ihr Haar trug sie offen. So kam sie auf mich zu, mit diesem süssen frechen lächeln im Gesicht. Wir gingen direkt ins Kino und nahmen auf unserer Bank in der letzten Reihe platz. Ich hatte den Eindruck das sie nicht gerade unglücklich über die Bank war.

Wir ertrugen geduldig das Werbeprogramm. Endlich war es soweit, der Film begann. Es dauerte nicht lange und wie zufällig fanden sich unsere Hände. Es war einfach himmlich hier im Kino neben diesem bezaubernden Geschöpf zu sitzen, diese zarte Hand in meiner.

Kati schien auch mehr als nur Feundschaft für mich zu empfinden. Ich wurde mutiger und legte ihr meinen Arm um die Schulter. Es schien ihr zu gefallen, sie kuschelte sich sofort an mich. Ganz nah saß sie jetzt bei mir. Ich atmete tief ihren angenehmen Duft ein. Oh Kati, mein kleiner unschuldiger Engel.

Ich drehte mein Gesicht zu ihr rüber, sie schien nur darauf gewartet zu haben.
Bereitwillig kam sie mir entgegen. Unsere Lippen trafen sich. Wir küssten uns.
Immer intensiver wurden unsere Küsse. Unsere Zungen spielten miteinander.
Es war so leidenschaftlich wie ich es schon lange nicht mehr erlebt hatte. Ich konnte es kaum glauben, aber es war Realität. Ich knutschte mit diesem jungen zarten Geschöpf.

Ich war durch unsere Küsserei wahnsinnig erregt. Mutig wie ich inzwischen war schob ich ihr meine Hand unter die Bluse. Die Intensität ihres Zungenspiels zeigte mir das sie nichts dagegen hatte. Voller Freude stellte ich fest, dass sie keinen BH an hatte. Meine Hand hatte eine ihrer Brüste erreicht. Sie fühlte sich schön fest und samtig an. Ich streichelte sie. Es dauerte nicht lange und ihre Brustwarze schwoll an. Ich knetete sie zwischen meinen Fingern. Sie war mächtig steif geworden.

Glücklicherweise saßen wir alleine in unserer Reihe.

Kati war inzwischen auch sehr erregt. Ihre Hände streichelten mir längst schon
über die Brust. Auch ihr schien das Spiel mit meinen Brustwarzen zu gefallen.

Meine Hand wanderte langsam tiefer. Ich streichelte ihre Oberschenkel, nur getrennt durch ihre Jeans. Zuerst nur die Vorderseite, aber bald rieb ich ihr auch über die Innenseite. Enthemmt wie ich inzwischen war, presste ich ihr meine Hand auf ihren Schamhügel. Statt mir auszuweichen, drückte sie sich fest dagegen.

Zu meiner Überraschung stellte ich fest, das sie wohl genauso heiss auf mich wie ich auf sie war. So kam was einfach kommen musste, ich knöpfte ihr die Jeans auf und öffnete den Reissverschluss. Den neugeschaffenen Freiraum nutzte ich um ihr meine Hand unter den Slip zu schieben. Ganz sachte liess ich sie darunter gleiten. Zuerst fühlte ich den zarten Flaum, doch je näher ich ihrer Lustgrotte kam, desto verwunderter stellte ich ihre Nacktheit in diesem Bereich fest.

Ich hatte es einfach nicht von ihr erwartet, freute mich aber um so mehr darüber. So fuhr ich ihr mit meinem Finger durch ihre vor Erregung bereits sehr feuchte Spalte. Ich hätte sie am liebsten direkt ausgezogen um sie ausführlich mit meiner Zunge zu verwöhnen, aber es waren einfach zu viele Personen im Kino.
Dieses Spiel gefiel ihr. Ich drang langsam tief mit meinem Finger in sie ein. Ein leichtes stöhnen kam über ihre Lippen. Da ich unbedingt wissen wollte wie sie schmeckt, zog ich meinen Finger heraus um ihn mit meiner Zunge abzulecken. Es war eunfach nur irre erregend, ihren schleimigen Mösensaft zu schmecken.

Ihr Blick verriet mir das es ihr gefiel. Jetzt wollte ich sie, wenn schon nicht mit der Zunge oder meinem sehr steifen Schwanz, sie wenigstens mit meinen Fingern ficken. Tief drang ich erneut in sie ein, ohne dabei ihren geschwollenen Kitzler zu vernachlässigen. Immer schneller und tiefer fickte ich sie so. Ihr stöhnen wurde immer lauter, die Leute um sich herum schien sie vergessen zu haben. Kati muss ähnlich aufgeheizt wie ich gewesen sein, es dauerte nicht lange und ich konnte ihren herannahenden Orgasmus fühlen. Oh Kati mein Schatz, gib dich ganz hin, geniessse deinen Orgasmus. Es begann mächtig in ihrer Spalte zu zucken. Spitze Schreie drangen an mein Ohr, wie gut das niemand direkt neben uns saß. Jetzt lag sie in meinem Arm, mit diesem verklärten Blick der sexuellen Entspannung, meine kleine, unschuldig wirkende Kati.

Nachdem ihr Orgasmus langsam abgeklungen war, fiel ihr auf das ich noch immer eine wahnsinns Latte in meiner Hose hatte. Sie grinste mich an und sagte:
“So Stefan jetzt werde ich mich mal um deinen kleinen Freund kümmern”. Sie drückte ihre Hand auf meine Hose. “Das fühlt sich gut an” sagte sie und begann mir den Reissverschluss zu öffnen.

Ihre Hand glitt in meinen Slip. Sie legte sie auf meinen Schwanz. Ganz sanft. Fühlte sich das gut an. Sie nahm ihn ganz in ihre Hand. Langsam schob sie dir Vorhaut zurück. Ihr Finger rieb über meine feuchte Eichel. Sie spielte mit den Tropfen meiner Vorfreude. Kreiste mit ihrem Finger drauf rum. Es macht mich noch geiler als ich ohnehin schon war. Dann begann Kati meinen Schwanz zu wichsen, erst langsam und dann immer schneller.

Erregt wie ich war fühlte ich sehr schnell den Saft in mir aufsteigen. Mein Atem ging immer schneller, Kati spürte das sie mich gleich soweit hatte. Komm schon, grinste sie mich an. Es war soweit, ich spritzte ihr mein Sperme in die Hand und sie rieb immer weiter, bis auch der letzte Tropfen draussen war.

Sie zog ihre Hand zurück und wischte sich mit einem Taschentuch das Sperma von der Hand.

Ich hatte nur noch den Wunsch diese geile Geschöpf zu ficken. Kati war ebenso erregt wie ich. Da wir ohnehin nicht viel vom Film mitbekommen hatten, entschlossen wir uns vorzeitig zu gehen.

Im Park

Es war ein lauer Sommerabend. Das Kino lag in unmittelbarer Nähe vom Park. Was lag da bei unserer Geilheit näher als ihn aufzusuchen. Eng umschlungen und ständig knutschend schlenderten wir durch den Park. Wir kamen zu einer lauschigen Stelle die hinter Büschen liegt und auf den ersten Blick nicht einsehbar ist. Wie geschaffen für uns. Wir waren uns sofort einig, hier sollte es geschehen. Wir gingen hinter die Büsche.

Ich stellte mich ganz dicht hinter dich Beide Hände schoben sich unter die Bluse, streichelten erst über deinen Bauch um dann zu deinen Brüsten zu wandern. Ich umfasste beide Brüste mit meinen Händen. Es fühlte sich gut an. Ich walkte sie durch und nahm die Nippel zwischen die Fingerkuppen. Sie wurden verdammt steif. Meine rechte Hand suchte den Weg in deine Hose. Sie öffnete den Knopf und den Reissverschluss. Jetzt konnte ich sie dir in deinen Slip schieben. Ich konnte fühlen wie feucht du bist. Ich zog meine Hand raus.

Ich wollte jetzt endlich auch sehen, was ich bis jetzt nur fühlen konnte. Wir zogen uns gegenseitig aus. Unsere Klamotten legten wir ins Gras. Leg dich hin sagte ich zu dir. Du kamst der Aufforderung sofort nach. Jetzt lagst du so wie Gott dich geschaffen hatte vor mir im Gras. Es war ein wunderschöner Anblick. Deine festen Brüste, deine teilrassierte Möse, einfach nur wahnsinnig erregend.

Ich fing an dich zu küssen, knabberte an deinen Ohrläppchen um dann deine Brüste mit meinem Mund zu bearbeiten. Erst leckte ich über den Warzenhof, um kurz danach an deinen steifen Nippeln zu knabbern. Das Spiel gefiel dir, wie mir dein sanftes stöhnen verriet. Dann züngelte ich weiter nach unten über deinen Körper. Ich küsste dir über die Oberschenkel. und deinen Bauch, deine intimsten Stellen noch auslassend.

Dann fing ich an dir über die Innenseite deiner Schenkel zu lecken. Deine Beine spreizten sich ganz von alleine. Was bot sich da für ein unbeschreiblicher Anblick für mich. Deine Möse war an den wesentlichen Stellen rasiert. Ein schöer rosafarbener Anblick. Deine ganze Möse war schon mit deinem Lustsaft bedeckt. Die Schamlippen einladend geöffnet. Ich musste dich jetzt einfach lecken, zu geil hatte mich der Anblick gemacht.

Meine Zunge leckte dir von unten nach oben durch die Spalte. Schön schleimig klebrig warst du. Ich genoss den salzigen Geschmack in meinem Mund. Meine Zunge drang immer tiefer in dich ein, gleichzeitig wurde dein stöhnen immer lauter. Ich fickte dich immer schneller und tiefer mit meiner Zunge. Mit kurzen Unterbrechungen wenn ich an deinem Kitzler saugte. Dein Höhepunkt nahte heran. Ich spürte wie dein Unterleib langsam anfing zu zucken. Du drücktest deine Möse immer fester gegen meinen Mund und ich hörte nicht auf sie zu bearbeiten. Begleitet von spitzen Schreien folgte dein Orgasmus. Ich leckte den Schleim immer weiter in mich auf, dein Orgasmus schien gar nicht abzuklingen.

Wenn uns jemand gesehen hätte, er hätte die Geilheit pur gesehen.

Mein Schwanz ragte steil in die Höhe. In deiner Verklärtheit hast du es erst gar nicht registriert das ich jetzt über dich kam. Mein Schwanz drückte gegen deine Vulva. So nass wie du warst, drang er fast ganz von alleine in dich ein. Du warst so wunderbar eng. Ganz langsam drang ich in dich ein, um dann mit sanftem Druck in dir zu verharren. Ich konnte fühlen wie geil es dich machte. Ich zog ihn wieder zurück um ihn dir dann erneut tief und ganz langsam wieder reinzu- schieben. Du flehtest mich an dich zu ficken, diesem flehen kam ich nur zu gerne nach. Ich begann mein Tempo zu erhöhen. Du gingst unheimlich gut mit. Tief und fest waren die Stösse.

Ich konnte mich nicht lange zurückhalten, zu sehr war ich erregt. Dazu dein eng gebautes Loch, einfach der Himmel auf Erden.

Auch du warst schon wieder soweit. Wir kamen beide gemeinsam. Mein Sperma spritzte tief in dich rein. Mein Schwanz wollte nicht mehr aufhören zu zucken. Ich stiess noch solange nach bis nichts mehr kam. So blieb ich dann erstmal auf dir liegen, meinen Schwanz immer noch in deinem Loch. Wir küssten uns innig.

Wenn mir das jemand nur eine Woche vorher gesagt hätte, das ich heute hier mit diesem jungen zarten Geschöpf leidenschaftlichen Sex haben würde, ich hätte ihn für verrückt gehalten.

So blieben wir noch einige Zeit nebeneinander im Gras liegen, schön aneinander- gekuschelt. Für mich hätte in diesem Moment die Zeit stehenbleiben können, so sehr genoß ich diesen Moment unserer Leidenschaft.

Es hatte sich langsam bewölkt und fing an kühl zu werden. Wir begannen uns anzuziehen. Es war inzwischen auch schon 23.00 Uhr. Ich brachte dich noch mit meinem Auto nach Hause. Du wohntest noch bei deinen Eltern, daher verabschiedeten wir uns mit leidenschaftlichen Küssen im Auto voneinander, nicht ohne uns für den nächsten Tag in einem Eiscafe zu verabreden. Ich schaute dir noch zu wie du im Haus verschwandest. Dann fuhr ich heim.

Ich hatte mich in Kati verliebt, ihre unschuldige Art, ihr einnehmendes lächeln, ihr schönes Gesicht, die wohlgeformten Brüste, einfach alles an ihr zog mich an.

Ich lag nun zu Hause in meinem Bett und ließ den Tag, oder besser gesagt den Abend, noch einmal an mir vorüberziehen. Mit meinen Gedanken ganz tief bei dir schlief ich sanft ein und träumte von dir.

Eis oder heiss

Vor lauter Freude auf unser Treffen erschien ich wieder überpünktlich. Ich nahm schon mal an einem Tisch im Freien Platz und schaute erwartungsvoll in Richtung des Eingangs.

Da kam sie, meine kleine süsse Kati. Sie trug Jeans und ein enges T-Shirt. Ihre
kleinen festen Brüste waren deutlich zu erkennen. Voller Freude kam sie auf mich zu und setzte sich mir gegenüber. Vorher küssten wir uns natürlich erst einmal zur Begrüssung.

Wir bestellten uns einen Eiscafe und und drei Bällchen Eis in der Waffel. Es war ein Genuß ihr dabei zuzusehen wie sie sich das Eis in den Mund schob. Ich war dabei mit meinen Gedanken naürlich ganz woanders. Ich stellte mir vor, mein Schwanz wäre jetzt an Stelle des Eises. Das führte zu einer entsprechenden Verspannung in meiner Hose.

Ich glaube Kati konnte in meinem Gesicht lesen an was ich gerade dachte, sie saugte richtig genüsslich an ihrem Eis. Dabei grinste sie mich frech an.

Ich nahm meinen Mut zusammen und fragte ob sie auch mal was anderes als das Eis lecken möchte. Sie schaute mich verwundert an, wobei ich mir nicht sicher war ob die Verwunderung echt oder gespielt war.

“Was meinst du”, fragte sie mich. Ich wurde rot und wusste nicht so recht wie ich es sagen sollte. “Ich dachte dabei an meinen kleinen Freund” sagte ich und deutete mit meinem Finger auf meine Hose.

Im ersten Moment erschrak sie. “So etwas hab ich noch nie gemacht.” Aber ich konnte in ihrem Gesicht ablesen, das es sie wohl reizen würde. So ließ ich es fürs erst dabei bewenden. Wir zahlten und verließen eng umschlosen das Eiscafe.

“Wollen wir zu mir fahren” fragte ich Kati, sie stimmte zu. So fuhren wir zu mir. Wir setzten uns ins gemeinsam auf die Couch und tranken ein Glas Sekt zusam-
men. Aus einem wurden 2 und 3. Ich konnte fühlen wie der Alkohol sie enthemmte. Wir begannen uns gegenseitig auszuziehen. Wild knutschten wir miteinander, oh ich war so geil auf Kati und sie auch auf mich. Mein Schwanz war mächtig steif.

Kati saß nackt auf dem Sofa. Ich stand auf und stellte mich vor sie hin. Mein steifer Penis ragte ihr direkt ins Gesicht. Na los Kati, stell dir vor es wäre das Eis von vorhin. Vorsichtig öffnete sie ihre Lippen. Ich kam ihr ein Stück weit entgegen. Ich konnte ihren Atem an meiner Eichel spüren. Ganz sanft nahm sie meine Eichel in ihren Mund. Es war ein so unbeschreiblich geiles Gefühl. Sie zog ihren Mund zurück und begann mit ihrer Zunge über meine bereits feuchte Eichel zu lecken.

Es schien ihr überhaupt nichts auszumachen, im Gegenteil, sie spielte richtig mit den Tropfen meiner Vorfreude. Sie begann nun meinen Schwanz immer tiefer in ihren Mund zu nehmen und ich begann ganz sanft sie in ihren Mund zu ficken. Es war noch schöner als ich es mir in meinen kühnsten Träumen vorgestellt hatte. Ich konnte mich nicht lange zurückhalten, zu geil war ich in diesem Moment.

Ich zog gerade noch rechtzeitig meinen Schwanz aus ihrem Mund, dabei schoss ich ihr eine volle Ladung Sperma mitten ins Gesicht. Kati schien es zu gefallen, sie forderte mich auf ihr meinen ganzen Saft ins Gesicht zu spritzen. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste die letzten Tropfen weiter in ihr Gesicht.

Mein Sperma lief ihr über die Wangen und tropfte auf ihre Brüste. Ich hätte nie gedacht das sie so geil sein würde. Sie begann damit den Saft auf ihren Brüsten und Gesicht zu verreiben. Meine Errektion ging überhaupt nicht zurück bei diesem Bild das sich mir bot.

Ich forderte sie auf sich auf den Boden zu knien. Ihr Hintern ragte steil nach oben. Ich hatte nur noch einen Wunsch, sie in diesem Moment heftig durchzu-
ficken. Ich stellte mich von hinten zwischen ihre Beine. ich drückte meinen nassen Schwanz gegen ihre Möse. Unser Vorspiel war auch an ihr nicht spurlos vorüber gegangen. Ihre Möse war triefend nass. Mein Schwanz drang ohne Mühe ganz tief in sie ein. Sie drückte mir ihren Hintern mit jedem Stoss immer stärker entgegen. Wir fickten wie die Hunde. Immer lauter wurde unser stöhnen. Dein Orgasmus war nur noch wenige Stösse entfernt. Oh Kati, wie geil du bist.

In deinen Orgasmus rein, kam auch ich. Mein Sperma schoss tief in dich rein. Ich stiess noch einige Male sanft nach, bis auch der letzte Tropfen in dir war. Dann zog ich meinen Schwanz raus. Wir sanken beide erschöpft aber glücklich zu Boden.

Unsere erste gemeinsam verbrachte Nacht

Kati blieb diese Nacht bei mir. Wir wollten beide nicht voneinander lassen, zu heiss waren wir aufeinander. Spermabeschmiert wie wir zwei noch waren, gingen wir zusammen duschen. Das warme Wasser ergoß sich über unsere nackten Körper. Ich begann damit Kati´s Brüste ordentlich einzuseifen. Ganz sanft massierte ich dabei ihre Brüste. Ihr schien es zu gefallen, zumindest richteten sich ihre Brustwarzen innerhalb kürzester Zeit auf.

Ich nahm etwas Duschgel in die Hand und fing an ihre spermatriefende Möse zu reinigen. Sie öffnete ihre Beine, damit ich sie gründlich reinigen konnte. Ich hatte längst ihre Möse gründlich gereinigt, spielte aber fleissig mit meinen Fingern an ihrem Kitzler. Ich schob ihr meiner Zeige- und Mittelfinger gleichzeitig in ihr schon wieder – oder immer noch- triefendnasses Loch. Immer fester drangen meine Finger ein. Und Kati begann immer lauter zu stöhnen. Fester, tiefer schrie sie mich an und ich befolgte ihren Wunsch. Bis zum Anschlag schob ich die Finger rein, ihr Atem ging immer schneller, gleich musste sie wieder soweit sein. “Oh jaaaaaaaa, ist das gut” stöhnte sie und kam mit lauten, spitzen Schreien.

Nachdem sie wieder etwas klarer denken konnte, begann sie damit meinen steifen Schwanz einzuseifen. Sie massierte dabei ganz besonders meine Eichel. Sie spülte die Seife ab, kniete sich zu mir runter und begann mit ihrere Zunge an meiner Eichel zu spielen. Sie ließ sie über meine pochende Eichel lecken, ich hätte nie gedacht das eine Zunge einen so verrückt machen kann. “Mach deinen Mund auf, ich will dich in deinen Mund ficken” sagte ich zu ihr. Sie öffnete ihn und ich schob ihr meinen Schwanz rein. Ich konnte nicht anders, ich war total geil darauf ihre Mundfotze zu benutzen. Immer fester drang ich ein, aber es schien ihr überhaupt nichts auszumachen, im Gegenteil sie erwiderte jeden meiner Stösse.

Das kribbeln in meinem Schwanz wurde immer stärker. Ich konnte spüren wie der Saft in mir aufstieg. Diesmal wollte ich meinen Saft in ihren Mund spritzen.
Laut schreiend spritzte ich meinen Saft tief in ihre Kehle, immer mehr Sperma ergoß sich in ihren Mund. “Schluck es runter”, befahl ich ihr. Ich konnte sehen das sie das Sperma sehr ungern schluckte, doch sie tat es, geil wie sie war.

Wir trockneten uns ab und schafften es gerade noch ins Bett. Erschöpft, aber glücklich schliefen wir ein.

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meine Stiefmutter und ihr Hans

Ich schwimme für mein Leben gerne und bin oft im Freibad. Schwimmen macht hungrig und so besuche ich am Nachmittag dann öfter meine Stiefmutter Hilde und ihren Lebensgefährten Hans. Die beiden sind Sonnenanbeter und lieben es sich nackt in Ihrem Schrebergarten zu sonnen. Natürlich haben sie sich neben ihrer Hütte eine Duschkabine gebaut mit einer schönen großen Brause. Die Kabine ist an 2 Seiten mit Brettern verkleidet und hinten ist sie offen.
Manchmal muss ich auch den beiden im Garten helfen und umgraben oder Unkraut beseitigen, so wie heute auch. Da es heute sehr heiß war, zog ich meine nasse Badehose an und fing an das Unkraut zu jäten. Hilde fragte, ob die Badehose nass sei und ich solle sie doch ausziehen, da das nicht gesund ist. Erst wollte ich nicht, aber als sie dann sagte, dass sie mir auch dann einen guten Wurstsalat mache, wenn ich die Hose ausziehe, überlegte ich nicht lange und zog die Badehose aus. Durch die nasse Badehose und die entstandene Kälte war mein rotbrauner Hodensack ganz fest und hart geworden und mein haarloser Struller war ganz klein und stand wie eine kleine Eiszapfe waagrecht ab vom Körper.
Ich arbeitete jetzt nackt in der Hocke und irgendwie erregte mich das Nacktsein. Hans lag nackt auf einer Liege mit einem Buch in der Hand. Als ich mal zu ihm rüber sah, konnte ich gerade noch sehen, wie er seine Rechte Hand schnell von seinem Schwanz wegnahm und so tat als ob er liest. Ich schaute dann noch mal und sah dass sein Schwanz ziemlich groß geworden ist. Meine Stiefmutter war nicht da und sie muss wohl drinnen gewesen sein um das Essen zu machen.
Ich arbeitete weiter und manchmal kniete ich mich auch einfach in die Erde. Mir fiel auf, dass mein Po direkt zu Hans hin zeigte und drehte mich noch mal zu ihm um zu sehen was er denn jetzt macht. Wieder sah ich, dass er seinen jetzt noch viel größeren Penis schnell losließ. Der Schwanz lag jetzt groß und steif auf seinem braunen Bauch. Mich geilte die Situation auf und jetzt wollte ich ihn noch mehr aufgeilen. Ich bückte mich weit runter und desto mehr streckte ich ihm meinen Po entgegen, sodass er voll auf meine offene Rosette sehen konnte. Ich genoss diese Situation und schaute jetzt kopfüber durch meine Beine hindurch und sah, wie Hans seine Vorhaut immer wieder ganz weit zurück schob.
Dabei merkte ich, dass mein Bubenpenis auch unruhiger wurde und anfing sich zu versteifen.
Jetzt kam Hilde und fragte wie ich vorankomme und dass der Wurstsalat schon zieht und wir bald essen können. Ich sagte 5 Minuten, dann bin ich fertig. Meine Stiefmutter läuft auch immer nackt herum und setzte sich jetzt zu Hans auf die Liege. Hilde ist komplett durchgebräunt, und da sie unten immer glatt rasiert ist sieht man ihre Fotze auch sehr gut. Ich drehte mich um zu den beiden und fragte ob ich noch duschen darf und dabei sah ich, wie Hans seine Hände an den tollen Hängebrüsten meiner Stiefmutter hatte und sie seinen steifen Schwanz massierte. Schnell ließen sie voneinander ab.
Dann geh mal duschen mein kleiner Arbeiter. Ich war so erregt, dass ich so nicht aufstehen konnte und tat so als ob ich noch etwas zu tun hatte. Nun geh schon, geh duschen. Ich stand also auf und sie verfolgten mich mit lüsternen Blicken.
Von diesem Treiben der beiden war ich derart geil, dass ich sobald ich in der Dusche war meinen Bubenpenis schön hin und her reiben musste. Mein Puller stand jetzt wie eine Eins und ich drehte das Wasser auf. Es lies mir keine Ruhe und ich musste durch die Ritzen der Bretter schauen und was ich da sah ließ mich fast abspritzen, wenn ich meine Hand nicht vom Pimmel genommen hätte. Ich sah wie sich Hilde mit gespreitzten Beinen zurücklehnte und Hans sie mit den Fingern der linken Hand heftig in Ihr glattes Fotzenloch fickte, während sie an seinem Schwanz herumfummelte. Dabei wackelten ihre schweren Hängetitten hin und her. Ich konnte meinen Blick nicht mehr von den beiden lassen.
Jetzt ging meine Steifmutter weg und ging links um die Hütte herum. Mein „Stiefvater“ musste so geil gewesen sein, dass er nun aufstand und seine Hüften vorschob und wieder kräftig zu wichsen anfing. Ich nutzte jede Sekunde um das Schauspiel zu genießen und starrte wie gebannt durch den Spalt, während ich mir die höchsten Gefühle an meinem Pimmelchen verschaffte.
Ich merkte erst gar nicht, dass meine Steifmutter mich durch einen anderen Spalt beobachtete, erst als sie sagte, na bist Du bald fertig mit Duschen und soll ich Dir den Rücken abseifen? Nein es geht schon sagte ich erschrocken und schon stand sie nackt vor mir, nahm die Seife und fing an meinen Rücken abzuseifen. Sie tat so als ob sie meinen steifen Bubenpimmel nicht bemerkt hätte.
Du hast uns beobachtet sagte sie plötzlich… hat Dir wohl gefallen was Du da gesehen hast oder? Ja Mami stotterte ich und schon hatte sie meinen Penis in ihren Seifenhänden. komm ich mach ihn Dir schön sauber und Du kannst noch etwas durch den Spalt schauen, willst Du? Es fühlte sich herrlich an und ich sah, wie Hans jetzt zu uns direkt herschaute und demonstrativ seinen Riesenpimmel weiter wichste. Was siehst Du denn da … fragte mich Mami fordernd. Ich stotterte .. ich sehe wie Hans an seinem großen Glied spielt … Du meinst wie er sich vor uns den Fickschwanz abwichst … das meinst Du oder? Los sag es !!! … FICKSCHWANZ … Ja Mami Fickschwanz. Du hast auch so einen Fickschwanz und den will ich bald mal in meiner Fotze haben.
Hilde sagte komm wir waschen jetzt die Seife ab. So jetzt darfst Du noch mal durch den Spalt schauen und Du darfst jetzt Deiner Mutter mal an Ihre großen geilen Fickeuter fassen, da schaust Du doch schon die letzten Tage dauernd drauf. Ich fasste mit zitternden Händen an ihre großen, warmen Euter und sie schob währenddessen meine Vorhaut mit Daumen und Zeigefinger immer heftiger rauf und runter. Mein Penis war steinhart und als ich sah wie aus dem steifen Riesenschwengel von Hans große Fontänen weißer Flüssigkeit rausspritzten, passierte das selbe bei mir und alles spritze an die Bretterwand.
Ja so war das brav mein Junge … komm jetzt gibt es was zu essen und dann gehst Du nach hause. Morgen ist auch noch ein Tag und es soll wieder schön werden. Morgen gibt’s dann noch mal eine Überraschung für Dich ….

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Anal

Sex mit den Jungs auf der Abi-Stufenfete

Sex mit den Jungs auf der Abi-Stufenfete

In der Nähe des Raumes standen allerdings zwei Jungs, die mich zuvor auch schon gestreichelt hatten und wohl gesehen haben, wie jemand vor mir aus dem Raum heraus gekommen war und neugierig wie sie waren, waren sie rüber gekommen um zu sehen, was da wohl wäre und so lief ich den beiden genau in die Arme, die dann auch direkt von mir wissen wollten, was ich denn in dem Raum gemacht hätte.

Als ich meinte, dass sie das wohl nichts angehen würde, packten sie mich an den Armen und zogen mich zurück in den Raum. Da ich jetzt weder BH noch String trug, im Gegensatz zu vorher, war denen schnell klar, was sich wohl abgespielt hatte. Vor allem als sie mir an meine nasse Möse griffen, aus der ja nun auch das Sperma von Herrn Dr. Seifert herausgelaufen war…

„Hast dich wieder ficken lassen, du geile Schlampe!“, kam dann auch schon von einem der beiden, „Dann kannst ja auch für uns die Beine breit machen!“.

Dann ging es auch recht schnell. Ich wurde wieder auf einen Tisch gedrückt, diese Mal jedoch auf den Rücken und dann stand der Erste der Jungs zwischen meinen Schenkeln und stieß mir auch schon seinen steifen Schwanz in meine nasse Möse und begann mich hart und tief zu ficken.

Natürlich erregte mich das wieder, so dass ich schnell wieder nass wurde und zu Stöhnen begann. So dauerte es auch nicht lange bis der erste Junge, dann auch in mir abspritzte. Als er seinen Schwanz dann aus mir raus zog, meinte er noch, das ich doch eine geile Ficksau wäre und es immer wieder geil wäre mich zu ficken, bevor er dann seinem Kumpel Bescheid gab, der dann von der Tür zu uns kam.

Kaum das er bei uns war, ging der erste an dir Tür um Wache zu schieben, während der Zweite nun auch schon seine Hose geöffnet hatte und mir ebenfalls seinen Schwanz, nachdem er ihn an meiner Möse angesetzt hatte, mit einen harten Ruck tief in mich hineingestoßen hatte, so dass ich laut aufstöhnte…

Während er mich nun fickte verkrallte er sich regelrecht in meine Brüste, nachdem er meinen dünnen Pulli hochgeschoben hatte. Immer wieder kniff er in meine Brustwarzen, wodurch ich schmerzvoll aufstöhnte und sich meine Erregung dadurch immer wieder etwas abschwächte…

Durch diese Behandlung erreichte ich meinen Höhepunkt wieder nicht, während er dann kurz darauf auch in mir abspritzte und mir seine Spermaladung auch wieder in meine nasse, durchgefickte Möse spritzte. Dann zog er ihn jedoch raus und spritzte mir noch eine ordentliche Ladung auf meinen Bauch und meine Titten, so dass auch mein Rock und mein Pulli etwas abbekamen, was ich aber gar nicht bemerkt hatte, weil ich noch zu erregt war. Abschließend putzte er dann noch seinen Schwanz an meinem Rock ab, was ich so halb mitbekam, bevor er dann mit dem anderen verschwand…

Erregt und unbefriedigt, habe ich dann meine Sachen gerichtet und machte mich auf den Weg, die Stufenfete zu verlassen, da mich die Fickerei und auch der Alkohol wohl doch fertig gemacht hatten. Dabei merkte ich dass mir das Sperma der Jungs nun auch noch aus meiner Möse, an den Innenseiten meiner Schenkeln hinunter lief, was mir aber in dem Augenblick völlig egal war, da ich nur noch nach Hause wollte…

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Anal BDSM Erstes Mal

meine mutter die geile stute

Seit meinem 18ten geburtstag ficke ich meine mutter. Sie ist jetzt, 10 jahre später,immer noch eine attraktive frau von 48 jahren. ihr arsch ist stramm, ihre schenkel und beine super und lediglich ihre großen schweren brüste mit den dicken nippeln hängen ganz leicht.
Ich selbst bin ein durchtrainierter mann mit einem schwanz, der jede frau(und auch jeden mann…) süchtig machen könnte.
Besonders schön ist es im urlaub, wo alle denken, wir seien ein attraktives paar: ältere frau mit jungem mann.
Britta liebt es vor allem von mir hart rangenommen zu werden. Ein faustfick ist für sie das geilste, aber auch gurken, bananen etc. bereiten ihr höchste freuden.

In unserem urlaub auf malle saßen wir in unserem studio und lasen.Plötzlich sagt
Britta: “Du Ralf, ich bin so geil, du musst mich richtig durchziehen. Lass uns erst schönen duschen.” Wir gingen in unsere begehbare dusche und sofort küsste meine mutter meinen schwanz um ihn dann kräftig zu lutschen und meine eier zu kraulen. Ihre zunge wanderte zu meinem sack und ein finger bearbeitete meine arschrosette. Bevor ich knüppelhart wurde, sagte sie: “Schatz, gib mir deine geile pisse, ich hab solchen durst.” Sie nahm meinen halbsteifen schwanz, führte ihn zu ihrem mund und dann ließ ich es laufen. Meine Blase war gut gefüllt und mutter trank und schluckte alles gierig herunter. Dann trank ich ihren natursekt und nach dem duschen trieben wir es richtig auf unserem kingsizebett. Zuerst leckte ich zärtlich ihre stark behaarten achselhöhlen. Das machte sie so scharf, dass ihre möse alleine davon fast auslief. Nach dem orgasmus brachte ich sie durch das lecken ihrer zehen und fusssohlen zu einem zweiten abgang. Nach einer kurzen pause bettelte sie:”Schatz fick mich mit deiner hand richtig durch, ich will dich in meiner gebärmutter fühlen.” Ich cremte meine hand und meinen arm gut ein und auch ihre nasse fotze überprüfte ich nochmal. Dann schob ich ihr langsam meine finger und die faust tief in die fotze. sie stöhnte geil und rief:”Nimm jetzt die gurke für meinen arsch, du bock, fick beide löcher… jaaaaaaaa…. härter…. schneller… aaaaahahh ich komme… ziehalles raus…”
Ihr orgasmus war gewaltig, sie spritzte ihren fotzensaft bis auf meine brust.
Jetzt gab es für mich kein halten mehr, ich schob ihre beine nach hinten und jagte ihr meinen speer brutal in den arsch. Sie stöhnte auf,umklammerte mich mit ihren schenkeln und rief “nimm meinen arsch, fick mich brutal, du schwein,…schlag mir ins gesicht… knete meine euter, ziehe an meinen nippeln, du verfickter hengst…” Ich rammelte immer schneller ihr arschloch bis wir beide kamen.

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Fetisch

Dicke Stieftochter ausgeliehen

Seit einger Zeit ficke ich meine dicke Stieftochter Isabell.

25, 160cm, blond, blaue Augen, blank und 95D Euter!

Eine absolut versaute geile Ficksau.

An einem Freitag Abend kam ich mit meinem Nachbarn (58 Jahre) über sie ins Gespräch, da er mir erzählte, dass seine Alte ihn nicht mehr ranlässt und wie scharf Isabell aussehen würde.

Also habe ich ihm erzählt, dass ich sie ficke.

Er hat es mir natürlich erst nicht geglaubt, bis ich ihm diverse Fotos gezeigt habe.
Klar, dass er auch mal ran wollte.
Aber ohne dass sie weiß, wer er ist, weil er nicht wollte, dass irgendwas raus kommt.

Also mussten wir warten bis meine Alte mal wieder nicht da war.

Ich habe ihr erzählt, dass ich im Internet jemanden für die gefunden hätte, allerdings wird sie gefesselt und mit verbundenen Augen gefickt.

Da die Ficksau macht was ich sage, war das kein Problem.

Also an einem Abend, als meine alte ausgeflogen ist, habe ich sie unten im Keller auf eine Matratze gelegt, Hände gefesselt, Augen verbunden.

Komplett nackt.

Dann kam mein Nachbar rein.

Bei dem Anblick hat er sofort einen Harten bekommen.

Er hat sich ausgezogen und ihr als erstes seinen Schwanz ins Maul geschoben.

Keine 2 Minuten und er hatte schon abgespritzt in ihr Maul.
Sie hat seine Sahne komplett geschluckt.

Nach einer kurzen Pause war er aber schon wieder fickbereit.
Er hatte mir vorher schon gesagt, dass er ein Schnellspritzer ist, dafür aber oft hintereinander kann.

Nach ein paar Minuten Pause hat er ihr seinen Schwanz in die blank rasiert Fotze geschoben und sie hart durchgefickt.

Er ist wie ein Tier über sie drüber und sie hat geschrien und gestöhnt.

Nach ein paar Minuten bekam sie die zweite Ladung, diesmal in die Fotze.

Die dritte Ladung bekam sie nochmal in die blanke Muschi und die vierte Ladung ins Maul.

Danach brauchte er eine längere Pause und wir haben sie vollgesaut und angebunden ca. 45 Min liegen lassen.

Was meine fette Sau nicht wusste war, dass ich noch andere Stecher für sie organisiert hatte, 4 Kumpel von mir, die in der Zeit vorbei kamen.

Sie lag also noch unten auf der Matratze und mein Nachbar wollte sich ein letztes mal mit ihr Vergnügen.

Die anderen 4 standen schon parat, alle mit steifen Schwanz und fickbereit, sobald mein Nachbar seine letzte Ladung in ihre Fotze gespritzt hatte.

Als mein Nachbar fertig war, dachte sie, das wars für heute, umso größer in Schock, als plötzlich wieder ein Schwanz in ihrer Muschi war und einer im Maul.

Die 4 sind regelrecht über sie hergefallen.

Der erste hatte reingespritzt, schon war der nächste drin um sie hart zu ficken.

Doch alles schreien hat nichts gebracht, die 4 haben sie insgesamt noch fast 2 Stunden bearbeitet.

Danach war sie vollgesaut von oben bis unten, die Muschi rot vom ficken und sie total fertig.

Ich habe sie noch eine Zeit liegen lassen, bis alle weg waren.

Danach durfte sie aufstehen und gehen.

Am nächsten Tag hat sie sich dann mit dem Nachbarn unterhalten, ohne zu wissen, dass er am Vorabend einer ihrer Ficker war.

Er ist so scharf auf die Wiederholung und fragt jeden Tag, wann wir das nochmal machen können.

Eine Fortsetzung ist natürlich geplant…

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Gay Gruppen Hardcore Inzest

Drei-Minuten-Hure

Ich spürte seine lüsternen Blicke auf meinem Körper. Wir waren alleine im Umkleideraum. Seine Geilheit war spürbar. Und zeichnete sich gut sichtbar in seiner engen Badehose ab. Ich schaute ihm in die Augen. Unbeholfen wandte er seinen Blick ab. Carpe diem, dachte ich mir. Wieso den Tag nicht nutzen? Schritt zu ihm hin.

Erschrocken schaute er mich an. Ich lächelte ihm ins Gesicht. Legte meine Hand auf seine Beule. Und sagte leise, „Wenn Du noch einen Hunderter in diese geil enge Badehose steckst, darfst Du mir in die Kabine folgen.“ Drückte seinen harten Schwanz bis er aufstöhnte und liess los. Drehte mich um und lief zu einer der privaten Umkleidekabinen. Ich hörte ihn laut ausatmen. Spürte seine geilen Blicke auf meinem Knackarsch. Die Türe zur Umkleide liess ich offen.

Eine Minute später trat er ein. Verriegelt die Türe hinter sich. Stand unsicher vor mir. Schwitzte. War nervös. Ich grinste ermutigend. Neben seinem Ständer zeichneten sich die Umrisse eines gefalteten Geldscheins ab. „Brav,“ lobte ich ihn. Er schien keine Initiative ergreifen zu wollen. Also tat ich es. Ging vor ihm in die Hocke. Legte meine Hände auf seine Arschbacken. Küsste seinen Schwanz durch die Badehose.

Er begann sogleich zu keuchen. Ich leckte seinen Schwanz durch die Badehose. Knetete dabei seine Arschbacken. Glitt dann mit den Zeigefingern seitlich in den Bund seiner Badehose und zog diese langsam herunter. Sein harter Riemen schnellte heraus. Er war dick und kurz. Stand geil hoch. Direkt vor meinen Lippen.

Ich küsste die nackte Eichel. Schaute devot hoch in seine Augen. Kerle wie er lieben dieses Bild. Ihr harter Schwanz auf meinen Lippen. Grosse blaue Augen. Er stöhnte. Unbeholfen legte er seine Hand auf meinen Kopf. Ich blickte ihm in seine lüsternen Augen und liess seinen Ständer langsam in meinem Maul verschwinden. Er keuchte heftig. Ich spürte, wenn ich zu heftig blies oder seine Möse fingerte würde er sofort abspritzen.

Ich öffnete den Mund und begann ihn zärtlich zu blasen. Ohne viel Druck mit den Lippen. Und ohne zu saugen. Seine dicke, kurze Latte fühlte sich erregend geil an. Ich spürte wie seine Finger sich in meine Haare verkrallten. Dabei hatte ihn kaum ein paar Mal vor und zurück gelutscht. Ich wollte ganz aufhören, aber er stiess mir sein kurzes Rohr mit einem harten Stoss ins Maul rein. Keuchte, stöhnte und begann zu zittern.

Sein Saft schoss mir direkt in den Rachen. Würziges, sahniges Sperma. Es war nicht viel. Er wichste wohl oft. Ich schluckte alles brav runter. Schaute dabei hoch zu ihm. Mit gerötetem Gesicht und schwitzendem Körper stand er über mir. Grinste unsicher runter auf mich. Ich entliess seine Latte aus meinem Mund. Klaubte den Hunderter aus seiner Badehose. Schob diese wieder über seinen Hintern hoch.

Ich stand auf. Lächelte ihn an. Küsste ihn aufs Maul. Flüsterte „Wann immer du eine Drei-Minuten-Hure brauchst. Lass es mich wissen.“ Er nickte verdattert. Ich verliess die Umkleidekabine. Draussen musterten mich zwei Kerle die beim Umkleiden waren neugierig. Ihre Schwänze zeichneten sich hart in ihren Slips ab. Ich grinste sie beide an.

© Lara Space

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Anal BDSM Erstes Mal

Geiler Fick auf einer Öffentlichen Toilette

Es war ein schöner warmer Sommertag und ich musste dringen auf kleine
jung und bin durch die Stadt gegangen und habe eine öffentliche Toilette
gefunden als ich sie betrat war ich ganz alleine dort und habe mich
Richtung Pissrinne bewegt als eine der Toiletten Türen aufging und
eine junges Teeny Girl raus schaute und mich anlächelte.

Ich schaute erstmal sehr verdutzt und sah das sie ihren Minirock hoch
geschoben hatte und sich schon sanft unten streichelte und mein kleiner sich
unten bemerkbar machte und ich nicht mehr an mein Bedürfnis denken konnte.

Wie man so sagt wenn der Schwanz anfängt zu
zucken setzt das Gehirn aus bei einigen.

Also nichts des zu trotz habe ich mich in Richtung der jungen
Lady bewegt und sie meinte: “nein möchte deine pisse erst haben”
und ich war erstaunt das sie so bestimmend war.

Sie setzte sich an das ende der Pissrinne und sie holte meinen harten
steifen Schwanz raus und fing erst an langsam mit der Zunge an meiner
Eichel zu spielen und dabei merkte ich das sie ein Piercing trug was
mich noch geiler werden lies und ich sagte:”ich möchte dir jetzt in
deine fresse pissen” und sie sagte leise : “ja piss mich voll”.
Ich lies der Natur freien Lauf und es kam im hohem bogen raus aus
meinem steifen Schwanz und sie nahm alles in ihren Mund und spuckte
es mir wieder entgegen auf meine kurze Bermuda Jeans die auch da durch
vollgesaut wurde was mich richtig geil machte.

Als ich die erste Ladung ihr ins Gesicht und auf ihren geilen
kleinen Tritten gebisst hatte hielt sie mich an meinem Schwanz fest
und führte mich in die Kabine zurück wo sie raus kam und meinte:
“den Rest müssen nicht alle sehen reicht wenn sie es hören”
und sie lächelte verschmitzt dabei was ich geil fand.

In der Kabine habe ich mich erstmal vor sie hingekniet und angefangen
sanft mit der Zunge ihre Schamlippen auseinander zu drücken um ihre
Fotze zu schmecken und sie schmeckte herrlich nach Urin und Schweiß.
Dabei merkte ich das sie ihre Augen schloss und leicht anfing
zu stöhnen da merkte ich sie geniest es gerade.

Nach wenigen Minuten stöhnte sie schon lauter da ich ihre geile
rasierte Fotze mit der Zunge fickte nun nahm ich zwei Finger und
fing an sie damit zu ficken und bewegte meinen Mund Richtung
Arschloch um zu testen wie willig sie ist auch dieses zu genießen.

Sie bewegte sich vor und zurück und dabei spreizte sie ihre Beine
soweit das ihr Arschloch jetzt vor meinem Mund frei lag so das ich
meine Zunge tief rein stecken konnte und sie stöhnte noch lauter
und da merkte ich das dem geilen Teeny Girl das gefiel.

Nach dem ihre Fotze und Arschloch vorbereitet waren stand ich
auf und zog meine Hose aus um beweglicher zu sein und stellte
mich von vorne zwischen ihre Beine wo ich das linke Bein von ihr
hoch nahm auf meinen arm um in sie besser eindringen zu können
was ich auch ohne zögern tat den ich war jetzt geiler den je.

Sie stöhnte laut auf als ich meinen großen harten Schwanz bis zu
den Eiern rein rammte und ich tat das mal fester mal leichter.
Jetzt stöhnte sie immer lauter und fasste dabei meine Arschbacken
um zu zeigen da sie noch fester und tiefer gestoßen werden wollte
worauf ich mich nicht habe bitten lassen und nahm dabei auch das
andere Bein hoch um sie mit meinen Schwanz noch tiefer rein zu rammen.

Sie stöhnte jetzt so laut das alle es hören
mussten auch die Passanten auf der Stdrasse:
” ja ja mh mh ja oh ja”.

Nach ein weiteren stössen fing sie an zu schreien:
“ja ja fick mich noch härter ich will deinen Schwanz noch
tiefer und härter spüren bitte ah ah ah” sie flehte förmlich
das ich sie richtig hart ran nahm was ich auch tat und sie
wurde noch lauter und kam in einem lauten stöhn Orkan so
das alle Leute wussten sie ist gekommen.

Ich zog sie von meinen Schwanz runter und drehte sie
rum um sie jetzt von hinten zu nehmen aber sie stoppte
ihre Bewegung auf halben Wege und drehte sich wieder
zu mir und ging dabei auf die knie und fragte:
“hast du noch was pisse für mich” und ich sagte:
“ja geile Teeny Fotze habe ich” und pisste ihr auf ihre
Tritten und ihre geile Fotze die weit aufgefickt war.

Sie stöhnte leise und ihr Mund bewegte sich in Richtung
Schwanz um das sie ihn blasen konnte was sie wirklich geil
konnte und nahm ihn so tief rein das er fast bis zu den Eiern
drin war und sie schluckte immer schön rein und raus so das
ich fast das bewusstsein verloren hätte und sie zurück
drückte und sagt: “nein noch nicht will dich erstmal in
dein geiles Arschloch ficken” sie lächelte wieder so verschmitzt
und stand auf und stellte sich mit dem rücken zu mir.

Nun streckte sie ihren Arsch mir so entgegen das ihr Arschloch
was so eng war mir genau vor meinen steifen Schwanz kam.
Ich spukte in meine Hand und machte ihr Arschloch feucht damit
und den Rest Strich ich auf meinen Schwanz und schob ihn behutsam
in ihr enges Arschloch was sich öffnete als würde es meinen
Schwanz erwarten. Ich schob ihn sanft und langsam tief rein und
nahm wieder ein Bein von ihr hoch so das ich tief eindringen konnte.
Ich stieß erstmal langsam und kurz in ihr geiles enges Arschloch
und dabei wichste ich ihren noch so feuchte Fotze.

Sie stöhnte wieder so geil das ich dachte wenn jetzt jemand
Stress macht dann werde ich zum Tier. Nach ein paar Minuten
fing ich an sie härter zu ficken und zog zwischen durch meinen
Schwanz raus und steckte ihn wieder tief rein was ich mehrmals
wieder holte und sie schrie immer wieder auf als ich das tat.

Als ich merkte das sie nochmal kam fickte ich so hart das sie sich
bei ihrem Orgasmus nach hinten fallen lies und ihre knie weg gingen.
Ich hielt sie fest und merkte wie ihr Körper in meinen armen zuckte.
sie stand aber schnell wieder und meinte ich will jetzt deinen geilen
Saft haben und sie fing an meinen Schwanz so geil zu blasen das ich
wieder fast die Besinnung verlor und merkt wie meine Eier anfingen
sich hoch zu ziehen und sie merkte das auch den sie fing an noch
fester und tiefer meinen Schwanz in ihren Mund zu nehmen.

Was meinem Schwanz gut tat den ich fing an laut zu stöhnen und
fickte sie tief in ihren Hals und zog ruckartig zurück um mein
Sperma ihr ins Gesicht den Tritten und in ihren Mund zu spritzen.

Es kam so viel raus wie noch nie und sie nahm alles auf was
ihn ihrem Mund landetet. Nun fing ich an nach dem ich so geil
abgespritzt habe und sie meinen Schwanz sauber Genlutscht hat
sie zu küssen und meinen Saft auf ihrem Körper ab zu lecken was
sie geil machte und fragte mich:”würdest du mich nochmal so geil
lecken” was ich sofort tat….

den Rest könnt ihr euch schon denken und als wir
fertig waren zogen wir uns an und sie meinte:
“wenn du möchtest kannst meine Nummer haben bist
ein geiler Typ und möchte das vielleicht nochmal
wieder holen wenn es dir das auch gefallen hat”.

ich nahm ihre Nummer in meinen Handy auf und gab ihr meine Nummer
den wer würde bei so was nein sagen und wie ich immer bin rief ich
sie als Test draußen sofort an und sie ging ran und da sie nicht
weit stand drehte sie sich um und hob ihren Minirock nochmal hoch
um mir ihre geile Fotze nochmal zu zeigen und sagte:

” denke immer an die geile Fotze und das enge
Arschloch und du wirst mich nicht vergessen”

ich antwortete:
“diese beiden geilen Löcher werde ich nie
vergessen und diese Sweet Lady auch nicht”.

Wir haben uns noch ein paar mal getroffen heute hat sie einen Freund
und er weiß nichts von unserer Sache aber sind immer noch Freunde.

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Erstes Mal

Sex im Quadrat Teil 2

Sex im Quadrat Teil 2

Ein Fundstück, welches ich in meine Wehrpflicht las und ich hier in „Guttenberg“ scher Art wiedergeben möchte!

Senta nickte schwach. Fasziniert starrte sie Erwins noch immer steifen Penis an. Silke setzte sich auf, griff nach ihrem Glas und trank einen Schluck: „Jetzt bist Du dran Senta“, sagte sie. „Ich?“ fragte Senta erschreckt.
„Na klar!“ sagte Silke. „Jetzt nimmt Dich Erwin.“ Alles in Senat brannte danach, endlich Erwins Riesen zu spüren, doch sie hatte auch Angst davor. „Zieh Dich aus, Senta“ ließ Silke nicht locker. „Ich weiß nicht…“, sagte Senta verlegen. „Komm schon!“ sagte Silke. Zögernd stand Senta auf und warf Erwin einen kurzen Blick zu. Erwin atmete rascher. Die Vorstellung, daß er jetzt auch noch Senta bumsen sollte, gefiel ihm sehr. Sein Penis regte sich und wuchs innerhalb weniger Augenblicke. Senta blieb neben dem Bett stehen, ihre Wangen waren rot.
„Soll ich wirklich?“ fragte sie scheu. „Na klar!“ sagte Silke und sah sie an. Senta preßte die Lippen zusammen und griff zögernd nach ihrer Bluse. Sie öffnete den ersten Knopf und sah wieder Erwin verlegen an, der sich aufgestützt hatte und seiner Stiefschwester nicht aus den Augen ließ. Sie wandte Erwin den Rücken zu und öffnete rasch ihre Bluse. Sie zog sie aus dem kurzen schwarzen Rock und zögerte wieder. Dann spürte sie Silkes Hände an ihren Hüften. Sie öffnete rasch den Zipp ihres Rockes und zog ihn herunter. Rasch setzte sich Senta aufs Bett. „Nein“, sagte sie und wollte aufstehen, doch Silke zog sie zurück und riss ihr die Bluse über die Schultern. Erwin hielt den Atem an. Senta trug keinen Büstenhalter, und er sah ihren nackten Rücken. Sie trug nur ein winziges schwarzes Höschen.
Erwin setzte sich auf und legte seine Hände auf Sentas Hüften. Das Mädchen zuckte zusammen und verkrampfte den Körper. Ihr Puls hämmerte wie verrückt und sie atmete schwer. Er küßte sie leicht aufs Haar und koste ihre Hüften. Silke rutschte vom Bett herunter und kniete vor Senta. Senta fühlte sich verlegen, als Silke ihre nackten Brüste anstarrte. Ihre Brüste waren hübsche mittelgroße Halbkugel, die noch nicht ausgewachsen waren, aber unglaublich aufregend wirkten. Sie hatte große Warzenhöfe und die Nippel waren hellrosa. Silke griff nach Sentas Brüsten und sie zuckte zurück. Dabei stieß sie Erwin an, der eine Hand von ihren Hüften löste, das lange Haar zur Seite schob und sie sanft auf die Schulter küßte. Silke nahm Sentas Busen in ihre Hände und knetete die aufreizenden Hügel leicht. Sentas Verlangen wurde übermächtig. Sie genoß die Sensation der Hände an ihren Brüsten. Ein leichter Seufzer kam über ihre Lippen und sie schloß die Augen.
Plötzlich spürte sie Erwins Hand an ihrem Kinn. Er drehte ihren Kopf zur Seite und sie sah seine Lippen vor den ihren. Verlangend küßte er sie. Anfangs hielt sie die Lippen geschlossen, doch nach wenigen Augenblicken öffnete sie sie und seine Zunge glitt über ihren Mund und fuhr tief hinein. Er berührte ihre Zunge und sie schloß die Augen. Silke nahm ihre Hände von Sentas Busen und preßte sie auf die Schenkel der Freundin. Erwin zog sie enger an sich und schob beide Hände zwischen ihre Arme hindurch und umspannte ihre festen Brüste. Sekundenlang dachte sie an Gegenwehr, doch dann gab sie sich seinen Lippen und Händen hin.
Silke koste weiterhin ihre Schenkel, dann strich sie langsam über Sentas Pussy und das junge Mädchen bäumte sich auf und nahm die Beine weiter auseinander. Silke zog mit einem Ruck den winzigen Slip herunter und starrte Sentas Scham an. Sie hatte ein winziges schwarzes Dreieck und die Schamlippen waren glutrot und glitschig. Silke lächelte zufrieden. Endlich hatte sie Gelegenheit mit Sentas Scham zu spielen. Bis jetzt hatte sie nie den Mut Gehabt sich ihrer Freundin zu nähern, doch jetzt hatte sie die Gelegenheit dazu. Senta wand sich stärker, als Silke über ihre Scham strich und den Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und zu reiben begann. Dann konnte sich Silke nicht mehr zurückhalten. Sie beugte den Kopf vor und drückte ihre Lippen auf Sentas Scham. Sofort schoß ihre Zunge hervor und strich verlangend über die wohlig duftenden Falten und bohrte sich in das Löchlein. Senta löste überrascht ihre Lippen von Erwins und wollte sehen, was Silke mit ihre Pussy tat. Als sie Silkes Kopf zwischen Beinen liegen sah und merkte, was ihre Freundin mit ihr tat, hielt sie vor Überraschung den Atem an. Erwin sah interessiert über die Schulter. Fasziniert sah er zu, wie Silke weiterhin Sentas Scham leckte. Er koste genußvoll Sentas feste Brüste und seine Gier war übermächtig geworden.
Senta fand es entsetzlich unanständig, was Silke da mit ihr trieb, doch es tat ihr so gut, daß sie nicht die Kraft fand, den Kopf der Freundin zur Seite zu schieben. Sie konnte nicht anders, sie mußte keuchen und stöhnen. Ihr Gesicht war glühend rot und ihr Herz schlug wild. So gut hatte sie sich noch nie zuvor gefühlt. Erwin rutschte etwas zur Seite und drückte Senta aufs Bett zurück. Er legte sich neben sie und bedeckte ihre Brüste mit heißen Küssen. Senta konnte nicht ruhig liegen, Wonneschauer durch rieselten ihren Körper, die Augen hatte sie geschlossen und atmete schwer. Es dauerte einige Sekunden, bevor sie merkte, daß sie Silke nicht mehr lutschte, sondern daß Erwin ganz auf ihr lag und seinen Pimmel gegen ihre Pussy gedrückt hatte. Bevor sie noch reagieren konnte, drückte er schon gegen ihre Pforte und schob seinen Penis tiefer hinein. Plötzlich hatte sie Angst! Es sollte beim erstenmal weh tun. Sie wartete auf den Schmerz und der kam auch. Sie bäumte sich auf und wollte Erwin zur Seite stoßen, doch er fuhr tiefer in sie hinein. Sie schluchzte auf. Der Schmerz war stärker geworden, doch dann kam das süße ziehende Gefühl dazu und der Schmerz wurde schwächer, dafür steigerte sich ihr Wohlgefühl. Er stieß sie langsam, dann spürte sie eine Bewegung unter ihrem Hintern, Silke hatte ein Handtuch unter ihren Po gelegt.
Nach zwei Minuten fing es an, Senta Spaß zu machen. Das Gefühl, Erwins Pfeife in ihrer Pussy zu haben war großartig. Sie seufzte zufrieden auf. Endlich war es soweit, dachte sie glücklich. Erwin bumst mich! Das hatte sie sich in den letzten Tagen häufig vorgestellt, aber nicht geglaubt, daß es dazu kommen würde und nun war es soweit. Erwin war ganz zärtlich. Er konnte es noch immer nicht fassen, daß seine Stiefschwester unter ihm lag. Ein Traum war wahr geworden. Und außerdem hatte er noch mit Silke gebumst. „Gefällt es Dir?“ fragte er leise. Senta atmete schwer und schlug die Augen auf. Sie schimmerten feucht. „Ja“ hauchte sie, „es ist herrlich!“ Sie lächelte ihm zu und sein Herz klopfte stärker. Er konnte sich nicht an ihrem hübschen Gesicht mit der kleinen Nase und den sinnlichen winzigen Lippen satt sehen, aber am besten gefielen ihm ihre nachtschwarzen Augen, die ihn liebevoll anblickten.
Er bewegte ganz sanft in ihrer Scheide, die unglaublich eng war. Seine rechte Hand strich über ihre Schenkel, die Hüften, den Bauch und koste die harten Brüste. Er fand es wundervoll, auf ihr zu liegen. Dann dachte er daran, daß er ja jetzt jeden Tag mit Senta bumsen konnte und dieser Gedanke trieb ihn dazu, daß er stärker zustieß. Und mit Silke kann ich ja auch bumsen, dachte er weiter. Senta hatte in diesem Augenblick ähnliche Gedanken. ‘Jeden Tag kann ich nun diesen Genuß haben!’ stellte sie fest, dann dachte sie nicht mehr viel, sein Glied in ihrem Körper machte sie verrückt. Sie hörte alle Glocken läuten, schloß wieder die Augen und stöhnte durchdringend. Silke hatte sich gesetzt und spielte mit ihrer Muschi herum. Sie lächelte zufrieden. Sie war ein kleines raffiniertes Biest. Vom ersten Augenblick an hatte sie sich zu Senta hingezogen gefühlt, das war mehr als nur Freundschaft, sie begehrte Senta, wie sie einen Mann begehrte. Und Erwin hatte ihr auch sofort gefallen. Sie hatte systematisch Senta mit ihrem Gedankengut infiziert, ihr immer und überall vorgeschwärmt, wie schön das Bumsen sei und nach und nach war Sentas Widerstand abgebröckelt und nun war es endlich soweit. Sie wurde von ihrem Stiefbruder gebumst. Sie dachte schon einen Schritt weiter. Sie wollte mal eine zünftige Orgie erleben und dazu muß sie noch einige Mädchen aus ihrer Klasse verführen. Rasch blickte Silke auf die Uhr. Es war nicht einmal vier Uhr, sie hatten noch einige Zeit.
Senta stöhnte immer stärker. Erwin wollte schon losspritzen, doch er zögerte die Ejakulation noch hinaus. Er stieß aber jetzt etwas stärker und rascher zu und das gefiel Senta noch besser. Rote Kreise drehten sich vor ihren Augen und platzten. Ihr Körper war eine einzige erogene Zone. Jede Berührung Erwins ließ sie erschauern. Dann kam es ihr und das war hundertmal besser als alles, was sie bis jetzt erlebt hatte. Sie fühlte völlig erschöpft, als Erwin ihr seinen Saft in die Scham spritzte. Das Handtuch war etwas blutig geworden und sein Penis war von Blutklümpchen bedeckt. Rasch gingen sie ins Badezimmer und wuschen sich. Dann kehrten sie in Erwins Zimmer zurück. Er schenkte noch Whisky nach und setzte sich neben die Mädchen.
„Hat es Dir gefallen, Senta?“ erkundigte sich Silke. „Wundervoll!“ strahlte Senta. „Es war noch besser, als ich es mir vorgestellt hatte.“ Sie küßte Erwin sanft auf die Lippen. „Ihr dürft euch aber jetzt nicht anders verhalten“, sagte Silke beschwörend. Sonst merken eure Eltern was.“ Erwin nickte. „Das ist klar“, sagte er. „Auf keinen Fall dürft Ihr Euch so verliebt wie jetzt ansehen“, meint Silke. „Da merken sie sofort, was mit euch los ist. Und wenn bumst, dann müßt Ihr aufpassen, daß Ihr nicht überrascht werden könnt.“ „Wir haben ja genügend Gelegenheit dazu“, sagte Erwin. „In der Nacht können wir auch, sie haben das Schlafzimmer am Ende der Wohnung und sie sehen nie nachts in unsere Zimmer.“ Senta war wie ausgewechselt, nichts war mehr von Verlegenheit oder Scheu zu merken. „Heb Dir aber auch etwas für mich auf, Erwin!“ sagte Silke. „Ich möchte auch etwas von Dir haben. Oder willst Du ihn ganz für Dich alleine haben, Senta?“ „Nein“, sagte Senta „Ihr könnt natürlich bumsen, so oft ihr wollt.“ Erwin grinste. Er konnte noch immer nicht fassen, wie sich innerhalb einer Stunde sein Leben gewandelt hatte. Er hatte Silke und Senta gehabt und so wie es jetzt aussah, brauchte er sich keine Sorgen zu machen, daß er zu kurz kommen würde. Silke schmiegte sich eng an Erwin und drückte ihre großen Brüste gegen seine Arm. „Willst Du mich noch mal, Erwin?“ fragte sie sinnlich. „Klar!“ sagte er lüstern und griff nach ihren üppigen Brüsten. Sein Penis regte sich langsam. Silke preßte beide Hände um sein Glied, nahm schließlich den Stengel in eine Hand und massierte ihn sanft, mit der anderen bearbeitete sie seine Hoden. Erwin röhrte auf. Senta sah interessiert zu, was Silke da trieb. Erwins Stengel erreichte in Sekundenschnelle eine stattliche Größe und Silke beugte sich vor und drückte eine Kuß auf die Eichel. „Soll ich Dir einen blasen?“ fragte sie verlangend und sah Erwin an, der konnte nur nicken. Silke kniete vor Erwin nieder und leckte über die Eichel.Erwin und Senta sahen beide fasziniert zu. Silke schob sich die Eichel so weit es ging in den Mund und lutschte daran. „Ich will auch mal“, ließ sich Senta vernehmen. „Bedien Dich!“ sagte Silke und ließ Erwins Prügel fahren. Senta kniete neben ihrer Freundin und umspannte mit beiden Händen Erwins Lümmel. Fasziniert sah sie das Riesending an und drückte einen Kuß darauf. Langsam ließ sie die Lippen über den harten Schaft wandern und griff nach den Eiern, die sie besonders beeindruckten. Zögernd stülpte sie ihre kleinen Lippen über die Eichel und schob sich das Ding tief in den Mund. Sie fand es ungemein erregend, Erwins Freudenspender im Mund zu spüren. Vorsichtig fing sie zu lutschen an und massierte seine Eier. Erwin lehnte sich zufrieden zurück, sah Senta bei ihrem Tun zu und keuchte verlangend. Silke schob eine Hand zwischen Sentas Beine und fing an ihre Scham zu kosen, während Senta weiterhin an Erwins Glied herum knabberte. Doch Silke drängte es nach stärkeren Genüssen.
„Senta“, sagte sie, „lege Dich auf den Rücken!“ Senta ließ den Pimmel los und legte sich gehorsam aufs Bett. Silke kniete vor ihrer Freundin und öffnete ihre Schenkel, dann drückte sie ihre Lippen auf die feuchte Pussy von Senta. „Mach´s mir von hinten, Erwin“, bat Silke. Erwin stand lächelnd auf und kniete hinter Silke nieder, die ihre Beine ein wenig spreizte. Erwin setzte seine Stange an und rammte sie genußvoll in die feuchte Muschi. Er fing langsam zu stoßen an und Silke bewegte aufreizend ihr Hinterteil. Erwin drückte sich auf ihren Rücken und koste ihre Brüste.
Senta sah fasziniert zu, wie ihr Stiefbruder ihre beste Freundin bumste. Silkes Zunge leckte über ihre Muschi und sie fing zu stöhnen an. „Tut Dir das gut?“ fragte Silke und hob kurz den Kopf. Ihre Wangen waren vom Saft von Senta Pussy feucht. „Es ist herrlich“, sagte Senta schwer atmend. „Schleck weiter!“ Und Silke leckte weiter. Sie nahm dazu noch ihr Hände zu Hilfe und nach wenigen Augenblicken stand Sentas Körper in Flammen. Haltlos warf sie sich hin und her auf dem Bett. Erwin genoß sichtlich Silkes Liebeshöhle und die festen Brüste, die er zwischen seinen Fingern hatte. Dabei sah er Senta an, die mit geschlossenen Augen dalag und sich selbst die Brüste massierte. Senta kam es nach kaum einer Minute zum erstenmal, doch Silke leckte weiter. Sentas Gesicht war wieder rot wie eine Tomate, sie führte sich wie eine Verrückte auf. Die Hände hatte sie von ihren Brüsten gelöst und verkrallte sie im Bettlaken. Erwin regte der Anblick so auf, daß er immer rascher zustieß und dann losfeuerte. Doch viel war nicht mehr in seinen Hoden. Sein Stengel war ein kümmerlicher Zwerg, als er ihn aus Silkes Pussy zog. Er richtete sich erschöpft auf, warf sich aufs Bett und sah zu, wie Silke weiterhin Sentas Muschi leckte. Doch nach einiger Zeit hörte auch Silke auf und legte sich ebenfalls aufs Bett. Es war kurz nach halb fünf. „Wir müssen aufhören“, sagte Silke. „Deine Mutter kann jeden Augenblick zurückkommen und wenn sie uns so findet, dann…“ Silke ging rasch ins Badezimmer und wusch sich, während Senta das Fenster öffnete und es durchziehen ließ. Sie ging als nächste ins Badezimmer, dann folgte Erwin.
Zehn Minuten später erinnerte nichts mehr daran, was noch vor wenigen Minuten hier geschehen war. Sie blieben in Erwins Zimmer sitzen. „Das war eine Wucht“ sagte Erwin. „wann kommst Du wieder, Silke?“ „Sobald eure Eltern nicht zu Hause sind“, sagte sie. „Aber wir können uns auch bei mir treffen, am Nachmittag bin ich immer allein.“ „Meine Mutter ist ziemlich oft am Nachmittag nicht hier“, meinte Senta. „Du wohnst ja nur fünf Minuten entfernt. Wenn sie nicht da ist, dann rufe ich Dich rasch an.“ „Okay“, sagte Silke. „Ich gehe jetzt lieber.“ Sie stand auf. „Aber laßt Euch nichts anmerken!“ sagte sie beschwörend. „Wir werden schon aufpassen“, sagte Senta. Silke küßte Erwin lange auf den Mund und er betastete dabei ihre großen Brüste und bekam sofort wieder Appetit auf eine neue Nummer. Silke löste sich aus seiner Umarmung und küßte Senta auf den Mund. Dann ging,sie.
Senta setzte sich neben Erwin und er nahm sie in seine Arme. „Hat es Dir gefallen?“ wollte er wissen. „Sehr“, sagte sie. „Ich kann es gar nicht erwarten, daß Du es wieder tust. Du wirst mich oft stoßen, Erwin, versprich es mir!“ „Ich verspreche es Dir“, sagte er. „Dann ist es gut“, seufzte sie zufrieden. „Aber vielleicht gehe ich jetzt lieber doch in mein Zimmer. Und heute nacht komme ich dann zu dir ins Zimmer. Du mußt aber die Tür aufsperren.“ „Das werde ich tun“, sagte Erwin und küßte Senta nochmals zärtlich auf die Lippen. Dann ging sie. Erwin lehnte sich bequem zurück und steckte sich eine Zigaretten an. Es war der schönste Tag in seinem Leben, dachte er.

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Fetisch

Neues Glück

So schnell kanns gehen. Man glaubt, man hat eine tolle Beziehung, da kommt man nach hause und die Freundin vögelt mit dem Nachbarn.
Nun, nach einigem Streit habe ich sie dann rausgeschmissen, ihr ihre Klamotten hinterher geworfen und natürlich die Beziehung beendet.
Scheiße! Nun war ich wieder allein, dabei fiel es mir sehr schwer, eine Freundin zu finden. Ich war damals so verdammt stolz und glücklich und nun war alles dahin. Ich tat dann, was wohl jeder Typ tun würde: Einen saufen gehen um alles zu vergessen.
Ich wanderte ziellos durch die Stadt und landete schließlich in einer kleinen Kneipe. Sie sah etwas schmuddelig aus, aber das Bier was billig.
Ich setzte mich auf eine der U-Förmigen Bänke, legte die Hände auf den Tisch und bestellte mein erstes Bier, welches ich nahezu in einem Sturz leer trank. Mit dem Zweiten ließ ich mir mehr Zeit. Ich hielt mich nahezu daran fest, stierte ins Leere und dachte über alles nach.
Ich empfand mich nicht als sonderlich attraktiv. Ich war mollig und mit 170 cm auch nicht groß. Ich hatte ein etwas grobes Gesicht und war sehr schüchtern.
Etwa eine Stunde und drei Bier später hörte ich leises Kichern, Gemurmel und Stöckelschuhe. Ich blickte auf und sah eine sonderbare Erscheinung auf mich zukommen: Ein Transvestit.
Ich schätzte sie spontan um die 40 Jahre. Sie hatte mittellange hellblonde Haare, braune Augen, trug viel Make-Up. Ihre Kleidung war eine Mischung aus Lady und Girly: Sie trug ein Regenbogenfarbendes Top, darüber eine pinke Strickjacke, einen weißen Minirock, weiße halterlose Nylons und weiße Stöckelschuhe. Im Haar hatte sie eine pinke Schleife und sie hatte eine weiße Handtasche um die Schulter geworfen.
Was mich noch mehr irritierte: Sie setzte sich zu mir gegenüber auf die Bank und lächelte mich selbstbewusst an.
„Hi Süßer“, gurrte sie. „Möchtest du mir einen Drink ausgeben?“
Ich war etwas verwirrt, aber fühlte ich mich auch einsam und hätte gerne jemanden, mit dem ich mich im Moment unterhalten könnte. Vielleicht lag es am Alkohol oder an meiner Einsamkeit und Traurigkeit, aber ich nickte.
Sie grinst: „Danke.“ und winkte einen Kellner heran und bestellte sich einen Cocktail.
Ihr braunen Augen blickten mich an und ihr Gesicht nahm einen etwas ernsten und besorgten Ausdruck an.
„Was ist los Süßer, warum so ein trauriges Gesicht?“
„Ich möchte nicht darüber reden…“
Ihr Cocktail kam.
„Sorry das ich dich so überfallen habe.“, sie lächelte verzeihend. „Normalerweise bin ich nicht so, aber … naja, ich fand dich irgendwie … süß.“
„Danke.“ ich wurde etwas rot, blickte auf mein Bier und sie kicherte.
„Ich wette, das ist das erste mal, dass dich eine Transe anspricht, oder?“, sie lachte. „Ich hoffe es ist dir nicht peinlich.“
„Ja, es ist das erste Mal, aber es ist mir nicht peinlich, im Gegenteil. Im Moment bin ich über jede Gesellschaft froh.“; ich hob mein Glas und sie stieß mit mir an und wir tranken. „Ich bin übrigens der Martin.“
„Ich bin die Melanie“, sie saugte nochmals mit ihren weinroten Lippen am Strohalm. „Schön dich kennenzulernen.“
Wir unterhielten uns darauf über Gott und die Welt. Sie war ein sehr angenehmer und extrem sympathischer Mensch. Ich lag genau richtig, mit meiner Altersschätzung. Sie war 40 Jahre, also 15 Jahre älter als ich, Single und homosexuell. Und ich fühlte, dass sie ein Auge auf mich geworfen hatte. Sie kommt öfters in die Kneipe, traf aber noch nie jemanden für etwas festes, nur Typen die „probieren“ wollten, was sie jedoch nicht stören würde. Als ich sie fragte, was die Anderen denn probieren wollten, grinste sie nur.
Wir unterhielten uns gut und bald wollte mein Bier wieder raus. Ich entschuldigte mich und ging zu Toilette.
„Verdammt, sie ist echt nett“, ging es durch meinen Kopf.
Ich musste kichern. Ich bin von meiner Freundin verlassen worden und werde von einem Transvestiten angemacht. Obwohl … bis auf ihre freche Anmache am Anfang war sie verdammt nett. Sie war überaus humorvoll und verständnisvoll. Und ich musste mir eingestehen, dass ich sie irgendwie süß fand.
Beim pinkeln musste ich weiter an sie denken. Sie hatte echt hübsche Augen und eine süßen Mund. Ich mochte ihren Lippenstift: Weinrot und leicht glänzend. Ich fühlte, dass ich einen Ständer bekam.
Verdammt, ich wurde geil durch einen Transvestiten.
Ich schüttelte meine Gedanken von mir, wusch mir die Hände und ging zurück ins Lokal.
Ich sah sie, wie sie auf der Bank saß, die Beine übereinander geschlagen und am Strohalm saugend. Scheiße, sie war verdammt süß! Und das, obwohl sie älter als ich war und noch dazu nur ein Mann ich Frauensachen.
„Ach, scheiß drauf“, ich wischte meine Bedenken beiseite, ging zu unserem Tisch und setzte mich direkt neben sie.
Sie sah mich etwas überrascht, aber auch glücklich an, rückte ein kleines Stück beiseite, damit ich bequem sitzen konnte und sah mir in die Augen. Wir blickten uns eine ganze Weile in Gesicht. Sie sah echt sehr hübsch aus. Maskulin und doch feminin. Ich fühlte ein sonderbares warmes Gefühl im Bauch.
„Du hattest mich doch gefragte warum ich so traurig ausschaue?“, sie nickte zur Bestätigung. „Nun … meine Freundin hat mich betrogen und ich habe mich von ihr getrennt…“, ich hatte feuchte Augen.
„Oh, Süßer!“, sie legten ihren Arm um mich und zog mich näher an sich heran. Ich fühlte ihre Wärme und roch ihr Parfum. Es roch nach Vanille. Es fühlte sich verdammt angenehm an, als sie mich umarmte.
„So ein bescheuertes Mädel!“, schimpfte sie empört und doch tröstlich. „Du tust mir echt leid, Süßer. Aber so eine hat einen so süßen, netten und hübschen Jungen nicht verdient.“
„Danke“, flüsterte ich. Sie küsste sanft meine Stirn.
„Alles ist gut, Süßer“, sie lächelte mich an. „Sie es doch so, nun bist du wieder frei und kannst alles machen was du willst.“
Ich nickte. Sie nahm ihren Arm wieder weg, was mich sogar etwas enttäuschte. Wir unterhielten uns nun offener über viel privates, z. B. dass sie seit ihrer Kindheit lieber Frauensachen und Make-Up trägt und auf Jungs steht, jedoch keine Frau sein will, sondern einfach nur eine Frau mit Penis.
Ich wiederum erzählte ihr von meiner Beziehung und anderen Problemen. Wir verstanden uns super und ich fühlte, dass wir beide immer näher aneinander rutschten. Es war ein schönes Gefühl, ihre Nähe zu fühlen.
Bald unterhielten wir uns tiefer über Sex. Sie fragte mich, ob ich jemals mit einem Mann geschlafen habe. Hatte ich nicht, nicht mal zusammen gewichst.
„Wie ist es, einen Schwanz zu blasen?“, fragte ich.
Sie kicherte: „Es ist toll, wenn der Schwanz sauber ist. Und es ist sehr geil, wenn du den schlaffen Schwanz in den Mund nimmst und er in deinem Mund hart wird.“
Sie legte ihre Hand auf meinen Schenkel und lächelte mich an.
„Möchtest du es mal versuchen?“
„Ich dachte …“, sie lachte und ich brach ab.
„Süßer, nicht alle Transvestiten sind passiv. Haha, ich bin bin aktive und mag es, einen geblasen zu bekommen.“, sie massierte meinen Schenkel. „Ich liebe es, wenn mein Schwanz verwöhnt wird. Und ich ficke gerne.“
Ich merkte, wie ich einen Ständer bekam: „Du meinst Analsex?“
„Haha, ja Süßer!“, sie kicherte und ihre Hand wanderte etwas höher. Ich wurde etwas Rot. „Du bist echt ein süßer Junge.“
„Und du siehst auch echt toll aus“, nuschelte ich schüchtern.
„Danke Schatzi. Du hast süße Lippen, weiß du das? Ich würde sie gerne küssen, aber das wäre dir bestimmt peinlich.“
Ich schüttelte den Kopf: „Nein, wäre es nicht. Ich mag deine Lippen auch sehr … und dich.“
Sie fasste an meine Wange und streichelte sie sanft. Unsere Gesichter nährten sich und ich fühlte ihren Atem in meinem Gesicht. Dann trafen sich unsere Lippen. Es war nur ein kurzer Kuss, doch er fühlte sich wundervoll an. Sie lächelte und auch ich lächelte.
„Dein Lächeln ist echt süß“, sagte sie und drückte wieder ihre Lippen auf meine. Dieses mal küssten wir und eine kleine Ewigkeit sehr innig. Unsere Zungen verschlangen sich gegenseitig. Es war der beste Kuss, den ich je bekam. Mein Herz klopfte wie wild und ich hatte einen Mörder Ständer.
Wir lösten uns voneinander und lächelten uns an. Ich hätte nie erwartet, dass ich wieder lächeln könnte, nach dem, was heute passiert war, doch Melanie ließ mich alles vergessen.
„Es ist späte Süßer. Ich wohne in der nähe, möchtest du bei mir schlafen?“, sie grinste vielsagend.
„Sehr gerne“, sagte ich und küsste sie nochmals.
Wie zahlten und gingen Hand in Hand aus dem Lokal und beachteten die dummen Sprüche gar nicht. Die Nacht war kühl und ich fühlte mich nüchtern und … glücklich. Wir spazierten langsam durch die leeren Straßen und sprachen kein Wort. Ich hatte mich noch nie so .. geborgen gefühlt.
Wir erreichten ihre Wohnung, welche sehr geschmackvoll und feminin eingerichtet. Wir tranken ein Glas Sekt zusammen, kuschelten etwas und als die Gläser leer waren, knutschten wir herum, wie zwei Teenager.
„Darf ich dir einen blasen?“, ich war selbst erschrocken, dass ich so ungeniert fragte.
„Haha, sicher mein Schatz. Lass uns ins Schlafzimmer gehen.“
Sie nahm mich an die Hand und wir gingen in ihr Schlafzimmer, welches auch geschmackvoll eingerichtet war. Die Bettwäsche war aus rosa Satin und sah sehr bequem aus.
Sie umarmte mich, küsste mich und zog mich langsam aus. Bald stand ich nackt und mit Ständer vor ihr. Es fühlte sich komisch, aber gut an. Sie streichelte über meinen Körper und ich bekam eine Gänsehaut.
„Du siehst wundervoll aus. Ich mag Männer, an denen etwas dran ist.“
„Danke“, ich küsste sie und sie drückte mich sanft auf die Knie.
Sanft hob ich ihren Rock und sah, dass sie ein rosa Satin Höschen trug, unter dem sich bereits ihr Schwanz abzeichnete. Ich fasste vorsichtig an ihren Schritt und massierte ihren Schwanz durch den Stoff. Es war ein surreales Gefühl, als ich den Penis fühlte und wie er härter wurde, aber es machte mich geil.
Ich hatte etwas Mut gefasst und rückte mein Gesicht in ihren Schritt und liebkoste ihren Schwanz durch das Höschen.
„Mh, Süßer!“, stöhnte sie und streichelte über meinen Kopf.
Ich zog nun das Höschen beiseite und mir sprang ihr Schwanz ins Gesicht und klatschte leicht an meine Wange. Es war das erste mal, dass ich einen fremden steifen Penis sah, doch es gefiel mir.
Sie war beschnitten, ihr Schwanz war ca 17 cm lang, recht dünn und ihre Eichel glänzte leicht.
Ich konnte nicht anders und küsste ihre Eichel, spielte mit meiner Zungen an ihr und saugte sanft daran, was sie mit einem Stöhnen quittierte. Verdammt, ich mochte den Geschmack und das Gefühl, einen Schwanz im Mund zu haben!
Ich versuchte den Schwanz immer tiefer zu Schlucken, doch ich musste leicht würgen, als sie ihn ganz in meinem gierigen Schlund hatte. Sofort zog sie ihren Schwanz aus meinem Mund.
„Alles in Ordnung, mein Schatz?“, fragte sie mich sanft, während mein Speichel von ihrem Schwanz tropfte.
Ich nickte und nahm ihren Schwanz wieder in den Mund und saugte weiter daran.
„Mmmh Martin! Das machst du sehr gut!“, spornte sie mich an. „Ah, ja, lutsch meinen Schwanz!“
Und ich tat es. Nach ein paar Minuten hatte ich den Dreh einigermaßen raus und musste selten würgen, wenn sie ihn ganz in meinem Hals hatte. Bald griff sie sanft meinen Kopf und begann ganz sanft meinen Mund zu ficken.
„Ist das ok, Schatzi?“, stöhnte sie.
Ich grunzte eine Bestätigung, worauf sie das Tempo leicht erhöhte. Sie hielt das Tempo einige Minuten und wurde dann wieder schneller und schneller, bis sie mich plötzlich hochzog und mich innig küsste.
„Ich will dich in deinen süßen Arsch ficken!“, stöhnte sie. „Darf ich dich ficken?“
Ich küsste sie nochmals und antwortete: „Ja, du darfst mich ficken, ich will dich in mich spüren!“
„Wow“, dachte ich mir, „kaum bin ich von meiner Freundin getrennt, schon lasse ich mich von einem Transvestiten abschleppen, blase ihr einen und nun wollte ich sogar von ihr gefickt werden. Aber sie war so süß, freundlich und auch geil.
Sie grinste. „Komm, geh ins Bett, mein Schatz. Auf alle viere and streck deinen geilen Fickarsch hoch!“
Ich tat so, wie sie es von mir wollte. Ich fühlte, wie sie meinen Po streichelte, meine Arschbacken auseinander zog und mir auf die Rosette spuckte.
„Ich werde dich erstmal vordehnen mein Schatz. Hmm, schön fingern werde ich dich!“
Ich fühle wieder, wie sie mir auf die Rosette spuckte. Dann fühlte ich, dass sie ganz sanft einen Finger auf mein Arschloch drückte und langsam eindrang. Es fühlte sich verdammt komisch an, aber verdammt geil und angenehm.
„Sag, wenn es weh tut, Schatzi!“
„Mmmmmmhhh, nein, es fühlt sich einfach nur geil an!“, stöhnte ich.
Sie lachte, streichelte meine Pobacken und zog den Finger wieder etwas heraus und schob ihn wieder rein, was ich mit einem Stöhnen quittierte.
„Hm, Spucke reicht wohl nicht.“, zog ihren Finger aus mir heraus und kramte in ihrem Nachtisch.
Sie kicherte und als ich meinen Kopf zu ihr drehte, sah ich, dass sie Gleitmittel und einen dünnen Dildo in den Händen hielt.
Ich grinste nun ebenfalls. Sie schmierte den Dildo und meinen Arsch mit dem Gleitmittel ein und schob ihn mir sanft hinein. Scheiße, es tat weh, denn der Dildo war definitiv dicker als ihr Finger.
„Soll ich aufhören Süßer?“
„Argh! Nein, mach weiter!“, stöhnte ich.
Ich versuchte mich zu entspannen und bald war der Dildo in mir. Dem Schmerz wich ein eigenartiges neues Gefühl. Mein Schwanz war knüppelhart, während ich fühlte, dass da etwas in meinem Darm war.
Bald fickte sie mich mit dem Gummischwanz und ich stöhnte leise vor mich hin.Nach knapp 10 Minuten zog sie den Dildo aus mir heraus.
„Ich werde ich jetzt ficken, Schatzi. Dreh dich auf den Rücken.“
Ich tat es und blickte sie an. Sie schob mir ein Kissen unter den Rücken, legte sich meine Beine auf die Schultern und schmierte ihren Schwanz mit dem Gleitmittel ein.
„Schatzi, ich will dich gerne blank vögeln. Ich will dich ganz spüren.“
Ich weiß nicht warum, aber ich nickte: „Ich will dich auch fühle, ohne Gummi. Ich will fühlen, wenn du in mich spritzt!“
Sie beugte sich vor und drückte mir ihre Lippen auf den Mund, während ich fühlte, dass ihr Schwengel in mich eindrang. Ihr Kuss deckte mein Stöhnen ab. Wir züngelten bis sie ganz in mir war.
Es tat weh, aber es war nicht schlimm, im Gegenteil: Ich mochte es, denn es hatte sich die Geilheit in den Schmerz gemischt.
Ich genoss ihren harten, warmen Schwanz in meinem Arsch. Sie löste ihren Kuss und richtete sich wieder auf, fickte mich jedoch nicht, sondern gab mir Zeit, mich an ihren Schwanz zu gewöhnen.
„Alles gut, mein Schatz?“, fragte sie.
„Ja“, stöhnte ich. „Ich mag es, deinen Schwanz in mir zu haben.“, ich stöhnte auf. „Bitte, bitte fick mich!“
Sie erhörte mein flehen und begann langsam ihren Schwanz aus mir zu ziehen und wieder hinein zu schieben. Ich stöhnte laut auf. Es kribbelte in mir. Es fühlte sich so verdammt geil an!
„Gefällt es dir, Schatzi?“, grinste sie.
„Hmmmmmmm, oh ja! Ich habe noch sie so etwas geiles Gefühlt!“, stöhnte ich.
Und wieder zog sie ihren Schwanz aus mir und drückte ihn wieder zurück. Und wieder. Und wieder, diesmal etwas schneller. Immer und immer wieder penetrierte sie mich mit ihrem harten Knüppel und ich genoss jeden Stoß.
Ich liebte ihre Wärme an meinem Körper, ich sanftes stöhnen während sich mich fickte und ihren warmen harten blanken Schwanz in meinem Arsch. Ich stöhnte wie eine billige Straßennutte und spornte sie an, mich schneller, härter und tiefer zu vögeln, was sie dann auch tat.
Mein Schwanz ragte steif in die Luft und tropfte vor Vorsaft.
Unser Stöhnen wurde lauter und lauter, sie fickte mich schneller und schneller. Ich habe noch nie so etwas geiles erlebt!
Ich spürte, dass ihre Stöße unregelmäßiger wurde und sie immer heftiger Stöhnte.
„Oh ja! Ich spritze!“, schrie sie förmlich.
Sie hielt abrupt auf mich zu ficken. Ich fühlte, dass ihr Schwanz in mir zuckte und dann, fühlte ich, wie sie ihre warme Wichse in meinen Darm pumpte. Das war zu viel für mich und auch ich spritzte ab, ohne überhaupt meine Penis berührt zu haben.
Es fühlte sich so geil an, zu fühlen, wie sie in mir kam. Sie beugte sich wieder vor und wir küssten uns wieder innig.
Ihr Schwanz schwoll ab und flutschte aus mir heraus und mit ihm floss auch ihr Sperma aus mir. Meine Beine Glitten von ihren Schultern und sie lag auf mir und wir knutschen weiter wie zwei notgeile Teenager.
Aus knutschen wurde bald kuscheln und bald schliefen wir Arm in arm ein, obwohl mein Arsch weh tat 😉
Ich war glücklich. Verdammt, ich war mit einem Transvestiten glücklicher als mit meiner EX. Und der Sex war auch besser, obwohl ich der Gefickte war. Mit diesen Gedanken schlief ich in ihrer Umarmung ein.

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Mein erstes mal das ich einen geblasen bekam und g

Es war nur wenige Tage nach meinem 15. Geburtstag da war ich mit meinen Eltern und einen bekannten meiner Eltern an einem Waldsee baden. Wir waren am FKK Bereich und ich hatte schon eine ganze Weile immer wieder einen steifen. Irgendwann war ich so geil das ich mir einen wichsen wollte. Also zog ich meine Schuhe und die Badehose an und sagte meinen Eltern mir sei langweilig und ich schau mal nach ob es im Wald Pilze gibt. Nach kurzer suche fand ich ein Gebüsch in das ich mich versteckte. Ich zog meine Badehose runter und fing an zu wichsen. Der Bekannte meiner Eltern muss aber meinen steifen Schwanz auch bemerkt haben und konnte sich wahrscheinlich denken das ich keine Pilze suchen will. Jedenfalls muss er mir gefolgt sein und stand plötzlich vor mir und starrte auf meinen Schwanz. Ich war unheimlich erschrocken zog meine Badehose hoch und versuchte meinen steifen Schwanz darin zu verstecken was aber nicht recht gelingen wollte. Er lächelte und sagte lass nur ich bin doch gekommen um deinen Druck abzubauen. Dann packte er meinen Schwanz und zog die Vorhaut so straff zurück das es sogar ein bisschen wehtat. Danach kniete er sich vor mich hin zog meine Badehose runter und nahm meine Eichel in den Mund. Es war ein unglaublich geiles Gefühl und ich wusste gar nicht recht wie mir geschah. Er hielt meine Vorhaut weiter straff zurückgezogen und saugte und lutschte an meiner Eichel. Vor Geilheit musste ich jetzt stöhnen. Es dauerte nicht lange und ich spürte das ich gleich ab spritzen werde.Da ich nicht recht wusste ob ich ihm in den Mund spritzen soll sagte ich ihm das ich gleich kommen werde. Daraufhin saugte und lutschte er noch intensiver. Gleichzeitig packte er mich mit beiden Händen an den Pobacken und schob meinen Schwanz tief in seinen Mund. Ich konnte mich nun nicht mehr zurückhalten und fickte ihm in den Mund. Es gefiehl ihm offenbar gut den er unterstützte diese Bewegungen noch mit seinen Händen. Als ich dann in seinem Mund kam packte er mich an den Eiern und drückte sie leicht. So einen geilen Orgasmus hatte ich bis dahin noch nie erlebt. Ich muss heftig gespritzt haben denn er rang kurz nach Atem. Langsam zog ich meinem Schwanz aus seinem Mund und zu meinem erstaunen schluckte er alles runter. Dann bemerkte ich seinen steifen Schwanz und ich bekam Lust ihm zu wichsen was ich auch tat. Für kurze Zeit nahm ich auch seinen Schwanz mal in den Mund aber ich traute mich nicht ihm länger zu blasen weil ich irgendwie nicht wollte das er mir in den Mund spritzt. Also wichste ich wieder und nach einer Weile spritzte er mir auf die Brust. Sein warmes Sperma lief mir dann über den Bauch bis auf meinen Schwanz der dadurch schon wieder steif war. Als er meinen steifen Schwanz sah sagte er du kannst doch bestimmt nochmal und fing schon wieder an mich zu wichsen. Ich spürte tatsächlich das ich nochmal Lust habe und als er sagte ich will nämlich auch noch sehen wie du spritzt wurde ich wieder richtig geil. Er verteilte sein Sperma auf meinen Schwanz und massierte meine glitschige Eichel. Diesmal dauerte es deutlich länger als beim ersten mal aber ich spritzte nach einer Weile ab.Es war unglaublich geil und ein Gefühl als würde es mir die ganzen Eier zerreissen. Er war erstaunt das ich beim 2. mal noch so eine Menge gebracht habe und fragte ob ich vielleicht sogar nochmal will. Ich war aber völlig erschöpft und sagte es ihm auch. Darauf kniete er sich wieder vor mir und leckte meinen Schwanz sauber. Dabei sagte er das niemand etwas merkt was wir beim Pilze suchen wirklich gemacht haben. Als er auch nochmal intensiv meine Eichel leckte spürte ich doch wieder eine gewisse Geilheilt was auch ihm nicht verborgen blieb. Er lutschte und saugte nun wieder meinen Schwanz sehr lange. Er machte mich wirklich wieder richtig geil und nach ca. einer halben Stunde hatte ich meinen dritten Orgasmus. Diesmal kam ich wieder in seinem Mund und ich konnte mir ein lautes Stöhnen nicht verkneifen so geil war das.
Das war das erst und einsige mal in meinem Leben das ich dreimal hintereinander gekommenen bin.

Eigentlich wollte ich die Sache immer für mich behalten aber die Erinnerung daran ist immer wieder so geil das ich sie jetzt für euch aufgeschrieben habe.

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BDSM Erstes Mal

Das Geheimnis

Das Geheimnis

Kapitel 1

Der zweite montag im herbst war ein trüber, regnerischer Herbsttag. Im Westen zog ein Gewitter auf. Grauschwarze Wolken bedeckten den Himmel. Ein heftiger Wind tobte über den schmalen Landstrich hinweg. Buntfarbene Blätter wirbelten durch die Luft.

Ein lautloses Leuchten hell aufzuckender Blitze durchbrach die dunklen, bald schon tiefschwarzen Quellungen am Horizont. Weit in der Ferne vernhm man den grollenden Donner. Immer dann, wenn das Leuchten der Blitze erloschen war. Erst nur ein leises Zischen , ein trockenes Ticken. Dann ein dumpfer Schlag, dem ein langer Nachhall folgte.
Plötzlich herrschte völlige Windstille. Sie gab der Natur etwas Bedrohliches. Die Ruhe vor dem Sturm. Die Dunkelheit des Himmels ließ an dem Abend glauben, an die Nacht, und nicht an einem noch jungen Nachmittag. Knisternde Elektrizität lag in der Luft.
In den Häusern des kleinen Dorfes nahe der italienischen Grenze brannten die Lichter. In allen Häusern – bis auf jenes verlassenes Bauwerk am Ortsrand, dessen Gemäuer über die vielen Jahre hinweg baufällig geworden waren und nun abgerissen werden sollte.
Das junge Mädchen auf dem Fahrrad fuhr schneller.
Es wollte noch vor Ausbruch des Gewitters das schützende Dorf erreichen. Doch schon fielen die ersten schweren Regentropfen auf den weichen Wiesenboden.
Monika, eine sechszehnjährige Schülerin, war in der Stadt gewesen. Sie hatte ihre Freundin besucht, mit der sie einige, für ihr Alter noch unzulässige, Spielchen spielte. Nun musste sie ins Dorf zurück, um der Mutter beim Brot backen zu helfen. Doch der plötzlich heftig einsetzende Regen ließ sie nach einem Unterschlupf Ausschau halten. Als sie erkannte, dass es nur noch wenige Meter bis zu dem verlassenen Haus waren, unterbrach sie ihre Fahrt, lenkte ihr Rad hin zu den drei Eingangsstufen und sprang ab.de Flink lief sie in die vor Sturm und Regen Schutz bietenden Räume.
Monika kannte jeden Winkel in diesen halbverfallenen Gemäuern. Als Kind hatte sie oft hier gespielt. Vor zwei Jahren auch mit ihrer Freundin Jenny aber diese Art von Spielen war wie bereits gesagt eine andere Sorte. Doch dann, wegen der Einsturzgefahr, waren sie kaum noch in das Haus gekommen.
So war erhalten geblieben, was man sich damals geschaffen hatte: ein wohnlich gestalter Raum, dort, wo das Dach noch keine Risse hatte. Es gab einen alten Tisch, ein paar Korbstühle, verwaschene Vorhänge vor den Fenstern und eine buntfarbene, oftmals geflickte Couch mit vielen flauschigen Kissen darauf. Auch einige Kerzen waren vorhanden wie sie mit einem Grinsen dachte.
Auf der Suche nach Streichhölzern machte Monika eine Entdeckung. Ohne es zu wissen, hielt sie plötzlich das Geheimnis des alten Hauses in ihren Händen – das Geheimnis des ganzen Dorfes! Ein Bündeln fein säuberlich geschnürter Briefe.
Im Licht der Kerzen löste Monika die roten, gekordelten Bänder. Sie ahnte, dass sie ein wohlbehütetes Geheimnis in Händen hielt. Feierlich breitete sie die Briefe auf dem Tisch aus. Mit großen Augen las sie die Anschrift des Empfängers. Alle Briefe waren an das Frauengefängnis in M. gerichtet, an eine Signora Maria Ricordi, Zelle 187 Block F.
Aber die Briefe waren nie abgeschickt worden. Briefmarken und Poststempel fehlten. Auch ein vollständiger Absender. Nur der Namehr “Martina” gab einennt Hinweis auf die Schreiberin.
Während das kleine Dorfabrikarbeit von Blitz und Donner heimgesucht wurde, nahm Monika den ersten Brief in die Hände und begann zu lesen.
Ein gewohntes Gefühl der Nässe breitete sich in ihrem Schritt aus. Fast wie in Trance zog sie sich ihren Slip aus und drückte den Daumen auf ihren Kitzler. Wie von selbst ergriff sie eine der Kerzen und begann langsam damit sie sich in ihre nasse Fotze einzuführen.
Sie begann leise zu stöhnen.
Von da an vergaß sie Ort und Zeit. Sie las Zeile für Zeile. Brief für Brief. Und was sich ihr offenbarte, war die Geschichte einer jungen Frau…

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Teil 2: Mein neuer Mitbewohner – ein Nerd (Straigh

Hallo Freunde,

ich möchte euch nicht lange auf die Fortsetzung meiner Erlebnisse warten lassen. Ich habe allerdings vorher eine Frage an euch: Soll ich ihm davon erzählen, dass ich unsere Erlebnisse niederschreibe? Was sagt ihr?

Mein relativ neuer Mitbewohner namens Karl und ich haben bereits einen unvergesslichen Abend verbracht und die erste Hemmschwelle zwischen uns überwunden. Er ist ein typischer Informatiker-Nerd, der sichtlich vorher wenige bis keine sexuellen Erfahrungen gesammelt hat. Das hatte sich geändert! Da ich ihn das letzte mal mit den Worten “Ich bin noch nicht fertig mit dir!” in die Nacht verabschiedet habe, sollte das zwischen uns auch noch nicht beendet werden. In der darauffolgenden Nacht fiel es mir schwer einzuschlafen, da mich viele Fragen beschäftigten. Bin ich schul? Bin ich Bi? … Es war einfach überwältigend diesen schweren massiven Penis zu massieren…mit der Hand und mit dem Mund! Ich wusste keine Antwort auf die Fragen, aber ich wusste, dass ich es nochmal spüren wollte.

Karl kam am Morgen des darauffolgenden Tags zu mir ins Zimmer und er eröffnete das Gespräch. Ihn plagten die selben Fragen, doch wir unterbrachen unsere Unterhaltung nach fünf Minuten. Ich sagte ihm mit überzeugender Stimmenlage, warum wir nicht einfach zukünftig ohne Zwang zusammen spielen, uns ausgiebig verwöhnen und uns dabei richtig frei fühlen wollen. Er lächelte verschämt, denn er hatte sich diesen Satz gewünscht und war zu schüchten, um mir das zu sagen. Ich fragte ihn daraufhin, ob er an diesem Vormittag zur Uni muss! “Nein” sagte er gepaart mit einem lustvollen Blick! Damit war der Vormittag geplant. 🙂

Wir hatten nun mehrere Stunden zeit und wollten die auch vollständig genießen. Ich lief auf ihn zu und zog sein Shirt aus. Ich sagte: “Kommm Karl, lass uns nochmal unter die Dusche! Es soll perfekt werden!” Während er an meinem Hosenknopf rumfummelte, freute ich mich schon auf den Moment, an dem ich seinen wuchtigen Penis in die Hand halte. Dabei wurde ich so geil, dass ich nicht merkte, wie er seine Hose schon auszog und mich die Silhouette seines Schwanzes anlachte. Ich zog gierig seine Boxershort runter und musste zu meiner Überraschung feststellen, dass er auf diesen Moment vorbereitet war. Er war perfekt rasiert – komplett! “Ab unter die Dusche, und zwar schnell” dachte ich mir und so habe ich den wundervollen Anblick genossen, wie das Wasser an seinem Körper geflossen ist. Ich habe ihn oder seinen Schwanz absichtlich nicht berührt. Ich wollte es mir aufheben, es war die Vorfreude, die mich besonders reizte! Ich beobachtete ihn also und sah ihn genau an, während er sich an allen Stellen einseifte. Er war schlank, ein heller Typ und es viel mir auf, dass er makellose Haut hatte. Ich dachte mir: “An ihm kann ich mich echt austoben!” Ich stieg aus der Dusche und warf ihm ein Handtuch zu und bat ihm, gleich nackt zu bleiben. Ich merkte, wie sich ein Lusttropfen von meinem steifen Schwanz löste und auf die Fließen fiel. Er war bereit und lief in sein Zimmer, setzte sich auf sein Sofa und positionierte sein Gehänge. Ich wollte es endlich spüren, dämmte das Licht und setzte mich – ebenfalls nackt – vor ihm auf den Boden. Er spreizte seine Beine weiter auf, so das ich meinen Kopf auf seinen Oberschenkel legen konnte. Ich rückte noch etwas näher ran, bis meine Stirn seinen Hodensack berührte. Da die Wuchtigkeit und Größe seines Schwanzes mich besonders beeindruckte, bestand ich darauf dass er seinen Penis auf mein Gesicht legen sollte. So hob er das lange Ding an und legte es genau in meinem Gesicht ab. Sein Penis fühlte sich unbeschreiblich schwer und lang an, obwohl er noch nicht Steif war. Er verdeckte zugleich einen riesigen Anteil meines Gesichtes. Das Wort Fleischpeitsche war hier völlig zutreffend. Er fing an mich leicht mit seinem noch nicht steifen Gehänge zu schlagen, als hätte er eine riesiege massive Schlange in der Hand. Es war angenehm, ähnlich wie bei einer Massage. Dabei konnte er sich aber nicht mehr zusammenreißen und sein Schwanz wurde kräftig hart. Sein Glied wirkt im Vergleich zu seinem schmalen Körper wie ein massiver Schläger, fast schon wie ein Arm, unbeschreiblich. Er war wohlgeformt, seine Eichel pulsierte richtig. Es wäre nur mit den saugenden Kräften meines Mundes möglich, diese Eichel zu bearbeiten. Ich wollte ihn endlich wieder schmecken! Also wartete ich nicht lange und packte zu, öffnete meinen Mund und schmeckte ihn mit meiner Zunge vor. Dabei massierte ich sehr sanft und Zart seine empfindlichen Punkte an der Eichel. Mit der Hand machte ich ganz langsame Wichsbewegungen und beobachte dabei immer seine Reaktionen. Es gefiel ihm unglaublich sehr. Er war wie in Trance. Ich hatte mir vorgenommen, sein Fleischer so tief wie möglich in meinen Mund zu nehmen. Ich scheiterte bereits an der Hälfte. Dabei war neben der Länge auch sein besonderer Durchmesser ein Problem. Es war so unbeschreiblich geil! Mein Schwanz war so heftig geil, dass er an der Spitze schon richtig fecht von der Vielzahl an Lusttropen war. Auf einmal zog mich Karl hoch, legte mich hin und legte sich entgegengesetzt zu mir hin. Dabei bildeten wir die klassische 69ziger Stellung. Jetzt hatte ich seine Eier und seinen süßen Arsch in der Nähe meines Gesichts. Er sah am ganzen Körper so gepflegt, dass ich nicht lange überlegte und mit meiner Zuge sein Anus umrandete. Als ich ansetzte, zuckte er, denn es war ein besonderer Reizpunkt. Mit meinen Händen strich ich über seine weiche Haut, die der einer Frau sehr ähnelte. Er dagegen fing an meinen Schwanz ebenfalls zu verwöhnen. Es war sein erstes mal – einen Schwanz im Mund. Ich hielt kurz meinen Atem an, um mitzubekommen, wie er reagiert und wie er sich anstellt. Ich musste mich konzentrieren, nicht sofort abzuspritzen, so toll war es. Er verwöhnte mich vom feinsten. Ich habe dagegen gleichzeitig meine Zungentechnik am Anus verfeinert und seine Rosette mit sanften Zungenspielchen beglückt. Er fand es so geil, dass er mich fragte, ob er meine Rosette anlecken darf. Ich drückte ich leicht nach unten und als er ansetzte, merkte ich etwas warmes auf meinem Bauch. Er ist gekommen. Mehrere Spermaschläge intereinander, obwohl ich seinen Schwanz nicht berührt habe. Allein meine Zungenarbeit hat dies bewirkt. Das war auch der Punkt der Geilheit, bei dem ich meinen befreienden Orgasmus erlebe. Es deutete alles darauf hin, dass ich eine riesige Ladung absetze. Ich presste seinen Kopf leicht Richtung meines Arsches, damit seine Zunge einen spührbar festeren Druck ausübte. Da war es um mich geschehen. Ich bin gekommen und hatte dabei unzählige Impulsschläge, bei der jedesmal eine riesige Spermamenge zum Vorschein kam. Wir beide waren befreit, zitterten am Körper und mussten erstmal runterkommen.

Nach drei tiefen Atemzügen völliger Ruhe steig er von mir runter und sagte einfach nur “Meine Fresse war das geil!” “Wahnsinn” dachte ich mir und schloss nochmal erschöpft meine Augen. Karl griff nach Taschentüchern und reichte mir zwei Stück. Ich hatte sein Sperma noch auf dem Bauch. Ich drehte mich zu ihm und sagte: “Wenn unser zweites Erlebnis bereits so intensiv ist, dann haben wir wirklich noch eine menge Spaß!” Ich lächelte zufrieden, stand auf und lief ins Bad.

Seit diesem Tag habe ich eine besondere Fantasie…Sex! Ich stehe zwar nachwievor auf Frauen, aber ich will es ausprobieren. Ich arbeite dran Karl davon zu überzeugen! Ich werde berichten!

Euer John

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Freitag, 1. Teil

Es ist Freitag, endlich das Wochenende vor der Tür. Du hast die Woche über viel gearbeitet, bist geschlaucht und willst dich endlich entspannen können. Auf deinem Rückweg von der Arbeit fällt die meine letzte Ansage ein, du erinnerst dich, wie du meine Mail gelesen hast mit nur diesem einen Satz „Ich erwarte Gehorsam am Freitag“. Was hat er nur vor? Warum Gehorsam? Das ist doch genau das, was du am schlechtesten geben kannst. Viel zu gerne neckst du mich, viel zu gerne plapperst du drauf los und viel zu gerne bist du die für alle normale Frau. Und nun verlange ich Gehorsam von dir. Das kann nichts werden, es kann nur im Chaos versinken. Aber ich erwarte es und genau das ist dir auch klar, du weisst genau, das du dich anstrengen musst, ansonsten könnte es unangenehm werden. Aber unangenehm geil wie du selbst festgestellt hast in den letzten Wochen.“ Was hat er nur vor“ fragst du dich. Du weisst nur, das ich etwas einkaufen will. Nur was es ist, das ist dir nicht klar. Wir haben doch soviel an Spielsachen, Klamotten, etc. das es doch eigentlich nicht nötig wäre noch etwas zu kaufen. Noch immer sitzt du im Auto, fährst nicht mehr die A4 entlang, sondern bereits die A3. Nicht mehr lange und du bist zuhause. Deine Gedanken kreisen noch immer um diese kleine Ansage. Was wird das nur? Ach, was solls, du beginnst dich damit abzufinden es nicht zu wissen um was es sich genau handelt und fährst einfach, einfach nach hause, rein in dein Glück. Zuhause angekommen gehst du direkt ins Bad. Du hoffst noch genug Zeit zu haben dich zurecht zu machen, damit du direkt ein gutes Zeichen geben kannst für diesen Freitag. Schnell springst du unter die Dusche, danach noch schnell abgetrocknet und wie Mutter Natur dich schuf die Treppe rauf in den Flur, das metallende Halsband gegriffen und um den Hals gelegt. Mehr an Kleidung findest du selbst grade unpassend. Schon fahre ich mit dem Auto vor, du bekommst es mit und freust dich innerlich es doch noch geschafft zu haben vor mir fertig zu sein. Ich betrete die Wohnung und sehe dich im Flur knien. Ein wunderbarer Anblick dich so zu sehen, zu sehen wie du deinen Blick zu Boden senkst. Ich beuge mich zu dir runter, hebe dein Kinn mit einem Finger an und gebe dir einen Kuss auf deine warmen Lippen.

Das ist vorerst zwar nicht das Ende, aber wenn ihr mehr lesen wollt, dann kommt sicherlich noch mehr

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Die etwas andere Paartherapie Teil 28

Die etwas andere Paartherapie Teil 28
© Franny13 2011
Meine Frau kniet auf dem Bett und Sylke hinter ihr. Ihr Becken bewegt sich und ich sehe, dass sie einen Strapon trägt und meine Frau vögelt. Marion hat ihre Hände in den Laken verkrallt und wirft ihren Kopf hin und her. „Stärker. Stoß mich stärker.“ ruft sie Sylke zu. Die wirft mir einen Blick zu und grinst mich an, verstärkt aber dabei ihre Stöße. Versenkt den Dildo bis zum Anschlag in Marion. Ich kann mich nicht rühren, starre nur auf dieses Bild. Ich hätte nicht angenommen, dass Marion bi ist. Aber den Geräuschen nach, die sie von sich gibt, gefällt es ihr sehr gut. Jetzt haut Sylke mit der Hand auf ihre Backen. „Ah ja. Gut. Gibs mir. Fester.“ stöhnt Marion. Sylke lässt sich nicht zweimal bitten und langsam rötet sich Marions Arsch.

Marion entzieht sich ihr und dreht sich auf den Rücken. Sylke kniet gleich darauf zwischen ihren Beinen. Marion packt den Strapon und setzt die Spitze des Dildos an ihre Möse. „Stoß zu. Gibs deiner kleinen Schlampe.“ und hebt ihr Becken Sylke entgegen. Sylke schiebt vor und versenkt mit einem Stoß den Dildo in der dargebotenen Möse. „Steh nicht so rum. Los komm her, mach dich nützlich.“ sagt sie zu mir und winkt mich zu sich. „Leck ihr die Titten.“ Wie unter einem Bann knie ich mich neben Marion auf das Bett und lecke mit meiner Zunge über ihre Brustwarzen. Sauge an den Nippeln, die steil aufgerichtet sind. „Oh, oh. Gut, so gut.“ keucht Marion und fasst meinen Kopf, dirigiert ihn von einer Brust zur anderen. Und dann presst sie mein Gesicht in das Tal zwischen ihren Brüsten. Ihr Körper spannt sich und ein Schrei kommt aus ihrer Kehle. Ihr Orgasmus überrollt sie.

Sylke hat sich über uns gebeugt, ihre Titten liegen in meinem Nacken. Drückt mich noch stärker an Marions Brust, ich bekomme kaum noch Luft. Ich kann nichts sehen, aber hören. Schmatzende Geräusche. Die beiden knutschen sich im gegenseitigen Orgasmus ab, flüstern sich Liebesworte zu. Dann ist es vorbei. Sylke rollt sich von Marion herunter und legt sich neben sie. Marion lässt meinen Kopf los. Ich löse mich von ihr und schaue sie an. Sie liegt mit gespreizten Beinen auf dem Bett, aus ihrer Möse rinnt ihr der Liebessaft. Ihre Augen sind noch leicht glasig vom Orgasmus und ihre Brust ist gerötet. Nie sah sie schöner aus. Ich spüre meinen schmerzenden Schwanz. Wie gern würde ich ihn jetzt in ihrer Möse versenken. Ich verfluche den KG. Meine Hand wandert unter meinen Rock und ich knete meine Eier. Rüttele an dem KG. Aber da wird meine Hand weggezogen. Sylke. Sie zieht mich an den Eiern und sagt: „Das könnte dir so passen. Säubere deine Herrin. Na los, mach schon.“

Ich rutsche zwischen Marions Beine und versenke mein Gesicht in ihrer Möse. Lecke jeden Tropfen ihres Liebessaftes auf. Das Bett bewegt sich und dann wird mir der Rock hochgeschlagen. „Wenn du schon so geil bist, sollst du auch ein bisschen Spaß haben.“ sagt Sylke und ohne weitere Vorwarnung steckt sie mir den Strapon in den Hintern. Ich schreie in Marions Möse, was sie mit einem Stöhnen beantwortet. Ihre Säfte fließen wieder stärker. Sylke fickt mich ohne Gnade und genau wie bei Marion haut sie mir nun mit der flachen Hand auf den Hintern. Immer tiefer gehen ihre Stöße. Der Anfangsschmerz verwandelt sich in ein wohliges Gefühl und auch ich fange an zu stöhnen. Ich merke, wie die Säfte bei mir steigen und bewege meinen Arsch im Takt ihrer Stöße. Gleich, gleich bin ich soweit. Aber nichts da. Eine entsetzliche Leere. Kurz vor meinem Höhepunkt hat Sylke den Strap aus meinem Darm gezogen.

Enttäuscht will ich mich umdrehen, sie auffordern weiter zu ficken. Aber sie drückt meinen Kopf auf Marions Möse. „Du leckst weiter.“ „Oh ja, bitte weitermachen. Ich komme gleich noch mal.“ hechelt Marion und dann ist es auch schon soweit. Sie schließt ihre Beine um meinen Kopf und presst mich auf ihre Möse. Ich schlucke und schlucke. Die Luft wird mir knapp, da lässt sie mich los und ich kann meinen Kopf heben. Gierig sauge ich Luft ein. Marion hat sich etwas aufgerichtet und streichelt meine Wange. „Gut gemacht, meine kleine Sklavin.“ sagt sie zu mir und dann, ich glaub ich seh nicht richtig, zwinkert sie mir zu. „Ich denke Mal, dafür hast du dir eine Belohnung verdient. Mal sehen, ob ich heute Abend Zeit habe.“

Ich bekomme keine Zeit zum Antworten. Sylke greift mir wieder unter den Rock, zieht mich an der KG Röhre von Marion weg. „Du darfst jetzt deine Aufgaben erfüllen. Erst säuberst du das Zimmer hier, dann das Bad, nachdem Herrin Kirsten,“ sie verwendet Marions Dominanamen um mich an meine Stellung zu erinnern, „und ich geduscht haben.“ Sie fummelt noch mal an dem KG. „Ih, was ist das?“ Sie zieht ihre Hand vor und in der Handfläche ist der Saft von meiner Vorfreude. Mist, ich habe das Kondom vergessen. Sie hält mir die Handfläche vor den Mund. Sagt kein Wort. Aber ich weiß was sie will. Unter den Augen meiner Frau demütige ich mich selber indem ich ihre Handfläche ablecke. Als sie sauber ist packt sie Marion bei der Hand, zieht sie vom Bett und die Beiden verschwinden im Bad.

Bums, da steh ich nun. Geil, mit schmerzendem Schwanz. Die Badezimmertür öffnet sich noch mal und der Strapon fliegt auf das Bett. „Ebenfalls sauber machen.“ ruft Sylke von der Tür. Na toll. Ich guck mir das Ding an und sehe dass es ein Doppeldildo ist. Aha, darum hatte Sylke ihren Orgasmus. Aber jetzt genug getrödelt, sonst verderbe ich mir noch die gute Laune meiner Frau. Seufzend mache ich mich an die Arbeit.

Marion erzählt
Ich hatte Hans, nachdem er eingeschlafen war, verlassen und mich zu Sylke begeben. Sie wartete schon auf mich und bei einem Absacker musste ich ihr alles erzählen. Sylke bekommt dabei glänzende Augen und reibt sich ihre Muschi. Sie schaut mich auffordernd an, aber ich schüttele den Kopf. „Ich bin im Moment fertig. Aber mach du nur.“ Als ich zu dem Arschfick komme bekommt sie ihren Orgasmus. Eine Weile streichelt sie sich noch weiter, dann sagt sie: „Ich glaube, ich muss deinen Mann auch mal ausprobieren. Du hast doch nichts dagegen?“ „Nein, nein.“ grinse ich. Ich gehe zu ihr und gebe ihr einen Kuss. Sie nimmt meine Hand, zieht mich zum Bett, kuschelt sich an mich und so schlafen wir ein.

Am Morgen erwache ich, weil jemand an meiner Möse spielt. Ich liege auf der Seite und Sylke hat um mich herum gefasst und steckt mir gerade einen Finger in meine Muschi. „Du bist aber schwer wach zu kriegen.“ sagt sie zu mir und küsst meinen Nacken. „Mhm, mach weiter.“ flüstere ich. So hat mich Hans auch manchmal geweckt. Sie knabbert an meinen Ohrläppchen und massiert dabei meine Schamlippen. Meine Säfte fließen stärker und ich drehe mich auf den Rücken und spreize die Beine, um sie besser an meine Möse zu lassen. Aber sie springt auf und holt einen Doppeldildo, den sie sich umschnallt. „Knie dich aufs Bett. Ich ficke dich von hinten.“ sagt sie zu mir. Zu gern nehme ich die Position ein und dann legt sie los. In den nächsten Minuten vergesse ich die Welt um mich. Sie fickt mich so hart wie ein Mann.

Ich merke nicht, wie sie mich umdreht und dann von vorn fickt. Erst als ich eine Zunge an meiner Brust spüre schlage ich meine Augen auf. Und sehe Hans, wie er meine Brustwarzen leckt. In dem Moment kommt es mir mit Urgewalt. Spüre einen Mund auf meinem. Frauenlippen. Wild stoße ich meine Zunge in Sylkes Mund, lasse sie an meinem Orgasmus teilhaben. Aber es ist noch nicht zu Ende. Sylke zieht den Gummipimmel aus mir und bevor ich auslaufen kann ist da ein Mund, der meine Säfte auffängt. Ich hebe meinen Kopf und sehe Hans zwischen meinen Beinen knien. Oh ja, lecken kann er. Und als Sylke den eingeschmierten Pimmel in seinen Arsch stößt und er in meine Möse grunzt kommt es mir noch mal.

Herrlich dieses Gefühl der Macht. Ich klammere seinen Kopf fest. Will es bis zum Ende auskosten. Aber alles geht einmal vorbei und ich lasse ihn frei. Tätschele seinen Kopf und verspreche ihm eine Belohnung. Nur was, das sage ich ihm nicht. Da wird ich mir noch was einfallen lassen.

„Träumst du?“ werde ich aus meinen Gedanken gerissen. Ich grinse verlegen. Sylke und ich stehen im Badezimmer. „Na los, ab unter die Dusche.“ ruft sie fröhlich und zieht mich mit sich. Wir waschen uns gegenseitig, aber bevor es zu weiteren Intimitäten kommt, verlasse ich die Dusche. „Schade.“ murmelt Sylke, aber folgt mir. „Ich denke du wolltest mal mit Hans ficken?“ frage ich sie. „Dann heb dir doch deine Geilheit auf.“ „Hast ja Recht.“ antwortet sie. „Vorfreude ist die schönste Freude.“ Wir trocknen uns ab und cremen uns ein. Dann gehen wir ins Zimmer zurück. Hans ist schon verschwunden. Alles ist aufgeräumt, die Betten gemacht und der Strapon liegt sauber auf einem der Kopfkissen. Wir sehen uns an und lachen. Dann ziehen wir uns an und gehen in die Küche.

Hier sitzen schon Lydia und Iris. „Na ihr Langschläfer. Endlich aufgewacht?“ empfängt uns Lydia gut gelaunt. „Wir doch nicht, wir sind schon lange wach.“ sagt Sylke und Lydia zieht verstehend eine Augenbraue hoch. „Aha.“ sagt sie nur. „Wo ist denn unser Dienstmädchen Sally?“ fragt Iris. „Ach, die hatte noch etwas zu erledigen.“ sagt wiederum Sylke und grinst dabei. Im selben Moment kommen Schritte auf die Küche zu. Hans, nein Sally, kommt herein. Sie sinkt auf die Knie und gibt jeder von uns einen Kuss auf den Schuh. Bei mir ist sie als Letzte und ich spüre ihre Zunge auf meinem Rist. Als sie aufblickt zwinkere ich ihr zu. Dann steht sie auf und bedient uns.

„Also, der Tagesablauf,“ beginnt Lydia, „sieht wie folgt aus. Sally geht ins Studio und hilft Emma beim Putzen. Iris, du hast um 10:30h einen Gast. Möchtest du jemanden mitnehmen?“ „Wer ist es denn?“ „Es ist M. Du weißt schon, der möchte doch immer gefickt werden.“ „Dann nehme ich Marion mit. Das heißt, wenn du nichts dagegen hast?“ schaut sie mich fragend an. „Nee, nee. Geht schon klar.“ antworte ich. Ein Schnauben kommt von Sally, aber keiner reagiert darauf. Ich aber weiß, dass es mir zugedacht ist. „Sylke, zu dir kommt heute um 11:00h Frau R. mit ihrem Stiefsohn. Du nimmst das Damenzimmer.“ „Ja okay. Kann ich Sally mitnehmen?“ „Wenn du möchtest.“ „Ja. Wenn du mit putzen fertig bist, meldest du dich bei mir.“ befiehlt sie Sally, die nur mit einem: „Ja Herrin.“ antwortet. „Lydia, hast du nachher mal einen Moment Zeit für mich?“ frage ich. „Für dich immer.“ antwortet sie lächelnd. Wir frühstücken zu Ende und dann gehe ich mit Iris ins Studio.

„Was ist der M denn für ein Typ?“ frage ich, während wir im Umkleideraum sind. „Och, der ist im Grunde ein ganz Lieber. Völlig unkompliziert. Der stellt sich an den Bock und will von einer von uns gevögelt werden. Dabei wichst er sich selber. Sowie er gekommen ist bedankt er sich, geht duschen und verschwindet wieder. Der kommt einmal im Monat zu uns. Keine große Sache. Rein, raus. Fertig. 5 Minuten Arbeit, gutes Geld verdient. Normalerweise ist immer nur eine von uns bei ihm tätig. Heute ist seine Premiere mit 2 Dominas. Wenn du möchtest, darfst du ihn vögeln.“ Na klar möchte ich. Nun grinst sie doch. Ich grinse zurück. Wir ziehen unsere Kleider aus und jeweils Lederrock und Lederweste an. Dazu Stiefel. Iris nimmt Stulpenstiefel mit 12cm Absätzen, ich entscheide mich für Schnürstiefel bis unters Knie, aber auch 12cm Absatz.

Die Röcke haben vorn einen Schlitz der bis zur Schamgegend geht und nur beim Gehen sichtbar wird. Die Weste hat nur einen Knopf unter den Brüsten und gestattet vollen Einblick ins Dekolltee. Ich nehme mir einen Strapon und will ihn mir gerade umschnallen, als Iris mich stoppt. „Nicht den. Hier, das ist der Richtige.“ sagt sie und reicht mir einen Doppelstrapon. „Wir können doch schließlich auch etwas Spaß haben.“ Na wenn sie meint. Ich führe das eine Ende in mich ein und schnalle dann die Riemen fest. Das andere Ende steht jetzt durch den Schlitz im Rock nach draußen. Ich gehe ein paar Schritte und der Kunstpimmel wippt auf und ab. Jedes Wippen pflanzt sich auf den in mir steckenden Teil fort und ich werde feucht. Iris sieht meinen veränderten Gesichtsausdruck und kommt zu mir. Sie fasst an den Gummipimmel und wichst ihn. Dabei zieht und stößt sie ihn in meiner Möse hin und her. Ich revanchiere mich bei ihr und nach kurzer Zeit stöhnen wir beide.

Plötzlich hört Iris auf. „So gern ich weitermachen würde, aber dazu haben wir keine Zeit mehr. M kommt gleich.“ Wir lösen uns voneinander und gehen ins Studio. Da klingelt es auch schon und Emma führt M zu uns. Er ist etwa 35 Jahre alt und sieht nicht schlecht aus. Ich wundere mich wieder darüber, was in den Männern doch so vorgeht. Er stockt kurz, als er 2 Dominas sieht, aber dann kommt er zu uns, fällt auf die Knie und küsst unsere Stiefel. „Du hast das große Glück, dass heute eine Gastdomina bei uns ist. Sie wird dich ficken. Ich hoffe, du erweist dich dieser Ehre als würdig. Zieh dich aus.“ Er sagt keinen Ton, sondern zieht sich blitzschnell aus. Er hat einen muskulösen Körperbau und sein Schwanz steht schon steif von seinem Körper ab. „Ab, über den Bock.“ befiehlt Iris ihm und er krabbelt zum Bock. Dort richtet er sich auf, stellt sich breitbeinig hin und Iris fesselt seine Füße an die Beine des Bocks. Dann drückt sie seinen Oberkörper auf die Auflage und schlingt einen Ledergurt um seine Taille.

Eine kombinierte Oberschenkelfessel mit Handfessel wird um seinen linken Oberschenkel gelegt. Sein linkes Handgelenk daran befestigt. Nun hat er nur noch seine rechte Hand frei. Iris zwinkert mir zu und macht eine wichsende Handbewegung an ihrem Strapon. Ich trete hinter ihn und fasse an seine Eier. Wiege sie leicht. Groß und schwer liegen sie auf meiner Handfläche. Ich schließe meine Hand, drücke seine Eier zusammen. Kratze mit meinen Fingernägeln die empfindliche Haut. Ein Stöhnen belohnt meine Tätigkeit. Iris grinst. Ich lasse ihn los und gehe zu dem Regal mit den Utensilien. Hole mir eine Lederkordel, kehre zu ihm zurück und binde seine Eier ab. Seine Haut ist nun straff gespannt und seine Eier treten prall hervor. Ich schnippe leicht dagegen und er zuckt nach vorn. Iris, die neben ihm steht, applaudiert mir pantomimisch.

Sie kommt zu mir, eine Tube Gleitgel in der Hand. Sie drückt die Paste auf seine Rosette und auch einen Teil auf meinen Strap. Ich verreibe die Paste auf dem Strap, setze die Spitze an seine Rosette und stoße zu. Er schnauft. Überwinde den Widerstand seines Schließmuskels und höre erst auf, als der Strap komplett in seinem Arsch verschwunden ist. Dann verharre ich. Beuge mich etwas vor, nehme seine rechte Hand und führe sie an seinen Schwanz. Er fängt auch gleich an sich zu wichsen. Ich ziehe ein Stück zurück und schiebe wieder vor. Beim nächsten zurückziehen greife ich das Ende der Kordel und ziehe seine Eier mit zurück. Beim Vorstoßen lasse ich wieder locker. Als ich merke, dass seine Bewegungen schneller werden, ziehe ich den Strap ganz aus ihm. „Nein nicht. Bitte weiter.“

„Wie heißt das?“ frage ich scheinbar zornig. „Bitte Herrin ficken sie mich weiter. Bitte, bitte.“ Er weint fast dabei. Iris schnalzt mit der Zunge, ich blicke zu ihr und sie hebt anerkennend eine Augenbraue. Ich stoße wieder in sein Loch. „Du wirst erst abspritzen wenn ich dir das erlaube. Hast du verstanden?“ „Ja Herrin.“ „Gut, dann wichs dich weiter.“ Jetzt stoße ich ihn in ruhigen Stößen, bringe mich damit auch immer höher. Sein ganzer Körper zuckt. Immer wenn ich denke dass er kurz davor ist, rucke ich an der Kordel. Und dann ist es bei mir soweit. Ich fühle wie es in mir aufsteigt. Mit einem letzten tiefen Stoß ramme ich ihm den Strap in den Darm. „Komm, spritz. Zeig mir deine Sahne.“ rufe ich ihm zu und lege mich auf seinen Rücken und gebe mich meinem Orgasmus hin. Mit einem lauten Schrei spritzt er seine Soße auf den Boden. Ich greife um ihn herum und unterstütze seine wichsende Hand. Sein Glibber läuft mir über die Finger.

Eine Hand streichelt meine Wange und ich komme wieder zu mir. Iris. Ich richte mich auf und trete einen Schritt zurück. Ziehe den Strap aus M. Er liegt auf dem Bock und jappst nach Luft. Ich sehe auf meine beschmierte Hand. Jetzt will ich es wissen. Ich gehe seitwärts neben ihn und halte meine Hand unter seinen Mund. Und wirklich, ich brauche nichts zu sage, er leckt sie sauber. Iris hat in der Zwischenzeit seine Fesselung gelöst und er kann sich aufrichten. Aber er kniet sich vor mich und küsst nochmals meine Stiefel. „Danke Herrin. Vielen, vielen Dank.“ stammelt er und drückt immer wieder einen Kuss auf die Stiefel. „Genug. Geh dich duschen und dann verschwinde. Stiehl mir nicht meine Zeit.“ sage ich barsch zu ihm und trete ihn leicht vor die Brust. Er rutscht auf Knien zu seinen Klamotten, sammelt sie auf und verschwindet ins Bad.

„Du bist mir ja ein Früchtchen. Ich kann es nicht glauben. Hätte ich es nicht mit eigenen Augen gesehen. Sylke hat nicht übertrieben.“ Iris schüttelt bei diesen Worten den Kopf. „Aber du weißt schon, dass du ihn jetzt verdorben hast. Der will dass jetzt immer so haben. Du hast etwas bei ihm geweckt.“ „Ich? Ich hab doch nur gemacht, was du gesagt hast. Ihn gefickt.“ „Ja, aber wie. Der ist ja abgegangen wie eine Rakete. Na egal. Muss er dass nächste Mal eben mehr bezahlen. Aber jetzt komm. Jetzt will ich auch einen Orgasmus. Du hast deinen ja schon gehabt.“ Sie drückt mich mit dem Hintern an den Bock und ich setze mich darauf. Dann schnallt sie mir den Strap ab. Mit einem Schmatzen gleitet der in mir steckende Teil heraus. Sie spreizt meine Beine und fickt mich mit ihrem Kunstpimmel. Sie steht zwischen meinen Beinen. Leder reibt an Leder, Straps an Straps. Sie beugt sich vor, küsst mich. Ihr Atem wird kürzer, ihre Stöße stärker. Ich schlinge meine Beine um ihre Hüften, presse sie eng an mich. Erwidere ihre Küsse und dann stöhnt sie ihren Orgasmus in meinen Mund. Schade, ich war noch nicht soweit, aber egal. Ich drücke sie fest an mich, streichele ihren Rücken. Endlich löst sie sich von mir.

„Ich möchte dir was raten.“ sagt sie. „Überleg dir mal, ob du nicht zu uns stoßen willst. Wir könnten noch Jemand mit deinem Einfallsreichtum gebrauchen.“ Ich lache auf. „Darüber können wir später reden. Wenn unsere Zeit hier vorbei ist.“ erwidere ich. „Aber jetzt muss ich zu Lydia. Ich will sie etwas fragen. Und außerdem will ich zusehen, wenn Hans seiner ersten Session beiwohnt.“ Ich küsse sie noch mal und mache mich auf den Weg zu Lydia.
Fortsetzung folgt………

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Inzest

Muschi lecken!

Muschi lecken!

Teil 1
Ein Ehemann genießt es, seine Frau auszulecken.

Gut zwei Wochen Sonne, 23 Grad im Schatten und das im März, einfach nur toll, dachten Uschi und Peter und buchten ein H10 Hotel auf den Kanaren. Es war für sie immer wieder super dem kalten Wetter in Deutschland ein Schnippchen zu schlagen und einfach aus zu Büchsen.

Ulrike Baumann geb. Müller, genannt Uschi, war 26 Jahre alt, 164 cm groß, hatte dunkelbraune, gelockte, schulterlange Haare, wog 56 Kg, hatte eine schmale Taille und einen tollen festen, auch ohne BH stehenden C-Körbchen Busen. – Und das ohne OP, wie sie immer betonte –
Peter Baumann 34 Jahre alt, wie seine Frau ist auch er Kaufmännischer Angestellter im gleichen mittelständigen Unternehmen, ist 178 cm groß, wiegt 84 Kg, hat eine sportlich Figur mit leichtem Bauchansatz.
Sie wohnen in Mainz in einer drei Zimmerwohnung und sind seit 6 Jahren verheiratet. Trotz der Tatsache, dass Uschi seit 4 Jahren nicht mehr verhütet ist ihr gemeinsamer Kinderwunsch bis heute noch nicht in Erfüllung gegangen.

Das Hotel wurde von Freunden empfohlen. Um die Kosten überschaubar zu machen, hatten sie „All inklusive“ gebucht. Obwohl sie beide Raucher waren, flogen sie gerne in das Antiraucherland Spanien. Die Hotels hatten sich auf die Gesetzeslage eingerichtet, hatten Raucherbereiche eingerichtet, wo man sich traf, wo man schnell mit anderen Gästen in Kontakt kam, bedingt auch durch die niedrigere Hemmschwelle durch Ai, obwohl Raucher das nicht brauchen, da sie ja so wie so super gesellige Menschen sind.
So lernten sie gleich am ersten Abend ein nettes Ehepaar aus Linz, Gabi und Hans Eller, kennen. Gabi Eller eine sportliche Frau, 36 Jahre alt, schlank mit gut zu ihrer Figur passenden kleinen Brüsten (B-Körbchen), langen blonden Haaren, die sie meist zu einem Pferdeschwanz gebunden hatte. Sie war Hausfrau und half halbtags ihrem Mann im Büro in seiner Installationsfirma.
Hans Eller war selbstständiger Installationsmeister –er arbeitet selbst und ständig, wie er immer sagte-, ist 46 Jahre alt, 180 groß, hat gut über 90 Kg auf dem Rippen, wirkte aber nicht fett, hat tief braune Haare und einen lustigen Schnauzer. Er war wie seine Frau, ein so richtig geselliger Mensch und so sorgten sie mit ihrer lustigen Art, in Gesellschaften, immer für Stimmung.

Das Hotel gefiel Uschi und Peter sehr gut, was die Ellers ihnen nur bestätigen konnten. Sie waren immer hin schon zum dritten Mal hier. Gleich am ersten Abend hatten die beiden Paare so einen netten freundschaftlichen Kontakt, dass sie sich die ganzen familiären Zusammenhänge und lustige Anekdoten aus ihrem Leben erzählten. Es war ein kurzweiliger Abend und sie mochten sich von Anfang an gut leiden. So war es auch kein Wunder, dass sie sich am nächsten Morgen zusammen Liegen belegten und auch den ganzen Tag miteinander verbrachten. Sie hatten viele Gemeinsamkeiten, aber auch der Umstand, dass sich Peter und Hans, sowie Uschi und Gabi super verstanden führte dazu, dass sie schon nach kurzer Zeit, sich über ihre Beziehung und Ihre Probleme unterhielten. So erzählte Peter z.B. von dem unerfüllten Kinderwunsch in ihrer Ehe, Hans von der Notwendigkeit, dass er mit Gabi immer in einem solchen Urlaub ihr Sexualleben auffrischte. Er sagte nicht wie, lächelte aber vielsagend. Die Abende verbrachten sie meist in der Lobby Bar, dort lernten sie auch die vier ca. 50 Jahre alten Ehemänner (Rainer, Ralf, Karl und Michael) kennen, die ohne Frauen auf Golfurlaub waren. Klaus und Uschi Trösser, auch ein lustiges Pärchen. Klaus machte sich einen Spaß daraus anderen zu erzählen, dass er mit seiner geschiedenen Exfrau unterwegs sei und der jetzige Ehemann damit einverstanden war. Was natürlich alles nicht stimmte, sie waren seit 28 Jahren verheiratet, er es aber mit so einer tot ernsten Mine verkündete, dass die meisten ihm glaubten. Auch waren da noch andere Paare mit denen sie netten aber oberflächlichen Kontakt hatten, wobei die Ehemänner gerne Gabi umschwirrten.
So gingen drei wunderbare Sonnentage dahin bei denen viel gelacht und auch getrunken wurde. Durch die vielen Biere, bei den Damen der Sekt zum Frühstück, dann an der Poolbar schon mal ein Lumumba oder ein Caipirinha, so war die Stimmung gegen Nachmittag schon sehr beschwingt. Die beiden Paare lernten sich dabei immer näher kennen und man konnte es kaum glauben, dass sie sich erst drei Tage kannten. Schon am ersten Tag machten sich Hans und Gabi so gegen drei, mit der Bemerkung, sie wollten ihrem Hobby frönen, auf ihr Zimmer. Als am nächsten Tag das gleiche geschah, schauten Uschi und Peter sich nur an und als Peter wie sie weg waren bemerkte, „Unser täglich Fick gib uns Heute!“ mussten sie Lachen. Uschi schaute ihn dann mit ihren dunkelbraunen Augen verliebt an und sagte, „wir machen das heute Abend, nicht wahr mein Schatz!“ Und Peter lächelte sie dann verliebt an und nickte.

Am vierten Tag war es als die beiden sich wieder mal um drei verabschiedet hatten und schon gut eine halbe Stunde verschwunden waren, als Peter zum „hyper dino market“ ging um eine Stange Zigaretten und sich eine Sportzeitung zu holen. Als er das Hotel verlassen wollte, wurde er durch ein besonderes Handyklingeln auf eine Person aufmerksam, die seitlich hinter einem Busch stand. Peter konnte nicht sagen warum, aber die Bewegungen der Person kamen ihm bekannt vor. Er blieb kurz stehen und sah dann wie Hans vortrat und im Hotel verschwand. Hans war ganz in seine Gedanken vertieft und hatte ihn deshalb nicht bemerkt. Das alles verwunderte Peter doch sehr, zumal Gabi und Hans schon vor mehr als einer halben Stunde auf ihr Zimmer gegangen waren, oder doch nicht?
Mit der Sportzeitung in der Hand kam Peter zurück zu den Liegen und erzählte Uschi was er gesehen hatte.
„Ach vielleicht hast du dich auch nur geirrt und es war gar nicht Hans!“ war Uschis Kommentar dazu.
20 Minuten später kamen dann Gabi und Hans wieder glückstrahlend, Hand in Hand zu ihrem Liegeplatz, küssten sich und turtelten den ganzen weiteren Nachmittag miteinander.

Peter wollte es einfach nicht glauben, dass er sich geirrt haben sollte. Er wollte aber auch Hans nicht plump danach fragen. Auch Uschi, die sowieso glaubte, dass Peter sich geirrt hatte, sah überhaupt keinen Grund, Gabi danach zu fragen. Als sich am nächsten Tag Gabi und Hans wieder zu ihrem Hobby abmeldeten, wollte Peter der Sache auf den Grund gehen. Es war gar nicht seine Art, anderen Menschen nach zu spionieren, doch wollte er seine Beobachtung von Gestern als Irrtum abhaken, oder sie bestätigt sehen.
Und wirklich, während Gabi sich zu den Liften begab, um aufs Zimmer zu gelangen, ging Hans aus dem Hotel und stellte sich wieder hinter das Gebüsch. Peter wandte sich zur anderen Seite des Hotels und versteckte sich hinter einem geparkten Lieferwagen. So konnte er, ohne gesehen zu werden, alles gut überblicken. Nach einer gefühlten Ewigkeit, es waren 45 Minuten vergangen, hörte er wieder leise das Klingelsignal, nur einmal kurz, dann nicht mehr, und Hans kam hinter dem Gebüsch hervor und ging ins Hotel. Schnell folgte er ihm und konnte gerade noch sehen wie er den Lift betrat.
„Das ist schon sehr eigenartig“, dachte Peter und ging zu seiner schon ungeduldig wartenden Frau und setzte sich zu ihr auf die Liege,

„von wegen getäuscht! Genauso wie ich es dir gestern berichtet habe, ist`s heute wieder abgelaufen!“
Wie? Was? Der Hans ist wieder später hochgegangen?
„Ja! Wenn ich`s dir sage. Gott sei Dank hat er mich nicht gesehen, wäre mir voll peinlich gewesen. Ich musste fast eine dreiviertel Stunde warten bis sein Handy sich meldete. Ich konnte dann gerade noch sehen wie er in den Lift stieg.“
„Und du bist dir ganz sicher?“
„Also, sag Mal? Habe ich einen weißen Stock, bin ich blind oder was! Ja, so wie ich hier sitze, so war`s gewesen!“
„Ist schon komisch, das da mit den beiden“, grübelte Uschi.
„Wolltet ihr nicht nachher noch in die Stadt? Da könnte ich doch dem Hans bei einem Bier ein bisschen auf den Zahn fühlen, vielleicht ist es auch was ganz harmloses, vielleicht nur ein Spiel zwischen den beiden.“
„Ich weiß nicht? So von wegen Spiel oder so! Der Hans stellt sich doch nicht fast `ne Stunde unten hin, um dann nach oben zu Gabi zu gehen und keine 20 Minuten später quietschvergnügt zu uns zu kommen. Das wäre ja nicht mal ein Quickie in meinen Augen!“ Protestierte Uschi.
„Na wir werden sehen. Ich werde ihn nachher auf jeden Fall ein bisschen ausfragen!“

Da kamen auch schon. Hans und Gabi, glücklich, wie frisch verliebt, zu ihnen zurück.
Mit einer Kopfbewegung deutete Peter Uschi an, dass Gabi und Hans im Anmarsch waren und sagte dann, als sie ihre Liegen richteten zu ihnen, „na da seid ihr ja wieder, das mit eurem Hobby scheint mir aber eine ganz schön Zeitaufwendige Sache zu sein. Aber wenn es sich lohnt, dann ist es ja gut.“
Uschi zu Gabi, „du Gabi Schatz, wollten wir heute Mittag nicht in die Stadt, ein bisschen bummeln gehen?“
„Oh, Mensch, stimmt ja! Das hatte ich fast vergessen. Aber wenn du willst können wir doch noch gehen, die Geschäfte haben hier ja durchgehend auf.“ Und zu Hans, „Schatz, du bist mir nicht böse, wenn ich mit Uschi schnell noch ein bisschen in die Stadt gehe. Ich hatte es ihr versprochen?“
„Klar, kannst du machen, wir sind hier im Urlaub und nicht auf der Flucht. Aber von wegen schnell, ich kenn euch Frauen doch, lasst euch nur Zeit, ihr müsst euch nicht beeilen, Peter und ich bekommen die Zeit schon rum, nicht war Peter?“
„Klar doch, macht dass ihr los kommt!“ Und zwinkerte Uschi zu.
Die beiden Frauen zwitscherten ab.

Peter und Hans gingen zur Bar ein Bier trinken. Peter dachte jetzt oder nie und sagte, „sag mal Hans, ihr habt aber ein komisches Hobby, während deine Frau oben im Zimmer ist, drückst du dich vor dem Hotel in den Büschen rum?“
Hans war vollkommen perplex: „Wie? Was? Wie kommst du darauf?“
Um den im Raum stehenden Vorwurf, er habe ihm nachspioniert, zu entkräften, erzählte Peter wie es dazu gekommen war. Hans wurde immer kleinlauter und nickte zum Schluss nur noch.
„Also Peter, das Hobby, das wir haben ist ein ganz spezielles. Um es nicht zu offensichtlich werden zu lassen, haben wir versucht euch glauben zu lassen, wir würden eine schöne Nummer auf dem Zimmer schieben, aber dass das nicht so ist, hast du jetzt ja durch diesen Zufall herausgefunden. Aber wie soll ich es dir erklären, ohne in deinen Augen als Idiot, oder als verrückt dazustehen.“

„Hör mal Hans, ich kann dir auf jeden Fall versprechen, dafür kennen wir uns doch jetzt schon so gut, dass du, egal was da dahinter steckt, auch nach dem du es mir dann gesagt hast, immer noch mein Freund bleiben wirst! Jetzt spann mich nicht auf die Folter, raus damit“

„Nun, ich weiß nicht? Aber dennoch. Also hör zu, ich bin verrückt danach Sperma aus der Vagina meiner Frau zu lutschen. Ich mein damit nicht meines, sondern fremdes!“
*Jetzt war es raus* dachte Hans und schaute in Peters Gesicht, *wie wird er jetzt reagieren*.
Peter schüttelte langsam den Kopf und schaute Hans ungläubig an: „Wie, fremdes Sperma…… aus Gabi?“
„Ich glaube, ich muss etwas weiter ausholen! Also vor nun genau 5 Jahren lernten wir in einem Urlaub in der DomRep ein sehr nettes Pärchen kennen, Marika und Jürgen. Wir verstanden, ähnlich wie wir jetzt, uns auf Anhieb sehr gut. Nach einer Woche offenbarte sich Jürgen mir und sagte, dass er es liebte fremdes Sperma aus seiner Frau zu schlürfen. Nun lange Rede, kurzer Sinn, ich sprach mit Gabi darüber und sie war erst überrascht dann aber, nach einigem hin und her doch einverstanden. So beschlossen wir, dass Jürgen fort an meine Frau und ich Marika fickte, um danach, jeder bei seiner eigenen Frau, das Sperma des anderen heraus zu saugen.“

„Das habt ihr gemacht?“ Peter war baff.

„Ja, für uns war es ein Experiment. Wir sind in der Hinsicht immer für was neues zu haben. Aber ich muss zugeben, diese Art von Sex hat mich und auch Gab so was von angetörnt, dass wir bis heute, wenn wir im Urlaub sind, es immer noch so treiben. Wir haben es wohl etwas abgewandelt, weil ich schon damals es als störend empfand, meiner Frau beim Fremdgehen zusehen zu müssen.
Heute flirtet Gabi im Hotel Typen an, am besten verheiratete oder welche mit gültigem Test, macht ein Date aus und ich tu so, als würde ich nichts merken. Sie lässt sich ficken und schickt dann ihren Stecher, wie mit ihm vorher ausgemacht, sofort nach dem er sein Sperma in sie gespritzt hat, weg. Danach gibt sie mir Meldung per Handy und ich komme auf das Zimmer. Natürlich vermeide ich den andren dabei zu treffen, denn ich will meine Würde und meinen Stolz trotz des sonderbaren Fetischs behalten. Ich bin nämlich nicht gerne ein Cuckold, sondern lieber der etwas trottelige, gehörnte Ehemann, der das alles nicht spannt.“

„Ach darum wartest du die ganze Zeit unten hinter dem Gebüsch, “ folgerte Peter.

„Normal nicht, das haben wir nur wegen euch gemacht. Ich betrete also das Zimmer und Gabi erwartet mich mit gespreizten Beinen, auf dem Bett liegend, gerade so als wäre der Stecher eben von ihr abgestiegen. Dieser Anblick macht mich so geil, dass ich mich auf sie stürze und sie auslecke.“
Peter war jetzt sprachlos, doch die Erzählung, das Geständnis von Hans hatte ihn sichtlich aufgegeilt, was unschwer an der großen Beule in seiner Hose zu erkennen war.
„Und wie sieht das aus?“ Rutschte es Peter raus.
Hans lachte, „das würdest du gerne mal sehen?“

Das war Peter jetzt doch etwas peinlich und er sagte, „ich gebe zu, das würde mich schon sehr interessieren, aber nur wenn es dir beziehungsweise Gabi nichts ausmacht.“
Als er es gesagt hatte, merkte er erst, was er sich da von Hans gewünscht hatte. Er wollte doch wirklich, dass Hans ihm die, von einem unbekannten, frisch gefickten Möse seiner Frau präsentierte. Irgendwie war das ihm peinlich, doch sein Schwanz in der Hose stand dabei wie eine Eins.

Hans merkte wie peinlich es Peter war und sagte, „ich denke ich rede mal mit Gabi darüber und du mit Uschi, denn beide Frauen müssen damit einverstanden sein, sonst wird daraus nichts. Aber, dass du schon mal so einen kleinen Vorgeschmack bekommst, hier ein Bild von Gabi in besagter Position, denn ich mache immer, bevor ich sie lecke, schnell ein Bild mit meinem Handy.“

Peter konnte es kaum fassen, was er da sah, das Bild war wohl klein, aber es war gut zu erkennen wie Gabi da mit gespreizten Beinen auf dem Bett lag und zwischen ihren Schamlippen ein weißer Schleim heraus lief.
*Einfach nur geil!* dachte Peter.
Noch am gleichen Abend sprachen sie mit ihren Frauen und später dann zu viert darüber. Sie verabredeten, dass Uschi und Peter morgen Nachmittag, nach dem nächsten Fick Date, Hans mit ins Zimmer begleiten dürften.

Aufgegeilt von Gabis und Hans weiteren Sc***derungen gingen Peter und Uschi schon früh auf ihr Zimmer. Immer wieder dachten sie beim Ficken an den nächsten Tag und erlebten dadurch richtig tolle Orgasmen. Es war der Wahnsinn.

Am nächsten Tag hatte Gabi schon vormittags ein Date ausgemacht und ging um 11 Uhr nach oben. Schon nach einer halben Stunde klingelte das Handy, Uschi und Peter sprangen sofort von den Barhockern, ihre Augen glänzten, denn sie hatten sich in Anbetracht des Kommenden schon mal mit zwei, drei Cognac sich in Stimmung gebracht, um ihre Nervosität etwas abzulegen. . Hans lächelte sie an, „dann wollen wir mal!“ trank aus, stellte sein Glas auf die Bar und ging voran. Auf dem Weg nach oben meinte Peter nur, dass der Date ganz schön am früh am Tag war. Hans meinte nur dazu, ein Date hat keine Uhrzeit wie Mitternacht ober so, ein Date muss man nehmen wie er kommt, und lachte die beiden an.

Fast wie auf dem Bild lag Gabi auf dem Bett und präsentierte den dreien ihre frisch gefickte, noch leicht klaffende, vor Nässe schimmernde Vagina. Lächelnd drückte sie, nach dem Hans das obligatorische Bild mit dem Handy geschossen hatte, mit der Hand auf ihren Bauch und weiteres Sperma drückte sich dick zwischen ihren geschwollenen Schamlippen hervor. Nun ging Hans auf die Knie um sie zu lecken. Schmatzend nahm er das Sperma auf, hob ihre Beine hoch, spreizte sie weiter und leckte zuerst ihre Arschspalte mit ihrer über und über mit Schleim verschmierte Rosette sauber. Um dann über den Damm sich zu ihren Schamlippen vorzuarbeiten, teilte diese mit der Zunge und schlürfte laut, das Sperma heraus.

Peter wurde es ganz Heiß und er rieb sich seinen Schwanz durch die Hose. Auch Uschi konnte sich nicht mehr beherrschen und hatte ihre Hand in ihrem Höschen.
„Tut euch nur keinen Zwang an!“ Sagte Hans schmatzend, „zieht euch aus und fickt wenn es euch danach ist.“
Uschi und Peter sahen sich erst kurz unschlüssig an, bisher hatten sie noch nie Sex miteinander, wenn andere Menschen im selben Raum waren. Sie waren so was von aufgedreht und schauten wieder zu den beiden. Diese Situation, sie war schon etwas Besonderes, sie war so etwas von geil, dass Uschi ihrem Mann dann mit verklärtem Blick zu nickte und im nächsten Augenblick waren sie nackt. Ohne den Blick von Gabi und Hans zu nehmen beugte sich Uschi vor und Peter nahm sie im Stehen von hinten. Peter schaute von hinten über ihre Schulter auf Gabi und Hans, massierte dabei Uschis Brüste und fickte sie wild und hart. Es kam wie es kommen musste, so aufgegeilt wie sie waren, kamen sie schon nach kurzer Zeit zusammen zu einem mächtigen Orgasmus. Gabi schaute zu ihnen hin und kam dann auch unter Hans Leckattacke zu einem Höhepunkt.

Der Bart von Hans war ganz verschmiert als er sich zu Uschi und Peter drehte, „so Uschi, leg dich jetzt wie Gabi auf das Bett und Peter leckt dir jetzt die Möse sauber!“
Uschi strahlte bei dem Gedanken, jetzt von Peter geleckt zu werden und legte sich sofort in Position. Peter, der nur selten Uschis Möse leckte und nie nach dem Verkehr – warum wusste er auch nicht- war etwas überrumpelt von dem Kommando. Peter war aber immer noch so geil, dass er nicht weiter nachdachte und sich wie Hans zwischen die Beine seiner Frau kniete und seinen Kopf nach vorne reckte. Uschi drückte nun keck auf ihren Bauch und das Sperma lief ihr aus der Scheide. Das war für Peter die Initialzündung und er stülpte seine Lippen über ihre Schamlippen und saugte sein Sperma aus der frisch gefickten Spalte seiner Frau. *Man, das schmeckt ja richtig lecker* dachte er noch bei sich als er es schluckte.

Hans und Gabi schauten jetzt Uschi und Peter zu, der sich sichtlich Mühe gab seine Frau auch richtig sauber zu lecken. Als er damit fertig war hob er den Kopf und schaute zu Hans.
„Na wie war`s?“ Fragte Hans, „ ist das nicht lecker?“
„Super, einfach nur super!“ Bestätigte Peter ihm.
Die beiden Männer verschwanden im Bad, wuschen sich das Gesicht, zogen sich schnell an und gingen schon mal voraus zur Poolbar. Gabi und Uschi duschten zusammen und scherzten und lachten dabei. Dann beeilten sie sich aber, weil der Hunger jetzt schon mächtig den Magen knurren lies.

Zu viert gingen sie dann essen, die Stimmung unter den vieren war sehr ausgelassen. Auch nach dem Essen an der Poolbar wurde geneckt, gescherzt und rumgealbert. Ihre Freundschaft war viel vertrauter und stärker geworden. Es war so richtig offen und frei von Heimlichkeiten und der Angst sich zu verplaudern. Als dann Hans den beiden sagte, dass Gabi am Nachmittag noch ein Date habe, waren sie erst mal erstaunt, *zwei Dates an einem Tag, das ist ja fast schon professionell* dachten sie. Begeistert stimmten sie aber zu, als Hans sie fragte, ob sie denn auch am Nachmittag mit aufs Zimmer kommen wollten.

Kurz vor halb sechs gingen sie zusammen in das Zimmer. Es war dasselbe Bild wie am Vormittag, Gabi lag auf dem Bett und präsentierte ihr saftiges Loch. Hans fotografierte sie und kniete dann wieder vor seiner Frau und leckte sie aus. Nach kurzer Zeit schon drehte er den Kopf zu Peter und Uschi und fragte ganz frech, „Peter, willst du, wenn Uschi es erlaubt, heute Mittag noch einen Schritt weiter gehen?“
„“Ja schon gerne, aber ich weiß gar nicht was für einen Schritt, was ich jetzt machen soll?“ fragte Peter und Uschi nickte dazu.
„Ich dachte daran, dass du jetzt Gabis Spalte lecken sollst, denn ich habe dir noch genügend Fremdsperma übrig gelassen“, lachte Hans.
Uschi und Gabi sahen sich an und mussten ebenfalls lachen.
„Ich bin damit einverstanden!“ sagten sie zeitgleich und lachten schon wieder.
Peter war das jetzt nicht so geheuer. Das eigene am Vormittag war doch etwas anderes, als jetzt fremdes Sperma zu schlucken.
*Gut meins habe ich zuvor auch noch nicht getrunken und es hat klasse geschmeckt. Aber jetzt das Fremde? Muss ich da vor Ekel kotzen oder wie?*, fragte er sich und fühlte ich sich hinein.
Doch kein Ekel war zu verspüren, das einzige was er spürte war seine mit aller Macht aufkommende Geilheit. Er war geil darauf Gabi, die Frau seines Freundes, jetzt, unter den Augen seiner Uschi, die Möse lecken zu dürfen. Beim Hinknien blickte er zu Uschi, die ihm nickend zulächelte. Auf den Knien rutschte Peter rüber, näher zu Gabi. Hans nahm die Beine seiner Frau, hob sie und spreizte sie, so dass Peter auch ja gut an ihr Döschen kommen konnte.
Erst vorsichtig, doch dann immer intensiver schlürfte und saugte Peter, später fast wie ein verdurstender, an Gabis Möse. Hans drückte ihr massierend auf den Bauch und schon konnte Peter neben dem köstlichen Mösenaroma, jetzt auch deutlich das fremde Sperma schmecken. Bei dieser neuen Erfahrung stöhnte er ein „ Ja!“ heraus und schmatzte laut. Es war schon befremdend, aber auch wahnsinnig geil für ihn, dieses fremde Sperma direkt aus einer Möse zu trinken. Er leckte sich förmlich in Ektase und Gabi stöhnte unter dem wilden Zungenschlag. Dann leckte er Ihren Anus und ihren Damm sauber. Saugte sich an ihren Schamlippen fest, teilte diese mit seiner Zunge, drang dabei, so tief wie er nur konnte, in ihre Vagina ein, leckte danach durch ihre Schamlippen aufwärts, um ihren Kitzler von unten nach oben zu schlecken. Jetzt nahm er ihren Kitzler , um sie nicht zu überreizen, vorsichtig in seinen Mund saugte und knabberte zart daran.

Gabi stöhnt in einem fort, lauter und immer lauter werdend. Einer Intuition folgend nahm Peter den Mittelfinger seiner rechten Hand, krümmte ihn und drang mit ihm, mit der nach oben gerichteten Hand in ihre Scheide ein. Vorsichtig nach oben tastend fand er nach einigem Suchen das leicht erhabene fleischige Kissen ihres G-Punktes. Mit leichten, nach oben gerichteten kurzen stoßartigen Bewegungen seines Fingers, reizte er die Stelle. Gabi spürte es und genoss es sichtlich. Dann riss sie ungläubig die Augen weit auf, als sie merkte, wie eine gigantische Welle, ein riesiger Orgasmus sich in ihr aufbaute. Sie hielt jetzt die Luft an, um diese, als sie über die Klippe kam, in einem Urschrei nach draußen zu befördern. Sie kam wie sie noch nie gekommen war. Sie spürte wie mit ihrem Schrei auch die Schleusen ihres Unterleibes sich öffneten und sie Peter in seinen bereitstehenden offenen Mund ihren Lustsaft ejakulierte. Peter war überrascht von sich selbst, es ihr so gut besorgt zu haben und schluckte voller Stolz ihren ganzen geilen Fotzennektar.
Gabi konnte es selbst nicht fassen, was mit ihr abging, so feucht war sie noch nie gekommen. Immer wieder zuckte ihr ganzer Körper, bis sie sich langsam beruhigte. Langsam hob Peter den Kopf und tauchte zwischen Gabis Beinen hervor, lachte erst Hans dann Uschi an, beugte sich zu seiner Frau und gab ihr einen langen Zungenkuss.

Laut nach Luft ringend befreite sich Uschi und lachte ihm zu, „jetzt will ich aber auch so toll geleckt werden!“
Ohne sich dabei was zu denken erwiderte Peter ihr, „wenn du frisches Fremdsperma in dir hast, kein Problem!“ Erst danach wurde es ihm bewusst, dass er damit seine Frau indirekt dazu aufgefordert hatte, sich fremd ficken zu lassen. Sein Gesicht lief an wie eine Tomate. Hans sah es, schlug ihm auf die Schulter und sagte,
“na bist du jetzt auch auf den Geschmack gekommen!“
Nun lachten alle vier

Hans, dem die Idee sichtlich begeisterte, legte auch schon seinen Schwanz frei. Gabi lachte, „da ist aber einer richtig geil geworden. Nun Männe zeig mal was du kannst!“
„Jetzt gleich?“ staunte Uschi da nicht schlecht.
„Nun man soll das Eisen schmieden solange es noch heiß ist!“ sagte Hans und streckte Uschi die Hand entgegen.
Uschi nahm seine Hand und ließ sich auf das Bett ziehen.

Peter sah es mit ungläubigen Augen, *was habe ich nur angerichtet? Nun ist es soweit, nun werde ich es zum ersten Mal erleben, dass Uschi von einem anderen Mann gefickt und fremdbesamt wird. * dachte er für sich.
Gabi spürte Peters innere Zerrissenheit, den Wechsel zwischen Geilheit und Eifersucht und stellte sich an das Bett auf dessen Seite er Platz genommen hatte. Sie streichelte ihm durch die Haare und legte seinen Kopf an ihren Nackten Bauch, „du warst fantastisch, noch keinem Mann ist es gelungen mich mit seiner Zunge so fertig zu machen. Es war das größte, was ich bisher erleben durfte! Es war einfach nur toll!“
Peter schaute lächelnd zu ihr auf.
„Hast du dir so viel Mühe gegeben, weil du mich, eine in dieser Hinsicht dir fremde Frau, geleckt hast oder spielte auch der Reiz des fremden Spermas eine Rolle?“ Fragte sie ihn.
Ich denke beides, sagte Peter, „ich kann mich dem Reiz dieser neuen Art Sex zu erleben nicht entziehen. Es ist fast wie ein Rausch, ein Virus, der Besitz von einem nimmt.“

Sie blickten zu Hans und Uschi. Uschi lag nun in derselben Position wie Gabi vor wenigen Minuten. Hans stand vor ihr, setzte jetzt seinen Schwanz an ihre Schamlippen und schob ihn unter dem Grunzen von Uschi langsam bis zu den Eiern in sie hinein. Verharrte dort nur kurz um mit kleinen langsamen aber immer schneller werdenden Bewegungen sie zu ficken. Uschi stöhnte jetzt im Takt seiner Stöße. Peter konnte es kaum fassen, was da vor seinen Augen abging. Seine Frau, seine liebe Uschi wurde gerade so richtig von Hans durchgefickt. Mit sichtlichem Vergnügen rollte sie ihre Augen dabei und stöhnte immer entfesselnder.
*Was waren wir doch so normal gewesen, als wir in den Urlaub flogen.* sinnierte Peter. * Alles war noch so in gutbürgerlicher Ordnung und jetzt war das alles dahin, Wertlos geworden. Ihre gesittete und anständige Lebensweise lag in Scherben.
Und jetzt?
Es sind Türen aufgestoßen worden, die ihnen eine andere, freiere Art von Sexualität zeigten, die sie aufgesogen hatten wie ein trockener Schwamm das Wasser. Sie hatten es sofort, so begeistert verinnerlicht, dass es ein Zurück nicht mehr gab. Und er war sich sicher, dass das hier nur der Anfang war. Er und Uschi, keiner konnte sagen wie das Virus sie noch verändern würde.* er schüttelte den Kopf, * was wird der Urlaub ihnen noch alles bringen, wie weit würden sie gehen? Werden sie es verarbeiten, damit umgehen können? Hier vielleicht, aber dann zu Hause?*

Mit dem Stöhnen von Hans, der sich gerade in seiner Frau ergoss, wurde Peter aus seinen Gedanken in die Realität zurückgeholt.
Hans zog seinen Schwanz langsam aus Uschi heraus. Auch etwas von Hans Sperma wurde dabei nach außen befördert, was ihr langsam in die Arschspalte floss.
„Nun bist du dran!“ Forderte Hans ihn auf, das Sperma aus seiner Frau zu lutschen. Peter kam herum, kniete sich in derselben Position zwischen die Schenkel seiner Frau hin, die vorhin Hans zwischen Gabis Beinen innehatte. Jetzt war er dran, jetzt hatte er die gleiche Aufgabe wie Hans, der eigenen Ehefrau das Fremdsperma aus ihrer Fotze zu lutschen. Und es machte ihm genauso einen Genuss, wie es Hans ihm beschrieben hatte. So trank er, mit sichtlichem Genuss, es laut schlürfend.

Hans und Gabi schauten ihm dabei voller Interesse zu. Besonders als er auch bei Uschi den G-Punkt reizte und ihr einen Megaorgasmus bescherte.
Peter genoss das Reinigen seiner Frau in vollen Zügen und musste sich eingestehen, dass es keinen Unterschied machte, ob nun Hans oder ein fremder, ihm unbekannter Mann sie gefickt und besamt hatte. *Was ihn bei dem Ganzen am meisten angetörnte, war die frisch fremdgefickte, gedehnte und dadurch offene Fotze seiner kleinen Schlampe, aus der noch das Sperma ihres Stechers quoll*. Er erschrak, bei diesen Gedanken, doch verblasste der Schreck schon wieder, als er sich das restliche Sperma von seinen Lippen leckte.

Am nächsten Tag saßen Hans und Peter an der Poolbar. Ihre beiden Mädchen waren vor einer viertel Stunde auf die Zimmer gegangen. Peter hatte Hans darum gebeten, dass am Anfang Gabi und Uschi zusammen die Dates ausmachen sollten, da Gabi doch darin mehr Übung hatte. Besteigen würden sie sich dann in ihrem eigenen Zimmer lassen und die Männer würden dann jeder für sich, je nachdem wie ausdauernd der jeweilige Stecher ist, gerufen um sich dann ihm zu präsentieren. Nur heute beim ersten Mal wollten die beiden Frauen sich zusammen in einem Zimmer ficken lassen. Peter war sehr aufgeregt. Kein Wunder, wo doch gerade seine Frau von irgendeinem Mann gefickt wurde.

Um seine Nervosität zu zügeln, auch um sich abzulenken fragte Peter, „sag mal Hans, machst du dir am Abend in der Bar keine Gedanken, wer nun deine Frau schon gefickt hat, oder welches Sperma du von wem am Nachmittag gekostet hast?“
„Nein! Am Anfang schon, doch jetzt nicht mehr. Denn wenn du dir solche Gedanken machst, merken die anderen schnell, dass du Bescheid weißt und das will auf jeden Fall verhindern.“
„Gestern Abend hat Gabi mit verschiedenen Männern geflirtet, bist du da nicht Eifersüchtig?“
„Nein, denn es gehört zu unseren Abmachungen und vergiss nicht, ohne Flirt, kein Date!“
„Schau mal da drüben, die drei jungen Burschen am Stehtisch. Der Begriff Frischfleisch bekommt unter unseren Gesichtspunkten eine ganz andere Bedeutung“, lachte Peter.
Ja die werden auch bald dran kommen. Obwohl sie nicht zu dem Beuteschema von Gabi gehören. Sie nimmt lieber Ehemänner, die normalerweise nicht fremdgehen. Da ist man am sichersten vor ansteckenden Krankheiten. Zumal wir ja unsere Frauen ohne Gummi ficken lassen.“
Schweigend tranken sie ihr Bier weiter, bis Peters Handy anschlug. Einmal, das war das Zeichen. Peter sprang sofort auf.
„Du kannst es wohl gar nicht abwarten“, lachte Hans.
„Ja! Es ist doch das erste Mal, dass Uschi so ganz fremdgefickt wurde. Ich bin doch so gespannt wie sie Aussieht, wie ich darauf reagiere und wie ich drauf abfahre.“
Sie standen auf und machten sich auf den Weg.
„Sag mal Hans wann fickst du denn die Gabi?“
„Also unter Tage gar nicht und abends dann meist in den Arsch, da meist die Möse immer noch zu gedehnt ist.“
„Oh, das ist ja eine super Idee, ich habe nämlich Uschi noch niemals Anal nehmen dürfen. Wenn du mir hilfst , lässt sie mich vielleicht dran!“ lachte Peter.
„Ich denke ja, ich werde bei ihr nach her mal darauf hin arbeiten.“
„Oh, super. Da wäre ich dir sehr Dankbar!“

Am Zimmer angekommen öffnete Hans die Tür und lies Peter den Vortritt. Und da sah er sie auch schon, seine total abgefickte Uschi, wie sie mit klaffender Scheide sich ihm zur Schau stellte. Hans machte die obligatorischen Bilder von beiden Frauen und die drückten sich zum Auftakt etwas Sperma aus ihren Löchern. Für Peter gab es kein Halten mehr so geilte ihn das alles auf. Er kniete sich sofort zwischen Uschis Beine und sog schmatzend das Sperma in seine Mund. Fast 10 Minuten brauchte Peter bis er sie Gereinigt hatte und kein Sperma mehr nachfloss. In vollen Zügen genoss er diese 10 Minuten. Als es dann fertig war wandte sich Hans an Uschi, „Uschi, für diese Großtat und für seine Toleranz musst du Peter aber jetzt schön belohnen. Da deine Fotze ziemlich ausgeleiert ist, bietet sich doch dein Arschloch für ein Dankeschön an. Peter sagte mir, da bist du noch Jungfrau und es wäre doch schade, wenn du von einem fremden Stecher dort entjungfert wirst.“ Was die Männer nicht wussten, war, dass Gabi ihr auch schon dazu geraten hatte, sich dort einreiten zu lassen. Erst war sie ablehnend dem gegenüber, aber nach dem sie ihr Stecher, heute war Michael bei ihr dran, schön kräftig durchgefickt hatte, besann sie sich doch anders und war damit einverstanden. Sie lächelte Peter verführerisch zu, erhob sich und wackelte mit ihrem Po, schaute ihm in die Augen und sagte, „ja, komm mein Schatz, jetzt darfst du deiner kleinen Eheschlampe den Arsch entjungfern und einreiten. Mein Stecher hat mich so geil gefickt, wie eine Hure hat er mich gefickt und da werde ich ihm doch beim nächsten Mal den Wunsch auf einen Arschfick abschlagen können. Komm bitte mach mich in allen Löchern benutzbar. Schnell brachte sie sich dann im Bett kniend in Position und Hans gab Peter lachend die Gleitcreme, „na deine kleines Frauchen ist ja ganz verrückt danach fremd gefickt zu werden. Das wird heute nicht das letzte Mal gewesen sein!“
„Ich hoffe nicht!“ Lachte Peter, hielt die Gleitcreme hoch und sagte, „du denkst auch an alles mein Freund!“ und schon glitten seine gut geschmierten Finger in Uschis Rosette. Er bearbeitete sie mit seinen Fingern so lange bis drei davon Platz bei ihr fanden. Nun setzte er seinen Schwanz an und glitt doch ohne das geringste Wehklagen von Uschi in ihren Darm. *Oh welch ein Gefühl!* dachte Peter und genoss den Moment der Erstbesteigung. Er penetrierte sie anfangs mit langsamen, dann immer schneller und tiefer werdenden Stößen. Als er dann um sie herum zu ihrem Kitzler griff und diesen hart petzte und knetete, war Uschi soweit und sie bekam ihren ersten Analen Orgasmus. In ihren durch den Orgasmus zuckenden Körper spritzte Peter seinen Samen in ihren Darm. Langsam rutschte Peters erschlaffter Schwanz aus ihrem After.
„So und nun schön ausschlürfen!“ mahnte Hans ihn an.
Soweit hatte Peter nun doch nicht gedacht auch aus ihrem Darm das Sperma trinken zu müssen, zumal es bestimmt mit einigen Nebengeschmäckern behaftet sein würde. Er wollte aber doch vor Gabi und Hans nicht kneifen und so führte er seinen Mund zu ihrer frisch gefüllten Rosette.
„Komm leg dich hin und Uschi setzt sich auf deinen Mund, dann geht es schneller“ sagte Gabi schmunzelnd, den sie wusste was nun passierte.
Peter legte sich brav auf den Boden und Uschi setzte sich, mit ihrem immer noch von dem Orgasmus gezeichneten Gesicht, lächelnd auf seinen Mund. Jetzt drückte sie vorsichtig das Sperma aus ihrem Darm. Doch es passierte, was passieren musste, ehe sich Peter versah, war sein Mund gefüllt. Doch nicht nur mit dem jetzt von ihm schon sehr geschätzten Sperma, nein auch andere Darminhalte hatte Platz in seinem Mund gefunden. Tapfer würgte er es herunter und schon kam der zweite Schwall. Nun war er schon etwas besser vorbereitet und der bittere Geschmack steigerte sich ja auch nicht mehr, so dass er das und das was dann noch kam, schnell schluckte.
„Klasse gemacht!“ lobten ihn Gabi und Hans und lachten sich an. Peter kroch unter Uschi hervor stand auf und half ihr beim Aufstehen. Mit der Hand, mit der er ihr geholfen hatte, zog er sie zu sich und gab ihr einen herzhaften Kuss. Uschi von dem Geschmackscocktail überrascht, drückte ihn lachend weg und rief, „das wirst du mir büßen du Schlingel!“

Am nächsten Tag stand nun Peter allein vor seiner Zimmertür. Einen Moment zögerte er noch, doch dann öffnete er die Tür. Es war das erste Mal, dass er sie allein nach einem Fremdfick aufsuchte. Eigentlich war es das gleiche wie am Tag vorher, als er mit Hans zu den Frauen ging und doch war es entscheidend anders. Er war jetzt allein. Es war dieselbe Situation, als wenn er vom Pool hoch ins Zimmer kommen würde. Es war die Normalität die ihn so schreckte, die Normalität wie er es duldete, ja sogar wünschte, dass sich seine Frau fremdficken lies.

Er schloss die Tür hinter sich und blickte zum Bett. Ihr Anblick erschütterte Peter, wie sie mit ihrer zu ihm ausgerichteten Fotze, mit den weit gespreizten Beinen auf dem Bett lag. Er nahm das Bild in sich auf, es fraß sich in sein Hirn und er spürte wie jede Menge Adrenalin sich in seinen Körper ergoss, wie seine Beine zitterten, wie sein Körper förmlich erbebte. Seine liebe, immer treue, fast jungfräulich erscheinende Ehefrau hatte sich zu einer Eheschlampe mit einer frisch besamten und noch klaffenden Fotze transformiert. Ihm wurde schwindlig, er taumelte und hatte dabei den Eindruck, mit ihr in die bodenlose Tiefe seiner von ihm selbst geduldeten Erniedrigung zu stürzen. Jetzt kniete er sich vor ihr nieder und schlürfte das schon nach außen gequollene Sperma auf. Es war wieder dieser Virus, es war wieder dieser Rausch, diese Sucht, die ihn zwang es zu tun.

Aber die Sucht belohnte ihn auch mit unendlicher Geilheit, mit einem lüsternen Rausch. Er wollte diesen Rausch genießen, die Situation mit all seinen Sinnen erfassen, sie in sich aufnehmen. Er tastete ihre geschwollenen Schamlippen mit seinen Lippen ab, roch ihre Geilheit, die sich mit dem Duft ihrer frischen Besamung vermischt hatte, oh wie liebte er jetzt schon das schmatzende Geräusch ihrer Fotze, wenn er die Schamlippen zur Seite zog, oder wenn er die Schamlippen mit seiner Zunge teilte. Aber er wollte auch das fremde Sperma schmecken, mit der sie besamt wurde. Dieser innerliche Konflikt zwischen grenzenloser Eifersucht und maximaler Geilheit war es, der ihm den ultimativen Kick gab. Es war für ihn der erregendste Augenblick, gleich der Vereinigung von Wasser und Feuer, von Himmel und Hölle, von Liebe und Eifersucht, von der eine Kraft ausging, die wie flüssige Lava durch seinen Körper flutete. Ein Gefühl jenseits aller Vorstellungskraft.
In dieses Gefühl, in diese Erregung hinein Mündete dann sein Wunsch, sie wieder Rein zu waschen, sie mit seiner Zunge wieder Rein zu lecken, sie zurück zu verwandeln in seine Ehefrau, in seine geliebte Uschi. Dieser durchlebte Moment, diese Rückführung, diese Wiedergeburt seiner von ihm so sehr geliebten Frau, führte bei ihm zu höchster Befriedigung. Und er wusste, dass mit jedem Mal, wenn er es wieder durchlebte, würde der Drang danach es wieder zu tun, immer stärker, würde er süchtig danach werden.

Fortsetzung bei Gefallen gern!

Chris