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Hardcore

Im Wald erwischt

Es war ein bewölkter Sonntagmorgen im Mai, als ich beschloss mit meinem neuen Mountainbike eine Tour zu machen.

Ich hatte kein bestimmtes Ziel ich fuhr einfach immer der Nase nach. Nach einiger Zeit kam ich an einem Wald an den ich noch nicht kannte. Aufgeschlossen für Neues folgte ich dem Radweg bis zu einer Gabelung. Auf den Sc***dern stand dem Radweg weiter folgend ein Dorfname, der mir irgendwie bekannt vorkam. Nach rechts führte ein kleiner Trampelpfad direkt in den Wald, auf dem Sc***d war ein Mountainbike gekennzeichnet. Ich dachte mir das wäre genau das Richtige um mein neues Mountainbike Off-Road zu testen.

Die Strecke war anstrengender als ich dachte durch den klebenden Matsch und die ganzen Äste kam ich nur langsam voran. Nach einer halben Stunden durch den Wald sah ich am Wegrand 2 Räder stehen, vermutlich nur zwei Gleichgesinnte, die mal kurz für kleine Mountainbiker musste. Trotzdem hielt ich an und schaute nach ihnen. Es war niemand zu sehen, ich stieg vom Rad und ging ein paar Schritte in den Wald. Ich konnte kaum glauben was ich dann in einer kleinen Lichtung sah.

Eine Frau wurde an ihren Armen an einen über ihr hängenden massiven Ast gebunden. Sie konnte auf dem Boden stehen war aber dennoch total hilflos. Ich näherte mich vorsichtig, mit der Angst von dem bei ihr stehenden Mann und seiner heruntergelassenen Hose erwischt zu werden. Als ich näher kam bemerkte ich, dass ihre Augen verbunden waren.

Plötzlich passierte es, klassisch wie in einem schlechten Film zerbrach ein Ast unter meinem Fuß und der Mann schaute direkt zu mir rüber. Ich überlegte schnell umzudrehen und zu gehen, wartete aber erst die Reaktion des Mannes ab. Er sah mich und winkte mir zu, hielt den Finger vor die gespitzten Lippen und winkte mich zu sich herüber. Langsam und leise ging ich auf ihn zu, er hatte eine Kamera in der Hand und filmte die ganze Szene auch mich wie ich auf ihn zu lief.

Bei ihm angekommen zog er sein Handy aus einem am Baum hängenden Rucksack und fing an mit meinem Einblick zu tippen. Ich verstand sofort, dass er nicht wollte, dass die Frau dort hängend etwas davon mitbekommt.

Er tippte auf dem Handy, dass ich alles mit seiner Freundin machen durfte was ich wolle, Bedingung sei, dass er es filmen darf und ich komplett nackt sein muss. Kurz zögernd aber doch schon etwas geil von der ganzen Situation stimmte ich nickend zu.

Schon beim Ausziehen filmte er mich, nun stand ich nackt mit einem Schwanz auf Halbmast da, ich blickte zu ihm rüber und zeigte mit dem Finger auf seine Freundin. Ich nickte und näherte mich ihr von hinten.

Als ich bei ihr angekommen war berührte ich vorsichtig mit meinen Händen ihre Hüften, sie zuckte kurz zusammen entspannte sich aber sofort wieder. Ich fuhr mit den Händen nun weiter nach oben und zog sie zu mir , so dass ich sie regelrecht umarmte. Vorsichtig begann ich ihre kleinen aber knackigen Brüste zu kneten und küsste Sanft ihren Nacken. Sie schmilzte förmlich dahin. Mein Schwanz war mittlerweile bei seiner vollen härte angelangt und schob sich langsam zwischen ihren Pobacken auf und ab.

Meine Hand wandert nun weiter nach unten zwischen ihre Beine, sogar ihre Oberschenkel sind schon feucht. Langsam gleitet mein Finger zwischen ihre Schamlippen, sie stöhnt auf. Ihr Mann ist mittlerweile einmal um uns herum gelaufen um das ganze von vorne zu filmen.
Ich schob meinen harten Schwanz zwischen ihre Beine und er drückte von unten auf ihre geile Spalte. Sie begann ihre Hüfte vor und zurück zu schieben. Ihr Freund mit der Kamera hielt den Daumen nach oben er schien zufrieden zu sein.

Nun war es soweit ich nach mit beiden Händen ihr Becken, zog es nach hinten und drang tief in sie ein. Sie stöhne laut auf. Bis zum Anschlag in ihr wartete ich kurz und begann sie immer schneller werdend von hinten tief zu stoßen. Sie genoss es und wurde immer wilder.

Nun wollte ich sie sehen wenn ich die fremde im Wald fickte ich zog meinen Schwanz mit einem lauten schmatzen aus ihr heraus, drehte sie um und zog ihre Beine zu meinem Becken hinaus. Sie umklammerte mich sofort und flehte darum meinen Schwanz wieder in sie hinein zu stecken. Diesen gefallen tat ich ihr auch. Ich stieß sie so fest ich konnte, und wurde immer geiler als ich sah wie ihre Titten auf und ab schwingen.

Plötzlich kam ihr Freund von hinten und zog ihr die Augenbinde ab. Erschrocken sah sie mir ins Gesicht und konnte die Situation nicht begreifen. Sie hörte auf zu stöhnen obwohl ich sie immer weiter bearbeitete. Ich stieß immer fester und schneller und kurz vor dem Höhepunkt, brach ich ab. Ich ließ sie von mir herunter. Eigentlich wollte ich auf ihren Titten kommen doch dann sagte sie genervt „Wie das war, machs doch wenigstens fertig jetzt!“. Etwas provoziert von diesem Aufruf und von ihrer nun genervten Art drehte ich sie nun um spreizte ihren Arsch und stieß fest in ihren Hintereingang. Aus dem stöhnen wurde nun ein leiser Schrei, gefolgt von einem Wimmer. Ich sagte nur „Du wolltest es doch, hier hast du es!“ und fickte sie nun kräftig anal durch. Es daurte nicht lang und ich kam in ihr. Ich zog meinen Schwanz aus ihr wischte ihn an ihr ab, ging zu ihrem Freund gab ihm die Hand, zog mich an und ging wieder heim.

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Gruppen

Magst du das? – ein Chatprotokoll

ER: ja,magst du das, so richtig schön von einer flinken zunge geleckt und geküsst werden,
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während du zwei dicke schwänze in der hand hälst…an ihnen saugst…an deinen titten mit ihnen spielst….

SIE: oh ja geil, beides mag ich, mich ordentlich lecken lassen und auch zwei mächtige prügel hart wichsen und blasen, bis sie bereit sind für einen geilen ritt

ER: und du merkst, wie zwischen deinen beinen auch mittlerweile an harter schwanz an deine pforte pocht….die vor lauter geilheit tropft wie eine läufige hündin….du lutscht herzhaft an einem schwanz und ziehst dabei dem anderen den sack lang…bewegst deine hüften gegen die monsterfette eichel, die gerade zwischen deine schamlippen dringt…
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SIE: ohhh jaaa einen harten langen dicken ahhh spüre ich eindringen und ich stöhne auf. nehme den anfderen ahhh schwanz tief in den mund ahhh geil. ich lecke und blase die rohre, sehe dabei aber auf mein fickloch, sehe wie die eichel sich gegen mich drückt und langsam aber stätig sich in mich bohrt

ER: du lässt kurz von den beiden rohren ab um dich zurechtzurücken und dich auf den ansturm von dem riesen schwanz vorzubereiten…mit beiden händen spreizt du deine schamlippen und möse….du blickst mir in die augen ohne dabei den einen schwanz aus dem mund zu lassen…du weisst, was jetzt gleich kommt, aber du weisst auch, dass du es ertragen willst und deine möse sprudelt schon fast über…

SIE: schaue dich an und warte voller vorfreude auf den schwanz. will ihn und zitter voller vorfreude
ER: ziehe noch einmal meine dicke eichel raus und lasse sie durch deine nasse bereits jetzt klaffende spalte geleiten und über deine knallharte zuckende klit gleiten….dann setze ich an und du spürst eine dehnung und kraft ihn dir, die dir fast die möse zerreist…du kreischt auf und versucht mit deinen hüften den stoss auszuweichen….die beiden anderen schwänze drängen sich an dich und bohren sich wieder in deinen keuchenden mund und in deine erregten brüste…

SIE: ohhh jaaa geil ohhh ich spüre ihn eindringen und stöhne vor schmerz und lust. merkst du ahh wie nass und aufnahmebereit ich bin. schaue dich an und sage komm tiefer ahhhhh
(machst mich gerade real ziemlich nass)

ER: (das ist doch gut so, spiel schön mit dir…*g*)
Zentimeter für zemtimeter gleitet mein harter riesenschaft in deine gutgeöhlte aber doch zu enge möse….ich muss immer wieder etwas zurückziehen und dann wieder vor, so dass du dich dazwischen entspannen kannst und meinen schaft langsam ganz in dich aufnehmen kannst….du keuchst und blickst mich gross an….vor lauter geilheit hast du deine titten gepackt und knetest sie….immer wieder bohre ich mich vor und doch siehst du, dass ich erst zur hälfte in dir bin als du denkst es geht nicht mehr….

SIE: ohhh jaaa ich spüre es weiter keuche ich schmerzvoll erregt. ahhhh ich will ihnn oh bringst mich bald zum org. stöhne ich und schaue auf deinen harten dicken langen voller freude und geilheit

ER: ich merke, wie du unter mir zuckst, deine atmung schneller wird, dein keuchen immer schneller….du wichst den beiden kerlen jetzt auch viel schneller ihre strammen schwänze und starrst dabei fasziniert auf dieses riesen harte teil in dir…ich lasse es gut sein und fange jetzt an dich mit langen harten stössen etwa immer bis zur hälfte meines schwanze zu ficken…..
SIE: jaa ich spüre dich ahhhh und geniesse es ahhh komme bald ahhh geil merke ahhh auch wie ausgefüllt ahh ich bin. schaue dich an und sage. ahhhh komm ich will ihn ahhh im mund und hand spüren und ahhhh die anderen beiden ahhh in meine beiden löcher. stöhne vor geilheit und will alles audgefüllt habenn. komm(real) bald
ER: deine enge und doch samtig-nasse votze reibt herrlich an meinem schwanz…schade, dass du heute noch nicht mehr reinlassen kannst, aber ich ficke dich schön weiter und spüre, wie sich auch bei mir die geilheit bemerkbar macht….meine eier die gegen deinen arsch klatschen beginnen sich zusammenzuziehen und meine lende zuckt schon…..ich fange an vor lauter geilheit noch teifer und härter in dich reinzurammen…..was du mit geilen kreischen und stöhnen kommentierst und dabei wie wild an den beiden schwänzen wichst und saugst….

SIE: gib mir ahhh jaa deinen geilen schwanz in die hand und mund willl deine saft. der große harte schwanz spritzt bedstimmt viel

ER: ziehe meinen klatschnassen schwanz aus deiner nassen höhle…dein lustsaft tropft mir runter bis zu den eiern…beuge mich über dich und lasse dich an der eichel kosten…
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einer der 2 kerle stellt sich schnell zwischen deine zuckenden schenkel und fährt mit seinem auch beachtlichen schwanz tief in deine möse während du mir mein dickes gerät schön weiterwichst…

SIE: wichse deinen harten schwanz und spüre den anderen und will noch einen in die hinertür. ahh noch nicht kommen aahhh brauche (real) noch etwas

Er: Gesagt, getan, du drehst dich um, kletterst über den einen kerl und drückst seinen schwanz tief in deine möse….dabei klatschen ihm deine titten schön ins gesicht und er ergreift sie und küsst sie, saugt an den harten nippeln und massiert sie…der andere stellt sich hinter dich und während du willig deine arschbacken spreizt reibt er seinen schwanzspitze erstmal mit deinem tropfenden mösensaft ein. Ein wenig mit dem daumen das glitschige poloch vorgedehnt und schon hat er seine dicke eichel angesetzt…
Während du schön in beide löcher von den kerlen gefickt wirst stehe ich wieder mit meinem steil aufragenden riesenmostern vor dir, was ich mir bei den umbauarbeiten schön weitergewichst habe….du packst die eier vor deinem gesicht und saugst an ihnen….du schmeckst deinen eigenen geilen saft und spürst das pulsieren des riesigen schwanzes vor dir….

SIE: ohhh habe deinen in der ahnd welch geiles haartes ahhh stüclk ahhhspüre wie ahhh jaaaa es mir ahhhh jeeeeeetzt kommt

ER: und während du kommst und dir alle löcher zucken, wichst du meinen schwanz und spürst wie der samen nach oben steigt und sich in großen schüben über dein gesicht und in deinen geilen offenen mund ergießt…..ich spritze so viel raus, dass es an dir runterläuft und den kerl unter dir ins gesicht….mit den letzen spritzern ziele ich auf deine titten und du packst sie, leckst sie ab und reibst sie dem kerl unter dir ins gesicht, währen dsein explodierender schwanz in dir tobt…. Und der samen dir asu dem poloch läuft….
Tbc;-)

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BDSM

Ferien bei Tante Heidi – Teil 21

Copyright (c) 2012 by Nordpaar

21.
Nach einer gemütlichen Zeit zu Dritt im Whirlpool räumten Ute und ich noch ein wenig die restlichen Sachen aus dem Gästezimmer, während Tante Heidi für uns drei etwas Kuchen kaufte und Tee und Kaffee aufbrühte.
Erschöpft von unserem Dreier als auch von der Arbeit ließen wir es uns dann so richtig schmecken. Für mich gab es nichts besseres als einen Erdbeerkuchen mit ordentlich Schlagsahne drauf.
„Na Robert, ich könnte schon wieder; wie sieht es bei dir aus?“ fragte Ute mich lachend.
„Also Ute“, sagte meine Tante, „nun neck doch den armen Jungen nicht.
Willst Du heute noch an den Strand Robert, oder was möchtest du gern machen?“
„Wir wollten heute Nachmittag alle Mann mit den Fahrrädern los, aber ich befürchte, dass die Jungen schon weg sein werden. Ich werde dann wohl noch Schwimmen gehen oder es mir auf der Terrasse gemütlich machen.“
„Ach, das tut mir leid, das wir dir nun den geplanten Nachmittag ruiniert haben“, sagte Tante Heidi.
„Ach was, mit euch beiden war es viel besser als mit den Fahrrädern“, antwortete ich wahrheitsgemäß.
„Na schau an, da haben wir ja einen echten Feinschmecker in unserem Kreis“, ulkte Ute wieder.
Sie kicherte und schließlich lachten wir drei aus vollem Halse.
„Hier hast du etwas ganz leckeres“, quiekte Ute und zog sich das Bikinioberteil nach oben so das ihre knackigen Brüste zum Vorschein kamen. Dann kleckste sie einen Löffel voll süßer Schlagsahne auf die Nippel.
„Oh, oh“, flüsterte Tante Heidi, „da sollte sich aber schnell ein Feinschmecker finden, denn bei solch einem Angebot werde ich selber ganz schnell schwach.
Ich saß direkt neben Ute und wollte gerade nach den Brüsten greifen, als sie mich zurückschob und sagte: „Nein, nein mein Kleiner! Finger weg, nur mit deiner fleißigen Zunge bitte.“
Ich versuchte mich zu ihr rüberzubeugen, aber wieder korrigierte sie mich: “Komm dichter zu mir auf meinen Schoß.“
Ich machte ganz folgsam wie mir geheißen wurde, setzte mich rittlings auf Utes Oberschenkel und begann langsam mit der Zunge die Sahne aufzuschlecken. Die Nippel wurden dabei wieder richtig hart und Ute genoss es hörbar. Als die Sahne fast völlig aufgeschleckt war sorgte sie wieder für Nachschub und hieß mich: “Schön langsam Robert, nicht schlingen!“
Genüsslich leckte ich rings um ihre Nippel und spielte mit der Sahne. Es schmeckte nicht nur köstlich, sondern war auch total geil.
Das schien auch Ute zu merken, denn ihre Hände wanderten in meinen Schritt und massierte meinen mittlerweile hart gewordenen Schwanz soweit es ging.
„Jetzt habt ihr mich auch angesteckt sagte Tante Heidi“, zog ihr Oberteil aus und rieb sich die großen Möpse mit Sahne ein. Dann setzte sie sich nahe an Ute heran und zog Utes Kopf zu sich, auf dass sie ihr die Sahne abschleckte.
„Hmmm, geil“, stöhnte Tante Heidi, als Ute die steifen Nippel einsaugte und hart mit den Lippen massierte.
„Ja und lecker ist es auch“, antwortete Ute, „allerdings würde ich noch lieber Roberts Sahne von deinen Titten lecken, Heidi.“
„Wer würde das nicht“, antwortete Heidi, „aber das machen wir ein anderes Mal wieder. Die Ferien sind noch lang genug Ute, und unser Liebhaber bleibt bis fast zum Ende selbiger hier bei mir.“
Schließlich war die Schlagsahne leer und Ute bemerkte, dass es inzwischen schon fast halb 6 geworden war und sie nun aufbrechen müsse.
Ich verabschiedete mich von Ute und sie zog mich eng an sich und gab mir einen kräftigen Kuss auf den Mund. Ihre forsche Zunge machte mich dabei ganz kribbelig und ich musste wirklich langsam darüber nachdenken, wie ich heute noch meine angestaute Geilheit loswerden konnte.
Zunächst einmal legte ich mich in meiner Badehose auf eine der Sonnenliegen auf der Terrasse um ein paar Strahlen der wärmenden Sonne zu genießen. Tante Heidi räumte im Haus herum und benötigte meine Hilfe nicht.
Mir war es ausnahmsweise auch sehr recht, denn ich war ziemlich müde und nickte auch irgendwann auf der Liege ein.
Geweckt wurde ich dann von einem feuchten Kuss Tante Heidis auf meine Lippen, als die Sonne schon fast untergegangen war.
„Robert, wollen wir schon zu Abend essen?“
„Ach Tante Heidi, ich bin noch so satt von der vielen Schlagsahne, ich glaube ich kann gar nicht viel essen“.
„Ja“, sagte sie, „ich bin auch noch nicht hungrig. Ich werde uns in etwa einer Stunde einen Salat machen, ok?“
„Ja lecker, einen Tomatensalat schaffe ich dann noch!“
Tante Heidi legte sich noch auf die andere Liege und wir unterhielten uns über die Schule, die Mädchen und was am Strand so los war.
Ich fragte sie ganz keck was sie denn nun machen würde, wenn ich wieder nach Hause müsse.
„Robert, ich weiß jetzt schon, dass ich dich vermissen werde. Die einsame Zeit werde ich mir mit viel masturbieren und auch mit Ute und einem anderen Freund versüßen“.
„Tante Heidi, darf ich dich mal etwas persönliches fragen?“
„Aber sicher doch, Robert!“
„Der andere, also der andere Freund, ist das ein guter Freund?“
„Das kann man so sagen, ich kenne ihn schon eine Weile und er ist mir öfter mal behilflich; irgendwann hat es sich dann ergeben, dass wir zueinander fanden. Also was den Sex betrifft. Ansonsten lebe ich ja allein, aber das weißt du ja.“
„Ich glaube ich kann erraten wer es ist“, flüsterte ich.
„Ach wirklich?“ fragte Tante Heidi.
„Ich glaube es ist Bernd“, schoss es aus mir heraus.
Tante Heidi lächelte geheimnisvoll und flüsterte: „Volltreffer, Herr Detektiv.“
Ich lächelte zurück.
„Er ist auch ein sehr gelehriger Schüler und wir haben zusammen schon viel Spaß gehabt.“
„Ich finde das in Ordnung, Tante Heidi. Du sollst auch nicht immer allein sein und Bernd ist auch ein guter Freund von mir. Ich wünschte ich wäre das ganze Jahr hier wie er, dann könnten wir jeden Tag Sex haben.“
„Haha“, lachte Heidi, „ich glaube, da würde deine Mutti den Braten allzu schnell riechen. Und wenn du in den Ferien immer wieder kommst, dann haben wir eine lange Zeit, in der wir uns immer aufeinander freuen können.“
„Du wirst Recht haben Tante Heidi, Mutti ist immer so schrecklich neugierig und misstrauisch. Ich glaube sogar, dass sie gar keinen neuen Mann hat.“
„Du kannst ja mal spionieren“, sagte Tante Heidi geheimnisvoll; vielleicht erwischt du sie ja mal wie sie es sich selber macht, obwohl ich es mir bei Helene gar nicht vorstellen kann. Aber die stillsten Wasser sind ja bekanntlich die tiefsten“, lachte Tante Heidi.
Ich lachte auch, aber insgeheim dachte ich ernsthaft darüber nach herauszufinden, was meine Mutter so trieb.
„Ich werde dann mal in die Küche gehen und uns eine Kleinigkeit zu essen machen“, sagte Tante Heidi.
„Darf ich die Tomaten aus dem Garten holen“, fragte ich.
„Aber sicher Robert, such uns mal ein paar schöne, reife Früchte aus. Und bring auch bitte etwas Basilikum und Schnittlauch mit.“
„Schon erledigt“, rief ich und flitzte in den Garten.
Ich liebte Tomaten und allein der Geruch der Blätter und Stengel machte mir Appetit.
Tante Heidi schnitt die Kräuter und die Tomaten, während ich den Tisch für uns beide aufdeckte.
Dann stellte Tante Heidi endlich die Schale mit dem Salat auf den Tisch und trotz der vielen Schlagsahne bekam ich sofort Appetit.
„Ich schneide uns noch etwas frisches Weißbrot auf“, sagte Tante Heidi und ich nickte mit vollem Mund. Das Aufsaugen der Tomatensalatsauce war so lecker, da musste man einfach Weißbrot für haben.
Nach dem Essen machten wir schnell den Abwasch zusammen und setzten uns dann auf die Couch um etwas fernzusehen.
Ich kuschelte mich dicht an Tante Heidi und war so richtig glücklich.
„Ich habe dich so richtig lieb, Tante Heidi!“
„Jetzt werde ich aber richtig rot“, sagte sie und küsste mich schnell als Antwort.
Ich versank in ihrem Armen und kuschelte mich dicht an ihre Brüste, die so warm und weich waren.
Sie küsste mich immer noch und streichelte mir ganz sanft über Brust und Bauch. Das tat so gut und es war ein geiles Gefühl.
Ich fummelte mit meiner Hand unter dem Hemd von Tante Heidi und begann sie auch zärtlich zu streicheln.
Es dauerte nicht lange und der Fernseher war vergessen; wir wälzten uns stöhnend auf dem Sofa und Tante Heidi zog mich langsam aus. Mir war ganz schwindelig und so versäumte ich es sie zu entkleiden, was sie aber schnell selber nachholte.
Wir lagen nun auf dem Flauschteppich vor dem Sofa und Tante Heidi schob mit ihrem Fuß den Tisch beiseite, damit wir mehr Platz hatten.
Ich lag auf ihr und knetete mit beiden Händen ihre Brüste und umkreiste die Brustwarzen mit meiner Zunge.
„Hmm, ja, du machst das so gut Robert!“
„Und du schmeckst so lecker Tante Heidi, dass ich gar nicht aufhören kann.“
Jetzt begann ich langsam von ihren Brüsten herab über ihren Bauch zu küssen und zu lecken und Tante Heidis Körper zitterte schon. Meine Hände versuchten überall gleichzeitig zu sein. Ich küsste nun ihre Oberschenkel, streichelte ihren Bauch und erreichte mit dem Mund jetzt ihren Schamhügel. Wie immer war es alles ganz glatt rasiert und fühlte sich so weich an, dass ich einfach einen Kuss auf die Muschi setzen musste. Tante Heidi stöhnte auf.
Ich streichelte ihre Hüften, die Taille, den Bauch und begann mit dem Mund ihre Schamlippen spreizen. Sie nahm langsam die Beine weiter auseinander, damit ich es einfacher hatte und führte meinen Kopf mit ihren Händen an die richtige Stelle.
„Oh jaa Junge, genau dort; das machst du so gut, hmmm.“
Sie genoss es sichtlich und hörbar. Ich berührte mit den Händen nur ihren Körper, die Muschi behandelte ich jetzt nur mit der Zunge. Tante Heidi war schon richtig nass geworden und so war es leicht für mich. Die Schamlippen waren leicht geschwollen und ihr Kitzler war gut zu sehen. Ich arbeitete mich zu diesem Lustpunkt langsam vor, berührte ihn aber nie mit der Zunge, sondern immer nur drum herum. Ich wollte Tante Heidi bis zum Wahnsinn bringen und es schien zu wirken.
„Ach du Quälgeist, nun leck mich doch dort wo ich es will!“
„NEIN“, sagte ich bestimmt, „heute wirst DU alles aushalten, was ich mache.“
„Na warte du mal ab, du Schlingel“, sagte Tante Heidi.
Jetzt tippte ich ganz kurz mit der Zungenspitze auf ihren Kitzler und löste fast eine Explosion aus.
„Jaaaaah, genau“, stöhnte Tante Heidi auf.
„Ich weiß“, sagte ich wissend und begann wieder nur rings um den Kitzler und die Schamlippen zu lecken. Tante Heidi zuckte und zitterte und stöhnte.
Jetzt hatte ich sie fast soweit, das sie alles tun würde nur um erlöst zu werden glaube ich.
Aber ich hatte es wohl übertrieben, denn in einem unaufmerksamen Moment warf sie mich ab und drehte sich herum. Nun saß sie auf mir und küsste mich. Dabei hielt sie meine Arme über meinem Kopf auf den Teppich gedrückt, so dass ich keine Chance hatte mich zu bewegen. Sie saugte an meinen Brustwarzen und machte sie auch ganz hart. Dann begann sie mich am Körper soweit es ging mit ihren Brüsten zu massieren. Ich versuchte sie mit dem Mund zu schnappen, aber Tante Heidi ließ es nicht zu.
„Wage es nicht die Hände runterzunehmen, sagte sie, als sie diese los ließ. Sie rutschte nach unten und begann meinen Bauch und die Schenkel zu küssen. Dann küsste sie meinen Sack und den Schaft des Schwanzes, der schon steinhart war. Sie fuhr mit der Zungenspitze langsam den Schaft hoch und runter dabei streichelte sie mit den Fingernägeln die Eier.
„Oooh ist das schöön“, stöhnte ich.
Tante Heidi machte einfach wortlos weiter und nahm nun den Schwanz in den Mund. Langsam, ganz langsam ließ sie ihn hineingleiten und ich stöhnte auf. Beim Rausflutschen streichelte sie den nassen Schaft des Schwanzes mit den Fingernägeln. Es war der absolute Wahnsinn und mein Schwanz begann total zu zucken. Natürlich bemerkte Tante Heidi das sofort und hörte schlagartig auf. Stattdessen streichelte sie nun wieder meinen Körper mit ihren warmen Händen. Als sich der Schwanz wieder beruhigt hatte begann sie wieder mit der Behandlung.
„Jaaa, weiter so Tante Heidi, bitte weiter, wichs ihn auch!“
Sie fasste den Schwanz kurz an und begann mit der gewünschten Bewegung und hörte sofort wieder damit auf. Dafür leckte sie über die Eichel, die ganz prall war.
Ich heulte auf vor Geilheit. Tante Heidi rutschte nun wieder nach oben und küsste mich auf den Mund. Mit ihrer nassen, schmatzenden Muschi begann sie auf meine Schwanz vor und zurück zu rutschen. Das war ein so geiles Gefühl das ich wie erstarrt dort lag und es einfach nur genoss.
„Na, wie fühlt sich das an mein Schatz?“
„Es ist so geil, Tante Heidi! Mir juckt und kribbelt alles gleichzeitig.“
„Schau mal ganz genau, was ich jetzt mache.“
Sie hob ihren Hintern an und ich konnte nun ihre Muschi sehen; sie war so nass und glänzte so geil. Dann nahm sie eine Hand und spreizte ihre Schamlippen auseinander.
Ich konnte sie so gut sehen; dann ließ sie die Muschi wieder los und nahm meinen Schwanz in die Hand und rieb sich damit die nasse Muschi. Immer vor und zurück so das der Schwanz nun ganz nass war.
Was dann folgte führte fast dazu dass ich sofort abspritzte. Sie setzte die Spitze des Schwanzes jetzt an die Muschi.
„Schau ganz genau zu Robert! Jetzt wirst Du das erste mal fühlen, was ein Schwanz fühlen soll.“
Im selben Moment da mein nasser Schwanz vor ihrer Muschi war, begann sie sich nun ganz langsam hinzusetzen. Einfach auf den Schwanz drauf, der nun in ihrer Muschi zu verschwinden begann.
Mir wurde ganz schwindelig und mein Blick trübte sich, aber ich bemühte mich genau hinzusehen. Es war ein so dermaßen geiles Gefühl, dass mir hier die Worte fehlen es zu beschreiben..
„Beiß die Zähne zusammen Robert! NICHT spritzen, denk an alles was du gelernt hast, beherrsche dich jetzt.“
„Jaaah“, stöhnte ich, „ich halte alles aus, aber es ist so schön Tante Heidi!“
„Ich weiß, es ist neu für dich und ich weiß wie schwer es ist, aber es wird noch viel schöner, wenn du es jetzt zurückhältst mein Schatz.“
Tante Heidi ritt nun quasi auf mir. Sie stand mit den Knien auf dem Flauschteppich und ihr Hintern bewegte sich langsam hoch und wieder runter. Jeweils ein kleines Stück. So als würde sie auf einem Pferdesattel sitzen. Ihre Brüste hingen mir dabei in voller Pracht vor dem Gesicht und vor lauter Geilheit begann ich nun einfach daran zu lecken und versuchte die Nippel in den Mund zu bekommen. Das war gar nicht einfach, denn die Titten wackelten durch die reitende Bewegung hin und her.
„Hmm, du hast einen so schönen, harten Schwanz“, stöhnte Tante Heidi. „Er massiert mir so richtig schön die Muschi, wie es mir seit langem gefehlt hat. Wenn du magst darfst du auch gern die Bewegungen machen, dann halte ich mal ganz still mein Schatz.“
„Ja“, stöhnte ich, „das mache ich gern; es ist so geil Tante.“
Ich versuchte meinen Hintern hochzuheben, aber irgendwie war es schwierig.
„Greif einfach an meine Hüften oder Arschbacken Robert, dann klappt es besser.“
Ich fasste mit beiden Händen zu und hielt mich fest und konnte Tante Heidi zugleich auch etwas runterziehen und hochheben. Gepaart mit meinen Versuchen mich zu bewegen bewegte sich mein Schwanz nun auf mein Kommando langsam in Tante Heidis Muschi hinein und wieder heraus.
Es war ein so geiles Gefühl und ich machte es immer schneller, denn es wurde immer geiler. Ja ich stieß jetzt richtig wie ein Verrückter in sie hinein und stöhnte nur noch.
„Aaaah, jaaah geil“, hechelte ich, „das zieht mir überall durch und kribbelt schon so geil.“
Schnell griff Tante Heidi gekonnt zwischen meine Beine und fühlte zwischen meinem Sack und dem Arschloch und hob sich sofort hoch, ohne dass ich sie festhalten konnte.
„Robert, doch nicht so schnell, wir haben alle Zeit der Welt zum Genießen und du standest schon kurz vor dem Abspritzen mein Junge. Ich konnte grad noch mal verhindern, dass es passierte. Also schön langsam jetzt.“
„Danke Tante Heidi“, flüsterte ich, denn mir wurde auch erst jetzt bewusst, das es fast so weit gewesen war.
„Komm mein kleiner Rammler, wir machen mal was anderes“, sagte sie. Sie stieg von mir herunter und kniete sich nun hin wie ein Hund.
„Jetzt komm bitte hinter mich und ficke mich von hinten. Das nennt man Doggie oder auch Hundestellung Robert.
Ich stellte mich hinter sie auf die Knie und hielt meinen steifen Schwanz gegen ihren Hintern und fummelte etwas ratlos herum.
„Warte“, sagte Tante Heidi. Sie griff nach hinten und führte meinen steifen Schwanz vor ihre Muschi.
„Jetzt mein Junge.“
Oh ja, da war wieder das geile Gefühl, als der Schwanz langsam, zuerst die Eichel und dann der Schaft in Tante Heidis Muschi verschwand.
„Wenn er ganz drin ist, dann ziehst du ihn langsam wieder raus, Robert. Ich sag dir dann schon wie schnell oder langsam ich es möchte, ok?“
Ich begann nun ganz langsam zu stoßen und genoss dieses geile Kribbeln und Gleiten. Nicht zu schnell und gerade richtig, dass Tante Heidi nun zu stöhnen und quieken begann.
„Halt dich gern an meinem Arsch fest Robert. Klatsch auch bitte mal drauf, das mag ich auch.“
Ich tat wie geheißen und so ging es eine Weile.
„Jetzt etwas schneller Robert“, sagte Heidi und ich merkte wie sie mit einer Hand zwischen ihre Beine griff um vermutlich ihren Kitzler etwas zu reiben. Sofort begann ihre Muschi innen zusammenzuzucken, was mich noch geiler machte. Alles war total nass jetzt und ich hatte den Eindruck, dass es immer nasser wurde.
„Jetzt wieder langsam und nur mit der Spitze“, dirigierte Tante Heidi mich jetzt.
„Jaaaah, schön machst du das!“
Mir war so richtig heiß geworden und ich spürte immer wieder, wie es mir hochstieg, aber zum Glück konnte ich immer wieder eine kurze Pause einlegen.
„Jetzt lege ich mich mal hin“, sagte Tante Heidi, „und Du fickst mich in der Missionarsstellung, so nennt man das wenn der Mann über der Frau ist.
Sie legte sich auf den Rücken und dirigierte mich zwischen ihre Beine. Ich stützte mich ab und versuchte meinen knüppelharten und zuckenden Schwanz in sie zu stecken, aber sie musste mir wieder helfen. Dann begann ich wieder wie verrückt in sie hineinzustoßen.
„Schhhh, schön langsam Junge“, sagte Tante Heidi.
Ich fickte sie nun mit langsamen und tiefen Stößen wobei Tante Heidi stöhnte und zuckte. Sie knetete sich die Brüste und drehte die Nippel.
„Saug meine Nippel bitte!“ rief sie.
Ich beugte mich zu den leckeren Titten und stieß sie währenddessen immer weiter. Tante Heidi griff sich nun wieder an die Muschi und wurde immer geiler, als sie sich zusätzlich wieder den Kitzler rieb.
Sie stöhnte und ächzte so geil, dass es eine Freude war ihr zuzusehen.
„Jaaah Junge so mach weiter schön hart stoßen, aber noch nicht spritzen bitte. Jaaa genau so, schön tief und dann wieder mit der Spitze, so ist geil, schööön oooh. Weiter, weiter, nicht aufhören.“
Ihre Nippel wurden nun noch härter und die Vorhöfe wurden ganz kraus und runzelig.
„Ooooh, jaaah das machst du super Robert, noch weiter so und ich komme bald.“
Sie stöhnte gewaltig auf als ich ihre Nippel kräftig saugte.
„Jaaaah, mach weiter, fick mich schön Junge!“
Sie rieb sich nun schneller an der Muschi und ich fühlte es innen ganz dolle zucken bei Tante Heidi. Sie klemmte meinen Schwanz richtig fest mit ihrer Muschi.
Sie stöhnte immer lauter und ihr Atem wurde schneller, dann hielt sie wieder inne und schien wie versteinert zu sein.
„Jaa, bitte nicht aufhören, mach weiter Robert, bitte, gleich, ja; ooooh ist das geil, fühlst Du es auch??
„Ja Tante Heidi, deine Muschi zuckt schon ich spüre es an meinem Schwanz. Es ist ein so geiles Gefühl.“
„Hmmmm, ja, es ist soo geil, fick schön weiter, ja, ja, ja, genau so“ stöhnte sie wieder „mach es mir, besorg es mir geil, ich will kommen wie noch nie auf deinem Schwanz.“
Sie drückte mir nun ihr Becken entgegen um noch mehr von meinen Stößen zu fühlen. Dann lag sie wieder ganz ruhig und schien nur zu genießen.
„Aaaaah ja, noch etwas, ja, oooh ja, oh ja oh ja, gleich…gleich Robert, fühl es, fühl meine Fotze, hmmm oooh, ja, ja ja, jeeetzt geeeleich, gleich, ja oh ja, jaaaaah jeeeeeeetzt, jetzt kommt es mir, JAAAAAH, oh jaaaaaa!“
Tante Heidi erstarrte für einen Moment mit hochgehobenem Arsch und Becken, dann zuckte sie auf und ab und schien sich selber auf meinen Schanz zu stoßen. Sie schrie und stöhnte, während ich immer geiler wurde. Ihre Muschi zuckte wie verrückt um meinen Schwanz, und es war kaum auszuhalten.
„Jetzt langsam, Robert schön langsam, hmmmm, aah ja, oh wie geil das zuckt, aaaah! Komm leg Dich hin damit ich Dich reiten kann!“ sagte sie, und ich tat sofort was sie sagte.
Ganz gemütlich lag ich auf dem Flauschteppich, während Tante Heidi nun ihre Muschi auf meinen Schwanz dirigierte. Sie ritt zunächst sehr schnell, vermutlich um noch ihren eigenen Orgasmus auszukosten. Dabei küsste sie mich heftig; dann wurde sie ruhiger in ihren Bewegungen.
„So mein Schatz, jetzt bist du dran. Du sollst den schönsten, ersten Fickorgasmus deines Lebens in meiner Muschi erleben.“
Sie ritt nun langsam und ließ den Schwanz fast völlig herausgleiten, um sich dann wieder ganz langsam runterfallen zu lassen. Es war ein unglaublich geiles Gefühl, und ich spürte wie es immer kribbeliger bei mir wurde, der Schwanz begann immer mehr zu zucken.
„Lass dich jetzt einfach gehen Robert, ganz wie du möchtest,“ sagte Tante Heidi und richtete sich nun auf, so dass ich den Schwanz ganz genau sehen konnte. Er glänzte vom Saft ihrer Muschi und glitt so mühelos in sie hinein.
„Aaaah, geil Tante Heidi! Weiter so bitte!“
Sie fasste mit den Händen an meinen Sack um ihn zu befühlen und zu kitzeln.
„Ja, so machst Du es gut, ich kann richtig fühlen, wie es in deinen Eiern kocht mein Junge. Gib mir ordentlich was!“
„Ja, Tante Heidi, es steigt immer höher und es wird immer geiler, es zieht mir schon überall! Zieh ihn lieber wieder raus, ich glaube es dauert nicht mehr lange.“
„Aber nicht doch! Ich will dass du in mich hineinspritzt, ich will deinen heißen Saft fühlen, du sollst mich richtig vollspritzen, dass habe ich so lange vermisst.“
„Aber dann kommen doch Babies Tante Heidi!“ rief ich erschrocken.
„Nein, mach dir keine Sorgen Robert, ich nehme doch ein Verhütungsmittel, da kann gar nichts passieren. Lieb dass du aber dran denkst. Das musst du auch immer tun, wenn du mit Mädchen in deinem Alter fickst.“
„Ja“, stöhnte ich wieder, „reit ihn weiter Tante Heidi, ich glaube es kommt gleich, es zieht so, oooh und kribbelt immer doller.“
Tante Heidi schien die Muschi wieder zucken zu lassen während sie langsam auf und ab glitt.
„Oooh, jaaaah ist das geil jetzt! Aaaaah, jaaah ich kann es gleich nicht mehr halten Tante Heidi, jaaaa!“
Jetzt hatte Heidi wieder meine Eier in ihrer Hand und begann sie zärtlich zu streicheln, während sie ganz langsam ritt.
„Lass es raus Robert, gib es mir alles! Ich will Dein Sperma ich will den heißen Saft von Dir!“
„Jaaaah, du bekommst es alles Tante Heidi, gleich geb ich es dir, aaaah jaaa, jetzt gleich ist es so weit, es zieht, jaaa es zuckt so stark; boaaaah jaaaa jetzt, jetzt gleich!“
Tante Heidi hob ihren Arsch ein letztes Mal langsam hoch und ließ den Schwanz bis zur Spitze aus der Muschi herausgleiten und setzt sich nun ganz besonders langsam wieder herunter, als ich begann mich zu versteifen und Sterne vor den Augen zu sehen.
„Jaaaaaah jetzt spritzte ich, jeeeeetzt, jaaaaaah, aaaaaah, oooaaaaah!“
Im selben Moment als ich merkte wie meine erster Strahl raus wollte war Tante Heidi ganz unten angekommen und der Schwanz so tief wie nie zuvor in ihr drin. Dann begann sie schnell zu reiten aber nur noch so, dass der Schwanz höchstens halb aus ihr raus glitt. Sie spannte ihre Muschi an und ihr fühlte wieder diese saugende geile Massage am Schwanz.
„Aaah jaaaaah ist das geil Tante Heidi, oooooh, jaaaaa weiter so!“
Ich stieß nun selber wieder indem ich den Arsch immer wieder hochhob, bis die Wellen meines Orgasmus langsam zurückgingen. Es war der mit Abstand am längsten dauernde Orgasmus in diesen Ferien. Das geile Zucken schien gar kein Ende zu nehmen.
Tante Heidi beugte sich herab um mich zu küssen und ritt nun nur noch ganz langsam und vorsichtig.
„Das war eine geile und heiße Ladung mein Schatz. Ich habe sie ganz tief in mir gespürt. Der Saft ist richtig reingeklatscht dort. Das war so geil mein Liebling! Schau mal!“
Sie hob ihren Arsch hoch und hielt ihre Muschi über meinen Schwanz. Sie glänzte und war ganz gerötet.
„Schau genau hin Robert!“
Ich schaute immer noch auf ihre Muschi und dann nach einer ganzen Weile bildete sich ein weißlicher Fleck und dann tropfte mein Sperma aus ihr heraus. Sie hielt es mit der Hand auf und leckte sie dann genüsslich ab.
Dann legte sie sich neben mich und küsste mich innig. Ich griff nach hinten um eine kuschelige Decke vom Sofa zu ziehen und wir kuschelten uns küssend aneinander.

Fortsetzung folgt

Ich bitte weiterhin um eure Geduld, wenn es mal länger dauert. Ich habe sehr viel zu schreiben, was nicht für XHamster ist, um meinen Lebensunterhalt zu finanzieren. Nur von Geilheit allein lebt Frau nun auch nicht. Freue mich wie immer auf eure anregenden Kommentare. Berichtet auch gern von euren eigenen Erlebnissen, das inspiriert mich sehr!

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Dreier im Schwimmbad

Es war ein für Deutschland ungewöhnlich warmer Tag. Ich hatte mich mit meinen Kumpels im Freibad verabredet. Also stieg ich auf mein Fahrrad und machte mich auf den Weg. Ich war spät dran und musste mich beeilen, da wir uns um 11 am Eingang treffen wollten. Als ich ankam waren meine Kollegen schon weg, da ich 10 Minuten zu spät war. Ich stellte mich in der Schlange an und konnte es kaum erwarten, endlich ins kühle Nass zu springen. Das Thermometer zeigte 38° als mir zwei Mädchen in der Schlange auffielen.
Mein Blick wanderte von dem blonden Haar der einen zum braunen Haar der anderen und dann zu ihren beiden Hintern, die in den Jeans Hotpants ziemlich gut aussahen. Ich stellte mir grade vor, wie sie wohl von vorne aussehen würden als sie an der Kasse fertig waren und ins Freibad entschwanden. Ich kaufte ein Ticket und suchte nach meinen Kumpels. Als ich sie endlich gefunden hatte breitete ich mein Handtuch aus und legte mich zu ihnen. Irgendwann wurde es uns zu warm und wir gingen zum Springerbecken. Wir sprangen vom 5er Turm und versuchten immer einen besseren Sprung zu machen als der andere davor. Dann als ich gerade auf dem 5er stand und zum Salto ansetzen wollte, sah ich die beiden wieder. Sie saßen am Beckenrand und gucken mich an. Ich konnte nicht richtig erkennen wie ihre Gesichter aussahen, aber ich konnte erkennen, dass sie beide eine recht üppige Oberweite hatten. Ich sprang und der Vorführeffekt trat ein. Ich vergeigte den Sprung und landete auf meinem Rücken. Ich ging aus dem Becken, ohne die beiden anzusehen, weil ich mich zu schämte, aber ich war mir sicher, ein Lachen gehört zu haben. Wütend ging ich zurück zu meinem Platz und legte mich in die Sonne.
Meine Kumpels sprangen noch ein wenig. Ich hatte die Augen geschlossen als ich plötzlich merkte wie es dunkler wurde. Ich machte die Augen auf, und da standen sie und lächelten mich an. Die mit den blonden Haaren hatte sehr schön geformte Brüste und ein nettes Gesicht, die mit den braunen Haaren hatte nicht ganz so große Brüste, aber dafür einen prächtigen Hintern. Sie erzählten mir, dass sie meinen missglückten Sprung gesehen hätten, und ob ich mir denn weh getan hätte. Ich sagte ihnen, dass es schon okay wäre. Dann fragten die mich, ob ich mich nicht zu ihnen legen wolle, sie würden nämlich gleich ein wenig Shishan. Ich nahm ihre Einladung an und legte mich zu ihnen. Wir Shishaten ein wenig als die beiden mir verrieten wie sie heißen. Die blonde hieß Leonie und die brünette hieß Paulina. Sie sprachen mich abermals auf meinen roten Rücken an und fragten, ob sie mich ein wenig massieren sollen. Ich bejahte und sie fingen an mir den Rücken zu massieren. Sie glitten mit ihren Händen jedoch immer weiter Richtung Becken. Nach einer weile befahlen sie mir mich umzudrehen. Das tat ich und sie fingen an mir den Bauch zu massieren. Da sie sich beim massieren vorbeugten konnte ich in ihre prächtigen Ausschnitte gucken, was mich erregte.

Ich kämpfte dagegen an weil es mir peinlich war wenn sie sehen würden, dass ich eine Latte bekäme, doch langsam aber sicher zeichnete sich mein Schwanz in meiner Badeshorts ab. Als sie dies bemerkten lächelten sie und fingen an mit ihren Fingern über meine Badeshorts zu gleiten und küssten sich. Ihre küsse wurden immer wilder und mein Schwanz immer härter. Schließlich fingen sie auch an mich zu küssen und sparten dabei nicht mit Zunge. Dann hörten sie plötzlich auf und standen auf. Leonie sagte, ich solle mitkommen. Ich folgte ihnen zu den Toiletten. Da die Kabinen aber so klein waren gingen sie in in die Behinderten Kabine, die sehr geräumig war. Kaum hatte Paulina die Tür verriegelt fingen sie auch wieder an sich zu küssen und befahlen mir, mich hinzusetzen und mich nicht zu bewegen. Dann folge eine geile Lesben-Show. Sie fingen an sich auszuziehen und Paulina leckte Leonie die geilen, perfekten Titten. Sie küssten sich und kneteten sich gegenseitig die Brüste. Kurz darauf zogen sie ihre Höschen aus und ihre beiden rasierten, feuchten Fotzen kamen zum Vorschein.
Sofort stand ich auf weil ich sie ficken wollte, aber Paulina fuhr mich an, ob ich denn nicht verstanden hätte. Also blieb ich artig sitzen und wurde unendlich geil. Bald leckten sie sich die Lustgrotten und schon bald fingerten sie sich zum Orgasmus. Dann endlich würdigten sie mich wieder eines Blickes. Sie zogen mich aus und guckten auf meinen nicht grade kleinen, steifen Schwanz. Wow sagten sie gleichzeitig und knieten vor mir nieder. Dann fing Leonie an ihre von Muschisaft benetzten Lippen über meine Eichel zu schieben. Es fühlte sich unendlich gut an. Und als sie meinen Schwanz wieder aus dem Mund nahm, nahm ihn Paulina in den Mund. Immer wenn ich kurz vorm Kommen war gönnten sie mir eine Pause und küssten sich gegenseitig, was mich noch mehr anturnte.
In einer Pause ging Leonie zum Seifenspender und nahm eine große Ladung Seife in die Hand, die sie sich auf die Titten rieb. Dann kam sie wieder zu mir und gab mir mit ihren perfekten Titten einen Tittenfick, wobei sie mit ihrem Mund meine Eichel einbezog. Das hielt ich nicht lange aus und spritze ihr eine ordentliche Ladung Sperma auf ihre Titten. Pauline leckte alles ab und schluckte es artig. Dann standen sie auf und Paulina erzählte Leonie wie gut mein Sperma schmecken würde, und sie küssten sich erneut. Sofort stand mein Prügel wieder senkrecht und die beiden lächelten. Sie hatte das Ziel ihrer Unterhaltung erreicht. Dann kam Leonie auf mich zu. Ich wollte endlich aufstehen um sie zu ficken, aber sie drückte mich zurück auf den Klodeckel. Dann setzte sie sich auf meinen Schwanz und ihre feuchte Möse rutschte bis zum Anschlag hinunter. Sie stöhnte und fing an sich hoch und runter zu bewegen, während Paulina wieder auf die Knie ging und mir meine Eier lutschte. Als Leonie ihren zweiten heftigen Orgasmus hatte stieg sie von mir und lutschte dankbar meinen Schwanz. Nun wollte Paulina auch auf ihre kosten kommen. Sie kniete sich hin und ich nahm sie von hinten in der Doggy-Stellung. Leonie legte sich aufs Klo, sodass ihre Fotze genau auf Mundhöhe von Paulina war. Während ich Paulina fickte, leckte sie Leonies Möse. Beide stöhnten und schrien wild, was mich noch geiler machte. Als auch Paulina einen so lauten Orgasmus hatte, dass ihr Schrei in den Ohren schmerzte, fragte sie Leonie ob ich´s ihr richtig besorgt hätte. Paulina bejahte und küsste dankbar meinen Prügel.
Jetzt erst merkte ich, dass sie ihre körperlichen Attribute perfekt einsetzten. Paulina mit dem geilen Arsch hatte ich von hinten genommen und Leonie hatte meinem Schwanz einen Tittenfick gegeben und mich so gefickt, dass ich immer auf ihre Titten schauen konnte. Das machte mich noch geiler und ich wollte beide noch härter ficken. Jetzt befahlen sie mir mich auf den Boden zu legen und Leonie stieg auf mich und ritt mich. Jedes mal wenn sie sich erhob um wieder mein Schwanz herunter zu rutschen wackelten ihre prächtigen, noch vom Sperma glänzenden Brüste. Nun setzte sich Paulina auf mein Gesicht so, dass ich ihre feuchte Spalte lecken musste. Ihr Muschisaft schmeckte so gut und ich begann immer wilder zu lecken. Bald kamen sie ziemlich gleichzeitig zu einem heftigen Orgasmus und erhoben sich. Dann sagten sie, so jetzt sollst du ja auch noch auf deine Kosten kommen. Sie legten sich hin, so dass ich sie in den Mund ficken konnte. Zuerst fickte ich Leonie in den Mund. Ich stieß hart und schnell zu und war verblüfft, wie tief sie meinen Schwanz in den Mund nehmen konnte ohne zu würgen. Dann fickte ich Paulina in den Mund, sie hatte ähnliche Fähigkeiten wie Leonie.

Als ich kurz vorm kommen war standen die beiden auf, knieten vor mir nieder und küssten sich. Dann spritzte ich eine erstaunliche Menge Sperma auf ihre Gesichter, wobei sie nicht aufhörten sich zu küssen. Als ich fertig war leckten sie sich gegenseitig das Sperma vom Gesicht und tauschten es mit viel Spucke und Zunge aus. Als sie sich beide ein paar mal in den Mund gespuckt hatten, schluckten sie es artig herunter und leckten mir die Reste vom Schwanz. Dann zogen sie sich wieder ihre Bikinis an und halfen mir bei der Badehose. Wir gingen zurück zu unserem Platz. Die beiden gaben mir ihre Handynummern mit den Worten. “Bis nächste Woche!” …

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Gruppen Hardcore Inzest

Meine Ehefrau ist ein MDH Girl…..Teil 2

nachdem ich alle Filme durch hatte, kam mir die Idee, auf Ihrer MDH Page hat Sie eine Bukkake-Party mit 10 Männern geplant, Zeitpunkt noch offen, jeder der Männer sollte eine Ledermaske tragen, damit alle anonym bleiben….Natürlich hab ich Sie gleich angeschrieben nach einigen Mails hin und her (plus Foto von meinem Schwanz) hat sie mich eingeladen an der “Party” teilzunehmen….
Natürlich veranstaltet mein geiles Eheluder solche Sachen nur, wenn ich geschäftlich unterwegs bin, also sagte ich Ihr ich müsste in 14 Tagen übers Wochenende verreisen….prompt war die “Party” die in einem Swingerclub ca. 20km von uns stattfand terminiert…..
Nun war es endlich soweit, natürlich hab ich mich zum Schein übers Wochenende in einem nahegelegenen Hotel einquartiert.Irgendwie war ich nervös als ich die anderen 9 Männer in der Umkleide sah, aber die Geilheit überwog.Wir legten unsere Masken an und wurden in einen Raum geführt….da lag Sie, meine Ehefrau nackt und wartete sehsüchtig auf 10 knallharte Schwänze….Wir bildeten einen Kreis um sie und die Ersten Männer wixten sich ihre Schwänze hart, während meine Frau es sich in der Mitte liegend selbst besorgte….”Na seid Ihr schon geil” sagte sie….Voller Ekstase packte sie sich gleich die ersten 2 Lümmel und fing an zu blasen.Es war so geil zu sehen wie Sie die ganzen Schwänze versorgte und dann war meiner dran, sie wixte ihn vor und zurück und lutschte meinem Schwanz….der Erste war schon soweit und spritzte ihr alles schön ins Gesicht…..Nachdem Sie schon 5 Schwänze entsaftet hatte und Ihr ganzes Gesicht voller Sperma war, sagte sie ” ich bin jetzt so geil, bitte fickt mich jetzt” dass ließen sich die Kerle nicht zweimal sagen und legten los….Sie kniete sich auf alle Viere und schon hatte sie eine Latte drin, es klatschte nur so, während sie von hinten gefickt wurde.Nun war ich an der Reihe und schob ihr meinen Schwängel rein, während Mona die restlichen Schwänze bearbeitete…Plötzlich kam`s mir und ich spritzte alles auf ihren Rücken und ihren geilen Arsch…die restlich 3 standen um sie rum, wixten ihre Schwänze und spritzten sie fast gleichzeitig voll….
ich bin schon gespannt, wann das Video auf MDH erscheinen wird…….
Fortsetzung?!?!

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Erstes Mal Fetisch Gay Gruppen

Die Mieterin 19

Gehorsam kniete ich mich vor ihn. Dabei passte ich auf, mich nicht in einen der Spermakleckse auf dem Boden zu knien. Ich schleckte am langsam schlaffer werdenden Penis und drückte ihn noch etwas, um die letzten Tropfen aus dem Schaft zu quetschen. Aber es war nichts mehr zu holen. Anne hatte ganze Arbeit geleistet. Ich kreiste mit der Zunge noch einmal um die rote Eichel und drückte meine Zungenspitze sanft ein winziges Stückchen in die Öffnung. Dann lehnte ich mich zurück um die Beendigung meiner Aufgabe anzuzeigen.
“Jetzt, wo dein Mund so verklebt ist, kannst du auch den Fußboden wieder saubermachen. Leck mein Sperma von den Fliesen, Monika!”
Ich sah ihm geradewegs in die Augen. Ich konnte nicht fassen, was ich da hörte! Anne hatte ein unverschämt schadenfrohes Grinsen aufgesetzt, das mich jegliche Regeln vergessen ließ.
“Ja, Meister” sagte ich kleinlaut. Ich bückte mich und senkte mein Gesicht über den ersten Spermaklecks, den ich sah. Jetzt verstand ich auch seine Bemerkung über die Sauberkeit, die er vorhin gemacht hatte. Es wäre auch in meinem Sinne, gründlich zu sein, hatte er gesagt. Ich streckte die Zunge heraus und leckte an der Fliese.
Sie war verhältnismäßig kalt. Was aber noch viel schlimmer war: Das Sperma war so flüssig, dass es sich kaum auflecken ließ. Es rann an den Seiten meiner Zunge vorbei, so dass ich höchstens eine Wischspur hinterließ.
Beim nächsten Klecks ging ich anders vor. Ich setzte die Lippen an den Spermaflecken und saugte die Flüssigkeit hörbar auf. Herr Luchs fing an, dreckig zu lachen. Kurz danach fing auch Anne an, so dass sich beide köstlich amüsierten, während ich vor ihren Augen den Clown spielte. Von all den Dingen, die ich bisher ertragen musste, war dies das Demütigenste. So sollte mich mein Meister nicht sehen. Wieder saugte ich einen Klecks ein. In diesem Moment jedoch erlöste er mich.
“Das reicht, Monika. Ich werde jetzt von Anne ein paar Fotos für die Sammlung machen. Währenddessen reinigst du den Fußboden. Wenn du fertig bist, komm zu uns ins Arbeitszimmer.” Er nahm Anne wieder an die Hand und sie verließen das Badezimmer.
Zum ersten Mal überhaupt verspürte ich den dringenden Wunsch, mir das Sperma meines Meisters aus dem Mund zu waschen. Ja, ich fühlte mich dreckig.
Der Boden war wieder sauber, ich hatte mir den Mund gründlich ausgespült. Noch ein kurzer Blick in den kleinen Spiegel, dann verließ ich das Bad und ging ins Arbeitszimmer.
Herr Luchs war noch dabei, Anne in verschiedene Stellungen zu kommandieren und jeweils ein paar Mal auf den Auslöser zu drücken und das Blitzlicht zucken zu lassen. Ja, genau so war es mir auch ergangen. Ich wusste nur immer noch nicht, was er mit den Fotos vorhatte. Hatte er eben etwas von einer Sammlung gesagt?
Anne lag auf dem Rücken und hatte ihre beiden Arme unter den Beinen hindurch an ihren Intimbereich gelegt. Mein Meister stand vor ihr, eine Hand an der Kamera, die auf sie gerichtet war.
“Genau richtig, Monika. Komm her.”
Ich gehorchte wortlos. Als ich an Anne vorbeiging, konnte ich sehen, dass sie mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander zog, so dass man genau ihre Intimöffnung sehen konnte.
“Was meinst du, Monika, wer von euch beiden hat die schönere Fotze?”
“Diejenige hat die schönere Fotze, die sie lieber ficken mögen, Meister” antwortete ich ohne zu zögern. Ich hatte keine Mühe mehr, diese Art von stereotypischen Antworten zu geben. Ich sagte, was mein Meister hören wollte.
“Arme nach oben strecken” wies er Anne an. Sie ließ ihre Vagina los. Langsam schloß sich das weit gedehnte Loch wieder. Nun sah man deutlich, dass ihre kleinen Schamlippen besonders ausgeprägt waren und zwischen den großen Schamlippen weit hervorragten.
“Monika hat eine viel schönere Fotze als du, Anne. Deshalb werde ich dich gleich in den Arsch ficken, das bist du ja gewohnt.”
Ihre Fröhlichkeit von eben war vollkommen verloren. Sie wirkte nun peinlich berührt und erschrocken zugleich. Herr Luchs wandte sich wieder an mich.
“Monika, deine Fotze ist wundervoll. Ich kann es gar nicht erwarten, sie wieder zu durchpflügen.” Während er diese Worte sprach, strich er mit einer Hand über die enge Jeans zwischen meinen Beinen.
Das ging runter wie Öl! Meine Eifersucht war wie weggeblasen. Ich hatte die Gunst meines Meisters wiedererlangt. Fast hätte ich ihn dafür umarmt, doch so etwas durfte eine Sklavin nicht. Immer noch an mich gewandt, erklärte er mir nun:
“Ich werde dir jetzt zeigen, wie du mich noch mehr stimulieren kannst. Du wirst dir einen Plastikhandschuh anziehen und mir einen Finger in den Arsch stecken. Ich zeige dir, wo mein G-Punkt ist. Wenn ich Anne dann gleich in den Arsch ficke wirst du mich dort stimulieren, wenn ich abspritze, ist das klar?”
Das hörte sich wundervoll an! Ich war stolz, meinem Meister einen solchen Dienst erweisen zu können, obwohl ich nicht verstanden hatte, was er daran so toll findet, meinen Finger in seinem Arsch zu spüren. Nichtsdestotrotz freute ich mich. Sollte er Anne ruhig weh tun, dieses Weib war es nicht Wert, von meinem Meister Gefühle der Wonne zu empfangen.
“Ja, Meister. Mit Vergnügen, Meister.” Ich lächelte, ich strahlte geradezu und er sah es.
“Kommode, ganz unten.”
Ich holte mir einen dünnen Plastikhandschuh, welchen ich über meine rechte Hand stülpte. Er war zwar sehr eng, doch darum rutschte er auch nicht.
Anne hatte sich immer noch nicht bewegt und wartete. Was sie wohl dachte? An den bevorstehenden Arschfick? Ich Gesicht ließ keine Rückschlüsse auf ihr Inneres zu.
Herr Luchs kniete sich auf das Bett und präsentierte mir seinen Arsch.
“Nimm etwas Gleitcreme und schieb den Zeigefinger vorsichtig in mich rein.”
Ein Topf stand offen auf der Kommode. Ich ging hin und benetzte damit den rechten Mittelfinger ganz. Es war erstaunlich, wie dünn der Handschuh war. Man konnte damit alles ganz genau fühlen und er behinderte mich überhaupt nicht. Dann setzte ich mich auf die Bettkante und setzte an seinem Poloch an.
Ganz behutsam schob ich meinen Finger zwischen die Pobacken, bis ich auf einen Widerstand stieß.
“Weiter, du bist ja noch gar nicht drin” gab er mir an. Ich drückte etwas und … in der Tat konnte ich weiter vorankommen. Sein Poloch gab dem Druck meines Finger langsam nach. Ich spürte die Wärme seines Körpers. Seltsamer weise war ich nicht das geringste bisschen angeekelt. Ich dachte einfach gar nicht dran, für was diese Öffnung normalerweise benutzt wurde.
Wieder ein Widerstand. Die Fingerkuppe befand sich nun bis zum ersten Gelenk in ihm. Ich hielt inne.
“Noch ein Stück, Monika, dann hast du ihn.”
Ihn? Wen soll ich haben? Immer noch verstand ich den Sinn dieser Prozedur nicht. Vorsichtig drückte ich noch etwas stärker. Dank der Vaseline entstand keine Reibung, doch ich musste ziemlich kräftig drücken, bis ich mit einem Ruck meinen Finger halb in ihm hatte.
“Ja, genau so. Jetzt drück die Fingerspitze kräftig nach unten und reib den Buckel, den du spürst.”
Ich tat wie befohlen. Ein kleines rundes etwas konnte ich vage ertasten, welches ich drückte, so gut meine Kräfte es zuließen. Sofort erwachte sein Schwanz zu neuem Leben und richtete sich auf.
“Gut so, Monika. Merk dir die Stelle und lass deinen Finger genau da, wo er jetzt ist. Wenn ich gleich laut ‘jetzt’ schreie, knetest du ihn wieder so kräftig wie gerade, klar?”
“Ja, Meister.”
“Anne, hock dich so vor mich, dass ich dir in den Arsch ficken kann.”
Ich hatte Anne schon fast vergessen, so regungslos wartete sie auf die nächsten Befehle. Sie sprang auf und kniete sich vor Herrn Luchs. Mit ihrem Po voran rutschte sie seinem Schwanz entgegen.
Von hinten konnte ich nun genau zwischen ihre Beine sehen. Ich konnte mich der Meinung meines Meisters ganz und gar nicht anschließen, dass ihre Vagina nicht so schön wie meine sei. Mir gefielen die obszön aus den Schamhaaren hervorlugenden Schamlippen sogar.
Die letzten Zentimeter zog er sie an sich heran. Er setzte seinen steifen Schwanz an ihr Poloch und ergriff ihr Becken.
Ich genoss meine Lage. Ich wünschte ihr geradezu Schmerzen. Meine Rivalin, die mich eben mit ihrem Lachen so gedemütigt hatte. Nun wurde sie vor mir gedemütigt! Meine einzige Aufgabe war, meinen Finger in Position zu halten und auf Kommando etwas in seinem Hintern zu drücken. Er zog ihre Pobacken auseinander, so dass ihr Arschloch zu sehen war. Dann setzte er seinen Penis an und drückte langsam…

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Anal

Jennys Abenteuer 2

Internetfund, spermalastig

Jenny war etwas unschlüssig. Einerseits kannte sie ja die Regeln, wie man sich bei einem Vorstellungsgespräch zu kleiden hat. Andererseits war der potenzielle Arbeitgeber nicht irgendeine Firma: Jenny hatte sich für einen Bürojob bei xxx_fashion beworben – ein Kleiderversand, dessen Angebot im freundlichen Sinne als jugendlich gewagt, ehrlicher aber als hochgradig nuttig zu bezeichnen wäre. Jenny war selber Stammkundin bei xxx_fashion – und die Produkte des Hauses hatten schon mehrfach dafür gesorgt, dass sie bei Parties schnell als das auffiel, was sie war: dauergeil und für alle Sauereien zu haben.

„Ach was – wer wagt, gewinnt“, sagte sie sich. Sie zog einen ultrakurzen Jeansmini an, an dessen Vorderseite auch noch mehrere einladende Reissverschlüsse genäht waren. Dazu ein bauchfreies Oberteil aus schwarzem Glitschstoff, dessen Ausschnitt mit schwarzen Bändern verschnürt war, die einen tiefen Blick zwischen ihre Titten zuließen. Da ihr das doch etwas zu luftig war, zog sie noch eine enge sportliche Jacke aus schwarzem Nylon drüber, die allerdings auch nur bis zum Nabel reichte. Sie betrachtete sich vor dem Spiegel und stellte fest, dass man unter dem kurzen Rock bei manchen Bewegungen ihre Möse sehen konnte – also musste doch noch ein Slip her. Wenn auch nur ein winziger knallroter String. Aus ihrem Schuhschrank wählte sie ein paar Lackstiefel, die weit über die Knie reichten – ebenfalls ein Produkt aus dem Hause xxx_fashion. Es konnte losgehen.

Jenny parkte in einer Tiefgarage direkt unter dem Bürokomplex, in dem das Gespräch war. Sie war viel zu früh dran. Also noch Zeit für ein Kaffee. Kaum hatte sie Platz genommen, erlebte sie das, was eigentlich immer passierte, wenn sie in ihren gewohnten Outfits unterwegs war: Sie wurde von gierigen Blicken angestarrt – dieses Mal von drei Männern am Nebentisch. Auch Jenny wurde geil. Sie griff sich unter ihren kurzen Rock und fing an, durch den dünnen Stoff ihres Strings ihre Möse zu befingern. Die war bereits klatschnass. Sie schob den String zur Seite, steckte einen Finger in sich hinein – aber ihr war klar: Sie wollte jetzt Schwänze. Die Zeit reichte ja noch…

Jenny stand auf, ging dicht an dem Tisch mit den drei Männern vorbei, leckte mit der Zunge ihre Lippen und ging stumm weiter auf die Toilette. Dort schlüpfte sie aus ihrem mittlerweile klatschnassen String, ging in das Café zurück, ließ das rote Stück Stoff mit einer lässigen Bewegung auf den Tisch der drei Männer gleiten, zahlte kurz ihren Kaffee und ging zum Aufzug.

Die drei folgten ihr, drängten sich mit ihr in den Aufzug, umd kaum hatte sich die Tür geschlossen, griff ihr der erste an die Titten. „Ich habt mich also verstanden“, stöhnte Jenny und drückte auf Nothalt. Jetzt ging es los. Ihr Rock wurde hochgeschoben, und zwei Hände von verschiedenen Männern befingerten ihre Möse, während der Dritte seine Zunge fast bis in ihren Rachen schob. Die Jungs befingerten sie am ganzen Körper, griffen über und unter ihre geile Kleidung, und schon schob sich der erste Schwanz in ihre geile Votze. „Oh ja“, sagte Jenny, „fickt mich alle.“

Zum Glück war der Aufzug für eine größere Menschenmenge geplant. So hatten die vier ordentlich Platz – und was Jenny besonders genoss: Sie konnte in den großen Spiegeln beobachten, wie sie abwechselnd die Schwänze der Männer bearbeitete, von ihnen gefickt und begrapscht wurde. Vor allem konnte sie beobachten, wie sie während ihrer heftigen Orgasmen völlig außer Kontrolle geriet. Die Männer wechselten sich ständig ab, so dass Jenny das Gefühl hatte, von Unmengen an fetten Schwänzen bearbeitet zu werden.

„Und jetzt will ich Sperma sehen“, rief sie. „Spritzt mich voll, saut mich ein – ich will trief…“ – weiter kam sie nicht, denn der erste Spermastoß landete in ihrem Mund, zwei weitere an ihrer Backe und ihrem Kinn. Sie saugte das Sperma im Mund noch etwas hin und her – und ließ einen satten Schwall aus ihren Mundwinkeln rinnen. Die dicke Soße ergoss sich über ihr Kinn und rann in breiten Strömen den Hals hinab, hinein in ihre tiefes Dekolletee, wo sie sich zwischen ihren Titten staute. „Oh, meine Titten“, spritzt drauf, stöhnte sie. Einer der Männer wollte ihr schon die Jacke ausziehen, doch Jenny wehrte ab. „Die Klamotten bleiben an“, sagte sie bestimmt. „Da muss ja auch Sperma drauf. Das macht mich besonders geil. Spritzt mir in den Ausschnitt – mal sehen, wie gut ihr trefft.“

Die Titten zu treffen, was in der Tat nicht einfach. Zur Hälfte waren sie mit dem enganliegenden Satinstretch bedeckt, und auch dazwischen spannte sich die Schnürung. Die Jungs versuchten es erst gar nicht mit Zielspritzen und ließen ihren Saft einfach laufen. „Ja, ihr seid so geil – macht mich nass, her mit der dicken Soße“, rief Jenny – und das Sperma landete überall: Auf Jenny Titten, ihrem Oberteil, der kurzen glänzenden Nylonjacke und auch ihr Jeansmini und die Nuttenstiefel bekamen einige Spritzer ab. Vor allem ihr enges Glanztop glitschte vor Sperma.

Jenny ließ sich auf den Aufzugboden sinken, der auch schon einiges an Sperma abbekommen hatte, spreizte die Beine in den vollgewichsten Stiefeln und befingerte nochmals genüsslich ihre Möse. Sie schob die Finger in das nasswarme Loch, bewegte sie immer heftiger – und bekam noch einen heftigen Orgasmus.

„Mann, was das geil“, stöhnte sie, blickte an sich herunter, sah das Sperma auf ihrem Top und ihrer Jacke, nahm etwas mit dem Finger auf und leckte es ab. „Jetzt sollte ich aber zu meinem Vorstellungsgespräch. Hat mir jemand ein Taschentuch?“

Trotz der ungeplanten Zwischeneinlage kam Jenny pünktlich zum Termin. Die Sekretärin am Empfang grinste sie vielsagend an, als sich Jenny kurz vorstellte. Jenny war klar, dass die Spermaspuren auf ihren Klamotten nicht vollständig beseitigt waren. Außerdem fiel ihr ein, dass sie keinen Slip mehr trug – bei jedem Schritt also konnte es sein, dass ihre frisch gefickte Möse deutlich sichtbar war. Aber was soll’s. „Sie können gleich reingehen“, sagte sie und zeigte auf die Tür.

Jenny öffnete. An einem breiten Tisch saßen drei Männer. Alle drei waren noch relativ jung und in legerer Freizeitkleidung. „Guten Tag, Frau Scholz“, sagte der Herr in der Mitte, „mein Name ist Greiler, das sind meine Kollegen Westermüller und Klaskowski.“ Es folgten die üblichen Floskeln eines Bewerbungsgesprächs, bis Herr Scholz es auf den Punkt brachte. „Ich glaube, wir werden uns einig. Sie passen zu unserem Team. Und vor allem: Ich sehe, dass Sie unsere Produkte zu schätzen wissen.“ Jetzt fingen alle drei an zu lachen, und Herr Scholz zeigte auf Jennys Nylonjacke: „Sie haben da was.“ Jenny blickte an sich herunter. Auf dem glänzenden schwarzen Stoff klebte ein dicker fetter Spermafleck.

„Ich muss sagen, ich bin beeindruckt“, sagte Herr Westermüller.
„Wieso“
„Ich habe Sie während des ganzen Gesprächs genau beobachtet. Und ich muss sagen: Ich habe es noch nie erlebt, dass Frauen unsere Kleidung mit einem solchen Genuss tragen. Sie strahlen das förmlich aus.“
„Wie meinen Sie das?“
„Nun ja. Unser Stil ist ja, wie sage ich es, etwas speziell. Die meisten Frauen tragen unsere Sachen, um ihrem Partner eine Freude zu machen. Oder mal abends in der Disco, wenn sie was Besonderes erleben wollen. Aber Sie – bei Ihnen wirkt es so natürlich. In einem besonderen Sinn.“
„Um es direkt zu sagen: Ich fühle mich darin einfach geil!“

Jenny merkte, wie sie wirklich immer geiler wurde. Vor allem, als eine satte Ladung Sperma von ihrem letzten Fick aus ihrer Möse quoll und langsam an ihrem Schenkel herunter lief. Jenny rutschte etwas in ihrem Stuhl zurück und schlug die Beine übereinander. Spätestens jetzt konnte jeder sehen, dass sie keinen Slip unter dem spermabefleckten Jeansmini trug. Und weil sie sich in ihrer Rolle immer wohler fühlte, zog sie auch einen der Reißverschlüsse an der Vorderseite etwas auf.

Herr Greiler ging darauf nicht näher ein. „Ich möchte Ihnen ein Angebot machen. Hätten Sie nicht Lust, nebenher für uns zu modeln – gegen Extrabezahlung, versteht sich. Wir brauchen Bilder von Frauen in unseren Klamotten, die genau Deine geile Ausstrahlung haben – ich heiße übrigens Jürgen.“
„Und ob ich Lust habe – und wie. Übrigens: Jenny“
„Dann können wir ja gleich loslegen. Heute wäre allerdings eine Live-Präsentation angesagt. Unsere wichtigsten Geschäftspartner kommen und sollen die neue Kollektion vorgeführt bekommen. Und mit vorgeführt meine ich vorgeführt.“
„Dann mal los. Was muss ich machen?“

Jürgen kniff ein Auge zu, und Jenny konnte sich in ungefähr vorstellen, wie eine Live-Präsentation im Hause xxx_fashion wohl ablaufen würde. Sie hatte das Gefühl, dass einer ihrer geilsten Träume wahr werden könnte. Sie bebte vor Geilheit, ihr Körper vibrierte.

Jürgen führte sie in einen Nebenraum., in dem zahlreiche Kleiderständer standen. „Such Dir was aus – und geh dann einfach durch diese Tür. Wir warten auf Dich.“
Jenny begann mit der Auswahl. Sie entschied sich schnell für ein kurzes Kleid aus Lackstretch, das hochgeschlossen über den Hals geknotet war, oberhalb der Titten aber mit einem breiten Schlitz Blick auf das Wichtigste freigab. Sie streifte ihre eigenen Klamotten ab – sie hatten ihr heute schon mehr als gute Dienste erwiesen – und schlüpfte in das enge Kleid. Über ihrer Titten spannte es so, dass sich ihre Nippel als deutlich durch den glänzenden Stoff abzeichneten. Ein geiles Gefühl. Der Saum des Kleides endete knapp über ihrer Schamgrenze. Sollte sie sich so den Männern zeigen? Etwas Spannung musste ja noch bleiben. Sie entdeckte eine Schachtel mit Dessous, entschied sich für einen lila Lackslip. Aus dem Schuhregal holte sie ein paar weiße Stiefel mit hohen Absätzen. Die Show konnte beginnen.

Zitternd vor Erregung öffnete sie die Tür. Und der Anblick überwältigte sie. Im Raum standen rund 50 Männer, die sie freudig begrüßten. 50 Männer – das macht 50 Schwänze und mindestens 50 Ladungen Sperma, rechnete sie sich aus.

Mit wackelndem Hintern stöckelte sie durch die Runde. Die Männer musterten sie von oben bis unten. Aber alle behielten ihre Hände bei sich. Jenny beugte sich vor, ließ ihren Arsch kreisen. „Und – gefällt es euch?“
„Und wie“, rief einer.
„Dann keine Hemmungen!“
„Wie?“
„Ja – anfassen erlaubt“, rief Jenny“, und natürlich noch viel mehr.“

Jenny strich sich mit beiden Händen über ihre Titten. „Das Kleid ist ja wie gemacht zum Ficken – und natürlich zum draufspritzen.“

Zögernd näherte sie der erste, griff ihr erst an die Hüfte, dann strich er langsam über ihren Bauch, berührte ihre Titten – Jenny ächzte wohlig. Es ging los. „Los, fick mich“, hauchte sie ihm ins Ohr. Etwas irrtitiert lockerte der unbekannte Handelsvertreter sein Gürtel – Jenny griff sofort hinein, beugte sich nach vorn, reckte ihren Arsch in die Höhe und fing an den mittlerweile dicken Schwanz zu lutschen. Durch die Bewegung war ihr Kleid in die Höhe gerutscht und gab den Blick frei auf ihren glänzenden Lackslip. Bei Blicken blieb es nicht. Jenny spürte, wie sich eine Hand zwischen ihre Beine schon und anfing, auf dem mittlerweile feuchten Stück Stoff hin- und herzurutschen. Und schon bald spürte sie, wie der erste Schwanz in ihre klatschnasse Möse eindrang. „Ahhh – das tut gut. Weiter! Und ihr alle auch.“

In die Menge der Geschäftspartner kam Bewegung. So war offenbar noch nie eine Präsentation abgelaufen. Nicht mal bei xxx_fashion. Jenny spürte, wie sich ein Schwanz nach dem anderen in sie schob und unbekannte Stimmen hinter ihr keuchten. „Aber jetzt will ich Sperma“, rief sie. „Alle auf mich drauf. Und natürlich auf die geilen Produkte des Hauses.“

Die ersten Schüsse trafen sie auf dem Rücken, liefen auf dem glatten Lackstoff herab und tropften auf ihre Stiefel. Jenny setzte sich breitbeinig auf den Boden, schob den Slip zur Seite und bearbeitete ihre Möse. „Rotzt mich voll. Ich will Sperma, Sperma, Sperma!“

Und das kam. Ein knappes Dutzend Ladungen verschmierte ihre Haare und ihr Gesicht, in dicken Tropfen sickerte es auf das Glanzkleid und strömte durch den Schlitz auf ihre Titten. „Und jetzt Tittenspritzen“, rief sie – ein Wunsch, der sofort befolgt wurde. Spermakaskaden ergossen sich über sie, trieften über ihr Kleid, sickerten zwischen die Titten, strömten unter dem Stoff auf ihrem Bauch herab bis auf den glitschigen Slip, von wo aus sie es in ihre Möse massierte. Sie bekam einen ekstatischen Orgasmus.

Ungefähr 15 Männer hatten sich auf ihr entladen. Blieben also noch 35. „Kurze Umbaupause“, rief Jenny, „wir haben ja noch andere Modell in unserer Kollektion.“ Spermaverkleistert wankte sie zurück in die Garderobe, entledigte sich der klebrigen Klamotten und wählte ein neues Outfit aus.

Sie entschied sich für eine schwarze Caprileggings mit Spitzeneinsätzen an der Seite, ein enges durchsichtiges schwarzes Top und Pumps. Sie griff sich in den Schritt und zögerte kurz – darf sie Firmeneigentum beschädigen? Besser nicht. Mit dem Loch in der Leggings wartete sie besser noch.

Sie kehrte zurück in den Saal – „und hier die Vollspritzhose“ rief sie. Sie zog den Bund der Leggings etwas vor – „wichst hier herein – ich will, dass es mir in der Hose die Beine herunterläuft.“ Fünf Männer befolgten den Wunsch sofort. Ihre enge glänzende Hose füllte sich mit warmem Sperma. Jenny ließ den Bund zurückrutschen und massierte sich durch den engen Glanzstoff die Soße in ihre Möse. Es glitschte und gluggerte. Sie merkte, wie sich das Sperma weiter in der Hose verteilte: Auf ihren Arsch und auf ihre Beine, an denen es unter dem Stoff langsam herabtriefte, bis auch ihre Pumps ordentlich verspermt waren. „Und jetzt sabbert mich oben rum voll. Da ist ja noch alles sauber!“ Klatsch, und schon landete der erste Spritzer auf dem druchsichtigen Top, weitere folgten, bis der dünne Stoff an ihren Titten klebte. Sie fuhr mit den Finger darüber – lange Fäden zogen sich, die sie genüsslich aufsaugte.

Jenny genoss es, Regie bei dieser Orgie zu führen. „Und jetzt: Werbung!“ Sie verließ den Raum, um das nächste Spermaoutfit zu wählen. Dieses Mal waren es ein Mikro-Mini aus Leder und ein dazu passendes Bustier – ideal zum Ficken und Spritzen. Rund zehn Männer wechselten sich beim Ficken ab: Zwei hoben Jenny an Armen und Beinen hoch, während ein Dritter seinen Schwanz in ihre Votze rammte. Ein Dutzend heftiger Spermaladungen sorgte dafür, dass auch dieses Outfit schnell einem Schlachtfeld glitt. „Sperma und Leder – ein Traum“, hauchte Jenny. „Wir sollten Dich gleich auch als Werbetexterin verpflichten“, sagte Jürgen, bevor er eine satte Ladung in ihrem weit ausgerissenen Mund platzierte.

Bei der nächsten Umbaupause hatte Jenny ihre Bedenken in Sachen Firmeneigentum verloren. Kaum war sie mit ihren vor Sperma glitschenden Beine in die an der Seite geraffte Silberleggings gerutscht, riss sie das Stück auch schon im Schritt auf – ein Handgriff, den sie schon oft angewandt hatte. Als Oberteil wählte sie ein knallenges rotes Glanztop, das schon eingeweicht wurde, als sie es über ihre vor Sperma starrenden Titten zog. Noch ein Paar Nuttenstiefel dazu – Jenny fühlte sich geil wie nie.

„Fick frei zur nächsten Runde“, rief sie, als sie in den Saal zurückkehrte. Sie legte sich rücklings auf ein Sofa, und während sie abwechselnd hart gefickt wurde, ergoss sich ein wahrer Spermaorkan über sie. Ihr Gesicht wurde komplett glasiert, und als sie mit ihren Händen über ihr rotes Glanztop fuhr, hatte sie das Gefühl, in einen Seifenspender zu greifen.

Irgendwann hatte auch der letzte Geschäftspartner seinen Schwanz entleert. Als letzter fickte sie Jürgen nochmal. „Du kannst morgen gleich bei uns loslegen“, sagte er. „Uns das nicht nur im Büro.“

„Also – bis morgen dann“, sagte Jenny zu ihrem neuen Chef. „Ich freue mich“, antwortete er. „Aber- willst Du Dich nicht noch umziehen?“ Jenny blickte an sich herab. Von ihrem roten Glanztopp rannen immer noch dicke Spermabäche. Ihre silberne Leggings war bis zum Arsch aufgerissen , und der restliche Stoff war komplett spermagetränkt. Mit beiden Händen verrieb sie die glitschige Masse auf ihrem Körper, was sei unheimlich geil machte. „Aber Du hast vielleicht recht. So sollte ich nicht auf die Straße gehen.“ „Such Dir was aus – Du weißt ja, wo die Garderobe ist.“

Jenny ging in den Nebenraum und musterte den Fundus an geilen Klamotten. Ein Teil gefiel ihr sofort. Eine schwarze Satin-Hotpants. Sie schlüpfte hinein und stellte fest, dass der Stoff im Schritt sehr sparsam bemessen war – nicht viel mehr als bei einem String, so dass ihre Schamlippen nur notdürftig bedeckt war. Das gefielt ihr, und sie merkte, wie sie wieder geiler wurde. Dazu wählte sie ein bauchfreies Oberteil aus schwarzer Spitze mit langen engen Ärmeln aus Stretchsatin. Dazu passten nur hohe schwarze Fick-Mich-Stiefel – auch die fanden sich im Repertoire von xxx_fashion. „Steht Dir“, sagte Jürgen, „aber so, wie ich Dich kenne, wird es nicht lange sauber bleiben. Nimm Dir doch noch ein zweites Outfit zum Wechseln mit. Für alle Fälle.“

Jenny suchte ein zweite Kollektion zusammen, packte sie in eine Plastiktüte und verliess ihren künftigen Arbeitsplatz. Zurück im Auto merkte sie, wie der Saft ihrer Möse schon wieder aus ihr strömte und die Hotpants befeuchtete. Ihr war klar: Es musste noch was passieren…

Zuerst fuhr sie ziellos durch die Stadt. Dann steuerte sie einen Parkplatz an, den sie von Swinger-Treffen kannte. Mittlerweile war es schon Abend, und der Parkplatz bevölkerte sich langsam. Im Schritttempo fuhr sie weiter und konnte beobachten, dass sie nicht die einzige war, die mit diesem Ziel hierher gekommen war. Neben einem grauen Kombi sah sie drei Männer stehen, die suchend durch die Gegend schauten. Sie bremste, ließ die Fensterscheibe herunter, stützte ihre Arme auf die Kante der Tür und grinste die Jungs an.

„Sucht ihr jemanden?“
„Na ja – niemand speziellen.“
„Schade – ich bin speziell. Sehr speziell sogar.“
„Und das heißt?“
„Dass ich jetzt und ihr hier euer Sperma will“

Jenny machte den Motor aus. Einer der Jungs war mittlerweile näher gekommen. Er trug eine schwarze Jogginghose, was Jenny sehr schätzte. Nicht nur die Tatsache, dass auch sein Kleidungsstück aus glitschigem Glanzstoff war, erregte sie. Mehr noch machte es sie an, dass sie hier mit einem Griff an den Schwanz kam. Sie packte die Hose am Bund, zog die herunter und schon klappte ihr ein knallharter Schwanz entgegen. „So ist’s fein“, sagte sie und fing sofort an, das dicke Teil zu lutschen. Mit ihrer Spucke befeuchtete sie den Ständer ordentlich, so dass schon bald glibbrige Fäden zwischen Schwanz und Mund baumelten. „Du schmeckst gut“, sagte sie. „Aber Deine Freunde sicher auch.“ Die hatten schon angefangen, eindeutige Wichsbewegungen zu machen, was Jenny Sorgen bereitete. „Nicht zu schnell. Sonst kommt ihr ja gleich. Und das Sperma ist ja für mich – hoffe ich zumindest.“

Durch das Autofenster lutschte sie einen Schwanz nach dem anderen. Jenny sparte nicht mit Spucke, so dass schon bald das Resultat ihrer Mundarbeit auf dem Spitzentop und den Satinärmeln zu sehen war Mittlerweile waren es auch nicht mehr drei Jungs. Rund 10 Männer umkreisten Jennys Auto, während sie einen Schwanz nach dem anderen austestete.

Jetzt aber wollte sie mehr „Genug gelutscht. Jetzt geht’s zur Sache“, sagte sie, öffnete die Fahrertür und setzte ihre hohen Nuttenstiefel auf den Boden. Sie lehnte sich mit dem Gesicht voraus an ihr Auto und streckte dem Jungs ihren schwarzglänzenden Arsch entgegen und ließ ihn verführerisch kreisen.

„Scharfe Hose“, sagte einer.
„Ja – und absolut ficktauglich“, ergänzte Jenny. „Probiers aus!“

Der Typ streichelte ihre Möse über dem schmalen Glanzstoff zwischen ihren Beinen, der mittlerweile klatschnass geworden war. Und nicht nur das. Von den letzte Ficks war während der Fahrt auch jede Menge Sperma herausgesickert, die den Stoff zum Triefen brachten. Jenny spürte, wie der Stoff zur Seite geschoben wurde und der Schanz in sie eindrang. „Oh – das tut gut“, sagte sie.

„Da bin ich heut aber nicht der erste“, meinte der Typ.
„Nach 30 hab ich aufgehört zu zählen“, stöhnte Jenny leise. „Mach weiter!“

Die Stöße wurde heftiger und Jenny merkte, dass der Orgasmus nahte. „Zieh ihn raus – spritz mir auf den Arsch.“

Der Ficker gehorchte und ein saftiger Spermastoß landete auf dem schwarzen Satin ihrer Hotpants. „Weiter. Weiter. Ich will euch alle“, rief sei. Jetzt nahm sie einer nach dem anderen ran. Erst fickten sie drei Jungs im Stehen, dann führten sie zwei andere zu einer Wiese. Jenny legte sich auf die Seite, streckte ihr rechtes Bein in die Höhe, so dass die nächsten sie bequem ficken konnten.

„Aber jetzt ist Zeit für ein ordentliche Spermaschlacht“, rief Jenny. Sie kniete sich vor die Jungs, riss ihr Maul weit auf und spielte mit ihrer Zunge. Schon klatsche die erste Ladung in ihren Mund, weitere folgten, landeten auf ihrem Gesicht, ihren Haaren und den engen Stretchärmeln ihres Oberteils. „Habt ihr das schöne Muster gesehen“, sagte sie und zeigte auf ihr Spitzenoberteil. „Aber ihr könnte es noch schöner machen. Rotzt mich voll!“

Dicke Spermaspritzer landete auf dem transparenten Stoff, bildeten feucht-klebrige Muster, sickerten durch den Stoff auf ihrer Titten und rannen in breiten Strömen über ihren nackten Bauch bis auf ihre Hotpants. „Oh Mann, wie ich das liebe“, ächzte sie. „Aber jetzt will ich euer Sperma sammeln. Ihr seid ja genug.“

Mittlerweile standen rund 30 Männer um sie herum, und einer nach dem anderen wichste ihr in den Mund. Nach rund zehn Ladungen wehrte sie mit einer Handbewegung ab, schloss den Mund, gurgelte, drückte ein paar Spermablasen zwischen ihren Lippen hervor und öffnete dann den Mund. Ein satter Schwall ergoss sie über ihr Kinn und klatschte laut hörbar auf ihr Spitzentop. Das vorher noch sorgsam angelegte Spermamuster wurde von einem Spermasee überspült.

Währenddessen wichste sich Jenny ihre Möse, schrie vor Lust und drehte sich wieder um. „Mein Autositz will nachher auch noch was haben“, sagte sei. „Wichst mich voll, sabbert mich zu, schleimt mich ein.“

Was nun passierte, sah Jenny nicht mehr, aber sie spürte es. Ein Spermastoß nach dem nächsten ging auf sie nieder, verklebte ihre Haare, den Rücken ihre Spitzentops, ihre Haut und ihre Hotpants, von denen dicke Ströme die Beine herab rannen und langsam aber sicher ihre Fickmichstiefel füllten. „Oh, ihr macht mich so geil. Jetzt noch einen Fick, bitte“

Eine kräftige Hand griff ihr zwischen die Beine, riss die Hotpants auf, ein fetter Schwanz drang ein. „Oh – welch geiler Abschluss“, stöhnte Jenny. Während Jenny sie noch einmal mit den Fingern tief in die Votze fuhr, waren die Jungs sichtbar ermüdet. Unauffällig verschwanden sie im Dunkeln. Jenny stieg wieder in ihre Auto, rutschte mit ihrem spermaverkleisterten Arsch auf dem Fahrersitz hin und her, zog sich den Sicherheitsgurt über das schleimige Spitzentop und startete den Motor.

Eine Weile fuhr Jenny noch durch die dunkle Stadt. Es fiel ihr schwer, sich auf den Verkehr zu konzentrieren, denn überall spürte sie das glitschige Sperma an ihrem Körper und auf ihrer Kleidung. Sie fuhr in die Richtung ihrer Wohnung. In der kleinen Kneipe nebenan brannte noch Licht. Vielleicht noch einen Drink? Warum nicht. Sie parkte ihr Auto, blickte an sich herab – so konnte sie unmöglich die Kneipe betreten. Wie gut, dass sie bei xxx_Fashion noch einen Satz Ersatzkleidung mitgenommen hatte. Sie griff zur Tüte auf ihrem Beifahrersitz und inspizierte den Inhalt. Ein in der Tat geiles Outfit wartete darauf, von ihr getestet zu werden.

Sie wischte das restliche Sperma mit einem Handtuch aus ihrem Gesicht, entledigte sich noch im Auto ihrer spermagetränkten Klamotten und schlüpfte zunächst in eine hautenge Ganzlegging. An der Seite der Beine hatte sie runde Löcher, die ihre schlanken Beine gut zur Geltung brachten. Das Teil saß extrem eng und schnitt ihr im Schritt ein – was sie allerdings nicht störte. Im Gegenteil: Es brachte ihre Möse wunderbar zur Geltung. Dazu schlüpfte sie in ein pinkfarbenes Top aus glatter Kunstfaser, das am Hals durch einen Drahtring gehalten wurde. Ein Paar Stiefeletten mit hohen Absätzen rundeten das Outfit ab. Jenny griff in die Handtasche, schminkte sich frisch, stieg aus und betrat die Kneipe, in der sich noch acht Männer und der Wirt befanden.

Im Hintergrund lief leise Musik, die Männer tranken Bier – die meisten kannte sie. Sie kamen alle aus ihrer Nachbarschaft.

„Hallo Jenny – welch schöner Anblick“, sagte Tom, ihr Nachbar von gegenüber. Jenny stellte sich neben ihn an die Theke.
„Hallo – für mich einen Prosecco bitte“.

Jenny stieß mit Tom an und nippte an ihrem Prosecco. Tom erzählte ihr von seinem Urlaub, ein paar witzige Geschichten aus seinem Büro, von der letzten Party – Jenny bestellte den nächsten Prosecco und erzählte von ihrem neuen Job – allerdings ohne auf die Details einzugehen.

Während Jenny mit Tom plauderte, merkte sie, wie einer der Männer aufgestanden war und sich hinter sie stellte. Er kam langsam näher, bis er sie berührte. Sollte sie etwas sagen? Warum auch. Mal sehen, was passierte. Der Typ kam immer näher – jetzt spürte sie, wie durch seine Jeans sein Schwanz sich an ihrem Arsch rieb. Auch Tom war inzwischen näher gerückt und berührte ihre Hand.

„Ey“, sagte sie, „habt ihr noch was bestimmtes vor – oder was?“
„Du etwa nicht?“
„Ach – wenn ich’s mir genau überleg – nochmal einen Prosecco bitte.“

Inzwischen waren die Hände des Mannes hinter ihr zwischen ihre Beine gewandert und rieben an ihrer Möse. Ein anderer strich über ihr glattes Top und knetete ihre Titten. Jenny spürte, wie sie klatschnass wurde und vor Geilheit zu zittern anfing.

„Was soll das Gequatsche – legen wir einfach los“, sagte sie, setzte sich auf den Tresen und spreizte ihre Beine, so dass ihre spandexbedeckte Möse für alle sichtbar war. Nicht zu übersehen war auch der nasse Fleck auf dem Stoff ihrer Leggings.

„Herr Wirt – ist jetzt nicht geschlossene Gesellschaft? Sonst kommen vielleicht noch Eltern mit ihren Kindern. Und ich glaube kaum, dass der Rest des Abends jugendfrei wird.“

Während die Wirt die Tür abschloss, bearbeiteten die ersten Finger Jennys Möse. „Aaah – ist das geil. Macht weiter….“
„Ausziehn, ausziehn“, hallte es vom Ende der Theke.
„Nix da“, rief Jenny, „ihr kennt mich doch: Sex nur im Klamotten. Herr Wirt: Ein Messer bitte.“

Der Wirt reichte Jenny ein spitzes Messer, und mit einem kurzen Schnitt löste sie ein paar Fäden im Schritt ihrer Leggings. „Jetzt zeigt, was ihr nach fünf Bier noch könnt.“

Tom beugte sich vor sie und fing an, mit seiner Zunge über den Stoff der Leggings zu lecken. Jenny stöhnte. „Jaaaa – mach sie noch nasser“ Jetzt steckte Tom seinen Finger in das winzige Loch, riss es ein Stück weiter auf und leckte sie weiter. Jenny bekam ihren erste Orgasmus. Sie drehte sich um, reckte Tom ihren schwarz glänzenden Arsch entgegen, der auch komplett eingespeichelt wurde. Sie platzte fast vor Geilheit. „Aber jetzt fick mich.“

Jenny drehte sich wieder um, Tom riss die Leggings weiter auf und schob ihr seinen fetten Schwanz hinein. Er fickte sei heftig, während Jenny abwechselnd die Schwänze dreier weiterer Männer lutschte. Mittlerweile war ihr Mund voller Spucke und erster Spermatropfen. Sie ließ sich die Soße aus den Mundwinkeln rinnen, so dass sie ihr pinkenes Top einweichten.

„Tom – die anderen warten – und ich will noch mehr Schwänze“.

Etwas enttäuscht zog Tom seinen Prügel heraus, wurde aber gleich durch Jennys Blasekünste entschädigt. Mittlerweile fickte sich einer nach dem anderen. Erst auf der Theke, dann auf dem Boden, dann auf einem der Tische. „Oh Mann, seid ihr geil“, rief Jenny, „aber jetzt will ich nochmal einen Prosecco.“

Jenny stand auf, ging zur Theke, hielt dem Wirt das Glas entgegen – doch der füllte keinen Prosecco hinein, sondern wichste ein fette Ladung Sperma in den Kelch. „Du hast recht – lieber Eiweiß als Alkohol“, sagte Jenny, hob das Glas hoch und ließ den Inhalt über ihr Gesicht laufen. „Das war ein guter Jahrgang –und vollmundig im Abgang. – Gibt’s noch mehr davon?“

Mit ihrem spermaverschmierte Gesicht setzte sich Jenny auf einen Stuhl. „Und jetzt spritzt mich voll! Schleimt micht ein! Von oben bis un….“ – schon landete der erste Schuss in ihrem Gesicht und verschmierte ihr Augen-Make-up. Eine Mischung aus Lidschatten und Sperma troff auf ihr glänzendes Top. Mit beiden Händen griff sie nach der schleimigen Masse und verteilte sie auf ihre Möse und ihre Leggings. „Weiter, her mit der Soße!“ Jenny war überrascht, wie viel Sperma die Jungs zu bieten hatten. Es landete überall: Auf ihren Haaren, in ihrem Gesicht, auf ihrem Top, ihren Leggings und in ihrem Mund. Sie gurgelte, sog es tief ein, um es dann in einem großen Schwall über ihren ganzen Körper und ihre geilen Klamotten laufen zu lassen. Jetzt war sie wieder von oben bis unten zugekleistert.

Jenny stand auf, rieb sich im Gehen das Sperma über ihre Titten, die unter dem tropfnassen Top hervorragten und ging zur Theke. „Aber jetzt noch mal einen Prosecco bitte.“

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Erstes Mal Fetisch

Apollo Sauna HH

Letztens war ich besonders geil und ich wollte in die Sauna nach HH. Apollosauna. Ich fuhr dort hin und bezahlte.
Danach ging ich zu den Umkleideschränken und zog mich aus. Natürlich hatte ich keinen Slip an und meinen Cockring hatte ich auch schon übermeinen Schwanz gesteckt.
Ein andere Mann Sah das und ich schaute zu ihm herüber. Sein Schwanz war sehr groß und er hatte ebenfalls einen Cockring drüber.

Also ich mein Handtuch umgeworfen du in den Keller in die Sauna gegangen. Dort sind mehrere Kabinen, 2 Sling, einer in einer abschließbaren Kabine und einer öffentlich. Dann sind dort mehrere Kabinen mit Liegen, einige Kabinen mit Glory Holes, ein angenehmer Darkroom mit einer großen Liegefläche und ein kleiner Raum, der sehr dunkel ist.

Nun ich sofort in das WC und mir meine Fotze gespült, bis sie ganz sauber war. Danach etwas Gleitmittel direkt in das Loch und danach in den Darkroom.

Dort wurde gerade einer geil abgefickt und ich stellte mich dazu und packte ihn an die Eier. Hinter mir stand auch noch einer und fühlte meine vorbereitet Fotze. Er kam näher und steckte mir seinen Schwanz direkt in den Arsch.

Ich ging etwas zurück, damit er ganz rein stoßen konnte. Ich bückte mich ein wenig und genoss meinen Ficker, der immer wieder in meine Fotze ein und ausfuhr. Es dauerte einige Minuten und er ergoss sich in meiner Fotze.

Danach ging er weg. Ich ging zu der Liegematte und sah zu, wie ein anderer einen Mann gefickt hatte, der auf der Matte lag und seinen Arsch schön hoch hielt. Er fickte ihn gewaltig und der fickende Mann fing an zu stöhnen. Kurz danach kam ein anderer Mann und rieb seinen Arsch an meinem Schwanz.

Ich fühlte, dass seine Fotze schon feucht war und ich steckte Ihm meinen Schwanz in den Arsch und fing an ihn zu ficken. Eine kurze Zeit später zog ich meinen Schwanz wieder heraus, ohne abzuspritzen.

Ich beugte mich auch auf die Liegefläche und hielt meinen Arsch in die Höhe.

Einige Sekunden später kam ein geiler Ficker; der einen sehr großen Schwanz hatte und ihn mir in meine besamte Fotze stieß. Er war sehr ausdauernd und fickte mich fast 10 Minuten, eh er in mir kam. Meine Fotze war jetzt ganz schön geweitet und sehr sehr feucht.

Ich ging danach in die Dampfsauna und bei gehen lief mir der Saft aus der Fotze. In der Dampfsauna stellte ich mich mit dem Rücken in den Raum und war ach vorne gebeugt. Es dauerte nicht lange und der erst fühlte meine nasse und offene Fotze und steckte mir gleich seinen Schwanz in den Arsch und fing an mich zu ficken. Er war wohl schon recht geil, denn es dauerte nicht lange, ehe er in mir abspritzte.

Danach kam gleich ein anderer Ficker du steckte mir ebenfalls seinen Schwanz hinein. Bei Ihm dauerte es etwas länger, bis auch er mir seinen Saft in den Arsch spritzte. Danach ging ich aus der Dampfsauna heraus und fühlte meine sehr offene und besamte Fotze an. Ich ging kurz unter die dusche und säuberte meine Fotze.

Nun begab ich mich zu dem offenen Sling wo gerade wieder einer abgefickt wurde. Ich rieb mir meinen Schwanz und ein anderer Mann neben mir griff mir an meine Fotze und fragte mich, ob wir nicht in eine Kabine gehen wollten. Ich nickte und wir gingen los.
Ich schloss diese dann ab und begab mich gleich wieder in der Hündchstellung auf die Matte und er steckte mir gleich seinen Schwanz in den Arsch. Er hatte einen sehr großen und langen Schwanz. Er fickte mich wie in besessener und es dauerte einige Minuten, bis er dann auch in mir abgespritzt hatte.

Danach verließ ich die Kabine und freute mich schon auf ein nächstes Mal mit Ihm. Dann ging ich noch einmal unter die Dusche und säuberte meine Fotze. Ich war voll abgefickt und befriedigt. Also ging ich dann wieder nach oben und zog mich an und fuhr dann wieder nach Hause

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Von der Mutter verdorben oder Gisela’s Sexleb

Gisela, bin inzwischen 28 Jahre alt, 177 cm groß, lange dunkelbraune
Haare, schlanke Figur mit braungebrannter glatter Haut und eine
ordentliche Handvoll Holz vor der Hütten. Eben ein Typ, nach dem sich die
Männer halt umdrehen. Ich fahre seit meiner frühesten Jugend voll auf
Dehnungsspiele und Faustficken ab. Mir macht Sex ganz einfach Spaß und hin
und wieder, wenn mir danach ist, stelle ich mich auch als Hobbynutte für
Gang-Bang zur Verfügung, wo ich mich gerne von mehreren Männern besamen
lasse. Ich bin ziemlich versaut, ständig nass und mache alles, wirklich
alles mit. Schuld an meiner Leidenschaft für Dehnungsspiele ist meine
Mutter ! Wie es dazu gekommen ist, will ich euch hier und jetzt erzählen.

Meine Eltern hatten sich vor Jahren scheiden lassen als ich so ungefähr 13
Jahre alt war. Seitdem lebten Mutti, meine Schwester Corinna und ich
allein in einer Dreizimmerwohnung in einem Vorort von Berlin. Mutti war
damals, als alles begann, 34 Jahre alt, schlank, hatte lange schwarze
Haare, ein modisches Outfit und eine super Figur mit vollen Brüsten. Kurz,
sie war eine moderne, emanzipierte und gutaussehende Frau.

Natürlich hatte ich damals schon vom Ficken gehört, denn in der Schule war
es das Thema Nummer eins bei meinen Mitschülern. Auch meine Freundinnen
erzählten häufig davon aber getan hatte es soweit ich weiß- noch keine
meine Freundinnen Seit ca. einem halben Jahr wusste ich, wie man sich selbst
befriedigt. Meine Schwester Corinna, die zwei Jahre älter als ich war,
hatte es mir einmal gezeigt, als wir beim Baden am Baggersee waren.
Corinna hatte schon ein paar Haare um ihren kleinen Lenagen noch nicht
sehr ausgeprägten Spalt und ihre Titten waren auch schon größer als meine.
Wir sind damals in die Büsche gegangen und Corinna zeigte mir, wie man
sich wichst, die Klitoris stimuliert und den kleinen Spalt streichelt. Ich
machte es nach und nach ein paar Minuten wurde die Gegend da unten ganz
feucht und ich dachte ich würde einen Krampf bekommen, mein Unterleib
verspannte sich, meine Muskeln in meiner Scheide zogen sich plötzlich
zusammen und ich hatte ein unbeschreiblich tolles Gefühl. Seitdem hatte
ich es fast täglich gemacht. Häufig mit Corinna, manchmal alleine. Denn
wenn meine Mutter nicht zu Hause war, und das war häufig der Fall, da sie
bis 18 Uhr arbeiten mussten, hatten Corinna und ich uns oft ausgezogen, uns
häufig betrachtet und sogar gegenseitig unsere kleinen Spalten geleckt.
Natürlich probierten wir alles Mögliche aus. Wir waren neugierig, was man
denn so alles mit unseren kleinen, dauernassen Fotzen anfangen könne und
so versuchten wir alles mögliche in uns hinein zu stopfen. Jedenfalls
soweit es hinein ging, denn wir waren beide noch Jungfrauen.

Eine Besonderheit von uns beiden war, dass wir sehr viel Fickschleim
produzierten. Schon bei der kleinsten Geilheit wurden wir feucht und je
mehr wir uns dem Orgasmus näherten, desto mehr Fickschleim produzierten
wir, der dann richtiggehend in kurzen Schüben aus unseren jugendlichen
Muschis herauslief. Wenn wir dann einen Orgasmus hatten, lief uns die Soße
in richtigen weißlichen Rinnsalen aus den Mösen und unter uns war immer
alles klitschnass.

Mit achtzehn

Ich war damals vielleicht 18 Jahre alt, als ich eines Nachts aufwachte und
komische Geräusche aus dem Schlafzimmer meiner Mutter hörte. Es war ein
Stöhnen, begleitet von kurzen, erstickten Schreien. Ich war besorgt, denn
anscheinend ging es ihr schlecht, also bin ich aufgestanden und ging zum
Elternschlafzimmer. Die Tür war nicht verschlossen, sondern stand einen
kleinen Spalt auf. Ansich wollte ich ja ins Schlafzimmer laufen. Als ich
jedoch durch den Spalt hindurch sah, was sich da abspielte, blieb ich wie
eine Salzsäule stehen. Meine Mutter kniete auf dem Bett und stieß immer
wieder einen großen und sehr dicken schwarzen Gummischwanz in ihr Fickloch
hinein. Das der überhaupt in ihre Pussy hinein passte wunderte mich. Ihre
dicken Titten schaukelten bei jedem Stoß und ihre harten und großen Nippel
berührten dabei jedesmal die Bettdecke.

Ich bekam nun bei dem geilen Theater, das sich vor meinen Augen abspielte
wiedermal das bekannte geile Ziehen in der Leistengegend und meine Hand
wanderte automatisch zu meinem kleinen, erst spärlich behaarten aber
dauergeilen Spalt. Als ich nun meine Mutter nur wenige Meter von mir
entfernt geile Schweinereien machen sah, wurde ich ganz geil. Mein kleines
Fötzchen war richtig nass und meine Finger glitschten nur so über meinen
schon aus der Vorhaut getretenen Kitzler. Gottseidank hatte ich ein
Höschen an, damit die Bäche meines schon wieder auslaufenden Fotzensaftes
aufgefangen wurden ansonsten hätte sich bestimmt wieder eine kleine Pfütze
milchiger Flüssigkeit unter mir gebildet. Ich linste also mit der einen
Hand meinen Kitzler wichsend durch den kleinen Türspalt und ich sah auf
dem Bett verteilt, mehrere, wie Schwänze aussehende Gummipimmel liegen,
einer größer als der andere. Der dickste Gummipimmel, hatte vielleicht
einen Durchmesser von fast zehn Zentimeter und der steckte in der Fotze
meiner Mutter. Ich hörte richtige Fickgeräusche aus ihrer Muschi dringen,
es quietschte und schmatzte aus ihrer weit gedehnten Scheide. Ein kehliger,
heller Schrei und das Zucken ihres Unterkörpers ließ mich erahnen, dass sie
einen Orgasmus hatte. Langsam zog sie nun diesen dicken und wie ich sehen
konnte, sehr langen Gummischwanz aus ihrem nassen Fickloch und ich konnte
sehen, wie sich ihr rosafarbenes Loch und ihre weit gedehnten, hängenden
Schamlippen langsam wieder zusammenzogen. Nun musste ich aber schleunigst
meinen Platz verlassen, denn sie würde bestimmt ins Badezimmer wollen.
Schleunigst ging ich in mein Zimmer. Corinna und ich teilten uns ein
Zimmer. Als ich wieder kam, war Corinna wach und fragte, wo ich denn die
ganze Zeit gewesen wäre. Ich erzählte ihr, was ich eben gesehen hatte.
Corinna wollte es kaum glauben, denn wir hatten Mutti immer als Neutrum,
als geschlechtsloses Wesen angesehen und nie daran gedacht, dass auch sie
Gefühle hatte und hin und wieder geil war. Corinna wurde ganz aufgeregt
und fingerte sich den Kitzler, was mich noch mehr antörnte. Daher wichsten
wir uns noch schnell einen ab und ich dachte dabei, wie es wohl wäre, wenn
ich so einen dicken Schwanz in meiner Fotze haben würde. Das geilte mich
so auf, dass ich meinen kleinen Kitzler nur berühren brauchte und ich
spritzte meinen Orgasmus aus mir heraus

Von nun an lauschten wir gemeinsam abends immer auf das bekannte Stöhnen
und schlichen uns immer zum Schlafzimmer meiner Mutter um zu spannen. Wir
wurden fast täglich belohnt und in uns beiden reifte immer mehr der
Wunsch, auch endlich was Dickes in unseren Muschis zu spüren. Ein paar
Tage nach meinem geilen Erlebnis war ich nach der Schule wiedermal allein
zu Hause. Corinna hatte noch was vor und würde erst in zwei Stunden
kommen. Ich wollte dies ausnutzen und stöberte ein wenig im Nachttisch und
den Schränken meiner Mutter. Dort fand ich einen kleinen Koffer. Als ich
ihn öffnete, sah ich fünf Gummischwänze vor mir liegen unter denen sich
noch einige Pornomagazine befanden. Außerdem war da noch so eine kleine
halbrunde Kugel mit einem Pumpmechanismus. Wofür der nun wieder war, wusste
ich nicht. Mit dem Koffer in der Hand ging ich dann in mein Zimmer. Im
Spiegel sah ich meine nackte Muschi und die kleinen noch im Wachstum
befindlichen Tittchen mit den rosaroten vor Geilheit schon aufgerichteten
Nippel. Dann warf ich mich nackt wie ich war auf das Bett und studierte
erst einmal die Pornos. Ich sah viele steife Schwänze, die ihren Saft auf
die offenen Fotzen spritzten, die von Frauen gelutscht wurden oder ins
Arschloch eindrangen. In einem Heft waren nur Fotos, wo sich Frauen mit
riesigen Kunstschwänzen fickten oder sich gegenseitig die Fäuste eine
sogar zwei Fäuste in die triefend nassen Fotzen schoben. Das sich Mutti
so etwas ansah und sich daran aufgeilte ! Aber mich regte es auch
fürchterlich auf.

Ich wurde geil wie noch nie. Ich war inzwischen klitschnass zwischen den
Beinen und mein Kitzler stand wie ein Soldat in Halbachtstellung und hatte
das kleine Häutchen fast vollständig verlassen. Da Mutti erst so gegen
halb sieben nach Hause kommen würden, hatte ich also Zeit genug, mal was
auszuprobieren. Ich nahm einen der kleineren Vibratoren heraus und
versuchte ihn in meine nasse Fotze zu stecken, aber irgendwie war der auch
noch zu groß, denn ich bekam nur die Spitze in meine jungfräuliche Muschi.
Das aber langte mir, denn kaum hatte ich den Vibrator vor meine nassen
Schamlippen gesetzt, als es mir auch schon wieder kam. Kaum waren die
Orgasmuswellen abgeklungen, wollte ich es noch einmal probieren. Wieder
setzte ich den Vibrator vor meinen kleinen Fickeingang. Ganz langsam
drückte ich mir diesen Schwanz in meinen Möseneingang. Gut das ich so gut
geschmiert war, denn ich hatte ganz schön Mühe, diesen zwar recht kleinen
aber für mein Fötzchen doch sehr großen Schwanz in mich aufzunehmen. Ich
traute mich aber nicht, den Pimmel weiter als bis zu meinem
Jungfernhäutchen zu stoßen. Nachdem dieser Superorgasmus abgeklungen war,
zog ich ihn wieder raus, säuberte ihn von meinem Fotzensaft und legte ihn
zurück in den Koffer meiner Mutter.

Mein Blick fiel auf das Prachtstück von Gummischwanz, mit dem meine Mutti
immer fickte. Wie konnte meine Mutti nur solch ein dickes Ding in sich
aufnehmen ? Schnell holte ich ein Maßband aus der Handarbeitskiste und maß
nach. Er hatte tatsächlich seine zehn Zentimeter im Durchmesser und war
dreißig Zentimeter lang! Ich packte alles wieder zusammen und brachte den
Koffer wieder in Muttis Schlafzimmer.

Spät abends lauschten Corinna und ich wieder nach den verräterischen
Geräuschen aus dem Schlafzimmer meiner Mutti aber die ließ uns heute
ziemlich lange warten. Corinna und ich vertrieben uns die Zeit damit, das
wir uns erzählten was wir alles so in unsere Muschis hineinstopfen könnten
wobei unsere Hände zwischen unseren Schenkeln nicht untätig waren.
Sehnsüchtig schauten wir immer wieder auf die Uhr. Erst so gegen
Mitternacht hörten wir, wie Mutti ins Schlafzimmer ging und sich auszog.
Wir warteten noch zehn Minuten.

Als es soweit war, schlichen wir uns, nackt wie wir waren zum
Schlafzimmer. Die Tür war wiedermal nur angelehnt und wir konnten wieder
sehen, wie Mutti sich selbst befingerte, ihre dicken Titten knetete, sich
in ihre hervorstehenden Warzen kniff und sich dann verschiedene Schwänze
in ihre Muschi einführte. Plötzlich stand sie auf und ging zu dem Koffer.
Wir erschraken, denn wir dachten, jetzt würde sie die Tür aufmachen. Sie
kramte, als suche sie etwas. “Verflixt, wo ist denn nur das Buch”, hörte
ich sie sagen und gleichzeitig riss sie die Tür auf und wir standen uns von
Angesicht zu Angesicht, alle drei völlig nackt, gegenüber. Ich war
erschrocken, dann wurde ich puterrot und eine Welle von Schamgefühlen
durchzog meinen Körper und Corinna ging es ähnlich. Auch Mutti war sehr
überrascht. Sie fing sich als erste wieder.

“Na, meine Damen”, sagte sie,” darf ich mal fragen, was ihr um diese
Uhrzeit, und dann noch völlig nackt an meiner Schlafzimmertür zu suchen
habt ?”

“Iiich…äh..wir. wollte.n..äh”

“Na los ich warte auf eine Erklärung !”

“Ähh….wir….wir hatten so komische Geräusche gehört und dachten
…ähh… es ging dir nicht gut”.Innerlich hatte ich mich ein wenig
gefangen und die Erklärung klang einigermaßen plausibel.

“Ihr habt mich belauschen wollen, ist es das ? Ihr seid Spannerinnen”

“Ich…Mutti ich…dachte…äh”stotterte nun Corinna

Mutti holt tief Luft, nahm uns beide bei der Hand und zog mich uns auf ihr
Bett, auf dem noch immer die verschiedenen Fickschwänze lagen.Unser Blick
blieb auf den vielen dicken Gummischwänzen hängen. Mutti folgte unseren
Blicken und wurde ein wenig rot.

“Also meine Damen, seit wann spioniert ihr mir nach ?”

Wir wussten nicht, was wir sagen sollten; also raus mit der Wahrheit. Ich
sah die Verblüffung in ihren Augen als wir ihr das erzählten.

“Und ihr habt immer alles gesehen ?” fragte Mutti.

Wir nickten beide. Jetzt bekam Mutti einen roten Kopf. Hörbar atmete sie
ein und aus. Sekundenlang sagte sie gar nichts.

“Ich weiß nicht, was ich jetzt mit euch tun soll…..-lange Pause …..es
euch zu verbieten, wäre Blödsinn, denn ihr würdet es trotzdem machen…..
macht es euch geil, wenn du mir beim Wichsen zusehen könnt ?”

Ich errötete. Noch nie hatte ich so ein Wort von von meiner Mutti gehört.
Corinna und ich sahen uns an und beide nickten wir.

“Und anschließend geht ihr in euer Zimmer und wichst euch selbst ?”

Mutti konnte aber auch gemeine Fragen stellen. Wieder nickten wir beide
und ich schaute nun auf ihre vollen, reifen dicken Titten mit den steifen,
Lenagen Warzen, die mir in Augenhöhe entgegensprangen. Täuschte ich mich
oder war Muttis Stimme nicht mehr so verärgert ? Ich schaute ihr in die
Augen und sah dort keine Verärgerung sondern einen irgendwie lüsternen
Ausdruck, den ich aber nicht deuten konnte.

“Setzt euch hin”

Wir setzten uns auf Muttis Bettkante; Mutti zwischen uns.

Plötzlich nahm sie Corinna und mich in ihre Arme.

“Nun ja, irgendwann musste es ja so kommen. Ihr seid ja inzwischen auch
schon in dem Alter, wo ihr solche Gefühle habt, stimmts ?”

Wir nickten beide

“Das dachte ich mir. Ich habe euch immer nur als Kinder gesehen und gar
nicht bemerkt, dass ihr ja schon richtige kleine Damen seid. Also, Gisela,
Corinna, ihr braucht euch nicht zu schämen. Schaut, Mutti hat seit der
Trennung von Papa keinen Freund mehr gehabt und braucht diese Entspannung
täglich. Auch eure Wichserei ist in eurem Alter ganz normal. Unsere Körper
brauchen diese Entspannung. ….”

Dann mit zögernder Stimme und rotem Kopf

“Ähh….Wwwas haltet ihr davon………. wenn wir….. von jetzt an
ähhh….. keine Geheimnisse mehr voreinander haben…äähhm….wenn wir
gemeinsam….. Ähh…..ich meine, wenn wir alle zusammen….ähh…es tun.
Mutti kann euch bestimmt eine ganze Menge beibringen und so brauchen wir
keine Geheimnisse voreinander zu haben.”

Muttis Gesicht sah nun aus wie eine Tomate. Mutti hatte einen knallroten
Kopf bekommen. Der letzte Satz musst sie ganz schön Überwindung gekostet
haben. Langsam wich die Starre in der ich mich befand von mir. Erst jetzt
fiel mir bewusst auf, dass Mutti völlig nackt vor mir stand. Ich musterte
ihren Körper von oben nach unten. Ich sah ihre dicken, leicht hängenden
Titten mit den prall aufgerichteten Lenagen Warzen ihren für ihr Alter
recht straffen Bauch und ihre lang heraushängenden kleinen Schamlippen.
Erst jetzt merkte ich, dass Mutti ganz rasiert war.

Corinna und ich schauten uns an und grinsten.

“Heißt das, …ähh….das wir jetzt wirklich ….ehhhmm….zusammen
wichsen werden ? fragte Corinna und wurde bei der Frage puterrot.

“Genau das ! Kommt, Kinder, bleibt so liegen und ich werde euch jetzt mal
zeigen, was man alles so machen kann”, meinte Mutti.

So langsam wich die Röte aus meinem Gesicht und Erleichterung machte sich
bei mir breit. Meine Knie zitterten jedoch noch ganz schön. Hatte ich
Mutti jetzt richtig verstanden ? Wir sollten jetzt also ganz offen
zusehen, wie sich Mutti wichste. Meine Muschi wurde bei dem Gedanken daran
wieder nass und Geilheit machte sich breit. Ich setze mich also auf die
Bettkante. Als ich zu Corinna blickte, grinste sie mich schelmisch an. Ich
sah, dass sie ihre Finger inzwischen wieder an ihrem Kitzler hatte.

Mutti zeigte uns dann, was für Spielzeug sie so zum Wichsen benutzte. Wir
nahmen alle Gummischwänze der Reihe nach in die Hand und Mutti erklärte
uns erst einmal die Vor- und Nachteile jedes einzelnen Teils. Natürlich
kannte ich sie ja schon von meinem Stöbern in ihrem Schrank. Aber das
brauchte sie ja nicht unbedingt zu wissen. Anscheinend hatte diese lockere
Unterhaltung über die verschiedenen Wichsinstrumente Mutti wieder geil
gemacht und alle noch vorhandenen Hemmungen beiseite gespült denn sie
setzte sich nun mit weit geöffneten Beinen auf das Bett, sodass wir ihre
Muschi in voller Pracht sehen konnte.

Muttis Spalt war für meine Jungmädchenverhältnisse einfach riesig.
Bestimmt 6 bis sieben Zentimeter lang mit ausgeprägten dicken Schamlippen,
das Loch ein wenig geöffnet, sodass ich ihr Lenages und nasses Futter ihrer
Muschi sehen konnte. Sehr auffällig war ihr riesiger Kitzler, der die
Dicke einer kleinen Fingerkuppe hatte und ungefähr einen Zentimeter
hervorstand. Ein richtiger kleiner Schwanz.

“Schaut Kinder, das ist nun Muttis Möse. Ja schaut sie euch nur richtig
an. Aus dem Loch seit ihr gekommen.”

Mit beiden Händen öffnete sie nun ihre Muschi ganz weit, präsentierte ihr
geiles Loch das nun im aufgerissenen Zustand größer war als ein rosaroter
Tennisball und ich konnte tief in ihren Lenagen und triefend nassen Spalt
gucken. Ihr Kitzler war fast vollständig aus dem Häutchen getreten.. Ihre
kleinen Schamlippen waren sehr gut ausgeprägt und hatten an den Rändern
eine dunkle Farbe. Während ich noch staunte war Corinna mutiger und fasste
Mutti an ihre Titten.

“Ja Corinna, das tut gut. Fass meine Titten an, knete sie richtig durch und
saug an meinen Nippeln.”

Mutti griff nun einen der Gummipimmel und schob in sich in ihre große
geräumige Fotze; schob in langsam hin und her, bis sie kurz vor der
Explosion war. Sie hielt aber vorher inne und zog den mit ihrer
Fotzenflüssigkeit völlig verschmierten Schwanz wieder heraus. Anscheinend
produzierte Muttis Möse auch so viel Flüssigkeit wie Corinnas und meine.
Mein Unterleib brannte wie Feuer und ich merkte, dass die Bettdecke unter
mir schon wieder feucht geworden war; ich brauchte dringend Entspannung
und meine Finger wanderten ganz selbständig zu meinem Kitzler.

Interessiert sah uns Mutti zu, wir Corinna und ich uns aufgeilten.

“Ja, wichst euch, Kinder. Es ist geil, wenn ihr mir beim Wichsen zuschaut
und ich euch.”

Mutti schien es genau so zu ergehen, denn sie wichste sich jetzt ihren
dicken Kitzler mit den Fingern weiter. Sie wichste ihn, als ob er ein
kleiner Schwanz wäre. Sie bewegte das Kitzlervorhäutchen wie die Vorhaut
eines Schwanzes, zog es runter und wieder rauf während drei Finger ihrer
anderen Hand ganz in ihrem matschigen Fickloch verschwanden und dort hin
und her stießen.

“Hat euch schon mal jemand die Möse geleckt ?” fragte sie mich.

Ich schüttelte den Kopf, denn von meinen Spielen mit Corinna brauchte sie
ja nichts zu wissen. Sie forderte mich auf, mich mit meiner Muschi über
ihr Gesicht zu setzen und sie näherte sich mit ihrer Zunge meiner Muschi.
Ich merkte, dass sie begann, meine kleinen Schamlippen zu lecken. Ein
herrliches Gefühl, wie sie mit ihrer warmen und feuchten Zunge zärtlich
durch meinen Spalt leckte, die Schamlippen teilte und am Kitzler lutschte.
Sie brauchte nicht lange lecken und ich bekam endlich meinen so heiß
ersehnten Orgasmus. Ich dachte ich würde ohnmächtig. So lange hatte ich
darauf gewartet und es hatte sich so viel Geilheit in mir angestaut, dass
ich dachte, ich sterbe. Dabei spritzte wieder eine große Ladung Geilschleim
aus meiner Möse die sich über Muttis Gesicht wie milchige Bäche
verteilten. Mutti leckte sich mit der Zunge über ihren Mund um auch ja
jeden Tropfen zu erhaschen.

“Nun, meine Kleine, das hat dir wohl gefallen, was ? Du bist ja ein
ziemlich geiles Stück Du produzierst anscheinend genau so viel
Flüssigkeit wie ich; das scheinst du von mir zu haben” meinte Mutti, wobei
sie ihre Beine spreizte. Wieder errötete ich.

“Und du, Corinna, möchtest du auch mal geleckt werden ?

Corinna nickte und hockte sich mit ihrer sicherlich schon triefend nassen
Möse auf Muttis Gesicht. Mutti zog ihr mit den Fingern den nassen kleinen
Spalt auseinander und leckte ihr die Fotze und ich hörte regelrechte
Schmatzgeräusche.

“Nun musst du mich aber auch lecken” sagte sie zu mir und spreizte ihre
Beine und öffnete ihren riesigen Spalt. Ihre Schamlippen hingen bestimmt
zwei bis drei Zentimeter heraus und waren richtig dick aufgequollen. Ihr
Kitzler war wie ein kleiner Schwanz und genau zwischen den Fotzenlippen
war ein schon geöffnetes, ca. 5-DM-großes, offenstehendes Loch, das einen
Einblick in ihr rosafarbenes Inneres erlaubte. Allein dieser geile Anblick
ließ meine kleine Muschi überlaufen. Eine gehörige Portion Geilflüssigkeit
lief aus meiner Fotze an meinen Beinen herunter. Was mich aber am meisten
überraschte, waren zwei kleine Ringe, die durch ihre kleinen Schamlippen
gezogen war und die ich vorher gar nicht richtig bemerkt hatte.

“Was hast du nur für ein schönes großes Loch und die Ringe da, das ist das
geilste was ich je gesehen habe”. Tatsächlich törnten mich die Größe ihres
Fickkanals und die Ringe an ihren Schamlippen unheimlich an.

Mutti griff sich an den Ringen und zog damit ihre lappigen Fotzenlippen
ganz weit zur Seite, sodass sie fast zehn Zentimeter lang wurden. Uuiih,
war das geil. Ihr Fickloch sah nun aus wie ein riesiger rosafarbener
Schmetterling. Ich stellte mir vor, wenn ich das bei meiner Fotze so
machen würde. Meine Fotze wurde immer nasser.

“Tja, Gisela”, sagte sie zu mir, “du musst wissen, nur Schwänze allein
können mich nicht befriedigen, daher haben Papi und ich uns damals diese
vielen Gummischwänze gekauft. Ich mag es, wenn mein Loch zum Zerreißen
gefüllt ist. Das war schon in meiner Jugend so. Und so ficke ich mich oft
mit diesen Schwänzen.”

Corinna ließ ihren nun ihren Oberkörper nach vorne fallen und versteckte
ihr Gesicht zwischen Muttis Beinen. Mutti keuchte und verdrehte die Augen,
während ich auf dem Bettrand saß und mir die Spalte streichelte. Obwohl
ich ja gerade erst einen Orgasmus gehabt hatte, war ich schon wieder geil.
Ich ging näher ran, sodass ich sehen konnte, wie Corinnas Zunge über Muttis
Kitzler und ihre dicken Schamlippen flog. Muttis Loch wurde immer nasser.
Immer mehr Sekret bildete sich und Corinna fing richtiggehend an zu
schlürfen. Die ganze Nässe floss dann an ihrem Poloch vorbei auf das Bett,
sodass sich dort ein großer nasser Fleck bildete. Nun schob ich Corinna
beiseite, ich wollte auch mal Muttis Fotzenloch schmecken. Ich strich mit
der Zunge erst durch den großen Spalt. Mal rauf, dann runter, schob meine
steif gemachte Zungenspitze immer wieder in ihr gedehntes Loch und fickte
sie mit der Zunge. Lutschte ihre geilen Säfte aus ihrem Loch. Dann wieder
zurück und ich saugte ihren hervorstehenden Kitzler in mich hinein,
knabberte an diesem dicken Ding. Mit den Fingern zog ich an den
Fotzenringen…ganz weit… Mutti geriet immer mehr in Extase. Ihr Spalt
dehnte sich immer mehr und ihre Mösenlippen wurden immer länger. Ich
merkte, dass, wenn ich an den Ringen kräftig zog, Mutti immer laut geil
aufseufzte. Also tat ich ihr den Gefallen, während ich gleichzeitig bemüht
war, ihre Ficksäfte mit meiner Zunge aufzufangen und über ihre Lusterbse
zu lecken.

“Gut machst du das, mein Kind. Ja fick deine Mutter mit der Zunge. Schlürf
ihren Geilsaft. Aah, tiefer…jajaaa….zieh mir mein Loch auf…oooouuu
noch ein wenig stärker….ja sooooo..”

Ich schielte zur Seite. Nun nahm ich meine andere Hand zu Hilfe und teilte
ihre Schamlippen. . Wieder zog ich an den Ficklippen….diesmal aber
richtig kräftig.

“Ohhh, Gisela, das ist gut. Los zieh mir doch die Schamlippen lang”

Ich griff nun jede ihrer Fotzenlippen mit meinen Fingern und zog sie immer
stärker nach unten. Je mehr ich zog, desto geiler wurde Mutti. Ihre
Fotzenlippen hatte ich jetzt bestimmt mehr als zehn Zentimeter langgezogen
und ich hatte Angst, dass sie reißen würden. Aber Mutti wollte immer mehr.
Ich war erstaunt, dass das überhaupt möglich war, denn die Lippen meiner
kleinen Möse waren noch zu klein, um sie überhaupt zwischen die Finger zu
nehmen. Mich machte diese Prozedur nur vom Zusehen geil. Ich brauchte
meine Muschi nicht einmal anfassen. Nur das Zusehen, wie ich Muttis
Fotzenlippen lang zog, bescherte mir einen unverhofften kleinen Orgasmus,
den Mutti aber in ihrer Extase nicht mitbekam. Mutti wurde immer
aufgeregter.

“Los, Gisela, nun brauch ich etwas in meinem geilen Loch…..steck mir
deine Hand rein und fick mich damit” flehte sie mich richtiggehend an
während sie weiterhin Corinnas Möse leckte.

Ich wusste im ersten Augenblick nicht, was sie von mir wollte. Es dauerte
ein paar Sekunden, bis ich begriffen hatte.Ich sollte meine ganze Hand in
ihr fickhungriges, schleimiges Loch schieben ? Das war neu für mich. Aber
der Gedanke geilte mich auf.

“Los, steck mir Deine Hand in meine Fotze, und fick mich. Ich bin ja so
geil. Meine eigene Tochter leckt und fickt mich. Uhh, ist das geil.”

Muttis Fotze sonderte immer mehr Nässe ab. Anscheinend hatten wir die
Überproduktion der Geilsäfte von ihr geerbt. Unter ihrem Po war das Laken
schon richtig nass Nun schob ich meine Hand Zentimeter um Zentimeter in
Muttis Fickloch. Der Fickschleim bahnte sich seinen Weg an meinem Arm
vorbei nach draußen und tropfte richtiggehend auf das Laken. Es ging
einfacher, als ich dachte, denn Muttis Fotze war ja Großes gewohnt und
meine Hand ja noch recht zierlich. Corinna machte große Augen, denn
so etwas hatte sie wohl auch noch nicht gesehen geschweige denn erlebt.
Corinnas Finger flitzten nur so über ihren Kitzler und ich sah aus den
Augenwinkeln, wie es ihr kam und sie richtiggehend dicken, weißlichen
Schleim absonderte. Immer weiter schob ich die Hand. Es war ein geiles
Gefühl. Warm und feucht, weich und dazu der anregende Geruch ihrer
Geilsäfte. Auch meine Möse war inzwischen nur noch eine einzige
Tropfsteinhöhle und ich meinte, die Flüssigkeit liefe literweise aus
meiner Muschi. Ich hatte fast den ganzen Unterarm bis kurz vorm Ellenbogen
in Muttis Fotze stecken. Ich glaubte einfach nicht, was ich da sah. Zu
geil war das. Nun machte ich Fickbewegungen. Immer schneller zog ich
meinen Arm ein Stück zurück, nur um dann ebenso schnell wieder nach vorne
zu stoßen. Mit den Fingern berührte ich jedes mal ihren Muttermund und
Mutti schrie dann jedes mal geil auf. Dann machte ich ein wenig langsamer
und begann ihre Saftfotze von innen zu erforschen. Ich drehte die Hand und
den Arm, ballte meine Finger zu einer Faust und rührte in ihrer geräumigen
Fotze herum. Meine in ihr steckenden Finger gingen auf Wanderschaft und
betasteten ihre Scheidenwände, den Muttermund. Es war wahnsinnig geil. Da
fiel mir das Pornomagazin von heute Nachmittag ein, wo eine Frau gleich
zwei Hände auf einmal in ihrer Möse hatte. Mutti sah aus, als ob sie das
auch vertragen könnte. Mit meiner freien Hand tastete ich mich nun langsam
und Zentimeter für Zentimeter immer tiefer in Muttis Fotze. Sie sagte
nichts sondern keuchte nur ihre Geilheit heraus.

“Los Gisela,….ja….tiiiiiieeeefer, ohahoh ist das
geil….jja-ja-ja-jaaaoh fick mich…fick Muttis Möse….jaaaaoh….reiß
mir meine Möse auf….ja–” winselte sie.

Immer tiefer schob ich meine andere Hand in Muttis nasses Loch. Als ich
auch noch den Daumen hineindrücken wollte, merkte Mutti erst, was ich
vorhatte. “OOOHUUUU…Du Sau……jaaaaooo…..steck mir beide Hände in
meine Fotzeeeeejjaaaahhhoooooo…….tiefer..ja….los….Du Sau……”

Ich quetschte nun auch noch den Daumen in ihre Möse und schob die zweite
Hand tiefer in ihren schleimigen Fickkanal, so tief es ging. Ich konnte
die Finger meiner anderen Hand nun fühlen. Mit beiden Armen machte ich nun
Fickbewegungen in Muttis ausgeleierte Fotze. Mit beiden Unterarmen war ich
nun in ihr Loch und ihre Ficklippen dehnten sich gewaltig unter der Dicke
meiner Arme.Nun begann ich wieder mit den Fickbewegungen. Ich bat Corinna,
meinen Spalt zu bearbeiten, aus dem schon lange Schleimfäden hingen.
Jedes mal wenn ich meine Arme aus Muttis Loch zog, kam ein kleiner Rinnsal
ihrer weißlichen Fotzenflüssigkeit aus ihrem Loch heraus. Nur noch ein
paar Bewegungen und Mutti explodierte richtig. Als es ihr kam und ich
merkte, wie sich ihre Fotzenmuskeln anspannten, meine Arme einklemmten,
wie sich plötzlich ihre sowieso sehr nasse Spalte in einen Springbrunnen
verwandelte und zäher weißlicher Fickschleim schubweise aus ihrem geilen
Fickloch gespritzt kam, da kam es auch mir mit ungeheuerer Wucht.

Langsam zog ich nun meine Arme aus Muttis Fickloch. Es war ein geiler
Anblick, wie sich die dicken, nassen Schamlippen um meine Arme schmiegten,
wie sich ihr Lenager Fotzeneingang kräftig dehnte, als ich meine Hände
herauszog, wie sich die Ficklippen gar nicht so richtig zusammenziehen
wollten und das Fickloch noch einladend und abwartend offen standen. Ich
hätte ohne weiteres jetzt eine Flasche Sekt in Muttis Möse unterbringen
können, aber mit der stumpfen Seite in ihr. Ich war fasziniert von dem was
ich sah und genossen hatte

Für mich gab es ab jetzt nur noch eines: Ich will das auch ausprobieren.
Mutti war irgendwie geschafft aber noch lange nicht befriedigt. Genauso
wie ich. Mutti nahm nun einen ihrer kleineren Dildos, kniete sich zwischen
meinen Beinen und spreizte meine Schamlippen.

“Ohh, du bis ja noch Jungfrau” rief meine Mutti ganz erstaunt.

“Und du Corinna ?”

Corinnas Blick war verschleiert und ihre Wangen kräftig gerötet, denn sie
hatte gerade einen Orgasmus gehabt. Corinna nickte

“Ich auch noch, aber ich denke das werde ich nicht mehr lange sein”

“Hast ihr denn noch nie einen Schwanz in euch gehabt ?”

Beide verneinten wir seufzend. Sie soll nicht soviel quatschen sondern
meine Fotze bearbeiten, dachte ich so.

“Los Mutti, ich möchte endlich einmal etwas ganz drin haben. Ich bin so
geil, dass mir alles egal ist.”

“Ich auch” ergänzte Corinna.

Mutti grinste uns an “Ganz meine Töchter” sagte sie nur und schob den
kleinsten Schwanz den sie hatte ganz vorsichtig und langsam in mein
dampfendes Loch. Zentimeter um Zentimeter tastete sie sich vor, bis er an
das unerwünschte Hindernis ankam. Corinna kniete sich vor mir hin um das
Geschehen mit lustvollen Augen hautnah zu verfolgen.Ich hielt die Luft an.
Mutti drückte noch ein wenig nach und endlich riss mein Häutchen ein und
der Gummischwanz flutschte in ganz in meine Fickröhre. Es tat nur zu
Anfang ein wenig weh und Mutti meinte, dass es kaum bluten würde.Ansonsten
tat der Schmerz meiner Geilheit keinen Abbruch.Ich war inzwischen so nass
wie ein mit Wasser vollgesogener Schwamm. Ich genoss das Gefühl, endlich
etwas ganz tief in meiner Muschi zu spüren. Meine kleinen Tittenwarzen
waren so hart geworden, dass sie mir schon weh taten. Während Mutti mich
nun langsam und vorsichtig mit dem kleinen Gummischwanz fickte, nahm
Corinna Muttis dicke Titten in die Hände und walkte sie richtig durch, zog
an den rosafarbenen, geschwollenen Nippeln und ich merkte, dass auch Mutti
inzwischen durch diese Behandlung wieder geil geworden war. Endlich kam
für mich der erlösende Moment. Meine Scheidenwände verkrampften sich,
pressten den Dildo richtig zusammen, jede Menge Fotzenschleim tropfte aus
meiner Möse und ich sah nur noch Sterne.

Nun forderte Corinna ihr Recht, schnappte sich den von meinem
Fotzenschleim eingeölten Dildo und setzte ihn sich an ihre Möse. Sie
positionierte ihr Loch direkt darüber und ließ sich langsam darauf runter.
Mutti und ich hielten den Atem an, während Muttis Hände sich an meinem
Spalte verirrten und ich abwechselnd ihre dicken Titten und ihre Möse
kraulte. Corinna hielt die Luft an….dann.ein Ruck und sie ließ sich auf
den Schwanz fallen. Der Dildo drang tief in ihr ein. Ein kleiner
Schmerzensschrei von Corinna…dann ein Aufatmen. Endlich war wir beide
keine Jungfrauen mehr.

Als wir uns alle ein wenig beruhigt hatten, ging Mutti in die Küche und
holte aus dem Eisschrank eine Flasche Sekt und drei Gläser. “Wir müssen
jetzt erst einmal den Verlust eurer Jungfernschaft feiern” meinte sie und
goss uns die Gläser voll.

Nachdem wir uns mit dem Sekt erfrischt hatten, gingen wir unter die Dusche
und jeder seifte nun jeden ab. Das wurde natürlich wieder in einer
Fummelei, aber wir waren alle geschafft und machten danach Schluss für
heute. Ich war auch sehr müde geworden und schlief schnell ein.

Am nächsten Morgen fielen mir beim Aufwachen sofort die Geschehnisse der
letzten Nacht ein und ich merkte schon das ich schon wieder geil wurde.
Mein Fötzchen brannte ein wenig aber das war nicht weiter schlimm.
Corinna, die schon aus dem Bett gekrabbelt war, stand nackt vor dem großen
Schrankspiegel, zog ihre Schamlippen auseinander und versuchte, in ihre
Muschi hineinzuschauen. Als sie merkte, dass ich wach war, kam sie zu mir
hin.

“Ey, Gisela, sag mal wie seh ich denn jetzt da unten aus. Schau mal rein”

Sie setzte ihr rechtes Bein über meine Brust sodass ich einen guten
Einblick in ihr Loch hatte. Mit ihren Fingern teilte sie ihre Schamlippen
noch ein wenig mehr.

“Alles klar” meldete ich mich.

“Ein wenig geschwollen sieht es noch aus aber ansonsten kann ich dir tief
in deine geile Grotte gucken und stelle fest, dass du Sau schon wieder
feucht bist” sagte ich scherzend und leckte gleich mit meiner Zunge durch
ihren leicht feuchten Spalt.

Mutti war schon in der Küche am werkeln. Als ich zu ihr kam, war ich doch
erst einmal verlegen, weil ich nicht wusste, wie es denn nun weitergehen
sollte. Aber ich brauchte mir keine Gedanken zu machen. Mutti begrüßte
mich mit einem Kuss und fragte geradeheraus, ob es mir denn gestern Nacht
gefallen habe und dass wir jetzt jederzeit miteinander viel Spaß haben
werden. Mir fiel ein Stein vom Herzen. Inzwischen war auch Corinna zu uns
gekommen und goss sich einen Kaffee ein.

“Mutti, was ich dich mal fragen wollte…” sagte ich, “du hast so ein
herrlich großes Loch, wo ja sogar der große Gummischwanz hineinpasst. Da
bin ich ganz neidisch drauf. In mein kleines Loch passt ja nur der Kleine.
Und der auch nur mit Mühe. Ich möchte auch so ein dickes Ding in meiner
Möse spüren und auch so lange Schamlippen haben wie Du. Kannst Du mir
dabei helfen ? Und auch deine Ringe, die du dir durch deine Schamlippen
gezogen hast, haben mich unheimlich geil gemacht. Ich möchte auch so etwas
haben”

“Ach Gisela, ich glaube du bist ein genauso geiles und versautes Mädchen
wie ich es bin und auch schon immer war. Ich habe mir damals in meiner
Jugend immer die dicksten Dinger in mein Fötzchen hineingestoßen, auch
wenn es nur sehr schwer ging. Ich wollte es drin haben und irgendwie
klappte das auch immer, wenn man sich ein wenig anstrengt und ein wenig
Schmerz ertragen kann. Die Ringe hat mir damals dein Papa angebracht, weil
es ihn unheimlich antörnte, daran zu ziehen und damit herumzuspielen. Mir
gefällt das auch und ich werde immer geil, wenn ich ohne Höschen ausgehe
und die Ringe an meiner Möse baumeln.”

“Ohh Mutti, allein der Gedanke daran macht mich schon wieder geil. Ich
möchte auch dicke Schwänze in meiner Möse haben und auch ein Ringe in
meinen Schamlippen” sagte ich

“Ja,” meinte Corinna “das mit Ringen hat mir auch gefallen, aber am
geilsten fand ich, wie Gisela ihre Arme in deine Möse schob…das hat
mich richtig geil gemacht”

“Pass mal auf Gisela. Du bist ja noch im Wachstum. Du wirst jetzt bei jeder
Gelegenheit an deiner Möse herumspielen, wirst die Schamlippen lang ziehen
wann immer und wo immer du kannst. Mit der Zeit werden die Lippen immer
länger. Das wird aber eine Zeit dauern. Außerdem wirst du, wenn du hier zu
Hause bist, deine kleine Mädchenmöse mit Buntstiften dehnen” “Hääh ? mit
Buntstiften ?” rief ich “Ja mit Buntstiften. Heute wirst Du soviele
Buntstifte in deine kleine Möse stecken, bis es ein wenig spannt. Die
behältst du mindestens eine Stunde lang in dir. Möglichst aber länger. Das
Gleiche Morgen. Jeden zweiten Tag wirst du einen Stift mehr nehmen, so
lange bis zu soweit gedehnt bist, wie du es möchtest. O.K. ? Wenn wir
abends zusammen sind und uns gegenseitig wichsen und lecken, werde ich
dein Loch mit einem Gleitmittel einschmieren und wir werden dann Testen,
ob deine Bemühungen Erfolg hatten oder nicht, o.k. ? Und du Corinna ?
Willst Du das auch?”

“Ja sicher, obwohl ich sagen muss, dass ich auf deine Ringe an der Möse ein
wenig neidisch bin” Ich lief sofort zu meinem Schreibtisch um zu sehen,
wie viele Buntstifte ich hatte. Es waren nur fünf und ich beschloss, mir
nach der Schule noch ein paar zu kaufen.

Ich fand die Vorstellung, mich jetzt dauernd mit meinem kleinen Spalt zu
beschäftigen und künftig auch so ein großes geiles Loch zu haben wie Mutti
irre aufregend. Anscheinend Corinna auch, denn ich merkte, wie sie recht
unruhig auf dem Küchenstuhl hin und her rutschte. Ich war durch ihre Worte
und der Vorstellung, wieder etwas in meine geile Fotze gesteckt zu
bekommen, wieder geil geworden. Aber Mutti anscheinend auch, denn sie kam
auf mich zu, küsste mich auf den Mund und griff mir an meine kleinen
Titten, deren Nippel sofort reagierten und sich steil aufrichteten. Das
blieb Mutti natürlich nicht verborgen Grinsend meinte sie

“Na, ihr habt wohl letzte Nacht noch nicht genug bekommen, dass ihr schon
wieder geil seit?”.

Ich nickte und fasste an ihre Titten. Weich und schwer zugleich waren sie
und ich walkte ihr Tittenfleisch mit meinen Händen richtig durch, nahm
ihre ,nun auch erigierten Nippel in meinen Mund und nuckelte an den
Nippeln, rieb mit meinen Zähnen darüber und biss leicht in ihre großen
Warzenvorhöfe. Ich merkte, das diese Behandlung Mutti gefiel, denn sie
fing an zu stöhnen und ihre Beine öffneten sich ein wenig. Corinna hatte
inzwischen auch ihre Beine gespreizt und schob sich zwei Finger in in
ihren Fickschlauch, während sie gebannt auf Mutti und mich starrte.

“Ohh, ….du machst das so gut….ein wenig fester…., ja mein Kleine,
saug an Muttis Titten…beiss mich……oouuh….ist das geil….ja quetsch
mir die Titten….ja stäääärker…das habe ich mir immer schon mal
gewünscht, dass meine eigenen Tochter mich so behandelt …..oouh…komm
lass uns Schlafzimmer gehen….Mutti braucht jetzt etwas in ihrer Pussy”

Corinna und ich folgten ihr und warfen uns gleich auf das noch immer
zerwühlte Bett, wo noch immer die dicken Gummischwänze von gestern Nacht
herumlagen. Eine betörender Geruch nach Fotzensaft lag noch immer in der
Luft. Kein Wunder bei der Menge Fickschleim der jetzt noch immer von
gestern in der Bettwäsche war. Mutti legte sich gleich aufs Bett und
spreizte ihre Beine. Mit der rechten Hand rieb sie ihren dicken
Kitzlerschwanz, der inzwischen schon aus der Vorhaut hervorschaute. Hin
und wieder drang sie mit drei Fingern in ihr nasses Loch und jedes mal,
wenn sie die Finger herausnahm, floss ein kleiner Bach ihrer
Geilflüssigkeit aus dem Loch raus und rann in ihre Pospalte. Ich kniete
mich zwischen Muttis Beine, eine Hand an meiner Fotze und fing an Muttis
Geilsäfte aufzulecken. Ihre Schamlippen waren stark mit Blut gefüllt und
sahen aus, als würden sie bald platzen. Ihre ganze Fotze sah irre geil
aus. Mit der Zunge strich ich über die faltigen, feuchten Lippen, bohrte
die Zunge in ihr rosafarbenen, weit offenstehendes Loch und versuchte,
Muttis Ficksaft aus ihrem geilen Fickschlauch herauszusaugen.

“Gisela, los ich will jetzt auch lecken….oh ich bin geil….”

Corinna legte sich nun mit ihrer Möse auf das Gesicht von Mutti. Legte
sich aber so hin, dass ihr Gesicht direkt in meiner Reichweite war. Ich
verlagerte mich ein wenig, sodass ich meine Fotze langsam auf Corinnas
Gesicht drücken konnte, bis ich ihre Zunge an meinem bis gestern
jungfräulichen Spalt fühlte. Jetzt leckten wir alle drei jeweils unsere
Fotzen. Ohhh, das war geil. Corinna hatte einen wahnsinnigen Zungenschlag
und sie brachte mich innerhalb von Sekunden zum Erbeben. Ich wollte es
jedoch nicht kommen lassen und hob meinen Po wieder hoch, obwohl meine
Bächlein nur so aus meiner Möse herauslief und schon dicke weiße
Saftflecken auf dem Laken hinterließen. Nun nahm ich einen der
herumliegenden Gummischwänze und steckte ihn in Muttis geile Öffnung. Ohne
Widerstand ging der hinein, obwohl er für meine Begriffe schon recht groß
erschien. Ich fickte sie mit kräftigen Stößen und stieß immer wieder an
ihrem Muttermund an. Mutti wurde immer geiler und stöhnte immer
geil-seufzend auf, wenn ich den Schwanz tief in ihre Fotze versenkte, bis
die Schwanzspitze ihren Muttermund berührte. Sie ließ es sich kommen. Sie
verkrampfte sich, ihre Fotzenmuskeln klemmten den Vibrator fest, dass ich
ihn kaum bewegen konnte, ein lauter Aufschrei und Mutti sackte regelrecht
zusammen. Ich war inzwischen aus so geil, dass ich es kaum noch aushielt
und unbedingt meinen Kitzler reiben musste. Mutti meinte aber, ich sollte
doch jetzt einen ihrer Gummischwänze bei mir einführen. Nun legte ich mich
hin und Mutti kniete sich nun zwischen meine weit geöffneten Schenkeln.
Aus der Schublade holte sie eine Packung Vaseline und cremte den
Gummischwanz von oben bis unten dick ein. Das gleiche machte sie auch mit
meinem Löchlein. Mit Zeige- und Mittelfinger teilte sie meine Schamlippen
und cremte mein Fötzchen dick mit Vaseline ein. Diese Fingerei machte mich
schon ganz geil und ich fing an zu stöhnen, wenn sie einen Finger in meine
Möse schob oder den Kitzler berührte Mutti wählte nun den zweitkleinsten
aus und schob in mir in meine überlaufende kleine Fotze. Für mich war der
Pimmel riesig. Immerhin hatte ich so einen Dicken noch nie in meiner
Fickspalte gehabt. Langsam und vorsichtig drückte sie ihn mir rein, machte
hin und wieder eine kleine Pause und mein Loch an diese Dicke zu gewöhnen.
An der Stelle, wo mein Jungfernhäutchen gesessen hatte, brannte es ein
wenig. Aber es war auszuhalten. Corinna lag neben mir und schaute
interessiert zu während sie mit dem Kleinsten Dildo ihren Kitzler
bearbeitete.

Immer dann, wenn ich kurz vorm Orgasmus war, zog Mutti den Dildo jedoch
wieder heraus und machte eine kleine Pause. Unter mir bildete sich eine
kleine Lache, die von Minute zu Minute immer größer wurde, weil mein Loch
richtiggehend tropfte. Ich wollte jetzt nur noch Befriedigung, endlich
meinen Orgasmus haben. Doch Mutti wechselte nun auf den nächst größeren
Vibrator der bestimmt eine Dicke von vier Zentimetern hatte. Langsam und
ganz behutsam führte sie ihn mir ein. Dadurch, dass mein Löchlein ja schon
durch den vorherigen Gummipimmel ein wenig geweidet war und da ich ja
genügend Schmiermittel produzierte ging es relativ einfach. Ich war jetzt
wie besessen. Ich wollte das Ding endlich in meine Fotze haben. Also nahm
ich auf die zunehmenden Dehnungsschmerzen keine Rücksicht. Im Gegenteil,
die Schmerzen, die ich empfand, geilten mich wider erwarten sogar auf. Das
war eine neue Erfahrung für mich. Das auch Schmerzen geil machen können
war mir neu. Plötzlich wich der Schmerz einer mir bislang nie gekannten
Geilheit und ein sagenhaftes Lustgefühl breitete sich aus und Mutti konnte
den Gummischwanz noch ein Stückchen weiter schieben, als ich einen
erneuten Orgasmus bekam. Mein Loch war bis zum Überlaufen gefüllt, die
Schamlippen waren zum zerreißen gespannt und die Säfte meiner Muschi
mussten sich ihren Weg suchen, denn Platz war ja kaum noch da. Aus den
Augenwinkeln konnte ich erkennen, dass sich Mutti mit ihrer freien Hand
zwischen die Beine griff und sich ihr Loch selbst fingerte. Der Gedanke,
dass ich jetzt von meiner eigenen Mutti gefickt wurde, brachte meine Fotze
zum Überlaufen und endete in einem Wahnsinnsorgasmus. Selbst als es mir
gekommen war, ließ Mutti den Vibrator in meinem Fickschlauch stecken.
Meine Fotze sollte sich ja an die Größe gewöhnen.

“So”, meinte sie”den lässt du jetzt die nächsten dreißig Minuten drin
stecken”

Corinna hatte sich inzwischen auch einen Dildo geschnappt und hatte ihn
sich in die Fotze geschoben. Bei jedem rein und raus vibrierten ihre
Schamlippen und ihr Geilsaft tropfte auf das Laken. Wir würden nachher
wohl mal die Betten neu beziehen müssen, schoss es mir durch den Kopf.
Mutti und ich sahen nun Corinna bei ihrer Wichserei zu und fingerten
unsere Mösen. Corinna wollte nun auch etwas dickeres drin haben also nahm
sie sich den Dildo, den ich vorher in meiner Möse hatte und der noch von
meiner Feuchtigkeit glitzerte. Langsam setzte sie sich ihn an ihren
Fotzeneingang und schob in sich Zentimeter um Zentimeter immer tiefer in
ihre Fickröhre hinein. Corinna keuchte heftig vor Geilheit und immer wenn
sie den Vibrator ein wenig zurück schob, quoll ihre Fickflüssigkeit aus
ihrer Möse. Ich hockte mich nun mit meiner Pussy über Corinnas Gesicht und
ließ mich von ihr meinen Kitzler lecken, denn in meinem kindlichen Spalt
hatte ich noch immer den Vibrator..

“Du Mutti, wofür ist eigentlich diese komische Halbkugel” fragte ich und
zeigte auf das komische Ding in ihrem Koffer.

“Das ist eine Saugglocke”

“Und was macht man damit ?”

“Ich zeige es dir” meinte Mutti und presste sich die Saugglocke an ihren
Spalt. Dann begann sie die Gummipumpe mit der Faust zu pumpen. Ich sah,
wie die Glocke sich zwischen ihren Beinen fest sog und von allein dort
haften blieb. Mutti pumpte immer weiter und ich sah, wie sich ihre Fotze
regelrecht nach außen wölbte und immer dicker wurde. Ihre Schamlippen
füllten sich mit Blut und bedingt durch den Unterdruck waren sie nun prall
gefüllt. Im unteren Teil der Saugglocke sah ich wie sich dort ihre
Geilsäfte sammelten und schon ihre halbe Fotze wie einen kleinen See
bedeckten. Mutti genoss diese Behandlung anscheinend denn sie seufzte ein
paar mal wollustvoll auf. Nach rund drei Minuten hörte sie mit dem Pumpen
auf, ließ die Glocke aber noch zwischen ihren Beinen haften. Erst nach
weiteren Minuten ließ sie durch ein Ventil Luft in das Vakuum ihrer Möse.
Ein kleines Zischen und Mutti konnte die Glocke wieder begleitet von
einem kleinen Wasserfall aus ihrer Möse abnehmen. Was ich da sah, war das
Geilste was ich je gesehen hatte. Wenn Muttis Schamlippen schon vorher
groß gewesen waren, so waren sie nun einfach gigantisch. Sie hatten sich
so mit Blut vollgesogen, dass sie um ein vielfaches größer und dicker als
im “normalen” Zustand waren. Wie ein aufgequollenes, dickes Brötchen sah
ihre Fotze jetzt aus. Zwischen den großen und kleinen Schamlippen gab es
fast keinen Übergang mehr. Wenn vorher ihre Fotzenringe lose in ihren
gepiercten Löchern hingen und bei jeder Bewegung wackelten, so wurde der
Ringdurchmesser nun in vollem Umfang von ihren kleinen und nun praktisch
aufgepumpten Schamlippen ausgefüllt, so dass sich die Ringe kaum bewegen
ließen. Die kleinen Ficklappen gingen ohne Übergang in die Großen über.
Ihr ohnehin dicker Kitzler war vielleicht doppelt so groß geworden und
stand wie die Kuppe eines Fingers bestimmt zwei Zentimeter hervor. Ihre
Fotzenlippen waren jetzt bestimmt dreimal so dick wie normal. Schnell
wichste Mutti sich noch ihren Kitzler oder muss ich jetzt Schwanz sagen,
so wie er aussah und ließ es sich schnell kommen. Anscheinend hatte die
Glocke sie schon so geil gemacht, dass nur noch ein paar Berührungen am
Kitzler ausreichten.

Ich war geil…..unsagbar geil. Ich bestand nur noch aus Fotze, Fotze und
noch mal Fotze. Ich nahm die Halbkugel, an der noch etliche Tropfen und
kleine Rinnsale von Muttis milchigen Fotzenschleim hingen und legte sie
auf meine Kindermuschi. Mutti, die das mit geilen Augen verfolgte, begann,
die Kugel auf meinen Unterleib zu drücken und gleichzeitig die Luft
herauszupumpen. Ich merkte, wie das Vakuum meinen gesamten Unterleib an
sich zog, merkte, wie sich mein Blut in meinen großen und kleinen
Fotzenlippen sammelte und diese anschwellen ließ. Mutti saugte weiter.
Schade, dass ich meinen Kitzler nicht wichsen konnte, denn der steckte ja
mit in der Glocke. Meine Fotze juckte unheimlich. In der Halbkugel
sammelte sich schon die erste kleine Pfütze von meiner Fickflüssigkeit.
Mutti pumpte und pumpte. Als ich nach unten schaute, war meine kleine
Pussy schon um ein vielfaches dicker und größer. Es gab keinen
Unterschied zwischen großen und kleinen Schamlippen. Alles ging
übergangslos ineinander über. Dick wie ein aufgequollenes Brötchen sah
meine Möse jetzt aus und genauso nass war sie auch. Mutti pumpte noch ein
paar mal. Es kam wir vor, als ob meine Gebärmutter auch nach außen gezogen
würde. Mein Kitzler stand stramm aus dem Häutchen, wie ein kleiner Finger.
Ich löste nun die Saugglocke von meinem Unterleib und ließ ein wenig Luft
in das Vakuum. Mir juckte die Fotze, als ob jemand Juckpulver
drauf gestreut hätte. Ich griff nach unten. Es kam wir vor, als wäre es
nicht mein Körper. Unwahrscheinlich dick, wie ein Fleischkloß, hielt ich
meine Fotze in der Hand. Ich sah, wie Mutti den Fotoapparat auf mich
richtete und mich fotografierte. Ganz nah kam sie mit dem Objektiv an
meine Möse heran. Oh ja, das war geil, Pornoaufnahmen von der Mutter
gemacht. Meinen Kitzler brauchte ich nur ein paar mal reiben und ich
explodierte. Mehrere Orgasmen hintereinander schüttelten meinen Körper
durch, ehe ich schwitzend aber glücklich nach hinten kippte und
verschnaufend liegen blieb.

Nachdem wir drei nun fürs erste befriedigt waren, dachte ich, dass wir nun
unter die Dusche gehen würden. Aber weit gefehlt. Mutti war noch immer
geil und bat Corinna, sie doch noch einmal mit ihrer Faust zu ficken, aber
diesmal nicht in ihre Fotze sondern in ihr hinteres Löchlein. Das war neu
für mich aber irgendwie machte mich der Gedanke daran total geil. Sie
setzte sich mit ihrem Arsch über Corinnas Brust. Mutti gab Corinna eine
Gleitcreme, mit der sie ihr hinteres Loch und ihre Hand stark eincremen
sollte. Nachdem das gemacht war, schob sie erst einen, dann zwei dann
immer mehr Finger in ihren Arsch. Den Daumen auch unterzubringen war
anscheinend ein wenig schwierig aber Mutti bettelte regelrecht darum,
endlich die ganze Hand zu bekommen. Also quetsche Corinna regelrecht den
Daumen auch noch in ihren Darm. Uiii, sah das geil aus.

“Ooouuu,….ist das geil…..aahhh….tiefer…..beweg die Hand……”
stöhnte Mutti, während sie gleichzeitig ihren dick angeschwollenen Kitzler
rieb.

“Das habe ich solange Jahre vermisst…..ouuu….aahhhh ja….los beweg deine
Hand ……ja….so ist gut…..aahhhh ja…ist das herrlich”

Aber anscheinend reicht Mutti das alles noch nicht. Sie griff zu ihrem
großen Dildo und führte ihn sich in ihre triefende Möse. Corinna hatte
dadurch Schwierigkeiten, ihren halben Arm in Muttis Po zu behalten, so eng
wurde es.

Während Corinna mit der Hand nun zu langsamen Fickbewegungen überging, sah
ich wie Corinnas Ficklippen vor Geilheit glitzerten, Schleim absonderten
und einladend fickbereit vor meinem Gesicht hingen. Ich legte ihr die
Saugglocke an ihre Möse und begann ein wenig zu pumpen. Ihre Fotzenlippen
füllten sich mit Blut und ihre an sich kleinen Schamlippen wurden immer
größer und dicker. Geil seufzte Corinna auf während ich immer weiter
pumpte. Ich sah, wie sich ihr Kitzler aus dem Häutchen schälte und
ebenfalls an Umfang und Größe zunahm. Corinna sonderte enorm viel
Fickschleim ab. Die halbe Saugglocke war schon mit ihrem weißlichen Sekret
gefüllt. Es hatte fast den Anschein, als ob ich ihr sämtliche Säfte aus
ihrer Möse heraussaugen würde. Deswegen entfernte ich nach ein paar Minuten
die Saugglocke und betrachtete Corinnas vergrößerte Fotzenlippen und ihren
enorm verdickten Kitzler. Corinna keuchte wie nie zuvor. Das musste wohl
ein immens geiles Gefühl sein, wenn die Ficklippen so dick aufgepumpt und
ihr Kitzler so vergrößert aus seinem Häutchen schaute. Wie ich nun ihr
geiles Loch so vor mir liegen sah steckte ich zwei Finger in ihren engen
aber aufgedunsenen Kanal und fickte sie damit. Hin und wieder leckte ich
sie über den vergrößerten Kitzler, was ihr jedes mal einen tiefen Seufzer
entlockte. Anscheinend erinnerte sich Corinna jetzt daran, dass sie ja noch
eine Hand frei hatte. Sie entfernte Muttis dicken Kunstschwanz aus ihrer
Möse und fing an, ihre Hand nun noch in Muttis geiles, vor Nässe
triefendes und noch immer aufgequollenes und geschwollenes dickes Fickloch
zu schieben. Mutti wollte schier explodieren, als Corinna ihr erst drei
Finger, dann die ganze Hand in ihre Fotze schob. Mit Daumen und
Zeigefinger teilte sie ihre gequollenen Ficklippen, legte die Ringe schön
an die Seite, dass sie ja nicht mit rein rutschten und schob nun Finger für
Finger in Muttis dampfende Fickröhre, die durch den dicken Dildo ja schon
sehr geweidet war. Nun hatte Mutti eine Hand in ihrer Fotze und eine in
ihrem Arsch. Ich beneidete sie darum und meine Finger flogen nur so über
meinen kleinen Kitzler, der durch die starke Beanspruchung der letzten
Nacht und des heutigen morgens doch recht rot angeschwollen war. Ich ließ
nun von Corinna ab, denn mich interessierte einfach brennend, wie weit man
Muttis Fotze dehnen konnte. Also legte ich mich parallel zu Corinna vor
Muttis gespreizten Beinen und versuchte meine Hand zusätzlich zu der
Corinna in Muttis nimmersatten Fickkanal einzuführen. Es war ziemlich eng
in ihrer Fickröhre. Corinna zog nun ihre Hand bis zu den Knöcheln wieder
raus, sodass ich meine Fingerspitzen an ihre legen konnte und gemeinsam
schoben wir jeder eine Hand in Muttis Fotze.

“AAhhh…..was macht ihr mit mir….ich zerreiße….oohhuu ist das
gut….los tiefer….noch ein bisschen…jaaaaaaa….”

Corinnas und meine Hand waren nun schon bis zum Daumen in Muttis Möse.
Beide winkelten wir nun unsere Daumen an und versuchten nun unsere Fäuste
ganz in Muttis Fotze unterzubringen. Langsam, ja fast Millimeter um
Millimeter drückten wir unsere Fäuste in ihre Möse, zogen hin und wieder
ein wenig zurück um wieder erneut Anlauf zu nehmen. Stück für Stück
verschwanden nun unserer beider Hände in Muttis Fickkanal.

“…jaaaaaaa…tiefer…oohh ist das geil…los noch ein wenig”

Mutti nahm nun unsere Unterarme und versuchte, sich unsere Hände in ihr
geiles Loch hineinzuschieben. Dank ihrer zusätzlichen Kraft konnten wir
die engste Stelle ihres Loches überwinden und steckten bei nun bis zum
Handgelenk in Muttis Möse. Dann begann wir beide mit leichten Fickstößen,
die aber schon nach wenigen Minuten immer heftiger wurden. Muttis Möse
hatte sich anscheinend an diese Fülle gewöhnt und die Muskulatur hatte ein
wenig nachgegeben. Es war einfach ein sagenhaft geiles Bild, wie Mutti nun
insgesamt drei Fäuste in ihrem Bauch hatte. Ihre Mösenlippen war straff
gespannt und anscheinend ein wenig wund. Trotzdem machten wir weiter und
Mutti schien es zu genießen.

“Komm her Gisela”, meinte Corinna” nun versuchen wir mal unsere Hände zu
Fäusten zu ballen. Langsam bewegte ich meine Finger. Ich merkte das auch
von Corinna und gemeinsam gelang es uns nach ein paar Minuten eine Faust
zu formen. Mutti schrie sich nur noch von einem Orgasmus zum anderen und
war ganz weggetreten.

..oh ihr Säue…was macht ihr mit mir..ich zerreiße….oohh ist das
geil…meine Fötzchen…ohuuu ooh…bewegt euch….zerreißt mich oohh….

Auch an uns blieb dieses geile Bild nicht ohne Wirkung. Ich hatte ja zum
Glück noch eine Hand frei und konnte mir meinen steinharten Kitzler
wichsen. Corinna hatte ja beide Hände in Mutti und ich sah, wie ihr
Fotzenschleim in großen Schüben an ihren Oberschenkeln herunterlief Wir
brauchten nur noch ein paar Fickbewegungen zu machen als Mutti erneut
einen Riesenorgasmus hatte. Ihr gesamter Unterkörper, ihre Fotze und ihr
Arsch zogen sich zusammen, quetschten unsere Hände regelrecht zusammen.
Als wir die Hände langsam aus den geilen Löchern herauszog plätscherte uns
ein halbe Liter milchigen Fickschleims entgegen. Es war ein geiler
Anblick, wie sich Muttis extrem gedehnten Schamlippen langsam wieder
zusammenzogen, ihr gedehntes wund gescheuertes Fickloch lange Zeit
offenstand, sodass wir bis zum Muttermund gucken konnten. Nachdem wir uns
nun so geil befriedigt hatten, legten wir erst einmal ein Pause ein.

Als wir wieder zur Ruhe gekommen waren ermahnte uns Mutti, ja nichts über
unsere Spiele weiter zu erzählen, denn das wir gemacht haben sei verboten
und wenn das einer erfahren würde, bekämen wir alle sehr sehr großen Ärger
mit der Polizei. Corinna und ich versprachen es natürlich.

Ich musste -nein ich wollte nun den ganzen Tag lang mit den Buntstiften in
meiner Möse herumlaufen und bei jeder sich bietenden Gelegenheit fasste ich
mir an die Schamlippen und zog sie so lang ich nur konnte.

Da Corinna noch irgendetwas vor hatte, ging ich mit Mutti einen
Stadtbummel machen während ich in meiner Fotze einen Analstöpsel stecken
hatte, den Mutti mir noch aus ihrem anscheinend unerschöpflichen Fundus an
Geilgeräten herausgesucht hatte Ich ging mit ihr einkaufen. Alle täglichen
Dinge tat ich nun immer mit den Buntstiften oder dem Stöpsel in meiner
Fotze. Selbst im Bett, wenn wir vom vielen Wichsen, Lecken und Faustficken
müde waren und wir schlafen gingen, hatte ich während der Nacht immer
einen Gummischwanz oder den Analstöpsel in meiner kleinen Möse. Das war
zwar einerseits geil, weil mich das unheimlich antörnte und meine Säfte
gar nicht mehr versiegen wollte und andererseits doch ein wenig unbequem.
Aber mit der Zeit kam ich damit gut zurecht. Bei jeder Gelegenheit, abends
zu Hause oder in der Schule auf dem Klo zupfte ich meine kleinen
Schamlippen zurecht; zog sie lang, bis es weh tat.

Als Hausaufgabe musste ich mich jeden Tag eine Viertelstunde lang auf eine
vorher eingeölte kleine Flasche Coca-Cola setzen, sodass die Flasche durch
mein Gewicht immer tiefer in mein geiles Loch hineinrutschte. Aber sehr
tief ging es zu Anfang natürlich nicht. Corinna half mir bei meinen
Hausaufgaben gerne. Anscheinend konnte sie es nicht sehen, dass ich allein
geil wurde und sie nicht. Daher übten wir häufig gemeinsam und es machte
uns jedes mal geil, sodass wir anschließend noch eine Wichs- und Lecknummer
einlegten.

Mutti und Corinna kontrollierten natürlich jedes mal, ob meine Fotze schon
weiter geworden war und ob meine Schamlippen schon größer geworden waren.
Aber das brauchte so seine Zeit. Jedes mal bevor wir miteinander fickten,
steckte mir Mutti einen oder zwei Finger in meine schlüpfrige Pussy um zu
erfahren, ob sie schon weiter geworden war. Eines Abends kam sie mit einem
blechernen Kasten an.

“Was ist da denn” fragte ich neugierig wie immer.

“Du wirst es nicht glauben,” meinte Mutti, “da sind fünfzig Filzstifte
drin”

Verständnislos schaute ich sie an.

“Was willst du denn mit den Stiften. Willst Du jetzt malen ?” fragte ich
ganz verdattert.

“Die sind nicht für mich sondern für dich”

Ratlos schaute ich sie an. Ich hatte nie etwas mit Malerei oder
dergleichen im Sinn gehabt.

Mutti lachte “Dummerchenrolle. Um zu testen, wie weit deine Möse geworden ist,
werden wir jetzt jeden Tag eine Test machen. Mal sehen, wie viele Stifte in
deine Möse passen”

Ich strahlte.

“Nun, dann fang an” sagte ich und ließ mich gleich rücklings auf mein Bett
fallen. Schnell zog ich mir das Höschen aus, das den in mir befindlichen
Dildo halten sollte. Auch den zog ich raus und präsentierte Mutti meine
nackte aber feuchte Muschi.

Mutti schob nun erst einmal fünf Filzstifte ohne Probleme in meine
Teenymöse. Dann folgte ein sechster und ein siebter. Bei dem Achten merkte
ich schon ein kleines Schmerzgefühl. Mehr als neun passten einfach nicht
rein. Es war ein komischer und gleichzeitig geiler Anblick, wie die
Buntstifte aus meinem Unterleib herausschauten.

Das probierten wir nun bei jeder Gelegenheit über mehrere Wochen hinweg.
Ich hatte den Eindruck, dass, wenn ich ich richtiggehend geil war, mehr
Stifte in mir aufnehmen konnte, als wenn ich nur ein bisschen geil war.
Erst nach rund drei Wochen ständigem Übung merkte ich, dass der Dildo
einfacher rein- und rausflutschte, wenn ich mein Höschen auszog. Also kam
dann der nächst größere Gummischwanz dran. Mutti maß einmal die Woche die
Länge meiner Schamlippen. Nach rund vier Wochen, waren sie schon zwei
Millimeter länger geworden. Es hat insgesamt ungefähr ein Jahr gedauert
-ich war inzwischen 19 Jahre alt- bis meine Fotze ohne Schwierigkeiten
einen Dildo aufnehmen konnte, der einen Durchmesser von fünf Zentimeter
hatte und meine Fotzenlippen -in “ruhendem Zustand”- einen Zentimeter lang
waren. Für eine damals neuzehnjährige war das doch schon recht enorm.
Mutti steckte mir jetzt immer zwei Finger ihrer Hand in mein Loch und hin
und wieder verirrten sich auch zwei Finger in mein Poloch, was für mich
immer einen gewissen Reiz hatte und mich noch geiler machte, als ich es
schon ohnehin war. Nach einem Jahr konnte ich achtzehn Stifte aufnehmen
und mich mit einer kleinen Cola-Flasche ficken. Das ist aber nichts gegen
heute. Heute schaffe ich ohne weiteres 26 Stifte und eine Literflasche.

Claudia, meine Freundin aus der Schule, mit der ich auch noch hin und
wieder geile Spielchen trieb, merkte natürlich, dass meine Fotzenloch nicht
mehr so klein war, wie noch vor einem Jahr. Ich erklärte ihr aber, das dass
normal wäre, denn schließlich würde ich mich ja weiterentwickeln.
Apropos Claudia. Natürlich habe ich Mutti von unseren geilen Spielchen
erzählt. Als ich das sagte, wollte sie unbedingt mal zuschauen, was und
wie wir es denn nun trieben. Also habe ich Claudia gesagt, dass meine Mutti
wiedermal nicht zu Hause wäre. In Wirklichkeit hatte sie aber einen freien
Tag und hat sich in ihrem Schlafzimmer versteckt. Claudi und ich sind in
mein Zimmer gegangen und haben unsere Spielchen getrieben, während ich
erkennen konnte, dass meine Mutti uns durch den Türspalt beobachtete. Um
sie noch geiler zu machen, habe ich bei Claudia losgelegt, was ich so
konnte. Habe ihre mit meinen Fingern ihr enges Arschloch gefickt, habe
versucht, so viele Finger wie möglich in ihre kleine Spalte unterzubringen
usw. Ich glaube so habe ich Claudia noch nie bearbeitet. Sie schob das
wohl auf meine Geilheit zurück.Ich konnte aus den Augenwinkeln sehen, dass
Mutti sich dabei ihren großen Kitzler rieb, was meine Geilheit noch
erhöhte. Claudia hat nie etwas mitbekommen. Abends, wenn ich dann mit
Mutti und Corinna im Bett lag, haben wir uns vorgestellt, was wir mit
Claudia machen würden, wenn sie jetzt bei uns wäre.

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Voyeur

Der Hausbesuch

Mein Chef (ich arbeite in einer Arztpraxis) kam morgens zu mir und fragte mich, ob ich mittags einen Hausbesuch machen könnte, bei dem nur ein EKG geschrieben werden müsste. Da ich nicht weiter in meiner Mittagspause vorhatte und der Patient fast um die Ecke von meiner Wohnung wohnte, stimmte ich zu und machte mich dann mittags auf den Weg. Ich kannte den Patienten aus der Sprechstunde und jedes Mal, wenn er vor mir stand, war ich hin und weg. Gut, er war mal gerade 21 und ich bereits 44, aber schwärmen wird man ja wohl noch dürfen…
Da er in letzter Zeit ziemlich häufig in unserer Praxis war, duzten wir uns inzwischen (was in unserer Praxis nichts besonderes ist) und ich musste auch schon ein paar Mal ein EKG bei ihm schreiben, so dass ich wusste, dass er einen wirklich geilen Body hatte.
Ich war inzwischen am Haus angekommen und seine Mutter öffnete mir nach meinem Klingen die Tür: „Hallo, sie wollen bestimmt zu meinem Sohn und das EKG schreiben. Dr. Müller hatte heute Morgen schon gesagt, dass sie kommen würden. Gehen sie einfach rauf und dann die zweite Tür links. Jens liegt im Bett, heute Morgen ging es ihm gar nicht gut. Wenn sie etwas brauchen oder wissen wollen, dann rufen sie einfach.“ Ich ging mit dem EKG und meiner Hausbesuchstasche die Treppe hoch und klopfte kurz an die Tür von seinem Zimmer. Da ich keine Antwort bekam, öffnete ich vorsichtig die Tür, da ich annahm, er würde schlafen. Aber ganz im Gegenteil: Jens lag zwar auf seinem Bett, aber splitternackt und mit einer enormen Latte in der Hand. Mit geschlossenen Augen wichste er seinen Schwanz langsam und (wie ich an seinem Gesichtsausdruck sehen konnte) genüsslich. Ich klopfte nochmals etwas lauter und er erschrak. Jens versuchte etwas unbeholfen seine Bettdecke über sich zu werfen, aber sein steifer Schwanz war immer noch deutlich zu erkennen. „Ich dich gar nicht gehört, hallo Gerd“ sagte er schnell und versuchte nun seine Latte mit den Händen runter zu drücken. „Ich hab zweimal geklopft. Aber deine Mutter hat gesagt, ich soll einfach in dein Zimmer gehen, du würdest sowie so schlafen. Naja, ganz so stimmt es ja nicht…“ grinste ich ihn an. „Von mir aus brauchst du deinen Steifen nicht weiter runter drücken, den hab ich sowie so schon eben in voller Länge gesehen.“ Jens sah mich an und nahm tatsächlich seine Hände weg und zusammen konnten wir sehen, wie sein Schwanz unter der Bettdecke „zusammen fiel“. „Der Dr. hat gesagt, ich soll bei Dir ein EKG schreiben, aber ich glaube, wir warten noch ein wenig, denn deine Frequenz dürfte noch etwas hoch sein.“ Sagte ich und setzte mich auf einen freien Stuhl gegenüber seinem Bett. „Ich hoffe, du sagst nichts meiner Mutter, die kann da gar nicht drauf.“ Sagte Jens fast schon flehend zu mir. „Ärztliche Schweigepflicht“ scherzte ich „Ach was, ist doch ganz normal, wenn man seinen Druck ablassen muss. Hast wohl zurzeit keine Freundin?“ Ich sah Jens ins Gesicht. „Wenn schon Freund, ich hab das nicht mit Frauen.“ Kam es wie aus der Pistole geschossen von ihm zurück. Meine Chancen auf seinen geilen Schwanz stiegen „Na, dann solltest du schleunigst wieder einen Freund haben, damit du nicht noch eine Sehnenscheidenentzündung im Handgelenk bekommst.“ Wieder lächelte ich ihn an – und er lächelte etwas schüchtern zurück. „Wenn meine Eltern erfahren, dass mich Männer mehr anmachen, als Frauen, dann kriege ich hier wahrscheinlich die Hölle auf Erden – und deshalb hatte ich noch keinen Freund.“ „Ahja, und woher weißt du, dass du nur auf Männer stehst?“ fragte ich Jens nun sehr interessiert. „Beim Duschen nach’m Sport guck ich immer auf die anderen Schwänze, dann muss ich verdammt aufpassen, dass meiner nicht wächst. Wenn dann alle weg sind, bleib ich oft noch alleine unter der Dusche und hol mir erst mal einen runter. Ich hatte auch schon mal ´ne Freundin und wollte die auch poppen, aber als ich dann meinen Schwanz zwischen ihre Beine schob, da fiel er in sich zusammen. Sie hat nur gelächelt, hat sich angezogen und ist gegangen. Naja, wenig später hat mich dann ein Sportkollege beim wichsen unter der Dusche erwischt. Erst war ich erschrocken, doch er nahm das ganz locker und fragte, ob meinen und ich seinen wichsen wolle. Das fand ich so geil, dass ich gleich abgespritzt hatte, kurz nach dem er meinen Schwanz angefangen hatte zu wichsen. Beim ihm hat es etwas länger gedauert, aber es war auch ein geiles Gefühl, mal einen fremden Schwanz in der Hand zu halten. Das ist jetzt aber auch schon über ein Jahr her.“ Jens hatte sich inzwischen hingesetzt und lies die Beine aus dem Bett rausrutschen – die Bettdecke hielt er aber immer noch fest. „So und seitdem wedelst du dir immer einen von der Palme?“ fragte ich ihn lächelnd. Jens sah zu Boden. „Na, dann lass uns mal eben das EKG schreiben. Deine Frequenz sollte ja wohl wieder im Normbereich sein.“ Sagte ich dann und packte schon mal die Elektroden aus. Jens legte sich wieder hin und ließ die Bettdecke über seinem Becken liegen. Zuerst sprühte ich die Elektroden ein und drückte sie ihm dann auf seine Haut und startete das Gerät. Wenig später hielt ich den Ausdruck in den Händen: „Alles klar. Frequenz ist ok und in den Ableitungen sehe ich auch nichts besonders. Fertig.“ Sagte ich und packte das EKG wieder zusammen. „Wie, schon fertig? Das war alles?“ fragte er fast schon ungläubig. „Ja, mehr ist das nicht, aber kennst du doch aus der Praxis. Aber wenn du willst, ich muss erst in gut 2 Stunden wieder in die Praxis. Dann klönen wir noch etwas.“ Sagte ich mit einem leichten Lächeln und setzte mich wieder auf den Stuhl. Jens setzte sich auf und ließ diesmal die Decke „links“ liegen, so dass ich genau auf seinen schlaffen Schwanz sehen konnte. Selbst jetzt machte er einen langen Eindruck und seine Vorhaut hatte sich wieder über die Eichel geschoben. „So“ setzte Jens das Gespräch fort „du stehst also auch auf Männer – und welchen Typ Mann stehst du so?“ Jetzt wollte er es aber genau wissen. Ich sah ihm wieder zwischen die Beine und wenn ich richtig gesehen habe, dann tropfte gerade etwas Geilsaft aus seiner Vorhaut. „Jetzt gehst du aber ans Eingemachte“ antwortete ich und rutsche mit dem Stuhl näher an ihn heran. „Nun, ich sag mal so. Als ich dich vorhin beim wichsen zusehen konnte, dann wurde es schon verdammt eng in meiner Hose und ich musste aufpassen, dass er nicht gleich vorne rausspringt.“ Er sah mir in die Augen: „Du findest meinen Schwanz also geil. Nicht zur lang oder zu dünn? Er ist immerhin 20cm lange, aber leider nur 3cm dick. Das finde ich fast schon zu dünn für diese Länge. Der Schwanz von meinem Sportkollegen war zwar nicht ganz so lang, wie meiner, aber wesentlich dicker. Das fühlte sich richtig geil an.“ Jens lehnte sich auf seinem Bett nach hinten, so dass ich nicht anders konnte, als seinem Schwanz beim Wachsen zuzusehen. Langsam schon sich die Vorhaut über seine dicke Eichel, je länger der Schwanz wurde. Ich fand ihn einfach göttlich und der passt bestimmt gut nicht nur in meinen Mund. Bei diesen Gedanken merkte ich, wie auch mein Schwanz mittlerweile wie eine eins stand. Ich legte eine Hand auf seinen nackten Oberschenkel: „Aber das, was ich gerade wachsen sehe, ist doch lecker. Meiner ist zwar längst nicht so lang, wie deiner, dafür aber sicherlich etwas dicker, was ich so sehen kann. Es wäre aber doch auch langweilig, wenn alle Schwänze der Welt gleich lang und dick wären.“ Und nun lang auch meine andere Hand auf seinem anderen Oberschenkel. Jens kam wieder hoch und sah mir tief in die Augen: „Du schaust mir schon die ganze Zeit auf die zwölf und ich weiß bis jetzt immer noch nicht, wie deiner aussieht – oder traust du dich nicht?“ Das ließ ich natürlich nicht auf mir sitzen und stand vom Stuhl auf, um meinen Gürtel zu öffnen. Nun stand Jens auch auf und half mir beim Öffnen meiner Hose. Kaum war der erste Knopf offen, da schob er von oben eine Hand in meine Hose und begann meinen sowieso schon zum bersten dicken Schwanz zu reiben. Mit seiner anderen Hand zog er mir die Jeans bis zu den Knien und griff nun in die vollen. „Ey, du hast ja einen Cut.“ Sagte er lächelnd, nachdem er mir dann auch die Boxer runter geschoben hatte. Jens kniete sich vor mich und hatte meine dicke, violette Eichel genau vor seinem Gesicht. „Stimmt, deiner ist dicker, als meiner, das fühlt sich richtig geil an.“ Langsam begann er meinen Schwanz zu wichsen und sah gespannt auf meinen Eichelschlitz, der sich weit öffnete, sobald er mit seiner Hand am Schaft runter schob. „Geil sieht das aus. Als wenn deine Eichel mit mir spricht. Ohh, da kommt ja Geilsaft raus und ganz schön viel. Macht dich das so an, wenn ich ihn dir wichse?“ Jens sah mit leuchtenden Augen zu mir nach oben. „Wenn du nicht eine Pause machst, dann spritz ich dir alles ins Gesicht. Ja, es macht mich richtig geil, wenn du meinen Schwanz in deiner Hand hast und mich wichst.“ Ich zog Jens an den Armen hoch, schaute ihm in die Augen und nahm jetzt seinen Schwanz in die Hand. Auch seine Eichel war schon klitsch nass: „Na, du bist aber auch wieder richtig geil, das tropft ja schon auf deinen Teppich. Lass uns aufs Bett legen, dann haben wir es etwas bequemer.“ Und damit drückte ich ihn sanft zurück auf sein Bett. Ich legte mich daneben und schon waren unsere Hände wieder am Schwanz des anderen. Jens sah mir in die Augen und flüsterte fast schon: „Ich will deinen Schwanz blasen, ist das ok für dich?“ „Jens, du brauchst nicht zu fragen, tu einfach das, wozu du Lust hast. Ich sage dann schon bescheid, wenn was nicht ok ist.“ Flüsterte ich zurück und sah, wie er langsam mit seinem Gesicht nach unten rutschte. Noch einmal besah er sich meinen zum Bersten harten Schwanz und schon verschwand meine Eichel in seinem Mund. Ein Stöhnen konnte ich mir jetzt nicht mehr verkneifen, was Jens sofort dazu veranlasste, mit dem Blasen aufzuhören: „Wir müssen ruhig sein, sonst kommt meine Mutter gleich hoch.“ „Sorry, aber das war sowas von geil, als du meinen Schwanz im Mund hattest, da konnte ich nicht anders.“ Jens stülpte seinen Mund wieder über einen Schwanz und blies mir einen, als wenn es dies schon seit vielen Jahren tat. Jetzt drehte er sich und auch ich hatte nun seinen geilen Schwanz direkt vor meinem Gesicht. Ohne ein Wort nahm ich sofort seine schon ganz lila angelaufene Eichel in meinen Mund und hatte auch gleich ordentlich Geilsaft von ihm auf meiner Zunge. „Ich glaube, ich spritz gleich“ stöhnte Jens und ich verstärkte mein Saugen an seinem Schwanz. Meine Hand glitt an seinen 20 cm rauf und runter während die andere seine sicken Eier streichelten. Jens schaute mich mit großen Augen an: „Ich komme, ohh, ist das geil, nicht aufhören, jaaa, schluck alles, ahhhhh“ 6, 7 dicke Schaden schoss er mir in meinen Mund und ich hatte arge Probleme, alles zu schlucken, aber es schmeckte einfach zu gut. Kaum hatte ich den Tropfen raus gesaugt, da nahm auch Jens meine Eichel wieder in den Mund und saugte jetzt auch immer stärker. Ich hielt mich an seinem Kopf fest und fickte ihn leicht in den Mund. Dann war es auch bei mir soweit: „Jetzt, ich bin soweit, du musst es nicht schlucken“ stöhnte ich ihn an, aber er ließ meinen Schwanz nicht aus seinem Mund. „Ahhh, ich spritze dir jetzt alles in deinen geilen Blasmund, jäahhhh… oh ist das heiß, mmmhhhh….“ Auch ich hatte das Gefühl, nicht mit dem Spritzen aufzuhören und Jens hatte ebenfalls Schwierigkeiten, alles von mir zu schlucken. Wir leckten uns noch gegenseitig die Eichel sauber und Jens sprach als erster: „Dein Saft schmeckt fast wie meiner, echt lecker. Wenn du willst, dann können wir das gleich nochmal machen.“ Ich sah auf seinen Schwanz, der schon wieder stand. „Immer wieder gerne, aber ich muss in 10 Minuten in der Praxis sein. Aber wenn du willst, dann komm doch heute Abend zu mir. Wo ich wohn, das weißt du ja.“ Ich stand auf und wollte gerade meine Hosen hoch ziehen, als Jens noch einmal meinen halbsteifen Schwanz in die Hand nahm und meiner Eichel einen Kuss aufdrückte. „Das war wirklich geil mit dir. Ich werde nachher bei dir vorbei kommen. Ich kann es jetzt schon kaum abwarten. Selbst mein Schwanz steht schon wieder, allein durch den Gedanken an das, was eben war und noch kommen wird.“ Jens stand jetzt auch auf und sein Schwanz verschmierte meine Jeans. „Kein Problem“ sagte ich „wenn Elektrodengel auf Klamotten kommt, sieht das auch so aus.“ Grinste ich ihn an. „Wir sehen uns also nachher, ich freue mich auch.“ Und dann nahm ich das EKG-Gerät, meine Hausbesuchstasche und verabschiedete mich noch von seiner Mutter mit den Worten „Jens geht es schon viel besser.“ Ich bin auf den Abend heute richtig gespannt…

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Inzest Lesben Reife Frauen

Bukkakeparty Teil 1

Im Internet habe ich gelesen, dass es eine Bukkakeparty nur für Männer geben soll.
Ich habe den Betreiber angeschrieben mit Foto. Daraufhin haben die sich gemeldet und geschrieben, dass ich den Körper zur Vorarbeit leisten könnte. Das heißt, damit die Kerle so schnell wie möglich abspritzen können, müssen sie vorher ein wenig Arbeit leisten, damit sie kurz vor dem Höhepunkt sind und schneller abspritzen können.
Dankend habe ich dem Angebot zugesagt und mich dafür bereit erklärt, die Kerle kurz vor dem Höhepunkt zu bringen.
Zwei Tage später ging es los. 18 Uhr abends. Es sollten über 100 Kerle kommen.
Los ging es.
Ich wusste nicht genau, was und wie ich es tun sollte. Also stellte ich mich nackt in den Vorraum und wartete. Neben mir war noch ein anderer, der mit mir die Vorarbeit leisten sollte. Sein Name war Cris und war 29 Jahre alt. Ich als 21 Jähriger war dagegen, so dachte ich, noch etwas unreif.
Die ersten Kerle kamen rein und direkt auf uns zu. Ich sank schnell auf die Knie.
Gute 20 Kerle standen vor mir und warteten, dass ich ihre Schwänze verwöhne.
Ohne Gnade steckte mir der erste Typ sein riesen Ding in mein Maul. Ich lutschte ihn tief und hart. Neben ihm standen 2 weitere Schwänze vor mir. Ich nahm sie beide in die Hand und wichste heftig daran. Kurz darauf kam der nächste und steckte mir seinen noch schlaffen Schwanz in den Mund. Ich saugte darauf und lutschte bis er hart wurde. In der Zeit bemerkte ich, wie sich die ersten Finger in mein Arschlich bohrte. Ich streckte ihn mein Arsch entgegen, sodass die Finger noch tiefer in mir vordringen konnten. Sogar 4 Finger aufeinmal die in mir rumwühlten.
Solangsam beneidete ich den, der das ganze Sperma ins Gesicht bekommt.
Und schonwieder wechselten sich die Typen ab, die vor mir standen.
Gute 10 Minuten später hatte ich 12 Kerle oral verwöhnt und über 20 Kerle einen runtergeholt.
Jetzt traute sich auch der erste, seinen Schwanz in meinen Knackarsch zu stecken. Auf den Knien wurde ich nun von hinten tief und hart gefickt, während ich von vorne jemanden einen geblasen habe und zwei Typen einen gewichst habe. Ein tolles Gefühl.
Doch was dann auf mich zukommen sollte, konnte ich nicht im entferntesten ahnen…

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Hardcore

Tante Doris, Teil 4

Tante Doris, Teil 4

Bin ich im Film oder der Film in mir?

Samstag – ich hatte total vergessen, daß es ja Samstag war … und ich hätte es auch nie geschafft, wie an sonstigen Arbeitstagen bereits um sechs Uhr aus den Federn zu kommen.
Ich glaubte wie gerädert zu sein, als ich das erste Mal die Augen aufschlug – da war es schon fast acht Uhr … und sodann wie von der Tarantel gestochen aus den Federn fuhr.
Oder besser gesagt, vielleicht: fahren wollte, denn ich wäre fast wiederum zusammengebrochen, so geschlaucht fühlte ich mich – als wäre ich von einem Auto, wenn nicht sogar einem Panzer überrollt worden.
Jeder einzelne Muskel schien zu schmerzen, ich spürte einen jeden auf seine prägnante Art und Weise ganz intensiv – und mein Glied wies sogar einige blau wirkende Flecken auf, die durchaus auf Blut- und Druckergüsse hinzudeuten schienen.
Daß es erregt und starr abstand, der typische Gruß meiner Morgenlatte, das hätte mich normalerweise nicht gewundert – nicht aber nach solch einem Tag, nach solch einer Nacht und Vorkommnissen, bei denen ich im ersten Moment gar nicht mehr sicher war, ob ich dies alles nur geträumt oder aber wirklich erlebt hatte.
Wenn da nicht auch noch fast Bißstellen auf meinem besten Stück sich abgezeichnet hätten – kleine feine Kratzer, verursacht durch die wunderbare Fellatio durch meine Tante!

Ich war mir nicht sicher, ob Tante Doris irgendwie eine Andeutung gemacht hatte, meinem Onkel gegenüber was im Pferdestall vorgefallen war … oder aber war es mein schlechtes und drückendes Gewissen, denn ich konnte mich des Eindruckes nicht erwecken, daß ich von Onkel Franz seit diesem Vorfall ganz anders und intensiver gemustert zu werden schien.
Intensiver ja – aber zugleich auch so eigenartig heimlich wirkend …

Er hatte mich nur kurz begrüßt – aber das war nicht als abweisend zu empfinden, wenn ich so recht nachdenke, sondern er war bereits in Eile, mit seiner Frau die Einkäufe zu erledigen.
Sie würden somit erst nach Mittag zurückkommen, vielleicht in der Stadt essen – das wußten sie noch nicht so recht, in jedem Fall heute wäre zu Mittag Selbstversorgung angesagt, grinste er mich an und ich fragte mich nur, warum ich bereits bei so harmlosen Worten dazu tendierte, wiederum rot zu werden. So eindeutig er dies natürlich darauf bezogen hatte, daß zu Mittag heute nicht gekocht werden würde, so verstand ich es dennoch innerlich als ‘… mir selbst besorgen …’
Tante Doris saß am Steuer ihrer feuerroten Golf Cabrios – und ich sah ihre Haare im Wind flattern, wie sie sodann mit quietschenden Reifen aus dem Hof hinaus auf die staubige Zufahrtsstraße schoß.
Sie schien in bester Laune und so richtig … spritzig zu sein …
Sie hatte mich gesehen und erfreut zu gewunken – und das alles neben ihrem Mann und meinem Onkel und … Widersacher oder aber? Ich wußte es nicht, ich hatte ein fast nicht bestimmt meßbares Gefühl, zwischen Hoffnung und Traum schwankend, Glaube, Liebe, Hoffnung.
Was konnte und sollte ich mir denn überhaupt erwarten können, fragte ich mich immer wieder, während ich die Zeit totschlug.

Totschlagen, das war fast der einzige und richtige Ausdruck … ich schlenzte über den Hof und half einigen Leuten beim Aufsteigen auf die Pferde, die Tiere aus der Koppel bringen, die Gatter schließen, die Tiere beim Halfter zu nehmen, mit einem Büschel Stroh abreiben.
Ich glaube, ich hatte diesen verträumten Blick in und auf meinen Augen, denn manche Frau in den mittleren Jahren vor allem grinste mich an, schien mich vielleicht zu durchschauen, an was ich dachte und wähnte mich bis über beide Ohren hoffnungslos verliebt.
Wie wahr! Aber daß es meine Tante wäre, an die ich sehnsüchtig dachte, die ich in meinen Tagträumen sich unter mir winden sah in gegenseitig verursachten Orgasmen … das konnten diese reifen Frauen dennoch wohl kaum daraus ablesen.
Vielleicht würde die eine oder andere sich ebensolches erhoffen – der Gedanke kam mir zwar immer wieder ganz kurz nur in den Sinn, aber wenn ich die meisten betrachtete, da war dies nicht vergleichbar mit meinen Blicken und versteckten Beobachtungen, die ich Doris schenkte.
Egal ob meine Tante nun da war oder aber nicht.

Irgendwie war die Zeit dann doch vergangen, ich hatte eine Kleinigkeit zu Mittag gegessen und mich zuletzt gewundert, daß die beiden noch immer nicht zurück gekehrt waren.
Aber was hätte sie denn auch auf den Hof zurück treiben sollen, fragte ich mich zwischendurch. Ein wenig enttäuscht, aber dann doch nachvollziehbar. Immerhin waren sie verheiratet und wollten wohl auch das letzten Wochenende genießen, ehe ihre beiden Kinder wieder zurückkommen würden – und dann wäre die eigentliche Ruhe im Haus ja wohl vorbei.

Umso mehr war ich überrascht, als ich dann den Golf wiederum im Hof geparkt stehen sah. Weder hatte ich die Rückkehr gehört noch einen der beiden gesehen, wie sie ins Haus zurückgekehrt wären.
Einem Detektiv gleich hatte ich die Hand auf die Motorhaube gelegt – lange konnten die beiden noch nicht zurück gekehrt sein, denn der Motor schien brennheiß durch das Blech hindurch zu glühen, wo doch das Auto im Schatten der Scheune geparkt war.
Ich suchte nicht wirklich nach den beiden – ich getraute mich nicht. Ich hatte eine gewisse fast unbegründete Angst in mir, ich würde sie wiederum dabei ertappen können, wie sie sich liebten. Oder anders formuliert – wie meine Tante mich mit ihrem Mann betrügen würde … so wirre Ideen und verrückte Gedanken formten sich in meinen Hirnwindungen und verursachten mir punktuell rasende Kopfschmerzen.

Noch schlich ich rastlos in der Gegen herum.
Lustlos in der einen Hinsicht und voller Tatendrang und … Samenstau, wie ich es an mir selbst attestierte, auf der anderen Seite.
Was würde wohl dagegen helfen – eine verdiente Erfrischung nehmen im Pool, sagte ich mir und hatte mich sodann umgezogen.

Was hatte ich erwartet – als ich immer noch in Gedanken versunken zum Pool geschlenzt war, barfuß, Badehose und Handtuch mitgenommen, ein Buch, falls ich im Liegestuhl dann doch was anderes tun würde als nur faul zu sein und die Seele baumeln zu lassen.

Ich glaube, im ersten Moment war mir gar nicht direkt bewußt geworden, wer schon auf einer der herumstehenden Liege ruhte.
Auf einer knallgelben Sonnenliege halb hockend, halb liegend.
Ein entzückend knapper Bikini, der mir sofort den Mund offen stehen ließ, wo ich doch so gut wußte, welche wunderbaren Kostbarkeiten sie dahinter noch verborgen hielt.
Tante Doris – fast hätte ich aufgeschrien, warum eigentlich schalt ich mich zugleich, als ich sie sah.

“Ah … du bist es … Peterle” – sie grinste mich an und drehte sich so zurecht, daß ich ihre weiblichen Formen noch weitaus besser begutachten konnte. Ich war mir sogar ganz sicher, zu sehen, daß sie sich kurz mit der Zunge über die Lippen geleckt hatte – oder wollte ich diese ihre Bewegung nur für mich gedeutet haben.
Tante Doris räkelte sich direkt ungeniert vor ihrem Neffen im Halbschatten. Und sie mußte zugleich wissen, welche Schmerzen sie mir wohl bereiten würde, welche unerlösten Qualen sich da in meiner knappen Badehose aufzustauen begonnen hatten.
Noch verdeckte aber glücklicherweise mein T-Shirt einen Teil dieser ihr ohnedies nicht verborgen gebliebenen Erregung.
Und auch das Handtuch hielt in einer fast peinlichen Art so, als wäre es ein riesiges Feigenblatt, mit dem ich meine halben Blößen verbergen wollte.
Ein Feigenblatt – ? und selbst wenn es aus Glas war – schon wieder war ich rot angelaufen!

Mein Tante wußte es, auch wenn sie alleine gestern mein Leiden dreimal zu erlösen versucht hatte … es schien nicht zu reichen … es war wie das Werk des Sisyphus gepaart mit den Qualen des Tantalus.
Mit einem Wort – hoffnungslos: hoffnungsloser Notstand, der sich hier immer kräftiger und intensiver und … eindeutiger abzeichnete.

“Du … Peter” – allein bei ihren Worten fing ich schon innerlich zu erzittern an, von meiner Erregung will und brauche ich gar nicht mehr zu schreiben, das war längst wie das Amen ins Gebet, ein Pawlowscher Hund gefangen inmitten eines permanent läutenden Glockenturms voller signalisierter Bedürfnisse.
Würde sie mit mir jetzt über die Vorfälle reden wollen, reden müssen – außer den sexuellen Begegnungen und den Banalitäten, die gemeinsam mit Onkel Franz bei den Mahlzeiten beredet wurden, hatten wir noch nicht gesprochen, weder gescherzt, gelacht, noch … und das schon gar nicht … diese Situation besprochen.
Mir graute vor einem Ende, davor, daß sie alles ihrem Mann gestanden hatte, davor, daß …
Ich konnte kaum noch denken, überhaupt keinen zusammenhängenden klaren Gedanken fassen – aber langsam näherte ich mich ihr.
Ein Trabant und Planet – angezogen von seiner Sonne, dem Zentrum seiner Begierde.

“Kannst du so lieb sein …” und Doris räkelte sich jetzt auf den Bauch hin und streckte sich in der Liege ganz gemütlich aus.
“… und mich mit Sonnencreme … einreiben”
Daß ich rot wurde, daß meine Erregung ein weiteres Stück zugenommen hatte – das alles sah sie gar nicht mehr, oder aber gab vor, dies nicht zu sehen, weil sie die Augen geschlossen hatte und sich auszuruhen schien.
Wissen mußte sie es in jedem Fall, erst recht nach den gestrigen Vorfällen.
‘Allzeit bereit’ schien in meine Stirn eingemeißelt zu sein – und Gott sei Dank hatte ich das T-Shirt noch angekleidet, denn meine Eichel hatte sich bereits entscheidenden Platz verschafft, um aus der Beengung der Badehose zu lugen, ob es heute leicht wieder Gelegenheit gäbe, sich verwöhnen zu lassen.

Ich ergriff das Sonnenöl und hockte mich neben die Liege meiner Tante hin, quetschte eine flache Handvoll heraus und begann damit, vorsichtig und zärtlich durch meine Finger sprechend, ihren Rücken einzureiben – die feinen Stellen zwischen ihren Hüften, hinaufgehend bis zur Stelle, an welcher der Verschluß des Bikinioberteiles zu stören begann.
Worte, die mir auf der Zunge lagen, die sich in meinen Gedanken geformt hatten – sie verpufften wie Seifenblasen, wenn sie den Weg zu meinen Lippen gefunden hatten: ich schwieg, aber es war keine peinlich unangenehmes Schweigen.
“Mach ihn nur auf … er stört sonst …”, meinte meine Tante, als wäre es das selbstverständlichste der Welt, ihr das Häkchen zu öffnen, die Spannung zu mildern.
Wenn sie nur wüßte, oder war ihr das ohne gerade bewußt, was es für einen jugendlichen Burschen noch dazu mit meinem extremen Notstand bedeutete: das kam ja einem Anfang des Entblätterns entgegen, das erste Mal, sie zumindest ein wenig zu entkleiden beginnen.
Mit zitternden Fingern fädelte ich die verhakten Teile aus und ließ die beiden Trägerteile links und rechts von ihrem bereits tief gebräunten Rücken herabhängen. Mir fiel erst jetzt auf, daß sich keiner dieser prägnanten feinen hellen Streifen quer über ihrem Rückenmuskel abzeichnete – entweder war der Stoff ihrer sonst verwendeten Badeanzüge und Bikinis ohnedies schon sonnendurchlässig, oder aber sie sonnte ansonsten … oben ohne.
War das dann aber nicht schon wieder ein dezenter Hinweis, daß sie meine Berührung wollte und förderte … ich kämpfte mit mir, die Stille zwischen uns beiden zu brechen und sie zu fragen. Ihr eine Liebeserklärung zu machen, ihr zu sagen, wie sehr … aber ich schwieg.
Ich wagte es nicht – ich hatte begründete Angst, damit alles zu zerstören. Dieses zarte und so geheime Pflänzchen unserer wahren Liebe gleich im Keim zu ersticken.

Tante Doris räkelte sich unter meinen Fingern – und schon längst hätte das Einölen genügt, denn ohne auf die Uhr zu sehen, so hatte ich doch schon eher drei wenn nicht sogar vier Minuten damit zugebracht, den öligen Film zu verreiben, schon längst war ich eher dazu übergegangen, ihren Rücken fein und zart zu massieren.
Zu streicheln, zu liebkosen – nur mit den Fingerkuppen.
Ihr mein Begehren, meine Liebe, meine Sehnsucht zu gestehen – ohne Worte, nur in Form von Bewegungen durch meine fühlenden Hände.
Schon wagte ich mehr, mich entlang ihrer Seite vorzutasten – hin zu den weißlich erscheinenden, aber durch ihre Liegen selbst verdeckten Brüsten … sie vorsichtig daran in der Seite zu streifen, so zu berühren, als wäre es immer noch Zufall oder aber unabsichtlich. Oder aber eine natürlich Bewegung, die nur deswegen sich ergab, weil ich sie ja mit dem duftenden Sonnenöl eincremte.
So sehr darauf hoffend, daß sie auf diese feinen Andeutungen reagieren würde in einer Art und Weise, wie ich sie mir seit gestern ja vorstellen konnte und auch begründertermaßen erhoffen konnte.

Ich brauche wohl kaum zu sagen, wo meine öligen Hände immer wieder scheinbar zufällig an alle interessanten Stellen hinzukommen versuchten, diese feine leichte Streicheln ihrer seitlich weißlich herausragenden Brüste … immer wieder mit diesem tiefen Atmen aus meinem Mund verbunden, das schon einem leichten Stöhnen gleich kam.
Und ich weiß, daß sie es hörte – sie schien aber darauf nicht zu genießen, auch wenn sich ihr Körper ein wenig heftiger bewegte, als nur im Schlaf. Ganz so, als ob sie zwar still, aber dennoch heftig durchatmen würde.

Ich weiß nicht, ob ich ihn überhaupt gesehen oder aber direkt bemerkt hatte. Oder aber wie ich denn überhaupt mit einem Mal das Gefühl in mir spürte, daß wir beide nicht mehr allein waren.
Dieses komische aber sichere Gefühl, zu spüren, daß man sogar sehr intensiv beobachtet wird.
Und ehe ich es gewagt hätte, mich umzudrehen, da wurde dann auch die Stille und intensive Massage gebrochen durch Worte, die zwar lachend aber lauernd gesprochen wurden und die nur der tiefen Stimmlage meines Onkels zuzuordnen waren.

“Ah da seid ihr ja … alle beide” – was auch immer sich hinter dieser Aussage verbergen konnte oder mochte.
Ich weiß, daß ich wie immer bei solchen Angelegenheiten und Gegebenheiten sofort rot wurde, peinlich rot bis über beiden Ohren hinweg, als ob ich dadurch bereits das beste Geständnis abgelegt hätte.
Aber ich habe doch nur … das Sonnenöl verteilt … am Rücken meiner Tante – all das wollte ich sagen, sprechen, stammeln. Aber die Worte waren mir ohnedies versagt und erstarben auf meinen Lippen, noch ehe sie zu Schallwellen geformt worden wären.

Tante Doris hatte sich auf der Liege aufgesetzt – auch sie schien sich nicht ganz im Klaren zu sein, was folgen könnte.
Abwartend, aber lächelnd sah sie ihren Mann an – verführerische Blicke galten jetzt ihm. Hatte sie nicht eine ähnliche Miene zuvor aufgesetzt gehabt, als sie mich betrachtet hatte, oder aber war dies schon wieder dieser Anflug von nicht begründbarer Eifersucht.

Fast wortlos hatte ich ihm die Flasche mit dem Öl gereicht, als ob ich in seinen Blicken abgelesen hätte, daß das Privileg, seine Frau mit Öl einzureiben doch bei ihm lag … wie andere Privilegien natürlich auch, die aber nicht im Raum standen und auch nicht diskutiert wurden.
Franz hockte, halb setzte er sich hinter seiner Frau auf die Liege hinzu. Er schien genau zu wissen, was er wollte – und ich hatte im ersten Moment den Eindruck, daß es ihm egal war, ob ich nun zugegen war oder aber nicht.
Mit einer feinen und sachten Handbewegung hatte er den nur an ihren Schultern baumelnden Oberteil dieses kleinen Bikini auf ihrer linken Schulter abgestreift, sodaß es nur noch eine Frage der Zeit und eine Frage der Schwerkraft wäre, bis sich auch ihr linker Busen enthüllen würde.
Er hatte diese Bewegung nur angedeutet und dann seine Handflächen mit dem Öl kräftig eingelassen, auf daß sie im Sonnenlicht glänzten.
Ich schluckte, oder aber hatte ich sogar leicht aufgeschrien, gestöhnt – vielleicht auch versucht, die Augen beschämt abzuwenden und dennoch dadurch erst recht geil dorthin zu gieren, wo schon wieder meine gesamte Sexualität sich konzentrieren wollte.

Und schlimmer noch, noch unglaublicher: Onkel Franz bestand darauf, daß Tante Doris ihren Oberteil gänzlich ablegte und jene wunderbaren Brüste mir offenbarte, die ich schon im Pferdestall so bestaunt und dann mit Händen und Lippen und Zunge später noch begrapscht hatte.
Ich mußte schlucken und es war mir unglaublich peinlich, daß ich fühlte, wie meine Erektion immer mehr und stärker und geradezu hoffnungslos zu wachsen schien und wohl sofort meine ohnedies schon knapp bemessene Badehose sprengen würde.
Auch hatte ich schon längst mit einem ersten Seitenblick erkannt, daß sich Onkel Franz in einer ähnlichen Lage wie ich befand, mit dieser Situation aber ganz offenkundig ungenierter und vollkommen natürlich umging. Ja fast im Gegenteil – das als ganz selbstverständlich betrachtete, ganz so als ob ich nicht stören würde: daß seine Frau, meine geliebte Tante Doris damit kein Problem haben würde, das hatte sie mir und ihm ja schon einige Male bewiesen.

Auch konnte ich mich des Eindrucks nicht erwecken, daß die Blicke von Franz nicht nur dem ihm wohl ohnedies bekannten Busen seiner Frau galten, sondern immer öfters dorthin blickten, wo sich mein erregter Penis einen Weg in die Freiheit zu trachten schien.
Immer forscher und intensiver schien er in einem stets sich steigernden Maß der Geilheit nun die Sonnencreme auf ihren üppigen und bleichen Brüsten zu verteilen und vor allem ihre üppigen Nippel mit seinen Fingern zu zwirbeln, während ich immer noch wie gelähmt dazwischen stand und nicht recht wußte, ob ich jetzt endlich die Flucht ergreifen sollte, oder aber einfach warten sollte. Warten worauf … auf Godot … auf ein Abklingen der Geilheit … darauf, daß ein Feuer erstickt wird, wenn man genüßlich Öl in es hinein träufelt!
Ich glaube, ich habe einen leisen Schrei von mir gegeben – zumindest aber einen erschöpfenden Seufzer, der zugleich aber auch meine Rat- und Entschlußlosigkeit offenbarte.

Tante Doris lächelte mich so vielsagend an, so ganz natürlich … so als wäre die Situation nicht schrecklich peinlich, daß wir beide fast von ihrem Mann erwischt worden wären.
Na ja – es war ja in Wirklichkeit nur ein Eincremen mit Sonnenöl gewesen, aber von mir war dies sehr wohl als erotischer Akt angedacht gewesen, vor allem als Vorspiel zu etwas so dringlich Erhofften – nichts anderes als dies hatte ich in meinem heißen blutleeren Kopf denken können

Ich schrie auf, ich konnte es kaum glauben, wie ich die Worte von Onkel Franz vernahm, der sich jetzt hinter Tante Doris gehockt hatte und danach trachtete, daß sie sich hinkniete.
Ihren Kopf hatte er so gerichtet, daß sie nicht mehr sehr weit von meiner zum Bersten gefüllten Badehose weg war … ich hatte mich fast nicht mehr zu atmen gewagt, sonst würde wohl die Peinlichkeit schlechthin passieren, und Onkel Franz hätte die extreme Erregung seines jungen Neffen gesehen.

“Zieh ihm doch endlich die Hose runter …” – waren das wirklich seine Worte gewesen oder war mir das wie ihm Traum erschienen, daß das Sausen in meinen Ohren sich zu so ähnlichen Worten geformt hätte.
Worte der Erleichterung – ein Nachlassen der Qual … oder aber eine Steigerung der Strafe, die er sich für mich oder aber für uns beide ausgedacht hatte?
Ich glaube, ich hatte auch für einen Augenblick die Augen geschlossen gehabt, um vielleicht endlich das Bild nicht mehr stets zu sehen, wie die Brüste meiner Lieblingstante von seinen kräftigen Händen eingecremt und vor allem ständig massiert wurden. Wie ich dadurch sehen konnte und mußte, daß ihre Nippel sich immer mehr und kräftiger aufrichteten – ich konnte mich von dem Bild kaum losreißen und zugleich wußte ich, daß ich es tun mußte, sonst würde noch meine Hose platzen vor lauter nicht mehr beherrschbarer Spannung.

Ich konnte nicht schreien, ich konnte das alles einfach nicht erfassen, daß es real erlebte Wahrheit war, wie ich sodann die Hände meiner Tante spürte, die sich im Gummizug des ohnehin viel zu knappen Höschens einhakten und … sie brauchte gar nicht viel zu ziehen oder aber zu dehnen.
Steil und erregt sprang meine geschwollene Lanze hervor – ich wagte kaum zu atmen, geschweige denn mich bewegen, ich war wie gelähmt. Was auch immer sich da jetzt abspielte – ich war wie in Trance, ich war nicht Akteur, mit mir wurde nur getan, ich glaube ich hätte

“Was für … geiler Schwanz … nicht wahr … mein Schatz …”, sprach Onkel Franz in einem so gefährlichen Ton, den ich nicht einordnen konnte, ob honigsüßer Verführer oder aber bitterböser Agioteur, zu meiner Tante und drängte sie nun von der Couch herab ein wenig weiter nach vor.
Ich war mir wiederum nicht sicher, ob Tante Doris schon wußte, was ihr Mann wollte, ob diese Aktion abgesprochen war, ob es eine Strafe für mich allein sein sollte, oder aber …
Ich weiß nur, daß Tante Doris mit ihrem nackten und öligen Busen sich nur Zentimeter weit von meinem vor Erregung pulsierenden Glied haltmachte und auch die nächste Anweisung wartete.
“Komm … fick ihn mit … deinen Titten …” flüsterte er ihr in einer Lautstärke zu, daß ich es gerade noch hören konnte, denn ansonsten war mein Hörvermögen dadurch eingeschränkt, daß es in meinen Ohren zu surren und knacksen begonnen hatte: ich würde wohl bald zusammenbrechen, wie immer die typische Diagnose – Blutleere im Hirn.

Es war unvorstellbar – und auch hatte ich damals noch nicht im Traum daran gedacht gehabt, wie unglaublich erotisch und geil es wäre, mit meinem Glied von den erregten Brüsten und vor allem Nippel einer Frau verwöhnt zu werden.
Das Sonnenöl machte sie doppelt geschmeidig – und es fehlte nicht viel, und ich hätte vor lauter Freude und Geilheit abgespritzt … und meine Tante in Gegenwart ihres Onkels bis über die Haare hinweg mit meinem heißen Samen eingebadet.
Dieses unendlich sanfte Gleiten zwischen ihrem weichen und doch so festen Busen, das feine Kitzeln ihrer erregt abstehenden Nippel – die fast erwartungsvoll auf meine Eichel wartenden Lippen … wo sie mich ganz sanft berührte und ihre Zunge auf meiner vor Vorfreude glitzernde Löchlein tanzen ließ.
Ich brüllte, ich stöhnte …

Für kurze Zeit hatte ich meinen Onkel vergessen gehabt – der sich ganz offenkundig an dem Schauspiel zu erregen schien, wie sein geiler Neffe von seiner Frau verwöhnt und immer mehr verführt wurde.
“Oh ja … nimm jetzt … seinen Schwanz …”
“… und saug an ihm …”
Er schien fast in meinen Rhythmen des höchsten Genusses der zungenfertigen Behandlung durch meine Tante zu stöhnen … Schweiß brach mir aus den Poren heraus, wie mein fetter Schwanz immer mehr und tiefer zwischen den Lippen meiner halbnackten Tante verschwand.
Aus den Augenwinkeln heraus sah ich sehr wohl, daß die Erregung meines Onkels, die sich immer noch hinter seiner Badehose und dem Leibchen verbarg, bereits beängstigende Dimensionen annahm. Dennoch zeigte er noch keine weiteren Anstalten, aktiv einzugreifen – sehr wohl aber mit Worten und Reaktionen.
Er stöhnte, er röchelte als ob er von seiner Tante verwöhnt werden würde – und nicht ich.

Und als ich wiederum die Augen geöffnet hatte, vom unbegreiflichen und fast unverdienten Genuß überwältigt, konnte ich nicht anders, als vor Überraschung aufschreien.
Onkel Franz hatte sich sowohl seines T-Shirts als auch seiner Badehose erledigt und er hielt eine mächtige Erektion in seinen Händen und rieb genüßlich daran, um seine Erregung noch mehr zu verstärken.
Ich spürte seine Abstrahlung, seine Hitzen, seine Gier und Geilheit, auch wenn er noch fast einen halben Meter neben mir stand … und dennoch erschien es mir offenkundig, daß seine Frau wußte, was er wollte, daß sie mit ihm machen sollte.
Mit ihm … nein: mit uns.
Doris Lippen hatten sich von meinem prallen Schwanz verabschiedet und das Gefühl von ihren Lippen, ihrem Gaumen, ihren Zähne wurde abgelöst durch einen harten Griff ihrer Finger.
Und ich gleichem Rhythmus wie sie den harten Prügel ihres Mannes vor meinen Augen zu wichsen begonnen hatte, so bearbeitete sie meinen Schwanz, als würde es um einen Wettbewerb gelten, wer zuerst oder aber am meisten abspritzen würde … wenn sie so weiter täte.

Als wären wir an einem Gängelband, so zog sie uns beide zu sich heran. So gefährlich nahe nebeneinander – noch nie war ich neben einem nackten Mann gestanden, Duschen nach hitzigen Sportveranstaltungen jetzt davon ausgenommen … aber hier: ging es da um einen anderen Sport, eine andere Art des Wettbewerbes. Wer spritzt am weitesten, wer stöhnt am meisten.
Ich sah Tante Doris Kopf genau so über der gewaltigen Eichel meines Onkels tanzen, wie ich alsbald wiederum ihre heiße und feuchte Zunge an meiner Erregung fühlte, wie sie uns beide umgarnte, genußvoll und mit viel Stöhnen und Gebrüll zu lecken begann.
Wie sie sogar versuchte, uns beide gleichzeitig, nebeneinander, übereinander in ihren Mund zu versaugen. Wie sich dadurch unsere Glieder berührten – überhaupt das erste Mal, daß ich mit einem erregten Schwanz in Berührung gekommen war. Mit einem fremden, klarerweise …
Ich weiß, daß ich nicht wagte, neben mich zu blicken, um auch in seinem Gesicht zu sehen, wie erregt mein Onkel wäre. Ich schämte mich ob meiner unsagbaren Geilheit und genoss sie zugleich.
Wie ich aber die Rolle und die Aktion meines Onkel beurteilen sollte – es war und blieb mir ein Rätsel, aber es … es zählte nicht. Nur die Geilheit zählte.

Irgendwie hatten wir alle es aber dann doch geschafft, die wenigen Meter vom Pool in den blickdichteren Aufenthaltsraum nebenan zu gehen, oder aber besser gesagt, zu hoppeln.
Dort, wo breite und angenehme Liegeflächen zum Ausrasten oder aber Austoben einluden … und wo mit einem Mal der großflächige LCD durch Onkel Franz vermittels Fernbedienung eingeschalten wurde.
Ich glaube, mir fielen fast die Augen aus dem Kopf, als ich mitbekam, was sich da scheinbar in Reichweite vor uns auf der riesigen Leinwand abspielte.
Eine Frau, jetzt auf ihren Knien, wie sie zwei Schwänze in der Hand hielt, abwechselnd wichste und in ihren heißen Rachen versenkte, eine geile Frau mit großen Titten eine … es war nicht nur Film es war … unglaubliche Wirklichkeit.
Weder weiß ich, wann sich Tante Doris endgültig entkleidet oder aber Onkel Franz ihr vielleicht den Bikinislip vom Leib gerissen hatte, ich sehe immer noch meine Tante vor mir, wie sie lachend beide erregten Glieder in ihren Händen hält und abwechselnd leckt, wie sie mit uns spielt, unsere Schwänze aneinander reibt, dann sogar versucht, beide zugleich in ihren Mund zu stecken … aber es gelingt nicht, so erregt sind mein Onkel und ich.
Wie sie ihre Zunge über unsere beiden Glieder tanzen lässt, dabei immer massiert, auch die Hoden knetet … die so empfindliche Stelle am Schaft gleich unterhalb der Eichel, wie sie sich dann auf die Liege zurück sinken läßt.
Und gleiches auf der riesigen Leinwand – in einem Pornofilm.

Mein Schwanz noch immer in ihrem Mund, sodaß ich zwischen ihren Brüsten hocke, während sich mein Onkel anschickt, sich in ihre längst vor Feuchtigkeit übergehende Scheide zu schieben.
Sie dabei zurecht rückt, sich unter meiner Tante hinunter schiebt…
Wie sich Tante Doris dann akrobatisch aufrichtet, um auf ihm zu reiten, während sie meinen Schwanz nicht aus ihrem Mund läßt, wie wir dann Stellung wechseln, ich den Platz ihres Mannes einnehme und er sein von ihren eigenen Säften glänzend eingeschmiertes Glied ablecken läßt.
Während ich in ihrer Scheide zu tanzen beginne – und alles unter Beobachtung der gierig und geil wirkenden Augen meines Onkels.
Bin ich noch im Schlaf, träume ich … oder aber ist das in dem Raum genau so Wirklichkeit und so ähnlich dem, was sich auf dem LCD abspielt.

Die geile junge Blonde im Film – sie wurde nach Strich und Faden gefickt, jetzt auf allen vieren, während sie immer noch den einen Schwanz nicht aus ihrem Mund lassen wollte, als ob es ihr Knebel wäre, um ihre brünftigen Schreie zu unterdrücken.
Ein wenig später sah ich auf und registrierte mit genußvollem Staunen in einer überdimensionalen Darstellung, daß sie jetzt hemmungslos in den Arsch gefickt wurde … und daß sie sodann zur Seite gedrängt wurde, auf daß derjenige, der vorher sich von ihrem Mund hatte verwöhnte lassen, jetzt sich anschickte, in ihre Scheide einzudringen.

Ich stöhnte, ich schrie auf … ich wankte, wie gut daß ich liegen und genießen und sehen, hören und riechen konnte.

Erneut drückte mich Tante Doris nieder – und ich folgte ihren nicht gesprochenen Anweisungen wie in Trance und konnte kaum glauben, daß mein Onkel zusehen wollte, wie sie sich auf meinen erregt abstehenden Schwanz senkte, während er genüßlich an seiner Erregung rieb und sowohl den Film als auch das wahre Schauspiel vor seinen Augen abwechselnd beobachtete.

War es wirklich meine Tante Doris, die so rief, so brüllte, uns alle so aufgeilte, es ihr zu besorgen – oder war es die geile Blonde im Film: es spielt schon kaum eine Rolle, gab es doch bald schon keinen Unterschied mehr zwischen Dichtung und Wahrheit, Fiktion und Realität, Film und Doris … Onkel und mir.
“Oh ja … ich will euch spüren … beide …”
“Beide Schwänze … gleichzeitig …”
Sie zitterte und erbebte, während sie sich weiter nach vor beugte, meine Brust mit ihren prallen Titten drückte, mir Hitzen verschaffte wie kaum zuvor erlebt.
Unsere Gesichter berührten sich, sie knabberte an meinen Lippen, sie hauchte mir ins Ohr, sie küßte mich auf und nieder … sie glühte vor Geilheit und unbeschreiblichem Verlangen.

“Oh ja … ich will das spüren … gleichzeitig von euch … gefickt zu werden”
“Vorne … und auch hinten …”
Schon längst hatte ich gemerkt, wie die breite Liege ein wenig nachgab, weil sich Onkel Franz wiederum in so eindeutiger Haltung hinter meine auf mir reitende Tante hingehockt hatte.

“Komm … haltet ein wenig … still”, lächelte er uns beide an und sowohl Tante Doris stoppte ihren wilden Ritt auf mir, als auch ich preßte mich flach auf die Liege, sodaß ich mit meiner Erregung dadurch erst recht tief in ihrer nassen Scheide steckte und vor Spannung fast die Luft anhielt.
Er schob meine Tante zurecht, hob ihren Po ein wenig an, gab ihr einen leichten aber dennoch schallend lautend Klaps auf ihre Backen und grinste erneut zu mir her.
“Komm Peter … halt mir ihre geilen Pobacken … auseinander …”
Wie in Trance waren meine Finger zu Tante Doris heißen und strammen Arschbacken zurück geglitten und wie in Zeitlupe zog ich vorsichtig ihre festen Muskelbergen auseinander und genoß es, daß ich achtgeben mußte, nicht schon jetzt abzuspritzen.
Es fiel mir ein, daß ich Tante Doris so wohl noch nie gesehen hatte, wie sie mit gespreizten Pobacken vor mir kniete … nur darauf wartend, daß ihre Rosette gedehnt werden würde … und es wäre mir fast gekommen, so geil war alleine schon die Idee und die Vorstellung all dessen, was wohl noch kommen würde.
Wo ich doch schon mitbekommen hatte, was meine Onkel mit ihr so gerne zu vollziehen schien … dieser geile … saugeile Bock!
“Oh ja … so ist’s gut …” – Onkel Franz stöhnte aus nachvollziehbarer Begeisterung heraus, wie ich Tante Doris feste Backen hielt und immer weiter öffnete.
“Oh … ja … spreize ihren Arsch … für meinen fetten Schwanz … ihr kleines enges … Löchlein”

Es war die derbe Redensweise, nicht gewohnt und sonst nie angewendet, die uns alle wohl zusätzlich noch anregte, denn sowohl Tante Doris als auch ich schienen wie von einer heißen Welle des ersten Anfluges von Spasmen getroffen worden zu sein, als wir ihn so stöhnen und seine Kommentare von sich geben hörten.
Und war ich noch gestern hinter der Strohwand versteckt, als er sich in ihren Hintereingang zu pfählen begann, so war ich heute direkt beteiligt … zwar sah ich nicht, was er tat, aber ich hörte es.
Und ich … spürte es.
Ich fühlte es durch … meine Tante hindurch!

Zugleich kam mir vor, als würde er mir ganz bewußt Anleitungen und Tips geben, wie ich vorgehen sollte – er ahnte oder wußte wohl mittlerweile schon alles von seiner geilen Frau, was wir beide angestellt hatten … und daß ich das gewissermaßen nachvollziehbarerweise noch nicht getan hatte, war für keinen von uns verwunderlich.
Immerhin hatte ich auch erst gestern meine Unschuld verloren gehabt – zwar mehrfach, aber immerhin doch …

“Nur nie ungestüm sein … hier hinten …” – er sah mich mit funkelnden Augen an und Tante Doris hatte ihr glühendes Gesicht vollends auf meines gelegt und küsste mich sanft und dennoch ungestüm, leckte mich, knabberte an meinen Ohren.
“Und immer gut schmieren … mit eigenen Säften oder aber … Spucke”
Meine Tante schrie in mich hinein, als wir beide das Aufklatschen seines kräftigen Speichelfadens hörten, dann stöhnte meine Tante und ich fühlte sehr wohl durch sie hindurch, daß Onkel Franz begonnen hatte, mit seinem Finger dieses natürliche Gleitmittel in ihr zu verteilen.
Auch holte er reichlich Nachschub aus ihren triefend nassen Schamlippen – ein wenig schien er mich dabei zu kitzeln, ich mußte stöhnen. Noch nie war ich an meinem Penis von einem Mann berührt worden, aber es hatte den Anschein, daß dies unabsichtlich geschehen war.
“Ganz vorsichtig dann …” – wiederum sah er mir in die Augen und grinste geheimnisvoll und voller diabolischer Geilheit.
“… nur mit der Kuppe zuerst, immer die Nägel kurz getrimmt halten …”
“Vorsichtig hineinpressen … nur nicht zu fest … und Doris, sie weiß es schon, nur nicht anspannen, nicht verkrampfen … nicht dagegen wehren …”
Ich fühlte ganz fein, wie sich seine Fingerkuppe bei Doris Hintereingang hinein zu schieben begann, ich spürte diese erneute Berührung auf meinem in ihr steckenden Penis … ich mußte stöhnen und die Luft anhalten.
“Nur öffnen lassen … nicht dagegen pressen … einfach entspannen … oh ja …”

Es schien ein leichtes zu sein, meiner Tante Doris einen Finger hinten hinein zu schieben und ich traute kaum meinem Gefühl, als ich eine knappe Sekunde nach meinem mir wohl ins Gesicht geschriebenen Gedanken fühlte, wie Onkel Franz meinen Mittelfinger hin zu ihrer Rosette bewegte.
“Komm … probier es aus … ganz fein … ganz sachte und … genieße es …”
Wenn ich nicht schon so oft abgespritzt hätte, es wäre wohl um mich geschehen gewesen, als ich das fühlte – dieses sanft Hineingleiten, diesen sanften Widerstand, der sich aufbaute, ringförmig um meinen Finger schloß und dann ebenso sachte wiederum nachließ, wie er sich erhoben hatte …
Wie ich das erste Mal in meinem Leben meinen erregten Schwanz berührte, nur durch diese feine Muskelhäutchen von Tante Doris getrennt …
Ich stöhnte, ich brüllte, ich schrie – und Onkel wie Tante schienen dies erst recht zu genießen, daß ich darauf so extrem ansprach.
“Oh mein Gott … du bist so … heiß und … eng …” – ich glaube, es waren die gleichen Worte, wie sie gestern Onkel Franz so oft gestöhnt hatte, aber ich hätte kaum etwas anderes sagen können. Diese feine sanfte weiche Haut, ganz zart bereits vorgeschmiert durch meinen Onkel, nur ein Hauch von Nässe in diesem engen seidenen Handschuh, der sich um meinen Finger schmiegte … so gänzlich anders unvergleichlich als in ihrer stets triefend nassen Scheide.

Als Onkel Franz meinen Finger herauszog, ihn in seinen Mund nahm, kräftig einspeichelte und dann erneut hineinsteckte und dieses Spielchen einige Male wiederholte und dann der Reihe nach einen weiteren Finger dazu nahm, da konnte ich mich nur noch mit allerletzter Mühe beherrschen … meine Tante nicht schon jetzt von innen her einzucremen.
“Oh ja …” stöhnte er begeistert, als er wieder meinen Finger zurückzog, “… so ist es gut … du bist schon … ganz geweitet …” und wie er meine Finger diesmal wieder auf ihre Pobacken zurücklegte, um sie zu spreizen, da wußten wir alle, was unweigerlich folgen mußte und wir alle brüllten in vorfreudiger Erregung.

“Oh ja … ich schieb mich … in deinen geilen Arsch …”
Waren es Minuten, waren es nur Sekunden, ich werde nie das Gefühl vergessen, wie alles auf einmal eng wurde, wie ich gleichermaßen wie meine stöhnende und wimmernde Tante fühlte, daß er in sie eindrang.
Wie seine Eichel begann, ihre Rosette zu sprengen, ihren Muskelring zu überwinden, trotz ihres Widerstandes und durch die doppelte Enge sodann anfing, sich langsam in diesen Tabukanal vorzuschieben.
Wie sich doppelte Enge und aufgestaute Hitze auch auf mich übertrug, wo ich Millimeter für Millimeter sein langsames Vorschieben genau so fühlte, als würde er sich ganz eng nur an meinem Glied reiben.
Diese winzige Membrane, die unsere beiden Schwänze voneinander separierte, sie schien zu glühen, so sehr wurde sie von beiden Seiten her bedrängt.

“Oh ohhhhhh … oh ja …” – meine Tante schien sich zu winden, und dennoch hielt sie still, bis wir alle fühlten, daß es nicht mehr weiter ging.
“Oh oh aaaaaaaah … so … unvorstellbar … eng und … heiß” – es schien mir in diesem Moment klar zu werden, daß es auch für meine Tante das erste Mal zu sein schien, mit zwei Männern gleichzeitig zu schlafen. Gleichzeitig in ihre heißen Öffnungen gefickt zu werden … und ganz dumpf fing es erst jetzt in mir zu dämmern an, daß ich vielleicht gerade dafür ausgewählt worden war, dabei die Rolle des zweiten Hauptakteurs neben ihrem Mann zu spielen.
Und daß all ihre bisherigen Aktionen vielleicht nur darauf abgezielt gewesen waren, vorzufühlen, wie weit ich bereit wäre, mitzuspielen.
Und selbst wenn ich mich im ersten Augenblick ein wenig aufs Kreuz gelegt vor kam – immerhin lag ich auch am Rücken – so genoß ich doch jede einzelne Sekunde, jede Hundertstel, die sie mir auf diese Art und Weise zugedacht hatte und mich in diesen geilen Reigen eingeschlossen hatte.

Ich hatte in all meiner unglaublichen Erregung de facto überhaupt nichts anderes mitbekommen, als daß Tante Doris auf mir dann zu reiten begann, während sie gleichzeitig von Onkel Franz in ihren Hintereingang gefickt wurde.
Daß ich also mich erneut kaum bewegen und anstrengen mußte und vor allem nur darum kämpfen mußte, nicht aus dem heißumstrittenen Loch gedrängt zu werden, denn sie war immer noch so eng, daß es meine Vorstellung förmlich übersteig.

Ein Gefühl und ein Eindruck, welchen ich mein Leben lang nicht vergessen kann … kaum beschreibbar, was für ein Erlebnis das war, seinen erregten Schwanz zu spüren, wie er an meinem vorbei – nur durch dieses feine Membranenhäutchen getrennt – sich langsam in sie hineinschob … genußvoll und stöhnend ihren Hintereingang füllte.
Erst langsam, dann schnell … ganz so, als ob wir gegenseitig unsere Schwänze aneinander vorbei ficken würden, den anderen mitmassieren und ihm zusätzlich höchste geile Freuden bereiten wollten.

Und als dann endlich mein Onkel in ihrem glucksenden Po pulsierend abspritzte, da dachte ich im ersten Moment, er würde meinen Penis mit seinem Samen von oben bis unten anklatschen und mit seiner heißen Sahne einschmieren, so sehr fühlte ich die Stärke und den Druck seiner Ejakulation.
Ja fast glaubte ich einzelne Falten seiner zusammen geschobenen Haut oder aber einzelne Härchen zu spüren, wie er sich brüllend in den Darm seiner Frau entlud.
Und ich konnte gar nicht anders, als ihm das gleiche Gefühl zurückzugeben und mit ganzer Kraft und Lust und Leidenschaft meinen dampfenden Samen in Tante Doris zuckende, mich abmelkende Scheide zu spritzen.(xStoryArchiv)

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Voyeur

Mein erster Dreier!

Hi , dies ist meine erste Story ob sie wahr ist oder nicht könnt ihr allein entscheiden!!

Ich habe meine damalige Freundin gerade erst kennengelernt gehabt!Als einer meiner besten Kumpels mich immer wieder pisackte das nix mehr mit mir los sei,da ich ja jetzt mit Alexandra zusammen bin!Das bekam meine Süsse natürlich immer mit und wurde immer sauer auf ihn!Eines Tages sagte sie zu mir, wenn er dich wieder fragt dann sagst du zu ihm das du sofort Zeit hast das es losgehen kann egal wohin… Ich war ganz schön geplättet von der Aussage aber was solls dachte ich mir,wenn sie es sagt dann wird das schon ok sein!

Es sollte auch nicht lange dauern bis mein Handy klingelte und er mich fragte “Na liegts du an der Kette oder können wir heute etwas unternehmen?”Ich sagte “Auf geht´s wo geht es hin unter der Bedingung das du zahlst!”Schließlich ist er mir so lange auf den Sack gegangen dann soll er auch was davon haben dachte ich mir, grins!Er wusste gar nicht was er sagen sollte bis er nach einer kurzen Pause sagte:”Wow,das hätte ich nicht gedacht aber gut ich hole dich um 22:30Uhr ab , zieh die was ordentliches an!”Damit meinte er das ich nicht wie üblich in Schlabberhose und T-Shirt unten stehen soll!

Gesagt , getan ich also in Bundfaltenhose und Hemd punkt 22:30Uhr unten vor meiner Wohnung am Strassenrand gestanden – leicht verspätet fuhr ein Taxi vor!Der Fahrer fragte mich nach meinen Namen und lies mich einsteigen wir hlten danach meinen Kumpel ab und fuhren nach Berlin!In irgendeiner Seitenstrasse sagte er dem Fahrer das er anhalten solle!Wir stiegen aus und standen vor einem Mehrfamilienhaus über der Tür stand Saunabar!!!Mmmhhh dachte ich was solls jetzt ziehste das Ding durch!

Er klingelte und die Tür wurde von einer göttlich aussehenden und spärlich bekeideten Blondine geöffnet!Sie begrüsste uns und stellte sich vor!Sie fragte was wir möchten!Mein Kumpel sagte das wir gerne reinkommen würden und erkundigte sich nach den Preisen nach dem er bezahlt hatte zeigte sie und die Umkleidekabinen und erklärte uns die Regeln ich hörte erstaunt zu und raffte auch solangsam wo ich bin!
Sie sagte:” Bitte zieht euch aus ihr könnt mit Badetuch um die Hüften reinkommen oder vollkommen nackt das ich eure Entscheidung , wenn ihr fertig seid kommt zu mir an die Bar die Drinks sind frei Haus!”Das liessen wir uns nicht zweimal sagen und taten wie uns geheissen wurde!

Als wir die Bar dann betreten hatten wurden wir von ungefähr 5 Paaren regelrecht begafft!Gut wir waren zu diesem Zeitpkt. ungefähr 23 Jahre jung also sehr jung wenn man das Durchschnittsalter und solch einem Laden nimmt!Wir setzen uns an die Bar und Melanie ( die gleichzeitig die Einlasserin war ) fragte uns was wir trinken wollen und wie wir auf die Idee kamen in einen Swingerclub zu gehen da ja der Eintritt für Singelmänner recht hoch ist!Ich verstand mich mit Melanie von Anfang an top und so laberte sich die erste Stunde recht schnell weg!

Nachdem mein Kumpel mit einer ich schätze mal 40Jährigen um die Ecke verschwunden war fragte Melanie mich ob ich mir nicht auch eine von den reiferen Frauen “können” möchte ich verneinte und verwiess darauf das ich erst frisch verliebt sei!Obwohl es schwer war da die Dame gegenüber mir eindeutige Zeichen zu senden versuchte!Sie war ca. 35Jahre alt hatte eine üpiige Oberweite und ihr Mann neben ihr wichste schon seinen halbsteifen Schwanz während sie immer wenn ich hinsah die Beine öffnete um mir ihre blankrasierte , feuchte Pussy zuzeigen aber nein ich bleib standhaft!So gegen 5Uhr morgens waren wir dann die letzten Gäste und mein Kumpel hatte sie 3 mal ausgelassen und sagte er sei fx und fertig uns wolle nach Hause , ich verabschiedete mich von Melanie und sie sagte ich solle doch mal mit meiner Freundin Alexandra vorbeikommen!

Als ich nach Hause kam wartet Alex schon auf mich um mich auszufragen wo wir gewesen seien!Ich überlegte kurz ob ich die Wahrheit erzählen solle und dachte mir dann warum nicht du hast ja nix verbrochen!Also sagte ich ” Hase, wir waren in einem Swingerclub ” ich dachte so jetzt wird sie erstmal kurz ausflippen bis ich ihr den Rest erzählen kann aber nein es kam anders!Sie sagte ” Was , das kann ja wohl nicht wahr sein und da nimmst du mich nicht mit?” Ich war wiedermal platt!Also erzählte ich von dem ganzen Abend und liess nix aus zum Schluss sagte ich das Melanie und zum nächsten Pärchenabend eingeladen hatte!

Alex fragte gleich wann der sei und schrieb es im Kalender ein!Am nächsten Samstagabend kam ich von der Arbeit nach Hause – ich hörte Alex unter der Dusche singen und ging zu ihr sie erschrak leicht und sagte ich habe nicht gesungen es sei das Radio ich sagte naja was soll Krähen sind keine Singvögel!Dabei sah ich sie an sie hatte sich frisch rasiert überall am Körper und sie sah mit ihrer 75c einfach geil aus!
Sie bat mich in die Dusche zukommen und fragte mich ob wir nun heute in den Swingerclub gehen wollen ich bejahte und liess mir den Rücken einseifen!

Mein Schwanz wurde bei dem Gedanken an Swingerclub sofort steif was meiner Süsse natürlich nicht entging!Sie sagte das ich den Druck abbauen müsste,weil ich ja im Club schön Ausdauer haben soll und schon war ihre Hand an meinem Liebesstab und wichste ihn zärtlich während ich ihre frisch rasierte Pussy streichelte es dauerte auch nicht lang und es kam und heftig ich spritze meinen Liebessaft auf ihr Bauchnabelpiercing und ihre Geilheit merkte ich trotz der Dusche zwischen meinen Fingern!

Nachdem wir uns abgetrocknet hatten bestellte ich ein Taxi und sie schenkte uns ein Glas Wein ein bevor wir uns gegenseitig anzogen und sie meinen Halbsteifen in meinen Slip presste . . .

Ja wenn es euch gefallen hat und ihr den zweiten Teil lesen möchtet dann gebt bescheid , wenn es euch bis jetzt nicht gefallen hat dann sagt ebenfalls bescheid, da ich mir dann die Mühe sparen kann .. .

MfG Popper1978

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BDSM

geiler Chat….

Eines vorweg dieser Chat zwischen meiner Frau Mone und unser Hausfreundin Wilma und einem Chatter war im Archiv , und ich hab Ihn nur gefunden weil Wilma mir davon erzählt hat…viel spaß

8:59:23
Wilma: wenn du das sagst.
8:59:24
mone: das ist heiko
8:59:33
heiko: hallo guten morgen
8:59:39
Wilma: hallo heiko, wilma hier
8:59:53
mone: smile… na wolltest du doch gerne mal mit 2 frauen chatten
8:59:59
heiko: hallo wilma nett dich kennen zu lernen
9:00:18
Wilma: smile Moneschatz welcher kerl will das nicht
9:00:36
mone: tut gut und macht auch spaß mit ihm..
9:00:53
Wilma: ha ha, da bin ich mir ganz sicher süße
9:01:40
Wilma: was macht ihr beiden denn schönes?
9:02:07
heiko: wir waren nett am chatten
9:02:35
Wilma: das wäre auch schlimm wenn einer mit mone nicht chatten möchte
9:02:48
heiko: darf ich mal sehen wie du ausschaust?
9:03:02
mone: sie kennt meine art von chats, wilma ist eine freundin die wir schon lange kennen
9:03:18
Wilma: aber sicher darfst du
9:03:21
heiko: mone ist ne ganz liebe
9:03:54
Wilma: Mone ich bin im Bettchen und habe nicht den rechner unten an, ihr habt doch auch en paar Bildchen von mir
9:04:12
mone: moment ich such kurz
9:04:35
Wilma: das weiß ich schon lange ,wenn Mone keine liebe ist weiß ich auch nicht wer dann
9:04:51
heiko: frage: darf ich dich auch in meine liste aufnehem?
9:05:01
Wilma: macht sie dich richtig an?
9:05:06
Wilma: ja darfst du
9:05:32
heiko: meinst du ob mich mone anmacht?
9:05:44
Wilma: lach aber ja doch
9:06:06
heiko: ja und wie finde sie mega geil
9:06:25
Wilma: das habe ich mir gedacht
9:06:33
heiko: und du bist du verh.?
9:06:42
mone: ich habe deine bilder gefunden
9:08:17
Wilma: oh aber halloooo, was ich so sehe ist dein hammer ja auch nicht ohne
9:08:43
mone: gefällt sie dir Heiko
9:08:49
heiko: wow
9:08:57
Wilma: danke das reicht schon.
9:09:27
mone: ich liebe es wenn heiko mich im schuppen in seinem garten rannimmt…
9:09:42
heiko: zwei so pracht exemplare von titten mein gott wilma hast du riesendinger, jetzt weiß ich garnicht mehr wohin mit mir
9:09:51
Wilma: smile, mone du bist eben lieber in der rolle das kenn ich von dir und das machst du auch gut
9:10:25
Wilma: so so also im schuppen, dann lass dich nicht stören und stoß das geile mäuschen weiter
9:11:35
mone: heiko mit wilma gehe ich auch in den schuppen ja , grins auch real
9:12:04
heiko: jetzt plazt die hose
9:12:08
Wilma: und ob die kleine das tut, immerhin weiß sie ja was sie erwartet
9:12:14
Wilma: los fick sie weiter
9:12:23
mone: mmmh ja bitte fick mich
9:12:27
mone: machst du mit?
9:12:37
Wilma: das wirst du erleben kleine
9:12:58
heiko: ja lass uns in den schuppen gehen mone du geile sau
9:13:15
Wilma: ich komme dazu und sehe durchs fenster wie ihr beide es treibt
9:13:21
mone: uhhhh ja ich stöhne
9:13:51
mone: den riemen … heiko ich will dich…
9:13:55
heiko: ja schrei du geiles luder
9:14:31
Wilma: durchs fenster schaue ich euch eine kurze zeit zu, dann komme ich leise in den schuppen .ihr seid so beschäftigt das ihr es nicht merkt
9:14:43
mone: fick mich heiko, fick fester bitte
9:15:19
Wilma: ich stelle mich hinter heiko und packe von hinten seine eier, und jetzt fickst du einen gang schneller, los
9:15:20
mone: ohhh jaa tiefer….
9:15:54
heiko: jaaa halt die eier gut fest
9:16:13
Wilma: nur zu …ich sehe mones gesicht, erschrocken ist sie, so so die geile kleine stute fickt fremd . weiß dein geiler gatte hajo das denn?
9:16:32
mone: bitte sags ihm nicht ok???, ohhh jaaa heiko fick mich fester
9:16:59
heiko: der geile hurenbock darf es nie erfahren
9:17:07
Wilma: ich grins mir eins, aber nicht doch Mone schatz, ich sag nichts aber dann werd ich mir hajo auch mal wieder zur Brust nehmen
9:17:38
mone: ja ja ok fick mich heiko…. , wilma , wenn du nichts sagst, darfst du ihn nehmen… mit haut und haaren und von mir aus auch ein ganzes we
9:17:50
Wilma: was darf er nie erfahren heiko
9:17:59
heiko: das ich mone fick
9:18:41
Wilma: so so du fickst mone.
9:18:55
Wilma: so ein williges geiles Luder fickt man gerne oder?
9:19:18
heiko: er darfs nie erfahren ich helfe ihm immer bei der gartenarbeit
9:19:47
Wilma: und dabei fickst du dann sein blonden engel?
9:20:06
mone: wilma keine fragestunde….grins
9:20:19
heiko: ich lass in besorgungen machen und dann ist sie immer da und hilft mir
9:20:24
Wilma: Mone schatz du bist jetzt mal still er fickt dich doch eh, also was willst du
9:20:44
Wilma: sie kümmert sich um deinen schwanz ?
9:20:47
Wilma: sags schon
9:21:01
mone: wilma, nicht die dominarolle bitte….
9:21:02
heiko: na was meinste denn, mone macht ja auch immer geil mit
9:21:23
Wilma: DU Mone bist jetzt mal still, hast du Ihm auch DIE Bilder gezeigt?
9:21:24
heiko: ist wilma eine domina mone???
9:21:47
Wilma: lach oh ja das bin ich manchmal die domse, besonders bei mone weil sie es liebt
9:21:58
Wilma: sags mir mone, kennt er DIE bilder?
9:22:09
heiko: welche bilder?
9:22:17
mone: nein kennt er nicht wilma muß ich sie ihm denn wirklich zeigen?
9:22:31
Wilma: grins zeig sie ihm , jetzt komm mach schon
9:22:45
mone: ja ich schau nur kurz wo hajo sie hat
9:23:11
Wilma: gut , also du liebst es mone zu ficken, wenn hajo dir hilft oder was für dich erledigt?
9:23:15
heiko: wo kommst du eigentlich her wilma
9:23:51
heiko: ja ich ficke sie gerne
9:24:24
Wilma: welche hast du gesendet
9:25:58
heiko: fickt ihr öfters zusammen?
9:26:11
mone: die mit deinen boobs
9:26:31
Wilma: die von Hajo persönlich beschriftet?
9:26:38
mone: ja schatz
9:26:53
mone: und ein paar andere
9:27:29
Wilma: grins, sehr gut, ja er mag es ja meine Boobies zu bedienen und die beiden zu verwöhnen
9:27:39
Wilma: das gefällt ihm …und dir doch auch du kleine geile gummistute
9:28:00
heiko: jaaa herrin
9:28:19
mone: du bist so eine süße …
9:28:31
mone: freu mich auf dich wenn wir uns treffen
9:28:47
heiko: wo kommst sie her?
9:28:51
Wilma: dann los heiko fick das luder weiter… ich greife deine eier fester
9:29:01
Wilma: los stoß tief rein in ihre geile möse
9:29:14
Wilma: sie soll wimmern ,das sollte dein schwanz doch schaffen
9:29:24
heiko: das kann der
9:29:29
mone: uuhhh ja ich spüre seinen riemen er ist so tief
9:30:06
Wilma: ich stell mich nun hinter dich und ziehe meine leggins runter, mal sehen ob dir das gefällt…
9:30:26
heiko: und jetzt dreh dich mal mone ich stecke ihn dir jetzt mal schön in den arsch das magst du doch
9:30:26
Wilma: ich drücke dich fester auf und in mone, presse dir einen finger in deinen arsch
9:30:51
Wilma: und bewege mich im ficktakt mit euch beiden
9:31:08
heiko: ja los zieh dich mal ganz aus
9:31:23
mone: ohhh jaaaa wilmchen fick ihn damit er mich noch geiler fickt
9:31:27
heiko: und drück mir deine riesen titten in den rücken
9:31:41
heiko: fick ihn?
9:31:58
Wilma: ja du geiler ficker, die titten auf den rücken und den strap on in deinen hintern
9:32:16
Wilma: ich werde dir das geben was du mones gibst ,willst du das?
9:32:20
heiko: ahhhhh was? Der strap in meinem aaaaaarsch???
9:32:29
mone: ich hab ihr gesagt das du drauf stehst
9:32:31
heiko: jaaaa ooohhhh oh mein gott ist das geil
9:32:38
heiko: ok ok ich liebe es mit einem strap gefickt zu werden
9:32:47
Wilma: gut gemacht schatz ich stoße deinen kleinen arsch heiko …
9:33:03
Wilma: mit jedem stoß in mone bekommst du einen von mir
9:33:32
heiko: ist geile sau ok wenn ich das sage hier?
9:33:57
Wilma: alles ist ok mach was du magst geilheit ist keine schande
9:34:27
mone: ich spüre wie heiko mich gegen meinen muttermund fickt werde total geil und willig
9:34:31
heiko: ok dann fick mich du geile sau
9:34:57
Wilma: oh ja und wie ich das mache harte geile stöße in deinen arsch von einem gummischwanz
9:35:06
heiko: ich hab hier voll die latte ihr süßen das wisst ihr wohl
9:35:27
mone: mmmhhhhh ich mag das
9:35:28
Wilma: grins, gut so
9:35:59
mone: ich muß euch gestehen das ich grad den dritten abgang hatte….
9:36:00
heiko: darf ich noch mehr bilder sehen
9:36:24
heiko: gut so süße
9:36:27
Wilma: smile, sehr schön schatz ich liebe dich dafür
9:36:47
heiko: hab die hose jetzt auch runter
9:36:59
Wilma: was macht eigentlich unser goldschatz hajo ist er bei dir?
9:37:37
mone: smile, nein ich habe dafür gesorgt das er noch verhindert ist und warten muß bis ich ihn befreie
9:37:46
heiko: kurze frage darf ich noch etwas sehen von euch?
9:37:53
Wilma: aber doch nicht das vacuumbett?
9:38:18
Wilma: du fickst mone weiter, sonst dreh ich mal fester an deinen eiern
9:38:41
heiko: wow
9:38:46
mone: nein er ist im Latexschlafsack doppelt gummiert also mit einem anzug
9:39:06
Wilma: da kann er bleiben , soll ich schnell rauf kommen und ihn befreien?
9:39:18
mone: lach danke süße geht schon
9:39:49
Wilma: los heiko und nun füll ihre möse mit deinem saft …tief und geil nicht aufhören
9:39:54
Wilma: jetzt wird durchgefickt
9:39:59
mone: wilmaaaaaa
9:40:32
heiko: ich will ihr ihn den arsch spritzen
9:40:37
Wilma: lach ,wenn du das so sagst spielt ihr also auch schon das ohne gummi und ohne pille spiel?
9:40:56
mone: du bist echt clever. ja haben wir auch schon gespielt
9:40:57
heiko: gummi pille?
9:41:04
Wilma: na im arsch kann ja nichts passieren
9:41:16
heiko: kann auch so nicht lach
9:41:35
mone: na weißt du doch heiko… in den chats wo ich mit dir was mache und du kein gummi dabei hast
9:41:54
Wilma: im spiel ist mone unschlagbar
9:42:06
Wilma: dann los heiko geb es der kleinen stute
9:42:12
Wilma: such dir das loch aus
9:42:23
heiko: du weist doch das ich keine spuren hinterlassen kann
9:42:37
mone: ja weiß ich , ist ja auch nur im chatspiel
9:43:16
Wilma: ich greife mit beiden händen an mones hintern und presse mich gegen dich heiko, jetzt bist du im sandwich
9:43:16
heiko: und jetzt dreh dich ich will endlich deinen hurenarsch ficken
9:43:36
Wilma: dein schwanz in mone meine titten auf dem rücken und einen strap im arsch
9:43:52
Wilma: ja los mach sie dir zu deiner geilen ficke
9:43:58
Wilma: geb ihr deinen saft
9:44:08
mone: ich spüre wie geil du bist heiko
9:44:12
heiko: los schrei du sau
9:44:14
mone: komm jetzt geb mir alles
9:44:24
heiko: ich komme
9:44:25
mone: ich will deine ficke sein
9:44:34
Wilma: jaaaaaaa richtig gebs der stute
9:44:47
heiko: ich spritz dir in den arsch
9:44:48
Wilma: so macht ihr es gut
9:44:56
mone: jaaaaaa alles rein in meinen arsch
9:45:02
heiko: jetzt
9:45:09
heiko: jaaaaaaaaaaaaaaa
9:45:11
Wilma: lach nur zu sie kann es vertragen
9:45:15
Wilma: +gut soooo
9:45:24
mone: uuuhhh jaaaaaaaa heiko alles bitte
9:45:26
mone: alles
9:45:46
heiko: wow heftig
9:45:58
mone: ich muß kurz duschen bevor ich hajo befreie
9:46:19
heiko: muß auch jetzt los
9:46:20
Wilma: mach das dann grüß ihn lieb von mir, und wir müßen einen termin machen
9:46:31
mone: ich bin gleich zurück… dauert ein moment
9:46:34
Wilma: ok
9:46:58
heiko: so jetzt sehe ich dich
heiko: wow nettes bildchen
9:54:33
Wilma: danke wer ist den das bei dir im anzeigebild?
9:55:02
heiko: das ist meine süße frau
9:55:31
heiko: darf ich fragen wo du her kommst
9:56:19
Wilma: ah die scheint aber ein kalieber mehr zu sein als mone, ich komme aus dem westen
9:57:31
heiko: ist aber ne ganz liebe
9:57:58
Wilma: ich wollt auch nichts negatives zu ihr sagen
9:58:34
heiko: das hab ich auch richtig verstanden
9:58:46
heiko: bin aus der nähe von koblenz
9:59:04
heiko: sind beide 39
9:59:34
Wilma: ok, aber macht ja auch nichts ,
9:59:47
Wilma: also kennst du mone und hajo nicht persönlich?
10:00:37
heiko: nee leider nicht
10:00:44
heiko: du schon richtig?
10:01:36
Wilma: hajo hat mal bilder für mich bearbeitet, dann hat er bilder von mir auf dem bidschirm gehabt und seinen schwanz dazu bedient ich wollte mehr über ihn wissen und ich habe dann mit etwas nachforschungen das gleiche seminar besucht wie er
10:01:49
heiko: so dann konntest du ihn ja genauer kennen lernen und weiter?
10:01:52
Wilma: dann hab ich ihn auf dem seminar verführt erst war er standhaft aber als er mit auf meinem zimmer war und er meine prallen Boobies vor sich hatte war sein wiederstand gebrochen,den rest der woche hat er bei mir auf dem zimmer geschlafen , mone hat es aber schnell rausbekommen
10:02:00
heiko: und so hast du ihn mit deinen dicken titten geil gemacht, kein wunder das der arme kerl chancenlos war
10:02:03
Wilma: ja weibliche tacktik aber genial oder? lach
10:02:12
heiko: wie ging es weiter?

10:02:37
Wilma: nachdem mones es rausbekommen hat hat sie seine chats durchsucht und ist auf mich gestoßen sie hat mir geschrieben ,ich habe geantwortet und schnell kam es zu einem treffen ohne ihn,
10:02:42
heiko: geile weiber sowas wär auch mal was für mich
10:02:50
Wilma: ja sicher lach, mone und ich haben uns schnell verstanden und sie kennt ihren hajo ja auch sehr gut kennt seine vorlieben da wollte sie ihren vorlieben nicht nachstehen
10:02:50
heiko: also das ist ja mal geil und dann fickt er euch beide?
10:02:55
Wilma: ja, ich bin sehr glücklich die beiden zu kennen
10:03:00
heiko: verdammt geil ,würde gerne öfter mit euch chatten wenns geht, aber jetzt muß ich schnell raus, war ein toller chat mit euch danke
10:03:15
Wilma: warum auch nicht , meinen yahoo nick hast du ja , schreib einfach wenn es geht, bye

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Reife Frauen

Bretter die die Welt bedeuten (Liebelei)

Entschuldigt die lange Wartezeit auf den zweiten Teil der Geschichte, aber irgendwie war oder besser hatte ich eine Art Blockade und es lief nicht mit dem schreiben.

Zum ersten mal kam es mir unter den Händen eines Mädchens. Ich genoss diese Erfahrung.
Einigermaßen zur Ruhe gekommen begannen wir eine Unterhaltung über den zurückliegenden Abend.

Ich konnte, oder besser ich wollte mich, im verlauf der Unterhaltung, Agnes gegenüber nicht festlegen.
Immerwieder wollte sie wissen, ob wir jetzt eine feste Beziehung hätten.
Was sollte ich Ihr darauf antworten. Stand meine Zukunft für mich doch fest.
Gesellenbrief, Bundeswehr und hier nicht irgendwo beim Heer, nein ich war schon während der Musterung für ein Schiff der Bundesmarine vorgesehen. Und Seefahrt und Liebe können niemals Freunde sein. Außerdem wollte ich als Zeitsoldat meinen Dienst machen.

Wie sollte ich dies einem frisch verliebten Mädchen klar machen.

Als ich keine Antwort gab begann sie mich aufs neue zu streicheln. Intensiv beschäftigte sie sich mit meinem ganzen Körper. Meinte ich Ihre Finger auf der Brust zu fühlen, waren sie plötzlich an den Schultern.
Ich begann mich ihr zu ergeben. Lies es zu, das sie mich mit ihren Lippen am Hals beginnend bis zum Bauch hinunter küsste. Ihre Zunge begann mit kleinen Neckereien um meinem Bauchnabel.Immer feuchter wurde die Spur, die Ihre Zunge auf meiner Haut hinterlies, immer näher kam sie meinem Schwanz.

Geschickt verstand sie es, mich so zu reizen, aber den sich aufrichtenden Penis aussen vor zu lassen. Meine Lust begann zu wachsen, ich gierte danach, daß sie mich endlich mit ihren Lippen verwöhnte. Doch lies sie es bei den kleinen Neckereien sein, meine Gedanken kreisten um ihre letzte Frage. Ich konnte auf die schnelle keine Antwort finden, deshalb begann ich mich an dem Spiel zu beteiligen,ich schickte meine Finger gleichermaßen auf Wanderschaft.
Strich ihr über die Arme zog sie zu mir hoch und küsste sie auf ihren bereitwillig geöffneten Mund.
Suchte und fand ihre Zunge und es begann eine leidenschaftliche knutscherei. Meine Hände fingen ihre Brüste ein, die so weich und dennoch fest an ihr standen. Wie zwei Himbeeren standen ihre Warzen ab signalisierten so ihre Bereitschaft nach mehr. Massierend und reizend liebkoste ich ihre Krönchen, immer noch im Kuss verbunden fing sie jetzt langsam an zu mir in den Mund zu stöhnen. Ich bat sie sich herum zu drehen, so das sich ihr Geschlecht über mienem Gesicht befand, ihre Erregung mußte sehr fortgeschritten sein, ich roch ihre Scheide, sah die Feuchtigkeit, die sich in ihr gebildet hatte und leckte vorsichtig über ihre glatten Labien.
Dies entlockte ihr ein langezogenes “aaaahh, ja, genau da brauch ich ich jetzt”!
Warm und feucht fühlte ich meinen harten Schwanz umschlossen fühlte ihre forschende Zunge an meiner Eichel und antwortete in dem ich nun das innere ihrer weiblichkeit mit meiner zunge erkundete.
Wir steigerten uns immer mehr in einen Taumel der Lust und als ich dann noch zwei Finger in sie schob, schien es so als wollte sie mir meinen Schwanz ganz aus dem Unterkörper heraus saugen, so stark waren ihre Bemühungen. Es fing schon fast an weh zu tun.
Langsam bewegte ich meine Finger in ihr schneller rein und raus, was sie mit lustvollem stöhnen quittierte.
Immer mehr ihrer feuchtigkeit begann sie ihren Weg an meinen Fingern vorbei nach draußen zu bahnen und wurde ebenso schnell wie sie heraussickerte von meiner Zunge aufgefangen.
Ihre Bewegungen wurden schneller, ihr Atem ging hektischer und mein Unterkörper fing an ihrem Saugen entgegen zu stoßen.
Ich war kurz vor dem Spritzen, als ein heißer Schwall ihres Saftes mein Gesicht netzte. Ein irre geiler Duft stieg mir entgegen und brachte auch mich zum überkochen. Schub um Schub verlies mein Sperma meine Eier und überzog ihr Gesicht.
Ihr Höhepunkt lies sie beben und auf meinen Körper sinken. Schwer atmend wandte sie Ihr Gesicht wieder mir zu, küsste mich und meinte glücklich lächelnd:” Danke, so schön kann ich es mir selber nicht machen, ich liebe Dich!”

So schliefen wir ein und träumten uns in einen neuen Tag.

Als ich erwachte war Agnes nicht mehr neben mir. Ich fand nur einen Zettel, den sie mir dagelassen hatte.

-Ich muß zum Dienst, habe heute Etagendienst und muß das Housekeeping bis 13:00 Uhr fertig haben. Wir sehen uns heute Abend.-
Umrahmt von vielen kleinen Herzen standen diese Zeilen da und wurden von einem Kußmund gekrönt.

Während ich sie las, fing ich an darüber nachzudenken, wie ich diesem Engel bloß beibringen kann, daß auf längere Zeit gesehen ein Mädchen keinen Platz an meiner Seite haben wird. Es würde schwer werden, da ich mich selbst in Agnes verliebt hatte, mehr als ich mir wohl eingestehen wollte und ich ihr auf keinen Fall weh tun wollte. Aber dafür war es wohl schon zu spät.

Um neun Uhr stand ich wieder in der Küche auf meinen Posten und begann mit den Vorbereitungen für den Mittagsservice. Da war kein Platz um über die vergangene Nacht nachzudenken. Viel Arbeit war an diesem Mittag nicht zu erwarten, so das auch ein bevorstehendes kaltes Buffet vorbereitet werden konnte. So verging die Zeit bis zur Freistunde.

Der Abendservice war schon etwas stärker Besucht, so daß auch hier keine Luft war um an Agnes zu denken. Um 22:30 war die Küche aufgeräumt, saubergeputzt und wir gingen auf unsere Zimmer zum duschen und um ziehen.
Ich drehte mich unter den rauschenden Wasserstrah len, der Dusche und bekam deshalb nicht mit, wie sich meine Zimmertür öffnete.

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Gruppen

Gastgeber bumst meine Freundin durch

Meine Freundin wird auf einer Party vom Gastgeber durchgebumst

Ich genieße jetzt schon seit längerer Zeit Eure tollen Geschichten, doch gab
mein Sexualleben eigentlich nie viel für eine aufregende Story her. Da ich
jedoch finde, daß nur reale Geschichten wirklich aufregend sind, bin ich hier
bisher passiv geblieben. Bis vor wenigen Tagen. Da nämlich ist etwas passiert,
daß ich durchaus für aufregend genug halte, um es euch zu erzählen. Alles
begann auf einer Party, zu der uns ein Freund von mir mitgenommen hatte…

Wir selbst kannten auf dieser Party absolut niemanden und so setzten wir uns
erstmal auf die gemütliche Couch und nippten an unseren Getränken, um dabei die
anderen Gäste zu beobachten. Meine Freundin Jutta trank ihren Orangensaft mit
Wodka und ich selbst ein Bier. Die anderen Leute waren alle sehr nett, immer
wieder kamen Leute zu uns herüber, stellten sich uns vor und wollten wissen,
wer wir sind. Mit einigen ergaben sich auch richtig nette Unterhaltungen und so
war ich schnell bei dem dritten Bier angelangt. Zeit mit dem Trinken
aufzuhören, wenn ich kein Taxi bezahlen wollte, um nach Hause zu kommen…

“Hi, wer seid Ihr denn?” wollte ein großer, braunhaariger Typ von uns wissen.
Ich stellte mich und meine Freundin vor. “Sorry, sollte ich euch kennen? Ich
bin Tobias, euer Gastgeber…” Ich erklärte ihm, daß unser gemeinsamer
Bekannter Jens uns eingeladen hatte und tatsächlich war das wohl so okay für
ihn. “Laß’ uns zusammen anstoßen, ja?” forderte er mich auf. “Es tut mir echt
leid, aber ich muß noch fahren!” entschuldigte ich mich, doch er ließ das nicht
gelten: “Quatsch. Ich hol’ euch die große Matratze vom Dachboden und ihr bleibt
heute Nacht einfach hier, verstanden?” Ich sah fragend zu Jutta herüber und
sie nickte erfreut. Es gefiel mir nicht, wie sie Tobias mit ihren Augen
anstrahlte, aber ich konnte ja schlecht ablehnen und nahm grinsend das Bier
entgegen. Einige weitere Biere folgten und bei Miri und mir begann der Alkohol
Wirkung zu zeigen. Inzwischen waren die meisten der Gäste gegangen und man
konnte die Verbliebenden an zwei Händen abzählen. Tobias selber verabschiedete
sich ebenfalls und schleppte eine große Matratze für uns in den Raum. Nach
einer halben Stunde gingen dann auch die Letzten und wir legten uns nach einer
Katzenwäsche ebenfalls schlafen.

Wenn Jutta etwas getrunken hat, dann wird sie meistens ziemlich scharf. So
auch dieses Mal. Sie griff mir zwischen die Beine und begann meinen Schwanz mit
ihren Fingern zu umspielen. Ich küßte ihre Lippen und sah sie traurig an:
“Sorry, ich glaube das war ein Bier zuviel bei mir…” Sie wollte mir nicht
glauben und begann mich leidenschaftlich abzuknutschen, während sie meinen noch
immer schlaffen Penis rieb. “Na los!” forderte sie mich auf, doch bei mir regte
sich ganz anderes… Mein Magen begann zu protestieren und Übelkeit überkam
mich. “Ich sagte es doch… ein paar Bier zuviel. Ich glaube ich muß mal
dringend auf Toilette…” stammelte ich und sprang auf, um zur Toilette zu
hechten. Gerade angekommen quoll es denn auch schon aus mir heraus. Ich kotzte
echt alles aus mir heraus. Daraufhin hörte ich, wie Tobias sein Schlafzimmer,
das ungünstiger Weise direkt neben der Toilette lag, verließ. Ich hätte das WC
gerne verlassen um mich zu entschuldigen doch da überkam mich auch schon der
nächste Brechreiz. Es war mir einfach nicht möglich wieder aufzustehen. Immer
und immer wieder mußte ich würgen. Als ich mich dann nach etwa zehn Minuten
gefangen hatte, spülte ich mir ordentlich den Mund und ging langsam zum
Schlafzimmer zurück. Leise. Bloß keinen mehr wecken…

Das hätte ich mir sparen können! Schon auf halbem Wege hörte ich heftiges
Stöhnen aus unserem Zimmer. Als ich einen vorsichtigen Blick hineinwarf, konnte
ich im Halbdunkeln erkennen, daß Tobias mit seinem Kopf zwischen den Beinen
meiner Jutta lag und genüßlich ihre Scheide leckte. Ich konnte es nicht
fassen. Mein Herz begann zu rasen und ich spürte ein Stechen im Oberkörper. Der
Schmerz zog mir die Mundwinkel nach unten… Ich hätte weinen können. Doch es
regte sich noch etwas anderes. Mein Penis füllte sich mit Blut und ich spürte
deutlich die Erregung in mir aufsteigen.

Tobias leckte und saugte an meiner
Freundin und in ihr wuchs die Geilheit, die sie mit Jauchzen und Stöhnen zum
Ausdruck brachte. Ich wußte wirklich nicht, was mit mir los war, bis Tobias
plötzlich aufhörte und sich auf meine Jutta legte und begann sie durchzuvögeln.

Mit
jedem weiteren Stoß von Tobias und jedem Stöhnen von Jutta wuchs meine
Geilheit. Ich stand wie angewurzelt dort im Türrahmen und konnte mich nicht
rühren.

Tobias erhöhte sein Tempo und ich hörte die Muschi meiner Freundin
geradezu schmatzen. Jetzt beugte er sich mit seinem Kopf zu ihr herunter und
begann sie leidenschaftlich zu küssen. Ich wollte protestieren, doch
irgendetwas hielt mich zurück. Immerhin würde ich wahrscheinlich nie wieder so
einen Anblick zu Gesicht bekommen. Jutta ergriff nun die Initiative und drehte
ihren Bettgefährten herum, so daß er auf dem Rücken lag und sie auf ihm saß.

Vermutlich wußte sie in ihrer schläfrigen Betrunkenheit gar nicht was sie tat.

Ich sagte mir, daß sie das gar nicht wirklich tun will und nur der Alkohol und
die Geilheit sie trieb. Gerade letztere trieb sie offensichtlich ganz
besonders.

Wie ein Tier rutschte sie auf ihm hin und her, stieß sich seinen
dicken Schwanz immer wieder die geile Fotze. Ich begann mir mit meiner Hand den
Riemen zu wichsen, während meine Freundin sich aufrichtete und es genoß, ohne
sich zu bewegen, den fremden Pimmel ganz tief in sich drin zu spüren.

Vor Angst
entdeckt zu werden, hörte auch ich auf zu wichsen und hielt die Luft an. Doch
Jutta hatte mich nicht bemerkt. Sie erhob sich ein wenig von ihrem Liebhaber, um
sich kurz darauf wieder auf ihn und seinen geilen Pimmel fallen zu lassen.

Jeder ihrer heftigen Stöße wurde von einem tiefen Stöhnen begleitet. Sie
fickten wirklich was das Zeug hielt und ich konnte mir nicht länger vorstellen,
daß Jutta nicht wußte, was sie da tut. Als hätte sie meinen Gedanken lesen
können, sprang sie von ihm auf. Hatte sie gemerkt, daß es nicht ich war, der
sie da bumste?

Wieder irrte ich mich. Sie kniete sich hin und streckte ihren drallen
Arsch in die Höhe und begann ihn sanft zu schaukeln, als wolle sie etwas
anlocken.

Von dieser Gebärde wie magisch angezogen, näherte sich Tobias ihr nun
von hinten. Erstmalig konnte ich nun sehen, wie riesig sein Penis tatsächlich
war. Er war ein gutes Stück größer als meiner und um einiges Dicker. Dies sagte sie ihm auch mit den Worten Mein Gott ist der Dick.

Und noch bevor ich eine Schätzung der Länge abgeben konnte, versenkte er
seinen Riemen bereits wieder in die nasse Muschi meiner Freundin. Er begann sie
ganz langsam und genüßlich von hinten zu ficken. Dann stieß er seinen Pimmel
plötzlich ganz tief in sie hinein und Jutta drehte mit einem lauten Aufstöhnen
den Kopf herum.

Ihre langen braunen Haare flogen herum und ich konnte sehen,
wie sie ihre vollen, weichen Lippen mit der Zunge benetzte. “Ja, los, nun leg’
schon endlich los!” grunzte sie “Fick mich richtig durch, Tobi!”

Aha. Sie wußte
also ganz genau was sie tat. Die Einsicht tat so weh, doch als im selben Moment
ihr Lover das Tempo erhöhte und begann, sie richtig durchzurammeln, schob ich
alle Einwände beiseite.
Ich wichste meinen Schwanz nun auch wieder heftiger und
genoß dieses geile Schauspiel. Wie die Tiere fickten und rammelten die Beiden
und ich konnte nicht anders, als es mir mit der gleichen Geschwindigkeit selbst
zu besorgen.Ich mußte eingestehen das dieser Typ eine enorme Ausdauer hatte , seinen Samen lange zurüchhalten konnte, mir wäre es in dieser Zeit schon längst gekommen.
Ich habe meine Freundin noch nie so erlebt wie jetzt. Ihr Stöhnen wurde immer heftiger und sie winselte nur noch so vor sich her.
Dann endlich, meine Geilheit war ins Unermeßliche gesteigert,
hörte ich wie Jutta rief “Aaaah! Ich komme!!!” und auch Tobias erging es
offensichtlich nicht anders. Es folgten noch ein paar tiefe, langsame Stöße,
mit denen er seine Ladung offensichtlich tief in meine Freundin hineinschoß.
Dieses Schwein jagte seine ganze Lust in die Frau die einem Anderen gehörte.

Auch ich konnte nicht länger zurückhalten und mein Sperma ergoß sich über meine
Finger und spritzte auf den Fußboden. Im Zimmer stieg unser Gastgeber von
Jutta herunter und gab ihr einen Abschiedskuß. Ich versuchte mich mit einem
eiligst aus der Hosentasche herausgefingerten Taschentuch trocken zu wischen,
als auch schon Tobias neben mir stand. Er grinste mich frech an und statt erbost zu
sein, konnte ich nicht anders, als zu erröten. Tobias klopfte mir auf die
Schulter und ging zurück in sein Zimmer. Ich wartete noch kurz und schlich dann
in unser Zimmer zurück. Jutta regte sich nicht und ich kroch unter ihre Decke.
“Tut mir leid, ich mußte mich am laufenden Band übergeben…” stammelte ich
eine Erklärung für mein Fortbleiben hervor. “Ist schon okay, laß uns jetzt
schlafen, ja?” murmelte Jutta müde und drehte sich um. Ich kuschelte mich an
sie heran und irgendwie hoffte ich, daß es nicht das letzte Mal war, daß ich
so etwas Geiles erleben durfte.