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BDSM Fetisch

Dr. Markus

Teil 1
Wer die Praxis des Frauenarztes Dr. Samuel Markus betritt, kommt zuerst in einen großen, hellen Empfangsraum mit einer Theke aus Naturholz, hinter der die Arzthelferinnen die Formalitäten erledigen. Nur zwei Dinge sind es, die dem Besucher sofort auffallen:
Erstens, daß die modernen japanischen Grafiken an den Wänden überwiegend erotische Szenen darstellen und zwar solche mit eindeutigen Bondage-Szenen. Zweitens, daß die Kittel der drei jungen Arzthelferinnen, die alle eine extrem gute Figur haben, sehr kurz sind und einen ungewöhnlichen Verschluß haben: einen einfachen Klettstreifen im Rücken, der von oben bis unten reicht. Dazu tragen die drei Arzthelferinnen schwere Holzpantinen, die beim Gehen auf den Fliesen laut klappern.
Der Besucher kann nicht sehen, daß Anne, Kathrin und Marlies unter ihrem Kittel völlig nackt sind – völlig nackt bis auf eine Art Zaumzeug aus Leder und Stahl, das unter dem Kittel ihre schlanken Körper umspannt. Alle drei tragen die gleiche Ausstattung:
Stahlringe um die Basis der Brüste, die dadurch angehoben und leicht abgeschnürt werden, so daß sie besser vom Körper abstehen, ein extrem enges Taillenmieder aus Stahlblech, das mit einem Spezialwerkzeug “geschnürt” werden muß und Verschlüsse in Form von dicken Gummipfropfen in ihrer Scheide und in ihrem After, die von einer stramm durch den Schritt gespannten Stahlkette im Körper festgehalten werden.
Dr. Samuel Markus’ Praxis ist wirklich eine Praxis der besonderen Art! Es werden zum Beispiel keine Kassenpatientinnen behandelt, trotzdem ist die Behandlung meistens gratis – jedenfalls für die Patientin! Ein paar Patientinnen bekommen sogar noch etwas Geld ausbezahlt!
Vom Empfangsraum führt ein Durchgang zum Wartezimmer, einem ebenfalls hellen Raum, in dem niedrige weiße Ledersessel stehen. Auch hier sind die Wände mit japanischen Grafiken tapeziert, die vor allem Bondage-Szenen darstellen. Das Wartezimmer ist oft voll besetzt, vor allem, weil auch viele Männer darin sitzen, auch solche, die ganz allein gekommen sind. Aber ich will der Geschichte nicht vorgreifen…
An das Wartezimmer schließen sich drei Behandlungszimmer an. In jedem steht ein gynäkologischer Untersuchungsstuhl, eine Liege, ein kleiner Schreibtisch und ein Rollcontainer mit desinifizierten Instrumenten.
Sobald ein Untersuchungszimmer frei wird, wird die nächste Patientin hereingeholt. Die Patientin muß sich sofort völlig nackt ausziehen und auf dem Untersuchungsstuhl auf den Arzt warten. Es ist nicht wie bei anderen Frauenärzten, wo es ausreicht, den Slip auszuziehen und sich mit hochgeschobenem Rock auf den Untersuchungsstuhl zu legen.
Eine Umkleidekabine oder einen Vorhang gibt es natürlich auch nicht. Die Untersuchungsstühle sind so in den Zimmern aufgestellt, daß man vom Wartezimmer aus, wenn die Tür offen steht, direkt zwischen die weit gespreizten Beine der darauf liegenden Frau sehen kann. Völlig nackt und mit weit gespreizten Beinen auf dem Stuhl liegend muß die Patientin eine halbe Stunde bis eine dreiviertel Stunde warten, bis Dr. Markus kommt.
Während dieser Zeit betritt alle paar Minuten eine Sprechstundenhilfe den Raum, um irgendein Instrument zu holen oder zurück zu bringen. Und manchmal passiert es auch, daß eine Sprechstundenhilfe vergißt, die Tür nachher wieder zu schließen…
Viele Frauen kommen in Begleitung ihrer Männer zu Dr. Markus und viele Männer kommen sogar ganz allein, vor allem wohl deshalb, weil die meisten Männer vom Anblick einer nackten Frau auf einem gynäkologischen Stuhl ziemlich aufgegeilt werden. Hier haben sie reichlich Gelegenheit, diesen Anblick zu genießen.
Andere Männer lieben es vielleicht auch, ihre eigene Frau auf diese Weise zur Schau zu stellen. Wieder anderen Männern reicht auch das noch nicht und sie sind bereit, beträchtliche Summen zu bezahlen, um Dr. Markus als “Assistent” bei der Behandlung einer Frau helfen zu dürfen. Aber auch die Frauen scheinen es auch irgendwie zu mögen, denn etwa jede vierte Frau kommt solo zu Dr. Markus.
Sybille kommt schon zum 4.ten Mal in diesem Quartal. Die blonde 24-jährige Studentin gehört zu den wenigen Patientinnen, die bereit sind, sich von einem “Assistenten” behandeln zu lassen und die auch mit “schmerzhaften Behandlungen” einverstanden sind und die dafür sogar etwas Geld ausgezahlt bekommen.
Kathrin, die gerade Dienst am Empfang hat, kennt die junge Frau schon und begrüßt sie freundlich: “Hallo Sybille, was steht denn heute an?” Oh, ich glaube, eine Behandlung gegen Scheidenpilze!” erwidert Sybille grinsend.
“Na, dann setz Dich schon mal ins Wartezimmer,” grinst Kathrin zurück.
Im Wartezimmer sitzen etwa 5 Frauen und 12 Männer. Drei Paare scheinen dabei zu sein, der Rest ist wohl solo da. Eine der drei Türen zu den Behandlungszimmern steht weit offen. Auf dem Untersuchungsstuhl liegt ein junges Mädchen und Marlies, die zweite Sprechstundenhilfe, ist gerade dabei, vor den Augen der Männer und der anderen Patientinnen ein riesiges Spekulum in die Scheide des Mädchens einzuführen.
“Bitte hören Sie auf!” stöhnt das Mädchen schmerzerfüllt: “Dieses Ding ist doch viel zu groß für meine arme kleine Schnecke!” Tatsächlich hat Kathrin gerade erst die Spitze des Instrumentes eingeführt und die Öffnung ist schon fast zum Zerreißen gespannt. Aber die Arzthelferin läßt sich davon nicht beirren: “Jammer nicht so herum, Beate! Der Doktor hat gesagt, Größe 4, also muß es Größe 4 sein! Wenn Du zuhause mehr geübt hättest, würde es jetzt nicht so weh tun, Du bist also selbst schuld!”
Unter dem Stöhnen und Wimmern des jungen Mädchens treibt Kathrin das Spekulum Zentimeter für Zentimeter in dessen Scheide hinein. Sie wartet eine Minute und fängt dann an, das Instrument im Inneren von Beates Körper zu öffnen. Jetzt wird das Stöhnen des Mädchens zu einem verhaltenen Schrei. “Bitte, bitte, hören Sie doch auf! Ich halte es nicht mehr aus!”
Aber Beate hält es aus! Gaaanz gaaanz langsam wird das Spekulum geöffnet, bis zum Anschlag! Am Ende hat Beates Scheidenöffung einen Durchmesser von über 10 cm, fast wie bei einer Geburt! Beates Atem geht stoßweise und über ihren nackten, jetzt schweißglänzenden Körper laufen unkontrollierte Zuckungen. Das Mädchen scheint sich der Laute, die es jetzt dauernd ausstößt, nicht mehr bewußt zu sein.
Kathrin richtet ein starke Lampe genau auf Beates klaffende Scheide aus und verläßt den Raum. Die Tür läßt sie weit offen stehen. Man kann jetzt vom Wartezimmer aus in Beates Scheidenkanal hineinsehen bis zum Muttermund. Drei der Männer im Wartezimmer stehen von ihrem Sitzplatz auf und stellen sich direkt in die Tür, um das junge nackte Mädchen besser betrachten zu können. An ihren Hosen sind dicke Beulen zu sehen.
Beate ist offensichtlich eine der anderen “besonderen” Patientinnen von Dr. Markus. Sybille hat ein bißchen Mitleid mit dem jungen Mädchen. Andererseits – Beate bekommt Geld dafür und vielleicht wird sie von den Schmerzen sogar insgeheim geil.
Um sich abzulenken, sieht Sybille sich im Wartezimmer um und versucht, festzustellen, welcher von den 7 allein gekommenen Herren wohl ihr “Assistent” sein wird, während das schmerzvolle Stöhnen im Hintergrund langsam leiser wird.
Die drei Paare sind etwa 40-50 Jahre alt, wobei die Frauen wohl durchweg etwas jünger sind als die Männer. Sybille bemerkt erst jetzt, daß eine der drei Frauen, eine etwas füllige Blondine, ihren Rock bis zur Hüfte hochgezogen hat und mit völlig entblößtem Unterkörper im Wartezimmer sitzt. Die Scheide der Frau ist enthaart und die großen Schamlippen sind jeweils an drei Stellen durchbohrt und mit drei kleinen, goldenen Vorhängeschlössern zusammengeheftet. An den Vorhängeschlössern hängt eine ein Meter lange Kette, die in einer Lederschlaufe endet, die der Mann der Frau, der neben ihr sitzt, in seiner Hand hält.
Als die Frau bemerkt, daß Sybille sie beobachtet, spreizt sie sofort die Beine etwas weiter, um ihrer jüngeren Geschlechtsgenossin einen besseren Einblick in ihre mit drei Vorhängeschlössern gesicherten intimsten Teile zu geben. Sie ist offensichtlich wirklich stolz auf ihren Status. Etwas später sieht Sybille auch die Schlüssel, die zu den Schlössern gehören: sie hängen an einem Goldkettchen, das der Mann um den Hals trägt, der ansonsten ein einfaches kariertes Hemd, Jeans und Turnschuhe anhat.
Sybilles besonderes Interesse wird von einem etwa 30-jährigen Mann geweckt, der am anderen Ende des Wartezimmers sitzt. Er ist ganz in schwarz gekleidet, schlank, etwa 190 cm groß und hat blonde Haare. Sein Gesicht ist schmal, die Lippen auch, die Augen sind hinter einer Sonnenbrille verborgen. Er hat sich wohl ein paar Tage lang nicht rasiert…
Sybille stellt sich schon vor, wie es wäre, von diesem Mann behandelt zu werden. Sie weiß nicht, worin die ihr zugedachte “Behandlung gegen Scheidenpilze” besteht. Dr. Markus hat ihr nur gesagt, daß es sehr schmerzhaft sein wird und daß sie 300 Mark dafür bekommen wird.
Sybille spürt, wie ihre Möse naß wird, als sie sich ausmalt, wie die Hände des unbekannten, schwarzkleideten Mannes ihre weit gespreizte Möse untersuchen. Vielleicht wird er eine Flaschenbürste nehmen, um sie zuvor zu säubern und dann ein noch größeres Spekulum einführen als die kleine Beate nebenan in sich stecken hat. Vielleicht wird er sie auch mit Salzwasser-Injektionen in die Schamlippen traktieren… Was bin ich doch für eine schmerzgeile Hure, denkt Sybille
Etwas näher an Sybille sitzt ein etwa 60-jähriger Mann, den sie schon kennengelernt hat. Vor etwas über einem halben Jahr hat er ihr für 600 Mark die kleinen Schamlippen mit einer groben Schusterahle zusammengenäht. Diese Behandlung hieß damals “Langzeitverhütung” und Sybille schaudert es noch heute, wenn sie an die furchtbaren Schmerzen denkt, die sie damals hat aushalten müssen.
Aber heute bekommt sie nur 300 Mark, es wird also auch nur halb so weh tun! Jetzt betritt Dr. Markus das Wartezimmer. Er kommt aus dem zweiten Behandlungsraum. Hinter ihm her humpelt eine etwa 35-jährige Frau aus dem Behandlungsraum, die von einem kaum 20- jährigen Mann begleitet wird. Die Frau ist barfuß und zwischen ihren Füßen ist eine 1 Meter lange Spreizstange befestigt. Von der Mitte der Spreizstange führt ein Stahlrohr senkrecht nach oben in ihren Schritt, wo es unter dem roten Minirock verschwindet, den die Frau trägt. Der ganze Apparat sieht aus wie ein großes, umgedrehtes “T”.
Sybille kennt dieses Teil, es ist der sogenannte “U-Trainer”: Oben auf dem Stahlrohr sitzt ein U- förmiges, dickes Plastikteil, dessen beide Enden in der Scheide und dem Anus der Frau stecken. Jede Bewegung der Füße und jeder Schritt überträgt sich sofort und äußerst schmerzhaft auf Scheide und Hintern der Trägerin. Der Apparat dient dazu, die beiden Löcher der Trägerin aufzuweiten und sie dadurch für einen besonders großen Schwanz aufnahmebereit zu machen.
Sybille beneidet die junge Frau ein wenig um ihren Begleiter. Als sie mit schlangenhaften, sich windenden Bewegungen ihres Unterkörpers, von ihrem 20- jährigen Freund am Arm geführt, die Praxis verläßt, kann Sybille es nicht lassen, dem jungen Mann in den Schritt seiner Jeanshose zu starren. Bestimmt… Sybille weiß aus eigener Erfahrung, daß die Frau den “U-Trainer” mindestens zwei Wochen lang wird ununterbrochen tragen muß. Das erste schwierige Problem für sie wird sein, damit die Treppe herunter zu kommen, denn die Praxis liegt im dritten Stock. Und dann muß sie noch über den Parkplatz, wo die Passanten sie sehen können… Und wenn sie es nach einer Woche beherrscht, barfuß mit dem “U-Trainer” zu gehen, wird sie hochhackige Mules mit 12 cm hohen Absätzen bekommen…
“Gehen Sie schon mal hinein, Frau Jakob!” ruft Dr. Markus der Frau mit den Vorhängeschlössern zu. Die Frau und der Mann erheben sich sofort von ihren Plätzen und der Mann führt seine Frau an der straff gespannten Schamkette in Richtung Behandlungszimmer. Während sie an Sybille vorbeigeht, streift sie, ohne einen Befehl dazu bekommen zu haben, schon ihr Kleid über den Kopf und entblößt ein Paar riesige, birnenförmige, weiße Brüste mit blauen Adern, deren pralle braune Warzen ebenso durchbohrt sind wie die Schamlippen, nur daß schwere, über 4 cm große Ringe mit Gewichten daran hängen.
“Hallo, Dr. Beimer!” begrüßt Dr. Markus den jetzt alten Mann und Sybille ist erleichtert, weil sie noch nicht an der Reihe ist: “Folgen Sie mir bitte!” Beide gehen zusammen in das Behandlungszimmer, in dem Beate liegt und Dr. Markus schließt die Tür hinter sich. Eine Minute später hallt ein gellender Schmerzensschrei von Beate durch die Praxis…
Ein paar Minuten später öffnete sich die Tür von Beates Behandlungszimmer wieder und das junge Mädchen kam nackt auf allen Vieren rausgekrochen. Beate trug jetzt ein Hundehalsband und wurde von dem alten Mann an einer Leine geführt. In Beates Scheide steckte jetzt statt des Spekulums ein großer, dildoförmiger Gitterkäfig aus medizinischem Stahl. Von außen konnte man jedoch keinerlei Befestigungsvorrichtung erkennen.
Sybille kannte diese Vorrichtung: es war der sogenannte “Sensibilisator”, der mit einer Art Spezialanker direkt im Muttermund der Trägerin, ganz am Ende des Scheidenkanals, verankert war und deshalb nur von Dr. Markus selbst mit einem besonderen Instrument entfernt werden konnte.
Mit Hilfe des “Sensibilisators” schaffte Dr. Markus das Kunststück, fast jede frigide Frau, die in seine Praxis gebracht wurde, innerhalb weniger Wochen in eine ständig notgeile Nymphomanin zu verwandeln. Der Trick war ganz einfach: wegen des Käfigs, der die Scheide der Trägerin ständig weit offen hielt, kam die empfindliche Schleimhaut im Inneren der Scheide ununterbrochen mit der Luft in Kontakt und trocknete dadurch schnell aus. Man mußte nun nur noch dafür sorgen, daß die einzige Möglichkeit der Trägerin, das äußerst schmerzhafte Austrocknen ihrer Scheide zu verhindert, ständige Masturbation war. Innerhalb kürzester Zeit gewöhnte die Trägerin sich daran, fast ununterbrochen mit den Fingern an ihrer Scheide herumzuspielen, um sich ausreichend feucht zu halten.
Dr. Markus hatte entdeckt, daß diese Art erzwungene “Sucht” auch dann noch anhielt, nachdem der Käfig entfernt worden war und hatte aus dieser Entdeckung eine erfolgreiche Behandlungsmethode entwickelt.
Jetzt bedauerte Sybille die arme Beate wirklich sehr, trotz ihrer eigenen Schmerzen. Bestimmt hatte das Mädchen sich auf eine zweiwöchige “Sensibilisierungsbehandlung” eingelassen und für diese Behandlung würde ausgerechnet der alte Sadist, der das Mädchen jetzt an der Leine führte, sie mit zu sich nach Hause nehmen! Sybille wagte kaum, sich die unvorstellbaren Qualen vorzustellen, die das Mädchen während der kommenden zwei Wochen zu erdulden haben würde, wenn sie demselben Mann ausgeliefert sein würde, der Sybille die Schamlippen zusammengenäht hatte!
“Sybille, Du bist jetzt dran!” winkte Dr. Markus Sybille zu. Sofort stand Sybille von ihrem Stuhl auf und ging ins Behandlungszimmer, um auf dem nach warmen Untersuchungsstuhl Beates Platz einzunehmen. Natürlich blieb die Tür offen stehen.
Sybille konnte gerade noch sehen, wie der alte Mann Beate nackt an der Leine aus der Praxis hinausführte. Sybilles Herz machte einen Freudensprung, als kurze Zeit später der junge Mann in Schwarz das Zimmer betrat, gefolgt von Marlies. Sie nahm sich vor, alles mögliche zu tun, um bei dem geheimnisvollen schwarzgekleideten Mann einen besonders guten Eindruck zu hinterlassen. Diesmal wurde die Tür zum Wartezimmer geschlossen. “Die junge Schlampe hat sich einen Scheidenpilz geholt, der unbedingt behandelt werden muß!” erklärte Marlies dem Mann die bevorstehende Behandlung und reichte ihm eine Tube, die etwa 100 ml Creme enthielt.
Der Mann setzte sich mit einem Hocker direkt zwischen Sybilles weit gespreizte Beine. Dabei merkte das Mädchen, wie ihr schon bei der Vorstellung, welchen Anblick sie ihm jetzt bot, der Schleim aus der Muschi lief! Sein Gesicht war kaum 30 cm von Sybilles weit gespreizter, blankrasierter Muschi entfernt.
“Guten Tag Sybille, ich heiße Hans” begrüßte er sie. Anstatt ihr die Hand zu geben schnippte er seinen Zeigefinger einmal heftig gegen Sybilles Kitzler, was ihr ein erstes lautes Stöhnen entlockte. Es war eine der Regeln, daß die “Assistenten” immer den richtigen Namen der “Patientin” erfuhren, die “Patientinnen” aber nie den richtigen Namen dessen, der sie behandelte. Sybille wußte deshalb auch jetzt, daß “Hans” nicht sein richtiger Name war, aber es machte ihr nichts aus.
“Guten Tag, Hans!” begrüßte Sybille ihn freundlich. Jetzt drückte Hans aus einer großen Tube eine Art Creme in Sybilles Scheidenkanal. Er drückte die Tube vollständig aus und zog sich dann Plastikhandschuhe über. Dann begann er, mit den Fingern in Sybilles Muschi einzudringen und die Creme im Inneren zu verteilen.
Hans drang erst mit zwei, dann mit drei Fingern und schließlich mit der ganzen Hand in Sybilles Scheide ein. Sybille konnte seine Hand mit Leichtigkeit aufnehmen, weil sie schon durch die vorhergehenden Behandlungen bei Dr. Markus geweitet war. Sie liebte es sogar, wenn man sie “faustfickte” und begann sofort, hemmungslos zu stöhnen. Aber nach einer Minute wurde ihre Muschi ziemlich warm. In der Salbe mußte irgendein Reizstoff enthalten sein. Am Anfang war die Wärme noch angenehm, aber sie steigerte sich in einer weiteren Minute zu einem schmerzhaften Brennen. Sybille merkte, das Hans sie aufmerksam beobachtete, um die ersten Anzeichen des Schmerzes an ihr wahr- zunehmen. Sie wußte jetzt, warum er einen Plastikhandschuh verwendete anstatt mit der nackten Hand in sie einzudringen, wie es normal gewesen wäre.
Eine weitere Minute später wand sich Sybille bereits in Schmerzen. Ihr gesamter Unterkörper schien sich in eine brennende Feuerhölle verwandelt zu haben. Sybilles Scheidenmuskeln zuckten unkontrolliert und auf ihrem nackten Körper breitete sich der kalte Schweiß aus.
Hans genoß es offenbar, seine Hand in Sybilles konvulsivisch zuckender, gemarterter Scheide zu haben, wo er jede Muskelbewegung unmittelbar spüren konnte. Er machte noch ein bißchen weiter, bis er merkte, daß sich die Intensität der Zuckungen nicht mehr steigerte. Dann zog er die Hand aus Sybilles Körper, streifte den Handschuh ab, ließ die Hose herunter, streifte zum Schutz seines Gliedes vor der heißen Salbe ein Kondom über.
Dann stieß er seinen Freudenspender bis um Anschlag in Sybilles offenstehende Grotte hinein. Hans brauchte nur wenige Stöße, um zu Orgasmus zu kommen… Dann zog er sich zurück, zog seine Hose wieder an und setzte sich wieder auf den Hocker, als ob nichts gewesen wäre. “So, die Salbe wird die Pilze im Inneren der Scheide töten. Aber es kann manchmal vorkommen, daß Pilze durch kleine Verletzungen der Schleimhaut bis in ins Innere der Schamlippen vordringen!” sagte Marlies: “Deshalb müssen wir jetzt noch ein Mittel in die Schamlippen injizieren, um die Pilze auch von innen zu bekämpfen!”
Marlies reichte Hans jetzt eine Spritze, die mit etwa 10 ml klarer Flüssigkeit gefüllt war: “Diese Medizin müssen Sie jetzt in die kleinen Schamlippen der Patientin injizieren! Sie dürfen aber nicht die ganze Medizin auf einmal in ihre Schamlippen spritzen, sondern müssen die 10 ml auf etwa fünf bis sechs Einstichstellen verteilen! Wenn die Spritze leer ist, geben Sie sie mir zurück, damit ich sie auffüllen kann!” dabei zeigte Marlies auf eine Glasflasche in ihrer Hand, die etwa 500 ml enthielt.
Der Schmerz, als die Injektionsnadel in Sybilles empfindliche Schamlippen eindrang, war weniger stark als die Schmerzen, die sie durch die heiße Salbe in ihrer Muschi ertragen mußte. Als Hans langsam den Kolben niederdrückte und die Medizin in Sybilles Schamlippen gepumpt wurde, spürte sie ein starkes Kribbeln, was sie aber nicht als unangenehm empfand. Mehrmals stach Hans mit der Nadel in Sybilles rechte Schamlippe ein und pumpte jeweils eine kleine Menge Flüssigkeit hinein. Dann wechselte er zur linken Lippe und machte dort weiter, bis die Spritze leer war.
Marlies füllte die Spritze sofort wieder auf und Hans machte sich wieder an Sybilles rechter Schamlippe zu schaffen. Auch diesmal bekam die linke Schamlippe die zweite Hälfte des Spritzeninhaltes ab. Inzwischen hatte jede Schamlippe etwa 10 Einstiche abbekommen und die Haut begann wegen der bereits injizierten Flüssigkeitsmenge leicht zu spannen. Sybilles empfindlichste Teile fühlten sich an wie “1000 Nadelstiche”
Als Hans fertig war, fühlten sich Sybilles Schamlippen wie zwei prall gefüllte Beutel an. Die Behandlung hatte insgesamt nun schon eine halbe Stunde gedauert und während dieser Zeit war zumindest das Brennen der Salbe in Sybilles Muschi schwächer geworden. Sybille hatte nach der 11ten Spritze aufgehört zu zählen. Sie wunderte sich nur noch, daß ihre zarten Schamlippen soviel Flüssigkeit aufnehmen konnten, ohne zu zerplatzen. Trotzdem hatte sie das Gefühl, als wenn die empfindliche Haut jeden Moment reißen könnte, und malte sich in ihrer Phantasie schon aus, wie sie wohl mit zerfetzten Schamlippen aussehen würde…
Als Sybille kurz zu Marlies aufsah, stellte sie überrascht fest, daß die Flasche etwa halb leer geworden war. Hans hatte also tatsächlich über 200 ml Flüssigkeit in ihre Schamlippen hineingepumpt! Jede Schamlippe mußte jetzt ungefähr 50 Einstichstellen haben…
“So, und jetzt müssen wir noch diese Klammern anbringen, damit das Pilzmittel nicht aus den Schamlippen entweichen kann!” Marlies reichte Hans zwei lange, gebogene Klammern aus medizinischem Stahl, die ähnlich wie Haarspangen aussahen. Hans legte die beiden Klammern um die Basis von Sybilles dick aufgepumpten, jetzt gar nicht mehr so kleinen Schamlippen und schloß sie, wobei Sybille vor Schmerz laut aufstöhnte.
Sybilles Schamlippen waren jetzt an der Basis brutal eingeklemmt, so daß die hineingespritzte Flüssigkeit sich nicht im Körper verteilen konnte. Natürlich erhöhte sich durch die Klammern auch der Druck und die Haut wurde noch mehr gespannt… “So, Du darfst jetzt aufstehen!” sagte Marlies: “Du mußt noch eine Stunde im Wartezimmer warten, bis das Mittel wirkt, bevor dann der zweite Teil der Behandlung erfolgen kann!”
Hans half Sybille beim Aufstehen. Dabei nutzte Sybille die Gelegenheit, um einen kurzen Blick auf ihre gemarterte Muschi zu werfen. Die Schamlippen sahen wie prall aufgeblasene, rote Ballons aus. Die Haut war so gespannt und gedehnt, daß sie fast transparent geworden war und man konnte jedes noch so winzige blaue Äderchen erkennen. An der Basis jeder Schamlippe saß eine stramme Metallklammer, die die Schamlippe noch weiter vorstehen ließ und optisch vom restlichen Körper abtrennte. Es sah fast aus, als baumelten zwei dicke. rote Stierhoden zwischen Sybilles Beinen!
Sybille wußte, daß sie natürlich nackt im Wartezimmer würde warten müssen. Hans öffnete ihr die Tür und sie trat vorsichtig hinaus, mit leicht gespreizten Beinen, weil sie wegen der beiden prall gefüllten Hautbeutel zwischen den Beinen nicht richtig gehen konnte. Sybille genoß es sehr, als sich plötzlich zehn Paar Augenbrauen hoben und zehn Paar Augen interessiert zwischen ihre Beine schauten.
Aber als sie versuchte, sich auf ihren Stuhl zu setzen, merkte sie, daß sie sich nicht setzen konnte, ohne dabei ihre empfindlichen, dick aufgepumpten Schamlippen zwischen ihrem Hintern und der Sitzfläche des Stuhl einzuklemmen, was ziemlich weh tat. Sie entschloß sich also, sich auf den Boden zu hocken und mit dem Rücken an die Wand zu lehnen. Natürlich hielt sie ihre Beine dabei so weit wie möglich gespreizt, um Hans und den anderen Leuten im Wartezimmer den Blick auf ihr bizarr zugerichtetes Geschlecht nicht zu verdecken.
Hans setzte sich neben sie auf einen Stuhl und begann eine Unterhaltung… “Deine Fotze sieht aus wie ein Pavianarsch!” eröffnete Hans die Unterhaltung. Sybille sah an sich herunter, wo zwischen ihren weit gespreizten Beinen ihre prall geschwollenen, rot angelaufenen Schamlippen hingen. “Stimmt!” sagte sie, ohne sich durch Hans’ Spruch beleidigt zu fühlen: “Möchten Sie meinen Pavianarsch gern einmal streicheln?”
Das ließ sich Hans nicht zweimal sagen. Sofort langte er mit der Hand hinunter und begann, vor den Augen der anderen Leute im Wartezimmer Sybilles gemarterte Muschi zu streicheln. Er wog die prall mit Flüssigkeit gefüllten Schamlippen in der hohlen Hand und betastete neugierig die beiden Klammern, die Sybilles Schamlippen an der Basis umfaßten und einzwängten.
“Tut das weh?” fragte er grinsend, während er Sybilles Schamlippen zwischen Daumen und Zeigefinger fest zusammendrückte.
“Ja, ziemlich!” stöhnte Sybille: “Aber machen Sie ruhig weiter, so etwas macht mich immer ganz gnadenlos geil!” Dabei öffnete Sybille ihre Schenkel noch etwas weiter, um Hans einen ungehinderten Zugriff zu ihren intimen Teilen zu ermöglichen. Tatsächlich hatte Sybille es gern, wenn man ihr Schmerzen zufügte, besonders, wenn es vor Zuschauern geschah. Und jetzt waren fast ein Dutzend Zuschauer anwesend…
In diesem Augenblick öffnete sich wieder eine Tür und ein fast völlig nacktes, sehr junges Mädchen trag ins Wartezimmer, gefolgt von der Arzthelferin Anne, die dem Mädchen einen Ständer hinterhertrug, an dem vier Infusionsflaschen hingen. Das Mädchen schien nicht die geringste Scham zu empfinden, als sie sich fast völlig nackt den geilen Blicken der anderen Patientinnen und deren Begleiter aussetzte. Im Gegenteil, sie schaute neugierig umher, wer alles im Wartezimmer saß.
Obwohl das Mädchen kaum 18 Jahre alt sein konnte, hatte sie sehr große, runde rosafarbene Brüste; ihre Oberweite betrug bestimmt 110 cm! Die gepiercten Brustwarzen waren prall und rosa, mit kleinen goldenen Steckern darin. Die Warzenhöfe waren etwas heller und perfekt kreisrund. In jeder Brust steckten bis zum Anschlag zwei Injektions- nadeln, von denen dünne Schläuche ausgingen. Die Schläuche reichten je bis zu einer der Infusionsflaschen an dem Ständer, aus denen ständig eine klare Flüssigkeit in die Brüste des Mädchens hineinlief.
Sybille wußte schon, daß es sich bei der Flüssigkeit um einfaches Salzwasser handelte, das mit Hormonen zur Brustvergrößerung angereichert war. Das Mädchen war wie gesagt völlig nackt bis auf ein Taillenmieder aus Stahlblech, ähnlich wie das, welches auch die drei Arzthelferinnen unter ihrem Kittel trugen. Es fehlten die Brustringe, dafür war das Mieder selbst noch extremer gearbeitet: Die Taille des Mädchens hatte nur noch einen Umfang von weniger als 40 cm!
Aber fast noch auffälliger als der ungewöhnlich große, bizarr gespickte Busen und die schlanke Taille des blutjungen Mädchens war sein Geschlechtsteil: Es war blank rasiert und man hatte die Kitzlervorhaut operativ entfernt, so daß der Kitzler deutlich sichtbar zwischen den Beinen hervorstand. Der Kitzler selbst war ungewöhnlich groß, fast so groß wie eine dicke Kirsche. Bestimmt hatte Dr. Markus auch dort etwas nachgeholfen. An der Basis wurde der Kitzler des Mädchens von einem dünnen goldenen Ring eingeschnürt, der das Blut in diesem empfindlichsten Körperteil aufstaute und dadurch eine dauerhaft blaurot leuchtende Farbe des Kitzlers hervorrief. Außerdem war der Kitzler vertikal gepierct und mit einem goldenen Stecker versehen, der dafür sorgte, daß der Ring nicht herunterrutschen konnte.
Die Schamlippen des Mädchens waren wohl in zwei Schritten zuerst lang gedehnt worden und dann mit einem Skalpell zackenförmig eingeschnitten worden. Beide Schamlippen hatten ungefähr die Form und Farbe von gezackten Hahnenkämmen und sahen sehr dekorativ aus. Dr. Markus nannte diese Behandlung, bei der die Schamlippen zuerst mit Gewichten beschwert wurden, bis sie die richtige Länge hatten und dann mit dem Skalpell in ihre endgültige Form zurechtgestutzt wurden, “Kupieren”.
Anne und das Mädchen hatten sich offensichtlich über die weitere Behandlung unterhalten und sie ließen sich durch die Anwesenheit Fremder nicht stören: “Gut!” zwitscherte das Mädchen fröhlich: “Es ist mir nämlich sehr wichtig, daß meine Titten noch größer werden! Weißt Du, mein Freund ist nämlich für ein Jahr in den USA und…” “Ich weiß schon, Inga!” unterbrach Anne den Redeschwall: “Dein Freund ist für ein Jahr in den USA, er mag Barbiepuppen und Du willst Deinen Körper optimal hergerichtet haben, bis er in vier Monaten zurückkommt. Aber keine Sorge! Bis dahin bekommst Du noch 15 Injektionen in Deine süßen Möpse und wenn Dein Freund Dich wiedersieht, wirst Du eine Oberweite von mindestens 120 cm haben! Weißt Du noch, wie Du aussahst, als Du vor sechs Monaten zum ersten Mal hergekommen bist?”
“Klar weiß ich das!”
“Meine Titten hatten gerade mal 85 cm, meine Taille war 62 cm dick und mein Hintern hatte 95…”
“Siehst Du! Wenn Dein Freund ankommt, wirst Du mit Korsett 120/38/95 haben! Wenn Du willst, können wir aber auch an Deinem Hintern noch was machen…” “Nein danke, er gefällt mir so, wie er ist! Vorher war er zu dick, aber jetzt hat er genau die richtige Proportion! Höchstens… na ja, vielleicht noch eine Analdehnung…”
“Bestimmt wirst Du ihm gefallen!” lächelte Anne das Mädchen an: “Und wenn du dann auch immer brav und gehorsam bist, wird er dich bestimmt für sehr lange Zeit als seine Lieblingssklavin behalten!” “Bestimmt nennt er mich dann immer “Barbie !” kicherte das devote junge Mädchen und man konnte deutlich sehen, wie sie sich schon jetzt darauf freute, ihrem Freund in vier Monaten einen neuen, total veränderten, geilen Sklavinnenkörper präsentieren zu können.
Anne zeigte auf einen der Stühle: “So, aber jetzt setzt du dich erstmal hier hin und bleibst dort sitzen, bis die ganze Flüssigkeit in deine hübschen Möpse hineingetropft ist!”
Hans hatte die ganze Zeit über Sybilles Fotze mit den Fingern bearbeitet. Durch die vorhergehende Behandlung waren ihre Schamlippen noch empfindlicher geworden und so war es kein Wunder, daß das junge Mädchen jetzt mitten im Wartezimmer von Dr. Markus einen Orgasmus bekam. Sybilles Unterkörper begann zuerst unkontrolliert zu zucken, dann ging ihr Stöhnen in lautes Schreien über. Zum Schluß ruckte ihr ganzer Körper wie bei einem Anfall und sie überschwemmte Hans’ Finger, die immer noch in ihr arbeiteten, mit einem Schwall klebrigen Scheidensaftes.
“Schau mal, was Du gemacht hast, Du geile Sau!” schimpfte Hans, nachdem Sybille wieder ansprechbar war und zeigte ihr seine vom Muschisaft tropfenden Finger. Zur Strafe schlug er ihr ein paarmal mit der flachen Hand klatschend auf ihre prallen Schamlippen, was Sybille diesmal mit lauten Schmerzensschreien quittierte, aber dennoch ohne Gegenwehr oder Widerrede akzeptierte.
Jetzt kam das Ehepaar wieder aus dem Behandlungszimmer. Der Mann führte seine Frau auch jetzt wieder an einer Kette, die an den Vorhängeschlössern an ihrer Fotze befestigt war. Die riesigen Brüste der Frau waren jetzt in zwei bienenkorbförmige Käfige aus Draht eingezwängt, die fast 25 cm waagrecht vom Oberkörper abstanden. Die beiden Käfige waren mit breiten Lederbändern wie ein BH um den Oberkörper der Frau festgeschnallt und mit einem Vorhängeschloß gesichert.
Beide Käfige waren viel zu eng für die riesigen Brüste der Frau, so daß das weiche Brustfleisch überall zwischen den Drahtmaschen hervorquoll und durch den Blutstau bereits leicht violett angelaufen war. An den beiden durchbohrten Nippeln hingen jetzt fast teetassengroße silberne Glocken, die bei jedem Schritt bimmelten und mit ihrem Gewicht die Nippel extrem nach unten zogen und dehnten.
Obwohl die Frau starke Schmerzen haben mußte, trug sie ihre neue Ausstattung, als ob sie stolz darauf wäre. Wegen der neuen Form ihrer Brüste konnte sie ihr Kleid nicht wieder anziehen. Ihr blieb also nichts anderes übrig, als sich nackt von ihrem Begleiter an der Schamkette zum Ausgang führen zu lassen. “Wie weit haben Sie es denn bis zu Ihrem Wagen?” fragte Anne den Mann.
“Oh, nicht weit!” antwortete dieser grinsend: “Nur über die kleine Nebenstraße hinter dem Haus und dann quer durch den Park.

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Ein gemütlicher Abend

Meine Freundin Jana hatte mal wieder Stress. In der Liebe sowie beruflich. Und wie es sich für eine Freundin gehört, lud ich sie zu mir ein,um mal in Ruhe zu quatschen und einen gemütlichen Abend zu verbringen. Um auch den Spaß nicht zu kurz kommen zu lassen, wollten wir beide ein paar Spiele machen.
Ich hatte zwei Flaschen Wein besorgt und ein Kartenspiel vorbereitet,als es klingelte und sie vor der Tür stand. Sie sah hinreißend aus, ich bat sie herein und wir öffneten gleich im Wohnzimmer die erste Flasche Wein. Wir setzten uns auf die Couch, tranken das erste Glas und sie erzählte mir von ihren Problemen. Ich hatte richtig Mitleid mit ihr und tröstete sie. Dabei streichelte ich sie und strich ihr immer wieder durch ihr Haar.
Nachdem wir die erste Flasche geleert hatten, wurde ihre Stimmung besser und wir widmeten uns den Spielen. Wir hatten eine Menge Spaß dabei, lachten viel und schauten uns immer wieder mal zufällig tief in die Augen. Immer, wenn wir das machten, überkam mich das Gefühl, sie einfach küssen zu wollen. Aber ich verdrängte es,weil es ja meine beste Freundin war und es auch so bleiben sollte. Aber je öfter es passierte, umso mehr wollte ich sie küssen.
Also überlegte ich mir einen kleinen Spieleinsatz. Wir machten noch ein letztes Spiel und der Gewinner hatte einen Wunsch frei. Sie war einverstanden. Natürlich gewann ich das letzte Spiel. Sie fragte mich,was mein Wunsch wäre. Ich antwortete ihr: „Damit du mal an was anderes denkst, küß mich“! Sie war sichtlich erschrocken, aber sagte: „Ok, kein Problem“. Etwas schüchtern kam sie mir näher, schloß ihre Augen und küßte mich ganz zärtlich,aber kurz. Wow…das hatte ich jetzt nicht so erwartet. Ich schaute sie an und ohne ein Wort zu sagen, strich ich ihr wieder durchs Haar, fasste sie am Nacken an und zog ihren Kopf wieder auf meinen Mund. Diesmal dauerte der Kuss deutlich länger. Wir schauten uns dann noch einen Moment an,aber machten dann einfach mit den Spielen weiter. Ich allerdings merkte, daß es in mir kribbelte und meine Muschi auch leicht feucht wurde.
Am Ende der Spiele öffneten wir die zweite Flasche Wein und legten uns auf die Couch. Eigentlich wollte Jana nun langsam gehen, aber ich wollte das noch nicht. Ich fragte sie einfach, ob wir uns noch eine DVD anschauen wollen. Sofort antwortete sie mit „Ja“ und das war für mich ein Zeichen,daß sie gar nicht gehen wollte, sondern es wohl nur aus Unsicherheit gesagt hatte.
Ich legte schnell einen romantischen Liebesfilm ein. Wir kuschelten uns zusammen unter eine Decke, machten es uns auf der Couch bequem und schauten den Film. Irgendwie ging mir der Kuss noch die ganze Zeit durch den Kopf und konnte mich gar nicht richtig auf den Film konzentrieren. Ich versuchte während dem Film mich immer etwas ihr zu nähern. Wir lagen nebeneinder und ich tat so,als würde ich ein wenig müde werden und legte meinen Kopf an ihre Schulter und meinen Arm auf ihre Beine. Sie ließ es sich gefallen und demzufolge wurde ich mutiger. Mein Arm wanderte allmählich von ihren Beinen zum Bauch. Dann fing ich an, vorsichtig manchmal ihren Bauch zu streicheln. Jana schaute dabei aber immer gespannt den Film. Ich hatte nur noch selten Augen für den Film. Durch die Streicheleinheiten machte sich in meiner Muschi eine gewisse Feuchtigkeit breit. Als die romantischste Szene im Film kam, konnte ich nicht anders. Ich streichelte über ihre Wange, drehte ihren Kopf zu mir und küßte sie. Ohne Gegenwehr ließ sie sich von mir küssen. Meine Zunge suchte sich ihren Weg in ihren Mund und wurde da von ihrer Zunge empfangen. Nun spielten unsere Zungen heftig und innig miteinander. Meine Hand wanderte inzwischen von ihrem Bauch an ihre Brüste. Vorsichtig und auf ihre Reaktion gespannt, streichelte ich über ihre Brüste. Ihre Reaktion kam auch prompt. Sie nahm meine Hand und führte sie unter ihr Shirt. Ich zitterte vor Aufregung am ganzen Körper. Etwas verlegen massierte ich ihre Brüste unter dem Shirt. Dann stoppte Jana das ganze Tun, setzte sich vor mich und zog ihr Shirt aus. Dann nahm sie meinen Kopf, drückte ihn auf ihre Brüste und streichelte ihn. Während ich sie zwischen Hals und Brust küßte, öffnete sie ihren BH. Nun konnte ich ungehindert auf ihre perfekten Brüste blicken. Sofort begann ich damit, ihre Brüste zu küssen und an ihren Brustwarzen zu lecken. Ich bemerkte nun, daß auch sie am ganzen Körper zitterte. Ich ging mit meinem Mund wieder nach oben, küßte ihren Mund und drückte sie somit küssend auf die Couch,sodaß sie auf dem Rücken lag. Ich küßte ihren ganzen Körper, vom Hals über ihre Brüste bis zum Bauch. Angekommen an ihrer Hose, öffnete ich diese und hob ihr Becken an. Mit einem Ruck hatte ich ihr die Hose ausgezogen und blickte nun auf einen nassen Slip. Durch die Nässe zeichneten sich die Konturen ihrer Muschi deutlich ab. Ich gab ihr 2 Küsse drauf, um ihren Slip aber gleich darauf auch auszuziehen. Eine blanke und nasse Muschi kam zum Vorschein. Jetzt gab es für mich kein Halten mehr. Ich streichelte ihre Muschi. Plötzlich kam Jana wieder hoch und fragte mich, ob ich mich nicht auch ausziehen will. Sie zog mich hoch und öffnete die Knöpfe meiner Bluse, zog sie mir aus und massierte sofort meine Brüste. Ich warf meinen Kopf in den Nacken und ließ es geschehen. Dann spürte ich ihre Hände an meinem BH-Verschluß, den sie mühelos öffnete. Mein BH fiel zu Boden und schon waren Jana’s Lippen an meinen Brustwarzen. Nun drückte sie mich auf die Couch und so war ich diejenige, die nun auf dem Rücken lag. Sie zog mir auch noch die Hose und den Slip aus und legte sich neben mich. Wir drehten uns mit den Gesichtern zueinander. Zuerst schauten wir uns glücklich in die Augen und dann spielten auch schon wieder unsere Zungen miteinander.
Ab jetzt gab es für mich kein Halten mehr. Ich ging mit meiner Hand zwischen ihre Beine. Sie öffnete sie mir leicht und ich fühlte eine nasse Muschi. Als ich Jana da berührte, zuckte sie kurz zusammen, atmete einmal kräftig durch und stöhnte leise auf. Während wir uns weiter küßten, schob ich ihr 2 Finger in ihre Muschi. Sie war so nass, daß meine Finger problemlos in sie glitten. Jana öffnete nun weit ihre Schenkel. Sie hatte nun meinen Kopf auf ihre Brüste gedrückt, hielt ihn fest und stöhnte immer heftiger, als meine Finger sie fickten. Völlig ausgehungert dauerte es auch nicht lange, bis ihr Körper anfing zu zucken und sich in einem heftigen Orgasmus entlud. Dabei drückte sie meinen Kopf so fest auf ihre Brüste, daß ich kurzzeitig keine Luft bekam.
Nachdem sie sich etwas beruhigt hatte,gab ich ihr einen Kuss und kuschelte mich an sie. „Du bist noch nicht fertig“, sagte sie zu mir. „Ich hatte schon lange keinen so geilen Orgasmus mehr,daß du mir es ruhig nochmal machen kannst“! Also ging ich mit meinem Mund gleich wieder runter zu ihrer Muschi und leckte daran, als sie sagte: „Nein, fick mich nochmal hart mit deinen Fingern“. Also kniete ich mich vor sie und steckte ihr wieder 2 Finger in ihre immernoch nasse Muschi. Auch Jana zuckte sofort wieder zusammen und flehte mich an, noch mehr Finger rein zu stecken. Als ich dann noch den 3. Finger in ihrer Muschi hatte, schrie sie ihre Lust herraus. Da ihr geiler Körper wieder so heftig zuckte und sie bald wieder einen Orgasmus hatte, beeilte ich mich, um auch noch den 4. Finger in ihre Muschi zu stecken. Kurz darauf hatte ich dann meine ganze Hand in ihrer Muschi. Jana konnte nur noch schreien. Ich bewegte meine Hand vor und zurück und fickte sie mit meiner ganzen Hand. Als ich anfing meine Finger in ihrer Muschi zu bewegen, krümte sich ihr ganzer Körper. Jana schrie nun ihren 2. Orgasmus laut herraus. Ihre Muschi lief regelrecht aus und unter ihrer Muschi bildete sich auf der Couch eine nasses Fleck. Während ihres Orgasmus hielt ich mit meiner Hand inne und leckte dafür über ihre Klit und küßte ihre Muschi.
Ihr ganzer Muschisaft lief mir über den Mund, das Kinn und am Hals entlang.
Auch meine Muschi war inzwischen total nass und sooo geil, daß ich wohl auch jetzt ohne großes Zutun einen Orgasmus haben könnte.
Noch während sie im Orgasmus zuckte, drehte ich sie auf die Seite und legte mich daneben. Wir verschlangen unsere Beine und drückten unsere Muschis aneinander. Ihre Nässe übertrug sich sofort auf meine Muschi. Ich packte sie am Po, zog ihre Muschi fest auf meine und fing an, meine Muschi an Ihrer zu reiben. Unsere Muschis rutschten übereinander her und dieses schmatzende Geräusch trieb mich in den Wahnsinn. Jana’s Körper konnte nicht aufhören zu zucken und auch ich konnte es nicht mehr aushalten. Meine Finger krallten sich in ihren Po und dann erlebte auch ich einen gewaltigen Orgasmus. Jana schaute mir dabei tief in die Augen und küßte mich. Vor Geilheit biß ich ihr leicht in die Lippen.
Wir blieben noch eine ganze Weile so aneinander gekuschelt liegen. Dabei küßten wir uns immer wieder und Jana saugte auch manchmal an meinen Nippeln, die dadurch immer hart blieben.
Plötzlich saugte Jana immer etwas heftiger an meinen Brustwarzen und dann spürte ich ihre Hand an meiner Muschi. „Du hast noch einen Orgasmus Rückstand gegenüber mir“ sagte sie und dann spürte ich auch schon einen Finger von ihr, wie er sich langsam in meine Muschi bohrte, die immer noch nass war. Ich grinste sie nur an, küßte sie zart und dann spürte ich auch schon ihren Finger tief drin. Sofort kribbelte es wieder in mir, ich hob ein Bein an und öffnete ihr gern meine Schenkel. Ohne Vorwarnung steckte sie mir gleich den 2. und 3. Finger mit rein.
Meine Muschi war vom letzten Orgasmus noch so erregt,daß sie keine Mühe hatte, meinen 2. Orgasmus herbei zu führen. Sie fickte mich mit ihren Fingern so heftig,daß ich nach nur kurzer Zeit den nächsten Orgasmus hatte. Während ich ihn erlebte und mein Körper zum 2. mal bebte, steckte sie mir ihre Finger tief rein und ließ sie den ganzen Orgasmus über in mir drin und spreizte nur ihre Finger dabei. Zusätzlich saugte sie dabei an meinen harten Nippeln. Ich presste nun meine Beine zusammmen, klemmte ihre Finger in meiner Muschi ein,sodaß sie sie nicht rausziehen konnte.
Wieder blieben wir so einen Moment liegen. Dann öffnete ich meine Schenkel und ließ ihre Finger frei. Aber ehe sie sich meinen Muschisaft von ihren Fingern wischen konnte, nahm ich ihre Hand und führte sie an meinen Mund. Ich leckte ihr genüßlich einen Finger sauber, dann hielt ich den 2. Finger an ihren Mund und steckte ihn ihr rein. Nun leckte sie selber ihren Finger ab, bevor ich dann wieder den 3. Finger übernahm.
Jana bedankte sich bei mir für diese wundervollen Orgasmen. Wir redeten noch die ganze Nacht miteinander, kuschelten und küßten uns immer wieder.
Natürlich ging sie in dieser Nacht nicht mehr nach Hause. Am nächsten Morgen beschlossen wir, es ab jetzt öfter zu wiederholen. Seitdem haben Jana und ich eine neue Freizeitbeschäftigng: -Spieleabend!!!

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Erstes Mal Reife Frauen

Die glatte Haut von Oma Karla

Oma Karla geht in letzter Zeit öfters an unserem Haus vorbei. Ihren Rollator vor sich herschiebend kommt sie recht mühsam vorwärts und nutzt jede Gelegenheit sich mit den Nachbarn zu unterhalten.
So drückt sie mir, als ich gerade beim Autowaschen war, ein Gespräch aufs Auge. Nach einigen belanglosen Worten und Getratsche über die Nachbarschaft und die neuesten Nachrichten rückte sie mit ihrem eigentlichen Anliegen heraus: “Sag mal Fred, du erledigst doch in deinem Haus alle Reparaturen?” “Ja” entgegnete ich “soweit ich es einrichten kann, mache ich alles selbst. Man muß ja wochenlang auf einen Handwerker warten und dann weiß man nicht, ob die das richtig machen!” “Ja” meinte sie “so geht es mir auch. Ich habe da ein Problem. In meiner Küche ist die Lampe ausgefallen. Hättest du vielleicht mal Zeit mir danach zu sehen?” Sie rührte damit mein Herz, denn zum einen fragte sie sehr bittend und zum Anderen wußte ich, daß ihr langjähriger Lebensgefährte erst vor kurzem verstorben war und sie niemanden hatte, der ihr kurzfristig helfen konnte. “O.K. ich komme heute Nachmittag und schau was ich machen kann” sagte ich. “Ich danke dir. Ich habe dann auch eine Tasse Kaffee für dich bereit stehen und eine Kuchen bekommst du auch” meinte sie.
Gesagt, getan. Ich machte mich also nach dem Mittagessen auf den Weg zu Oma Karla, die mich schon an der Türe erwartete. “Wo ist denn das gute Stück” fragte ich in der Hoffnung möglichst schnell den “Auftrag” zu erledigen.
Karla zeigt mir die Leuchtstofflampe über der Arbeitsplatte, die offensichtlichlich nicht anging. Ich prüfte erst die Lampe, sie vielleicht locker wäre. Aber es tat sich nichts. Dann probierte ich den Schalter an der Wand. Gleiches Ergebnis. Ich wollte schon aufgehen. Dann fand ich an der Lampe naoch einen Schalter. Diesen legte ich um und versuchte nochmals und sieh da: Kleine Tat, große Wirkung.
Die Lampe leuchtete wieder und das Gesicht von Oma Karla ebenfalls.
“Den Kaffee hast du dir aber redlich verdient” waren die ersten Worte, die aus dem Mund von Karla kamen.
Wir setzten uns an den Tisch, den Oma Karla liebevoll und perfekt gedeckt hatte.
Ein frisch gebackener Marmorkuchen stand ebenfalls zum Anschnitt bereit.
Ich dachte.. so läßt es sich leben..
Wir kamen dann ins erzählen, während wir in aller Gemütsruhe unseren Kaffee tranken.
Oma Karla meinte, daß sie sich seit dem Verlust ihre Freundes doch ziemlich einsam fühlen würde, ihr alles wenig Freude bereiten würde und sie für alles und jedes Hilfe benötige. Ihr würde einfach eine männliche Hand fehlen. Dabei sah sie mich etwas merkwürdig eindringlich an..
Als ich noch in der Überlegung war, was sie damit gemeint haben könnte, fragte sie, ob ich vielleicht ein kleines Schnäpschen mit ihr trinken würde. Sie hätte aus Wildbeeren einen Likör gebraut und würde mich zur Erstverkostung einladen.
Ich sagte gerne zu, denn für heute Nachmittag hatte ich mir ja nichts mehr vorgenommen und das Wetter war eh nicht vielversprechend.
Sie goß in ein großes Likörglas aus. Der Likör schmeckte herrlich. “Auf einem Bein kann man nicht stehen” meinte sie und goß das Glas gleich nachdem ich es geleert hatte wieder voll. Dieser Vorgang wiederholte sich und Karla, so nannte ich sie jetzt rückte immer näher.
Dabei streifte sie wie zufällig meinen Oberschenkel. ließ ab und an die Hand darauf liegen, berührte wie zufällig meinen Arm, umarmte mich drückte mich, während wir alte Schlager aus dem Radio hörten, dann und wann an sich.. Durch den Alkohol und die Nähe zu dieser -wenn auch etwas verblühten- Schönheit aufgegeilt. nahm ich sie ebefalls in den Arm und wir schunkelten.
Irgendwann fanden sich unser Münder und wie 2 Besessene tastetenen wir uns ab.. Sie nahm mein bestes Stück in Beschlag und ich fühlte Ihren reifen Körper ab. Kein Fältchen war zu sehen oder zu spüren.
Ihre Haut war samtweich, aber ihr Busen noch unheimlich fest.. Wir rissen uns die Kleider vom Leib. “Komm” meinte Sie ” wir gehen ins Schlafzimmer” und zog mich mit.
Auf einmal war wenig vonder gebeugten Oma zu spüren, die ich heute morgen noch erlebt hatte.
Hier kam wieder Leben heraus. Wie wild massierte sie meinen Schwanz. als er ihr genügend fest erschien, nahm sie ihn in den Mund und sie blies ihn wie eine Göttin. Fordernd.. dann, als es mir fast kam sanft.. beruhigend. Dies machte sie unzählige Male während ich auf dem Bett rücklings lag.
“Laß mich mal” sagte ich, als ich mich fast nicht mehr zurückhalten konnte “leg dich mal auf den Rücken und spreitze die Beine weit auseinander” gab ich das Kommando.
Willig kam sie meiner Aufforderung nach. Es war ein geiler Anblick, der sich mir bot. Diese reife Frau, voll erblüht.. mit perfektem Busen und auch sonst wohlgeformten schlanken Körper lag mit offener Möse vor mir… sie erwartete mich.. ihre feucht glänzende Muschi.. der große Kitzler.. die hoch aufgerichteten Brustwarzen.. alles war bereit zur Aufnahme meines Schwanzes.. Und doch leckte ich erst ihre Brustwarzen, um dann langsam Millimeter für Millimeter mich zum Bauchnabel und dann zu ihrer Lustgrotte vorzuarbeiten.
Dort angekommen leckte ich ausgiebeig ihre n Kitzler, was ihr sichtlich Lust bereitete. Sie stöhnte wie von Sinnen und die Spalte wurde immer feuchter… Mit meinen Fingern streichelte ich ihre Rosette und die zarte Haut zwischen Schamlippen und Oberschenkeln.
Nach kurzer Zeit meinte sie:” Komm in mich, ich will dich spüren, ich will spüren, wie du in mir kommst” Das ließ ich mir nicht zweimal sagen.
Ich legte mich auf Sie und wie von selbst verschwand mein angeschwollenes Rohr in Ihrer Lustgrotte, die feucht und Gleitfähig war, aber genügend eng erschien um mich als Mann glücklich zu machen.
Ich stieß zu und durch den Alkohol schien es endlos lange zu dauern, bis sie ihren ersten Orgasmus hatte.
Ich bat sie dann auf mir zu reiten. Das Reiten einer frau empfinde ich als das Größte, weil ich dann die Hände frei habe, um ihr die höchsten Freuden zu bereiten.
Sie kam auch sehr schnell ein zweites Mal ehe ich mich mit diesem Orgasmus in ihr entleerte. Mein Orgasmus schien für mich endlos lange zu dauern..

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Erstes Mal

Nackt und geil

Er war von der letzten Zeit mit sehr viel Stress bei der Arbeit, und auch noch der Trennung von seiner Psychisch erkrankten Frau, ziemlich fertig.
Endlich Urlaub, und der sollte jetzt alles ein bisschen zur Seite schieben. Frisch Ganzkörper rasiert macht er sich auf den Weg
Also erst mal ins Erlebnisbad in die Sauna für ein bisschen Wellness.
Dort angekommen nur mit einer hauchdünnen leichttransparenten weissen Wellnesshose und einem weissen Hemd, steht er an der Kasse an, als eine Bekannte die im Wellnessberich als Massörin arbeitet erspäht und mit Ihr ein nettes Gespräch anfängt.
Sie muss heute nicht arbeiten und legt heute auch einen Wellness Tag ein. Im Umkeidebereich legt er gerade seine Klamotten ab als sie mit Ihrem sexy Minikleid plötzlich neben Ihm steht, und Ihn bittet ihr den Reissverschluss vom Kleidchen zu öffnen. Hilfsbereit und nur noch mit seinem Intimschmuck bekleidet kommt er der bitte nach. Sie lässt lässig ihr Kleidchen fallen, unter dem Sie nichts mehr anhat, dreht sich um bedankt sich mit einen Küsschen auf die Backe.
Er schaut genüsslich an ihrem athletisch geformten Body an, und geniesst den Anblick, als sie sich zu Ihrer Sporttasche bückt, und ihre blank rasierte Muschi die mit drei Piercings geschmückt ist zum Vorschein kommt. Sein Schwanz fängt an zuwachsen, was Sie natürlich sofort bemerkt und mit dem Kommentar” netter Intimschmuck den du da an deinen kleinen Mann trägst” kontert. Er antwortet schlagfertig ” deine Piercings sind auch nett anzusehen.
Nach dem Duschen treffen sich beide wieder im Saunagarten als sie sich eine Liege in der Sonne suchen, die Handtücher ausbreiten und dann gemeinsam Richtung Saunaaufguss aufbrechen.
Nach dem Saunaaufguss, der kalten Dusche geht es in den Saunapool um zu relaxen und beide unterhalten sich darüber was er die letzten Wochen durchmachen musste. Dann begeben sie sich auf Ihre Liegen um die Sonnenstrahlen auf Ihren nackten Körpern zu geniessen.
Nach einiger Zeit schaut Sie zu Ihm rüber und meint, er sollte dringend mit Sonnencreme eingecremt werden, er schaut an seinem Körper entlang und antwortet, du könntest recht haben. Er kramt in seiner Tasche bis er die Sonnencreme findet und sie Ihr reicht, und sie anspricht ” wärst du so nett meinen Rücken einzucremen? Sie ” sicher doch gerne” , und bewegt sich zu Ihm, setzt sich frech auf seinen knackigen Po, um seinen Rücken mit der Sonnencreme einzumassieren. Dann rutscht Sie etwas tiefer massiert die Beine und den Po. Dabei schiebt sie Ihre Finger immer wieder tief zwischen seine Po backen , Ihr Daumen gleitet auch immer zwischen die Beine bis Sie seinen Cockring den er um Penis und Hoden trägt berührt.
“bitte umdrehen, jetzt ist die andere Seite dran!”
Etwas verdutz dreht er sich um, und geniest Ihre seidenweiche Hände die seine Arme, dann seine Brust und Bauch eincremen. Sie setzt sich ans Ende der Liege und beginnt sich von den Füssen aufwärts vorzuarbeiten, bis sich den Lendenbereich erreicht, und fragt “soll ich Ihn auch eincremen?”
“Er ist ja schon hart, aber wenn du unbedingt möchtest, darfst du gerne” antwortet er.
Sie zu Ihm ” weisst du ich bin eigentlich lesbisch, und ich hatte noch nie einen Schwanz in meiner Hand, du sagst mir bitte wenn ich zu ihr zu fest behandle” und lässt in vorsichtig durch Ihre Hände gleiten und berührt dabei seinen goldenen Ring hinter seiner Eichel, seinen Prinz-Albertring und den zweiten golden Ring an seiner Peniswurzel. Er fängt leise an zu Stöhnen, und Sie drückt seinen voll erregten Schwanz auf seinen Bauch und knetet seinen Hoden wobei sie mit den Fingerspitzen immer wieder seinen Anus berührt und sogar zart eindringt. An seiner Eichel macht sich der Vorerguss bemerkbar, der auf seinen Bauch läuft. Sie nimmt es mit einem Grinsen zur Kenntnis, und steift es mit einem Finger ab um es auf Ihre Lippen aufzunehmen und meint” Ah so schmeckt das also”.
Er setzt sich auf und meint” Darf ich mich revanchieren?” Sie antwortet ” gerne nach dem nächsten Saunaaufguss”. Er schaut auf die Uhr, “Ist es schon wieder soweit”.
Und so beginnt wieder er das immer wieder kehrende Ritual, in die Sauna, drei Aufgüsse, kalt abduschen, und zum relaxen in den Saunapool, in dem die beiden sich mit neckischen Spielen immer näher kommen. Beim Verlassen des Saunapools streicht Ihre Hand über seinen knackigen Po, was er erwiderte. An den Liegen angekommen legt sie sich auf den Bauch und spreizt die Beine etwas, während er sich neben sie setzt, und beginnt ihren Rücken einzucremen, dann Ihre Arme hoch bis zu Ihrem ausrasierten Nacken. Dann kniet er mit einem Bein zwischen Ihren Beinen währen er ihr Bein massiert und sein Lümmel auf ihr anderes Bein berührt. Als er an Ihren Po kommt erinnert er sich, wie sie Ihn scharf gemacht hat und lässt auch seine Finger nicht nur über ihren Po gleiten, sondern auch immer tiefer in Ihre Po ritze über ihren Anus hinweg bis zu ihrer Muschi. Sie hebt Ihren Po und spreizt die Beine noch weiter und geniesst diese Intime Massage, hebt kurz ihren Kopf und flüstert ihm ein “tiefer” zu. Seine Finger dringen vorsichtig gleichzeitig in ihren Anus und in ihre Muschi ein, was sie mit einem stöhnenden “Geil” quittiert. Kurzes zukneifen der Po backen signalisier t ihm, dass Sie gekommen war und er streichelt ihr den Po und sagt zu ihr “ich geh mal kurz die Finger waschen, dann geht’s auf der anderen Seite weiter”
Als er zurück kommt liegt sie auf dem Rücken mit den Händen im Nacken und etwas gespreizten Beinen erwartungsvoll auf der Liege. Er setzt sich auf die Liege neben Ihr, und beginnt ihre Beine einzucremen, seine Hände wandern immer höher über Ihren Bauch bis zu Ihren Schultern, um dann Ihre wohlgeformten Brüste mit leichtem Druck zu massieren. Ihre schon harten Nippel umkreisen seine Finger um sie immer wieder zart zu drücken. Sie nimmt seine Hand und führt sie zu ihrem Venushügel und schiebt sie zwischen Ihre inzwischen weit gespreizten Beine. Seine Finger massieren Ihre Schamlippen, immer wieder schiebt er seine Fingerspitzen durch Ihre Spalte, dringt erst mit einem dann mit zwei Fingern in sie ein. Anschliessen schiebt er die feuchten Finger hinunter bis zu Ihrem Anus dringt mit dem Zeigefinger in ihn ein, während sein Daumen in Ihre Muschi eindringt. Mit Pulsierenden Bewegungen bringt er sie zum Orgasmus, den sie ausgiebig geniest. Er steht wieder auf um seine Finger zu waschen und eine Kalte Dusche zu nehmen. Als er zurückkehrt nimmt sie Ihn an der Hand und führt Ihn zu nächsten Sauna in der jetzt keine Aufgüsse veranstaltet werden; als er gerade sein Handtuch auf die Holzplanken legt, spürt er Ihre Hand die von hinten über seinen Po zwischen seine Beine dringt und seine Hoden umgreift. Sie haucht Ihm ein “ich will dich jetzt” ins Ohr. Er legt sich mit breit gespreizten Beinen auf den Rücken, sie leg sich in der 69er Stellung auf Ihn.
Sie mach sich an seinem Schwanz zu schaffen, nimm Ihn immer wieder in Ihren Mund um an seinen Schwanz zu saugen während er beginnt Ihre feuchte Muschi zu lecken, Ihre inneren Schamlippen anzusaugen und mit seiner Zungenspitze in sie einzudringen. nach kurzer Zeit kommt sie wieder und wieder, bis sie sich mit den Rücken zu ihm auf Ihn setzt, seinen grossen harten Schwanz in Ihre Muschi gleiten lässt und auf Ihm mit kreisenden Becken und sein harten Hoden massierend reitet bis sie wieder zu Höhepunkt kommt. Sie hebt kurz Ihr Becken an und führt seinen immer noch harten Schwanz zwischen Ihre Po backen die jetzt auch noch von Ihrem Schweiss geflutet wird. Nach kurzem verweilen in dieser Position erhebt sie sich um sich bäuchlings sie wieder zwischen seinen Beinen nieder zu lassen um seinen Schwanz nochmals zu blasen, bis sein Samen Ihren Mund überströmt. Sie krabbelt über Ihn um seinen Saft Ihn Ihrem Mund in einem Intensiven Zungenkuss mit Ihm zu Teilen. Sie haucht Ihm ins Ohr ” das war der geilste Orgasmus meines Lebens, und will dass du mich jetzt noch in meinen Arsch fickst” er antwortet ihr ” lass mir kurz Zeit und dann gehen wir zusammen unter die Dusche. Wenige Minuten später verlassen beide die Sauna, her holt noch sein Duschgel aus seiner Tasche und sie kamt auch noch ihre kleine Kosmetiktasche aus Ihrer Sporttasche um dann die abgeschirmte von innen abschliessbare Aussendusche auf zu suchen.
Sie seifen sich nach einer kurzen kalten Dusche gegenseitig ein, Ihre seifigen Finger dringen gegenseitig in Ihre Arschlöcher ein, bis sein Schwanz wieder eine gewisse Grösse hat. Sie kramt noch zwei Dildos aus ihrer Kosmetiktasche, er Fragt sie “hast du immer zwei Dildos dabei und was hast du damit vor? Sie antwortet “die machen und noch heisser”.
Sie schiebt sich den ersten Dildo in Ihre feuchte Muschi beträufelt den zweiten mit etwas Duschgel um ihn in seinen knackigen Arsch zu jagen. Er jault kurz auf lässt aber alles geschehen.
Sie dreht sich um und streckt Ihm ihren Hintern entgegen, dass er seinen Schwanz zwischen ihre aufgerissen Pobacken eindringen kann. Immer heftiger schiebt er seinen Schwanz tiefer und tiefer in Ihren Arsch bis sie beide zum Höhepunkt kommen und er seinen Samen sie überflutet.
Teil 2
Leicht erschöpft lassen sich beide wieder auf die Liegen in der Sonne nieder, und geniessen die Sonnenstrahlen auf Ihren nackten Körper.

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Hardcore Voyeur

Sex auf dem Parkplatz

Birgit kam zu mir ins Wohnzimmer und mir verschlug es fast die Sprache.

Sie hatte sich umgezogen und trug eine weiße Bluse. Die war so durchsichtig, dass sie erst gar keine hätte anziehen brauchen. Ihre Brüste waren nämlich in voller Pracht zu sehen. Dazu hatte sie ihren kurzen geblümten Minirock angezogen unter dem der Rand ihrer halterlosen weißen Strümpfe zu sehen war.

Hast Du Lust mal wieder etwas erotisches zu unternehmen, oder was hat dein Outfit zu bedeuten, fragte ich sie.

In einen Club gehe ich aber nicht wieder. Du hast es mir versprochen, dass danach alles wieder gut ist, sagte sie.
Ich möchte auch nicht in einen Club, sondern nur mal schauen, ob es stimmt, was ich gelesen habe.

Birgit wurde neugierig und setzte sich zu mir auf das Sofa.
Der Saum des Minirock rutschte jetzt ganz hoch und gab den Blick auf ihr weißes Höschen frei.

Ich habe gelesen, dass es auf der Autobahn in der Nähe einen Parkplatz gibt, wo Pärchen öffentlich Sex machen und man dabei zuschauen darf oder manchmal auch selbst mitmachen kann, sagte ich zu ihr.

Birgit machte große Augen und meinte, dass sie dazu keine Lust habe.
Ich ließ meine Hand unter ihren Rock gleiten und merkte, dass ihre Muschi schon heiß war.
Wir brauchen ja selbst nichts tun und gucken nur zu, sagte ich und schob einen Finger unter den Gummirand ihres Höschens.
Ich fand schnell ihre empfindliche Stelle und umkreiste vorsichtig ihren Kitzler.
Birgit holte tief Luft und ihre Lippen küssten meinem Mund.
Da ihr Körper an mich gepresst war, merkte ich, dass sich ihre Brustwarzen langsam aufrichteten.

Na, was ist jetzt, fragte ich zwischen den Küssen, wir können unser Spiel ja auf dem Parkplatz fortsetzen.
Ok, sagte sie, aber nur wir beide und nicht wieder Sex mit einem anderen. Ich ziehe mich dann nur kurz um, so kann ich nicht auf die Straße gehen.

Bleib doch so wie du bist, wir sind doch nur im Auto und ein bisschen sexy solltest du für mich schon aussehen.
Nach kurzer Diskusition konnte ich sie überzeugen und wir gingen zum Auto.

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Voyeur

Mein 28 geburtstag und ne tolle überraschung

Als mein 28 Geburtstag vor der Tür stand, wußte ich, daß meine Freundin für mich ein ganz besonderes Geschenk vorgesehen hatte – aber ich konnte mir nicht im entferntesten vorstellen, um was es sich dabei handeln könnte.
Als der Termin näher rückte, stieg meine Spannung. Insbesondere deshalb, weil meine Freundin immer wieder seltsame Dinge tat und sagte. Sie fragte mich zum Beispiel, welche Kleidung ich anziehen würde zu meinem Geburtstag – aber nicht bloß die Oberbekleidung interessierte sie, sondern auch die Unterwäsche.
Nun gut, ich dachte mir, sie hatte wohl ein besonderes Hotel gebucht und sich für mich ein nettes, romantisches Abendprogramm überlegt. Vielleicht auch eine Tanzveranstaltung und danach einen Abend zu zweit im Hotel. Und da wollte sie eben, daß ich nicht nur oberflächlich, sondern auch unten drunter für sie appetitlich sein sollte.
Dann fiel mir auf, daß sie am letzten Tag vor meinem Geburtstag immer mehr Appetit auf Sex hatte. Sie war auch sonst kein Kind von Traurigkeit, und wir hatten immer schon drei bis viermal pro Woche miteinander geschlafen. Doch nun verwandelte sie sich mit einem Mal in eine kleine Nymphomanin, griff mir in den unmöglichsten Situationen unvermittelt zwischen die Beine, machte ständig sexuelle Anspielungen im Gespräch und wollte jeden Abend nicht nur einmal, sondern am liebsten drei oder vier Mal Sex mit mir.
Ich hatte natürlich nichts gegen diese neue Entwicklung: schließlich war meine Freundin mit ihren knappen 24 Jahren, ihren langen schwarzen Haaren, ihrer hübschen Oberweite und ihrem hübschen Gesicht ein Leckerbissen, den ich gerne öfter als einmal genoß. Und daß wir nun schon 3 Jahre ein Paar waren, das lag zu einem großen Teil daran, daß wir sexuell viel gemeinsam hatten und die Anziehung zwischen uns seit dem ersten Mal um keinen Deut nachgelassen hatte.
Nach einigem Grübeln beschloß ich, mir keine weiteren Gedanken zu machen. Ich genoß, was ich bekam, und ließ die Überraschung zu meinem Geburtstag auf mich zukommen, ohne sie zu hinterfragen.
Als der Tag der meines Geburtstages gekommen war, griff sich meine Freundin ihre längst schon gepackte Reisetasche, gab mir gerade noch Zeit, meinen eigenen Rucksack zu nehmen und schob mich dann in das pünktlich erschienene Taxi zum Bahnhof. Beinahe wortlos verbrachten wir die Fahrt – offenbar war meine Freundin so sehr in ihren Gedanken versunken, daß sie keine Lust hatte, alltäglichen Small Talk mit mir zu betreiben.
Mir sollte es recht sein: ich griff zu einer Zeitung und tat so, als ob ich voller Interesse die neuesten Nachrichten aus Österreich und aller Welt studierte. In Wahrheit hatte auch ich keinen Kopf für Alltägliches, denn einerseits war meine Neugier nun schon beinahe unerträglich, und andererseits war ich sehr damit beschäftigt, die anderen Fahrgäste im Zug zu beobachten.
Zwei Dinge gab es, die mich immer schon fasziniert hatten: Erstens genoß ich – wie die meisten Männer – immer wieder gerne den Anblick einer schönen Frau, und konnte mich noch nie zurückhalten, einen Blick auf einen besonders attraktiven Körper oder ein besonders hübsches Gesicht zu riskieren. Glücklicherweise schien meine Freundin damit gut klarzukommen, denn sie hatte mir deswegen noch nie Vorwürfe oder gar eine Szene gemacht. Zweitens genoß ich es auch sehr, wenn ich andere Männer dabei beobachten konnte, wie sie ihrerseits den Kopf streckten, um einen Blick auf meine Freundin zu erhaschen. Ich fühlte mich dabei gut, denn ich dachte insgeheim: “Schau, schau – der hätte gerne, was ich täglich habe!”.
Auf der Fahrt war ich vor allem damit beschäftigt, meinem zweiten Vergnügen nachzugehen. Meine Freundin hatte sich besonders hübsch hergerichtet, dazu trug sie einen beinahe unverschämt kurzen Rock, eine Bluse mit einem tiefen Ausschnitt und ein Paar verboten gut aussehender Stiefel. Kein Wunder, daß sich so gut wie jeder Mann im Zug – und auch so manche Frau – gerne nach ihr umsah!
Mir machte das nichts aus, ebensowenig wie unser Schweigen übrigens, denn auf diese Art konnte ich eine Stunden lang beinahe ununterbrochen im Gefühl schwelgen, eine ganz besonders tolle Partnerin an meiner Seite zu haben, und folglich ein ganz besonders toller Mann zu sein.
Doch will ich nicht weiter abschweifen, und lieber zurück zur Sc***derung kommen.
Wir hatten also – nach etwa einer Stunden Fahrt – unser Fahrziel erreicht und kamen am bahnhof an. Meine Freundin blickte sich vor dem Aussteigen noch einmal um, ob wir auch nichts im Zug vergessen hatten. Dabei bückte sie sich tief, und ich hatte Gelegenheit, noch einmal richtig die Blicke der umstehenden Männer auf ihr Hinterteil zu genießen. Bei dem Gedanken, daß sie alle von etwas träumten, das ich schon bald – wieder einmal – erleben durfte, wurde meine Hose etwas eng.
Rasch unterbrach meine Freundin meine unsittlichen Gedanken, indem sie mich an der Hand nahm und auf den Bahnsteig führte. Hand in Hand gingen wir das Gleis entlang und durch die – gerade in Umbau befindliche – Bahnhofshalle zur U-Bahn. Meine Freundin hatte sich sichtlich im Voraus gut informiert, denn obwohl sie noch nie zuvor hier gewesen war, fand sie sich problemlos zurecht
In kürzester Zeit hatten wir unser Hotel erreicht, und nach den üblichen Formalitäten beim Check-In begaben wir uns auf unser Zimmer. Hier erwartete mich meine erste Überraschung: entgegen meiner Annahme hatte meine Freundin kein besonders tolles Hotel gewählt. Das Zimmer war recht klein, die Ausstattung sauber und gemütlich – aber von Luxus keine Spur!
Wenn aber nicht das Hotelzimmer die Überraschung sein sollte, was konnte es dann sein? Lange würde ich nicht warten müssen, um es herauszufinden, denn ich wußte, daß wir nur zwei Nächte hier verbringen würden. Was immer sich meine Freundin für mich ausgedacht hatte, würde also entweder heute noch oder schon morgen geschehen.
Mein kleiner Freund, der sich mittlerweile wieder gegen den Stoff meiner Hose drängte, hätte es liebend gern gesehen, dabei eine Hauptrolle zu spielen. Genau genommen war ihm die Überraschung eigentlich gar nicht so wichtig, denn für ihn war die Hauptsache, schon bald und möglichst oft benutzt zu werden.
Leider machte meine Freundin einen Strich durch seine Rechnung, zumindest für den Moment. Sie fackelte nicht lange, warf unser Gepäck recht lieblos in den Wandschrank und sah auf die Uhr. Irgendetwas mußte wohl demnächst stattfinden, und offenbar nicht hier, denn meine Freundin schob mich sanft, aber bestimmt vor sich her und hinaus auf die Straße.
Meine Freundin sah noch einmal auf ihre Uhr, zögerte kurz, und fragte mich dann, ob ich Hunger hätte. Sichtlich war es noch nicht Zeit für… naja, für was auch immer sie im Sinn hatte. Mein Magen war in der Tat etwas leer, also ließ ich mich gern von meiner Freundin zu einem Essen in einem tollen Restaurant einladen. Ich genoß Vorspeise, Hauptspeise und Nachspeise mindestens ebensosehr wie den Ausblick. Am meisten aber interessierte mich der tiefe Einblick, den das Dekolleté meiner Freundin mir immer wieder gestattete.
Hätte sie nicht nach wie vor immer wieder auf ihre Uhr gesehen, dann hätte ich gut und gerne glauben können, dieses leckere Essen in einer wunderschönen Stadt und mit einer bezaubernden Frau müßte doch als Überraschung zu meinem Geburtstag mehr als genügen.
Doch weit gefehlt! Als meine Freundin wieder auf ihre Uhr schaute und die Uhr fünf zeigte, rief meine Freundin mit einem entschlossenen “zahlen bitte!” den Kellner herbei, beglich unsere Tischrechnung und kündigte mir an, daß mich nun die größte Überraschung meines Lebens erwarte.
Ein wenig zweifelte ich an ihren Worten – denn ich hatte, nicht zuletzt dank ihr selbst, schon so manche tolle Überraschung erlebt. Aber ich wollte ihr nicht vorgreifen und war gerne bereit, mich eines besseren belehren zu lassen. So folgte ich ihr artig auf einen Platz, mitten durch das Menschengewühl hindurch, und schließlich an einem SchloßHaupteingang vorbei, zum einem Kutschenstandplatz.
“Ach, so ist das!”, dachte ich bei mir. “Da hat sie wahrscheinlich für uns beide eine Fiaker Rundfahrt durch die Stadt reserviert!”. Naja, begeistert war ich nicht gerade von der Art und Größe der Überraschung – aber ich wollte meine Freundin nicht kränken und machte eine gespannte und freudige Miene.
In der Tat näherte sich meine Freundin einer der Fiakerkutschen, die mit Blumen geschmückt und an jeder Seite mit einem liebevoll gestalteten “Happy Birthday” Sc***d ausgestattet war. Meine Geburtstagsüberraschung war es also, in einer nostalgischen Kutsche durch die Stadt zu fahren. Nicht gerade sexy, aber immerhin auch nicht übel. Zwar nicht, was ich mir erhofft hatte, aber mit meiner Freundin zusammen jedenfalls schön – und für meine kleinen Schweinereien hatten wir ja noch das Hotel. Es gab keinen Grund, sich zu beschweren. Nur meinen Lümmel aus dem Untergeschoß mußte ich schon wieder beruhigen, als der Fiakerkutscher meiner Freundin beim Einsteigen behilflich war und ihr dabei sehr auffällig auf ihre hübschen Beine starrte.
Ich folgte ihr – ohne Hilfe – in die Kutsche, nahm an ihrer Seite platz und lehnte mich zurück. Der Kutscher überreichte uns ein geschlossenes Körbchen und eine Decke, stieg dann – nicht, ohne sich noch einmal nach meiner Freundin umgedreht zu haben – auf seinen Kutschbock und setzte den Fiaker in Bewegung.
“Was wohl in dem Körbchen ist?”, fragte ich mich im Stillen. Und da meine Freundin keine Anstalten machte, es mir zu verraten oder den Korb zu öffnen, ging ich davon aus, daß da vielleicht, zusätzlich zur Fiaker Rundfahrt an sich, noch eine kleine Überraschung auf mich warten würde.
Meine Freundin schmiegte sich eng an mich und strahlte mich glücklich an, als der Fiaker durch die Straßen fuhr, während der Kutscher uns immer wieder einen Kommentar zu einer Gebäude zurief.
Jeden Gedanken an die eigene Unsittlichkeit hatte ich vorerst vergessen; viel zu sehr war ich damit beschäftigt, die Eindrücke der Rundfahrt auf mich wirken zu lassen und das angenehme Schaukeln der Kutsche zu genießen. Nur hie und da quälte mich die Neugier, was denn wohl in dem mysteriösen Körbchen sein könnte, das meine Freundin noch immer nicht geöffnet hatte.
Nach etwa einer dreiviertel Stunde, griff meine Freundin zu dem gut gehüteten Körbchen und öffnete mit einem schelmischen Lächeln den Deckel. Ich lugte hinein – und war schon wieder enttäuscht: Kein Geschenk war darin, nur ein paar gekühlte Brötchen, eine Flasche Sekt und drei Gläser.
Moment! Wieviele Gläser? Drei?? Wollte meine Freundin etwa dem Kutscher auch etwas von unserem Sekt abgeben? Ich fand es ja toll, wenn sich andere Männer für sie interessierten – aber auf meinen Geburtstag zu dritt mit dem Kutscher anzustoßen, diese Vorstellung wollte mir nicht recht gefallen.
Gerade öffnete ich den Mund, um meiner Freundin eine entsprechende Frage zu stellen, da wurde die Kutsche mit einem Mal langsamer, fuhr an den Straßenrand heran und hielt an einem schattigen Plätzchen unter einem der ersten Bäume der endlos langen Baumallee.
Der Kutscher stieg von seinem Bock, trat – ich hatte wohl richtig vermutet! – an die Kutsche heran und griff mit entschlossener Hand an die Tür. Ich ging davon aus, er würde sie nun öffnen und sich zu uns setzen – doch nein: mit einigen geschickten Handgriffen hantierte er an Hebeln, Seilen und Stangen. Und plötzlich war unsere Fiakerkutsche von einem Cabrio zu einem geschlossenen Wagen verwandelt.
“Warum das denn bloß?”, fragte ich mich. Schließlich war es zwar ein wenig kühl, aber keineswegs kalt genug, um diesen Umbau zu rechtfertigen. Es regnete auch nicht, und sonst fiel mir kein Grund ein. Wieder öffnete ich den Mund, um meine Freundin zu befragen, da geschah mir, zum ersten Mal an diesem Tag, eine wirklich angenehme Überraschung.
Aus heiterem Himmel, zumindest für mich, der ich ihre Annährung nicht mitbekommen hatte, trat an meiner Seite der Kutsche ein junges, hübsches Mädchen an unsere Fiakerkutsche heran. Sie mochte vielleicht zwanzig Jahre alt sein, hatte schulterlanges blondes Haar, große braune Augen und zwei süße Grübchen im Gesicht, die sich schon bei ihren ersten Worten auf reizvolle Art bewegten. Sie sagte: “Hallo, ihr zwei Hübschen! Macht ihr eine Spazierfahrt hier? Darf ich vielleicht ein Stückchen mitfahren?”.
Mir blieb der Atem stehen, denn mit einem solchen Erlebnis hatte ich nicht gerechnet. Während meine Freundin ein paar freundliche Worte zu der schönen Unbekannten sagte und ihr die Tür zu unserer Fiakerkutsche öffnete, brachte ich kein Wort heraus, konnte mich jedoch ein wenig fassen. Mein Hirn arbeitete rasend schnell und zog aus all den vielen Details einen Schluß, der mir gleich zusagte: Vielleicht war das dritte Glas für diese Fremde bestimmt, und vielleicht hatte meine Freundin vor, mich an meinem Geburtstag mit einem kleinen Flirt mit einem netten Mädchen zu überraschen!
Ich war baß erstaunt: zwar wußte ich, daß meine Freundin wohl bemerkt hatte, wie gerne ich mir schöne Frauen auf der Straße ansah, aber daß sie von sich aus bewußt eine Situation herbeiführen würde, in der ich nach Herzenslust meine Augen auf die Wanderschaft schicken konnte, hätte ich ihr nicht zugetraut.
Langsam aber sicher kehrten meine Lebensgeister zurück, und es gelang mir, mich in eine unverbindliche und relativ oberflächliche Unterhaltung mit einzubringen. Während der Fiaker sich wieder in Bewegung setzte, stellten wir uns einander vor, tauschten ein paar Bemerkungen über das Wetter, über die Schönheiten der Stadt aus. Schon nach ein paar Sätzen stellte sich ein sehr angenehmes Gesprächsklima ein.
Meine Freundin entnahm nun dem Korb die drei Sektgläser, goß jedem von uns ein paar Schluck ein und verteilte die Brötchen. Genüßlich schlürfend und kauend setzten wir unsere Unterhaltung fort, während an uns lauschige Plätzchen und romantische Alleen vorüberzogen, die von immer weniger und weniger Menschen bevölkert waren.
Als schließlich die Brötchen aufgegessen, der Sekt ausgetrunken und draußen gar keine Menschen mehr zu sehen waren, fragte meine Freundin unsere hübsche Begleiterin: “Ich hoffe, Du hattest genug und bist satt?”. Zur Antwort erhielt sie ein Statement, das mich abermals um Atem ringen ließ. Das Mädchen setzte ihr süßestes Lächeln auf, wandte sich zu mir und sagte: “Nein – eigentlich hätte ich Lust, hier noch etwas zu vernaschen!”.
Mir schoß das Blut gleichzeitig siedendheiß in die Wangen und in tiefere Regionen meines Leibes. Ja, auch ich hatte große Lust, jetzt noch etwas zu vernaschen – und zwar unsere hübsche Begleiterin! Und am besten meine Freundin auch noch mit dazu…
Die übrigens hatte sich nun mir zugewandt und stellte mir ganz unverblümt die Frage: “Was meinst Du? Würdest Du Dich von einer anderen Frau vernaschen lassen, wenn ich dabei zusehe?”.
Was soll ein Mann zu einem solchen Angebot sagen – noch dazu, wenn es mit soviel Aufwand und Voraussicht vorbereitet wird?
Natürlich sagte ich begeistert “Ja!”. Natürlich hielt ich nicht meine Lippen verschlossen, als sich daraufhin die Fremde an mich schmiegte und mir einen ersten heißen Kuß gab. Natürlich wehrte ich mich nicht, als die beiden Frauen begannen, mich und sich zu entkleiden. Und natürlich ließ ich es mit Freuden zu, als meine Freundin meinen mittlerweile sehr strammen Sporn mit zärtlichem Griff in die Weiche der jungen unbekannten versenkte.
Es begann nun ein heftiger Ritt im Inneren der Kutsche, begleitet vom sanften Schaukeln von außen. Meine Freundin fischte ihre Kamera aus der Tasche hervor und dokumentierte jede Bewegung, jeden Handgriff und jedes Wort für spätere Freuden. Und schon bald entlud sich meine lange aufgebaute Spannung im Schoß der tatsächlich süßesten Überraschung, die mir in meinem ganzen Leben jemals bereitet worden war.
Doch wer glaubt, daß es damit bereits sein Ende hatte, der irrt! Meine Freundin ließ sich nicht lumpen und genoß, was sie soeben einer anderen geschenkt hatte, nun auch selbst. Und als von meiner Manneskraft fürs Erste nichts mehr zu erwarten war, bereiteten die beiden Mädchen einander auch gegenseitig noch so manche Freude.
Die Fiakerkutsche mußten wir schließlich verlassen, da die gebuchte Zeit abgelaufen war, doch konnte uns der ortskundige – und sehr diskrete – Kutscher ein sehr nettes Plätzchen an einem versteckten See nicht weit von unserer Ausstiegsstelle empfehlen, wo wir unser Vergnügen noch eine Weile fortsetzen konnten.
Als wir nach vielen zärtlichen Momenten vollkommen erschöpft und zufrieden auseinandergingen, liebte ich meine Freundin so sehr wie noch nie: Sie hatte mir tatsächlich die größte Überraschung meines ganzen Lebens bereitet. Zum ersten Mal hatte ich – dank ihrer Zuneigung und Aufmerksamkeit – die Liebe zu dritt genießen dürfen, und das werde ich ihr niemals vergessen!

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Gang Bang Teil 2

An der Bar im Erdgeschoß gönnte sich Elke erst mal ein Glas Sekt. Sie stand nackt an der Bar. Männer drängten sich im Raum, andere Paare und auch Solo-Frauen tauchten auf und verschwanden wieder. Ein Kerl in Tanga und Netzhemd tauchte neben Elke auf und meinte “Na? Es scheint Dir ja bei uns zu gefallen”. Elke schaute kurz zu Ralf und meinte “Schon”. “Kennst Du schon unseren Spezialraum?” fragte er. “Welchen Spezialraum?” zeigte sich Elke erstaunt. “Dachte ich mir” antwortete er und sagte „Komm mit” und nahm sie an der Hand. Sie blickte kurz zu Ralf und deutete mit einer Kopfbewegung an, dass er mitkommen sollte. Der Kerl meinte “Ist das Dein Mann?”, Elke nickte. “Gut, für den haben wir auch etwas” sagte der Kerl und ging in den Keller vor. Unten war neben der Umkleide eine Tür in der Wand, die man nicht so leicht erkennen konnte … er machte sie auf und zog Elke hinter sich her. Ralf folgte den beiden und schloss die Tür hinter sich. Der Raum war mit Schwarz licht ausgeleuchtet, es dauert ein wenig bis man alles erkennen konnte. In der Mitte des Raumes stand eine raum hohe Box (so. ca. 3 x 3 m) mit einem kleinen Einstieg und Löchern rundherum in allen Höhen. Darin stand ein mit Leder gepolsterter Tisch mit Schlaufen an allen 4 Ecken und in einer Ecke war eine Vorrichtung an der man eine Person im stehen festmachen konnte. Die Box war leer. Um die Box herum standen mehrere Frauen und Männer. Der Kerl deutete Elke an in die Box zu schlüpfen und schlüpfte hinterher. Ralf blieb draußen und suchte sich einen Platz an einem (Guck) Loch. Drinnen nahm der Kerl eine Augenbinde und legte sie Elke um den Kopf. Mit Handschellen fixierte er ihre Hände auf ihrem Rücken. Dann führte er Elke am Arm wie ein Tier im Käfig an den Wänden entlang. Wie auf ein Signal streckten Männer durch die hüfthohen Löcher ihre steifen Schwänze ins Innere der Box. Der Kerl zwang Elke auf die Knie und führte ihren Kopf von einem Schwanz zum nächsten. Sie nahm jeden in den Mund und blies sie der Reihe nach. Als sie einmal rum war, zog er sie hoch und führet sie zum Tisch. Sie musste sich mit dem Rücken darauf legen und wurde an Armen und Beinen an den Tischecken festgebunden. Er fragte “Wo ist der Mann zu dieser Braut?”. Ralf antwortete “Hier”. “Komm rein” befahl er. Ralf schlüpfte in die Box. Hinter ihm tauchte eine Frau in einer schwarzen Ledercorsage auf, die ihre Brüste frei ließ. Zusammen mit dem Kerl wurde Ralf an die Vorrichtung in der Ecke geschnallt. Die Frau blieb neben ihm stehen.

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Gruppen Reife Frauen

Gang Bang Teil 1

Auf einmal war der Gedanke da und er wurde ihn nicht mehr los. Ralf wollte zuschauen, wie seine Frau Elke bei einem Gangbang von einer Horde Männern hergenommen wurde. Nur wie sollte er das anstellen. Elke war jetzt nicht gerade die Frau, die den Anschein machte, auf so etwas scharf zu sein. Ihre Beziehung war ok, der Sex auch, vielleicht nicht so oft wie er gerne gehabt hätte. Sie in die Sauna zu bekommen war nicht so einfach, FKK fand sie nicht gut. Er nahm bzgl. Ehelichem Sex was er bekommen konnte, holte sich oft einen runter, surfte im Internet auf einschlägigen Sex-Seiten, schaute sich Bilder und Videos an und fantasierte viel über das Thema Sex. Vor seiner Ehe war er öfters in Swingerclubs und Bordellen gewesen, kannte daher “die Szene” ein wenig.
Er prüfte im Internet welcher der Clubs, die er kannte und in denen er früher mal auf einer Gangbang war, was anbot. Im Fernsehen schaute er bei den Privatsendern, wo etwas über Swingerclubs oder ähnliches gesendet wurde und zappte “rein zufällig”, wenn er mit Elke vor der Glotze saß, in diese Sendungen. Nachdem von ihr dazu keinerlei Reaktion kam, ließ er dann während eines Beitrages fallen “So etwas würde mich schon mal interessieren”. “Spinnst Du” fuhr sie ihn an … er war megafrustriert.
Einige Wochen später hatten Ralf & Elke einen Abend mit viel Alkohol und Sex. Irgendwann ging es um eine kleine Wette, die Elke verlor. Ralf hatte als Einsatz einen Abend im Swingerclub gesetzt.
Wieder nüchtern am nächsten Morgen wollte Ralf wissen, ob Elke zu ihren Wettschulden stand. Widerwillig sagte sie “Ja” und er fing mit der Planung an. Ca. 2 Wochen später fand in einem Swingerclub in der Nähe eine Gangbang Party statt. Elke war schlecht gelaunt und wollte nicht zu der Party. Ralf aber bestand auf der Einlösung der Wettschuld. Sie fuhren dorthin, Ein älterer Herr in einem String-Slip und Netzhemd machte die Tür auf. “Hallo, ward ihr schon mal hier?”. Ralf sagte “Auch Hallo, nein.“ Na gut dann zeige ich Euch mal unseren Club. Im Keller war die Umkleide, dort waren 3 Männer, die sich gerade umzogen bzw. auszogen. Sie machten Witze über Frauen und den Abend. Elke fand das gar nicht komisch. Als Ralf sich bis auf seinen Slip auszog, kletterte sie aus ihren Klamotten. Sie hatte keine Reizwäsche an oder mitgebracht. Ralf sagte grinsend “Am besten Du ziehst Deine Unterwäsche gleich aus, sonst verlierst Du sie noch”. Kurz danach war Elke nackt, Ralf trug nur einen Slip und der ältere Herr führte sie durch die Räume. Im Keller war neben der Umkleide noch eine Spielwiese, eine Sauna und ein Bad. Im Erdgeschoß befand sich die Bar, ein Aufenthaltsraum, die Küche mit einer Essecke und eine Toilette, im Obergeschoß waren 3 Räume und ein Bad. In den 3 Räumen war schon mächtig was los. Ralf zählte 8 Frauen, die sich mit jeder Menge Männer vergnügten. Heftiges Stöhnen war überall zu hören. Auf den Matratzen standen Körbchen mit Kondomen, die Luft war stickig und es roch ein wenig nach Schweiß und Sperma.
Die Männer, die sich gerade nicht mit einer Frau beschäftigten standen entweder in der Nähe einer Gruppe und wichsten ihre Schwänze oder standen einfach so in der Gegend herum. Sie musterten Elke lüstern von oben bis unten. Elke drückte unsicher Ralfs Hand. Der aber suchte die Blicke der herumstehenden Männer und versuchte sie zu animieren sich mit Elke zu beschäftigen. Endlich traute sich einer, er kam näher und fing an Elke am Rücken und Bauch zu streicheln. Dann kam ein 2. und dann ein 3. und alle 6 Hände waren jetzt auf Elkes Körper. Ralf ließ Elkes Hand los und zog sich ein wenig zurück. Einer nahm Elkes linke Hand und führte sie zu seinem Schwanz. Sie ergriff ihn und fing an ihn zu wichsen.
Ein anderer küsste Elke auf den Mund. Sie erwiderte den Kuss und sie knutschten wild miteinander. Als eine Matratze frei wurde bewegte sich die Gruppe dorthin. Elke legte sich in die Mitte und die 3 Kerle positionierten sich um sie herum. 2 Knieten sich neben ihren Kopf und einer verschwand mit dem Kopf zwischen ihren Beinen. Er fing an sie intensiv zu lecken. Sie nahm in jede Hand einen Schwanz und wichste sie. Andere Männer wurden auf das Treiben aufmerksam und kamen näher. Ralf hielt sich im Hintergrund aber immer so, dass er das Treiben auf der Matte beobachten konnte und alles im Blick hatte. Elke blies nun abwechselnd die beiden Schwänze an ihrem Kopfende. Der Mann zwischen ihren Beinen schaute auf und sagte zu einem anderen, kannst Du mir mal ein Kondom geben. Er bekam es, Riss die Verpackung auf, zog sich das Ding über und drang in Elke ein. Die stöhnte kurz und setzte ihr Blaskonzert fort. Andere Männer brachten sich nun in Position, zogen sich ein Kondom über und einer nach dem anderen fickte Elke durch bis er kam. Die 2 Männer an Elkes Kopfende konnten sich nicht mehr beherrschen und spritzten ihren Saft über Elkes Brüste. Sie schien es zu genießen verrieb sich das Sperma auf ihrem Oberkörper und hatte sofort 2 neue Kerle, die sie mit Hand, Lippen und Zunge bediente. Das ging dann eine ganze Weile so. Ralf hatte aufgehört zu zählen (sowohl die Männer, die Elke in ihr Lust loch gefickt hatten, als auch diejenigen, die mit dem Mund befriedigt wurden und auf Elke abspritzten.

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Erstes Mal

Meine Schwägerin vernascht und durch gefickt

Es war mal wieder eine Geburtstagsfeier bei den Schwiegereltern. Mein Schwager mit Familie und meine 2 Schwägerinnen, beide mit Familie. Das Abendessen war vorüber und Schwiegervater lud wie immer in sein Arbeitszimmer zu Cognac und Zigarre.
Meine Schwägerin, seit ein paar Jahren getrennt von ihrem Mann und ihre 3 Kinder allein erziehend, kam mit um eine Zigarette zu rauchen. Sie lehnte lasziv am Bücherregal, während wir in der tiefen Ledergarnitur saßen.
Nicht schlecht für ihre 45 Jahre dachte ich, lange Beine, die in schwarzen Stiefeln steckten, ein schwarzweiß karierter Minirock mit seitlichem Schlitz, der genau eine Handbreit unter der dem Beckenknochen endet. Das schwarze Top lag eng an leichtem Bauchansatz und ihren vollen, leicht hängenden Brüsten an. Ich blickte in Ihr Gesicht, umrahmt, von ihren halblangen, dunkelblonden Haaren. Grinsend, wissend, das ich sie von unten bis oben taxiert habe. Meine Schwiegermutter kam mit meiner Frau, die im Gegensatz zu ihrer Schwester eher zurückhaltend ist, um uns wieder ins Esszimmer zu einem Glas Wein zu holen.
Aus dem einen Glas wurden mehrere, die Stimmung wurde ausgelassen und irgendwann saß meine Schwägerin neben mir, meine Frau hatte meine Seite verlassen, um sich mit ihrem Bruder zu unterhalten. Sie schenkte mir wieder Weißwein nach, nahm ihr Glas und prostete mir mit einem tiefen Blick in die Augen zu. Während die Gläser zum Mund gingen, spürte ich ihren Oberschenkel an meinem, statt in zu sich zu nehmen, hatte ich das Gefühl, sie verstärkte leicht den Druck. Musste an dem Alkohol liegen, sie hat mir gegenüber noch nie so reagiert. Mein Schwiegervater auf der anderen Seite neben mir stellte ihr eine Frage, um Antwort zu geben, lehnte sie sich an meinen Rücken und ich konnte ihre Brüste spüren, die weich und voll an meinem Schulterblatt rieben. Meine Hose wurde langsam eng.
„Komm Schwagerherz, ich habe den Schlüssel zum Weinkeller, helf mir ein paar Flaschen zu holen“. Leicht unsicher stand sie auf und ich folgte ihr ins Treppenhaus. Ihr geiler Arsch brachte bei dem Wiegeschritt das Röckchen zum Schwingen und am unteren Treppenabsatz stoppte sie plötzlich und ich prallte mit dem Becken gegen ihren Rücken. „Hoppla, das Harte wird doch nicht dein Autoschlüssel sein“, kicherte sie und lief die Treppe vollends runter, um die Tür auf zu schließen. Ich hinterher, im Kellerraum fiel hinter mir die Tür ins Schloss und sie griff sich eine Flasche und Korkenzieher, öffnete sie und nahm einen großen Schluck.
Sie drückte mir die Öffnung an den Mund, ich schluckte automatisch, aber ein Teil rann mir über Hemd und Hose. Sie kicherte, und zog die Flasche zurück. Der kühle Raum lies ihre Nippel unter dem dünnen Top abzeichnen, ich bekam endgültig einen Steifen. „Ohje, die Hose ist ja ganz nass“, sie strich mit der Hand leicht über meinen Ständer und lief zu dem Sessel, der in der Ecke des Kellers stand. Auf einem Bein stehend, das andere auf der Armlehne kniend beugte sie sich nach vorn und fächelte mit dem Ausschnitt ihres Tops.
Die voolen Brüste schwangen und ich konnte fast bis zum Bauchnabel sehen. Das war zu viel, mit 2 Schritten war ich bei ihr und fuhr mit einer Hand unter den Minirock und zog mit einem Ruck das schwarze Spitzenhöschen von ihrem Arsch.
Schon hatte sie meinen Gürtel geöffnet, der Knopf und der Reißverschluss meiner Hose sprang auf und sie wühlte mit ihrer Hand nach meinem Schwanz. Ich griff zwischen ihre prallen Arschbacken und fand eine heiße, nasse Muschi vor. Problemlos drangen Zeige und Ringfinger in Ihre Votze, sie stöhnte und presste mir ihren Arsch entgegen. Meine Hose fiel, mein harter Schwanz wurde von ihrer Hand kräftig gemolken.
Ich trat hinter sie, sie spreizte die Beine und mein Harter schoss bis zum Anschlag in Sie. Hart drückte sie ihren Arsch gegen mein Becken und lies ihre Hüften rotieren. Ich griff nach vorne zog das Top nach unten, griff ihre harten Brustwarzen, und drückte sie kräftig zwischen daumen und Zeigefinger. Sie schrie kurz auf, ihre Votze triefte und klammerte sich fest um meinen Schwanz. Sie kam und schrie dabei in die Lehne des Sessels. Ich pumpte weiter, zog meinen Schwanz fast aus ihrer Muschi, um ihn gleich wieder in sie zu rammen.
Wieder ein Aufschrei, sie versuchte nach vorne zu kommen, aber die Armlehne trieb ihr Becken wieder zurück und mein Schwanz schoss wieder in ihre heiße Votze. Ein Gurgeln aus ihrer Kehle und das Zucken ihrer Votze, die meinen Schwanz zusammendrücken versuchte, kündigte von einem neuen Orgasmus. Ich rammte mit schnellen, harten Stößen und als sich ihre Muskel erneut um meinen Schwanz klammerten, schoss mein Sperma in einem Riesen Schwall in Ihre Votze. Sie sank auf dem Sessel zusammen und mein Schwanz fiel aus ihr. Der Blick auf ihre offenen, geröteten Schamlippen war unbeschreiblich und langsam sickerte ein dünner Spermafluss, vermischt mit ihrem Votzensaft heraus.
Mein schwanz zuckte noch, da hörte ich eine Stimme am oberen Ende der Treppe. „Wo bleibt ihr denn?“ Die Stimme meiner Frau! „ Deine Schwester hat mal wieder Schweinerei gemacht, wir kommen gleich“ gab ich zur Antwort, zog eiligst meine Hosen hoch, schnappte mir 2 Flaschen Wein und ging eilig die Treppen hoch.
Meine Schwägerin kam nach, als ich die erste Flasche Wein geöffnet hatte, mit den Worten: „Mir ist eine Flasche aus der Hand gerutscht“. Bald darauf verabschiedete sie sich ins Bett und wir zogen uns auch zurück. Es war eine einmalige Aktion, wenn wir uns sehen tut sie so, als wäre nichts passiert. Ich denke noch oft an diesen scharfen Quickie und bekomme jedes Mal einen Steifen, wenn ich daran denke.

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BDSM Gay

Papas Erziehung

Erinnerungen eines masochistischen Homosexuellen! Warum ich so bin, wie ich bin, ist rasch erzählt, ich muss dazu nur ein paar Jahre in meine Kindheit zurückgehen. Ein typisches Erlebnis kommt mir da in den Sinn, als ich etwa vierzehn Jahre alt war:

Ich liege über den Tisch gebeugt auf dem Bauch.

Ich bin völlig nackt.

Meine Hände sind mit Lederriemchen an die Tischbeine gefesselt.

Meine Beine sind so weit es nur geht gespreizt und an die unteren Tischfüße gebunden.

Um meinen Kopf ist ein schwarzer Seidenschal gebunden, damit ich nicht sehen kann, was hinter mir vorgeht.

Ich habe Angst.

Nicht vor den Schlägen mit dem Rohrstock, obwohl das schlimme “Zucht-Röhrchen” immer grässlich durchzieht, wenn er über meinen nackten Hintern klatscht und mir auch ganz empfindlich die Oberschenkel striemt, das ich oft tagelang nicht richtig auf meinem geschundenen Hintern sitzen kann, ich habe Angst vor dem, was danach folgt.

Er hat mir vorher gesagt, was mir nach dem Spanking blüht und Er hält immer sein Wort.

Ich höre Ihn kommen, ich höre wie Er den Schrank öffnet, in dem Er den “gelben Onkel”, wie Er den grässlichen Striemenzieher immer scherzhaft nennt, herausholt.

Noch nach Jahren habe ich dieses schnarrende Geräusch der Türe in den Ohren, es lässt mich nicht los.

Ich spüre ein erregendes Prickeln auf meiner nackten Haut, ich möchte so gerne die Beinen schließen, aber es geht nicht. Statt dessen schließe ich angstvoll die Augen und warte, ich denke nur an das schlimme “Danach”!

Dann höre ich das Zwitschern des Röhrchens, ein rasender Schmerz durchzuckt mich, ich schreie auf, zerre wie wild an den Fesseln, aber es nützt nichts.

Ich spüre deutlich, wie ein breiter, roter Striemen über meine beiden Arschbacken läuft, der höllisch brennt, da kommt schon der nächste Schlag.

Diesmal trifft Er meine empfindlichen Schenkel, genau unter dem Arsch, hui, tut das weh!

Aber es geht weiter, immer wieder saust der Rohrstock auf mich nieder, einmal auf meinen armen Po, dann wieder auf die Beine hinten.

Nach gut zwei Dutzend pfeifender Stock-Hiebe höre ich auf, die barbarischen Schläge, die Er mir brutal hinten überzieht, mitzuzählen.

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Anal Gay

Auf der Klappe

Bis vor einigen Jahren lebte ich in einer süddeutschen Grosstadt. Dort ging ich eines Tages auf eine öffentliche Herrentoilette. Nachdem ich die Kabinentüre hinter mir geschlossen und meine kurze Hose gerade heruntergelassen hatte, bemerkte ich in der Trennwand zur nächsten Kabine ein ziemlich großes Loch. Mir entging auch nicht, dass in der Kabine jemand saß, der mich durch das Loch beobachtete. Ob jung oder alt, konnte ich jedoch nicht sehen. War auch unwichtig für mich. Mich anderen Männern nackt zu zeigen, übte schon seit geraumer Zeit einen gewissen Reiz auf mich aus, weshalb ich mich ‘unbeabsichtigt’ so vor dem Loch hinstellte, dass der Andere einen guten Blick auf meinen Schwanz hatte. Es dauerte nur wenige Sekunden, bis sich ein Finger durch das Loch schob und mir zu verstehen gab, ich solle etwas näher an die Öffnung in der Trennwand treten. Mein Schwanz hatte sich angesichts der aufgeilenden Situation schon etwas versteift und so tat ich, was der Typ in der Nebenkabine wollte. Ich hielt meinen Schwanz ganz dicht vor das Loch und da ich ahnte was der Andere wollte, schob ich mein bestes Stück kurz darauf dann durch die Öffnung. Es vergingen nur ein Augenblick, bis ich spürte, wie mir jemand die Vorhaut zurückzog und dann meine Nille genüsslich abzulecken begann. Ich konnte ein lüsternes Stöhnen nicht unterdrücken. Nach 1-2 Minuten spürte ich, wie sich weiche Lippen um meinen Schwanz schlossen und mir der Typ in der Nebenkabine meinen Steifen zu lutschen anfing. Soweit wie nur möglich, drückte ich ihm meinen Ständer entgegen und genoss dieses geile Spiel. Als ich wenig später aber kurz vor dem Abspritzen war, zog ich meinen Schwanz schnell zurück. Ich wollte noch nicht kommen. Mir mein T-Shirt hochhaltend, drehte ich mich um und bückte mich soweit, bis der Typ in der Nebenkabine nicht nur meinen Arsch sondern auch mein Arschloch richtig schön zugänglich und offen sehen konnte. “Da möchte ich gerne mal rein.” hörte ich ihn nebenan sagen. Irgendwie wollte ich aber soweit nicht gehen, weshalb ich mir schnell meine Hose hochzog und aus der Kabine verschwinden wollte. Gerade als ich die Türe öffnete, ging auch schon die Nebenkabine auf und ich sah einen türkischen Jungen von vielleicht grad mal 17 Jahren vor mir stehen. “Warum willst du denn schon gehen ich möchte da gerne mal rein.” flüsterte er mir zu und meinte damit mein enges Arschloch, das ich ihm gerade präsentiert hatte. Das der Typ so jung und so geil war, überraschte mich etwas. Aber es reizte mich auch.

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Hardcore Inzest

Im Sexkino mit Mutter, Teil 03

Sie waren kaum zu Hause, da lagen sie sich schon wieder in den Armen.
»Oh Mama, ich liebe dich so, du bist so toll…« brachte Klaus zwischen ihren Küssen hervor.
»Ich liebe dich auch, mein Junge… Mein Geliebter!«
Klaus war unheimlich stolz auf diese Bezeichnung: er war nun der Geliebte seiner Mutter! Seine Lust auf ihren Körper war trotz den häufigen Ergüssen immer noch ungesättigt, und im Vollgefühl seiner neuen Rolle knetete er beim Küssen ihre beiden Brüste. Anne stöhnte laut auf.
»Komm, Schatz, wir gehen ins Schlafzimmer und legen uns aufs Bett, ja?«
Klaus jubelte: mit seiner Mutter ging er ins Bett! Schon der Satz machte ihn völlig heiß.
»Ich wollte immer schon mit dir ins Bett gehen.« erzählte er ihr, als sie Hand in Hand den Flur entlang zum Schlafzimmer der Eltern gingen.
Scherzhaft griff ihm Anne an die Hose, die natürlich wieder voll ausgebeult war.
»Das habe ich in der letzten Zeit aber deutlich gemerkt, Kind!«
Im elterlichen Schlafzimmer angekommen, pellte sich Klaus sofort aus seinen Klamotten.
»Schau doch: bin ich ein Kind?«
Sein Prügel, der doch schon einen beachtlichen Umfang und Länge hatte, stand wie eine Kerze von seinem Bauch ab.
Anne lachte und meinte: »Nein, Liebling, du bist schon ein richtiger Mann!«
Und wie sie Lust verspürte, sein männliches Teil anzufassen und zu reiben! Hastig knöpfte sie ihr Sommerkleid auf und ließ es einfach auf den Boden fallen. Da sie darunter nichts anhatte, stand sie sofort splitternackt vor ihrem Sohn.
Klaus nahm seinen Ständer in die Hand und preßte die Eichel gegen ihr Schamhaar, rieb es in ihrem Dreieck hin und her. Mit der anderen Hand griff er ihr zwischen die Beine, so daß sie gezwungen war, sie leicht zu spreizen, um ihm Einlaß zu gewähren. Das wiederum nutzte er sofort aus, um seinen Penis dazwischen zu stecken. So kam seine Eichel, die er freigelegt hatte, mit ihrem Kitzler in Berührung. Vorsichtig wiegte sie ihren Unterkörper, um diese zarte Berührung ihrer Geschlechtsteile besser zu spüren.
»Komm ins Bett.« flüsterte sie ihm zu.
Mit sanfter Gewalt zog sie ihn aufs Ehebett. Klaus war sprachlos: anstatt sich wie üblich neben ihn zu legen, plazierte sie sich rücklings in die Mitte des Bettes, spreizte weit ihre Schenkel und hieß ihn, sich vor ihr zu knien. Sie wollte ihren Sohn, wollte jetzt alles von ihm, und alles übrige war ihr egal. Sie liebte ihn und wollte ihn ganz, und im Augenblick wollte sie besonders seinen Schwanz.
»Kannst du alles gut sehen, Liebling?«
Der nickte und streichelte fasziniert ihre Oberschenkel, bis er wieder an ihrer Spalte angekommen war, sein Ziel von Anfang an. Sie war total feucht, eine geile, nasse Fotze hatte sie, ihr Kitzler stand aufrecht und erregt da und wollte, nein mußte gewichst werden.
Das tat Klaus denn auch. Er schob seine Vorhaut zurück und ließ seine Eichel wieder mit ihrer Klit spielen, preßte sie dagegen, so daß Spitze gegen Spitze stieß. Seine Mutter seufzte wieder tief, als sie den Schwanz ihres Sohnes da unten verspürte, wo sie normalerweise nur ihre Finger hatte.
»Mhm, tut das gut…«
Klaus rechte Hand beschäftigte sich ausgiebig mit ihren Titten während dieses geilen Spiels. Ihren Kopf hatte sie auf ein Kissen gelegt, um besser sehen zu können, was zwischen ihren Beinen passierte. Seine blanke Eichel, die mit ihrem Kitzler ein Liebesspiel veranstaltete, faszinierte sie.
»Mama, schau mal, dein Ding hier…« Er meinte ihren Kitzler. »…sieht eigentlich genauso aus wie meine Nille, nur kleiner!«
Wie einer, der einen Edelstein entdeckt hatte, hielt er die beiden Geschlechtsteile nebeneinander, um sie besser vergleichen zu können.
»Ja, mein Liebling, du hast recht.« Wie in Trance fuhr sie mit dem Zeigefinger, den sie vorher befeuchtet hatte, über die Eichel ihres Sohnes. »Du bist so schön, so männlich. Willst du mein Liebhaber sein?«
Gemeinsam spielten ihre Finger auf der Schwanzkuppe und ihrer Klitoris herum, streichelten sich gegenseitig zärtlich, abwartend, aber voller Erregung und innerer Spannung.
»Willst du mein Liebhaber sein?« fragte sie wieder, packte den Schaft ihres Jungen und hielt ihn fest, als habe sie Angst, er könnte ihr entwischen.
Klaus nickte heftig und rief: »Ja! Ich liebe dich, Mama…«
Seine Finger fuhren über die blanke, feuchte Oberfläche ihrer Klit, die Klaus immer mehr wie ein kleiner Penis vorkam. Seine Mutter hatte inzwischen seinen Schwanz nach unten gezogen, so daß seine Kuppe zwischen ihren Schamlippen zu liegen kam. Heftig rieb er sie an ihrer Spalte entlang, wie ein paar Stunden zuvor im Wald.
Sie war genauso feucht wie vorhin, war jetzt aber bereit, viel weiter zu gehen. Wenn ein Mann sein Gehirn zwischen den Beinen hängen hat, wie man sagt, so hatte sie es jetzt ebenfalls zwischen ihren Beinen geklemmt, und zwar an die Stelle ihrer Muschi. Sein Penis berührte die empfindlichen Nerven an ihrer Vagina, und nur diese Berührung zählte, nichts sonst. Im Gegenteil, das es der Schwanz ihres eigenen Sohnes war, machte sie um so verrückter. Ich muß verrückt geworden sein, dachte sie deshalb die ganze Zeit über, seit sich mit ihrem Sohn ‘eingelassen’ hatte, aber dieser Gedanke erschien ihr immer schöner, immer aufregender, und ihr wurde richtig leicht ums Herz.
Eine Zeitlang spielte sein Schwanz an ihrer Muschi herum, verrieb ihre Feuchtigkeit, preßte sich ab und zu gegen ihren Kitzler, als wollte er ihn küssen.
»Ich küsse dich.« sagte Klaus daher, wenn er an ihre Klitoris stieß.
Er hatte mittlerweile die Führung über seinen Schwanz in die eigene Hand genommen, sie knetete wieder seinen prallen Sack, gefüllt mit dem Samen, den er ihr am liebsten sofort zwischen die Schenkel gespritzt hätte. Immer wenn sich ihre Geschlechtsteile ‘küßten’, küßten sich unsere beiden Verliebten auch wirklich auf die Lippen.
Doch einmal dauerte der Kuß sehr viel länger. Leidenschaftlich spielten ihre Zungen miteinander, fickten schon die Mundhöhle des anderen, da klemmte Anne ihre Beine über den Hintern ihres Jungen. Ihre Scheide bewegte sich dadurch nach oben, so daß Klaus Schwanz nun exakt vor ihrem Eingang stand. Voller Verlangen seufzte sie laut auf, als sie diese günstige Position an sich spürte und zögerte keinen Moment: mit den Beinen preßte sie den Unterleib ihres Sohnes gegen ihren Körper. Wie mit einem Zauberschlüssel versehen fand er Einlaß in ihre inneren Schamlippen, die sich sofort willig auseinander falteten, um ihn hineinzulassen.
Klaus hatte jetzt endlich mitbekommen, was vor sich ging, und preßte ebenfalls seinen Unterkörper stärker nach vorne. Immer tiefer sank er in ihre Scheide ein, die Eichel war schon vollkommen in ihr drin.
»Wow!« rief er, löste sich von ihren Lippen und besah sich den Vorgang, wie er in seine Mutter eindrang, mit großen Augen.
Noch nie zuvor hatte er mit einem Mädchen geschlafen, und nun verlor er endlich seine Unschuld – und das bei seiner eigenen Mutter! Eine tiefe Befriedigung erfüllte ihn.
»Sieh mal, Mama, sieh doch mal…«
Gemeinsam betrachteten sie das Schauspiel, wie er sie nahm.
»Weiter.« flüsterte sie, als sie merkte, daß er zögerte, seinen Schwanz noch weiter in sie hinein zu schieben. »Weiter, bis es nicht mehr geht, bis du ganz bei mir bist!«
Und als braver Sohn er gehorchte ihr natürlich, bis schließlich sein ganzes Gerät in ihr verschwunden war. Anne preßte ihn noch weiter hinein, als wollte sie ihn mit Haut und Haar verzehren. Da Klaus Schwanz eine beachtliche Länge hatte, schlug er am Ende ihrer Höhle an. Glücklich stieß sie einen lauten Seufzer aus.
»Ja, Liebling, ich spüre dich. Mein Schatz, mein Geliebter, ich spüre dich so gut…«
Ihr Sohn lachte sie an. Ganz langsam und sachte zunächst fing er an, sie zu ficken.
Ohne daß es ihm jemand beigebracht hätte, wie man fickt, stieß er im richtigen Tempo, mit der richtigen Kraft immer wieder in ihre Muschi hinein. Schon nach ein paar Minuten waren beide verschwitzt und keuchten voller Erregung.
Seine Mutter rief immer wieder: »Ja!«, wenn er hinten bei ihr anstieß. Ihre Fingernägel krallten sich fast schmerzhaft in seinen Rücken.
Es dauerte nicht lange, da kam sie zu ihrem Orgasmus. Er deutete sich durch ein Zittern an, das an ihrem Unterleib anfing und in den ganzen Körper überging. Wie bei einem Schmerzanfall wand sie sich hin und her, krallte sich wie eine Ertrinkende an ihrem Sohn fest und schrie ihre Lust laut hinaus. Klaus hatte sie noch nie so erlebt. Aber das war alles so geil und stimulierend, daß er nicht mehr lange benötigte, um selbst an seinen Höhepunkt zu kommen.
Während seine Mutter noch schrie und seufzte und in ihrem Orgasmus aufging, spritzte er endlich seine Ladung in sie hinein, bei jedem Stoß in ihre Fotze einen neuen Erguss seines Samens, als wollte er ihr gleich eine ganze Horde Kinder machen.
»Ich komme in dir!« rief er bei jeder Entladung, und sie quittierte es mit einem glücklichen »Ja!«
»Ich komme in dir!«
»Ja! Gut! Weiter!«
Schuß für Schuß lud er seinen Saft in ihr ab, bis er sein Pulver verschossen hatte und nur noch dünne Samenfäden aus ihm liefen.
Die beiden beruhigten sich ein wenig, wobei jedoch ihre Körper weiterhin zitterten und Klaus seinen immer noch steifen Penis in ihrer Scheide stecken ließ. Doch die größte Spannung war vorüber, und er fiel auf ihren Oberkörper. Sofort küßten sie sich erst einmal sanft, preßten ihre verschwitzten Leiber und Köpfe aneinander und erholen sich langsam, aber stetig von ihrer heftigen Erregung. Auch als Klaus Glied etwas an Größe verlor, ließ er es in ihrer Muschi ruhen, dafür war das Gefühl einfach noch immer überwältigend.
»Jetzt haben wir uns zum ersten Mal geliebt.« flüsterte Anne in sein Ohr.
Ihre Beine waren immer noch um seinen Körper geklammert. Klaus gab nur ein zufriedenes Grunzen zurück.
»Bleib noch ein bißchen in mir, du fühlst dich so wunderbar an.«
Zum Zeichen seiner Zustimmung machte er noch eine Bewegung mit seinem Schwanz. Sie schnurrte zufrieden wie ein Kätzchen.
»Dein ganzer Samen ist jetzt in mir.« fuhr sie fort. »Welch ein Gefühl, deinen Samen in mir zu haben, Liebling!«
Er hatte sie in der Tat vollgepumpt bis über den Rand mit seinem jungen Sperma. Hätte sie keine Schutzmaßnahmen getroffen, so wäre sie vielleicht von ihrem eigenen Sohn schwanger geworden! Diese Vorstellung löste in ihr nicht etwa Abscheu aus, sondern nur ein leises Lachen.
»Stell dir vor, mein Junge, du würdest mich schwängern… Wäre das nicht verrückt?«
Interessanterweise führte diese Vorstellung bei Klaus dazu, daß sich sein halb abgeschlaffter Penis wieder versteifte. Seine Mutter schwängern – was eine geile Idee! Mit langsamen Stößen fing er an, sie erneut zu ficken. Dankbar nahm sie die Stöße auf, bewegte sich im Rhythmus mit ihrem Sohn.
»Willst du mich schwängern, Klaus?« keuchte sie ihm ins Ohr.
»Ja, Mama, ich will dir ein Kind machen.«
Die Worte beflügelten beide wieder auf äußerste, und als ob sie nicht gerade eben ihren Orgasmus gehabt hätten, war der nächste schon im Anmarsch.
»Willst du ein Kind von mir, Mama?« rief er immer wieder.
»Ja, Liebling. Ja, mach mir ein Kind, liebe mich, nimm mich…«
Sie wurde vor Erregung fast wahnsinnig. Was genau sie sagte, war ihr nicht einmal richtig bewußt. Sie wußte nur, daß es sie unglaublich erregte.
»Darf ich dich jeden Tag ficken, Mama?«
»Ja, Liebling, fick mich, fick mich doch härter, jeden Tag, immer länger, immer mehr! Doch bitte, bitte, fick mich!«
Ihr Keuchen artete schnell zu einem Stöhnen aus, die Stöße ihres Sprößlings wurden immer schneller und heftiger, als wollte er mit letzter Kraft seinen ganzen Schwanz in ihr versenken. Jeden seiner Stöße nahm sie mit ihrem Becken auf und gab ihn wie eine Feder zurück. So fickten und schwangen sie hin und her, bis auch ihr zweiter Höhepunkt kam und sich nahezu gleichzeitig in unterdrückten Schreien und Stöhnen austobte. Klaus hatte noch Sperma genug für sie, doch war es schon wesentlich weniger geworden. Aber alles, was er verspritzte, landete in ihrem Körper, wo es freudig aufgenommen wurde.
Endlich, nach diesem zweiten Erguß zog er seinen schnell schrumpfenden Penis aus ihrer Scheide. Erschöpft ließ er sich neben sie auf das Bett fallen. Beide wurden erst einmal sehr ruhig und erholten sich von der Anstrengung der letzten Stunde. Zweimal war er in ihr gekommen, endlich hatte er das gekriegt, was er sich immer gewünscht hatte.
Mutter und Sohn sahen sich noch einmal zärtlich an, küßten sich kurz auf den Mund, und schliefen erschöpft ein.
Mitten in der Nacht wachte Klaus auf. Seine Mutter, die neben ihm lag, schlief noch fest. Beide waren sie nackt. Super, dachte er, ich schlafe jetzt schon in ihrem Bett. Und ich habe sie wirklich gefickt! Er konnte es kaum glauben. Neben ihm lag wirklich seine Mutter, sie war nackt, und sie hatte zweimal einen Orgasmus gehabt, als er sie gefickt hatte. Das alles war kein Traum – es war Wirklichkeit!
Bei solchen Gedanken war sein Schwanz schnell wieder hart geworden. Geistesabwesend begann er ihn zu wichsen. Er zog die Bettdecke zurück, um ihn anzuschauen. Es war eine ziemlich warme Frühsommernacht, und er hatte sowieso die ganze Zeit über geschwitzt. Auch seine Mutter hätte er gerne nackt gesehen, aber er wollte sie nicht aufwecken. Schließlich würde er viel Zeit haben, mit ihr zu schlafen. Aber er hätte sie gerne berührt, während er sich befriedigte.
Schnell entschlossen schlüpfte er unter ihre Decke. Sie lag seitlich ihm abgewandt und atmete ruhig und gleichmäßig. Sie schien tief zu schlafen. Ihre Beine waren angewinkelt, so dass der Hintern gut zur Geltung kam. Vorsichtig ließ er seine Hand darüber streichen. Es war ein wunderbares Gefühl. Vorhin, als sie Geschlechtsverkehr hatten, konnte er sich gar nicht um ihren ganzen Körper kümmern, und insbesondere ihr Hintern war gar nicht in sein Blickfeld gekommen. Nun bemerkte er, wie breit und voll ihr Becken war, wie schön rund und zart sich ihre Hinterbacken anfühlten, jeder Zentimeter weibliches sinnliches Fleisch.
Klaus zog seine Vorhaut zurück und berührte mit seiner Eichel ihren Po, strich mit seiner Schwanzspitze über ihre tolle Rundung, bis sie schließlich in ihrer Pospalte angekommen war. Sie schien überhaupt nichts von den Aktionen ihres Sohnes zu merken, sondern hielt weiter ihren Schlaf der Gerechten.
Klaus hingegen war fasziniert von dieser Spalte, die er gestern gar nicht bemerkt hatte. Er drückte nun den ganzen Schaft seines harten Penis mitsamt den Hoden an diese warme Einbuchtung, wo er sich sofort wohl fühlte. Ob er eines Tages auch sie hier ficken würde? Ob das geil war? Keine Ahnung, jedenfalls war ein feiner Ort, seinen Schwanz zu plazieren.
Sachte begann er ihn an ihrem Hintern zu reiben. Derweil glitt seine rechte Hand tiefer, um zwischen die Schenkel zu gelangen. Ihre Beine waren allerdings zusammengepreßt, so daß die Hand nicht dahin dringen konnte, wo sie hinwollte. Aber sein Mittelfinger fand schon seinen Weg zu ihrer Muschispalte, zumindest zu ihrem Ansatz. Hier war es noch wärmer und feuchter als an ihrem Hintern, und zu gerne hätte er seinen Schwanz dahinein gepreßt. Aber auch so war es spannend und geil. Sein Glied war immer noch zwischen ihren Backen geklemmt und rieb sich an ihnen, während sein Mittelfinger zumindest teilweise an ihrer Scheide fummelte. Von alledem aber bekam sie gar nichts mit, auch wenn sie gelegentlich etwas heftiger atmete oder wie ein Kätzchen schnurrte.
So vergingen vielleicht zehn Minuten, in denen nichts anderes geschah als das sanften Reiben seines Penis an ihrem Körper. Jedoch waren es zehn wirklich geile Minuten, die ihn total erregten, schließlich war es seine Mutter, an deren Hintern er sich aufgeilte, es war ihr superschöner Arsch, den er anfaßte. Und schon spürte er, wie es ihm kam – einfach durch das ständige Reiben seiner Vorhaut. Es war ein schöner, sanfter Orgasmus. Sein Sperma spritzte nicht in Fontänen aus ihm heraus, sondern entlud sich in Schüben einfach an ihrem Hintern, floß ihre Spalte entlang und auf das Bett.
Klaus atmetet schwer, als er merkte, wie sein warmer Samen am Körper seiner Mutter herunterlief. Es war ein Gefühl wie im siebten Himmel, leicht auf einer Wolke schwebend. Es schien ihm, als dauerte sein Orgasmus viel länger als sonst beim Abspritzen, auch wenn er schon längst alles abgeladen hatte.
Er nahm seinen Finger aus der Spalte zwischen den Schenkel und klammerte sich ganz an ihren Körper, sein Penis immer noch an der Stelle, wo er abgespritzt hatte. Zufrieden legte er seinen Arm um sie und schlief wieder ein.
Anne wachte ziemlich früh am nächsten Morgen auf und bemerkte als erstes, daß ihr Sohn sich an sie geklammert hatte. Eine Zeitlang lag sie ruhig da und genoß das Gefühl seiner Nähe, seines jungen Körpers, der sich an den ihren preßte, nahm auch auf einmal ein Ziehen an ihrem Hintern wahr. Ihr Junge hatte offenbar seine Morgenlatte, und diese drückte gegen ihren Körper.
Sie mußte lächeln, als ihr das klar wurde, aber es war ihr im Gegenteil überhaupt nicht unangenehm. Seit gestern schien die angespannte und geladene Stimmung, die zwischen ihnen seit Wochen geherrscht hatte, eben seit der Zeit seines 18. Geburtstages, gelöst und aufgehoben. Sie hatten endlich das getan, was die ganze Zeit über in der Luft gelegen hatte und was sie insgeheim auch immer gewollt hatte, jedoch zu feige gewesen war, sich das einzugestehen.
Warum sollte ihr kleiner Liebling nicht auch ihr Liebhaber sein? Sie räkelte sich wohlig bei dem Gedanken an seinen steifen Schwanz hinter ihr, nahm seine Hand, die auf ihrem Bauch lag und legte sie auf ihre Brust.
Diese Aktionen weckten schließlich auch ihren Sohn auf. Seufzend drückte er ihre Brust und gab ihr einen Kuß auf den Hals.
»Hallo, Mama.« krächzte er.
Sie drehte sich um und gab ihm den Kuß zurück. So lagen sie einige Zeit Arm in Arm umschlungen auf dem Bett und streichelten sich. Doch Klaus gab sich einen Ruck, der Druck in seiner Blase wurde zu stark.
»Ich muß mal dringend…« löste sich von ihr und ging ins Bad.
Sie folgte ihm, da sie das gleiche Bedürfnis hatte.
Er sah keinen Grund, die Badezimmertür zu verschließen, und so stand sie neben ihm, während er pinkelte.
»Früher habe ich immer deinen Spatz gehalten, wenn du gepinkelt hast.« lachte sie.
»Den kannst du jetzt auch wieder halten, Mama.« sagte er, nahm ihre Hand und legte sie um seinen Pint.
Als er mit dem Wasserlassen fertig war, wurde der auch flugs wieder steif.
»Das geht aber schnell mit dir, Junge! Warte, ich mache dich noch sauber.«
Mit einem Stück Toilettenpapier wischte sie die restlichen Tropfen von seiner Eichel. Sein Schwanz, den sie so umsorgte, stand kerzengerade in der Luft.
»Nicht abziehen, ich muß auch noch.«
Mit seinem Ständer in der Hand stand er vor ihr und schaute ihr zu, wie ihr gelber Strahl in das Becken schoß. Der Anblick erregte ihn so sehr, daß er zu wichsen anfing. Sie machte sich ebenfalls sauber und betrachtete seine Erektion, die er vor ihr aufgebaut hatte.
»Ein schönes Glied hast du!«
Er wichste weiter vor ihren Augen.
»Schiebe doch mal deine Vorhaut zurück und halte es still.«
Er tat, wie sie ihn anwies und präsentierte ihr den steifen Pint mit seiner nackten Eichel ein paar Zentimeter vor ihrem Kopf.
»Komm doch mal her.« wisperte sie mit heiserer Stimme.
Als er auch dies tat, so daß er fast an ihr Gesicht stieß, streckte sie plötzlich ihre Zunge heraus und leckte die Eichel wie eine Eiskugel.
»Hm, das schmeckt gut.« machte sie zwischendurch.
Klaus atmete schwer und betrachtete seine Mutter, wie sie jedes Eckchen seiner Eichel mit ihrer Zunge abtastete, besonders beschäftigt war sie mit seinem Loch, in das sie mit ihrer Zunge eindringen wollte – so sah es zumindest aus – und dann mit dem kleinen Einschnitt, das von dem Loch hinunter lief bis zum Ansatz der Vorhaut. Von allen Seiten besah sie sich sein Stück, das prall und erwartungsvoll vor ihrem Mund stand, kein Stückchen blieb von ihrer Zunge verschont. Ihre Hand tätschelte das Hinterteil ihres Jungen und zog ihn so noch näher heran, so daß sie nun seinen ganzen Schaft ablecken konnte bis hinunter zu seinen Hoden, denen sie sich ebenso ausgiebig widmete wie seiner Eichel. Klaus Hand lag auf ihren Haar und streichelte es sanft, während sie sein Geschlechtsteil erkundete.
Auf einmal machte sie sich von ihm los und stand auf. »Komm, mein Schatz, wir gehen wieder ins Bett, da möchte ich doch mein erstes Frühstück von dir haben…«
Klaus wußte nicht genau, was sie meinte. Aber wie jeder brave Junge gehorchte er ihr. Mit seinem steifen Schwanz lief er den Flur entlang, folgte ihr ins elterliche Schlafzimmer.
»Leg dich hin, deine Mutter will dich jetzt ein bißchen verwöhnen!«
Gesagt, getan. Und so lag er da mit seiner Erektion, während seine Mutter, nackt wie er, vor ihm zwischen seinen gespreizten Beinen kniete und ihn eingehend betrachtete.
»Du bist ein schöner Mann geworden, jeder Zentimeter ein Mann…«
Mit beiden Händen fuhr sie seinen athletischen Körper von den Schultern bis zur Hüfte hinunter, ließ seinen pochenden Steifen alleine stehen und fuhr fort, seine Schenkel zu liebkosen. Kreisförmig kamen ihre Hände seinem Geschlechtsteil näher, kneteten ein wenig seine Hinterbacken, die er vom Bett hochhob und schoben sich dann in die Beuge seiner Lenden.
Das Gefühl, von seiner Mutter auf diese Art zu verwöhnt zu werden, war unbeschreiblich – und es war unbeschreiblich sexy. In der Mitte all ihrer Bemühungen stand sein junger Schwanz wie eine Kerze in der Luft und gierte auf ihre Hand oder ihre Möse, aber er wurde von ihr nur umspielt, als ob er gar keine Rolle spielte.
Anne fuhr fort, zärtliche und schmeichelnde Worte zu ihm zu sagen, so dass er am Ende selbst ganz in sich verliebt wurde und seine Brustwarzen liebkoste. Mittlerweile hatte sie unten seinen prall gefüllten Sack erreicht und knetete ihn mit einer Hand durch.
»Hast du wieder genug Samen für mich?« fragte sie ihn schelmisch.
Aber er konnte nur zustimmend murmeln. Eine Zeitlang noch betrachtete sie sein männliches Glied, das vor Erregung ihr entgegenwachsen zu schien. Endlich beugte sie ihren Kopf darüber und nahm es in den Mund. Klaus johlte vor Freude auf. Seine Mutter blies ihm einen, was ein geiles Gefühl! Sie ließ ihn tief in ihre Mundhöhle und saugte ihn aus vollem Halse, also wollte sie sein Sperma aus ihm saugen.
Klaus rief: »Aaah!«, überrascht von dem geilen Gefühl, das ihm diese Spezialbehandlung bereitete.
Es war, als steckte sein Penis in ihrer Scheide. Anne ließ den Pint wieder heraus und leckte ihn die ganze Länge ab, leckte auch seine Hoden und steckte ihn wieder in den Mund, nicht bevor sie allerdings seine Vorhaut zurückgezogen hatte. So war seine Eichel in direktem Kontakt zu ihrer Mundhöhle und ihrer Zunge, die sich gierig um den Schaft herum schloß und ihn ableckte.
Er hatte seine Hände inzwischen an ihren Kopf gelegt und streichelte ihre Wangen, hinter denen sich nun sein steifer Schwanz verbarg. Was ein toller Anblick, dachte er, fast in Trance: das Gesicht seiner Mutter zwischen seinen Schenkeln, und den ganzen Schaft seines Penis in ihrem Mund! Dahinter ihre großen Brüste, die zum Bett hin hingen, weiter hinten die Rundungen ihres schönen Arsches… Wäre ein zweiter Mann hier gewesen, so hätte er sie wunderbar von hinten ficken können. Wow, dachte Klaus, wenn es hier Spiegel gäbe, könnte ich auch noch ihre Fotze sehen, wie sie sie herausstreckt!
Der Gedanke an die Muschi seiner Mutter und das unbeschreibliche Gefühl, das sie seinem Schwanz zufügte, ließ ihn immer erregter werden. Er konnte geradezu die Sekunden zählen, bis es ihm kommen würde.
»Ich komme gleich, Mama. Ich komme gleich…« stöhnte er, um sie zu warnen.
Seine Warnung hatte offenbar Erfolg, denn sofort nahm sie seinen Penis aus ihrem Mund und hielt ihn ruhig in der Hand.
»Noch nicht, Liebling, noch nicht. Laß dir Zeit!«
Endlos lange schien es zu dauern, bis die Hitzewallung in seinem Körper wieder zurückging. Er hatte keinen Orgasmus gehabt, oder vielleicht doch einen, ohne abzuspritzen. Auf jeden Fall war er wie ein Flitzebogen gespannt, konnte aber aus irgendeinem Grunde nicht ejakulieren.
Anne lächelte ihn lieb an. »So ist es gut! Ich möchte doch nicht deinen Samen vergeuden…«
Mit diesen Worten robbte sie über seinen Unterleib und ließ ihre Scheide über seinem Glied ruhen. Schnell nahm sie ihn in die Hand und fand den Eingang bei sich, und so war sein Schwanz endlich wieder da, wo er eigentlich hingehörte: in ihre Muschi. Langsam ließ sie sich nach unten gleiten, so daß sein Schwanz immer tiefer in sie eindrang, in diesen heißen Kanal, den er seit einem Tag ficken durfte. Klaus stöhnte auf, als er ihre Scheidewand berührte, was ihr ebenfalls einen tiefen und lauten Seufzer entlockte.
»Ist das gut so?« brachte sie keuchend hervor.
Ihr Sohn konnte nur ein undeutliches »Ja!« murmeln, so sehr war er damit beschäftigt, die Nahtstelle zwischen ihnen beiden zu betrachten, jene heiße Stelle, wo sein Schwanz in ihre Scheide hineinragte und immer wieder sichtbar wurde, wenn sie ihren Körper nach oben hievte.
Geschmeidig ritt sie auf ihrem Jungen, ließ ihn alle Tonlagen ihrer Liebe durchmachen.
»Wahnsinn!« rief er immer wieder, wenn sie gerade auf dem unteren Punkt war, wo sein Schwanz völlig in ihrem Körper verschwand.
Anne beugte sich über seinen Oberkörper und nahm seine Brustwarzen in den Mund. Das hatte noch niemand getan, und so war Klaus überrascht, wie schön dieses Gefühl sein konnte. Seine Hände, die bislang ihre Hüften gepackt hatten, glitten hoch und kneteten ihre herunterhängenden Brüste durch, während sie ihn leckte.
»Mama, küsse mich bitte, küsse mich doch!«
Er hatte plötzlich ungeheure Lust, ihre Zunge in seinem Mund zu spüren, mehr noch als an seinen Brustnippeln. Wie auf Kommando ließ sie diese los und schob ihre Zunge in seine Mundhöhle, wo seine Zunge schon bereits auf sie wartete. Während sie mit ihren Zungen spielten, fuhr sie fort, ihn zu ficken, und sehr bald hatte sich der Rhythmus ihres Kusses dem Rhythmus ihrer Geschlechtsorgane angepaßt. So bewegten sie sich eine ganze Zeitlang in einem sanften, geschmeidigen, aber immer schneller und wilder werdenden Tempo, bis Anne merkte, wie ihr Sohn unruhiger unter ihr wurde. Offensichtlich war er seinem Orgasmus nahe.
Sie löste sich von seinem Mund und flüsterte erregt: »Willst du deine Mutter vollspritzen? Sag es mir!«
»Ja, Mama, ich komme gleich. Ich will alles in dich reinspritzen!«
»Deinen ganzen Samen nur für mich?«
Ihre Stimme wurde heiser. Sie fühlte ebenfalls eine Welle der Hitze in sich aufsteigen. Sie wollte zusammen mit ihrem Sohn kommen.
»Ja!«
Er konnte vor Erregung kaum noch reden, bäumte seinen Körper unter ihr auf, als wolle er ihr entfliehen, klammerte seine Hände um ihren Körper, zog sie damit aber an sich und stöhnte wie ein Verwundeter, nein, wie ein Verliebter, der kurz vor dem Höhepunkt war.
»Mach mir ein Kind, Klaus.« rief Anne, nun völlig außer sich.
Worte, die sie sicher sonst nicht verwendet haben würde, aber jetzt, nahe ihrem Klimax, genau das waren, was sie aufs schärfste anmachte. Und endlich spürte sie den warmen Strahl seines Spermas in ihrer Vagina, hörte ihren Sohn laut stöhnen und kam im selben Moment, wie er seinen Samen in sie pumpte. Mit spitzer Stimme schrie sie auf, als würde sie aufgespießt. Aber es war nur die Lust, die pure, geile Lust, die sie unendlich erregte. Und es war der Gedanke daran, daß unter ihr ihr eigener Sohn lag und gerade im Begriff war, sein Sperma in sie zu entladen.
Bald hatte er seine Ladung verschossen, während sie immer noch am Zittern und Beben war und auf seinem Körper saß. Sein Sperma kam ihre Scheide herausgelaufen und sammelte sich im Schamhaar der beiden. Doch noch immer ließ sie seinen Schwengel in ihr, zwar war er nicht mehr so hart wie zuvor, aber trotzdem groß genug, daß sie ihn noch gut fühlen konnte. Zärtlich küßten sie sich auf den Mund.
»Wenn wir so weitermachen, kommen wir nie mehr aus dem Bett hinaus…«
Fünf Minuten in Stille waren vergangen, und sie lagen inzwischen befriedigt nebeneinander im Bett, schwitzend und beide voll mit seinem jungen Samen. Klaus hatte seinen Arm um ihre Schulter gelegt und gab ihr einen liebevollen Kuß.
»Nie hätte ich gedacht, daß wir beide einmal das hier alles tun würden!« Anne kicherte. »Und daß es dabei so wunderschön sein würde, daß ich überhaupt nicht genug davon bekommen kann!« Sie schaute ihren nackten Sohn neben sich an. »Das ist aber auch kein Wunder bei einem so hübschen Kerl wie du!«
Sie merkte, daß bei solchen Worten sein schlaffer Schwanz wieder anzuschwellen begann. Auch sie verspürte wieder ein Ziehen zwischen ihren Beinen. Konnte das möglich sein? Schon wieder Lust auf Sex? Sie spreizte ihre Schenkel und legte einen abgewinkelt auf sein Bein. Auf diese Weise konnte ihre heiße Spalte sich ein wenig abkühlen. Ihr Sohn streichelte den Schenkel auf seinem Körper.
»Du siehst auch so toll aus, Mama!« brachte er hervor. Eingehend betrachtete er die nackte Frau neben ihm, die seine Mutter war. »Machen wir es jeden Tag zusammen?«
Sie schauten sich in die Augen.
»Wenn du willst und es passend ist, warum nicht? Wir sind doch bereits ein Liebespaar.« Und wieder küßten sie sich. »Aber ich habe eine Bitte, bevor wir frühstücken. Ich möchte mich vor deinen Augen jetzt befriedigen. Magst du das? Willst du zuschauen?«
Ein verrückter Wunsch war durch Annes Kopf gewandert.
Klaus nickte und streichelte weiter ihren Oberschenkel. Seine linke Hand spielte mit ihrem Ohr.
»Ja.« wisperte er in ihr Ohr. »Ich möchte sehen, wie du es dir machst…«
Und Anne begann, ihre Klitoris zu streicheln, während sie das wieder aufgerichtete Glied ihres Jungen in die Hand nahm, ohne es allerdings zu wichsen. Mutter und Sohn sahen sich in die Augen, während sie es sich machte. Ihr Orgasmus ließ nicht lange auf sich warten. Unter Stöhnen und Keuchen küßte sie Klaus, bis sie endlich ganz und gar befriedigt war.
»So, und nun können wir Kaffee trinken!«

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Hardcore

Wie ich ihn traf

Hallo,

ich habe in der letzten Zeit anregend viele Geschichten gelesen und dachte mir, dass ich das auch kann und habe hier mal einen ersten Versuch gestartet. Viel Spaß beim lesen.

Mein Name ist Rebecca und ich möchte hier mein erstes Treffen mit meinem Pierre erzählen. Es ist schon knapp 5 Jahre her und ich war bei einer guten Freundin in München. Ich verbrachte dort ein Teil meines Urlaubs und war mit ihr (Vanessa) oft im englischen Garten, shoppen und fast jeden Abend auf einer anderen Party.

Es war Freitag, mein vorletzter Abend bevor ich wieder nach Hause gefahren bin. Wir waren über einen Freund von Vanessa auf die Gästeliste einer super schicken Rooftop-Party gekommen. Den ganzen Freitag bereiteten wir uns auf den Abend vor. Vormittags gingen wir in die Stadt und suchten nach einem passenden Outfit für den Abend. Vanessa wurde schnell fündig und hatte sich einen Overall in schwarz gekauft, der an einige Stellen eingeschnitten war und einiges von ihrem Körper offenlegte. Dazu fand sie knallgrüne High Heels. Ich brauchte etwas länger, aber habe dann ein aufregendes Kleid gefunden. Es war dunkelgrau, fast schwarz. Das Kleid ging mir grad so über den Po und es vorne relativ normal ausgeschnitten. Aber mein Rücken war fast komplett frei, da es hinten sehr großzügig ausgeschnitten war. Aber ich dachte mir egal, es ist warm und ich will was erleben.
Dazu hab ich mir rote High Heels (14cm) gekauft und eine passende Clutch.

Den Rest des Tages verbrachten wir vorm Spiegel und machten uns zurecht. Aber ich schweife hier ab. Kommen wir zur besagten Party.

Wir waren um halb 12 auf der Party. Alles war elegeant eingerichtet, überall standen Kerzen und schöne Blumen. Kurz gesagt, dieses Dach war atemberaubend schön.

Wir begaben uns an die Bar und tranken ein paar Coktails, um uns in Schwung zu bringen. Später tanzten wir ein wenig und wir bemerkten eine kleine Gruppe von gutaussehenden Männern. Alle hatten schöne Sommeranzüge an. Einer (Pierre) ist mir schnell aufgefallen, da er seinen tollen Körper nicht zu knapp zeigte. Sein Hemd war weit aufgeknöpft und auch sein Po sah sehr lecker aus. Aber ich erwischte mich am meisten beim Starren auf seinen Schritt. Eine bemerkenswert große Beule zog mich immer wieder in meinen Bann.

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Fetisch Inzest

Geiler Fetisch bei Mutti im Schlafzimmer, Teil 3

Als die Mutter ein Stück mit ihrem Zeigefinger im Popoloch des Jungen steckt, schiebt er seinen Unterkörper dem Finger seiner Mutter ganz langsam entgegen. Dabei gibt der Junge ein leises Stöhnen ab. Es ist aber kein Schmerz sondern Luststöhnen. Der halbe Finger der Mutter steckt schon im Popoloch des Jungen. „Oh Mutti du tust mir so gut.“ Als der Junge das sagte drückte er sein Popoloch noch weiter auf den Zeigefinger seiner Mutter. Die Mutter war im Augenblick ein wenig geschockt denn ihr Zeigefinger steckt faßt ganz im Popoloch ihres Sohnes. Doch dann hatte sie sich wieder gefangen. „Das gefällt dir wohl mein kleines Ferkel.“ „Ja Mutti, nicht aufhören.“ Der Junge bekam einen ausgewachsenen steifen Schwanz. Er stöhnte jetzt stärker so das die Mutter merkte was mit ihrem xx-jährigen Sohn los war. Er war geil und pervers, und fickte sich in ungeahnt Höhen. Die Mutter hatte auch ihren geilen Körper voller Gefühle. Sie lies darum ihren Kleinen gewähren. Sie hielt dem Jungen also ihren Zeigefinger hin, das er sich sein Popoloch damit ficken konnte. Der Junge sauigelte richtig mit dem Zeigefinger seiner Mutter. Die Mutter wollte ihrem Jungen die schönsten Gefühle bereiten. Sie begann nun selbst die Rosette mit ihrem Zeigefinger zu ficken. Ganz langsam schob sie ihren geilen Finger hin und her. „Das gefällt dir, ja, meine kleine Sau. Das tut gut wenn Mutti dir das Popoloch schön fickt.“ Als der Junge das merkte und hörte war er Glücklich. „Mutti, ich habe so liederliche Gedanken.“ „Was denn, sag es deiner Mutter. Hab keine Angst du kannst mir alles sagen.“ „Mutti du tust mir so gut ich habe schöne Gefühle in meinem Popoloch. Ich habe in letzter Zeit mehrmals so geile schöne Träume gehabt.“ „Was war denn an den Träumen so geil?“ „Ja Mutti weißt du, sie handelten immer von dir oder von der schönen Frau Linden von gegenüber.“ „Was haben wir denn in deinen Träumen gemacht, das sie dir so gut gefallen haben?“ „Mutti es ging immer um die Miederwäsche von dir, oder von der Frau Linden.“ „Das ist ja sehr interessant. Erzähl mir doch einmal einen von den schönen geilen Träumen mit meiner Miederwäsche.“ „Ja Mutti, das war so: Ich war mit dir in der Stadt in einem Miederwarengeschäft. Du wolltest dir einen neuen Hüfthalter kaufen. Du trugst einen weiten Rock mit einem Petticoat. Die Verkäuferin sagte das ich deinen Rock hochheben sollte. Es ging um die Größe des Hüfthalters. Dann sollte ich das Wäschesc***d an deinem Hüfthalter suchen. Dabei bin ich an all die schönen Sachen unter deinem Petticoat gekommen. An die Nylonstümpfe an die Strumpfhalter. Ich hatte eine gewaltige Latte in meinem Schlafanzug. Im Traum habe ich meinen harten Schwanz an deinen Nylon bestrumpften Beinen gerieben. Dann war ich im Zentrum an deinem weißen Spitzenhöschen, es war so warm und es hat so gut gerochen. Ich konnte mich nicht mehr halten dann ist mein Schwanz explodiert. Meine Schlafanzughose war Morgens steif wie ein Brett. Das war so schön Mutti.“ Durch die Erzählung, und die Behandlung seiner Rosette, hatte der Junge mittlerweile einen stahlharten Schwanz bekommen. Vorsichtig ging er mit seiner rechten Hand an seinen harten Schwanz. Der wollte gewichst werden. Die Mutter beugte sich nach hinten um etwas von dem Frisiertisch zu nehmen. „Hier meine kleine Wäschesau, da hast du das getragene Nylonhöschen deiner Mutti.“ Die Mutter hatte dem Jungen ihr Nylonhöschen gegeben, was sie den ganzen Tag getragen hatte. „Oh Mutti ist das gut, ich liebe dich. Darf ich mit deinem Nylonhöschen sauigeln?“ Als der Junge das geil, perverse Mutti Nylonhöschen in der Hand hatte, begann sein Schwanz zu pochen und zu wippen. Dem Jungen zog sich das Wasser im Mund zusammen vor lauter Geilheit. Die Mutter wußte natürlich wie es dem Jungen zu Mute war. In der Schublade hatte die Mutter auch noch ihr Sexspielzeug. Das waren Dildos und Vibratoren aller Größen. Die Mutter wurde selbst geil und entschloß sich jetzt mit dem Jungen zusammen große Schweinerei zu machen. Sie nahm einen Mittleren Dildo aus der Schublade. Der Junge war mit dem Nylonhöschen seiner Mutti beschäftigt. Auf die Spitze des Dildos kam eine genügende Menge Gleitcreme. „Mutti nimmt den Finger einmal aus deinem Popoloch.“ „Ja Mutti mach aber bitte gleich weiter damit.“ „Ja du kleine verwichste Wäschesau.“ Als sie das sagte zog sie den Zeigefinger ihrer rechten Hand aus dem Popoloch ihres xx-jährigen Sohnes. Sie führte sich den Finger der ein ganz Weile in dem Arschloch des Jungen gesteckt hatte an ihre Nase um daran zu riechen. Der Finger war leicht braun und hatte einen süßlich geilen Geruch. Vor lauter Geilheit steckte sich die Mutter den Finger in ihren rot geschminkten Mund. Sie leckte alles ab. Der Fotzensaft lief der Mutter schon die Schenkel herunter. Jetzt nahm sie den Dildo. „Entspann dich, meine kleine perverse Wäschesau.“ Sie setzte den Dildo mit der Spitze an die schon geschmeidige Rosette ihres Sohnes. Ganz vorsichtig drückte die nun den Dildo in das kleine enge Popoloch des xx-jährigen Jungen. „Ja, ahhhhhh, tut das gut, Mutti mach weiter, du machst mit die schönsten Gefühle. Stecke ihn tiefer rein.“ Die Mutter wußte wie man k*****n Jungs das Popoloch ficken mußte. Sie hatte in der Vergangenheit schon mehrmals k****e Jungs aus der Nachbarschaft verführt. Sie war jetzt überglücklich auch ihrem eigenen Sohn diese Wonnen zu bereiten. Während der Junge an dem geilen Nylonhöschen seiner Mutter leckte und roch, bohrte sie sein enges Arschloch mit einem Dildo auf. Die Spitze war noch nicht ganz in der Rosette verschwunden. Das geilste Gefühl ist ja, wenn die Rosette ausgeweitet wird. Und wenn das noch von der eigenen Mutter gemacht wird ist die Geilheit nicht zu übertreffen. Für die Mutter des xx-jährigen Frank war es auch ein schönes Gefühl den Widerstand der Arsch Rosette mit einem geilen Dildo zu spüren. „Spies mich auf Mutti, ja ist das geil, mach immer weiter so.“ Die Mutter merkte schon das der Junge gleich noch einen größeren Dildo brauchte. Noch ein kleines Stück und die volle Dicke des Dildos würde im Popoloch des xx-jährigen stecken. Der Widerstand der engen Arsch Rosette war gebrochen, nun konnte die Mutti mit dem Dildo das gierige Popoloch ihres Sohnes ficken. Die Gleitcreme hatte alles schön geschmeidig gemacht. Die Mutter dachte das ihr Sohn die besten Voraussetzungen für eine geile Anal Dehnung hatte. Ein geschmeidiges mit viel Gefühl ausgestattetes Arschloch. Solche Anal Dehnungen machte die Mutter sehr gerne, besonders an so k*****n Jungs. Der Junge merkte das er gleich spritzen würde. Auch ein noch so vorsichtiges wichsen konnte den Abgang nicht weiter hinauszögern. Dafür waren die Situation in der der Junge mit seiner Mutter war viel zu geil. „Mutti fick mich hart, ich komme gleich. Oh, dein Höschen ist so gut. Das Gefühl im Arsch ist so geil.“ Die Mutter fickte das stramme Arschloch des xx-jährigen Jungen jetzt etwas schneller. Sie merkte das Frank gleich abspritzen würde. „Mutti, ich koooooooommme. Ahhhhhh, Ahh, Ahhhhhh.“ Die Mutter steckte den Dildo so tief es ging in das Arschloch ihres Sohnes. Sie spürte das zusammen krampfen der Arsch Rosette. In gleichem Rhythmus pumpte der Schwanz des Jungen eine gewaltige Sperma Ladung in das Bett seiner Mutter. Das geile Nylonhöschen hatte er sich halb in den Mund gesteckt, so geil war er. Als das pumpen nachließ zog die Mutter den Dildo mit einem Ruck aus dem Hintern des Jungen. „War das schön mein kleines Höschen – Wäsche – Schwein?“ „Ja Mutti, es war das schönste was ich erlebt habe.“ Der Junge erhob sich vom Bett und umarmte seine geile Mutter. Sie gaben sich gegenseitig leidenschaftliche Küsse. Dabei drückte er gegen die Spitzen Körbchen des geilen weißen Büstenhalters seiner Mutter. „Du bist meine kleine Wäschesau. Du hast einen ganz empfindliches Popoloch.“ „Mutti was ist das was wir jetzt gemacht haben?“ „Wir haben Sauerei oder Schweinerei gemacht, oder wir haben gesauigelt.“ „Mutti das ist schön, machen wir das jetzt noch weiter?“ „Wir können das so lange und so oft machen wie wir wollen.“ „Mutti, zeigst du mir deine Miederwäsche?“ „Möchtest du sie so gerne sehen?“ „Ja Mutti, von deiner Miederwäsche habe ich schon so oft geträumt. Wenn du es mir erlaubst, dann möchte ich mit deiner Damenunterwäsche Schweinigeln.“ „Mutti erlaubt dir alles, denn wenn man Schweinigelt dann darf man alles was man machen möchte.“

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Erstes Mal Gruppen Reife Frauen

Ein WE mit Stephan, Miriam und Birgit

Zu deinem letzten Geburtstag hat Dir Bigit einen Gutschein für ein tolles erholsames Wellness Wochenende in einem 5 Sterne Hotel im Sauerland geschenkt. Der Termin rückte näher und Du freutest Dich auf ein Heisses Wochenende ganz allein mit Deiner Frau. Am Freitag Morgen wurden die beiden Koffer ins Auto geladen und Ihr seid voller Vorfreude losgefahren.
Was Du zu Deiner Überraschung nicht wußtest war das Birgit mich fragte ob ich nicht auch zu dem Termin Zeit habe und ich nicht auch in das gleiche Hotel kommen möchte. Bei so einem Angebot konnte ich nicht nein sagen da ich Euch beide gerne kennen lernen wollte da mich Eure bezaubernden Bilder schon ganz verrückt gemacht haben. Wir haben unser Vorgehen per Mail abgesprochen denn es sollte eine zusätzliche Überraschung für Dich sein da Birgit gemerkt hat das Du öfter über mich gesprochen hast und sie gemerkt hat wie gern Du mit mir Nachrichten ausgetauscht hast.
Kurz vor dem Mittag seid ihr ohne großen Stau in dem Hotel angekommen. Die Koffer waren schnell ausgeladen und an der Hotelrezeption wurdet Ihr herzlich begrüßt und nach ein Paar Formalitäten wurden Euch Eure Koffer auf Eure Suite gebracht.
Birgit machte sich gleich ans ausräumen der Kleidung und sagte zu Dir komm zieh Dir den Bademantel an und laß uns gleich in den Wellness Bereich gehen und den restlichen Tag ausnützen.
Gesagt getan. Ihr beide habt Euch ausgezogen und die flauschigen weichen weißen Bademäntel übergezogen. Kurz noch die rießigen Badetücher geschnappt und ab in den Aufzug bis ins Erdgeschoss wo auch der Eingang zur Saunalandschaft liegt.
Schon die sanfte Meditations Musik und der angenehme Geruch von den Ätherischen Ölen ließ Euch schon die ersten Alltagssorgen abfallen. Nachdem Ihr Euch einen schönen Liegestuhl ausgesucht hattet und Eure Badetücher ausgebreitet hattet habt Ihr Euren Rungang gestartet um zu sehen welche Möglichkeiten es gab zu entspannen. Birgit wollte unbedingt als erstes in die Dampfgrotte und ihr habt Eure Mäntel an den Haken gehängt die Badelatschen abgestellt und seid reingegangen. Ich war bereits eine Stunde früher wie Ihr in dem Hotel weil ich vor Aufregung die ganze Nacht nicht schlafen konnte und ich deshalb viel früher losgefahren bin als geplant. Ich lag zu dem Zeitpunkt schon i’m Saunabereich und habe nachdem mich die Müdigkeit übermannt hatte in einer Liege einen Mittagsschlaf gemacht. In dem Moment als Ihr beide mit Euren verschwitzten Körpern aus der Dampfsauna herausgekommen seid bin ich aufgewacht und habe Euch gesehen. Es muß Stephan sein dachte ich mir. Den Körper kenne ich von den Bildern und diesen herrlichen erotischen Penis der ganz verschwitzt zwischen seinen Beinen hângt wâhrend er duscht würde ich jederzeit wieder erkennen. Als Du in der Dusche warst hat Birgit mich erkannt und machte das verabredete Handzeichen das ich sofort erwiderte damit wir sie auch sicher ist das es sich um mich handelt. Sie hat mich bisher nur als Miriam gesehen.
Nach einer halben Stunde Pause seid ihr in die Finnische Sauna gegangen und zwar in diejenige in der ich bereits saß.
Als die Tür aufging und Ihr beide reinkamt sagt ich ein fröhliches Hallo das von Euch sofort erwidert wurde. Ich habt Euch auf die gegenüberliegende Seite gesetzt und Euch unterhalten. Du hast Birgit einen liebevollen Kuss gegeben und Dich nochmal ganz Doll bei Ihr für dieses Wochenende bedankt. Ich schaute ganz schüchtern auf den Boden und an die Decke denn der Anblick der Schweißtropfen die Bei Birgit vom Hals über Ihre wunderschön geformten Brüste liefen und anschließend zwischen ihre Schenkel machten mich verrückt und ich mußte mich konzentrieren das ich meinen kleinen Freund unter Kontrolle habe und er nicht einen langen Hals macht. Birgit kostete die Situation voll aus. Nachdem Sie wußte das ich bei Euch sitze wischte sie sich ganz vorsichtig die Schweißtropfen von Ihren Körper und ich konnte sehen wie Sie mich schelmisch beobachtete wie ich darauf reagiere.
Birgit merkte das ich ganz unruhig wurde und rette die Situation indem Sie ein unverfängliches Gespräch mit mir anfing und wir uns innerhalb von kurzer Zeit zu Dritt so nett unterhalten haben das wir gar nicht gemekt haben wie die Zeit verging. Auch nachdem wir uns abgekühlt hatten und uns zu dritt in den Whirlpool gesetzt haben waren wir recht vergnügt und hatten Scherze gemacht und uns Wirklich nette Geschichten erzählt.
Gegen 17 Uhr verabschiedete ich mich von Euch da ich mich noch vor dem Abendessen kurz hinlegen möchte. Tatsächlich wollte ich mich noch hübsch machen. Nachdem ich auf meinem kleinen Zimmer angekommen war ließ ich mir heißes Wasser in die Wanne einlaufen und träufelte noch etwas von der Badeessenz dazu die i’m Bad stand. Ich legte mich ins Wasser und genoß den Duft und die Ruhe. Anschließen legte ich eine Komplett Rasur ein Erst meine Beine und dann den Schambereich und die Brust. Zu guter letzt dann noch die Achsel. Ich wollte ja schön sein für Stephans Überraschung.
Nach dem Abendessen bin ich zur Bar und habe mir dort einen Whisky bestellt um meine Aufregung etwas zu beruhigen. Ihr habt gerade noch Euren Nachtisch gegessen und seid anschließend zu mir an die Bar gekommen. Da hatte ich bereits meinen 3 Drink. Ihr habt Euch Rotwein bestellt und wir redeten und unterhielten uns noch ca. 1 Stunde an der Bar und wir hatten viel Spaß zusammen.
Plötzlich schaute mich Birgit über Deine Schulter an und blinzelte mir 3 mal zu. Das war mein Zeichen. Ich sprach mit dem Barkeeper und unterschrieb meine Rechnung. Ich verabschiedete mich von Euch und ging auf mein Zimmer. Ihr hattet noch Rotwein und wir verabschiedeten uns auf morgen früh zum Frühstück.
Schnell und völlig aufgeregt bin ich auf mein Zimmer den Alkohol aber jetzt leicht spürend wollte ich mich für Stephan zur Miriam umstylen. Dazu brauche ich ca. 45 Minuten. Das paßt wie ausgemacht. Ich legte los. Zog mich aus und fing an mich zu schminken.
Nach ca. 40 Minuten kam eine SMS von Birgit. Das war das Zeichen das Ihr jetzt ebenfalls auf Eurem Zimmer seid und ich bald kommen soll. Ich war fast fertig mußte nur noch meine High Heels anziehen und los geht’s.
Birgit war in der Zwischenzeit damit beschäftigt dir den Kopf so zu verdrehen und Dich zu überreden das Sie heute mit dir gern ein kleines Fesselspiel machen will. Sie fesselte dich an den Handgelenken und befestigte die anderen Enden An den Beinen vom Bett. Deine Füße waren ebenfalls fixiert mit Bändern die Birgit mitgebracht hatte. Du lagst bewegungslos auf dem Rücken völlig nackt und warst schon gespannt was auf dich zukommen mag.
In dem Moment klopfte ich an Eure Zimmertüre. Birgit hatte mir die Nummer gesimmst. Ich hörte Birgit von außen rufen” ich komme gleich” und kurzdarauf Dich als du sagstes du kannst doch jetzt nicht die Türe auf….. In dem Moment stand Birgit mit Ihrem wunderschönen Körper den ich schon in de Sauna betrachtet habe vor mir und lächelte mich an. Komm rein meine Liebe sagte Sie zu mir. Ich betrat das Zimmer mit dem Bett in dem Du lagst. Es war Dir extrem peinlich in der Situation. Birgit sagte mit einem ganz beruhigenden Ton. Mein Schatz hier kommt Deine nâchste Überraschung für Dich. Als ich dann ein Hallo ich bin die Miriam entgegen stammelte sah ich wie deine Anspannung etwas nachließ und du eine entspannendere Haltung einnahmst. Birgit nahm gleich das Heft in die Hand und fing an dich an der Brust zu streicheln. Sie sagte auffordernd zu mir. Komm Miriam zeig mal Stephan was Du so zu bieten hast. Ich tippelte etwas unbeholfen in meinen High Heels vor Dir auf und ab und sah wie sich Dein wundervoll glatt rasierter Schwanz ein klein wenig bewegt hat. Nun komm Miriam sagte Birgit und gab mir ein Aromaöl in die Hand. Ich kniete mich neben Dir auf das Bett öffnete die Flasche und ließ ein paar Tropfen auf meine Hand laufen, schloß die Flasche und reibte nun mit beiden Hânden das Öl war. Vorsichtig aber mit zitternden Händen nahm ich Deinen Schwanz zwischen meine Hände. Er war ganz weich und warm. Ich traute much erst gar nicht das Öl zu verreiben denn ich wußte nicht ob es Dir recht ist was gerade mit dir geschieht. Birgit setzte sich nun auf Duch und zwar so das Sie sah was ich mache und Du ihre wunderschöne Muschi genau am Mund hast und Du einfach nicht anders kannst als Sie mit Deiner Zunge zu verwöhnen.
Ich fing an Deinen noch etwas halbstarken Pimmel zu massieren. Das Öl roch nach Orange und ich sah wie Du nach kurzer Zeit mit Deinem Becken anfingst zu wackeln. Da wußte ich das es so schlecht nicht sein kann. Birgit hat der Anblick irgendwie gefallen denn Sie bewegte auch ihre Hüften über Deiner Zunge und forderte mich auf Deine Eichel schneller zu bearbeiten. Ich nahm in die linke Hand Deine Eier und massierte diese erst sachte und zum Schluß immer Heftiger mit meiner Rechten massierte ich Deinen schon kurz vor dem Platzen angeschwollenen Prügel. Ich merkte nach ein paar Minuten ein Zucken und wußte du bist soweit. Ich nickte Birgit zu und sie Rief laut. Schatz komm Spritz es raus,.. alles. Ein mächtiger Schwall deines Spermas ergoß sich aus Deiner roten Eichel und auf meine Hand.
Birgit stieg von Dir ab, Dein Gesicht war rot weil Du wahrscheinlich Atemnot hattest aber in Deinen Augen sah man erleichterung.
Das war die erste Runde Liebling,sagte Birgit,… erhol dich kurz und dann holen wir uns den Rest von Deinem geilen Saft.Birgit sah mich erleichter an,das alles so gut geklappt hat,….ich beugte mich zur Ihr rüber,und wir küßten uns,….
es konnte also weiter gehen.

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Hardcore

Geile Partynacht

Es war ein Samstagabend im Sommer letzten Jahres.
Meine Freundin Steffi und ich wollten in die Disco. Steffi ist 24 und ich 27 Jahre alt.
Wir sind ein attraktives Paar und sehr aufgeschlossen.
Steffi ist sehr hübsch, schlank und hat für ihre Figur unglaubliche Titten.
Sie sind groß, herrlich rund, fest und die Nippel sind immer hart. Aber auch ihr kleiner, fester Arsch ist ein echter Blickfang. Ihre Pussy ist immer glatt rasiert und allzeit bereit für frivole Spiele.
Ich selbst bin etwas sportlich gebaut und achte auch darauf, dass ich immer gepflegt aussehe.
Ich wartete auf meine Süße und als sie fertig war ging ich nur zu gern hinter ihr die Treppe runter.
So konnte ich ihren Arsch betrachten, der von ihrem Mini kaum bedeckt wurde und konnte über ihre Schultern auf ihre herrlichen Titten sehen.
Im Auto glitt meine Hand immer wieder über ihre Schenkel und unter ihren Mini.
Sie schnurrte und wand sich unter meinen Streicheleien.
Wir unterhielten uns frivol und scherzten rum, wie viel Kerle wohl geil drauf wären, sie zu ficken.
Sie meinte, sie könnte es ja mal drauf anlegen und ich meinte scherzhaft, dass sie sich gefälligst einen schönen Typen aussuchen soll. Sie könne ja in der Tiefgarage neben der Disco den Kerl flachlegen.
Diese Tiefgarage wird oft von Pärchen zum ficken aufgesucht und auch wir haben da schon Spaß gehabt und auch andere beobachtet.
Als wir ankamen, war die Disco gut gefüllt. Steffi suchte sich einen Platz an der Tanzfläche, um zu sehen, ob sie jemanden kennt. Ich holte uns etwas zu trinken und ging dann zu ihr.
Wir redeten mit ein paar Bekannten und genossen den Abend. Ein Typ auf der Tanzfläche schielte immer zu Steffi und lächelte sie an. Wir lachten und sie genoss sein Interesse. Sie flirtete sogar offen mit ihm, lächelte ihn an und gewährte ihm Blicke unter ihren Mini. Allerdings ließ ich es mir nicht nehmen, meine Hand auf ihren Arsch zu legen, sie wild zu küssen und mein Revier abzustecken. Wir alberten rum, dass wenn sie schon einen anderen ficken will, der in Frage kommt.
Nachdem wir viel Spaß hatten, tanzen waren und Steffi durch ihre Getränke immer ausgelassener wurde, traf ich einen Kollegen und verabschiedete mich von meiner Süßen. Nach etwa 30 Minuten kam ich zurück und suchte meine Freundin. Ich fand sie nicht und lief ein paar Runden um nach ihr zu sehen.
Ein befreundeter Türsteher sagte mir, dass sie draußen sei.
Also ging ich zum Auto. Aber da war sie nicht. Plötzlich bekam ich eine SMS von ihr.
„Komm in die Garage“ stand da.
Also zündete ich mir eine an und schlenderte erwartungsvoll zur Tiefgarage.
Es stand nur ein Transporter da. Was darin abging, war allerdings offensichtlich.
Das Licht im Wagen brannte und das Auto schaukelte deutlich erkennbar.
Da meine Freundin nirgendwo war, dachte ich, sie verspätet sich und beschloss mal ein wenig zu spannen. Ich näherte mich dem Wagen und hörte deutlich das lustvolle Stöhnen. In meiner Hose wuchs mein Schwanz rasch an.
„Los, ich will dich reiten“ hörte ich die Frau und glaubte ich spinne.
Das war Steffi! Ganz sicher.
Ich ging zu dem Auto und sah durchs geöffnete Beifahrerfenster.
Der Fahrersitz war vorgeschoben und auf der Rückbank saß der Typ aus der Disco. Auf seinem enormen Ständer saß Steffi. Ihr Mini und ihr Top lagen im Fußraum. Ihre Titten hatte sie nur aus dem BH geholte und der String spannte über ihren Arsch. Ihre High-Heels hatte sie auch noch an. Der Typ fickte sie mit langen Stößen von unten in die Möse und lutschte an ihren Titten. Ihre Hand langte nach hinten und streichelte seinen dicken, langen Schaft und den festen Sack.
Die beiden stöhnten ihre Lust hemmungslos heraus. Seltsamerweise war ich gar nicht sauer. Mein Schwanz wurde sogar noch härter und ich konnte den Blick nicht von seinem harten Prügel wenden, der immer wieder tief in meine Freundin glitt.
Sie warf den Kopf in den Nacken und sah mich. Doch statt aufzuhören, lächelte sie und zwinkerte mir zu. Ich beschloss mich dazu zu gesellen. Ich öffnete die Tür und setzte mich auf den Beifahrersitz. Der Typ erschrak und wollte aufhören. Doch Steffi ließ ihn nicht raus und stieß ihn zurück in die Polster.
Die beugte sich vor und sagte ihm sie habe meine Erlaubnis. Sie sah mich fragend an. Ich nickte und er beruhigte sich. Allerdings war sein Rohr schlaf geworden. Trotzdem war er noch groß und sah echt geil aus. Ich musste immer wieder hinsehen, obwohl ich eigentlich nicht auf Schwänze stehe.
Trotzdem steckte er immer noch in meiner Freundin und die massierte ihn mit ihrer Muschi wieder hart. Dabei bot sie ihm einen Anblick, indem sie sich selbst die Titten leckte, der sein übriges tat. Er wuchs in ihrem geilen Loch wieder zu voller Pracht heran und begann sie langsam zu ficken.
Steffi legte sich auf seine Brust und ließ ihn ihren Arsch weit auseinander ziehen, damit ich alles sehen konnte.
War das ein Anblick. Ich holte meinen Schwanz raus und wichste ihn.
Sein geiler Riese vögelte meine Freundin und die geile Schlampe grinste mir dabei ins Gesicht.
„Komm“ sagte sie.
Ich kletterte zwischen den Sitzen zu den beiden und ließ meine Hose gleich vorn.
Steffi ließ ihn hinlegen und streckte mir ihren Arsch entgegen. Bei jedem Stoß öffnete sich ihr kleines Arschloch.
Ich kniete mich zwischen seine Beine und begann ihr die Rosette zu lecken.
Bei jeder Berührung meiner Zunge stöhnte meine Kleine auf.
Es war nur noch geil. Dieser geile Schwanz fickte die Fotze meiner Freundin und meine Zunge ihr Arschloch.
Sie musste vorher auf dem Rücken gelegen haben, den ihr Arschloch war voller Fotzensaft. Ich zog den Kopf zurück und genoss den Anblick noch mal.
Es überkam mich einfach. Wieder beugte ich mich runter und streckte die Zunge raus. Aber nicht zum Arsch meiner Freundin, sondern zum harten Schwanz ihres Fickers. Unwillkürlich stöhnte er auf und Steffi drehte sich um und sah mich an.
Sie lächelte und sagte „Na hallo, was geht den hier ab? Das will ich richtig sehen.“ Sie stieg ab, zog den Slip aus, drehte sich um und nahm wieder Platz. Sofort steckte sein Rohr wieder in ihr. Genüsslich lehnte sie sich zurück und ließ sich von mir die Fotze lecken, während sie gefickt wurde.
Offensichtlich fand sie es sehr geil, denn ihre Möse lief aus. „Komm Schatz, leck noch mal den Schwanz“ ermutigte sie mich. „Ich will es sehen“.
Ich ließ meine Zunge über seine Eier gleiten. Sein Sack war fest und umspannte seine Murmeln. Schön glatt fühlte es sich an. Langsam glitt meine Zunge über seinen Schaft. Wie fest und doch weich sich das anfühlte. Ich leckte den Saft meiner Freundin von einem anderen Schwanz. Unglaublich.
Die kleine Schlampe genoss es und ließ den Riemen aus ihrer Fotze rutschen.
Bevor ich mich versah, schob sie ihn mir in den Mund und kniete plötzlich neben mir.
Wahnsinn. Sie drückte meinen Kopf auf seinen Schwanz und leckte seine Eier.
Ich saugte gierig und fand es nur noch geil.
Steffi machte sich währenddessen an meinem Schwanz zu schaffen. Sie blies und leckte mein Rohr und ein Finger spielte mit meinem Arsch.
Jetzt war es völlig um mich geschehen. Ich dachte einfach nicht mehr, wollte nur noch Sex.
Steffi war wieder neben mir. Sie ließ den Typ die Beine anziehen und während ich gierig weiter blies, leckte sie sein Arschloch.
Er wand sich und wollte sie endlich weiter ficken. Ich zog Steffi hoch und verfrachtete sie wieder auf seinen Schwanz. Unter lautem Stöhnen ließ sie ihn wieder ein.
„Los Jungs, zeigt mir, wo der Hammer hängt“ schrie sie. „Fickt eure kleine Nutte“!
Das ließen wir uns nicht zweimal sagen.
Er fickte sie hart von unten, während ich mich dahinter in Stellung brachte.
Aber sie sollte noch nicht alles bekommen. Er glitt aus ihr und dafür drang ich in sie ein. Es war ein geiles Gefühl ihre Möse zu ficken und zu wissen, dass grad ein anderer Schwanz in ihr war.
Wieder tauschten wir und trieben sie in den damit fast in den Wahnsinn. Ich beugte mich vor, zog ihren Kopf zu mir und küsste sie. Und sie zog den Typ dazu und alle drei Zungen spielten miteinander.
„Bitte fickt mich beide“ stöhnte Steffi. Ihre Möse lief aus und schmierte seinen Schwanz ein. Ich setzte meinen Riemen an und stieß langsam vor.
Ein Ruck und wir steckten beide in ihrer Fotze. Steffi schrie laut auf und warf den Kopf in den Nacken.
Ihre Haare klebten an ihrem schwitzenden Körper und sie presste uns ihren Arsch entgegen. Immer fester fickten wir gleichzeitig in die Fotze meiner versauten Freundin. Unsere Schwänze rieben sich aneinander und die Enge in ihr war kaum auszuhalten.
Da kam Steffi gewaltig. Sie zuckte und krallte sich in ihre eigenen Titten, während sie laut stöhnte.
Um nicht abzuspritzen, zog ich meinen Schwanz raus und leckte ihren Arsch noch mal. Natürlich nicht, ohne auch noch mal den Bolzen zu kosten.
„Fickt mich im Sandwich“ bettelt Steffi. „Bitte steck ihn mir in Arsch, Schatz“.
Natürlich tat ich meiner Süßen den Gefallen. Langsam schob ich meinen Schwanz in ihren engen Arsch.
Ich liebe es, ihren Arsch zu ficken. Aber während ein anderer Kerl ihre Fotze fickte, war noch viel geiler.
Wir fickten die süße Nutte hart in Arsch und Fotze und ich genoss es, wie wild Steffi sich rammeln ließ.
Meine Sahne kam mir langsam hoch und auch mein Lochgefährte stand kurz vorm spritzen.
Ich spürte, wie sein Schwanz anfing zu zucken und auch mein Schwanz war soweit.
Steffi spürte, dass wir soweit waren riss sich die Schwänze aus den Löchern und kniete sich zwischen die Sitze.
Sie blies den fremden Schwanz und nahm sogar gierig meinen Schwanz, den sie eben noch im Arsch hatte tief in Mund. Sie wichste beide Rohre und blies sie abwechselnd.
Dann war ich soweit. Ich spritze, wie noch nie in ihren Mund. Sie schluckte so viel sie konnte, doch es ging auch viel ins Gesicht und ihre Titten.
Dann spritzte auch unser Mitficker ab. Seine Eichel wurde riesig und er spritzte Unmengen Sperma ab. Steffi schluckte gierig, gab dann aber auf und ließ sich den Rest auf die Titten spritzen.
Sie sah unglaublich aus, so voller Sperma. Ich zog meine Freundin zu mir und küsste sie leidenschaftlich. Das Sperma verschmierte sich auf unseren Gesichtern.
Steffi wichste immer noch seinen Schwanz, während ich anfing ihr seinen Saft von den Titten zu lecken.
Allerdings war es so viel, das ich genug übrig ließ um es zu verreiben. Nass vom Sperma glänzten ihre Titten.
Steffi zog ihren String durch ihre klatschnasse Fotze, bis er durchnässt war und hing ihn dem Typ an den Innenspiegel.
Wir zogen uns an und leckten noch mal über den geilen Schwanz.
„Danke, für diesen geilen Fick, du Drecksau“ stöhnte sie ihm ins Gesicht und gab ihm noch einen spermaverschmierten Kuss.
Dann gingen wir zu Auto und fuhren heim. Zuhause packte ich meine nach Sperma duftende Freundin aus und leckte noch mal genüsslich ihre Titten, bevor wir gemeinsam in der Dusche verschwanden.