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Der Professort Teil 7: Gefickt von der Lehrerin

Der Professort Teil 7: Gefickt von der Lehrerin
(c)Krystan

Viel spass beim Lesen und Kommentieren weitere und aktuelle Geschichten findet ihr wie immer in meinem Blog.

Gefesselt und geknebelt lag die Schülerin auf der Krankenstation des Käthe-Günther-Gymnasiums, als die Rektorin die Tür öffnete. Maria, eine andere Schülerin des Gymnasiums kniete zwischen den Schenkeln des Mädchens, welches durch eine Augenbinde auch ihres Sehsinns beraubt war. Feuchtigkeit tropfte aus ihrem Loch. Seit Stunden wurde sie schon von den geschickten Fingern und der Zunge, ihrer Mitschülerin gefoltert, die es nur darauf abgezielt hatte, Vanessa auf einem möglichst hohen Level der Erregung zu halten, ohne ihr die ersehnte Erleichterung zu verschaffen.

Die Augen der Rektorin hafteten auf dem Schauspiel. Stunden lang hatte sie es über eine hier installierte Webcam in ihrem Büro verfolgen können, während sie darauf warten musste, dass die Schulglocke endlich läutete. Wie damals, als kleines Schulmädchen, war sie unruhig auf ihrem Sessel hin und her gerutscht, in der Erwartung, dass das ersehnte Wochenende kam.

Maria kniete am Boden. Anders als die etwas mollige Vanessa, besaß Maria eine sehr zierliche Figur. Ihr langes schwarzes Haar war hinter dem Kopf zu einem Knoten gesteckt, der durch eine hölzerne Haarklammer gehalten wurde. Maria kam aus einfachen Verhältnissen und war so leicht in die Fänge des Professors geraten. Er hatte, seiner perversen Natur folgend, aus der Schülerin eine willige Sexsklavin gemacht, die mit größter Hingabe, jeden Befehl ihres Meisters befolgte.

Oberstudienrätin Regina Kampe winkte Maria zu sich. Diese ließ sogleich von ihrer Mitschülerin ab. Wie eine Raubkatze auf vier Pfoten näherte sich die 18 Jährige Schülerin ihrer Lehrerin, die bereits vom bloßen Anblick der beiden in Sexspiele versunkenen Schülerinnen, vor Erregung bebte.

Erinnerungen schossen ihr durch den Kopf. Wie lange war es her, dass auch sie auf dieser Krankenliege gelegen hatte, gefesselt, hilflos, und dazu verdammt, alles über sich ergehen zu lassen, was der Professor vor ihr verlangte. Seine diabolische Lust kannte keine Grenzen. Zwischen ihren Schenkeln brodelte es alleine schon bei dem Gedanken und sie hob ihren Rock an.

Maria war gut abgerichtet. Sie kniete sich nun vor ihrer Rektorin und blickte zu der Lehrerin auf, bevor sie ihren bereits mit Vanessas Lustnektar benässten Mund an die warme Scham der Oberstudienrätin legte. Sie roch die Lust, den moschusartigen Duft, der ihr in die Nase stieg, als sie mit ihrer Zungenspitze die Scham ihrer Lehrerin umkreiste und die Haut der Frau liebkoste, die doppelt so alt, wie sie war.

Regina trug keinen Slip, sie hatte diesen bereits ausgezogen und in ihrer Handtasche verwart. Das Teil war sowieso schon triefend Nass und wäre bei dem, was sie nun vorhatte, so wieso nur ein Hindernis gewesen. Sie spreizte ihre Schenkel ein wenig, und gab der Schülerin so die Gelegenheit weiter mit ihrer flinken Zunge vorzudringen.

Das Mädchen setze nun mit der Zungenspitze an der Rosette ihrer Lehrerin an und glitt mit dieser nun weiter vor, bis sie schließlich an ihrer tropfenden Vulva ankam. Der salzige Geschmack hatte eine bittere Note. Eine, die Maria jedoch nicht störte. Der Professor hatte ihr genaue Anweisungen gegeben, wie er mit der Frau umzugehen hatte. In der Schule mochte Regina zwar die Leitung haben, aber in Wahrheit gehorchte die dunkelhaarige Schönheit nur einem. Ihrem Meister, der das ganze Szenario mittels Webcams verfolgte.

Eine elektrisierende Woge durchströmte Reginas Körper und sie musste sich an einem Tisch festhalten, um nicht sofort umzukippen. Es war zwar nicht das erste Mal, dass eine Frau sie leckte, doch es war das erste Mal, seit sehr langer Zeit. Das erste Mal, dass sie dabei schon zu vor so erregt war. Lusttrunken griff sie in das Haar ihrer Schülerin und deutete ihr den Pfad an, den sie bestreichen sollte.

Fordern drückte sie den Kopf des Mädchens gegen ihre Scham. Sie wollte sich anfangs zurückhalten. Martin hatte ihr seine Sklavinnen für dieses Spiel überlassen und sie wollte nun dieselbe Dominanz ausleben, die auch der Professor an den Tag gelegt hatte. Doch Regina war schon nach dem ersten Kuss ihrer vor Verlangen bebenden Vulva bereits wieder eine Sklavin ihrer Lüste. Sie schloss für einen Moment die Augen, während die Lust durch ihren Körper strömte.

Das Gefühl, welches durch die junge, freche Zunge in ihrer geschwollen Spalte ausgelöst wurde, ließ die Lehrerin lustvoll aufstöhnen. “Oh, …”, keuchte sie und durchbrach damit die Sie ansonsten vorherrschende Stille.

***

Vanessa hatte das Eintreffen ihrer Schulleiterin nur am Rande mitbekommen. Ihre Wangen waren gerötet. Speichel tropfte aus ihrem Mundwinkeln. Der rote Knebelball aus Schaumstoff erstickte ihre verzweifelten Laute. Sie wusste nicht, wer mit ihr in diesem Raum war. Ausgeliefert konnte sie nichts weiter als daliegen und alles über sich ergehen lassen.

Unruhig bewegte sie ihr Becken, welches bis gerade eben über Stunden hinweg von der ihr ebenfalls unbekannten Mitschülerin verwöhnt worden war. Noch immer brodelte ihr Körper vor Lust. Sie wollte, dass es weiter ging. Sie wollte ihrer Erlösung bekommen, die ihr der Professor versprochen hatte. Ihre glänzende Vulva zuckte und bebte vor Verlangen.

Vanessa war keine Lesbe und doch wollte sie in diesem Moment von der unbekannten Frau geleckt werden. Der Professor, der sie vor Monaten entjungfert hatte, hatte wahrlich ihre Persönlichkeit verändert. Trotz eines immer noch vorhandenen Widerwillens, gab sie sich nun in die Hände von Frauen, die sie selbst nicht erkennen oder Identifizieren konnte.

Vielleicht war es genau jener Widerspruch, zwischen Erregung und Erniedrigung, der ihren Willen in diesem Moment zu zerbrechen schien. Ihr war alles gleich, sie wollte nur noch teilhaben an diesem Spiel, welches sich für sie nur auf akustischer Ebene darstellte. Sie hörte das Schmatzen, als die Zunge über die nasse Fotze glitt. Sie hörte das lustvolle Stöhnen eine Stimme, die sie nicht zuordnen konnte. Es war die Musik der Leidenschaft, die ihre Verstand gefangen hielt, so wie ihr Körper von den Riemen an das Krankenbett gefesselt wurde, gegen die sie sich verzweifelt und chancenlos zu wehren versuchte.

***

Regina schüttelte für einen Moment den Schleier der Lust ab und drückte Marias Gesicht fort. Mühsam rang die Schulleiterin um Haltung. Ihre Nektar tropfte aus dem Mund des Mädchens. Diese verfluchte Schülerin war die Sünde in Person. Mit bald 19 Jahren konnte sie mit ihrer Zunge eine erwachsene Frau binnen weniger Augenblicke in Ekstase versetzen, wie die Lehrerin es noch nie zu vor erlebt hatte. Die Schülerin war weit talentierter, als jeder Mann, jede Frau, alles was Regina bis dahin kannte.

Der Glanz in Marias Augen hatte etwas Sphärisches an sich. Für einen Moment glaubte sich die Rektorin, darin zu verlieren. Das vor ihr kniende Mädchen war zierlich und doch schon eine verdorbene Frau. Martin hatte ihr einmal ein Video gezeigt, in dem er sie tief in den Arsch fickte, bevor sie ihm nachher den Riemen mit solcher Inbrunst leckte, ihn in den Mund nahm und schließlich erneut eine Ladung schluckte, dass Regina förmlich spürte, dass sie wirklich genoss, mit diesem perversen Schwein zusammen zu sein.

Ein lauter Knall entlud die Spannung des Augenblicks, als Regina der versauten Schülerin eine kräftige Ohrfeige verpasste, welche sie wohl umgerissen hätte, wenn Maria nicht ohne hin schon an den Knien war. Rot zeichnete sich der Handabdruck der Lehrerin ab. Sie hatte noch nie zuvor einer anderen Frau, oder gar einer Schülerin eine Ohrfeige geben, doch in diesem Moment war dies eine Art von kleinem Orgasmus. All der tief in ihr lodernde Hass entlud sich nun an dieser Göre.

“Geh und leck die Arschfotze deiner Mitschülerin. Los!”, befahl die Rektorin mit nun strengem Tonfall. Sie wollte die Kontrolle nicht aus der Hand geben. Martins kleine Fickstuten waren nun für kurze Zeit die ihren und sie wollte die Gelegenheit nutze, ihre eigenen, sadistischen Vorstellungen zum ersten Mal an anderen Frauen, nein an ihren eigenen Schülerinnen auszuleben.

***

Auf den Knien rutschte Maria zu durch Fesseln geöffneten Schenkel von Vanessa. Der Professor hatte die Waden des Mädchens an deren Oberschenkel festgebunden, als für die anderen Schüler der reguläre Unterricht begann. Vanessa hatte damals geglaubt, dass er mit ihr alleine eines seiner verdorbenen, aber unendlich geilen Sexspiele machen wollte. Doch stattdessen hatte er sie hilflos und ihres Augenlichts beraubt zurückgelassen, um sie einer Mitschülerin auszuliefern, die zu gleich auch ihre Nebenbuhlerin war.

Sie konnte nur ahnen, wer die andere Frau war, die wohl gerade eben erst dazu gekommen war. Es musste eine Lehrerin sein. Vanessa wäre am liebsten vor Scham im Boden versunken. Es war demütigend, doch zu gleich war da auch jene Erregung, die sie nicht verleugnen konnte.

Sie spürte, wie die Mitschülerin wieder zwischen ihren geöffneten Beinen kniete und sich die geschickte Zunge auf ihr blankes Geschlecht legte. Verzweifelte Laute kamen aus ihrem Mund. Der Knebel dämpfte sie, verwandelte sie in etwas Surreales. Etwas zwischen Leid und Lust. Etwas, das dem Gefühlsleben der jungen Frau sehr nahe kam. Die fest angezogenen Riemen fixierten Hände, Kopf, Rumpf, und Beine. Sie konnte weder Sprechen noch sie bewegen. Der Meister hatte ihr jede Möglichkeit, sich mitzuteilen genommen. Sie konnte nur erdulden, was mit ihr geschah.

“Los, leck sie!”, keifte die fremde Frauenstimme, die in Vanessas Kopf langsam das Gesicht ihrer Rektorin annahm. War das möglich?

Ein lauter Knall schnalzte durch den Raum. Vanessa wusste nicht, was geschah. Sie hörte nur einen spitzen Aufschrei des Mädchens, welches zwischen ihren Schenkeln kauerte. Sie konnte sich immer noch keinen Reim daraus machen, als sie schon das nächste Schnalzen hörte. Das Mädchen hatte ihren Kopf von Vanessas Scham genommen für einen Moment fürchtete sie, das nächste, was auch immer könnte vielleicht nun ihr empfindsames Döschen treffen.

“Los, leck ihre Arschfotze hab ich gesagt!” Die Worte wurden von einem peitschenknallähnlichen Geräusch untermalt, in welches sich ein weiterer, weit kläglicher klingender Schrei des anderen Mädchens wiederfand. Zwei weitere Schläger und Schreie waren zu hören, dann kehrte Ruhe ein. Vanessa vernahm jetzt ein leises Schluchzen.

Hatte die andere Frau, vielleicht ihre Rektorin, das Mädchen geschlagen? Der Gedanke erschreckte und erregte sie in einem Atemzug. Würde man sie etwa auch schlagen. Sie fürchtete den Schmerz, dem sie sich in ihrer Lage nicht entziehen konnte. Sie gönnte ihm dem unbekannten Mädchen, welches ja für sie nur eine Nebenbuhlerin war.

Ihre Gedanken wurden je unterbrochen. Ein elektrisierender Schauer durchströmte ihren Körper, als die Zungenspitze der Schülerin zwischen ihre üppigen Pobacken glitt und das empfindsame Sternchen berührte. Das unbeschreiblich intensive Gefühl brachte Vanessa fast um den Verstand. Ihre kleinen Fettpölsterchen zitterten. Gänsehaut bildete sich und Vanessa begann, hastig zu hecheln. Das Vibratorei, welches der Professor ihr in den Darm eingeführt hatte, steigerte plötzlich wieder seine Leistung. Es war ein erregendes Gefühl, welches sich in ihrem ganzen Unterleib ausbreitete.

Sie fühlte das Näherkommen eines erlösenden Orgasmus. Sie spürte, wie sich ihr Unterleib zusammenzog. So gut es ging, drückt sie diesen dem aufreizenden Zungenschlag des Mädchens entgegen. Sie wollte kommen, wollte erlöst werden. Ihr rhythmisches Stöhnen klang als leises Wimmern durch das Krankenzimmer.

Plötzlich spürte sie fremde Hand an ihrer Brust. Es war nicht die des Mädchens. Sie war rauer, älter. Sie griff nach ihren Nippeln und spielte damit. Erst mit dem einen dann mit dem anderen. Die harten Kuppen ihrer Brüste schmerzte bei der Berührung. Doch es war ein lustvoller Schmerz, ähnlich dem, den der Professor ihr so gerne bereitete. Die unsichtbare Hand zerrte und zwirbelte die empfindsamen Brustwarzen. Sie quetschte das steif gewordene Fleisch, als wolle sie etwas aus ihnen heraus melken.

Die Zunge zwischen Vanessas Schenkel wurde derweil immer schneller. Und als plötzlich der Knebelball aus ihrem Mund entfernt wurde, konnte das Mädchen nichts mehr anderes tun, als laut ihre Lust in das Schulgebäude hinaus zu schreien. Es war ein Urlaut aus dem tiefsten Zentrum ihrer Seele. All ihre angestaute Lust und Erregung konzentrierte sich in diesen einen ekstatischen Schrei, während ihr Körper in den Engen seiner Fesseln erbebte. Einer Millimeter ihrer Haut schien von einem elektrischem Kribbeln erfasst und das dunkle Universum vor ihren Augen begann vor kleinen Supernovaexplosionen zu funkeln.

***

Regina lächelte zufrieden, als sie den molligen Leib der Schülerin sah, wie er sich unter den Wogen eines Orgasmus bewegte. Sie genoss es, wie der Schweiß sich auf der wabbeligen Haut abzeichnete. Die Rektorin konnte nun Martins Interesse für das Mädchen verstehen. Sie war nicht nur ein leichtes Opfer gewesen, welches sich mit ein wenig Liebe zu allem überreden ließ. Nein, ihre sehr weiblichen Füllungen, hatte einen ganz eigenen Reiz. In ihrer Klasse mochte sie verspottet werden. Aber als archaisches Sexobjekt war sie von großem Wert.

Sie hatte ihr den Knebel entfernt und blickte nun zu Maria, die immer noch mit Tränen in den Augen Vanessas Spalte leckte. Auf dem knackigen Arsch der Schülerin hatte die Lehrerin deutliche Spuren mit ihrem Gürtel hinterlassen. Es waren nur fünf Schläge mit ihrem Gürtel gewesen. Aber die Oberstudienrätin hatte ihre ganze Kraft in jeden dieser Schläge gelegt. All der Hass, der in ihr brodelte, als der Stress der vergangenen Jahre an der Schule entluden sich in diesen Hieben.

Langsam konnte sie ihren eigenen Peiniger, den Professor verstehen, warum er es genoss, schwächere zu quälen und zu demütigen. Es fühlte sich gut an, die Macht zu haben. Sie hatte die Macht und wollte sie nun allen zeigen.

Die Lehrerin hatte sich einen Strapon umgeschnallt. Einen Umschnalldildo. Sie hatte sich ein edles Model gekauft und einen penisähnlichen Vibrator in einem cremefarbenen Ton. Der Gedanke eine Schülerin zu ficken, hatte sie schon immer mal gereizt. Nun hatte sie die Gelegenheit.

Nur mehr mit Strapsen und dem Dildo bekleidet, trat sie jetzt an die immer noch von ihrem Orgasmus benebelte Vanessa heran. Maria hockte weiter auf ihren Knien. Ihre feuchten Augen glänzten, als sie das Teil sah. War sie tatsächlich geil auf diesen Riesenpimmel, dachte Regina, die durch Marias Blick irritiert wurde. Die Schulleiterin musste sich selbst zur Ordnung zwingen. Sie durfte diese Sexsklavin nicht das Heft in die Hand geben. Es erschreckte sie, dass diese unterwürfige Sub, die in der Gegenwart ihres Meisters niemals, nicht einmal unter Schmerzen auf begehrte, nun so selbst bewusst wirkte.

Die Lehrerin verstand es nicht, wie eine so devote Persönlichkeit, gleichzeitig allen anderen Menschen Gegenüber so selbstbewusst gegenübertreten konnte. Was hatte Martin nur an sich, dass er solch ein Wunder vollbringen konnte. Der Gedanke an den Professor ließ sie erneut die Hand nach Maria ausfahren. Sie gab dem Mädchen eine kräftige Ohrfeige, die diese in ihrer unterwürfigen Po annahm. Ihre Wange rötete sich, doch Maria wich nicht zurück.

“Jetzt lecke mich zwischen den Beinen, während ich Vanessa ficke!”, erklärte die Schulleiterin mit dem strengsten Tonfall, zu dem sie sich zwingen konnte. Dann legte sie die Schwanzspitze an die glänzenden Lippen des Mädchens und drang mit einer ungewöhnten Bewegung ihrer Hüften in sie ein.

***

Oh mein Gott, dachte Vanessa. Ich werde gerade von meiner Schulleiterin gefickt. Jetzt hatte sie die Stimme ihrer Rektorin genau erkannt. Allein der Gedanke war schon abartig, doch das Mädchen konnte nichts anderes tun, als es über sich ergehen zu lassen.

Mit einem Ruck hatte die Frau das Kunstglied tief in ihre feuchte Spalte gedrückt. Der Dildo war groß und drückte ihre jugendliche Fotze weit auseinander. Sie spürte die Vibrationen, die sich in ihrer ausgefüllten Öffnung ausbreiteten, und sich mit dem Vibrationsei in ihrem Darm vereinten. Ein Gefühl von unendlicher Geilheit jagte durch ihren Leib.

Von ihrem Knebel befreit keuchte Vanessa laut auf. Der vorangegangene Orgasmus war nur der Anfang gewesen. Nun wurde sie auf ganz andere Art mit ihrer Lust konfrontiert. Das von ihrer Lehrerin eingesetzte Sextoy füllte nicht nur ihre Scheide, sonder auch ihren Verstand aus. Auch wenn die Bewegungen der Frau im Vergleich zu denen des Professors ungeschickt waren, erreichte die Technik in ihrer Fotze raschen Anstieg der Erregung.

Aus dem anfänglichen Keuchen wurde ein rasches Hecheln. Der pralle Schwanz in der Fotze des Mädchens drückte tief in ihren Bauch. Er stieß gegen ihre Gebärmutter und benebelte jeden Gedanken an das, was jetzt gerade geschah. Sie hörte nur noch ihre eigenen Lustschreie, die sich mit denen ihrer Schulleiterin vereinten. Ja, auch ihre Schulleiterin schrie und keuchte, während sie den Dildo tief in die tropfende Grotte des Mädchens trieb.

Vanessa dachte nicht daran, warum die Frau so stöhnte. Ihr war es gleich, dass Maria in diesem Moment die Vulva und die Rosette der älteren Frau mit ihrer geschickten Zunge beleckte. Sie merkte nichts davon, dass die Schulleiterin Marias Kopf gepackt hatte, und ihren Mund von unten gegen ihre eigene Spalte drückte, während der Vibrator tief in Vanessas Fotze steckte, als diese von einer weiteren Orgasmuswelle überschwemmt wurde.

Die gefesselte Schülerin sah erneut nur noch Sternchen vor ihren verbundenen Augen. Der zweite Orgasmus war nicht weniger heftig als der Erste. Er war einfach nur anders. Anders und unendlich geil.

***

Regina hatte die Lippen des Mädchens fest gegen ihre Spalte gedrückt, als sie Vanessas wildes Stöhnen hörte. Aus einem Gefühl heraus entspannte sie sich. Während die Zunge der unter ihr knienden Maria ihre Vagina beleckte, schoss ein Strahl heißen Saftes aus ihrem Leib in den Mund des Mädchens.

Maria war vollkommen überrascht von dem goldenen Schauer, der in ihren Mund schoss. Die strenge Hand der Lehrerin verhinderte jedes Ausweichen, und so musste sie den ersten Schwall schlucken. Der Nächste jedoch, füllte ihren Mund, und als sie nicht mehr konnte, quoll er über und lief an ihren Lippen vorbei über ihren zerbrechlichen Hals und ihre Brüste hinab.

Die Schulleiterin lächelte zufrieden. Sie hatte ihre Blase vollständig in und auf dem innerlich verhassten Mädchen entleert. Dies war schon immer ein heimlicher Traum gewesen, und als sie den Strapon mit dem Dildo aus dem Leib der anderen Schülerin heraus zog, entließ sie auch Maria. Diese viel keuchend und hustend auf den Boden. Nun endlich schien Regina es geschafft zu haben. Voller Verachtung, blickte sie auf die mit Urin benässte Schülerin, die in diesem Moment auch von ihr gebrochen schien.

Sie streifte den Gürtel des Sexspielzeugs ab und streichelte sich über Vanessas geöffnete Spalte. Der Dildo hatte ihr Loch weit gedehnt und so konnte sie in diese, noch immer von Nachwehen ihres Orgasmus zuckende blicken. Ihr gefiel es, was sie sah und schwang sich auf den Tisch. Sie öffnete ihr Schenkel und setzte sich so auf das Mädchen, dass ihre Vulva genau auf deren Mund drückte, während ihr Poloch sich an Vanessas Nase rieb.

***

“Leck mich, du kleines Drecksstück!”, befahl die Schulleiterin in strengem Tonfall. “Los!”

Vanessa, die bis dahin noch nie eine Frau geleckt hatte, zögerte. Der Gedanke widerte sie an. Sie spürte, dass sie nicht umhin kommen würde. Die Hände der Lehrerin hatten sich auf ihre etwas wabbeligen Brüste gelegt und kneteten diese. Sie spielte mit den steifen Nippeln und als sie diese etwas verdrehte. Öffneten sich ihre Lippen und zum ersten Mal, glitt ihre Zunge über Geschlecht einer Frau.

Ihre Sinne spielten ihr einen Streich, als sie diesen neuen Geschmack kostete. Salzig und Bitter. Sauer und Süß. Jede Note schien vorhanden zu sein. Sie wurde etwas Mutiger und leckte weiter. Sie vernahm das Stöhnen ihrer Reiterin, die ihr wie zum Zeichen ihres Wohlfallens das Becken leicht entgegen drückte, während sie an Vanessas Zitzen weiter spielte.

Es dauerte einige Zeit, bis die Schülerin und ihre Lehrerin zu einem einheitlichen Tempo kamen. Doch dann, als sie es gerade geschafft hatte, spürte sie nun auch eine Zunge an ihrer eigenen Vulva. So geschah es, dass Vanessa nun ihre erste Frau leckte, während sie zeitgleich von einer anderen geleckt wurde.

Sie hörte das Stöhnen von Frau Kampe. Sie spürte das immer schneller werdende Becken, welches die Reibung ihrer Zunge an der feuchten Spalte noch verstärkte. Sie konnte den süßen Schmerz vernehmen, den die Lehrerin ihr mit dieser zärtlichen Nippelfolter zuteil werden ließ. Alles schien sich nur noch auf einen einzigen Augenblick hin zu bewegen.

Der Augenblick kam und Vanessa mit ihm. Es war bereits ihr dritter Orgasmus in kurzer Zeit, und während sie sich selbst in den Wogen der Lust wiederfand, krallte sich Frau Kampe so fest sie konnte an ihre Brüste. Ihr Becken presste sich gegen das Gesicht ihrer Schülerin. Vanessas Zungenspitze konnte das hektische Zucken von Reginas Vulva spüren. Zu gleich schmeckte sie aber auch etwas anderes. Der Lustnektar ihrer Lehrerin tropfte in ihren geöffneten Mund, während deren Scheide weitere Schübe dieses Saftes ausspie.

Erschöpft von ihrer eigenen Lust, leckte die Schülerin nun fast ekstatisch diesen Schleim aus der Furt einer anderen Frau. Auch wenn Vanessa es nicht wusste. Von diesem Moment an würde alles anderes sein.

Maria, Regina und Vanessa, würde auf ewig miteinander verbunden sein, als Sklavinnen jenes Mann, der das Treiben aus der ferne Beobachtete, während zwischen seinen Schenkeln der Kopf einer blonden Frau ruhte.

“Ja, Stefanie!”, keuchte der Professor und griff der Ärztin fest ins Haar, während er weiter auf den Bildschirm blickte. Er zwang den Kopf tief auf sein hartes Glied, so dass diese keine Luft mehr kam, und verzweifelt zu zappeln begann. Hätte er nicht ihre Hände auf den Rücken festgebunden, währe es ihr vielleicht gelungen. So jedoch hielt er sie mit brachialer Gewalt gefangen, während seine dicke Latte tief in ihrer Kehle ruhte.

Tränen schossen ihr in die blauen Augen. Ihr würgen und die warme Enge heizten seine Erregung noch weiter an und so dauerte es nicht lange, und aus dem Pfahl des Mannes schoss das weiße Elixier tief in ihre Kehle. Erst als die hübsche Ärztin alles geschluckt hatte, ließ er von ihr ab.

“So ist es brav”, lobte er sie, während sie nach Luft rang. Sein Lob wärmte sie jedoch. Trotz all der Erniedrigung, die sie durch diesen Mann erfuhr, war sie froh, dass er sie heute erwählt hatte.

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Hitzewelle

Hitzewelle

By plusquamperfekt ©

Vorwort: Hier mal eine ältere Story, die ich zunächst auf Englisch verfasst und veröffentlicht habe (Heatwave). Die Leser, die sich auch auf Lit rumtreiben, mögen mir verzeihen, dass ich hier bereits dort gepostete Stories hochlade. Na dann viel Spaß damit.

Es war ein eigenartiger Sommer. Erst war der Frühling unzeitgemäß warm, einen großartigen Sommer versprechend, und dann nichts als Regen im Mai und Juni. Dann aber, in den ersten Julitagen, wurde es unerträglich heiß, mit Temperaturen weit über dreißig Grad fast jeden Tag, und kaum weniger in den Nächten.

Da ich gerade aus Südamerika zurückgekommen war, hätte ich an solche Temperaturen eigentlich mehr gewöhnt sein müssen, aber in dem kleinen, vollgestellten Zimmer unter dem Dach im Haus meiner Eltern war es schlimmer als alles, was ich dort erlebt hatte. Ich war drei Monate zuvor von einem Jahr Feldforschung zurückgekehrt, hatte vor meiner Abreise meine eigene Wohnung aufgegeben und alle meine Sachen bei meinen Eltern untergestellt. Es war als Zwischenlösung gedacht gewesen, bis ich für wieder eine vernünftige Wohnung für mich selbst finden würde.

In den ersten beiden Monaten hatte mich die Situation auch nicht besonders gestört, zumal ich damit beschäftigt gewesen war, die gesammelten Daten durchzugehen und an meiner Arbeit zu schreiben. Nun, da sich diese vor ihrer Vollendung befand, bemerkte ich, dass ich im Grunde gar nichts unternommen hatte, wieder etwas Eigenes zu finden, und es fing an, mir auf die Nerven zu gehen.

Meine Eltern waren ganz in Ordnung, insoweit Eltern das sein können, ließen mich meist in Ruhe und gaben mir die notwendigen Spielräume, um mich auf das zu konzentrieren, was ich tun musste. Mein älterer Bruder war Jahre vor mir ausgezogen und wohnte nun in einer anderen Stadt. Nur meine kleine Schwester, die zwei Jahre jünger war als ich, wohnte noch bei ihnen, da sie ihre Ausbildung zur Buchhalterin noch nicht beendet hatte. Sie zog es vor, das wenige Geld, das sie dort verdiente, für sich selbst zu behalten, anstatt es für Miete und Essen auszugeben. Ich glaube sie gab meinen Eltern einen gewissen Betrag für die Miete, aber wie ich meinen Vater kannte, kriegte sie das bestimmt in Form von kleinen Aufmerksamkeiten und zugesteckten Scheinchen wieder zurück.

Mein Bettzeug war völlig nassgeschwitzt, als ich aufwachte. Dünne Sonnenstrahlen brachen die Rauchkringel meiner Guten-Morgen-Zigarette. Ein deutlich wahrnehmbarer Geruch von frischgebrühtem Kaffee zog durch das Haus, also war Marina vor mir aufgestanden. Meine Eltern waren zwei Tage zuvor nach Spanien aufgebrochen und Marina hatte sich gegen die geplante gemeinsame Reise entschieden, nachdem sie zwei Wochen zuvor eine böse Trennung von ihrem Freund erleben musste. Wir dachten alle, es würde ihr gut tun, Urlaub zu machen, die Reise hatte sie ja auch schon gebucht, aber sie wollte lieber hier bleiben und die freien Tage mit ihren Freundinnen verbringen.

Mir war das relativ egal. Irgendwie hatte ich mich schon darauf gefreut, das Haus für mich allein zu haben, aber auf der anderen Seite war sie mittlerweile deutlich angenehmer, als noch in unserer Kindheit und Jugend. Besonders eng war unser Verhältnis nie gewesen, aber auf die Nerven waren wir uns eigentlich auch nie gegangen, jedenfalls nicht so, wie ich es von anderen Geschwisterpaaren unter meinen Freunden oft gehört hatte. Den Geräuschen nach zu urteilen, die aus dem Erdgeschoss kamen, war sie entweder dabei Frühstück zu machen, oder Sachen wegzupacken. Das bedeutete, dass die Dusche frei war, und ich nutzte dies sofort.

Das Badezimmer im ersten Stock hatte die einzige echte Dusche im Haus, im unteren war nur eine Badewanne. Dies war der einzige Reibungspunkt zwischen uns in der letzten Zeit, da wir beide Duschen vorzogen, und dabei beide gerne ausgedehnt duschten. Mir war nicht klar, warum sie da immer so lange herummachte; ich jedenfalls läutete für gewöhnlich meinen Tag in der Dusche mit einem Guten-Morgen-Palmwedler ein, zu der Zeit meine einzige Quelle sexueller Entspannung.

An diesem Morgen jedoch war mir nicht nach wichsen zumute, ich wollte mich nur erfrischt und abgekühlt fühlen – was mir für die Dauer der Wechseldusche gelang, aber schon beim Abtrocknen ging das Schwitzen wieder los, da das Badezimmer im ersten Stock recht klein war und sich bei diesen Temperaturen in eine Sauna verwandelte. Ich zog lediglich eine Turnhose an und ging nach unten in die Küche. Diese war verwaist, entweder hatte sich Marina mit ihrem Frühstück ins Wohnzimmer oder den Garten verzogen. Es war sehr still und friedlich. Ich nahm mir eine Tasse Kaffee und suchte nach Marina, ohne wirklich zu wissen warum.

Wir hatten in den letzten Wochen kaum miteinander gesprochen. Nach meiner Rückkehr hatte ich ihr ein wenig von Chile und Peru erzählt, aber darüber hinaus hatten wir uns kaum unterhalten. Sie war mit ihrem Freund und der Trennung beschäftigt gewesen, die sich augenscheinlich eine ganze Weile zuvor bereits angekündigt hatte. Meiner Mutter zufolge war er ein fremdgehender Nichtsnutz, der sie wie Dreck behandelt hatte, und es war ihrer Meinung nach überfällig gewesen, dass sie ihm den Laufpass gab. Ich hatte ihn einige Male gesehen, ein großer, nichtssagender Typ mit ziemlich schlechten Manieren und fast zusammengewachsenen Augenbrauen, die ihn gewalttätig und dumm aussehen ließen – wobei beides nicht stimmte, er war ein Jurastudent und hatte keinerlei Neigungen zur körperlichen Gewalt. Ich hatte sie nicht eine einzige Träne vergießen sehen, aber sie zog sich oft in ihr Zimmer zurück oder verschwand mit ihren Freundinnen, wenn diese es schafften, sie herauszulocken.

Ich fand Marina auf der Terrasse in ihrem Lieblingsliegestuhl, auf dem kleinen Beistelltisch war ein geöffnetes Buch, ein halbgegessener Toast und eine leere Tasse. Sie betrachtete mich mit abwesendem Blick und zündete sich eine Zigarette an. Sie trug damals vorzugsweise diese übergroßen T-Shirts, die ihr fast bis an die Knie reichten. Ihr dunkles Haar war noch feucht von der morgendlichen Dusche, und ich bemerkte, wie blass sie im Vergleich zu mir war.

„Morgen, Schwesterlein. Danke für den Kaffee.“

„Gern geschehen.“

Ich setzte mich in den Rattanstuhl ihr gegenüber und schlürfte meinen Kaffee.

„Und was hast du für heute geplant? Gehst du schwimmen oder so?“

Sie schüttelte entschieden ihren Kopf.

„Nee, viel zu heiß. Bin zu faul. Keine Ahnung, vielleicht hänge ich nur hier im Garten ab und lese. Und du? Wirst du an deiner Arbeit weiterschreiben?“

Ich seufzte. Klar, das sollte ich wohl. Aber ich wusste auch, dass ich es nicht tun würde.

„Glaub nicht. Ich kann mich bei dieser Hitze nicht richtig konzentrieren. Du hast wenigstens zwei ordentliche Fenster in deinem Zimmer. Meins ist wie ein Ofen.“

„Daran erinnere ich mich noch sehr gut.“

Sie hatte zuvor dort gehaust, nun lebte sie in meinem alten Zimmer, nachdem ich zu Beginn des Studiums ausgezogen war.

Unsere Eltern hatten uns ihr Auto zur Verfügung gestellt, obwohl sie klar gemacht hatten, sie würden es vorziehen, wenn wir es so wenig wie möglich nutzen würden. Wie dem auch sei, da wir am Stadtrand wohnten, würden wir es auf jeden Fall brauchen, falls wir einkaufen, oder, in meinem Fall, zur Bibliothek gelangen mussten.

„Müssen wir heute irgendwas einkaufen?“

„Glaub nicht, Mama hat den Kühlschrank bis zum Bersten vollgepackt, und Brot und sowas ist auch noch da. Wir haben Pizza im Gefrierschrank zum Mittag, ich hab auf jeden Fall keine Lust zum Kochen.“

„Ich habe bisher überhaupt keinen Appetit. Aber ich nehm an früher oder später krieg ich doch Hunger.“

Das war das längste Gespräch, das wir seit Tagen geführt hatten, und als ob uns dies zu Bewusstsein drang, schwiegen wir nun beide.

Die Sonne schien durch das Blätterwerk der wenigen Bäume am Ende unseres Gartens und malte Lichtmuster auf meinen freien Oberkörper. Ich bemerkte, dass ich meine Zigaretten oben vergessen hatte, also bat ich sie um eine von ihren. Sie nahm ihr Buch wieder zur Hand und fing an zu lesen. Still genoss ich den friedlichen Morgen und schloss meine Augen für eine Weile. Als ich sie wieder öffnete, starrte mich Marina mit einer eigenartigen Neugier an.

„Was gibt’s? Irgendwas los?“

„Nee.“

Ihre Augen kehrten zu ihrem Buch zurück. Sie sah niedlich aus, zierlich und doch eher fraulich denn mädchenhaft. Ihre braunen Augen sahen immer ein wenig melancholisch aus, sogar wenn sie lächelte. Mir wurde klar, wie wenig ich doch über sie und ihr Leben wusste.

„Würde es dich stören, wenn ich meinen alten Kassettenrekorder runterhole und wir Musik hören?“

„Überhaupt nicht, mach ruhig.“

Ich ging nach oben und nahm das Gerät und einige Kassetten an mich. Mir fiel auf, dass ich nicht einmal wusste, welche Art von Musik sie mochte. Als wir jünger waren, hatten wir beide vornehmlich Rock gehört, aber ich hatte mittlerweile eine Vorliebe für elektronische Musik und südamerikanische Sänger und Bands entwickelt. Zur Sicherheit klaubte ich eine größere Auswahl zusammen und suchte nach einem lesenswerten Buch, gab die Suche aber schnell auf, da mir klar wurde, dass ich selbst zum Lesen zu faul sein würde. Beim Durchgehen meines Bücherregals fiel mir jedoch eine kleine Tüte mit Grass in die Hände, die ich dort deponiert hatte und ich nahm diese und ein paar Blättchen, einem Impuls folgend, ebenfalls mit.

Die wenigen Minuten in meinem Zimmer waren schweißtreibend gewesen und ich war froh, dass die Temperaturen auf der Terrasse vergleichsweise erträglich waren. Marina hatte ihr Buch zur Seite gelegt und betrachtete mich, während ich die Musik zum Laufen brachte.

„Nebenbei weiß ich überhaupt nicht, was für Mucke du im Moment hörst.“

„Alles Mögliche, spielt echt keine Rolle. Silas hörte Hip Hop und so, aber den mochte ich nicht so sehr.“

Dies war das erste Mal seit Tagen, dass sie seinen Name aussprach.

„Na, ich habe hier eine argentinische Band, die Elektro mit Dub und Tango mischt. Wär das okay?“

„Ja, klingt interessant.“

Ich legte die Kassette ein und rückte meinen Stuhl ein wenig näher an ihren, da die Sonne jetzt um die Bäume herumkam und ich keinerlei Neigung verspürte, jetzt schon zu grillen.

„Einen rauchen? Da wir beide weiter nichts weiter vorhaben, könnten wir uns eigentlich genauso gut die Kante geben.“

Zum ersten Mal seit Tagen lächelte sie.

„Das klingt wie eine gute Idee. Wir haben noch Kaffee in der Küche – soll ich dir auch welchen mitbringen?“

„Weiß nicht, ich schwitze jetzt schon wie Sau, vielleicht stattdessen was Kaltes. Mann, ist das schon wieder heiß.“

„Stimmt, hast wahrscheinlich recht, ich hol uns besser Cola.“

Als ich mit dem Rollen des Joints fertig war, kam sie mit zwei Gläsern Cola zurück, sogar mit Eiswürfeln drin.

„Da ist sogar Eiskrem im Gefrierschrank, Mama hat wirklich an alles gedacht. Falls wir später einen Fressflash kriegen, kommt das sicher gut.“

„Oh, cool.“

Ich reichte ihr die Tüte und sah ihr zu, wie sie die ersten Züge genoss. Na, das war nett. Wir hatten dies nie zuvor zusammen getan, obwohl ich wusste, dass auch sie rauchte. Wie klein ihre Hand im Vergleich zu meiner wirkte, als sie mir das Teil zurückgab. Ein befriedigtes Lächeln umspielte ihr Gesicht, als sie relaxte und der Musik zuhörte.

„Gefällt mir richtig gut. Wie heißt die Band?“

„Gotan Project. La Revancha Del Tango.“

Ich gab ihr den Spliff zurück und nahm einen Schluck Cola. Komischerweise kam mir in den Sinn, dass sie fast südamerikanisch aussah, mit ihrem dunklen, welligen Haar und den braunen Augen. Nur ihr blasser Teint passte nicht so ganz.

„Du bist in diesem Jahr noch nicht viel in der Sonne gewesen, was?“

„Nicht wirklich. Warum?“

„Keine Ahnung, fiel mir nur gerade auf, dass du fast wie eine Latina aussehen würdest, wenn du etwas braungebrannter wärst. Ist mir vorher nie aufgefallen.“

Sie kicherte.

„Was, ich? So ein Quatsch. Warum, fehlen dir die heißen Latinas?“

Ich spürte, wie ich rot wurde. Das war ein in der Tat eine empfindliche Stelle, aber das konnte sie nicht wissen. Ich hatte mich während meiner Reise in einige Mädels verknallt, aber mich keiner von ihnen wirklich genähert – nicht weil ich schüchtern war oder so, mehr weil ich nicht mit jemandem etwas anfangen wollte, das von vornherein zum Scheitern verurteilt war. Und Gelegenheitssex war nicht so mein Ding.

„Kann sein.“

Sie grinste und betrachtete dann missbilligend ihre Arme.

„Ja, hast aber recht, im Vergleich zu dir sehe ich lächerlich blass aus. Vielleicht pack ich mich später im Garten in die Sonne.“

„Sei aber vorsichtig, du holst dir wahrscheinlich Ruck-Zuck einen Sonnenbrand.“

Sie schien etwas entgegnen zu wollen, aber biss sich auf die Lippe und nahm sich stattdessen wieder die Tüte. Plötzlich bekam die angenehme, entspannte Atmosphäre einen anderen Unterton, obwohl ich nicht richtig feststellen konnte, was das war.

Der Rattan-Stuhl war auf Dauer ungemütlich. Rechts von der Terrasse gab es ein Stück Rasen, das zu dieser Tageszeit immer noch etwas Schatten hatte.

„Weißt was? Ich hole eine Decke und ein paar Kissen und leg mich eine Weile auf den Rasen.“

Wiederum sah sie aus, als ob sie etwas sagen wollte, hielt es dann aber zurück und nickte stattdessen nur zustimmend. Als ich mit der Decke aus dem Wohnzimmer zurückkam, erhob sie sich ebenfalls von ihrem Liegestuhl und klaubte ihre Sachen zusammen.

„Ich komm mit.“

Der Garten roch nach Sommer, üppig und sinnlich. Das Gras war weich und dicht, da die Hitzewelle dort den Boden noch nicht ausgetrocknet hatte. Ich merkte, dass ich ganz schön zu war, als ich mich auf der Decke ausbreitete. Der Himmel hatte eine wunderbare tiefblaue Farbe, nicht eine einzige Wolke durchbrach diesen Inbegriff eines perfekten Sommertages. Marina hatte neben ihren Sachen auch einen Aschenbecher gebracht und saß im Schneidersitz auf der Decke, zog das lange T-Shirt über ihre Beine. Sie sah abwesend und nervös aus. Mir fiel auf, dass ihre Hand leicht zitterte, als sie sich eine Zigarette anzündete.

„Alles in Ordnung mit dir?“

„Ja, klar.“

Sie hielt inne und vermied es, mich anzusehen.

„Ich bin ganz schön hin nebenbei.“

„Sorry, ich wollte dich nicht schon am frühen Morgen so breit machen.“

„Nee, ist schon okay. Ist wohl eher die Hitze, glaube ich. Mir ist ein wenig schwummerig. Und heiß.“

„Dito.“

Tatsächlich schwitzte ich reichlich, gerade auch in dem synthetischen Material meiner Sporthose. Nicht ein Lüftchen milderte die Hitze des späten Morgens. Ich sah, dass ihr langes Haar bereits trocken war. Ich dachte daran, zurück in mein Zimmer zu gehen und mir eine Badehose anzuziehen.

„Schwitzt du nicht in dem T-Shirt? Willst du nicht lieber einen Bikini anziehen oder sowas?“

„Hm, daran habe ich auch gerade gedacht. Weiß nicht, wie ich das sagen soll… Würde es dir was ausmachen, wenn ich das nicht tue?“

„Häh?“

„Nun, ich weiß das käme irgendwie komisch … aber weißte, letzten Sommer bin ich mit Silas und den Mädels zu dem Nudistenstrand gegangen. Ich fand das klasse. Wäre aber schon eigenartig hier mit dir nackt zu liegen, nehme ich an.“

Ich fühlte das Blut in mein Gesicht schießen, aber ich beeilte mich, ihr zu antworten.

„Quatsch, ich habe damit kein Problem. Ich schwitze in diesen blöden Hosen auch wie verrückt. Also …“

Nun wurde es doch etwas unbehaglich. Ich glaube, wenn ich nicht bereits so stoned und relaxt gewesen wäre, wäre ich nicht so prompt und hastig aus meinen Shorts gestiegen, derweil ich weiterquasselte, um uns beide zu beruhigen.

„Ist ja nicht so als ob wir uns vorher nicht nackt gesehen hätten. Ich meine, na ja, das ist natürlich schon eine Weile her.“

Sie zog sich ihr T-Shirt und ihren Schlüpfer mit gleicher Geschwindigkeit aus. Sie trug keinen BH. Zu diesem Zeitpunkt vermieden wir es beide, uns direkt anzusehen, um die Merkwürdigkeit des Augenblicks erst einmal vergehen zu lassen. Die Musik hatte aufgehört zu spielen, es war Zeit, die Kassette umzudrehen, oder etwas anderes aufzulegen.

Ich erinnere mich daran zu denken wie viel Glück wir doch hatten, dass all die anderen Häuser in unserer Straße auf der anderen Seite lagen. Als wir es kauften, war es ein alter Bauernhof gewesen; mein Vater hatte dann selbst das Bauernhaus abgerissen, neue Pläne gezeichnet und das neue Haus mehr oder minder in Eigenregie zusammen mit einigen Freunden gebaut.

Es stimmte tatsächlich, bis wir zehn waren liefen wir ständig nackig im Garten rum. Das war vermutlich das letzte Mal, dass ich meine kleine Schwester nackt gesehen hatte. Nein, stimmt nicht, ich war aus Versehen mal ins Badezimmer gerannt, als sie sich als Teenager dort abtrocknete und die Tür nicht abgeschlossen hatte. Bei einigen verstohlenen Blicken, während ich in meinen Tapes wühlte, bemerkte ich, dass sie sich seit dieser Zeit doch schon ziemlich entwickelt hatte. Ihre Brüste waren klein und wohlgeformt, ihre Taille ziemlich schmal, ihr Becken war schon immer etwas breiter gewesen, aber sie sah einfach klasse aus. Ich bemerkte ein paar Tätowierungen auf ihrer Schulter und nahe ihrem Bauchnabel. Aus Schamhaar machte sich offenbar nichts, da ich keines entdecken konnte.

Ich hatte etwas Chill-Out House ausgewählt und kehrte zur Decke zurück. Klar, ich war bereits ganz hübsch breit, aber ich fühlte das Bedürfnis noch breiter zu werden, um den Schock, neben einer nackten Frau zu liegen, die nun zufällig meine Schwester war, ein wenig nachhaltiger abzudämpfen. Ich bemerkte deutlich, dass sie mich mit verstohlenen, aber gleichzeitig entschlossenen Blicken abcheckte. Trotzdem sich das etwas unpassend anfühlte, konnte ich den gesteigerten Blutfluss nicht verhindern, diesmal allerdings nicht in mein Gesicht, sondern in niedere Regionen. Ich drehte mich schnell auf den Bauch und rollte eine weitere Tüte.

„Huch, noch einen?“

„Jo.“

Mir fiel einfach nichts Vernünftiges ein, was ich sagen konnte. Es war seltsam – auf der einen Seite fing ich an, mich mehr und mehr in meiner Nacktheit wohl zu fühlen, auf der anderen Seite fühlte ich eine wachsende Spannung. Im Gegensatz zu meiner Schwester war ich nie zuvor an Nacktstränden gewesen. Nicht, dass ich mich für irgendetwas hätte schämen müssen, im Gegenteil, ich hatte schon einen ansehnlichen Körper. Für einen Großteil meines Lebens war ich in verschiedenen Sportarten aktiv gewesen, und auch in der Rubrik Werkzeug fühlte ich mich adäquat ausgestattet, es sei denn, ich schaute mir die Monster in Pornofilmen an.

Wie dem auch sei, nach dem zweiten Joint gelang es mir mich wirklich zu entspannen, und bald erschien es fast normal, nackt in unserem Garten zu liegen, mittlerweile wirklich dicht wie Donnerstag. Die Sonne klettert höher und höher in den Himmel und bald würden wir an unserem Liegeplatz überhaupt keinen Schatten mehr haben. Zur gleichen Zeit meldete sich der Hunger, da alles was ich bisher an diesem Tage zu mir genommen hatte, Kaffee und Cola war.

Wir entschlossen uns, die Pizzas in den Backofen zu schieben und zum Essen hineinzugehen, da Marina auch noch einen Salat dazu machen wollte. Sie schien mit ihrer Nacktheit deutlich besser umgehen zu können, und machte keinerlei Anstalten sich für diese Aktion irgendetwas überzuziehen, also folgte ich einfach ihrem Beispiel. Ich müsste lügen, würde ich behaupten, ich hätte nicht jedwede Gelegenheit dazu benutzt, heimlich auf ihren Körper zu starren.

Schwester oder nicht, als sie sich vornüberbeugte, um die Salatschale aus dem Schrank unter der Spüle zu holen, sprang ein fast perfekter Hintern und ihre deutlich sichtbaren Schamlippen in mein Gesichtsfeld, und ich konnte einfach nicht anders, als mich an diesem Anblick nachhaltig zu erfreuen.

Während sie den Salat vorbereitete, deckte ich den Tisch. Kleine Energiewellen schienen unsere Körper zu verbinden, als ich mich dicht an ihr in der Küche vorbeischob und trotz der Hitze bekam ich mehrmals eine Gänsehaut. In diesen Momenten wünschte ich mir, ich hätte meine morgendliche Routineveranstaltung nicht ausgelassen, obwohl ich bezweifle, dass es einen großen Unterschied gemacht hätte. Ich entschied, nach dem Essen eine kalte Dusche zu probieren, vielleicht auch eine vermutlich kurze Handarbeitseinlage, um mich von der überschüssigen Energie, die sich auch weiterhin noch aufzubauen schien, zu befreien. Auch die Strategie, mich damit zu beruhigen, dass ich nicht von meiner Schwester, sondern lediglich von der Präsenz weiblicher Geschlechtsteile erregt wurde, die gerade zufällig in meinem Gesichtsfeld auftauchten, half nicht wirklich.

Während dieser Aktion und des folgenden Essens sprachen wir nicht. Vom Küchentisch aus konnte man den Teil des Gartens, wo unsere Decke lag, sehen, und mittlerweile gab es dort überhaupt keinen Schatten mehr.

Das Essen schmeckte hervorragend und etwas Eiskrem rundete unser Menü ab.

„Das war prima, jetzt geht’s mir wieder gut. Und was jetzt, zurück in den Garten?“

„Na, dann musst du mir aber helfen Sonnencreme drauf zu tun, sonst krieg ich sofort einen Sonnenbrand. Ich glaube wir haben vom letzten Jahr noch Faktor zwanzig im oberen Badezimmer stehen.“

Ich musste mich räuspern, bevor ich antworten konnte.

„Klar, kein Problem.“

Daran hatte ich allerdings noch nicht gedacht. Ich hatte mich bereits mit der Idee angefreundet vielleicht einen oder mehrere Tage nackt mit meiner Schwester zu verbringen und würde das Ganze vermutlich früher oder später lockerer nehmen. Ihren nackten Körper tatsächlich zu berühren, hatte aber eine ganz andere Kragenweite.

Nichtsdestotrotz fand ich mich mit klopfenden Herzen im Garten, sah ihr zunächst zu, wie sie die Creme auf ihre Vorderseite selbst auftrug, um sich dann umzudrehen und darauf zu warten, dass ich den Rest versorgte. Sie schloss ihre Augen. Ich war dafür ziemlich dankbar, zumal mein Schwanz schon während ihrer eigenen Vorstellung zum Leben erwacht war und nun, da ich begann das fast obszön wirkende weiße Cremezeugens in ihre Haut zu massieren, wurde ein Steifer draus, wie es ärger nicht ging. Verflucht, das war alles ein wenig zu viel, aber ich war fest entschlossen, die Sache durchzuziehen, ohne Rücksicht auf Verluste. Meine Hände zitterten, als ich ihre Pobacken erreichte, und dort fragte ich mich zum ersten Mal, ob auch sie durch meine Berührungen etwas fühlte.

Ihr Gesicht wirkte sehr entspannt, ihre Wangen waren leicht gerötet, aber das hätte von der Hitze stammen können. In diesem Moment war mir so ziemlich egal, was anständig und was angemessen war, ich wollte einfach, dass sie meine Berührungen genoss. Anstatt also meine Aufgabe so schnell und schmerzlos wie möglich zu beenden, ließ ich mir reichlich Zeit, um die Creme in ihre Haut zu massieren, glitt von ihren Pobacken hinunter zu der Rückseite ihrer Schenkel, drückte sie gar leicht auseinander, um besser heranzukommen, dabei ständig ihre Reaktionen beobachtend. Ihr Atem ging ein wenig ungleichmäßiger, und sie öffnete ihre Lippen manchmal, aber das war alles, was ich an Veränderungen wahrnehmen konnte. Ich erreichte ihre Waden und die Erleichterung war schon irgendwie mit Enttäuschung über das Ende meiner Aufgabe gemixt. Nichtdestotrotz legte ich mich schnell auf meinen Bauch, bevor sie ihre Augen wieder öffnete.

„Danke.“

„Keine Ursache.“

Ihr Körper glitzerte im Sonnenlicht. Sie sah mich ganz ruhig an, mit dem Hauch eines Lächelns.

„Ich sollte mich auch um deinen Rücken kümmern, du bist zwar schon ganz schön braungebrannt, aber an manchen Stellen definitiv nicht.“

Das stimmte natürlich. Da ich oft mit freiem Oberkörper oder in Shorts herumlief war ich schon gebräunt, aber es gab sehr deutliche weiße Streifen, die nun der gnadenlosen Sonne ausgesetzt werden würden. Sie erwiderte meinen Gefallen mit solch einer Hingabe und Intensität, dass es mich einige Male fast wimmern ließ. Sie verteilte die Sonnencreme sehr langsam auf meine Rückseite; so himmlisch ihre Hände sich auch anfühlten, nun reagierte mein geschwollener Stolz unter mir schmerzhaft auf diese Manipulationen.

„Na, vorne kannst du es auch selbst. Fertig.“

„Danke. Ehm … ich glaub ich mach das etwas später.“

„Wie du willst. Im Übrigen haben wir vergessen, die Musik wieder anzumachen. Die letzte Kassette hat mir auch gut gefallen, klasse Stücke.“

Kleines Miststück, versuchte sie etwa, mich aufzuziehen? Auf keinen Fall konnte ich mit dieser Latte in absehbarer Zukunft aufstehen.

„Oh … wenn du willst, dreh die doch einfach um, auf der anderen Seite sind auch gute Songs.“

Sie folgte meinem Vorschlag und ersparte mir die Verlegenheit. Wir verbrachten ungefähr zwei Stunden Musik hörend und ich erzählte ihr dazu noch ein wenig von Südamerika. Obwohl sie aufmerksam zuhörte und nachfragte, kamen von ihr freiwillig keinerlei Informationen über ihr Leben im Gegenzug. Ich nahm an, dass sie nicht über ihren Ex-Freund oder irgendetwas in dieser Richtung sprechen wollte, obwohl dies sicher im Moment alles war, was sie beschäftigte.

Was unsere Session in der Sonne beendete, war ein Anruf unserer Eltern, die wissen wollten, ob alles im Lot war und uns erzählten, was für eine gute Zeit sie in Spanien hatten. Ich fühlte mich schon etwas merkwürdig, vollbreit neben meiner nackten Schwester zu sitzen, während ich mit meiner Mutter und meinem Vater am Telefon sprach. Meine Mutter ließ mich tatsächlich versprechen, dass ich alles tun würde, was ich konnte, um Marina aufzuheitern.

Das tat jedoch erst einmal sie, da sie in die Küche ging und mit gekühlten Bieren zurückkehrte. Ich dachte gerade daran nun duschen zu gehen, als Marina unvermittelt von sich zu erzählen begann, nachdem sie fast den ganzen Nachmittag hindurch still gewesen war. Sie ließ sich auf dem Sofa neben mir nieder und kühlte ihr Gesicht mit der Bierdose.

„Kann ich dich mal was fragen?“

„Klar, schieß los.“

Es schien ihr Mühe zu machen, die Frage zu formulieren.

„Ehm … was hältst du von mir … mmh … als Frau, verstehst du? Ich meine … findest du mich attraktiv?“

Da es unwahrscheinlich ist, dass die Temperatur spontan ein paar Grad höher stieg, war die Hitzewelle, die ich spürte, sicherlich eine Reaktion auf ihre geladene Frage.

„Oh … hm … nun, natürlich. Du bist gnadenlos hübsch.“

Ich zündete mir nervös eine Zigarette an und bot ihr auch eine an. Ich bemerkte, dass meine Hand leicht zitterte.

„Danke.“

Ihr Blick verriet eindeutig, dass sie sich mit diesem kurzem Spruch nicht zufrieden geben würde.

„Ich meine, du bist sehr attraktiv. Du hast ein echt hübsches Gesicht, einen perfekten Körper und hast überhaupt Klasse, auch charaktermäßig und so.“ <br>
Ich biss mir auf die Zunge. Das klang richtig lahm und irgendwie bekloppt obendrein.

„Mmh.“

„Nun … echt, wenn du nicht meine Schwester wärst, würde ich vermutlich auf dich abfahren oder so.“

Ich nahm einen großen Schluck Bier, um mir Zeit zum Erdenken etwas halbwegs Sinnvollem zu geben.

„Silas war ein echter Vollidiot, eine Frau wie dich gehenzulassen und dich so beschissen zu behandeln.“

Hoffentlich würde uns dieser letzte Kommentar von den trüben Gewässern, in die wir ansonsten wie mit einem Autopiloten zu steuern schienen, weg bewegen.

„Danke. Das ist echt lieb von dir, das zu sagen.“

Sie sah ein wenig verloren aus. Unter anderen Umständen hätte ich sie vermutlich in den Arm genommen oder ihr Haar gestreichelt oder so was. Nun jedoch war es immer schwerer zu ignorieren, dass wir beide nackt und ich zudem definitiv leicht erregt war, so unangemessen sich das in dieser Situation auch anfühlte. Ich folgte ihrem Beispiel und kühlte meine Stirn mit der schwitzenden Bierdose.

„Also glaubst du nicht, dass mit mir was nicht stimmt?“

„Was nicht stimmt? Schwachsinn. Echt, denk nicht einmal für einen Moment, dass dies irgendetwas mit dir zu tun gehabt hätte … weißt, was ich meine. Er ist ein Arschloch, ganz einfach. Er hat dich von Anfang an nicht verdient. Hättest du mir vorher davon erzählt, wie er dich behandelt hat, hätte ich wohl auf die Mappe geben müssen oder so. Ist das nicht, was man als großer Bruder in solchen Fällen macht?“

Sie grinste.

„Kann schon sein. Egal, du hilfst mir deutlich mehr mit den lieben Sachen, die du jetzt sagst.“

„Keine Ursache und ich mein das auch so. Echt … hm …“

Mir fiel wieder nichts ein.

„Ich glaube, ich brauch noch einen Spliff.“

„Ja, warum nicht.“

Ich beeilte mich, mich mit dem Rollen zu beschäftigen, dabei vermied ich sie anzusehen.

„Weißt du, ich hab das lange kommen sehen. Viele meiner Freunde haben mir versucht zu erzählen, dass er mit anderen Mädchen rummacht, aber ich hab’s nicht glauben wollen. Auf der anderen Seite … na, wir hatten nicht mehr so oft Sex wie am Anfang, aber ich dachte, das wär normal. Aber es war fast … fast, als ob er kein Interesse mehr an mir hatte, oder als ob er den Sex mit mir nicht mehr genießen konnte, oder so. Er war immer so … hat mich immer weggestoßen, wenn ich Zärtlichkeit wollte, oder ihn dazu bringen wollte, mich zu berühren.“

Ihr Gesichtsausdruck wirkte etwas gequält und traurig.

„Schwachkopf. Wie ich schon sagte.“

„Nee, wirklich, ich fing an zu denken, ich wäre nicht gut im Bett oder so, oder nicht reizvoll genug … verstehst du, was ich meine?“

„Na, wir hatten doch schon festgestellt, dass du gnadenlos hübsch bist, oder was?“

„Ja, das sagest du zumindest.“

„Ich habe dir doch auch gesagt, ich mein das auch so.“

Ich leerte die Bierdose und war auch mit dem Jointbau fertig. Mann, war das alles seltsam.

„Mmmh. Ich glaub es dir. Körper lügen halt nicht.“

Huch. Also hatte sie meinen Ständer vorhin doch bemerkt. Die Hälfte meines Blutes schien mir in den Kopf zu schießen, die andere brach in den Süden auf.

„Oh … tut mir leid. Ich wollte nicht …“

„Ach Quatsch. Das ist okay. Wirklich, es ist eher schmeichelhaft für mich.“

Das war der bis dahin peinlichste Moment des Tages. So sehr ich auch ihren Gesichtsausdruck unbedingt sehen wollte, versuchte ich doch mit aller Macht nicht in ihre Richtung zu schauen. Ich saugte an der Tüte, als ob es meine Sauerstoffleitung war, die mich am Leben erhielt.

„Falls dich das beruhigt, mich hat das Ganze genau so angemacht. Ist doch wohl ganz normal, nehm ich an.“

So sicher war ich mir da nicht, schließlich waren wir Geschwister. Wie dem auch sei, mein Schwanz stimmte ihr zu. Ich zog mein Bein an, so dass sie ihn nicht sehen konnte, aber sie änderte auch gerade ihre Position, um mir die Tüte abzunehmen. Ihre zur Schau gestellte Lässigkeit zerbröselte, als sie direkt auf meinen harten Schwanz starrte. Mein Kopf schwamm in einem Durcheinander von zufälligen Gedanken, Eindrücken und Impulsen. Mein letztes bisschen Vernunft drängte mich aufzustehen und die Szene zu verlassen, bevor ich in der Hitzewelle ertrank.

„Eh … wie du siehst, brauche ich jetzt wirklich eine kalte Dusche.“

Es hatte lustig klingen sollen, um die Situation zu entschärfen, aber das war es nicht, und es funktionierte auch nicht. Ihre Reaktion war verblüffend. Sie drückte sich gegen die Seitlehne des Sofas, hob ihr rechtes Bein auf die Sitzfläche, stellte das linke auf den Boden und fing an, mit ihrer süßen kleinen Pflaume zu spielen. Ich hab meinen Atem bestimmt für eine Minute angehalten, steifgefroren in dieser Affenhitze von dem unerwarteten Spektakel.

Das brennende Gefühl zwischen meinen Fingern beendete diesen Zauber, da die Tüte bis zur Pappe runter gebrannt war. Ich deponierte sie schnell im Aschenbecher und beobachtete meine Schwester, wie sie mit ihrem Kitzler spielte. Ich war mir nicht sicher, was sie von mir erwartete, ob das nun als Einladung gedacht war, oder ob sie wirklich nur masturbieren wollte. Jedenfalls schien dies die sicherere Option zu sein, also drehte ich mich auf dem Sofa, um es ihr gleich zu tun. Ich glaube eine halbe Minute intensiven Zupfens hätte in meinen Zustand schon gereicht, aber ich wollte das natürlich in die Länge ziehen, also ließ ich es langsam angehen.

Ohne es zu wissen, hatte meine Schwester genau das gefunden, was mich am meisten anmachte; ich lud mir zu der Zeit haufenweise Clips von masturbierenden Frauen aus dem Netz runter, für meine kleinen Soloflüge. Das hier war selbstredend noch aufregender: Eine Frau zu haben, die sich direkt vor meinen Augen zum Höhepunkt raufarbeitete. Sie war dabei sehr still, keinerlei Geräusche, kein Stöhnen oder schweres Atmen, nur einen träumerischen Gesichtsausruck, ein halbgeöffneter Mund und manchmal biss sie sich auf die Lippen. Sie hob und drehte ihr Becken langsam, im Kontrast zu den kräftigen und schnellen Kreisbewegungen, die ihre Finger um ihren Kitzler beschrieben, die fallweise in ihrem kleinen Loch verschwanden, um mehr Feuchtigkeit herauf zu transportieren. Ich hatte mich schon mehrmals in den ersten fünf Minuten dicht ans Kommen gebracht, und dann verpasste ich den Absprung, spritzte den Schwall heißen Spermas auf meinen Oberkörper, und leider auch aufs Sofa.

Marina brauchte noch fünf oder zehn Minuten mehr, schwer zu sagen, da Zeit jede Bedeutung verloren hatte. Der erste und einzige Laut in Form eines tiefen Stöhnens tat ihren Erfolg kund. Nun konnten wir uns beide entspannen. Sie hatte die einzige Sache, die noch nicht ernsthaftere Grenzen überschritt, für uns entdeckt, und uns gleichzeitig echte Erlösung und Befriedigung verschafft. Trotzdem waren wir beide noch zu mitgenommen, um sprechen zu können. Alles, was mir noch gelang, war, mir ein paar Taschentücher zu schnappen und das Sofa meiner Eltern von meinem Spritzguss zu reinigen.

Meine Stimme klang rau und zitterte, als ich am Ende doch meine Sprache wiederfand.

„Okay, jetzt brauch ich aber wirklich ne Dusche.“

Obwohl das natürlich stimmte, war es doch irgendwie auch eine Flucht. Ihr Gesichtsausdruck war undurchdringlich; sie reagierte überhaupt nicht, als ich aufstand und nach oben in Richtung Badezimmer verschwand. Mann, war das verwirrend. Ich stieg in die Duschkabine und versuchte mich zu beruhigen. Es funktionierte nicht. Mein Kopf drehte sich mit vergangen Eindrücken und vagen Ideen zukünftiger Möglichkeiten. Trotz des annähernd kalten Wassers reagierte mein Schwanz auf diesen Wirrwarr von Gedanken und Gefühlen. Wir hatten die unsichtbare Grenze nicht überschritten; das war beruhigend, aber es beruhigte mich nicht. Wenigstens meine Körpertemperatur kam nun langsam runter.

Ich hatte gerade angefangen, mich abzutrocknen, als Marina ins Badezimmer kam. Erst dann fiel mir auf, dass ich die Tür nicht zugemacht hatte. Mir wurde klar, dass ich wollte, dass es weitergeht, irgendwie, auf die eine oder andere Art, obwohl mir nicht klar war, was ich wollte. Und ob ich wirklich wagen würde zu wollen, was ich vielleicht wollte. Sie lächelte etwas verlegen und ging an mir vorbei in die Dusche. Durch die Türe hörte ich Musik aus ihrem Zimmer kommen – meine Kassette, tatsächlich, die, die wir vorher gehört hatten, Gotan Project.

Mir war nicht klar, was mir das sagen sollte. Hieß das, sie wollte jetzt alleine sein? Oder war dies die Ouvertüre zu etwas anderem? Und wenn ja, wozu? Mehr von dem, was wir bereits getan hatten?

So schnell, wie sie wieder aus der Dusche kam, war ich nun überzeugt davon, dass sie morgens aus denselben Gründen wie ich dort länger verweilte. Ich sah, wie sie langsam das Badetuch über ihren Körper rieb, betäubt und verwirrt, mit dem starken Wunsch zu kommunizieren und gleichzeitig der völligen Unfähigkeit, dies umzusetzen.

„Eh … du hast meine Kassette genommen?“

Zugegeben eine komische Eröffnung einer nackten Schwester gegenüber, mit der man gerade zusammen masturbiert hatte, aber ich glaube so ziemlich alles hätte unter diesen Umständen seltsam geklungen.

„Ja, ich dachte wir gehen für eine Weile in mein Zimmer. Falls du da nichts gegen hast, heißt das.“

Ich wollte gelassen lächeln, aber es misslang furchtbar.

„Nein, im Gegenteil. Ich meine, klar, warum nicht.“

Ich schluckte und folgte ihr in ihr Zimmer. Sie hatte die Jalousien heruntergezogen. Es war das Zimmer, in dem ich den Großteil meiner Jugend verbracht hatte. Natürlich sah es jetzt ganz anders aus. Auch hier war es sehr warm, aber definitiv nicht so heiß wie in meinem jetzigen Zimmer. Sie ging schnurstracks zu ihrem Bett. Ich stand wie Seppel mitten im Zimmer herum, ohne zu wissen, was ich sagen oder tun sollte.

„Komm her.“

Okay, diese Einladung war deutlich genug. Ich setzte mich zu ihr aufs Bett. Die Spannung war unerträglich. Mein Schwanz, der die ganze Zeit über bereits halb geschwollen gewesen war, schien klarer als mein Kopf zu antizipieren, was da kommen sollte, und richtete sich langsam auf.

„Was willst du tun?“

Zugegeben, es war etwas feige ihr wieder die Initiative mit dieser Frage zu geben, aber ich wusste wirklich nicht, was ich wollte, also schien eine Offenheit für Vorschläge eine ausgezeichnete Position zu sein.

„Ich mache alles, was du willst.“

„Du meinst … alles?“

„Ja. Alles.“

Verdammt. Das war richtig heftig. Ich war der ältere Bruder. Ich hatte gerade eine Carte Blanche bekommen. Ich sollte mich um meine kleine Schwester kümmern. Diese Hitze war unerträglich. Das konnte so nicht richtig sein. War es aber falsch? Konnten wir nicht einfach wieder Bruder und Schwester sein? Was zum Teufel sollte ich tun? In einem Film hätte ich einen kleinen Engel und einen kleinen Teufel streitend auf meinen Schultern gehabt. Es war höllisch heiß. Der kleine Teufel hatte den Heimvorteil.

Als sie ihre Beine für mich öffnete, segelte der kleine Engel von meiner Schulter. Dennoch zögerte ich noch, meinen schmerzhaft harten Schwanz in ihrem prächtigen Fötzchen zu deponieren. Ich ließ mich stattdessen zwischen ihren Schenkeln nieder, zog ihre Schamlippen auseinander, fixiert und verzaubert von dem, was ich nun aus nächster Nähe sah. Ihr süßer Duft wischte auch das letzte bisschen an Zurückhaltung aus meinem Bewusstsein. Meine Zunge erforschte ihr heißes und feuchtes Geschlecht, spielte vorsichtig mit ihrem kleinen Kitzler.

Wieder war sie sehr still, aber ihre Hände verkrallten sich in dem weichen Bettüberwurf und ein Zittern lief durch ihren ganzen Körper. Die zusätzliche Hitze, die von ihrem Schoß ausging, brachte Schweißtropfen auf meine Stirn, die herunter tropften und sich mit ihren leicht säuerlichen Sekreten vermischten.

Ich schloss meine Augen und leckte wild an ihrer nassen Spalte. In diesem Moment war dies alles, was noch für mich existierte. Meine Zunge und dieser wunderbare Honigtopf, der mir so süß ausgeliefert war, meine Aufgabe, die ich entschlossen war zu erfüllen, egal was da kommen möge, egal wie unglaublich geil mich diese ganze Geschichte machte, egal wie schwer es war, mich zurückzuhalten und nicht meine eigene Erlösung zu suchen. Entgegen meiner Gewohnheit, mit geschlossenen Augen zu lecken, ließ ich sie nun offen. Ich konnte nicht genug von dem Anblick ihres geröteten Gesichtes bekommen, das in den Wellen der Lust und Leidschaft zuckte und sich verzerrte, ihre Augen halb geschlossen, aber trotzdem wiederholt meine suchend, dem Unausweichlichen geräuschlos, aber deutlich schneller als zuvor in Eigenregie, entgegen strebend. Ein tiefes, erfülltes Seufzen und ein plötzliches Verspannen ihres Körpers durchbrach unsere stille Kommunion.

Ohne Hast leckte ich ihre Säfte auf und bewegte mich dann langsam ihren Körper hinauf, ihn fast nicht berührend, aber ihre Hitze wie ein unsichtbares Feld fühlend. Ich strich über ihre harten Nippel und bedeckte ihr unfassbar schönes Gesicht mit Küssen, schmeckte die feinen salzigen Spuren von Schweiß, die durchaus auch meine hätten sein können, während mein Schwanz in Kontakt mit der klitschnassen Pussy meiner Schwester kam.

Ich rieb ihn an ihrer Spalte auf und ab, während ich sie in einem feurigen Kuss arretierte. Wir stöhnten gleichzeitig, als ich in sie eindrang. Der Gedanke, dass noch niemand jemals so offen und bereit für mich gewesen war, noch nie jemand mir so sehr vertraute und sich mir so vollständig hingegeben hatte, schoss mir in den Kopf. Wie perfekt mein Glied in sie hineinpasste und wie wunderbar natürlich es sich anfühlte, als ich sie langsam und gelassen zu stoßen begann. Jetzt war auch sie hörbar, wimmernd und nach Atem ringend, während ihre Hände über meinen verschwitzten Rücken wanderten.

Ich war die ganze Zeit kurz vorm Kommen, aber ich wollte, dass es lange dauerte, wollte, dass die Hitze noch weiter stieg, wollte sie härter ficken, jedes Bewusstsein daran, wer wir waren, was ohnehin nur noch wie eine vage Erinnerung irgendwo in meinem Hinterkopf vorhanden war, auf diese Weise vernichten. Mein Schweiß tropfte auf ihren Körper, als ich sie härter durchzog, fühlte, wie sie sich meinen Bewegungen anpasste und dagegenhielt, dabei die Intensität noch weiter erhöhend. Mir fiel auf, dass wir uns im Rhythmus der Musik bewegten, die nun wie im Dub von unserem Stöhnen und Keuchen überlagert wurde. In die Stille zwischen zwei Liedern hinein ergoss ich mich in sie. Unsere schwitzenden, schlüpfrigen Körper kamen zum Stillstand, aber es dauerte lange, bis auch mein hämmerndes Herz sich wieder beruhigte.

Einige wenige Sekunden hatte ich Angst, sie anzusehen, da die Realisierung dessen, was wir gerade getan hatten, in mein Bewusstsein stach. Aber das glückliche, liebevolle Lächeln, das mich begrüßte, als ich sie schließlich dann doch ansah, löschte jeden Hauch einer Idee, etwas Falsches getan zu haben, aus. <br>
Ich zog mich zurück und rollte von ihr herunter, wohl wissend, dass dies keine einmalige Geschichte werden würde, sondern der Anfang von etwas schlichtweg zu Schönem, um sich dafür zu schämen, zu Perfektem, um sich dagegen wehren zu können oder dies auch nur wollen.

Die Hitzewelle dauert noch zwei Wochen an. Nur zum Einkaufen zogen wir uns in dieser Zeit mal an. Ich brauche es wohl eigentlich nicht mal erwähnen, dass Marinas Selbstbewusstsein nach diesem Sommer völlig wiederhergestellt war.

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„Silke, wach auf. Es ist schon halb.“

Ich öffnete mühsam die Augen. Mein Sohn Andy stand mit vorwurfsvoller Miene vor meinem Bett, den Rucksack schon geschultert. Na, wenigstens er hatte nicht verschlafen. Ich seufzte.

„Hast du dir was zu essen gemacht?“

„Klar. Ich muss los, sonst verpasse ich den Bus. Tschau, Mama.“

Kopfschmerzen. Kein Migräneanfall diesmal, aber unangenehm genug. Hoffentlich waren noch Tabletten im Haus. Ich hörte die Haustüre klappen. Mühsam schwang ich mich aus dem Bett und stand leicht taumelig im Zimmer. Durch die Schlitze der Jalousien drang Sonnenlicht, unerträglich hell in diesem Moment. Mechanisch suchte ich mir frische Wäsche zum Anziehen heraus und ging ins Bad. Um acht Uhr musste ich losfahren, also hatte jetzt alles zack-zack zu gehen. Mir war ein wenig übel.

Auch die Dusche revitalisierte mich nicht wirklich. Tage wie diesen kannte ich nur zu genüge. In der Küche roch es nach frischgebrühtem Kaffee. Andy war wirklich ein Schatz. Lustlos kaute ich auf einer Scheibe Toast herum. Seitdem mein Mann tot war, war Andy alles, was ich noch hatte.

An manchen Tagen kam ich gar nicht mehr aus dem Bett. Ohne Andy hätte ich wahrscheinlich irgendeine Dummheit begangen. Ich hatte dunkle Tage tiefschwarzer Depression überstanden, nach diesem völlig unerwarteten und mein Leben zerstörenden Schicksalsschlag. Michael war vor vier Jahren für seine Firma in den Irak gereist, um Vorverhandlungen für ein Wiederaufbauprojekt zu führen. Auf einem Basar in Bagdad wurde er dann eines von sechzig Opfern eines Selbstmordattentäters.

Andy war damals vierzehn. Vor vier Wochen hatten wir seinen achtzehnten Geburtstag gefeiert. Finanziell ging es uns eigentlich gut, neben der hohen Lebensversicherung, die Michael abgeschlossen hatte, kriegte ich ja auch noch meine Witwenrente. Trotzdem arbeitete ich weiter in der Stadtverwaltung, weniger des Geldes wegen; mehr um aus dem Haus zu kommen und irgendeine normale Lebensstruktur zu besitzen.

Ich nahm gleich zwei Tabletten und zündete mir eine Zigarette an. Verdammt, es war schon nach acht. Für einen kurzen Moment kämpfte ich noch mit mir; dann gab ich auf, holte mir das Telefon und rief bei der Arbeit an. Ich berichtete von einer Erkältung, und dass ich am nächsten Tag zum Arzt gehen würde, sollte es nicht besser werden. Das war nicht einmal gelogen. Zur Bekräftigung nieste ich einige Male. Vielleicht war ich ja wirklich angeschlagen.

Das Haus wirkte riesig und in seiner Leere bedrückend. Ich ging zurück in mein Schlafzimmer, um die guten Sachen wieder auszuziehen. Mein Wäschekorb quoll schon wieder über. Ich seufzte. In letzter Zeit kriegte ich die Hausarbeit kaum auf die Reihe. Andy war sonst eine große Hilfe, aber dabei half er mir selten. Ich wollte auch nicht zu viel auf ihn abwälzen. Es war auch für ihn schon schwer genug. Im nächsten Frühjahr würde er sein Abitur machen.

Sein Zimmer sah allerdings auch verheerend aus. Überall lagen Sachen auf dem Boden verstreut, Schmutzwäsche, gebrauchte Taschentücher, Bücher und was weiß ich noch alles. Den Ordnungssinn hatte er offensichtlich von mir geerbt. Ich raffte einige der Kleidungsstücke zusammen und zog auch sein Bett ab. Die überdeutlichen Spermaflecken auf dem blauen Satin ließen mich lächeln. Welche Mutter eines volljährigen Sohnes kennt das nicht.

Hm, er hatte seinen Computer wohl vergessen auszumachen. Der Monitor war dunkel, aber die Lämpchen auf dem schwarzen Tower blinkten. Ich setze den Wäschekorb ab und ließ mich auf seinem Schreibtischstuhl nieder. Dort fiel mir gleich der in der Mitte geknickte Briefumschlag mit Tabak- und Grassresten auf, den er halb hinter seinen Monitor geschoben hatte. Ich seufzte erneut. Ja, mein Sohn nahm Drogen. Das hatte ich in seinem Alter aber auch getan, deshalb waren meine Versuche, ihm ins Gewissen zu reden, eher halbherzig verlaufen.

Er kam in der Schule gut mit, sein Schnitt war im letzten Zeugnis unter zwei gewesen, also hatte ich auch gar keinen Grund, mir Sorgen zu machen. Er war erstaunlich reif für sein Alter. In vielerlei Hinsicht erinnerte er mich an Michael, von seiner ganzen Persönlichkeit her, weniger vom Aussehen. Das hatte er von mir. Er würde schon seinen Weg gehen, da brauchte ich nicht beunruhigt zu sein. Ich ruckelte an seiner Maus. Der Bildschirm erwachte zum Leben.

Normalerweise schnüffelte ich nicht in seinen Sachen herum. Eigentlich wollte ich auch nur schauen, ob er vielleicht wieder etwas runterlud, und den Computer bewusst angelassen hatte. Wohl war mir bei seinem Raubkopieren nicht; insgeheim hatte ich mir vorgenommen zu erklären, dass ich die Schuldige war, sollte er tatsächlich einmal Schwierigkeiten deshalb bekommen. Aha, da liefen tatsächlich Downloads. Also gut, dann brauchte ich die Kiste nicht runterzufahren. Ich war schon im Aufstehen begriffen, als ich die Titel in seinem Filesharing-Programm bemerkte.

Wie vom Blitz getroffen sank ich wieder auf den Stuhl. Das Blut rauschte in meinen Ohren, mein Herzschlag beschleunigte sich.

„i****t – Russian mum wakes up son and fucks him”.

Noch vier andere Titel dieser Art in seiner Download-Liste. Ach du grüne Güte. Fassungslos starrte ich auf den Bildschirm, unfähig, einen klaren Gedanken zu fassen. Dass er sich auch mal Pornographie herunterlud, hatte ich mir natürlich schon gedacht. Immerhin war er ein normaler Heranwachsender.

Normal? War er das? Inzest. Das durfte doch alles nicht wahr sein. Und alles Mutter-Sohn Filme. Einer der Downloads war eine komplette Sammlung von Clips dieser Art, über sechs Gigabyte, die just in diesem Moment fertig wurde.

Ich sprang auf und verließ fluchtartig das Zimmer. In der Küche griff ich zu den Zigaretten und rauchte mit zitternden Händen, um mich erst einmal zu beruhigen. Ob ich mit Susanne drüber reden sollte? Susanne war meine The****utin, die mir aus dem tiefen schwarzen Loch nach Michaels Tod herausgeholfen hatte. Seit zwei Jahren hatte ich keine Sitzungen mehr benötigt, nur manchmal, wenn ich Depressionen hatte, ging ich noch in ihre Praxis, um mir etwas zur Betäubung verschreiben zu lassen. Das war aber auch schon länger nicht mehr vorgekommen.

Mühsam versuchte ich, meine Gedanken zu ordnen. Hatte ich vielleicht mit meinem Verhalten für seine besonderen Neigungen gesorgt? Eigentlich fiel mir ad hoc nichts in dieser Richtung ein, ich rannte nicht nackt durch die Wohnung, ließ beim Duschen nicht die Badezimmertüre offen. In den ersten Monaten nach Michaels Tod schlief Andy bei mir im Schlafzimmer, aber wir hatten nicht einmal gekuschelt oder so etwas, ich konnte einfach nur die Leere im Bett neben mir nicht ertragen. Wir schmusten auch nicht, wie das bei anderen zu beobachten war, da dies ihm meist sichtlich unangenehm war. Ob das der Grund dafür war? Fantasierte er über Sex mit mir, oder war das ein Fetisch, über den er auf irgendwelchen Schmuddelseiten gestolpert war?

Verflucht, verflucht, verflucht. Wahrscheinlich würde ich mit ihm darüber reden müssen. Vielleicht doch besser gleich zusammen mit Susanne? Oder gar nicht? Schließlich war das laut Freud ja wohl sogar eher normal, dass Jungens ihre Mutter bewusst oder unbewusst begehren. Solange er nichts in dieser Richtung unternahm … was er sicher nie tun würde … Ach, Quatsch, nun komm mal runter. Einfach so tun, als ob ich von Allem nichts wusste und die Sache auf sich beruhen lassen? Das war vielleicht nicht die beste Lösung, klang aber verlockend.

Ruhig bleiben. Vielleicht doch eine Tablette zur Beruhigung nehmen? Nein. Ich brauchte jetzt einen klaren Kopf. Na wenigstens fingen die Kopfschmerztabletten jetzt an zu wirken. Komm, reiß dich zusammen. Tu was. Mit einer merkwürdigen Scheu kehrte ich in das Zimmer meines Sohnes zurück, um den dort abgestellten Wäschekorb zu holen. Meine Knie waren etwas weich, als ich den Keller ging, um eine Maschine fertig zu machen. Nun lächelte ich nicht mehr, als ich die Spermaflecken auf der Bettwäsche sah. Hatte er vielleicht dabei an mich gedacht? Ich schüttelte mich innerlich. Es würde alles andere als leicht werden, mich ihm gegenüber unbefangen zu verhalten. Soviel war schon einmal sicher.

Wie in Trance starrte ich auf die Trommel der Waschmaschine, die sich langsam mit Wasser füllte. Ich musste mir förmlich einen Ruck geben, um wieder nach oben zu gehen. Fahrig machte ich im Wohnzimmer und in der Küche notdürftig Ordnung, aber meine Gedanken waren noch immer bei diesem unerwarteten Problem.

Andy hatte meines Wissens noch keine Freundin gehabt, zumindest hatte er nie eine mit nach Hause gebracht. Vielleicht würde sich alles von selbst in Luft auflösen, wenn er aus seinen Fantasiewelten in die Realität trat? Vorher war ich fast dankbar gewesen, dass er in dieser Beziehung so zurückhaltend gewesen war. Ob ich ihm irgendwie auf die Sprünge helfen konnte, vielleicht mit einer der Töchter meiner Freundinnen zusammenbringen und dann der Natur ihren Lauf lassen?

Seufzend ließ ich mich auf dem Sofa im Wohnzimmer nieder. So leicht ließ sich wohl keine Lösung finden. Vermutlich war ich nicht die einzige, die vor diesem Problem stand. Ob es vielleicht irgendetwas darüber im Internet gab? Als Andy vor einem Jahr um die schnelle Internetverbindung gebettelt hatte, hatte ich mir auch einen Laptop angeschafft. Eigentlich nutzte ich ihn sehr selten, da ich bei der Arbeit schon genug Zeit am Bildschirm verbrachte.

Ich wusste nicht so recht, was ich als Suchbegriff eingeben sollte. „Inzest“ ergab 4,6 Millionen Treffer. Mit zugeschnürter Kehle las ich wahllos in den Texten von Missbrauchsopfern, sowie psychologischen und soziologischen Abhandlungen herum. Wirklich schlauer war ich aber auch nach einer Stunde nicht, zumindest nicht was meine spezielle Fragestellung anging. Bis ich auf den Erfahrungsbericht einer Mutter stieß, die sich mit ihrem Sohn eingelassen hatte. Unfassbar. Sie hatte eine ähnliche Tragödie wie ich erlebt, aber in ihrem Fall war sie es gewesen, die nach dem Tod ihres Mannes außer Kontrolle geraten war und sich von ihrem Sohn sexuell angezogen gefühlt hatte. Mir wurde beim Lesen fast übel.

Seit Michaels Tod hatte ich keinen Sex mehr gehabt. In den ersten zwei Jahren hatte ich nicht einmal mehr masturbiert. Auch jetzt kam das nur vielleicht einmal alle zwei Monate vor. Jedwede Versuche meiner Freundinnen und Kollegen, mich mit Männern bekannt zu machen, hatte ich sofort abgebürstet. Nicht, dass ich mich nicht manchmal trotz Andy schrecklich einsam fühlte. Aber ich konnte mir auch einfach nicht vorstellen, noch einmal mit jemand anderem zusammen zu sein. Meine Trauer war irgendwie noch immer nicht beendet.

Insgeheim hatte ich allerdings schon mal daran gedacht, wie es wäre, wenn Andy irgendwann auszog und ich völlig allein auf mich gestellt wäre. Ein Gedanke, der mir zugebenermaßen Angst machte. Jetzt war ich einundvierzig. Weder hübsch noch hässlich. Ich gab mir mit meinem Aussehen wenig Mühe. Für wen auch?

Ich war aus Veranlagung schlank und alles war auch noch halbwegs straff, aber man sah mir mein Lebensalter durchaus an, gerade im Gesicht, wie ich mit einem kritischen Blick im Badezimmerspiegel bemerkte. Die Hüften waren noch immer ansehnlich schmal, aber ein paar unnötige Speckreservoirs fand ich dann doch an meinem Bauch und einigen anderen Stellen. Ich weigerte mich, die nun doch recht zahlreichen grauen Haare zu färben, wie es viele aus meinem Bekanntenkreis taten.

Irgendwie konnte ich nicht wirklich glauben, dass mich irgendjemand attraktiv fand, geschweige denn mein Sohn. Vielleicht war es doch eine globalere Fixierung, und er fühlte sich von älteren Frauen angezogen, aber es hatte gar nichts mit mir zu tun? Erschrocken stellte ich fest, dass es schon fast Mittag war. Es war Montag, da würde Andy bald aus der Schule kommen, da er nur fünf Stunden hatte. Ich hatte einen Halbtagsjob; so konnten wir meist zusammen zu Mittag essen. Ich musste mich also ums Essen kümmern.

***

Als Andy gegen eins eintrudelte, hatte ich gerade eine Pizza in den Ofen geschoben. Zu mehr war ich auch nicht fähig gewesen. Ich selbst verspürte keinen Hunger. Andy ging erst auf sein Zimmer, um seinen Rucksack abzulegen. Dann kam er wie immer gleich runter und setzte sich an den Küchentisch.

„Pizza? Klasse.“

Ich wagte kaum, ihn anzusehen, rannte planlos in der Küche herum und deckte den Tisch. Er beobachtete mich aufmerksam, das spürte ich genau.

„Ist irgendetwas? Geht es dir nicht gut?“

„Ich hab wohl eine Erkältung. Halb so wild, ich hab schon ein paar Tabletten genommen. Ich war auch nicht zur Arbeit.“

„Hast du Fieber?“

„Nein, ich glaub nicht. Es geht schon wieder.“

Der Ofen-Timer piepte. Nervös holte ich die Pizza aus dem Backofen.

„Isst du nicht mit?“

„Ich hab keinen Hunger. Ich hänge dann erst einmal Wäsche auf, die müsste jetzt fertig sein. Ich hab auch dein Bett abgezogen … das kannst du nachher selber neu beziehen, ich leg dir frische Bettwäsche hin.“

Nun sah auch er zu Boden. Ob ihm seine Kampfspuren auf der Bettdecke ihn den Sinn kamen?

„Okay.“

Ich war froh, erst einmal seiner Nähe entfliehen zu können. Die Maschine war wirklich fertig. Es war warm und windig, ein strahlender Frühlingstag. Ich ging nach draußen, um die Wäsche im Garten aufzuhängen. Gedankenverloren fischte ich ein Wäschestück nach dem anderen aus dem Korb und hing es an der Wäschespinne vor der Terrasse auf. Wir hatten ein kleines Gartenstück hinter unserem Haus, in dem ich viel Zeit verbrachte, vor dem Haus war nur ein kleines Blumenbeet.

Ich fühlte seinen Blick, urplötzlich. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass mich mein Gefühl nicht getäuscht hatte. Er stand an der offenen Terrassentür und rauchte. Für einen Moment stellte ich mir vor, dass er mir auf den Hintern starrte, wenn ich mich bückte. Augenblicklich unterbrach ich meine Tätigkeit und drehte mich zu ihm um.

„Hat’s denn geschmeckt?“

„Ja, super. Soll ich dir helfen?“

„Nee, lass mal, ich krieg das schon hin. Wenn du mir wirklich helfen willst, bezieh dein Bett, die Bettwäschen liegt da schon.“

„Okay. Ich mache dann Hausaufgaben. Leg dich doch hin, wenn es dir nicht gutgeht.“

„Mal sehen. Es geht wie gesagt schon wieder.“

Er schien irgendwie meine Verunsicherung und Verwirrung zu spüren, konnte aber wohl nichts damit anfangen. Launisch und verschlossen hatte er mich oft genug erlebt, das war nichts Neues. Nichtsdestotrotz blieb er stehen, bis er seine Zigarette aufgeraucht hatte. Ich verfluchte meine enge Trainingshose, die ich eigentlich am liebsten im Hause trug. Vielleicht hatte ich ihm ja wirklich unbewusst Signale gegeben, die er falsch interpretiert hatte. Ich atmete erleichtert auf, als er dann doch endlich auf sein Zimmer ging.

Ich räumte noch für eine Weile weiter auf. Dann fühlte ich mich aber wirklich schwach und ausgelaugt. Mein Magen knurrte, aber ich hatte noch immer keinen Appetit. Ich schnappte mir den Laptop aus dem Wohnzimmer und zog mich in mein Schlafzimmer zurück. Andy hatte seine Zimmertür geschlossen, was er nicht oft tat, auf jeden Fall nicht, wenn er Schularbeiten machte. Ich fühlte, wie ich beim Passieren seiner Tür errötete. Er war sicher dabei, seine Downloads zu checken. Zur Tarnung hatte er wohl Musik aufgelegt.

Mein Schlafzimmer lag direkt neben seinem Zimmer. Ich konnte diesen Gedanken nicht mehr aus dem Kopf kriegen. Und auch nicht das Bild, das sich wie ein Eindringling in mein Bewusstsein schlich; mein Sohn, wie er sich vor dem Computer, von Inzestfilmen aufgegeilt, am Schwanz spielte. Dabei vielleicht auch an mich dachte. Oh mein Gott. Atemlos lauschte ich auf verräterische Geräusche aus dem Nebenzimmer. Aber ich hörte nichts dieser Art. Die Atemlosigkeit blieb. Ich fühlte mich plötzlich fiebrig.

Die Kopfschmerzen waren fast weg, nur ein unangenehmer Druck war immer noch im Hintergrund wahrzunehmen. Ich verspürte ein eigenartiges Ziehen im Körper. Ich kroch unter die Bettdecke und machte den Laptop an. Die Musik im Nebenzimmer wurde etwas lauter. Trotzdem glaubte ich ihn leise stöhnen zu hören. Vielleicht bildete ich es mir aber auch nur ein. Ich war völlig durcheinander. Das steigerte sich auch noch, als ich bemerkte, dass sich Hitze und Feuchtigkeit in meinem Schritt ausbreiteten. Das durfte doch alles nicht wahr sein.

Ich kauerte mich erschrocken auf meinem Bett zusammen und zündete mir zitternd eine Zigarette an. Ich musste mich irgendwie ablenken. Ich starrte hilfesuchend auf den Bildschirm des Laptops. Ich hörte Andys Tür aufgehen; dann ging er zum Bad. Ich hörte ihn spülen und dann lief verdächtig lange das Wasser. Sonst wusch er sich nur kurz die Hände. Na, wenigstens hatte ich in der Hygieneerziehung nicht vollständig versagt.

Ansonsten hatte ich von mir als Mutter in diesem Moment keine hohe Meinung. Ich fühlte mich auf allen Ebenen schuldig. Wer weiß, vielleicht hatte ich die ganze Sache mit irgendwelchen Geschichten in die Welt gebracht, vielleicht in der Zeit wo ich von Beruhigungsmitteln zugedröhnt im Wohnzimmer eingeschlafen war, manchmal auch im Nachthemd. Meine Gedanken rasten noch immer. Letzten Sommer hatte ich einige Male in meinem eigentlich viel zu knappen Bikini im Garten gelegen. Er hatte sich oft dazugelegt.

Ich hörte sein Handy bimmeln. Er redete eine Weile mit Zwille, seinem Busenfreund, ein lieber, aber frecher kleiner Kerl, den ich für den Urheber von Andys Drogenkonsum hielt. Kurze Zeit später klopfte es an meiner Tür, aber er trat nicht ein, sondern gab mir nur bekannt, dass er sich jetzt mit Zwille treffen würde. Dann klapperte unten wieder die Haustür.

Ich machte erneut meinen Browser auf und wiederholte die Suche vom Morgen. Dann aber stoppte ich mit einer plötzlichen Eingebung. Als ich mir den Laptop anschaffte, hatten wir ein privates Netzwerk aufgebaut, mit dem er mir Software direkt von seinem auf meinen Computer übertrug. Ich hatte sogar noch einen Link auf meinem Desktop zu seinem Software-Verzeichnis. Ich klickte auf den Link und stellte fest, dass er wiederum seinen Computer angelassen hatte.

Es war nicht schwer, zu seinem Download-Ordner zu navigieren. Darin befand sich eine stattliche Anzahl von Clips genau wie jene, die ich heute Morgen entdeckt hatte. Tatsächlich wenig anderes. Das war keine Fixierung auf ältere Frauen, wie ich es vage gehofft hatte. Das waren durchweg Mutter-Sohn Geschichten. Erschrocken über mich selbst, irgendwie fast neben mir schwebend, klickte ich auf einen der Clips. Schnell stellte ich den ohnehin stark rauschenden Ton ab.

Eine nicht einmal gut aussehende Frau wanderte in das Zimmer ihres vermeintlichen Sohnes, setzte sich zu ihm aufs Bett, entfernte die Bettdecke und fing an, mit seinem Schwanz zu spielen. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass dies ein reales Paar war, obwohl ich verblüfft doch eine gewisse Ähnlichkeit bei den beiden wahrzunehmen meinte. Aber das war nichts in Anbetracht der Tatsache, dass mich die Bilder vor meinen geschockten Augen namenlos erregten.

Ich hatte für Pornographie eigentlich nie etwas übrig gehabt. Michael hatte noch in der VHS-Zeit ganz am Anfang unserer Ehe mal ein paar Kassetten von Kollegen kopiert bekommen, aber ich konnte dem Ganzen nichts abgewinnen. Ich wusste allerdings, dass sich Michael die Dinger doch fallweise in meiner Abwesenheit mal vorkramte und sich dazu einen runterholte. Da er mich nie unbefriedigt gelassen hatte, war mir das aber egal gewesen. Ja, Michael hatte seine Wichserei irgendwie auch gebraucht. Vielleicht hatte das Andy ja von ihm.

Die Mutter in dem Film blies dem erwachenden Sohn jetzt einen. Mir wurde heiß und kalt. Vornehmlich aber heiß. Meine Hand wanderte ohne bewusste Steuerung zwischen meine Beine. Ich spürte die Feuchtigkeit durch die zwei Lagen Kleidung hindurch. Zögerlich rieb ich an meinem erhitzten Rosengarten, der sich langsam in ein tropisches Feuchtbiotop verwandelte. Das Denken setzte graduell aus. Als die beiden auf meinem Bildschirm nach einiger Diskussion auf Russisch die Stellung wechselten und der junge Mann begann die Frau zu lecken, war’s vorbei mit der Zurückhaltung.

Ich zog mit einem Ruck Trainingshose und Schlüpfer bis zu den Knien herunter und drückte meine Hand fest auf meinen feuchten Busch, glitt dann schnell tiefer, der Quelle der Feuchtigkeit entgegen. Dann gab es kein Halten mehr. Ich schrubbte an meinem Kitzler, als gäbe es kein Morgen. Es war abartig, widerlich und gleichzeitig unglaublich geil und erregend. Ich ekelte mich vor mir selbst und genau das geilte mich auf, es war unfassbar. Als die zwei auf dem Bildschirm zum Bumsen übergingen, kam ich in einem Schwall von Scham, Wut, Selbstverachtung und purer Lust.

Mir liefen Tränen übers Gesicht. Ich klappte den Laptop zu und verbarg mich unter der Decke, zog meine Beine dicht an meinen Körper und drehte mich zur Seite. Ich wurde geschüttelt wie unter Fieberschauern. Ich könnte nicht aufhören zu weinen. Irgendwann aber tat ich es dann doch. Und schlief erschöpft ein.

***

Als ich wieder erwachte, war es schon vier Uhr nachmittags. Aus dem Nebenraum drang leise Musik. Also war Andy wieder zurück. Als ich zum Bad wollte, sah ich, dass er diesmal die Türe offengelassen hatte. Auf dem Rückweg schaute ich kurz hinein. Nun saß er tatsächlich über seinen Hausaufgaben am Schreibtisch und betrachtete mich mit sorgenvoller Miene.

„Alles okay? Du siehst echt krank aus.“

„Ich hab bis jetzt geschlafen. Es geht schon wieder. Die Kopfschmerzen sind auch weg.“

„Du solltest was essen.“

„Hm, ja, hast recht, mein Schatz. Und jetzt mach schön weiter, ich komm schon zurecht.“

Ich war tatsächlich hungrig. Erst nahm ich mir nur einen Joghurt, dann aber machte ich mir noch ein Müsli, als der Appetit sprichwörtlich beim Essen kam. Das änderte aber nichts daran, wie surreal mir alles vorkam, daran, dass ich mich auch weiterhin wie betäubt fühlte. Nach dem Essen legte ich mich auf die Couch im Wohnzimmer und schaltete den Fernseher ein, um mich abzulenken.

Ich war wohl wieder für ein paar Minuten eingedöst, denn plötzlich saß Andy neben mir und streichelte mir das Haar. Erschrocken sah ich ihn an.

„Hey. Du bist wohl eingeschlafen. Sorry, ich wollte dich nicht wecken.“

Ich zog mich unwillkürlich ein paar Zentimeter zurück. Was er wohl sonst noch mit mir anstellte, wenn ich schlief? Auch dieser Gedanke kam mir wie ein Fremdkörper vor. Ich musste echt mit Susanne reden. Ich drehte ja langsam durch.

„Macht nichts. Soll ich Abendbrot machen?“

„Lass ruhig. Ich mach das heute mal. Dir geht es nicht gut, ich sehe das doch. Du zitterst ja richtig. Ich mache uns erstmal eine Tasse Tee.“

***

Arme Silke. Das war wohl nicht ihr Tag. Schon am Morgen hatte sie verschlafen und war dann auch prompt zuhause geblieben. Als ich mittags von der Schule kam, sah sie richtig fertig aus. Ich hoffte inständig, dass es nicht wieder auf eine Depression hinauslief. Eigentlich war sie in den letzten beiden Jahren wieder ganz okay gewesen, hatte aber immer wieder kurze Rückfälle.

Der Tod meines Vaters war für uns beide ein wahnsinniger Schock gewesen. Ich hatte allerdings überhaupt keine Zeit gehabt, wirklich um ihn zu trauern, es ging alles so schnell und so fugenlos in ein völlig anderes Leben über. Da war niemand mehr, der über mich wachte und mich schützte. Ich war derjenige, der sich um Silke kümmern musste, die völlig neben sich stand. Wie ich das damals geschafft habe, weiß ich nicht.

Ich sah ihr versonnen beim Wäscheaufhängen zu. Sie sah krank aus, irgendwie auch verstört. Ich wünschte, ich hätte ihr auch jetzt irgendwie helfen können. Sie musste meinen Vater genau wie ich schrecklich vermissen. Vielleicht sollte sie sich doch einen Mann suchen, mich hätte das nicht weiter gestört und sie brauchte jemand, der sich um sie kümmert. Ich war ja schließlich schon achtzehn und spielte recht ernsthaft mit dem Gedanken, zum Studium nach der Schule in irgendeine andere Stadt zu gehen.

Nachdenklich ging ich auf mein Zimmer. Ich schloss die Tür, denn sie musste ja nicht unbedingt mitbekommen, was ich jetzt tat. Gut, sie wusste, dass ich rauche, aber wir hatten die akzeptable Vereinbarung, dass ich es nicht direkt vor ihren Augen tat. Außerdem musste ich noch den Mist für Zwille brennen.

Zwille war mein bester Freund, schon seit der Kindheit. Während ich aufs Gymnasium ging, schaffte er es nur bis zur Realschule. Den Abschluss machte er vor zwei Jahren, und seither wartete er auf einen Ausbildungsplatz. Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn wenn keiner von sich aus zu ihm kam, würde er nie einen bekommen. Er jedenfalls bewarb sich nirgends, sehr zum Ärger seiner Eltern.

Die hatten ihm auch den Internetzugang gesperrt, nachdem sie bei ihm Raubkopien und Pornos auf dem Computer gefunden hatten. Also musste ich jetzt für seine speziellen Downloadwünsche herhalten. Diese waren zum Teil schon recht eigenartig; momentan waren es Inzestclips. In den vergangenen Tagen hatte ich schon drei DVDs für ihn voll bekommen, jetzt waren auch die letzten Downloads fertig geworden, nachdem ich meine Kiste am Morgen laufen ließ. Prompt rief er an und erkundigte sich danach. Ich brannte noch schnell die letzte und machte mich dann auf den Weg. Silke hatte sich in ihr Schlafzimmer zurückgezogen.

Er würde mir als Dank für meine Downloaddienste ohne peinliche Rückfragen etwa für’n Zehner Grass mitgeben. Ein wenig komisch fühlte ich mich ob seiner letzten Kinks schon. Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass auch ich in die Clips reingeschaut hatte. Die meisten machten mich gar nicht an, aber dann fand ich einen, der sehr gestellt wirkte, aber eine wirklich hübsche Frau drin hatte. Den Beifall, den ich auf meine Bettdecke klatschte, entfernte ich vor dem Einschlafen nur notdürftig. Und prompt musste Silke ausgerechnet an diesem Morgen die Bettwäsche wechseln. Peinlich, peinlich.

Das war allerdings auch nicht das erste Mal. Kein Wunder, an guten Tagen zupfte ich mir schon zwei- dreimal an meinem Freudenspender. Es war eines meiner liebsten Hobbies.

Leider konnte ich auch nicht mit Gedächtnisbildern arbeiten, da ich zu diesem Zeitpunkt noch nie in den Genuss eines abbildungswürdigen Erlebnisses gekommen war. Ich hatte einem Mädel beim Schmusen mal an den Busen gefasst, aber das war auch schon meine Großtat. Zwille war da etwas anders drauf, wenn man seinen Erzählungen glauben durfte. Sicher übertrieb er auch, aber in zumindest zwei Fällen bin ich mir sicher, dass die gesc***derten Erlebnisse wahr waren.

Ich klopfte vor dem Aufbruch zu Zwille noch mal an Silkes Tür, ging aber nicht rein, da meine Klüsen feuerrot waren. Zwille hatte da ganz gute Tropfen für, musste ich mir langsam auch mal besorgen. Zwille war wie immer, wenn ich ihm eine neue Ladung brachte, darauf erpicht mich wieder zeitnah loszuwerden, um sich damit zu amüsieren.

Bei meiner Rückkehr fand ich Silke schlafend vor. Obwohl ich nach einer weiteren Tüte mit Zwille eigentlich viel zu breit war, machte ich mich an meine Hausaufgaben. Irgendwann am späten Nachmittag wachte sie dann wieder auf und stand plötzlich in meinem Zimmer. Ich bemühte mich, ein einigermaßen normal klingendes Gespräch zu führen. Sie ging wieder runter und war wohl am Fernsehen. Wie so oft war sie dabei jedoch wieder eingeschlafen.

Ich setzte mich zu ihr aufs Sofa. Sie sah süß aus, wenn sie schlief, wenn ihr Gesicht endlich einmal ruhig und entspannt wirkte. Sie sah dann gleich ein paar Jahre jünger aus. Zwille fuhr voll auf sie ab, hatte sie sogar ein paar Mal versucht anzubaggern, was sie sichtlich amüsiert abbügelte. Ja, verstehen konnte ich ihn sogar. Sie war wunderschön.

Sie zuckte erschrocken zusammen, als ich mit der Hand zärtlich über ihr Gesicht strich. Irgendetwas machte sie unglaublich nervös. Wir waren nie besonders die Schmuse- und Streichelmonster gewesen, aber diese Reaktion war doch komisch. Irgendwas musste ich doch für sie tun können. Ich beschloss, sie an diesem Abend richtig zu verwöhnen. Zunächst machte ich uns Abendbrot und setzte mich dann zu ihr auf das Sofa. Im Fernsehen lief natürlich nichts.

„Weißt du was, ich habe gerade was runtergeladen, was wir zusammen gucken können. Ich glaube, das wird dir gefallen.“

Schon wieder dieser panische Gesichtsausdruck.

„Was meinst du?“

„Einen Film namens Rio. Zeichentrick, soll aber sehr lustig sein. Du lachst viel zu wenig. Überhaupt versagst du dir zu viele Dinge.“

„Oh?“

„Na ernsthaft … du bist eine bildschöne junge Frau. Es ist überhaupt nicht einzusehen, warum du alleine bleiben solltest. Eine Frau hat doch auch Bedürfnisse …“

„Danke für das Kompliment, aber wir segeln in trüben Gewässern hier … Ich weiß nicht, ob ich das will.“

Ich nahm sie sanft in den Arm. Sie zitterte leicht.

„Ich will nur, dass du wieder glücklich bist.“

Sie seufzte und sah mich groß an.

„Das ist lieb von dir … aber … ich weiß nicht, ob … ich brauche noch etwas Zeit …“

„Kein Problem. Ich will dich schließlich zu nichts drängen. Ich hol uns mal den Film, ja? Wenn du noch irgendwo Knabberkram versteckt hast, ist nun die Zeit, ihn zu finden.“

Wir begaben uns beide auf unsere Missionen. In meinem Zimmer fand ich den Film nach endloser Kramerei. Ich musste den Saustall echt mal wieder aufräumen. Für einen Moment dachte ich daran, auch mein Grass mitzunehmen, aber dann verwarf ich den Gedanken wieder. Zumindest am heutigen Tag, wo sie ja sichtlich angeschlagen war, war das bestimmt nicht die genialste Idee. Irgendwie eigenartig fühlte ich mich allerdings auch.

Silke war ähnlich erfolgreich gewesen. Auf dem Tisch waren Chips, Salzstangen und Würmchen. Das sah nach einem perfekten Fernsehabend aus. Sie sah in ihrer Ecke so verloren aus. Entgegen unserer Gewohnheiten rückte ich ganz dicht an sie heran und legte meinen Arm um sie. Sie zögerte einen Moment, seufzte erneut und legte dann ihren Kopf auf meine Brust. Es dauerte eine ganze Weile, bis auch sie entspannt schien. Irgendwie begegneten sich unsere Hände auf meinem Bein und verschränkten sich ineinander.

Der Film war leider nicht ganz so gut, wie erhofft, ein wenig zu albern. Richtig zugekifft hätte ich ihn vermutlich besser gefunden. Aber der Film war auch nicht so wichtig. Ich fühlte, dass Silke meine Nähe brauchte, dass sie durch sie zur Ruhe fand. Ich platzierte die Chipstüte auf meinem Schoss und langte kräftig zu. Noch immer kuschelte sich Silke an mich. Ich drehte ihr die Öffnung der Chipstüte zu und erntete dafür ein merkwürdiges Lächeln. Dann griff sie aber doch zu. Irgendwie war sie heute ganz anders.

Ich hatte genug ihrer Depressionen miterleben müssen. Sie hatte mir mal erklärt, wie sich das anfühlt, und das werde ich mein Lebtag nicht vergessen.

„Es ist, als ob dir all die Farbe aus dem Leben gesaugt wurde. Als ob alles, was schön und wahr, wichtig und gerecht ist, seine Seele ausgehaucht hat. Die Dinge sind alle noch da, aber sie bedeuten nichts mehr. Nichts macht mehr richtig Sinn.“

In diesem Moment aber wirkte sie eher ängstlich, verwirrt und hilflos. So hatte ich sie noch nicht erlebt. Unwillkürlich drückte ich sie ein wenig fester an mich. Ihr Kopf drehte sich langsam zu mir. Sie sah mich lange eigenartig an. Dann strich sie durch mein Haar, ganz leicht, fast gehaucht. Ihre Hand glitt weiter über mein Gesicht, ein feines Prickeln machte sich breit, wo ihre Fingerkuppen und schlanken Hände auf meine Haut trafen. Ihre Hand wanderte an meinem Halsrücken aufwärts, dann drückte sie meinen Kopf in ihre Richtung.

Ich nahm an, sie wollte mich auf die Stirn küssen, wie sie es manchmal tat und ließ mich von ihr widerstandslos bewegen. Zu meiner Verblüffung küsste sie mich aber zärtlich auf den Mund. Ihre weichen Lippen lösten sich sehr langsam und sie zog sie nur ein paar Zentimeter weiter zurück. Sie schien zu warten. Mir war nicht klar, was sie wollte, also küsste ich sie artig noch einmal zurück. Sie schloss die Augen und lockerte den Griff an meinen Kopf. Ich richtete mich wieder auf und streichelte sie über ihr nun entspannter wirkendes Gesicht.

So zärtlich waren wir noch nie zuvor miteinander umgegangen. Und doch fühlte es sich vertraut und logisch an, auch wenn es mich ein wenig verstörte, dass es den verstohlenen Fummeleien mit meiner ersten großen Liebe stark ähnelte. Ein Eindruck, der sich noch weiter verstärkte, als sie meine Hand kurz festhielt und fast in Zeitlupe tiefer drückte. Für einen Moment verlor ich alles Gefühl für Zeit und Raum, war alles, was ich fühlte ein tiefes, ungläubiges Staunen, als meine Mutter, noch immer mit geschlossenen Augen, meine Hand zu ihrer rechten Brust geleitete und dort ruhen ließ.

Ich erstarrte. Ich konnte ihre harte Brustwarze durch den weichen Stoff ihrer weichen Bluse fühlen. Meine Hand entwickelte ein verblüffendes Eigenleben, umkreisten diese solide Erhebung mit den Fingerspitzen, während mir passend zu meinem Gemütszustand die Kinnlade runter klappte. Silke öffnete nach einer Ewigkeit wieder die Augen. Erschrocken zog ich meine Hand weg. Sie drückte mich fest an sich.

„Es ist okay … aber … ich bin noch nicht soweit. Es tut mir leid.“

Ich war noch immer von dem gerade Geschehenen viel zu geschockt, um zu antworten. Nicht, dass ich auch nur im Ansatz verstand, was sie mir damit sagen wollte. Erst jetzt bemerkte ich, dass mein Herz rasend schnell schlug. Der Film war zu Ende. Ich hatte die ganze Zeit auf den Bildschirm gestarrt, aber ich kann nicht sagen, dass ich weiß, wie er endete. Silke gab sich einen Ruck und stand auf.

„Es tut mir leid, aber ich bin schrecklich müde. Danke für den Film … und dein Verständnis. Gute Nacht mein Schatz.“

Sie küsste mich noch einmal kurz auf die Stirn und floh dann förmlich aus dem Wohnzimmer. Es dauerte bestimmt zehn Minuten, bevor ich mich wieder bewegen konnte und völlig verwirrt in mein Zimmer stolperte. Was ging denn jetzt ab?

***

Ich rannte die Treppe rauf, und versteckte mich in meinem Schlafzimmer. Ich konnte noch immer nicht glauben, was gerade geschehen war. Er war so lieb gewesen, hatte Abendbrot gemacht und mir versprochen, mich richtig zu verwöhnen. Alles, was er sagte, schien plötzlich einen Doppelsinn zu haben. Ich zuckte richtig, als er meinte, wir sollten zusammen einen seiner Downloads angucken. Dann stellte sich aber heraus, dass es sich um einen Zeichentrickfilm handelte. Ich musste echt mal runterkommen. Er wusste schließlich nicht, dass ich von seinem Geheimnis erfahren hatte.

Dann wurde er plötzlich mutiger. Meinte, ich würde einen Mann brauchen. Dass ich mir Sachen unnötig versagen würde. Dass ich doch auch Bedürfnisse als Frau hätte. Mir wurde heiß und kalt. Er musste doch verstehen, dass es Grenzen gab, die ich nicht überschreiten konnte. Ich versuchte es anzudeuten, aber es war nicht ersichtlich, ob und wenn ja wie sehr er es verstand. Auf jeden Fall ließ er nicht locker. Kaum dass der Film angefangen hatte, kuschelte er sich an mich und nahm mich in den Arm.

Erst verkrampfte sich alles in mir. Aber dann geschah etwas Eigenartiges. Ich ergab mich der Situation. Entspannte mich in seiner wohltuenden Nähe. Fühlte eine Welle von Liebe und Zärtlichkeit für mein Kind. Er war aber kein Kind mehr. Er war ein junger Mann, mit einer ordentlichen Dosis von Hormonen und Emotionen, die er nicht einordnen konnte, und die ihn verwirrten. Wie er mich ansah. Er war alles, was ich noch hatte in diesem Leben, alles was gut und richtig war. Im wahrsten Sinne des Wortes mein ein und alles.

In diesem Moment wurde mir klar, dass ich ihn nicht leiden lassen könnte. Dass ich bereit war, alles für ihn zu tun, so schwer es mir auch fallen würde. Dass ich ihm keine Sehnsucht unerfüllt lassen würde. Eine Weile hielten wir Hände. Er war so niedlich, in seiner Unschuld, in seinen unbeholfenen Versuchen, mich zu verführen. Sogar den Trick mit der Chipstüte auf dem Schoß kramte er hervor. Mein Sohn. Als ich so alt war wie er, hatte ich Michael kennengelernt. Ein halbes Jahr später waren wir dann schon zusammen.

Außer mit Michael hatte ich auch mit niemandem geschlafen. Er war mein erster und einziger Liebhaber. Ich schmolz richtig in Andys Armen. Die Gedanken an Michael machten mich traurig. Ich konnte jetzt nicht mit der Vergangenheit hadern. Im hier und jetzt meinte ich Andys Sehnsucht und Spannung fühlen zu können.

Ich strich ihm über sein samtweiches Haar, sein unschuldiges und dabei sehr kontrolliert wirkendes Gesicht. Er gab sich wirklich Mühe, seine Erregung nicht zu zeigen. Wir küssten uns zärtlich. Es fühlte sich nicht falsch an. Kein Widerstand regte sich in mir. Es war ganz natürlich. Er streichelte mich zögerlich im Gesicht. Ich spürte, wie mein Körper sich an längst vergessene Wohltaten erinnerte. Wie unter Zwang ergriff ich seine Hand und legte sie auf meine Brust.

Damit hatte er wohl doch nicht gerechnet, denn er wirkte leicht geschockt. Aber er ließ sich die Gelegenheit trotzdem nicht entgehen und berührte mich fast ehrfurchtsvoll. Ich spürte, wie ich langsam feucht wurde. Ich erschrak. Über mich selbst. Was ich da angefangen hatte. Wohin es führen würde.

Der Film war zu Ende. Ich wusste, dass ich ihm jetzt eine maßlose Enttäuschung bereiten würde, aber ich konnte in diesem Moment einfach nicht weiter. Ich stammelte eine Erklärung und floh. Ich fiel richtig in mich zusammen, als ich auf mein Bett sank. Die Erkenntnis, dass ich nicht nur ihm entgegengekommen war, sondern auch in mir etwas vorging, was ich nicht kontrollieren konnte, brannte wie Feuer auf meiner Seele. Ich war erregt von den Berührungen meines Sohnes.

Ich zog die Beine an meinen Körper und starrte in die Dunkelheit. Nebenan ging auch Andy nun auf sein Zimmer. Ich hörte die Türe klappen. Nein, es war alles zu viel. Ich wollte einfach nur noch abtauchen, verschwinden, vergessen, schlafen. So würde ich es nicht hinbekommen. Im Badezimmerschrank waren noch Schlaftabletten. Ich zog mich aus und schlüpfte in mein Nachthemd. Gott sei Dank waren tatsächlich noch Tabletten im Schrank. Nein. Das wäre wie eine Flucht gewesen. Nein. Ich musste mich der Situation stellen.

Meinen Gefühlen. Der klaren Ansage meines Körpers. Nachdenklich sah ich in den Spiegel. Das Schlimme war, dass es ein wunderbares Gefühl war, begehrt zu werden. Berührt zu werden. Erregung zu erzeugen. Erregt zu sein. Heiß gemacht zu werden. Aber doch nicht von meinem Kind! Was war bloß mit mir los? Nein, ich packte das nicht. Her mit der Pille. Und jetzt schlafen. Morgen hatte ich dann hoffentlich wieder einen klaren Kopf.

Ich trat aus dem Badezimmer, als sich am anderen Ende des Ganges Andys Tür öffnete. Er trug nur seine Schlafanzughose. Als er mich sah, verlangsamte sich sein Schritt; er blieb dicht vor mir stehen. Mir fiel siedend heiß ein, dass dieses Nachthemd im Licht fast durchsichtig wurde. Und ich wurde genau vom Flurstrahler erfasst. Seine Augen ergötzten sich an dem unverhofften Anblick. Fast automatisch glitt mein Blick auf die kleine Beule in seiner Schlafanzugshose, die sichtlich an Umfang gewann. Ich musste die Situation irgendwie entschärfen.

„Bad ist frei. Gute Nacht, mein Sohn.“

„Nacht Mama.“

Auch er schien froh, sich zurückziehen zu können. Wahrscheinlich war er ähnlich verwirrt wie ich. Ich mummelte mich richtig in meine Bettdecke ein. Ja, es musste für ihn ganz furchtbar sein. Diese Gefühle waren bestimmt für ihn noch schwerer einzuordnen. Ich musste jetzt für ihn da sein. Nichts abwehren, aber auch nichts forcieren. Uns beiden eine Chance zur Umkehr geben. Zur Einsicht. Rasch senkten sich meine Augenlider unter dem Einfluss der schnell wirkenden Schlaftablette. Ich schaffte es gerade noch den Wecker zu stellen, dann war da nur noch tiefer, traumloser Schlaf.

***

Ich fühlte mich wie zerschlagen, als mich der Wecker aus dem Schlaf riss. Die Kopfschmerzen waren zurück, deutlich schlimmer als noch am Vortag. Meine Stirn fühlte sich nun auch tatsächlich etwas heiß an. Dabei war ich durch den ganzen Winter so gut durchgekommen. Jetzt, in diesen fantastischen ersten Frühlingstagen, mit Temperaturen weit über zwanzig Grad, hatte ich mir wohl etwas eingefangen. Das körperliche Unwohlsein okkupierte zunächst meine Gedanken. An Andy dachte ich noch nicht. Schon beim Gang ins Bad wusste ich, dass ich diesem Zustand erneut nicht bei der Arbeit erscheinen konnte. Zum Arzt zu gehen hatte ich aber auch keine Lust.

Ich hatte aber noch vier Tage alten Urlaub, den ich eigentlich schon längst hätte nehmen sollen. Ich war mir ziemlich sicher, dass mein Abteilungsleiter nichts daran auszusetzen hätte, wenn ich ihn auf diese Weise loswurde. Frühstück. Ja, zumindest ein bisschen musste ich essen. Schließlich hatte ich gestern fast nichts in den Magen bekommen. Außerdem musste ich ja auch Frühstück für Andy machen. Ich zog mich mühsam an und machte mich auf den Weg in die Küche. Seltsam. Sonst war Andy um diese Zeit immer schon wach.

Erst als ich mich ans Kaffeekochen machte, tauchten Bilder vom Vorabend in meinem Bewusstsein auf. Ich fühlte mich gleich noch ein wenig elender. Plötzlich stand Andy vor mir, erneut nur mit einer Schlafanzugshose bekleidet. Er sah ebenfalls schlecht aus.

„Morgen Silke. Ich fürchte, mich hat’s auch erwischt. Ich fühle mich echt scheiße.“

„Oh … das tut mir leid, mein Schatz. Mir geht’s auch nicht gut. Ich werde wohl heute versuchen Urlaub zu bekommen oder mich krank schreiben lassen, wenn das nicht geht. Ich will eigentlich nicht zum Arzt. Aber wenn du es auch hast … vielleicht sollten wir zusammen hin.“

„Das muss ja wohl nicht sein. Ich hab überhaupt keinen Bock in so ’nem blöden Wartezimmer Stunden zu sitzen und dann zu hören, dass ich ins Bett und mich ausruhen soll.“

Das war exakt meine eigene Einstellung zu dieser Geschichte.

„Okay. Zieh dir was über und setz dich an den Tisch. Ich mache Frühstück. Wir sollten versuchen, was zu essen.“

Er nickte und lief wieder nach oben. Ich setzte meine Frühstücksvorbereitungen fort. Richtig Appetit hatte ich wieder nicht. Andy kam ebenfalls in Trainingshose und Sweatshirt zurück. Dabei war es alles andere als kalt in der Wohnung. Es schien ihn ebenfalls ganz schön erwischt zu haben. Wir aßen schweigend. Erneut wallten Erinnerungen an den letzten Abend auf. Aber bis hierher hatten wir es irgendwie geschafft, ganz normal miteinander umzugehen. Ob ich doch mit ihm darüber reden sollte?

Unsere Blicke trafen sich. Wir waren auf einer Wellenlänge, das spürte ich genau. Auch er wusste nicht so recht, wie er mit mir und der ganzen Geschichte nach dem Geschehenen umgehen sollte. Die Zigarette nach dem Frühstück schmeckte, auch wenn mir für einen Moment etwas blümerant wurde. Er rauchte ebenfalls. Seitdem er achtzehn war, hatte ich ihm das erlaubt. Vorher hatte ich ihn immer noch zum Aufgeben veranlassen wollen, aber ob meiner eigenen Sucht natürlich ohne echten Nachdruck. Bei diesem Geburtstag hatte ich ihn auch darum gebeten, dass er mich Silke nennt. Er war ja schließlich erwachsen.

„Und was machen wir heute den ganzen Tag? Im Bett bleiben und es ausschwitzen?“

Das hatte er sicher nicht so gemeint, wie ich es für einen kurzen Moment aufnahm. Mann, was war nur mit mir los? Das ging ja gar nicht, wie er immer sagte.

„Das wird das Beste sein. Machen wir halt eine Krankenstation auf und pflegen uns gegenseitig.“

„Wir können uns ja auch aufs Sofa packen und fern sehen.“

Die Atmosphäre wurde von einem Moment zum anderen geladen. Ich weiß nicht, welcher Teufel mich plötzlich ritt.

„Du meinst … so wie gestern?“

„Muss ja kein Zeichentrick sein … ah …“

Erst jetzt schien er die Anspielung zu verstehen. Oh mein Gott, der wurde richtig rot. Was hatte ich denn jetzt angerichtet? Seine Stimme wurde eine Spur heiserer, als er fortfuhr.

„Ja … was immer du möchtest … ich … ich habe eine ganze Menge Filme zur Auswahl.“

Er wagte nicht, mir direkt in die Augen zu sehen. Ich spürte, dass ich anfing, leicht zu zittern. Ich biss mir auf die Unterlippe.

„Okay … such du ruhig was Schönes aus. Wir haben doch eh fast den gleichen Geschmack. Ich rufe erstmal in der Schule und bei der Arbeit an.“

Ich räumte den Frühstückstisch ab und Andy begab sich auf sein Zimmer. Zumindest in der Schule konnte ich jetzt schon anrufen, für die Arbeit war es eigentlich ein wenig früh. Ach Quatsch, Schäfer würde schon da sein. Der war immer als erster da und ging als letzter. Es gab kein Problem mit dem Urlaub, obwohl er meinte, ich sollte ihn doch nicht auf diese Weise verschwenden. Ich setzte uns noch eine Kanne Tee auf und stellte das Stövchen auf den Wohnzimmertisch. Als Andy zurückkehrte, drückte ich noch schnell eine Zitrone aus.

Er häufte Kissen auf die Sofaseite, auf der wir uns gestern so nahe gekommen waren. Die körperlichen Beschwerden wurden von der allbeherrschenden Spannung übertüncht. Er schien unschlüssig, was wir zuerst sehen sollten. Ich präparierte unseren Tee und drückte mich in die Sofaecke. Mein Herz fing an etwas schneller zu schlagen. Das wirkte sich umgehend auf meine Kopfschmerzen aus.

„Ich glaube, ich brauche erst einmal eine Kopfschmerztablette. Bist du so lieb und holst sie runter? Du kannst natürlich auch eine nehmen … die drückt auch das Fieber etwas. Hast du Fieber?“

Ich fasste an seine Stirn. Sie war genau wie meine deutlich erhitzt.

„Ja, hast du.“

Er fasste zögerlich auch bei mir an.

„Du aber auch.“

Ich glaube, in diesem Moment stieg die Körpertemperatur völlig losgelöst von unserer Krankheit um ein paar Grad. Andy seufzte und verschwand aus dem Wohnzimmer. Als er wieder zurück war, warf er die Tabletten und ein weiteres Päckchen auf den Tisch. Erst als ich genau hinsah, wurde mir klar, was es war.

„Das ist doch wohl nicht dein Ernst.“

„Medizin. Die Rastas auf Jamaica schwören drauf, bei allen möglichen Erkrankungen.“

„Erzähl noch einen. Das ist keine gute Idee. Eigentlich sollten wir uns auch die Raucherei verkneifen. Je vernünftiger wir sind, desto eher haben wir’s überstanden.“

„Und wenn ich nicht vernünftig sein will?“

Der Doppelsinn dieser Worte ließ mich inwendig beben. Vielleicht brauchte er das jetzt. Vielleicht würde es uns entspannen … alles leichter machen … nein! Ich hatte seit den Neunzigern nicht mehr geraucht. Und mit Andy zu rauchen … immerhin war ich seine Mutter. Eine Mutter, die sich gleichzeitig darauf einstellte, die kleine Hure ihres Sohnes zu werden. Oh mein Gott. Wie konnte ich das alles nur zulassen?

„Also gut, aber übertreib es nicht.“

Er grinste und nahm sich die Fernsehzeitschrift als Unterlage.

„Rauchst du mit?“

„Natürlich nicht.“

„Ganz sicher?“

„Ja.“

„Ganz, ganz sicher?“

„Eh … nein heißt nein.“

„Du hast aber ja gesagt.“

„Es ist nicht nett, seine alte Mutter zu verarschen, Herr Sohn.“

„Stimmt, aber du bist nicht alt. Im Gegenteil. Du bist eine wunderschöne junge Frau.“

Das ging runter wie Öl. So unbeholfen sein Flirtversuch auch war.

„Die du mit Drogen ausknocken möchtest?“

„Von Ausknocken hat keiner was gesagt. Nur ein bisschen zur Entspannung.“

„Du bist unmöglich. So hab ich dich aber nicht erzogen.“

„Du hast mich sogar sehr gut erzogen. Ein guter Sohn erfüllt seiner Mutter alle Wünsche. Auch die, von denen sie gar nicht weiß, dass sie sie hat.“

„Du solltest Versicherungsvertreter werden. Oder im Marketing arbeiten.“

„Wenn dich das glücklich macht. Ich bau dann mal für uns zwei.“

Diese Neckerei machte mir wirklich Spaß. Ich fühlte mich fast wie ein alberner Teenager. Mit der gleichen Tendenz, störende Gedanken, Vernunft und Gewissen sauber auszublenden. Anders hätte ich den folgenden Satz wohl auch nicht herausbekommen.

„Du glaubst also wirklich, dass ich will, dass du mich verführst?“

Sein Lächeln fiel in sich zusammen. Er sah starr auf sein Bauwerk und biss sich dann auf der Unterlippe rum. Das hatte er wohl auch von mir. Andy gab sich einen Ruck und sah mich entwaffnender Offenheit an.

„Ja. Das glaube ich.“

Die Intensität der Liebe, die ich in diesem Moment für ihn fühlte, war kaum zu ertragen. Ich spürte, dass er von mir die Zusicherung brauchte, es wäre alles okay.

„Vielleicht hast du damit ja auch recht.“

Er hatte sich zum Bauen auf die vorderste Sofakante verzogen. Ich richtete mich auf und schmiegte mich von hinten an ihn.

„Vielleicht aber auch nicht.“

Dann brachte ich schnell noch sein Haar durcheinander und stand auf, um mir ein Glas Wasser für die Tabletten zu besorgen. Er sah mir kichernd nach.

„Du bist ja drauf, Mama.“

Wir teilten uns das Wasser und nahmen jeder zur Vorsicht gleich zwei von den Tabletten, die leider nicht besonders stark waren. Andy gab mir die Tüte zum Anrauchen.

„Alter vor Schönheit.“

„Das war jetzt aber garstig. Keinen Respekt, die Jugend von heute. Dafür müsste ich dich eigentlich übers Knie legen.“

„Mach doch.“

„Das könnte dir so passen. Das würde dir vermutlich sogar gefallen, oder wie?“

„Kann schon sein.“

„Frechdachs.“

Ich gab ihm die Tüte. Ich spürte schon etwas von den ersten zwei Zügen.

„Für zwei Kranke geht es uns ja mächtig gut.“

Da hatte er natürlich völlig recht. Unsere Kalberei hatte uns völlig von allen kleinen Wehwehchen abgelenkt. Er reichte mir wieder den Joint und ging dann den Film auflegen.

„Das ist einer von denen, die ich auch noch nicht gesehen habe. Es soll um eine Ballerina gehen … aber wohl ein Thriller sein. Nennt sich Black Swan.“

„Das klingt ja schon gruselig. Und sowas am frühen Morgen?“

„Ich kann auch gerne was anderes auflegen.“

„Lass ruhig. Das Thema interessiert mich schon. Hast du gewusst, dass ich als kleines Mädchen auch im Ballet war?“

„Im Ernst?“

„Ja, ich war nicht mal schlecht. Meine besten Freundinnen gingen hin, also ging ich mit. Die hörten aber bald wieder auf und ich blieb bis zu meinem zwölften Lebensjahr dabei.“

„Ist ja verschärft. So richtig mit Tüll, Spitzenschuhen und allem drum und dran?“

„Klar. Ich kann dir irgendwann ja mal Fotos zeigen.“

Er grinste mich frech an.

„Was grinst du denn so unverschämt?“

„Ich stelle mir gerade vor, wie du jetzt in einem Ballerina-Kostüm aussehen würdest.“

Wir kicherten albern.

„Wie eines der Flusspferde aus Fantasia vermute ich mal.“

„Quatsch. Du siehst fantastisch aus. Ich verstehe überhaupt nicht, warum du dein Aussehen immer so runter machst.“

„Ach was, rede nicht. Der Lack ist ab.“

Er wollte wohl erst etwas Flapsiges erwidern, besann sich aber anders. Er machte die Tüte aus und ließ sich neben mich in die Sofakissen sinken. Dann strich er mir zärtlich durch mein Haar.

„Für mich bist du die schönste Frau, die ich kenne.“

Das hört jede Frau gern. Auch wenn es mit der Realität nichts zu tun hatte. Ich schmunzelte amüsiert, konzentrierte mich im Folgenden auf den Film. Er hatte recht gehabt. Ich fühlte mich tatsächlich deutlich besser. Ich war nicht einmal besonders stoned; nur mein Körper war deutlich entspannter und die Gliederschmerzen waren auch nur noch ganz am Rand zu spüren. Außerdem fixierte sich meine Aufmerksamkeit auf den Film.

Schwanensee. Hatte ich auch mal getanzt, aber in einer Kinderproduktion. Die Bilder waren atemberaubend. Die Geschichte auch. Sehr schnell wurde klar, dass die Geschichte auf vielen Ebenen spielte. Und eine deutlich erotische Komponente hatte.

Die lockere und alberne Stimmung wich einer komischen Spannung. Ich sah Andy aus den Augenwinkeln kurz an. Er wirkte verblüfft und von der Geschichte gefesselt, was auf ein erstmaliges Sehen hindeutete. Also gut, er hatte von dieser Seite des Filmes wohl nichts gewusst. Das Schlimme war, es war mir nicht einmal unangenehm. Das wäre vor wenigen Tagen noch ganz anders gewesen. Ich buckte mich wieder bei ihm an.

Auf dem Bildschirm eskalierte die Geschichte nach eher sanftem Beginn, wechselten in immer schnellerer Folge Szenen, bei denen es mich schüttelte, mit Szenen, die mich unwillkürlich auf dem Sofa rutschen ließen. Wir sprachen kein Wort. Dann kam eine weitere erotische Sequenz, die es in sich hatte. Ein wenig unerwartet zwischen zwei Frauen. Frauen hatten mich persönlich nie gereizt. Aber diese Bilder vor meinen Augen waren einfach so fantastisch und erotisch, dass mein Schoss richtig aufgeladen wurde. Das erging meinem lieben Sohn nicht anders.

Sein Mund stand leicht offen und sein jugendlicher Stolz schwoll deutlich sichtbar an. Ich bemühte mich redlich, nicht direkt darauf zu starren. Das Stöhnen der jungen Frau im Film hallte in meinem Kopf. Mir stockte richtig ein wenig der Atem, als sie in einem lauten Crescendo kam. Die Handlung wurde wieder schwärzer. Fast erleichtert griff ich zu meinen Zigaretten, hielt auch Andy das Päckchen hin. Für einen Moment sahen wir uns an. Er schien nervös.

„Gut der Film, findest du nicht?“ brach ich das Eis.

„Das ist er echt. Alter Verwalter. Und schrecklich spannend. Das wird bestimmt alles ganz böse enden.“

„Kann schon sein“, versetzte ich. Und irgendwie wollte ich auch loswerden, wie sehr mich die letzten Szenen beeindruckt hatten.

„Und wahnsinnig erotisch. Finde ich.“

Er nickte drollig.

„Oh ja … ich hoffe, das ist okay. Ich wusste nicht, dass …“

„Es ist okay. Wir sind schließlich beide erwachsene Menschen.“

Erneut wackelte er ein wenig zu heftig mit dem Kopf.

„Darf ich … dich was ganz Persönliches fragen?“

Seine Stimme zitterte. Ich zitterte in Erwartung dessen, was nun kommen würde, gleich mit.

„Natürlich.“

„Hat so etwas … na ja, weißt schon … wie halt die Szene eben … auf dich auch irgendeine Wirkung? Ich meine …“

Aha. Doch noch keine Offenbarungen. Es fiel mir erstaunlich leicht, ihm zu antworten.

„Versteh schon. Ja. Obwohl es Frauen waren. Das ist sonst nicht mein Ding.“

Er lächelte fein. Dann lenkte uns die Handlung des Films wieder ab. Seine Vermutungen bestätigten sich. Es wurde deutlich dunkler im Film. Die schauspielerischen Leistungen, die Musik, die brilliant choreografierten Tanzszenen und die Wucht der Bilder drückten mich richtig ein wenig ins Sofa zurück. Was für eine bizarre Geschichte. Und wie wunderbar, sie gemeinsam zu erleben. Ich fühlte mich trotz der Krankheit plötzlich pudelwohl.

Das Ende war dann grausam und traurig, folgte aber der fatalen Logik der Geschichte. Ich goss uns noch einen weiteren Tee ein und schüttete Zitronensaft hinzu.

„Boah, war das abgefahren. Damit hatte ich nun nicht gerechnet. Aber ich fand das Ding echt geil …“

„Echt geil, eh“, äffte ich ihn neckend nach. Ich reichte ihm seine Tasse. Er verzog das Gesicht. Ihm fiel wohl nicht Passendes als Replik ein. Dann wurde er fast ernst.

„Weißt du, wenn du willst können wir ja mal zusammen zum Ballet gehen. Ich würde mir so etwas gerne auch mal live ansehen.“

Mir wurde klar, dass wir eigentlich seit Jahren nichts mehr miteinander unternommen hatten. Als er kleiner war, ging ich öfter mit ihm ins Kino. Als Michael noch da war, auch mit der ganzen Familie.

„Gerne.“

Er kramte schon wieder in seinen CDs.

„Ich finde wir sollten erst einmal ein Päuschen einlegen. Ich kann das nicht, so einen Film nach dem anderen zu gucken. Ich würde diesen hier auch gern erst mal sacken lassen.“

„Oh … okay. Sorry. Und was machen wir jetzt?“

„Jetzt machen wir es uns gemütlich.“

Mehr hatte ich wirklich nicht im Sinn. Aber plötzlich wurde mir klar, wie er das jetzt interpretieren würde. Noch einmal spürte ich die Angst vor dem Unvermeidlichen, dieses Gefühl mitten in einem Geschehen zu sein, das ich nicht und in dem ich mich selbst nicht mehr kontrollieren konnte. Einem Geschehen, das mir völlig gegen den Strich ging und mich gleichzeitig wie zum Hohn erhitzte. Seine Stimme klang etwas gebrochen.

„Also gut. Dann machen wir das.“

***

Oh mein Gott. Jetzt gab es kein Zurück mehr. Langsam sank ich in die weichen Sofakissen. Ich war völlig durcheinander. Mein Herz hämmerte wie wild. Gestern hatte sich mir eröffnet, dass meine Mutter sich von mir sexuell angezogen fühlte. Sie hatte meine Hand an ihre Brust geführt. Für eine „zufällige“ Begegnung im Flur gesorgt, in einem fast durchsichtigen Nachthemd. Ich konnte gar nicht anders, als sie anzustarren. Auf die vollen Brüste mit den kleinen, dunklen Vorhöfen. Den deutlich sichtbaren dunklen Busch zwischen ihren Beinen. Mein Körper reagierte darauf. Mein Geist weilte irgendwo im Nirwana.

Ich konnte lange nicht einschlafen. Am Nachmittag hatte ich noch daran gedacht, wie unrealistisch ich diese Clips für Zwille gehalten hatte. Und am Abend stellte sich heraus, dass ausgerechnet meine Mutter in dieser Weise für mich tickte.

Ich schlief erst nach einer ordentlichen Dosis gegen zwei Uhr ein. Trotzdem kam ich noch einigermaßen zeitig aus dem Bett. Fast wäre ich da gleich wieder reingefallen, als ich wie gewohnt aufspringen wollte und einen Schwächeanfall hatte. Mein Schädel brummte und mir war kalt. Das konnte nicht nur der Schlafmangel sein. Ich hatte mir wohl gestern beim Küssen was von ihr eingefangen.

Nee, so schnell ging das ja wohl nicht. Hatten wir erst vor kurzem in Bio gehabt. In … Inku … Inkubationszeit hieß das. Mir ging’s aber wirklich dreckig. Ich stolperte in die Küche runter. Silke war ebenso außer Gefecht gesetzt. Sie nahm sich den Rest der Woche Urlaub und rief auch für mich in der Schule an. Nach dem Frühstück ging es mir aber schon wieder deutlich besser. Wir beschlossen im Wohnzimmer fern zu sehen.

Ganz wohl war mir nicht dabei. Unsere Gespräche hatten alle einen merkwürdigen Doppelsinn. Ich hoffte uns mit einem Thriller und einer kleinen Tüte auf andere Gedanken zu bringen. Und dann hatte das Teil die geilste lesbische Szene, die ich jemals außerhalb eines Pornos gesehen habe. Da hatte ich ja richtig ins Braune gegriffen. Mann, Mann, Mann. Silke gab dann auch noch zu, genau wie ich von der Szene angeturned gewesen zu sein.

Teufel auch. Alle ihre Handlungen, ihr Necken, ihre zweideutigen Bemerkungen, ihre Bewegungen, alles deutete darauf hin, dass sie von mir Dinge ersehnte, die außerhalb normaler Mutter-Sohn Beziehungen lagen. Ich konnte gut verstehen, dass sie einsam und frustriert war. Und irgendwie fand ich es auch fast schmeichelhaft, dass so eine Klassefrau auf mich abfuhr. Aber normal war das ja wohl nicht.

Das Schlimme daran war, dass ich mir von Anfang an darüber im Klaren war, dass ich nicht gegensteuern würde. Es gar nicht konnte. Dafür liebte ich sie viel zu sehr. Ich würde alles für sie tun. Das ich dabei gleichzeitig meinen sexuellen Horizont in Quantensprüngen erweitern würde, war ein Bonus, aber mir ging es wirklich mehr um ihre Bedürfnisse, denn meine eigenen. Zumindest klang das in meinem Kopf so recht gut. Das unter dem edlen Ritter ein geiler kleiner Pennäler schlummerte, ließ sich durchaus einfach auf diese Weise verdrängen.

So, und was jetzt? Sie hatte vorher angedeutet, dass sie verführt werden wollte. Klasse. Und wie stellt man sowas an? Augen zu und durch. Ich strich ihr erst einmal zärtlich über ihr weiches Haar. Es roch nach Früchten. Sie drückte ihren Kopf an meine Brust und entspannte sich. Ich hätte am liebsten noch einen geraucht, aber sie hatte schon beim ersten einen ziemlichen Aufstand gemacht. Ich wurde etwas unternehmungslustiger und streichelte ihren Rücken und ihren Arm.

Sie bewegte sich nicht. Für einen Moment dachte ich, sie wäre eingeschlafen. Sie hatte die Beine an den Körper angezogen. Ihr rechter Arm lag quer über meinem Bauch und ihr Unterarm ruhte auf einem neben mir liegenden Kissen. Ich beugte meinen Kopf herunter und küsste sie auf die Haarkrone. Gleichzeitig wanderte meine Hand ihren Rücken herunter. Wäre sie eine Katze, hätte sie wohl geschnurrt. Aber das brauchte sie gar nicht. Ihr Wohlbehagen konnte ich fühlen.

Ja, es fühlte sich toll an. Langsam steigerte sich bei mir Neugier und Vertrauen. Meine Hand wanderte auf ihren Po. Alles bis dorthin hätte auch als normale Schmuserei zwischen Mutter und Kind durchgehen können. Mein Atem beschleunigte sich leicht. Irgendwie erwartete ich ein Wecksignal, dass mein Wecker klingelte, und ich nur einen eigenartigen Traum gehabt hatte.

Stattdessen hörte ich auch sie etwas schwerer atmen. Silke zog ihre Hand von dem Ruhekissen ab und streichelte mich vom Knie langsam aufwärts. Ich hielt den Atem an. Dicht vor meinem schwellenden Glied hielt sie an und änderte ihre Stellung, nahm die Hand weg und stützte sich darauf auf. Ihr Gesicht tauchte vor mir auf. Dann waren ihre Lippen schon wieder auf meinen; weich, verlockend, zärtlich. Sie schlang ihre Arme um meinen Hals und küsste mich spielerisch, leicht und irgendwie abwartend.

Sie wollte mir wohl die weitere Initiative überlassen. Nun, zumindest beim Küssen bewegte ich mich noch in bekannten Gefilden. Ich erwiderte ihren Kuss etwas leidenschaftlicher, brachte meine Zunge ins Spiel. Die Welt verschwand um uns herum, erstarrte in der Atemlosigkeit des Augenblicks, der nur uns gehörte. Wir konnten gar nicht aufhören, unsere Zungen umkreisten sich wie balzende Kobras, wurden immer hungriger, fordernder. Ich presste sie enger an mich. Ein leises Stöhnen drang von ihren Lippen, die nun seit Minuten von meinen nicht mehr loskamen.

Ich spürte ihren Busen an meiner Brust, sie schlang nun auch ihr rechtes Bein um mich, um mir noch näher zu sein. Dann gab sie sich einen Ruck und platzierte das Bein neben mir, sattelte sozusagen auf meinen Schoss auf, schob ihren Körper dichter und dichter an mich heran, während unser Kuss nun immer wilder wurde. Mein Schwanz wehrte sich gegen das Gewicht meiner Mutter, die mit kleinen kreisenden Beckenbewegungen dafür sorgte, dass ich über die Hitze in ihrem Schoss gut informiert blieb. Irgendwie gingen bei uns beiden gleichzeitig alle Sicherungen durch.

Meine Hände wanderten im Gleichklang an ihre Brüste, kneteten wild daran herum, bis sie sich schließlich kurz von mir löste und „bitte nicht ganz so grob“ hauchte. Ich stellte mich sicher ganz furchtbar unbeholfen an, aber das war jetzt alles zweitrangig. So sehr ich kurz zuvor noch gefröstelt hatte, jetzt wurde mir richtig heiß. Okay, Zeit zum Ausziehen also. Ich nahm allen Mut im Rausch der Stunde zusammen und zerrte an ihrem Sweatshirt, versuchte, es ihr über den Kopf zu ziehen, aber sie änderte zunächst ihre Armstellung nicht. Etwas irritiert gab ich meinen Versuch wieder auf.

Sie löste ihre Lippen von mir, blieb aber wie schon am Vortag ganz dicht vor meinem Gesicht. Sie schien in meinen Augen lesen zu wollen. Ihr Gesicht war stark gerötet. Sie atmete schwer. Wie in Zeitlupe reckte sie ihre Arme in die Höhe. Diesmal gelang es mir ohne Probleme, sie von ihrem Sweatshirt zu befreien. Sie trug einen schwarzen BH. Silke ließ ihre Arme langsam sinken und verschränkte ihre Finger hinter ihrem Halsrücken. Sie schloss die Augen. Meine Finger hauchten ehrfurchtsvoll über ihre nackte, überraschend samtene Haut.

Ich zeichnete die sanften Bögen ihrer Schultern nach, ließ meine Fingerspitzen bis zum BH nach unten gleiten, umschloss ihre herrlichen Brüste mit meinen Händen. Mit einem schnellen Griff auf ihren Rücken öffnete Silke dessen Verschluss. Mit stockendem Atem zog ich das überflüssige Kleidungsstück von ihrem Körper, packte mein Geschenk mit einer kindlichen Begeisterung und sehr erwachsenen Spannung aus. Ihr Busen war viel größer, als er in BHs eingezwängt gewirkt hatte, dabei wunderbar geformt. Ihre kleinen, dunklen Vorhöfe wurden von steil aufgerichteten Brustwarzen gekrönt, die ich langsam und vorsichtig mit meinen Fingerspitzen ertastete.

Silke öffnete ihre Augen nun wieder, ergötzte sich an meiner Begeisterung, zitterte und bebte unter meinen Berührungen. Sie ließ nun ihre Arme hinter ihren Rücken sinken und stützte sich auf meinen Oberschenkeln auf, während meine Hände die ganze Fläche ihres Oberkörpers umschmeichelten und umspielten, dabei immer wieder zu diesen Wunderwerken der Schöpfung zurückkehrend.

Sie wimmerte leise. Das Wimmern ging in ein überraschtes Stöhnen über, als ich ihre Brüste mit meinen Händen stützte und vorsichtig abwechselnd an beiden Warzen nuckelte; mit der Zungenspitze umkreiste, etwas heftiger saugte, dann wieder leckte. Sie richtete sich wieder auf und presste meinen Kopf dagegen und seufzte. Für einen Moment verharrten wir in dieser Stellung.

Dann ging sie mir an die Wäsche, half mir Sweat- und T-Shirt auszuziehen. Ihre Hände stoben wie Flammen über meine nackte Haut. Sie presste ihre zwei Köstlichkeiten an meine stolzgeschwellte Brust, denn ihre bewundernden Blicke auf meinen durchaus männlich wirkenden Oberkörper rechtfertigten die zwei Sessions in der Woche, die ich im Fitness-Studio verbrachte. Ihre Fingerspitzen wanderten über den Beginn eines ordentlichen Sixpacks, während sie sich begeistert auf die Lippe biss. Sie starrte auf meinen Ständer, der sich verzweifelt einen Weg aus der Hose zu bahnen versuchte.

Silke stieg von mir ab. Sie legte sich auf den Rücken und zog ihre Jogginghose aus. Sie betrachtete kritisch das minimale Bäuchlein, dass ich total süß fand, aber ich kannte sie genug, um zu wissen, wie sehr es sie wurmte. Ich streichelte es zum Trost. Dann aber wurde mir bewusst, wo ich mich befand. Ich ließ meine Hand tiefer sinken. Sie suchte meine Augen. Sie öffnete ganz leicht den Mund, als ich auf das Material ihres kleinen Höschens traf. Ich konnte kein Nein aus ihren Augen lesen. Also fuhr ich fort. Griff meiner Mutter in den Slip, gelangte durch ein klamm wirkendes Gestrüpp an den Ort meines Ursprungs.

Es war unglaublich. Wie sich das anfühlte. Dieses feuchte, heiße Fleisch. Silkes Mund öffnete sich noch weiter. Sie presste ihren Atem stoßweise hervor, stöhnte dann vernehmlich, als ich an ihrer Muschi rieb. Ungeduldig hielt sie meine Hand kurz fest. Für einen Moment fürchtete ich, zu weit gegangen zu sein, aber sie wollte nur aus ihrem Schlüpfer. Atemlos sah ich meiner Mutter auf den so freigelegten Busch. Es war ein ganz hübscher Wildwuchs, sie hatte wohl länger nicht mehr das Bedürfnis verspürt, ihn zu stutzen.

Das machte ihn aber nicht weniger unwiderstehlich. Silke legte sich auf den Rücken und winkelte das rechte Bein leicht an. Zum ersten Mal bot sich mir ein Wunderwerk von weiblichem Körper ganz und gänzlich ungeschützt dar. Ich schluckte. Erst wollte ich sie noch einmal befingern. Dann aber kam mir der Film in den Sinn. Ich drückte ihre Schenkel weiter auseinander. Silke erkannte, was ich vorhatte. Sie ließ ihr Becken vor meinem Gesicht kreisen. Der mich aus irgendwelchen Gründen an Vanille erinnernde Duft ihrer Weiblichkeit umschmeichelte meine Nase. Ihre Hände glitten zwischen ihre Beine und öffneten ihr tiefrotes Paradies zu meiner Verköstigung.

Mein Schwanz lugte nun tatsächlich recht vorwitzig aus meiner Hose hervor. Dessen ungeachtet kehrte meine Zunge an ihren Geburtsort zurück, erforschte gründlich, was ich bislang nur anderswo und zweidimensional hatte bewundern können. Es war ein unglaubliches Gefühl. Ich musste wohl auch gleich einiges richtig machen, denn Silkes verblüfftes Stöhnen war von Anfang an intensiv. Meine Zunge ertastete ihren Kitzler. Ich war erst sehr vorsichtig, denn in Biobüchern hatte ich gelesen, dass das gute Stück recht empfindlich sein sollte.

Silke schien da anderer Ansicht zu sein, denn sie rieb sich fest an meiner Zunge anhand von energischen Beckenbewegungen, legte ihn für mich durch Ziehen an ihrer schützenden Falte weiter frei. Also begab ich mich zum Tanz auf ihrem Vulkan. Es dauerte keine drei Minuten, da mischte sich eine sich steigernde Dringlichkeit in ihre lustvollen Laute. Ich verlangsamte meine Stimulation. Sie protestierte sofort.

„Oh nein … bitte … mach weiter … ich bin … kurz davor … oh ja. Genau … so.“

Die nächsten Laute entbehrten jeden Sprachinhalts. Sie ging richtig ab. Ich nahm wieder den Fuß vom Gas. Sie begriff, was ich vorhatte.

„Oh, bitte nicht. Bitte … bitte lass mich kommen … oh … ja … oh, was bist du gemein … oh … das ist … unglaublich … bitte … bitte … oh …“

Na, ich konnte doch nicht gemein zu meiner Mutter sein. Ich leckte sie jetzt so schnell und hart wie ich konnte. Sie explodierte förmlich, ihr ganzer Körper spannte sich und entspannte sich einige Male, während ein erlöstes Stöhnen aus den Tiefen ihres Körpers ankam. Ich war fassungslos vor Glück. Ich hatte gerade meine Mutter zum Orgasmus gebracht. Das war so ein abgefahrenes Erlebnis gewesen, dass ich es gleich noch einmal zustande bringen wollte. Aber sie griff mir ins Haar und hob meinen Kopf von ihrem feuchten Wonnegarten.

Sie zog mich hoch und drehte sich gleichzeitig auf ihre Seite. Ich vollendete die Bewegung, deren Richtung sie initiiert hatte und presste meine Lippen auf ihre. Wir küssten uns erneut, diesmal aber deutlich entspannter. Ich war in diesen Momenten unfassbar verliebt in diese Frau, die sich mit ihrem fiebrigen Körper gegen meinen wand. Sie drehte mich indes weiter, bis ich auf meinem Rücken zu liegen kam. Sie zerrte an meiner Hose. Ich zuckte etwas, als sich durch diese Bewegung meine Vorhaut vollständig und über den Punkt des Angenehmen hinaus, freilegte.

Dann hatte sie mich vollständig zur Verfügung. Ich war wahnsinnig hart. Ich streifte meine Hose das letzte Stück mit meinen Füssen ab, während Silke, unseren Kuss nicht unterbrechend, mein ächzendes Prunkstück umgriff, knetete, wichste, dass mir Hören und Sehen verging. Sie arbeitete sich bis an meine Schaftwurzel vor, um dann meinen Eiern Hallo zu sagen. Nun löste sie ihre Lippen und küsste sich über mein Kinn auf meinen Hals vor, küsste mein Brustbein, verweilte kurz an meinen Nippeln, glitt tiefer und tiefer, dem in ihrer Hand pulsierenden und vor Erwartung fast platzenden Prügel entgegen.

Als sich endlich ihre Lippen über meine blitzende Eichel stülpten, verging ich fast vor Wonne. Ihre Zunge rollte sich um ihre Konturen, rieb mörderisch gut an meinem Bändchen. Sie nahm ihn tiefer in den Mund und saugte daran. Erst jetzt wurde mir klar, dass dieses brünstige Stöhnen von mir stammte. Es war alles viel zu abgefahren, um überhaupt noch etwas in Zusammenhang zu bringen. Ich hatte sofort das Gefühl kurz vorm Kommen zu sein, und als sie dann mit Handunterstützung ein paar Mal richtig drauf schnellte, war auch schon alles zu spät.

Den ersten Schwall versenkte ich in den überraschten Mund meiner Mutter, dann zog ich blitzschnell zurück, was aber den Effekt hatte, dass der Rest der krampfartigen Entladung in ihr feuerrotes Gesicht klatschte; auf ihre Wange, auf die Stirn genau über ihrem rechten Auge. In ihr Haar. Sie schluckte meinen Saft anstandslos runter und lachte mich glücklich an.

„Das ging ja schnell.“

Das war mir ja auch irgendwie peinlich. Das merkte sie sofort.

„Ich empfinde das aber als Kompliment für mich. Dann muss dir ja gefallen haben, was ich getan hab.“

„Gefallen? Oh Mann, das war unglaublich … fantastisch. Danke. Danke. Danke.“

Sie lächelte madonnenhaft und griff an ihre Wange und schob sich den dort befindlichen Spermatropfen auf ihre Hand. Dann leckte sie ihn genießerisch ab. Wie geil war das denn? Ich half ihr, auch den Rest zu lokalisieren und sah wie hypnotisiert zu, wie auch der Rest in ihren würdigenden Mund wanderte. Dann kuschelten wir uns aneinander. Ich war außer mir vor Liebe und Glück. Und ich musste ihr das auch irgendwie mitteilen.

„Ich liebe dich.“

Sie zuckte zusammen, wie unter einem elektrischen Schlag. Sie drehte mir langsam ihren Kopf zu.

„Ich liebe dich auch.“

Sie küsste mich noch einmal. Dann fing sie plötzlich an zu weinen.

***

Ich wurde von einem Weinkrampf geschüttelt. Andy nahm mich fest in den Arm, aber seine Hilflosigkeit war überdeutlich. Diese drei berühmten Worte brachten mich völlig aus dem Gleichgewicht. Worte, die ich nicht mehr zu vernehmen gehofft hatte. Worte, die ich glaubte nie wieder aussprechen zu können. Was hatte ich da nur angerichtet? Wie konnte ich das alles nur zulassen? Oh mein Gott. Das durfte doch alles nicht wahr sein.

„Hey, bist du okay?“

Ich konnte mich doch nicht so gehenlassen, vor ihm, das ganze musste ja langsam traumatisch für ihn werden.

„Es … tut mir leid … ich weiß nicht, was mit mir ist … oh Andy … es tut mir leid.“

Ein weiteres Mal drückte er mich fest an sich.

„Es ist okay. So etwas Schönes kann doch nicht falsch sein.“

Mein Heulreflex verschwand so übergangslos, wie er gekommen war.

„Das wollte ich nicht … damit sagen. Es ist nur alles ein bisschen viel im Moment. Verstehst du?“

„Nur zu gut. Es ist … so überwältigend.“

Es war, als würde ein klarer, frischer Wind über meine Seele streichen, als hätten meine Tränen alle Angst, alle Bitterkeit und Dunkelheit mit sich weggespült. Ich tauchte in einen tiefen Frieden ein. In die Wärme seines erstaunlich männlich wirkenden Körpers. Seit dem letzten Sommer hatte ich ihn nicht mehr unbekleidet gesehen. Auch sein Gerät hatte schon überaus erwachsene Proportionen. Ich erschauerte bei diesem Gedanken. Wie er mich geleckt hatte, das war nicht talentiert, das war begnadet gewesen. Ich griff zu meinen Zigaretten. Auch Andy bediente sich.

„Es geht dir wieder besser?“

„Ja. Tut mir leid, dass ich so die Kontrolle verloren habe.“

Andys liebevoller Blick hüllte mich wärmend ein.

„Hab keine Angst. Es ist okay. Ich … ich tu alles, was du dir wünscht. Mit mir kannst du ruhig die Kontrolle verlieren.“

Mit einem gewissen Stolz registrierte ich, dass er sich zu einem wunderbaren Menschen entwickelt hatte. In seiner oft verblüffenden Offenheit und Zärtlichkeit war er gleichzeitig so unschuldig und naiv, dass es mich fast schmerzte. Wir küssten uns sanft. Das war eindeutig Liebe, die ich für ihn fühlte. Eine Liebe, die einen bitteren Beigeschmack, aber nichtsdestotrotz keine Grenzen hatte. Im Gegenteil. Ich fühlte mich unglaublich frei.

Zum ersten Mal seit Jahren fühlte ich mich wieder wie eine Frau, eine Frau die begehrt und befriedigt wurde. Auch eine Frau, die darauf brannte, endlich einmal wieder ihr Loch ordentlich gefüllt zu bekommen. Ich griff mir das gute Stück, dass für diese Aufgabe auserkoren war und prüfte, ob da noch Leben drin war. Das war spürbar der Fall und rasch richtete sich Andys wunderschön geformter jugendlicher Schwanz zu voller Pracht auf. Andy wurde allerdings etwas nervös. Wir drückten gleichzeitig unsere halbgerauchten Zigaretten aus.

Langsam schwante mir, dass er noch Jungfrau war. Und genau wusste, was jetzt absolut unvermeidbar folgen würde. Ich würde die erste Frau in seinem Leben werden. Es wurde langsam unerträglich. In meinem Kopf ging noch so einiges durcheinander. Für meinen Körper war aber alles schon völlig klar. Ich musste ihn in mir fühlen. Jetzt. Sofort.

Ich drückte ihn an den Schultern auf den Rücken. Sein Blick war etwas gehetzt, aber fieberte der Vereinigung mindestens genau so sehr entgegen wie ich. Ich war klitschnass, nicht nur von der Leckerei zuvor, sondern auch vor Vorfreude auf das, was nun kommen sollte. Ich schlängelte mich an seinem Körper herauf, setzte mich auf sein betonhartes Erbstück, rieb meine hitzige Weiblichkeit daran, gab den beiden Hauptakteuren für die nächsten hoffentlich vielen Minuten Zeit, sich kennenzulernen.

Ich sorgte für den richtigen Winkel und senkte mich ganz langsam auf ihn ab. Oh mein Gott, fühlte sich das gut an. Wie für mich gemacht. Andy hatte seinen Mund leicht geöffnet, mit einem Gesichtsausdruck, der irgendwo zwischen fassungslos und ekstatisch rangierte. Er stöhnte richtig heftig los, als ich mein Becken kreisen ließ, die Verbindung angemessen austarierte, schaute, wie weit er noch zurückzubiegen ging. Das war nicht weit. So hart war Michael nie gewesen. Und auch nicht so groß. Obwohl ich klitschnass war, war die Reibung unglaublich.

Ich fing an ihn zu reiten, ganz langsam loszutraben, diesem pulsierende Stück Fleisch in meinem Innern richtig etwas zu bieten. Es war ein unglaubliches Gefühl; ich hätte nicht böse sein dürfen, wenn er wieder nach einer Minute kam. Ich war schon nach wenigen Stößen dicht dran, und ich brauchte normalerweise um die zehn Minuten, um richtig abzugehen.

Was er vorhin beim Lecken spitzbübisch probiert hatte, machte ich jetzt aus eigenem Antrieb. Ich ritt gegen meinen Orgasmus an, um dann wieder langsamer zu werden, den Winkel etwas zu verändern, für einen Moment auf ihm sitzen zu bleiben. Ihn mit meinen Scheidenmuskeln zu massieren, um dann wieder richtig anzutraben. Meine Arschbacken klatschten auf sein Becken, als ich höher und höher schnellte, seinen knüppelharten Riemen richtig auskostete. Dann nahm ich etwas mehr Fahrt auf. Andy war völlig außer sich. Er stöhnte herzerweichend.

„Das ist so … geil.“

„Es gefällt dir?“

„Machst du Witze? Oh … Silke … ich lieb dich so.“

Beides empfand ich als Komplimente, die mich vor Glück zittern ließen. So sehr ich es auch genoss, auf dem aufgepumpten Schwengel meines Sohnes Samba zu tanzen, jetzt wollte ich einfach nur genommen werden. Sollte er sich doch auch mal erproben. Ich hielt auf ihm an. Er war aber so in Wallung, dass er nun unter mir zu arbeiten begann, etwas hektisch und unbeholfen, aber durchaus nicht ineffektiv.

„Komm, lass mich mal absteigen. Wir finden dafür eine bequemere Stellung.“

Meiner Ankündigung entsprechend sattelte ich ab und baute mich neben ihm auf, reckte meinen Po auffordernd nach hinten. Er verstand den Hinweis und stellte sich hinter mich. Ich ließ meinen Kopf auf der Sofalehne ruhen und erwartete ungeduldig sein Eindringen. Dann stieß er richtig zu. Er erreichte sofort meinen Muttermund. Ich zuckte etwas. Es war an der Grenze zum Schmerz, aber bei seinen nächsten Stößen drang er dann auch nicht mehr ganz so tief ein.

Oh, das war klasse. Seine Bewegungen wurden koordinierter und effizienter. Er variierte das Tempo oft, probierte offensichtlich, was sich am besten anfühlte. Und er fand in mir auch ein begeistertes Versuchskarnickel, das mit den Ergebnissen seiner Experimente mehr als nur zufrieden war. Er hielt immer öfter an. Er war kurz davor, das spürte ich recht deutlich. Nach meinen Versuchen vorher rauszuzögern war ich irgendwie über den Punkt hinaus gekommen.

„Du kannst ruhig kommen, wenn du willst. Aber bitte zieh ihn vorher raus, ich nehm die Pille schon seit einiger Zeit nicht mehr.“

„Okay.“

Andy hämmerte postwendend richtig auf mich ein. So langsam baute sich auch in mir wieder eine Spannungskurve auf. Er ging jetzt richtig zur Sache, wohl verblüfft, dass er nicht sofort kam, aber die Gunst der Stunde unverzüglich ausnutzend. Es war fantastisch. Immer schneller stopfte er sein Prunkstück in mein mütterliches Loch. Ich flehte innerlich, dass er noch ein paar Sekunden durchhalten würde, alles löste sich auf, als er es tatsächlich noch schaffte, mich über die Klippe zu stoßen, bevor er hektisch abzog und auf meinen Rücken spritzte.

Er organisierte irgendwoher Taschentücher und rieb meinen Rücken trocken. Wir umarmten uns lange und versuchten, wieder zu Atem zu kommen. Er war schweißgebadet. Das war auch der Grund, warum wir uns doch schnell wieder anzogen. Er war schließlich schon angeschlagen. Ich eigentlich ja auch. Davon hatten wir aber wohl beide in den letzten Stunden nicht mehr viel gemerkt.
Auch nicht, dass die Zeit verflogen und es bereits kurz vor eins war.

***

Silke zog sich ebenfalls an und verschwand in der Küche. Meine Hand zitterte wie verrückt, als ich mir eine Zigarette anzünden wollte. Es war passiert. Ich hatte zum ersten Mal richtig Sex gehabt. Hatte gevögelt. Gefickt. Das war so abgefahren. Da kam nichts ran, außer vielleicht was sie zuvor mit ihrem Mund angestellt hatte. Wahnsinn. Ein Fieberschauer schüttelte mich. Mir fehlte ihre Wärme. Ihre Hitze.

Ja, sie hatte es gebraucht, das hatte ich genau gespürt. Sie war kurz vor mir gekommen. Ich hatte meine Mutter erneut bis zum Höhepunkt gebracht. Ich war richtig stolz auf meine Leistung. Ich konnte in diesen Momenten nicht ohne sie sein, also folgte ich ihr in die Küche. Sie strahlte richtig, als ich eintrat.

„Ich mach uns Geschnetzeltes und Spätzle. Ich hoffe, du hast auch Hunger?“

Hatte ich. Die Wirkung der Minitüte, die wir vorhin geraucht hatten, war allerdings verschwunden. Prompt taten mir alle Knochen weh. Ich setzte mich an den Küchentisch und sah Silke beim Kochen zu. Sie wirkte abgelenkt und nachdenklich, lächelte jedoch oft. Sie hielt kurz in ihrer Tätigkeit inne und rieb sich ihre Nackenmuskulatur.

„Hast du Schmerzen? Ich merke auch langsam wieder, dass wir nicht ohne Grund zuhause geblieben sind.“

Sie nickte.

„Wir können uns nach dem Essen ja ein Erkältungsbad gönnen. Ich habe noch diese Tropfen, das ist eigentlich sehr schön.“

„Klingt gut.“

Der Gedanke daran, mit meiner Mutter nackt in der Badewanne zu sitzen, bekam auch von meinem Schwanz wachsenden Beifall. Sie war so unglaublich schön, selbst jetzt, in den Alltagsklamotten und mit wirrem Haar, an dem ich ja nun nicht ganz unschuldig war.

„Was schaust du mich denn so an?“

„Du bist wunderschön.“

„Ich sehe vermutlich ganz schrecklich aus.“

„Rede nicht. Du bist die schönste Frau der Welt.“

Sie lächelte und verkniff sich eine Antwort. Zur Bestätigung stand ich auf und schmiegte mich von hinten an ihren fieberglühenden Körper, während sie weiter in Topf und Pfanne rührte. Ich küsste sie aufs Gesicht und griff ihr unter ihr Sweatshirt an ihre herrlichen Brüste. Ihren BH hatte sie nicht wieder angezogen.

„Hey, du solltest mich beim Kochen nicht so ablenken …“

Sie seufzte ostentativ, aber rieb ihr Hinterteil gegen mein schon wieder recht munteres Spielzeug.

„Komm sei jetzt brav, sonst wird das nichts mit dem Essen.“

„Ich habe eigentlich viel mehr Appetit auf dich.“

Sie lächelte fröhlich und schaltete an den Kochfeldern herum.

„Eben darum sollten wir was essen. Keinem von uns beiden ist damit gedient, wenn wir einen Schwächeanfall bekommen. Ich merke langsam, wie es mit dem Fieber schlimmer wird. Vielleicht sollten wir nach Essen und Bad wirklich ins Bett.“

Da hatte ich überhaupt nichts gegen einzuwenden, zumal klar war, dass wir dies zusammen tun würden und es mit Sicherheit nicht langweilig werden würde. Ich verlagerte nichtsdestotrotz eine Hand von ihrem Busen in ihre enge Trainingshose, griff in ihren immer noch feuchten Schritt.

„Bett klingt gut.“

„Hörst du wohl auf … oh … komm, das ist … unfair …“

Trotzdem machte sie keine Anstalten, meine Hand von der Erforschung ihres Feuchtbiotops abzuhalten. Sie stöhnte leise.

„Du hast ja mächtig viel Haare da unten.“

Nun griff sie mir doch an den Arm und brachte mich dazu, meine Hand von diesem gastlichen Ort zu entfernen.

„Ich weiß, ich habe länger keinen Grund gehabt zu stutzen. Tut mir leid, aber ich konnte ja schlecht vorhersehen, dass wir … intim miteinander …“

„Es stört mich nicht.“

„Jetzt stört es mich aber. Ich werde es nachher schon richten.“

„Für mich brauchst du das aber nicht tun. Ich bin ja schließlich nicht Zwille.“

„Hm?“

„Na, Zwille lässt alle seine Freundinnen eine Vollrasur durchführen, sonst geht er nicht bei.“

„Oh? Ganz schön anspruchsvoll, was? Tsss. Die Jugend von heute.“

„Er meinte, es gehe nichts über eine frischrasierte …“

„Ich versteh schon“, versetzte sie schnell. „Setz dich jetzt bitte, es ist gleich fertig. Also hat Zwille schon eine Menge Erfahrungen?“

„Wenn alles stimmt, was er mir erzählt, ja. Ich glaube das meiste stimmt auch.“

„Aha. Deckst du bitte den Tisch?“

„Klar.“

„Du bist ein Schatz. Aber für dich … war es das erste Mal … oder?“

„Ja.“

Ich holte die Teller aus dem Hängeschrank und erledigte meine Aufgabe, während mir Bilder vom Vormittag im Kopf herumspukten, wie meine Mutter mich sozusagen entjungfert hatte. Sie lächelte versonnen, als ob sie meine Gedanken lesen konnte.

„Und? War es so, wie du es dir erträumt hattest?“

Sie häufte mir Spätzle und Geschnetzeltes auf den Teller.

„Besser. Es war unglaublich. Himmlisch. Sagenhaft.“

„Na, da bin ich ja beruhigt. Und nun guten Appetit.“

„Danke, ebenso. Na ja, dass es mit dir sein würde, hätte ich natürlich nicht gedacht.“

Ihr amüsierter Blick hatte etwas Verschwörerisches.

„Aber erhofft.“

Verblüfft sah ich sie an. Wie kam sie denn auf den Trichter?

„Ehm … nee, eigentlich … hatte ich vor heute morgen noch nie daran gedacht …“

Ihr Lächeln verschwand nun. Sie wirkte verwirrt. Sie ließ die gerade angehobene Gabel wieder auf den Teller sinken.

„Komm … du kannst jetzt ruhig ehrlich sein. Ich habe gestern deine „speziellen“ Downloads gefunden.“

Für einen Moment hatte ich das Gefühl, meinen Körper zu verlassen. Ich starrte sie fassungslos an. Zäh und wie ein Puzzle setzte sich die Realität in meinem Kopf wieder zusammen.

„Das … die … waren … nicht für mich …“

Alle Farbe wich aus ihrem Gesicht.

„Was?“

„Zwille … ich hab für Zwille … weil er doch keinen Internetzugang mehr hat …“

Ihre Gabel fiel klirrend auf den Teller. Sie starrte mich erschrocken und ungläubig an.

„Dann hattest du gar nicht … dann wolltest du überhaupt nicht … oh mein Gott.“

Sie fiel richtig in sich zusammen. Ich war wie gelähmt.

„Nein … ich dachte, du wolltest …“

Wir schwiegen beide betreten und verwirrt. Ich gab mir innerlich einen Ruck. Na, und wenn schon? Was geschehen war, war geschehen.

„Das ändert jetzt doch aber auch nichts mehr.“

Sie schüttelte den Kopf. Dann fing sie an zu schluchzen, erhob sich ruckartig und rannte aus der Küche. Ich saß noch einige Sekunden völlig geschockt da, bevor ich aufsprang und ihr nachlief.

***

Der Absturz kam aus ganz großer Höhe. Die Gewissenbisse, die ich hatte, weil ich mich mit meinem Sohn eingelassen hatte, waren wie das Gefühl der Krankheit nur noch sporadisch in mein Bewusstsein gedrungen. Seine Liebe und Zärtlichkeit hatten sie nicht ausgelöscht, aber weit in den Hintergrund verdrängt. Darüber hatte sich ein Gefühl der Erleichterung und Freude geschoben, das mich angehoben und alles ganz leicht gemacht hatte. Ich schwebte förmlich, genoss die erregenden Berührungen meines Sohnes, als ich unser Essen zubereitete.

Und dann kam die Wahrheit ans Licht. Ein Missverständnis. Banal und grausam. Mein Fehler, weil ich zu schnell und zu emotional reagiert hatte. Ich hatte diesen ultimativen Tabubruch heraufbeschworen. Er hatte nur auf mein Verhalten reagiert, genau wie ich meinte, auf seine angenommenen Bedürfnisse zu reagieren. Das durfte doch alles nicht wahr sein.

Ich lag schluchzend auf meinem Bett, als er eintrat und sich neben mich legte. Ich wehrte seine Versuche, mich in den Arm zu nehmen ab.

„Bitte … Andy … lass mich … bitte …“

„Das kann ich nicht. Es spielt doch keine Rolle, warum wir zusammengekommen sind. Hör doch bitte auf zu weinen. Es macht doch nichts. Ich liebe dich.“

Die Worte, die mich vor wenigen Minuten noch so glücklich gemacht hatten, trafen mich nun wie ein Peitschenhieb. Ich hatte die ganze Sache ins Rollen gebracht. Es war meine Schuld. Ich hatte auf allen Ebenen vollständig versagt. Ich hatte mich von meiner eigenen Lust und Sehnsucht leiten lassen. Meiner Geilheit. Hatte es nicht abwarten können, meinen eigenen Sohn zu missbrauchen. Mir wurde übel. Ich rannte aufs Klo und übergab mich ins Waschbecken, weil ich es bis zur Kloschüssel nicht mehr schaffte.

Ich brach vor dem Waschbecken zusammen. Andy war plötzlich neben mir. Er zitterte und weinte nun ebenfalls. Ich war unfähig zu sprechen oder wieder hochzukommen. Ich schloss die Augen, versuchte verzweifelt auf diese Weise der Situation zu entkommen, die ich nicht mehr ertragen konnte. Er redete auf mich ein, aber seine Worte drangen nicht mehr zu mir durch. Ich fühlte, wie er mir den Mund mit einem Waschlappen säuberte. Dann hob er mich wie ein Spielzeug auf und trug mich in mein Schlafzimmer. Das waren die letzten halbwegs bewussten Eindrücke, die ich noch hatte.

***

Ich erwachte auf meinem Bett, zugedeckt und allein. Meine Schlafzimmertür stand offen. Ich hörte leise Geräusche in der Küche. Wie lang war ich weggetreten gewesen? Mein Blick hastete zur Uhr. Fast eine Stunde. Dann fiel mir ein, was geschehen war. Alles, was ich in diesem Moment fühlte, war eine tiefe Resignation. Ich würde mit Susanne sprechen müssen. Das Problem mit professioneller Hilfe angehen. Da stand Andy in der Tür, mit einem Tablett samt Thermoskanne.

„Hey, du bist wach. Ich hab uns Tee gemacht. Zitrone hab ich auch reingetan.“

„Das ist lieb von dir. Setz dich zu mir. Oder besser komm mit unter die Decke. Du siehst krank aus.“

Er schüttelte sich und verzog das Gesicht.

„Ich war’s nicht, der ohnmächtig geworden ist. Ich war drauf und dran den Arzt zu rufen. Bist du wirklich okay?“

„Nein, nicht wirklich, aber damit muss ich mich wohl abfinden. Danke.“

Ich nahm die dampfende Tasse Tee, die er mir eingeschüttet hatte, dankbar in Empfang.

„Ist dir noch schlecht?“

„Nein, geht schon wieder. Das war … wohl eine Reaktion auf alles, was uns widerfahren ist. Es war alles ein bisschen zu viel.“

„Du meinst, du hast gekotzt, weil du mit mir geschlafen hast?“

Da hatte ich ja schon wieder was angerichtet. Mach nur so weiter, traumatisiere dein Kind mal richtig.

„Ach Andy … das ist nicht witzig. Es war falsch und hätte niemals passieren dürfen. Und es war wunderbar, das gebe ich offen zu. Aber …“

„Aber, aber. Das will ich gar nicht hören. Falsch? Was kann denn falsch daran sein, wenn zwei Menschen, die sich lieben, den Himmel miteinander teilen?“

Ich schwieg betroffen. Das klang ja fast poetisch. Oh mein Gott, der war richtig in mich verliebt. Warum wunderte mich das? Ich war die erste Frau, die mit ihm geschlafen hatte. Er nahm mir die leere Tasse aus der Hand. Er legte sich zu mir unter die Decke. Erst griff er nur meine Hand. Sein verliebter Blick lullte mich umgehend ein. Ich lächelte wieder Willen verführerisch. Er bugsierte meine Hand an seinen Schwanz. So ein kleiner Satansbraten.

„Was glaubst du, dass du da tust?“

„Was fühlst du da?“

„Etwas sehr lebendiges. Es geht nicht Andy. Es geht wirklich nicht. Es kann so nicht weitergehen.“

„Okay, dann lass ich uns das Erkältungsbad ein, von dem du vorhin gesprochen hast.“

„Ich weiß nicht … das ist sicher auch keine so gute Idee …“

„Und ob. Bin gleich wieder da.“

Ein Bad klang allerdings wirklich verlockend. Und das war nicht das einzige, was verlockend klang. Auch sein anscheinend unermüdliches Kasperle hatte sich viel, viel zu gut angefühlt. Er ließ die Badezimmertüre offen und kehrte in mein Schlafzimmer zurück.

„Das Wasser läuft. Kann ich sonst noch was für dich tun?“

„Ja … kannst du mir bitte meine Zigaretten holen?“

Der dachte auch an alles. Er holte mein Päckchen aus seiner Hosentasche, besorgte sich daraus eine für sich selbst und zündete mir die nächste an. Sein Grinsen war ein wenig verschmitzt, hart an der Grenze zum Unverschämten.

„Ich hab dir auch meine Schere und einen Spiegel gebracht.“

„Du sprichst in Rätseln, Sohnemann.“

„Du wolltest deinen Urwald ein wenig auf Zivilisation trimmen.“

Ich konnte gar nicht anders, als laut loszulachen. So ein Schlingel.

„Das schmink dir man schön ab. Wenn du glaubst, dass ich dir jetzt eine Live-Show biete, hast du dich geschnitten. Zwischen uns wird sich nichts Sexuelles mehr abspielen, ist das klar?“

„Natürlich. Ich wollt auch keine Live-Show. Ich wollte dir zur Hand gehen. Wir dünnen es jetzt schön aus und schneiden es kurz, und dann rasier ich dich in der Wanne.“

„Dir geht es wohl echt zu gut.“

Ich spürte, dass ich mir auf die Unterlippe biss. Ich spürte die Wellen der Erregung, die sich in meinem Unterleib ausbreiteten. Er blies mir Rauch ins Gesicht.

„Ja. Und mir wird es noch besser gehen, wenn du jetzt brav die Hosen runterziehst, und mich nicht länger von der überfälligen Gartenarbeit abhältst.“

Er hatte durchaus auch den Humor seines Vaters geerbt. Und dieselbe schmutzige Fantasie. Ich wehrte mich mehr gegen mich selbst, denn ihn.

„Das könnte dir so passen. Wie redest du überhaupt mit deiner Mutter?“

„Ich rede nicht mit meiner Mutter, ich rede mit Silke, die die Idee sogar ganz schrecklich aufregend findet und bestimmt schon ganz feucht davon ist.“

„Kommt nicht in Frage.“

„Ich bin auch ganz vorsichtig. Vertraust du mir nicht?“

„Schau mal lieber, was das Wasser macht.“

„Mach ich. Und wenn ich zurückkomme, will ich deine Mumu sehen, verstanden?“

„Ach, jetzt gibst du mir Befehle?“

„So ist es. Und wenn du nicht gehorchst, musst du sofort ins Bett. Na ja, da musst du sowieso hin. Aber mir fällt schon was ein, um dich zu bestrafen.“
Sprach’s und rannte ins Badezimmer. Er drehte die Wasserhähne ab und kehrte zurück.

„Fertig. Ist vielleicht noch etwas heiß. Zeit genug, um unseren Plan auszuführen.“

„Unseren Plan?“

Er riss die Bettdecke von mir. Ich fühlte mich unglaublich verdorben und dreckig. Und geil. Unfassbar geil. Ohne weitere Präambel griff er mir an das Elastikband der Jogginghose und zog daran.

„Andy … bitte … stop …“

„Vorhin hast du mich noch um das Gegenteil gebeten. Erinnerst du dich noch daran? Wie sich das anfühlte? Als ich deine süße, kleine …“

„Hey! Hoffentlich hörst du bald … oh mein Gott …“

Ich wehrte mich nur, weil es zum Spiel dazugehörte. Weil es mich noch weiter aufgeilte. Er hatte es geschafft, Hose und Höschen bis zu meinen Knien herunterzuziehen. Er hatte die Schere in der Hand.

„Du liegst jetzt besser still.“

Seine Hand verkrallte sich in meinem Schamhaar. Er zog leicht daran. Wie unter Zwang hielt ich tatsächlich still, betrachtete in nervöser Erwartung seine ersten Schnittversuche. Er war tatsächlich extrem vorsichtig. Die abgeschnittenen Haare hielt er mir kurz wie eine Trophäe hin und legte sie dann auf Zeitungspapier ab, dass er hier irgendwo gefunden hatte. Mit atemloser Faszination sah ich ihn mein Geschlecht freilegen. Er säbelte nicht nur an den Rändern, wie ich es wohl getan hätte.

„Was genau hast du da eigentlich vor?“

„Hab ich doch gesagt, ich rasier die Stoppel hier hinterher auch noch weg. Und dann lecke ich nach dem Bad deine frischrasierte …“

„Du wirst gar nichts in dieser Richtung tun.“

Wie zum Hohn öffnete er meine Schenkel weiter und schnitt direkt neben meinen Schamlippen herum. Ich war klitschnass von der ganzen Geschichte. Das stellte er natürlich fest, als seine Finger plötzlich über eine reine Frisörtätigkeit hinaus im haarlosen Zentrum aktiv wurden. Ich fühlte mich wie ein kleines Mädchen, die beim Spielen mit ihrer Pflaume erwischt worden war. Das durfte doch alles nicht wahr sein. Er grinste nur und trimmte weiter. Ich seufzte und drückte die Zigarette aus, die still und heimlich in meiner Hand verglimmt war. Es roch nach angebranntem Filter.

Er betrachtete zufrieden die Frucht seiner Bemühungen und hielt den Spiegel davor, so dass ich sein Werk in seiner Gänze bewundern konnte. Auf der Zeitung lag ein beachtlicher Haufen Haare. Er faltete die Zeitung sorgfältig zusammen und sah mich mit einem schelmischen Grinsen an.

„Okay, und jetzt ins Bad. Kannst du laufen, oder soll ich dich wieder tragen?“

Ich warf ein Kissen nach ihm. Dann nahm ich mir den Spiegel und betrachtete sein Werk im Detail. Na, da hatte er mich ganz schön verunstaltet. Das würde ich tatsächlich wegrasieren müssen, damit es wieder gleichmäßig wuchs. Das hatte ich noch nie getan. Was für ein kleiner Halunke. Er half mir beim Ausziehen. Zog sich selber aus. Nahm mich an der Hand und zerrte mich ins Badezimmer.

Es roch herrlich nach den Kräutern des Erkältungsbades. Das Wasser war fast ein wenig zu sehr abgekühlt. Das fand er auch und ließ schnell noch Heißes nachlaufen. Erst überließ er mir die Wanne allein, setzte sich auf den Rand und betrachtete kritisch einen meiner Wegwerfrasierer, die ich zum Rasieren meiner Beine benutzte. Er stand kurz auf und holte stattdessen seinen Dreiklingenrasierer vom Waschbecken.

„Das ist doch wohl nicht dein Ernst.“

„Ich werde ganz vorsichtig sein. Das Teil ist deutlich besser, als der Mist, den du da benutzt. Ich nehme auch besser meinen Rasierschaum.“

Ich protestierte weiter, auch noch während ich mich erhob und meine Beine für ihn öffnete. Ich zitterte ein wenig, als ich aus der Wärme des Bades in die deutlich kühlere Luft des Raumes überwechselte. Eh ich mich versah, hatte er meine traurigen Stoppeln mit seinem Rasierschaum eingeschmiert. Ich betrachtete seine Handlungen mit einer merkwürdigen Distanziertheit, als ginge mich das alles gar nichts an, oder als ob eine Krankenschwester mich auf eine Operation vorbereitete.

Ich biss mir erneut auf die Lippen, als ich an die Natur der Operation dachte, die er mir versprochen hatte. Ich wusste in diesen Momenten genau, dass ich den Kampf schon verloren hatte. Dass ich mich wieder mit ihm einlassen würde. Und wieder. Immer wieder. Mir lief es kalt den Rücken runter. Und heiß die schaumbedeckten Schenkel.

***

Zufrieden betrachte ich mein Kunstwerk. Nein, da waren doch noch ein paar Stoppel stehen geblieben. Ich setzte den Rasierer noch einmal an und wusch danach die Schaumreste von der blanken Scham meiner Mutter. Es sah köstlich aus. Jetzt verstand ich Zwille erst. Zwille.

Nach ihrem Zusammenbruch hatte ich erst ein paar Minuten heulend neben ihr gesessen, hilflos, völlig verwirrt. Erst wollte ich einen Krankenwagen rufen, dann spielte ich mit dem Gedanken, ihren Hausarzt zu verständigen. Oder ihre Psycho-Tante. Aber irgendwie konnte ich mich zu nichts durchringen. Ich blieb ein paar Minuten apathisch sitzen. Dann fiel mir Zwille ein.

„Du darfst manchen Frauen einfach nicht die Wahl lassen. Du darfst sie nicht mal zum Atem holen kommen lassen. Einfach immer weiter machen. Manche brauchen das, diese Führung. Versteh das nicht falsch, nicht mit Zwang oder so. Einfach mit Überzeugung und Selbstbewusstsein. Gib ihnen keine Zeit zum Überlegen oder zu einer Entscheidung. Das funktioniert sagenhaft.“

War das die Lösung? Einfach die Kontrolle und damit die Rolle des Verantwortlichen übernehmen? Einfach weitermachen? Ihr den Gedanken austreiben, sie würde etwas Falsches tun? Ich war mir nicht sicher, ob ich das bringen würde. Immerhin war sie meine Mutter. Was für eine verfahrene Situation. Ich musste ihr irgendwie helfen. Meine Idee war vielleicht keine gute, aber immerhin eine Idee.

Ich machte ihr Tee und eröffnete ihr dann, dass ich sie rasieren würde. Sie sträubte sich. Aber nur spielerisch. Das merkte ich genau. Zwille hatte recht gehabt. Sie ließ sich protestierend von mir rasieren. Ich entfernte die letzten Schaumreste. Dann küsste ich das leicht gerötete Meisterwerk und ließ genießerisch meine Zunge drüber gleiten. Es schmeckte überdeutlich nach dem parfümierten Schaum. Aber fühlte sich fantastisch an.

Das fand wohl Silke auch. Sie kicherte plötzlich albern.

„Ich seh ja aus wie ein kleines Mädchen. Du bist mir so ’ne Marke. Sowas macht man eigentlich nicht mit seiner Mutter, damit du’s weißt.“

Ich leistete ihr in der Wanne Gesellschaft. Sie stellte ihre Beine auf, um Platz für mich zu machen. Ich starrte genüsslich auf ihr einladendes Geschlecht.

„Es sieht fantastisch aus. Ich kann es gar nicht erwarten, mich damit auszutoben.“

Sie kaute abwesend auf ihrer Unterlippe herum.

„Wir können das nicht mehr tun.“

Das hätte deutlich überzeugender geklungen, wenn sie mir dabei nicht auf meine Latte gestarrt hätte, die sich wie ein U-Boot auf der Wasseroberfläche zeigte. Ich lehnte mich zurück und spürte, wie sich mein Körper im warmen Wasser langsam entspannte. Noch einmal ließ ich uns Heißes zulaufen. Sie konnte mit meinem Schweigen offensichtlich nichts anfangen.

„Was ist? Woran denkst du?“

„Was ich noch alles mit dir anstellen werde.“

„Aha. Was auch immer du dir da wieder ausdenkst, daraus wird nichts.“

„Wie kommst du darauf, dass du da in irgendeiner Weise Mitspracherecht hast?“

„Ach, du machst jetzt hier auf Dom oder was?“

„Auf was?“

„Ist nicht wichtig. Ich will dir ja nicht noch Ideen geben. Nein, komm. Lass uns drüber reden. Wir müssen wirklich damit aufhören.“

Ich schob einen meiner Füße zwischen ihre geöffneten Schenkel und fuhr mit meinem großen Zeh auf ihrem blanken Schamhügel herum. Sie wollte die Flucht antreten.

„Genug. Bleib du ruhig liegen, ich gehe jetzt ins Bett. Das ist mein Ernst.“

Sie schwang sich tatsächlich übergangslos aus der Wanne. Sie drehte mir den Rücken zu, um sich das Handtuch zu greifen. Ich folgte ihr aus dem Wasser und stellte mich hinter sie. Im Spiegel des Badezimmerschranks sahen wir uns in die Augen. Ich nahm ihr das Handtuch aus der Hand und rubbelte sie ganz vorsichtig ab. Sie bewegte sich nicht. Ihre Wehrlosigkeit und spürbare Erregung trieben mich fast zur Raserei. Ich drückte ihr meinen heißen Schwengel gegen ihren unteren Rücken, während ich ihren Oberkörper und Bauch abtupfte. Ich kniete mich vor sie hin und trocknete ihren süßes Po und ihre Beine. Sie stand ganz still und wartete darauf, dass ich weitermachen würde.

Ich tat ihr aber nicht den Gefallen, hielt ihr das Handtuch hin und holte mir auch eins, denn ich kriegte eine Gänsehaut. Außerdem hoffte ich darauf, dass sie sich darüber klar wurde, wie sehr sie es selber wollte. Sie rieb sich vorsichtig den Schritt trocken, fuhr dann fasziniert mit ihrer Hand über ihr blankes Wonnemäuschen.

„Das fühlt sich eigenartig an. Gar nicht mal schlecht.“

Ich schwieg sie lange an. Sie wirkte total verunsichert. Ich ließ mein Handtuch fallen. Dann sank ich erneut vor ihr auf die Knie, platzierte meinen Kopf direkt vor ihrer blanken Pussy, küsste sie schmatzend darauf.

„Andy … nicht … oh … tu das … nicht.“

Gleichzeitig öffnete sie aber ihre Beine ein Stück weiter und stützte sich mit den Händen auf der kleinen Handtuchkommode hinter ihr auf. Meine Zunge glitt jubilierenden über ihr weiches, nun völlig ungeschütztes Fleisch. Es fühlte sich fantastisch an. Der Meinung war sie wohl auch. Ich setzte aber wieder ab und nahm meine Hände zu Hilfe, um mir dieses Wunderwerk mal ganz in Ruhe anzusehen.

Ich zog ihre Schamlippen auseinander und ergötzte mich an ihrem linsengroßen Kitzler. Ich strich spielerisch mit meinem Daumen darüber. Sie stöhnte erstickt. Ich drückte ihr Häubchen mit dem Daumen nach oben und flickte mit meiner Zungenspitze über ihre Lustperle. Sie hielt für richtig lange Zeit den Atem an, und entließ ihn dann stoßartig wieder mit einem gequälten Stöhnen. Dann hielt ich an und sah sie kühl und abschätzend an.

Ihr Blick hatte etwas Gehetztes.

„Gefällt dir das?“

Sie rollte mit den Augen.

„Vielleicht.“

„Willst du, dass ich weiter mache?“

„Nein. Ja. Okay. Überredet.“

„Etwas mehr Enthusiasmus könntest du aber schon zeigen.“

„Was willst du hören? Du hast gewonnen. Du kannst ruhig weitermachen.“

„Das ist mir zu wenig. Ich will, dass du mir sagst, wie sehr du das willst.“

Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht. Ihr schien die Sache langsam Spaß zu machen.

„Also gut. Ich will, dass du mich leckst, mein Sohn.“

„Hm.“

„Was wird das denn? Noch nicht genug? Was willst du hören? Dass ich deine geile flinke Zunge auf meiner brennenden Fotze spüren will? Oder wie äußern sie sich in diesen schlechten Pornos, zu denen du dir einen runterholst? Junge, das macht im richtigen Leben keine Sau. Oder nur echte Säue. Nun sei ein Schatz und tu, worum ich dich bitte. Oder willst du, dass ich darum bettele?“

Das klang doch schon mal vielversprechend. Fasziniert sah ich mich selbst agieren, als ob ich neben mir stehen würde allerdings. Ich massierte kurz den Eingang zu der mütterlichen Höhle mit meinem Daumen und versenkte ihn darin. Gleichzeitig brachte ich meine Zunge wieder zum Einsatz. Sie grunzte befriedigt und schloss die fieberglänzenden Augen. Ich schleckte sie wie ein Hund, mit breiter Zunge und sehr, sehr gründlich. Ihre begeisterte Stöhnorgie war Musik in meinen Ohren.

„Oh … das ist … gut …“

Ich weiß nicht, ob sie glaubte einem Wunsch von mir zu entsprechen. Plötzlich wurde sie richtig redselig.

„Oh, ist das geil. Das ist so … wahnsinnig … geil … etwas schneller … bitte … oh ja … ja … das ist es … oh mein Gott … ich komme gleich … hey, was machst du? Nicht aufhören! Bitte hör nicht auf. Leck mich, bitte … bitte … bitte …“

Ich kümmerte mich nicht um ihr Flehen. Ich stand auf und griff an ihre prallen Titten. Dann nahm ich ihren Kopf in meine Hände und zog sie herunter. Der Sonne entgegen sozusagen, und ihr Redefluss wurde von der Ankunft meines Riemens in ihrem Sprachorgan gestoppt. Sie brauchte keine weitere Einladung.

Sie saugte mit einem derart begeisterten Blick daran, dass man meinen konnte, diese Idee wäre auf ihrem Mist gewachsen. Ich verkrallte mich in ihren Haaren. Sie ließ kurz ab und nahm eine Hand zu Hilfe. Mit verträumtem Blick wichste sie langsam und bedächtig an meinem Jochen rum, um dann mit einem Ruck meinen ganzen gespannten Sack und Eier in den Mund zu nehmen und daran zu saugen. Wahnsinn. Dann tauchte sie unter den Eiern weg und machte sich wild züngelnd auf die Suche nach meinem Arschloch.

Ich drehte ihr meine Hinterseite etwas mehr zu und grunzte wie ein Eber, als sie die Sache noch intensivierte. Sie ließ mir keine Zeit, mich über das Ende dieser Sequenz traurig zu fühlen, weil sie nun erneut meinen leicht schmerzenden Prügel in ihren Mundraum einführte. Völlig verblüfft sah und fühlte ich, wie sie ihn ganz darin verschwinden ließ. Das war ein wahnsinniges Gefühl. Sie wiederholte das noch einige Male. Dann tobte ihre Zunge um meine leicht gerötete Eichel. Mir wurden die Knie weich.

„Ich kipp gleich um. Lass uns ins Schlafzimmer.“

Sie hielt an, aber entließ meinen Schwanz noch nicht aus ihrem geilen Mund. Stattdessen fing sie an daran herumzuknabbern, mit einem lasziven Gesichtsausdruck, den ich ihr so nicht zugetraut hätte.

„Du geiles Luder! Kannst gar nicht genug von meinem Schwanz kriegen, oder?“

Grinsend öffnete sie ihren Mund und entließ meinen Docht für den Moment. Aber leckte sich an der Unterseite meines Schwanzes bis zu meiner Eichel vor. Dann hörte sie lachend auf.

„Na, du bist mir ja eine Marke. Geiles Luder? Ich bin immer noch deine Mutter, vergiss das nicht.“

Ja, irgendwie hatte das in meinem Kopf alles deutlich besser geklungen. Sie schmunzelte, als sie meine Unsicherheit bemerkte. Dann stand auch sie auf, um den befohlenen Ortswechsel vorzunehmen. Ich drückte sie aufs Bett und küsste sie wild. Meine Hand rieb an ihrer wunderbar glatten und tropfnassen Weiblichkeit. Ich brachte die Küsserei vorzeitig zum Stillstand, drehte mich stattdessen auf ihrem Körper, attackierte ihre Festung von oben, während sie die Herausforderung annahm und meinen Pint wieder in ihren Mund einließ.

Ich leckte, sie blies, ohne Ziel, ohne Eile, ohne echten Nachdruck, aber nichtsdestotrotz irrsinnig geil. Das Lecken lenkte mich aber zu sehr ab und so langsam wollte ich schon kommen. Auch war die Stellung irgendwie nicht hundertprozentig bequem. Mein Nacken schmerzte langsam. Ich stieg von ihr ab, legte mich auf den Rücken und präsentierte ihr mein Ansinnen.

Sie verstand und ging gleich richtig zur Sache. Ihre rechte Hand schloss sich um meinen Schaft und unterstützte ihren hungrigen Mund. Sie arbeitete mich zum Höhepunkt rauf, gemein langsam zunächst, dann immer schneller, immer noch einen Zacken draufpackend. Es war sagenhaft. Ich spritze nach einer weiteren Steigerung eine ordentliche Ladung in ihren Mund. Sie schluckte alles anstandslos, saugte und leckte meinen Schwanz sauber. Ich war im siebten Himmel.

Doch da sollte sie auch hin. Ich ruhte mich nicht auf meiner Wolke aus, sondern kümmerte mich umgehend um ihre Bedürfnisse. In vertrauterer Stellung attackierte ich ihre mütterliche Fut. Erst machte ich meine Zunge steif und erforschte damit meinen Geburtskanal, so weit ich damit reinkam. Ein eigenartiges Gefühl, ihr Saft schien an der Quelle fast noch samtener auf meiner Zunge. Dann kehrte ich zu ihrer Lustknospe zurück, saugte und leckte daran, analog zu ihrer Vorstellung langsam beginnend, um dann mehr und mehr Gänge zuzuschalten. Sie schien völlig aufgelöst, wand sich auf dem Bett, verkrampfte und entspannte sich, als ob sie schon den Höhepunkt erleben würde. Ich rammte drei Finger in ihr triefendes Loch.

Sie gurgelte und drückte ihr Becken gegen die Eindringlinge. Es schien ihr zwar zu gefallen, sie aber irgendwie rauszubringen, deshalb hielt ich meine Finger nach kurzer Zeit still und fokussierte meine Aufmerksamkeit erneut auf ihren empfindlichsten Punkt. Sie zuckte und bebte. Ich züngelte so schnell und so hart ich konnte. Ihre Laute waren ein Amalgam aus Stöhnen und Schreien. Sie kam, mit weitaufgerissenen Augen in ihrem glühenden, zuckenden Gesicht.

***

Ich dachte, ich würde wieder ohnmächtig. In meinem ganzen Leben hatte ich noch nie so einen heftigen Orgasmus gehabt. Mein Herz schlug nicht, es überschlug sich. Dankbar bemerkte ich, dass er seinen Mund nicht von meiner zuckenden und pulsierenden Möse löste. Im Gegenteil. Er leckte langsam weiter, mit einem fragenden Blick. Ich schüttelte erschöpft den Kopf und wühlte mich in die Kissen.

Seine unbeholfenen Versuche, mich zu dominieren, hatten mich völlig aus der Fassung gebracht. Er hatte recht. Es war ihm gelungen, mich zu einem geilen Luder zu reduzieren. Sein Spiel hatte mich maßlos erregt. Er hatte eine Seite von mir entdeckt, von der ich nicht gewusst hatte, dass sie existiert. Ich wollte erniedrigt, benutzt und dominiert werden. Wollte mich billig und pervers fühlen. Das durfte alles doch echt nicht wahr sein.

Wir umklammerten uns unter der Bettdecke. Ich war völlig hin.

„Ich liebe dich.“

Es war wie ein kühlendes Pflaster auf einer brennenden Wunde. Zärtlich sah ich meinem erschöpften Sohn gleichermaßen verliebt in die Augen, bis ich übergangslos einschlief.

Es war dunkel im Zimmer, als ich wieder erwachte. Mein Sohn schnarchte leicht in meinen Armen. Besorgt überprüfte ich mit meiner Hand auf seiner Stirn die Körpertemperatur. Erleichtert bemerkte ich, dass die Temperatur eher heruntergegangen war. Ein Selbstversuch ergab bei mir das gleiche Resultat. Ich verspürte sogar ein wenig Hunger. Meine Blase drückte. Vorsichtig löste ich mich von meinem schlafenden Liebhaber.

Mein Magen knurrte sehr nachdrücklich, als ich pinkelte. Vielleicht sollte ich uns noch eine Kleinigkeit zubereiten. Nur von Sex und Liebe konnte man schließlich auch nicht leben. Das Abwischen mit dem Toilettenpapier fühlte sich eigenartig an. Versonnen starrte ich auf meine rasierte Muschi. Langsam gefiel mir der Anblick. Es hatte fast eine symbolische Bedeutung. Ich war von meiner Scham befreit.

Nackt, wie ich war, begab ich mich in die Küche. Es sah verheerend aus; die Teller und Töpfe standen noch so da, wie wir sie bei unserem unterbrochenen Mahl am Mittag zurückgelassen hatten. Als er mir die Wahrheit gestanden hatte. Seltsam, die Erinnerung daran kam mir so fern vor, als ob das alles bereits Tage oder Wochen zurücklag.

Ich wärmte unser Essen gerade auf, als Andy dazukam. Er schmiegte sich an mich und küsste mich. Ich badete förmlich in seiner Nähe. Ich konnte beim Essen kaum meinen Blick von seinem strahlenden, verliebten Gesicht abwenden. Ich seufzte. Wie sollte das alles nur weitergehen?

„Was ist denn?“

„Lass ruhig. Ich will uns nicht schon wieder das Essen verderben.“

„Wieder dunkle Gedanken?“

Sein besorgter Gesichtsausdruck war unerträglich.

„Nun … vergiss es. Es ist nicht wichtig. Ich frag mich halt nur, wie das alles weitergehen soll.“

Er sah mich fest an.

„Mach dir darüber keine Gedanken. Du machst einfach, was ich dir sage.“

Ich musste unwillkürlich lächeln. Das Schlimme war, dass ich mich mit dieser Idee durchaus anfreunden konnte.

„Das könnte dir so passen.“

„Ja, das passt schon. Sieh es doch einfach so: Wir sind vom Leben reichlich um Liebe und Glück beschissen worden. Alles, was jetzt geschehen ist und geschehen wird, ist sozusagen Schadensersatz.“

Ich schmunzelte und schüttelte den Kopf. Wir schafften es tatsächlich, diesmal alles aufzuessen. Irgendwie hatte er ja Recht, mit dem beschissen worden sein. Unerklärlicherweise schaffte er es, meine Bedenken immer wieder zu zerstreuen. Ich räumte ganz in Gedanken die Teller vom Tisch und ließ Wasser zum Abwaschen einlaufen. Erst in diesem Moment wurde mir wieder bewusst, dass wir beide nackt waren.

„Du bist so unfassbar schön. Dreh dich mal um.“

Wie unter Zwang folgte ich seiner Anweisung. Seine bewundernden Augen streichelten meinen Körper. Fassungslos bemerkte ich, dass ich schon wieder hitzig wurde.

„Ich helf dir beim Abwaschen.“

Er stand auf und kam zu mir. Sein Schwanz war ebenfalls wieder erwacht.

„Aha. Und wie? Soll ich daran das Geschirrtuch aufhängen?“

Er grinste breit.

„Du wäschst ab, und ich mach den Rest.“

Vergnügt drehte ich mich wieder zur Spüle und spritzte Geschirrspülmittel in das warme Wasser. Er baute sich dicht hinter mir auf, als ich den ersten Teller in das Wasser eintauchte. Ich fühlte seinen heißen Schwanz auf meinem unteren Rücken. Fühlte, wie er mir derb an meine Pobacken griff und sie auseinanderzog. Oh mein Gott.

„Komm ein Stück zurück und beug dich über die Spüle. Die Beine weiter auseinander.“

Ich folgte seinen Anweisungen ohne nachzudenken. Seine Hand wanderte zwischen meine Beine. Ich stöhnte, als er mir zwei Finger in mein begeistertes Loch zwängte.

„Immer noch nass, oder schon wieder, du geiles Luder?“

„Beides wohl.“

„Wasch ruhig weiter ab. Ich kümmere mich schon um alles Weitere.“

Seine Finger verließen seinen Geburtsort und rieben ein wenig grob und schmerzhaft über mein erhitztes Geschlechtsteil. Er zog mir wieder die Hinterbacken auseinander. Folgsam wusch ich den nächsten Teller ab, als er plötzlich mit einem Finger in mein Poloch eindrang. Ich zuckte richtig zusammen und drehte ihm schnell den Kopf zu.

„Falscher Eingang.“

„Das hat alles schon seine Richtigkeit.“

Da war ich allerdings anderer Meinung. Er würde doch wohl nicht … das hatte selbst Michael in all den Jahren nicht gewagt. Dabei fühlte sich es sich nicht einmal unangenehm an … im Gegenteil. Er zog den Finger wieder ab.

„Du machst weiter. Dreh dich nicht um.“

Was ging denn jetzt ab? Ich hörte die Kühlschranktüre klappen. Was hatte er denn vor? Mit zitternden Händen machte ich mich an den ersten Topf.

„Beug dich etwas weiter vor.“

Fassungslos erlebte ich die Lösung des Rätsels, als er mir zwei wohlgeschmierte Finger in mein enges Hinterpförtchen steckte. Butter. Oder Margarine. Oh mein Gott. Meine Hände ruhten untätig im warmen Wasser. Mir stockte der Atem. Er zwängte seine Finger nicht nur hinein, er drückte damit meine Rosette weiter auseinander. In mir regte sich kein Protest. Nur Neugier. Und Geilheit. Ich konnte es kaum erwarten, dass er seine Finger durch seinen Schwanz ersetzte. Mich in den Arsch fickte.

„Hat einer was gesagt, dass du mit dem Abwaschen aufhören sollst, du geile Schlampe?“

Die Sprüche hatte er sicher aus seinen Schmuddelfilmen. Das änderte aber nichts daran, dass sie meine Geilheit ins Unermessliche steigerten. Widerspruchslos nahm ich meine Tätigkeit wieder auf. Er zog seine Finger zurück. Für eine Ewigkeit geschah gar nichts. Dann drängte er seinen heißen Kolben an mein Arschloch. Ich verkrampfte etwas, aber er ließ sich von dem Widerstand nicht irritieren, schob sein erneut mega-hartes Gerät gnadenlos in mich hinein.

Es war ein unglaubliches Gefühl, so hart an der Schmerzgrenze, dass mir ein gequältes Stöhnen entfuhr. Er hielt inne, drückte aber weiter, wollte wohl vollständig rein, aber das gelang zunächst nicht. Er zog wieder etwas raus und fing an, mich zu ficken. Wild. Zügellos. Brutal. Immer schneller. Immer härter. Ich stöhnte und röchelte wie ein gequältes Tier. Fassungslos über das Geschehen.

Fassungslos darüber, dass ich merkte, wie sich bei mir ein Orgasmus näherte. Das konnte doch gar nicht sein. Ich krallte mich sinnlos an der Pfanne fest, die ich in Händen hielt. Auch Andy stöhnte und ächzte in meinem Rücken. Seine Hände schlossen sich um meine Brüste, kneteten schmerzhaft und wild daran herum. Ich kam mit einem wilden Schrei. Mein Schließmuskel verkrampfte sich um den Urheber meiner süßen Folter. Das schien auch ihn über den Punkt hinauszubringen. Wenig später entlud er sich in mich hinein.

Er ließ seinen Oberkörper auf mich sinken. Keuchend und zitternd standen wir eine Weile bewegungslos so da. Erst dann entfernte er sein erschlaffendes Glied und richtete sich auf. Mit einem klatschenden Hieb auf meinen Hintern beendete er das erniedrigende Schauspiel. Ich schüttelte mich richtig, konnte aber nicht anders, als laut loszulachen, als er sich ein Geschirrtuch schnappte und mit dem Abtrocknen anfing, als wäre dies die selbstverständlichste Sache der Welt.

***

Wir lagen noch lange wach im Bett, schmusten und kuschelten, ohne dass wir uns noch an einer weiteren Runde versuchten. Stattdessen unterhielten wir uns eine Weile offen und wie gleichwertige Partner. Nach dem Gespräch wusste er vermutlich mehr über seinen Vater und unser Sexleben, als ihm lieb war.

Ich erwachte erneut vor ihm. Die körperlichen Beschwerden waren wie weggeblasen. Was auch immer es war, was uns da gestern zumindest offiziell außer Gefecht gesetzt hatte, ich auf jeden Fall schien damit durch. Es war gegen zehn Uhr. Trotzdem war das Thermometer schon auf zwanzig Grad geklettert. Es würde wohl ein heißer Tag werden.

Ich sprang unter die Dusche und genoss das reinigende Nass, das mich belebte und erfrischte. Mein Geist war so klar wie der Tag; keine dunkle Wolke irgendwo am Horizont. Im Gegenteil. Ich schwebte förmlich aus dem Bad. Mein kleiner Liebhaber blinzelte bei meinem Eintritt auch schon träge mit den Augen. Ich legte mich kurz zu ihm aufs Bett und küsste ihn zärtlich.

„Guten Morgen mein Schatz. Wie fühlst du dich?“

„Soweit ganz gut. Und du?“

„Herrlich.“

Er lächelte zufrieden. Ich schwang mich wieder vom Bett.

„Was hast du denn vor?“

„Ich geh uns Brötchen holen, wir haben nur noch etwas Brot und das ist steinalt. Es ist ein Tag wie gemalt.“

Er zuckte mit den Schultern und suchte nach seinen Zigaretten. Ich wählte ein kurzes, weißes Sommerkleid aus. So strahlende Kleidung hatte ich schon vier Jahre nicht mehr getragen. Schnell klaubte ich die passende Unterwäsche dazu aus der Kommode
.
„Halt. Keine Unterwäsche.“

„Was? Und sonst geht’s dir gut?“

„Keine Unterwäsche. Ich will, dass du nur das Kleid trägst. Kauf ruhig noch richtig ein. Bück dich so oft du kannst. Keine Widerrede.“

Was für ein verdorbenes kleines Früchtchen hatte ich mir da rangezogen. Erst seit gestern ein richtiger Mann und steckte trotzdem voller überraschender und, sagen wir es ruhig, geiler Ideen. Ich spielte das folgsame Mädchen. Mit Begeisterung. Oh mein Gott. Es kribbelte schon wieder mächtig im Süden. Na, wenigstens würde gleich ein wenig Frischluft an meine Wonnemaus wehen. Die war noch immer herrlich glatt, auch wenn sich der eine oder andere hässliche Rasierpickel gebildet hatte.

Vergnügt flanierte ich zum Bäckerladen. Wenn nicht gerade der Wind stärker wurde und ich einen Marilyn Monroe Auftrieb bekam, war das auch mein geiles kleines Geheimnis. Ich bekam keine komischen Seitenblicke. Ich ging allerdings auch vorsichtig genug, um nicht zu hart mit meinen eigentlich recht straffen, aber nichtsdestotrotz in Schwingung bringbaren Titten zu wippen.
Ich ging noch zur Drogerie. Ich wollte mich nicht auf Andys Timing verlassen.

Es gab ja schließlich Kondome. Wie lange hatte ich die schon nicht mehr gekauft? Na, wenigstens kannte ich noch ein paar Marken. Erst hielt ich ein Sechserpack in der Hand, dann das volle Dutzend. Ganz unten im Regal waren noch größere Packungen. Ich bückte mich, ohne groß drüber nachzudenken und schnappte mir eine 25er Packung. Ich kicherte in mich hinein. Immerhin war er ja noch in dem Alter, wo sie dauernd können.

Als ich den Gang verlassen wollte und mich drehte, sah ich den alten Mann, der Prothesenreiniger in seiner Hand hielt, die Augen weit aufgerissen und irgendwie in seiner Bewegung erstarrt. Hoppala. Da hatte ich ihm wohl ungewollt das volle Programm geboten. Ich hoffte inständig, dass er keine Herzattacke bekommen hatte. Als ich schon fast an der Kasse war, sah ich noch einmal schnell zurück. Er stand immer noch so da, eingefroren in seiner Bewegung und der Zeit.

Ich hatte es sehr eilig, aus dem Laden zu kommen. Die junge Dame an der Kasse hob etwas die Augenbrauen, als sie die Großpackung Lümmeltüten über den Scanner zog. Wir tauschten einen schnellen Blick. Dann lächelte sie fein. Als ich draußen und ich Sicherheit war, fühlte ich mich total beschwingt, fast wie angetrunken. Der Florist an der Ecke war der letzte Laden auf meinem Heimweg. Im Nebenhaus fand wohl gerade ein Umzug statt, ein Leih-Lkw wurde von schwitzenden jungen Männern beladen.

Ich zögerte einen Moment. Dann bückte ich mich ganz langsam nach den Rosen und Sträußen, die in Wassereimern auf der Erde standen. Ich ließ mir richtig Zeit. Ich schnappte mir einen herrlichen Frühlingsstrauß und ging durch die Glastür zum Bezahlen. Mit einem raschen Seitenblick sah ich auf die drei Zuschauer dieser unverhofften Live-Show. Sie glotzten mich ungläubig an. Als ich den Laden wieder verließ, standen sie immer noch da, feixten und stießen sich an.

Ich fühlte mich wie ein unartiges Schulmädchen. Voller Übermut rannte ich nach Hause. Als ich die Türe öffnete, wehte mir Kaffeeduft entgegen. Sehr schön. Etwas überrascht nahm ich Stimmen in der Küche wahr. Verunsichert trat ich ein. Es war nur Zwille, Andys Busenfreund. Der mir auch schon den einen oder anderen zweideutigen Antrag gemacht hatte. Auch so ein kleiner Schlingel. Er hatte es faustdick hinter den Ohren, das wusste ich genau.

„Hallo Zwille. Was treibt dich denn so früh hierher?“

„Andy der Sack hatte sein Handy aus. In der Schule war er auch nicht.“

Der Blick, mit dem er mich bedachte, ging mir durch und durch. Der zog mich ja förmlich mit Blicken aus. Ich hoffte, dass er sich bald zurückziehen würde. Ich hatte nichts gegen ihn, im Gegenteil, aber ich wollte mit meinem Liebhaber alleine sein. Gleich nach dem Frühstück die Großpackung anbrechen.

„Aha. Was macht die Jobsuche?“

Er zuckte mit den Schultern.

„Geht so. Das Kleid steht ihnen wirklich gut, Frau Delmer.“

„Danke schön.“

Ich schnippelte erst einmal die Blumenstiele an, um Zeit zu gewinnen. Vielleicht verstand er ja diesen subtilen Hinweis und verzog sich. Hm, oder auch nicht. Andy goss ihm Kaffee ein.

„Ist doch okay, wenn Zwille zum Frühstück bleibt?“

„Natürlich. Ich habe uns genug Brötchen mitgebracht. Und Brot auch noch dazu.“

‚Und Kondome du Idiot. Schmeiß ihn bitte raus.‘

Na, so richtig klappte das noch nicht mit der Gedankenübertragung. Zwille betrachtete mich aufmerksam. Ich öffnete den Schrank mit den Vasen. Nee. Die waren alle zu klein. Die größeren waren unten im Schrank. Erst als ich die Bewegung fast vollzogen hatte, wurde mir klar, dass Zwille sich nun in das Heer derer einreihen können würde, die meine blanke Muschi zum Frühstück zu sehen bekamen. So ein Dreck. Jetzt würden wir ihn wahrscheinlich gar nicht mehr los.
Der Blick, den die beiden tauschten, machte mich unruhig. Zwille wirkte nicht überrascht. Da braute sich mächtig was zusammen. Andy wurde sichtlich nervös. Er wich meinem Blick aus. Dann gab er sich einen Ruck.

„Bück dich noch mal, das war viel zu schnell.“

Ich hatte eine richtig böse Antwort auf meinen Lippen. Ich schluckte sie mühsam herunter. Seine Stimme war plötzlich rauer und tiefer.

„Mach schon. Zeig uns deine … geile … Fotze.“

Zwille grinste wie ein Honigkuchenpferd. Er jedenfalls schien sich köstlich zu amüsieren. Ich war fassungslos. Warum auch immer, er hatte Zwille eingeweiht. Und dieses kleine perverse Stück hatte ihn vermutlich irgendwie zum Teilhaben an unserem jungen Glück überredet. Die Gier in seinen Augen sprach eine deutliche Sprache. Mit ein paar Blicken war es hier eventuell nicht getan.

„Los!“

Der harte Befehlston kam völlig überraschend. Was auch immer ihn antrieb, er meinte es ernst. Nein, das konnte ich nicht. Nicht noch tiefer sinken. Das konnte er nicht von mir verlangen. Und dennoch tat er es. Mein letzter Widerstand bröckelte unter seinem unbarmherzigen Blick. Also gut. Sollte er seine Show haben. Anstatt mich zu bücken zog ich mir langsam den Rocksaum hoch. Zwille kriegte richtig Stielaugen. Andy sah nun fast verzweifelt auf den Boden. Dann riss er sich wieder zusammen.

„Reicht das? Können wir jetzt vielleicht frühstücken?“

„Okay.“

Er schien froh, dass er sein Versprechen eingelöst hatte. Zwille warf ihm anerkennende Blicke zu. Ich brachte die Brötchen und etwas Aufschnitt und setzte mich zu den beiden an den Tisch. Schnell verschränkte ich meine Beine. Der Frechdachs hatte schließlich genug gesehen. Vielleicht reichte das ja als Begleitmaterial für seine nächsten Wichsorgien. Die gute Stimmung war bei mir hin. Andy wirkte noch immer bedrückt. Ob ihn sein „Freund“ erpresste oder so etwas? Missmutig starrte ich den Burschen an. Er wich meinem Blick nicht aus.

„Andy ist echt ein Glückspilz.“

Na und? Geh, heul doch. Was ging ihn das an?

„Damit das klar ist. Von mir erfährt keiner ein Wort.“

Aha. Worauf wollte er hinaus? Andy seufzte und mischte sich zögernd ein.

„Wenn Zwille das sagt, dann meint er das auch.“

Na, dann bin ich ja beruhigt. Zwille rutscht nun auch nervös auf seinem Stuhl hin und her.

„Im Grunde bin ich ja wohl für die ganze Geschichte verantwortlich.“

Ja, bist du. Gestern hätte ich dich dafür umbringen können. Okay, heute hast du deswegen bei mir einen Stein im Brett. Dafür hast du heute Dinge zu sehen bekommen, die ich sonst nur alten Opas und Umzugshelfern präsentiere. Ich kicherte innerlich bei dem Gedanken.

„Wie sie ja wohl wissen, fahr ich voll auf sowas ab.“

Ja. Kleine, perverse Sau. Denkst du daran, deine eigene Mutter zu vögeln? Die war vielleicht eins fünfzig groß und genauso breit. Ich zündete mir eine Zigarette an und blies den Rauch in seine Richtung. Er sah hilfesuchend auf Andy. Dieser sah an mir vorbei.

„Zwille möchte gern dabei sein.“

Dachte ich es mir doch. Daher wehte der Wind. Zwille sah mich unsicher an.

„Ja, das … das wäre für mich die Erfüllung meines größten Traums …“

Ich schüttelte langsam den Kopf. So hatten wir nicht gewettet. Andy gab sich einen Ruck.

„Ich hab ja gesagt“, sagte er mit fester Stimme.

„Was fällt dir ein? Du glaubst doch wohl nicht …“

„Du tust, was ich dir sage.“

Da war er wieder, dieser harsche Befehlston, den ich von ihm vor diesem Tag noch nie gehört hatte. Es war unfassbar. Dieser Ton machte mich an. Machte mich willig. Und in diesem Moment stumm vor Überraschung und Verwirrung. Ich schluckte. Von einem echten Einverständnis war ich aber meilenweit entfernt.

„Andy … das geht zu weit“, presste ich nach einer endlosen Pause hervor.

„Wie weit es geht, bestimme ich. Und kein anderer. Zwille, bau einen.“

Zwille hatte sich das Ganze auf seiner Stuhlkante mit offenem Mund betrachtet. Auch er schien von Andys Gebaren überrascht. Wenn wundert’s. Gestern hatte ich noch ein liebes, argloses Kind. Zwille holte sein Marihuana hervor.

„Du glaubst, du könntest mich mit Drogen gefügig machen?“

„Das brauche ich nicht. Du wirst alles tun, was ich dir sage.“

Seine Stimme hatte etwas Hypnotisches. Und unglaublich Erregendes. Sein Blick wanderte suchend durch die Küche. Dann sprang er plötzlich auf.

„Bin gleich wieder da.“

Sprach’s und verschwand. Ließ mich mit Zwille und meinen völlig verwirrenden Gefühlen allein. Fast entschuldigend sah Zwille mich an.

„Er ist ja echt hart drauf. So kenne ich ihn gar nicht.“

„Das ist ja wohl deine Schuld.“

Sein Blick hätte Steine erweicht. Er zitterte richtig.

„Es tut mir leid, Frau Delmer … ich …“

„Silke.“

Wenn er schon mitspielen würde … würde er das? Oder würde er nur zusehen? Verdammt. Hatte ich mich tatsächlich schon geschlagen gegeben?

„Silke … ich hab sie … hab dich … immer schon völlig … na, sogar drüber fantasiert … weißt du …“

Sein gestammeltes Geständnis war fast schon süß. Andy war lautlos zurückgekehrt. Ehe ich mich versah, schlang sich ein schwarzes Tuch um meinen Kopf, vor meine Augen. Ich war viel zu überrascht, um irgendetwas dagegen zu unternehmen.

„So. Wage nicht, daran rumzuspielen. Bist du immer noch nicht fertig?“

„Gemach, gemach, Alter. Gut Ding will Weile haben.“

„Silke, steh auf.“

Langsam erhob ich mich vom Stuhl. Ich konnte tatsächlich überhaupt nichts mehr sehen. Dafür um so mehr fühlen. Ich fühlte, wie mein Herz vor Erregung hart und schnell zu klopfen begann. Dass ich atemlos auf seine nächsten Befehle wartete.

***

Ich wollte gerade unter die Dusche, als die Haustüre bimmelte. Hatte Silke etwas vergessen? Oder hatte sie Muffensausen gekriegt, weil sie ohne Unterwäsche durch die Stadt lief? Ich rannte nackt, wie ich war, an die Haustür. Hm, und wenn’s der Postbote war? Zur Vorsicht öffnete ich die Tür nur einen Spalt und steckte meinen Kopf heraus. Zwille. Der hatte mir gerade noch gefehlt.

„Eh Alter! Was ist denn mit dir los? Du hast dein Handy aus, du Sack. Ich war sogar zu deiner Scheiß Penne.“

„Ich bin krank.“

„Aha. Lässt du mich vielleicht rein?“

„Geht nicht. Ich bin nackt. Ich wollte grad unter die Dusche.“

„Quatsch, red nicht. Als ob ich dir auf deinen winzigen Schniedel gucken würde.“

Und drückte gegen die Haustür. Widerstrebend ließ ich ihn ein.

„Deine Mutter bei der Arbeit?“

„Nee, sie hat Urlaub. Jetzt ist sie einkaufen.“

„Und was hast du? Beulenpest? Syphilis? Unlustus Chronikus?“

„War wohl eine Erkältung. Ist aber auch schon wieder besser.“

Wir gingen auf mein Zimmer. Ich zog mir rasch eine Hose über. Er sah demonstrativ zur Seite.

„Ich muss trotzdem erstmal duschen.“

„Stimmt. Du stinkst.“

Wenn der wüsste, wovon.

„Was grinst du denn so? Ich mach mal deine Kiste an in der Zwischenzeit. Ich kann ja auch schon einen bauen. Wann kommt deine Mutter zurück?“

„Vergiss es. Sie kommt jede Minute zurück.“

Er hörte nur noch halb hin. Er kam öfter vorbei, um seine Mail zu checken. Und Downloads zu starten, die er bei sich zu Hause nicht mehr durchführen konnte. Ich ging ins Bad und duschte mich ordentlich ab. Ich musste ihn irgendwie loswerden. Silke wäre sicher nicht begeistert, wenn er uns den ganzen Vormittag auf der Pelle hockte.

Erwartungsgemäß fand ich ihn völlig vertieft im Kontrollieren diverser Download-Seiten wieder. Er sah nicht einmal auf.

„Scheiße warm draußen, nebenbei.“

„Ist doch geil.“

„Stimmt. Man kriegt so einiges zu sehen. Ich hab noch mal ein neues Batch angeschmissen. Die von vorgestern waren übrigens völlig geil.“

„Na toll. Tu, was du nicht lassen kannst.“

Ich konnte mir das Schmunzeln nicht verkneifen.

„Was grinst du denn so dämlich? Als ob du dir die Dinger nicht auch reingezogen hättest.“

„Das hab ich gar nicht nötig.“

Verdammt. Zu viel Information. Sein Kopf ruckte herum.

„Ach? Was soll das denn heißen?“

Mir schoss das Blut in den Kopf. Irritiert musterte er mich.

„Spuck’s aus … irgendwas, was ich wissen müsste? Bist du bei irgendeiner behinderten Schlampe gelandet?“

„Geht dich gar nichts an.“

Er sah mich mit aufgerissenen Augen an.

„Ich fass es nicht. Wer? Es ist dir ja förmlich ins Gesicht gemeißelt … du hast gevögelt, was? Wer war das dümmliche Opfer?“

„Das spielt keine Rolle.“

„Die aus deiner Klasse? Mit den großen Titten? Wie hast du das denn hingekriegt? K.O.-Tropfen?“

Ob ich ihn in dem Glauben ließ? Zwille. Seit unserer Kindheit hatten wir uns immer alles erzählt. Alles geteilt. Sogar zusammen gewichst. Erschrocken hörte ich die Worte aus meinem Mund fließen, jenseits meiner Kontrolle.

„Nein, nicht mit der. Mit der schönsten Frau der Welt.“

„Klar, das sind sie alle, wenn man einen wegstecken … Alter … Alter … ich fass es nicht. Du hast … das glaube ich ja gar nicht …“

Wie er so schnell dahinter kam, war mir nicht klar. Vielleicht, weil ihm das nach all seinen Filmen ganz logisch erschien. Dann sprach er es aus.

„Du hast mit deiner Mutter gevögelt … wie geil ist das denn?“

Ich weiß nicht, welcher Teufel mich da ritt. Es musste raus, irgendwie musste es raus.

„Ja. Und du bist schuld.“

Seine Kinnlade klappte nach unten. Dann sprudelte die ganze Geschichte aus mir heraus. Er hörte atemlos zu, unterbrach mich nicht einmal mehr.

„Also das ist … Wahnsinn! Ich fass es nicht. Du bist so ein verdammter Glückspilz, das gibt es doch wohl nicht. Mann, Mann, Mann. Ich brauche erstmal eine Tüte …“

„Jetzt nicht. Sie ist gleich zurück. Lass uns runter in die Küche, ich setz Kaffee auf. Und dann verpiss dich bitte.“

Er dackelte aufgeregt hinter mir her.

„Und jetzt ist sie dabei, ihre Fotze in der Öffentlichkeit zu präsentieren? Alter Verwalter … Respekt. Das hätte ich dir echt nicht zugetraut. Wie hast du sie denn dazu gekriegt?“

Ich füllte das Wasser in die Kaffeemaschine und sah ihn haushoch überlegen und grinsend an.

„Sie macht halt, was ich ihr sage.“

„Abgefahren. Echt? Und wenn du ihr sagst … sie soll mir ihre Fotze zeigen?“

Dieses rohe Wort gefiel mir nicht. Immerhin sprach er von meiner Mutter. Meiner geliebten Mutter. Auf die er seit Ewigkeiten richtig abfuhr. Verdammt. Es war ein schlimmer Fehler gewesen, ihm die Sache auf die Nase zu binden.

„Dann macht sie das.“

Sein Blick hatte etwas Lauerndes.

„Glaub ich nicht. Wahrscheinlich hast du eh die ganze Geschichte erfunden, um dich wichtig zu machen.“

„Wart’s ab.“

„Echt? Du bringst das? Du bist echt eine coole Sau.“

Da hatte ich mich ja tief in die Scheiße manövriert. Er hielt mir eine Zigarette hin. Seine Hand zitterte.

„Alter … du kannst dir gar nicht vorstellen, wie oft ich an deine Mutter gedacht habe, wenn ich …“

„Das will ich gar nicht wissen.“

„Doch, das solltest du aber. Du bist mein bester Freund. Wir sind Blutsbrüder.“

„Hör doch mit dem Kinderkram auf.“

„Ich würd gern mitmachen.“

Jetzt war ich wirklich sprachlos. Der merkte doch echt keine Einschläge mehr. Ich schluckte einen Kloß im Hals runter.

„Du hast sie wohl nicht mehr alle.“

„Wenn du mich mitmachen lässt, kriegst du von mir bis an dein Lebensende alles, was du willst.“

Er kramte theatralisch seine Grasstüte hervor und warf sie auf den Tisch.

„Hier. Deins.“

„Steck das Zeug weg, du Vogel.“

Ich hörte, wie Silke die Haustür aufschloss.

„Das ist sie. Halt bloß die Klappe, Mann.“

„Also abgemacht?“

Die Situation eskalierte in einem Meer von unzusammenhängenden Gedankenfetzen. Als Silke schon in die Küche trat, presste ich gegen meinen Willen ein „Ja“ hervor.

***

Nun gab es kein Zurück mehr. Ein Mann, ein Wort. Und ich war jetzt ein Mann. Vielleicht würde Silke sich ja weigern? Zwingen würde ich sie nicht. Scheiße, in was hatte ich mich da bloß reingeritten? Ich war total verunsichert und verwirrt. Es ging mir nicht einmal darum, mich nicht vor ihm zu blamieren.

Irgendwie geriet ich in einen Machtrausch. Silke tat tatsächlich, was ich ihr sagte. Sie hob ihr Kleid an und zeigte uns ihre blanke Maus. Ich handelte aus dem Unterbewusstsein, wenn ich ihr Befehle gab. Es kam irgendwo von ganz tief unten, aus den Abgründen meiner Persönlichkeit, aus Orten, an denen ich noch nie bewusst geweilt hatte.

Als ich sie mit Teil 2 seines Ansinnens konfrontierte, legte sie dann aber doch ihr Veto ein. Verblüfft stellte ich fest, dass mir ihr Widerspruch zwar nicht gleichgültig war, mich irgendwie aber sogar noch anstachelte. Plötzlich kam mir der Geistesblitz. Ich würde ihr einfach die Augen verbinden. Dann würde sie gar nicht mehr mitkriegen, wer wann was machte. Leichter für sie, leichter für uns. In der Küche war nichts, was wir hätten benutzen können, die Geschirrtücher waren eindeutig zu klein.

Ich hatte noch mein großes, schwarzes Tuch, das ich mal für mein kleines Regal angeschafft hatte, damit mir die darin befindlichen CDs nicht so vollstaubten. Als ich zurückkehrte, waren die beiden in ein Gespräch vertieft. Sie bemerkte mich nicht einmal, bevor ich das aufgewickelte Tuch um ihren Kopf schlang. Sie wehrte sich nicht, machte keinerlei Anstalten, das Tuch runter zu reißen. Ich machte einen ordentlichen Knoten. Hoffentlich war ihr das nicht zu eng.

Zwille starrte mich an, mit einer Mischung von Fassungslosigkeit und schierer Begeisterung. Die Tüte ruhte bereits in seinen stark zitternden Händen. Angezündet hatte er sie vor lauter Aufregung nicht. Ich war turmhoch überlegen.

„Silke, steh auf.“

Sie erhob sich langsam und stand ein wenig unsicher vor dem Tisch. Ich stellte den Stuhl zur Seite und zog sie ein wenig zurück. Ihr Atem ging schneller. Ihr Gesicht war leicht gerötet.

„Zieh dich aus.“

Folgsam streifte sie das einteilige Sommerkleid ab. Stand nackt und schutzlos vor unseren gierigen Augen.

„Wow!“ entfuhr es Zwille. Silke und ich konnten uns das Grinsen nicht verkneifen. Ich trat dich an sie heran. Ließ sie meinen Atem spüren. Griff ihr von hinten genießerisch an ihre herrlichen Titten. Zwille fielen fast die Augen aus dem Kopf. Auch sein Gesicht war stark gerötet. Er kam voll auf seine Kosten. Und nicht nur er.

„Wir gehen ins Wohnzimmer.“

Ich drehte sie zur Seite, damit sie nicht gegen den Tisch lief. Sie machte ein paar unsichere Schritte, hielt dann aber unvermittelt an.

„Meine Einkaufstasche. In meiner Einkaufstasche sind … Kondome. Bitte … das ist sicherer.“

Das war nicht nur eine gute Idee, das war die verspätete Einverständniserklärung.

„Zwille, such du die Dinger. Ich bringe sie ins Wohnzimmer.“

Mit einer komischen Hast sprang er auf und wühlte in der Einkaufstasche, die auf der Spüle stand. Ich bugsierte meine nackte Mutter mit kleinen Korrekturen in das Wohnzimmer; drückte sie auf das große Sofa. Ich küsste sie zärtlich. Ihre Erregung war deutlich zu spüren. Nun, da sie sich mit ihrem Schicksal abgefunden hatte, fuhr sie langsam drauf ab. Zwille war uns gefolgt und betrachtete stehend mit weit aufgerissenen Augen, wie ich die Schenkel meiner Mutter öffnete und an ihrer wiederum schon reichlich feuchten Möse spielte.

Ihm wurde es vermutlich genauso eng in seiner Hose, wie mir gerade. Auf mein Zeichen hin zogen wir uns beide aus. In der Tat, er hatte genau wie ich einen heftigen Ständer. Verstohlen sah ich auf sein Gerät. Etwas kleiner als meins, aber empfunden doppelt so dick. Er hatte immer damit angegeben, dass die Frauen da voll drauf abfuhren. Ich war schneller fertig als er und schnappte mir die Tüte vom Wohnzimmertisch. Wir nahmen Silke in die Mitte, aber so, dass wir sie noch nicht berührten. Ich rauchte an und steckte ihr das Teil in den Mund.

Sie zog hastig daran, und wollte danach greifen, aber ich hielt ihre Hände fest. Sie seufzte, den Joint im Mundwinkel und zog weiter. Erst nach dem vierten Zug nahm ich ihn ihr aus dem Mund und gab ihn an Zwille weiter. Schließlich sollte sie diesmal richtig was merken. Wir rauchten schweigend weiter. Kaum hatte er mir das Teil weitergereicht, spielte er sich gedankenverloren am Schwanz, die Augen fest auf den wundervollen Körper meiner Mutter geheftet. Sie hatte eine Gänsehaut an den Armen.

Es dauerte mit dem Rauchen viel zu lange. Mein Herz hämmerte wild und hart in meiner Brust. Ich nahm ihre linke Hand und führte sie an Zwilles Schwanz, ließ ihre Rechte bei mir Hand anlegen. Sollte sie erstmal wissen, was ihr da bevorstand. Sie biss sich auf die Unterlippe. Mittlerweile kannte ich das ja schon. Das bedeutete, dass sie jetzt richtig geil wurde.

„Na, wie fühlt sich das an?“

„Sehr ordentlich“, gab sie mit zitternder Stimme bekannt.

Zwille verdrehte die Augen, als sie bei uns beiden gleichzeitig richtig zulangte. Er stöhnte schon leise. Sein Pimmel schien sich noch weiter aufzublähen. Er verbrannte sich die Finger, als er ungeduldig die Tüte auszumachen versuchte. Er fluchte leise. Das Fluchen ging übergangslos in ein heftigeres Stöhnen über, als Silke etwas kräftiger synchron an unseren Riemen zog.

„Sehr ordentlich … ich will die Wahrheit hören!“

Sie biss sich wieder auf die Lippe.

„Es ist geil.“

„Wirst du jetzt richtig nass? Brennt dir die Fotze beim Gedanken, was wir mit dir anstellen werden?“

„Ja.“

„Ja was?“

„Ja … meine … Fotze … ist richtig heiß.“

„Brav. Und jetzt blas.“

Ich griff an ihren Kopf, knapp unter dem Tuch und drückte sie langsam und bedächtig auf Zwilles Gemächt. Sie musste den Mund richtig aufreißen, um ihn hereinzubekommen. Fasziniert sah ich zu, wie sie sich mit dem Teil abmühte. Sie vergaß dabei, mich weiter zu stimulieren. Ich griff an ihre Hand und brachte sie wieder in Bewegung. Zwille wirkte völlig weggetreten. Sein Stöhnen wurde immer lauter. Er würde wohl bald kommen.

Das wollte ich aber noch hinauszögern. Ich zog sie an ihren Haaren von seinem völlig aufgepumpten und glänzenden Pint weg und ließ sie stattdessen bei mir weitersaugen. Das tat sie richtig gut. Ich hielt deutlich länger durch, wie noch am Vortag. Als ich kurz davor war, brachte ich lieber wieder Zwille ins Spiel, und erntete dafür seine sichtbare Dankbarkeit. Sie stöhnte erstickt, als ich meine Hand an ihrer nassen Muschel rieb. Unter ihr hatte sich auf dem Sofa ein feuchter Fleck gebildet. Muttern ging’s offensichtlich richtig gut.

„Boah, ist das geil. Ich bin noch nie so geil geblasen worden.“

Er grunzte und keuchte. Silke langte richtig zu. Sie begann eine Liebesaffäre mit meiner Hand, rieb ihr heißes, glitschiges Fleisch daran. Ihre eigene arbeitete weiter an der Aufrechterhaltung meines Beitrags für ihre diversen Löcher. Ich fand allerdings, dass dies besser wieder mündlich gelöst wurde und vollzog die nächste Wachablösung. Ich zog ihren Kopf von ihm weg und ließ sie Maß nehmen.

Oh, wie recht er hatte. Es war einfach himmlisch. Sie rollte ihre Zunge über meine freigelegte Eichel, leckte langsam meinen Schaft herunter. Stülpte ihre Lippen auf meine Wurzel und ließ den Mund die gesamte Länge meiner Waffe zurücksaugen. Abgefahren. Zwille schien jetzt Nägel mit Köpfen machen zu wollen. Er stand auf und öffnete die Kondompackung. Er warf eine ganze Handvoll auf das Sofa. Einen behielt er in der Hand.

Während meine Mutter mir in die Eichel biss, verfolgte ich eigenartig berührt Zwilles Versuch, das normalgroße Kondom auf seinen Baumstamm zu stülpen. Er musste richtig kämpfen. Aber dann war sein Werk vollendet und er machte sich zufrieden auf den Weg zwischen die Beine meiner Mutter. Zur Einstimmung schleckte er erst einmal an ihrer jubilierenden Pussy. Das schien ihr mächtig zu gefallen, denn sie keuchte erstickt, während sie mich, so aufgestachelt, wilder saugte.

Er hielt sich aber nicht lange damit auf. Er wollte jetzt voll auf seine Kosten kommen. Wie ein Abfangjäger schwebte sein Rohr vor dem Zielgebiet. Er spießte sie genüsslich auf. Sie stöhnte und hielt für einen Moment das Blasen an. Zwille fand schnell seinen Rhythmus und gab ihr ordentlich was zum Nachdenken. Na ja, er hatte wohl wirklich Erfahrung. Ich musste mir diese ja erst noch aneignen.

Sie schien sich langsam an das Ficken zu gewöhnen und nahm die unterbrochene Versorgung meines Prunkstücks wieder auf. Diese immer wieder auftretenden kleinen Pausen waren wohl dafür verantwortlich, dass ich nicht nah am Kommen war, sondern diese spektakuläre Mund-Art meiner Mutter sorgenfrei genießen konnte. Er nahm sie ordentlich ins Gebet, ohne dabei wild loszurammeln. Sie hielt immer öfter mit dem Blasen inne; stöhnte immer verzweifelter.

Auch Zwille ließ niemanden in Hörweite im Zweifel, wie sehr er es genoss. Mein Schwanz verließ den gastfreundlichen Mund meiner Mutter. Sie war viel zu beschäftigt damit, von Zwille zum Höhepunkt gefickt zu werden. Er stieß immer brutaler zu, hielt auch nicht an, als sie schreiend kam, arbeitete sich selbst an diesen Punkt nach kurzem Intermezzo.

Atemlos lehnte er gegen Silke, die ihre Beine um seine Hüften wickelte und sich durch eigene Beckenbewegungen noch ein paar Extra-Stöße zum Nachklang zu verschaffen. Er zog trotzdem nach kurzer Zeit ab und nickte mir zu. Wir tauschten Plätze. Er zog die spermagefüllte Lümmeltüte ab und entsorgte sie irgendwo. Dann reichte er mir eine neue. Na, das war ja ein Service. Während ich bei Silke aufsattelte, zündete er sich eine Zigarette an.

Ich meinte einen deutlichen Unterschied zum Vortag verspüren zu können. Das war auch schon mal enger gewesen. Zwille hatte sie ordentlich geweitet. Dafür war er nicht so tief drin gewesen wie ich jetzt. Silke schien das ebenfalls zu gefallen. Und irgendwie brannten mir gerade alle Sicherungen durch. Ich bearbeite sie, pflügte sie, pumpte sie mit meinem Rohr bis zum Anschlag mit Fleisch voll, bestrafte den sich unter mir windenden, vor Geilheit berstenden, bebenden Körper meiner Mutter.

Sie kam ganz schnell, krallte dabei ihre scharfen Nägel in meinen Rücken. Das tat richtig weh. Und es verlängerte ihr Leiden durch diese Ablenkung. Jetzt konnte ich quasi wieder von vorne anfangen. Ich war nach wenigen Minuten schweißgebadet, benetzte ihren brennenden Körper mit immer häufiger entkommenden Schweißtropfen. Ich war fast ein wenig überrascht, dass sie nicht zischend darauf verpufften.

Alle Achtung. Nur vom Zuschauen und eigener Handarbeit hatte sich Zwille schon wieder hochgearbeitet. Er rauchte noch schnell auf, dann griff auch er wieder zu einem Pariser. Einer Eingebung folgend zog ich aus Silkes Fraufleisch ab und kletterte über ihr rechtes Bein. Ich drehte sie zur Seite. Ich spreizte meine Finger weit ab und liebkoste ihren göttlichen Arsch mit dem gebührenden Respekt. Dann riss ich ihre Arschbacken auseinander. Sie schien eine gute Idee davon zu besitzen, was ihr da bevorstand.

Ich spuckte auf ihr Arschloch und besorgte mir zusätzlich noch etwas Schmiermittel aus ihrer eigenen Produktion. Zwei Finger verschwanden in ihrem engen Hintereingang und meldeten den Besuch von etwas größerem an. Ich tunkte mein bestes Stück zur Vorbereitung noch einmal in ihr Mauseloch, bevor ich die Finger entfernte und es recht mühsam in das andere stopfte.

Einmal dort, wollte ich auch mit Bewegung nicht sparen und begann mit einem lockeren Trab. Silke sah überaus zufrieden aus, mit dem, was ihr da widerfuhr. Das nahende Unheil in Form eines weiteren Schwanzes konnte sie aufgrund der Augenbinde nicht sehn. Als er ihr den rechten Oberschenkel hochdrückte und an seiner Armbeuge fixierte, schwante es ihr aber sicherlich. Ich hielt an, als er versuchte in sie einzudringen.

Mit all dem Verkehr auf der anderen Fahrbahn war das nämlich alles andere als leicht. Er schaffte es aber irgendwie. Unsere Schwänze begegneten sich im Innern meiner Erzeugerin, nur von zwei dünnen Gewebeschläuchen getrennt. Es war ein abgefahrenes Gefühl. Auch ihr Arschloch wurde dadurch noch enger. Ein Zustand, der sich kurzzeitig noch verschlimmerte, als sie schon wieder kam.

Ich nutzte eine kurze andächtige Unterbrechung danach, um ihn herauszuziehen. Das Gummi hatte sich hochgeschoben und hing nur noch im oberen Drittel fest.
Na, für meinen jetzigen Beschäftigungsort brauchte ich das Ding ja auch nicht. Und könnte ihr so noch eine weitere ordentliche Darmspülung verpassen. Wenige Augenblicke später war Muttern wieder beidseitig gefüllt. Wir fanden einen guten Ablauf, bei dem wir uns beide gut bewegen und auf sie einhämmern konnten. Ich röhrte wie ein Hirsch, als eine reichliche Menge heißen Ejakulats in das Hinterteil meiner werten Mutter wanderte.

Ich brauchte noch Minuten, bis ich wieder zu Atem fand. Mein erschlaffender Schwanz glitt, von Zwilles Bewegungen angestoßen, aus ihrem Poloch. Ich bekam einen Hustenanfall und drehte mich erschöpft auf meinen Rücken. Silke winselte unter den harten Stößen Zwilles. Der blieb aber auch nichts erspart. Zwille hatte durch mein Beispiel Blut geleckt und schickte sich an, seinen Standort ebenfalls nach hinten zu verlagern.

Ich konnte mir irgendwie gar nicht vorstellen, dass er sein Ding da unterbringen konnte. Das gelang aber doch, auch wenn Silkes Laute auf eine beschwerliche Anpassung daran deuteten. So ruhig und gebremst er noch ihre Fotze bearbeitet hatte, hier kannte er diese Zurückhaltung nicht. Schon nach wenigen Minuten betete ich für meine Mutter, dass sie dies nicht mehr lange ertragen musste. Eine komplette Zigarettenlänge wurde sie noch weiter gequält. Dann kam für beide die Erlösung.

Etwas besorgt bemerkte ich Blut auf dem Kondom, als Zwille nach längerer Ruhepause abzog.

„Das ist manchmal so“, versetzte er lakonisch.

Wir klemmten den noch immer bebenden und geschundenen Körper meiner Mutter zwischen uns ein.

„Na Silke … wie hat dir das gefallen?“

„Mehr als ich jemals in Worten beschreiben könnte.“

Ich nahm ihr die Binde von den Augen. Angesichts der recht unterschiedlichen Formate war sie ohnehin die ganze Zeit im Bilde gewesen, wer da was mit ihr anstellte. Sie blinzelte in den lichtdurchfluteten Raum. Mir lief auch Minuten nach meinem letzten Einsatz immer noch der Schweiß in Bächen und Rinnsalen.

Etwa eine halbe Stunde später verabschiedete sich Zwille mit überschwänglichen Danksagungen aus unserer Mitte. Wir waren wieder allein.

***

Das war vor einem Jahr. Silke hat sich gut entwickelt. Wahrscheinlich hätte mir das Schreiben dieser Geschichte nur halb so viel Spaß gemacht, hätte sie mir nicht durchgängig dabei an meinem Knüppel gekaut, die Hände an den Zwinggurt auf ihrem Rücken gekettet und ein heftig vibrierendes Ei in ihrer Möse.

Zwille hat nur noch zwei Mal bei uns mitgespielt. Schließlich war und ist es keine reine Sexgeschichte zwischen Silke und mir. Wir lieben uns. Ich habe mich wegen ihr in der örtlichen Uni zum Sommersemester eingeschrieben. Sie hatte im ersten halben Jahr auch noch öfter Phasen, wo sie mit ihren Gefühlen und Handlungen haderte. Ein paar Mal hatten wir schon Termine bei ihrer The****utin, aber die haben wir allesamt gecancelt.

Zwille hat jetzt auch ne Freundin, zwanzig Jahre älter natürlich und ist mit der voll ausgelastet. Irgendwann wollen wir aber mal alle vier zusammen spielen, eventuell nächste Woche, am Jahrestag unseres ersten Dreiers sozusagen …

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Songül: Den Lehrer überzeugt

*ALLE FIGUREN SIND FIKTIV*
BY HirnTot

Es war 10:30 Uhr. Wie jeden Montag saß die R10b hatte die R10 ihre Doppelstunde Politik und Wirtschaft vor sich und wie jeden Montag musste ich mich mit den gelangweilten Schülern herumschlagen, ihnen das deutsche Wahlsystem erklären, die Unterschiede der einzelnen Partei, was wer wo und wann bestimmt… kurz: die beiden Stunden waren zäh wie Kaugummi und glücklicherweise der einzige Unterricht in dieser Klasse, die an der Schule ein einziger Problemfall war. Es gab etliche Schwänzer, die regelmäßig fehlten, Totalverweigerer, die zwar zur Schule kamen, aber eher aus purer Langeweile statt aus Lust am lernen. Und dann gab es ein paar wenige, die etwas taugten, wie ich mich gerne ausdrückte. Heute waren von 32 Schülern gerade mal 18 Anwesend, was bereits als Erfolg zu werten war. Mit meinen 47 Jahren hatte ich mir mein Leben auch anders vorgstellt als frustrierete Schüler zu unterrichten, deren Demotivation etwa an meine heranreichte. Während die halbe Klasse schlief, Unsinn machte oder mehr oder weniger im Flüsterton in kleine Tischgespräche verfallen war, hörte Songül mir aufmerksam zu, als ich das zugegeben staubtrockene Thema der verschiedenen Verwaltungen auf Bundesebene durchging. Zwar war sie nicht die einzige, die meinen Unterricht verfolgte, doch fiel sie mir stets ins Auge und das zurecht. Ihr Körper war wahrlich makellos, sie hatte ein paar große Brüste, einen schlanken Bauch, einen ziemlich griffigen Hintern und schöne, feste Schenkel die sie heute dank ihrer Hotpants besonders zur Schau trug. Man merkte, das sie Sport machte, sie war wohl in irgendeinem Tanzkurs, wie ich mal mitbekommen hatte. Wenn ich Songül ansah, bereute ich, nicht doch öfter in dieser Klasse zu unterrichten. Sie war Kurdin oder Türkin, ich war mir nicht ganz sicher, tippte jedoch auf letzteres. Nicht das mir das wichtig wäre, ich bin da ganz unvoreingenommen, jedoch gab ihr noch das gewisse Etwas, halt etwas exotisches und ich hatte tatsächlich eine Schwäche für ihre dunklen Augen und die kastanienfarbenen, leicht gelockten Haare. Sie war stets höflich und eine der besten Schülerinnen in der Klasse, was jedoch in krassem Gegensatz zu dem Stand, was man so auf den Korridoren hört, wo man selbst als Lehrer von den Gesprächen der Schüler so einiges mitbekommt. Sie hatten einen Ruf als… nunja, als Schlampe. Sie feierte viel, trib sich mit fragwürdigen Leuten herum und schien auch rumzuhuren, was man so aufschnappte und offen gestanden beflügelte das schon des öfteren meine Fantasie. Schon oft erwischte ich mich im Unterricht dabei, wie mein Blick zu lange in ihrem Ausschnitt kleben blieb, wie mir kurz beim Anblick ihres Hinterns, wenn sie an der Tafel stand, Gedanken kamen, die ich als ihr Lehrer besser nicht haben sollte. Und das schlimmste war: Sie wusste es. Natürlich wusste sie es! Wenn ich ihr ungeniert in den Ausschnitt sehe, während sie ihren Aufsatz vorliest und ich rot anlaufe, als sie kurz aufblickt und meinen Blick bemerkt und wenn sie dann nur ein nettes Lächeln auflegt, dann hatte sie schon bemerkt, das ich geil auf sie war. Doch konnte sie mir das verübeln? Den einen Tag kam sie im Minirock, den anderen in Hotpants, Ausschnitt trug sie fast immer und ich wusste, das ich nicht der Einzige an dieser Schule war, der sich nach ihr die Finger leckte. Heute trug sie auch nur eine weiße Hotpants und ein knallenges Spaghettitop, das mich fast um den Verstand brachte.
“Ich hatte euch ja letzte Woche die Hausaufgaben aufgegeben. Möchte sie jemand vortragen?”, fragte ich in die Klasse, nachdem die erste Stunde vorbei war und ich zu demotiviert war, weiterhin politische Schemata an der Tafel auszuführen, die hier ohnehin niemanden interessierten.
Ein Raunen ging durch die Klasse und fast schon widerwillig packten die Schüler ihre demolierten und zerfledderten Ordner aus. Songül hatte bereits alles fein säuberlich auf dem Tisch ausgebreitet und ich dachte nur: Meine gute Songül! Ein echter Hoffnungsschimmer für meine Motivation als Lehrer und das natürlich nicht nur im Bezug auf ihren Fleiß und ihre Ordnung. Ich lächelte sie an und sagte: “Songül, ließ doch mal vor, was du geschrieben hast!” Sie lächelte mich an und nachdem sich das Geraschel in der Klasse beruhigt hatte, begann sie vorzulesen. Es ging um das Europaparlarment und die Wahl ihrer Abgeordneten und die Hausaufgaben waren ebenso trocken wie das ganze Thema und ihr hörte eigentlich niemand so wirklich zu. Obwohl sie ihre Sache wirklich gut gemacht hatte, musste auch ich zugeben, recht bald die Konzentration verloren oder eher gesagt: verlagert zu haben und zwar auf ihre glatten, nackten Beine. Songül hatte die Beine unter dem Tisch überschlagen und ihr zierlicher Fuß, welcher in einem schwarzen Chuck von Converse steckte, wippte unruhig hin und her, sie war wohl etwas nervös wegen dem vorlesen. Während ich so ihre erotischen Beine bewunderte, dachte ich plötzlich: Ich will sie lecken. Ihr die Möse bonern, bis sie vor Lust schreit.
Erschreckt schob ich diese Gedanken beiseite, als ich bemerkte, das mein Schwanz plötzlich knochenhart wurde. Ich biss mir auf die Lippe, versuchte verzweifelt an etwas anderes zu denken, sah mich in der Klasse um auf die Schüler, die sich zwar ruhig verhielten, aber zm überwiegenden Teil damit beschäftigt waren, auf ihren Blöcken (oder den Tischen) zu malen oder aber SMS verschickten. Für einen Moment konnte ich die Gedanken vertreiben, doch Songüls tiefer Ausschnitt ließ mir beinahe die Hose platzen. Mir wurde heiss und ich wusste, das ich die Latte nicht mehr wegbekomme, eine Stunde lang am Lehrerpult sitzen zu bleiben ging jedoch auch nicht. So rutschte ich also nervös auf meinem Stuhl herum und als Songül ihren Vortrag beendet hatte und mich erwartungsvoll ansah, sagte ich nur: “Das war toll, Songül! Sehr gut!” Ich hatte nicht die geringste Ahnung, was sie vorgelesen hatte, da ich ihr nicht zugehört hatte. Wegen dieser Tatsache hatte ich sogar ein ziemlich schlechtes Gewissen, da Politik und Wirtschaft ihr schwächstes Fach war, sofern man bei einer 3 von schwach sprechen kann. Doch meine gesamten Gedanken waren bei dieser Mordslatte, die fast den Reißverschluss meiner Hose sprengte.
“Ähm, also schlagt mal Seite 211 in eurem Buch auf. Lest bis Seite 215 und macht die Aufgaben bis zur 4.” Ohne den Schülern weitere Instruktionen zu geben und in dem Wissen, das hier Chaos ausbricht, wenn ich gehe, stand ich auf und eilte aus dem Raum und versuchte dabei, mit der Hand so unauffällig wie möglich, die Beule in meiner Hose zu verbergen. Als ich das Klassenzimmer verlassen hatte und eilig den Flur in Richtung Toilette entlang ging, musste ich erst einmal erleichtert ausatmen, endlich dieser gefährlichen Situation entkommen zu sein. Für diesen Geniestreich hätte ich mir am liebsten selbst anerkennend auf die Schulter geklopft. Ich betrat das Männerklo, eine typische Schultoilette, in der es abgesehen von der Ferienzeit scheinbar immer nach Fäkalien und Zigarettenrauch stank. Ich betrat eine der recht geräumigen, abgeschlossenen Kabinen, schloss die Tür, zog die Hose herunter, setzte mich auf die Klobrille und begann hastig zu wichsen. Ich konnte einfach nicht anders, ich war so geil, das es eine regelrechte Qual war. Vor meinem geistigen Auge sah ich Songül, ihre prallen Titten und ihren Arsch, ich stellte mir vor, wie ich ihr meinen Schwanz in ihr enges Arschloch schob, sie richtig hart… “Herr Blüm?” Ich schreckte hoch. Ich war so in Gedanken, das ich nicht mal das Knarren der schweren Tür gehört hatte. “Herr Blüm, ich wollte fragen ob alles in Ordnung ist.” Es war Songül, sie schien in der Tür zu stehen und ich nahm einfach mal anhand ihrer Stimmlage an, das sie schüchtern in die Männertoilette lugte, wobei ich mir fast sicher war, das sie nicht das erste mal auf einer öffentlichen Toilette war, auf der sie eigentlich nichts zu suchen hatte. Einen kurzen Moment dachte ich darüber nach, einfach nichts zu sagen, zu warten bis sie ging, doch die Sorge in ihrer Stimme schien tatsächlich aufrichtig und ich antwortete beschwichtigend: “Ähm.. e-es ist alles in Ordung, Songül. Mir ist nur etwas ähm… unwohl.” So leise wie möglich, darauf bedacht, das man nicht mal das klimpern meines Gürtels hörte, versuchte ich mir instinktiv die Hose wieder hochzuziehen, was mir nur bedingt gelang. “Sind sie sicher? Sie waren eben knallrot und ich hab die Beule in ihrer Hose gesehen.” Nun hatte ich einen Kloß im Hals, ließ meine Hose los und mit einem rascheln lag sie wieder bei meinen Knöcheln. Sie hatte meinen Ständer gesehen… Ich sah das Geläster der Schüler und Lehrer schon bildlich vor Augen Ich werde die Schule wechseln müssen, ganz bestimmt. “Herr Blüm… Ich kann Ihnen doch ein wenig… helfen?” Ich hörte wie sie näher kam, nun direkt vor der Klotür stand und die schwere Tür hinter ihr fiel zu. Mein Herz schlug bis zum Hals und mein Schwanz pulsierte so stark, das er bebte. Langsam, ganz langsam und quasi wie ferngesteuert streckte ich die Hand aus und öffnete die Kabinentür. Mit einem Klacken wechselte das rote Sc***dchen auf das grüne und blitzschnell schlüpfte Songül in die Kabine. Lächelnd lehnte sie sich an die Tür, schloss sie ab und sah mich an, wie ich da mit heruntergelassener Hose, meinem Ständer und meinem sprachlosen Blick vor ihr auf der Schultoilette saß. Was habe ich da bloß angerichtet?, fragte ich mich. Doch wurde mein innerer Monolog unterbrochen, als Songül sich plötzlich rittlings auf meinen Schoß setzte und mich küsste. Ich war tatsächlich etwas paralysiert, die Situation gerade war wohl etwas zuviel für mich und das Wort küssen ist wohl etwas zu milde ausgedrückt. Was sie gerade mit meinem Mund und meiner Zunge tat, war eher ein Vorspiel, ein ziemlich geiles sogar und ihre Hand rieb ganz sachte meinen Schwanz, als ob sie ahnen würde, das eine zu schnelle Bewegung von ihr meinen Saft in der ganzen Kabine verteilen würde. “Seien Sie doch nicht so schüchtern. Ich weiß doch das Sie mich wollen.”, flüsterte sie mir kess ins Ohr und biss mir ins Ohrläppchen. Langsam taute ich auf, meine Hände wanderten ihren Körper entlang, massierten ihre fülligen Pobacken bevor ich mich ganz vorsichtig zu ihren Brüsten vorarbeitete. Beinahe schon euphorisch packte ich endlich zu, knetete ihre Titten fest durch, wog sie in den Händen und konnte einfach nicht anders als mein Gesicht in ihrem nach Parfüm duftenden Ausschnitt zu vergraben.
Dieser Tabubruch, mit meiner Schülerin rumzumachen und diese festen, straffen Titten in der Hand ließen mich vor Geilheit bald explodieren, wie oft hatte ich schon Nachts an sie gedacht, wenn ich in meiner Jungesellenwohnung gelegen habe und onanierte? Und endlich habe ich sie, fühle ich sie! “Ich will dir einen blasen.”, sagte sie und hob sanft meinen Kof aus ihrem Ausschnitt, bevor sie von meinem Schoss stieg. Erregt sah ich sie an, mit weichen Knieen und zittrigen Händen. Songül kniete sich nicht zu Boden, was bei all dem Dreck durchaus verständlich war, sondern positionierte sich breitbeinig vor mich, ihren drallen Arsch in die Luft gestreckt und beugte sich lächelnd in Richtung meines Schritts. Sanft nahm sie meinen Penis in die Hand rieb ihn und wichste ihn ein wenig, meine Eichel war nur wenige Zentimeter von ihrem Mund entfernt und ich konnte schon ihren heissen Atem spüren. Ungeduldig saß ich breitbeinig auf der Toilette und konnte mir ein glückliches Seufzen nicht verkneifen, als Songül nach diesen Augenblicken der quälenden Erwartung endlich mit ihrer weichen Zunge meine Eicel umrundet und ganz sachte ihre vollen Lippen um meine Eichel stülpt. Die feuchte Hitze ihres Mundes und ihre geschickte Zunge, die mir regelrecht die Schwanzspitze bonert, waren nichts verglichen zu dem, was sie als nächstes tat. Ahnungslos saß ich auf der Toilette, genoss die entspannte Massage ihrer nassen Zunge, als sie begann, an meinem Schwanz zu saugen und ihn sich gleichzeitig tiefer in den Mund zu schieben. Sie hatte die Augen geschlossen, schien sehr konzentriert und schob ihn sich noch tiefer in den Mund, bis mein Schwanz zur Hälfte verschwunden war. Es sollte erwähnt werden, das ich recht gut, wenn auch nicht überdurchschnittlich bestückt bin und eigentlich dachte ich, tiefer ginge er nicht hinein, ich erwartete also nichts mehr Doch Songül senkte den Kopf noch weiter, bis sie mit der Nasenspitze in meinen Schamhaaren steckte. Sie hatte meinen Schwanz bis zum Schaft im Mund! Diese Tatsache mitsamt diesem einzigartigen Gefühl, das die feuchte Enge ihres Rachens bot, ließen mich alle Willenskraft aufbringen, nicht sofort loszuspritzen. Sie entdeckte die Mischung aus Geilheit und Überraschung in meinen Augen und bemerkte, wie ich unruhig mit den Füssen scharte. Langsam zog sie meinen Schwanz aus ihrem Hals und sagte leise: “Spritzen Sie einfach ab, wenn Sie soweit sind.” Sie zwinkerte mir zu und machte sich wieder an die Arbeit, nahm meinen Schwanz wieder in den Mund und fuhr nun mit dem Kopf auf und nieder, begleitet von ihrem sanften saugen. Sie war eine gierige Schwanzlutscherin und obendrein sehr erfahren, mit einem dezenten Schmatzen und leisem Stöhnen befriedigte sie mich hier, auf der schmierigen Schultoilette mit dem Mund Gelegentlich verschluckte Songül meinen Schwanz nahezu komplett und leckte dabei genüsslich meine Eier, was ich ihr mit mit einem zufriedenen Brummen dankte. Sie schien einfach keinen Würgereiz zu besitzen, der Moment, als mein Schwanz zum ersten mal in ihrem Hals verschwunden war, schien physikalisch so unmöglich und doch verschaffte sie mir nun auf diese Weise eine Befriedigung, die nahezu unbeschreiblich war. Während sie meinen Schwanz lutschte, langte ich nach ihren dicken Titten, die bei jedem auf und ab ihres Kopfes verführerisch vor und zurück wippten. Meine Hand glitt geschickt in ihr Top unter ihren BH, wo ich ihre nackten Brüste griff und mit ihren steifen Nippeln spielte. Gerne hätte ich sie ausgepackt und daran gesaugt und geleckt, doch ungern wollte ich diesen Quickie, den sie mir hier gerade bereitete, unterbrechen. Ich spürte, wie ihr saugen langsam fester wurde, was mir jedesmal ein wohliges Gefühl bescherte, welches mir den Rücken hinabfuhr. “Blas ihn fester, du Schlampe.”, forderte ich und griff in ihre Haare, worraufhin ich den Rythmus angab. Ich war vor Geilheit halb in Ekstase, Songül war einfach unglaublich. Mit einer Grobheit, die sie sich nicht nur widerstandslos gefallen ließ, sondern die ihr anhand ihres Stöhnenes und ihrer zunehmenden Gier beim blasen wohl auch noch zu gefallen schien, benutzte ich mit beiden Händen ihren Kopf, ihre geile Mundfotze. Mein Sperma brodelte bereits in meinen Eiern, ich konnte es kaum noch zurückhalten. Songül schien es zu spüren, vielleicht schmeckte sie ja die ersten Tropfen? Jedenfalls sah sie mich, ohne ihren Blowjob zu unterbrechen, wissend an und gab mir ein simples Zeichen, indem sie leicht nickte.
“Songül…. ah ja!” Nun gab es kein Halten mehr, begleitet von ihrem festen saugen drückte ich ziemlich rabiat ihren Kopf nach unten, als ich keuchend losspritzte. Welle um Welle pumpte ich ihr meinen Samen in den Hals, ich schätzte das ich sicher sechsmal spritzte. Meine Maulschlampe widerrum schluckte ohne Probleme und ohne zu Würgen, ja sie streichelte dabei sogar noch entspannt meine Schenkel und saugte, wenn auch deutlich weniger kräftig, weiter. Mir stand der Schweiß auf der Stirn, ich rutschte mit den Füßen auf dem Boden herum und presste noch die letzten Ladungen in ihren Mund. “Schluck alles!”, schnaufte ich.
Erst als sie sicher war, das sie auch wirklich den letzten Tropfen aus meinen Eiern gesaugt hatte, gab sie meinen Schwanz frei und wieder staunte ich über den Anblick, als meine lange Stange ihren Mund verließ und dachte nur: unglaublich. Atemlos sah sie mich an und grinste. Songül sah etwas mitgenommen aus, ihre Haare waren zerzaust, ihre Schminke etwas verlaufen, da sie einige Tränen in den Augen hatte, scheinbar war ich etwas zu grob, obwohl sie keine Anstalten machte, das es sie gestört hätte. “Das war ganz schön viel, Herr Blüm.”, sagte sie und seufzte. Ich zog mir wortlos die Hose hoch und sah auf die Uhr: Die Klasse war schon seit fünfzehn Minuten unbeaufsichtigt! Ich sah Songül an, die einen Make-Up Spiegel aus der Tasche holte und sich wieder die Haare richtete. Sie bemerkte meinen Blick und lächelte mich an. “Herr Blüm? Wir schreiben doch nächste Woche die Arbeit und ich bin schon so ausgelastet mit Mathe…?” Mir war sofort klar, was sie wollte, ich seufzte und nickte nur hastig. “Wir müssen zurück in die Klasse. Wie wir das mit der Arbeit machen, sehen wir mal.” Ungeniert kniff ich ihr in den Po, was sie mit einem niedlichen Kichern beantwortete. Vorsichtig verließen wir die Toilette und kehrten in das Klassenzimmer zurück, in dem wie erwartet das totale Chaos herrschte. Niemand schien sich darum geschert zu haben, wo ich oder Songül so lange gesteckt hatten, oder ob die Leute überhaupt bemerkt hatten, das wir weg waren. Songül saß wieder an ihrem Platz und zwinkerte mir zu. Bis zu ihrem Abgang herrschte zwischen uns beiden ein stilles Arrangemant hinsichtlich ihrer Prüfungen. Sie verließ die Schule als Klassenbeste, wohl auch, weil ihr Schnitt durch die gute Politiknote gerettet wurde…

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Alles fing an einem Freitagabend an. Part. II

Ich legte mich hin, drehte den Kopf zu Seite und sah, wie Marco Riesen Schwanz gerade in Jils Fotze eindringen wollte. Sie hatte sich ebenfalls hingelegt, ihre Beine weit geöffnet, so dass es einfach war für Marco, in sie einzudringen. Er hatte sich hingekniet und seinen riesen Schwanz mit der roten Eichel an ihre Schamlippen gedrückt. „Man dachte ich, der passt doch nie in ihr Loch, das muss ja ihre Fotze sprengen. Es war ein geiler Moment, seine Eichel am Tor der Lust und nur wenige Sekunden davon entfernt in sie eindringen, zu sehen. Er spuckte sich auf seinen Schwanz, rieb mit der Hand die Spucke darauf, wiederholte es uns fing dann an, seinen Schwanz ganz langsam rein zu drücken. Er weitete mit seinen Fingern die Schamlippen auseinander und dann war es soweit. Er drückte seinen harten Schwanz in ihre Fotze. Ich sah, wie sich Jils Spalte dehnte, sie tief seufzte und mit der Hand gegen sein Becken drückte. Ihr Gesicht war lustvoll, schmerzverzehrt und ihre Augen tief zusammengekniffen. Sie liess ihn Stück für Stück weiter eindringen. Die Hälfte war nun geschafft und es sah einfach nur gigantisch aus, wie sich ihre Fotze um seinen Schwanz schmiegte. „Nie und nimmer kann er den komplett reindrücken“, dachte ich, doch er drückte weiter und weiter, zog ihn immer und immer wieder ein wenig zurück, spuckte darauf und war kurz davor, seinen riesen Schwanz in der Fotze zu versenken. Jil fuhr ein tiefes „ahhhhhh“ und „warte, langsam der ist soooo gross“ aus ihrem Mund. Dann war es soweit. Er war voll in sie eigedrungen. Beide hielten einen Moment inne. Ihre Augen waren weit aufgerissen, ihr Mund war offen und er fing an, sie sachte zu ficken. Sie stöhnte und seufzte und ich fragte mich, wie sich das wohl anfühlen musste für eine Frau. Er stiess immer fester, kniff ihr in die Brustwarzen und fickte sie so hart, dass zwischendurch mal eine spitzen Schrei raus liess.

Kurz zuvor, hatte sich auch Andrea über mich begeben, ging in die Knie, packte meinen Schwanz und führte ihn in ihre glitschige Spalte. Zuerst nur die Spitze, dann liess sie den ganzen Prügel in ihrem Loch verschwinden. „Wie geil ist es doch, in so eine feuchte Spalte einzudringen“, dachte ich und liess sie machen. Sie fing an mich langsam zu ficken, in dem sie sich, auf und ab bewegte in der Hocke. Es war einfach nur geil, sie so spüren zu dürfen. Nach kurzer Zeit, setzte sie sich ganz auf meinen Schwanz und ich konnte nun ihre Nässe auf meinem unteren Bauch spüren. Ihr Oberkörper war aufrecht gerichtet und ich konnte ihre Hammer geilen Titten mit meinen Händen massieren. So riesen Titten hatte ich selten in meinen Händen und ich knetete sie wie ein Irrer. Ihr schien es zu gefallen, denn sie fickte mich immer schneller und ich drückte immer fester. Ihr Atem wurde schneller, sie stöhnte tief, immer wieder ein „ahhhh ja fick mich; jaaaa jaaa jaaaaaaaa“ und da war er, der zweite Orgasmus. Als sie kam, hatte ich das Gefühl, einen See auf meinem Bauch zu spüren. Sie liess sich nun auf meinem Oberkörper nieder, schaute mir in die Augen und sagte: „Man du fickst wirklich verdammt gut“, küsste mich auf den Mund und bewegte sanft ihr Becken weiter. „Warum eigentlich fickte ich gut, wurde ich doch soeben von ihr gefickt“, fragte ich mich und genoss einfach die Situation.

Zwischendurch sah ich immer mal rüber und ich sah Marco, wie er wie ein völlig besessener in Jils Loch fickte. Doch als Andrea und ich so dalagen, wurden seine Stösse immer schneller und dann auf einmal, wie aus heiterem Himmel, stösste ihn Jil weg und sagte zu ihm: „Nicht spritzen, ich will dass du Andrea jetzt in den Arsch fickst, weisst du, sie liebt das“. Er wusste einen Moment nicht wie ihm geschah, so kurz vor dem Abspritzen musste er aufhören, doch er gehorchte ihr aufs Wort. Jil stand auf und kam auf uns zu, stellte sich an unsere Seite und fing an, Andrea`s Arsch zu streicheln. Marco war ebenfalls aufgestanden und stand nun unten und konnte sehen, wie sich die Fotze von Andrea um meine Schwaz klammerte. Jil fuhr an ihrer Arschspalte runter zu meinem Schwanz, nahm ihn aus ihrem Loch, wichste ihr ein paar Mal und steckte ihn dann wieder in ihre Fotze. Ich wusste wirklich nicht, wie es nun weitergehen würde und war sehr, sehr gespannt darauf. Nun steckte Jil, Andrea einen Finger in den Arsch und fickte sie damit. Ich konnte ihren Finger auf meinem Schwanz spüren und es fühlte sich einfach nur geil an. Andrea stöhnte kurz auf und ich merkte, wie sehr ihr das gefiel. Marco stand unten und wichste sich weiten seinen Schwanz und hatte anscheinend Gefallen daran, Jil zu zusehen. Sie steckte, so hatte ich das Gefühl es zu spüren, immer mehr Finger in ihren Arsch, denn es wurde immer enger in ihrem warmen, feuchten Loch.
Jil spuckte ein paar Mal auf Andreas Arsch um ihr Loch zu befeuchten, dann kam der Befehl an Marco: „Los, jetzt ist sie bereit in den Arsch gefickt zu werden“. Ich dachte an: „Stopp, das geht doch nicht, der zerreisst ihr ja ihren Arsch“. Doch meine Bedenken in Ehren, es war einfach nur geil diese Vorstellung. Dann war es soweit. Marco drückte ihr seine Eichel an das Loch und drückte nun seinen Schwanz einfach in ihrem Arsch. „ahhhhhh jaaa“, stöhnte Andrea. Ich fühlte wie sein Schwanz auf meinen drückte und je mehr er eindrang umso enger und geiler wurde es für mich. Plopp, auf einmal flutschte mein Schwanz auf ihrem Loch, super dachte ich, er geht rein und meiner drückt es raus. Er zog seinen Schwanz raus, nahm meinen in die Hand, führte ihn wieder ein und das gleiche Spiel begann von vorne. Nur dieses Mal richtete sich Andrea ein wenig auf, so dass mein Schwanz auch drinnen blieb.

Marco fickte nun Andrea mit seinem Monster Schwanz in den Arsch. Ich hatte die passive Rolle und musste immer schauen, dass meiner nicht raus flutschte. Jil sah ein wenig zu, kam zu meinem Kopf hoch, schaute mich an, lächelte kurz und setzte sich dann einfach mit ihrer Fotze auf mein Gesicht und sagte: „Los leck mich du Sau“. „Hallooo“, dachte ich, was ist denn das für eine Ausdrucksweise, aber ich tat, wie mir befohlen. Während ich ihre Spalte leckte, die übrigens super geil schmeckte, merkte ich, dass Marco immer schneller stiess, lauter stöhnte und auf einmal in einem langen „aaaaaaaah“ endete. Man, hat der Kerl jetzt seinen ganzen Saft in die Arschfotze von Andrea gespritzt? Es musste so sein, denn mit seinen langsamen Stössen, lief ihr der warme Saft aus ihrem Arsch, an ihrer Fotze runter auf meinen immer noch in ihrem Loch befindlichen Schwanz, über meine Eier auf den Boden. „Marco, du bist so eine Sau, musste das sein, ich will doch deinen Saft nicht auf meinem Schwanz spüren“, dachte ich.

Andrea war nun völlig erschöpft auf mir, und fickte einfach nicht mehr weiter. „Super“, dachte ich, alle kommen nur ich nicht. Inzwischen hatte sich Andrea zur Seite gerollt und Marco lag ebenfalls neben ihr am Boden. So nun waren nur noch Jil und ich, die noch nicht gekommen waren. Sie hockte immer noch auf meinem Gesicht und ich sagte zu ihr sie solle sich hinlegen, da ich sie richtig geil weiter lecken wollte. Sie legte sich hin und ich rollte mich zwischen ihre Beine. Ich fing an sie zu lecken, stecke ihr zwei Finger in die Fotze und drückte ihr meine Fingerkuppen gegen ihren G-Punkt. Ihre Reaktion darauf war gigantisch. Das war also der Punkt auf den sie ansprach und nicht auf hemmungsloses Grammel. Ich leckte und fickte sie mit den Fingern, immer mit Druck auf den G-Punkt. Ich bemerkte wie es immer mehr aus ihrer Fotze floss und meine Finger schon richtig nass waren. Ich nahm die Finger kurz raus, steckte ihr meine Zunge rein um sie zu schmecken und leckte ihr den Saft aus der Spalte und fickte sie danach wieder weiter mit den Fingern. Ihr keuchen wurde lauter sowie ihr stöhnen auch. Sie drückte unentwegt ihr Becken gegen meine Finger, hob gleichzeitig das Becken an und krallte mit den Händen sich in den Teppich. Ich bewegte meine Finger immer schneller, den Ring und Mittelfinger im Loch, den Zeige und Kleinen Finger an der Seite nach unten zeigend. Es war wie ein Tragegriff, wie ich in ihre Spalte griff, aber so war der Druck nach oben schön regulierbar. Ihre stöhnen wurde kürzer und auf einmal sagte sie ganz kurz und heftig: „Achtung ich komme“. Geil, dachte ich, aber da war es auch schon passiert und ein Wasserstrahl traf mich im Gesicht. Ich erschrak kurz, schaute zu ihr hoch und sie meine nur ganz trocken: „Ich hab dir ja gesagt das ich komme. Überrascht“, fragte sie. Ich nickte und sagte ihr, dass ich das auch schon erlebt habe, aber bei ihr nicht damit gerechnet habe. Marco sah mich ungläubig an und wollte wissen, wie ich das hinbekommen habe und ich sagte ihm dass ich ihm das mal bei einem Bier erkläre.

Marco fingerte die ganze Zeit an Andrea rum und wollte sie gerade in die Fotze ficken, da sein Schwanz schon wieder Hammer hart war, als Andrea verneinte und meinte, dass er mit seinem riesen Schwanz ihr wahrscheinlich weh tun würde. Sie sagte dass ich sie nun zu Ende ficken sollte. Marco war ein wenig irritiert und ging zu Jil rüber, die immer noch mit gespreizten Beinen da lag, kniete sich dazwischen und hämmerte wieder seinen Schwanz in ihre tropfendnasse Fotze. Ein kurzer Seufzer und ein leises „Nicht schon wieder“ kamen aus ihrem Mund, doch sie liess es zu.

Andrea schaute schon richtig geil aus, so richtig durchgefickt. Auch mein Schwanz stand immer noch wie eine Eins. Also legte ich mich zwischen ihr Beine, setzte meinen Schwanz kurz an und drückte ihn in ihre feuchte Fotze. Sie stöhnte auf. Wir fickten eng umschlungen, die Körper ganz nahe aneinander. Sie umklammerte mit ihren Händen meine Arschbacken und zeigte mir ihren Rhythmus an. Es dauerte nicht lange und wir fickten uns zu gemeinsamen Höhepunkt. Sie kam und ich gleich danach, ich nahm meine Schwanz raus und spritzte ihr meinen ganzen heissen Saft auf den Bauch und die Titten. Ich hatte noch nie zuvor so viel abgespritzt. Ich umkreiste mit dem frisch ab gesafteten Schwanz und meiner Eichel ihre Nippel. Sie lag erschöpft da, sah mich an und sagte: „Lass mich den Rest aus deiner Eichel saugen“. Ich tat wie mir befohlen und sie saugte ganz sanft die letzten Tropfen aus meinem Prügel.
Danach legten wir uns hin, nahmen die Wolldecke die uns Jil zuvor gebracht hatte, da sie sich mit Marco ins Schlafzimmer verzogen hatte, nahmen uns in den Arm und schliefen ein.

Am selben Tag so gegen Mittag, hatte ich ein seltsames Gefühl von „geblasen“ weden in meiner Leistengegend……..

es geht noch weiter wenn ihr wollt.

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Anal BDSM

Lustvoll benutzt an der Autobahnraststätte (2

Mein Atem geht schneller… eine Mischung aus Erregung und Angst steigt in mir auf….Ich höre, wie der Typ die Kondompackung aufreißt, höre das leise Quietschen des Gummis, als er sich die dünne Haut überzieht… und überlege, wie groß sein Schwanz wohl sein wird… eine leichte Alkoholfahne umweht meine Nase… der Typ atmet schwer, flucht auf polnisch oder russisch…. Dann greift er zwischen meine Schenkel… „Süße, bist du bereit? Ich kann nicht mehr warten… muss dich sofort ficken…“, ich spüre, wie er mir zwei Finger in meine feuchte Fotze stößt, heftig…“sehr gut, feucht… sehr feucht“… er Schiebt mit seinem rechten Knie meine Beine noch weiter auseinander…. Dann spüre ich einen festen Stoß, sein Schwanz dringt in mich ein… er scheint recht kräftig zu sein… aber der Kerl ist unnachgiebig, geil… er stößt immer fester zu, packt meine Titten, unsanft, rauh…. Er redet in einer Sprache, die ich nicht verstehe, atmet heftig, stöhnt….drückt mich fester nach vorn…. „Eigentlisch wollte ich Arsch ficken…. Aber ist nischt erlaubt…“, plötzlich stöhnt er laut auf, zerrt an meinen Haaren und kommt zum Höhepunkt….. Es dauert nur wenige Sekunden, dann zieht er seinen Schwanz aus mir raus, schmeißt das Kondom in den Mülleimer neben meinem linken Fuß „Du darfst nicht gucken…, musst so stehen bleiben, hat gesagt dein Chef“ ..ich höre den Reißverschluss seiner Hose, beim Rausgehen lacht er dreckig und raunt mir zu „Lohnt sich für dich, werde meinen Kollegas sagen, dass du bist stark… kommen noch mehr…“
Eine Mischung aus Ekel und Geilheit überfällt mich…. Am liebsten würde ich gehen, das habe ich nicht nötig… bin doch keine billige Nutte… aber die Neugierde siegt… Wieder höre ich deine Stimme… hoffe so sehr, dass du mich erlöst…
“Anal ist tabu, ficken ist erlaubt, aber nur mit Gummi… wichsen auch, könnt ihr auf den Arsch spritzen, aber hinterher abwischen, das verdirbt sonst die Preise…“
Dann höre ich wieder Schritte, die sich mir nähern, 2 Stimmen…. „Willst du zuerst? Komm, reit sie ordentlich für mich ein… ich hab so lange kein Weib gehabt… schau erst zu, sonst geht’s bei mir zu schnell….. außerdem, vielleicht passt es bei der Kleinen nicht, hoffentlich ist sie nicht zu zimperlich…“
Ich höre, dass die beiden in der Tür stehen müssen, einer pfeifft „Whow, was für ein Prachtarsch…. Schau dir die Rosette an… da würde ich gern reinstoßen… das merkt ihr Macker doch gar nicht….“ Und schon ertönt deine Stimme „Und ob… wenn ihr euch nicht an die Regeln haltet, gibt’s trotz Bezahlung gar nichts….“
Eine beharrte Männerhand greift nach der Kondompackung, wieder höre ich das Nesteln an Reißverschluss und Gürtel „Wow, du bist aber schon in Fahrt… willst der Kleinen mal zeigen, was so ein ungarischer Kerl so drauf hat… Die sieht aber auch geil und feucht aus, das macht mich tierisch an… was dagegen, wenn ich zuschaue und mich dabei wichse?? Der Arsch und ihr Rücken, das sieht ja krass aus, das lädt zum Abspritzen ein… komm, mach sie fertig…“ Wieder spüre ich Finger in mir… erst steckt er seinen Mittelfinger in meine Fotze, dann 2 weitere Finger… plötzlich spüre ich auch einen Finger in meiner Rosette „… das muss drin sein..“ Die beiden lachen dreckig…. Schweißgeruch umgibt mich…. Billige Turnschuhe sehe ich… und schon spüre ich wieder einen heftigen Stoß…. Der Schwanz ist nicht groß, auch nicht dick…. Aber er stößt heftig zu, mit Kraft…. „Komm, hol dir einen runter… dann bist du dran… die kann bestimmt auch geil blasen…. Fass mal die Titten an… ordentlich was zum Fummeln…“ Und dann fange ich selbst an zu stöhnen…. Es fängt an, mir Spaß zu machen……. Die beiden scheinen ebenfalls ausgehungert zu sein, Wortfetzen, Stöhnen, ein Aufschrei… und dann spüre ich Flüssigkeit auf meinem Arsch, meinem Steiß…. „Hey, Alter, das war aber notgeil…… ich bin gleich so weit….. dann gehst du in die 2. Runde“…. Wieder greifen 2 Hände an meine Titten, er knetet meine Nippel, dass es weh tut…. Mein Stöhnen wertet er als Zustimmung… „Geil wäre es ohne Gummi.. die ist ja so feucht….“ Und schon stöhnt der Hengst laut auf….. zieht seinen Schwanz sehr schnell aus mir raus…. Tritt nach hinten… komisch, der 2. hat noch gar kein Kondom…. Da spüre ich wieder einen Finger in meiner Rosette… „Ich wird die Kleine jetzt einfach von hinten ficken…. Die braucht das… das merke ich…. Wow, aber das ist so eng… da passt mein Schwanz nicht rein..“ Und wieder höre ich Schritte…. Deine Stimme nähert sich… „Jetzt reicht es, ich habe euch gewarnt, mehr gibt es nicht, Ende der Vorstellung….. Ich nehm mein Mädel mit, wir haben gerade einen neuen Auftrag reinbekommen…..“ Die Kerle verschwinden tatsächlich, zu meiner Verwunderung….
„Los, Jenny, mach dich frisch, hier sind wir erst einmal fertig…. Jetzt hast du dir einen Drink verdient… dann geht die Party erst richtig los…“
Du lächelst mir an, nimmst mich in den Arm, küsst mich leidenschaftlich….für wenige Sekunden Zärtlichkeit, dann greifst du fest meine Hand….

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BDSM

dienstag, der 13.

Ja, ja, was wäre das Leben denn ohne jegliche Geheimniskrämerei? Unter uns gesagt, es ist ziemlich öder und verdammt langweilig. Wir schrieben Dienstag, den 13.August 1991, es ist sonnig warmer Dienstagabend, wo Rainer und ich bei einem Gläschen Wein auf dem Balkon saßen. Ich war erst wenige Minuten zuvor vom Dienst heim gekommen, noch eben kurz unter die Dusche gesprungen und konnte so nun einen schönen Tagesabschluss genießen. Er selbst war am Nachmittag im Freibad gewesen, einige Bahnen schwimmen und Sonne tanken. „Ich hab deine Schwester dort getroffen. Sie war mit ihren k**s unterwegs.“ Als ich nachfragte, welche er denn getroffen hatte, kam die Antwort wie aus der Pistole geschossen. „Valerie!“ Und seine Augen begannen euphorisch zu glänzen!
Valerie ist die ältere von meinen beiden Schwestern. Sie ist zwei Monate vorher 30 Jahre geworden. Zu diesem Zeitpunkt war sie verheiratet und hatte zwei Kinder im Alter von damals 8 und 6 Jahren, wobei das ältere der beiden mein Patenkind ist. Im Großen und Ganzen ist Valerie ein sehr umgänglicher Typ, umgangssprachlich würde man sie als sehr pflegeleicht bezeichnen und meistens auch gut gelaunt. Ich kann auch sagen, dass sie meine Lieblingsschwester, was nicht bedeutet, dass ich meine andere Schwester Nathalie nicht liebe. Valerie ist mir in sehr vielen Bereichen mehr als nur sehr ähnlich, wobei wir mehr von Mami bekommen haben, insbesondere was das Aussehen betrifft. Nathalie hat mehr von Paps mitbekommen und dies merkt man auch in ihrer Einstellung zu den verschiedensten Punkten, sie war eher konservativ ausgelegt. Manchmal zu konservativ! Mit Valerie und deren k**s habe ich auch allein schon viel unternommen. Ihre Jüngste und mein Sonnenschein sind im gleichen Alter.
Wie dem auch sei, Nathalie zeigte sich wieder „vorbildlich“ an diesem Nachmittag, wo Rainer sie im Freibad traf. Ihre Wege kreuzten sich an der Kasse und zusammen verlebten die 4 einen schönen und unterhaltsamen Nachmittag. Rainer schaute mich mit großen erwartungsvollen Blicken an. „Darf ich ehrlich sein?“ Als die Antwort auf sich warten ließ, fing er an zu erzählen. „Als ich Valerie nun so im Bikini zu sehen bekam, musste ich doch aufpassen, dass ich vor Geilheit keine Latte bekommen würde. Sie ist ja nun ein megascharfes Miststück, wo ich nicht abgeneigt wäre, sie einmal so richtig zu besteigen. Heute Nachmittag, als wir heim sind, hatte ich die Kabine neben ihrer und da hab ich voller Geilheit einen gewichst! War mir irgendwie denn doch megapeinlich, vor allem, weil sie mich später frech fragte, ob ich denn auch erfolgreich gewesen bin in der Kabine. Am liebsten wäre ich in diesem Moment im Boden versunken. Sie grinste mich die ganz Zeit über beide Backen an. Zugegeben, beim wichsen ertappte ich mich dabei, dass ich sie in den unterschiedlichsten Positionen rangenommen habe. Insbesondere viel Freude bereitete mir der Tittenfick, welcher bei ihrer Oberweite viel Erfolg brachte und ich abschließend ihre Titten besamte.“
Zugegeben, Valerie hatte damals eine wundervolle Oberweite und bot in der Hinsicht mehr als ich selbst! Neid? Nein, Neid war dies nicht, ich freute mich für Valerie, dass sie diesen wunderschönen und eigentlich makellosen Körper besaß. Auch war ich mit mir und meinem Körper mehr als zufrieden. Und eigentlich Rainer auch…aber anscheinend fehlte ihm etwas an der Oberweite. Okay, kann ich mit Leben. Und Rainer dem Anschein nach auch, denn bei mir wusste und kannte er auch die anderen Seiten unseres Lebens, unseres gemeinsamen Sex-Leben.
Als er mit seinen Ausführungen abgeschlossen hatte, nahm ich einen Schluck aus dem Glas und schaute ihn an. „Soll ich mir jetzt die Brüste vergrößern, damit sie dir ebenso geil gefallen, wie die von Valerie? Oder soll ich dich dahin gehend unterstützen, dass du sie flach legen kannst?“ Was er ja nun nicht wusste, Valerie würde drei Tage später zu Besuch sein. Sein Mund öffnete sich, aber eine Aussage blieb in dieser Minute noch aus. „Anders gefragt, was ist es dir denn wert, wenn ich dir die geile Schlampe einlochbereit im Bettchen präsentiere?“ Rainer schaute mich leicht irritiert an, aber er kannte ja meine gnadenlose Offenheit in jeglicher Hinsicht. „Ja, ja, ich streite ja nicht mal ab, dass ich Valerie gern mal durchvögeln würde!“ „Dies war mir von Anfang an klar, aber vielleicht reichen dir ja zu Beginn erst mal mein sexy Körper und meine schmutzige Phantasie aus! Und bei Valerie schauen wir denn mal, was machbar ist.“ Provokativ spreizte ich die Beine und zeigte ihm meine blankrasierte Muschi, welche auf seinen geilen Ständer wartete. Wir hatten nie ein Problem damit gehabt, unsere geilen Lüste auf dem Balkon auszuleben, sehr zur Freude unserer Nachbarn oder zum Unmut unserer Nachbarn. Aber dies war uns beiden irgendwie egal, da wir uns darauf verständigt hatte, irgendwann eine andere Bleibe zu suchen, wobei wir uns noch nicht einig waren, ob es ein freistehendes Haus oder eine große Eigentumswohnung sein würde. Die Nacht haben wir denn mal wieder richtig die Sau rausgelassen. Unsere Tochter war mit seinen Eltern unterwegs, sprich zwei Wochen Urlaub. Und mit uns würde sie auch noch verreisen.
Zwei Tage später kam dann Valerie wie abgesprochen zu Besuch. Die Sonne zeigte sich an diesem Tag von ihrer allerbesten Seite, mit hohen Temperaturen, wolkenfreien Himmel und ordentlichen Sonnenstrahlen. Unter diesen Voraussatzungen ließen wir uns in knappen Bikinis auf dem Balkon nieder, wobei wir uns die Zeit dort verschönerten bzw. versüßten, in dem wir uns eine Flasche eisgekühlten Sekt gönnten und ebenso auch Orangensaft und Vanilleeis. Wir cremten uns gegenseitig den Rücken ein ließen es uns einfach gut gehen. Inwieweit sie es den mitbekommen hatte, ich spreizte meine Beine und cremte die Schenkelinnenseiten extrem provokativ ein, ließ dabei meine Hand auch unters Höschen gleiten, um dort auch eingecremt zu sein. Nachdem ich dies getan hatte, richtete ich mich auf, zog das Oberteil vom Bikini aus und tröpfelte die Sonnencreme auf die Brüste. Nicht weniger provokativ streichelte ich meine Brüste, als ich sie eincremte, was Valerie nicht weniger anheizte. Sie legte ihr Oberteil und tröpfelte einige Tropfen auf ihre Oberweite. Als sie diese wohlwollend eincremte, war ich froh, kein Mann zu sein. In diesem Moment hätte ich sonst einen Ständer vor Geilheit bekommen und geil wurde ich auch so, ohne Aussicht auf Erfüllung! Und sie legte noch einen drauf, denn sie zog den Bikini komplett aus und legte sich breitbeinig auf die Liege und cremte sich im Intimbereich auch ein! Wäre es meine liebestolle Freundin Bianca gewesen, dann hätte ich meine Finger nicht still halten können…doch dies war eine andere Situation! Sie war nun einmal meine Schwester und somit stellte sie eigentlich eine absolute Tabu-Zone dar. Doktorspielchen wie im Kindesalter würde sie in unserem Alter wohl nicht mehr mitmachen oder begrüßen. So denk ich mir dies zumindest einmal!
Aber im Grunde machte sie genau jenes, was ich mir eigentlich vorgenommen hatte. Kann es sein, dass sie meine Taktik durchschaut hatte? Ich hoffte mal nicht. Da ich ihr wiederum auch nicht im Ansatz nachstehen wollte, tat ich das gleiche und cremte mich ebenso aufreizend ein. Während ich ihr beim eincremen mit großen Augen zuschaute, wobei ich zum Glück meine große Sonnenbrille trug, machte sie dies, als ich meine intimste Körperregion behandelte. Mein Gott, sie tat dies sehr gekonnt und gerade dies ließ meine Geilheit steigen. Ich war aber auch entsetzt, dass meine ei-gene Schwester mich so auf Touren brachte. Nach einer Weile der aufreizenden Spiele schaute ich Valerie an und fragte sie, ob wir uns nicht genug eingecremt hätten. Die Reaktion war einleuchtend. „Ich bin auch dafür, denn wäre ich ein Kerl, dann hätte ich neben einer Lustlatte auch eine hohe Eruption erlebt! Es war geil, dir zuzuschauen, aber dies kannst du dir ja selbst ausmalen. Lass uns ein Gläschen darauf trinken.“ Gesagt und getan gönnten wir uns ein Gläschen von dem eiskalten Sekt. Dann noch ein zweites hinterher, vor allem bei dem heißen Wetter. Diese Temperaturen und Alkohol passten nicht wirklich zusammen, insbesondere dann, wenn man Alkohol nicht wirklich gewohnt war, wie es bei Valerie der Fall war. Aber genau auf diesen Fall hatte ich gesetzt.
„Hat dir Rainer erzählt, dass wir uns am Dienstag im Freibad getroffen haben?“ „Oh ja, dies hat er erwähnt! Nun ja, er hat dich ja noch nie im Bikini angetroffen. Aber was er sah, gefiel ihm mehr als nur ein bisschen! Er meinte, er hätte fast einen Ständer bekommen, wo er dich in dem knappen Bikini gesehen hatte.“ „Wie groß ist denn seine Latte im Ernstfall, wenn ich mal neugierig sein darf?“ „Nun ja, sein Schwanz bringt es auf 23 cm x 8 cm. Also 23 cm lang und 8 cm im dick.“ Valerie schaute mich überrascht an und ihr Mund öffnete sich einen Spalt. „Da kommt mein Mustergatte Klaus nicht im Ansatz dran! Der hat 18 cm x 6 cm.“ Diesen Wert nahm ich mit einem Schmunzeln zur Kenntnis, was sie auch mitbekam. „Hat Rainer dir auch erzählt, dass er sich in der Nachbarkabine einen runter geholt hat? Hab ihn leise stöhnen hören und auch die Erleichterung gehört, als er fertig war! Später, als wir noch Eis essen waren, hab ich ihn dreist darauf angespro-chen. Er lief denn rot an, schien ihm echt peinlich gewesen zu sein und wäre am liebsten im Boden versunken!“ „Ich weiß, dies hat er mir erzählt. Er hat mir aber auch erzählt, dass er bei deinem Anblick dich am liebsten durchgevögelt hätte.“ Valerie schaute mich erschrocken an. „Ernsthaft?“ „Ja, ernsthaft! Und wenn ich dies sagen dürfte, so Unrecht hat Rainer doch auch nicht. Schau dich doch mal selbst im Spiegel an. Du bietest doch alles, worauf Mann und/oder Frau drauf abfährt. Tolle Haare, hübsches Gesicht, heiße Oberweite, toller Body, geiler Arsch und wundervolle Beine. Alle Faktoren zusammen ergibt das Ergebnis, dass du ein rattenscharfes Luder darstellst, worauf Mann oder Frau Lust auf mehr bekommt! Verstehst du dies?“ „Wenn man dich so reden hört, dann könnte man meinen, du hast schon Erfahrungen mit Frauen gesammelt! Man hat ja auch gemunkelt, dass du mit Katja ein intimes Verhältnis hattest. Stimmt dies?“ „Der Reihe nach. Ich habe bis heute etwa mit einigen Frauen geschlafen, ganz gleich ob deren Partner dabei waren oder nicht. Und Katja war die Nummer Eins in der Liste, die jeden Tag wächst und wächst! Bist nun über meine Offenheit über-rascht?“ „Irgendwie ja und irgendwie auch nicht wirklich! Man kann es auch so formulieren, dass du bzw. ihr beide ja eigentlich, keine Kinder von Traurigkeit seid. Darf ich neugierig sein? Wie lebt ihr euren sexuellen Trieb aus? Ohne Zweifel seit ihr in Sachen Sex doch ein sehr offenes und empfangsbereites Paar.“ „Ehrliche Antwort? Ich weiß nicht, ob dir dies gefallen wird!“ „Sag schon, ich bin hart im Nehmen!“ „Nun gut. Rainer und ich gehen einmal im Monat in einen Swinger-Club oder auf privaten Sexpartys, wo wir uns mit einigen Pärchen treffen, allein um zu vögeln! Oder wir verab-reden uns mit einem Pärchen Outdoor und suchen uns einen schönen Platz unter dem freien Himmel! Aber Rainer und ich nutzen auch regelmäßig Sex an nicht ganz legalen Plätzen. Fahrstuhl, Treppenhaus, halt überall, wo man Freude haben kann. Wenn wir mit der Absicht ausgehen, bleib das Höschen eh daheim!“ Valerie schaute mich mit leicht entsetztem Blick im Gesicht an. „Mein liebes Schwesterlein, du siehst mich momentan etwas sprachlos. Um ehrlich zu sein, ich komme mir gegenüber eurem Sexleben richtig prüde vor! Und dies meine ich wahrlich ehrlich so!“ „Weißt du, ein jeder Mensch hat seine Ideen, wie er sein Sexleben auslebt. Wir haben bewusst auf weitere Kinder verzichtet, um unseren sexuellen Trieb ausleben zu können. Und davon haben wir, machen wir und werden wir reichlich Bedarf machen. Für dich vielleicht unverständlich, wenn du dies mit deinem prüden Sexleben vergleichen willst.“ Nachdem ich ihr dies gesagt hatte, stand ich auf und reichte ihr die rechte Hand. „Komm mal mit!“ Valerie nahm meine recht Hand und folgte mir in die Wohnung, wo ich sie auf direktem Wege ins Schlafzimmer führte. „Schau dir mal dein Spiegelbild an. Wie gesagt, du hast tolles Haar, ein hübsches Gesicht, eine tolle Oberweite, einen geilen Knackarsch und wundervolle Beine!“ Ich stand dabei hinter ihr und strich über die Positionen, welche ich ihr aufgeführt hatte. Valerie schaut überrascht, als ich mit meinen Händen über ihre faszinierenden Brüste strich. Ich drehte sie langsam aber sicher in Richtung Bett um und stieß sie, so dass sie der Länge nach hinfiel. Nachdem sie sich auf den Rücken gedreht hatte, legte ich mich neben sie auf das Bett. Ich konnte meine Blicke nicht von ihrem wundervollen Körper lassen. Diesen Anblick würde ich Rainer auch nur zu gern einmal gönnen, aber Rainer war nicht da. „Sage mal, liege ich mit meiner Vermutung richtig, dass du in deinem bisherigen Leben noch nie mit einer Frau Intimverkehr hattest?“ Valerie schaute mich verwirrt an. „Ich hatte bisher auch noch nicht das verlangen, bin mit meinem Mann zufrieden und mit meinem Sexleben.“ Mit der Aussage wurde ich denn mutiger. „Darf ich dich ans Bett fesseln. Und dann…“ „Und was dann? Willst mich vernaschen?“ Als Antwort bekam sie ein freundliches Lächeln. Ich drehte mich zum Nachttisch um und holte zwei plüschige Hand-schellen. Die ließ ich dann vor ihren Augen baumeln. „Ich muss dir nicht sagen, dass du meine Schwester bist?“ „Dies lassen wir denn mal außen vor! Ich bin im Moment so etwas von rattenscharf, will dich vernaschen!“ Bevor sie etwas sagen konnte, lag ich auf ihr und fesselte sie trotz Widerstand ans Bett. Doch dieser Widerstand ihrerseits war nur gespielt, denn ich hatte sie wohl reichlich neugierig gemacht. Neben den Handschellen verpasste ich ihr noch eine Augenbinde. Am liebsten würde ich ihre Venushügel noch rasieren, aber ob sie damit einverstanden wäre. Egal wie sie denken mag, ich bereitete alles fürs rasieren vor. Als ich sie unten eincremte, erschreckte sie denn ein wenig. „Was machst du?“ „Ich rasiere dich unten. Und zwar blank! Es gibt für mich nichts Geileres als eine blank rasierte Muschi!“ Bevor sie etwas sagen konnte, begann ich sie zu rasieren. Bei jeder Berührung zuckte sie zusammen. Als ich fertig war, wischte ich sie mit dem Lappen noch einmal ab und trocknete sie auch. „Soll ich dir was sagen, deine Muschi sieht geil aus. Ich werde mal einige Bilder machen!“ „Aber nur für dich und mich! Haben wir uns verstanden?“ „Okay, ich gebe sie Rainer zum draufwichsen und anschließend bekommst du die vollgewichsten Bilder! Wie wäre dies denn?“ „Spinnst du? Untersteh dich bloß!“ Ich holte trotzdem die Kamera und machte von Valerie einige heiße Bilder, an welche nicht nur ich mich erfreuen werde…auch Rainer, wenn er sie sehen sollte!
Ich legte die Kamera beiseite und ließ meine Hände gekonnt und genießerisch über ihre prächtigen Brüste gleiten. „Schwesterherz, egal was du gleich erleben solltest, vergiss bitte unsere Beziehungsstatus. Ich bin eine Frau, die dir zeigen möchte, wie schön Sex unter Frauen sein kann!“ Bevor sie denn auch nur ein Wort sagen konnte, ließ ich ihren Körper unter meinen Händen einige Wohlfühlmomente zukommen. Meine Hände begannen ihr verführerisches Spiel und Valerie ließ es sich gut gehen. Sie reckte und streckte sich vor Erregung und innerer Geilheit, die ja irgendwo hinmusste. Dies war der Moment, wo ich ihr die Handschellen und die Augenbinde abnahm. „Liebes, mach weiter, es ist geil und schön so verführt zu werden. So hab ich es bis heute noch nicht erlebt! Niemand außer uns soll es wissen. Es wird unser gemeinsames Geheimnis bleiben! Mach weiter…bitte!“ Konnte ich ihr denn so wiedersprechen? Es fiel mir denn verdammt schwer, mich an ihr auszutoben, aber mit ihrer Bitte im Hintergrund hatte ich keinerlei Chance. Und so setzte ich mein Verführungsprogramm fort, wohl auch zu Valeries eigener Freude.
Ich ließ Valerie alles nur Erdenkliche zukommen, was sie, ihren Körper und insbesondere ihrer Gefühlswelt zu Gute kam und vor allem in Entzücken versetzte. Alles begann damit, dass ich mich wieder der Länge nach auf sie legte und mich mit den Händen rechts und links abstützte. Es war das erste Mal, dass ihre Hände an meinen Brüsten aktiv waren. „Gefällt dir dies?“, fragte sie denn und fügte hinzu, „lass mich deine Muschi sehen! Ich bin scharf auf sie!“ So kniete ich mich über ihren Bauch und präsentierte ihr so meine stets blank rasierte Muschi. „Ist die immer rasiert?“, sagte dies und strich mir mit der rechten Hand zwischen den Beinen. „Fühlt sich richtig heiß an. Und macht mich richtig neugierig. Davon abgesehen, da bekommt deine alte Schwester aber richtig Lust auf mehr! Lass uns das Bett zerwühlen!“ Mein Oberkörper neigte sich herunter und wir schauten uns tief in die Augen. „Wieso habe ich das Gefühl, dass ich den Jagdinstinkt bei dir geweckt habe?“ Valerie schaute mich an und lächelte mich spitzbübisch an. „Junges Fräulein. Du musst mir mal eines erklären. Wie kann ich denn nur deinem Werben, deinem heißen Körper und meiner aufkommenden Neugier nur wiederstehen oder nachgeben?“ Ohne noch ein weiteres Wort zu verlieren, gaben wir beide unseren Gefühlen und unserem Verlangen nach körperlicher Nähe nach. Meine Zunge forderte ihre Zunge zum Duell, welches sehr erfolgreich auch stattfand. Sie legte ihre Arme um mich und genoss das Spielchen unserer Zungen und nahm auch richtig daran teil. Allein die Tatsache, dass sie am Liebesspiel richtig teilnahm, freute mich umso mehr. Es machte mich eher noch heißer in diesem Moment. Wir kuschelten wie wild in dem Bett herum, mal lag sie oben oder eben ich. Und irgendwann senkte sich mein Kopf zwischen ihre gespreizten Beine und küsste ihre Venushügel liebevoll, was sie mit einem zucken zur Kenntnis nahm. Nachdem ich das Rasierzeug beiseite gestellt hatte, legte ich mich der Länge nach auf ihren Körper. Mit der Zunge strich ich über ihre Lippen, welche sich öffneten und ihre Zunge kam heraus. Die Zungen spielten ihr Spiel und ich musste mal wieder feststellen, wie schade es bei solchen Frauen ist, keinen großen Schwanz wie Rainer zu haben. Ich würde Valerie durchvögeln und sie zum Wahnsinn treiben. Unsere Zungen trennten sich, als ich mich abwärts glitt. Die Zunge streichelte erst ihre Brustwarzen und anschließend quälte ich sie mit den Zähnen, als ihre Brustwarzen zwischen meinen Zähnen hin und her wanderten! Auch wenn sie in diesem Moment Schmerzen empfinden sollte, so wusste sie diese sehr gut zu verstecken.
Doch damit nicht genug, rutschte ich noch weiter nach unten und kniete mich vor ihrem süßen Arsch nieder. Ihre Beine standen v-förmig gespreizt, senkrecht nach oben und wurden Valeries Händen so gehalten. Ich brachte mich in Position und griff mir den linken Fuß. Die Zehen wurden der Reihe nach liebevoll geküsst, wobei ich den großen Zeh zwischen meine Lippen führte und an ihm lutschte, wie ich es mit einem Schwanz auch machen würde. Valerie kicherte in diesem Moment, aber dies war mir vollkommen egal. Meine Hände glitten an ihren Schenkelinnenseiten abwärts und trafen sich auf ihrem Venushügel. Diese massierte ich denn ein wenig, wobei ich schon ein wenig nervös war in diesem Moment, denn diese Muschi vor mir war ja keine x-beliebige Muschi aus meinem Freundeskreis. Sondern, es war die frisch rasierte Muschi meiner Schwester. Zuerst begannen meine Fingern mit ihrer Arbeit. Es war für mich eine Herausforde-rung, aber diese nahm ich gern auf, denn es war ein Genuss, meine Schwester so leiden zu sehen. Ihre Muschi wurde mit jeder Sekunde feuchter. Valerie war ein Genussmensch und dies zeigte sie mir durch und durch. Der Körper windete sich und ihr Stöhnen bzw. keuchen machte mich noch weiter an und forderte mich auf, es ihr richtig zu machen. Mein Kopf senkte sich in die Abgründe ihres V und ich küsste ihre Venushügel. Aber ich wollte auch ihre Spalte richtig lecken und schmecken, insbesondere ihren Saft!
. Während ich genüsslich in ihrem feuchten Sommernachtstraum a la Lustgrotte leckte und schlemmte, streichelte ich mit der Zunge liebevoll ihren Kitzler. Und Valerie war sehr mitteilsam, insbesondere in Bezug auf ihre Gefühlswelt. Sie stöhnte und forderte mich auf, bloß nicht aufzuhören. Komisch, lag auch nicht in meiner Absicht. Während ich mir gedanklich zumindest ausmalte, was ich in der nächsten Ausbaustufe abbrennen wollte, wässerte sie ihre Lustgrotte mal wieder nach. So wie sie sich gerade gab, hatte ich für mich die Erkenntnis gewonnen, dass sexuell nicht so oft bedient wurde, wie es gerade über sie herein brach. Ich forderte meine notgeile Schwester nun auf, sich hinzuknien und zwar mit dem Kopf in Richtung Kopfteil. Gleichzeitig teilte ich ihr mit, dass sie alles andere, was denn nun folgen würde, ganz gleich, ob es ihr zusagen würde oder auch nicht, über sich ergehen lassen sollte. Ich verließ das Bett und ging zu unserem Spielzeugschrank und holte dort einen Strapon hervor, mit dem ich sie besteigen wollte. Mit viel Liebe, noch mehr Lust und unendlich viel Leidenschaft wollte ich sie besteigen, wie ich es auch schon mehr als einmal bei Rainer oder anderen Sexpartnern oder Sexpartnerinnen getan habe. Es war kein harter Strapon, sondern ein sehr flexibler, was ich denn eher begrüßte. Ich begab mich hinter sie und ließ meine Hände über ihren geilen Arsch gleiten. „Du hast einen sehr schönen Arsch. Und einen extrem schönen Body. Ich könnte dich jeden Tag vernaschen oder würde dir meinen Körper anbieten, um mich deinen schmutzigen Ideen und Phantasien auszuliefern.“ Die Antwort von Valerie ließ nicht lange auf sich warten. „Die Idee hat was. Wir warten mal ab, aber ich kann dir sagen, dass du etwas in mir geweckt hast, was ich so bisher noch nicht kannte.“ „Dies freut mich für dich. Ich hoffe einmal, du wirst es auch so genießen können, wie du es dir wünschen wirst!“ Ich ließ meine Brüste über ihre Pobacken gleiten, bevor ich beide Backen einem liebevollen Lippenbekenntnis zukommen ließ. Ich spreizte ihre Pobacken und einige Tropfen Spucke tröpfelten auf ihre Rosette, in welche ich einen Finger einführte, welchen ich zuvor in meinem Mund mit Spucke befeuchtete. Mit kreisenden Bewegungen machte ich das kleine Loch dehnfähig und größer. Es war eine Freude, meine Lust so an ihr auszuleben. Und Valerie? Sie wird die Aktivitäten, welche gegen ihren Körper liefen, wohl auch in ihrer Neugier genießen.
Mein Kopf neigte sich herunter und die Zunge strich wie von allein vom Rücken abwärts zum Eingang der Pospalte und in sie hinein, bis ich die Rosette erreichte und meine Zunge liebevoll um sie bemüht hat. Aber mein Ansinnen war ein anderes und so wanderte die Zunge wieder aufwärts. Als mein Schoß an ihrem Po ankam, legte ich den Strapon in die Pospalte, wo er durch entsprechende hin und her Bewegungen eine gewisse Reibung erzeugte. Doch meine Lust war jene, diesen Strapon in ihren Arsch zu stoßen. Allerdings entschied ich mich für die, für sie angenehmere, Variante, es gemächlich anzugehen. Mit leichten Stößen drang ich immer tiefer in sie ein und als ich komplett in ihr drin war, machte ich eine kleine Pause. Für sie etwas unverhofft, begann ich sie mit heftigen Stößen zu ficken. Kurz und schmerzvoll waren die Stöße, die gegen ihren Po schnellten. Kurzerhand entschied ich mich zu einer Attacke gegen ihre Muschi und versenkte den Strapon dort. Wieder vögelte ich meine Schwester voller Lust und Gier, was bei ihr nicht anders sein dürfte. Sie krallte sich am Kopfteil fest oder griff nach meinen Brüsten, als ich mich über sie beugte.
Was wir beide in unserem heißen Liebesgefecht nicht mitbekommen hatten, war die Heimkehr von Rainer. Er schaute kurz um die Ecke, erkannte die Situation und handelte dementsprechend. Im Flur zog er sich aus und trat wichsend ans Bett heran, wo er denn auch erkannte, welches weibliche Wesen unter mir lag! Seine Augen wurden größer, aber auch die von Valerie, als sie seinen Schwanz erblickte. Ich konnte es mir nicht verkneifen und drehte ihren Oberkörper in Rainers Richtung, bis der Kopf heraus hing. Rainer schaute mich an und meinte nur, „Liebling, ich wusste schon immer, dass du ein perverses Biest bist! Danke für diese Möglichkeit!“ Sagte dies und ließ seinen ausgewachsenen Lustspender auch schon vor ihren Augen baumeln. Sie hatte wohl keine Idee, was jetzt kommen würde. Die Erleuchtung kam ihr denn doch, als Rainer ihr etwas ruppig seinen Stab in ihrem Mund schob und zwar bis zum Ende. Bei der bekannten Größe konnte man sich ausmalen, wie weit er reinging! Rainer schob seine Latte rein, beugte sich leicht nach vorn und massierte ihre wonnigen Kurven, wobei ich sie richtig hart vögelte. Es spornte ihn wohl mächtig an, zu sehen, wie ich sie benutzte und da wollte er wohl keineswegs nachstehen und vögelte sie tief und fest in den Mund. Wie ich ihn kenne, hätte er am liebsten seinen ganze Sahne in ihr Fickmaul geschossen, doch da er nicht wusste, wie sie darauf reagieren würde, entschied er sich anders. Wenige Sekunden, bevor er kam, zog er seine harte Latte heraus und wichste ihr die ganze Sahne mitten in ihr Gesicht, was sie denn nicht so prickelnd fand. Sie verzog die Miene, wobei ich mir nicht ausmalen wollte, wie sie reagiert hätte, wenn er ihr in den Mund gespritzt hätte. Die entsprechende Antwort kannte wohl nur sie selbst. Was sie denn wohl begrüßte, war die Kette von Höhepunkten, welche ich ihr beim ficken besorgte. Der unschlagbare Beleg dafür war das Hochwasser, welches in ihrer Lustgrotte herrschte. Ihre Beine lagen dabei auf meiner Schulter und es war ein Genuss, dieses scharfe Biest so bedient zu haben!
Als sie vor Erschöpfung vor sich hin hechelte, streichelte ich ihre Venushügel voller Feingefühl. Und voller Zufall stießen zwei Finger in ihre Grotte, um die Feuchtigkeit zu testen. Das Ergebnis war eindeutig, denn Valerie war mächtig feucht in ihrer Grotte. Am liebsten hätte ich ihre Hügel geküsst, doch ich schob ihre Beine einfach beiseite und legte mich selbst an ihre besondere und legte mich an ihre Schokoseite. „Du siehst süß aus mit der Sahne im Gesicht. Soll ich dich von ihr befreien und sie ablecken?“ Man sah die Erleichterung in ihren Augen glänzen. „Tu dir bloß keinen Zwang an, ich möchte deine feinfühlige Zunge heute noch einmal genießen dürfen. Und wenn ich ehrlich bin, nicht nur im Gesicht!“ Ich legte mich halb auf sie und streifte schlemmend durch ihr Gesicht, wobei ich Rainers Sahne aufleckte. „Auch wenn du jetzt gerade ziemlich fertig aussehen magst, du siehst immer noch echt geil aus!“
Er selbst hatte sich auf die abgewandte Seite gelegt und spielte ein wenig mit seinem Lustspender. Unsere Blicke kreuzten sich und wir brachten unsere Lippen zusammen. Die Zungen begannen ein sündiges Spiel und bevor Rainer sich versah, lag er auf dem Rücken und als ich ihm sagte, er solle gefälligst so auch liegen bleiben, kommentierte er dies nur mit den Worten „Wie sie befehlen Lady Rosenrot!“. Ich reichte Valerie die rechte Hand und meinte zu ihr, „würden sie, Lady RedRoses, mir bitte die Freude bereiten und mit mir zusammen das Zimmer verlassen?“ Valerie sagte nichts, lächelte mich spitzbübisch an und so gingen wir Hand in Hand ins Badezimmer, wo ich die Tür verschloss. „Willst du noch eine persönliche Premiere erleben?“ „Und die da wäre?“ „Hast du schon mal beim Sex mit einem Strapon gearbeitet?“ Valerie schaute mich an und schüttelte nur mal eben so den Kopf. „Okay, ich biete dir an, meinen lieben Rainer mit einem Strapon zu vögeln, wobei ich für ihn einen größeren Strapon aus dem Schrank holen würde!“ Hatte ich vielleicht mit einem Rückzieher gerechnet, so sah ich mich denn arg getäuscht. Sie war heiß und gallig darauf, dies mal auszuprobieren. In ihrer ansonsten vorbildlichen Ehe kannte sie so etwas nicht, noch nicht, wie sie gern zugab! „Du siehst aus, als könntest du eine Dusche gebrauchen!“ Gesagt und getan, legte ich den Strapon ab und führte sie unter die geräumige Dusche. Ich schob sie gegen die Wand und mich gegen sie. „Du wirst meine private Prostituierte werden. Wenn ich rufe, hast du gefälligst binnen kürzester Zeit bei mir zu sein!“ Sagte ihr dies und gab denn noch hinzu, „und nun bitte ich darum, von dir eingeseift, gewaschen, abgewaschen und abgetrocknet zu werden. Und denk daran, ich bin ein armes, zartes weibliches Geschöpf, welche auch Gefühle hat!“ Wir schauten uns nur an und lachten vergnügt los! Nachdem wir zu Ende geduscht hatten, gingen wir einem Handtuch-Turban zurück ins Schlafzimmer. Während sie sich um Rainer kümmerte, Augen verbinden und ans Kopfteil fesseln, holte ich aus dem Spielzeugschrank einen von Rainers Lieblings-Strapons, der größer als sein eigener Schwanz war. Valerie stellte sich vor mir hin und gemeinsam passten wir die Gurte ihrem Körper an. Rainers Beine wurde in Position gebracht und sein geiles Arschloch leicht mit Gleitcreme getröpfelt. Ich umkreiste einige Male seine Rosette und führte gefühlvoll, wie er es von mir kannte, einen Finger in seinen Anus ein. Der kreiste ein wenig und machte das Loch geschmeidig wie auch aufnahmefähiger, sprich der Durch-messer wurde größer. Da wir größeres planten bzw. beabsichtigten, schob ich noch einen zweiten Finger hinein und ließ die Öffnung weiter wachsen. Als es akzeptabel war gesellte ich mich zu Valerie und einige Tropfen Gleitcreme fielen in meine Hand. Ich nahm den Strapon in die Hand und cremte ihn vorsichtig, aber ausreichend ein, damit Valerie ihr Abenteuer starten konnte. Der Lustbohrer hatte immerhin ein Kaliber von 13 cm, also 5 cm mehr als sein eigener Schwanz. Sie nahm ihre Position ein und gemeinsam brachten wir den Strapon auf den rechten Weg zum Erfolg. Erst schnuppern lassen und dann loslegen wie die Feuerwehr, so einfach war die theoretische Sache. In der Realität sah dies dann doch anders aus. Es war ein langer Weg, aber getreu dem Motto „Früher oder später geling es schon!“ erreichte sie ihr Ziel und begann sie mit dem einführen des Strapon in seinen Anus! Stück für Stück verfolgte sie ihren Weg und der Gummischwanz ebenso. Als er vollends in ihm war, nahm sie seinen Schwanz und ließ ihn in ihrer Hand auf und ab gleiten. War dies wirklich meine Schwester, die bisher es bisher nur mit ihrem Mann getrieben hatte? Ich schaute ihr einfach nur zu und genoss den Anblick. Und wie aus dem nichts begann sie ihn zu vögeln, was ihr Spaß bereitete und ihm wohl eher Schmerzen. Und sein drittes Stümmelbein nahm mächtig Haltung an, so dass ich mir den Spaß machte und es in meiner heißen Muschi zu versenken. Auf seinem Schoss hockend ritt ich ihn knallhart durch und brachte mich dabei immer höher in das Reich der Glücksgefühle. Und Rainer? Der wusste gar nicht wohin mit seiner Lust. Er stöhnte, keuchte und schrie uns seinen Orgasmus entgegen, als er kam. Ich erfreute mich an seiner Sahne, denn wenig später kniete ich mich über sein Gesicht und seine Zunge wilderte gekonnt in meiner nassen Lustgrotte.
Valerie schaute sich das Schauspiel erfreut an und mit Blick auf den Wecker meinte sie, „oh Scheiße, ich wollte eigentlich schon auf dem Heimweg sein. Kann ich noch mal schnell unter die Dusche springen?“ Ich nickte ihr kurz und schon verschwand sie im Bad und ließ die Tür dabei auf, so dass ich ihr beim Duschen zuschauen konnte bzw. sie mir zuschauen konnte, wie ich Rainers Lustlanze erst mit der Zunge ableckte und dann die Eichel in meinem Mund verschwinden ließ. Nach dem duschen zog sie sich schnell und sammelte ihre Sachen ein. „Wie gern ich euch in diesem Moment noch Gesellschaft leisten würde, könnt ihr euch nicht wirklich ausmalen…aber mein Weg ist in diesem Moment ein anderer! Ich wünsche euch beiden noch einen schönen geilen Abend! Wir sehen uns die Tage wieder…!“ Sagte dies und verließ die sündigen Räumlichkeiten. Aber mit einem freundlichen Lächeln im Gesicht, was mir zeigte, dass die letzten Stunden ihr sehr viel Spaß bereitet haben! Und nicht nur ihr allein!

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Reife Frauen

Stefanie 08

– Andrea kommt ins Spiel –

von hansspunk 😉

„Wer ist es denn?“ rief Stefanie. Aber Thomas war schon weg. Als Stefanie sich schnell was anziehen wollte stand Andrea auch schon in ihrem Zimmer. Andrea war geschockt,. Stefanie war nackt und irgendwie hatte Andrea das Gefühl, dass sie störte. „Ach, du bist es“, sagte Stefanie, als sie Andrea sah. Sie machte jetzt auch keine Anstalten mehr, sich schnell anzuziehen. Sie schämte sich vor ihrer Freundin nicht. Im Gegenteil: Sie fand es sogar prickelnd, einem anderen Mädchen ihren Körper zu zeigen. „Ich wollte nicht stören“, meinte Andrea. „Ich dachte nur, wir könnten heute vielleicht etwas zusammen unternehmen.“ „Du störst nicht“, antwortete Stefanie, „zumindest jetzt nicht mehr“, fügte sie lachend hinzu.

Ihr hattet gerade Sex, nicht wahr?, fragte Andrea ein wenig schüchtern. „Du bist ganz schön neugierig“, antwortete Stefanie und fügte hinzu: „Komm steh‘ nicht so verkrampft herum, setzt dich zu mir.“ Andrea war die Situation ein wenig unangenehm. Sie hatte Stefanie noch nie nackt gesehen und schon gar nicht nach dem Sex. Ihr Blick fiel auf einen nassen Fleck auf Stefanies Bettlaken. „Das muss ein Spermafleck sein“, dachte sie bei sich. Sie setzte sich neben Stefanie auf das Bett. Stefanie hockte im Schneidersitz und unter ihrer Möse machte sich ein zweiter Fleck breit. Thomas‘ und Marks Sperma bahnte sich seinen Weg. Andrea konnte nicht anders, als Stefanie zwischen die Beine zu sehen. Als Stefanie merkte, dass ihre Freundin auf ihre Pussy starrte, meinte sie: „Das ist immer die selbe Sauerei, aber Du kennst das ja bestimmt.“ „Nein“, meinte Andrea nur, ohne den Blick von Stefanies nasser geschwollener Möse und dem Spermafleck abzuwenden.
„Nein?“ wiederholte Stefanie. „Willst Du damit sagen, dass Dich noch nie ein Junge abgefüllt hat?“
„Ich habe noch nie mit einem Jungen geschlafen, wenn du das meinst“, antwortete Andrea, „ehrlich gesagt habe ich noch gar nicht viel Erfahrung. Die Jungs wollen immer nur das Eine und sind dabei sehr ungeschickt. Ich habe noch nicht den Richtigen gefunden, den ich ranlassen könnte. Aber, wenn ich ehrlich bin, würde ich schon ganz gerne mal einen Penis anfassen und ….“
Andrea strich mit dem Zeigefinger über den nassen Fleck auf dem Laken zwischen Stefanies Beinen. Dann roch Andrea an ihrem Finger. „Das riecht nicht so wie die Flüssigkeit in meiner Vagina,….aber es macht mich an.“
„Das ist eine Mischung aus meiner Scheidenflüssigkeit und Thomas Sperma“, erklärte Stefanie. Dass es auch teilweise Marks Sperma war, verschwieg sie besser. Stefanie konnte nicht fassen, dass Andrea noch Jungfrau war und so wenig Erfahrung hatte. Andrea war zwar fast zwei Jahre jünger, aber nach ihrer sonstigen Art zu urteilen und der Art wie sie sich bewegte und kleidete, war Stefanie davon ausgegangen, dass sie schon einigermaßen erfahren sein musste. Stefanie überlegte, ob sie Andrea ein wenig Nachhilfe geben sollte. Schließlich wollte sie Mark ja sowieso mit Andrea verkuppeln. Dieses Vorhaben begeisterte sie allerdings derzeit nicht mehr so sehr, da sie Mark auch gerne für sich haben wollte. Schließlich gelang es ihm immer wieder; sie in sexuelle Extase und zu wunderbaren Orgasmen zu bringen.

Andrea roch immer noch an ihrem Finger und blickte Stefanie wieder zwischen die Beine. Aus ihrer Scheide kam gerade zähflüssig ein großer Tropfen weißen Schleims. Ohne zu fragen, griff Andrea ihrer Freundin zwischen die Beine und nahm den Tropfen auf ihrem Finger auf. Stefanie zuckte zusammen, als sie dort unten berührt wurde. Noch nie hatte sie ein Mädchen so intim angefaßt. Andrea schien das gar nicht zu kümmern. Sie hatte ihren mit Schleim benetzten Finger wieder an ihre Nase geführt. „Das ist also männlicher Samen“, sagte sie. Sie atmete nun etwas schneller. Auch hatte sie nun ihre Beine etwas gespreizt und hockte nun genau gegenüber von Stefanie auf dem Bett. Sie trug wie meistens einen Minirock. Stefanie konnte ihr weißes Höschen sehen. Sie roch immer noch an ihrem Finger. Mit der anderen Hand fasste sie sich zwischen die Beine und fing an, ihre Pussy zu streicheln.

„Du scheinst aber dem Sex doch nicht ganz abgeneigt zu sein“, stellte Stefanie fest, als sie sah, dass ihre Freundin von dem Spermageruch so erregt war, dass sie sich unverhohlen die Pussy massierte: „Ich masturbiere sehr viel, weil meine Muschi ständig kribbelt und juckt, wenn du verstehst, was ich meine“, antwortete Andrea. Sie betrachtete den Finger und mit dem fetten Spermatropfen. Langsam ließ sie ihre Zunge aus dem Mund gleiten und berührte mit der Zungenspitze die weiße Soße. „Mmmm, das schmeckt gar nicht so schlecht“, raunte sie. Schon hatte sie sich den ganzen Finger in den Mund gesteckt und leckte ihn ab. Dabei massierte sie immer heftiger ihre Muschi.

Stefanie konnte sehen, dass sich auf Andreas Slip ein nasser Fleck gebildet hatte. Irgendwie erregte es sie, dass Andrea so geil war. Allerdings war sie auch ein wenig eifersüchtig, schließlich war es Thomas‘ Sperma, das Andrea gerade von ihrem Finger leckte. „Wenn Du willst, kannst Du ruhig dein Höschen ausziehen, damit du besser an deine Pussy kannst“, sagte Stefanie, ohne darüber groß nachgedacht zu haben. Sie war neugierig zu sehen, wie Andrea zwischen ihren Beinen aussah. Zu ihrer Überraschung ließ sich Andrea das nicht zweimal sagen. Schon stand sie auf und zog ihren Slip aus und warf ihn auf den Boden neben dem Bett. Andrea hatte ihre Pussy nicht so kurz rasiert wie Stefanie. Ihre hellbraunen Schamhaare waren recht lang. Nur die Seiten ihres Schamdreiecks waren glatt rasiert, damit man im Schwimmbad nicht die Harre aus ihrem Bikini-Höschen lugen sah. Auch sie hatte große innere und äußere Schamlippen sowie einen großen Kitzler, der jetzt aufgrund ihrer Erregung stark angeschwollen war. Andrea setzte sich wieder aufs Bett mit gespreizten Beinen. Sofort führte sie ihre Hand zu ihrem Kitzler und massierte diesen mit ihrem Zeigefinger. Dabei begann sie schwer zu atmen. Wieder schaute sie Stefanie zwischen die Beine. „Darf ich noch mal?“, fragte Andrea etwas außer Atem. Noch bevor Stefanie antworten konnte, hatte sie ihrer Freundin abermals zwischen die Beine gegriffen. Diesmal tauchte sie sogar ein wenig mit dem Finger ein. Stefanie zuckte zusammen, die Berührung erregte sie. „Bist du vielleicht ein bißchen lesbisch“, fragte Stefanie. Andrea roch wieder an ihrem Schleim benetzten Finger und meinte: „Ich weiß nicht, mich erregt vor allem das, was bei dir da unten raus kommt. Es riecht und schmeckt so gut.

Stefanie war auf eine solche Situation nicht vorbereitet. Bisher hatte sie sich noch nie zu einem Mädchen sexuell hingezogen gefühlt, bisher hatte sie aber auch noch nie ein Mädchen gesehen, das vor ihren Augen ihre Möse streichelte. Andrea massierte nun intensiv ihre Klitoris. Sie hatte die Augen geschlossen und stöhnte leise. Stefanie erregte dieser Anblick, ohne dass sie es gewollt hätte. Auch in ihrer Möse fing es an, erneut zu kribbeln. In ihren Gedanken hatte Stefanie manchmal überlegt, wie es mit einem Mädchen wäre. Meist hatte sie aber Phantasien, mit einem Jungen und einem anderen Mädchen einen flotten Dreier zu machen.

Andrea wollte nun erneut ihren Finger in Richtung Stefanies Scheideneingang führen. Stefanie hielt Andreas Arm fest. „Wenn Du willst, kannst Du das Sperma direkt aus meiner Scheide lecken.“ Andrea schaute Stefanie in die Augen und lächelte. Dann legte sie sich auf den Bauch, so dass sie mit ihrem Gesicht nur noch wenige Zentimeter von Stefanies triefender Fotze entfernt war. Stefanie spreizte ihre Beine etwas weiter, damit ihre Freundin einen besseren Zugang hatte. Sie schloss die Augen und erwartete mit erregter Gespanntheit die Berührung an ihrer Scheide. Andrea berührte mit der Nasenspitze leicht Stefanies Schamhaar und atmete tief ein. „Du riechst gut“, sagte sie. Dann ließ sie ihre Zunge durch Stefanies Spalte gleiten. Stefanie zuckte heftig zusammen und schrie auf. Es war anders, anders als bei einem Mann, nicht besser, anders. Andrea leckte Stefanies Möse aus. Längst ging ihr es nicht mehr nur um das Sperma, es erregte sie, ihre Freundin zu lecken, sie wollte sie befriedigen, sie zum Orgasmus bringen. Sie selbst war so erregt, dass ihr Herz heftig klopfte.. Noch nie hatte sie so etwas erlebt. Sie bewegte in kreisenden Bewegungen ihr Becken auf der Matratze. Ihre kleine jungfräuliche Muschi produzierte jede Menge Säfte. Sie war geil. Andrea hatte schon so oft davon geträumt, geleckt zu werden. Sie getraute sich aber nicht, Stefanie danach zu fragen. Das, was sie jetzt machte, übertraf schon alles, was sie bisher in sexueller Hinsicht erlebt hatte.

Stefanie stöhnte immer lauter. Sie hatte die Augen geschlossen und konzentrierte sich auf das Gefühl, sie fragte sich aber, ob sie nun lesbisch geworden war. Solange sie selbst nicht die Initiative ergreifen würde, würde es nicht schlimm sein. Genauso könnte sie jetzt ein Mann lecken, dachte sie. Aber es war anders…

Andrea ließ nun ihre Zunge über Stefanies Kitzler kreisen, nur um wieder tief in Stefanies Spalte einzudringen. Die Flüssigkeit, die Andrea aufnahm, war nun längst nicht mehr der Samen von Stefanies beiden Fickern, sondern es war Stefanies Mösenschleim, der sich nun immer mehr in Andreas Mund ergoß. Stefanie bewegte ihr Becken und keuchte laut.

Mark war wieder in sein Zimmer zurückgekehrt. Nicht sehr viel später hatte er die Wohnungstür gehört. Thomas musste also weg sein. Scheinbar ist aber Andrea, das Nachbarsmädchen, zu Stefanie gekommen, er hatte ihre Stimme gehört. Nun war er aber sehr überrascht, als er ein Seufzen vernahm. Zuerst dachte er, er hätte sich verhört. Aber da war es wieder: ein Stöhnen – Stefanies Stöhnen, wenn sie sexuell erregt war. Das kannte er nur zu gut. In der letzen Zeit hatte er ja mehrmals die Gelegenheit gehabt, diese Laute zu hören.

„Was machen die beiden da?“, fragte er sich. In diesem Moment stand er auf und öffnete leise seine Zimmertür. Da war es wieder: ein lautes Seufzen. Er schlich auf den Flur . Die Tür zu Stefanies Zimmer stand immer noch offen. Er lugte um die Ecke. Was er dann sah, konnte er nicht fassen: Seine Schwester lag nackt auf dem Bett mit gespreizten Beinen. Ihre Freundin Andrea lag zwischen ihren Beinen und leckte die Möse seiner Schwester aus. Andrea lag flach auf dem Bauch mit den Füßen Richtung Tür. Sie war mit einem T-Shirt und einem Minirock bekleidet. Sie ließ ihr Becken kreisen und hatte ihre Beine leicht gespreizt. Mark konnte sehen, dass sie keinen Slip trug, der lag nämlich auf dem Boden neben dem Bett. Deutlich erkannte er Andreas glänzenden von Fotzenschleim triefenden Schlitz und ihre hellbraunen Schamhaare. Sein Penis war knüppelhart. War seine Schwester nun auch noch lesbisch geworden? Die Szene, die sich ihm darbot, erregte ihn und irritierte ihn gleichzeitig. Vor allem das Verhalten von Andrea wunderte ihn. Sie war zwei Jahre jünger als Stefanie. Mark fand zwar, dass sie unheimlich sexy war, aber da er sie schon als kleines Mädchen gekannt hatte, war sie bisher für ihn tabu gewesen. Nun aber lag dieses kleine Mädchen mit leicht gespreizten Beinen und ohne Slip auf dem Bett seiner Schwester und leckte deren Möse aus. Mark hätte sich am liebsten dazu gesellt. Das konnte er aber nicht riskieren.

Stefanie war nun dem Orgasmus schon sehr nah. Ihre Oberschenkel zuckten, und sie schob ihre Möse Andreas Zunge entgegen. Andrea wurde immer eifriger. Sie spürte, dass Stefanie bald soweit war. Sie wollte ihre Sache gut machen. Wieder ließ sie die Zunge über Stefanies Kitzler tanzen. Stefanie ergriff nun Andreas Kopf mit beiden Händen und drückte sie noch fester in Ihre Möse. Ja, leck mich, leck mich…. mach‘s mir!“, schrie Stefanie. Dann war es so weit: Sie kam. „Jaaaa….uuuhhhh…. das…. ist ……..Wahnsinn. Ihr ganzer Körper zuckte. Der Mösensaft lief in Strömen aus ihrem kleinen Fickloch und benetzte Andreas ganzes Gesicht.

Als der Orgasmus etwas abgeklungen war und Stefanie wider einen klaren Gedanken fassen konnte, wußte sie, dass sie nun ein Problem hatte: Andrea würde nun auch befriedigt werden wollen. Stefanie wußte nicht, ob sie dazu bereit war. Sie öffnete die Augen und sah die Lösung ihres Problems: Mark. Er stand halb im Türrahmen mit einer riesigen Beule in der Hose. Er musste sie beobachtet haben.

Als Mark merkte, dass Stefanie ihn gesehen hatte, zuckte er schnell zurück und verschwand aus dem Türrahmen.
„Mark!“, rief Stefanie. „Du kannst ruhig rein kommen.“
Andrea schreckte auf, drehte sich um und blickte erschrocken zur Tür. Ihr Gesicht war nass von Stefanies Mösenschleim. „Hat dein Bruder uns beobachtet?“ fragte sie empörte, fast panisch. Schnell setzte sie sich auf den Bettrand und presste ihre Beine zusammen. Sie sah nun wieder wie ein braves unschuldiges Mädchen aus, wenn da nicht der Mösenschleim in ihrem Gesicht und ihr Slip auf dem Boden gewesen wären.
„Dein Bruder ist ein perverser Spanner“, sagte sie.
„Mark, du kannst ruhig rein kommen, wir haben dich gesehen“, rief Stefanie. „Und du uns“ fügte Stefanie bei sich hinzu.

Mark war geschockt, als Stefanie seinen Namen gerufen hatte. Aber gleichzeitig war er auch irgendwie froh. Er hoffte, dass sich vielleicht nun noch etwas ergeben würde, vielleicht mit der kleinen Andrea….Er hoffte aber auch, dass Stefanie so schlau sein würde, nicht zu verraten, dass die beiden so miteinander vertraut waren, wie es Bruder und Schwester eigentlich nicht sein sollten.
Er zögerte erst noch etwas. Dann betrat er Stefanies Zimmer. Andrea saß auf dem Bettrand und Stefanie hatte die Bettdecke bis zum Hals hochgezogen, so dass ihr ganzer Körper bedeckt war.
„Was fällt dir ein, uns zu beobachten?“, fragte Stefanie in einem strengen Ton.
„Die Tür stand offen, da bleibt mir ja fast nichts anders übrig“, antwortete Mark
Andrea schwieg und wagte nicht, Mark anzusehen. Sie schämte sich.
„Hat dir wenigstens gefallen, was du gesehen hast?“, fragte Stefanie nicht mehr ganz so streng.
„Es war toll…atemberaubend,“ antwortete Mark wahrheitsgemäß. Dieser Ausspruch ließ Andrea aufblicken. Sie sagte aber nichts.
„Was machen wir jetzt mit dir?“, spielte Stefanie das Spiel weiter. „Ich denke, du wirst uns nun auch etwas von dir zeigen müssen, nachdem du so viel von uns gesehen hast. Wie wäre es, wenn Du uns deinen Penis zeigst? Andrea hat noch nie einen live gesehen“, sagte Stefanie.

Andrea drehte sich zu Stefanie um und sah sie wütend an. Wie konnte sie das so einfach verraten? Sie war doch ihre Freundin. Nun erzählt sie überall herum. dass sie noch Jungfrau ist. Gleichzeitig war Andrea aber auch irgendwie froh: Nun ergab sich zum ersten Mal die Gelegenheit, einen Penis zu sehen. Sie war neugierig und erregt. Die Tatsache, dass sie Stefanie zum Orgasmus geleckt hatte, hatte sie so geil gemacht. Andrea wußte nicht so recht, was sie machen sollte. Sie kannte mark eigentlich nicht. Doch er war ihr eigentlich immer sympathisch gewesen. Allerdings sah er nicht so toll aus, nicht so toll wie Thomas.

Mark war etwas überrascht, dass Andrea noch nie einen Penis gesehen hatte. Dieses tolle Mädchen sollte noch Jungfrau sein? Der Gedanke daran erregte ihn. Er öffnete seine Hose.

„Warte sagte Stefanie. Dreh dich erst einmal um, ich muss mich umziehen. Mark tat, was seine Schwester sagte. Er war froh, dass Stefanie bemüht war, ihre besondere Geschwisterliebe nicht vor Andrea zu offenbaren. Stefanie stand auf und zog sich auch ein T-Shirt und einen Minirock an. Auf einen Slip verzichtete sie. Dann setzte sie sich wieder auf das Bett – im Schneidersitz. Auf ihren Schoß legte sie ein Kissen, so dass ihr niemand zwischen die Beine sehen konnte. „Jetzt kannst Du dich wieder umdrehen und dein Ding aus der Hose holen“, sagte Stefanie.

Andrea beobachtet dies alles gespannt. Mark öffnete den Knopf und den Reißverschluss seiner Jeans. Andrea hielt den Atem an. Dann zog sich Mark die Jeans samt Unterhose etwas runter so dass sein fast steifer Penis zum Vorschein kam. Sein Herz klopfte. Das war aber noch nichts gegen Andrea. Ihr Herz raste.

„Ah, du bist schon erregt“, stellte Stefanie fest. „Komm ein bißchen näher, dass Andrea ihn aus der Nähe sehen kann.“ Andrea ärgerte sich über Stefanies Art, aber genau das hatte sie sich gewünscht: sie wollte das Ding aus der Nähe sehen. Mark kam der Aufforderung nach. Er schämte sich nicht. Da Andrea noch nie einen Schwanz gesehen hatte, hatte sie auch keine Vergleichsmöglichkeiten. Sie würde nicht merken, dass sein Penis höchstens mittelgroß war. Er stand nun direkt vor Andrea. Sein Penis war direkt auf Andreas Augenhöhe ca. 30 Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt. Da die Situation Mark erregte, hatte sein Schwanz fast schon die volle Größe erreicht. Er stand.

Andrea schaute sich das Ding an mit seinen dicken Adern und seiner dicken roten Nille, die noch halb von der Vorhaut bedeckt war. Andrea konnte den Schwanz nicht nur sehen, sondern auch riechen. Mark hatte sich nach dem Fick mit seiner Schwester nicht gewaschen. Sein Penis roch entsprechend nach Sex. Andrea lebte diesen Geruch, er machte sie an. Automatisch führte Andrea ihre Hand zu diesem Penis. Sie musste ihn einfach anfassen. Als sie ihn mit den Fingerspitzen berührte zuckte der Penis und wurde noch härter. „Ja wichs ihn“, raunte Stefanie von der anderen Seite des Bettes.

Von den anderen unbemerkt hatte Stefanie ihre Hand unter das Kissen, das auf ihrem Schoß lag, geschoben und fing an ihre Muschi zu streicheln. Der Anblick der beiden erregte sie. Ihre Möse stand schon wieder in Flammen und wollte mehr, aus ihrem Fickloch liefen ihre Säfte.

Andrea hatte nun den Penis ganz mit ihrer Hand umschlossen und verpasste Mark einen langsamen Faustfick. „Ist das gut so? ..Mach ich das richtig?“, fragte sie naiv. Mark antwortete darauf mit einem leisen Stöhnen. Andrea konnte den Blick nicht von dem steifen Schwanz nehmen. Immer wieder ließ sie ihre Faust vor und zurück fahren und beobachtete, wie die dicke rote Nille auftauchte und dann wieder unter der Vorhaut verschwand. Der Geruch des Penis wurde noch intensiver und Andrea immer wilder, was sie in einer höheren Wichsgeschwindigkeit umsetzte.

Auch Mark wurde immer geiler. Er atmete schwerer und bewegte sein Becken, um Andrea beim Wichsen zu unterstützen. Aber bald war ihm das nicht mehr genug. Er wollte mehr, er wollte der kleinen Sechzehnjährigen noch mehr beibringen: Er ging einen kleinen Schritt weiter auf Andrea zu und presste sein Becken nach vorne, so dass die Eichel Andreas Lippen berührte. Andrea war froh, dass Mark ihr die Entscheidung abnahm. Während sie den Penis massierte und den appetitlichen Geruch wahrnahm, hatte sie große Lust das Ding in den Mund zu nehmen und daran zu lutschen. Sie wußte, dass Frauen so etwas machten und auch ihre Freundinnen hatten erzählt, dass sie das bei ihrem Freund schon gemacht hatten. Andrea konnte sich damals noch nicht vorstellen, dass dies Spaß machen könnte bzw. dass man so etwas überhaupt machen konnte: Das Ding, mit dem die Jungs pinkeln, in den Mund nehmen. Das musste doch ekelhaft sein. Aber jetzt war alles anders. Sie war geil. Sie hatte einen Penis live gesehen und gerochen, und sie wollte ihre Sache gut machen, sie wollte ihm Spaß bereiten. Willig öffnete sie ihren Mund und Mark schob seine Latte rein – soweit, dass Andrea glaubte würgen zu müssen. Doch dann zog er seinen Riemen wieder ein wenig zurück. Andrea versuchte, die Eindringtiefe nun selbst zu bestimmen, indem sie den Kopf bewegte. Sie lutschte an der Eichel ließ die Zunge darüber tanzen. Es war geil.

„Ja, Andrea nimm ihn in den, Mund, leck den Schwanz meines Bruders“, meldete sich Stefanie wieder, die unabläßlich unter dem Kissen mit einer Hand ihren Kitzler massierte. Zu gerne hätte sie in das Geschehen eingegriffen. Aber sie traute sich nicht, zumindest noch nicht, Andrea zu offenbaren, dass sie mit Mark schon intim gewesen war. Deshalb hielt sie ihre Pussy und ihre Lust weiter verborgen.

Mark stöhnte nun laut. Er bekam einen Blow Job von einer Jungfrau, nicht nur einer Muschi-Jungfrau, sondern auch einer Mund-Jungfrau. Er war der Erste, der seinen Schwanz in den süßen Mund der kleinen Blondine schob. Er wollte nun auch der erste sein, dessen Sperma sie zu kosten bekommt. Er konnte ja nicht wissen, dass Andrea schon ausgiebig Sperma bei Stefanie probiert hatte. Andrea machte ihre Sache gut, sie schien ein Naturtalent zu sein. Mark bewegte nun sein Becken wieder heftiger. Andrea hatte sich daran gewöhnt, den Schwanz in ihrem Mund aufzunehmen, so dass auch der Würgereflex nicht mehr auftrat. Immer tiefer konnte sie den Riemen in ihren Hals schieben. Sie war stolz darauf, dass sie das konnte und dass Mark offenbar immer erregter wurde. Sie selbst war nun so geil, dass ihre Möse auch ohne Berührung zuckte. Ihr ganzer Unterleib kribbelte. Fest presste sie ihre Beine zusammen, und sie rutschte sitzend auf dem Bett hin und her, um die Pussy wenigstens ein bißchen zu stimulieren. Zu gerne hätte sie sich jetzt selbst befriedigt. Sie war wie ein Pulverfass kurz vor der Explosion.

Und die Explosion kam, aber nicht in ihrer Pussy, sondern in ihrem Mund. Mark konnte sich nicht mehr zurückhalten. Er entschloss sich, Andrea nicht zu warnen. Er wollte sich in ihrem Mund ergießen. Schon stieg der Saft aus seinen Eiern hoch. Kräftig schob er seine Hüfte nach vorne, mit den Händen hielt er Andreas Kopf fest. Dann kam er. „Uhhhhhh….Ahhhhhhhhh!!“.

Andrea hatte keine Ahnung, wann ein Mann so weit war abzuspritzen. Sie hatte zwar gemerkt, dass der Schwanz in ihrem Mund immer mehr pulsierte und dass Mark immer geiler wurde. Als Mark seinen Schwanz tiefer in ihren Mund stieß und ihren Kopf festhielt war sie aber dann überrascht. Automatisch versuchte sie sich zu wehren, ihren Kopf zurückzuziehen. Aber Mark hielt sie fest. Sie spürte wie der erste Spermastrahl in ihrem Mund landete, dann der zweite. Andrea bekam keine Luft mehr. In seiner Extase lockerte Mark den Griff etwas Stefanie konnte den Kopf nach hinten wegziehen. der Schwanz rutschte aus ihrem Mund und der dritte Strahl landete auf ihrem Mund – ein länglicher Schleimstreifen, der von der Nase über ihren Mund zum Kinn reichte. Andrea schluckte schnell das Sperma in ihrem Mund runter bevor Mark seinen Pimmel wieder in ihren Mund steckte. Er entlud seine letzten Tropfen, die Andrea nun bereitwillig aufnahm. Sie fand, dass das Sperma toll schmeckte.

Spermageruch erfüllte den Raum. Das war zuviel für Stefanie. Ihr Bruder hatte der jungfräulichen Nachbarin gerade in den Mund gespritzt. Es bedurfte nur noch wenige Bewegungen über den Kitzler dann kam auch Stefanie. Sie versuchte leise zu sein, aber es gelang ihr nicht ganz. Ein kurzes lautes Stöhnen entkam ihrem Mund. Ihr Körper zuckte und ihre Muschi produzierte massenhaft Fickschleim, so dass ihre ganze Hand nass war.

Mark ließ den Penis noch so lange in Andreas Mund, bis er schlaff war. Naß von Speichel und Sperma zog er das erschlaffte glänzende Ding aus dem Mund der kleinen Nachbarin. Andrea lief das Sperma über das Kinn und ein Tropfen landete auf ihrem T-Shirt. Mit dem Zeigefinger nahm sie die Soße von ihrem Kinn auf und steckte den Finger in den Mund, um das Sperma abzulutschen.

Das Schauspiel, das Andrea damit bot, war einfach geil. Stefanie hätte zu gerne auch etwas von dem Ficksaft probiert. Doch sie wollte sich weiter zurückhalten und nicht direkt in das Geschehen eingreifen. Stefanie wollte wissen, wie weit Andrea zu gehen breit war. „Andrea hat dir etwas Gutes getan, jetzt solltest du dich revanchieren“, sagte sie zu Mark und fügte hinzu: „Sie ist die einzige, die noch nicht auf ihre Kosten gekommen ist. Mark, du solltest sie lecken.“

Andrea zuckte zusammen. Sie hatte sich, seit dem vor einigen Jahren ihr sexuelles Verlangen erwacht war, gewünscht, dort unten geleckt zu werden. Sollte dieser Traum nun war werden? Trotzdem waren ihre Gefühle gespalten. Das alles ging ihr eigentlich zu schnell. Bis vor nur wenigen Minuten war sie noch total unerfahren. Außer Masturbieren hatte sie in sexueller Hinsicht noch nichts gemacht. Jetzt hatte sie schon ein Mädchen geleckt und einem Jungen einen geblasen, sogar sein Sperma geschluckt, ohne dass sie den Jungen näher kannte. Nun sollte sie auch noch geleckt werden. Sie war aber so geil, ihr Herz raste und ihre Muschi ließ die Säfte ungehindert fließen.

Mark zögerte nicht lange, sofort kniete er sich vor Andrea und drückte ihre Schenkel auseinander. Andrea leistete keinen Widerstand. Als er mit der rechten Hand ihren Oberschenkel berührte zuckte sie zusammen. Mark drängte seinen Kopf zwischen ihre Beine. Mit einer Hand drückte er ihren Körper nach unten. Sie stützte sich nun auf den Ellenbogen ab und beobachtete, was Mark zwischen ihren Beinen machte. Mark spreizte die Beine weiter. Auf dem Bettlagen unter Andreas Pussy zeichnete sich ein großer nasser Fleck ab. Als Mark das sah, wurde er richtig wild. „Die kleine Schlampe ist tierisch geil“, dachte er bei sich. Andreas Pussy sah geil aus. Der Kitzler war von der Erregung geschwollen. Auch die Schamlippen waren dick und ließen die jungfräuliche Muschi riesig erscheinen. Ihre Spalte war nicht nur feucht, sie war nass. Als Mark die Beine auseinander drückte und die Pussy offenbarte, konnte er sie riechen. Sie roch wunderbar, anders als Stefanie, aber mindestens genauso geil. Er berührte ihre Schamlippen mit den Fingerspitzen, was Andrea zusammenzucken ließ, begleitet von einem quiekend spitzen Schrei. Dann folgte ein lang gezogenes Stöhnen. Er zog nun mit beiden Händen die Schamlippen links und rechts etwas auseinander. Als er das tat, wurde der Geruch noch intensiver. Sein Schwanz fing schon wieder an, steif zu werden. Er atmete tief ein. Dann näherte er sich mit dem Mund der geilen kleinen Pussy.

Andrea war wie gelähmt. „Mein Gott, er wird mich lecken, er wird mich wirklich lecken!“, dachte sie. Das Gefühl in ihrem Bauch war so ähnlich wie bei einer Bergabfahrt in der Achterbahn. Andrea spürte, wie ihr Mösensaft aus ihrer Scheide raus, in ihre Pospalte lief. Als Mark die Schamlippen auseinander gezogen hatte, konnte sie es nicht mehr erwarten. Sie drückte ihm ihre Pussy entgegen und dann war es soweit: Seine Zunge berührte ihren Kitzler . Das Gefühl war überwältigend. Andrea stöhnte und dann sagte sie Worte, von denen sie geglaubt hatte, dass sie ihr nie über die Lippen kommen würden: „Jaaaaah, Mark leck mich, leck meine Pussy.“ Mark tat, was sie ihm sagte. Er leckte sie wild. Sein Kinn war bald von ihrem Fotzenschleim ganz nass. Er ließ seine Zunge über ihren dicken geschwollenen Kitzler tanzen und dann war es schon so weit. Andrea bäumte sich auf, der Orgasmus ergriff voll und ganz Besitz von ihr. Noch nie hatte sie so etwas erlebt, ihr Körper zuckte sie stöhnte, ihr Becken bewegte sich unkontrolliert auf und ab, sie kam und kam. „Ooooohhh …..Mark …!!“ Sie atmete nur noch stoßweise. Mark leckte sie intensiv und kräftig weiter. Andrea ließ sich zurück auf das Bett fallen und war unter lautem Stöhnen ihren Kopf hin und her. Ihr Orgasmus dauerte an.

Stefanie konnte kaum glauben, was sich da vor ihr abspielte. Die kleine Andrea kam so heftig, dass das ganze Bett erbebte. Stefanie fragte sich, ob es genauso aussieht, wenn sie kommt. Das Schauspiel erregte Stefanie aufs Neue und wieder fing sie an, ihren Kitzler zu reiben. Doch diesmal beließ sie es nicht nur dabei, sondern sie steckte sich auch zwei Finger in ihre nasse Grotte und bewegte sie raus und rein.

Mark war begeistert: Er hatte diesem Mädchen wohl den größten Spaß bereitet, den sie je hatte. Sein Schwanz war wider steif, und er wollte nicht aufhören. Er berührte mit dem Zeigefinger der rechten Hand den Eingang von Andreas nasser zuckender Vagina. Mark fragte sich, ob sie nur Jungfrau in dem Sinne war, dass sie noch nie einen Schwanz drin hatte, oder ob ihr Jungfernhäutchen noch intakt war. Langsam schob er den Finger weiter in die Kleine rein, schon war die Fingerspitze verschwunden. Andrea, deren Orgasmus inzwischen etwas abgeebbt war, quittierte dies mit einem erneuten Aufstöhnen. Andrea war eng, sehr eng, aber das Jungfernhäutchen schien nicht mehr da zu sein. Mark schob den Finger weiter rein und leckte unaufhörlich ihren Kitzler. Andrea lag nun scheinbar willenlos auf dem Rücken und bewegte ihr Becken besessen vor Lust. Mark ließ seinen Zeigefinger in ihrer schlüpfrigen Scheide kreisen. Dann zog er ihn heraus und steckte den Mittelfinger rein. Auch diesen zog er nach einer Weile wider raus. Nun hatte er zwei von ihrem Mösenschleim benetzte Finger, die er nun gemeinsam in ihr enges Loch einführte. Sie war so eng! Mark merkte dass sich ihre Scheide zusammenzog als er langsam eindrang. Er hielt ein wenig inne, bis sich die Scheide wieder etwas entspannt hatte. Dann schob er die Finger weiter rein. Sie war so verdammt eng.

Andrea stöhnte. Sie fand es so geil, dass Mark sie nun auch noch fingerte. Sie selbst hatte auch schon oft einen Finger in ihre Möse gesteckt, oder andere eher dünnere Gegenstände. Zum Beispiel schob sie manchmal beim Hausaufgabenmachen, wenn sie ihre Gedanken schweifen ließ, ihren Füller in ihre Möse. Den bewegte sie dann langsam hin und her, während sie sich den Kitzler massierte. Nachdem sie den Füller wieder rausgezogen hatte, roch sie immer an dem von Mösensaft benetzten Schreibgerät und leckte ihn dann ab.

Dass Mark nun schon zwei Finger in ihrer Möse hatte, merkte sie gar nicht, sie war so aufnahmefähig wie nie zuvor. Mark bewegte seine Finger raus und rein. Das brachte Andrea erneut zur Explosion. Sie kam ein zweites Mal. Andrea hatte nun voll und ganz ihre Hemmungen verloren. Sie stöhnte, zuckte und schrie, als sei sie vom Teufel besessen. Noch nie war sie so heftig gekommen. Noch nie war es so gut. Ihr Mösensaft lief in Strömen.

Marks Schwanz war wieder so hart, dass es fast schon weh tat. Die Tatsache, dass vor seiner Nase eine jungfräuliche Möse war, machte ihn so geil. Er wollte dieses Mädchen ficken, er wollte ihr Erster sein, einmal der Erste sein. Er wollte es ihr richtig besorgen. Andrea war jetzt so geil. Er dachte er würde ein leichtes Spiel haben. Er leckte sie weiter, dachte dabei aber schon daran seinen Schwanz in ihre jungfräuliche Pussy zu stecken. Jetzt nahm er den dritten Finger und steckte ihn in ihre Möse. Wieder war es zunächst unheimlich eng, so dass er glaubte, er würde die drei Finger nicht weiter einführen können. Doch wieder passte sich Andreas Vagina an. Andrea kam zum dritten Mal, als er die drei Finger in ihrer Lustgrotte kreisen ließ. „Ja…., ja….., jaaaaaah“, konnte Andrea nur noch stöhnen, „…mach’s mir!“

Mark wollte dieser Aufforderung nur zu gerne nachkommen, aber nicht so wie es Andrea erwartete. Er zog die Finger aus ihrer Möse und leckte ein letztes Mal über den Kitzler, dann richtete er sich auf und rutschte auf den Knien etwas nach vorne weiter zwischen Andreas Beine. Er zog ihren von den Nachbeben des letzten Orgasmus willenlosen Körper etwas zu sich, so dass ihre Pussy genau am Rand des Bettes war. Sein steifer Schwanz zeigte nun genau auf den Eingang der jungfräulichen Vagina, nur zwei bis drei Zentimeter entfernt.

Stefanie hielt den Atem an, als sie merkte, was ihr Bruder vor hatte. „Er will sie entjungfern“, dachte sie bei sich. Sie musste an ihre eigene Entjungferung denken, damals im Zeltlager. Es war eine ähnliche Situation. Auch sie hatte es nicht geplant, aber es passierte. Der Gedanke daran, ließ ihre Lust wachsen. Sie schob sich nun einen dritten Finger in ihre Muschi und war überrascht, dass ihre kleine Scheide, in die sie sonst kaum ein Tampon rein bekam, so dehnbar war.

Andrea war fast ein bißchen ärgerlich, als Mark aufhörte, sie zu lecken und als er seine Finger aus ihrer Scheide zog. Sie war so benebelt von ihren Orgasmen, dass sie nicht merkte, dass Mark sie nach vorne zog und was er vor hatte. Erst jetzt öffnete sie die Augen: Mark kniete vor ihr sein Penis genau vor ihrer kleinen Pussy. „Mein Gott, er will ihn reinstecken!“, dachte sie. Andrea war geschockt. Sie hatte sich ihre Entjungferung immer ganz anders vorgestellt. Es sollt ein Junge sein, den sie liebte, es sollte ganz romantisch sein. Sie wollte sich gut darauf vorbereiten und selbst den Zeitpunkt bestimmen. Außerdem sollte es geschützter Geschlechtsverkehr sein. All dies war hier nicht gegeben. Sie liebte Mark nicht, zumindest noch nicht. Er war nicht gerade eine Schönheit. Außerdem saß seine Schwester mit auf dem Bett und schaute zu. Andererseits war sie geil. Sie wollte mehr. Noch nie war sie so geil aufs Ficken wie jetzt. Marks Penisspitze berührte schon ihre Schamlippen. Sie spürte die Wärme des pulsierenden Riemens. Mark ließ seine Eichel über den Kitzler durch ihre Spalte gleiten. Andrea stöhnte. Wieder war die Penisspitze an ihrem Loch angekommen. Mark wollte nun zustoßen. Er hatte lange genug gewartet.

„Nein! Ich will das nicht, zumindest noch nicht“, rief Andrea. Bei diesen Worten setzte sie sich auf und versuchte mit beiden Armen, Mark von sich wegzudrücken, was ihr auch teilweise gelang: Der Penis rutschte an der Scheide ab. Mark hielt dagegen. Er war so geil. Er wollte sie so sehr. Er schob sein Becken nach vorne. Die Penisspitze berührte wieder den Scheideneingang. Andrea presste ihre Schenkel zusammen. So dass Mark zwischen ihren Beinen eingeklemmt war….

Dann kam ein Geräusch draußen vom Flur. „Das ist Mutti“, rief Stefanie. Mark sprang auf, zog sich schnell seine Hose hoch, sein steifer Schwanz war dabei widerspenstig. Schließlich gelang es ihm aber doch, die Hose zu schließen. Andrea setzte sich wieder aufrecht aufs Bett machte ihre Beine zusammen und richtete etwas ihren Rock und ihr T-Shirt. Stefanie hatte als sie das Geräusch hörte schnell ihre Hand aus ihrer Muschi gezogen und auf das Kissen auf ihrem Schoß gelegt. Marks und Stefanies Mutter hatte gerade die Wohnung betreten, als Mark Andreas Slip auffiel, der noch auf dem Boden lag. Schnell bückte er sich, nahm den Schlüpfer und steckte ihn in seine Hosentasche, gerade rechtzeitig, denn nun steckte seine Mutter den Kopf durch die noch immer offene Tür. Hallo, ich bin zu Hause. Ah, hallo Andrea, wie geht’s?“, sagte sie als sie Andrea bemerkte. „Gut“, sagte Andrea etwas verlegen. „Habt ihr einen schönen Nachmittag gehabt“, fragte die Mutter. „Ja“ antwortete Stefanie. „Ich werde uns heute abend etwas Schönes kochen. Wenn du willst, kannst Du zum Essen bleiben, Andrea.“, sagte die Mutter. „Ihr solltet etwas lüften. Hier drin ist irgendwie eine schlechte Luft“, fügte sie noch hinzu als sie den Raum verließ.

„Ob sie etwas gemerkt hat? Ob sie den Geruch von Sperma und Scheidenflüssigkeit wahrgenommen hat?“, fragte sich Stefanie.

Fortsetzung folgt…

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Inzest

Dreier im Süden Teil 2

Am nächsten Morgen wurde ich so gegen 9 Uhr wach. Ein kurzer Blick auf die Seite frischte die Erinnerungen der letzten Nacht wieder auf. Es war also doch kein Traum gewesen. Da lagen meine beiden heissen Teufel und schliefen wie zwei unschuldige Engel. In ging erstmal ins Bad um mich etwas frisch zu machen und obwohl mein Schlaf, wenn auch auf angenehme Weise, öfters unterbrochen wurde, fühlte ich mich ausgeruht und gut drauf.
Ich legte mich wieder zurück ins Bett und wollte die beiden sanft wecken.

In diesem Moment kam mein eigentlicher Zimmerkollege zur Tür rein, weil er sich ein paar Sachen für den Strandtag holen wollte. Er schnalzte kurz mit der Zunge schnappte seine Utensilien und war mit einem Augenzwinkern wieder auf dem Weg nach draussen.
Zuvor meinte er noch: “Ihr wisst wir wollen heute mit dem Shuttlebus zum Sandstrand fahren, kommt ihr mit?”
Silvia und Anna, die jetzt ebenfalls aufgewacht waren, verneinten und ich schloss mich den beiden an.
(Jeden zweiten Tag fuhren wir mit einem kleinen Bus zu einem etwas entfernten reinen Sandstrand, da unser eigener Strand eher felsig war)

Nachdem wir wieder alleine waren drehten sich die beiden auf die Seite und schliefen gleich wieder ein.
Ich zog mich an, um uns ein schönes Frühstück fürs Zimmer zu besorgen. Am Dorfmarkt kaufte ich frisches Obst, Schafskäse, Brötchen und in einem kleinen Laden eine Flasche Sekt.

Wieder zurück breitete, ich meinen Einkauf schön auf dem Bett aus, öffnete den Sekt und begann die beiden mit zärtlichen Streicheleinheiten zu wecken.
Meine Finger wanderten über nackte Schenkel und mit leichten Küssen auf Schultern und Hals holte ich die beiden aus dem Land der Träume.

Anna erwachte als erster sah das Frühstück am Bett, grinste mich schelmisch an und schüttete etwas Sekt über die Käsestückchen. Dann nahm sie ein Stück und rieb damit über Silvias Nippel, die sofort hart wurden. Schön langsam wurde auch diese mit einem wohligem stöhnen wach blieb aber still liegen als sie sah was Anna vorhatte.
Dieses kleine Luder verteilte noch weitere Köstlichkeiten auf Silvias Körper und mein Schwanz spielte bei diesem Anblick schon wieder verrückt. Die zwei flößten sich gegenseitig Sekt ein, wobei auch für mich immer wieder ein kräftiger Schluck abfiel.

Dann forderte Anna mich auf, ihr doch etwas zu helfen, das Frühstück auf Silvias Körper zu genießen.
Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Schon etwas beschwipst vom Sekt machten wir uns also ans Festmahl.

Immer wieder ein Stückchen Obst oder Käse geniessend, erkundete ich mit meiner Zunge Silvias Körper, biss leicht in ihre steifen Brustwarzen, welches sie mit einem heissen “ahhh” genoß.
Ganz mit meinem geilen Frühstück beschäftigt nahm ich wahr, dass Anna uns zusah und mit flinken Fingern ihren Kitzler streichelte. Ihr Atem wurde immer schneller und der Saft tropfte nur so aus ihrer Möse.
Ich forderte sie auf sich einfach neben Silvia zu legen und mir den Rest zu überlassen.

Nicht ganz ohne Hintergedanken, hatte ich auch eine ganze Gurke besorgt. Ich nahm sie in die Hand leckte sie genüßlich ab und fuhr dann damit durch Annas Schamlippen. Als ich die Gurke wieder hochhob, war sie klatschnass. Wieder leckte ich das Stück genüßlich ab und machte den Feuchtigkeitstest auch bei Silvias Möse. Mit demselben Ergebnis.
Diesmal kam jedoch Anna in den Genuß von Silvias Muschisaft zu kosten.

Jetzt konnte ich mich nicht mehr zurückhalten.
Ich steckte die Gurke in Annas feuchte Spalte bis sie laut aufstöhnte. Den restlichen Sekt ließ ich über Silvias Muschi laufen und leckte diese dann genüßlich aus, während ich Anna mit der Gurke fickte.

Plötzlich sprangen die beiden auf und fielen wie zwei Raubkatzen über mich her.
Anna versenkte meinen steinharten Prügel so tief in ihrem Mund, dass meine Eier gegen Ihr Kinn klatschten, während Silvia an meinen Brustwarzen saugte, dass mir fast schwarz vor Augen wurde.

Schließlich knieten sich beide nebeneinander aufs Bett und streckten mir ihre feuchten Löcher entgegen.
Na los zeig uns was du kannst, fick uns beide zum Orgasmus spornten sie mich an.

Ich gab mein Bestes und versenkte meinen Luststab abwechselnd in den beiden gierig wartenden Löchern, während ich die jeweils andere mit meinen Fingern beglückte.

War es Anfängerglück 😉 oder der Alkohol, ich kann es nicht sagen, aber jedenfalls brüllten beide ihren Orgasmus raus kurz bevor ich selbst meine Eier auf die geilen Arschbacken der beiden entlud. Perfektes Timing.

Erschöpft ließ ich mich aufs Bett fallen während Silvia und Anna sich noch die letzten Reste meines Spermas aus meinem Schwanz saugten…

Mittlerweile war es kurz vor Mittag, die anderen waren am Strand und würden nicht vor 19 Uhr zurückkommen. Es lag noch ein ganzer Tag ohne Störungen vor uns…

Fortsetzung folgt.

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Erstes Mal Fetisch

Überraschung am Kanal (Teil 2)

Aber zu meiner Überraschung ist sieht sie gar nicht sauer aus. Ganz im Gegenteil, ein Lächeln huscht über ihr schönes Gesicht. Sie kann unsere Gesichter sehen und darauf wohl auch unsere Lust und Geilheit identifizieren. Sie öffnet leicht den Mund, senkt den Blick und küsst diesen knüppelharten Schwanz in ihrer Hand auf die glänzende Eichel. Das Becken von ihm hebt sich sofort, er will wieder tief in ihren Mund, will sie oral ficken. Aber sie entzieht sich ihm wieder, schaut zu uns und leckt sich lasziv über ihre roten Lippen, den Schwanz dabei sanft wichsend hebt sie die andere Hand und, was für ein Anblick, winkt doch wirklich zu uns hin.
Das ist nicht zu fassen, davon habe ich immer geträumt und, wenn du ehrlich bist, du auch. Wir haben schon mal darüber gesprochen, wie es wohl wäre mit einem anderen Paar so richtig geilen Sex zu haben. Eine Kollegin von uns geht regelmäßig in den Club und hat mit ihrem Mann richtig Spass, das haben wir uns aber noch nicht getraut. Und jetzt das hier, was für ein Wahnsinn.
Meine Hand ist immer noch auf deinem Po, knetet ihn und fährt ab und zu durch deine Ritze bis zur Rosette und tiefer. Du bist klitschnass, rotierst sanft mit dem Becken und willst meinen Finger in Muschi und Arsch haben. Das haben wir schon oft beim Massieren gemacht, dann wirst du total scharf und mein Schwanz wird so hart wie nur eben geht, droht zu platzen, wenn du deinen geilen Arsch dem geölten Finger bei der Massage entgegen hebst. Erst nur ein Finger und dann nachdem du so richtig entspannt bist auch noch den zweiten mit dabei. Dann knie ich zwischen deinen Beinen und schiebe meinen knüppelharten Schwengel unter der Hand in Richtung Muschi. Wenn ich die Spitze an die Pforte setze hebt sich dein Becken, jetzt willst du von Finger und Schwanz so richtig gefickt werden. Langsam, zärtlich, lang anhaltend, bis du es nicht mehr aushältst und dich mit dem Finger auf der Klit in den Himmel des Glücks hineinjagst.
Auch jetzt bist du geil und nass. Ich schaue dich an und ich sehe in deinen wunderschönen Augen nicht nur die Sonne des Tages, nein jetzt sehe ich auch pure Geilheit und auf mein fragendes Nicken in Richtung der Beiden antwortest du mit einem Lächeln und Augenzwinkern. Wir kriechen aus den Büschen auf die Beiden zu, jetzt hat auch er uns bemerkt und schnell begriffen, dass seine geile Freundin uns zum Fick eingeladen hat. Wir knien uns vor sie hin und werden kurz von Beiden begutachtet, so haben wir jedenfalls das Gefühl. Natürlich bleibt der Blick von ihm; „Ich heiße Bernd, und das ist meine Freundin Barbara, aber sie will immer Babsi genannt werden“, auf deinen geilen Titten kleben, während er sich uns so en passant vorstellt.
„Sehr geil euch kennenzulernen“, höre ich mich wie automatisch sagen und nenne unsere Namen. „Das Vergnügen ist ganz auf unserer Seite,“ sagt er, und sein Blick wandert genüsslich über deinen schlanken Körper bis zu deiner glatt rasierten Muschi. Babsi’s Blick ist inzwischen auf meiner Hose hängengeblieben, eine deutliche Beule zeichnet sich ab. Mein Gott ist das eine geile Situation, vielleicht der erste Vierer unseres Lebens, macht uns total an, aber auch ein bisschen Angst. Wir schauen uns an, und dein Lächeln ist nicht mehr ganz so sicher wie eben unter den sicheren Büschen. Aber jetzt stecken wir nun mal in dieser Situation und sollten sie auch genießen. Außerdem lässt mir Babsi auch nicht viel Zeit zum Nachdenken, hat sie doch schon in mein Bündchen gefasst und es mit einer ruckartigen Bewegung nach unten gezogen. Sofort springt mein Schwanz nach oben in die Freiheit und entlockt ihr ein: „Wow, das ist aber auch ein Prachtkerl, schau mal Bernd!“ „Hmmm in der Tat, Hase, da scheinen wir beide aber einen Glückstag erwischt zu haben.“ Beide kichern vor sich hin, während Babsi nach meiner Latte greift und ihn langsam wichst. „Huh, hier ist aber einer schon sehr geil auf einen Fick, schau mal Bernd, ein Lusttropfen, der mich schon begrüßt und anlächelt.“ Sagt es und beugt sich schon über meine Eichel um den Tropfen abzulecken. Mein Schwanz beantwortet diese Liebkosung gleich mit einem Zucken, aber noch härter geht wohl nicht mehr, ich platze gleich vor Geilheit.
Ich habe nun einen besseren Blick auf den Schwanz von Bernd. Wirklich ein beeindruckendes Teil, etwas länger als meiner aber meiner scheint ein wenig dicker zu sein. Männer halt, man kann sich doch nicht davor schützen das Gemächt zu vergleichen, aber was soll es, bisher waren alle Mädels immer sehr zufrieden mit mir. Ich wische diesen Gedanken weg, nur diese beiläufige Bemerkung von Bernd macht mich ein wenig stutzig. Wir haben Glück gehabt. Der meine doch bestimmt deinen tollen Körper und doch sicher nicht meinen Schwanz, obwohl, wie das wohl wäre, eine Männerhand an meinem Schwanz, oder meine Hand an einem anderen Schwanz, oder sogar…
Ich habe schon mal drüber nachgedacht wie das wohl wäre. Also wenn ich geil bin habe ich schon mal vor der Cam mit einem Mann gewichst, war irgendwie schon geil, wenn der Schwanz groß und steif ist regt mich das auch in Pornos immer gleich an. Schon öfter mal dran gedacht ob ich wohl geil genug würde um einen Schwanz zu wichsen oder auch mal zu blasen, so wie ein Eis zu lutschen. Na lecken tu auch ja sehr gern, könnte mein Hobby werden, aber bisher halt nur Muschis. Also mich ficken lassen von einem Mann, nee, das kommt wohl nicht in Frage, aber wer weiß was heute noch so alles passiert.
Babsi sich inzwischen nicht nur begnügt meine Eichel zu küssen, ich spüre schon ein intensives Saugen an meinem Schwanz. Er ist schon tief in ihrem Mund und mein Becken hat schon auf Automatic geschaltet und schiebt sich sanft vor und zurück. Gott was kann diese Frau blasen, das ist eine Wucht. Gut dass ich, ein Privileg des Alters, nicht so schnell zu erregen bin wie in der frühen Jugend. Heute kann ich lang und intensiv mich blasen lassen und was noch viel besser ist, auch lang und intensiv ficken. Manchmal ist es sogar so, dass ich überhaupt nicht gekommen bin, obwohl wir am Wochenende bis zu dreimal gefickt haben. Aber das ist auch nicht wichtig, Hauptsache du kommst, das ist mir das wichtigste.
Aber hier ist es wirklich gefährlich. Es liegt wohl an der geilen Situation und an diesem absolut tollen und erfahrenen Fickmund. Es ist der Himmel auf Erden. Ich genieße, schaue aber dennoch zur Seite. Bernd ist inzwischen auch nicht untätig gewesen. Er kniet vor dir und ihr knutscht intensiv, eurer Münder sind kaum zu trennen, man kann erahnen, dass eure Zungen sich umeinander winden. Du liebst es zu knutschen, das gibt direkte Signale in deine unteren Regionen, aber wenn ich deine Muschi so glänzen sehe, da ist sowieso schon Kirmes angesagt. Wir sind beide unvorbereitet in diese geile Situation geraten, aber wir genießen es wohl beide gleichermaßen.
Jetzt geht sein Mund zu deinen knüppelharten Nippeln und er saugt intensiv dran. Du magst es wenn ein wenig härter an den schon steifen Warzen gesogen wird, nicht beißen, aber schon ein intensives Saugen, darauf stehst du. Seine Hand gleitet hinab und findet die triefend nasse Spalte. Du schiebst dein Becken vor, willst die Finger in deiner Möse und auf der Klit. Bernd ist erfahren, spürt das sofort und fickt dich ganz sanft mit dem Mittelfinger, während der Daumen auf der Klit bleibt und dich stimuliert. Ich höre ein Stöhnen, Bernd und du, ihr seid jetzt richtig geil.
Meine Hand wandert inzwischen auf dem Rücken von Babsi nach hinten. Ich beuge mich vor und spüre ihre Rosette unter meinen Fingern. Sie ist nass von Bernds Zunge und ganz weich, als ich sanft drücke macht sie nicht zu, ganz im Gegenteil, sie wird entspannt und es ist für mich ganz leicht mit der Fingerspitze sie zu penetrieren. Babsi stöhnt über meinem Schwanz und schiebt ihren Arsch meinem Finger entgegen. Ich liebe es..ich liebe es…es ist so geil.
Sie lässt meinen Schwanz kurz frei und sagt: „Süßer, da will ich heute sicher nicht nur deinen Finger drin haben, da kannst du mal sicher sein!“
Das setzt bei mir noch einen Schub Testosteron frei, Gott ein Arschfick, wie geil wäre das denn. Das haben wir schon mal versucht, scheiterte aber immer an der Dicke meines Schwanzes, aber wer weiß….
Bernd hat sich inzwischen flach hingelegt und schiebt den Kopf zwischen deine Beine. Keiner von uns schaut sich auch nur annähernd um, die Umgebung ist uns inzwischen wohl völlig egal, scheint es. Du beugst dich herab, greifst seinen geilen Schwanz, betrachtest ihn lächelnd und führst ihn dann schön langsam in deinen Mund. Der ist so groß, so dass du Schwierigkeiten hast ihn komplett aufzunehmen ohne einen Würgereiz zu bekommen, aber du gibst alles, und es gefällt euch beiden. Bernd wimmert in deine Muschi und du stöhnst während du seine Eichel mit der Zunge verwöhnst und den Schaft mit der Hand sanft wichst. Ich weiß wie gut du das kannst, immer das gleiche enervierende Tempo, langsam, aber sehr effektiv und irgendwann komme ich dann so geil, du bist eine echte Künstlerin.
„Komm, knie dich mal hinter mich, du geiler Hengst. Ich will jetzt deine geilen Schwanz in meiner Fotze haben. Du sollst mich jetzt so richtig schön durchficken.“ Babsi ist im Dirty Talk wohl auch bewandert, und Rücksicht auf die Umgebung gibt es auch nicht, so laut wie sie das gerade an mich richtet.
Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Schwupp wechsele ich die Position, setze den Schwanz an ihre blitzblanke und feuchte Muschi an, und versenke ihn langsam. Besser gesagt versenkt sie ihn, sie schiebt sich auf meinen Schwanz und ich brauche gar nichts zu tun, sie fickt mich schon nach allen Regeln der Kunst, streckt mir ihren geilen Arsch entgegen und, was ist das, knutscht dich ganz intensiv mit Zunge, während Bernd ebenfalls hinter dir kniet und mich beim Ficken freundlich anlächelt.
Geil. Das ist eine Fantasie, die ich schon immer hatte. Und du, du hast mir auch schon mal erzählt, dass du gern mal mit einer Frau knutschen würdest, oder sie lecken, oder, das ist deine größte Fantasie, mit einer anderen Frau den Schwanz blasen und sich an der Spitze treffen, die Zungen spielen miteinander und dann wieder runter an die Eier..und dann immer so weiter. Das kann ja heute wohl noch was werden.
Jetzt genießen wir aber erst einmal diesen Fick. Das ist wirklich so geil. Jetzt schaue ich mich doch mal um und bekomme einen riesengroßen Schreck…

Vorschläge wie es weiter gehen soll?

Categories
Hardcore

Geburtstagsgeschenk, Teil 2

Diese Story ist eine Fortsetzubitte ließt erst “Geburtstagsgeschenk, Teil 1” durch um die folgende Story zu verstehen!

… Langsam tat ich so als dass ich aufwachen würde und fing an meine Hand, die ja an ihrer Fotze war zu bwegen: ich drehte mich auf die Seite zu ihr und fing an meinen Mittelfinger in ihr nasses und flutschiges Loch zu stecken. Jetzt merkte sie das ich auch mitmache und neigte ihren Kopf zu mir rüber, sodass wir uns sinnlich aber zugleich leidenschaftlich und wild küssen konnten. Unsere Zungen bewegten sich wild mit- und gegeneinander in unseren Mündern umher. Jetzt nahm ich ein denn Zeigefinger hinzu um ihr Loch zu stopfen, zeitgleich zog sie mir meine Jeans ganz runter und befreite mein Schwanz aus meiner Boxershorts um ihn besser zu wichsen. Ich krempelte ihren Rock hoch und streichelte ihre Fotze durch die Nylonstrumpfhose, dieses Gefühl gab den Kick und ich ollt es jetzt unbedingt. Mit einer Hand ging ich unter ihrer Bluse an ihrem BH und massierte abwechselt Nippel und Fotze. Langsam fing sie an zu stöhnen und spreitzte ihre Beine und bewegte sich im Rythmus meiner Finget. Ich zog jetzt ihr die Bluse ganz aus, streifte ihren BH ab und leckte sinnlich an ihren Brustwartzen, sie stöhnte und presste meinen Unterkörper an sich heran, sodass mein Prügel ihr Fotze durch das Nylon berühte. Voll mit Adrealin und Extase riss ich ihr die Strumpfhose mit ihrem Slip runter und da war es, das Paradis! Ich kniete vor ihr und neigte meinen Kopf zu ihrer Fotze und leckte ganz langsam einmal durch die Spalte. Schwitzend schauten wir uns an: sie lag auf dem Rücken nur ihr Kopf zu mir schauend und ich knieend mit dem Kopf an ihrer Vagina. Dieser Blick war so heiss und sexy dass wir uns wieder küssten. Mit der einen Hand zog sie aus ihrer Tasche eine Kondompackung und befahl: “nimm das und fick mich!” Klare Ansage, ich öffnete die Verpackung und streifte mir das Kondom über. Sie rutschte ganz nah an mich heran und winkelte ihre Beine an sodass ich schön in sie rein konnte. Doch ich wollte sie ärgern und spielte mit meinem Schwanz einwenig an ihrem Kitzler herum, man konnte richtig sehen wie sie vor Geilheit auslief! Langsam steckte ich ich ihn hinnein, wir fingen an uns zu bewegen. Erst langsam dann schneller. Nackend lag sie vor mir, geil und stöhnend und schon halb am schreien. Ich zog ihn raus und befahl ihr sich vor mir hinzu knieen, sodass ich sie von hinten ins nasse Loch nageln konnte. Ich griff mit beiden Händen an ihre grossen Brüste, massierte sie und ging dann mit einer Hand abwärts zu ihrem gestopften Loch, um sie weiter zu verwöhnen.
So langsam fing ich auch an zu stöhnen und schwerer zu atmen, aber es war noch lange nicht schluß! Sie griff nach meinem Schwanz und zog ihn sich raus und befahl mir mich jetzt auf den Rücken zu legen. sie setzte sich auf ihn reitete los und posisionierte meine Hände an ihrem Becken. Diese Stellung gefall mir und ich legte ein Zahn zu, um sie zum Orgasmus zu bringen. Ihr Stöhnen wurde lauter und schneller, mein aber auch! Plötzich schrie sie und laß sich nach vorne auf mich fallen, ich hörte auf meinen Schwanz zu bewegen und genoss das warme gefühl ihre dicken Brüste auf mir zu haben und mein Schwanz in ihrer wiechn und warmen Fotzte. Sie fing an mich zu küssen und ich erwiderte. ” So jetzt wollen wir uns mal um dich kümmern, Geburtstagskind!” flüsterte sie mir ins Ohr und stieg von mir ab, nahm das Kondom ab und fing an zu wichsen.” Na gefällt dir das? Dann pass mal auf!” sagte sie und ihn in den Mund! Leckte dran, saugte dran und nahm in wieder in den Mund. “Hmm, jaaa, weiter so!” erwiderte ich geil. “hast du einen Wunsch?” fragte sie mit einem wissendem Unterton. “Willst du zwischen meinen Titten?” fragte im gleichem Ton. Ich nickte und bereitete mich innerlich vor: boah, geil man, dein erstesmal, geblasen und jetzt auch noch Tittenficken!!!
Sie beugte sich vor und steckte ihn zwischen ihre Brüste. Bewegte sie und leckte mit ihrer Zungen spitze an meiner Eichel. Mein Stöhnen wurde lauter und ich machte ihr klar dass ich gleich kommen würde. Sie hörte auf und öffnete ihren Mund und wichste ihn weiter. Mein Schwanz zuckte und die Wichstropfen schossen hinaus in ihren Mund und in ihr Gesicht und quollen auf ihrer Hand über. Sie strich sich die Wichsereste aus dem Gesicht und erhob sic und ging ins Badezimmer. Ich machte mich auch soweit sauber und zog mir meine Boxershorts wieder an. Als ich mich umsah merkte ich erst das wir garnicht alleine waren, denn neben uns lag die ganze Zeit mein Kumpel Björn dem die Wohnung ja gehört. Ich stand auf und ging auch ins Bade zimmer um mich frisch zu machen, dabei merkte ich das alle schon weg waren und das es schon morgens wohl war. Ramona kam mir im Flur entgegen und gab mir ein Kuss und ging weiter ins Schlafzimmer.
Wir zogen uns beide um und beschlossen erstmal zu frühstücken. Wir tauschten Handy nummern aus verabschiedeten uns.

Das war mein schönstes Geburtstagsgeschenk meines Lebens!

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Schweinewasser, Reggae, Rausch und Rave Teil 1

Schweinewasser, Reggae, Rauch und Rave Teil 1
© Eli1969 (2012/05/26)

Gleich vorweg aus rein rechtlich – formalen Gründen: was ich schreibe, entspricht natürlich nicht der Wirklichkeit, hat nichts mit meinem Leben zu tun und ist selbstverständlich pure Fantasie.
Zudem ist diese Story nicht jugendfrei und nichts für Moralapostel. Wer weiterliest ist selbst schuld!

Wieder einer dieser heißen Sommertage, an denen man im Garten liegt, den Schatten und den Pool genießt und hin und wieder einen kühlen Drink. Ich mag den bitterlichen Geschmack von Campari, mit Zitronensaft und Sodawasser. Und ich mag es, dass man den zweiten oder dritten Drink ein wenig spürt, es ist als würde die Hitze des Tages mein Gehirn erobern, alles langsam und „chillig“ machen – ein Wort, das ich von meinem Sohn gelernt habe. Gerhard (nennen wir ihn einfach so) ist mein ein und alles. Nach der Scheidung vor über zehn Jahren, zog mein ehemaliger Mann aus dem Haus, seither leben Gerhard und ich, zusammen mit Hund und Katz. (Meine Katze heißt „Katz“ und der Hund eben „Hund“)
Gerhard war den ganzen Tag bei Freunden um „abzuhängen“. Es waren Sommerferien und er war für sein Alter ziemlich selbständig. Am Abend hatten sie eine Poolparty bei einem Freund geplant, so viel wusste ich. Worauf ich stolz war: seine Freunde waren fast alle um einiges älter als er, hatten längst maturiert und studierten teilweise bereits. Es schien, als würden ihm gleichaltrige „zu dumm“ sein, als wäre er seinem knabenhaften Alter voraus. Ein paar von ihnen kannte ich persönlich, sie waren sie bei uns ein- und aus gegangen, als Gerhard in ein paar Fächern schulisch nicht so gut war und seine Freunde sich den einen und anderen Zehner verdient hatten, da sie ihm Nachhilfe gaben und zum Teil dies noch tun.
Es war eine Selbstverständlichkeit, ihnen, wenn sie bis zum Abend blieben, eine Jause anzubieten und bei dieser Gelegenheit entwickelte sich manches Gespräch.
Ich gebe zu, dass ich es genieße, wenn ich bemerke, dass so beinahe jeder Jungmann dann meine Figur taxiert, mich mustert, mit seinen Blicken auszieht, verlegen wird, wenn ich dies bemerke.
Mit meinen 40 Jahren, sehe ich noch recht appetitlich aus, bringe 55 Kg auf die Waage, bei 1.70 Metern. Durch meinen Job bei einer großen, internationalen Firma bin ich sehr bedacht, mein Äußeres „aufregend“ zu gestalten, umgekehrt war es wohl auch dieser Tatsache zu verdanken gewesen, dass ich diesen Job bekommen hatte…
Wie ich so meinen Gedanken nachhing, im Liegestuhl vor meinem Pool räkelte, den Oberkörper im Schatten meines Sonnenschirmes, der Campari massierte inzwischen liebevoll mein Großhirn, die Sonne streichelte meinen Bauch und meine Beine, dachte ich bei mir: „iQué vida!“ ( – was für ein Leben! ich bin spanischer Abstammung und das bedeutet, dass ich vieles auf Spanisch denke…)
Die Sonne bräunt nicht nur – sie macht mich auch scharf. Nach einer gewissen Zeit habe ich immer Lust auf Sex – ich spüre, dass ich feucht werde und habe das Bedürfnis, mich zu streicheln. Es beginnt immer so, dass ich mich berühre, spüre wie feucht ich schon bin und fast zwanghaft an meinen Fingern rieche. Natürlich „getarnt“, nicht auffällig. Dieser, mein eigener Geruch, erregt mich zusätzlich.
Dennoch scheint dies zum Beispiel mein Nachbar (ich nenne ihn an dieser Stelle „Müller“) sehr wohl bemerkt zu haben, oder er guckt nur einfach gerne knackigen Müttern aus optimaler Position zwischen die Beine.
Jedenfalls begann er in der prallen Sonne seine Blumen zu gießen – etwas, das man besser am Abend macht, legt man Wert auf seine Blumen. Immer wieder konnte ich durch die Hecke sehen, dass er just an jenen Stellen länger verweilte, wo die Hecke schütter war und er einen Blick auf mich werfen konnte. Mit der einen Hand hielt Müller die Gießkanne, die andere war in seiner Hosentasche beschäftigt. Der Schatten der Baseballkappe verdeckte sein Gesicht. Ich tat ihm den Gefallen und ließ meine Linke im Slip, stellte die Beine etwas an. Und tat meinerseits so, als wäre ich dermaßen in meine Zeitung vertieft, dass ich nicht bemerken würde, wie Müller etwas zu lange immer die gleichen Blümchen goss und seine Hand in der Hosentasche unruhiger wurde.
Wir spielen dieses Spiel schon seit Jahren. Offiziell grüßen wir einander respektvoll, man plaudert über die Hecke hinweg, währenddessen ich jedes Mal spüre, wie seine alten, erfahrenen Augen an meinen Brüsten hängen bleiben, meinen flachen Bauch streifen und, wenn ich meine Leggins trage, meine Vulva mit gierigen Blicken verschlingen.
Er mag alt sein, seine Frau alt und dick, jedoch seine Lust scheint jung geblieben zu sein und es wäre gelogen, wenn ich behaupten würde, dass ich das nicht mag.

Offenbar, bin ich so veranlagt, dass ich es sehr genieße, wenn ich als „Objekt“ angesehen werde. Ich provoziere dies durch meine Kleidung, meine Körperhaltung und ich genieße es.
Man kann High-Heels so tragen, dass es Schuhe mit hohen Absätzen sind. Man kann aber auch – so wie ich es gerne tue, sich so bewegen, als hätte man „Fuck Me – Heels“ an.
Um auf meine Worte Eingangs zurück zu kommen: dies war und ist ja auch teilweise Bestandteil meines Jobs: Repräsentieren.
Eine Frau, welche sich darüber empört, wenn ihr Männer auf den Po glotzen, kann dies natürlich nicht….

So verging dieser wunderbare Sommertag und es war inzwischen Mitternacht. Ich hatte meine Medikamente eingenommen (ich leide an RLS, was mich dazu zwingt, regelmäßig Medikamente zu mir zu nehmen, welche teilweise sehr stark psychotrop wirksam sind), als plötzlich das Handy läutet:
Sammy, einer der Freunde Gerhards ist am anderen Ende, man hört Musik, Lachen und Sammy meint, Gerhard hätte etwas zu viel getrunken, er wäre wohl nicht mehr in der Lage, mit dem Fahrrad nach Hause zu fahren, es wäre besser, wenn ich ihn mit dem Auto abholen würde. Es ginge ihm nicht so gut…
Hastig bedanke ich mich und sage, dass ich umgehend kommen würde.
Hund folgt mir brav, als ich schnell in ein leichtes Sommerkleid und meine Sandalen schlüpfe, ich muss ihn bitten, das Haus zu hüten und hier zu bleiben, solange ich Gerhard von der „entgleisten“ Poolparty holen werde.
Hätte ich mir eigentlich denken können, dass das so endet, wenn Sammy Eltern nicht da sind und die jungen Leute alleingelassen feiern…
Sorgen mache ich mir deshalb, denn Gerhard neigt überhaupt nicht dazu, Alkohol zu trinken, schon gar nicht „zu viel“. Hin und wieder ein Bier, das war´s dann aber auch. Was da wohl passiert sein mag?
Während ich über die dunkle Landstraße fahre, wird mir klar, dass ich unter Medikamenteneinfluss kein Fahrzeug lenken sollte, doch diese Einsicht kommt zu spät. Die Sorge um Gerhard ist größer.
Knapp fünfzehn Minuten später bin ich am Grundstück, wo Sammys Eltern das Haus besitzen. Voller Ungewissheit betrete ich den Garten. Junge Menschen, ausgelassen, teilweise fast unbekleidet, nass – offenbar ist der Pool wirklich Teil der Party.
Reggae Musik dröhnt durch den Garten (es gibt keine angrenzenden Nachbarn, das Grundstück liegt außerhalb der Stadtgrenze).
Ein junger Mann begrüßt mich, etwas lallend, aber doch respektvoll und höflich, ihn frage ich nach Sammy. Er antwortet: „wozu braucht eine so schöne Frau Sammy, wenn sie doch mich haben kann“ und besteht darauf, aus einem dicken Gefäß ein Glas Bowle für mich holen zu dürfen.
„Ganz leicht, mit Früchten“ sagt er – „Prost“ und während ich mich umblicke, um irgendwo Gerhard zu entdecken, trinke ich hastig. Der junge Mann schenkt mir nach und sagt: „komm Mama“ (inzwischen weiß er, dass ich die Mutter von Gerhard bin) – „komm, wir suchen Gerhard und Sammy“ – er zieht mich mit sich, ganz selbstverständlich hat er eine Hand um meine Hüfte gelegt.
KLICK – ein paar Sekunden sind weg, ich hatte eben direkt einen geistigen Aussetzer, denn ich bemerke eben erst, dass die Hand des Jungen, der gerade mal halb so alt wie ich war, von der Hüfte zu meiner linken Brust hochgerutscht war.
Der Bass des Reggae durchflutet meinen Körper und ich muss mich zwingen, daran zu denken, dass ich wegen Gerhard gekommen bin, es ist, als würden meine Gedanken nicht mehr gebündelt sein, sondern ihren Fokus verlieren, unscharf werden, vom Rhythmus zerhackt, auf sehr angenehme Art und Weise ich selbst Bestandteil der Musik werden.
Ich sage noch: „was ist in der Bowle?“ – der Junge tauscht mein Glas gegen ein neues, volles…
„Nur Natur, Mama“ sagt er, „du kannst es ruhig trinken, es tut gut“
„Sind wir schon beim DU angelangt?“ frage ich, während ich mit dem linken Ellenbogen versuche, seine Hand abzuwehren, welche inzwischen unverfroren hoch gewandert ist und meine linke Brust umschließt (ich habe keine großen Brüste – eine Männerhand voll, eben)
„Nee – Maaama“ sagt er breit und hat meine Brustwarze ertastet, „wenn du nicht willst, natürlich nicht. Prost“
Während ich aus Höflichkeit trinke, registriere ich verwirrt, dass von der Berührung seiner Finger heftige Gefühle, Stromstößen gleich, von meinem Nippel zur Mitte meines Bauches, unterhalb des Nabels zucken und dort ein wahres Feuerwerk auslösen.
KLICK – mein Glas ist leer und ich kann nicht mehr richtig und geradlinig denken. Es fällt mir zwar auf, doch es ist gleichzeitig angenehm und ich wehre mich nicht dagegen.
„Wo ist Gerhard?“ höre ich mich hilflos fragen. Nun treffe ich auf einige junge Menschen, die mir entgegenkommen, auf meine Frage nach Gerhard lachen sie bloß freundlich und die gute Stimmung steckt mich irgendwie an.
Eine junge Frau sagt: „hier ist dein Gerhard!“, tritt vor mich, umfasst geschickt meinen Nacken, zieht mich an sich und küsst mich direkt auf den Mund.
Ich habe noch nie im Leben eine Frau geküsst, schon gar nicht, indem ich zugelassen hätte, dass diese ihre Zunge tief in meinen Mund schiebt.
KLICK – sie hat mich los gelassen, doch ich weiche nicht zurück und meine Zunge ist ihrer gefolgt, erkundet ihre glatten Zähne. Sie schmeckt angenehm und nach Rauch.
Lachend löst sie sich und flattert weiter, zugleich registriere ich, dass ich binnen Sekunden nass geworden bin. Unten.
Mein Begleiter bugsiert mich ins Haus, in einen großen Salon, welcher durch eine Terrassentüre direkt vom Garten aus betretbar ist. Er steht hinter mir und zeigt zu einer großen Sitzgarnitur, auf welcher einige junge Menschen liegen, teilweise scheinen sie zu schlafen, teilweise bewegen sie sich im Takt der Musik. Mitten unter ihnen Gerhard, sein Kopf hintüber die Rückenlehne, scheinbar schlafend.
KLICK – ich weiß nicht, wie lange ich Gerhard betroffen anstarre…
KLICK – das Gefühl ist extrem angenehm, das die beiden Hände des Jungen auslösen, welcher immer noch hinter mir steht und beide Brustwarzen zwischen seine Finger gleiten lässt.
„Na – Mama, das Schweinewasser tut dir gut, wie ich sehe?“ haucht er in mein Ohr und sein Atem streift meine Nackenhaare. Meine Brustwarzen scheinen doppelt so groß zu sein, wie sonst. Die Musik pulst auf und ab, in Wellenbewegungen, süßlicher, sehr gut riechender Rauch hängt im Raum und ich bestehe aus zwei Nippeln, die es genießen, sanft gedreht zu werden. Mein Kopf fällt zurück, an die Schulter des Jungen, meine Beine sind weich und ich höre mich mit einer fremden Stimme als der meinen fragen: “das ´w-a-s´ für ein Wasser?“

„Schweinewasser – so heißt unsere Bowle“, seine Zungenspitze umspielt mein Ohrläppchen – „ich sehe du magst unser Schweinewasser und es tut dir gut“

„Gerhard geht es sauuu-gut, er hat auch schon Schweinewasser gehabt – komm, ich zeig dir das Haus“, sagt er und schubst mich sanft durch das riesige Zimmer. Ich steige über am Boden liegende Leiber, der Junge hinter mir, schiebt mich einen Flur entlang.
„Sammy ist im Billard – Zimmer“, sagt er – „er stößt sicher eben eine Runde!“
Während mein Körper durch den süßlichen Rauch schwebt und die Musik mich durchpulst empfinde ich es als sehr beruhigend und angenehm, dass die Hände des jungen Mannes beim Gehen meinen Po halten. Es ist sehr fürsorglich und nett von ihm, darauf zu achten, dass mein Po nicht in eine andere Richtung taumelt, als meine Brüste, denen er auch die Richtung weist.
Am anderen Ende des Flures ist ein weiteres, großes Zimmer, in welchem sich etliche Mädchen und Jungs aufhalten. Durch den blauen Dunst aus Marokko erkenne ich einen riesigen Fernseher, eine unglaublich große Sitzlandschaft, und große Pflanzen mit Palmwedeln, richtige Bäume.
KLICK – Sammy steht vor mir, ich erkenne ihn sofort, obwohl er schon etwa zwei Jahre nicht mehr bei uns war. Nun hat er einen gut sichtbaren Bartflaum, groß ist er, nach wie vor eine tolle Statur. „Hallo Eli“ sagt er, „schön dass du da bist“ – „komm trink einen Schluck mit uns“.
Er greift an eines der Wandregale und holt ein vollen Becher hervor, setzt ihn mir an die Lippen und sagt lauernd: „und ex“.
Da ich plötzlich sehr durstig bin, trinke ich den Becher in einem Zug leer und stelle fest, dass ich anschließend im Takt zur Musik, welche überall zu sein scheint, mit jedem Wummern des Rhythmus millimeterweise im Boden einsinke. Ein neues, sehr angenehmes Gefühl.
Interessiert blickt er mich aus den größten Pupillen an, die ich jemals gesehen habe und fragt: „und, schmeckt unser Schweinewasser?“
„Es ist sooo gut gelungen, lalle ich“, während ich bereits bis zu den Knien im Parkett stecke.
„Eli hat schon brav getrunken“, sagt der hinter mir, dessen Hände so nett meinen Po kneten.

„Ah ja – sehen wir doch nach“, sagt Sammy und fasst mir an die Brüste, massiert meine Nippel und grinst zufrieden, als er durch den dünnen Stoff spürt, wie geschwollen sie sind.
Ich nehme es als die selbstverständlichste Sache der Welt hin.
„Ich dachte, hier ist das Billard – Zimmer“ frage ich lachend und tue so, als würde ich nicht bemerken, dass er inzwischen eine Hand gegen meinen Venushügel presst und langsam auf und ab fährt, während er mit einem Finger etwas in die Senke zwischen meinen geschwollenen Schamlippen drückt..
„Kannst Du haben, Mama“, grinst Sammy breit. „Spielen wir doch eine Runde Einlochen!“
Während neben uns ein Junge seinen Schwanz ungeniert aus der Hose holt und gegen die Wandverkleidung und aufs Parkett uriniert, kann ich meinen Blick davon nicht lösen, starre auf seine dicke Eichel, die Vorhaut, welche er wie in Zeitlupe immer wieder zurückzieht und vorschiebt, es lösen sich noch ein paar Tropfen, fallen zu Boden, die purpurfarbene Eichel glänzt nass…
KLICK….
„Wie ich sehe guckst du gern auf Schwänze, Eli“, höre ich Sammy sagen.
Schwänze – Schwänze …hallt es durch meinen Kopf und zieht bis in mein Becken.
„Nein“ höre ich mich sagen und starre immer noch auf den großen, tropfenden Penis, der eben geschüttelt wird.

Da höre ich, wie einer ruft „Ein Hühnchen ist hier, sie will Billard spielen“

„Wow – jaa“ grölen ein paar Jungs und kommen vom Fernseher, durch die Marokkanischen Rauchschwaden auf uns zu.
Auch ein paar Mädels gucken interessiert.
„Wo ist der Billardtisch“ – frage ich naiv einen der Umstehenden. „Tisch kannst du dir aussuchen, Süße“ grient er. „Und die Stöcke und die Kugeln?“ höre ich mich fragen, während ich zum Rhythmus von „UB 40“ im Boden versinke.
Ich bin von einigen Jungs umringt, einer sagt: „Hier, Lady – da ist ein Queue und die Kugeln dazu“

KLICK… Schwänze – Schwänze
Ich beobachte mich selbst, wie von außerhalb meines Körpers, von oben, wie mein Kopf sich zum Jungen dreht: er präsentiert mir einen mächtigen Schwanz und seine Hoden hängen aus der Jeans. „Lass uns einlochen“ – sagt ein anderer und ich sehe amüsiert, fast unbeteiligt mir selbst zu, wie Eli den Kopf in Richtung des anderen Jungen wendet, welcher ihr eine pralle, dunkelrote, feucht glänzende Eichel vor die Lippen hält.
Eli ist inzwischen auf die Knie gesunken, hat einen glasigen Gesichtsausdruck, entrückt und scheint „nicht bei sich“ zu sein. Tief und mit bebenden Nasenflügeln zieht sie den Duft ein, der von der nassen Eichel des Burschen aufsteigt: Männerpisse, Schwanz!
Als wäre sie nicht sie selbst sondern eine ferngesteuerte Puppe, greift sie automatisch den nächsten Schwanz und beginnt ihn mechanisch zu massieren. Technisch perfekt, aber irgendwie leblos, abwesend.
Mit einer Hand massiert sie die Hoden des jungen Mannes, mit der anderen massiert sie den dicken Schaft, dessen Eichel direkt auf ihr Gesicht zielt. Ein weiterer Junge hockt hinter ihr und greift unter ihrem Po hindurch, massiert durch die Leggins hindurch ihre feuchte Spalte.
„Aaahhh – du Sau“ stöhnt der erste auf, während ohne Warnung sein Samen aus dem Penis spritzt, direkt ins Gesicht von Eli. Ich sehe mir zu, wie ich automatisch den Mund aufreiße und die Eichel mit den Lippen gierig umschließe, nicht ohne jedoch verhindern zu können, dass die ersten Batzen des unglaublich mächtigen Samenstrahls meine Bluse und die dunklen Leggins getroffen haben.
KLICK… Schwänze – Schwänze
Eli, wie eine Nutte auf ihren Knien, während sich der nächste stark geäderte, pralle Schwanz von der Seite gegen ihre Wangen drückt.
Wie ein Tier, welches nur von seinen Treiben gesteuert wird, lutscht Eli nun auch diesen Penis, bis der junge Mann zu zittern beginnt und stöhnend in ihren Mund ejakuliert.
Sie ist stark benommen, reagiert wie in Trance – KLICK – immer wieder hat sie „Filmrisse“, verliert immer öfter den Bezug zur Realität.
Eine junge, blonde Frau zieht Eli hoch küsst sie für lange Sekunden auf den spermaverschmierten Mund.
Ich bin wieder „in mir“ erkenne sie am Geschmack, am erregenden Spiel ihrer weichen Lippen und Zunge, nur ist das wunderbare Raucharoma ihres Mundes diesmal stärker als zuvor im Garten.
Sie löst sich von mir, beugt, drückt mich nach vorne, über die Lehne einer Sitzgruppe. Mit einem gekonnten Ruck zieht sie meine Leggins herunter und hat dabei geschickt auch meinen Slip mitgenommen.
Augenblicklich spüre ich die Kühle an meiner heißen und feuchten Vagina.
Nun liegt Eli da, in extrem ausgelieferter Haltung. Sie scheint, teilnahmslos, entrückt, wie sie so bäuchlings vornüber liegt, den nackten Po schutzlos nach oben gereckt, dazwischen vor Feuchtigkeit glitzernd, für alle umstehenden sichtbar und ohne sich der Würdelosigkeit ihrer Haltung bewusst zu sein…
Die Blonde ruft zu den Umstehenden: „die Alte geht sicher gleich ab, wer will sie ficken?“
„Nein“ – haucht Eli zu dem Jungen, welcher vor ihr auf der Bank kniet und ihr aus einer Flasche ein Getränk einflößt, „nein – ich…!“….
„Ja, fein“ dödelt der Junge zurück und hebt die Flasche nochmals an – offenbar hat er sie falsch verstanden!
KLICK… Schwänze –
Vor mir kniet ein Junge und hebt meinen Kopf seitlich an, damit ich besser schlucken kann, was in der Flasche ist. „Wodka“, denke ich und schlucke brav. Ich wusste gar nicht, dass ich in dieser Lage schlucken kann!
Etwas tastet an meiner nassen Spalte, Hände, Finger, andere Hände tasten von der Seite nach meinen Brüsten und ich schlucke wieder. Der Junge vor mir versteht, dass ich nicht so viel Alkohol auf einmal schlucken kann und schiebt mir nun anstelle der Flasche seinen feuchten Penis in den Mund.
Einmal, ein zweites Mal schiebt er in meinen Mund, während jemand an meinen Nippeln zieht, es sind Finger einer Frau, lange Fingernägel, sehr gezielte Bewegungen, mit denen meine Nippel riesig gemacht werden. Nach dem zweiten Schieben fasst die Hand der jungen Frau nach dem Schaft des Penis und beginnt ihn schnell zu masturbieren.
Ihr Handrücken schlägt immer wieder hart gegen meinen Mund, meinen Kopf kann ich nicht entziehen, da er durch sie von hinten gegen den Penis gedrückt wird.
Die Eichel steckt so tief in meinem Mund, dass ich sofort schlucken muss, als er mit etlichen Schüben warmen Spermas kommt.
Sofort steckt wieder der Flaschenhals in meinem Mund, mein Kopf wird seitwärts gedreht, ich schlucke. Eine Hand streichelt meine Wange, mein Haar. Zärtlich, liebevoll. Ich bin glücklich.
KLICK… ficken – ficken – Schwänze – Schwänze – UB 40
Eben hat das Mädchen noch Elisabets Wange und Haar gestreichelt, nun packt sie Elis Schopf, hält sie fest.
„Ahhhu“ stöhne ich auf, als jemand an meinen Haaren reißt, meinen Kopf hart in den Nacken zieht.
Augenblicklich habe ich wieder die Flasche im Mund und muss schlucken, schlucken oder ich kann nicht atmen.

Der Junge, welcher die Wodkaflasche hält und zwischendurch gierig an einer selbstgedrehten Zigarette gezogen hat, reicht diese nun weiter, greift zum Handy und beginnt zu filmen.

Ich werde festgehalten, ununterbrochen werden meine Nippel stimuliert und mein Körper, der schon so lange keinen richtigen Sex mehr hatte, reagiert.

„Nein – aufhören! Bitte aufhören – ich nehme keine Pille!“ keuche ich zur Blonden neben mir, während Beben durch mein Becken laufen, meine Bauchdecke vibriert und meine Säfte ungehemmt und kühl die Innenseiten meiner Oberschenkel benetzen.
„Fein“ – echot die Blonde zu den Umstehenden, „sie findet es fein und will eine Pille“. „Gebt ihr eine Pille“…
Ein junger Mann kramt aus der Hosentasche ein Feuerzeug hervor, geschickt zieht er den Zündmechanismus ab und lässt einige kleine Pillen in die Handfläche rutschen.
Mit zwei Fingern drückt er ein paar Pillen zwischen Elisabets Lippen und der Bursch neben ihm setzt grinsend mit Wodka nach. Gierig greift die Blonde zu und fischt sich auch eine Pille aus der Hand des Jungen. „Dafür kannst du mich mal“, sagt sie zum Jungen, greift nach dem Wodka und zieht an der Flasche.
„Dauer nicht lange, Schätzchen, und du gehst auf die Reise“ haucht mir die Blonde ins Ohr und küsst mich, schiebt ihre Zunge tief in meinen Mund. Es schmeckt nach Alkohol und Sperma.
„Bin gleich wieder bei Dir und bring dir einen Ficker mit!“
Sie erhebt sich, wankt durch den Raum, hinaus auf den Flur und ruft immer wieder: „die Alte ist bekifft, sie lässt sich von jedem ficken“…
Einige heben den Kopf, grinsen mit glasigen Augen, nicken im Takt der Musik, reagieren kaum.
In Elisabets Bauch beginnt inzwischen eine unglaubliche Wohligkeit und Wärme sich auszubreiten.
Sie erfasst ihren Kopf, lässt alle Gedanken einspurig und langsam werden, Glück breitet sich in Elisabets Körper aus und ihre Brustwarzen werden noch dicker, als sie zuvor schon waren. So große Brustwarzen hatte sie erst einmal zuvor im Leben gehabt, in der Zeit, als sie ihren Jungen stillte…
Ihre Gedanken können sich nicht mehr dem Pochen und Hämmern entziehen, das ihre Geschlechtsorgane in ihr Gehirn schreien.
Unaufhörlich wird sie am Po betatscht, die Umstehenden Burschen, haben die Pimmel in ihren Händen und greifen sie ab. Bei jeder Berührung ihrer Pobacken reckt sie instinktiv ihren Arsch in die Höhe, steht im Hohlkreuz und zittert vor Erregung.
Nun kommt die Blonde zurück, führt einen taumelnden Jungen am Arm, welcher mit glasigem Blick, wie hypnotisiert, auf Elis nackten Po starrt.
„Du darfst als erster“ sagt sie, kniet vor ihn hin und zieht seine Short etwas herunter. Mit einem Wippen springt ihr dessen übergroßer Penis entgegen, und es wäre nicht notwendig von ihr gewesen, ihn kurz zu lutschen, denn seine wahre Größe hatte er schon zuvor.
Eine bildhübsche Dunkelhaarige, mit in der Dunkelheit leuchtenden Girlanden im Haar, steht auf und sagt zum Jungen, welcher hinter Eli steht und mit weit aufgerissenen Augen und dümmlichem Gesichtsausdruck seinen Penis massiert: “du kannst unbesorgt machen, sie ist abgefüllt mit Schweinewasser – sie will es auch! Sie will jetzt ficken!“
Das Mädchen neben ihr hält Eli unbarmherzig mit einer Hand am Haar, mit der anderen greift sie über die Lehne der Bank an den Schwanz des jungen Mannes und zieht ihn an Elis glänzende Schamlippen heran. Die Nässe ist nicht nur sichtbar, sondern auch der Jungmann spürt sie, als er seinen Penis an der Ritze ansetzt, um etwas hinauf und hinunter zu gleiten.
„Na los – gib´s der Sau“ sagt das Mädchen ordinär, und zieht im Takt der Worte brutal an Elis Schopf. Sie greift den großen Penis und bringt die geschwollene Spitze hämisch grinsend an den nassen Eingang.

Mit größter Anstrengung ihrer zerflatternden Gedanken keucht Elisabet: „Bitte nicht, ich verhüte nich…aahh …!“
„Was sagst du? Du willst kein Balg?“ höhnt sie, und zu den Umstehenden: „sie hat Angst dass sie einen Braten in die Röhre bekommt, die Sau will sich nicht schwängern lassen!“

Dies nimmt Elisabet jedoch nicht mehr bewusst wahr, mit weit aufgerissenem Mund lässt sie ihre Zunge um die Lippen kreisen, längst hat sie den letzten Wiederstand aufgegeben, ist wohlig im samengeilen Glück ihrer Geschlechtsorgane ertrunken, hat sich der Droge ergeben. Ihr Becken hebt und senkt sich schnell auf und ab, ähnlich den Bewegungen einer Bauchtänzerin – sie scheint einen unsichtbaren Penis mit ihrer Vagina zu melken.

Zugleich drückt das Neon-Mädchen von hinten derb lachend gegen das Becken des Jungen, sodass dieser nicht mehr entweichen kann.
„Los, spritz ihr ein Balg in den Bauch“ keucht sie in höchstem Maße selbst erregt und knetet schamlos ihre eigenen Titten.
Mit einem „ahhhh“ gleitet der junge Mann in die warme, nasse Höhle, die sich eng um seinen Penis schließt. Er starrt hinunter auf die hellen Pobacken der Vierzigjährigen, zwischen denen sein Penis ein- und ausfährt. Speichelfäden hängen aus seinem Mund.

Die Dunkelhaarige mit der Neon-Effektfrisur drückt den Po des Jungen immer wieder vor, gibt ihm sozusagen den Rhythmus an, in welchem er in Elisabets Scheide eindringen soll.
Als sie spürt, dass dieser nicht mehr lange Zeit hat, ergreift sie seine Hoden, streichelt sie sanft, zieht etwas daran und stöhnt: „jetzt…mach ihr eines!“
Da bäumt sich der Junge auf, seine Bewegungen werden eckig, zwei, drei abgehackte Stöße mit dem Becken gegen den auf und ab hüpfenden Po der berauschten Frau und er ejakuliert eine ungeheure Menge Samenflüssigkeit direkt an die ungeschützte Gebärmutter der weggetretenen Elisabet.
Als er sich keuchend und mit zitternden Beinen aus ihr zurückzieht, tritt ein Schwall von Ejakulat und Vaginalsekret aus, rinnt an Elis Innenschenkel zu Boden.
Während Elisabet besinnungslos über der Lehne der Couch hängt, und nur ihr Becken, wie eine selbstständige Kreatur ekstatisch weiter auf und ab zuckt, tobt ein unglaublicher Orgasmus in ihrem Bauch, Glück durchströmt sie und sie nimmt nicht mehr bewusst wahr, wie abwechselnd Wodka und Penisse in ihren offenen, keuchenden, stöhnenden Mund geschoben werden.

Die Blonde hat einen Lippenstift in der Hand steht hinter ihr und bemalt Elis Pobacken mit zwei Worten. „Fuck“ – „Me“. Am Becken, oberhalb der Pobacken malt sie von oben beginnend einen roten Pfeil, der an der Ritze über dem Poloch endet und nach unten, auf ihre Vagina zeigt.
Dabei fahren zwei Finger ihrer linken Hand, welche sie wie eine Pistole hält, immer wieder schnell in Elisabets vollgespritzter Scheide ein und aus. Sie geilt sich daran auf, dass Eli mit orgiastischem Zucken reagiert und die Scheidenmuskeln sich wie ein Ring um ihre Finger schließen, während sie im Orgasmuskrampf einige Spritzer Urin verliert.
„Du geile Sau du!“ keucht sie erregt und wiederholt das ganze Spiel unter Johlen der umstehenden Burschen noch zwei weitere Male. Jede Mal treiben Zeige- und Mittelfinger rasend schnell Elisabet zum Orgasmus, den diese im Rausch kaum mehr wahrnimmt, so wie sie auch nicht mehr bemerkt, dass sie sich jedes Mal im Reflex des unvermeidlichen Orgasmus, den die Droge auslöst, einnässt.

Dann steht sie vor Elisabet und malt um Elis Lippen einen dicken, roten Kreis, sodass sie wie eine abgeschmierte, drittklassige Hure wirkt. Währenddessen schiebt sie die beiden „Fickfinger“ unter dem begeisterten Gegröle der Umstehenden in Elisabets Mund ein und aus, lässt sie daran lecken.

Ein paar Sekunden später steht der nächste aus der Reihe der Umstehenden hinter ihr und schiebt seinen unglaublich langen Steifen direkt in ihre glitschige Pussy. „Mann, ist die Drecksau eng“ keucht er und nach wenigen Sekunden richtet er sich auf, wirft den Kopf in den Nacken, erstarrt.
Bis zu diesem Zeitpunkt hatte er lediglich etwa zwei Drittel seines langen Schwanzes in Elis Scheide einschieben können. Mit einem letzten Stoß scheint er einen Wiederstand überwunden zu haben, denn nun ist er komplett eingedrungen, verharrt regungslos, während man das Zittern seiner Pobacken sieht!

Das Mädchen daneben keucht fasziniert: „Du bist in ihrer Gebärmutter! Spritz alles in sie rein!“
In höchstem Maße erregt filmt sie mit ihrem Handy, während sie sich, mit einer Hand in ihren Jeans, rasend schnell befriedigt. Umgehend breitet sich ein großer, dunkler Fleck zwischen ihren Beinen aus, der bis zu den Waden hinab reicht….
Nur am Spiel seiner schweißglänzenden Bauchmuskeln und daran, wie sich seine Finger in die Hüften Elisabets krallen erkennt man, dass er soeben tief in Elisabet abspritzt und keine Macht ihn mehr daran hindern kann seinen Samen in ihre Gebärmutter zu pumpen, während sich sein Hodensack hochzieht, so als wolle sein Körper die Hoden einsaugen.

Es riecht nach Schweiß, Sperma, Testosteron, die Umstehenden bilden mehrere Reihen, welche sich sofort wieder schließen, als der entleerte Jungmann von Elisabet wegtaumelt und keuchend verschwindet.
Plötzlich ruft jemand durch die Musik: „holt Ben – die Sau braucht Ben!“
„Ja – sucht Ben“ kreischt die Blonde und spielt unablässig an ihren weit vorstehenden Nippeln ….

Fortsetzung folgt, wenn ihr möchtet.

© Eli1969 lisbet1969{at}yahoo.com

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Fetisch

* Erzählung ?

rooflutz
Prolog Von
Vorwort
Mein Dank gilt all jenen, die mir bei der Art meine Bitterkeit zu verarbeiten, hilfreich zur Seite standen.
Frühjahr 2006 :

Tief gründete der Schmerz, der ihn durchfuhr, als sie ihm offenbarte dass ihre Besuche Vergangenheit wären. Versteinert war sein Blick, der durch das Fenster auf das Gebäude gegenüber fiel.
Hammerschlägen ähnelnd, die ihn trafen.
Hilflos, wie das glühende Eisen, welches, durch des Schmiedes Hand,
seiner Bestimmung folgend, begann ein Gedanke tief in ihm Wurzeln zu fassen.
Und plötzlich als würde der Verstand diesen Gedanken übersetzten, begann er die Geschichte in Worte zu fassen.

…..um diese für jedermann greifbar zu machen
Kapitel Eins: Wie es begann

Wiedereinmal hatte er es geschafft. Die ersten Sonnenstrahlen kündigten den neuen Tag an als er seine Wohnungstür öffnete.
Obwohl er die ganze Nacht wachgewesen war, war kein Anzeichen von Müdigkeit in seinem Gesicht.Kaum war die Tür hinter ihm ins Schloß gefallen als er sich auch schon die Klamotten vom Leib riß.
Unerträglich schien die Hitze zu sein, die er in sich spürte.
Nackt wie Gott ihn geschaffen hatte betrat er sein Wohnzimmer. Dies war einer der Augenblicke in denen er froh war alleinzuwohnen.
Gemuetlich setzte er sich und zündete sich eine Zigarette an.
Nachdem er ein,zwei Züge inhaliert hatte, beugte er sich vor und betätigte die Maus die vor ihm lag.
Aufmerksam betrachtete er die eingehenden E-mails.
“Ah,”dachte er,”da ist ja doch eine Terminanfrage.”
Er klickte die Mail an und las.Dann warf er rasch einen Blick auf die Uhr an der Wand, neben dem Fernseher.
Eine Stunde für Vorbereitung ist etwas knapp.
Zügig drückte er die Zigarette aus stand auf und ging ins Bad.
Das heiße Wasser,prasselte auf seine kräftigen Schultern.
Bedächtig begann er das Duschgel auf seiner wettergebräunten Haut zu verteilen.Er genoß es, seine Muskeln zu fühlen.
“Stop”, sagte er sich,als er merkte das er es mehr als genoß,”dafür ist jetzt keine Zeit.”
Rasch trat er aus der Dusche und trocknete sich ab.

Eine knappe halbe Stunde später sitzt er erwartungsvoll im Wohnzimmer.
Nocheinmal alles kontrollierend blickt er sich um.
Nein, er konnte nichts verbessern, alles ist gut wie es ist. Entspannt lehnt er sich zurück und während er mit halbgeschlossenen Lidern, dem Film folgt der jetzt auf seinem Rechner läuft, läßt er vor seinen inneren Augen die Vergangenheit Revue passieren.

“Komm schon Georg,nimm mich auf deine Schultern”,darum brauchte Katja ihn nicht zweimal bitten. Als er sie emporgehoben hat, spürt er ihren warmen Schoß im Nacken.
Als ob sie ein Pferd unter sich hätte, beginnt sie ihn mit sanftem Druck über ihre Schenkel zu steuern.
Sollte sie ruhig, gern gab er sich ihr hin. Vielleicht würde heute ja mehr passieren als die übliche Knutscherei.
Ein Kick ihrer Ferse riß ihn aus seinen Träumen,”Na los, oder soll Heidi uns davonlaufen?”, kraftvoll beschleunigte er seine Schritte und bald hatte er Heidi wieder ein.
Nebeneinander laufend bogen sie in die Scheune ab.
Als sie weit genug in das dunkel der Scheune gerannt waren, warf Georg Katja auf einen Heuhaufen. Machte eine schnelle Kehre und packte auch Heidi die kurz hinter ihm lief und warf sie ebenfalls ins Heu.
Um dann ebenfalls übermütig hinterher zu springen.
Wie zufällig gleitet seine Hand bei der Landung an Katja`s Seite empor, um dann ihre jugendlich straffe Brust zu umfangen. Sofort richtet sich ihre zarte Knospe unter seiner Berührung auf und ein lustvolles Keuchen entrinnt ihrem geöffneten Mund.
Heidi,die genau mitbekommen hatte, was passiert war, nutzte den Augenblick um Georg zu küssen.
Langsam dämmerte ihm, das die beiden das ganze genau geplant hatten.
Doch das Spiel beherrschte er auch.Fordernd liebkost seine Hand Katjas Brust, während seine andere Hand Heidis kleinen Po umfasst und ihren Unterleib genau mit dem Schambein auf den harten Strangmuskel seines Oberschenkels drückt.
Er dachte er träumt,als er nun auch Katjas Unterleib spürt,
der sich an seinem andern Schenkel reibt.

“Was ist den hier los?”,Georg braucht die Augen nicht zu öffnen, den der Tonfall von Katjas Vater sprach Bände.
Ertappt fuhren die drei auseinander.Der Nachmittag war auf jedenfall gegessen.

Ein Blick auf die Uhr und er stellte überrascht fest,das erst 10 Minuten vergangen waren.Also lehnte er sich zurück und bald darauf war er wieder einige Jahre zurück.
Katja hatte er überlebt, sowie seine Entjungferung.
Nebelwolken umgeben ihn und als er sich umblickt erkennt er das der Nebel nicht wirklich Nebel ist.
Als sein Auge auf das große Bob Marley Poster fällt weiß er wieder wo er ist.
Es ist 1989,Georg mittlerweile 17 Jahre sitzt mit seinem Kumpel in einem Coffeeshop, als ein Mädel zu ihm tritt und ihn fragt wo er herkommt. “Aus Krefeld und ihr?”
“Wir kommen aus D-dorf,mmh meint ihr,ihr könntet uns nachher mitnehmen?”,fragend blickte sie ihn an.Georg blickte seinen Kumpel an.Ein breites Grinsen legte sich auf dessen Gesicht,”Hab` ich den`ne Wahl? Ich kenne dich doch, der edle Ritter würde den schutzlosen Frauen doch immer beistehen, oder?”
Natürlich brachten sie die beiden bis nach D-dorf. Als dankeschön baten die beiden Mädels sie noch auf nen Kaffee herein. Wissend lächelnd nickte Georg” na klar, nur noch nen Kaffee”.
Ratte baute direkt noch einen. Provozierend sagte die blonde Silvia “Ich gehe jetzt Duschen, wenn jemand mitkommen möchte…..”, um danach im Bad zu verschwinden.

Eine große Qualmwolke herauspustend, lachte Ratte Georg an.”Gehe ihr ruhig nach,ich bleibe hier auf jedenfall sitzen.” Die dunkelhaarige Ülvy betrachtete ihn verheißungsvoll, was ihn auf jedenfall kalt ließ, sollte sich Georg amüsieren aber er hatte ne Freundin und kein verlangen nach ärger.
Nachdenklich zog Georg an dem Joint.” Ist das OK für dich,Ratte?””Wenn es nicht die ganze Nacht dauert.”

Georg gab sich einen Ruck, es war schon eine bizarre Situation. Doch irgendwie turnte ihn das ganze auch an, also stand er auf und ging ebenfalls in`s Bad.
Ohne ein Wort zu sagen schloss er die Tür hinter sich und lehnte sich an den Rahmen. Regungslos ließ er seinen Blick über Silvias nackten Körper gleiten.
Aufreizend begann diese sich einzuseifen. Dabei hatte sie sich im zugewand, ihr Oberkörper lehnte an der Wand, ihr Becken war leicht vorgeschoben und ihre Beine waren leicht gespreizt, so das ihm wirklich alles dargeboten wurde.
Ihre jugendlich straffe Brust ragte ihm satt entgegen und die Höfe um ihre kleinen spitzen Nippel waren vor Erregung dunkelrot. Als die Fingerspitzen ihrer rechten Hand die kleine Perle erreichten,die sich deutlich von ihrer Scham abhob, lief ein Schaudern durch ihren Körper und genießerisch schloß sie Augen. Als ihr Unterleib dann auch noch verlangend nach vorne stieß, konnte Georg nichts mehr halten. Genau zwei Schritte brauchte er um sie zu erreichen. Es geschah völlig lautlos und sie bemerkte seine nähe erst als sich seine Hand forsch auf ihre Scham legte und sein finger fordernd in sie eindrang. Gleichzeitig umschloßen seine Lippen den erregten Nippel ihrer Brust und sanft begannen seine Zähne daran zu knabbern. Seine wilde fordernde Berührung und der kräftige Druck seiner Handfläche auf ihre erregte Scham ließen sie schnell kommen.Georg hörte ihre leisen lustvollen Keuchlaute direkt an seinem Ohr während sie ihren Unterleib immer rascher vorstieß, jedoch kurz bevor ein Höhepunkt sie fortzuspülen begann,ließ er sie los und trat einen schritt zurück.Wütend öffnete sie ihre Augen”Warum hörst du auf ?” fauchte sie.Er drehte sich um und öffnete die Tür.”Ich gehe mir erstmal noch eine Rauchen, du trocknest dich in der Zeit ab und wenn ich wiederkomme erwarte ich das du im Bett liegst”,ohne sie nochmal anzuschauen ging er ins Wohnzimmer.
Ülvy blickte wütend auf als er das Wohnzimmer betrat.”Das ist ganz schön unfair, man hört euch bis hier, so das man ganz heiß wird, aber dein Kumpel kifft lieber als mich zu nehmen.”
“Boah, Georg nimm die alte mal mit, die versucht schon die ganze Zeit mich zu befummeln.” Verzweifelt blickt Ratte ihn an.Schallend begann Georg zu lachen. Er griff sich die Tüte die auf dem kleinend Tisch lag, steckte sie an.Nachdem er ein zwei Züge inhaliert hatte, ergriff er Ülvy am Handgelenk und zog sie hoch.Als sie stand wirbelt er sie herum so das sie mit dem Rücken zu ihm gewand war.Bevor sie reagieren konnte hatte er sie mit einem Arm umfasst und seine Hand zwischen ihre Schenkel gelegt.Deutlich fühlte er ihre heiße Lust durch den Stoff ihrer Jeans.”Schön still halten,sonst höre ich sofort wieder auf”,zischte er ihr von hinten ins Ohr. Genießerisch zog er nochmal an dem Joint.
Dann gab er ihn Ratte zurück,”was dagegen wenn ich sie mal kurz mitnehm ?””Mach ruhig,hauptsache ihr laßt mich daraus.” An der Tüte ziehend lehnte Ratte sich zurück.
Daraufhin packte Georg Ülvy am Handgelenk und zog sie hinter sich her ins Schlafzimmer.
Dort hatte Silvia in der zwischenzeit ein paar Kerzen angezündet und sich auf das Bett gelegt.
Erwartungsvoll blickte sie auf als Georg den Raum betrat.Dieser zog Ülvy bis vor das Bett, trat wortlos hinter sie, um ihr dann das T-shirt auszuziehen.Dann umfasste er sie von hinten,eine kurze Handbewegung und ihre Jeans glitt herab.Schnell glitt er an ihr herab und zog ihr die Jeans ganz aus,um genauso schnell wieder aufzustehen. Nur noch mit Slip und Bh bekleidet stand sie nun vor dem Bett und spürte Georgs heißen Atem in ihrem Nacken. Er stand so dicht hinter ihr das sie die Beule in seiner Jeans deutlich an ihrem Po spürte.Hastig streifte er sein Hemd ab und umfasste sie von hinten. Sie spürte die erregten Spitzen seiner Nippel an ihrem Rücken während sie ihren Po gegen ihn drückte. Während seine rechte Hand sich auf ihre Scham legte umfasste er mit seiner linken ihre Brust und begann ihren Liebeshof mit der spitze des BH zu streicheln. Silvia die die beiden auf dem Bett liegend beobachtete, konnte deutlich sehen wie Ülvys blauer Slip unter Georgs Hand begann sich dunkelblau zu färben. Die Situation turnte sie so an das sie sich unwillkürlich liebkoste. Überrascht stellte sie fest das sie das ganze so erregt hatte das ihr Finger widerstandslos den weg in ihre Liebesgrotte fand.
Als Georg sah was Silvia da tat ließ er Ülvy los,trat einen schritt zur Seite und streifte rasch seine restlichen Klamotten ab. “bleib genau so stehen Ülvy”,befahl er der üppigen brünetten,”und schweig, du kommst schon noch dran”. ” Und du,”während er sprach drehte er sich zu Silvia um, “hörst sofort dich zu streicheln und kniest dich mit dem Gesicht zu Ülvy.” Dann sprang er ebenfalls auf das Bett. Während er seine Hand ganz langsam an Silvias Wirbelsäule entlanggleiten ließ, beobachtete er ihre Freundin deren blauer Slip zwischen ihren Schenkeln dunkelblau und feucht schimmerte.Als seine wandernde Hand ihren Po erreichte nahm er seine andere Hand auch noch hinzu und umfasste ihre prallen Backen. Sanft aber fordernd begann er sie zu massieren und wie von selbst begannen seine Daumen ihr Poloch zu verwöhnen.Vorsichtig spreizte er ihre Backen auseinander. Deutlich konnte er ihre nasse Liebesgrotte vor sich sehen,die vor Lust sichtbar pulsierte. Nun setzte er den Daumen seiner rechten Hand auf die Perle die deutlich zwischen ihren Schamlippen hervorstand. Das laute stöhnen das nun über Silvias lippen drang bestätigte ihm das er den richtigen Punkt getroffen hatte.Auffordernd drängte sie ihm ihr Hinterteil entgegen, vorrauf sein Daumen tief in ihre Liebeshöhle eintauchte. Mit der freien Hand greift er hinter sich und packt das Bettzeug. Als sie ihm das nächstemal ihren Liebesacker entgegenstößt schiebt er es blitzschnell unter ihren Bauch so das sie sich ihmauf jedenfall offenbart. Langsam zieht er seinen Daumen zurück, jedoch nur um jetzt mit Zeige-,Ring und mittelfinger ihren Liebesacker zu pflügen.Provozierend legt er seinen feuchtglänzenden Daumen auf ihr Poloch.rollig seufzt sie auf und räkelt sich unter seiner Hand.Als er aufblickt kann er sehen das Ülvy vor Erregung zitternd sich kaum noch beherschen kann. “Komm her,stell dich über sie”,sagte er deshalb zu ihr.Er setzte sich auf seine Fersen,”Komm näher” Sie war so nah vor seinem Gesicht das er ihren Saft riechen konnte. Mit leicht geöffnettem Mund nähert er sich dem dunklen Fleck auf ihrem Slip. Immer intensiver wurde der heiße Geruch der Versuchung.Dann fuhr er ganz leicht mit der Zungenspitze dir Furche ihres liebesackers entlang die sich deutlich unter ihrem Slip abzeichnete.Erregt zuckte sie zurück, so intensiv war das Gefühl. Georg legte seine freie Hand nun auf ihr Steißbein, so das sein zweiter Daumen nun das Poloch von ihr erreichte. Silvia stöhnte heftig und ihr becken drängte sich gegen seine Hand, seine mittlerweile nassen Finger glitten immer wieder tief in sie hinein. Nun tauchte er mit seinem Daumen vorsichtig in ihr Poloch, sie verharrte kurz,dann stieß sie ihr hinterteil hoch so das seine Hand tief in sie hineinfuh, ebenso nahm ihr Hinterteil seinen Daumentief in sich auf. Im Zwielicht der Kerzen konnte er erkennen wie sie sich vor Lust im Laken festkrallte und ein schrei entrang ihrem weitgeöffnetem Mund, den sie aber wohlweislich ins Kopfkissen gepreßt hatte.Er konnte die Wellen des Orgasmus deutlich fühlen.Immer wieder versuchte sie ihre scham hochzustoßen doch eisern hielt er dagegen was immer wieder neue Wellen durch ihren Körper jagte. Seinen Mund hatte er mittlerweile genau auf der stelle von Ülvys slip, unter der ihre Liebesperle lag. Sanft aber fordernd knabberte er an ihr herum. Sie hatte versucht sich ihm zu entziehen da es zu erregend war seine zähne durch die Spitze zu spüren. Doch die Hand die er auf ihrem Steißbein liegen hatte verhinderte dies. Mittlerweile hatte auch dieser Daumen ihre zweite Liebeshöhle erobert.laut stöhnend wiegte sie ihren unterleib in seinem harten Griff.Als er merkte das auch sie bald kommen würde zog er sich schnell zurück. Enttäuscht heulte sie auf. Nein, bitte mach weiter”.”So einfach mach ich es dir nicht”antwortet er ,”los setz dich auf Silvias po” Er umfasste ihre Hüften und zog sie herunter,so das sie mit gespreizten Beinen auf Silvias Hintern hockte. “Lehn dich nach hinten und stütz dich dabei ab”,befehlend war der Ton. Sie tat wie er ihr geheißen hatte, in der Zeit hatte er sich vom nachttisch ein Kondom genommen und bevor sie sich versah hatte er es übergestülpt und sich zwischen ihre offenen Schenkel gekniet. Wie eine Lanze ragte sein Jadestab hervor. Mit zwei Fingern schob er den Stoff ihres Höschen zur seite, erwartungsvoll öffnete sie ihre Schenkel noch etwas. Dann endlich berührte die spitze seines Lustspeers endlich ihre ach so bereite Liebeshöhle.Um nach ein paar millimetern wieder zu verharren. ” Komm,mach es endlich”,flehte sie ihn mit vibrierender Stimme an”ich halt das nicht mehr aus”. Da packte er sie fest an den Hüften und stieß tief in sie hinein, hart bahnte er sich den weg in ihre Liebeshöhle bis ihre Leiber aneinanderstießen. Vier-,fünfmal stieß er mit aller kraft zu,ihre hüfte haltend damit sie nicht ausweichen konnte, die liebkosung mit seiner Zunge hatte sie schon so erregt das sie fast explodierte als die Wellen des Orgasmus ihren Leib durchzuckten. Saft tropfte aus ihr heraus und lief in die Poritze von Silvia die durch die vibration auf ihrem Rücken auch schon wieder erregt war. Rasch zog Georg sich zurück doch nur um seinen Jadestab an Silvias Poloch anzusetzten. Unerbittlich drang er in sie ein. Ülvys Saft hatte als besser gewirkt als jedes Gleitmittel und so war da kein Widerstand zu spüren. Silvia spürte ihn Tief in sich und alser begann sich ryhtmisch in ihr zu bewegen dauerte es nicht lange bis noch mal kam, Georg der dies merkte zog seinen Jadestab erneut zurück,jedoch nur um ihm jetzt ülvys Hinterteil zu kredenzen.Ülvy deren Hintern bis dato noch nie so ngenommen wurde zuckte zusammen als sie merkt wie sein Jadestab sich den Weg in ihren allerwertesten bahnt. Doch dann zu ihrer eigenen Überraschung spürt sie das es sie höllisch erregt und bevor er ganz in sie eingedrungen ist rollt erneut die heiße Welle eines Höhepunktes durch ihr Becken.Sie ist so erregt das es fast schmerzt doch gnadenlos dringt er immer weiter in sie ein und beginnt jetzt auch noch rhytmisch in sie hineinzufahren. Immer heftiger stößt er zu und dann…..DING DONG laut bimmelte Georgs Türklingel. Erschroken fährt er hoch. Rasch ging er zur Tür und öffnete sie. Was er dann sah erfreute ihn. Vor stand eine junge Frau sieh trug ein schwarzes Kleid und ihr langes Haar hatte sie zu einem Zopf geflochten. Dunkle Augen blickten ihn neugierig an. Wortlos ttrat er zur Seite und deutete ihr mit einer Kopfbewegung einzutreten. Mit gesenktem Blick eilte sie an ihm vorbei. Sanft schloß er die Tür. “Sie haben meine Anzeige gelesen?”fragte er.”Ja”antwortete sie” und sie hat direkt mein Interesse geweckt”. Mit offenem Mund schaute er sie an, dann schüttelte er den Kopf und murmelte nur noch “Wahnsinn,Wahnsinn,Wahnsinn”dann durchfuhr ihn ein Ruck,”Wer zum Teufel hat ihnen erlaubt mir ungefragt ihre Lebensgeschichte zu erzählen? Hm, also Regel Nr 1. sie sprechen nur wenn ich sie frage, antworten aber kurz und bündig. Regel Nr 2. jede Antwort vollenden sie mit Meister oder Herr. Regel Nr 3. das Codewort Mozart beendet das Spiel ist das klar?”. Wieder antwortet sie “Ja”. “Ja, was?” “Ja,Meister” schob sie schnell hinterher.
Nachdenklich betrachtet er sie, dann setzte er sich in den Sessel der direkt hinter ihm stand. Mit einer Handbewegung deutet er ihr an sie solle sich drehen damit er sie ausgiebig betrachten kann.
“Komm her”;mit ausgestrecktem zeigefinger deutete er auf eine Stelle neben sich.
Sie eilte sich seinem Willen zu gehorchen. Als sie neben ihm stand, legte er seine Hand auf ihren Knöchel. Langsam strich er dann mit den Fingerspitzen an ihrer Wade empor. Sanft wie ein Windhauch streichelte er ihre Kniekehle, kurz verharrend, um dann den Weg über die empfindliche Haut an der innenseite ihrer Oberschenkel fortzusetzen.Als er in die nähe ihrer Scham gelangte strich er an dieser vorbei ohne sie direkt zu berühren. Seine tastenden Fingerspitzen fühlten feine Spitze und zufrieden nickend erhob er sich.
Er machte drei, vier Schritte weg von ihr.”Das Kleid aus” ohne sich umzudrehen, ob sie seinem Befehl folge leistete, bückte er sich und öffnete eine große Truhe die dort stand.

Kapitel Eins: Eine Sommernacht

Endlich Wochenende dachte Anja als sie nach hause kam .Sie freute sich schon die ganze Woche auf heute, heut würde sie mit ihrer Kollegin und ihrem Freund einen gemütlichen Grillabend machen. Ihre Vorstellung
Sie hatte noch ca. 2 Stunden bis die beiden kamen und sie beschloss daher noch schnell unter die Dusche zu gehen. Ein wohliges Gefühl durchfuhr ihren Körper als das warme Wasser ihre Haut traf und den Staub und den schweiß des Tages abspülte. Während sie sich einseifte stellte sie sich vor, das es die kräftigen Hände ihres Freundes wären, die sie so sanft und doch so energisch massierten.
Als sie ihre Scham waschen wollte war sie schon so erregt das sie stöhnend zusammenzuckte. Ihre kleine Liebesperle reagierte völlig sensibel und als sie sie noch mal berührte, durchfuhr sie ein solch Gefühl, das sie die Schenkel zusammenpresste in der Hoffnung, die Erregung würde dann nachlassen. Es half nichts, sie musste sich anlehnen da sie so heiß war, das ihre Knie weich wurden.

Als Georg die Wohnungstür öffnet dringt ein leises plätschern aus dem Bad. Er geht näher und plötzlich hört er noch ein Geräusch.
Langsam öffnet er die Tür und schaut hinein, der Anblick der sich ihm bietet lässt seinen Zauberstab direkt hart werden. Seine Freundin befriedigt sich unter der Dusche, ihre prallen Brüste sind vor Lust geschwollen und ihre Nippel stehen scharf aufgerichtet ab. Sie bemerkte ihn noch nicht da sie die Augen geschlossen hat. Leise lehnt er die Tür an
Er geht schnell ins Schlafzimmer und versteckt sich im Schrank, dann ruft er sie an, nackt und nass, kommt sie aus dem Bad und nimmt das Schnurlose Telefon
„Ja, Hallo Anja hier“ meldete sie sich. “Hallo Anja „antwortete Georg “Ich will das du jetzt genau das machst was ich dir sag, ist das klar?“ „Was soll ich denn tun? „fragte sie ihn.
Du gehst jetzt sofort ins Schlafzimmer und legst dich auf das Bett hast du mich verstanden?“ Der harte, befehlende Ton in seiner Stimme erregte sie schon wieder so sehr, dass sie sich freiwillig ins Schlafzimmer begab. „und was jetzt? „hauchte sie.“ Jetzt will ich, das du, deine heiße Liebesgrotte Liebkost und dir dabei vorstellst ich wäre bei dir und würde dich hart aufs Bett werfen Dann würde ich dich umdrehen und meinen harten Riemen an deinen pulsierenden Liebesacker führen. Stöhnend beginnst du mit deinem Po an meinem Becken zu kreisen „
Nass bis auf das äußerste ließ sie sich auf das Bett fallen, Georg beobachtete sie dabei und sein bestes Stück fiel ihm wie von selbst in die Hand. Leise tritt er aus dem Schrank und packt dann ihre Handgelenke erschreckt zuckt sie zusammen „Du bist schon da?“ keuchte sie. Doch er antwortete ihr nicht. Schweigend bindet er ihre Handgelenke an die Bettpfosten, überrascht wie sehr es sie antörnt streckt sie ihm, ihre Liebeskugeln entgegen, damit er ihre harten Nippel endlich liebkost. Hart umfasst er ihre Brust und sie kann nicht anders als gierig Luft einzusaugen, so heiß ist der Schwall der durch ihren Unterleib zuckt. Er verbindet ihr die Augen und als er sicher war das sie nichts mehr sieht, spreizt er ihr, mit zwei Stricken um die Knie, ihr Beine, so weit das er das nasse in ihrer kleinen Höhle sehen konnte.
„Komm jetzt endlich“ flehte sie ihn an, doch er greift ihr stattdessen hart an ihre Muschi. Sein Handballen legt sich dabei auf ihr Schambein und massiert denn kleinen Knubbel. Sein Zeigefinger jedoch findet zwischen ihren gespreizten Pobacken ihren Anus und beginnt langsam ihn zu verwöhnen. Forsch dringt er ein kleines Stück in ihren Po ein und zu ihrer eigenen Überraschung macht es sie noch heißer und sie spürt wie sie dem Höhepunkt entgegen steuert

„Hallo, Hallo“ kam plötzlich die Stimme ihrer Kollegin Natalie aus dem Wohnzimmer.
Schnell packte Georg seinen Freudespender weg und mit einer raschen Handbewegung öffnet er ihre Fesseln. Da klopfte es auch schon an der Schlafzimmertür.
Georg eilte ihr entgegen, doch sie hatte die Tür schon geöffnet. Mit einem Blick erkannte sie die Situation, Georgs harter Freund der die Shorts gewaltig ausbeulte und die junkende Kollegin auf dem Bett, deren Becken immer noch vor und zurück stieß ließen sich leider nicht verbergen.
„Ich warte auf der Terrasse „ grinste sie und blickte wie gebannt auf die Beule in Georgs Hose. Dann drehte sie sich um und ging wieder nach draußen.
Anja war am Anfang beim Grillen ziemlich verlegen ,weil Natalie sie wie ein geiles Miststück winseln sehen hat, anderseits jedoch war sie immer noch ziemlich erregt da sie kurz vorm Höhepunkt aufhören musste.

Georg warf direkt denn Grill an und da Sex bekanntlich hungrig macht waren erstmal alle fleißig am Essen. Anja öffnete die Flasche Wein die Natalie mitgebracht hatte. Nachdem sie alle satt waren und sich im lockerem Gespräch entspannten. Drehte Georg sich zur Feier des Tages einen Joint. Der süßliche Qualm zog in trägen Schwaden durch den Garten. Natalie zog auch daran und man merkte an ihrem breiten Grinsen das das Gras sie gut antörnte.
Als Anja auf Toilette geht spürt sie dass ihr Schritt immer noch feucht ist. Sie hört durch das geöffnete Fenster Georg und Natalie rumalbern und beschließt jetzt auch endlich mal Gras auszuprobieren. Georg erklärte ihr wie sie ziehen musste um etwas zu merken. Nach dem Joint legte sie sich zurück und dachte zuerst sie würde überhaupt nichts merken, doch dann wie aus heiterem Himmel fing sie an zu kichern weil sich Natalies Gesicht verzerrte, nachdem sie sich an die Optik gewöhnt hatte fühlte sie sich super entspannt, ihr Körper glich einer Feder und sie lehnte sich entspannt zurück.
Die Sonne heizte die Terrasse tierisch auf und Georg zog sein Hemd aus. „Lasst uns ein Sonnenbad nehmen“ schlägt er vor und sein muskulöser Oberkörper glänzt wie Bronze in der Sonne. Begeistert stimmen die beiden Mädels zu. Da außer ihnen keiner in den Garten kommen kann, ziehen sie sich bis auf den Slip aus. Leise plätschert Musik aus dem Wohnzimmer und Natalie und Anja dösen in der warmen Sonne. Anja erwachte zuerst und bat Georg noch eine zu bauen da es ihr gut gefallen hatte. Gemütlich legte sie ihren Kopf auf Georgs Brust, als sie zur Seite rutscht spürt sie neben sich Natalie liegen. Überrascht stellt sie fest dass es ihr gefällt ihre weiche Haut zu spüren. Georg hält sie beide in den Armen doch auch das störte sie nicht, sie fühlte eine nähe die sie noch nie hatten.

Als es später wurde einigten sie sich das Natalie in Georgs und Georg und Anja in Anjas Bett schlafen sollten. Sie unterhielten sich noch ein wenig im Dunkeln, doch nicht nur das Anja ließ ihre Hand, kaum das das Licht aus war unter seine Decke wandern. Ihre Hand umschließt seinen Schaft und sein Jadestab richtet sich direkt erfreut auf. Ein leises Stöhnen kommt über seine Lippen. Als sie ihre andere Hand zwischen ihre eigenen Schenkel legt entfährt ihr ein lautes Keuchen, so sensibilisiert war sie noch nie. Hemmungslos liebkost sie sich selbst und ihre leisen laute werden immer heftiger.
Natalie hört das Sexgeflüster von Anja. Sie legt ihre Hand auf ihre Brust sofort spürt sie ein heißes erregendes ziehen in ihren dunkelroten Höfen. Georg drehte sich zu Anja die nur noch am Keuchen und stöhnen ist. Wie Mittags bindet er ihre Handgelenke an die Pfosten des Bettes. Natalie lauschte angespannt. Sie war schon den ganzen Nachmittag scharf, seit sie ihre kollegin mit ihrem freund beobachtet hat.
Ihre Gedanken wanderten zurück und vor ihren inneren Augen erwacht der Nachmittag zu neuem Leben. Sie war etwas früher dort, daher bekam sie mit wie Anja ins Schlafzimmer ging. Sie konnte nicht umhin und schaute gebannt zu wie Anja von ihrem Freund genommen wurde. Allein dieser Gedanken macht ihr schon zu schaffen, die geräusche die jetzt hinzukommen jedoch, machen sie völlig hilflos. Ohne das sie etwas dafür kann wird sie völlig nass. Heiss spürt sie die lust in ihrem Venushügel emporsteigen. Sie öffnet die Augen und schaut zu den anderen beiden.
Im Zwielicht glaubt sie zu erkennen das Georg Anja festbindet. Dann steht er auf und verbindet ihr die Augen. Anja sieht ihn nicht und dass sie nicht weiß was kommt macht sie verrückt. Der Anblick der sich ihm bittet inspiriert ihn er nimmt eine Fliegenklatsche fährt damit ganz langsam an der Innenseite von Anjas Schenkeln entlang. Das macht sie so heiß das sie in freudig, nasser Erregung weit ihre Beine öffnet. Anja fleht ihn an sich um sie zu kümmern, doch eisern weicht er ihr aus. Nur ab und an gibt er ihr einen leichten Hieb genau auf ihren Kitzler. Sie jault und vibriert vor Hitze und zwischen ihren Schenkeln ist es so nass als hätte sie geduscht. Plötzlich dreht er sie herum und streckt ihren geilen Arsch in seine Richtung. Allein der Gedanke dass er mit seiner Rute in ihrem Po eindringt versetzt sie so in Erregung das sie automatisch ihren Anus für ihn bereithält. Zuvor ignoriert er ihren dargebotenen Arsch, hart greift er ihre Brust. Mit der freien Hand gibt er der zuckenden Anja immer noch Anfeuerungshiebe auf die Prallen Gesäßbacken. Als er merkt das Anja entspannter wird nimmt er den Vibrator den er schon zurechtgelegt hatte. Er reibt ihn gut mit melkfett ein und führt sie langsam in ihren Hintern ein. Dann lässt er sie liegen. Sie bewegt sich von ganz allein mit dem Unterleib und plötzlich bewegt sie sich immer schneller, Georgs Hand erforscht nebenbei ihre heiße gieriege Scham, sie schreit und zuckt und man sieht die Orgasmen die sie schütteln. Neben ihr sieht Georg die weit geöffnete Liebesgrotte von Natalie die diese, angefeuert von Anjas Explosionen ebenfalls eifrig liebkost.
Möglichkeit 1
Beep, Beep ….
Laut grellt der Wecker durch die morgendliche Stille und reißt Anja aus ihrem heißen Traum. Leise seufzend dreht sie sich noch mal um. An ihrem Slip spürt sie, das dieser Traum doch sehr erregend gewesen ist. Warm und ganz feucht fühlt er sich an.
Schlaftrunken schaltet sie das Licht ein. Gegenüber in dem zweiten Bett schläft ihr Freund. Lächelnd betrachtet sie seinen nackten, muskulösen Körper. Er hat im Schlaf die Decke weggestrampelt und so erlaubt er ihr einblicke die sie trotz des frühen morgens heiß machen.
Kopfschüttelnd steht sie auf, dafür ist jetzt keine Zeit denkt sie sich und geht ins Bad. Nachdem sie geduscht hat und Frühstück gemacht hat weckt sie ihn.
Er stöhnt leise im Schlaf und sein Freund richtet sich unternehmenslustig auf. Anja wurde schon wieder ganz flau und schnell geht sie ins Wohnzimmer. Als sie später auf der Arbeit Natalie wiedertrifft fällt ihr Traum plötzlich wieder ein. Sinnierend schaut sie auf Natalies prallen Po während diese sich bückt um etwas aufzuheben. „Ich hab was Verrücktes geträumt „ sagte sie und erzählte Natalie kurz entschlossen ihren Traum. Sie konnte nicht umhin und wurde schon wieder heiß als sie ihr jedes Detail erzählte. Aufmerksam hört Natalie ihrer Freundin zu. Insgeheim würde sie gern mal mit Georg und Anja Sex machen, aber zugeben würde sie es nie.
Kurze Zeit später ging Natalie auf Toilette, die Bilder die Anja ihr gesc***dert hatte ließen sie nicht los. Wie magisch angezogen fand ihre Hand den Weg zu ihrem Kitzler. Schnell und hart massierte sie ihre Scham. In ihrer Fantasie packte Georg sie fest an den Haaren mit seiner starken Hand zieht er sie an sich. Seine andere Hand umfasst ihre Hüfte und legt sich direkt zwischen ihre Schenkel. Die Gedanken an dieses Feeling läst ihre Hand ihre Liebesgrotte heftiger massieren. Georg öffnet jetzt mit einem Ruck ihre Hose, eine kurzes zerren und ihr heißer feuchter Bär steht ihm schon gierig zuckend zur Verfügung.
Hart dringt er mit zwei Fingern in sie ein. Ihre Finger bewegen sich wie die von Georg in ihren Träumen und hart stößt sie in ihre eigene Grotte. Ihr Gesicht ist vor Lust verzogen und während sie sich vorstellt wie Georg sie hart nach vorne drückt und dann mit seinem Riemen in sie hineinfährt. Mit ihrem Zeigefinger dringt sie langsam in ihren hintern ein, jetzt kann sie fast nicht mehr, vor Geilheit stöhnt sie laut auf. Ihr Unterleib stößt immer wieder gierig gegen ihre Hand und bald kam sie in heißen kurzen wellen. Ihre Scham war so nass und weit das sie mit ihrer hand fast komplett hineinrutschen kann. Mit Zeigefinger und Daumen verwöhnt sie jetzt ihren Liebespunkt, um kurz darauf noch mal zu kommen.
Als sie kurz darauf wieder in ihrem gemeinsamen Büro ist, bittet sie Anja ihr noch mehr zu erzählen. Anja bereute es jedoch schon wieder da es sonst nicht ihre Art war über so etwas zu plaudern. Sie fieberte vielmehr dem Abend entgegen da Georg ihr eine Überraschung versprochen hatte. Sie musste den ganzen Tag an ihren Traum denken und so kam es das irgendwie die ganze Zeit feucht zwischen ihren Beinen ist. Kurz bevor sie Feierabend hat, Natalie ist schon nach Hause, klingelt das Telefon. Anja erkennt die Stimme ihres Freundes direkt.
„ Hallo du geile Schlampe“ hart drangen die Worte durch den Hörer an ihr Ohr“ Du fährst jetzt sofort nach Hause und ziehst dir den roten Body an, dazu ziehst du ein paar Stiefel und einen Mantel an, danach kommst du zu mir“ Schon hatte er wieder aufgelegt. Anja war wie in Trance als sie nach Hause fuhr und seinen Befehl ausführte. Auf dem Weg zu ihm spürte sie die Spitze des Bodys auf ihrer empfindlichen Haut.
Ein Schauer überkam sie und sie spürte wie sie eine Gänsehaut bekam.
Als sie an einer Ampel halten muss und neben sich schaut denkt sie das jeder weiß das sie nur den Body trägt. Seltsamerweise erregt sie der Gedanke und nervös rutscht sie hin und her.
„Ich wünschte ich könnte schon seinen Zauberstab spüren“ dachte sie und presste ihre Schenkel fest zusammen um ihre aufsteigende Geilheit zu bekämpfen. Es half jedoch nichts. Als sie bei ihm ankam hätte sie alles dafür gegeben mal wieder richtig von ihm durchgenagelt zu werden.
Sie schellte, als die Tür sich öffnet geht sie langsam hinein. Bevor sie sich umdrehen kann spürt sie hinter sich eine Bewegung und hart legt sich eine Hand auf ihren Mund. Eine zweite legt ihr ein Tuch über die Augen. Sie wehrt sich nicht als man ihr den Mantel auszieht. Danach spürt sie eine Hand an ihrem Hintern, hart knetet sie ihn durch.
Die Situation lässt sie hecheln vor gier. Ihr Körper wird plötzlich gepackt und sie merkt das sie in den Keller getragen wird.
„Beine auseinander „befiehlt er ihr. Sie stellte sich breitbeinig hin und merkt das der Body schon ganz feucht ist. Plötzlich packt er ihre Arme
sie spürt das kalte Gefühl von Metall auf ihrer Haut. Er kettet ihre Arme an zwei Halterungen an der Wand.
Hart und schnell greift eine Hand an ihre Muschi, dann packt sie den Body und zieht in durch ihre Ritze. Geil stößt sie ihr Becken vor, doch die Hand ist schon wieder weg. „ Hab ich dir erlaubt dich zu bewegen“
Fragte er. Sie schüttelte den Kopf. „Nun wirst du eine kleine Lektion bekommen die dir zeigt wer hier das Sagen hat du kleine Schlampe“
Da sie nichts sah musste sie fühlen was er tat. Sie hörte ein leises Pfeifen dann spürte sie wie das Leder einer Reitgerte genau auf ihren Steifen Nippel trifft. Leise schreit sie auf und dann wieder trifft sie die Gerte, diesmal auf den anderen Nippel. Im Anschluß fährt er die empfindliche Haut an der Innenseite ihrer Unterarme entlang dann streicht er über ihre Oberarme. Sie ist mittlerweile so geil das sie nur noch winselt.
Noch einmal zieht er ihren Body durch ihre nasse Spalte, bevor sie jedoch klarkommt pfeift es schon wieder und die Gerte trifft genau ihre gerötete Muschi. Zwei, drei, viermal trifft das Leder ihre nasse Grotte.
Sie spürt das sie das erste Mal kommt, als er sie losbindet und hinter sich her zieht. Er dreht sie herum und drückt sie nach hinten.
Als sie sitzt spürt sie den gynäkologischen Stuhl auf den er sie gelegt hat. Schnell spürt sie wie sie angebunden wird. Das raue Seil scheuert an ihren harten Nippeln. Doch auch ihre Füße bindet er an. Da liegt sie nun vor ihm die Beine ideal gespreizt.
Er setzt sich vor sie und betrachtet ihren geilen sich in den Fesseln windenden Körper. Dann holt er die Feder die er mitgebracht hatte und beginnt sie überall zustreicheln. Das sanfte Kribbeln machte sie Wahnsinnig. „Steck ihn mir endlich rein „ flehte sie ihn an „ich will deinen Schwanz endlich in mir spüren, fick mich …bitte“ Ohne das sie es merkte hatte er einen Vibrator bis nahe an ihre erregte Grotte gebracht. Es war ein neues Model das größer war als der alte und er war überzogen mit Noppen. Die Spitze war einem echten Riemen nachempfunden
Und am hinteren Ende ging noch ein Ableger ab. Als sie das nächste Mal zuckte setzt er ihn an. Sie keucht und stöhnt und mm für mm weitet er ihre Lippen und gleitet ihn sie hinein. Erschreckt schreit sie auf den plötzlich spürt sie das sich der Ableger in ihren Anus bohrt. Sie wirft sich in den Fesseln hin und her und ihr Becken bewegt sich vor lust immer vor und zurück,als er den Vibrator auch noch startet, spritzt ihr Mösensaft vor lauter Geilheit durch den Keller. Nun löst er die Fesseln er zieht sie zu einem Bock und bevor sie sich erholen kann bindet er sie vornüber, so das ihr praller Arsch direkt vor ihm ist.
Neugierig steckt er seinen Riemen endlich in ihre Lustgrotte. Sie explodiert direkt noch mal als sie ihn spürt. Mit einem Schritt nach hinten entzieht er ihr seinen Riemen wieder. Er gönnt ihr eine kleine Pause doch sie fleht ihn an er möge sie losmachen weil sie nicht mehr kann. „Du kannst nicht mehr?“ fragte er sie und grinste, er nahm ihr die Augenbinde ab und sieh sah das sein Riemen immer noch hart und groß ist. Plötzlich hat er die Gerte wieder da und lässt sie genussvoll auf ihren hintern klatschen. Anja wird ganz gegen ihren Willen schon wieder geil.
Mit jedem Hieb den sie bekommt wird sie fickriger. Dann stille, das einzige Geräusch kommt von Anja die sich völlig aufgelösst, geil und durchnässt vor ihm räkelt. Langsam streift er einen Gummihandschuh über dann noch einen. Sie bemerkt es zuerst gar nicht, doch dann, berührt die Spitze seines Zeigefingers ihren Po. Ganz langsam und vorsichtig cremt er ihn ein dann beginnt er langsam ihren Anus zu weiten. Genussvoll stöhnt sie auf. „Ich werde dich heut schön weiten und dann noch so richtig in den Arsch ficken, Du geile Schlampe“ raunte er ihr ins Ohr, während er ihren Arsch mittlerweile mit drei Fingern verwöhnt. Sie bietet ihm ihren Po so dar, dass er sich nicht mehr zurückhalten kann. Er tritt hinter sie und langsam und genussvoll dringt er in sie ein. Bald spürt sie seinen ganzen Speer der ihren Arsch ausfüllt.
Nun beginnt er mit dem was er ihr versprach, erst langsam und dann immer härter stößt er mit seiner Lanze in sie hinein. Sie spürt wie seine Eier gegen ihre nasse Muschi klatschen.
Hart packt er ihr dabei an die Brust, lustvoll knetet er sie, während er sie immer heftiger vögelte.
Sie schrie auf als sie noch mal kam, aber er läst nicht nach.
Seine flachen Hände versohlen ihr so richtig den Po. Sie zieht die Pobacken auseinander so dass er noch tiefer ihn sie hineinfahren kann. Plötzlich stöhnt er auch und seine Stöße werden heftiger.
Sie merkt dass sein Speer noch etwas anschwillt und dann ergießt er sich mit einem heißen Schwall in ihren Arsch so dass sie noch mal kommt.
Zuckend und wimmernd liegt sie unter ihm.

Kapitel Zwei: Die Zurückbleiben

Wütend legte er auf. So hatte er sich den Abend vor ihrem Urlaub nicht vorgestellt. Eiskalt hatte sie ihn versetzt, sie hätte keine Zeit, weil sie packen müsse. Laut begann er zu Lachen, als ob sie ein halbes Jahr fährt und nicht nur zwei Wochen. Er dachte an das letzte Wochenende, geweint hatten sie, sich geliebt und gehalten, als ob es kein morgen mehr gäbe. Fest aneinander gepresst hatten sie einen erotischen Höhepunkt nach dem anderen erlebt. Mit geschlossenen Augen erinnerte er sich, wie sie zu ihm gekommen war. Sie hatte es ihm gesagt, dann hatte sie ihn in den Arm genommen er hatte geweint, als ihm schmerzlich bewusst geworden war, das alles vorbei war, sie würden keine Kinder im Allgäu zeugen, nicht zusammen den Inka Trail gehen. Es war ein Gefühl in seiner Brust als ob ihm das Herz zerbarst. Allein der Gedanke dass sie jemand anders berühren könne, ließ ihn fast Aufschreien, während er einen brechzwang vor Schmerz unterdrückte. Sie hielt ihn, und er spürte wie auch sie unter tränen erbebte. Vertraut spürte er ihren warmen, weichen Körper. Tief vergrub er seinen Kopf in ihren Schoß. Hart umfaßte er ihren Po, so feste drückte er ihn als könne er sie dadurch für immer in sich aufnehmen. Seine Hände drückten und kneteten ihren Hintern durch, um sie zu spüren als ihm plötzlich bewusst wurde das er trotz des Schmerzes tierisch erregt war. Ihr heißer Geruch erregte seine Sinne, ihr kreisendes Becken preßte sich immer fordernder gegen sein Gesicht. Sie hatte aufgestöhnt als er ihre Brust hart umfaßte. Der keuchende Laut riß endgültig seine Schranken ein. Er hatte sie auf die Couch geworfen und gierig ihren Körper gestreichelt, hastig hatte er ihr die Klamotten vom Leib gerissen und war in sie eingedrungen. Bereitwillig hatte sie ihre Schenkel für ihn gespreizt. Ihr Liebeshügel hatte sich feucht und freudig an ihn gedrückt und ihre Unterschenkel umklammerten die seinen. So hatten sie verharrt, weinend und doch so erregt, so nah. Das pulsierende Stück seiner Lust füllte ihren weiblichen Schoß aus und ihre Muskeln massierten und umschmeichelten ihn zärtlich und doch fordernd. Seine Erregung steigerte sich fast ins Bodenlose, während er auf ihr lag, regungslos, sprachlos und ihren Körper an sich pressend, das ihr der Atem fast wegblieb. Erbebend schoß ein Orgasmus durch ihren Leib und leise schrie sie ihre Lust hinaus. Wild umfaßte sie seinen kräftigen Nacken während ihr Leib immer wieder gierig gegen seinen prallte.
Während er darüber nachdachte spürte er das unbändige Verlangen sich zu streicheln.

Zugleich bei ihr:
“Schade” dachte sie, irgendwie war sie ja doch erregt gewesen. Sie schloß die Augen und überlegte was er jetzt wohl Tat. Nackt wie sie war, legte sie sich auf die Couch. Gleich würde ihre Lieblingsserie starten. Plötzlich spürte sie ein lustvolles Ziehen in ihrer Liebeshöhle, eine unerklärliche Gier durchfuhr sie. Das Dreieck zwischen ihren Schenkeln war innerhalb von Sekundenbruchteilen voller Liebesbereitschaft. Sie lief schnell ins Schlafzimmer griff in die Kiste unterm Bett und holte ein Seil heraus.
Wie in Trance stellte sie sich vor ihren großen Spiegel. Ihre Augen waren geschlossen und es wenn man sie später gefragt hätte woran sie in diesem Augenblick dachte, sie hätte es nicht sagen können.
Sie ließ das Seil durch ihre Hände laufen, als sie die Mitte erreichte legte sie es um ihre Hüfte, zog die losen Enden durch die entstandene Schlaufe und ließ sie herabfallen, so das sie vor ihrer Scham herabbaumelten. Ihre linke Hand glitt über ihren Hals, strich durch die Mulde zwischen ihren Brüsten, wanderten an dem Seil entlang auf ihren Rücken. Sie genoß das Gefühl das ihre Hände hervorriefen wenn sie sich hart um ihre Pobacke legten und diese kräftig massieren. Wie von selbst glitt ihre Hand durch ihre Schenkel und zog den Strick nach hinten, legte ihn überm Po um den anderen Teil des Seiles, um ihn wieder durch ihre Pospalte zu legen, mit sanften Druck, über ihren Venushügel zu führen um ihn dann am Bauch zu verknoten. Als sie ihre Schenkel schloß, stöhnte sie laut auf und ein Schauer der Erregung durchfuhr ihren Körper, als der Druck des Seils sich erhöhte. Rückwärts gehend nähert sie sich ihrem Bett. Als sie sich niederließ wurde die Berührung an ihrem Kitzler so intensiv, daß ihre Hand vorschnellte und ihn massierte um die Erregung etwas zu lindern. Doch als sie so dalag, spürte sie wie ihr Geist ihren Körper verließ. Er flog durch die klare Nacht. Dort waren seine Fenster ungehindert drang ihr Geist hindurch.

Nackt wie Gott ihn erschuf, lag er auf seinem Bett. Seine Männlichkeit immer noch stolz emporgeragt schlief er, doch seine Träume schienen sehr bewegt zu sein, Sie sah, wie sich seine Muskeln im Schlaf anspannten. Wohlwollend ließ sie ihren Blick über seinen Körper streichen, der durch die Arbeit in der heißen Sonne wie Bronze glänzte.
Dann glitt ihr Geist zum Bett. Ein lüsternes Ziehen in ihrer feinstofflichen Scham, durchfuhr sie als ihre Hand über seinen Oberschenkel fuhr, um dann sein Glied zu umfassen. Fordernd bäumte er sich unter ihrer Geisterhand auf. Vom Fußende des Bettes aus fuhr ihr Geist eng an seinen Schlafenden Körper entlang, verharrte an seinem Schaft, setzte sich rittlings auf ihn. Ganz langsam mm für mm ließ sie ihn in sich eindringen. Ihr Körper km weit entfernt spürte wie er sich langsam in sie hinein bewegte, seine pulsierende kraft, die sich den Weg in ihre Liebesbereite Lustgrotte bahnte. Unendlich langsam begann sie ihren Unterleib vor und zurückzubewegen. Ihre beiden Leiber erschauerten ob der Lust die sie durchfuhr. Mit genüßlichen Bewegungen nahm sie ihn so tief in sich auf wie nie zuvor. Leise Schreie kamen über seine Lippen, während sein Körper sich heftig unter ihr aufbäumte, sie spürte seine Muskeln, die sich unter ihr anspannten wie eine stählerne Feder. Mit einemmal spürte sie Hände, so als ob er sie tatsächlich berührte, sie legten sich auf ihr Gesäß und preßten ihren gierigen Liebesmund fest gegen seinen Schoß. Sie spürte jede einzelne Ader in seinem prallen Lustmuskel und so sehr sie sich auch bemühte, sein harter Griff gab ihrem zuckenden Unterleib keinen mm frei. Seine fordernden Lenden rieben ihren Kitzler so intensiv, daß sie die Wellen des Orgasmus der ihren Körper bald durchströmte, nicht mehr aufhalten konnte. Als er sich erneut unter ihr aufbäumte, seine Hand genau auf ihre Pospalte legte und begann ihren Anus mit seinem Zeigefinger zu verwöhnen. Immer fordernder drängte er gegen ihren Po, bald gab sie auf und spürte wie ihr Körper emporgehoben wurde, nur um sich erneut auf seinen immer noch harten Jadestab herabzusenken. Diesmal jedoch war es ihr lüsternes Hinterteil welches seinen pochenden Liebesknochen in sich aufnehmen sollte. Daheim in ihrem Bett erlebte ihr Körper jeden Augenblick der Lust mit. In nicht mehr Endenden Wellen kam er wieder und wieder, räkelte sich naß vor Erregung mit weit gespreizten Beinen. Ihre Hand öffnete die Nachttischschublade um einen Augenblick später einen großen Freudespender hervorzuholen. Eine rasche Handbewegung später spürte sie das zarte Vibrieren an der empfindlichen Innenseite ihrer zitternden Schenkel.

So heiß hatte er lange nicht mehr geträumt, ein Elfengleiches Wesen hatte ihn im Schlaf verführt und obwohl er schon einmal gekommen war stand sein Freund immer noch stolz um jetzt auch noch ihren Anus zu fordern.

Das vibrierende Gefühl hatte mittlerweile ihren Anus erreicht und zeitgleich mit dem entfernten Jadestab stieß es forsch vor.

Ein Luftzug ging durch das Schlafzimmer und im selben Augenblick war der Geist verschwunden.

In dem anderen Bett durchfuhr ein leichter Schmerz einen Körper als der rotierende Luststab den Po erforschte, jedoch nur um einer noch größeren Lust Platz zu machen. Plötzlich lag sie ganz still, preßte ihre Schenkel fest zusammen. In der Stille surrte leise der Motor der ihren Hintern so zärtlich verwöhnte. Ihr ganzer Leib, war so empfindlich, das ein Lufthauch reichen würde um sie kommen zulassen. Dann endlich war es soweit ihre ganzer Körper bäumte sich in nicht endenden Wellen von Orgasmen. Sie stieß immer und immer wieder ihre heiße Liebeshöhle gegen ihren Handballen. Ihre Liebeshöhle öffnete und schloß sich als könnte sie den Jadestab noch in sich spüren. Heiße Feuchtigkeit überströmte ihre Scham und eine leichtes tippen mit dem vibrierenden Freudespender in ihrer Hand gegen ihre Liebesperle ließ sie noch mal kommen.
Wieder ganz zurück öffnete sie langsam das Seil, da wo es ihr Lustdreieck berührt hatte, war es ganz naß. Mit leisem stöhnen zog sie es zwischen ihren Schenkeln hervor.
Dann rollte sie sich mit einem befriedigtem Schnurren auf die Seite und dämmerte fast sofort ein.

Doch dann, als sie grade die Augen schloß wurde ihr gewahr das sie nicht allein war. Sie spürte das es sein Geist war. Irgendwie muß sie seinen träumenden Geist mitgeholt haben, als der Schmerz sie vorhin abrupt zurück holte. Anscheinend konnte sie in aber nur in ihrer Traumwelt spüren. Im Schlaf spürte sie wie er sich an sie kuschelte, sein Glied war noch immer geschwollen und schmiegte sich sanft in ihre Pokerbe. Unwillkürlich krümmte sie sich ein wenig um seinen Jadestab an ihrem Anus zu spüren.
Sanft strich seine Hand über ihren Schenkel um sich anschließend auf ihre pralle Pobacke zu legen und diese sanft zu massieren.
Obwohl sie Schlief war ihr Geist noch aktiv, wurde von seinem verwöhnt und geschmeichelt. Ihre Brustwarzen richteten sich auf als er sie in ihrem Traum packte. Hart griff seine Hand in ihre Haare, zogen ihren Kopf nach hinten und leise hörte sie ihn an ihrem Ohr flüstern :”Was jetzt kommt mein Engel, daß hast du dir selbst zuzuschreiben oder hast du geglaubt ich würde dir alles durchgehen lassen ?” Er drehte sie auf den Bauch und setzte sich auf ihren Po. Zielsicher ergriff er ihr Handgelenk, und es war ihr, als ob sich eine Schlange langsam von ihrer Schulter aus zu ihrem Handgelenk bewgt. Als er die empfindlichen Stellen in ihrer Ellenbeuge und an ihrem Handgelenk berührte war sie fast gleichzeitig auf das äußerste erregt, ihr Wiederstand schwand mit jedem cm Strick den er um ihre Handgelenke legte. Immer noch auf dem Bauch liegend, mit den Händen auf dem Rücken konnte sich sich aber auch nicht wirklich wehren. Jetzt griff er hinter sich und umfasste ihren knöchel,sie spürte seine Hände, die von der Arbeit ganz hart und rauh waren wie Schmiergelpapier auf ihrer Haut. Eine Gänsehaut lief ihr über die Haut. Nun jedoch band er ihren Knöchel an ihren Oberschenkel. Einen kurzen Augenblick später, er kniete nun breitbeinig über ihr, war der andere Oberschenkel auch auf solcher Art fixiert.Rücksichtslos spreizte er ihre Schenkel auseinander. Sie stöhnte leise,weil ein kurzer Schmerz sie durchfuhr. Doch erbarmungslos machte er weiter,seine großen Hände massierten mittlerweile die Innenseite ihrer Oberschenkel und seine Daumen kreisten provozierend langsam in der nähe ihres Anus. Er machte sie kirre. Ein Blick auf den glänzenden Saft der aus ihrer Liebesgroote lief genügte um zu sehen das ihr Körper ihre Worte lügen strafte. Sie bettelte jetzt, flehte ihn an er möge es ihr jetzt besorgen aber kalt lächelnd stand er nur auf. Beobachtend wie sie sich vor ihm wand, im kläglichen Versuch ihren Venushügel an der Matraze zu reiben, doch seine Fessel war einfach zu gut, sie bekam ihren Unterleib nicht weit genug nach vorne. So das sie keine Chance hatte sich Erleichterung zu verschaffen. Aufreizend langsam hob er die Hand. jetzt erst bemerkte sie schwarzen langen Riemen, die sich langsam über die beiden herrlichen Backen bewegten. Sie hörte das Pfeifen der Peitschenriemen und konnte sich ein lautes aufstöhnen nicht verkneifen als das Leder klatschend ihre Po traf.
Als sie Stunden später erwachte war sie allein, mit einem wehmütigen Lächeln stand sie auf und ging in`s Bad.

Kapitel Drei:Der Überfall

Als sie nach dem Urlaub nach Hause kam, und sie die Tür zu ihrer Wohnung aufschließen will , bemerkt sie das ihre Nachbarin von oben Zuhause ist. Sie überlegt sich auf ein Schwätzchen hinaufzugehen. Doch auf ihr Klopfen reagiert niemand, nervös holt sie den Nachschlüssel aus ihrer Wohnung und öffnet die Tür. Leise Geräusche aus Richtung Schlafzimmer lassen sie neugierig näher treten.
Sie schaut durch den schmalen Spalt der angelehnten Tür kann sie das Bett sehen. Erstaunt hält sie in ihrer Bewegung inne, vor ihr liegt ihre Nachbarin gefesselt auf dem Bett. Ihre Arme und Beine sind ausgestreckt wie bei einem X. Über ihre Augen trägt sie ein schwarzes Tuch und ihr Mund ist mit einem Knebel ausgefüllt.
Sie will sich rasch umdrehen, als sie den Schatten hinter sich wahrnimmt. Im selben Moment wird sie gepackt und ein starker Arm hält sie umfasst während eine Hand ihr einen Lappen auf den Mund drückt.
Der ungleiche Kampf ist bald vorbei und bewusstlos sinkt sie zusammen.
Der schwarz gekleidete Mann fluchte nachdem die junge Frau bewusstlos in seinen Armen lag. „Was nun“, dachte er. Eigentlich hatte er nur versucht in diese Wohnung einzubrechen, dann war die Besitzerin plötzlich wieder da gewesen. Sie war auf der Couch eingeschlafen und deshalb hatte er sie nicht gleich bemerkt. Als sie ihn ansprach überwältigte er sie schnell und fesselte sie auf das Bett, als es dann kurz darauf an der Tür klopfte versteckte er sich und das leise kratzen des Schlüssels gab ihm recht. Er beobachtete die junge Frau die sich in die Wohnung schlich, vorsichtig träufelt er das Chloroform auf den Lappen. Mit einem schnellen Schritt war er hinter ihr und konnte sie überwältigen. „Was soll’s „, brummte er und begann sie ebenfalls zu fesseln. Nach ein paar min hatte er sie verschnürt und geknebelt. Die ganze Aktion hatte ihn durstig gemacht und nach kurzem suchen fand er eine Flasche Bier, er nahm sie mit ins Schlafzimmer zu den beiden Frauen um über die Sachlage nachzudenken.
Die Beiden Frauen hatten irgendwie etwas Erregendes wie sie so vor ihm lagen. Die auf dem bett kam gerade zu sich, wild versuchte sie an den Fesseln zu reißen, doch der stabile Hanfstrick mit dem er sie angebunden hat gab keinen mm nach. Im halbdunkel des Zimmers konnte er beobachten wie sie ihre Muskeln anspannte, ihr ganzer Körper spannte sich. Er konnte die Muskeln an ihren Schenkeln sehen, die sie anspannte und ihr Becken das sich hob wenn sie ihre Bauchmuskeln zusammenzog. Irgendwie überkam ihm bei diesem Anblick das unbändige Verlangen ihren Körper zu Liebkosen. Vorsichtig nähert er sich dem Bett, langsam setzt er sich auf die Kante, seine Hand berührte ihren Unterschenkel der sich bei der Berührung sofort anspannte, Langsam umschloß er ihren Knöchel, sie spürte seine harte, rissige Haut an der empfindlichen stelle über ihren Fesseln. Vorsichtig glitt seine Hand an ihrer Wade entlang, verharrte kurz an ihren Kniekehlen um diese zu Liebkosen. Doch schon bewegt er sie weiter, um mit leichtem Druck an der empfindlichen Haut ihres Oberschenkels empor zu fahren und dann mit einer schnellen Bewegung ihren Po zu erfassen.
Erstaunt blickte er auf, das stöhnen das er jetzt hörte, klang nicht Angstvoll sondern eher erregt. Mit einem kurzen Blick auf ihre Lustgrotte , stellte er fest das sich der blaue Stoff ihres Höschen, am Eingang zu ihrer Liebeshöhle feucht verdunkelt..
Ein Geräusch hinter ihm, ließ ihn herumfahren. Die andere Frau kam langsam wieder zu sich. Einer Lust heraus die ihn plötzlich befiel, löste er schnell noch mal ihre Fesseln und entkleidete sie bis auf den roten Body den sie darunter trug.. Bevor sie aber realisierte was los war, hatte er ihre Handgelenke schon wieder zusammen gebunden und den Strick über ihr an einen Haken für Blumen befestigt. Sie hatte die Arme dafür schon hoch gestreckt, aber als er bemerkt das sie wieder voll da ist, zieht er so lange an dem Strick, bis sie nur noch auf Zehenspitzen stand. Nun trat er einen Schritt zurück und betrachtete sein Werk. Ihr Körper war so gestreckt das ihre großen schweren Brüste schon stramm vorstanden.
Ihren Blick mit dem seinen festhaltend ging er zum Bett. Er setzte sich rittlings auf sie, Karin spürte seinen Körper auf ihrem Bauch.
Erneut spürt sie Erregung in sich aufkommen. Sie konnte nicht verhindern das laute der Lust an ihrem Knebel vorbeidrangen als er mit den Fingernägeln die Haut zwischen ihren gespreizten Schenkeln stimuliert. Anja die den Mann dabei beobachtete mußte wie er ihre Nachbarin Karin verwöhnte bemerkt plötzlich schockiert das auch ihre Nippel sich lüstern aufrichten. Die Spitze ihres Bodys reibt auch über ihre Brust und törnt sie noch mehr an. Sie sieht jetzt ganz deutlich das der Fremde ganz gezielt die Liebesperle von Karin mit seinem Zeigefinger verwöhnt. Karin beginnt sich aufzubäumen um den Druck auf ihr Schambein zu erhöhen, doch der Mann merkt was sie vor hat und wendet sich jäh ab. Mit einem raschem Schritt nähert er sich Anja, sie spürt seinen Blick über ihren Körper gleiten, sie zuckt zusammen als er seine Hand an ihren Hals legt, ihr Puls beginnt schnell und hart an zu pochen als er seine Hand über ihren Körper gleiten läßt. Sanft erforscht er den Hügel zwischen ihren Oberschenkeln und auch bei ihr spürt er eine feuchte Erregung als seine Fingerspitzen die kleine Perle massiert. Fast bereitwillig öffnet sie ihre Schenkel als er an der Innenseite herabgleitet. Mit seiner freien Hand umfasst er ihre Brust und beginnt sie zu massieren. Der Stoff ihres Bodys reizt ihre Nippel noch mehr als er den Daumen mit leichtem Druck darüberfahren lässt. Wie aus dem nichts zaubert er ein dunkles Tuch hervor und legt es ihr über die Augen. Ihres Sehens beraubt kann sie nur noch hören und fühlen was der fremde mit ihr macht. Die Hand die sie grade eben noch liebkoste war verschwunden, was sie seltsamerweise etwas betrübte, denn die harte raue Hand hatte sich doch gut angefühlt. Sie hörte wie ihre Nachbarin sich in ihren Fesseln regte und ihre Vorstellung ließ ihre Erregung ins unermessliche steigen. Sie zuckt zusammen als eine Hand ihr Fußgelenk umfasst. Sie spürt ein raues Seil das in einer Schlaufe um ihre beiden Knöchel gelegt wird. Aufgeregt verfolgt sie wie das Seil immer wieder um ihre Waden gelegt wird. Als sie versucht die Füße zu bewegen stellt sie fest dass es ihr nicht möglich ist obwohl die Fesseln nicht zu fest sind. Mit angehaltenem Atem lauscht sie in die Dunkelheit, als sie die raue hand plötzlich wieder an ihren Knien spürt schießt ein heißer Strahl durch ihren Unterleib, ihre Säfte scheinen ihre Liebeshöhle schon zu fluten und als die Hand sich auch noch zwischen ihre Schenkel drängt kann sie einen lustvollen schrei nicht unterdrücken und wie von selbst stößt ihr Becken gierig nach vorn. Doch statt ihr näher zu kommen zieht die Hand sich wieder zurück. Ihr erregter Atem lässt ihre Nasenflügel vibrieren, als sie einen schwachen Geruch von Chloroform wahrnimmt.
Aufgeregt löst er Anjas Fesseln, trägt sie zum Bett auf dem Karin liegt. Auch sie ist bewusstlos. Sinnierend dreht er die beiden Frauen so das ihre Rücken sich berühren. Er betrachtet die beiden bewusstlosen Frauen und macht sich dann ans Werk. Seine Hände berühren ihre Körper kaum als er ihnen den Hanfstrick anlegt. Er legt den Strick auf die Hälfte und führt ihn dann um den Leib von Anja, so das die entstandene Schlaufe vor ihrem Bauch ist. Er führt die beiden losen Enden durch ihre Beine und durch Karins Beine, wobei er bei beiden einen Knoten genau auf den Venushügel legte. Dann führt er die beiden Enden um Karins Bauch und verknotet sie über ihrer Pospalte mit Anjas Ende.
Nachdenklich tritt er einen Schritt zurück, bevor er das nächste Seil ergreift. Nun winkelt er die Beine der beiden Frauen an und bindet ihre Handgelenke an ihre Fußgelenke so das die beiden in Fötushaltung mit dem Rücken zueinander liegen. Deutlich erkennt man den Strick der sich durch die beiden Pospalten spannt. Rasch fixiert er nun noch ihre Oberkörper dererlei das sie sich unweigerlich den Druck ihrer Fesseln erhöhen würden, bewegten sie sich.
Zufrieden mit seinem Werk setzt er sich in den Schaukelstuhl der in der Ecke steht und beobachtet wie Karin wieder zu sich kommt. Nach einem kurzem Augenblick der Benommenheit versucht sie sich zu bewegen.
Plötzlich hallt ein Klingeln durch die Wohnung, erschrocken blickt der Mann aus dem Fenster. Vor der Tür steht ein Mann den er anhand seiner Kleidung als Dachdecker einstuft. Nervös überlegt der Fremde was er jetzt machen soll, als es wie ein Blitz durch sein Hirn zuckt. Jetzt wusste er wie er aus dieser Sache herauskommen würde. Rasch ging er zur Tür und betätigte den Summer, dann schlich er hinaus in den Flur und ging ein Stockwerk höher. Unter sich hörte er Schritte die Stufen heraufkommen und als er sich über das Geländer beugte, sah er die kräftige Gestalt des Mannes in der Wohnung verschwinden Schnell stieg er die Stufen hinunter und trat aus der Haustür. Mit ruhigem Schritt ohne zu rennen ging er weg, er war darauf vorbereitet zu rennen doch er ging völlig normal, denn er wusste wenn er rennt fällt er auf.
Georg der eigentlich nur mal nach Anja schauen wollte blieb wie angewurzelt stehen als sich vor ihm die Schlafzimmertür öffnete. Da lagen die beiden aneinandergefesselt vor ihm. Anja schien irgendwie betäubt und Karin räkelte sich vor ihm in den Seilen, so das sich der raue hanfstrick schon tief in ihre Pfirsichfrucht gräbt. Georg sieht den angespannten Körper, leise nimmt er im Schauckelstuhl platz. Anja die durch die reibenden Bewegungen kurz davor ist zu kommen, steigt auch plötzlich wieder voll mit ein wie an dem Grillabend als ihre Kollegin zu besuch war. Leise Schrei der Erregung kommen über ihre Lippen.
Faszieniert beobachtet er die beiden geschmeidigen Körper, die sich in ihrer Erregung zueinander verhalten als wären sie eins. Georg der es nicht mehr ertragen schnitt die beiden Los, nachdem sie keuchend zusammengebrochen waren.
Er verließ rasch und leise

Kapitel 4 :Der gefangene Freund
Anja und Karin merkten erst gar nicht das sie befreit waren. Immer wieder rollten Wellen der Lust durch ihren Leiber und ließen sie in immer neuen Schüben neue Gipfel der Lust verspüren. Eine weile nachdem Georg sich wieder aus der Wohnung geschlichen hatte, ging Anjas Lustvolles Schreien in wimmernde Laute der Lust über. Minuten vergingen und noch immer zuckte ihr Unterleib unkontrolliert vor. Noch nie zuvor war sie so heftig gekommen. Ihre Lustzentren schmerzten fast schon ohne das man sie berührte.
Karin merkte als erstes das sie wieder frei waren. Vorsichtig entfernte sie die Fesseln zwischen ihren Schenkeln. Dann drehte sie sich um und umschlang ihre Nachbarin so fest sie nur konnte.
Nachdem sie eine Weile so dagelegen hatten, waren sie beide wieder so beruhigt das sie nochmal eindösten.

Nach einer Stunde ca. erwachte Anja. Leise stand sie auf und schlich sich in ihre Wohnung.
Erschöpft stieg sie unter die Dusche und versuchte die Berührungen des fremden Abzuwaschen. Mit wütenden kraftvollen Bewegungen schrubbte sie ihren übersensibilisierten Körper. Dann zog sie sich nur noch den Bademantel über und taumelt mehr schlafend als wach in ihr Bett.
Am nächsten Morgen erwachte sie ziemlich früh, da sie wirre Träume im Schlaf verfolgten. Jetzt wo sie wach war erinnerte sie sich seltsamer Weise aber nicht mehr daran. Nachdenklich zieht sie sich an .
Kurze Zeit später zieht Kaffeegeruch durch ihre Wohnung und langsam lässt die Anspannung in ihr nach. Mit Hoffnung auf ein wenig entspannung läßt sie sich mit ihrem Kaffee auf der Couch nieder. Plötzlich schrillt ihre Wohnungsklingel, erschreckt fährt sie hoch. Als sie die Tür öffnet steht Georg ihr Ex davor. „Was willst du denn hier ?“, blafft sie ihn fragend an.“Ich wollte hören wie dein Urlaub war,doch falls du nicht reden kannst würde ich auch erstmal einen Kaffee nehmen.“antwortet er. Wortlos ließ sie ihn herein.
Auf dem Weg in die Küche kam ihr ein wilder Gedanke. Sie schenkte ihm einen Kaffee ein und dann als er nicht darauf achtete ließ sie noch drei von ihren Beruhigungstabletten mit hineinfallen. Freundlich lächelnd rührte sie ihm den Cocktail um.

Sie setzte sich zu ihm auf die Couch und began von ihrem Urlaub zu erzählen. Georg der sie begierig anschaute( in seinem Kopf War noch immer das Bild der gefesselten Frauen) kam plötzlich alles so leicht vor. Anja die ihn genau beobachtete stand nun auf . „Wie fühlst du dich? Geht es dir nicht gut? Komm leg dich lieber eine Weile in das Arbeitszimmer bevor du noch umkippst“
Georg konnte gar nicht anders als hinter ihr herzutrotten. Willenlos ließ er sich führen und als sie ihm die Anziehsachen auszog, war er nicht in der Lage sich zu wehren.
Anja stieß ihn rücklings auf das Bett. Dann lief sie rasch in `s Schlafzimmer und holte die Stricke die sonst ihren Körper zierten. Rittlinks setzte sie sich auf seinen Brustkorb und band mit raschen Bewegungen seine Handgelenke an die Holme des Bettes. Dann spreizte sie seine Beine und band die Knöchel ebenfalls fest. Als er so Bewegungsunfähig vor ihr lag durchströmte sie ein lustvolles Gefühl der Macht. Vorsichtig streifte sie ihm die Augenbinde über . Hilflos lag er nun vor ihr. „Was tust du da?“ die Worte quälten sich endlos langsam aus seinem Mund. Sein bedröhntes Gehirn formte die Gedanken wie Kaugummi. Sein Körper jedoch bekam schon alles richtig mit und so kam es das ihr wohlwollender Blick an einem Stück wachsendem Fleisch hängen blieb.
Aufreizend langsam ließ sie ihre Hand auf seinen Oberschenkel fallen um dann nur mit dem Hauch einer Berührung ihre Fingernägel über seinen Hoden gleiten zu lassen um dann über die Unterseite seines Schaftes zu gleiten.
Zuckend wächst seinLiebesknochen weiter unter den Berührungen ihrer Hand. Als er jedoch laut stöhnt vor Lust hört sie sofort auf. Sie überlegt kurz und geht dann schnell in die Küche mit einer raschen Bewegung holt sie einen Holzquirl hervor. Auf dem Weg zurück zum Arbeitszimmer läßt sie ihre Hose zu Boden gleiten. Wieder setzt sie sich auf seine Brust. Dann hält sie ihm die Nase zu. Als er japsend den Mund öffnet um Luft zu holen steckt sie ihm rasch den Stiel des Quirls zwischen die Zähne. Nun konnte er noch nicht einmal mehr schreien. Zufrieden richtet sie sich auf und geniest mit geschlossenen Augen das Gefühl der Macht über ihn. Sie spürt wie sich sein gewaltiger Brustkorb zwischen ihren Schenkeln hebt und senkt. Wie die Haare auf seiner Brust sanft die Haut ihrer Scham liebkosen. Dann spürt sie wie sich heiße, fordernde Lust in ihrem Becken breitmacht. Als sie ihre Hand sanft über den Stoff ihres Slips gleiten läßt,kann sie die Hitze fühlen die Besitz von ihr ergreift. Aufreizend langsam streift sie ihr T-shirt über und sie spürt jeden mm ihres Shirt`s an ihren Nippeln die die spitze ihres BH`s ausbeulen wie zwei Perlen.Dann rutscht sie weiter nach hinten,bis sie zwischen seinen Schenkeln kniet. Sie beugt sich nach vorn das sein Jadestab umschloßen wird von der weichen,warmen Haut ihrer Brust um dann katzengleich an ihm empor zu streichen.

Sein anfänglich zuckender Freund steht nun zitternd vor ihr, die Adern deutlich belebt mit dem pochenden Puls seiner Lust. Jetzt gleitet sie wieder vor so das er mit seinem Jadestab den feuchten Stoff ihres Höschen spürt.Langsam läßt sie sich nach hinten sinken so das seine Spitze etwas gegen ihre Lustgrotte drückt, es macht ihn wahnsinnig sie so nah zu spüren , jedoch gehindert von einem stück Stoff. Sacht gleitet die Spitze ihres BH´s über seine Brust. Die Berührung läßt seine Nippel fast zerspringen. Kraftvoll und fordernd bäumt er sich unter ihr auf. Er hat das Gefühl es würde ihn fast zerreissen vor Lust. Endlich drängt sich seine Spitze an dem durchnässtem Stoff ihres Höschen vorbei und ein überraschendes Anspannen seiner ganzen Muskeln läßt ihn tief in sie eindringen. Eine kleine Weile hält er sein Becken emporgestoßen und sie spürt wie ein Orgasmus in einer warmen Welle der Leidenschaft ihr Becken verwöhnt. Doch bevor er in ihr explodieren kann zieht sie sich zurück. Ein japsender Laut entringt sich seiner Kehle. Er windet sich unter ihr in den Fesseln so das sie jeden seiner Muskeln spürt. Nun beugt sie sich so vor das die Spitze seines Glücks ihren Anus verwöhnt. Durch seine windenden Bewegungen bohrt er sich unsagbar langsam in ihren Po. Sie spürt, dass sie mm für mm ausgefüllt wird von seinem pulsierenden fordernden Liebesknochen. In ihrer Erregung verkrallt sie sich in seiner Brust und ihre Fingernägel ziehen kleine blutige Kratzer in seine angespannten Brustmuskeln. Endlich ist er ganz in ihr drin ihr Po presst sich hart gegen sein Becken und vor lauter Lust zieht sie ihre Pobacken noch etwas auseinander damit er noch tiefer in sie eindringen kann. Ihr ganzer Körper zieht sich zusammen, so heftig ist der Orgasmus der sie jetzt überrollt.
Fast will sie sich treiben lassen, als es plötzlich an der Tür klingelt. Rasch erhebt sie sich. Klagende Laute dringen aus seinem Mund. So kurz vor dem Höhepunkt konnte sie ihn doch jetzt nicht liegen lassen.doch sie lächelte nur und genoß noch das pulsieren in ihrem Hintern während sie schnell den Bademantel überstreifte und zur Tür ging.

„Ja bitte?“ rief sie. „ Hy, ich bin es Natalie“, antwortete es von draussen. „Kleinen Augenblick ich komme sofort „, schnell lief sie ins Arbeitszimmer und knebelte Georg richtig.
Als sie zur Tür ging und sie öffnet ahnt Natalie nicht einmal was sie erwartet. “Du kommst genau richtig“, dachte Anja. “Wie geht es dir ? Schön erholt im Urlaub ? „ fragte Natalie sie direkt aus. „Das erzähl ich dir gleich alles , erstmal schenke ich uns mal ein Glas Sekt ein, oder?“, Anja schaute Natalie mit einem bejahenden Lächeln an. Auf dem Weg in die Küche tastete sie im Bademantel nach dem Tütchen mit den kleinen Tabletten, welches vorhin aus Georg`s Tasche gefallen war.
Schnell löste sie sie in Natalies Sekt auf, dann servierte sie ihn ihrer Kollegin. „Trink schon mal, ich wollte grad noch unter die Dusche“. Schnell ging sie ins Bad. Die kurze kühle Brause erfrischte sie richtig und als sie anschließend vorm Schrank stand fühlte sie sich richtig gestärkt. Sie wählte den schwarzen Body den Georg ihr mal geschenkt hatte, darauf zog sie einen schwarzen langen Rock an und eine enge schwarze Bluse. Dann band sie ihre Haare zu einem strengen Pferdeschwanz nach hinten.
Grade noch rechtzeitig fiel ihr der Joint noch ein der in der Nachtischschublade lag.
„Eine Rauchen ?“ fragte sie Natalie. „Aber gern“ antwortete diese. Anja hörte an dem belustigten Tonfall das der Sekt seine Wirkung tat.Wie geplant saßen sie noch keine halbe Stunde als die Pillen bei Natalie wirkten. „Mir ist total warm „ sagte die Kollegin. Anja die hinter sie getreten war antwortete: „Du bist ja auch viel zu dick angezogen,zieh mal den Pulli und die Hose aus!“. Der strenge Ton ließ Natalie zusammenzucken, aber dann tat sie wie ihr geheißen wurde. Während Natalie sich freimachte zog Anja die Vorhänge zu.
Natalie nur mit schwarzem Slip, BH und Nylons bekleidet kicherte. „ Irgendwie bin ich ganz schön erregt“, meinte sie als Anja sich zu ihr setzte. Wortlos zog Anja einen Strick zwischen den Polstern hervor. Natalie schaute sie fragend an.
„Was guckst du so ? Komm her, meine Liebe. Ich werde dir jetzt mal zeigen was Erregung überhaupt ist.“
Natalie völlig perplex über den Tonfall stand tatsächlich auf. In diesem Augenblick packte Anja ihr Handgelenk und bevor sie sich versah , waren ihre Hände auf ihrem Rücken zusammen gebunden. Mit einem harten Griff in Natalies Haare zog sie ihren Kopf nach hinten bis ihre Lippen dicht an Natalies Ohr sind. „Du wirst genau das tun was ich dir sage klar?“, der harte Unterton in Anjas Stimme ließ keinen Widerspruch zu. Als Natalie zu einer Äußerung ansetzt, wirbelt Anja sie herum und wirft sie über die Couchlehne, so das Natalies wohlgeformter Hintern ihr entgegen gestreckt war. Bevor Natalie etwas sagen konnte, hörte sie ein helles Pfeifen und dann spürte sie auch schon die Riemen der Peitsche auf ihrer Haut. Das zuckende Fleisch und die Schmerzlaute erregten Anja und sie spürte schon wieder Hitze in sich aufsteigen. Jedoch bevor Natalie sich versah hatte sie ihr die Augen verbunden packte sie und führte sie ins Arbeitszimmer. Dort warf sie sie neben Georg auf das Bett. Natalie stöhnte als Anja sie brutal zwischen Georgs Beine bugsierte. Natalie staunte nicht schlecht als plötzlich Georgs Zauberstab in ihren gefesselten Händen lag, der sich ihr auch direkt freudig entgegen reckte

Anja ließ den beiden diesen kurzen Augenblick des Entdeckens. Langsam ließ sie die Rollos herab.
Sie schaltet die Leselampe ein und ein sanftes Licht umfloß die Körper, die sich in sanfter, neugieriger, Lust im Liebesfieber umkreisen. Als sie die Anlage einschaltete erklang leiser psyschedelischer Sound.
Gedankenverloren beobachtet sie die beiden. Plötzlich fällt ihr Georgs Rucksack ein. Hart klingt ihre Stimme, die befehlend an Natalies Ohr dringt.„ Mach ihn wahnsinnig, aber langsam, Nimm deine Fingerspitzen und massiere ihn so langsam wie du kannst, sonst darfst du nichts machen!“ Mit leisen Schritten durchquerte sie den Raum. Natalie die die Musik mit jeder Faser spürte, bewegte ihren Körper im Einklang mit den Ryhtmen die leise durch den Raum schwebten. Es war ihr als könne jedes Haar an ihrem Körper die Schwingung der Bässe verspüren. Ihr Körper durch die Pille extrem empfänglich für die Reize ihrer Tastsinne, wird überflutet mit erregend pulsierenden Signalen, die vor ihren inneren Augen Bilder der Lust enstehen lassen. Ihre Nasenflügel zittern leicht als ihr Geruchssinn den Odem der Begierde wahrnimmt. Im Taumel delirischer Ekstasen beginnt sie im takt der Beats ihre Lust auf seinen Schenkeln zu stillen.

Georg, der auf das äußerste Erregt, kurz vor dem erlösendem Höhepunkt, spannt begierig jede Muskel in seinem Körper an. Die langsam kreisende Fingerspitzen die ihn verwöhnen, treiben ein grausames Spiel mit seiner Lust und die Hitze der Pulsieren Scham die er an seinen Schenkeln spürt entlocken seiner Kehle tiefe Laute der Begierde.

Anja die mit seinem Rucksack zurück ist, umfasst Wortlos Natalies Arm. Ohne auf ihren Protest zu achten holt sie sie weg von ihm. Hart stösst sie sie auf den Stuhl der den Platz vor ihrem Schreibtisch ausfüllt. Schnell spreizt sie der überraschten Natalie die Beine, um diese an den lehnen des Stuhl zu fixieren. Aufreizend langsam läßt sie dabei den rauhen Strick über den bebenden Körper der jungen Frau gleiten, die die fordernden Impulse in ihrem Leib kaum noch bewältigen kann.
Anja wittert die schwüle Luft, die so mit Lust geschwängert ist das sie sich selbst noch kaum kontrollieren kann. Ihr innerstes schreit förmlich danach endlich ausgefüllt zu werden. Mit langsamen Bewegungen streicht sie über die empfindliche Haut an der innseite der Schenkel die sich begierig schließen wollen, jedoch durch den Strick davon abgehalten werden. Der Gegendruck den der Strick erzeugt lässt das pulsieren der Freude in Natalies Leib fast unerträglich werden. Aufstöhnend beginnt sie ihre Muskeln anzuspannen und zu lockern. Die Hände die eben noch ihre schenkel verwöhnten massieren jetzt ihre Scham und ihr Schwarzes Höschen ist durchnässt von dem Saft ihrer Leidenschaft, als Anja die erste der Beiden lustkugeln in sie einführt. Bereitwillig nimmt sie danach auch die zweite auf. Massierend pressen sich ihre Muskeln um die glatte Oberfläche der Kugeln und kurz darauf spürt sie wie die erlösenden Wellen ihres Höhepunktes ihren Körper durchfluten.

Kapitel 9

Das laute piepen seines Weckers riß ihn unsanft aus seinen Träumen.Müde richtet er sich auf, träge erhebt er sich und seine schlaftrunkenen Gliedmaßen tragen ihn wie von selbst ins Bad.
Schmerzhaft dringt das grelle Licht der Morgensonne durch seine halbgeöffneten Lider.
“Ob sie es wollen oder nicht, sie werden morgens vorm Spiegel stehen und sich fragen ob es ihr weg ist und ob ihre Ziele immer noch die gleichen sind:” , wie ein klares Echo hämmern plötzlich die Worte seines Dozenten durch sein Hirn.
Es ist ihm als ob er langsam aus einem langen, bösen Traum erwacht. Plötzlich wird ihm bewußt das der Mann ihm Spiegel ein Fremder ist. Das unrasierte Gesicht, das ihn regungslos betrachtet,
bekommt plötzlich einen nachdenklichen Zug.
Ohne das es ihm wirklich bewußt wäre greift seine Hand zum Rasierpinsel….
Als er kurze Zeit später wieder das Gesicht im Spiegel betrachtet, nun glatt rasiert und die Augen frei vom Schlaf der letzten Nacht,legt sich plötzlich ein lächeln auf seine Lippen und ein funkeln das er lange vergessen hatte belebte mit einem male seinen Blick.
Ein deutlicher Ruck ging durch seine Gestalt und die sonst so müden Glieder straffeten sich.
Deutlich traten seine Muskeln hervor und plötzlich war da ein ganz anderer der ihn aus dem Spiegel heraus entgegen sah.
Als er sich kurze Zeit später eine Tasse dampfenden Kaffee eingoß, legte sich ein zufriedenes Lächeln auf sein Gesicht.

Ein kühler Lufthauch läßt Dagmar frösteln als sie sich an diesem Morgen auf ihr Fahrrad schwingt um zur Arbeit zu fahren.
Die helle Morgensonne war offensichtlich noch nicht so warm wie sie zuerst angenommen hatte. Sie spürte wie sich ihre Brustwarzen durch die kälte aufrichteten und deutlich durch das enge T-shirt hervortraten. Energisch trat sie ihn die Pedalen,darauf hoffend das die Bewegung sie erwärmt. Von weitem sah sie schon den Dachdecker der sie wie jeden Morgen freundlich lächelnd grüßt.. Plötzlich überkommt sie ein verwegener Gedanke, als sie mit ihm auf einer höhe ist, stoppt sie plötzlich.

Aus den Augenwinkeln, sieht er das Dagmar neben ihm hält. Ein verwegenes Lächeln umspielt seinen Mund als er sich zu ihr umdreht. Sie spürt seinen Blick der über ihren Körper gleitet und als sie sieht wie seine Pupillen sich beim anblick ihrer Nippel, die sich nun aus einem anderen Grund aufrichteten,weiten, fährt ein Schauer der Erregung durch ihren Leib und ihre nackten Arme überzieht plötzlich eine Gänsehaut.
Bevor sie der mut wieder verließ, sprach sie ihn an.”Irgendwie scheint es Schicksal das wir uns immer wieder über den Weg laufen”
Er nickte lächelnd,:”Stimmt, darüber habe ich kürzlich auch nachgedacht und mich gefragt ob du nicht mal Lust hast auf ne Tasse Kaffee bei mir vorbeizukommen. Dann könnten wir gemeinsam überlegen, vielleicht fällt uns ja ein was uns das Schicksal damit sagen will.”
Fazsiniert blickt sie in seine fast schwarzen Augen und ohne weiter zu überlegen antwortet sie.:”Warum eigentlich nicht?”
“Ok,wie wäre es heute mittag, wann hast du denn Feierabend?”
“Mh, ich könnte um zwei da sein”,erwartungsvoll blickte sie ihn an.
“Gut, um zwei habe ich den Kaffee fertig,ich wohne übrings Hausnummer 155, die zweite Schelle von oben”,gab er verschmitzt lächelnd zurück.
“Bis später dann “,rief sie ihm noch zu während sie schon wieder in die Pedalen trat.Obwohl sie sich nicht umdrehte spürte sie seinen Blick auf ihrem Rücken.Gedankenverloren stand er da und blickte ihr hinterher, wobei er nicht umhin konnte ihr Hinterteil,welches auf dem Fahrrad besonders zur Geltung kam gebührlich zu bewundern. Er stellte sich vor wie es sich wohl anfühlen würde.

Als um zwei seine Türglocke anschlug, zog bereits der Duft von frischem Kaffee durch seine Wohnung Er hatte den Vormittag genutzt und frisch rasiert und geduscht öffnete er ihr die Tür.Sie lächelte als er ihr öffnet und sie hereinbittet,auf dem Weg in seine Wohnung nutzt sie die gelegenheit in eingehend von hinten zu betrachten. Sie geniest den Anblick seines hintern der sich beim Treppensteigen knackig vor ihr präsentiert, überhaupt gefällt ihr das geschmeidig wirkende Spiel seiner breiten Schultern, seines kräftigen Rücken der in wiegenden Bewegungen seiner Hüften ein sinnlich, erregendes Schauspiel bietet.
Neugierig schaut sie sich um, als sie die Wohnung betritt.”Nimm schon mal Platz, der Kaffee kommt sofort”,sagt er und führt sie in`s Wohnzimmer, welches von einem sanften Räucherduft durchzogen wird. Entspannende Musik klingt leise aus den Boxen und taucht den Raum in eine entspannte Atmosphäre.
Während sie wartet fällt ihr Blick auf ein verhängtes Gebilde in der Ecke des Raumes. Sie zögert kurz, aus der Küche hört sie das klappern von Geschirr, rasch lüftet sie neugierig das Tuch, erstaunt betrachtet sie den Pranger der sich darunter befindet.
Als sie erneut ein Geräusch aus der Küche hört setzt sie sich rasch und im selben Augenblick betritt er auch schon den Raum. Als er sich vorbeugt um ihr einzuschenken riecht sie den herben Duft seines Aftershaves.
Als er sich ebenfalls eingeschenkt hat, setzt er sich ihr im Schneidersitz gegenüber. Schweigend nippt er an seiner Tasse und betrachtet sie eingehend. Seine dunklen Augen wandern langsam über ihren ganzen Körper doch obwohl er sie so unverblümt betrachtet ist es ihr nicht unangenhm,im gegenteil sie merkt wie eine sanfte Erregung sich in ihr ausbreitet. Obwohl sie versucht an etwas anderes zu denken hat sie immer wieder das Gerät unter dem Tuch vor Augen.
“Erinnerst du dich eigentlich noch an damals ?”, fragte er sie.
Sie schüttelte den Kopf ,”nicht wirklich,das ist ja nun auch schon ne kleine Ewigkeit her.Du denn?”
Nachdenklich blickte er sie an, wieder spürte sie dieses sanfte prickeln einer unbestimmten Erregung auf ihrer Haut.
“Schon,aber ichweiß nicht ob ich es dir erzählen soll,nachher bist du noch sauer auf mich. Vielleicht sollte ich einfach den Mantel des Vergessens darüber breiten.”
“Ach was, jetzt hast du mich neugierig gemacht,also zier dich nicht so und erzähl schon.”,gespannt blickte sie ihn an.
“Na gut,auf deine Verantwortung,” er beugte sich nach vorn und entzündete das Räucherwerk, welches vor ihm lag.
Als die Kohle zu seiner zufriedenheit glühte und sich die wohlriechenden Dämpfe in kleinen Nebelschwaden verbreiteten begann er zu erzählen.
“Wie du dich gewiß erinnerst, warst du bei deinem Mann ausgezogen um dich eine weile selbst zu finden. Ich bewohnte mit meiner damaligen Freundin die Wohnung unter deiner. Ich erinnere mich noch deutlich an den Abend als wir uns näher kennenlernten. Aus irgendeinem Grund hatte ich damals einen heftigen Krach mit meiner Freundin, warumgenau weiß ich nicht mehr,ist ja auch irrelevant. Ich war grad wütend aufgestanden und in die Küche gegangen, als ich an unserer Wohnungstür einklopfen vernahm. Neugierig wer um die Zeit noch klopfte öffnete ich und da standst du plötzlich vor mir. Leicht beschwipst erzähltest dumir das du grade ausHüls kämst.Du wolltest nicht allein sein und so fragtest du ob du noch auf ein Bierchen hereinkommen könntest.” während er erzählte hatte er sich zurückgelehnt und seine Arme im Nacken verschränkt.
Sie beobachtete ihn während er sprach und sie konnte nicht verhindern,das sein muskulöser Oberkörper sinnliche Bilder in ihren Gedanken hervorrief. Sie stellte sich vor wie er nackt aussehen würde,und die Gedanken das diese kräftigen Hände sie verlangent an sich zogen,jagten wohlige Schauer durch ihren Leib.
Nichtsahnend erzählte er weiter,”ich ließ dich natürlich herein.Wir setzten uns ins Wohnzimmer und während wir noch ein oder zwei Flaschen Bier tranken merkten wir das die Stimmung im Raum zu knistern begann, die Schlafzimmertür öffnete sich und meine Freundin kam zu uns. Sie trug nur einen Bademantel, darunter hatte sie noch einen Body an,das war alles. Ich spürte ihre Eifersucht, war jedoch immer noch sauer auf sie. Daher fragte ich dich ob du nicht Lust hättest zu Tanzen, gerne stimmtest du zu und bald darauf tanzten wir eng umschlungen auf einen langsamen Blues.Aus dem Augenwinkel sah ich den wütenden Blick meiner Freundin Tanja,provozierend glitt meine Hand nun auf deinen Po und begann ihn aufreizend langsam zu massieren. Fordernd begannst du dein Becken gegen meines zu pressen und bald spürten wir beide durch den Stoff meiner Shorts meine Erregung. Mit einer Auffordernden Handbewegung forderte ich Tanja auf zu uns zu kommen.Dicht hinter dir begann ich sie mit in unseren Tanz einzubeziehen. Nun hielt ich euch beide eng im Arm.” Dagmar hatte während seiner Erzählung die Augen geschlossen und die Erinnerung hatte sie überkommen. Das dreieck zwischen ihren Schenkeln stand lodernd in Flammen. Es war ihr als könnte sie sein erregiertes Glied an ihrem Schambein spüren, leises stöhnen drang aus ihrem Mund. “Was hältst du davon wenn wir noch einmalso tanzen? “, wie aus weiter ferne klang seine Frage an ihr Ohr. Ohne eine Antwort abzuwarten stand er auf und ergriff ihre Hand, bereitwillig stand sie auf und schmiegte sich an ihn. Tatsächlich konnte sie seine Erregung deutlich spüren.
Aufreizend langsam begann er sein Becken an dem ihren Kreisen zu lassen. Sie legte ihre Arme um seinen Nacken und als sie seine Hände spürte die ihren Po umfassten schlang sie ihre Beine um ihn. Es bedarf keiner Worte mehr. Als sich sein Mund dem ihren näherte öffnete sie ihn bereitwillig und ihre Zungen begannen den Erregenden Reigen ihrer Lust fortzuführen. Sie fühlte sich von ihm hinwegetragen und als er sie auf das Bett legte hatte sie keine Einwände. Mit fliegenden Fingern öffnete sie bereitwillig ihre Jeans, gierig streifte er sie in einer raschen Rückwärtsbewegung ab. Als er begann ihre Unterschenkel mit heißen Küssen zu bedecken, fasste sie ihn bei der Schulter und zog ihn zu sich hinauf.Wie ein Feuerhauch glitt sein heißer Atem über ihre Oberschenkel vergrub sich kurz in ihrer nassen Scham um dann ihren Bauch in heiße Glut zu tauchen. Als sein Mund den ihren wiederfand tauchte sein heißer Liebesschaft auch schon tief in sie hinein.
Einen kurzen Augenblick stockte ihr der Atem bevor sie begann ihre Lust laut heruszukeuchen,. Fordernd drängte sie ihre Scham immer wieder gegen seinen forsch vorstoßenden Leib. Seine Hände hielten ihren Po immer noch umschlossen so das sie ihn immer wieder tief in sich spürte. Immer wilder wurde ihr drängen, als auch er ein stöhnen nicht mehr unterdrücken konnte. Mit heftig fordernden Stößen nahm er sie nun wie im Rausch, ihre Anfeuerungsrufe begannen sich zu überschlagen und als er mit einem gewaltigem Aufbäumen in ihr explodierte Kam auch sie in schier endlosen Wogen der lust. Zitternd klammerte sie sich an ihn um dieses Gefühl möglichst lange in sich zu halten, sein pulsierender Schaft brachte sie erneut umden Verstand und erneut ergoßen sich Wogen der Lust in ihrem Leib. Hart hielt er sie dabei umschlungenund so lagen sie nach diesem Feuerwerk noch eine ganze Weile ruhig da, jeder den anderen spürend.
Fortsetzung folgt
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Erstes Mal

Der Racheplan Teil 2

Zwei Wochen war seit jenen Ereignissen in ihrem Büro in der Uni vergangen. Da es die letzte Semesterwoche gewesen war, hatte Frau Prof. Bergmann Stefan seitdem in ihrem Seminar nicht wiedergesehen.

Die Hochschullehrerin war innerlich tief gespalten. Einerseits verzehrte sich ihr Körper vor Sehnsucht, denn noch nie im Leben hatte sie ein Mann so befriedigen können wie dieser junge Student. Zu Hause fiel sie in manchen Nächten geradezu über ihren Ehemann her und wollte Sex von ihm, wobei sie aber jedes Mal, wenn ihr Mann sie nahm, sich vorstellte, es wäre jetzt Stefan mit seinem viel mächtigeren Schwanz, der sie vögelte. Allein diese Vorstellung genügte, und sie ging ab wie eine Rakete beim Start, so dass ihr Mann sein Glück kaum fassen konnte, denn seine Frau schien ihm sexuell ausgehungerter als jemals zuvor in ihrer Beziehung. Aber nicht genug damit, oftmals zog sie sich am Tag ins Schlafzimmer zurück, um zu masturbieren, und dabei hatte sie Stefans Bild vor Augen.

Dann wieder schämte sie sich zutiefst dessen, was ihr da in ihrem Büro widerfahren war, und ihr Verstand sagte ihr, die Geschichte dürfe auf gar keinen Fall eine Fortsetzung finden. Sie durchlitt auch in manchen Momenten Höllenqualen, weil sie Angst hatte, Stefan könnte sie womöglich erpressen. Nicht auszudenken, wenn ihr Mann erfahren würde, dass sie sich einem jungen Studenten so hemmungslos hingegeben hatte. Oder wenn es gar an der Uni publik würde… Angst und bange wurde ihr aber vor allem, wenn sie daran dachte, dass sie ungeschützt Verkehr mit ihrem Studenten gehabt hatte, wobei sie weniger Angst vor einer Ansteckung hatte als vor einer Schwangerschaft, denn sie hatte seit einiger Zeit die Pille abgesetzt. Es lief ihr heiß und kalt den Rücken runter, wenn sie sich ausmalte, welche Konsequenzen es hätte, wenn sie als verheiratete Hochschullehrerin von einem Studenten, der so alt war wie ihr eigener Sohn, ein Kind erwartete…

Ihre Erleichterung war daher riesig, als dann doch ihre Regel einsetzte. Danach gewann allmählich der Verstand die Oberhand über ihre körperlichen Gelüste, und sie rang sich dazu durch, Stefan einen Brief zu schreiben, um endgültig einen Schlussstrich unter diese prekäre Geschichte zu ziehen. Sie hatte ihre alte Selbstsicherheit wiedergefunden und dachte sich, es wäre auch am besten, dem jungen Studenten ihre überlegene Stellung sehr deutlich zu machen, damit er ja nicht auf weitere dumme Gedanken käme. So warf sie ihm vor, dass er in ihrem Büro schamlos einen Moment der Schwäche ausgenutzt habe. Zwar wolle sie nicht abstreiten, dass sie diesen Moment genossen habe, schließlich sei sie eine Frau mit Gefühlen und Bedürfnissen, aber genau dies habe er sich auf unfaire Weise zunutze gemacht. Als intelligenter junger Mann würde er nun verstehen, dass dieser Vorfall sich unter keinen Umständen wiederholen werde. Sie liebe ihren Mann, und auch sei es absolut unakzeptabel und mit ihrem Berufsethos nicht vereinbar, wenn sie als Hochschullehrerin sich auf eine Affäre mit einem ihrer Studenten einließe. Sie hoffe – und dies schließe sie auch aus seinem Schweigen seitdem – dass er selbst inzwischen wohl auch eingesehen habe, dass er zu weit gegangen sei. Sie riete ihm aber doch auf jeden Fall, zukünftig ihre Lehrveranstaltungen zu meiden, wobei die beste Lösung für sie beide sicherlich sei, wenn er zum kommenden Semester die Uni wechselte. Abschließend wünschte sie ihm noch alles Gute für sein weiteres Studium, bevor sie ganz offiziell mit Prof. Dr. H. Bergmann unterzeichnete.

Als sie den Brief in die Dienstpost gegeben hatte, fühlte sie sich richtig gut. Gerade noch rechtzeitig, so meinte sie, habe sie die Notbremse gezogen. Sie hätte sich sicher ganz anders gefühlt, wenn sie gewusst hätte, dass sie keinesfalls deshalb von Stefan nichts mehr gehört hatte, weil er seinen „Fehler“, wie sie schrieb, bereute. Nein, es lag ganz einfach daran, dass das Semester zu Ende war und Stefan mit einem Kumpel auf einen schon lange geplanten Campingtrip nach Südfrankreich aufgebrochen war. Trotz der Ablenkung in Gestalt einer hübschen jungen Holländerin, die er auf einem Campingplatz in der Provence kennen lernte, dachte Stefan ohne Unterlass an seine Professorin und das, was er mit ihr erlebt hatte. Allein der Gedanke an ihre rotbehaarte Möse erregte ihn unglaublich und ließ sein bestes Stück augenblicklich anschwellen, und es war kein Zufall, dass die junge Holländerin, mit der es im Zelt trieb, ebenfalls rothaarig war…

Als Stefan nun bei seiner Rückkehr den Brief der Bergmann vorfand, wurde er richtig wütend. Glaubte die Alte wirklich, sie könne schon wieder die überlegene Professorin spielen, ausgerechnet bei ihm! Er hatte noch ihr geiles Gewimmer in den Ohren, wie sie ihn in ihrem Büro angefleht hatte, es ihr zu besorgen, wie sie ihm voller Geilheit und Gier gestanden hatte, dass sein Schwanz so viel größer sei als der ihres Mannes und dass er sie so befriedigen könne wie niemand sonst.

Und jetzt spielte sie auf einmal wieder die kühle überlegene Hochschullehrerin und riet ihm sogar einen Uniwechsel an. Wenn er es sich richtig überlegte, war damit ja eigentlich eine unverhohlene Drohung verbunden. Das hieß doch nichts anderes, als dass er bei ihr kein Bein mehr an den Boden kriegen würde! Ausgerechnet diese geile Alte! Der wollte er es zeigen! Er wusste noch genau, wie sie ihn angefleht hatte, seinen Saft in sie abzuspritzen, und als er sich das in Erinnerung rief und ausmalte, kam ihm plötzlich ein Gedanke, der anfänglich nur eine geile Spielerei war, aber allmählich immer mehr von ihm Besitz ergriff: Wie wäre es, wenn er ihr tatsächlich ein Kind machen würde? Dann wäre endgültig Schluss mit ihrer professoralen Überheblichkeit. Es würde seinen Triumph perfekt machen, wenn er, der junge Studi, die verheiratete Professorin schwängern würde… Was ihr Mann dann wohl sagen würde? Vielleicht würde er sich scheiden lassen? Er stellte sich vor, wie sie dann mit dickem Bauch und Milchtitten nur noch von ihm gevögelt würde… Oh, genau das würde er tun. Er würde sie demütigen. Ja, er würde sich die rothaarige Professorin so hörig ficken, dass ihr alles egal wäre, Ehemann, Familie und Karriere, so dass sie sich sogar von ihm schwängern ließe. „Warte, Helga,“ sagte er sich grimmig und voller Geilheit, „wir werden ja sehen, wie ernsthaft dein Brief gemeint ist. Verlass dich drauf: ich krieg dich rum, und diesmal krieg ich dich dazu, dass du dir von mir ein Kind machen lässt! Und dann gehörst du mir!“

Er wusste auch schon, wo das geschehen sollte. Sie wieder in der Uni zu vernaschen wie beim ersten Mal, in ihrer ureigensten Domäne, hatte zwar einen eigenen Reiz, aber erstens waren Semesterferien und zweitens, so dachte er, war es doch eigentlich noch viel geiler und würde sie noch mehr demütigen, wenn er sie dazu brächte, sich von ihm in ihrem eigenen Haus schwängern zu lassen, womöglich im Ehebett. Das einzige Problem war ihr Mann, der kaum einverstanden wäre mit dieser Aktion…. Also musste er sie erwischen, wenn sie allein zu Hause war.

Stefan suchte die Adresse der Bergmann aus dem Vorlesungsverzeichnis und legte sich eines Morgens vor ihrem Haus auf die Lauer, um den Moment abzupassen, wo ihr Mann das Haus verließ. Gegen halb neun sah er, wie der einen Aktenkoffer im Auto verstaute und sich anscheinend auf den Weg zur Arbeit machte. Aus sicherer Entfernung beobachtete er dann, wie die Bergmann aus dem Haus und zu ihrem Mann trat. Sie trug Jeans und eine Bluse und gab ihrem Mann einen Kuss, bevor er ins Auto stieg. Zur Sicherheit wartete Stefan noch eine halbe Stunde, falls ihr Mann womöglich etwas vergessen hätte, bevor er an der Haustür schellte.

Prof. Bergmann wurde bleich, als sie die Haustür öffnete und Stefan erkannte. Aber sie hatte sich in der Gewalt. „Was wollen Sie denn hier? Ich glaube nicht, dass das eine gute Idee ist, hierher zu kommen. Haben Sie meinen Brief nicht bekommen?“

Stefan ärgerte schon die Tatsache, dass sie ihn, nach allem, was in ihrem Büro vorgefallen war, nun wieder siezte, genau wie in ihrem unverschämten Brief. Doch er blieb gelassen und sagte: „Doch, ich habe ihn bekommen, genau darum geht es. Ich denke, es gibt noch einiges zu klären. Wollen Sie mich nicht reinbitten, oder möchten Sie, dass die ganze Nachbarschaft mithört?“

Die Bergmann zuckte zusammen. „Nein, kommen Sie rein, aber nur für ein paar Minuten! Ich habe nämlich zu arbeiten.“ Unwillig hielt sie ihm die Tür auf, ließ ihn eintreten und ging dann vor ihm her ins modern eingerichtete Wohnzimmer.

Stefan wollte ihr keine Zeit geben, sich auf die Situation einzustellen. Er öffnete seinen Rucksack und holte den schwarzen BH heraus, den er damals in ihrem Büro hatte mitgehen lassen. Genießerisch rieb er ihn sich übers Gesicht. „Den wollte ich Ihnen zurückbringen, denn ich brauche ihn ja jetzt nicht mehr.“ Die Bergmann wurde rot und wollte anscheinend etwas sagen, da sah Stefan anzüglich auf ihre vollen Brüste und fügte hinzu: „Mir ist der Inhalt nämlich lieber als die Hülle. Ihnen doch sicher auch.“ Mit diesen Worten zog er sich sein T-Shirt über den Kopf. So stand er nun vor seiner Professorin, mit nacktem Oberkörper, und sagte zu ihr, wobei er sie jetzt duzte: „Zieh dich aus, Helga! Ich will dich nackt.“

Helga Bergmann schluckte mühsam. Sie war rot angelaufen und atmete schwer.. „Was soll das? Glauben Sie wirklich, es reicht, dass Sie sich ausziehen, damit ich erneut schwach werde? Schlagen Sie sich das aus dem Kopf! Sie können sich wieder anziehen. Sie wissen genau, dass mir das nicht noch einmal passiert!“

„Ach tatsächlich, Frau Professor? Das werden wir ja sehen!“

Er sah sie an, wie sie dastand, verwirrt, aber unfähig, die wachsende Erregung, die durch ihre Adern lief, zu verleugnen. Stefan machte einen Schritt auf sie zu. Sie hielt den Atem an. „Nein,“ flüsterte sie. Sie starrte auf seinen jungen muskulösen Körper. Dann zwang sie sich wegzusehen, während sie weiter vor ihm zurückwich.

Er stand vielleicht zwei Meter vor ihr, als sie mit dem Rücken gegen die Wand stieß. “Nein, bitte nicht,” flüsterte sie noch einmal. Aber in ihrer Stimme war keine Überzeugung, und beide wussten es. Stefan machte einen weiteren Schritt auf sie zu. Er legte seine Hände an die Wand zu beiden Seiten ihres Kopfes, ohne sie zu berühren, und sah auf sie nieder. Als sie seinen Blick erwiderte, begann er, seinen Mund dem ihren anzunähern. Seine Lippen kamen immer näher, und sie stand da, gelähmt, wie ein Wild im Scheinwerferlicht eines Autos.

Und als seine Lippen schließlich ihre berührten, setzte sie ihnen keinen Widerstand entgegen, aber auch keine Ermutigung. Sie stand einfach da, mit weit aufgerissenen Augen, es war ihr nicht begreiflich, wie dies möglich war, wie sie es so weit wieder hatte kommen lassen… Sie fühlte seine Zunge in ihren Mund dringen, ihre Zunge suchen, und ihre Augen schlossen sich, als ihre eigene Zunge begann, die seine zu ertasten.

Plötzlich zog er seine Lippen zurück. Sie öffnete rasch die Augen, sah ihn an. Ihr Blick war verwirrt, ein Teil von ihr wusste, dass sie weglaufen sollte, bevor es zu spät war, aber ein anderer Teil wollte verzweifelt die verbotene Frucht seiner Jugend noch einmal – wenigsten einmal noch – genießen. Welche Seite die Oberhand gewann, war klar, als sie ihre Augen wieder schloss und mit geöffneten Lippen wartete.

Sie brauchte nicht lange zu warten, bis sie erneut die Berührung seiner Lippen spürte, bis sie fühlte, wie seine Zunge in ihren Mund drang und den leidenschaftlichen Tanz der Lust mit ihrer Zunge begann. Sie fühlte, wie seine Hände ihre Schultern ergriffen und sie vom Nacken bis zum Ansatz ihrer Arme massierten.

Seine Hände blieben nicht lange auf ihren Schultern, sie bewegten sich schon hinunter zu ihren vollen Brüsten und kneteten sie fest durch ihre Bluse und ihren BH. Sie hörte sich aufstöhnen, als er ihre Titten knetete, während er sie die ganze Zeit gegen die Wand drückte.

Stefan setzte die Attacke auf ihre Brüste einige Zeit fort, er behandelte sie fest, beinahe roh. Und dann zog er abrupt seine Hände von ihren Brüsten fort. Ohne seine Lippen von ihren zu lösen, ließ er seine Finger in ihre Bluse gleiten, fasste den Stoff und riss ihn auf.

Die Bewegung war so plötzlich, so unerwartet, dass die Professorin erschrocken ihre Augen aufriss und ihre Lippen von seinen löste. Aber als sie ihn ansah, verstand sie. Sie verstand, dass er es war, der sie kontrollierte, und dass sie alles, aber auch alles tun würde, was er von ihr verlangte.

Allein der Gedanke, dass sie dabei war, sich völlig dem jungen Studenten zu unterwerfen, reichte aus, um sie beinahe kommen zu lassen.

Er wartete nur so lange wie nötig war, bis sie die Situation verstanden hatte, bevor er sie wieder küsste. Dieses Mal jedoch wartete sie nicht auf ihn. Dieses Mal warf sie sich ihm entgegen, gab sich völlig ihrer Lust hin. Als sie sich küssten, fühlte sie, wie seine Hände an ihrer Bluse rissen, wie sie die Stofffetzen wegzerrten und auf den Boden warfen.

Stefan beendete den Kuss und sah ihr in die Augen. Sie fühlte jetzt, wie seine Hände sich zwischen ihren Rücken und die Wand schoben und den Verschluss ihres BH öffneten. Sie stand da, sie half ihm nicht, hinderte ihn nicht, sie erlaubte ihm einfach, das zu tun, was er wollte und wie er es wollte.

Ihr BH-Verschluss war offen und die Träger des BH hingen seitlich hinunter, die Körbchen gaben den vollen Brüsten nicht länger Halt. Student und Professorin sahen sich weiter in die Augen, und seine Hände zogen die Träger ganz von ihren Schultern und warfen den überflüssig gewordenen BH zur Seite. Mit beiden Händen nahm Stefan die üppigen Fleischberge seiner Professorin, knetete sie durch, walkte sie. Er hob sie prüfend an, drückte sie zur Seite, ließ sie wippen und schaukeln. Ihre Nippel waren so verdammt viel größer, als er es von den Mädchen seines Alters kannte. Er nahm sie zwischen die Finger und rollte sie hin und her. Dabei sprach er noch immer kein einziges Wort.

Helga Bergmann fühlte jetzt weder Scham noch Selbstzweifel. Sie fühlte nur noch Lust. Pure a****lische Lust. Sie stand vor diesem Jungen, der so alt war wie ihr eigener Sohn, beide waren sie nackt von der Hüfte aufwärts, und sie konnte nur noch an eines denken: Sex mit ihm. Je härter, desto besser.

So stand sie, als seine Hände sich am Knopf ihrer Jeans zu schaffen machten. Mit einer raschen Bewegung war der Knopf geöffnet und der Reißverschluss runtergezogen. Stefan verschwendete keine Zeit und zog gleichzeitig mit der Jeans ihren Slip über ihre Hüften nach unten.

Sie fühlte, wie die Kleidungsstücke auf ihre Knie rutschten. Ein Blick in seine Augen befahl ihr, zu Ende zu bringen, was er begonnen hatte. Sie bemühte sich, aber mit ihrem Rücken an der Wand und Stefan nur wenige cm vor ihr war es nicht einfach, Jeans und Slip ganz nach unten zu ziehen.

Und als sie vollständig nackt war, sah sie den ersten Anflug eines Lächelns auf seinem Gesicht. Seine Hände kehrten zu ihren Brüsten zurück, um die erigierten Nippel zu streicheln und im nächsten Moment sie hart mit den Fingern zu drücken und dann wieder die vollen Brüste durchzuwalken. Während seine rechte Hand ihre Beute bearbeitete, wanderte seine linke Hand hinunter über ihren Bauch zu ihrer ausfließenden Möse.

Er kraulte durch ihren roten Busch, der ihn so geil machte und unter dem ihre geschwollenen Schamlippen feucht glänzten. Auch an ihren Schenkeln lief schon Geilsaft runter. Ohne Schwierigkeit führte er seine Finger in ihre Nässe, erforschte ihr Geschlecht, während er weiter ihren Rücken fest gegen die Wand drückte. So spielte er mit seiner Professorin, während er ihr immer lauter werdendes Lustgestöhn hörte, als sie sich gierig gegen seine Hände warf.

Aber als sie gerade ihren Orgasmus erreichen wollte, zog er seine Hand aus ihrer Möse und ließ ihre Titten los. Er griff in ihre roten Locken und zog ihren Körper nach vorne gegen seinen. Er lächelte sie an, als er sie so fest gegen seine Brust gedrückt hielt. Aber es war nicht das Lächeln eines Liebhabers, es war eher das Lächeln eines überlegenen Siegers, der sie beherrschte. Und die Professorin fühlte, wie ihre Knie zitterten und ihr Körper erschauerte, als ein leichter Orgasmus über sie hereinbrechen wollte.

Und dann fühlte sie, wie sie quer durch den Raum gezerrt wurde zu dem großen Esstisch, der in der Mitte stand.

„Beug dich nach vorn und stütz deine Ellbogen auf den Tisch,” befahl Stefan. Sie gehorchte sofort. Stefan betrachtete seine Beute, wie sie dort stand, vor dem Tisch und nach vorne gebeugt, so dass die Ellbogen auf der Tischplatte lagen und ihre Brüste hinunterhingen, während ihr draller Po hochgereckt war. Er erlaubte seinen Fingern, leicht über ihren Rücken zu streichen, über ihre Hüften und ihre Schenkel, als er sie untersuchte. Er schob zwei Finger in ihre immer noch tropfnasse Möse, drehte sie in der Möse herum und zog sie wieder raus.

Dann ging er näher an den Tisch und hielt ihr die Finger vors Gesicht. Sie wusste, was er erwartete. Sie beugte sich vor und nahm sie in den Mund, saugte sie, bis sie von ihrem Mösensaft gereinigt waren. Und dann sah sie Stefan an, suchte seine Billigung, fand aber nur dasselbe dominante Lächeln.

Sie beobachtete Stefan, wie er nun in der angrenzenden Küche verschwand. In ihrem ganzen Sexualleben hatte sie bisher nur sogenannten „normalen Sex“ gehabt. Nie hatte sie jemals eine Situation erlebt, die derart durch Dominanz und Unterwerfung geprägt war. Aber als sie jetzt sah, wie Stefan mit einem Kochlöffel aus der Küche zurückkam, wusste sie instinktiv, was sie erwartete. Und mit diesem Bewusstsein kam die Furcht, Furcht vor dem Schmerz, den er ihr zufügen würde.

Aber unerklärlicherweise kam zusammen mit dieser Furcht auch ein Grad an Erregung, den sie nie zuvor in ihrem Leben gekannt hatte. Die Erregung, sich vollständig einem anderen zu unterwerfen, noch dazu einem Jungen, der ihr Student war und der noch nicht einmal halb so alt war wie sie. Die Erregung, diesem Jungen zu gestatten, dass er sie in einer Weise dominierte, die sie gerade erst zu begreifen begann.

Langsam trat Stefan hinter sie. Sie machte keinen Versuch, ihm auszuweichen.

Stefan ließ den Kochlöffel sanft über den nackten Körper seiner Professorin streichen, begann bei den Schultern, zog ihn über den Rücken, über die Hüften und die Schenkel hinab. Dann hob er ihn an ihren Bauch, schlug ihn ganz leicht gegen ihre baumelnden Brüste.

„Du hättest diesen Brief nicht schreiben dürfen, Helga, und nicht wieder diesen arroganten Ton annehmen dürfen!“ sagte er plötzlich und brach das Schweigen.

„Es tut mir leid,“ stammelte Helga, hob instinktiv ihren Körper und drehte ihn Stefan zu.

KLATSCH! Sie keuchte, als der unerwartete Schlag ihren Arsch traf. „Die Ellbogen zurück auf den Tisch!“ herrschte Stefan sie an. Sie gehorchte und biss sich auf die Unterlippe, um das Brennen auf ihrem Po zu bekämpfen.

„Ich muss dich bestrafen, weil du geleugnet hast, dass du in Wirklichkeit geil auf mich bist!“

Helga hielt still, wohl wissend, dass Stefan keine Antwort erwartete. Der Schmerz ließ nach, nur noch ein leichtes Brennen blieb.

KLATSCH! KLATSCH! Sie krümmte sich zusammen, als die Schläge auf ihren nackten Arsch prasselten, biss sich auf die Unterlippe und hielt krampfhaft ihre Augen geschlossen. Aber irgendwo tief in ihrem Innern konnte sie eine nie gekannte Erregung wachsen fühlen, ausgelöst durch die Demütigung, die sie durchmachte.

“Du wolltest mich sogar an eine andere Uni schicken, um vor deiner Geilheit auf mich sicher zu sein!“

Helga wimmerte. KLATSCH! KLATSCH! Wieder prasselten die Schläge auf ihre Arschbacken, aber dieses Mal war der Schmerz weniger intensiv, überdeckt von der Erregung, die sie empfand.

KLATSCH! KLATSCH! Noch einmal Schläge auf ihren Arsch. Doch jetzt musste sie an sich halten, um nicht um mehr zu betteln, so sehr überwältigte sie die Erregung, die aus ihrer Erniedrigung erwuchs.

Und dann hörten die Schläge auf. Sie hielt still, schnappte nach Luft zwischen dem Wimmern und kämpfte mit der ganzen Palette der Gefühle, die sie überwältigten.

„Sieh mich an!“ befahl Stefan ihr plötzlich.

Helga beeilte sich zu gehorchen, hob ihren Kopf und drehte ihn in Richtung seiner Stimme. Und was sie sah, war Stefan in seiner ganzen männlichen Pracht, nackt. Ihre Augen wurden magisch angezogen von seinem Schwanz, der steif aufgerichtet und stolz hervorstand, ein herrlich junger und riesiger Schwanz, fast doppelt so lang und viel dicker als der ihres Mannes. Allein der Anblick verursachte ein krampfhaftes Zusammenziehen ihrer Möse.

„Willst du ihn?“ fragte Stefan.

Sie zögerte nur kurz, bevor ihre Antwort kam: „Ja, bitte,“ antwortete sie unterwürfig.

„Oh nein, du musst schon viel netter bitten, wenn du willst, dass ich dich ficke,“ antwortete Stefan. „Du musst mich schon richtig darum bitten, damit ich dich hier in deinem eigenen Haus ficke, wo das eigentlich nur dein Mann tun sollte.“ Er kam näher und begann, sanft ihren Arsch, den er eben noch malträtiert hatte, zu streicheln.

Und Helga stöhnte lustvoll unter der zärtlichen Berührung und vergaß jetzt völlig den Schmerz, der sie gerade noch überwältigt hatte.

„Also?“ sagte Stefan.

“Bitte,” stammelte sie. „Bitte, ich will dich, hier.“

Sie stöhnte laut auf, als sie fühlte, wie seine Hand von ihrem Arsch zu ihrer Möse sich bewegte und wie seine Finger in ihr nasses Geschlecht schlüpften. „Oh ja“, seufzte sie und reckte ihren Arsch seiner Hand entgegen, als die Lust anstieg. Und als er seine Finger weiter in ihre Möse schob, wuchs ihre Erregung ins Unermessliche.

„Ich halt es nicht mehr aus,“ brach es aus ihr hervor, mit verzweifeltem Ton in ihrer Stimme. „Bitte fick mich! Schieb deinen Schwanz in meine Möse und fick mich!“

Sie fühlte, wie seine freie Hand ihren Titt ergriff und ihn knetete, als seine andere Hand tiefer noch in ihre Möse stieß. Sie hörte Lustgestöhn, ohne dass ihr klar war, dass es von ihr kam. „Bitte,“ bettelte sie noch einmal.

”Bist du bereit, dich mir ganz hinzugeben?” frage er und ließ dabei nicht nach, ihre Möse und ihren Titt zu bearbeiten. „Hier in deinem eigenen Haus, und wo immer ich will? Voll und ganz? Für immer?”

In diesem Moment gab es nichts auf der Welt, was Prof. Helga Bergmann sehnlicher wollte als seinen Schwanz in sich zu spüren. Sie war dermaßen übererregt, dass sie auf der Stelle sterben würde, wenn dieser Junge jetzt nicht seinen göttlichen Schwanz in sie stieß. „Ja, oh ja doch!“ hechelte sie auf seine Frage.

„Soll ich dich so ficken, wie du noch nie in deinem Leben gefickt worden bist? Soll ich dich so lange ficken, bis du um Gnade bettelst?“ Immer noch bearbeitete eine Hand ihre Titten, und die andere fingerte ihre Möse.

Sie wusste, was er von ihr wollte. Er wollte sie betteln hören. Er wollte, dass sie zugab, nun für immer sein zu sein, ihm und seinem Schwanz hörig. Es war ein erschreckendes Geständnis, aber sie hatte keine Chance: Sie konnte nicht anders, als sich ihm völlig hinzugeben, sich aufzugeben:

“JA, oh verdammt! JA! Ich will deinen Schwanz in mir! Du bist so gnadenlos! Du willst dass ich darum bettele, von dir gefickt zu werden, hier in meinem eigenen Haus! Du willst mich demütigen – ja verdammt: JAAAAAAAA! Ich will von dir gefickt werden, und ja, ich flehe dich an, mich zu nehmen!“

„Und es stört dich nicht mehr, dass ich dein Student bin?“

„Nein oh nein, du kannst mit mir machen was du willst. Bitte! Bitte! Ich bitte dich, ich flehe dich an!“

„Und was ist mit deinem Mann?“

„Oh Gott, ich will DICH jetzt, nur dich! Mach mich fertig! Nimm mich wie eine Straßenhure! Gib mir alles, was du für mich hast! Deinen ganzen göttlichen Schwanz! Ich flehe dich an, ich flehe dich an, mich zu nehmen. Bitte! Bitte! Fick mich! Fick mich JETZT!!!“

Stefan zog seine Hände weg von ihrem Titt und ihrer Möse, trat hinter sie und rammte mit einem einzigen gewaltigen Ruck seinen mächtigen Schwanz in sie.

Helga schrie auf, als sein Schwanz in sie eindrang, fast unmittelbar darauf erschütterte sie ein gewaltiger Orgasmus. Sie brach auf dem Tisch zusammen, ihre Titten und ihr Bauch fielen nach vorn auf die Platte. Und als sie so wehrlos dalag, hämmerte Stefan seinen Schwanz gnadenlos in sie, hart und tief. Ja, jetzt FICKTE er sie. Oh Gott, und wie er sie fickte. Er war so verdammt groß, dass es zuerst schmerzte, als er in sie eindrang, genau wie beim ersten Mal in ihrem Büro. Er war so viel größer als ihr Ehemann, aber der Schmerz mischte sich mit Ekstase, die alles übertraf, was sie in ihrer Ehe, ja in ihrem ganzen Leben jemals erfahren hatte.
.
Stefan dehnte sie unglaublich weit, und er drang so tief in sie ein, er erreichte Stellen in ihr, die ihr Mann nie erreicht hatte. Helga konnte es nicht glauben, dass sie so viele Jahre gelebt hatte ohne zu wissen, was wirkliche Orgasmen sind. Aber gerade als sie auf einen neuen, noch mächtigeren Orgasmus zusteuerte, schoss ihr ein erschreckender Gedanke durch den Kopf:

„Bitte,“ stieß sie keuchend hervor, „du darfst nicht in mir kommen. Ich nehme keine Pille zur Zeit und ich bin ungeschützt. Du könntest mich schwängern. Du musst ihn rausziehen, bevor du kommst.“

Aber Stefan war unerbittlich, er war nicht wieder zu erkennen, er kannte sich selbst nicht mehr. Er kostete seine Macht über seine Professorin aus: „Nichts da, Frau Professor! Ich werde doch meinen Samen nicht verschwenden! Nein, ich werde dich abfüllen, hier und jetzt und jedes Mal, wenn ich dich ficke! Und wenn ich dir heute kein Kind mache, dann beim nächsten Mal. Du gehörst jetzt mir! Du wirst keine Pille mehr nehmen, nie mehr! Ist das klar, Helga?”

„Aber, mein Mann, wie soll ich…” versuchte sie noch einmal zu protestieren. „Lass deinen Mann aus dem Spiel, du Eheschlampe,“ herrschte Stefan sie an. „Willst du mich oder ihn? Meinen Schwanz oder seinen? Ich werde meinen Saft in deine Möse spritzen – oder willst du, dass ich meinen Schwanz rausziehe? Wenn du das wirklich willst, musst du es nur sagen, und ich zieh ihn raus und gehe sofort nach Hause. Willst du das? Soll ich aufhören, dich zu ficken, jetzt gleich und für immer?”

Natürlich konnte sie das nicht wollen. Nichts auf der Welt wollte sie weniger, als dass er aufhörte, sie zu ficken. Mit seinem Schwanz in ihrer Möse wäre sie lieber gestorben als ihn wegzuschicken. Nein… sie konnte seinen Schwanz nicht aufgeben. Sie hatte zwar furchtbare Angst, schwanger zu werden, aber noch mehr erschreckte sie die Vorstellung, dass dieser Junge aufhören könnte sie zu ficken.

Ein gewaltiger Orgasmus brach über sie herein, so gewaltig, dass er die Furcht, ihr Bauch würde durch das Baby dieses Jungen anschwellen, einfach hinwegfegte. Sie schrie ihre Geilheit hinaus, sie wimmerte nicht mehr, sie schrie nur noch vor Lust. Vielleicht waren es ihre lauten geilen Schreie, die man in der Nachbarschaft hören musste, vielleicht waren es die Kontraktionen ihrer Vagina um seinen mächtigen Schwanz, die auch Stefans Höhepunkt auslösten. Und er füllte sie mit seinem Sperma in einer Menge, die um ein Vielfaches mehr war, als alles, was sie je bei ihrem Mann erlebt hatte. Es war soviel, dass – obwohl sein Schwanz in ihrer gedehnten Möse eng anlag – noch Sperma herausquoll und ihre Schenkel hinunterlief. Es war auf jeden Fall eine solche Menge an Sperma, dass sie augenblicklich wieder daran denken musste, durch Stefan schwanger zu werden. Oh Gott, hier in ihrem eigenen Haus, auf ihrem Esstisch, war sie womöglich gerade eben von einem Studenten, der ihr Sohn sein könnte, geschwängert worden…

Aber die so selbstbewusste Hochschullehrerin war jetzt nur noch ein zuckendes Stück weiblichen Fleisches, und sie fühlte bei aller Furcht vor einer Schwangerschaft gleichzeitig sich zutiefst befriedigt, wie sie es noch nie erlebt hatte. Sie verscheuchte jeden Gedanken an morgen. Sie war soeben so durchgefickt worden, wie sie es nie für möglich gehalten hätte – das war alles, was im Augenblick zählte.

Aber Stefan war noch lange nicht fertig mit ihr. Er hatte kein bisschen von seiner Geilheit auf die Professorin verloren. Er ließ ihr nur wenige Minuten, in denen sie nach Atem ringend unter ihm lag. Dann packte er sie heftig, zog sie vom Tisch hoch. Halb stieß, halb trug er sie zur breiten Ledercouch im Wohnzimmer und ließ sie hinabgleiten, so dass ihre Beine weit gespreizt waren. Jetzt wollte er sich den heiligen Gral vornehmen. Er hatte trotz seines jungen Alters ja schon eine Reihe Frauen gehabt, aber noch nie hatte ihn der Anblick einer Möse so geil gemacht wie die rotbehaarte Möse dieser reifen Frau.

„Los, Helga, mach die Beine noch breiter, ganz breit, ich will dich jetzt schmecken!“

Und die Professorin lag zitternd auf dem Sofa, ihre Beine öffneten sich automatisch, mit dem Ellbogen stützte sie den erhobenen Oberkörper ab. Sie wollte sehen, was zwischen ihren Schenkeln passierte. Stefan rutschte mit dem Kopf über ihren Bauch, Seine Mund hauchte seinen heißen Atem in die roten Schamhaare, in die klaffende Ritze, in die feuchte, rosige Öffnung. in der sich sein Sperma mit ihrem Mösensaft vermischte. Sie schrie lüstern auf, sobald sie seine Zunge spürte.

Stefan eroberte sich ihre Möse jetzt mit Mund und Zunge. Ja, er fickte sie geradezu mit der Zunge, er masturbierte sie oral. „Ja oh ha,“ seufzte die geile Frau unter ihm, „das tut gut…so gut…ahhhhhhh….gut…. ich kann nicht mehr…es kommt schon wieder…..ja…ja…jetzt….ohhh….ooooohhhhh.“ Wild bockte sie ihren Unterleib hoch. Und dann kam sie, sie kam in seinen Mund, und kam noch einmal und noch einmal.

Aufs neue begann er sie auszulecken, er leckte durch ihre Spalte, über den Damm bis zum Poloch, dann wieder zurück, von hinten nach vorn. Er stieß die Spitze ihres Kitzlers, der wie ein kleiner erigierter Penis sich erhob, mit seiner Zunge, dann nibbelte er ihn mit seinen spitzen Lippen. Der kleine Geilknopf war prall mit Blut gefüllt und voll erigiert, und er biss sanft mit seinen Zähnen auf ihm herum. Und Stefan nahm sich jetzt ihre breiten fleischigen Pobacken vor, die er vorhin mit dem Kochlöffel malträtiert hatte. Mit einem Finger suchte er vorsichtig das enge hintere Loch, bohrte ihn langsam vor.

In Helga brannte die Lust…. sie schrie: „Jaaaaaaa….ahhhhhhh…….ahhhhhh!“ Sie warf die Beine hoch: „Jetzt….mir geht’s schon wieder ab…ohhhhh….ich komme….ahhhh…aaaah…geil…so geil..aaahh…“ Stefan hob für Sekunden den Kopf, lugte über ihren Bauch, über die üppigen rollenden Titten, sah ihr von der Lust verzerrtes aufgelöstes Gesicht. Seinen Finger ließ er in ihrer zuckenden Rosette, stieß ihn leicht fickend vor und zurück.

„Na, meine geile Professorin, ist das gut? Tut dir das gut?“

„Ja,ja..oh ja.“ Sie wand sich wie in einem anhaltenden Krampf, und dann spürte sie auf einmal seinen eingedrungenen fickenden Finger. Ängstlich riss sie die Augen auf und starrte hinab.

„Was tust du da?“ keuchte sie. „Nein.. nicht…lass sein…ooooohhh…“

„Auch das wird dir gefallen!“ zischte Stefan. „Du brauchst es doch, du geiles Stück! Halt nur still. Ich mach’s dir noch mal.“ Erneut zuckte sein Kopf hinab zu ihrer rotbehaarten und klatschnassen Möse. Seine Zunge schoss vor und begann sie wieder zu lecken, zu saugen, zu streicheln, zu stoßen.

Sie wimmerte matt: „Das halt ich nicht aus,“ stöhnte sie. „Ich… ich kann nicht mehr… nein, nein.“

„Doch, Helga, du kannst! Mach die Beine breiter. Los, leg sie auf meine Schultern. Ja so ist gut, so ist’s geil.“
Er widmete sich wieder ihren geschwollenen Schamlippen, zupfte mit den Lippen die vom Mösensaft und seinem Sperma verklebten roten Härchen lang, umschmeichelte den harten Kitzler, ihre geile steil aufragende Lustknospe, lutschte dieses steife Ding, saugte daran, leckte es hart und schnell.

„Lass es noch mal kommen, Helga! Du siehst so geil aus, wenn du zuckst, wenn du zitterst. Los komm, Helga, komm!“

Wieder fuhr sein Kopf auf und ab, hin und her, und im gleichen Rhythmus bewegte sich sein Finger, der tief in dem hinteren Loch steckte, vor und zurück.

Helga schrie, kurz und spitz, in einer heißen unbändigen Erregung, in wahnsinniger Lust. Weit aufgerissen waren ihre Augen, ihr Mund stieß geile Worte aus: „Ja… leck mich, leck weiter…immer weiter. Ha, jetzt kommt’s. Schon wieder. Weiter. aaaaah gut geil..oh .. ja ..jetzt…nochmal..jetzt!“ Mit beiden Händen nahm sie ihre eigenen Titten, presste sie hart zusammen, rollte sie, walkte sie, knetete sie. Ihr nackter Leib krümmte sich. Ihre Beine zuckten unkontrolliert, stießen strampelnd in die Luft, gingen weit auseinander. Und dann wand sie sich in explodierenden Orgasmen, die so heftig waren und so kurz hintereinander kamen, dass sie kurzzeitig das Bewusstsein verlor.

Ja, sie musste kurz ohnmächtig gewesen sein, denn das Nächste, an das sie sich erinnerte, war, dass sie jetzt auf dem Teppich ihres Wohnzimmers lag. Völlig ausgepowert und erschöpft wie sie war, setzte sie ihrem Studenten keinen Widerstand entgegen, als der sie jetzt hoch und in Richtung Treppe zog. Stefan kostete das Gefühl seiner Macht aus. Jetzt sollte der Höhepunkt kommen: er wollte sich seine Professorin jetzt endgültig hörig machen, indem er sie in ihrem Ehebett nahm. Mit einem schmerzhaften Griff in ihre roten Locken zog er sie hinter sich her die Treppe hinauf. „Los, wo ist euer Schlafzimmer?“ zischte er. „Die erste Tür neben der Treppe“, kam ihre Antwort, ohne dass ihr richtig bewusst wurde, was sie gesagt hatte. Erst beim Anblick des Doppelbettes, das sie mit ihrem Ehemann teilte, schnitt ihr das Schuldgefühl wie ein Messer in die Seele.

”Bitte nicht,” flehte sie ihren jungen Studenten an. “Bitte, nicht hier, nicht, wo mein Mann… mit… mit mir …. schläft. Bitte, das nicht, bitte nicht. Fick mich, ja! Fick mich, so oft du willst. Ich will es doch auch! Ich will dich, aber bitte, du darfst mich nicht in meinem Ehebett nehmen. Bitte, erniedrige mich nicht so sehr!”

„Doch Helga, meine geile Professorin, ich werde dich genau hier ficken, hier in eurem Ehebett, heute und noch viele Male danach! Ich werde dich ficken, wann immer und wo immer es mir gefällt! Oder solltest du vielleicht genug von meinem Schwanz haben? Ja? Wenn das so ist, dann sag es mir. Sag mir doch, dass ich dich nicht mehr ficken soll, und ich packe augenblicklich meinen Schwanz ein und gehe!“

Seine Drohung traf sie ins Gesicht wie ein Eimer Eiswasser. Würde er wirklich gehen, wenn sie ihm ihr Ehebett verweigerte? Es war das zweite Mal, dass er ihr das angedroht hatte. Wenn er nur bluffte, dann war es ein Bluff, den sie nicht wagte auszutesten.

„Nein, bitte, ich…. ich werde … gehorchen. Fick mich, wo du willst. Ich.. ich muss dich noch einmal in mir spüren.“ Sie zitterte bei diesen Worten. Das war nicht sie selbst, die so sprach, die kühle selbstbewusste Hochschullehrerin, die Ehefrau und Mutter erwachsener Kinder. Sie lieferte sich völlig diesem Jungen und seinem Schwanz aus. Sie war ihm hörig.

“Na also,” grunzte Stefan. „Dann will ich nichts mehr davon hören. Widersprich mir nie mehr, wenn du willst, dass ich deine hungrige Ehemöse weiter füttere. Aber… ich habe es mir anders überlegt, wir haben genug Zeit, um deine Fotze noch mal zu ficken. Vorher… wie sieht es mit deinem Mund aus? Ich glaub, ich würd’ jetzt sehr gerne sehen, wie deine Lippen aussehen, wenn sie von meinem Schwanz richtig gedehnt werden. Sag mir, Helga, machst du es deinem Mann oft mit dem Mund?“

Er musste die Unsicherheit in ihrem Gesicht gesehen haben. Sie hatte nie sehr viel Spaß daran gehabt, ihrem Mann einen zu blasen. „Na, du machst es ihm nicht gern mit dem Mund, stimmt’s?“ sagte Stefan und las die Antwort aus ihrem Zögern und ihrer Unsicherheit. „Okay, dann wirst du es bei mir lernen. Mit einem richtigen Schwanz, der den Namen verdient. Los, komm her, krabbel her zu mir auf deinen Knien! Blas mir einen und schluck meine Ladung!“

Stefan setzte sich auf den Bettrand und spreizte seine Schenkel. Sie krabbelte tatsächlich zwischen seine Beine, hob ihre Arme über seine Schenkel und blieb mit ihren Ellbogen auf seine Knie gestützt. Sie starrte auf die beeindruckende Masse männlichen Fleisches, die zwischen seinen Beinen baumelte, gerade unter ihrer Nase. Sie begann beinahe ehrfürchtig seinen Penis, der nun seine Härte verloren hatte, aber auch unerigiert immer noch größer war als der ihres Mannes im erigierten Zustand, mit ihren Fingerspitzen zu streicheln.

Sie leckte das winzige Loch an der Spitze und wurde belohnt mit einem Tropfen Sperma, der von ihrer ersten Vereinigung unten im Wohnzimmer übrig geblieben war. Angeregt durch ihre Zungenschläge begann der mächtige Freudenhammer, der eben noch weich und leblos zwischen seinen Beinen gehangen hatte, sich wieder aufzurichten und zu wachsen. Helga öffnete ihren Mund so weit sie konnte und legte seinen Schwanz auf ihre ausgestreckte Zunge, so dass die Eichel von ihrem Speichel genässt wurde. Nie würde sie diesen Riesenkolben in ihren Mund aufnehmen können!

Stefan sagte kein einziges Wort, aber er zeigte seiner Professorin, was er von ihr erwartete. Er ließ seinen Schwanz auf ihrer Zunge, bis er stahlhart geworden war, und dann ergriff er sie an den Ohren und einer Handvoll ihrer roten Haare und zog abrupt ihren Kopf an seinen Unterbauch. Der heftige Ruck zwang ihren Mund über seinen Schwanz und seine ganze Länge hinunter, bis seine Eichel weit in die Öffnung ihrer Kehle stieß.

“Mein Gott“, dachte sie kurz, „ich krieg’ keine Luft.“ Aber so plötzlich wie er sie nach vorne gezogen hatte, so plötzlich stieß er sie wieder zurück, und er wiederholte diese Bewegung immer wieder, masturbierte sich selbst mit ihrem Mund. Jedes Mal, wenn er sich zurückzog, konnte sie nach Luft schnappen.

Die Haut seines Schwanzes lag seidig weich unter Helgas Lippen. Gierig schob sie ihren Kopf vor und zurück, fickte ihren Mund mit seiner Eisenrute. Ihre Zunge wirbelte beinahe automatisch um die Eichel, wenn sein Schwanz sich rein und rausschob. Stefan genoss das Spiel ihrer Lippen, die um seinen steinharten Penis geschlungen waren und die Eichel wie einen Gefangenen hielten, während sie gleichzeitig das kleine Loch an der Spitze mit ihrer Zunge kitzelte.

10, vielleicht 15 Minuten waren vergangen. Je länger Helga saugte, desto mehr genoss sie das Ritual einer Frau, die einen Schwanz saugte. Einerseits war sie die dienende Frau, die der Dominanz des Mannes unterworfen war, aber andererseits war sie diejenige, die ihn in gewisser Weise auch kontrollierte, die das wertvollste Stück ihres Gebieters beherrschte, und er war ihrer Gnade unterworfen, ein Gefangener ihres Mundes und der Lust, die sie ihm verschaffte.

Schließlich fühlte sie, wie Stefans Schwanz zu pulsieren und zu pochen begann. Seine Eier und die Muskeln in seiner Leiste zogen sich zusammen. Sperma floss über ihre Zunge. Es schmeckte salzig und gleichzeitig so süß. Helga schluckte so schnell sie konnte, aber es war einfach zuviel Sperma und es kam viel zu schnell. Stefan überflutete ihren Mund, und sein Sperma lief von ihren Lippen hinunter über ihr Kinn, und dann tropfte es in langen Strängen auf den Fußboden vor ihrem Ehebett. Als die Spermaschübe nachließen, zog Stefan ihren Kopf zurück und ihren Mund weg von seinem Penis. Er blickte ihr tief in die Augen und sagte mit leiser Stimme:

„Du hast eine Sauerei gemacht, Helga!“ Dabei zeigte er auf die Spermatropfen auf dem Boden. „Leck das auf! Mit deiner Zunge, leck es auf! Du magst doch den Geschmack von meinem Saft, oder nicht, Helga?“

Er verlieh seiner Frage Nachdruck mit einem harten Griff an eine ihrer Brüste. Helga schrie auf vor Schmerz, aber sie war noch mehr überwältigt von ihrer servilen Unterwerfung unter diesen Jungen und seinen Schwanz. Tief im Innern wusste sie, dass sie an diesem Vormittag, hier in ihrem eigenen Haus, das ewige Weib geworden war, nackt und frisch gefickt, auf ihren Knien zwischen den Beinen ihres Studenten mit seinem frisch abgesaugten Schwanz zwischen ihren Lippen, von denen nun noch das Produkt seiner Hoden herablief. Er hatte es nicht nötig, ihr weh zu tun, damit sie ihm gehorchte. In diesem Augenblick hätte sie ihr Leben gegeben, wenn er es verlangt hätte.

“Ja, ich liebe deinen Geschmack. Ich bin verrückt danach, deinen Saft zu trinken.“ Mit diesen zitternd gestammelten Worten ließ die Professorin ihren Kopf zu Boden sinken und begann, mit zärtlicher Sorge jeden Tropfen seines Samens aufzulecken und gierig hinunterzuschlucken.

Dann hob Stefan sie auf, legte sie neben sich auf dem Ehebett ab, und so lagen sie dort eng aneinander geschmiegt in einer halb fötalen Position. Helga war auf der Innenseite, drückte ihren Rücken gegen seine Brust, ihr pralles Hinterteil gegen seinen nun wieder weich gewordenen Penis. Stefan hatte seine Arme um sie geschlungen, und die Hand des unter ihr liegenden Armes streichelte eine ihrer vollen Brüste. Der obere Arm langte zwischen ihre Schenkel und seine Hand blieb auf ihrer Möse liegen, mit einem Finger in sie geschoben, so als wollte er sein Besitzrecht am Geschlecht seiner Professorin demonstrieren. Sie fühlte sich geborgen und so befriedigt wie niemals zuvor in ihrem Leben.

Helga fühlte sich so gesättigt, so erfüllt und zufrieden, dass sie schließlich in den Schlaf glitt. Gott sei Dank kam ihr Mann erst am späten Nachmittag nach Hause. Wie würde es weitergehen? Was würde der morgige Tag bringen? Die kommenden Wochen? Sie hatte keine Ahnung. Sie wusste nur, dass sie sich noch nie in ihrem Leben so als Frau gefühlt hatte. Der Schwanz dieses Jungen, ihres Studenten, hatte sie befreit und ihr Leben verändert. Sie würde nie mehr die Frau sein können, die sie bis dahin gewesen war…

Bis gegen Mittag blieben sie so im Ehebett. Zweimal vergnügte sich Stefan dort noch mit der klatschnassen Möse der Hochschullehrerin. Ja, und er verschaffte ihrer Möse Lust. Das erste Mal lag er flach auf seinem Rücken, und nachdem sie seinen Schwanz steif gesaugt hatte, befahl er ihr, ihn zu besteigen. Die Gefühle an den Wänden ihrer Vagina, als sie an seinem Mast herauf- und herunterglitt, waren unglaublich, mit nichts vergleichbar, was sie vorher in ihrer Ehe erlebt hatte. Die meiste Zeit saß sie ganz ruhig da, geradezu gelähmt von so viel Männerfleisch, das in ihre enge Möse gestopft war, und überwältigt von den Händen, die ihre Titten durchwalkten. Sie war schon zweimal gekommen, bevor sie überhaupt begann, an seinem Mast herauf- und herunter zu reiten. Es war so unglaublich gut. Warum nur hatten sie und ihr Mann nie solchen Sex gehabt?

Beim zweiten Mal nahm er sie wieder wie eine Hündin von hinten. Mit jedem Stoß stieß seine Eichel an die Öffnung ihres Uterus, seine Eier schlugen gegen ihre Möse, und ihre baumelnden Brüste, die Brüste einer Mutter zweier Kinder, schwangen im Rhythmus seiner Stöße. Oh, dies war absolut der geilste Weg, eine Frau zu nehmen! Wie war es nur möglich, dass sie immer noch zum Orgasmus kam, nach all den unzähligen Orgasmen, die heute schon ihren Körper zerrüttet hatten? Nie hätte sie das für möglich gehalten, aber es kam ihr tatsächlich, immer und immer wieder, und sie wimmerte und schluchzte und schrie vor Lust und Geilheit, flehte ihn an, nicht aufzuhören, beschwor ihn, wie wundervoll und göttlich sein Schwanz war und wie sie es liebte, von ihm gefickt zu werden, und dass sie auf immer sein sei. Und so wurde Wirklichkeit, was Stefan sich in seinem Racheplan ersonnen hatte: die Professorin flehte in ihrem Ehebett hemmungslos darum, ihre Möse mit dem Sperma ihres Studenten vollgepumpt zu bekommen.

Danach duschten sie zusammen. Unter dem Wasserstrahl stehend, während ihre Möse glitschig von der Seife war, hob Stefan Helga auf seinen Schwanz. Seine Hände unter ihren Arschbacken hielten sie in die Höhe, aufgespießt von seinem prächtigen Rohr. Sie schlang ihre Beine um seine Hüften, als er sie mit dem Rücken an die Fliesen der Duschkabine presste, sie geradezu gegen die Wand nagelte, wo er seine Hüften gegen sie drücken und sie tief und hart ficken konnte. Danach, als sie ihm etwas zu essen bereitete, war sie so wund zwischen ihren Schenkeln, dass sie kaum laufen konnte.

Stefan blieb noch den ganzen Nachmittag im Hause seiner Professorin. Er erlaubte ihr nicht einmal, sich anzuziehen. Er sagte ihr kalt lächelnd ins Gesicht, dass sie nackt zu bleiben habe und allzeit bereit, seinem Schwanz zu dienen. Immer wieder an diesem Nachmittag spreizte er ihre Schenkel, und immer wieder stopfte er ihre gierige geile rote Möse mit seinem machtvollen gewaltigen Penis.

Und Helga fühlte sich wie eine Schlampe und gleichzeitig so sinnlich, zum ersten Mal in ihrem Leben richtig sexuell lebendig. Genau dies war es offenbar, was sie brauchte, was sie sein wollte: unterworfen. Warum hatte es so viele Jahre ihres Lebens gebraucht, bis sie erfuhr, was offenbar ihre wahre Bestimmung war?

Und dass derjenige, der sie dominierte, der sie auf ihrem Esstisch erst geschlagen und dann durchgefickt hatte, um dessen Schwanz sie schamlos gebettelt und dessen Sperma sie gierig geschluckt hatte, der sie in ihrem Ehebett möglicherweise geschwängert hatte und dem sie hörig war, dass derjenige ausgerechnet ein junger Student war, der vom Alter her ihr Sohn sein konnte und demgegenüber sie als Hochschullehrerin doch eigentlich eine überlegene Position einnahm – dies alles machte das Gefühl des Dominiertwerdens noch lustvoller für sie und brachte ihre Möse zum permanenten Auslaufen.

Am späten Nachmittag erwartete sie ihren Mann zurück. Noch kurz vor seiner Ankunft zwang Stefan sie erneut nackt vor ihm auf die Knie, und sie musste ihm einen blasen. Helga war voller Panik, denn in jedem Moment konnte ihr Mann in der Tür stehen.

„Bitte nicht, Stefan“, flehte sie ihn an. „ Mein Mann kann jeden Moment hier sein. Bitte tu mir das nicht an.“

Aber Stefan hörte nicht auf sie. „Los, tu was ich dir sage. Wenn dein Mann gleich kommt, solltest du dich besser beeilen, wenn du nicht willst, dass er hier ist, bevor du mich bedient hast. Komm, meine geile Professorin, du musst noch eine Ladung schlucken. Ich an deiner Stelle würde jetzt anfangen mit dem Blasen. Oder willst du vielleicht meinen Schwanz jetzt gar nicht mehr, wo dein Mann nach Hause kommt? Sag mir’s, willst du, dass ich dich nicht mehr ficke?“

“Nein, bitte, Stefan, du weißt, dass das nicht so ist! Ich mach’s ja schon. Ich blase dir noch einen, aber bitte, hilf mir, spritz schnell. Komm in meinen Mund und lass mich alles schlucken. Mein Mann darf nicht dahinterkommen.”

So weit war die Hochschullehrerin gesunken. Sie tat alles, was ihr junger Studi von ihr verlangte, aus Angst, ihn zu verlieren, nicht mehr seinen göttlichen Schwanz spüren zu können. Und vielleicht zwei Minuten, bevor ihr Mann durch die Haustür kam, spritzte Stefan erneut ab in ihren Mund. Verzweifelt schluckte Helga sein Sperma und rannte dann ins Schlafzimmer, um ihre Nacktheit zu bedecken, bevor sie ihrem Mann gegenübertrat. Erst während sie sich im Schlafzimmer ihre Kleider überwarf, verschwand Stefan durch die Hintertür, und gerade als sich der Schlüssel in der Haustür drehte und ihr Mann das Haus betrat, war sie wieder unten. Sie vermied den erwarteten Begrüßungskuss, aus Angst, ihr Mann würde das Sperma ihres jungen Liebhabers und Gebieters auf ihren Lippen schmecken.

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wilde Jahre

Eine neue Geschichte aus dem Internet!

Meine wilden Zeiten
Als ich damals noch ein wenig jünger war, konnte ich es einfach nicht lassen. Ich wollte am Liebsten jedes Wochenende ein anderes Mädel ficken. Natürlich ist es nicht immer einfach in einem Club oder einer Bar eine Frau an zu sprechen. Also habe ich mich entschieden mein Glück in einem Chat zu suchen. Dort waren wirklich sehr viele willige Girls vertreten. Ich habe auch fast immer eine gefunden, die sich mit mir treffen wollte. Wählerisch war ich eigentlich kaum. Von jung bis alt, habe ich alles genommen. Nur dick durften sie nicht sein. Die Geschichte, die ich jetzt erzählen will, fand an einem Tag im Februar statt. Ich habe die Tage davor mit einem Girl geschrieben, die gerade erst einmal 19 Jahre alt war. Zu dem Zeitpunkt war ich zwar schon 27 Jahre alt, doch das hat mir nichts ausgemacht. Mit ihr wollte ich sowieso nur einem Spaß haben. Ich wollte sie schließlich nicht gleich heiraten. Also bin ich zu ihr gefahren. Sie hat noch zuhause bei ihren Eltern gewohnt. Deswegen konnten wir auch nicht zu ihr gehen. Wir sind schließlich zu einem Fast Food Restaurant gefahren. Dort haben wir uns lediglich einen Kaffee geholt und es uns im Auto bequem gemacht. Vor unserem treffen sagte sie mir, dass sie mich nicht eher wieder fahren lässt, bis sie mich küssen und mich schmecken kann. Also habe ich nach kurzer Zeit die Initiative ergriffen und sie geküsst. Am Anfang war sie sehr zärtlich.
Langsam und zaghaft umkreiste sie meine Zunge. Doch je länger wir uns küssten, desto wilder wurde sie. Sie nahm meine Hand und steckte sie unter ihre dicke Winterjacke. Ich konnte ihr geilen großen Titten spüren. Ich war erstaunt, dass ein so junges Ding so geile große und straffe Titten haben kann. Aber das hat mich extrem geil gemacht. Ich streichelte anfänglich sanft über ihre kleinen Nippel. Das Luder wurde dabei so geil, dass sie leicht anfing zu stöhnen. Je fester ich ihre Brüste knetete, desto geiler wurde ich auch. Meine Hose fing schon an sich zu spannen. Mein Schwanz wollte nur noch befreit werden und abspritzen. Lange hat es nicht gedauert, da ergriff sie meine Hose und öffnete sie. Mit der Hand fuhr sie unter meinen Slip und begann zu wichsen. Auch wenn das kleineLuder noch recht jung war, wusste sie ganz genau, wie sie das machen muss. Sie griff fest um meinen Schwanz und schob meine Vorhaut immer wieder vor und zurück. Das Gefühl war einfach sensationell. Noch nie hatte ich es bis zu dem Zeitpunkt in einem Auto getrieben. Ich habe mir zwar immer vorgestellt, wie es wäre, wenn man mir in Auto einen wichsen würde. Doch das einmal real zu erleben, hätte ich mir nie zu erträumen gewagt. Auch ich war nicht untätig. Ich öffnete ihre Hose und fuhr mit meiner Hand unter ihren süßen Tanga. An ihrer Möse angekommen, merkte ich schon, wie nass sie war.
Ich begann sofort mit meinem Finger über ihren Kitzler zu streicheln und ab und zu in ihr nasses Fickloch ein zu dringen. Das kleine Luder ging dabei ab, wie eine Rakete. Sie war so nass und so scharf, dass hatte ich noch nie erlebt. Leise flüstere sie mit in mein Ohr, dass ich mich zurück lehnen und entspannen soll. Anfänglich wusste ich nicht, was sie damit meinte. Doch als sie meine Hose ein Stück herunter zog und meinen Schwanz komplett aus meinen Slip zog, war mir alles. Klar. Sie küsste meine Eichel sanft und streichelte mit ihrer süßen kleinen Zunge zärtlich über sie. Als ich die ersten Lusttropfen verlor und sie diese zu schmecken bekam, wurde es richtig geil. Sie nahm meinem Schwanz und steckte ihn sich bis zum Anschlag in den Mund. Ich konnte richtig spüren, sie meine Eichel ihren Hals von inne berührte. Währen sie mit ihrem Mund immer auf und ab glitt, nahm sie eine Hand zu Hilfe und wichste zusätzlich. Sie wollte mich förmlich aussaugen. Sie wollte meine gesamte Wichse. So, wie das kleine geile Luder an meinem Schwanz blies und saugte, dauerte es auch nicht lange. Ich schoss ihr mein gesamte Sperma tief in den Rachen. Ich hatte mir schon Gedanken darüber gemacht, wohin sie meine Wichse spucken würde. Doch das tat sie nicht. Sie schluckte sie einfach herunter. Danach sagte sie zu mir, dass mein Sperma extrem lecker schmeckt und sie am liebsten noch einmal davon kosten würde. Doch mein Schwanz war am Ende. Meine Eier waren ausgesaugt und in meiner Hose regte sich erst einmal nichts mehr. Also saßen wir erst einmal nur da und haben uns unterhalten. Die ganze hat sie dabei allerdings meine Eier massiert und mit einem Finger über meine Eichel gestreichelt. Irgendwann war er dann wieder so groß, dass sie jetzt das bekommen konnte, was sie wollte. Einen weiteren leckeren Wichsecocktail. Nur wollte sie diesmal meinen Schwanz nicht blasen und saugen. Sie wollte mich mitten im Februar in meinem Auto ficken. Sie wollte mich reiten. Und das so lange, bis ihr ihre meinen Saft in ihre enge nasse Fotze spritze. Das kleine Luder war einfach unersättlich. Sie zog ihre Hose und ihr Oberteil aus. Sie muss so heiß gewesen sein, dass sie die Kälte nicht spürte. Dabei waren es gerade einmal 5 Grad in meinem Auto. Meinen Schwanz schob sie schnell in ihre nasse und enge Möse. Das Gefühl war atemberaubend. Sie war verdammt eng. Ich hatte am Anfang das Gefühl, mir würde die Vorhaut reißen. Doch nach dem sie ein paar mal ganz langsam meinen Prügel in ihre Fotze geschoben hat, ging es. Vor allem ging es dann erst richtig los. Extrem schnell und richtig heftig hat sie mich geritten. Ein paar mal hatte ich angst, mein Schwanz würde brechen. Zum Glück tat er es nicht. Sie wollte, dass ich ihr sagte, wann ich komme. Das tat ich auch. Kurz bevor ich kam, wurde sie immer schneller und wollte, dass ich ihr fest in die steifen Nippel beiße. Ich fühlte mich wie in Ekstase als ich gekommen und meine Wichse in ihre Fotze spritze. So eine kleine geile Schlampe dachte ich mir. Leider war der Abend damit auch schon vorbei. Ich habe sie nach hause gefahren und sie leider nie wieder gesehen. Das kleine geile Luder wollte anscheinend, genau wie ich, einfach nur ficken. Ein bisschen leid tut es mir schon. Denn diese kleine 18 jährige Schlampe hätte ich gerne noch ein paar mal gefickt oder mich von ihr ficken lassen. Leider habe ich danach nie wieder so einen heißen und geilen Fick im Auto erlebt. Um ehrlich zu sein, habe ich seid dem nie wieder im Auto gefickt.

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Die Gartenparty

Kapitel 1 Der Tischnachbar
Es war ein wunderschöner Spätsommertag. Das Wochenende lag vor mir und ich war guter Dinge.
Ich hatte zu der Zeit etwas Mangel an Gelegenheiten gehabt, mich meinen Gelüsten hinzugeben, der Arbeitsstress hatte meine Beziehung zu Marten einschlafen lassen. Aber heute wollte ich mich vergnügen, denn ich war zu einer Party eingeladen.
Viele Leute kannte ich nicht. Ich schlenderte so durch die Menge, da sah ich ihn, sportlich, schlank, dunkelhaarig, mit leuchtenden braunen Augen in einem jugendlich schönen Gesicht. Er heißt Steffen. Er hatte es mir sofort angetan.
Als zum Essen an der langen Tafel im Freien geladen wurde, richtete ich es so ein, dass ich “ihm” gegenüber saß.
So kamen wir zwangsläufig ins Gespräch.
Flirtende Blicke huschten hinüber auf seine Seite und: wurden beantwortet!
Diese Ermunterung quittierte ich, lächelte, ja lachte ihn an.
Augen und Mund können doch sooo viel versprechend sein.
Wir flirteten also fleißig miteinander weiter.
Ich beließ es nicht nur beim Flirt, zog unter dem Tisch meinen Schuh aus, hob mein Bein, tippte mit den Zehen zunächst an sein Knie und nahm damit körperlichen Kontakt auf.
Mein Gegenüber schaute mich verwundert an, ließ aber erwartungsvoll geschehen, dass mein Fuß auf seinen Schenkeln aufwärts wanderte.
Er zuckte etwas, gab sich jedoch meinem Forscherdrang hin.
Als ich oben zwischen seinen Beinen angelangt war und sanft auf seinen Schritt drückte, schloss er für einen Moment genussvoll die Augen.
Seine Schultern hoben sich merklich durch tieferes Atmen.
Ich war gewiss, Steffen erregt zu haben. Und das war ja auch mein Ziel gewesen.
Keiner ringsum merkte etwas.
Ich fühlte mit den Zehen, daß bei ihm ein Körperteil erwachte, der vorher friedlich, weil unbeachtet, in seinem Verlies schlief. Bald spürte ich seine Härte.
Er schaute jetzt unablässig zu mir herüber, in meine Augen, als suchte er eine Antwort darauf, wie es weitergehen würde und enden könnte.
Er hatte wohl, durch mein anregendes Spiel, auch Mut gefasst und ich merkte, wie er dabei war ebenfalls meine Innenschenkel leicht zu liebkosen.
Je mehr ich durch meine Aktion Ihn erregte, je forscher wurde auch er.
Langsam aber immer bestimmter glitt er mit seinem Fuß höher zwischen meine Schenkel.
Bald hatte er ihn vor meinem Tor.
Mich durchzuckte es am ganzen Körper.
Durch seine zärtlichen Liebkosungen gelangte ich in immer stärkere Erregung, ließ meinen Unterkörper langsam nach Unten gleiten, um sein Spiel besser genießen und seinen Schritt leichter massieren zu können.
Die Beine hatte ich weit geöffnet um Ihm mehr Raum für sein zärtliches Spiel zu geben.
Was für ein Bild muß das unter dem Tisch gegeben, sollte jetzt einer unser aufreizendes Fußspiel beobachten.
Sein Fuß erzeugte eine wohlige Wärme in meinem Schritt.
Er strich mit seinem großen Zeh langsam und zärtlich meinen schon erregten Spalt langsam mit sanften Druck auf und ab.
Mit wundersamer Zärtlichkeit schaffte es Steffen meine Slip bei diesem Spiel immer weiter zur Seite zu schieben und das Lustzentrum für direkte Berührungen frei zu legen.
Jetzt fühlte ich seinen seidigen Strumpf genau an der Stelle, an der ich sooo empfindlich und erregbar bin.
Meine Gabel verrutschte auf dem Teller als er mich dort berührte.
Durch die kreisenden Bewegungen seiner Zehen, die er über meinem Liebesnest vollzog, wurde meine Lust größer und größer.
Mein Kitzler richtete sich merklich erregt aus seiner Umhüllung hervor, er schrie förmlich auf, als er ihn mit seinen Zehen berührte.
Reflexartig presste ich meine Beinen zusammen und hielt seinen Fuß für einen Augenblick in meinem Schritt fest eingeklemmt.
Fern war momentan die Menschenmenge, nun genoß ich nur noch seine Berührungen.
Er kraulte unaufhörlich mit seinen Zehen weiter über mein saftig gewordenen Loch.
Durch sein anhaltendes Streicheln an dieser Stelle und der stetigen Reizung meines Liebesknopfes geriet ich in immer größere Verzückung.
Der Reiz, unter den Augen der gesamten Gesellschaft ein derart heißes Spiel unterm Tisch zu treiben, machte mich zudem noch schärfer.
Ich musste mich völlig zusammenreißen, um nicht über den Tisch zu springen und ihn sofort zu nehmen.
Ich griff mit einer Hand unter den Tisch, drückte Steffens Fuß sanft gegen meine Muschi, ihm meinen Genuss zu signalisierend.
Dann zog ich ihm den Stumpf vom Fuß und ließ ihn unauffällig auf den Boden fallen.
Jetzt war nackte Haut auf nackter Haut, der den Reiz bei mir noch erhöhte.
Als wären es seine Hände, Steffen zupfte vorsichtig an meinen Lippen und dem neugierigen Nestwächter.
Dann steckte er seinen großen Zeh bis zum Anschlag in mein erwartungsvolles Loch.
Meine Nippel sprengten fasst den seidigen Stoff meiner Bluse, meine Brüste waren zum Platzen gespannt und verlangten nach viel, viel Aufmerksamkeit, die sie unter diesen Umständen leider nicht bekommen konnten.
Immer häufiger wallten Schauder der Wonne durch meinen Körper, ich presste meinen Unterleib immer stärker gegen seine Zehen.
Wieder und wieder glitt nun sein Zeh über meinen bis zur Explosion erregten Lustmachers.
Mein Bauch zog sich krampfartig zusammen, um dann kurz darauf mich in einen ersten Orgasmus und meine Liebessäfte über seinen Fuß ergießen zu lassen.
Damit ich nicht laut aufschrie hatte ich mir schnell etwas Brot in den Mund gesteckt, auf das ich in dem Augenblick kräftig biss.
Mein Gegenüber tat dabei so, als träume er mit offenen Augen.
Ich musste eine kleine Kunstpause nach diesen Empfindungen nehmen, um wieder klar denken zu können.
Jetzt wollte ich aber auch bei Steffen feststellen, wie es sich um seine Befindlichkeit stand.
Wieder mit dem Fuß zurückkehrend merkte ich, das es auch ihm merklich nicht entgangen war, wie ich seinen Ansturm quittiert hatte.
Sein strammer Max pochte ungestüm an seinen Hosen.
Ich streichelte Steffens Lanze wieder mit etwas mehr Druck.
Nach Unten wandernd umstreichelte ich mit meinen Zehen seine Samenbehälter, die sich prallgefüllt anfühlten.
Ich drückte leicht kreisend seine Eier und brachte ihn in immer stärker werdende Erregung.
Ich glitt mit den Zehen weiter an seinem Schaft nach unten und rieb seine Wurzel direkt über dem Anus.
Ich merkte an seinen Augen, dass er vor Genuss zerging.
Kurz nahm ich wahr, dass Steffen seine Hände unter den Tisch gleiten ließ, was hatte er vor?
Als ich mit meinen Zehen wieder aufwärts über seine prächtigen Samenbehältern mich zur Nille kraulte, merkte ich, daß seine Hose offen und sein Ständer frei lag.
Aha, dass war also der Grund.
“So ein dreister Kerl…..!” dachte ich.
Mit dem großen Zeh umschmeichelte ich seinen von der Vorhaut geschützten Kopf, durch Erhöhung meines Druckes auf seinen Samenspender beim Massieren schnellte sein Nillenkopf aus seiner Umhüllung.
Neugierig war ich jetzt auf die Ausmaße seines Kämpfers geworden.
Dazu wollte ich den steifen Wollustmacher mit beiden Füßen verwöhnen, also musste ich mich unter den Tisch beugen, um meinen anderen Schuh auszuziehen. Da sah ich die Bescherung.
Volle 17 cm Lang und 4,5 cm Dicke, ein Prachtexemplar.
Wie von der Tarantel gestochen kam ich unter dem Tisch hervor und ließ mein begonnenes Spiel sofort wieder aufleben.
Zur Verzückung von Steffen richtete ich seinen Ständer mit dem rechten Fußrücken auf und massierte ihn zwischen beiden Füßen.
Ich fühlte sein pulsierendes Glied mehr und mehr anschwellen, seine Eier wurden immer härter.
Das herannahen seiner Entleerung stand merklich bevor.
Ich ließ die Zehen stärker an seinem Riemen auf und nieder massieren. Ich spannte seine Vorhaut bis zum äußersten, um die Eichel und sein Spritzmund zu recken und strecken.
In einer immensen Explosion schleuderte dann das Sperma unter die Tischplatte.
Mit druckwellenartigen Stößen knallten Schuss um Schuss aus seiner Spritze und überschwemmten die Unterseite des Tisches, meine Füße und Beine.
Ich schaute mich um, hatte es jemand gemerkt?
Nein!
Erleichterung!
Ich ließ meine Beine unauffällig wieder in die Vertikale sinken.
Nach kurzer Erholung seiner gewaltigen Erleichterung, signalisierte Steffen, daß er mehr wollte, ich machte eine bedauernde Miene und gab ihm durch Heben der Schultern zu verstehen, daß Vorsicht geboten war.
“Wir können uns ja dann noch ein bißchen darüber unterhalten”, flocht ich dann in die Konversation ein.
Ich gab ihm damit zu verstehen, daß unser Vorstoß nur die Ouvertüre zur Oper gewesen sei. Er nickte, er hatte begriffen!
Richtete unmerklich seine Kleider und wartete auf ….. !??

Kapitel 2 Gartenspiele
Bald stand er auf und ging im Abendhimmel hinaus in den Garten, ohne weitere Zeichen zu geben.
Das Signal zum Aufbruch, jetzt sollte ich folgen.
Noch wusste ich nicht wie und wohin, aber das wohlige Gefühl im Schritt wies mir den Weg.
An einem dichten Gebüsch ließ ich meinen Schlüpfer die Lenden herunter gleiten und fühlte dort die Feuchtigkeit des Stoffes an meinen Waden.
Die Erregung in mir hatte unsere Zwangspause überdauerte und steigerte sich durch diese Berührung weiter.
Inzwischen war die Nacht hereingebrochen.
Nur noch verhalten nahm ich mit zunehmender Entfernung vom Ort des Geschehens die Musik und hin und wieder Gekicher wahr.
Ich ging wie im Trauma weiter.
Da sah ich seitwärts vor mir einen Schatten. “Steffen?” Ich flüsterte seinen Namen.
Er antwortete: “Hier, Lilien!”
Sekunden später lagen wir uns in den Armen, küssten uns unersättlich.
Es war eine laue Sommernacht.
Ich schmolz in seinen Armen dahin, hatte ich doch einige Wochen auf derartige Zärtlichkeiten verzichten müssen.
Mit geübtem Griff knöpfte er meine Bluse Knopf um Knopf auf. Er brauchte keinen BH zu lösen, um an sein begehrtes mein erwartungsvolles Ziel zu gelangen.
Meine festen Brüste fielen frei und brachten ihre volle Pracht zur Geltung.
Als er sie zärtlich streichelnd in seinen Händen hielt und meine erregt herausstehenden Nippel mit seinen Handflächen sanft umgarnte, stiegen diese immer mehr aus ihrer Lithargie und streckten sich seinen Berührungen entgegen.
Mit ungezügelter Inbrunst saugte er, wie ein Begieriger, bald an dem linken, bald an dem rechten Nippel. Blies seinen heißen Atem über die aufgepeitschten Sinne in meiner Brust, um dann mit aufreizendem Zungentwist beide zu erfreuen.
Dann Küsten wir uns wie zwei Ertrinkende, ohne dass er mit dem zarten Umspielen meiner Brustwarzen aufzuhören.
Unbändige Lustwallungen durchströmten meinen Körper.
Nach wiederholtem kurzem Verweilen an meinem erbsgross hervorstehenden Lustempfängern, glitt er weiter mit seiner Zungenspitze, um dann in Kreisen meinen Bauchnabel zu umspielen, er versah Ihn mit einem wahren Wirbel, bohrte dann seine spitze und scharf wirkende Zunge in ihn hinein.
Ich stöhnte auf.
Er hatte meinen ganzen Körper in brennendes Verlangen gebracht.
Wo er mich auch berührte, es durchzuckte mich wie ein Elektroschock. Unmerklich hatte er den Reißverschluss meines Rockes geöffnet und ließ ihn gefühlvoll über meine Schenkel nach unten gleiten.
Mit festem Griff umfasste er meine beiden Halbmonde.
Die prallen und festen Rundungen meines Hinterns versetzte er langsam und rhythmisch in kreisende Bewegungen, dabei mit seinen Liebkosungen meines Bauchnabels nicht aufhörend.
Meine Schamlippen wurden durch seine Massage wie von Zauberhand auseinandergezogen und wieder zusammengedrückt, reiben aneinander.
Aus meinem triefenden Liebestunnel ertönten schnalzende Geräusche.
Mit der kreisenden Bewegung geriet auch mein Kitzler in unbeschreibliches Zittern.
Er wurde im Rhythmus immer und immer wieder aus der ihn umschließenden Haut hervorgezogen um dann bei entgegengesetzter Bewegung sich in sein Häuschen zurückzuziehen.
Es schossen wonnige Schauer durch meinen ganzen Körper.
“Bloß nicht aufhören,” dachte ich.
Steffen war zwischenzeitlich mit seinem Zungenspiel an der Stelle angekommen, die in hellem Aufruhr lag.
Er legte seine Lippen auf mein feuchtes Fließ und gab ihr einen sanften aber ausgedehnten Zungenkuss.
Ich reckte mich seiner Liebkosung entgegen.
Seine Zunge fuhr in voller Breite über meinen bereits triefenden Schlund.
Ich presste mich noch stärker gegen ihn, nahm seinen Kopf in meine Hände, er sollte ganz dicht bei mir sein.
War das ein wohliges Gefühl.
Ich schloss vor Wonne meine Augen und lehnte mich an einen Baum zurück.
Ich legte ihm mein Bein über die Schulter, der gewonnene Freiraum wurde von Steffen gleich ausgefüllt.
Er verursachte ein wahres Feuerwerk in meiner Liebesgrotte, saugte mal die Außenlippen, mal meine inneren Lefzen, strich mit spitzer harter Zunge an meinem erregten Kitzler entlang, sog ihn wie einen meiner Nippel zwischen seine Lippen in seinen Mund und ließ einen wahren Wirbeltanz auf ihn niederprasseln.
Dann schoss die spitze Zunge in mein Inneres und trieb dort ihr Unwesen.
Dabei massierte er mit seiner rechten Hand weiter meinen Hintern und erzeugte dabei pumpartige Bewegungen in meinem Schritt.
Seine Linke war an meinen brennenden Nippel und pressten mal die Eine, dann die Andere.
Ich krümmte mich vor Begierde und merkte wie es bei mir zum Höhepunkt kam.
Das Auf und Nieder seiner Zunge, die Liebkosungen seiner Hände machten mich wild.
Meine Hüften schossen jetzt wie wild und unkontrolliert vor und zurück.
Ich wollte Steffen gerade aufhalten, als seine Finger von hinten in meine Wollust schossen, während seine Zunge meinen Kitzler umspülte.
Wie ein Vulkan explodierte ich und ergoss meinen Liebessaft über Steffens Mund, der jetzt wie ein Gieriger meinen Nektar aufzusaugen schien.
Mit immer wiederholenden spastischen Stößen sprudelte mein Liebestunnel den weißen Saft der Ekstase auf Ihn nieder.
Er saugte meine herausströmende Säfte in sich hinein, aber hörte nicht auf, mein Liebesnest mit seiner Zunge zu umspielen.
Ein lang anhaltender, nie erlebter, heißer und bebender Orgasmus durchzuckte meinen ganzen Körper bis ich völlig erschöpft und mit zitternden Knien ins Gras fiel.
Die Bluse verwühlt, der Rock am Knöchel, ein Bein angewinkelt. So lag ich total matt im weichen Rasen.
Steffen musste einen tollen Einblick in meine von der Ekstase aufgewühlten weit offenen Lustzone gehabt haben.
Als ich langsam wieder zu mir kam, lag Steffen neben mir, immer noch meinen Bauch und mein nasses Gestrüpp streichelnd.
Nach einer kleinen Pause merkte ich, wie mich sein Ding, dass beinahe die Hose sprengen musste, von hinten gegen meine Schenkel stupste.
Logischerweise glitt meine Hand dort an diese Stelle. Ich öffnete den Gürtel seiner Hose, und ließ meine Hand zwischen Hosenbund und Bauch gleiten. Kurz nachdem meine Finger den Hosenansatz durchdrungen hatten berührte ich den pulsierenden Kopf seines glühenden Gliedes. Meine Hand versuchte an der gespannten Hosen weiter nach unten zuschieben, doch es war kein Raum für die Bewegung. Mit der anderen Hand knöpfte ich sein Bund Reißverschluss auf.
Den Akt der Befreiung kommentierte er diesmal mit einem brünstigen Aufstöhnen.
Ich umgriff dieses Prachtstück mit meinen Händen und drehte mich ihm weiter zu, um seinem Prachtstück die wohlverdiente Aufmerksamkeit zu schenken.
Nun hielt ich diesen Riemen in meinen Händen.
Wie magnetisch angezogen legten sich meine Lippen um seinen glatten prallen glühenden Kopf.
Ich begann mit leichtem Saugen, unterdessen spielte meine Zunge an seinem Spritzspalt und meine Hände massierten seinen festen Sack.
Seine Lanze glitt langsam aber bei jeder Bewegung tiefer in meinen Schlund bis ich seine Schamhaare an den Lippen fühlte.
Steffen bäumte sich unter diesem wohligen Spiel auf.
Er ergriff meine Brüste und umgarnte in sanften Kreisen meine Brustwarzen.
Mein saugen und die Zungenspiele verursachten bei Steffen eine heillose Erregung.
Mein hungriger Mund saugte unaufhörlich seine Ständer in mich hinein, die Zunge über alles kreisend.
Eine Hand am Sack streichelnd, die Andere wie ein Maschinengewehr an seinem Schaft auf und nieder ratternd, bearbeitete ich Steffens Riemen.
Hierbei schmeckte ich die Vorhut seines Ergusses, der salzig schmeckende glitschige Vorerguß legte sich auf meiner Zunge.
Abrupt unterbrach Steffen, um nicht zu schnell abzuspritzen.
Die Wildheit, in der ich mich befand und in die ich Steffen gebracht hatte, unterbrach er und brachte uns in einer ruhigere Gangart. Wir küssten uns und die Hände umspielten unsere Oberkörper. Ich schob seine Hosen herunter und legte seine behaarte Brust frei.
Unsere Oberkörper reiben sanft aneinander. Meine wiedererwachten Warzen fuhren über seine Brusthaare entlang.
Nach dieser kleinen zärtlichen Pause ergriff ich wieder seinen prallen Hammer und lenkte ihn in die Richtung meines erwartungsvollen Tores.
Stoß um Stoß genoss ich, wie er sich tiefer in meine Vagina bohrte und mich immer mehr ausfüllte.
Halt suchend legte ich die Arme fest um seinen Hals, hob das rechte Bein, legte es um sein Becken und presste ihn langsam in mich hinein.
Wie beim Reiten konnte ich Ihm jetzt mit leichtem Druck den Rhythmus bestimmen.
Willig ließ er sich von mir führen.
Durch die langsamen und sanften Bewegungen kam meine Erregung wieder voll zurück, sein Glied rieb meine Vagina Wänden und durch die bohrende Tiefe seines strammen Ständers wurde mein Liebs stöpsel weit mit hineingezogen und rückwärts war es umgekehrt.
Unsere Bewegungen wurden heftiger.
Doch auch jetzt hielt Steffen wieder inne, der Genuss sollte lange währen.
Ich würde bald bemerken, dass er mich noch mehr verwöhnen konnte und wollte.
Er schob mich behutsam erst auf die Seite, dann auf den Bauch, ohne dass sich unsere Geschlechter trennten.
Steffen nahm mich jetzt von Hinten.
Seine Rute hatte er soweit herausgezogen, daß sein Kopf an meinem steifen und weit herausragenden Kitzler rieb.
Mit der einen Hand hielt er mich an meinen Hüften sanft an sich gepresst, während die andere sein Spiel, seinen Schwanz führend und haltend an meinen Kitzler kontrolliert auf und ab rieb.
Mit langsamen und gleichmäßigen Beckenbewegungen glitt sein harter und dickgeaderter Instrument der Liebe über meine Lustzone, fuhr zwischen den offenen Lippen hindurch, um am freudig erregten Lustwächter entlang zu gleiten und mir dadurch einen so erregenden Schauder nach dem anderen zu verleihen.
Meine Entzückung wuchs bei jedem Stoß immens, der liebliche Honigsaft quoll in meinem Lusttunnel immer reichlicher hervor.
Ich presste mich und mein Hinterteil seinem Rhythmus entgegen.
Ich fühlte, wie beide Brüste wieder strammten und meine großen Nippel wie zwei Hörner hervorragten. Ich lag mit den Schultern im kühlenden Gras, den Kopf seitwärts gedreht, Steffen meinen hoch aufgerichteten Hintern entgegenstemmend.
Mit meiner Hand ergriff ich meine Brüste und streichelte und drückte sie fest zwischen meinen Fingern.
Wie die Zitzen einer Kuh melkte ich meine Nippel.
Die intensive Reizung meiner Brustwarzen erzeugte eine zusätzliche Stimulans im Lustzentrum.
Meine Säfte flossen bald in Strömen und benetzten meine Lippen.
Unser Lustgemurmel wurde immer heftiger und lauter.
Plötzlich und unverhofft stieß Steffen dann seine Lanze ganz tief in meine Höhle.
Ich schrie in meiner Wollust auf.
Nun beschleunigten sich seine Bewegungen und die vorher nur haltende Hand von Steffen rieb meinen Wonnezapfen aufs Allerfeinste. Fasst wie ein kleiner Penis ragte er aus seiner Höhle und Steffen nahm diesen zwischen zwei Finger und bewegte Ihn auf und ab, meine Erregung zum Finale vorbereitend.
Wie mit einem Dampfhammer bearbeitete mich jetzt Steffen.
Das Klatschen unsere beiden Unterleiber bei jedem Stoß muß im weiten Umkreis zu hören gewesen sein.
Ich griff zwischen meine gespreizten Schenkel hindurch und erfasste seinen gespannten Samenbehälter.
Während sich bei mir unaufhaltsam ein erneuter Orgasmus ankündigte, drückte ich seine prallen Eier und presste auf den Inhalt.
Wie der Brunftschrei eines Hirschs stöhnte er auf und in einem gewaltigen Erguss entlud sich sein Likör in meine Höhle.
Er pumpte Ladung um Ladung Sperma nach der anderen in mich hinein und mein brennend heißes Inneres saugte es gierig auf.
Mit einem erlösenden Schrei entlud sich auch dann bei mir der Höhepunkt.
Meine Scheidenmuskeln krampften sich ganz fest um den Wunderriemen und hielten ihn fest und massierten sein explodierendes Glied.
Meine Säfte vermischten sich mit denen von Steffen und der wundersame Duft einer wilden Vereinigung machte sich um uns breit.
Wir sanken zusammen und mussten eine ganze Weile erschöpft im Rasen gelegen haben.
Sein Penis hämmerte noch eine ganze Weile an die Innenwände seiner Eroberung.
Wir blieben noch eine ganze Zeit so aneinander, ineinander, schmusten nach Herzenslust.
Es war wunderschön!
Auf die Dauer wurde es uns zu kalt so frei und unbedeckt im Gras zu liegen.
Langsam lösten wir uns, brachten unsere Kleidung in Ordnung und trennten uns, mit dem Versprechen es bald zu wiederholen.
Auf dem Rückweg bemerkte ich das Rinnsal unserer Vereinigung an den Schenkel herunterlaufen. Ich suchte schnell meinen Slip aus der Tasche und entfernte die auffälligen Spuren von unserem Liebesspiel und warf ihn in die Büsche.
So erschien ich entspannt und Unten ohne wieder auf der Party.
Doch das immer noch währende wohlige Gefühl zwischen meinen Beinen verriet mir, dass es uns früher oder später wieder zusammenführen würde.
Der Appetit war geweckt und er sollte zur Gier werden.
Als ich endlich wieder unter den Menschen war und mit einigen Gästen einen Smalltalk führte, merkte ich, wie der Abendwind durch meinen Rock luftige Kühle über mein ungeschütztes und vom Liebessturm brennendes Lustzentrum hauchte.