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Hardcore Inzest Lesben

Babysitten II

Ich wurde sanft am Samstagmorgen von den Sonnenstrahlen die mich im Wohnzimmer trafen geweckt. Ich fühlte mich total erschöpft, und wusste nicht so recht was mit mir los war…
Ich blickte liegend auf dem Sofa an mir herrunter, und erschrak, ich hatte anscheinend doch nicht geträumt, und lag vollkommen nackt unter der Decke im Wohnzimmder der Stiefeltern meiner Freundin Marie, wo ich gestern auf Ihren kleinen Tom aufgepasst habe.
Ich wusste nicht so recht wie ich mich verhallten sollte…ich dachte an die letzte Nacht, wo mich erst Heidi und dann auch noch Frank verführt haben und wir wirklich geilen hemmungslosen sex miteinander gehabt haben… und ich dachte an das Video, was ich auf meinem Laptog geschaut habe, mir wurde ganz anders dabei, irgendwie komisch aber dennoch geil.
Ich sammelte langsam meine Kleidung, die im Wohnzimmer verteil war zusammen und zog mich an. Wie sollte ich mich nun nur verhalten? Nachdem ich meine Sachen wieder anhatte schnappte ich mir meinen Laptop, verlies, schwang mich auf mein Fahrrad und machte mich auf den Heimweg.
Als ich zuhause angekommen war, meine Eltern schliefen noch, sprang ich unter die Dusch, um die Spuren des gestriegen abends zu beseitigen. Dabei durchlebte ich diesen noch einmal, ich musste an Heidi und Frak, die Stiefeltern meiner besten Freundin denken, an Ihre schönen Körper, Ihre liebkosungen, wie wir drei es miteinander getrieben haben, an Frank seinen harten Schwanz, der mich immer wieder heftig nam….ich merkte wie ich immer feuchter zwischen den schenkeln wurde, und dies lag nicht nur am Strahl der Duche, die über meinen körper wanderte…
Ich konnte nicht anders, als langsam mit meinen händen über meinen körper zu streicheln, meine finger wanderten über meine straffen brüste und umspielten meine harten kleinen nippel dann fuhr ich langsam mit der einen hand über meinen bauch hinunter zu meiner feuchten spallte, ich umspielte meinen kitzler, welcher schon richtig hart hervor stand, dabei strich ich mit einem finger immer wieder zwischen meinen schamlippen hin und her… es fühlte sich einfach nur wahnsinnig gut an.ich merkte wie langsam mein körper immer heißer wurde und die ersten wellen meines Orgasus im anrollen waren und wie mein körper dies genoss, ich biss mir auf die lippen, um meinen schrei zu ersticken, schlieslich sollten meine eltern nicht wach werden…
Als ich mit dem Duschen und meiner schönen Beschäftigung fertig war, föhnte ich mir noch schnell die Haare, band sie zu einem Pferdeschwanz und leif in mein zimmer um mich anzuziehen.
Mitlerweile waren meine eltern auch schon wach, ich hörte die beiden in der Küche mit dem Frühstücksgeschirr klappern. Also ging ich zu Ihnen. Mein Vater saß wie immer in die Samstagszeitung vertieft auf der Eckbank mit einem Becher Kaffe in der Hand, er sagte nur
V: Hallo Kerstin
I: Hallo Vati, hallo Mutti
M: Das Babysitten hat wohl recht lange gedauert?
I: Ja, die beiden sind erst gegen 3h nach hause gekommen, und da wollte ich nicht mehr losfahren, so hab ich auf dem Sofa übernachtet.
M: Na dann frühstücke erstmal gemeinsam mit uns.

Ich setzte mich an den Tisch und fing an zu essen, doch ich war irgendwie abwesend, bei den gedanken an gestern, ich dachte darüber nach, wie ich die gestrigen erlebnisse verarbeiten sollte, ich konnte den beiden doch nie wieder unter die Augen treten, und was ist mit meiner Freundin Marie?
Immer wenn ich sie sehen würde, hätte ich dieses komische gefühl im bauch. Es war eine wundervolle Erfahrung, die ich erlebt habe, jedoch wusste ich nun nicht wie es weiter gehen soll.
Nach dem Frühstück ging ich in mein Zimmer und warf mich aufs Bett, die letzte nacht hatte mich dorch ein wenig geschafft, da uch nicht wirklich viel geschlaffen hatt, schlief ich recht schnell ein.
Nachdem ich wieder wach geworden bin, so gegen 15h am Nachmittag, ging ich mit einem verschlafenen Blich ins Wohnzimmer, wo meine Eltern grad beim Kaffee saßen, ich setzte mich zu meiner Mutter auf sofe und wir unterhielten uns über gott und die welt, und was wir am Sonntag anstellen wollten.
Plötzlich sagte meine Mutter:
Ach Schatz, was ich ganz vergessen habe, Frank war vorhin hier, und hat dir 2 DVDs gebracht, die Du anscheinen noch bei den beiden vergessen hattest.
Ich schaute dabei so versteinert, dass meine mutter mich fragte, was los sei, doch ich starrte sie nur mit offenem mund an und fragte wo die seinen.
Meine mutter deutete auf das Schränkchen, welches im Fluht zu sehen war.
Ich merkte wie meine mutter mich ungläubig, aufgrund meiner situation anschaute, um nicht zu auffällig zu wirken, sagte ich schnell, das ich die schon gesucht hätte und stand auf um die DvDs in mein zimmer zu bringen.
I: Ich muss mir die eine noch zu Ende anschauen, bin gestern dabei eingeschlafen
Rief ich meiner mutter noch zu und verschand in meinem Zimmer.
Was zum Teufel sollte das nur, warum hat Frank mir diese DvDs gebracht fragte ich mich…. Ich konnte durch meine zittrigen finger kaum die DvD in den Laptop einlegen, so nervös und gespannt war ich….
Es waren selbstgebrannte, auf denen jeweils ein anderer Titel stand, nichts verräterisches, wenn man sie sah, aber nach dem gestrigen abend, war ich sehr gespannt
1. Das Haus am See, stand auf der Einen
2. Die überraschte junge Frau auf der Anderen
Ich konnte fast ahnen, als ich die 2. Einlegte, was ich hier wohl zu sehen bekomme…. Es war ein Video, welches mich am gestriegen abend zeigt, ab dem Zeitpunkt, wo ich mit dem Vibro von Heike wieder ins Wohnzimmer kam um mich zu verwöhnen.
Bei diesem Anblick stockte mir der Atem, und mir wurde schon wieder richtig heis zwischen den Schnkeln ich fur mit meinen Fingern zwisdchen meine Beine und konnte durch meine dünne Sommershort genau fühlen, wie feucht ich schon wieder geworden bin, mit der anderen Hand streichelte ich meine Titten unter meinem T-Shirt immer noch gebannt schaute ich auf das video und verfolgte, was genau am gestiegen Abend alles passiert war. Immer doller rieb ich meine muschi durch die Hose, und zwirbelte meine Nippel zwischen Zeigefinger und Daumen.
Plözlich hörte ich meine Tür aufgehen und sah meine Mutter in der Tür stehen, welche leicht erschrocken wieder verschwand. Da mein Laptop nicht Richtung Zimmertür stand, konnte Sie zumindest nicht sehen was grade auf dem Bildschirm passierte.
Ich zog schnell meine Hand unter dem T-shirt hervor, und lies auch von meiner Muschi ab. Als ich hörte, wie es leise an meiner Tür klopfte
M: Darf ich reinkommen
Ich fuhr schnell meinen Laptop runter
I: Ja
Meine mutter kam zu mir ins zimmer und setzte sich zu mir aufs Bett.
M: Entschuldige bitte das ich dich eben so unsanft gestört habe und einfach so hereingeplatz bin.
Ich schaute verlegen und ganz rot im Gesicht zu Boden.
I: Schon gut mutti, ich ….habe …grad…
M: Kein Problem meine kleine, ich weis was Du gemacht hast, ist doch das normalste von der Welt, ich mache es auch, dein Vater auch, jeder auf der welt verwöhnt sich auch mal selber.
Ich Schaute meine Mutter ganz ungläubisch an
I: Du und Vati au?
M: Ja natürlich, wenn wir nicht miteinander Schlafen können, er auf Montage ist oder so, natürlich
Ich verlor langsam die rote Farbe aus dem Gesicht, und fühlte mich sichtlich wohler.
M: Komm mal her mein Schatz
Sie zog mich dicht an Ihre Seite und nahm mich fest in den Arm, dabei streichelte Sie mir langsam über das Haar, genauso wie Heidi gestern. Ich fühlte mich so Wohl in den Armen meiner Mutter, und drückte Sie auch fest an mich, dabei spürte ich Ihre Großen Brüste an meinen undIhre Nippel, die sich durch Ihr leichtes Sommerkleid an meine pressten…. Was ist jetzt nur los mit mir Fragte ich mich, machen die Brüste meiner Mutter mich etwa auch scharf, ich fühlte wie meine muschi langsam immer feuchter wurde…
M: So mein Kind, wir wollten Doch Marie im Krankenhaus besuchen.
Ach Ja, fiel mir ein, ich hatte meiner Freundin versprochen, Sie nach Ihrer Blinddarm-op im Krankenhaus zu besuchen.
Meine Mutter und ich Fuhren also ins Krankenhaus, unterwegs hoffte ich nur inständig, das wir dort nicht auf Heidi oder Frank treffen würden, ich wusste nicht, wie ich mich Ihnen gegenüber verhalten sollte.
Aber Natürlich waren auch Sie an diesem Samstagnachmittag zu Ihrer Tochter gefahren.
Als ich die Zür zum Ihrem Krankenzimmer öffnette, roch ich schon den Leckeren Duft vo Frank seinem After-Shafe, mhh dieser Geruch ging mr seit gestern schon nicht mehr aus dem Kopf.
Heidi drehte sich lechelnd zu mir um
H: Hallo Süsse, Hallo Ilona, schau mal Schatz, die beiden kommen auch um dich zu besuchen.
Heidi kam auf mich zu, umarmte mich und gab mir einen dicken Schmatz auf die Wange,
H: Vielen Dank nochmal für den gestriegen Abend, Ohne Dich wäre es nicht so schön gewesen.
Meine Mutter schaute Heidi mit verwunderten Augen an….
H: Deine Kleine hat sich super um meinen Kleinen Mann gekümmert
M: Ach so du meinst Tom, engegnete meine Mutter und Heidi grinste nur.
F: Ja vielen Dank nochmal, Mein kleiner Racker hat es sichtlich genossen, von so einer netten junge Dame verwöhnt zu werden, dabei hatte er ein leichte Grinsen auf den Lippen.
Nun streckte auch Marie mir die Arme entgegen, und wollte mich entlich begrüßen
Marie: Hallo Schatzi, sie gab mir einen flüchtigen freundschaftlichen Kuss auf den Mund
Ich war erst leicht erschrocken, bei dem Gedanken an unsere Eltern, aber schließlich sind wir ja schon seit Jahren beste Freundinnen.
Ich setzte mich zu Ihr aufs Bett, und sie Fragte mich aus, was sie alles in der Schule verpasst hatte, schließlich war Sie ja schon zwei Tage im Krankenhaus.
Ich musste innerlich grinsen, als Ihr Ihr erzählte, das es dort nichts neues gab, immer noch die gleichen blöden Jungs und Zickigen Mädchen, Ich konnte Ihr ja nichts vom gestriegen Abend erzählen, das hätte Sie sichelich total geschockt, außerdem waren unsere Eltern ja auch noch mit im Zimmer.
Wir standen beide vorm Abi, und freuten uns schon auf die ächste Zeit, doch dann hatte Maie leider dies blöde Blinddarm-OP, die nicht verschoben werden konnte, alo hatten wir verabredt das ich mit Ihr den Stoff im Krankenhaus durchge, und wir zusammen lernten.
Es wurde langsam 18:30 und eine schwester kam ins immer, um die Besuchszeiten einzuhalten,
Wir fünf verliesen Das zimmer und verabschiedeten uns von Marie, dabei stellte sich Frank direkt hinter mich als ich mich zu seiner Tochter runter beugte um Ihr einen abschiedskuss zu geben, und ich merkte beim hochkommen deutlich die Beule an meinem Hintern und erschrak, doch was sollte ich tun? Als ich mich umdrehte, sah ich das Heidi zwischen uns und meiner Mutter stand, und Sie zum glück nichts sehen konnte.
Wir gingen raus zum Auto und fuhren nach Hause…
Beim Abendessen war ich schon wieder so abwesend, und dacht über alles was in den letztn 24 Stunden passiert ist nach… Meine Mutter bemerkte dies und schaute mich Fragend an, ich senkte den Kopf, und sagte das ich müde sei und ins bett gehen wolle.
In meinem bett liegend konnte ich natürlich nicht einschlafen und dachte an die vergangenen geschehnisse. War es in Ordnung was gestern passiert ist fragte ich mich, es sind schließlich Maries Eltern, und Sie ist meine beste Freundin… ich wusste, so ein geiles Erlebnis wie gestern aben hatte ich noch nie gehabt, und wollte es am liebsten sofort wieder holen, dabei fing ich wieder an mich sanft unter der Decke zu streicheln… Irgendwann muss ich dann aber doch eingeschlafen sein.

Der Montag vor Ostern:
Die nächsten Tage verliefen wie Immer….Schule…zu Marie Fahren und ich hatte Fast vergessen, was vor 14 Tagen mit Heidi und Frank passiert war, als an dem letzten Abden, wo Marie im Krankenhaus lag, Ihre Eltern zu besuch kamen, Sie wollten wohl schon ein Paar Sachen mitnehmen, damit es morgen nicht so viel sei.
Die beiden grinsten, als Sie das Zimmer betraten,
Marie und ich lagen beide in Ihrem Bett, und schauten uns zusammen einige Formeln in Mathe an, die Wir noch pauken mussten. Marie nur mit einenm Longshirt und Slip bekleidet, und Ich in einer engen Hotpans aus Stoff und einem weißen Top, da ich ja gleich noch zum Vollyball wollte.
F: Schau mal Heidi, das liegen die beiden Süssen zusammen im Bett Frank grinste leicht verschlagen, und Heidi leckte sich leicht dabei über die Lippen.
Ich starrte die beiden nur unglaubwürdig an, und hatte schon wieder uns drei vor augen
Plötzlich trat heidi an unser Bett und schob Maries LongShirt ein bischen über Ihren Slip, ich dachte mir bleibt die Luft weg, Frank stellte sich hinter Heidi und griff Ihr unter den Armen durch und strich dabei leicht über Maries Schenkel hoch zur Hüfte…
F: Schau mal Kerstin, dabei zug er leicht Maries Slip nur ein bischen nach unten…
F: wie schön Maries Narbe geworden ist, und streichelte Marie leicht über Ihre nun schon gut abgeheilte Blinddarm-OP-Narbe.
Mit Fuhr ein schauer über den Rücken als nun Marie meine Hand grif und langsam meinen abgespreitzen Zeige finger zu Ihrer Narbe führte…
Marie: Ja Kerstin fühl mal, die ist zwar noch total empfinglich, aber wirklich schön geworden…
Langsam strich ich über ihre Narbe, als es plötzlich an der Tür klopfte und Mein Vater im Zimmer stand.
Ich hatte meinen Finger wieder zwischen die Bücher geschoben und Fankt steckte seine Hand auch wieder zu sich in die Hosentsche, als Mein Vater im Raum war.
V: Hier Kerstin, du hast deine Sportschuhe vergessen, dabei reichte mir mein Vater die schuhe übers Bett und sah marie´s entblösten Slip, aber er schaute gleich wieder verlegen zu mir.
F: Du Hans, so hies mein Vater, wir wollen über Ostern wieder in unser Ferienhaus an die Ostsee fahren, hättest Du was dagegen, wenn Kerstin mitkommt, ich glaube, Marie würde sich riesig freuen.
Ich wusste nicht was ich sagen sollte, Frank lud mich zu seiner Familie ins Ferienhaus, das Ferienhaus, wo wir schon öfftern mal Urlaub gemacht haben, und wo, wie ich meine, auch der 1. Film entstanden ist… mir wurde heis und Kalt…was ging hier vor?
M: au ja,Hans, das wäre super, rief Marie meinem Vater entgegen und schlung beide Arme um mich.
Ich schaute leicht vertört meinen Vater an, der aber nickte nur und sage
V: Kein Problem, wenn Euch das nicht stört, sie soll euch ja nicht zur Last fallen.
H: Die süsse Maus fällt doch keinem zur Last, ich freue mich auch schon, da Frank ja warscheinlich wieder am Surfen ist, können wir drei öffers mal einen Mädels Tag machen.
Ich wusste nicht was ich sagen sollte, und schaute zu Maire, die mich immer noch im Arm hielt
I: Ach Papa das ist lieb von dir…Was sage ich hier nur? Ich weis nicht was mit mit los ist, mit meiner Freundin und Ihren eltern, mit denen ich vor einiger Zeit einen geilen dreier hatte in den Urlaub zu Fahren…Wollten Sie mich dort etwa wieder verführen? Vor Maire? Ich konnte keinen klaren gedanken fassen.

Mein Vater verlies das Zimmer und auch ich musste mich verabschieden, und fuhr zum Training,
Heidi und Frank blieben noch bei Ihrer Tochter.

Als ich nach dem Training nach Hause kam, lag auf meinem Schreibtisch ein Zettel:

Hallo Kerstin,
Heidi hat angerufen, sie Hohlen Dich am Donnerstag Nachmittag gegen 15:30 ab und dann geht’s ab zur Ostsee 😉
Liebe Grüße
Deine Mutti

Meine Mutter war also einverstanden, was sollte Sie auch schon dagegen haben, schließ´lich War Frank ja auch mein Patenonkel, und wir verstanden uns ja alle so super…
Die Tage bis zum Donnerstag gingen einfach nicht vorbei… ich konnte an nichts anderes mehr denken was würde dort oben wohl passieren??????

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Reife Frauen

Auf dem Polizeirevier

Mensch, hatte ich mich an dem Abend saudumm angestellt. Mit ein paar Kumpels war ich nachts in den Kneipen unterwegs und hatte dementsprechend auch genug getrunken. Da Jason als Fahrer eingeteilt war, war das auch in Ordnung.

Aber zu später Stunde kam es zum Streit unter uns Freunden und ich wankte angeheitert aus dem Hideaway, unserer Stammkneipe. Chris, der Wirt, wollte mich noch aufhalten, was ihm aber nicht gelang. Ich setzte mich in meinen Wagen und fuhr los.
Ich hatte wohl wirklich zu viel getrunken und sah die Straße kaum. Ich fuhr rechts ran und parkte den Wagen auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums. Hier konnte ich gut meinen Rausch ausschlafen.
Stunden später, ich hatte etwas geschlafen, klopfte es an das Fenster. Ich schrak auf und blickte in den Strahl der Taschelampe eines Polizisten. Er deutete mir, das Fenster zu öffnen. Ich kurbelte es runter.
„Was machen sie hier?“ fragte er unwirsch. „Ich habe geschlafen“, gab ich zur Antwort. Er nickte, beugte sich in den Wagen und roch wohl den Alkohol.
„Steigen sie bitte aus!“ befahl er mir nun.
Ich musste mich an den Wagen stellen, er durchsuchte mich und legte mir Handschellen an. „Autofahren und Alkohol passt nicht zusammen“, meinte er und setzte mich auf den Rücksitz des Streifenwagens. „Scheiße!“ dachte ich nur, hielt aber die Klappe.

Er brachte mich zum Revier und führte mich durch einen Hintereingang in eine Zelle. Dann ging er nach vorne in ein Büro.
Eine Viertelstunde später kam er mit einem Kollegen zurück. „Sieh mal, Ben, was ich da für einen geilen Burschen aufgegabelt habe“, meinte er und grinste mich frech an. Der Kollege nickte nur und sah mich an. Durch Zufall sah ich zwischen seine Beine. Da beulte einiges. Was zum Teufel sollte das werden?!

„Also, Bursche. Wenn du keine Probleme wegen deiner Alkoholfahrt haben willst, dann wirst du tun, was wir von dir wollen – wenn nicht bist du deinen Lappen einige Zeit los!“ sagte der ältere der beiden.
Ich schluckte. Okay, dachte ich, was machst du – ein bisschen rumficken, oder das nächste Jahr zu Fuß gehen? Ich entschied mich für Ersteres und stand auf.

Meine Hose war schnell unten und ich präsentierte den beiden meinen nicht gerade kleinen Schwanz und die dicken, tief hängenden Eier.

Der Polizist, der mich verhaftet hatte, knöpfte seine Uniformhose auf und holte seinen Schwanz raus, bei dem er einige Mühe hatte. Zum Vorschein kam ein 20cm Schwanz, der vollkommen schlaff war. Der etwas ältere Kollege fasste ihn an und begann das lange Ding zu wichsen. Der junge Polizist drückte die Beule des anderen. Ich stand breitbeinig vor der Pritsche in der Zelle, zog mir die Hose von den Füßen und wichste meinen halbsteifen Riemen, der sofort auf die volle Länge von 22cm ausfuhr und stahlhart wurde.
Der junge Bulle kniete sich schließlich vor seinen Kollegen und holte dessen Fettschwanz aus der Uniformhose. Ich schluckte. Ach du Scheiße, dachte ich, als ich dieses wenn auch nicht lange, aber umso dickere Schwanzgerät sah. Das Teil hatte mal eben 17cm, war aber jetzt im halbsteifen Zustand, schon 9cm dick!
Der Polizist auf den Knien kramte in der Hose des anderen und holte dessen gewaltigen Hodensack zum Vorschein – Der musste Eier wie zwei Apfelsinen haben!
Ich zog mir mein T-Shirt aus und spielte an meinen harten Nippeln. Dann ging ich zum Gitter und kniete mich hin. Die beiden Polizisten hielten mir ihre Schwänze zwischen die Stäbe und ich begann einen nach dem anderen zu lutschen.
Der Riemen des älteren wurde immer fetter, wenn auch nicht viel länger. Ich graulte die riesigen Klöten und leckte über den haarlosen Sack.
Der jüngere der beiden schloss die Zelle auf und beide kamen herein. Ich musste mich auf die Pritsche knien und der ältere begann mein Arschloch zu lecken.
Der junge Polizist schob mir seinen Schwanz ins Maul und fickte mich. Seine fetten rasierten Eier klatschten gegen mein Kinn. Der Schwanz verschwand in voller Länge in meiner Maulfotze und ich hätte fast würgen müssen, 20cm hartes Schwanzfleisch im Maul zu haben war nicht einfach.
Der Cop hinter mir stand nun auf, spuckte mir noch einmal aufs Arschloch und setzte dann seinen Fettriemen an. Schnell drang er ohne Rücksicht in voller Länge in mich ein und rammelte mich wie ein Karnickel. Seine fetten Eier klatschten mir gegen die Arschbacken.
Die zwei Bullen nahmen mich vorne und hinten hart ran und schließlich wichste der Ficker hinter mir auch noch meinen harten Riemen.

Plötzlich zog er seinen Schwanz aus mir raus. Er legte sich auf die Pritsche und ich musste mich mit dem Rücken zu ihm auf den Riemen setzen, den er hoch hielt.

Der andere drückte mich sofort nach hinten und fühlte an meinem Arschloch herum. Er grinst. „Da passt meiner auch noch rein“, meinte er und setzte seine Eichel an. Mit einem brutalen Stoß schob er seinen Harten neben den seines Kollegen. Ich stöhnte auf. Zwei Schwänze hatte ich gleichzeitig noch nie im Arsch gehabt.
Die zwei fickten mich nun wie die Wilden. Der ältere Bulle unter mir wichste mich, bis ich meinen Saft in hohem Bogen verspritzte und mich überall auf dem Körper einsaute. So hatte ich lange nicht abgespritzt!
Die beiden Polizisten wurden immer schneller. Ich melkte die beiden Schwänze zusätzlich mit meinem geweiteten Arschloch. Dann spürte ich, wie mir einer der beiden den Darm flutete. Immer wieder. Eine gewaltige Menge Sperma schoss mir ins Loch, während der andere weiter in die Matsche fickte. Dann kam auch er und ich wurde noch mehr überflutet. Der jüngere sank auf mich drauf und gab mir einen Kuss. Sein Schwanz erschlaffte langsam und er zog ihn aus meinem Arsch.
Der andere tat ihm gleich. „Halt dein Loch zu! Du musst hier nicht alles einsauen“, sagte er und gab mir meine Unterhose. „Jetzt zieh dich an. Dann kannst du gehen“, meinte er noch und hatte seinen Fettschwanz noch im halbsteifen Zustand in seine Uniform gesteckt.
Der jüngere ließ seinen Riemen noch völlig schlaff werden und verstaute ihn dann ebenfalls in seiner Hose. Die beiden verließen die Zelle und ließen die Tür offen. Ich zog mich an. Unterhose, Jeans. Als ich nach vorne ging, spürte ich wie mir die Suppe aus dem Arsch in die Unterhose lief. Geiles Gefühl.

Ich sah meine beiden Ficker noch einmal an, zwinkerte und verließ die Polizeiwache. Zu Fuß lief ich zu meinem Wagen, der nur zwei Blocks entfernt auf dem Parkplatz stand. Als ich mich hineinsetzte, schmatzte es so richtig in meiner Unterhose. Ich grinste, ließ den Wagen an, fuhr los und als immer mehr Sperma aus meinem Loch kam, bekam ich sofort wieder einen Steifen.

Zu Hause angekommen, ging ich erst einmal unter die Dusche, wobei ich das Restsperma aus meinem Arsch holte, es genüsslich ableckte und mir dabei einen wichste. Ich saute die Kacheln der Dusche von oben bis unten ein, solch einen Druck hatte ich erneut drauf. Später ging ich ins Bett – nur im ein paar Stunden später erneut mit einer gewaltigen Latte aufzuwachen. Ich wichste erneut und jagte den Saft über meinen Body.

Irgendwie musste ich die beiden Polizisten wieder sehen. Solch ein Vergnügen hatte ich lange nicht. Vielleicht sollte ich ja mal wieder besoffen Auto fahren…

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Anal

Vermieter Tochter Teil 1

Das letzte sonnige Wochenende muss so richtig genossen werden. Also die liege ausgeklappt und ab in die Sonne. Wie ich so vor mich hinchille höre ich eine Autotür schlagen und einen Hund bellen. Ui denke ich, Susanne besucht ihre Eltern, die meine Vermieter sind. Was mag Susanne wohl heute tragen? Schiesst es mir durch den Kopf. Susanne ist zwar schon 42 aber sehr sexy. kurze braune haare, schöne schlanke figur. brüste sind nicht zu groß und nicht zu klein. ob sie bei dem wetter wieder luftig angezogen ist? bei der vorstellung fühle ich mich noch wohler und in meiner hose fühle ich ein leichtes pochen.
da bellt es und ihr hund balou kommt um die ecke gefegt und begrüßt mich stürmisch. wir kennen uns von einigen flüchtigen begegnungen. da kommt auch schon susanne die stufen runtergelaufen “balou” schuimpft sie ” du böser hund, sollst doch nicht einfach weglaufen” ” er ist doch nur zu mir gelaufen” lächel ich sie an und streichel balou. mein gott sie sieht heute wieder gut aus, leichte bräune und dann dies luftige sommerkleid mit dem langen beinschlitz. das pochen verstärkt sich. verdammt denke ich, hoffentlich fällt das nicht auf.

” ja trotzdem soll ernicht einfach weglaufen” sagt sie ” ich wollte eigentlich meine eltern besuchen, aber die scheinen nicht da zu sein” ” willst du vielleicht hier warten? kann ich dir dabei einen kaffee anbieten?” frage ich sie. “gerne doch” ui mit der annahme der einladung hatte ich jetzt nicht gerechnet. ich stehe von meiner liege auf und verschwinde in die wohnung ” dann setzt dich doch und mach es dir bequem, ich hole flux den kaffee”. hoffentlich hat sie meine beule in der hose nicht bemerkt.

als ich mit dem kaffee wieder herauskomme hat susanne es sich in einem stuhl bequem gemacht. hat das kleid so arangiert dass die beine viel sonne abbekommen. ich setzte mich ihr gegenüber auf meine liege und wir halten ein bißchen smalltalkt. dabei wandert mein blick immer wieder über ihre beine. ich versuche zu erspähen was sie für ein höschen trägt. ob sie meine blicke bemerkt?

da hören wir oben türen geknalle und stimmen, ihre eltern sind zurück. sie trinkt noch schnell ihren kaffee. ” danke für den kaffee, würd mich dafür gerne revangieren. kannst ja mal morgen bei mir vorbeikommen” sagt sie. ” dann beugt sie sich sich vor und ich schaue genau in ihren ausschnitt. sie bringt ihren mund dicht an mein ohr und flüstert: ” wenn du dann vorbeikommst trage ich genau wie heute kein höschen” mir bleibt die luft weg sie dreht sich um und verschwindet mit einem lächeln die treppe hinauf.

wow denke ich bei mir. habe ich das jetzt geträumt? aber nein, bin mir ganz sicher die worte richtig verstanden zu haben. gut das morgen noch feiertag ist, da werde ich wohl mal susanne besuchen müssen.

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Erstes Mal

Meine Nachbarin Rosi

Meine Nachbarin Rosi

Ich(Stephan,47jahre) hatte einen Traum(würde aber gern diesen Traum mal verwirklichen),….denn die Nachbarin gibt es wirklich!!!!

Sehr oft sehe ich meine NAchbarin,sie heißt Rosi,ist 69Jahre alt,seid 5jahren Witwe,wie sie im Garten nebenan arbeitet.Ich steh auf meinem Balkon,und beobachte sie,wie sie die Blumenbeete bearbeitet,den Rasen mäht,usw.
Sie sieht für Ihr Alter richtig gut aus,das was ich so erkennen kann.Aber,sie trägt immer so einen “altmodischen” haushaltskittel,geblümt,kariert,gestreift,sie muß da eine ganze Serie von haben!Eigentlich richtig häßlicher Kittel,aber irgendwie paßt er zu Ihr!!!
Jedenfalls,wie sie sich im Garten bewegt,und sich bügt,kommt ihr pralles Hinterteil immer schön zur Geltung.Da gehen mir manchmal Dinge durch den kopf,wo ich mich immer nur wundern kann,was ich für Gedanken habe!!
Die NAchbarin könnte meine Mutter sein!!!

Eines TAges,es war richtig warm draußen,kam ich schon nachmittags von der Arbeit,und ich traf Rosi,wie Sie vom Einkaufen kam,mit ihrem Einkaufs shopper,(da sie kein Auto hatte,mußte sie alles zu fuß erledigen).Sie hatte auch eine Kiste Wasser auf diesen Wagen gepackt.
Sie kam also vollgepackt mit ihren Einkauf an meiner Garage vorbei.Wir begrüßten uns,unterhielten uns ein wenig.Da bot ich Ihr an,die Kiste Wasser ins Haus zu tragen.Das hab ich noch nie gemacht,irgendwie hatte ich im inneren einen “anschupser” bekommen,ihr zu helfen,und es sollte sich lohnen!!

Sie war auch sehr überrascht,über diese Hilfe,hat aber auch nicht abgelehnt,und sagte mir,wo ich die Kiste im Keller hin stellen sollte.
Nachdem ich aus dem Keller wieder hochkam,bot sie mir was zu trinken an.
Sie bot mir ein eisgekühltes Bier an,wo ich natürlich nicht nein sagen konnte.
Wir gingen ins Wohnzimmer,sie gab mir das Bier,ich setzte mich auf die Couch.Sie meinte zu mir,sie komme gleich wieder,sie müßte nur kurz die eingekauften sachen weg räumen.
Als Sie nach wenigen Minuten wieder kam,traute ich meinen Augen nicht.Sie hatte wieder diesen altmodischen Kittel an,den Sie im GArten trägt.
Irgendwie war meine Stimmung im “Keller”!!!!
Da stand sie nun,im Kittel,und meinte,Ihr sei so warm vom einkaufen gewesen,sie müßte sich umziehen,und diese Kittel sind sehr luftig,da fühlt sie sich richtig wohl drin!!!!
Sie setzte sich zu mir auf die couch,trank ein Schluck Wasser,…ich nippte an meinem Bier.Sie fragt mich,ob ich nicht nach hause zu meiner Frau müßte.Ich sagte nur,sie ist zum Arzt.ich hab noch etwas Zeit.So unterhielten wir uns,nach einer Weile merkte ich,wie sie etwas unruhig auf der Couch hin und her rutschte.Ich hatte das Gefühl,jetzt doch lieber zu gehen,wollte gerade aufstehen,als sie meine Hand fest hielt,und sagte,geh noch nicht.Ich muß noch was mit Dir besprechen.
Sie stand auf,stellte sich vor mich hin,und stzte sich auf einmal auf meinen Schoß.
In diesem Moment sah ich,wie sie sich hinsetzte,als ihr Kittel etwas hochrutschete,das sie Halterlose Strümpfe an hatte!Da saß sie nun auf meinem Schoß,hielt meine hände fest,und fing an zu erzählen….
ich seh dich andauernd auf deinem Balkon stehen,wie du mich beobachtest,wenn ich im Garten arbeite.Ich hab dich auch schon gesehen,wie du dir deine Hand in deine Hose gesteckt hast,wo du mich beobachtet hast,….glaub mir Stephan,…ich bin jetzt fünf jahre alleine,…keinen Mann,…es fehlt mir was!!!!!!!!!
Ich wußte gar nicht was ich sagen sollte,…Rosi auf meinem Schoß,….sie rutschte hin und her,mein Schwanz fing an zu wachsen,…und das merkte Sie,kein Wunder,durch diesen dünnen Kittel.Sie sagte,…ja was regt sich denn da in deiner Hose???Sie lächelte mich an,…und meinte,darauf hab ich fünf jahre gewartet!!!
Sie ließ meine Hände los,und öffnete die obersten Knöpfe von ihrem Kittel.

Ich traute meinen Augen nicht,was da unter diesem häßlich Kittel zum vorschein kam…..
Ein Traum von einem Spitzen BH um hüllten diese festen,große Brüste.Ein Anblick,…..richtig geil,…..mein Schwanz pochte in meiner hose,…er wurde immer steifer,……
Ihre großen lange Nippel stachen gegen diesen Spitzen stoff,…..sie sagte,….ich dürfte ruhig auch mal Hand an legen!!! ;-))
Das tat ich dann auch,……Ich streichelte ihre brüste,…zwirbelte an ihren nippeln,…und als ich mit meiner Zungenspitze an ihre Nippel kam,stöhnte Sie laut auf,..und sagte,ja stephan,…mach bitte weiter,….
Ich öffnete nun die anderen Knöpfe von Ihrem Kittel,….und sie ließ ihn einfach fallen.

Jetzt stand sie auf,…und ich glaubte es nicht,….die 69jährige Nachbarin,hat unter ihren Kittel die absolute geilste Reizwäsche an.In meinen Gedanken hab ich sie mir ja immer vorgestellt,….ihren Körper,..unrasiert,hängetitten,….aber was ich jetzt sah,war die Krönung.

Unter ihrem Tanga war nix zu sehen,von einem Busch,…sie war glatt rasiert,herrliche Beine,..und dieser Hintern,einfach nur geil!,
Sie sah mich an,und meinte,…das hätte ich wohl nicht erwartet,….so einen Körper unter diesen Klamotten,oder???Nein stammelte ich,…ich war sprachlos!!!!

Ich wollte ihre Brüste küssen,..mein Gesicht auf ihre Möse drücken,….aber sie meinte,……jetzt sei ich erstmal dran,und müßte mein bestes Stück aus der Hose mal befreien!!!
Sie kniete sich vor mich hin,öffnete den Reisverschluß,und holte meinen Schwanz aus der hose.Sie war auch etwas überrascht über die größe meines Schwanzes,das hätte sie nicht erwartet,meinte Sie!
Sie umfaßte mit der rechten Hand mein Schwanz,stülpte ihren Mund darauf,und zog meine Vorhaut nach unten,……ich wäre fast explodiert,so ein geiles Gefühl!!
Sie spielte mit ihrer Zunge an meiner Eichel,…saugte,…leckte,….ließ ihre Speichel auf meine Eichel tropfen,….leckte ihn wieder ab.
Ich mußte mich zusammen reißen,das ich nicht sofort in Ihren Mund spritzte!!
Sie stand jetzt auf,zog mich hoch vom Sofa,und bat mich,mich auszuziehen.Was ich vor lauter Geilheit auch sehr gern tat!!
Da stand ich nun,…Nackt vor meiner NAchbarin,….Rosi kam auf mich zu,und wir umarmten uns,…preßten unsere Körper aneinander….küßten uns!
Es war einfach nur GEIL!!!
Ich schob Rosi aufs Sofa,…sie legte sich hin,und spreizte Ihre Beine,..der Stoff des Tangas war zwischen ihren Schamlippen völlig verschwunden.
Mein Kopf drückte ich jetzt in Ihren Schoß,…ich küßte voller gier ihre möse,….leckte mit meiner Zunge an ihren Schamlippen hoch und runter,…meine hände zogen diese auseinander,……es schmeckte herrlich,dieser Mösen saft!!
Sie stöhnte laut,als ich immer und immer wieder meine Zunge an ihrem Kitzler rieb…….sie lief fast völlig aus,so geil war sie.Wenn ich sie nicht leckte,verwöhnte ich sie mit meinen Fingern.Unabsichlich berührten auch ab und zu meiner finger ihr anderes Loch,….ich merkte,wie sie jedesmal zusammen zuckte,wenn mein finger ihr Loch berührte.
Ich beugte mich jetzt über sie,…schob den string etwas zur Seite,das Ihr Möse jetzt frei lag,….frei für meinen Schwanz!Ich setzte mein schwanz vor ihr loch,…spielte mit meiner Eichel etwas an ihren geilen Kitzler.Das machte sie fast verrrückt,bis sie auf einmal ihre hände an mein becken legte und mich richtig an sich zog.Mein Schwanz verschwand in ihrer Möse,..Sie schrie vor Ekstase auf,….jaaaaaaaaa,….rief sie.
nimm mich…..und ich fickte sie,…..ich fickte meine Nachbarin……..unglaublich!!!!!
Es dauerte nicht lange,bis Rosi zum Orgasmus kam,…..sie zitterte am ganzen körper,….ihre Beine fest um mein Becken geschlungen,kam sie,..es herrliches Gefühl,….ihr Mösensaft lief aus ihr raus,…..
ich zog mein Schwanz aus Ihrer Möse,….ich schaute an mir runter,…mein Schwanz,riesig groß,..völlig verschmiert von Ihrem Mösensaft ragte er über Ihrer Möse,….es bebte in mir,mein schwanz zuckte…..es dauerte nicht mehr lang,bis ich kommen mußte.
Wo sollte ich hin spritzen,….Rosi nahm mir die Entscheidung ab,…..sie rutschte etwas runter,…..sie nahm mein Schwanz in den Mund,leckte,saugte ihn sauber von ihrem Mösensaft.
Sie streichelte dabei meinen Sack,….mit der anderen Hand wichste Sie mir meinen Schaft,….ihre Zungenspitze spielte an meiner Eichel,…auf einmal zuckte ich zusammen,…..da Rosi mit ihrem Finger ganz “unabsichtlich” mein Arschloch berührte!Sie sah mich,zwinkerte mir zu,lächelte mich an,und wichste und saugte mein Schwanz weiter.
Durch diese Berühung an meinem Loch konnte ich nicht mehr,….sie merkte es,das ich kam,….sie machte den Mund weit auf,…und ich schoss meine ladung in ihren Mund,…..den zweiten “Spritzer”lenkte sie auf ihre Titten,die immer noch im Spitzen BH waren!der dritte Sprtizer landete auf ihren Bauch,…Rosi wollte überall mein Sperma haben,….die ganze Zeit hielt sie mein bestes Stück fest,….verschmierte meine Ladung auf ihren ganzen Körper,…jetzt ließ sie auch mein Sack los,…..nahm einen ihrer finger,und verrieb das Sperma,was auf ihren Titten gelandet war,schön durch das spitzen material auf ihre Nippel!!Dabei leckte sie ihre lippen sauber,..spielte mit meinem Saft in ihrem Mund,…und dann schluckte Sie es runter!!!!

ES war so eingeiler Anblick,…..sie lag da,überall Sperma,…..und sie verrieb es ,….wie “Sonnenmilch”,…verrieb sie es sich auf ihren Körper!!!!!!!!
ich wollte dann von ihr runter steigen,als ein letzter tropfen Sperma genau auf Ihren Kitzler tropfte!!!Wir sahen uns an,lachten…..über dieses “timing”!!!!
Nachdem wir uns etwas beruhigt hatten,zog ich mich an,…..sie stand auf,wollte sich anziehen,da kniete ich mich vor ihr nieder,küßte sie auf ihre Möse,und flüsterte,wie schööööööön es war!!

Nachdem wir jetzt beide angezogen waren,begleitet sie mich zur Tür,……sie flüsterte mir ins Ohr,…das es sehr schön war,und sie möchte es nochmal machen mit mir…….
Sie schaute mich an,…zwinkerte mir zu,und sagte,….das das andere Loch ja auch noch verwöhnt werden wollte,müßte,möchte!!!
Und dein loch möchte ich auch noch verwöhnen,sage sie mir!!!

Ich schaute sie an,….küßte Sie auf Ihren Mund,…nickte,…..und sagte ja,…versprochen,…wir verwöhnen uns weiterhin,…in alle Löcher,die wir haben!!!!!!!

Ich freu mich schon,sagte sie noch,bevor ich rüber in mein Haus ging!!!!

Zu Hause angekommen,ging ich auf meinen Balkon,…Rosi ging in Ihren Garten,mit dem “häßlichen” Kittel!!!
Sie bückte sich zu Ihren Blumen runter..ich konnte ihre Brüste sehen,sie hatte sie von Ihrem BH befreit,,..Rosi schaute zu mir rüber…und warf mir eine HAndkuss zu!!!

Was war das für ein tag,..was für ein Feierabend,…..den werde ich nie vergessen,….das erste mal mit meiner Nachbarin!!!
Aber es sollte nicht bei dem einen mal bleiben!!

Soll es ein zweites Mal geben?? 😉

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Onkel und Tante

Meine Tante und mein Onkel wohnten in einer anderen Stadt. Ab und zu holten sie mich zum Wochende zu sich zu Besuch, so auch diesmal. Wir kamen abends bei ihnen an, meine Tante war in der Küche und bereitete das Abendessen vor. Mein Onkel schaltete den Fernseher an, es lief ein erotischer Film. Ich schaute ganz gebannt hin. Mein Onkel fragte mich aufeinmal:”Macht Dich das heiß?” Es war nicht zu leugnen, den unter meinem Short sah man ganz deutlich meine Erregung, also bejahte ich seine Frage. Kurz darauf fragte er: ” Hast du schon sexuelle Erlebnisse gehabt ?.” Ich verneinte. Er glaubte mir nicht so recht und sagte:” Du hast bestimmt schon mal an Deinem Pimmel gespielt.” ” Ja das schon ” gab ich zur Antwort:” aber noch mit keinem Mädchen herumgefummelt.” Er grinste und sagte:” Du kannst ja mal die Tante anfassen. Am besten wenn sie eingeschlafen ist, sie schläft sehr fest und wacht bestimmt nicht auf.” Nun kam meine Tante aus der Küche und stellte das Essen auf den niedrigen Couchtisch. Sie trug einen kurzen Rock und als sie sich bückte konnte ich ihren Slip sehen, der sich etwas in ihre Poritze gezogen hatte. Es soh toll aus, denn sie hatte eine tolle Figur mit ihren 36 Jahren, schlank aber mit großen Brüsten. Unter ihrer Bluse konnte ich ihre schemenhaft ihre Brustwarzen sehen. Als wir dann ins Bett gingen, legte ich mich wie immer zwischen sie. Einschlafen konnte ich nicht denn ich hatte immer den anblick ihres Po`s vor Augen. Lange lag ich still bis sie eingeschlafen war. Leise macht ich die Nachttischlampe an, und zog vorsichtig das Bettlacken von ihr herunter. Sie lag auf dem Bauch und hatte nur einen winzigen durchsichtigen Slip an. Ich schob ihre Beine etwas auseinander, sodas ich mich dazwischen knien konnte. Nun legte ich meine Hände flach auf ihren Po und schob das Höschen über ihren Po zusammen. Es saß nun stramm wie ein Seil zwischen ihren Beinen und die Schamhaare lugten rechts und links heraus. Es war ein super geiler Anblick. Mit einer Hand fuhr ich ihre Poritze rauf und runter, mit der anderen spielte ich an meinem mittlerweile steif gewordenen Pimmel herum. Plötzlich wurde sie wach und sagte ganz verschlafen: ” Hans ( sie meinte meinen Onkel) ich bin müde, zieh mir das Höschen aus und lecke mich ein wenig damit ich wieder einschlafen kann.” Ganz erschrocken verharrte ich, denn ich dachte sie dreht sich jetzt herum und erwischt mich. Sie blieb aber auf dem Bauch liegen und ich tat was sie verlangte. Nun legte ich mich etwas tiefer auf den Bauch und drückte mein Gesicht auf ihren Po. Meine Hände legte ich auf ihre Backen und zog sie etwas auseinander. Sie hatte ein traumhaftes Poloch, es war ganz glatt und leicht feucht. Da konnte ich nicht widerstehen und fuhr mit meiner Zunge über ihren Anus, es war ein sagenhaftes Gefühl. Eine Weile leckte ich um ihr Loch herum und plötzlich merkte ich wie es sich ein wenig öffnete, mutig versuchte ich meine Zunge etwas hereinzustecken. Meine Tante hob im Halbschlaf ihren Po etwas an und ich kam noch etwas tiefer hinein. Mein Schwanz war ganz hart und tat etwas weh weil ich darauf lag, also drehte ich mich mit meinem Unterkörper zur Seite ohne meine Zunge aus ihrem Hintern zu lassen und fing an zu wichsen. Plötzlich zuckte meine Tante mehrmals und stöhnte etwas. Da ich es mit der Angst bekam, das sie aufwachen könnte legte ich mich schnell neben sie, doch sie schnurrte nur und drehte sich herum sodaß mir ihr Po entgegen kam. Bei diesem Anblick konnte ich mich nicht beherrschen und mein Schwanz spritzte zwischen ihren Pobacken ab. Es lief über ihr Poloch zu ihrer Muschi herunter und ich verrieb es schnell damit es keine verräterischen Flecken im Bett gab. Am anderen Morgen, ich war unter der Dusche und spielte dabei etwas an meinem Schwanz herum hörte ich wie meine Tante zu meinem Onkel sagte:” Hans, das war ja fantastisch heute nacht, wie Du mir das Poloch ausgeleckt hast, und Du hast garnicht bemerkt das ich mir am Kitzler gespielt habe.” Mein Onkel lachte laut auf und sagte:” Es gibt immer etwas neues zu erleben.” Er hatte mich nicht verraten worüber ich ganz froh war. Bei seinem Lachausbruch verschüttete er seinen Kaffee über sein Hemd und er kam ganz schnell ins Badezimmer gelaufen. Vor Schreck war ich ganz erstarrt, aber er sagte nichts als er mich mit erregiertem Pimmel unter der Dusche stehen sah. Später, als meine Tante zum Einkaufen war, ging mein Onkel auch ins Bad zum Duschen. Er rief mich und bat mich ihm den Rücken einzuseifen. Also ging ich hin und sah zum erstenmal einen anderen Mann nackt. Er hatte einen dünneren Penis als ich, dafür war er aber sehr lang. Ich nahm die Seife und begann seinen Rücken einzuseifen, als er zu mir sagte:” traue Dich auch meinen Hintern einzuseifen.” Also fuhr ich mit meinen Händen über seinen Hintern. Es war ein komisches Gefühl einem Mann am Po zu berühren, nicht so schön wie bei meiner Tante, aber auch nicht ganz unangenehm. Er breitete seine Beine etwas auseinander und ich konnte seine dicken Eier sehen. Es reizte mich plötzlich sie anzufassen und ich tat es einfach. Sein Schwanz wurde aufeinmal immer länger aber nicht dicker. Mein Onkel bückte sich und sagte:” steck mir einen Finger in den Hintern.” Eigentlich wollte ich das garnicht tat es aber dann doch. Mein Finger fuhr ohne Probleme in seinen Hintern und ich schob ihn rein und raus, während er seinen Schwanz wichste. Plötzlich hörte ich ein leises Lachen hinter mir, vor Schreck zog ich meinen finger wieder aus seinem Hintern heraus. Es war meine Tante, die vom Einkauf zurückgekommen ist und ich wurde knallrot. Sie sagte.” Du brauchst Dich nicht zu schämen und zu genieren, jeder Junge sollte mal diese Erfahrungen sammeln, macht es Dir denn Spaß.” Ich bejahte ihre Frage. Sie sagte:” ich sehe es denn Du hast ja einen Steifen unter Deinem Short.” Sie zog ihr Kleid aus und da war er wieder dieser klasse Anblick, sie trug diesmal wieder nur ein Nylonhöschen und einen durchsichtigen BH. Jetzt konnte ich ihre Brüste genau sehen, kleine Monde aber ganz dicke Nippel, die etwa einen cm hervorstanden. Sie zog mir nun meinen Short herunter und faßte meinen Schwanz an, obwohl ich ganz verlegen war und mich etwas schämte. Sie fragte mich während sie an meinem Schwanz rieb, ob ich schon mal mit einem Mädchen zusammen war. Durch ihr Wichsen wurde ich immer geiler und so sagte ich mutig: ” Nein, außer heute Nacht habe ich noch keine Frau berührt.” Sie war sehr erstaunt und sagte:” also warst Du das heute Nacht und nicht Dein Onkel, aber es hat mir sehr sehr gut gefallen und ich möchte das Du es nochmals machst, aber während ich wach bin.” Sie bückte sich herunter und nahm meinen Schwanz in ihren Mund und spielte mit Ihrer Zunge an ihm herum. Wie versteinert stand ich da, denn mit so einem wahnsinnig guten Gefühl hatte ich nicht gerechnet, und was wird mein Onkel dazu sagen das sie meinen Schwanz lutscht. Aber er sagte garnichts sondern ging um meine Tante herum und schob ihr Höschen, während sie gebückt dastand, zur Seite und faßte ihr an die Muschi. ” Du bist ja triefenaß vor Geilheit” sagte er nur. ” Ja, vögel mich von hinten während ich ihm den Schwanz lutsche.” sagte meine Tante und stützte sich auf meinen Oberschenkeln ab, behielt aber meinen Schwanz im Mund. Durch die Stoßbewegungen meines Onkels wurde sie vor und zurückgeschoben. Ich konnte nicht länger zurückhalten und spritzte plözlich in ihrem Mund ab. Sie schluckte alles herunter und mir wurde ganz komisch dabei, denn ich dachte nicht, das man es schlucken könnte. Ich bedauerte das es mir so schnell gekommen war, aber sie sagte:” das ist normal beim ersten mal wenn Du einen geblasen bekommst, schau uns ein wenig zu und spiele an meinen Brüsten.” Ich nahm also ihre Nippel die inzwischen ganz hart und 1 1/2 cm lang geworden sind, zwischen meine Lippen und lutschte daran herum. Nach ein paar Stößen kam auch mein Onkel, er spritzte in ihrer Muschi ab, dann zog er seinen Schwanz heraus. Der Samen lief etwas heraus und mein Onkel bückte sich um ihn aufzulecken. Es war komisch, einen Mann zu sehen der seinen Samen aufleckte und schluckte. Meine Tante lachte und sagte:” das ist gut für die Potenz und schmeckt auch noch, wenn Du es auch einmal probieren möchtest, werden wir heute abend weitermachen.” Ganz aufgeregt freute ich mich schon auf den Abend, vieleicht dürfte ich ja zum ersten mal eine Frau vögeln. Aber mein Onkel sagte zu meiner Tante:” Du bist ja garnicht auf Deine Kosten gekommen, weil ich so schnell abgespritzt habe, nur der Anblick, wie Du seinen Schwanz gelutscht hast während ich Dich vögelte war so geil das es so schnell bei mir gekommen ist. Gehe doch ins Schlafzimmer und ziehe Dein Spezialhöschen an.” Sie ging und holte ein schwarzes Höschen heraus und zeigte es mir. So etwas hatte ich noch nie gesehen; es hatte einen Pimmel eingebaut (jetzt weiss ich das man das Strapon nennt). Sie zog es bis an die Knie an und sagte zu mir:” nimm ihn in den Mund und mache ihn etwas feucht.” Das tat ich auch, es war ein seltsames Gefühl, aber fühlte sich gut an und ich lutschte ein wenig daran herum. Sie nahm meine Hand und führte sie an ihre Muschi und zeigte mir wie ich an ihrem Kitzler spielen sollte. Das tat ich auch und rieb ihren Kitzler, bis sie sich das Höschen ganz heraufzog und der Pimmel ganz in ihrer Muschi verschwand. Sie zog nun ihre Bluse und ihren Rock wieder an und stolzierte ohne das man etwas sah durch die Wohnung. Eine halbe Stunde lief sie durch die Wohnung, setzte sich und bückte sich auch mal und jauchzte immer wieder auf. Nachdem sie einen Orgasmus hatte durfte ich ihr den Slip ausziehen. Der Pimmel war ganz warm und feucht. ” Das hat gutgetan, und jetzt machen wir erstmal eine Pause” sagte meine Tante und fiel erschöpft auf das Sofa.

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Meine Tante Doris Teil 2

Meine Tante Doris
Teil 2

Nach dem ersten Vorkommnis mit meiner Tante vergingen einige Wochen ohne nennenswerte Ereignisse. Es war alles beim Alten geblieben oder doch nicht? Ich bemerkte einige Veränderungen bei mir. Versteht das jetzt aber nicht falsch, ich war nicht verliebt oder verknallt. Ich fühlte mich einfach nur irgendwie dauergeil. Was sollte ich tun? Eine Freundin hatte ich in der Zeit nicht, was sich aber in ca. 6 Monaten ändern sollte. Es half da nur noch die tägliche Masturbation. Im Geiste war meine Tante fast immer dabei. Ich dachte immer wieder an diese Duschszene, ihre dicken leicht hängenden Brüste, ihre schwarz behaarte Pussy und fantasierte mir immer neue Szenarien dazu. So vergingen die besagten Wochen…

Nach ca. 4 Wochen sah ich Doris das erste Mal wieder. Sie und mein Onkel besuchten uns. Ich bemerkte sofort, dass ich sie jetzt mit anderen Augen sah. Ich beobachtete sie fast regelrecht. Das durfte natürlich niemand merken. Ich versteckte mich also hinter einer Zeitung. Der Grund für ihren Besuch kam schnell zur Sprache. Sie wollten in 2 Tagen für ein verlängertes Wochenende verreisen. Mein Onkel fragte mich ob ich nicht mitfahren wollte. Nach kurzem Nachdenken sagte ich ja. Schließlich hatte ich noch Sommerferien.
Es sollte mit den Beiden zu einem See mit Campingplatz gehen und ich war dabei. Meine Fantasie spielte wieder verrückt bei dem Gedanken. Kurz bevor die Beiden wieder fahren wollten, ging Doris nochmal für kleine Mädchen. Unser Bad lag etwas abseits auf dem Weg zu meinem Zimmer. Ich gab vor in mein Zimmer gehen zu wollen. Natürlich hatte ich andere Pläne. Mich interessierte mehr das Schlüsselloch der Badezimmertür. Dort angekommen hörte ich schon das Plätschern ihres Strahls. Schnell blickte ich durch das Schlüsselloch. “Mist !” ging es mir durch den Kopf. Ich konnte nichts sehen. Der Winkel war einfach zu schlecht. Ich hoffte und betete. Doris schien fertig zu sein denn ich hörte die Spülung. Und jetzt konnte ich einen ganz kurzen Moment einen Teil ihrer nackten Hüfte und auch etwas Schambehaarung sehen. “Jaaaaa” dachte ich mir aber leider war es das dann auch schon. Mit angezogener Hose stand sie vor dem Schlüsselloch um sich die Hände zu waschen. Erregt aber auch etwas enttäuscht ging ich dann in mein Zimmer. Dort masturbierte ich zu meinem Kopfkino.

Zwei Tage später ging es dann in aller Frühe los. Die 3 Stündige fahrt versüßte ich mir damit Doris zu beobachten. Als wir am Ziel waren packten wir erst einige Sachen in den Wohnwagen. Danach frühstückten wir. Es war ein schöner warmer Sommertag und Doris meinte, dass sie jetzt erst einmal zum See wollte. Sie verschwand im Wohnwagen, ich schlürfte weiter meinen Kaffee und mein Onkel fing an den Tisch abzuräumen.
Nach einigen Minuten kam Doris wieder aus dem Wohnwagen und ich hätte mich beinahe, bei dem Anblick, an meinem Kaffee verschluckt. Sie trug einen neongelben Badeanzug und machte sie irre sexy. “Ich gehe jetzt zum See” sagte sie. “Will jemand mit ?” fragte sie. Mein Onkel wollte nicht mit weil er erst die restlichen Sachen aus dem Auto verstauen wollte. “Ok, ich komme dann mal mit” sagte ich. “Viel Spaß” meinte mein Onkel.
Also gingen Doris und ich los. Am See angekommen suchten wir uns einen Platz. Es waren kaum Leute anwesend. Nur hier und dort ein paar ältere Herrschaften. Doris wollte sofort in Wasser. Da sich meine Badehose noch in meiner Tasche im Wohnwagen befand, blieb ich auf der Decke sitzen. “Pass schön auf unsere Decke auf” sagte sie und verschwand im Wasser. Ich beobachtete sie bei ihrer Planscheinlage. Natürlich hatte sich mein Schwanz schon längst wieder gemeldet. Kein Wunder bei dem Anblick. Das Wasser schien aber doch recht kühl gewesen zu sein denn Doris kam nach wenigen Minuten zurück. “Puh… ist das Wasser kalt. Aber es war erfrischend” meinte sie auf dem Weg zu mir. Mit jedem Schritt den sie näher kam, zeichnete sich ihr geiler Body, in dem jetzt nassen Badeanzug, mehr und mehr ab. Das Geilste war aber, das der Badeanzug jetzt doch etwas durchsichtig geworden war. Ihre Nippel standen durch das kalte Wasser wie eine eins. Die Brustwarzen schienen durch den Badeanzug durch und auch ihre schwarze Schambehaarung war jetzt deutlich zu erkennen. Der Urlaub hatte sich für mich jetzt schon gelohnt. Doris trocknete sich ab und legte sich neben mich auf den Rücken. Nun lag sie da, fast nackt und zum Greifen nah. Ich konnte immer noch alles deutlich durch den Badeanzug erkennen. Ich studierte jeden Zentimeter ihrer Vorderseite. Mein Schwanz drohte zu explodieren. Gott war meine Hose jetzt eng und nass.
Plötzlich richtete Doris sich wieder auf und fing an sich einzucremen. “Und du machst gleich meinen Rücken” meinte sie lächelnd. Ich sagte nur “Ok” denn mehr bekam ich gerade nicht raus. Es war schön sie bei ihrer Eincreme Orgie zu beobachten. Nun war ich dran. Ich massierte ihr die Creme schön sanft ein. Es war ein Erlebnis für mich. Wir blieben dann noch 2 Stunden dort. Mein Schwanz war immer noch hart als wir am Wohnwagen ankamen. Ich musste dann auch erst mal zu den Waschräumen um etwas Druck abzubauen. Der restliche Tag verlief ereignislos.

Am nächsten Morgen war mein Onkel schon früh wach und deckte den Frühstückstisch. Doris und ich standen fast gemeinsam auf (welch Zufall). Vor dem Essen wollte sich Doris aber erst noch frisch machen. Das traf sich gut denn ich musste das ja auch noch und mein Onkel musste noch Brötchen organisieren. Also gingen Doris und ich gemeinsam zum Waschhaus. Dort angekommen ging jeder von uns in die passende Abteilung. Ich dachte natürlich nicht im Traum daran jetzt zu Duschen. Ich hatte andere Pläne denn ich verspürte ein wahnsinniges Verlangen Doris nackt zu sehen. Meine Zähne waren in Windeseile geputzt. Ich ließ mein Waschzeug einfach da liegen und ging hinaus um die Lage zu checken. Es war alles ruhig und es waren keine anderen Camper in Sicht. Zur Sicherheit ging ich noch einmal schnell ums Gebäude. Nichts, alles ruhig. Langsam ging ich in Richtung Frauenwaschhaus. Ich lauschte noch einmal, nicht das ich jemanden übersehen hatte und öffnete anschließend langsam die Tür. In dem Vorraum waren die Waschbecken untergebracht. Der Raum war leer, nur die Kulturtasche von Doris stand dort auf einem Becken. Ich lauschte nochmals, hörte aber nur eine Dusche. Angespannt und mit etwas weichen Knien schlich ich zur nächsten Tür. Dort war der Duschraum. Wieder öffnete ich langsam die Tür… …und da stand sie, so wie Gott sie schuf. Diese Aussicht und das mal ohne Schlüsselloch dazwischen. Einfach Geil…
Doris genoss sichtlich ihre Dusche und ich den Anblick. Sie hatte mich nicht bemerkt obwohl ich meinen ganzen Kopf durch den Türspalt gesteckt hatte.
Ich konnte nicht mehr anders und griff in meine Jogginghose. Mein Schwanz stand schon parat und erwartete meine helfende Hand. Diese fing auch sofort an zu wichsen. So etwas geiles hatte ich zuvor noch nicht erlebt…
Doch plötzlich hörte ich eine Stimme von draußen und ich stellte schnell meine Aktivitäten ein um nicht erwischt zu werden. Mir gelang es nicht mehr ganz rechtzeig draußen anzukommen. Zwei ältere Damen standen vor mir als ich den Waschraum verließ. Jetzt brauchte ich schnell eine Begründung weshalb ich da drin war. “Ich warte auf meine Tante. Ich dachte wir hätten uns verpasst aber ihre Sachen stehen noch da” sagte ich fix. Die beiden Damen guckten mich an, sagten aber nichts und gingen rein. Hoffentlich sagen die nichts meiner Tante dachte ich. Ich ging schnell meine Waschsachen holen und wartete dann mit einem flauen Gefühl im Magen auf Doris. Als sie raus kam starrte sie recht grimmig. Oje dachte ich, jetzt gibt’s Ärger. Doch als sie mich sah grinste sie wieder. “Was ist los ? Warum guckst Du so finster ?” fragte ich sie. Sie erzählte mir, dass die alten Ladys ihre Kulturtasche aus Versehen runtergeworfen hatten und das hätte sie genervt. Mir fiel ein Stein vom Herzen. Den restlichen Tag hielt ich mich sehr zurück.

Mitten in der folgenden Nacht, es war so 2.30 Uhr, wurde ich wach. Die Mücken meinten es wieder gut mit mir. Sitzend erschlug ich die Übeltäter und legte mich dann wieder hin. Alles war ruhig. Doch halt. Ein leises gleichmäßiges Knarren war zu hören. Ich spitzte meine Ohren und lauschte dem Knarren. Dieses wurde nun schneller und zwischendurch hörte ich Doris stöhnen. Ich legte mich andersrum, mit meinem Kopf ans Fußende, um besser hören zu können. Meine Hand ging in meine Hose um meinen Schwanz zu massieren. Ihr stöhnen wurde langsam intensiver und meine Handbewegungen schneller. Dann hörte ich meinen Onkel. Er sagte “Los, blas ihn mir jetzt Baby”. Das Knarren hörte auf aber ich wichste trotzdem weiter. “Ja, lutsch ihn mir schön” hörte ich meinen Onkel sagen und weiter “Nimm ihn schön tief”. Wie gern hätte ich jetzt mit meinem Onkel getauscht. Zu dem Zeitpunkt hatte ich noch nie einen geblasen bekommen aber es schien gut zu sein und hörte sich richtig gut an.
Nach einiger Zeit sagte mein Onkel dann “So und jetzt nehme ich mir deinen Arsch. Du willst es doch oder ?” “Ja” erwiderte Doris. Kurz darauf hörte ich Doris etwas lauter aufstöhnen und das Knarren begann von neuem. Doris wurde jetzt lauter. Hätte ich noch geschlafen wäre ich wohl davon wach geworden. Das Knarren wurde jetzt auch immer schneller, Doris immer lauter und mein Schwanz immer feuchter. Ihr Gestöhne Klang einfach wunderbar. Auf einmal sagte mein Onkel “Oh ja, ich spritz dir jetzt alles auf deinen geilen Arsch”. Das war zu viel ! Ich spritzte mit einer gewaltigen Ladung ab und traf dabei sogar mein Kinn. Wie leblos lag ich anschließend da. Aus der anderen Richtung hörte ich nichts. Ich wischte mein Sperma weg und legte mich schlafen.

Auf Grund des sehr schlechten Wetters sind wir dann einen Tag früher als geplant abgereist. Obwohl Doris und ich uns schon lange kannten (mein Onkel und sie waren schon seit 10 Jahren ein Paar), wollte ich sie ab sofort besser kennen lernen. Das war mein Plan für die nahe Zukunft…

Fortsetzung folgt, falls gewünscht…

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Geiler Vierer im Urlaub

Der diesjährige Urlaub führte uns an die schöne Nordsee. Wir hatten dort eine gemütliche Ferienwohnung in einer tollen Wohnanlage mit Sauna im Haus. Es war später Abend, als wir uns noch in die Sauna begaben. Beim ersten Durchgang waren wir noch alleine. Wir saßen entspannt auf der Ruhebank, als die ,,Neuen” Vater, ca. 45 Jahre alt und sein Sohn, ca. 18 Jahre alt, auftauchten.

Wir beide sind 39 Jahre alt. Wir machten uns bekannt und gingen zusammen schwitzen. Dabei fiel mir auf, dass die beiden ziemlich dicke Schwänze hatten. Sie schauten ebenfalls fasziniert auf meine Frau, die schöne feste Brüste und eine schwarz behaarte Muschi hatte. Beim anschliessenden Abkühlen setzte ich mich mit meiner Frau wieder auf die Ruhebank. Die beiden standen vor uns und erzählten, dass Vater geschieden war und zusammen mit seinem Sohn Urlaub machte. Ihre Schwänze baumelten dabei in Kopfhöhe vor unseren Gesichtern. In mir kam der Gedanke, dass diese Schwänze meiner Frau gefallen könnten. Wir träumten schon lange davon, sie mal richtig zu verwöhnen. Sie steht auf dicke Schwänze, obwohl auch meiner eine ordentliche Dicke hatte. Aber diese beiden, vor allen Dingen der vom Sohn, ui – ui – ui!

Zwischen uns war ein Knistern zu spüren. Der Junge wurde verlegen da sein Schwanz langsam anschwoll. Darauf meinte meine Frau, ob sie der Grund dafür sei? Er stotterte und wollte gehen. Da fasste sie nach seiner Hand und hielt ihn fest. Sie fasste nach seinem Sack und kraulte seine Eier. Im Nu stand sein Schwanz hart und fest. Vater war da etwas mutiger. Er wichste seinen leicht an und hielt ihn meiner Frau vor den Mund. Sie öffnete die Lippen und blies ihn. Dann wichste sie den Jungen, der plötzlich losspritzte und ihre Brüste voll spritzte. Ich selber wurde bei diesem Anblick immer geiler. Mein Schwanz war ebenfalls am Spritzen. Sie entließ Vater und forderte ihn auf, sich auf die Bank zu setzen. Dann setzte sie sich auf seinen Prügel. Langsam senkte sie ihr Becken bis das Teil voll in ihrer Muschi war. Sie hüpfte auf ihm und wichste mich zum Abschuß. Der Sohn war schon wieder geil. Sie nahm erneut seinen Schwanz in ihren Mund, leckte ihn sauber und wichste ihn mit ihren Lippen. Das war wahnsinnig geil, einen in ihrer Fotze, und einen in ihrem Fickmaul. Meine Frau raste vor Geilheit. Sie drückte ihre Scham fest auf den Schwanz und blies mit Wonne diesen Jungschwanz. Dann kam sie. Sie schrie, fickt mich, macht mich fertig! Ihre Brüste wurden geleckt, sie wurde gefickt in Mund und Fotze. Ein Orgasmus nach dem anderen jagte durch ihre Körper. Erschöpft stieg sie runter und leckte die beiden Schwänze sauber. Dann wichste sie mich nochmals zum Höhepunkt.

Es war eine heikle Stille entstanden. Dann meinte ich, dass es einfach schön war, wie ihr beide meine Fau beglückt habt, und sagte dass wir das gerne wiederholen könnten. Da sagte meine Frau, sie müsse aber Sohnemann mal etwas beibringen, dass er nicht so schnell spritzt. Das geschah dann in den nächsten Tagen. Wir fickten täglich meine Frau und es war himmlisch zu sehen, wie sie den Sex mit uns genoss. Mich geilte es richtig auf zu sehen, wie die Schwänze im Fotzenloch verschwanden. Sie hüpfte auf ihnen, leckte sie, schleckte sie ab, kurzum sie wurden erotisch verwöhnt. Täglich waren wir zusammen. Selbst auf unseren Spaziergängen nahmen wir sie ran. Einmal haben wir die ganze Nacht zusammen verbracht. Wir fickten sie nacheinander mehrmals bis sie nicht mehr konnte. Sie kuschelte in meinen Armen, streichelte unsere Schwänze, leckte sie und wichste uns nacheinander. Täglich wurde sie geiler.

Liebe Leser, gönnt euren Frauen weitere Schwänze. Sie wird es euch danken.

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Die Tragik der einsamen Herzen ;D

Die Tragik der einsamen Herzen

Weil Sex allein nicht glücklich macht
legt man sich meist zu zweit zur Nacht!
Die, die es IMMER alleine
sich machen nennt man arme Schweine

Sie liegen dann in ihren Kissen
und wissen, dass sie was vermissen –
sie spüren im Lendenbereich diese Schmerzen,
die Einsamkeit zuckt wieder im Herzen!

Traurig streicheln sie sich den eigenen Rücken
und versuchen so, sich selber zu drücken;
sie schenken sich manchmal selbst rote Rosen
um ihre schmachtende Seele zu kosen…

Ihnen fehlt der andere Leib
zum angenehmen Zeitvertreib;
es mangelt an Kuscheln, an Streicheln, an Schmusen,
an männlicher Brust oder weiblichem Busen!

So müssen sie dann in den Federn liegen,
sehnsuchtsvoll ihren Körper wiegen…
Doch merken sie bald: es bleibt alles beim Alten
und bemühen sich dann um anderes Verhalten:

Frauen machen sich dann schön
um reizvoll auf die Piste zu geh´n
betonen Hintern, Busen und Augen
um so ´nen Mann an Land zu saugen.

Doch erkennen sie häufig viel zu schnell:
die Schönsten sind homosexuell!
Die nächsten Opfer, die sie dann gefunden
sind leider oftmals schon gebunden!

Das ist ihnen aber in ihrer Qual
irgendwann auch ganz egal
sind dann jedoch nach nur einer Nacht
wie schon so oft allein erwacht…

Wenige Typen sprachen von Lieben
und sind sogar drei, vier Wochen geblieben.
Jedoch schnell zerbrach das junge Glück
und sie kehrten zur Angetrauten zurück!

Irgendwann ist den Frauen dann alles recht –
Hauptsache es ist das and´re Geschlecht.
Auf Schönheit wird nicht mehr geachtet,
Hauptsache, man wird angeschmachtet.

Ob er ein Hirn hat oder nicht
fällt auch nicht mehr so ins Gewicht
und die Moral von der Geschicht:
Glücklich macht Alleinsein nicht!

Einsame Männer, die armen Wesen,
hängen derweil besoffen am Tresen
wo sie die Thekenkraft begaffen
und am Ende des Abends es wieder nicht schaffen
sie mit blumigen Worten dazu zu bewegen
sich mit ihnen auf die Matratze zu legen.

Das Hirn ist bald hin,
der Geldbeutel auch,
es schrumpft die Leber,
es wächst der Bauch!

Wenn sie schließlich seit Jahren so leben,
enttäucht und allein, dem Schicksal ergeben,
schwindet die Chance noch jemanden zu finden
und sich für länger und fest zu binden!

So spiel´n sie weiter an sich rum-
doch Wichsen macht auf Dauer dumm!

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Zwei Premieren [1]

Die Geschichte ist wahr und gehört zu meinen besten Erfahrungen…

Im Alter von 14 wurde ich von einer Bekannten meiner Eltern verführt. Seitdem war ich immer offen für neue Erfahrungen und habe meine Kenntnisse auch gerne weiter gegeben. Eine meiner langjährigen Fickpartnerinnen war Sandy die ich in einer Badeanstalt angesprochen hatte. Sie war damals süsse 17, gross gewachsen, gut entwickelt und sehr oft geil. Wir hatten in all den Jahren zwar beide unsere festen Beziehungen, trafen uns aber regelmässig und hatten viel Spass mit allerlei Spielchen. Mit ihr hatte ich meinen ersten Telefonsex, wir schrieben uns aufregende Briefe, später Mails und SMS und ich schickte ihr auch einmal einen schönen Dildo den sie für ihre Solonummern und auch bei unseren Treffen gerne benutzte. Ich war schon immer etwas voyeuristisch und sah ihr gerne zu, wenn sie es sich mit dem geilen Gerät selber besorgte. Im Gegenzug musste ich hin und wieder einen scharfen Porno beschaffen den wir uns gemeinsam ansahen und uns an den tollen Bildern aufgeilten. Ich bemerkte damals auch, dass sich Sandy für Szenen mit 3 oder mehr Teilnehmern begeistern konnte. Kurz: In Sachen Sex passten wir perfekt zusammen, weil wir wirklich über alle unsere Fantasien sprechen und sie ausleben konnten. Ich war übrigens auch derjenige, der Ihren Arsch entjungfern durfte – seitdem eine ihrer bevorzugten Praktiken. Eine Sex-Session ohne tiefen, geilen Arschfick war für Sandra seit der ersten Analbegehung kaum mehr denkbar.

Vor einigen Jahren wurde ich auf das 3. Geschlecht aufmerksam. In einen Pornostreifen war die bekannte TS-Schauspielerin Carmen Cruz mit einer Gespielin in einer heissen Szene zu sehen. Obwohl ich nie irgendwelche homosexuellen Neigungen gehabt hatte, erregte mich der Anblick dieser Schwanzfrau mit ihren tollen Kurven, den schönen Titten und ihrem mächtigen Gehänge sehr und ich begann vermehrt nach Filmen mit solchen Zwitterwesen Ausschau zu halten. Besonders geil fand ich die Szenen in denen sich gutbestückte Shemales miteinander oder mit Frauen vergnügten. Ich stellte mir vor, es auch einmal mit einer schönen TS zu treiben und begann mich in einschlägigen Foren genauer zu informieren. Schliesslich stiess ich auf die Annonce von TS Luna die sich als „schöne, intelligente und voll gelaserte Transsexuelle“ anpries. Die Fotos waren ebenfalls vielversprechend und ich hoffte, dass da nicht zu fest mit Fotoshop geschönt worden war.

Nach einigem Zögern rief ich die Nummer im Inserat an und wurde von einer weiblichen, leicht rauchig klingenden Stimme über Ort und Preise informiert. Nach kurzem Überlegen vereinbarte ich für den gleichen Nachmittag einen Termin, und machte mich bereit für mein erstes TS-Date. Das kurze Gespräch hatte mir den Eindruck einer anspruchsvollen und sehr gepflegten Person vermittelt. Ich rasierte mich deshalb besonders sorgfältig, auch südlich vom Äquator und zog leichte aber elegante Freizeitkleidung an. In L. an besagter Adresse angekommen öffnete mir eine dunkelhäutige und nicht allzu attraktive Frau. Ich befürchtete schon, einem der hinreichend bekannten Fakes auf den Leim gegangen zu sein und überlegte mir bereits eine Rückzugstrategie. Da fragte mich die Unbekannte zu wem ich möchte. Ich erwiderte, dass ich ein Date mit Luna vereinbart hätte worauf sie mich in ein kleines aber sauberes Zimmer mit einem grossen Bett und einer Duschkabine in einer Ecke führte. Sie beschied mir, dass Luna gleich kommen würde und schien etwas enttäuscht, dass ich kein Interesse an ihr zeigte.

Nach einigen Minuten ging die Türe auf und vor mir stand eine atemberaubend schöne Blondine mit langen Haaren. Sie war sicher 1.80m gross, trug einen grünen BH aus dem ihre grossen Möpse fast heraussprangen und einen sehr knappen Slip in dem sich aber noch gar nichts abzeichnete. Sie begrüsste mich sehr freundlich mit einem Kuss auf beide Wangen und umarmte mich kurz. Dann bot sie mir an zuerst zu duschen und zeigte mir, wo ich ein frisches Frotteetuch finden würde.

„Ich bin bald zurück, nimm‘ Dir aber ruhig Zeit“.

Ich zog mich aus und stieg in die Dusche. Ich war von der hübschen Erscheinung richtig erregt und beim Einseifen wurde mein Jonny schon ziemlich hart. Ich konnte aber nicht so recht glauben, dass ich tatsächlich eine Shemale vor mir gehabt hatte und machte mich schon auf eine Enttäuschung gefasst. Wie auch immer, die Blondine war sehr sexy und sicher auch als Frau eine gute Nummer wert.

Plötzlich hörte ich eine Stimme. „Oh, der ist ja schon fast betriebsbereit. Ein prächtiger Schwanz“.

Luna war unbemerkt wieder ins Zimmer gekommen. Diesmal trug sie nur noch einen goldfarbenen Slip, ihre prächtigen Brüste waren einfach eine Augenweide und mein Lümmel wurde hart wie ein Eichenstab. Sie öffnete die Duschkabine und griff an meine prallen Eier.

„Hast Du kürzlich gespritzt oder eine richtige Ladung für mich aufgespart,“ fragte sie mit einem lüsternen Grinsen.

„Meine Hoden sind prallvoll und ich will mein heisses Sperma später auf Deine geilen Möpse spritzen“, erwiderte ich.

Luna zog mich aus der Dusche und frottierte mich bis ich trocken war. Dabei griff sie immer wieder kurz an meinen geschwollen Sack und meine prominent hervorstehende Latte. Dann zog sie mich eng an sich und streichelte meinen Hintern und Rücken. Ihre herrlichen Brüste pressten sich gegen meinen Oberkörper und ich begann sie sanft zu massieren. Ich legte meine Hände auf ihre prallen Arschbacken, zog sie noch enger an mich und spürte, dass sich in ihren Slip eine grosse Beule breit machte. Ich konnte es kaum mehr erwarten, endlich einen Transenpimmel „live“ zu sehen. Wir gingen eng umschlungen zum Bett. Sie setzte sich und hatte nun mein erigiertes Teil direkt vor Augen.

„Ist das Dein erstes Mal mit einer Transsexuellen“, fragte sie neugierig.

Ich stotterte ein leises „ja“ und sie lächelte mich freundlich an.

„Ein Novize, aber nur keine Hemmungen! Du gefällst mir gut, bist sehr gepflegt und hast einen wunderschönen Schwanz. Du wirst sehen, es ist geil mit mir.“
Sie begann mit spitzer Zunge an meiner Eichel zu spielen und massierte meinen harten Schaft gekonnt und gefühlvoll bis ich fast platzte vor Geilheit. Ich wollte sie nun aber auch etwas verwöhnen, schob sie ganz aufs Bett und fing an, sie am ganzen Körper zu küssen und zu streicheln. Sie hatte eine wunderbar sanfte Haut, keinerlei Körperbehaarung und roch leicht nach Lavendel. Ich schob meine Hände unter ihren festen Arsch und leckte leicht über die harte Beule in ihrem Slip. Sie schnurrte wie eine Katze und bewegte ihre Hüften auf und ab. Dann zog ich ihr langsam den goldenen Slip aus und sah zum ersten Mal ihren Penis. Er war ungefähr 17 cm lang, nicht sehr dick, mit einer dunkelrot angeschwollenen Eichel.

Nun hielt mich nichts mehr zurück. Ich nahm dieses schöne Teil in den Mund und lutschte zum ersten Mal einen Schwanz. Ich fand es unglaublich erregend und konnte kaum aufhören diesen hart geschwollenen Ständer zu blasen. Luna spreizte ihre Beine, zog sie hoch an ihren Oberkörper und ich widmete mich sofort ihrem kleinen aber prallen Hodensack. Dann fuhr ich mit der Zungenspitze über ihre haarlose, schöne Rosette was sie mit einem heftigen Stöhnen goutierte. Sie richtete sich auf und sah mich aus verschleierten Augen an
.
„Machst Du das wirklich zu ersten Mal?“

Ich nickte und leckte lüstern weiter an ihrer heissen, dicken Schwanzspitze und saugte dazwischen immer wieder ihren Nüssen.

„Du bist ein richtiges Naturtalent. Ich muss mich sehr beherrschen um nicht zu spritzen“, stöhnte sie.

Dann schob sie mich weg, drehte mich auf den Rücken und legte ein Kissen unter meinen Arsch. Ich zog meine Beine hoch damit sie meine Eier und meinen Arsch ebenfalls gut sehen konnte und liess mich verwöhnen. Sie blies sehr gekonnt an meinem Jonny, streichelte meine Hoden und meinen Anus.

„Hast Du schon Erfahrungen mit Arschficken“?

„Ein wenig“, erwiderte ich. „Eine meiner Fickpartnerinnen hat mir ein paar Mal einen Finger reingeschoben und mich damit aufgegeilt.“

Luna brachte ein Kondom zu Vorschein und streifte ihn routiniert über ihre Rute. Dann nahm sie etwas Gleitcréme und schob mit langsam einen, dann zwei Finger in den Anus. Dabei vergass sie nicht, weiter meinen Schaft zu massieren.

„Jetzt werde ich Dich FICKEN“, meinte sie mit einem lüsternen Gesichtsausdruck und drückte vorsichtig ihre Eichel gegen mein Arschloch. Ich war inzwischen so geil geworden, dass ich alles mit mir machen liess.

„Oh, Du bist ziemlich eng gebaut. Da werde ich nicht ganz hineinkommen.“

Ich spürte ein wenig Schmerzen und Luna meinte ich solle mich ganz entspannen. Sie war sehr zärtlich, schob wirklich nur etwa die Hälfte ihres hart geschwollenen Transenteils hinein und fickte mich ein paar Minuten langsam und vorsichtig. Ich war kurz vor dem Höhepunkt, weil sie dabei auch meinen Schwanz in beide Hände genommen und gekonnt massiert hatte.

„Du darfst noch nicht kommen! Ich will ja auch noch gestossen werden“.

Luna zog ihren Pimmel aus meinem geweiteten Anus und zog den Gummi rasch herunter. Dann versorgte sie mich mit einem Kondom und setzte sich über mich.

„Jetzt will ich Deinen grossen Lustspender ficken“, stöhnte sie und liess sich langsam auf meinem Schwanz niedergleiten. „Ah, was für ein herrliches Gefühl. Du hast den geilsten Schwanz den ich seit langem in meiner Arschfotze spüren darf.“
Die Blondine begann schneller auf mir zu reiten. Ich massierte abwechselnd ihre grossen Titten und ihren Schwengel der wild auf und ab wippte.

„Nimm mich jetzt von Hinten und fick‘ mich richtig durch“, befahl sie und kniete vor mich hin. Ich nutzte die Gelegenheit um noch etwas an ihren Hoden zu saugen und ihr zwei Finger ins weit geöffnete Arschloch zu schieben.

„Nein, ich will SCHWANZ. Los, rein mit dem Prügel, mach’s Deiner lüsternen Transenstute“, stöhnte sie.

Ich positionierte meinen Schwanz an ihrem Arschloch, schob ihn langsam in ihren Darm begann sie tief und fest zu ficken. Im Spiegel neben dem Bett konnte ich gut sehen, wie ihr eigener Schwanz hin und her schlenkerte und ich wurde immer wilder. Was für ein affengeiler Fick! Luna nahm ihren Pimmel in eine Hand und wichste was das Zeug hielt.

Als ich mich kaum mehr beherrschen konnte, zog ich mich zurück, riss den Gummi herunter und warf sie auf den Rücken.

„Los, jetzt will ich abschiessen. Hol mir die Sahne aus den Eiern.“

Luna nahm mein Teil zwischen ihre Brüste und leckte an meiner Eichel. Ich spürte, dass ich gleich kommen würde und sie schien das auch merken.
„Jaaaaa, zeig mir wie Du spritzen kannst Du geiler Bock. Alles auf meine Titten und über mein Gesicht“, stöhnte sie.

Sie umfasste meine Schwanzwurzel mit kräftigen Fingern und nahm meine Eichel zwischen die Lippen. Nun war ich endlich soweit und mein erster Spritzer klatschte mitten in ihr Gesicht. Sie löste den Druck etwas und weitere Spritzer landeten auf ihrem Gesicht und zwischen ihren Möpsen. Endlich liess mein Druck etwas nach und sie leckte die letzten Tropfen genüsslich von meiner rotglühenden Eichel.

„Das mache ich sonst eigentlich nicht, aber Du hast mich so geil gefickt“, lächelte sie.

Wir kuschelten noch ein paar Minuten, regelten das Finanzielle und nach einer langen Dusche verabschiedete ich mich.

„Wir sehen uns sicher wieder und dann will ich sehen, wie Dein herrlicher Schwanz spritzt“, beschied ich ihr.

„Nun, wir werden sehen. Normalerweise komme ich bei geschäftlichen Verabredungen nie. Aber vielleicht überlege ich mir das bei Dir noch einmal.“
Zufrieden und glücklich mit meinem ersten Transendate fuhr ich nach Hause und beschloss, Sandra bei Gelegenheit von diesem aussergewöhnlichen Erlebnis zu berichten.

* * * *

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Gruppen Hardcore Inzest Lesben

ein sonniger tag

faul und wohlig liegen hans und jan im freien: hans in der sonne,
jan im schatten.
hans ist von der hitze geil geworden und kommt deshalb zu jan auf
die decke,küsst jan fordernd und streichelt ihn zwischen den beinen.
jan wird erregt und seine finger berühren hans’ bauch und kreisen
leicht auf und um seine brust.mit hans’ nippeln beschäftigt sich jan
ganz besonders intensiv.denn er weiss ja schliesslich,was hans mag.
er zwickt und massiert sie erst zart, dann fest.hans keucht schon
genüsslich.
jans zeigefinger umspielt hans’ lippen.hans saugt und leckt ihn hin-
gebungsvoll mit seiner zunge.
mit dem nassen finger zeichnet nun jan eine gerade linie bis hinunter zu
dem bund von hans’ badehose.gleichzeitig öffnet er mit seiner zunge
hans lippen, lutscht daran und stöhnt vor lust.
seine hand fährt in hans’ badehose und umfasst seine pralle geilheit
und reibt ihn gaaanz laaaangsaam.
hans’ stängel wird immer härter.jetzt krault jan seinen sack. jans mittel-
finger dringt in hans’ loch und massiert mit gekrümmtem finger und
sanften bewegungen hans’prostata. hans stöhnt nun richtig laut vor ge-
nuss.mit der anderen hand zieht jan hans die badehose ganz herunter und
nimmt hans’ schwanz in seinen mund und saugt hingebend und ganz
intensiv.
hans will endlich kommen und so lutscht jan ihn noch härter und
ein wenig schneller. Hans’geilheit wird immer unkontrollierter:
„los,saugmichaus,mein geiles luder!!!!“,keucht hans und fickt jan in
seinen gierigen mund……….“JETZTJAJETZTJAAAHHH!!!!!!!!“
und schon spritzt hans……….. ……
hans leckt jans gesicht sauber und ihre spermazungen saugen sich
aneinander fest……..

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Erstes Mal

Bianca`s Lust. Teil 1

Fiction? Warheit?…entscheidet selbst

Kapitel 1: Der Traum, oder eine kleine Vorgeschichte Ich war 16 Jahre alt und eigentlich ein ganz normales Mädchen mitten in der Pubertät. inklusive aller Probleme wie Freunde Schule Clique Hormonen und Eltern…nun ja etwas Ungewöhnliches gab es da schon, denn ich hatte 2 Mütter. Meine eigentliche Mutter war lesbisch und seit ich lebte kannte ich es nicht anders, denn von Anfang an haben sie mir versucht zu erklären das ich ein Kind des Zufalls und des Schicksals sei und meine Mutter mich nie hätte weggeben wollen oder können. Noch habe ich nicht das verlangen meinen leiblichen Vater kennen zu lernen. für mich war es die normalste Sache der Welt so zu leben wie wir es taten und tun. und so lebten wir also zu dritt, Mom, Lisa und ich etwas abseits von Brisbane in einem relativ modernen Haus mit Grundstück an einem kleinen Hügel. meine Mutter ist Ärztin in Brisbane und für ihre 43 eine echte Schönheit. Groß mit schlanken Beinen und langen welligen Haaren und kleinen aber festen Brüsten die gut zu ihrer Figur passten. Lisa, meine 2. Mama war 39 und handelte mit antiken Möbeln die sie selbst restaurierte. sie war zierlicher als Mom aber hatte schöne brüste um die ich sie noch immer beneide, und einen sexy runden Po. sie arbeitet oft von zuhause aus so das eigentlich immer jemand zuhause war wenn ich von der schule kam. von je her war unser Haus ein offenes Haus und nie war eine Tür verschlossen. mit 13 hatte ich das erste Mal gehört wie meine Eltern Sex hatten als ich mir nachts etwas zu trinken holte. es hatte mich nicht verstört doch zu ersten Mal nahm ich die beiden als sexuelle Wesen war denn aufgeklärt war ich schon länger und so verschwand ich relativ schnell wieder in meinem Zimmer ohne den Umweg an ihrer Zimmertür vorbei… doch vor zwei Wochen war meine Neugierde stärker.

Es war Samstagnacht, kurz nach 1a.m. und ich schlich mich mal wieder megaleise durch die Hintertür über die Veranda ins Wohnzimmer. Ich war über eine Stunde zu spät und wollte echt nicht erwischt werden da ja die Party zu meinem 17 bald anstand. Schon hier fiel mir auf des sich die beiden mal wieder einen romantischen Abend vor dem Kamin gemacht hatten. Es roch noch nach Räucherstäbchen und verbranntem Kaminholz. Die 2 Flaschen Rotwein die leer auf dem Boden lagen verrieten mir dass sie ihren Spaß hatten. Ich zog meine Heels aus und ging auf Zehenspitzen die Treppe hoch. Sie führte vom Wohnzimmer direkt ins Obergeschoss. Rechts ging es zu meinem Zimmer und dem Gästezimmer/Büro meiner Mom und links zu ihrem Schlafzimmer und dem oberen Bad. Als ich oben ankam vernahm ich Klänge die seltsam und vertraut zugleich waren. Aus dem Schlafzimmer meiner Mütter hörte ich ein leises Stöhnen fast ein Summen, rhythmisch fast wie eine Melodie und doch auch irgendwie leidend. Ich hatte ein wenig getrunken was mich neugierig und mutiger machte, und so schlich ich mich zur Schlafzimmertür. langsam kam ich näher und die Geräusche wurden lauter und ich konnte mehr hören. ich hielt am Türrahmen inne und versuchte dir den Spalt der offenen Tür einen blick Richtung Bett zu erhaschen… irgendwie fühlte ich mich erregt und gleichzeitig schuldig. wirre Gedanken schossen durch meine Kopf. was mich wohl erwartet? Was würde ich zu sehen bekommen? Wieso war ich so aufgeregt? ich drehte mich in die Tür und schaute durch den spalt dierekt aufs bett… Eng umschlungen lang meine Mutter auf Lisa und im der Dunkelheit konnte ich kaum erkenne welches Bein und welcher Arm zu wer gehörte sie küssten sich dabei leidenschaftlich und stöhnten im Rhythmus ihrer Bewegungen. nun erkannte ich auch woher dieses vertraute summen kam. ich erkannte das sie sich beide einen Vibrator eingeführt hatte. doch es war noch mehr was ich sah. ich erkannte es zuerst kaum. Konnte das möglich sein? Ich war unschlüssig doch als der Mond hinter den Wolken hervorkam erkannte ich es sofort. sie trugen beide nichts am Leib, außer ihren Strumpfhosen. kein Wunder also warum die Vibratoren an ihrem Platz blieben. Doch das war nicht der eigentlich Grund meines Schockes. Mom hatte Lisa komplett ans Bett gefesselt Ihre Arme und Beine mit Lederriemen fest am Bettgestell verzurrt und bewegungslos war sie ihr nun so ausgeliefert…ich wusste nicht was ich denken sollte…ich stand wie benebelt und leicht unter Schock wie angewurzelt da und konnte meine Augen nicht von dem Schauspiel lassen was sich vor mir bot. Ich weiß nicht weil lang ich den beiden zusah doch ich war vor allem fasziniert wie leidenschaftlich und intensiv sich die beiden nach all den Jahren die sie nun schon zusammen waren noch liebten und es auch auslebten…aber ihren bizarren spiele verstörten mich schon und nur langsam wachte ich aus meiner Trance auf als ich bemerkte wie meine Hand meine Bauch entlang tiefer über meinen Körper glitt. ich musste fast die Luft anhalten. der Anblick war langsam fast zu viel für mich und ich beschloss für heute den Tag zu beende und mich schlafen zu legen. Nachdem ich mich ausgezogen hatte hielt ich noch meine Strumpfhose in den Händen und musste wieder an das Bild von eben denken. waren meine Mütter SM Liebhaber? War es nur Mittel zum Zweck? Ich bin selbst sehr „dunkel“ und liebe gothic und alles was sin diese Richtung geht. ich trug selbst oft Strumpfhosen oder Nylons und auch Ledersachen aber ich war es eben auch nicht anders gewöhnt von meinen Müttern auch sie sah ich fast nie ohne. als Fetisch oder sexuelle Spielart hatte ich es nie betrachtet aber es warf ein neues Licht auf die ganze Sache. und vor allem wieso hat es mich so erregt? Ich fühlte wie es noch immer zwischen meinen Schenkeln kribbelte und es verwirrte mich war doch zum einen meine eigene Mutter und zum anderen zwei Frauen, war ich auch lesbisch? bi? devot oder dominant? diese Fragen stellte ich mir nicht zum ersten Mal doch es war mir auch wie immer irgendwo egal was und wie ich bin solange ich weiß wer ich bin. Ich hatte schon Freunde gehabt und ich mit meiner besten Freundin hab ich mich auch schon rumgeknutscht aber das waren kindische Spielereinen. Doch Dies hier war anders… ob es die späte stunde, der Alkohol oder meine Verwirrung war, ich wusste es nicht jedenfalls schlief ich irgendwann ohne eine Antwort ein…

Ich erwachte vom rufen meines Namens. “Bianka! aufstehen!” hallte es schon von unten in mein Zimmer. Ich war noch immer schlaftrunken und hätte liebend gern noch weitergeschlafen. Zumal ich fühlte, das ich eindeutig nach zuu viel Party aussah. Lisas Stimme kam näher. “Bianka. los steh schon auf Küken” “Verschwinde. Ich will nicht” sagte ich mehr zu mir selbst als zu Ihr und verkroch meinen Kopf unter der Bettdecke. Sie kam in mein Zimmer und setzte sich auf mein bett. “los komm schon süße. katrin ist gleich wach und wir wollten doch mal wieder gemeinsam frühstücken.” sie zog dabei die decke über mir weg und ich lag nackt vor ihr, versuchte mich noch zusammenzurollen und wieder unter die decke zu kriechen ” iihhh sonnenlicht” krummelte ich. “Jetzt hab dich nicht so, bist ganz schön eigen geworden in letzter Zeit, oder hast du letzte nacht schon wieder getrunken? “rhmmm” grummelte ich nur und drehte mich noch mehr zur Seite und in die Decke. “Bianka! wir haben doch drüber gesprochen…Nagut ich werds für mich behalten aber dafür stehst Du jetzt auf und hilfst mir mit dem Frühstück.” Widerwillig sagte ich ja, zog mir schnell nen Nachthemd über und ging in die Küche um den Tisch zu decken wärend Lisa im Wohnzimmer für Ordnung sorgte. Meine Mutter stand in der Zwischenzeit auf und ich hörte wie Sie sich gleich ims Bad begab. Ich legte noch die Croissans in den Ofen und ging auch erstmal im unteren Bad Duschen. Das Wasser fühlte sich herrlich auf meinem Körper an und ich genoss es wieder frisch uund sauber zu werden. Hatte ich doch zuvor auf der Schulparty viel getanzt und war noch nimmer verschwitzt. Ich stieg aus der Dusche und trocknete mich ab, verschwand in mein Zimmer und machte mich erst mal tageslichttauglich. wobei das bei mir ehr auf die Nacht zu traf. Zu dieser Zeit war ich auf einem ziemlichen Gothic Gruft Metal-trip und hab außer schwarz kaum andere Farben getragen und war immer entsprechend gestylt. Meine rotbraunen haare hatte ich mir zum Leidwesen meiner Mutter schon vor fast 2 Jahren tiefschwarz gefärbt mit lila Strähnchen. Aber gut, es war Sonntag und ich wollte es auch nicht übertreiben also nur bissl Augen Lippen, des muss reichen. rock top meine Kette, doch bei den Nylons hielt ich kurz inne und hatte wieder die Szene von letzter Nacht vor Augen. Da hört ich auch schon meine Mutter rufen “los Küken, der Kaffee ist fertig” ich konnte es echt nicht mehr leiden das sie mich noch immer Küken nennt…. Das Frühstück verlief seltsam ruhig und ich versuche mich mit Belanglosigkeiten aus Gesprächen raus zu halten und Blickkontakt zu vermeiden, nicht weil es mir peinlich war was letzte Nacht passiert war oder weil meine Mom nicht mitbekommen sollte das ich es mal wieder bissl übertrieben hatte, sondern weil ich schlicht und einfach wieder ins Bett wollte und mich die ganze „happy-familie“ Kiste auch in Letzter Zeit so genervt hatte. Zum Glück hatten die beiden für den Rest des Tages nichts Gemeinsames geplant und ich hatte meine Ruhe. Und so verkroch ich mich alsbald auch wieder in meinem Zimmer, drehte die Musik laut um unmissverständlich klar zu machen das ich meine Ruhe haben will und versuchte erst einmal absolute Minimum zu tuen von dem was menschenmöglich war. Nämlich Nichts…was mir den Rest des Tages auch relativ gut gelang da ich mich so oder so eh immer ums Mittagessen drückte. Ich denk mal die beiden wussten auch dass ich meine Tage hatte, aber ich rede hier nicht von der roten Flut. Ich zeichnete, schlief, las, hörte Musik und surfte durch meine Foren bis zum Abendessen. Da es Sonntag war konnte ich mich auch diesmal nicht dem Filmeabend verwehren. Das war schon seit jeher Tradition bei uns doch als pubertierende Göre die ich damals war, war es mir irgendwie zu spießig geworden. Und doch vermisste ich Es wenn wir es aus irgend ‘nem Grund mal ausfallen ließen. Mom und Lisa kuschelten sich auf die Couch in der Mitte des Wohnzimmers mitten vor den Fernseher und ich lag quer im Sessel unter einer Decke verkrochen… ich weiß nicht mehr was für einen Film wir gekuckt haben aber es muss ´nen langweiliger gewesen sein denn ich schlief fast augenblicklich ein… Doch der (Alp)Traum den ich hatte war ganz und gar nicht langweilig. Verstörende Bilder jagten durch meine Kopf. Dunkle nasse Gassen durch die ich rannte, Nebel und Grauen , Bildfetzen und Grimassen. Die Szene wechselten hin und her und ich fand mich in wieder in Mitten von Dunkelheit und Nässe und konnte mich keine Millimeter bewegen. Stechende, zuckende Schmerzen durchzogen meine Arme und Beine. Meine Klamotten hingen mir in Fetzen von meinem Körper. Die Arme zwangsweise in die Höhe gestreckt erkannte ich die erschreckende Situation in der ich mich befand. Ich war eingekerkert und gefesselt, angekettet in irgendeinem Verließ allein in der Dunkelheit. Nur der fahle Mondschein leuchtete direkt von oben auf mich herab, und ich erkannte mein verzerrtes Spiegelbild im schwarzen Glanz der Pfütze in der ich stand. So sehr ich zog und drückte ich konnte mich nicht bewegen. Ich kann nicht vom Fleck und meine Arme und Beine waren wie eingegossen eingefroren, fixiert und willenlos. Ich fror und weinte. Meine Tränen flossen mir die Wangen entlang und verschmolzen mit dem Regen der noch immer kalt von meinem Körper tropfte. Wieso war ich hier? Wer tut mir so etwas an? Wieso ich? Ich schrie um Hilfe, ich schrie mit Leibeskräften und doch kam kein Ton aus meinem Mund. Meine Waden verkrampften sich und doch musste ich versuchen auf Zehenspitzen zu stehen. Jedes Mal wenn ich versuchte loszulassen dann fühlte es sich an als würden meine Arme von mir gerissen. Die Fesseln an meine Gelenken fingen an sich in mein Fleisch zu schneide… so fühlte es sich zumindest an. Wieso nur? Wieso? Ich schrie und schrie und dennoch ich war kurz davor zusammen zu brechen. Angst. Blanke kalte Angst und Schrecken. Doch es sollte noch schlimmer kommen. Klack-Klack Klack-Klack hallte es durch die Dunkelheit. Irgendjemand war da. Irgendwer. Irgendwas. Ich bekam eine Gänsehaut die meinen gesamten Körper ergriff und mir wurde angst und bange. Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf. Schreckliche Bilder. Klack-Klack Klack-Klack. Es kam näher. Er kam näher, Sie kam näher, was war es. Meine Angst wuchs ins Unermessliche… immer näher kamen mir die die Schritte aus der Dunkelheit. Näher… immer näher, ich hörte nun Sie kamen von hinten; und es machte mir nur noch mehr angst nicht zu wissen oder zu sehen Wer oder Was sich mir da nährte. Klack-Klack Klack-Klack. Das Geräusch war nun direkt hinter mir und ich stab fast vor Angst. Ich zitterte und schrie nur noch mehr… und doch, mit einmal erstarrte ich zu Eis. Eine nass-kalte Hand suchte sich ihren wenig aus der Dunkelheit um meine Hüften……“Bianka!“ „BIANKA!“ Ich schrie laut auf und sprang wie von Sinnen vom Sessel, fiel auf dem Boden und war wie in Trance. Meine Mom stand über mich gebeugt und versuchte mich zu beruhigen. „Bianka, alles Ok Küken? Beruhig dich“ es kam mir wie eine Ewigkeit vor bis ich realisierte das ich nur geträumt hatte. „Alles nur ein böser Traum Süße.“ Mom setzte sich zu mir und nahm mich in die Arme. Ich zitterte wie Espenlaub und war am ganzen Leib verschwitzt. „Das war heftig…“ waren meine ersten Worte… „Von Was hast du denn geträumt? Das muss ja schlimm gewesen sein?“ Ich sammelte nicht nur langsam und musste erst mal tief durchamten „ Ich, ich ich….Gott keine Ahnung Mutti, das waren einfach nur paar verwirrende Bilder“ ich wollte ihr nicht sagen wovon ich geträumt hatte. Zu sehr hätte ich mich geschämt. „Hmmm na komm, lass Uns Schluss machen für Heute, Lisa ist auch schon schlafen gegangen und zweimal hintereinander wirst du schon nicht schlechtes träumen.“ Noch immer wie in Trance fiel ich von einem Schritt zum anderen aus dem Bad in mein Zimmer, zog mir ein Nachthemd über und ließ mich erschöpft, verwirrt und verängstigt in mein Bett fallen. Doch an Schlaf war noch für Stunden nicht zu denken… Ich fragte mich ob mein Traum etwas mit Dem zu tun hatte was ich die Nacht zuvor gesehen hatte??? Hing es nur mit meinem „Lebensstyle“ zusammen??? Wieso hatte es so eine erschreckende Wirkung auf mich??? Wieso konnte ich nicht aufhören daran zu denken??? …Und vor allem, wieso wollte Ich nicht Damit aufhören???

Ende Kapitel 1

schreibt mir ob es weiter gehen soll?!

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Erstes Mal Fetisch

Apollo Sauna HH-2

Ich war mal wieder richtig geil und wollte mich ausficken oder auch wieder einmal gefickt werden. Einen Freitag hatte ich mir ausgesucht, um zur Apollo Sauna zu fahren. Am Tag davor rasierte ich meinen Schwanz, meinen Sack und mein Arschloch schön blank, so dass keine Haare mehr zu sehen und zu fühlen waren.
Der Gedanke, dass ich eventuell geil ficken kann oder auch gefickt werde, macht mich ganz heiß auf den nächsten Tag.

Am Freitag, nach Feierabend, fuhr ich dann direkt zur Apollo Sauna nach HH. Den ganzen Tag hatte ich nur meine Jeans an, und keine Unterhose. Zudem hatte ich mir meinen Stahlcockring umgelegt. Beim Laufen merkte ich, dass mein Schwanz immer gegen die Hose kam und der Schwanz immer leicht erregt war. Wenn ich ging, dachte ich immer, ob meine Arbeitskollegin etwas merken könnte, denn mein Schwanz richtete sich ab und zu etwas auf. Dadurch, dass ich keine Unterhose anhatte, berührte immer wieder mein Schwanz die Hose und dadurch wurde ich immer mehr erregt.

Nun war Feierabend und ich begab mich sofort auf den Weg nach HH zur Apollo Sauna.
Dort angekommen, bezahlte ich und der Kerl hinter der Anmeldung gab mir mein Handtuch, die Badeschuhe und einen Schlüssel für den Spind. Der Spind war in der unteren Reihe angebracht. Ich zog mir erst einmal meine Strümpfe und Schuhe und meine Jeans aus.

Neben mir stand ein anderer Mann, der sich wohl nur etwas aus seinem Spind geholt hatte. Er hatte einen geilen Schwanz, war beschnitten und hatte einen Cockring angelegt. Der Cockring war ca. 1cm breit und zeigte seinen geilen Schwanz sehr hervorgehoben. Da er auch rasiert war, geilte mich dieser Anblick schon mächtig auf. Mein Schwanz fing an sich zu regen und füllte sich mit Blut und wurde härter.

Ich drehte meinen Rücken zu Ihm und bückte mich sehr einladend für Ihn und versuchte meine Schuhe und Strümpfe nach ganz unten in den Spind zu legen. Dabei ließ ich mir sehr viel Zeit. Ich sah, dass er näher zu mir kam und er ging dann auch in die Hocke. Mit seinen Händen nahm er meine Arschbacken und zog diese ein wenig auseinander. Auf einmal merkte ich, dass er mit seiner Zunge mein Arschloch nassgeleckt hatte. Ein saugeiles Gefühl, eine Zunge am Arschloch zu spüren. Ich blieb in dieser Stellung und er meinte dann, „ das ist ein sehr geiler Anblick, so eine glatt rasierte Fotze zu sehen und auch noch sie zu lecken!“ Als er das so zu mir sagte, wackelte ich ein wenig einladend mit meinem Arsch. Da meinte er nur, „diesen Arsch möchte ich auch gerne besteigen wollen!“. Ja, sehr gerne war meine Antwort“ und dann klatsche er mir leicht auf den Arsch und sagte, „ wir sehen uns dann…“.

Er ging dann in den Saunabereich in den Keller und ich zog mir dann auch den Rest meiner Sachen aus, nahm meine Badelatschen und das Handtuch und ging ebenfalls in den Keller zu den Saunen und Darkrooms / Darkarea.

Zuerst ging ich zu den Duschen und duschte mich ab. Danach auf das WC, wo man sich auch gut den Arsch spülen kann. Ich begab mich auf die Toilette und spülte dann sehr ausgiebig meine heiße Arschfotze.

Als ich mit dem Spülen fertig war, begab ich mich umgehend in die Dampfsauna. Dort war es sehr schön warm und der Dampf schlug mir in das Gesicht. Ich suchte mir den Weg in den hinteren Bereich der Dampfsauna. Da der erste Augenblick etwas ungewohnt ist, musste ich mich langsam und behutsam in den hinteren Bereich begeben. Zu diesem Zeitpunkt war ich der einzige, der sich hier im hinteren Bereich aufhielt. Es dauerte nicht sehr lange und es kam ein Mann ebenfalls in den hinteren Bereich. Im Schatten des Lichtes, was ich langsam erkennen konnte, sah ich einen geilen Schwanz aufrecht stehen. Der Mann kam näher zu mir und ich ergriff seinen Schwanz und nahm in den Mund und fing an seinen Schwanz zu blasen. Der Schwanz war Sauber und auch beschnitte. Es dauerte ein wenig und der Schwanz kam zu einer sehr ansprechenden Größe. Dem Kerl gefiel meine Blaserei an seinem Schwanz.

Der Kerl bückte sich ein wenig und versuchte mit seinem Fingen in meine Fotze zu kommen. Da diese sehr gut gespült war, gelang es dem Kerl sehr schnell und einfach mit seinem Finger tief in mein Arschloch zu gelangen. Es war ein geiles Gefühl und ich fing leicht an zu stöhnen. Er merkte dies und fragte dann, ob wir nicht in eine Kabine gehen wollten. Ich antwortete nur, „Ja, sehr gerne“.

Er ging voraus und steuerte gleich die erste Freie Kabine auf. Er gin hinein und ich folgte Ihm. Dann wollte er die Tür zumachen, aber ich meinte nur, dass es bestimmt auch ganz geil wäre, wenn andere uns dabei beobachten könnten.
Er fand diesen Vorschlag wohl auch ganz gut und meinte, dann leg dich auf den Bauch, denn ich will erst Dein Loch schön nasslecken. Die Tür blieb auf, und ich legte mich auf den Bauch und er nahm meine Arschbacken und zog diese dann etwas auseinander. Seine Zunge fand sehr schnell meine Rosette und er fing an, meine Rosette mit seiner Zunge leicht zu lecken und kam immer tiefer in mein Loch hinein. Dabei wichste er sich seinen geilen, beschnittenen Schwanz. Ein zweiter Mann stand in der Tür und wichste sich seinen Schwanz. Nun hockte sich mein Ficker mit den Beinen auf der Matte und führte langsam seinen Schwanz in meine Rosette. Sein Schwanz war sehr groß, aber auch sehr geil. Langsam führte er seinen Schwanz immer tief in meinen Kanal ein, und blieb dann immer für kurze Zeit in der jeweiligen Position, damit sich mein Arschloch an seinen Schwanz gewöhnen konnte.

Nach und nach fing er dann an, mich tiefer und schneller zu ficken. Der andere Kerl, der wichsend in der Tür stand, kam zu mir auf die Liege und hielt mir seinen Schwanz zum Blasen hin. Auch sein Schwanz war sehr geil. Er war auch rasiert und hatte ebenfalls einen Cockring um seinen Schwanz und Sack. Der eine fickte mich schön gleichmäßig und der andere wurde von mir schön geblasen.

Der Ficker zog dann seinen Schwanz aus meiner Fotze und der andere Kerl kam zu mir, meinte ich sollte mich auf den Rücken legen. Den anderen Ficker blies ich an seinem Schwanz und der andere Kerl steckte seinen Schwanz in meine vorgefickte Fotze und fing an, mich schön durchzuficken. Er wurde immer schneller und es dauerte auch nicht mehr lange, dann spritzte er seinen heißen Saft in meine Arschfotze hinein.

Dann zog mein Ficker seinen Schwanz aus meinem Loch und ging aus der Kabine heraus. Der erste Kerl leckte erst meine besamte Fotze aus und steckte dann seinen Schwanz in die besamte Arschfotze hinein und fickte in das geschmierte Loch. Auch er brauchte nicht mehr allzu viel Zeit, bis er sich in mir tief ausspritzte.

Als er abgespritzt hatte, leckte er mir noch schön meine Fotze sauber, gab mir einen Klaps auf den Arsch und sagte, wenn ich mag, würde er mich später noch gerne einmal besteigen. Diese Idee fand ich sehr gut und sagte zu Ihm, „wann immer du willst, kannst Du mich besteigen“.
Dann ging er aus der Kabine und ich stand dann auch auf und verließ die Kabine. Ich befühlte meine besamte und durchgefickte Arschfotze. Es war noch sehr viel Saft in meinem Loch.

Nun ging ich in die Darkarea um zu sehen, ob dort auch was abging. In dem Sling, in der Darkroom-Area lag ein anderer Kerl. Seine Beine waren in den Schlaufen und seine Arschfotze lag bereit zum Abficken für jeden, der es wollte. Ich prüfte seine Fotze und merkte, dass diese ganz feucht war. Entweder hatte er sich dort Gleitmittel eingeführt, oder andere Ficker hatten seine Arschfotze gefickt und dann auch abgespritzt.

Ich fragte ihn, wie viel Ihn schon gefickt und besamt hätten. Er meinte nur, 3 Kerle hatten ihn heute hier im Sling schon schön gefickt und sein Loch mit heißem Männersamen befruchtet. Das war natürlich etwas für meine Ohren und bei dem Gedanken, diese geile Fotze auch zu ficken und dann in Ihr abzuspritzen, ließ meinen Schwanz hart werden.
Ich fragte ihn, ob ich Ihn auch ficken und besamen dürfte. Er meinte nur, „ja klar, sehr gerne“.

Das war sehr geil, also setzte ich meinen Schwanz, an diese herrliche bereits gefickte und besamte Fotze an und stieß mit meinem Schwanz ohne Schwierigkeiten ganz bis zum Anschlag hinein. Nach einigen Fickbewegungen legte sich ein weißer Schaum um meinen Schwanz. In der besamten Fotze musste wohl schon einiges An Sperma drinnen sein, denn der Saft der anderen Ficker hatte ich nun schaumig gefickt. Der Anblick war sehr geil und es dauerte auch nicht mehr lange und ich spritzte auch meinen angestauten Saft tief in die schon mehrfach besamte Fotze hinein.

Hinter mir standen noch 2 andere Kerle, die zugesehen hatten, wie ich diese Fotze gefickt und besamt hatte. Einer der Beiden ging in die Hocke und leckte dem im Sling liegenden Gefickten die besamte Fotze sauber. Ich blieb neben den Beiden stehen und sah zu, wie der eine Kerl dem anderen die besamte Fotze sauberleckte. Ich hielt dem knieenden Kerl meinen verschmierten Schwanz auch zum Sauberlecken hin und sagte, „hier kannst Du den Rest ablecken!“ Er drehte sich zu mir um und meinte, „ja, das brauche ich jetzt auch noch“ und fing an mir meinen Schwanz sauber zu lecken. Als er meinen Schwanz sauber hatte, fragte ich Ihn, ob er meine besamte Fotze auch lecken möchte!

Er schaute mich an und steckte seine Zunge heraus. Das war das Zeichen für mich, meinen Arsch zu Ihm zu drehen. Ich merkte, wie er nun auch mit seiner Zunge in meine gefickte Arschfotze hineinkam. Ich beugte mich etwas herunter und zog meine Arschbacken weiter auseinander, so dass er noch tiefer hinkam.
Er nahm diese Gelegenheit war und vergrub sich mit seiner Zunge ganz tief in meinem Arsch.

Nach einiger Zeit ging ich dann weg und ging in den ganz dunklen Raum, wo in der Mitte des Raumes eine große Matte liegt.

Auf der Matte hatte sich ein Mann mit seinen Armen auf der Matte abgestützt und hielt seinen Arsch zum Abficken bereit. Hinter Ihm stand auch schon ein anderer Kerl, der diese Gelegenheit ausgenutzt hatte und diesen dann schön in langen Zügen in seinen Arsch fickte. Dies dauerte eine geraume Zeit und der Ficker brüllte seinen Abgang heraus und spritzte dem heruntergebeugten Kerl seinen Saft tief in den Arsch. Er zog seinen Schwanz aus dem Arsch heraus und ich stellte mich sofort hinter dem Gefickten und stieß ebenfalls meinen Schwanz in diese gefickte und besamte Fotze hinein.

Das Gefühl war sehr geil und heiß.
Auf einmal merkte ich, dass an meinem Arsch sich ein anderer Schwanz sich zu schaffen gemacht hatte. Ich fickte aber trotzdem schön in diesen vorher besamten Arsch hinein. Der Kerl hinter mir flüsterte mir in Ohr, er wäre der 1ste gewesen, der mich in der Kabine vor den anderen gefickt hätte und er jetzt noch einmal Druck auf den Eiern hätte und mir noch einmal meine Fotze besamen wollte.

Ich zog meinen Schanz aus dem Arsch heraus und begab mich neben dem anderen auf die Matte, beugte mich nach vorne und hielt meinen Arsch zum nochmaligen Abficken meinem Ficker hin.
Er setzte seinen geilen Schwanz noch einmal an meine Fotze und er gelang ohne Probleme bis zum Anschlag hin und fickte auch gleich drauf los. Sein Druck schien grenzenlos zu sein, denn nun fickte er mich wie eine läufige Hündin und er rammelte wie ein Karnickel in meinen Arsch hinein.
Es dauerte auch nicht mehr lange und er spritzte zum 2ten Mal in meinem Arsch ab.
Das war ein sehr geiles Gefühl, seinen harten Schwanz noch einmal genießen zu dürfen.

Als er fertig war, zog er seinen Schwanz heraus und ging in die Hocke und leckte seinen Saft aus meinem Arsch heraus.
Nachdem er fertig war, ging ich aus dem Raum heraus und ging zur Dusche. Ich duschte mich und auch meinen Schwanz und meine Arschfotze schön sauber und ging dann nach oben, um mich anzuziehen und die Sauna zu verlassen.

Dort traf ich dann auf den Kerl, der vorher im Sling lag, und dessen Fotze ich auch schön gefickt hatte.

Ich fragte Ihn, ob er nun genug hätte. Er meinte, so einen geilen Fick bei Ihm zu Hause wäre jetzt auch noch sehr geil. Ich fragte Ihn, ob er denn besuchbar ist. Er meinte, ja, aber seine Frau wäre zu Hause. Ich sagte dann, „Ok, du bist besuchbar, und Deine Frau weiß, dass Du dich hier ficken und besamen lässt?“
Seine Antwort war, „ja, Sie weiß es und möchte auch mal zusehen wie er gefickt wird, und wenn der Kerl es dann möchte, könnte er dann Sie auch besteigen und Ihre Löcher besamen!“.

Doch dazu in meinem nächsten Bericht.

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Anal

Netter Abend (15.06.12)

ich hatte meine schwarzen high heels an
halterlose strümphe und ein schwarzes minikleid
keinen slip und keinen bh
meine haare waren leicht offen
und hab mich dezent geschminkt mit einem knalligen roten lippenstift

es klingelte an meiner tür und er trat ein… wir ummarmten uns saßen uns an den tisch wo ich schon alles für ein essen vorbereitet hatte
wir quatschten so über dies und jenes und ich konnte es einfach nicht mehr aushalten also schälte ich meinen fuß aus den heels und streichelte ihn zwischen seinen beinen und er guckte mich auf einmal an und meinte was das soll worauf ich erwiederte dass ich mich schon lange nach ihm ausschau gehalten habe und dass ich weiss dass er wo wir uns schoneinmal gesehen haben eine gespannte hose hatte 😉

ich sagte er solle es geniessen und sich fallen lassen
also öffnete ich seine hose und merkte das sein zauberstab schon halbsteif war und fing an ihn zu blasen … er schmeckte schön salzig … so wie ich es mag… als ich ihn so blies staunte ich nicht schlecht denn er wurde immer größer.. ok hatte schon dickere aber der war schon besser als der durchschnitt den ich sonst so hatte… als er hart genug war setze ich mich auf ihn drauf und lies ihn langsam in mich gleiten … wow war das ein geiles gefühl… und er küsste sowas von gut … er wusste wirklich mit seiner zunge umzugehen … aber davon später mehr ^^…
also tobte ich mich auf ihn aus und genoss jeden stoß aus seinen bebenden lenden … auf einmal packte er mich und schmiss mich auf bett … er war mittlerweile nackt und auch ich hatte nur noch meine halterlosen stockings an und lies mich richtig geil lecken … er streichelte zuerst an meinen innenschenkel und leckte mich zu erst ganz sanft und dann als ich ihn immer mehr forderte kam er immer härter und ich wollte ihn einfach wieder spüren also zog ich ihn hoch und er drang in mich ein … ich bohrte meine nägel in seinen rücken und das machte ihn nur noch mehr

nach einer stunde kam ich wie selten zuvor und habe sogar zum ersten mal ejakuliert das war zu erst komisch hat ihn aber total angemacht und mich dann auch

als er kommen wollte sagte ich dass ich ihn gerne schmecken wollte , seinen saft und ihn genüsslich schlucken wollte. so war es dann auch und er schmeckte so lecker herb und salzig das war wirklich geil. und es lief mir an den mundwinkeln raus.

ich bot ihm dann noch einen kaffee an und wir verabredeten uns für nächste woche und mal gucken was dann so passiert^^

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Hardcore

Kerstin und ihr Schwiegervater – Teil 4

Kerstin hatte viel Arbeit als Chefin des kleinen Luxushotels. Meistens von morgens acht Uhr bis abends um elf Uhr. Und fast immer eine sieben Tage Woche. Sie war erfolgreich, die Zahlen des Hotels zeigten steil nach oben, ihr Privatleben litt darunter. Ihren Mann hatte sie schon seit Wochen nicht gesehen, ihre Kinder auch nicht, aber so richtig störend empfand sie das nicht. Wenn sie nach einem anstrengenden Tag noch nicht zur Ruhe fand und ein wenig Entspannung brauchte nahm sie ein großes Glas Whiskey aus der Hotelbar mit in ihre Suite in der sie seit Beginn ihrer Tätigkeit wohnte und zog langsam ihre Geschäftskleidung aus, die sie als Chefin meistens trug. Sie stand vor dem großen Spiegel im Schlafzimmer, knöpfte langsam ihre Bluse auf, ließ sie zu Boden fallen, hakte den BH, der meistens durchsichtig war, hinter ihrem Rücken auf und ließ ihn ebenfalls zu Boden gleiten. Dann begann sie mit der Innenseite ihrer Handflächen über ihre großen, nackten Brüste zu reiben, bis ihre Nippel ganz hart und steif waren. Sie nahm sie zwischen Daumen und Zeigefinger und rieb sie sanft bis das Kribbeln in ihren Brüsten und auch in ihrem Unterleib stärker wurde. Dann streifte sie ihre leicht hochhackigen Schuhe ab und zog ihre halterlosen Strümpfe aus. Der knapp knielange, schwarze Rock fiel schnell zu Boden und der kleine Slip wurde hektisch von ihr herab gestreift. Bevor sie sich dann nackt aufs breite Bett legte, trank sie noch einen großen Schluck Whiskey, dann schob sie Bettdecke und Kissen zur Seite und legte sich mit weit gespreizten Beinen auf den Rücken. Sie schloss die Augen schob eine Hand fest auf ihre nackte, pralle Brust und begann sie zu massieren, die andere Hand schob sich auf ihre Muschi, die meistens schon sehr feucht war. Der Stress in ihrem Job, den sie jeden Tag erlebte, heizte ihre Lust meist noch mehr an. Ihre Fingerspitzen glitten lüstern über ihre Schamlippen und sie schloss die Augen um ihr Kopfkino zu genießen. Ihr fiel auf, das sie seit einiger Zeit beim masturbieren an Gustav dachte, ihren netten, ganz attraktiven Schwiegervater, der ihr ja eigentlich erst ihre Karriere bereitet hatte. Und der zurzeit auch der einzige Mann war mit dem sie regelmäßig Sex hatte, auch wenn es jetzt schon wieder fast drei Wochen her gewesen war. Sie sah ihn vor sich, wie er beim letzten Mal hinter ihr gestanden hatte. Sie war bei ihm in seiner Villa zu Besuch gewesen, dort hatte es ein Geschäftsessen mit wichtigen Freunden und Geschäftspartnern von Gustav gegeben. Die meisten waren mit ihren Ehefrauen dort gewesen. Nur Gustav hatte seine hübsche Schwiegertochter als Tischdame dabei gehabt. Sie hatte von den meist älteren Männern einige Blicke gesehen, die direkt ihre langen schlanken Beine anstarrten, die unter dem schwarzen, kurzen Kleid hervorschauten, einige Blicke gingen auch direkt in ihren Ausschnitt, der einen schönen Blick auf den Ansatz ihrer wunderbaren Brüste freiließ. Kerstin genoss diese Blicke, aber noch mehr mochte sie die sanften, fast zufällig wirkenden Berührungen ihres Schwiegervaters, dessen Hände beim Essen immer wieder unter dem Tisch über ihre Oberschenkel glitten. Ein- zweimal ließ er seine Finger sogar heimlich bis zum Rand ihres Höschens gleiten, das sie unter ihrem Kleid trug und sehr knapp geschnitten war. Da einige Geschäftspartner in der Villa übernachteten kamen sie erst spät ins Schlafzimmer. Es war gegen drei Uhr morgens als Gustav und Kerstin in seinem großen Schlafzimmer standen, die anderen sollten das ja auch nicht mitbekommen, doch als Gustav endlich ihr Kleid über ihren Hintern schob und im Stehen ihre festen Pobacken umfasste und sie massierte entfuhr Kerstin ein lüsternes Stöhnen, das mit Sicherheit auch im benachbarten Gästezimmer zu hören war. Sie schob ihrem Schwiegervater dabei ihre kleine, spitze Zunge in seinem Mund, um ihm zu zeigen, wie heiß sie auf ihn war. Genüsslich spielte seine kräftige, erfahrene Zunge mit ihr. Seine Hände umfassten ihren Hintern fester und zog sie an sich. Kerstin spürte seine harte Erektion und seine Hände öffneten schon den Reißverschluss ihres Kleides, das zu Boden fiel. Schnell griff er nach dem Verschluss des hübschen BHs, den er abstreifte und dann schob sich sein Mund auf ihre wunderschönen nackten Brüste. Seine Zunge und seine Lippen ertasteten das warme, feste Fleisch und er leckte gierig ihre Nippel, die sich dabei schnell versteiften und lüstern und hart von ihren Brüsten abstanden.
Kerstin masturbierte schneller, ihre Fingerspitzen flitzten nun flink über ihre nasse Möse und sie sah Gustav wieder vor sich, einige Minuten später, als sie nackt auf dem Rand seines Bettes saß und ihr Schwiegervater nackt vor ihr stand. Sie hatte seinen großen, steifen, erfahrenen Männerschwanz in der Hand, wichste ihn genüsslich und sanft und lutschte dann ausführlich an seiner dick geschwollenen Eichel bevor sie ihn tief in ihren Mund einsaugte und ihm so gut sie nur konnte einen blies. Gustav stöhnte laut und geil auf während ihn seine zwanzig Jahre jüngere Schwiegertochter so verwöhnte. Seine Hände lagen auf ihren nackten Schultern, während ihr Kopf sich langsam vor und zurück bewegte, ihre Lippen fest um seinen Schwanz gelegt. Er sah wie er in ihrem Mund verschwand, spürte ihre Finger sanft um seine prallen Eier streichelnd und spürte, dass er nicht mehr lange warten konnte. Aber er wollte sie unbedingt vögeln. Komm, sagte er leise, komm aufs Bett. Kerstin ließ von seinem dicken Schwanz ab. Wie möchtest Du mich nehmen, sagte sie. Gustav liebte diese Frage. Von hinten, war seine direkte Antwort. Er konnte sich nichts Schöneres vorstellen. Kerstin kletterte aufs Bett, kniete sich hin und streckte ihren nackten Oberkörper weit nach vorne. Gustav stieg erregt hinter ihr auf sein Bett und kniete sich hinter Kerstin. Sein Schwanz berührte ihre Pobacken, seine Hände legten Sich auf ihre Hüften und umfassten sie kurz. Dann streichelte er ihren Hintern und hielt sein Glied direkt an ihre feucht glänzende Muschi. Ganz langsam schob er sich gegen seine Schwiegertochter und sein kräftiger Schwanz glitt langsam aber stetig tiefer in ihre wartende Möse. Kerstin stöhnte auf als sie spürte, wie sein Schwanz sie wunderbar ausfüllte. Auch Gustav stöhnte erregt auf als er tief in ihr war und ihre herrlich enge Möse genießen konnte. Seine Hände glitten von ihren festen Pobacken über den Rücken bis zu ihren großen Brüsten mit den geil abstehenden erregten, steifen Nippeln. Er umfasste die Brüste sanft, zog seine Hüfte ein wenig zurück, nur um gleich wieder zuzustoßen. Erregt stöhnte Kerstin bei seinen Stößen auf, die er langsam und gleichmäßig ausführte. Im Nachbarzimmer konnte man jetzt gut hören und erahnen was die beiden trieben, den Gustavs Stöße wurden fester, heftiger und ihre Lustgeräusche lauter. Er war kurz vorm Spritzen und jetzt nahm er sie fest und stieß gut zu und beide stöhnten laut. Er hielt sie an der Hüfte fest und schob seinen Schwanz so weit wie möglich in ihre feuchte Muschi. Immer schneller werdend bis er spürte, wie er gigantisch kam. Er drängte sich fest an Kerstin als er abspritzte, sie spürte wie sein großer Schwanz immer und immer wieder pulsierte und zuckte und wie er heftig in ihr kam. Kerstin stieß einen Lustschrei aus als Gustav tief und erregt aufstöhnte. Dann stieß er sanfter und vorsichtiger zu um sie ganz bis zum Ende auszukosten.
Kerstins Finger flitzten über ihre Muschi, sie war gleich soweit, es war ein wunderbares Kopfkino, das sie so erregte und als letztes sah sie Gustav vor sich, wie er damals nach seinem eigenen Höhepunkt sie auf den Rücken gedreht hatte und sein Gesicht auf ihre nasse Möse gelegt hatte, um sie zu lecken. Etwas was ihr Mann so nie gemacht hatte. Seine Zunge glitt durch ihre Möse und leckte gierig und geil an ihrem Kitzler und der ganze heimliche und verbotene Sex hatte sie so mächtig erregt, dass sie sofort kam und mit einem lauten Lustschrei ihren herrlichen Orgasmus begleitete. Gustav spürte, wie sein nackte Schwiegertochter unter ihm zuckte und ihr Körper sich aufbäumte und er leckte sie bis sie erschöpft und befriedigt inne hielt.
Doch in Realität kam Kerstin grade, ihre Fingerspitzen glitten über den kleinen harten geilen Kitzler und sie spreizte ihre Schenkel soweit wie möglich als ein wunderbarer Orgasmus ihren nackten Körper durchzuckte und sie heftig allein auf ihrem Bett kam, immer wieder ihren geilen Schwiegervater vor Augen.

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Erstes Mal Fetisch

Nahtnylons (aus dem Web,aber wie für mich ge

Ich beneide die Kollegen meiner Freundin, denn für die macht sie sich immer schick, während sie zuhause in meiner Anwesenheit meistens in bequemen Klamotten herum läuft. Das hängt natürlich damit zusammen, dass sie in ihrer Firma am Empfang sitzt. Sie ist sozusagen das Aushängesc***d des Unternehmens, und da muss sie natürlich elegante Kleidung tragen. Aber was ich nicht so ganz verstehe, das ist, warum sie sich mit ihren Nylons eine solche Mühe gibt. Die sieht doch schließlich keiner! Sie steht oder sitzt hinter dem Tresen am Empfang, und das einzige, was die Kunden zu sehen bekommen, das ist ihr Gesicht und ihr Oberkörper bis höchstens zur Taille. Von ihren Hüften, ihrem Po und ihren Beinen bekommen die gar nichts mit. Deshalb wäre es eigentlich überflüssig, dass sie sich so viel Mühe mit sexy Nylons gibt – und doch tut sie genau das. Inzwischen sind es drei Schubladen in unserer gemeinsamen Kommode, die sie mit Nylons gefüllt hat; teils neue Strümpfe und Strumpfhosen, noch in der Packung, teils getragene Nylons, mal gewaschen, mal noch nach ihr duftend. Und bei diesen Nylons ist so gut wie alles dabei, was man sich nur vorstellen kann.

Zuhause trägt sie davon nur selten etwas, und auch wenn wir miteinander essen gehen bevorzugt sie meistens Hosen statt Röcken und Nylons. Dabei liebe ich das schiere, schimmernde Nylon doch so sehr, man könnte fast von einem Nylon Fetisch reden! Ich habe es schon öfter mal angeregt, dass sie doch auch mal für mich Nylons anziehen soll, aber das ignoriert sie meistens. Und dann kam jener Samstag. Eigentlich hätte meine Freundin ein freies Wochenende haben sollen, aber dann war jemand krank geworden und sie musste für ihn einspringen; in ihrer Firma wird auch am Wochenende gearbeitet. Wenigstens erzählte sie mir das so. Träge klappte ich meine Augen nur halb auf, als der Wecker klingelte, sah ihr zu, wie sie sich anzog. Ein duftiger Zweiteiler ihrer feinsten Unterwäsche, pfirsichfarbener Satin, das war das erste, was sie sich anzog, dann rollte sie sich halterlose dunkelbraune Nylons über die nackten Schenkel.

Ich konnte die verstärkte Spitze und Ferse sehen, den verstärkten Abschluss der Strümpfe, den Spitzenrand oben, und ich sah eine Naht. Schlagartig war ich vollkommen wach. Sie trug Nahtstrümpfe! Wenn etwas mich noch mehr anmacht als normale Nylonstrümpfe, dann sind es Nahtstrümpfe. Fasziniert betrachtete ich es, wie ihre hellen Schenkel im dunklen Nylon verschwanden. Vor dem Spiegel zupfte sie sich die Naht gerade. Ich besah mir das Schauspiel, und mein Schwanz begann sich zu regen. Nun ging sie an den Schrank, holte ein Kleid in Braun und Beige heraus, streifte es über, kam noch einmal zum Bett, gab mir einen mehr oder weniger gleichgültigen Kuss – und machte sich auf den Weg. Ich weiß nicht, was es war, das mich auf einmal aus dem Bett zog. In Windeseile zog ich mich an – und fuhr ihr nach. Irgendwie hatte ich so ein Gefühl.

Als ich in der Firma ankam, war der Empfang unbesetzt. Genau das hatte ich mir gedacht, denn wenn hier auch am Wochenende vielleicht wirklich von einigen Angestellten gearbeitete wurde – Kunden kamen da keine; also musste sie auch nicht am Empfang sitzen. Warum aber hatte sie sich trotzdem so schick gemacht? Und warum hatte sie die sexy Nahtstrümpfe angezogen? Rasch schlich ich mich am Empfangstresen vorbei. Ein breiter Flur winkte einladend. Hier saßen die Mitarbeiter. Die meisten Türen waren verschlossen. Wie sollte ich nun herausfinden, wo meine Freundin war? Dann hörte ich ein leises Lachen; das war, ganz unverkennbar, meine Freundin. Ich strebte der Quelle dieses Lachens zu. Es war die dritte Tür links, und die stand auch noch praktischerweise auf. Als ich mich an den Flur neben der Tür lehnte, um zu überlegen, was ich nun weiter tun sollte, hörte ich meine Freundin sprechen. “Was für ein unartiger Junge du heute wieder bist!”, sagte sie.

“Deine Strümpfe machen mich so an!”, stöhnte eine dunkle Männerstimme. Abrupt war mir alles klar. Sie machte den Aufstand mit den Nylons nicht für den Empfang, sondern für diesen Mann! Der war ersichtlich ein Nylonfetischist wie ich. Eifersucht zerriss mir das Herz. Sie hatte doch jemanden zuhause, der auf Nylonsex scharf war; warum holte sie sich den dann im Büro? Ich beschloss, mir das mal anzusehen, was da drinnen gerade stattfand. Damit man mich nicht gleich entdeckte, begab ich mich auf alle viere und lugte in einer Höhe in das Zimmer, wo man mich bestimmt nicht sofort sah. Ich hätte mir aber keine Gedanken machen müssen; die beiden im Zimmer waren so mit sich selbst beschäftigt, dass sie auf ihre Umgebung gar nicht achteten. Er lag, in voller Montur, mit Anzug und Krawatte, auf dem Rücken auf dem Boden. Meine Freundin stand über seinen Hüften, ihre Füße rechts und links von seiner Taille. Das Kleid und die Schuhe hatte sie abgelegt; sie trug nur noch ihre Unterwäsche und die Nahtstrümpfe.

Sehnsüchtig starrte er zu ihr hinauf, und wenn ich mir überlegte, dass er da das schiere Nylon an ihren Schenkeln zu sehen bekam, verhärtete sich mein Schwanz. Auf einmal nahm sie ein Bein und stellte im den nylonbestrumpften Fuß direkt auf das Gesicht. Sehen konnte ich es nicht, aber hören konnte ich es, wie er an dem Nylon leckte. Ich beneidete ihn glühend! Sie rieb ihm mit dem Fuß in Nylons über das Kinn, über seinen Brustkorb, und dann über seinen Schritt. So wie er stöhnte hatte er ebenso einen Ständer in der Hose wie ich. Als nächstes beugte sie sich herab und zog ihn an seiner Krawatte zum Sitzen. Nun wendete sie ihm den Rücken zu und hob wieder einen Fuß. Mit beiden Händen griff er zu, führte sich den Fuß in den Nylons an die Lippen und leckte wieder daran. Diesmal beschränkte er sich allerdings nicht auf den Fuß – genießerisch fuhr seine Zunge immer die Naht entlang auch über ihre Waden.

So langsam konnte ich nicht mehr stillhalten; ich griff mir ganz leise in die Hose und beruhigte meinen aufgeregten Schwanz etwas. Plötzlich entzog sie ihm ihr Bein wieder, ging mit dem Arsch zurück und stieß ihn so wieder zu Boden, setzte sich auf seinen Brustkorb. Er ächzte etwas gequält; meine Freundin ist zwar nicht dick, aber schon sehr weiblich gebaut und nicht gerade ein Leichtgewicht. Sie machte ihm die Hose auf, und dann lehnte sie sich zurück – er ächzte noch lauter – und legte ihre bestrumpften Füße um den harten Schwanz, der zum Vorschein gekommen war. Sie massierte ihn solange mit den Füßen, bis ich die cremige Fontäne spritzen sah und wusste, nun musste ich mich zurückziehen, brennender Schwanz hin oder her. Immerhin wusste ich ja jetzt, was ich gekommen war herauszufinden – warum meine Frau sich so viel Mühe mit ihren Nylons gab. Und ich beschloss, es zu versuchen, dass sie den Nylonsex in Zukunft wenigstens auch mit mir machte. Ob ich damit erfolgreich war oder nicht, werde ich euch in meiner nächsten Nylon Sexgeschichte berichten.

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Verbotenes Verlange

….Wir sitzen uns bei einem leckeren Cafe gegenüber und lachen. Ich denke mir nebenbei wie sowas sein kann, eigentlich kenne ich dich kaum und du mich nicht. Wir treffen uns heut zum ersten Mal und doch ist alles so vertraut… Wir beide sind in festen Händen haben aber jeder im Augenblick Stress in den Beziehungen. Wir können darüber reden und fühlen uns verstanden. Und obwohl wir uns bemühen bei ernsten Themen zu bleiben, schweifen wir immer wieder ab. Irgendwie kommen wir immer wieder auf erotische Dinge…und jedesmal wenn du mir etwas sagst merke ich wie ich leicht erröte. Dir gefällt das und genau deswegen machst du weiter. Kaum zu glauben das wir ähnliche Fantasien haben wenn es um Sex und Erotik geht. Das gefällt uns beiden…
Wir haben den Cafe ausgetrunken, stehen auf und wollen zu unseren Autos gehen und uns verabschieden. Da wir nebeneinander parken haben wir denselben Weg. Nach einigen lieben Worten und lächeln kommen wir uns näher zur Verabschiedung. Wie ich dir einen Kuss auf die Wange geben will, spüre ich deine Hand auf meiner Hüfte. Ich halte kurz inne, atme tief ein und möchte kaum mehr weggehen von dir. Auch du hast dasselbe Gefühl und legst nun auch deine linke Hand an meine Seite. Wir sehen uns an. In der nächsten Sekunde küssen wir uns. Anfangs zaghaft, die Lippen berühren sich kaum, dann intensiver, unsere Zungen berühren sich erst kurz und nach kurzer Zeit immer mehr. Es fühlt sich so schön an. Du streichst mir mit einer Hand meine Wange entlang. Nach scheinbar ewigen Sekunden blicken wir uns in die Augen. In uns beiden kommt ein Kribbeln hoch. Wir wissen, dass es verboten ist, haben uns eigentlich geschworen nie in eine solche Situation zu kommen. Und doch spüren wir, dass wir es wollen. Jetzt. Du scheinst kurz zu überlegen und führst mich schliesslich zu deiner Beifahrerseite und öffnest die Tür. Ich sehe dir kurz aber tief in die Augen und steige in deinen Wagen.
Nach ein paar Minuten befinden wir uns an deiner Wohnungstür. Keiner von uns spricht ein Wort. Du sperrst die Tür auf und lässt mich eintreten. Wie ich mir den Mantel ausziehen will, trittst du hinter mich, streichst meine Haare zur Seite und beginnst mich am Hals zu küssen. Du nimmst mir den Mantel ab und legst ihn ohne Hinzusehen auf einen Sessel während du weiter meinen Hals liebkost. Du merkst wie ich immer schneller atme. Du stellst dich dichter hinter mich, ich spüre deine grosse Gestalt hinter mir. Du legst mir deine Hände auf die Schultern, beginnst langsam meine Arme entlangzustreichen. Auf der Höhe meiner Brüste hälst du kurz inne. Es scheint fast so als würdest du mit dir selbst ringen ob du es tun sollst oder nicht. Aber wir beide wollen es und können es jetzt kaum mehr zurückhalten. Du streichst über meine Brüste und schon durch den Pullover kannst du meine steifen Nippel spüren. Plötzlich packst du mich am Arm und drehst mich mit Schwung um. Ich merke wie die Zärtlichkeit weniger wird und nur mehr die pure Lust auf hemmungslosen Sex in der Luft liegt.
Du drückst meinen Körper fest an dich, ich kann schon etwas durch die Jeans spüren, etwas Hartes. Du ziehst mir den Pullover aus, mein schwarzer BH kommt zum Vorschein. Deine Hände wandern über mein Dekollté, massieren meine Brüste. Ich küsse dich, ziehe dir deine Jacke und dein Shirt aus. Streiche dir über deinen Oberkörper, bis ich an deine Jeans komme. Ich bekomme sie fast nicht auf denn dein harter Schwanz scheint schon alles zu blockieren. Mit Mühe und Not schaffe ich es. In der Zwischenzeit hast du schon längst meine Jeans geöffnet und ziehst sie mir runter. Du beginnst sofort meinen Slip abzutasten und du kannst es schon warm und feucht fühlen. Während ich durch deine Boxershort hindurch deinen beachtlichen Ständer massiere, ziehst du meinen Slip beiseite und beginnst langsam aber bestimmt meinen Kitzler zu streicheln. Du bist erstaunt wie feucht ich schon bin und hast leichtes Spiel damit mir einen deiner Finger in meine Muschi zu schieben. Als ich leise aufstöhne ist es wie ein Zeichen für dich. Du drückst mich fest gegen die Wand, küsst mich stürmisch, fährst mit deiner rechten Hand meinen Körper entlang bis zum Oberschenkel und mit einem Ruck und einer schnellen Bewegung liegt mein Bein angewinkelt an deiner Seite. Du hälst es in der Kniekehle fest und mit der zweiten Hand streifst du dir jetzt deine Shorts runter und holst dann das zweite Bein hinauf. Kaum habe ich die Beine in der Luft findet dein Schwert auch schon seinen Platz. Keine Sekunde vergeht und du dringst in mich ein. Gleich beim ersten Stoss spüre ich ihn ganz tief in mir. Ich stöhne auf. Immer und immer wieder stösst du zu. Als ich schon glaube es würde nicht mehr lange dauern hörst du plötzlich auf, lässt mich runter, nimmst meine Hand und ziehst mich in dein Wohnzimmer.
Da ich meine Geilheit jetzt kaum mehr unter Kontrolle halten kann, übernehme ich das Kommando. Ich sehe deine schwarze Ledercouch und gebe dir zu verstehen dass du dich darauf setzen sollst. Du hast dich kaum hingesetzt, habe ich schon deinen Liebesstab in der Hand, knie mich nieder und beginne dich zu verwöhnen. Du kannst es kaum glauben wie geil es dich macht nur meine Zunge an deinem Penis zu spüren, wie sie langsam deine Eichel verwöhnt, auf und ab streift, zusammen mit den Lippen dich aussaugen zu wollen scheint. Und als ich beginne zusätzlich deine Hoden zu streicheln, kommt ohne Vorwarnung dein erster Schuss direkt in meinen Mund. Du stöhnst tief auf weil ich nicht daran denke meinen Mund wegzunehmen und alles gierig schlucke. Du kannst es kaum glauben aber dein Schwanz scheint nicht daran zu denken jetzt aufhören zu wollen und nach ein paar Auf- und Abbewegungen meiner Hand steht er dir wieder wie ne Eins.
Du stehst auf und verweist mich auf die Couch. Bevor ich mich hinlege machst du mir noch geschickt mit einer Hand den BH auf, streifst ihn ab und beginnst meine schon lang steifen Nippel gierig zu lecken und an ihnen zu saugen. Meine grossen Brüste sind fast mehr als eine Hand voll von dir und das reizt dich und spornt dich an. Langsam küsst du dich auf meinem Oberkörper Richtung Schambereich. Mein Herz schlägt wild denn ich weiss was du nun vorhast. Du ziehst meine Schenkel auseinander und leckst über meine Schamlippen. Schon das lässt mir einen wohligen Schauer über den Rücken laufen. Mit deinen Fingern streichst du darüber bis du zu meinem Kitzler vordringst. Du leckst ihn, saugst ihn sanft, deine Finger sind zusätzlich an dem Eingang zu meiner Lustgrotte positioniert und ich warte nur mehr darauf dass du mit ihnen in mich fährst. Und dann tust du es, zuerst mit einem und dann mit einem zweiten Finger. Ich bewege mein Becken zu den Bewegungen deiner Zunge und deiner Hand. Nach kurzer Zeit merkst du schon wie sich meine Muschi beginnt zusammenzuziehen, immer ein wenig. Du denkst dennoch nicht daran mich jetzt schon kommen zu lassen. Ruckartig hörst du auf, stehst auf. Meine Blicke verraten dir dass ich jetzt nichts anders will als zu kommen. Doch du bleibst hart, nimmst mich an der Hand, ziehst mich hoch und drängst mich sanft zur Rückenlehne der Couch. Du stellst dich hinter mich, drückst meinen Rücken nach vorne und ziehst mein Becken zu dir. Ich spüre nur kurz wie du deinen Schwanz ansetzt und plötzlich ist er schon in mir. Ein kräftiger Stoss folgt dem Anderen. An meiner schnellen Atmung und der Stimme merkst du dass ich wieder gleich komme. Du beugst dich zu mir nach vorne und flüsterst mir etwas ins Ohr. Ich nicke. Deine Hände streicheln über meinen prallen Hintern. Du ziehst deinen Stab aus mir und setzt ihn an meinem Poloch an. Langsam bewegst du dich nach vorne, ganz langsam, bis er ganz verschwunden ist. Ich beisse mir fast in die Unterlippe vor lauter Geilheit und kann es kaum mehr abwarten bis du dich zu bewegen beginnst. Obwohl es anfangs ein wenig wehtut merkst du wie ich mich zusammen mit dir zu bewegen beginne. Die Enge, die Feuchtigkeit, die Stösse, mein Stöhnen, all das lässt deinen Saft aufsteigen und du merkst auch wie ich mich aufbäume. Als ich aufschreie weil ich komme, kommst auch du. Schnell ziehst du ihn heraus und übergiesst meinen Rücken mit deiner Flüssigkeit…Es rinnt mir warm den Rücken entlang. Ich ringe nach Luft, auch dir geht es nicht besser.
Wir lächeln uns an und beschliessen das bei Gelegenheit zu