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Dicke Schwiegermutter (webfund)

Schon immer hatte ich einen leichten Faible für fülligere Frauen und das, obwohl ich seit einigen Jahren schon glücklich mit einer eher sehr schlanken und sportlichen Frau, dem Paris Hilton — Typ zusammen war. Vielleicht lag es auch einfach daran, dass ich mich bei Frauen auf keinen bestimmten Typ festlegen konnte, oder wollte. So sprach ich immer davon, dass es einfach zu ihr „passen” müsste, wenn ich nach meinem bevorzugten Typ von Frau gefragt wurde. Glücklicherweise passte es, sowohl bei meiner Freundin, als auch beim restlichen Teil ihrer weiblichen Familie, und hierbei natürlich auch bei ihrer Mutter Beate.

Beate war Anfang 50 als ich sie kennen lernen durfte. Der Funke sprang allerdings nicht gleich über bei mir, es war mehr so eine Art von unterschwelliger Erotik, die sich langsam entwickelte. Ihre sehr rubenshafte Figur mit den ausladenden Massen, den schweren Brüsten, ihr burschikoser schwarzer Kurzhaarschnitt und ihre offene, herzliche Art, in dem sie einen immer wieder in den Arm nahm und drückte, führte dazu, dass sich jemand ganz bestimmtes an mir immer wieder aufs Neue freute sie zu sehen.

In der Tat sah ich sie mit der Zeit mit anderen Augen. Immer wieder erwischte ich mich dabei, wie ich verstohlen versuchte einen Einblick in ihren Ausschnitt zu erhaschen, oder ihr Hinterteil musterte, wenn sie sich vorn über beugte. Einmal ließ mich der glückliche Zufall sie sogar nur mit einem Handtuch bekleidet vom Bad ins gegenüberliegende Schlafzimmer huschen sehen. Die wackelnden Wogen ihrer Weiblichkeit, die Nippel, die sich durch den Stoff des Handtuches abzeichneten, der massige Bauch und die Beine führten dazu, dass ich später an diesem Tag, beim Sex mit meiner Freundin, besonders heftig kam, als ich mir den Sex mit ihrer Mutter vorstellte. Zuvor hatte ich oft auf ihre Schwester onaniert, doch nun trieb mich ein noch „perverseres” Verlangen an; Sex mit der Mutter meiner Freundin!

Nun hätte das ganze vielleicht einen anderen Verlauf genommen, wäre, wie bei so vielen, als Tagträumerei irgendwann einmal verödet, wenn es nicht immer wieder Anspielung seitens Beate gegeben hätte, die meine Phantasie beflügelten und damit genau die richtige Nahrung für die Flammen meines sexuellen Verlangens waren. Hatte ich Anspielung die sich darauf bezogen, dass es, sollte meine Freundin mich einmal nicht mehr wollen, auch noch andere schöne Frauen in der Familie gäbe, bisher zumeist auf Anne, die jüngere Schwester meiner Freundin, gedeutet, so kam nun auch immer mehr Beate in Frage. Überhaupt deutete ich immer mehr ihrerseits auf sexuellem Wege. Jede Umarmung genoss ich, ihren Körper, ihre Wärme zu spüren. Jede anzüglichen Spielerei nahm ich auf und führte ich weiter, soweit ich konnte wenn wir alleine waren, und so kam es, wie es kommen müsste…

Am Morgen jenes ereignisreichen Tages verschwendete ich noch keinen Gedanken daran, was sich wohl am Mittag ereignen sollte. Meine Freundin hatte in ein paar Tagen Geburtstag und da unser Sexleben nach 3 Jahren der Zweisamkeit etwas eingestaubt war überlegte ich, was ich ihr vielleicht schenken könnte, was auch unseren Trieben zu gute käme. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass mir, wie so vielen anderen Männern wohl auch, die Konfektionsgröße meiner Freundin gänzlich unbekannt war, wen also fragen? Der Zufall, oder mein Unterbewusstsein spielten mir hier allerdings zu gute, denn Beate, die Mutter meiner Freundin, arbeitete aushilfsweise in einem Dessous — Laden einer guten Freundin. Wenige Minuten später klingelte bei Beate das Telefon.

Gegen 14:30 Uhr betrat ich dann am gleichen Tag das Dessous — Geschäft in dem Beate arbeitete. Ich hatte Glück, ihre Chefin war auf eine Messe gefahren und der Laden eigentlich zu, doch Beate sollte Inventur machen und hatte ein Herz für mich gehabt; das sie am gleichen Tag mir noch viel mehr bieten sollte, davon ahnte ich zu jenem Zeitpunkt noch nichts.

Der Laden bot eine Menge feiner Stoffe und da ich mir, dank Familienrabatt, auch was ordentlicheres Leisten konnte hätte ich schnell etwas traumhaftes gefunden, und das günstiger, als ich es erwartet hatte. So blieb mir noch ein wenig finanzieller Spielraum und Beate schlug vor, dass ich mir ja noch was für mich aussuchen könnte, meine Freundin würde sich darüber bestimmt auch sehr freuen. Die Stimmung war recht ausgelassen und es kribbelte auch etwas bei mir, als mir Beate beim suchen nach passender erotischer Unterwäsche für mich half.

3 Boxershorts nahm ich schließlich mit in die Umkleidekabine. Wenig später hört ich Beates stimme:

„Fertig?”,

„Ja, Moment!”

„Und was dabei?”

„Ja!”

„Darf ich mal schauen?”

Beates Stimme hatte sich während unseres Dialoges der Umkleidekabine genähert. Ich zögerte einen Moment, schaut in den Spiegel, wie ich dort stand, mit einer weinrot / schwarzen Boxershorts, dunklen Socken und einem schwarzen T-Shirt bekleidet.

„Na komm, ich würde auch gerne Deine Meinung hören?!”

Die Stimme kam nun von direkt vor der Kabine. Deine Meinung…, was sie wohl damit meinte? Ich war kribbelig. Als ich mich umdreht und den Vorhang öffnete verschlug es mir den Atem. Beate stand dort, doch aus der Beate, die mit einer weiten Bluse und einer Stoffhose bekleidet gewesen war, war ein Rubenstraum in einem sündigen, kaum vorhandenen Lack — Dessous — Bikini geworden. Nur zwei schwarze Streifen, die sich seitlich unter ihren Hautwülsten abzeichneten deuteten auf den String hin, der beim genaueren hinsehen fast gänzlich von ihren rasierten Schamlippen verdeckt wurde.

Sie ist rasiert…, schoss es mir durch den Kopf und mein Blut schoss gleich darauf woanders hin. Ich wurde rot, schaute nach oben, zu ihren gigantischen Brüsten, die vom schwarzen Stoff / Lack kaum bedeckt wurden. Scheinbar ganz beeindruckt davon entgegnete mich Beate:

„Also mit dem T-Shirt und den Socken wird das aber nix!”

Fast wie automatisch zog ich mein T-Shirt und die Socken aus. Beate lächelte und meinte:

„Besser so! Und wie gefalle ich Dir?”

„Super!”

„Das sieht man.”,

meinte Beate und zwinkerte mir zu. Ich konnte mir schon denken, dass ihr meine gewaltige Erektion nicht entgangen war. Schließlich benutzte ich xxl — Kondome, was an dem durchaus sichtbaren Umstand lag, dass mir Standardgrößen einfach zu eng waren.

Für einem Moment schoss es mir durch den Kopf …Oh mein Gott, was machst Du hier, halbnackt mit der Mutter Deiner Freundin, sie ist verheiratet!…

„Es muss ja niemand wissen!”,

platze es in Gedanken aus mir heraus.

„Was?”,

Beate blickte mich lächeln an und ihre Worte rissen mich aus meinen Gedanken.

„Das hier, … das mit uns… hier.”

„Bisher ist doch noch nichts passiert, oder?”

„Nein, sicher nicht, aber…”

„Was denn aber?”

„Selbst wenn, es blieb doch unter uns, oder?”,

fast hätte ich mich für diese Worte Ohrfeigen können, doch hier sprachen wohl mehr die Hormone, und verdammt ja, ich wollte sie! Ihren prallen weiblichen Körper, die riesigen Brüste, ihre warme zarte Haut, die Massen ihres Fleisches, ja sogar ihr leicht schweißiger Geruch törnte mich tierisch an.

„Du meinst das hier?”,

Beate zog ihren BH aus, ihm folgte der String. Ich konnte nicht anders, als dort zu stehen und sie zu bewundern. Ihren nackten reifen Körper, die steifen Brustwarzen auf ihren schweren Brüsten. Ihr massiger Hintern und die wulstigen Schamlippen so feucht glänzend.

„Küss mich!”,

hauchte sie erregt, mit einem flehenden Blick als sie schließlich gänzlich nackt vor mir stand und ich konnte nicht anders, als ihrer Bitte nachzukommen.

Unsere Körper trafen sich, wild vereinigten sich unsere Münder. Unsere Körper pressten sich aneinander. Es war feucht, warm und nass. Ich spürte ihre heißen Massen, ihre verlangende Zunge in meinem Mund, atmete ihren betörenden Duft ein.

Ihre Hände schoben meine Hose herunter. Meine Eichel streifte kurz über ihre klatschnassen Schamlippen. Es roch nach Schweiß und nach Sex! Hier war kein Platz für Romantik, wir taten etwas verbotenes und kamen uns dabei so herrlich verdorben vor.

„Fick mich! Ich brauch das jetzt.”,

raunte Beate, als wir kurz unseren Kuss unterbrachen um Luft zu holen.

Sie legte sich vor mir auf den Boden. Dort lag sie, meine Schwiegermutter in Spe, nackt, mit weit gespreizten Beinen, ihre schweren Brüste massierend, die Schamlippen geöffnet und wartete, wartete auf mich!

Ich genoss den Anblick für einem Moment, wichste meinen zum bersten gespannten Schwanz, doch bevor mit Zweifel kamen senkte ich mich zwischen ihren Beinen ab.

Ich wollt sie lecken, schmeckte zwei-, dreimal den süßen, so sündigen, Nektar ihrer Spalte. Beate stöhnte und wand sich bei jeder Berührung mit meiner Zunge. Sie packte mich, zog mich auf sich.

„Steck ihn rein, ich halt nicht mehr aus!”

Ich tat wie mir geheißen. Langsam drang ich in diese herrliche heiße und nasse Fotze ein. Beate stöhnte. Sie umklammerte mich und explodierte in dem Moment wo ich ganz in ihr war. Sie zitterte am ganzen Körper.

„Gehts?”,

fragte ich und schaute ihr leicht besorgt, aber auch absolut geil wegen diesem prächtigen Stück weiblichen Fleisches in die Augen.

„Ja!”,

stöhnte sie.

„Ja, jetzt los fick mich!”

Langsam begann ich sie zu stoßen. Beate quittierte jede Bewegung mit wohligem lauten Stöhnen.

Sie presste ihr Becken mir entgegen, umklammerte mich mit ihren Beinen, massierte ihre Brüste, küsste mich ,alles im Wechsel; und sie stöhnte dabei. Stöhnte so laut, dass wir froh sein konnten alleine zu sein. Sie stöhnte, ja schrie fast:

„Fick mich, besorgs mir!”

Nichts lieber tat ich als das.

Beate kam, sie kam nicht nur einmal, nein, bis ich letztendlich langsam aber sicher meinem Höhepunkt entgegen strebte, mochten kaum 10 Minuten vergangen sein, so geil machte mich dieses heiße Luder. Ja, Luder, sie wollte, dass ich sie so nannte und noch viel schlimmere Ausdrücke fielen zwischen dem Gestöhne. Beate war wild und nass. Ihre Muschi war weit und feucht, und dennoch schaffte sie es mich gut zu umschließen, gut genug, das ich langsam merkte, wie der Samen in meinen Hoden zu brodeln begann. Ich wollte kommen, von ihr wusste ich ja, dass sie seit dem ersten Orgasmus, den sie hatte, als ich in sie eingedrungen war, noch einige weitere gehabt hatte.

Wild hechelnd, schwer atmend, stöhnend und mich mit schmutzigen Worten antreibend, die ich nie von der Mutter meiner Freundin vermutet hätte, lag Beate unter mir. Gemeinsam fieberten wir meinem Orgasmus entgegen, der sich auch gleich darauf anbahnte.

„Ich komme!”,

stöhnte ich ihr entgegen.

„Ja, gibs mir!”,

kam von ihr als Erwiderung. Beates Beine umklammerten mich nun nicht mehr. Die gewaltigen Schenkel öffneten sich weit, so das ich extra tief in sie eindringen konnte. Hätte mich dieser Rubenstraum von einem versauten Vollweib nicht schon vorher so geil gemacht, spätestens jetzt hätte ich nicht mehr an mir halten können. Ich kam, Schub um Schub entleerte ich mich in die Vagina meiner Schwiegermutter in Spe. Ihre Arme hatten sich um mich gelegt, mit ihren Händen presste sie meine Lenden gegen ihr Becken, bis auch der letzte Tropfen meines heißen Samen seinen Weg gefunden hatte. Schwer atmend, nicht fähig aufzustehen legte ich mich auf den Boden neben sie.

Dort lagen wir, zwei nackte Menschen. Ein schlanker sportlicher Mann Mitte 20 und eine sehr weibliche Frau, mit einladenden Rundungen, Anfang 50. Wäre das nicht schon alleine Grund zum öffentlichen Anstoß gewesen, so war sie auch noch die Mutter meiner Freundin. Das musste ein Geheimnis bleiben!

Ich sah sie an. Beate hatte sich auf die Seite zu mir gebeugt und erwiderte meinen Blick mit einem zufriedenen Lächeln. Ihr Körper so voluminös er auch war, hatte sie doch eine ebene, immer noch zarte Haut, mit einem leicht dunkleren Teint, der allerdings keine Sonnenbank kannte. Dort zwischen ihren zarten, immer noch feuchten Lippen, hatte ich eben gelegen, hatte mich mit ihr vereinigt, hatte sie gefickt, sie nach Strich und Faden begattet.

Ihre linke Hand begann sanft über meinen Bauch zu streicheln. Die linke Brust legte sich schwer auf die meine. Ich griff mit meiner rechten Hand nach ihr. Spürte die Haut ihres enormen Busens. Sie lachte und ich spürte ihre Hand an meinem sich schon wieder leicht erhebenden Penis.

„So eine Wirkung hab ich schon lange auf keinen mehr gehabt.”

Ihr Blick wanderte nach unten, wo ihre Hand meinen Schaft bereits wieder umschlossen hielt und ihn langsam massierte.

„Das muss unter uns bleiben!”,

erklärte ich. Beate gab mir einen Kuss und legte ein Bein auf das meine. Ich spürte ihre nasse Muschi ganz nahe an mir.

„Sicher doch, bleibt es das und Danke schön! Ich bin doch nicht verrückt, aber wir können das gerne wiederholen!”,

erklärte sie und beugte sich noch mehr über mich.

Ihre schwere rechte Brust baumelte verlockend nah über meinem Mund und ich umschloss sie, begann mit meiner Zunge an ihr zu spielen.

„Mhm, das tut gut. Weißt Du, ich und mein Mann, wir haben schon lange keinen Sex und das ist auch ok, aber wieder begehrt zu werden… mhm… das hat was. Danke, ich bin gekommen wie noch nie!”

Sie beugte sich komplett über mich, während sie mich immer noch massierte und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss. Mein Hände wanderten über ihren feuchten Rücken, hinter zu dem herrlich massigen und heißen Fleisch ihrer Kehrseite. Meine Finger wollten auf Wanderschaft gehen, ertasten, was mir eben so gut tat, doch sie wehrte mich ab.

„Mm, nein, Entschuldigung, ich bin zu gereizt, ich hatte heute schon so viele herrliche Momente wie seit Jahren nicht mehr, ich kann jetzt nicht mehr.”

„Das ist kein Problem…”,

fing ich an, doch Beate fiel mir ins Wort:

„Pisst, lehn Dich zurück und lass Mutti mal machen!”

Scheinbar übte die ganze Situation in der wir uns befanden nicht nur auf mich einen besonderen Reiz aus. Ich lehnte mich zurück und spürte wie Beate mit sanften Küssen tiefer wanderte. Sie ließ sich scheinbar endlos Zeit, bevor ihre Lippen ihr Ziel fanden. Ich zitterte vor Erregung und stöhnte bei jeder ihrer erst zaghaften Liebkosungen auf. Diese Frau verstand es einen Mann zu reizen und hatte dabei keine Eile.

„Na wie ist das, macht das das an, von der Mutter Deiner Freundin einen geblasen zu bekommen?”

„Ja.”,

war alles was ich hervor bringen konnte.

„Dann komm, komm für Mama!”

Sie begann mich heftiger zu blasen. Es war geil und ich konnte nicht umhin ihren Kopf zu packen. Bereitwillig ließ sie sich von mir steuern. Es war der Wahnsinn, mein Schaft verschwand komplett in ihrem Mund, mehrmals, und ich spürte wie es in mir zu brodeln begann. Ich ließ von ihr ab und Beate begann mich zu blasen und zu wichsen. Ihre Zunge spielte an meiner Eichel, ihre Lippen saugten und dazu massierte sie mit ihrer zarten rechten Hand meinen Schaft.

Ich kam, wollte sie noch warnen, doch mehr als ein Stöhnen brachte ich nicht heraus. Beate saugte mich leer, bis auf den letzten Tropfen, so was geiles hatte ich schon seit Jahren nicht mehr erlebt.

„Wow, danke, so was hab ich schon lange nicht mehr genossen!”,

bedankte ich mich.

„Ehrlich?”,

ich nickte.

„Nun, das hat sie aber nicht von mir.”

Beate kam wieder nach oben und legte sich neben mich.

„Wundert mich eigentlich, aber sie war schon immer so ein spezial Fall.”

„Es mag halt nicht jede.”,

versuchte ich meine Freundin zu verteidigen, obwohl ich schon sehr darunter litt, oder besser gelitten hatte, das sie mir keinen blies.

„Da hast du dir die falsche ausgesucht.”,

Beate lachte, ich versuchte mit zu lachen, doch konnte mich eines fragenden Blickes nicht erwehren.

„Anne macht das, ich hab sie mal heimlich beobachtet und ich ja auch, hat sie wohl von der Mutter, denn ich hab sie schon öfter dabei beobachtet mit ihren Ex-Freunden. Scheint auch großen Spaß daran zu haben.”

Sie zwinkerte mir zu.

„So, so. So ein bist du also!”,

versuchte ich zu scherzen um nicht merken zu lassen, dass es mir bei der Vorstellung ihrer jüngsten Tochter beim blasen doch schon wieder heiß werden würde, wäre ich nicht vollends bedient worden.

„Ja, ich hab nur Töchter und die beiden jüngsten, deine Freundin und Anne, wenn sie ihre Freunde mitbringen. Als Mutter muss man ja da mal nach dem Rechten sehen.”

„Nach dem rechten Sehen, das macht Dich doch bestimmt auch etwas an.”

Beate lächelte und gab mir einen Kuss als Antwort.

Anschließend erhob sie sich.

„Wir sollten uns langsam fertig machen, ist schon spät und ich weiß nicht wann Marlene wieder kommt und wie sie reagieren würde, wenn sie uns so finden sollte.”

Sie fischte nach den Dessous auf dem Baden und zeigte sie mir noch einmal.

„Soll ich die beim nächsten Mal auch tragen?”

„Gibt es denn ein nächstes Mal?”,

erwiderte ich.

Beate lächelte:

„Ich hoffe doch!”

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Ich hatte mit der Mutter meiner Freundin gefickt! Hatte sie auf dem Boden vor den Umkleidekabinen des Dessous — Geschäfts in dem sie arbeitete richtig ran genommen.

Anfangs plagte mich ein schlechtes Gewissen, meiner Freundin gegenüber, doch sie wusste nichts davon und mit jedem Tag, der verging, ohne das sie etwas davon heraus fand, schwand auch mein schlechtes Gewissen. Über die Dessous zur ihrem Geburtstag hatte sie sich sehr gefreut, und der Sex danach war umwerfend gewesen, für uns beide, wenn ich auch zu meiner Schande eingestehen muss, das meine Gedanken dabei immer wieder zu dem geilen Vorfall mit Beate (ihrer Mutter) abschweiften.

Beate und ich sahen uns zum ersten mal wieder am Geburtstag meiner Freundin. Ich war ganz schön nervös, konnte dies aber gut verschleiern und außer viel sagender Blicke lief eh nichts weiter zwischen Beate und mir. Auch als wir einige Tage später zum Essen bei meinen Schwiegereltern in Spe waren wirkte eigentlich alles wie immer, so als würde es unser gemeinsames schmutziges Geheimnis überhaupt nicht geben; doch dem war nicht so. Noch deutlich konnte ich mich an den Geruch ihrer Haut, das Gefühl meines Schwanzes in ihrer engen Spalte, oder das Spiel ihrer Zunge an meiner Eichel erinnern, und jedes mal wieder zeigte mir ein Ziehen in meinen Lenden,ein viel sagender Blick, das auch sie es nicht vergessen hatten.

Zum Zeitpunkt meines ersten sexuellen Kontakts mit Beate studierte ich noch und natürlich tat ich dies auch noch, als Beate sich 14 Tage nach dem Geburtstag meiner Freundin morgens am Telefon meldete. Ihren Mann hatten meine Freundin und ich 2 Tage zuvor ins Krankenhaus für eine Operation gefahren und schon dort hatte Beate mich gefragt, ob ich ihr nicht beim Zusammenbauen eines Schuhschranks helfen könnte, sie würde sich dann melden.

„Hallo mein Hübscher!”

„Hallo Beate!”

„Hättest Du denn heute etwas Zeit für mich?”

„Ja klar, gut.”

„Gut, ich bin alleine, Anne ist auf der Arbeit.”

„Wegen dem Schrank meinst Du? Soll ich noch was mitbringen?”

„Den hab ich schon alleine hin bekommen, ich dachte eher Du leistest mir etwas Gesellschaft?”

Beate lachte am Telefon.

„Oh, gut, klar gerne! Ich muss dann nur noch schnell duschen.”

„Das kannst Du auch hier, komm einfach schnell vorbei!”,

mit diesen Worten legte Beate auf und ließ mich mit meiner Vorfreude alleine.

Mein Herz hämmerte laut in der Brust und ich war auch leicht außer Atem, als ich gegen 10 Uhr beim Haus meiner Schwiegereltern eintraf. Ich klingelte und die Zeit kam mir endlos vor, bis Beate mir die Tür öffnete. Sie lächelte, doch ihr Lächeln wurde von dem was sie trug noch im Rangen um meine Aufmerksamkeit überboten. Ein Bademantel in lila, nur lose zusammengebunden ließ mich nicht nur erahnen, dass sie nichts darunter trug. Sofort kamen mir wieder die Bilder ihres nackten Körpers in den Kopf, wie sie sich breitbeinig und willig mir dargeboten hatte.

„Ich habe mit dem Duschen auf Dich gewartet.”,

begrüßte sie mich, zog mich an der Hand herein, nur um die Tür hinter mir zu zustoßen und ihren prallen Rubenskörper an mir zu reiben.

Unsere Arme umeinander geschlungen küssten wir uns. Verlangend suchte ihre Zunge die meine, bis wir beide Luft holen mussten.

„Das habe ich vermisst.”,

schnurrte Beate und zog mich die Treppe hinauf in Richtung Dusche.

„Komm lass uns schnell Duschen, muss ja zusehen, dass meine Tochter auch nen sauberen Freund hat.”,

schäkerte sie.

„Anne kommt vor Zwei nicht heim, wir haben also noch genug Zeit.”,

erklärte Beate, öffnete die Tür zum Bad, trat ein, und ließ ihren Bademantel fallen.

Erneut durfte ich ihren wunderschönen massigen Körper bewundern. Die ebene reife Haut, die schweren Brüste mit den erregten Warzen. Sie hatte sich wieder komplett rasiert und zeigte mir kokettierend ihren Körper, während sie mir half mich auszuziehen. An meinem Schwanz mich leitend führte sie mich in die Wanne um zu Duschen.

Wir schlossen den Duschvorhang und ließen das erste kalte Wasser ablaufen, um uns dann den warmen Strahlen hinzugeben. Gegenseitig seiften wir uns ein und spielten mit dem Körper des anderen. Beate massierte gut meinen Schwanz und ließ auch sonst kein Körperteil aus und ich tat es ihr gleich. Verteilte den Schaum auf ihren Brüsten, liebkoste, küsste und massierte sie. Meine Hände wanderten über ihren Bauch, über ihren Rücken. Beate drehte sich um. Ich massierte ihren herrlichen voluminösen Hintern, den ich bisher nur kurz hatte bewundern können. Mein Schwanz stand wie eine eins und zu gerne hätte, ich sie noch weiter vorne über gebeugt, den Verlockungen ihrer Kehrseite nachgegeben, und sie antago genommen, doch Beate entzog sich mir.

„Später!”,

erklärte sie, drehte sich wieder zu mir um und küsste mich mit einem Lächeln.

So massierte ich weiter ihre Beine bis zu ihren Füßen. Ging vor ihr in die Knie und genoss das Fleisch, glitschig durch den Schaum in meinem Finger. Ich liebte ihre Massen, es macht mich geil die Hitze ihres Körpers zu spüren. Ihr Duft vermischt mit dem Schaum ergab eine betörende Mischung und all die Berge von Fleisch voller Lust; ich wollte sie!

Meine Hände wanderten an der Innenseite ihre Schenkel hinauf. Ich wollte ihr lustvolles Dreieck einseifen, sie verwöhnen, Beate jedoch wehrte ab.

„Dort unten keine Seife!”,

erklärte sie, griff nach dem Duschhahn und spülte ihre Muschi aus. Ein herrlicher Anblick ,den ich so vor ihr kniend hatte.

„Ich hab was besseres als Seife!”,

erklärte ich und macht mich daran, mit meiner Zunge, meinen Lippen ihre Vulva zu erkunden.

Beate stöhnte, sie lehnte sich zurück an die Wand, ihren Kopf im Nacken, die Augen geschlossen, stellte sie ihr rechtes Bein auf den Wannenrand, um mir ihre Lustgrotte noch mehr zu öffnen. Ich intensivierte mein Lecken. Das Wasser ran ihr warm über den Rücken und tat sein übriges sie glitschig zu halten. Jetzt nahm ich meine Finger zur Hilfe. Strich über ihre Lippen zu ihrem Damm, während meine Zunge ihren Kitzler bearbeitete.

„Mhm weiter!”,

stöhnte sie.

Meine Finger strichen ihren Damm entlang, als ich ihren Anus berührte stöhnte sie erneut auf und begann zu zucken.

„Magst Du’s auch von hinten?”,

ich verstand diese Frage als eine Herausforderung und bohrte vorsichtig den Mittelfinger meiner linken Hand in Beates Anus.

Beate zuckte, ihr Schließmuskel umschloss meinen Finger, herrlich eng. Sie massierte ihre Brüste mit ihrer rechten Hand, während sie mit der linken meinen Kopf dirigierte. Mutig schob ich meinen Daumen in ihre Muschi und begann, während ich sie weiter leckte, sie mit meiner Hand zu ficken. Es gelang mir jedoch nicht so recht so, ihren G-Punkt zu stimulieren, also nahm ich meine zweite Hand hinzu und während ich immer noch ihren Kitzler mit meiner Zunge massierte, stimulierte ich mit meinen Fingern ihren Enddarm und ihren G-Punkt.

Beate kam, sie kam gewaltig. Sie stöhnte nicht, nein, sie schrie ihren Orgasmus hinaus. Sie zitterte ihre Beine wackelten und ich musste mich schnell aufrichten um sie ab zu stützen. Schwer atmend, mit verklärten Blick und einem seligen Lächeln blickte sie mir in die Augen.

„Komm lass uns abtrocknen und dann ins Schlafzimmer gehen!”,

bot sie, immer noch sichtlich nach Atem ringend, an.

Ich stütze sie den ganzen Weg ins Schlafzimmer.

Schon öfter hatte ich das Bett gesehen. Schon öfter hatte ich das Schlafzimmer meiner Schwiegereltern in Spe betreten, meist um etwas an ihrem PC zu reparieren, der in der anderen Ecke stand, doch nun, nun stand ich nackt mit Beate, meiner Schwiegermutter in Spe vor ihrem Ehebett! Wir beide wussten, das wir bereits schon bei unserem ersten Treffen eine Grenze überschritten hatten, also was hatten wir nun noch zu verlieren? Das erste schlechte Gewissen war verflogen, wir hatten feststellen dürfen, einander vertrauen zu können. Niemand hatte von unserem ersten geheimen Stelldichein erfahren; und doch blieb dort dieser Reiz des Verbotenen. Jener Reiz der umso stärker wurde, als ich uns im Spiegel betrachtete. Wie wir, nackt, wie Gott uns schuf, vor dem Bett standen.

Beate setzte sich direkt vor mir aufs Bett. Dort stand ich nun, nur wenige Zentimeter von dieser reifen Schönheit entfernt. Mein Schwanz steil erhoben direkt vor ihrem Gesicht.

Sie lächelte:

„Ist dem nicht kalt?”

Ihre Lippen stülpten sich über meinen Schaft und sofort empfing mich die wohlige Wärme ihres Mundes. Ich blickte zur Seite, in den Spiegel und sah eine Dame in den besten Jahren, die einem Mann, dessen Mutter sie sein konnte, den Schwanz blies! Der Anblick machte mich geil! Meine Hände wanderten zu ihrem Kopf. Ich wollte sie, wollte sie packen und in ihren Mund ficken. Dieses geile verdorbene Stück, die Mutter jener Frau, mit der ich ging, die mit mir so hemmungslos ihre sexuellen Bedürfnisse befriedigte, doch Beate hatte andere Pläne.

Zärtlich aber bestimmt drängte sie meine Hände zurück. Mit einem leisen Blob entließ sie meinen Schwanz aus der wohligen Wärme ihres Mundes. Mit einem Lächeln auf den Lippen lehnte sie sich zurück, spreizte ihre Beine und bot mir so ihre gesamte Weiblichkeit dar. Die schweren Brüste, welche sie, auf ihre Ellenbogen gestützt, mit ihren Händen zusammengedrückt, mir so geil da bot. Ihre Finger an ihren Nippeln spielend, die Beine weit gespreizt, und ihre Spalte offen und feucht glänzend für mich wusste ich, diese Frau war mit einer hemmungslosen Geilheit gesegnet.

„Nimm mich jetzt, dich sauber lecken mach ich zum Schluss, versprochen!”,

das ließ ich mir von Beate nicht zweimal sagen.

Ich kniete mich an die Bettkante zwischen ihre Beine und Beate schob ihr Becken über die Kante, so das ich sie leichter erreichen konnte. Mit meiner Eichel strich ich zwei-, dreimal durch ihre Spalte. Beates Beine schlossen sich um mein Becken, sie versuchte mich in sich zu drängen.

„Jetzt fick mich endlich Du Mistkerl!”,

wimmerte sie zwischen dem Stöhnen, das schon die bloße Berührung ihrer Schamlippen mit meiner Eichel auslöste.

„So, du willst also gefickt werden?!”,

ich dachte an eine Spielart, die auch meiner Freundin beim Sex großen Spaß bereitete; vielleicht fiel der Apfel ja wirklich nicht weit vom Stamm.

„Ja!”,

stöhnte Beate.

„Dann zeig mir, wie sehr Du es willst!”

Beate versuchte zuerst vergeblich mich mit ihren Beinen in sich zu drängen, dann wand sie ihr Becken, nur um schließlich mit ihren Händen mir ihre klatschnasse Muschi dazu bieten.

Weit zog sie ihre Lippen auseinander. Mein Schwanz war nur noch wenige Zentimeter von ihrer Öffnung entfernt und alles in ihr drängte danach ihn zu bekommen. Beate schaute an sich herunter. Schaute über ihren Venushügel zu meinem harten Schwanz, den ich langsam und genüsslich wichste:

„So ein nasses und geiles Fötzchen und alles für Deinen Schwiegersohn?!”

„Ja, alles für Dich!”,

bekundete Beate im unterwürfigem Ton

„Streichle Dich!”,

forderte ich sie auf und ihre Zeigefinger begannen, die restlichen Finger immer noch ihre Pussy weit öffnend, ihre Perle zu streicheln.

„Oh ja, das sieht geil aus! Bist Du eine versaute kleine Schlampe, ein kleines Miststück?!”

„Ja ich bin eine versaute Schlampe, jetzt fick mich endlich!”,

erste Lusttropfen bildeten sich bei den Worten auf meiner Schwanzspitze. Beate blickte wie gebannt darauf.

„Nimm und verreib sie!”,

forderte ich sie auf und Beate kam meine Aufforderung nach.

Sie nahm die Lusttropfen mit ihren Fingern auf und begann sie über ihren Kitzler in ihre Muschi zu verreiben. Sie stöhnte und wurde immer wilder.

„Jetzt nimm mich endlich!”,

stöhnte Beate fordern.

„Wie heißt das?!”,

konterte ich streng.

„Bitte, bitte nimm mich jetzt endlich! Gib mir Deinen geilen Schwanz!”

Nach dieser Aufforderung ihrerseits ließ ich meine Eichel wieder ein paar mal über ihre Lippen streicheln. Sie stöhnte und wand sich, dann setzte ich meine Eichel an ihrer Öffnung an und schob sie nur wenige Millimeter hinein. Ich spürte wie ihre Pussy pulsierte und kontrahierte, in dem verzweifelten Versuch, dem Verlangen danach mehr von mir zu bekommen.

„Fick mich!”,

Beate wurde langsam ungeduldig, wie ich am Tonfall ihrer Stimme feststellen konnte, doch ich wollte sie noch ein wenig zappeln lassen, wollte das Spiel noch ein wenig auskosten. So drang ich mit meinem Schwanz ein paar Zentimeter weiter in sie ein, was ihrerseits von einem ja begleitet wurde, nur um dann erneut zu verharren.

„Weiter!”,

forderte sie mich nach kurzer Pause auf.

„Wie heißt das?”

„Bitte…, bitte weiter!”,

dieser Aufforderung ihrerseits folgten weitere Zentimeter meinerseits die ich in sie eindrang. Ihre Scheidenmuskulatur umschloss mich nun flehend. Ich fühlte wie sie sich kontrahierte. Ihre Beine hatte ich inzwischen seitlich meines Körpers mit meinen Armen genommen.

„Wem gehörst Du jetzt?”,

fragte ich sie fordern.

„Dir!”,

kam ihre Antwort stöhnend.

„Was darf ich mit Dir machen?”

„Alles, Du darfst alles mit mir machen, nur jetzt fick mich endlich… bitte!”,

ihr Betteln beantwortet ich mit einem einzigen Stoß, mit dem ich mich komplett in ihr bis zum Anschlag versenkte. Beate schrie, ihre Schreie ging in einem Stöhnen über.

„Auch in den Arsch?”,

der Arsch war immer ein wunder Punkt (neben dem Oralsex) beim Sex mit meiner Freundin, und ich wollte sehen ,wie weit ich bei ihrer Mutter noch gehen konnte.

„Nein!”,

entgegnete sie mir.

„So?”,

erwiderte ich und entzog mich ihrer Spalte wieder mit einer einzigen Bewegung, was mit einem unwilligen Seufzen quittiert wurde.

„Nein, ok, Du darfst alles mit mir machen!”,

flehte Beate.

„Auch in den Arsch?!”,

sie zögerte kurz,

„Ja, auch in den Arsch!”

Ich lächelte zufrieden, legte ihre massigen Beine auf meine Schultern, stellte mich auf, beugte mich über sie und drang mit einem einzigen Ruck wieder in sie ein.

Beates Muschi war weiß Gott nicht mehr die engste. Drei Kinder hatten ihren Weg aus ihr gefunden. 3 Töchter, und hinzu kam es, dass sie so feucht war, wie eine Frau nur feucht sein konnte. Es gelang mir dennoch genau zu spüren, wann sie wie weit war. Auch ihr Stöhnen stellte dabei eine große Hilfe für mich dar, denn ich wollte sie nicht kommen lassen! Immer wieder fickte ich sie bis kurz vor den Punkt, an dem sie Erlösung in einem Orgasmus gefunden hätte, doch dann pausierte ich. Es fiel mir selbst nicht leicht, regten mich ihre Schreie, ihr Stöhnen und all die schmutzigen Worte die den Mund meiner Schwiegermutter in Spe verließen doch mehr als an, aber noch sollte sie nicht kommen; noch nicht!

3 — 4x hatte ich sie schon bis kurz vor dem Orgasmus gestoßen. Sie lag unter mir, ihre Beine auf meinen Schultern ruhend, ich über ihr stehend, meine Beine an der Bettkante abstützend, konnte ich sehr tief in sie eindringen und sie sehr hart ficken. Beate war mittlerweile vor Geilheit nass geschwitzt. Sie blickte mich mit einer Mischung aus purer Lust, aber auch Enttäuschung und Verzweiflung darüber an, das ich sie nicht kommen ließ.

„Bitte, ich will endlich kommen.”,

flehte sie mich mit angestrengter Stimme an.

„Ich weiß.”,

erwiderte ich mit einem überlegenen Lächeln auf den Lippen. Mein Plan hatte beste Chancen auf zugehen.

„Du darfst auch kommen, wenn…”,

ich machte keine kurze Pause und nahm sie noch einmal richtig intensiv, bis sie wieder kurz davor war Erlösung in einem Orgasmus zu finden.

„… wenn ich dich danach von hinten nehmen kann!”

Beates Blick hatte eine schwer deutbare Mischung aus purer Lust, Verzweiflung und auch ein wenig Angst. Sie nickte und ein zufriedenes Lächeln zeichnete sich auf meinem Gesicht ab.

Ich nahm ihre Beine von meinem Schultern, sie strecke sie seitlich weit von sich, beugte mich mehr nach vorne und begann sie wieder schneller zu ficken. Diesmal hörte ich nicht auf, als Beates Vulva sich zusammen zu ziehen begann, als Beates Stöhnen und Schreien sich zu einem gemeinsamen Höhepunkt mit dem in ihrem Körper verband und ihrer absoluten Lust und Befriedigung einen verbalen Ausdruck verlieh.

Beate war gekommen. Schwer atmend, absolut entspannt lag ihr nackter, verschwitzter Körper unter mir. Nur ich fühlte noch eine Anspannung. Vieles in mir wäre gerne in dem Moment ihres Orgasmus eingestiegen, auf ihrer Lustwelle geritten, und ja ich hätte fast nichts lieber in dem Moment getan als sie zu besamen; jedoch nur fast!

Noch bevor ihr Orgasmus richtig abgeklungen war, noch bevor Beate wieder die Kontrolle über ihren Körper gewann und sich der Situation, aus ihrem verklärten Zustand, wieder bewusst wurde, entzog ich mich ihr, drehte sie um, so dass ihr Körper, schwer atmend, die Kehrseite zu mir gewandt, vor dem Bett kniend zur Ruhe kam. Ich wollte sie ja noch in den Arsch ficken und welche Situation versprach weniger Gegenwehr als die jetzige? Außerdem war ich so geil und sollte dies eventuell auch mein letzter Fick mit Beate gewesen sein, ich wollte alles raus holen. Der Verstand unterlag dem Trieb.

Dort lag sie vor mir, noch immer schwer atmend, vor Schweiß glänzend, ihr Oberkörper auf ihre Matratze gebettet, vor ihrem Ehebett kniend und hatte sie von einem jüngeren Mann, der ihr Sohn sein konnte, noch schlimmer, ihrem Schwiegersohn in Spe, dem Freund ihrer Tochter, zum Orgasmus ficken lassen. Was mochte wohl im Kopf dieses geilen Rubenstraum’s vorgehen? In jenem Augenblick hatte ich nicht die Muse darüber nach zu denken. Ich sah nur ihren Hintern, so göttlich rund, so riesig, die Spalte ein scheinbar endlos tiefes dunkles Tal, verborgen von Bergen aus Fleisch, nein, von Pforten, die ich nun mit meinen Händen zur Seite schob, um meinem stahlharten Krieger bei der Suche nach dem Hintereingang dieser geilen Mutter zu helfen.

Beate verspannte sich. In jenem Moment, da meine Eichel an den Pförtner zur ihrem Hintereingang anklopfte schien sie aus dem Rausch ihres Orgasmus zu erwachen. Sie sog erschrocken die Luft ein, wollte sich aufrichten, doch ich drückte sie mit meinem einem Arm in die Matratze, während meine andere Hand meinen Krieger bei seiner Mission unterstützte. Meine Schwanz mit der rechten Hand fest umschlossen trat ich in den Kampf gegen Beates Schließmuskel. Einen Kampf, den, so wurde mich bewusst, nur gewinnen konnte, sollte ich den Überraschungsmoment auf meiner Seite haben.

Laut klatschte mein Schlag auf den Fleischmassen von Beates Arsch. Sie erschrak und in jenem Moment hatte ich die große Chance für mein Überraschungsmoment. Im gleichen Moment wie der Schlag seine Bahnen durch Beates Fleisch zog, gab der Überraschungseffekt eine andere Bahn für mich frei. Den Hintereingang, der sich gleich darauf erschrocken wieder schließen wollten, doch es war zu spät, mein Schwanz hatte sich mit seiner Spitze zu tritt verschafft und blockierte nun jegliche Ambition des Schließmuskels ihn wieder hinaus zu drängen.

„Du Mistkerl!”,

Panik machte sich in Beate breit.

Sie versuchte sich mir zu entziehen, doch so wie meine Schwanzspitze die Ambitionen ihres Schließmuskel zu Nichte machte, so hielten meine Hände sie nun in Position.

„Ganz ruhig, entspann Dich!”,

entgegnete ich ihr im ruhigen Ton und wartete die wenigen Sekunden, bis ihr Schließmuskel langsam aufgab und ich meinem Schwanz immer tiefer in ihren Anus schieben konnte.

Beate sog die Luft ein. Ich war nun, soweit es ging, in ihrem Anus verschwunden und wartete einem Moment, bevor ich sie langsam und rhythmisch zu stoßen begann. Anfangs hielt Beate noch die Luft an, doch ich spürte wie mit jedem Stoß ihr Körper sich mehr entspannte und schließlich begann sie zu stöhnen. Ich fickte Beate in den Arsch.

„Oh mein Gott!”,

entfuhr es Beate.

Meine Stöße in ihren Arsch wurden nun heftiger. Ihr Schließmuskel hatte sich an meinen Besuch gewöhnt und so konnte ich Beate nun richtig gut in ihren herrlich engen Hintereingang nehmen.

„Ja, ist das gut?”,

als Antwort erhielt ich ein aufbäumendes Stöhnen ihrerseits.

„Ja, das ist gut! …Oh mein Gott! …Mich hat noch nie jemand… Oh Gott ist das Geil!”,

brach es aus Beate unter Stöhnen heraus.

„Streichle Dich!”,

befahl ich ihr und Beate gehorchte.

Ihre linke Hand wanderte nach unten, zwischen ihre Beine und sie begann ihren Kitzler rhythmisch zu meinem Stößen zu streicheln.

„Und, wie ist das?”

„Das ist geil!”

Der Hinten des geilen Rasseweibs bäumte sich mir nun bei jeder Bewegung entgegen. Ich hörte das schmatzende Geräusch von Beates Muschi, ihrem Kitzler, der wie wild von ihrer Hand bearbeitete wurde. Meine Eier klatschten bei jedem Stoß heftiger gegen ihr Fleisch und ich spürte, das ich die Folgen der Geilheit, die Folgen dieses absolut geilen Ficks, nicht mehr lange unterdrücken konnte. Ich würde der Mutter meiner Freundin, die sich wie eine geile Schlampe von mir ficken ließ, jeden Moment in den Arsch spritzen!

„Komm, los, ich will das Du kommst!”,

meine Worte verfehlten ihre Wirkung nicht.

„Ja… ja, ich komme, ich komme!”,

ihren Worten folgte heftiges Stöhnen und laute Schreie, und ich stimmte mit ein.

Wir kamen, ich tief in Beates Hintern, Beate zitternd, sich vor Orgasmuswellen schüttelnd, unter mir. Meine gesamte Geilheit entlud sich in einer einzigen Explosion in ihren Hintern. Ihre eigenen neuen Erfahrungen, zum ersten mal Analsex zu haben, und das noch mit ihrem Schwiegersohn in Spe, brachten Beate zu einem dritten Orgasmus, was in jeglicher Hinsicht ein neues Erlebnis für sie war.

Schwer atmend entzog ich mich ihr und setzte mich auf die Bettkante. Ebenfalls atemlos drehte Beate sich um, hatte jedoch keine Kraft mehr in den Beinen und rutschte an der Bettkante herunter, um mit weit gespreizten, leicht angewinkelten Beinen, auf dem Boden zum sitzen zu kommen. Wir beide waren Schweiß überströmt, außer Atem und schauten uns sprachlos an. Beates Blick, leicht verklärt, glücklich und auch voller Dankbarkeit. Ich hatte meine Schwiegermutter in Spe in den Arsch gefickt.

Ich half Beate wieder auf die Beine. Vor dem Bett stehend umarmte sie mich dankbar und wir küssten uns. Das heiße nasse Fleisch dieses Rubenstraum’s in meinen Armen, ihre verlangende Zunge in meinem Mund, es dauerte nicht lange, bis sich an mir wieder etwas bemerkbar machte.

Beate erschrak leicht spielerisch, trat einen Schritt zurück und blickte auf meinem Schaft, der sich langsam wieder zu heben begann.

„Hui, was hab ich denn da angerichtet?”,

fragte sie keck und lächelte mich an. Sanft schlossen sich ihre Finger um meinen Schaft.

„Ich muss den aber enttäuschen mit Ficken wird’s heute leider nichts mehr, da bin ich voll und ganz bedient.”

Sie küsste mich erneut und massierte dabei sanft, wie zum Widerspruch ihrer Worte, meinen Schwanz weiter.

„Zumindest bist Du noch nicht auf den Mund gefallen.”,

erklärte ich mit einem Lächeln und Beate stimmt mir mit einem Grinsen zu:

„Stimmt!”,

sanft drängte sie mich, mich aufs Bett zu legen. Sie kniete sich neben mir auf den Boden und gleich darauf kam ich erneut in den Genuss ihrer Zungenfertigkeiten, diesmal jedoch nicht in meinem Mund.

Ihre Lippen massierten sanft meinen Schaft. Immer wieder saugend, oder mit ihrer Zunge, ja, manchmal auch sanft mit ihren Zähnen an meiner Eichel spielend entfachte Beate erneut die Flammen der Geilheit in mir. Sie machte das wirklich richtig gut, schon lange hatte mir keine Frau mehr einen so tollen Blowjob verpasst und ich genoss es in vollen Zügen. Abwechselnd streichelte ich über ihren Rücken, spielten an ihrem schweren Busen, der neben meinem Arm im freien baumelte, oder dirigierte ihren Kopf, je nachdem ob ich es schneller, härter, tiefer oder langsamer brauchte. Ich schloss meine Augen und genoss Beates Fellatio. Dabei kamen mir Bilder von ihr, wie sie mir einen bläst, schließlich aber auch, wie ich zwischen ihren Brüsten komme. Eine verdammt geile Vorstellung und ich dachte mir, wieso eigentlich nicht?

Beate schaute mich fragend an, als ich sanft, aber bestimmt ihren Kopf von meinem Schwanz zurück drängte.

„Würdest Du mich zwischen Deinen Brüsten kommen lassen?”

Sie lächelte:

„Ihr Männer seit doch alle gleich. Komm her!”

Sie beugte sich zurück auf ihre Fersen und ließ mich mich aufrichten. Ich setze mich breitbeinig auf die Bettkante und sie kam zwischen meine Beine. Es fühlte sich herrlich an, wie die, vom Schweiß noch feuchten, warmen, schweren Massen ihres Busens meinen Schaft in die Mitten nahmen. Beate hatte Ahnung von dem was sie dort tat, bei ihren riesigen Traumbrüsten hätte mich auch alles andere gewundert. Gekonnt massierte sie mit ihren schweren Brüsten meinen Schwanz, hielt zwischen drinnen immer mal wieder inne, um ihn ihrem Mund feucht zu halten. Ich lehnte mich, auf meine Unterarme gestützt leicht zurück und genoss die Stimulation. Als i-Tüpfelchen begann sie mich noch, mit der schmutzigsten Stimme zu der sie fähig war, mit verdorbenen Worten zusätzlich an zu heizen:

„ Oh ja, gib mir Deinen Saft! …Mhm, du hast mich so geil gefickt!”

Aus den Augenwinkeln nahm ich eine Bewegung um offenen Türrahmen war.

„Meine Muschi und jetzt auch mein Arsch gehören ganz Dir. Komm jetzt, ich will das Du kommst! spritz auf meine Brüste, gib mir Deinen geilen Saft!”

Wie benommen vor Geilheit schaffte ich es dennoch meinen Blick und wenigstens einen kleinen rudimentären Teil meiner Aufmerksamkeit zur Tür zu wenden. Ich blickte in das bekannte Gesicht einer jungen Frau. In zwei dunkle Augen, die ich nur zu gut kannte. Es machte mich geil, dieser Blick , diese Augen! Adrenalin durchflutete meinen Körper, ich kam und schrie, stöhnte es hinaus:

„Oh Scheiße Deine Tochter!”

Mein Sperma spritze, vom Adrenalin in meinem Blut und dem Blick dieser wunderschönen dunklen Augen zusätzlich angeheizt, im hohen Bogen auf Beates Körper. Dicke Stränge verteilten sich auf ihrem Dekolletee, Tropfen zierten ihr Gesicht und dünne Fäden verfingen sich in ihrem Haar. Selbst erschrocken drehte die Sperma verschmierte nackte Beate sich um:

„Anne!”

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Gaysex in der Familie und mehr…. Teil 6

Zwei geile Weiber bringen mein wahres ich zurück….

Als ich wieder erwachte war es schon zimmlich spät, ich zog mich schnell an und verabschiedete mich von Gerd und danke ihm für den geilen Nachmittag,
und lief schnell nach Hause, denn ich wollte und musste heute noch zurück in meine Wohnung.
Als ich zuhause war zog ich mich aus und ging erstmal ins Bad und Duschte gründlich, nachdem abtrocknen, cremte ich mir mein Arschfötzlein ein.
Danach packte ich alles, bis auf einen schwarzen spitzen BH und Tanga, schwarze Satinbluse und meine neue schwarze G-Star Slim Jeans und meine
Schwarzen Lederstiefel mit dem 10 cm Absatz und das kurze schwarze Lederjäckchen, ein.
Dann ging ich ins Bad und schminkte mich ein wenig, zog dann alles an und setzte meine blonde Perücke wieder auf.
Da mein Vati noch immer nicht zurück war, schrieb ich ihm einen zettel.
Als ich dann wieder an der Uni war lief erstmal alles normal weiter, doch nach ca. zwei wochen traf ich Silke, ich hatte bis dahin noch nie so eine Frau kennengelernt.
Sie hatte dunkelbraune leicht gewellte Haare, grosse dunkelblaue Augen und volle Lippen und eine Tolle Figur mit so schönen Brüsten und einen
herrlichem Knackarsch.
Und in der Beziehung und den geilen Sex den wird dann hatten, verdrängte ich völlig das ich eigentlich schwul und ein geiles Schwanzmädchen bin, bis zu jenem Abend.
Silke und ich sassen eng umschlungen, auf der Couch in meiner Wohnung, sie Schaute mich lächelnd an.
“In drei Wochen sind wir zur Faschingsparty bei Petra und Mark eingeladen” verriet mir Silke mit einem verschmitzten Grinsen.
“Ja und, weshalb grinst Du so dabei?” fragte ich, “Die Party ist nur für Frauen ….!” sagte sie.
“Warum erzählst Du mir das dann?” fragte ich etwas mürrisch, “…und für Männer, die wie Frauen aussehen.” sagte sie grinsend.
Wow, da war sie endlich, die Gelegenheit mein schon lange vergessenes heimliches Laster mal wieder auszuleben.
Endlich konnte ich mal wieder ein Schwanzmädchen und damit in die Öffentlichkeit gehen.
Doch da ich ja Silke nie von meiner Leidenschaft erzählt hatte, wollte ich nicht gleich zu begeistert wirken.
Und so sagte ich: “Das ist ja mal eine blöde Idee, da kannst Du ohne mich hingehen, ich verkleide mich doch nicht als Frau.”
Silke sagte darauf: “Jetzt stell Dich bloß nicht so an, ich finde das richtig gut, und keine Sorge, ich mach aus Dir eine richtig scharfe Frau.”
Ich dachte, na das wäre ja super wenn das so wäre.
In den nächsten zwei Wochen bestellte Silke fleißig im Internet, allerdings bekam ich bei meinen Besuchen bei ihr nichts von den Einkäufen zu sehen.
Allerdings wurde mir für das Wochenende vor der Party eine Generalprobe angekündigt, da war ich schon richtig gespannt darauf.
Alleine beim Gedanken daran wuchs mein Schwanz ja schon an.
Am Samstag vor der Party kam ich nachmittags bei Silke an, meine Freundin lebte in einer kleinen Dachwohnung im Haus Ihrer Mutter.
Der Nachteil war, dass der Zugang zur Wohnung durch das offene Treppenhaus der Mutter ging, das heißt, jeder Besucher musste am Wohnzimmer der Mutter vorbei.
Im Vorbeigehen begrüßte ich Silkes Mutter Manuela, die auf dem Sofa lag und eine Sendung im Fernsehen schaute.
Wie so oft dachte ich bei mir, wie heiß diese Frau mit Ihren 55 Jahren noch aussah, vor allem, wenn Sie wie heute auch noch einen kurzen Rock und
schwarze Strümpfe trug.
Ich grüßte: “Hallo Frau Schäfer.”, “Hallo Marcel, geht ihr heute noch weg? grüßte mich Manuela.
Oder schaut Ihr nachher noch bei mir vorbei, mein Freund ist übers Wochenende weg.” fragte mich Manuela gleich hinterher.
“Mal schauen was Silke so vorhat.” sagte ich.
“Oh, die hat bestimmt was vor…” sagte sie und grinste mich schelmisch an.
Hää, hatte ich irgendetwas verpasst?
Ohne weiter darauf einzugehen ging ich zu Silke in die Wohnung, nach dem einen langen Begrüßungskuss meinte Silke: “Wie wäre es heute mit
einer Generalprobe?”, “Du kannst gleich mal ins Bad gehen und Dich ausziehen, ich komme gleich nach.”
Immer noch wenig begeisterung vorgaukelnd, sagte ich: “Muss das denn wirklich sein?”, “Ich komme mir so blöd dabei vor.”
Silke stemmte ihre Arme in die Hüften und sagte: “Jetzt stell Dich bloß nicht so an, ich soll mich für Deine Parties ja auch immer
aufbrezeln.”, “Jetzt bist Du auch mal dran.”
Also ging ich ins Bad und zog mich komplett aus, Silke folgte mir und betrachtete mich von Kopf bis Fuß und sagte:
“Erstmal müssen die Haare weg, nimm mal das da und reib dich damit vom Hals bis zu den Füßen ein”, damit gab sie mir eine Enthaarungscreme.
Ich stieg in die Dusche und folgte Ihren Anweisungen, obwohl ich natürlich genau wusste was zu tun ist.
Ich zwang ich mich, nicht an das zu denken, was folgen noch sollte, ich wollte nicht jetzt schon mit einem steifen Schwanz dastehen.
Das wurde aber schon gleich noch schwerer, da Silke anfing, meinen gesamten Körper nochmals mit einer zweiten Schicht Creme einzureiben.
Vor allem meinen Schwanz und die Eier behandelte sie ausführlich, somit war mein Vorsatz bereits dahin.
Silke grinste nur frech und meinte: “So wird das aber nichts.”
“Na dann lass uns doch sofort mit dem Sex weitermachen.” meine ich grinsend.
„Jetzt nicht, spül das ganze erstmal ab und komm dann danach in mein Schlafzimmer” mit diesen Worten verschwand sie.
Ich duschte ausführlich und konnte wiedermal dabei zusehen, wie meine ohnehin spärliche Körperbehaarung langsam im Abfluss verschwand.
Nach kurzer Zeit war kein einziges Haar mehr zu sehen, ich trocknete mich ab und ging nackt ins Schlafzimmer.
Auf dem Bett lagen einige Päckchen über deren Inhalt ich nur rätseln konnte.
“Wir fangen gleich mit der Wäsche an.” sagte Silke und zog aus einem Paket eine schwarzes Straps Corsage mit gepolstertem Push up Körbchen und
schwarzer Spitze mit vier Strapsen heraus. Na bingo, besser konnte es ja nicht beginnen.
Sie nahm die Corsage und legte es mir um den Oberkörper, danach begann sie die Häkchen im Rücken zu schließen.
Was für ein geiles Gefühl, endlich wieder diese kalte seidige Oberfläche des Stoffes auf meiner haarlosen Haut zuspüren.
Dazu noch diese leichte Beengtheit durch die Stäbchen und die baumelnden Strumpfhalter, mein Schwanz wuchs weiter.
Silke bemerkte es nicht, oder ignorierte es. Sie reichte mir einen passenden Stringtanga und sagte schelmisch: “Falls er noch passen sollte.”, von wegen sie
hatte nichts bemerken.
Schnell schlüpfte ich in den String und verpackte mein Anhängsel so gut wie möglich.
“Jetzt setz dich aufs Bett, damit du die Strümpfe leichter anziehen kannst.” Sie gab mir ein Paar hautfarbener Nahtstrümpfe.
Ich begann den ersten Strumpf zum leichteren Anziehen zusammenzurollen, dann zog ich ihn an, danach den zweiten.
Währenddessen befestigte Silke bereits den ersten Strumpf an den Haltern, dann den zweiten.
Jetzt war meine Beule im String schon enorm.
Silke zog jetzt eine schwarze Seiden Bluse und einen weißen Rock aus dem nächsten Päckchen, ich zog beides an und es passte perfekt.
Die Bluse war leicht durchsichtig, so dass das Korsett leicht zu sehen war. Der Rock war weit schwingend und endete etwa eine Handbreit über dem Knie.
Am Bund war er mit einem breiten Gummibund versehen und passte auch daher perfekt. Allerdings fehlte in der Bluse eindeutig noch die Füllung am Busen.
Aber auch hier hatte Silke vorgesorgt, aus einem weiteren Päckchen nahm sie zwei Silikoneinlagen, die Sie mir in die leeren Körbchen des Korsetts stopfte.
Jetzt saß die Bluse plötzlich sehr eng am Busen, außerdem drückten zwei harte Nippel deutlich durch den Stoff hindurch.
Ich war so aufgegeilt und kurz davor abzuspritzen.
Silke grinste vor sich hin, und sagte: “Ist wohl doch nicht so schlimm mit dem Frausein, und da du bei mir ja auch immer so drauf aus bist, dass ich mich mit
Rock und hohen Schuhen präsentiere, kannst du das jetzt auch mal machen.”
Und dann kamen als nächstes ein Paar schwarze Lederpumps mit etwa 8 cm Absatz und einem Riemchen um den Knöchel.
Nach dem ich die angezogen hatte, zog mich Silke vorsichtig auf die Beine und sagte. “Jetzt kannst Du mal zu meinem Schminktisch laufen, gleich zur Übung!”
Nach der langen Zeit bewegte ich mich Vorsichtig zum Schminktisch, aber da ich ja bereits schon Pumps und Stiefel mit mehr als 8 cm Absatz getragen hatte,
ging das schnell wieder recht gut.
Am Tisch setzte ich mich in den Stuhl und wartete auf das weitere Geschehen, das ich natürlich sehr gut kannte.
Silke hatte noch ein Päckchen ausgepackt und kam mit einer dunkelbraunen Perücke zu mir, sie zog die etwa schulterlangen lockigen Haare über
meinen Kurzhaarschnitt.
Erst jetzt sah ich das erste Mal in den Spiegel und es schaute mich eine sexy Frau zurück, die mir sehr bekannt war.
Sandra schaute an mir vor bei, lächelte und sagte: “Jetzt noch etwas Schminke und wir sind fertig.”
Silke begann mich zu schminken, Makeup, Lidschatten, Kajal, Lippenstift, Puder, Rouge, alles kam zum Einsatz.
Im Spiegel war jetzt eine perfekte Frau zu sehen, ich war hin und weg, so perfekt wie Silke hatte ich das nie hinbekommen.
Nur zwischen meinen Beinen war definitiv etwas nicht fraulich.
Silke legte ihre arme um mich und lächelte mich durch den Spiegel an und fragte: “Und, wie fühlst du dich?”, “Ich fühle mich sehr gut und finde es supergeil.”
sagte ich auch lächelnd.
Silke drehte den Stuhl so das wir uns nun ansahen und sagte: “Das sehe ich, und ich habe außerdem gemerkt, dass du nicht zum ersten Mal so etwas anziehst.”,
ich sagte: “Aber wie kommst du denn darauf?”
Silke strich mit ihren Händen über den Rock und sagte dann: “So wie du von ganz allein die Strümpfe angezogen hast und wie sicher du in den Pumps läufst, war das sicher nicht das erste Mal., Du brauchst mir also erst gar keine Lügen auftischen!”
Und so erzählte ich ihr alles, aber den Sex den ich schon als “Frau” hatte ließ ich aber vorerst aus,
Silke dachte kurz nach dann fragte sie: “Also macht dich das tragen von Frauenwäsche und dich als Frau zukleiden wirklich so an?”
Ich lächelte und sagte: “Das kannst du ja wohl unter meinem Rock sehen, und jetzt will ich dich.” Ich versuchte Silke an mich zu ziehen.
Doch sie schob mich lachend zurück: “Später, jetzt werde ich dich erst mal meiner Mutter präsentieren, sie will dich unbedingt so sehen.”
Ich dachte mich trifft der schlag und war im ersten moment sprachlos, doch dann sagte ich ärgerlich: “Ja spinnst Du den?, Ich werde garantiert nicht so zu deiner Mutter gehen, Niemals!”, “Außerdem woher weiß Sie denn von der Sache?” fragte ich.
“Jetzt stell dich nicht so an, zur Party wirst du auch so gehen, und ich habe ihr von der Party erzählt.” erklärte mir Silke.
“Wenn du also so mit mir Sex haben willst, dann gehst du jetzt zu ihr runter und zeigst dich in deinen neuen Kleidern.” sagte sie und damit ließ sie mich stehen und ging ins Bad.
Da ich es gar nicht erwarten konnte so mit ihr zu schlafen, ging ich also zur Tür, dort zögerte ich, aber eigentlich war ich viel zu erregt, um den Abend so enden zu lassen. Also öffnete ich die Tür und stöckelte die Treppen zum Wohnzimmer hinunter, auch dort zögerte ich nochmals, aber dann gab ich mir einen Ruck und betrat das Zimmer.
Als ich eintrat war Silkes Mutter gar nicht da. erleichtert wollte ich umdrehen, als sie aus dem Nebenzimmer rief: “Ich bin gleich da, setz dich solange ruhig hin.”
Ich setzte mich aufs Sofa und wartete, kurz danach ging die Tür auf und Manuela Schäfer kam ins Zimmer.
Nur hatte auch sie sich umgezogen, jetzt trug sie ein sehr kurzes schwarzes Kleid, schwarze Strümpfe und schwarze Lederstiefel mit sicher 15 cm hohem Absatz.
Sie sah einfach scharf aus, und so wurde mein Slip noch enger.
Sie betrachtete mich ausführlich und sagte dann “Du siehst einfach richtig Hübsch aus, steh mal auf, damit ich dich besser anschauen kann.”
Ich stand auf und drehte mich, sie kam auf mich zu und blieb nahe, für mich schon zu nahe, vor mir stehen und sagte: “Hast du denn schon lesbische Erfahrungen gesammelt?”, “N…..ein” sagte ich mit vor Erregung und Nervosität zittriger Stimme.
“Na da wird es aber Zeit.” sagte sie und legte die Arme um mich und fing an mich zärtlich auf den Mund zu küssen.
Ich öffnete meinen Mund und ließ ihre Zunge eindringen, dabei drückte sie sich an mich.
Unsere Busen drückten aufeinander und weiter unten drückte meine Erregung auf ihre. Ihre Erregung?
Ich zuckte zurück, eindeutig wölbte sich auch bei ihr eine Beule zwischen den Beinen.
Sie grinste mich an und sagte “Ja ich habe mich auf dich vorbereitet.”
Sie hob ihr Röckchen an und ich sah, dass sie außer schwarzen Strapsen auch noch einen hautfarbenen Strapon trug, sie zeigte damit auf mich
“Wenn du schon Sex als Frau hast, musst du auch lernen wie man einen Schwanz bläst, oder willst du jetzt einen Rückzieher machen.”
Sie ging rückwärts zum Sofa und setzte sich hin und sagte dann: “Komm jetzt her und fang an.”
Ich ging zum Sofa und dachte, ich brauche das zwar nicht zulernen aber egal, und kniete mich vor ihr hin.
Ich streichelte über ihre Stiefel, dann über ihre bestrumpften Beine, vor meiner Nase stand der Strapon.
Frau Schäfer nahm meinen Kopf und zog mich zu ihrem Schwanz und sagte: “Komm und fang an meinen Schwanz zu lecken.”
Ich streckte meine Zunge heraus und fing langsam an den Gummischwanz abzulecken, meine Hände wanderten dabei höher, bis ich an ihrem Busen angekommen war.
Endlich durfte ich diese Prachtexemplare von Brüsten mal anfassen, vorsichtig begann ich die Nippel mit den Fingern zu umkreisen.
Gleichzeitig öffnete ich meine Lippen und begann den Strapon in meinen Mund zu nehmen, ganz langsam glitten meine Lippen um die Eichel und dann langsam am
Schaft entlang.
Obwohl das Teil nicht so groß war, war Trotzdem mein Mund sehr schnell ausgefüllt, mit der rechten Hand tastete ich mich zu den Schleifen von Frau Schäfers Kleid vor.
Nachdem das Oberteil herabfiel, tastete ich mich wieder zum Busen vor, der noch von einem Spitzen-BH bedeckt war, die Nippel standen schon deutlich hervor.
Zärtlich begann ich ihre Brüste zu knetten und ihre Nippel zu zwirbeln, ihre schneller werdende Atmung verriet mir, dass ich mit meiner Tätigkeit Erfolg hatte.
Die linke Hand von Frau Schäfer wanderte jetzt zu meinem Busen, und die rechte an meinen Hinterkopf, samft drückte sie mich tiefer auf ihren Schwanz.
Als der Strapon an mein Zäpfchen stieß musste ich kurz würgen, schließlich hatte ich das schon lange nicht mehr gemacht.
Plötzlich hörte ich auf der Treppe hinter mir das typische Klacken von hohen Absätzen. Oh mein Gott, Silke ging es mir siedendheiß durch den Kopf.
Was sollte ich bloß machen? Hier kniete ich in sexy Frauenkleidern vor ihrer halbnackten Mutter, hatte einen Gummischwanz im Mund und eine Hand in ihrem BH.
Ich wollte zurückzucken, doch Frau Schäfer hielt meinen Kopf fest. Ich hatte keine Chance zu entkommen.
Ich merkte, dass Silke sich von hinten näherte, und dann fragte: “Und wie macht sie sich denn so?” , “Ich weiß nicht ob sie noch etwas lernen muss, ich glaube sie kann schon einiges und du hattest recht sie sieht wirklich gut aus.” sagte ihre Mutter.
Ich spürte, wie sich Silke hinter mir niederkniete, und begann langsam meine bestrumpften Beine zu streicheln, immer weiter nach oben, bis sie an
meinem Hintern angekommen war.
Währenddessen war ich weiter mit dem Strapon und dem Nippel von Frau Schäfer beschäftigt.
Ich hatte begonnen mit dem Mund rhythmisch den Schaft des Schwanzes rauf und runter zu rutschen, als ich plötzlich eine Hand an meiner Rosette spürte.
Zärtlich streichelte mich Silke rund um meine anale Öffnung., sollte ich heute wirklich in den genuss kommen wieder meine früheren Sexuellen genüsse zu erleben?
Ich hörte das Öffnen einer Tube und kurze Zeit später schmierte mir Silkes Finger eine reichliche Menge einer kühlen Substanz rund um meine Rosette.
Langsam massierte Silke mit einem Finger das Gleitgel ein, sanft drückte ihr Finger dann gegen meinen Schließmuskel.
Mit so viel Gleitgel rutsche der Finger fast widerstandslos in meinen Arsch, Silkes Finger begann vorsichtig mit leichten Fickbewegungen.
Sie ergänzte dann den einen, um einen weiteren und kurze Zeit danach um noch einen Finger. so hatte ich bereits drei Finger in mir.
Und ich hoffte noch auf deutlich mehr, tatsächlich, kurze Zeit später flüsterte Silke in mein Ohr: “Möchtest du ab jetzt meine geile Frau sein?”
Ich lies den Strapon aus meinem Mund gleiten und sagte stöhnend: „Ja, das möchte ich sein.”, „Dann entspann dich und gehe richtig auf Hände und Knie.” sagte Silke.
Ich nahm meine Hände vom Busen von Frau Schäfer und rutschte in eine Position, in der Silke freien Zugang zu meinem Hintern hatte.
Auch Frau Schäfer rutschte auf dem Sofa soweit vor, dass ihr Schwanz wieder direkt vor meinem Gesicht stand, und ich begann wieder den Schwanz in meinem
Mund zu versenken.
In diesem Winkel konnte ich nun deutlich mehr aufnehmen und der Würgereflex war schon lange weg, ich bearbeitete den Strapon mit wahrer Lust..
Nun spürte ich an meinem Hintern einen festen Gegenstand, der zwischen meine Beine drängte, bei einem kurzen seiten Blick sah ich, das auch Silke sich einen Strapon umgelegt hatte.
Und der sollte mir jetzt endlich meine analen Freuden zurück bringen, ich spürte den Druck an meiner Rosette zunehmen.
Doch aus irgend einem grund war ich nicht so entspannt wie früher, und Silke versucht vergeblich mir ihren Schwanz in den Arsch zustecken.
Zärtlich griff Silke nach meinem Schwanz, der den String zu zerreißen drohte.
Durch die leichte Berührung ihrer Hand wurde ich noch erregter, war aber nicht mehr so auf meinen Arsch fixiert, mit einem leichten Druck verschwand die Eichel des Dildos in meiner Rosette.
Durch den kurzen Schmerz machte ich eine unwillkürliche Bewegung nach vorne und rammte mir dabei den Strapon von Frau Schäfer tief in den Rachen.
“Bleib ganz ruhig, der Schmerz vergeht gleich wieder” sagte Frau Schäfer leise und streichelte mir über den Kopf.
“Diesen Schmerz muss jede Frau mal ertragen, aber das weißt du doch.” sagte Silke und hielt ihren Schwanz ganz still.
Langsam gewöhnte ich mich wieder an das Gefühl im Hintern und der Schmerz ließ schnell nach.
Unterdessen versuchte ich den Strapon von Frau Schäfer nochmals so tief in die Kehle zu bekommen, wie vorher.
Früher hat das doch auch geklappt, und langsam aber sicher funktionierte das auch.
„Schau mal, sie schafft sogar einen Deepthroat” sagte Silkes Mutter zu ihr. „Sie kann wirklich mehr als wir beide gedacht hätten.”, „Das hatte ich dir doch
schon gesagt, ich wusste, dass sie das genießen würde.” sagte Silke lachend, und da war mir klar die beiden geilen Weiber hatten das alles geplant!
Nachdem der Schmerz im Hintern inzwischen verschwunden war, begann ich mich gegen den Strapon zu drücken.
Langsam verschwand immer mehr davon in meiner Arschmöse, das Gefühl war so geil, endlich bekam ich wieder meinen Arsch gefühlt.
Plötzlich spürte ich wie mein Hintern gegen Silkes Körper stieß, ich hatte den ganzen Strapon in mir.
Silke fing jetzt an ihren Schwanz erst langsam, dann immer schneller in mich zu stoßen, schnell erreichten wir einen Rhythmus, der uns beiden die
höchsten Freuden bereitete.
Ich stöhnte und schrie meine Lust immer lauter heraus, aber auch Silke wurde immer lauter.
Frau Schäfer vor mir begann mit einer Hand ihren Busen zu bearbeiten, die andere Hand hatte sie an ihrer Möse und rieb heftig daran.
Als Silke plötzlich meinen Schwanz aus dem String zog und ihn hart rieb, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten, ich stöhne Laut auf und spritze auf den Boden.
Silke kam mit einem lauter Schrei zum Höhepunkt und sank auf meinen Rücken, den Dildo immer noch tief in mir vergraben.
Silkes Mutter wichste direkt vor meinen Augen wild weiter, bis auch sie mit einem spitzen Schrei kam.
Erschöpft blickte ich mich um, Silke grinste mich an und wir Knutschen uns ab, dann fragte sie leise:
“Und war das nicht eine gute Idee?, “Ja das war sie.” sagte ich noch außer Atem.
Dann ließen wir uns erstmal zeit, um wieder zu kräften zu kommen, dann fragte ich: “Woher wusstest du das ich, das alles mitmachen würde?”
“Ich habe schon lange vermutet und insgeheim gehofft, dass du auf so etwas stehen würdest.” sagte Silke,
“Ich danke dir!” war das einzige was ich antworten konnte.
Silke stand auf und konnte ich sie richtig betrachten, sie trug rote Dessous mit hellen halterlosen Strümpfen und rote High-Heels, die ich bisher noch nicht
an ihr gesehen hatte. Und dazu hatte sie einen schwarzen Strapon umgeschnallt.
Sie setzte sich neben ihrer Mutter aufs Sofa, wow was für ein anblick, und sagte: “Und nun möchte ich wirklich alles wissen!”
ich setzte mich in den Sessel und erzählte ich ihnen alles, aus dem Sex mit Vater und Onkel, machte ich einfach Sex mit zwei alten Herren, aber das Fisting mit unserm Nachbarn verschwieg ich ihnen trotzdem.
Beide Frauen hatten ruhig zugehört, aber in ihren Blicken war die pure Lust zusehen.
“Also so ein geiles Weib hab ich mir da angelacht, ich glaube wir werden ab jetzt noch viel spass miteinander haben, wenn du das möchtest? fragte Silke.
“Oh ja das möchte ich, das wäre einfach Toll!” sagte ich freudig.
Silke stand auf und kam zu mir und setzte sich auf meinen Schoß und unsere Lippen verschmoltzen zu einem langen Kuss.
Danach sagte Silke: “Auch ich muss dir etwas beichten, ich habe schon lange eine Bi-Ader, die ich seit wir zusammen sind auch nicht mehr ausgelebt habe,
aber nun wünsche ich mir, das du und ich, als Frauen zusammen sein können.”
Ich dachte darüber nach ob ich das wollte und schnell war mir klar das wollte ich, und sagte: “Also wenn du das wirklich möchtest, wäre das einfach super,
den ich bin nunmal ein geiles Schwanzmädchen, auch wenn ich kein Mädchen mehr bin, aber das ist mein wahres ich.”
Silke sagte nur: “Ein schönes und geiles!” und unsere Lippen vereinigten sich zu einem nicht enden wollenden Kuss bei dem wir uns gegenseitig steichelten.
Nach dem Kuss sah mich Silkes Mutter fragend an, und fragte: “Wie wäre es mit einer zweiten Runde, ich würde auch gerne mal aktiv werden.”
Nun sah mich, Silke fragend an, ich sagte mit geiler Stimme: “Also vom mir aus gerne.”, „Na dann leg dich mal auf den Rücken aufs Sofa.” sagte Silkes Mutter.
Und Gesagt getan, ich legte mich hin. Silke und ihre Mutter kamen zu mir, zogen mir den String aus und begannen meinen halbsteifen Schwanz mit Mund und Händen zu bearbeiten. Und schneller als ich für möglich gehalten hätte, stand mein Schwanz nach kurzer Zeit wie eine Eins.
Silke stand auf und begann ihren Strapon auszuziehen, dabei sah ich, dass sie einen Strapon trug der auch innen zwei kleine Dildos eingearbeitet hatte, die sie jetzt aus ihrer Möse und ihrem Arsch zog.
Deshalb also war sie vorher so heftig gekommen, nachdem sie den Strapon abgelegt hatte, setzte sie sich auf mich mit ihrem Rücken zu mir gewand und führte meinen Schwanz in ihre Votze. Was hatten die beiden Frauen denn jetzt mit mir vor?
Silke nahm meine Beine und hielt sie gespreizt in die Höhe, Frau Schäfer kniete zwischen meine Beine und schmierte ihren Strapon mit Gleitgel ein.
Dann setzte sie den Dildo an meine Rosette und fing an zu drücken, durch die vorherige Penetration durch Silke, war meine Arschfotze wieder gut zugänglich und
schnell war der komplette Dildo in mir.
Silke verlagerte ihr Gewicht leicht nach hinten und zog dabei meinen Schwanz in ihrer Möse mit, gleichzeitig begann ihre Mutter mich gleichmäßig und tief zu ficken.
Silke konnte durch ihre Position perfekt dabei zuschauen, und das schien sie zu erregen, denn sie begann mich langsam zu reiten.
Das war ja noch geiler als vorher, gleichzeitig eine Möse zu ficken und in den Arsch gefickt zu werden war einfach sensationell.
Beide Frauen steigerten ihr Tempo und ich merkte, dass ich erneut kurz vor dem Abspritzen war, doch diesmal spritzte ich meinen Samen, mit einen Schrei, direkt in Silkes Möse.
Auch Silke war kurz vor dem Orgasmus, ich spürte ihre Votze um meinen Schwanz zucken und hörte ihr Stöhnen.
Ich richtete meinen Oberkörper auf und griff um ihren Körper und streichelte durch den roten BH ihre Nippel, mit einem lauten Schrei kam Silke.
Ihre Mutter allerdings war noch nicht soweit und fickte mich immer schneller, “Los spiel mit meinen Nippeln” rief sie, doch wie sollte ich den da rankommen?
Da merkte ich, dass gar nicht ich, sondern ihre Tochter gemeint war, Silke spielte mit dem Busen ihrer Mutter, knetete ihre Titten und zwirbelte ihre Nippel.
Und da kam sie auch mit einem lauten Schrei.
Und dann passierte etwas was ich niemals erwartet hätte, Mutter und Tochter küssten sich, erst ganz langsam und zärtlich, und dann Knutschten sie richtig miteinander. Dann zog Frau Schäfer ihren Dildo aus mir heraus, mit einem lauten Plopp rutschte der aus meinem Hintern, auch Silke rutschte von meinem Schwanz.
„Jetzt gib der Süßen auch gleich mal eine Spermakostprobe” forderte Frau Schäfer ihre Tochter auf. Silke drehte sich um und setzte sich mit ihrer Sperma verschmierten Muschi direkt vor mein Gesicht. „Das liebst du doch!” meinte sie und streckte mir die Möse direkt ins Gesicht. Ich streckte meine Zunge heraus und fing an mein Sperma aus Silkes Möse zu lecken. Silkes Mutter begann zur gleichen Zeit meinen verschmierten Schwanz abzulecken. Als Silkes Muschi sauber war, kam ihre Mutter zu mir und fing an mich zu küssen. Dabei schob sie mir mit der Zunge das restliche Sperma und Silkes Mösensäfte in meinen Mund.
“Möchtest du mal eine Frau abspritzen sehen?” fragte mich Silke, “Geht das denn überhaupt?” fragte ich zurück.
Silke sagte daraufhin: “Wenn du mir hilfst kann ich es dir beweisen, steh mal auf.”
Vorsichtig erhob ich mich und stellte mich, auf meinen hohen und dünnen Absätzen hin.
Frau Schäfer öffnete den Verschluss ihres Strapons und zog ihn aus, dann folgten das Kleid und ihr Slip.
Nur noch mit den Stiefeln, den Strümpfen, und ihren Dessous bekleidet setzte sie sich mit weit gespreizten Beinen aufs Sofa.
Silke nahm mich an der hand und führte mich zu ihr und sagte: “Wir werden sie jetzt gemeinsam zum Orgasmus lecken und dann wirst du schon sehen, dass auch manche Frauen abspritzen können.” Silke kniete sich hin und begann die Möse ihrer Mutter zu lecken, das lies ich mir natürlich nicht entgehen und ich folgte ihr umgehend nach. Gemeinsam leckten und saugten wir an Silkes Mutter herum, recht schnell begann sie mit einem Stöhnen zu reagieren.
Je lauter sie stöhnte, desto fester begann ich an ihrem Kitzler zu saugen und Silke leckte mit ihrer Zunge so tief sie konnte die Votze ihrer Mutter.
Immer lauter wurde Frau Schäfer, bis ich merkte, dass ihre Muschi sehr stark zu zucken begann.
Silke sagte: “Knie dich vor sie hin und leck sie weiter!”, ich tat wie sie sagte.
Und plötzlich begann ihre Mutter mit einem lauten Schrei Flüssigkeit in mein Gesicht zu spritzen, und nicht gerade wenig.
Ich kam mir vor wie unter einer Dusche, als der Schwall vorbei war, meinte Silke: “Und glaubst du es mir jetzt?”, “Ist das ist ja irre.” sagte ich völlig von Votzensaft besudelt.
Nachdem wir alle drei jetzt erstmal erschöpft waren, setzte wir uns drei auf die Couch und entspannten erstmal.
Nach einer Weile sagte ich: “Also ich bin ja echt überrascht, das ihr zwei euch so nach seit, also man könnte sagen Sexuell nah.”
Beide lächelten mich an und Silke sagte dann: “Nun vor ca. 2 Jahren hatte ich eine, sagen wir mal Lesben Affaire mit Petra, in die dann auch sehr schnell
Mutti involviert war.”
Nun lächelte ich und sagte: “Das hört sich ja sehr interessant an, darüber möchte ich sehr gern mehr wissen!”
“Ja das kann ich mir sehr gut vorstellen, aber ich erzählte dir auch sehr gern davon, aber erstmal sollten wir etwas essen.” sagte Silke.

Fortsetzung folgt.

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Vigdis Saga Kapitel 3 der Zwerg

Kapitel 3 – Der Zwerg

Es vergingen Wochen bis der nächste Besucher in ihre Nähe kam. Vidgis sah sie bereits von weitem.

Der Wagen war beladen mit Fellen , Töpfen und Tiegeln und klimperte und bimmelte wie ein Feiertagszug. Der Händler entdeckte den Hof und hielt darauf zu. Vigdis machte sich auf den Weg, ihn zu begrüßen.

Der Händler, dessen Namen sie nie erfahren sollte, war ein grober, stiernackiger Mann. Er trug seine schwarzen Haar nach römischen Stil kurz geschoren. Auch seine Kleidung war römischer Art, mit einem Lederwams und einem Übermantel wie man ihn in den südlicheren Gefilden wohl trug. Das Kind war ein Zwerg. Der kleine Mann ging Vigdis gerade bis unter den Busen. Er hatte ein freundliches Gesicht unter den struppigen blonden Haaren und der hervorstehenden Stirn. Er wirkte stark und zäh und erwies sich beim Abschirren der Pferde als behände und kräftig.

Während sich der Zwerg mit Namens Tywin um die Pferde kümmerte begrüßte der Händler Vigdis und musterte sie von oben bis unten, ihre Waffen, ihr ungewöhnliche Kleidung. Vigdis war die meiste Zeit nackt, schütze sich nur mit einem wollenen Mantel gegen die Kälte und stand nun barfuß in den Resten von Schnee vor ihm. Er pries seine Waren und sie suchte sich heraus was sie brauchen konnte. Als es an der Zeit war den Preis zu verhandeln öffnete Vigdis den Mantel und präsentiere ihm ihren prächtigen nackten Körper.

Dem Mann stand die Gier in den Augen und er nickte nur. Dann folgte er ihr ins Haus. Sie machte ihm ein bequemes Lager aus Fellen, reichte ihm ein Horn Met und machte sich begierig daran die Bänder seiner Hosen zu öffnen. Doch all ihre Bemühungen bewirkten nichts bei ihm. Weder mit Mund noch Händen konnte sie seinen schlaffen Schwanz zum Leben erwecken.

Unerwartet schlug er ihr mit seiner riesigen Faust ins Gesicht. Sie stürzte auf die Seite und spürte einen heftigen Tritt in den Magen. Aus den Augenwinkeln sah sie, dass sich erst jetzt etwas bei ihm regte. Wieder schlug er sie und wollte sie, nun endlich erregt, von hinten nehmen. Vigdis war erregt und ließ ihn gewähren. Lust und Schmerz verbündeten sich zu einem ungewöhnlichem Gemisch. Doch bevor sie zum Höhepunkt kommen konnte entzog er sich ihr und spritze grunzend seine Säfte über ihren Rücken. Empört richtete sie sich auf, griff ihr Schwert und tötete den verdutzten Mann mit einem Stich in die Kehle.

Erregt und unbefriedigt wie sie war ließ sie den röchelnden Mann sterben und warf sich rücklings auf die Felle um sich selbst zu befriedigen.

Tywin stand mit vor Schrecken geweiteten Augen und erstarrt in der Tür. Vigdis nahm seiner wahr und, wie damals Erik, zeigte nur mit dem Schwert auf ihn und spreizte die Beine. Der Zwerg wackelte auf seinen krummen Beinen näher, ließ sich zwischen ihren Beinen nieder und ließ sie seine Zunge spüren. Sie erschauerte unter seinem Lecken und kam zu ihrem Höhepunkt. Dann lud sie ihn ein, sie zu besteigen. Seine Männlichkeit war grösser als erwartet, füllte sie aus und als er sich in ihr ergoss kam auch sie nochmal zum Höhepunkt während sie sein heißes Gesicht zwischen ihre Brüste drückte.

Vigdis genoss die Wärme die er ihr bot, zog ein Fell über sie beide und schlief ein, in der Gewissheit, sicher zu sein.

Als sie am nächste Morgen erwachte, hatte Tywin bereits das Feuer geschürt und eine Rübensuppe aufgesetzt. Er sprach selten, doch schaute er sie freundlich an und ging ihr wortlos bei ihren Tätigkeiten zur Hand.

Vigdis behielt ihn bei sich. Ihr Hass auf Männer erststreckte sich nicht auf ihn. In dem sie ihn wann immer sie Lust verspürte zu sich nahm wurde er anhänglich und fügsam wie ein Hund.

Es verging kein Tag und leine Nacht dass er nicht bei ihr war, um sie zu lecken, zu berühren oder ihre heißen Löcher mit seinem Saft zu füllen. Selbst wenn sie ihre Blutungen hatte, die sich dank des Tee der Alten pünktlich einfanden, war er ihr gefügig und gab ihr was sie brauchte. Während sie weiter ihre Schwert- und Bogenübungen machte und sich für die kommenden Kämpfe rüstete, schärfte er die Dolche oder schnitzte Pfeile.

Es war am selben Tag, dass Vigdis beschloss, aufzubrechen und Sigurd, Bors und Goldar zu suchen um Rache zu üben und Wylvar und ihre Schwester zu befreien.

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Nachtaktiv Teil 04(Netzfund,

Teil 4 — Meine Mutter erzählt mir ein Geheimnis

Als ich am nächsten morgen erwachte, spürte ich ein Streicheln an meiner Hand.

Ich öffnete die Augen und sah in die meiner Mutter, die mich anlächelte.

„Guten Morgen, mein Schatz”, flüsterte sie mir zu. Ihr Mund näherte sich meinem und ehe ich mich versah, hatte sie ihre Lippen auf meine gedrückt und mir einen Kuss mitten auf den Mund gegeben.

Allerdings löste sie sich sogleich wieder von mir und fragte mit besorgter Stimme: „Geht es dir gut?”

„Klar, warum nicht”, antwortete ich, als ich plötzlich stockte. Langsam kamen die Erinnerungen an den gestrigen Abend wieder hoch. Ich hatte doch sicher nur geträumt, als ich von Uwe gefickt worden war…

Doch ein Blick in das Gesicht meiner Mutter stellte alles richtig. Ich hatte nicht geträumt. Alles das war tatsächlich geschehen! Uwe hatte mich gefickt und… mein Vater hatte mich ebenfalls gevögelt und auch in mich abgespritzt, kurz bevor ich ermüdet eingeschlafen war.

„Ja, Mutti, mir geht es gut. Ich weiß jetzt, warum du fragst.”

„Das mit Uwe… gestern…”, stammelte sie.

„Ist schon okay”, winkte ich ab. „Es war geil, Euch zuzusehen. Es war geil mit ihm Sex zu haben…”

In Wirklichkeit ging es natürlich um den Sex mit meinem Vater, doch wir waren wie zwei Katzen, die um den heißen Brei einen großen Bogen machten.

„Komm, leg dich neben mich”, bat ich und schlug die Decke auf.

Ich war selbst überrascht, dass ich mich meiner Mutter nackt darbot, aber war das seit gestern nicht eigentlich vollkommen egal?

Meine Mutter nahm die Einladung an und kuschelte sich an mich. Ich spürte ihre warmen Brüste durch ihr dünnes Nachthemd, wie sie sich gegen meine eigenen drückten.

„Etta, ich…”

„Schschsch”, machte ich und legte meiner Mutter einen Finger auf den Mund. Anschließend schlüpfte meine Hand unter die Decke und strich am Nachthemd meiner Mutter entlang. Warum ich das alles tat, wusste ich selber nicht. Ich hatte keinerlei Erfahrungen mit anderen Frauen, geschweige denn mit meiner Mutter. Und doch glitt meine Hand über ihre Hüfte und wieder hoch an ihre Brust. Ich legte meine Hand auf das warme Fleisch und spürte deutlich den Nippel, der sich aufgerichtet hatte und das Wummern ihres Herzens.

Ich beugte mich vor und küsste meiner überraschten Mutter einen Kuss auf die Lippen. Als sie reagierte, schob ich langsam meine Zunge vor und erst widerstrebend, dann öffnete sie doch ihre Lippen und ihre Zunge antwortete meiner.

Mit meiner Hand drückte und knetete ich ihre Brust und ich hörte das leise Stöhnen, das sie zwischen den Lippen hervor presste.

Ich trennte mich von ihr und legte mich auf den Rücken, nicht ohne sie mit mir zu ziehen, so dass sie jetzt genau auf mir lag.

Ich roch die Geilheit, die sie ausströmte und das war die Bestätigung, dass ich drauf und dran war das Richtige zu tun.

Ich legte meine Hände auf ihre Pobacken und drückte ihre Hüfte auf meine. Wieder verschmolzen unsere Münder zu einem langen Kuss und unsere Zungen lieferten sich einen süßen, erotischen Kampf.

Ich zog an ihrem Nachthemd und rollte es langsam in meinen Händen auf. Dann schob ich es so weit hoch, wie es ging.

Ohne ein Wort zu sagen löste sich meine Mutter von mir, stemmte sich hoch und wartete, bis ich das Nachthemd soweit nach oben geschoben hatte, dass es nur noch an ihren Armen hing.

Dann ließ sie sich langsam herunter und schlüpfte aus dem zusammengerollten Nachthemd und warf es hinter sich.

„Ich liebe dich”, keuchte meine Mutter in mein Ohr und begann meinen Körper mit Küssen zu übersäen. Sie begann an der Stirn, ging über den Hals bis zu meinen Brüsten.

Nun musste ich stöhnen, als ich ihren feuchten Mund an meinen Nippeln spürte, sie meine Zitzen aufsog und sie vor Freude steif wurden.

Meine Mutter ergriff meine Titten mit beiden Händen und begann sie zu kneten, während sie tiefer glitt. Ihr Mund hinterließ eine feuchte Spur bis zu meinem Schoß und ich stöhnte laut auf, als ich ihre Zunge an meinem in Erwartung bereits keck hervorstehenden Kitzler spürte.

Bereit willig spreizte ich meine Schenkel und öffnete ihr den Weg zu meinem Heiligtum. Und meine Mutter zögerte nicht, ihre Zunge wie bereits gestern kundig durch meine Möse züngeln zu lassen.

„Sie schleckt jetzt an dem Sperma meines Vaters, ihrs Mannes”, dachte ich, denn er war es ja gewesen, der mich zuletzt gefickt und abgefüllt hatte. Meine Mutter schlürfte das Sperma ihres Mannes aus der Fotze ihrer Tochter!

Bei diesem Gedanken erlebte ich plötzlich eine heftige Lust, die von meiner Mutter geschickt in einen Orgasmus gelenkt wurde. Wild aufbäumend genoss ich die Liebkosung meiner Mutter, die nun auch mehrere Finger in mich steckte und sich auf der Suche nach meinem G-Punkt machte. Kaum hatte sie ihn gefunden, da bäumte ich mich zum drittenmal auf und erlebte einen weiteren, sehr starken Orgasmus.

Langsam ließ meine Mutter meine Erregung abklingen, dann legte sie sich neben mich und wartete, bis ich wieder zu Atem gekommen war.

„Das hast du nicht zum erstenmal gemacht”, sagte ich in ihre Richtung, als ich wieder reden konnte. Wir hatten uns in den Arm genommen und lagen Kopf an Kopf.

„Nein, mein Liebling”, bestätigte sie. „Ich…”, begann sie und setzte dann aus.

„Erzähl es mir! Bitte!”, flehte ich.

***

Also gut. Es fing an als ich noch ein unschuldiges Mädchen war. Das genaue Alter weiß ich nicht mehr, ich war so um die achtzehn. Die Zeiten, musst du wissen, waren damals etwas anders. Den ersten Freund hatte ich mit neunzehn, das ist nicht so wie heute!

Ich hatte Sommerferien, die letzten vor meinem Abitur. Meine Tante und mein Onkel hatten mich eingeladen, du weißt schon, Tante Barbara und Onkel Fritz. Sie sind vor einigen Jahren verstorben. Sie hatten damals ein Ferienhaus auf Borkum. Da sollte ich drei Wochen meiner Sommerferien verbringen, mit ihnen zusammen.

Ich mochte die beiden immer gerne. Sie waren nicht so altmodisch wie meine Eltern, hatten keine Kinder und verbrachten viel Zeit mit Reisen und in fremden Kulturen.

Mein Onkel war damals fünfzig und meine Tante zwei Jahre jünger. Onkel Fritz war schlank und drahtig. Er liebte das Wandern und war viel an der frischen Luft. Meine Tanta Barbara hingegen war eine typische Hausfrau. Sie kochte und backte für ihr Leben gerne und konnte sich stundenlang damit beschäftigen das Haus zu reinigen, obwohl es schon glänzte wie nach einer frischen Renovierung.

So behäbig und häuslich sie aber auch war, das änderte sich, wenn die beiden im Bett waren. Obwohl sie sich Mühe gaben leise zu sein, hörte ich sie jede Nacht! Stell dir das mal vor! Sie hatten jede Nacht Sex! Und den Geräuschen entnahm ich, dass er sehr befriedigend sein musste.

Ich lag also jetzt — unschuldig, ungeküsst und mit feuchten Träumen — im Gästezimmer des Ferienhauses und musste mit anhören, wie meine Verwandten es miteinander trieben.

Am Anfang dachte ich, das würde sich irgendwann beruhigen, doch nach fünf Tagen und ebensolchen langen und unbefriedigten Nächten hielt ich es nicht mehr aus.

Am nächsten Morgen bat ich meine Tante abreisen zu dürfen. Tante Barbara war nicht dumm, sie horchte mich aus und erfuhr den wahren Grund für meinen Wunsch.

„Kindchen”, begann sie, „weißt du, der Fritz und ich, wir sind schon ein seltsames Paar! Jeder sagt das! Und vielleicht haben die Leute auch zum Teil recht. Aber eines sage ich dir: ich habe noch keinen besseren Liebhaber gehabt in meinem Leben als Fritz! Und auch wenn du es heute noch nicht beurteilen kannst, irgendwann wirst du es selber wissen: es ist ganz egal, was der Mann, den du heiratest, kann oder nicht kann, ob er klug oder dumm ist, arm oder reich: wenn er dich nicht zum Orgasmus bringen kann, lässt du am besten die Finger von ihm.”

Ich musste ob der deutlichen Worte merklich rot angelaufen sein, denn sie sah mich an, lachte freundlich und stupste mich an: „Du bist wohl noch unschuldig, was?”

Was sollte ich antworten? Sollte ich ihr vorlügen, wie erfahren ich schon war?

Sie würde es ohnehin durchschauen. Also entschloss ich mich zur Wahrheit und nickte einfach. „Ein bisschen Petting, ja… mehr nicht”, gab ich zu.

„Okay, Kindchen, das ändert natürlich alles. Jetzt verstehe ich dich. Was muss das bloß für ein Gefühl sein, mit pochender und nach Liebe sehnender Muschi dazuliegen und nebenan ein fickendes Ehepaar zu hören!”

Sie hatte wirklich ‚ficken’ gesagt! Das war das erste mal, dass ich dieses ‚böse’ Wort von einem Erwachsenen hörte.

Ich muss wohl geschaut haben wie ein Reh in Las Vegas, auf jeden Fall drückte sie mich an sich und flüsterte mir ins Ohr: „Wenn du willst, verspreche ich dir gerne Abhilfe.”

Wie war das denn zu verstehen?

„Komm mal mit”, flüsterte sie mir zu und nahm mich beim Arm.

Sie führte mich in ihr Schlafzimmer, ging zum Kleiderschrank und kramte aus der Ecke einen Karton hervor. Sie öffnete ihn und schüttete den Inhalt auf die Bettdecke.

Was ich da zu sehen bekam, ließ mich den Atem anhalten.

Künstliche Penisse in verschiedenen Formen, Farben und auch glitzernde Kugeln lagen da vor mir. Und auch wenn ich diese Gerätschaften nicht kannte, war mir doch klar, welchem Zweck sie dienten.

„Siehst du, Kindchen”, klärte mich Tante Barbara auf, „all diesen Mist habe ich gebraucht, bis ich Fritz begegnet bin. Keiner der Kerle, die ich vorher hatte, konnten mir geben, was ich brauchte. Keiner verstand mich. Wollte ich hart genommen werden, machten sie auf Softie. Brauchte ich Zärtlichkeit, rammelten die Kerle als wären sie Karnickel. Fritz, der versteht mich. Der weiß immer genau was ich brauche, wann ich es brauche und wie ich es brauche.

Kindchen, lach dir endlich einen Kerl an und pass auf, dass es der Richtige ist!”

Mit diesen Worten packten sie den ganzen Kram wieder ein. Gerade wollte sie den Karton wieder in den Schrank packen, als sie innehielt und mich fragte: „Oder möchtest du den vielleicht haben?”

Erschrocken lehnte ich ab und meine Tante zwinkerte mir zu.

Als sie ihr enormes Gewicht wieder auf ihre dicken Beine gewuchtet und ausgependelt hatte, nahm sie mich wieder in den Arm und meinte: „Weil du es bist, meine Lieblingsnichte, mache ich dir ein Angebot. Ich mache es nur ein einziges Mal. Wenn du es annimmst, ist es okay, wenn nicht, ist es auch okay. Ich hoffe nur, zwischen uns bleibt alles so, wie es war. Willst du mein Angebot hören?”

Ich nickte stumm und fragte mich, worauf sie hinaus wollte.

„Wir machen heute Abend einen Fernsehabend, wie immer. Ich werde dann Fritz sagen, dass ich ins Bett will. Er weiß Bescheid, was das heißt. Wenn du zehn Minuten später in unser Schlafzimmer kommst, steht dir alles offen. Nach fünfzehn Minuten schließe ich ab, dann ist alles zu spät. Hast du verstanden?”

Ich nickte.

In meinem Hirn schlugen die Synapsen Blasen. Hatte sie mich jetzt eingeladen, sie und ihren Mann — meinen Onkel Fritz – beim Sex zu beobachten? Was meinte sie mit ‚steht dir alles offen’? Sollte das heißen, sie würde mich von Fritz…

Barbara sah offensichtlich was in mir vorging und schüttelte den Kopf.

„Keine Fragen, keine Antworten! Komm, wenn du willst oder lass es bleiben. Es liegt nur an dir!”

***

Soweit die Erzählung meiner Mutter. Ich konnte es kaum glauben! Als ich Barbara und Fritz kennen lernte, waren sie schon über achtzig und zwischen ihnen lief bestimmt nichts mehr. Vor ein paar Jahren sind sie dann friedlich gestorben, erst Fritz und ein halbes Jahr später auch Barbara.

„Und, bist du ins Schlafzimmer gegangen?”

Meine Mutter schaute mich grinsend an. „Was hättest du getan?”

Ich brauchte nicht lange zu überlegen. „Meine Neugier hätte zweifellos gesiegt. Ich wäre hingegangen.”

Meine Mutter lachte leise.

***

Wir sind uns doch zu ähnlich! Natürlich bin ich auch hingegangen.

Ich klopfte nochmal leise an, bevor ich die Tür öffnete. Als ich vorsichtig die Tür öffnete, sah ich meine Tante Barbara, die nackt vor meinem Onkel hockte und seinen Schwanz blies.

Es war schon ein merkwürdiger Anblick. Meine dicke Tante hockte nackt vor ihrem Mann und blies einen Schwanz, der genau so aussah wie er: lang und dünn.

Sie ließ kurz von ihrer Tätigkeit nach, schaute mich an, grinste und meinte nur: „Komm!”

Ich stellte mich neben sie.

„Zieh dich aus und hock dich neben mich.”

Ich tat ihr den Gefallen, auch wenn ich mich so nackt und bloß doch sehr unwohl fühlte.

„Hast du schon mal einen Schwanz geblasen”, murmelte sie und brachte das Kunststück fertig, den Schwanz dabei im Mund zu behalten.

Ich nickte freudig.

„Willst du?”

Wieder nickte ich.

Meine Tante ließ den Schwanz ploppend aus ihrer Mundhöhle gleiten und drehte ihren Fritz so, dass ich nun ungehinderten Zugang zu ihm hatte.

Ich hatte zwar schon früher Pettingerfahrungen gemacht und auch mal ab und zu an einem Schwanz genuckelt, doch viel habe ich dafür nie empfunden. Es war nicht geeignet, meine eigene Lust zu stillen.

Weil ich ziemlich stümperhaft an seinem Schwanz herumwerkelte, stoppte mich meine Tante und zeigte mir, wie man es richtig macht.

„Fass dir dabei an deine Muschi”, empfahl sie mir und tatsächlich erregte mich das gleich schon viel mehr. Ich empfand plötzlich Lust dabei, einen Schwanz zu liebkosen.

Barbara zeigte mir, wie man mit den Hoden spielte, wie man einen Schwanz möglichst tief in sich aufnahm und wie man mit den Händen nachhelfen konnte.

Ich hörte Fritz schon ziemlich schnaufen, als meine Tante fragte: „Bist du bereit für den nächsten Schritt?”

Ich nickte wieder und hörte ihren Anweisungen weiter zu.

„Dann blas ihn jetzt weiter.”

Nach kurzer Zeit, Fritz’ Schnaufen war inzwischen zu einem durchgehenden Stöhnen geworden, sagte sie: „Jetzt nimm nur noch die Hände und öffne den Mund!”

Ich ahnte was kommen würde, verfügte jedoch über keinerlei Erfahrungen auf diesem Gebiet.

Barbara knetete Fritz Eier und meinte plötzlich: „Jetzt! Ach den Mund auf und schluck ganz schnell!”

Da spritzte es auch schon auf Fritz’ Schwanz heraus mitten in meinen Mund. Vor Schreck zog in den Kopf zurück und schloss den Mund mit dem Ergebnis, dass die restlichen Spritzer mein Gesicht und meine Haare versauten.

Schnell übernahm Barbara meine Rolle und wichste und melkte den Schwanz richtig ab.

„Wie schmeckt es?”, fragte sie schließlich.

Ich fand es ziemlich eklig. Es war salzig und herb, schmeckte sogar etwas ranzig.

Barbara sah die Antwort in meinen Augen, kicherte und meinte: „Ja, du hast recht. Wirklich köstlich ist es nicht. Aber wenn du richtig geil bist, kommt es dir vor wie Schokolade.”

Ich muss wohl ziemlich irritiert geguckt haben, denn sie lachte aus vollem Herzen.

***

Ich konnte das niemals glauben!

„Das ist ja Wahnsinn! Du bist von unseren eigenen Verwandten in die Liebe eingeführt worden?”

Meine Mutter grinste. „Ja, da staunst du, was? Es gibt noch einiges, was du noch nicht weiß… und vielleicht auch nicht wissen musst…”

Ich bedrängte sie weiterzumachen.

Meine Mutter wurde ernst, schaute mich bedächtig an und meinte: „Gut, ich denke, du bist alt genug, dass du es nun verstehst.”

Sie überlegte noch eine Zeit lang, dann fuhr sie fort.

***

Onkel Fritz war nun erst einmal außer Gefecht gesetzt. Erschöpft ließ er sich auf das Bett fallen. Ich wollte aufstehen, um mir sein Sperma abzuwischen, da hielt mich Tante Barbara zurück, die wohl ahnte, was ich vorhatte.

„Wo willst Du hin, Schatz?”

Ich murmelte was von „abwaschen” und „sauber machen”, als Barbara zu mir sagte: „Dir ist das Sperma meines Mannes in deinem Gesicht und deinem Haar wohl peinlich?”

Ihr Ton, der einen gefährlichen Unterton besaß, ließ mich innehalten.

„Äääähhh…”, stotterte ich.

„Hör mal zu, Kleines”, begann Tanta Barbara, „die Liebessäfte eines anderen sind niemals peinlich, schmutzig oder eklig, hörst du?”

Ich nickte nur stumm.

„Vielleicht schmeckt deine Muschi auch nicht gerade nach Rosen, doch glaub mir, du wirst keinen Mann finden, der sie nicht gerne ausschlecken würde. Also sei nicht empfindlich, was den Liebessaft eines Mannes angeht. Es ist das schönste Geschenk eines Mannes, so wie dein Mösensaft ein Geschenk für die anderen ist.”

‚Muschi’, ‚Möse’, mir flirrten Wörter durch den Schädel, die sonst im Kreise meiner Familie absolut tabu waren. Selbst zwischen uns Freundinnen trauten wir uns zum Teil solche Wörter nicht zu.

Dabei stellte ich jedoch fest, dass mit die Deutlichkeit und leichte Derbheit der Sprache durchaus erregte.

Meine Tante Barbara schaute mich ernst an und als könne sie Gedanken lesen meinte sie: „Muschi, Möse, Fotze… das klingt doch anders als Vagina oder Scheide.”

Ich nickte stumm.

„Ich hasse alle klinischen oder abwertenden Begriffe dafür”, klärte mich Tante Barbara auf. „Genauso verabscheue ich Penis, Vaginalsekret oder schlimmer noch Loch. Wenn zwei Menschen intim zusammen sind, müssen sie sich nicht an gesellschaftliche Konventionen halten, sie sollten ihre eigene Sprache finden. Eine Sprache, die sie erregt und nicht die Erregung abtötet.”

Sie schaute mich an und wechselte abrupt das Thema: „Hat dir schon mal jemand deine Muschi geleckt?”

Ich lief rot an, weil mich die Direktheit und der Themenwechsel erschreckten. Wieder konnte ich nicht viel mehr als nicken.

„Fritz leckt wahnsinnig gern Muschis, darf er deine lecken?”

Damit hatte ich nun überhaupt nicht gerechnet und lief abermals rot an. Doch je länger ich darüber nachdachte, desto geiler fand ich es. Erregt war ich ohnehin schon. Auch ohne mich anzufassen ahnte ich, dass meine Muschi mächtig feucht war.

Ohne eine Antwort abzuwarten, schlug Barbara vor: „Leg dich aufs Bett, Schätzchen.”

Ich stand auf und legte mich auf den Rücken, die Beine zunächst fest verschlossen.

Meine Tante grinste mich an und meinte: „So wird das aber nichts! Komm, zeig uns mal deine schöne, jungfräuliche Fotze.”

Wieder eines dieser ‚schmutzigen’ Wörter. Doch inzwischen hatte ich mich schon fast daran gewöhnt. Langsam öffnete ich meine Schenkel. Mir war es unglaublich peinlich, mein intimstes Geheimnis hier so offen zu präsentieren. Doch gleichzeitig war es unsagbar geil. ICH war unsagbar geil!

Ich spreizte meine Beine und präsentierte den beiden meine — wie ich bereits geahnt hatte — feuchte und vor Geilheit halb geöffnete Muschi.

„Mhmmm”, brummte Barbara, „die sieht ja echt lecker und verführerisch aus. Und man kann auch schon gut sehen, wie erregt du bist.”

„Wir machen das anders”, meinte sie plötzlich, setzte sich neben mich aufs Bett und öffnete ebenfalls ihre Beine. Aufgrund ihrer fetten Schenkel war von ihrer Muschi zunächst nicht viel zu sehen. Erst als sie die Beine sehr geöffnet hatte, sah man ihre dicken, geschwollenen Lippen und eine kugelförmige, kleine Erhebung, ihren Kitzler.

„Komm, Fritz, leck mich”, forderte sie ihren Mann auf. „Zeig unserer Nichte, wie man richtig leckt.”

Onkel Fritz legte sich zwischen die Beine seiner Frau und begann mit seiner Zunge um ihren Schoß herum zu kreisen und sich schließlich ihrer Fotz zu nähern, was Barbara mit zunehmender Lautstärke ihres Stöhnens belohnte.

Meine Tante Barbara schaute mir in die Augen und sagte nur ein kleines Wort: „Komm.”

Gleichzeitig zog sie meinen Kopf zu sich und ehe ich mich versah, hatte sie ihre Lippen auf die meinen gedrückt und ihre Zunge drängte in meinen Mund.

Überrumpelt ließ ich es zu und war gleich erstaunt, dass es mich erregte, von meiner Tante einen Zungenkuss zu erhalten. Mit starker Hand hatte sie meine Haare im Griff und dirigierte mich so hin und her, ohne dass ich etwas dagegen unternehmen konnte. Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass ich aber auch nicht im Entferntesten daran dachte, etwas dagegen zu unternehmen. Zu erregend war das, was ich bei meinen Verwandten erlebte.

Nicht nur, dass es das ersten mal war, dass ich eine Frau küsste, eine ungeahnte Lust machte sich in meinem Körper breit und ließ mich nur zu willig von ihr leiten.

Mit halb geöffnetem Mund stöhnte Barbara ihre Erregung meinen Mund und ich spürte, wie sich etwas Dünnes, Langes zwischen meine Schamlippen schob.

Sehen konnte ich nichts, doch ich nahm an, dass es einer von Fritz Fingern war. Und diese Finger, wenn es denn welche waren, machten alles richtig! Sanft strichen sie über meine Muschi, drangen zärtlich ein, erkundeten mein heißes Innerstes und begann mich leicht zu ficken.

Jetzt stöhnten wir beide und bekamen langsam Atemprobleme. Tante Barbara machte kurz einen leichten Ruck an meinen Haaren, worauf hin ich bereitwillig meine Lippen von den ihren löste und den Kopf hob.

„Leck meine Titten”, bat sie und ohne, dass sie meinen Kopf steuern musste, küsste ich mich von ihrem Mund zu ihren untertassengroßen Vorhöfen hin, die dick und schwer dalagen. Inmitten des dunklen Kreises erhob sich der steif aufgerichtete Nippel, der sich bei jedem ihrer heftigen Atemzüge hob und senkte.

Eigentlich waren ihre Brüste alles andere als schön. Sie schwabbelten bei jeder Bewegung hin und her und hingen links und rechts vom Brustkorb herunter. Sie hatten längst jede Spannkraft verloren und doch erregte es mich, zum erstenmal die Brüste einer Geschlechtsgenossin zu liebkosen, sie zu lecken, zu küssen und an ihnen zu saugen.

Mein Onkel machte seine Sache ausgezeichnet, denn Tanta Barbara stöhnte immer lauter und immer unregelmäßiger und während ich noch an ihrer Brustwarze nuckelte kam sie plötzlich laut und heftig.

„Oh ja, Fritz, du alter Fotzenlecker”, keuchte sie, „jaaaaa… du machst das so gut…”

***

Mir selbst blieb der Atem stehen. Da lag meine Mutter neben mir im Bett und erzählte sehr plastisch und erregend, was sie mit unseren Verwandten erlebt hatte. Ich registrierte plötzlich, dass sich während ihrer Erzählung meine Hand unbewusst zwischen meine Schenkel geschoben hatte und ich mich zärtlich streichelte. Und als ich mir meine Mutter genauer ansah, die mit geschlossenen Augen dalag, wurde ich gewahr, dass sich ihre Stimmung auch verändert hatte. Unter der Bettdecke sah ich ihre Hand, die sich in Höhe ihres Schoßes hin und her bewegte.

Ich nahm meine feuchte Hand, zog sie zwischen meinen Beinen hervor und legte sie vorsichtig auf den Oberschenkel meiner Mutter, immer in der Angst, etwas zwischen uns zu zerstören.

Meine Mutter schlug die Augen auf und schaute mich teils überrascht, teils aber auch erregt und begehrend an.

Wortlos nahm sie meine Hand von ihrem Oberschenkel, spreizte ihre Beine und legte sie auf ihren Schoß, mitten auf ihren feuchten Schlitz. Und nun war es an mir, erste sexuelle Erfahrungen mit einer Frau zu sammeln.

Ich tat genau das, was ich bei mir selbst auch getan hätte. Ich streichelte ihre Muschi, ließ hin und wieder einen Finger kurz in ihren heißen und feuchten Schlitz hineinstoßen und zog ihn wieder heraus, um damit ihren Lustknubbel zu massieren.

„Mach weiter”, flüsterte meine Mutter zärtlich.

„Und du erzähl bitte weiter”, flüsterte ich zurück und so lagen wir nun beide nebeneinander, meine Mutter auf dem Rücken, mit gespreizten Schenkeln und ich auf der Seite, den Kopf auf meinen Arm gestützt.

***

Ich bekam mit, wie meine Tante Barbara zu einem kurzen aber heftigen Höhepunkt kam. Ihr ganzer Körper erbebte und ihre Zitzen wurden noch steifer, als sie ohnehin schon waren. Onkel Fritz tobte sich noch eine Weile in ihrem Schoß aus, bis Barbara plötzlich die Hand hob und leise aber bestimmt sagte: „Es ist genug, Fritz.”

Ich sah zu meinem Onkel. Der hob grinsend den Kopf und ich sah in sein nasses Gesicht, das über und über mit Muschisaft verschmiert war. Er zwinkerte mir zu und sagte leise: „Sie ist immer leicht übererregt, wenn es so schnell geht.”

Meine Tante Barbara lächelte ihren Mann an und winkte ihn zu sich. Als er sich erhob, sah ich, dass sein langer, dünner Schwanz schon wieder stark erregt war. Überrascht stieß ich ein „ohhh” hervor.

Barbara bemerkte meine Reaktion und klärte mich erneut auf: „Ich kenne viele Männer, die schon davon hart werden, wenn sie es einer Frau auf diese Art besorgen. Man muss nicht immer einen Schwanz blasen, damit er hart wird.”

Sie küsste ihren Mann und schmeckte ihren eigenen Geilsaft.

„Lass ihn nun deine Muschi kosten”, schlug meine Tante vor und ich legte mich auf den Rücken, spreizte die Beine und wartete ab, was geschah.

Fritz legte sich zwischen meine Beine. Mit einem sanften Druck auf die Schenkel brachte er mich dazu, meine Beine fast zum Spagat zu spreizen.

„Du duftest lecker”, meinte Onkel Fritz, „mal sehen, ob du auch so lecker schmeckst.”

Sekunden später spürte ich seine warme Zunge, die sich zwischen meine Schamlippen schob, sie teilte und begannen mein feuchtes Innerstes zu erkunden. Ich gab mich ihm ganz hin, schloss die Augen und wartete, was passieren würde.

Einmal noch öffnete ich kurz die Augen, das war, als ich spürte, wie sich meine Tante zu mir gedreht hatte und sich zärtlich liebkosend meiner Brustwarze annahm.

Was soll ich sagen? Dieser Onkel Fritz — Gott sei seiner Seele gnädig — war tatsächlich ein begnadeter Fotzenlecker. Mal schlug er scheine Zunge mit einem Schnalzer gegen meine Klit, mal schob er sie saugend tief in meine Muschi.

Innerhalb kurzer Zeit war es um mich geschehen und mit einem lauten, spitzen Schrei kam ich… „aaaaaaahhhhhhhhhhhh.”

***

Die Stimme meiner Mutter war immer stoßartiger gekommen und der letzte Schrei war die Antwort auf den Höhepunkt, den meine Finger in ihr hervorgerufen hatten.

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Antonella.

Sardinien, Alghero, August 2009. Der Tag hatte die letzten Reste seiner Hitze in den Schenkeln meiner Freundin zurückgelassen. Nach dem Sex schlief sie prompt ein, nicht ohne mich vorher darauf hinzuweisen, dass die Sonnencreme sich den Ende neigt und wir morgen neue bräuchten. Unsere Beziehung war gut. Während unseres Studiums haben wir festgestellt: wir teilen gute Gespräche, gemeinsamen Geschmack und gemeinsame Zukunftspläne. Doch beide wussten wir, dass unser Sex auf neue Impulse wartet.

Es war bereits einige Monate her, dass wir über unsere sexuellen Phantasien gesprochen hatten. Im Grunde nichts aufregendes. Ich wollte es an außergewöhnlichen Orten treiben, einen Dildo als Spielzeug benutzen, sie Anal küssen und dann ficken. Gesagt, getan. Ihr Wunsch hingegen, war in meinen Augen weniger einfach zu erfüllen. Sie wollte einen Dreier mit einer Frau. Natürlich gibt es Orte dafür, an denen dieser Wunsch recht unproblematisch zu erfüllen ist – wir aber wollten diesen Moment, in seiner Besonderheit, zufällig auf uns zukommen lassen. Während mich anfangs allein der Gedanke an eine zweite Frau antörnte, dachte ich mittlerweile aber kaum noch daran.

Während der Schlaf langsam Besitz von ihr ergriff, beobachtete ich einfach nur ihre Schönheit. Diese Schönheit war ohne Zweifel. Vor ihrem Studium hatte sie gemodelt. Nicht irgendwo, sondern in Südafrika, Mailand und New York. Von dem Geld finanzierte sie sich schon seit Jahren. Nun lag ich neben ihr, wie so oft. Ihr Atem war schwer und drang stoisch durch ihren Körper. Die Hitze verbot jegliche Form von Zudecken und so liess ich meinen Blick über ihre Fesseln, über die Waden bis zu ihrem Po schweifen. Ihre ausladenden Schamlippen schienen den Takt ihrer Atmung genussvoll aufzunehmen. Ich überlegte kurz, ob ich versuchen sollte mit diesem Bild vor Augen einzuschlafen, doch liess mich jeglicher Anflug von Müdigkeit im Stich. Ich stand noch einmal auf, nahm mir eines der sardischen Biere, die wir am Abend zuvor gekauft hatten und setzte mich vollkommen nackt an den kleinen Tisch auf die Terrasse. Ich dachte, ich sei um diese Uhrzeit völlig ungestört.

Dann kam Antonella. Ihren Namen würde ich allerdings erst am Tag unserer Abreise erfahren. Sie würde ihn mir bei der Verabschiedung ins Ohr hauchen. An diesem Abend waren Namen egal. Sie setzte sich ganz frech gegenüber an den Tisch. Einfach so, ohne ein Wort zu sagen. Stattdessen saugte sie die letzten Reste per Strohhalm aus ihrer Cola-Dose und starrte mich an. Ich starrte zurück. Natürlich war sie mir die letzten Tage schon aufgefallen, mit ihrem, vielleicht auch etwas gespielten, Gang eines Teenagers – zwischen unbeholfen und rotzig. Ich hatte sie bei unserer ersten Begegnung gedanklich auf Anfang zwanzig geschätzt und auch wenn sie als Italienerin wohl ohnehin einen etwas dunkleren Teint hatte, muss sie schon seit Wochen in der sardischen Sonne gelegen haben. Nun saß sie da, und schien mit ihrer dunklen Haut eins mit der Nacht zu sein. Ihr luftiges, schwarzes Kleid unterstrich diesen Eindruck, vermochte dabei aber nicht ihre unglaubliche Körperlichkeit zu verbergen. Der fehlende Büstenhalter verriet aber auch, dass es das kaum sollte. Ich konnte meinen Blick kaum von ihr abwenden. Ihr pechschwarzes, langes Haar, die dunklen, funkelnden Augen, die perfekt geformten Wangen und ein Mund, der seinesgleichen sucht. Wunderschöne volle Lippen, denen ich den ganzen Tag dabei zusehen könnte wie sie Weintrauben, Blutorangen oder Wassermelonen verschlingen. Sie merkte anscheinend, wie sehr ich von ihnen in den Bann gezogen war und öffnete leicht ihren Mund, schloss ihn wieder um kurz darauf einige Worte auf italienisch fallen zu lassen. Ich verstand nicht, zog Schultern sowie Augenbrauen hoch und lächelte dabei. Sie kicherte. Aber nur für einen kurzen Moment. Dann kehrte ihre laszive Aura zurück und sie wiederholte die Worte. Diesmal sehr langsam, dafür leiser. Sie lehnte sich dabei etwas über den Tisch, so dass ihre vollen Brüste gegen ihr Kleid drückten und ich einen Blick auf ihr Dekolleté erhielt.

Natürlich war die Nacht wieder heiß, so wie alle anderen zuvor auch. Die Hitze die ich jetzt spürte war aber eine andere. Diese Hitze stieg langsam in mir selbst auf. Und kroch sie mir bis eben noch langsam in die Lenden, sprang sie mir nun über den Schaft, so dass ich ein Zucken in meiner Eichel verspürte. Sie schien dies zu registrieren und lehnte sich zufrieden zurück. Hätte ich gewusst, was passieren würde, nachdem sie sich plötzlich beide Daumen angeleckt hatte, hätte mein Penis schon vorher die volle Pracht entfaltet. So, tat er es, nachdem sie leicht ihren Po anhob, mit den angeleckten Daumen unter das Kleid fasste und sich ihren Slip abstreifte. Sie legte ihn auf den Tisch, genau zwischen uns. Da lag er nun, strahlend weiß, und mit der Verheißung einer unglaublichen Nacht.

Ehrlich gesagt, kann ich mich heute nicht mehr wirklich daran erinnern, was in diesem Moment in mir vorging. Ich weiß nur, dass ich ihr die volle Kontrolle überliess. Obwohl dies bereits falsch gesagt ist, da sie die volle Kontrolle von Anfang an besaß.

Als sei sie etwas gelangweilt, liess sie ihren Rücken langsam an der Stuhllehne heruntergleiten und blieb wenig elegant in dem Stuhl hängen. Berührte dadurch aber mit ihren Knien meine. Ich realisierte, dass die Zeit für Eleganz an dieser Stelle vorbei war. Dass an ihre Stelle schon lange die Macht der Triebe gerückt war, wusste sie vermutlich viel genauer als ich. Dann sagte sie einfach nur “Boo!”, als wolle sie mich erschrecken. Antonella schaute mir jetzt tief in die Augen, öffnete ihre Schenkel, schob sich den rechten Zeigefinger in den Mund und saugte daran. Sie saugte, bis sie zu ihrem Slip griff um ihn unter den Tisch fallen zu lassen, der mir bis dahin den Blick auf ihr Allerheiligstes versperrt hatte. Auffordernd fragend schaute sie mich daraufhin an. Ich schob den Tisch beiseite. Mein bis zum Bersten erigierter Schwanz und ihre erwartungsfrohe Scheide standen sich nun in Lauerstellung gegenüber. In dem Moment aber, als ich den Slip aufheben wollte, griff sie nach meiner Hand und bedeutete mir ihr zu folgen. Sie steuerte auf die Tür unseres Appartments zu. Dasjenige, in welchem meine Freundin jetzt schon seit einiger Zeit schlief.

Mir blieb kaum Zeit darüber nachzudenken, wie sie auf unseren Gast reagieren würde, da dieser bereits vorsichtig die Tür geöffnet hatte und nun mitten im dunklen Appartement stand. Da wir nachts die Fenster weit auf und auf Durchzug hatten, sah ich im Dunkeln wie der Wind unter ihr Kleid griff und ihre wundervollen Hüften umspielte. Sie lief ein paar Schritte rückwärts, bis sie mit der Ferse an ein leeres Weinglas auf dem Boden stieß, welches zerbrach. Ich hörte die vom Schlaf leicht brüchige Stimme meiner Freundin, die nach mir fragte. Unser Gast lächelte mich an und ich wusste, dass sie einen süßen Plan verfolgte. Sie flüsterte “Pssst”, schlich sich in unser Schlafzimmer, setzte sich an die Bettkante und ließ ihre Blicke über den nackten Körper meiner Freundin wandern, die ihre Augen nicht öffnete, da sie lediglich mit mir rechnete. Antonella beugte sich nun zaghaft über sie und liess ihre Zungenspitze langsam über ihren Fuß gleiten um dann mehrmals um ihren Knöchel zu kreisen. Diesmal mit einem leisen Vorwurf im Unterton, wiederholte meine Freundin meinen Namen. “Erschrick nicht, wir sind heute Nacht nicht allein!”, entgegnete ich ihr. Sofort drehte sie ihren Kopf in Richtung der soeben erhaltenen Liebkosungen. Ihre Augen sprangen auf und sie sah, was sie nicht zu glauben schien, so sehr verharrte sie in ihrer Position. Antonella schaute sie verschämt an. So lasziv sie mir gegenüber war, so devot konterte sie ihre skeptischen Blicke. Und plötzlich konnte sie Deutsch, wenn auch nur ein Wort. “Bitte”, sagte sie und setzte ihre Zunge an der Wade meiner Freundin an. Die zuckte zurück. Antonella machte daraufhin jene Geräusche, mit denen man sonst scheue Pferde beruhigt, und sie entfalteten ihre Wirkung. In den eben noch verkrampften Körper zog langsam Ruhe ein, er entspannte sich zunehmend während die geheimnisvolle Fremde ihn mit sanften Küssen überzog. Ein Kuss auf den Oberschenkel, auf den Bauch, in die Ellenbeuge, auf die Schulter, dann auf den Hals und hinter das Ohr. Meine Freundin atmete tief und schwer ein. Antonella streifte sich nun das Kleid ab und während mir der Atem beim Zuschauen nach und nach weg blieb, stand er nun gänzlich still. Zwei wunderschöne Wesen, deren Körper scheinbar nur aufeinander gewartet hatten um sich zu ergänzen. Langsam tasteten sich ihre Hände und Zungen gegenseitig vor. Als meine Freundin zart in die Nippel ihrer neuen Gespielin biss, fuhr diese das erste Mal mit einem Finger langsam über ihre funkelnde, feuchte Spalte. Ihre Schenkel zitterten und sie stöhnte leise auf. Dann drang Antonella vorsichtig, erst mit einem, dann mit zwei Fingern ein. Ihr Stöhnen wurde lauter. Meine Freundin wollte unseren Gast nicht ungefingert lassen und tat es ihr gleich. Für einen kurzen Moment hatte ich das Gefühl, dass die beiden sich nicht das erste Mal hingaben, so vertraut schien mir ihre Lust. Doch nicht nur der vollendete Rhythmus ihrer Körper trieb mich in den erigierten Wahnsinn. Auch der scheinbar perfekt abgestimmte Klang ihrer nassen Mösen brachte mein Blut immer weiter zum Kochen. Doch anstatt das ich mich zu dem Spiel gesellte, blieb ich wie gelähmt. Als die Beiden sich in der 69er-Stellung gegenseitig ihre Kitzler liebkosten, hatte ich den wundervollen Po Antonellas genau vor mir. Ich kniete mich hin und beobachte wie die Zunge meiner Freundin immer wieder, unaufhörlich über ihre glitzernde, geschwollene Knospe fuhr. Es war wie ein Traum, aus dem mich Antonella nun aber zu wecken schien. Sie liess kurz von der Scheide meiner Freundin ab, drehte ihren Kopf zu mir, und schenkte mir auch ein “Bitte”, bei dem sie ihren prächtigen Arsch leicht anhob. Ich schaute kurz in die Augen meiner Freundin, die mich anlächelten und drang daraufhin tief in Antonella ein.

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Erstes Mal Fetisch Gay

Kanal Zapping – Kapitel 2 (überarbeitet 2012)

Kapitel 2 – Die wilden Siebziger

Was bisher geschah:

Mein Name ist Peter Johnson. Ich arbeite bei ‘Globo Vision Cable’ im Kundendienst. Als eines Abends ein Gewitter eine unserer Satellitenschüsseln lahm gelegt hatte, schickte mich meine Chefin Veronica dort hin, um sie zu reparieren, als ob ich davon eine Ahnung hätte. Jedenfalls bin ich auf die Schüssel geklettert und hab dort ein Plantschbecken gefunden, dass dort anscheinend vom Sturm rauf geweht wurde. Nachdem es entfernt war, wollte ich wider runter klettern, als mich plötzlich ein Blitzschlag traf und mich auf unerklärliche Weise in eine Fernsehserie transportierte. Die Serie war ‘Charmd – Zauberhafte Hexen’. Hier wurde ich von der jüngsten und auch geilsten der drei Schwestern verzaubert. Sie schenkte mir ein Monsterschwanz, bei dem jeder neidisch wäre. Danach gab es eine der geilsten Fickereien, die ich je erlebt hatte. Als dann alles vorbei war und ich den Fernseher berührte passierte wieder etwas unerwartetes mit mir…

Und nun die Fortsetzung.

Es dauerte einem Moment, bis meine Augen sich an das grelle Licht gewöhnt hatten. Als ich dann wieder halbwegs sehen konnte, fand ich mich auf dem Gehweg eines Wohnviertel wieder. Es war ein herrlich warmer Sommertag. “Okay! Also was zum Teufel war das denn?!
Phoebe? Hallo…? Irgend Jemand?” Als ich sah, dass niemand da war, der meine Frage beantworten konnte, versuchte ich zu analysieren, was eigentlich passiert war. “Als ich den Bildschirm vom Fernseher berührt habe, hat es mich wohl hier her verschlagen. Aber wo ist hier?” Ich sah auf meine Hand und hielt noch immer den Drink, den Phoebe mir gereicht hatte, bevor ich verschwand. “Hmmm, nicht ein Tropfen verschüttet…” Ich nahm einen Schluck und sah mich um. “Nun, wenigstens weiß ich, dass mein Besuch bei den ‘Zauberhaften Drei’ kein Traum war. Ich muss bloß herausfinden, wo ich jetzt bin…”

Als ich die Straße rauf und runter schaute, sah eigentlich alles ganz normal aus. Aber irgendetwas war komisch. Was auch immer es war, es lag mir auf der Zunge, kam aber nicht dahinter. Also lief ich los und hoffte, dass ich etwas bekanntes sehen würde. Ich schaute mich um, versuchte herauszufinden wo ich gelandet bin.

Ich sah die Straße hinunter, als ein Auto aus der Ausfahrt hinter mir kam und mich erwischte. Ich fiel zu Boden und fühlte einen starken Schmerz im Knöchel. Der Drink fiel aus meiner Hand und das Glas zersprang auf dem Gehweg. “Hurensohn,” zischte ich durch meine gefletschten Zähne. Ich griff an meinen Knöchel, als sich die Fahrertür öffnete. Ich sah wie jemand aus stieg und ums Auto ging. “Oh mein Gott,” sagte eine Männerstimme, “Es tut mir so Leid.” Als der Mann in Sicht kam, wusste ich sofort, wo ich war und warum hier alles etwas komisch aussah.

Alle Autos auf der Straße sahen fabrikneu aus. Dazu kam, dass es alles Modelle aus den Siebziger waren. Ich war in ‘Die wilden Siebziger’ gesprungen, als ich den Fernseher bei den geilen Hexen berührte.

“Hey, bist du okay, Mann?”

Ich sah hoch zu dem in Polyester gekleideten Mann. Es war Bob Pinciotti, Donnas Vater und Nachbar der Formans. Ich streckte mein Bein aus und spürte einen stechenden Schmerz. “Ich glaube nicht, dass mein Bein gebrochen ist, aber ich hab es mir wohl ziemlich geprellt.”

“Oh Jesus,” sagte Bob mit besorgter Stimme. “Willst du, dass ich dich nach hause bringen? Ich meine, du brauchst nur einen Eisbeutel zum Kühlen und dann sollte es okay sein, richtig?” Er reichte mir die Hand, um mir aufzuhelfen. Dabei versuchte ich jeglichen unnötigen Druck auf den verletzten Knöchel zu vermeiden.

“Eigentlich bin ich gar nicht von hier,” versuchte ich zu erklären, währen ich mich an sein Auto lehnte. “Ich bin nur irgendwie… auf der Durchreise. Also können sie mich nicht nach Hause bringen. Vielleicht können sie mich ja in ein Krankenhaus bringen?”

“Nun ja. Sieh mal, ich habe gehofft, du würdest nichts ins Krankenhaus gehen. Ich hab in letzter Zeit Probleme mit meiner Versicherung, also würde ich es schätzen, wenn wir nicht dort hin müssten. Wenn mein Versicherungsvertreter hört, dass ich noch einen Unfall hatte, gehen meine Beiträge durchs Dach.”

“Nun, wo soll ich denn dann hin gehen,” fragte ich. “Ich kann nun Mal nicht einem verstauchten Knöchel irgendwohin gehen. Ich muss ihn ausruhen.”

Bob sah für einen Moment so aus, als würde er stark über etwas nachdenken. “Hey, Ich weiß es! Du kannst für für ein paar Tage bleiben, bis es deinem Knöchel besser geht. Meine Tochter ist vor zwei Monaten bei ihrem Freund eingezogen und jetzt ist ein extra Raum frei. Du könntest dort bleiben. Was hältst du davon, Mann? Wie ist ihr Name?”

“Ich bin Peter. Und das kling nach einem guten Plan. Wenn Ich hier für ein paar Tage bleiben könnte, würde dass den Weg zum Krankenhaus sparen.”

Ein breites Grinsen bildete sich auf Bobs Gesicht und nahm dann meine Hand. “Sehr gut,” sagte er und schüttelte sie energisch. “Ich bin Bob. Bob Pinciotti. Lass uns rein gehen und etwas Eis auf deinen Knöchel legen.”

Bob half mir ins Haus und brachte mich in den zeiten Stock ins Gästezimmer. Währen ich mich auf das Bett legte, holte Bob eine Eisbeutel. Als er zurück kam, reichte er ihn mir und fragte: “Kann ich noch etwas für dich tun? Vielleicht etwas zu trinken, oder etwas zu essen?”

Bei der Aussicht etwas zu essen, wurde mir plötzlich bewusst, dass ich, seit mich der Blitz getroffen hat, noch nichts gegessen hatte, mal abgesehen von Phoebe und Piper. Beim Gedanken daran, konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen. “Was zum Essen hört sich gut an, Bob. Ich bin wirklich hungrig, Sie wissen schon, nach all dem…”

“Sicher, alles was du willst,” fiel er mir ins Wort. “Was soll es sein?”

“Oh alles ist mir recht. Sie haben nicht zufällig Pizza da, oder?”

“Nun, ich hab keine da, aber ich kann welche hohlen,” sagte Bob. “Was möchtest du drauf haben?”

“Peperoni und extra Käse.”

“Okay. Du legst dich zurück und entspannst. Ich bin in einer halben Stunde mit deiner Pizza zurück.” Bob ging zur Tür und drehte sich dann um. “Brauchst du sonst noch etwas, Peter? Ich möchte bloß sicher gehen, dass du alles hast was du brauchst.”

“Ich bin Okay, Bob. Alles perfekt.”

“Okay. Gut. Ich bin gleich wieder zurück.” Bob verließ den Raum und schloss die Tür hinter sich.

Ich hörte wie er das Haus verließ, ins Auto stieg und die Auffahrt runter fuhr. Ich versuchte mein Bein ein wenig zu bewegen, zuckte dann aber vor Schmerz zusammen. Es ging mir schon etwas besser, aber der Knöchel tat immer noch weh. Es war jedenfalls eine gute Entschuldigung um eine Nacht hier zu verbringen und sich den Bauch vollstopfen zu können. Solange ich hier festsitze, konnte ich auch die Situation zu meinem Vorteil ausnutzen, schließlich hat Bob mich angefahren. Ich ließ mich zurück auf das Bett fallen und schloss die Augen, um mich ein wenig erholen zu können. Nicht lange nach dem mir die Augen zugefallen waren, spielten sich die Ereignisse, die mich in diese Situation gebracht hatte, in meinem Geist noch einmal ab, die erregende Begegnung mit den zauberhaften Schwestern einige Stunden zuvor.

Daran zu denken, was ich alles mit den drei geilen Hexen alles gemacht hatte, turnte mich unheimlich an und ließ meinen besten Freund wieder munter werden, was zu einem hammerharten Ständer führte, der sich unverkennbar unter der engen Jeans abzeichnete. Ich hatte bestimmt noch ein wenig Zeit bis Bob zurück sein würde. Also entschloss ich mich, dieses Problem zu lösen. Ich machte den Reißverschluss auf und befreite mein Schwanz aus seinem engen Gefängnis.

‘Immer noch so groß,’ dachte ich erfreut und Grinste innerlich, als ich zu meinem neuen besten Stück runter sah. Welchen Zauber Phoebe auch angewandt hatte, er schien noch immer zu wirken, auch wenn ich jetzt in einer anderen Serie war. Ich schloss wieder die Augen und stellte mir die drei Halliwell Schwestern vor, Phoebe die an meinem Schwanz lutscht, wie ich Pipers Muschi aus lecke und Prue das Hirn raus ficke…

Ich begann zu wichsen und wünschte mir, dass ich die Schwestern für eine zweite Runde noch mal besuchen könnte. Ich war so mit dem Wichsen beschäftigt, dass ich alles um mich herum vergaß und noch nicht mal mitbekam, dass sich die Zimmertür öffnete. Erst als ich ein Keuchen hörte, öffnete ich die Augen und sah plötzlich Donna Pinciotti in der Tür stehen, die eine Reisetasche hielt und mich mit offenem Mund schockiert anstarrte.

Die große Rothaarige trug eine enge Jeans und ein dunkelgrünes Shirt, dass eng um die Kurven ihrer großen Brüste spannte. Ich fühlte wie es bei dem Anblick dieser heißen Rothaarigen in meinem Schwanz zu zuckten begann und die ersten Lusttropfen zum Vorschein kamen.

Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Und auch Donna ging es nicht anders. Sie starrte fasziniert und zugleich ungläubig auf meine riesige Erektion. “Ich… äm…” begann sie leise. Dann kam sie endlich wieder zur Besinnung. Sie drehte ihren Kopf weg und schrie. “Ugh! Wer bist du?! Und was machst du auf meinem Bett?!”

“Ich war, Ich meine, dein Dad sagte ich könnte…”

Donna wartete meine Erklärung nicht ab. “Was auch immer mein Dad gesagt hat, ich bin mir sicher, dass er dir nicht erlaubt hat, dir hier auf meinem Bett einen runter zu holen!” Sie sah aus, als wollte sie mir gleich eine runter hauen, als wir beide plötzlich von unten eine Stimme hörten.

“Hey! Was zum Henker geht da oben vor,” brüllte Bob von unten.

Donna drehte sich beim Klang der Stimme ihres Vaters um. Bei dieser Gelegenheit verstaute ich meinen Schwanz wieder in der Hose, was allerdings etwas schwer war. Einen Moment später, kam Bob ins Zimmer.

“Donna,” sagte Bob überrascht, als er seine Tochter sah. “Was machst du zu hause? Hat Eric dich raus geschmissen?”

“Nein, Dad,” antwortete Donna. “Wir hatten nur einen kleinen Streit. Ich wollte nur ein paar Tage hier bleiben. Zumindest bis ich diesen Typen in meinem Zimmer fand.”

“Yeah, Donna, sieh mal, Ich wollte ihn hier bleiben lassen, biss es seinem Knöchel besser geht. Er hatte einen kleinen Unfall vorne im Garten.”

“Aber, Dad,” maulte Donna wie ein kleines Mädchen, “Als ich hier rein kam, hatte er…” Donna fehlten plötzlich die Worte, als sie versuchte zu erklären, wobei sie mich erwischt hatte. “Er war… du weist schon…”

Bob nahm seine Tochter am Arm und drehte sie von mir weg. Er flüsterte ihr etwas zu. Ich konnte gerade so noch verstehen, was er sagte. “Honey, Ich weiß nicht was er gemacht hat und es interessiert mich nicht wirklich. Daddy muss sicher gehen, dass es diesem Typen gut geht, weil Daddys Versicherung ihn sonst raus wirft. Okay, Honey?”

Donna sah mich an und dann zurück ins flehende Gesicht ihres Vaters. “Also gut,” meinte sie, weil sie nicht wollte, dass ihr Vater Probleme bekäme. “Aber wo soll ich heute Nacht schlafen? Ich kann die Nacht doch nicht hier mit ihm zusammen verbringen.”

“Nun, da ist immer noch das Sofa unten,” schlug Bob vor.

“Ist schon okay,” unterbrach ich. “Ich kann auf der Sofa schlafen. Ich wollte Donna nicht aus ihrem eigenen Zimmer vertreiben.”

“Bist du sicher,” fragte Bob. “Es ist ein wenig unbequem da darauf zu schlafen…”

“Kein Problem,” meinte ich. “Wenn mir nur jemand nach unten helfen würde, könnten wir etwas von der Pizza essen.”

“Yeah,” sagte Bob und dachte für einen Moment darüber nach. “So machen wir es. Lass mich dir helfen, und wir bringen dich runter. Donna, da ist eine Pizza, wenn du etwas möchtest.” Bob zog mich am Arm hoch und half mir aus dem Zimmer zu humpeln.

“Okay, ich bin gleich unten,” meinte Donna, als wir im Flur verschwanden. “Gleich nachdem ich das Lacken hier verbrannt haben,” sagte sie etwas leiser, so dass ich es gerade noch verstehen konnte. Ein schelmisches Grinsen konnte ich mir nicht verkneifen.

***

Die Pinciottis und ich saßen alles zusammen im Wohnzimmer und aßen Pizza. Ich kam nicht umher zu bemerken, wie Donna mir immer wieder verärgerte Blicke zu warf. Als wir fertig waren, begab sie sich auf ihr Zimmer, während Bob und ich etwas fern sahen. Bob blieb bis nach 10 Uhr, bis die Nachrichten vorbei waren.

Er stand auf und streckte sich. “Nun,” meinte Bob, als er ein Gähnen zu unterdrücken versuchte, “Ich geh’ dann mal ins Bett. Brauchst du noch etwas bevor ich hoch gehe? Da ist eine Decke unter der Sofa, wenn es dir zu kalt wird, aber da es ja warm ist bezweifle ich es.”

“Nein, ist schon okay. Wenn Sie nur das Licht und den Fernseher ausmachen würden, leg ich mich gleich hin.”

“Gut, dann sehe ich Dich Morgen früh.” Bob knipste das Licht aus und verschwand nach oben und ließ ich im Dunkeln auf der Sofa zurück.

Ich lag da für eine Weile und versuchte ein zu schlafen, aber es war einfach zu warm. Also zog ich mein Shirt aus, um mich ein wenig abzukühlen, doch es war immer noch zu warm. Also zog ich mich bis auf die Boxershorts aus und legte mich wieder hin. Endlich fühlte ich mich besser und versuchte mich zu relaxen. Mein Knöchel tat auch nicht mehr so weh wie vorhin. Am Morgen würde er wohl wieder fast okay sein. Als ich meinen Kopf zurück legte, schlief ich sofort ein und träumte von der üppigen Rothaarigen.

Später erwachte ich, als ich von oben Geräusche hörte. Ich wusste nicht wie spät es war, doch war es draußen noch sehr dunkel. Ich rollte mich auf den Rücken, um einen besseren Blick auf die Treppen nach oben zu bekommen. In diesem Augenblick bemerkte ich, wie dort das Licht an ging. Ich kämpfte mit der Müdigkeit, behielt meine Augen nur einen winzigen Spalt offen. Genug um zu sehen, wie Donna die Treppe herunter kam.

Die langbeinige Rothaarige kam langsam runter ins Wohnzimmer, bekleidet nur mit einem zu engen Shirt, dass ihre großen jungen Brüste so umspannte und einem knappen bunten Höschen. Das Shirt war so eng, dass ich das Gefühl hatte, die Nähte würden jeden Augenblick zerreißen. Das Licht auf dem Flur schien nur schwach auf die Sofa und umhüllte meinen fast nackten Körper.

Ich bemerkte, dass Donna für einen Moment inne hielt und mir einen zögerlichen Blick zuwarf, der immer tiefer ging, bis zu der großen Beule in den Boxershorts. Dann setzte sie ihren Weg in die Küche fort, um sich einen Mitternachtssnack zu gönnen. Ich beschloss unterdessen
herauszufinden, wie sehr Donna an mir interessiert war. Also fing ich an meinen Schwanz zu reiben, bis er hart war und die Eichel auf dem Bund der Shorts hervorlugte. Ich drehte mich dann so auf der Sofa, dass der Lichtschein direkt auf meinen Schoß und somit auf meinen halb entblößten Schwanz schien. Ich schloss wieder die Augen, bevor Donna zurück ins Wohnzimmer kam. Ich konnte hören, wie ihr der Atem stockte.

Donna ging hinter die Sofa und stoppte wieder. Dieses Mal keuchte sie etwas vor Erregung, als sie den Monsterschwanz wieder sah. Sie verhielt sich wie ein Reh im Scheinwerferlicht. Ihre Augen waren fixiert auf den Fuß-langen Schaft. Sie schaute hoch zur Treppen um sicher zu gehen, das die Schlafzimmertür ihres Vaters geschlossen war. Dann wand sie sich wieder zu mir, um zu sehen, ob ich noch schlief und dann wieder zu
meinem harten Freudenspender.

Donna sank langsam auf die Knie, um eine bessere Sicht auf meinen Schwanz zu haben. Als sie näher kam, konnte ich erkennen, das ihre großen Nippel hart vor Erregung waren und durch den eng anliegenden Stoff drückten. Ihr Gesicht war nur 10 Zentimeter von meinem Schwanz entfernt. Ich beschloss mir einen kleinen Spaß zu erlauben und zuckte mit dem Schwanz, sodass er sich einen Zentimeter näher zu Donnas vollen Lippen bewegte. Sie zog schnell ihren Kopf zurück und sah nach, ob ich aufgewacht bin. Als sie erkannte, dass ich noch immer die Augen geschlossen hatte, beruhigte sie sich ein wenig und kam meinem Schwanz wieder ein Stück näher. Sie formte ein ‘O’ mit den Fingern, versuchte zu erahnen, wie dick er war. Sie hielt ihre Hand neben meinen Schwanz und musste erkennen, dass er einfach zu dick war, um ihre Finger darum zu legen. “Heilige Scheiße,” flüsterte sie.

“Du kannst ihn ruhig anfassen, wenn du willst.”

Donna schreckte hoch, als sie mich das sagen hörte. Sie sah zu mir hoch und erkannte, das ich nun wach war und sie angrinste. “Oh! Ich habe nur, äh…”

“Ich hab gesehen, was du gemacht hast, Donna,” antwortete ich. “Du hast meinen Schwanz angesehen. Hast du jemals einen so großen gesehen?”

“Nein,” sagte Donna leise voller Scham, erwischt worden zu sein. “Ich habe nie geglaubt, sie würden so groß… so riesig…” Als sie das sagte, wanderten ihre Augen wieder runter zu meinem Schwanz, der aus der Boxershorts hervor guckte. Während sie ihn anstarrte, hackte ich meinen Finger in den Bund der Shorts und zog sie runter, zeigte ihr den Rest. “Verdammt,” meinte Donna als sie alles sah.

“Du kannst ihn anfassen,” wiederholte ich, “wenn du wissen willst, wie er sich anfühlt.”

“Ich…” Donnas Blicke gingen hoch und runter, zwischen meinem Gesicht und meinem harten Schwanz. Und dann näherte sie sich mit den Fingern. Sie berührte sanft die weiche Haut. “So hart,” flüsterte sie, “und so heiß…”

“Warum nimmst du ihn nicht in die Hand,” schlug ich vor.

Ihre Finger legten sich um meinen Schwanz und drückte sanft zu. Sie versuchte ihn ganz zu umschließen, doch es gelang ihr nicht. Also legte sie auch ihre andere Hand an. So hielt sie nun meinen Riesenschwanz mit beiden Händen. “Er ist so dick…” Sie bewegte ihre Hände hoch und runter, untersuchte jeden Zentimeter.

“Mmmmmmm, Donna,” stöhnte ich leise. “Deine Hände fühlen sich so gut an. Kannst du ihn massieren?”

Donna erfüllte meinen Wunsch und fing an ihre Hände hoch und runter gleiten zu lassen. Sie kam sich vor, als würde sie einen Baseballschläger halten während sie ihn streichelte und er hin und her schwang. Es schien mir, als wäre sie wie hypnotisiert. Ich legte meinen Kopf zurück und genoss Donnas sanften Handjob. Ihre Hände wichsten mich langsam. Ich konnte ihren heißen Atem an meinem Schwanz spüren. Ich sah sie an während sie mich wichste. Ihr wunderschönes Gesicht war nur wenige Zentimeter von meiner geschwollenen Eichel entfernt. “Küss ihn, Donna.”

Sie schaute zu mir hoch. “Ich kann nicht. Ich meine… Ich weiß nicht ob ich sollte. Ich bin mit Eric zusammen.” Als sie dies sagte, behielt sie ihre Hände jedoch fest an meinem harten Schwanz und wichte stetig weiter. “Wir sind verlobt…”

Ich legte meine Hand auf Donnas Schultern. “Sie dir an, was du mit mir gemacht hast, Donna,” meinte ich und deutete auf meinen Schwanz. “Du hast das gemacht. Du und dein heißer Körper sind Schuld, dass mein Schwanz so hart ist, dass es schmerzt. Du kannst mich doch nicht so zurück lassen…”

“Aber… Eric…” protestierte sie schwach.

“Meinte dein Vater nicht vorhin, du sollst mich glücklich machen? Bis jetzt hast du einen guten Job gemacht. Aber wenn du jetzt aufhörst, weiß ich nicht was ich machen soll.”

Donna war hin und her gerissen. Sie wollte Eric nicht betrügen. Andererseits wollte sie mich glücklich machen. Sie sah wieder zurück auf meinen Schwanz und dann weiter runter zu meinem großen Sack, der einladend da hing. ‘Ich frage mich wie viel er abspritzen kann’ dachte sie. Dann besann sie sich. “Ich hohl dir einen runter,” sagte Donna, “so kannst du kommen und ich muss Eric nicht betrügen.”

“All klar,” stimmte ich zu, “Aber dann musst du schneller wichsen, wenn ich kommen soll.”

Donna nickte und wichste härter und schneller, was ihre reifen Brüste unter dem engen T-Shirt zum Wackeln brachte. Sie hielt kurz innen und ließ etwas Speichel auf den Schwanz tropfen, um ihn schön glitschig zu machen.
Während ihre Hände den geschmeidigen Schaft bearbeiteten, war sie nur darauf fixiert, den riesigen Schwanz zum Abspritzen zu bringen. Sie setzte für einen Moment aus. Plötzlich fühlte sie meine Hand, wie sie ihre großen Brüste durch das T-Shirt kneteten. Sie wichste dann aber weiter.

“Ich versuch nur schneller zu kommen,” gab ich vor, doch in Wirklichkeit war es das Letzte was ich jetzt wollte. Ich versuchte meinen Höhepunkt so lange wie möglich zurück zu halten, aber ich konnte nicht widerstehen, diese herrlichen Brüste zu berühren.

Donna wichste mich jetzt seit über zehn Minuten. Ihre Arme fingen langsam an müde zu werden. ‘Wenn meine Brüste ihm helfen schneller zu kommen, werde ich sie halt benutzen,’ dachte Donna und ließ von meinem Schwanz ab, schälte sich aus dem engen Shirt und präsentierte mir ihre perfekten runden Brüste. “Magst du sie,” fragte Donna als sie ihre Brüste gegen meinen prallen Schwanz presste. Sie zwang ihn in ihr Dekolletee und begann mich mit ihren Brüsten zu wichsen, wobei ein Großteil des Schaftes ober heraus guckte.

“Ich liebe sie,” antwortete ich. “Sie sind verdammt prächtig.” Ich griff nach unten und drückte ihre Brüste zusammen, sodass sie meinen Schwanz umschlossen.

Donna lächelte breit, bei meinem Kompliment und spuckte auf meinen Schwanz um ihn nasser zu machen, damit er noch besser zwischen ihren herrlichen Brüsten flutschte. Der Speichel ran ihren Brüste herab und machte ihr Dekolletee nass und schlüpfrig. Sie glitt mit ihren Brüsten an meine Schaft auf und ab und gab mir einen geilen Tittenfick während sie mich weiter wichste. Ich stöhnte jetzt etwas lauter, und sie hoffte, dass es mir bald kommen würde. Sie wollte sehen, wie ich endlich meine heiße Ladung abfeuere, da ihre Arme anfingen ihr weh zu tun. “Bist du bald so weit,” fragte sie mich.

“Ähm… Noch nicht.”

“Ich fragte weil meine Arme schon weh tun,” erklärte sie und setzte den Tittenfick fort.

“Dann blass mir einen,” erwiderte ich.

“Ich kann nicht… wegen Eric,” protestierte Donna.

“Du berührst meinen Schwanz schon mit Händen und Titten,” sagte ich. “Was macht das für einen Unterschied, wenn du ihn dann in den Mund nimmst?”

Donna dachte darüber nach während sie mich weiter wichste. “Nun, wenn du es so siehst, denke ich ist es nicht viel schlimmer als dass was ich jetzt gerade mache.
Bist du sicher, dass es dir dann schneller kommt?”

“Bestimmt,” antwortete ich mit einem verschlagenen Grinsen. Ich beobachtete Donna, wie sie ihre Hände von meinen Schwanz nahm und ihre vollen Lippen um die Eichel legte, während sie ihn zwischen ihren Brüsten behielt.

Sie lehnte sich vor, nahm mehr vom Schwanz in ihren Mund und begann sanft dabei zu stöhnen. Sie bewegte ihren Kopf auf und ab, ließ ihre Zunge über meine Eichel schnellen und kostete den salzigen Geschmack der ersten Lusttropfen. Ihr Sabber glitt am Schwanz runter, währen sie blies und sorgte dafür, das ihre Titten noch besser auf und ab flutschten.

Ich konnte sehen, das Donna immer geiler wurde und sich immer mehr in die Sache hinein steigerte. Ihr rotes Haar flog wild um her, als sie ihren Kopf bewegte. Meine Hand glitt an ihrer weichen Haut nach unten über ihren runden festen Hintern. Ich schob meine Finger in ihr Höschen und fand ihrer nasse Schamlippen. Als ich einen Fingen in ihre Muschi schob, erschrak sie. Sie hörte jedoch nicht zu blasen auf, also schob ich einen weiteren Finger in ihr nasses Loch und fing an sie zu ficken, währen sie mich energisch weiter blies. Es dauerte nicht lange und sie stöhnte lauf mit meinen Schwanz im Mund, während sich ihre Hüften runter auf meine Finger pressten. Ich bewegte meine andere Hand zu ihrem Schenkel und führte sie auf das Sofa.

Donna war so vertieft beim Blasen und ihre Muschi schrie förmlich nach Beachtung, dass sie meinem Drängen folgte. Sie begab sich zu mir auf das Sofa, behielt aber meinen Schwanz im Mund. Sie ließ sich mit beiden Beinen an jeder Seite meines Kopfes nieder und wurde sofort mit meiner Zunge an ihrer tropfnassen Muschi belohnt.

Nachdem ich ihr durchnässtes Höschen zur Seite geschoben hatte, wurde ich von ihrem feuerroten Busch begrüßt. Ich drang sofort in das heiße Loch ein und leckte das Innere der tropfenden Höhle. Ihre Säfte füllten meinen Mund und ich schluckte was ich konnte.

Nach einem lauten ‘MMMMMMMMMMPPPPPPHHHHH’ versuchte sie mich zu deepthroaten. Ich griff nach ihrem Hintern und hielt sie in Position, als ich sie leckte und fühlte wie sich ihre steinharten Nippel in meinen Bauch bohrten.

Am anderen Ende der Sofa war Donna nun komplett davon besessen, meinen Schwanz mit ihrem Mund zum Abspritzen zu bringen. Sie fing an meine dicken Eier zu kneten, während sie immer mehr in ihren Schlund zwang. Die große Eichel meines Freundes stieß in ihre Kehle, wodurch sie sich verschluckte. Sie holte Luft und lehnte sich voll und ganz auf mein Gesicht, um meine Zunge noch intensiver zu spüren.

“Mmmmmmmmm ja,” stöhnte sie, als ich meine Zuge tiefer in sie hinein bohrte, “Das ist es. Leck meine Muschi. Ich liebe es!” Sie wichste mich hart ab, während sie nach Luft rang. Dann griff sie wieder an und nahm so viel sie konnte in den Mund. “MMMMMM MMMMMM
MMMMMM MMMMMM,” stöhnte sie, als sie ihren Kopf hoch und runter bewegte und dabei meinen riesigen Schwanz voll sabberte. Mit meinem Monsterschwanz im Mund und meiner schleckenden und bohrenden Zunge an ihrer Muschi wurde sie so geil wie nie zu vor. Es dauerte jetzt nicht mehr lange. Sie konnte schon spüren wie sich der Höhepunkt aufbaute. Sie fing an zu zucken, als er sie überrollte und musste mich festhalten, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Ich genoss den köstlichen Saft, der mir in den Mund floss und leckte alles auf. Mein Schwanz steckte tief in ihrem Mund und dämpfte die Schreie während sie vor Lust zitterte. Nachdem der Orgasmus sich gelegt hatte, sank sie auf mir zusammen und entließ meinen Schwanz aus ihrem heißen Mund. “Oh mein Gott,” keuchte sie und rieb meinen pulsierenden Schwanz an ihre Wange. “So bin ich noch nie gekommen… Das war unglaublich!”

Ich ließ langsam mein Hände über den warmen und verschwitzten Körper der sexy Rothaarigen streichen. “Stell dir vor, wie es sich anfühlen würde, wenn anstelle meiner Zunge, mein großen harter Schwanz deine süße Muschi verwöhnen würde.”

Jetzt sah sie ihn sich genauer an. Ihr Kinn ruhte auf meinem Schenkel. Mein Schwanz war so groß wie ihr Kopf. Sie dachte darüber nach, wie es sich anfühlen würde, wenn sich dieses Monster in sie hinein bohren würde. Dann gab sie nach. Sie zog sich hoch von mir und kroch zum anderen Ende der Sofa. Sie stützte ihr Ellenbogen auf dem Rand der Sofa ab und hob ihren Hintern in die Luft und bot sich mir an. Dann sah sie mich mit einem Funkeln in den Augen an und sagte: “Mach es, Peter. Fick meine Muschi, wie sie noch nie gefickt worden ist.” Damit gab sie ihrem Hintern einen Ruck und wackelte verführerisch. Ich bin sofort aufgesprungen und war in Null Komma Nichts hinter ihr auf den Knien. Mein Schwanz zeigte direkt auf den nassen Eingang ihres engen Loches. Ich legte eine Hand um Donnas Hüfte und schlug mit der Eichel gegen ihre geschwollenen Schamlippen.

“Uuuunnnnnnngh,” winselte Donna, als sie ihren Hinter mir entgegen drückte, “Hör auf mich zu reizen. Gib mir endlich diesen Riesenschwanz…”

“Also gut,” meinte ich mit einem Lächeln und drang langsam in sie ein, dehnte ihre Schamlippen mit der großen Eichel. “Hier kommt er.”

Donna ergriff die Armlehne fest, als mein Schwanz die Innenwände ihrer heißen Muschi dehnten. “Oh Jaaa,” sagte sie mit zusammengepressten Zähnen, “Schieb ihn mir rein, Peter!”

Ich drückte ihn tiefer hinein und hielt dann inne, als die Hälfte meines Schwanzes in ihr steckte. “Ist das so viel, wie Eric hat?”

“Nein,” wimmere sie. “Er ist viel kleiner.” Sie drückte sich ein wenig weiter an mich und nahm einen Zentimeter mehr in sich auf. “Bitte, fick mich einfach…”

Ich zog ihn ein wenig zurück und rammte ihn dann wieder ein bisschen tiefer hinein. Rein und Raus, immer wieder und wieder, immer tiefer. Während ich sie ordentlich fickte, griff ich unter sie nach ihren hin und her schwingenden Brüsten.

“OH GOTT,” heulte Donna, als ich das Tempo erhöhte. “ICH LIEBE DEINEN SCHWANZ!” Sie drückte sich mir härter entgegen. Bohrte sich meinen Schwanz tiefer und tiefer, erpicht darauf das ganze Ding in sich zu spüren.

“MMMMMMM JAAAAAAA! TIIIIEEFER, VERDAMMMMT! FICK MICH TIIIIIEEFER!” Sie griff nach hinten und fühlte den Rest meines Schwanzes, der noch nicht in ihr war. “GIB MIR ALLES!” Ich rammte ihr den Rest tief hinein, bis meine Eier gegen ihren harten Kitzler klatschten. “HEILIGE SCHEISSE!” schrie Donna, als wäre sie vom Teufel besessen. Dies schien sie über die Schwelle zu bringen und löste einen weiteren Höhepunkt bei ihr aus.

Ich hielt ihre Hüften fest und fickte sie unermüdlich weiter, während es ihr heftig kam und am Ganzen Leib zitterte. Sie stöhnte laut weiter. Ihr Kopf hing über den Rand die Armlehne, während ich sie nahm. Mein andauerndes Ficken löste bei ihr einen Abgang nach dem anderen aus. Ihre Säfte spritzten wild umher. Es war einfach herrlich. Das ganze Sofa und der Fußboden waren völlig durchnässt.

“AH AH AH AH AH AH!” Donna konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen und murmelte nur noch wirres Zeug. Ihr wild zuckende Muschi massierten meinen fickenden Schwanz.

“OOOOOOOOOOOOOOOOOOHHHHH!”

Ich hielt es nicht mehr aus. Mein Orgasmus, den ich schon so lange zurück gehalten hatte, brach nun plötzlich aus und ich kam tief in Donnas pulsierender Muschi. “FUCK,” bellte ich laut, als ich eine Ladung nach der anderen in sie hinein pumpte. Sie zitterte noch immer, als mein Orgasmus langsam abebbte und ich erschöpft auf ihr zusammen brach, während mein Schwanz noch immer in ihr steckte. “Oh Gott,” stammelt ich, als ich auf ihr lag und unsere verschwitzten Körper aneinander rieben. “Das war verdammt nochmal unglaublich…”

Donna kam schließlich wieder zu sich und sprach: “Das… war… unglaublich… Ich habe niemals…”

Ihre Gedanken wurden unterbrochen, als Bob die Treppe
herunter gestampft kam. Unsere laute Fickeinlage hatte ihn wohl geweckt. Nun sah er so aus, als wolle er jemanden umbringen.

“WAS ZUR HÖLLE IST HIER LOS!” schrie Bob, als er die letzte Stufe der Treppe erreichte.

Ich sprang von Donna ab. Mein Schwanz flutschte mit einem lauten ‘SPLORTCH’ heraus. Sperme und Muschisaft verteilte sich im Ganzen Raum. Ich rannte vor Bob davon. Die Schmerzen im Knöchel waren vergessen. Donna setzte sich auf und versuchte ihren Vater zu stoppen. “Dad! Warte!”

“ICH WERDE NICHT WARTEN,” knurrte er grimmig. “ICH LASS DICH IN MEINE HAUS UND DU VERGREIFST DICH AN MEINEM KLEINEN MÄDCHEN?! ICH WERDE DAFÜR SORGEN, DASS DU EIN KRANKENHAUS BRAUCHST, WENN ICH MIT DIR FERTIG BIN!”

Ich versuchte mich zur Küchentür zu retten, doch Bob versperrte mir den Weg. Bob griff erneut an. Ich sprang davon und rannte die Treppe hoch. Bob jagte mir nach und Donna rannte nackt hinterher. Ihre Brüste wackelten und mein heißes Sperma floss zäh aus ihrem weit gedehnten Loch und ran an den Schenkeln herab.

Ich rannte zum Ende des Flures, schlug die Tür hinter mir zu und verschloss sie. Ich sah mich um und stellte fest, dass es Bobs Schlafzimmer sein musste.

“KOMM DA RAUS UND STELL DICH MIR WIE EIN MANN!”

Ich bemerkte einen kleinen Schwarz-Weiß-Fernseher auf dem Schränkchen und stürmte zu ihm hin. Als ich ihn anschaltete und ihn gerade berühren wollte, fiel mir ein, dass ich noch immer nackt war. Also ging ich zu Bobs Kleiderschrank und griff mir ein paar Klamotten. In diesem Augenblick warf sich Bob mit einem lauten Rums gegen die Tür. Dies krachte laut und ich wusste, dass sie nicht viel länger halten würde. Ich ging zurück zum Fernseher, nahm Bobs Geldbörse, die daneben lag und steckte sie in die Hosentasche. “Das ist dafür, dass du mich angefahren hast, Bob. Jetzt sind wir quitt.” Wieder krachte die Tür laut. Ich wusste, dass sie beim nächsten Mal brechen würde. “Ich hoffe es klappt.” Als meine Finger die Bildröhren des Fernsehers berührten, wurde der Raum von einem gleißend hellem Licht durchflutet.

Einen Moment später, flog die Schlafzimmertür auf. Ein rot angelaufener Bob stürmte ins Zimmer, gefolgt von der nackten Donna, die immer nach sehr mitgenommen aussah.

“ALSO GUT, DU SOHN EINER REUDIGEN HU-” Bob blickte wild durch den Raum und sah das niemand da war. “Wo ist er hin?”

***

Ich öffnete die Augen und erkannte, dass ich in einer gut beleuchteten Küche stand, die mir irgendwie bekannt vor kam. Ich sah an mir runter und bemerkte, dass ich nackt war. Ich hielt aber noch immer die Klamotten, die ich mir von Bob ‘geliehen’ hatte. Ich wollte mir gerade die Hosen anziehen, als ich bemerkte, dass ich beobachtet wurde.

Langsam drehte ich mich um und sah vier ältere Damen, die um einen runden Küchentisch saßen. Alle konnten ihren Mund nicht mehr schließen und sahen mich mit weit aufgerissenen Augen an. Sobald ich mich umgedreht hatte, gingen alle vier Augenpaare nach unten zu meinem Monsterschwanz, der zwischen meinen Beinen hing und noch immer von Donnas Säften glänzte.

‘Verdammt,’ dachte ich. ‘Ich bin mitten in eine Folge von den Golden Girls gesprungen!’

“Oh weh,” sagte Rose, als sie mein riesiges Teil sah. “Ich glaube ich bekommen einen Hitzschlag!”

Dorothy stand auf und brüllte: “Was zur Hölle machen sie in unserer Küche? Und wie sind sie hier rein gekommen?!”

Ich wartete keinen Augenblick und raste an den Frauen ohne ein Wort zu sagen vorbei. Die Klamotten fest im Griff, floh ich auf der Küche ins Wohnzimmer zum Fernseher. Schnell drückte ich den Knopf und sah wie der Bildschirm langsam heller wurde.

Kurz bevor ich ihn berührte, sah ich eine zielstrebig aussehende Blanche, die auf mich zu rannte. “Nein! Warte,” protestierte sie, “Wir rufen nicht die Polizei! Ich bin mir sicher, dass wir uns einig werden.” Ich sah die Lüsternen Blicke, die sie meinem Schwanz zuwarf, was mir einen kalten Schauer über den Rücken jagte. Ich legte meine Hand auf die Bildröhre und ließ mich von dem hellen Licht zu einem andren Ort bringen…

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Erstes Mal

Für LENE und Irma

Teil 2

In dieser Geschichte vermischen sich Realität und Fantasie. Protagonistinnen sind Irma, die meinem Leben gelegentlich eine gewisse Würze verleiht und Lene von xHamster, deren Geschichten und Fotos mich (und wohl viele andere) immer wieder begeistern.

Nach unserer ersten Nummer seit mehr als 10 Jahren mussten wir also erst einmal wieder zum Atmen kommen und setzten uns vor den PC-Bildschirm. Irma, das wusste ich noch zu genau – sah sich gerne heisse Filme und Fotos an. Einmal war sie bei mir aufgetaucht, geil und feucht wie eigentlich immer, und fragte mich unverholen, „hast Du ein paar scharfe Pornos auf Lager.“ Klar, hatte ich immer in Griffnähe und wir machten es uns gemütlich. Ihr Kopf in meinem Schoss, die lüsternen Lippen um meinen harten Schwengel und ihr Hintern so positioniert, dass ich sie nach Belieben fingern konnte…

Aber ich schweife ab: Wir sahen uns etwas um und ich öffnete meine Lieblingsseite xHmaster! „Manno, das ist ja einen RIESENAUSWAHL, wie findet Du Dich da überhaupt zurecht“, fragte Irma. Ich zeigte ihr, wie man/frau über die Suchfunktion am einfachsten zu Resultaten kommt und diese dann in seinem eigenen Profil speichern und auch Anderen zugänglich machen kann.

„Und, hast Du schon Leute kennengelernt – so richtig mit allem Drum und Dran“, wollte sie wissen.

„Nein bisher leider nur virtuell, dabei gäbe es da schon jemand, der mich besonders interessieren würde“, entgegnete ich.

„Zeig‘ mir mal, wer Dich denn so spitz macht“, sagte Irma, „ich will sehen, ob Du dann gleich wieder kannst…“

Ich hatte mich ja schon oft an den geilen Geschichten und Vids von LENE aufgegeilt und so hatte ich ihr Profil mit einem einzigen Knopfdruck geöffnet.

„Oh, die sieht ja wirklich heiss aus“, meinte Irma, „und die Glückliche hat ja jede Menge zu erzählen und zu zeigen.“

„Ja, nicht wahr, ein heisses Stück“, gab ich zurück und merkte, wie sich mein Kleiner bereits wieder regte. LENE die auf dem Schirm wilde Beckenzuckungen vollführte und Irma, die neben mir unruhig hin und her rutschte. Was will Mann noch mehr!

Ich raunte Irma ins Ohr, „nimm‘ mal meinen Schwanz in die Hand und reib‘ ihn ganz hart!“

„Oho, aber gar nicht“, erwiderte sie, „tauch mal ab und leck schön meine nasse Spalte, ich werde mir in aller Ruhe die Abenteuer von LENE reinziehen.“

Ich tat also, wie mir befohlen denn ich LIEBE es, so richtig ausgiebig an einer gut riechenden, teilrasierten und vor allem feuchten Möse zu lecken. Für mich gibt’s erst den richtigen Kick, wenn die Gespielin schon richtig heissgelaufen ist.

Während ich „da unten“ meiner Tätigkeit nachkam, kommentierte Irma fast jede Szene mit irgendeinem treffenden Spruch.

„Oh, jetzt wird sie von einem geilen Stecher in einem Zug gepoppt.“

„Da steht sie nun im Grünen und die Büsche wackeln, während sie gerammelt wird, was das Zeug hält.“

„Ohhhhh, das hat sie gleich mehrere Böcke zur Verfügung.“

Irma wurde immer feuchter und als ich zwei Finger in die weit geöffnete Fotze schob, spürte ich bereits die ersten Zuckungen.

„Ahhhhh, saug‘ fest an meiner Klit, dann komme ich!“ stöhnte sie und drückte meinen Kopf fest gegen ihre klitschnasse Spalte.

„Was läuft denn jetzt da oben“, fragte ich mit verschmiertem Gesicht (ihre Mösensäfte hatten mich völlig eingeschleimt!

„Jetzt wird LENE gerade auf einer Überführung gefingert und… hörst Du wie sie vor Geilheit keucht“, fragte meine aufgeregte Gespielin, „warte, ich dreh‘ den Ton etwas höher.“

Ich konnte zwischen Irma’s Schenkeln deutlich hören, wie LENE ihre Naturgeilheit herausschrie.

„Jetzt hat er ihr seinen Schwanz hinein gesteckt, Jesus, kann die geil ficken und und schreien. Mit kommt es gleich wieder, wenn ich das sehe und höre!“

Irma keuchte vor Lust – im Gleichtakt mit LENE – und verkrallte sich in meinen schon etwas schütteren Haaren.

„Leck mich, fick mich mit Deinen Fingern, schieb sie mir tief in die Fotze, ahhhhhh, jeeeeetzt, ich, ich, ich, ahhhhhhhhhhhhhhhhh.

Die ganze Situation hatte meinen Schwanz auf volle Betriebstemperatur gebracht und ich tauchte unter dem Schreibtisch auf. Mein Schwengel stand waagrecht und zuckte vor Vorfreude.

„Steh auf und stütz Dich auf dem Schreibtisch ab, strecke mir Deinen Arsch entgegen“, verlangte ich von Irma, „ich werde Dir jetzt meinen Stössel verabreichen.“

„Ja fick meine geile Spalte und wir sehen uns noch weitere geile Vids von LENE an, bitte!“

Irma öffnete also den Vid, auf dem LENE durch einen Zaun hindurch genagelt wird und ich rammte ihr mein pochendes Teil in einem einzigen Stoss tief in die kochend heisse Spalte. Der Ansturm warf Irma nach vorne und ihre herrlichen Titten klatschten gegen den Bildschirm.

„Ja Du Hengst, fick mich genauso wie SIE es da im Video bekommt, tiefer, tiefer, härter, härter, FICK MICH RICHTIG DURCH!!!“

Ich nahm sie, so fest und tief es nur ging und Irma stimmte in das Stöhnen von LENE mit ein.

„Du, ich stell mir gerade vor, dass ich zusehen darf wenn Du es der heissen Stute so richtig besorgst“, keuchte Irma und fing an ihren Kitzler zu reiben.

„Und danach sehe ich zu, wie Du von zwei grossen Schwänzen gleichzeitig gefickt wirst“, gab ich lüstern zurück.

„Ahhhh, ahhhh, was für eine geile Fantasie – wir sehen uns beide beim vögeln zu“, schrie Irma und ich spürte, dass sie der Gedanke daran über den Jordan trieb.
„Mir kommt es, ich komme, oh ja, nochmal, jetzt, jetzt!“

Mit zitternden Schenkeln, zuckender Möse und steifen Nippeln und lautem Stöhnen kam meine geile Gespielin zu einem weiteren Orgasmus, der nur langsam abklang. Ich wusste, was ich nun noch zu liefern hatte, setzte mich auf den Bürostuhl und nahm meinen völlig mit Fotzensaft verschmierten Schwanz in die Hand.

„Oh ja Du, wichs ihn und spritz mir Deine Samenspende in den Mund, ich will alles schlucken“, forderte mich Irma auf.

Sie kniete sich hin, öffnete ihre lüsternen Lippen und streckte die Zunge etwas heraus – und ich hatte freien Blick auf ein paar Bilder von LENE, auf denen sie mit lustverzerrtem Gesicht in verschiedenen Stellungen toll gefickt wird.

Logisch dass es nicht lange dauerte: Nach zwei oder drei Minuten machte sich das altbekannte Ziehen in meinen Eiern breit und meine Ladung schoss in Irma’s gierig geöffneten Schlund. Sie schluckte alles brav und leckte auch noch den letzten Tropfen von der Eichel.

„Hm, lecker, lecker, endlich wieder einmal eine volle Ladung in meinem Mund zu spüren“, meinte sie zufrieden.

Wir waren nun wirklich mehr als befriedigt und freuten uns schon auf unser nächstes Treffen. Nicht zuletzt schicken wir LENE und ihrem Cuckold beste Grüsse, vielen Dank und viel Vergnügen bei ihrem nächsten Abenteuer – in 15 Tagen und 19 Stunden.

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Anal

Michael & Nancy 2

Aus dem Netz, für das Netz.

Teil 2

Nancy gab dann auch gleich das richtige Stichwort: “Mami, kannst du
mir nach und nach alles zeigen was man tun kann um einen so tollen
Orgasmus zu bekommen?” “Klar, das mach’ ich doch gern. Mir ist es ja
auch echt hammermäßig gekommen.”
Nach dieser Episode begann dann der private Sexualkundeunterricht im
Hause Obote mit dem Lernziel: Wie bekomme ich am schnellsten, am
langsamsten, am zartesten und am härtesten, allein, mit Frau, mit
sonstigen Hilfsmitteln, zu einem kurzen heftigen, einem lang
andauernden, oder einem ekstatisch zerreißenden Orgasmus. Es war ein
weites Lernfeld und Jo war darin erwiesenermaßen Expertin.
Nachdem Michael das Haus verlassen hatte, musste Frau Meier wieder
einmal ihr juckendes Fötzchen beruhigen. Sie ging schnell in ihr
Zimmer, verschloss gewissenhaft die Tür und nahm aus ihrer Schublade
den wunderschönen schwarzen, etwa 30cm langen und 6cm dicken Dildo
heraus. Das besondere an diesem Spielzeug war, dass sie es mit einem
Klettverschluß in Höhe ihrer Muschi an der Wand befestigen konnte. Das
tat sie auch, beugte sich nach vorn, ging vorsichtig rückwärts und
schob sich den Monsterpimmel langsam in ihre vor Geilheit triefende
Möse. Auch weiter oben meldete ihr Körper seine Bedürfnisse an. Sie
nahm mit der linken Hand ihre dicke Titte, hob sie an und führte den
Nippel zu ihrem Mund. Sie öffnete den Mund, spielte mit der Zunge
zärtlich mit dem angeschwollenen Lustknopf und begann dann heftig zu
saugen.
Sie genoss immer wieder diesen warmen ein bißchen eigentümlichen
Geschmack ihrer Milch, die sie nach langem intensiven Training trotz
ihres schon etwas reiferen Alters immer noch produzierte. Nachdem sie
ihren linken Euter komplett leer gesaugt hatte tat sie dies auch mit
ihrem rechten. So gesättigt begann sie sich mit dem an die Wand
gepinnten Monsterdildo selbst zu pfählen. Als er ganz in ihrer
triefenden Fotze verschwunden war, genoß sie dieses Gefühl des völlig
ausgefüllt seins. Dann fickte sie sich mit diesem Riesenriemen richtig
durch. Als sie kurz vor dem Höhepunkt war zog sie den Schwanz aus
ihrer Muschi, griff nach der Flasche mit dem Babyöl und rieb den
Schwanz damit intensiv ein. Dann schob sie ihren geilen Arsch in
Richtung ihres Lieblingsspielzeugs und drückte ihn langsam durch ihr
schwarzes Loch. Nach so vielen Jahren Übung gelang es ihr ganz leicht
den Schließmuskel zu entspannen und den Monsterschwanz in ihren Arsch
zu schieben. Das waren für sie oft die intensivsten Orgasmen, wenn sie
sich erst richtig heiß gemacht hatte und dann selbst in den Arsch
fickte. So war es auch diesmal wieder. Sie genoß das Gefühl des
aufgespießt seins bis sich der Höhepunkt in einer gewaltigen Eruption
entlud.
Da von Michael keine “feuchten Tücher” mehr zu finden waren, sie aber
den Genuß von Liebessäften doch sehr vermisste, hatte sie eine Technik
optimiert ihre eigenen aufzufangen. Kurz vor dem Orgasmus klemmte sie
sich ein kleines Plastikschälchen zwischen die Beine und lies den
reichlich fließenden Fotzensaft dort hineinlaufen. Das ging natürlich
nur wenn sie es sich im Stehen besorgte. Sie nannte das dann ihren
“Schlemmerorgasmus”. Sie leckte jeden Tropfen genüsslich aus der
Schale. Danach machte sie sich etwas frisch und begann fröhlich mit
der Hausarbeit.
Michael traf Nancy jeden morgen an der Bushaltestelle auf dem Weg ins
Gymnasium, dass sie beide besuchten. Er war von Anfang an fasziniert
von Nancy. Ihre ebenholzschwarze Haut war einfach wunderschön.
Außerdem war sie für ihr Alter schon sehr entwickelt. Ihre Titten
waren klein und fest und er freute sich jedes Mal zu sehen, dass sie
keinen BH an hatte. Der war auch gar nicht nötig. Außerdem konnte er
so immer wieder ihre Nippel bewundern, wenn ein Windhauch oder etwas
anderes sie steil herausragen ließen. Ihr kleiner Arsch hatte bereits
die für ihren Stamm so charakteristische Wölbung und dieser Anblick
ließ seinen Schwanz jeden morgen zu einem stahlharten Rohr
anschwellen. Wenn er sich dann auf dem Schulklo vor Unterrichtsbeginn
einen runterholte wußte er gar nicht mehr was ihn geiler machte, die
kleine schwarze Fotze von nebenan, oder die Monstereuter der
unnahbaren Regine. Egal, er saß auf dem Klo und tat was er aufgrund
seines jugendlichen Alters und intensivem Training seit kurzem endlich
konnte. Er beugte sich nach vorne, streckte seine Zunge aus und leckte
die ersten Tropfen dieser klaren Flüssigkeit von seiner Eichel. Er
fand den Geschmack exquisit, aber nichts im Gegensatz zu dem was
gleich kommen würde. Noch eine kleine Streckung und er konnte die
Spitze seines eigenen Schwanzes in den Mund einsaugen. Er fand es
absolut hammergeil sich selbst einen blasen zu können. Er hatte auch
bereits festgestellt, dass er den Geschmack seines Spermas durch seine
Ernährung, insbesondere die Getränke, beeinflussen konnte. Seitdem
bevorzugte er Wasser und süße Säfte, weil sie seinem Sperma einen
leicht süßlichen, sehr angenehmen Geschmack gaben.
Jetzt saß er gerade wieder mit seinem eigenen Schwanz im Mund auf dem
Klo und war kurz vor dem Abspritzen. Er sog an seiner Nille und
stellte sich vor, wie Nancy sich vor ihm runterbeugte, ihren knappen
Slip nach unten zog, ihren linken Mittelfinger lutschte und ihn dann
langsam in ihre rosafarbene Muschi schob. Er kam mit einer Wucht die
ihn immer wieder begeisterte. Auch die Menge des Spermas war wohl
außergewöhnlich, auch wenn er keinen direkten Vergleich hatte. Diese
morgendliche Proteinladung war immer ein wunderbarer Einstieg in den
Schulalltag.
Nach ein paar Monaten begann er darüber nachzudenken, wie er an die
Kleine von nebenan wohl am besten herankommen könnte. Allein die
Vorstellung diesen runden Knackarsch vor sich zu haben und es ihr dann
von hinten so richtig zu besorgen, verfolgte ihn bis in den Schlaf. Er
konnte ja nicht ahnen, dass was die Sexualität anging die kleine 13-
jährige im eigentlich weit voraus war. Er hatte bisher nur die Freuden
der Selbstbefriedigung genossen, das hieß er war bei seinen sexuellen
Aktivitäten immer allein gewesen. Er war also trotz seiner 16 Jahre
noch Jungfrau.
Auch Nancy fand Michael eigentlich ganz süß. Gleichaltrige Jungs waren
albern und kindisch. Michael dagegen war fast siebzehn und kam ihr
schon ziemlich erwachsen vor. Sie hatte natürlich sofort mit ihrer
Mutter gesprochen als sie merkte, dass sie gewisse Begehrlichkeiten
für den Jungen aus dem Haus gegenüber empfand.
In den letzten zwei Jahren hatten Jo und Nancy jede Abwesenheit von
Mr. Obote genutzt um sich ihren Freuden hinzugeben. Jo hatte ihrer
Tochter alles beigebracht was zwei Frauen miteinander, aber auch was
eine Frau alleine mit sich anstellen kann.
Nancy erinnerte sich noch besonders an den Abend ihres zwölften
Geburtstages, als ihre Mutter besonders geheimnisvoll getan hatte. Sie
badeten zunächst gemeinsam in der großen Wanne. Dabei hatte ihre
Mutter sie zum ersten Mal auf den Mund geküßt und ihr dann gezeigt wie
man sich gegenseitig von Zunge zu Zunge verwöhnen kann. Dann gingen
sie ins große Schlafzimmer und Jo holte aus ihrem Nachtschränkchen
einen kleinen Vibrator heraus.
Nach den vorangegangenen Fortbildungskursen durch ihre Mutter konnte
sich Nancy lebhaft vorstellen was man damit machen kann. “Es ist
langsam an der Zeit, daß du eine Frau wirst genau wie ich” sagte Jo
und fing an Nancy zärtlich zu streicheln. Ihre Nippel und ihre Muschi
reagierten sofort auf diese Signale der Lust. Dann fing Jo an den
süßen Nippeln zu saugen. Nancy stöhnte heftig und ihre Muschi wurde
klatschnass und begann zu pochen. Alle ihre Nervenenden schienen sich
in ihrem Schoß zu konzentrieren. Als nächstes fasste Jo ihr in den
Schritt und streichelte ganz zart ihre Klit. Durch die intensiven
Stimulierungen an Titten und Möse war sie nun kurz davor abzuspritzen.
Ja, sie fand es wahnsinnig geil und war tierisch stolz darauf, dass
sie soviel Fotzensaft produzierte wenn es ihr kam, dass sie
regelrecht ein bisschen “abspritzen” konnte. Das konnte nämlich noch
nicht einmal ihre megageile Mutter.
Diesmal hörte ihre Mutter aber kurz vor dem Höhepunkt auf. “Fick mich,
bitte fick mich weiter, besorgs mir endlich”, stöhnte Nancy mit vor
Geilheit triefender Fotze. Aber ihre Mutter gab ihr nur den kleinen
schlanken Vibrator und sagte: “Besorgs dir doch selbst. Aber mach es
ganz vorsichtig. Du kannst dich damit jetzt selbst zur Frau machen.
Schieb ihn dir langsam in die Muschi bis du einen Widerstand spürst.”
Sie tat exakt was ihre Mutter sagte und spürte schnell einen
Widerstand. “Jetzt Mama” “Okay, schalt den Vibrator ein und versuch
abzuspritzen.” Ihre Mutter hatte bei ihren Sexspielen schnell gemerkt
welch grandiose Saftproduzentin die Möse ihrer Tochter war und deshalb
immer darauf bedacht mit dem Mund in der Nähe ihrer Muschi zu sein
wenn es ihr kam um ja keinen Spritzer zu vergeuden.
Diesmal jedoch war es etwas anderes. Nancy sollte sich selbst
entjungfern und es sollte auch ein ganz besonderes Ereignis werden an
das sie sich voll Wollust zurück erinnern sollte. Deshalb auch der
kleine Trick mit dem Vibrator.
Nancy hatte ihn eingeschaltet und die Vibrationen in ihrer Muschi, was
ja eine ganz neue Erfahrung war, führten sie ziemlich schnell zum
Höhepunkt. “Ich spritze gleich”, schrie sie laut und als Jo merkte,
jetzt war es soweit, schrie sie zurück: “Stoß zu!” Nancy stieß den
Vibrator bis zum Anschlag in ihre Fotze und spürte wie ihr letztes
Hindernis auf dem Weg zur Frau jeglichen Widerstand aufgab und zerriss.
Der süße Schmerz und der explodierende Orgasmus vermischten sich mit
den spritzenden Säften zu einem überirdischen Gefühl, das
unbeschreiblich war, das sie noch nie erlebt hatte und das sie
logischerweise auch nie wieder würde erleben können.
Nancy war ihrer Mutter unendlich dankbar, dass sie diesen für ein
junges Mädchen so einschneidenden Moment in einem gigantischen
Orgasmus erleben konnte.
In ihrer Schulklasse waren auch ein paar 13-14 jährige Mädchen, die
von ihrem “ersten Mal” berichtet hatten und keinerlei positive
Erinnerungen damit verbanden. Von schmerzhaft bis eklig reichten die
Beschreibungen, so daß Nancy doch etwas ängstlich gewesen war. Bis zu
dem Augenblick als sie zugestoßen hatte und in einem Mega-Orgasmus
gekommen war.
Als dieser langsam am ausklingen war, begann Jo ganz genüsslich die
Muschi ihrer Tochter auszuschlecken. Die Fotzensäfte vermischt mit dem
Jungfrauenblut machten sie wahnsinnig heiß. Sie nahm ihrer Tochter,
die noch völlig weggetreten war, den noch eingeschalteten Vibrator aus
der Hand und drückte ihn an ihre eigene Klit. Auch für sie war die
Entjungferung ihrer Tochter, die es sich vor ihren Augen und mit ihrer
Hilfe selbst besorgt hatte, so aufgeilend gewesen, daß es ihr fast
sofort kam. Dieser Abend würde Mutter und Tochter für immer verbinden
und als Erinnerung bleiben.
Jetzt sprachen sie also darüber wie Nancy am besten mit Michael
zurecht kommen könnte. “Du erinnerst dich doch sicher an unsere
Spielchen mit der Kerze,” sagte Jo und Nancy erinnerte sich nur zu
gern an ihre regelmäßigen Spielchen bei denen eine Kerze mit
einbezogen wurde.

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Mutter und Tochter 2

Rita wurde nach und nach eine mehr und mehr intime Freundin und ich wagte es sie oefters zu besuchen und das mit gewissen Erwartungen in Gedanken.
Es war der Tag wo ich die Haelfte des Tages frei hatte und eine guten Gelegenheit Rita zu besuchen und in der Hoffnung sie mal zu ficken.
Ich wurde lieb empfangen und wir gingen wieder in die Kueche und Rita war ja auch nicht gerade geniert und ausser einem herrlichen Blick auf ihre prallen Busen und ihrem geilen schwarzen BH konnte ich ich gut unter ihrem kuzen Rock schauen wo ein knapper schwarzer Spitzenslip ihre Votze bedecke und meinenn geilen Schwanz zu stehen brachte und der es sehr eng hatte unter dem roten Spitzenslip den ich trug. Rita wollte sehen was ich drunter an hatte und zog die Hose aus und sie brauchte nicht lang bis sie meinen Staender hervor holte.So nahm sie meinen Schwanz der schon ganz schleimig war in ihren geilen Mund und lutschte dran und wichste ihn gleichzeitg waehrend ich mich schon fast im Himmel befand und vor Wollust stoehnte.Ihr Zunge tanzte einen Freudentanz auf meiner klitschigen Eichel. Sie machte eine Kunstpause und nuetzte ich die Gelenheit und leckte an ihrer schleimig nassen Votze so dass mein ganzes Gesicht davon eingesaut wurde aber sie schmeckte herrlich und ihre schleimigen Saefte waren ein echt geiler Genuss. Nun setzte sie sich auf den Kuechentisch, zog sich den schwarzen Buestenhalter aus und dann fuehrte sie meinen schleimigen Schwanz in ihre nasse Votze und wir fickten was das zieg hielt und ich musste aufpassen um net gleich zu spritzen und sie fing an zu pissen waehrend mein Schwanz in ihre Votze war und ihr Urin rann den Tisch runter und aus den Kuechenboden und da kam Lore die Tuer herein und schaute uns zu.Aber das Zuschauen war nicht genug fuer Lore und es dauert nicht lang da hatte sie dich bis auf den BH und ihren knappen Hoeschen aller kleider entledigt und leckte an uns da wo der Schwanz in der nassen Votze war und Ritas Pisse raussprudelte und ih war es egak dass sie einiges davon abbekam aufs Hoeschen, auf die schenkel und auch ihre Zunge und ihren Mund. Alle drei stoehnten wir ziemlich laut und hemmungslos. Hemmungen gab es keine mehr, alles war nass und teils schleimig.Rita hatte schon den dritten Orgassmus erreicht waehren Laura ihre geile Votze mit den fingern bearbeitete und ihr Schmatzen zeugte davon dass auch sie schon ganz schoen nass war. Es schien ihr ziemlich gleichgueltig zu sein dass sie an der Votze ihrer Mutter leckte und noch an meinem Schwanz den sie ja zu gerne in ihrem Rachen haben wollte. Die Pfuetze auf dem Fussboden, ja um die kuemmerte sich auch niemand und meine Fuesse waren auch ganz nass davon, eine echte Sauerei die aber geil machte. Als ich merkte dass es mit bald kamzog ich den Schwanz aus Ritas Muschi und Rita wichste ihn noch mit festem Griff und beide Weiber wollten etwas abbekommen von meiner Sahne und wies so aussah gab es wohl genug davon fuer Beide , Mutter und Tochter und in deren gierige Maeuler. Es war befreiend als ich endlich gespritzt hatte und es war herrlich. Ich zog mir Ritas durchnaesstes Hoechen und den nasen Buestenhalter an waehrend Laura sich immer noch wichste. Fortsetzung folgt!

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BDSM Erstes Mal

Vivian – Teil 3: Businesslunch

Nicht von uns, Netzfund

Vivian – Teil 3: Businesslunch
von edge(Verfasser)

Kapitel 3: Der Business Lunch

Nach der netten Nacht bei den Koflers hatte Vivian einen Tag frei bekommen und sie ging erst am Tag danach wieder in das Büro von Classcort. Diesmal winkte sie Karina, die Sekretärin allerdings nicht durch. Stattdessen rief die knackig Blondine kurz in Petras Büro an und informierte die Chefin über Viv’s Ankunft. Sie nahm Petras Antwort entgegen, nickte kurz und hängte dann auf.
„Petra bittet darum, noch genau fünf Minuten zu warten,“ Karina schaute auf Ihre Armbanduhr, „und erst dann zu ihr ins Büro zu kommen….“ einige Momente der Stille, in denen die Sekretärin Viv genau musterte, „…aber ich wüsste schon etwas, womit wir die Zeit schnell rumbringen könnten“
Mit diesen Worten hatte sie sich vom Pult erhoben, war um den Schreibtisch herum gegangen und begann, Viv zärtlich zu küssen.
Viv machte mit… sie hatte schliesslich nichts besseres zu tun, als mit einer properen Blondine Zungenballet zu tanzen. Karina griff Ihr nun unter die Bluse und begann die Brüste zu streicheln. Viv war weniger diskret und langte der Sekretärin zwischen die Beine, wo sie eine nackte und sehr feuchte Pussy fand. Karina stöhnte kurz auf, als Viv drei Finger in sie hinein stiess und begann, den Kitzler zu massieren… wenn sie nur fünf Minuten Zeit hätten, wollte Viv sicher stellen, das Karina mit ihr mal noch was anderes, als nur einen Pult-Quicky machen würde. Die Sekretärin hatte nun selbst von Viv abgelassen und sich mit gespreizten Beinen auf die Pultplatte gesetzt, während Viv sie nun mit Ihrer Zunge auf dem Kitzler, drei Fingern in der Muschi und noch zweien im Arschloch bediente. Karina hatte unterdessen begonnen, sich ihre Brüste zu kneten und Viv sah, wie sie sich hart in die Nippel kniff und diese rosaroten Käppchen lang und länger zog. Bis sie kam. Eine wahre Flut ergoss sich aus dieser wunderschönen Möse in Vivs Mund während Karina wie ein Tier ihren Orgasmus hinausschrie. Sie hatte sich in Ihrem Orgasmus zurück auf die Schreibunterlage fallen lassen und als sie nun dalag, Ihre Beine gespreizt vom Pult hängend, der Busen entblösst aus der halboffenen Bluse lugend, die Möse nass glänzend von Viv’s Speichel und der eigenen Crème, musste sich Viv einfach zu einem gut gemachten Job gratulieren.
Karina atmete noch schwer, schaute aber trotzdem auf die Uhr.
„Die fünf Minuten sind um, du solltest jetzt reingehen!“
Viv war verblüfft und voller Bewunderung: Nach einem solchen Orgasmus noch an den Job zu denken… alle Achtung. Sie öffnete die Türe zum Büro, konnte kaum glauben, was sie da sah, zog die Türe wieder hinter sich zu und fragte dann süffisant:
„Kann ich irgendwie helfen?“
Petra, die auf dem Boden lag und von zwei gut bestückten Typen gleichzeitig in Arsch und Möse gefickt wurde, nickte und hatte grosse Mühe, zwischen den Stössen zu sagen, was sie von Viv wollte.
„Sobald die kommen, nimm die Schwänze in den Mund, behalte das Sperma dort… „
Viv sollte es recht sein. Sie musste auch nur einen Moment warten, bis der Arschficker zu stöhnen begann. Viv liess sich sofort auf die Knie fallen, zog den Schwanz mit einem ‚Plopp‘ aus Petras Hintereingang und steckte das Teil sofort in Ihren Mund, in den hinein nicht wenig Sperma gepumpt wurde. Kaum hatte der erste ausgespritzt (er stand dann auch gleich auf, und begann sich anzuziehen), kam auch der zweite, der unter Petra lag und die Pussy gefickt hatte. Auch hier hatte Viv ihren Mund über den von Petras Säften süss schmeckenden Schwanz gestülpt, bevor der erste Schwall von Sperma abspritzen konnte, so dass ihr Mund noch voller gepumpt wurde. Dann zog auch der andere seinen Pimmel aus Ihrem Mund raus, und begann sich anzuziehen.
Petra hatte sich nun auf den Rücken gedreht und winkte Viv zu sich hin.
„Und jetzt lass mir den Saft ganz langsam in den Mund laufen!“
Viv war verblüfft, wie geil sie es fand, das dünne, weisse Rinnsal in Petras hungrigen Mund tröpfeln zu lassen, und begann, gleichzeitig deren Pussy zu massieren. Die Sache endete in einem sperma-schmierigen Kuss, einer Hand in Petras Möse und deren erdbebenhaftem Orgasmus.
Viv fühlte sich danach irgendwie unbefriedigt, doch Petra sagte, dass keine Zeit mehr sei, da schon ein neuer Auftrag warte. Sie gab ihr die Adresse eines guten Hotels am Platz, die Uhrzeit, das Restaurant, in dem Sie den Kunden treffen würde und den Namen der Versammlung, an der er teilnahm. Es war ein Management-Kurs, mit dem Verheissungsvollen Titel: Creating Group Dynamic.
„Und wie heisst der Kunde?“
„Der ganze Kurs ist Kunde.“
„Was?“
„Baby, du hast das grosse Los gezogen, du wirst heute Abend von achtzehn Mann gefickt!“

Viv hatte noch Zeit, sich zu Hause umzuziehen und nahm dann ein Taxi in die Stadt. Sie trug nun ein schwarzes Schlauchkleid und nichts darunter. Als Reserve hatte sie noch ein zweites, gleiches Teil in den Koffer gesteckt und ein Handtuch. Sie hatte das Gefühl, sie könnte es noch brauchen. Sie stellte sich vor, wie es wohl wäre von 18 Schwänzen bedient zu werden und begann auf dem Rücksitz zu masturbieren. Sie massierte Ihre Brust und bearbeitete mit der andren Hand ihren Kitzler, als sie bemerkte, dass der Fahrer im Rückspiegel zusah. Sie wollte ihm eine bessere Aussicht geben und rutschte das Kleid von ihren Brüsten hinunter und den unteren Saum über ihre Pussy hinauf, bevor sie weiter machte. Kurz vor dem Hotel, hatte sie Ihren lange ersehnten Orgasmus.
Der Fahrer verzichtete auf Bezahlung bat sie aber darum, bei der Rückfahrt ihn zu bestellen und gab ihr seine Handynummer. Sie nahm sie freudig entgegen und dachte sich, wie leicht und befriedigend es doch war, Spesen zu sparen.

Das Hotel-Restaurant war nicht besonders dicht besetzt um diese Zeit und Viv sah schnell den Mann mit dem „Creating Group Dynamic“-Zeichen am Revers. Er musste Sie auch sofort erkannt haben, entweder weil Petra sie ihm beschrieben hatte, oder wegen ihres Köfferchens.
„Viv?“
„Ja, und Sie sind…“
„Hermann… ich bin vom Kursorganisator. Wir gehen gleich rüber. Ich erkläre Ihnen noch kurz, worum es geht. Die Leute sind jetzt 10 Tage lang in einem Intensivkurs gewesen und heute ist der letzte Tag. Und da ist abschliessende, positive Entspannung angesagt. Es ist jetzt immer noch der Lunch am laufen, und Sie sind sozusagen das gemeinschaftliche Dessert. Um die Spannung etwas abzubauen, blasen Sie zuerst allen eins und danach geht es weiter, wie es eben geht. Haben übrigens alle einen negativen Test – war Vorbedingung für den Kurs. Sie traten durch eine Türe in einen lauten, verrauchten Raum ein. Allerdings konnte Sie niemanden sehen, denn vor der Türe befand sich eine Stellwand mit einem Loch drin. Vor dem Loch stand ein Stuhl. Hermann deutete ihr, sich hinzusetzen. Das Loch war nun genau auf Mundhöhe. Viv musste keine Fragen mehr stellen und bedeutete dies Hermann auch, welcher um die Wand herum in den Raum ging. Kaum tauchte er im Raum auf, wurde der Lärm wesentlich kleiner. Er erklärte kurz, wie es gehen würde und schon einen Moment darauf, tauchte der erste Schwanz im Loch auf. Viv liebte Pussies. Und Schwänze. Heute würden es wohl eher die Schwänze sein, auf die sich einstellen müsste. Sie nahm den halbharten Penis in den Mund, und begann daran zu saugen. Sie spürte sofort, wie das Teil länger, härter, praller wurde, als es sich im Rhythmus des Pulses mit Blut zu füllen begann, und Ihren Mund immer mehr ausfüllte. Schliesslich war er voll erigiert und hatte eine angenehme Abschleck-Grösse. Er begann, Ihren Mund zu ficken und sie genoss es, mit der Zunge die Adern und Fältchen an der Oberfläche des Schwanzes zu spüren. Dann kam er auch schon und spritzte ihr in den Mund, um sich sofort zurückzuziehen und durch den nächsten Schwanz ersetzt zu werden. Dieser war schon steif, als er durch gesteckt wurde. Viv war begeistert… dass war wie bei einem All-You-can-eat-Buffet. Bei diesem Schwanz begann sie zuerst mit der Pilzhut-Artigen Eichel mit der Zungenspitze zu spielen, bevor sie den ganzen Schwanz regelrecht hinunterschluckte und sich ihren Schlund ficken liess. Auch dieser hielt nicht lange an und ihr Mund wurde schon wieder mit einer Ladung gefüllt. Diese schluckte sie – im Gegensatz zur ersten – aber nicht hinunter. Stattdessen liess sie das Sperma auf Ihre jetzt entblössten Brüste tropfen, bevor sie den nächsten Schwanz drannahm. Der Gedanke, völlig mit Spermaverschmiert zu sein, machte sie noch nasser, als sie ohnehin schon war. Und danach würde sie noch gefickt werden – in alle Löcher. Mit noch mehr Enthusiasmus sog sie weiter und liess den Schwanz dann Ihr Gesicht vollspritzen. Dann der nächste und noch einer. Und noch einer.
Sie war in einem wahren Schwanzrausch. Dicke, Dünne, Lange und Kürzere. Aber alle hart. Und alle spritzten innert Minutenfrist ab. Mittlerweile waren ihr ganzes Gesicht und ihre Brüste mit der Sauce bedeckt. Sie streifte eine Handvoll Sperma von Ihrem Busen ab und begann, ihre Muschi damit einzureiben. Als sie schliesslich den achtzehnten wieder über Ihre Brüste spritzen liess, wusste sie dass sie heute eine Riesenschlampe war. Aber das war nichts im Vergleich zu dem was sie noch wollte – nämlich die 18 Schwänze da draussen bis zum letzten Tropfen ausmelken. Und als Hermann sie ankündigte, wusste sie, dass sie diesen Tag nicht so schnell vergessen würde. Sie rollte Ihr Schlauchkleid über Ihre Hüfte hinauf und unter den Busen hinunter, so dass es nur noch ihren Bauch bedeckte, und kam so, mit spermaverschmiertem Oberkörper um die Stellwand herum in den Raum hinaus, wo sie von der Gruppe mit begeistertem Applaus empfangen wurde.
Einige hatten Ihre Hose gleich ausgezogen gehabt und sie ging entschlossen auf einen dieser – ja, die Bezeichnung war heute durchaus akkurat – jungen Stecher zu und proklamierte mit dem Selbstbewusstsein, dass man nur haben kann wenn man von einem ganzen Raum voller geiler junger Männer begehrt wird:
„Ich will heute gefickt werden, bis mir hören und sehen vergeht! Jungs – ich vertraue voll auf eure Schwänze!“
Dies war der Startschuss für die Orgie.
Viv hätte gelogen, wenn sie danach gesagt hätte, sie könnte sich noch an Einzelheiten erinnern. Einzig einzelne Momente stachen noch heraus: Wie sie zum Beispiel zwei Schwänze miteinander in der Fotze ritt, von einem dritten in den Arsch gefickt wurde und noch einen im Mund hatte, oder als Sie eine Faust in ihrer nassen Fotze hatte und zwei Schwänze in Ihrem Arsch und glaubte, fast zu explodieren. Ansonsten war alles vermengt zum Eindruck, selbst nur noch eine Möse zu sein. Eine riesige, geile, nach Sperma hungrige Möse, die wunderbar gefüttert wurde. Nach etwa drei Stunden Nonstopficken, hatte sie zum ersten mal wieder KEINEN Schwanz in sich und lag erschöpft, glücklich und von Kopf bis Fuss spermabedeckt auf einem der Tische, die Männer um sie herum stehend, applaudierend. Plötzlich hatte einer eine Idee:
„Jungs, lasst uns Viv zum Abschluss abwaschen!“
Damit stieg er auf einen Stuhl, den er neben den Tisch gestellt hatte. Viv schaute kurios hinüber und realisierte dann, was er machen würde. Sie lächelte bei dem Gedanken, wurde sogar noch geiler dabei: Als der gelbe, warme Strahl seines Urins sie traf – er zielte genau auf Ihre Muschi – begann Sie wie wild zu masturbieren. Die anderen taten es ihre gleich und sie kam wie eine besessene, als 18 gelbe, warme Pissestrahlen auf ihren Körper prasselten und sich mit dem Sperma vermischten.
Dann war die Sache endgültig vorbei und die Männer verliessen den Raum. Als der letzte gegangen war, trat Hermann an den Tisch.
Er war immer noch angezogen und hatte scheinbar nur alles beobachtet.
„Wie war es?“
Eine unerwartete Frage… aber sie liess nicht lange auf eine Antwort warten.
„Geil, einfach unglaublich geil.“
„Ja, so sah es auch aus…“
Eine Stille hing für einen Moment in der Luft.
„Willst Du mich auch noch ficken? Ich seh‘ wahrscheinlich nicht gerade einladend aus, aber…“ sie drehte sich auf den Bauch und spreizte mit Ihren Händen ihre Arschbacken, „aber hier hätte es sicher noch ein Plätzchen für Dich.“
Er liess sich nicht lange bitten und schob seinen Schwanz, den er im Nu ausgepackt hatte, in Ihren Anus. Sie war verblüfft. Nur einen Schwanz zu spüren war fast schon eine neue, frische Erfahrung. Sie konnte sich ganz auf seine Bewegungen konzentrieren, und sie genoss diese Sensations mit absoluter Begeisterung. Die beiden kamen miteinander und Viv seufzte, als er seinen Schwanz mit einem ‚Plopp‘ aus Ihrem Arsch zog.
„Danke.“
„Ich Danke Dir…“ Sie küsste Ihn, achtete aber darauf, kein Sperma auf seinen Anzug zu bringen.
Als sich ihre Lippen trennten, deutete er auf eine Türe.
„Beim Klo drüben hat es auch eine Dusche… ich nehme an…“
„Ja, absolut. Sie nahm ihr Köfferchen mit dem neuen Kleid drin, hielt aber für einen Moment inne.
„Könntest Du mir eine Plastiktüte bringen?“
„Sicher.“
„Danke.“

Als sie frisch geduscht wieder in IHREM Taxi fuhr und das neue Kleid trug fühlte sie sich so wohl wie schon lange nicht mehr. Und sie freute sich auch auf einen ganz speziellen Treat. Denn Ihre Muschi hatte sie nicht ausgespült. Noch immer tropfte Sperma aus ihr hinaus. Auch Ihr Arsch war noch voller weisser Männersauce, die exquisit hinaus rann. Als sie nun die Beine spreizte, und Ihrem Fahrer eine Show gab, musste sie gar nicht mehr selbst feucht werden. Der weisse Schleim war mehr als nur ausreichend um ihren Fingern Schmiermittel zu sein und der Geruch, der aus Ihrer heissen Muschi aufstieg, liess sie das erste mal kommen, bevor sie noch die halbe Strecke zu Classcort zurückgelegt hatte. Es folgten noch zwei lautstarke Höhepunkte, bis das Auto vor dem Bürohaus gestoppt hatte… die Fahrt kostete natürlich nichts…

Petra, an der Arbeit mit irgendwelchen Unterlagen, schaute Viv fragend an, denn sie hätte eigentlich direkt nach Hause gehen können. Doch Viv lächelte nur, nahm einen Plastiksack aus ihrem Koffer und legte dann ein nasses, nach Sperma und Pisse stinkendes Schlauchkleid auf den Pult.
„Damit Du etwas zum riechen und abschlecken hast…“
Petra knüllte das Kleid zusammen und sog den Duft tief ein. Viv sah sofort, wie die Geilheit in der anderen Frau aufstieg… und schälte sich sogleich aus ihrem Kleid. Sah nach Überstunden aus, heute…

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Sperma die zweite

Von unserem letzten „Event“ in Sachen Gruppenspritzerei hatten wir sämtliche Telefonnummern der Teilnehmer gespeichert. Und durch das Video, das mein Mann während der Orgie gemacht hatte, konnten wir diese den „Spritzern“ zuordnen.
Nun, da wir Lust auf und eine Idee für etwas Neues hatten, schauten wir uns das Video noch einmal an.
Wir lagen auf dem Sofa und fickten in der Löffelchenstellung, während der Laptop vor mir stand und unser bisher geilstes Erlebnis abspielte.
Ich war mittlerweile sehr feucht und Thomas konnte sich nur wirklich langsam in mir bewegen, da er kurz vorm Orgasmus war. Es war geil, zu spüren, wie hart sein Schwanz war.
Als wir am Ende des Videos von unserem spritzigen Vergnügen angelangt waren, hatten wir die Telefonnummern dreier Teilnehmer auf unserer Liste mit einem roten Filzstift markiert.
Es waren diejenigen, die am meisten Sperma abgespritzt hatten.
Während Thomas seinen harten Schwanz langsam in mir bewegte, wählte ich die erste Nummer.
Martin, so hieß der Teilnehmer, nahm nach dem dritten Freizeichen ab. Er erkannte mich sofort an der Stimme, als ich ihn mit „Hi Martin“ begrüßte.
Wie sich herausstellte, war er gerade dabei, seine Morgenlatte abzuwichsen. Kurzerhand riet ich ihm davon ab, bis zum Ende weiterzumachen, wenn er denn Lust hätte, mit seiner großen Menge an Samen für ein heißes Spielchen zur Verfügung zu stehen.
Ich erklärte ihm die Regeln und er war einverstanden, teilzunehmen.
Von den anderen Beiden sagte nur der Christian zu. Stefan war mit unserer Idee nicht einverstanden.
Insgesamt hatte ich die Telefonate nach einer halben Stunde beendet und Thomas begann nun, sich fordernder in mir zu bewegen.
Doch ich drehte mich so, dass sein Penis aus mir heraus glitt.
„Du sollst dir deinen Saft doch auch aufsparen!“, rief ich ihm zu.
Ich legte mich auf den Rücken und begann vor seinen geilen Augen mit Selbstbefriedigung.
Sein harter Schwanz, der nach seinem Besuch in meiner Fotze glänzte, machte mich unwahrscheinlich geil und nach kurzer Zeit stöhnte ich meinen Orgasmus heraus.
Thomas tat mir schon etwas leid. Immerhin hatte ich ihm in meiner Spermabesessenheit gerade auferlegt, 6 Tage lang nicht kommen zu dürfen.

Schließlich war es soweit. Es war Samstag Mittag und es klingelte zum vereinbarten Zeitpunkt an der Tür.
Es war Christian. Einer der Jungs, die kurz vor dem letzten Event 18 geworden waren.
Wir setzten uns erstmal in die Küche und quatschten etwas. Kurze Zeit später erschien dann auch Martin und nach einer kurzen Begrüßung gingen wir in unseren Keller.
Einer der Räume dort unten war bis auf ein Stativ mit Kamera, einem Lichtstrahler und einem Gynäkologenstuhl leer.
Thomas nahm die Kamera in betrieb und richtete sie noch einmal genau auf den Stuhl aus.
Dann bat ich die drei Männer, sich nackt auszuziehen und mit dem Rücken an die Wand zu stellen, die dem Stuhl gegenüber lag.
Alle 3 zogen sich aus. Aber wie sollte es anders sein? Natürlich behielten sie ihre Socken an. Kein Witz.
Nun, da sie dort so nett aufgereiht standen, entledigte auch ich mich meiner Sachen und setzte mich auf das Frauenarztgerät, wie ich es in anderen Situationen schon einige Male zuvor getan hatte.
Als ich mit weit gespreizten Beinen vor den Jungs saß, konnte ich auch die Reaktionen sehen: Christians und Thomas´ Pimmel richteten sich sofort zu ihrer vollen Pracht auf. Martins Penis ließ sich etwas Zeit beim Wachsen.
Nun kamen die drei zu mir herüber. Christian und Martin stellten sich neben mich, von wo aus sie meine Brüste kneteten und die Nippel bearbeiteten.
Als sich dann noch Thomas vor mich kniete, meine Schamlippen auseinander zog und begann, meinen Kitzler zu lecken, spürte ich sofort die Geilheit in mir aufsteigen.
Ich nahm die Schwänze der beiden neben mir in die Hände und fing an, sie zu wichsen.
Während die Beiden weiter meine Brüste kneteten, zogen sie gemeinsam meine Schamlippen auseinander, damit Thomas freien Zugang zu meinem Kitzler hatte und mit seiner Zunge in meine mittlerweile feuchte Möse eindringen konnte.
Immer wieder wichste ich Christian und Martin bis kurz vor den Höhepunkt, um dann aufzuhören und nur leicht ihren Sack zu streicheln.
Schließlich flehte Martin mich an, er wolle endlich kommen.
Also wichste ich seinen harten Schwanz, bis er kurz vorm Abspritzen war. Dann ließ ich ihn in meine nasse Möse eindringen, wo er sofort laut stöhnend zum Orgasmus kam.
Als dieser abgeklungen war und sein Schwanz nicht mehr zuckte, zog er ihn halb steif und leicht verschmiert aus mir heraus.
Völlig unangemeldet stellte sich nun Christian zwischen meine weit gespreizten Beine und stieß seinen harten Penis tief in mich hinein.
Auch er spritzte sofort ab. Ich spürte, wie sein Ding in mir zuckte und stellte mir vor, wie ein Strahl nach dem nächsten in mich hinein spritzte.
Nun kam Thomas zu mir. Er hatte einen blauen Plastiktopf in der Hand, den er mir unter meine Muschi hielt.
Die beiden anderen halfen mir aus dem Stuhl.
Ich hockte mich über den Topf und ließ die gesamte Sahne aus meiner Muschi in ihn hinein tropfen. Es war eine wirklich beachtliche Menge.
Nun legte ich mich auf dem Boden auf den Rücken. Ein Teil des Spermas ließ ich über meine Brüste laufen, mit dem Rest befeuchtete ich meine Hand.
Thomas kniete sich zwischen meine Beine und ich hob mein Becken an, damit er ganz nahe an mich heranrutschen konnte.
Mit der einen Hand begann ich, meine Brüste zu massieren. Mit der anderen wichste ich Thomas´ harten Prügel, wobei ich das Sperma der anderen Beiden als „Massageöl“ benutzte.
Es dauerte nicht lange und er spritzte in heftigen Schüben seine Sahne auf mich, wobei ich seinen Schwanz so hielt, dass das meiste auf meiner Muschi landete.
Als er komplett fertig war, begann ich, vor den Augen der Drei Selbstbefriedigung zu machen.
Ich verrieb mit einer Hand das ganze Sperma über Busen und Bauch, während ich mit der Anderen meinen Kitzler bearbeitete, wobei ich spürte, wie die Sahne meines Mannes auf mein Poloch lief.
Bereits nach kurzer Zeit durchzuckte mich ein heftiger Orgasmus.
Nacheinander gingen unsere beiden Gäste duschen und verabschiedeten sich.
An mir trocknete bereits das Sperma und so gingen auch wir unter die Dusche, wo wir uns dann gegenseitig einseiften.
Kaum hatte ich Thomas´ Penis in den Händen, begann dieser auch schnell, zu seiner vollen Größe zu wachsen.
Ich drehte mich mit dem Rücken zu ihm und stützte mich nach vorne mit den Unterarmen an der Wand ab.
Nun zog er meine Schamlippen auseinander und ließ seinen geilen Schwanz langsam in mich hineingleiten.
Als es schließlich schön flutschte, fickte er mich hart und tief von hinten, wobei seine Lenden laut gegen mein Becken klatschten.
Immer schneller rammte er seinen Pimmel tief in meine vor Geilheit zuckende Fotze, wobei meine Brüste immer wieder mit den Nippeln gegen die Wand prallten.
Plötzlich stöhnte Thomas laut auf. Es war fast schon ein Schreien, als er im Orgasmusrausch unkontrolliert versuchte, seinen Schwanz immer tiefer in mich reinzutreiben.
Ich drehte mich zu ihm um und sah seinen Penis zuckend kleiner werden.
Nun duschten wir zu ende und ließen den weiteren Tag auf uns zukommen.

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Reife Frauen Voyeur

meine Freundin, deren Schwester und ich…

Hallo, ich heiße David und bin 24 Jahre alt. Die Geschichte, von der ich heute berichten möchte hat sich vor ca. 2 Jahren ereignet. Damals war meine Freundin 18 Jahre alt, ihre Schwester 16. Die Familie meiner Freundin wohnte damals in einem kleinen Haus, so daß sich Tina (so ihr Name) ein Zimmer mit ihrer zwei Jahre jüngeren Schwester Nadja teilen mußte. Das dies in einem alter, in dem man beginnt sich mit der Sexualität zu beschäftigen, zu Reibereien führen kann, dürfte außer Frage stehen. Es war ein Wochenende im September. „Sag mal Nadja, was machst Du eigentlich heute Abend?“ wollte Tina wissen.

Ich saß mit Tina auf ihrem Bett, Nadja hatte sich an dem gemeinsam von beiden genutzten Schreibtisch niedergelassen. „Ich weiß zwar nicht, was es dich angeht, aber im Jugendraum findet heute eine Party statt. Zwei meiner Freundinnen feiern da ihren Geburtstag.“ Die Antwort von Nadja fiel etwas schnippisch aus, was aber nichts ungewöhnliches war. Die beiden Schwestern waren ständig dabei sich gegenseitig zu ärgern. „Und was macht ihr?“ „Es geht dich zwar auch nichts an, aber wir werden wohl Pizza essen gehen!“ Die Antwort von Tina war nicht weniger schnippisch. „Ich würde mich jetzt gerne umziehen, im Trainingsanzug kann ich ja schlecht auf die Party gehen“, schnaubte mich Nadja an. Ich hatte den Wink mit dem Zaunpfahl verstanden. In meiner Gegenwart wollte sie sich wohl nicht umziehen. Ich verließ das Zimmer, und als ich nach ca. 10 Minuten wieder hereinkommen durfte, hatte sich zu meinem Erstaunen nicht nur Nadja ihren Trainingsanzug gegen ein (meiner Meinung nach viel zu kurzes) Miniröckchen getauscht, sondern Tina hatte es ihr gleich getan. Beide trugen einen schwarzen Rock, der nur knapp die wichtigsten Teile bedeckte. An ihren Beinen konnte ich hautfarbene Strumpfhosen erkennen.
Nadja hatte schwarze Schnürstiefel an (Spaßhalber nenne ich die immer „Mary Poppins“-Schuhe). Tina hatte schwarze Halbschuhe angezogen. Nadja trug ein bauchfreies Top, das ihren Bauchnabel schön betonte. Überhaupt war ich sehr erstaunt, wie gut Nadja aussehen konnte, bisher hatte ich sie meist nur in Jeans oder in einem Trainingsanzug gesehen. Diese Aufmachung war für mich neu. Auch von meiner Tina war ich ein wenig überrascht.
Röcke trägt sie eigentlich ganz selten, obwohl sie weiß, daß ich sehr auf ihre wohl geformten Beine stehe. Besonders gefallen mir ihre Beine, wenn sie Strumpfhosen trägt. Da sie das weiß, haben wir meine Vorliebe für Nylon schon häufig in unser Liebesspiel eingebunden.
Dies hat jedoch bisher meistens bei mir stattgefunden, denn ihre Schwester ist ja mit 16 Jahren abends meistens zu hause und blockiert quasi ihr Zimmer… „Tschüß, ich geh jetzt“, Nadja verabschiedete sich schnell und war schon zur Tür raus. Schade, gerne hätte ich mir auch ihre Beine noch ein wenig angesehen, denn auch die können einem Mann den Verstand rauben. Kaum hatte Nadja die Tür hinter sich geschlossen, trat Tina nah an mich ran und gab mir einen dicken Kuß. Ihre Zunge erkundete meinen Mund und bahnte sich einen Weg zwischen meinen Lippen hindurch.
unsere Zungen spielten etwas miteinander, bis sie schließlich von mir abließ. „Sag mal, hast Du wirklich noch Lust auf Pizza? Wir haben mein Zimmer jetzt für uns!“ Ihre Augen funkelten bei dem letzten Satz. „Außerdem hast Du noch gar nichts zu meiner Kleidung gesagt, ich hab mich extra für dich fein gemacht. Auf die Beine meiner Schwester hast du schon gestarrt, für meine hattest du aber noch keinen Blick übrig.“ Sie schmollte ein wenig, was aber sofort vorbei war, als ich sie sanft zu Boden drückte. Damit war alles gesagt. Lust hatte ich schon, aber nicht mehr auf Pizza. Wir ließen uns auf dem großen weichen Lammfellteppich nieder, der mitten im Zimmer der zwei Schwestern ausgelegt war. Das Licht hatte ich abgedunkelt, so daß eine wunderbar zweisame Atmosphäre entstanden war. Schnell hatte Tina mir mein T-Shirt über den Kopf gezogen und war nun damit beschäftigt an meinen Brustwarzen zu knabbern.

Ich lag wie ein Pascha ganz flach auf dem Rücken und genoß bei geschlossenen Augen ihre Mundmassage. Mein Penis hatte sich zwischenzeitlich auch bemerkbar gemacht und drückte von innen gegen meine Jeans. Als Tina sich auf mich legte, merkte sie dies und öffnete meine Hose, um mir so ein wenig Erleichterung zu verschaffen. Sie hatte inzwischen von meinen Brustwarzen abgelassen und war tiefer gerutscht. Über meinen Bauchnabel war sie bereits hinaus, als sie mir die Hose vollends herunterzog und ich nur noch in der Unterhose dalag. Ich wollte aber auch nicht ganz untätig sein. Langsam knöpfte ich ihre Bluse auf. Von unten nach ober fiel ein Knopf nach dem anderen meiner Arbeit zum Opfer. Jedesmal, wenn ein neues Stück Haut frei wurde, bedeckte ich es mit hunderten von sanften Küssen. Tina atmete schwer, was mir die Richtigkeit meiner Aktionen verriet. Schließlich hatte ich den letzten Knopf geöffnet und ihre Brüste lagen, nur noch von einem zarten Nichts von BH verhüllt, vor mir.

Sanft rieb ich mit meinem rechten Zeigefinger um ihre Brustwarzen, die ich durch die feine Spitze ihres Büstenhalters sehen konnte. Sofort wurde sie hart und groß. Tina stöhnte leise auf. Ich befreite sie nun vollends von ihrer Bluse und ließ meine Hände langsam ihren Rücken hinaufgleiten, bis ich den Verschluß ihres BHs erreicht hatte. Ich schaute ihr tief in die Augen, als ich unter leichten Schwierigkeiten die kleinen Häkchen des Verschlusses öffnete. Endlich lagen die schönsten Brüste, die ich je gesehen habe ganz offen vor mir. Ihre Nippel waren groß und standen spitz von ihrem Busen ab.

Meine Hände streichelten noch ihre Haare im Nacken, als ich meine Zunge über ihre Brüste gleiten ließ und ihre Warzen tief in meinen Mund einsaugte. Ich spürte, wie Tina zitterte unter meinen zarten Attacken. Ein paar Minuten hatte ich mich nun mit ihren Rundungen beschäftigt, als sie sich plötzlich von mir wegdrückte. „Warte mal, ich will dir etwas zeigen“. Tina stand unvermittelt auf, griff an den Verschluß ihres Rockes und öffnete ihn gekonnt mit einer Hand. Als sie das schwarze Kleidungsstück ablegte, erkannte ich, daß sie außer der Strumpfhose nichts drunter trug.
Kein Slip hinderte meine Sicht auf ihr Lustparadies. Ihr dichtes schwarzes Schamhaar lag offen vor mir, deutlich konnte ich sehen, daß ihre braune Strumpfhose im Schritt bereits sehr feucht war.
Dunkle Flecken verrieten ihre Erregtheit. „Na, gefällt Dir das?“ Was für eine Frage, es war einfach himmlisch. Mein Schwanz wurde immer größer und drohte meinen Slip zu sprengen. Ich zog meine Jeans ganz aus und entledigte mich auch meiner Unterhose. Mein kleiner Freund stand nun ganz offen und in seiner vollen Pracht weit von meinem Körper ab. „Laß mich deine Scheide anfassen“, verriet ich mein Ansinnen. Tina kam näher und kniete sich neben mich. Zitternd streichelte ich zunächst mit der rechten, dann mit beiden Händen über das dünne Nylon an ihren Beinen. Bei ihren Knien hatte ich angefangen, jetzt glitten meine Hände immer näher an ihr Lustzentrum. Als ich dies erreicht hatte, begann ich rhythmisch ihre großen Schamlippen zu streicheln, die ich deutlich unter dem Strumpfhosenstoff sehen konnte. Tina hatte inzwischen meinen Penis sanft in ihre rechte Hand genommen und begann mit leichten Wichsbewegungen. Als sie merkte, daß mich die ganze Situation dermaßen heißgemacht hat und daß ich mich nicht lange beherrschen konnte, ließ sie aber plötzlich von mir ab. „Warte, ich will noch was andres mit dir machen.“ Sie erhob sich, ging nur mit der Strumpfhosen bekleidet durchs Zimmer bis auf die andere Seite. Dort öffnete sie einen Kleiderschrank ihrer Schwester und wühlte dort einen moment.
Als sie zu mir zurückkam, hatte sie eine weiße Strumpfhose und einen Tangaslip ihrer Schwester in der Hand. „Ich hab vorhin gesehen, wie du meiner Schwester auf die Beine gesehen hast, gefallen dir die Beine von Nadja?“ Ich bin wohl rot geworden und muß zu stottern angefangen haben. Als Tina meine Verlegenheit gemerkt hat, hat sie mir aber tief in die Augen geschaut und mir einen riesen Kuß gegeben. „Du brauchst dich nicht zu schämen, ich möchte dir doch nur eine Freude bereiten, wenn du willst, darfst du gleich in ihre Strumpfhose oder in ihren Slip spritzen.“
Kaum hatte sie das gesagt, begann sie meinen Penis in die Strumpfhose ihrer Schwester einzuwickeln. Als nur noch meine Eichel rausgeschaut hat, nahm sie meine Hand und führte sie an ihre Scham. Während meine Hand sich auf die Suche nach ihrer Klit machte, machte sie mächtige Wichsbewegungen an meinem Glied. Meine Eichel war mittlerweile dunkelrot angelaufen und riesig angeschwollen, ich stand kurz vor einem gewaltigen Orgasmus. Das Nylon rieb an meinem Penis und der Gedanke, daß es sich um Nadjas Strumpfhose handelt, brachte mir noch zusätzliche Erregung. Plötzlich öffnete sich die Tür und Nadja stand im Türrahmen. Tina und ich starrten mit großen Augen und offenem Mund auf ihre kleine Schwester, die ebenfalls mit großen Augen auf die sich ihr bietende Situation blickte. „Entschuldigung, aber die Party war total langweilig und ich dachte ihr wäret Pizza essen“, stotterte Nadja. Sie wollte wohl gerade die Tür von außen schließen, als sie bemerkte, daß sich eine ihrer Strumpfhosen um meinen Penis befand und daß ich soeben im Begriff war, meine ganze Soße in einen ihrer Tangaslips zu spritzen. Ihr Blick verfinsterte sich. „Sagt mal, was macht ihr denn da mit meiner Unterwäsche, das ist ja wohl die Höhe. Das sag ich aber der Mama.“ „Nadja, komm mal her“, Tina war aufgesprungen und lief auf ihre kleine Schwester zu. „Du, hör mal, das war alles meine Idee. Ich wollte David doch nur eine Freude bereiten. Er hat vorhin so auf deine Beine gestarrt, daß ich dachte ihm so einen wunderschönen Orgasmus schenken zu können. Er steht total auf Strumpfhosen, trägt sogar manchmal selbst welche. Bitte sag nichts davon. Auch wenn wir uns manchmal nicht richtig gut verstehen, wir halten bei sowas doch immer zusammen, oder?“ Mit traurigen Augen schaute Tina ihre Schwester an, die immer noch mit verfinstertem Blick auf meinen Penis schaute. Der hatte sich mittlerweile, durch den Schock, wieder auf Normalgröße zurückgebildet und lag nun ruhig (immer noch in Nadjas Strumpfhose verpackt) auf meinem Oberschenkel. Die ganze Situation war mir Peinlich, hatte aber auch seine Reize. „Bitte Nadja, sag nichts davon, das wäre am peinlichsten für David. Und er kann überhaupt nichts dafür“. Tina bettelte weiter. „Na gut, aber nur weil ich David so gut leiden kann. Ich werde nichts sagen.“ Nadja war überredet. Tina kam zu mir zurück und küsste mich leicht auf die Wange. Ich zog ihr Gesicht ganz nahe an meins und gab ihr einen dicken Kuß auf den Mund. Die Tür wurde unterdessen geschlossen. Nadja hatte das Zimmer allerdings nicht verlassen, sondern hatte die Tür von innen zugemacht und setzte sich nun auf ihr Bett. Schade, es wäre schöner gewesen, wenn Nadja nochmal gegangen wäre und uns noch ein paar Minuten gelassen hätte. Ich löste die Strumpfhose von meinem Glied und stand auf um meine Unterhose wieder anzuziehen, als sich Nadja beschwerte: „He, he, macht doch weiter, ich wollte ein wenig zusehen. Ich möchte schließlich auch auf meine Kosten kommen.“ War das die 16 jährige Nadja, die sonst immer so schüchtern tat, die noch keinen Freund hatte, obwohl sie sehr verführerisch aussehen konnte? Tina schmunzelte ein wenig. „Ich dachte mir, daß so etwas hinterherkommt, ohne Gegenleistung machst du wohl nie was, oder?“ „Nein Schwesterherz, hier liegst du ein wenig falsch. David gefällt mir schon lange gut, und wenn du ihn liebst und ihm heute einen besonders tollen Orgasmus zugestehen willst, dann kommt mein Angebot genau richtig.“ Mit diesen Worten erhob sich Nadja von ihrem Bett und tat den gleichen Griff, den Tina schon einige Minuten zuvor getan hatte. Mit einem Ruck hatte sie ihren Rock geöffnet und stand nun nur noch in der Strumpfhose und ihrem Bauchfreien T-Shirt vor mir. Auch diesen kleine Luder hatte keinen Slip an. Mußte wohl in der Familie liegen. Ich konnte unter der hautfarbenen Strumpfhose deutlich ihre kleine Scheide begutachten.
Sie war teilrasiert, nur über dem Eingang zu ihrem Lustzentrum konnte ich ein Dreick brauner Schamhaare erkennen. Nadja trat auf mich zu und drückte mich erneut zu Boden, auf den großen Lammfellteppich. Tina stand ein wenig verloren neben uns und wußte nicht so richtig, was sie machen soll. Sie schien hin- und hergerissen zu sein. Ich beschloß sie zu einer Entscheidung zu drängen: „Tina, das hier ändert nichts an meiner Liebe zu dir, ich liebe nur dich.“ Tinas Mundwinkel zogen sich etwas nach oben und sie nickte leicht. Schließlich kniete sie sich neben uns. Nadja hatte sich inzwischen ihr Shirt ausgezogen, worunter sie keinen BH trug. Ihre noch recht kleinen Brüsten standen straff von ihrem Körper ab.
Die Warzen waren für die Größe ihrer Busen recht groß. Ich mußte im Paradies sein, rechts neben mir kniete Tina, nur mit einer Strumpfhose bekleidet, zu meiner linken Nadja, die das gleiche Outfit wie ihre Schwester trug. Beide hatten jeweils eine Hand an meinem Penis und wichsten mich bedächtig. Mein Glied hatte inzwischen wieder seine Gardemaße angenommen und freute sich nun bald seine ganze Flüssigkeit auszustoßen. Nadja hatte meinen Schwanz losgelassen und kroch nun um mich herum zu meiner Freundin. „Tina, laß deinen Freund mal zufrieden, und leg dich hin.“
Gesagt, getan – Tina legte sich flach auf den Teppich. Nadja griff links und rechts an die Bündchen von Tinas Strumpfhose und zog sie mit einem Ruck herunter. Nun lag meine Freundin ganz nackt vor ihrer Schwester. Nadja gab mir Tinas Strumpfhose und bat mich ihnen ein wenig zuzuschauen. Sanft spreizte sie die Beine ihrer Schwester und vergrub sogleich ihr Gesicht in Tinas Schamgegend. Ich konnte deutlich die wild zuckende Zunge meiner „Schwägerin in spe“ erkennen. Zunächst fuhr ihr Mundwerkzeug stetig zwischen den Schamlippen meiner Freundin hoch und runter, um sie zu teilen. Als diese Aktion geschafft war, konnte ich deutlich sehen, wie sie immer wieder ihre Zunge in Tinas Möse stieß.
Tina bäumte sich auf. Es war deutlich zu sehen, wie sehr sie die Mundmassage ihrer Schwester genoß. Vielleicht war ja doch etwas dran, daß nur Frauen wissen, wie Frauen verwöhnt werden wollen. Ich ließ mich von dem Liebesspiel der beiden treiben. Mit der Strumpfhose meiner Freundin streichelte ich inzwischen meine Brustwarzen, meine andere Hand hatte begonnen meinen Schwanz zu wichsen.
„Ich möchte jetzt bumsen“, ich konnte es nicht mehr aushalten, es mußte etwas geschehen. Zu meinem Erstaunen erhob sich die Schwester meiner Freundin, zog ihre Strumpfhose jetzt auch aus und legte sich breitbeinig auf ihr Bett. „Na, dann komm und machs mir“, Nadjas Angebot war eindeutig. Vorsichtig schaute ich durch die Augenwinkel nach Tina. Gerne wollte ich ihre Schwester ficken, aber sie wollte ich auf keinen Fall verletzen. Tina schaute einen Augenblick zu Boden, erhob dann aber ihren Blick und nickte mir zu. „Schlaf mit ihr, ich weiß ja, daß du nur mich liebst und das hier ist was anderes. Aber sei bitte vorsichtig, Nadja hatte noch keinen Freund.“ Na toll, damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Eigentlich wollte ich mit Tina Pizza essen gehen, jetzt war ich kurz davor ihre Schwester in die Liebe einzuführen. Wie sich die Dinge doch manchmal entwickeln. Mit steil aufragendem Glied trat ich an Nadjas Bett heran. Die lüsternen Augen, die sie eben noch hatte, waren nun einem etwas ängstlichen Blick gewichen. „Hab keine Angst Kleines, ich werde nichts tun, was dir weh tut, wenn du nicht mehr willst, sag es mir einfach. Ich bin sehr vorsichtig, glaub mir.“ Tina war ebenfalls an das Bett ihrer Schwester getreten und betrachtete die ganze Situation interessiert. Ich glaube, es erregte sie etwas, denn der feuchte Glanz der Erregung auf ihren Schamlippen wurde immer deutlicher erkennbar. Ich kniete mich zwischen Nadjas Beine, um ihre kleine Fotze ein wenig zu „untersuchen“. Meinen Mittelfinger hatte ich etwas mit meiner Spucke angefeuchtet. Ich streichelte ihre großen Schamlippen, die ich mit den Fingern etwass teilte. Sofort öffnete sich ihr Möschen ein wenig und gab mir tiefe Einblicke in ihre Scheide, die sehr bereit vor mir lag. Ich konnte gar nicht glauben, daß noch kein Junge seinen Penis in diesem süßen Garten der Lust gehabt hatte.
Ich war ein wenig aufgeregt. Meine Zunge bearbeitete nun ihren kleinen Lustknopf. Immer größer wurde der mittlerweile dunkelrot angelaufene Kitzler, der nun wie ein kleiner Penis steil von ihrem Körper abstand. Nadja stöhnte leise auf. Ebenso neben ihr ihre große Schwester. Tina hatte sich ebenfalls auf dem Bett ausgestreckt, lag seitlich von Nadja, so daß sie alles gut sehen konnte. Mit ihrer rechten Hand massierte sie Nadjas Brustwarzen, von der anderen Hand waren mittlerweile drei Finger tief in ihrer eigenen Scheide verschwunden. Nadja war nun feucht genug. Die Laute, die sie von sich gab verrieten mir, daß sie nunmehr bereit sein mußte, für den ersten Fick ihres Lebens. Ich mußte meine Erregung unterdrücken, um nicht vorzeitig einen Erguß zu riskieren.
Ich wollte der Schwester meiner Freundin doch ein besonders tolles Erlebnis bereiten. Ich erhob mich etwas, wichste meinen Schwanz noch zwei – drei mal mit meiner eigenen Hand und kniete mich dann vor Nadja. Tina hatte gemerkt, daß es nun so weit war. Sie küßte ihre Schwester kurz, aber leidenschaftlich auf den Mund und kniete sich dann neben sie. Mit ihren Händen stimulierte Tina dann kurz Nadjas Klitoris, bis auch sie der Meinung war ihre Schwester sei feucht genug. Mit den Fingern öffnete sie leicht Nadjas Scheideneingang, so daß ich leichtes Spiel hatte. Ich setzte meine Penisspitze unterhalb ihrer kleinen Klit an und drückte sanft meine Eichel in ihr Fötzchen. Nun konnte ich noch etwa einen Zentimeter in sie eindringen, bis ich ein Hindernis spürte. Nadja merkte, daß es nun soweit war und bekam plötzlich Angst. „Hör bitte auf, ich habe Angst. Es tut bestimmt weh.“
Tina legte ihr einen Finger auf den Mund und sagte: „Psst, David ist ganz vorsichtig, es tut nur kurz weh, danach ist es das schönste Gefühl der Welt. Glaub mir.“ Tina nahm ihr den Finger vom Mund und begann mit ihrer Zunge die Brustwarzen ihrer Schwester zu verwöhnen. Als Nadja schließlich wieder anfing zu stöhnen, wußte ich, daß ihr kleiner Protest und ihre Bitten doch aufzuhören, nun verraucht waren. Ich nahm meinen Mut zusammen und drückte mein Glied nun langsam, aber doch feste in Nadjas Scheide. Der Widerstand wurde stärker, je stärker ich drückte. Plötzlich ließ der Widerstand nach und damit gab das Jungfernhäutchen seinen Geist auf. Nadja wimmerte kurz auf, kam aber durch die schönen Gefühle, die Tinas Zunge auf ihren Brustwarzen hinterließen gar nicht dazu den Schmerz zu fühlen. Nunmehr konnte ich ganz in sie eindringen. Langsam begann ich mit meinen Bewegungen. Ihr Fötzchen war sehr eng, es massierte meinen Penis herrlich. Nadja wurde stetig fordernder. Ihr Becken zuckte wie wild, immer fester drängte sie ihren Unterleib an meinen.
Ich drang mittlerweile mit all meiner Kraft in sie ein, so tief ich konnte. Plötzlich bäumte Nadja sich auf und erlebte mit spitzen Schreien ihren ersten Orgasmus mit einem Jungen. Ihre Scheide zog sich rhythmisch zusammen, so daß mein Penis ganz fest gepresst wurde. Auch bei mir kündigte sich jetzt ein riesen Orgasmus an. Ich zog meinen Penis aus Nadja heraus und wichste meinen Schwanz kräftig. Schließlich spritzte ich in riesigen orgiastischen Krämpfen vier, fünfmal jeweils eine sehr große Ladung Sperma auf Nadjas Scheide, auf ihren Bauch und auf ihre Brüste. Tina hatte zwischenzeitlich mit ihren Fingern ihr eigenes Döschen verwöhnt und kam etwa zeitgleich mit mir zum Orgasmus. Sie verrieb mein Sperma auf Nadjas Bauch und ihrem Fötzchen, schließlich küßte sie zunächst ihre Schwester und dann mich. Wir lagen noch lange Zeit zusammen, kuschelten uns aneinander und schmusten. Am nächsten Tag bereute Tina, was wir am Tag zuvor getan hatten. Sie sah alles in einem etwas anderen Licht. Ich denke, sie glaubt an diesem Abend vor lauter Erregung einen Fehler gemacht zu haben. Ich denke darüber etwas anders, denn das Verhältnis meiner Freundin zu ihrer Schwester hat sich wesentlich gebessert. Ich musste Tina aber hoch und heilig versprechen, daß es bei diesem einen mal bleibt. Und obwohl Nadja nun einiges von mir weiß (meine Vorlieben für Strumpfhosen) und sie mir hin und wieder mal mit einer Hand über den vorderen Teil der Hose fährt, wenn Tina nicht da ist, ist es auch bisher bei dem einen mal geblieben… Bisher…

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BDSM

Erinnerungen 1

Erinnerungen 1
Es ist schon viele Jahre her, die Geschichte habe ich niemals jemandem erzählt, doch ich muss immer wieder und auch immer öfter an diese Zeit zurückdenken.

Meine Eltern hatten sich getrennt, als ich drei Jahre alt war, und ich wuchs bei meiner Mutter auf. Es ging uns nicht sonderlich gut, da mein Erzeuger seinen Unterhaltspflichten nicht nachkam, und wir lebten in recht beengten Verhältnissen, zwei Zimmer, Küche, Bad. Ich hatte mein Zimmer, meine Mutter schlief auf der Klappcouch im Wohnzimmer.

So verflossen die Jahre meiner Kindheit, bescheiden, aber doch harmonisch und schön, da wir aufgrund dieser Umstände eine recht enge Bindung zueinander hatten.

Über sexuelle Dinge zu reden war zur damaligen Zeit ein Tabu, Aufklärung gab es nicht, aber so langsam wurde ich neugierig und beobachtete im Freibad durch die entsprechenden Löcher immer öfter die Frauen beim Umziehen. Und irgendwann, so mit dreizehn, vierzehn Jahren, bekam ich auf einmal ein ganz seltsames Gefühl dabei… mein Schwanz wurde auf einmal hart und es begann ganz seltsam zu spannen, als ich eine etwa vierzigjährige, recht üppig gebaute Frau beim Ausziehen beobachtete. Unbewusst nahm ich ihn in die Hand und massierte ihn, das Gefühl wurde immer stärker, bis er auf einmal anfing zu zucken und unter einem unbeschreiblichen Gefühl eine weißliche Flüssigkeit herausquoll…das erste Mal, dass ich abspritzte.

Von diesem Tag an konnte ich nicht genug davon bekommen, und ich begann plötzlich, meine Mutter mit anderen Augen zu sehen. Sie war damals schon Anfang fünfzig (ich war recht spät geboren worden), aber eine sehr gutaussehende Frau mit herrlichen, großen Brüsten und einem wunderschönen Hintern. Bei jeder Gelegenheit versuchte ich, einen Blick in ihren Ausschnitt zu erhaschen oder ihr mal unter den Rock zu schauen, aber diese Gelegenheiten blieben äußerst spärlich. Oft stellte ich mir sie in meiner Fantasie nackt vor, ihre strammen Brüste mit den aufgerichteten Nippeln und wichste drei-, vier-, manchmal fünfmal am Tag, bis mein kleiner Pint oft dick geschwollen war und fast schmerzte.

So ging es etwa zwei Jahre, wir lebten immer noch in derselben Wohnung, als sich eines Tages ein mehrtägiger Besuch ankündigte. Meiner Mutter und mir blieb nichts anderes übrig, als uns die Couch im Wohnzimmer zu teilen und dem Besuch mein Zimmer zu überlassen und… ich konnte kaum den Abend erwarten… ganz nah bei meiner Mutter zu liegen und ihre Wärme zu spüren.

Als es dann soweit war, nahm sie mich in den Arm, drückte mir einen Kuss auf den Mund und sagte:
„Gute Nacht, mein kleiner. Schlüpf’ zu mir. Ist zwar ein bisschen eng, aber wir werden’ s schon überleben.” knipste das Licht aus und drehte sich auf die Seite. Ich lag eng hinter ihr, fühlte ihr prächtiges Hinterteil, merkte, wie mein bestes Stück sich langsam, aber stetig aufzurichten begann und traute mich nicht zu rühren.

Irgendwann merkte ich an ihrem regelmäßigen Atem, dass sie wohl eingeschlafen war. Mein Pint hatte sich mittlerweile zu voller Größe aufgerichtet und drückte gegen ihren weichen Arsch, nur durch den Slip getrennt, während ich unendlich vorsichtig meine Hand unter ihr Nachthemd gleiten ließ und mich vorsichtig ihre Titten näherte. Sachte begann ich zu kneten und sie begann im Schlaf schwerer zu atmen und wohlig zu knurren. Ich war geil wie nie und als ich schließlich begann, sachte ihre stramm stehenden Nippel sachte zu zwirbeln, fing mein Schwanz in ihrem Po wie wild an zu zucken und spritzte wie wild. Wohlig stöhnte sie nochmals und drehte sich auf den Bauch.
Ich muss dann wohl sehr schnell eingeschlafen sein.

Einige Tage später, der Besuch war inzwischen wieder abgereist und meine Mutter las noch im Bett, rief sie mir und bat mich, ihr den Rücken einzureiben, weil sie solche Kreuzschmerzen hätte. “Klar, mach’ ich, Mama“, sagte ich und ging die Salbe holen. Als ich zurückkam, hatte sie sich aufgesetzt, das Nachthemd ausgezogen und die Bettdecke vor ihren Brüsten hochgezogen, “Komm, setz’ Dich hinter mich auf’ s Bett, so geht es wohl am besten“, sagte sie. Ich setzte mich hinter sie, sah ihren nackten Rücken, den seitlichen Ansatz ihrer strammen Titten und den Ansatz ihres geilen Hinterteils und schon regte sich wieder was in der dünnen Schlafanzugshose. Ausgiebig rieb ich sie ein und schob dabei sachte meine linke Handseitlich an ihr vorbei und drückte vorsichtig die hochgezogene Bettdecke nach unten, bis ihre linke Brust frei lag. Sachte begann ich sie zu streicheln und zu kneten, meine harte Stange drückte mittlerweile gegen ihren Rücken
und schließlich massierte ich ihr sachte die Nippel. Irgendwann sagte sie dann: „Danke, mein Schatz, nun ist gut, „ und mir blieb nichts anderes übrig, als mich in mein Zimmer zu verziehen, wo ich, kaum dass ich meinen Schwanz in der Hand hatte, mächtig abspritzte.

Ich wollte mehr, viel mehr und spürte irgendwie, dass sie es auch wollte, nur, wie stelle ich es an.

Am nächsten Abend ging ich zu ihr, um ihr gute Nacht zu sagen. Sie lag auf der Seite, das Buch schon weggelegt, und war im Begriff, das Licht auszuschalten. Ich kniete mich neben das Bett, legte den Arm um sie, drückte sie und streichelte ihr den Rücken. Mein hartes Glied drückte schon wieder gegen die Schlafanzugshose, und ich sah, dass sie einen Arm über die Bettkante geschoben hatte. Sachte rieb ich ihr weiter den Rücken, holte vorsichtig meinen Schwanz heraus und schob ihn ihr sachte in die Hand. Meine Hand glitt langsam tiefer und nun streichelte ihren weichen, prallen Hintern. Ich spürte, wie sich ihre Hand langsam fester um meinen Freudenspender schloss. Plötzlich sah sie mir tief in die Augen und sagte:” Versprich mir, dass, das, was hier passiert, diese Wände nie verlässt.” Ich konnte nur nicken. Sie schlug die Decke zur Seite, setzte sich auf und saugte meinen Schwanz tief in sich ein. Nachdem sie eine Weile intensiv geleckt hatte, zog sie mir die Hose herunter und ich ihr das Nachthemd aus. “Na, wie gefällt Dir Deine Mami?” fragte sie neckisch und hob mir mit beiden Händen ihre prallen Titten entgegen. “Saug’ ganz fest an meinen Nippeln“, forderte sie mich auf, was ich mir nicht zweimal sagen ließ. Fest saugte ich die harten, langen Warzen abwechselnd in mich ein, bis sie zu stöhnen begann. “Ja, ist das gut, das habe ich jahrelang vermisst.” keuchte sie. Sie ließ sich rückwärts aufs Bett fallen, spreizte die Beine und mich traf fast der Schlag, sie war komplett rasiert, zu der damaligen Zeit völlig unüblich. Weit zog sie ihre Schamlippen auseinander und fragte: “Na, wie gefällt Dir die Fotze Deiner Mami.” Ich konnte nur noch schlucken. Sie zog mich neben sich auf den Rücken und sagte:” Jetzt verwöhnst Du Deine Mami mal richtig schön mit Deiner geilen Zunge.” schwang sich über mich und drückte mir ihre weit geöffnete, vor Geilheit triefende Spalte auf den Mund. Wie von selbst begann meine Zunge wie wild zu kreisen, ich saugte den strömenden Fotzensaft in mich auf, während sie meinen fast berstenden Schwanz immer wilder wichste. Sie keuchte immer wilder, ich spürte mein Sperma immer stärker aufsteigen, gierig saugte ich ihren geschwollene Kitzler während mein Schwanz sich in langen Schüben in Mama’ s Mund entlud, ließ sie unter wildem Stöhnen ihrem Liebesschleim freien Lauf.

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Fetisch

Tinas Geburtstag bei ihrer Familie

Diese Geschichte ist ausgedacht und in Wirklichkeit nie passiert.

Tina hatte am Vorabend ihren 22 Geburtstag gefeiert und wachte am Morgen mit rasenden Kopfschmerzen auf. Sie streckte ihre Glieder und betete dass die Kopfschmerzen bald aufhören. Ihre Blase war voll und normalerweise würde sie sich direkt im Bett entleeren, doch diesmal ging sie zur Toilette. Sie mochte die Bierpisse nicht und den Gestank. Allerdings vermied sie es ihre Möse abzuwischen und ging wieder zurück ins Bett. Sie gab dem Drang nach und streichelte ihr nasse Möse. Sie schloss die Augen und sofort machten sich wilde Bilder in ihrem Kopf bemerkbar. Sie liebte es, sich Geschichten auszudenken und dabei an sich zu spielen. Sie kniff in ihre Titten und zwirbelte an ihren Warzen, ihr Tun wurde heftiger und auch ihr Stöhnen. In Gedanken schob sich ein Pimmel langsam in ihre Möse um dann fest zuzustossen. In Wirklichkeit aber schob sie sich den Mittelfinger in ihre Votze und stieß damit zu. Man konnte das Schmatzen hören und schon bald wurde ihr Treiben von einem Orgasmus abgelöst.

Atemlos lag sie im Bett und dachte: Ui wie gut, nun bin ich meine Kopfschmerzen los. Wozu so ein bischen wichsen alles gut ist. Sie warf ihre Decke weg und machte sich einen Kaffee. Das Telefon klingelte und ihre Mutter war am Apparat. „ Hallo Töchterchen, wollte dich nur eben fragen, wann du heute nachmittag denn her kommst, Papa und ich wollen zuvor noch in die Stadt und du sollst ja nicht vor verschlossener Tür stehen“. Eigentlich hatte Tina keine Lust zu ihren Eltern zu fahren, sie wollte den Samstag nutzen um mal wieder im Internet geile Filmchen zu sehen und etwas zu chatten, doch sie sagte ihrer Mutter zu und wollte gegen 15Uhr bei ihren Eltern sein.

Sie schlürfte ihren Kaffee und sah dabei aus dem Fenster. Sie sah direkt in das Fenster in dem Block ihr gegenüber und stutzte. „ Nee ne“ dachte sie und schaute genauer. Sie erkannte das Päarchen, welches sonst immer zum Rauchen auf dem Balkon saß. Sie sah, wie die beiden genüsslich fickten und wohl vergessen haben, die Vorhänge zu zuziehen. Tina konnte nicht wegsehen, sofort floss ihr Mösensaft und ihre Titten wurden hart. Plötzlich sah sie dem Mann direkt in die Augen, er stockte erst, doch dann grinste er. Die Frau bekam nichts mit, aber der Mann winkte ihr zu und stieß dann noch heftiger. Tina konnte zwar nichts hören, aber sie sah dass es der Frau wohl gefiel. Tina wendete sich aber ab und ging ins Bad. Sie duschte ausgiebig und immer wieder gingen ihre Gedanken zurück zu dem Päarchen. In der Küche machte sie sich eben was zu Essen und schaute noch einmal zum Block gegenüber. Das Päarchen saß auf dem Balkon und rauchte. Beide sahen tiefst zufrieden aus. Tina aß ihr Brot und suchte sich zeitgleich Klamotten raus die sie am Nachmittag anziehen wollte.

Gelangweilt fuhr sie ihren Rechner hoch und loggte sich auf einer ihrer Pornoseite ein. Sie hoffte, dass ER wieder geschrieben hatte. Sie hatte einen Chatfreund, mit dem sie des öfteren auch Cybersex hatte. Sie redeten nie, tippten nur und machten es mit der Cam. Aber nie waren die Gesichter zu sehen. Doch leider war er nicht online und somit schloss sie den Mailaccount und sah sich ihren Lieblingsfilm an. Tina stand auf Inzestfilme und genoss es zu sehen, wie der Bruder seine Schwester fickt oder auch der Vater die Tochter. Oft träumte sie davon, wie es wäre wenn ihr eigener Bruder sie stößt, doch das war nur eine Phantasie. Ihr Bruder war 20 Jahre alt und wohnte noch zuhause. Ihre Eltern führten ein normales Eheleben, nichts besonderes. Tina ahnte nicht was zuhause aber wirklich passierte. Sie seufzte auf und nahm ihr Makeup zur Hand.

Isabell, genannt Bille, legte den Hörer auf. „Tina kommt gegen 3 Uhr“ rief sie und sah zu ihrem Mann Gerd rüber und zwinkerte ihm zu. Gerd schaute hoch und Bille sagte:“ Wenn wir uns beeilen, dann könnten wir nach dem einkaufen noch ein bischen sexeln“ grinste sie. „Du kannst auch nicht genug kriegen was?“ kam es von Gerd zurück. Bille war 44. Durch die Geburt der 2 Kinder hatte sie eine eher rundlichere Figur und ihre Titten hingen etwas. Gerd 46 und für Sex immer zu haben. Er war es auch, der Bille in die diversen Praktiken eingeführt hatte. Anfangs hatten sie den normalen Sex, doch dank des Internets, haben sie sich in Verschiedenem geübt und haben Natursekt für sich entdeckt. Sie duschten regelrecht darin und liebten es das goldene Nass zu spüren.

Sie hatten auch noch einen Sohn, Jörg 20 Jahre, 2 Jahre jünger als Tina. Jörg ging in die Lehre und hatte mal hier eine Freundin und mal dort. Eigentlich war er aber am liebsten für sich und schaute, wie seine größere Schwester gerne Pornofilmchen. In seiner Pubertät hatte er immer wieder seine Mutter und seine Schwester heimlich beobachtet und sich dabei einen runter geholt. Er träumte davon seine Mutter zu ficken und seinem Vater einen zu blasen. Eines Tages hörte er Stöhnen aus dem Schlafzimmer. Er öffnete leicht die Tür und sah, wie seine Mutter sich gerade ein Dildo einführte. Die Geilheit schoss sofort in seine Hoden und in seinen Schwanz. Er bemerkte nicht, wie plötzlich sein Vater hinter ihm stand und in mit einem Grinsen beobachtete. Jörg holte seinen Pimmel raus und wichste. Gerd tat es ihm nach und flüsterte:“ Geiler Anblick was mein Sohn? Deine Mutter macht es sich aber richtig“. Jörg erschrak und drehte sich um. Er sah, wie sein Vater seinen eigenen Schwanz wichste. Gerd griff nach dem Schwanz seines Sohnes:“ Komm, lass uns weiter machen“ zwinkerte er ihm zu.

Jörg konnte nicht anders und drehte sich seiner Mutter zu. Die Männer standen beide in der nun geöffneten Tür und wichsten. Gerd strich hin und wieder über Jörgs Arsch oder zwickte ihm in die Brustwarze. Jörg genoss das sehr. Bille hörte etwas und schaute auf. „ Oh wie geil, meine beiden Männer wichsen im Duett, wie herrlich. Darf ich mitmachen?“ sagte sie und kniete vor ihrem Sohn. Dieser konnte nicht begreifen was geschah. Seine Mutter nahm seinen Schwanz in den Mund und fing an zu saugen. Sein Hirn platzte. Gerd schob seinem Sohn die Zunge in den Hals, der den Kuss erwiderte. Er stöhnte auf als seine Mutter mit der Zungenspitze seine Eichel liebkoste. Sein Vater hat ihm derweil die Hose weit runter gezogen und massierte Jörgs Rosette. Jörg öffnete die Beine damit sein Vater noch weiter an seinem Arsch spielen konnte.

Die Drei schoben sich langsam zum Bett, wo sie sich dann fallen ließen. Bille setzte sich auf ihren Sohn und ließ seinen Schwanz in ihre Möse gleiten, während Jörg den Schwanz seines Vaters tief in den Mund nahm. Das Liebesspiel wurde immer heftiger und dann kam die Ficksahne aus den Schwänzen nur so herausgeschossen. Bille cremte sich damit regelrecht ein und quietschte vor Vergnügen. Atemlos lagen sie nebeneinander auf dem Bett. „Was war das schön, warum bist du nicht schon eher mal zu uns gekommen Jörg? Wir hatten immer davon geträumt, mit dir zu ficken“ sagte Bille. Jörg setzte sich auf:“ Ich konnte doch nicht ahnen, dass ihr das gleiche wollt wie ich, aber das ist ja nun Geschichte, ich hoffe das machen wir bald wieder?“ grinste er.

Es sind nun mehrere Monate seit dem vergangen und der Sex mit Jörg und den Eltern wurde immer heftiger, mutiger und versauter. Irgendwann sagte Gerd:“ Wäre es nicht toll wenn Tina auch mit machen würde? Zu gerne will ich an ihrer Möse schlecken, doch das wird wohl nicht passieren“.

Gerd legte die Zeitung weg und gab seiner Frau einen Klaps auf den Arsch. „Na dann lass uns eben los“. Bille zog sich den Mantel an als die Haustür aufging. Jörg kam rein. „Wir gehen eben einkaufen, Tina kommt ja nachher zum Kaffee, du bist doch wohl da oder?“ „Ja klar bin ich da. Wie lange bleibt die denn? Ich bin heute irgendwie so geil, will ficken heute abend, wie siehst bei euch aus?“ Gerd lachte:“ Deine Mutter will sich mit dem einkaufen beeilen, damit wir noch vögeln können, bevor Tina kommt. Scheiße dass sie nicht mitmacht. Mensch zu gerne würde ich……“ Jörg und seine Mutter antworteten im Chor:“ ….an ihrer nassen Möse schlecken, ja wir wissen es. Wir wollen es auch, aber….“ Bille und Gerd stiegen ins Auto und fuhren los. Jörg ging nach oben:“ Jetzt oder nie. Die muss doch dazu zu bekommen sein ficken zu wollen“ dachte er und schmiss den Rechner an. Schnell war er im Mailprogramm und schrieb seine Schwester an. „He Tina, ich bins dein Wichsfreund. Na wie siehts aus? Ich bin heute geil, wie wärs wollen wir Spaß haben?“

Tina hörte das Klingeln des Rechners und schaute verwundert. „Oh eine Mail von Wichsfreund“ dachte sie und öffnete. „Ja“ schrieb sie „ ich bin auch so geil heute, doch ich muss leider zu meinen Eltern und zu meinem Bruder. Hatte gestern Geburtstag und somit ist Kaffee und Kuchen angesagt. Werde da aber nicht lange bleiben, ist mir zu langweilig. Wir können ja anschließend, wenn ich wieder hier bin, ficken.“

„Ach zu deinen Eltern?“ kam die Antwort „ da habe ich es ja gut, wenn ich geil bin, dann kann ich meine Mutter oder meinen Vater vögeln, wir sehen das nicht so eng“ Tina hatte große Augen, sollte es tatsächlich real sein? „Wie du fickst mit deinen Eltern? Ein Traum wird war. So gerne würde ich mich von meinem Vater oder Bruder lecken lassen. Ich will so gerne mal die Titten meiner Mutter schmecken….. oh man hast du das gut“ schrieb sie

Jörg lachte auf „ na also, geht doch“dachte er und schrieb:“ Mmmmh zieh dir was geiles an und versuch doch mal deinen Bruder zu reizen, wenn der darauf einsteigt, dann haste schon halb gewonnen und dein Vater…. och das wird dann bestimmt ganz leicht. Pass auf hihi vielleicht denken die genauso wie du und du weißt es nur nicht.“ Tina guckte auf den Bildschirm…. könnte es wirklich so sein? Ihre Eltern machten ja schon hin und wieder anzügliche Sprüche und auch Jörg zog ihr mit seinen Blicken oft die Klamotten aus. „Ich werde mir das mal ansehen. Ja du hast recht, vielleicht wollen die ja sowas auch. Ich muss nun aufhören, ich muss los, die freuen sich bestimmt, wenn ich eher komme. Also mein Wichsfreund, vielleicht bis nachher“

Jörg grinste:“ ja ok und gut Fick“ schrieb er und rieb sich die Handflächen. Er nahm sein Handy und rief seinen Vater an:“ Ihr müsst sofort wieder kommen, Tina kommt eher und ich will euch was zeigen. Wenn wir es geschickt anstellen, können wir Tina heute noch ficken.“ Kurz darauf kamen die Eltern und Jörg zeigte das geschriebene. E erklärte seinen Eltern das Tina von ihm nichts wußte, aber dass er ihr das sagen wird. Sein Vater grinste und auch die Mutter lächelte in sich hinein. „Kommt, lass uns alles vorbereiten“ sagte sie und verschwand im Schlafzimmer. Sie zog ihren BH aus und eine weiße fast durchsichtige Bluse wieder an. Ihre Titten zeichneten sich ab und auch der Slip wanderte in die Wäschetonne. Der Rock ließ sich leicht hochziehen um die nassen nackte Pflaume sehen zukönnen. Zufrieden schaute sich Bille in dem Spiegel an und ging in die Küche. Die Männer hatten beide ein Jogginghose an, damit auch genug Platz ist.

Tina fuhr zu ihrem Elternhaus, die Gedanken überschlugen sich, sollte sie es nie bemerkt haben. Ihre Möse wurde wieder ganz nass, als sie an ihre Eltern und ihren Bruder dachte. Sie parkte den Wagen und stieg aus. Sie schaute zum Fenster hoch und sah ihren Bruder wie er ihr zuwinkte. Sie winkte zurück und stutzte. „was macht der denn da?“ dachte sie und schaute genauer hin. Jörg hielt ein Sc***d ans Fenster:

Viel Spaß wünscht dir dein Wichsfreund

stand darauf geschrieben. Tina lief rot an, dann grinste sie und lief los. Sie öffnete die Tür. Jörg rannte die Treppe runter:“ Da ist sie ja endlich. Ganz ehrlich Schwesterchen, wir werden dir was besonderes zum Geburtstag schenken, wir werden dich endlich ficken“. Tina sagte nichts, sie nickte nur. Ihr Vater ging auf sie zu und küsste sie:“ Ich möchte endlich deine nasse Möse lecken, ich kann es nicht erwarten“ sagte er und ging auf die Knie. Tina hatte sich tatsächlich sexy angezogen und ließ es zu, dass ihr Vater den Rock hochzog. Als sie seine Zunge spürte war es um sie geschehen. Sie öffnete die Augen und zog ihre Mutter zu sich. Sie küsste sie und auch ihr Bruder gesellte sich zu ihr. Tina wurde immer geiler. Sie griff nach den Titten ihrer Mutter um sie endlich schlecken zu können.

Die 4 lagen auf dem Wohnzimmerboden in einander wie ein Wollknäul. Während der Vater an Tinas Möse hing, saß Bille auf Tinas Gesicht. Tina lutschte Mutters Möse aus, der Mösensaft lief nur so über ihr Gesicht. Jörg machte sich an Vaters Arsch. Mit den Fingern weitete er die Rosette um dann anzusetzen und einzudringen. Gerd stöhnte leise auf und sabberte weiter an Tinas Votze. „Endlich, ich habe schon so oft daran gedacht“ seufzte sie und schob ihre Zunge noch weiter in Billes Möse. Jörg schwitzte, so sehr erregte es ihn, seine Schwester zu sehen, wie sie von den Eltern gevögelt wird. Bille sagt:“ Nun bin ich aber auch mal dran“ und legte sich auf den Boden. Gerd löste sich von seinem Sohn und stieß in seine Frau. Jörg kam wichsend auf Tina zu und diese ließ in ein. Wild und heftig stießen die Männer die Frauen. „Wartet“ sagte Bille plötzlich und stellte sich über Tina. Sie ließ die Pisse nur so herausschießen. Tina schrie auf und lachte hektisch:“ Jaaaa wie schön, mehr ich will mehr“ Die Männer sahen sich an:“ Na wenn das so ist, dann lasst uns Spaß haben“. Die Hemmungen fielen und es wurde gepißt und gespritzt. Geblasen und geleckt. Die Familie bereitete Tina ein wunderschönes Geburtstagsfest, wie es es noch nie erlebt hatte.

Tina zog kurz darauf bei ihren Eltern wieder ein.

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Voyeur

Das Internat Teil 5

So schnell ändert sich der Stand der Dinge. Was noch vor ein paar Tagen undenkbar war, ist heute Realität. Oft habe ich schon abends diese Fernsehserien gesehen und hatte für die ganzen Intrigen, Manipulationen und Bäumchen Wechsel dich Spiele nur ein müdes Lächeln über. Umso erschrockener war ich, als ich mich jetzt in genau so einer Situation wieder fand, die ich im TV nur als an den Haaren herbei gezogen beurteilt hätte. Ich sollte mir angewöhnen, abends auf einen Zettel zu schreiben, mir wem ich grade befreundet bin, damit ich morgens nicht durcheinander komme und aus versehen meine Feinde grüße. Und schon waren wir beim Thema.
Melanie setzte sich in der Mittagspause zu uns als ob es das Normalste der Welt wäre. Sie lachte, erzählte den neusten Klatsch und man könnte meinen, die Vorgänge der letzten Tage seien nie geschehen. Natürlich würde mir da nie passieren. Nie würde ich vergessen, wer neben mir saß. Aber Melanie war sehr geschickt darin, mit einem harmlosen Thema zu beginnen und nach zwei bis drei Drehungen befand man sich mitten in den Planungen zu Racheplänen oder Intrigen.
„Ich hasse Schulschwimmen. Und das noch am frühen Morgen.“ Begann sie das Gespräch.
„Ich bin auch kein Fan davon, morgens so schnell wach zu werden.“ sagte Steffi, die sich zusammen mit Melanie zu uns gesetzt hatte. Steffi war eher die ruhige, unscheinbare, die immer versucht dem Ärger aus dem Weg zu gehen. Das ist natürlich nicht einfach, wenn man sich mit Melanie abgibt.
„Immerhin kann du deinen Traumtyp dann wieder in seiner Badhose bewundern. Ist doch auch was.“ sagte Melanie und schaute uns dann an: „Ihr müsst wissen, Steffi ist voll verknallt in Mario.“
„Das stimmt doch gar nicht. Er ist nett, mehr nicht.“ wollte sich Steffi rausreden aber ihr leicht rotes Gesicht verriet, das da doch mehr war.
„Na klar. Wir glauben dir das doch.“ lachte Melanie.
Vielleicht war es dieses harmlose Gespräch, was mich erstmal den Ärger vergessen lies. Steffi war nett, Melanie konnte auch nett sein wenn sie wollte und zurzeit war sie grade ganz gut drauf.
So verging der Tag ohne nennenswerte Zwischenfälle. Elke hielt sich im Hintergrund auf und vermiet es, irgendwie aufzufallen. Wohl in der Hoffnung, dass Melanie auf Rache verzichten würde. Ich kannte sie jedoch schon so gut, das sie nur auf den richtigen Moment warten würde.
Es war Freitagmorgen. Schulschwimmen stand auf dem Programm. Durch meine leicht dezimierte Garderobe fehlte mir jedoch ein Badeanzug. Da mir das erst kurz vorher auffiel, kam ich natürlich zu spät zum Schwimmen. Vorher musste ich noch in der „Kleiderkammer“ vorbei gehen, und mir diese hässliche Etwas von Badeanzug zu holen. Ich würde es als modische Vergewaltigung bezeichnen. Nur gut, das wohl alle Mädels dieses Model am Körper hatten. So hoffte ich zumindest.
Natürlich waren alle Mädchen schon umgezogen und im Wasser, als ich die Umkleide betrat. Als ich den Badeanzug über meinen Körper streifte, fühlte ich mich um zwanzig Jahre zurück versetzt. Zumindest modisch gesehen.
Nach dem Verlassen der Umkleide musste ich erst einmal den Weg zu den Duschen finden. Die Tatsache das hier gemeinschaftliches Schwimmen mit den Jungs stattfand, lief die Möglichkeit zu, eine falsche Tür zu erwischen und viel nackte, männliche Haut zu sehen. Leider hatte ich nicht ganz so viel Glück.
Am Ende des Ganges befand sich eine Tür, die nur leicht angelehnt war.
In der Hoffnung die Duschen gefunden zu haben öffnete ich vorsichtig die Tür. Dummerweise war dies der Materialien Raum. Doch am Ende des Raumes, zwischen den Regalen, schien etwas Licht durch und ich hörte ein paar Geräusche. Was soll ich sagen, ich bin eine Frau, natürlich bin ich neugierig und schaue nach. Vorsichtig schlich ich mich zwischen an den Regalen entlang, bis ich durch eine freie Anlage die Quelle des Lichtes erkennen konnte.
Es war die Durchreiche zum Schwimmbecken, an dem Bälle, Schwimmhilfen und so ein Zeug ausgegeben wurden. Die durchreiche war nicht vollständig geschlossen, so das ein kleiner Spalt den Blick auf das Schwimmbecken freigab.
 
Jetzt konnte ich auch sehen, woher die Geräusche kamen. Direkt vor der Durchreiche stand Steffi. Sie schaute sich heimlich das Treiben im Schwimmbecken an.
Doch warum tat sie das heimlich? Vom Beckenrand aus, wäre es sicher bequemer gesehen als hier in der Kammer. Ich versuchte durch einen Positionswechsel mehr zu sehen. Natürlich hätte ich mich umdrehen und verschwinden sollen. Doch ihr wisst schon, Frau = Neugier.
Zumindest wurde mir nun klar, warum der Beckenrand keine Option für Steffi war. Ich stand jetzt seitlich von ihr und konnte sie somit von vorne sehen. Sie hatte den Badeanzug runter gezogen, so dass ihre Brüste frei lagen. Diese massierte sie mit einer Hand. Die Andere lag noch auf der Durchreiche, so konnte sie die Fenstertüren im Notfall schnell schließen. Zu gerne hätte ich gesehen, wen sie die ganze Zeit beobachtet. Mir viel der Name, den Melanie heute morgen genannt hatte, nicht mehr ein. Doch sicher war er das Objekt ihrer Begierde.
Steffi massierte ihre Brüste und kniff sich dabei immer wieder stellst in die Brustwarzen. Sie hatte einen sportlichen Körper, langes braunes Haar und ein hübsches Gesicht. Meine Blicke tasteten ihren Körper ab. Ich fragte mich, wie weit sie gehen würde.
Jetzt führte sie ihre rechte Hand langsam nach unten. Sie legte ihre Finger zwischen ihre Beine, ließ den Badeanzug jedoch weiter zwischen sich und der sicher immer heißer werdenden Stelle an ihrem Körper. Ich muss zugeben, sie dabei zu beobachten lies einen warmen Schauer meinen Körper durchfahren.
Erst jetzt bemerkte ich, dass ich ohne es zu wollen mit meiner Hand über meinen Körper strich. Ich war erregt. Meine Nippel waren hart wie Stein und pressten sich mit aller Gewalt gegen meinen Badeanzug. So viel Mut ihn jetzt runter zu ziehen und meiner Lust freien Lauf zu lassen wie es Steffi tat hatte ich nicht.
Sie war schon viel weiter. Jetzt fuhr sie mit ihrer Hand nach oben um dann mit einer schnellen Bewegung die Hand in ihrem halb runter gezogenen Badeanzug verschwinden zu lassen. Sie stöhnt leicht auf, als ihre Finger dabei über ihren Kitzler glitten. Ihren Blick immer noch stur aufs Becken gerichtet fing sie damit an, sich selbst durch immer schneller werdende Bewegungen der Lust hinzugeben.
Ich musste mich zusammen reißen. Nur ein einziger Blick von Steffi über ihre Schulter hätte sie Situation auf unsanfte Weise beenden können. Doch spürte ich schon, wie sich meine Nässe langsam den Weg nach draußen suchte. Auch meine Hand suchte unwillkürlich den Weg zwischen meine Beine und spürte dort, wie heiß mich der Anblick gemacht hatte. Würde ich jetzt entdeckt werden, hätte ich keine Chance gehabt, zu leugnen.
Steffi machte einen kleinen Schritt zurück, ich erschrak und erstarrte. Sollte sie doch von meinem Treiben direkt hinter ihr etwas mitbekommen haben. Doch selbst dieser Gedanke machte mir weniger Angst, sondern erhörte noch meine Erregung.
Zum Glück hatte Steffi nicht bemerkt, denn sie fasste nun ihren Badeanzug an beiden Seiten und zog ihn nach unten, wo er nun in ihren Kniekehlen verharrte. Mein Herz schlug so schnell, das ich Angst hatte sie könnte es in meiner Brust hören. Gebannt starrte ich auf ihre vollständig rasierte Scharm. Durch den Schritt zurück, wurde sie durch das Licht, welches durch den kleinen Spalt in den Raum trat, bestens ausgeleuchtet. So konnte ich genau erkennen, wie sie geschickt ihren Finger in sich verschwinden lies.
Ich wollte es ihr gleich tun, wollte auch meine Muschi verwöhnen. Kein Gedanke daran erwischt zu werden oder die Tatsache, das ich eine Klassenkameradin beim masturbieren beobachtete, konnte mein Verlangen stoppen. Vorsichtig schob ich meinen Finger von der Seite unter meinen Badeanzug. Schnell fand er den Weg zu meinem Kitzler, der sich umgehend einer Attacke von Streicheleinheiten ausgesetzt war. Doch während Steffi leise stöhnte, musste ich aufpassen, dass kein Laut über meine Lippen kam. Gut das die Geräusche aus dem Schwimmbecken wenigsten das glitschige Geräusch meiner immer nasser werdenden Muschi übertönten. Steffi war voll dabei, inzwischen hatte sie den zweiten Finger tief in sich versenkt wobei sie ihr Becken mit rhythmischen Bewegungen vor und zurück schob.  Ich hätte schon jetzt jederzeit kommen können, so machte mich dieses Mädchen vor mir an. Doch was wenn ich mich in genau den Sekunden nicht unter Kontrolle hätte und meine Lust raus schreien würde.
Ich konnte sehen, dass auch Steffi kurz davon war, ihren Orgasmus zu bekommen. Immer schneller und unkontrollierter waren ihre Bewegungen. Es ging nicht mehr. Ich erfasste mir einer Hand das Regal welches schräg vor mir stand, atmete tief durch und verpasste meiner Kitzler einen letzten Stoß. Jetzt war es nicht mehr aufzuhalten. Während sich meine Muskeln zusammenzogen, mein Atem aussetzte konnte ich noch einen Blick auf Steffi werfen. Sie zog ihren Oberkörper zusammen und begann am ganzen Körper zu zucken während sie ihr Becken mit Kraftvollen Bewegungen vor und zurück presste. Ihr lautes Ausatmen in diesem Moment war das letzte was ich für Sekunden war nahm. Jetzt öffnete ich wieder meine Augen und schaute Steffi an. Sie zog grade ihren Badanzug nach oben und schloss das Fenster vor sich. Ich hatte keine Chance mehr, unbemerkt zu Tür zu kommen. Also versteckte ich mich hinter dem Regal in der Hoffnung, das die Dunkelheit mir genug Deckung verschaffen würde.
Steffi dreht sich um und ging den Mittelgang an der Regalen vorbei zur Tür. Ich dreht mich langsam hinter das Regal weg, so war ich außerhalb von ihrem Sichtfeld, wenn sie mich passieren würde. Geschafft, sie war an mir vorbei ohne mich zu sehen. Nun öffnete sie vorsichtig die Tür, blickte raus und blieb kurz stehen.
„Du musst aufpassen, wenn die Tür zufällt klemmt sie manchmal. Nicht das du noch hier eingeschlossen wirst.“ rief sie in den Raum den sie kurz nach diesen Worten verlies, ohne sich auch nur umzudrehen.
Oh oh, sie hatte mich erwischt. Mir wurde Angst und Bange bei dem Gedanken, welche Folgen das haben könnte. Doch hatte sie mich erkannt oder nur jemand hinter sich bemerkt? Sie hatte nie direkt in meine Richtung geschaut. Vielleicht hatte ich Glück.
Die Tür, jetzt nur noch einen kleinen Spalt geöffnet, erreichte ich mit ein paar Schritten. Im Schritt war mein Badeanzug noch durchnässt. Mein Ziel hieß nun, unbemerkt zu den Duschen zu kommen.
Doch wo waren die Duschen. Wenn ich das wüsste, hätte ich nun kein feuchtes Höschen am Leib. Ich nahm die erste Tür die mir über den Weg lief und tatsächlich, es war die Dusche. Schnell stellte ich mich unter eine Dusche, stellte das warme Wasser an und vertuschte so schon mal die feuchte Stelle zwischen meinen Beinen. Nun benutzte ich die andere Tür des Raumes, in die Hoffnung möglichst unauffällig das Schwimmbecken zu erreichen. Ich öffnete die Tür und endlich sah ich das Schwimmbecken in erreichbarer Nähe. Ich machte einen Schritt nach vorne und schloss die Tür hinter mir. Mit einem blauen Auge davon gekommen, wäre die Überschrift gewesen, wenn ich hier rüber hätte schreiben sollen.
Dumm nur, das jetzt etwas schief ging. Denn statt unauffällig zum Wasser zu gelangen, starten mich plötzlich alle an. Mache Lachten sogar und andere zeigten mit ihren Finger auf mich. Vor allen die Jungs hielt es kaum auf den Beinen.
„Nur ruhig bleiben, Sonja.“ dachte ich. Ich schaute langsam an mir herab, um sicher zu stellen das mein Badeanzug sitzt und nicht meine Brust rausschaut oder gar meine Blöße zu sehen ist. Alles sitzt, kein Grund zu Beanstandung.
Jetzt kam Melanie, die grade am Ende der Bahn das Becken verlassen hat zu mir.
„Also diese Woche scheinen die Männerduschen echt in Mode zu kommen.“ lachte sie mich an. Meine Miene versteinerte sich, als ich vorsichtig über meine Schulte schaute. Das Symbol an der Tür machte deutlich, was dahinter zu erwarten war. Oh nein, ich hatte die Männerdusche erwischt.
„Sei froh dass die Lehrerin grade in der Umkleide ist, sonst hättest du jetzt Probleme. Und nun ab ins Wasser, du böses Mädchen.“ sagte Melanie, nahm ich in der Arm und sprang mit mir ins Wasser. Als ich wieder auftauchte und zum Beckenrand blickte, öffnete sich grade die Tür zur Frauendusche und Steffi kam raus. Sie sah mich mit Melanie im Becken und winkte uns zu.
Durch mein kleines Missgeschick hatte ich mir selbst ein Alibi verschafft, denn sicher würde sie den Abstellraum Voyeur hinter sich vermuten, nicht schon im Becken zusammen mit Melanie. Jetzt kam Frau Hanssen, die Sportlehrerin aus der Umkleide, benutzte kurz ihre Pfeife. Alle Mädchen kamen aus dem Wasser und stellten sich am Beckenrand auf. Ich mitten unter ihnen.
So begann der Schwimmunterricht. Grade noch so die Kurve bekommen, dachte ich mir und zog meine Bahnen. Aber ob ich immer so gut davon komme?

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Der Weg – Eine Erzählung Teil 3

Der Weg – Eine Erzählung Teil 3
© Franny13 2010
Der nächste Tag
Am Morgen erwachte ich ausgeruht und entspannt wie lange nicht mehr. Beim Frühstück dachte ich noch einmal über den gestrigen Tag nach. Ich musste noch an meinem Aussehen arbeiten. Was brauche ich noch? Eine Perücke und ein paar Utensilien zum Schminken. Gott sei dank war heute langer Samstag und ich hatte ein ganzes Wochenende vor mir. Also los, frohgemut ans Werk. Mit der S-Bahn fuhr ich in die Innenstadt. Zuerst in eine Fiale von Douglas. Als ich meine Wünsche der hübschen Verkäuferin aufzählte, schaute sie mich irgendwie komisch an. Ich stotterte etwas von Freundin und Geburtstag und Komplettausstattung. Daraufhin klappte alles Reibungslos. Sie stellte Make-up, Lippenstift, Eyeliner, Nagelack und künstliche Fingernägel sowie Rouge und Gesichtswasser vor mich hin. Anschließend holte sie noch Nagelackentferner und eine Reinigungspaste zum abschminken. Ich ließ alles als Geschenk einpacken, Freundin und Geburtstag, ging zur Kasse und zahlte. Gerade als ich den Laden verlassen wollte, sprach mich die Verkäuferin an. Sie sagte: „Wenn Ihrer Freundin etwas nicht gefällt können Sie es umtauschen. Falls Ihre Freundin Hilfe beim Schminken braucht, soll sie mich anrufen. Hier ist meine Karte.“ Ich bedankte mich und sagte ich werde es ihr ausrichten. Fluchtartig verließ ich den Laden. Hatte sie etwa bemerkt dass die ganzen Sachen für mich waren? Hoffentlich nicht.

Der nächste Punkt auf meiner Liste war die Perücke. Ich ging in ein Kaufhaus und dort in die Frisurenabteilung. Jetzt war ich schon ein wenig schlauer mit meiner Ausrede, wofür ich eine Perücke brauchte. Ich erzählte der Verkäuferin, dass wir eine Männergruppe seien und im Karneval als Balletttruppe auftreten wollten. So konnte ich unbesorgt und ohne schiefe Blicke mehrere Perücken ausprobieren. Ich entschied mich für eine lange Blondhaarperücke, eine Schwarze im Bubikopfstiel und eine rote Löwenmähne. Um nicht aufzufallen, weil ich statt Einer Drei kaufte, fragte ich, ob ich ein Rückgaberecht hätte. Ich wüsste noch nicht auf welche Art unsere Gruppe auftreten würde. „Kein Problem.“ war die Antwort. Bepackt mit meinen Einkäufen fuhr ich nach Hause. Zuhause angekommen packte ich alles aus und las mir erst einmal die Beschreibungen durch. Gott oh Gott, auf was man alles achten musste. Also zuerst ins Badezimmer und ausziehen. Rasieren war angesagt. So gründlich hatte ich mich noch nie rasiert. Meine Gesichtshaut fühlte sich wie ein Babypopo an. Wo ich schon dabei war, rasierte ich mir auch die Beine, die Brust, die Schamgegend und die Achseln. Irgendwie ein ungewohntes Gefühl. Ich spürte jede Bewegung, die ich machte, viel intensiver. Ich fuhr mit den Händen an meinem rasierten Körper auf und ab. Wahnsinn. Mein Schwanz stand wie eine Eins. Aber ich unterdrückte den Drang zu wichsen. Erst wollte ich komplett fertig sein.

Aus meinem Kleiderschrank holte ich mir einen schwarzen BH, einen gleichfarbigen Strapsgürtel und rauchgraue Strümpfe. Dazu suchte ich mir ein passendes Unterkleidchen, eine Bluse und einen grauen Rock aus. Nun noch die 10er Lackpumps und alles angezogen. Ein bis dahin nicht gekanntes Gefühl, Seide auf glatter Haut, machte mich leicht schwindelig. Ich musste mich hinsetzen. Mein Schwanz schmerzte vor Steifheit. So groß und prall hatte ich ihn noch nie erlebt. Der Schrei nach Erlösung wurde immer stärker in mir. Erste Tropfen bildeten sich auf der Schwanzspitze. Aber ich wollte noch nicht. Ich wollte es so lange wie möglich hinauszögern. Ich wollte erst völlig verwandelt sein. Ablenken war die Devise. Am besten mit Arbeit. Ich stand also auf und ging zurück ins Badezimmer. Dort nahm ich meine Schminksachen und begann mit dem Versuch mich zu schminken. Der 1. Versuch: ein Clown, 2. Versuch: Vampir. Nach 1 ½ Stunden war ich mit dem Ergebnis einigermaßen zufrieden. Jetzt noch die blonde Perücke auf und fertig. Durch die konzentrierte Verschönerung war meine Erregung etwas abgeklungen, nicht ganz, aber doch soweit, dass ich nicht mehr gebückt laufen musste. Ich ging ins Schlafzimmer und stellte mich vor den Spiegel. Was ich meinem Spiegelbild entnahm verschlug mir den Atem. Eine Frau schaute mir entgegen, nicht unbedingt eine Schönheit, aber auch nicht hässlich. Ich war kein Mann mehr. Beinahe. Die Beule im Rock. Egal. Ich nahm mir ein Kondom und streifte es vorsichtig über meinen wiederersteiften Schwanz. Es war noch nicht abgerollt, als ich auch schon mein Sperma verspritzte. Übererregung. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Ich war enttäuscht über meine Unbeherrschtheit.

Vorsichtig zog ich das Kondom wieder ab, säuberte meinen Schwanz und zog mir ein schwarzes Spitzenhöschen an. Dagegen muss noch etwas unternommen werden, dachte ich bei mir. Am Besten gleich. Ich ging ins Wohnzimmer und nahm die Kataloge aus dem Sexshop mit. In Gedanken schon bei den Katalogen wollte ich mich in meinen Sessel fläzen. Gerade rechzeitig fiel mir mein Aussehen ein. Also strich ich meinen Rock glatt und setzte mich mit parallel, leicht schräg, gestellten Beinen. Man, ist das ungewohnt. Allein schon das Ziehen in den Beinen könnte zum Abgewöhnen führen. Aber, wer schön sein will muss leiden, tröstete ich mich. Als erstes nahm ich mir den Dessouskatalog vor. Allein vom Anschauen der vielen schönen Sachen regte sich etwas bei mir. Fleißig machte ich Kreuze bei den Artikeln, die ich noch kaufen wollte. Aber was ich suchte, fand ich in dem Sado/Masokatalog. Einen Penisgeschirr, einen Keuschheitsgürtel und Schwanzfutteral. Diese Sachen will, musste ich haben. Sofort. Ich schaute auf die Uhr. 15:00h. Der Sexshop hat bis 18:00h geöffnet. Meine Geilheit unterdrückend zog ich mich um und wollte los. Nur gut, dass ich noch mal zur Toilette musste. Im Badezimmerspiegel sah ich, was ich vergessen hatte. Beinahe wäre ich mit Perücke und geschminkt losgelaufen. Perücke ab, abschminken. Geht deutlich schneller als umgekehrt. Jetzt aber los, ab in die Stadt. Im Shop begrüßte man mich wie einen alten Kunden. War ja auch kein Wunder nach dem Einkauf vom Vortag. Ich zeigte der etwa 50jährigen Verkäuferin meine Wunschliste. Während sie die Artikel zusammenstellte, sah ich mich noch ein bisschen in dem Laden um.

„Kann ich Ihnen behilflich sein?“ fragte die Verkäuferin. Ich blickte sie erschrocken an. Ich hatte sie gar nicht kommen gehört, da ich gerade in einem Magazin mit devoten Schwanzfrauen blätterte. „Wir haben noch einen weiteren Raum mit Ausstellungsstücken. Er ist dort hinter der Tür und hauptsächlich für Sado/Masokunden. Wenn sie es wünschen, zeige ich es Ihnen und berate Sie gern.“ fuhr sie fort. Ich überlegte. „Anschauen könnte ich mir es ja mal.“ erwiderte ich. Zusammen gingen wir in den Raum. Der Anblick, der sich mir bot, verschlug mir die Sprache. Gummi, Lack und Leder in allen Arten und Formen für Männer und Frauen. Langsam wanderte ich von einem Stück zum Anderem. Am liebsten hätte ich Alles mitgenommen. Auf meinem Konto hatte ich zwar noch Geld, aber soviel auch nicht mehr. Mit wissendem Lächeln sah mich die Verkäuferin an. „Ich empfehle Ihnen dieses Kleid aus transparentem Gummi. Dazu das Gummikorsett mit den Handschuhen und Gummistrümpfen. Diese Größe müsste Ihnen passen.“ Erstaunt sah ich sie an. „Was soll ich mit Kleidern, ich bin ein Mann.“ „Ja, aber einer, der noch Schminke hinter den Ohren hat. Mir können sie nichts vormachen. Seien sie beruhigt, Diskretion ist bei uns Ehrensache. Wir könnten sonst unseren Laden schließen.“ sagte sie. Ertappt. Ich fühlte, wie ich rot wurde. Vor Verlegenheit brachte ich kein Wort hervor und so nickte ich nur. Sie packte Alles ein und wir gingen zur Kasse. „Ich kann Ihnen jemanden vermitteln, der Ihnen das Schminken beibringt. Es ist meine Tochter, also ist Ihr Geheimnis sicher. Wollen Sie?“ Immer noch sprachlos, nickte ich wieder. Ich schrieb ihr meine Telefonnummer auf. „Meine Tochter meldet sich bei Ihnen. Viel Spaß und ein schönes Wochenende wünsche ich Ihnen noch.“ verabschiedete sie mich. Ich erwiderte die guten Wünsche und verließ fast fluchtartig das Geschäft. Auf dem Weg nach Hause ging ich noch in den Supermarkt und kaufte für das Wochenende ein.

Als ich endlich in meiner Wohnung war, schloss ich mit einem lauten Seufzer die Tür hinter mir. Ich war total geschafft von der herumrennerei. Ich beschloss mir einen schönen, geilen Abend zu machen.
Fortsetzung folgt………..