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1. Geiles Erlebnis im Club Coronita. Eine wahre Ge

Geiles Erlebnis im Club Coronita. Eine wahre Geschichte
Wollen auch mal was zum Besten geben.
Dies ist ein wahres Erlebnis aus unserer Vergangenheit
Wir bitten nicht über Stiel und Rechtschreibfehler zu meckern, denn das Schreiben ist nicht so meines. Vorweg muss ich euch noch bekannt geben, das Karin eher auf meinen Wunsch hin bei solchen Aktivitäten mit dabei ist da sie eine gewisse Abneigung zu solchen Dingen hat.
Nun zu unserem Erlebnis.
Wir, na gut eher ich, haben wieder einmal beschlossen einen Swingerclub aufzusuchen. Da wir schon den Einen oder Anderen kannten, besuchten wir mal den Club Fiesta, der heute einen anderen Namen trägt. Wie immer war die Aufregung und Anspannung sehr groß, als wir an der Tür des Clubs läuteten. Diese wurde uns gleich geöffnet und wir wurden mit einem sehr freundlichen Hallo begrüßt. Zahlten als Erstbesucher unseren Clubbeitrag, den Eintritt und wurden über die Regeln des Lokales aufgeklärt. Nach dem Umkleiden gingen wir, Karin hatte einen sehr zierlichen String und einen sehr schönen Dazu passenden BH in Weiß und ich mit Boxershirt bekleidet, mit etwas gemischten Gefühlen, in den Bar Raum. Wir standen eine Zeit lang an der Theke tranken etwas und sahen ein wenig durch die Runde.
Wir waren sehr überrascht als wir sahen, dass das Verhältnis Männer zu Frauen sehr ausgewogen war. Da wir bis jetzt immer nur anderes gewohnt waren.
Nach einer Weile beschlossen wir mal in den hinteren Teil des Clubs zu schauen. Wir gingen nach Hinten und wurden wie gewohnt auch gleich von den wenigen Singl Männern verfolgt. Sahen uns alle Kabinen an und standen zu gut der Letzt bei einer Kabine, die man mit einer Tür schließen kann und nur durch einige runde Löcher einsehbar ist. Ein ebenfalls nettes Paar stand uns gegenüber und musterte uns gleich wie wir sie musterten. Ich nahm Karin an der Hand und drängte sie in die Kabine. Brauchten auch nicht lange zu warten bis das nette Paar zu uns in die Kabine kam und hinter sich diese verschloss. Nun war meine Anspannung sehr groß, da ich nicht wusste wie Karin jetzt reagieren wird. Ihre Abneigung, ihre Schüchternheit und jetzt zu viert in einer Kabine, die auch noch einsehbar war und man durch die Löcher sehen konnte das durch alle dieser ein Auge glotzte. Wie wird sie auf das zukommende reagieren. Also stiegen wir mal ins Bett, wo auch das andere Pärchen seinen Platz fand und sie der wenigen Kleidung entledigte. Auch wir schlüpften aus unserer. Karin legte sich auf den Rücken mit den Beinen so, dass jeder der Gucker einen Einblick zwischen den Schenkeln hatte. Ich Küste Karin von oben nach unten über den Nabel bis hin zu ihrer herrlich schön rasierten geilen Muschi. Ich leckte diese sehr zärtlich und mir viel dabei auf, das Karin schon in voller Erregung war, da ich ihren geilen heißen innerlichen Liebessaft schon mit meiner Zunge genießen konnte. Den im Normalfall musste man schon länger daran lecken bis man den herrlichen Geschmack ihres Ausflusses auf der Zunge spürt. Sie wichste dabei, vorerst zärtlich dann aber wieder mal heftiger meinen bereit sehr steifen Schwanz.
Auch das andere Paar hatte sich gleich wie wir scharf gemacht. Dann auf einmal drängte mich der Mann des anderen Paares zur Seite und begann mit den Fingern an Karins geiler nasser Möse zu Spielen. Ich sehe noch heute den Blick von Karin, den sie mir damals zugeworfen hatte. Ein Blick voller Angst, voller Erschrockenheit und doch auch ein wenig Erwartung waren in ihr zu sehen.
Ich konnte mir vorstellen, dass sie jetzt verneinen und das ganze nun abbrechen würde. Doch sie konnte aber auch an meinen Blicken erkennen, dass ich ein bitten ausstrahlte, sie solle es über sich ergehen lassen. Ich wollte Karin bei dieser Aktion beistehen. Doch damit war es leider nichts, denn unsere Mitspielerin entzog mich meiner Liebsten und drehte mich so, dass ich fast keinen Blickkontakt zu Karin hatte. Diese Pärchen verstand es, wie man mit Anfängern umzugehen hat. Diese Frau war eine Wucht. Sie spielte so herrlich mit meinen Schwanz wie es Karin sehr selten tat. Nach sehr kurzer Zeit nahm sie ihn in den Mund und saugte so herrlich daran, wie ich es noch nie erlebt hatte. Konnte diese nicht lange weiter genießen, da ich kurz vorm abspritzen war und nicht so schnell kommen wollte und ihr meinen Schwanz entzog. Ich drückte sie zurück, um an ihre schönste Stelle zu kommen. Was ich da sah war einfach unbeschreiblich. Eine sehr schön rasierte mit Raushängenten Schamlippen und durch ihre Geilheit Glänzende Muschi. Ich begrub meinen Kopf gleich zwischen ihren Schenkeln um diese herrliche Möse zu lecken. Es war einfach wunderbar, mal eine fremde Frau zu lecken, Sie war auch schon so geil, dass ihr der geile Saft aus der Lustgrotte kam. Doch bevor ich sie zu lecken begann war mir noch ein kurzer Blick zu Karin möglich und konnte meinen Augen nicht trauen, was ich da sah. Der Fremde Mann hatte sich gerade ein Kondom rüber gezogen und war gerade dabei in Karin einzudringen. Das besondere dabei war, das er einen sehr großen Schwanz hatte. Sehr Lang und auch sehr dick wie man ihn selten zu sehen bekommt. Dann verlor ich den Blickkontakt zu ihr und leckte und schleckte, die Zunge tief in sie gesteckt. Oh man diese Frau dachte ich mir und konnte es vor lauter Geilheit schon fast nicht mehr aushalten. Ich dachte nur diese Muschi die braucht mehr und ich wollte es versuchen, was mir Karin immer verwehrte. Spielte nur mal mit einem Finger an ihrem Lust loch umher. Steckte diesen ganz tief in sie rein. Dann den zweiten und den dritten. Sie genoss es sichtlich und zeigte es mir mit ihren eindeutigen Hüftbewegungen. Sie bäumte sich immer wieder auf, reckte mir ihr Becken entgegen und Stöhnte sehr laut. Und ich wollte es wissen. Steckte ihr auch noch den vierten Finger in die nasse Fotze und fickte sie mit harten Stößen. Ihre Bewegungen wurden immer heftiger und das Stöhnen lauter. Doch ich wollte es versuchen, einmal nur erleben, wie es ist die ganze Hand in eine Muschi zu stecken. Diese Muschi war so herrlich schön anzusehen, mit meinen vier Fingern in ihr. Und ich versuchte es. Nahm meine Daumen dazu und presste ihr meine ganze Hand gegen das Tor der Lust. Fast wäre es mir gelungen. Es hat nur ein ganz kleines Stück gefehlt. Aber diese Frau entzog mir ihr Becken, lächelte mich an und meinte „ich sei ein ganz Schlimmer“.
Nach diesem Treiben schauten wir mal zu den anderen. Ihr Mann hatte gerade sein vollgefülltes Kondom von seiner großen Lanze gezogen und wie ich das sah, war ich sehr Glücklich darüber, dass es endlich mal so weit war, das sich meine Karin fremd ficken lies.
Unsere Mitspielerin sagte dann zu ihren Mann, der noch zwischen den Beinen meiner Liebsten kniete, „komm las mich mal ran“ Ich konnte es einfach nicht glauben, das Karin auch dies zu zugelassen hatte. Vor all diesen durch die Löcher guckenden Zuseher, sich auch noch von einer Frau mit den Fingern ficken zu lassen. Und wie sie sie auch gefickt hat. Zuerst mit einen und dann mit zwei Finger. Am Anfang sehr behutsam, aber die Stöße wurden heftiger und heftiger und mit den worden „ ja das brauchst du, du geiles Mädchen „ stößt sie mit voller Kraft immer wieder in Karins Becken. Ich fummelte an Karins geilen Brüsten. Knetete sie, zog an den Nippeln und spornte sie an mit meinen Worten „ komm, komm, bitte, komm es ist so geil“ Karin Stöhnte und Jammerte sehr laut. Man konnte sie sicher in allen hinteren Räumen hören, hob ihr Becken immer höher und höher und streckte ihre geile Muschi den fickenden Fingern entgegen, bis es zu einem Orgasmus der besonderen Art kam. So ein Aufschreien habe ich bei ihr noch nie gehört, wenn es ihr gekommen ist.
Erschöpft, tief Atmend und sehr erleichtert lag sie nun vor mir.
Die beiden anderen entfernten sie ein wenig von uns, wobei sich ihr Mann auf den Rücken legte und sie so über ihn kniete, dass sie mit weit auseinander gespreizten Beinen, ihre geile auseinanderklaffende Muschi uns zeigte und anfing seinen Schwanz zu blasen. Ich hob Karin hoch und drehte sie in die Richtung, dass sie die Muschi der Frau in den Augen hat. Auch meine Liebste kniete vor mir, dass ich sie herrlich von hinten in ihr geiles nasses Loch ficken konnte, Ich fickte sie mit harten Stößen sehr tief und heftig. Man konnte das Klatschen meines Beckens an ihrer nassen Muschi sehr deutlich hören. Während des ficken s, sagte ich zu Karin „ komm steck deinen Finger in die geile Muschi vor dir“ und sie hatte es getan. Es war herrlich zu sehen, wie sie diese geile Muschi vor ihr fickte. Und ich befahl „ komm nimm noch einen, komm noch einen“ Es war irre anzusehen wie sie sie mit drei Fingern fickte. Der Anblick war für mich zu viel und konnte mich nicht mehr halten. Ich ergoss meine ganze Ladung in Karins geiler Muschi. Es war eine große Menge die aus mir heraus kann.
Auch Karin war dann geschafft, Sie wischte mit dem Tuch mein Sperma aus ihrer Muschi, nahmen dann unsere Kleidungsstücke und die Handtücher und gingen nackt zur Dusche, um uns wieder frisch zu machen.
Danach gingen wir wieder an die Theke und bestellen und was zu Trinken und
verfolgten das Treiben im Bar Raum.
Mir viel dann ein nettes Mädel auf, das aus den hinteren Räumen kam.
Hatte auch einen weißen String mit dazu passendem weißem Oberteil und weiße halterlose Strümpfe an. Sie kam immer näher und näher und wie sie fast im Bar raum war, traute ich meinen Augen nicht.
Karin sah diese Person zu dieser Zeit noch nicht, da sie in eine andere Richtung schaute. Ich sagte zu ihr „ Schatz das gibt es nicht, weist wer auch noch da ist? Deine Schwester mit ihrem Mann“.
Erschrocken schaute dann auch Karin, und meinte „ na toll das hat uns gerade noch gefehlt“.
Sie kamen zu uns und wir redeten wie gewohnt. Setzten uns zusammen an einen Tisch und bei den Gesprächen haben sie uns gesagt, das sie gleich nach uns in den Club gekommen seien. Karin und ich konnten uns nur denken, dass auch sie uns bei unseren Treiben zugesehen heben.
Nach einer Weile gingen die Beiden wieder in den hinteren Beriech. Wir folgten ihnen etwas Später um auch zu sehen was sie treiben.
Sahen die beiden dann bei einen Solonummer zu, was Karin eher nicht sehr angetan hatte, da sie die eigene Schwester ist die sie da zusah.
Wie es dann schon sehr Spät war, verließen wir gemeinsam den Club und fuhren nach Hause.
Erst vor wenigen Tagen habe ich die Schwester von Karin gefragt, ob sie uns an diesem Abend beim Sex beobachtet hätten. Ihre Antwort war „Ja! ihr habt uns damals auch beim Sex gesehen, oder?
Also das Gefühl zu wissen, dass man von der eigenen Schwester und dessen Mann bei einer solchen Aktion gesehen worden ist, ist schon ein irres Gefühl.
Dies war einer Unserer geilsten Erlebnisse.

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Fetisch

Begegnung im Regen Teil 2

2. Teil

Ich war wie im Nebel. Ich hatte ein Summen in den Ohren. Was hatte ich da nur getan? Oder besser gesagt, was hatte er mit mir gemacht? Wir waren zwei Jungs mitten im dichtesten Dickicht in einer sechs Quadratmeter kleinen Hütte und hatten uns gerade gegenseitig einen runtergeholt!

Ich lag nackt auf der Matratze, meine Hosen hingen noch unten an meinen Füßen und ich atmete schwer. Sein Sperma war überall in meinem Gesicht und meinen Haaren. Es roch intensiv.

Ich suchte was zum Abwischen und er ging zum Schrank und war mir eine Packung Papiertaschentücher zu. „Hab alles da! Bin eben vorbereitet. Hab gewusst dass du mich wichsen willst! So wie du mich immer anstarrst!“

Ich wurde wieder sofort knallrot und das Blut rauschte in meinen Ohren. Ich schämte mich so, weil er gemerkt hatte, dass ich ihn ständig musterte. Warum war das nur so? Ich war so angezogen von dieser Stämmigkeit, diesem massigen sportlichen braungebrannten Körper.

„Ich glaub du solltest dir die Haare waschen. Es hängt noch alles voll. Und das Gesicht deiner Mutter möchte ich sehen, wenn sie an dein verklebtes Haar riecht, um rauszubekommen was es ist!“ Er lachte kurz laut los. Er war wohl etwas angeheitert durch die drei Bier, die er intus hatte.
„Aber wie und wo? Gibt’s hier irgendwo Wasser?“ fragte ich und zog meinen Slip hoch.
„Naja der Teich is zu weit jetzt. Es gibt nen Bach ein Stück den Hügel runter.“

Ich zog mich fertig an, mein T-Shirt war ja an der Seite komplett aufgerissen an der Naht. Dann öffnete er die Tür. Die Helligkeit blendete richtig. Wir gingen los. Er voran und ich hinter ihm her. Es war ein kleiner fast zu gewucherter Steig. Die blonden Härchen an seinen Waden glänzten in der Sonne. Seine Beine zeigten ein reges Muskelspiel. Seine schmale Taille ging in einen breiten Rücken über.
Er drehte sich zu mir um und grinste. „Checkst mich schon wieder ab was?!“
Wieder wurde ich Pudel Rot.

Der Bach war kühl. Ich keuchte richtig von der Kälte, die meinen Kopf plötzlich umgab. Ich ließ das Wasser lange durch mein feines langes Haar fliesen, bis ich mir sicher war, das kein Sperma mehr drin hing. Marcel stand neben mir. Ich fühlte wie er diesmal mich musterte.

Plötzlich und ohne Vorwarnung setzte er einen Fuß auf meinen Po und stieß mich kichernd ins kalte Wasser! Es war nicht tief, aber ich lag der Länge nach drin und schnappte nach Luft von der plötzlichen Kälte die mich umgab.
Ich sprang auf um so schnell wie möglich wieder ins Trockene zu kommen. Er lachte.

„Warum hast du das gemacht?! Ich hab doch nichts anzuziehen jetzt du Blödmann!“
„Mir war einfach danach dich ein wenig zu ärgern Jano!…Schmeiß mich doch auch rein! Na los ich habs verdient!“ Er lachte noch immer.

Ich überlegte nicht lange, packte ihn am Arm und zog ihn Richtung Bach. Er sträubte sich nur ein wenig, aber ich schaffte es ihn fast bis zum Wasser zu ziehen. Dann plötzlich war er hinter mir, umklammerte mich, drehte sich mit mir einmal um die eigene Achse und schleuderte mich wieder ins Wasser! Ich strauchelte, stolperte und lag wieder drin.

Ich sprang auf, doch er war mir gefolgt und drückte mich wieder runter ins Wasser. Er war wieder über mir, ich lag bäuchlings. Er hatte mich am Genick gepackt und tauchte mich wieder unter Wasser. Ich bekam Panik. Doch er war so schwer. Sein Griff so fest. Ich kam nicht hoch. Dann ließ er mich nach ungefähr fünf Sekunden hoch und half mir auf die Beine.

„Bist du völlig plemplem du Idiot?!“ Ich holte aus, wollt ihm eine Scheuern, doch er erwischte meinen Arm und hielt mich fest. Ich war so wütend. Wollte nur noch weg.
Doch er hielt mich wieder umklammert, wie vor ungefähr einer Stunde an der Hütte. Und wieder war ich wehrlos. Egal was ich machte, er behielt mich in seinem Griff. Er hob mich aus und trug mich ein paar Schritte zu einem großen Baum, gegen den er mich drückte und mich ansah.

„Reg dich nicht auf! Ich hab dich doch eben nur getauft!“
„Was hast du? Sag mal bist du total besoffen?! Lass mich los jetzt!“
„Ich hab dich getauft. Und zwar auf Bohne!“
„Hä?! Bohne? Warum das denn?“
„Na weil du ne Bohnenstange bist. Da liegt das doch nah oder? Ich find Bohne passt zu dir. Ich bin auch schon getauft worden hier von meinem besten Kumpel. Kannst mich Bulle nennen. Das sind unsere geheimen Namen. Die kennt kein anderer.“

Ich hatte mich wieder etwas beruhig. Meine Wut war abgeflaut. Ich stand nun an den Baum gepresst und fror. Es war zwar richtig warm, doch die nassen Klamotten kühlten mich aus. Ich zitterte leicht.

„Du musst aus den nassen Sachen raus. Du zitterst ja. Hopp zieh dich aus!“
„Hier …nein! Wenn jemand kommt!“ weigerte ich mich.
„Na gut dann schnell zur Hütte hoch….Du klapperst ja richtig Bohne.“

Wir rannten hoch zur Hütte und ich keuchte als wir oben waren. Er machte auf und als er von innen verriegelt hatte, zog ich mich aus. Es war schwül in der Hütte und trotzdem wickelte ich mich in die Decke. Er trug die Sachen raus und legte sie oben aufs Dach der Hütte zum trocknen.
Er kam wieder rein und war auch nackt!

„War ja auch ganz nass von deiner Taufe!“ sagte er und verriegelte wieder die Tür.
Er kam zu mir und blieb direkt vor mir stehen, sein Schwanz nur Zentimeter vor meinem Gesicht. Er streichelte sich selbst, hob ihn an. Seine schwellende Eichel streifte meine Nasenspitze. Sein Lusttropfen hinterließ eine feuchte Stelle auf ihr.

Ich drehte mein Gesicht zur Seite und plötzlich griff er in meine feuchten Haare und zwang meinen Kopf herum. Dann drückte er mir seinen nun fast steifen dicken Schwanz in den Mund. Zentimeter um Zentimeter. Er füllte meine Mundhöhle ganz aus. Ich begann ihn zu blasen, unbeholfen aber scheinbar gut, denn er stöhnte auf und seine Hüften drängten nach vorne. Laut ging mein Atem durch die Nase.

Warum ließ ich das zu? Warum tat ich das, obwohl er mich vorhin mehrmals in den Bach gestoßen und geworfen hatte. Mich Bohne getauft hatte?! War es die Angst vor ihm, oder war es meine plötzlich erwachte seltsame Gier nach seinem braungebrannten stämmigen Body. Oder unterwarf ich mich seinem überlegen Körper aus Angst vor Schmerzen und dem was er mir antun konnte.
Ich kannte ihn ja nicht, er war ein Fremder.

Er hielt mich weiter, fing an zu stoßen. Meine Hände waren auf seinen Pobacken. Ich spürte ihre Festigkeit, ihre Kraft, so rund voll und perfekt. Ich verschluckte mich. Er zog sich kurz zurück, um dann wieder meinen Mund auszufüllen mit seiner dicken Männlichkeit.

Dann zog er sich zurück.
„Wichs mich weiter Bohne…..Na mach! Du machst das so geil! Oh man!…….“

Ich rieb ihn wieder mit beiden Händen. Er drückte mich zurück auf die Matratze, so dass ich lag, seine rechte breite Hand hatte meinen Hals sanft von vorne gepackt und hielt mich unten. Sein linkes Knie war auf meiner Brust als er stöhnend kam und seine heiße duftende Ladung in meine Augen und Haare spritzte.

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Hardcore

Die Dicke II.Teil

Küsste mich. „Willst du das?” „Oh ja Aranaso. Ich will der erste und einzige sein!” Ich würde nur noch Aranaso ficken. Vorbei die Geschichten mit anderen Frauen. Sie hatte den Schlüssel. Einen Ersatzschlüssel hatte ich ja noch. Damit ich mir hin und wieder mal Erleichterung verschaffen konnte. Musste sie ja nicht wissen. Aranaso nahm meine Hand. Führte sie vorsichtig an ihre Fotze. An ihre Scheide.

„Streichel mich!” hauchte sie. Meine Hand drückte ihr Geschlecht. Ihr nasses Geschlecht. Ich streichelte ihre Haare. Suchte ihre Perle. „Schön vorsichtig!” stöhnte sie. „Eigentlich ist es nicht richtig! Noch sind wir nicht Mann und Frau!”

Mein Finger glitt ihren Schlitz auf und ab. „Ja, aber es ist schön!” Ich war zärtlich wie nie.Ich bemühte mich wie nie. Diese Frau war ein Traum. Wie gerne würde ich sie jetzt ficken.

„Jetzt mach es mit deiner Zunge!”, ächzte sie. „Willst du nicht lieber meinen Schwanz!” „Sag nicht Schwanz, es ist ein Penis…mein Penis!”, sagte sie. „Auch wenn er nicht der größte ist!” „Ja klar!”, konnte ich nur sagen.

An dem Abend wunderte ich mich nicht wie sie das sagen konnte. Wie konnte sie denn vergleichen? Ich kniete mich zwischen ihre wunderbaren Beine. Meine Zunge legte sich zwischen ihre dunklen Schamhaare. Ich traf gleich ihre Perle.

Ihr Stöhnen sagte es mir. Meine Zunge schlabberte durch ihre behaarten Lippen. Sie begann zu hecheln. „Ja das machst du gut!” Ich biss ein wenig in ihre Perle. „Oh ja das ist gut mein Held!”, gurrte sie. Dann kam sie. Gewaltig wie ich es noch nie bei einer Frau erlebt hatte.

Sie drückte mich in ihre Fotze. Sie spritze. Ich dachte sie pisst mich an. Doch es war keine Pisse. Es war ihr Orgasmus. Ein gewaltiger Orgasmus. Dann legte ich meinen Kopf auf ihren Bauch. Schaute sie nur an. Aranaso hatte ihre Augen geschlossen. „ Schatz ich habe mich gestern selbst befriedigt!” sagte sie ganz leise. Ich lächelte sie an. „War es schön?” fragte ich.

„Ja das war es, aber nicht richtig!” „Wie meinst du das?”, fragte ich ziemlich verwirrt. „Es ist nicht richtig das ich das mache, das wir das machen!” „Ja aber es ist doch schön, oder?”

„Schön schon aber eben nicht richtig!” Sie schlug die Decke beiseite und ging ganz verschämt ins Bad. Ich sprang auf und folgte ihr. „Schatz, wann ist es denn richtig?” Sie drehte sich um.

Schaute mir in die Augen. „Wann ist es keine Sünde mehr?”, sagte ich lachend zu ihr. „Darüber lacht man nicht!” „Entschuldige!”, brachte ich hervor. „Wenn wir verheiratet sind, dann ist es keine Sünde mehr!” Ich muss ziemlich komisch ausgesehen haben. Ich war auch total erstaunt. Damit hätte ich nicht gerechnet. Aranaso bekam Tränen in ihre Augen.

„Du willst mich nicht!”, schluchzte sie. Sie wollte an mir vorbei stürmen. Ich hielt sie fest. „Aranaso!”, sagte ich. „Aranaso, willst du meine Frau werden?” War ich wahnsinnig. Heiraten? Ich?. Diese Frau hatte mich. Hatte sie mich hypnotisiert? Sie umarmte mich. „Ja, ich will!”

Wir setzten uns beide aufs Bett. Sie nahm meine Hände in die ihren. „Das ist so schön, das du mich gefragt hast!” Einen Kuss bekam ich nach diesem Satz. „Wir werden kirchlich heiraten, oh wie schön. Meine Familie wird sich freuen. Ich bin so glücklich!” „Dann können wir auch endlich ficken?”, fragte ich.

„Wir ficken nicht!”, sagte sie ziemlich erbost. „Wir werden zusammen schlafen. Kinder machen. Eine Familie werden wir sein!” „Willst du etwa in weiß heiraten?” „Ja natürlich mein Schatz!” „In einem weißen Kleid etwa?” Ich bemerkte wie mein Schwanz versuchte groß zu werden. „In einem weißen wunderschönen Kleid!” „Ich werde dich in einem weißen Kleid zum Altar führen!” „Ja du sollst mich einmal in einem Kleid sehen, einmal!” „Wirklich?”, fragte ich erstaunt. „Ja, einmal sollst du mich so sehen, aber nur einmal!” „Wann Aranaso!” „Bald mein großer Held!”

Aranaso stand auf. Aranaso zog sich an. Aranaso küsste mich und ging. Jetzt sollte ich also ihr Mann werden. Ihr Mann werden um sie zu ficken. Ihr Mann werden um sie zu schwängern. Ihre Geilheit spüren.

Die nächsten Wochen wurden anstrengend. Wir mussten das Aufgebot bestellen. Wir mussten den Pastor aufsuchen. Wir mussten einen Vorbereitungskurs absolvieren. Wir mussten einen Saal bestellen. Wir mussten das Essen aussuchen. Wir mussten die Einladungskarten ordern. Wir mussten so vieles. Doch fand sich immer noch Zeit für uns.

Für Spaziergänge. Für ein Glas Wein am Abend. Für Tanzabende. Für die Familie. Für Küsse. Für Zärtlichkeiten. Für Aranaso.

Nur zeigte sie sich nicht mehr nackt. Ließ mich nicht an ihre Fotze. Nicht einmal mit der Zunge. Dabei hatte ihr das doch so gefallen. Ließ mich nicht an ihre Titten. Diese süßen festen Brüste. Ihre Nippel wurden so schön hart. Ließ mich nicht an ihren Arsch. Dieser Po der mich so angemacht hatte. Selbst beim Tanzen lehnte sie es ab.

„Hab doch noch Geduld mein Held!”, waren ihre Worte. Ich hatte den Schlüssel. Wenigstens was. Dachte ich. Doch auch hier kontrollierte sie mich. Eines Abends kam sie unerwartet zu mir. Sie hatte eine Überraschung.

Sie hatte ein kleines goldenes Schloss. Ein kleines goldenes Schloss für meinen Käfig. „Ist das nicht ein schönes Ding?”, fragte sie ganz unschuldig. Ich streifte meine Hose herunter. Sie nahm das alte Schloss ab. Sie schloss das neue Schloss zu.

„Du solltest dich besser rasieren!”, waren ihre Worte. Sie zog mir die Hose wieder hoch. Lachte mich an. Sie küsste mich. „Ich freu mich so!”, hauchte sie mir ins Ohr. „Bald ist es soweit!”, sagte sie und ging.

So ein Mist, dachte ich. Jetzt hat sie mich wirklich. Verschlossen. Keine Möglichkeit zur Befriedigung. So hat sich der Mann von Elisabeth gefühlt. Warum habe ich ihr den Schlüssel gegeben. Ich habe sie noch nicht einmal gefickt. Nur die haarige Fotze geleckt.

Aranaso hatte mich noch nicht einmal befriedigt. Wie lange war es her, das ich mich befriedigt hatte. Eigentlich noch gar nicht so lange. Gestern Abend hatte ich es gemacht. Wie lange war es her, das ich gefickt hatte. Schon ziemlich lange. Elisabeth hatte ich voll gespritzt. Ach, was war das schön gewesen? Jetzt konnte ich auf die Hochzeitsnacht warten. Es war aber eine Nacht mit Aranaso.

Meiner Frau Aranaso. Ich würde sie voll spritzen. Mit meinem Sperma zu sauen. Es würde meine Nacht. Ich würde diese Göttin lieben dürfen. Ich würde sie ficken können. Ich wartete geduldig. Geduldig und verschlossen.

Und so kam der Tag dann der Hochzeit. Gegen elf sagte ich „Ja” auf dem Standesamt. Aranaso trug einen schlichten Hosenanzug. Der betonte ihren Arsch und ihre schlanke Taille. Sie war so glücklich, als sie das Rathaus verließen. Unsere gemeinsamen Freunde warteten dort. Selbst Elisabeth war erschienen. Mit zwei Kindern an der Hand und einem im Wagen. Sie kam zu mir und gratulierte.

Ich wusste nicht wie sie davon erfahren hatte. Sie kam zum gratulieren. Sie griff mir zwischen die Beine. Es hat keiner bemerkt. „Du trägst den Käfig?”, flüsterte sie fragend. „Bist du jetzt ein Cuckold?”, giftete sie mir ins Ohr. „Was hat sie was ich nicht hatte?” Ich konnte nur lächeln.

Dann ging sie zu Aranaso. Sprach ziemlich lange mit ihr. Die Blicke der beiden trafen mich immer wieder. Sie lachten laut, als Elisabeth ging. Nachdem die standesamtliche „Feier” zu Ende war gingen wir zu Aranaso.

Unsere gemeinsame Wohnung war nicht für ein „Kaffee trinken” ausgerichtet. Bei Aranasos Eltern waren nur meine Eltern und ihre Familie anwesend. Es gab Kaffee und Kuchen und „Smalltalk”.

Aranaso war plötzlich verschwunden. Sie musste sich frisch machen hieß es. Es dauerte eine ganze Zeit eh ich sie wieder sah. Den Anblick werde ich nie vergessen. Sie betrat das Wohnzimmer einem Engel gleich. Sie trug ein weißes Kostüm. Eine wunderbarer Gegensatz zu ihrer schwarzen Haut. Es war eine Offenbarung! Der Rock bedeckte so gerade ihren Po.

Ob sie einen Slip trägt, dachte ich. Das ihre Eltern das erlaubt haben. Dieses kurze Faltenröckchen. Würde sie das doch immer tragen. Dann die weiße Jacke mit tiefem Ausschnitt. Sie trug nichts anderes darunter. Hochhackige weiße Sandaletten. Auf ihrem Kopf hatte sie ein Hüttchen. Gekrönt war die ganze Sache mit einem kleinen Schleier.

Mein Mund muss offen gestanden haben. Sie lachte mich an. Ihre Lippen waren knallrot geschminkt. Das war kein Engel, das war eine Göttin. Ich stand auf um sie in den Arm zu nehmen. „Du bist die Frau die ich liebe!”, flüsterte ich ihr ins Ohr. „Sag es lauter, alle sollen es hören!” Da war wieder dieser dominante Ton.

„Du bist die Frau die ich liebe!”, sagte ich laut. „Knie dich hin und sag es noch einmal mein Schatz!” Und tatsächlich kniete ich mich hin. „Du bist die Frau die ich liebe!”. „Guck mal er ist ganz rot geworden!”, hörte ich meinen Vater lachen. „Die hat ihn aber unter Kontrolle!”, gluckste meine Schwester. Aranaso zog mich am Kopf zärtlich hoch.

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Voyeur

Insel Fortsetzung 02

Dies ist die Folge von ‚Insel Fortsetzung1′. Es ist ratsam, zuerst die beiden vorausgehenden Teile zu lesen, da dies für das Verständnis der auftretenden Charaktere wichtig ist.

4. Was bedeutet das Training?
4.0 Prolog

Michelle und ihr Halbbruder Michael sind nach einem chirurgischen Eingriff zu einem Training zugelassen worden, das ihnen auf Sicht das Verlassen der Insel und damit die Suche nach ihrer verschollenen älteren Schwester ermöglichen soll.

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Inhaltsverzeichnis

4. Was bedeutet das Training?
4.1 Das Aufwachen
4.2 Die Rückkehr

4.3 Der Beginn

4.4 Der Entschluss

4.5 Der Trainingsraum

4.1 Das Aufwachen

Als sie wieder aufwachte, wusste Michelle nicht wie lange sie bewusstlos gewesen war. Sie spürte Pflaster auf ihrem Rücken und hörte dann die Stimme von Michael. Es war schön ihn zu hören.

„Ich bin’s, Freda. Ist alles in Ordnung? Kannst Du mich hören, Michael?”

Seine Stimme klang eindringlich – und schnell begriff sie, dass sie besser nur nicken sollte, bevor ihre Sinne noch nicht ganz klar waren. Es war seine Stimme, aber er meldete sich als Freda. Das allein war schon verwirrend genug, aber er hatte sie auch als Michael anstelle als Michelle angesprochen. Erst langsam kamen ihr die bisherigen Ereignisse wieder ins Gedächtnis. Wahrscheinlich war Schwester Flor noch in Hörweite und deshalb bediente er sich der Namen ihrer falschen Identitäten. Er klang sehr erleichtert: „Offensichtlich hast Du es gut überstanden, Michael. Das ist doch schön!”

Trotz seines hörbaren Aufatmens wollte sie plötzlich nur weg von diesem Ort, denn sie beschlich auf einmal ein unheimliches Gefühl. Irgendwie hatte sie den Eindruck als ob sie eine Kette von Ereignissen in Bewegung gesetzt hätten, die nicht mehr umkehrbar waren und deren dramatische Konsequenzen ihnen beiden noch gar nicht bewusst waren. Impulsiv sprach sie das auch aus:

„Freda, lass’ uns sofort wieder zurück nach Hause!”

Ihr Halbbruder beugte sich zu ihr herunter und flüsterte rasch in ihr Ohr:

„Michelle, das können wir nicht. Schwester Flor hat die Anweisung erhalten uns die Trainingsanlagen zu zeigen und wir können das nicht ablehnen, ohne Misstrauen zu erregen. Also, zieh dich besser schnell wieder an, bevor sie zurückkommt!”

Bei dem Wort Trainingsanlagen lief ihr ein Schauer über den Rücken, obwohl das Wort an sich ja nicht schlimm klang, aber sie hatte eine Vorahnung, dass ihr das nicht gefallen würde. Sie fasste sich aber schnell und nickte entschlossen.

„Danach verlassen wir die Anlage aber sofort! Und bring’ mir bitte meine Anziehsachen.”

Michael erhob keinen Widerspruch und wendete sich ab, um die Kleidungsstücke zu holen. Automatisch beobachtete sie ihn, wie er sich in seinem engen Rock bückte, um ihre oder besser Johannes ehemalige Jeans aufzuheben. Es war erstaunlich wie authentisch weiblich seine Oberschenkel dabei wirkten. Michelle konnte gerade noch den Drang unterdrücken, diese Bemerkung auch laut zu äußern und ihren Bruder damit zu ärgern, denn das durfte sie hier auf keinen Fall.

Rasch zog sie sich die Boxershorts und die Jeans an. Der relativ weite Schnitt war immer noch gewöhnungsbedürftig für sie, aber er schien sie auch mit der Energie zu erfüllen, die Johannes eigen war. Dann drehte sich von Michel weg, zog das Krankenhemd aus und rollte schnell die Verbandsrolle mehrmals über ihren Busen und zog sich dann das weiße Sweatshirt mit dem Schulterpolster über. Jetzt konnte Schwester Flor kommen. Sie drehte sich lächelnd zu Michael um und fühlte sich jetzt wieder besser.

Michael lächelte zurück mit einem Ausdruck auf seinem Gesicht, den sie nicht genau zu deuten wusste. War seine offensichtliche Zufriedenheit darauf zurückzuführen, dass sie jetzt wieder ‚sicher’ gekleidet war oder sie ihre Ziele bisher erreicht hatten? Irgendetwas an seinem Lächeln war eigenartig, aber sie konnte nicht sagen was es war. Vielleicht war es auch nur das dunkelblonde Haar der Perücke, die sein Gesicht umrahmte, das seinem Lächeln eine andere Qualität gab.

Sie hatte nicht lange Zeit darüber nachzugrübeln, da sie Schwester Flor aus der Ferne hörte. Es drängte Michelle schnell den Komplex zu verlassen. Sie forderte ihren Bruder mit einer kurzen Kopfbewegung auf, ihr doch zu folgen. Beide folgten den Geräuschen. Schwester Flor kam ihnen entgegen.

Die Frau im weißen Overall führte sie durch lange Gänge, bis sie auf eine gepanzerte Tür stießen. Schwester Flor sah ihre Blicke und erläuterte sofort: „Hier fängt der Trainings- und Entsendebereich an. Er muss gut gesichert sein, da hier auch die Pflege der Entsandten stattfindet.” Sie zögerte kurz. „Am besten ich erkläre das mit der Pflege im Raum selber.” Sie schloss die schwere Tür auf und bat sie hinein.

Michelle erblickte zwei Reihen von jeweils vier länglichen Gebilden, die wie überdimensionale Sarkophage aus schwarz glänzendem Basalt aussahen. Insgesamt sechs davon hatten einen offenen halb opaken ‚Deckel’, der an einer Seite der Sarkophage hochstand. Die Deckel hatten denselben Glanz, aber sie sahen eher wie Sonnenschutzglas aus. Sie erkannte ihren Irrtum, als die Schwester einen verborgenen Schalter umlegte und bei den beiden geschlossenen Gebilden der Deckel ebenfalls geöffnet wurde. Neugierig näherten sie sich den beiden Behältern. Eine Gänsehaut überlief sie, als sie darin zwei menschliche Gestalten und die Namen aller auf der Insel lebenden Personen an den Tanks wahrnahm. Es gab selbst einen für die verrückte Großtante.

„Hier findet die Pflege der ‚Entsandten’ statt. Wir stellen sicher, dass es ihren Körpern an nichts mangelt. Kommt näher, Ihr beiden!” Schwester Flor winkte sie heran.

Michelle schluckte nervös als sie die Gesichter von Johannes und Gloria erkannte. Die beiden nackten Körper schwebten in einer Flüssigkeit und wiesen keinerlei Lebenszeichen auf. Sie waren mit Schläuchen und Kabeln mit dem Sarkophag verbunden. An ihren Schläfen schienen überdimensionale Elektroden zu kleben. Es war absolut unheimlich! Michael teilte offensichtlich ihre gemischten Gefühle, er sah auch nicht gerade begeistert aus.

Schwester Flor erkannte die Beunruhigung. Sie reagierte prompt und richtete sich zunächst an ihren Bruder: „Freda, es sieht vielleicht etwas ungewöhnlich aus, aber das künstliche Koma bei auf 30 °C reduzierter Körpertemperatur verlängert das Leben drastisch. Ein Monat hier im Hibernationsbehälter ist für den Körper so wie eine Woche im normalen Leben. Wenn Gloria nach 15 Jahren aufhört, würde sie trotzdem wie Anfang zwanzig aussehen. Freda, wenn Du erst nach 30 Jahren aufhörst und eigentlich gut fünfzig Jahre alt wärest, würdest Du immer noch wie Mitte zwanzig aussehen und dich auch so fühlen!”

Diese Aussage beruhigte Michelle zwar über Glorias Gesundheit, aber es machte es nicht weniger unheimlich. Es war irgendwie so gruselig wie Frankenstein oder das Aufwachen von Sigourney Weaver in „Alien — die Wiedergeburt”. Michael schaute ebenso beunruhigt wie ungläubig drein, insbesondere als Flor die Zahl fünfzig erwähnte und dies auch vor sich hinmurmelte.

Schwester Flor ließ sich diese Gelegenheit nicht nehmen. „Ja, fünfzig. Was würde das für dich heißen, Freda? Du wärest eigentlich über fünfzig mit allen Konsequenzen, aber dein Körper hier wäre um die dreißig — und Du könntest mit Leichtigkeit noch Kinder bekommen und gebären!”

Innerlich musste Michelle unwillkürlich kichern, als sie den schockierten Blick von Michael wahrnahm, als Schwester Flor das Wort ‚gebären’ aussprach und ihn erwartungsvoll anblickte, als ob sie ihn schon im Kreißsaal sah. Dann hatte sie Mitleid mit ihm, als er rot wurde. Wahrscheinlich war Schwester Flor schon in einem Alter, wo ihre biologische Uhr bereits laut tickte und sie projizierte das auf andere.

Sie lenkte die Aufmerksamkeit der Schwester geschickt von dem verlegenem Michael ab, indem sie wie gebannt ihren Blick auf die Schläuche richtete und auf das Kabel, das obszön nahe an Glorias nacktem Po in ihrem Rücken steckte.

Schwester Flor folgte ihrem Blick. „Michael, das ‚Kabel’ ist mit ihrem Rückenmark verbunden. Es ist kein gewöhnliches Kabel, sondern eine Kombination von Nervengewebe mit Elektronik und optischen Glasfasern. Es ermöglicht ihr die Verbindung zu einem Körper außerhalb der Insel. Wir bezeichnen es als Datennabelschnur.” Sie lächelte: „Ich weiß, dass all dies ungewöhnlich klingt, aber das ist eben der Teil der außergewöhnlichen Fähigkeiten, von denen der Commander gesprochen hat. Es erfordert aber ein Training, um mit der Projektion von seinem ‚Ich’ in einen anderen Körper fertig zu werden. Die technischen Details des ungeheuren Datentransfers übersteigen meine Kenntnisse. Das weiß der Commander besser. Ich selber weiß aber ganz genau die körperlichen Prozesse im künstlichen Koma zu kontrollieren. Die beiden sind wahrscheinlich jetzt irgendwo aktiv außerhalb der Insel, aber ihre Körper schlafen hier friedlich. Normalerweise öffne ich die Sarkophage nicht, sondern kontrolliere nur die Daten am Monitor. Es ist extrem selten, dass ich eingreifen muss. “

Michelle wagte es erst jetzt einen vollen Blick auf Johannes zu werfen, wo Schwester Flor voll mit ihrer Erklärung beschäftigt war. Nackt sah er noch männlicher aus als sie ihn in Erinnerung hatte. Sicherlich lag das auch an dem Anblick, den seine imponierende Männlichkeit anrichtete. Es war andererseits auch schade, dass er seine Augen geschlossen hatte. Seine intensiven Augen hatten es ihr besonders angetan, aber dann starrte sie unwillkürlich wieder auf sein Gemächt mit den behaarten Hoden. Sie errötete als sie Michaels Blick wahrnahm, der sie amüsiert beobachtete. Oh Gott, sie sollte sich besser unter Gewalt haben!

Die Mexikanerin demonstrierte derweil an Hand einer offenen Box die Automatik, die dafür sorgte, dass Ein- und Ausstieg aus den Behältern auch ohne menschliche Assistenz erfolgen konnten. Das Computersystem war in der Lage selbst für längerfristige Aufenthalte alle notwendigen Anschlüsse legen zu können, vorausgesetzt, dass die Datennabelschnur eingeklinkt war. Für kurzfristige Trainingseinheiten war das noch nicht einmal erforderlich, wie die Schwester betonte. Dafür sind Sessel im Nebenraum verfügbar, sie deutete auf die fast verborgene Tür. Dann fixierte sie Michelle und Michael abwechselnd.

„Freda und Michael, ich weiß nicht warum der Commander mir nachdrücklich empfohlen hat, euch das erste Training gemeinsam und ohne menschliche Begleitung durchführen zu lassen, aber zumindest müsst ihr einmal die Ausgangslage für das Einstöpseln der Datennabelschnur üben. Steigt bitte in den Hibernationsbehälter mit eurem Namen und legt euch auf die Liege! Beim richtigen Training wäre Entkleiden erforderlich, aber für heute reicht das simple Ausprobieren der Lage und der Schalter aus.” Schwester Flor zeigte demonstrativ auf eine mattere Stelle an dem Behälter.

Sie berührten ihn jeweils und er versank halb in den Boden, so dass ein Einsteigen leicht möglich war. Gleichzeitig erschien eine Art Liege in dem Behälter. Es war eigenartig, als nur die Beinunterstützung bzw. die Kopf/Nackenstütze voll gegeben war, während der Körper nur an den Seiten gestützt wurde und der innere Teil der ‚Liege’ dort offen war.

„So ist es richtig, Michael! Normalerweise wäre dein Rücken frei, damit das Interface sichtbar wird — du weißt schon, das was das ehemalige Ekzem war. Die Datennabelschnur würde dann automatisch eingeführt, sobald du den roten Knopf an der rechten Armstütze betätigst.”

Michelle fühlte sich unruhig, aber sie vertraute darauf, dass ihre frische Operation ihr eine weitere Demonstration ersparen würde. Und sie hatte recht damit, denn Flor bat sie beide aufzustehen, nachdem sie ihnen noch einmal die Lage des roten Knopfes einhämmerte.

„Freda, jetzt ist es deine Aufgabe die grundlegenden Schritte für das kurzfristige Training zu erproben. Merkt euch dass alles gut!” Schwester Flor winkte sie in den nächsten Raum. Dort waren zwei eigenartige Stühle nebeneinander zu sehen, die vor großen Bildschirmen aufgestellt waren sowie in der Ecke eine Art Dusche, allerdings ohne Brause. Analog zu den Liegen im Hibernationsbehälter waren die Rückenlehnen hier ebenfalls offen. Rechts ragte aus der Sitzfläche eine Art von flexibler, armdicker Schlange in mattschwarzer Färbung hervor, die wohl die Datennabelschnur war. Die Sitzmöbel hatten Armstützen mit anatomischer Aufnahme für die Arme und Fußstützen, die an den vorderen Stuhlbeinen angebracht waren. Michael folgte der Schwester eilfertig und nickte bejahend.

Michelle war zunächst belustigt wie folgsam Michael sich zeigte, aber dann begriff sie schnell warum er zustimmte. Natürlich war es einfacher ohne Zuschauer das Training zu absolvieren, wenn sie Schwester Flor nichts vorspielen mussten. Und natürlich konnten sie dann auch versuchen mehr herauszufinden, ohne durch Beobachtung darin gehemmt zu werden. Und sie konnten sich frei unterhalten, ohne verschlüsselt reden zu müssen.

Michelle beobachtete wie Michael sich sehr vorsichtig auf das ‚Sitzmöbel’ setzte. Innerlich lächelte sie – offensichtlich hatte er aus dem Zwischenfall mit dem Commander gelernt. Sehr züchtig strich er den Rock beim Hinlegen herab und achtete offensichtlich darauf seine Beine geschlossen zu halten. Er legte die Hände in den Schoß.

„Freda, bitte bereite dich richtig vor. Leg bitte Arme und Füße in die vorgesehenen Stützen und bereite das Andocken vor!” Die Schwester klang professionell, als ob dies alles in einer Arztpraxis stattfand.

Er richtete sich nun ergeben an der Rückenlehne aus und legte wie vorgegeben Arme und Füße in die Stützen. Michelle zuckte genauso wie er zusammen, als verborgene Klammern seine Unterarme und Beine just über seinen Knöcheln fixierten. Er sah unruhig zu der Schwester Flor hin.

„Freda, keine Sorge, die Fixierung ist nur erforderlich, weil die Gefahr besteht während des Trainings aus dem Stuhl fallen zu können und dann die Verbindung mit der Datennabelschnur zu beeinträchtigen. Aber natürlich musst Du vor dem Hinsetzen deinen ‚Datennabel’ frei legen oder hast Du Hemmungen wegen Michael? Das brauchst Du nicht, ich helfe Dir…” Flugs stellte sie sich hinter die beunruhigte Testperson und zog die Bluse aus dem Rock und zog sie höher. „Ach ja dein Datennabel war ja tiefer.” Sie lachte auf. „Das wird Michael erfreuen…”

Ohne Zögern öffnete die Mexikanerin den seitlichen Reißverschluss des Rockes und zog das dunkelgraue Kleidungsstück eine Handbreit herab. Im Kontrast hierzu leuchtet das das weiße Höschen mit dem Spitzenrand hell auf. Als sie dies dann auch herabzog, bis das hautfarbene kreisrunde Mal direkt über dem Steißbein komplett entblößt war, schnappte Michael geschockt nach Luft.

Michelle war für ein paar Sekunden zunächst beunruhigt, dass die Schwester Verdacht schöpfen könnte. Dann empfand sie eine eigenartige Mischung aus Stolz und Verwirrung. Sie war stolz, weil sie wohl erfolgreich alles getan hatte um eine Entdeckung ihrer Täuschungen zu verhindern – Michaels glattrasierte Haut und sein etwas korpulenter Po-Ansatz zeigten nicht den typischen Anblick eines behaarten muskulösen Männerarsches. Sie war verwirrt, weil die eigenartige Mischung von ihrem Wissen über Michaels männliche Natur und der eher weibliche wirkende Anblick der exponierten Haut unklare Empfindungen in ihr auslösten.

Sie bewunderte ihn für die Hingabe und den Mut mit dem er versuchte Glorias Verschwinden aufzulösen und sie war gleichzeitig verblüfft, wie genau deshalb sein eher unmännlicher Eindruck sie doch für ihn einnahm.

Ihre Gedanken wurden unterbrochen, als Schwester Flor leise und anzüglich lachte: „Ich glaube die Bluse ist immer noch im Wege – vielleicht soll ich noch mehr Haut freilegen? Der Sensor reagiert auf das Bild der Wirbelsäule. Michael ist sicherlich auch nicht dagegen, dass für den Anschluss noch mehr sichtbar sein muss. Freda, was sagst Du dazu? Du hast doch auch die Gelegenheit gehabt, Michael mit mehr Haut zu sehen, also ist es doch nur gerecht, wenn das umgekehrt auch so läuft, nicht wahr?” Michael wurde im Stuhl sichtbar nervös und wusste offensichtlich nicht, was er antworten sollte.

Michelle reagierte schnell und treffsicher: „Das Mal ist frei genug. Ich glaube es ist wichtiger zu wissen, wie der Anschluss sicher und schnell erfolgt, Schwester Flor.”

„Spaßverderber…” grummelte diese leise, demonstrierte aber die Lage des kleinen roten Schalters ausführlich, der unterhalb der rechten Armlehne verborgen war. Michael atmete erleichtert auf und warf Michelle einen dankbaren Blick zu.

Michelle fühlte sich gut. Sie hatte Michael geholfen. Ein warmes Gefühl überlief sie. Sie hatte ihn beschützt und das gefiel ihr aus irgendeinem Grund sehr. Aber sie konnte ihn nicht vor dem Anschluss beschützen, denn Schwester Flor hatte inzwischen den Knopf gedrückt.

Es war gespenstisch zu beobachten, wie die Apparatur zum Leben erwachte. Der Arm machte absolut keinen mechanischen Eindruck, sondern bewegte sich suchend wie eine Schlange herum und eine Art von runder Spitze erschien an dem suchenden Ende. Dieser pilzförmige Hut war im Kontrast zu dem matten Schwarz der ‚Schlange’ von einer rosafarbenen Beschaffenheit. Michael konnte dies nicht sehen — und das war wohl auch gut so, denn es hatte schon eine leicht obszöne Qualität. Sie konnte allerdings sehen, wie er nervös reagierte, als diese Spitze suchend und tastend an der Oberkante seines Höschens entlanglief. Dann lief sie plötzlich von seinem Steißbein sein Rückgrat langsam hoch, bis sie die Stelle erreichte. Nach einem kurzen Zögern bohrte sich die Spitze in das Zentrum und das exakt kreisrunde Mal begann sich zu öffnen. Man konnte deutlich den Außen- und Innenrand des sich öffnenden kreisförmigen Wulstes unterscheiden. Dann verschwand der rosige pilzförmige Hut mit einem schlüpfrig klingenden Plopp-Geräusch in der Öffnung und Michael konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Es klang halb erregt und halb gequält. Michelle fühlte wie sie selber von dieser Situation in Mitleidenschaft gezogen wurde. Sie schluckte kurz trocken und fühlte ihr Gesicht heiß und rot werden.

Dann sprang der Bildschirm unvermittelt an. In großen Buchstaben stand dort TRAININGSBEGINN. Michelle starrte verblüfft auf den Schirm, als dort die Namen Freda und Michael standen. Dann begriff sie, dass der Commander dafür verantwortlich war. Jetzt gab es wohl kein Zurück mehr. Sie waren registriert.

Schwester Flor bemerkte lapidar: „Freda, bitte bestätige deinen Namen.” Sie lächelte als Michael nach einem Mechanismus suchte. „Fixiere einfach deinen Namen mit den Augen. Die Datennabelschnur in Kooperation mit dem Trainingsrechner kann diese Eingabe leicht verarbeiten.”

Als dies erfolgt war, deutete sie kurz auf die ‚Dusche’: „Dies ist eine 3D-Kamera, die dazu dient Euer Training leichter zu machen. Freda, hier gehst du dann nackt hinein, um dein ‚Trainingsmodell’ nach deinem Körper vervollkommnen zu lassen, in das wir dein Ich hineinprojizieren können. Das ist aber nur eine Verfeinerung, hauptsächlich wegen der Haare und der Muskeln. Wir haben schon Klonkopien für euch anhand von DNA-Proben erstellt, die sich im Trainingscenter auf der Nachbarinsel befinden. Dies von allen, die älter als 17 Jahre sind, also von Freda und Michael, aber auch schon von Michelle. Diese Klonkopie ist so etwas wie ein Fleisch und Blut gewordener Avatar. Bisher hat jeder Avatar seinen ganz persönlichen Trainer, denn das ist ein richtiges Vertrauensverhältnis. Der Commander wacht darüber, dass nur geeignete Leute ausgesucht werden. Und nach gewissen Erfahrungen ordnen wir auch dem jeweiligen Avatar nur einen Trainer mit dem gleichen Geschlecht zu. “

Michelle erbleichte als sie dies hörte. Ihre Gedanken fingen sofort an zu rasen. Das durfte so nicht passieren! Alles würde auffliegen. Eine Klonkopie von Fredas Genen und ein 3D-Photo von Michaels Körper — nein und nochmals nein! Was konnte sie nur machen? Auf jeden Fall musste sie sofort verhindern, dass Michael jetzt nackt in diesen Scanner stieg. Selbst die fehlsichtige Mexikanerin würde DEN Unterschied sehen!

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Erstes Mal Fetisch Gay

Psychologie

Ich war Mitte dreißig, hatte inzwischen eine Menge Dinge hinter mir, außerdem litt ich unter Schlaflosigkeit. Mein Hausarzt hatte alles Mögliche an mir ausprobiert, aber wirklich geholfen hatten diese Versuche nie. Er fragte mich, ob ich bereits einmal bei einem Psychologen war und ob ich glauben würde, dass dieser Weg erfolgreicher wäre. Ich hatte schon zweimal das vergnügen. Der erste war ein sehr schmuddeliger Kerl bei dem ich auch nur einmal war, der zweite war nett, aber nach drei oder vier Sitzungen waren wir schon am Ende. Er empfahl mir eine Kollegin, ich sollte es dort doch mal versuchen.

Was hatte ich schon zu verlieren? Also rief ich an und bekam einen Termin für die übernächste Woche. Als ich ankam, stand eine Frau Anfang 50 (nicht unattraktiv) vor mir und bat mich nach oben in ihren Behandlungsraum. Es ging mit ein paar belanglosen Fragen los, und die erst Stunde war schneller rum als ich dachte. Also machten wir einen neuen Termin.

Dieses mal wurde sie deutlich konkreter. Was ich denn so alles machen würde, trinken Sex, Drogen oder auch anderes. Ich wusste nicht so genau wie offen ich sein wollte und gab fürs erste nur ein paar Bier in der Woche und meine vielen Stunden mit Pornos zu. Auch das ich das eine oder andere mal fremd gegangen war erzählte ich. Sie schien nicht sehr interessiert, stellte ein paar Fragen und schups war auch diese Stunde rum.

Beim nächsten Termin wollte sie dann doch mehr wissen. Als erstes wie oft und wie regelmäßig ich trinken würde. Da konnte ich sie beruhigen, denn das hielt sich in Grenzen. Jetzt ging es um die Pornos. Wie oft und vor allem was ich mir denn dort anschauen würde. Ich musste zugeben, dass ich bei jeder sich mir ergebenden Gelegenheit Pornos schauen würde. Das fing an mit Heftchen, dann ging ich in Kinos, später in die Einzelkabinen (mit damals 8 Programmen ) und jetzt würde ich das Internet nutzen. Sie war einigermaßen erstaunt und wollte nun wissen, was ich mir denn dort anschauen würde.

“Alles” sagte ich, “einfache Pornos, bi, schwul, lesbisch einfach alles. Nur BDSM, Pissen und sch… geht nicht an mich.”

Sie wollte wissen, ob ich denn selbst bi sei, das musste ich mit einem deutlichen ja bestätigen.

“Welche Gefühle haben sie denn für Männer, die gleichen wie für Frauen? kam ihre Frage.

“Nein, mir geht es bei Männern ausschließlich um Sex.” Mit dieser Aussage waren wir schon wieder am Ende.

“Das nächste Mal nehmen wir uns zwei Stunden, vielleicht kommen wir dann besser vorwärts.”
Ich bekam die letzten beiden ihrer Stunden am späten Nachmittag.

Dieses Mal war alles anders. Sonst hatte ich immer in einem Stuhl gesessen, jetzt sollte ich mich auf eine Art Couch legen. Als ich mich hin gelegt hatte fing sie wieder an zu fragen.

“Welchen Sex bevorzugen sie bei Frauen?”

Das war einfach. “Alles was möglich ist, vor allem befriedige ich sie gerne oral.”

“Drücken sie sich nicht so gewählt aus, sonst kommen wir heute auch wieder nicht weiter” sagte sie “sie dürfen ruhig vom lecken sprechen, ich habe diese Begriffe alle schon mal gehört.”

“Also gut ich lecke gerne und ich glaube auch gut, denn meist bringe ich die Partnerin zum Orgasmus.”

“Die anderen Dinge machen ihnen also keinen Spaß?”

“Doch natürlich” sagte ich, “bis auf die Missionarsstellung, die mag ich nicht so sehr”.

“Und was treiben sie mit Männern?” kam die unverblümte Frage von ihr.

“Da bin ich eher passiv, beim blasen bin ich nicht so gut, aber ich lasse mich gerne ficken, allerdings brauche ich damit es richtigen Spaß macht, meist ein bisschen Stimulation. Außerdem stehe ich eher auf ältere Männer”

“Sie fragte.”Was meinen sie mit Stimulation?”

Jetzt hatte ich mich doch verplappert, denn von dem Poppers das ich gerne inhaliere hatte ich bisher ja noch gar nichts erwähnt. Also was sollte es, ich hatte jetzt soweit die Hose runter gelassen, da kam es darauf auch nicht mehr an.

“Poppers” sagte ich. “Das habe ich gerne, weil dann alles einfacher geht. Ich bin wesentlich entspannter und es macht dann natürlich auch mehr Spaß.”

“Das kenne ich jetzt nun doch noch nicht, was ist das denn?”

“Es wird meistens als Raumduft verkauft, man bekommt es in Deutschland nur schwer und wenn dann ist es recht teuer. Man atmet es durch die Nase tief ein und bekommt so ein etwas komisches beschwingtes Gefühl und entspannt dabei auch deutlich. das macht es auch für den Partner einfacher.” erklärte ich ihr. Jetzt war ich ganz in meinem Element.

“Vielleicht sollte ich das auch in meiner Praxis einsetzen” sagte sie und als ich verdutzt zu ihr schaute “nur ein Scherz. Ich habe dafür andere Möglichkeiten. Vielleicht probieren wir eine solche mal aus. Dann kommt alles viel leichter ans Tageslicht, was meinen sie?

Ich wusste nicht so recht was ich sagen sollte. Zum einen war ich neugierig was sie einsetzen würde und was ich dann noch alles von mir geben würde, zum anderen hatte ich gerade davor einen recht großen Respekt. Sie kam meiner Antwort zuvor.

“Wir haben noch eine Stunde und da es die letzte offizielle ist können wir bei Bedarf noch eine weitere anhängen.” sagte sie, stand auf und ging zu einem Wandschrank. Sie nahm dort eine Spitze heraus und ein Fläschen mit einer durchsichtigen Flüssigkeit. Dann zog sie das zeug mit der spitze auf und sagte mir, dass ich schon mal den Ärmel hochkrempeln solle. Dann kam sie wieder zu mir rüber und klopfte ein paar mal auf meine Vene. Als die dann deutlich zu sehen war setzte sic an und drückte den ganzen Inhalt in meine Ader.

“Ihnen wird jetzt warm, dann werden sie sich sehr entspannen, wahrscheinlich fast so wie mit ihrem Mittel” sagte sie anschließend. Und so war es, es wurde warm und kurze Zeit später bekam mein Hirn die gleichen Signale wie beim Poppers. Auch mein Schwanz fing an sich zu regen.

“Dann wollen wir mal” hörte ich sie und als ich mich umschaute hatte sie sich vollständig ausgezogen. “Zieh dich aus! Ich will mal sehen ob das alles wahr ist was du mir erzählst” forderte sie. Ich hatte keine Meinung mehr und in meiner Trance zog ich mich tatsächlich aus. Sie hatte für ihr Alter einwirklich gute Figur. Schlank, einen festen Po, nur die Brüste hätten etwas größer sein können. Alles das sorgte jedenfalls dafür, dass mein Kleiner seine Größe deutlich veränderte.

“Das sieht ja gar nicht so schlecht aus” sagte sie und legt sich auf die liege auf der ich gerade noch lag. Sie spreizte die Beine. “Lecken! Sofort!” Ich ging auf die knie und sofort an ihre Spalte. Meine Güte war die geil, es tropfte fast aus ihrer Grotte.Und dann legte ich los. Das konnte ich! Zunge hin und her, den Kitzler gesucht, in den Mund gesaugt, los gelassen, wieder eingesaugt, das Loch geleckt. Dann einen Finger in das Fickloch und ganz vorsichtig angefangen sie damit zu ficken. Ich brauchte nicht lange, da bäumte sie sich auf und schrie
“Ich komme, ja ich komme!” Ich leckte noch ein bisschen weiter, sie wurde ruhiger und dann übernahm sie wieder das Kommando.

“Jetzt will ich gefickt werden, nimm mich richtig ran!”. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. ich blieb auf den Knien und drehte sie zu mir rüber. Mit einem Stoß war ich drin und stieß leicht an ihre Gebärmutter an. Dann gab ich Gas. Sie war so nass, das flutschte wie von selber. Mit den Fingern fing ich an, ihr Arschloch mit ihrem eigen Saft einzuschmieren und schob vorsichtig einen Finger in den Po. Sie reagierte nicht und so wurde ich mutiger. Ich fickte sie nun mit langsamen Stößen und versuchte einen zweiten Finger im Poloch unter zu bringen. Das ging nicht und so machte ich aus der Not eine Tugend. ich zog den schwanz aus ihrer Fotze und setzte ihn am Arsch an.

“Nein, das will ich nicht! Hör sofort auf!” befahl sie. Ich machte nicht weiter, denn ich wollte ihr ja nicht weh tun. “Du sollst mich ficken! ich will noch einmal kommen!. Also drehte ich sie um, schaute auf meinen erfolglosen Eingang und steckte ihr meinen Pimmel wieder in das nasse Loch. Ein wenig enttäuscht war ich schon und das ließ ich sie spüren. Von Zärtlichkeit keine Spur. Ich fickte wie von Sinnen und bald war es soweit. Sie zuckte mehrere Male und kam in einem heftigen Orgasmus. Ich hatte mich so darauf konzentriert das es ihr gefiel, dass ich selbst noch gar nicht so weit war.

Schnell fand sie wieder zu sich und übernahm das Kommando. “Das Medikament wirkt nicht mehr so wie es soll, ich werde dir ein anderes geben.” Sie ging wieder zu dem Schrank, holte die Spritze, ein Fläschchen und zog die Spritze auf. Dann kam sie zu mir, ich wusste was kam. Sie setze die spitze an und drückte den Inhalt in meine Vene. “Es ist alles wie beim ersten Mal, nur etwas stärker” hörte ich sie sagen, dann ging es auch schon los. Es war keine Wärme, sondern Hitze und Hirn und Schwanz reagierten wie beim besten Poppers. Ich sah mich zu ihr um und staunte nicht schlecht. Sie hatte sich inzwischen einen Dildo umgeschnallt und kam auf mich zu.

“Hinknien und Beine spreizen!” Sie hatte eine Tube in der Hand und schmierte mir mein Arschloch ein. “So willst du es doch” und ohne viel zu warten drückte sie mir den Dildo in den Arsch. “Den nehme ich sonst nur bei meinen Patientinnen, aber das ist eine wirklich neue Erfahrung” sagte sie und fing mich an zu ficken. Erst ganz langsam, dann etwas schneller, fester und dann richtig hart. So bekam ich es sonst nur bei einem Mann. “Dreh dich um, ich will dein Gesicht sehen!” kam der Befehl. Sie zog sich zurück und ich legte mich auf die Liege. “Mach die beine breit und zieh sie etwas an, ich denke du weißt wie das geht” war ihr Kommentar und dann setzte sie an, drückte und nach kurzem Widerstand war sie wieder drin. Jetzt fickte sie gleich gnadenlos drauf los. Die Situation war so geil, dass ich es nicht mehr aushielt. Ich spritze im hohen Bogen ab und traf sogar mein Kinn. Sie kam tatsächlich auch noch mal und blieb dann erschöpft auf mir liegen. Nach ein paar Minuten zog sie den Dildo raus, was mein Hintern mit einem deutlichen Schmatzgeräusch quittierte. Sie stand auf und bat mich mich anzuziehen.

“Schade eigentlich, aber nun dürfen sie nicht mehr mein Patient sein. Leben sie wohl” waren ihre letzten Worte bevor sie mich aus dem Ausgang schob.

Ich habe sie nicht mehr wiedergesehen.

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Hardcore

Die Dicke III.Teil

Sie hob ihren weißen Schleier. Dann berührten ihre Lippen die meinen. Vorsichtig küsste sie mich. „Ich liebe dich auch mein Schatz!”, sagte sie. Ich war der glücklichste Mensch auf der Welt. Und mein Schwanz wollte raus. Das spürte ich ganz deutlich. Doch da war ja noch die kirchliche Trauung. Da waren noch die Gäste und Gratulanten. Da war noch die Feier. Der Tanz. Der lange Abend. Ich musste mich also noch gedulden.

Die Trauung wurde von einem Landsmann meiner Frau gehalten. Es war alles sehr durch organisiert. Ein Chor sang. Drei Geigen erklangen. Tränen flossen. Und Aranaso war so wunderschön. Sie hatte sich total unter Kontrolle. Sie hatte dieses kurze Röckchen an. Sie ließ aber niemanden drunter schauen. Ihr „Ja” war klarer als beim Standesamt.

Jetzt war ich ihr Mann. Ich durfte ihr Mann sein. Das war mir nach der Trauung sehr klar. Der Empfang zog sich hin. Die ganzen Gäste gratulierten. Sie schenkten. Sie wollten mit uns feiern. Wir tranken Sekt. Ich trank nicht viel.

Ich wollte die Hochzeitsnacht genießen. Ich wollte sie endlich „ficken”. Ich tanzte mit Aranaso.

Ich tanzte mit ihrer Mutter. Ich tanzte mit meiner Mutter. Ich tanzte mit Aranaso. Ich tanzte mit ihrer Schwester. Ich tanzte mit ihrer Tante. Ich tanzte mit ihrer Cousine. Ich tanzte den ganzen Abend.

Wenn ich mal saß, saß Aranaso neben mir. „Ich freu mich auf dich!” „Bald sind wir allein!” Hoffte ich. Doch der Tanz war noch nicht beendet. Es ging weiter.

Und Aranaso sah immer noch gut aus. Sie war die schönste. Ein Traum. Mein Traum. Meine Frau. Ich hatte noch nie so lange gewartet. So viel Geduld gezeigt.

Doch irgendwann war Schluss. Wir gingen. Gegen drei war es. Der Tanz ging weiter. Doch wir gingen.

Man ließ uns gehen.

Wir fuhren in unsere Wohnung. Wir beiden. Ganz alleine. Ich trug sie über die Schwelle. Wie in einem Hollywoodschinken. Sie war glücklich. Richtig glücklich. Ich fiel erschöpft auf unser Bett.

Aranaso stand in ihrem weißen Kostüm in der Tür. „Gott bist du schön!” ,sagte ich. Da hob sie ihren weißen Rock hoch. Sie trug keinen Slip. Bei diesem Anblick spürte ich meinen Schwanz sofort.

„Mach den Mund zu.” sagte sie zu mir. Sie stellte sich in den Türrahmen, die Beine leicht gespreizt. Führte eine Hand zum Mund und saugte an ihrem Zeigefinger. Dann bewegte sie die Hand nach unten. Strich mit dem Finger über ihre Muschi. Teilte die Schamlippen. Steckte sich den Finger in ihre Spalte. Zog ihn wieder raus. Leckte ihn ab.

Dabei stöhnte sie aufreizend. Ging leicht in die Knie. Wiederholte das ganze. Ich sprang vom Bett auf. Riss mir blitzschnell die Klamotten vom Körper. Ich ging auf sie zu, wollte sie in den Arm nehmen.

Aber sie winkte mit dem Zeigefinger ein nein, nein. Ich blieb stehen und griff mir an den Schwanzkäfig. Wollte ihn geöffnet haben. Aber die gleiche Geste von ihr.

Und dann zeigte sie auf den Boden vor sich. Aha, sie wollte spielen. Also kniete ich mich brav vor sie hin. Sie schob ihren Fuß unter meinen Sack. Hob ihn leicht an. Wedelte dann hin und her. Meine Eier glitten über die seidige Glätte ihrer Haut. Wäre es gegangen, mein Schwanz wäre größer geworden.

Dann griff sie an ihre Halskette. Holte den Schlüssel hervor. Schloss mich auf. Legte meinen Schwanz frei. Ihren Penis. Der wuchs gleich an. Meine Vorhaut rollte sich zurück. Legte meine Eichel bloß. Ich wollte ihr Bein umfassen.

Sie schüttelte den Kopf. „Nimm die Hände auf den Rücken. Umfasse deine Knöchel.” Sie strich jetzt mit ihrem Fuß an meinem Schwanz entlang. Mit der Schuhsohle über meine Eichel.

Verrieb die ersten Sehnsuchtstropfen. Setze den Absatz auf den Schlitz. Übte Druck aus. Der leichte Schmerz half mir, nicht schon abzuspritzen. Jetzt stellte sie ihre Beine links und rechts neben mich. Senkte ihre Muschi auf mein Gesicht. Ihre rot geschminkten Schamlippen kamen immer näher.

„Zunge raus und lecken.” Wieder diese Dominanz. Sie behielt eine Stellung gerade außerhalb meiner Reichweite. Ich musste mich strecken. Mit der Zunge erreichte ich ihre Möse. Sie spreizte mit den Fingern ihre Muschi. Ich konnte das rosige Innere sehen. Trotz der vielen dunklen Haare.

Sie war ebenfalls geil. Ein kleines Rinnsal ihres Lustsaftes rann ihr aus der Muschi. Am Oberschenkel runter.

Mit meiner Zunge leckte ich nun die Innenseiten ihrer Schamlippen. Versuchte ihren Kitzler zu erreichen. Ihre Säfte begannen stärker zu fließen. Sie hatte Mitleid mit mir. Ihre Geilheit wurde stärker. Sie senkte sich tiefer ab. Meine Zunge erreichte ihren Kitzler. Ich spitzte meine Zunge und stupste daran.

Ein Zittern durchlief ihren Körper. Sie packte mich an den Ohren. Presste mein Gesicht fest auf ihre Muschi. Jetzt fickte ich sie mit der Zunge. Wie schon einmal. Ich versuchte gleichzeitig ihren Saft aufzufangen. Mit einem Aufschrei schubste sie mich nach hinten.

Das kräftige Schlagen ihres Herzen war deutlich zu spüren. Der schnelle flache Atem verriet ihre Lust. Ich spürte ihre Gier nach mehr. Ich fühlte das Feuer in ihr und gab ihm immer weitere Nahrung. Jedoch ohne es jedoch vollkommen zu befriedigen. Blitzschnell war sie über mir.

Führte sich meinen Schwanz in ihre heiße Grotte ein. Langsam. Fast bedächtig. Sie war noch Jungfrau. Ein kurzer Schmerz in ihrem Gesicht. Sie war Jungfrau gewesen. Sie kam weiter. Bis zum Anschlag ließ sie sich auf mir nieder. Ihre Muschimuskeln molken meinen Schwanz.

Sie beugte sich vor. Dann stieß ich zu. Meine Männlichkeit bohrte sich tief in ihren jungfräulichen Leib. Mein Schwanz pfählte sie förmlich und raubte ihr die Luft. Der Schmerz war gewaltig der durch ihren Körper fuhr. Doch sie schrie nicht. Sie biss die Lippen zusammen. Sie wollte es. Sie wollte ihn.

Und dann war sie da. Die Woge der Lust. Meine Stöße waren zärtlich und zugleich von unglaublicher Intensität. Ihre jungfräuliche Scheide presste sich eng an den Eindringling. Mit jedem Moment der verging, mit jedem Herzschlag fühlte es sich besser an. Es fühlte sich richtig an. Sie fühlte wie es ist, eine Frau zu sein.

Meine Stöße wurden heftiger und von Leidenschaft getrieben. Ihre Lust tat es ihm gleich. Sie wollte mich haben. Wollte mich immer tiefer in sich spüren. Ausgefüllt von einem Mann, lag sie im Bett.

Ihre Brüste wippten bei jedem Stoss. Ihre Lungen pressten stöhnende Laute heraus die ihre Ekstase der ganzen Welt verkündeten. Leckte über meine Brustwarzen. Biss leicht hinein. Stöhnte auf. „Ich komme, mein Gott ich komme.”

Ich war auch soweit. Viel zu früh. Spritzte meinen Saft. In ihren Orgasmus. In Aranaso. Ich wölbte meinen Unterleib nach oben. Wollte so tief wie möglich in ihr sein. Pumpte und pumpte. Meinen angesetzten Schrei erstickte sie. Mit ihrem Mund, indem sie mich heiß küsste.

Wir fielen ins Bett. In einen gemeinsamen Schlaf. Wir lagen nackt nebeneinander. Wir lagen einfach da. Sie lag einfach da. Schlafend. Schön. Zum Teil nur mit einem dünnen Laken bedeckt. Ich konnte bei schwachem Licht des Fensters ihre eine Brust sehen. Wunderschön. Nur nicht berühren. Sonst wird sie wach. Ihre Scham war ebenfalls nicht bedeckt. Ein Bein war leicht angewinkelt. Ihr Venushügel bedeckt von schwarzem Haar. Schwarzem krausem Haar. Sie atmete ruhig. Was sie wohl sagen wird. Wenn ich sie auf meine Art wecken würde? Meine Hand fuhr langsam auf dem Laken in ihre Richtung.

Mein Schwanz stand schon wie eine Eins Richtung Zimmerdecke. Als ich ihre Schamlippen berührte. Sie langsam spreizte. Ihren Kitzler stimuliere. Ihr Atem wurde lauter. Ich merkte eine Nässe in ihrer Fotze. Eine Nässe, die nur durch mich kommen konnte. Von der ersten gemeinsamen Nacht. In diesem Moment spricht sie leise zu mir.

“Ich bin schon länger wach. Schön, dass Du heute morgen da bist. Ich brauche deinen Penis jetzt. Er ist nicht der Größte denk ich. Ich brauche ihn aber ab jetzt jeden Tag.” Sie griff mir fest an den Ständer. Sie schob meine Vorhaut leicht über meine inzwischen nasse Eichel. Sie zog mich in sie rein. Nach ein paar festen Stößen merkte ich ein Zucken in ihrer Scheide. Sie war das erste Mal nach wenigen Stößen gekommen.

Jetzt befahl sie mir, mich hinzuknien. Sie lag unter mir. Öffnete ihre Fotze. Sie massierte mit diesen kleinen Lippen meinem Schwanz. Oh, Gott, was tat sie? Sie führte ihren Finger in meinen Arsch. Sie drückte stark gegen meine Prostata. Ich merkte, wie durch diesen Druck etwas Sperma lief. Immer schneller folgten meine Stöße. Schlug mein Becken gegen das ihre. Versenkte ich meinen Luststab tief in ihrer willigen Fotze. Prügelte sie mit seinem Phallus dazu, die Lust aus ihrem Körper zu schreien.

Und sie schrie. Eine Woge von unbeschreiblicher Intensität schwappte durch ihren jungen Körper. Von meinen wilden Stößen erniedrigt und erhöht. Sie musste sich nun zu gleich wie eine Hure und eine Königin fühlen. Eine gekrönte Göttin der Lust. Verführt von ihrem Mann. Von jenem Mann der sie verführt und entjungfert hatte. Jenem Mann, der ihr nun die Seele aus dem Leib zu ficken schien.

Ja, ich war der Teufel. Ja, ich war wie ein Gott. Tausend Gedanken schienen in ihrem Kopf zu verschmelzen. Jeder Stoß in ihren empfänglichen Unterleib verdichtete dieses Gefühl noch weiter. Vereinte die Lust von tausend Momenten zu diesen einen Augenblick. Und dann, dann war da wieder nichts. Plötzlich fühlte sie nichts mehr. Finsternis.

Vollkommene Leere. Keine Lust, kein Schmerz, keine Empfindung. Ein Augenblick der Leere in ihr. Dann explodierte plötzlich die Welt um sie herum. All die Gefühle waren wieder da. Sie fühlte den Wirbelsturm in ihrem Kopf und in ihrem Köper. Fühlte das Pulsieren meines Gliedes tief in ihr. Ihre Fingernägel krallten sich in das Betttuch. Ihr Körper bäumte sich auf, presste ihre jungen Brüste nach oben. Ihr Gesicht verzerrte sich zu einer Fratze der Lust. Unendliche Augenblicke in denen sie einen luftlosen Schrei ausstieß.

Ihre Lippen saugten noch fester. Mein Schwanz war eingeklammert. Jetzt konnte ich nicht mehr. Ich stieß ihr mit starken Stößen immer wieder in ihre Fotze. Ich weitete ihr Loch immer mehr. Sie musste jetzt fühlen, wie meine Prostata sich zusammenzog.

„Komm spritz alles rein!” Das gesamte Sperma sollte in ihre Fotze. „Mach mir ein Kind du kleiner Hengst!” Ich spritzte ab. Sie saugte mich noch völlig aus. Ich war leer. Ich konnte nicht mehr. Leer gepumpt. Ich küsste sie. Wir küssten uns innig. Eng umschlungen kamen wir beide wieder runter. Atmeten ruhig.

Schauten uns verliebt in die Augen.

„Ich werd dich immer so ficken mein Schatz. Du wirst meinen Schwanz lieben du kleine Ehefrau.”

Plötzlich umklammerte ihre Hand meinen Schwanz. „Wir ficken nicht mein Schatz.” Der Griff wurde schmerzhaft. „Und es ist auch kein Schwanz!” Es begann zu schmerzen. „Wir machen ein Kind.”

Sie ließ mich los. Ich krümmte mich. „Das tat weh Aranaso!” Sie lächelte. Drehte sich um. Hatte den Keuschheitskäfig in der Hand.

„Ja aber warum denn das?”, fragte ich. „So klein wie er jetzt ist?”, lächelte sie. „Lass ihn doch!”, bettelte ich. Sie antwortete nicht. Sie brachte den Käfig wieder an. Verschloss mich. „Dich soll niemand anderes haben! Niemand anderes wird dich bekommen!” Das machte mich stolz. Irgendwie jedenfalls. Obwohl ich das Ding nicht mochte. „Wer will schon so einen Kleinen?”, frotzelte sie. Dann fiel mein Blick wieder auf meine Schöne. Sie ging ins Bad. Zum Duschen. Ich folgte ihr. Ging mit ihr unter die Dusche.

Seifte sie ein. Berührte sie. Liebkoste sie. Ich bemerkte wie es genoss. Doch dann ließ sie mich allein.

„Mach dich sauber mein Schatz!” Es dauerte nicht lange. Ich kam aus dem Bad. Ich sah meine Schöne. Sie hatte sich schon angezogen. Aranaso trug eine Jeans. Nicht mehr dieses hübsche Röckchen vom Vortag. „Schade.”, murmelte ich. „Was hat mein schöner Ehemann?”

Sie kam auf mich zu. Tätschelte meinen Arsch. Berührte den Käfig. „Du trägst keinen Rock mehr!” „Den habe ich nur für unseren Hochzeitstag getragen.” „Ja leider!”, sagte ich. „Es war mein Geschenk an dich!”, entgegnete sie. „Das war ein schönes Geschenk.” „Sei zufrieden mein Hengst!”

Nachdem ich mich angezogen hatte gingen wir. Wir mussten noch mal zum Festsaal zurück. Wir mussten noch einmal zu ihren Eltern. Die sogenannte Nachfeier stand noch an. Es sollte noch einmal ein langer Tag werden. Lachen. Scherzen. Sprüche. Anspielungen. Gerede.

Wir kamen müde nach Hause. Ich wollte sie aber wieder ficken. Sie war meine Frau. Aranaso machte sich fürs Bett zu recht. Aranaso kam aus dem Bad. Sie trug ein Nachthemd. Ein kurzes rotes Nachthemd. Sie trug unter ihrem Nachthemd ein Höschen. Das dämpfte meine Lust etwas.

Sie legte sich zu mir. Ich tastete mich vorsichtig vor. Zielstrebig über die samtweiche Haut ihrer Oberschenkel. Zum Mittelpunkt ihrer Lust. Meine Finger trafen auf den Stoff ihres Schlüpfers. Ihr Körper. Ihre intimsten Stellen. Dazu so ein liebloses Wäschestück. Es hemmte meine genussvollen Erkundigungen. Endlich! Ich wollte ihr Nachthemd ausziehen. Aranaso wehrte ab. „Nein!” Sie zog ihr Nachthemd bis zum Bauch hoch.

Nun gut, dachte ich. Ich zog ihr Höschen nach unten. Über ihre Füße. Zwischen ihren Oberschenkeln begrüßte mich ihr Rosengarten. In mir entwickelte sich das Begehren. Aranaso auf ihre Muschi küssen war mein Verlangen.

Mein Mund sollte erkunden, was mir solange verwehrt war. Dieses Berühren mit den Fingern und der Hand war wunderschön. Wie würde ich es empfinden, wenn meine Lippen auf ihrer Fotze ankommen würden? Schon senkte sich meinen Kopf zu ihrem Bauch. Ich warf noch einen Blick auf ihre Fotze.

Nahe Ihrem Venushügel berührten meine Lippen ihre Haut. Bald fühlte ich ihre großen Lippen. Fand die kleinen Schamlippen. Das Tor zum Paradies. Ich begann ihre Muschi zu lecken. Meine Lippen bemerkten den Wald von Härchen. Das Lecken wäre doch ohne dieses Gestrüpp viel einfacher. Am liebsten hätte ich diese Härchen jetzt gleich entfernt. Mit einem Pinsel Schaum aufgetragen und… Was wäre das schön? Eine haarfreie Zone? Doch für solche Gedanken blieb nicht lange Zeit. Aranaso nahm ihren Schlüssel. Sie öffnete mein Gefängnis.

Ich war frei.

Mein Schwanz wurde sofort hart. Hart und steif. Was war ich doch geil. Ich genoss meine Gefühle so tief ich nur konnte. Mein Mund war auf ihrer Fotze. Ich fand auf den kleinen Schamlippen einen wunderschönen Platz. Da war ihre Perle. Ich saugte an diesem Zäpfchen.

Dann streckte ich meine Zunge weit hinein. Ich wollte das Innere ihrer Fotze eindringen. Sie begann zu stöhnen. Mein Schwanz war ganz dick und lang geworden. Ich ließ meiner Erregung freien Lauf. Küssen. Lecken. Die Klit zwischen meine Lippen nehmen. Dann wieder nur zwischen den kleinen Schamlippen verweilen. Ich verwöhnte ihre Muschi abenteuerlich.

Meine Schöne. Aranaso genoss meine intime Zärtlichkeit. Wie weit war sie schon? Nur ein leises Stöhnen war zu hören. Komm flüstere mir geile Worte zu, dachte ich.

Obszöne Worte waren nicht ihre Sache. Das wusste ich doch. Meine Zunge mochte sie. Scheinbar gefiel es ihr. Es bereitete ihr auch Lust. Ihre Säfte kamen reichlich. Ich schlürfte sie in meinen Mund. Ich saugte diese Knospe. Mir wurde heiß. Jetzt müsste ich sie ficken. Ich spürte, dass mein Saft kommen wollte.

Wie lange hatte sie mich hingehalten. Wie lange hatte ich schon nicht mehr? Jetzt würde ich kommen. Warum auch nicht!? Stöhnend und keuchend.

Ich ließ den Strom kommen. Kräftig schoss die intime Flüssigkeit aus meinem Schwanz. Sie ergoss sich auf dem Bettlaken. Durchtränkte den Stoff.

„So schnell?”, lächelte sie.

Ich wurde rot.

„Du kleines Ferkel!”, hörte ich Aranaso sagen. „Da soll es nicht hin!” Ich stutzte. Ich errötete. „Du erregst mich so mein Engel.”, stotterte ich. Nach dem Ausspritzen meines Samens sollte diese Nacht noch lange nicht zu Ende sein.

Ich hob meinen Oberkörper von ihrem Schoß ab. So hatte ich den herrlichen Blick auf ihre Muschi. Ich genoss den Anblick ihres nackten Körpers. Ich sah nur noch ihre Fotze.

Mein Schwanz richtete sich erneut auf.

Jetzt näherte sich mein Mund ihrem Mund. Meine Zunge spielte mit ihrer Zunge. Es gefiel ihr. Ich umfasste sie mit meinen Zähnen ein bisschen heftig. Ich begann zu nuckeln. Dann wieder zu ziehen. Lange verweilte ich bei ihren Mund. Lange verweilte ich in ihren Mund.

Meine Lippen wollten wieder tiefer. Dahin wo ich vorhin schon lüstern geleckt hatte. Bald fand mein Mund ihre intimsten Stellen nochmals. Da waren die kleinen Schamlippen wieder. Da war die Klit. Ich wollte nun tiefer in ihre Lustgrotte eindringen.

Das sollte mein Schwanz jetzt aber tun. Ich will sie ficken dachte ich. Was mir in dieser ruhigen Phase besonders gut gefiel war ihr Stillhalten. Ich wollte nehmen, was die Gunst der Stunde bereithielt.

Plötzlich.

Ich konnte es kaum fassen. Sie nahm meinen Schwanz zwischen ihre Hände. Sie hielt ihn fest. Beobachtete, was er nun tun würde. Aranaso tat nicht viel mit ihm. Sie schaute ihn an und hielt ihn fest. Ohne ihn einzuengen. Sie streichelte ihn nicht. Sie wichste ihn nicht. Ich befingerte ihre Fotze nochmals ganz ausgiebig.

„Nimm deinen Schwanz!”, sagte sie plötzlich. Schwanz?

Aranaso! Ich legte mich zwischen ihre Beine. Ich drang langsam mit meinem Schwanz ein. Drückte ihre Muschi auseinander. Stieß zu. Stieß hart zu. „Ja!”, keuchte sie. Ich fickte sie jetzt rücksichtslos. Ich wollte diese enge Höhle genießen. Ficken. Ich wollte sie ficken. Ich fickte sie.

„Das ist schön!” Aranasos Worte.

Ja es war schön. Ich würde sie ficken. Ich würde sie wund ficken. Es ihr zeigen. Zeigen das ich kein Schnellspritzer bin. Aranaso lag ruhig unter mir. Ihr Nachthemd war über ihrer Fotze. Sie nahm mein Ficken gelassen hin. So schien es.

In ihrem Gesicht war aber Erregung. Leise war ihr Stöhnen zu hören. Ich bewegte mich langsam hin und her. Ich bewegte mich in ihrer engen Muschi. Ich liebte es. Das war was ich wollte. Was ich konnte. Sie ficken. Sie besamen.

„Es ist so schön!”, flüsterte sie.

„Ich liebe dich!”, stöhnte ich.

Sie legte ihre Beine um mich. Ihre weit gespreizten Beine. Sie umschlossen mich. Ihr Gesicht näherte sich dem meinen. Ihr Mund suchte meinen. Sie küsste mich.

„Mach uns ein Kind du Gott du!”

Wundervoll. Einfach nur wundervoll. Da spürte ich wieder wie ihre Fotze mich zu melken schien. Ganz tief fühlt sie jetzt meinen Schwanz! Wir hören das Klatschen wenn unsere Körper aufeinandertreffen.

Mein Schwanz glänzt vor Nässe. Ich höre sie nur noch flüstern. ” Es fühlt sich so gut an!” Aber damit ich nicht komme verlangsame ich das Tempo. Greife nach ihren verhüllten Brüsten. Knete sie.

„Wirst du mich auch mit dickem Bauch lieben?” Ich küsse sie wieder. „Ja Aranaso, mehr noch!” Stecke meine Zunge in ihren Mund. Sie atmet in meinen Mund. Ich fahre durch ihre Haare. Lecke das Salz von ihrer Haut.

Zu gerne würde ich jetzt kommen. Meinen Saft ganz tief in die feuchte Spalte spritzen. Sie streichelt ihren Kitzler. Greift nach meinem Schwanz wenn ich ihn hinausziehe. Sie streichelt ihn. Wichst ihn zusätzlich für mich.

“Sag mir was ich mit dir machen soll?”

Sie schaut mich lächelnd an. Lustvoll.

„Sag mir wohin du meinen Saft willst!” „Das weißt du doch!” Ich halte inne. „Sag es Aranaso!” Aranaso schließt die Augen. „Mach mir ein Kind!”, flüstert sie. Das wollt ich hören! Wollte ich das? Ja! Ich spritze ab. Alles in ihre fruchtbare Gebärmutter. Sie stöhnt.

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mal was neues aus dem Netz. M, eine geile Sache

Hallo, ich bin Susanne und wollte euch die Geschichte von meinem Hengst Diamond erzählen.

Ich bin 24 Jahre alt und habe eigentlich eine ganz gute Figur. So eine Hungerharke wie Paris Hilton oder Kate Moss bin ich jedenfalls nicht. Naja, für die Geschichte ist das allerdings weniger wichtig, ich dachte nur, ich erwähne es, damit ihr euch mich besser vorstellen könnt. Meine Haare sind lang und naturrot, übrigens.

Meinen Diamond habe ich zum 22sten Geburtstag von meiner Mutter bekommen. Ich war schon immer total vernarrt in Pferde und mein sehnlichster Wunsch war es immer, ein eigenes Pferd zu haben. Und damals ging er in Erfüllung.

Wir waren bei dem Pferdezüchter, der Diamond verkaufte. Diamond ist ein schöner Rappe und war glaube ich gar nicht so teuer. Das liegt wohl daran, daß er nicht gut springt, deswegen kann er nicht als Turnierpferd weggehen. Sehr schnell ist er auch nicht.

Und wegen so einer komischen Regelung darf er auch kein Deckhengst werden. Er ist einen Zentimeter zu klein. Das muß man sich mal vorstellen! Wegen eines Zentimeters!

Der Züchter hatte gleich angeboten, ihn sofort kastrieren zu lassen. Weil er dann sanfter wird. Meine Mutter war dafür. Aber ich fand das total gemein. Das ist ja eine echte Verstümmelung!

Nur damit er sanfter wird. Er hatte noch gar nichts getan, niemandem. Warum werden Menschen und Tiere eigentlich immer so unterschiedlich behandelt? Ein Vergewaltiger wird auch nicht zwangskastriert, obwohl er schon ein Verbrechen begangen hat. Aber so ein armes Pferd soll gleich entmannt werden.
Wie auch immer. Ich war dagegen und weil es mein Pferd sein sollte, hörte man auf mich.

War ich glücklich damals! Endlich ein eigenes Pferd. Und er ist so schön, auch wenn er angeblich zu klein sein soll. Ich machte Ausritte in der Umgebung, um uns aneinander zu gewöhnen.
Ich hatte Diamond gerade zwei Wochen, da passierte es. Er wurde plötzlich wild und keilte aus und bockte. Einfach so. Ich wurde abgeworfen und brach mir das linke Handgelenk und zwei Rippen.

Etwas eingegipst war ich zuerst fest entschlossen, ihn nun doch kastrieren zu lassen. Aber damit hätte ich zugegeben, daß meine Mutter recht gehabt hatte. Und das wollte ich nicht wirklich. Außerdem tat er mir auch gleich wieder leid, als ich ihn das erste Mal nach dem Abwurf besuchte. Er schaute mich so traurig an, als wenn er sich bei mir entschuldigen wollte und leckte mir die Hand. Also brachte ich es doch nicht fertig.

Meine beste Freundin und mein Freund Tim besuchten mich und versuchten mich aufzuheitern. Das klappte leider auch. Wer mal versucht hat, mit gebrochenen Rippen zu lachen, weiß was ich meine. Von wem ist eigentlich der Spruch „Lachen ist gesund“? Den Blödmann würde ich gerne mal kennenlernen.

Tim ist mein Freund. Damals war ich richtig verknallt in ihn, er ist so groß und hat lange, dunkle Haare. Inzwischen geht er mir manchmal richtig auf den Geist, vor allem, wenn er… Aber dazu später.

Meine Knochenbrüche heilten recht schnell, ich bin eben nicht ganz so mager, da geht das besser, glaube ich. Und seitdem hat mich Diamond nie wieder enttäuscht oder gar abgeworfen, er war sogar ziemlich sanft. Meine Entscheidung war also richtig.

So, jetzt mal zu dem Teil der Geschichte, weswegen ich eigentlich in diesem Forum schreibe. Es war in diesem Sommer, ich kam gerade von einem Ausritt zurück und hatte Diamond abgetrocknet. Dann striegelte ich ihn, das hat er sehr gerne.

Plötzlich kam Tim in den Stall: „Deine Mutter hat mir gesagt, daß du mal wieder bei dem Zossen bist.“ Ich hasse es, wenn er meinen Diamond so nennt. Aber Tim ist so ein Ignorant, der merkt nicht mal, daß ich ihm das übelnehme.

Tim setzte sich auf einen Strohballen in der Ecke und sah mir ein Weilchen zu.
Auf einmal stand er ganz dicht hinter mir und zog mich an sich. Ich habe mich total erschreckt, weil ich ihn gar nicht gehört habe. „Dein Arsch sieht so geil aus in der Reithose“, flüsterte mir Tim ins Ohr.

Manchmal hat er echt ein total beschissenes Timing. Er konnte doch sehen, daß ich zu tun hatte!

Tim griff mir von hinten an den Busen und knetete meine Brüste, fast schon unangenehm fest. „Laß uns ficken“, flüsterte er. Er schien wieder mal zu glauben, daß ich eine Art Sexmaschine bin, einmal an den Busen fassen und schon werde ich geil oder sowas.

„Manno“, erwiderte ich, „du siehst doch, daß ich beschäftigt bin!“ Es ist ja nicht so, daß ich was gegen Sex habe. Aber bitte alles zu seiner Zeit.

Aber er war ja viel größer und stärker als ich. Tim drückte sich nun fester gegen mich und ich konnte seine Erektion an meinem Po spüren. „Bitte, Susi“, jammerte er fast, „du machst mich so geil! Laß uns gleich hier ficken! Ich liebe deine dicken Titten!“
Innerlich seufzte ich. Ich kannte ihn schon seit fünf Jahren, wenn er so erregt war und ich ihn abblitzen ließ, war er total unausstehlich. Also entschied ich mich, schnell mit ihm zu vögeln, um meine Ruhe zu haben. „Also OK“, sagte ich und Tim küßte meinen Nacken.

Diesmal hatte er es wohl besonders eilig. Er warf eine Pferdedecke auf den Heuballen, legte mich rücklings drauf und zog mir die Reithose aus und dann das Unterhöschen. Oben trug ich noch das Shirt und die dünne Jacke, Tim ging zwischen meinen Beinen auf Tauchstation, um mich zu lecken. Wenigstens daran dachte er noch, daß ich erst mal feucht werden mußte.

Meine Schamhaare habe ich bis auf einen vertikalen Streifen wegrasiert. Tim nennt das immer meinen „Ralleystreifen“. Jetzt, wo ich euch das so erzähle, fällt mir erst auf, daß er mich schon wieder wie eine Maschine behandelt, als wenn ich ein Auto wäre.

Er machte es kurz, zog sich die Hose runter, ein Kondom über und drang in mich ein. Dann vögelte er mich durch, ich lag auf der Decke und wartete. Nach ein paar Minuten kam ich dann aber doch in Stimmung. Wie gesagt, ich bin ja keine Nonne oder so und kann auch ziemlich geil werden, wenn man mich richtig antörnt. Leider schafft das Tim immer seltener.

Da war es wieder soweit. Er kam, pumpte sein Kondom voll und gab mir einen Kuß: „Danke, Susi!“ Dann verschwand der Mistkerl einfach!
In Momenten wie diesen hasste ich ihn fast. Läßt der mich einfach halbnackt liegen, wo ich gerade geil geworden war!

Jetzt mußte ich auch kommen. Das ist bei mir so, wenn ich richtig geil bin, brauche ich das eben. Also spielte ich mir selbst an der Muschi rum, mit der anderen Hand am Busen. Zum Glück kommt um die Zeit nie einer, das wäre total peinlich geworden.
Erlöst stöhnte ich dann später im Orgasmus und blieb noch etwas liegen. Irgendwie finde ich das ein erotisches Gefühl, nach einem Höhepunkt noch breitbeinig liegen zu bleiben. Außerdem kann dann die Muschi etwas abkühlen, jedenfalls habe ich immer das Gefühl, überzukochen.

Dann stand ich auf, um meine Wäsche wieder einzusammeln. Dabei sah ich zu Diamond und bekam einen Schock: Er hatte eine Riesenerektion!
Klar, ich hatte seinen Penis schon gesehen. Vor allem, wenn wir an einer rossigen Stute vorbeikamen. Aber hier war nirgends eine. Oder roch er etwa mich?! Immer noch untenrum nackt kam ich langsam zu ihm und er schnaubte, außerdem trippelte er unruhig hin und her. Ach du meine Güte! Ich hatte meinen Hengst aufgegeilt!
Schnell zog ich mich an und verschwand, ohne ihn zuende zu striegeln.

Mann, habe ich schlecht geschlafen in der Nacht danach. Offenbar war ich nicht mehr nur sein Frauchen für ihn, sondern ein sexuelles Wesen geworden. Naja, und er für mich auch. Was sollte ich tun?

Am nächsten Tag bat ich eine Freundin vom Reiterhof, sich um Diamond zu kümmern. Ich gab vor, krank zu sein. Denn ich wollte ihm erst einmal Zeit geben, alles zu vergessen. Mir natürlich auch.

Zumindest bei mir klappte es nicht. Immer wieder hatte ich das Bild vor Augen, wie Diamond mit seiner gut 60 cm Erektion im Stall stand.

Nach einer Woche mußte ich wieder zu ihm. Ich konnte nicht ewig krank spielen. Also ging ich in den Stall, frisch geduscht und versuchte, an irgendetwas unverfängliches zu denken, damit ich ja nicht feucht wurde und ihn so erregte.
Am Anfang klappte das ja vielleicht. Aber dann ritt ich eine Runde und beim Reiten… Naja, wenn man so auf dem Sattel rumrutscht und dann an einen riesen Pferdepenis denkt.

Ich kam wieder zurück und beim Abtrocknen bemerkte ich, daß er schon wieder eine Erektion hatte. „Ach mein Lieber“, sagte ich leise, „das wird doch nichts, quäl dich doch nicht so!“ Diesmal beendete ich die Pflege, aber die ganze Zeit hatte er ein Rohr.

Ich hoffte eigentlich, daß sich das Problem von selber lösen würde. Leider nicht, denn er hatte wohl ein sehr gutes Gedächtnis. Und ich konnte mich selber auch nicht zurückhalten, jedenfalls in Gedanken. Manchmal wurde ich schon feucht, wenn ich nur zu ihm hinging.

Er tat mir so leid. Ich hatte ja schon erzählt, wie sehr ich einen Orgasmus brauche, wenn ich richtig geil bin. Und hier stand Diamond und war ganz offensichtlich auch heiß. Es fiel schon manchen der anderen Mädchen auf, die ich beim Reiten traf und sie machten anzügliche Bemerkungen, daß er sein Fahrgestell ausgefahren hätte oder so.

Diamond war ja zu klein als Deckhengst. So bekam er keine Chance, sich abzureagieren. Nach zwei Wochen etwa faßte ich den Entschluß, die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Das ist durchaus wörtlich gemeint.

Ich brachte meinen Rappen in eine Box, die auch von innen abschließbar war und in die man nicht reinsehen konnte. Zum Glück hatten wir da sowas. Ich band ihn also an und hatte mir fest vorgenommen, ihn zu befriedigen. Also mit den Händen.
Kondome für Pferde gibt es ja wohl nicht. Mir war klar, daß er eine ganze Menge Sperma versprühen würde. Also zog ich mich nackt aus, um meine Sachen nicht einzusauen und hing sie sorgfältig auf.

Dann ging ich zu Diamond, der an mir schnupperte und leise schnaubte. Sein Kopf wanderte verdächtig oft zwischen meine Beine, scheinbar war ich selbst auch wieder etwas spitz dabei geworden, obwohl ich es mir nicht eingestehen wollte. Ich versuchte die Sache gedanklich als Liebesdienst und medizinische Fürsorge abzubuchen.

Die Zeit war gekommen, nackt kniete ich mich neben seinen Bauch und griff nach seinem Penis. Gott, was für ein Schwanz! Er war schon ziemlich hart und sonderte eine dünne Flüssigkeit ab. Mit beiden Händen fuhr ich den langen Schaft rauf und runter. Er war so dick, daß ich kaum herumgreifen konnte, ich habe ziemlich kleine Hände.

Diamond blieb ganz ruhig. Er wollte mir nicht wehtun, wenn ich so klein und hilflos unter ihm knie. Der liebe Schatz! Etwas mutiger masturbierte ich den langen Penis kräftiger und hockte jetzt unter seinem Bauch.

Obwohl ich es selbst anfangs nicht zugeben wollte, wurde ich immer erregter. Ich klemmte die Spitze seines Gliedes zwischen meinen Brüsten ein und rieb mit den Händen weiter den Schaft.

So machte ich eine ganze Weile weiter. Nach einiger Zeit wurde ich nervös. Es kam zwar Flüssigkeit aus dem fingerdicken Loch, aber das war definitiv kein Sperma. Mehr diese Vorflüssigkeit, sehr dünn. Ich hatte schon mehrmals gesehen, wie ein Hengst eine Stute bestiegen hat, beziehungsweise dieses Ersatzgestell. Jedesmal war er dann nach höchstens fünf Minuten fertig gewesen, meist eher. Aber ich arbeitete schon viel länger an dem Ding!

Warum kam er nicht? Meine Hände hatten nicht genug Reibung oder so. Verzweifelt, denn ich wollte ihn doch endlich befriedigen und nicht noch weiter quälen, versuchte ich noch die Spitze in den Mund zu nehmen. Ich leckte und saugte, was ich bei Tim nie gemacht habe.

Aber verdammt, er kam einfach nicht. Ich konnte ihn nicht befriedigen. Mir war schon fast der Kiefer ausgerenkt, aber ich konnte ihn nicht ejakulieren lassen.
Mit Tränen in den Augen stand ich auf und umarmte seinen Hals, dabei schluchzte ich: „Diamond, es tut mir so leid! Bitte verzeih mir!“ Er schnaubte leise und ich weinte, an seinen großen Kopf gepreßt.

Zuhause, nach einer Dusche, hatte ich mich wieder beruhigt. Welche Optionen hatte ich, ihn endlich kommen zu lassen? Denn das er nach dieser Behandlung heute die Sache vergessen würde, war noch unwahrscheinlicher. Ich könnte ihn verkaufen, damit er mich nie wieder sehen muß. Aber das brachte ich nicht fertig.

Kurz überlegte ich, Tim um Hilfe zu bitten. Er hat größere Hände und zu zweit schaffen wir es vielleicht. Nein, zwecklos. Er würde den Vorschlag sofort als „schwul“ ablehnen, einen Penis anzufassen. Obwohl er ja eigentlich schuld an der ganzen Sache hatte.

Konnte ich ihm eine künstliche Vagina bauen? Mit einem Staubsauger und einem dicken Schlauch, der ihm einen bläst? Leider bin ich handwerklich ungeschickt, vielleicht würde ich ihm wehtun.

Nein, es blieb nur eins. Ich mußte ihm eine richtige Vagina anbieten.
Meine.

Ich kann mir vorstellen, was ihr jetzt denkt. Aber was sollte ich machen? Ich liebte dieses Pferd und konnte ihn nicht leiden lassen. Auch auf die Gefahr hin, dabei verletzt zu werden.

Natürlich mußte ich mich vorbereiten. Vor allem meine Muschi. Also machte ich Dehnungstraining mit den Fingern, solange, bis ich meine Faust reinbekam.
Das dauerte schon ein paar Tage. Allerdings reichte ja nicht die Spitze. Wenn er kommen sollte, mußte ich schon mehr in mich lassen. Einen großen Dildo zu kaufen, war mir zu peinlich. Also nahm ich dicke Kerzen. Ich kaufte extra eine besonders lange und übte damit. Es ist unheimlich schwer, sich sowas dickes tief reinzudrücken. Schon wegen der Körperhaltung. Wenn man die Hände nach unten nimmt, beugt man sich ja und schon geht es nicht richtig tief. Also versuchte ich verschiedene Stellungen.

Naja, ihr versteht schon. Ich will nicht zu sehr in die (manchmal schmerzhaften) anatomischen Details gehen. Jedenfalls fühlte ich mich nach gut zwei Wochen Training bereit für Diamond. Hoffentlich konnte ich ihn nun endlich zum verdienten, von uns beiden ersehnten Orgasmus bringen.

Als ich mit ihm in der Box stand, zitterte ich total. Vor Angst, vor Aufregung und ja, auch vor Geilheit. Zuerst schloß ich wieder von innen ab, dann zog ich mich aus. Leise flüsterte ich ihm Sauereien ins Ohr und streichelte ihn. Also das war dann wohl eher für mich zum Antörnen, aber egal. Er schnüffelte wieder an meiner Muschi, also war ich bereit.

Ich liebkoste seinen üppigen Penis ängstlich, erwartungsvoll und gespannt. Ich war total nervös. Dann brachte ich einen Heuballen, der genau die richtige Höhe hatte, legte ihn unter seinen Bauch und packte eine Decke drauf. Oh Mann, jetzt wurde es bald ernst. Meine Kleine lief schon aus, das war gut. Ich vertraute Diamond zwar, mich nicht aufzuspießen, aber Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Also band ich ihn mit einigen Stricken fest, damit er keine wilden Bewegungen machen konnte. Außerdem warf ich ein breites Band über seinen Rücken, mit zwei Handgriffen, an denen ich mich nachher festhalten konnte.

Es war soweit. Ich legte mich auf den Heuballen, den großen Penis auf meinem Bauch. Etwas zurückgerutscht zur Hinterhand und die Spitze lag zwischen meinen großen, festen Brüsten. War das geil! Da konnte Tim nicht mithalten, so ein Riesenteil!

Für den heutigen Tag hatte ich mir die Muschi total rasiert. Schnell glitt ich auf der Decke wieder zur Vorderhand und hielt mir die Penisspitze an die Schamlippen. Diamond stand ganz still, der Gute. Aber er schnaubte aufgeregt, denn er konnte wohl mein heißes, feuchtes Fleisch fühlen. Mein Puls raste. Langsam drückte ich mich gegen seinen Penis und fühlte die Schamlippen sich spreizen. Zum Glück hatte ich geübt. Er war etwa so dick wie meine Faust und rutschte in meine Tropfsteinhöhle. Jedenfalls war ich jetzt so feucht wie eine. Schwer atmend rutschte ich weiter vor und nahm immer mehr von ihm auf. Ich fühlte mich unglaublich voll.
Dann schaute ich zwischen meine Beine und sah noch sehr viel Schwanz. Das reichte noch lange nicht. Weiter ging es. Ich drückte den Hintern hoch und wippte vor und zurück, jedesmal etwas mehr von seinem Glied in mir verschlingend.

Plötzlich gab es einen Widerstand. Das kannte ich schon von der Kerze, also Zähne zusammenbeißen und mit Schwung… AU!
Sobald er erstmal weiter drin war, war es weniger unangenehm. Ich rutschte wieder ein Stück weiter und noch eins und noch eins.

Jetzt war Schluß. Mehr ging nicht, jedenfalls nicht, ohne mich zu verletzen. Ein Blick zwischen die Beine und JA! Mehr als die Hälfte! Alleine der Anblick meiner Muschi mit dem riesigen Pfahl dazwischen ließ mich fast kommen. Ich hatte meinen geliebten Diamond in mir!

Nun aber losgelegt. Er sollte in mir kommen. Das war das Ziel der Übung. Ich griff nach den Handgriffen an dem Band und mit erhobenem Hintern bewegte ich meinen Unterleib vor und zurück. Ein „Schaukelfick“, so würde Tim das nennen. Also ehrlich gesagt: Rein körperlich ist das gar nicht so toll, mit so einem Riesending. Aber das größte Sexualorgan ist das Gehirn, heißt es. Und da wurde ich unglaublich geil deswegen. Ich begann ihn immer wilder zu ficken, denn das war es, was ich da machte. Nicht mehr Liebesdienst oder medizinische Führsorge. Nein, ich war total geil und wollte von diesem Riesenschwanz gefickt und vor allem besamt werden.

Wild stöhnend fickte ich weiter und dann hörte ich Diamond laut schnauben und an seinen Stricken zerren. Auch er war so erregt, daß er mich nicht mehr schonen wollte. Zum Glück waren die Fesseln stabil genug. Schwitzend gab ich mein Letztes, kurz vor einem Höhepunkt und dann wieherte er und ich fühlte sein heißes Sperma tief in meiner Muschi. Es flutete mich, so viel! Ich bekam einen ungeheuren Orgasmus, so heftig wie nie zuvor und brüllte fast vor Wonne. War ich glücklich, endlich war er gekommen, und zwar in mir, mit mir gemeinsam!

„Oh Diamond“, säuselte ich verliebt, „das war so schön! Du bist der beste und größte! Ich will nur noch mit dir ficken, das verspreche ich!“ Mit zitternden Knien rutschte ich zurück, mit einem lauten Plopp verließ mich sein Penis und Sperma tropfte aus meinem geweiteten Loch. Eilig ging ich in die Knie und küßte seinen geilen Schwanz, der sich langsam zurückzog. Sein Sperma kam mir in dem Moment vor wie köstlicher Honig.

Tja, so war mein erster Sex mit Diamond. Von Tim habe ich mich inzwischen getrennt und mit Diamond habe ich regelmäßig sehr befriedigenden Sex.

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Verbotene Erlebnisse Teil 2

Am Samstagmorgen wurde ich erst spät wach. Die Erlebnisse des letzten Abends drehten sich noch in meinem Kopf. War es wahr gewesen? Oder war es nur ein sehr realer Traum? Hatte ich tatsächlich zugesehen, wie meine Eltern Sex hatten und hatte meine Mutter mir tatsächlich einen geblasen? Ich stand etwas durcheinander auf, ging wie gewohnt ins Bad um mich zu duschen und betrat dann die Küche um zu frühstücken. Meine Eltern saßen beide am Esstisch.
Wie gewöhnlich, grade an den Wochenenden, waren sie nackt. „Na, hat sich unser Sohn wieder gut von gestern Abend erholt? Hat es dir auch soviel Freude wie uns bereitet?“ fragte mich mein Vater mit einem breiten grinsen im Gesicht. Also war es doch kein Traum, dass stand nun für mich fest. Ich wurde ein wenig verlegen aber bejahte seine Frage. „Möchtest du es nochmal erleben und vielleicht auch noch mehr probieren?“ fragte nun meine Mutter, die sich von ihrem Abwasch weg zu mir drehte. Ihre großen Brüste hingen ein wenig herunter, dunkel zeichneten sich ihre Warzen ab. Ihr Venushügel war frisch rasiert. Mein Blick fiel auf den obersten Teil ihrer Fotze. Ein wenig schaute ihr Kitzler zwischen den dicken Schamlippen hervor. Mein grade noch schlaff hängender kleiner Freund begann ein wenig sich zu regen. Und das, obwohl mir der Anblick nicht fremd war, da wir oft uns nackt im Haus bewegen, da meine Eltern FKK sehr mochten. Aber nach dem Erlebnis der letzten Nacht sollte es wohl kein Wunder sein, dass ich meine Mutter jetzt in einem anderen Licht sah. „Sieh mal Schatz, unser Junge bekommt wieder Lust, wo er mich jetzt so nackt vor sich sieht“ sagte meine Mutter zu meinem Vater. „Wollen wir ihn jetzt schon in unsere geilen Spiele einweihen? Sollen wir ihm jetzt schon zeigen, was Mann und Frau so alles miteinander anstellen können? Das volle Programm?“ fragte sie Dad. Um seiner Zustimmung noch ein wenig mehr Nachdruck zu verleihen fasste mein Vater sich an seinen Schwanz und zog seine Vorhaut dabei über seine Eichel zurück. Nun konnte auch ich nicht mehr zurück. Innerhalb kürzester Zeit hatten meine Eltern es nur mit Worten und Gesten geschafft mich wieder neugierig und geil zu machen. Mein Schwanz richtete sich Augenblicklich auf. „Siehe mal, wie geil sein Schwanz steht. Ich denke wir sollten nun wirklich keine Zeit mehr verlieren.“ meinte mein Vater. „Lass uns ins Schlafzimmer gehen. Heute wirst du viele wundervolle Dinge erleben und ausprobieren können. Möchtest du das?“ fragte er mich nochmals. „Ja, ich möchte, dass ihr mir alles zeigt. Ich bin jetzt schon neugierig und wie ihr sehen könnt macht mich der Gedanke daran schon wieder geil. Darf ich wieder Muttis Fotze lecken und bläst sie mir auch wieder einen?“ „Sicher, dies und noch viel mehr. Lass dich einfach überraschen. Wir haben viele schöne Dinge parat und mit dir vor“ sagte mein Vater. Wir gingen ins Schlafzimmer. Noch immer lag in der Luft der Geruch von Sex in der Luft.
Meine Ma rekelte sich gleich wollüstig aufs große Ehebett. „Kommt her meine geilen Hengste. Besorgt es heute eurer Stute richtig“ hauchte sie. Mein Vater und ich legten uns rechts und links von ihr aufs Bett. „Soll ich dir deinen Schwanz erst einmal richtig hart machen?“ Doch ehe ich antworten konnte hatte sie bereits eine Hand an meinem Glied. Leicht, fast streichelnd, rieb sie mit ihrer Hand auf und ab. Mit stockte fast der Atem, so schön war dieses Gefühl. Ihre Hand war sehr kundig darin. Sicher hat sie es schon oft bei Vati so gemacht schoss es mir durch den Kopf. Plötzlich beugte sie sich mit dem Oberkörper zu meinem Schwanz runter und im nächsten Augenblick fühlte ich, wie ihre warmen und weichen Lippen meinen Pint umschlossen. Sie blies fantastisch. Zumindest fühlte es sich für mich so an, da ich ja damals noch keine anderen Vergleiche hatte. Immer ein Stückchen tiefer nahm sie meinen Steifen in ihren Mund. Mal saugte sie gierig daran, dann wieder leckte sie genussvoll an meiner Eichel. „Hmmm, er schmeckt einfach herrlich“ sagte sie in einer kurzen Pause. „Und erste Tropfen der der Lust kommen auch schon. Lecker!“ stöhnte sie heraus. Mein Vater, der hinter ihr lag, schaute dem ganzen treiben lustvoll zu und rieb sich dabei seinen großen steifen Schwanz. Sie drehte ihren Kopf ein wenig und begann nun auch an meinen Eiern zu lecken. Wieder durchströmten mich neue und unbekannte Gefühle. Mit beiden Händen strich sie mir dabei über meinen Hintern. War es Einbildung? Nein! Mit einem Male spürte ich doch tatsächlich ihre Zunge an meinem Knabenpoloch. Zunächst leckte sie dabei über meinem Anus hinweg, doch dann versuchte sie tatsächlich ein wenig mit ihrer Zungenspitze in meinen Po einzudringen. Wieder durchfuhr mich eine Welle der Lust. „Findest du das geil, was ich mache?“ fragte sie. „Ja Mama, mach bitte weiter. Es fühlt sich toll an.“ Stöhnte ich ihr nur entgegen. „Leg dich richtig auf den Rücken, dann kann es für dich noch schöner werden“ meinte mein Vater. Ich tat, wie man es mir sagte. Meine Mutter rutschte zwischen meine Beine, die sie mir so weit es ging spreizte. Dann begann sie von neuem mir meine Eier, den Damm und meine kleine Rosette zu lecken. Während sie das tat begann mein Vater nun auch damit bei mir tätig zu werden. Ich fühlte, wie er meinen Steifen in seine Hand nahm und mich zu wichsen begann. Ich stöhnte unter dieser doppelten Belastung auf, bäumte meinen Eltern mein Becken entgegen und begann am ganzen Körper zu zucken. Vor meinen Augen begann alles zu verschwimmen. Ich war nur noch ein lustvolles Etwas. Als ich kurz aufsah bemerkte ich, dass mein Vater jetzt nicht nur seine Hand an meinem Schwanz hatte. Ich fühlte, dass er es war, der nun meinen Pint in seinem Mund hatte. Meine Mutter leckte unterdessen weiter an und in meinem Arsch herum. Lange würde ich es nicht mehr aushalten können. „Mir kommt es“ schrie ich nur noch vor Lust. Meine Eltern hörten auf mich weiter zu bearbeiten und in dem Moment spritzte mein Sperma aus meinem Schwanz. Fünf oder sechs Schübe. Ich konnte es gar nicht wahrnehmen. Ein immer größerer See von meinem Saft breitete sich auf meinem Oberkörper aus. Gierig blickten meine Eltern auf meinen Schwanz, sahen wie er vor Lust explodierte. „Was für eine Ladung von diesem göttlichen Saft“ hörte ich meine Mutter wie durch einen Schleier hindurch sagen. „Das hat er von dir mein Schatz. Lass es uns teilen, es ist genug für uns Beide“ sagte sie weiter. Meine Eltern machten sich jetzt beide daran mir mein Sperma von meinem Bauch zu lecken. Von meiner Mutter kannte ich es ja schon von der Nacht zuvor, wo ich in ihrem Mund kommen durfte. Aber auch meinem Vater schien es nichts auszumachen mein Sperma zu schlucken. Ich dachte bis zu dem Zeitpunkt immer nur, dass höchstens Frauen sowas machen. Für meinen Schwanz war es im Moment erstmal genug. Er wurde langsam immer schlaffer. Selbst als meine Mutter versuchte noch die letzten Tropfen aus meiner Eichel zu lecken. „Unser Sohn braucht wohl eine kurze Verschnaufpause“ sagte mein Vater. „Mein Schwanz möchte jetzt auch ein wenig Spaß haben und deine Fotze ist auch noch nicht gefickt worden“ entgegnete er. „Ja, besteige und besame mich jetzt sofort“ antwortete Ma. Sie legte sich jetzt neben mich, spreizte ihre Beine weit, griff mit ihren Händen zu ihren Schamlippen, die sie sogleich weit und einladend auseinander zog. Mein Vater legte sich zwischen sie, sein Schwanz stand steil von ihm ab, seine Eichel schimmerte purpurrot und an der Spitze klebte sogar schon der erste Tropfen seiner Lust. Mit einem Stoß stieß er seinen Stab in voller Länge in die Fotze meiner Mutter. Sie stöhnte laut auf. In seiner ganzen Länge schob mein Vater seinen Schwanz in die Fotze meiner Mutter. Wie ein wilder Stier beackerte er ihr Loch. Sein Schwanz war nass von den Sekreten aus ihrer Scheide. Beide keuchten um die Wette. Es war ein geiles Bild, sie so lustvoll zu sehen. „Dreh dich um du geile Sau. Ich will dich in deinen geilen Arsch ficken“ sagte er zu ihr. Mutter gehorchte Augenblicklich. Sie kniete vor ihm. Mein Vater hinter ihr dirigierte seinen zum bersten steifen Schwanz zu ihrem Po loch. Ohne große Mühe schob er sein Glied ihr in den Arsch. „Sowas nennt man Arschficken“ stöhnte er mir entgegen. Während er sie immer härter und fester tief in ihren Arsch fickte langte er mit der Hand zwischen ihre Beine und fing an Mutters Kitzler mit den Fingern zu reizen. Sie warf bei der Behandlung ihren Kopf in den Nacken und schrie ihre Lust durchs ganze Haus. Dann kam mein Vater. Er spritzte seinen Saft tief in den Arsch von meiner Mutter. Nach einiger zeit zog er seinen mittlerweile leicht erschlafften Bolzen aus dem Po meiner Ma. Sofort drehte sie sich um, um ihn sich zu schnappen und sauberzulecken. Wir mussten nun alle ein wenig verschnaufen. Wir sprachen ein wenig über das, was grade geschehen war. Meine Eltern erzählten mir, dass es beide sehr geil finden Analsex zu haben. Auch mein Vater mochte es ab und an sein Hinterstübchen gefüllt zu bekommen. „Du bist doch nicht Schwul?“ fragte ich etwas unbekümmert. „Nein, ich bin Bi-sexuell, das heißt, ich liebe Sex mit Frau und Mann gleichermaßen. Wir treffen uns ab und an mal bei einem Mann, mit dem wir es dann zusammen machen.“ erwiderte er. „Ich würde gern mal sehen, wie es unser Sohn dir macht. Würdest du es auch gern mal deinem Vater so besorgen?“ Jetzt war ich total perplex. „Ich kann Vati doch nicht in den Arsch ficken?“ „Warum nicht?“ meinte meine Mutter, „du wirst sehen, es wird dir großen Spaß machen. Es nicht viel anders, als wenn du es bei mir machen würdest und keine Angst, Schwul wird man davon auch nicht!“
„Naja, wenn ihr meint könnte ich es ja mal probieren.“ Erwiderte ich. Nun war es mein Vater der sich auf alle viere vor uns kniete. Meine Ma spreizte seine Arschbacken und sagte :“ich bereite deinen Dad nur mal ein wenig für dich vor!“ Sie begann dann augenblicklich die Rosette meines Vaters zu lecken. So tief es ging drang sie mit ihrer Zunge in seinen Po ein, um ihn überall schön nass zu machen. Mein Schwanz stand unterdessen wieder. „So, nun wird es Zeit, dass er mich fickt. Ich will den geilen Jungenschwanz endlich in mir haben“, sagte mein Vater. Meine Ma hörte auf mit dem lecken und nahm sich meinen Schwanz und dirigierte ihn zum Poloch meines Vaters. Langsam drang ich in seinen Darm ein. Es war ein absolut geiles Gefühl. Nie hätte ich gedacht mal einen Mann zu ficken, geschweige denn meinen Vater. „Los stoss richtig zu!“, feuerte er mich an. Ich beschleunigte etwas das Tempo. Mit ganzer länge meines Knabenschwanzes war ich in ihm. Es war einafch nur geil. Meine ma schaute unserem Bi Treiben eine zeitlang zu. Dann legte sie sich mit gespreizten Beinen vor meinem Vater und er leckte ihre Fotze, während ich immer weiter seinen Arsch fickte. Es dauerte nicht allzu lange, da merkte ich, wie mein Sperma aus meinem Schwanz wollte. Ich steckte grade bis zum Anschlag in meinem Vater, als ich wie verrückt anfing zu spritzen. Ja, ich besamte die Arschfotze meines Vaters gradezu. Als mein Schwanz danach wieder kleiner wurde zog ich ihn dann wieder raus. Die Rosette meines Vaters quoll über mit meinem Knabensaft. Ich war fix und fertig. Auch meine Mutter kam fast gleichzeitig unter dem lecken meines Vaters mit mir.

Von dieser Zeit an machten wir es sehr oft miteinander. Meine Eltern zeigten mir später auch noch, was Natursekt bedeutet, mein Arsch wurde natürlich auch noch entjungfert und auch mit ihrem Bi-Freund erlebte ich zusammen mit meinen Eltern geile und aufregende Stunden.

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Doris – Die Assistentin wird eingeritten

Doris

Die Assistentin wird eingeritten

Vor einigen Wochen mußten mein Kollege Roger und ich zu einem wichtigen Geschäftstermin nach München, von unseren Geschäftspartnern kam die Bitte doch unsere Assistentin mitzubringen, damit sich die jeweiligen Ansprechpartner auch persönlich kennenlernen könnten. Da ich unseren ukrainischen Geschäftspartner gut kannte, wußte ich das wir unsere Assistentin Doris auf diesen Termin erst entsprechend vorbereiten mußten, das hieß sie müßte sich kleidungsmäßig und auch was ihre Einstellung anging etwas freizügiger werden.

Wenn sie sich entsprechend kleiden würde, hätten wir und unser Geschäftspartner vermutlich wirklich unsere Freude an ihr. Also rief ich Doris einige Tage vor unserem Termin zu mir ins Büro um sie auf diesen wichtigen Geschäftstermin vorzubereiten. Wie meistens war Doris mit einer Hose und einem Strickpulli bekleidet, so daß man ihre großen Brüste kaum erkennen konnte, sie war zwar etwas pummelig, mit etwas strammen Schenkeln aber mit einigem Geschick konnte man aus ihr schon etwas machen.

Mit ihrem naiven Lächeln und einem Silberblick, der mir schon ausreichte als Grund um sie einmal übers Knie zu legen, begrüßte sie mich: “Hallo Mark, was gibt es denn noch so wichtiges, das Du mich zu Dir rufst? Ich wollte eigentlich bald Feierabend machen!” Das fing ja schon gut an, da willst du deine Mitarbeiter vorwärts bringen und dann kommt sie mit so einem Spruch. “Also Doris, wie Du ja weißt haben Roger und ich in ein paar Tagen einen wichtigen Termin mit Vasilje Kiralov in München und er erwartet von uns, das wir Dich mitbringen zu diesem Gespräch.” “Aber,….” versuchte sie mich zu unterbrechen. “Nix aber, Du weißt wie wichtig diese Geschäftsverbindung für unsere Firma ist und Vasilje hat einen Narren an Dir gefressen seit dem er uns das letzte mal besucht hat, was weiß ich warum?” Ihre rotblonden Locken fielen ihr ins Gesicht als sie sich schüttelte und sie wollte schon vom Stuhl aufspringen. Ich hielt sie zurück und sagte zu ihr: “Jetzt beruhige Dich erst mal und trink einen Schluck Sekt mit mir, wir kriegen das schon geregelt.” Ich holte ihr ein Glas Sekt und sie nahm gleich einen großen Schluck, wie ich sie kannte würde sie nach dem zweiten Gläschen etwas lockerer werden. Also besprach ich zunächst mit ihr die geschäftlichen Dinge, was die Geschäftsverbindung mit Vasilje anging.

Nach dem zweiten Glas rückte ich dann an ihre Seite und begann damit, sie auf die wichtigen Dinge vorzubereiten. “Also Doris, wir werden uns mit Vasilje in München im Hilton Hotel treffen und dort auch übernachten, da kannst Du natürlich nicht in diesem Aufzug wie Du in der Firma herumläufst auftreten.” “Was soll das heißen, paßt Dir an mir etwas nicht?” fragte sie mit leiser Stimme. “Ja so einiges paßt mir da nicht, Du könntest doch viel mehr aus Dir machen, wenn Du wolltest. Das würde auch Roger und mir so manchen Tag angenehmer machen.” Mit funkelnden Augen sah sich mich an; ob das jetzt vom Sekt kam oder von meiner Ansprache konnte ich nicht ausmachen; aber das war mir auch relativ egal, jetzt hatte ich sie auf den Weg gebracht und würde auch noch weitergehen, Doris nippte bereits an ihrem dritten Glas Sekt, langsam wurde sie lockerer und ihr wurde sichtlich warm, denn sie hatte schon rote Pausbacken und um ihre Hinterbacken würde ich mich auch gleich noch kümmern.

“So Doris, damit Dir klar wird was wir von Dir erwarten an diesem Geschäftstermin mit Vasilje, werde ich Roger herrufen und Du wirst ihm seinen Schwanz blasen, wenn ich es Dir sage, ist das klar?” Sie schaute mich etwas verwirrt an, wagte es aber nicht dagegen zu widersprechen, sondern fuhr mit ihrer rechten Hand über meinen Oberschenkel und erwiderte: “Darf ich Deinen Schwanz auch blasen?” Na also, jetzt wird das ja noch was mit unserer Kleinen. Während ich zum Telefon griff um Roger zu rufen, befahl ich ihr: “Mach schon mal meine Hose auf, hol meinen Prügel raus und leck ihn schön hart.” Kurz darauf kam schon Roger mit einem Grinsen die Tür herein, “Na Mark, hat Doris jetzt endlich begriffen was wir von einer guten Assistentin erwarten?” “Na ja, beim Blasen stellt sie sich gar nicht so blöd an,…” antwortete ich ihm, “… alles Weitere werden wir heute noch ausprobieren müssen, ich denke sie verträgt auch ein ordentliches Sandwich, aber an ihrem Outfit müssen wir für den Termin mit Vasilje auf jeden Fall noch einiges ändern.”

Doris ließ nun von mir ab und öffnete Rogers Hose um seinen Schwanz rauszuholen und ihn mit einem Blaskonzert zu verwöhnen, so wie ich es ihr befohlen hatte, während dessen entledigte ich mich meiner Kleidung und zog auch Doris ihre enganliegende Hose über ihren geilen Arsch und befreite ihre strammen Schenkel. Roger saß auf der Tischkante des Schreibtischs und ließ sich verwöhnen, scheinbar machte Doris ihre Sache recht ordentlich, sie stand jetzt gebückt vor mir und ich schob ihren weißen Slip über ihre rechte Arschbacke, damit ich mir ihre Muschi vornehmen konnte. Vorher klatschte ich ihr meine Handflächen auf ihre prallen Backen bis sie ordentlich durchblutet waren und rosarot leuchteten, sie quittierte das zwar mit einem gurgelnden Laut, aber darauf nahm ich natürlich keine Rücksicht. Ich spreizte ihre Schenkel und fuhr mit der Zunge in ihre dicht bewaldete rotblonde Fotze, die bereits feucht war und nur auf einen prächtigen Prügel wartete.

Als Doris kurz Luft holte und von Rogers Schwanz abließ, stöhnte sie mit keuchender Stimme: “Mark, bitte fick mich endlich, ich brauche jetzt ein hartes Rohr in meiner Muschi…” Diesen Wunsch ließ ich natürlich nicht ungehört und während ich sie von hinten bediente streifte Roger ihren Pulli ab und legte ihre großen hängenden Titten frei (das mußten bestimmt D-Cupper sein) in dem er sie aus den BH-Körbchen hob. Doris saugte weiter an Rogers Rohr und ich stieß ihr meinen Freudenspender immer tiefer in ihr geiles feuchtes Loch, dabei schaukelten ihre Euter hin und her und klatschten an Rogers Knie. Damit auch Roger in den Genuß von Doris feuchter Grotte kommen konnte zog ich meinen harten Prügel aus ihr raus und befahl ihr sich auf Roger zu setzen, der bereits auf dem Schreibtisch mit aufragendem Stachel lag. Mit einem Zwinkern zu mir gewandt sagte er: “Wollen wir mal sehn ob unsere Doris auch im Sattel das kann, was sie bisher beim mündlichen Teil schon ganz gut gezeigt hat.” und Doris herrschte er an, “Los mach schon Du geile Bläserin, mal sehn ob Du auch wie eine ordentliche Schlampe reiten kannst…”

Doris bestieg nun Roger und saß aufrecht mit dem Rücken zu ihm auf seinem Knüppel, ich stieg zu den beiden auf den Schreibtisch und preßte meinen Schwanz zwischen Doris dicke Möpse, die sie mit beiden Händen zusammenquetsche, um mir meinen Stab zu massieren. Zwischendurch nahm sie ihn immer wieder in ihr süßes Leckermäulchen und leckte mir meine rasierten Eier, das ließ in mir die Hoffnung wachsen, daß der Termin mit Vasilje erfolgreich enden würde. Da meldete sich Roger und meinte: “Hey Mark, die Titten von Doris hätte ich auch gerne mal vor meinem Gesicht baumeln, sie soll sich mal rumdrehen…” “Ja geht klar Kumpel, das wollte ich sowieso vorschlagen, dann kann ich ihr meinen Schwanz auch noch in ihren strammen Arsch schieben, das sie weiß was ein ordentliches Sandwich ist. Los Doris mach das Du Deinen Hintern bewegst und dreh Dich um!” Sie folgte etwas widerwillig, aber der Sektgenuß hatte schon seine Wirkung gezeigt und ihr Widerstand war nur sehr kleinlaut: “Aber, das hab ich ja noch nie gemacht, ich weiß nicht ob ich das kann…., das hab ich ja noch nicht einmal mit meinem Mann gemacht!” Ich lachte und erwiderte: “Das geht ja auch gar nicht, schließlich braucht es dazu zwei rechte Hengste um Dir beide Löcher ordentlich zu stopfen. Dein Alter wird sich schon darüber freuen, wenn Du mal so richtig eingeritten bist.”

Trotz dem ganzen Gelabere von ihr setzte sie sich auf Rogers Schwanz und klatschte ihm ihre Titten vor die Nase, ich bereitete derweil ihren Hintereingang darauf vor, daß er auch von einem harten Schwanz gefüllt wird. Mit reichlich Spuke und zuerst mit einem, dann mit zwei Fingern weitete ich ihr dunkles Loch, dann stieg ich hinter Doris und ging leicht in die Knie und schob ihr meinen Prügel zwischen die Arschbacken. Sie schrie zuerst erschrocken auf, aber nach einigen Stößen hörte man an ihren Stöhnlauten, daß es ihr sichtlich angenehm war von zwei Schwänzen gleichzeitig bedient zu werden. Roger und ich fickten sie mit gleichmäßigen Stößen durch, bis sie mit wilden Zuckungen ihren ersten Sandwich-Orgasmus erlebte.

Zum Abschluß dieser Reitstunde ließen wir uns die Schwänze von Doris blasen und spritzten ihr unsere Sahne ins Gesicht und auf ihre dicken Hängetitten, danach ließen wir uns noch die Schwänze sauber lecken. Nach dem wir uns wieder alle angezogen hatten erklärten wir Doris noch, wie wir uns das mit Vasilje vorstellen würden und zeigten ihr anhand von ein paar Bildern aus dem Web, welche Dessous und Strümpfe sie für diesen Termin zu tragen bzw. zu besorgen hatte. Damit sie sich das auch leisten konnte würde ich mit ihr die nächsten Tage zum Einkaufen gehen und das ganze dann als Werbekosten in der Firma absetzen.

Ende

Spaß gehabt?

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Insel Fortsetzung 01

Dies ist die Fortsetzung von dem ersten Teil, der Kapitel 1 und 2 von ‚Insel’ umfasst. Es ist ratsam, zuerst den Anfang zu lesen, da dies für das Verständnis der auftretenden Charaktere wichtig ist.

3. Wer ist Flor?

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3.1 Die Überprüfung

Michael war nicht klar gewesen, dass seine Zustimmung auch einen Tausch ihrer Räder beinhalten sollte. Er wollte sein schönes und schnelles Mountainbike nicht für ein lahmes Hollandrad hergeben. Mädchen benutzten doch auch Mountainbikes. Er sah keinen Grund für einen Tausch.

„Michael, Dir ist doch auch klar, dass wir beim Ankommen gesehen werden können. Was meinst Du welchen Eindruck es macht, wenn ich als ‚Junge’ auf einem Hollandrad ankomme?”

Von dieser Warte hatte er es noch gar nicht betrachtet. Natürlich würde kein junger Mann auf einem Damenrad gesehen werden wollen – er auch nicht. Michelle lächelte süffisant: „Außerdem ist es für Dich mit dem engen Rock beim Aufsteigen viel bequemer, wenn Du mein Rad hast.”

Beide Argumente erwischten ihn unvorbereitet. Bevor er noch eine passende Replik gefunden hatte, drückte sie ihm schon den Lenker ihres Fahrrades in die Hände und schwang sich burschikos auf sein blaues Mountainbike. Fröhlich winkend fuhr sie einen großen Kreis um ihn herum.

Ihm blieb nichts anderes übrig, als das Hollandrad zu nehmen. Als er wie gewohnt versuchte, sein rechtes Bein mit Schwung von hinten über den Gepäckträger zu bringen, begriff er ihre Bemerkung erst richtig. Der enge Rock stoppte den ersten Versuch, weil er nicht mit dem unerwarteten Widerstand des beengenden Kleidungsstückes gerechnet hatte und beinahe das Gleichgewicht verlor.

Er war pikiert, als sie amüsiert lachte. „Jetzt weißt Du, weshalb ich Glorias Ermahnungen über damenhaftes Aufsteigen im Rock oder Kleid auf das Fahrrad doof finde.”

Etwas belämmert stieg er wenig sportlich, aber sicher über den tiefen Einstieg auf den Sattel. Er war nicht gerade begeistert, als die Pedale sich viel schwerer drehten als bei seinem eigenem Rad. Genauso wenig mochte er es, als Michelle pfeilschnell davonschoss, während er ziemlich langsam Fahrt aufnahm.

Die Tour zum Eingang war gepflastert mit seinen Befürchtungen über die ihm bevorstehende Untersuchung, die er aber nicht äußern wollte, um Michelle nicht zu beunruhigen. Er hatte Sorgen über eventuelle Schmerzen, denn das extreme Stechen stand ihm noch sehr gut im Gedächtnis und das stand auch Michelle bevor. Er wünschte sich mehr Zeit zur Vorbereitung, aber das war nicht möglich.

Erst am Eingang konzentrierte er sich wieder auf das Naheliegende. Das Gespräch mit Peter Fuller war wichtiger als alles andere. Mit ihm mussten sie die Folgerungen aus den Tagebucheinträgen von Gloria diskutieren. Insbesondere die Tatsache, dass die meisten Bereiche davon zusätzlich durch ein Passwort geschützt waren, das nicht zu erraten war. Jedenfalls hatte sie dies als sicher und computergeneriert reklamiert und den Hinweis auf Unterlagen im Labor gegeben. Es musste schon sehr wichtig sein, um es derart vor ihren Verwandten zu schützen. Er griff rasch zum Telefon. Er dachte nicht an die Vorbereitungen für den Zugang.

Michelle erinnerte ihn jedoch vorwurfsvoll: „Hast Du denn vergessen, dass die Desinfektion eine halbe Stunde dauert? Möchtest Du wieder nur einen Laborkittel tragen – mit Deinen Beinen…? Der Bademantel ist in der Satteltasche.”

Michael öffnete die Satteltasche. Er verdrehte die Augen, als er statt des erwarteten warmen Frottee-Bademantels ein Exemplar fand, das Michelle für ihn ausgewählt hatte. Sie lächelte schelmisch, als er den beigen Satinmantel mit dem Spitzenbesatz widerstrebend aus der Satteltasche holte. Er warf ihr nur einen Blick zu und stieg ohne ein Wort in die Schleuse. Er zog sich aus und legte all seine Sachen in die Kammer zwecks Desinfektion. Anschließend zog er den Morgenmantel an. Dann kam er wieder heraus. Er knurrte Michelle an: „Nun zufrieden?”

Sie lächelte nur leise und entgegnete in sehr mildem Ton: „Ist das nicht besser, als wenn Du peinliche Fragen gestellt bekommst, wenn jemand in der Anlage ist?” Darauf konnte er nichts erwidern.

Dann rief Michael Peter an. Er berichtete ihm kurz über die Einträge aus dem Tagebuch von Gloria und die Verschlüsselung von weiteren Notizen, wobei sich der Hinweis darauf an einem ihm nicht ersichtlichen Ort befinden sollte. Peter fand die große Vorsicht von Gloria typisch für sie. Das war nicht die Antwort, die Michael erwartet hatte. Ungeduldig hakte er nach.

„Michael, das ist nicht leicht zu erklären. Wichtiger ist es erst einmal Michelle sicher anzumelden. Dann bist du nicht mehr allein auf dich gestellt. Morgen könnt ihr dann gemeinsam suchen. Das ist vor allem auch für Michelle sicherer.” Peter räusperte sich.

Michael gefiel die ausweichende Antwort nicht. Er hatte den Eindruck, als ob Peter auf Zeit spielen würde. Andererseits konnte er natürlich den Hinweis auf die Sicherheit seiner Halbschwester nicht ignorieren. Er konnte sich aber eine Bemerkung nicht verkneifen: „War es nicht gestern noch so wichtig, ganz schnell herauszufinden wo Gloria ist?”

Peter blieb gleichmütig: „Das Verstecken von verschlüsselten Hinweisen an einem anderen Ort sagt mir ganz klar, dass Gloria eine Suche erwartet hat. Es bedeutet auch mit hoher Wahrscheinlichkeit, dass schnelle Aktionen nicht erforderlich sind. Und nach der Anmeldung habt ihr ganz andere Möglichkeiten zu suchen, aber erst solltet ihr gemeinsam dazu in der Lage sein. Ihr müsst wahrscheinlich in den anderen Tunnel gehen.”

Michael begriff nicht, weshalb Peter seine Meinung so wesentlich geändert hatte und er verspürte ein Missbehagen über dessen kryptische Aussagen. Michelle legte ihm beruhigend ihre Hand auf seinen Arm. „Michael, er hat vermutlich Recht. Peter möchte nichts überstürzen, weil er glaubt, dass Gloria etwas geplant hat. Ich glaube ihm wenn er sagt, dass er Gloria helfen möchte. Und ich glaube ihm auch, dass gemeinsam suchen besser ist.”

Michael nickte zögerlich. Er vertraute Peter im Hinblick auf dessen Fürsorge für Gloria, aber er war sich nicht sicher, was er ihnen noch verschwieg. Geschah dies aus Rücksicht auf sie beide oder nur wegen Gloria? Er war sich aber sicher, dass der Mann etwas wesentliches noch nicht aussprach. Peter meldete sich wieder zu Wort.

„Michael, glaub’ mir, es ist einfacher für alle Beteiligten, wenn ihr gemeinsam und … in der richtigen Rolle suchen könnt.”

„Oh…”, das überzeugte Michael plötzlich. Er verstand die Andeutung blitzschnell. Er hatte ganz vergessen, dass er im Moment in der Identität als ‚agentin3′ gefangen war. So machte der Vorschlag von Peter natürlich Sinn. Es war besser zu warten, bis Michelle und er die Rollen tauschen konnten.

Peter seufzte hörbar erleichtert, als Michael seinen Widerstand aufgab: „Michael, bitte denk’ daran dass Du beim Verlassen der Schleuse dem Computer gut hörbar sagst ‚Anmeldung neue Person’. Das wird sofort zu einer Reaktion führen, die Dir ein Passwort verschafft, das Du nachher Michelle geben kannst. Die Telefonnummer für den Vorraum hier ist 753, lass’ Dir von Michelle das Passwort bestätigen. Gehe nicht vorher zur Überprüfung, warte auf sie! Das Büro für solche Aktionen befindet sich in einem separaten Raum, der in Verbindung mit dem Zentralcomputer steht. Achte auf die Kamera in dem Raum bei der Anmeldung. Normalerweise wird in diesem Stadium noch kein ausführlicher Kontakt aufgenommen, aber es ist auch nicht ausgeschlossen. Versuche also nicht auffällig zu sein und nach Möglichkeit Dein Gesicht nicht zu deutlich erkennbar sein zu lassen — okay?”

Michael brauchte keine Erklärung. Es leuchtete ihm sofort ein. Die bevorstehende erneute Untersuchung machte ihn genauso nervös wie die Vorstellung in seinem Outfit unter Beobachtung zu stehen oder gar angesprochen zu werden. Aber er musste damit leben. So wie auch Michelle sichtbar mit ihrer Angst kämpfte, nachher durch die enge Schleuse gehen zu müssen. Er holte tief Luft: „Wir werden das schon schaffen.”

Er sagte das zu Peter, aber eigentlich wollte er damit Michelle und sich selber Mut machen. Seine Stimme musste das transportiert haben, denn Peter klang so, als ob er ihn beruhigen wollte.

„Michael, der medizinische Teil der Untersuchung selbst ist kurz und kein Problem. Und selbst wenn es zum ‚Einklinken’ kommen sollte, so wirst Du bald merken, dass es nicht so unangenehm ist, wie man zuerst denkt.”

Michael reichte den Hörer an Michelle weiter und ging ohne weiteren Kommentar zur Schleuse. Er wollte den Eindruck vermeiden, Angst vor der Untersuchung zu haben. Er reichte ihr noch den Morgenmantel heraus. Er kannte sich jetzt aus und es ging schneller durch die Schleuse. „Hallo Agentin3, willkommen im Labor! Deine desinfizierte Kleidung befindet sich in der Schublade.”

Er zog sich Slip und Strumpfhose an. Ohne Michelles Anwesenheit fiel ihm das leichter. Er hatte es jetzt nicht nötig hastig zu agieren, sondern konnte sich Zeit für das richtige Verstauen nehmen. Er war zufrieden als die Front der Strumpfhose ausreichend glatt aussah. Dann kämpfte er etwas mit dem BH, weil er ihn partout nicht auf dem Rücken zu machen konnte. Endlich fiel ihm ein, dass Michelle einmal etwas vom Verschluss vorne schließen erwähnt hatte. Er war froh, als er das weiße Wäschestück endlich richtig anhatte. Bluse, Rock und Schuhe gingen wieder einfacher anzuziehen. Der höhere Absatz der Schuhe machte ihm etwas zu schaffen, weil er das Gefühl hatte balancieren zu müssen, obwohl es nur ein relativ niedriger Blockabsatz war.

Bevor er die Schleuse verließ, dachte er rechtzeitig an das was Peter ihm gesagt hatte. „Anmeldung neue Person!” Für einen Moment zweifelte er an der Kompetenz von Peter, als gar nichts geschah, aber dann erklang die monotone Stimme wieder: „Agentin3, bitte zuerst zur Überprüfung ins Labor, danach Tür mit der Aufschrift „Durchgang’ wählen. Im Durchgang erneut ‚Anmeldung neue Person’ sagen. Weitere Instruktionen folgen dann.”

Das klang aber ganz anders als das, was ihm Peter erzählt hatte. Sofort steuerte er wieder die zweite Tür rechts an und wollte sich das Telefon schnappen. Er wurde jedoch durch eine Stimme gestoppt, die nicht wie ein Lautsprecher klang. „Das Labor ist hinter der anderen Tür.”, erklang es von der offenen Tür links von ihm.

Geschockt drehte er sich halb um. Eine kleinere Gestalt in einem weißen Overall blickte ihn neugierig aus braunen Augen hinter der Kapuze mit der kleinen transparenten Sichtscheibe an. „Sie müssen ‚agentin3′ sein.” Die Stimme klang weiblich mit einem mexikanischen Akzent und durchaus freundlich. Er konnte nur nicken.

„Erst heute Morgen habe ich erfahren, dass gestern ein Eingriff stattgefunden hat. Wenn schon etwas passiert, dann vergesse ich natürlich ausgerechnet an diesem Tag meine Kontaktlinsen. Kommen Sie mit, ich helfe Ihnen.” Er traute sich nicht zu widersprechen, da er fürchtete seine eigene Stimmlage würde zu weiteren Fragen oder Kommentaren führen, aber war erleichtert, dass wenigstens ihre Sicht nicht perfekt war.

Sie öffnete ihm die Tür zum Untersuchungsraum. „Ich sage immer zu meinem Mann – er ist hier Wartungstechniker – man sollte solche jungen Dinger wie Sie nicht alleine lassen bei den Untersuchungen. Ich würde meiner Tochter doch auch die Hand halten wollen, wenn sie hilflos festgeschnallt ist und so eine grässliche Maschine an ihr herumpolkt, auch wenn meine Hand in diesen Handschuhen steckt.”

Er wünschte sich nichts sehnlicher als alleine gelassen zu werden, aber die mütterliche Stimme war unaufhaltsam in ihrem Redefluss. „Sie können mich Schwester Flor nennen. Ich werde dafür sorgen, dass die Fixiergurte nicht so fest sind, dass sie blaue Flecken auf den Beinen hinterlassen — sieht doch bei einer jungen Frau nicht schön aus, nicht wahr? Legen Sie sich schon mal auf die Liege und ziehen die Bluse aus.”

Er wurde in Richtung Liege geschubst, während sie routiniert mit fester Stimme ‚Halbautomatik’ in Richtung Maschine schnarrte, die dieses Kommando auch sofort bestätigte. Ihm blieb nichts anderes übrig, als sich ihren Anweisungen zu fügen. Er wagte es nicht, sich in irgendwelche Diskussionen einzulassen. Er machte sich schon auf das Scheitern seiner Mission gefasst, wenn sie seinen Oberkörper sah. Er wandte sich von ihr an und zog zögernd die Bluse aus. Dann legte er sich schnell auf die Bank. Jetzt war er heilfroh, dass er Michelles Rat zum Rasieren gefolgt war. Aber sie sagte nichts, als er sich im BH auf der Liege ausstreckte und die Arme in die Auflagen legte. Er war erleichtert keinen Kommentar zu hören, gleichzeitig aber auch etwas verschnupft so leicht für ein Mädchen gehalten zu werden. Er tröstete sich mit dem Argument ihrer Fehlsichtigkeit.

Sekunden später zog sie sanft die Anschnallgurte an seinen Händen fest. Dann hob sie seine Beine mit geübten Bewegungen auf die Auflagen und fixierte sie sachte aber ausreichend fest an den Fußgelenken. „Ist das nicht zu fest?”, erkundigte sie sich mitfühlend. Er schüttelte einfach den Kopf.

Ihm wurde ganz anders zumute, als sie sich oberhalb seiner Knie zu schaffen machte. Gut, sie hatte Schutzhandschuhe- und Schutzkleidung an, aber sie war eine Frau. Als sie begann den Rock hochzuschieben, wollte er trotz seiner Bedenken über seine Stimme protestieren, denn er mochte sich nicht ausmalen, was passieren würde, wenn sie ihre Hände höher wanderten. Schon jetzt bekam er Empfindungen, die in diesem Moment unerwünscht waren. Im nächsten Moment merkte er aber, wie sie nur die Haltegurte am linken Oberschenkel oberhalb des Knies anbrachte und verzichtete auf Einwände.

„Hübsche Waden, genügend Muskeln um straff auszusehen, aber auch genügend Volumen um nicht als ‚dürre Stecken’ zu gelten – und ein hübsch gepolsterter Po. Ich sage ja meinen Enkeltöchtern immer wieder, dass richtige Ernährung und genügend Sport wichtig für eine gute Figur sind, aber sie wollen das ja nicht hören.”

Sie war mit dem linken Knie fertig und machte sich an das rechte. „Maria macht viel Sport, aber das Mädchen ernährt sich nicht richtig. Nur Diät halten, das kann nicht gut sein. Das Mädchen ist wie ein Strich in der Landschaft! Ihr Busen ist genauso flach wie ihr Po. Ich sage immer ein Mann braucht auch etwas zum Anfassen. Dulce ist einfach zu faul zum Joggen, sie könnte ruhig ein paar Pfunde an ihren Oberschenkeln und auch am Bauch verlieren, aber immerhin hat sie einen nett runden Po und kein flaches Sitzbrett!”

Er war konsterniert als er diese Kommentare hörte, denn offensichtlich wurde er eher in die Nähe der wohl übergewichtigen Dulce gesteckt. Und heute hatte er schon einmal von Michelle gehört, dass er doch ein paar Kilo zu viel an Bord hatte. Er musste Michelle ja Recht geben – er aß nun einmal sehr gerne und na ja, er war zwar nicht wirklich fett, aber schlank war er nun bestimmt nicht. Also war das eigentlich kein Kompliment von Schwester Flor, auch wenn sie das sicherlich nicht so gemeint hatte. Eigenartigerweise fühlte er sich trotzdem auch etwas stolz über die ambivalente Qualifizierung ‚Beine mit genügend Volumen und hübsch gepolsterter Po’.

Er war nur froh, dass Michelle nicht anwesend war. Sie hätte sich sicherlich über den Kommentar von Schwester Flor zu ihrer Enkelin Maria geärgert. Michelle wäre leicht in der Beschreibung von ihrer Enkeltochter Maria zu erkennen, was ihren Po betraf. Sie trieb viel Sport und ernährte sich auch gesund, was er immer wieder von seiner Schwester als Vorbild angepriesen bekam.

In der Zwischenzeit hatte Schwester Flor den oberen Rand des Rockes selber etwas herabgezogen und somit den ‚Eingriff’ und den oberen Teil seines Hinterteils frei gelegt. Sofort bekam er wieder Bedenken, dass sie jetzt merken würde, dass er nicht das Mädchen war, für das sie ihn bisher gehalten hatte, denn hier hatte er kaum rasiert. Irgendwie musste sich seine Unruhe auch ihr mitgeteilt haben, denn nun gab sie ihm aufmunternd einen freundlichen Klaps auf seinen Po, während der Untersuchungsarm sich auf ihn herabsenkte. Trotz der darin liegenden plumpen Vertraulichkeit, die er sich als junger Mann klar und lautstark von einer fremden, viel älteren Frau verbeten hätte, empfand er diese Geste als beruhigend, da sie ihm keinerlei Entdeckung signalisierte.

„Das sieht gut aus — keine Angst, die Maschine wird das bestimmt auch so einstufen.” Diese verbale Zusicherung hätte er sonst empört zurückgewiesen, da er selbstverständlich als Mann doch keine Angst vor einer Maschine zugeben wollte, aber in der gegebenen Situation brauchte er die gewisse Besorgnis, die natürlich nach einer Operation vorhanden war, nicht zu leugnen. Jetzt empfand er ihre beschwichtigenden Worte genauso tröstend wie die Tatsache, dass sie nun seine rechte Hand ergriff.

„Keine Infektion erkennbar. Der Eingriff ist ohne erkennbare nachteilige Folgen gelungen.” Die monotone Stimme schnarrte das Ergebnis herunter, nachdem der Roboterarm von nahem die Stelle inspiziert hatte.

Er seufzte erleichtert, irgendwie hatte er sich doch Sorgen gemacht. Sie drückte seine Hand mitfühlend: „Hab’ ich Ihnen doch gesagt! In mehreren Hinsichten haben Sie Glück gehabt. Erstens ist der Heilungsprozess sehr rapide verlaufen. Zweitens werden die Stellen weiter oben normalerweise bevorzugt, da näher am Gehirn. Aber für ein junges Mädchen wie Sie ist diese tiefe Stelle natürlich besser als die anderen üblichen Varianten. Jetzt haben Sie einen makellosen Rücken für das schöne rückenfreie Abendkleid. Oh – wie heißen Sie eigentlich?”

Er bekam Panik. Auf diese direkte Frage konnte er keine Antwort verweigern. Nervös presste er seine Antwort heraus: „Freda Harting.”, wobei er sich bemühte seine Tonlage nicht unnatürlich, aber auch möglichst nicht zu tief klingen zu lassen.

„Eine hübsche Altstimme für ein hübsches Mädchen.” Sie klang gar nicht so befremdet, wie er befürchtet hatte. „Irgendwie erscheint es mir albern Sie nicht zu duzen, ich habe bisher alle Kandidaten geduzt. Jetzt ist es allerdings das erste Mal, dass vielleicht zwei gleichzeitig zu betreuen sind. Also, Ms. Harting, kann ich Sie duzen?”

Er nickte rasch, bevor er noch mehr sagen musste. Glücklicherweise meldete sich der Computer in diesem Moment.

„Erste umfangreiche Funktionsprüfung kann erfolgen. Bitte sobald als möglich im Trakt melden.” Der Computer nahm keine Notiz von den Kommentaren von ihr.

Schwester Flor grummelte irgendetwas, dann kommentierte sie laut: „Bloß nichts überstürzen! Morgen ist auch noch ein Tag. Der Trakt im benachbarten Höhlenkomplex kann warten. Es ist wichtiger in aller Ruhe die zweite Person anzumelden. Freda, wer ist das übrigens?”

Er war irritiert über ihre Neugierde, konnte aber diese direkte Frage nicht ignorieren. Es war gar nicht so einfach zu antworten. In Wirklichkeit war es Michelle, die sich als Michael ausgab, um seine Stelle als Freda einzunehmen. Einsilbig gab er Auskunft: „Michael.”

Er hätte es sich ja denken können. Natürlich gab Schwester Flor keine Ruhe. „Oh — ein junger Mann! Magst Du ihn?”

Er murmelte nur: „Meine …”, er konnte sich gerade noch fangen, „…mein Cousin.”

„Das macht es natürlich noch interessanter. In diesem Fall muss der andere Höhlenkomplex erst recht warten. Ich nehme an, dass Du ihn zur Untersuchung begleiten möchtest und ihm beim Anschnallen hilfst. Das kann man sich doch nicht entgehen lassen. Sieht er gut aus? Hat er einen knackigen Körper? Ist er nett? Macht er dir Komplimente? Soll ich ihn fragen?”

„Er ist schon okay.” Michael wurde nachdenklich. Stellten sich womöglich Freda und Michelle auch all diese Fragen? Und wenn ja, welche Antworten würden sie geben? Er hatte sich nie Gedanken über Michelle als Mädchen gemacht. Sie war seine Schwester. Er mochte sie, keine Frage – aber nicht in dem Sinne, den solche Fragen implizieren würden. Und jetzt musste er sich Antworten ausdenken, die Freda praktisch über ihn geben würde. Wobei Freda ihn ignorierte, weil sie wohl für Peter schwärmte, seit sie dessen Bild bei Gloria gesehen hatte. Er konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen, wie Freda sich Gedanken über ihn machte, obwohl er dies immer noch hoffte.

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Die geile Familie

Die Geschichte hab ich im Netz gefunden und wollte sie Euch nicht vorenthalten.

Ich möchte euch von einer sexuellen Phantasie von mir erzählen. Da ich in einem Handwerksbetrieb beschäftigt bin, muss ich oft Kundendienstarbeiten erledigen. Eines Tages klingelte ich also bei einer Kundschaft an der Tür. Nach einigen Augenblicken machte mir eine höchst attraktive Frau auf. Sie war nur mit einem Bademantel bekleidet. “Schön das sie noch kommen” sagte sie zu mir. Sie bat mich in die Wohnung und wir unterhielten uns kurz über den Auftrag wobei ich ihre tolle Figur betrachtete. Sie war etwa Mitte dreißig und kam ihrer Hautfarbe nach aus Afrika. Unter dem Bademantel zeichneten sich wage ihr Busen ab. Sie bemerkte anscheinend wie ich sie mit meinen Augen auszog und meinte nur wenn ich die Arbeit zügig erledigen würde, gebe es eine Belohnung für mich. Es dauerte keine Stunde da war ich fertig. Ich rief nach ihr, denn sie musste meinen Arbeitsbericht unterschreiben.
Wenige Augenblicke später kam sie zur Tür herein. Sie war splitternackt, ihre Brüste wölbten sich rund vom Körper ab und ihre Brustwarzen standen steil in die Höhe. Ich warf einen Blick auf ihre glattrasierte Muschi aus der schon die Schamlippen dick hervorquollen. “So, zuerst unterschreibe ich und dann bekommst du deine Belohnung” sagte sie zu mir. Ich war so geil das mein harter Schwanz fast die Knöpfe meiner Monturhose absprengte. Sie sah die mächtige Beule in meiner Hose und öffnete meinen Hosenschlitz, so das mein Prügel hinausschnalzte. “Da habe ich aber einen guten Fang gemacht” sagte sie zu mir. Sie griff sich meinen Riemen und zog mich daran in ihr Schlafzimmer. Dort angekommen legte sie sich mit ihrer Muschi auf mein Gesicht und ich fing an sie zu lecken, während sie sich meinen Schwanz in den Rachen schob. Ich steckte ihr meine lange Zunge tief in die Möse. Sie stöhnte immer lauter je heftiger ich sie leckte und es dauerte gar nicht lange, da ertränkte sie mich fast mit ihrem Votzenschleim. Ich schluckte soviel ich nur konnte. “Ja leck mich ,saug mir den ganzen Saft heraus” rief sie. Mein Schwanz pulsierte in ihrem Rachen und sie lutschte als ob sie ihn auffressen wollte. Dem hielt ich nicht mehr lange stand. Ich war kurz vorm losspritzen als die Schlafzimmertür geöffnet wurde. Zuerst erschrak ich als zwei Jugendliche in das Schlafzimmer kamen. “Hallo Mama, Leetha und ich sind vom einkaufen zurück. Oh geil du schiebst gerade eine Nummer ,hättest du etwas dagegen wenn wir uns zu euch gesellen?” fragte der Junge welchen ich auf 20 Jahre schätzte. Das Mädchen kam mir etwas jünger vor. Beide verließen kurz das Schlafzimmer so das ich meine Fickpartnerin etwas fragen konnte. “Werden deine Kinder etwas davon deinem Mann erzählen?” Sie antwortete nur “Darüber brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Wie du sicher gemerkt hast, geht es bei uns in sexuellen Dingen sehr locker zu. Ich hoffe das er noch kommt, denn er steht drauf mich beim Sex mit anderen zu beobachten. übrigens meine Kinder heißen Leetha und Tom, mein Name ist Deena.” Endlich ging wieder die Tür auf und ich war von den Körpern der beiden begeistert.
Leetha war etwa genauso groß wie ihre Mutter, die Hautfarbe war etwas dunkler und sie hatte eine sportliche Figur. Aber das herausragende an ihr waren ihre Titten, welche so riesig wie Honigmelonen waren und an der Spitze der beiden Hügel thronten zwei lange Nippel in riesigen Warzenvorhöfen. Auch war sie im Gegensatz zu ihrer Mutter im Schoß dicht behaart. Tom war größer als Leetha, sportlich muskulös und hatte einen unheimlich langen, dicken Schwanz welcher weit von seinem Körper abstand. Sein Sack hing schwer an ihm herab und schien randvoll zu sein.” So jetzt kommt aber zu uns ins Bett” sagte Deena zu ihren Kindern. Leethas dicke Brüste wippten auf und ab und ihre langen Nippel standen steil aus ihren Warzenvorhöfen ab. Toms langer Speer faszinierte mich so das ich ihn gleich in meine Hand nahm und ihn zu wichsen begann. “Super, der Kerl ist auch noch Bi. Der passt ja toll zu unser versauten Familie” sagte Tom. Unterdessen begann Deena wieder meinen Schwanz zu blasen. Gleichzeitig setzte sich Leetha auf mein Gesicht und ich fing auch an, wie zuvor ihrer Mutter, ihre Muschi auszulecken. Es war ein Supergefühl. Deena blies mir meinen Prügel während ich Toms Schwanz wichste und Leethas Pussy aussaugte. Mit meiner freien Hand begann ich auch noch Leethas dicke Möpse zu kneten. Schließlich entzog ich meinen Prügel Deenas saugenden Lippen und fragte die Drei “Na wollen wir nicht endlich mit dem ficken anfangen?” “Natürlich ich warte nur darauf. Schieb mir endlich dein Rohr in meine hungrige Muschi” antwortete Deena. Ich lies Toms Schwanz aus meiner Hand gleiten und zog gleichzeitig meinen Schwanz aus Deenas Schlund. “Achtung jetzt kommt er” sagte ich zu Deena und schob ihr meinen Prügel mit ganzer Kraft in ihre feuchte Grotte.

Sie stöhnte wollüstig auf und begann mit kreisenden Bewegungen ihres Beckens sich meinen Riemen immer tiefer einzuverleiben.
Unterdessen legte sich Leetha neben ihre Mutter und lies sich von ihrem Bruder in den Arsch ficken. “Mach ja langsam ich will jeden deiner 25 cm spüren, wenn du in mein Arschloch eindringst” sagte sie zu Tom. Während ich heftig Deena stieß schaute ich gleichzeitig Tom dabei zu wie er seinen langen Schwanz Zentimeter für Zentimeter in Leetha versenkte. Leetha stöhnte immer lauter auf je tiefer er in sie eindrang. Schließlich hatte er es geschafft und sein Schwanz war bis zum Sack in ihrer Arschvotze verschwunden. Er begann mit langsamen, dann mit immer schnelleren und heftigeren Stoßbewegungen seinen Prügel in sie reinzurammeln. Dabei hatte sie ihre Arme fest unter ihren Ballontitten verschränkt, so das diese ihr nicht immer bis unters Kinn schlugen. Das machte mich noch schärfer und ich rammte Deena immer schneller meinen Kolben in ihre Möse. “Ja so mag ich es, fick mich richtig durch mit deinem geilen harten Rohr” feuerte sie mich auch noch an. Aber das brauchte sie nicht mehr denn ich merkte wie mir der Saft im Rohr hochstieg. “Ich halte es nicht mehr aus ich muss gleich spritzen” kaum hatte ich das gesagt zog ich auch schon meinen pulsierenden Schwanz aus Deenas Möse und spritzte ihr meine erste Ladung bis ins Gesicht. Es folgten noch 5 weitere, mit denen ich ihren ganzen Oberkörper besamte. Genüsslich verstrich sie meine Sahne auf ihrem schwarzen Oberkörper das dieser vor Sperma nur so glänzte. “Was für ein starker Abgang, ich hoffe das kannst du bei mir wiederholen” sagte Leetha die mich die ganze Zeit beobachtet hatte. “Du kannst dafür gleich etwas unternehmen” sagte ich zu ihr. Während ihr Bruder sich noch immer heftig in ihr abmühte, legte ich mich auf sie und schob ihr meinen schlaffen Schwanz in den Mund, gleichzeitig leckte ich ihre Möse und Toms Schwanz. Diesem schien das nun endgültig zuviel zu werden. “Ich kann nicht mehr, zwei so geile Säue habe ich noch nicht erlebt. Ich muss mal eine Pause machen” sagte er zu uns und zog seinen Schwanz aus seiner Schwester so das ich ihn nun in seiner ganzen Länge lecken konnte.
Da ging die Tür auf und ein Schrank von einem Mann kam ins Zimmer. Er war bestimmt 2 m groß und wog bestimmt 110 Kg. Sein runder Schädel war ganz kahl und unter seinem T-Shirt zeichneten sich gewaltige Muskelmassen ab. “Endlich bist du da John, du kommst im richtigen Moment, denn ich habe momentan keinen Schwanz der es mir besorgt. Wie du siehst haben wir einen Gast, welcher genauso verdorben ist wie wir. Dieser geile Kerl hat mich schon ganz vollgespritzt, wie du siehst und nun treibt er es mit unseren Kindern. Hoffentlich macht dich das genauso geil wie mich wenn ich den Dreien zuschaue” sagte Deena zu ihrem Mann. Ich merkte wie mein Schwanz schon wieder hart wurde. “So eine gute Bläserin wie dich habe ich schon lange nicht mehr gehabt. Du bist ein wahres Naturtalent” sagte ich zu Leetha, welche nur mit einem grunzen antwortete. In diesem Augenblick sah ich zu John wie er sich gerade die Unterhose auszog.
Er war so muskelbepackt wie sich das auf meinen ersten Blick abzeichnete aber was ich dann sah hätte nicht nur mir die Sprache verschlagen. Er schälte sich langsam aus seinem Slip und der Schwanz der dabei zum Vorschein kam schien überhaupt kein Ende nehmen zu wollen. Schließlich hing er in seiner ganzen Länge an ihm herab. Er hatte die Größe und dicke einer Salami und an diesem abnormen Gerät hing ein nicht weniger mächtiger Sack, der die Größe einer Apfelsine besaß. “Welch ein Gerät, den muss ich unbedingt einmal blasen” murmelte ich zu Ihm.”
“Keine Angst, du kommst auch noch an die Reihe, mal schauen ob du wirklich so versaut bist wie meine Frau sagt” antwortete er mir. Unterdessen hielt es Tom nicht mehr aus. Er spritzte seine erste Ladung voll in meinen Mund, blitzschnell drückte ich seinen explodierenden Prügel nach unten, das seine ganze Soße auf Leethas Arsch gespritzt wurde. Nachdem ich die letzten Tropfen aus seinem Schwanz gewichst hatte war dieser immer noch knallhart. “Du hast ja eine große Standfestigkeit” sagte ich zu ihm. Er antwortete nur “Ach das beste war 3 mal hintereinander, aber mein Vater schaffte sogar mal 5 Orgasmen in 2 Stunden, danach war er aber einen ganzen Tag lang platt.”
“Könnte mich nun endlich einer ficken” fragte Leetha. Das lies ich mir nicht zweimal sagen. Ich zog ihr meinen Prügel aus ihrem Fickmaul und schob ihn in ihr vollgekleistertes Loch. “Los jetzt kannst du mich auch in den Arsch bumsen” sagte ich zu Tom. Er holte eine Dose Gleitmittel und schmierte damit meine Rosette voll, schließlich drang er mit seinem dicken Kolben immer tiefer in mich ein. Es war ein Wahnsinnsgefühl diesen jungen Hengstschwanz in mir zu fühlen, wie er mit immer schnelleren Bewegungen in meinem Darm auf und ab fuhr, während ich es gleichzeitig mit heftigen Stößen seiner brünstigen Schwester besorgte. “Warte einen Moment” sagte ich zu Tom denn so konnte ich beide ficken. Wenn ich meinen Schwanz in seiner Schwester hatte zog sich gleichzeitig sein Prügel aus meinem Loch und wenn ich meinen Schwanz aus ihr zog schob sich automatisch sein Rohr in meinen Arsch. So konnte ich das Tempo bestimmen mit dem ich die Beiden bumste. Während ich die Zwei fickte, konnte ich John beobachten wie sein gewaltiger Prügel von den beiden Frauen geblasen wurde. Sein 30 cm Rohr war lang genug das beide Frauen Platz zum lecken hatten. Deena hatte genug an der dicken Eichel zu schlucken während Leetha mit ihrer Zunge genüsslich den Schaft entlang fuhr. Abwechselnd kraulten sie ihm auch noch den prallen Sack. “So jetzt werde ich dir es besorgen, Liebling” sagte er zu seiner Frau. Da sie neben Leetha lag nahm John Aufstellung neben mir und schob mit einem Ruck seinen Bullenschwanz zwischen ihre Beine. Sie stöhnte laut auf. “Mein Gott wie kann ein Mann nur so einen Prügel haben.” “Warte nur bis der Kolben erst in Bewegung ist dann wird es dir die Augen rausdrehen” antwortete John und begann gleich mit heftigen Stoßbewegungen.
Sein Prügel war so dick wie eine Salatgurke und stieß unermüdlich immer wieder in die gleiche Kerbe und das wie es schien ohne müde zu werden. Auch ich fickte Tom und Leetha ohne eine Pause einzulegen, nach dem ersten abspritzen dauert es bei mir eine Weile bis ich wieder spritzen kann. “Komm las uns mit deiner Schwester ein Sandwich machen” sagte ich zu Tom. Er war sofort damit einverstanden und wir wechselten die Positionen. Er legte sich unter seine Schwester und führte seinen Prügel in ihren Arsch ein, während ich stehen blieb und weiter ihre Möse stopfte. “Welch herrliches Gefühl beide Löcher auf einmal gefickt zu bekommen” sagte Leetha zu uns und ihr Vater fügte an “Los ihr jungen Hengste bumst sie, aber lasst noch etwas für mich übrig, denn ich merke das es mir schon zum erstenmal kommt.” Da stöhnte er auch schon laut auf, aber er fickte ohne Unterbrechung weiter. Nur an seinem Spermaverklebtem Riemen konnte man ahnen welche Menge er in seine Frau hineingespritzt haben musste. Mit jedem Stoß floss ein Schwall Sperma aus Deenas Schlitz. Sie keuchte nur noch stoßweise. “Du geiler Bock du hast mit deiner Wichse meine ganze Votze ertränkt.”
“So jetzt machen wir mal wieder einen Wechsel” sagte Tom. Also wechselten wir wieder die Partner. Tom fickte nun seine Mutter in die noch immer vor Sperma triefende Votze während ich mich aufs Bett legte und Leetha, die sich auf mich legte, in Ihr Arschloch fickte.
So hatte John gleich zwei Löcher zur Auswahl. Deenas Möse und mein Poloch. Er schmierte mein Loch und seinen Schwanz dick mit Vaseline ein und begann seinen Kolben in mich einzuführen. Es dauerte volle 5 Minuten bis er ganz in mir drin war. Es war Schmerz und Lust zugleich, dieses Gerät in meinem Darm zu spüren. “Los jetzt zeig mal was du kannst” sagte ich zu ihm, da stieß er auch schon los das mir fast die Luft wegblieb. Gleichzeitig ritt Leetha wie eine Furie auf meinem Schwanz, ihre Brüste hüpften wie wild vor meinem Kopf hin und her. So ging das etwa 20 min lang. “So Töchterchen jetzt kommst du an die Reihe” sagte John und zog seinen Prügel aus meinem wundgescheuertem Loch und steckte ihn seiner Tochter ins Loch. “Ihr füllt mich ganz schön aus” sagte sie zu uns und stöhnte laut auf. Zwischenzeitlich erreichten auch Deena und Tom ihren Höhepunkt. Gleichzeitig schrieen sie “Jaaaaaaaaa mir kommt’s.” Tom zog seinen Riemen aus ihr und spritzte seinen Saft über uns. Er schleuderte sein Sperma wahllos umher bis letztlich jeder von uns etwas abbekommen hatte. Erschöpft sanken er und seine Mutter auf das Bett und Deena sagte “Also für heute bin ich geschafft.”
“Ficken kann ich heute niemanden mehr, aber ich stelle euch gerne noch meinen Arsch zur Verfügung” schloss sich Tom seiner Mutter an. Das lies sich sein Vater nicht noch einmal sagen. Er zog seinen Hammer aus seiner Tochter und nahm nochmals etwas Gleitmittel welches er auf seinem Rohr und Toms Loch verteilte und rammte seinen gewaltigen Prügel auf einmal in seinen Sohn. Welcher laut aufstöhnte. “Komm ich will endlich deine dicken Titten ficken” sagte ich zu Leetha. “Oh ja und dann spritzt du mir deine Sahne über meinen Busen” antwortete Leetha. Gleichzeitig schrie Tom zu seinem Vater “Mach härter, schieb mir deinen Prügel bis zu deinen Eiern in mein Loch. Du fickst mich heute wie ein Mädchen, das konntest du schon einmal besser. Los spieß mich auf mit deiner langen Lanze und füll mein Loch mit deinem Schleim.” So angespornt rammelte John jetzt wie ein wilder in Toms Loch. Ich zog meinen Prügel aus Leethas Möse, die nun zu spritzen begann. “Oh mir kommt’s. Los leck meinen Saft auf” rief sie zu mir. Sofort versenkte ich mein Gesicht zwischen ihren Beinen und leckte Ihren ganzen Schleim auf. Ich behielt eine Menge davon in meinem Mund, bückte mich über Leetha und lies ihn langsam über ihr Gesicht in ihren Mund laufen. “Gell das schmeckt geil” sagte ich zu Leetha und schob gleichzeitig meinen harten Schwanz zwischen ihre prallen Titten. Mit meinen Fingern fuhr ich nochmals durch ihre nasse Furche und schmierte damit ihre Euter ein, so das mein Schwanz wie geschmiert zwischen ihren Brüsten hin und hergleiten konnte. Von John hörte ich ein lautes stöhnen. “Du bist so herrlich eng mein Sohn, ich glaube ich komme schon wieder.” Mit einem lauten “Plopp” zog er seinen pulsierenden Prügel aus Tom heraus und kam zu uns herüber. Während ich Leethas Titten fickte, schob er mir seinen gewaltigen Ständer in meinen Schlund. Ich dachte ich würde ersticken, schon allein seine riesige Eichel füllte meinen halben Mundraum aus. Es dauerte nicht lange da entlud er sich auch schon in meinen Mund. Ich lies ihn etwas offen, so das ich nicht alles schlucken musste, denn die Mengen die er abspritzte waren enorm. Ich lies den Saft an mir herunterlaufen bis sich zwischen Leethas Titten eine Lache gebildet hatte. Als er mir endlich seinen Prügel aus dem Mund nahm, zog ich seinen Kopf zu mir herunter und küsste ihn auf den offenen Mund, so das seine Sahne in seinen Rachen lief. Er schluckte alles herunter und sagte anschließend zu mir “Du bist wirklich so eine verdorbene Sau wie meine Frau sagte.” Ich fickte noch eine Weile Leethas Titten bevor es mir auch kam. Während der ganzen Zeit feuerten mich ihre Eltern an. “Mach schon, gibs dem schwanzgeilen Früchtchen. Quetsch ihr die Titten bis sie platzen. Los fick schneller und spritz ihr deine ganze Wichse ins Gesicht. “John massierte sich unterdessen mit schnellen und kräftigen Bewegungen seinen schon wieder großen Schwanz.
Schließlich hielt ich es nicht mehr aus. “Los alles ins Gesicht” rief John. “Nein auf die Titten” erwiderte Deena. Endlich kam ich und besamte ihre beiden prallen Euter bis sie von meiner Menge Sperma nur so glänzten. Zeitgleich spritzte auch John noch mal ab welcher seine ganze Ladung nun auf Leethas Gesicht ergoss. “Was für ein Fick” sagte diese. Ihr ganzes Gesicht und ihre Titten waren von unserem weißen Kleister bedeckt. Erschöpft sanken wir erst mal in die Laken und wollten diese geile Orgie auf jeden Fall wiederholen.
Vielleicht noch mit ein paar Muschis und Schwänzen mehr.

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Anal BDSM

Geile Biketour (Bisex)

Gestern beglückte mich der Frühherbst mit einem prächtigen, nahezu wolkenlosen Tag. Kurzentschlossen bereitete ich mich auf ein Biketour vor. Ich packte meinen Rucksack, zog meine neu gekaufte Radler-Short mit extra kurzen Beinen an und schon konnte es losgehen. Ich lebe in einer ländlichen Gegend mit vielen Waldstücken und kleinen Wasserläufen. Die Routenmöglickeiten sind extrem vielfältig, also fuhr ich einfach mal los.

Ich bin auf solchen Touren immer auf der Suche nach geeigneten Orten für Outdoor-Treffs mit Männern aus meinen Gay-Chatts. Einige Male habe ich diese Plätzchen auch schon mit meiner Freundin aufgesucht. Wir beide treiben es leidenschaftlich gern im Freien. Nicht zuletzt auch wegen der Möglichkeit, beobachtet zu werden. Wer’s bis jetzt noch nicht bemerkt hat – jop – ich bin bisexuell 🙂

So – genug abgeschweift – nach kurzer Zeit erreichte ich einen kleinen See, der in einem Waldstück liegt und wohl nicht sehr bekannt ist. Ich habe dort schon öfter Rast gemacht und bin dabei immer alleine gewesen – leider… Heute schien das aber anders zu sein. Schon von weitem hörte ich Gelächter und die unverkennbaren Geräusche einer leise geführten Unterhaltung. Sehen konnte ich noch nichts. Als ich am Ufer des See’s ankam, lagen dort zwei Bikes, die dazugehörenden Besitzer konnte ich allerdings nicht sehen.

Nicht entgehen konnten mir aber die Geräusche, die jetzt von einer Unterhaltung zu einem Porno-Soundtrack übergingen. Ich hörte leises Stöhnen, hörte jemanden – wahrscheinlich einen Mann, keuchen und immer wieder war ein leises „ja – weiter so – das ist geil“ zu hören.

Und ob das geil war! Mein Schwanz begann in der engen Radlerhose zu spannen. Ich wollte jetzt unbedingt mehr sehen und ging den Geräuschen entgegen. Aeusserst hilfreich war, dass die Geräusche jetzt immer lauter wurden. Das ging ganz schön zu Sache! Ganz deutlich hörte ich jetzt eine Frauenstimme, die ihre Geilheit mit lauten „Ja-Ja“-Schreien nicht mehr zurückhalten konnte.

Ich schmunzelte – so war es ein Leichtes, mich den beiden unbemerkt zu nähern. Plötzlich konnte ich durch den lichten Bewuchs zwei Körper sehen. Eindeutiger konnte die Situation nicht sein – eine junge, schlanke Frau kniete am Boden, ihre Ellbogen aufgestützt. Sie reckte ihren knackigen Arsch einem ebenfalls jungen Mann entgegen, der ein Bike-Shirt trug und dessen Radlerhosen zu seinen Oberschenkeln runtergezogen waren. Die Frau trug einen weissen String, der zur Seite geschoben war.

Mit heftigen Stössen fickte der Mann sie durch. Ich konnte von meiner versteckten Position von schräg hinten aus nicht erkennen, ob er sie in die Möse oder in den Arsch fickte. Das war mir im Moment auch egal – der Anblick war so geil, dass ich schon alleine deswegen fast in meine Radler abgespritzt hätte.

Ich musste unbedingt noch näher ran – ich wollte den Schwanz spritzen sehen und hoffte, dass er nicht in sie reinspritzen würde. Seine Fickbewegungen wurden immer schneller, ihre Schreie wurden lauter und spitzer – ich war sicher, dass der Junge bald kommen würde.
Ich versuchte nun, meine Position zu verändern – ich musste näher ran und etwas zur Seite, damit ich seinen Schwanz sehen konnte. Auch wenn mich der fast nackte Körper der jungen Frau geil machte – ich musste den Jungschwanz einfach sehen – sowas kriegte ich nicht oft zu sehen!

Langsam bewegte ich mich näher an die beiden ran und wich etwas zur Seite aus – zum Glück waren die so mit sich beschäftigt, dass sie mich nicht hören konnten. Da ich immer noch hinter ihnen war, konnten sie mich auf keinen Fall sehen.
Plötzlich hörte ich die Frau keuchend zu ihrem Stecher sagen „spritz nicht in mich rein – spritz mir auf den Rücken!“ – das war Musik in meinen Ohren – das würde ich perfekt mitkriegen! Endlich war ich in einer besseren Positionen und konnte die beiden von der Seite aus sehen. Ich war keine fünf Meter von ihnen entfernt und traute mich kaum zu atmen. Warum hatte ich Arsch bloss das rote T-Shirt angezogen heute? Die musste mich doch sofort erkennen, wenn ihre Geilheit mal verflogen war. Das war mir aber im Moment völlig egal – sollten sie mich doch sehen – selber schuld, wenn sie in der Natur ficken!

Ich war mittlerweile so geil geworden, dass ich meine Shorts vorne runterzog und meinen pochenden und bereit reichlich Saft absondernden Schwanz rauszog und mich langsam und leicht zu wichsen begann. Ich wollte das geniessen und nicht in 10 Sekunden abrotzen.
Bei den beiden war’s jetzt bald soweit – seine Fickbewegungen wurden immer schneller, sein Keuchen immer stärker und ihr Geschrei ging in ein Gewimmer über. Diese Geräusche liessen meinen Schwanz noch länger und härter werden und ich musste mit den Wichsbewegungen aufhören, wenn ich nicht gleich abspritzen wollte.

Plötzlich hörte er auf sie zu stossen – zog seinen Schwanz zurück und präsentierte mir das vom Saft total verschmierte und glänzende Prachtstück in seiner vollen Länge und Dicke. Der junge Mann war wirklich von der Natur verwöhnt worden. Ich konnte jetzt auch sehen, dass er seine Schamhaare völlig abrasiert hatte – ein Anblick für die Götter! Doch viel Zeit blieb nicht, den Joystick zu bewundern. Er packte ihn mit seiner linken Hand und schob ihn zwischen die Arschbacken seiner Freundin. Dort machte er ein paar Fickbewegungen und schon schoss der erste Strahl Sperma aus der glänzenden Eichel raus. Der Spritzer ging fast bis in den Nacken der Frau hoch – gefolgt von ein paar weiteren Spritzern, die ihren ganzen Rücken bedeckten. Der Abgang muss für ihn extrem heftig gewesen sein. Sein ganzer Körper zuckte, aus dem Schwanz quollen jetzt nur noch ein paar dickflüssige Streifen Sperma, die langsam runtertropften und in der Spalte der Frau verschwanden.

Ich muss ausgesehen haben wie ein Idiot – ich brachte meinen Mund nicht mehr zu. So einen geilen Abgang hatte ich nicht mal in Pornos gesehen bisher. Ich war so fasziniert von dieser Spermaflut, dass ich fast zu riechen glaubte.
Nun war ich gespannt, was als nächstes geschehen würde. Die Frau blieb in der gleichen Stellung, in der sie gefickt wurde. Der Mann hatte sich ziemlich verausgabt, war aber ziemlich schnell wieder munter. Sein Schwanz sank langsam in sich zusammen, ein einzelner, dünner Spermafaden lief langsam daran runter.
Ich hatte meinen Atem wohl so lange angehalten, dass ich jetzt mit einem lauten Keuchen einatmete, was dem jungen Mann diesmal nicht entging! Er wendete seinen Kopf in meine Richtung, stutzte kurz, entspannte sich dann aber und grinste mich an. Ihm muss sich ein ganz besonderes Bild geboten haben – ein „Oldie“ in Bike-Kleidung, der mit heruntergelassener Hose und steifem Schwanz in der Hand in einem Gebüsch kniete!

Zum Glück schien ihn das eher zu amüsieren als zu ärgern. Er zwinkerte mir zu und bedeutete mir, leise zu sein. Er wendete den Blick von mir ab und senkte dann seinen Kopf zum Arsch seiner Freundin runter. Schon wieder stockte mir der Atem! Er wird doch nicht…. Doch – die geile Sau begann tatsächlich damit, sein Sperma vom Arsch seiner Freundin zu lecken. Langsam arbeitete er sich dann den Rücken hoch, bis auch der letzte Tropfen seines Saftes in seinem Mund verschwunden war. Die Frau wand sich unter dieser Leckerei – ob sie durch seine Fickerei bereits gekommen war, konnte ich natürlich nicht wissen.

Nun flüsterte ihr der Mann etwas in’s Ohr und sie drehte ruckartig ihren Kopf in meine Richtung. Ihre Augen wurden gross, dann begann sie breit zu grinsen. Ich war froh, dass da ganz offensichtlich kein Aerger in der Luft lag. Ich liess meinen immer noch stocksteifen Schwanz jetzt los und wollte ihn in meiner Radlerhose verstauen – das war allerdings völlig unmöglich. Ich kaufe mir die Dinger sowieso immer eine Nummer zu klein. Also stand ich auf und wollte mich verdrücken.

„He du – nicht so schnell“ – hörte ich den jungen Mann plötzlich rufen. Nun doch etwas erstaunt und verunsichert drehte ich mich zu den beiden um. Sie waren inzwischen aufgestanden. Ihre Blicke waren unverkennbar auf meinen Schwanz gerichtet. Kurz tauschten sie einen Blick, dann winkte mich der Mann zu ihnen rüber. Ziemlich erfolglos versuchte ich meinen Schwanz mit dem Shirt zu bedecken, zog meine Hose so gut es ging hoch und machte die paar Schritte zu ihnen rüber.

„Du hast uns zugesehen – ganz offensichtlich hat dir gefallen, was du gesehen hast?“, sagte die Frau zu mir. Ich konnte jetzt zum ersten Mal ihr Gesicht sehen. Sie war auf eine angenehme Art hübsch, hatte feine Gesichtszüge und funkelnde, dunkelbraune Augen. Ihr langes, dunkles Haar war zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. An ihrem Haaransatz am Hals konnte ich sogar noch ein paar Tropfen Sperma glänzen sehen.

„Ja klar“, meinte ich. „Ihr habt ja eine tolle Nummer geboten“. Mehr fiel mir dazu nicht ein. Noch immer war mir nicht klar, was jetzt passieren würde. Einerseits wollte ich nur noch weg, andererseits zeichnete sich plötzlich eine Möglichkeit ab, an die ich nicht zu glauben wagte. Was sollte denn ein so junges, attraktives Paar mit einem Oldie wir mir schon gross anfangen wollen. Sie könnten sich höchstens über meinen nicht übersehbaren Bauch lustig machen. Meine beste Zeit hatte mein Körper ja schon hinter sich. Im Gegensatz zu meinem Schwanz, der trotz der absurden Situation immer noch halbsteif aus meiner Hose schaute.

Und wieder war’s die Frau, die sprach: „Mein Freund hat mich eben geil durchgefickt – trotzdem bin ich nicht gekommen. Ich möchte, dass du mir mit ihm zusammen zu einem geilen Höhepunkt verhilfst. Betrachte das als kleine Strafe für’s Zuschauen – du Perversling!“ Das sagte sie allerdings mit einem so schelmischen Gesichtsausdruck, dass mir da wohl keine Gefahr drohte…
„Nun – tja – OK- von mir aus“ duckste ich herum. „Und wie hast du dir das vorgestellt?“ „Ganz einfach“, meinte sie. „Mein Freund ist bi und ich wollte schon lange mal zusehen, wenn er sich mit einem Mann vergnügt. Mir ist völlig egal, ob du hetero, bi oder schwul bist – du wirst dir jetzt von meinem Freund einen blasen lassen. Danach werdet ihr mich beide solange ficken, bis ich abspritze!“

Fortsetzung folgt!

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Erstes Mal Fetisch Gay

Essen gehen mit Orgasmus

Es macht schon Spaß mit meinen Jungs essen zu gehen, meist gibt`s Streit darum wer direkt neben mir sitzen darf und ich muss ein strenges Wort einlegen. Diesmal waren Henry und Friedrich die rechts und links von mir sitzen durften. Du siehst geil aus kleine Hexe, flüsterte mir Henry nach dem Aperitif in mein Öhrchen, ich hab heute Nacht Lust auf dich. Hmmm schnurrte ich und drückte seinen Schwanz in der Hose.
Henry hat ja auch einen leckeren Schwanz, schön groß und sehr saftig, genau wie ich es mag. Hol ihn dir doch raus wenn du was zum spielen haben möchtest raunte er mir zu. Den hebe ich mir zum Nachtisch auf, grinste ich und leckte mir die Lippen. Kleines Biest lachte er und ich spürte seine Finger an meiner geilen Fickritze. Mein Kitzler war immer noch sehr leicht zu erregen und er trieb damit sein Spielchen bis ich kurz davor war zu kommen. Nur gut das wir die Suppe schon hinter uns hatten, ich hätte bestimmt gekleckert, er hielt mich die ganze Zeit geil und in meinem Höschen war es nass und schleimig. Na bist du jetzt richtig schwanzgeil fragte er mich ganz offen. Ich verdrehte die Augen, weil ich kurz davor war zu explodieren. Er rieb mir heftig die Möse und ich quietschte recht laut kommend Jaaaaaa!!!!! Oh war das ein gemeines Spielchen was er da mit mir getrieben hatte, jeder im Raum hatte es mitbekommen das ich einen heftigen Orgasmus gehabt hatte.
Meine Rasselbande johlte vor vergnügen und in der Nachbarschaft war man etwas brüskiert. Hmmm ihr Schlingel schnaubte ich, was macht ihr bloß mit mir? Oh ja Gabi, jeder Kerl hier weiß jetzt was für eine geile Stute du bist tönte Edmund. Und wie laut du kommst setzte Friedrich einen darauf. Ihr Frechdaxe grinste ich in die Runde, ich glaube es ist gut für heute . Ne ne wand Henry ein heute Nacht gehört deine Möse mir! Du hast ja laut und deutlich Jaaaaa gequietscht ha ha. Wir tranken noch ein kleinen Brandy und gingen danach zu Henrys Familienkutsche während Henry die Rechnung beglich.
Hast wohl jetzt eine richtig saftige Fickritze, meinte Friedrich. Hmmm mein Höschen ist pitsch nass, schnurrte ich,willst du es haben? Oh gerne als Andenken an dieses geile Abendessen. Ich lehnte mich an den Wagen und fummelte mein Höschen unter dem Rock hervor und ließ es noch einmal um meinen Zeigefinger kreisen bevor ich es ihm gab. Friedrichs Augen strahlten nachdem er einen tiefen Atemzug meines Duftes inhaliert hatte. Es Duftet gut nach verfickter Gabifotze meinte er andächtig, dann ging es zurück ins Ferienhaus.
Henry wollte mich die Nacht ganz für sich alleine haben, also bekam noch jeder meiner Jungs ein Gutenachtbussi und ich verschwand auf meinem Zimmer. Ich war total verschmiert zwischen den Beinen, Henrys Spiel hatte meine Möse auslaufen lassen! Ich schlüpfte aus den Sachen und sprang unter die Dusche, Das Wasser war angenehm aber mein Kitzler war so empfindlich mittlerweile das ich sehr vorsichtig sein musste um nicht gleich wieder geil zu stöhnen. Ich trocknete mich ab und ging in Richtung meines Bettes als ich Henry im Sessel bemerkte. Na hat es dir gefallen, den ganzen Abend Finger an deiner Möse zu haben die dich geil machen? Ich liebe geile Fummeleien, schnurrte ich und ging auf ihn zu. Oh das hab ich bemerkt, du kannst dich sehr lange beherrschen, grinste er und zog mich an sich. Du siehst bezaubernd aus Gabi hauchte er und gab mir einen Kuss auf den Bauchnabel. Hmmm danke, schnurrte ich leise und strich ihm über seine grauen Haare. Ich will dich ganz für mich heute Nacht, komm lass uns in meine Zimmer gehen. Er nahm meine Hand und führte mich blank wie ich war eine Etage nach oben in sein Schafzimmer. Mach es dir bequem Hexchen grinste er und zog sich aus, mir hat es gut gefallen was du uns heute Nachmittag gezeigt hast! Oh du meinst wo ich mich selbst gevögelt habe mit den Dildos fragte ich. Ja genau das, von Kurt weiß ich das ihr öfter mit Dildos deine Möse fickt auf eine ganz spezielle weise. Ich grinste, weil ich wusste was er meinte. Henry griff zu einer Fernbedienung und auf dem großen Bildschirm erschien mein Lieblingsvideo. Oh ja das lieben wir beide , das Video spielen wir gerne nach schwärmte ich. Ja ich weiß lächelte Henry, sag vertraust du mir , ich möchte es mit dir ähnlich machen! Ich steh nicht so auf banales Vögeln ich mag lieber kleine Spielchen. Aha hört sich ja interessant an, aber das ich kein hartes sm mache ist dir bewusst ja, fragte ich. Aber ja lächelte Henry, brauchst keine Angst zu haben, ich spiele lieber sanft mit der Geilheit einer Frau. Ich mag es wenn sie vor Geilheit laut stöhnt und ihre Orgasmen abzittert. Hmmmm ich liebe geile Spielchen schnurrte ich verführerisch obwohl meine Möse ja schon ordentlich dran genommen worden war.
Ich werde dich jetzt etwas vorbereiten, lächelte Henry und holte ein paar Sachen hervor und legte sie mir an. Ein breites Lederhalsband mit vielen Ösen das recht eng saß und meinen Kopf in der Bewegung einschränkte gehörte dazu,sowie eine Korsage die mich eng einschnürte. Meine Titten quollen über den Rand hinweg und sahen richtig prall aus. Ich bekam gar nicht richtig Luft so eng saß die Korsage und es brauchte eine Weile bis ich sich mein Innenleben darin verteilt hatte. Hmmmm du siehst so schön darin aus schwärmte Henry und reichte mir noch ein Paar passende Heels. Ich ging ein paar kleine Schritte und betrachtete mich in dem großen Spiegel.
Geil wie eine Korsage den Körper formt, wie eine Sanduhr sehe ich aus, mein Po steht geil hervor und sieht richtig einladend aus. Na gefällst du dir, fragte Henry lächelnd. Hmmm ja ich sehe echt geil aus, ich hob meine Titten noch einmal etwas an und verteilte sie noch besser auf dem Korsagenrand. Henry kam mit einer Hundeleine auf mich zu und hakte sie in das Halsband ein. So nun bist du perfekt, blanke Fotze und pralle Titten, genau wie ich es liebe, raunte Henry in mein Ohr und griff mir mit geübten Fingern an meine heiße Möse. Hmmmmmm schnurrte ich, so geil hatte mich noch keiner verpackt um mit mir zu spielen. Schön das es dir gefällt, aber es geht noch weiter, folge mir! Henry zog mich in sein Spielzimmer , wie er es nannte.
Ein großer Raum mit vielen Spiegeln an den Wänden und allerhand Gerätschaften.
Unter anderem ein Gynäkologenstuhl auf den er mich bat platz zu nehmen. Ich schob meinen Hintern auf das rote Kunstleder und Henry hob meine Beine in die Schalen. Meine Möse lag nun schön frei und war schon etwas feucht. Henry schnallte mich auf dem Stuhl fest, damit du nicht in Extase vom Stuhl rutscht, meinte er und strich mir über die harten Nippel. Im Spiegel an der Decke konnte ich alles genau verfolgen was Henry mit mir machte. Ein leises summen ertönte und ich wurde flachgelegt. Hmmm sieht das geil aus raunte Henry deine Fotze glänzt schon vor Geilheit, die hat wohl Lust auf einen Orgasmus! Uuuu jaaa quietschte ich geil, Henry zog sich einen Hocker heran und begann meine Fotze zu untersuchen. Jeder andere geile Bock hätte mich jetzt angefangen durchzuficken, aber Henry spielte mit meiner Möse. Er leckte und fingerte mich von der Arschritze über den Damm bis an meinen Lustknopf bis ich anfing zu stöhnen und mein Mösensaft reichlich floss. Ein absolut geiles Gefühl so ausgeliefert zu sein, ich überließ mich Henry ganz und fühlte nur noch wie meine Geilheit größer und größer wurde. Ich überlasse jetzt Henry für einen Moment das Schreiben, weil ich ganz ehrlich nicht mehr alles mitbekommen habe was so mit mir passierte, ich war so mit meinen Orgasmen beschäftigt hi hi.

Ja ok, da will ich euch mal berichten was unsere geile Stute an diesem Abend so aushalten musste. Schön vorgevögelt war sie ja schon von uns am Nachmittag und ihre Fotze war schön geschwollen als ich sie auf den Stuhl setzte. Zwei hübsche Ficklöcher hat die Stute und die vertragen einiges, grins. Ich brachte also das Hexenluder erst einmal auf Betriebstemperatur bevor ich ihr den ersten Dildo in ihre nasse Fickspalte schob. Die geile Sau stöhnte inbrünstig auf und ich fickte sie damit. Langsam wurde sie bockig und es war gut das ich sie angeschnallt hatte. Gabi zerrte an den Gurten und versuchte sich zu winden, ihr Kitzler glühte schon und war steinhart, aber ich wusste das sie es mag nicht in einem Rutsch zu kommen. Ich ließ sie etwas abkühlen und holte mir einen größeren Dildo für ihre Fotze. ihr Mösensaft lief mir schon entgegen als ich den Gummificker über ihre Mösenlippen rutschen ließ und sie geil zum stöhnen brachte. Jaaa komm fick mich mit dem Ding bettelte sie schnaufend, aber ich kümmerte mich nicht darum und knetete ihre geilen Titten durch. Du magst es doch ein bisschen zu leiden bevor du kommst, fragte ich sie. Gabi stöhnte sich windend ein Jaaa heraus. Fein, da werd ich mich erst einmal um deine enge Arschfotze kümmern die zuckt schon so verlangend! Ich bohrte ihre Arschmöse etwas vor und schob einen schönen Kugelplug in das zitternde Fickfleisch. Gabis Löcher glühten schon und sie stöhnte schnaufend. Ein kurzer griff an ihre Fotze ließ sie zittern. Gabis Möse war heiß und richtig eng, der Plug forderte eine menge Platz in ihrem Unterleib. Na geile Sau willst du kommen, deinen Orgasmus raus brüllen, fragte ich sie. Aber Gabi stöhnte nur noch und bockte mir ihrem Hintern, so gut sie konnte. Mit der linken Hand kniff ich ihr in einen Euter mit der rechten bearbeitete ich Gabis Fotze. Sie stemmte sich plötzlich in die Riemen und brüllte Pissend ihren Orgasmus heraus. Sie japste nach Luft und zitterte am ganzen Körper bis sie in sich zusammen sank. Ich machte eine kurze Pause und schob ihr wieder meine Finger in das nasse kochende Fickloch. Sofort bäumte sie sich wieder zitternd und laut stöhnend auf. Dieses Spielchen machte ich noch zwei mal bis Gabi nicht mehr konnte und nur noch japsend zuckte. Ihre triefende Möse sah sehr lecker aus, saftig und geschwollen lag diese Fickritze vor mir und ich konnte nicht umhin das zuckende Mösenfleisch zu lecken und Gabis frischen Ficksaft aus zu schlürfen. Langsam erholte sich die Fickstute wieder, das schnaufen wich einem leisen schnurren. Aber wenn ich am noch immer harten Kitzler leckte zuckte sie quietschend geil auf.

Hmmm danke lieber Henry das du unseren lesenden Freunden diesen geilen Abend so schön gesc***dert hast. Ich möchte noch erwähnen das was ihr gelesen habt zweieinhalb Stunden gedauert hat!

Oh ja Henry hatte mich wunderbar fertig gemacht, meine Möse glühte und ich hatte ein geiles Feuerwerk erlebt , so wie ich es mag. Er löste die Gurte und richtete mich auf. Kannst du denn schon laufen du geiles Luder feigste er. Mal sehen ob mich meine Beine schon tragen wollen kicherte ich. Er half mir aus dem Stuhl, recht wackelig tat ich ein paar Schritte auf den großen Spiegel zu, ich wollte meine Möse betrachten in de es noch heftig kochte. Henry trat hinter mich und legte seine Arme um mich, natürlich landete eine Hand an meiner Ritze und strich sanft darüber. Ich schnurrte, weil ich es mag danach noch etwas heiß und geil gehalten zu werden. Ich griff hinter mich und schnappte mir Henrys steinharten Schwanz. Hmmmm der steht ja noch immer so lecker, den möchte ich sehr gerne ausnuckeln schnurrte ich. Na komm Gabi geh auf die Kniehe und hol dir den Saft aus meinem Schwanz. Hmmm sehr gerne, schnurrte ich schob die Vorhaut zurück und spuckte erst einmal auf den strammen Fickpilz. Lecker dieser Schwanz dachte ich und ließ ihn in mein Blasmund flutschen, aber ich wäre ja nicht die schwanzgeile Gabi wenn ich Henry nur so die Eier aus blasen würde. Oh nein, nach der ersten Kostprobe leckte ich erst einmal seine Eier, ich liebe es auch die Jungs etwas leiden zu hören bevor ich mir ihren Ficksaft hole. Henry genoss es hörbar wie ich seine Latte verwöhnte, mit dem Daumen über die nasse Eichel rutschen und dabei die Eier einsaugen, hmmm lecker!
Ohh du geile Sau stöhnte er als ich mit der Zungenspitze an seinem Fickpilz leckte, sein Häutchen entlang bis in den kleinen Pisschlitz hinein.

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Anal

Die Hure braucht es so – Abficken extrem

Ich fass an Deine Votze um mal zu prüfen, ob es Dir Spaß macht, aber so richtig feucht bist Du noch nicht. Aber das werden wir ändern… Ich leg Dich auf den Rücken und setz mich auf Dein Gesicht. „Los leck, Du Drecksschlampe!“ Während Du mein Arschloch leckst und auch meine Eier einsaugst, nehme ich Deine Beine und ziehe sie zu mir heran, so dass Deine Votze und Dein Arschloch gut zu sehen sind!

Das ist das Zeichen für die Jungs. Zwei von ihnen kümmern sich um Deine Titten, kneten sie und saugen an den Nippeln. Zwei andere fingern an Deiner Möse herum. Weil es noch an Feuchtigkeit fehlt, rotzen sie Dir auf die behaarte Muschi und verreiben es. Zwei Finger verschwinden in Deiner Möse und ich merke, wie Du schneller atmest. „Na, wird sie geil?“ Ich hebe meinen Hintern etwas hoch und stecke Dir meinen harten Schwanz in den Mund.

Mittlerweile hat einer meiner Kumpels Dir 4 Finger in die Fickvotze gesteckt und fickt Dich hart und heftig. Du windest Dich unter mir und langsam fängt es an, Dir Spaß zu machen. Dein Becken strecklt sich der fickenden Hand entgegen und Du kommst zum ersten Mal heute abend!

So langsam wird´s aber Zeit zum Ficken. Einer der Jungs legt sich auf den Rücken und zerrt Dich über sich so dass Du ihn reiten kannst! Du wirfst Deinen Kopf zurück, als Du seinen dicken Prügel in Deiner Schlammvotze spürst. “Wenn 4 Finger in Deiner ausgeleierten Hurenvotze Platz haben, dann ist doch auch bestimmt Platz für einen zweiten Schwanz, oder!” Als ich das laut gedacht habe, haben meine Kumpels direkt gelost, wer als zweiter in das geile Loch darf.

Er drückte Deinen Oberkörper nach vorn, so dass sich Deine Monstermöpse auf die Brust des Fickers drücken. Einmal auf den Schwanz gespuckt und dann schiebt der tatsächlich seinen Pimmel neben den des anderen Stechers in Deine Pussy. So etwas geiles hast Du noch nicht erlebt. Du bewegst Deinen Arsch im Takt der beiden Schwänze und schreist Deine Geilheit heraus!

Da sind doch noch Löcher frei. Die können doch nicht ungenutzt bleiben. Schließlich sind wir zu sechst…. Ich steig über Deinen Rücken, wichse meinen Schwanz noch mal hart, ein wenig Spucke und dann setze ich meine Eichel an Dein noch freies Arschloch an. Du willst gerade ein ganz kleines bisschen protestieren, aber Dein Mund wird von einem Schanz gestopft.

Langsam dringt meine Schwanzspitze in Dein enges Arschloch. Ich spüre die beiden Fickbolzen in Dir und drücke vorsichtig den dritten rein. Dein Gesicht verzerrt sich vor Schmerz und ich schieb meinen Pimmel immer tiefer in Deinen geilen Fickarsch! Auch wenn´s weh tut – es scheint Dir zu gefallen.

Gleichzeitig fangen wir drei an, Deine Votze und Deinen Arsch zu vögeln. Dein Mund beschäftigt sich mit dem Stecher, der genau vor Dir steht und Deine beiden Hände wichsen die beiden anderen harten Prügel rechts und links von Dir!

Sowas hab ich noch nicht erlebt! Eine Frau wird von 6 Jungs GLEICHZEITIG in Grund und Boden gevögelt. Dein Körper zuckt vor Extase und Dein Stöhnen wird von den Schwänzen, die abwechselnd in Deinem Fickmaul verschwinden gedämpft. Du kommst zum zweiten und zum dritten mal.

So langsam wird es auch für mich und die anderen fünf Zeit, die Ficksahne abzuspritzen! Einer nach dem anderen lässt von Dir ab. „Dreh Dich auf den Rücken, mach die Beine breit und warte auf Deine Belohnung!“

Ohne zu zögern tust Du, was ich Dir gesagt habe. Wir knien um Dich herum und wichsen unsere Spermakanonen bis es jedem einzelnen kommt. Die Sahne verteilt sich auf Deinen Titten, die Du zusammen drückst, auf Dein Gesicht und in Deinen Mund.
Gierig saugst Du unsere Schwänze bis auf den letzten Tropfen leer, dabei rubbelst Du Deine Möse, weil Du immer noch nicht ganz fertig bist.

Ein geiler Anblick, wie Du da auf dem Boden liegst, das Make-Up verschmiert von Tränen und Sperma. Sechs Ladungen Ficksahne laufen über Dein Gesicht und Deine Titten. Breitbeinig und abgefickt genießt Du das Gefühl.

„Wir haben noch einen Nachtisch für Dich. Eine richtige Schlampe steht doch darauf…“ Wir stellen uns im Kreis um Dich herum und lassen laufen! Die warme Pisse klatscht auf Deinen Körper, Dein Gesicht und in Deinen Mund. Das macht Dich so heiß, dass Du Deinen Arsch hebst, Deine Möse mit beiden Händen auseinanderziehst und ebenfalls einen heißen goldenen Strahl rausläßt! Mein Gott, bist Du eine geile Sau, wenn Du ersteinmal in der Spur bist!

Du setzt Dich auf und lutscht uns allen die Schwänze sauber. Die Mischung aus Pisse und Sperma scheint Dir zu schmecken, denn Du nimmst Dir alle sechs Riemen vor. Dabei wichst Du Deine Hurenvotze und – es ist kaum zu glauben – Du kommst noch einmal. Ein Schwall Flüssigkeit spritzt aus Deiner Möse. Diesmal war es aber keine Pisse….

Was für eine geile Nummer! Aber jetzt zuerst mal eine rauchen….

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Fetisch

Die Burschen – Teil III Der Sohn des Hauses

„Wann wollen die kommen?“, wollte Sacha wissen.

„Die werden so um 10:00 Uhr da sein, waren sie bisher immer“, Sven reinigte den Tresen, das musste er immer morgens zuerst erledigen, bevor die Gäste herunterkamen.

„Ok, dann werde ich mal so um 09:30 Uhr am Turm sein. Schade, dass Du nicht kannst.“

„Finde ich auch, aber du wirst dich auch ohne mich amüsieren. Heute Nachmittag bin ich ja wieder frei, der Tag ist noch lang“, Sven wäre viel lieber mitgekommen, aber in der Gastronomie musste man da sein, es gab wenig Spielräume. „Hier hast Du die Schlüssel, aber pass auf, dass Dich niemand bemerkt, das wäre schlecht fürs Geschäft“, unauffällig steckte Sven Sascha die Schlüssel zu.

„Ich pass auf, mach Dir keine Sorgen“, Sascha spürte schon das Fieber kommen, das ihn in dem Schrank befallen hatte. Das Virus hatte ihn infiziert, er war schon süchtig nach diesem Kick, andere heimlich beim Poppen zu belauern. Die Schlüssel verstaute er in seiner Hosentasche. So schnell als möglich wollte er zum Turm. Sven bemerkte die Unruhe und amüsierte sich über Sascha. Dieses Vergnügen gönnte er ihm.

Nachdem Sascha sein Frühstück verschlungen hatte, machte er sich auf.

Hektisch betrat er den Turm, öffnete die kleine Türe zum Aufgang und verriegelte sie von innen. Mit wenigen Schritten erklomm er die enge Steintreppe, schon saß er im Schrank und machte es sich bequem. Die zwanzig Minuten, bis die Jungen endlich kamen, dehnten sich für Sascha wie ein Gummiband. Umso erregter wurde er, als sich die Türe zum Turmzimmer öffnete.
Die Jungen waren Sascha sofort sympathisch. Unter der sommerlichen Leichtigkeit der T-Shirts spielten ihre Muskeln wie wilde Tiere. Man sah direkt, dass es Burschen vom Land waren, die auf den Höfen ihrer Eltern seit Kindesbeinen mit anpacken mussten. Breite Schultern, Brustkörbe, die sich zu den Hüften verjüngten. Die hautengen Jeans betonten ihre wunderbaren Ärsche, dass Sascha es nicht erwarten konnte, bis sie ihre Prachtbodies endlich auspacken würden. Der etwas kleinere Junge hatte rote Haare, die Sommersprossen auf seinen Armen verliehen ihm eine robuste Ausstrahlung, zumindest kam es Sascha so vor. Der Teint des anderen, größeren Jungen, war südländisch, die Sonne hatte die Haut gebräunt, er wirkte potent und scharf. Saschas Erregung war schon im roten Bereich, obwohl noch gar nichts passiert war.

„Meinst Du, Erwin wird kommen? Ich glaube erst, wenn er hier ist, dass er das tatsächlich macht“, die Stimme des rothaarigen Jungen klang samtweich.

„Kevin, Du machst mich wahnsinnig! Er wird kommen. Was soll er denn sonst machen?“, der größere Junge wirkte genervt. „Wir haben das haarklein besprochen, Erwin kann nicht anders. Was glaubst Du, was passiert, wenn wir sein kleines Geheimnis an die große Glocke hängen?“

„Ich mein ja bloß, aber ich kann´s halt nicht glauben, dass es so einfach sein wird“, Kevin war ein praktischer Typ, der lieber anpackte. Solche theoretischen Planungen, die Sören da immer aufstellte, lagen ihm nicht. Er zog das Handfeste vor.

„Warte es ab, er muss ja erst mal hier her kommen, hab Geduld“, Sören konnte Kevins Pessimismus nicht leiden. Kevin war ein prima Kumpel, aber seine negative Grundhaltung allem und jedem gegenüber ging ihm auf die Nerven.
„Außerdem ist er selbst schuld! Schließlich hat er angefangen. Ich erinnere Dich, dass er uns erpressen wollte. Wir kannten den ja nur ganz flüchtig. Was mischt der sich auch in unser Intimleben? Das geht niemanden sonst etwas an!“, Sören predigte das nun schon zigmal, offenbar konnte Kevin die Tatsachen nicht erkennen.

„Ja, Du hast ja recht, Erwin hatte angefangen, nicht wir. Das hab ich schon kapiert, blöd bin ich nicht!“ Kevin war mit der Situation grundsätzlich nicht einverstanden, er wollte seine Ruhe und keine Probleme. Seit er und Sören beim Poppen von Erwin erwischt wurden, hatten sie eine schlechte Zeit gehabt. Erwin drohte, alles ihren Eltern zu stecken. Eine kleine Freundin würde man ihnen ja noch gönnen. Aber dass sie schwul waren und zusammen Dinge taten, die vom Pfarrer verdammt wurden, dass hätten sie nicht überlebt. Erwin erpresste sie. Er war ihnen damals heimlich gefolgt, als sie in das Maisfeld gingen. Dort filmte er sie auf ihrer Decke. Das war eindeutig. Eine Kopie des Vids bekamen sie gemailt. Sie wussten anfangs noch nicht einmal, wer dahinter steckte, der Absender war eine gefakte Adresse. Erst viel später gab sich der Drecksack zu erkennen. Erwin hatte aber nicht bedacht, dass er selbst im Glashaus saß und mit Steinen warf, was nicht empfehlenswert war.
Nach dem ersten Schock, hatte Sören die Idee gehabt, Erwin auch unter die Lupe zu nehmen. Er ging einem Gerücht nach. Erwin verbrachte mit seiner jüngeren Cousine sehr viel Zeit. Tatsächlich wurde Sören fündig. Er verfolgte die Beiden, die sehr häufig in dem großen Heuschober in der Nähe des Gutes, das seine Eltern bewirtschafteten, verschwanden. Dort beobachtete er, wie Erwins Penis in der Vagina seiner Cousine verschwand. Das war alles auf seinem Rechner. Wenn das an die Öffentlichkeit käme, sollten Erwin und seine Familie am besten wegziehen. In einem ländlichen Umfeld konnte man sich einen solchen Skandal nicht erlauben, für alle Zeiten geächtet, stünde man außerhalb der Dorfgemeinschaft. Erwin bekam panische Angst und hätte alles getan, wenn er die Angelegenheit unter den Teppich kehren könnte.

Eigentlich wäre damit ein Gleichgewicht zwischen ihnen entstanden, keiner konnte den anderen mehr erpressen, ohne sich selbst zu outen. Doch Sören wollte Erwin eine Lektion erteilen und erniedrigen. Das hielt Kevin für überflüssig, Sören ließ sich aber nicht umstimmen.

Sascha konnte sich auf die Unterhaltung der Jungen keinen Reim machen. Er verstand nur, dass wohl noch ein Dritter dazukommen würde, mehr oder weniger zwangsweise. Er hoffte, in den nächsten Minuten einen geilen Fick beobachten zu können. Bisher sah es aber nicht danach aus, was ihn enttäuschte. Es blieb ihm nichts anderes übrig, als geduldig zu sein.

Sören sah aufmerksam aus dem Fenster, er hielt nach Erwin Ausschau. „Ha, was hab ich Dir gesagt? Dort kommt er geschlichen, die alte Drecksau“, Sören triumphierte und trat nervös von einem Bein auf das andere.
Kevin war nicht wirklich vom Kommen Erwins begeistert. Im Stillen hoffte er, Erwin würde nicht erscheinen. Da hätten sie nichts machen können, und passiert wäre im Endeffekt auch nichts. Aber er kam doch. „Ok, Du hast mal wieder recht.“

Es dauerte nochmal eine Ewigkeit bis Erwin endlich das Turmzimmer betrat. Seine Figur war gedrungen, sehr kräftig, vielleicht schon an der Grenze zum Übergewicht. Die brünetten Haare waren mit einem Gel gestylt, was hier auf dem Land schon fast ein wenig komisch anmutete. Seine Kleidung hochwertig und geschmackvoll zusammengestellt.

„Hi, ok, ich bin hier. Was wollt Ihr nun von mir, was soll ich tun?“, mit gespielter Sicherheit stand er vor den Jungen. Offenbar hatte er keine Ahnung, weshalb er sie hier treffen sollte. Seine Angst konnte er vor den Jungen nicht verbergen.

„Fein, dass Du gekommen bist, wir sehen, dass Du den Ernst der Lage verstanden hast“, begann Sören.

„Den Ernst der Lage…?“, Erwin schnaufte.

„Ja, wir werden Euer geiles Geheimnis ins Netz stellen – es sei denn, Du bist vernünftig und tust, was wir von Dir verlangen“, Sören zelebrierte seine Ausführungen.

„Wenn Ihr Schwulis das macht, ist mir alles egal, dann bring ich Euch um!“, Erwin baute sich vor Sören auf.

„Soweit wird es wohl nicht kommen, Du bist doch vernünftig und wirst nicht das Bad mit dem Kind ausschütten“, Sören wich nicht zurück, sondern stand wie ein Fels in der Brandung. „Denk doch auch mal an deine Cousine. Vivien heißt sie, wenn ich nicht irre? Die kann sich doch dann hier nirgendwo mehr sehen lassen.“

Erwin zitterte, doch er beherrschte sich. „Lass Vivien aus dem Spiel, sie hat nichts getan – das geht nur uns was an“, seine Ohren glühten.
„Klar, das machen wir unter uns aus, deshalb bist Du heute ja hier“, fuhr Sören unbeirrt fort.

„Ok. Und wie geht es jetzt weiter?“, Erwin beruhigte sich ein wenig, sie wollten die Sache unter sich klären, seine Vivien würde wohl nicht behelligt.
„Du hast Dich in unser Privatleben eingemischt, wolltest uns in aller Öffentlichkeit bloßstellen. Du hast Dich lustig über uns Schwule gemacht. Deshalb haben wir beschlossen, dass Du ein wenig Anteil an unserem Sexualleben haben darfst, das Dich ja so interessiert“, Sören frohlockte innerlich.

„An Eurem Sexualleben soll ich Anteil nehmen“, zitierte Erwin, der nichts Gutes ahnte, „wie meinst Du das?“

„Ganz einfach – wir ficken Dich, und Du wirst hinhalten. Wie das geht, hast Du ja schon bei uns gesehen, hast sogar ein geiles Video darüber gedreht“, Sören ließ die Katze aus dem Sack.

Erwin stampfte mit dem Fuß. „Ihr seid wohl verrückt geworden, den Teufel werde ich tun, Ihr schwulen Säue. Wo gibt’s denn sowas?“, dabei kam er Sören einen Schritt näher, als wollte er ihn angreifen.

Sören wich zurück. „Beherrsche Dich! Du hast angefangen, nicht wir! Entweder Du machst es, oder ich stelle das Video mit Dir und Vivien ins Netz. Wollen mal sehen, was schlimmer ist. Unser Video oder Eures? Uns ist es nämlich egal, wenn wir geoutet werden, wir wollen eh zusammenbleiben. Mit den Anfeindungen werden wir leben können. Bei Euch wissen wir es nicht, kommt auf einen Versuch an.“

Erwin blieb stehen, er dachte nach. Sollte er es drauf ankommen lassen? Vielleicht war denen tatsächlich egal, wenn sie geoutet würden. Zwei Dörfer weiter lebte auch ein schwules Paar offen zusammen. Das anfängliche Mobbing hatte sich sehr bald gelegt und wich der Gewohnheit. Allerdings er und Vivien, dass würde haarig werden, sie waren verwandt. Das konnte er ihr auf keinen Fall antun! Er würde es machen müssen, das wusste er. Warum hatte er das überhaupt angefangen? Hätte er die Schwulen einfach in Ruhe gelassen.
Erwin hörte sich selbst sprechen, doch das war nicht er, ihm kam es vor, als spräche ein Automat. „Ok, wie habt Ihr Euch das vorgestellt, wann sollen wir das machen?“

„Na jetzt gleich, deshalb sind wir extra hergekommen“, warf Kevin ein, es waren die ersten Worte, die er heute zu dieser Unterhaltung beitrug. Seine anfänglichen Bedenken hatten sich im Verlauf des Gesprächs zwischen Sören und Erwin gelegt. Er sah, dass Erwin klein beigab und sich eine geile Gelegenheit zum Ficken ergab. Im Geheimen stand er auf Erwin. Er hatte nie mit der Chance gerechnet, dass er den geilen Hetero auf sein Rohr spannen würde. Seine Geilheit hatte alle Bedenken zerstreut, die sich bietende Gelegenheit zu nutzen, schließlich hatte Sören recht. Sie hatten nicht angefangen, sondern Erwin. Nun musste er auch die Konsequenzen dieser Herausforderung tragen.

„Ja, wir machen das jetzt gleich“, bekräftigte Sören, der sich verwunderte, dass Kevin plötzlich auch etwas sagte.

„Ok, das machen wir ein einziges Mal, nur heute“, stellte Erwin widerwillig klar, „woher soll ich wissen, dass Ihr nicht danach doch das Vid ins Netz stellt, oder mich weiter zu diesem Schweinkram nötigt?“

„Tja, das hättest Du Dir halt vorher überlegen sollen, no risk, no fun“, Kevin taute auf.

„Also gut, einverstanden“, Erwins Automat sprach wieder, „was muss ich nun machen?“ Er wollte es so schnell als möglich hinter sich bringen. Über schwulen Sex und seine Praktiken hatte er gelesen. Er bekam schon einen Würgereiz, wenn er daran dachte, dass er die Penisse dieser Säue in seinen Mund nehmen müsste. Ganz zu schweigen vom Analsex, vor dem hatte er Angst. Er wusste aus eigener Erfahrung, dass es nicht so einfach war, anal zu penetrieren. Mit Vivien hatte er das mal gemacht. Das Dussel hatte die Pille vergessen, sie hatten Angst vor einer Schwangerschaft. Ausgerechnet an diesem Tag war er spitz ohne Ende gewesen. Vivien kam die Idee, es anal zu probieren. Sie meinte, viele Heteropaare praktizierten Analverkehr. Er brauchte eine halbe Stunde, bis er endlich drinnen war. Fast hätte er abgebrochen, weil Vivien sich total verkrampfte und echte Schmerzen hatte. Allerdings war es geiler gewesen als sonst, das hatte ihn schon ein bisschen schockiert, denn seit dem hatte er das Bedürfnis, wieder anal zu ficken. Nur das Vivien das nicht wollte – er traute sich aber auch nicht, darauf zu bestehen.

„Wir ziehen uns erst mal aus, danach lässt Du Dich einfach führen, alles Weitere findet sich dann, vertrau uns“, Sören grinste.

Erwin zögerte kurz, vor diesem Augenblick grauste ihm, dass er sich nun ausziehen sollte. Doch je eher sie anfingen, umso früher waren sie fertig. Mit dem Hemd begann er, zog es über den Kopf und legte es auf den Stuhl. Am Hosenbund wurde er so nervös, dass wegen seiner Ungeschicklichkeit der Knopf abriss. Als der Reißverschluss offen stand, zog er sehr unsicher die Hose hinunter, was Kevin süß und erotisch fand.

Sören und Kevin ließen es da schon zünftiger angehen, sie standen ruck, zuck in den Undies. Erwin konnte ihre Schwänze anhand der üppigen Pakete als mächtig einschätzen. Die Jungen verhehlten ihre Geilheit auch nicht. Ihm wurde klar, dass er leiden würde.

„Komm, zieh die Unterhose aus“, Sören fand die Situation als Genugtuung, „auf drei ziehen wir alle blank. Ok? Also, eins…, zwei…, drei…“, damit zogen die Jungen blank.

Erwin erschrak, besonders, als sich Kevins Schwanz versteifte und schräg ab stand. Dick und fett kämpfte sich der Penisschaft aus dem Busch roter Schamhaare hervor. Wenn Kevin ihn nehmen würde, hatte er zu büßen.
Sören war nicht minder gebaut, sein Glied hatte die gleiche stumpfe Eichel wie er selbst. Nur wenig dicker als Kevin, würde er nicht weniger leiden, wenn er von Sören genommen würde. Er stand mit seinem baumelnden Glied im Raum. Am liebsten wäre er im Erdboden versunken, es war ein Alptraum. Quälend lange Sekunden, die Erwin wie Stunden vorkamen, standen sie herum und trugen ihr Fleisch zur Schau.

„Also ich fange mal an“, unterbrach Sören die Pause. Damit nahm er den verdutzten Erwin am Arm und führte ihn zum Bett. Dort drehte er Erwin mit dem Arsch zur Matratze und drückte ihn nach unten, bis er saß. Erwin hatte erwartet, dass er jetzt von hinten gefickt würde, doch da irrte er, denn Sören nahm sich ein Kissen, klappte Erwins Beine auseinander, legte das Kissen zwischen ihnen auf den Boden, auf das er sich kniete.

Erwin verfiel in Panik, als er von Sören auf das Bett gesetzt wurde. Der griff zwischen seine Knie und spreizte die Beine auseinander. Als sich Sören dann kniete und mit dem Gesicht vor seinem Schwanz war, spürte er seinen Atem um die Eier streichen. Der würde ihn doch nicht blasen wollen? Diese Vorstellung war ihm das Peinlichste, was er sich als Hetero vorstellen konnte. Von so einer perversen, schwulen Sau geblasen zu werden, Scheisse.

Er zuckte zusammen, als er Sörens warme Hand um seine Eier spürte. Der Kerl griff ihm an die Kronjuwelen. Kaum hatte er den ersten Schrecken überwunden, spürte er, wie seine Vorhaut über die Eichel zurückglitt. Der Arsch pustete ihm seinen warmen Atem über das Bändchen, was sich geil anfühlte. Es kam noch schlimmer, denn der warme Luftzug härtete seinen Schwanz. Das Blut füllte seine Schwellkörper, ließ seine Eichel aus der zurückgezogenen Pelle quellen, das Kribbeln in seinem Schwanz konnte er nicht ignorieren, er wurde spitz.

„Na also, geht doch, Du hast einen richtig geilen Stecken zwischen den Beinen, der gefällt mir“, Sören war sofort in diesen Schwanz vernarrt. Die stumpfe, rote Nille, die wie ein Pilz über den Penis gestülpt wirkte, war gut zum Ficken geeignet, denn der Eichelrand schubberte aufgrund der ausgeprägten Pilzform gut in der Enge, in welcher er sich auch immer bewegen würde.

Erwin musste schlucken, ihm lief das Wasser im Mund zusammen. Er stritt mit seinen Gefühlen. Gegen Blasen hatte er nichts einzuwenden, auf der anderen Seite blies ihn ein Schwuler. Den Gedanken konnte er nicht mehr zu Ende denken, seine Nille juckte mörderisch und wurde von Sörens Zunge geleckt. Erst an seinem Bändchen, dann fuhr sie um seinen Eichelrand herum, dass er sich zusammenreißen musste, sonst hätte er gestöhnt. Sören konnte blasen, kein Vergleich zu Viviens Bemühungen. Sören war ein Junge, der wusste, was einem Jungen gut tat. Sein Schwanz war so hart, dass er dachte, er platze.

Sören spürte, dass Erwin in Stimmung war, denn er gab sich alle Mühe, den Schwanz in seinem Rachen ordentlich zu behandeln. Erwins Vortropfen krochen hoch und verteilten sich in seinem Mund, was Erwin zwar peinlich war, doch er konnte nichts dagegen tun. Sören hatte Erwins Eier in der Hand und spürte, wie drall der Sack wurde. Erwin konnte ihm nichts vormachen, er genoss die Behandlung und würde früher oder später darum betteln, endlich abspritzen zu dürfen.

Als Sören sicher war, dass Erwin raste, drückte er gegen Erwins Brust, bis der sich nicht mehr halten konnte und sich auf den Rücken legte. Dann stand er auf, drehte sich mit seinem Arsch zu Erwin. Er bückte sich ein wenig, wodurch sich der Arsch öffnete. Er spreizte die Backen und präsentierte seine Rosette.
Kevin kannte Sörens Vorlieben und holte aus dem Nachttisch die Flasche ‚Flutsch‘, die dort immer zu finden war. Gleich darauf träufelte er auf Erwins gereckten Prachtschwanz einen dicken Tropfen, der langsam wie Honig nach unten lief und sich über den Schaft verteilte.

Erwin, der die Veränderung der Situation bemerkte, fühlte das ‚Flutsch‘ geil an seinem Schwanz hinunterlaufen. Als er nach vorne blickte, sah er Sörens gespreizten Arsch mit seiner kleinen, runzligen Rosette. Er war nicht glücklich darüber, doch durch das Blasen konnte er den drallen Jungenarsch nur geil finden. Es schoss ihm der Gedanke durch den Kopf, es wäre jetzt ultrageil, wenn er sein Gerät in den Anus einführen könnte. Er versuchte gar nicht erst, den Gedanken zu verdrängen, denn er wusste, dass der Trieb ihn fest in Griff hatte. Arsch ist Arsch, was war schon dabei?

Er hatte keine Gelegenheit mehr, über diese Chancen nachzudenken. Sören positionierte den Anus über seiner Nille, dann ging alles sehr schnell. Der Arsch, den Erwin immer geiler fand, senkte sich, dann bohrte sich seine Nille in einen atemberaubend engen Schlund, der ihm den Verstand raubte. Er betete, dass sein Schwanz weiter hinein dürfte. Dann spürte er Sörens heiße Arschbacken auf seinem Unterleib, seine Eier schmiegten sich in die Furche und Sörens Schwere unterstrich die Enge um seinen Schwanz. Das war hammergeil. Sein Herzschlag bummerte wie bei einem Hundertmeterlauf. Sören bewegte sein Becken kreisend hin und her, als müsste er mal dringend pinkeln. Erwins Pilznille schubberte in seiner Darmwand, während Sörens trainierter Schließmuskel Erwins Harnröhre abquetschte.

Erwin litt Höllenqualen. Auf einmal machte er automatisch mit und unterstützte Sörens Beckenbewegungen. Es war ihm egal, dass er mit einem Schwulen Sex machte, es war nur geil, einfach geil.

Sören war der Meinung, Erwin wäre jetzt bereit zu zeigen, wie geil er einen Schwulenarsch fand. Er hörte mit seinen Bewegungen auf, stieg von Erwin herunter. Dessen Schwanz, der total in seinem Element war, wippte glänzend und fordernd über seinem Bauch. Sören kletterte auf das Bett, direkt neben den, auf dem Rücken liegenden, Erwin, und ließ sich auf seinen Unterarmen nieder. Sein angefickter Arsch präsentierte sich gespreizt, sein Anus, von Erwins Schwanz zuvor zu einem runden Loch geweitet, verhieß das Paradies. Kevin, der mit gerecktem Schwanz dem Schauspiel zusah, wäre am liebsten aufgesprungen, doch er wusste, dass er sich noch gedulden musste.

„Komm, fick mich, tob Dich mal richtig aus, Du hast es nötig“, forderte Sören zu Erwin gewandt.

Erwin zögerte keine Sekunde. Mit einem Ruck war er auf den Beinen, dass sein Glied wie ein Taktstock hin und her zuckte, als wollte er nun ein erotisches Orchester leiten. Als hätte er das schon dutzende Male gemacht, stellte er sich hinter Sörens Arsch, setzte sein sabberndes Glied an, um ohne langes Gezicke in Sörens Anus zu rutschen. Dann vergaß er alle Vorbehalte. Er packte energisch Sören bei den Hüften, nein, er krallte sich die Hüften, um sie kraftvoll über seinen Penis zu ziehen. Er beobachtete, wie geil und versaut sein Glied in Sörens Arsch verschwand, um gleich wieder heraus zu gleiten, dann wieder hinein. „Ooooch, ist das geil, so eng, oaaaach, oaach“, er vergaß alles um sich herum, er konnte sich an den drallen Backen nicht sattsehen. Sörens Muskulatur formte die runden Backen perfekt, diese Festigkeit und gleichzeitige Weichheit, kannte er von Vivien nicht. Sie war zwar geil, doch ihr Arsch hatte teilweise Grübchen, wenn er die Backen knetete und die widerstehende Festigkeit wiesen sie auch nicht auf. Aber das spielte jetzt keine Rolle. Er stieß mit Wonne, variierte die Tempi. Als Sören seine Muskulatur zusätzlich spannte, knallte Erwin durch. Das Gleitmittel wurde vom Muskelring regelrecht an seinem Penis ringförmig abgezogen und staute sich vor dem Schamhaar, kroch teilweise an seinen Eiern hinunter.

Das Schmatzen konnte Sascha in seinem Schrank hören.

Sören spürte den gierigen Erwin in seinem Arsch, das Gefühl an seiner Prostata, wenn die Nille aufschlug, trieben ihm die Vortropfen in glasigen Fäden aus dem Schwanz. Erwins kräftige Hände, die seine Hüften in Besitz genommen hatten, machten ihn rattig. Ihm wurde klar, dass er ab heute öfter mit Erwin ficken wollte. Der Kerl war eine Granate. Vielleicht bi veranlagt? Er hoffte es.

Kevin wurde es nun zu bunt. Er war ein wenig eifersüchtig, scharf wie eine Rasierklinge und hatte keine Lust weiter zugucken zu müssen. Er holte die Flasche ‚Flutsch‘, die sehr sparsam zum Einsatz kam. Er liebte es, wenn die Reibung noch ein wenig da war. Einen kleinen Tropfen verteilte er mit dem Finger auf seinem Schwanz, gerade so viel, dass er glänzte. Dann trat er hinter den fickenden Erwin, der in seinem Element war und die Umwelt nicht mehr wahrnahm. Den Rest ‚Flutsch‘ an seinem Finger schmierte er beherzt in Erwins Ritze, der nur einen Augenblick aus dem Takt kam. Dann trat er hinter Erwins Arsch und spreizte seine Backen, bis er die Rosette im dunklen Schatten der Furche erkennen konnte. Ein bisschen Führung und seine Nille arbeitete sich in einem jungfräulichen Jungenarsch langsam vor. Kevin erwartete Proteste oder Widerstand, doch Erwin zog Sören dicht an seinen Unterleib, hielt inne, damit Kevin eindringen konnte. Es wurde verflucht eng, Erwin krampfte total, sein Anus war ein Eisenring, nicht bereit, nachzugeben. Kevin fuhr ein paarmal auf und ab, über die Rosette, dann drückte er unverdrossen sein Glied in die geile Enge.

Erwin, der vor Geilheit nicht mehr klar denken konnte, war es egal, wenn ihn Kevin ficken würde. Obwohl es schweinisch weh tat, versuchte er, seine Muskeln zu entspannen. Er vertraute Kevins Erfahrung mit diesen Dingen. Der nahm ihn bei den Hüften und zog ihn langsam über sein Ding. Das Brennen im After versuchte Erwin zu ignorieren, obwohl es dramatisch zunahm. Als Kevin weiter eindrang, dachte Erwin, er hielte es wohl nicht aus, doch auf einmal spürte er Kevins Unterleib an seinem Hintern, und er war am Anschlag. Zwei Sekunden war der Schmerz heftig, aber dann ließ er nach. Als Kevin ganz langsam mit seinem Stoßen anfing, tat es gar nicht mehr weh, bis auf ein leichtes Brennen. Dann begann Erwin auch wieder Sören zu stoßen, es dauerte ein paar misslingende Versuche, dann hatten sie ihren Takt gefunden und gaben sich zusammen ihren Trieben hin.

Kevin, der sich anfangs etwas zurückgehalten hatte, wollte jetzt nicht mehr verzichten, und nahm sein normales Arbeitstempo auf. Er konnte spüren, wie Erwin litt, aber er hatte es verdient. So genoss er den Reiz eines neuen, jungfräulichen Arsches, der ihm besonders eng und geil vorkam. Sören hatte Recht gehabt, es lohnte sich.

Sascha, der seine Anspannung nicht mehr aushalten konnte, wurde in seinem schwülen Schrank wahnsinnig. Das, was er beobachtete, war viel geiler als er erwartet hatte. Mit Mühe versuchte er, geräuschlos seine Hosen hinunter zu ziehen, dann wichste er sich den Schwanz im Takt der Jungen vor dem Schrank. Die Burschen waren der Hammer, ihre muskulösen, Körper verschmolzen in der Orgie zu einem wilden Strudel aus Geilheit und Hemmungslosigkeit, der jeden Beobachter mit sich riss. Sacha spürte, wie sein Sperma an die Schrankwand flog, er ächzte sogar dabei, was aber im Gestöhne der Jungen außen verschluckt wurde, sie bekamen nichts mit.

Kevin, der dem Reiz nicht länger widerstehen konnte, beugte sich über Erwins Rücken, dann rammelte er los und ließ seinen Trieb explodieren.

Als Sören hinter sich das Feuerwerk abbrennen hörte, wollte er nicht leer ausgehen. „Verdammt, Erwin, wichs mich endlich, dass kannste doch auch.“

Erwin hatte keine Hemmungen mehr, er griff sich Sörens Glied und ließ es ordentlich in seiner Faust flutschen. Es dauerte nicht sehr lange, als Erwin und Sören zugleich kamen, sie waren aufeinander eingespielt und stöhnten wie auf einer Folterbank.

Erwin hatte sich als erster wieder beruhigt. Er hielt etwas hilflos seine Hand, die mit Sörens Sperma bespritzt war. Ungeschickt fummelte er mit einer Hand ein Taschentuch aus seiner Hose, damit wischte er Sörens Spuren von den Fingern. Sören rappelte sich auf, um sich gleich breitbeinig auf das Bett zu legen, sein Schwanz hing unschuldig über den Eiern. Kevin wischte sich den Schwanz mit einem Papiertuch ab, er kannte sich hier aus und wusste, wo sie zu finden waren.

„Hier, damit kannste Dir den Arsch wischen – sonst bekommst Du verräterische Flecken in die Unterhose, es wird noch nachsuppen“, Kevin hielt Erwin zwei Tücher vor die Nase.

„Äh …, danke“, Erwin fühlte sich wie durch den Wolf gedreht, er brauchte erst mal Ruhe, um zu verstehen, was ihm gerade passiert war.

Sören überlegte, ob es bei diesem einzigen Mal bleiben würde, ob Erwin das nochmal freiwillig machen würde. „Wie fühlst Du Dich?“, wollte er von Erwin wissen.

„Weiß nicht, naja, nicht schlecht, würde ich mal sagen“, Erwins Ton hatte sich verändert, er sprach wie mit Freunden, nicht mit Feinden, das fiel auch Kevin auf.

„Dann ist ja gut, das war´s gewesen, wir sind quitt, mein Lieber“, Sören war gespannt, wie Erwin antworten würde.

„Kann ich Euch telefonisch erreichen?“, fragte Erwin vorsichtig.

„Klar, warum?“, Sören wusste, es war noch nicht zu Ende.

„Nur so, ich muss jetzt mal alleine sein“, Erwin wollte nur weg von hier, alles durchdenken und setzen lassen.

„Ich schicke Dir meine V-Card. Ok?“, Kevin fummelte sein Handy aus der Hose.
„Ja, mach das. Also ich geh jetzt“, Erwin hatte sich fertig angezogen.

„Ok, bis dann, ich habe fast das Gefühl, wir werden uns noch sehen“, Sören war sicher, dass Erwin sich melden würde.

„Mal sehen, ok, bis dann mal“, Erwin öffnete die Türe und verließ den Raum. Seine Schritte auf der Treppe waren erst langsam, dann immer schneller, bis er den Turm verlassen hatte.

„Was hatte ich Dir gesagt? Er kam, wir haben ihn gefickt, das wird er nicht so schnell vergessen. Und es hat ihm eine Menge Spaß gemacht, so wie uns“, triumphierte Sören.

„Ist ja gut, Du hattest recht. Es war auf jeden Fall ein geiler Morgen, ganz nach meinem Geschmack“, Kevin hatte seinen Arschfick genossen und Erwin die Unschuld genommen.

„Meinst Du, der wird sich nochmal melden? Ich denke, dass er wieder ficken will, und zwar mit uns“, Sören wurde es langsam kühl und zog sich an.
„Ehrlich gesagt, das denke ich auch. Der war voll dabei und hat ordentlich gespritzt“, Kevin spürte noch einen Hauch von Eifersucht in sich hochkommen, doch gegen einen Dreier konnte er nichts haben.

„Das wir in dem Punkt mal einer Meinung sind“, Sören grinste.

Sascha, der in seinem Schrank ausharrte, beobachtete die Jungen noch beim Aufräumen. Als sie den Turm verlassen hatten, befreite er sich aus seinem kleinen Gefängnis und wischte sein Sperma von den Schrankwänden. Dann verließ auch er den Turm und machte sich auf, in die Pension.

Erwin schlenderte ziellos in der Gegend herum. Die sexuelle Entspannung bewirkte eine wohlige Wärme und Lockerheit in seinem Unterleib. Die Bilder der letzten Stunde wollten einfach nicht verblassen. Er konnte es nicht fassen. Zwei Schwule hatten Sex mit ihm gemacht. So ehrlich musste er dann schon sein, er hatte auch Sex mit zwei Schwulen gemacht, um genau zu sein. Und er musste sich eingestehen, dass der anfängliche Widerwille in pure Gier umgeschlagen war. Eigentlich wagte er diese Fragen nicht zu stellen, aber es musste sein: ‚Hatte er am Ende eine schwule Ader? Oder war er wenigstens nur bi? ‘ Er wusste keine Antwort darauf. Aber er fühlte, dass sein Sex zukünftig von diesem Erlebnis überschattet sein würde. Er dachte an Vivien, an ihren Körper, der bisher geil für ihn war. Sie machten auch etwas zusammen, was im Dorf geächtet war. Genau wie Sören und Kevin. Es war idiotisch von ihm gewesen, die Beiden bloßstellen zu wollen. Das hatte er jetzt davon. Das Date heute Abend mit Vivien machte ihm Kopfzerbrechen. Ihr kleiner Arsch war schon sehr geil. Doch die Jungenärsche fand er jetzt erotischer, er musste ständig an Svens Spalte denken, die seinen Schwanz so herrlich verwöhnt hatte – der auch schon wieder hart wurde. Er wollte sich wieder mit Sören und Kevin treffen, darauf lief es hinaus.

„Na, wie war es im Turm?“, wurde Sascha von Sven begrüßt.

„Sowas geiles hab ich echt noch nie erlebt, Du kannst Dir nicht vorstellen, was da abging“, Sascha war noch ganz dabei. „Ich hatte zwei Jungen erwartet, am Ende waren es drei. Die haben da irgendeinen Konflikt ausgetragen“, Sascha blickte noch immer nicht so ganz durch, worum es da tatsächlich ging.

„Drei Jungen? Ist ja interessant, die haben nur für zwei bezahlt. Naja, wollen wir mal nicht so sein“, Sven war neugierig. „Was haben die da für einen Konflikt gehabt?“

„Der Junge, der zuletzt kam, hatte die zwei anderen, schwulen Jungen mit einem Video erpresst.“

„Aha, interessant“, Sven konnte sich da keinen Reim drauf machen.

„Egal, ich habe die Orgie aufgenommen, Du kannst Sie dir später anschauen, vielleicht kannst Du verstehen, worum es da genau geht.

„Gut, das mache ich auf jeden Fall. Was war das für ein Junge?“

„Er hieß Erwin, glaube ich, so ein rothaariger, ein geiler Typ“, Sascha fand ihn echt heiß.

„Warte mal, der stammt aus einem Nachbardorf, wenn es der ist, den ich jetzt meine“, Sven überlegte. „Aber der kann es nicht sein, weil der nicht schwul ist“.

„Ja, das ist doch das Geile, den haben die zum Sex gezwungen, der wollte erst gar nicht. Aber dann kam er wohl auf den Geschmack, zumindest sah das so aus. Wirst Du nachher auf dem Video selbst sehen können“, Sascha staunte immer mehr, was auf so einem abgelegenen Kuhdorf alles abging.

„Na, da bin ich ja mal gespannt“, Sven wunderte eigentlich nichts mehr, für ihn sah das wieder nach so einer typischen Hinterpfurzigkeit aus, wie sie hier allerorten üblich war.

FORTSETZUNG FOLGT

Categories
BDSM Erstes Mal Fetisch Gay

Julias Verführung

by Theo Rese

Seit einem knappen halben Jahr war ich jetzt bei der Import GmbH. Es
war gar nicht leicht gewesen nach dem Studium eine Stelle zu finden.
Die Wirtschaftslage hatte sich in den letzten Jahr dramatisch
verschlechtert. So war ich ziemlich froh, als ich die Zusage dieser
hochangesehenen Firma erhielt.
Der Druck war um so größer gewesen da ich kurz vor Ende meines
Studiums meine Jugendfreundin Julia geheiratet hatte. Sie ist die
Liebe meines Lebens, wie man so schön sagt. Im Laufe der Jahre war aus
dem jungen Mädchen von früher eine richtige Schönheit geworden. Mit
ihren langen blonden Haaren und einer Traumfigur erregte sie überall
Aufsehen. Ihre blauen Augen, das kesse Stupsnäschen und der sinnliche
Munde faszinierte genauso wie die unendlich langen Beine, der knackige
Hintern und der volle Busen. Ohne dass sie es darauf anlegte, wurde
sie ständig von anderen Männern angemacht. Natürlich genoss sie die
Komplimente, aber wusste genau wann es genug war. Ich war sehr stolz
auf sie.
Meine endgültige Übernahme stand kurz bevor, als mir ein
verhängnisvoller Fehler unterlief. Ich hatte es versäumt ein großes
Geschäft zu bestätigen und der Firma drohte ein erheblicher Verlust
dadurch. Es war mir unbegreiflich, wie so etwas passieren konnte.
Völlig deprimiert nahm ich die Vorladung zu unserem Geschäftsführer
zur Kenntnis. Eigentlich war ich mir sicher, dass er mir meine
Entlassung mitteilen würde.
Julia hatte ich davon nichts erzählt. Wenn ihr aufgefallen war, dass
etwas mit mir nicht in Ordnung war, hatte sie es sich nicht anmerken
lassen. Erst vor einigen Wochen hatte ich sie zum ersten Mal bei einem
offiziellen Anlass in der Firma dabei gehabt und auch hier hatte ihr
Zauber gewirkt. Mein Chef war sehr beeindruckt von ihr und hatte sich
längere Zeit mit ihr unterhalten. Ich hatte einfach nicht den Mut ihr
zu gestehen, dass er mich bei dem Termin höchstwahrscheinlich feuern
würde.
Mehr als nervös klopfte ich an die Tür zu seinem Büro. Ein lautes
„Herein!” ließ mich zusammenzucken. Zitternd drückte ich die Klinke
nach unten und trat ein. „Da sind Sie ja endlich! Mein lieber Mann, da
haben Sie sich ja etwas Schönes geleistet.” Sein Blick sprach Bände.
Unsicher stand ich in der Raummitte. Er hatte mich nicht aufgefordert
Platz zu nehmen. „Haben Sie eine Ahnung, was durch Ihren Fehler
passieren kann?” Ich zog es vor, nicht zu antworten und schaute nur
schuldbewusst zu Boden.
Eine unbehagliche Pause entstand. „Eigentlich bleibt mir nichts
anderes übrig als Sie zu entlassen.” Er hielt inne und ich sagte zum
ersten Mal etwas: „Bitte geben Sie mir eine Chance, den Fehler wieder
gut zu machen.” Ich traute mich immer noch nicht zu ihm hinüber zu
schauen. Wieder sagte keiner etwas. „Warum sollte ich so etwas denn
tun?” fragte er mit spöttischem Unterton. „Weil ich Ihnen zeigen
werde, das ich es besser kann. Bitte behalten Sie mich. Ich werde
alles tun, was Sie von mir wollen. Ganz bestimmt werden Sie zufrieden
mit mir sein.” Ich bettelte jetzt regelrecht. Mit einer Entlassung
nach so kurzer Zeit würde ich es sehr schwer haben etwas anderes zu
finden. Für unsere Wohnung hatte ich Schulden gemacht, Julia hatte
sich ganz auf mich verlassen.
Er schien zu überlegen: „Also gut, dann versuche ich es noch einmal
mit Ihnen. Aber nur unter einer Voraussetzung.” Ich sah zu ihm
hinüber. Noch traute ich mich nicht zu jubeln. Vielleicht gab er mir
wirklich noch eine Chance: „Alles werde ich tun, glauben Sie mir. Sie
werden es nicht bereuen.” Fast gleichgültig musterte er mich. „Schon
gut, Du wirst den Schaden abarbeiten. Aber ich will noch etwas von
Dir.” Ich wusste nicht, worauf er hinaus wollte. „Deine Frau ist
wunderschön. Sie hat mir sehr gut gefallen, als Du sie neulich dabei
hattest. Ich will sie haben.” Verständnislos schaute ich ihn an. „Ich
verstehe Sie nicht ….?” Ärgerlich schlug er auf den Tisch. „Was gibt
es da nicht zu verstehen? Ich will sie ficken, so oft und so lange wie
ich Lust auf sie habe.”
Ich dachte, dass mir der Boden unter den Füssen weggezogen wird. Darum
hatte er sich so intensiv mit ihr beschäftigt, als sie neulich an der
Veranstaltung teilgenommen hatte! Er war scharf auf Julia. Ich hatte
mir wirklich nichts dabei gedacht, als dieser Mann (bestimmt zwanzig
Jahre älter als sie) im Gespräch den Arm um sie gelegt hatte und
eindringlich mit ihr sprach. Vielleicht hatte er es damals schon bei
ihr versucht, gesagt hatte sie jedenfalls nichts.
„Wie stellen Sie sich das vor? Ich glaube nicht, dass meine Frau das
will.” Etwas Intelligenteres fiel mir im Augenblick nicht ein.
Eigentlich hätte ich protestieren müssen oder einfach wortlos gehen.
Statt dessen gab ich Julia die Schuld, dass er nicht bei ihr landen
würde. „Dann streng Dich an und bring sie soweit. Ich gebe Dir genau
vier Wochen Zeit. Und jetzt habe ich zu tun. Guten Abend.” Er griff
nach dem Telefonhörer und beachtete mich nicht mehr. Ich ging hinaus.
Wie betäubt saß ich noch eine ganze Zeit in meinem Büro. Was sollte
ich nur tun? Nach Hause gehen und meiner Frau alles erzählen? Ihr
vielleicht noch von dem Angebot berichten? Wirre Gedanken schossen mir
durch den Kopf. Ich fasste Pläne und verwarf sie wieder. Schließlich
ging ich nach Hause.
Julia empfing mich mit geröteten Wangen. „Du ahnst nicht, was für ein
Schnäppchen ich heute gemacht habe.” Sie war einkaufen gewesen und
hatte sich mehrere Kleider und Röcke für den Sommer gekauft. Und das
bei unserer Finanzsituation! Aber davon wusste sie ja nichts. Ich
heuchelte Interesse, während sie mir eine kleine Modenschau vorführte.
Sie sah sehr sexy aus in den kurzen Röcken, die ihre Beine sehr gut
zur Geltung brachten. „Na gefalle ich Dir?” Sie drehte sich direkt vor
mir. Langsam schob sie den Stoff des Minis nach oben. Sie trug nur
einen winzigen String darunter. „Oder ist das nicht nach Deinem
Geschmack?” Sie wusste genau, was mir gefällt und schaffte es sogar
mich von meinen trüben Gedanken abzubringen. Ihre süßen Pobacken
erregten mich und ich fasste nach ihr. Sie kicherte: „Jetzt bist Du
endlich wieder normal. Schalte doch mal ab, denke heute abend einfach
nicht mehr an die Firma.” So einfach war das nicht, wie sie sich es
dachte. Aber als sie sich aus den Kleidern schälte, wurde mein
Verlangen nach ihr wach und wir liebten uns.
Später lagen wir da und küssten uns. „Du bist eine sehr aufregende
Frau. Weißt Du überhaupt, wie Du auf andere Männer wirkst?” fing ich
behutsam an. Sie schmunzelte. „Das bekomme ich schließlich oft genug
zu hören. Aber Du brauchst keine Angst zu haben, ich liebe nur Dich.”
Sie gab mir einen Kuss auf die Stirn. Es tat mir weh, aber ich fuhr
fort. „Manchmal stelle ich mir vor, wie es wäre, wenn Du mit einem
anderen zusammen wärst.” Sie stutzte. „Du kommst ja auf Ideen. Warum
machst Du Dir solche Gedanken?” Ich zuckte mit den Schultern. Ein
guter Schauspieler war ich nicht, aber meine Unsicherheit war ja echt.
„Ich weiß nicht. Einerseits macht es mich eifersüchtig, andererseits
….” Sie sah mich neugierig an: „Was kommt jetzt an großer
Enthüllung? Los, spuck es aus…” Scheu sah ich sie an: „Na ja,
irgendwie erregt mich die Vorstellung schon.” Ich schluckte. Wie würde
sie reagieren? Sie schüttelte ungläubig den Kopf „Was für ein Zeug.
Wie kommst Du nur auf solche Ideen.” Sie stand auf und ging in die
Küche.
An diesem Abend sprachen wir nicht mehr darüber. Sie war mir nicht
böse, aber eindeutig irritiert über das, was ich gesagt hatte. Ich
hatte keine Ahnung, wie ich mich weiter verhalten sollte. Mein Chef
sagte nichts mehr zu mir. Aber ich war mir sicher, dass er seine
Forderung ernst gemeint hatte. Im Geschäft strengte ich mich noch mehr
an sonst. Es stellte sich heraus, dass der Schaden im wesentlichen
vermieden werden konnte (durch die Intervention unseres
Geschäftsführers), damit war allerdings mein Fehler keineswegs
vergessen.
Ein paar Tage später war ich mit Julia abends aus. Sie trug eines
ihrer kurzen neuen Kleider, dass ihre üppige Figur besonders betonte.
Ihre langen Haare reichten fast bis zu ihrer Taille herab und die
hohen Schuhe machten die Beine noch länger. Klar, dass sie auch heute
wieder angesprochen wurde in dem Lokal, obwohl sie in männlicher
Begleitung war. Entgegen ihrer sonstigen Gewohnheit, ging sie aber auf
den Mann ein, der begonnen hatte mit ihr zu flirten. Sie lachte keck
und warf ihre lange Mähne dabei zurück. Der Kerl wurde immer
siegessicherer und legte eine Hand um ihre Hüften. Sie musterte mich
mit verstohlenem Blick und ließ diese Berührung eine Zeitlang zu,
bevor sie ihn entschieden zurückwies. Er hatte versucht ihren Po zu
tätscheln und das war ihr dann eindeutig zu viel geworden. Sie kam an
meine andere Seite und küsste mich zur Enttäuschung des anderen auf
den Mund.
Der Mann verzog sich dann ziemlich schnell. „Ich wollte nur einmal
testen, ob Du neulich die Wahrheit gesagt hast.” Sie war ziemlich
aufgeregt. „Du hast ja wirklich nicht eifersüchtig reagiert.” Ein
Glück, dass sie nicht wusste, wie es in mir aussah. Am liebsten hätte
ich dem dreisten Burschen eine gelangt. Aber dann hätte sie mir diese
Geschichte nicht mehr geglaubt. „Wollen wir jetzt schnell nach Hause
gehen? Ich habe große Lust auf Dich.” Ihre Erregung hatte kaum
abgenommen. Ich nickte nur und zahlte unsere Getränke.
Während wir fuhren, tastete ihre Hand nach meinem Schoß. Mein Penis
war in Erwartung des Kommenden bereits halbsteif. „Es hat Dich
wirklich angemacht, mein Gott!” interpretierte sie falsch. Sie öffnete
den Reißverschluss und zog ihn heraus. Dann beugte sie sich hinunter
und nahm die Eichel zwischen ihre Lippen. So etwas hatte sie noch nie
gemacht, während ich fuhr. Es war unheimlich geil durch die Stadt zu
fahren, während sie an mir leckte und saugte.
Schließlich kamen wir zuhause an. Mit rotem Kopf kam sie nach oben.
„Lass uns schnell hinein gehen, sonst vernasche ich Dich hier im
Auto.” Ich nahm diese Bemerkung ernst. So hatte ich sie noch nie
erlebt. Ob sie sich wohl vorgestellt hatte, es wäre der Fremde, dessen
Glied sie im Mund hatte? Der Auslöser lag eindeutig in dieser
Richtung.
Wir hatten wunderbaren Sex. So fordernd und wild war sie noch nie
gewesen. Als sie sich dem Höhepunkt näherte flüsterte ich in ihr Ohr:
„Was meinst Du, was der Kerl heute Abend gerne mit Dir getrieben
hätte?” Sie stöhnte laut auf. „Sag es mir, Liebling…” forderte sie
mich auf. „Er hätte Dich ausgezogen und seinen Schwanz in Dich
gesteckt.” Sie kam fast augenblicklich. Es dauerte ziemlich lange bis
sie sich wieder beruhigt hatte. Aber damit war es noch nicht vorbei.
Wir änderten unsere Position. Jetzt ritt sie auf mir: „Du machst mich
geil mit dem Gedanken, dass Du zusiehst wie mich ein anderer nimmt,
weißt Du das? Pass‘ bloß auf, dass es nicht wirklich einmal passiert.”
Sie besorgte es mir perfekt und kam nochmals, während ich mich in ihr
ergoß.
Nachdenklich schwiegen wir beide hinterher. „Es ist verrückt, wie man
sich mit solchen Fantasien hochbringen kann, findest Du nicht auch?”
sagte sie schließlich. Ich brummte nur. Es hatte mich sehr überrascht,
wie stark sie reagiert hatte. Eifersucht regte sich in mir. Scheinbar
gab es doch ein Verlangen nach anderen Männern, das ich so
herausgefunden hatte. Aber ich hatte keine andere Wahl als
weiterzumachen. Die Zeit wurde immer knapper.
Wieder ein paar Tage später. Wir lagen in unserem Bett und
streichelten uns gegenseitig im Vorspiel. „Wenn ich mir vorstelle,
dass ein anderer Mann Dich so berühren würde….” Ich hatte eine ihrer
großen Brüste in der einen Hand, während die andere zwischen ihre
Schenkel rutschte. „Fängst Du schon wieder an.” Nervte es sie? Die
Reaktion ihres Körpers sagte etwas anderes. Sie fing leicht an zu
keuchen. „Was findest Du nur daran Dir das vorzustellen?” Sie wand
sich jetzt unter meiner sanften Massage, ihre Spalte wurde feucht.
„Sag mir, was so ein anderer Mann mit mir tun würde…” Sie war geil
darauf mehr zu hören. Vorsichtig spann ich die Geschichte: „Zuerst
würde er Dich natürlich ganz genüsslich ausziehen. Mehr und mehr
Deinen aufregenden Körper entdecken.” Sie stöhnte mit geschlossenen
Augen. Ihre Muschi war jetzt geöffnet und ihr Saft begann noch stärker
zu fließen. Ich rieb vorsichtig ihre Klitoris.
„Dann würde er sich vor Dich setzen und an Deinen Brüsten saugen,
während seine Hände von Deinen Schultern über den Rücken nach unten
wandern bis zu Deinem Po.” Ihre Bewegungen wurden unkontrollierter,
sie steigerte sich immer mehr in meine Fantasie hinein. „Mach, erzähl
weiter…. Du regst mich ganz schön damit auf, weißt Du das?” Ich
erfüllte ihren Wunsch. „Dann öffnet er Deine Schenkel und sieht, dass
Deine Spalte rasiert ist. Du bist bereits feucht und er kann sehen,
wie einzelne Tropfen zwischen den Schamlippen hervorquellen.”
Immer lauter wird ihr Stöhnen. „Langsam gleitet seine Hand an Deinem
Oberschenkel entlang, bis er endlich Dein Geschlecht berührt. Du
drängst Dich ihm entgegen, weil Du inzwischen sehr erregt bist.” Das
war sie jetzt wirklich.
„Sag mir, wer der Mann ist. Kenne ich ihn?” stieß sie hervor. Ich
zögerte einen Augenblick. „Ja, Du kennst ihn. Er hat schon einmal mit
Dir geflirtet.” Ihre Augen waren geschlossen, ihr Mund leicht
geöffnet. „Wer ist es?” Sie war vollkommen ahnungslos. „Du hast ihn
neulich bei der Veranstaltung in meiner Firma kennengelernt.” Jetzt
war es heraus, wie würde sie reagieren? Sie riss ihre Augen auf. „Dein
Chef!” mehr sagte sie nicht.
Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Sie schloss die Augen wieder.
„Sag mir, was er dann mit mir machen würde.” Der Gedanke schien sie
überhaupt nicht zu schocken, im Gegenteil jetzt stellte sie sich ihn
vor, bei allem was ich sagte! Erneut rührte sich Eifersucht bei mir.
Aber ich fuhr fort. „Seine Finger teilen Deine Schamlippen und Du
spürst, wie er in Dich eindringt.” Sie warf den Kopf zur Seite und
ihre Muschi fing an zu zucken. Oh Gott, sie kam während ich ihr
erzählte, wie mein Chef sie mit der Hand fickte!
Sie stieß ihre lauten Lustschreie aus, während ich ihren Orgasmus
auslöste. „Ja, ja, das ist gut….” Sagte sie es zu mir, oder zu ihrem
Fantasieliebhaber? Ihr Beben ließ etwas nach und sie schlug die Augen
auf. „Komm jetzt zu mir und fick mich. Nimm mich, wie Du mich noch nie
genommen hast.” Ich legte mich zwischen ihre Beine und rutschte fast
von alleine in sie hinein. Ihre Erregung war fast augenblicklich
wieder da.
„Wie kommst Du ausgerechnet auf ihn?” fragte sie mich keuchend. „Weil
er scharf auf Dich ist.” Erwiderte ich knapp. „Was für ein Quatsch.
Das bildest Du Dir doch nur ein.” Wollte sie es mir ausreden oder was
wollte sie von mir hören? „Nein. Ich weiß es. Er will Dich.” Sie hatte
ihre Beine um meine Hüften geschlungen und ging meine Bewegungen mit.
„Fester, nimm mich härter. Du brauchst keine Rücksicht zu nehmen. Ich
halte das aus. Fick mich richtig durch.” Es kam selten vor, dass sie
solche Worte in den Mund nahm. Ihre Wildheit steckte mich an und es
dauerte nicht lange, bis wir beide fast gleichzeitig kamen.
Keuchend lagen wir da, noch immer eng umschlungen, mein Schwanz bis
zum Anschlag in ihr. „Was machst Du nur mit mir? Fast könnte man
meinen, dass Du willst, dass ich mit Deinem Chef schlafe.” Ich gab ihr
keine Antwort. Sie hatte die Wahrheit fast erraten, nur den Grund
kannte sie nicht.
Ab diesem Tag musste ich ihr im Vorspiel immer neue Geschichten
erzählen, was ein anderer Mann mit ihr machen würde. Wenn wir uns dann
liebten, fing sie mit meinem Chef an. „Er würde gerne seinen Schwanz
in mich stecken, meinst Du? Und Du, siehst uns dabei zu, ja? Siehst zu
wie Deine kleine Frau von Deinem Chef gefickt wird?” Meistens dauerte
es dann nicht mehr lange, bis sie kam. Diese Vorstellung machte sie
wirklich unwahrscheinlich an.
Sonst sprachen wir fast nie über unseren Geschäftsführer. Nur beim Sex
erforschte sie immer wieder, warum ich glaubte, dass er etwas von ihr
wolle. Ich erklärte ihr, dass ich zufällig ein Gespräch belauscht habe
in dem er von ihr geschwärmt hatte und ausgemalt hatte, was er gerne
mit ihr treiben würde. Jedes Detail wollte sie wissen ohne je den
Wunsch zu äußern, dass sie auch Lust habe mit ihm zu schlafen.
Die gesetzte Frist war fast vorbei. Beinahe hoffte ich, dass er die
Angelegenheit vergessen hatte oder es sich anders überlegt hatte. Da
wurde ich eines Abends zu ihm gerufen. Im geschäftlichen Bereich war
ich mehrmals positiv aufgefallen, vielleicht wollte er mir nur
mitteilen, dass alles wieder in Ordnung ist. Diese Hoffnung nahm er
mir gleich, als ich das Zimmer betrat. „Wie sieht es aus mit unserer
kleinen Verabredung?” Sein süffisantes Lächeln wies eindeutig darauf
hin, dass er auf meine Frau anspielte. Ich zuckte mit den Schultern:
„Ich weiß nicht, ob sie mitmachen wird.” Er wurde ärgerlich: „Hast Du
sie gefragt? Weiß sie, was sie damit für Dich tun wird?” Ich
schüttelte den Kopf. „Nein, sie hat keine Ahnung von dem was hier
passiert ist. Aber sie mag Sie. Außerdem haben wir vereinbart, dass
wir eine sexuell offene Beziehung führen wollen.” Das stimmte zwar
nicht, aber die Wahrheit wollte ich ihm auch nicht erzählen.
Er dachte nach. Die Situation schien ihn zu reizen. „Das heißt, wenn
sie es mit mir macht, dann ist das freiwillig und nicht um Deinen
Arsch zu retten.” Er grinste. „Hört sich gut an. Wie sieht es aus,
bringst Du sie nächsten Samstag zu mir.” Ich schluckte. „Eine
Bedingung gibt es allerdings. Ich werde dabei sein, sonst platzt die
Sache.” Er lachte: „Wenn Du das brauchst. An mir soll es nicht
liegen.” Als ich sein Zimmer verließ, war mir schlecht. Worauf hatte
ich mich da bloß eingelassen.
Zuhause erzählte ich Julia von unserer Einladung. Sie sah mich
überrascht, aber nicht ablehnend an. „Wie kommen wir denn zu diesem
Vergnügen?” Ich tat unwissend. „Ich habe Dir ja gesagt, dass Du großen
Eindruck auf ihn gemacht hast.” Sie boxte mir in die Seite und bekam
einen roten Kopf. „Jetzt mache aber mal halblang. Das sind doch nur
Spinnereien von Dir – oder….?” Ich ging ins Nebenzimmer. Nie war ich
so nahe daran gewesen, ihr alles zu erzählen.
Am Samstag war sie irgendwie den ganzen Tag zappelig und gereizt. Sie
wühlte stundenlang in ihren Schrank herum, auf der Suche nach einer
passenden Kleidung. Schließlich entschied sie sich für den neuen
schwarzen Minirock und eine weiße, enge Bluse. „Ist das so in Ordnung,
oder zu schlicht?” Sie sah fantastisch aus, wenn auch etwas
provozierend, denn ihre Brüste schienen den Stoff sprengen zu wollen.
„Das ist vollkommen in Ordnung so. Ich denke, wir werden bei ihm
bleiben und nicht ausgehen.” Da war ich mir sogar sicher. Aber
natürlich konnte es auch zum Eklat kommen und in einem fürchterlichen
Streit enden.
Ausnahmsweise pünktlich war sie fertig und wir machten uns auf den
Weg. Sie hatte sich wie üblich nur leicht geschminkt, das hatte sie
nicht nötig. Trotzdem war irgendetwas anders wie sonst, wenn wir
ausgingen. Zu oft hatten wir uns in den letzten Woche so eine ähnliche
Situation vorgestellt um unbefangen zu sein.
Wir klingelten und sofort wurde die Tür geöffnet. Er hatte uns wohl
schon gesehen. „Hallo, schön dass wir uns endlich einmal wieder
sehen!” Der Mann strahlte meine Frau an und zog sie an sich, als wären
sie alte Freunde. Er küsste sie auf beide Wangen – ich spürte wieder
meine Eifersucht. Mir nickte er freundlich zu und bat uns herein. Der
Wohnbereich war großzügig und hell durch die Glasfront hinaus auf den
gepflegten Garten. Bestimmt beschäftigte er mehrere Angestellte,
allerdings war niemand davon im Augenblick zu sehen.
„Ich habe mir erlaubt eine Kleinigkeit zum Essen vorbereiten zu
lassen.” Das war eine gelinde Untertreibung. Auf dem Tisch stand eine
umfangreiche Auswahl von Köstlichkeiten. „Fingerfood” sowie das
passende, erlesene Weine. „Erlauben Sie mir, dass ich für Sie
auswähle?” fragte er Julia galant. Sie nickte beeindruckt und sah zu,
wie er ihren Teller mit verschiedenen kleinen Happen füllte. Dazu
öffnete er eine Flasche kühlen Weißwein und schenkte uns beiden ein.
„Auf einen schönen Abend, Prost!” Wir stießen miteinander an.
Er hatte den Teller meiner Frau so hingestellt, dass sie auf der
riesigen Couch Platz nahm. Er selbst setzte sich neben sie, so dass
mir der Sessel gegenüber blieb. Wir unterhielten uns, während wir
gemütlich aßen. Mein Chef erzählte Geschichten, die er bei seinen
Reisen erlebt hatte und Julia amüsierte sich köstlich.. Ich beteiligte
mich kaum an dem Gespräch, registrierte aber dass die beiden sich
sowohl persönlich als auch körperlich immer näher kamen. Er wollte sie
verführen, aber wie würde sie darauf reagieren?
Als der Teller meiner Frau leer war, bot sich mein Chef an ihn erneut
zu füllen. Sie schüttelte lachend den Kopf: „Ich platze gleich. Danke,
mehr geht wirklich nicht.” – „Aber Sie haben doch noch gar nicht die
Shrimps im Teigmantel probiert.” Er holte ihr eine kleine Portion und
begann sie damit zu füttern. Er nahm ein Teil zwischen zwei Finger,
tauchte es in eine Dip-Sosse und steckte es zwischen ihre Lippen.
Dabei berührten seine Finger ihren Mund länger als es erforderlich
gewesen wäre, ja es sah fast aus als würde sie einen Augenblick an
seinen Fingerspitzen saugen. Es knisterte vor Erotik zwischen den
beiden, das war nicht nur das Gefühl eines eifersüchtigen Ehemannes.

Dann war unser Essen beendet. Mein Chef legte eine CD mit dezenter
Hintergrund- Musik ein und setzte sich wieder dicht neben meine Frau:
Mir fiel auf, dass sie bereits das dritte oder vierte Glas Wein
getrunken hatte. Sonst trank sie fast nie Alkohol, aber in diesem
Rahmen schien es ihr gut zu munden – oder trank sie sich etwa Mut an?
Ich dachte im Augenblick ständig in diese Richtung, denn die Szene
entwickelte sich deutlich in diese Richtung.
Er erhob sein Glas und prostete uns zu. „Warum nennen wir uns
eigentlich nicht beim Vornamen? Ich bin der Rolf.” (Meinte er mich
auch, oder nur meine Frau?) „Julia.” sagte sie und griff auch nach dem
Glas. Sie stießen miteinander an und tranken. „Eigentlich gehört da
jetzt auch ein Kuss dazu.” Meinte er augenzwinkernd und schaute sie
prüfend an. Sie lächelte und kam ihm entgegen!
Darüber reden ist eines, aber wenn etwas tatsächlich geschieht ist es
etwas anderes. Ich sah, wie meine junge Frau mit meinem Chef einen
leidenschaftlichen Zungenkuss austauschte. Dabei war es keineswegs so,
dass er sie bedrängte sondern sie erwiderte die Liebkosung genauso
stürmisch. Seine Hand glitt von ihrem Kopf über den Hals zu ihrer
Brust. Sie zeigte keinen Widerstand, als er diese umfasste während sie
sich immer noch küssten.
„Du bist ja eine ganz Wilde.” Er hatte sich von ihr gelöst, ohne ihren
Busen los zu lassen. Sie schaute ihn mit aufkommender Geilheit an.
„Was machst Du da mit mir? Ich bin doch eine verheiratete Frau.”
flüsterte sie kaum hörbar. Er warf mir einen kurzen Blick zu. „Nun, es
sieht aber so aus, als ob Dein Mann nichts dagegen hätte.” Sie schloss
die Augen und atmete heftig. Er nahm das als Signal und begann ihre
Bluse aufzuknöpfen.
Das weiche Fleisch ihrer Brüste drängte zwischen dem Stoff hervor. Der
BH schien sie kaum bändigen zu können. Schnell zog er ihr das Oberteil
aus. „Was hast Du einen wunderschönen Busen.” Er schob ein Körbchen
nach unten und entblößte eine ihrer vollen Brüste. Die zartbraune
große Warze reagierte auf seine Berührung und zog sich zusammen, der
Nippel richtete sich steil auf. Er beugte sich vor und nahm ihn
zwischen seine Lippen.
Kurz war ein Blickkontakt zwischen Julia und mir da. Wie aufgeregt sie
war, immer noch glaubend dass sie mir einen heimlichen Wunsch
erfüllte! Er zog ihr auch den BH aus. Erneut küssten sich die beiden
lange und innig. Dann beschäftigte er sich mit ihren Brüsten. Sein
Mund saugte und legte an den Höfen und schien gar nicht genug davon
bekommen zu können. Währenddessen hatte er den Verschluss ihres Rockes
geöffnet. Als er ihn ausziehen wollte, war sie ihm ohne Zögern
behilflich. Nur einen winzigen String-Tanga trug sie jetzt noch.
Ich sah, wie sie jetzt aktiv wurde und sein Hemd aufknöpfte. Sie
wollte ihn, keine Frage. Ihre Hand strich neugierig forschend über
seine stark behaarte Brust (mein Oberkörper ist unbehaart). Sie
erreichte seinen Schoß und öffnete ohne Zögern den Reißverschluss
seiner Hose. Wenn man weiß, dass ich ihr erster Mann war und sie
vorher fast keine Erfahrungen gemacht hatten, war es ganz erstaunlich
wie forsch sie vorging.
Sie holte seinen Schwanz heraus und betrachtete ihn interessiert. Er
war dünner als meiner, aber scheinbar ein gutes Stück länger. Ihre
Hand massierte ihn und er richtete sich vollkommen auf. „Komm nimm ihn
in den Mund.” Forderte er sie auf. Gehorsam beugte sie sich nach vorne
und ihre Zunge leckte über die dunkelrote Eichel. Dann begann sie
schnell und schmatzend daran zu saugen, wie ich es so gut kannte.
„Langsam, lass Dir doch Zeit.” Keuchte er und hielt ihren Kopf fest.
Sie sah ihn erwartungsvoll an. „Komm zieh Dich ganz aus. Ich will Dich
ficken.”
Meine Frau stand auf und schlüpfte aus ihrem Slip. Mein Chef hatte in
der Zwischenzeit seine Hose ausgezogen. Julia grätschte über ihn und
führte seinen Schwanz an die richtige Stelle zwischen ihren Beinen. Es
gab kein zurück mehr. An mich dachten die beiden im Augenblick
überhaupt nicht mehr. Sie wollten jetzt nur noch miteinander schlafen.
Ich sah wie sein steifer Riemen in der Spalte meiner Frau versank. Sie
stöhnte laut auf dabei. Er fasste nach ihrem Hintern und zog sie
tiefer herab. Sein Schwanz verschwand vollkommen in ihr.
„Das tut gut, Du kleines Luder! Und jetzt fick, zeig mir was Du
kannst.” Als sie ihr Becken anhob war der Schaft seines Schwanzes
milchig weiß mit ihrem geilen Schleim überzogen. Sie musste wahnsinnig
geil sein. Mit seinen Händen massierte er ihre Pobacken und steuerte
gleichzeitig die Geschwindigkeit mit der sie sich auf- und abbewegte.
Sie war sehr lernwillig und passte sich seinen Wünschen vorbehaltlos
an. Ihre kleinen spitzen Schreie unterstrichen wie gut es ihr tat, was
er mit ihr machte.
Noch nie hatte ich zugesehen, wenn ein Paar sich liebte, schon gar
nicht wenn es ein anderer mit meiner Partnerin trieb. Meine Gefühle
waren widersprüchlich. Einerseits war ich immer noch eifersüchtig,
andererseits faszinierte mich das Schauspiel. Julia war vollkommen
hemmungslos. Sie stöhnte und stieß Lustlaute aus, während ihr Körper
immer unkontrollierter zuckte. Mein Chef konnte sie kaum noch
bändigen.
Dann kam sie. „Jaah…. da, da….oh Gott, tut das gut. Weiter, mach
weiter…..” Ohne Rast setzte sie ihren wilden Ritt fort. Der Mann
wurde jetzt auch unruhig. Während er seinen Kopf zwischen ihren
Brüsten vergraben hatte, bearbeitete er mit den Händen die kräftigen
Pobacken. Heftig stieß er in sie hinein und dann kam er. Flüchtig
dachte ich daran, dass Julia nicht die Pille nahm, da sie Probleme
damit hatte. Wenn er sie jetzt schwängern würde!
Meine Frau war nochmals gekommen und klammerte sich an meinen Chef,
während sich die beiden nur ganz langsam beruhigten. Er gab ihr einen
Kuss: „Das war große Klasse mein Schatz. Was hältst Du davon meinen
Schwanz wieder schön sauber zu lecken?” Sie zögerte einen Augenblick,
stand dann aber auf und kniete sich vor ihn. Während sie seinen
Halbsteifen in den Mund nahm streckte sie mir ihren Hintern entgegen.
Ich sah ihre geöffneten Schamlippen, zwischen denen das Sperma
hervorquoll und langsam an ihrem Schenkel herabtropfte. Schmerzhaft
wurde mir meine eigene Erektion bewusst. Es machte mich an – wie
pervers!
Julia stand auf, nahm ihre Kleidungsstücke auf den Arm und fragte nach
dem Bad. Mein Chef zeigte ihr den Weg. Im Vorbeigehen strich sie über
meine Schultern, als wollte mich beruhigen. Fast wäre ich automatisch
zurückgezuckt. Dabei war es absolut Quatsch, den
Beleidigten/Eifersüchtigen zu spielen. Das hatte ich mir selbst
eingebrockt.
„Rolf” hatte sich inzwischen wieder komplett bekleidet. Er war absolut
gut gelaunt, so wie sich die Dinge für ihn entwickelt hatte. „Deine
Frau ist der absolute Wahnsinn! An ihr werde ich noch viel Freude
haben.” Er klopfte mir auf die Schulter. Ich biss die Zähne zusammen
und schwieg. Das würde vorbei gehen, da war ich mir ziemlich sicher.
Typen wie er brauchten Abwechslung. Außerdem würde ich mich nach einer
angemessenen Zeit nach einem alternativen Job am Markt umsehen. Auf
Dauer war die Situation nicht tragbar.
Als meine Frau zurückkam, dauerte es nicht mehr lange bis wir
aufbrachen. Unser Gastgeber brachte uns noch an die Tür und
verabschiedete sich mit einem langen Kuss von Julia. Sie erwiderte ihn
zwar, aber längst nicht so stürmisch wie noch früher am Abend. „Das
müssen wir unbedingt fortsetzen.” sagte er zu ihr. Sie gab ihm keine
Antwort, lächelte nur stumm.
Auf der Heimfahrt herrschte zunächst Schweigen, bis Julia ansetzte:
„Es war ganz anders als ich mir vorgestellt hatte.” Was wollte sie mir
damit sagen. „Ich glaube, heute habe ich den Unterschied zwischen Sex
und Liebe richtig kapiert.” Sie lehnte sich an mich und mir wurde
etwas wohler. „Wie war es denn für Dich?” wollte sie gerne wissen.
„Auch anders als ich es mir vorgestellt hatte.” Mehr fiel mir im
Moment nicht ein und sie hakte nicht nach. In dieser Nacht liebten wir
uns mehrmals und am nächsten Morgen sprach keiner von uns mehr über
unser Erlebnis.
Ein paar Tage später, ich war gerade dabei wieder zur Normalität
zurück zu kehren, kam ich früher als sonst nach Hause. Gleich beim
Betreten der Wohnung hörte ich die Geräusche und Laute aus unserem
Schlafzimmer. Ich ahnte was sich da gerade abspielte, konnte es aber
nicht lassen nachzusehen. Es war tatsächlich mein Chef.
Nackt lagen die beiden in unserem Ehebett und trieben es miteinander.
Julia lag halb auf der Seite, ein Bein hoch in die Luft gestreckt. Er
war hinter ihr, sein Schwanz fast komplett zwischen ihren Schamlippen
verschwunden, während seine Hände ihre Brüste kneteten. „Du bist schon
da,” Stieß sie mehr feststellend, als überrascht hervor. Er ließ sich
von meinem Eintreten nicht irritieren, sondern machte unverdrossen
weiter. Seine Hoden klatschten an ihren Unterleib bei den heftigen
Stößen mit denen er sie nahm. Es musste schon eine ganze Weile gehen,
denn die beiden Körper waren mit einer dünnen Schweißschicht bedeckt.
Julia kam mit geschlossenen Augen und lautem Stöhnen. „Ja, ja…..das
tut so gut. Komm spritz mich voll!” Auch er stöhnte auf und drang tief
in sie ein, während spritzte.
Ich wandte mich ab und ging ins Wohnzimmer um mir einen Drink
einzugießen. So würde das also jetzt weitergehen: Immer wenn er Lust
hatte, kam er vorbei und fickte sie. Ein bitterer Geschmack machte
sich in meinem Mund breit. Verdammt, das war eine zu hohe Strafe, die
ich zahlte! Schließlich war der Schaden am Ende längst nicht so groß
gewesen, wie zunächst angenommen.
Wenig später hörte ich, wie sich die Wohnungstür schloss. „Rolf” war
gegangen, ohne sich von mir zu verabschieden, warum denn auch? Meine
Frau kam in ein langes Hemd gehüllt zu mir. „Du bist doch nicht böse,
weil Du nicht wusstest dass er da ist?” Warum hatte ich ihr nur nicht
alles von Anfang an gesagt? Jetzt ging das unmöglich. „War er schon
öfters da?” fiel mir ein. Sie senkte den Blick. „Einmal. Und einmal
hat er mich angerufen, da war ich bei ihm.” Das hieß er hatte fast
jeden Tag mit ihr geschlafen! Ich schluckte erneut. Es gab keinen
anderen Weg eine Zeitlang würde ich das aushalten müssen. Gott sei
dank gab mir Julia keinen Anlass an ihrer Liebe zu zweifeln. Auch an
diesem Abend war sie wieder die gewohnt gute Liebhaberin, die sich mir
hingab.
Eine merkwürdige Entwicklung stellte ich bei mir fest: Der Gedanke,
dass sie mit einem anderen zuvor geschlafen hatte, begann mich mehr zu
erregen, als ich mir zunächst zugestehen wollte. Es war so, als würde
ich sie bei unserm Sex zurückerobern und gleichzeitig hatte ich das
Bild ihrer vereinigten Geschlechter vor Augen.
Auch diesmal brauchten wir lange, bevor wir voneinander abließen.
„Rolf hat uns übrigens eingeladen.” erzählte sie mir später. „Er gibt
eine Party für wichtige Kollegen und Geschäftspartner. Da gehörst Du
jetzt auch dazu.” Ich war skeptisch. War die Einladung nicht mehr
wegen Julia? Andererseits vielleicht konnte ich so wichtige Kontakte
mit anderen Unternehmen knüpfen um meinen Ausstieg vorzubereiten. „Er
feiert in seinem Wochenend-Haus, direkt am Strand. Wir sollen
Badekleidung mitbringen.”
Von diesen Partys hatte ich schon gehört. Tatsächlich trafen sich da
unsere gesamten Führungskräfte und leitenden Angestellte. Es war etwas
Besonderes dazu eingeladen zu werden. Vielleicht würde sich das Blatt
auch ein Mal wieder zu meinen Gunsten wenden.
Am nächsten Tag in der Firma erhielt ich meine offizielle Einladung.
Einen guten Kollegen fragte ich, was ich denn anziehen solle. Er
lachte: „Mach Dir keine großen Gedanken. Das geht sehr leger zu. Die
Frauen sind oft sehr sexy, nur spärlich bekleidet, oben ohne und so.
Na, bei Deiner Frau musst Du ja keine Angst haben Dich zu blamieren.”
Er zwinkerte mir anzüglich zu. Ob man mir mein Unbehagen ansah, weiß
ich nicht. Jedenfalls fühlte ich mich schon wieder in der Zwickmühle.
Absagen konnte ich aber schlecht.
Am Abend erzählte ich Julia davon. Sie zuckte mit den Schultern. „Ich
habe keine Probleme damit. Schließlich liege ich sonst auch so am
Strand.” Das war zwar richtig, aber dort waren auch nicht so viele
Leute, die ich kannte. Egal, wir würden hingehen.
Ich bekam noch mehrmals mit, dass mein Chef mit meiner Frau schlief,
bis der Tag der Party kam. Es ist merkwürdig, ein Mensch kann sich an
viele Dinge gewöhnen, sogar an einen unerwünschten Hausfreund.
Trotzdem wäre ich ihn lieber heute als morgen losgeworden. Jetzt waren
unsere Gedanken aber bei dem bevorstehenden Fest. Julia wählte einen
knappen fast pofreien Bikini in gelb, der wunderbar zu ihren langen
blonden Haaren passte. Nach kurzer Überlegung ließ sie das Oberteil
gleich zuhause. Es wäre ihr peinlich gewesen so etwas als einzige zu
tragen. Außerdem war sie schön gebräunt und wollte dies natürlich bei
dieser Gelegenheit zeigen.
Als wir ankamen, war die Party bereits in vollem Gange. Wir hörten ein
Stimmengewirr von der Terrasse, während wir unsere Badesachen anlegten
und die Kleidung verstauten. Nur in Badehosen und Bikini-Slip traten
wir zu den anderen.
Als erstes fiel mir auf, dass nur wenige Frauen anwesend waren und
diese durchweg komplette Bikinis bzw. Badeanzüge trugen. Julia war die
einzige die mit nackten Brüsten herumlief! Entsprechend giftig fielen
die Blicke der weiblichen Gäste aus. Die Herren winkten uns dagegen
freundlich zu und Rolf kam gleich zu uns herüber. „Schön, dass Ihr da
seid! Julia, sexy wie immer.” Er küsste sie leicht auf die Wange. Dann
bot er ihr den Arm an und begann uns den Gästen vorzustellen, die wir
noch nicht kannten.
Außer ihm waren noch die beiden Gesellschafter unserer Firma anwesend.
Auch diese beiden, älteren Herren schienen von meiner Frau fasziniert
zu sein und verwickelten sie gleich in ein Gespräch. Mein Chef machte
mich in der Zeit mit einigen Geschäftsfreunden bekannt. Leider hörte
sich keiner davon vielversprechend an. Höflich ging ich aber dennoch
auf ein Gespräch ein.
Rolf suchte währenddessen Leute, die Lust hatten Beach-Volleyball zu
spielen. „Los Julia, Du machst auch mit!” forderte er sie auf. Nachdem
sie zugestimmt hatte, gab es keine Schwierigkeiten das restliche Team
zu finden. Ausschließlich Männer und meine Frau machten sich auf zum
nahegelegenen Spielfeld. Ich ging zur Toilette. Es war mir klar, dass
sich die Kerle jetzt an ihren schaukelnden Brüsten aufgeilen würden.
Scheinbar machte ihr das überhaupt nichts aus. Was war bloß neuerdings
in sie gefahren?
Ich hörte Stimmen vor der Toiletten-Tür. „Die Frau des Neuen ist eine
scharfe Nummer. Die würde ich auch nicht von der Bett-Kante schupsen.”
Ein anderer lachte. „Rolf hat gesagt, die ist im Bett heiß wie ein
Vulkan. Scheinbar war es gar nicht schwer sie rumzukriegen.” Wieder
der erste: „Oder er hat seine alte Nummer mit dem verbockten Geschäft
abgezogen. Damit hat er schon manchen Neuling dazu gekriegt ihm seine
Frau zu überlassen.”
So war das also! Ich war reingelegt worden. Deshalb konnte ich mir
damals nicht erklären, wieso es zu dem Fehler gekommen war. Dieser
Schuft! Das würde er mir eines Tages büßen. Momentan half mir dieses
Wissen allerdings nicht weiter. Meine Frau schlief freiwillig mit ihm,
wusste nichts vom ursprünglichen Grund. Ich musste einfach Geduld
haben.
Ich kehrte zur Terrasse zurück. Es ist immer ein komisches Gefühl,
wenn die Gespräche verstummen, wenn man herein kommt. So etwas erlebte
ich im Augenblick. Allerdings glaube ich, dass weniger ich selbst als
meine Frau das Thema gewesen war. Lautes Lachen und Schreien drang von
den Ballspielenden herüber. Mit wogendem nackten Busen versuchte meine
Frau den Ball zu erlaufen, vergeblich. Tröstend nahm sie einer der
Männer in den Arm. Der Hautkontakt dauerte mir viel zu lange und
scheinbar auch der anwesenden Ehefrau dieses Kerls. Wutschnaubend
raffte sie ihre Sachen zusammen und ging. Betretenes Schweigen
herrschte um mich herum.
So war ich denn erleichtert, als das Spiel endlich vorbei war und alle
zurückkehrte. Aus einem großen Ledersack tranken alle Rotwein. Julia
verfehlte den Strahl und ein roter Rinnsal floss über ihre Brüste bis
hinab zu ihrem Schoß. Wieder prusteten alle los und ich ging zu ihr
und bot ihr ein Handtuch an. „Vielen Dank mein Schatz. Du hast echt
was versäumt. Wir hatten einen solchen Spaß.” Sie ging unter die
Dusche. Ich stellte fest, das der Stoff ihres Slips fast durchsichtig
wurde, als er nass war. Am liebsten wäre ich mit ihr jetzt weit, weit
weg gewesen. Natürlich störte es keinen der Kerle. Im Gegenteil – wer
nicht von seiner eigenen Gattin gebremst wurde (weil die nicht dabei
war) gesellte sich zur Gruppe um sie herum.
Erst als der Barbecue-Grill angezündet wurde, beruhigte sich die
Situation etwas. Zum Essen hatte Julia ein dünnes Top übergezogen. Ich
merkte, dass sie inzwischen schon einen ganze Menge Rotwein getrunken
hatte, denn ihre Augen glänzten. Mir ging es ähnlich, wenn auch aus
anderen Gründen. Mein Schwips hatte dazugeführt, dass ich alles viel
lockerer sah. Meinetwegen, sollten sie sich doch an Julia aufgeilen,
na und? Sie war aber meine Frau!
Es wurde später und später, die Reihe der Gäste lichtete sich immer
mehr. Endlich waren außer uns beiden nur noch Rolf und die beiden
älteren Gesellschafter anwesend. Wir saßen im Kreis und unterhielten
uns. Durch den Alkohol war ich auch nicht mehr so ganz aufmerksam,
deshalb dauerte es eine Weile, bis ich bemerkte, dass mein Chef
begonnen hatte an Julia zu fummeln. Sie kicherte, während er seine
Hand in ihr Top schob. „Nicht hier Rolf. Was sollen denn die Herren
von mir denken.” Ich sah genau, was die beiden von ihr dachten und
auch mein Chef schien das zu wissen. „Liebes warum ziehst Du Dich
nicht ganz aus und zeigst den beiden was Du hast? Sie sind wirklich
ganz lieb zu solchen jungen Frauen, wie Du eine bist. Außerdem sind es
ganz wichtige Leute für Deinen Mann, verstehst Du was ich meine?”
Sie nickte, obwohl ich mir nicht sicher war, dass sie verstanden
hatte. Jedenfalls wehrte sie sich nicht, als er ihr das Oberteil über
den Kopf zog. Beim Slip reagierte sie einen Augenblick nicht, ließ es
dann aber auch zu, als er ihn ihr abstreifte. Den beiden Alten schien
das Wasser im Munde zusammen zu laufen, während sie auf meine nackte
Frau starrten. „Komm, geh zu ihnen hinüber.” Forderte mein Chef sie
auf. Sie stand tatsächlich auf und ging zögernd auf die beiden zu. Als
sie noch einen knappen Meter vor ihnen stand, beugte der eine sich
nach vorne und zog sie zu sich heran.
Seine Händen umfassten ihren Hintern, während er seinen Kopf in ihrem
kurz geschnittenen Scham vergraben hatte. Julia legte den Kopf in den
Nacken und stöhnte leise. Der zweite Mann war aufgestanden und hinter
sie getreten. Er griff nach ihren Brüsten und massierte sie mit
kräftigem Druck. „Was für ein Weib.” Stieß er dabei aus.
In den nächsten Stunden erlebte ich eine regelrechte Orgie, wenn auch
nur als Zuschauer. Die beiden und „Rolf” vernaschten meine Frau nach
allen Regeln der Kunst. Während sie auf dem Schoß des Einen saß, hatte
sie den Schwanz des Zweiten im Mund und wichste den Dritten. Einer
versuchte in ihren Hintern einzudringen, was einen Schreckenslaut bei
ihr auslöste. „Nein, bitte nicht.” –„Soweit ist sie noch nicht. Ich
habe es ihr noch nicht beigebracht.” erklärte mein Chef. Was bildete
sich der Kerl bloß ein? Es war meine Frau!
Schließlich war auch dieses Erlebnis vorbei, Julia lag eingeschlafen
auf der Couch, die Männer kleideten sich wieder an. „Das soll sich für
Sie gelohnt haben, mein Freund.” Der älteste der Männer klopfte mir
auf die Schultern. „Sie werden Ihren Weg bei uns machen. Ihre kleine
Frau ist eine tolle Liebhaberin.” Meinte er die erste Feststellung
ernst oder machte er sich über mich lustig? Ich suchte unsere Sachen
zusammen und schaffte es irgendwie auch Julia im Schlaf anzuziehen.
Dann fuhren wir nach Hause.
Am nächsten Tag hatte meine Frau Kopfschmerzen, aber keineswegs ein
schlechtes Gewissen. „Mit drei Männern gleichzeitig! Mann, muss ich
betrunken gewesen sein.” Sie kicherte. „Das hat Dich bestimmt ganz
schön angemacht, was? Aber wir haben dann nicht mehr zusammen
geschlafen, oder?” Wir holten es jetzt nach.
In den nächsten Monaten entwickelte sich meine Karriere. Eine neue
Abteilung wurde geschaffen und mir, dem Neueinsteiger, zum Aufbau
anvertraut. Sogar als Nachfolger meines Chefs handelte man mich
bereits. Tatsächlich gab es Pläne, dass dieser eine große
Niederlassung in Süddeutschland übernehmen sollte.
Zwischenzeitlich vergnügte er sich aber weiterhin mit meiner Frau.
Mehrmals die Woche trafen sich die Beiden. Falls ich nicht dabei war,
erzählte mir Julia anschließend davon. Schließlich sollte ich ja auch
meinen „Spaß” haben. Es war wenig denn je möglich ihr die Wahrheit zu
beichten. Zusätzlich gaben ihr auch die beiden Gesellschafter
„Audienz”. „Nur für mich” gab sich Julia auch ihnen hin. Das
schmälerte meine Freude an der neuen Aufgabe erheblich, wie man sich
denken kann.
Ein neuer, junger Kollege war eingetreten. Ich sah wie sich das Spiel
wiederholte. Seine junge Frau, zierlich mit kurzen dunklen Haaren war
sehr hübsch – klar, dass „Rolf” auf sie abfuhr. Als ich den jungen
Mann einige Zeit später mit ernstem Gesicht, total blass durch das
Büro laufen sah, wusste ich was geschehen war. Ob ich ihn warnen
sollte? Andererseits – eine bessere Gelegenheit den lästigen Liebhaber
loszuwerden würde ich wahrscheinlich nicht bekommen.
Tatsächlich hörten seine Besuche kurz darauf auf. Julia schien es
nichts auszumachen. Zum ersten Mal seit längerer Zeit ging es mir
wieder richtig gut, ich genoss die ungeteilte Aufmerksamkeit meiner
Frau und beschloss das Thema entgültig zu begraben. „Rolf” würde in
ein paar Monaten wechseln, dann wurden die Karten in der Firma neu
gemischt, auch für den jungen Kollegen und seine Frau.
Eines Abends waren wir wieder einmal in einer unserer Stammlokale.
Julia war in sehr aufgekratzter Stimmung und sah sehr sexy aus in
ihrem figurbetonten kurzen Strickkleid. Ein unbekannter Verehrer
redete hartnäckig auf sie ein, ohne sich darum zu kümmern, dass sie
nicht alleine war. Eigentlich nichts neues für mich und dennoch …
Als Julia sich zu mir wandte und mich ansah, lief mir eine Gänsehaut
über den Rücken. „Mike ist ein sehr netter Typ. Hast Du etwas dagegen,
wenn er nachher mit uns nach Hause kommt?”
Es war nicht vorbei.
ENDE