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Haus Salem 14

Aus dem Netz, für das Netz
Autor mir nicht bekannt.

Haus Salem 14

Als es Zeit wurde, ins Bett zu gehen, befreite mich Schwester Roberta.
„Danke Schwester Roberta“, sagte ich demütig und knickste vor ihr.
„Du brauchst erst gar kein Nachthemd anzuziehen, Sigrid Schmidt“, gab sie zurück.
„Ja Schwester“, sagte ich und folgte den anderen in den Schlafsaal der Siebten. Dort fesselte mich die Schwester ans Bett. Ich musste mich nackt hinlegen und Arme und Beine ausstrecken. Sie legte mir Ledermanschetten um Hand- und Fußgelenke und befestigte die Ketten der Manschetten an den vier Eckpfosten des Bettes, so dass ich aufgespreizt wie ein menschliches X auf dem Rücken lag. Danach fesselte sie den restlichen Mädchen die Hände vorm Körper zusammen und zog ihnen die Arme ein Stück über den Kopf, um die Ketten am oberen Bettgestell festzumachen.
„Gute Nacht, Mädchen“, sagte sie zum Abschied.
„Gute Nacht, Schwester Roberta“, antworteten wir im Chor.
Die Schwester löschte das Licht und schloss die Tür. Wir waren allein, allein und an unsere Betten gekettet. Ich rekelte mich probeweise in meinem Fesseln. Es war nicht unbequem, aber ich hatte kaum Bewegungsspielraum.
Neben mir hörte ich das leise Klirren von Hannahs Haltekette. Ich drehte den Kopf, konnte aber in der Dunkelheit nichts sehen.
„Sigrid?“ kam es leise aus der Finsternis.
„Ja, Hannah?“
Eine Weile war es still. Sie schien Mut sammeln zu müssen. „Grad vorhin“, fing sie an. „Die Auspeitschung … es hat dir gefallen? Es ist dir passiert, stimmt’s ?“
„Ja“, antwortete ich so leise, dass niemand sonst es verstehen konnte. Ringsum hörte ich die ersten tiefen Atemzüge. Viele Mädchen schliefen bereits. Sie waren es so sehr gewohnt, angekettet zu schlafen, dass sie gleich einschliefen.
„Aber sie hat dich geschlagen“, flüsterte Hannah. Sie klang ungläubig.
„Es war ja nicht sehr fest“, gab ich zurück. „Sie hat ziemlich locker geschlagen. Wenn die das mit mir machen, erregt es mich total. Man kann gar nicht anders. Warte ab, bis du es zum ersten Mal erlebst. Es ist unglaublich. Du wirst schweben.“
„Hattest du keine Angst?“
„Doch“ gab ich zu. „Ich hatte Angst, es nicht bis zum Höhepunkt zu schaffen. Auch so ist es schön, aber es bis zum Gipfel zu schaffen, ist unbeschreiblich.“
„Du hast zum Schluss aber geschrieen“, wisperte Hannah. „Es hat dir wehgetan. Ich habe es genau gesehen. Die Schwester hat plötzlich unheimlich fest zugeschlagen.“
„Das ist ja Sinn und Zweck der Sache“, sagte ich. Ich versuchte es ihr zu erklären: „Wenn die Schwestern das mit uns machen, tun sie es in der Absicht, uns mit den leichten Schlägen unerträglich zu erregen, uns regelrecht hochzureizen, bis kurz vor der Explosion. Dann, kurz bevor wir zum Höhepunkt kommen, schlagen sie uns ab. Sie holen uns mit sehr festen und schmerzhaften Schlägen zurück. Wir nennen es „einfangen“. Sie fangen uns ein, bevor wir die höchste Lust erfahren.“ Ich kicherte leise. „Ich bin ihr entwischt. Sie hat zu spät versucht, mich abzuschlagen. Es geht meistens fifty-fifty aus. Zu 50% schafft das ausgepeitschte Mädchen es bis zum Höhepunkt trotz fester Schläge zum Schluss oder sogar gerade deswegen. Sonja Röder liebt es, wenn sie zum Schluss so fest geschlagen wir, dass sie anfängt zu weinen und zu schreien, und sie ist nicht allein damit. Mir wäre es lieber, wenn ich mit sanften Schlägen zum Höhepunkt geführt würde. Aber ich kann das nicht beeinflussen. In den Fesseln ist man der Peitsche hilflos ausgeliefert. Man kann es nur hinnehmen und hoffen, es zu schaffen.“
„Machen die das auch? Nur sanft peitschen, so dass es nur schön ist und nicht wehtut?“
„Ja“, antwortete ich. „Du wirst nicht nur hart rangenommen in Haus Salem, Hannah. Es geht mit Zuckerbrot und Peitsche.“ Ich kicherte erneut. „Auch wenn die Peitsche eindeutig die Überhand hat.“
„Wenn mir das vor zwei Wochen einer in der Michaelisstraße erzählt hätte, ich hätte ihn für verrückt gehalten“, sagte Hannah.
„Michaelisstraße?“ fragte ich. „Die gibt es bei uns in Wenningen auch.“
„Ich bin aus Wenningen!“ kam es aus der Dunkelheit.
„Was?! Ehrlich?“ Ich war total baff.
„In welcher Straße wohnst du?“ fragte Hannah.
„In der Tirpitzstraße.“ Ich konnte es nicht fassen. „Wir wohnen keinen Kilometer voneinander entfernt! Wieso haben wir uns in der Schule nie getroffen?“
„Ich war auf der Herderschule.“
„Ach so. Stimmt ja. Die Michaelisstraße liegt im Ostviertel. Wir zählen zum Südviertel. Ich war auf der Lessingschule.“
Eine Weile schwiegen wir. Eine jede hing ihren eigenen Gedanken nach. So nahe beieinander wohnten wir all die Jahre und ausgerechnet in Haus Salem begegneten wir uns zum ersten Mal.
„Sigi?“ kam es leise aus dem Dunkeln.
„Ja, Hannah?“
„Werde ich mich wirklich an die harte Behandlung gewöhnen?“
„Ganz bestimmt, Hannah. Alle Neuen fürchten sich und leiden sehr. Alle sind überzeugt, sich niemals an Peitsche, Stock und Fesseln zu gewöhnen, aber alle tun es. Es dauert nicht lange. Schon nach ein paar Tagen spürst du es und nach einigen Monaten wirst du es hinnehmen, ohne mit der Wimper zu zucken.“
Eine Weile blieb es still.
„Ich bin gerne barfuss“, flüsterte Hannah schließlich. „Das habe ich mir schon immer gewünscht. Eine Tante von mir erzählt immer, wie sie nach dem Zweiten Weltkrieg überhaupt nichts mehr hatten und sie fast das ganze Jahr barfuss gehen musste. Nur für den Winter erhielt sie Schuhe und die waren vier Nummern zu groß und mussten vorne mit geknülltem Zeitungspapier ausgestopft werden. Ich fand es immer aufregend, mir vorzustellen, die ganze Zeit barfuss zu laufen. Ich mache das gerne, aber in Wenningen konnte ich es nur im Freibad tun.“ Sie seufzte leise. „Ein Punkt für Haus Salem.“
„Es werden noch weitere Punkte dazukommen“, flüsterte ich. „Glaub mir, Hannah, und draußen in der freien Natur barfuss zu laufen, ist noch viel schöner als im Schulhaus.“
„Mir gefällt es irgendwie, in der Schule barfuss sein zu müssen“, wisperte Hannah. „Gerade der Zwang macht es noch schöner für mich. Ich kann mir das nicht erklären, aber es ist so.“
Aha!
Wieder blieb es lange still, so lange, dass ich dachte, sie sei eingeschlafen.
„Du Sigi?“ kam es da aus der Dunkelheit.
„Ja, Hannah?“
„Darf ich dich was fragen?“
„Sicher, Hannah.“
Ich hörte sie schlucken. „Darf ich deine Freundin sein?“
Ein freudiges kleines Gefühl ließ mein Herz hopsen wie einen Gummiball. „Ja, Hannah“, antwortete ich. „Das würde mich sehr freuen. Ich mag dich.“
„Ich mag dich auch, Sigi“, flüsterte sie. Sie seufzte leise. Dann wurden ihre Atemzüge tiefer und regelmäßiger. Sie war eingeschlafen.
Ich lag wach. Ich war noch gar nicht richtig müde. Die Auspeitschung hatte mich aufgekratzt.
Plötzlich hörte ich ein Scharren. Die Tür zum Schlafsaal wurde geöffnet. Rasch schloss ich die Augen und stellte mich schlafend. Leise Schritte waren zu hören. Durch die geschlossenen Lider nahm ich gelegentlich einen vorbeihuschenden Lichtschein war. Es musste eine der Schwestern sein, die den Schlafsaal mit ihrer Taschenlampe kontrollierte. Die Schritte hörten neben meinem Bett auf.
„Sigrid Schmidt?“ fragte eine Stimme. Es war Schwester Roberta.
Ich lag still und gab keinen Mucks von mir. Es raschelte leise. Ich wusste, dass die Schwester die Taschenlampe an den Halteösen ihrer Schwesterntracht befestigte, um beide Hände frei zu haben. Was hatte sie mit mir vor? Wollte sie mich mitten in der Nacht losmachen und fortbringen? Wollte sie mir unten, wo niemand meine Schreie hören konnte, eine nächtliche Spezialbehandlung zuteil werden lassen? Davon hatte ich noch nie gehört.
Ich spürte eine Hand an der Innenseite meines rechten Oberschenkels. Die Hand fuhr langsam aufwärts bis zu meinem Schoß. Finger glitten über meine intimste Stelle und fuhren in meiner Ritze sanft auf und ab. Sie entfachten dort unten ein loderndes Feuerchen. Ich musste mir größte Mühe geben, mich weiter schlafend zu stellen und mich nicht in meinen Fesseln anzuspannen oder laut zu seufzen. Ich wurde augenblicklich feucht. Welch ein Gefühl! Oh!
„Du Früchtchen!“ zischte die Schwester und forschte mit ihren Fingern weiter. „So ein schamloses Ding! Wird sogar im Schlaf nass! Klitschnass!“
Die Finger streichelten weiter. Sie zerteilten meine Lippen und wühlten sanft. Sie krabbelten auf und in mir herum, verschafften sich Zutritt zu meiner Weiblichkeit, die wehrlos dargeboten war. Ich konnte die Beine nicht schließen, hätte es auch gar nicht gewollt in diesem Moment.
Eine zweite Hand berührte mich am Busen und strich über meine Haut. Meine Brustwarzen richteten sich auf und wurden hart.
„Du unzüchtiges Ding!“ knurrte Schwester Roberta. „So ein Luder! Du solltest dich was schämen!“ Ihre Finger kraulten weiter.
Ja ich bin ein Luder, dachte ich. Ich schäme mich! Und wie! Ich will mich schämen! Weil ich unzüchtig bin! Ja!
Oh wie gerne hätte ich mich den streichelnden Händen entgegen gereckt.
Die Hand an meiner Brust verschwand. Es raschelte, als Schwester Roberta sich unter die Schwesterntracht fasste, um sich dort unten selbst zu bearbeiten. Ich musste einen hübschen Anblick bieten, wie ich da im Licht der Taschenlampe lag, nackt und hilflos ausgespreizt. Sie konnte mit mir anstellen, was sie wollte.
Schwester Roberta stöhnte verhalten. „Du sündiges Mädchen! Oh!“ seufzte sie. Sie stöhnte noch lauter.
Ich musste all meine Kraft aufwenden, um still da zu liegen und mir nichts anmerken zu lassen. Ihre streichelnde Hand zwischen meinen Schenkeln versetzte mich in helle Erregung. Ich hatte das Gefühl, auszulaufen vor Lust. Schwester Roberta fuhr fort, mich leise zu beschimpfen. Oh, sollte sie mich die ganze Nacht ein unzüchtiges Mädchen nennen! Ein unkeusches Ding! Ein durchtriebenes Früchtchen! Ein schamloses Mädchen! Ja!
Ich betete zum lieben Gott, dass er die Schwester doch bitte ausbremsen möge. Sie sollte bitte bitte nicht kommen, bevor auch ich den süßen Höhepunkt erreichte. Mein Herz schlug so heftig, dass ich glaubte, man müsse es im ganzen Schlafsaal hören.
„So ein schamloses Ding!“ murmelte die Schwester stöhnend. Ihre Hand wühlte und kniff sanft. „Du sündiges, kleines Luder, du! Oh! Oh!“
Ich stand in Flammen. Ich würde es keine halbe Minuten mehr aushalten. Ich musste mich in den Fesseln rekeln und anspannen. Ich musste stöhnen. Ganz laut. Sofort! Ich …
„Du Früchtchen!“ seufzte Schwester Roberta. Ihre Hand bewegte sich hektischer, fordernder. „Du Luder! Du LUDER!!“
Ja, ich bin ein Luder! Ein Luder! Ein schamloses LUDER!
„Ich wette, du würdest dich einem Jungen hingeben in deiner Schamlosigkeit!“ keuchte die Nonne. „So jung und schon so verdorben! Du Luder!“
Oh ja, ich bin ein Luder! Wenn Sie wüssten, Schwester Roberta! Wenn Sie wüssten, was wir vor den Ferien draußen gemacht haben, am Bach, im Wald, im Sand, auf der Wiese, ja einmal sogar in einer Baumkrone! Es war ganz neu. Nicht mehr die gewohnten Geländespiele, bei denen uns die Jungen einfingen und als Gefangene behandelten und an Bäume fesselten. Da war etwas Neues hinzugekommen, Schwester Roberta. Ich bin ein unzüchtiges, schamloses Ding! Ein echtes Luder!
Es kam schnell und ganz unerwartet. Von oben und unten rauschte es heran, schlug wie eine Rakete in meinem Schoß ein, eine in Zeitlupe ankommende Rakete, und die ebenfalls in Zeitlupe verlaufende Explosion breitete sich in meinem Körper aus wie Ringe auf einer Wasseroberfläche, wenn ein Stein ins Wasser gefallen war.
„Oh!“ machte Schwester Roberta. „OH!! Du unzüchtiges Früchtchen! Luder! Du LUDER!!“
Ihre Hand zuckte und ruckte unkontrolliert in meiner erhitzten Muschi, und sie stieß einen leisen Schrei aus. So merkte sie nicht, wie sich mein Rücken ohne mein Zutun durchbog und ich hinauf raste, eine Feuerwerksrakete angefüllt mit Lust und Freude und ganz oben im Himmel in einer leuchtenden Explosion zerfloss.
Danach lag ich ruhig und stellte mich weiter schlafend.
„Luder!“ keuchte die Schwester noch einmal. „Oh, du Luder, du! So etwas Schamloses wie dich habe ich noch nicht erlebt!“ Ich hörte, wie sie ihre Kleidung richtete. Der Strahl der Taschenlampe fuhr zuckend über mein Gesicht, hin und her. Sie betrachtete meinen nackten Leib.
„Unkeusches Gör!“ brummelte Schwester Roberta. „Selbst im Schlaf sündig wie die Hure von Babylon! Wie kannst du nur! Du schlechtes Mädchen!“ Sie wandte sich zum Gehen.
„Du musst in nächster Zeit dringend härter rangenommen werden“, grummelte die Nonne. „Du brauchst das, du unzüchtiges Luder!“ Ihre Schritte entfernten sich. Die Tür klappte leise. Dann war ich allein, lag im Dunkeln ausgespreizt auf meinem Bett. Mein Schoß glühte.
Oh ja, ich war ein unzüchtiges Mädchen!
Ich liebte es, wenn die Schwestern mich so nannten. Dann fühlte ich einen herrlichen Trotz in mir, einen Stolz ohnegleichen. Sollte mich Schwester Roberta nur tüchtig rannehmen die folgenden Tage. Sie würde es nicht schaffen, mir die Rebellion auszutreiben. Ich hatte vor, es zu genießen.
Ich war wirklich ein unzüchtiges Mädchen. Oh ja!
Über diesen Gedanken schlief ich ein.

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Anal

Ein paar Witze :)

Ich hab mir in meiner Langeweile gedacht,ich poste einfach mal ein paar Witze.
Mal sehen,wie das ankommt.

Fritzchen kommt ins Schlafzimmer und sieht wie Mami stöhnend auf Papa reitet. “Was macht ihr denn da?”
Mama antwortet: “Ich massiere Papa gerade den Bauch weg!”
Meint Fritzchen: “Das bringt doch nichts! Jeden Donnerstag kommt die Nachbarin und bläst ihn wieder auf!”

Ein LKW-Fahrer fährt auf einer Landstrasse. Da sieht er ein rotes Männchen und hält an. Das Männchen sagt: Könnten sie mich ein Stück mitnehmen, ich blase ihnen auch einen!”
“Blasen brauchst du nicht, aber ich kann dich mitnehmen.”
Das Männchen steigt ein und nach ca. 1 Stunde steigt es aus.
Der LKW-Fahrer fährt weiter.
Er sieht ein gelbes Männchen und hält an. “Könnten sie mich ein Stück mitnehmen, ich blase ihnen auch einen.” “Nein, danke, nicht blasen, aber ich
kann dich mitnehmen”. So nimmt er auch das gelbe Männchen mit. Nach einer Weile steigt es dann aus und der LKW-Fahrer fährt weiter. Da sieht er ein
grünes Männchen. Dem LKW-Fahrer reicht es jetzt,
er hält an und schreit:”Na, du schwule Sau,
willst du mir auch einen blasen” Antwort:
“Führerschein und Fahrzeugpapiere bitte”

Peter besucht seinen Arbeitskollegen, der letzte Woche vom Dach gefallen war und nun von der Hüfte abwärts in Gips steckt.
Nur die Füsse schauen unten raus. “Ich friere so”, jammert er,”Geh doch
bitte rauf ins Schlafzimmer und hol mir meine Hausschuhe”.
Peter geht hinauf und trifft oben die wundervoll gewachsenen 25-jährigen
Zwillingstöchter seines Arbeitskollegen. “Hallo,Mädels”, sagt er, “euer Vater hat mich raufgeschickt, damit ich euch beide richtig durch bumse!” “Lüge, Unverschämtheit!”, kreischen die
beiden. “Na gut”, sagt Peter, “wenn ihrs nicht glaubt……. “
Er ruft die Treppen runter:
“Beide? “Und der Eingegipste schreit zurück:
“Natürlich beide!!”

Herr Meier und der Pfarrer diskutieren das Problem, daß Frau Meier immer während der Predigt einbüselt.
Der Pfarrer gibt Herrn Meier eine Hutnadel und empfiehlt, sie zu stechen, sobald er vom Pfarrer ein Zeichen erhält.
Am folgenden Sonntag, Frau Meier ist friedlich weggeschlafen, fragt der Pfarrer seine Gemeinde:
“Wer hat sich für euch geopfert?” und gibt Meier ein Handzeichen, worauf dieser Frau Meier die
Hutnadel kräftigst in den Oberschenkel rammt.
“JESSSUS!!!”, schreit diese gepeinigt auf:
“Richtig, Frau Meier, das war Jesus!”, antwortet der Pfarrer grinsend. Frau Meier schläft darauf wieder ein.
Die Predigt geht weiter, der Pfarrer fragt seine Schäfchen: “…….wer ist Euer Schöpfer?” und deutet Meier, der seiner Frau wieder die Hutnadel verpasst.
“GOTT IM HIMMEL!!!”, heult die Arme laut auf, worauf der Pfarrer sie wieder lobt: “Ganz richtig, Frau Meier!”
Frau Meier schläft wieder, der Pfarrer steigert das Tempo der Predigt, völlig vertieft in seine heiligen Ausführungen, wild gestikulierend schreit er: “………und was sagte Eva, als sie Adam seinen 99sten Sohn gebar?”
Meier mißdeutet eine Handbewegung des Pfarrers und nimmt wieder mit voller Kraft den Oberschenkel seiner Frau ins Visier. Diese brüllt in Ihrem Schmerz:
“WENN DU DEIN VERDAMMTES DING NOCH-EINMAL IN MICH
HINEINSTECKST; BRECH ICHS DIR AB UND STECKS DIR IN
DEN ARSCH!!!!!”
“AMEN!”, sagen alle Frauen der Gemeinde!!!

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Voyeur

Heiße email story mit einer alten freundin

eines abends lag ich mal wieder verträumt im bett schaute in meine emailpostfach rein…
wie immer nur werbung, rechnungen und spams!

oh was ist das, eine email von ner alten freundin!
und diese fing gleich total heiss an.

und daraus enrwickelte sich eine richtig geile story, wie unser baldiges treffen aussehen wird!

ich hoffe halte es aus 🙂

SIE:

stell dir vor…

du besuchst mich mal wieder…
ich empfange dich im flur mit nichts weiter als einem handtuch…

was tust du?
eigentlich wollten wir nur ne runde quatschen… und jetzt stichel ich dich so an… 🙂

du lässt dich nicht lange bitten und küsst mich sofort bestimmt.

dann ziehst du mein handtuch langsam runter und streichelst meinen geilen arsch…

dann nimmst du meine geilen titten und spielst mit ihnen… du leckst an meinen geilen harten nippeln und saugst an ihnen…
mir entweicht ein leises stöhnen, was dich jedoch bestätigt…
du machst munter weiter…

am ende liegen wir auf dem sofa….

ICH:

….. und ich lasse meine zunge ganz sanft auf deinem körper spielen,
ich knabber ganz sinnlich an deinem ohrläppchen, küsse deine hals und meine hand spielt ganz sanft mit deinen absolut geilen titten!

ich höre dich immer lauter stöhnen….

dasmacht mich nur noch heißer!

meine lippen wandern zu deinen harten nippeln, sie saugen dran und du wirst immer unruhiger….

meine zunge spielt ganz flink mit deinen nippeln!

du spürst meinen harten schwanz genau an deiner heissen nassen pussy und du willst einfach nur gefickt werden,
ich dringe ganz langsam mit meiner prallen eichel in dich ein.

du willst mehr, du willst hemmungslosen sex!!!
aber ich will spielen….. dich richtig wahnsinnig machen.

dein becken fängt an zu zucken denn du willst ihn tiefer in dir spüren,
aber ich ziehe ihn wieder zurück und fange an dich ganz leicht zu stoßen an!

schluss!!! das reicht, jetzt wird die kleine nasse fotze erstmal anständig geleckt…

los spreiz deine beine du verficktes luder…

zeig mir dein nasses fötzchen!

und du spreizt deine beine ganz weit, deine pussy is schon ganz nass.

meine zunge streift durch dein schlitz und bleibt genau an kitzler stehen, dort sauge ich mich richtig fest und lass sie spielen….

so wie du es magst werde ich dich richtig durchlecken, und meine hände massieren kräftig deine titten…

wie das reicht dir noch nicht?!?

du kleines verdorbenes biest, spürst du meine flinke zunge an deinem kitzler?!
und wie ich gerade mit 2 fingern in dich eindringe und dich kräftig durchficke????

du wirst gleich anfangen zu schreien vor lust du geile sau…. ja knete dir die titten…
ich höre nicht auf dich zu verwöhnen bis du einfach deine lust befriedigt hast und unter mir zusammen brichst……

das war aber noch nicht alles!!!!!!!!

SIE:

nachdem ich mich von dem riesigen Orgasmus unter dir beruhigt habe komme ich nun auf dich gekrabbelt…
aber nicht normal… nein ich lege mich in der 69 auf dich und fange langsam an deinen harten schwanz zu massieren…

du bebst unter mir, weil du es kaum noch aushälst…

nun nehme ich ihn bis zum anschlag, ganz tief in den mund…
grrr… wie ich deinen schwanz liebe…!!!
er schmeckt so verdammt gut!!!

und als du immer lauter und heftiger stöhnst nehme ich ihn noch tiefer in den mund…
er verschwindet bis zum anschlag und du fickst nun meine kehle…!!!
und damit du überhaupt nicht mehr weißt was los ist massiere ich nebenbei auch noch deine dicken und prallen eier…
dann lasse ich von deinem schwanz ab, massiere ihn nur noch heftig… wichse dich ordentlich…
und sauge und lecke an deinen eiern…
du stöhnst immer lauter und streckst mir dein becken entgegen…
grrr ist das geil!!!!!

nebenbei bist du schon wieder voll und ganz in meiner fotze versunken…
du leckst und fingerst mich bis ich nicht mehr kann…

ICH:

ich fordere dich auf dich auf den rücken zu legen,
und ich knie mich genau neben dich hin!
so kannst du genau sehen wie ich meinen schwanz genau vor deinen geilen titten wichse, und gleichzeitig dein nasses loch mit 2 fingen hart ficke….
mein harter schwanz klatscht ein paar mal genau auf deine titten!
unser stöhnen wird immer lauter und du siehst genau wie mein saft dir genau auf die titten spritzt, und meine finger werden immer wilder in deinem engen fötzchen….. bis du auch gleich nach mir kommst!

wir küssen uns heiß und innig,

du gehst dann erstmal ganz in ruhe ins bad um dich frisch zu machen und ich plane schon die nächste geile nummer….

wir rauchen dann ganz geschmeidig eine zigarette und kuscheln uns aneinander!
ich streichel ganz sanft deine arme, deinen süßen hintern bis hoch zu deinen haaren.

ich streichel und spiele ganz zärtlich mit deinem haar!
meine andere hand killert dir sanft und liebevoll den rücken!
so das du erstmal richtig entspannen kannst!

nach einiger zeit hole ich einen schal und verbinde dir die augen….
ich lege dich auf den rücken und küsse deinen ganzen körper, mal hier, mal dort lasse ich meine zunge spielen!
ich küsse dir den hals und meine hände drücken deine beine auseinander!

du hoffst das ich sofort anfange deine muschi zu verwöhnen aber ich bleibe hart und kümmere mich erstmal um deinen heißen körper!
deine nippel sind wieder ganz hart und ich liebe es sie mit meiner zunge zuumspielen…

ich arbeite mich ganz langsam zu deinem schlitz vor!
und ich sehe wie feucht du schon wieder bist…. meine zunge fährt ganz langsam durch diesen nassen geile fickloch

du stöhnst laut auf, und ich küsse wieder deinem bauch und deine schenkel, und du flehst mich an, ich soll dich endlich richtig lecken!
doch ich bleibe standhaft und spiele ganz sanft mit deinem vötzchen und massiere dir die harten nippel!
dann nehme ich auf einmal beide hände von dir und dehne dein geiles nasses loch ganz weit auseinander, damit ich dich mit meiner zunge ficken kann!

ich lasse von dir ab und dreh dich auf den bauch!

mein schwanz ist schon wieder ganz hart, aber ich habe ja noch den penisring mit, und der lässt mein schwanz noch härter und dicker werden!
mit einem ruck dringe ich gleich ganz tief in dich ein!
ich höre spitze schreie von dir….

ist es die geilheit oder die harte überraschung……….

SIE:

ich schreie laut vor überraschung, wie hart und dick dein schwanz ohne meine voarbeit geworden ist…

ich bin immer wieder erstaunt von dir… 🙂

du fickst mich hart und gnadenlos, doch dadurch, dass du grade erst gekommen bist hast du viieeelll zeit um mich zu verwöhnen…
durch die augenbinde sehe ich nichts. ich verlasse mich auf meine instinkte und bin doch immer wieder überrascht, wenn mich ein kuss von dir erreicht…

du fickst hat und hemmungslos meine enge nasse fotze…

doch als du mir mit voller wucht auf den arsch klatschst schreie ich laut auf… jedoch nicht vor schmerz.. nein vor purer GEILHEIT!!!
ich flehe dich immer wieder an es nochmal zu tun, doch du verweigerst mir meine bitte…
BITTE HAU AUF MEINEN GEILEN ARSCH!!!!!

als ich überhaupt nicht mehr damit rechne holst du aus und gibst mir das was ich will…
mein arsch ist bestimmt schon ganz rot, doch durch deine heftigen und tiefen stöße merke ich nur noch, dass ich gleich kommen werde…
um es noch schneller gehen zu lassen komme ich dir immer mehr entgegen und mein arsch klatscht an deinen bauch…
doch nicht nur mein arsch klatscht an deinen bauch, denn auch deine immernoch prallen dicken eier klatschen an meine fotze… immer wieder berühren sie meinen kitzler… als ich es nicht mehr aushalte greife ich deine hand und führ sie an meine fotze…
ich zeige dir wie ich es will…
ich bewege deine hand so wie ich es brauche, bis ich komme…
laut schreiend und zitternd kniee ich immernoch vor dir…

als ich mich beruhige drehe ich mich zu dir um und sehe dich mit leuchtenden augen an…

wir küssen uns erneut lang und innig…

ICH:

beim küssen dirigiere ich dich schnell und einfach auf mein schoß….
du willst aber erst eine pause, und ich will das du mich schön sanft reitest, das ich deine nasse fotze ganz spüren kann….
aber nach einer kurzen zeit will ich auch ne pause, damit sich mein kleiner erstmal erholt!

du willst mal wieder ins bad huschen und ich lasse dich gewähren!
ich zünde mir ganz in ruhe ne kippen an und höre wie du unter der dusche stehst….
als du das wasser abdrehst und anfängst dich abzutrocknen komme ich ins bad und will dir helfen!

du willst das natürlich nicht und somit muss ich dir leider den hintern versohlen.

ich drücke dich nach vorne runter, so das du dich an der badewanne abstützen kannst und mit ganz leichten hieben gibs was auf den arsch….
man macht mich das geil!!!!
und ich denke mir so, meine geile sau musste jetzt hier und jetzt ficken!

du probierst dich langsam zu wehren aber habe meine latte schon wieder steif gewichst……

ich frage dich auch erst ob ich dich hier vögeln soll, aber du verneinst das, du willst ne pause und dan wird nur auf dem sofa gefickt!
naja du hast den satz noch nicht mal beendet und schon stecke ich ganz tief in dir drin!!!!

an deinem seufzer höre ich deine lust, mein schwanz steckt ganz tief in dir drin und ich bewege mich nicht,
ganz vorsichtig lässt du dein becken kreisen und meine hand klatsch auf deine titten!

und jetzt rammel ich wie ein tier meinen spieß rein und raus…..
ich will kommen, jetzt denke ich nur an mich……..
ich ziehe dir leicht an den haaren und knete kräftig dein arsch und mal die geilen, im takt schwingenden, titten!

ich werde immer lauter und wilder, ich bin fast ohnmächtig vor geilheit!

ich zieh dich rauf zu mir, küsse dich und drücke dich auf den boden und befehle dir, mich leerzusaugen!

los du geiles weib… saug mein schwanz leer!
und schon spritze ich alles in dein hals und auf deinen titten!

boa is das geil…… mein ganzer körper zuckt!!!!!

SIE:

zur beruhigung gehen wir langsam ins wohnzimmer, setzen uns hin und rauchen ganz gemütlich eine…
nun komme ich endlich mal dazu dir was zu trinken anzubieten und du nimmst dies dankend an.
jedoch bleibt es auch nur bei einem versuch der beruhigung, denn durch deine wilde und harte fickerei grad im bad bin ich einfach nur noch total heiß und will dich…!!!

du jedoch hast dich immer noch nicht vollends erholt und brauchst dementsprechend noch pause…
ich will aber einfach nicht warten… meine fotze läuft aus und ich will und brauche JETZT deine flinke geile zunge…!!!

du stellst dich aber quer… du hast jetzt keine lust…
also schmeiße ich dich bestimmt aufs bett.
mit großen augen vor überraschung, dass ich das jetzt auch mal mache schaust du mich an…
ich fange an deinen schwanz zu massieren, doch nichts tut sich. der kleine ist echt kaputt und braucht wirklich dringend pause… doch das ist mir egal…
du willst dich wieder hinsetzen um noch eine zu rauchen, doch das lasse ich nicht zu….
ich drücke dich noch weiter aufs sofa und setze mich auf deinen oberkörper um dich so zu zwingen liegen zu bleiben und mir zu gehorchen…

deine augen werden immer größer… die überraschung ist mir scheinbar gut gelungen…
“Wenn du ne pause brauchst, bekommst du die… aber dabei wirst du mir gefälligst die fotze auslutschen und ich lecken und ficken bis ich nicht mehr kann…!!! Also… fang gefälligst an!!!” mit diesen worten setze ich mich auf dein gesicht… du stellst dich immernoch stur, doch ich nehme mir heut was ich will…
also beginne ich mich langsam auf deinem gesicht zu bewegen… deine nase steckt tief in meiner fotze und du atmest den geilen geruch tief ein… das scheint dich zu überzeugen… schließlich fängst du doch an erst langsam, dann aber immer wilder meine fotze auszulutschen… unruhig rutsche ich immer wieder über dein gesicht… ich nehme mir halt was ich will…
ich führe deine hände zu meinen titten, dass diese mit meinen nippeln spielen können…
doch du bist mir da zu grob… also bekommst du kurz nen klapps auf deine brust…
du wirst sofort ruhiger und zärtlicher an meiner brust…
oh mein gott… wenn du langsam und liebevoll meine nippel drückst und einfach nur mit den fingern drüber streichst bringt mich das um den verstandn…!!!
ich dreh total durch und komme laut und zitternd über dir…!!!!!
mein gott war das geil!!!
ich kann kaum noch in dieser position sitzen… also lege ich mich direkt neben dich… nun brauche ich dringend ne kippe…

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Anal Gruppen

Im Nachtzug von Berlin

Ich bin die Heidi, eigentlich Heidemarie, aber so hat mich schon lange keiner mehr gerufen. Ich war damals 52 Jahre alt, als mir das Nachfolgende passiert ist. Ich bin immer noch 176 Zentimeter groß und wog damals etwa 70 Kilo. Ich habe mit den Maßen 80D einen mittelgroßen Busen, den ich gerne in einen Balconett-BH und tief ausgeschnittene Blusen der Männerwelt präsentiere. Meine schwarzen Haare trage ich meistens Nackenlang und mit einem Gummi zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Meine Schambehaarung ist nur spärlich, welche ich mir auch schon in jungen Jahren ganz abrasiert habe. Ich habe große Schamlippen auf denen auch eine große dicke Erbse als mein Kitzler thront. An Stelle von Strumpfhosen trage ich lieber halterlose Strümpfe, manchmal auch mit einem Strapsgürtel.

Ich hatte damals eine Einladung als Referentin nach Berlin erhalten, gleichzeitig feierte ein Kollege sein vierzigstes Dienstjubiläum, seinen sechzigsten Geburtstag und seine Verabschiedung in den Vorruhestand. Bei solch einer Veranstaltung nahm ich auch immer einen Sacharbeiter aus meiner Abteilung zur Unterstützung mit. Nachdem aber der angedachte und junge Kollege bei einem Motorradunfall schwer verletzt wurde und die Veranstaltung in die Urlaubszeit viel, blieb mir nichts anderes übrig, als den Kollegen Norbert mitzunehmen.

Ausgerechnet Norbert! Er ist drei Jahre älter als ich, etwa 190 Zentimeter groß und wiegt etwa 120 Kilo. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit starrt er mir auf meinem Busen, egal ob auch andere Personen anwesend sind oder nicht. Darauf angesprochen, meinte er nur, dass ich ihn ja auch anders verpacken könnte, wenn mir die Blicke unangenehm wäre.

Norbert hatte sich auch vor drei Jahren die Hoffnung gemacht, die Leitung der Abteilung zu übernehmen und dann wurde ich ihm vor die Nase gesetzt. Anfangs war unsere Zusammenarbeit nicht so einfach, aber mittlerweile kommen wir einigermaßen zu recht. Ich hatte ihn mit der Buchung der Bahnfahrkarten und des Hotels beauftragt. Die Feier unseres Berliner Kollegen sollte an einem Freitag den dreizehnten stattfinden. Da ich aber am Samstag selber eine Feierlichkeit in der Familie hatte, bat ich um die Buchung des Nachtzuges, der gegen Mitternacht vom Berliner Ostbahnhof Richtung Ruhrgebiet losfuhr.

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BDSM

Mit Tina & Steffi am Strand II

Ich wache auf, es muss noch sehr früh sein aber die Sonne scheint schon sehr grell durch das kleine Dachfenster des Wohnmobils. Neben mir liegt Tina, sie trägt ihr pinkfarbenes Nachthemd, dass ich immer so sexy finde, weil es gerade so über die Hüften geht und man ihre Beine schön sieht. Ihre Haare breiten sich zerzaust über ihrem Gesicht aus. Ich habe Hunger und kann es kaum erwarten mich mit einer Tasse Kaffee in die Sonne zu setzen, also stehe ich auf und mache so leise es geht Frühstück. Der Vorhang zu der kleinen Schlafkabine über dem Führerhaus ist zu, Steffi schläft also auch noch.

Ich sitze an dem kleinen Tisch vor unserem Wohnmobil und habe gerade meinen Kaffee ausgetrunken, da taucht Tina in der Tür auf. Sie hat die Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden und trägt ihre verspiegelte Sonnenbrille. „Oh, ich trinke keinen Wein mehr“, sagt sie verschlafen und setzt sich zu mir an den Tisch. „Hab ich das gestern echt gemacht?“, sie schenkt sich Kaffee ein und sieht mich durch die verspiegelte Brille an. „Ich hab nur Steffi geholfen, wie Du es wolltest“, sag ich. „Oh man, das war nur der Alkohol“, grummelt sie und schmiert sich ein Brot. Ich drück ihr einen Kuss auf die Backe und flüstere ihr ins Ohr:„Ich fand es aber geil wie Du Dich gerubbelt hast, das würde ich gern öfter sehen.“ Sie wird Knallrot im Gesicht. „Das ist mir peinlich“, sagt sie und schaut verstohlen auf den Boden. „Hey, ihr seid ja schon auf!“ Steffi kommt aus dem Wohnmobil und setzt sich zu uns. „Hab ich gut geschlafen!“. Sie trägt ein langes weißes Shirt und ihre schwarzen glänzenden Haare hängen über ihre Schultern. „Das war echt lieb, das Du mir Jan gestern ausgeliehen hast“, grinst Steffi, „dafür hab ich nachher auch was für Dich“.

Nach dem Frühstück gehen wir im Meer Baden, das Wasser ist herrlich frisch und wir können gar nicht genug davon kriegen, uns immer wieder in die Wellen zu werfen. Tina trägt Ihren neuen Bikini, den sie erst gar nicht kaufen wollte, weil er ihr etwas zu knapp war. Ganz erschöpft vom Toben im Wasser kommen wir zurück zu unserem Wohnmobil und ich mache einen heißen Kaffee für uns. Ich habe gerade das Wasser aufgesetzt, da kommt Steffi ins Wohnmobil und flüstert mir ins Ohr: „Hat Tina einen Dildo?“ Ich bin erst verdutzt und antworte „Äh, nein ich glaube nicht.“ Steffi klettert in Ihre Schlafkoje und wühlt in ihrer Reisetasche. „Cremst Du mir noch den Rücken ein“, ruft Tina von draußen. „Ich komm gleich“, ruft Steffi und hüpft aus der Koje.

Als ich nach draußen komme, liegt Tina auf dem Bauch und Steffi kniet neben ihr, sie hat gerade Sonnencreme auf Tinas rücken geschüttet und beginnt sie mit beiden Händen kräftig zu verteilen, dabei schiebt sie die Träger des Bikinis sanft über Tinas Schultern. Man sieht schon einen leichten Sonnenbrand auf ihrem Rücken. Immer wieder gleiten Ihre Hände über Tinas Rücken. Irgendwie erregt mich der Anblick wie Tina gestreichelt wird, und ich sehe den beiden zu. Als Tina seufzend ihren Kopf zwischen ihren Armen vergräbt und ihre Beine übereinander schlägt, spüre ich wie mein Penis in meiner Badehose immer schneller Hart wird. Tina protestiert etwas, als Steffi ihr das Bikini Höschen abstreift und über ihre Beine gleiten lässt. „Du willst doch braun werden“, wendet Steffi ein macht mit dem Eincremen weiter. Immer intensiver werden die massierenden Bewegungen und so sehr sich Tina auch bemüht ruhig zu bleiben, erkenne ich deutlich, wie ihre Beine immer wieder etwas zucken und ihre Hüften ganz leicht hin und her wippen. Plötzlich setzt sich Steffi verkehrt herum auf Tinas Rücken und verteilt die letzten Reste der Sonnencreme auf den Pobacken.

Was dann passiert, kann ich trotz des vergangenen Abends kaum glauben. Steffi streckt ihren Zeigefinger aus und bohrt ihn mit einem kräftigen Ruck zwischen Tinas Schenkel. Tina faucht wie eine Katze und ihr Kopf windet sich nach oben. „Was machst Du da?“, Tinas Stimme erstickt in einem unterdrückten Stöhnen, ihr Kopf versinkt wieder zwischen ihren Armen. Als Steffi den Finger wieder herauszieht spannt sich ein glänzender Faden zwischen Tinas Po und dem Finger. Ich sehe wie Steffis Hand kreisend zwischen Tinas Schenkeln auf und ab wandert. „Willst Du, das Jan Dich heute vor mir fickt?“, fragt Steffi provozierend. Tina sagt nichts aber ich sehe die nickenden Bewegungen ihres Nackens. Ich schaue mich verstohlen um, ob auch niemand in der Nähe ist. „Da musst Du aber noch warten“, sagt Steffi und greift unter das Handtuch, das sie vorhin aus ihrer Koje geholt hat. Sie hält einen vielleicht fünfundzwanzig Zentimeter langen, lila Stab in der Hand an dessen abgewinkelter Spitze eine eiförmige Kugel sitzt. Der Anblick, wie der Stab zwischen Tinas Schenkeln verschwindet, macht mich so an, dass ich unbedingt meine Badehose abstreifen muss, ich greife meinen steifen Penis und halte ihn langsam wichsend in der Hand. Tinas Körper windet sich von Kopf bis Fuß und ihr keuchender Atem wird immer wieder von einem gepressten Stöhnen unterbrochen. Immer wenn der Stab ein paar weitere Zentimeter in ihr verschwindet bäumt sie sich auf und ich sehe wie dunkelrot ihr Gesicht glüht. Steffi scheint sie völlig unter Kontrolle zu haben, immer wieder zieht sie den Stab zurück um ihn dann gleich noch tiefer als zuvor in Tina zu pressen. Wenn Sie den Stab etwas dreht und ihn dann tief eindringen lässt, krallen sich Tinas Hände halt suchend in den Boden und ihre Füße schlagen wild umher. Gerade wenn Tinas Stöhnen in einen wohligen Schrei übergeht zieht Steffi den Stab zurück und hält ihn eine Weile ganz ruhig, bis das Stöhnen nur noch ein erschöpftes Hecheln ist, dann beginnt sie das Spiel erneut.

„Oh, nein!“, jammert Tina, als Steffi den Stab wieder zurückzieht und von ihrem Rücken runter klettert. „Dreh dich um“, fordert sie. Willig rollt Tina auf den Rücken. Der Bikini ist noch immer um ihre Brüste gewickelt. Ihr Brustkorb hebt und senkt sich schnell im Takt ihres Atems. Als sie Ihre Beine etwas anwinkelt kann ich die Rosa glänzende Spalte zwischen ihren Schamhaaren erkennen. Steffi kniet jetzt neben Ihr und lässt den Stab konzentriert über Tinas Bauch gleiten, bis er in ihrem Schamhaar verschwindet. Diesmal kann ich genau sehen, wie sich die Spitze des Stabes zwischen Tinas Schamlippen bohrt. Sie beißt sich auf die Lippen und zerrt den nassen Bikini von ihren Brüsten. Wieder und wieder lässt Steffi den Stab eindringen, bis sich Tina auf einmal aufbäumt und mit einem schluchzenden Schrei zitternd in sich zusammensackt. Dabei knetet sie Ihre eigenen Brüste. Ihr Mund ist weit aufgerissen und immer wieder drückt sie ihren Kopf weit in den Nacken. Der Anblick meiner Freundin, die gerade einen heftigen Orgasmus hat, lässt mich auch sofort kommen und ich spritze mein Sperma wild wichsend über meine Hand.

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Abgewatscht

Abgewatscht

Eine ungewohnt volle Innenstadt am verkaufsoffenen Samstag verhinderte den Spassfaktor bei Solveig, die sich eigentlich vorgenommen hatte, neue Dessous in einem ihr bekannten Geschäft zu erwerben. Als sie endlich das kleine Geschäft erreicht hatte, welches nicht nur Unterwäsche für Frauen ab Größe 46 führte, sondern auch speziell geschnittene BHs und Slips für ansonsten schlank aussehende Damen mit überdimensionaler Oberweite im Sortiment führte, hatten sich einige Schweissperlen auf der Stirn, unter den Armen, zwischen den kugelrunden Naturbrüsten und in der naturfarben blonden, aber dicht und stark bewaldeten Schamregion gebildet. Solveig, die bislang nie Probleme mit dem etwa 40 Grad warmen Sommerwetter empfunden hatte, freute sich darauf, in einen gut gekühlten Laden zu gelangen. Doch als die langhaarige Blondine die Tür des Geschäfts als offensichtlich einzige Kundin öffnete, schlug ihr eine ungeahnte Hitzewelle entgegen. Ein junger, smart wirkender Orientale von Mitte dreißig hob lächelnd seine Schultern.

„Leider ist die Kühlung heute morgen kaputt gegangen, doch ist nicht schlimm, eh?“

Solveig, die unbedingt neue Unterwäsche für eine anstehende Urlaubsfahrt in die Karibik suchte, gab sich dem Schicksal hin.
„Da kann man nichts machen, aber ich schwitze fürchterlich in meinem Businessanzug und hatte auf Kühlung hier bei Ihnen gehofft.“

Der schwarzhaarige Mann mit dem eleganten Äußeren und dem schönen Vollbart lächelt entschuldigend.
„Madame, sie haben eine schöne Figur und ihr toller Anzug ist bisschen warm. Ich kann Ihnen Vorschlag unterbreiten, da ich viele Frauen hier habe als Kundinnen gesehen und keine Problem habe damit, wenn weniger bekleidet. Ich suche hier nach Ihren Angaben und sie können schon mal in Kabine den Businessanzug ausziehen und ich bringe guten Tee für Sie und dann Dessous nach Ihren Angaben. In Kabine ist guter, großer Ventilator und schön kühl.“

Solveig war eigentlich mit ihren 23 Jahren und einmeterfünfundfünfzig Körperhöhe trotz ihrer kleinen Statur keine leicht zu überzeugende Frau, sondern eine selbstbewusste Jungmanagerin, die bis vor einer halben Stunde noch eine große Versammlung mit zahlreichen Männern in ihrem Büro geleitet hatte. Doch sie musste zugeben, dass der Vorschlag des gut aussehenden und vertrauensvoll wirkenden Verkäufers und offenbar Ladenbesitzers nicht viele Nachteile, jedoch sehr viele Vorteile hatte. Tee würde guttun und kühle Luft würde bestimmt nicht draußen bei 40 Grad auf sie warten. Andere Geschäfte ihrer Wahl gab es ohnehin nicht in der näheren Umgebung und bislang hatte sie in diesem Geschäft stets gute Erfahrungen gemacht, war aber immer von jungen Damen oder einem älteren Herrn aus Saudi-Arabien bedient worden.

Der Mann schien ihre Gedanken zu erraten und kam einladend und mit den Händen den Weg zur Kabine weisend auf sie zu.
„Ich heiße Hassan und bin der Sohn von Ali und Mitbesitzer. Sonst bin ich immer mit dem Einkauf unserer Ware beschäftigt, doch mein Vater und meine Schwestern sind nach Hause geflogen und ich führe mit meinem Bruder Ali Junior den Laden. Ali ist gerade im Lager und kommt gleich, dann sind wir nicht alleine hier. Vertrauen Sie einem Geschäftsmann“.

Er ergriff erfreut ihre rechte Hand und geleitete sie zu einer kleinen Umkleidekabine mit mittig aufwippenden, quer mit Luftschächten versehenen Holzflügeln, die etwa einen halben Meter über dem Boden begannen und etwa in Solveig´s Dekolleté-Höhe endeten und den Blick auf ihren Kopf freigaben. An der hinteren Wand war ein durchgehender Spiegel angebracht und an der linken Seite befand sich ebenfalls ein Spiegel in der zwei Meter mal zwei Meter großen Kabine. Neben einem Hocker stand auf der anderen Seite ein großer Ventilator, der neben den Kleiderhaken und einem Stellplatz für Damenhandtaschen in Augenhöhe und einem dort deponierten Schuhanzieher wohlige Kühle abgab und nicht laut war. Einen Augenblick fragte sie sich, wie viel die Spiegel wohl beim Umkleiden von ihr preisgeben würden, da man scheinbar mühelos aus gut zwei Metern Entfernung zu den Eingangsholzklappen als große Person von außerhalb der Kabine die beiden Spiegel hinten und links und auch sie beobachten konnte. Hassan war gut und gerne ein Meter fünfundneunzig, schlank und trug einen teuren blauen Anzug und ein offenes weißes Hemd, welches seine behaarte Brust und eine kleine Goldkette entblößte, während an seiner linken Hand eine teure Schweizer Uhr mit breitem Lederarmband auszumachen war.

Solveig wischte die Gedanken beiseite und schlüpfte in die mit Teppichboden belegte Kabine, wie Westernheld John Wayne in seinen alten Filmen durch die wippenden Eingangstüren in eine Kneipe entschwand. Bevor sie sich umdrehen konnte, war Hassan geschickt hinter die getreten und hielt mit der Hüfte die Türen offen, legte dann beide Händen auf ihre Schultern.

„Madame, darf ich Ihnen helfen, den Blazer auszuziehen?“

Solveig drehte ihren Kopf lächelnd und verwundert über so viel Charme und Nettigkeit zu ihm halb um und ließ sich von ihm den Blazer sanft über die Schultern ausziehen. Er zauberte einen Metallbügel hervor und hängte den Blazer an einen der Haken an der rechten Wand, lächelte sie an und ignorierte bei einem Blick in den Spiegel vor ihr scheinbar ihre verschwitzten Achseln und die verschwitzte Färbung, die sich dunkel mittig zwischen und unter ihren sehr vollen und stolz aufrecht gepuschten Melonenbrüsten unter ihrer weißen, an den oberen zwei Knöpfen keck geöffneten Armani-Bluse abzeichnete. Im Seitenspiegel sah Solveig, dass durch den Schweiß auf ihrem Rücken die schwarzen BH-Träger und der elegante Verschluss gut zu erkennen waren.

„Madame, ich hole Tee. Ziehen Sie nur Bluse und Hose aus und lassen sich von kalter Luft verwöhnen. Dann, wenn Sie wollen, kann ich kurz Blick auf ihre tolle Figur werfen und ihnen entsprechende Dessous aus dem Geschäft herbeizaubern. Ali wird Ihnen kleinen Teetisch bringen.“

In diesem Augenblick trat ein Traum von einem Mann um die dreißig mit großen, schwarzen Augen, pechschwarzen Haaren und schwarzem Anzug zu weißem Hemd mit einem goldenen Beistelltischchen mit Glasplatte aus dem Schatten seines Bruders und stellte dieses lächelnd vor den Seitenspiegel, ehe er unauffällig aus ihrem Blickwinkel verschwand und die Türklappen zuwippten.

Solveig überlegte einen Augenblick, doch die Lust auf kalte Luft auf ihrem überhitzten Körper war stärker als die Vorsicht vor den unbekannten Verkäufern, die ja schließlich keinen Kunden so einfach zu verlieren hatten. Solveig war nicht schüchtern, knöpfte und streifte die Bluse ab, der die hautenge Hose bereits vorangegangen war, die ihr makellosen, breites und frauliches Becken mit dem durchsichtigen schwarzen Minislip freilegte. Beim Blick in den Spiegel ärgerte sie sich, dass sie nicht seit dem letzten Jahr die schnell wachsenden Haare an den Seiten ihrer Scham und auch die Achseln ausrasiert hatte. Nicht nur der schwarze transparente Stoff gab den Blick auf ein dichtes Vlies auf ihrer Schamregion preis, sondern einige dicke und dichte Haarbüscheln hatten sich oberhalb und seitlich des Schambereichs aus dem Minislip gearbeitet, doch gab es keine Chance, sie im transparenten Stoff zu verstecken. Sie schaute im Seitenspiegel auf ihren runden Po, der immer noch makellos und ohne Zellulose hervorstach. Sie hätte besser einen normalen Slip angezogen, doch der Sommerslip, den sie trug, bestand auf ihrer Rückseite nur aus zwei schwarzen Schnüren. Eine waagerecht als Gummizug, die andere senkrecht und zwischen der Pofalte eingepfercht und scheinbar verschwunden. Sie musste lächeln, da man sie in der Schule den Jayne-Mansfield-Hintern gerufen hatte, wobei sie mit ihrer drallen Oberweite die künstlich erblondete Hollywood-Sirene der Vergangenheit locker übertrumpfte.

Eine Hand schnellte über die Flügeltüren.
„Madame, der Tee. Darf ich zu Ihnen hereinkommen und ihn servieren? Dann kann ich gleich schauen und beurteilen, welche Maß-Dessous Ihnen wohl gut stehen könnten.“

Solveig zeigte mit ihren Augen ein „ja“ und die Türen öffneten sich. Ali hielt die Flügel auf, während Hassan mit einem kleinen Deckchen und goldener Teekanne und Tasse den Tee und arabische Süßigkeiten servierte. Solveig staunte über so viel Gastfreundschaft.

Ali hatte ein Maßband in der Hand und stand zwischen den Türen, während Hassan prüfend über ihre Brüste und Taille schaute und sie dann bat, sich langsam zu drehen. Solveig gehorchte.

„Madame, Sie sehen toll aus und ein solcher Minislip betont ihre gute Figur, das Becken und ihren tollen Po. Ich würde für Ihnen allerdings einen etwas größeren, festen BH vorschlagen, müsste aber noch schauen, wie er von innen sein muss.“

Solveig spürte gleichzeitig seine flinken Finger an ihrem BH-Verschluss, der sich öffnete, während Ali in Teamwork den BH über ihre Schultern auszog und an sich nahm, während Solveig instinktiv ihre Arme über dem Megabusen verschränkte.

„Madame“, fuhr Hassan vertrauenserweckend fort, „sie sollten die wunderschönen Brüste nicht pressen. Das schadet der Figur. Ich will nur kurz prüfen, wie die Struktur ihrer Nippel ist, damit ich weiß, ob sie lieber einen Hartschalen-BH, einen eher dünnen oder transparenten BH oder einen verstärkten BH tragen sollten.“

Dies leuchtete Solveig ein, die lächelnd die Hände sinken ließ, um ihren nun durch die Körperbewegung wippenden, aber noch festen Busen frei schweben ließ. Noch ehe sie „nennen Sie mich Solveig“ gesagt hatte, war wieder Ali, der den Assistenten gab, mit einem feuchten Kleenex lächelnd zugange und wischte ihr zwischen und unter den Brüsten die Schweißperlen weg, wobei er dabei vorsichtig mit seiner linken Hand die jeweilige Brust mittig unter den Brustwarzen anfasste und nach oben hob.

Solveig empfand die Hinwendung nicht unangenehm, sondern toll und sehr kundenorientiert. Sie lächelte. „Danke, Ali“.

Hassan betastete mit beiden Daumen und Mittelfindern ihre großen Nippel und zog ein wenig daran.

„Madam, ääh, Solveig, mein Bruder spricht leider noch nicht so gut deutsch. Es ist uns eine Ehre, Sie als Kundin zu begrüßen. Ich teste gerade die Länge ihrer Nippel, um zu sehen, ob sie leicht erigiert vielleicht unter einem BH unangenehm hervortreten könnten. Haben Sie einen Augenblick Geduld mit uns, weil es zum Geschäftlichen gehört, was mir machen. Wir müssen uns auch kurz ihre Vagina anschauen, um festzustellen, welche Slip-Kategorie perfekt zu Ihnen passen könnte.“

In der selben Sekunde zog ihr Ali hinter ihrem Rücken den Slip an dem dünnen Gummizug behutsam nach unten und Solveig hob abwechselnd ihre Beine, als er ihn ihr auszog.

„Solveig, bitte spreizen Sie ihre Beine und drehen sie sich um zu uns, damit wir feststellen, ob eine Einkerbung mittig zu sehen ist.“

Solveig drehte sich und beinahe gleichzeitig stöhnten die beiden Männer, als sie auf ihre Schamregion sehen konnten.

„Oh mein Gott“, entfuhr es Hassan. „Solveig, bitte entschuldigen sie, aber im Orient sind unsere Frauen alle rasiert und ich hatte bei ihrer schönen Wäsche gedacht, dass sie es mehr oder weniger auch sind. Aber sie sollten sich überlegen, ob sie unten alles so lassen wollen. Das ist sehr haarig und – entschuldigen sie – unhygienisch. Alles kann natürlich so bleiben, wenn sie wollen, aber dann können wir nicht genau beurteilen, was zu Ihnen am besten passt. Der Slips, den sie tragen, ist für so viele Haare nicht geeignet, aber eigentlich wunderschön.“

Solveig war über die Ehrlichkeit des Verkäufers angenehm überrascht.
„Tut mir leid, Hassan, aber das kann ich ja jetzt nicht ändern. Vor meinem Urlaub müssen aber ein paar Haare daran glauben und werden abgemacht“.

Sie zupfte an beiden Rändern ihrer Schamregion und zog fast acht Zentimeter lange Haare hervor.

Hassan meldete sich wieder zu Wort. „Solveig, ich habe einen Vorschlag. Ali ist ausgebildeter Barbier und er versorgt die Frauen unseres Ortes im Urlaub mit den nötigen Rasuren, kennt sich also bestens aus. Damit wir weiterkommen und sie als Kundin zufrieden sind, würde er sie sogar kostenlos als Service des Bekleidungshauses nach unseren Vorstellungen rasieren.“

Er deutete mit einer Handbewegung an, dass sie beiden Männern folgen sollte.
„Machen Sie sich bitte keine Gedanken und folgen sie uns einfach ohne Kleidung in den Nebenraum, wo eine Pritsche wegen Rückenmassagen steht. Dort behandelt sie Ali. Keine Angst, der Boden ist sehr sauber und nebenan steht ein großen Ventilator.“

Solveig war überwältigt und folgte den beiden Männern nackt, aber schamlos, in einen Raum, der wie ein aufgeräumtes Wohnzimmer wirkte und mit einer Liege in der Mitte ausgerüstet war, die von einem frischen weißen Bettbezug bedeckt war.

„Legen Sie sich nur mit dem Rücken auf die Liege, Solveig. Ich werde mir ihre Brüste anschauen und diese für den richtigen BH vermessen, helfe aber auch Ali ein bisschen bei der Arbeit. Bei Allah, ihre Schamhaare sind so blond, aber mächtig!“

Solveig machte es sich auf der Liege mit dem Rücken bequem und Ali spreizte ihre Beine. Dann holte er eine kleine, weiße Porzellanschüssel mit Rasierseife, einen Rasierpinsel, einen altmodisch aussehenden Rasierer und ein Rasiermesser, um die Sachen zwischen ihren gespreizten Beinen abzulegen. Unterdessen betastete Hasan ihre Brüste und vermaß deren Umfang mit einem Messband in alle Richtungen. Er zog die Brüste auch sanft an den Nippeln in die Höhe, um dann von diesen aus die Länge bis zum Rumpf aufzunehmen. Unterdessen hatte Ali mit seiner linken Hand die rechte Schamregion mit den lästigen Haaren gespannt. Das blinkende Rasiermesser fuhr sanft und in leicht ruckelnden Bewegungen von außen nach innen über die Haare. In einem Spiegel vor ihr sah Solveig, dass er ein großes Knäuel Haare ihrer rechten Venusbergregion ausrasiert hatte, welches er ihr auf den Bauchnabel legte. Wenig später war auch die linke obere Schamregion völlig kahl und Solveig sah ein angedeutet helles oberes Schamdreieck, da sie ansonsten sonnengebräunt war. Nun spannte der hinzugeeilte Hasan mit dem Mittelfinger und Daumen seiner rechten Hand am oberen Teil ihre Schamlippen so weit es ging. Dabei legte er ihre große Klitoris frei, die sich rosig zwischen den Haaren abhob. Auch Ali spannte oberhalb des Kitzlers die noch haarige Hautfalte weit auf, um dann langsam mit dem Messer darüber zu fahren, bis auf beiden Seiten kein einziges Härchen oben mehr zu sehen war, während die Wolle im unteren Bereich zum Anus hin noch sehr dicht war. Nun hoben Ali und Hasan sie vorsichtig ihre Oberschenkel und ihren Po hoch und Hasan legte ein großes Kissen unter ihren verlängerten Rücken. Er stand jetzt an ihrer Schulter und spannte ihre Beine weit auseinander beinahe bis über ihren Kopf. Ali zog ihre Mittelfalte bis zum Zerreißen auseinander und ließ die Klinge vorsichtig dazwischen arbeiten. Im Spiegel sah Solveig, dass nur noch ihr Poloch behaart war. Nun drehten die beiden Männer sie vorsichtig auf den Bauch und bedeuteten ihr, sich zu knien und dabei den Po in die Höhe zu recken, was Solveig insgeheim hocherotisch fand. Sie hoffte, dass die beiden Männer nicht sehen würden, dass sie glitschig und feucht geworden war. In diesem Augenblick wischte Hasan ihr mittig mit dem Mittelfinger durch die Scheidenspalte und putzte dann die helle Scheidenflüssigkeit an einem bereit liegenden Handtuch ab. Ali hatte mit einer Hand die Pofalte gespannt und mit der anderen Hand das Rasiermesser geschickt dort bewegt, bis scheinbar alle Haare ab waren.

Als Solveig sich schon wieder setzten wollte, pinselte Hasan ihre gesamte Scham- und Poregion mit weißem Schaum ein. Hasan hatte den Rasierer gezückt und bearbeitete ihre Scham und die Pofalte einige Minuten. Dann wischte Ali mit Wasser und Kleenex über die gesamte Region, während Hasan sie geschickt mit Öl beträufelte und dieses angenehm verrieb. Solveig war sehr zufrieden, denn so eingeölt würden die Männer nicht erkennen, dass ihre Muschi beinahe auslief. Doch die großen, nun aufgerichteten Nippel an ihren XXL-Brüsten und die nun hellroten Warzenvorhöfe waren schreckliche Verräter, die von Hasan nun leicht geknetet wurden. Ali öffnete ihre Schamlippen bis zum zerreißen, um nachzuprüfen, ob der Rasierschaum und die Haare beseitigt waren.

Hasan hatte unterdessen einen beinahe transparenten Slip und einen weißen, vorne durchsichtigen BH geholt, den Ali ihr nun anzog.

„Der BH wirkt unter einer Bluse oder unter einem Shirt so als wäre kein Büstenhalter angezogen, doch er formt Deinen Busen toll. Der Stoff ist transparent, verdeckt aber ein wenig Deine Riesen-Nippel“.

Solveig betrachtete sich im Wandspiegel und fand das Teil auf Anhieb sehr passend und schön, während sie bei dem Slip skeptisch war, weil dieser neben dem transparenten Dreieck, welches nun ohne Haare hell unter dem hauchdünnen Stoff zum Vorschein kam, hinten nur aus zwei dünnen Bändern bestand, die ihre Pofalte durchzogen und dicht über der Schamregion endeten.

Ali, der auf einmal sprechen gelernt hatte, entgegnete in gestochen scharfem Deutsch: „Solveig, dieser Slip ist sehr passend, weil er unter einer Business-Hose die Einkerbung in der Mitte erahnen lässt, dennoch aber sauber Deine Intimregion schützt. Ich hole mal eine Hose.“

Kurz darauf zwängte sich Solveig kurvig in eine hauchdünne, schwarze Business-Hose, die aus Stretch bestand und sich gut schließen ließ. Mittig zeichneten sich ihre Schamlippen sexy ab und der runde Po wirkte auf der Rückseite mit beiden wohlgeformten Backen. Auch die angebotene, dünne Bluse ließ ihre Brüste voll zur Geltung kommen, die durch den BH wohlgeformt erschienen. Eine Viertelstunde später hatte sie alle Kleider, Dessous und sogar die Business-Hose gekauft und saß zwischen Ali und Hassan auf einer Couch bei gekühltem Tee. Mit diesem Tee befeuchtete sie ihre Lippen, bevor sie die beschnittenen Prachtprügel der beiden ehrenwerten Herren gleichzeitig in ihren gierigen Schlund gleiten ließ, bis diese wie eine Eins standen.

Szenenwechsel fünf Minuten später: Solveig kniend mit einem Schwanz im Mund, während der rasierte andere Schwanz in ihrer Fotze auf und ab pumpt. Drei Minuten später: das Fotzenloch ist sperrangelweit offen und der nämliche Prügel hämmert in ihren Anus. Wieder fünf Minuten sind vergangen: Ali und Hasan haben Solveig angehoben. Der eine hämmert von vorn, der andere von hinten in jeweils eins ihrer feuchten Löcher. Zehn Minuten später: Ali und Hassan sind gemeinsam im Arsch von Solveig, während Ali die ganze Hand in ihrer Fotze hat verschwinden lassen.

Nach einer halben Rammel-Stunde: Das Sperma tropft aus Solveig´s Anus und Vagina, doch ihr Schlund malträtiert die armen Schwänze, bis sie nach einigen Minuten wieder mit beinahe leeren Säcken stehen. Es flutscht, als beide gemeinsam in die bereite Fotze eindringen, wo sie sich nach fünf Minuten erneut entleeren.

An der Kasse zahlt Solveig weitere fünfzehn Minuten später vergnügt nur zwanzig Prozent des Gesamtpreises und schlendert dann zugesext und zufrieden durch die Hitze nach Hause.

Zuhause wartete schon ihr blonder Stecher, von zwei Geschäftsleuten sexuell abgewatscht, auf einen Abstecher, doch der Urlaub würde ihre angestaute Befriedigung sicher abbauen. Der Stecher wunderte sich über die frisch rasierte und parfümierte Scham, welche Solveig nach einer kurzen, aber duftenden Dusche im Dessous-Laden mit einem Besuch bei einem Intimfriseur begründete. Stecher sind in aller Regel dumm aber potent. Und so fiel der kleine Watschen-Schwindel ihm gar nicht erst auf. Solveig lächelte wissend, als sie dachte, dass es der Samstag für sie gebracht hatte.

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AUSZEIT

Annika kam mal wieder spät nach Hause, sie schlang ein Mirowellenessen herunter und schlief fast auf dem Sofa ein.
“Gerade mal ne halbe Stunde zu Hause und schon ist es fast 22.00 Uhr!”
dachte sie.

Sie war allein in ihrer schicken Stadtwohnung, 85 Quadratmeter Penthouse, riesige Dachterrasse die sie kaum nutzen konnte weil die Sonne immer schon fast untergegangen war wenn sie aus dem Büro kam.

Annika war Anwältin in einer großen Kanzlei. Finanziell hatte sie keine Probleme, aber privat…..? Ihre letzte ernsthafte Beziehung lag beinahe 3 Jahre zurück, da hatte sie gerade ihren jetzigen Job angetreten. Die eine oder andere Affäre mit Berufskolleginnen hatte sich hier und da ergeben, aber im Grunde war das auch nur ein Tagesordnungspunkt in ihrem Terminkalender gewesen….

Vor einiger Zeit hatte eine Freundin ihrer Schwester ihr erzählt, sie würde ein Jahr aus dem Berufsleben aussteigen und um die Welt reisen. Das war am Geburtstag ihrer Schwester gewesen, einer der wenigen Tage, die sie sich hatte freihalten können, denn oft arbeitete sie auch am Wochenende.

Diese Idee, einfach mal ein Jahr oder wenigstens ein halbes nicht zu arbeiten, sich eine Freundin zu suchen oder vielleicht auch eine Affäre zu beginnen die länger anhielt, fand Annika immer verlockender. Sie beschloß ins Bett zu gehen und nochmal darüber nachzudenken.

Sie lag im Bett, nackt, wie sie immer schlief unter der Decke und dachte an eine Zeit die sie nur für sich hätte. In der es eine oder mehrere Frauen gäbe, mit denen sie Spaß hätte…. Sie begann ihre Brüste und ihren Bauch zu streicheln und stellte sich vor, es wäre die gutaussehende Madeleine aus der Abteilung für Finanzrecht…. Sie war groß, hatte dunkle Haare, dunkle Augen und wirkte sehr selbstbewußt, sie würde die Abteilung vermutlich in spätestens einem Jahr leiten.

Annika stellte sich vor wie sie ihre Brüste knetete, sanft aber doch fest und bestimmt. Sie begann ein wenig ihre Brustwarzen zu zwirbeln und stellte sich vor Madeleine sähe ihr dabei in die Augen und würde ihr befehlen die Beine breit zu machen. Ein Schauer lief ihr über den Rücken und sie öffnete die Beine, ihre Hand glitt über ihren Venushügel, sie stellte sich ihre Stimme vor “Wann hast Du Dich zuletzt rasiert, hmm? Das ist sicher schon drei Tage her. Sieh Dir mal diese Stoppel an!” Sie schlug sich ein paarmal auf den Venushügel und die großen Schamlippen und versprach, sich sofort am nächsten morgen gründlich zu rasieren.

Sie begann ihre Klitoris zu reiben, spürte die Feuchtigkeit an ihrem Scheideneingang und stöhnte leise. Madeleine hatte sie für einen Moment vergessen, doch kurz vor dem Orgasmus fiel sie ihr wieder ein was sie wohl jetzt sagen würde. “Du geile kleine Schlampe, hör sofort auf! Den Orgasmus hast du dir sicher nicht verdient. Rasier dich und dann sehen wir weiter und wehe
dir du kommst jetzt”

Annika steckte zwei Finger in ihre nasse Möse und streichelte sich sanft weiter ohne dem Höhepunkt näher zu kommen. Eine ganze Weile verwöhnte sie sich so, ihre Schamlippen waren geschwollen und ihre ganze Spalte nass, aber einen Orgasmus erlaubte sie sich nicht. Schließlich schlief sie vor lauter Entspannung ein.

———

Annika hatte alles soweit vorbereitet, in vier wochen würde sie ihren vorerst letzten Arbeitstag haben. Sie konnte es sich finanziell erlauben und hatte deshalb sechs Monate unbezahlten Urlaub beantragt. Die verbleibende Zeit würde sie irgendwie überstehen und den Stress bis dahin aushalten.

Sie suchte im Internet nach Beschäftigungsmöglichkeiten für diese Zeit. Sie hatte sich überlegt, ob sie nicht ihre devoten Fantasien ausleben sollte. Madeleine schied aus, sie war eine Kollegin und außerdem wußte sie nicht, ob sie privat auch so dominant war, wie sie sie sich vorstellte. Sie stieß auf diverse Anzeigen von Leuten, die Sklavinnen ausbildeten. Mit einer Frau nahm sie kurzerhand Kontakt auf.

Nach einigen Mails verabredeten sie sich am Wochenende. Die Frau, Rubinia, wollte ihr die Grundlagen erklären, ein Angebot machen und ihr erste Lektionen zeigen. Annika sollte sich ein Outfit zusammenstellen, dass noch keine besonderen Anschaffungen verlangte. Sie sollte einen langen Mantel tragen, halterlose Strümpfe und Schuhe mit hohen Absätzen. Desweiteren einen String und einen BH, der BH sollte möglichst knapp und sexy sein.

Annika besaß einen leichten Mantel für den Frühling, den würde sie anziehen. Er war dunkelbraun und reichte ihr bis zur Mitte der Wade. Ihre ebenfalls braunen Wildlederpumps waren die Schuhe mit den höchsten Absätzen die sie hatte. Strings hatte sie eine Menge, da würde schon einer zu dem BH passen, den sie sich aussuchte.

Sie war schlank, aber nicht dünn. Während der letzten zwei Jahre hatte sie ein paar Kilos zugenommen, weshalb sie ein paar ältere BHs hatte, die ihre üppigen Brüste nur noch mit Mühe trugen. Sie entschied sich für einen dunkelroten Spitzen-BH, zupfte die Ränder so zurecht, daß ihre Brustwarzen über den Rand schauten und zog einen passenden String an.

Annika betrachtete sich im Spiegel und fand sich sehr sexy. Die langen blonden Haare steckte sie hoch und machte sich in ihrem unauffälligen Mantel auf den Weg zu Rubinia.

——-

Nervös stand Annika vor der Tür in einem langen Flur eines Wohnblocks, in den Rubinia sie bestellt hatte. Sie hatte geklingelt und hörte Schritte hinter der Tür. Die Frau, die in der Tür erschien war größer als sie erwartet hatte, bestimmt 1,80 m. Annika war mit 1,73 m ja auch nicht klein, doch diese Frau beeindruckte sie auf den ersten Blick. Die glatten Haare umspielten ihr strenges, aber freundliches Gesicht.

“Komm herein, Annika, ich bin Herrin Rubinia und dies ist mein Reich.” Annika nickte und trat in den Flur. Die ganze Wohnung schien abgedunkelt, beleuchtet durch Kerzen und indirekte Lampen in rötlichem Schein. Die Wände waren dunkel gestrichen, braun und dunkelrot. Es gab nur wenige Gegenstände im Flur, wie einen Gardrobenständer auf den sie ihren Mantel hängen sollte.

Im Nebenzimmer standen zwei Sofas und mehrere seltsame Stühle. Rubinia bedeutete Annika auf einem der Stühle platzzunehmen. Der Stuhl war unbequem, die Sitzfläche klein, dafür gab es Auflagen für die Beine, die dann allerdings soweit geöffnet waren, daß man ohne Probleme den Schambereich sehen konnte. Annika hatte die Beine geschlossen, wurde jedoch freundlich und bestimmt darauf hingewiesen wie sie korrekt auf dem Stuhl zu sitzen hatte. Ihre Scham war allerdings trotz des Strings sichtbar, denn das kleine Stoffdreieck verbarg nicht viel und der dünne String hatte sich tief zwischen ihre Schamlippen gegraben.

“Du möchtest also eine Sklavin werden, Annika?” “Ja, ich möchte es zumindest mal ausprobieren….” “Dann, liebe Sklavin Annika, solltest du Dir schnellstmöglich angewöhnen Respektspersonen IMMER mit Herr oder Herrin anzusprechen!” sagte Rubinia und ehe Annika reagieren konnte, erhielt sie einen Klaps mit einer Peitsche auf ihren rechten Innenschenkel. “AU!” “Es heißt ‘Danke, Herrin!!'” Annika war verblüfft und stammelte “Danke… Herrin….” “Vielleicht solltest Du Dich für Dein Fehlverhalten entschuldigen, meinst Du nicht?” “Entschuldigung…” *KLATSCH* “AAH…! ….was hab ich falsch gemacht…. Herrin??”
“Du solltest dir das Schreien abgewöhnen. Für gewöhnlich führt das nur dazu, daß die Strafe wiederholt oder sogar noch härter ausgeführt wird. Dann solltest Du Dich angemessen enschuldigen. Wann es angemessen war, wirst du an der Reaktion deiner Herrin erkennen.”

“Ich bitte um Entschuldigung, meine Herrin….” “Schon besser….” “Ich bin noch zu unerfahren, Herrin…. Ich möchte von Euch lernen…. Bitte vergebt mir….” Es fiel Annika sichtlich schwer, diese Worte über die Lippen zu bringen. Bisher sah sie das Ganze als ein Art Spiel, die Regeln waren recht einfach, doch ihre Rolle ungewohnt und gewöhnungsbedürftig.

“In Ordnung Sklavin, ich verzeihe Dir und muß sagen, das war schon sehr gut. Vielleicht werde ich dich später dafür belohnen. Nun möchte ich Dir zunächst die Ausbildungsmöglichkeiten vorstellen.”

Sie machte es sich Annika gegenüber auf dem Sofa bequem, sie trug ein dunkelviolettes Halbbrust-Korsett und einen langen schwarzen weiten Rock der vorne bis ganz oben geschlitzt war. Als sie saß, kamen ihre langen schlanken Beine zum Vorschein. Offensichtlich trug sie außer Strümpfen und einem Strumpfhalter nicht drunter. Ein akkurates Dreieck dunkler Härchen zeichnete sich unterhalb des Strumpfhalters ab und wies wie ein Pfeil den Weg zu ihrem weiblichen Lustzentrum…. Annika kam aus dem Staunen kaum heraus. Doch Rubinia gewann ihre Aufmerksamkeit schnell zurück.

“Die eine Möglichleit ist, deine Ausbildung hier zu absolvieren. Später könnte ich Dich an eine Herrin vermitteln oder du suchst dir selber eine.
Da du aber erwähntest du würdest dich für eine Weile aus deinem Job zurückziehen, käme für dich vielleicht sogar die zweite Möglichkeit in Betracht: Es gibt da ein Etablissement, in dem du eine sehr intensive und vielschichtige Ausbildung erhalten würdest. Du würdest dort wohnen, schlafen, essen, mit anderen Worten, du wärst dort Vollzeitsklavin. Du würdest in derselben Zeit viel mehr lernen, als wenn Du nur 5 oder 6 mal in der Woche für ein paar Stunden hierher kämst. Ich selbst bin auch immer ein paar Tage dort. Aber du hättest auch andere Ausbilderinnen, was ja einer so vielfältigen Sache unbedingt dienlich ist, denn jeder hat eigene Methoden, eigene Ansprüche an die Sklaven die dadurch eine Menge mehr lernen und ihren Herrinnen dadurch sehr viel befriedigendere Sklaven sind. Verstehst Du?” “Ja Herrin, das ist sehr einleuchtend…. und …. ich glaube…. ich würde mich tatsächlich für die zweite Variante entscheiden….”

Rubinia lächelte zufrieden. “Du solltest Dich entgültig aber erst entscheiden, wenn wir die Vertragsbedingungen besprochen haben und du eine Nacht darüber geschlafen hast.”

Sie besprachen eine Menge Dinge, auch wie der Vertrag gekündigt werden kann, nämlich mit einem Codewort. Dann fragte Rubinia ob Annika bereit wäre sich piercen zu lassen. “Du würdest den Ausbildern dadurch eine Menge Möglichkeiten bieten dich zu verwöhnen, zu foltern und zu bestrafen. Wenn du dazu bereit bist solltest du es tun bevor die Ausbildung losgeht, damit die Wunden gut verheilen können.”

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Wieder zu Hause angekommen musste Annika sich erstmal den nassen String ausziehen. Ihre Spalte war so saftig, dass sie nicht anders konnte als sich einen dicken Dildo in die gierige Muschi zu schieben. Sie ließ sich auf’s Bett fallen und rieb ihre Klitoris…. uuuuh…!! Sie stöhnte und rieb immer schneller….. ein Orgasmus jagte den nächsten…!

Erschöpft lag sie da, der Dildo glitt aus ihr heraus gefolgt von ungewöhnlich viel Scheidensekret…. Annika grinste. Dann wurde ihr bewußt, dass es damit wohl demnächst vorbei wäre. Sie würde ihre Lust nur noch dann ausleben können, wenn es ihr jemand ausdrücklich gestattete….

Eine Woche später hatte sie einen Termin beim Piercer, sie hatte sich von Rubinia die Adresse geben lassen. Der Piercer hatte sich auf Intimpiercing spezialisiert und arbeitete hygienisch einwandfrei. Sie erschien also in dem Laden und kam sich irgendwie deplatziert vor. Obwohl sie nicht, wie wenn sie zur Arbeit ging ein Kostüm oder einen Hosenanzug trug sondern mit Shirt und Jeans bekleidet war, war das nicht die Art von Laden die sie sonst besuchte.

Ein muskulöser Typ mit diversen Tatoos und erstaunlich wenig Piercings begrüßte sie. Sie erklärte welche Art Piercing sie wollte (Brustwarzen und große Schamlippen) und fand, dass sie dabei einigermaßen selbstbewußt gewirkt hatte, trotzdem war sie unsicher.

Der Piercer, der sich als Bert vorgestellt hatte, führte sie in einen Nebenraum mit einer Art Zahnarztstuhl. Allerdings konnte man diesen auch so zu einer Liege umfunktionieren, dass man darauf in Bauchlage liegen konnte.

Zunächst sollten Annikas Brüste, danach ihre Schamlippen mit Metall versehen werden.

—————-

Sie wußte nicht genau wie sie es geschafft hatte wieder nach Hause zu kommen. Die Ringe unter ihrem Shirt, die sich deutlich abzeichneten und ihre Nippel ständig hervorstehen ließen waren kaum ein Problem, aber das Metall zwischen ihren Beinen machte ihr ein wenig zu schaffen. Sie hatte einen kleinen Ring auf jeder Seite, die Schamlippen waren geschwollen und Annika fragte sich, ob das wirklich eine gute Idee gewesen war. Wie sollte sie jemals wieder Sex haben können…???

Nach dem Wochenende, an dem sie ausnahmsweise mal frei hatte, hatte sie sich einigermaßen daran gewöhnt und die Schwellung war zurückgegangen, sodass sie arbeiten konnte ohne das jemandem etwas auffiel.

Schließlich hatte sie auch ihren letzten Arbeitstag hinter sich gebracht und traf sich noch einmal mit Rubinia bevor sie die Reise von 300 km zu ihrer neuen Ausbildungsstätte antreten würde. Es handelte sich um ein kleines Hotel mit nur 50 Betten, das seine speziellen Dienste nur in eingeweihten Kreisen anbot. Hier konnte der Gast sich von den Sklavinnen verwöhnen lassen, sie benutzen und mal Urlaub der besonderen Art machen. Die meisten Gäste blieben höchstens ein paar Tage, der überwiegende Teil nur eine oder zwei Nächte. Meist waren es einzelne Frauen, manchmal aber auch Gruppen.

Rubinia hatte Annika versichert, daß die Sicherheit der Sklavinnen an erster Stelle stand.
“Annika, ich vermute aufgrund deiner neuen Piercings hast Du in den letzten Tagen wenig Sex gehabt?” “Um ehrlich zu sein gar keinen, Herrin…” “SEHR gut Annika, dann werde ich dir nun einen Keuschheitsgürtel umlegen damit das auch so bleibt. Auch wenn du erst nächste Woche ins Hotel gehst, der Vertrag gilt ab Heute und deine Lust gehört nun uns.” Sie grinste und ließ Annika ihre spärlich Kleidung ablegen. Sie ließ sie auf einem gynäkologischen Stuhl platznehmen. Rubinia säuberte Annikas Spalte gründlich mit Hygienetüchern, platzierte eine ungefähr 4 cm große Kristallkugel in ihrer Muschi und legte ihr dann ein feines, weiches aber doch festes Höschen aus Latex an, das ihre Klitoris bedeckte und hinten soweit offen war, dass sie ohne Probleme ihr Geschäft erledigen konnte ohne das Höschen auszuziehen.

“So, das war’s schon fast.” “Aber noch könnte ich es einfach…” “Aber gleich nicht mehr, meine süße!” sagte Rubinia lachend und zog ihre Schamlippen um das Höschen herum, daß nur noch die Klitoris bedeckt und der Rest in Annikas Spalte verschwunden war. Dann zog sie eine Schnur durch die Ringe wie einen Schnürsenkel und verschloß Annikas Spalte. Die Enden versiegelte sie mit Siegelwachs. Annika war nun im wahrsten Sinne versiegelt.

“Du kannst ohne weiteres Pipi machen, ich würde dann allerdings mit dieser Spritze nachspülen, damit alles sauber bleibt.” Sie gab Annika eine große Spritze mit einer weichen Spitze, mit der sie die geschlossene Spalte spülen konnte.

“Die Kugel trainiert deinen Beckenboden und gibt dir ein wenig das Gefühl ausgefüllt zu sein. Vielleicht erschwert es dir auch die Aufgabe, dich nicht zu befriedigen. Du darfst dich da unten NUR aus hygienischen Gründen anfassen.
Ach ja, deine Nippel werde ich mir auch noch ansehen, ich werde die Rinde durch Stäbchen ersetzen und sie ein wenig dehnen.”

Annika sah zu, wie Rubinia die Ringe aus ihren Brustwarzen entfernte und kleine Stäbchen einsetzte, die an beiden Enden Kugeln hatten. Dann nahm sie aus einer Schachtel passende Scheiben, die ein Loch in der Mitte hatten das genau über Annikas Nippel passte. Sie zog die Scheiben über die gepiercten Nippel, die Stäbchen verhinderten ein zurückrutschen und dehnten Annikas Nippel leicht. Rubinia gab Annika einige Scheiben. “In zwei Tagen ersetzt du die dünnen Scheiben durch diese dickeren hier. Wieder zwei Tage später schiebst du zusätzlich die dünnen drüber, dann zwei dicke, zwei dicke und eine dünne, drei dicke…. und dann bist du ja auch schon im Hotel. Bis dahin sind deine Nippel schon ein wenig länger.”

Annika spürte leichten Zug an ihren Brustwarzen, aber es war erträglich. Die Kugel in ihrer Möse spürte sie nur wenn sie sich bewegte. Das Keuschheitshöschen sass bisher bequem, auch wenn es ungewohnt war das Höschen so zwischen die Schamlippen zu klemmen.

——————

Eine Woche später erreichte sie das Hotel, sie hatte nur wenig Gepäck dabei das war eine Bedingung gewesen, Zahnbürste und Klamotten zum an- und abreisen.

Annika stand in der kleinen Eingangshalle des Hotels, an der Rezeption saß eine Dame die sie erwartungsvoll ansah. Annika ging an den Tresen und nannte ihren Namen, die Dame sah in eine Liste und fand ihn. “Einen kleinen Moment bitte.” sagte sie lächelnd. Sie telefonierte kurz und wies Annika den Weg, rechts am Fahrstuhl vorbei einen Gang hinunter.

Annika traf in dem Gang auf eine Frau, die mit ihrem Outfit wie eine normale Hotelangestellte wirkte. Sie begrüßte sie und fragte: “Hast schon Erfahrung als Sklavin?” “Nein, Herrin, ich bin bisher leider nicht in den Genuß gekommen jemandem dienen zu dürfen. Ich werde aber mein Bestes tun, um eine gute Sklavin zu sein.”

“Sehr gut, dann darf ich dich bitten deine Kleidung abzulegen und hier in diesen Schrank einzuschließen.” sagte sie als sie einen Raum betraten, der wie ein Umkleideraum aussah. “Den Schlüssel verwahre ich für dich, bis du wieder abreist.”

Annika zog sich unter den Blicken der Herrin, die sich als Yvonne vorgestellt hatte, aus bis auf das Keuschheitshöschen. Ihre inzwischen etwas verlängerten Nippel schauten durch die Löcher der Ringe in denen sie steckten und waren gerötet von dem Stoff von Annikas Shirt. “Rubinia weiß, was wir hier mögen.” sagte sie, während sie prüfend Annikas Nippel berührte.

“Dann werde ich dich deiner Ausbilderin übergeben, die sich um alles weitere kümmert.” Sie verließen den Raum, Annikas wippende Brüste mussten ein köstlicher Anblick sein, auch ihre um das Latexhöschen geschnürten Schamlippen waren eine äusserst erregende Aussicht.

“Kelly, das ist deine neue Sklavin Annika. Bitte begutachte sie, aber ich denke Rubinia hat sie gut vorbereitet.”

Kelly betrachtete Annika, während Yvonne den Raum verließ. “Hübsch bist Du und Rubinia hat auch wieder ganze Arbeit geleistet. Seit wann trägst Du die Piercings und den Gürtel?” “Seit 10 Tagen, Herrin…” sagte Annika etwas verunsichert.

“Wunderbar, ich werde dich jetzt von den Dehnungsringen befreien, mal sehen wie deine Nippel dann aussehen und dann werde ich den Gürtel entfernen und mir deine Sklavenspalte anschauen.”

Das entfernen der Ringe tat gut, der Zug auf Annikas Nippel ließ nach gleichzeitig schmerzte es aber auch ein wenig. Ihre Brustwarzen waren tatsächlich länger geworden und standen nun deutlich hervor. Der Anblick erregte sie und sie wollte die Nippel berühren. Noch bevor ihre Hände ihre Brüste erreichten spürte sie einen Schlag auf dem Po und zuckte zusammen.

“Merk dir eins, DEINE Hände haben an deinen Genitalien grundsätzlcih NICHTS zu suchen. Es sei denn aus rein hygienischen Gründen oder ich befehle es Dir,” “Ja, Herrin, entschuldigt meine Dummheit, Herrin!”

“Braves Mädchen, so ist es gut. Und nun setz dich da auf die Bank und laß mich dich öffnen.”

Sie entfernte das Wachs und das Band das Annikas Spalte verschlossen gehalten hatte. Das Höschen wurde entfernt und Annika sollte sich duschen ohne die Kugel zu verlieren, die sie in sich trug.

Nach dem Duschen erhielt Annika eine Maske die ihren gesamten Kopf bedeckte, mit Ausnahme zweier kleiner Löcher an der Nase und eines für den Mund. Sie konnte nichts mehr sehen und mußte sich auf ihre Herrin verlassen, die sie durch die Gänge des Hotels in den Keller führte.

“Zuerst üben wir Vertauen. Ich kann dich nicht zu einer guten Sklavin machen, wenn Du mir nicht vertraust.”

Sie führte Annika über einen schmalen Balken, dann sollte sie einen großen Schritt über den “Abgrund” auf ein Podest machen. Von dort mußte sie herunterspringen ohne zu wissen wo sie landete. Es war eine große weiche, dicke Matratze und Annika war froh diese Prüfung bestanden zu haben.

“Gut, jetzt muß ich aber noch wissen, ob ich DIR vertrauen kann. Ich werde dich jetzt in dein Zimmer bringen und dich allein lassen. Du darfst die Maske nicht abnehmen, nicht sprechen und dich vor allen Dingen nicht berühren.”

Annika saß auf ihrem Bett in einem Zimmer, das sie bis dahin nicht gesehen hatte. Sie wußte nicht ob das Zimmer Fenster hatte, ob man sie beobachtete oder was sich sonst noch im Raum befand. Sie hörte zunächst nichts, dann meinte sie entfernt das Stöhnen einer Frau zu hören. Sie schnupperte, roch es hier nach Schweiss, dieser typische Sex-Geruch, oder bildete sie sich das ein?

Das Stöhnen war jetzt deutlicher zu hören und Annika konnte nicht anders als sich vorzustellen, wie eine Frau gerade, kurz vor dem Orgasmus, vor Geilheit beinahe platzte. Sie spürte, wie ihre Möse zu pochen begann.

Der Saft fing an zu fliessen….. aber sie durfte nichts tun ausser
abzuwarten ………………….

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Kaya – Sebastian – Kristin – Eine reale Begegnung!

Kaya…. diese Story schrieb ich vor längerer Zeit, als das erstemal im Raum stand, mit einer frau zu spielen…

Heute würde ich diese Story ganz anders schreiben, nur: damals passierte es genau so… die Geschichte ist also keine Geschichte, sondern ein Erlebnis. Vor ca. 15 Jahren so passiert. Heute sehe ich das Erlebnis als harmlos an, doch trotzdem finde ich die Story so beachtenswert, sie hier zu veröffentlichen. Weil sie nämlich zeigt, dass im Bereich SM Vertrauen enorm wichtig ist. Mit Absicht hatte ich damals keine großartigen sexuellen Handlungen erzählt… vielleicht raffe ich mich auf, auch hierüber irgendwann zu schreiben

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Kaya, die Sklavin bisher…. das war ich. Doch durch viele Erlebnisse hatte sich auch manches geändert in mir. Ich wusste, wie man mich behandeln musste, um mich in tiefste Abgründe zu schicken, aber auch um in den Himmel emporzuheben. Und immer mehr wuchs in mir die Lust, dies selber aktiv zu gestalten. Ich spürte plötzlich den Wunsch, SM als aktive zu erleben. Diese Vorstellung war in mir, tief drinnen……

Bis eines Tages eine sms kam von Sebastian, einem früheren Dom von mir: “Kaya, ich habe eine neue Sklavin, Kristin, und ich würde dich gerne als Überraschung mit dabei haben, als zweite sub, von der sie nichts ahnt.”

Naja… es erweckte in mir Spannung, Aufregung, denn ich wusste ja, was so eine zweite Person plötzlich auslösen kann in einem Menschen. Und dann reifte langsam mein Entschluss: Mit Kristin und Sebastian stehst du nicht mehr auf der passiven Seite sondern auf der Aktiven!

Und ich bot ihm nach einigen Tagen an, per sms: Sebastian, ich werde gerne dazu kommen, jedoch als Herrin von Kristin! —- keine zwei Minuten später: bitch, jaaaaaaaaa!….

ich grinste, denn ich wusste, dass er auch mir immer wieder angedroht hatte früher: “Bitch, ich bring dich zu einer Domina, und dann wirst du sehen, wie es ist, auch einer Frau zu dienen” Doch es kam damals nie dazu.

Die Wochen vergingen, ich wusste, dass irgendwann dieses Treffen stattfinden würde. Und dann überschlugen sich die Ereignisse, sms-en gingen hin- und her wegen einem Termin. Denn diesesmal mussten ja nicht zwei Personen einen Termin finden, sondern es waren drei Menschen betroffen.

Und dann war es klar: Donnerstag abend, Nürnberg, Hotel.

Sebastian hatte Kristin nur gesagt: Du weisst nicht, was mit dir passieren wird, wenn wir zusammen sind. Vielleicht komme ich nicht alleine aufs Zimmer…. wer weiss….

Und aus diesem Grund erzähle ich die Geschichte jetzt aus dem Blickwinkel der drei Betroffenen:

Sebastian, Kristin und mir, Kaya

Sebastian:

Es war alles arrangiert, Kaya wusste Bescheid. Ich empfand eine wahnsinnige Lust, mir diese Situation vorzustellen, mit beiden Frauen. Kristin, die nicht wusste, was mit ihr passieren würde und dann Kaya, die ich bisher ja nur als meine Sklavin kenne, nie dominant erlebt habe.

Ich fuhr also zu dem Hotel, das Zimmer hatte ich schon gebucht. Es war Donnerstag, 18.00 Uhr, dunkel draussen. Kristin hatte den Auftrag, im Hotelzimmer zu warten, sie sollte sich mit verbundenen Augen aufs Bett setzen und bei einem vereinbarten Klopfzeichen die Tür öffnen.

Ich ging den Flur entlang, bis ich vor dem Zimmer 122 stand. Ich trug einen kleinen Koffer mit dabei, wobei es heute garnicht grossartig um irgendwelche Utensilien ging.

Ich klopfte und nach wenigen Momenten öffnete sich die Tür einen Spalt. Ich trat ein.

Es herrschte Dämmerlicht im Raum, eine Kerze brannte auf dem Tisch. Und Kristin sass nackt auf dem Bett, die Augen verbunden!

Ich sah sie an und in mir regte sich die erste Geilheit, wie ich sie so sitzen sah. Sie wirkte angespannt, nervös. Als ich vor sie hintrat, fing sie an, zu zittern. Ich beugte mich zu ihr hinab und streichelte ihr über die Wange. In ihr Ohr hauchte ich: Kristin, meine Hure, ich liebe dich!

In diesem Moment fiel vieles von ihr ab, sie lehnte sich an mich und es liefen vor Erleichterung ein paar Tränen über ihre Wangen, unter der Augenbinde hervor.

Ich streichelte sie, sachte glitt ich mit der Hand über ihre vollen Brüste, ihre Nippel. Und dann nahm ich einen der Nippel zwischen meine Hand und drückte zusammen. Vor Schmerz fing sie an, zu stöhnen. Und sofort beugte ich mich über ihren Mund und küsste sie. Tief drang ich mit meiner Zunge in sie ein…. und quälte sie weiter.

Genüsslich löste ich mich wieder von ihr und flüsterte ihr zu: “Es ist schön, wie du deinen Herrn empfängst, wie du für ihn da bist… und es ist schön, wie du deinen Mund öffnest. Du wolltest sicherlich nicht schreien, nur deinen Herrn küssen, oder?” ein süffisantes Grinsen kam noch von mir. Ich liebte es, sie zu zwingen, ihre Demut zu zeigen!

Kristin:

Als ich mich nackt auszog, zitterte ich bereits am ganzen Körper! Was hatte Sebastian heute mit mir vor. Er hatte gesagt, dass wir evtl. nicht allein wären! Ich wollte nicht, dass er noch einen anderen Mann oder eine andere Sklavin dabei haben würde! Ich wollte nicht teilen!

Als ich mit verbundenen Augen auf dem Bett saß und wartete, wurde mir immer mulmiger! Was hatte Sebastian vor?

Da klopfte es an der Tür! Ich stand sofort auf, öffnete die Tür einen Spalt und setzte mich wie befohlen auf das Bett. Zitternd wartete ich, was passieren würde. Ich hörte nur EINEN Menschen das Hotelzimmer betreten. Ich war erleichtert! Unendlich erleichtert! Und trotzdem zitterte ich immer noch vor Anspannung. Sebastian, ich ging davon aus, dass ER es war, beugte sich über mich und flüsterte mir ins Ohr, wie sehr er seine Sklavin lieben würde! Langsam fiel die Anspannung ab von mir. Und im nächsten Moment fing er an, mich zu quälen. Von einem langsamen Streicheln ging es über in einen heftigen Schmerz, verbunden mit einem heftigen Kuss durch ihn. Er war gemein, er war so unendlich gemein, und genau das liebte ich an ihm.

Als er mich fragte: �”Du wolltest doch sicherlich nicht schreien, sondern nur deinen Herrn küssen”, begleitet von einem ironischen leisem Lachen, hätte ich ihn erwürgen k�nnen. “JA”, antwortete ich, “ich wollte meinen Herrn küssen”.

Er beugte sich wieder �ber mich und flüsterte: “Dann mach deinen Mund auf, meine kleine Schlampe, wenn du schon so innig deinen Herrn erwartest!” und im nächsten Moment spürte ich seine Hand an meinen Wangen und den Druck, mit dem er meinen Mund zwang, sich zu öffnen.

Ich wollte aufbegehren, doch er liess es nicht zu. Und gleichzeitig war ich geil ohne Ende… Er spielte mit mir, er spielte mit meiner Unsicherheit, mit meiner Angst, mit meiner Geilheit.

Ich hörte, wie Sebastian seine Hose öffnete und seinen Schwanz herausnahm. Und dann fing er auch schon an, mich in meinen Mund zu ficken! Einfach so…. er fickte mich so, wie er es wollte. Und genau DIESE Dominanz brauchte ich! Ich war seine Hure, seine Bitch, seine Schlampe!

Sebastian:

Als ich sie so vor mir sitzen sah, konnte ich nicht mehr anders. Sie sass da, mit verbundenen Augen und ich erkannte ihre Devotheit, ihre Unterwerfung. Und im nächsten Moment wollte ich sie nur noch als meine Sklavin benutzen. Als ich ihren Mund aufzwang, ihren Widerwillen spürte, musste ich innerlich schmunzeln. Sie war ein Dreckstück, jedoch sie wollte vor sich selber immer wieder den Schein wahren…. Ich fickte sie tief, einfach tief in ihren Mund. Bis ich in ihr abspritzte! Es war ein Genuss, zu sehen, wie sie sich bemühte, alles zu schlucken, es ihr jedoch aus den Mundwinkeln floss.

Mit einem Finger fing ich ein paar Spermatropfen auf und schob es ihr wieder in den Mund. “Na, meine kleine Schlampe, du willst doch sicherlich nichts vergeuden, oder?”

Kaya:

Es war jetzt bereits 19.00 Uhr, ich näherte mich mit dem Auto dem Hotel. Warum meldete sich Sebastian nicht! Ich wusste weder die Zimmernummer, noch hatte ich andere Anweisungen von ihm.

19.10, eine sms von ihm: Kaya, komm auf Zimmer 122, klopfe bitte und dann wird sich die Tür öffnen!

Ich war nervös! Ich würde endlich meinen dominanten, sadistischen Züge ausleben. Und zwar mit Menschen, bei denen mir zumindest einer sehr nahe stand, Sebastian, als zweiter Dom. Und das war gut so für mich. Ich freute mich darüber.

Ich trug einen langen schwarzen Mantel, Halterlose Strümpfe, hohe Schuhe, einen Lackbody. Das war alles unter meinem Mantel!

Ich ging die Treppen im Hotel hoch, suchte das Zimmer mit der Nummer 122 und dann stand ich auch schon davor!

Nochmals ein Durchatmen und dann klopfte ich!

Kristin:

Als mich Sebastian in meinen Mund gefickt hatte, saß ich einfach nur da! Sachte strich er mit der Hand über meine Lippen, fing nochmals Sperma auf und lie� mich seinen Finger einfach ablecken!

Ich hörte, wie er sagte: Kristin, du bist wie geschaffen dafür, Sklavin zu sein.. aber eigentlich bist du zu schade, nur MIR allein zu dienen, oder? Wieder sein Lachen, sein gemeines Lachen! Ich fing wieder an zu zittern und antwortete stotternd:�Wie meint mein Herr das?� “naja, es wäre doch schön für dich, wenn ich dich mal jemanden anderen zur Verfügung stellen würde, oder?�

Ich antwortete: �Bitte, Sebastian… bitte nicht.. ich will das nicht!� Da spürte ich wieder seine Hand unter meinem Kinn und sein Lachen: “wirklich nicht? Willst du mir nicht diesen Gefallen tun, und jemanden anderem in meinem Beisein dienen?”

Ich stotterte wieder, da ich hin- und hergerissen war: Ich wollte doch alles für ihn tun!

“Ja, wenn du das willst… wenn ich dir Freude damit mache, dann will ich auch einem anderen Mann dienen!”�

Sebastian antwortete: �Na siehst du, so hört sich das ganze schon viel besser an! Doch mach dir keine Sorgen, ich werde dich sicherlich nicht mit einem anderen Mann teilen!�

Erleichtert atmete ich auf!

Da hörte ich plötzlich, ich hatte immer noch verbundene Augen, wie Sebastian auf dem Handy tippte. Es hörte sich nach einer sms an! Naja, dachte ich, er hat vielleicht noch was zu erledigen.

Sebastian:

Es war soweit, ich würde Kaya benachrichtigen! Als ich ihr die sms getippt hatte, wuchs auch in mir diese Anspannung! Wie wollte ich die beiden haben? Ich überlegte kurz und dann war mir klar: kristin sollte nicht mitbekommen, wer da das Zimmer betreten würde!

Ich legte sie also auf das breite Bett und spreizte ihr die Arme und Beine. Mit Lederbändern und Seilen fesselte ich sie aufs Bett. Ihre Fotze lag offen vor mir, und ich erkannte, dass sie allein durch diese Fesselung noch mehr nass geworden war! Diese geile Sau, schoss es mir durch den Kopf! Ihre Fotze war rasiert, so wie ich es ihr befohlen hatte.

Als ich sie so vor mir liegen sah, wuchs die Lust in mir, doch ich hielt mich zurück. Ich würde mich aussen vor lassen die nächste Zeit, Kaya sollte ihr Vergnügen haben. Kaya, meine Sklavin damals, mit der ich soviel erlebt hatte! Die absolut tabulos war damals, verrückt bis zum geht nicht mehr. Die Vorführungen mit ihr, in Clubs, auf Parkplätzen kamen mir wieder in den Sinn… und ich schmunzelte…. und genau DIESE Kaya sollte heute Dommse sein??? Grinsen… naja.. mal sehen.

Kaya:

Ich klopfte also und dann war die Tür offen!

Als ich das Hotelzimmer betrat, sah ich Kristin, die ich nicht kannte, mir aber gefiel, auf dem Bett sitzen. Sebastian stand am Fenster, eine Zigarette in der Hand und sah mich schmunzelnd an!

Ich grinste zurück zu ihm. Ich genoss diese Situation über alles. Ich erkannte mich selbst wieder, wenn ich Kristin ansah. So saß auch ich oftmals vor Sebastian, wusste nicht, was passieren würde! Und jetzt war ICH diese Frau, die diese Sklavin überraschen würde.

Ich ging zu Sebastian hin, küsste ihn und er zog mich an sich, flüsterte mir ganz leise ins Ohr:

“Kaya, du bist immer noch eine bitch und ich sag dir, für deine Dominanz werde ich dich irgendwann ficken, dass dir Hören und Sehen vergeht!�Ich grinste ihn nur an, denn für IHN war ich wirklich Bitch…

Ich ging mit langsamen Schritten zu Kristin, beröhrte mit einer Hand ihre Nippel, die sich sofort verhärteten. Mit dem Daumen und Zeigefinger drückte ich sie langsam zusammen, bis ich spürte, dass Kristin leichten Schmerz empfand. Ich wollte sie nicht körperlich qu�len, ich wollte ihre Psyche berühren, ihre Seele.

Ich beugte mich über sie, über ihre Brüste und fing an, an ihrer Brustwarze zu lecken, nahm sie zwischen die Zähne und quälte sie auf diese Weise. Ihr Mund öffnete sich, sie fing an zu stöhnen und auch leicht zu jammern und da ließ ich von ihr ab und beugte mich über ihren Mund, um sie zu küssen. Ich fuhr mit meiner Zunge über ihre Lippen und wanderte dann langsam mit meiner Zunge über ihr Gesicht, bis zu dem Ohr, um dort ebenfalls langsam in sie einzudringen. Behutsam zog ich ihr das Tuch hierfür vom Ohr weg.

Ich hatte auf parfüm verzichtet, ebenso vermied ich jeglichen näheren Körperkontakt zu Kristin. Ich wollte es ihr so schwer als möglich machen!

Sie stöhnte…. sie fing an, immer mehr zu zucken. So eine kleine, versaute Schlampe.

Ich genoss es, sie so liegen zu sehen! Ihre offene Fotze zeigte mir, dass sie bereits nass war.

Mit der einen Hand fasste ich zwischen ihre Beine und drang in sie ein. Sie war tropfnass!

Ich schon ihr einen zweiten und dritten Finger in ihre Fotze und fickte sie mit der Hand. Sie wand sich, während ich sie gleichzeitig immer noch mit der Zunge in ihr Ohr fickte. Und dann nahm ich die Hand wieder aus ihr und schob ihr gen�sslich die Finger in den Mund! Sie leckte an meinen Fingern, wie eine Katze, leckte alles ab!

Und dann sagte ich zu ihr, leise ins Ohr: “na, du kleine Hure, du liebst es wohl, gefickt zu werden!”

Und ich sah ihr Erschrecken!

Kristin:

Als ich auf dem Bett lag, die Beine gespreizt, war ich mir meiner Situation wieder vollends bewusst: ich war ihm ausgeliefert!

Und dann beugte sich Sebastian über mich, zog mir das Tuch wieder strenger über die Augen und jetzt auch über die Ohren, so dass ich nichts mehr hörte. Es war nur ein dumpfes Rauschen in meinen Ohren. Mehr nicht.

So lag ich also ausgeliefert und wusste nicht, was jetzt passieren würde!

Ich wurde unruhig.. ich fing an, Sebastian leise zu betteln: “Bitte, mach mich wieder frei!” doch keine Reaktion von ihm.

Ich lag hilflos da! Warum machte er nichts?

Plötzlich wurde ich unruhig… irgendwas hatte sich verändert.. Ich wusste nicht was, aber ich hatte das Gefühl, als ob ich mit ihm nicht mehr allein sei! Hatte er seine Drohung doch wahrgemacht? Ich bekam Angst…. ich fing wieder an, zu betteln: “Bitte , Sebastian, mach mich frei!”

Da spürte ich plötzlich, wie er sich über mich beugte, und meine Nippel massierte.

Und doch war etwas anders. War ER das? Ich fing an, unruhig zu werden. Doch gleichzeitig genoss ich diese Lust, die da jemand an mir auslebte. Langsam verwandelte sich diese jedoch auch in einen gemäßigten Schmerz an meinen Brustwarzen. Ich wollte schreien, doch im gleichen Moment spürte ich wieder einen Mund auf meinem!

Das war nicht mehr Sebastian!!! Ich erschrak zutiefst. Nein, das war jemand anders! Er hatte einen anderen Mann mit dazugenommen! Ich war traurig, denn ich wollte nicht, dass er mich einem anderen Mann auslieferte. Ich war sein Eigentum!

Langsam ließ dieser Mann seine Zunge über mein Gesicht gleiten, Richtung Ohr. Und dann schob er das Tuch etwas hoch und drang mit seiner Zunge in mein Ohr ein! Ich genoss es, trotz aller Angst. Ich war nur noch geil! Dann auch noch seine Hand auf meiner Fotze, dieser nassen Fotze. Ich spürte, wie er mit seinen Fingern in mich eindrang, mich öffnete, mich fickte. Und ich Sklavin bot mich willenlos ihm an. Gleichzeitig aber auch kurzfristige Scham vor Sebastian, der meine Geilheit ja beobachten musste! Doch ich geno� es, diese Zärtlichkeit eines anderen!

Dann wieder das Entfernen der Hand aus meiner Fotze und schon sp�rte ich die Finger an meinem Mund und ich fing an, diese abzulecken. Ich leckte meinen eigenen Saft ab, voller Lust.

Als ich die Finger sauber geleckt hatte, legte sich die Hand über meinen Mund und verschloss ihn. Und dann hörte ich Worte an meinem Ohr: “na, du kleine Hure, du liebst es wohl, gefickt zu werden!”

Und ich erschrak zutiefst: Es war eine FRAU!!!!!!!!

Sebastian:

Ich stand am Fenster und beobachtete die beiden: Kaya und Kristin.

Es war ein Genuss, ihr zuzusehen. Wie sie mit Kristin spielte, wie sie sie quälte, wie sie mit ihrer Angst umging.

Dann dieses Erschrecken von Kristin, als sie spürte, dass nicht ich, Sebastian das war sondern jemand anderer…

Ich sah auch Kaya’s Bemühen, ja nicht erkennen zu lassen, dass es sich bei ihr um eine Frau handelte. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Ich sah, wie kaya ihren Arsch rausstreckte und ich erkannte diese immense Lust auf sie. Sie war damals meine Sklavin, bedingungslos und ich liebte es über alles, sie in ihren Mund oder in ihren Po zu ficken. Sie war geradezu prädestiniert hierfür!

Als ich erkannte, dass Kristin jetzt klar war, dass es sich bei Kaya um eine Frau handelte, ging ich wieder zu den beiden hin. Kaya hatte jetzt eine kleine Peitsche in der Hand, und sie liess die Enden über die Haut von Kristin gleiten. Ich sah das Winden von Kristin, dieses “sich entgegenstrecken” von ihr. Und ich sah das Zusammenzucken, als Kaya die Peitsche hob und damit über ihre Brüste schlug. Nicht zuuu heftig, denn sie wusste, Kristin ist mehr devot als masochistisch. Sie braucht die Erniedrigung.

Und wieder ein Hieb auf ihrer Haut, immer wieder Schläge auf ihr. Es war ein Genuss, den beiden zuzusehen.

Das winden von Kristin, das Lächeln in Kayas Augen.

Ich nahm Kaya die Peitsche aus der Hand, denn ich wollte selber agieren. Kaya war geil, ich sah es ihr an und dann öffnete sie ihren Body und setzte ich über den Kopf von Kristin!

Da Tuch war jetzt von Kristin gerutscht, Ihre Augen waren frei, jedoch sie sah nur den Hintern von Kaya über sich.

Als ich sah, was Kaya von der Sklavin erwartete, sagte ich nur halblaut: “Du wirst Kaya jetzt lecken, Kristin, und sie wird mir sagen, ob sie mit dir zufrieden ist. Sollte es sie nicht sein, dann weisst du ja, was dir bevorsteht!

Kaya:

Ich genoss es, auf ihr zu sitzen und Sebastian in die Augen zu blicken. Er sollte meine Geilheit sehen, er sollte erkennen, welchen Spass es mir machte, mich von seiner kleinen Schlampe lecken zu lassen! Und da spürte ich auch schon Kristins Zunge in mir, auf meinem Kitzler, zwischen meinen Schamlippen! Es tat gut, unendlich gut. Und ich beugte mich leicht vor, beugte mich über ihre Brustwarzen und fing an, an ihnen zu saugen, bis sie hart waren. Da drückte mir Sebastian die beiden Klammern in die Hand, die ich bereit gelegt hatte und ich öffnete eine nach der anderen, um sie an den Nippeln anzubringen. Bei jedem Zuschnappen der Klammer hörte Kristin auf, mich zu lecken, vor Schrecken. Und ich gab Sebastian ein Zeichen, die Peitsche zu benutzen!

Ich hörte das Stöhnen unter mir und ich genoss es, zu sehen, wie sie sich unter den leichten Peitschenhieben wand.

Ich selber war tropfnass, vor allem, als ich sah, dass Sebastian jetzt Kristin mit einem Dildo fickte.

Ich sah ihr Beben auf der Haut, ich sah, wie sich ihr Bauch hob und wieder legte.. und ich spürte ihre Zunge in mir. Auch ich fing an zu stöhnen.. immer heftiger! Und dann kam auch schon mein Orgasmus, ich spürte, wie ihre Zunge um meinen Kitzler kreiste, und ich spürte diese Wellen des Orgasmus in mir. Und ich sah trotzdem noch, dass auch Kristin soweit war und von Sebastian mit dem Dildo in den Höhepunkt gefickt wurde!

Sebastian:

Ich sah meine beiden Sklavinnen vor mir! Kaya und Kristin, beides Sklavinnen, beide devot ohne Ende, Kaya mit leichten dominanten Anwandlungen, die ich ihr jedoch wieder �austreiben� würde… ich musste grinsen, als ich die beiden sah, vor allem ihre Geilheit!

Dies war sicherlich kein SM-Treffen im harten Sinne, aber darum gings nicht, dachte ich. Es ist einfach geil, diese beiden kleinen Schlampen vor mir zu sehen und ich denke, jetzt wird’s erst richtig interessant!� Dies waren meine Gedanken, als ich die beiden so beobachtete und ich wusste, sie würden BEIDE meine Sklavinnen sein heute!

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Inzest

Im Ehebett der Freundin

Sommer war und eine wundervolle Vollmondnacht. Die Eheleute hatte die Fenster im Schlafzimmer weit geöffnet. Sie hatten es beide gern, sich im Mondschein zu lieben. Die laue Nacht hatte es zugelassen, dass sie sich schon beinahe zwei Stunden splitternackt auf dem Bett tummelten.

Anett hielt sich krampfhaft die Ohren zu, um das Klingeln an der Wohnungstür zu ignorieren. Sie hatte den Penis ihres Mannes im Mund und freute sich gerade wahnsinnig darauf, ihm endlich mal wieder den letzten Tropfen auszusaugen.

Das Ohrenzuhalten half ihr nichts. Das Stück Mann in ihrem Mund schrumpfte merklich und Rainer schimpfte: “Welcher Idiot stört denn ein junges Ehepaar kurz vor Mitternacht?”

Rasch stieg er in seinen Pyjama und schlich sich zur Wohnungstür. Zweimal musste er durch den Spion schauen, um Dunja, die Freundin seiner Frau, zu erkennen. Offensichtlich weinte sie. Ihr Gesicht war vom Make-up ziemlich verschmiert. Nach rückwärts rief er: “Es ist Dunja!”

Nervös entsicherte er die Wohnungstür und liess die junge Frau ein. Sie war ja keine Fremde und hatte ihn auch schon mal im Pyjama gesehen. Gleich war Anett an ihrer Seite. Sie hatte sich nur den Bademantel übergeworfen. Als sie die Freundin küsste, dachte sie: Mein Gott, mein Mund muss ja noch nach seinem Schwanz schmecken. Gleich wurde ihr Denken aber von Dunjas rollenden Tränen gefesselt. Anett ahnte es. Die Freundin berichtete kleinlaut, dass sie ihr Lebensgefährte wieder verprügelt hatte.

Voller Mitleid legte Rainer seinen Arm um ihre Schulter und führte sie zur Couch. Anett war schon in der Küche verschwunden, um einen Kaffee aufzubrühen. Als sie zurückkam, fand sie nur noch an der anderen Seite ihres Mannes Platz.

Der heisse Kaffee schien Dunjas Tränenkanäle wieder zu öffnen. Sie weinte bitterlich und erzählte stotternd die Einzelheiten der hässlichen Auseinandersetzung. Rainer dachte sich gar nichts dabei, dass er zärtlich ihren Rücken streichelte. Erfolg hatte er zumindest damit, denn die Frau neben ihm wurde ruhiger. Anett sah einen Augenblick zu, wie ihr Mann die Freundin zart streichelte. Entschlossen holte sie sich seinen zweiten Arm auf ihren Rücken.

Die Gespräche wurden lockerer. Rainers streichelnde Hände waren auf beiden Seiten wie von selbst immer tiefer geraten. Er wurde sich plötzlich seiner Handlung bewusst, weil er ganz nervös wurde. Schon merkte er, wie sich sein Schwanz ein wenig erhob. Vielleicht hatte es seine Frau mitbekommen. Sie schaute noch einmal zur anderen Seite und sah seine Hand über den Popo der Freundin streicheln. Ein wenig veränderte sie ihre Lage. Sie kuschelte sich in die Couchecke und liess es zu, dass ihr Bademantel aufsprang. In Rainers Hose gab es noch einen heftigen Ruck. Er sah das schwarze Schamhaar seiner Frau und auch, dass es noch recht feucht war. Seine streichelnde Hand holte sich Anett dahin. Sie schien ihre Freude daran zu haben, dass er nun mit seiner Hose ein Zelt baute. Noch einmal erhob sie sich und flüsterte an seinem Ohr: “Bring sie schon auf andere Gedanken. Ich habe nichts dagegen.” Leise kicherte sie, weil sein Schwanz zu diesen Worten heftig mit dem Kopf zu nicken schien.

Dunja war an seiner anderen Seite von seiner zärtlichen Hand fast erstarrt. Sie wagte sich nicht zu ihm zu schauen und auch kein Wort mehr zu sagen.

Anett dagegen begann noch mehr zu reizen. Sie zog am Gürtel ihres Bademantels und liess ihn vollständig aufspringen. Sie zitterte heftig zu seinen Griffen an ihren Brüsten. Auf der anderen Seite schlich sich seine Hand vom Po nach vor. Ganz behutsam streichelte er ein Weilchen über die Schenkel, ehe er noch behutsamer unter den Rock huschte. Nur einen kurzen Blick tauschten die Frauen aus, dann lehnte sich Dunja entspannt zurück und schien es zu geniessen, wie Rainer den schmalen Streifen ihres Slips einfach zur Seite schob und über alle ihre Köstlichkeiten fuhr. Er war verblüfft, dass er da schon alles in heisser Feuchte antraf.

In die sinnliche Stille hinein rief Anett: “Du schläfst natürlich heute Nacht bei uns.”

Sie sagte es, erhob sich und ging ins Bad. Ihren Bademantel hatte sie drin gelassen. Splitternackt verschwand sie im Schlafzimmer. Dunja war es scheinbar wie ein Zwang, sich Rainer Hand noch einmal an ihre Brüste zu drücken. Dann verschwand auch sie im Schlafzimmer.

Rainer war verdammt mulmig. Mehr als geil war er in der Aussicht, es in dieser Nacht vielleicht zum ersten Mal mit zwei Frauen zu treiben. Ganz sicher war er noch nicht, ob Anettes Grosszügigkeit wirklich so weit geben würde.

Als er vor seinem Bett stand, machten ihn die Bilder ganz sicher. Anett kniete vor der Freundin und zog ihr den rosenbedruckten Slip über die Schenkel. Nach einem raschen Kuss in das freigelegte Schamhaar lockte sie: “Ist das nicht ein süsses Bärchen? Schau, wie es mit den Lippen zuckt.”

Sehr wohl fühlte er sich nicht. Das änderte sich, weil er nach kurzem Zögern, der Aufforderung seiner Frau nachkam und seinen Pyjama ablegte. Sie hatte gerügt: “So haben wir nicht gewettet. Du geilst dich an unseren Luxuskörpern auf und versteckst selbst deine Reize.”

Die Augen der Frauen hingen in seinem Schoss. Richtig stolz machten ihn ihre Blicke. Er war sich seine Ausstattung bewusste und die zeigte sich im vollen Glanz.

Anett kniete immer noch zwischen den Beinen der Freundin. Seiner Frau schien es mächtigen Spass zu machen, Dunja das Mäuschen abzuschlecken. Brünstig knurrte sie dazu und Dunja rief immer wieder kleinlaut: “Hör doch auf.”

Rainer machte sich so seine Gedanken. Er war sich ganz sicher, dass es die beiden nicht zum erstenmal miteinander machten. Ganz unverhofft hatte er zwei Hände an seinem pendelnden Schwanz. Eine zog sich zurück, es war Anett ihre. Die brauchte sie, um Dunjas Schamlippen ganz weit aufzuziehen und die empfindsamen Innenseiten mit der Zungenspitze zu streicheln.

Rainer hatte Mühe, die Beherrschung nicht zu verlieren. Die fremde Hand hatte eine enorme Wirkung auf den Fluss seiner Hormone. Stück für Stück zog ihn Dunja an seinem Schweif an sich heran. Hin und wieder traf ihn ein Blick seiner Frau. Sie funkelte ihn an, als wollte sie ihm ihr Vergnügen verdeutlichen und ihn aufmuntern, sich einfach gehen zu lassen. So weit war er bald. Dunja drehte sich noch ein wenig zur Seite. Endlich konnte sie das erste Küsschen auf seine blanke Eichel zu drücken. Seine Frau hatte es wahrscheinlich verfolgt und rief ihm zu: “Du wirst es nicht bereuen. Sie ist perfekt. Einige französische Kunststücke habe ich von ihr.” Rainer nahm nun wirklich das Geschenk des Himmels oder besser das seiner Frau an. Bis ganz dicht vor dem Höhepunkt liess er sich von den raffinierten Lippen und den umwerfenden Zungeschlägen verwöhnen. Die beiden Frauen kicherte, als sein nasser Lümmel frei im Raum aufgeregt zuckte. Anett erwartete eigentlich, dass er selbst zugriff und sich den Rest gab. Später freute sie sich, dass er es nicht getan hatte.

Sie selbst ging nun daran, eine neue Stellung zu bauen. Sie konnte Dunjas heisse Revanche nicht mehr erwarten. Sie folgte der gewisperten Einladung und streckte sich an Dunjas Stelle lang auf dem Bett aus. Postwendend hatte sie den Kopf der Freundin in ihren Schoss. Dunjas weit ausgestellter Popo machte Rainer unheimlich zu schaffen. Er konnte seinen Blick kaum abwenden. Ein auffälliges Räuspern seiner Frau machte ihn aufmerksam. Die zeigte ihm eifrig mit der bekannten Handbewegung: Fick sie doch!

Zweimal liess er sich nicht bitten. Dunja zuckte zusammen, als sie seinen Prügel an ihrer Pussy anklopfen spürte. Es war eine Lust. Sie stiess ihm ihren Po entgegen. Ganz allein fand sein bestes Stück in die wohlige schlüpfrige Tiefe. Anett bemerkte rasch, wie gut es der Freundin unter seinen Stössen ging, weil ihr die Zunge immer rascher in die Scheide getrieben wurde.

Dunja musste sich am Morgen erst besinnen, wo sie sich befand. Sie schlug die Augen auf und lachte fröhlich, weil sie Anett über den Schenkeln ihres Mannes vögeln sah. Die verdrehte gerade fürchterlich die Augen. Die Freundin des Hauses streichelte sich ungezwungen zwischen den Beinen, während Anett ihrem zweiten Orgasmus entgegenritt.

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BDSM Erstes Mal

Vivian 5 – Teil 1

Nicht von uns,in Netz gefunden

Vivian – Teil 5a
von edge(Verfasser)

Vivian 5 – Teil 1

Als Vivian wieder im Büro von Classcort auftauchte, sass Karina am Pult, blätterte in einem Pornoheft und masturbierte dazu. Scheinbar war heute nicht allzuviel los. Aber Montage waren meistens langsam und die meisten Kunden vom Wochenende ausgefickt. Viv war zum Beispiel bei der 18. Geburtstagsparty eines reichen Lümmels gewesen, hatte gestrippt und war in der Tombola verlost worden… das heisst, eine Nacht mit ihr. Ein Mädchen hatte sie gewonnen, aber Yvonne wollte sie nicht alleine und nahm ihren Freund mit. Es war eine lustige, wenn auch recht konventionelle Nacht gewesen. Der beste Moment war wohl der, als sich Yvonne entschlossen hatte, ihre Pussy von Viv rasieren zu lassen und Viv statt des normalen Rasierschaums den Schlagobers aus der Sprühdose verwendet hatte, mit dem sie dann auch die Pussy Yvonnes nach der Rasur aufgefüllt und dann wie einen Windbeutel ausgeschleckt hatte. Der Gedanke an die glatt rasierte Rahm gefüllte Möse schickte eine Kitzel in ihr Lustzentrum, der sich schön mit dem verband, den der Anblick der wichsenden Karina in ihr auslöste.
„Guten Morgen, Schöne!“
Viv trug sehr knappe Hotpants und ein Tank-Top, dass der Phantasie nur kleinste Freiräume übrig liess. Die Blondine schaute zum Rotschopf auf, der heute ungeschminkt gekommen war. Sie bemerkte die Sommersprossen, die sonst unter der Schminke versteckt waren und fand, das Viv noch 100mal süsser aussah, auf diese Weise.
„Hallo Süsse, Du siehst einfach super aus, heute.“
„Danke…“
„Gut genug zum Essen… ich schulde Dir sowieso noch was… Hose runter und hier rauf!“
Karina klopfte auf die Tischplatte und Viv schälte sich folgsam aus den Pants hinaus und legte sich vor die blonde Sekretärin hin auf die Tischplatte, spreizte die Beine und mit den Fingern ihre Schamlippen.
„Ich wünsche einen guten Appetit.“
„Danke,“ sagte es, tauchte zwischen die Beine Viv’s ab, und begann damit, in langen Zügen vom Anus bis zum Kitzler und zurück zu schlecken und dabei zu probieren, so tief wie möglich in die beiden Löcher einzudringen. Viv entspannte sich und genoss die liebevolle Oralbehandlung, die sie anerboten bekam.
Nach ein paar Minuten reiner Zungenarbeit schob Karina die ersten Finger in die Pussy und konzentrierte sich mit der Zunge nur noch auf den Kitzler. Ein Finger nach dem anderen schob sie in Viv hinein, bis sie schliesslich 5 Finger in der Möse hatte und dann begann mit sanftem Druck, die ganze Hand hinein zu schieben. Sie musste die Faust ein paar Male vor und zurück bewegen, bis die Hand schliesslich ganz in Vivs Muschi verschwand. Karina fand dies immer einen sensationellen Anblick. Als sie es das erste mal bei sich gesehen hatte, war sie – nicht wegen der Vollheit der Pussy, sondern wegen des unglaublichen Anblicks – fast sofort gekommen. Und wenn sie es bei anderen Frauen machte, ging es ihr fast genau gleich. Viv merkte dies auch an der Leidenschaft, mit der nun ihre Klitoris geleckt wurde, dass dies für die andere Frau genau so besonders wie für sie sein musste. Sie atmete nun immer schwerer, der Orgasmus wartete nur darauf, ihren Körper zu schütteln und ihre Geilheit zu entfesseln. Als Karina nun sogar leicht in den Kitzler hinein biss, explodierte aus Ihrer Pussy heraus ein grellweisser Blitz der Lust direkt in ihr Hirn hinauf und von dort wieder durch ihren ganzen Körper.
„Jjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!“
Sie krümmte sich nach oben, drückte ihre Pussy noch mehr gegen Karina, die nun auch kam, ohne sich auch nur einmal selbst berührt zu haben.
Beide waren entspannt, doch die Faust steckte immer noch in Viv’s Pussy, die Karina nun langsam und zärtlich heraus arbeitete. Als die Hand mit einem feuchten, schlürfenden Geräusch wieder das Licht der Welt erblickte, ertönte eine Stimme aus der Richtung von Petras Büro.
„Sehr schön, Karina… ich glaube, Deine Hand wird heute noch woanders Arbeit finden. Doch dazu später. Viv, ich habe einen Auftrag für Dich. Komm doch bitte rein!“
Viv schenkte Karina, die lasziv ihre nasse Hand ableckte, noch ein lüsternes Lächeln, und folgte Petra in das Büro, das ein junger Kerl im Overall eines Reinigungsunternehmens soeben verliess. Viv war klar, dass der nicht das Büro rausgeputzt hatte.
„Gute Arbeit am Wochenende, die Kunden waren sehr zufrieden und sie werden Dich wieder anstellen. Ich habe heute einen Telefonanruf von einem alten Klienten erhalten, der schon seit einiger Zeit nicht mehr unserer Dienste in Anspruch genommen hat, jetzt aber wieder mal interessiert wäre, jemanden von uns zu engagieren. Es geht um eine Gartenparty…“
„Gartenparty? Um diese Jahreszeit?“ Es war mittlerweile eindeutig Herbst geworden und draussen wurde es schnell ziemlich kalt, wenn die Sonne erst mal weg war.
„Ich rede nicht von einem Garten in der Nachbarschaft. Er hat ein Anwesen in Florida – deshalb wärst Du auch einige Tage lang weg. An- und Abreise plus zwei Tage ein bescheidenes Fest mit einigen netten Leutchen. Du hättest einen Job als Dienstmädchen, müsstest Konversation betreiben und dich von allen vögeln lassen. Business as usual. Und da du die beste bist, dachte ich: A job for Vivian!“
„Zwei Tage lang Schwänze und Fotzen? Du kannst auf mich zählen. Wann geht es los?“
„Morgen um acht geht der Flug. Zehn Uhr abends bist Du in Miami!“
„Geil!“
„Ja, und jetzt“, Petra stand auf und bückte sich nach vorne über den Pult, streckte so Viv ihren Hintern entgegen und entblösste diesen, indem sie ihren Rock nach oben schob, „putz mir mein Arschloch, der Raumpfleger hat dort noch was hinterlassen.“
Als Viv die Arschbacken auseinanderdrückte sah sie, wie weisser Schleim aus der kleinen, appetitlichen Öffnung rann. Sie begann sofort gierig die Flüssigkeit aufzulecken und am Arschloch zu saugen, um an möglichst viel des Männernektars heranzukommen, derweil Petra vor Geilheit stöhnte.
Als Viv das Sperma runter schluckte, musste sie einfach zugeben, dass dies sogar mit viel weniger Geld ihr Traumjob gewesen wäre.

Als sie am nächsten Abend das Flugzeug mit leichtem Gepäck und einer erwartungsvoll feuchten Muschi boardete, stellte sie erfreut fest, dass sie zwischen einem attraktiven, jungen Geschäftsmann und einer attraktiven Studentin zu sitzen. Er war über einsachtzig gross, und strahlte pure Dynamik aus, während sie Sinnlichkeit geradezu versprühte. Das Flugzeug war noch beim Taxiing, als sich Viv bereits mit Rebekka unterhielt. Sie war Kunststudentin und konnte sich den Business-Class-Flug eigentlich gar nicht leisten. Aber ihr Freund, der sie zu sich nach Hause eingeladen hatte, verfügte scheinbar über genügend Kohle und schickte ihr alle zwei Monate ein solches Ticket, damit sie für ein paar Tage zu ihm kommen konnte. Dann fragte sie Viv, was sie denn so mache. Viv wusste genau, dass dies die Nagelprobe sein würde, dafür ob der Flug gut oder schrecklich würde.
„Ich war auch Studentin. Aber jetzt bin ich Callgirl. Und ich liebe den Job.“
Rebekka schaute sie für einen Moment verblüfft an und im Augenwinkel hatte Viv auch bemerkt, wie auch ihr anderer Sitznachbar etwas zusammen gezuckt war. Doch Rebekka fing sich schnell wieder.
„Wow… und was liebst Du an dem Job? Ich meine ist es das Geld, oder…“
„Es ist der Sex. Sicher, das Geld ist toll, aber ich habe in den letzten 4 Monaten so viele Orgasmen gehabt wie andere Leute in ihrem ganzen Leben. Ich habe schon ganze Wochenenden durchgevögelt, dazwischen vom Besten gegessen, habe den Luxus von Millionärsvillen genossen und bin am Schluss dafür auch noch bezahlt worden. Ich frage Dich: Was kann da noch besser werden?“
Rebekka war fasziniert und Vivian sah, dass sie bei ihr sicher punkten würde. Was ihr aber noch mehr gefiel, war die Erektion, die sich bei dem anderen Sitznachbarn in der Hose abzeichnete. Der Schwanz hatte eine schöne grösse und sie wollte noch vor der Landung eine Ladung des Spermas entweder in ihrem Mund oder ihrer Muschi haben. Das war sie sich schuldig. Aber zuerst befasste sie sich weiter mit Rebekka, als nun das Flugzeug beschleunigte, um die Abhebegeschwindigkeit zu erreichen. Während die Düsentriebwerke aufheulten, nahm sie die Hand der Studentin und streichelte mit ihren Fingerspitzen die Handfläche ganz zärtlich. Sie spürte, wie sich die Muskeln nur wegen dieser kleinen verspielten Geste entspannten. Als sie zu der hübschen Brunetten rüberblickte, sah sie, wie diese sie mit einem nicht ganz zu deutenden Ausdruck anschaute. Es war eine Mischung aus Faszination und Begehren. Und Vivian wusste, dass sie beim aussteigen den Geschmack von Rebekkas Muschi kennen würde. Und umgekehrt.
Schliesslich erreichte das Flugzeuge seine Reiseflughöhe und es wurde ein Nachtessen serviert. Danach wurde die Beleuchtung abgeschaltet und die meisten Passagiere machten es sich unter den ausgeteilten Decken bequem und schliefen ein. Viv hielt nichts davon.
„Hast Du schon einmal eine Frau geküsst?“
Rebekka schüttelte den Kopf.
„Willst Du es probieren?“
Statt zu antworten, lehnte sie sich zu Viv hinüber. Zuerst berührten sich ihre Lippen nur leicht, und neugierig-forschend. Dann wurde sie kühner und berührte mit der Zungenspitze diejenige des Callgirls, bevor sich beide in einen tiefen, leidenschaftlichen Kuss hineinfallen liessen und geradezu in dem Gefühl dieser verspielten Zärtlichkeit eintauchten.
Der Kuss war am Anfang nur ganz harmlos verspielt. Doch dann wurde er immer ernsthafter. Die Zungen umschlangen sich gegenseitig spielten einen Moment ganz zärtlich, bevor sie wieder aggressiver wurden. Schliesslich konnte sich Viv nicht mehr zurückhalten und sie griff Bekkie unter den Rock. Diese spürte die Hand, drückte zuerst die Schenkel für einen Moment zusammen, öffnete sie aber sehr schnell, als Viv sie noch leidenschaftlicher zu küssen begann. Viv spürte mit geiler Freude einen Spitzentanga – total durchnässt. Sie schob das süsse nichts zur Seite und begann mit ihrer Hand diese frische, nasse Pussy zu bearbeiten.
Die Muschi war eng und es war schon schwierig, zwei Finger hinein zu kriegen, obwohl Rebekka sehr entgegenkommend war und Ihre Scham willig gegen die Hand Vivians presste.
Vivian stellte sich immer wieder vor, wie es wohl wäre, einen Schwanz zu haben und dann eine solche enge Pussy zu vögeln. Eine gewisse Idee hatte sie ja davon bekommen, als sie das erste mal eine Frau mit einem Strap-On-Dildo gefickt hatte (die Kofler… und dazu noch in den Arsch, während sie es selbst in den eigenen Hintern besorgt bekommen hatte) und sie hatte es wirklich gemocht, in die andere Frau hineinzustossen, diesen Moment, da man tief in eine einen willkommende Tiefe eindringt. Die Finger konnten da nicht ganz mithalten, aber würden es für den Moment wohl tun müssen.
Sie kehrte wieder in die Gegenwart zurück, zwei Finger in einer Pussy vergraben, Ihr Daumen den Kitzler bearbeitend, während sich die beiden immer noch küssten. Mit Ausnahme dieser drei Sitze, war überall Ruhe und Viv glaubte, sie könnte es sich leisten, jetzt die Pussy zu essen. Sie gab Bekkie eine Serviette, auf die sie zwecks Schalldämpfung zu beissen hatte. Die Kleine verstand dies sofort und Viv ging in die Versenkung, aber nicht ohne dem sich mittlerweile eins runterholenden Geschäftstyp auf die Finger zu geben.
„Den brauchen wir nachher noch!“
Sie wunderte sich, wie das Aroma der Kleinen wohl sein würde. Muschis waren so verschieden von ihrem Geschmack her, es war immer wieder überraschend für sie. Und auch heute wurde sie nicht enttäuscht. Es handelte sich dabei um einen süss-sauren Geschmack, der sehr gut zu diversen fernöstlichen Gerichten gepasst hätte… zum Beispiel auch zu Angelas Pussy. Sie lächelte kurz bei dem Gedanken und saugte die ganz spärlich behaarten Lippen in ihren Mund und danach den Kitzler, während sie mit der Zunge einen möglichst grossen Druck darauf ausübte. Sie spürte, wie sie immer stärker zu atmen begann und schliesslich kam. Ihr Körper zitterte und sie presste sich in den Sitz, während sie abging, machte aber bewundernswerterweise keinen Laut. Nur das ein wenig stärkere Atmen wäre ein Hinweis gewesen, hätte jemand darauf geachtet. Als Viv wieder auftauchte, sah sie einer glücklich lächelnden Rebekka ins Gesicht.
„Wow, das war der beste Oralsex, den ich je hatte!“
Viv lächelte nur kurz.
„Den Gefallen kannst Du mir bald zurückzahlen,“ Sie schaute zum Geschäftsmann hinüber, „und wie heisst Du?“
„Eric.“
„Also Eric. Ich gehe jetzt auf das Klo, dort vorne links. Du kommst in einer Minute nach, OK?“
Er nickte nur und sie stieg über ihn hinweg in den Gang raus und griff ihm dabei schmutzig grinsend in den Schritt.
Im Klo angekommen zog sie ihren Tanga aus und wartete.
Aber nicht lange. Eric, war begreiflicherweise schnell zur Stelle und brauchte auch keine weiteren Instruktionen. Er schloss die Türe hinter sich ab, setzte Viv auf die Kante der Waschgelegenheit, machte seinen Hosenladen auf und liess sein Teil ein wenig Flugzeugluft schnuppern. Er war durchschnittlich gross, was für Viv völlig ausreichend war, und sehr hart. Und so begann er sie dann auch zu ficken. Hart, schnell und begehrlich. Maschinenhaft. Fleischmaschine. Viv liebte ab und zu dieses rein organische Vögeln. Dieses zusammentreffen von Schwanz und Möse, die einander in diesem Moment eben brauchten, sich gegenseitig Spass und Lust geben und keine Fragen stellen. Sie liess sich fallen, machte sich ganz auf für diesen determiniert fickenden Schwanz und genoss jeden Stoss, probierte zu spüren, wie ihre inneren Schamlippen jedes mal nach innen mitgezogen wurden und wieder raus, wurde eins mit dieser Bewegung in sie hinein, in ihr nasses, heisses Loch. Und dann spürte sie ihren Orgasmus kommen, ausgehend von ihrer Pussy floss die Glut der Lust durch ihren ganzen Körper, bis an die äusserste Grenze ihres Wesens und brandete dann wieder zurück in das Zentrum. Sie drückte sich in den immer noch fickenden Eric hinein, gutturale Laute ausstossend. Dann spürte sie ihn kommen. Das Zucken in seinem Schwanz, das Pumpen seines Spermas in sie hinein. Ein zweiter Orgasmus wurde losgetreten, stärker, spitzer in ihrer Wahrnehmung als der vorherige, aber auch kürzer, schneller wieder abflauend.
Dann zog er seinen Schwanz aus ihr hinaus. Sie rutschte vor ihn hinunter und leckte ihrer beide Säfte von seinem Schwanz ab, bis er wieder sauber war. Dann stand sie auf und küsste ihn. Er zuckte nicht zurück, schien mit Freude sich selbst und sie zu schmecken. Als die Münder sich trennten, spannte sich ein Faden seines Spermas zwischen den Lippen, riss und fiel auf ihre Seite. Sie leckte ihn sich von der Unterlippe. Genüsslich.
„Schicke sie herein. Die kleine Schlampe muss noch etwas putzen!“
Er verliess das enge Klo und sie setzte sich wieder hin, atmete durch, genoss das warme Nachglühen in ihrer Möse. Und spürte auch schon deren Hunger nach mehr.
Dann war Rebekka auch schon da.
„Er hat mich gefickt. Und jetzt hätte ich etwas für Dich… ein ganz besonderes Sahnetörtchen!“
Sie spreizte die Beine und mit ihren Fingern die Schamlippen. Sperma glänzte weisslich-feucht dazwischen auf. Rebekka leckte ihre Lippen und ging auf ihre Knie nieder. Dann begann sie, Viv auszulecken und zu saugen. Sie schien scharf auf jeden Tropfen zu sein und Viv genoss jede dieser liebevoll-gierigen Berührungen. Manchmal unterbrach Bekkie ihre Behandlung um beinahe schon verliebt zu Viv hoch zu schauen. Viv blickte dann zu ihr hinunter, sah den mit Sperma verschmierten Mund, der sie entzückt anlächelte bevor er sich wieder daran machte, ihre unteren Lippen leidenschaftlich zu küssen.
Viv war nun absolut geil und würde bald kommen, aber was die Kleine dann sagte, als sie kurz aus ihrer Muschi auftauchte, verschlug ihr dann doch fast den Atem:
„Wenn Du kannst, piss mich an, wenn Du kommst. Ich will Dich trinken!“
Sie lächelte nur hinunter und Bekkie machte geiler und geiler werdend, weiter.
Dann spürte Viv den Orgasmus kommen und entspannte alle Muskeln in ihrem Unterleib und kam wie selten zuvor. Es machte ihr Mühe, nicht einfach loszuschreien. Und sie schaffte es auch, zu pissen. Der goldene Strahl schoss direkt in Bekkies Mund, der, gierig nach mehr, das heisse Nass schluckte. Sie war schon beim ersten Tropfen gekommen und fiel fast vor Lust in Ohnmacht, als Viv, ihren Höhepunkt auskostend, weiterpisste…

Sie brauchten danach einige Minuten, bevor sie wieder ‚decent‘ waren und zu ihren Sitzen zurückkehren konnten. Eric war unterdessen eingeschlafen und auch die beiden Frauen stellten nun die Sitze zurück und übergaben sich Morpheus Armen.
Vivian wachte nach einigen wirren und einigen geilen Träumen auf. Es war immer noch dunkel in der Kabine, aber ein Blick auf die Uhr sagte ihr, dass es nur noch eineinhalb Stunden bis zur Landung wären. Und die wollte sie dann doch noch ausnützen. Sie schaute zu Eric hinüber, der immer noch schlief. Sie lehnte sich zu ihm hin und begann ganz sanft, ihn in seinem Schritt zu streicheln. Er wachte zwar nicht auf. Aber ER sehr wohl. Schon nach kurzer Zeit spürte sie eine Erektion unter dem Stoff seiner Hose wachsen. Das war für sie das Signal, das Hosentürl aufzuknöpfen und den Gefangenen für einen Moment in die Freiheit zu entlassen, bevor sie den Schwanz in Ihren Mund nahm und genüsslich aber stumm zu lecken begann. Jetzt wachte auch der Besitzer des Schwanzes auf, holte kurz Luft und begann das unerwartete Geschenk stumm zu geniessen. Vivian liess fast den ganzen Schwanz aus ihrem Mund gleiten um dann wieder runter zu tauchen. Das Gefühl war unglaublich sexy. Sie liebte es, einen steifen Schwanz in ihrem Mund zu haben und die Eichel sogar zu schlucken, wenn sie ihr Gesicht ganz gegen seine Scham gedrückt hatte. Schliesslich spürte sie das Zucken in seinen Lenden, der beschleunigte Atem und dann das Pumpen in seinem Penis, als das Sperma aus ihm rausschoss und ihren Mund füllte. Schliesslich ebbte sein Orgasmus ab und sie entliess den Schwanz aus ihrem Mund, das Sperma sorgfältig bewahrend. Während er seinen Schwanz einpackte, lehnte sie sich schon zu Rebekka hinüber und stiess sie sanft an, ihren Mund nur Zentimeter von deren entfernt. Die Kleine wachte auf, lächelte und öffnete ihren Mund zum Kuss. Genau so wie Vivian. Nur, dass aus Vivians Mund Sperma in den von Rebekka rann. Diese schaute einen Moment erstaunt, begann dann aber um so begeisterter Vivian zu küssen. Die beiden Zungen badeten im Sperma und spielten miteinander und dem weissen Saft, den sich Vivian eben erst geholt hatte. Während des Kusses griffen sich die beiden Frauen gegenseitig zwischen die Beine und begannen einander die Mösen zu bearbeiten, bis sie kamen. Praktisch lautlos, die Zungen ineinander verschlungen, die Finger in heisse, nasse Spalten getaucht.
Als zehn Minuten später die Kabinenbeleuchtung anging und ein Essen serviert wurde, sassen drei äusserst zufrieden grinsende Passagiere in dieser Reihe. Wenn alle Reisen so wären, dachte sich Vivian, dann würde sie wesentlich mehr Zeit in Flugzeugen verbringen.

Bevor sie von Bord gingen, tauschten die drei noch ihre Karten aus. Der Zoll war kein Problem und als der Imigrations-Beamte fragte, ob der Aufenthalt ‚Business‘ oder ‚Pleasure‘ sei, verkniff sie sich zu sagen ‚Both‘ und grinste einfach als sie mit ‚pure pleasure, sir‘ antwortete.
In der Ankunftshalle stand ein livrierter Chauffeur mit einer Tafel auf der zwei Namen standen: Miss Vivian und Miss Nubia. Der Mann sah gut aus, in seiner Uniform und als er sie kurz und mit einiger Geilheit in seinem Blick musterte, wusste sie, dass dies der richtige war. Und sie musste zugeben, dass Bildung wichtig war in diesem Geschäft – ohne Englisch wäre ein internationale Einsatz schwierig gewesen.
„Hallo, ich bin Vivian.“
„Mein Name ist George. Willkommen in Florida. Hmm, das wird wahrscheinlich ein geiles Wochenende. Deine Arbeitspartnerin sollte auch jeden Moment hier sein. Mal gespannt, ob die auch so heiss ist.“
Nun schaute auch Vivian gespannt in die Menge ankommender Menschen. Sie sah einige attraktive Frauen, aber keine schien sich durch das Sc***d angesprochen fühlen. Bis die Schwarze auftauchte. Oh, Gott, war diese Frau schön. Eine lebendig gewordene Ebenholz-Statue einer Göttin der Sinnlichkeit.
Sie kam auf die beiden zu.
„Hallo, ich bin Nubia. Müssen wir noch auf jemanden warten? Nein? OK, let’s go!“
Die drei gingen zum VIP-Parkplatz wo eine riesige Stretch-Limo stand. Die beiden Frauen setzten sich hinten rein und Vivian verlor keine Zeit.
„Mein Gott, bist Du schön! Ich musste Dich nur sehen…“
Sie nahm die Hand der anderen Frau und steckte sie zwischen Ihre Beine auf ihre nasse Muschi.
Nubia lächelte, nahm eine von Viv’s Händen und tat es ihr gleich. Auch sie war nass und heiss.
„Dann ist es uns ja gleich gegangen!“
Die beiden Frauen begannen, einander zärtlich zu küssen und zu berühren. Nubia war etwa gleich gross, aber ihre Formen waren üppiger als die von Vivian. Und Vivian griff begeistert zu. Die prallen (ihr kam kein anderer Ausdruck in den Sinn) Brüste mit den grossen Brustwarzen verlangten nach zwei energisch zugreifenden Händen und auch der Hintern, der in Vivians Griffweite kam, als sich Nubia rittlings auf ihren Schoss setzte, verlangte nach mehr als nur zwei Händen. Doch die waren jetzt frei, das sie in diesem Moment fast von der üppigen Oberweite dieser schwarzen Lustgöttin übermannt wurde. Sie begann also den Hintern zu kneten, die Arschbacken zu bearbeiten und langsam einen Ihrer Finger in das Arschloch hinein zu arbeiten, während sie die Brüste als erstes einmal gierig ableckte. Als sie an der einen Brustwarze zu saugen begann, passierte etwas, womit sie nicht im Traum gerechnet hatte: Ein Strahl süsslicher, warmer Milch schoss ihr in den Mund. Diese überraschende, aber äusserst sinnliche Wahrnehmung liess sie fast sofort kommen. Und Nubia lächelte sie lüstern an, als sie nun an den Busen zu saugen und von dieser in jeder Hinsicht üppigen Frau zu trinken begann. Sie sog jeweils ihren Mund voll, bevor sie diesen neuen, ungewohnten (he, seit dem letzten mal war es über zwanzig Jahre her gewesen) Nektar runterschluckte oder den Mund mit der Erzeugerin der Milch teilte, in einem süsslich-sinnlichen Kuss, der beide Gesichter mit der weisslichen Flüssigkeit verschmierte. Dann nahm Nubia eine ihrer Brüste und drückte daran, so dass die Milch auf Vivians Busen spritzte. Vivian war absolut geil und begeistert.
„Hast Du ein Kind gehabt?“
„Nein, hormonelle Fehlfunktion, aber ich geniesse es. Männer werden beim ficken plötzlich zu Babies, wenn ich es will und ich geniesse es, wenn man von mir trinkt. Sauge weiter, es ist ein sehr geiles Gefühl!“
Vivian liess sich nicht zweimal bitten und machte dort weiter, wo sie vorher aufgehört hatte und trank aus dem üppigen Busen, der ihr so sinnlich dargeboten wurde. Aber ihre Hände hatten unterdessen die Pussy der anderen Frau gefunden und sie arbeitete ihre Linke immer weiter hinein bis sie sie schliesslich fistete und gleichzeitig von ihr trank. Das war nun doch etwas viel und Nubia kam in einem gewaltigen Orgasmus. Viv spürte, wie sie die Muskeln der Fotze um ihr Handgelenk zusammenzogen und kam nun auch.
Als beide Frauen wieder halbwegs bei Besinnung waren und nur noch nebeneinander sassen und mit der Pussy der anderen spielten, kam der Wagen schliesslich an. Sie befanden sich vor einer riesigen Art-Deco-Villa in einem noch wesentlich grösseren Garten… naja, make that a Park. George führte sie in den Dienstboten-Empfang wo sie von einem Butler erwartet wurden.
„Guten Abend, Ladies. Sie haben die Instruktionen von ihren Agenturen sicher erhalten. Die Party beginnt morgen gegen Mittag. Ich erwarte sie, gekleidet in die Uniformen, die sie in Ihrer Unterkunft finden, morgen um 11.00 hier, zu einem letzten Briefing. Aber um es mal kurz zu machen: Sorgen sie einfach für volle Gläser, steife Schwänze und nasse Mösen. Sie haben auch gesehen, dass neben Anal-, Vaginal und Oral auch noch Watersports, Fesselungen und leichte Auspeitschungen stattfinden können. Aber nach Euren Referenzen sollte das kein Problem sein. Rasiert einfach noch Eure Pussys frisch. Das wäre eigentlich alles. George begleitet Euch jetzt zu Eurem Bungalow… dann bis morgen früh, Ladies. Und haltet Eure Löcher gut geschmiert.“
Der Bungalow war geräumig und mit einem riesigen Bett ausgestattet und Vivian streckte sich begeistert auf dem Wasserbett aus. Ja, jetzt wollte sie eigentlich nur schlafen. Aber Nubia war noch mit George draussen geblieben. Sie wollte gerade nachschauen gehen, ob die beiden wohl am Ficken waren, als die Schwarze den Raum mit einem breiten Grinsen betrat, zu Vivian zum Bett hinüberging, sich auf sie legte und zu küssen begann. Wieder ein Spermakuss – sie hatte George noch eines geblasen gehabt. Aber Vivian konnte eigentlich nie genug von etwas gutem haben und küsste begeistert zurück, den Mann auf der Zunge dieser wunderschönen Frau schmeckend.

Doch die Müdigkeit war zu gross, um noch eine lange Liebesnacht zu machen und Vivian und Nubia entschlummerten sanft aneinander geschmiegt. Erst das Licht der Morgensonne weckte Vivian wieder auf. Im ersten Moment wusste sie gar nicht wo sie war, doch dann sah sie die ebenholzfarbene Liebesgöttin neben sich liegend schlafen. Dann hatte sie eine Idee. Sie schlich zu Ihrem Koffer hinüber und packte so leise wie möglich Ihren Strap-On-Dildo aus, den sie immer mitnahm, wenn sie auf Reisen ging (wie richtig diese Entscheidung war, zeigte ja wohl mal wieder dieser Morgen!). Sie schmierte den Gummischwanz ein, nachdem sie das Ledergeschirr gut fixiert hatte. Die Noppen auf der Innenseite drückten sanft gegen ihre Klitoris und sie freute sich schon darauf, das erste mal in ihre Göttin einzudringen. Sie schlich wieder zum Bett hinüber und zog die Decke zur Seite. Nubia lag auf dem Rücken und hatte ihre Beine leicht gespreizt. Sie legte sich über Nubia, spreizte deren Schamlippen mit ihren Fingern – sie bewegte sich nun leicht, wachte aber noch nicht auf – richtete den Strap-On aus und drang dann mit einem entschlossenen Stoss in die andere Frau ein.
Diese stiess einen Lustschrei aus und öffnete langsam und lüstern ihre Augen während ihr Mund ein geiles Lächeln formte.
„Oh, ja… fick mich, fick mich hart!“
Vivian liess sich nicht lange bitten, und begann diese schwarze Pussy unter sich so hart zu vögeln, wie sie es nur schaffte. Die 25 cm des Strap-On verschwanden bei jedem Stoss bis zum Anschlag in der Möse und wurden fast vollständig wieder raus gezogen. Und mit jedem Stoss wurde ihre eigene Pussy massiert, wurde ihr eigener Kitzler stimuliert. Sie bückte sich schliesslich zu den nun noch praller scheinenden Titten von Nubia hinunter und begann gierig an der linken Brust zu saugen, ohne den Fick zu unterbrechen. Sie wurde mit der köstlichen Milch der Schwarzen belohnt und mit einem geilen Stöhnen tief aus Ihrer Kehle.
“Aaah… ja, fick mich und trink von mir. Jaaa…”
Nubia war nun nur noch geil und diese Gier übertrug sich auch wieder auf Vivan, die nun die Möse verliess, Nubias Beine nahm, diese nach oben drückte, so dass nun sowohl Pussy als auch Arsch vollkommen offen sich präsentierten und den Strap-On in das Arschloch hinein stiess.
Nubia riss für einen Moment die Augen auf um dann umso breiter zu grinsen.
“Genau, das habe ich noch gebraucht. Ahhh, endlich wieder ein richtig guter Arschfick. Jaaa. Fick mein Arschloch. Ganz tief. Jaaa!”
Der Atem beider Frauen ging nun immer schwerer. Vivian spürte an ihrem Kitzler den nun etwas grössseren Widerstand, den Nubias Hintereingang ihrem Schwanz entgegen brachte und wurde so stärker und stärker stimuliert. Sie knetete nun die grossen, milchgefüllten Brüste und die weisse Flüssigkeit lief über ihre Hände. Dieser Anblick löste in ihr etwas aus, dass sie kommen liess wie selten zuvor. Auch Nubia wurde über den Grat gestossen und die beiden Frauen schrien zusammen ihre Geilheit heraus, als sie kamen. Sie lagen noch einige Minuten wie benommen dort, hielten einander und spürten wie ihre Körper in den Nachbeben ihrer Orgasmen noch manchmal zuckten.

Danach duschten sie um sich dann gegenseitig nochmals die Pussy zu rasieren. Es fiel beiden schwer, nicht sofort diese feuchte Möse, die da so geil vor Ihnen war, zu verschlingen, aber wenn sie noch Frühstücken wollten, konnten sie sich nicht noch ein Liebesspiel vor ‘Dienstbeginn’ leisten.
Immer noch nackt riefen sie die Küche an, die Ihnen das Frühstück in ihr Bungalow bringen liess. Eine süsse, kleine Latina schob den Servierwagen hinein und Vivian konnte nicht widerstehen, die Kleine, bevor sie wieder ging, zu sich hin zu ziehen und zu küssen. Fast zu ihrem erstaunen küsste diese sehr leidenschaftlich zurück, bevor sie sich aus dem Griff Viv’s löste und mit einem lüsternen Lächeln wieder ging.
“Ich glaub, da lässt sich noch was machen…”
Nubia nickte.
“Ja, sieht so aus. Süsser Arsch. Hätte nichts dagegen, meine Zunge in ihr kleines Loch zu stecken.”
Dann assen sie ausgiebig. Danach öffneten sie den Kleiderschrank. Darin hingen zwei Dienstmädchenuniformen. Also eigentlich eher Andeutungen von Dienstmädchenuniformen. Die beiden waren eigentlich gleich, nur das Nubia weisse Strümpfe und Strapse, ein weisses Kleidchen mit schwarzer Schürze und ein schwarzes Häubchen hatte, ergänzte durch weisse High-Heels. Und Vivian die genau umgekehrte Farbgebung. Der Busen blieb in dem Kleidchen frei und es war auch so kurz, das sowohl die Scham als auch der Hintern so gut wie nicht abgedeckt war. Die beiden Frauen bewunderten sich gegenseitig und schmierten sich den gegenseitig ihre beiden Löcher mit einer speziellen Gleitcrème ein, was natürlich beide noch mehr aufgeilte und zu einem kurzen, aber heftigen, gegenseitigen Fingerfick führte.
Dann begaben sie sich zum Hauptgebäude hinüber, wo sie wieder vom Butler, der übrigens Parker hiess, empfangen wurden. Er lächelte bei ihrem Erscheinen erfreut.
“Ausgezeichnet. Ihr seht wirklich geil aus…” er schaute auf die Uhr, es war viertel vor elf, “wie haben ja noch etwas Zeit!”
Er öffnete seine Hose und ein Riesenschwanz sprang heraus. Vivian fragte sich, ob das wohl Bedingung für alle Butler sei, drehte sich von Parker weg, bückte sich über einen Tisch und spreizte Ihre Arschbacken.
“Bitte in meinen Arsch, ich habe schon lange keinen richtig grossen Schwanz mehr dort drin gehabt!”
Parker liess sich nicht zweimal bitten: Er spuckte in seine Hand, schmierte kurz sein Teil ein und schob es dann sachte in den Arsch von Vivian, die laut aufstöhnte, als er sie zu ficken begann. Nubia kniete daneben hin, und leckte die Eier ab, während er fickte. Vivian war schon geil gewesen, als sie seinen Schwanz gesehen hatte, aber jetzt kannte sie kein Halten mehr, als er ihn in sie hinein stiess. Sie fühlte sich so voll und geil und voll… das waren die paar Dinge, die zu denken sie in diesem Moment noch im Stande war. Und dann kam sie, schrie auf und sackte dann auf dem Boden zusammen, während er aus ihr hinaus glitt, Nubia rau packte, auch über den Tisch beugte und nun deren Arsch zu ficken begann. Vivian verfolgte das vom Boden aus, und holte sich dazu eins runter. Es war geil zu sehen, wie sein weisser Schwanz in diesen schwarzen Arsch hinein stiess und wieder hervor kam und wie Nubia begann, mit einer Hand an ihrer Fotze zu spielen. Dann kamen sie beide laut schreiend und für Vivian war dies DER Moment. Sie kniete auf und als er seinen Schwanz aus Nubias Arschloch spermatropfend herauszog, leckte sie erst den Schwanz ab und begann danach, an Nubias After zu lecken und zu saugen. Sie wollte jeden Spermatropfen haben, den dieser Schwanz hergegeben hatte. Und Nubia hatte gegen diesen Diebstahl scheinbar nichts einzuwenden, denn sie spreizte Ihre Arschbacken weit und stöhnte voll Geilheit weiter, bis sie ein zweites Mal kam.
Der Tag schien gut zu werden.

Als sie im Park die ersten Gäste empfingen, waren sie immer noch geil von Parkers Arschfick. Und als sie die Einladungen der Gäste kontrollierten und einsammelten machte es ihnen nichts aus, von vielen am Busen und zwischen den Beinen berührt zu werden. Es war eher das Gegenteil der Fall. Nubia streckte den ankommenden jeweils Ihren Arsch entgegen, wenn sie wieder die eingesammelten Einladungen ablegte und den Begrüssungs-champagner überreichte. Mehr als nur einer und eine steckten ihr bei der Gelegenheit einen oder zwei Finger ins Arschloch oder die Möse. Vivian tat es ihr gleich und als die fünfundzwanzig Pärchen angekommen waren, waren ihre Pussies schon ziemlich aufgeheizt, so dass es an der Gartenparty, die danach folgte, für sie richtig losgehen konnte. Dort mussten Sie vor allem zwei Dinge machen: Drinks servieren und sich ficken lassen. Zu dieser Gelegenheit hatte sich die kleine Latina, die übrigens Dolores hiess, zu ihnen gesellt. Sie trug auch eines der unmöglich kleinen Dienstmädchenkostüme und Vivan konnte es einfach nicht lassen, ihr immer mal wieder an den süssen kleinen Busen zu greifen, oder wenn es sich ergab, zwischen die Beine. Aber das war nicht oft der Fall, denn sie hatte viel zu tun. Zwar war noch keine Orgie im Gange, aber einige zogen sich schon mal langsam aus, um im Pool zu baden und die drei Dienstmädchen waren praktisch nie ohne einen Schwanz oder eine Zunge einer anderen Person in einem ihrer Löcher. Vivian wurde nach einigen kurzen Ficks von einer jungen Frau tief geküsst, als sie ihr Wein bringen wollte. Diese zog sie an der Hand zu ihrem Partner hinüber.
„Blas ihm eins!“ sagte sie nur.
Viv ging vor dem Grossgewachsenen Kerl in die Knie und machte seine Hose auf. Heraus sprang ein Steifer von beachtlicher Grösse, den abzulecken eine Freude sein würde. Sie begann denn auch entsprechend enthusiastisch. Die Partnerin hatte sich unterdessen neben den beiden auf einen Stuhl gesetzt, Ihr Minikleid ausgezogen und begann zu masturbieren, während ihr Freund Vivians Mund fickte. Die schluckte sein Teil mit Freude, wenn er es wieder in sie hineinstiess. Sie sog an dem Schwanz und spielte, wenn er herauszog noch mit der Zunge mit ihm, was ihm sehr gefiel. Wie auch der Freundin, die irgendwann begonnen hatte, sich selbst zu fisten, was Viv mit Verblüffung bei einem kurzen Blick hinüber mitbekam. Doch dann konzentrierte sie sich wieder auf dem Schwanz in ihrem Mund und auf die ersten Tröpfchen Pre-Cum, die sie zart auf ihrer Zunge schmeckte. Schwanz war eines ihrer liebsten Nahrungsmittel. Schmackhaft und kalorienarm. Sie schloss die Augen und leckte weiter an dem Zauberstab. So bemerkte sie auch nicht, dass die Freundin nun aufgestanden war, und als ihr Freund kam, Vivian anzupissen begann.
Diese bemerkte den warmen Strahl zuerst erstaunt, doch dann mit grosser Freude. Sie wendete sich noch mit spermagefülltem Mund zu der pissenden Möse hin um und liess sich ihr Gesicht und ihre Brüste abwaschen, bevor sie noch einen herzhaften Schluck der Pisse nahm und dann diese Pussy tief zu küssen begann. Sie sog die Schamlippen in ihren Mund hinein und spielte mit dem Kitzler bis die andere auch noch kam.
Befriedigt ging sie von dem Pärchen weg, um sich kurz zu duschen. Auf dem Weg zurück kam sie an Dolores vorbei, die bäuchlings an einen Tisch gefesselt wurde, die Arme an die vorderen Tischbeine, die gespreizten Beine an die hinteren. Hinter ihr reihten sich einige Gäste beiderlei Geschlechts auf, die einen, um sie scheinbar zu vögeln, andere hatten Gürtel in der Hand. Als sie zurückkam, war der erste daran, die Kleine mit dem Gürtel auszupeitschen. Er schlug sie abwechselnd auf den linken und rechten Hinterbacken und dann immer wieder mal, etwas weniger stark, auf die Pussy. Die Schläge entlockten ihr Stück für Stück laute Lustschreie bis sie schliesslich laut schreiend kam. Dann machte sich der nächste daran. Er begnügte sich damit, die Kleine mit seinem Schwanz in das enge Arschloch zu ficken. Als nächstes kam eine junge Frau und begann das Sperma triefende Arschloch auszulecken. Oh ja, die Kleine war interessant – mal schauen, ob sie sie noch abschleppen könnte.
Dann sah sie die auf dem Rasen kniende Nubia, die von drei Männern gleichzeitig gefickt wurde: Ein Schwanz in der Pussy, einer im Arschloch und einer im gierig saugenden Mund. Daneben lagen zwei Frauen im Rasen in eine 69er-Position und leckten einander die Pussies gierig aus. Und auch Vivian hatte nicht lange Zeit, ihren Servierjob weiter auszuführen. Eine hübsche Blondine, die nur noch einen knappen Mini trug, winkte sie zu sich hin und bückte sich nach vorne über.
„Ich hätte gerne deine Zunge in meinem Arschloch… ich hoffe, das ist nichts zuviel verlangt.“
Vivian lächelte, ging hinter der Frau auf die Knie, spreizte die Hinterbacken weit auseinander und steckte ihre Zunge in die reizende Rosette.
„Mmm, jaa, genau so, leck mich aus, du Schlampe! Und fick meinen Arsch mit Deinen Fingern!“ Sie kniete sich vor Vivian hin und präsentierte ihren Arsch noch williger.
Vivian, tat, wie ihr geheissen. Zuerst steckte sie nur einen Finger in das süsse, kleine Loch, dann zwei. Aber dieses Arschloch wurde immer lockerer, so dass sie am Schluss 4 Finger in das hinein schieben konnte. Sie überlegte sich gerade, ob sich dieses Arschloch wohl auch Fisten liesse, als sie an ihrem eigenen eine Zunge spürte. Ein junger Schwarzer hatte sich ihren After als Snack ausgesucht und leckte sie nun aus. Viv stöhnte kurz auf und konzentrierte sich wieder auf das Loch vor ihr. Sie begann nun, auch die Möse abzulecken. Gerade als sie die Zunge in die triefend feuchte Spalte steckte, bemerkte sie, wie an diesem Tag zum zweiten Mal ein Riesenschwanz ihr Arschloch dehnte. Die Blondine blickte zurück, als Viv wieder aufstöhnte. Sie schien den Schwarzen Stecher zu kennen.
„Hallo Roy!“
„Hallo Betty… Ihr Pussy schmeckt übrigens hervorragend!“
„Sicher? Muss ich mal probieren!“
Betty drehte sich nun um, so dass sie unter der knienden Vivian lag und begann ihren Kitzler abzulecken.
Viv wollte soeben die Bettys Möse abzulecken beginnen, als ein anderer Mann vor sie hinkniete und ihr einen Schwanz in das Gesicht steckte. Sie öffnete willig ihren Mund und liess sich nun den Mund ficken, während sie mit einer Hand nach der Pussy unter ihr suchte und Betty dann einen Fingerfick gab.
Das ganze Bündel explodierte zwei Minuten später in einem riesigen, gemeinsamen Orgasmus, wobei Ihr Mund und ihre Arsch mit Sperma vollgepumpt wurde. Sie machte sich nicht die Mühe, sich nach diesem Fick nochmals frisch zu machen und suchte sich stattdessen den nächsten Schwanz und die nächste Möse.

Doch es kam doch etwas anders. Parker tauchte auf und winkte sie zu sich.
„Was nicht in Ordnung?“
„Im Gegenteil… aber Du kriegst nun einen speziellen Job.“
„?“
Er führte Sie an einen anderen Teil des Parks. Ein Grosses Holz-X mit Leder-Riemen an den Schenkeln stand dort. Dort wo der Kopf hinkam, hatte es eine gepolsterte Verbindung zwischen den beiden Schenkeln für die Arme.
„Du wirst für die nächsten zwei Stunden zur Fick-Skulptur.“
Er band sie mit den Riemen an die Holzstruktur.
„Das X ist voll drehbar. So dass jeder Körperteil von Dir jederzeit erreichbar ist. Und alles ist erlaubt: Auspeitschen, Anpissen, Ficken…, viel Spass!“
Ein Mädchen, etwa 19, stand, als sich Parker abwendete, bereits mit einer Peitsche dort. Vivian fand sich absolut ausgeliefert und spürte, wie ein Schwall der Nässe in ihre Möse fuhr, als sie den ersten Schlag erwartete.

Es war eine kleine Peitsche und auch nicht zu schmal. Aber die Kleine in ihrem weissen Sommerkleidchen und mit ihrem hübschen Pagenschnitt wusste genau, was sie machen musste, um Vivian fast in den Wahnsinn zu treiben. Sie schlug mit grosser Präzision zu. Am Anfang die Schenkel, der Bauch die Arme. Vivian spürte, wie ihr Körper immer heisser wurde, sich die Haut rötete, wo das Leder mit ihr in Kontakt gekommen war. Sie spürte, wie ihre Pussy Nässe erzeugte und war sicher, dass ihre Schenkel schon feucht glänzten, neben ihrer kahlgeschorenen Fotze. Der erste Schlag auf ihre linke Brust war schon fast eine Erlösung. Sie spürte, wie das weiche Fleisch zitterte, und sich der Schock durch ihren Körper fortsetzte. Unwillentlich stiess sie einen Schrei aus, der irgendwo zwischen Geilheit und Schmerz war. Ihren Nippel hatte die Kleine (sie war wirklich nur etwa 1.60 gross und sehr zierlich) nicht getroffen. Aber das war kein Versehen und Viv wusste das. Nun kam die andere Brust dran. Schläge wechselten immer vom einen zum anderen Busen und die weisse Haut leuchtete jetzt rosarot. Dann hielt sie mit den Schlägen inne, ging zu ihr hin, nahm Vivs Kinn, drehte sie zu sich hin und küsste sie tief, während ihre Hand zwischen die weit gespreizten Beine Vivs griff und dort auf eine lustgeschwollene, klatschnasse Pussy stiess. Sie unterbrach den Kuss kurz und schaute mit ihren lüsternen braunen in die ebenso geilen blauen Augen von Viv.
„Du liebst es… und du willst mehr!“ sie formulierte dies nicht als Frage sondern richtigerweise als Feststellung. Dann trat sie von Viv weg und nahm die Peitsche wieder zur Hand. Nun schlug sie die Pussy. Nicht hart. Aber auch nicht sanft. Die Schläge waren für Viv wie kurze, schmerzhafte Stiche, die sich innert Sekunden in wohlige Geilheit verwandelten. Genau wie die Streiche, die jetzt präzise ihre Brustwarzen trafen. Das Mädchen wechselte nun im Uhrzeigersinn zwischen diesen drei Punkten. Bei der vierten Runde kam Vivan. Sie schrie und zerrte an ihren Fesseln, bis sie erschöpft zusammen sank.
Sie hing in ihren Riemen und bemerkte erst jetzt, dass sich das X, an das sie gefesselt war drehte, so dass sie nun plötzlich, ziemlich nah am Boden auf dem Rücken darauf lag und zum Himmel blickte. Doch ihre Aussicht wurde schnell wieder durch das Mädchen verstellt, die nun über sie trat und auf sie hinunter blickte.
„Und nun iss mich!“
Sie kniete auf die Kopfstütze und senkte ihre rasierte Pussy (es waren überhaupt die meisten Frauen entweder halb- oder ganz rasiert an diesem kleinen Event) auf Vivs Gesicht hinunter, die gierig an den feuchten prallen Lippen zu lecken begann. Dann spürte sie einen Schwanz in ihre von der Auspeitschung immer noch warm glühende Muschi eindringen. Sie sah nicht, wer sie fickte. Und es war ihr auch egal. Sie leckte weiter, noch geiler als zuvor und war fast ein wenig enttäuscht, als er schon nach einer Minute abspritzte. Aber der Schwanz wurde sofort durch einen Nächsten ersetzt und das Geräusch, das ihre Möse jetzt machte, erinnerte sie an den Massenfick beim Businesslunch (siehe Kapitel 3). Sie hoffte auf ein paar Ficker mehr, sehnte sich danach, dass ihre ganze Vagina bis zum Muttermund hinauf randvoll mit Sperma gefüllt würde. Jaaa…
Sie leckte die junge Möse auf Ihrem Gesicht noch begeisterter und biss sogar recht hart in den Kitzler. Das schien ein Startschuss zu sein. Als der mittlerweile vierte in ihre Möse abspritzte, kam das Mädchen wie ein Expresszug und begann, als sie mitten im Orgasmus war, loszuspritzen. Zuerst dachte Viv, es sei Pisse (die sie auch sehr gerne gehabt hätte) aber es war eine klare Flüssigkeit, die einfach sehr intensiv nach Pussy schmeckte und sie wie Nektar trank. Dann erst kam die Pisse. Die Kleine stand nun auf und pisste Vivian ins Gesicht und auf die Brüste. Der warme Strahl war wunderbar und Viv versuchte auch noch etwas von dieser Flüssigkeit zu schlucken. Dieser Anblick schien den fünften, der sie jetzt gerade fickte, so zu erregen, dass er auch noch in ihre nun bei jedem Stoss laut schmatzende Muschi hineinkam und abspritzte. Dann war plötzlich niemand mehr, der sie fickte, alle anderen schienen mit sich beschäftigt zu sein und Viv wollte sich schon auf das exquisite Gefühl des aus ihrer Pussy rinnenden Spermas konzentrieren, als Nubia mit Dolores aufkreuzte. Nubia leckte zuerst etwas von der Pisse von Vivs Gesicht und ihren Brüsten.
„Du schmeckst so geil wie Du aussiehst, du geile Schlampe!“
Die Latina war um sie herumgegangen und stand nun zwischen ihren Beinen.
„Snacktime!“ sagte sie nur, als sie die spermatriefende Möse anschaute.
„Parker hat uns hierher beordert,“ Nubia lächelte Vivian zärtlich an, als sie zu Dolores ging, „er will, dass wir mit Dir eine kleine Pornoshow machen… kann er haben,“ dann sah sie auch die tropfende Fotze, „holy shit! Gefüllte Vivian, das sieht ja lecker aus!“
Aber Dolores war zuerst da gewesen, und begann, Vivian den Männersirup aus der Fotze zu saugen, während Nubia wieder zurück ging und Vivs Brustwarzen hart zu kneifen begann. Viv, die ohnehin durch Dolores’ talentierte Mundarbeit schon fast vor Geilheit explodierte, stöhnte ob der Zusatzleistungen an ihren Nippeln laut auf. Dann begann Nubia, den Brüsten regelrechte Ohrfeigen zu verpassen. Kurze, scharfe Schläge, wesentlich weniger schmerzhaft als die Peitsche, aber viel persönlicher. Viv war fast am kommen, als beide anderen Frauen mit ihren Kosungen aufhörten. Sie stöhnte frustriert auf. Doch Nubia kannte nichts. Sie stellte das X wieder senkrecht. Nun sah Viv zum ersten mal, dass a) eine ziemlich grosse Menge von Leuten um sie herumstand und b) einige Seile auf dem Boden lagen. Nubia nahm zuerst ein kürzeres, und begann die Brüste zu fesseln, indem sie zuerst unter und dann über dem Busen ein Seil um Vivian knüpfte und danach links und recht von und zwischen den Brüsten die beiden straffen Seile mit kürzeren Seilen zusammenband. Vivs grosse Brüste quollen ganz rot und fast grotesk hervor, prall, als wären sie aufgeblasen. Viv bemerkte, wie viel empfindlicher die nun straff gespannte Haut war. Selbst eine leichte, beiläufige Berührung mit einem Finger löste fast schon einen Orgasmus aus. Doch das war noch nicht genug. Sie fesselten auch noch ihre spermatriefende Pussy. Einen Strick um Ihrer Taille, der zwischen ihren Beinen hindurch zu ihrem Rücken, dort um den Strick herum und zurück geführt wurde. Dann steckte Dolores einen Vibrator zwischen die Schamlippen, bevor der Strick festgezurrt wurde. Die Schamlippen quollen zwischen den weissen Seilen grotesk hervor und umklammerten den Kunstschwanz gnadenlos. Um die Sache noch ein wenig sicherer zu machen, verbanden sie ober- und unterhalb der Pussy die Seile miteinander. Vivs Atem ging nun schon einiges schwerer. Ihr Körper, durch die vorherige Auspeitschung schon aufgeheizt war nun absolut überempfindlich geworden. Nun stellten sie das X wieder flach. Dann sass Dolores über sie hin und schob ihr den Hintern ins Gesicht. Sie sah das kleine, süsse Arschloch vor sich, aus dem immer noch Samen rann und begann es abzulecken. Wenn sie schon sonst nichts mehr sah, dann konnte sie sich wenigstens diesem reizenden kleinen Loch widmen. Das ihr Blick blockiert war, war natürlich Absicht, denn das nächste war absolut überraschend: Wäre sie nicht gefesselt gewesen, sie hätte einen Luftsprung gemacht, als Nubia den Vibrator einschaltete. Dolores begann nun, die Ihre Brüste mit der Flachen Hand zu schlagen. Die Busen schienen bei jedem Schlag in luststiebende Funkenwolken zu explodieren. Viv glitt langsam in ein anderes Universum ab und als Nubia nun noch mit der kleinen Peitsche die Schamlippen, die bereits durch den Vibrator durchgeschüttelt wurden, zu schlagen begann, war es endgültig vorbei.
Dolores sagte später, der Orgasmus von Viv habe etwa 10 Minuten gedauert und Viv glaubte es. Sonst hätten die Zuschauer kaum laut applaudiert als sie ihre Augen wieder öffnete und zurück auf der Erde war.
Nach den Stunden auf dem X war Vivian ziemlich erschöpft und sie zog sich in den Whirlpool zurück, wo sie während der einen Stunde Pause, die sie nehmen durfte, etwas relaxte. Es war eigentlich ein Hot-Tub für circa 10 Leute aber als sie sich hineinsetzte war nur ein junger Kerl dort, der sich scheinbar auch von einigen harten Ficks entspannte.
„Manchmal braucht man einfach eine Aus-Zeit, nicht?“
Sie konnte ihm nur zustimmen und lehnte sich zurück, das sprudelnde, prickelnde Wasser geniessend. Sie redeten noch ein wenig, bis er begann, ihren Busen zu streicheln. Er war sehr zärtlich und sie genoss nach dem sensorischen Overkill von vorhin die sanften Berührungen. Sie drückte ihr Kreuz durch und ihre Brüste ihm entgegen, worauf er begann, an den Brustwarzen zu lecken und zu knabbern, während eine seiner Hände in das sprudelnde Wasser eintauchte und sehr schnell ihre Pussy fand. Ihr Gesicht verwandelte sich von entspanntem Genuss zu geilem Grinsen, als sie spürte, wie seine Finger in sie eindrangen.
Eine Auszeit war vielleicht gut. Aber das war besser.
Während er ihre Pussy bearbeitete wurde die Behandlung ihrer Titten immer begehrlicher. Er biss nun in die Brüste und knetete sie mit der einen Hand schon recht grob durch, was genau ihrer Geilheit entsprach.
Schliesslich hatte sie genug von diesen Präliminarien und drehte sich um, ihm ihren Hintern präsentierend.
„Fick mich sofort!“
Er wartete keine Sekunde und knallte seinen Schwanz in ihre Möse rein, während er an ihren Brustwarzen zog.
Es war ein schneller, harter und intensiver Fick und schon nach nur fünf Minuten kamen beide, laut aufstöhnend.
Er liess sich darauf wieder in das Wasser zurück sinken, während sich Vivian erfrischt fühlte und wieder ein wenig durch die Party zu streifen begann. Ausserdem war ihre Pause schon bald vorbei. Sie zog sich ihr Dienstmädchenkostüm wieder an und machte sich auf die Suche nach ein paar harten Schwänzen, als sie das Gestell sah. Und daran hängend Nubia.
Das Gestell war eigentlich ein etwa 2 Meter hoher, ebenso breiter und drei Meter langer Quader aus Eisenprofilen, die oben und an den beiden Stirnseiten auch mit Diagonalstreben verbunden waren. An den oberen Streben waren diverse Ringe angebracht, durch die Seile geführt werden konnten, die wiederum an den Haken an den Seitenstreben zu fixieren waren. Die Seile hatten am Ende keinen normalen Abschluss sondern auf einer Länge von einem Halben Meter ein Reihe von Eisenringen.
Der Sinn der Eisenringe war es, die verschnürte und frei hängende Nubia nach belieben hinaufziehen und absenken zu können. Und dies unabhängig voneinander an allen Fixierungsstellen. Das erste Tragseil war an ihren zusammengebunden Händen angebracht, das zweite an Ihrem Torso. Ihr Körper war mit viel Expertise gefesselt worden: Die Brüste quollen sehr schön hervor und Milch tropfte aus den prallen Eutern; die mehrmals übers Kreuz laufenden Seile hatten auch einen Knoten direkt über Ihrer Klitoris. Dies war sehr gut sichtbar, da Seile drei und vier, an ihren Fussgelenken angebracht, Ihre Beine sehr weit spreizten und so die Scham jedem aufs obszönste präsentierten. Unter der Klitoris liefen die Seile wieder auseinander, so dass die Schamlippen offen waren und ihr rosarotes Loch präsentierten. Oder besser: präsentiert hätten, wenn nicht ein attraktiver, mediterraner Typ es mit seinem Schwanz gestopft hätte. Allerdings wusste sie nur, dass sie gefickt wurde, aber nicht, von wem, da sie eine schwarze Ledermaske trug, die nur ihren Mund und ihre Nase frei liess. Sie konnte garantiert nichts sehen und nur sehr beschränkt hören. Vivian stellte sich vor, wie dies sein müsste: Eigentlich war Nubia im Moment nichts als eine Fotze, allen zur freien Verfügung gestellt. Doch es entband sie auch von allen Pflichten der Aktivität und ermöglichte es ihr, es einfach zu geniessen. Und das tat sie ihren Lustschreien zu schliessen nach, sehr intensiv.
Vivian deutete den Leuten, Nubias Kopf noch ein wenig abzusenken. Es wurden an Torso und Armen zwei Ringe mehr Seil gegeben und Vivian stieg nun Rittlings über den vermummten Kopf der Schwarzen und senkte ihre eben gefickte Möse auf deren Mund ab. Nubia spürte die Schamlippen an ihrem Mund, und begann sofort das Sperma und den Mösensaft zu lecken. Nach ein paar Sekunden unterbrach sie ihr gieriges Lecken für einen Moment.
„Hallo Vivian… danke dass Du an mich gedacht hast!”
Dann machte sie gierig weiter. Der Ficker hatte unterdessen keinen Stoss verpasst und fickte nun – mit der jetzt eine Möse essenden Nubia und Vivian, die sich in ihre Brüste kniff und an den Nippeln zog, vor sich, noch härter. Unterdessen war ein asiatisches Mädchen, dass kaum älter als 18 aussah, gekommen und hatte begonnen, von Nubias Busen zu trinken und an den prall vollen Brüsten herum zudrücken.
Vivian und der Mann blickten sich in die Augen und Vivian glaubte die Pussy Nubias zu spüren, hatte das Gefühl für den Schwanz dieses Mannes und es sah fast so aus, als würde er fühlen wie Nubias Zunge tief in sie eindrang, herum tänzelte wie die einer Schlange und sie in eine geile Raserei trieb. Dann kamen sie beide, einander in die Augen starrend, verbunden durch den heissen, geilen, schwitzenden und auch in Ekstase zuckenden Körper Nubias.
Als er nach dem Orgasmus seinen Schwanz aus Nubia heraus zog, sah Vivian erst, was für ein Riesenteil das war. Er war um die 25 Zentimeter lang, sehr breit und glänzte von Sperma und dem Saft Nubias. Die kleine Asiatin (sie sah Chinesisch aus) verliess nun die Brüste und kniete sich zwischen die Schenkel der Schwarzen, um deren Pussy aus zu lecken. Sie blickte ein paar Mal grinsend zu Vivian auf, die immer noch über dem Gesicht Nubias stand. Ja, ein wenig gelbe Möse wäre jetzt auch nett. Sie verliess ihren Standort und ging zu der Asiatin hinüber, die Leidenschaftlich an der triefenden schwarzen Pussy sog und leckte. Sie trug ein kleines Ledertop und einen Ledermini. Vivian legte sich einfach unter das kauernde Mädchen und begann die gänzlich kahle Pussy und das ebenso jungfräulich aussehende Arschloch zu lecken. Schliesslich hörte die Kleine auf, an Nubia herumzumachen und küsste stattdessen Vivian. Sie rollten auf dem Gras einen Meter oder so vom Gestell weg und liebten einander, sich küssend und die feuchten Pussies aneinander reibend. Als sie gekommen waren und einander noch umarmt hielten, schauten sie wieder zum Gestell rüber. Nubias Beine waren nun höher rauf gezogen worden, so dass ihre Pussy in der idealen Position war, um ein wenig ausgepeitscht zu werden. Das Mädchen, dass schon Vivian ausgepeitscht hatte, stand wieder dort, und liess Nubia vor schmerzhafter Lust aufschreien. Wenn sie die Brüste traf, spritzte ein wenig Milch aus den Nippeln heraus, doch sie konzentrierte sich auf die Möse, die sie mit dem Gürtel den sie jetzt schwang, entschlossen und doch nicht brutal bearbeitete. Die Schamlippen glänzten vor Nässe und schliesslich kam die schwarze Liebesgöttin laut schreiend, den Körper in den Seilen anspannend, bevor sie erschlaffte und nur noch schwer atmend dort hing. Doch ihr Martyrium der Geilheit war noch nicht zu ende.
Ein junger Kerl kam nun zu Nubia hin spaziert und deutete an, Nubia höher hinauf zu ziehen. Was denn auch gemacht wurde. Er krempelte den rechten Ärmel rauf und begann, seine Hand mit dem aus Nubias Möse heraus laufenden Sperma einzuschmieren. Als seine Hand glänzte, schob er einen Finger nach dem anderen in ihre Fotze hinein, bis er schliesslich seine ganze Hand durch ihre prallen geilen Schamlippen gezwängt hatte. Nubia, die eben noch ziemlich schlaff da gehängt hatte, stöhnte wieder auf, als ihre Pussy von aussen durch das Handgelenk und von innen durch die Faust gefickt wurde. Doch dem Fister reichte das noch nicht. Er öffnete seine Hose und liess seinen steifen Schwanz heraus, den er mit Spuke einrieb und dann gegen das Arschloch Nubias drückte. Doch trotz der von der gefüllten Pussy erzeugten Enge, schaffte er es, den Schwanz in die Enge des Hintereingangs zu drücken. Als er Eindrang, schrie Nubia laut auf. Er hielt nun die Faust ziemlich still in ihr drin und fickte ihre Rosette hart und heftig, während er sie mit der linken Hand an ihrer rechten Brustwarze festhielt, damit sie sich beim hinein stossen nicht wegbewegte und so jedes Mal an ihrem Nippel zog, wenn er tiefer in ihren Arsch eindrang. Die Milch lief über die Brust hinunter; Li – so hiess die kleine Asiatin – hatte sich nicht zurückhalten können und leckte die Milch von der dunkelbraunen Haut ab, um schliesslich die andere Brust zu melken. Nubia schrie nun bei jedem Stoss in ihren Hintern laut auf und verfiel – nicht zuletzt durch die Faust, die direkt ihren G-Punkt massierte, in einen seriellen Orgasmus. Schliesslich kam auch ihr Ficker mit einem lauten Aufschrei und pumpte seinen Saft in sie hinein. Vivian hatte sich direkt unter den Arsch Nubias hingekniet und leckte den Schwanz, der nun herausgezogen wurde, ab, leckte danach das spermanasse Arschloch genüsslich sauber und liess den Saft auch über ihr Gesicht rinnen. Dann begann Nubia zu pissen. Der gelbe Strahl spritzte aus ihrer Pussy zuerst über Vivian hinweg, aber diese legte sich sofort so in die Wiese, dass sie die ganze Ladung bekam und der Urin auf ihre Brüste prasselte während sie unter dieser goldenen Dusche zu masturbieren begann, bis der köstliche Strom wieder versiegte.
Li hatte sich wieder zu Vivian begeben und leckte sie nun ab und küsste sie, während Nubia langsam neben die beiden sich küssenden Frauen hinunter abgesenkt und losgemacht wurde, so dass nur noch ihr Torso gefesselt war. Auch die Gesichtsmaske kam jetzt weg. Sie war noch ziemlich erschöpft, aber als sie Vivian erkannte, gesellte sie sich zu ihnen und leckte auch den Saft ab, der erst gerade aus ihr herausgeflossen war.
Vivian schaute sie lächelnd an.
„Wie war’s?“
„Wild“, sie deutete zu dem Gestell, „so ein Ding brauche ich zu Hause auch!“

Der Abend wurde von 3 anderen Mädchen gemacht und Vivian war froh, dass nach 10 Stunden Hochleistungssex Entspannung im Bungalow anstand. Zusammen mit Nubia und Dolores. Zu Ihnen hatte sich auch noch Li gesellt, die eigentlich Gast dieser Riesenorgie war, aber sich sehr zu Nubia und Vivian hingezogen fühlte. Und umgekehrt. Als sie die beiden gefragt hatte, ob sie die Nacht mit Ihnen verbringen könnte, hatten sie sofort zugestimmt.
„Eine geile Möse können wir immer gebrauchen!“ Vivian hatte ihr dabei zwischen die Beine gegriffen und war natürlich auf eine nasse Muschi gestossen, aus der noch vom letzten Fick an der Bar Sperma tropfte.
Li hatte sich nach Nubias grossem Auftritt einen Drink gegönnt, war dann aber in ihrem kurzen Ledermini so an der Bar gestanden, dass es klar war, dass sie nicht nur was trinken wollte. Sie lehnte sich mit gespreizten Beinen an den Tresen und präsentierte so allen, die hinter ihr waren, ihre kleine, rasierte, gelbe Pussy. Und diese musste nicht lange auf Besuch warten. Der erste – er war etwa 1.90, blond, recht gut aussehend, kniete sich hinter sie und begann Ihren Schlitz und ihr Arschloch zu lecken, bevor er aufstand und seinen Schwanz in ihre Pussy stiess. Li schaute nicht einmal herum. Sie wollte einfach gefickt werden und genoss es, während sie an ihrem Mint-Julep nippte. Als er sich stärker an sich drückte, spürte sie, wie sein Schwanz in ihr drin zuckte – er kam offenbar und zog seinen Schwanz auch sofort raus, um einem zweiten Platz zu machen, der ohne langes Vorspiel auch ihre nun schon spermanasse Pussy fickte. Der Schwanz war dicker als der vorherige und auch jetzt schaute sie nicht zurück sondern schloss einfach die Augen um das Gefühl des gefickt werdens richtig geniessen zu können.
Vivian beobachtete sie aus den Augenwinkeln, wie sie von diesem Latino und noch zwei weiteren Kerlen an der Bar gefickt wurde, während sie selbst zwei Typen abwechselnd eins bliess. Die beiden – es waren Brüder, wie es schien (die Schwänze sahen sich erstaunlich ähnlich) – lagen beide auf dem Rücken, der eine mit den gespreizten Beinen über denen des anderen, die Schwänze fast aneinander. Schliesslich hatte Viv eine Idee.
„Rückt eure Riemen noch ein wenig näher zusammen, Jungs!“
Sie folgten ihrer Anweisung so gut es ging. Die Schwänze waren jetzt noch Zentimeter voneinander weg und Viv erhob sich, stellte sich mit gespreizten Beinen über die beiden sich ihr entgegenstreckenden Pimmel, nahm beide in die Hand, drückte die Eicheln der beiden pulsenden Schwänze zusammen und setzte sich dann auf sie, beide Schwänze miteinander in ihrer Pussy versenkend. Das löste bei allen drei beteiligten ein begeistert-geiles aufstöhnen aus. Natürlich war es nicht möglich, die Schwänze bis zur Wurzel zusammenzubringen, so dass wann immer Vivian sicher tiefer hinuntersinken liess, ihre Muschi weiter aufgespreizt und die Schwänze enger zusammengedrückt wurden. Es war der geile Wahn. Nach dem fünften rauf und runter kamen die beiden Schwänze synchron uns spritzten in ihre Höhle hinein ab, was Viv auch kommen liess.
Das war der letzte offizielle Fick des Tages gewesen. Nubia hatte ihr dabei zugeschaut. Sie half ihr jetzt auch auf die Beine und machte sich mit ihr auf den Weg zum Bungalow, als sie von Li gefragt wurden, ob sie mit ihnen die Nacht verbringen könnte. Der Griff in die Muschi war mehr als nur eine Einladung.
Als sie – durch fickende Paare, dreier und vierer hindurch spazierend – zum Bungalow gingen, tauchte auch Dolores auf. Und sie war ein Anblick. Ihr Gesicht und ihre Haare waren völlig spermaverschmiert. Sie grinste breit, zog Vivian zu sich und gab ihr einen langen Kuss. Einen spermagefüllten, schmierigen, tiefen, leidenschaftlichen Kuss. Sie musste den Schwanzsirup extra für diese Gelegenheit in ihrem Mund behalten haben, denn Vivian bekam die volle, leckere Ladung. Li wollte auch etwas abbekommen und leckte Dolores’ Gesicht genüsslich ab. Innert kürzester Zeit lagen die vier Frauen wieder im Gras – es schien ein langer Heimweg zu werden.
Als sie schliesslich in ihrer Unterkunft ankamen, liess Vivian als erstes ein Bad im grossen Whirlpool ein. Dolores und Nubia lagen bereits auf dem Bett und küssten einander zärtlich, während Li zu Vivian ins Bad gegangen war, wo diese dem langsam steigenden Wasser zuschaute.
„Du bist sehr schön!“
Li streichelte zärtlich das Gesicht von Vivian, die sich dieses Zeichen der Zuneigung gerne gefallen liess.
„Du aber auch… wunderschön sogar!“
Damit küsste sie das chinesische Mädchen erst zärtlich und dann immer leidenschaftlicher während sie deren Pussy mit zwei Fingern zu ficken anfing. Die immer noch mit Sperma gefüllte Höhle machte bei jedem Eindringen ein schmatzendes Geräusch. Schliesslich konnte Vivian nicht mehr widerstehen, kniete sich vor Li auf den Boden, spreizte deren Beine ein wenig und begann, das Sperma und den Mösensaft aus ihr herauszusaugen und zu lecken. Li atmete mit jedem der langen Zungenküsse, die ihre Pussy bekam schwerer, bis sie laut schreiend kam. Vivian stand lächelnd, mit einem verschmierten Gesicht, auf, küsste die kleine Chinesin kurz, stellte das Wasser ab und begab sich in das nun sprudelnde Bad. Li folgte ihr und scheinbar hatten es auch die anderen beiden mitbekommen und gesellten sich auch noch hinein. Es merkten alle, wie ausgefickt und kaputt sie waren und das Bad war eine sehr willkommene Erholung. Es war zwar erst sieben Uhr, aber es legten sich danach tatsächlich alle auf das grosse Bett, um eine Runde zu schlafen.

Vivian träumte von feuchten Mösen, spritzenden Schwänzen und anderen schönen Dingen und spürte in ihrem Traum plötzlich Druck an ihrem Arschloch und dann eine angenehme Vollheit, als ihr Hintern gefickt wurde. Jaaaa, das war gut und wesentlich echter noch als die anderen Dinge, die sie eben erlebt hatte. Sie machte ihre Augen auf und sah vor sich Li und Nubia immer noch schlafend liegen, so aneinandergeschmiegt wie im Moment als sie eingeschlafen waren. Es war offenbar Dolores, sie nun mit grosser Autorität in den Arsch fickte. Die süsse Latina wusste sehr gut, wie man mit einem Strap-On-Dildo umging und Vivian liess es sie mit einem lüsternen Stöhnen wissen. Doch dann zog sie den Kunstschwanz aus dem Arschloch raus und hinterliess eine fast schmerzhafte leere.
„Bleib genau so liegen, nur einen Moment!“
Dolores rumorte etwas herum und als nächstes spürte Viv Druck an beiden Löchern. Dolores hatte einen Doppel-Strap-On umgeschnallt und drang nun sowohl in ihr Arschloch als auch die Möse ein. Vivian schrie vor geiler Überraschung freudig auf.
„Oh, ja, füll meine Löcher, fülle sie auf! Fick mich, ja!“
Ihre Schrei weckten auch die anderen beiden Frauen auf, die faul und lüstern zu ihnen hinüber blinzelten. Doch Li war nicht mit Schauen zufrieden und bearbeitete Nubias wieder milchgefüllte Brüste. Sie nuckelte an den dunkelbraunen Nippeln und fickte die schwarze Pussy unter sich mit drei Fingern, während Nubia wieder die Augen schloss und sich ganz den Liebkosungen dieser zierlichen Bettgefährtin hingab.
Vivian rastete im Moment fast aus, denn der Doppel-Strap-On (woher hatte Dolores den eigentlich? Sie hatte nirgends ein solches Teil gesehen!) machte sie total fertig. Von so gut wie leer bis zu zum Bersten gefüllt vergingen zwei Sekunden, wenn sich die beiden Schwänze in sie hinein schoben. Doch das war noch nicht alles. Die heisse Latina rammte nun beide Schwänze bis zum Anschlag rein und blieb tief drin. Vivian genoss die Vollheit und spürte dann etwas unglaubliches. Die Dildos schienen grösser zu werden, in ihr drin.
Sie blickte absolut verblüfft nach hinten. Dolores grinste sie nur an.
„Was zum Teufel?“
„Aufpumpbar. Geil, nicht?“
Vivian konnte nicht mehr sprechen, sie fühlte, wie die beiden Schwänze ihre Löcher immer mehr füllten und der in ihrer Pussy an Ihren G-Punkt drückte. Sie war nun auf einem Grat, der zu einem Superorgasmus führen würde. Und als Dolores ein wenig an dem Teil zog, stiess sie Viv von diesem Grat. Vivians Pussy explodierte geradezu und nahm ihr Hirn auch noch mit, während sowohl Arschloch als ihre Vagina regelrecht im Orgasmusrausch zu pumpen begannen und ihre Pussy abspritzte.
Doch so schnell kam sie nicht davon. Immer wenn sie ein wenig von ihrem Orgasmus runterkam, zog Dolores wieder ein bisschen stärker und die Geilheit kam wieder zurück und ein weiterer Orgasmus durchtobte Vivs Körper. Jede ihrer Körperfasern schien vor Erregung zu zittern und Schweiss bedeckte nun ihre Haut. Mehr als zwanzig Minuten lang wurde sie von Dolores in dieser Schwebe gehalten bis diese auch wie wild kam, die Luft abliess und Vivian noch einmal richtig durchfickte.
Schliesslich schliefen die vier ein zweites Mal friedlich nebeneinander ein und Vivian fragte sich, was wohl der Zettel zu bedeuten hatte, den eine der Nacht-Nutten vorbeigebracht hatte, auf dem stand, sie und Nubia müssten sich um 10 Uhr zur Küche begeben? Sie war allerdings zu müde, um lange darüber nachzudenken und schlief friedlich ein, von steifen Schwänzen und nassen Muschis träumend und gespannt, welche erotischen und geilen Sensationen der zweite Tag dieser Party bringen würde.

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Video-Abend mit Onkel Willi

Diese Geschichte habe ich vor einiger Zeit schonmal unter anderem Namen auf einer anderen Seite veröffentlicht, sie ist aber von mir. Insofern bitte keine Kommentare im Stil von ‘kommt mir irgendwie bekannt vor.’ Ansonsten bin ich für Kommentare, Vorschläge etc. immer offen. Nun aber los:

Hallo, mein Name ist Thorsten, und diese Geschichte hat sich vor etwa 20 Jahren zugetragen. Ich war damals 25 und wohnte noch bei meinen Eltern. Der Mann der Schwester meines Vaters, Onkel Willi, wohnte ein paar Straßen weiter in einer Hochhaus-Wohnung. Er war zu dieser Zeit schon 63. Seit dem Tod seiner Frau, Tante Klara, vor zwei Jahren, hatte ich öfters Erledigungen für ihn gemacht, und meine Mutter bat mich, mal wieder bei ihm vorbeizuschauen. „Ich glaube, wir müssen mehr auf Willi aufpassen,“ meinte sie, „er trinkt zuviel, raucht zuviel, und die Nachbarn sagen, bei ihm würden manchmal regelrechte Saufgelage mit seinen zweifelhaften Freunden stattfinden.“ Mein Vater stimmte ihr zu. „Onkel Willi ist so ein netter Kerl, und Du kannst sicherlich viel von ihm lernen. Aber wir müssen aufpassen, dass er nicht unter die Räder kommt.“

Na, da hatte sie sich ja den richtigen ausgesucht. Ich rauchte selber, spuckte auch nicht gerade ins Glas, und wenn ich mal einen Abend mit Onkel Willi verbracht hatte, endete dies meistens mit einem ziemlichen Kater für mich. Aber ich verstand mich sehr gut mit ihm, und wenn sie meinten, würde ich gerne mal wieder bei ihm vorbeischauen, zumal meine Freundin als Krankenschwester an diesem Wochenende sowieso arbeiten musste. Meine Mutter meinte, es wäre das beste, ich würde mal wieder bei ihm übernachten. Mir war das ganz recht, dann müsste ich wenigstens nicht mit meinem zu erwartenden benebelten Schädel zu später Stunde wieder nach Hause laufen. Sie rief meinen Onkel an und kündigte mich für den Abend zum Besuch an. Es war Freitags, und ich musste am nächsten Tag nicht raus.

Gegen 19.00 Uhr klingelte ich bei meinem Onkel. Ich hatte eine Sporttasche mit meinen Nachtutensilien dabei sowie meinem Bademantel, in dem ich es mir abends gerne bequem machte. Mein Onkel begrüßte mich herzlich, wir setzten uns an den Couchtisch, und wie nicht anders zu erwarten, zündeten wir uns erst mal jeder eine Zigarette an, wobei meine Onkel bereits zwei Flaschen Bier aufriss.

Gegen 20.00 Uhr hatten wir bereits einen leichten Schwips. Mein Onkel schlug vor, eine Dusche zu nehmen, damit wir das später am Abend bereits hinter uns hätten. Er duschte zuerst, und kam bald darauf im Bademantel wieder ins Wohnzimmer. An seinen nackten Füßen trug er Badelatschen. Ich verschwand ebenfalls im Badezimmer und ließ das Wasser auf mich prasseln. Ich musste daran denken, dass ich am letzten Wochenende noch mit meiner Freundin geduscht hatte, und massierte in Gedanken meinen Schwanz, der bald mächtig an zu pochen fing. Ich sah an mir herunter: Meine 18 Zentimeter standen wie eine eins, und ich hatte ihn komplett rasiert, um meine Freundin heute damit zu überraschen, aber das hatte sich ja nun erledigt. Der dicke Sack lag schwer und glatt rasiert in meiner Hand, und ich überlegte, ob ich mir einen runterholen sollte, damit ich in dieser Nacht meine Ruhe hätte. Aber mein Onkel rief schon nach mir und fragte scherzhaft durch die Tür, ob ich ertrunken wäre. Na, dann musste es eben heute mal ohne Wichsen gehen. „Komme gleich,“ rief ich daher, und drehte das Wasser ab.
Auch beim Abtrocknen hatte sich mein Schwanz noch nicht wieder beruhigt, und ich massierte genüsslich weiter. Ich zog mir nur den Bademantel drüber, sonst nichts. Irgendwie war ich geil, und wollte das Gefühl der Nacktheit unter dem Mantel noch ein wenig genießen.

Im Wohnzimmer angekommen, hatte sich zu den Bierflaschen auf dem Tisch auch noch eine Flasche Metaxa gesellt. Onkel Willi hatte sich auf seinem Fernsehsessel ausgestreckt und prostete mir mit dem Schnaps zu. Ich hob mein bereits von ihm gefülltes Glas ebenfalls und schüttete das Zeug herunter. Ich schüttelte mich, da ich nur selten Hochprozentiges zu mir nahm. Dann legte ich mich auf das Sofa und zündete mir eine Zigarette an. „Und jetzt?“ fragte ich meinen Onkel. „Keine Ahnung. Was hältst Du von einem Video?“ „Klar, warum nicht,“ meinte ich. „Was hast Du denn für Filme da?“
Onkel Willi sprang auf und öffnete den Videoschrank. Es purzelten bereits einige Cassetten heraus, die er kritisch beäugte. „Wie wäre es mit einem Porno,“ brummte er, während er weiter in den Schrank kramte. Ich war etwas geschockt. Puuuh! Ich hatte seit Ewigkeiten keinen mehr gesehen, und war doch ziemlich unsicher, ob ich so was in Gesellschaft meines Onkels sehen wollte. Aber es war sowieso zu spät, er hatte mein Schweigen wohl als Zustimmung gewertet, schon eine Cassette ausgesucht und schob sie in den Rekorder. Er goss uns noch zwei Metaxa ein, öffnete noch zwei Flaschen Bier und machte es sich wieder auf seinem Sessel bequem.
Der Film war, zugegeben, nicht übel. Ein Hochglanz-Porno, mit einer halbwegs glaubhaften Handlung und sündhaft-schönen Frauen. Ich sah atemlos zu, wie eine elegante Dunkelhaarige sich von zwei hünenhaften Kerlen durchziehen ließ. Auf einem ritt sie, dass die großen Titten nur so schwangen, während der Schwanz des anderen tief in ihren Mund stieß. Ich musste unwillkürlich an Heike denken, und die Tatsache, dass sie mir noch nie einen geblasen hatte, obwohl wir schon ein paar Mal gefickt hatten. Gerade zu diesem Zweck hatte ich mir ja meinen Schwanz rasiert, damit sie vielleicht neugierig auf den glatten Riemen würde. Auch mit meinen früheren Freundinnen hatte ich nie das Glück, dass sie ihn in den Mund nahmen. Meine Freunde schwärmten immer von den Blaskünsten ihrer Eroberungen, und ich redete immer lauthals mit, obwohl ich Blasen nur aus ihren Erzählungen und aus Pornos kannte.

Der Typ im Fernseher spritzte gerade seine heiße Ladung auf die Zunge der Schönheit, und sie schluckte hingebungsvoll, als wäre Sperma ihre Lieblingsspeise. Mein Schwanz war hart wie eine Betonstange, und ich gab mir Mühe, dass mein Onkel das nicht bemerkte. Ich musste mir jetzt unbedingt einen runterholen, sonst würde ich noch in den Bademantel spritzen. Ich räusperte mich. „Äh, Onkel Willi,“ meinte ich und sah weiter fest auf den Bildschirm, um meinem Onkel nicht in die Augen blicken zu müssen. „Ich geh mal grade auf den Balkon und rauche eine. Ich brauche auch mal etwas frische Luft.“
„Zum Wichsen brauchst Du nicht auf den Balkon zu gehen, da kannst Du doch das Video gar nicht mehr sehen,“ brummte mein Onkel. Ich zuckte zusammen. „Der Film ist verdammt geil, was? Rubbel Dir einfach einen unter dem Mantel ab, wie alle erwachsenen Menschen.“ Ich blickte verstohlen zu meinem Onkel rüber. Tatsächlich, er hatte eine Hand in den Bademantel geschoben, und ich sah, wie sich die Ausbeulung rhythmisch darunter bewegte. Er grinste zu mir rüber, und ich sah schnell wieder zum Fernseher.
Naja, warum nicht, dachte ich, und schob ebenfalls meine Hand vorn in den Mantel. Ahh, das tat gut. Mein Schwanz hatte sich durch den leichten Schock wieder abgeregt, und fühlte sich dick und halbsteif an. Ich drückte meinen Sack leicht, und mein Schwanz wurde wieder härter. Mein Onkel bemerkte offensichtlich meine Aktivität, denn der fragte: „Was hat Dir denn gerade so gefallen? Wie die kleine Schlampe seine Sahne geschluckt hat?“ Ich nickte nur. Das reichte meinem Onkel offensichtlich noch nicht als Antwort. „Wie macht es denn Deine Heike so? Schluckt sie auch, oder spuckt sie es aus? Sie ist übrigens wirklich hübsch, schade, dass sie jetzt nicht hier ist, was? Dann müssten wir beide es uns nicht selber machen!“ Er lachte dröhnend, und ich lachte etwas mit, obwohl mir die Vorstellung alles andere als angenehm war. „Sie, äh, Onkel Willi, sie macht es glaube ich gar nicht. Wir kennen uns ja erst ein paar Wochen, und sie hat ihn, also ehrlich gesagt, sie hat ihn noch nie in den Mund genommen.“ So, jetzt war es raus. Mein Onkel zeigte Verständnis. „Naja, kommt bestimmt noch. Und die letzte, wie hieß die noch gleich? Lisa, richtig. Mit der warst Du doch fast zwei Jahre zusammen. Hat sie gut geblasen?“ Verdammt, warum ritt er so darauf herum, als wüsste er genau, dass ich da sozusagen noch gewisse Defizite hatte. Aber irgendwie war ich auch mal froh, darüber reden zu können. „Nee, auch die nicht. Ehrlich gesagt, hat mir noch keine einen geblasen.“ Ich atmete durch. Na also, war doch gar nicht so schwer. Ich setzte mich auf, und goss unsere Schnapsgläser noch einmal voll. Mein Onkel sah mich nachdenklich an. Er stand auf, um die zwei Schritte zu seinem Glas zu gehen. Dabei fiel vorne der Gürtel seines Bademantels auseinander, und der Mantel schwang auf. Ich bekam große Augen. Der Schwanz meines Onkels stand fett und hart von ihm ab, und er war einfach riesig. Mindestens 23 x 6 Zentimeter, schätzte ich mit Kennerblick, denn ich hatte meinen Schwanz oft genug gemessen, als ich immer noch hoffte, er würde noch wachsen. Meiner war 18 x 4,5, wenn man großzügig maß, und ich wusste aus verschiedenen Gesprächen, dass er damit nicht gerade klein gewachsen war. Aber dieses Monster, nein, so etwas hatte ich noch nicht gesehen. Mein Onkel bemerkte meinen Gesichtsausdruck, und sah an sich herunter. Er setzte sich wieder auf die Kante seines Sessels, machte aber keine Anstalten, den Mantel wieder zu schließen. Jetzt streckte er die Beine auf dem Boden aus, und legte die Beine übereinander. Dadurch wurde sein Schwanz noch mehr hervorgehoben, er wirkte noch riesiger, dicker und länger. Ich bemerkte, dass mein Onkel ebenfalls komplett rasiert war. Jetzt zuckte sein Schwanz zwei, dreimal hoch. Mein Onkel grinste wieder, und ich merkte, dass er das bewusst gemacht hatte. Er hob sein Glas. „Auf dass Du noch viele Erfahrungen beim Blasen sammeln mögest,“ sagte er feierlich, und ich stimmte zu und trank dankbar aus, weil er wohl nicht weiter darüber reden wollte. Er sah wieder zum Fernseher. Wieder lief eine Szene, in der die Dunkelhaarige einen dicken Schwanz im Mund hatte. Mein Onkel zündete sich eine Zigarette an, und ich nahm mir auch eine. Ich bemerkte, dass Onkel Willi wieder begonnen hatte, seinen Schwanz zu wichsen, und diesmal konnte ich es genau sehen. Mir fiel auf, dass sich mein Onkel für seine 63 Jahre ganz gut gehalten hatte, vor allem, wenn man seinen Lebenswandel bedachte. Offensichtlich ging er regelmäßig ins Solarium, denn sein Körper war von den gepflegten Füßen bis zum weißen, noch recht dichten Haupthaar gut und nahtlos gebräunt. Mein Onkel war stämmig, aber nicht dick, auch wenn er ziemliche Männertitten hatte, aber das lässt sich wohl in dem Alter nicht vermeiden. Sein Körper war, von einigen blonden Haaren auf den Armen abgesehen, völlig unbehaart, und ich fragte mich, ob er sich auch die Beine und Brust rasieren würde. Er war mit seinen ca. 1,85 Metern ein paar Zentimeter größer als ich, aber ich hatte ja bereits bemerkt, dass an ihm alles ein paar Zentimeter größer als bei mir war. Bei diesem Gedanken musste ich grinsen, und mir fiel plötzlich auf, dass ich immer noch auf seinen dicken Schwanz und die wichsende Hand starrte. Ich sah meinem Onkel ins Gesicht, und er grinste mich an. „Gefällt Dir mein Prügel? Zeig doch mal Deinen, meinen hast Du jetzt ja ausgiebig genug gemustert.“ Er sah mich erwartungsvoll an, langsam, aber ohne Unterbrechung wichsend. Er hatte eine sehr lange Vorhaut, die er jedes Mal bis zum Anschlag zurückzog, wonach sie dann wieder ohne Probleme über die dicke Eichel nach vorn glitt. Es verursachte etwas schmatzende Geräusche, und ich sah, dass die Eichel schon ganz nass war.
Sein Anblick machte mich ganz unruhig. Mein Schwanz war steinhart, und die Beule in meinem Bademantel nicht zu übersehen. Wovon war ich nur so geil heute? Der Porno interessierte mich kaum noch, vom Schwanz meines Onkels konnte ich meine Augen dagegen gar nicht mehr losreißen. „Los, mach den Bademantel auf,“ erinnerte mich mein Onkel nachdrücklich. Geistesabwesend öffnete ich den losen Knoten und ließ den Mantel aufgleiten. Ich saß meinem Onkel jetzt gegenüber, beide mit offenem Bademantel und beide mit harten Schwänzen. „Ahh,“ zischte mein Onkel, „jetzt mach mal, zeig mir, wie Du wichst!“
Ich zitterte richtig, so aufgeregt und aufgegeilt war ich. Ich griff mit beiden Händen an meinen Schwanz, wichste mit der einen, und massierte meinen dicken Sack mit der anderen Hand. Es war herrlich geil. Mein Onkel bekam ganz rote Wangen, und seine Wichsbewegungen beschleunigten sich ein wenig. „Zieh Dich ganz aus, ich will alles sehen,“ verlangte er.
Es gefiel mir, dass er sich an mir aufgeilte, dass musste ich zugeben. Ich war nicht schwul, das wusste ich genau, aber ich war im Moment eben ganz einfach irre geil. Und was sollte es, wir waren eben beide nackt, und ein bisschen zusammen wichsen, was war schon dabei? Ich stand auf, ließ den Bademantel von meinen Schultern auf den Boden gleiten und ging mit wippendem Schwanz im Zimmer auf und ab. Mir war heiß und schwindelig vom Alkohol, aber ich war auch furchtbar geil. Ich stellte mich so, dass mein Onkel mich von der Seite sehen konnte, und wichste meinen Prügel. Dann drehte ich mich mit dem Rücken zu ihm, beugte mich tief runter, stellte einen Fuß auf den Couchtisch und griff mit einer Hand von hinten durch die nackten Arschbacken hindurch an meinen Sack. Ich umfasste meine Sackhaut ganz, so dass meine Eier jetzt in meiner Hand lagen, und zog sie ordentlich lang, während ich mit der anderen Hand den Schwanz wichste. Onkel Willi wurde noch etwas roter im Gesicht, wie ich vornübergebeugt, durch meine Beine hindurch bemerkte. Ich keuchte ebenfalls ganz ordentlich und setzte mich wieder. Ich wollte unbedingt spritzen, aber es war mir peinlich, es hier vor meinem Onkel zu machen.

Onkel Willi stand auf, ließ den Bademantel von den Schultern gleiten und kam mit seinem wippenden Riesen zu mir. Er stand einen Moment vor mir, sein pulsierender Riemen nur wenige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt. Wieder zuckte der Schwanz, und mein Onkel zwinkerte mir grinsend zu. Was wollte er von mir? Eins wusste ich: Ein bisschen wichsen zusammen war o. k., ich konnte es sowieso nicht mehr ändern, aber mehr würde hier nicht laufen, ich stand nun mal auf Frauen und damit basta.

Mein Onkel setzte sich neben mich und trank aus seinem Bierglas. Er streckte seine Beine wieder aus und schlug sie übereinander, offensichtlich genoss er selber den Anblick dieses geilen Schwanzes. Wenn ich nun zum Bildschirm sehen wollte, hatte ich automatisch auch immer diesen Schwanz vor Augen. Mein Onkel begann wieder langsam zu wichsen, während er den Film sah. Unsere nackten Schultern berührten sich. Mein Schwanz war etwas in sich zusammengefallen, da mir die Situation unheimlich war. Ich trank noch einen Schnaps. Onkel Willi wechselte die Hand, nun wichste er mit der linken, während die rechte, mir zugewandte Hand sich langsam auf meinen Oberschenkel senkte und mich sachte dort streichelte. Ich schluckte und starrte auf den Bildschirm, oder besser, auf den dicken, fleischigen Schwanz meines Onkels. Die Hand meines Onkels wanderte langsam höher, und streichelte jetzt meinen Schenkel an der Innenseite. Ich konnte es nicht ändern, aber mein Schwanz wurde wieder hart und prall. Mein Onkel sah auf meinen Schwanz, dann in mein Gesicht und grinste. „Na also, es gefällt Dir doch. Komm, fass mal an.“ Er spreizte seine Beine nun weit und sah auf seinen Schwanz, der steil vor seinem Bauch aufragte. Da ich nichts unternahm, griff er langsam nach meiner linken Hand und legte meine Finger sachte um seinen Stamm. Ich griff eher mechanisch etwas zu, und mein Onkel stöhnte leise. „Jaaa…das ist gut…. Jetzt wichs ihn, los, mach endlich….“

Ich war wieder seltsam nervös. Aber irgendwie ging von diesem fetten Schwanz so eine geile Ausstrahlung aus, ich konnte nicht anders. Ich griff noch etwas fester zu und zog die Vorhaut langsam, aber doch bis zum Schluss, zurück. Dann ebenso langsam wieder vor. Bevor die Vorhaut die Eichel ganz bedeckte, sah ich, dass ein dicker, glasklarer Tropfen aus der Schwanzspitze austrat. Der Schwanz fühlte sich phantastisch an. Während sich meiner beim wichsen ganz hart anfühlte, war dieser wie eine Eisenstange, die mit einer dicken, weichen Gummihülle überzogen war. Irgendwie fühlte er sich eher wie ein Halbsteifer an, aber man spürte doch den harten Kern in dieser geilen Stange. Ich wichste ihn jetzt schneller, ich musste zugeben, dass es mir wirklich Spaß machte. Mit der rechten Hand umfasste ich seine nasse Eichel, und rieb mit der Handfläche darüber.
„Jaaa, das ist klasse, komm, jetzt lutsch ihn endlich, er braucht das jetzt,“ sagte mein Onkel mit rauer Stimme. Erschrocken ließ ich seinen Schwanz los und sah Onkel Willi mit aufgerissenen Augen an. „Nein,“ sagte ich laut, und bemühte mich, die Erregung in meiner Stimme in den Griff zu bekommen. „Bis hierhin und nicht weiter. Onkel Willi, ich weiß nicht, was in Dich gefahren ist. Du warst doch auch mal glücklich verheiratet. Ich jedenfalls bin glücklich mit Heike, und ich habe für diese schwulen Sachen nichts übrig. Ich glaube, ich sollte jetzt besser gehen.“
Ich stand mit einem Ruck auf, und mein Schwanz baumelte jetzt klein und schlaff zwischen meinen Beinen. Nicht so der von Onkel Willi. Ungerührt stand sein dickes Rohr zwischen seinen Beinen. Mein Onkel fasste mich an der Hand und zog mich wieder auf das Sofa. „Jetzt lass den Quatsch,“ sagte er väterlich. „Das hat doch nichts mit Schwulsein zu tun. Du hast doch selber gesagt, dass Dir noch keine Frau einen geblasen hat. Hast Du noch nicht darüber nachgedacht, woran das liegen könnte?“
Ich sah ihn verständnislos an. „Was willst Du damit sagen?“ fragte ich etwas aggressiv.
„Nun, wie kannst Du von Deinen Freundinnen etwas erwarten oder sogar verlangen, was Du selber nicht auch machen würdest? Die Frauen haben ein Gespür dafür, dass Du in Deinem Unterbewusstsein eine Abneigung gegen Schwänze hast. Du hast meinen zwar gut und offensichtlich gerne gewichst, aber willst ihn nicht in den Mund nehmen. Du ekelst Dich davor, oder meinst es zumindest. Eine Frau spürt so was, Deine Abneigung überträgt sich auf Deine Freundinnen. Dafür muss man nun wirklich kein Psychologe sein.“
„So ein Blödsinn,“ meinte ich verächtlich, aber seine Worte ließen mich doch etwas nachdenklich werden. „Hat Tante Klara Dir etwa nie einen geblasen? Nach Deinen abstrusen Theorien hätte sie das nämlich nicht machen dürfen,“ stieß ich schließlich hervor.
Mein Onkel grinste erst, dann sah er mich ernst an. „Deine Tante Klara,“ begann er, „hat mir sehr oft einen geblasen, um genau zu sein, sogar täglich.“
Das war zwar schwer vorstellbar, passte aber gut zu meiner Argumentation. „Na also, da haben wir es doch. Von wegen: Frauen spüren die Abneigung dagegen. Tante Klara war wohl die berühmte Ausnahme, was?“ sagte ich triumphierend.
„Deine Tante Klara,“ wiederholte Onkel Willi ernst, „hat erst dann angefangen, mir den Schwanz zu lutschen, als sie ein paar mal gesehen hatte, wie ich das bei einem anderen Mann gemacht habe. Bis dahin wollte sie nichts davon wissen. So, jetzt weißt Du Bescheid!“
Ich war wie vor den Kopf gestoßen. Meine Argumente schwammen dahin. Ich sah meinen Onkel entgeistert an. „Wie… sag das noch mal. DU hast einen Schwanz geblasen? Und sie hat dabei zugesehen?“ Das konnte ich mir bei der Schwester meines Vaters so gar nicht vorstellen.
Onkel Willi lachte. „Mein Gott, Junge, Du musst wirklich noch viel lernen. Deine Tante Klara war ein geiles Luder, sie brachte öfters Männer von irgendwelchen Tanzveranstaltungen mit nach Hause. Sie hat mit denen hier gefickt, ob es mir gefiel oder nicht. Zum Glück fand ich sehr schnell Gefallen daran, wenn sie für andere Kerle die Beine breit machte. Es gibt nichts geileres, als die eigene Frau unter einem fremden Kerl stöhnen zu sehen, das wirst Du noch herausfinden, wenn die große Verliebtheit erst mal vorbei ist. Und irgendwann habe ich mal einem ihrer Ficker vor lauter Dankbarkeit den Schwanz gelutscht. Seit dem war Deine Tante die ideale Ehefrau, nach außen eine Dame, im Bett eine spermageile Schlampe, die meinen Schwanz gar nicht mehr aus ihrem Blasmaul lassen wollte. Aber sie wollte auch immer wieder sehen, wie ich selber ihren Stechern die Kolben lutschte, und ich habe es immer gern und aus vollster Überzeugung gemacht, glaube mir.“
Ich schluckte. Meine Gedanken rasten, in meinem Kopf drehte sich alles. Ich blickte ausdruckslos vor mich hin. Der Schnaps, der Pornofilm, die Hitze in der Wohnung, die Erzählung meines Onkels, alles drehte und verdichtete sich in meinem Kopf, ich war völlig benebelt.
„So, und jetzt gucken wir mal einen anderen Film an, da wird eine ganz ähnliche Situation gezeigt. Pass gut auf, daraus kannst Du eine Menge lernen.“
Er legte einen anderen Film ein. Ich musste erst mal eine rauchen. Meine Geilheit war verflogen, und irgendwie wünschte ich mir, jetzt zu Hause allein in meinem Bett zu liegen. Aber dieser Abend war noch nicht zu Ende.
Der Film zeigte einen ziemlich jungen Mann, etwa in meinem Alter, der allein in seinem Wohnzimmer saß und ein Buch las. Er hatte einen Schlafanzug an, und es war offensichtlich schon ziemlich spät, da er des öfteren auf seine Uhr sah. Plötzlich ging die Tür auf und eine elegant, aber auch etwas nuttig gekleidete junge Frau stürzte herein. „Ach Liebling, schön, dass Du noch auf bist. Es war ein herrlicher Abend.“
„Dann hat Dir also euer Betriebsfest gefallen? Hast Du was scharfes erlebt?“ fragte er. Sie setzte sich neben ihn auf das Sofa, holte eine ihrer großen Titten aus dem glitzernden Top ihres Kleides und hielt sie vor seinen Mund. Dabei griff sie stürmisch zwischen die Beine des Mannes und rieb seinen Schwanz durch die Schlafanzughose. „Komm, lutsch meinen Nippel,“ meinte sie. „Ahhh, da ist ja noch Leben in Deiner Hose. Hast Du gar nicht gewichst heute Abend? Du wusstest doch, dass ich wieder mit anderen Kerlen flirten würde, oder? Und dann kannst Du doch deinen Schwanz sonst nicht in Ruhe lassen.“ Sie lachte geil, als er an ihrer Titte lutschte. „Liebling, ich habe noch eine Überraschung für Dich,“ meinte sie. „Einer meiner Arbeitskollegen aus der Rentnerabteilung hat mich nach Hause gebracht, und er soll einen ziemlichen Riemen in der Hose haben. Er wartet in der Küche.“
Der junge Mann stöhnte, und seine Frau holte den steifen Schwanz aus dem Hosenschlitz. Sie lachte wieder ordinär. „Wusste ich doch, dass Dir das gefallen würde. Soll ich den Kerl reinholen? Dann musst Du aber deinen kleinen Schwanz wieder verstauen, wir wollen doch meinen neuen Freund nicht verschrecken, oder?“ Sie kicherte, stand etwas schwankend auf („huch, ich habe wohl einen kleinen Schwips!“) und verschwand in der Tür.
Der Mann versteckte seinen wirklich eher kleinen Schwanz (ich bemerkte mit Stolz, dass meiner wesentlich größer war) hastig in er Hose und wartete.
Ich verstand den Film irgendwie nicht, andererseits stellte ich mir unweigerlich vor, Heike würde so mit mir umgehen. Toll, wie unverklemmt die Frau in dem Film dem Ehemann an den Schwanz ging, ihre Titten zeigte und ihm erklärte, dass sie gleich vor seinen Augen einen anderen Typen vernaschen würde. Andererseits kamen in mir auch Gedanken auf, ob ich nicht furchtbar eifersüchtig wäre, aber die Situation geilte mich doch eher auf.
Meinen Onkel wohl auch, die Sache musste ihn an seine eigene Vergangenheit erinnern, jedenfalls saß er ganz konzentriert da und wichste wieder.
Auf dem Bildschirm erschien die Frau wieder mit einem wirklich alten Typen im Schlepptau. Er war mindestens 65 und ziemlich dick. Trotzdem schien es dem Ehemann nichts auszumachen, vielmehr keuchte er geil auf, was die Kamera kurz in einer Großaufnahme zeigte.
Der alte Typ würdigte den jungen keines Blickes. Er ließ sich in einen Sessel fallen und zog die Frau zu sich, um ihr sofort seine Zunge in den Mund zu stecken. Sie kicherte albern und ließ sich mit wohligen Geräuschen von ihm knutschen und abgreifen. Der Alte fasste grob an ihre Titten und unter den Rock, die Frau machte keine Anstalten, seine Angriffe abzuwehren. Immer wieder wurde der junge Mann gezeigt, wie er, wenige Meter abseits sitzend, atemlos zusah und sich die Beule in seiner Schlafanzughose streichelte.
Die Frau kniete sich zwischen die Beine des Alten und machte seine Hose auf. Er hatte keine Unterhose an, und sofort sprang ein dicker, halbsteifer Riemen aus seiner Hose. Die Frau zog ihm die Hose ganz aus, und der Mann entledigte sich selber seines Hemdes. Er saß jetzt nackt vor der Frau. Zärtlich nahm sie den dicken Schwanz zwischen ihre Lippen und saugte ihn langsam zu voller Größe. Er hatte etwa die Maße meines Onkels. Ich fragte mich, ob die Schwänze in Laufe des Lebens doch noch wachsen würden, da ich an diesem Abend schon den zweiten Rentner-Schwanz mit immensen Ausmaßen zu Gesicht bekam.
Die Frau drehte ihren Kopf zu ihrem Mann und fragte: „Möchtest Du es aus der Nähe sehen, Liebling? Komm her zu mir, er ist einfach phantastisch!“
Der Ehemann kam eilig herbei und machte es sich neben ihr auf dem Teppich bequem. Sie lächelte ihn verliebt an und widmete sich dann wieder dem Schwanzlutschen, wobei sie die ganze Zeit ihrem Mann in die Augen sah. Sie ließ den dicken Prügel mit einem ploppenden Geräusch aus ihrem Mund gleiten und fragte ihn: „Komm Liebling. Möchtest Du es nicht auch mal probieren? Er schmeckt so wunderbar! Frag ihn, ob Du auch mal darfst, ich weiß doch, dass Du möchtest!“
Der junge Mann kniete sich hastig neben seine Frau. Er sah den Alten an und fragte „Entschuldigung, darf ich auch mal an Ihrem Schwanz lutschen? Meiner Frau schmeckt er so gut, ich würde es gerne einmal probieren.“
Der alte Kerl grinste spöttisch und sagte: „Klar doch, Kleiner. Wenn Du Dich dabei ausziehst…“
Der Ehemann riss sich förmlich den Schlafanzug vom Leib. Man sah deutlich seinen kleinen, jetzt schrumpeligen Pimmel. Dann kniete er sich zwischen die Beine des Älteren, seine Frau rückte etwas ab, und er nahm ehrfürchtig den dicken Riemen in beide Hände und schob seinen Mund darüber.
Mein Onkel stöhnte neben mir, und wichste etwas heftiger. Er achtete aber offensichtlich darauf, nicht abzuspritzen, da er immer wieder Pausen einlegte.
Die Frau streichelte ihrem Mann über den Kopf und sagte: „Ja, so ist es gut. Zeig ihm, was für ein guter Schwanzlutscher Du bist.“ Sie legte sich daneben auf ein Sofa und sah weiter zu, wobei sie heftig ihre Fotze wichste.
Der alte nahm den Kopf des Ehemannes zwischen beide Hände und zog ihn in gleichmäßigen Abständen über seinen Schwanz. Man sah, dass der große Schwanz bis zum Anschlag im Mund des Ehemannes verschwand. Die Kamera fuhr in Großaufnahme auf den Schwanz des Ehemannes, der jetzt steif und hart war und zuckte.
„Siehst Du,“ flüsterte mein Onkel, „wie es ihm gefällt? Ein echt geiler Film, oder nicht?“
Ich musste ihm recht geben. Auch mein Schwanz stand wieder wie eine eins, und ich rieb ihn vorsichtig.
Onkel Willi griff zur Fernbedienung und hielt den Film an. „Los jetzt, mach es genau wie in dem Film. Du hast ja gesehen, wie die Frau darauf abfährt.“
Ich beschloss zögernd, meinen Widerstand aufzugeben. Vielleicht war ja etwas dran, irgendwie klang es logisch, was er mir erzählt hatte.
Ich kniete mich also zwischen die Beine meines Onkels, und hatte seine steife Latte jetzt genau vor mir. Onkel Willi hatte den Schwanz mit heruntergestreifter Vorhaut losgelassen. Die Eichel war völlig durchnässt, durch das Wichsen hatte sich schon weißer Schaum darauf gebildet.
Ich näherte mein Gesicht diesem geilen Teil und bereitete mich auf den großen Augenblick vor, als mein Onkel sagte: „Du hast es gesehen, Du musst erst mal höflich fragen. Also mach!“
Ich griff mit beiden Händen ehrfürchtig an den steifen Kolben meines Onkels. Dann sagte ich: „Onkel Willi, Du hast einen so tollen, dicken Schwanz, bitte, darf ich ihn… lutschen?“
Onkel Willi erschauerte, er zitterte richtig, und sagte: „Gut, wenn Du es wirklich willst, blas mir einen, aber mach es wirklich gut.“

Ich näherte mich mit meinem Gesicht seinem Schwanz, und verlor jetzt keine Zeit mehr. Ich streckte vorsichtig die Zunge heraus und leckte über die pralle, nasse Eichel. Dann küsste ich die nasse Spitze und saugte den Saft ein, der sich darauf gebildet hatte. Es schmeckte mir sogar. Ich leckte den fetten Schaft bis herunter zu den rasierten Eiern, die ich abwechselnd mit der Zunge anhob und kurz in meinen Mund einsaugte. Mein Onkel stöhnte laut. Es machte mich an, ihn so aufzugeilen. Endlich schob ich meinen Mund über den dicken Riemen und nahm ihn tief in meinen Mund. Mit der Zunge umkreiste ich den Kolben und saugte, was ich konnte. Mein Onkel nahm meinen Kopf in beide Hände und fickte mich langsam in meinen saugenden Mund. Es war himmlisch. Nie hätte ich gedacht, dass es mich so anmachen würde, einen dicken, harten Schwanz in meinem Mund zu spüren. „Aaaahhh, Du machst es herrlich,“ stöhnte Onkel Willi. „Jetzt streck die Zunge ein bisschen heraus, und leg Dir den Schwanz schön auf die Zunge.“ Ich fragte mich, was das sollte, aber gehorchte. Mein Onkel fasste wieder meinen Kopf und zog ihn langsam an seinen Bauch heran. Jetzt merkte ich, worauf er hinaus wollte. Da meine Zunge nicht mehr im Wege war, drang sein Schwanz tief in meinen Mund ein, mit jeder Bewegung ein bisschen weiter, bis er an meinen Rachen stieß. Ich hustete erschrocken und zog den Kopf zurück.
„Langsam, Junge, Du musst den Schwanz erst schön nass machen, dann merkt Dein Rachen den Unterschied nicht mehr. Schleim ihn schön ein, hörst Du?“
Ich drückte einen großen Klacks Spucke aus meinem Mund, der genau auf die Eichel meines Onkels fiel. Dann verteilte ich die Spucke mit meiner Zunge, und versuchte es erneut. Tatsächlich, ich spürte zwar, dass die Schwanzspitze weit hinten an meinen Gaumen stieß, aber ich musste nicht mehr husten oder würgen. „So ist es gut, jetzt versuchen wir mal, wie weit er reingeht,“ sagte mein Onkel mit rauer Stimme.

Soviel zu Teil 1, wenns gefallen hat, geht es auch sicher weiter.

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Anal BDSM Erstes Mal Fetisch

Succubus 8 Teil 4 v 5

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Viel Spaß beim Lesen

Succubus
Tara die “Dämonische Hure“

Episode I
Das Leben nach dem Leben

Kapitel 8
12 Mann auf des toten Manns Kiste Teil 4 von 5 – Die Nachtwächter

Nach dem Aufeinandertreffen mit dem Skelett hatte Tara noch in derselben Nacht die Pferde aus dem Stall geführt und sie vor die Kutsche gespannt. Anschließend hatte sie die noch bewusstlose Sophie aus dem Schrank geholt, sie die Treppe hinunter auf die Straße geschliffen und neben den toten Gastwirt auf den Wagen gewuchtet. Es erschien Tara ratsam den Leichnam des Wirtes unterwegs in einem Dickicht irgendwo am Wegesrand verschwinden zu lassen.

Tara lies die Pferde den Weg bestimmen und während der Wagen über den steinigen Weg rumpelte, brachte sie Sophie auf den neuesten Stand. Beide saßen grummelnd, nebeneinander auf dem Kutschbock und überdachten ihre weitere Vorgehensweise. „Hast du den Namen Störtebeker schon mal gehört?“, fragte Tara „Nö“ entgegnete Sophie kühl und nach einer kurzen Pause zischte sie: „Du hast mir ins Gesicht getreten“, „Und du hast mir in die Möse gebissen“, fauchte Tara zurück und die beiden versanken wieder in frostiges Schweigen.

Obwohl ihre Bisswunde am Kitzler höllisch juckte und sie voller Sorge an ihren Bruder dachte, kam Tara nicht gegen ihr Succubus Naturell an. Mit Wehmut sehnte sie sich nach Christophs muskulösen Körper und wie es war wenn er sie zärtlich durchfickte. Tara gab sich ganz ihrer Erinnerung hin, als sie an den Vorabend ihrer Abreise dachte … Ihr war so, als spürte sie ihn…

…am nächsten Tag würden sie endlich abreisen und ihre geliebte kleine Gaststätte für immer verlassen. Christoph war schon in ihrem Schlafgemach, hatte mehrere dutzend Kerzen angezündet und wartete voller Ungeduld auf seine Schwester. Es dauerte etwas, doch dann war auch Tara endlich so weit. Damit ihre Nippel auch schön und fest standen, hatte sie in kaltem Wasser gebadet. Sie wollte ihren Bruder im Look eines ungezogenen Schulmädchens überraschen und hatte dazu ihre Haare zu einem frechen Pferdeschwanz gebunden. Und es war ihr mit Hilfe einer Schere gelungen eines ihrer weißen Hemdchen zu so zu kürzen, dass der Stoff es nur gerade schaffte die Brustwarzen ihrer üppigen Brüste zu bedecken. Mit einigen weiteren Schnitten mit der Schere verkürzte sie einen ebenfalls weißen Unterrock so sehr, dass ihr halber Po noch zu sehen war.

Mit einem Stück Kohle zog sie den Liedstrich ihrer Augen nach. Kohle brennt fürchterlich in die Augen wenn man es nicht richtig macht und nach einer Minute sah Tara zwar wie ne sau geile Oberprimanerin aus, doch ihre verheulten Augen ließen darauf schließen, sie hatte wieder einmal nachsitzen müssen. Zum Schluss suchte das Mädchen etwas um ihre Lippen rot zu schminken, fand aber nichts Passendes. Dämonen haben in solchen Situationen recht merkwürdige Einfälle und da wir es hier mit dem Exemplar eines absolut durchgeknallten Schwachmaten zu tun haben, verwundert es auch keinem wie Tara dieses Problem löste. Als sie nun im Zimmer ihre Augen schweifen ließ, fiel ihr Blick auch auf ihre Füße. Sie dachte einen kurzen Moment nach und schnappte sich ihren linken Fuß. Auf dem rechten stehend, steckte sie sich den Zeh des linken Fußes in den Mund und biss fest in ihn hinein. Danach verteilte sie ihr eigenes Dämonenblut auf ihre Lippen öffnete das Fenster und ließ das Blut an der kalten Nachtluft trocknen.

Als Tara etwas humpelnd, ihr Zeh brannte wie Feuer, das Schlafgemach betrat und im Schein der vielen Kerzen ihren Bruder lüstern anschaute, stockte diesem der Atem. Seine Schwester sah einfach atemberaubend aus. Die weißen, zerschnittenen Stofffetzen an ihrem Körper, an denen überall noch einzelne Fäden hingen passten hervorragend zu der schwarzen Kohle die rechts und links an ihren Augen herablief und an ihren Wangen eintrocknete. Gekrönt wurde das Ganze noch durch das Blut das ihren Mundwinkeln herablief. „BOHAAA GEIL, du siehst aus wie eine Vampirin, die die Treppe heruntergefallen ist und irgendwo auf dem Weg nach unten mit dem Zeh gegen etwas gestoßen ist.“ Tara kniff die Augen zusammen und zischte: „Ach halt einfach nur deine Klappe und fick mich.“

Christoph erhob sich vom Bett, ging auf seine Schwester zu und bat sie ihre Augen zu schließen. Als sie es tat, drückte er mit seinen Händen auf ihre Schultern. Sie verstand sein Zeichen und ging auf die Knie. Einige Minuten geschah nichts. Tara wiegte den Kopf hin und her und fragte: „Und was kommt jetzt?“ „Scht, sei still“, entgegnete ihr Bruder, „Ich möchte dich einfach nur so betrachten mein böser Engel, du bist so wunderschön.“ Seine Stimme war so weich und so beruhigend, auch wenn sie ahnte, wie er auf sie hinabsah und sich über ihr Aussehen köstlich amüsierte. Dafür hätte sie ihm am Liebsten die Augen ausgekratzt, doch sie genoss seine Nähe und seine Gegenwart so sehr, dass sie es für sich behielt und selber leicht lächelte.

Tara spürte wie er sanft mit einer Hand über ihren Hals strich und dann langsam zu ihren Brüsten wanderte. Sie streckte die Hände aus und wollte ihn bei den Hüften fassen um ihn an sich zu ziehen, doch er flüsterte: Ah , ah, ah, sei artig und genieße einfach. Nimm deine Hände auf den Rücken und warte ab.“ Tara legte ihre Hände auf den Rücken. Dadurch straffte sich ihr Oberkörper und sie strecke ihm erwartungsvoll ihre bebenden Brüste entgegen. Ihr kurzes Hemdchen rutsche nach oben und vermochte es nicht mehr ihre Brüste zu bedecken. Kurz darauf fasste er sie mit einer Hand fest in die Haare bat seine Schwester leicht ihren Mund zu öffnen. Als sie diesem Wunsch nachkam, spürte sie wie sich seine Eichel auf ihre Lippen legte. Um sein Glied ganz in ihren Mund aufzunehmen wollte Tara mit dem Kopf nach vorne doch ihr Bruder hielt sie am Pferdeschwanz fest und ließ es nicht zu. „Scht“, vernahm sie abermals seine mahnende Stimme, „Sei nicht so gierig du kleines Luder, sonst muss ich dich wohl noch bestrafen“, hörte sie ihn flüstern.

Ihre Antwort war nur ein lautes Luftholen. Christoph beobachtete das lüsterne Zitternd ihre blutig, glänzenden Lippen. Er fasste nun mit beiden Händen ihren Kopf und schob seiner Schwester langsam seinen Schwanz in den offenen Mund. Zentimeter für Zentimeter verschwand sein Schaft in dem Schlund des Mädchens. Tara nahm dieses geile Stück Männerfleisch nur zu bereitwillig in sich auf und genoss die Langsamkeit seiner Bewegung. Da sie ihre Augen nicht öffnen durfte und auch ihre Hände nicht vom Rücken nehmen durfte, konnte sie nur fühlen was ihr Bruder mit ihr machte und dieses Gefühl war einfach nur himmlisch… öhm… höllisch gut.

Als Christophs Glied gegen das Zäpfchen in ihrer Mundhöhle stieß holte Tara noch ein letztes Mal hörbar Luft, dann schob er ihr seinen Schwanz in den Hals. Verbot hin oder her, Tara konnte einfach nicht nur da knien und nichts machen und irgendwann musste sie ja auch mal wieder Luft holen. Ihre Arme schossen plötzlich nach vorne umschlangen seine Hüften und als sich ihre Hände in seine Pobacken gruben drückte sie seinen Unterleib mit aller Kraft gegen ihren Mund Ihr Bruder heulte vor Geilheit auf und nun gab es auch für ihn kein Halten mehr. Mit schwungvollen kräftigen Stößen fickte er seine Schwester einige Minuten in ihren bereitwillig geöffneten Mädchenmund Taras Kopf wurde bei jedem Stoß heftig nach hinten gedrückt, doch es war für sie keine Pein sondern das höchste Glück.

Um einen besseren Stand zu haben stellte Christoph einen Fuß etwas nach vorne, dabei berührte sein Schienbein eher unbewusst Taras Schambereich. Als das Mädchen den leichten Druck seines Beines an ihrem Fötzchen spürte, drückte sie ihm ihren Unterleib entgegnen und verstärkte so den Druck auf ihren Kitzler. Wild rieb sie nun ihr feuchtes Fötzchen an seinem Bein wobei sich ihr Körper wie bei einem wilden Fick auf und ab bewegte. Christopher wollte nicht frühzeitig in seine Schwester spritzen und zog mit einem lauten PLOP seinen Luststab aus ihrem Mund. Er packte sie in den Nacken und bog ihren Kopf nach hinten um sie wild zu küssen. Ihre Schamlippen waren heiß und nass, als sie sich an ihm rieb und seinen Kuss stürmisch erwiderte. Taras Stimme überschlug sich als sie fast kreischte „Ich liebe dich mehr als mein Leben“, ich würde in die Hölle hinabsteigen um dich zu mir zurück zu holen mein Geliebter.“ Als Christoph antwortet, klang seine Stimme viel höher als sonst: „Hey du, Hallooooho!“…

„HALLOOOOHO!“ wiederholte Sophie nochmals und riss Tara wieder in die Gegenwart. Nach ein, zwei Sekunden verstand Tara, warum ihre Begleiterin sie so unsanft aus ihren Erinnerungen gerissen hatte. Sophie war vom Kutschbock gesprungen und ging zu den Pferden. „Man ey, die Viecher sind ja noch blöder als du“, schnauzte sie. Tara war mit der Kutsche von der Straße abgekommen und hatte die Pferde stumpf in eine Hecke gelenkt. Eins der Tiere steckte schon bis zur Hälfte in dem Dickicht und wieherte hilflos.

Am Nachmittag kampierten die Mädchen fünf Meilen außerhalb der Stadtmauern von Amsterdam. Da zwei junge, bildhübsche Frauen ganz allein auf einem Planwagen doch recht auffällig waren, hatten sie sich einer Gruppe von Zigeunern angeschlossen. Es war recht lustig bei dem fahrenden Volk von Gauklern, Wahrsagern und Dieben. Der Tross, bestand aus ca. 20 Männern und Frauen, einige von ihnen waren Liliputaner. Dann gab es noch unzählige Ziegen, Pferde und Ochsen. Letztere zogen die Karren und wurden eigentlich nie abgespannt. Die Regentschaft über diese illustre Gruppe hatte eine alte Frau und Tara dachte im Stillen, dass dies wohl die älteste Person auf Erden sein müsste. Das Gesicht der alten Frau war eher gutmütig als schön und ihre Haut war faltig und mit tiefen Furchen durchzogen. Sie hieß Esmeralda Majoré und jeder ihrer Sätze begann mit den Worten: „Als ich noch jung war.“ Tara stellte sich dann immer vor, wie die Welt wohl damals zu Esmeraldas Jugend ausgesehen haben müsste… so mit all den Dinosauriern und Mamuts.

Esmeralda Majoré glich einem Juwelierladen auf zwei Beinen. Sie war über und über behangen mit goldenen Ringen und Ketten. Tara vertrat die Meinung, ein Dieb der versuchte Esmeralda auszurauben, müsste bestimmt zwei Mal zurückkommen um alles wegzuschaffen. Nicht dass es jemals einer wagen würde Esmeralda Majoré zu bestehlen. Wenn Esmeralda zu einem mit leiser Stimme sprach und ihr Blick einen dabei zu durchbohren schien, sank sogar die Umgebungstemperatur um einige Grade.

Tara hatte es selbst gesehen. Als sie mit Sophie am Fluss die Teller spülte. Einer der Zigeuner wurde zudringlich und fasste sie von hinten untern ihren kurzen Rock Es war Jonathan der Eisenbieger – Araber. Tara konnte keine arabische Herkunft an diesem Mann erkennen. Jedoch war dieser Mann ein wahres Phänomen. Der Kerl überragte jeden anderen mit mehr als einer doppelten Kopfhöhe und hatte Hände so groß wie Bratpfannen. Noch bevor Tara sich entrüstet umdrehen konnte zeigte sich was für eine Kraft in ihrem Hund steckte. Ihr geliebter Wuffel hatte diesen Berg von Riesen mal eben umgerannt, mit seinem Kiefer den Hals des Mannes gepackt und war bereit zuzubeißen. Als Jonathan Goliath mit einer Faust in Rippen boxte, ignorierte der knurrende Hund diese Schläge einfach. Nur aus seiner Nase lief ein riesiger Rotzfilm und verteilte sich auf Jonathans Gesicht. „Ich würd das lassen“, kommentierte Tara das immer bösartiger klingende Knurren ihres vierbeinigen Aufpassers. „Wuffel kann es gar nicht leiden wenn man mir zu nahe kommt.

Esmeralda, eben noch bestimmt 50 Schritt entfernt, stand urplötzlich neben dem Hund, beugte sich hinunter und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Daraufhin ließ der Hund von seinem Opfer ab und trottet schnaubend davon. Jonathan sprang sofort auf die Füße und wischte sich den Rotz aus den Augen. Er plusterte sich mächtig auf und wollte gerade wütend losposaunen, als Esmeralda mit mädchenhafter, zuckersüßer Stimme zu ihm sagte: „Als ich noch jung war, schickte es sich für einen Mann nicht, einem Weibsbild ungefragt unter den Rock zu grabschen. Du enttäuscht deine Oma zutiefst.“ Dann fasste sie blitzartig Jonathan am Ohr und zog ihn zu sich auf Augenhöhe herunter. und während sie weitersprach hatte ihre Worte jegliche Zartheit verloren und zerschnitten mit ihrer Schärfe beinahe die Luft. „Als ich noch jung war trat ich einem Mann mal so fest in die Eier, dass sie ihn danach aus dem Arsch herausschossen. Wagst du es noch Mal, das junge Ding ohne ihre Erlaubnis anzufassen, so lasse ich den Hund dir den Kopf abbeißen und reiße dir anschließend die Zunge aus dem Hals. Danach scheiße ich dir in den Schädel und wische mir mit deiner Zunge meine runzlige Rosette sauber.“ Dann wieder ganz mädchenhafte, und zuckersüß fragte sie ihn: „Hast du verstanden Schätzelein?“

Nachdem Jonathan sich verdrückt hatte, bat Esmeralda die beiden Mädchen zu sich in den Wagen. „Als ich noch jung war“, flüsterte die alte Frau leise, „Habe ich viele Dämonen kennengelernt, doch keiner war auch nur annähernd so hübsch wie ihr beide.“ Tara und Sophie staunten mit offenen Mündern und schauten die alte Frau erschrocken an. Esmeralda kicherte und meinte: „Als ich noch jung war, habe ich viel gesehen“, dann deutete sie auf Taras Siegelring, „Ich kenne solche Ringe. Sie können sehr mächtig sein und werden nur von Dämonen getragen.“ Da ihr nun wisst, dass ich über euch Bescheid weiß, möchte ich auch den Rest eurer Geschichte erfahren. Fangt damit an, mir zu erzählen, was für Dämonen ihr eigentlich seid.“ „Wir sind zwei Succubus“, antwortete Sophie wahrheitsgemäß. „Gnädige Frau, Ich komme aus dem Hause De`mon und Tara ist noch auf der Suche nach ihrer Identität.“ „Na, na, na“, wurde Sophie von der Alten getadelt, „Sagt Oma zu mir, das tun sie alle.“ Sophie und Tara war klar, dass sie von Esmeralda nichts zu befürchten hatten und ihnen war auch Bewusst, dass ihnen nichts übrig blieb und sie der alten Frau alles beichten mussten.

„Eigentlich sind wir auf dem Weg nach Augsburg um mit unserer Ausbildung zu beginnen.“ Sagte Sophie und Tara fügte hinzu: „Doch unser Begleiter, mein Bruder Christoph wurde hier in Amsterdam von so ‘nem Skelett namens Störtebeker entführt und nun muss ich irgendwie versuchen meinen Bruder zu retten. Ich habe, heute nicht mehr mitgerechnet, noch zwei Tage Zeit.“

Esmeralda zündete sich eine Pfeife an, und während sie den Rauch Tara ins Gesicht blies, meinte sie nachdenklich: „Als ich noch jung war, habe ich viele Geschichten über den alten Störtebeker gehört. So, so nun ist er also wieder unterwegs.“ Tara wurde ganz aufgeregt und sie bat die alte Zigeunerin ihr doch bitte alles über den Piraten zu erzählen. Esmeralda blies einen großen Rauchkringel bevor sie den beiden Dämoninnen in einem verschwörerischen Flüstern die Geschichte des Klaus Störtebeker erzählte.
Tara hatte beinahe Mitleid mit dem Piratenkapitän als Esmeralda berichtetet wie sich der Geköpfte wieder erhob bis er aufrecht in seinem eigenen Blut stand, seinen Gefährten noch im Tode treu, und begann an deren Reihe entlang zu gehen, bis der Henker ihm einen Knüppel vor die Füße warf. Als die Zigeunerin dann auch noch vom Selbstmord der Geliebten des Kapitäns erzählte und wie sie sich im Moor nahe der Elbmündung das Leben nahm, konnte Tara ein leises Schluchzen nicht unterdrücken.
Sophie kommentierte Taras sentimentalen Ausbruch mit einem gezischten: „Weichei.“

„Ich glaube“, beendete die alte Frau ihre Erzählung, ihr solltet euch in der hiesigen Bibliothek noch weitere Informationen besorgen und ich glaube sogar, ein Gemälde von Störtebekers Geliebten hängt hier im Museum Amsterdams.“

Als die Sonne unterging wurde ein großes Lagerfeuer angefacht an dem sich alle versammelten. Es wurde viel getrunken, laut gelacht und unanständige Lieder gesungen. Alle feierten ausgelassen. Alle bis auf einen. Jonathan, dieser Berg von einem Mann saß mit seinem Bierkrug in der Hand etwas betrübt mitten in der Menge und schaute verdrießlich ins Feuer. Um ihn wieder etwas aufzuheitern setzen sich Tara und Sophie rechts und links neben ihn. Auch Tara war eigentlich nicht in Feierlaune, allzu sehr quälte sie die Sorge um ihren Bruder, doch eine Dämonin tickt etwas anders als ein Sterblicher und so vergrub sie ihre Sorgen unter ihrer Geilheit. Es juckte bereits schon wieder ganz fürchterlich in ihrem Fötzchen und ihre Nippel standen wie aus Marmor gehauen steil und empor.

Tara bemerkte, das Sophies Sehkraft wieder zugenommen hatte und wie zielsicher sie sich beweget. Hätte Tara nicht gewusst, dass die blöde Ziege letzte Nacht noch blind wie ein Maulwurf gewesen war, sie würde es nicht glauben. Also hatte so ein Tritt ins Gesicht auch etwas Gutes. Tara gluckste und hustete, als sie bei diesem Gedanken ihr Lachen unterdrücken musste.

„Na mein Süßer“, säuselte Tara Jonathan ins Ohr. Dieser schaute zuerst ängstlich zu Esmeralda, doch die alte Zigeunerin schien sich für ihn und die beiden Mädchen überhaupt nicht zu interessieren, sie saß vor ihrem Karren auf einer kleinen Bank und lachte mit anderen Frauen. „Oma hat mir doch verboten mit euch zu reden.“ Grummelte der Riese kleinlaut und während er sich nach allen Seiten umschaute meinte er noch zornig. „Euer Pissköter hätte mir beinahe die Kehle durchgebissen.“ Sophie boxe dem großen Mann kumpelhaft auf dem Oberarm als sie erwiderte: „Vor Esmeralda brauchst du dich nicht fürchten, wir sind es doch die sich zu dir gesetzt haben und nicht umgekehrt.“ Und Tara fügte hinzu: „Mein Wuffel tut dir nichts, der wollte doch nur spielen.“ Obwohl Jonathan der letzten Aussage nicht wirklich glauben schenkte, so entspannte er sich doch merklich. Und als Tara ihn eine Frage ins Ohr hauchte konnte er auch schon wieder ein wenig lachen.

„JAA“ bestätigte Jonathan mit seiner tiefen Bassstimme laut, „BEI MIR IST ALLES RIESIG!“, ergänzte er und nahm einen großen Schluck aus seinem Bierkrug. Obwohl die beiden Mädchen immer noch böse aufeinander waren, spielten sie nun gekonnt zusammen. Zeitgleich küssten sie ihn auf eine Wange und steckten ihre Hand in Jonathans vordere Hosentasche. Nur ein leises Geräusch zerreißenden Stoffes wies darauf hin, dass es für die Fingernägel der Mädchen ein leichtes gewesen war die dünnen Innentaschen seiner Hose zu durchstoßen. Und als sich warme Mädchenhände um den Schaft seines Gliedes legten breitete sich auf Jonathans Gesicht ein breites Grinsen aus.

Tara und Sophie rieben ihre Brüste an dem mächtigen Schultern von Jonathan und obwohl alle drei immer noch komplett angezogen waren war diese eindeutige Szene für alle andern das erotischste und anrüchigste, das sie je gesehen hatten. Das Lachen wurde zwar leiser, doch die Feier ging weiter. Jeder der Anwesenden genoss diese erotische Livevorstellung der zwei Mädchen.

Während Tara mit ihrer Hand die Eier des Mannes massierte, umschloss Sophie seine Eichel mit Daumen und Zeigefinger am Schaft wie einen Ring. Als sie nun durch leichten Druck ihrer Finger den Durchmesser verringerte, begann sie damit am Rand der Eichel auf und ab zu fahren. Die Eichel Flutschte so ständig auf und ab wobei es immer leicht ploppte.

Die Hose des Mannes beulte sich enorm, als sich durch die Zärtlichkeit der beiden jungen Frauen sein Glied in die Höhe streckte. Es war ein mächtiges Gehänge dass da zwischen den Lenden des Mannes auf der Lauer lag und als sich Jonathans Schwanz zur Gänze aufgerichtet hatte, vermochte Sophie mit ihren zwei Fingern nicht mehr den Kranz seiner Eichel zu umschließen. Kraftvoll pochte seine Eichel in ihrer Hand und obwohl er nicht mehr wuchs pumpte sich der Schwanz immer mehr auf. Als der Schaft seines Schwanzes den Umfang ihres Unterarms erreicht hatte durchlief Sophie ein heißer und geiler Schauer, als sie voller Vorfreude daran dachte, wie sich dieses Urviech durch ihre Pobacken schieben und gegen ihr Arschloch drücken würde.

Sophies Möse fing bei diesen Gedanken wieder an auszulaufen, Ihr Pflaumensaft hatte sogar schon ihre Waden eingeschleimt, auf denen sie in kniender Haltung saß. Die Geilheit drohte sie fast zu übermannen, als sie sich ausmalte, wie viel Kraft dieser Riese aufbringen müsste wenn er versuchen würde sie in den Arsch zu ficken und sie dabei ihre Rosette fest zusammenkniff. Natürlich würde sie Jonathan anstacheln ja nicht aufzugeben und es ihr hart zu besorgen. Der geile Schmerz würde ihr auf jeden Fall die Tränen in die Augen drücken und sie würde bestimmt anfangen zu winseln, doch sie würde nicht aufhören ihren Arsch zusammen zu keifen.

Tara wusste natürlich nichts von Sophies abartigen Gedanken. Was wohl zu diesem Zeitpunkt für Sophie auch besser gewesen war, denn hätte Tara es geahnt, hätte sie dem blonden Sadomasoflittichen bestimmt wieder einen “Sidekick“ ins Gesicht verpasst. Als die Dämonin ihre Hand vom Sack des Mannes nahm um ihn ebenfalls den Mast zu rubbeln, spürte sie das Blut in den dicken Adern am Schaft des Schwanzes pulsieren und auch ihr lief ein Schauer über den Rücken. Schlagartig war ihr klar warum man Jonathan den Eisenbieger auch den “Araber“ nannte. Normalerweise wäre auch Tara vor entzücken zerflossen, doch momentan dachte das Mädchen bei diesem Prügel voller Angst nur an ihr wundes Fötzchen.

Ein Blick in Sophie Augen zeigten Tara, dass die zwei bestimmt auch ohne sie auskommen würden und sie schlug ihnen vor, sich es doch auf ihrem Wagen gemütlich zu machen. Als Sophie nur ein verträumtes, „Ja“, hauchte, gab es für Jonathan kein Halten mehr. Er sprang auf, schulterte sich das blonde Mädchen und verschwand mit ihr in Taras Wagen. Tara kniete sich auf den Kutschbock und mit einer Hand an ihrem Fötzchen reibend bestaunte sie was da drinnen abging.

Jonathan saß auf den Boden des Planwagens und befahl Sophie sich Bäuchlings auf seinen Schoß zu legen. Er schaute Tara ins Gesicht und sagte zu ihr „Für die Schmach, die ich euretwegen über mich ergehen lassen musste, werde ich deine kleine Freundin hier erst einmal ganz klassisch übers Knie legen.“ Tara machte eine flüchtige Bewegung mit dem Handgelenkt und entgegnete: „Nur zu, sie wird es genießen.“ Sophie nickte nur voller Vorfreude. „An Sophie gewandt befahl er ihr barsch: „Mach deinen Po frei.“ Das Mädchen Bäuchlings auf seinen Schoß liegend griff nach hinten und zog ihren Rock über ihre Hüften, zum Vorschein kamen die geilsten Backen, die Jonathan jemals gesehen hatte. Danach erhob sich das Mädchen etwas, fasste mit einer Hand ihren Slip und zog ihn mit einem Rutsch bis hinunter zu ihren Knien, danach nahm sie wieder die Stellung von vorher ein. Jonathan schob Sophies Rock noch ein wenig nach oben und legte somit auch ihre Hüften frei. Dann fing er an ihre Arschbacken und ihr Becken zu massieren. Seine Hände verfehlten ihre Wirkung nicht. Sophie seufzte und aus ihrem Fötzchen begann es bereits wie gewohnt zu sprudeln.

Ohne Vorwarnung kam der erste Hieb. Fest klatschend sauste seine Hand auf ihr Hinterteil nieder. Erschrocken bäumte sie sich nach dem ersten Schlag auf, wurde jedoch von einer anderen Hand hart nach unten gedrückt. Jonathan ließ Sophie nur kurz Zeit sich wieder zu entspannen, schon folgte der zweite Schlag. Die kaum abgeklungene Hitze des ersten wurde durch den nächsten Schlag wieder neu entfacht und das Mädchen quiekte vor Glückseligkeit. Nach kurzer Zeit verkürzte er den Intervall seiner Schläge und forderte Tara dazu auf die Schläge laut mitzuzählen. Tara würde zwar nie mit Sophie tauschen wollen, doch dem blonden Masoflittchen bei dessen Bestrafung zuzuschauen machte sie unglaublich an. Nach dem ich dir den Arsch versohlt habe, werde ich dich Schlampe vor den Augen deiner Freundin ordentlich durchficken, bist du darum bettelst ich möge endlich aufhören. Unter Jonathans Schlägen jaulte Sophie freudig auf: „Ja du geiler Bock, benutze mich, ich werde alles akzeptieren, mach mich fertig.“

Nachdem Tara bis 50 gezählt hatte, sie hatte des Öfteren etwas genuschelt und dabei einige Zahlen doppelt genannt. Waren Sophies Pobacken feuerrot und strahlten eine Hitze ab wie von einem Ofen. „Nun spreize deine Schenkel du Hure“, forderte Jonathan und Sophie kam seinem Befehl sofort nach. Als sie mit weit gespritzten Beinen auf seinem Schoß lag, fasste der Kerl ihr ungeniert an die nasse Möse wie um zu prüfen wie weit es da rein geht pflockte er sie ohne ein Wort zu sagen mit seiner ganzen Hand auf. Als das Mädchen aufschrie, wollte Tara gerade aufspringen und den Grobian von ihrer Freundin wegstoßen doch Sophies Stimme hielt sie davon ab.

„Ist…ahhh das…ahhh alles…ahhh“, ´schnaufte sie stöhnend und unterstrich jedes einzelne Wort damit, dass sie ihre Fotze der hämmernden Faust entgegen rammte, „Was… ahhh du…ahhh Schlappschwanz…ahhh drauf…ahhh hast…ahhhhhhhh?“

Tara schwor sich, sie würde nie wieder mit diesem Weibsbild ficken. Christophs Schwester staunte mit offenem Mund und entsetzten Augen, wie Sophie bei so viel Schmerzen überhaupt noch Lust empfinden konnte. Ein, zwei deftige Schläge auf den Po und nen bisschen Deepthroat waren ja noch Ok und auch zu einem ordentlichen Faustfick sagte Tara nie nein, doch das hier war nicht ihre Welt.
Ganze zehn Minuten hämmerte Jonathan seine Faust in Sophies Fotzenfleisch und als er endlich von ihr abließ stand ich Möse offen wie ein Scheunentor. Der Kerl kniete sich hinter Sophie, diese ging in die Hundestellung, legte ihren Kopf auf den Boden und drückte den Kerl ihren Arsch entgegen. Anders als von beiden jungen Frauen erwartet begann er die blonde kleine Sau nicht zu ficken, sondern machte da weiter wo er eben aufgehört hatte. Erst als er bis zum Handgelenk in Sophie steckte, setzte er seinen Schwanz an ihre Rosette und trieb ihr seinen Araberschwanz kraftvoll tief in den Darm. Sophie heulte auf und schrie wie am Spieß, was zu Folge hatte, dass die Leute am Lagerfeuer johlten und laut zu klatschen anfingen. Jonathan passte seine Bewegungen dem Klatschen an und fickte Sophie so hart, das sie bei jedem Stoß immer etwas angehoben wurde und Tara mit ihrem Gesicht immer näher kam. Als ihre Hände den Sitz des Kutschdocks erreichen konnten stützte sie sich an ihm ab und hob ihren Kopf. Tara sah in Sophies Augen und erkannte den Wahn, der in ihnen lag. Mit leiser Stimme, dass nur Tara sie hören konnte flüsterte das Mädchen: „Ich sauge ihm gerade zehn Jahre seines erbärmlichen Lebens aus dem Körper“ und durch einen Orgasmus durchgeschüttelt flehte sie Tara an, „Bitte küss mich.“ Christophers Schwester beute sich zu ihrer Freundin hinunter und flüsterte zurück: „Wehe du kleine Sau fängst an zu beißen.“ Als sich ihre Münder heiß und innig küssten war es der erotischste Kuss den Tara jemals genossen hatte.

In der Nacht lagen die Mädchen nebeneinander im Wagen unter ihren Decken und wärmten ihre Füße an Goliaths warmes Fell. Tarars blonde Begleiterin, wie das gesamte Wageninnere roch stark nach Jonathans Sperma und Muschisaft, Sophie wollte eigentlich noch im Fluss baden doch Tara bat sie es nicht zu tun. Das spärliche Licht einer fackelnden Kerze vermochte zwar das Wageninnere nur ansatzweise zu erhellen, dennoch erwärmte ihr Schein wieder die frostige Atmosphäre zwischen den Mädchen. Der Hund hatte seinen Kopf unter der Plane nach außen gestreckt, und döste sabbernd vor sich hin. Obwohl er friedlich schlief hatte er die Ohren gespitzt und lauschte zu allen Seiten in den Wald hinaus. Seine feine Nase suchte nach störenden Gerüchen, da aber nichts und niemand sie heute Nacht behelligte, hatte sich sein Körper auf “Stand By“ geschaltet.

Am nächsten Morgen folgten sie dem Rat der alten Zigeunerin und besuchten zuerst die Bibliothek und danach das Museum. Vor einem Gemälde mit der Aufschrift “Agnes“. Durch ihre Recherche wussten die beiden Mädchen, hierbei handelte es sich um die Frau des Klaus Störtebekers handelte. Tara blieb wie angewurzelt und mit offenem Mund vor dem Gemälde der Frau stehen. Sophie, immer noch durch ihre Sehschwäche behindert, verstand nicht warum Tara nur wegen eines Gemäldes zu Salzsäure erstarrte. „Hey“, sagte sie und stupste ihre Freundin in die Seite, „hast du wieder einen Geist gesehen?“ Tara fasste Sophie an die Schultern und drückte sie mit dem Rücken neben dem Gemälde an die Wand. Während sie die empörte Sophie festhielt wechselten ihre Blicke ständig zwischen dem Gemälde und dem Gesicht ihrer blonden Freundin hin und her.

Dann platzte es aus ihr heraus. „DAS IST ES, DAS IST ES, DAS IST ES, “

Tara, schien ihren Gedanken hinterher zu hängen, als sie mehr zu sich selbst sagte. „Ich müsste mit Christoph irgendwie in Kontakt treten, er wüsste was ich zu tun habe.“ Ja klar“, entgegnete Sophie etwas amüsiert, „Du müsstest nur um Mitternacht auf das Geisterschiff schlendern um mit ihm zu quatschen.“ Tara richtet sich auf und sagte: „nicht ich, sondern du wirst das für mich machen.“ „Und wie soll ich das anstellen?“, fragte Sophie nun etwas gereizt und versuchte sich aus Taras Griff zu befreien. „SCHAU“, meinte Tara aufgeregt und wirbelte Sophie wieder herum damit sie sich das Gemälde noch mal genau anschauen konnte. Die Dämonin schüttelte ihre lange blonde Mähne aus dem Gesicht und verengte die Augen zu Schlitzen. Konzentriert schaute sie sich das Gemälde an und fragte: „Und?“ Tara wurde es nun doch zu bunt. „Sag mal du blinde Kröte, erkennst du nicht dass du Agnes wie aus dem Gesicht geschnitten bist? Ihr beide könntet Zwillinge sein.“ Noch bevor Sophie diese Erkenntnis überhaupt verarbeiten konnte, sprudelten aus Tara die Ideen nur so heraus und während sie Sophie euphorisch ihren kühlen Plan erklärte. Trudelten Sophies Gedanken vom Staunen zum Entsetzten bis hin zur Panik! Eine halbe Stunde hörte die Dämonin einfach nur zu. Dann, als Tara ihren letzten Satz beendete und Sophie ganz aufregt anstarrte, meinte diese: „Dein Plan ist aber so was von bescheuert, der könnte sogar klappen… ich bin dabei.“

Taras Plan – Phase 1:

„Vorname?“, brüllte Hauptmann Knolle und schaute dabei das Mädchen böse an. „Öhm, …Tara“, antwortet Tara. „Nachnahme?“, blaffte er ihr seine nächste Frage entgegen. Tara dachte angestrengt nach, Christoph hatte ihr bisher nie verraten wie sie eigentlich mit vollem Namen hieß. Mit einem Kloß im Hals und um eine Antwort ringend trat die Dämonin nervös von dem einen Fuß auf dem anderen.

„DEIN NACHNAHME MÄDCHEN?“, brüllte der Hauptmann schlecht gelaunt.

Tara versuchte sich fix einen richtig cool klingenden Namen einfallen zu lassen, doch unter dem finsteren Blick des Wächters wurde sie von einer kleinen Panikattacke überfallen und für Sekunden breitet sich ein Vakuum in ihrem Hirn aus. Diese Lehre wurde aber schon im nächsten Augenblick von irrationalen Erinnerungen gefüllt. Taras Gedanken schweiften ab… sie dachte daran wie sie es mit Christoph getrieben hatte, wie sie ihr Fötzchen an seinem Bein wetzte, sich küssten und wie beide übereinander lagen er sie stundenlang durchfickte.

Ein Stoß von Sophie in Taras Rücken brachte das Mädchen wieder in die Gegenwart zurück. Da aber einige Synapsen immer noch falsch miteinander verbunden waren, plapperte sie einfach das Erstbeste aus, was das Gehirn der Zunge übermittelte: „Klitoris!“ „WAS?“, fauchte Hauptmann Knolle fragend. Tara, erneut verunsichert, bestätigte nochmals seine Frage aber erst nachdem sie das zweite Mal lautstark „Klitoris!“, antwortet und hinter sich ein geflüstertes „Boha bist du blöd“ hörte, fanden die Synapsen die richtigen Verbindungen und Tara wäre am liebsten im Boden versunken.

Hauptmann Knolle notierte alles gewissenhaft auf seinem Formular und taxierte die vor ihm stehenden jungen Frauen mit lüsternen Blicken. Beide jungen Frauen die da vor ihm standen hatten hüftlanges Haar und hätten beinahe Schwestern sein können. Die eine jedoch war brünett, die andere hingegen blond. Beide Mädchen trugen als Oberteil eine aus hellem Wildleder, eng geschnürte Korsage, die ihre eh schon großen Oberweiten noch mehr hervorhoben. Die Brünette schien ein kleines Dummchen zu sein. Doch sie hatte atemberaubende Kurven. Sie trug einen Rock. Dieser bestand aus demselben Leder wie die Korsage und war der kürzeste Rock den Knolle jemals gesehen hatte. Wenn das Dummchen auf und ab ging konnte man sehen wie sich die Ansätze ihrer Pobacken aneinander rieben. An den Füssen trug sie Sandalen. Die Schnüre ihrer Schuhe hatte sie so oft umeineander verflochten, dass sie sich wie ein sehr grobmaschiges Fischernetz um ihre langen Beine schmiegten und bis zu den Oberschenkeln reichten.

Die Blonde wollte wohl nicht wie ihre Freundin gleich als Bordsteinschwalbe betitelt werden und hatte versucht etwas Schlichteres anzuziehen. Dieser Versuch ging jedoch voll daneben. Sie trug passend zur Korsage eine lange Hose aus ebensolchen Wildleder. Die Hose war jedoch so eng anliegend, dass sie auch das kleinste Detail nicht verdeckte sondern eher noch mehr hervorhob. Von vorne betrachtet endete die Hose nur knapp über dem Schambereich was den freiliegenden Bauchnabel erotisch betonte und durch das dünne Leder der Hose konnte man die Umrisse der Schamlippen nur allzu deutlich erkennen. Wenn man dann einen Blick auf die Kehrseite der Blondine erhaschen konnte, so hatten Herzkranke nur noch eine sehr begrenzte Lebensspanne, aber man starb wenigstens mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht.

„Wo wohnt ihr?“, fuhr Hauptmann Knolle mit seiner Fragerei fort. Tara deutete aus dem Fenster als sie antwortet: „Da vorne links und dann zwei Straßen weiter in dem kleinen Hotel…“, Sophie beendete Taras Satz als sie hinzufügte: „Unser fester Wohnsitz ist das Kloster Marienschloss zu Augsburg“

Der Hauptmann deutet auf Taras Armbrust, „Woher hast du diese Waffe?“ Die Armbrust war Taras ganzer Stolz, sie hatte die Waffe im Wagen bei Christophs Klamotten gefunden. „Öhm, mein Bruder hat sie mir zum Eintritt in die Bürgerwehr geschenkt.“ Mit dem Blick eines erfahrenen Kämpfers begutachtet Hauptmann Knolle die Waffe uns stellt erschrocken fest: „HIMMEL… Kind… diese Armbrust wird ja mit drei Pfeilen zugleich bestückt.“ Tara strahlte: „JEP.“

Nachdem Knolle auch den Bogen von Sophie begutachtet hatte und ihn als normal einstufte, nickte er und stellte die nächste Frage: „Vorstrafen?“ Tara schaute verblüfft: „öhm, wie bitte?“ „Seit ihr schon mal verhaftet worden… habt ihr also eine kriminelle Vergangenheit?“, die Dämonin schluckte hastig als sie an den toten Wirt dachte, doch bevor sie etwas dummes sagen konnte antwortete Sophie: „Wir wurden nie verurteilt.“ Nach dieser Antwort verengten sich die Augen des Wächters zu zornigen Schlitzen. Die beiden Mädchen setzten ihrerseits den unschuldigsten aller Blicke auf, beugten sich leicht nach vorne und gewährten so dem Hauptmann einen tiefen Einblick in ihr Dekokte.

„I… *räusper*… ich habe gefragt, ob man euch schon mal eingesperrt hat und nicht ob ihr verurteilt wurdet?“ Bemühte sich Knolle um Worte und versuchte nicht vor Geilheit die Fassung zu verlieren. „Naja“, entgegnete Sophie, „In dieser Zeit ist es schwer, nicht das eine oder andere Mal mit den Gesetz in Konflikt zu geraten.“ Sie bekräftigte diese Aussage mit einem verführerischen Wimpernschlag. „Wie oft seid ihr denn schon verhaftet worden?“ Tara antworte als erste der beiden jungen Frauen: „Ich, einmal“ und Sophie ergänzte: „Dann sind wir beide zusammen also insgesamt 71 Mal verhaftet worden… aber keine Verurteilung!“

In diesen Augenblich löste sich ein Träger von Sophies linker Schulter und ihre dünne Korsage rutschte fast bist auf die Brustwarze herunter. Knolle kam nun selbst etwas ins Schwitzen und stammelte: „du…, du… wurdest 70 Mal verhaftet, aber nie verurteilt?“ „Es gab nie Zeugen, und ich hatte immer eine gute Verteidigung.“ „Was für eine Verteidigung? Als Antwort krabbelte Sophie unter dem Tisch um mit dem Hauptmann die restlichen Vormalitäten zu erledigen.

Als unter dem Tisch ein Schmatzen zu vernehmen war verdrehte Knolle die Augen und meinte: „OHHH, solcheeeee AAAAHHHHH… Argumente sind wirklich beeindruckend.“ Dann fuhr er fort: „Sehr gut, noch eine letzte Frage. Gibt es für sie einen Grund, weshalb ihr nicht in die Bürgerwehr von Amsterdam aufgenommen werden solltet?“ Taras Plan sah vor, dass Sophie unbedingt in die Bürgerwehr eintrat, dennoch hatte die blonde Dämonin einen sehr wichtigen Grund sich NICHT einschreiben zu lassen… sie hatte dazu nämlich überhaupt keine Lust. Aber da sie den Mund voll hatte antwortet Tara für sie beide voller Begeisterung: „NICHT DEN GERINGSTEN.“

Nachdem Hauptmann Knolle zehn Minuten später Sophie in den Rachen gespritzt hatte und sie alles brav runter schluckte. Haute er mit seinem Siegel den Stempel auf beide Urkunden und übergab sie den Mädchen. „Meldet euch bei Korporal Van Bommel.“

Kein Mensch verstand, wie Sophie, die alles nur schemenhaft erkennen konnte, es in kürzester Zeit schaffte, alle zehn Pfeile im inneren Kreis der Zielscheibe zu platzieren. Korporal Van Bommel war begeistert und beförderte sie auf der Stelle zum Scharfschützen. Klitoris umgebaute Armbrust hingegen wurde ihr nach dem ersten Probeschiessen von Korporal abgenommen und in einem Schrank eingesperrt. Das von ihr anvisierte Ziel blieb vollkommen unbeschädigt. Jedoch steckte der erste Pfeil in dem Helm des hinter ihr stehenden Van Bommels, der zweite im Oberarm eines Schützen auf dem Nachbarschießstand und der dritte war verschwunden. Jedoch gewann man den Eindruck, dass aufgrund der herabsinkenden Federn, sich wohl eine Taube zur falschen Zeit in Taras Umgebung aufgehalten haben musste.

So wurde die junge Dämonin als Nahkampf Spezialistin eingesetzt. Das soll nicht bedeuten, dass sie hierzu auch nur annähernd Talent besaß. Mit dem Schwert schaffte sie es sich fast den Daumen abzuschneiden und der Morgenstern fiel ihr auf den Fuß. Als man ihr nach langen Überlegen einfach nur ein Knüppel gab und sie damit auf eine Holzpuppe eindrosch, federte der Knüppel davon ab und Klitoris schlug sich zwei Mal selbst KO.

Das man sie dennoch im Außendienst einsetzte verdankte sie Goliath. Wenn er in der Nähe war traute sich einfach kein Mensch an das Mädchen heran. Während des Nahkampftrainings, wobei sich Klitoris einfach nur irgendwie zu verteidigen hatte, lag Goliath ziemlich desinteressiert im Schatten und döste vor sich hin. Korporal Van Bommel wählte einen Freiwilligen aus, der gegen Klitoris antreten sollte. Dem Auserwählten stand die nackte Gier in den Augen, er würde dem Luder schon zeigen wo der Hammer hängt.

Als sich der Soldat auf Klitoris stürzte und sie sich ziemlich unbeholfen umdrehte um das Weite zu suchen, spurtetet ihr Hund plötzlich los, packte den Mann am Bein und brach es ihm mit einem einzigen Biss. Danach schliff Goliath den jaulenden Mann noch ganze zehn Minuten durch den gesamten Kasernenhof. Zuerst wollte Van Bommel den Hund erschießen, doch da er nicht wusste wie viele Pfeile man für dieses Tier benötigte und er die Distanz zwischen ihm und Goliath als zu gering einschätzte, wurde der Hund offiziell zur “Kriegswaffe“ erklärt. Natürlich sprach sich so etwas ziemlich schnell herum und nun weigerten sich die anderen Wächter mit Klitoris auf Streife zu gehen.

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Fetisch Gay

Im Kaufhaus Teil 1:

Im Kaufhaus:

„Ja, lutsch mein geiles Stück, ich spritz dir meine Soße in dein geiles Maul, du mieses kleines Hurenstück“. Immer schneller stieß Gregor seinen steifen, zuckenden Schwanz in Sabines weit geöffneten Mund. Dankbar und gierig sog sie in ein, der Speichel tropfte ihr bereits aus dem Mund, so gierig war sie seinen Saft zu kosten.
„Ja, ich komme! Schluck!!“
Unkontrolliert zuckte das Teil in ihrem Mund und das Sperma ergoss sich in einigen Schüben in Sabines Mund. Zuerst ein fester Schuss, dann mehrere kleine und zuletzt ein dicker Schwall.
„Mmmh, dein Saft ist so geil. Heiß und süß“.
Sabine küsste Gregors Schwanz dankbar, leckte mit ihrer rosa Zunge noch ein paarmal über die Eichel um auch den letzten Rest aufzunehmen. Dann schluckte sie alles mit einem Zug runter.

Beide lagen danach noch ein wenig auf der Matratze in Gregors Studentenbude. Er stand schließlich auf und begann einen Joint zu drehen.
„Aber nicht wieder so stark , bitte. Am Morgen kann ich noch nicht so heftiges Zeug vertragen.“ sagte Sabine. Sie dachte daran, wie sich ihr Leben in letzter Zeit verändert hatte. Sie war 19 Jahre und aus einem sehr reichen, aber strengen Elternahaus. Mit Jungs hatte sie wenig Erfahrungen gemacht bis sie schließlich auf einer Party Gregor getroffen hatte. Er hat sie sofort in seinen Bann gezogen. Er war 24, hatte langes Haar und wirkte auf sie wild und roch förmlich nach Abenteuer. Sie wusste sofort, dass ihre Eltern gegen ihn sein würden und das machte ihn für sie gerade zu unwiderstehlich.
Obwohl sie sich damals auf der Party kaum traute, ihn anzusprechen, war es letztlich für sie nicht schwer, ihn rum zu kriegen. Immerhin sah sie ausgezeichnet aus. 1,60m, blondes, mittellanges Haar, leicht mollig aber mit Körbchengröße 80DD zwei Trümpfe, die die Blicke vieler Männer auf sich zogen.
Er war es schließlich auch, der ihren sexuellen Horizont deutlich erweitert hatte und ihr auch sonst einige Dinge im Leben näher brachte, die Spaß zu versprechen schienen und verboten waren. Wie Drogen zum Beispiel.
Sie nahm einen tiefen Zug vom Joint, den er gerade weiter reichte.
„Noch zu fertig von gestern, oder sollen wir heute das Video drehen?“ fragte er sie.
Sie waren, obwohl Dienstag war, bis 5h auf einem Rave gewesen, hatten beide ordentlich was eingeworfen, waren mittags aufgestanden, Sex gehabt und zogen gerade gemeinsam einen durch.
Sie hatte schon wieder die Schule geschwänzt, wie schon öfters in letzter Zeit, obwohl es ihr Maturajahr war. Trotzdem war sie immer noch eine Einserschülerin, der gute Ruf und die Reputation, die bei den Lehrern ihres Privatgymnasiums hatte, machten sich trotz schwächerer Leistungen und Fehlzeiten in letzter Zeit doch bezahlt.

Gregor hatte sie nach dem Video gefragt. Er war Student, jobbte zusätzlich, dealte ein wenig und nebenbei verdiente er sich was dazu, indem er Filmchen drehte und diese auf kostenpflichtigen Seiten ins Netz stellte.
Sabine war anfangs etwas verhalten gewesen, aber mittlerweile ging sie ab wie eine Rakete und deshalb hat er ihr den Vorschlag gemacht sie könnten doch wieder mal ein Video machen. Ihr schien es besonderen Spaß zu machen, gerade an öffentlichen Plätzen, oder dort wo es verboten war eine Nummer zu schieben, sich dabei Filmen zu lassen und das zu veröffentlichen.

„Ok, ich mach mich nur noch etwas zurecht. Schule geht sich heute eh nicht mehr aus. Pack du schon mal die Ausrüstung zusammen.“ Viel Ausrüstung war das nicht, eine kleine Kamera, ein externes Mikro und ein kleiner Spot.

Sie sahen sich im Kaufhaus um, es war voll wie immer überall Menschen, Hektik, reges Treiben.
Sie er checkte routiniert die Lage, sie sah sich ein paar kurze Kleider an, nahm 2 vom Ständer, tat unauffällig. Er holte die Kamera aus dem Rucksack, schob sie unter seine Jacke und begann sie zu filmen. Scharf sah sie aus. Sie hatte sich einen kurzen, ledernen Minirock angezogen, dazu ein Tanktop indem ihre üppigen Brüste besonders gut zur Geltung kamen. Hohe, dunkle Stiefel, perfekt lackierte Nägel, leicht nuttiges Makeup komplettierten ihre Erscheinung. Über ihrer Kleidung trug sie einen beider aussehenden, langen Stoffmantel um keine Aufmerksamkeit zu erregen.
Sobald sie merkte, dass er zu filmen begonnen hatte, lächelte sie ihn immer wieder verführerisch an, öffnete ihren Mantel ein wenig, strich sich verlockend mit der Hand über ihren prallen Busen, dann tat sie wieder unauffällig und sah sich die Klamotten in der Boutique an.

Sie schlüpfte mit den beiden Kleidern vom Ständer in die Umkleidekabine, Gregor versicherte sich, dass keiner sie sah und folgte ihr. Die Kabine war eng, aber geräumig genug für zwei Personen.
Sie lies den Mantel von ihren Schultern gleiten und hauchte einen Kuss in die Kamera. “Ich bin schon wieder ganz feucht zwischen den Beinen, bist du auch schon scharf, Schatz?“ Dabei leckte sie sich mit der Zunge über ihre rot geschminkten, vollen Lippen und fuhr zärtlich mit den rot lackierten Fingern über ihren Busen. Durch das Top zeichneten sich ihre hart werdenden Nippel ab.
Sie liebte es, mit der Kamera zu flirten.
Ihre zarten Hände glitten über seinen straffen Bauch und öffneten fordernd den Gürtel seiner Hose. Sie konnte es kaum sichtlich erwarten seinen Schwanz zu sehen. Groß, hart und aufgerichtet ploppte sein Ding aus der Hose, gierig begann sie ihn mit ihren Fingern zu streicheln. Sie kniete sich vor ihm nieder und sah freudig und anerkennend zu ihm hoch, ihre Hand fest um den Schaft gestülpt, wichsend. Eine Hand massierte ihm zärtlich die Eier, di andere glitt schnell über sein steifes Glied. „Du geile Stute, nimm ihn in den Mund!“ flüsterte er. Sie lies ihn noch etwas warten, leckte von den rasierten Eiern hoch bis zur Eichel. Ihre Zunge umspielte seine rote, pralle Eichel, ständig fixierte sie ihn mit ihren blauen, hübschen Augen. Dann formten ihre roten Lippen ein großes O und sie stieß ihren Kopf nach vorne. Sie blies seinen Schwanz leidenschaftlich.
Ihre großen Brüste hatte sie aus dem Tanktop geholt, der Sabber, der ihr aus dem Mund lief, tropfte in ihre Busenspalte. Die Nippel standen hart ab. Ihr Kopf ging wie rasend vor und zurück. „Oh ja, nimm ihn tief, saug dich dran fest, kleine Hure.“
Gregor packte sie am Hinterkopf und drückte ihr seinen Schwanz so tief rein wie es ging, dann lies er sie ein paar Sekunden in dieser Position verharren. Er merkte wie sie schluckte, kämpfte und würgte dann lockerte er den Griff. Sie rang nach Atem, Spucke lief ihr aus dem Mund, ihr Augenmakeup war leicht verlaufen. „ Ja, ich bin so geil auf deinen Saft, du machst mich ganz verrückt. Benutz mich als Spermadepot. Spritz mir in den Mund. Ich bin deine kleine Hure.“ Er liebte es, wenn sie so schmutzig redete. Ein bisschen ficken wollte er sie schon auch noch. Sie blies immer noch gierig sein bestes Stück, da zog er sie an den Haaren hoch, setzte sich auf den Stuhl der Umkleidekabine und zog ihr den Ledermini hoch. „Ah, schön frisch rasiert, die geile Fotze.“ An der Kamera war der kleine Spot befestigt, damit bei Nahaufnahmen auch was zu sehen war. Er zog ihre Schamlippen auseinander, feucht glänzend gaben sie den Blick auf das rosafarbene Innere frei. „Schieb mir den Finger rein, du geile Sau!“ forderte sie Gregor auf.
Widerstandslos glitt sein Finger in ihre rasierte, nasse Muschi, bog und krümmte sich in ihr und bereitete ihr lustvolle Gefühle. Die Kamera zeichnete alles auf. Ein zweiter und dritter Finger verschwand in ihrer Lustgrotte, sie sog sie förmlich in sie auf. Sie stieß ihr Becken vor und zurück, sie konnte es gar nicht mehr erwarten richtig durchgefickt zu werden. „Setz dich jetzt auf meinen Freudenspender, los mach!“ Sie drehte ihm den Hintern zu, ihre Hand glitt gierig und heftig über ihren angeschwollenen Kitzler, die andere Hand hielt den Schaft und führte ihn langsam in ihre triefende Pussy. Die rosa Eichel teilte ihre raushängenden Schamlippen, spreizte sie auf, verschwand in ihrem Loch und der restliche steife Schwanz folgte. „Du bist so groß“ hauchte Sabine. Gregor hielt die Kamera mit einer Hand vor sie, mit der anderen grapschte er sich ihre linke Brust. Warm und schwer lag die Titte in seiner Hand, ihre streichelte ihren großen Warzenvorhof und ihren harten, frech vorstehende Brustwarze. Sie wippte auf und ab, fickte ihn, er hielt ordentlich dagegen, versuchte möglichst keine Geräusche zu verursachen und ihre Laute zu dämpfen. Sie war voll in Fahrt, das Koks das sie zuvor genommen hatte kickte, ihre Lust war unermesslich. Immer fester glitt der Schaft in ihre Möse, rein, raus, rein, raus. Sie wichste wie besessen ihren Lusthügel und steigerte ihre Geilheit ins unermessliche.
„Los, knie dich nieder! Ich will dir ins Gesicht spritzen!“ Die Umkleidekabine wackelte ein wenig als sie aufschoss, sie vor ihn hin kniete und seinen Schwanz zu wichsen begann. „Los komm! Spritz mir ins Gesicht, ich will deine geile, heiße Sahne!“
Gregor hielt mit der Kamera voll drauf, als sein Saft mit Schwung in ihr hübsches Gesicht klatschte. Eine Ladung ging zog schräg über ihr ganzes Gesicht, hinterlies dort eine weiße, glibberige Spermaspur, die nächste klatschte an ihren Mund und wurde von ihr gierig aufgesogen. Der Rest tropfte in ihr Dekollete zwischen ihre mächtigen Brüste. Sie schleckte sich gierig mit der Zunge über die Lippen, spielte mit dem Saft zwischen ihren Fingern und schleckte schließlich auch dies genüsslich sauber. „Ich bin deine geile Spermaschlampe.“ Hauchte sie in die Kamera.
Gregor wusste, das Video wird der Renner.

Sie richteten ihre Kleidung und verließen die Umkleide. Sabine lies noch schnell eines der Kleider in ihrer Handtasche verschwinden. Nicht, dass sie es nötig gehabt hätte zu klauen, ihre Eltern waren schließlich stinkreich, aber sie genoss den Kick. Sie war grad tierisch gekommen, voll auf Koks, liebte es sich nuttig vor der Kamera zu präsentieren und Gregor hatte sie richtig gut durchgefickt. Ihr Fötzchen brannte noch wie Feuer.
Sie dachte kurz daran wie sehr sie ihren Vater hasste und dass das vermutlich der Grund war, warum sie sich so gerne „böse“ fühlte.

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Eine tolle Frau Teil 5

Eine tolle Frau Teil 5
Es war Freitagnachmittag und im Kölner Hauptbahnhof herrschte ziemlicher Betrieb. Ich war gerade angekommen, schob mich durch die Leute am Bahnsteig und hielt Ausschau nach Sandra, als ich einen kleinen Schrei vernahm und sie auch schon auf mich zugeflogen kam. Schnell ließ ich den kleinen Koffer fallen um sie gerade noch rechtzeitig aufzufangen. Lachend hielt ich sie fest und sagte: „Hallo mein Schatz, es ist schön dich wieder im Arm zu halten.“ Ihre Lippen pressten sich auf meine, ihr ganzer Körper drückte sich an mich und ihre Zunge schob sich in meinen Mund als gelte es neue Territorien zu erobern, – Ich wurde in Besitz genommen! – und ich war dieser Attacke wehrlos ausgeliefert, hisste die weiße Flagge und begrüßte freudig den Eroberer. Der Duft Ihres Parfüms hüllte mich ein, meine Hände schoben sich unter ihren Mantel, umfassten ihre schmale Taille, streichelten ihren Rücken und ihren entzückenden runden Po. Sie drängte sich wenn möglich noch dichter an mich und ich war mir ihres weichen, warmen Körpers nur allzu bewusst. Leute gingen vorbei und grinsten uns freundlich an, wir waren ein ganz normales Liebespaar, das sich lange nicht gesehen hatte.
Irgendwann mussten wir Luft holen und ich schob Sandra auf Armeslänge von mir, um sie zu betrachten. Sie hatte irgendetwas mit ihren Haaren gemacht, ihr Make-up war perfekt und ihre Augen strahlten noch schöner als sonst. Unter einem langen Mantel trug sie einen um so kürzeren karierten Rock, Stiefel und eine schwarze Bluse durch die ich ihren BH fast sehen konnte.
„Ich hatte ganz vergessen wie hübsch du bist!“ sagte ich und meinte es auch so, sie sah einfach fantastisch aus. Sie wurde tatsächlich rot und drängte sich wieder an mich.
„Ich liebe dich.“ flüsterte sie mir ins Ohr, „Lass uns heimfahren und vögeln!“
„Und ich hatte vergessen wie geil du bist.“
Sie schlug spielerisch nach mir. „Wir können auch ins Kino gehen, wenn dir das lieber ist.“
„Was läuft denn?“ fragte ich scheinheilig und beeilte mich ihrer Hand auszuweichen. Schnell umfasste ich sie und küsste ihren Schmollmund.
„Was meinst du worauf ich mich die ganze Woche schon freue?“ fragte ich und ließ im Schutz des Mantels meine Hand unter ihren Rock gleiten. Wir sahen uns in die Augen und sie grinste. Sie trug unter dem Rock Strümpfe und sonst nichts. Eigentlich hätte ich es mir denken können. Ich schüttelte den Kopf.
„Hat dir denn nie jemand beigebracht dich richtig anzuziehen?“ Sie zuckte die Schultern: „Ich dachte mir: immer dem Anlass entsprechend! Gefällt es dir nicht?“ Lachend küsste ich sie. Dann zog ich wiederstreben die Hand unter ihrem Rock hervor, nahm meinen Koffer auf, legte den Arm um ihre Schultern und sagte: „Lass uns gehen, sonst vergewaltige ich dich noch hier auf dem Bahnsteig.“ Das schien sie nicht zu beunruhigen. Tatsächlich brannte noch immer das Gefühl ihrer nackten Haut auf meiner Hand und ich hatte es plötzlich verdammt eilig mit ihr alleine zu sein. Hand in Hand eilten wir zu ihrem Auto und fuhren zu ihrer Wohnung.
Nur ein paar Tage war ich weg gewesen und wir hatten laufend telefoniert, trotzdem hatte ich sie vermisst und es kam mir so vor als käme ich jetzt heim. Niemandem hatte ich erzählt was in Köln geschehen war, keiner wusste von Sandra und ich schämte mich ihr gegenüber dafür. Aber soweit war ich einfach noch nicht.
Tausendmal hatte ich mich gefragt ob das was ich da tat richtig war, – eine Transe! Ich verstand mich selbst nicht. Hätte mir das jemand zwei Wochen vorher erzählt hätte ich ihn ausgelacht. Aber jetzt saß ich hier neben ihr und wusste das es richtig war. Ich liebte sie, was sollte man da erklären?
Endlich waren wir da, die Tür fiel hinter uns ins Schloss und wir waren allein. Sandra drehte sich um drückte mich gegen die Tür und küsste mich leidenschaftlich. Ihre Rechte griff mir ungeniert in den Schritt und begann mich durch die Hose zu massieren. Hastig begann ich Ihre Bluse aufzuknöpfen, da hielt sie meine Hände fest und trat einen Schritt zurück.
„Hast du mich vermisst?“
„Was?“ fragte ich blöde. Worauf wollte Sie hinaus. Sie ließ meine Hände los und trat noch einen Schritt zurück.
„Ob du mich vermisst hast will ich wissen!“
„Aber natürlich, das weißt du doch. Ich habe es dir mindestens zehnmal jeden Tag am Telefon sagen müssen!“
„Dann zeig es mir!“ Verwirrt sah ich sie an. Achtlos warf sie ihren Mantel beiseite und entfernte sich langsam rückwärts schreitend noch ein Stück von mir. Dann stellte sie sich breitbeinig hin und begann ganz langsam ihr kurzes Röckchen hoch zu ziehen, bis ich den Rand ihrer Nylons und die Spitze ihres Penis sehen konnte. „Komm schon,“ sagte sie heiser, „zeig mir wie sehr du mich vermisst hast. Zieh dich aus!“ Wieder zog sie den Rock etwas höher, wiegte sich in den Hüften und begann sich dann mit einer Hand zu wichsen. Der Anblick brachte mich an den Rand des Herzinfarktes.
„Mein Gott,“ heulte ich, „du bist so raffiniert!“ Sie grinste nur und drehte sich um. Der Rock rutschte zu Boden und sie stand mit blankem Hintern vor mir, wackelte mit ihren herrlichen Backen, sie hätte in jeder Strip-Show mitmachen können
„Ich sehe immer noch nicht das du mich vermisst hast.“ Schmollte sie, bückte sich und zog ihre Arschbacken auseinander. Der Bann in den mich ihr geiler Anblick geschlagen hatte brach und ich beeilte mich aus meinen Kleidern zu kommen.
„Du wirst gleich spüren wie sehr ich dich vermisst habe,“ knurrte ich , „Wenn ich dir meinen Schwanz in den Arsch ramme!“
„Tss, tss, tss,“ machte sie missbilligend, richtete sich auf und drehte sich wieder um ,“Wie vulgär du dich ausdrückst.“ rügte sie mich und grinste dabei.
„Wenn du mich so scharf machst.“ antwortete ich. Jetzt fiel ihr Blick auf meinen dick geschwollenen Schwanz.
„Uje, du scheinst mich ja wirklich vermisst zu haben.“ Sie schälte sich aus der Bluse, hakte den BH auf und stand nur noch in Stiefeln und halterlosen Strümpfen da. Ihre Titten standen spitz nach vorne und wippten bei jedem Schritt den sie provozierend langsam auf mich zukam. Mit zwei Fingern griff sie nach meinem Schwanz und zog langsam die Vorhaut vor und zurück.
„Mmh, fühlt sich das gut an?“ Ich konnte nur nicken und wollte nach ihr greifen, doch sie drückte meine Arme sanft zurück und küsste mich tief und zärtlich, während sie weiter meine Arme festhielt. Unsere Schwänze rieben sich aneinander, ich spürte ihre harten Brustwarzen, es war unbeschreiblich geil.
„Nachher kannst du mich rammeln, ihn mir in den Arsch schieben,“ flüsterte sie, „aber jetzt lass uns noch ein bisschen spielen.“ Sie küsste mich erneut, glitt dann tiefer und leckte meine Brustwarzen während sie wieder begann mich mit zwei Fingern zu wichsen. Kurz bevor ich zum Höhepunkt kam hörte sie auf und zog sich zurück. Passiv lehnte ich noch immer an der Tür und lies sie gewähren, sie machte das verdammt gut. Irgendwoher hatte sie Öl geholt und begann damit ihren Schwanz einzureiben, ihren Sack und schließlich ihre Pobacken, wobei sie sich hingebungsvoll wichste. Es kostete mich all meine Selbstbeherrschung sie nicht anzufallen. Endlich begann sie auch mein bestes Stück einzureiben. Dann drehte sie sich herum und massierte ihn mit ihren herrlichen Arschbacken. Sie drückte ihn gegen meinen Bauch und er rutschte in ihrer geölten Poritze rauf und runter.
„Oh Gott, Sandra,“ stöhnte ich, „Hör auf sonst komme ich.“ Sofort hörte sie auf, drehte sich um und drückte sich an mich. Sie schlang ein Bein um mich und begann sich an mir zu reiben.
„Halt mich fest.“ Flüsterte sie und endlich nahm ich sie in die Arme. Mit einer Hand hielt ich ihre Pobacke mit der anderen massierte ich zart ihre empfindlichen Brustwarzen. Ihr Nylonbestrumpftes Bein rieb an meiner Hüfte, ihre Zunge arbeitete wie wild in meinem Mund, während sie im selben Rhythmus ihren öligen Schwanz an meinem Schenkel rieb und ich meinen an ihrem Bauch. Immer wilder bewegte sie sich, keuchte und stöhnte in meinen Mund und endlich zuckte sie und spritzte mir warm auf den Bauch. Wahrscheinlich stöhnte ich genauso laut und nur Sekunden nach ihr kam auch ich mit einer gewaltigen Ladung zum Höhepunkt, spritzte meinen Saft auf ihre weiche Haut. Erschöpft rutschten wir auf den Boden, sie lag auf mir und meine Hände umschlossen noch immer ihre Pobacken. Lange lagen wir so da ohne zu reden, küssten uns, langsamer, zärtlicher jetzt und immer wieder glitten meine Hände über ihre weichen Rundungen, – ich konnte einfach nicht genug von ihr bekommen.
„Hat es dir gefallen?“ Fragte sie irgendwann.
„Überhaupt nicht!“ antwortete ich grinsend, “Wir müssen es noch einmal versuchen.“
„Jetzt gleich?“ schnurrte sie und begann schon wieder ihren Unterleib an mir zu reiben. Ich lachte und drückte sie fest an mich, küsste sie und sagte: „Wir sollten vielleicht erst mal duschen gehen.“ Sie überlegte einen Augenblick und sagte dann: „Ich glaube ich bade lieber, und du gibst mein persönlicher Badesklave. Was hältst du davon.“ Fragend sah sie mich an. Ich schüttelte den Kopf und stöhnte: „Sandra, Sandra, warum ahne ich nur was mit dem armen Badesklaven passiert? Deine Spiele werden mich eines Tages umbringen.“
„Ja, aber bis dahin wirst du jede Menge Spaß haben,“ grinste sie, rollte sich von mir herunter und gab mir einen Klaps.
„Und jetzt lass Wasser in die Wanne und gib acht das es nicht zu heiß oder zu kalt ist, sonst muss ich dich bestrafen!“
Also rappelte ich mich hoch und tat wie mir befohlen.
Es kam so wie ich es geahnt hatte, – der arme Badesklave wurde aufs schändlichste missbraucht. Das Wasser war zu kalt, das Wasser war zu heiß, die Herrin wollte eingeseift, die Herrin wollte abgeseift werden, es war zu wenig Badeöl im Wasser.
Mein Rohr wurde gewichst, gesaugt, gelutscht und geblasen, doch es war mir bei Todesstrafe verboten abzuspritzen. Endlich tauchte ich, nach dem kläglich gescheiterten Versuch ihr unter Wasser einen zu blasen, prustend wieder auf und rang nach Luft. Sandra lachte, da ich wahrscheinlich lauter Schaum im Haar hatte. Sie kam in meine Arme und küsste mich. Ich weiß nicht wie viel Badeöl sie noch ins Wasser geschüttet hatte, aber ihre braune Haut glänzte aufregend und sie war glitschig wie ein Fisch.
„Du darfst die Herrin jetzt ficken!“ teilte sie mir mit ihrer verruchtesten Stimme mit und drehte sich kichernd um. Langsam hob sie ihr feucht glänzendes Hinterteil aus dem Wasser und streckte es mir aufreizend entgegen. Ein Anblick der dazu angetan war auf die Knie zu fallen, aber ich befand mich bereits auf denselben. Also drückte ich meine Lippen auf ihren Prachtarsch und bedeckte ihre runden Backen mit kleinen schnellen Küssen. Sandra kicherte erneut: “Das ist lustig.“ Meinte sie.
„Gefällt es dir?“ fragte ich, und bekam ein „Mhmm.“ Zur Antwort. Ich richtete mich etwas auf und küsste mich über ihren glatten Rücken nach oben bis zur zarten Haut ihres Halses, umfing sie von hinten und liebkoste mit den Händen ihre Brüste, während ich an ihrer Halsbeuge saugte.. Sie drehte den Kopf und bot mir ihre Lippen an, und eine Zeit lang spielten unsere Zungen miteinander und mein steifes Glied rieb sich geil an ihrem glitschigen Hinterteil, das sie mir wohlig stöhnend entgegendrückte. Irgendwann wurde es einfach zu unbequem und ich löste mich von ihren Lippen und glitt wieder nach unten. Ihre Arschbacken lachten mich an und ich zog sie sanft auseinander und begann endlich ihre Rosette zu lecken.
„Oh, wie geil,“ stöhnte sie, „Ich liebe es wenn du das machst! Es ist als würde Strom durch meinen ganzen Körper laufen, aah.“ Sie griff zwischen ihre Beine und begann zu wichsen. Ich schob ihre Hand zur Seite, zog ihren Schwanz zwischen den Beinen nach hinten und leckte abwechselnd ihr Loch und ihre blanke Eichel. Das brachte sie ganz schön in Fahrt!
„Fick mich jetzt!“ stöhnte sie irgendwann, griff nach hinten, zog ihre Arschbacken auseinander und bot sich mir an. Keine Geste hätte mich in diesem Moment geiler machen können. Ich drang in sie ein, spürte wie sie sich öffnete und richtig weit wurde. Sie stöhnte vor Geilheit, drängte mir ihren Po entgegen und ich fickte sie wie besessen in ihr süßes kleines Arschloch. Meine Hände lagen auf ihren Hüften und sie griff nach meiner Rechten und führte sie hinunter zu ihrem Glied und ich begann sie im Rhythmus meiner Stöße zu wichsen.
Es war herrlich sie so zu ficken und schon spürte ich das es nicht mehr lange dauern würde und ich würde spritzen. Sandra ging es wohl genauso, denn sie rief auf einmal :“Warte, warte! Mach langsam, bitte. Ich will noch nicht kommen.“ Ich steckte bis zum Anschlag in ihr drinnen und bewegte mich fast gar nicht mehr, was auch nicht nötig war, denn ihr kleiner Arsch rotierte wie ein Brummkreisel und ihr Ringmuskel knetete meinen Schwanz. Ihr Glied war steinhart und ich wichste sie gnadenlos weiter , denn ich wusste das ich es keine zehn Sekunden mehr aushalten würde. „Oh, oh, nicht.., oh warte.. Gott ist das gut!“ keuchte sie und zitterte am ganzen Körper. „Soo gut,“ stammelte sie, „ ich komme…. ich sterbe.. ooh.“ Mit einem erstickten Aufschrei kam sie und auch ich konnte endlich abspritzen, verlor mich in ihr bis zum letzten Tropfen. Gleichzeitig lief mir ihr warmer Saft durch die Finger und sanft molk ich sie weiter bis sie aufhörte zu zittern. Die Erde hatte uns wieder. Ich rutschte aus ihr heraus und lies mich stöhnend nach hinten fallen , Wasser platschte über den Wannenrand, aber das Badezimmer war ohnehin schon überschwemmt. Einmetersiebzig Gusseisen für zwei Personen ist einfach zu wenig. Erschrocken fuhr Sandra herum. „Was ist denn?“ „Meine Knie.“ Stöhnte ich und musste gleichzeitig Lachen. Während der Fickerei hatte ich nichts gespürt, aber jetzt forderte die Stellung ihren Tribut. Die Wanne war aus Eisen, meine Knie nicht. Ich lag auf dem Rücken, hatte die Beine rechts und links auf dem Wannenrand liegen und massierte sie hingebungsvoll bis der Schmerz langsam nachließ. „Mein armer Liebling.“ Säuselte Sandra und gab jedem Knie einen Kuss. Dann richtete sie sich auf, stellte ein Bein auf den Wannenrand und begann lasziv ihre Analregion und ihren Schwanz zu säubern, dabei trällerte sie vor sich hin als sei ich überhaupt nicht da. Machte sie das extra, oder dachte sie sich nichts dabei? „Es ist unglaublich,“ sagte ich fassungslos, „Mein Schwanz ist eingeschrumpft, mein Sack ist leer, die Knie tun weh, ich kann beim besten Willen nicht mehr, – aber ich bin immer noch geil auf dich!“
Sie lachte und ließ sich in meine Arme fallen, so daß das restlich Wasser auch noch überschwappte. „Das gefällt mir!“ strahlte sie und gab mir einen dicken Kuss. „Was, das ich geil auf dich bin?“ Sie nickte und schmiegte sich an meine Brust. Ja, wenn ich es so recht überlegte, – mir gefiel es auch! So lagen wir noch eine Weile in der Wanne, doch das Wasser war kalt und irgendwie hatte ich das Gefühl wir sollten aufwischen bevor die Leute von untendrunter bei uns klingelten. Also machten wir uns an die Arbeit. Danach sah ich Sandra zu wie sie sich föhnte und eincremte, bis sie mich rausschickte weil ihr ständig meine Hände im Weg waren. Im Flur lag auch noch alles rum, also räumte ich erst mal auf, trug dann meinen Koffer ins Schlafzimmer und zog mich an. Ich hatte Hunger. Es wurde bereits dunkel, wir hatten den ganzen Nachmittag vervögelt. Nun, es gab schlechtere Möglichkeiten die Zeit totzuschlagen. In der Küche fand ich immerhin Spaghetti, Käse und Salat. Also suchte ich mir einen großen Topf und setzte Wasser auf. Als Sandra endlich aus dem Bad kam war das Essen fast fertig. „Heh, klasse du hast gekocht. Spaghetti, mein Leibgericht.“ „Na ja, die Auswahl war nicht sehr groß.“ Gestattete ich mir zu bemerken. Sie zuckte die Schultern: “Ich habs nicht so mit dem Kochen, ich geh lieber essen, oder hol mir was.“ Manchmal fragte ich mich wie sie mit einem Gehalt als Friseuse so zurechtkam. Ihre Klamotten sahen auch nicht billig aus, wahrscheinlich aß sie manchmal überhaupt nichts, schon wegen der Figur.
„Also bleiben wir daheim und machen es uns gemütlich?“ fragte sie. Darüber hatte ich noch gar nicht nachgedacht. „Wolltest du gerne ausgehen?“ fragte ich zurück. Sie schüttelte den Kopf: “Nö, du siehst doch ich bin ganz auf relaxen eingestellt.“ Tatsächlich trug sie nur Wollsocken und einen langen Schlabberpulli der bis über die Schenkel ging, aber selbst darin sah sie irgendwie süß aus. Sie legte mir die Arme um den Hals, küsste mich zärtlich und sagte: „Wir setzen uns vors Fernsehen und schmusen den ganzen Abend.“ Ich ließ eine Hand unter ihren Pulli gleiten und staunte. „Du hast ja sogar ein Höschen an!“ „Ich sagte doch: Nur schmusen, aber erst futtern wir die Spaghetti!“ Also futterten wir und legten uns dann auf die Couch. Sandra warf eine Decke über uns, der Fernseher flimmerte und nur eine Leselampe verströmte gedämpftes Licht. „Wie ein altes Ehepaar.“ witzelte ich. „Alte Ehepaare schmusen nicht.“ Meinte Sandra und schob mir ihre Zunge in den Mund. Es wurde ein ziemlich langer und ziemlich feuchter Kuss. „Ist das Schmusen?“ fragte ich. „Mmh.“ „Das gefällt mir!“ Ich zog sie wieder an mich und wir knutschten noch ein wenig herum, doch die Wärme unter der Decke, das schummerige Licht, ich weiß nicht was Schuld war, jedenfalls, ehe wir es uns versahen waren wir auf der Couch eingeschlafen.
Ein Geräusch weckte mich, ein Keuchen oder Stöhnen, und ich schaffte es halbwegs die Augen zu öffnen. Es dauerte einen Moment bis ich realisierte wo ich überhaupt war und das die Geräusche aus dem Fernseher kamen. Sandras Kopf ruhte auf meiner Brust und sie schnorchelte leise vor sich hin. Sie lag so eigentlich ganz bequem, während ich mehr oder minder auf der Couch saß und die Füße auf dem Tisch liegen hatte, was jetzt ein bisschen unbequem wurde. Vorsichtig um sie nicht zu wecken rutschte ich in eine angenehmere Position. Ich war immer noch nicht richtig wach, eine Uhr konnte ich nicht sehen, und die Fernbedienung lag unerreichbar auf dem Tisch. Wie spät mochte es sein, vielleicht Mitternacht? Ich sollte Sandra wecken und ins Bett gehen aber ich war einfach zu schlapp. Ich sank wieder in die Polster und glotzte auf den Schirm. Im Spätprogramm lief irgendein Softporno und das Stöhnen der Hauptdarstellerin hatte mich geweckt. Im Halbschlaf verfolgte ich das Geschehen, die Handlung war sowieso uninteressant und ich fragte mich warum es einfach nicht möglich war gute Sexfilme zu drehen. Wobei die Szene die gerade lief nicht einmal schlecht war. Die Frauen sahen super aus und vernaschten sich gerade gegenseitig. Sie rieben ihre Titten aneinander und lieferten sich ein heftiges Zungenspiel aber irgendwie wirkte das Ganze gekünstelt und kalt, man nahm ihnen das Lesbische einfach nicht ab. Trotzdem muss ich gestehen, regte sich meine Libido schon wieder und mein Schwanz auch. „Wirst du mir untreu?“ nuschelte Sandra verschlafen, und ich stellte erstaunt fest das ihre Augen offen und ebenfalls auf den Bildschirm gerichtet waren. „He, du weilst ja wieder unter den Lebenden,“ sagte ich statt einer Antwort und gab ihr einen Kuss auf den Scheitel. „Na du scheinbar auch!“ gab sie zurück und griff nach der Beule in meiner Hose. „Dir entgeht auch nichts.“ „Hm, aus dieser Position müsste ich schon blind sein um das nicht zu sehen.“ Im Film war mittlerweile ein Mann dazugekommen und die drei vögelten munter in allen möglichen Positionen, es erinnerte mich irgendwie an Leistungssport. Eine Zeit lang sahen wir schweigend zu, ihre Hand lag noch immer untätig auf meiner „Beule“. Gefällt dir der Film?“ fragte Sandra. „Nicht wirklich, “gab ich zur Antwort, „Da ist einfach kein Gefühl drin.“
„Aber die Frauen sind hübsch, oder?“
„Na ja, sicher, hässlich sind sie nicht.“ Antwortete ich vorsichtig. Sandra drehte den Kopf etwas und leckte an meiner Brustwarze.
„Ist das gut?“
„Göttlich!“ stöhnte ich und ehe ich es mich versah biss sie hinein.
„Au, verdammt, das hat weh getan, bist du verrückt?“ Ich zuckte hoch und schob ihren Kopf weg.
„Hässlich sind sie nicht!“ äffte sie mich nach, „Dein Schwanz ist steinhart, du Schuft!“ Ich lachte. „Sandra das ist doch nur ein Film, du bist doch nicht eifersüchtig auf einen Film?“
„Doch,“ nuschelte sie, „das sind Frauen, verstehst du, ich kann machen was ich will ich werde nie..“ Ich verschloss ihr den Mund mit einem Kuss und nahm sie fest in die Arme.
„Ich liebe dich,“ flüsterte ich ihr ins Ohr, „und dieses Teil von dir besonders.“ Dabei griff ich ihr zwischen die Beine. „Heh, was ist denn das? Du geiles kleines Luder, dein Schwanz ist wenigstens genau so hart wie meiner! Mir Vorhaltungen machen und hat selber einen Ständer im Höschen.“ Sie merkte natürlich sofort das ich alles andere als böse darüber war, denn automatisch hatte ich damit begonnen sie durch den dünnen Stoff zu massieren.
„Das ist rein körperlich.“ Grinste sie.
„Ach, und was ist es bei mir?“ Sie zuckte die Schultern: „Anders.“
„Das muss ich mir merken.“ Mehr fiel mir dazu nicht ein. Sie zog mich an sich und wir küssten uns wieder und sie spreizte die Beine weit und drückte sich gegen meine Hand die sie noch immer streichelte. Ihr Penis drückte hart gegen den Stoff und ich fuhr mit den Fingerspitzen seine Konturen nach, rieb oben über die Eichel, nur ganz zart um ihn dann wieder fest anzufassen, zu kneten und zu wichsen. Dann ließ ich ihren Schwanz wieder unbeachtet, massierte zärtlich ihre Eier, oder ließ einen Finger durch ihre Poritze gleiten und streichelte ihr kleines Loch, ohne einzudringen, alles nur durchs Höschen. Mittlerweile stöhnte sie ungeniert und presste sich immer mehr gegen meine Hand, – ich wusste: sie wollte mehr! „Gefällt dir das.“ Fragte ich scheinheilig.
„Das weißt du ganz genau!“ Keuchte sie. „Mach weiter!“
„Soll ich ihn rausholen aus deinem kleinen Höschen und ihn richtig wichsen?“
„Oh ja, bitte, mach das.“
Ich ließ ihren Schwanz los, griff unter ihren Pulli, streichelte ihre weiche Brust und die hart erigierten Warzen und sagte nachdenklich: „Ich weiß nicht ob ich das machen sollte, nachdem du mich so bösartig gebissen hast?“
„Du hundsgemeiner, kleiner, rachsüchtiger Schuft! Du willst mich doch nicht wirklich so hier sitzen lassen?“ Sie rückte von mir ab, hob ihren Po an und zog sich das Höschen über die Hüften. Ihr Steifer schnellte nach oben wie eine Stahlfeder.
„Siehst du was du angerichtet hast?“ Sie ließ sich rückwärts auf die Couch sinken, spreizte aufreizend die Beine und begann sich zu wichsen.
„Jetzt muss ich es mir wohl selber machen.“ Schnüffelte sie und bewegte lasziv ihr Becken. Dann schob sie mit der Linken den Pulli hoch und begann ihre Brust zu streicheln. Es war wirklich ein verdammt geiler Anblick.
„Du bist unglaublich schön!“ flüsterte ich, griff mit einem Arm unter ihren Beinen und mit dem Anderen hinter ihrem Rücken durch und hob sie einfach auf meinen Schoß. Sie war wesentlich leichter als ich.
„Findest du das wirklich?“
„Ja, und ein Biest bist du auch, – aber ein liebes.“
Unsere Zungen spielten miteinander, ich masturbierte sie langsam und zärtlich und mein Mund wanderte wieder zu ihren runden, weichen Titten und saugte an deren voll erblühten Knospen. Bald entspannte sie sich, ließ sich sinken, gab sich ganz hin, leises Stöhnen hing in der Luft. Sie streichelte mein Haar, zog meinen Kopf zu sich um mich zu küssen und zog sich dann etwas zurück, ihr Schwanz glitt mir aus der Hand.
„Lass mich jetzt machen.“ Flüsterte sie in mein Ohr und öffnete meine Hose, holte meinen erigierten Schwanz heraus und begann mich unter küssen zu wichsen. Nun lehnte ich entspannt zurück während Sandra an meinen Brustwarzen leckte und meinen Ständer gekonnt mit der Hand verwöhnte.
„Lass uns das abwechselnd so machen,“ raunte sie in mein Ohr, „Wenn du soweit bist höre ich auf und du verwöhnst mich wieder, bis es nicht mehr geht und dann kommst du wieder dran.“ Der Vorschlag gefiel mir,
„Was meinst du wie lange wir das durchhalten?“ fragte ich grinsend.
„Hoffentlich ewig.“ Grinste sie und lehnte sich zurück um sich von mir streicheln zu lassen. Es war mitten in der Nacht, wir hatten die Decke wieder über uns gelegt und es vergingen vielleicht zwei Stunden in denen wir miteinander flüsterten und kicherten, uns nur küssten und streichelten und dann wieder abwechselnd wichsten. Es war derartig intensiv, das wir zum Schluss beide vor Geilheit zitterten. Irgendwann legte sie ihre Arme um meinen Hals, drückte sich an mich und sagte: “Ich will jetzt endlich spritzen, ich kann nicht mehr, mach mich fertig, ja , bitte.“
„Entspann dich mein Schatz, lass einfach los,“ flüsterte ich in ihr Ohr, „lass es einfach kommen. Was für einen schönen Schwanz du hast. Gefällt es dir wenn ich ihn so wichse? Ich mag das wenn du dein Becken so mit bewegst, das fühlt sich echt geil an. Willst du jetzt spritzen? Das ist gut. Komm, komm schön, spritz einfach alles raus. Ja so ist es gut.“ Sie kam langsam aber gewaltig. Ich schob ihr meine Zunge tief in den Mund, und erstickte ihre lautes Gestöhne. Immer wieder spürte ich wie ihr Unterleib sich zusammenzog und sie sich warm über meine Hand ergoss, bis endlich nichts mehr kam. Langsam, lösten sich unsere Münder und sie grinste mich verschwitzt an.
„Irgendwann bringst du mich um.“ Ich grinste zurück.
„Es war deine Idee.“
„Stimmt, und jetzt bin ich wieder dran!“ Sie drückte mich zurück und griff nach meinem Schwanz, welcher auch schon nach Erlösung lechzte.
„Sandra, könnten wir vielleicht die Spielregeln ändern?“
Fragend sah sie mich an und zuckte die Schultern.
„Was möchtest du denn?“ Ich zog ihren Kopf zu mir und flüsterte es ihr ins Ohr. Sie kicherte:“ Das ist alles?“ Ich nickte und wurde glaube ich rot.
Dann gab sie mir einen Kuss und sagte: “Wird gleich erledigt!“ sprang auf und lief ohne Höschen und mit wippendem Schwänzchen hinaus, während ich auf dem Sofa saß und wartete, mit einer Latte die jeden Moment zu platzen drohte.
Als sie wieder kam stellte sie sich für einen Augenblick in Marilyn Monroe Pose vor mich hin und hauchte mir einen Kuss zu. Ihre Lippen glänzten dunkelrot und feucht von frischem Lippenstift. Ohne weitere Umstände sank sie auf die Knie und stülpte diesen herrlichen, weichen, feuchten Mund über meine Eichel. Ihre Hand wichste an meinem Stamm während sie liebevoll saugte. Es sah wahnsinnig geil aus wie mein Schwanz zwischen diesen glänzenden Lippen ein und aus glitt. So hatte ich mir das vorgestellt. Welche Frau ging schon mit Lippenstift ins Bett? Aber in jedem Pornofilm kamen tolle Frauen, mit diesen wundervollen geschminkten Lippen, um irgendeinem Idioten einen zu blasen, – und einmal wollte ich dieser Idiot sein! Sandra tat mir diesen Gefallen ohne sich zu zieren und ohne lange zu fragen, und sie tat es verdammt gut. Sie fickte mich mit ihrem Mund, saugte an meiner Eichel, umschloss mich fest mit diesen schönen Lippen, und es dauerte leider nicht lange, da konnte ich gar nicht anders als ihr unter Stöhnen mein Becken entgegen zu heben und abzuspritzen. Es war ungeheuer nach so langem zurückhalten zu kommen. Mehrere Orgasmen durchliefen mich und Sandra schluckte alles und blies weiter bis ich schlaff wurde. Sie kam zu mir hoch und grinste. „War das OK.?“ Ich grinste zurück und sagte: “Das war mehr als OK. Danke, das du das gemacht hast.“
„Gerne geschehen.“ Sagte sie einfach und küsste mich mit ihrem Mund der sich feucht und weit und geil anfühlte.
Irgendwann schleppten wir uns ins Bett und schliefen sofort ein.

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Anal

Neugier

Nach dem Abenteuer in der Freibadumkleide, haben wir, mein Vetter und ich, den Platz der “Erleuchtung” verlassen.
Mein Vetter sah sich um und entdeckte die eben “bespannte” Frau, unweit
der Kabinen im Gras.
“Ich kenne die Frau”, meinte er und ich wollte darufhin wissen woher?
Seine Antwort ging mir nicht ganz runter, zu unglaubwürdig schien sie mir:
“Das ist eine von den drei Studentinnen in unserem Haus. Sie wohnen über uns.” Ob er sich sicher sei?
“Aber ja”, fing er an,” ich war schon ein paar mal bei den dreien oben,
wenn Mutti nicht zuhause war und ich von der Schule kam.”
Es war im sichtlich peinlich, feststellen zu müßen wen wir da bespannt hatten.
In mir war die Neugier erwacht, als ich die junge Frau betrachtete.
Schlank,1,70 groß,keine zu üppige Brust , rotblonde Haare umrahmten ein Gesicht, das von zwei herrlichen Augen beherrscht wurde die eine
Farbe zeigten,die mich anzog, Smaragdgrün; das Gesicht wie von einem Maler gezeichnet, so lag sie auf ihrer Decke.
Gespannt lauschte ich dem was mein lieber Vetter über die Damen WG
in seiner Nachbarschaft zu berichten wußte.
Seiner Erzählung zufolge sollten es die Mädchen, innerhalb ihrer vier Wände, mit Bekleidung nicht allzu eng sehen. So sollen sie sich nur mit BH und Höschen oder aber gänzlich unbekleidet in ihrer Wohnung bewegen. Er habe das ja schließlich schon ein paar mal miterlebt.
Seien Worte sprudelten nur so aus ihm heraus und fanden kein Ziel, so war ich von der schönen Verzaubert.
Über seiner Erzählung verging die Zeit im Fluge,als ein lautes Donnern
alle Gäste im Bad aufscheuchte.
Ein Gewittersturm war unbemerkt herangezogen und alles rettete sich unter das Dach der Umkleideanlage.
Da daß Gewitter nicht aufhören wollte entschlossen wir uns nach Hause zu
gehen.
Im strömenden Regen marschierten wir die 20 minuten vom Freibad nach Hause, um entsetzt feststellen zu müssen: keiner da, Schlüssel vergessen,
was jetzt?
Ich war es, der schliesslich auf den Gedanken verfiel, bei den Studentinnen zu klingeln und dort , bis zur Rückkehr meiner Tante, warten
zu dürfen.
Wir standen vor der Tür und klingelten. Als sich die Tür öffnete blieb mein
Herz fast stehen, dort stand eben so klatschnass wie wir, die Frau aus
dem Freibad. Ohne viele Worte bat sie uns herein,Sie meinte nur,” Oh je,
ihr seid ja nass von kopf bis Fuss.”
Wir betraten den Flur und sie führte uns ins Wohnzimmer, verließ uns aber sofort wieder und kehrte mit einem Arm voller Handtücher zurück.
“So kann ich euch nicht hier sitzen lassen, zieht die nassen Klamotten aus und trocknet euch ab” wies sie uns an.
Wie selbstverständlich pellte auch sie sich aus den Kleidern und fing ohne Hemmungen an sich abzutrocknen. Dabei bekamen wir jetzt freiwillig das zu sehen, weswegen wir uns im Freibad die Augen aus dem Kopf drückten.
Ich konnte nicht anderst und starrte sie an, als wäre sie ein Wunder.
“Na mach schon, zieh dich aus.” meinte sie auffordernd,”ach ja, ich heiße
Renate, Bernhard ist mir schon länger bekannt, aber deinen Namen kenne ich nicht.” Ich schluckte und stellte mich vor ,wie es mir von klein auf beigebracht wurde. “Norbert”,sagte ich und machte einen Diener, denn so hatte ich es gelernt.
Das brachte mir einen Heiterkeitsausbruch, den sich heute so mancher Commedian spontaner nicht wünschen kann.
“Nicht so förmlich”prustete Regina lachend,” hier geht es nicht so Spiessig zu, wie zu Hause”.
Wir lachten alle befreit und setzten uns gegenüber auf die damals üblichen Sitzsäcke. “Kann ich jetzt den Tee bringen” fragte eine Stimme von der Türe her,”oder soll ich noch etwas warten”? Da stand eine zweite fast identisch aussehend Frau,”Das ist meine Zwillingsschwester Sylvia”,
stellte Regina sie uns vor und nannte im gleichen Satz unsere Namen.
“Bring ihn nur herein, ich muß aber erst noch etwas mit den jungen Herren
klären.”

“Eigentlich”,so begann Regina,”eigentlich müsste ich ja sauer auf euch zwei beide sein, mich in der Umkleide zu beobachten ist nicht die feine englische Art, meine Herren. Was bringt euch auf solche Ideen”?
Verlegen blickten wir zu Boden und schämten uns anständig. Verlegen Verlegen
“Aber nicht nur daß, ihr habt mich auch noch beobachtet, wie ich einer sehr Intimen verrichtung nach gekommen bin. Ich weis, es ist auch nicht gerade Ladylike in der Umkleide zu pinkeln, aber ich mußte so nötig, da blieb mir nichts anderes übrig”!

Ich versuchte unsere Beweggründe zu erklären von wegen der Neugier und so. Dieser Versuch lies sie milde lächeln und sie meinte sogar:” Das könnt ihr hier doch viel ungefährlicher haben”,wobei sie sich an ihre Schwester wandte,”meinst Du nicht auch Sylvia”?
Diese bestätigte begeistert und schälte sich aus ihrem knappen Hausanzug.
So saßen wir also alle vier nackt um den niedrigen Tisch und tranken Tee.
Wir erzählten schüchtern von dem was in der Kabine passiert war und die beiden Schwestern einigten sich, das man uns auch am Objekt auf klären könne und liesem diesem Vorhaben sogleich Taten folgen.
Denn beide setzten sich uns jetzt mit gespreizten Beinen gegenüber und fingen an uns die geheimnisse des weiblichen Körpers zuerklären.
Wir hatten ja schon in einschlägigen Heften Bilder von nackten Frauen gesehen,aber nie so in aller deutlichkeit,
Es blieb aber nicht nur bei der Theorie, es folgte auch eine praktische Eiweisung in das verhalten in solchen intimen momenten.
In einer umwerfenden Unbefangenheit zeigten die beiden uns Jungspunden wie und wo eine Frau berührt werden wollte.
Längst war uns schon ein drittes Bein gewachsen, was den Mädels nicht verborgen blieb. Ach ihr armen”, meinte Sylvia,”da steht ja schon was ganz schön vor dem Bauch. Ihr braucht euch aber darüber nicht zu schämen, es ist ein wunderschönes Kompliment an eine Frau, wenn Ihre Nacktheit euch so erregt.” Regina setzte sich zu mir und ihre Schwester nahm sich meinen Vetter unter ihre Fittiche.
Zart berührte sie meinen “Jungmännerschwanz” in die Hände und fing an mich zu streicheln. Ich schloß genießerisch meine Augen und gab mich ihr ganz hin. Auf und ab fuhr ihre Hand an meinem Mast was mir wohlige Schauer über den Rücken jagte, ich kannte das Gefühl von meinen eigenen Bemühungen und blickte überrascht auf als das streicheln durch ein anderes, unbekanntes, aber nicht minder angenehmes fühlen ersetzt wurde.
Ich sah, wie sich ihr Kopf auf meinem Steifen auf und ab bewegte, was mich jetzt augenblicklich explodieren ließ. Zum ersten mal wurde mir eine Fellatio zu Teil und ich konnte mir nichts vor stellen, was auf der Welt schöner sein konnte.
Meinem Vetter schien es nicht anderst zu ergehen, denn auch er hatte seinen Pint im Mund der Schwester und verdrehte glückselig die Augen.
Zum ersten mal hatte ich das Gefühl, im Mund einer Frau zu kommen.
Wer hat schon je so etwas erlebt, ging es durch meinen Kopf, es war einfach unbeschreiblich.
Regina löste sich nach meinem Erguss von mir und meinte anerkennend:
“Wow, da sitzt Power dahinter”, noch konnte ich mit dieser Bemerkung nichts anfangen, aber in den nächsten Tagen sollte sich das ändern.

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Die Billardstunde

ich bin umgezogen in eine andere Stadt,habe meine Wohnung schön eingerichtet ,habe einen Job aber bisher noch keine neuen Freunde gefunden und darum nehme ich mir heute vor einmal aus zu gehen,habe in der nähe einen Billard Salon gesehen und würde gerne ein wenig spielen,darum stehe ich nun vor dem Spiegel nachdem ich geduscht habe und tu mir ein wenig ,aber wirklich nur ein wenig und sehr dezent Farbe ins Gesicht,dann über lege ich was ich anziehe……
nehme mir einige Röcke aus den Schrank und finde schliesslich einen mit einem Schlitz hinten und die länge etwa bis zum Knie,dazu nehme ich meine halterlosen Nahtstrümpfe und während ich mir diese anziehe schaue ich in den Spiegel und denke,wer weiß vielleicht ergibt sich ja noch etwas
als ich angezogen bin trinken ich noch eine Piccolo und mache mich schliesslich auf den weg,ziehe meine Pumps an nehme meine Tasche und schliesse die Tür hinter mir
auf dem weg zum Billardsalon will ich schon fast wieder umdrehen und denke,sowas blödes,aber dann gehe ich doch weiter……….ich stehe davor,es sieht ziemlich leer aus,aber dennoch sage ich mir ,mal schauen und betrete den laden
hinter dem Thresen steht ein gutaussehender Mann liest in einer Zeitung,es läuft leise Musik aber ich glaube ich bin der einzige Gast
der Mann hinter dem Thresen bemerkt mich zunächst nicht,als ich dann hallo sage
er schaut auf und lächelt mich an….hallo sagt er und fragt was darf es sein,ich bestelle mir eine Piccolo und nehme diese gehe an den äussersten Tisch in der Ecke und lege dort ab……..schaue rüber zu dem Mann und sehe wie er weiter liest……….
dann denke ich mir,ob es sich lohnt zu bleiben und stecke mir eine Zigarette an,als plötzlich die Tür aufgeht und ein wirklich gutaussehender Mann herrein kommt,er geht auch an den Thresen bestellt sich etwas zum trinken und geht nur einen Tisch weiter von mir und setzt sich dort hin,sein Handy klingelt,ich höre wie er sich anscheinend verabredet hat und denke wieder,schade,nagut dann spiele ich nun ein wenig allein
ich gehe an den Tisch um aufzubauen,bemerke zunächst nicht wie mich der Typ am nebentisch beobachtet ,ich muss mich so stellen das ich mit dem Rücken zu ihm stehe als ich die Kugeln aufbaue,mich überkommt eine Gänsehaut bei dem Gedanken er könnte mich jetzt beobachten und baue zuende auf
dann drehe ich mich um ,genau in diesem moment schaut der Typ zu mir rüber,ich lächel ihn an und frage,hast du lust?
er lächelt zurück und schaut auf seine Uhr,ja gerne sagt er schliesslich mit einem lächeln,nimmt sein Glas und kommt zu mir rüber
ich bin total nervös,hätte nicht damit gerechnet das er ja sagt ,als er vor mir steht reicht er mir die Hand und stellt sich mir vor,ich antworte,Tina ist mein Name,nett das du gegen mich spielst,aber ich muss gestehen ich kann es noch nicht richtig,zeigst du es mir vielleicht?lächel ihn an und bemerke nicht das ich immer noch seine Hand halte,er antwortet ja gerne,dazu müsstest du mich aber zunächst einmal loslassen und lacht dabei
ich möchte im Boden versinken so peinlich war mir das und lasse seine Hand los,ja klar doch,stotter ich und gehe um den Tisch herrum um mir ein Kö zu holen
er folgt mir und will auch eins nehmen aber ich sage,sorry aber könntest du mir zunächst einmal zeigen wie ich diesen überhaupt halten muss?
ok sagt er dann komm mal her ,du nimmst ihn so in die Hand,er steht hinter mir und greift um mich herrum,ich kann ihn riechen und es macht mich total irre,welch ein Duft oh man denke ich,ich hoffe er bemerkt es nicht wie ich an ihn schnupper
dann sagt er nun beug dich auf den Tisch,er steht immer noch hinter mir und beugt sich gemeinsam mit mir runter,zeigt mir genau wie ich den kö halten und zielen muss nun stoss die weisse sagt er………eigentlich möchte ich am liebsten in dieser Stellung verweilen,es ist so aufregend und ich denke,hoffentlich bermerkt er es nicht,stosse dann aber och die weisse ab
rutsche ab und es misslingt total………ich muss lachen und er auch……na dann noch einmal sagt er und geht wieder hinter mich nachdem er die weiße wieder auf den punkt gelegt hat…………..wieder spüre ich dieses kribbeln es macht mich total nervös und ich bin aufgeregt wie ein kleines Mädchen,aber diesmal klappt der Stoss und ich treffe sogar …………ich komme hoch drehe mich um und sage,na wie war das……toll antwortet er und sagt nun hast du die Halben
ich gehe zu meinem Tisch um einen Schluck zu nehmen,schaue zum Inhaber rüber und er liest immer noch in seiner Zeitung
beim trinken schaue ich meinen Gegenspieler an und ich kann seinem Blick nicht entrinnen,das sind die schönsten Augen die ich seit langem gesehen habe und ich möchte in ihnen versinken und noch viel mehr
wieder denke ich hoffentlich bermerkt er nichts,aber stelle fest das auch er mich immer wieder mustert was mir auch gefällt,
es ist Sommer,sehr heiss und ich öffne den obersten Knopf meiner Bluse,gehe dann wieder zum Tisch um meinen Stoss zu machen,setze an und es geht total schief,was auch daran liegt das ich schon einen leichten Schwipps habe,ich muss lachen und sage zeig es mir doch bitte nochmal so wie eben ja?,er kommt auf mich zu sagt ganz frech,das gefällt dir wohl was……….ich muss grinsen und zwinker ihm zu,dann steht er wieder hinter mir und ich kann mir genau in diesem Moment nichts schöneres vorstellen,ich spüre sein Becken an meinem Hintern und wie automatisch beginne ich mich von ein Bein aufs andere zu stellen nur um meinen Hintern an seinem Becken und Schritt zu reiben,schaue dabei nochma kurz rüber zum Inhaber der aber nichts mitbekommt,
als ich dies tue spüre ich wie es auch ihn anmacht und spüre wie er mich mit leichtem Druck gegen den Tisch drückt……..es macht mich total an und ich bin schon ganz feucht im Schritt,denke dabei wenn er jetzt die Hand nehmen würde und einfach unter meinen Rock fährt lasse ich es geschehen
mein Traum wird wirklichkeit,denn er hat bemerkt wie er mich anmacht ,plötzlich fällt wie versehentlich die Kreide runter und er geht runter um sie aufzuheben,beim aufstehen fährt seine Hand an meiner Wade ganz langsam hoch unter meinen Rock und meinen Schenkel entlang,oh mein Gott denke ich,ist das wahr,dieser Mann macht mich total scharf,ja ,schwirren meine gedanken umher,schieb deine Hand noch höher,dabei stelle ich meine Beine leicht auseinander,so das er merkt das es mir gefällt…..er hört plötzlich auf……
ich drehe mich zu ihm um und schaue in seine Augen,sofort treffen sich unsere Lippen und wir küssen uns,ich schaue rüber und sehe das der Inhaber uns nicht sehen kann,dieser Kuss ist sehr zärtlich und sehr lange,dabei umarme ich ihn und seine Hände liegen auf meinem Hintern,er drückt mich an sich und ich spüre das auch er sehr erregt ist,was mich nur noch heisser macht,mit einem Bein umschlinge ich ihn und zieh ihn an mich ran,setze mich dabei auf den Billardtisch und er steht nun dicht gedrängt zwischen meinen Beinen während wir uns weiter küssen
dann wandern meine Hände runter über seinen Rücken,über seinen Hintern und dann vorne herrum……ich fange an während des küssens seine Hose zu öffnen,wir stehen so weit in einer Ecke das der Inhaber uns nicht sehen kann und auch kein weiterer Gast hineinkommt
als die Hose offen ist lasse ich sie einfach runter fallen und hole mir seinen besten Freund raus………..er hört auf mich zu küssen und sagt,meinst du wir sollten hier bleiben………..ich will jetzt nicht aufhören denke ich und sage ja,hier jetzt und sofort
als ich seinen Penis in der Hand habe ist er schon so erregt das er nun genau zu dem Gegenstück von mir passt und ich ziehe ihn fester an mich,ziehe meinen Rock noch höher und trage drunter keinen Slip,dann setze ich seine Eichel an und er drückt ihn mir ganz langsam hinein….uhhhhh ein leises stöhnen geht von mir aus und ich umschlinge ihn mit beiden Beinen…….es ist der wahnsinn……..als er tief in mir steckt fängt er an sich in rhytmischen Bewegungen vor und zurück zu bewegen und auch er fängt an zu stöhnen….oh mein Gott flüstere ich in sein Ohr,wo warst du nur all die Zeit als ich dich noch nicht kannte und seine Bewegungen werden schneller die auch ich schneller erwider…….und es kommt wie ich es mir gewünscht hatte………..wir kommen zusammen……..es war die heisseste Billardstunde die ich jeh bekommen habe und ich würde sie jederzeit wiederholen 🙂