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Auf der Alm da gibts ka Sünd

Schon lange wollte ich einmal auf die Dürre Wand gehen. Bei einer Fahrt nach Gutenstein in Niederösterreich war mir die schroffe Felswand aufgefallen, die gegen Osten aus dem Wald hochragt. Aber lange hatte sich keine Gelegenheit zur Besteigung ergeben. Aber jetzt war ich bei einer Seminarwoche in Wienerneustadt und von dort ist es nicht weit bis zur Dürren Wand. Das Wetter war prächtig, wie schon den ganzen Sommer. Ich nahm nur eine Wasserflasche und ein Taschenbuch, das ich bei Orion gekauft hatte, mit. Ich fuhr so weit es ging mit dem Auto hinauf und marschierte los. “Gauermannhütte 2½ Stunden” stand unten auf einem Wegweiser. Aber für mich war es weniger, denn ich bin ja schon einige 100 Höhenmeter gefahren. Zum Glück, denn es war brütend heiß. Mein T-shirt war bald so verschwitzt, dass ich es ausziehen mußte. Beim letzten Haus fragte ich eine Frau, die im Blumengarten arbeitete, nach der Hütte. “Ja da sans scho richtig. Aba die is heit zua. Unta da Wochn geht do kana da aufi.” Nun, mir sollte es recht sein, ich war ja nicht da, um Leute zu treffen. Ich schritt zügig aus, denn ein bißchen sollte es ja auch ein Training für den nächsten Berglauf sein, bei dem ich mitzumachen vorhatte. In einer guten Stunde hatte ich es geschafft, der Schweiß rann in Strömen, meine gesamte Kleidung war zum Auswinden.

Die Hütte war tatsächlich geschlossen. Weit und breit kein Mensch, kein Verrückter, der sich so wie ich bei dieser Hitze auf den Berg quälte. Leider auch kein Bier, auf das ich insgeheim trotz Ankündigung der Frau unten gehofft hatte. Aber meine Wasserflasche war ja groß genug. Bei der Hütte waren ein paar Tische im Schatten, dort wollte ich es mir bequem machen, aber die nassen Sachen störten. Also stand ich wieder auf, zog alles aus und breitete die Kleider auf den warmen Felsen in der Sonne aus. Dann zog ich mich wieder in den Schatten zurück und begann zu lesen.

Das Buch hieß “Im Selfmadeclub”, da mußte man nicht lange überlegen, worüber die Autorin, ja richtig, eine Frau, berichten würde. Ich hatte natürlich vor dem Kauf an ein paar Stellen hineingeschmökert, um dann nachher nicht enttäuscht zu sein. Die Dame, sie hieß (zumindest laut Einband) Lea Sander, beschrieb in Ich-form ihre Erfahrungen mit diesem Club. Sie war sehr exhibitionistisch und fand dort immer ein Opfer für ihre Vorführungen. Der Roman war sehr flott und direkt geschrieben. Ich hatte bald eine Mordslatte, aber auch Druck in der Blase. Ich stand auf, um mich zu erleichtern. Ich sah mich nochmals um, Menschen waren keine zu sehen, also ging ich wie ich war, splitternackt.

Da war zwar ein Hinweissc***d auf das WC, aber ich war übermütig geworden, stieg die paar Meter zum Gipfelkreuz hinauf, stellte mich an den Rand der Felswand und pinkelte in hohem Bogen über die Wand hinaus. Allzuviel war es nicht, denn ich hatte ja sehr geschwitzt. Als ich die letzten Tropfen abschüttelte, stellte ich mit Genugtuung fest, dass mein Schwanz von der Erregung durch das Buch immer noch etwas dicker war. Ich spielte ein bißchen mit der Vorhaut und gleich wurde die Eichel dick und hart. “Wie wäre es, wenn ich jetzt ein bißchen wichse und dann über die Felswand hinunterspritze?” dachte ich und diese Vorstellung machte mich richtig geil. Ich spuckte in die Hand, machte die Eichel glitschig und begann zu reiben.

Ich stand noch immer an der Felskante, mein Blick schweifte weit über das Land, der große Ort dort hinten, das muß wohl Pernitz sein. Der Schneeberg, jetzt im Sommer natürlich ganz ohne Schnee, ragte als dunkle Wand hoch. Ich sah keine Menschen, nur einzelne Häuser weit weg. Der Gedanke, dass irgendwo jemand, eine geile junge Frau vielleicht, zum Gipfelkreuz heraufschaute, mit einem Fernglas vielleicht sogar, und mich wichsen sah, erregte mich weiter und im Nu war mein Schwanz hart und stand steil nach oben gerichtet. Abwechselnd hart und wild und dann wieder sanft und mit vielen Pausen rieb ich meinen Freudenspender.
“Dürfen wir uns die Pracht aus der Nähe anschauen?” hörte ich von hinten. Ich dachte:”Halluzinationen hast Du doch noch nie gehabt”, drehte mich aber trotzdem um. Und erstarrte fast zur Salzsäule. Mein Freund wurde schlapp. Meine Hand ließ ich zur Bedeckung unten. Vor mir, vielleicht 10 Meter entfernt, standen 2 Frauen. Die eine vielleicht 40, die andere höchstens 20. Mutter und Tochter? Beide trugen sehr knappe Shorts und T-shirts, beides klitschnaß. Beide hatten einen kleinen Rucksack. “Wir wollten sie nicht unterbrechen” sagte die ältere, “im Gegenteil, wir möchten gerne zuschauen, Sowas kriegt man doch nicht alle Tage zu sehen, nichtwahr Marie?” Marie nickte zustimmend. Sie hatte einen hochroten Kopf, aber das war vielleicht vom anstrengenden Aufstieg. Die Ältere nahm ihren Rucksack ab und stellte ihn auf die “Rentnerbank”, so hatten die Hüttenbetreiber die Bank unterhalb des Gipfelkreuzes beschriftet.

Dann faßte sie an den Unterrand ihres Leiberls und zog es über den Kopf. Das ging gar nicht so leicht, denn der schweißnasse Stoff klebte fast auf der Haut. Sie mußte sich hinundherdrehen, um das Leiberl hochzukriegen. Sehr erotische Bewegungen, denn ihre großen Brüste wogten mit den Drehungen mit und bald sprangen die Titten heraus, rund und fest, sie trug keinen BH. Ihre Arme zogen den Unterrand des Leibchens hoch, der Kopf war bedeckt , die Möpse sprangen hin und her, ein prachtvoller Anblick. Marie schien diesen Striptease nicht erwartet zu haben, sie stand starr wie vom Donner gerührt. Immer noch hochrot, das war ja eine reizvolle Verschämtheit.

Die Ältere, (wie hieß die eigentlich?) hatte endlich das Leiberl über den Kopf gebracht und auf die Bank geworfen, stemmte die Arme in die Hüften, spreizte leicht die Beine und schaute mich herausfordernd an. “Wir haben Dich ja schon gesehen, wie Du noch da unten gesessen bist, da haben wir noch gedacht, fein, die Hütte ist doch offen. Aber wie Du dann nackt da heraufgestiegen bist, war klar, dass Du allein sein mußt. Sollen wir wieder gehen?” Die Frage klang so, dass ich keinen Zweifel hatte, dass sie wußte, wie ich antworten würde. Ich gab meine Bedeckung auf und bedeutete mit der Hand einladend, dass sie näher kommen sollten. “Willst Du nicht deine nasse Hose auch ausziehen? Da auf den Felsen trocknet alles doch viel schneller.” Sie hatte wirklich eine blendende Figur, sehr schlank aber doch an den richtigen Stellen sehr kurvig. Sie wollte meiner Aufforderung sichtlich Folge leisten, denn sie schloß die Beine, öffnete den Gürtel und den Knopf am Hosenbund und schob die Hose nach unten über die Hüften. Auch jetzt mußte sie wieder die erotischen Wackelbewegungen machen, denn die Hose war nicht nur völlig nass, sondern auch sehr eng geschnitten. Zentimeterweise rutschte der Hosenbund tiefer und ließ reizvolle Fettpölsterchen hervortreten.

Ein sehr hübscher Bauch wölbte sich immer mehr, aber es kamen kein Slip, keine Haare. Schließlich lag der Venusberg frei, völlig glatt mit einer reizvollen Einkerbung. Endlich war die Hose unten. Sie hatte also keinen Slip an und war rasiert. Sie ließ keine Verlegenheit aufkommen und fragte keck: “Was is jetzt, willst Du nicht weitermachen? Wir wollten Dich nicht unterbrechen sondern endlich einmal sehen, wie das ein Mann macht.” Ich hatte mich wieder gefaßt und sagte: “So einfach geht das nicht. Das muß auf Gegenseitigkeit beruhen. Ich will auch sehen, wie ihr das macht. Los Marie, runter mit den Klamotten.” Ihr Kopf hatte fast die Farbe von Himbeersaft angenommen. Zögernd schaute sie die Ältere an und griff an ihr T-shirt. Diese nickte ermunternd: “Los, zier dich nicht so, vor mir hast Du doch e keine Hemmungen und der da kennt uns ja nicht. Also husch, husch, runter damit.” Nun beeilte sich Marie und bei ihr ging es flink, sie war sehr schmal gebaut und hatte kleine Brüstchen. Die Röte reichte nun vom Kopf zwischen den Brüstchen durch bis zum Nabel.Verlegen bedeckte sie ihren Venushügel, aber ich hatte schon gesehen, dass auch sie glatt war.

Ich hatte inzwischen wieder meinen Ständer bekommen und begann wieder, zart meine Vorhaut auf und ab zu schieben. Köstliche Gefühle stiegen von meiner Schwanzspitze hoch. Provokant spuckte ich in die Hand und legte sie über die Eichel. Mit der andern Hand zog ich die Vorhaut so weit zurück bis sie spannte. Die Empfindlichkeit der Eichel stieg dadurch enorm. Ich fand es plötzlich unsinnig, hier nur zu wichsen, wenn zwei so prachtvolle Fotzenträgerinnen vor mir standen. “Wie heißt Du eigentlich, schöne Frau?” fragte ich, meinen Blick auf die Ältere gerichtet. “Julia, Du darfst zu mir Jule sagen,” spöttelte sie. Beide standen sie untätig da, Jule breitbeinig, die Hände in die Hüften gestemmt, Marie mit den Händen über der Scham.
“Jule, so geht das nicht. Ihr müßt etwas tun, sonst ist es unfair. Leg Dich da auf die Bank und spreiz die Beine.” Sagte ich bestimmt, selbst ganz überrascht über die Selbstverständlichkeit meiner Aufforderung. Jule aber fand das gar nicht sebstverständlich. “So war das nicht ausgemacht. Du wolltest wichsen und wir wollten zuschauen. Ich gebe auch gern zu, dass ich es gern habe, wenn mir wer beim wichsen zuschaut. Vor meinem Mann hab ich mich das nie getraut, da war ich noch zu verklemmt. Erst die Mutter von Marie hat mich gelockert und jetzt weiß ich, wie mich das aufregt. Also zuschauen darfst Du, aber mehr ist nicht drin.” Damit spreizte sie ihre Beine und legte die Finger der rechten Hand in ihre Spalte.

Marie stand noch immer wie ein Klotz, aber die Röte war gewichen. Erst jetzt bemerkte ich wieder Marie, die untätig daneben stand. “Mein Schatz, jetzt kommst auch Du dran.” meldete sich Jule. Sie legte sich auf der Bank zurück und zog Marie so zu sich nieder, dass diese in 69er Position über ihr lag . Marie wußte sofort was sich gehört und begann die Muschi ihrer Tante zu lecken, offensichtlich auch mit großem Vergnügen. Diese hatte sich auch gleich über die Schätze ihrer Nichte hergemacht. “Verdammt bist du geil, du rinnst ja jetzt schon aus, schmeckt köstlich, offenbar hat dir das lange Warten gut getan.” Ich wollte da nicht untätig herumstehen. Mein Schwanz zeigte derzeit zwar Erschöpfungserscheinungen, aber der hochgereckte Arsch von Marie regte mich an. Ich spuckte auf meinen linken Zeigefinger und massierte die Rosette. Langsam aber konsequent bohrte ich mich tiefer. Offenbar war ihr das nicht fremd und auch nicht unangenehm, denn durch rhythmisches Anspannen und Lockerlassen des Schließmuskels zog sie meinen Finger tiefer, bis er bis zum Anschlag in ihrem After steckte. Darauf versenkte ich gleich zwei Finger in ihrer Möse, wo sie wie in Öl hineinglitten. Linke und rechte Hand begegneten sich an der Trennwand. Plötzlich ein wildes Aufbäumen des jungen Körpers. Ich hatte offenbar mit einem Fingerknöchel ihren G-punkt erwischt und spontan einen Orgasmus ausgelöst. Jule ließ sie aber nicht weg, packte mit beiden Händen fest die Arschbacken und zog Marie wieder auf ihr Gesicht. Einige Minuten tobten wir auf und in Maries Möse, bis sie erschöpft zusammensank.

Die Kleine war im Orgasmus offenbar genauso saftig wie ihre Tante, denn deren Gesicht war tropfnaß von Maries Futschleim. Ich wollte auch etwas davon haben und schleckte Jules Gesicht sauber. “Jetzt bist du uns aber ausgekommen” beschwerte sich Jule, “es war ja sehr genußvoll, was du da mit uns gemacht hast, aber ausgemacht war, dass du vor uns wichst. Also los!” Ich hatte mich schon erholt und spürte neue Kraft im Schwanz. Gehorsam begann ich wieder zu reiben und die Vorhaut hin und her zu schieben, bis eine neue Fontäne aus meiner Eichelspitze schoss. Diesmal richtete ich den Strahl auf Maries kleine Brüste und ehe sie etwas dagegen unternehmen konnte verrieb ich das Sperma. Sie mußte den Duft wohl oder übel mit hinunternehmen, denn zum Waschen gab es hier kein Wasser . So mußten wir alle drei mit Brunftgeruch auf Gesicht und sonst noch wo zu unseren Autos absteigen, aber Jule sagte : “Ich mag das gern, wenn ich unter fremden Leuten bin und so rieche, man merkt deutlich, sie kennen sich nicht aus, wirken aber sehr angeregt.” Wir stiegen gemeinsam ab, nach einer halben Stunde trennten sich unsere Wege, denn wir hatten unsere Autos an verschiedenen Plätzen abgestellt. Ich freue mich schon auf nächstes Jahr, denn wir haben ausgemacht, uns wieder zu so einer Bergtour zu treffen.

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Reiterferien (NS)

Ein altes “Fundstück” aus dem Netz:

Reiterferien

Sein Wagen bog auf die Einfahrt zum Gutsgelände. Rechts und links lagen Koppeln mit grasenden Pferden, am Horizont ein bewaldetes Mittelgebirge und davor in dieser malerischen Kulisse lag das Gut Stutenglück. Tom hatte Erholung nötig und brauchte Ruhe für die Vorbereitung seiner nächsten Präsentation und da war seine Wahl auf Stutenglück gefallen. Es war innerhalb von 3 Stunden zu erreichen, man konnte wandern, reiten und schwimmen und er hatte nette Erinnerungen vom letzten Mal. Eine Woche musste reichen um genug Abstand zu bekommen von den letzten Woche und Monaten, in denen er beruflich viel um die Ohren hatte und in denen ihn auch noch seine Frau mit Tochter verlassen hatte.

Er hatte erst mal die Nase voll von Frauen, zumindest von Beziehungen. Als er sich dem Gutshof näherte, sah er schon von Ferne, dass gerade Stuten gedeckt wurde. Ein Pferdetransporter stand auf dem Parkplatz und Deckhengst Goldstaub brachte sich schon in Stimmung, wie man an seinem ausgefahrenen Gehänge deutlich sehen konnte.

Sein Blick fiel auf eine junge Frau, die am Zaun lehnte und sehr interessiert zuschaute, wie der Hengst hinter die nervöse Stute geführt wurde und aufstieg. Tom parkte und beobachtete die Szene vom Wagen auf weiter und er konnte sich fast nicht entscheiden, wohin er mehr schauen sollte, zum deckenden Hengst, der seinen Schaft tief in der Stute versenkte und ihr dabei in den Hals biss oder zu der jungen Frau, die unmerklich kreisende Bewegungen mit ihrer Hüfte vollführte.

Jetzt erkannte er sie. Ja, es war Tanja, die kleine, neugierige und freche Tanja von vor 2 Jahren. Insgeheim hatte er sich gewünscht, sie wieder zu sehen. Damals war er mit seiner Frau und seiner 5 Jahr alten Tochter Gabi zum Reiterurlaub hierher gekommen und Tanja war Reitlehrerin während der Ferien. Sie hatte mit ihren gerade mal 17 Jahren tatsächlich versucht ihn zu verführen. OK, er war damals 36 und sah wohl auch jünger aus, aber sie schien keine Rücksicht darauf nehmen zu wollen, dass er mit Familie dort war, wenn man auch bei genauerem Hinsehen bald bemerken konnte, dass seine Ehe eigentlich keine mehr war. Er hatte das Interesse des Mädchens genossen und hatte bei Ausritten mit ihr auch über Themen gesprochen, die Mädchen sonst nur mit ihren Freundinnen bereden. Aber in dieser konservativen Gegend schien sie nicht die dafür geeigneten Freundinnen finden zu können und die Jungen in ihrem Umfeld waren wohl noch weniger nach ihrem Geschmack und Niveau, so dass sie, wie sie ihm gestand, mit 17 immer noch Jungfrau war.

Beim letzten gemeinsamen Ausritt war sie nur zu zweit und da hatte sie ihm von ihren ersten sexuellen Erfahrungen bei einer Geburtstagsfeier berichtet, die damals 2 Monate zurücklag, wo sie zu ersten mal einen steifen Schwanz in Natura gesehen und angefasst hatte. Der Junge, der sie sonst nicht interessierte, war zwar auf eine schnelle Nummer im Garten aus gewesen, aber sie hatte ihn nicht gelassen und ihn nur schnell gewichst.

Als sie diese Worte sagte, war ihm ganz anders geworden. Sie saßen da gerade am Ufer des Sees, der auch als Bademöglichkeit der Pensionsgäste diente, nur war sonst niemand in der Nähe gewesen.

Sie sah ihn an und fragte unverfroren, ob er denn auch ab und zu wichsen würde. Einerseits fand er es sehr anregend, sich mit ihr über sexuelle Dinger zu unterhalten, andererseits hatte er Bedenken, dass er da vielleicht eine Grenze überschritt. Stand es ihm zu, sich mit einer 17jährigen über solche Dinge zu unterhalten? Andererseits konnte man mit 16 heiraten und in einem halben Jahr würde sie volljährig sein und andere Kulturen nahmen noch weniger Rücksicht auf das Alter. Als er zögerte, meinte sie, es sei doch nichts dabei und außerdem sei es gesund und dass sie das schon lange tun würde und ob er wissen wolle, wie sie es mache und wie oft. Tom wand sich und sagte, er sei schließlich verheiratet, obwohl er in Wirklichkeit die letzten Monate nur lustlos mit seiner Frau geschlafen hatte und durchaus ein überzeugter Anhänger der Selbstliebe auch in Verbindung mit dem Internet war und fragte mit wenig glaubwürdiger Lässigkeit, wo sie denn ihre Weißheiten herhabe. Sie meinte auch nur „Internet“. Sie schien sich also auch alle Weißheiten, Informationen und Anregungen, die sie über Sex brauchte, aus dem Internet zu holen und erzählte auch ungeniert über Chatroomerfahrungen, bei denen es auch zu selber Handanlegen gekommen sei. Er fragte sich, ob er sie mal im Chat ansprechen sollte, wenn sie ihm ihren Nick verriet. Er stellte sich vor, wie dieses mädchenhafte Geschöpf vor dem PC saß und mit der rechten Hand die Maus steuerte und Texte eintippte und mit der linken Hand an ihrer Muschi rumspielte und die Vorstellung erregte ihn sehr. Er betrachtete sie mit wachsender Erregung wie sie neben ihm saß, ihre schlanken leicht gebräunten Beine sie in zwei hübschen Füßen mündeten. Am liebsten hätte er ihre Füße liebkost, ihre Zehen in den Mund genommen und gelutscht, so schön waren sie. Schlanke, leicht gebogene halblange Zehen mit dezent lackierten blassrosa Nägeln entsprangen einem schlanken mittelgroßen Spann, die Ferse ging über eine schmale Fessel in eine wohlgeformte Wade, es sah sehr appetitlich aus.

Sie erzählte weiter von einem Typen, der im Chat sie gefragt habe, ob sie es lustvoll finde, ihr Pipi so lange wie möglich einzuhalten und sich dann zu streicheln und loszulassen. „Stell dir mal vor, was es für perverse Typen gibt“, hatte sie gesagt, „ er würde mir gerne auch beim Pipimachen zusehen, der Verrückte und ob ich mir schon mal absichtlich ins Höschen gemacht hätte, wollte er wissen, ob ich mit dem Handy mal aufnehmen könne, wie ich pinkle und ihm zuschicken könnte, was der daran toll findet,“ meinte sie lachend und „aber es scheint ja viele davon zu geben, habe dann mal gezielt im Net gesucht und ne Menge darüber gefunden.“ Ihm wurde ganz anders. Sie sprach gerade locker über seine intimste Neigung, die er nicht mal seiner Frau offenbart hatte. Wie unendlich geil wäre es diesem Mädchen beim Pinkeln zusehen zu können. Er hatte einen trockenen Mund und schluckte, bevor er fragte:

„Und, hast du es mal ausprobiert und ihm ein Photo geschickt?“ Er wollte das Thema unbedingt beibehalten, sie hatte aber verschmitzt geantwortet:

“Tja, das würdest du wohl gerne wissen, was? Aber du erzählst mir ja nicht mal, ob du auch gerne onanierst“.

Dann streifte sie sich plötzlich und übermütig ihr T-Shirt ab und Tom sah erstarrt, dass sie nicht darunter an hatte. Ihre kleinen, vorstehenden und mit gewölbten rosa Brustwarzen gekrönten Brüste ließen ihn erstarren und als sie auch noch wie selbstverständlich ihre Jeans und ihren Slip abstreifte, brachte er nur die Frage hervor, was sie vorhabe, aber sie rannte schon Richtung See und ihr schlanker Körper wurde bald von schäumendem Wasser umspült. Als sie kurz splitternackt vor ihm gestanden hatte, hatte Tom ihre kaum behaarte Möse sehen können. Ein blondes, gekräuseltes Dreieck war nur oberhalb ihrer Schamlippen, die ihrerseits vorwitzig aus der Möse hervorlugten. Tom war erregt, sein Schwanz pulsierte in seiner Hose und er wäre ihr am liebsten nachgerannt und hätte sie… .

Hier zog Tom damals die Notbremse. Er zog sich nicht aus, als sie ihm zurief, er möge doch schwimmen kommen, sondern stand auf und ging langsam zurück zu der Stelle, wo sie ihre Pferde festgemacht hatte und wartete immer noch geil und hin und her gerissen, aber mit dem befriedigendem Gefühl, so vernünftig und verantwortungsvoll gewesen zu sein. Später würde sie ihm dafür bestimmt danken.

Als Tanja einige Minuten später wieder bekleidet bei den Pferden eintraf, fragte sie ihn, was denn mit ihm los sei und Tom hatte versucht ihr mit Windungen und geschraubten Sätzen klar zu machen, dass er als fast 20 Jahre älterer Familienvater wohl nicht der Richtige für solche Gespräche sei, die wohl zwangsläufig dazu führen würden, dass er mit ihr…. Er glaube, er sei nicht der Richtige für ihr erstes Mal.

„Was du dir da wohl einbildest“, hatte sie gemurmelt. Sie war natürlich eingeschnappt und sie schwiegen beim Zurückreiten. Sie hatten dann auch ihre gemeinsamen Ausritte eingestellt, die von seiner Frau zu Recht giftig kommentiert worden waren und waren sich ansonsten reserviert freundlich und ein wenig hölzern begegnet, sie hatte außerdem genug zu tun mit 2 neu angekommenen Familien mit Kindern, die das Reiten lernen wollten und Vätern, die einem „unschuldigen“ Flirt nicht abgeneigt waren. Es war Hochsaison auf Gut Stutenglück. 2 Tage später war er mit Familie abgereist.

Jetzt stand sie wieder dort. Vermutlich verdiente sie wieder in den Sommerferien ihr Taschengeld durch Reitstunden und vielleicht würde sie ihm ja Einzelunterricht geben und mit ihm alleine ausreiten, wie damals, verlor er sich in Gedanken. Dann hatte sie ihn bemerkt und er stieg aus dem Wagen aus. Mit seinen beiden Taschen ging er auf das Haus zu und kam ihr dabei immer näher. Sie war wunderschön, wie sie da angestrahlt von der Nachmittagssonne am Zaun lehnte und ihn anlächelte.

„Der Tom, na, auch mal wieder in Lande,“ sagte sie und legte den Kopf keck auf die Seite.

„Tanja, wenn ich nicht irre…na, interessante und anregende Vorstellung hier“, versuchte er locker zu antworten.

„Von wegen, wenn ich nicht irre, du weißt noch ganz genau, wie ich heiße und du scheinst auch sofort wieder beim berühmten Thema zu sein, ja, hier werden Stuten gedeckt. Na, wo sind denn deine Frau und Tochter und wie lange wollt ihr bleiben?“

„Eine Woche habe ich gebucht, außerdem steht ein frisch Geschiedener vor dir.“ Er erzählte kurz von seiner momentanen Situation und fragte sie, wie es ihr so gehe.

„Hast du nach dem Abendessen Lust auf einen Spaziergang, da können wir weiterreden oder gibt es da personelle Einwände?“

„Nee, gute Idee, zur Verdauung und zum Quatschen. Du muss ja Einiges zu berichten haben“.

„Ok dann, ich bringe erstmal mein Gepäck aufs Zimmer und begrüße die Wirtsleute, ist alles noch beim Alten?“

„Hat sich nichts verändert, welches Zimmer hast du denn?“

„Ich glaube die 5.“

„Ha, dann bist du ja wieder neben mir.“

„Sind schon viele Gäste hier?“

„Noch nicht, die Hochsaison hier beginnen erst in knapp 2 Wochen, ich mache ein Praktikum bevor ich zu studieren anfange, sonst wäre ich auch noch nicht hier.“

„Dann sind wir ja fast allein, oh, lala,“ sagte er grinsend.

„Was heißt hier oh, lala, wenn ich mich recht erinnere, war nicht viel oh lala bei dir gewesen, ich werde dir endlich mal das Galoppieren beibringen, bis später dann.“

Beim Abendessen, das wie immer reichlich und gut war und bei dem man mit den Wirtsleuten und einigen Angestellten die letzten Neuigkeiten austauschte, hatte er keine Gelegenheit sich privat mit Tanja zu unterhalten. Er ging danach kurz auf sein Zimmer und wartete dann eine Zigarette rauchend draußen vor dem Haus auf sie.

Tanja kam 5 Minuten später. Sie hatte ihre Jeans mit einem luftigen Sommerrock getauscht. Ihre blonden Haare waren offen und halblang und umrandeten ihr hübsches Gesicht. Sie war eine junge und sehr attraktive Frau und sie wusste das. Ihre Reiterstiefel hatte sie mit Sneakers vertauscht.

Sie gingen den Feldweg in Richtung See und sprachen zunächst über Beruf und Pläne. Sie wollte im Herbst ein Studium im München beginnen und er erzählte ihr von seiner Karriere und seiner Scheidung.

„Dann bist du ja wieder zu haben“, sagte sie amüsiert und er antwortete:

„Ja, mein Marktwert auf den Heiratsseiten der Provinzzeitungen wäre gar nicht so schlecht:“

„Man muss ja nicht immer gleich heiraten“, sagte sie.

„Um was zu tun“, fragte er.

„Na ja, vor 2 Jahren hast du ja wegen deiner Frau gekniffen, als ich dir mehr als deutlich klar gemacht hatte, dass ich dich wollte“.

„Du warst 17 und ich 36 hatte Familie, ich wollte nicht, dass du dich vielleicht verliebst, das erste Mal ist so eine Sache bei Mädchen“.

„Verliebt war ich vorher mal in einen Jungen, der hat mit mir aber nur Händchen gehalten. Mann, ich war 17 und noch immer Jungfrau, hatte aber schon jede Menge Erfahrungen mit Sex im Internet, ich wollte wissen, wie es wirklich ist und das Privileg hatte dann halt ein anderer und der war sogar schon 41 wenns dich interessiert“.

Tom war geschockt. Hatte sie sich mit dem älteren der beiden Typen eingelassen, die mit ihren Familien einen Tag vor seiner Abreise angekommen waren? Deren Kinder waren schon um die 15, 16 Jahre alt und wären vom Alter her eher der richtige Umgang für Tanja gewesen, aber der alte Sack?

„Genau der, der nettere, der aus Frankfurt kam“, sagte Tanja, seine Gedanken erahnend. “Du hast die Familie noch mitgekriegt und Jan, so hieß er, war doch ganz ok und witzig. Ich wollte jemand Erfahrenen, der mir zeigt, wie es geht und mir dabei nicht weh tut“.

„Und, war er denn gut?“ Fragte Tom trotzig.

„Nun sei nicht eingeschnappt, du hattest doch deine Chance gehabt, du warst immerhin der erste, der mich nackt gesehen hat, damals am See. Ja, er war gut. Es war übrigens nicht weit von hier, dort drüben“. Sie zeigte zu einer Lichtung in einem Wäldchen. „Er war ganz zärtlich und hätte sofort abgebrochen, wenn ich nicht mehr gewollt hätte und er hat mich mehrfach gefragt, ob ich das auch wirklich will. Und er hat selbstverständlich mit Kondom. Es war sehr schön, einen Orgasmus hatte ich aber nicht beim ersten Mal“.

„Wie, beim ersten Mal, gab es denn mehrere Male“.

„Na ja, ständig halt, es hat mir Spaß gemacht, wieso sollte ich nicht wenn es eben ging und er sich von seiner Ollen abseilen konnte, sie konnte glücklicherweise nicht reiten, da haben wir uns im Wald vergnügt und einmal ist er auch nachts zu mir ins Zimmer gekommen und einmal haben wir es beim Säubern des Unterstands auf der oberen Koppel gemacht, wo ein Wille ist, findet sich auch immer ein Gebüsch“ flötete sie, seine Eifersucht genießend.

Tom hörte eifersüchtig zu und hätte sie gerne unterbrochen, aber er war auch fasziniert ihr zuzuhören und spürte eine Erregung in sich aufkommen, die ihn erschreckte. Die Vorstellung, dass dieser etwas untersetzte Typ mit 41 „seine“ zierliche Tanja gefickt hatte, mehrfach gefickt und sie es schön gefunden hatte, schmerzte ihn, erregte ihn aber auch.

„Ihr habt wohl nichts ausgelassen, was“

„Ich weiß nicht, aber er hat mir verschiedene Stellungen gezeigt, wir haben uns auch oral befriedigt nur mein Po ist noch jungfräulich“ Sie grinste.

„Und hast du jetzt auch schon einen Beschäler hier?“ Fragte er sie.

„Noch nicht, aber Bewerbungen können noch bei mir abgegeben werden“, sagte sie belustigt über sein Schmollen.

Sie gingen eine Weile wortlos nebeneinander. Gerne hätte Tom sie gegriffen und ins Gras geworfen und sie bestiegen um wieder gut zu machen, was er versäumt hatte, vor 2 Jahren, aber es nutzte nichts, der Dicke hatte sie gehabt, hatte sein zartes, graziles und anmutiges Mädchen gehabt und sie hatte es genossen, mehrfach sogar und immer wieder, wenn sich nur Gelegenheit gefunden hatte, hatte sie ihm ihre feuchte Möse hingehalten und er hatte beherzt zugestoßen. Sie hatte bestimmt gestöhnt bei jedem Stoß, den sein Schwanz in ihre junge Möse vollzog. Er konnte es kaum fassen. Sie hatte doch mit ihm geflirtet, ihn angehimmelt und sich vielleicht sogar in ihn verliebt und sich vor ihm sogar ausgezogen und dann ließ sie sich kurz darauf von einem noch älteren Sack ficken und hatte Spaß dabei? Ihn ärgerte es, aber sein Schwanz war steif.

„Ich muss mal“, sagte Tanja plötzlich und ging einige Schritte weg von dem Feldweg zu einer Buschgruppe.

„Ich pass auf“, sagte Tom und ging einfach neben ihr mit.

„Bist du ein kleiner Voyeur“, fragte sie ihn grinsend.

„Ja“, sagte er. Seine Rücksichtnahme hatte sich als blöde und völlig überflüssig erwiesen und jetzt ging er zum Angriff über. „Ja, ich sehe gerne zu, besonders wenn Frauen oder Mädchen pinkeln. Erinnerst du dich an unsere Unterhaltung damals? Ja, ich bin einer von denen Verrückten, die Pipi bei Frauen höchst interessant finden und du bist mir noch eine Antwort schuldig“.

„Was denn“, fragte sie etwas irritiert.

„Na ob du das mal ausprobiert hast, was der Typ damals im Chat von dir wollte, einhalten, bis es nicht mehr geht und dann masturbieren und dabei loslassen oder in den Slip pissen und so was“. Er glaubte es fast selber nicht, dass solche Worte seinen Mund verließen, aber sie antwortete.

„Hab ich nicht“.

„Komm schon…“

„Ok, ja, hab ich.“

„Und?“

„Was und?“

„Hats Spaß gemacht“

„Sag ich nicht“

„Also es hat Spaß gemacht“

„Ja, es hat Spaß gemacht, zufrieden? Na und? Bin ich jetzt auch pervers oder so was?“

„Und hast du dich mal aufgenommen beim Pinkeln und dem Typen ein Photo geschickt?“

„Nein“

„Na?“

„Ja, ok“

„Und wann?“

„Das war 3 Monate, bevor wir uns kennen lernten“.

„Echt? Was war zu sehen?“

„Du willst es ja wirklich alles ganz genau wissen, na so wie ich pinkle halt, im Hocken auf dem Waldweg, zufrieden?“

„Ja, weil mich das auch anmacht. Ich möchte dir jetzt auch gerne zusehen, wie du in pinkelst, würdest du das für mich tun?“

„Du magst das also auch? Der Typ hat damals geschrieben, dass er dreimal nacheinander bei meinem Bild abgespritzt habe, ich war richtig ein bisschen stolz. Dann wollte er, dass ich ihm einen eingepinkelten Slip zuschicke, das habe ich dann aber nicht mehr gemacht, das ging mir zu weit. Aber von dir hätte ich das nie gedacht, dass du auch auf Natursekt stehst. Besonders nicht, weil du dich damals so prüde zurückgezogen hast. Hast du denn schon Erfahrungen damit mit andern Frauen? Oder gar mit deine Frau?“

„Nein, gebe ich zu und meine Frau fand das eklig, ich habe nur einmal das Thema darauf gebracht, dann war mir klar, dass da nie was laufen würde und du?“

„Auch nicht, ich hatte bisher nur Freunde, bei denen ich mich erst gar nicht getraut habe danach zu fragen und dann war meist sowieso bald Schluss. Und mein jetziger….“

„Du hast einen Freund“, fragte Tom entsetzt.

„Ja, so locker, keine Sorge, er ist ja nicht hier.“ Tom schluckte. Dieses Mädchen war weiterhin voller Überraschungen. Aber auf dem Gebiet Natursekt war sie noch unerfahren und er nahm sich vor diese Spielart mit ihr gemeinsam zu entdecken und es würde ihr beider intimes Geheimnis sein.

„Also Marko mag das auch nicht, das weiß ich und so fest sind wir nicht zusammen, dass ich ihm irgendwie was schulde, aber ich muss jetzt wirklich ganz doll, es drückt und zwickt schon heftig“

„Na dann nichts wie runter mit dem Slip oder willst du dir ins Höschen pissen?“

Sie wurde tatsächlich etwas rot und ihr fehlten erstmal die Worte, aber sie wies ihn auch nicht zurück.

Abgeschirmt von Büschen standen sie nebeneinander. Sie zögerte etwas, hob dann seitlich ihre Rockschöße hoch und sah ihn an. Er schaute zu, wie sie ihren Slip entlang ihrer schlanken und sonnengebräunten Beine hinabstreifte, genau wie vor 2 Jahren am See. Dann hockte sie sich hin und hob den Rock über ihre Knie, die sie spreizte. Er hockte sich auch hin, schaute ihr etwas verstohlen zwischen die Beine und starrte auf ihre jugendliche Möse.

„Na, kannst du alles gut sehen?“ Fragte sie gespielt vorwurfsvoll.

Sie war diesmal komplett rasiert, wie viele Teenager heute und hatte recht große, rosafarbene Schamlippen, aber es kam nichts.

„Na, kommt nix?“ Ärgerte er sie.

„Wenn du mir genau auf die Möse siehst, kann ich nicht“.

„Soll ich dir mal zeigen, wie es geht“, fragte er sie, richtete sich auf und holte ohne ihre Antwort abzuwarten seinen Schwanz heraus. Beinah hätte er zu viel versprochen, aber nach einigen Versuchen brachte er aus seinem halbsteifen Schwanz einen ordentlichen Strahl hervor, den er seitlich in die Büsche zielte. Dann lief es endlich auch bei ihr. Sie schoss ihren gelben Strahl schräg in den Waldboden, der etwas schäumend dann für einige Meter der Geländeneigung folgend zu einem Rinnsal wurde. Sie hörte gar nicht auf, ihre Pisse fließen zu lassen und beobachtete belustigt, wie Tom ihr wieder fasziniert zwischen die Beine schaute und geistesabwesend begonnen hatte, seinen Schwanz zu massieren.

„Das hätte ich nie gedacht, dass du auf so was stehst“, sagte sie verwundert. Tom beute sich über sie und küsste sie lange auf den Mund, während sie zu Ende pinkelte.

„Ich möchte dich jetzt lecken“, sagte Tom so selbstverständlich, dass sie darauf nichts erwidern konnte, seine ausgestreckte Hand nahm und sich aufrichtete. Sie wollte gerade ihren Slip hochziehen, als er sie daran hinderte und sagte:

„Dann geht ja das Beste ins Höschen“

Sie zog ihren Slip ganz aus, steckte ihn in die Rocktasche und ließ sich von ihm zu einer kleinen uneinsehbaren Wiese führen.

„Aber ich bin doch schmutzig da unten, ich habe nicht mal ein Tempo dabei, da ist noch Urin an meiner Mumu dran, außerdem habe ich seit 3 Stunden nicht geduscht, ich rieche bestimmt nicht mehr taufrisch“, sagte sie, „Stört dich das nicht?“

„Genau so habe ich es am liebsten“, sagte Tom und drückte sie sanft ins Gras.

„Sollte es zu heftig sein, höre ich eben auf, nehme ein Tempo, du pinkelst noch mal drauf und ich wische dich damit dann ganz sauber, ok?“

„Aber ich schäme mich, wenn es da unten nicht sauber ist“

„Ich mag es, wenn es etwas nach Frau riecht, sei unbesorgt, es ist ok“

Sie ließ sich von ihm sanft ins Gras drücken und verzog dabei etwas zweifelnd das Gesicht.

Dann hob er ihren Rock hoch, kroch mit dem Kopf darunter und beugte sich über ihre Schenkel zur Möse. Er spreizte ihre Beine weit auseinander und beugte sie weit nach hinten, so dass auch ihr Poloch sichtbar wurde. Er sah, wie das Licht der Abendsonne durch den geblümte Stoff des Rockes auf ihre nass glänzende Möse fiel und atmete den Duft von Mösensaft, ein Hauch von Anus, etwas Weichspüler und Mädchenschweiß und natürlich Pisse. Es roch so sehr erregend nach Frau wie Frau nur irgend riechen kann. Unter ihrem Rock fühlte er intensiv ein Gefühl der Geborgenheit, Intimität und Nähe. In dieser Höhle der Lust war er dem Geilsten, was er sich vorstellen konnte, ganz nah. Sein Herz schlug schneller und sein Atem ging ruckartig vor Erregung. Der Duft und sein Testosteron hatten eine hochexplosive Mischung ergeben. Wenn er jetzt die Beckenbodenmuskeln anspannen würde, dachte er, dann könnte er kommen, ohne seinen Schwanz angefasst zu haben.

Er senkte seine Zunge auf die wie Diamanten glitzernden gelblichen Urintropfen auf ihren Schamlippen und zu erst Mal konnte er nun die Pisse einer jungen Frau schmecken, die sich ihm mit ihrer noch von Urin nassen Möse darbot. Tanja quittierte sein Lecken mit tief aus der Kehle kommendem Stöhnen. Der Geschmack von Tanjas Urin war milder als sein eigener, den er mal aus Neugierde versucht hatte und verweilte am Gaumensegel. In seiner Erregung hätte er auch noch intensiver schmecken können, es hätte ihn nicht abgeturnt, er kam aus dem Körper einer jungen, attraktiven Frau, die er wie wild begehrte. Er hob den Kopf und fragte sie:

„Kannst du noch ein bisschen?“

„Was?“ Fragte sie erregt und benommen, sie wusste nicht, was er meinte.

„Na mir einen Spritzer in den Mund machen“.

„Ist das dein Ernst? Ich soll dir in den Mund pissen? Willst du meine Pisse echt trinken?“

„Wenn es nicht so viel ist, ja“

„Wie schmeckt denn so was überhaupt?“

„Kannst ja selber probieren, sie ist sogar etwas süß, hast du Saft mit Süßstoff getrunken?“

„Was, wie, ja, kann sein, schmeckt süß? oh weia, was mach ich bloß hier, du will meine Pisse trinken? Ist das nicht schädlich“.

„Nein und das weiß du bestimmt auch aus dem Net, na los, ich bin so wahnsinnig geil, mach bitte“

„Na gut, dann ist das hier jetzt echt und nicht mehr virtuell, ich versuchs“.

Tom konnte sehen, wie sich Möse und Beckenboden bis zum Anus etwas hoben und senkten. Er zog vorsichtig ihre Schamlippen auseinander und konnte ihr Pissloch sehen. Es blähte sich leicht und schon schoss ein Strahl daraus hervor, den versuchte er mit dem Mund aufzufangen. Es ging etwas daneben und um alles zu erwischen, stülpte er seinen Mund dann ganz über ihre Möse und schluckte die beiden kurzen Spritzer, die sie noch hervorbringen konnte.

Dann raffte sie ihren Rock über Toms Kopf hoch um ihn sehen zu können und schaute ihn an. Er leckte die letzten Tropfen ihrer Pisse von dem, was auf ihren Oberschenkeln gelandet war und wand sich dann wieder ihre Möse zu, die jetzt von alleine offen stand und nass von Pisse und Sekret glänzte. Das diese rosigen und nassen Hautfalten und das Loch dazwischen einen Mann so verrückt machen konnten?

„Oh Tanja, es ist so herrlich geil mit dir“, er sah über ihren glatt rasierten und matt glänzenden Venushügel, ihren flachen Bauch und ihre flach liegenden Titten hinweg in ihre Augen und sie lächelte.

„Ich finde es auch geil,“ sagte sie „es ist ein tolles Gefühl so bedingungslos begehrt zu werden und dass du meinen Urin nicht eklig findest, sondern sogar in den Mund nimmst und schluckst, einfach geil, leck mich bitte, leck mich bitte weiter, lutsch mich….“.

Tom ließ sich das nicht zweimal sagen und bog Tanjas Beine wieder nach hinten, so dass er jetzt ihren Anus vor sich sah. Tom dachte sich, dass der wohl auch sauber geleckt werden müsse und umkreiste ihn erstmal mit der Zunge. Der Schließmuskel entströmte ein Hauch von Moschusduft, den er tief einatmete um dann mehrmals mit der Zunge über ihr Loch zu lecken. Dann widmete er sich wieder ihre Möse und leckte und saugte gezielt an ihrem Kitzler, bis sich Tanja mehr und mehr wand und lauter zu stöhnen begann. Wie gut, dass hier kein Mensch weit und breit zu sehen war, in der Hauptsaison wäre das hier nicht möglich gewesen. Dann presste Tanja vom Orgasmus geschüttelt ihre Oberschenkel um seinen Kopf zusammen, dass es befürchtete, sein Kiefer könne brechen und kam in mehrere Wellen.

Als sie sich wieder etwas erholt hatte meinte sie:

„So geil bin ich bisher noch von niemandem geleckt worden und was ist mit dir, möchtest du mich gerne ficken oder soll ich dir einen blasen?“

„Ich habe kein Kondom dabei“

„Aber ich nehme doch die Pille, du kannst ruhig in mich reinspritzen, komm, komm doch“, sie zog ihn zu sich hinauf und küsste ihn. Ihre Zunge bohrte sich in seinen Mund der noch angefüllt war vom Geschmack ihres Urins. Sie dirigierte seinen Schwanz an den Eingang ihrer Mösen und dann drang er ein in dieses Paradies der Lust. Sein Schwanz wurde nass und wohlig weich umschlossen und sie verstand es mit ihrer Vaginalmuskel umzugehen und molk ihn langsam zum Höhepunkt, den er tief in ihr verströmte. Auch Tanja war nochmals zum Höhepunkt gekommen.

„Es ist so wunderschön mit dir und so geil und ich übertreibe bestimmt nicht, wenn ich sage, dass ich so etwas Geiles wie mit dir noch mit keiner anderen erlebt habe.“

Sie sah ihn gerührt an und drückte ihn an ihre Brust und sagte:

„Das geht mir übrigens nicht anders, bisher habe ich keinem mein dunkelstes Geheimnis anvertrauen können und jetzt will ich es auskosten, solange es geht. Ich würde auch gerne mal probieren, wie dein Urin schmeckt“.

„Der schmeckt heute bestimmt zu intensiv, da gibt es aber Möglichkeiten, das angenehmer schmecken zu lassen, wenn du willst, können wir morgen wieder hierher kommen, dann trinke ich vorher viel Wasser und Tee und du solltest das auch machen“

„Wieso ich auch? War es bei mir auch zu intensiv? Ich dachte es hätte dir nichts ausgemacht?“

„Geschmeckt hat er schon, aber es war zu wenig für das, was ich mir von dir wünsche“

„Was denn“, fragte sie neugierig.

„Ich möchte eine Ganzkörperdusche von dir, du sollst mich morgen von oben bis unten vollpissen und das lasse ich dann auf meiner Haut trockenen und du wirst sehen, dass das nicht riecht und sogar gut ist für die Haut.“

„Das habe ich auch gelesen, ok, dann machen wir morgen Abend hier wieder eine herrliche Sauerei und was wird jetzt mit uns“?

„Meinst du heute oder überhaupt?“ Fragte er irritiert.

„Na erstmal heute Nacht, schlafen wir zusammen?“

„Natürlich, wenn du willst, morgen muss ich aber erst mal ne Menge für meinen Job arbeiten und du hast ja auch zu tun und während des Nachmittags viel Trinken und auch pissen und dann später versuchen einzuhalten, wenn wir hierher gehen, damit du eine ordentliche Ladung für mich hast“

„Ja, ich weiß, ich mach das nicht zum ersten mal“, sagte sie mit einer kleinen vorwurfsvollen Krimasse.

„Das Einhalten und dann masturbieren mach ich nämlich ab und zu alleine“.

„Hast du deinen Urin auch schon mal probiert“, wollte Tom wissen.

„Ich habe sogar mal über Eigenurintherapie gelesen, aber ich habs nur einmal probiert, als er ganz dünn war.“

„Auch im Internet gelesen, was?“

„Ja, Internet bildet“, grinste sie.

„Ach und bei mir fragst du nach, ob das schädlich ist und zierst dich“.

„Naja, es kommt nicht jeden Tag vor, dass man gefragt wird, ob man jemandem in den Mund pissen will“

„Wie hast du ihn denn probiert. Gezielt oder mit einem Glas?“

„Na du willst es wieder genau wissen, in der Wohnung natürlich mit einem Glas, nur einen Schluck, schmeckte aber fast nach nichts, weil er so dünn und hell war.“

Arm in Arm gingen sie in Richtung Gutshof zurück.

Nachts hatten sie noch 2 mal Sex miteinander, allerdings ließen sie es mit Rücksicht auf die Bettlaken bei trockneren Varianten bewenden, dann schliefen sie Arm in Arm ein.

Am nächsten Tag sahen sie sich kaum und Tom trank statt Kaffee lieber Kräutertee, was die Wirtsleute wunderte. Er sah auch Tanja mit einer Sprudelflasche bewaffnet bei den Pferden arbeiten, wenn er aus dem Fenster schaute. Sie hatte ihm versprechen müssen schon um 3 Uhr zu duschen, damit sie abends nicht so steril riechen sollte, sondern so, wie er es mochte, nach Frau.

Nach dem gemeinsamen Abendessen, das sie beide schon sehr früh zu sich nahmen, tranken sie ebenfalls mehr, als gewöhnlich. Als sie fertig waren, sagte Tanja zu ihm:

„Ich gehe mich schnell umziehen, wir sehen uns dann draußen“.

„Ok, ich bin schon soweit, ich freue mich“, dann ging er vors Haus.

Als sie kam, war sie leicht geschminkt und trug einen Wickelrock, den man schnell an und ausziehen kann. Ihre schönen Füße steckten in Sandalette und ihre Nägel wären rot lackiert. Sie schritt lächeln auf ihn zu und sagt:

„Hi Tom, ich bin ganz wuschig, so aufgeregt und uuah, ich weiß nicht wie ich es sagen soll, ich bin ganz schön durcheinander wegen uns“.

„Wie meinst du das?“ Fragte Tom und sie gingen eingehakt nebeneinander in Richtung See.

„Naja, auch die Wirtin hat schon was gemerkt und ihre Witzchen drüber gemacht“

„Was denn?“ Tom ahnte zwar, worum es ging, er wollte es aber von ihr hören.

„Na das zwischen uns halt was läuft“, sagte sie.

„Im wahrsten Sinne“, alberte er und sie musste lachen.

„Du ich war seit 2 Stunden nicht mehr Pipi, es zwickt schon ganz schön und du?“

„Seit 3 Stunden und immer weiter Tee und Wasser, ich kann mich kaum noch nach vorne beugen“.

„Ist aber ein schönes Gefühl und wäre es schlimm, wenn ich unterwegs schon mal etwas ins Höschen laufen ließe?“

„Nur, wenn du mir ein getragenes Höschen mit Pisse drin anschließend überlässt“

„Du willst später damit onanieren, stimmts“

„Stimmt, ich rieche an den Stellen, wo die Spuren vom deinem Pipi zu sehen sind und schon steht er stramm und wartet auf Streicheleinheiten“, sagte er und sie lachte. Sie erreichten ihre Lichtung.

„Kommt denn keiner hierher?“

„Nee, die Felder rundherum liegen brach oder werden erst in 3 Wochen gemäht und Gäste, die zum See gehen könnten, sind erst wenige da und die waren tagsüber hier und hinter der Lichtung dahinten kommt schon die Schlucht mit dem Wildbach“.

„Wie romantisch“, sagte Tom und zog sich aus. Tanja folgte seinem Beispiel und stand dann vollkommen nackt vor ihm. Sie war bezaubernd, ihre jugendlich schlanke Figur, ihr liebliches Gesicht, ihre etwas vorstehenden Titten mit den rundgewölbten Brustwarzen, ihre leicht gerundeten Hüften, ihren schlanken Beinen und hübschen Füße, es stand einfach der Inbegriff Frau da vor ihm.

Er breitete sein mitgebrachtes Handtuch aus und legte sich auf den Rücken, dann bat er sie sich breitbeinig über ihn zu stellen, zuerst in Kopfhöhe, er wolle testen, ob ihre Pisse auch richtig schweckt und dann wollte er, dass sie alles Stellen seines Körpers duschen solle.

Sie stellte sich über ihn und zog ihre Schamlippen auseinander, damit er ihr Pissloch sehen und der Urinstahl schön gebündelt herauskommen sollte. Sie pisste ihm zuerst gezielt auf die Brust und er konnte sehen, dass sie Erfahrungen im gezielten Stehpinkeln gemacht haben musste.

Dann pisste sie ihm bei einige Schwenks in den Mund und er kostete ihren Urin. Er war heute deutlich milder als gestern und er trank und schluckte, was er bekommen konnte.

„Na, wie schmeckt er heute? Ich bin schon gespannt auf deinen“, sagte sie.

„Fantastisch“, sagte er begeistert.

Dann schwenkte sie ihren Strahl über seine Haare, dann wieder abwärts über Bauch und Beine.

Dann drehte er sich auf den Bauch und die Dusche ging weiter, bis der Druck, den das warme Nass auf seinem Rücken erzeugte spürbar weniger wurde. Sie musste bestimmt einen Liter ihrer Pisse auf ihm verteilt haben.

„Stopp“, sagte Tom “ich muss dir noch von einer Variante meiner Leidenschaft berichten und dazu musst du dir auf deine Füße pinkeln, dann wird die Haut schön weich und ich möchte dir dann außerdem deine Füße lecken“

„Auch das noch, ein natursektliebender Fußfetischist, na meinet Wegen, nach dem du dran warst“

„Nein, ich möchte ja deinen Sekt unverfälscht von deinen Zehen lutschen, komm, du hast doch noch etwas Reserve im Tank, ja?“

„Ok und wie soll ich das machen?“

„Stell dich schräg und lass es dein Bein runterlaufen und mach den Fuß gerade, wie eine Balletttänzerin. Ich lege mich unter deine Fußsitzen und fange es auf.“

Sie stellte sich so, dass der austretende Urin ihr Bein herunter lief, wechselte das Standbein und hielt ihm ihre Fußspitze über den Mund.

Na einigen Malen hatte war das Bein und ihr Fuß genügend nass, als sie sagte, dass ihre Blase erstmal leer sei. Tom lag wie in Trance mit ihren nassen Zehen im Mund und wichste sich seinen Schwanz. Es fiel ihm schwer noch nicht abzuspritzen.

„Mir wird das Bein langsam schwer so zu halten“, sagte sie und setzte sich hin und hielt ihm ihren Fuß wieder hin. Er betrachtete ihren Fuß, roch daran, leckte über ihren Spann und lutschte weiter an den Zehen.

„Komm, jetzt bin ich dran, ich will deine Pisse auch probieren“ drängelte sie und setzte sich in Position.

„Ok,“ sagte Tom und stand auf. Sein steifer Schwanz war jetzt genau auf ihren Mund gerichtet und er sagte:“ Wenn dir nicht schmeckt, spuck halt aus, ich habe Pfefferminz dabei“.

„Na los, so viel anders als meiner wird er nicht schmecken, ich werde es schon überstehen“

Tom brauchte etwas Zeit um sich soweit entspannen zu können, dass sein Urin aus seinem steifen Schwanz herauskam und spritzte erstmal einige Spritzer in ihren Mund. Sie schloss den Mund und schluckte und öffnete ihn gleich wieder.

„Weiter, mehr“, sagte sie

Er pisste weiter in ihren Mund und schwenkte dann genau wie sie über ihren gesamten Körber, über ihre Titten, die danach in der Sonne glänzten und auf ihre Möse, auf ihren Arsch und Rücken und immer wieder über ihren Mund, der seinen Urin aufnahm um schluckte, dann über ihre Haare, bis auch er leer gepisst war.

Dann setzte er sich neben sie auf das mittlerweile Urin gedrängte Handtuch und küsste sie zärtlich und lange.

„Fick mich jetzt“ sagte sie und spreizte ihre Beine und er drang in die klitschnasse Möse seines von oben bis unten voll gepissten Mädchens ein und fickte sie, bis sie beide in einem Taumel von Orgasmen vergingen.

Auf dem Weg zurück war sie etwas einsilbig und er fragte sie, was los sei, sie antwortete:

„Ich hab dir doch von Marko erzählt, er hat vorhin angerufen, er kommt heute um 10 und bleibt die Nacht über“.

Tom war wie benommen.

„Heißt das, er wird heute Nacht von dir verlangen, das….“

„Ja, natürlich, er freut sich schon drauf, er ist morgen um 9 wieder weg, nur das eine Mal, ok?“

„Na wenns dir Spaß macht“, sagt Tom beleidigt.

„Komm schon, ich habe ihn immerhin mir dir betrogen und nicht umgekehrt, er schläft dann meistens gleich ein und wacht auch selten auf, wenn er mit mir geschlafen hat, er braucht immer so lange, bis er kommt, das macht ihn müde….“

„So genau will ichs gar nicht wissen,“ sagte Tom und spürte wieder dieses aufkommende Gefühl der Geilheit, das er nicht verstehen und einordnen konnte.

Sie küssten sich noch vor ihrem Zimmer und weil es schon kurz vor 10 war, ging Tom alleine in sein Zimmer zurück. Immerhin, dachte er, hatte sie ihm nicht den geilen Fick verdorben und ihm erst danach von Marlo erzählt.

Er sah etwas fern, blätterte in Unterlagen, als es schon auf 12 zuging und er seltsam rhythmische Geräusche aus dem Nebenzimmer kommen hörte. Er legte sein Ohr an die Wand und richtig, Marko musste gekommen sein und Tanja sofort auf Bett geworfen haben und war gerade dabei sie zu ficken. Tanja ließ das nicht nur über sich ergehen sondern sie schien es lautstark zu genießen. Er hörte sie stöhnen, tief aus der Kehle her und es wollte nicht aufhören. Marko hatte eine beneidenswerte Ausdauer und Tom Schwanz schwoll an und seine Eifersucht führten einen Kampf mit seiner Geilheit und er begann seine Schwanz zu wichsen, während sein Mädchen von einem anderen gefickt wurde und das hörbar genoss. Als Tanja zum Orgasmus kam, schrie sie geradezu, so hatte er sie noch nicht gehört und sie musste doch wissen, dass er alles mitbekam, wollte sie ihn verletzen? Zu einer Entscheidung bringen? Bei ihren letzten langen spitzen Schreien kam auch er äußerst lustvoll.

Er lag lange noch wach und hatte über die Ereignisse des Tages nachgedacht. Er konnte nicht schlafen. Er begehrte dieses Mädchen und musste sich eingestehen, dass er sich in sie verliebt hatte. Was sollte werden? Man müsste erstmal Abstand von allem gewinnen und sehen, was sich ergeben würde. Aber eins schien ihm klar zu werden, dieses Mädchen liebte den Sex und sie schien kein Problem damit zu haben, mit mehreren Männern gleichzeitig zu schlafen.

Etwa eine Stunde später klopfte es an seiner Tür. Er öffnete und sie huschte herein.

„Du hast es gehört, ja? War ich sehr laut?“

„Nicht zu überhören“

„Komm, du hattest doch auch deinen Spaß“

„Ja, heute am frühen Abend“

„Na und vorhin, zeig mir deinen Schwanz, ich wette, du hast mitgewichst? Dich macht das geil, wenn mich ein anderer fickt, das habe ich schon bemerkt, als ich dir von dem anderen Familienvater erzählt habe, da bis du auch geil geworden.“

„Ja, stimmt und ich weiß nicht warum, es ärgert mich, wenn ein anderer dich fickt, aber es macht mich auch geil verstehst du das?“

„Ja, das kann ich, denn ich habe damals vor 2 Jahren auch mit dem Ohr an der Wand gelauscht, wenn du deine Frau gefickt hast und ich habe dazu masturbiert und es war schön, denn ich war dir trotzdem nah und du hast in Gedanken schon mich gefickt, stimmts? Wir haben halt eine etwas andere Beziehung und ich weiß, dass ich immer mit dir ficken werde, wenn wir uns treffen, weil ich dich begehre und jetzt bin ich sogar richtig durcheinander, wie ich dir heute Nachmittag schon gesagt hatte, ich bin nämlich in dich verliebt. Du meinst, der Altersunterschied sei zu groß, ok, Marko ist übrigens 34, gerade mal 4 Jahre jünger als du. Er fährt Morgen früh wieder, und wird mich vorher noch mal ficken wollen, und wir beide verbringen dann noch ein paar heiße und nasse Tage und es liegt an dir, ob Marko dann immer noch wiederkommen soll, ok?“

Sie sah ihn an, er nahm sie in seine Arme und küsste sie.

„Hattest du dich eigentlich nach meiner Dusche nochmals geduscht?“

„Marko hat mir keine Zeit dazu gelassen und gesagt, ich würde sehr verführerisch riechen“, sie grinste und Tom wurde bei dieser Vorstellung wieder geil. Es zog Tanja zum Bett, riss ihr die Kleider vom Leib und sah, dass ihre gerade gefickte Möse noch nass war und offen stand. Er spreizte ihre Beine und drang in seine Stute ein.

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Fetisch

Gefangen

Zweite Lektion: „Selbstbeherrschung“

Rainer wiederholte die Praktik sein Opfer gegen dessen Willen zum Orgasmus zu bringen in den Folgetagen mehr als nur einmal.
Das aber auf verschiedenste Weise.
Mal hatte sich der Boy wie ein X auf dem Bett fesseln, die Augen verbinden und sich dann sexuell erregen zu lassen. Ein anderes Mal hatte sich Jens vor seinem Peiniger selbst zu befriedigen.
Schon lange hatte der Junge es aufgegeben sich innerlich dagegen zu wehren – es hatte doch keinen Sinn.
An einem solchen Tag, nachdem er „gemolken“ wurde hatte der Boy das Verlangen auf die Toilette gehen zu müssen – seine Blase machte sich bemerkbar.
Beim Wollen blieb es aber auch. Gerade war er auf dem Weg zum Bad hörte er hinter sich Rainer seine Stimme in einem Ton, die nichts Gutes bedeutete.
Auf der Stelle machte Jens kehrt und stellte sich in Grundstellung vor Rainer.
Diese fauchte ich ihn: „Sage mal du merkst wohl nichts mehr? Gehst einfach deiner Wege ohne mich vor gefragt zu haben!“
Stockend und kleinlaut gab Jens zu bedenken, dass er unbedingt auf die Toilette müsse, dass seine Blase drücke.
„Mir doch egal!“ hörte er Rainer sagen und weiter: “Ich habe so das Gefühl wir müssten uns mal im Klartext unterhalten damit du kapierst in welcher Lage du dich befindest. du scheinst den Ernst des Ganzen nicht so richtig zu begreifen!“
Wie Recht er doch hatte! Jens begriff gar nichts mehr. Nun musste er auch noch fragen, ob er auf die Toilette dürfe. Was sollte das? Wohin sollte das führen? Was hatte der Typ bloß mit ihm vor?
Auf all diese Fragen sollte der Boy aber noch früh genug Antworten bekommen.
Und weiter hörte Rainer sagen: „Solltest du noch einmal machen wonach dir der Sinn steht werde ich das erste Bild in Umlauf bringen. Deine Klassenkameraden werden sich freuen.
Ab sofort hast du alle von mir aufgestellten Regeln ohne Wenn und Aber einzuhalten. Du hast ab sofort nur noch ein Ton von dir zu geben und dich nur noch dann zu bewegen, wenn ich es dir ausdrücklich erlaube. Hast du das in deiner Birne aufnehmen können?“ Weiter bekam der total Verängstigte zu hören: „Damit du das auch wirklich kapierst gebe ich dir zwei Optionen: entweder bestrafe ich dich jetzt und sofort oder ich schicke das erste Bild von dir auf Reisen und das auch jetzt und sofort!“
Lange Zeit zum Überlegen blieb dem Boy nicht, denn schon nach kurzer Zeit verlangte Rainer eine Antwort. Dieses lautete: „Ich habe mich für die Strafe entschieden! Aber darf ich vorher auf die Toilette?“
Zur Antwort, die ihn doch sehr schockierte, bekam er: „Aber natürlich darfst du pinkeln. Nur eben nicht auf dem Klo. Das ist ausschließlich für mich bestimmt oder wenn ich es dir ausdrücklich erlaube!“
Dann stand Rainer auf, ging mit einer Schnur in seinen Händen zu Jens und band diesem dessen Hände auf dem Rücken zusammen. Anschließend hatte sich Jens vor Rainer nieder zu knien. Er bekam einen Trichter in den Rachen geschoben und kurz darauf blieb ihm nicht weiter übrig als das zu schlucken, was durch den Trichter in seine Kehle lief: lauwarmer Tee.
Der Kniende schluckte so gut und so schnell es ihm möglich war. Er merkte, wie sich seine Bauchdecke immer mehr spannt, wie er dem Druck in seiner Blase fast nicht mehr standhalten konnte.
Auf keinen Fall wollte der Boy hier und jetzt sein Urin vor den älteren ablassen. Zu groß wäre die Scham und der Pein gewesen.
Nachdem der Schikanierte etwa 3 Liter der Flüssigkeit in sich aufgenommen hatte wurde ihm eine Pause gegönnt. In dieser Pause hatte er seinen Boyarsch auf seinen Versen zu platzieren. Rainer nahm ein zweites Stück Band, breitete dem Boy seine Knie weittestmöglich und legte eine Spreizstange zwischen die nun weit auseinander gehaltenen Knie. Die Spreizstange wurde dem Boy in die Kniekehlen gelegt und dann mittels der Schnur befestigt.
Auf diese Weise wurden zwei Effekte erzielt: Zum einen schmerzte der Druck der Spreizstange in den Kniekehlen und zum anderen erhöhte diese Körperhaltung den Druck auf die Blase.
Jens wurde auf Grund der beiden Effekte immer unruhiger. Um dem Ganzen noch einen besonderen Reiz zu geben schnallte der Ältere dem Jüngeren jeweils seinen linken und rechten Ober- mit dem Unterschenkel straff zusammen. An ein Anheben des Arsches war nun nicht mehr zu denken.
Selenruhig nahm Rainer wieder in seinem heiß geliebten Sessel Platz und wartete nun aller Ruhe auf das, was da kommen würde.
Indes kämpfte der Bondagierte mit sich und dem Druck in seine Kniekehlen und Blase. Ihm wurde warm, ihm wurde heiß. Irgendwann fing er gar an zu schwitzen.
Rainer war ja nicht fies – er war einfallsreich. Denn so viel Zeit hatte er ja auch nicht ewig auf das zu warten, was er sehen wollte.
Also ging er wieder in die Küche und drehte den Wasserhahn auf ließ das Wasser ganz einfach vor sich hin plätschern.
Das hatte bis jetzt immer Wirkung auf ihn selbst ausgeübt, wenn er mal nicht konnte, obwohl er wollte.
Ergo – es musste auch bei seinem noch nicht offiziell ernannten Sklaven klappen.
Rainer hatte noch gar nicht richtig Platz genommen da sah er, was er sehen wollte: Aus Jens seinem relativ kleinen Boyschwanz kam es erst nur in Tropfen, dann gleich einem Rinnsal.
Zum Glück hatte der Genießer seine Dici-Cam bereit gelegt. Schnell packte er diese und „schoss“ Fotos aus den verschiedensten Perspektiven. Mal stand er ganz einfach vor den nun Pissenden, mal saß er ihm gleich auf dem Boden. Mal fotografierte er von Oben und mal auf dem Boden liegend.
Rainer achtete beim Fotografieren aber immer darauf das Gesicht von Jens mit auf dem Bild zu haben.
So konnte man später nicht nur sehen wie der Boy pinkelte, sondern man konnte auch sehen, wie er sich dabei gefühlt hatte.
Nachdem der Heranwachsende sich entleert hatte, somit der Druck aus seiner Blase gewichen war, wurde ihm vollends bewusst das erste Mal und dann noch in solch einer Haltung vor einen anderen seine Notdurft verrichtet zu haben.
Der Junge sackte in sich zusammen und fing an zu heulen.
Auch das nahm Rainer mit seiner Dici-Cam auf.
Aber er schoss nicht nur Bilder. Zwischendurch stellte der „Fotograf“ seine Cam auch so ein, dass er kleine Clips aufnehmen konnte.
Auf diese Weise hatte er „bewegende“ Bilder! Die würde er, genau wie die Bilder an sich, noch einzusetzen wissen.
In seiner eigenen Pissen kniend und mit tränenüberströmtem Gesicht schaute Jens seinem Peiniger hoffnungsvoll an in der Annahme nun endlich aus seiner misslichen Lage befreit zu werden.
Er wurde befreit, aber nur teilweise. Seine Hände blieben auf dem Rücken gefesselt. Die Spreizstange und alle anderen fesseln an seine Beine wurden entfernt.
„Beseitige deine Sauerei!“ bekam der Gepeinigte zu hören und weiter: „Aber sieh zu, dass du keine Ewigkeiten brauchst. Ich habe noch was anderes mit dir vor!“
Der Boy wusste nicht, wie er mit gefesselten Händen seine Pisse beseitigen sollte und stellte eine entsprechende Frage.
Als Antwort bekam er einen Schwamm zwischen seine Zähne und seinen Oberkörper mitten in die Pfütze auf dem Boden gedrückt.
„Jetzt weißt du, wie du das Zeug weg bekommst! Wenn der Schwamm nichts mehr aufnimmt – du kannst es ja schlucken“ sagte Rainer.
Als Jens zögernd begann den Schwamm mit seiner Pisse voll saugen zu lassen spürte er einen brennenden Schmerz auf seine Schekel und auf seinen in die Höhe gestreckten Arsch.
Ursache waren Schläge, die Rainer dem Boy wegen seines Zögerns verabreicht hatte.
Natürlich nahm der Peiniger auch das sowohl als Bilder als auch als Clips auf. Genau so wie die vor Ekel verzerrte Fresse des Boys.
Diesem blieb einfach nichts anderes übrig als in seinem Mund die eigene Pisse aus dem immer wieder voll gesogenem Schwamm heraus zu drücken.
Als er endlich fertig war hörte er Rainer ironisch und fies lächelnd sagen: „Na also, war doch gar nicht so schwer du kleine perverse Sau!“
Das war das erste Mal, dass Rainer Jens so nannte. Letzterer war genau aus diesem Grund doch ziemlich erschrocken.
So kannte er seinen nun ehemaligen Freund noch gar nicht. Aber er sollte noch Gelegenheit bekommen sein Gegenüber um ein Vielfaches besser kennen zu lernen.
Mit einem schlechten Geschmack im Mund kniete Jens immer noch und wartete auf weitere Anweisungen.
Diese ließen auch nicht lange auf sich warten.
Der Junge musste sich im Beisein von Rainer duschen. Vorher jedoch hatte er sich in die Wanne zu knien und den Oberkörper zum den Wannenboden zu beugen. Seinen Boyarsch hatte er in die Höhe zu strecken und so zu verbleiben.
Kurz darauf merkte er, wie in seinem Arschinneren lauwarmes Wasser eindrang – er wurde klistiert.
Das Zittern seines Körpers konnte Jens nicht unterdrücken so sehr schämte er sich.
Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass auch hier wieder die Cam zum Einsatz kam.
Jens merkte seine Därme immer voller werden. Er konnte irgendwann beim besten Willen die Flüssigkeit nicht mehr in sich halten – fontänenartig schoss braune stinkende Flüssigkeit aus seinem Anus. Es war dem Boy äußerst peinlich dieser Flüssigkeit und diesem Gestank nicht ausweichen zu dürfen.
Natürlich vermied er es dem anderen direkt in die Augen zu sehen. Seine Scham war ins Unermäßliche gestiegen.
Genau das aber war es, was Rainer bezweckte: Auf diese Weise den Willen des Jungen brechen!
Es kamen gar nicht mal so viele Schläge zum Einsatz. Dem Älteren war es sehr viel wichtiger dem Jüngeren zu zeigen, dass psychische Qualen weitaus schmerzhafte sind als körperliche.
Nachdem der Junge gespült und geduscht war gönnte Rainer ihm eine Erholungspause.
In dieser Pause hatte Jens genau zu sc***dern, wie er sich wann gefühlt hatte und er hatte dies zu begründen.
Auch das war neu für Jens: Offenbarung seiner Gefühle.
Die Themen NS und Klistieren beendend fasste Rainer zusammen: „Deine Selbstbeherrschung lässt zu wünschen übrig. Du hast dich nicht unter Kontrolle. Das werden wir noch üben. Ob du das nun willst oder nicht – du hast gar keine andere Wahl als dich dem hinzugeben. Das schließt auch alles noch Kommende ein! Gewöhne dich an den Gedanken, dass du irgendwann nichts, aber absolut gar nichts mehr, ohne meiner Erlaubnis machen wirst. Freunde dich ferne mit den Gedanken an alles, aber wirklich alles zu machen und an bzw. mit dir machen zu lassen, was ich will. Unerheblich wie oft, wie lange, wann und wo! Zeit, dich mit diesem Gedanken intensiv zu befassen wirst du genug haben! Und jetzt sehe zu, dass du dein Arsch wieder ins Wohnzimmer beförderst!“
Mit diesen Worten verließ er das Bad und ließ den Verdutzten alleine im Bad zurück.
Kurz nachdem Rainer das Bad verlassen hatte kam auch Jens wieder ins Wohnzimmer, nahm Grundhaltung ein und wartete auf die für ihn nächste Qual. Sie ließ nicht lange auf sich warten.
Sein selbsternannter Herr fragte in einem ruhigen, aber bestimmten Ton: „Du bist doch meine kleine ewig geile Drecksau oder?“
Natürlich hätte der Gefragte diese Frage am liebsten mit einem Nein beantwortet. Das wäre dann aber nicht die von Rainer gewünschte Antwort gewesen. Also antwortete er mit einem leisen Ja.
Just in dem Moment bekam er eine schallende Ohrfeige und gleich darauf eine zweite.
Begründet wurden die Schläge in seinem Gesicht so: „Zum einen hast du nicht im Satz geantwortet und zum anderen hast du für mich nicht hörbar geantwortet!“
Wie aus der Pistole geschossen und nun laut und deutlich antwortete der Geschlagene mit tränenerstickter Stimme: „Ja, ich bin deine kleine ewig geile Drecksau!“ Kaum hatte er das gesagt fing er sich auch schon die nächste Ohrfeige ein: „Du Dreckstück wirst mich ab sofort mit HERR und SIE ansprechen! Hast du das kapiert?“
Dieses Mal im Satz, laut und deutlich, aber mit Tränen in den Augen wurde diese Frage, die genau genommen eine Aufforderung war, beantwortet.
Rainer nahm ein Schal und verband Jens seine Augen. Dann wurde der Boy mit einem festen Griff am Genick gepackt und vorwärts geschoben.
Sehr schnell merkte er im Schlafzimmer zu sein. Dort wurde er rücklings auf das Bett geschuppst. „Los, leg dich auf den Rücken. Arme und Beine wie ein X vom Körper weg und lang ausstrecken. Kaum lag der Junge in der gewünschten Position wurden sein Arme und Beine auch schon am Kopf- und Fußende des Bettes festgebunden. Das war nun das erste Mal, dass Rainer sein Opfer in aller Ruhe richtig betrachten und überall berühren konnte. Der jugendliche, im Wachstum befindliche Body war wirklich optimal: sehr schlank, samte, bis auf ein Büschel Schamhaare über den unbeschnittenen Schwanz und den Achselhaaren gänzlich unbehaarte Haut – alles sah perfekt aus. Der Körperbau war eher zierlich. Kein Wunder, dass dieser Boy immer das Opfer war. Jetzt nahm Rainer Kopfhörer, die er an einem tragbaren CD-Player angeschlossen hatte, und setzte sie seinem Opfer auf. Anschließend wurde eine CD mit Klassikmusik eingelegt und das Gerät auf volle Lautstärke gestellt. Jens war nun nicht mehr in der Lage sich wehren und was sehen zu können. Hören konnte er nur die Musik. Das war genau die Art von Musik, die der Gefesselte absolut gar nicht mochte. Genüsslich zwirbelte Rainer nun an Jens seine kleinen Brustwarzen, massierte kräftig den noch spärlich behaarten Sack und zog am Schwanz. Der Boy fing an zu wimmern und zu zappeln. Je mehr er dies tat umso heftiger wurden die Schmerzen. Eine Weile später wurden die Eier mit dem Ende eines Bandes straff abgebunden und das andere Ende ebenfalls am Fußende des Bettes so befestigt, dass der Sack sehr straff und schmerzhaft nach unten gezogen wurde. Als nächstes wurde die Vorhaut straff zurückgezogen. Sowohl an den abgebundenen Sack als auch an die nun freiliegende Eichel wurde je ein Pad befestigt. Wie unschwer zu erraten seid dürfte gehörten diese Pads zu einem Elektrogerät. Damit diese Pads nicht ab gingen wurden sie mit Heftpflaster fixiert. Nun bekam Jens Strom zugeführt. Der Regler wurde so eingestellt, dass die Stromimpulse nicht zu stark, aber auch nicht zu schwach waren. In dem Moment, als der Gefesselte den ersten Strom durch seinen Körper fließen merkte zuckte und schrie er. Dem Schreien bereitete Rainer ein Ende indem er dem Jungen dessen Strümpfe und Boxer ins Maul stopfte und jenes mit einem breiten Klebeband versah. Der auf dem Bett Liegende wälzte sich in seinen Schmerzen, die aber gleichzeitig eine Gewisse Geilheit erzeugten. Rainer machte es sich auf einem Stuhl gemütlich uns sah zu, wie sich der Boy quälte. Der Schwanz wurde immer steifer und zuckte. Der straff bondagierte Körper des Jungen bäumte sich auf und schon kam die erste Ladung und landete auf den flachen Bauch. Das hieß für das Opfer aber nicht gleich, dass er nun erlöst wurde von seinen Qualen. Das wurde er erst nachdem der Ältere nur noch trockene Orgasmen registrierte. Total ausgepowert blieb Jens so liegen – und musste weiter die klassische Musik hören. Ab und an bekam er Schläge auf die Innenseiten seiner Schenkel und auf die Eier. In regelmäßigen Abständen durchzuckten Stromstöße unterschiedlicher Stärke den Körper. Die Eichel des Teenies brannte mörderisch und in den Eiern zog es wie verrückt. Das führte dazu, dass der Junge wie ein kleines Kind heulte. Dennoch kannte der Ältere kein Mitleid. Der Spuk hatte nach etwa 3 Stunden ein Ende: Der Junge wurde von den Pads erlöst. Nach weiteren 2 Stunden, zum Glück war Wochenende, wurde Jens von den Fesseln gelöst und die Kopfhörer wurden ihm genau so abgenommen, wie die Augenbinde. Er bekam seine Boxer und seine Socken, die als Knebel dienten ebenfalls abgenommen. „Los du Dreckstück, steh auf und bewege dein Arsch in das Wohnzimmer!“ fauchte Rainer den total geschafften Jungen an. Im Wohnzimmer bekam Jens folgendes zu hören: „Solltest du dir noch einmal wagen zu machen, was ich nicht erlaubt habe, dann werde ich nicht nur Bilder von Dir durch die Gegen schicken – ich werde sie auch ins Internet stellen.
Außerdem werde ich dich einer noch sehr viel intensiveren Behandlung unterziehen als wie du sie vorhin erlebt hast. Du wirst danach nicht mehr wissen, ob du Männlein oder Weiblein bist! Du gehörst mir genau so wie dein Wille! Ich gestehe dir nur noch ein Recht zu und das ist: Alle dir auferlegten Pflichten ohne jegliches Zögern, ohne Wenn und Aber zu erfüllen. Ausschließlich ich werde dir sagen, was du willst und nicht willst! Wenn ich dir sage du hast dieses oder jenes zu machen bzw. machen zu lassen, dann spielt Zeit, Ort und Dauer absolut keine Rolle!
Ist das bei dir angekommen?“ Mit dieser Frage bekam Jens auch gleich eine schallende Ohrfeige.
Der Boy war nun an den Punkt – er wollte zwar, konnte aber nicht mehr widersprechen. Sein Wille war in den 5 Stunden Sinnesentzug weitestgehend gebrochen. Den Rest seines Willens würde das noch Kommende brechen.

Im Satz und mit Tränen in den Augen antwortete Jens: „Ja, ich habe verstanden nie wieder etwas ohne ihrer Erlaubnis machen zu dürfen und alles an und mit mir machen zu lassen, was immer Sie wollen – unabhängig von Ort, Zeit und Dauer!“
Zum Abschluss dieses Tages bekam Jens noch diese Ankündigung zu hören: „Du wirst noch Dinge kennen lernen dürfen – daran denkst du noch nicht mal im Traum! Jetzt gehst du ins Bett! Aber vorher wirst du noch duschen. Sonst saust du mein Bett ein.“
Rainer musste nicht erst betonen, dass sein „Eigentum“ nackt ins Bett zu gehen hatte.

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Anal BDSM Erstes Mal

Ein perfekter Tag in Leder

Ich war gerade nach Hamburg gezogen und suchte fürs Wochenende – um es ganz unverblümt zu sagen – was geiles zum Ficken.
Auf einer einschlägigen Internetseite erstellte ich ein Profil, machte keinen Hehl daraus, dass ich total auf Leder und Frauen in High Heels stehe und schrieb einige der Damen an, die bei meiner Suche im Raum Hamburg angezeigt wurden. Das Wochenende kam näher und natürlich bekam ich keine Antworten, zumindest keine finanzinteressenlosen.
Am Freitagnachmittag aber war da eine kurze Nachricht von einer alleinstehenden Frau mit persischer Herkunft. Ihr Name war LAleh und sie schrieb dass ich ihr gefallen würde, dass sie selbst auch gerne Leder trüge und dass sie praktisch immer High Heels tragen würde. Zunächst Ihrer Größe wegen, später sei es dann aber zu einer echten Leidenschaft geworden. Sie war 46 Jahre alt (ich war 34), nur 148cm klein und sehr zierlich (44kg)
Ausserdem schrieb sie, dass sie nicht nur einen schnellen Fick suchte, sondern einen ganzen schönen Tag verbringen wollte, der mit schönem, gefühlvollem, aber auch geilem Sex enden sollte.
Am Schluss stand nur noch ihre Telefonnummer, ich sollte sie anrufen.

Abends telefonierten wir kurz und beschlossen uns einfach voneinander überraschen zu lassen.
Samstags zog ich meinen elegant geschnittenen schwarzen Lederanzug an, ein schwarzes Hemd, schicke Schuhe und um 15:00 Uhr wartete ich wie verabredet vorm Eingang der Neuen Flora auf sie, gegenüber wollte sie mit der S-Bahn ankommen.
Ich sah sie schon von weitem an der Fußgängerampel stehen und war sofort begeistert! Sie trug einen knallengen braunen Lederrock, der etwas länger als bis zum Knie war, eine weiße Satinbluse, wirklich extrem hohe Stilettos und eine schwarze Lederjacke im Bikerstil. Mit ihren schulterlangen Haaren, den knallroten Lippen und der dunklen Sonnenbrille sah sie wirklich elegant und supersexy aus.
Wir begrüßten uns, umarmten uns noch etwas distanziert und gingen dann zum Auto. Es war ein recht angenehmer, einigermaßen warmer Septembertag und so beschlossen wir das Verdeck aufzumachen und eine kleine Rundfahrt zu machen.
Allmählich wurden wir immer lockerer, wir plauderten, lachten und irgendwann legte sie ihre Hand auf meinen Schenkel. Sanft streichelte sie über das weiche Leder und ich wurde merklich unruhig, was sie zu einem Lächeln veranlasste. Irgendwann begann sie am Reißverschluss meiner Hose zu nesteln und sagte, dass sie meinen Schwanz sehen wollte. Es dauerte nicht lange und sie hatte ihn herausgeholt und begann ihn sanft zu wichsen. Nun beugte sie sich (während der Fahrt) zu mir herüber und nahm ihn ein paar Mal in den Mund. „Ich liebe rasierte, beschnittene Schwänze“, sagte sie und packte ihn wieder ein.
Sie schlug mir vor wieder nach Hamburg zurück zu fahren, sie wollte auf der Reeperbahn noch ein bisschen Bummeln gehen. Eine halbe Stunde später spazierten wir händchenhaltend, ganz in Leder über die Reeperbahn, besuchten verschiedene Sexshops und spürten beide, wie wir allmählich kribbeliger wurden. Ich kaufte ihr eine große Liebeskugel mit Vibrationsmotor – Laleh verschwand kurz auf die Toilette und kam einen Moment später breit grinsend zurück, nahm meine Hand und wir spazierten weiter.
Man konnte genau merken, wie ihr das gehen zunehmend schwerer viel und wie sie immer wieder leicht aufstöhnte. Plötzlich machte sie einen Schritt zur Seite, drückte sich mit dem Rücken an die Hauswand und wurde von einem heftigen Orgasmus geschüttelt. Sie zog mich um die Ecke und zwischen zwei parkenden Lieferwagen ging sie auf die Knie und begann mir einen zu blasen dass mir Hören und Sehen verging. So aufgeheizt wie ich war hielt ich es natürlich nicht lange aus und pumpte ihr meinen Saft in den Rachen und – der Hammer – sie schluckte alles bis auf den letzten Tropfen!
So gehen halb sechs aßen wir dann etwas bei einem netten Italiener und anschließend fuhren wir zu ihr. In ihrem kleinen aber feinen Wohnzimmer bot sie mir einen Platz auf einem riesigen Ledersessel an und goss uns beiden ein Glas Rotwein ein. Dann verschwand sie „um sich etwas frisch zu machen“.
Als sie nach etwa 5 Minuten zurück ins Wohnzimmer kam stockte mir der Atem. Sie trug einen schwarzen, langärmeligen Lederbody der im Schritt offen war und freien Einblick auf ihr rasiertes Fötzchen und ihren Arsch gab. Darüber hatte sie ein schwarzes ledernes Unterbrustkorsett geschnürt und sie trug oberschenkellange schwarze Lackstiefel, wieder mit unglaublich hohen Pfennigabsätzen.
Sie drehte sich um und bat mich, ihr Korsett doch so eng zu schnüren wie es nur geht, denn sie liebte diese Gefühl. Als ich fertig war, konnte ich ihre Taille problemlos mit beiden Händen umfassen, der Anblick ihrer Formen war einfach überwältigend!
Nachdem sie etwas Musik angemacht hatte, standen wir voreinander, prosteten uns zu und sie begann sich lasziv zu bewegen. Langsam zog sie mir Jacke und Hemd aus, stieß mich sanft zurück in den Sessel und begann langsam meine Hose zu öffnen, während sie immer wieder über das weiche Leder auf meinen Beinen strich. Mein blank rasierter Schwanz sprang ihr aus der Hose entgegen, sie holte meine ebenfalls rasierten Eier heraus und begann sie geil zu lecken.
Dieses klitzekleine, zierliche Persönchen kniete vor mir, behandelte Eier und Schwanz so schnell, dass mir fast die Schädeldecke wegflog, aber dieses Mal musste ich durchhalten. Ich rutschte etwas herunter, packte ihre Hüften und hob sie zu mir auf den Sessel. Nun kniete sie über mir und ich begann ihre Muschi zu lecken. Schnell begann sie lauter zu atmen und sie begann ihre Fotze regelrecht auf meinem Gesicht zu reiben. Immer wieder wechselten wir die Positionen und irgendwann zog sie einen kleinen Schuhkarton unter dem Sofa hervor, indem sich verschiedene Dildos, Gleitcremes und ähnliches befand. Vor meinen Augen begann sie sich mit einem kleinen Vibrator die Klit zu verwöhnen und ich schielte verstohlen in die Kiste, um zu sehen was sich sonst noch so darin befand.
Als sie wie am Anfang über meinem Gesicht saß, fasste ich neben mich in die Kiste, griff mir einen Pump-Plug und etwas Gleitmittel. Währen ich ihre Muschi leckte bereitete ich den Plug mit etwas Gleitmittel vor, schmierte mir auch etwas auf den Finger und begann ihr Hintertürchen zu massieren. Sie ließ es nicht nur geschehen, sie dränte sich meinen Fingern förmlich entgehen. Nun setzte ich den Plug an, sie stemmte sich ihm entgegen und er flutsche in ihren Arsch hinein. Sie schnappte sich den Pumpball und begann selbst den Ball in ihrem Arsch aufzupumpen. Nun rutschte sie runter und ließ ihre Muschi langsam auf meinen Schwanz gleiten. Ein geiler wilder Ritt begann! Keine Ahnung warum, aber irgendwie hielt ich trotz der obergeilen Situation tierisch durch. Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich mich zurückhalten muss, sondern konnte einfach wild drauflos ficken. Ganz anders LAleh – man spürte wie sie in Höllentempo auf ihren Orgasmus zusteuerte und als es soweit war schrie sie wie am Spieß. Aber anstatt aufzuhören ritt sie weiter und man spürte wie ihre Geilheit wieder langsam zu steigen begann. Irgendwann erhob sie sich, drehte sich um, zog den Plug aus ihrem Arsch und setze sich mit dem Arsch auf meinen Schwanz – weiter ging der Höllenritt in ihrem Arsch. Als sie dann begann sich selbst die Klit zu fingern war es sehr schnell wieder um sie geschehen.
Nach ihrem zweiten Orgasmus ging es auf dem Ledersessel in der 69er Position weiter. Ich leckte ihre Muschi und sie kraulte meine Eier und lies ihre Zunge auf meiner Eichel tanzen. Dann legte sie eine perfekte „Deep Throat“ hin und rammte sich meinen Schwanz bis zu den Eiern in den Rachen – wieder und immer wieder! Nun konnte auch ich nicht mehr länger und wieder bekam sie meine gesamte Ladung zu Schlucken.
Danach mussten wir uns erstmal erholen. Wir tranken noch ein Gläschen Wein, aber recht schnell begann LAleh wieder an sich rumzufingern und so waren wir sehr schnell wieder voll im Clinch. Diesmal gabs „Doggy-Style“ und ich fickte sie abwechselnd in Arsch und Möse bis es uns beiden kurz nacheinander kam.
Nun ging aber wirklich nichts mehr und so machte ich irgendwann auf den Weg nachhause.
Das war wirklich ein perfekter Tag mit einer absolut anbetungswürdig geilen Frau!
Obwohl wir locker verabredet hatten, dass wir sowas mal wieder machen wollten, haben wir nie wieder voneinander gehört. Zu schade – sowas MUSS man eigentlich auf Video festhalten, aber hinterher ist man immer schlauer…

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Die Abschiedsfeier Teil 1

Andrea war im Stress, schnell legte sie noch Lippenstift nach und lief dann hastig nach unten. „Mist, wollte doch noch aufs Klo“ dachte sie und stoppte. Kurz überlegte sie ob sie wieder umkehren soll, doch sie entschied sich dagegen, schließlich wartete Karl-Heinz unten. Die beiden waren Arbeitskollegen und wollten zu einer Abschiedsparty von einem anderen Kollegen. Andrea war mit ihren 42 Jahren recht nett anzusehen, sie hatte zwar keine Modellmaße und auch hatte sie keine lange Wallemähne, aber sie war nett und aufgeschlossen. Karl-Heinz war mitte 50 und verheiratet. Er machte immer derbe Späße über seine Frau und man konnte heraushören, dass er sich am liebsten trennen würde, doch irgendwie war er zu eingefahren.

Andrea sah schon sein Auto und stöckelte winkend auf ihn. „Hey, wow was siehtste gut aus“ begrüßte Karl-Heinz sie und zog an seiner Zigarette. „Oh danke, das gebe ich zurück.“ Andrea stieg ein und lächelte Karl-Heinz an. Karl-Heinz zog noch einmal und Andrea konnte ihn kurz begucken. Er hatte einen leichten Bauch, war aber nicht fett, nein, Andrea fand ihn sogar irgendwie attraktiv. Errötet drehte sie sich weg und wartete bis er einstieg. „Na dann wollen wir mal, hoffentlich geht das nicht so lange, hab irgendwie keine Lust auf diese Party, du denn?“ Andrea ging kurz in sich und merkte dass sie das gleiche empfand:“nee, ich auch nicht, aber wir haben es versprochen. Wie lange müssen wir eigentlich fahren?“ „Ca ne halbe bis dreiviertelstunde“ sagte Karl-Heinz und fuhr los.

Nach wenigen Metern wurde der Druck in Andreas Blase heftiger. Sie ließ sich aber nichts anmerken und begann eine Unterhaltung. Karl-Heinz griff in die Seitentasche der Tür und holte eine kleine Flasche Wasser heraus, öffnete sie und trank in großen Schlücken. Andrea sah das und Karl-Heinz dachte, sie hätte auch Durst, daher bot er ihr die Flasche an. Sie schüttelte den Kopf und dachte:“ Ich brauche ein Klo und das bald“ Sie fuhren auf die Autobahn und plötzliche setzte Regen ein. Das trommeln der Tropfen und dann die leichten Wasserläufe an den Seitenfenstern machten Andrea nun richtig zu schaffen:“ Kannste bitte gleich mal eben anhalten, ich muss dringend aufs Klo, habe es vorhin nicht mehr geschafft.“ „Du willst doch bei diesem Regen nicht raus“ entgegnete Karl-Heinz:“ du wirst ja ganz naß, versuch noch einzuhalten, ich fahre auch etwas schneller“. Andrea nickte und saß nun ganz still.

Karl-Heinz drehte seinen Kopf zu ihr und sah ihre roten Wangen. „Sie hat echt zu kämpfen“ dachte er und grinste. Es war Feierabendverkehr und somit viel los auf den Strassen. Natürlich kamen sie in den Stau. „ Das darf nicht wahr sein“ rief Andrea und fing an nervös mit dem Bein zu wippen. „Ich fahre hier gleich eben ab, dann suchen wir dir n Klo“ grinste Karl-Heinz. „Hör auf zu grinsen, ich muss wirklich ganz doll“ jammerte Andrea und funkelte ihn wütend an. Stumpf reichte Karl-Heinz ihr die Flasche und lachte:“ Hier….. nimm dies und pinkel da rein“ Andrea drehte sich weg. Karl-Heinz zuckte mit den Schultern „wollt ja nur helfen“ sagte er und musste wieder leicht grinsen. In seiner Hose erwachte so ganz langsam das Leben. Der Gedanke Andrea pissen zu sehen, geilte ihn doch irgendwie auf. Andrea schaute aus dem Fenster. Vor ihrem inneren Auge sah sie sich, wie sie mit gespreizten Beinen auf dem Beifahrersitz sitz und die Wasserflasche vor ihre Möse hält….. wie sie versucht mit dem Strahl die Flaschenöffnung zu treffen und wie aber das goldene Naß mehr ihre Beine traf als die Öffnung. Sie spürte regelrecht, wie die Pisse an ihrer Arschkimme runter lief und diese wärmte. Andrea hielt den Atem an. Sie spürte wie nebst dem dringenden Pissen sich auch nun Mösensaft dazugesellte. Verstohlen schaute sie zu Karl-Heinz, der noch immer ein Lächeln im Gesicht hatte. „Ich werde nicht hier vor dir pinkeln und schon gar nicht in so eine Flasche rein“ sagte sie flüsternd aber wenig überzeugend.

„Tja ich kann hier nirgends anhalten, du wirst dich wohl für die Flasche entscheiden müssen, oder aber du pinkelst einfach drauf los. Wollte den Wagen sowieso morgen zur Innen- und Außenwäsche geben, also tu dir keinen Zwang an, ich hab damit kein Problem, ich guck auch nicht, kann dir aber nicht versprechen, dass mein bester Kumpel nicht darauf reagiert“ kam es von Karl-Heinz. Andrea sah, wie er auf seinen Hosenschlitz sah und sah auch die Beule, dich sich deutlich anhob. „Wie lange müssen wir denn noch fahren?“ fragte sie wieder. „Oh wenn es nach mir geht…… noch lange…… viel zu lange damit du rechtzeitig auf ein Klo kommst“ grinste Karl-Heinz Andrea an und nahm den Fuß vom Gas.

„Kann es sein, dass dich der Gedanke anmacht, mich pissen zu sehen“ fragte Andrea zischend. Sie bekam keine Antwort, stattdessen wurde das Grinsen in Karl-Heinz Gesicht breiter.

Andrea wußte nicht was sie sagen sollte. Schon lange war sie NS Spielchen nicht abgeneigt. In der Dusche pinkelte sie regelmäßig und auch wenn sie wußte dass sie gleich eine Waschmaschine anschmiss, pinkelte sie sich in die Hosen. Auch im Netz schaute sie gerne Pissclips, doch niemand wußte davon. Wenn sie sich selbst befriedigte, dann träumte sie davon angepißt zu werden und auch selber andere anzupissen. Genauso erging es Karl-Heinz, seine Frau hatte dem Sex schon lange abgeschworen und war für solche abnormen Dinge überhaupt nicht zu haben. Karl-Heinz hatte lang und breit auf sie eingeredet, dass Natursekt wunderbar ist und überhaupt nicht abnormal, aber seine Erika wollte nichts davon wissen und so fröhnte auch Karl-Heinz in seinem kleinen Zimmerchen seinem Hobby.

Der Druck wurde immer schlimmer und Andreas Gesichtszüge entglitten ihr hin und wieder. Karl-Heinz bog wieder in eine Strasse:“ Noch immer nichts wo ich anhalten könnte, ich glaube ich fahre mal etwas langsamer“. Andrea sagte nichts. Sie entdeckte viele Stellen wo sie hätten anhalten können, aber der Gedanken dass Karl-Heinz geil wurde, ließ auch sie geiler werden. Innerlich kämpfte sie mit sich denn schließlich war Karl-Heinz ein Arbeitskollege und sie sollte ihn ja spätestens am Montag wiedersehen. Doch sah sie auch Bilder vor sich, wie Karl-Heinz von ihrer Quelle trank, wie seine Zunge an ihrer Möse leckte, wie sie seinen Saft auf ihren Titten verrieb und das verursachte, dass sie nun nicht mehr vom Drang zu pissen auf dem Sitz hin und her rutschte, sondern auch der hervor quollende Mösensaft brachte sie dazu.

Wieder sah sie zu ihm rüber und auch er schaute ihr in die Augen. „Ich kann es echt nicht mehr einhalten“ flüsterte sie und legte den Kopf an die Lehne. Sie schloss die Augen und lächelte, da kam es, erst nur ein bischen. Sie spürte die Nässe und wie die Wärme. Nur ganz bischen ließ sie es laufen. Sie öffente die Augen und schaute zu Karl-Heinz. „Hör auf“ sagte er hektisch:“warte noch“. Plötzlich gab er Gas und fuhr in einen Waldweg. Die Reifen quietschten als er bremste. „Bitte, das ist vielleicht etwas pervers, aber während du pisst, darf ich mir dabei einen rubbeln?“ Andrea lächelte und spreizte die Beine. Sie rutschte etwas rum und Karl-Heinz konnte ihre Möse sehen. Zum Glück hatte Andrea ein Sommerkleidchen an und somit konnte sie den Slip zur Seite ziehen. „Nein“ ächzte Karl-Heinz „piss in den Slip, du kannst ihn ja nachher ausziehen, kein Mensch sieht dass du dann nichts an hast, bitte, tus für mich ja?“

Mittlerweile hatte er seinen Schwanz befreit, Stolz und lang stand er nach oben, bereit gewichst zu werden. Andrea schob den Slip wieder zurück:“Ich habe nie gedacht dass jemand das auch mag“ sagte sie. Karl-Heinz lehnte sich zu ihr rüber und küßte sie, er faßte ihr an den linken Titt während er mit seiner rechten Hand seinen Schwanz leicht wichste. Er schaute in ihren Schritt und Andrea schloß erneut die Augen. Vorsichtig legte Karl-Heinz seine linke Hand auf ihren Schenkel. Er sah wie die Nässe den weißen Slip durchdrang, wie sich der Fleck ausweitetet. Er rubbelte schneller und stöhnte auf. Wie durch einen Zwang, nahm Andrea seinen Schwanz in die Hand. Sie sah wie liebevoll er auf ihre Möse blickte und wie genüsslich er seine Lippen leckte.

Wieder entließ sie einen Strahl und noch einen. Der Slip konnte die Pisse nicht auffangen und Karl-Heinz sah den Strahl. Er konnte sich nicht mehr zurückhalten, er musste ihre Möse anfassen:“Oh man ist das geil, hör nicht auf bitte ja? Nicht aufhören…. mit beidem, wichs mich, Jaaaaa oh ist das geil, so herrlich naß, grrrrr, ich will dich lecken, bitte…. darf ich?“ Andrea war selber so aufgegeilt, nen dicken Schwanz in der Hand und ne sabbernde Zunge vor ihrem Klit……:“ Ja bitte, leck mich du geiles Schwein“ entglitt es ihr. Erst war sie von sich selber geschockt, dann spürte sie die warme Zunge an ihrer Votze.

Das Gefühl berauschte sie und sie öffnete nun endgültig die Schleusen. Sie ließ es einfach laufen und genoss das Gefühl des pissens und dabei geleckt zu werden. Sie spürte die Finger in und an ihrer Votze und auch wie der Schwanz in ihrer Hand anfing zu pulsieren. Sie hörte Karl-Heinz´ stöhnen und schmatzen. „Oh ich will dich ficken, ich will deine nasse Votze ficken und dich anpissen“ rief er und suchte hektisch den Drehknopf um die Sitzlehne herunter zu lassen. Andrea gab sich dem Gefühl hin und als er dann in sie eindrang dachte sie an ein Feuerwerk. Grunzend und ächzend fickten die beiden im Auto und bei beiden dauerte es nicht lange und der Orgasmus kam. Karl-Heinz spritze seine Ficksahne in den Fußraum. Mit roten Wangen und lächelnd schob er sich von ihr runter:“ so geil habe ich lange nicht mehr gefickt“ sagte er und blickte zu Andrea rüber. „Jaaaaa“ antwortete sie außer Atem.

Sein Schwanz lag halb erschlafft auf seinem Bein und Andrea konnte nicht umhin ihn nochmal anzufassen. „Zieh dein Kleid aus“ befahl Karl-Heinz und Andrea streifte es ab. Wohl wissend was nun kommen sollte hockte sie sich in den Fußraum. „ich muss mir wohl mal ein größeres Auto kaufen“ lachte Karl-Heinz und nahm seinen Dicken in die Hand. Kurz hielt er inne und besah sich Andreas Gesicht. Sie erwartete ihn und dann spürte sie es, wieder diese Wärme und diese Nässe, es war so herrlich. Karl-Heinz ließ seine Pisse über ihren Körper laufen und genoss es sichtlich wie Andrea darin duschte. Nachdem er er sich entleert hatte, schnappte Andrea sich seinen Schwanz und lutschte. Der Geschmack von Pisse und Sperma erregte sie erneut und sie fingerte sich ihre Möse. Auch Karl-Heinz´ Freund erwachte und als sie dann auch noch an seinen Eiern saugte musste er erneut abspritzen. Das Bild dass er dabei vor sich hatte, brannte sich in sein Hirn. Er sah wie sie seinen Schwanz in den Mund nahm und dann wie sein Sperma herausfloss, wie es sich auf ihren Titten verteilte. Er sah die noch nasse Haut und ihren wirren Blick.

Ermattet lehnte er sich in seinem Sitz zurück und auch Andrea war schlagartig wieder in der Gegenwart. Zuerst war sie bestürtzt, doch dann, als sie seinen befriedigten Blick sah, fand sie das auch nicht mehr schlimm. „Das darf keiner erfahren“ sagte sie leise zu Karl-Heinz. „Keine Bange von mir erfährt niemand was.“ Stille. Nach einiger Zeit fragte er dann:“ Schade dass das nur eine einmalige Sache war……. oder?“ Andrea sah ihn an. Die Gedanken in ihrem Kopf überschlugen sich. Nein, es war keine einmalige Sache. Das war der Sex den sie wollte und nun hatte sie das erlebt, nein das gab sie nicht auf. Sie küßte Karl-Heinz und quetschte kurz seine Hoden. Karl-Heinz stöhnte auf:“ Mmhhh also doch keine einmalige Sache…. na das wird ja noch ne richtig geile Zeit mit uns……“ Beide lachten, zogen sich wieder an und fuhren los. Andrea sagte:“ Ich habe noch immer keine Lust auf diese Party, viel lieber würde ich mit dir eine eigene Pissparty starten….“ Beide lachten und Karl-Heinz bog in die Strasse und parkte vor dem Haus des zu verabschiedenen Kollegen.

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Rücksichtslos gefickt

Es war ein herrlich warmer Sommertag. Ungefähr 30 Grad im Schatten. Die Sonne schien schon den ganzen Tag gnadenlos vom Himmel. Mein Frau Inge und ich waren am Strand gewesen und hatten uns gesonnt. Beide waren wir durch die wochenlangen Sonnentage bereits ordentlich braun geworden. Heute Abend waren wir noch bei einem befreundeten Pärchen eingeladen. Jenny und John mochten wir beide ziemlich und freuten uns schon auf den Grillabend. Gegen 20.00 Uhr kamen wir an ihrem kleinen Häuschen an, dass sehr idyllisch an einem kleinen Waldrand lag. Inge trug eine sehr kurze schwarze Hotpants und eine weiße Bluse, an der Sie die letzten drei Knöpfe geöffnet hatte. Dazu trug sie ihre schwarzen hohen Schnürsandaletten, die sie sich vor zwei Jahren in Spanien gekauft hatte. Ich trug eine weite Boxershort und ein luftiges ärmelloses Muskelshirt. Wegen der Hitze und Schwüle verzichteten wir beide auf Unterwäsche bzw. Dani auch auf ihren BH.
Wir begrüßten uns gegenseitig und ich sah schon mit meinen ersten Blicken, dass auch Jenny sehr luftig gekleidet war. Sie trug einen weißen leicht durchschimmernden sehr kurzen Minirock, der gerade ihren knackigen Arsch verhüllte. Dazu passend ein wirklich enges weißes Top mit tiefem V-Ausschnitt, welches ihre dicken Titten noch mehr zur Geltung brachte. Bei jedem Schritt wippten ihre schweren Titten im Takt auf und ab. Auch Jenny trug hohe Sandaletten und eine schwarze Sonnenbrille. John war ungefähr so wie ich gekleidet, nur das er statt des Muskelshirts ein enges T-Shirt trug. Nach unserer Begrüßung erzählten, lachten und amüsierten wir uns. Nebenbei wurde der Grill angeschmissen und die Frauen tranken Wein und wir Männer unser Bier.
Als die ersten Stücke Fleisch fast fertig waren, ging Jenny ins Haus, um den selbst gemachten Salat und noch eine Flasche Wein zu holen. Da auch unser Bier fast leer war, forderte mich John wenig später auf, doch unseren Nachschub aus dem Keller zu holen. Ich ging in den Keller und wollte gerade zwei neue Flaschen aus der Kiste nehmen, als ich plötzlich ein Geräusch hörte. Und wirklich, ich hörte noch einmal und ging dann zur Abstellkammer, aus der ich die Geräusche vernahm. Ich guckte durch die angelehnte Tür und sah Jenny, die gerade vor dem großen Weinregal mit allen möglichen Weinen stand. Sie hatte mich noch nicht bemerkt und beugte sich mit ihrem Oberkörper tief nach unten, um einen anscheinend speziellen Wein für die beiden Frauen auszusuchen. Dabei rutschte natürlich der eh schon sehr kurze Mini hoch. Er rutschte so weit hoch, dass sich der dünne weiße Stoff über ihren knackigen Arsch zog. Ich sah, dass sie ihre Fotze komplett rasiert hatte. Was für ein Anblick, Jenny auf ihren hohen Sandaletten, mit hoch gerutschtem Minirock und rasierter Fotze, die sich durch die Oberschenkel hindurchquetschte.
Ich hatte sofort einen harten Schwanz in meiner Short, die sich natürlich vorne ziemlich ausbeulte. Ich blieb noch einige Sekunden an der Tür stehen und beobachtete Jenny. Doch dann siegte die Geilheit in mir. Ich konnte nicht anders. Ich schlich in die Kammer, schloss die Tür hinter mir und näherte mich langsam der noch immer nach vorne gebeugten Jenny. Dann mit einem Ruck umfasste ich von hinten die Lenden von ihr und presste ihren geilen Arsch an meine Hose. Sie war total überrascht und erschrocken zugleich. Ehe sie etwas sagen konnte, zerrte ich sie vom Weinregal weg und drückte sie an die kalte Kellerwand. “Wenn du schreist, dann schlage ich dich windelweich, also sei schön brav und mach was ich dir sage!” Jenny war total geschockt und nickte nur leicht nach meinen Worten. Ich zog meine Hose herunter und mein fast steifer Schwanz schnellte nach vorne an ihre rechte Arschbacke. Da ihr Mini bereits über ihren Arsch gerutscht war, setzte ich nur noch meinen Schwanz an ihre Fotze an und jagte ihr dann ohne Vorwarnung meinen dicken Schwanz in ihre trockene Fotze. Sie schrie ein bisschen auf und ich hielt ihr mit meiner rechten Hand den Mund zu. Ich stieß fest in ihre Fotze, die langsam immer feuchter wurde. So merkte ich bereits nach wenigen Minuten wie Jenny anfing leicht zu stöhnen und ihren Arsch mir immer weiter entgegenstreckte. “Mach mich fertig, Kurt, ja fick meine kleine Fotze. Fick mich hart und brutal. Ich will deine kleine Hure sein. Nimm mich und fick meine Fotze!” Ihre plötzlichen geilen Worte machten mich noch schärfer und ich fickte immer härter und schneller. Ihr Stöhnen wurde immer lauter, so dass ich meine rechte Hand nun deshalb nicht von ihrem Mund nahm, damit uns John und Inge nicht hörten. Es war herrlich, mein Schwanz versank bis zum Anschlag in ihrer süßen Fotze und mit der linken Hand holte ich nun auch noch ihre beiden dicken Titten aus dem engen Top hervor. So an der Wand stehend fickte ich Jenny von hinten und war meinem Orgasmus schon ziemlich nahe, als plötzlich die Kellertür aufging.
John und Inge standen in der Tür und schauten uns wie Geister an. “Da gibst ja wohl nicht, ich glaube es einfach nicht. Du fickst hier im Keller meine Jenny durch. Und du, kleines Flittchen, lässt dich von diesem Hundesohn durchficken! Das ist ja wohl das letzte!” Auch Inge schimpfte auf uns ein und John und Inge waren außer sich vor Wut. John nahm Jenny hart am Oberarm und schleuderte sie auf den Kellerboden. Mir gab er eine Rechte in die Magengrube, so dass mein halbsteifer Schwanz noch weiter schrumpfte. “Das werdet ihr beide uns büßen. Dafür habt ihr eine Strafe verdient. Stimmts Inge?” Fragend wandte sich John zu Inge, die daraufhin nickend erwiderte. John wurde streng und nahm eine herrische Haltung an. “So du kleine Mistfotze, jetzt werde ich dir und deinem Hengst erstmal Manieren beibringen. Man fickt nicht so einfach einen fremden Typen, ohne meine Erlaubnis! Und du Scheißkerl, leg dich hier auf die Bank und warte ab!” John zeigte auf mich und ich musste mich mit dem Rücken auf eine alte Werkbank legen. Dann befestigte er meine Arme und Beine an den Enden der Bank mit alten Seilen und wandte sich wieder Jenny zu.
“Los du untreue Schlampe, schieb deinen Mini hoch und zeig mir deine Titten!” Jenny immer noch ängstlich schob ihren Mini hoch und quetschte ihre dicken Titten aus dem Ausschnitt ihres engen Tops. “Dreh dich um, du Stutenfotze, ich werde dir jetzt zeigen, was man mit treulosen Eheschlampen macht!” John rammte Jennny seinen dicken Schwanz von hinten in die Fotze und begann sie hart zu ficken. Während er ihre Fotze bearbeitete begann er ihren Arsch zu massieren und seine Finger nacheinander in ihrem Arschkanal zu versenken. Ich lag auf der Werkbank und merkte, wie mir das Blut wieder in den Schwanz hineinschoss. Mein Schwanz begann sich wieder aufzurichten, bei dem Anblick von John und Jenny. Meine Eier waren ja auch noch voll, denn ich hatte vorhin noch nicht abspritzen können.
Immer härter stieß John zu und immer weiter öffnete er mit seinem geschickten Fingerspiel das Arschloch von Jenny. Die stöhnte bereits laut auf und pressten ihren Unterleib fest an die starken Lenden ihres Mannes. “So du kleine nichtsnutzige Ehefotze. Jetzt werde ich dir deinen Arsch aufreißen und dich leiden lassen. Und du kleine betrogene Maus, komm her und leck meiner Eheschlampe dabei ihre nasse Fotze!” John zeigte auf Inge die sich auch gleich vor Jenny hinhockte und begann, mit ihrer Zunge Jennys Fotze zu lecken. John indes drückte seinen Schwanz in das geweitete Arschloch von Jenny und versenkte seinen dicken Kolben darin. Jenny quieckte auf und wand sich unter lautem Stöhnen hin und her. Es war fast zu viel für Sie. Vorne leckte meine Frau ihr die nasse Fotze, während ihr Mann seinen Schwanz in ihrem Darm versenkt hatte. John fickte mit schweren Stößen und Inge leckte und massierte die kleine Fotze. Mein Schwanz stand kerzengerade, aber ich konnte mich nicht bewegen. Ich war zu fest auf der Werkbank fixiert. Ich sah nun, wie meine Frau begann, nicht nur Jennys Fotze zu lecken, sondern sie strich weiter entlang und war nun dabei den Damm und den Arsch von John zu lecken. John stöhnte ebenfalls schon laut auf und schaute zu Inge herunter.
“Ja du Ehefotze, lecke mir meinen Arsch, das ist gut. Leck ihn schön und zeig deinem Mann was für ein geiles Luder du bist!” Ich lag auf der Bank und traute meinen Augen nicht. Inge hatte nun echt die Arschbacken von John in beiden Händen, presste sie auseinander und leckte ihm das Arschloch. John schnaubte unter ihren Zungenbewegungen und seinen harten Fickstößen in Jennys Arsch und schrie dann seinen Orgasmus lauthals heraus. “Jaaaaaaaa, jetzt kriegst du mein klebriges Fett in deinen engen Arsch. Da hast du was du verdienst. Ich besame deinen Arsch, du Fotze!” Ein riesiger weißer Schwall entlud sich in Jennys Arsch und weil er so eng war und die Menge, die John herausspritzte auch gewaltig war, lief ein Großteil aus ihrem Arsch heraus. Die schmierige Flüssigkeit lief Jenny an ihren Schenkeln herunter. John sah dies und deutete mit der Hand auf mich.
“Los du arschgefickte Ehefotze, setze dich mit deinem geilen Arsch auf das Gesicht von dem Scheißkerl. Mach schon, beeile dich, damit er noch genügend von meinem Fett abbekommt!” Jenny kam auf mich zu und stieg auf die Werkbank. Ihr Mini war immer noch über ihren Arsch geschoben und die Titten quollen aus ihrem engen Top. Sie setzte sich mit ihrem Arsch direkt auf mein Gesicht. Ihr ganzer Arsch war total mit Sperma verschmiert und ich hatte keine Zeit mehr zum Luft holen. Als meine Zunge in das Loch eindrang, lief mir schon der Saft an der Zunge entlang in meinen Mund. Ich schleckte und leckte bis nichts mehr kam. Nun kam John auch zu mir, ich wusste aber nicht was er tun würde. Er hielt mir seinen Schwanz vor den Mund und befahl mir zu blasen. Ich blies anfangs zögerlich, dann aber schneller und als er wieder hart war, stellte er sich hinter Inge und begann auch sie zu ficken. Mit kräftigen Stößen fickte er Inges Fotze, die schon sichtlich nass war. Es dauerte eine ganze Weile, aber dann verspritzte John zum zweiten mal seine heißen Saft, diesmal in die Fotze meiner Frau.
Auch Inge kam nun auf die Werkbank und platzierte ihre Fotze auf meinem Mund. Ich leckte sie nun während Jenny vor mir an der Bank stand. Sie beugte sich vor und nahm meinen zum platzen steifen Schwanz in den Mund. Ich saugte und leckte wie ein Besessener an ihrer Fotze. Das zweite Mal lief mir der Saft von John in den Mund. Ich schluckte alles, was aus Inges Fotze herauslief. Da ich so geil war, dauerte es auch nur einige Minuten, ehe ich meinen Saft in Jennys Mund verteilte. Sie hatte unglaublich gut geblasen und ich pumpte ihr mein ganzes Sperma in ihre süße Mundfotze. Jenny stand dann auf, kam an meinen Kopf und beugte sich zu mir hinunter. Ich dachte Sie würde mich küssen, aber sie spuckte mir mein eigenes Sperma in meinen Mund, was ich zu schlucken hatte.
“So du kleiner Ehefotzenficker, jetzt habe ich noch eine richtig nette Überraschung für dich!” Mit Johns Worten kamen er und Jenny auf mich zu. Jenny stieg zu mir hoch und führte meinen Schwanz an ihre Rosette. Dann ließ sie ihren Arsch herunter wippen und mein Schwanz spießte sie regelrecht auf. Sie bewegte sich rhythmisch auf und ab und ritt mich hart. Dann beugte sich Jenny vor und blies Johns Schwanz. Jenny erhöhte nun die Geschwindigkeit ihrer Bewegungen auf meinem Schwanz. Ich war schon wieder kurz vor dem spritzen. Plötzlich hörte sie auf, stand auf und tauschte mit John. Was war denn jetzt, dachte ich noch als er sich plötzlich über meinen Schwanz setzte und ihn sich einführte. Mit langsamen, sehr langsamen Bewegungen ritt er mich. Ich konnte nicht mehr klar denken und ließ es geschehen. Jenny ließ sich nun von mir Fotze und Rosette lecken. Sie war so feucht, das ich meinte es läuft schon aus ihr raus. Johns langsamen Bewegungen verhinderten, dass ich erneut schnell spritzen musste. Jenny presste mir ihren Unterleib nun immer fester auf meinen Mund. Ich dachte, sie ist nun befriedigt, weil sie sich kaum mehr rührte. Da merkte ich aber schon wie sie mir in den Mund pisste. Sie pisste in kleinen Schüben. Ich schluckte den ersten Schwall. Sie schmeckte leicht süßlich, meine Zunge spielte direkt an ihrem Pissloch. Sie machte das Spiel noch ein paar Mal. Ich hatte keinen Tropfen daneben gehen lassen.
John der das sah, sagte ” Die Sau macht ja wirklich alles mit, das eröffnet ja weitere Möglichkeiten!” John erhöhte nun sein Tempo etwas. Johns Bewegungen brachten mich nun zum nächsten Orgasmus. Ich glaubte, mich zerreißt es, so sehr pumpte mein Schwanz in den Arsch meines Rittmeisters. Ich glaubte, es überflutete seinen Arschkanal. Er blieb einfach sitzen und wartete bis ich mich ausgespritzt hatte. Dann erhob er sich und drehte sich so, das sein Arsch wieder über meinem Mund war. Ich leckte nun erneut mein eigenes Sperma, diesmal aus seinem Arsch. Der ganze Saft lief in meinen Mund. Ich schluckte jeden Tropfen. Inge hatte uns, in der Zeit meiner Marter, zugesehen, und selbst ihre kleine Fotze bearbeitet. Sie schrie ihren Orgasmus kurz danach laut heraus. Wir waren alle vier total erledigt, gingen nach oben ins Wohnzimmer, setzten uns auf die Couch und tranken erstmal wieder unseren Wein und unser Bier. Mein Loch tat mir weh, meine Zunge war lahm und in meinen Magen waren jede Menge Sperma und Pisse.

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Strumpfhosensex

Die Freundin meiner Mutter vernascht

Ich war damals 18 Jahre und stand einige Monate vor meiner Gesellenprüfung zum Elektriker. Da ich nach der Prüfung weiter die Schule besuchen wollte, um auf dem Erlernten aufbauen zu können, hatte ich keine Zeit für Mädchen übrig. Es war mir einfach wichtiger, mich um meine Zukunft zu kümmern als mir den Kopf mit Flausen zu füllen. Alles, was bis jetzt in sexueller Hinsicht bei mir passiert ist, war ganz einfach Handbetrieb mit Wichsvorlagen aus dem Internet.

Eines Abends kam die Freundin meiner Mutter, Frau Birgit Scholz, zu Besuch. Ich muß schon sagen, eine gut aussehende und attraktive Frau von 40 Jahren. Blond, fast ungeschminktes Gesicht mit sehr viel Ausdruck und Schönheit. Schöne Beine, schöne Formen unter der Bluse und im Rock steckte ein flotter Arsch. Die hätte ich sicher nicht von der Bettkante geschubst. Als sie vor mir stand und mich begrüßte, spürte ich, wie das Blut in meinen Schwanz schoß. Wir wechselten ein paar Worte und dann ging ich in mein Zimmer. Nach ungefähr zwei Stunden hörte ich meine Mutter nach mir rufen. Ich ging ins Wohnzimmer und fragte, was sie denn wolle. Aber Frau Scholz sah mich an und fragte: „Sascha, kannst Du mir eine Lampe im Garten reparieren? Seit einem Kurzschluß vor einer Woche springt mir immer die Sicherung heraus, wenn ich sie einschalten will.“ „Klar, wann kann ich denn mal bei Ihnen vorbeikommen?“ Ich sah sie vor mir auf der Couch sitzen, die Beine übereinandergeschlagen, seidig glänzend die Strumpfhose darüber. Wieder spürte ich das Blut in meinen Schwanz schießen. „Könntest Du am Freitag mal vorbeisehen? So um sechs Uhr abends bin ich bestimmt wieder zu Hause.“ Ich bejahte ihre Frage und ging dann wieder zurück in mein Zimmer. Jetzt musste ich mir erst mal einen herunterholen, die Frau war wirklich so geil!

Der Freitag kam und pünktlich um sechs Uhr abends drückte ich auf den Klingelknopf an ihrem Haus. Nach kurzem Warten öffnete sie mir die Tür und bat mich hinein. Sie führte mich gleich in den Garten und zeigte mir die Lampe. Ich ließ mir dann noch den Sicherungskasten zeigen und machte mich an die Arbeit. Nach etwa zehn Minuten kam sie zu mir und fragte mich: „Na, wie klappt es? Kommst Du voran?“ Ich antwortete: „Ja, den Fehler habe ich schon gefunden. Ich muß das Kabel gegen ein neues austauschen, da es verrottet ist. Daher auch der Kurzschluß.“ „Schaffst Du das denn heute noch?“ „Ja, ich schätze, dass ich so zwei Stunden brauchen werde.“ Sie sah mich an und sagte lächelnd: „Na gut, dann störe ich Dich jetzt nicht länger. Wenn Du etwas zu trinken möchtest, kannst Du Dich in der Waschküche bedienen. Ich fahre noch einmal für eine Stunde zu einer Bekannten.“ Dann ging sie geradewegs in die Garage und nach einigen Minuten hörte ich, wie sie wegfuhr. Ich beschloß, in den Keller zu gehen und etwas gegen meinen Durst zu unternehmen. In der Waschküche fiel mein Blick auf einen Wäscheständer. Dort sah ich einige Blusen und den Rock von neulich abends hängen. Ich ging hin und strich, von Frau Scholz träumend, darüber. Dabei wurde ich auf die Strumpfhose aufmerksam, die dahinter hing. Ich sah die Frau förmlich vor mir sitzen: den Rock hochgeschoben und darunter die Strumpfhose, unter der man einen Schlüpfer erkennen konnte.

Ich berührte das feine Beinkleid und als ich das dünne Gewebe fühlte, kam Neugierde in mir auf. Wie fühlt sich so etwas am Körper an? Ich sah auf meine Uhr und stellte fest, dass ich noch über eine Dreiviertelstunde Zeit bis zur Rückkehr von Frau Scholz hatte. Kurzentschlossen wusch ich meine Finger und zog Hose und Unterhose aus. Dann nahm ich die Strumpfhose und ging damit in den Kellergang, in dem Teppichboden lag. Ich begann, den dünnen Stoff vorsichtig über meinen rechten Fuß zu ziehen. Langsam zog ich das Gewebe über das Bein weiter nach oben. Es war ein geiles Gefühl! Das fand auch mein Schwanz, der in Sekunden steinhart wurde. Jetzt war das zweite Bein an der Reihe und nach einem kurzen Augenblick hatte ich das Teil komplett angezogen. So ein schönes Gefühl zu erleben hätte ich nicht erwartet. Ich rieb mit meinen Händen über die seidig glänzende Oberfläche und spürte die Geilheit in mir unerträglich wachsen. Als ich mit einer Hand über meinen dünn eingehüllten Sack strich, musste ich aufstöhnen. Schnell ging ich die Treppe hinauf in den Flur, ich wollte sehen wie ich mit der Strumpfhose aussah. Dort hing ein Spiegel, in dem ich mich betrachtete. Es sah geil aus! Ich ließ meine Hände immer wieder auf und ab gleiten und spürte dabei den dünnen, glänzenden Stoff auf meinen Eiern und dem prallen Schwanz. Das kitzelte so irre, wie ich es noch nicht erlebt hatte. Jetzt griff ich in die Strumpfhose und begann meinen Schwanz zu wichsen. Dabei musste ich an Frau Scholz denken und daran, wie sich ihre Brüste wohl anfühlen mochten. Ein paar Handbewegungen reichten, und dann spritzte ich laut aufstöhnend eine satte Ladung Sperma in das hauchdünne Beinkleid. Der Saft drückte sich durch die feinen Maschen und begann, an mir herunterzufließen. Ich war erschrocken, wie sollte ich das jetzt wieder rückgängig machen? Und dann kam alles noch schlimmer, denn zu allem Überfluß hörte ich jetzt auch noch Schritte, die sich schnell durch das Wohnzimmer näherten – und dann war alles zu spät, Frau Scholz stand im Flur, bevor ich verschwinden konnte! Ich spürte, wie der Saft an meinem rechten Oberschenkel herunterlief und ich einen roten Kopf bekam. Wie peinlich!

Mit großen Augen stand sie vor mir und sah mich an. Dann sagte sie lächelnd: „Wie ich sehe, ist da Strom auf der Leitung. Und das Kabel ist unter der Isolierung auch gut zu sehen. Ich werde jetzt mal prüfen, ob da auch kein Knick drin ist! Übrigens, die Bekannte, zu der ich wollte, war nicht zu Hause. Und noch etwas: Die Strumpfhose steht Dir ausgezeichnet!“ Sie kam auf mich zu und griff mir an den Schwanz! Ihre Hand streichelte sanft darüber und ich spürte, wie sich mein Riemen wieder erholte. Sie sah mich an und meinte: „Sei ehrlich, hast Du dabei wenigstens an mich gedacht? Ich bemerkte schon oft Deine geilen Blicke und auch, dass Deine Hose dann eine dicke Beule bekam. Ich habe das insgeheim als Kompliment aufgefasst und oft habe ich es mir dann hier zu Hause selbst gemacht. Für diese Fälle habe ich mir extra einen Vibrator zugelegt.“ Verdutzt und gleichzeitig ermutigt gestand ich ihr: „Ja, jedes Mal, wenn ich Sie gesehen habe, musste ich es mir machen. Ich finde Sie wirklich aufregend und begehrenswert!“ „Laß das mit dem Sie jetzt mal und nenne mich bei meinem Vornamen Birgit.“ Mit diesen Worten kniete sie sich vor mich und begann, das Sperma von der Strumpfhose abzulecken. War das geil! Immer höher strich sie mit ihrer Zunge und schließlich hatte sie meine Hoden erreicht. Mein Gott, wie das kitzelte! Dann nahm sie ihre Hände zu Hilfe und begann, erst die Eier und dann mein wieder steifes Teil zu massieren. Ich reagierte mit einem „Wow, ist das geil!“ und setzte noch einen Stöhner drauf. Jetzt stand sie auf und nahm meine Hand: „Komm mit! Laß uns die Zeit nicht hier verplempern, da gibt es bessere und gemütlichere Orte.“ Sie führte mich in die Küche, nahm sich eine Schere und dann ging sie mit mir die Treppe hinauf in ihr Schlafzimmer. Schnell zog Birgit sich aus und stand schließlich selbst nur noch in einer Strumpfhose mit einem Schlüpfer darunter vor mir. Schnell zog sie den dünnen Stoff vom rechten Bein und entledigte sich der Unterhose. Dann zog sie sich das Beinkleid wieder richtig an. Deutlich konnte ich jetzt das dicht behaarte Dreieck sehen – das erste echte in meinem Leben! In der Zwischenzeit hatte ich den Rest meiner Kleidung auch abgelegt.

Birgit stieß mich auf das Bett und legte sich zu mir. Ich war einfach nur noch baff! Sie fing an, mich zu streicheln. Ich fühlte ihre Hände auf dem dünnen Stoff der Strumpfhose entlang wandern. Es fühlte sich so wahnsinnig angenehm an. Ich griff an ihre Titten und begann, sie zu massieren. Ein schönes Gefühl, ihre Nippel zu spüren und die festen Brüste zu kneten. Dann leckte ich mit der Zunge über die angeschwollenen Nippel. Birgit stöhnte auf und nahm mit ihren Händen meinen Kopf und führte unsere Lippen zusammen. Sie begann, mich zu küssen. Ich spürte ihre Zunge in meinem Mund und erwiderte ihr Tun. Dabei rieben wir unsere Körper aneinander. Wir stöhnten beide vor Leidenschaft und ich wurde mitgerissen von dem herrlichen Gefühl, das einem Mann beim Berühren seiner Genitalien durch eine Frau wiederfährt. Birgit stöhnte mir entgegen: „Aah, Du geiler Strumpfhosenlover! Mmh, leck meine Muschi!“ Während sie meinen Kopf in genau diese Richtung schob, stöhnte sie weiter: „Oohjaah, ich bin so geil auf Dich… Komm, leck schnell meine Strumpfhosenmöse!“ Ich ließ mich von ihren Händen führen und schließlich war ich zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln gelandet. Ooh, war das ein Duft! Instinktiv begann ich, mit meiner Zunge über ihre Muschi zu lecken. Wiederum spürte ich dabei ihre Strumpfhose, empfand es jedoch als sehr erregend und der Saft, der diese Stelle bereits gut durchfeuchtet hatte, schmeckte unbeschreiblich. Auch der Duft ihrer Möse betörte mich gewaltig. Ich presste meine Zunge gegen den dünnen Stoff und konnte genau den Eingang zu ihrer Lustgrotte ertasten. Birgit stöhnte dabei immer heftiger und lauter: „Jaah, mach weiter… aahjaah, schöön… ich bin so geil auf Dich… ooh… ooh, oooohjaa!“ Sie hatte jetzt ihren ersten Orgasmus und ich spürte das, weil Birgit vor Lust laut schrie und ihre ohnehin schon triefende und gegen mein Gesicht gedrückte Fotze regelrecht überlief. Ich mußte ihren Saft jetzt förmlich aufsaugen. Es roch und schmeckte fantastisch! Kein Tropfen davon durfte verloren gehen. Nachdem sie sich etwas beruhigt hatte, richtete sie sich auf und nahm die Schere. Damit schnitt sie gezielt ein Loch in meine Strumpfhose – und mein Schwanz sprang förmlich aus seiner Umhüllung heraus. Fast wie im Traum hörte ich sie fragen: „Hast Du es schon mal mit einer Frau gemacht?“ Wahrheitsgemäß antwortete ich: „Nein. Aber ich will Dich jetzt gleich haben! Ich will Dich ficken!“ Ich nahm ihr die Schere aus der Hand und schnitt den Zwickel ihrer Strumpfhose vorsichtig heraus, um ihre Möse freizulegen. Jetzt konnte ich ihre Spalte zum ersten Mal sehen und schob einen Finger in ihr Loch, was sie mit einem kräftigen Stöhnen quittierte. Aber sie beugte sich erneut über mich und ehe ich mich versah, war mein Schwanz in ihrem Mund verschwunden. Deutlich spürte ich, wie ihre Zunge meine Eichel liebkoste. Ihr Saugen brachte mich fast um den Verstand. Jetzt drehte ich mich so, dass ich trotz ihrer Aktivitäten auch ihre Fotze lecken konnte, wir beiden schleckten uns gegenseitig an den intimsten Stellen. Ich schmeckte sie erneut und bohrte meine Zunge in ihr Loch. Ich wollte sie ficken, es musste einfach sein: „Komm, ich will Dich jetzt! Ich will Deine Fotze um meinen Schwanz spüren!“ Mit diesen Worten stieg ich auf sie und rieb mit meinem zum Bersten aufgepumpten Schwanz durch ihre Spalte. Plötzlich spürte ich, dass meine Eichel ihre Grotte gefunden hatte. Mein Arsch senkte sich langsam und ich spürte, wie mein Riemen in Birgit eindrang. Sie hatte ihre Augen geschlossen und stöhnte genießerisch auf. Jetzt war ich bis zum Anschlag in ihr. Ich blieb so für einen Moment liegen, um dieses Gefühl in mir aufzunehmen. Fest hatte ihre Möse sich um mein steifes Rohr gelegt und bei der kleinsten Bewegung unserer Körper spürte ich, wie empfindlich ich darauf reagierte. Es kribbelte unbeschreiblich und ich konnte jede Spermie in meinem Sack fühlen. Jetzt spürte ich, wie Birgit mit ihren Händen über meinen Rücken strich. Sie sah mich an und flüsterte: “Komm, fick mich jetzt! Zeig mir, dass Dein Schwanz mich fertig machen kann!“ Ich steckte ihr noch einmal meine Zunge in den Mund und dann begann ich meinen Arsch auf und ab zu bewegen. Dabei spürte ich deutlich, wie sich unsere Strumpfhosen aneinander rieben. Oh Gott, war das irre! Ich hielt es fast nicht aus vor Lust! Birgit begann unter meinen rhythmischen Bewegungen zu stöhnen, ihre Füße drückten jetzt bei jedem Stoß gegen meinen Hintern. Ich hatte das Gefühl, zu explodieren vor Lust. Lange konnte das nicht gut gehen. Auf und ab bewegte ich mich und ließ den Schwanz in ihrem Loch ein- und ausfahren. Und tatsächlich, nach vielleicht einer Minute spürte ich, wie sich mein Unterleib zusammenzog und der Saft hinaus wollte. Birgit schien das ebenfalls zu spüren: „Jaah… komm, schieß mir… aah… die Ladung in die Pflaume! Jaah… spritz mich voll!“ Ich steigerte das Ficktempo noch einmal und dann – ich konnte es nicht mehr verhindern – war es soweit. Drei, vier Stöße waren es noch und dann ließ ich, tief in ihrer Fotze steckend, meine Sahne hineinspritzen: „Ooh! Ooh! Jaah! Ich… jaah, ich komme! Uooh!“ Deutlich spürte ich, wie der Saft in mehreren Schüben in die Möse dieser reifen Frau schoß. Es war so geil, da kam der beste Handjob einfach nicht mit!

Nachdem ich mich wieder beruhigt hatte, ließ ich den halb erschlafften Riemen aus Birgits Lustgrotte gleiten und legte mich neben sie. Sanft streichelte ihre Hand über meine Haare. Dann sagte sie: „Tja, das war das erste Mal für Dich. Ich wusste, dass es nicht lange dauern würde. Aber ich will auch noch auf meine Kosten kommen, Du bist noch nicht fertig!“ Mit diesen Worten nahm sie die erschlaffte Nudel in ihre Hand und begann, mich zu massieren. Schon nach kurzer Zeit spürte ich, dass das Teil wieder anschwoll. Jetzt nahm sie es wieder in ihren Mund und startete eine gewaltige Blasnummer inklusive Sackmassage. Dabei fingerte ich an ihrer triefnassen Möse herum. Ich bearbeitete ihren Kitzler und entlockte ihr damit ein kräftiges Stöhnen. Dann kniete sie sich über mein Gesicht und hielt mir einladend die Fotze davor. Ich begann, sie zu lecken. Deutlich schmeckte ich mein aus ihr fließendes Sperma, vermischt mit ihrem Mösensaft. Immer wieder strich ich mit der Zunge über ihren Lustknoten und stieß sie in ihr Loch. Bald schrie Birgit, die mich währenddessen blies, einen weiteren Orgasmus aus sich heraus und überschwemmte mein Gesicht förmlich mit Fotzensaft. Sie setzte sich über meine Lanze und fasste sie am Schaft. Jetzt senkte sie ihren Körper ab und ich sah, wie sie mich aufnahm. Als der Schwanz ganz in ihr steckte, begann sie, ihre Hüften kreisen zu lassen. Wieder spürte ich, wie sich unsere Strumpfhosen aneinanderrieben. Daß mich das so aufgeilen würde, hätte ich mir nie träumen lassen. Jetzt begann sie, mich zu reiten. Deutlich konnte ich sehen, wie mein Schwanz in ihrer Möse ein- und ausfuhr. Ich stieß ihr mein Becken entgegen. Immer schneller wurden ihre Bewegungen und schließlich steuerte sie dem nächsten Höhepunkt entgegen: „Ooh… ooh… jaah, schöön! Wie schön mich Deine Lanze ausfüllt! Jaah, schöön! Ooh! Ooh! Jaah, ich koommee!“ Wild hüpfte sie dabei auf mir herum.

Als Birgit sich wieder beruhigt hatte, ließ sie meinen Ständer herausgleiten und kniete sich wie eine Hündin auf das Bett: „Komm, mach es mir von hinten!“ Ohne langes Zögern kniete ich mich hinter sie und führte den dicken Onkel wieder ein. Sofort begann ich, sie mit kräftigen Stößen zu vögeln. Birgit schrie wollüstig auf. Meine Eier klatschten vor ihren Arsch und ich fickte wie ein Wilder. Schon bald hatte sie einen weiteren Abgang.

Jetzt wollte sie wieder in der Missionarsstellung genommen werden. Aber zuerst nahm ich mir die Freiheit, noch mal ihre Fotze zu lecken. Mmh, wie das wieder duftete. Ich konnte gar nicht genug davon bekommen. Aber nach kurzer Zeit und einem weiteren Höhepunkt sagte Birgit: „Komm, bitte fick mich wieder. Deine Zunge ist zwar ein Gedicht, aber Dein Schwanz ist noch viel besser!“ Also gut, ich stieg wieder über sie und führte meinen satten Ständer in ihre Möse ein. Ich hämmerte wieder los wie ein Wilder. Sie stöhnte und wimmerte unter mir, dass es nur so eine Freude war. Langsam spürte ich wieder das Quirlen in meinem Sack, das vorhin den Abschuß eingeläutet hatte. Auch da Kribbeln in meiner Eichel kam wieder. Immer härter wurden meine Stöße, ihr Stöhnen wandelte sich langsam in ein Schreien: Jaah… jahh, tiefer… jaah, stoß mich … aah… richtig durch… aah, aah, hör nicht auf! Ja! Fester! Fick fester! Jaah! Jaah! Ooh! Ich koommee! Jaahwoohl! Jaschöön! Sie bäumte sich unter mir förmlich auf. Ihre Beine hatte sie um meinen Arsch geschlungen und unterstützte damit meine Fickbewegungen wirkungsvoll. Jetzt war aber auch mein Durchhaltevermögen am Ende. Ich spürte, dass ich nur noch ein paar Stöße durchhalten würde: „Ooh, Du bist ne Wucht! Jah! Ich liebe Deine Fotze! Jaah! Jaah! Ooh, noch mal rein! Jaah! Ooh! Ich… Ooh! Jaah! Daa, Daah, ich spriitz… Uoohjaah! Wieder steckte meine Rute bis zum Anschlag in Birgit, als es mir kam. Ich pumpte ihr wieder die volle Ladung in die Fotze. War das schön!

Nachdem wir uns abgeregt hatten, trennten wir uns voneinander und lagen noch eine Weile streichelnd auf dem Bett. Birgit meinte: „So, jetzt bist Du ein richtiger Mann. Es hat riesig Spaß gemacht, es mit Dir zu treiben.“ Ich antwortete: „Ja, mir hat es sehr gut gefallen, mit Dir zu ficken. Wenn Du es möchtest, können wir das ja demnächst noch einmal wiederholen!“ „Ja, ich denke, dass wir noch viel Spaß zusammen haben werden!“

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Auf gute Nachbarschaft

Auf gute Nachbarschaft

Kürzlich hatte ich Besuch von meinem Freund Jörg. Seit knapp einem Jahr lebte er nun schon auf Helgoland
und ging dort seinem neuen Job als Tourismusführer nach. Damals hatte ihm das Leben so richtig heftig mitge-
spielt. Erst verlor er seinen Arbeitsplatz auf der Stadtverwaltung, dann teilte ihm ein paar Wochen später sein
Frau nach 5 Jahren Ehe mit, dass sie mehr auf Frauen steht und sich scheiden läßt. Klar war Jörg damals total
am Ende und suchte die Flucht nach vorne, indem er über Nacht alles hinter sich ließ, und dem Ort, der ihm seinen gesamten Lebensinhalt genommen hatte, den Rücken kehrte. Nur durch ein paar Telefonate wusste ich,
wie es ihm geht, und wo er war. Dann stand er aber samstags plötzlich vor meiner Tür. Ich freute mich riesig ihn
wieder zu sehen. Da meine Freundin übers Wochenende mit zwei anderen Mädels zu einem Musical gefahren war, wäre ich sowieso alleine gewesen. Umso besser, jetzt den alten Kumpel wieder einmal da zu haben.

Er erzählte von Land, Leute und seinem Beruf. Zwangsläufig kamen wir natürlich dann auch bald auf das Thema Frauen und Sex zu sprechen. Jörg lächelte zufrieden und begann eine Geschichte zu erzählen, um die ihn wohl jeder Mann beneiden würde. Durch einen Bekannten hatte er ein kleines Häuschen auf dem Helgoländer Ober-
land erstanden. In direkter Nachbarschaft war ein großes Anwesen mit einer Villa. In den ganzen Tagen, in denen er nun schon dort war, hatte er nie eine Menschenseele gesehen. Jedoch hatte er im Ort gehört, dass dort eine recht wohlhabende Frau Anfang dreißig wohnen würde, gemeinsam mit ihrer Tochter. Ihr Mann hätte sie schon vor Jahren sitzengelassen und sei in die USA verschwunden. Jörg machte sich nicht weiter einen Kopf darum, bis zu dem Tag, als er in seinem Garten saß und die besagte Frau dann zum ersten Mal draussen sah.

Schulterlange rotbraune Haare und eine Topfigur. Er ging zu der Hecke, die beide Anwesen trennte und
machte sich mit „Hallo Frau Nachbarin“ bemerkbar. Die Frau kam näher und lächelte. So wurde sich dann be-
kannt gemacht. Sie stellte sich als Simone vor und es begann ein lockerer Plausch. Da plötzlich rief eine weitere weibliche Stimme aus dem Haus. Simone sagte, dass das ihre Tochter Verena sei. Simone mußte ins Haus, da sie am Telefon verlangt wurde. Also verabschiedeten sie sich und Jörg setzte sich wieder auf die kleine Veranda.
Simone hatte ihn echt scharf gemacht. Abends saß er in seinem Wohnzimmer, als er Simones Stimme hörte. Sie
stand wieder an der Hecke und rief nach ihm. Schnell war Jörg draußen. Simone fragte, ob er einen Moment Zeit habe und ihr bei etwas behilflich sein könnte. Natürlich konnte er und mit einem Sprung überquerte er die Hecke. Dann folgte er Simone ins Haus. Doch außer drei Gläsern Sekt auf dem Tisch sah er nichts.

Jörg sah Simone etwas überrascht an, doch sie lächelte nur und bot ihm einen Sitzplatz an. Gut dachte er, das
läuft ja besser als erhofft. Gerade wollte er zum Glas greifen, als Verena ins Zimmer kam. Jörg quollen fast die
Augen über. Von Simones Alter her hätte er höchstens mit einer Tochter so um die 10 gerechnet, aber vor ihm
stand ein 17jähriger Teenager, mit allen Reizen ausgestattet, die eine junge Frau nur haben kann. Schulterlange rotbraune Haare, ein bauchfreies Top und ein schwarzer Mini-Mini-Rock. Sie lächelte mich an und setzte sich
direkt neben mich. Simone stand noch und hob nun das Glas auf gute Nachbarschaft. Dann setzte sie sich auch.
Nach einem kurzen Gespräch meinte Simone, Verena solle doch schon mal hoch gehen. Jörg wusste nicht genau,
was sie damit meinte, gab dem Ganzen aber auch keine weitere Bedeutung. Verena stand sofort auf und ging.

Dann rückte Simone näher zu Jörg und ihre Hand griff gezielt an seine Hose. Die Frau weis was sie will, dachte
Jörg und nahm erfreut zur Kenntnis, dass sie nun langsam den Reißverschluss aufmachte. Bald schon kniete sie
vor Jörg und sein Lümmel wurde kräftig geblasen. Jörg genoss das Ganze, wurde dann jedoch auch aktiv, indem
er Simone die strammen Brüste streichelte. Simone stand auf und begann nun einen klassischen Strip vor Jörg
hinzulegen. Der war begeistert davon und entledigte sich auch seiner Kleider. Als beide völlig ausgezogen waren, ging Jörg zu Simone und küsste sie. Dabei erkundeten seine Hände ihren Arsch. Er zog die festen Po-
Backen auseinander und fummelte in ihrer Ritze, was Simone anscheinend sehr gefiel. Dann kniete er sich und
seine Zunge wanderte hinunter, zu der saftigen teilrasierten Votze.

Die rassige Simone zeigte Jörg schnell was sie wollte
Ohne Umschweife versenkte er seine Zunge tief in der heißen Grotte und saugte den schon entstandenen Lust-
saft in sich. Simone stöhnte laut und drückte Jörgs Kopf fest zwischen ihre Schenkel. Dann meinte sie, dass
für alles weitere sicherlich ihr Schlafzimmer der bessere Ort sei. Jörg nickte und beide gingen die Treppe hin-
auf. Simone öffnete die Tür und sie traten ein. Im Schlafzimmer angekommen glaubte Jörg zu träumen. Verena
lag nackt auf einem riesigen Bett und führte sich schamlos einen Dildo ein. Sie hatte herrliche Titten und ihre
Schnitte war total rasiert. Simone meinte nur, dass Verena wohl schon sehnsüchtig auf sie gewartet habe. Jörg war hin und her gerissen, doch er tat das einzig vernünftige – er hörte auf nachzudenken.

Verena lag nackt auf dem Bett und erwartete Jörg und ihre Mutter

Kurz darauf fand er sich wieder auf dem Bett und sein Schwanz war nun in der jungen Maulvotze von Verena.
Sie blies genauso gut wie ihre Mutter, die sich zwischenzeitlich mit ihrer feuchten Möse direkt über Jörgs Ge-
sicht platziert hatte. Eine klare Aufforderung, wie es Jörg richtig einschätzte. Er begann ihre Schnitte und die
Poritze zu züngeln, während Verena inzwischen zu Höchstform auflief und seinen Riemen bis tief in ihre Kehle
aufnahm. Dabei hatte sie seine Bälle fest in der rechten Hand und knetete sie. Das war zuviel des Guten und er
spritzte ab, tief in den Mund der süßen Göre. Diese verzog keine Mine und nahm alles genüsslich auf. Simone
stieg nun von Jörgs Gesicht und Verena machte mit ihrer Mutter das, was er in Pornofilmen immer einmal
als Cum-Sharing gesehen hatte. Die zwei ließen seinen Saft von Mund zu Mund laufen, bevor irgendwann dann
alles verbraucht und geschluckt war.

Simone legte sich fickbereit auf den Rücken

Diese Spermaspielchen hatte Jörgs Schwanz schon wieder hart gemacht. Das war auch gut so, denn nun legte
sich Simone auf den Rücken und streckte die Beine auseinander. Gerade wollte er über sie steigen, als das jedoch Verena tat. Sie legte sich bäuchlings auf ihre Mutter. Jetzt hatte Jörg zwei triefende Votzen vor sich.
Ihm wurde schnell klar, wie es die beiden Frauen jetzt haben wollten – abwechselnd. Also steckte er den Lümmel zuerst in Simones Möse und begann sie zu stoßen. Verena hob daraufhin ihr Hinterteil an, sodaß
Jörg während des Ficks ihre beiden Löcher lecken konnte. So ging das ein paar Minuten, dann wechselte er.
Nun bekam Verena seinen Schwanz, was sie mit einem lauten Seufzer kommentierte. Jörg war auf vollen
Touren und sein Luststängel wanderte hin und her und versetzte Mutter und Tochter in Ekstase.

Als er gerade wieder in Verena war, gab sein Pimmel zum zweiten Mal seine Ficksahne frei. Er rotzte die ganze Ladung in ihre heiße Dose. Verena drehte sich nun und streckte Simone ihre Schnitte hin. Gebannt sah Jörg nun,
wie sich Simone die rückfliessenden Spermatropfen aus Verenas Pussy saugte. Jörg war ausgepumpt, doch die
beiden Frauen hatten noch Lust auf mehr. So bat Simone nun, dass Jörg ihrer Tochter etwas ihre Füße verwöhnt.
Also drehte er sich auf dem Bett nach unten und nahm Verenas Zehen abwechselnd in den Mund. Er lutschte daran und leckte auch mit der Zunge zwischen den Zehen. Dabei hatte er den leichten und angenehmen Geruch
in der Nase, der sich durch das Tragen von hohen Lackstiefeln über den ganzen Tag entwickelt hatte. Das Fuß-
lecken war für Jörg mit seinen 31 Jahren eine völlig neue sexuelle Erfahrung, die ihn jedoch merklich aufgeilte.

Simone beobachtete gespannt das Treiben der beiden. Inzwischen kniete Jörg beim Lutschen und streckte seinen
Arsch nach hinten. Das nutzte Simone nun und befeuchtete etwas ihren Mittelfinger mit Spucke. Dann drückte sie ihn langsam in das Arschloch. Jörg verkrampfte sich erst etwas, doch als sie mit kreisenden Bewegungen an-
fing, wurde er ganz locker und es gefiel ihm sogar. Dann schob Simone den Finger immer schneller rein und raus. Sie fickte ihn kräftig mit dem Finger. Als sie genug davon hatte und den Finger endgültig herauszog, war
er an der Spitze etwas braun. Jörg war es peinlich, aber spätestens als er sah, dass Simone nun ihrer Tochter den Finger hinstreckte, war dieses Gefühl schon wieder verflogen. Das junge Luder lutschte ohne Scheu den Finger
sauber und hatte dabei einen noch geilern Blick aufgesetzt, als zuvor. Simone sah Jörgs recht ungläubigen Ge-
sichtsausdruck. Sie nahm ihn in den Arm und küsste ihn.

Dann meinte sie, dass er wohl mit solchen Dingen noch keine Bekanntschaft gemacht habe. Jörg nickte und meinte nur, dass seine Ex beim Ficken immer recht spießig gewesen ist. Verena ergriff nun das Wort und meinte keck, dass man das nun ja gleich ändern könne. Simone forderte Jörg nun auf, sich auf den Fußboden zu legen. Etwas zögerlich tat er es. Dann hockte sich Verena über ihn und begann zu drücken. Einem festen Piss-Strahl folgte schon bald eine recht große Kackwurst, die Jörg nun auf dem Bauch lag. Er war baff und lag still und wortlos da. Immer weiter drückte das junge Girl und der Haufen auf seinem Bauch wurde immer größer. Als sie fertig war kniete sie sich nun neben Jörg und begann, ihren Kaviar zu verreiben. Simone war inzwischen auch dazu gekommen und machte mit. Jörg schwankte zwischen Ekel und Geilheit, doch als die beiden Frauen
auch seinen Riemen einrieben, siegte letztlich die Geilheit.

So sah er mit Freude, dass nun auch Simone Anstalten machte, sich über ihn zu hocken. Auch sie pisste und schiss schamlos auf den schon recht verschmierten Body von Jörg. Wieder verteilten dann vier Hände die Sauerei. Dabei war Jörgs Schwanz erneut hart geworden und abwechselnd setzen sich Mutter und Tochter nun auf den verschmierten Pimmel um ihn abzureiten. Ein dritter geiler Abgang von Jörg sollte das Ende dieser ungewöhnlichen und unerwarteten Fickorgie sein. Alle duschten dann um sich von den Spuren ihres Tuns zu säubern. Danach ging Jörg nach Hause um die gesamten Ereignisse nochmals Revue passieren zu lassen. So etwas hatte er noch mit keiner Frau erlebt, und hier hatten ihn gleich zwei an Dinge herangeführt, die ihm bis Dato völlig fremd waren.

Einer schlaflosen Nacht mit der Frage, ob das alles ein einmaliges Erlebnis war, folgte am nächsten Morgen gegen 8 Uhr ein Anruf von Simone. Sie fragte leicht amüsiert, ob er sich von allem gut erholt habe, was Jörg
selbstsicher bestätigte. Daraufhin lud ihn Simone zum Frühstück ein. Schnell war Jörg angezogen und wieder
dort, wo er vergangenen Abend so unglaublichen Sex hatte. Doch das mit dem Anziehen hätte er sich sparen
können, denn Mutter und Tochter saßen nackt am Tisch und erwarteten nun natürlich auch von ihrem Gast, dass er sich ihrer Kleiderordnung anpasste. Das Frühstück endete mit einem geilen Fick auf dem Küchentisch, wobei
er auf Wunsch von Simone dieses Mal die Arschvötzchen der Frauen verwöhnen sollte. Bereitwillig streckten beide die Beine aus, um ihre Hintertürchen zu präsentieren. Jörgs Säbel leistete erneut Höchstarbeit um die beiden geilen Löcher gebührend zu stopfen.

Es galt, die beiden Arschvotzen von Verena und Simone ordentlich zu stopfen
Dabei sah er auf dem Tisch eine Dose mit Sprühsahne. Also gönnte er seinem doch schon recht heißgelaufenen
Kolben eine Pause und sprühte Sahne auf die Votzen und Poritzen der beiden. Dann machte er sich daran, sie wieder schön sauber zu lecken. Die Frauen waren begeistert davon und revanchierten sich umgehend durch eine
Sahne-Leck-Kur an seinem Schwanz. Doch dann war wieder Arschficken angesagt. Die engen Schließmuskeln forderten seinem Freudenspender alles ab. Kurz bevor er kam, zog Jörg den Schwanz heraus. Er ließ nun die
beiden Frauen vor sich hinknien und schon schoss das Sperma auf beide Gesichter. Lustvoll züngelten sich Simone und Verena gegenseitig die Ficksahne in den Mund. Da es ein herrlicher Sommertag war, ging es dann gemeinsam an den Strand, wo sich in den Dünen an diesem Tag auch noch so einiges abspielen sollte. Tabuloser Sex sollte seit diesem Tag zur Routine für Jörg werden und zufrieden lehnte er sich nun bei mir zurück.

Er hatte es sichtlich genossen, mir von seinem neuen Glück zu berichten. Abends ginge wir noch mal ordentlich auf die Rolle und hatten riesigen Spaß. Sonntags nachmittags fuhr Jörg dann wieder Richtung Heimat. Kurz darauf kam meine Freundin von ihrem Mädels-Trip zurück. Ich mußte ihr unbedingt von allem erzählen, was mir Jörg berichtet hatte. Wir wurden dabei so geil, dass wir es gleich im Wohnzimmer miteinander trieben. Nadine blies mir den Schwanz vom Feinsten und wir standen den Aktivitäten von Jörg und seinen beiden Mädels nicht im Geringsten nach. Bei den ganzen Erzählungen von Jörg hatte ich nämlich keine Gelegenheit ihm zu sagen, welche kleine geile Schnitte ich nun schon seit einiger Zeit hatte. Aber das brauchte ihn ja auch nicht zu interessieren. Er hat seine Mutter und Tochter und ich meine geile Natursekt- und Kaviarmaus Nadine.

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Inzest

Meine geile (S) Frau

Meine süsse Frau und ich hatten mal wieder Lust auf ne kleine Nummer im Auto so das ich meine Süsse schnappte und mit ihr auf einen mir bekannten Parkplatz fuhr auf denen sich immer genügend Spanner rumtrieben.

Es war schon dunkel als wir ankamen und uns an die hinterste Ecke des Parkplatzes stellten.
Wir knutschten ein wenig und ich begann Ihr zärtlich Ihre geilen kleinen Brüste zu kneten unter Ihrem Shirt, während Sie mir an meiner Beule in der Hose herum fummelte. Ich schob Ihren Minirock ein wenig hoch und dachte mir was für nen geiles Biest sie hatte sich keinen Slip angezogen und Ihre Pussy war schon ganz glänzend vor freudiger Erwartung auf mehr.

Sie öffnete meinen Reisverschluss und holte meinen kleinen Freund aus der Hose, ganz zärtlich fuhr Ihre Hand an meinem steifen Glied auf und ab, als Sie sich herüberbeugte und Ihn zärtlich mit Ihren vollen Lippen umschloss und Anfing an Ihm zu saugen und zu lecken.

Sie kniete sich nun auf den Beifahrersitz um Ihn besser verwöhnen zu können als ich eine Person im Dunkeln neben den Auto ausmachte. Meine kleine Süsse saugte herrlich an meinen harten Schwanz und ich fuhr mit meiner Hand zu Ihrem geilen Arsch. Ich begann ihre prallen Pobacken zu kneten und schob ihren Rock immer weiter hoch, während ich nun sah das neben dem Auto einer stand der genau zusah was im inneren geschah. Mein kleine schnaufte und lutschte weiter geil an meinem harten Schwanz und ich fuhr mit meinem Finger durch Ihre heisse nasse Ritze bis zu Ihrem Poloch und sie stöhnte auf vor verlangen nach mehr. Der Typ am Fenster machte grosse Augen als ich ihm die Pussy mit meinen Fingern auseinadergedrückt vorführte und er genau in ihr heisse Loch sehen konnte holte er seinen Schwanz heraus und fing an sich zu wichsen.

Ich sagte meiner Frau das dort einer steht und sich seinen Schwanz wichst weil ich ihm ihre geile Möse zeige, sie wollte sich hochmachen um zu schauen aber ich sagte bleib so wie du bist und blas weiter meinen Schwanz. Ich fingerte jetzt ihre noch nasser werdende Votze mit zwei Fingern und streichelte zart ihren heissen Lustknopf, so das sie laut stöhnen musste vor lauter aufsteigender Geilheit. Ich sagte Ihr während ich ihren heissen Kitzler bearbeitete das der Typ seinen grossen harten Schwanz ordentlich wichst während er ihre geile Möse beobachtet. Sie lies meinen Schwanz aus Ihrem Mund aber kam nicht hoch und sagte zu mir ob mich das geil machen würde und ich sagte Ihr das sie das doch an der härte meines Schwanzes spüren müsste, worauf sie meinte oh ja der ist richtig dick und Prall. Während sie jetzt mit der Hand meinen Schwanz wichste nahm sie ihre zweite Hand und fing an sich Ihre nasse Pussy zu fingern. Der Typ vorm Auto wichste seinen Schwanz immer schneller und ich dachte mir das der bestimmt gleich ne ordentliche Ladung Sperma abspritzen wird als mein kleine zu mir sagt mach das Fenster nen Spalt auf. Sie hielt ihre Augen geschlossen als sie sich drehte und sich auf den Sitz setzte Ihre Schenkel weit spreitzte und Ihr Top hoch schob so das Sie sich dem fremden Typen jetzt fast nackt darbot. Dabei wichste sie schön meinen Schwanz weiter ich gab dem Typen nen Zeichen das er Sie jetzt streicheln und berühren darf was er sofort Tat und an Ihren geilen Nippeln die schon hart und prall standen zwirbelte. Sie quittierte diese Berührungen mit einem Seufze und Stöhnen.

Er streichelte Ihre Brüste und fuhr mit seiner Hand über ihren Bauch zwischen Ihre Beine wo er seine Finger sogleich durch Ihre nasse Furche zog und sie geil und laut aufstöhnte. Sogleich schob er Ihr zwei Finger in Ihre heisse Möse und fing an sie geil mit seinen Fingern zu ficken. Es dauerte nicht lange und meine Süsse wurde immer geiler und ich spürte am Druck den Ihre Hand an meinem Schwanz ausübte das es ihr gleich ordentlich kommen wird. Kaum hatte ich das gedacht stöhnte sie laut auf und fing an am ganzen Körper zu zittern und zu zucken. Sie schloss ihre Beine so das der Fremde seine Finger zurückziehen musste und sie genoss ihren Orgasmus während er wieder seinen Schwanz anfing zu wichsen.

Jetzt hockte meine Süsse sich wieder so das Ihr Arsch in Richtung Fenster zeigte und nahm meinen Schwanz wieder in Ihren Mund und saugte heftig an diesem. Ich war so aufgegeilt davon das ihr der Typ geraden nen Orgasmus beschert hatte das ich schon fast in Ihren Mund gespritzt hätte Sie merkte das und lies es langsamer angehen. Während Sie mich langsam weiterblies rutschte sie mit Ihrem Hintern immer weiter Richtung Fenster und mit der einen Hand lies Sie die Scheibe jetzt ganz herunterfahren.

Ich dachte mir noch was kommt jetzt als der Typ vorm Fenster sich wieder näherte und mit seiner Zunge ihr heisses Poloch leckte. Sie fing wieder stärker an meinen Schwanz zu lutschen an. Sie saugte so doll das es schon fast schmerzte und stöhnte laut dabei als ihr der Fremde ihr Poloch leckte und seinen Finger in ihrer Möse versenkte.

Sie stöhnte und leckte meinen Pint und dann sagte sie los fick mich jetzt !!!! Und als sie dabei dann meinen Schwanz weiterblies wusste ich das Sie den Typen am Fenster meinte der auch etwas verblüfft schaute, dann aber seinen Riemen sogleich an Ihren Schamlippen rieb. Ich dachte mir was für ne geile Sau meine Frau doch manchmal ist. Der Typ rieb seinen Schwanz ein wenig an Ihrer Pussy und stiess dann einfach hinein ins nasse Glück. Als meine Frau diesen dicken Schwanz dann tief in ihrer Votze spürte stöhnte sie laut auf und wichste und blies ziemlich heftig an meinen Schwanz. Der Fremde fickte dabei ihre Möse und stiess immer kräftiger zu was sie immer lauter stöhnen lies. Ich spürte langsam den Druck in meinen Eiern nach oben steigen und wollte jetzt meinen heissen Samen in Ihren Mund spritzen sie saugte heftig weiter und merkte wie mein Schwanz immer praller wurde. Jetzt war es soweit ich schoss ihr meine Ladung in den Rachen und sie schluckte heftigst dabei um nix daneben kommen zu lassen und während ich kam stöhnte der Typ hinter ihr laut und schoss seine ganze Ladung Sperma mit drei bis vier Schüben in ihre Votze und besamte sie ordentlich. In dem Moment verkrampfte sich meine Frau und bekam ihren nächsten geilen Orgasmus und ich dachte sie würde mir den Schwanz dabei abbeissen so megamässig kam es ihr dabei.

Der Fremde zog seinen Schwanz aus ihrer Möse und verschwand im Dunkel während meine Süsse meinen Schwanz sauber leckte.

Während wir uns wieder anzogen lief Ihr das fremde Sperma aus der Muschi und ich fragte Sie ob es geil war und sie antwortete das es der Hammer war und sie das sicher noch mal machen möchte aber jetzt wolle sie nur noch nach Hause duschen

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Also sprach der Meister

Das Letzte, an das ich mich erinnern konnte, war der Heimweg. Ich schlenderte durch das nächtliche Kreuzberg, nachdem ich meine gesamte Energie an der Nutte verbraucht hatte. Einmal die Woche stattete ich ihr einen Besuch ab. Zwar war sie ziemlich teuer, dafür ging bei ihr einfach Alles. Ich liebte es ihr meine Ladungen, eine nach der anderen, in ihre Fotze zu schießen. Ich spritzte ihr in ihr dreckiges Hurenmaul, danach in ihren geilen Arsch, aus dem es noch tropfte, als sie mich hinaus geleitete. Sie ging langsam und stätig und in ihrem Blick sah man die Erregung, die sie noch immer fest im Griff hatte. Auf dem Weg zur Tür ließ sie ihr Röckchen fallen, mit dem sie mich erwartet hatte, und das nun bereit war angezogen zu werden. Der nächste Gast sollte nicht lange auf sich warten lassen. Sie bückte sich, um das geile Stück Stoff aufzuheben. Dabei sah ich ihren geilen Po und ihre scharfen, langen Beine. Aus ihren Löchern floß mein weißer Saft. Zunächst aus ihrem After, an dem Analplug vorbei, den ich ihr zum Schluss reingestopft hatte. Dann ergoss sich mein Sperma an ihren Schamlippen herunter bis zu den Beinen, an denen es nun herabwanderte. Als sie sich wieder aufgerichtet hatte, stand auch mein Penis wieder stocksteif da. “Dafür haben wir leider keine Zeit mehr.”, hauchte sie mir ins Ohr und gab mir einen Kuss, bevor sie mit einem lasziven Blick und einer über ihre prallen Lippen gleitenden Zunge die Tür schloss. So bewegte ich mich also noch völlig in Gedanken durch das dunkle Berlin.

Wohl ein paar Stunden später und noch imme benommen, wachte ich an einem kühlen, düsteren Ort wieder auf. Ich war nackt und mein Körper war an eine hölzerne Werkbank gekettet. Durch ein Loch schaute mein Gesicht auf den Boden. Mein Mund wurde durch einen Mundspreizer offen gehalten. Ich hatte den Geruch von Sperma in der Nase, weiße klebrige Flüssigkeit tropfte meine Zunge herunter. Meine Arme waren gefesselt, meine Beine weit auseinandergerissen. Mein Arsch wurde von einem riesigen Dildo zerteilt und mein Darm brannte wie wild. Ständig tropfte eine scharfe Flüssigkeit den Dildo hinab und landete in meinem Arsch. Meine Rosette tat unglaublich weh. Als ich versuchte mich zu bewegen, hörte ich Männerstimmen, die sich offenbar in einem benachbarten Raum aufhielten. Einer nach dem anderen kam in das Zimmer und versammelten sich um mich herum. Der erste fing in mein Maul zu ficken, während ein anderer den Dildo zunächst mit einem kräftigen Hieb so tief in meine Arschfotze schob, dass ich vor lauter Schmerz schreien musste. Doch weil mein Maul von einem Schwanz bearbeitet wurde, kam nicht mehr heraus als ein gequältes Würgen. Plötzlich zog jemand den Dildo mit einem Ruck aus meinem Darm. Es war der Schmerz meines Lebens, doch ich war befreit. Dachte ich jedenfalls. Denn auf einmal wurde mir ein Trichter verpasst, durch den warmes Sperma meinen Darm hinunterfloss. Anschließend wurde mein Darmausgang verschlossen und festgeschlagen. Wieder übermannte mich der Schmerz. Als dann der Typ mit einem Spermaerguss seine Tour durch meinen Schlund beendete, band man mich los und schmiss mich auf den Boden. Die muskulösen, gutaussehenden Männer befahlen mir mich auf alle Viere zu begeben und auf ihren Meister zu warten. Zehn Minuten später war ich völlig durchgefroren, der Meister war noch nicht erschienen und die Männer unterhielten sich und klatschten mir ab und an auf den Dildo.

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Vivian – Teil 7

Nicht von uns , im WWW gefunden

Vivian – Teil 7
von edge(Verfasser)

Viv hatte Angela und deren neue Sklavin Marion bei der Wohnung der Halbasiatin abgesetzt und war pünktlich um 9 im Büro. Karina war bereits dort und begutachtete ein kurioses Gerät. Es sah aus wie die Imitation eines Pferderückens. Vorne hatte es einige Knöpfe und Regler und in der Mitte steckte ein kleiner Metallschaft aus der ledernen Umhüllung. Karina hatte vor sich einen grossen Metallkoffer liegen, in dem diverse Dildos sauber angeordnet waren. Sie nahm einen mit zwei Köpfen, für Arsch und Pussy und steckte ihn auf den Metallschaft, wo er mit einem Satten ‘Klick’ einrastete.
„Hallo Viv, kannst du mich schnell mal vorne und hinten feuchter machen?“
Viv grinste nur und kniete sich unter die geile Blondine. Sie leckte die Pussy so tief sie konnte und machte sich danach an die rosa Rosette, bis auch diese schlüpfrig glänzte. Karina kniete sich nun über den Sattel und achtete sorgfältig darauf, dass sie beide Schwänze in die richtigen Öffnungen einführte. Als sie das mit einem zufriedenen Seufzer geschafft hatte, drehte sie an einem der Regler des Gerätes, das darauf leise zu Summen begann. Und nicht nur das. Karina schloss die Augen und atmete sofort schwerer, während sie weiter an dem Regler drehte. Das Geräusch wurde höher, der Vibrator lies sich offenbar stufenlos rauf regulieren.
Vivian öffnete ihren Koffer und nahm die beiden Handschellen heraus, die sie seit kurzem auch immer dabei hatte. Sie packte nun die Hände der überraschten Karina und fesselte diese an deren Fussgelenke, so dass sie nun völlig hilflos auf ihrem Supervibrator sass.
„Heh, was soll das?“
Viv grinste sie nur an und drehte den Regler noch höher, bevor sie den Schalter mit der Beschriftung ‘Gyro’ umlegte. Offenbar vibrierte des Teil nicht mehr nur, sondern der ganze Vibrator rotierte nun auch noch um seine Hochachse, was die nun sehr intensiven Hüftbewegungen von Karina bewiesen.
Viv war schon recht zufrieden, aber etwas fehlte noch. Sie kramte nochmals in ihrem Koffer und zog zwei Nippelklammern mit Gewichten daran hervor, die sie an den geschwollenen, rosaroten Brustwarzen der Sekretärin fest klemmte. Die Gewichte schwangen dank der intensiven Hüftbewegungen heftig hin und her.
Karina schrie ihre Geilheit heraus, doch Viv wollte etwas anderes. Sie drückte ihre Pussy an die roten Lippen der blonden Schlampe. Sie hatte erst gerade einen Kaffee gehabt und musste nun dringend Pissen. Also warum nicht hier? Karina schluckte den gelben Strahl so gut sie konnte, während sie von Orgasmus zu Orgasmus raste und dazu noch probierte, Viv etwas zurückzugeben, indem sie deren Kitzler leckte, als keine Pisse mehr strömte. Schliesslich kam auch diese und sie wendete sich mit leichtem bedauern wieder ihren Pflichten zu. Sie schaltete den Vibrator ab, öffnete die Handschellen und entfernte am Schluss die Nippelklammern, was Karina mit zwei kurzen Lust-Schmerz-Schreien quittierte.
„Viv, du bist einfach die Beste!“ strahlte sie eine absolut befriedigte, wenn auch vollgepisste Vorzimmerschlampe an.
„Ich weiss, deshalb wartet ja auch Petra schon auf mich.“ Sagte es und ging zur Chefin rein.

Petra war natürlich auch schon wieder dabei, sich eins runter zu holen. Sie hatte sich irgendwelche Pornos besorgt, die sie auf dem Grossbildschirm in ihrem Büro anschaute. Petra grinste und schaltete den Film dann ab.
„Ich habe dir gestern gesagt, dass es sich um einen delikaten Auftrag handle.“
„Ja, und was ist es?“
„Ausbildung.“
„Ausbildung?“
„Ein exzentrischer Millionär will, dass seine Zwillingskinder in Sex ausgebildet werden. Die beiden sind 18 und er kennt unsere Agentur. Er findet, dass die beiden, ein Mädchen und ein Junge in jeder Hinsicht nur die beste Ausbildung bekommen sollen. Und du bist unsere Beste. Die genauen Anweisungen, alle Infos die du brauchst und das Flugticket findest du hier drin.“
Sie reichte ihr einen gelben grossen Umschlag.
„Der Flug geht heute Abend um sieben nach Spanien. Aber bevor du nach Hause packen gehst, steht hier noch ein Job an. Ich hoffe du bist heute auch ein wenig Sub drauf. Das ist ein Pärchen, die jeweils ein Call Girl als Sex-Sklavin für zwei, drei Stunden buchen. Je nachdem wie gut sie sind. Und ja, sie fahren auf Kostümspiele ab. Es kann also irr werden.“
Viv nahm die Adresse entgegen.
„Natürlich kann ich das. Ich BIN die Beste – rechne damit, dass ich vier Stunden verrechnen kann.“

Schlag zwölf war sie an der angegebenen Adresse. Sie hatte sich in eine Dienstmädchenuniform geschmissen. Natürlich waren es auch hier wieder keine armen Kunden, denn sie wurde von einem Torwächter in den parkähnlichen Garten eingelassen. Die metallisch tönende Stimme wies sie an, gleich beim Tor zu parkieren und zu Fuss zum Haus zu gehen.
Sie schaute, als sie bei der hölzernen Eingangstüre angelangt war, nochmals auf die Uhr. Noch eine Minute. Sie zog nun ihr Höschen aus und kniete sich auf die Türmatte, bevor sie auf die Klingel drückte – und zwar genau zehn Sekunden nach 12.
Die Türe öffnete sich. Vor ihr sah sie zwei polierte Lederstiefel.
„Du bist zu spät, Schlampe!“
„Ja, Meisterin, ich weiss, bitte bestrafen Sie mich nicht zu hart!“
Eine Peitsche klatschte auf ihren Rücken. Sie zuckte zusammen. Der Schlag wurde durch die dünne Bluse kaum abgeschwächt.
„Das war für das Sprechen ohne Erlaubnis!“
Noch zwei Schläge klatschten auf ihren Rücken.
„Und das für die Verspätung!“
Der Job würde hart werden, aber auch geil. Manchmal liebte Viv es auch, sich einfach auszuliefern. Und die Meisterin wusste scheinbar Bescheid, wie man dieses Gefühl vermittelte. Sie küsste deshalb nun kommentarlos die Spitzen der Lederstiefel.
„Schon besser, Sklavin Vivian. Komm jetzt mir nach, aber bleibe auf deinen Knien. Du verdienst es nicht, aufstehen zu dürfen. Und ausserdem haben wir etwas spezielles mit dir vor.“
Vivian kroch der Meisterin auf einem dicken, flauschigen Teppich durch einen breiten, hellen Korridor nach. Immerhin war das für ihre Knie nicht unangenehm. Schliesslich ging es eine ebenfalls mit Teppich ausgelegte Treppe hinunter – Viv erwartete einen Folterkeller und freute sich schon darauf. Auf dem Weg hatte sie immer wieder verstohlen unter den ledernen Minirock der Meisterin geguckt und zwischen den hübschen Arschbacken eine feucht glänzende, rasierte Muschi gesehen. Ja, sie würde ihre Zunge nur zu gern dort hinein stecken. Die Stimme der Meisterin, auch wenn sie diesmal nicht an sie gerichtet war, holte sie in die Gegenwart zurück.
„Ist der Anzug bereit?“
„Ja, Darling, alles bereit.“ Die Stimme eines Mannes der an einem Tisch stand. Was auf dem Tisch war, konnte Viv allerdings nicht sehen. Anzug? Hmm.
„Sehr gut,“ nun wieder zu Vivian: „Zieh dich aus, Sklavin.“
Viv zögerte keinen Moment, sie war zwar geil, aber unnötig wollte sie nicht ausgepeitscht werden. Kaum hatte sie sich aus ihrem sexy outfit geschält, kam der Mann mit merkwürdig aussehenden Textilien in den Armen zu ihr hinüber.
„So Sklavin,“ er war attraktiv und seine Stimme war angenehm fest und bestimmend, liess keinen Widerspruch zu, „wir verwandelnd dich jetzt für zwei Stunden in eine geile, läufige Hündin.“
Viv nickte nur. Sie konnte sich nicht vorstellen, wie das passieren sollte, aber sie war immer offen für Neues.
Als erstes nahm er ihren linken Arm und drückte das Handgelenk an ihren Oberarm. Dann zog er eine Hülle aus gepunktetem Kunstfell über den so gebogenen Arm und schnürte diese Fest, die Extremität so fixierend. Am Ellbogen hatte es ein Polster angebracht, so dass dieser geschont wurde, wenn sich Viv darauf aufstützen würde. Das Gleiche machte er nun auch mit dem rechten Arm. Er ging um sie herum und spreizte ihre Beine und verfuhr mit ihnen gleich wie mit den Armen zuvor. Er drückte die Füsse an ihre Arschbacken und zog dann auch eine Hülle darüber. Als er das erledigt hatte verband er scheinbar die Arm und Fusshüllen über Kreuz, so dass sich Viv nur noch begrenzt nach vorne bücken könnte. Er nahm danach einen Body aus dem gleichen Stoff, der am Rücken einen durchgehenden Reissverschluss hatte und kleidete damit Vivs Körper ein. Der Body liess ihren Arsch und die Pussy allerdings frei, ebenso hatte er zwei kleine Öffnungen für die Brustwarzen. Viv war verblüfft, dass alles so genau passte. Die Meisterin schien dieses Erstaunen zu registrieren.
„Wir haben Deine genauen Masse von Petra erhalten, Sklavin, und da wir noch mehr deiner Besuche erwarten, wenn deine Leistungen deinem Ruf entsprechen, dachten wir, dass sich die Investition in einen Massanzug für dich lohnen würde.“
Die Arm- und Beinhüllen hatten an ihrem oberen Ende scheinbar überflüssiges Kunstfell gehabt, dass der Meister jetzt mit Häkchen am Body fest machte, so dass auch die Schultern und Arschbacken verhüllt wurden. Nur ihre Spalte mit Pussy und Arschloch waren noch offen. Vivian wurde endgültig klar, was er mit Hündin gemeint hatte, als er ihr die Maske anlegte. Als erstes kam die Schnauze, die Ihre Nase und ihren Mund abdecken würde und mit einem Ledergurt an ihrem Kopf festgezurrt würde. Das Maul der Schnauze war geöffnet und Viv wusste schnell warum.
„Maul auf!“ Sie gehorchte. In der Schnauze drin war ein gummierter Ringknebel, der Ihren Mund praktisch zur ständig offenen, nassen, warmen Fotze machen würde. Der Gedanke an eine solche Benutzbarkeit erzeugte in ihrer Pussy einen Schwall von Feuchtigkeit, als sie auf den Gummi niederbiss. Dann, als krönenden Abschluss, zog er ihr eine Haube mit Ohren und Augenöffnungen über, die auch ihren Hals einhüllte und die er ebenfalls mit Häkchen am Body festmachte.
Nun kam die Meisterin zu ihr hin und legte ihr ein Halsband an.
„Du bist eine wunderschöne läufige Hündin – komm und schau dich mal an!“
Es war natürlich schwierig nur auf Ellbogen und Knien zu gehen, aber die Einengung hatte etwas absolut geiles an sich. Auch die Tatsache, dass sie nicht mehr sprechen konnte und so ihren Meistern, wenn sie dies auch nur für zwei, drei Stunden wäre, absolut ausgeliefert war, machte sie total nass. Dann sah sie sich im Spiegel. Die Verwandlung war erstaunlich.
Da stand nicht mehr Viv das Callgirl sondern die Dalmatinerhündin Vivian. Und hinter ihr ihre Meisterin, eine südländische, hochgewachsene Schönheit, um die 35 mit streng zurückgebundenem Haar, feurigen schwarzen Augen und einem hochgeschlossenen Lackdress, dass in dem Mini endete, den Viv schon auf dem Weg in den Keller bewundert hatte. Nun trat der Meister, mit hinter seinem Rücken verschränkten Armen zu seiner Partnerin hin. Auch im ganzen gesehen war er so attraktiv, wie Viv es zuvor gedacht hatte.
„Darling, wir haben noch was vergessen.“
„Haben wir?“
„Wir können doch kein Hundchen haben, dass nicht mit dem Schwanz wedeln kann.“
Damit zog er einen Schweif hinter seinem Rücken hervor. Auch dieser schwarz-weiss gepunktet. An seinem vorderen Ende war etwas, das wie ein ein langer Dildo mit einer Ausbuchtung im hinteren Drittel aussah.
Der Meister bückte sich hinter ihr und fickte mit dem Dildo-Teil als erstes Vivs Pussy. Als das 20 Zentimeter Ding genügend eingeschleimt war, drückte er es gegen ihr Arschloch. Sie drückte auch, um ihren Schliessmuskel zu entspannen und der Schwanz glitt ohne Schwierigkeiten bis zum Anschlag in ihren Anus hinein. Das Ding war ziemlich schwer, brauchte es doch innen ein Gegengewicht zum Schweif. Der Meister schloss eine kleine Blaskugel mit einem Schläuchlein an ein verborgenes Ventil an und begann zu pumpen. Ein aufblasbarer Butt-Plug! Viv spürte den Druck in sich drin Ansteigen und damit auch ihre Geilheit. Der Meister entfernte nun den Schlauch und zog zwei, drei mal am Schweif, um sicher zu gehen, dass er nicht mehr aus Vivs Rosette hinaus flutschen könnte. Viv starb fast vor Geilheit und der Meister war zufrieden.
Viv gab ihrer Zufriedenheit Ausdruck, indem sie mit dem Arsch wackelte und so den Schwanz zum Wedeln brachte.
„Was für ein gutes Hundchen. Sollen wir sie schon hier mal vögeln?“ Die Meisterin kraulte Vivs Kopf, die diese Zärtlichkeit liebte und darum mit der Seite ihres Kopfes an den Stiefeln rieb. Sie hatte schon das Verhalten eines Hundes angenommen.
„Ja, lass uns das machen, bevor wir in den Garten hinaus gehen, wir haben noch genug Zeit.“
Die Meisterin schaute Viv streng in die Augen.
„Sitz!“
Viv gehorchte sofort.
Die Meisterin verschwand kurz und kam mit einem doppelten Strap-On zurück. Sie steckte die Innenseite zuerst in Vivs Maul, deren Speichel ohnehin schon unkontrolliert aus ihrem zwangsgeöffneten Mund in die Schnauze rann. Sie leckte den Gummischwanz gierig ab. Schliesslich wollte sie der Meisterin eine Freude machen. Diese steckte sich den Schwanz nun in ihre Pussy, die ein schmatzendes Geräusch von sich gab. Viv war zufrieden – auch die Meisterin war geil auf sie. Der Meister zog nun seine Hose aus und kniete vor Viv hin, so dass sie seinen steifen 25 Zentimeter-Schwanz erreichen konnte. Doch sie wusste, dass sie ohne Erlaubnis gar nichts tun durfte und schaute dem Meister nur bettelnd in die Augen.
„Leck meinen Schwanz, Hundesklavin Vivian!“
Sie stürzte sich gierig auf das geschwollene Glied, an deren dunkelroter Spitze schon ein durchsichtiger Tropfen hing. Da der Ring verhinderte, dass sie richtig Saugen konnte, versuchte sie, den Schwanz in Ihren Hals hinunter zu kriegen. Sie übte das – schliesslich hatte sie einen Berufsethos – regelmässig mit einem grossen Dildo. Und das war auch gut so. Denn schon nach Sekunden hatte sie den Schwanz tief in Ihrem Hals ohne zu würgen. Sie machte je vier Stösse, liess den Schwanz zum Luft Holen raus und fickte dann wieder vier Stösse lang. Den Rhythmus brach sie auch nicht, als sie spürte, wie die Meisterin ihren Strap-On in ihre Pussy stiess. Manchmal schaffte sie es, einen kleinen Seitenblick in den Spiegel zu machen und sah dort zwei Perverse die eine kleine, ebenso perverse Hündin in Schnauze und Pussy vögelten. Der Meisterin war das aber noch nicht genug, sie hatte eine vielschwänzige, kleine Peitsche an der Seite ihres Kleides gehabt – das musste die vom Eingang gewesen sein – und begann Viv nun das Fell auszupeitschen. Sie versuchte, den Schutzeffekt des Kunstfells mit härteren Schlägen zu überwinden und Viv war dankbar, dass dies klappte. Die Schläge vertieften noch ihre Submission und der Schmerz vereinigte die beiden Schwänze irgendwie in ihrem Innern zu einem lustvollen, geilen, heissen Gefühl.
Dann spürte sie, dass der Meister bald kommen würde. Sie nahm nochmals tief Luft, denn es war ihr klar, dass sie bis zum Ende seines Orgasmus nicht mehr zum Atmen käme.
Tatsächlich stiess er seinen Schwanz nun so tief er konnte in ihre Schnauze und ihre Speiseröhre hinein. Sie spürte die Wärme des Spermas, das in ihren Magen gespritzt wurde, was schlussendlich – mit den nun auch stärker werdenden Stössen der Meisterin zusammen – auch Vivs ersten Orgasmus als Hündin auslöste.
Herrchen und Frauchen kolabierten auf Viv, die, als der Schwanz des Meisters aus ihrem Hals hinaus glitt, als erstes tief durchatmete und mit ihrer Zunge den Schwanz in ihrem Mund ein wenig liebkoste – dies vor allem, um etwas vom Sperma zu schmecken, mit dem ihr Magen so grosszügig gefüllt worden war.
Nach einigen Minuten des Kuschelns standen die beiden auf.
„So jetzt in den Garten. Wir wollen ja eine stubenreine Hündin haben, und ich bin sicher, du musst schon längst pissen.“
Die Meisterin hatte natürlich recht. Der aufgeblasene Butt-Plug und das wilde Geficke hatten ihre Blase angeregt. Sie wobbelte an der Leine ihrer Meisterin hinterher und versuchte mit Eifer die steile Treppe zu erklimmen. Doch dies war nicht so einfach in ihrem Hunde-Outfit. Der Meister sah dies und hob sie wie ein kleines Hündchen auf. Sie schmiegte sich dankbar an ihn und schaute über sein breite Schulter in den Keller hinunter, während er die Treppe raufstieg. Oben setzte er sie ab und die Meisterin führte Vivian den breiten Gang entlang durch ein helles Wohnzimmer über eine Veranda in den Garten. Dort befestigte sie die Leine an einem Pfosten mit einem Hundeleinenhalter. Sie hatten an alles gedacht. Der Meister war ihnen nicht gefolgt. Scheinbar hatte er anderes zu tun.
„So, jetzt pisse, kleine Schlampenhündin!“
Viv spreizte die Beine etwas und entspannte ihre Blase. Zu ihrem Erstaunen hörte sie, als ihr gelber Strahl aus der Pussy schoss hinter sich schluckende, gurgelnde Geräusche. Ihre Meisterin hatte sich zwischen ihre Beine gelegt und trank ihren Urin.
Aha, auch sie hatte eine submissive Ader. Vielleicht hatten Sie ja auch für die Meisterin irgendwo ein Hundekostüm. Was würde zu der passen? Ein Labrador? Schäferhund? Sie würde sich gerne überraschen lassen.
Die Meisterin kroch zu Vivs Kopf nach vorne und küsste Viv mit der nach Pisse schmeckenden Zunge. Die Zungenspitzen von Hündin und Meisterin berührten sich kurz. Die Meisterin schaute sie danach voller Zuneigung an.
„Du bist die beste Hündin, die wir je hatten.“
Sie tätschelte Vivs Kopf, kraulte kurz ihre Brüste und verschwand dann auch im Haus.
Viv hatte einen Moment für sich, wie es schien. Der Garten war gross und von hohen Thuja-Hecken umsäumt. Das Haus war eine mediterran gestylte Villa aus weissem Marmor. Im Rasen standen, fest installiert, Tischchen wie von einer Stehbar. Irgendwo hörte sie Stimmen, partyartig. Mal sehen, was da noch kommen würde.
Sie legte sich kurz hin. Ja, warum kein Nickerchen? Sie dämmerte gerade weg, als scharf an ihrer Leine gezogen wurde.
Ihr Herr hielt die Leine in der Hand
Etwa zehn, zwölf Leute standen um sie herum. Männer und Frauen mit Sektgläsern in der Hand. Ihr Meister löste die Leine und kniete hinter sie hin.
„Dies ist unsere heutige Sklavenhündin,“ sie hörte, wie er seine Hose öffnete, „sie ist sehr submissiv, sehr geil und steht euch für die nächsten zwei Stunden zur Verfügung.“ Er steckte mit diesen Worten seinen Schwanz in ihre nasse, schleimige Pussy und fickte sein Huren-Hündchen durch. Sie stöhnte auf und war so dankbar, wieder eine gute Sklavin sein zu dürfen – und ein gutes Hündchen. Er kam mit ihr zusammen schon nach einer Minute und erklärte so ihre Pussy für eröffnet.
Die nächsten zwei Stunden waren von Strap-Ons und Schwänze erfüllt, die Ihren Mund und ihre Pussy fickten. Frauen liessen sich von ihr die Pussy auslecken oder fickten sie mit Strap-Ons von verschiedensten Grössen. Die Männer hingegen nutzten den Hunger von Viv nach Sperma aus und spritzten in beide ihrer zur Verfügung stehenden Ficklöcher ihren Schleim ab. Schliesslich führte sie die Meisterin von der Party weg. Vivian hatte keine Ahnung, welche Zeit es war, als sie ihrem Frauchen hinterher in die Wohnung wackelte. Sie führte Vivian in ein grosses Bad, in dem bereits in Whirlpool eingelassen war. Dann begann sie, Viv aus ihrem Kostüm zu befreien. Die Gelenke taten, als sie ihre Arme und Beine wieder strecken konnte, weniger weh, als sie erwartet hatte aber es war schön, den Mund endlich wieder schliessen zu können.
„Herrin?“
„Elena, ich bin Elena, willst du baden?“
„Ja, gerne… Elena“
„Aber erst noch…“
Sie liess die Luft aus dem Schwanz ab und zog den Plug wieder aus dem Anus heraus. Viv furzte darauf. Beide Frauen erstarrten für eine Sekunde und lachten dann los. Doch Elena wurde sofort wieder ernster und leckte den But-Plug scheinbar mit Genuss ab. Dann küsste sie Vivian, der Lippen immer noch mit Sperma verschmiert waren.
„Baden wir jetzt.“
Sie liessen sich beide in das warme Wasser sinken.
Vivian strahlte, „Elena, das war phantastisch. Woher habt ihr nur diese irre, geile Idee?“
Wir sahen es zufällig auf einer obskuren japanischen Website. Wir haben schon immer eine Schwäche für Rollen- und Kostümspiele gehabt und als Erik diese Bilder sah, entschlossen wir uns, ein solches Kostüm für mich zu machen. Es war sooo geil und wir luden ein paar Freunde aus dem Swingerclub ein, die mich alle als ihre Lusthündin benutzten. Wir dachten, dass es nicht schlecht wäre, das Spiel auch mit anderen Frauen zu machen. Ein paar, die dich heute gefickt haben, waren auch schon in meinem Kostüm Lusthündinnen.“
Während sie das erzählte, begannen die beiden Frauen, einander mit den Füssen die Pussies zu bearbeiten. Vivian spürte, wie die grosse Zehe Elenas immer Tiefer in ihre Möse eindrang. Sie zahlte es ihrer Badepartnerin gleich Heim und drang auch in deren Lustloch ein.
„Aber wir fanden, dass wir eigentlich eine Lusthündin wollen, die immer wieder kommt und ihre Rolle geniesst. Petra sagte, du wärst die Frau dafür und wir liessen das Dalmatinerkostüm nur für dich anfertigen,“ ihre Atmung wurde immer schwerer, während die Füsse der beiden Frauen tiefer und tiefer in die Pussy der anderen eindrangen, „ich hoffe, du wirst dein Kostüm noch mehr tragen.“
„Ja, Elenaaaa…“ die Vorstellung, wieder Lusthündin zu sein löste in ihr einen weiteren Orgasmus aus. Elena, ging auch ab, als sie die Rothaarige kommen sah.
Sie umarmten sich darauf und küssten einander leidenschaftlich.
„Ja Elena, ich werde wieder eure Lusthündin sein… mit Vergnügen.“

Es war etwa vier – jawohl, sie hatte vier Stunden verrechnet – als sie Elena und Erik verliess. Sie musste nun etwas Stoff geben, um noch rechtzeitig zum Flughafen zu kommen. Glücklicherweise hatte sie einen grossen Trolley mit allem, was ein grosses Mädchen bei der Ausübung ihres Berufes braucht. Sie musste nur noch ein paar Klamotten für warmes Klima rein schmeissen, den Pass greifen und los ging es. Um halb sechs war sie tatsächlich am Check in und sie realisierte erst, als sie in der Economy-Schlange stand, dass sie ein Business-Ticket hatte. Sie schlängelte sich wieder aus und ging an den exclusiven Schalter, wo man ihren Koffer mit Freude entgegen nahm. Sie konnte nun auch den kleineren Handtrolley zur Handtasche dazu mit an Bord nehmen. Die Sicherheitskontrolle würde da wieder mal lustig sein. Immer wenn die auf dem Röntgengerät den Riesenvibrator sahen, gab es schmutzige Blicke, während Viv still vor sich hin grinste. Einmal hatte sie aber ihre Lustkugeln in der Pussy vergessen. Das war dann sogar ihr peinlich gewesen. Und das wollte was heissen. Seither entfernte sie die kleinen Schlingel immer, bevor sie zum Flughafen fuhr.
Natürlich schauten die Sicherheitsleute sie auch dieses mal wieder schräg an, aber was sollte das schon. Sie ging zum Gate und kam gerade recht zum Boarding.
In der Business-Klasse hatte es drei separate Sitze pro Reihe. Sie liess sich in ihr Ledersofa fallen und zog die Akte zu ihrem Auftrag raus. Mann, war ja fast wie in einem Agentenfilm.

Scheinbar würde sie je drei Tage lang den Jungen und das Mädchen an die Kandarre nehmen. Auf dem Bild schaute der Junge recht attraktiv aus und mit den Hormonen eines 18jährigen würde er vermutlich die drei Tage ohne Pause durchficken können. Aber sie müsste ihm auch den ganzen Oralverkehr beibringen, Bondage-Techniken, Massagen und Fisting. So ziemlich alles, eben aber das war ja auch zu erwarten. Dass sie das Mädchen ausbilden musste, erstaunte sie etwas mehr. Scheinbar wollte Daddy sicher gehen, dass die Kleine keinen Partner an eine andere verlieren würde, weil diese besser fickt als sie. Vom aussehen her hätte die jedenfalls kein Problem: eine blonde Schönheit wie aus einem Model-Prospekt. Und was die Kleine in den drei Tagen alles lernen müsste: Oral, Anal, Fisten in beide Löcher, Wassersport, Bondage, Auspeitschen und Lustfolter, Fotzengymnastik… Sie klappte die Akte zu und dachte, dass das zwar geil aber anstrengend werden würde. Sie war froh, dass sie mit dem Mädchen anfangen würde, Jungs waren einfach aufreibender.

Und dann klappte ihr Kiefer runter: Sonia, die Stewardess, die sie auf ihrem Rückflug von den Staaten in die Pussy gefistet hatte und sich von ihr den Arsch hatte fisten lassen, kam in die Kabine rein. Allerdings nicht als Stewardess sondern als Passagierin. Sie hatte Viv allerdings nicht bemerkt und drehte sich empört um, als ihr einfach zwischen die Beine gegriffen wurde.
„Sorry, aber solange du das Höschen trägst, kriege ich meine Hand nicht in deine Pussy rein.“
„Vivian. Wow.“ Sonia schaute recht verblüfft, begann dann aber, über das ganze Gesicht zu grinsen.
„Was machst du denn hier?“
„Auf dem Weg zu einem Auftrag.“
„Ich nur auf dem Weg in die Ferien. Ich habe vor, eine Woche durch Spanien zu fahren und ein wenig die Wärme zu geniessen. Und was hast du für einen Auftrag?“
„Sex.“
„Was?“
„Das ist mein Beruf – meine Karte war doch eindeutig genug, oder nicht?“
„Eigentlich schon, ja, scheisse, ich fliege nur Holzklasse, für so kurze Flüge buche ich nie Business – treffen wir uns im Flughafen wieder?“
„Ich habe eine bessere Idee.“ Viv stand auf und ging zu einem Flight-Attendent, „die Frau dort hinten braucht einen Upgrade auf Business-Class – nehmen sie ihn auf meine Kreditkarte.“
Sie kehrte grinsend zu Sonia zurück.
„Guter Deal – du bleibst hier und ich zahl die Rechnung. Ach, du hast übrigens den Platz neben mir.“
Vivians dreckiges Grinsen bedurfte keiner Interpretation. Sonia grinste auch breit.
„Sonia?“
„Ja?“
„Bist du auch schon mal in den Arsch gefistet worden?“
„Ja – aber du darfst die erste Frau sein, die das mit mir macht.“
„OK, dann haben wir ja einen Plan für den Flug bis Barcelona.“
„Ja, sieht ganz so aus – und was für einen Auftrag hast du denn in Spanien? Ich hätte nichts gegen etwas guten Sex in meinem Urlaub.“
„Ich muss zwei 18jährige Früchtchen ausbilden: Ein Millionär will, dass seine beiden k**s in jeder Hinsicht die beste Ausbildung bekommen.“
„Echt? Ist ja irr.“
Viv gab Sonia die Akte.
„Wow, sie ist echt süss. Und er sieht auch nicht übel aus – ich könnte dir ja etwas zur Hand und Pussy gehen… was meinst du?“
„Geile Sau.“
„Eben.“
„Gut, ich werde dich als meine Assistentin vorstellen… das dürfte lustig werden.“
Das Flugzeug war unterdessen auf der Startbahn und hob ab. Schliesslich gingen die Anschnallzeichen aus.
„Ich glaube, ich muss mal aufs Klo.“
Sonia schnallte sich ab und ging mit laszivem Hüftschwung davon. Viv wartet etwa eine Minute und folgte der kleinen Inderin nach. Als sie die Toilette betrat, hatte die andere Frau bereits damit begonnen ihr Arschloch zu schmieren. Viv hatte auch eine Flasche mit Gleitmittel dabei und half Sonia dabei, ihr kleines braunes Arschloch für Vivians Hand zu präparieren.
Als Sonia bereit war, bückte sie sich nach vorne und spreizte ihre schönen Arschbacken, um Viv den Zugang so leicht wie möglich zu machen. Viv begann wie immer langsam mit zwei und drei Fingern, die aber wie nichts hinein flutschten. Scheinber war Sonia wirklich eine echte Anal-Schlampe. Die Kleine stöhnte lustvoll auf, als Viv alle fünf Finger drin hatte und das Scheissloch der Inderin noch mehr weitete. Dann machte sie etwas mehr Druck und Ihre ganze Hand verschwand bis zum Handgelenk im dunklen, weichen Hintereingang. Sonia atmete schwer, keuchte.
„Ja, oh ist das geil, ist das GEIL… ich will noch mehr.“
Viv hatte von Sonia auf dem letzten Flug auch die Doppelbehandlung bekommen und begann darum, mit der Schleim tropfenden Pussy zu spielen. Doch als sie die ersten Finger in das vordere Fickloch steckte schüttelte Sonia den Kopf.
„Nein. Ich will beide Hände im Arschloch. OK?“
„OK, wenn du darauf bestehst. Aber lass mich noch meine Hand in deiner Pussy etwas schmieren.“
Sie schleimte nun auch ihre rechte Hand noch ein. Sie hatte noch nie jemanden in den Arsch doppel gefistet, aber sie wusste, wie das gehen würde, wenn es ginge. Sie zog ihre tief in Sonias Arsch steckende Hand bis über die Knöchel wieder aus dem sonst so kleinen Loch raus und schob nun die Finger der anderen Hand parallel zur linken Hand in das geile braune Arschloch hinein, so dass die Hände wie zum Gebet aneinander lagen.
„OK, los geht’s!“
Viv traute fast nicht ihren Augen, als ihre Hände tatsächlich immer Tiefer im Darm der kleinen asiatischen Sexbombe verschwanden. Der Anblick war unglaublich geil, und das Gefühl, wie die Finger von der weichen Darmwand umhüllt wurden, war sowas von erotisch und sexy, dass sie spürte wie ein Schwall Pussysaft aus ihrer Möse an ihren Beinen runterlief. Dann war sie drin. Sonia gab ein geil gurgelndes Geräusch von sich, kam dann aber wieder genug zu Sinnen, um eine Anweisung zu geben:
„Fick mich nun mit deinen Händen.“
Behutsam begann Viv, ihre Hände tiefer zu stossen und wieder nach hinten zu ziehen, so dass sie fast wieder aus ihrem warmen Gefängnis rausgerutscht wäre. Im Spiegel sah sie, wie Sonia auf ein Handtuch biss, um nicht laut zu schreien, dazu mit einer Hand mit ihrem Busen spielte während die andere schon seit einiger Zeit wie wild an der Klitoris rieb. Schliesslich stöhnte sie recht laut auf und ihr ganzer Körper spannte sich wie elektrisiert an. So stand sie, scheinbar in einem Orgasmus gefangen eine gute Minute dort, vielleicht auch zwei, bevor sie sich wieder entspannte.
Sie liess das Handtuch fallen.
„Du kannst jetzt rausziehen… langsam…“
Vivs Hände flutschten nacheinander aus dem Arschloch, dass für einige Momente noch eine groteske Grösse hatte, bevor es sich wieder zusammenzog.
„Willst du meine Hände sauber lecken?“ Viv hielt Sonia ihre vollgeschleimten Finger unter die Nase. Diese zog den Geruch tief ein, grinste und begann dann, von links nach rechts Finger um Finger in ihren Mund zu stecken und sehr sinnlich ab zu lecken. Als sie auch dem rechten kleinen Finger diese Behandlung hatte zukommen lassen grinste sie Vivian an.
„Hättest du noch was zum Nachspülen?“
„Ich glaube du hast Glück,“ sagte es und zog ihr nun klatschnasses, vollgeschleimtes Höschen aus. Sonia kniete unter sie hin und verschlang Vivs Pussy regelrecht. Vivian entspannte ihre Blase und liess ihren gelben Saft in den wartenden Mund strömen. Sonia schluckte die Pisse gierig runter und leckte Vivian weiter, bis auch diese noch kam.
Dann machten sich die beiden Frauen wieder zurecht und kehrten nacheinander an ihre Plätze zurück. Viv nahm aus ihrem Koffer so unauffällig wie möglich zwei Vibro-Eier raus und gab eines davon Sonia.
„Zum Entspannen für den Rest des Fluges.“
Hinter ihren Sitzen sass niemand mehr und so sah es auch nur Viv, wie die Inderin das Vibroei mitnichten in ihre Pussy sondern in ihr schon gut gebrauchtes Arschloch schob. Viv hingegen flutschte das Ding in ihre Möse und stellte die Vibration auf medium. Genau wie das Steak, dass ihr nun serviert wurde. Der Flight-Attendant schien was bemerkt zu haben, aber er sagte nichts. Was sollte er auch. Business-Kunden macht man nicht an.

Der Mietwagen, der für sie reserviert worden war, war ein hübscher, heisser Roadster, einer der neuen CLK’s. Er hatte Navi drin und während Viv rausfuhr, programmierte Sonia die Zieladresse ein. Es war so warm, dass sie auch um neun Uhr abends noch mit dem Dach unten durch das nächtliche Barcelona düsen konnten. Das Haus war etwa 30 Kilometer ausserhalb der Stadt und nach einer knappen Stunde waren die beiden dort. Sonia hatte es sich natürlich nicht nehmen lassen, an Vivians Pussy während der Fahrt rum zu lecken, was dazu führte, das Vivians Fahrstil einiges zu wünschen übrig liess – das Gehupe der erbosten Katalanen brauchte keine Übersetzung.
Schliesslich kamen sie an. Mit einem Funkschlüssel, den sie mit der Akte bekommen hatte, öffnete sie das Tor zum Anwesen. Es glitt rumpelnd zur Seite und sie fuhren die gekieste Auffahrt hinauf, während sich das Tor hinter ihnen wieder schloss. Sie hielten vor einem flachen Haus an. Viv betätigte wieder den Funkschlüssel. Die Beleuchtung des Eingangsbereiches ging an und sie hörten ein Klicken von der Türe.
„Mit dem Ding lassen sich alle Türen öffnen, beeindruckend, was?“
Sie stiegen aus. Viv blieb allerdings stehen und schaute den Fahrersitz nachdenklich an.
„Sonia, du hast da was vergessen.“
Sie zeigt auf einen feuchten, schleimigen Fleck auf dem Lederpolster. Sonia grinste, stieg wieder ein und leckte lustvoll Vivs Hinterlassenschaft auf.

Die Villa war geräumig, hatte eine – soweit sich das nachts beurteilen liess – tolle Meersicht und einen voll ausgebauten Sexkeller. Vom Gynostuhl über den Whirlpool zur Folterbank und Haken an den Decken war alles da. Sogar eine Fickmaschine, die noch merkwürdiger als jene aussah, die Karina am morgen geritten hatte, stand drin. Sonia bewunderte eine Sammlung von Riesenvibratoren in einer Schublade, doch Viv hatte was anderes vor.
„Bist du schon mal richtig hart rangenommen worden?“
„Was meinst du?“
„SM – auspeitschen, fesseln, lustvoll quälen?“
„Nein, eigentlich nicht. Ein wenig auf dem Bett festbinden, aber sonst?“
„Hättest du Lust? Wir haben morgen den ganzen Tag Zeit. Und ich würde dich mit Freude an deine Grenzen bringen.“
Sonia schaute die Peitschen in einem der Wandschränke an und streichelte die Lederriemen, schien sich vorzustellen, sie auf sich zu spüren. Sie nickte.
„Ja, das wäre heiss… der Gedanke macht mich geil… lass mich morgen deine Sklavin sein.“
„OK. Das wirst du. Vom Moment wo du aufwachst bis es mir reicht, ausser du willst wirklich, aber wirklich nicht mehr. OK?“
„OK. Und wie sag ich Dir das? Ich meine, wenn ich bettle, weil es geil ist, darfst du ja nicht aufhören.“
„Machen wir ein Safeword ab. Sobald du Lufthansa sagst, hör ich auf.“
„Lufthansa?“
„Lufthansa. Dein einziger Weg raus.“
Sie putzten die Zähne, löschten das Licht und gingen wie die braven Mädchen die sie waren, ins Bett.

Viv wachte um schon um sieben Uhr auf. Es war noch recht dunkel, aber sie brauchte etwas Zeit, um sich vor zu bereiten. Sonia schlief noch tief und fest. Das war gut. Sie stieg in den Keller hinab. Alles da: Halsband, Hundeleine, Fressnapf und eine kleine Reitgerte. Dazu eine Kette mit vier Klemmen dran, um damit Pussylippen und Brustwarzen zu verbinden. In der Mitte hatte es einen Ring, wo man ein Gewicht einhängen konnte. Sie wählte das 500 Gramm Gewicht. Sie trug die Dinge rauf und ging in die Küche. Der Kühlschrank war gut ausgestattet. Sie nahm ein paar Bananen, Pfirsiche und Trauben, zerschnitt sie und füllte alles in den Fressnapf. Dann ass sie selbst etwas Toast und trank einen Kaffee dazu, danach noch ein grosses Glas Wasser.

Sie hatte sich in ihr enges rotes Lederoutfit gezwängt und entfernte nun die Abdeckung ihres Schrittes. Wenn sie schon eine Sklavin hätte, sollte die ihre Zunge auch verwenden dürfen. Dazu standen ihre Brustwarzen aus dem Body heraus. Ansonsten alles rotes Leder und bösartig aussehende Schnallen und Riemen. Sie stellte den Fressnapf auf den Boden und ging mit dem anderen Material zurück zum Schlafzimmer. Die dunkle Schönheit schlief immer noch. Aber nicht mehr lange. Sie legte, so leise es ging, die Ausrüstung auf das Bett. Die Leine mit dem Halsband legte sie direkt neben sich hin. Dann packte sie Sonia an den Schultern, warf diese auf den Bauch herum, legte ihr das Hundehalsband an, drehte die verstörte Flugbegleiterin wieder zurück auf den Rücken und klemmte die Kette fest: Linker Nippel, rechter Nippel, linke äussere Schamlippe, rechte äussere Schamlippe. Sonia stöhnte auf, als die Klemmen ihre Fleisch quetschten, aber sie hatte gewusst, das so etwas passieren würde und sie genoss es bereits.
„Auf allen Vieren auf den Boden runter!“ Vivian bereute es, für die Kleine kein Hundekostüm zu haben… aber das war ihr Privileg. Als Sonia auf dem Boden war, hing Vivian das Gewicht ein. Schamlippen und Nippel wurden nun nach unten gezogen. Sonia zog scharf Luft ein, doch Vivian kümmerte das nicht. Das war erst der Anfang.
„So, ab zum Frühstück!“
Sie zog die Inderin an der Leine hinter sich her und diese folgte der schnell gehenden Vivian so rasch sie es auf allen Vieren schaffte.
Sie zeigte ihr die Schüssel.
„Dein Frühstück, aber zuerst…“ sie stellte den Topf wieder auf den Boden und kauerte sich über die Schale um dann loszupissen… „muss ich es noch etwas würzen.“
Sie schob Sonia dann denn dampfenden, nach ihrer warmen Pisse riechenden Fruchtsalat hin.
„Iss wie ein gutes Hündchen es essen würde, ohne Hände, nur mit deinem Maul. Und ich erwarte, dass du den Topf bis zum letzten Bisschen und Tröpfchen leerst. Verstanden?“
Um ihre Ansicht zu unterstreichen, versetzte sie dem kleinen Arsch mit jeder Silbe des letzten Wortes einen Peitschenhieb. Sonia nickte nur und ass sofort gierig aus dem Fressnapf. Während dessen ging Viv um sie herum, versetzte ihr mitunter einen willkürlichen Peitschenschlag und steckte ihrer Sklavin am Ende den Peitschengriff in die Pussy. Der Griff tropfte, als sie ihn sich ansah. Na wenn das nicht viel versprechend war. Schliesslich hatte Sonia fertig gegessen. Viv kontrollierte die Schale. Tatsächlich ganz leer. Die Kleine war brav.
„Musst du scheissen und pissen?“
„Sonia nickte.“
„Gut, ab in den Garten.“
Sie nahm die Leine und ging mit Sonia über die Terrasse in den Garten zu einem Baum.
Sonia verstand. Zuerst Pisste sie, dann kauerte sie sich hin und schiss vor Vivian auf den Boden.
„Brav.“
Viv sammelte die Scheisse mit einem Plastiksack auf, den sie dann verknotete und holte einen Gartenschlauch, mit dem sie die Arschspalte der kleine Schlampe sauber spritzte.
„So – deine Zeit als Hündin ist vorbei. Steh auf. Im Folterkeller will ich eine Frau die darum bettelt, kommen zu dürfen. Wenn du etwas zu sagen hast, bitte mich so darum, das zu dürfen: „Herrin, bitte um Erlaubnis zu sprechen. Verstanden? Du darfst sprechen.“
„Ja Herrin, ich habe verstanden, Herrin.“
„Und du kommst nur, wenn ich es dir erlaube, verstanden?“
„Ja, Herrin, ich habe verstanden, Herrin.“
„Sehr schön. Und jetzt komm mit, Sklavin.“
Sie führte die hübsche Inderin ins Haus hinein und in den Keller hinunter. Sie hatte bereits am morgen nochmals bestand aufgenommen und es hatte praktisch alles da – vom Kuschelsex bis zu S/M war alles zu machen. Heute würde aber S/M drankommen.
Sie schnallte Sonia an ein drehbares Fesselkreuz, dass an der Wand befestigt war. Die Arme wurden von vier, die Beine von sechs dicken Lederriemen an der Gepolsterten Unterlage festgezurrt. Danach liess sich sich die gefesselte beliebig drehen und in jeder gewünschten Position fixieren. Dann entfernte sie die Nippelclamps von den Brustwarzen. Sonia schrie kurz auf, als das Blut wieder in die gequälten Nippel floss. Doch sie war die Clamps nicht los, denn Vivian brachte nun auch diese an den Schamlippen an, die nun vom ganzen Gewicht hinunter gezogen wurden.
Jetzt holte sie ein paar Fesseln und begann, den hübschen Busen ihres Opfers zu verschnüren. Zuerst drei Lagen Seil unter der Brust, um sie schön anzuheben. Dann direkt über der Brust ein weiteres Seil rundrum. Danach Verband sie obere und untere Seillagen links, rechts und in der Mitte mit kurzen Riemen miteinander und zog diese wirklich hart an, so dass die Brüste nun grotesk hervorquollen. Die Haut war gespannt und die schwarzen Nippel auf mehr als die doppelte Grösse auseinander gezogen.
Sie streichelte über die nun irre empfindlichen Busen. Sonia zog hart Luft ein und wimmerte leise.
„Magst du das? Du darfst Antworten!“
„Ja Herrin, ich mag das sehr. Es fühlt sich unglaublich geil an.“
„Dann freut es dich sicher, dass ich Dir wieder Nippel-Clamps anbringen werde.“
Sie schaute erschreckt aber nickte dann ergeben. Dass sie geil war, konnte sie sowieso nicht verbergen. Ihre Pussy war am tropfen und die Innenseite ihrer schlanken Schenkel total verschleimt. Vivian musste sich am Riemen reissen, um nicht einfach hin zu knien und die kleine Schlampe sauber zu lecken.
Sie griff sich stattdessen die einstellbaren Nippelklemmen und schraubte sie auf die beiden nun steif herausstehenden Spitzen des Busens. Sonia biss sich auf die Zunge und wimmerte kurz, doch machte sonst keinen Mucks. Vivian betrachtete ihr Werk. Etwas störte sie aber noch. Die Schamlippen wurden noch nicht schön genug lang gezogen. Sie hängte noch ein zweites 500 Gramm Gewicht an die Kette. Die äusseren Schamlippen waren nun gute 10 Zentimeter länger als sonst und gaben den Blick auf das rosarote innere der Fotze wie durch einen Tunnel frei. An der Kette lief auch schon der Fotzensaft herunter. Scheinbar mochte diese Pussy etwas härter behandelt zu werden.
Mal schauen, wie viel härter. Sie nahm eine der Peitschen aus dem Wandschrank. Es war eine mit etwa 15 schmalen Lederriemen an einem schwarzen Holzgriff, der wie ein Schwanz geformt war. Sie schwang die Riemen ein paar mal durch die Luft, um das Gefühl für das Gerät zu bekommen. Oh ja, das würde der erste echte Test für Sonia werden.
„Sklavin. Du wirst jetzt 25 Schläge erhalten. Und du wirst jeden zählen und dich für jeden Schlag bedanken.“
Die erste Serie von Schlägen liess sie auf den flachen Bauch Sonias hageln.
„1 Danke – 2 Danke – 3 Danke – 4 Danke – 5 Danke!“ Sie atmete schon einiges schwerer und Schweiss stand ihr auf der Stirne. Nun waren die Oberschenkel dran.
„6 Danke – 7 Dankeeeh – 8 Ahh Danke – Ohh 9 Danke – 10 Ooohhh Danke – 11 Mmmmh Danke“
Viv steigerte weiter. Die prall gefesselten Brüste waren ein wunderbares Ziel für die Riemen ihrer Peitsche. Mal schauen, ob die kleine Schlampe so brav weiterzählen würde.
„Aaahh 12 Danke – aaaah 13 Danke – aaaaahh 14 Danke – bitte um Erlaubnis zu sprechen, Herrin!“
„Erlaubnis erteilt, aber das kostet zwei Schläge.“
„Darf ich kommen, Herrin, und wenn ja, nach welchem Schlag?“
„Du darfst. Nach dem fünfundzwanzigsten Schlag und du zählst bei dreizehn weiter.“
„Danke, Herrin, aaaah, 13, Danke – 14 Danke – aaaaah 15 Danke – aaaah 16 Danke – mmmmmhh 17 Danke – ooooohhh 18 Danke – aaaah 19 Danke – mmmm 20 Danke.“
Viv wollte es ihr natürlich nicht zu einfach machen. Die letzten 5 waren für die Pussy.
Aaah 21 Danke – AAAAh – 22 Daaanke – Oohh 23 Danke – AAAah 24 Danke – Aaahh 25 Danke – AAAAHHHHHH.
Sie schrie nun ihre ganze angestaute Lust und Spannung hinaus und ihre Pussy spritzte ab. Eine klare Flüssigkeit schoss aus ihrer Spalte heraus, fast wie Pisse aber in mehreren Spritzern nacheinander. Nach zehn Sekunden war der Spass vorbei und sie hing nur noch schlaff in den Riemen.
„Danke, Herrin!“ Sie war verschwitzt, kaputt aber ihr Blick sagte Vivian, dass da eine sehr zufriedene Sklavin vor ihr war.
„Du warst tapfer, Sklavin. Zur Belohnung darfst du meine Pussy lecken, bis ich komme.“
Sie drehte Sonia mit dem Kreuz kopfüber. Die Gewichte hingen nun auf die andere Seite, was irgendwie auch ganz nett aussah. Viv trat über den Kopf ihrer Sklavin und ging mit leicht gespreizten Beinen in die Hocke. Sonia begann gierig die rasierte Pussy ihrer Herrin des Tages zu lecken, steckte ihre Zunge tief in die Spalte und leckte den Kitzler, saugte die Schamlippen in ihren Mund ein, knabberte an den inneren Schamlippen und dem Kitzler, kurz, sie machte alles, was eine gute, gefesselte Sklavin macht, die nur die Zunge hat, um ihre Herrin zu befriedigen. Viv bewegte sich nun ein wenig und Sonia kam so auch an das Arschloch, dem sie auch gierig ihren Respekt bezeugte. Es gelang ihr sogar, ihre Zungenspitze in das Loch hineinzudrücken, was Viv zu einem zufriedenen Seufzer brachte. Schliesslich brachten ihre Bemühungen den erwünschten Erfolg.
„Ja, du Schlampe, leck meine Fotze, ja, genau so, tiefer, tiefer, ja, genau, jaaaaaaa….!“
Viv drückte ihre Möse, wenn dies überhaupt ging, noch stärker an Sonias Lippen, während ihr Orgasmus aus den tiefen ihrer Pussy in ihren ganzen Körper explodierte. Um das Gefühl noch zu verstärken packte sie ihre Nippel hart und verdrehte sie, während sie ihre Lust hinausbrüllte.
Sie drehte Sonia darauf wieder um und schaute liebevoll in deren mit Fotzensaft verschmiertes Gesicht.
„Bitte um Erlaubnis zu sprechen.“
„Erlaubnis erteilt.“
„Danke, Herrin.“
„Du bist eine sehr gute Sklavin,“ sie streichelte Sonia über die Wange.
„Ich lasse dich nun ein wenig ausruhen… aber zuerst…“
Vivian leckte beide Brustwarzen zärtlich ab, was Sonia vor Geilheit erzittern liess. Dann lockerte sie die Brustfesselung ein wenig, aber liess sie so, dass der Busen immer noch recht prall hervor stand. Viv war klar, dass die Kleine gerne nochmals gekommen war. Ab sie hatte schon einen Orgasmus gehabt, an diesem Morgen – und Sklavinnen darf man nicht zu sehr verwöhnen, sonst leidet die Disziplin. Dann nahm sie ein Vibroei, stellte es auf die niedrigste Stufe und stopfte es in die reichlich nasse Pussy ihrer Sklavin.
„Dass du mir ja nicht kommst, verstanden?“
Sonia nickte nur stumm. Ihr Blick sagte alles, aber Viv liess sich nicht beeindrucken – Disziplin!
Sie liess die Kleine so präpariert am Kreuz hängen und ging in die Wohnung rauf. Eigentlich wollte sie die Kleine einfach ein wenig im eignen Saft schmoren lassen und sich erfrischen. Als sie in der Küche ein Glas Saft trank, sah sie aber etwas nettes im Garten stehen: Ein junger Mann schnitt die Hecken. Der Kerl sah aus wie die Klischeebesetzung eines Pornofilms. Enge Jeans, lange Haare, breiter Rücken und als er sich kurz umdrehte war auch sein Gesicht ganz nett. Wenn der Schwanz auch noch stimmte… Viv kramte das bisschen Spanisch, dass sie im Urlaub gelernt hatte, zusammen und ging raus. Er hatte sie nicht bemerkt und sie ging zu ihm hin, bis sie dicht hinter ihm stand. Er roch sehr sexy. Das war schon mal gut. Nichts schlimmer als ein schöner Stinker. Dann griff sie ihm von hinten zwischen die Beine. Was ihn natürlich absolut erschreckte. Er liess die Heckenschere fallen – die sofort ausging – und drehte sich blitzschnell um. Der schockierte Gesichtsausdruck wich aber sofort totalem erstaunen und dann ziemlicher Geilheit, als er Viv in ihrem schrittfreien Lederkostüm erstmal realisiert hatte.
„Willst du mich ficken?“ Viv fand es bedenklich, dass das einer der wenigen spanischen Sätze war, den sie kannte. Aber die Situation gab ihr recht in ihrer Auswahl.
Sein Blick war Antwort genug und sie knöpfte seine Jeans ohne lange zu warten auf. Sein Schwanz hatte noch nicht Zeit gehabt, hart zu werden, aber schon auf 50 Prozent war das ein imposantes Teil. Das sekündlich imposanter wurde. Sie kniete sich hin und nahm den Schwanz in ihren Mund. Jedesmal ein tolles Gefühl, dachte sie. Das pulsierende Fleisch an der Zunge zu spüren und wie es nach hinten glitt in den Hals hinunter. Sie schluckte sein Teil praktisch und ihre Nase war schon nach Sekunden in seinem Schamhaar, während 20 Zentimeter seiner Männlichkeit in ihrem Rachen steckte.
Er war dann recht schnell steinhart und sie fand, dass es nun Zeit war, ihre Pussy zu bedienen. Sie liess den Schwanz aus ihrem Mund hinauspoppen und drehte sich, mit gespreizten Beinen um, sich nach vorne bückend.
Bestimmte Gesten sind einfach international und er brauchte keine Sekunde, um ihren Wunsch zu interpretieren. Sein eingeschleimter Schwanz glitt wie ein Torpedo im Wasser zwischen ihren geschwollenen Schamlippen hindurch, die immer noch – aber nicht nur – von Sonias Speichel recht nass waren. Der junge Kerl fickte sie nun mit grösster Energie durch und Viv genoss diesen absolut konventionellen (naja – in einem Garten, gekleidet in rotes Leder und gefickt von einem Kerl den man vor zehn Minuten das erste mal gesehen hat?) Sex ungemein. Ihre Pussy sabberte den Schwanz vor Freude regelrecht voll und sie kam noch, bevor der junge Hengst Gelegenheit gehabt hatte, abzuspritzen. Was ihr eine Idee gab. Sie bremste ihren Lover schnell ab, griff nach dem Schwanz und drückte das steife Gerät an ihren Hintereingang. Er glitt ohne Problem in das Arschloch und machte dort genau so weiter wie er es in der Fotze gemacht hatte: Hart und schnell. Sie spürte bereits, wie ihr nächster Höhepunkt herankam und tief von hinten ihren Rücken hinauf raste und im Kopf explodierte. Doch das war nicht das einzige. Auch er spritzte ab wie ein Feuerwehrschlauch und pumpte ihren Hintereingang mit seinem Saft voll. Sie spürte voller Geilheit jeden Spritzer aus seinem Prügel und ihr Orgasmus zog sich mit jedem Schwall länger und länger. Doch schliesslich hatte auch er kein Sperma mehr und er liess seinen nun erschlaffenden Schwanz aus ihrer Rosette gleiten.
Vivian küsste ihn, bat ihn, nicht zu gehen und raste ab ins Haus. Sobald sie ausser Sicht war, steckte sie sich einen Finger ins Arschloch, um Ihrer kleinen Sklavin die Brotzeit zu retten.
Sonia hing – was hätte sie auch schon anderes machen können – immer noch dort. Schweiss stand auf ihrer Stirn und der Schleim tropfte schon von der Kette und den Füssen auf den Boden.
„Ich hoffe, Dir ist klar, dass du diese Schweinerei“, sie zog ihren Zeigefinger durch den Schleimfleck und leckte ihn dann ab – sie hatte einfach nicht wiederstehen können, „auflecken wirst. Antworte!“
„Ja, Herrin.“
„Aber ich sehe dir an, dass du nicht gekommen bist. Deshalb habe ich die eine kleine Belohnung zur Stärkung gebracht.“
Sie drehte Sonia wieder herum und drehte ihr dann ihren Hintern zu. Sonia sah, dass sich Vivian ihr Arschloch mit dem Finger zu hielt und wusste, dass da was für sie wartete. Sie öffnete erwartungsvoll ihren Mund und wurde durch ein Rinnsal Sperma belohnt, dass in ihren hungrigen Mund floss. Sie hatte schon einiges gemacht, aber den Schleim eines unbekannten aus dem Arschloch einer anderen Frau zu saugen, war neu für sie. Sie sog an der Rosette und wunderte sich, wieviele Männer Vivian hatten ficken müssen, um ihr Arschloch so zu füllen. Schliesslich versiegte die Quelle, aber sie leckte trotzdem weiter – vielleicht würde ihre Herrin ja noch kommen. Und Vivian tat ihr den Gefallen. Sonia war stolz als sie fühlte, wie das Arschloch lustvoll zuckte und Viv vor Geilheit aufschrie.
Als diese wieder bei Atem war, drehte sie Sonia wieder um.
„Du bist eine sehr gute Sklavin und ich glaube, du verdienst einen Orgasmus. Dazu musst du nur den Schwanz steif bringen, der mich vorher so gut gefickt hat. Dann darfst du dich von ihm durchvögeln lassen und dabei soviel kommen, wie du willst.“
Sie band die kleine Inderin los und zog ihr auch das Vibro-Ei raus. Die Klammern liess sie aber an der Pussy und auch die Titten waren weiterhin prall gefesselt: wenn sie schon gefickt würde, dann müsste sie wenigstens etwas an ihr Sklavendasein erinnern. Dann führte sie die Treppe hinauf und zur Terrasse raus. Erst konnte sie den spanischen Hengst nicht sehen (oder wäre das eher ein Stier?), doch dann hörte sie die Heckenschere und tatsächlich, da war er.
„Sie will sich auch von Dir ficken lassen.“
Viv präsentierte ihm Sonia wie man einen Rassehund an einer Ausstellung vorführt. Dann drückte sie sie auf die Knie und winkte den Gärtner heran. Sein Schwanz war noch nicht ganz bereit, auch wenn er schon wieder Lebenszeichen von sich gab, als Viv ihn wieder aus der Hose holte.
„Los, leck’ ihn bis er steif ist!“
Sonia legte sofort los, während Viv eine Gartenliege von der Terrasse runter trug und tatsächlich war der Bursche schon wieder steinhart, als sie das Gartenmöbel neben die beiden hingestellt hatte.
„Sehr gut, Sklavin, du hast dir einen Fick verdient. Und du darfst auch kommen.“
Sonia kniete sich auf die Liege und zog ihre Hinterbacken auseinander, dem Gärtner Arschloch und bekettete Pussy präsentierend, sozusagen zur freien Auswahl. Er liess sich nicht lange bitten und drang mit seinem Schwanz in die rosa leuchtende Spalte der aussen so dunklen Pussy ein. Seine Energie war für einen zweiten Fick in einer Stunde beeindruckend. Viv konnte das gut beurteilen, denn sie hatte sich direkt neben die beiden auf den Rasen gesetzt und wichste, während er die asiatische Fotze mit dem Rhythmus eines Dampfhammers fickte. Doch die Sklavin hatte es, wenn sie sich die Belohnung auch verdient hatte, zu schön. Sie drückte deshalb dem Ficker die Reitgerte in die Hand und deutete ihm, der kleinen Schlampe ein wenig einzuheizen.
Sonia hatte bis jetzt nur lustvoll gestöhnt, aber als jetzt ihr Rücken mit Striemen verziert wurde schrie sie wie vom Teufel geritten los. Aber nicht nach Gnade.
„Mehr, mehr, ja, schlag mich, fick mich, ja, ja, ja, ja, jaaaaaaaaa!“
Sie kam hart und lang. Doch – Vivian gab ihm einfach einen Namen, der zu passen schien – Ramon verpasste keinen Stoss bis er einen Moment innehielt. Scheinbar hatte ihn Vivian auf den Geschmack gebracht, denn er wechselte jetzt die Löcher und stopfte seinen Fickprügel nun in ihr Arschloch. Was Sonia absolut zusagte, beurteilte man die Soundkulisse.
„Fick mein Arschloch, ja, tiefer, tiefer, jaaa, schlag mich wieder, bitte…“
Doch Viv hatte ihm die Gerte wieder abgenommen und deutete den beiden, die Stellung zu wechseln, so dass Ramon unten sass und Sonia seinen Schwanz reiten würde. Die beiden schafften es, ohne dass sein Schwanz aus ihrem Loch rutschte. Viv hatte einen speziellen Grund für ihren Wunsch gehabt, denn jetzt war es ihr möglich, die prall gefesselten Titten der auf und ab hüpfenden Sonia mit gemeinen, kleinen Hieben zu foltern.
Die kleine schrie auch jedesmal auf, wenn die Gerte ihre Nippel traf, aber sie fickte wie in Trance weiter bis auch er schliesslich aufschrie und schon wieder seinen Saft in ein unfruchtbares aber sehr befriedigendes Loch abspritzte. Als Sonia nun gefüllt wurde, erstarrte sie und begann zu zittern und zu röcheln, bis sie mit einem lauten Aufschrei auf Ramon zusammensank und halb bewusstlos liegen blieb.
Ramon rutschte unter Sonia weg und zog sich wieder an. Er deutete auf die Uhr – scheinbar musste er gehen. Wahrscheinlich hatte er noch andere Kunden.
Als er sich davon machte, fragte Vivian, wie er denn heisse
„Pedro.“
Irgendwie war sie enttäuscht. Ramon hätte besser gepasst.
Sonia lag immer noch schlaff auf der Bank. Gut war sie im Schatten unter einem der Bäume, sonst hätte sie sicher einen Sonnenstich bekommen. Vivian löst nun die Fesseln und entfernte auch die Pussyklammern, was die Kleine bei jeder Klammer zusammenzucken und aufstöhnen liess, wobei es gleichermassen nach Schmerz wie nach Geilheit tönte. Vivian nahm die Seile von der Brustfesselung und auch die Nippelklemmen ab und fesselte Sonia an der Liege fest, so dass Arme und Beine an den Füssen des Möbels angebunden waren.
„Dass du mir hier auch schön wartest.“
Sollte die Kleine ein wenig auskühlen… zwar… sie rannte in den Keller runter und suchte den grössten Vibrator aus, den es da hatte. Die Batterien schienen auch gut zu sein – auf niedrigstem Level würde der sicher eine Stunde oder mehr laufen. Dazu nahm sie noch starkes Klebeband aus der Küche mit.
Sie schob den Vibrator, ein armdickes, schwarzes 40 Zentimeter-Ding, bis zum Anschlag in die nasse Inderfotze hinein und klebte ihn dann auf der Liege fest, so dass er keinen Zentimeter raus rutschen könnte. Dann stellte sie den Regler auf die Stufe eins.
„Und bloss nicht kommen, sonst gibt es Ärger!“

Schon am Vortag hatte sie die Fickmaschine die im Keller gestanden hatte, sehr faszinierend gefunden,. Es war eine breite Lederbank mit Bedienknöpfen am Kopfende und einer Apparatur am Fussende, aus der ein grosser roter Dildo herausstand. Die Entfernung der Apparatur vom Kopfende liess sich mit einem Drehrad an deren Seite des Bedienteils einstellen, dass den ganzen Apparat auf einer seitlich angebrachten Schiene vor und zurück gleiten liess. Viv betätigte den grossen 1/0 beschrifteten Schalter. Nix. Dann hatte es noch zwei Drehregler. Der erste hatte die Bezeichnung ‘Speed’. Sie stellte ihn auf 1. Der Dildo begann, sich langsam rein und raus zu bewegen. 2 Etwas schneller. 3: Noch schneller. Bei 10 hatte das Ding einen irren Speed. Sie stellte auf 5 zurück und drehte nun an dem zweiten Regler mit der Bezeichnung ‘Depth’. Er war auf 5 gewesen. Wenn sie ihn zurückdrehte, stiess der Schwanz weniger tief zu. Auf dem Maximum dagegen ging der Dildo gute 30 Zentimeter rein und raus, was fast seiner ganzen Länge entsprach. Dann war da noch der Knopf ‘Lube’. Sie Drückte und wurde von einem Schwall Gleitmittel getroffen, der aus dem Dildo rausspritzte. Sehr witzig. Sie wischte sich das Gesicht ab und stellte das Ding wieder auf 0. Dann kniete sie sich auf die Bank.
Speed 1. Tiefe 1. Sie liess den Kunstsschwanz in ihre Pussy gleiten. Langsam, rein und raus. Etwas mehr Tiefe. Ja. Genau so und jetzt mehr Speed. Jaa, sehr gut. Das war ein angenehmer Fick. Ja, sehr schön. Ihre Pussy machte schlürfende Geräusche, während der Kunstschwanz wie ein Kolben einer Dampfmaschine in das Loch hämmerte. Sie ging höher mit Frequenz und Tiefe. Oh fuck, war das Geil. Ein Schwanz der nie müder wurde, der einfach solange zustiess, wie die Pussy es wollte. Und ihre Pussy wollte viel. Sie ging auf Tempo 5. Pro Sekunde zwei Stösse. Sie spürte, wie der Schleim aus ihr rauslief und ein erster Orgasmus zuschlug.
Doch sie drehte nicht zurück sondern erhöhte die Tiefe noch weiter. Der Schwanz verschwand nun bis zum Anschlag in ihrer Spalte, stiess beinahe bis zum Gebärmutterhals vor. Sie glitt in einen Dauerorgasmus ab und wimmerte nur noch. Trotzdem erhöhte sie das Tempo noch weiter. Es war sooo geil. Absolut irr so durchgehämmert zu werden. Sonst hiess es immer, ‘der fickte mich wie eine Maschine’ – aber wirklich von einer gevögelt zu werden, war noch was ganz anderes. Sie entschloss sich, mit der Pussy noch drei Orgasmuswellen abzureiten. Jede brach intensiver als die vorherige über sie hinein. Eine Schweissschicht bedeckte ihren ganzen Körper und als die dritte Welle über sie hinweg toste hatte sie fast keinen Willen und keine Kraft mehr, die Maschine abzuschalten. Als sie es endlich geschafft hatte, lag sie erstmal ein paar Minuten völlig platt da. Aber irgend etwas in ihr wollte noch mehr. Erst konnte sie sich nicht vorstellen was. Mal nachdenken.
Hmm, das Arschloch wollte offenbar auch noch drankommen. Sie nahm ein wenig Schleim von der Pfütze, die ihre Möse hinterlassen hatte und schmierte damit ihren Hintereingang ein. Dann drückte sie wieder auf Start. Sie begann wieder ganz unten und blieb beim Speed auch tief. Aber mit der tiefe der Penetration ging sie hoch. Den Kunstschwanz zu spüren, wie er gaaanz langsam und gaaaanz tief in ihr Arschloch eindrang und wieder rausglitt war absolut irr, fast schon hypnotisch. Sie konzentrierte sich nun nur noch auf ihr Arschloch und den Dildo. Reeeiiinnn – Raaaauuuus – gaaaanz – laaangsam. Oh, war das geil, geil, geil. Sie spürte, wie sie ganz weich wurde, überall, wie sie praktisch zerfloss unter dem hypnotisch langsamen Rhythmus. Es war ein Strom der Lust, der sie von ihrem Anus her durchfloss. Sie vergass die Zeit und alles andere um sich herum. Sie schlief sogar fast ein, reduziert zu einem Häufchen tropfend nasser Geilheit.
Als sie schliesslich abschaltete, tat sie dies nur mit äusserstem Widerwillen. Aber sie war nun schon länger als eine Stunde auf der Bank gewesen, und sie hatte langsam Hunger.
Sie machte sich ein Brötchen in der Küche und bereitete auch ihrer Sklavin etwas zu, aber das würde die erst später bekommen. Als erstes stand eine Kontrolle und allenfalls eine Strafe an. Und sie wusste auch schon wie.

Schon als sie in den Garten kam, hörte sie ein geiles stöhnen und wimmern von der Liege her. Sonia war natürlich immer noch dort: Gefesselt und noch immer mit einer gut gefüllten Fotze. Der Vibrator summte immer noch vor sich hin – tolle Batterien – und die Bank war um den Kunstschwanz herum absolut vollgesaut. Auch die dünne Flüssigkeit, die Sonias Orgasmen verriet, war da. Kein Wunder. Wie sollte die Kleine auch NICHT kommen. Doch Vivian hatte nicht vor, verständnisvoll zu sein. Ihre Sklavin war ohne Erlaubnis gekommen. Und das wollte bestraft sein. Sie riss ihr den Vibrator aus der weit offen klaffenden Fotze und schlug sie sofort vier mal hart auf die geschwollenen Schamlippen.

„Du bist gekommen, du Schlampe!“
„Ja Herrin, bitte um Vergebung, Herrin.“
„Und worum bittest du noch?“
„Bitte um eine Bestrafung Herrin.“
„Schon besser. Wie hart verdienst du bestraft zu werden?“
„Hart, Herrin. Ich verdiene es nicht besser.“
„Allerdings.“
Sie Zog nun eine Kerze hervor und zündete sie an, zeigte sie Sonia.
„Und worum bittest du nun?“
Sie zögerte einen Moment, schluckte, antwortete aber doch.
„Bitte Herrin, tropfen Sie heisses Wachs zur Strafe auf meinen Schlampenkörper.“
„Und wohin?“
„Auf meine geilen Titten und meine schmutzige Fotze, Herrin, bitte.“
Vivian bewegte die Kerze über Sonias Körper hin und her, als würde sie noch der idealen Stelle suchen, wo sie das Wachs darauf tropfen könnte. Beine? Pussy? Bauch?
Busen.
Sie kippte über den Brüsten die Kerze etwas schräg und liess aus etwa 40 Zentimetern Entfernung einen ersten Tropfen heisses rotes Wachs auf die steife, schwarz-braune Brustwarze fallen. Sonia stöhnte auf und zog in ihren Fesseln. Nun der andere Nippel. Wieder nur ein einzelner Tropfen. Stöhnen und Winden. Wieder links, wieder rechts. Sie ging nun etwas näher mit der Kerze, wieder links, rechts, links, rechts. Sonia stöhnte und biss sich auf ihre Lippen. Jeder Tropfen war wie ein heisser Nadelstich. Der Schmerz im ersten Moment fast unerträglich. Doch dann verwandelte er sich in geile, den ganzen Körper aufheizende Wärme. Sonia fühlte sich immer heisser. Und es wurde auch nicht besser, als Vivian nun, da ihre Brüste ganz mit einer Wachsschicht bedeckt waren,
erste Tropfen auf den Bauch fallen liess. Die Tropfenspur schlich sich immer näher an die nass glänzende Fotze heran, machte dann aber – kurz bevor die Spalte dran gewesen wäre, einen Abstecher zum Oberschenkel. Erst zum linken, dann zum rechten. Und schliesslich trafen die ersten heissen Wachsspritzer auch die weit offen gespreizte Möse. Sonia schrie nun bei jedem der Tropfen auf und ihre Hüfte hob sich so weit sie konnte von der Liege – als würde der kleine, hungrige Mund die Nähe der Kerze suchen und den Orgasmus zu suchen. Grund genug für Viv, die Kerze zu löschen. Sonia sank frustriert zusammen. Es war sooo geil gewesen.
„Sklavin, ich bin gar nicht zufrieden. Du wolltest schon wieder kommen, ohne Erlaubnis zu haben. Das toleriere ich nicht.“
Ohne Vorwarnung peitschte sie nun Sonia hart und schnell aus. Der erstarrte Wachs flog von ihren Brüsten, ihren Schenkeln und ihrer Pussy weg. Sonia schrie auf und begann um Gnade zu betteln.
„Bitte, Gnade, Herrin, bitte.“
Viv machte aber ungebremst weiter.
„Bitte Herrin, ich komme nie mehr ohne ihre Erlaubnis, ich war einfach zu schwach, bitte Herrin.“
Vivian lächelte.
„Schön, dass du gelernt hast, Sklavin.“
Sie band Sonia nun los und führte sie in die Küche.
„Iss nun.“
Die Kleine stürzte sich wie verhungert auf die von Viv vorbereiteten Brötchen und trank gierig das grosse Glas mit Saft, dass sie hingestellt hatte.
„Willst du noch mehr?“
„Ja, bitte. Sklavin sein ist verdammt anstrengend.“
Beide waren, ohne es zu sagen, übereingekommen, dass dies eine Auszeit war. Viv lehnte sich zurück und atmete durch.
„Herrin sein ist auch ganz schön hart.“
„Warum?“
„Kannst du dir vorstellen, dass ich dich vorher am liebsten geküsst statt ausgepeitscht hätte?“
Sonia fuhr mit der Fingerspitze über die Striemen der letzten Auspeitschung.
„Nein, das ist recht schwer vorstellbar,“ sie grinste, „wobei ich mich nicht beschweren will – es war wirklich geil und neu für mich.“
„Aber ich wollte dich küssen. Und ich will es immer noch.“
Viv ging um den Tisch herum und ihre Lippen verschmolzen mit denen der anderen Frau. Sie streichelte zärtlich ihren Busen.
„Lassen wir das Sklaven-Spiel sein? Morgen müssen wir vermutlich arbeiten, wie es aussieht. Und ich habe ernsthaft Lust auf Dich. Sollen wir in den Whirlpool im Badezimmer?“
„OK, Herrin,“ Sonia grinste nun breit und griff Vivian an die feuchte, rasierte Pussy, „obwohl man dich für deine Inkonsequenz eigentlich versohlen sollte.“
„Ich weiss… kannst du ja dann auch noch. Aber ich lass mal das Wasser ein.“
Sie ging in das riesige Bad hinüber und drehte das Wasser auf. Die Temperatur prüfte sie mit der kleinen Zeh, ja, genau richtig. Auf dem Rückweg zur Küche, schälte sie sich aus ihrem Leder-Domina-Outfit raus. Dann hörte sie aus dem Garten wieder das Geräusch einer elektrischen Heckenschere. Scheinbar musste Pedro nach dem Feierabend noch das nachholen, was er durch die Orgie am Morgen verpasst hatte. Viv wollte ihm auch noch diese Chance versauen. Splitternackt trat sie ihm entgegen. Seine Heckenschere verstummte sofort als er sie sah. Sie öffnete seine Hose, griff nach seinem schon wieder halbharten Schwanz und führte ihn daran ins Bad. Sie deutete ihm, sich zu duschen und dann im Whirlpool zu warten. Er nickte breit grinsend.
„Sonilein…“, Vivian kehrte schelmisch grinsend in die Küche zurück, „ …ich habe den Whirlpool eingelassen und ich glaube, in der Wanne hat es noch eine nette Überraschung für dich.“
„Hast du einen wasserdichten Vibrator gefunden?“
„Nein, besser.“
Sonia war gespannt und als Viv die Türe zum Bad öffnete, musste sie zugeben, dass das wirklich besser war. Pedro lag bereits in der Wanne und sein steifer Schwanz durchbrach die Oberfläche des sprudelnden Wassers. Sonia stieg in die Wanne und stellte sich mit gespreizten Beinen über den Schwanz.
„Darf ich?“
„Aber natürlich.“
Sie senkte ihre Pussy ab und der Penis verschwand zwischen ihren dick geschwollenen Schamlippen. Viv stieg nun auch in das warme Wasser und drückte dem potenten Gärtner ihre blanke Fotze ins Gesicht. Er leckte sofort, ihre Spalte aus. Viv spürte das raue Kinn an ihrer weichen Haut und seine lange Zunge in sich drin. Doch auch Sonia beteiligte sich an Vivs Beglückung, indem sie ihre Zunge in das Arschloch des Rotschopfs schob. Viv fühlte sich in diesem Fick-Sandwich äusserst gut aufgehoben und sie spürte sogar manchmal, wenn die Zungen aus ihren Löchern heraus und kurz zueinander fanden, bevor sie wieder in sie eindrangen. Schliesslich reichte ihr das aber doch und sie verliess für einen Moment die beiden fickenden um nur kurz danach mit ihrem Strap-On zurück zu kehren. Es war ein Doppelender, Wasserdicht mit Vibrofunktion. Als sie sich ihn umgeschnallt hatte, kam sie darauf, dass sie schon 10 verschiedene Strap-On’s besass. Sie könnte bald eine Ausstellung eröffnen. Doch bevor sie entsprechende Räumlichkeiten suchen würde, hatte sie was anderes vor. Sie kniete sich hinter der ziemlich animierten Sonia in die Wanne.
„Halt mal einen Moment still!“
Sie gehorchte und Viv drückte ihren Kunstpenis tief in das Arschloch der anderen Frau. Sowohl diese als auch Pedro stöhnten ob des Zusatzpassagiers im Hintereingang lustvoll auf und es begann nun ein Doppelfick, der dank des Vibrier-Einsatzes von Vivs High-Tech-Schwanz zusätzliche Lust-Dimensionen bekam. Die lautstarken Orgasmen der drei konnten locker als Beweis dafür dienen, dass High-Tech im Schlafzimmer durchaus was verloren hat. Oder im Whirlpool.

Irgendwie waren sie danach ausgefickt und wollten noch was essen. Pedro machte Gambas frittos – einen ganzen Kilopack und die drei hauten denn auch rein, was das Zeug hielt. Die Unterhaltung ging nicht ganz problemlos vor sich, aber Pedro erklärte den beiden, dass er hier regelmässig den Unterhalt des Gartens mache, aber fast nie jemand hier sei. Vivian und Sonia seien aber eine tolle Ergänzung seines Arbeitstages gewesen. Dann wollte er wissen, ob sie Lust hätten, in einen Privat-Club in Barcelona mit zu kommen. Scheinbar hatte er mal was mit der Besitzerin gehabt – deren Garten er natürlich besorgte – und hatte seither freien Eintritt, wenn er Chicas mit brachte. Es gehe dort aber ziemlich derb zu und her, aber das dürfte den beiden ja passen.
„Und ob uns das passt.“
Viv kalkulierte kurz. Der Unterricht würde am nächsten Tag um 12 beginnen. Und sie schätzte, dass sie so etwa bis 6 Uhr morgens im Club sein würde. Ja, das wäre gerade so machbar.
Pedro machte sich nun davon. Er würde um halb elf hier sein, um sie abzuholen. Viv entschied sich, die Zeit zum Ausruhen zu nutzen. Auch Sonia war ziemlich fertig. Sie stellten den Wecker auf viertel vor Zehn, kuschelten sich auf dem Bett aneinander und schliefen sofort ein.

Der Wecker piepste los und die beiden wachten auf. Als erstes mussten sie mal entscheiden, was sie anziehen sollten. Sonia entschied sich für etwas ganz einfaches: Bauchfreies weisses T-Shirt und eine sehr tief geschnittene ultra-kurze Jeans-Shorts, in die man sehr tiefe Einblicke hatte, selbst wenn sie sich nicht bückte – und zwar von oben und unten. Da sie keinen Slip trug, musste sie sich in dieser Hinsicht keine sorgen machen. Dazu trug sie sehr hochhackige, rote Pumps.
„Mein Gott, siehst du nuttig aus,“ grinste Vivian, „nur um mit dir gleich zu ziehen, müsste ich fast nackt gehen. Mal schaun…“
Sie entschied sich schliesslich für einen roten Leder-Mini, der knapp unter ihrem Arsch endete zusammen mit Netzstrümpfen und Strapsen. Oben entschied sie sich für eine Ledercorsage, die ihr eine Wespentaille gab und ihre Titten angenehm nach oben drückte, fast ein wenig wie Bondage. Als diese Sache geklärt war, rasierten Sie sich noch gegenseitig die Pussys. Natürlich konnte Viv nicht widerstehen und sie begann, als sie den letzten Rasierschaum von Sonias Möse abgewischt hatte, an dieser genüsslich herum zu lecken, bis sie schliesslich abspritzte. Viv schluckte den Saft der Inderin mit Genuss. Dann spreizte sie ihre Beine und Sonia machte sich daran, Vivians Pussy blitz blank zu rasieren. Als sie fertig war, bat sie Vivian, sich um zu drehen. Sie spreizte die Arschbacken auseinander und begann dann, das Arschloch mit ihrer Zunge zu bearbeiten. Vivian bekam ganz weiche Knie, als die geschickte Zunge ihren Schliessmuskel umspielte und ihre Atmung wurde immer schwerer, ihre Pussy immer nasser.
In dieser Lage fand sie Pedro vor. Er hielt sich aber zurück, deutete an, dass sie sich das für den Club sparen könnten.
Der Club war erstaunlich abgelegen. Nur die Gegenwart von scharf gekleideten Leuten deutete darauf hin, dass bei dem alten Fabrikgebäude etwas los sein musste, denn das Viertel sah runter gekommen aus und es schien nichts los zu sein. Doch nach drei schwer kontrollierten Türen waren sie in einer umgestalteten Fabrikhalle. In der Mitte befand sich eine grosse Tanzfläche, dahinter die Bar, an der Dutzende attraktiver Männer und Frauen standen und sich taxierten.
Links und rechts reihten sich schumrig beleuchtete Nischen aneinander, in denen Polstersessel und Sofas standen, auf denen es die Gäste es sich scheinbar für einen Drink und einiges mehr bequem machen konnten. Die Luft war schwer mit dem Geruch von Sex und Schweiss. Doch der Geruch kam nicht nur aus den Nischen. Auch auf der Tanzfläche rieben sich die Gäste geil aneinander, strichen Finger gierig über Brüste, Schwänze und Hintern. Zungen tanzten miteinenander und ein Mädchen kniete sogar dort und leckte den Schwanz ihres Partners. Einige schauten hin, aber die meisten waren zu beschäftigt, um andere zu beachten.
Pedro hatte noch gesagt, dass sie es einfach geniessen sollten, und genau das hatte Vivian auch vor. Sie küsste Sonia noch einmal lange und tief, um sich noch etwas mehr auf zu geilen. Und ging dann auf die Tanzfläche. Sie schloss die Augen, und bewegte sich zu der hämmernden Musik. Sie fragte sich, wie lange sie wohl alleine sein würde. Bereits nach einer Minute griffen sie Hände an der Hüfte. Und ein Körper drückte sich von hinten an sie. Es waren starke, grosse Hände und sein Besitzer vertrömte einen herben, männlichen Geruch. Sie drückte sich auch an ihn. Der Kerl musste ein Riese sein. Vivian war eins achtzig und ihre Schulterblätter berührten seine breite Brust. Sie drehte sich um und schaute zu ihm auf. Dunkle Augen durchdrangen sie, sein kantiges Gesicht strahlte schon fast klischeehafte Männlichkeit aus und sie wusste, dass sie diesen Kerl ficken wollte. Und zwar jetzt. Sie zog sein Gesicht zu sich runter und die beiden küssten sich leidenschaftlich. Während ihre Zungen miteinenander spielten, griff er nach ihrem Arsch. Zuerst nur durch den Minirock hindurch. Danach rutschte er das Leder nach oben und knetete ihre Arschbacken kräftig durch. Seine Bewegungen, sein Gebahren liessen keinen Zweifel daran, dass er gewohnt war, zu bestimmen. Sei es nun im Bett oder sonst wo. Und Vivian war das recht. Meistens war sie beim normalen Sex dominant oder zumindest gleich auf. Doch von diesem unbekannten Stier würde sie sich dominieren lassen. Mit Vergnügen… grossem Vergnügen. Sie schmolz geradezu dahin und er wusste sofort, dass er nicht nur leichtes Spiel sondern eine sehr willige Partnerin hatte. Sie spürte unterdessen seinen Schwanz in seiner recht dünnen Baumwollhose. Das Ding war schon vor dem Kuss klar zu bemerken gewesen aber seit sie sich von vorne an ihn gepresst hatte, war es zu einem regelrechten Rohr angewachsen. Sie hätte riesige Lust gehabt, vor ihm hin zu knien und das Liebeswerkzeug auf der Tanzfläche vor allen ab zu lecken. Es mit ihrer Zunge zu liebkosen und sich dann einen Schwall Sperma ins Gesicht und ihren Mund spritzen zu lassen. Aber sie wollte keine Intitiative ergreifen. Sie wollte von ihm bestimmt werden. Vielleicht war ja das der ‘Ramon’ auf den sie gewartet hatte.
Sie wurde in die Gegenwart zurück geholt, als seine Finger in ihre Pussy eindrangen und dann auch in ihr Arschloch. Er gab ihr einen doppelten Fingerfick, als sie sich noch küssten. Und seine Finger waren nicht dünn und geschmeidig wie die von Sonia, sondern kräftig und recht dick. Sie hatte schon kleinere Schwänze in sich gehabt als diese Finger. Sich von ihm fisten zu lassen… ihre Pussy erzeugte schon bei diesem Gedanken noch mehr Nässe als ohnehin schon da war. Wie als Antwort schob er einen dritten Finger in ihr vorderes, tropfnasses Fickloch.
„Si, mas, mas…“ schaffte sie gerade noch zu murmeln. Er grinste, bog seine Finger in ihr um und zog sie, wie an einem Abschlepphaken hinter sich her in eine der Nischen. Dort lag bereits ein halb nacktes blondes Mädchen sehr entspannt mit gespreizten Beinen auf einer der Liegen. Sie kam ihr irgendwie entfernt bekannt vor. Aus ihrer Pussy lief ein Rinnsal aus Sperma. Vivian war beeindruckt. Sie war frisch gefickt und er schon wieder hart wie ein Wasserrohr.
Er setzte sich nun hin und öffnete seine Hose. Sein Schwanz schnellte sofort hoch. Viv hatte einiges erwartet, aber er war noch grösser. 30 Zentimeter lang und dick wie ihr Handgelenk. Der Kerl hätte mit dem Teil sofort in jedem Porno die Attraktion machen können. Viv leckte das Teil in seiner ganzen Länge ab, begann bei den recht grossen Eiern (an dem Typ schien sowieso alles gross zu sein) bis zu seiner dunkle Eichel hinauf. Sie nahm dabei nicht nur seinen sehr männlichen Geschmack war sondern ihre Zunge schmeckte auch Pussy und Sperma an der Stange. Das grinsen der dort sitzenden Schlampe, dass sie aus ihren Augenwinkeln wahr nahm, sagte alles. Sie grinste zurück und leckte noch enthusiastischer weiter. Dann nahm sie das Monster in den Mund. Zuerst saugte sie nur an der Eichel aber sie hatte schon einen gewissen Ehrgeiz. Sie hatte sich heute schon einmal in den Hals ficken lassen. Auch von einem grossen Schwanz. Aber dieses Monster war eine echte Herausforderung – eine Herausforderung, die sie bestehen wollte. Sie packte den Schwanz und brachte ihn in Linie mit ihrer Speiseröhre, nahm tief Luft und tauchte ab.
Sie spürte wie der dicke Kopf des Schwanzes an ihren Gaumen stiess. Sie unterdrückte ihren Würgereflex und presste weiter voran. Der Schwanz drang nun in ihren Hals ein und ihr Ficker stöhnte lustvoll auf. Sie hatte ihre Nase nun fast in seinem dicken Schamhaar vergraben und fickte den Schwanz so drei mal tief in sich rein, bevor sie ihn so weit hinausgleiten liess, dass sie wieder Luft holen konnte. Dann wiederholte sie das Spiel, nur dass er sie nun an ihren kurzen Haaren am Hinterkopf packte und hinunter stiess. Er respektierte allerdings ihre Gier nach Luft und liess sie jedes dritte, vierte mal atmen. Nach zwei, drei Minuten spürte sie, dass er unmittelbar daran war, zu kommen. Sie wollte sein Sperma in sich spüren, doch den Gefallen tat er ihr noch nicht.
Er zog seinen verschleimten Schwanz aus ihrem Mund heraus und deutete ihr, auf zu stehen und sich von ihm Weg zu drehen. Er griff sie an ihrer Taille und drückte sie zu sich hinunter, so dass ihr Arschloch direkt auf seinen gut geschmierten Schwanz traf. Er war so rutschig, dass er ohne das kleinste Problem in sie eindringen konnte und seine Männlichkeit bis zum Anschlag in ihrem Arsch versenken konnte.
Viv lag nun mit gespreizten Beinen auf ihm drauf während er sie leicht auf und ab bewegte und sie so fickte. Das andere Mädchen hatte sich unterdessen vor die beiden Fickenden gesetzt und holte sich an ihrer schleimnassen Möse eines runter. Ihre Augen trafen sich und auch Viv fing nun an, an ihrem Kitzler rum zu reiben. Das Mädchen stand nun auf und öffnete Vivs Top.
Ihre bis jetzt fest eingeschlossenen Brüste sprangen geradezu heraus und die zierliche Frau leckte die Brustwarzen enthusiastisch ab um gleichzeitig Vivs Pussy mit einer Hand zu bearbeiten. Die Kleine biss anfangs ganz Sachte in Vivians weisse Titten doch mit der steigenden Geilheit aller beteiligten wurden auch ihre Bisse härter. Dazu versuchte sie nun noch, ihre Hand in Vivs Möse zu drücken. Schliesslich mit Erfolg. Diese Verengung in ihrem Unterkörper spürte auch ihr der tief in ihrem Arschloch steckende Schwanz ihres Fickers, der nun laut aufstöhnte und nun in sie hinein kam. Und er kam lange. Sicher zehn mal spritzte er nacheinander in sie ab und schon der zweite Spermastoss löste auch Vivs Orgasmus aus. Doch ihr Aufschrei wurde durch den Kuss des Mädchens erstickt, den Sie auf ihren Mund drückte. Vivs Zunge leckte die andere in extatischer lust ab, einen wilden oralen Tanz aufführend.
Schliesslich kam sie wieder runter und der Kuss wurde zärtlicher und tiefer. Die Kleine roch nach Vanille und Birnen… total lecker. Der Ficker hatte momentan scheinbar genug, denn er liess seinen Schwanz aus Vivs Arschloch gleiten. Die Kleine schien eine Idee zu haben. Viv begriff sofort. Wenn sie gerne ihr Arschloch auslecken wollte, sollte ihr das recht sein. Sie freute sich im Gegenzug auf eine saftig verschmierte Möse.
Die Kleine hatte, das musste Viv zugeben, einen wunderschönen, jungen Körper. Sie war vielleicht 18. Die Pussy war nicht rasiert, aber hatte auch so fast keine Behaarung. Viv tauchte voller Geilheit in dieses feuchte Delta ein, gerade als sie zarte Hände an ihren Arschbacken fühlte und dann die Zunge, die sich an ihrer Rosette zu schaffen machte.

Es ging nun alles sooo langsam und die beiden verloren sich geradezu zwischen den Schenkeln der anderen Frau. Es war absolut sinnlich. Die ganze Welt schien nur noch aus dem Geruch und der Wärme der Haut, dem Geschmack von Pussy, Arschloch und Sperma und der anderen Zunge, die so viel Lust bereitete, zu bestehen. Manchmal hatte sie einen kleinen Orgasmus, der von ihrer Pussy aus durch ihren Körper schoss, und sie ein wenig zucken liess, genau wie der andere Körper immer wieder einmal ein wenig erzitterte wenn die Lust die Schwelle zum Höhepunkt überstieg. Die Zeit schien nicht mehr zu existieren. Zunge, Möse, Rosette, Schweiss und Pussysaft. Viv fragte sich, was sie eigentlich mehr von der Welt wollte. Im Moment nichts.
Schliesslich wurden die beiden träger und träger, bis sie nur noch kuscheln wollten. Sie drehten sich um, umarmten einander und schliefen so ein, während ihr Maker schon wieder eine auf der anderen Liege durchfickte.
Doch dann wendete er sich wieder Vivian zu. Scheinbar hatte er noch nicht vergessen, was er auf der Tanzfläche begonnen hatte. Er steckte der nun total entspannten Viv erst mal drei Finger in die Pussy. Viv öffnete die Augen. Sie schaute die Hand an. Er hatte eine Riesenhand. Aber wenn sie das Teil reinkriegen würde, dann jetzt, sie war so nass und relaxed. Vier Finger. Schon ein wenig eng. Nun noch der Daumen. Ihre Pussy war echt gedehnt aber sie hielt noch mehr aus und wollte noch mehr. Sie drückte sich gegen die Hand. An der breitesten Stelle wurde es knapp. Doch Viv wollte es spüren, sie wollte diese Pranke in sich fühlen. Mit einem energischen Druck schaffte sie es und er glitt in sie hinein. Viv zog scharf den ihren Atem ein. Das war das grösste, dass sie je gefickt hatte und es war fantastisch, geil, unglaublich. Dann kam sie. Doch er liess nicht locker und fickte sie sogar noch. Sie hatte nun einen Dauerorgasmus, raste wie ein Raumschiff durch ein Universum der totalen, selbstvergessenen Lust bis sie, nach gut 10 Minuten kollabierte. Wenn sterben, dann so…

Viv erwachte, als sie jemand an der Schulter schüttelte. Es war Sonia.
„Wach auf, Pedro fährt jetzt.“
„Wie spät ist es?“
„Gleich fünf.“
„OK.“
Sie stand auf, darauf achtend, die Kleine nicht zu wecken und ging mit Sonia, Hand in Hand nach draussen. Sonia hatte offenbar auch Spass gehabt. In ihren Haaren klebte Sperma, ebenso war ihre Kleidung verspritzt. Auf der Innenseite ihrer Schenkel lief auch ein Rinnsal hinunter.
Viv griff ihr in den Schritt und leckte ihre Hände dann ab.
„Mmm, hast ja einige Männer gemelkt.“
„Ich habe heute mit 20 Typen und 12 Frauen Sex gehabt“, Sonia grinste diebisch,“ das dürfte wohl mein Rekord sein.“
„Wow, eine Hochleistungssportlerin. Ich war ja recht bescheiden, heute Abend… ein Mann und ein Mädchen, das war’s denn auch schon. Aber es war doch saugeil. Und wie hast du das denn geschafft?“
„Ich war im Keller unten. Nachdem wir reingekommen waren, war ich erst mal an der Bar und hab mich ein wenig an dem, was auf der Tanzfläche abging, aufgegeilt. Dann fiel mir auf, dass immer wieder einige Leute in einer Türe verschwanden. Wenn jemand rauskam, dann waren sie offenbar total durchgefickt. Das hat mich neugierig gemacht. Da ging eine Treppe in einen unteren Raum runter. Der ganze Raum war mit Gummi ausgeschlagen. In der Mitte hatte es eine Art mit Gummi bezogenen Tisch, auf dem ein Mädchen festgeschnallt war, als ich runter kam. Ihre Beine waren gespreizt und ein Kerl stand dort und fickte sie, während ein anderer auf dem Tisch über ihrem Gesicht sass und ihr seinen Schwanz fütterte. Schliesslich kamen beide. Dann warf eine Frau einen Würfel sie hatte eine eins. Darauf wurde das Mädchen – scheinbar zu ihrem Bedauern – losgebunden. Die Frau, die gewürfelt hatte, ging darauf mit einer Schale um, in der Lose lagen. Wer wollte – auch die Männer – konnten ein Los ziehen. Ich nahm auch eins. Als ich es öffnete, stand dort ‘Ganador’. Ich hatte gewonnen. Als ich dass der offenbaren Chefin des Kellers zeigte, führte sie mich sofort zum noch spermaverschmierten Tisch und schnallte mich fest. Dann erklärte sie mir noch die Regeln. Sie würde jetzt würfeln. Bei einer eins würde ich sofort wieder losgeschnallt werden. Bei einer zwei würde sie mich auspeitschen, bei einer drei würde ich in den Mund gefickt werden, bei einer vier in das Arschloch, bei einer fünf in Pussy und Mund, was die Kleine vor mir scheinbar gehabt hatte und bei einer sechs in beide Löcher und den Mund.“
Pedro war unterdessen losgefahren und die beiden Frauen waren auf der Rücksitzbank. Viv rieb ob der Sc***derung von Sonia schon wieder an ihrer Pussy rum.
„Dabei könnte ich entweder von Schwänzen und Strap-Ons oder mit Fisting gefickt werden und beim Mund wäre es auch eine Variante, eine Pussy auszulecken. Dann würfelte sie. Als erstes hatte ich eine drei. Also das Arschloch zum beginnen. Ein Riesenkerl trat vor. Er hatte zwar keinen sehr langen, aber einen Brutal dicken Schwanz. Es war fast wie gefistet zu werden und ich kam schon, bevor er einen halben Eimer Sperma in mich abspritzte. Es war sooo geil, das Sperma aus mir raus laufen zu spüren. Dann der nächste Wurf. Sechs. Eine Frau setzte sich auf mein Gesicht während zwei Kerle mich fickten. Dazu wurden die Fesseln gelöst und ich wurde zur Seite gedreht, so dass sie an beide Löcher ran kamen. Ich spürte, wie die beiden Schwänze in mich eindrangen, aber viel geiler noch war es, ein wirklich randvoll mit Sperma gefülltes Loch auszulecken und zu saugen. Als die beiden unten drin endlich kamen, war die andere auf meiner Zunge schon fünf mal ab gegangen. So ging es dann weiter, es war so geil. Es schien einfach keine eins zu kommen. Dafür zwei mal nacheinander die zwei. Sie hatte eine recht weiche Peitsche mit einem Bündel Lederbänder. Ich hätte sicher noch mehr ausgehalten, aber es war auch so irre geil. Sie peitschte mich beide Male, bis ich kam. Das zweite mal spritzte ich ab wie noch nie zuvor. Ganz zum Schluss hatte ich noch mals eine sechs. Doch diesmal drängten sich drei junge Schlampen nach vorne, um mich ran zu nehmen. Die eine Pisste mir, nachdem ich sie ausgeleckt hatte, in den Mund, die anderen beiden gaben mir ein Doppelfisting. Aber ich war so schlüpfrig vom Sperma, dass die beiden ohne Problem sofort drin waren. Als die erste auf meinem Mund gekommen war, löste sie eine der Fisterinnen ab und wechselten die Position. Das ging, bis ich alle drei Pussys ausgeleckt hatte und alle von meiner Zunge gekommen waren. Danach kam die unvermeidliche eins und ich musste wieder vom Tisch weg. Nach mir kam ein hübscher Junge, den ich mit dem Strapon in den Arsch fickte, aber dann hatte ich genug gehabt. Und es war auch Zeit, zu gehen. Dann habe ich dich aufgeweckt… das war ja eine ganz Süsse Nymphe, die du dort hattest.“
„Ja, ich weiss nicht mal wie sie heisst, aber sie war sooo was von geil, weich, warm und die hat lecker geschmeckt und gerochen, wow. Total. Schade werde ich die kaum mehr wieder sehen. Du hättest sie auch gemocht.“
Pedro war nun bei der Villa angekommen. Er setzte die beiden ab, als der morgen dämmerte.
Die beiden duschten noch miteinander und krachten dann ins Bett. Viv hatte aber daran gedacht, den Wecker zu stellen. Heute würde ihr Job losgehen. Sie war bereit – beim Ficken war sie eine Kapazität, das wusste sie. Und die kleine Schlampe die da kam, würde das auch erfahren.

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Meine Mutter überraschte mich…8.Teil

oder Mutti ließt in meinen Tagebuch 1.Teil….

Fortsetzung von Meine Mutter überraschte mich…7.Teil

Und was Mutti erlebte als sie Mittags aus der Schule kam, erzählt sie am besten selbst.

Als ich dann wieder zuhause war, ging ich zuerst Duschen, dann zog ich mir einen meinen Hausanzug an.
Und ging in das Zimmer meines Sohnes, das wie immer ordentlich und sauber war.
Als ich in seinem Zimmer stand, dachte ich so, ich glaube du kannst sehr Stolz auf deinen Sohn sein.
Ich öffnete die linke Seite und sah nur jede menge anziehsachen, vom Hemd über Hosen zu Slips und Socken.
Als ich die rechte Seite öffnen wollte, war diese aber verschlossen, was mich schon etwas wunderte,
warum schliesst mein Sohn den diese Seite vom Schrank ab, sollte mein Sohn etwa etwas vor mir verheimlichen?
Aber dann dachte ich mir, nun vieleicht will er das auch gar nicht, sondern hat die linke seite vergessen auch abzuschließen.
Ich ging im Zimmer herum und fand den Schlüssel, nach einigem suchen auf dem nachttisch, und schloss die rechte Seite auf.
Und was ich darin fand verschluck mir glatt den Atem, als erstes sah ich das da anstatt noch mehr Hemden und Hosen,
da einige sehr schöne Minikleidchen hingen, in Weiß, Rot und Blau, das weiße und rote Kleidchen war mit Spitze und Rüschen verziert,
und ich dachte mit einem Petticoat dazu würde das sicher richtig sexy aussehen, und als ich die kleidchen etwas zurseite schob
hing da auch ein weißer Petticoat, und das blaue Kleidchen war ein einfaches und schlichtes .
Und ausserdem hingen da noch verschiedene Blüschen und drei wohl sehr enge Jeans, eine weiße, rosa und eine blaue mit
weißen ausgewaschenen stellen, alle drei hatte verschieden verzierungen dran.
Ich zog das erste schubfach auf, und sah schön ordentlich eingeräumt und sortiert Strapsgürtel, in weiß, rot und schwarz, aber alle verschieden in
ihrer machart und von jeder Farbe zwei paar.
Im nächsten Schubfach lagen genau so ordentlich und sortiert Stringtangas, die das sah ich sofort, in Farbe und machart zu den Strapsen passten.
Und im dritten Schubfach waren mehrere Packungen mit Halterlosen Strümpfen, in wohl allen Farben, in dennen es die Strümpfe es gibt.
Auf dem boden des Schrankes standen mehrer Lack oder Leder Pumps, in weiß, rot und schwarz, daneben standen
einpaar Weiße Lackstiefel und einpaar Schwarze Lackstiefel, alle mit so ca 10-12 cm Absatz.
Nun stand ich da und war sehr verwirrt, sollte mein Sohn etwa heimlich ein Transvestit sein, es sprach ja vieles dafür,
aber ich hätte schon gern klarheit darüber gehabt.
Ich setzt mich aufs Bett, und dachte erstmal darüber nach, da sah ich das etwas rosanes unter dem Kissen hervorlugte,
ich nahm es und sah das es ein Tagebuch war, das Tagebuch meines Sohnes, könnte mir das möglicherweiße Licht ins Dunkel bringen.
Aber konnte ich so einfach im Tagebuch meines Sohnes lesen, na ja eigentlich wollte ich ihm ja nix böses,
darum nahm ich das buch und lass.
Auf der ersten seite stand das übliche, diese Tagebuch gehört: Marcel…. und so weiter.
Und auf den ersten zwanzig Seiten stand nix was mir half klarheit zu bekommen,
doch dann fand ich die ersten einträge, die für mich schon interessanter waren, mein Sohn hatte, gerade 18 Jahre alt geworten, als er
eigene Unterwäsche ins Bad zum waschen brachte, im Wäschekorb sexy Dessous von mir gefunden, und betrachte die sehr genau, zuerst
den Schwarzen Stringtanga, dann die Halterlosen Strümpfe und zum schluss den BH und die Strapse, und kam zu dem schluss das es ein geiles
Gefühl sein müsste so etwas zu tragen.
Dieser gedanke ließ meinen Sohn nun nicht mehr los, in den darauf folgenden einträgen schrieb er das er nun täglich in den Wäschekorb
schaute, meine Unterwäsche betrachtete und berührte und sich bis zum fünften eintrag fragte, wie sich das wohl anfühlen würde so etwas zutragen.
Ab den fünften eintrag schrieb er, daß er gern wissen und fühlen würde wie es ist solche Sexy Wäsche zutragen, aber er wollte es nicht mit
meiner Wäsche herausfinden, sondern sich eigene kaufen.
Was allerdings gar nicht so einfach wäre, wie er schrieb:

Wenn ich das in einem der Erotik Katalog meiner Mutter bestelle, und das Pakett dann in die falschen Hände kommt, könnte ich einige
Probleme bekommen, und in den Erotikshop, der bei uns gleich um die Ecke ist, könnte ich auch nicht gehen, den erstens kennt mich die
Inhaberin und zweitens ist das sicherlich Muttis stamm shop.

Ja, damit hatte mein Sohn völlig recht, aber er sollte Glück habe, in einem der Werbestöße am wochenende, war auch eine werbezettel
für einen neuen Erotikmarkt im großen Einkaufzentrum am rande der Stadt dabei, er schrieb:

Das wäre die beste Chance für mich, da könnte ich mich in ruhe umsehen und mir vorallem einen Preis überblick verschafen, hoffentlich reicht
mein rest vom Taschengeld noch dafür.

Mein Sohn fuhr dann zwei Tage nach der Eröffnung, mit dem Fahrrad, zu den neuen Erotikmarkt.
Mir hatte er damals nur gesagt das er mit dem Fahrrad den ganzen tag unterwegs sei, so ein lümel.
Mein Sohn sc***derte seinen ersten Besuch eines Erotikmarktes so:

Mein erster Besuch eines Erotikgeschäftes, ich war die ganze Fahrt über schon ganz aufgeregt und als ich dann
davor stand wurde ich auch nervös und verlor kurz den Mut.
Aber nach so zwei – drei Minuten öffnette ich die Tür und trat ein, und was ich da zu sehen bekam verschlug mir fast die Sprache,
eine Riesenauswahl an Dessous, eine große auswahl an Dildos und Vibratoren und auch eine ganze menge Pornovideos konnte ich sehen.
Da ich mich ja in erster linie für die Dessous interessierte, ging ich erstmal in diese Abteilung, und schaute mich da in aller ruhe um,
nahm immer wieder mal eine der Artikel aus dem Regal, betrachtete das Bild auf der Packung und lass den Inhalt und den Preis.
Nachdem vierten Teil, dachte ich das es wohl gar nicht so schlecht wäre wenn ich mir, Artikel samt Inhalt und Preis dazu aufschreiben würde,
jedoch hatte ich weder Kugelschreiber noch einen Zettel dabei, da stand plötzlich die Verkäuferin neben mir.
Eine wohl mitte 40 jährige attraktive Frau, mit langen schwarzen Haaren, einen sehr süßen Gesicht mit stahlblaue Augen, einer süßen Stupsnase
und wunderschönen roten Lippen, durch die weiße Bluse, die sie trug, schimmerte ihr weißer spitzen BH, der ihre schönen Brüste umschloss,
dazu trug sie eine sehr enge schwarze Lederhose und schwarze Lackpumps mit wohl 12 cm Absatz.
Ich dachte WOW die sieht ja geil aus, mit ihren blauen Augen sah sie mich lange an, bevor sie mich fragte:
“Kann ich ihnen helfen, junger Mann?”
Ich schaute sie mir auch lange an und sagte erstmal gar nix, dann sagte ich mit leicht zitternter Stimme:
“Ich würde mich für mehrere ihrer Artikel interessieren, allerdings verliert man bei der großen Auswahl sehr leicht
den Überblick, darum wollte ich mir einiges Aufschreiben, leider habe ich aber mix zum schreiben dabei.”
Die Verkäuferin schaute mich erst etwas nachdenklich und prüfend an, aber dann lächelte sie und sagte:
“Ich glaube da kann ich abhilfe schaffen, wir müssten noch einige Blätter mit unserem Sortiment da haben,
die hatten wir bei der Eröffnung ausgelegt.”
Damit ging sie ins Büro, dabei schaute ich ihr natürlich hinterher, und betrachtete ihren grazilen gang, wie schön sich ihr knackigen Popo
hin und her Swingt, der in der engen Hose sehr gut zur geltung kam, dann ging ich an dem Regal weiter, bis ich zu den Corsagen kam,
schaute mir erstmal die große Auswahl an, und nahm dann eine sehr schöne Schwarze, mit viel Spitze verziert, an die man auch Strapse
anbringen konnte, ich betrachtete das Bild auf dem ein junges Model diese Corsage trug, sehr genau.
Etwas zu genau, den ich merkte gar nicht das die Verkäuferin wieder zurück gekommen war, erst als sie sich räusperte, bemerkte ich sie,
verschmitzt lächelnd gab sie mir die Blätter, und sagte:
“So ich hoffe die helfen ihnen.”, “Ja, sicherlich gab ich kurz zurück.
Ich hielt immer noch die Verpackung mit der Corsage in der Hand, da sagte die Verkäuferin:
“Ich möchte wirklich nicht neugierig erscheinen, aber für wenn sind den die Dessous gedacht?”
Na toll, was sollte ich darauf antworten, ihr irgend eine Lüge auftischen wäre wohl keine gute Idee, denn ich wollte ja hier gern noch öfters
etwas kaufen, daran sagte ich stotternd:
“Nun also……….für….mich, sind die Dessous gedacht.”
Sie schaute mich eine weile ernst an, ihre Augen schienen mich durch durchleuchten zu wollen, sie schien wohl sehen zu wollen ob ich es
ernst meinte, oder mir einen scherz mit ihr erlauben würde.
Doch dann sagte sie freundlich lächelnd zu mir:
“Ach na das ist ja süß, ein so hübscher junger Mann, trägt gern Damendessous.”, “Nun da bist du ja im richtigen Geschäft gelandet.”
Ich schaute die Verkäuferin fragend an, doch sie lächelte und sagte:
“Ja, ich weiß das du den Grund dafür nicht verstehst, aber in diesem Erotikgeschäft wirst du keinerlei Probleme bekommen,
sondern das Gegenteil würde der Fall sein.”
Ich schaute sie immer noch fragen an, und sagte:
“Ich danke ihnen, das ist wirklich sehr nett, das ist mehr als ich erhoffen konnte.”, “Aber einen richtigen Grund dafür
erkenne ich trotzdem noch nicht.”
Die Verkäuferin kam mit einem süßen lächeln auf mich zu und blieb nur wenige Zentimeter vor mir stehen und sagte:
“Der Grund ist der, das ich als Baby auch ein junge war, und als ich dann 18 Jahre alt war, war ich auch ein hübscher junger Mann,
aber ich habe dann angefangen Damendessous zutragen, und als ich zwanzig war, habe ich mich ganz als Frau gekleidet und gestylt,
mit Perücke und schminke, und an meinem 25.Geburtstag habe ich mich entschieden, ganz als Frau zu leben, und nach
einigen Hormonbehandlungen und Operationen, bin ich seit meinem 32. Lebensjahr zu 85% eine Frau.”
Jetzt verstand ich es, nickte und sagte: “Ja, jetzt ist mir das verständlich, warum ich hier im richtigen Geschäft bin,
und sie sind eine sehr attraktive Frau, wenn ich das sagen darf.”, “Danke schön, das ist nett von dir und bitte lass doch
das blöde Sie weg, ich bin die Sandra.” sagte Sandra und reichte mir die Hand.
Ich nahm ihre Hand, zog sie an meine Lippen und hauchte einen Kuss darauf, danach sagte ich:
“Freud mich dich kennen zu lernen, ich bin der Marcel.”, “Ja ich freue mich auch dich kennen zu lernen, Marcel” sagte Sandra.
“Aber warum bist du nur zu 85% eine Frau?” fragte ich, “Nun die restlichen 15% sind mein Penis, den möchte ich nicht hergeben,
denn der ist noch immer voll funktionsfähig, trotz Hormonbehandlung, und einen Penis mit den Maßen 21×6 tauscht man einfach nicht ein.”
Sandra kam nun noch näher und flüsterte: “Außerdem liebe ich es nicht nur geil gefickt zu werden, sondern ficke noch immer gern
eine nasse Votze und ein geiles Arschloch!”
Ich war total verblüfft von dieser Frau, aber einiges machte mich nun nachdenklich.
Sandra ging einen schritt zurück und schaute in mein nachdenkliches Gesicht und fragte: “Was ist?”,
“Na ja, äh was meinst du den damit wenn du sagst, das du es liebst geil gefickt zu werden und das du auch
gern ein geiles Arschloch ficken tust?” fragte ich.
Sandra lächelte verschmitzt und sagte: ” Na, das ich es liebe wenn mir ein Mann seinen Schwanz oder eine Frau ihren
Dildo in mein Arschloch schiebt und mich damit fickt und das ich meinen Schwanz gern in den Arsch eines Mannes oder
einer Frau schiebe und sie ficke, sowas nennt man passiver und aktiver Analsex.”
Ich lächelte nun auch, den mir war nun klar was sie meinte, und fragte: ” Und wie fühlt sich passiver und aktiver Analsex an?”,
“Tja ich war bis jetzt immer der Meinung das muss jeder für sich selbst herausfinden, somit auch du!” gab mir Sandra
mit lüsternen blick zu verstehen, doch schien sie sich schnell wieder in den Griff zu kriegen, den sie sagte:
“Aber das solltest du selbst entscheiden, und du bist ja auch aus einem anderen Grund hergekommen, weil du Dessous kaufen möchtest.”
„Ja das stimmt, und ich glaube nun auch das ich hier wirklich im richtigen Geschäft bin.“ sagte ich.
„Ja das ist schön, ist das das erste Mal das du für dich Sexy Wäsche kaufst, oder hast du
das schon Öfters gemacht?“ fragte Sandra,
„Das ist das erste Mal für mich.“ Antwortete ich.
„Hast du schon mal Damenwäsche getragen?“ fragte Sandra weiter,
„Nein, habe ich noch nicht.“ sagte ich etwas verlegen.
„Soso, ein Neuling durch und durch, dürfte ich dir da einen Vorschlag machen? fragte Sandra
mit süßem lächeln, „Das wäre sehr nett von dir.“ sagte ich freudig.
„Ich würde dir vorschlage, da es dein erstes Mal sein wird, solltest du es langsam angehen,
und nicht gleich zu viel und zu teuer kaufen.“ schlug mir Sandra vor,
„Danke schön, diesen Ratschlag werde ich gern beherzigen.“ sagte ich lächelnd.
Sandra ging zu dem Regal, bei dem ich noch nicht gewesen bin, schaute etwas herum und
nahm dann ein rechteckiges Paket heraus, kam wieder zu mir und sagte:
„Das hier ist ein BH, Tanga und Strapse Set in Schwarz, so etwas würde ich dir empfehlen.“,
und reichte es mir. Auf der Verpackung war auch ein Hübsches Model zusehen was das Set trug
und dazu noch halterlose Strümpfe.
Sandra sagte nach einer Weile: „Wenn du das Set mal genauer ansehen und befühlen möchtest,
könntest du das in meinem Büro machen.“, „Ja, das würde ich sehr gern tun.“ sagte ich freudig.
So gingen wir in ihr Büro, wo Sandra die Verpackung öffnete und alles einzeln auf
den Schreibtisch legte, daraufhin verließ sie den Raum.
Ich nahm zuerst den BH, betrachtete ihn genau und ließ ihn durch meine Finger gleiten, da
kam Sandra zurück und sagte: „Diese Strümpfe müsste perfekt dazu passen.“, öffnete
die Verpackung, entnahm die Strümpfe und legte sie zu den anderen Sachen und ließ
mich wieder allein.
Ich nahm nun den Strapsgürtel, dann den winzigen Tanga und zum Schluss die Strümpfe und
betrachtete sie und befühlte sie und genoss das Gefühl auf der Haut, die Dessous sind
sehr schön mit spitze verziert und die Strümpfe haben eine schwarze Naht und
einen breiten Spitzenrand. Ich dachte gerade darüber nach ob ich die Wäsche mal anprobieren
könnte, da ging die Tür auf und Sandra trat herein, schaute mich lächelnd an und sagte:
„Wenn du die Dessous mal anprobieren willst, kannst du das gern tun.“,
„Ja, das würde ich gern machen.“ sagte ich freudig.
„Und wenn du dabei Hilfe benötigst, brauchst du es nur sagen.“ bot mir Sandra an, ich sagte daraufhin:
„Ich nehme dein Angebot gerne an, den ich glaube beim Anziehen der Strümpfe und beim befestigen
der Strapse, könnte ich auf jeden fall Hilfe benötigen.“
Sandra setzte sich auf einen der Stühle, und ich zog mich langsam aus, bis ich nackt vor ihr stand,
ich schaute jetzt wieder auf Sandra, sie leckte sich gerade verführerisch über die Lippen und ihre
Hände ließ sie über ihrer Beine gleiten, und in ihren Augen war die pure Geilheit zu lesen,
Sandra war eindeutig scharf auf mich. Und als ich mich nun rumdrehte und ihr somit den Rücken
und meinen knackigen Popo zu kehrte, konnte ich förmlich ihre geilen Blicke fühlen, was auch bei
mir nicht spurlos vorüber ging und so richtete sich mein Penis etwas auf.
Ich versuchte mich so gut es ging zu beruhigen und nahm zuerst den BH und legte ihn mir um,
ich hatte mal irgendwo gesehen das, wenn man den Verschluss nach vorne hält, am besten geht.
Dann nahm ich den Strapsgürtel und legte ihn mir genauso um, als ich den ersten Strumpf nahm,
sagte Sandra: „Setz dich mal da auf den Stuhl, ich zeige dir beim ersten wie man
einen Halterlosen Strumpf anzieht, und beim zweiten machst du es dann selbst, und denke immer daran
Damenstrümpfe sind keine Herrensocken!“, “Man zieht die nicht so hoch, sondern rollt sie gleichmäßig nach oben.”,
wärend Sandra das sagte rollte sie mir den ersten Strumpf allmälig nach oben, und strich dann mit beiden händen
den Strumpf entlang, damit es keine falten gibt, wie sie sagte.
Ich bekam dadurch einen wohligen schauer zuspüren, und auch mein Penis zuckte einigemale,
Sandra meinte das ich es nun selber einmal versuchen sollte, ich nahm den anderen Strumpf und rollte ihn so über,
wie sie es mir gezeigt hatte und Strich dann ebenfalls mit beiden Händen den Strumpf entlang,
wodurch ich abermals einen wohligen schauer verspürte.
“Das hast du schon sehr gut gemacht und nun kommen wir zum anstrapsen, ich werde dir zwei vor machen,
einen vorn und einen hinten, und du machst dann die anderen zwei, ok? sagte Sandra,
“Ja, ok so wäre es mir am liebsten” antwortete ich.
“Na dann stehe mal auf damit ich die Strapsbänder, der länge nach richtig einstellen, so erstmal für vorn,
so nun setze dich wieder hin und schlag dein rechtes Bein über das linke so und nun das linke über das rechte,
so nun haben auch die hinteren bändchen die richtige länge.”
Ich nickte nur, den ich war noch völlig fasziniert von dem gefühl, das ich bekommen hatte als ich meine Beine
über einander geschlagen hatte, als sich meine bestrumpften beine berüht hatten.
Sandra nahm das erste Starpsbändchen für vorn und löste die Öse vom Knopf, schob den Knopf zwischen Bein und Abschluss
des Strumpfs, legte die Öse darüber, so das der Abschluss zwischen Knopf und Öse lag und sich der Knopf in der großen
Öffnung der Öse befand, zog die Öse zurück, und er Knopf hing am Strumpf fest.
Genau so machte sie es mit dem hinteren Strapsbändchen, und sagte dann: “So, nun versuche mal die zwei anderen zu befestigen.”
Mit zitternden Fingern befestigte ich das erste Strapsbändchen am Strumpf, doch bei dem hinteren hatte ich einige Probleme,
so das Sandra mir es nochmals zeigte, und dann klappte es.
Nun nahm ich noch den winzigen Tanga und zog ihn an.
Dann sagte Sandra: “Nun steh mal auf, ich will mal sehen wie das aussieht und ob alles passt!”
Ich stand langsam auf, und Sandra betrachte mich 1-2 Minuten, ohne etwas zusagen, ich schaute die ganze zeit an mir runter und
fand den Anblick sehr schön und auch erregend, Sandra meinte ich sollte mich mal rumdrehen, was ich auch tat.
Und wieder konnte ich ihre geilen Blicke spüren, Sandra sagte: “Ja sieht alles gut aus, willst du dich mal selber sehen?”,
“Ja, das möchte ich sehr gern.” antwortete ich.
“Na dann komm mal mit nach nebenan, da steht ein großer Spiegel, da kannst du dich in ruhe betrachten.” sagte Sandra.
Wir gingen also in den nebenraum, und da stand wirklich ein großer Spiegel, und ich stellte mich davor, und betrachtete mich
von allen seiten, so gut es ging auch von hinten, und der Anblick gefiel mir sehr gut und erregte mich sehr.
Ich sagte:” Das ganze Set ist gekauft.”, Sandra lächelte und fragte: “Willst du das Set gleich anbehalten, oder wieder ausziehen?”
Ich antwortete: “Es ist glaube ich besser wenn ich es wieder ausziehe.”, “Ok, dann mach das mal!” sagte Sandra.
Ich setzte mich wieder und zog langsam und vorsichtig die Dessous wieder aus, und Sandra packte alles wieder ein.
Dann zog ich wieder meine Jungssachen an und ging mit Sandra an die Kasse, sie nannte mir den preis und ich bezahlte,
und dann sagte Sandra noch: “Viel spass mit den dessous, und du bist hier jederzeit willkommen.”,
“Und wenn du auch mal außerhalb der öffnungszeiten vorbei kommen möchtest, hier ist meine Visitenkarten damit du mich anrufen kannst.”
Ich sagte freudig: “Sandra, ich danke dir sehr und bis bald.” Gab ihr nochmals die hand, und ging zu meinem Fahrad und fuhr nach hause,
zu Hause habe ich die dessous erstmal im schrank verstaut.
So das war also mein erster sehr interessanter Besuch eines Erotikgeschäftes.

Ich sass da und war wirklich sehr überrascht über meinen Sohn, das er gleich bei seinem ersten besuch, Dessous anprobieren würde und
dann noch kaufen tut, hätte ich nicht erwartet, und dann hat er auch noch diese Sandra kennen gelernt, eine Transexuelle,
die meinem Sohn sehr gut zugefallen scheint, und auch Sandra scheint gefallen an meinen Sohn zu haben.
Ich schaute durch zufall auf die Uhr an der wand und sah das es ja gleich 15.00 uhr sein würde, und mein sohn somit nach hause kommen würde.
Ich legte das Tagebuch wieder unter das Kissen und verließ das zimmer meines Sohnes, und war schon sehr gespannt wie es weitergehen würde.

Fortsetzung folgt……

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Erstes Mal

Baggersee

Heute möchte ich auch davon schreiben was mir an einen Baggersee passiert ist. Es war im Sommer des letzten Jahres und es war sogar mal wider ein schöner warmer Tag. Ich hatte mich entschlossen zum Baggersee zu fahren. Ich fahre immer hier im Umland zu einen Baggersee, wo ich auch FKK machen kann. Ich finde es toll mich ohne alles zu bewegen und mag auch gerne provozieren. Es war heute am See nicht allzu viel los. Etwas entfernt von mir lag noch ein Typ der auch FKK machte und dort inzwischen mit steifen Schwanz lag Zwischen durch stand er auf und schaute zu mir herüber und spielte dabei an seinem Schwanz. Da ich darauf nicht reagierte verschwand er auch bald wider. Gegen Mittag hatte sich eine junge Frau hier im FKK Bereich verlaufen. Als sie mich nackt sah schaute sie schon etwas erschrocken. Vielleicht auch, weil ich den Cockring angelegt hatte und gerade einen 1/2 steifen.
Sie sagte nur auf einmal “Entschuldigung”. Ich meinte zu ihr ist schon OK. Dann kam sie den Weg zu meinen Platz herunter und fragte, ob es OK für mich sei, wenn sie sich etwas abseits hinlegen würde. Sicher ist es OK antwortete ich. Sie suchte die Kuhle auf, wo heute Vormittag noch der Typ. lag. Somit hatte ich auch einen freien Blick auf sie. Da ich noch stand konnte ich sehen wie sie Ihre Decke ausbreitete. Innerlich war ich nun wirklich gespannt, ob sie auch FKK machen würde. Nachdem sie alles platzierte hatte zog sie sich aus. Schade sie hatte einen Bikini an. Sie drehte sich dann zu mir und sah das ich noch dastand. “Wie ist das Wasser” fragte Sie mich. “Nass” sagte ich nur ganz spontan. Wir beide mussten lachen. Ich ging einige Schritte auf sie zu. und sagte ihr das Wasser ist herrlich angenehm und eine gute Abkühlung. Sie sah mich an und meine nur ganz trocken. “Eine Abkühlung könnte dir jetzt auch nicht schaden” und schaute auf meinen 1/2 steifen Schwanz. uups dachte ich nur.
OK sagte ich, wer zuerst im Wasser ist hat gewonnen und darf sich was wünschen. Gesagt getan. Auf einmal hörte ich nur ein platschen und sie war im Wasser verschwunden. Na ja, ich hatte verloren. grins. War mir aber auch ganz recht und außerdem konnte ich ja noch ein Veto dagegen einlegen. Nachdem wir einige Zeit im Wasser waren und rumplantschten wollte ich wieder heraus. Ich schwamm zu meinem Platz und sie zu ihren.
Als ich gerade mich abtrocknete sagte sie auf einmal. “So ich habe gewonnen. Ist der Preis nun eine Belohnung für den Gewinner oder eine Bestrafung für den Verlierer”? Ich versuchte mich erstmal rauszureden. 1stens ist mein Weg weiter gewesen, 2tens haben wir nicht abgeklärt wie wir schwimmen gehen. “Wie sagte sie auf einmal” Na ja sagte ich. Ich hätte mir entweder eine Badehose anziehen müssen oder können oder du hättest dich auch ausziehen müssen. Ja ja, sagte sie. und grinste dabei. Trotzdem gebe ich mich aber geschlagen sagte ich dann. Sorry sagte sie dann zu mir. Bisher habe sie nur oben ohne gebadet oder sich gesonnt. FKK habe sie noch nie gemacht. Deshalb sei sie vorhin auch etwas unsicher gewesen wie sie mich sah. “Und hat dich nun der Blitz getroffen, weil ich nackt bin” fragte ich sie. Sie lachte etwas verlegen und sagte nur das sie zwar schon einige Partner hatte diese aber halt nicht so offen waren und sie nun seid 1 Jahr solo sei und außerdem sei sie ja nicht aus Stein. So ein Anblick lässt sie naturgemäß nicht kalt. Ein Leichtes schmunzeln konnte ich mir nicht verkneifen. Was ist den nun mein Gewinn unterbrach sie mich. Freie Auswahl sagte ich nur. OK ich möchte das du mich eincremst sagte sie nur. Ich konterte und fragte ganz oder teil? hm hörte ich sie nur sagen. Teil bitte zuerst. Na gut, sagte ich und sie holte eine Sonnencreme aus Ihrer Tasche. Darf ich so bleiben oder soll ich mir was überziehen fragte ich ganz keck. Nein, ist schon OK sagte sie. “Ich habe mich an den positiven Anblick schon gewöhnt” Mmmh dachte ich mir.
Sie legte sich auf Ihre Decke und entfernte gekonnt Ihr Oberteil. Viel zusehen bekam ich dabei nicht. Nun ja ich kniete mich links neben sie und verrieb erstmal die Creme in meinen Händen und strich dann langsam über Ihren Rücken. Ihren Kopf hatte sie zu mir gedreht und schaute mich dabei an. Zugleich hatte sie auch freien Blick auf meinen Schoß Ich beobachtete dabei immer wider ihre Augen. Sie genoss es sehr. Eine leichte Gänsehaut zeichnete sich auf ihren Rücken und Armen ab. Dann streckte sie ihre Arme nach vorne weg.
Ich fragte sie, ob es ihr gefalle. Ein mmmhh kam über ihre Lippen. Die Arme aber bitte auch sagte sie dann zu mir.
Um Ihre Arme und Hände zu erreichen musste ich mich leicht nach vorne beugen und ohne groß zu überlegen tat ich es auch. Dabei merkte ich aber das mein Schwanz vor ihren Gesicht baumelte. Sie hob etwas ihren Kopf und küsste meinen Schwanz. Holla die Waldfee habe ich nur gedacht. Eine leichte Versteifung ließ sich nicht vermeiden. Dann unterbrach sie meine Massage und meinte sie möchte sich jetzt gerne umdrehen. Sie legte sich auf den Rücken und ich konnte zum 1 x ihre schönen Brüste bewundern. Wow sahen die lecker aus. Beide wohlgeformt, mit schönen großen dunklen Höfen und schon harten Brustwarzen. Creme mich bitte weiter ein sagte sie dann zu mir und legte eine Hand auf meinen Oberschenkel. Während ich ihr den Oberkörper eincremte schloss sie ihre Augen. Ich massierte ihre Halspartie, Schulter und auch glitten meine Hände über ihren schönen Busen. Sanft streichelte Ihr Hand mir über die Innenseiten des Oberschenkel. Ich spürte wie sich mein Schwanz langsam erhob. Vergesse bitte nicht meine Beine sagte sie dann auf einmal zu mir. Ich drehte mich etwas von ihr seitlich weg. Ihre Hand strich dabei über meinen Rücken während ich ihre leicht gespreizten Beine eincremte. Um an ihre Füße zu gelangen beugte ich mich etwas vor. Ihre Hand wanderte auf einmal über meinen Po. Zärtlich strich sie darüber. Als ich Ihr zwischen die Beine und Bikinihöschen sah zeichnete sich ein leicht feuchter Fleck ab. Ihre Finger streichelten inzwischen meinen Sack. Etwas zögerlich umfasste sie dann von hinten meinen Schwanz. Ich setzte mich etwas auf und wollte sie vom Bikinihöschen befreien. Bereitwillig hob sie ihren Po. Langsam schob ich ihr Höschen herunter und zum Vorschein kam ein blitzeblank rasiertes Fötzchen. Soweit ich sehen konnte waren ihr Schamlippen schon
geöffnet, reichlich geschwollen und zwischen ihnen schaute Ihr Kitzler hervor. Ich beugte mich nach vorne und küsste ihren Schamhügel. Zärtlich strich ich mit meinen Zunge über die Innenseiten ihrer Oberschenkel und hatte ihr Fötzchen dabei vor den Augen. Während meine Finger ihr sanft durch die Schamlippen strichen spielte sie mit meinen Schwanz der seine volle Größe erreicht hatte. Sanft schob sie meine Vorhaut zurück und küsste dabei meine Eier. Ich setzte mich nun seitlich neben sie. Meine Hände waren nun überall. Mit der einen Hand massierte ich ihren Busen, drehte etwas an den Brustwarzen. Dabei machte sie ein Hohlkreuz und streckte mir ihren Schoß entgegen. Mit der anderen Hand
massierte ich ihren Schoß und reizte ihren Kitzler. Vorsichtig steckte ich einen Finger hinein. Sehr feucht war sie. Auch sie bliebt nicht untätig. Mit nun festeren Griff massierte sie meinen Schwanz. Immer kräftiger wurden ihre Wichsbewegungen. Während ich einen Finger in sie darin hatte ging ihr Becken immer schneller auf und ab. Kommt reibe mir den Kitzler forderte sie mich auf. Mittlerweile hatte ich ihr schon 2 Finger reingesteckt und rieb mit den Daumen ihren geschwollenen Kitzler. Ihre Atmung ging immer schneller sie verdrehte dabei die Augen und ich merkte das sie kurz vor dem Höhepunkt war. Ihre Fingernägel krallten sich in meinen
Oberschenkel und mit einen langen stöhnen kam sie. Sie spritze mir dabei auf die Hand. Sie hatte einen feuchten Orgasmus. geil. Erschöpft ließ sie sich auf die Decke zurück fallen. Sanft und zärtlich streichelte ich sie. Sie stand immer noch voll unter Strom. Eine Gänsehaut jagte die andere. Nachdem sie sich wieder etwas gefangen hatte legte ich mich neben sie. Sie legte Ihren Kopf auf meine Brust und spielte mit meinen Brusthaar. Zärtlich strich ich ihr durch Haar. Sie sah zu mir hoch und sagte auf einmal ” du Satansbraten” Ich konnte mein lachen nicht unterdrücken. ” Das wirst du mir büßen” sagte sie .
Wir verlebten noch einen schönen und geilen Nachmittag miteinander

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Hardcore

Meine ersten Erfahrungen als junges Girl T. 2

Ich schloss auf und wir gingen ins Wohnzimmer. Ich holte aus dem Abstellraum schnell zwei Bier. Wir unterhielten uns ein wenig über Hobbys, Schule usw.
Irgendwann fragte er auf einmal: Hat es dir hinter dem Zelt mit mir gefallen.
Ich wusste nicht genau was ich sagen sollte und sagte: Einerseits war es schön, wie du mich angesehen hast und zu sehen wie du dich an meinem Äußerem aufgeilt hast, andererseits hatte ich Angst.
G: Du brauchst vor mir keine Angst zu haben. Wir machen jetzt was ab, ok. Wenn du dich irgendwann mal ängstlich fühlst sagst du Feuerwehr oder klopfst mir dreimal auf den Oberschenkel,ok. Dann weiß ich, das du Angst hast und wir sprechen.ok?
I: Ok, das finde ich gut.
G: Wie fandest du denn die Sache mit Robert zusammen.
I: Ich weiß nicht. Es war schon geil, nur wo ich nicht mehr rauskam, das fand ich nicht gut.
G: Echt war das so, hatte ich garnicht bemerkt.
I: Was findest du an mir eigentlich schön?
G: Einfach alles, deine süßes Gesicht, dein schöner Körper, deine junge Haut, wie du dich anziehst.
Einfach alles.
Ich fühlte mich geschmeichelt. Wollte es ihm aber nicht zeigen. Er hatte es aber lange bemerkt und sagte: Ziehst du dich für mich aus Süße?
Er sagte immer genau was er wollte. Das mag ich an älteren Männern. Sie reden nicht rum, sagen was sie denken und stehen zu ihrer Lust.
Ich wollte mich cool geben und fragte: Mit Musik oder ohne?
Ich war überhaupt nicht cool. Meine Knie waren schon wieder butterweich und mein Herz schlug mir bis zum Hals.
Er sagte bestimmend: Mach Musik an, die Dir gefällt. Stell dich da vorne hin und zieh dich ganz langsam aus.
Er zeigte vor den Couchtisch und ich stand auf und machte ein Rihanna Konzert an.
Er war so selbstsicher und das machte mich so gefügig. Sein Alter und seine Erfahrung machten mich unsicher. Konnte ich ihm bieten was ältere Frauen ihm bieten kann? Er ahnte wieder meine Gedanken und sagt: Mach dir keinen Kopf, ich finde dich wunderschön und egal was du machst, ich begehre es.
Ich fing an mich langsam zur Musik zu bewegen.
Ich wollte zuerst aus den unbequemen High- Heels schlüpfen.
Er sagte: Nein, bitte lass sie an, ich mag wenn du darin tanzt.
Ich hatte ja nur Corsage, Rock, Slip und die Pumps an. Was sollte ich ausziehen. Ich entschloss mich nach einigen Bewegungen für meinen Rock. Langsam öffnete ich den Reißverschluss an der Seite. Ich hielt ihn fest und drehte mich um. Ich lies ihn über meinen Steiß rutschen und steckte ein wenig meinen Po heraus.
Du machst das perfekt: sagte er.
Das beruhigte mich und ich ließ den Rock fallen. Ich schaute über meine Schulter um seine Augen zusehen. Es war wie erhofft. Er war auf dem Sessel vor gerutscht und aus seinen Augen blitzte die Geilheit. Das machte mich total an und ich bemerkte wie meine Scheide sofort wieder feucht wurde.
Ich kreiste mit meiner Hüfte und streckte ihm immer wieder meinen nur durch einen String verdeckten Po entgegen.
G: Wie geil du bist.
Mein Herz schlug vor Aufregung. Das liebte ich so.
Ich ging ein Stück zurück und ging in die Hocke, damit er die Haken meiner Corsage lösen konnte.
Er lies sich nicht lange bitten und öffnete die 10 Verschlüsse. Ich ging wieder hoch und hielt die Corsage vor meiner Brust. Ich wusste nicht, ob ihm meine Brüste gefielen. Ich habe 75b und meine Warzenhöfe sind eher klein. Ich drehte mich zu ihm und lies die Corsage runter. Er griff nach meiner Hand und zog mich zu sich. Seine Zeigefinger ergriffen die Seiten meines Slips. Mit einem Rutsch riss er den String runter. Wow, wie mich das anmachte. Das ich nackt in Heels vor ihm stand und er mich sichtlich begehrte. Ich stieg aus dem String, den er mir bis an die, Knöchel runtergezogen hatte. Seine Augen begutachteten zum zweiten mal an diesem Abend meine kleine Scheide. Nur das er sie diesmal aus nächster Nähe sah. Er griff nach meinem Slip und untersuchte die Stelle an der meine nasse Muschie ihr Saft hinterlassen hatte. Er schaute mir in die Augen und leckte daran. Das hatte noch nie ein Mann vor meinen Augen gemacht. Es steigerte meine Lust nochmal um einiges. Wie geil dieser Mann auf mich war.
G: Magst du es auch etwas härter?
Ich war geil und in diesem Moment hätte ich zu jeder Frage genickt. Ehrlich gesagt hatte ich bis dahin immer nur 0815 Sex. Aber ich war neugierig, was ein älterer Mann mit einer Frau macht. Sofort nachdem ich nickte, ergriff er meine langen Haare und zog mich auf die Knie. Er öffnete seine Hose und ohne lange zu warten steckte er mir seinen knallharten Penis in den Mund. Ich lutschte an ihm, wie ich es gewohnt war, aber er griff meinen Kopf und steckte seine Eichel tief in meinen Rachen. Ich bekam kaum noch Luft und er lies etwas locker. Ich schnappte nach Luft und sofort trieb er seinen Riemen wieder tief in meinen Hals.
G: Na, wie gefällt dir das, mein Mädchen.
Er zog sein Glied heraus und streifte meinen Speichel an meinen Wangen ab. Ich war geil und wollte das er weiter macht und blickte ihn aufgegeilt an. Wieder griff er nach meinen Haaren und zog mich auf die Couch. Ich wollte mich hinlegen, doch er sagt: Auf die alle Viere. Ich kniete mich auch die Couch und er befahl: Runter.
Mit einer Hand drückt er meinen Oberkörper auf das kalte Leder. Meine Nippel wurden sofort hart. Gierig fingen seine Finger an meinen Intimbereich zu untersuchen.
G: Streck deinen Po raus.
Ich streckte in weit nach oben und seine Finger öffneten meine Schamlippen. Ich erwartete jeden Moment einen seiner Finger in meiner Scheide. Doch er nahm vom Tisch seine Bierflasche und steckte mir den Hals in meine vorbereitete Öffnung. Ich stöhnte auf und der Rest seines Bieres lief in meine Vagina….

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Erstes Mal Fetisch Gay

Die Begegnung

diese story geht an die beste, die ich traf

es war ein normaler samstag. ich empfahl den club *******, da ich dachte es läuft mal weider guter elektro.. also gingen wir hin.
von vorn herein gesagt ich hielt mich für einen normalen heterotypen, mit gewissen neigungen in deren genuss ich bis heute nich kam.
doch als wir den club betraten stellten wir schnell fest, dass es sich um eine shemaleparty hiet.
über einen beamer wurden 2 schön anzusehende frauen abgespielt, die sich gegenseitig küssten.. doch als sie dann 2 minuten später ihe schwänze rausholten war ich nich schlecht überrascht.
klar, dass ich mir dies genauer anschauen musste.
erst rieben sie sich ihre schwänze zärtlich une gingen dann zum vollen programm über.. wie man das eben kennt, sollte man solche filmchen öfters schauen.

nun wurde die innerliche frage dringender und ich entschloss personal aufzusuchen, das mir auskunft erstatten könnte. da sah ich sie.
eine wunderschöne asiatin. weiblich bis ins letzte detail.
sie sagte mir sogleich, dass dies eine shemaleparty sei. leicht erstaunt, von diesem fakt, doch viel mehr geblendet von ihrer natürlichen schönheit zog ich von dannen..
die party ging naormal zu ende.

ich entdecke wenig später ein profil auf eben dieser seite, dass ihr zum verwechseln ähnlich sah. doch war diese mit einem schwanz bestückt..
egal warum.. diese bilder turnten mich nurnoch mehr an. ich wollte sie.. mit jedem detail.
so schrieb ich sie an. wollte wissen, ob wirklich sie diese bezaubernde frau gewesen war.
und so war es auch. sie bestätigte meine frage, ob sie denn auf genau dieser feier als barkeeperin tätig war.
und sofort war es klar. ich musste diese frau haben. ich wollte alles das tun was bisher nur meine tiefste fantasie zu träumen gewagt hat.
ich wollte sie küssen, liebkosen, ihr brüste streichen, sie in meine welt der liebe führen.. ihren schwanz langsam auf und ab bewegen, ihn küssen..

so fuhr ich wenige tage später nach berlin. ihrem eigendlichen wohnort.
ich traf sie in einem kaffee. als ich sie sah war mir klar, dass diese gedanken die ich vorher hatte nicht nur pure fantasie waren.
ich wollte sie haben und zwar gleich. dieses wunderschöne weibliche antlitz. und darunter so wie ich wusste noch ein penis versteckt, den ich zu gerne
direkt in natura vor mirm hätte haben wollen.
so dauerte es nicht lang. als wir gegenseitige sympathie spürten, wussten wir gleich, dass wir möglichst schnell zu ihr kommen sollen um zu schauen, was denn aus dieser zuneigung entstehen würde.

bei ihr angekommen setzten wir uns auf die couch. schauten uns an.
sie fragte mich, ob dies mein erstes mal dieser art wäre. ich bejahte.
so sah sie mir tief in die augen, streifte mir über den oberschenkel. schon jetzt war eine harte erektion in meiner hose zu spüren, die sie definitiv nicht übersehen konnte.
so ergriff ich auch ihren oberschenkel und musste sie einfach küssen, ihre vollen wunderschönen zarten lippen.

nun fuhr sie mir ihrer hand langsam hoch zu meinem schritt. sie spürte meinen penis, umfasste ihn langsam und fing an ihn zu reiben.
nun konnte ich nicht mehr. ich musste auch ihren spüren. ich fuhr hoch, unter ihren rock. und was ich da spürte ließ meinen atem gefrieren.
einen wunderschönen, langen, halberhärteten schwanz. die eichel war durch die leggins gut abtastbar, was mich wahnsinnig machte.
nun gab ich mich voll hin. ich wollte ihn weiter erforschen. diese kostbar volle eichel.
ich zog den rock hoch, beugte mich vor. sah die umrisse diese traumhaften prachtexemplars und dacht nur, dass ich diesen in mir aufnehmen will.
ich strich langsam über ihn, sah die eichel zucken, was mich dem höhenpunkt wieder näher brachte.
so zog ich die laggins herunter.. betrachtete ihn.. nahm ihn in die hand.. wollte diese eichel in meinem mund.
so tat ich es auch. spürte wie die feste, dicke eichel in meinen mund eindrang. ich wollte sie verschlingen. mitsamt dem ganzen schwanz.
ich saugte, knabberte.. tat was immer ich für geil hielt. erfasste den schwanzes genau. den geschmack, die form und die bewegungen die von ihm ausgingen.
nurnoch geilheit.. dies war der augenblick.. ich wollt ihn spüren.. den saft der geilheit spüren..
so führte ich meine zunge um ihren lieblichen schwanz. wollte jedes detail spüren. das pissloch, die kuppe an sich und auch den schaft verschlang ich nahezu.
ich hörte dabei nur ein stöhnen, daass mich noch geiler machte..

bis zu dem punkt, an dem ein brief von ihr folgt ist alles real..
fortsetzung folgt

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Gruppen

Anke

NETZFUND

Nun sitzt Anke an ihrem Laptop. Die Wäsche ist im Trockner, für die Uni hat sie gearbeitet, was soll sie tun? Sie hört etwas Musik. Dabei fällt ihr diese unfassbar geile Sexgeschichte ein: Seit sie an der Uni war und allein wohnte, trieb sie es manchmal mit Bekanntschaften. Männlich und weiblich. Schlampe würde sie sich nicht nennen, sie hatte eben keinen festen Partner und genießt die Zeit eben, solange sie noch studiert und keine Kinder hat, die sie gern möchte. Wenn sie da an andere Frauen dachte, die mit Anfang 20 schon so taten, als seien sie zehnfache Mutter…sie hatte einen Austauschstudenten auf einer Party kennengelernt. Süddeutschland. Sie verstanden sich sofort. Naja, fast. Er war Nichtraucher. Mit einem Lächeln bot sie ihm eine an, als sie in der Wohnung von ihm waren. Anke brauchte mal wieder einen Schwanz zwischen den Beinen. Der Sekt verstärkte das Verlangen ungemein. Sie hatte allerlei sexuelle Erfahrungen gesammelt, mal bessere, mal schlechtere. Aber alle haben sich gelohnt. Mit sich selbst machte sie es nach wie vor; nur dann konnte sie gut arbeiten. Sonst sah sie ihre Umgebung nackt und vögelnd. Ob die wohl Strapse an hat, dachte sie bei ihrer Dozentin. Ob der schon mal auf seinem Schreibtisch gefickt hat, bei ihrem Dozenten; attraktiv war er jedenfalls. Oh Anke, dachte sie und entledigte sich ihrer Hose. Über ihrem Kitzler stand seit Jahren ein Streifen. Den hatte ihre Mutter auch, der unterschied kleine Mädchen von richtigen Frauen. Vielleicht war das das reizende an Anke: Sie strahlte keinen Sex aus. Sie hatte keinen großen Busen, keinen geilen Arsch. Obwohl sie joggte. Sie kleidete sich nicht aufreizend oder sexy. Sie schminkte sich dezent. Extrem kurze Röcke, weit ausgeschnittene Oberteile oder High Heels trug sie selten. Meist waren es normale Tops, Jacketts, Jeans und unauffällige, schwarze Schuhe mit kleinem Absatz. Maike hatte weder einen Schuh- noch einen Handtaschentick. Aber sie kannte erotische Tricks. Wer Charlotte Roche kennt, kennt zB den Trick mit dem weiblichen Honig am Hals. Wenn ein Mann nah an einer Frau dran ist und das riecht, entfällt jede Gegenwehr. Wenn sie ihn dann noch angrinst und hinter sich her winkt, frisst er aus ihrer Hand. Auch beherrschte sie die Kunst, unauffällig ihre Beine zu spreizen, wenn sie nichts drunter trug, sodass nur derjenige was sah, der auch anvisiert war. Maike würde sich selbst als Geenie in a bottle aus dem gleichnamigen Song beschreiben. Und sie war ein unersättliches Miststück, wenn sie geil war. Und mit einer Zigarette in der Hand war sie verführerisch. Wenn sie zog, ausatmete, beim Sprechen oder in Ringen (das hatte sie mittlerweile geübt), wurde sie oft fasziniert angesehen. Sie brauchte es richtig, sonst faszinierte sie niemand. Attraktivität war ihr zweitrangig, jemand musste SEX ausstrahlen. FICKEN, BUMSEN, SICH PAAREN! Das musste er haben. Dafür genügten ihr Gerüche, Gesten, wohl gesetzte Worte oder ihre eigene Fantasie. Ihr Instinkt täuschte sie selten.
Sie fragte, ob sie denn rauchen dürfe. Nein! Sagte er. Er lag auf dem Sofa und sah fern! Frechheit. Sie war an einem Punkt angelangt, an dem ihre Hemmungen nicht existierten. Sie stellte sich vor den Fernseher, nahm eine zwischen ihre ausnahmsweise rot geschminkten Lippen. Sie mochte keinen Lippenstift, außer…dazu später. Ich warne dich! Sagte er, sie immer noch nicht ansehend. Wovor? Was sonst? Fragte sie mit hochgezogener Augenbrauche, Rauch beim Reden exhalierend. Wollen wir doch mal sehen, was wir zwei heute machen, dachte sie. Und sie dachte an keine gute DVD. Mach was du willst! Sagte er nun. Weichei! Okay, sagte sie. Sie zog ihren Slip aus und pisste die ganzen Sektchen auf seinen Boden. Neben den Teppich natürlich. Er schaute fassungslos. Sie dachte sich: Das macht bestimmt deine Mutter sauber, verdammtes Muttersöhnchen! Nicht mal ne Frau befriedigen kannst du, wenn nötig! Auf Nimmerwiedersehen, die Bahn kommt sowieso in ner Viertelstunde…weiter kam sie nicht. Er knallte ihr eine. Aber das entfachte ihre Leidenschaft nur noch mehr. Feste hatte er ohnehin nicht geschlagen. Er nahm die Zigarette, zog und hustete. So geht das richtig, meinte sie, zog ebenfalls, warf sie aus dem Fenster und blies ihm den Rauch ins Gesicht. Wie lange sie es auf dem Sofa getrieben haben, in welchen Stellungen und ob sie ihm den Rücken zerkratzt hat, wie schon vorgekommen, wusste sie nicht mehr. Nur noch, dass er sie von hinten stieß, als…dieses Arschloch! Er hatte seinen Schwanz in ihren Hintern gesteckt. Dazu hatte sie ihn nicht aufgefordert. Sie wollte protestieren, aber er machte weiter. Und wie. War sie laut? Bestimmt. Das war sie immer. Sie hatte sich mal dabei aufgenommen und sich selbst gewundert. So kam ihr das gar nicht vor. Sie hatte Arschficks gerne. Aber nicht mit jedem. Doch er verdiente sich alles…spätestens auf dem Küchenblock, wo er sie wie ein Zuchtbulle nahm. Er bumste sie. Sie spritzte das erste Mal in ihrem Leben. Aus Umrissen weiß sie heute noch, dass sie ihm danach eine geknallt hat und in sein Ohr stöhnte: Fick mich! Das hatte sie noch nie zu jemandem gesagt. Sie trieben es noch ein paar Mal an dem Abend, aber so geil wurde es nicht mehr. Sie sahen sich danach nicht wieder. Immerhin durfte sie an dem Abend bei ihm schlafen. Sie hätte nicht mehr laufen können. Auch nicht zur Bahn.