Wir waren auf Klassenfahrt. Dajana, ein geiles Mädel mit dicken Titten, saß neben mir. Ich war 19, Sie 23. Immerzu musste ich ihre dicken Titten anstarren. Dajana trug nur ein Top mit dünnen Trägern, darunter kein BH, das konnte ich sehr gut sehen. Meine Hose wurde immer enger. Die Straße war uneben und mit jeder Unebenheit hüpften ihre Titten auf und ab und machten mich nur geiler.
Irgendwann war Dajana eingeschlafen. Endlich konnte ich ihre Berge genauer begutachten. Vorsichtig probierte ich sie anzufassen. Sie merkte nichts davon. Also packte ich etwas mehr zu und tastete ihre dicken Brüsten ab. Ich war so mutig und packte sie sogar aus. Ihre wundervollen Euter lagen jetzt in voller Pracht vor mir. Sie hatte große, dunkle Brustwarzen und harte Nippel. Ich konnte es mir nicht verkneifen ihre Brüste weiter zu liebkosen und küsste sie sogar. Es war herrlich!
Plötzlich wachte sie auf! Ich dachte sie würde gleich den ganzen Bus zusammen schreien und ich würde mega Ärger bekommen. Doch sie lächelte nur und war ebenfalls sehr erregt. Kurz vom Schreck erholt machte ich natürlich weiter. Sie wurde immer geiler und geiler. Sie stöhnte sogar schon leicht. Zum Glück waren wir kurz vor der Herbege.
Kurz nachdem wir unsere Zimmerschlüssel bekamen, klopfte es an meiner Tür.
Es war natürlich Dajana! Tür zu, Kleidung aus! Komplett nackt sah sie noch geiler aus! Dicke schöne Blaslippen, schwere Euter, eine nasse glatte Möse und ein dicker Hintern!
Ich hockte mich auf die Bettkante und sie fing gleich an meinen Schwanz tief und fest zu blasen. Ich drückte ihren Kopf immerzu fest an mich und mein dicker Schwanz verschwand völlig in ihrem Fickmaul. Dajana dickte Titten baumelten zwischen meinen Beinen. Sie war so geil. Mit ihrer Zunge machten sie meinen Prügel noch steifer. Ich woll endlich in sie stoßen.
Ich drückte sie weg und sie hockte sich auf den Tisch und spreizte die Beine. Ihre Spalte war richtig feucht und vor Lust geschwollen.
Ich drang sofort in sie ein und nagelte sie hart! Ich stieß immer härter zu, und mit jedem mal schwangen ihre dicken Titten mit. Dajanas Gesicht war voller geilheit. Ich überlegte kurz ob man nicht ihr lautes stöhnen hören musste, aber schnell war dieser Gedanke verflogen, denn sie warf mich aufs Bett und fing an mich zu reiten. Sie stieß sich noch schneller und härter ab als ich. Nun fingen ihre Berge richtig an zu springen. Ihre Spalte war nun feuerrot, heiß und nass.
Ich konnt nicht mehr anders und musste schnell abspritzen! Einen besseren Ort als ihre Titten konnte ich mir für meine Wichse nicht vorstellen!
Dajana kniete sich vor mich und holte mir einen runter und leckte meine Eichel, bis ich schließlich auf ihre Titten absrpitze. Meine Sahne blieb auf ihren dicken Hügeln schön liegen. Es sa wundervoll aus. Sie leckte natürlich noch meinen Schwanz sauber und wir beide waren sehr zufrieden 🙂
Tag: erotische geschichten
Sexerlebnisse 18 Wahrheit oder Fiktion
Sexerlebnisse – Wahrheit oder Fiktion wer weiß das schon genau 18
23. die Tortur geht weiter
Am nächsten Morgen wachte ich erst spät auf, die Sonne stand schon hoch am Himmel. Bei einem Blick auf den Wecker stellte ich fest, daß es schon ½ 11 war. Ich erhob mich, ging unter die Dusche, zum Schuß stellte ich an der Armatur nur den Kaltwasserhahn an und brauste mich ab. Nachdem ich mich, nun wieder einigermaßen Fit, abgetrocknet hatte, schlüpfte ich in einen Bademantel und ging nachschauen wie es Tamara über Nacht ergangen war.
Leise öffnete ich die Tür zum Wohnzimmer. Meine Sklavin lag noch halb stehend so wie wir sie am Abend zuvor gebettet hatten.n. Sie schlief. Ich ging leise zu ihr hin, setzte mich in einen Sessel und betrachtete sie. Die Klammern waren über Nacht abgegangen. So wie sie da lag, sah sie so unschuldig aus wie frisch gefallener Schnee und ich fragte mich, ob ich sie weiter verderben durfte.
Aber sie hatte es ja selbst so gewollt! Also, warum nicht!
Tammy streckte sich nun und wurde langsam wach, als hätte sie im Schlaf bemerkt dass sie beobachtet wurde. Sie begrüßte mich mit einem Lächeln.
“Guten Morgen mein Herr und Gebieter, Ich hoffe, das du gut geschlafen hast.”, meinte sie strahlend zu mir . “Meister, bitte ich muß mal zur Toilette. Darf ich?”
“Später vielleicht, jetzt sag mir erst wie es dir geht und wie du dich fühlst!”
“Oh, mir geht es gut, ich habe gut einigermaßen geschlafen, obwohl ich es nicht gewohnt bin im Stehen zu schlafen. Gegen Morgen ist mir etwas kalt geworden, aber sonst ist alles O.K. Meister, ich muß wirklich dringend auf die Toilette, da drückt etwas auf den Vibrator in meinem hinteren Loch.”
“Na gut. Ich muß dir die Kette abmachen kann!”, sagte ich streng zu ihr, befestigte eine Hundeleine an ihrem Halsband und fesselte ihr die Hände auf den Rücken. “Du folgst mir jetzt! Mal sehen was ich für dich tun kann.”
Ich zog sie an der Hundeleine hinter mir her in Richtung Bad. Als ich die Badezimmertür öffnete, hörte ich Wasser rauschen und leises stöhnen. Das konnten nur Hanns und Pauline sein. Sie absolvierten wohl gerade einen Morgenfick unter der Dusche.
“Störe ich, oder darf ich mit der Sklavin zu euch stoßen?”, rief ich über das Rauschen hinweg.
“Nein, nein, komm ruhig dazu.”, antwortete Pauline stöhnend. “Deine Sklavin kann Hanns beim lecken meiner Schnecke unterstützen! Zwei Zungen sind geiler als eine.”
Ich zog Tamara zur Duschkabine und öffnete die Schiebetür. Der Anblick der sich uns bot war sehr erregend. Hanns kniete vor seiner Frau, welche sich an der rückwärtigen Wand abstützte und dabei ein Bein auf seine Schulter gelegt hatte.
“Na Sklavin, ist dass ein geiler Anblick? Los, mach mit! Hilf Hanns und mach deine Sache gut, sonst tanzt gleich die Gerte!”
“Ich muß erst auf die Toilette, Meister!”, antwortete sie widerspenstig.
“Das hier ist vorrangig, kneif deinen Arsch zusammen und hilf Hanns!”, befahl ich. Langsam wurde ich böse.
“Ja, mein Herr und Gebieter.”, antwortete sie unterwürfig, gehorchte endlich und kroch von hinten zwischen Paulines Beine, was mit auf dem Rücken gefesselten Armen schwierig war.
Ich zog meinen Bademantel aus und kniete hinter Hanns auf den Kacheln nieder. Zärtlich streichelte ich mit einer Hand über seinen Rücken und seinen Hintern, mit der anderen behandelte ich ebenso zärtlich seine Eier und seinen steifen Prügel. Der Kolben zuckte schon verdächtig, Hanns würde gleich seine Sahne verspritzen. Ich wichste die steife Stange um ihn zu erlösen und er kam, kaum das ich ein paar Bewegungen gemacht hatte, laut stöhnend.
“OOH, JAAH, leck mein Arschloch Sklavin!”, stöhnte Pauline. “OOOH ICH KOOOOMMEEEE GLEICH ! IST DAS GEEEEIIILLLLLL ! ICH BIN SOOOOOOWEEEEIIITT, ICH KOOOOOMMMEEEE AUCH —!”, lies sich Pauline stöhnend vernehmen.
Die Beiden waren, nachdem ihre Orgasmen langsam ausgeklungen waren fix und fertig. Ich drehte den Wasserstrahl ab und überließ die Beiden erst einmal sich selbst.
Tamara jammerte wieder sie müsse zur Toilette, also befreite ich sie von dem Slip, entfernte somit auch die beiden Dildos aus Arsch und Fotze, wobei der Hintere mit Scheiße verschmiert war und die Sklavin eilte zur Toilettenschüssel. Ich hielt sie jedoch zurück: “Du wirst dich so hinhocken, daß ich sehen kann wie die Scheiße aus deinem Loch quillt! Hast du mich verstanden?”
“Ja, Herr.”, antwortete sie.
Dieses Schauspiel wollte sich Hanns nicht entgehen lassen und kam aus der Dusche. Er setzte sich neben mich auf den Wannenrand gegenüber dem Klo. Ich erinnerte mich daran, daß schon mal eine Frau so vor mir auf der Kloschüssel gehockt hatte, wie jetzt diese Sklavin, nämlich Blanche. Aber das war schon einige Jahre her.
Langsam quoll die braune Wurst aus ihrem hinteren Loch heraus und fiel in das Klobecken, gleichzeitig plätscherte aus ihrer Schnecke ein Strahl ihres Urins in die Schüssel.
“Sofort verkneifst du dir das Pinkeln!”, befahl ich. “Damit hab ich was anderes vor!”
Der Strahl versiegte sofort, aber leider auch ihre Scheißequelle, als sie ihre Beckenmuskulatur einsetzte.
“Schade,” meinte Hanns. “Ich bin dabei wieder so geil geworden, daß ich bereit zu einer zweiten Runde bin. Sie mal.”, sagte er und deutete auf den steil in die Luft ragenden Schwengel.
Ich langte ihm zwischen die Beine und ergriff seinen Schwanz, langsam fuhr meine Hand an dem Schaft auf und ab. Hanns verdrehte genießerisch seine Augen und stöhnte leicht, um damit zu zeigen wie sehr er das ganze genoß. Er erwies mir nun den gleichen Dienst, Ich ließ ihn einen Moment gewähren, doch ich hatte anderes vor. Nachdem sich mein Schwanz auch zu voller Größe entwickelt hatte, kniete ich mich vor Hanns, öffnete meinen Mund und ließ seine Stange darin verschwinden. Meine Zunge ließ ich zunächst an seiner Eichel spielen, was ihm anscheinend sehr gefiel, denn er stöhnte laut auf, bevor ich ihn ganz schluckte.
Hanns stöhnen rief seine Frau wieder auf den Plan. Als sie sah, was geschah meinte sie zu Tamara: “Komm her, Sklavin! Was dein Herr kann, können wir schon lange. Leg‘ dich hier auf die Matte und mach deine Beine breit!”
Tamara, die gerade ihren Arsch abwischte und die Spülung betätigte, gehorchte und Pauline kniete sich breitbeinig über ihr Gesicht zur 69er Stellung.
Während ich Hanns mit Oralsex befriedigte, lagen unsere geilen Weiber auf dem Boden und leckten sich gegenseitig die Schnecken aus. Für Hanns muß es ein geiler Anblick gewesen sein, denn er spritzte seine Ladung schon bald in meinen Hals. Ich schluckte alles hinunter.
Tamara kam auch sehr schnell, vermutlich war sie durch die Dildos in Fotze und Arsch so geil, daß nicht mehr viel gefehlt hatte um den Höhepunkt zu erreichen. Als es soweit war, schoß ein Strahl ihres vorhin mühsam zurück gehaltenen Natursektes aus ihrer Spalte direkt in Paulines Mund. Sie schluckte den NS mit Genuss.
“Mmmhh, lecker, daß ist der beste Sekt, mit dem ich seit langem meinen Durst gelöscht habe!”, meinte sie nur lapidar. “Laß laufen, ich will noch mehr davon!”
Tammy gehorchte und leerte ihre Blase auf dem Rücken liegend in Paulines Mund. Die ließ keinen Tropfen davon verkommen, sondern schluckte alles hinunter.
“Hey, das war mein Morgentee!”, protestierte ich. “Was soll ich jetzt zum Frühstück trinken?”
“Sei nicht traurig.”, tröstete mich Pauline schelmisch und der Schalk blitzte in ihren Augen. “Ich hab‘ bestimmt was für dich übrig. Aber dieser Sekt war so köstlich, darauf konnte ich unmöglich verzichten.”
Doch bevor ich zu meinem Morgentrunk kommen sollte, verlangte Hanns das Recht mich zu befriedigen. Ich bat darum, ihn in den Arsch ficken zu dürfen.
“Weißt du, Karl — Ich bin zwar Bi — aber es wäre mir lieber, wenn ich dich zunächst nur wichsen und dich blasen könnte -.”, druckste er. “– Vielleicht nachher ein Sandwich mit der Sklavin oder meiner Holden –. Aber im Arsch bin ich noch Jungfrau. Ich hoffe du verstehst das.”
“O.K., es wird sich schon noch eine andere Gelegenheit ergeben.”, beschwichtigte ich ihn. “Mach dich mit dem Gedanken erst mal vertraut irgendwann in den Arsch gevögelt zu werden. Alles andere wird sich dann schon ergeben, nach dem Motto, alles kann – nichts muß.”
Wir tauschten die Plätze und Hanns blies und wichste meinen Schwengel, bis zum Abgang. Allerdings lenkte er, als er bemerkte, daß ich kam, meinen Steifen auf die Fotze seiner Frau, die neben uns Stand. Pauline verschmierte die Glitsche auf ihrer Muschi, drehte sich herum und ließ sich alles von Tammy ablecken. Zum Schluß auch jeden Finger, mit denen Sie meine Sahne verrieben hatte, einzeln.
Überrascht von meiner Geilheit 3
Es ist dieser wunderbare Anblick, dieses sehnsüchtige Verlangen in den Augen seiner Mutter zu erhaschen, wenn er wie zufällig hinter ihr steht, ihr mit seinen Fingern durch die Nackenhaare fährt und sie zum Seufzen bringt. Mir ist klar, dass sie es kaum aushält, diesen Gedanken, dass sie heute nicht alleine ist, wenn sie sich dem Schwanz ihres Sohnes widmet und es genießt, von ihm begehrt und genommen zu werden. Ich weiß auch, dass sich unter dem Tisch, meinen Blicken verborgen, sich ihre Schenkel langsam weiten, nur um den Druck ihres straffen Miederslips auf ihre Muschi zu erhöhen. Und seine Hand gleitet am Hals entlang wie unabsichtig hinunter zu ihren schweren Eutern in ihrem D-Cup-BH unter der Bluse. Ein leichtes Seufzen entfährt ihr… Sie schmiegt sich mit ihrem Gesicht an seinen Bauch und nimmt aus den Augenwinkeln die langsam wachsende Beule in seiner Hose wahr. Wir hatten es so abgesprochen, ihr Sohn und ich. Ich wollte zusehen, wie seine Mutter vor Geilheit zergeht, bevor sie sich mit ihren Genetalien berühren und er sie schwanger fickt. Schließlich hat sie ihre fruchtbaren Tage und es wird unbedingt Zeit, dass er sie schwängert. Jeder Tag zählt. Und während er sie an ihrem Hals küsst, spielen seine Fingerkuppen genau da an der Bluse, wo sich unter ihrem BH die Zitzen ihres Euters befinden. Er lässt die Eutersäcke spielerisch in seinen Hände wippen, während er ihr wohl gerade ins Ohr flüstert, dass er sie heute vor meinen Augen schwängern wird. Sie kichert. Ich weiß, es ist ein Zeichen von Unsicherheit. Aber ich habe auch ihr Wort, dass sie ihre Beine breit machen wird und sich ficken lässt. Wahrscheinlich glaubt sie noch, dass sie von mir geschwängert wird. Aber ich habe anderes vor. Er soll es sein – ihr Sohn, ihr neuer Mann. Denn ich, als ihr bisheriger Mann, werde nur noch der Cuckold sein – und wenn ich darf, dann darf ich ihr den Samen meines Sohnes aus der Fotze lecken. Aber ich will es so. Auch Bernd, mein Sohn, hat sich sehr schnell überzeugen lassen. Denn für ihn ist es das Höchste, mit seiner Mutter zu ficken und in ihr Fotzenloch hineinzuspritzen. Schon vor über einem Monat hat sie deshalb auch aufgehört, die Pille zu nehmen – vielleicht bekommt Bernd ja ein geiles Schwesterchen. Ich weiß, was inzwischen mit ihr passiert. Ohne dass man es sehen kann, hat sie ihre linke Hand auf ihren Slip gelegt und kratzt sich mit dem Fingernagel des Zeigefingers an der Stelle, wo unter dem Slip der Kitzler liegt. Sie wird feucht werden, sehr feucht. Denn inzwischen züngelt Bernd an ihren Ohrläppchen. Auch ich kann nicht anders und reibe über meine Hose den steifen Schwanz. Ihre andere Hand hat sich inzwischen durch seine Beine hindurch geschlängelt und knetet seinen Arsch in der Hose, was seine Beule wachsen lässt. Ich hab Bernd sogar gebeten, zwei Tag nicht zu wichsen und nicht abzuspritzen, damit er eine schöne volle Ladung in sie hinein pumpt. Und ich werde ihm dabei helfen, dass sein Sperma tief in ihre Gebärmutter schießt. Wenn man sie nämlich dabei mit den Fingern oder der Zunge am Kitzler stimuliert, während sie gefickt wird, dann zuckt ihr Gebärmuttermund und öffnet sich stoßweise. Und wenn Bernd genau in dem Moment tief in ihr steckt, mit seinem Pissloch genau am Gebärmuttermund und ich bringe sie zum Orgasmus, dann schießt er genau in ihren Uterus hinein. Damit ist dann eine Schwangerschaft garantiert. Ich habe die beiden monatelang trainieren lassen und war unzählige Male dabei, wie er hineingespritzt hat. Nur dieses Mal wird es ernst, und sie kann schwanger werden…
Bernd hat sie inzwischen von ihrer Bluse befreit, ihr den BH ausgezogen, während sie sich inzwischen eifrig unter dem Tisch unter ihrem Rock an den Slip fasst und kräftig reibt. Es ist herrlich, wie Bernd mit ihrem geilen Euter spielt und ihre Zitzen zwirbelt, sie dabei zum Stöhnen bringt. Sie ist inzwischen so geil und weggetreten, dass sie sich nur noch auf ihre Lust konzentriert, während ich meinen Schwanz aus der Hose hole und ganz vorsichtig anfange zu wichsen. Als braver Cuckold, der ich nun sein werde, muss ich darauf verzichten, abzuspritzen. Heut ist sein großer Tag und er wird der Vater des neuen Lebens sein. Seine Hand gleitet über ihren Bauch, während ihre Hand in seinem Schritt die Eier knetet. Er macht seine Hose auf, sie rutscht herunter und sie holt ihm den Schwanz aus der Unterhose, der vor ihrem Gesicht auf und ab wippt. Ulrike stöhnt. Ulrike ist endlos geil. Und Bernd tut genau das Richtige. Er nimmt sie bei der Hand, deutet ihr aufzustehen, von ihrem Stuhl und während sie aufsteht, sich an ihn schmiegt, ziet er ihren Rock herunter und ebenfalls ihren Miederslip. Ulrike hatte sich gestern noch die Fotze rasieren lassen. War dazu extra bei ihrer Freundin Ute und Bernd und ich haben zugeschaut; beratschlagt, wie und ob man überhaupt etwas von ihrem Schamhaar stehen lassen sollte. Wir entschieden uns dagegen. Der Anblick von heraussprudelndem Sperma aus ihrer Fickspalte auf die blanke Haut ihrer Fotzenlappen war einfach viel zu verlockend. Und das beobachten zu können, darauf freute ich mich unendlich. Ich hatte mit Bernd auch abgemacht, dass ich Ulrike die Beine nach oben drücken werde, wenn er in sie abspritzt. Damit konnte man vermeiden, dass unnötig viel Sperma aus ihrer Fotze fließen kann. Wir wollten so sicher wie nur möglich sein, dass Ulrike von Bernd schwanger wird.
Inzwischen hatte Ulrike Bernds Schwanz im Mund und er dirigierte sie geschickt wieder auf die Beine und führte sie ins Schlafzimmer. Ich kniete mich am Kopfende hin und Bernd legte seine Mutter mit ihrem Gesicht vor mich auf den Rücken und drückte die Beine nach oben, so dass ich bequem ihre Fesseln greifen konnte, wonach er sich gleich darüber her machte, ausgiebig an ihren Fotzenlappen und ihrem Kitzler zu lecken. Er sollte ihre Begierde auf sein Sperma und ihre Geilheit erst einmal bis ins unermessliche steigern. Deshalb hatte ich ihm auch beigebracht, wie man bei einer Frau den Orgasmus hinauszögert und sie damit zur Ekstase brachte. Mit den Fingern in ihrem Fickkanal unterstützte er dabei sein Unterfangen. Ulrike wimmerte, stöhnte, keuchte und schrie etliche Male, weil sie unmittelbar kurz vor ihrem Höhepunkt war. Und dabei versuchte sie mehr als einmal nach meinem Schwanz mit dem Mund zu schnappen, um ihn einzusaugen und so schnell an mein Sperma zu kommen.
Durch ein Nicken deutete ich Bernd an, dass es jetzt Zeit war, sie zu ficken und zu schwängern. Ulrike war inzwischen ganz und gar in ihrer Rolle aufgegangen und feuerte durch schmutzige Ausdrücke Bernd dazu an, sie zu ficken und ihr einen dicken Bauch zu machen. Er kniete sich vor ihre offenstehende und zuckende Fotze und setzte seinen Schwanz an. Langsam spaltete er mit seiner dicken Eichel ihre Fotzenlappen und drückte sich Millimeter für Millimeter hinein. Immer tiefer glitten seine 19cm in ihren Fickschlund und dann verharrte er eine Weile. Ich streckte meine Hand aus und begann sie am Kitzler zu reiben, während Bernd langsam zu ficken begann. Und Ulrike leckte an meinen Eiern, konnte aber mehr nicht erreichen, weil ich sie mit den nach oben gezogenen Beinen fixiert hatte. Und so rieb ich ihre Lustknolle, während Bernd immer härter zustieß. Sie begann zu keuchen, zu schwitzen, zu jammern, sie schrie ihre Geilheit ungehemmt heraus und irgendwann erlaubte ich es ihr, diesen geilen Superorgasmus zu erleben, der ihr die Fotzenwände weit öffnete, ihren Muttermund hervorschnellen ließ, so dass er sich weit öffnete und Bernd wusste instinktiv was er tun musste : er spritze ab. An dem Zucken seines Hodens konnte ich sehen, dass er fünf Schübe in ihren Fotzenkanal spritzte, bevor er wieder weiter fickte, um dann noch dreimal abzuspritzen. Erschöpft sackte er zwischen ihre weit geöffneten Schenkel und blieb auf dem verschwitzten Leib von Ulrike liegen. Und ich sah, dass ich ebenfalls unbeabsichtigt in ihr Gesicht gespritzt hatte … dabei wollte ich mir das verkneifen.
Die etwas andere Paartherapie Teil 17
Etwas zum WE 🙂
Die etwas andere Paartherapie Teil 17
© Franny13 2011
Marion erzählt
…….. wie Frank von Emma hereingeführt wird. Sein Erscheinungsbild hat sich sehr geändert. Er trägt nun ein Lackminikleid mit halbem Arm, das gerade so die Ansätze seiner Schwarzen Nylons verdeckt, wenn er stillsteht. Wenn er einen Schritt macht blitzen die Strapse auf. An den Füßen 10cm Pumps. Das drunter kann ich nur ahnen, aber ich vermute es ist eine Korsage, denn unter dem Kleid sind keine Abdrücke eines Strapsgürtels oder eines BHs zu sehen. Auch seine Brust ist nun den Verhältnissen angepasst und wohlgeformt. Anscheinend hat ihm Emma auch einen KG, wie mit Sylke besprochen, angelegt. Man sieht keine Beule. Auch sein Gesicht ist dezent geschminkt, nur die Lippen sind leuchtend rot. Die Perücke ist frisch frisiert und sieht viel natürlicher aus. Ich klatsche leicht Beifall und sage: „Emma, das hast du fein gemacht. Du hast nachher einen Wunsch frei. Nun bring ihn zu mir.“ Emma stupst meinen Chef an und der macht unsicher auf den hohen Schuhen einen Schritt auf mich zu. Ich höre ein leises Klirren. Jetzt sehe ich erst, dass er Ledermanschetten um seine Fußgelenke hat, die mit einer kurzen Kette verbunden sind und so seine Schritte drastisch einschränken. Mir fällt auch bei seinem näherkommen auf, dass seine Hände auf dem Rücken gefesselt sind. Mit einer Verbindungskette sind die Handfesseln an einem ci. 2cm breiten Halsband verbunden. Eine Führungskette ist an der vorderen Öse des Halsbandes eingeklinkt, deren Ende Emma hält. Fein, fein. Vollkommen wehrlos.
Als er endlich vor mir steht fasse ich ihm unter den Rock. Meine Vermutung war richtig. Kein Höschen, aber ein KG. Mit einem Grinsen streichele ich seine Eier. Er will sich meiner Hand entgegendrängen, aber ich ziehe sie schnell zurück und zeige auf den Boden. Keine Reaktion. So etwas Stures. Hat er denn bei Maike gar nichts gelernt? Ich gebe Emma ein Zeichen. Sie tritt hinter ihn, drückt ihn zu Boden. Auffordernd halte ich ihm meinen Fuß hin. Na, wenigstens das hat er behalten. Er beugt sich vor und küsst meinen Fuß. Ich beuge mich zu ihm runter, fasse ihn unter das Kinn und richte ihn so auf, dass der Oberkörper gerade ist. Nun kann ich auch den KG sehen, der unter dem hochgerutschtem Kleid hervorlugt. Zumindest die Spitze, in der die pralle Eichel liegt. Während ich ihm weiter in die Augen schaue, reibe ich mit meiner Schuhspitze an seinen Eiern. Als ich etwas Feuchtes auf meinem Spann fühle ziehe ich meinen Fuß zurück. Aha, es macht ihn an. Seine Lusttropfen haben sich von seinem Schwanz gelöst. Jetzt kommt die erste Prüfung. Wieder zeige ich auf meinen Fuß. Erschrocken starrt er zurück, schüttelt den Kopf. Ein 2. Mal, energischer, zeige ich auf meinen Fuß. Kopfschütteln. Verdammt, verstockter Kerl.
Emma bekommt ein Zeichen und sofort drückt sie seinen Kopf mit dem Mund auf die nasse Stelle. Reibt seinen Kopf hin und her, sodass sein Mund verschmiert wird. Lässt ihn dann los. Er bleibt in gebückte Haltung, schielt nur zu mir hoch. Ein 3. Mal zeige ich. Mit einem Seufzer senkt er seinen Kopf und seine Zunge nimmt seine Spuren auf. Ich grinse triumphierend zu Sylke hinüber. Und spüre wie mein Höschen nass wird. Mein Chef vor mir auf dem Boden. Noch einen Augenblick koste ich dieses Gefühl aus, dann bedeute ich ihm aufzustehen. Emma muss ihm helfen, da es mit seinen gefesselten Händen nicht so leicht ist. Bis jetzt wurde noch kein Wort gesprochen. Nur ein leises Stöhnen aus dem Hintergrund war das einzigste Geräusch. Emma reicht mir die Führungskette. Ich drehe mich etwas seitlich und sage: „Frl. Schlie, bitte führen sie das Subjekt zu dem Kniepranger und schließen es ein.“ Ich sehe erschrecken in seinen Augen. Sylke kommt aus dem Halbdunkel. „Nein, bitte nicht. Bitte nicht meine Sekretärin.“ fleht er. Entweder hat die Angst erkannt zu werden seine Sinne vernebelt, oder Sylke sieht täuschend echt aus. Als sie die Kette von mir nimmt, stammelt er: „Fräulein Schlie, es ist nicht so wie sie glauben. Bitte, bitte glauben sie mir.“ Und dann erstaunt er mich. Er geht in die Knie und küsst Sylkes Füße. Er fängt an zu schluchzen. In dem Moment habe ich einen Orgasmus. Macht, herrliche Macht. Emma hat gesehen was mit mir los ist und stützt mich leicht. Dankbar sehe ich sie an und nicke ihr zu.
Nach einer Weile habe ich mich wieder gefangen, sehe wie Sylke Frank zu dem Pranger führt. Sylke drückt ihn auf die Knie und winkt Emma auffordernd zu.
Emma geht zu ihr, löst die Fesseln von Franks Handgelenken und legt sie, und seinen Kopf in die dafür vorgesehenen Aussparungen des Prangers. Sylke klappt das Schließbrett über und sichert es mit einem kleinen Schloss. Er sieht nun genau auf den Vorhang, hinter dem dumpfe Geräusche zu hören sind. Ich gehe zu ihm und hocke mich vor ihn hin, sodass ich ihm ins Gesicht sehen kann. Er hat tatsächlich geheult. Tränenspuren verschmieren sein Makeup und eine einzelne Träne rinnt über seine Wange. „Ich werde dich Franziska nennen. Ja, Franziska meine kleine Schwanzsklavin. Und du wirst mich mit Herrin oder Lady Kirsten anreden.“ Wie tröstend streiche ich ihm über die Wange. „Bist du geil? Willst du spritzen?“ reize ich ihn. „Ja Herrin, bitte, ich bin so geil.“ „Noch nicht. Du bist noch nicht soweit.“ sage ich, erhebe mich und trete hinter ihn. Da er nicht sehen kann was ich vorhabe zuckt er zusammen, als ich seinen Rock hochschlage und seine Hinterbacken streichle. Meine Hand wandert weiter und ich massiere ihm von hinten die Eier. Kraule mit den Nägeln seinen Sack. Jetzt fließt sein Lustsaft regelrecht aus dem KG. Er wackelt mit dem Hintern und stöhnt, drängt sich meiner Hand entgegen. Das ist das Zeichen für mich aufzuhören.
Ich stelle mich neben ihn, sodass ich ihn gut beobachten kann und sage: „Frl. Schlie, entfernen sie den Vorhang.“ Sylke zieht mit einer schnellen Bewegung den Vorhang zur Seite. Erst Staunen auf seinem Gesicht, als er seine Frau erkennt, die sich vor ihm windet. Dann ertönt sein Aufschrei: „Maike.“ Er zerrt an dem Pranger, kann sich aber nicht befreien. „Macht mich los. Sofort losmachen.“ In dem Moment bekommt Maike ihren Orgasmus. Ihr ganzer Körper zittert und erschlafft dann. Der Saft läuft ihr aus der Möse, an dem Dildo vorbei auf ihre Oberschenkel. Ungläubig starrt er auf seine Frau. „Ts, ts. Du hast hier nichts zu sagen. Du hast nur zu gehorchen. Und wie du siehst, hat es deiner Frau gefallen.“ sage ich spöttisch zu ihm. Ich gehe zu Maike, entferne den Knebel, ziehe ihr den Dildo aus der Möse. „Wie sagt die brave Sklavin?“ Sie holt tief Luft und sagt: „Danke Herrin. Vielen dank.“ Ich drehe mich zu ihm um. „Siehst du, ich habe Recht. Es hat ihr gefallen. Aber du sollst auch nicht leer ausgehen.“ Ich halte ihm den Dildo vor den Mund. Seine Geilheit siegt. Er leckt die Säfte seiner Frau ab. „Man könnte meinen, du hast schon mal einen Schwanz geblasen. Hast du?“ Verneinend schüttelt er den Kopf. „Möchtest du?“ Wieder schüttelt er den Kopf und sagt: „Ich bin doch nicht schwul.“ „Du willst doch als Frau behandelt werden. Und Frauen blasen Schwänze. Wir werden sehen.“ lasse ich ihn im Ungewissen. „Emma komm her. Nimm ihm den KG ab. Dann blas seinen Schwanz, lass ihn aber nicht kommen.“
Emma beeilt sich meiner Auforderung nachzukommen und in kürzester Zeit fängt er wieder an zu stöhnen. „Emma hör auf und stell dich neben mich.“ Als Emma neben mir steht frage ich Franziska: „War das schön? Hat sie gut geblasen?“ „Ja, bitte lass sie weitermachen Herrin. Ich war fast soweit.“ „Möchtest du mit Emma ficken?“ Er schielt kurz zu seiner Frau. „Ja Herrin, ich möchte mit Emma ficken.“ Ich nicke Emma zu und sie zieht sich ihr Kleid aus. Sie trägt kein Unterrock und ihr eingesperrter Schwanz kommt zum Vorschein. Ich nehme den Schlüssel und schließe ihren KG auf. Er hängt halbsteif an ihr, aber man kann seine Dimension ermessen. Mit weit aufgerissenen Augen hat Franziska mein Tun verfolgt. „Aber, aber, aber.“ stammelt er. „Willst du immer noch mit Emma ficken? Emma ist sehr gut, wenn man ihren Kritiken glauben kann.“ „Nein, nein.“ „Gut, du hast jetzt 2 Möglichkeiten. Du bedankst dich bei Emma indem du ihren Schwanz hochbläst, damit sie deine Frau ficken kann. Oder, Emma wird von deiner Frau geblasen und fickt dich. Deine Entscheidung. Du hast 1 Minute.“ Dies ist jetzt der Knackpunkt. Die dritte Möglichkeit, die ganze Session abzubrechen habe ich ihm nicht genannt. Macht er weiter, begibt er sich in meine Hand. Ich kann sehen wie es in ihm arbeitet. Kann regelrecht die Rädchen in seinem Kopf rattern hören. Wie er sich auch entscheidet, ich habe gewonnen. Außerhalb seines Blickfeldes gebe ich Emma ein Zeichen und sie fängt an, ihren Schwanz zu wichsen, der auch gleich steifer und dicker wird. „Die Minute ist um. Wie hast du dich entschieden.“ „Ich blase.“ sagt er heiser, lässt den Kopf hängen und wieder laufen ihm die Tränen.
Emma tritt vor, hebt seinen Kopf an und hält ihre Eichel vor seine noch geschlossenen Lippen. „Mund auf.“ herrsche ich ihn an. Zögernd öffnet er seinen Mund und Emma schiebt sofort vor. Immer weiter muss er seinen Mund öffnen und dann ist die dicke Eichel in seinem Mund. „Stopp Emma.“ sage ich und weiter: „Franziska, benutz deine Zunge.“ An Emmas Gesicht kann ich sehen, dass er meiner Aufforderung nachkommt. „Jetzt kannst du leicht zustoßen Emma.“ Emma beginnt ihn leicht in den Mund zu ficken. Seine Wangen blähen sich bei jedem Stoß. Jetzt will ichs wissen. Ich gehe um ihn herum und fasse ihn an den Schwanz. Er ist steif. Also doch. Es macht ihn an. Von wegen nicht schwul. Zumindest bi. Ich blicke zu Maike. Sie starrt mit weit aufgerissenen Augen auf das Schauspiel. Ihr Becken bewegt sich schon wieder. Auch sie ist geil. Mein Blick wandert weiter zu Sylke. Sie steht seitlich versetzt zu dem Pranger, hat ihren Rock hochgezogen und reibt sich die Möse. Ich nehme Franziskas Eier in die Hand, drücke leicht zu. Ein unterdrücktes Stöhnen belohnt mich. Ich lasse los und gehe zu Maike, löse ihre Fußfesseln. Dann ziehe ich Emma von Franziska, mit einem Plopp gleitet der Schwanz aus dem Mund, weg und drehe sie zu Maike. Maike reißt die Augen, wenn möglich, noch weiter auf, denn nun erkennt sie, wer Emma wirklich ist. Sie öffnet den Mund um etwas zu sagen, aber ich schüttele den Kopf. „Fick sie.“ sage ich zu Emma, die auch sofort vortritt, ihren Schwanz an Maikes Möse ansetzt und ihn mit einem Ruck in ihr versenkt. Maikes Mund formt ein leichtes O und sie hebt ihre Beine, hängt nur in ihren Armfesseln und dem Beckengurt, und schlingt sie um Emmas Hüfte. So, die Beiden sind beschäftigt, denke ich mir. Die feiern wiedersehen. Aber nun will ich auch einen Orgasmus. Vorhin, das war schön aber noch nicht richtig erfüllend.
Ich gehe zum Regal und hole mir ein Dildohöschen mit außen angebrachtem schmalen 2. Dildo, steige hinein, führe den Innendildo in meine Möse. Den Rock und die Lederjacke ziehe ich aus. Nur mit Korsage und wippenden Dildo trete ich vor Franziska. Sie bemerkt mich nicht, sie sieht nur auf das fickende Pärchen. Hört das Lustgestöhne ihrer Frau. Ich gebe ihr einen leichten Klaps auf den Kopf. Erschrocken schaut sie zu mir auf, sieht den Dildo und erschrickt. „Ganz recht. Mit diesem Dildo werde ich dich gleich ficken. Es liegt in deinem Interesse ihn schön anzufeuchten.“ Mit diesen Worten schiebe ich ihr den Dildo in den Mund, bevor sie irgendetwas sagen kann. Eine Weile genieße ich die Bewegungen seiner Zunge an dem Dildo, die sich auf den Innendildo übertragen. Mein Höschen wird feucht. Ich mache einen Schritt zurück, entziehe ihm den Dildo, trete hinter ihn und knie mich hin. Mit einem Fingerschnippen von mir Richtung Sylke bedeute ich ihr, dass sie mir das Gleitgel bringen soll. Sie kommt der Aufforderung nach, reicht mir die Tube und flüstert: „Ich will auch kommen. Ich bin scharf wie Nachbars Lumpi.“ „Keine Sorge,“ flüstere ich zurück, „du kommst schon zu deinem Recht.“ Ich schmiere Gleitgel auf den Dildo und Franziskas Rosette, setzte den Dildo an und dringe vorsichtig ein. Ein Schluchzen von Franziska ertönt. Ich fasse, an ihrer Hüfte vorbei, an ihren Schwanz, der seine Steife verloren hat, um sie abzulenken. Langsam, unter stetigem streicheln ihres Schwanzes, dringe ich tiefer in sie, bis der Dildo ganz in ihrem Arsch versenkt ist. So bleibe ich, damit sie sich an das Gefühl gewöhnt.
„Fräulein Schlie, ziehen sie ihren Rock aus und setzen sich vor ihren Chef.“ Blitzschnell schnappt sich Sylke einen Stuhl, kommt der Aufforderung nach und setzt sich mit blanker Muschi vor das Gesicht von Franziska. „Na los. Leck die Möse deiner Sekretärin.“ fordere ich ihn auf. Sylke rückt noch näher an ihn heran und er fängt an zu lecken. Und wird geil. Sein Schwanz versteift sich in meiner Hand. Das ist für mich das Zeichen. Ich ziehe den Dildo zurück, stoße vor. Ficke ihn mit ruhigen, sanften Stößen. Jeder Stoß überträgt sich auf mich. Ich ficke meinen Chef. Ich ficke den Macho. Meine Stöße werden schneller, forderner. Auch mein Reiben an seinem Schwanz wird schneller. Ich merke dass er gleich soweit ist. Meine Gangart wird härter. Ich fühle wie sich der Orgasmus in mir aufbaut. Und dann ist es soweit. Ein letzter Stoß und bei mir brechen die Dämme. Auch er kommt. Ich spüre das Zucken seines Schwanzes in meiner Hand. Mit einem Grunzen spritzt er sein Sperma ab. Sylkes Schrei höre ich nur wie aus weiter Ferne. Zu sehr bin ich in meinem eigenem Orgasmus gefangen. Als ich wieder bei mir bin, bemerke ich, dass ich auf seinem Rücken liege. Ich richte mich auf und blicke in Sylkes grinsendes Gesicht. Sie hat auch Spaß gehabt. Ich ziehe den Dildo aus seinem Hintern und stehe auf. Schaue unter ihn. Eine große Spermapfütze ist vor seinen Knien. Mein Handschuh hat auch was abbekommen. „Fräulein Schlie, sie können sich entfernen.“ Sylke steht auch auf und geht wieder in den Hintergrund. Ich gehe zu seinem Kopf, hocke mich hin, sehe ihm in die Augen. Letzter Test. Ich halte ihm den spermabesudelten Handschuh vor den Mund. Er sagt gar nichts, schließt nur die Augen und leckt den Handschuh sauber. „Und?“ frage ich ihn. Er weiß was ich verlange. „Danke Herrin.“ „Und weiter?“ „Danke Herrin, dass sie mich gefickt haben und ich meiner Sekretärin die Möse lecken durfte.“ Bevor ich weiter reden kann höre ich einen Schrei. Ich drehe mich um. Hinter mir fickt immer noch das Pärchen. Und so wie Maike aussieht, war das nicht ihr erster Orgasmus. „Emma, du darfst kommen.“
Emma hat nur darauf gewartet. Seine Hinterbacken verkrampfen sich und er schießt seine Ladung in Maike. Endlich entspannt er sich. „Emma, löse der Schlampe die Fesseln und bring sie hierher.“ Sie kommt meinem Befehl nach und ich zeige auf den Stuhl. Maike setzt sich. „Spreiz die Beine.“ Vor dem Gesicht ihres Mannes spreizt sie ihre Schenkel und der Saft von Emma läuft aus ihrer Möse. „So soll doch deine Frau bestimmt nicht nach Hause gehen. Leck sie sauber.“ gehorsam fängt er an. Leckt alles weg. Er ist gebrochen. Ich habe es geschafft. „Hier ist der Schlüssel zum Pranger.“ sage ich zu Maike. „Wir gehen jetzt. Wenn du ihn befreit hast, sieh zu, dass die Schweinerei auf dem Boden verschwindet. Wo das Bad ist weißt du ja.“ Maike ist noch in ihrer Rolle. „Ja Herrin.“ Ich gebe Sylke und Emma ein Zeichen und wir verlassen den Raum, gehen ins Nebenzimmer um durch den Spiegel die Beiden zu beobachten. Maike lässt sich noch bis zu einem weiteren Orgasmus lecken. Dieses Luder. Dann öffnet sie den Pranger und zieht ihren Mann an der Halskette zu dem Spermafleck. Sie drückt seinen Kopf herunter. Er will erst nicht, aber da stellt sie ihm ihren Fuß in den Nacken und er leckt seinen Saft auf. Als er aufstehen darf, hat er schon wieder eine Latte. Maike überrascht uns. Sie kniet sich vor ihren Mann, nimmt seinen Schwanz in den Mund, bläst ihn, bis er abspritzt. Genüsslich schluckt sie seinen Saft. Sie steht auf und beide nehmen sich in den Arm. Küssen sich und verlassen dann engumschlungen ebenfalls den Raum.
Wir schauen uns an und grinsen. „Sag mal,“ fragt Sylke, „bist du ganz sicher, dass du noch nie als Domina gearbeitet hast? Ich bin ja nun auch schon einige Jahre im Geschäft, aber heute habe ich eine Menge gelernt. So was habe ich noch nicht erlebt.“ Ich lache laut. „Danke für das Kompliment, aber für mich war es das erste Mal.“ „Wenn Lydia das Video sieht, wird sie dir ein Angebot machen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.“ „Es ist alles aufgenommen? Kann ich eine Kopie haben?“ „Das wird sich machen lassen. Aber komm, wir gehen duschen und ziehen uns um. Dann machen wir uns es gemütlich und schauen wie es deinem Hans ergangen ist. Ist das ein Angebot?“ Hans. Hans hatte ich ganz vergessen. Zu aufregend war das eben Geschehene. Ich nicke und sage zu Emma: „Danke für deine Mithilfe. Du kannst jetzt gehen.“ Emma verbeugt sich und verschwindet. Sylke und ich gehen zu ihrem Zimmer.
Hans erzählt
……..einige Aufgaben einer Frau übernehmen. Wie die im einzelnen Aussehen weiß ich auch noch nicht. Fr. Doktor wird sie noch ausarbeiten. Warte hier auf mich. Ich hole etwas zu essen.“ Mit diesen Worten lässt sie mich allein. Aufgaben einer Frau. Ich grüble vor mich hin, kann mir aber darunter nichts vorstellen. Meine Gedanken werden von Iris unterbrochen, die das Zimmer mit einem vor sich her schiebenden Servierwagen, der mit Speisen und Getränken beladen ist, betritt. Sie kommt zum Tisch, setzt sich mir gegenüber, zeigt auf den Servierwagen und sagt: „Du darfst anfangen.“ Ich will mir etwas von den Speisen nehmen aber ein: „So nicht.“ lässt mich stoppen. Fragend sehe ich zu ihr. „Du bedienst mich. Legst mir vor, schenkst mir ein. Danach darfst du dir auch etwas nehmen. Soweit verstanden?“ sagt sie mit Schärfe in der Stimme. „Ja Mistress.“ Bloß nicht verärgern. Sie zeigt auf die Gerichte und den Wein, die sie gern möchte und ich lege ihr vor. Bediene sie wie ein Oberkellner im Restaurant. Als ich mir selber etwas nehme und zur Weinflasche greife, sagt sie: „Kein Alkohol für dich.“ Auch gut, trinke ich eben Wasser. Die ersten Minuten essen wir schweigend bis sie fragt: „Hast du dir schon einen Frauennamen ausgedacht?“ Hab ich nicht mehr dran gedacht. „Nein Mistress.“ „Dann wird’s aber Zeit. Überleg mal welcher dir gefallen könnte. Streng dich an.“ So auf die schnelle fällt mir nichts ein.
Krampfhaft überlege ich. Gehe in Gedanken einige Namen durch und plötzlich taucht ein Name in meinem Kopf auf. Sally. Ich rolle den Namen ein paar Mal in meinem Kopf hin und her. Ja, Sally hört sich gut an. „Ich möchte gern Sally genannt werden Mistress.“ Auch Iris prüft den Namen. „Sally, Sally. Ja das klingt gut. Für die Zeit, die du hier bist, wirst du ab jetzt Sally genannt. Ich werde Dr. Hauser darüber informieren. Wenn wir hier fertig sind mit essen wirst du den Tisch abräumen und mir mit dem Wagen folgen.“ Was denn nun schon wieder? Der Rest der Mahlzeit erfolgt schweigend. Als wir fertig sind steht sie auf und geht zur Tür. Ich räume schnell den Tisch ab und gehe dann mit dem Wagen zu ihr. Sie öffnet die Tür, lässt mich vorgehen. „Die dritte Tür links.“ kommt ihre Anweisung. Ich biege ab und stehe in einer Küche. „Du kannst die Spülmaschine einräumen. Die Gläser werden aber von Hand abgewaschen, abgetrocknet und poliert.“ ist ihre nächste Anordnung.
Ich bin gerade beim Gläser polieren als ich eine mir vage bekannt vorkommende Stimme höre: „Störe ich?“ „Nein, ganz und gar nicht Sylke. Sally ist gleich fertig. Sally dreh dich um und begrüße Sylke.“ Ich dreh mich um, sehe eine junge Frau in einem seidenem Kimono und erkenne sie. Sie ist die Dame von der Rezeption. Meine Gedanken jagen sich. Ist sie auch eine Herrin? Oder nicht? Lieber kein Risiko eingehen. Ich knie mich vor ihr hin und drücke einen Kuss auf ihre, in Pantoletten steckenden, nackten Zehen. „Guten Tag Mistress.“ „Die ist aber gut erzogen.“ sagt Sylke und wackelt ein bisschen mit ihren Zehen. „Was führt dich zu uns?“ fragt Iris. „Ach, die neue Domina,“ dabei zwinkert sie Iris zu, „und ich wollen uns ein Fläschchen Sekt gönnen. Wir haben etwas zu feiern. Erzähl ich dir später. Du kommst doch noch zu uns?“ erklärt Sylke. Und zu mir: „Steh auf und beende deine Arbeit.“ „Aber natürlich komme ich. Ich brauche noch etwa eine ¼ Stunde. Wartet ihr solange mit dem anstoßen?“ „Natürlich. Die Kollegin duscht sowieso gerade. Bis später.“ Iris treibt mich jetzt an und endlich bin ich fertig. Sie führt mich zurück in mein Zimmer und sagt: „Du hast jetzt eine Stunde Freizeit. Was du in dieser Stunde machst ist ganz dir überlassen. Es ist jetzt 16:45h. Um 18:00h werde ich wieder hier sein und dich zu deinen Termin mit Frau Doktor abholen. Du stehst dann in der Mitte des Raums und erwartest mich. Alles klar?“ „Ja Mistress. Darf ich eine Bitte äußern?“ „Was?“ „Darf ich bitte die Schuhe ausziehen und die Kette abmachen? Meine Waden schmerzen von der ungewohnten Streckung.“
Iris überlegt einen Moment. „Ich würde es dir zwar nicht raten, aber wie du willst. Hier ist der Schlüssel. Kannst dich selber freimachen. Denk dran, 18:00h.“ sagt sie und verlässt den Raum. Schnell nehme ich den Schlüssel und öffne die Schlösser an den Stiefeletten. Ziehe die Schuhe aus. Was für eine Wohltat. Entferne die Halbschalen an meinen Eiern. Schade dass ich den KG nicht abnehmen kann, aber ich hab mich nicht getraut zu Fragen. Ich gehe ins Schlafzimmer, stelle mir den Wecker auf 17:40h und lege mich aufs Bett. Nur ein bisschen dösen.
Fortsetzung folgt………
Bademeister
Endlich hatte ich mal wieder Zeit fürs Schwimmbad. In letzter Zeit hatte ich viel zu tun und so kam ich nicht dazu. Es war schon Winter geworden und so tut das schwimmen noch besser. Ich ging so gegen 17.00 rein und schwamm meine Bannen. Danach setzte ich mich in den Whirlpool. Dort konnte ich mich richtig gut entspannen. Dabei lies ich jetzt mal meine Augen kreisen. Es war nur ein paar Familien und ein paar Rentner da. Da blieb mein Blick bei dem Bademeister stehen. Er saß am Rand des Schwimmbeckens und hielt seine Beine ins Wasser. Er war braun gebrannt, hatte ein sehr schön Ausgebreckten Oberkörper und einen wunderbaren Waschbrettbauch. Dazu trug er eine rote anliegende Badehose. Als er dann aufstand und eine Runde ums Becken machte konnte ich seinen knackigen Arsch bewundern. Denn musste ich näher kennen lernen. Um 18 Uhr schloss dann das Schwimmbad und ich versteckte mich auf der Toilette.
Als alles ruhig war kam ich raus und machte mich auf den Weg zu seinem Büro. Unterwegs kam ich an den Duschen vorbei und ich hörte das da jemand war. Ich öffnete leise die Tür und da stand er ganz nackt. Er hatte mir denn Rücken zugedreht und so konnte ich wieder seinen knackigen Arsch bewundern. Ich zog mich schnell aus und schlich mich an ihn ran. Ich umfaste ihn und fasste seine tolle Brust an. Er drehte kurz seinen Kopf und schaute mich an. Dann drehte er ihn wieder zurück. Ich spielte nun mit seinen Brustwarzen. Mein Körper näherte sich seinem immer mehr. Meine Hände wanderten über seien Oberkörper und über denn Waschbrettbauch. Ich massierte ihn langsam und er stöhnte leise auf. Ich stand nun ganz dicht hinter ihm. Meine Hände wanderten nun zu seinem Schwanz der schon gut abstand. Ich massierte ihn schön durch bis er richtig stand. Auch mein Schwanz stand schon richtig ab. Ich stand nun so dicht an ihm das sich mein Schwanz sich zwischen seine Arschbacken quetschte. Meine Hand zog seine Vorhaut ganz weit zurück und fing an ihn zu wichsen. Die andere Hand massierte nun seine Eier durch was ihn noch mehr zum stöhnen brachte. Meine Zunge wanderte über sein Genick. Dadurch bekam er eine Gänsehaut auf dem Rücken. Nun drehte ich ihn um und kniete mich vor ihn. Langsam nahm ich seien Eichel ihn meinem Mund auf. Meine Hände wichsten immer noch seinen Mast. Meine Zunge flog über seine rote Eichel. Immer weiter nahm ich den Hammer ihn mich auf. Meine Hände kümmerten sich jetzt wieder um seinen Sack der schon prall gefühlt war. Ich fing nun an sein Rohr richtig durchzublasen. Meine Hände wanderten zu seinem Arsch denn ich anfing zu massieren. Er war wirklich richtig knackig und ihm gefiel es auch. Sein Stöhnen wurde immer lauter. Die Hände wanderten weiter zu seinem Loch. Langsam steckte ich einen Finger rein und schon kurz darauf folgte der zweite. Dabei blies ich immer schneller seinen Hammer. Ich fickte ihn nun mir zwei Fingern ihn den Arsch und zog es weit auseinander. Jetzt war es ihm zuviel. Sein Schwanz zuckte immer mehr und dann schoss der erste Strahl raus und landete ihn meinem Rachen. Schon der zweite. Immer mehr pumpte er ihn mich rein. Als alles raus war legte ich den schlaf werdenden Schwanz noch sauber und stand wieder auf. Wir gaben uns gleich einen Leidenschaftlich Kuss. Danach stellte er sich kurz vor. Er hieß Martin.
Ich zog ihn hinter mir her. Ich erinnerte mich nämlich an die warmen Blasen im Whirlpool. Dort angekommen setzten wir und ins Becken. Wieder vereinigten sich unsere Zungen und wir küssten uns. Seine Hand wanderte zu meinen Schwanz der immer noch stand. Er wichste ihn ganz langsam und ich genoss seine Bewegungen sehr. Ich zog mich aus dem Wasser und setze mich auf den Beckenrand. Nun konnte er sich erkenntlich zeigen für das gute Blassen. Er lies auch gleich seinen Mund über meinen Schwanz verschwinden. Plötzlich wurden wir beide aus unser Treiben rausgerissen. Eine Blonde gut gebaute Frau in einen wunderbaren Badeanzug an. Der bestand aus einem Slip und einem schwarzen Oberteil, die zwei teile wurden durch Nylon zusammengehalten und so zum Badeanzug gemacht. Ich warte draußen auf dich und du amüsiertst dich hier drin sprach sie zu Martin. Der stellte mir seine Freundin vor. Ihr Name war Heidi und sie liebte es wenn sie zwei Männern beim Sex zusehen konnte. Sie kniete sich neben mich und drückte sich an mich. Martin kümmerte sich gleich wieder um meinen Schwanz. Er blies ihn jetzt richtig durch und blies mir jeden verstand raus. Meine Hand wanderte bei Heidi zwischen die Beine. Ich schob ihren Slip zur Seite und vergrub einen Finger ihn ihren Paradies. Gleich fing sie an zu stöhnen und es wurde lauter als ich anfing sie mit zwei fingern zu ficken. Mein Schwanz wurde nun so gut verwöhnt das ich jetzt kurz vor dem Spritzen war. Dann war es soweit und ich spritzte alles ihn den Rachen von Martin. Mir wurde dabei richtig schwindelig und auch Heidi kam durch meine flinken Finger zum Orgasmus. Jetzt wollte Martin wieder zum Zug kommen. Er stellte mich auf und stellte sich gleich hinter mich. Ohne Großes warten rammte er seinen Hammer ihn meine Rosette. Immer schneller rammelte er ihn meinen Arsch. Heidi kniete nun vor mir und konnte meinen schlafen Schwanz verwöhnen. Sie lies gleich ihre lange Zunge über ihn wandern und wichste ihn schnell wieder fest. Danach zog sie sich einen Stuhl ran und setzte sich breitbeinig drauf. So lies ich gleich meine Zunge durch ihren feuchten Bereich wandern. Sie hatte sich nun ganz entgleitet und so konnte ich ihre schönen festen Brüste verwöhnen. Schnell fing sie wieder an zu stöhnen. Immer schneller rammelte Martin ihn mich rein und meine Zunge flog immer schneller durch Heidis Fotze. Immer wieder stieß ich mit meiner Zunge ihn sie rein. Jetzt war es ihr zuviel und sie wollte gefickt werden. Sie leckte sich auf den Boden und streckte ihr Becken weit ihn die Luft. Martin stellte sich gleich über sie und führte seinen Schwanz ihn ihre Fotze. Martin zog mich dann ran und zeigte auf seinen Arsch. Mein Ständer konnte ich nur mit etwas Aufwand ihn ihm einführen. Dann fickten wir aber gleich richtig los. Bis Heidi als erstes zum Orgasmus kam. Wir ließen von ihr ab und Martin setzte sich auf den Stuhl. Ich schnappte mir gleich wieder seinen Schwanz und leckte den Fotzensaft von ihm ab. Heidi kletterte über Martin und so konnte er sie richtig auslegen. Als sich alle wieder etwas beruhigt hatten kam Heide eine Prima Idee. Sie zog uns hinter sie her. Als wir ans Schwimmbecken kamen wusste ich was sie wollte. Sie legte sich dann mit den Rücken auch das 1m Sprungbrett. Ich sollte mich gleich über sie legen. Was ich auch gleich tat. Ohne zu fragen führte ich meinen Schwanz ihn ihre Fotze ein. Martin kam gleich über mich und führte seinen Schwanz ihn mein Arschloch. Er stieß dann in mich ein und ich gab die Stöße an Heidi weiter. Immer schneller rammelten wir zusammen und das Brett versteckte das treiben noch mehr. Immer wilder wurden unsere Bewegungen bis ich dann merkte das sich Martins Sperma in meinem Arsch verteilte. Auch Heidis Fotze zog sich zusammen. Ihn diesem Augenblick war es auch bei mir soweit und ich pumpte alles in meine Gespielin rein.
Erschöpft rutschten wir dann vom Brett ins Wasser. Ich konnte mich nur mit letzter Kraft über Wasser halten. Ich paddelte an den Beckenrand und zog mich raus. Jetzt schaute ich auf die Uhr und merkte das es für mich Zeit wurde. Ich verabschiedete mich von den zweien. Martin gab mir den Tipp das ich Donnerstags noch mal kommen sollte.
Am Donnerstag arbeitet ich extra schnell um wieder ins Schwimmbad zu gehen. Irgendwie schaffte ich es erst um kurz vor 18.00 Uhr. Die Tür war noch auf. Draußen standen nur wenige Autos. Ich ging rein und schaute mich um. Ich sah keine einzige Person aber im Unkleideraum waren einige Klamotten. Ich zog mich um und machte mich auf die Suche. Dann hörte ich stimmen aus der Sauna. Ich zog schnell meine Hose aus und öffnete die Tür. Gleich spürte ich das sich mein kleiner Freund aufrichtete. Ihn der Sauna waren 5 Männer die sich gerade gegenseitig verwöhnten und Martin war mitten drin. Sie sahen mich und kamen auf mich zu. Aber nicht um mich zu verwöhnen sondern um die Sauna zu verlassen ihn Richtung Duschen. Ich folgte ihnen gleich und wir stellten uns unter die kalte Dusche. Mein Schwanz wurde aber immer noch nicht kleiner und so schnappte ich mir gleich den ersten Schwanz der neben mir war und wichste ihn etwas. Schon wurde ich runtergedrückt und ich nahm ihn in meinen Mund auf. Der war sehr schön und er schmeckte etwas salzig. Neben mir legte sich gleich noch einer hin. Seinen Schwanz wichste ich nun mit einer freien Hand. Das stöhnen wurde immer lauter und hinter mir sah ich einen der sich auf den Boden gelegt hatte. Gleich war Martin über ihn und führte den Schwanz ihn seinen Arsch. Ohne lange zu warten fing er an ihn wild zu ficken. Ich wollte jetzt auch was ihn mir spüren und so setzte ich mich auf den neben mir liegenden Mann. Sein Schwanz verschwand schnell ihn meiner Rosette. Ich hob mein Becken an und hielt es so. So musste mein Ficker die Arbeit machen und ich konnte mich weiter um den Schwanz kümmern. Jetzt waren aber schon zwei Schwänze über mir. Der neue der sich zu uns gesellt hatte war ziemlich groß und ich hatte Probleme ihn in meinem Mund ganz aufzunehmen. Abwechselnd lutschte ich die zwei Schwänze die schon gut an zucken waren. Neben uns war der Ficker von Martin gerade zum Orgasmus gekommen und hatte alles ihn seinen Arsch gepumpt. Martin stieg ab und kniete sich umgekehrt über ihn. So konnte Martin den Schwanz sauber legen und bekam dabei einen geblasen. Ihn meiner Hand pulsierte nun der rissen Schwanz immer mehr. Er spritze dann alles ihn mein Gesicht und ich kümmerte mich dann um die Reinigung des Schwanzes. Mein Riemen klatschte jetzt immer öfter auf den Bauch meines Fickers und so nahm er ihn in die Hand und wichste ihn. Nachdem ich den rissen saubergelutscht hatte lies ich von ihn ab und kümmerte mich um den zweiten Schwanz. Langsam merkte ich das auch dieser so weit war. Als er gerade abspritze landeten auch schon die ersten Tropfen ihn meinem Arsch. Das war zuviel für mich und auch ich spritze drauf los. Alle drei pumpten wir um die wette. Auch Martin schrie gerade seinen ersten Orgasmus raus. Wir duschten und noch mal ab und verlegten dann ihn die Umkleide. Dort angekommen wurde ich gleich auf die Bank gedrückt und die zwei Schwänze von vorhin wollten sich für das gute Blasen zu erkenntlich zeigen. Was sie auch gut machen den mein Schwanz stand bald wieder ab. Zusammen bliesen sie dann abwechselnd meinen Schwanz und der andere legte meine Eier. Neben uns waren die anderen drei. Einer saß neben mir und bekam seinen Schwanz geblasen. Hinter dem Blässer kniete der dritte und bekam seine Rosette geleckt. Aber nicht lange dann stand er auf und rammte seine Mast ihn das Loch. Immer härter hämmerte in ihn rein. Auch mein Schwanz wurde jetzt ihn richtig geblasen. Ich leckte mich auf den Boden und schon war einer der zwei über mir und hatte meine Schwanz ihn seinem Arsch versenkt. Er war aber nicht lange allein auf mir. Schnell war der dritte über ihm und wir fickten zu dritt über einander. Der Ficker von nebenan war schon soweit und spritze alles auf den Rücken seiner Stute. Der legte sich dann auf den Boden. Martin setzte sich über ihn und so konnte er jetzt gefickt werden. Mein Gespiel war nun auch weit. Ihm musste der Sandwich wohl gut gefallen denn er bekam einen Analorgasmus. Gleichzeitig spritze er seinen Saft ihn seinen Vordermann. Erschöpft lösten wir uns. Ich beugte mich über Martin der gleich meinen Schwanz verwöhnte. Hinter mir tauchten gleich einer auf und rammte seinen Hammer ihn meine Rosette. Unter Martin wurde es auch wilder und er merkte wie sich der heiße Saft ihn seinem Arsch verteilte. Erschöpft stieg er ab und setzte sich wieder auf die Bank. Ich drehte mich zu ihm und konnte nun seine Schwanz blasen. Hinter mir wurden die Stöße immer gezielter so das er seinen Orgasmus lang rauszog. Aber auch er kam bald zum Orgasmus. Ich wollte aber noch weiter ihn den Arsch gefickt werden und so setze ich mich gleich auch Martin der gleich seinen Schwanz ihn meinen Arsch versenkte. Er war so schön warm ihn mir und ich schloss die Augen. Er fing an meinen Schwanz zu wichsen. Zusammen kamen wir dann zum Orgasmus. Ich öffnete die Augen und merkte das keiner mehr da war.
Ich zog mir schnell die Badehose an so das ich den Saft lange ihn meinem Arsch halten konnte. Erschöpft verabschiedete ich mich von Martin und ging nach hause. Seit dem gehe ich regelmäßig Donnerstags ihn Schwimmbad.
Copyright by Miles
Teile 1-9 wie immer unten alles verlinkt …
nach einer abkühlenden Dusche in der wir trotz der vorhergegangen kleinen Fickorgie mal wieder nicht die Finger von ein einander lassen konnten möchtest Du dich noch ein wenig in der Sonne relaxen. Da wir für morgen ja ein Tagesausflug vorhaben … “ok Baby Du gehst in die Sonne und sammelst Kräfte und ich geh in den Fitnessraum und versuche meine Muskeln zu stählen”.
So teilen sich unsere Wege. Ich ziehe mir ein T-Shirt an und damit sich die Rötung meines Lustspenders etwas abklingt nix drunter. Ich liebe es so nackig zu sein. Wir haben ja eine eigenen Fitnessraum und ich fange an ein wenig zu rudern. Schnell kommt mein geschundener Körper ins Schwitzen und nach einiger Zeit geht die Tür auf und Du steht splitter Phaser nackt im Raum … “hey mir ist langweilig” … ich liege grad auf der Bank und mache ein wenig Bankdrücken … Du kommt auf mich zu .. “ich trainiere was mit” … sagst Du … beugst Dich runter und meine Schwanz verschwindet Zwischen deinen Lippen …oh oh oh .. ich tue so als ob mich das kalt lässt aber Du bläst ja wie der Teufel und spürst schnell wie er in deinem Mund groß und hart wird. Du liebst dieses Gefühl und saugst so richtig geil dran. Ich kann mich kaum noch auf die Gewichte konzentrieren. Als er dann so richtig hart ist lässt Du ihn zwischen deinen Lippen raus und rein gleiten und deine Hand bewegt sich mit. Oh was für ein Gefühl ich würde am liebsten stunden so trainieren aber so langsam werden meine Arme lang … “na am schwächeln” … Du drückst die Hantel nach unten bis sie auf meinem Brustkorb liegen bleibt ich bekomme sie nicht mehr hoch … Du grinst … “das war eben aber nicht nett ” … ich liege dort und drücke aber die Hantel bewegt sich nicht so wie ich will … Du stellst Dich über meinen Kopf das ich in deine Lustspalte schauen kann … und kommst immer näher … “so und nun tue mir was Gutes …. es brennt schon” …. auf Grund der Situation bleibt mir ja nichts anderes übrig und meine Zunge Spielt zwischen deinen Lippen. Sie wandert dazwischen hin und her und nährt sich dem Eingang deiner Liebesgrotte solange ich dort so lecke hältst Du die Hantel mit .. ich höre auf und schon lässt du los und ich muss mit aller Kraft drucken “tztz wer hat hier was von aufhören gesagt”. Also schnell lasse ich meine Zunge wieder zwischen deinen Schenkel arbeiten. Du schaust dir meinen verschwitzten Körper an und was Du siehst gefällt Dir. Meine Zunge wandert ein wenig weiter durch deine Spalte und ich verwöhne dich zwischen deinen beiden Eingängen. Obwohl Du grad im Pool warst schmeckt es noch ein bisschen nach erdbeere. Um Dich davon zu überzeugen mich aus dieser verzwickten Situation zu befreien lasse ich meine Zunge weiter Richtung Po wandern … “oh du hast ja wirklich keine Tabus” sagst Du lüsternd und meine Zunge verwohnt dich nun an einer Stelle wo Du nie gedacht hättest das es so lustvoll sein kann. Wenn ich die Augen öffne sehe ich dein geilen po und meine Latte fühlt sich schon wieder sehr geladen an. Du hilft mir die Hantel wieder einzurasten aber ehe ich was machen kann sitzt Du wieder auf meinem Gesicht und geniest die Verwöhnung durch meine Zunge. Meine Hände umfassten deinen festen Po und kneten Ihn dabei. Ich spüre ein Verlagerung deines Gewichtes und schon spielt deine Zunge wieder an meinem harten Liebesspender, kreisend über die Eichel. Ein Gefühl zwischen bitte aufhören und MEHR MEHR. Sie wandert wieder am Schaft entlang bis runter zu meinen Lenden. Dann spüre ich wie sich deine Finger in meine Oberschenkel bohren “ohhhh ja ” schnell springst Du auf und schon verschwindet meine Latte in deiner Muschi. Ich seh also deinen Rücken und Po und strecke mein müden arme lustvoll nach hinten und genieße wie du reitend auf mir sitzt. Du bewegst deine Hüfte so als ob Du seit Wochen keinen Schwanz mehr in deiner Muschi gehabt hättest so richtig gierig rauf und runter. Ich fühle hin und wieder deine Finger wie Du dir selber dabei deine Knospe verwöhnst. Und dieser Anblick so von meiner perspektive wie er zwischen deinen Schenkeln verschwindet und wieder kommt. Ich spüre wie deine Schenkel zittern …. “bereit zum Countdown” frage ich … “nein weiter” Du reitest immer schneller und schneller …auch Du kommst dabei ins Schwitzen hier im Fitnessraum. “Ich will dich von hinten ficken” stöhne ich Dir zu und Du steigst von mir ab und zerrst mich zu den Gymnastik Matten. Ich hole einen von diesen güroßen Gymnastikbällen. Du lehnst Dich bäuchlings darüber mit deinem Becken etwas nach hinten. Du spreizt deine Beine Einladend und ich stelle mich dahinter und meine Latte verschwindet vorsichtig in deiner Muschi. Ein sehr schönes Gefühl fr dich so liegend. Ich fasste dich um die Hüfte und kann so den Ball mit dir darauf ein wenig vor und zurück bewegen und jedes mal spürst Du wie sich der Freudenspender den Weg durch deine warme freudig erregte Muschi bahnt. Ich hebe mein rechtes Bein und führe dein Bein nach innen gleiches mache ich mit deinem linken Bein. Nun hast Du deine Beine zusammen und mein Schwanz steckt dazwischen. Ein unglaublich enges Gefühl. Meine Hände halten deinen Po bzw. deine Hüften und bewegen dich so vor und zurück der Ausblick erregt mich ja schon der maßen. Du hast deine Arme nach vorne gestreckt und geniest jeden herrlichen Stoß welche immer schneller und heftiger werden. “oh jaaa” kommt dann Zeitlich mit einem berauschenden Orgasmus in deiner Muschi. Es klatscht so herrlich geil wenn mein Becken gegen deinen Po kommt. … “noch ein bisschen” stöhnst du und obwohl es mir grade gekommen ist vögel ich weiter. Und dann ein geiles zucken deiner Pobacken ich habe das Gefühl du erdrückst meine Latte in dir gefolgt von Entspannung in deinen Lenden. Ich lasse dich langsam nach hinten gleiten und setze mich so auf meine Fersen und Du sitzt vor mir. Ich umarme dich und küsse zärtlich deinen Nacken “hey ich wollte doch was Sport machen” … “na wenn das kein Sport ist” sagst du verschmitzt. “Pool” ? ja Pool und so gehen wir wieder raus … in die Abend Dämmerung und genießen den Sonnenuntergang eng umschlungen den Körper des anderen spürend im Pool. Heute werden wir gut schlafen und morgen kommt der Tagesausflug … eine Überraschung für Dich … Der Urlaub Teil 11 – Die Yacht…
Teil 1 http://xhamster.com/user/RitterLancelot/posts/69697.html
Teil 2 http://xhamster.com/user/RitterLancelot/posts/69994.html
Teil 3 http://xhamster.com/user/RitterLancelot/posts/70154.html
Teil 4 http://xhamster.com/user/RitterLancelot/posts/70305.html
Teil 5 http://xhamster.com/user/RitterLancelot/posts/70306.html
Teil 6 http://xhamster.com/user/RitterLancelot/posts/70547.html
Teil 7 http://xhamster.com/user/RitterLancelot/posts/70992.html
Teil 8 http://xhamster.com/user/RitterLancelot/posts/70993.html
Teil 9 http://xhamster.com/user/RitterLancelot/posts/72851.html
Camping 3
Langsam ging mein Urlaub dem Ende entgegen. Meine Campingsachen hatte ich schon nach dem 2. Tag verstaut, den ich hatte ein Dach über dem Kopf bei Gina gefunden, und das Zelt in meiner Hose, das fast immer da war, reichte mir. Übermorgen werde ich wieder meine Heimreise antreten. Es war ein sommerlicher Samstagmorgen. Ich erwachte leicht verkatert neben meiner Gina. Die letzte Nacht hatten wir mit einer ihrer Freundinnen zusammen in der Disco verbracht. Es war schon ein genialer Anblick gewesen, wie die beiden Mädels sich auf der Tanzfläche in ihren scharfen Outfits bewegten. Meine Freundin trug ein auf dem rücken geschnürtes Top und Hotpants, die wirklich nur wenig Spielraum für Fantasie ließen. Ihre langen Haare und die hohen Riemchenschuhe ließen sie im ersten Moment größer aussehen, als sie wirklich war. Ihre Freundin Claudia hatte eine art Coursage und einen so kurzen Rock getragen, dass der Spitzenbesatz der schwarzen Strümpfe bei der richtigen Bewegung zu erkennen war. Sie trug nicht ganz so hohe Schuhe, was sie bei ihren 1,85 aber auch nicht wirklich nötig hatte. Sie hatte insgesamt eine Traumfigur. Das blauschwarze Haar, die wasserblauen Augen, perfekte Brüste und unendlich lange Beine. Sie war schon ein echter Hingucker, trotz ihre 38 Jahre. Nicht, dass Gina hässlich gewesen währe, im Gegenteil! Nur an diesen göttlichen Body kam sie dann doch nicht ganz heran. Der Abend war für mich recht uninteressant gewesen. Die Mädchen hielten sich fast nur auf der Tanzfläche auf . So hielt ich mich die meiste Zeit an der Bar auf und flirtete ein wenig mit den anderen
sexygina80
Schönen der Nacht .Es war schon spät als wir uns endlich aufmachten. Gina hatte mir den Autoschlüssel abgenommen und wir wollten Claudia noch zu ihr nach Hause bringen. An der Garderobe gab es dann allerdings ein Problem: ihre Jacke war versehentlich falsch herausgegeben worden, und sie erhielt für ihren Garderobenchip eine fast neue Jacke von Chanel, die auch noch passte und ihr ausnehmend gut stand.„Ärgerlich ist nur, dass ich meinen Schlüsselbund in meiner Jacke habe.“ meinte sie.„Was sind denn für Schlüssel daran?“ fragte Gina.„Eigentlich nichts besonderes: Auto, Haustür, Briefkasten und Büro-. Die hab ich alle noch einmal, allerdings bei meiner Mutter .“„Da fahren wir dich heute aber nicht mehr hin! Du bleibst heute Nacht einfach bei uns und morgen fahren wir dich zu deiner Mutter. Vielleicht können wir da ja noch ins Kino, oder essen gehen, oder so was.“ Es war also beschlossene Sache. Claudia machte es sich im Gästezimmer gemütlich und Gina und ich verschwanden im Schlafzimmer. Ich hatte kaum gelegen, als mich die bleierne Müdigkeit schon in den Schlaf riss. Nun aber war ich wieder erwacht und saß neben Gina im Bett. Sie schien noch zu schlafen. Ich gab ihr einen Kuss auf die Schulter und schlenderte ins Bad. Auf dem Weg dahin hörte ich, dass unten, im Gäste-WC, die Dusche lief. Claudia war also auch schon wach. Nachdem ich auch geduscht und mich fertig gemacht hatte, zog ich mit eine Jogginghose und ein T-shirt über und ging nach unten, ins Wohnzimmer. Gina hatte für uns drei schon den Frühstückstisch im Wohnzimmer ge
thomasal
deckt. Sie trug den roten Kimono, den ich ihr geschenkt hatte. Claudia hatte einen, für sie etwas zu kurzen Bademantel an. Und saß mit noch feuchten Haaren bereits am Tisch. Der Geruch von frischem Kaffee stieg mir in die Nase. „So muss das sein!“ sagte ich lächelnd „ein sonniger Morgen, der Tisch ist gedeckt, der Kaffee duftet, zwei schöne Frauen. Herz, was willst du mehr?“„Dass dir das gefällt, kann ich mir gut vorstellen.“ lachte Gina. Claudia grinste nur. Als wir gemeinsam aßen, ließen wir den letzten Abend Revue passieren:„Ihr habt euch beim tanzen ja gut ausgepowert.“ meinte ich. „Und du hast den ganzen Abend nichts gemacht, außer an der Theke zu sitzen und mit fremden Frauen zu flirten.“ Sagte Gina in gespielter Eifersucht. „Was hätte ich auch sonst tu sollen, schließlich kannte ich niemanden außer euch und ihr wart mit euch selber beschäftigt. Außerdem tut es meinem Ego auch mal ganz gut, wenn auch andere Mädels sich noch für mich interessieren.“„Einige haben aber auch nicht schlecht gestaunt, als du dann mit uns beiden den Laden verlassen hast.“ Sagte Claudia dann. Ich lachte „die können glauben, was sie wollen. Aber du hast schon recht- ich hab wirklich die Perlen des Abends mitgenommen.“„Da haben bestimmt einige gedacht, dass wir noch ne ganz heiße Nacht zu dritt verbringen würden.“ meinte Gina. Claudia griff nach der Kaffeekanne und ich konnte in dem Ausschnitt des Badmantels ihre wunderschöne Brust mit einem gepiercten, rosigen Nippel darauf sehen. in meiner Hose begann sich etwas zu regen. „Aber mit dir war ja gar nichts
Geile-Sharon
mehr anzufangen.“ sagte meine Freundin weiter „Du bist ja sofort eingeschlafen.“„Wie? Der hat gleich geschlafen? Das hätte ich aber nicht zugelassen!“ sagte Claudia. „Und wie hättest du mich wach gehalten?“ fragte ich. „Da wäre mir schon was eingefallen“ sagte sie und sah provokant auf meine deutlich ausgebeulte Hose. „schade nur, dass du Gina gehörst. Ansonsten wärst du schon lange fällig gewesen.“ Claudia sah Gina bei diesen Worten etwas verunsichert an. Ich aber sagte zu Clauda: „wenn ich Gina nicht so sehr lieben würde, wärst du schon längst fällig gewesen. Dann sagte meine Freundin etwas, was mich die Luft scharf einatmen ließ: „Claudia, du bist aber auch heiß! Mit dir könnte ich mir auch noch was vorstellen“ mein Schwanz war stahlhart geworden. Ein paar Herzschläge herrschte ein gespanntes schweigen, wärend wir uns ansahen. „Mir ist auf einmal ganz schön warm.“ meinte Gina. „Mir auch“ meinte Claudia „und dem da geht´s nicht anders.“ Sie lächelte und deutete auf meinen Schwanz, der in der Jogginghose aufrecht stand. „Ich glaube, der braucht ein wenig Zuwendung. Gina, magst du dich nicht ein wenig um den Kleinen von deinem Freund kümmern?“ Meine Freundin lächelte und fuhr mir mit der Hand in die Hose. Sanft streichelte sie meinen Schwanz und massierte zwischendurch immer wieder auch meine Eier. „Hol ihn doch mal raus.“ forderte Claudia sie auf. „ich will sehen, wie du ihn wichst.“ Meine Freundin zog mir die Hose herunter und begann mir den Schwanz leicht zu bearbeiten. Ich konnte es kaum fassen! Meine Freundin holte mir vor den Augen ihrer Freundin einen runter. „Ich hoffe, ihr habt nichts dag
Luder111
egen?“ fragte Claudia und zog auch schon am Gürtel ihres Bademantels. Sie war darunter nackt. Ihre gepiercten Nippel standen hart und an ihrer rasierten spalte glitzerte es feucht. Sie rutsche etwas tiefer, so dass ich ihre Muschi besser sehen konnte. Dann stellte sie einen Fuß auf die Sitzfläche des Nachbarstuhls. Ihr rechter Mittelfinger fuhr an ihre Spalte und mit der linken Hand drehte sie an den Ringen in ihren Nippeln. Gina rutschte dichter an mich heran, küsste mich erst und fuhr dann mit ihre Zunge langsam an mir herunter, während sie meinen Schwanz immer noch bearbeitete. Sie hatte sich an meiner Brustwarze festgezogen und spielte mit ihrer Zunge daran, als ich ihr mit der linken Hand unter den Kimono fasste. Erst über die großen, festen Brüste, dann hinunter über den nur ganz leicht gewölbten Bauch, bis zu ihrer Möse, die sie mir kochend heiß darbot. meine Finger hatten leichtes Spiel, denn meine Freundin war wirklich klatschnass zwischen ihren Schenkeln. Erst einen, dann zwei Finger steckte ich in ihr geiles Loch, was sie heftiger atmen ließ. Als ich ihr den dritten Finger auch noch einführen wollte, entzog sie sich mir und rutschte an mir herunter auf die Knie. Dieses Frau ging ran wie eins von den Callgirls, als sie meinen Schwanz in die Hand nahm, wichste ihn leicht und spielte dann mit ihrer Zunge an meiner Eichel. Mit der anderen Hand fasste sie unter ihren Kimono und rieb sich ihre Spalte. Claudia hatte mittlerweile auch zwei Finger in sich versenkt, stand aber nun auf, ließ den Bademantel fallen und stellte sich breitbeinig über Gina. Dann beugte sie sich nach vorn und küsste mich. Ich nahm ih
Nylon-Maus
re vollendeten Titten in die Hände und knetete sie, spielte mit den Ringen in den Nippeln. Sie hatte wieder einen Fuß hochgestellt, auf meine Armlehne und ich merkte, dass Gina mich nur noch mit der Hand bearbeitete. Ihre Zunge hatte sie schon in Claudias Möse gesteckt. Irgendwann fragte Gina mich dann: „Willst du sie ficken?“ klar wollte ich! Sagte aber im ersten Moment nichts. „Komm schon. Mich kannst du immer haben. Und Claudia braucht ganz dringend einen Schwanz in sich, oder?“ es wurde gar keine Antwort abgewartet. Gina stand auf, und Claudia drehte sich um. Dann setzte Claudia sie sich auf meinen Schwanz, der mühelos in sie hinein glitt. Sie war triefend nass. Sie begann mich langsam zu reiten und ich spürte, wie Gina ihrer Freundin mit einer Hand die Perle massierte und sah, wie sie es sich mit der anderen Hand selbst machte. Bei dieser Behandlung dauerte es nicht lange, bis Claudias Möse wild zu zucken begann und es ihr heftig kam. Dann stieg sie von mir ab und meinte dann: „Gina soll aber auch nicht nur auf sich selber angewiesen sein. Na, los, fick sie auch ein bisschen.“ Meine Freundin hatte sich den Kimono ausgezogen und legte sich auf den Boden. Ich legte mich hinter sie. Hob ihr Bein an und wollte gerade in sie eindringen, als sie sagte „wenn wir schon so ein versautes Spiel spielen, dann richtig: steck in mir in den Arsch. Mein Schwanz, der noch von Claudias Möse glänzte, fuhr langsam in Ginas enges Arschloch. Mit der Rechten stütze ich mich ab und mit der Linken umfasste ich die Titten meiner Freundin. Claudia hatte sich vor uns gelegt und spielte sich wieder an der Möse, steckte sich abe
Lucia-Sierra
r dann auch einen Finger in ihr zweites, geiles Loch. Gina spielte mit ihrer Zunge an Claudias Kitzler. Irgendwann spürte ich, dass auch Gina auf einen Orgasmus zusteuerte. Ich stieß langsamer, aber tiefer und fester zu. Und Claudia hatte begonnen an den Nippeln ihrer Freundin zu saugen. Dann schrie Gina ihren Abgang hinaus. Ich blieb noch eine Weile in ihr und meinte „Das war saugeil!“ „Wieso –war-?“ meinte Gina „Du bist auch noch dran. Wie willst du´s?“ ich überlegte kurz „Ich will, dass du meinen Saft von Claudias Titten leckst.“ Gina schmunzelte „du steht auf ihre Titten, oder?“ „Ja, die sind schon geil.“ Na, dann los! Wichs ihr auf die geilen Euter!“ ich stellte mich hin und Gina kniete neben mir, Claudia hatte sich breitbeinig hingehockt. Doch grade als ich anfangen wollte, meinen Schwanz zu wichsen, sagte Claudia: „Lass mich dass mal machen.“ Und nahm sich meinen Schwanz und wichste ihn gekonnt, leckte mir immer wieder über die Eichel und ich sah, wie Gina es sich und Claudia wieder gleichzeitig mit der Hand machte. Dann spürte ich, wie es mir kam:In fünf oder sechs Schüben spritzte ich meinen Saft auf Claudia ab. Sie setzte sich etwas auf und molk den letzten Tropfen aus mir heraus und lenkte es auf ihre Titte. Als sie fertig war, leckte erst sie, dann Gina noch einmal über meine Eichel und dann begann Gina meine Ficksahne von Claudias Titten zu lecken. Als sie dann Claudia auch noch mit den, von meinem Saft verschmierten, Lippen küsste, war das definitiv der beste Fick, den ich je hatte. Wir gingen dann noch mal unter die Dusche. Als ich als letzter fertig war, kam ich ins Schlafzimmer und sah, wie meine Freundin mit Claudia schon wieder nackt im bett am knutschen war. Sie sahen mich an und deuteten mir lächelnd mich dazuzulegen… Dreimal haben wir es gemeinsam an diesem Sonntag getrieben. Gina und Claudia auch mal nur allein oder nur Claudia und ich. Meine Freundin und ich waren uns einig, dass unsere kleine Gespielin unser Sexleben enorm bereicht hatte.
Nach Schulschluss auf der Toilette
Am nächsten Schultag trafen wir uns wieder in der 2.Pause, wie immer, nur das Richard meinte das er total Bock hätte mich zu ficken, was ich aber nicht wollte, vor allem da die Pause schon fast rum war. Außerdem war ich mir nicht sicher, ob ich noch Blutungen hatte oder nicht. So verabredeten wir uns nach dem Unterricht auf der Jungentoilette.
Nach der Schule ging ich also zur Jungentoilette und verschwand wie vorher versprochen in der letzten Kabine und schloss ab. Ein Fick war ja nicht möglich, da ich immer noch meine Tage hatte, also habe ich mich darauf eingestellt ihm wieder einen zu Blasen und sein Sperma zu schlucken! Als er dann kam meinte er aber, dass ich mal schauen sollte, ob es nicht doch gehen würde. Also hab ich nachgegeben und hab nachgeschaut.
Als auf dem Papier kaum was zu erkennen war, meinte er, das das so OK wäre, und er mich trotzdem ficken wolle, worauf er mich gegen die Toilette drückte, so das ich leicht gebeugt vor ihm stand. Da ich nicht so rech wollte habe ich mich gewehrt und mir auch direkt ein paar Schläge eingefangen, mit dem Ergebnis, das ich mich dann doch gebückt hatte und er mir seinen Harten schon reingeschoben hatte und mich hart fickte, als plötzlich die Toilettentür aufging und ich hörte wie einer rief „Was für eine geile Schlampe…!“
Darauf rutsche sein Schwanz aus mir raus und auch ich drehte mich abrupt um. Es waren zwei Jungs (Hendrik & Martin) die 2 Klassen über mir waren. Richard war etwas erschrocken, meinte aber dann, das die beiden sich verpissen sollten, worauf diese aber meinten, das er mal ruhig sein sollte, sonst würden sie unseren Lehrern Bescheid geben und das die sicherlich verstehen würden, das er Bock auf mich gehabt hätte und halt nicht warten konnte bis wir bei ihm wären, worauf die beiden lachten, während ich immer noch geschockt und halbnackt da stand.
Dann sind die beiden wieder abgezogen und Richard wollte mich dann wieder ficken, was ich nicht mehr wollte, aber dann hat er mich an meinen Haaren gepackt und mich runter gezogen, so dass mein Kopf auf Höhe seines Schwanzes war. Da ich den Mund noch halb offen hatte, schob er seinen halbsteifen Schwanz natürlich sofort rein und fickte mich in den Mund. Da er weiter meinen Kopf festhielt blieb mir nichts anderes übrig, als es zuzulassen. Es dauerte auch nicht lange bis er mir in den Mund spritzte, wobei er aber plötzlich meinen Kopf wegriss, so das ein Teil seiner Ladung mitten in meinem Gesicht und meinen Haaren landete.
Er meinte dazu nur, dass er das gemacht hätte, weil ich wieder rumgezickt und mich nicht hätte zu Ende ficken lassen. Ich wischte mir dabei nur kurz durch mein Gesicht, bevor er mich an der Hand nahm und hinter sich herzog, als er dann ging. Die beiden Jungs standen noch draußen vor der Toilette und grinsten mich an, während ich wieder rot wurde, da sie sicherlich das Sperma in meinen Haaren gesehen hatten…
Meine Freundin die Nutte 05
Meine Freundin die Nutte 05
bynewyork9671©
Mitten in der Nacht weckte mich Sara. Eiche und Mustafa waren inzwischen gegangen. Sara und ich lagen nackt in unserem Bett.
„Liebling war es geil für Dich?“
Noch im Halbschlaf antwortete ich: „Oh ja, das war einer der geilsten Ficks meines Lebens“
„Liebling was hat Dir mehr gefallen? Meine vollgepritzte Fotze zu ficken oder hat es Dich mehr anmacht mir zuzusehen wie ich es treibe?“
Total müde antwortete ich:“ Ich fand beides geil, aber es war ein super Gefühl in Deine vollgespritzten Fotze zu ficken und in Ihr abzuspritzen“
Sara wichste inzwischen wieder meinen Schwanz und antwortete:“ Du bist eine perverse Sau, welcher Typ läst seine Freundin von anderen Typen ficken und genießt es in der Wichse von anderen abzuspritzen…………Und wie war Eiches Arschloch?“
Bei Ihren Worten wurde mein Schwanz schon wieder hart. „Eiche´s Arschloch war ziemlich geil, die kleine Hure weiß genau was Sie will. Sie war so eng. Es hat mich besonders scharf gemacht das Du mir zugesehen hast!“
Sara zog die Bettdecke zur Seite und setzte sich auf mich und führte mit der rechten Hand meinen Schwanz in Ihre nasse Fotze. „Und macht es Dich an das Mustafa Eiches Bruder ist und Sie sich vom Ihm ficken lässt?“
Schon wieder extrem erregt antwortete ich:“ Und wie, er hat Sie vor meinen Augen gefickt und Eiche hat es genossen.“
Sara fickte mich ganz langsam und antwortete: „Genauso wirst Du Deine Schwester ficken. Du wirst in Ihr abspritzen und ich schaue Dir dabei zu.. Ich verspreche Dir Deine Schwester wird ein noch größere Schlampe als ich es bin. Ich wette Sie wird es lieben für Geld zu ficken!“
Sara schaute mir in die Augen :“ Schatz, ich will das Du mir zusiehst wie mein Vater mich fickt. Das würde mich super geil machen. Schatz, Du musst zusehen wie er in mir abspritzt, der alte Bock. Würde es Dich geil machen zu sehen wie mein eigener Vater mich fickt?“
„Oh ja, das würde mich geil machen zu sehen wie Dein eigener Vater Dich fickt!“
Sara stöhnte und antwortete:“ Wirklich, Du bist so pervers, das hätte ich nie gedacht. Es macht mich so geil das wir unsere dreckigen Phantasien ausleben. Glaube mir so eine läufige Hündin wie mich findest Du nicht noch mal. Ich kann es kaum abwarten bis Du und meine Mutter mir zu sehen wie mein Vater seinen Schwanz in mich reinsteckt.“
Mehr aus Witz als ernst gemeint antwortete ich: „Aber nur wenn ich Deine Mutter ficken darf!“
Sara stöhnte:“ Du geiler Bock willst meine Mutter ficken. Du fragst Deine Freundin ob Du Ihre Mutter ficken darfst. Du bist wirkliche eine hemmungslose Sau. Woher willst Du wissen ob meine Mami eine Schlampe ist.“ Ich antwortete nur:“ Welche Mutter würde schon wollen dass Ihr Ehemann seine Tochter fickt. Die Fotze schaut sogar zu wenn dein Papa Dich fickt.“
Sara schaute mir in die Augen und antwortete mit geilen Blick: „Die Fotze meiner Mutter ist rasiert und gepierct. Die alte Schlampe hat sich auch schon von Freunden meines Vaters ficken lassen!“
„Sara ich will Deine Mutter ficken, das würde mich geil machen!“
Sara fickte mich etwas schneller:“ Schatz meine Mutter hat früher als Nutte gearbeitet, das macht Dich geil oder? Sie hat auch für Geld gefickt. Mein Vater war ein Freier von Ihr. Die alte Fotze macht alles was Du willst, Sie hat sich schon mal auf einer Geburtstagfeier meines Vaters von 12 Typen hintereinander ficken lassen. Jeder der geil war dürfte über meine Mutter rutschen………Du geile Sau willst Sie ficken, die Mutter Deiner Freundin…..Ich will sehen wie Du Ihr auf die Titten spritzt“
Jetzt konnte ich nicht mehr anders ich schoss meinen Saft in Ihre Fotze.
„Dich macht es an das meine Mutter eine Nutte ist, Du bist wirklich versaut………..Ich bin mir sicher Sie wird Dich dran lassen!“
Total geil fragte ich Sara wie es dazu gekommen sei das Ihr eigener Vater Sie gefickt hätte.
Sara antwortete: “Ich war 15 als er mich das erste mal gefickt hat. Meine Mutter hatte Ihre Tage. Mein Vater war total geil. Er fummelte in der Küche an meiner Mutter rum. Als ich in der Küche kam hatte er seine Hose runtergelassen und meine Alte wichste seinen Schwanz.
Mein Vater bemerkte wie ich den beiden zusah. Meine Mutter zwinkerte mir zu und meinte zu mir ob mir der Schwanz meines Vaters gefallen würde. Ohne nur eine Sekunde zu warten antwortete ich mit „Ja“.
Mein Vater schaute mich an und fragte mich ob ich schon mal einen harten Schwanz gewichst hätte. Ich schaute meinen Vater direkt in die Augen und antwortete „Ja, ich habe schon mehr als einen steifen Schwanz gewichst.“
Meine Mutter küsste meinen Vater auf die Wange und sagte zum Ihm „Sei nicht naiv, Deine Tochter ist eine richtige kleine Schlampe. Sara hat schon öfters die Beine breit gemacht. Ihre kleine junge Fotze ist schon benutzt worden. Ich wette das kleine Luder ist beim Anblick Deines steifen Schwanzes ganz nass geworden“
Meine Mom kniete sich vor meinen Vater und fing an seinen Schwanz zu blasen. „Gefällt es Dir das unsere Tochter zusieht wie ich Dir einen blase. Ich wette Du geiler Sack würdest gerne Ihre junge Fotze ficken.“
Mein Vater bekam einen gläsernen Blick und antwortete: „JA, ich würde unsere Tochter gerne ficken, davon habe ich schon lange geträumt.“
Darauf hin stand meine Mutter auf ging zu mir und schaute mir in die Augen und griff mir unter meinen Rock. „Deine Tochter hat noch nicht einmal einen Slip an und das mit 15. Die kleine Hure ist patschnass. Willst Du Sie ficken? Willst Du unsere Tochter ficken?“
Ohne zu antworten kam mein Vater zu uns. Er hob mich an und setzte mich auf den Tisch. Zog meine Beine auseinander und steckte seinen Schwanz in meine Fotze. Meine Augen wurden immer großer aber es war ein geiles Gefühl. Ich wollte mich währen, aber sein Schwanz war so schön hart. Ich sage immer wieder „Nein Papa nein, bitte nicht,“ Aber meine nasse Fotze verriet mich. Meine Mutter stand neben uns und lachte. „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, wie die Mutter so die Tochter. Dein Vater und ich haben schon oft Rollenspiele gespielt in denen er Dich fickt. Ich habe Ihm versprochen das er Dich eines Tages ficken darf! Gefällt es Dir das Dein eigener Vater dich fickt. Macht es Dich an eine Familienschlampe zu sein.“
Ich konnte nicht antworten. Mein Vater fickte mich immer schneller.
„Komm sag schon Deinem Vater wie alt Du warst als Du zum ersten mal gefickt wurdest.“ Ich antwortete stöhnend: „mit 13.“
Meine Mutter zog meinen Rock hoch so dass Sie alles sehen konnte.
„Und schau Dir das rasierte Fotzchen Deiner Tochter an, 15 und weiß schon worauf die Männer stehen.“
Mein Vater stieß mich immer fester. „Und wie viele Typen haben Dich schon gefickt? Fragte meine Mutter mich weiter. „11 Typen, Papa ist der Zwölfte.“
„Und wann wurdest Du zum letzten Mal gefickt?“ Gestern Abend hat mich ein Junge aus meiner Schule gefickt. Er hat zweimal abgespritzt einmal in meine Möse, einmal in meinen Mund.“
„Hörst Du was für Ausdrücke Deine 15 jährige Tochter benutzt. Unser Töchterlein spricht wie eine kleine Hure. Und Sara gefällt es Dir das Dein Vater Dich fickt?“
„Ja Mama, Papa soll nicht aufhören es fühlt sich geil an, es kommt mir gleich. Komm Papa mach es Deiner kleinen Tochter, oh ist das geil.“
„War das Dein Freund mit dem Du es getrieben hast?“ Fragte mich mein Vater.
„Nein“ antwortete ich. „Ich war knapp bei Kasse und der Typ sieht ziemlich gut aus, deswegen habe ich mich für 50€ ficken lassen.“
„Hast Du das gehört, unsere eigene Tochter ist eine Nutte.“
Mein Vater wurde in diesem Moment extrem steif und antwortete „Du fickst für Geld.“
„Ja Papa, das macht mich geil wenn Typen mich bezahlen um mich ficken zu dürfen. Es törnt mich an wenn ein Typ es nötig hat und mich bezahlt um mich zu vögeln.“
Inzwischen war ich selber so geil geworden und wie in Trance sagte ich weiter „Wenn Du willst können Deine Freunde mich und für 150€ ficken. Würde es Dich scharf machen wenn ich Deine Freunde für Geld ficke. Möchtest Du zusehen wie Dein kleines Mädchen die Beine für Deine Freunde breit macht. Mein Vater wurde bei meinen Worten so geil das er abspritzte.
„Deinen Vater gefällt es anscheinend das seine Tochter eine Nutte ist. MMMM Schatz macht es Dich geil das Deine 15 jährige Tochter eine Nutte ist.“ Meine Mutter drehte sich um und sagte beim rausgehen „Die nächste Runde solltet Ihr in unserem Bett drehen damit die Nachbarn nichts sehen. Lasst die Tür offen vielleicht schau ich Euch zu. Spritz unserer Tochter eine richtig Ladung in Ihre Fotze“
„Sara Du bist wirklich das verdorbenste Weib welches ich kenne. Ich wette Du hast Dir gewünscht das Dein Vater Dich fickt.“
Sara lächelte nur und antwortete: „Vielleicht, würde es Dir gefallen?“
Ich antwortete nur: „Ich bin mir sicher Du wolltest das er Dich fickt. Wie alt warst Du als Du herausgefunden hast das Deine Mutter eine Nutte ist?“
„Mit 9 Jahren habe ich zum ersten Mal meinen Eltern beim ficken zugesehen. Ich habe den steifen Schwanz meines Vaters gesehen als er meiner Mutter auf die Titten spritzte.
Als ich 14 war habe ich meine Mutter im Bad überrascht wie Sie Ihre Fotze rasierte. Ich habe Sie gefragt warum Sie Ihre Scheide rasiert. Da hat meine Mutter geantwortet: „Meine Muschi muss heute Nacht miauen. Deinen Vater macht es scharf wenn andere Männer mich für Geld ficken.“ Ich war total schockiert und antwortete: „Du schläfst mit anderen Männer.“ Meine Mutter antwortete nur: „ Ja, ich lasse mich für Geld ficken. Dein Vater steht drauf. Ich war schon eine Nutte bevor ich Deinen Vater kennengelernt habe. Es macht Deinen Vater und mich scharf. Er steht drauf mir zuzusehen wie ich es mit anderen treibe. Dein Vater wichst sich dann bis er richtig schön abspritzt. Wenn Dein Vater nicht dabei ist muss ich Ihm erzählen wie ich es mit anderen getrieben habe. Und kleines schockiert oder bist Du schon nass. Vielleicht fickst Du auch für Geld wenn Du älter bist, Kleines.“
Total schockiert lief ich in mein Zimmer. Aber irgendwie hatte es mich total erregt und ich legte mich aufs Bett und begann mich zu wichsen. Auf einmal ging die Tür auf und meine Mutter stand in der Tür. Sie sah das ich mich mit zwei Fingern wichste. Sie lächelte nur und sagte: „Ich wusste es macht Dich geil, das ich für Geld ficke. Glaube ja nicht das ich nicht weiß das Du schon gefickt hast…..Du bist eine kleine Schlampe……..ich wette Du fickst demnächst für Geld………mich würde es nicht stören wenn Du eine Nutte wirst. Und Deinen Vater würde es bestimmt geil machen. Wenn Du willst kannst Du mir mal zusehen wie ich es mit einem Freier von mir mache, da kannst Du bestimmt etwas lernen. Mach ruhig weiter ich schaue Dir gerne zu wie Du Dich wichst“
Total ungeniert machte ich weiter. Es machte mich sogar geil das meine Mutter mir zusah. Meine Mutter lehnte sich gegen die Tür und sagte„ Ich weiß das der Nachbarsjunge Dich gefickt hat. Hat der kleine einen schönen Schwanz?“
„Ja Mama, ich liebe seinen Schwanz“ Mama antwortete: “Frag Ihn doch das nächste Mal ob er Dir was zahlt das er Dich ficken darf, aber erst wenn sein Schwanz steif ist, ich wette er bezahlt Dich. Typen die geil sind zahlen immer.“
„Oh Mama, mir kommt es gleich.“ Konnte ich nur stöhnend antworten. „Ich wusste Du bist noch eine geilere Schlampe als ich“ antwortete meine Mutter, dann schloss Sie die Tür und sagte beim rausgehen: „Ich weiß Du hast Deinen Onkel gefickt, er hat es mir erzählt, nachdem er in meiner Fotze abgespritzt hatte………Du bist eine versaute Göre, warum gehst Du nicht rüber zum Nachbarnjungen und lässt es Dir für Geld besorgen, ……Du willst doch eine Nutte werden oder?“ Mit diesen Worten verließ Sie mein Zimmer.
„Oh mein Gott, Du kommst wirklich aus einer total versauten Familie, und was hast Du dann gemacht“ fragte ich neugierig weiter.
Sara sah mir in die Augen und antwortete:“ Du weißt doch ganz genau was ich dann gemacht habe……ich bin rüber zum Jungen aus unserer Nachbarschaft gegangen und habe mich zum ersten mal für Geld ficken lassen. Und glaube mir es hat mich supergeil gemacht. Ich bin damals mehrmals gekommen. Wie ich sehe wirst schon wieder steif, Du bist wirkliche eine perverse Sau. Es macht Dich wirklich geil das ich eine Nutte bin. Du bist wie mein Vater, ich liebe Dich dafür das es Dich sooooo geil macht das ich eine verhurte Nutte bin.“
Sara wichste ganz langsam meinen Schwanz beugte sich über Ihn und fing mich an zu blasen. Während Sie mir einen blies schaute Sie mir mit Ihren wunderschönen dunklen Augen in meine. Ich wurde immer erregter. „Ja, Sara blass mich richtig geil…………soll ich Deine Mutter ficken macht Dich das geil?“
Sara nickte nur. Setzte sich auf meinen Schwanz und antwortete: „Morgen sind wir bei meinen Eltern eingeladen, möchtest Du meine Eltern kennenlernen?“
Neugierig auf Ihre Eltern und was wir dort erleben würden antwortete ich mit „Ja, unbedingt“
Lehrerin missbraucht
Ich schupse Anke durch die Tür sie prallt mit dem Bauch gegen ihren Schreibtisch und geht ihn die knie. Schmerzerfüllt sieht sie hinter sich wer hatte sie geschupst? Sie erblickt mich und öffnet wütend den Mund um etwas zu sagen. ich packe sie an ihren Oberarmen und drücke sie auf den Boden. die Türe viel hinter mir ins Schloss von außen war sie ohne schlüsseln nicht mehr zu öffnen. Um diese Uhrzeit war eh keiner mehr da.Ich sah in Anke´s Augen sie blickte erschrocken in meine. Sie hatte wirklich tolle Lippen so voll und sie sahen schon weich aus wie es sich wohl anfühl wenn sich diese Lippen um meinen Schwanz schliesen? Nun, ich würde es heute noch herausfinden.
Anke merkte wohl schon an meinem Blick was ich vorhatte und versuchte sich aus meinem Griff zu befreien. Ich hatte echt mühe sie zu halten, weil sie ihre hüfte hin und her bewegte und versuchte ihr Bein an ihren Körper zu heben um mich damit wegzudrücken. Ich gab ihr eine Ohrfeige und sie zuckte zusammen und hilt kurz inne das gab mir die Zeit meine Haltung um sie zu halten zu festigen. Ich drücke ihre Arme nach oben und packe ihre Handgelenke diese umschliese ich mit meiner linken hand so kann ich meine rechte Hand frei bewegen. Ich bin sehr aufgeregt mein herz schlägt schnell, meine Hand zittert und mein schwanz ist so steif das er gegen meine Jeans drückt was etwas schmerzhaft ist. Ich fahre mit meiner rechten Hand über Ankes Kopf, streichle über ihre Wange und berühre sanft ihre vollen Lippen die wie erwartet sich sehr weich anfühlen. Ich fahre mit meiner Hand weiter ihren Hals hinab streiche von oben über ihren großen Busen weiter runter zum Saum ihres Pullis. Als ich diesen gerade hochziehen will findet Anke ihre Stimme wieder. “Gerold…..bitte…..” mehr bekommt sie nicht heraus. Tränen kullern sanft aus ihren Augenwinkeln. Ich lehne mich zu ihrem Gesicht vor und achte darauf den griff um ihre Handgelenke nicht zu lockern. Meine Nase ist etwa 5mm von ihrer entfernt, mein Mund öffnet sich ein Stück ich strecke meine Zunge heraus und lecke die Tränen von ihren Wangen, es schmeckt salzig. Ihre Haut ist weich und riecht ganz sanft nach Parfüm. Ich lecke über ihre Lippen sie sind weich und voll, mein Herz rast. Ich lehne mich kurz zurück um die Augen zu schliesen und durchzuatmen, ich muss mich etwas beruigen. Meine rechte Hand greift wieder den Saum ihres Pullis und ich ziehe den Pulli nach oben. Ich lege ihren Busen frei ihre Brust hebt und senkt sich sehr schnell sie Atmet in kurzen und schnellen Zügen.
Ich sehe ihren weißen BH er ist unverziehrt sehr schlicht eigentlich, ich hatte mich auf was schwarzes gefreut passend zu ihrem schwarzem kurzem Haar. Ihr BH lässt sich von vorne öffnen ich lasse mir Zeit um den Augenblick zu geniesen. Ich drücke den verschluss zusammen und lasse los, sehe wie er aufspringt und die beide Teile ihres BH´s von ihren wohlgeformten, wunderschönen, Egelsgleichen Brüsten rutscht. Ich lasse mir zeit ihren Busen zu betrachten er ist einfach schön, ich will ihren Busen ablecken an den Nippeln saugen sie leicht beisen! Ich muss mich leider noch einen moment gedulden ich ziehe ihr den Pulli weiter aus über ihren Kopf wärend ich weiter hoch rutsche und mich auf ihren brustkorb setze um sie besser im Griff zu haben. Dann greife ich in meine Tasche und ziehe einige lange und dicke Kabelbinder aus der Tasche die ich in der Werkstatt hab mitgehen lassen und fessle ihre Handgelenke damit an einen Fuß des maßiven Schrankes in ihrem Büro. Ich rutsche wieder ihren körper runter bis zu ihrer Hüfte damit ihre Bewegungen eigeschränkt bleiben. Endlich kann ich mit beiden Händen zupacken. Ein wunderbares gefühl ihre weichen aber festen Busen in meinen Händen zu halten ich lehnte mich vor öffnete meinen Mund weit und lutschte an ihren Nippel dann leckte ich über ihre Brüste. Ich konnte es kaum erwarten ich atmete schwer und leckte ihren Hals ich landete schlieslich bei ihren Lippen. Ich hielt kurz inne dannsenkte ich langsam meinen Kopf. “Nein…bitte….” kam es panisch von Anke. Ich berührte mit meinen Lippen die ihrigen. Es fühlte sich sanft anihr Lippen gaben etwas nach, sie versuchte den kopf zu drehen ich packte mit beiden Händen ihren Kopf und hielt ihn fest. Ich schob langsam meine Zunge in Ihren Mund sie fing daraufhin an zu schlurzen und noch mehr Tränen füllte ihr schönes Gesicht.
Ich lies ab von ihrem Kopf und drehte mich um blieb aber dabei auf ihrer Hüfte sitzen. Ich lehnte mich etwas vor und fing an ihr die schuhe auszuziehen, sie trug heute Chuck´s. Dann kamen ihre söckchen dran. Ich lehnt mich zurück und öffnete ihre Hose, das schlurzen hinter mir wurde heftiger. Ich zog ihr die enge Jeans aus zum vorschein kam ein weißer Slip mit Rüschen und einem leichtem stickmuster. Ich zog ihr den Slip auch gleich aus. Dann fing ich an mich auszuziehen. Hemd runter, shirt runter dann Sportschuhe, Socken, Hose, Shorts. Nackt saß ich auf ihr ich hatte drei Tage nicht mastubiert um ordentlich was zum abspritzen zu haben. Dann rutschte ich auf ihr zurück wärend ich mich nach vorne lehnte mein Schwanz streifte leicht ihrem Busen ich zuckte daraufhin kurz vor erregung zusammen. Ich griff zwischen meine Beine und packte meinen Schwanz mit der rechten er hing genau über Anke´s gesicht. Sie presste ihre Augen fest zusammen. Ich senkte meine Hüfte und hielt meine Schwanz so das er sich erst auf ihre Lippen presste und dann in ihren Mund glitt. Sie würgte kurz, ich hab ihn wohl zu tief reingesteckt. Schade er geht nur zur Hälfte in ihren Mund ich hatte gehofft ich könnte ihn ganz reinstecken. Es fühlte sich warm und feucht an manchmal spührte ich ihren Atem, ihre Zunge zuckte wild umher das würde ich nicht lange durchhalten das war bei der ganzen erregung zu viel. Ich lehnte meinen Kopf schnell nach vorne, öffnete den Mund streckte die Zunge heraus und fing an langsam über ihre Vagina zu lecken ich schloss den Mund um ihren Kitzler und Lutschte an diesem kurz öffnete den Mund wieder und lies die Zunge ein paar mal über ihren Kitzler kreisen bevor ich wieder von vorne anfing. Nach dem ich sie drei minuten lang etwa am lecken war merkte ich wie ihr Vagina feucht wurde ich schob meine Zunge tief in ihre Scheide es war warm und feucht. Plötzlich traf es mich wie ein schlag Anke´s Zunge wurde wieder aktiv ich hielt es nicht mehr aus und füllte ihren Mund mit meinem weißen dickflüssigem Sperma. Anke würgte und versuchte zu Husten ich behielt meinen Schwanz in ihrem Mund und zwang sie so alles zu schlucken. Das erregte mich zusätzlich.
Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund nachdem ich sicher war das sie alles geschluckt hatte. Dann schob ich ihn schnell in ihre feuchte warme und angenehm enge Vagina. Endlich konnte ich ihn ganz reinstecken. Ich sties feste zu immer schneller wärend ich stöhnte und ihr immer wieder sagte wie geil sie ist. Ich kam zwei weitere male in ihrer Vagina ich Atmete schwer und leckte erschöpft etwas an ihrem Busen herum, Anke hatte seit dem sie meinen Schwanz im Mund hatte keinen Laut mehr von sich gegeben. Ich war einfach nur erschöpft und knetete ihren Busen wärend ich sie ein weiteres mal sanft Küsste und meine Zunge in ihrem Mund verschwinden lies. Das machte mich wieder geil! Ich packte sie an den Hüften und drehte sie um dann schob ich drei Finger in ihre Vagina und holte etwas Flüssigkeit heraus die schmierte ich an ihren Anus. Plötzlich fand Anke wieder zu ihrer Stimme. “Nein….” hauchte sie. Doch es war schon zu spät ich schob meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Hintern ihr Mund öffnete sich weit zu einem stummen Schrei. Das war wohl etwas zu hastig die Schmerzen standen ihr ins Gesicht geschrieben. Ich hatte keine kraft mehr ihr Anus war so eng, ich konnte nur einmal zustoßen da spritzte ich schon ab. Ich sackte über ihrem Körper zusammen mein Kopf lag auf ihrem Busen. “Warum? Du warst so ein netter Schüler! Sowas hätte ich nie von dir gedacht!” sagte die wütende Stimme von Anke. “Weil du schön bist und im normalfall unerreichbar für mich! Deshalb musste ich dich haben egal was aus mir wird ich wollte nur einmal deinen nackten Körper auf meinem nacktem Körper spüren!” Antwortete ich.
Ende
Das erste mal fremdwichsen
Wir beide, er 22 ich 28 waren heute Nacht am See und da hab ich es zum ersten mal gewagt und einen anderen Schwanz gewichst, ^^dieses PRACHTEXEMPLAR^^hier, und er hat meinen schön durchgeknetet ;o) Wollte das schon eine ganze weile mal testen bin sonst rein hetero veranlagt aber wenn ein Schwanz so gepflegt und schön aussieht muss Mann ;o) es doch mal machen und etwas rumprobieren! Bis jetzt hatte ich kurz vorm treffen immer schiss und die Hemmschwelle war zu hoch aber heute dachte ich einfach los jetzt und ich muss sagen ich hätte nie gedacht das,dass sooooo viel Spass macht zusammen zu wichsen :o))
Erst lagen wir am See auf der Decke und haben ein Bierchen getrunken und dabei jeder langsam seine eigene Hose aufgeknöpft.
Jeder streichelte ein oder zwei Minuten seinen eigenen schon vor Geilheit harten Pullermann, wir waren beide schön rasiert, dann schob er seine Hand auf meine Shorts ich legte meine auf seine, die jeans hatten wir schon aus;o), meine Hand lag direkt auf seinem steifen Prügel und ich spührte seine prallen Eier…es fühlte sich in dem Moment richtig schön geil an für mich und so fingen wir an uns gegenseitig zu streicheln, erst durch die Shorts dann lagen wir ganz nackt am See und irgendwie passte alles und wir wurden immer geiler, wir wichsten unsere strammen Schwänze aneinander mal hatte er beide in der Hand, mal ich!
Wir harmonierten echt gut und es war echt entspannt und SAUGEIL ;o)
Dann machte ich etwas, was so nicht geplant war,ich war so aufgegeilt und vorallem fand ich ^^das^^ Glied echt schön und sehr sehr sauber und gepflegt :o), wir machten kurz Pause und tranken nen Schluck Bier, dabei sah ich ^^seinen^^ dicken, schönen, steifen Schwanz…^^der Schwanz^^ ist echt wahnsinnig geil dick und prall ein richtiger Stamm und auch schön lang, kurz um er sieht echt gut aus ;o) ich sah ihn also an und sagte dann ich probier es jetzt kurz und so schleckte ich mit meiner Zunge über seine dicke Eichel und nahm ihn auch in den Mund und nicht mal das war komisch oder schlimm bei ^^diesem Prachtschwanz^^!
Er sah mich erstaunt an und meinte dann will ich jetzt aber auch mal und ich sagte klar mach einfach und jetzt hatte ich seine Zunge und seinen Mund an meiner Eichelkuppe…!
Wir waren fast zwei Stunden an dem See und haben geil zusammen gewichst und ich fand es am Ende richtig GEIL und hiess es vorher noch es wird bestimmt einmalig bleiben, weil wir beide eher hetero sind wollen wir uns bestimmt bald mal wieder treffen…also wenn Ihr auch Lust auf so etwas habt und denkt ihr habt da jemanden mit dem es passt, dann überlegt nicht lange sondern trefft euch ganz ungezwungen und habt SPASS ;o))
DANKE DIR bi-kerlDD ;o)) SAUGEIL WAR´S !!! Immer wieder gern;o)
Der Sohn des Hauses Teil II
Die keuschen Ministranten
Sven drückte die Klinke herunter. Die Türe gab nach. Vorsichtig steckte er den Kopf in den Spalt. Sascha war alleine. Ruhig und gleichmäßig atmete er. ‚Das ausgefickte Luder‘, dachte Sven. Liegt entspannt in der Kiste. Wer weiß, wovon der gerade träumt? Dann schlich er in Saschas Zimmer und schloss die Türe leise von innen. Zur Sicherheit drehte er den Schlüssel herum, man konnte ja nie wissen.
Als er sich entkleidet hatte, schlupfte er neben seinen Schatz unter das Federbett. Schwüle Wärme umhüllte ihn, die ihn sofort rattig machte. Seine Hand arbeitete sich in Richtung Sascha vor. Langsam hob er das übergroße Federbett an, bis sich über Saschas Schwanz eine Höhle gebildet hatte. Seitlich drang das noch schummerige Morgenlicht hinein und beleuchtete diesen intimen Tempel der Lust. Genug, dass Sven den schlaffen Schwanz erkennen konnte. Die Vorhaut bedeckte die Eichel komplett und verjüngte sich zu einem kleinen, schrumpeligen Rüssel, der an Saschas Eiern klebte. Der Kerl musste vor dem Schlafen noch gewichst haben, das Aroma von angetrocknetem Sperma konnte Sven unter dem Federbett überall riechen. Saschas Eier bewegten sich auf geheimnisvolle Weise in ihrem faltigen Sack.
Sven fühlte, wie sein Schwanz steif wurde. Vorsichtig stützte er sich auf einen Arm und nahm Saschas Schwanz zwischen seine Finger. Der Vorhautrüssel löste sich vom Sack, Sven fühlte, dass der Schwanz noch ganz weich war. Er hielt den Stummel aufrecht, ganz langsam zog er die Vorhaut über die Eichel. Er konnte sofort die feuchten Reste des Spermas auf der runzligen Eichel sehen und riechen.
Sven lief das Wasser im Mund zusammen, die Eier juckten unwiderstehlich. Sein Schwanz schien sich immer weiter ausdehnen zu wollen. Saschas Körper glühte, Wärme strahlte ihm ins Gesicht. Als es Sven nicht mehr aushielt, fuhr er mit der Zungenspitze an Saschas Bändchen rauf und runter, ganz vorsichtig. Der süß-salzige Geschmack des abgestandenen Spermas verbreitete sich in kurzer Zeit bis in seinen Rachen. Jeder Atemzug trug das Aroma in seine Nase und schickte von dort die Botschaft in sein Hirn: ‚Ficken, ficken, ficken, ficken. ‘
Sascha schlief noch tief. Er träumte von einem Harem, in dem sich lauter Jungen befanden, die nur zum Ficken dort waren. Einer war schöner und geiler als der andere. Alle Jungen wollten von ihm gefickt werden, jeder berührte ihn an seinem Schwanz und bat darum, endlich von ihm geritten zu werden. Sascha spürte einen geilen Reiz an der Nille, der sein Becken zum Stoßen brachte. Es fühlte sich an wie Pinkeln und Abspritzen in Einem. Er musste seine Beine anspannen, streckte sein Glied dem Reiz entgegen. Nicht aufhören, bitte, nicht aufhören, es war zu schön. Er ließ sich in die Arme der Jungen fallen, sollten sie mit ihm machen, was sie wollten. Er wäre mit allem einverstanden, nur sollten sie weitermachen.
Sven ergötzte sich an Saschas Penis, der während seinem Lecken schön steif wurde. Die Nille schwoll und verlor ihre Runzeln, reckte sich glänzend Svens Zungenspitze entgegen. Saschas Beinmuskulatur spannte sich an, dabei trieb sein stoßendes Becken den Schwanz in eine geile Enge, die nur in Saschas Traum und Einbildung existierte. Svens Geilheit steigerte sich in einen Testosteronkoller, er ließ die Nille in seinem Mund verschwinden, schmiegte die Zunge um den Eichelrand und umschmeichelte Saschas reife Lustbeere, bis er ein hemmungsloses Stöhnen und Ächzen hörte.
Sascha wurde wach. Er erschrak nicht, er wusste instinktiv, dass es Sven war, der ihn aus den Träumen holte, um ihm einen Traum zu erfüllen. „Jaaah…, ooaach…, guuut…, mach mich fertig“, mehr brauchte er nicht zu sagen.
Sven war rasend nach diesem Schwanz, er verschlang das geschwollene Fleisch, schluckte begierig die Lusttropfen, die sich auf seiner Zunge ergossen. Am Schaft hielt er das Glied, spannte die Vorhaut stramm zurück. Saugend empfing er das Fleisch in der Enge seines Rachens. Saschas Stoßen kam er entgegen, bis er einen Würgereiz bekam. Seine eigene blanke Eichel rieb er gierig am Bettzeug, die Flecken waren ihm egal, es war so geil.
Sascha, der aus dem geilen Traum gerissen wurde, hatte den vollen Samenkoller. Immer, wenn er aus einer geilen Träumerei erwachte, war er spitz, doch die Erfüllung kam selten. Diesmal hatte er die volle Dröhnung um den Schwanz. Er wollte seinem Schatz ganz nah sein, ihn dicht bei sich haben. „Hast Du Bock von der Seite?“, röchelte er zu Sven nach unten.
Sven nickte beim Blasen. Dann rutschte er nach oben, bis er seinen Hintern in Höhe von Saschas Monster hatte. Er drehte sich um, streckte seinen gespreizten Arsch zu Sascha. Der packte seinen Sven bei der Hüfte, setzte bei der Rosette an und schob das glitschige Fleisch in die heiße, schwüle Enge hinein. „Booooaaah“, sein Verstand blieb stehen. Er verschmolz mit Sascha zu einer stoßenden, schwitzenden, brünstigen Masse, er wollte nie mehr zurück kommen, in der Ewigkeit ekstatischer Geilheit verdampfen. Er griff sich Svens nassen Schwanz und wichste im Takt seines Beckens.
Sven konnte nicht mehr ausmachen, was geiler war. Seine Nille, die in Saschas Faust flutschte, oder Saschas Kolben, der in seinem Anus ackerte. Sein Unterleib war eine Quelle totaler Triebigkeit, das Zentrum seiner Existenz. Das Gekeuche in seinem Genick, Saschas Speichel, der in Rinnsalen über seinem Hals auf das Kissen lief, machten ihn rasend. Er brauchte seinen Sascha, ja, er liebte diesen fickenden Burschen. Niemals wollte er von ihm getrennt sein.
Der Trieb war nicht geduldig mit den Jungen. Obwohl sie eine halbe Stunde in ihrem Tempel unter dem Federbett wüteten, kam ihnen die Zeit wie Sekunden vor. Als Sascha explodierte und mit Sven verschmolz, der sehnsüchtig auf diesen erlösenden Moment wartete, war jeder Gedanke, jedes Wort überflüssig. Als ihr Zucken nachließ, lagen sie eng aneinander gepresst zusammen und versanken in einen friedlichen Schlummer. Beide waren glücklich und empfanden einen Frieden, wie noch nie zuvor in ihrem Leben.
Nach einer Stunde lösten sie sich widerwillig voneinander. Sven musste seinen Dienst antreten. Er fühlte sich, als hätte er Gras geraucht.
„Heute Mittag wirst Du mal einen frommen Fick zwischen Ministranten erleben können. Die kommen so um 14:00 Uhr zum Turm. Da wird es hoch hergehen“, Sven zwinkerte Sascha lüstern zu, während er sich wieder anzog.
„Die wollen sicher nicht gestört werden, denke ich“, Sascha wollte beim Ficken auch keine Besucher.
„Werden sie ja auch nicht. Ich verrate Dir ein Geheimnis“, Sven wurde leiser.
„Schätze, jetzt wird es spannend“, Sascha wunderte bei seinem Freund Sven nichts mehr.
„Der alte Wachtturm hat einen geheimen Notausgang nach unten. Die Türe ist in der Rückwand des Schranks versteckt. Vielleicht erinnerst Du Dich an die herzförmigen Löcher in der Schranktüre? Da kannst du vom Innern in den Raum gucken. Das mache ich regelmäßig, weil ich das halt geil finde, wenn ich die beim Poppen beobachten kann. Da wirst Du auch auf Deine Kosten kommen“, Sven wusste genau, dass Sascha da drauf stehen würde.
„Geil, das sind ja ungeahnte Möglichkeiten. Langsam finde ich das Landleben echt spannend. Bei Euch ist ja die Hölle los.“ Sascha dachte weiter. „Aber was machst Du, wenn die mal an den Schrank wollen? Da siehst Du aber alt aus, mein Lieber“, gab Sascha zu bedenken.
„Sascha, wofür hältst Du mich? Die Schranktüre ist von innen verriegelt, die würdest Du noch nicht mal mit einem Brecheisen öffnen können. Meinst Du, ich mache mir mein Geschäft durch so eine Unüberlegtheit kaputt?“, Sven überließ in solchen Dingen nichts dem Zufall. „Der Schrank ist nur Attrappe, den habe ich mir zum Beobachtungsraum eingerichtet. Da sind sogar zwei bequeme Stühle drin. Manchmal dauert so eine Session weit über eine Stunde. Ich lege Wert auf Komfort.“
„Du bist ein Spanner, wie er im Buche steht. Machst Du da am Ende noch Filmaufnahmen?“, Sascha erkannte, was für Potentiale sich da auftaten.
„Eine Cam mit vollen Akkus habe ich immer da drin, das kannst Du aber mal glauben. Man kann nie wissen, wie man solche Aufnahmen verwerten kann. In so einem verlogenen Dorf überlebst Du am besten, wenn Du so viele Informationen wie möglich über deine Nachbarn hast“, Sven klang plötzlich sehr geschäftlich.
Sascha erkannte, dass Sven über alle die Eigenschaften verfügte, die er leider nicht hatte. Er war geschäftstüchtig und berechnend. Er nutzte die Möglichkeiten, die sich ihm boten. Bei Sven fühlte er sich beschützt, der wusste, wo es lang ging. Mit Sven zusammen zu sein, war Glück, er war sogar ein wenig stolz darauf. „Ok, da bin ich auf jeden Fall dabei.“
„Super, wir sehen zu, dass wir schon da oben im Zimmer sind, bevor die Jungs kommen. Die dürfen nichts bemerken. Wir gehen so um 13:00 Uhr hier weg, ich hol Dich ab“, damit küsste er Sascha auf den Mund und trat seinen Dienst an.
Der Wirtin fiel auf, dass ihr Junge heute nicht bei der Sache war. Ganz dunkel erinnerte sie sich an eine Zeit, die wohl längst vergangen war. Da lief sie auch so entrückt herum. Vielleicht war ihr Sven verliebt? Aber wenn, in wen? Sie würde die Situation genau im Auge behalten. Einen liebeskranken Jungen, dessen Verstand in seinen Schwanz rutschte, konnte sie gerade jetzt nicht brauchen. Erst die Ausbildung, dann das Vergnügen. Die paar Jahre würde er doch auch mal ohne auskommen. Zu ihrer Zeit nahm da auch niemand Rücksicht drauf.
Sascha saß in der Gaststube beim Mittagessen, dabei beobachtete er seinen Sven, der geschäftig zwischen Gästen und Küche pendelte. Wenn er an seinem Tisch vorbeikam, zwinkerten sie sich zu. Bald hatte Sven frei, dann würden sie einen geilen Nachmittag haben. Als er mit dem Essen fertig war, räumte Sven ganz professionell seinen Tisch, kurz darauf kam er wieder zurück. „Komm, wir gehen, bevor noch was dazwischen kommt“, Sven konnte es nicht erwarten, endlich aus der Gaststube zu kommen.
Sascha wandte sich an seine Eltern, die noch bei Tisch saßen. „Sven und ich gehen die Gegend unsicher machen, bin heute Abend dann zurück, dass mir keine Klagen kommen.“
„Du frecher Lauser, passt auf Euch auf“, sein Vater kramte kurz in seiner Hosentasche, aus der er einen zerknüllten 10-Euro-Schein hervorkramte und seinem Sohn in die Hand drückte.
„Danke, Papps“, Sascha amüsierte es, dass sein Vater ihm Geld zusteckte. Was sollte er hier denn schon damit anfangen? Hier gab es noch nicht mal einen Kiosk, geschweige ein Geschäft. Aber wer hat, der hat. Er steckte den Schein ein, dann liefen sie los.
Die Jungen erreichten den Turm. Diesmal öffnete Sven im unteren Raum, quasi dem Treppenhaus, eine hölzerne Türe, die mit einem Bügelschloss gesichert wurde. Hinter der Türe, die Sven sofort wieder schloss und von innen mit dem Bügelschloss sicherte, führte eine schmale, steile Steintreppe nach oben. Am Ende erreichten sie eine grobe Holztür, die nach dem Öffnen den Blick von hinten in den Bauernschrank freigab. Wie Sven gesagt hatte, standen zwei gepolsterte Küchenstühle parat, ein schmales Brett auf der linken Seite diente als Regal, auf dem eine Cam und Reserveakkus bereit standen. Durch die zwei herzförmigen Öffnungen fiel genug Licht in den Schrank, um sich orientieren zu können. Hineinschauen konnte man von außen nicht. Ein perfektes Spannerversteck für Genießer, garantiert sturmfrei.
„Geil, echt geil“, anerkennend pfiff Sascha durch die Zähne, „weißt Du eigentlich genau, wie viele Du hier beobachtest hast?“, er fühlte sich ein wenig wie Weihnachten, kurz vor der Bescherung, an.
„Habe ich aufgehört zu zählen. Aber nach meinem Videomaterial zu schätzen, genug. Mir kann hier eigentlich nicht viel passieren, ich habe alle in der Hand“, dabei grinste Sven auf eine Art, die Sascha nicht leiden konnte.
„Wenn ich das richtig verstehe, erpresst Du die Leute, die hier nichtsahnend Sex machen“, Saschas Gerechtigkeitsempfinden wollte das nicht so einfach akzeptieren.
„Quatsch, sicher mache ich das nicht!“, Sven klang entschieden, „aber wenn einer was von mir wollte, kann ich mich sehr gut schützen durch die Aufnahmen. Du kannst das nicht verstehen, Du kommst aus der Stadt. Hier, auf dem Dorf, kennt jeder jeden. Alle beobachten sie Dich und stecken ihre Nasen in Deine Angelegenheiten. Schützen kannst Du Dich nur, wenn Du ihre Schwächen kennst, oder noch besser, ihre Leidenschaften. Die sind nicht immer im Einklang mit dem, was sie nach außen darstellen wollen. Das ist das ganze Geheimnis“, Sven versuchte, seinem Freund ein richtiges Bild vermitteln.
„Ist das hier so schlimm?“
„Nicht immer, aber es kann haarig werden, glaub mir. Du bist erst drei Tage hier, Du bist Gast. Mach Dir nichts vor. So friedlich, wie es hier scheint, ist es nicht immer“, Sven wollte das jetzt aber nicht diskutieren. Als Geräusche vom Treppenhaus zu hören waren, kam ihm das sehr recht. „Sei jetzt ganz still, damit die uns auf keinen Fall hören können, sie kommen gerade. Glaub mir, das lohnt sich, denen aufzulauern.“
Sascha und Sven nahmen in dem Schrank auf den Stühlen Platz. Die Türe, die die Schrankwand darstellte, zogen sie hinter sich bei. Es war mit zwei Personen relativ eng, sie beide spürten ihre Körperwärme strahlen. Die Atmosphäre im Schrank hatte was Verbotenes, ungemein erregend. Sascha bekam plötzlich einen Harten.
Es dauerte nicht lange, dann betraten drei Jungen das Turmzimmer.
„Das sind die Ministranten, sie heißen Mark, Samuel und Harald. Ich weiß, sie wirken, als könnten sie kein Wässerlein trüben, aber das täuscht – wirst Du gleich sehen, nur Geduld“, flüsterte Sven.
Sascha nickte nur. Die Jungen waren voll süß, er konnte es nicht erwarten, bis sie ihre Ärsche auspacken würden. Der Jüngste von ihnen, so erschien er zumindest, hatte es ihm besonders angetan. „Der so jung aussieht, wie heißt der?“, hauchte er vorsichtig.
„Das ist Harald, Du meinst den Blondschopf?“, vergewisserte sich Sven.
„Ja, den meinte ich“, Sascha wollte den Harald endlich nackt sehen.
Der größte Junge schlang seine Arme um Harald, der die Umarmung erwiderte. „Der ist Samuel, ein sehr guter Bock, der fickt sehr ausdauernd, wenn er gut drauf ist“, erläuterte Sven.
Samuel und Harald knutschten leidenschaftlich, Samuels lustvolles Stöhnen war ganz deutlich im Schrank vernehmbar. Harald fuhr mit seiner Hand ganz fahrig durch Samuels dichten, brünetten Haarschopf. Samuel mühte sich damit ab, seine Hand am engen Hosenbund vorbei an Haralds Arsch zu schieben.
Währenddessen zog Mark die Decke auf dem großen Bett zurück. Als er sich bückte, vielen ihm seine blonden Locken ins Gesicht, die er mit einer nervösen Bewegung beiseite schnickte. Sein Haar war für einen Jungen sehr lang, sie machten seinen besonderen Charme aus. Als er mit dem Bett fertig war, zog er seine Kleider aus, die er auf einem der Stühle ablegte. Sein Körper, schlank aber muskulös, passte wunderbar zum Schwanz, der aus dem blonden, lockigen Busch hing. Das Beste war aber sein Arsch. Knackig wie ein frisch gepflückter Apfel, mit einer verführerischen, natürlichen Vorspreizung, ließ er die Temperatur und die Schwänze im Schrank steigen.
„Heut ist es aber wieder schlimm mit Euch, Ihr knutscht ja noch immer“, damit bugsierte Mark Samuel und den Harald langsam zum Bett bis zur Kante, dann gab er ihnen einen Schubs, und die knutschenden Jungen landeten auf dem Bett. Dort machten sie ungestört weiter. Mark kannte das schon und fing an, die beiden Liebenden zu entkleiden. Bei den Schuhen fing er an, dann öffnete er die Hosen, die er gleich in einem Rutsch nach unten über die nackten Füße zog. So arbeitete er sich vor bis beide mit nackten Unterkörpern da lagen. Ihre Schwänze reckten sich lustgeplagt in die Luft. „Also oben müsst Ihr dann was tun, ich kann ja nicht alles machen, oder?“, Mark hoffte, dass er vielleicht auch mal einbezogen würde.
Endlich setzten sich die Knutscher auf und entledigten sich ihrer Hemden, bis sie ganz nackt waren.
„Komm mal zu mir, ich hab Dich doch auch lieb“, Samuel legte seine Hand auf Marks Arsch, dirigierte ihn zu sich und fingerte in seiner Furche herum. Er küsste ihn leidenschaftlich auf den Mund. Harald zwängte seinen Kopf zwischen die Jungen und fing an, Marks Penis zu blasen, was Mark sofort mit drängenden Beckenstößen quittierte.
Sascha weidete sich an dem Bild. Samuel steckte seinen Mittelfinger tief in Marks Anus und massierte mit der Fingerkuppe die Prostata. Sascha sah, wie Mark seine Arschmuskeln bei jedem Stoß spannte. Leider konnte er Marks Schwanz nicht sehen, weil der abgewandt zu ihnen stand. Harald entschädigte ihn dafür, denn sein leicht nach oben gebogener Schwanz stand über seinem runden Sack, dass Sascha die Unterhose befeuchtete.
„Geil, Du hast nicht zu viel versprochen, sowas geiles habe ich noch nie gesehen, das ist besser als so ein blödes Video aus dem Internet“, Sascha zitterte vor Erregung und konnte seinen Blick nicht von der Szene lassen, die sich ihm frei Haus darbot.
„Ich wusste, dass Dir das gefallen wird. Du bist auch der Einzige, mit dem ich dieses Geheimnis teile“, Sven küsste Saschas Ohr. Der schmiegte sich an Svens Kopf. Derweil änderten die Jungen im Zimmer die Positionen.
„Komm, fick uns die Ärsche“, Samuel holte sich die Kissen vom Bett, legte sie vor das Bett auf den Boden. Eines für sich, das Zweite für Mark. Dann kniete er auf das Kissen, legte seinen Oberkörper auf das Bett und reckte seinen Arsch in die Luft. Sascha konnte die enge Rosette genau in der Furche erkennen. Mark tat es ihm gleich und brachte sich auf die gleiche Weise neben Samuel in Position. Auch sein kleiner, üppig gepolsterter Arsch lud zum Anstechen ein. Endlich drehte sich Harald kurz mit seinem wippenden Glied in Saschas Blickfeld.
„Boaah, klein aber oho, der hat ja ein dickes Ding“, Sascha traute seinen Augen nicht. Im Verhältnis zur Körpergröße war Haralds Schwanz sehr groß. Er überlegte kurz, wie es wohl wäre, wenn der Kerl ihm mal die Rosette spannte.
Harald holte sich eine Flasche ‚Flutsch‘ aus dem Nachtschränkchen. Nachdem er sich hinter Samuels wartenden, gespreizten Backen in Position gebracht hatte, konnte Sascha im Schrank beobachten, wie er einen dicken Tropfen ‚Flutsch‘ in Samuels Furche verteilte. Harald ging noch ein wenig vor und fuhr er mit seiner Eichel ein paarmal durch die Furche. Dann setzte er an und trieb seinen Knüppel zwischen Samuels dralle Backen. Harald stieß mächtig zu, seine Backenmuskeln spannten, dabei atmete er geräuschvoll – er hatte seinen Spaß. Sascha bedauerte, dass er nicht mehr sehen konnte, aber er musste sich mit den Ärschen der Jungen zufrieden geben.
Das ging so ein paar Minuten, als Mark auf sich aufmerksam machte: „He, ich will auch mal, ich vertrockne hier langsam.“
Harald nahm die Flasche ‚Flutsch‘ und träufelte auch in Marks runden Arsch einen dicken Tropfen des Sirups, der träge vom Steiß über die Rosette zu den Eiern herunter kroch. Noch ein paar kräftige Stöße in Samuels Loch, dann zog er seinen nassen Schwanz heraus, der nach oben schwang, dass Sascha im Schrank verrückt wurde. Als Harald hinter Mark die günstigste Position gefunden hatte, drückte er seinen angefickten Schwanz ohne Vorwarnung in Marks Anus. Beide stöhnten direkt los, wobei Sascha nicht einschätzen konnte, ob Mark vor Lust oder vor Schmerz stöhnte. Samuels Rosette war ein riesiges, geweitetes, rundes Loch, das die Größe von Haralds Schwanz unterstrich. Für ein ‚Erstes Mal‘ war Harald wohl nicht der richtige Partner, Sascha hatte Respekt vor dem Kleinen, der es Mark richtig besorgte.
„Und, das gefällt Dir? Das ist ein heißes Trio“, Sven beobachtete seinen Freund Sascha, der voller Gier und Leidenschaft durch die Herzen glotzte.
„Nein, das ist besser, als jeder noch so geile Film in Netz, weil es echt ist“, Sascha glühte vor Leidenschaft. Sein Schwanz sabberte in rauen Mengen Vortropfen, die von seiner Undie aufgesaugt wurden. Er konnte nicht anders, er musste schneller atmen.
„Schnauf mal etwas leiser, sonst bemerken die uns noch“, Sven prüfte mit einem Griff an Saschas Hosenlatz die innere Härte.
Sascha befürchtete, sein Schwanz würde zu Asche verbrennen, so geil war die Berührung zwischen den Beinen, er musste sich zusammenreißen. „Du kannst ruhig weiter machen“, bat er Sven.
Seven griff beherzt an Saschas Hose und knetete den harten Knubbel, das es Sascha fast kam.
Die Jungen im Zimmer machten unterdessen einen Positionswechsel. Samuel legte sich rücklings auf das Bett, daraufhin setzte sich Mark mit seinem angebumsten Hintern auf Samuels Gesicht. Mit seiner Zunge tanzte der in der geweiteten Rosette und genoss die dralle, feste Pracht in seinem Gesicht. Sein Schwanz wurde sofort wieder hart und lag schräg auf dem Bauch, die stumpfe Nille zog glitzernde Fäden. Mark kraulte seine Eier. Plötzlich griff er mit beiden Händen unter Samuels Kniekehlen und zog die Beine zu sich, dann klemmte er die nach oben gebogenen Beine unter seine Achseln. Samuels Arsch wurde dadurch extrem gespreizt und hing schwebend über dem Bett, bereit, besprungen zu werden.
Sascha brach fast zusammen, er hatte gar nicht gewusst, was ein Voyeur erleiden musste.
Harald, der nun endlich seitlich zu sehen war, kniete sich direkt vor den schwebenden Arsch. Mit seinen Daumen spreizte er zusätzlich Samuels feste Backen auseinander. Sascha sah, wie er einen Daumen in Samuels Rosette verschwinden ließ und Fickbewegungen machte. Samuel ließ sich dabei Marks Hintern schmecken, sein Gesicht war komplett verdeckt. Mark starrte wiederum voller Ekstase von oben auf die gespreizte Pracht, die ihn lockte. Harald hatte jetzt genug gespreizt und gefingert. Er führte seine blanke Nille direkt zur Rosette und fing wieder an, Samuels Paradies zu reiten. Die Backen passten genau in seinen Unterleib hinein und schmiegten sich an Haralds Sack, der schon sehr verdächtig drall wirkte und die Eier nach oben zog.
Harald kam nun in Fahrt. Sein Tempo wurde immer schneller, er stöhnte hemmungslos seine Brunft heraus, es konnte ihn ja hier niemand hören. Samuels Schwanz wippte bei jedem Stoß um wieder auf den Bauch zu fallen.
Mark wichste sich selbst, er starrte fasziniert auf Haralds Penis, der in Samuels Arsch ein und aus fuhr. Dabei machte ihn Samuels Zunge, die sich in seinen Anus geschafft hatte, wild. Er liebte das Geschlabber in seiner Furche. Das fühlte sich ein bisschen an wie die großen Weinbergschnecken, die er sich oft auf die blanke Nille gesetzt hatte, als er noch jünger war. Die krochen ganz zart kitzelnd über die sensible Haut. Das machte ihn damals total an.
Harald verlor sich immer mehr in Samuels Rosette, er legte den Kopf in den Nacken und lauschte dem Schmatzen, wenn sein dickes Ding in der sumpfigen Enge versank. Er hatte von allen das größte Zepter, obwohl er der Kleinste war.
Mark trieb seine Eichel durch die Faust, sein Eichelrand schubberte über die Fingerrundungen, was ihn extrem scharf machte. Wichsen fand er am geilsten.
Harald griff sich nun Samuels Penis, der einsam die Stellung hielt. Harald mochte es, wenn Samuel die Pomuskeln anspannte, wenn er gewichst wurde. Darauf stand Harald, wenn sein Glied von einer Rosette gepackt wurde. Mit jedem Stoß wichste er, Samuel spannte an und Harald schob in die Enge hinein. Gleichzeitig bemühte sich Samuel in Marks Hintern, den er mit Hingabe leckte.
Die drei Jungen waren aufeinander eingestellt, kannten ihre sexuellen Reaktionen und Bedürfnisse. Jeder von ihnen hatte jetzt seine Lieblingsstellung. Sie waren im Fickhimmel und bumsten sich langsam zum Finale. Das Gestöhne des Trios hing im ganzen Turm, ihre Leidenschaft steigerte sich in Raserei.
Sascha, der befürchtete, er würde nur vom Zuschauen abspritzen, dampfte in dem Schrank. Was würden die Eltern der Jungen sagen, würden sie ihre Sprösslinge so versaut und berauscht vorfinden?
Nach zwei weiteren Minuten spritzten die Jungen ab. Harald wurde immer schneller, hielt kurz inne, dann rammelte er los und flutete Samuels Hintern. Samuels erste Spritzer schossen in hohem Bogen bis auf Marks Bauch. Mark verspritzte seine Brühe bis zu Haralds Unterleib. Dabei ächzten und stöhnten die Jungen, was sie zu Hause niemals gewagt hätten.
Sven war spitz und bereit. Saschas Erregung war für ihn in dem engen Schrank eine Qual. Am liebsten hätte er seinen Sascha auf der Stelle in den Arsch gefickt. Aber leider durften sie nicht auffallen. Es blieb ihnen nichts übrig, als geduldig zu warten, bis die Jungen sich beruhigten und wieder verzogen.
Saschas Undie musste total versaut sein, zumindest fühlte es sich so an. Sein Schwanz juckte und forderte eine enge Umgebung. Auch ihm war klar, dass sie noch Geduld aufbringen mussten. Er griff Sven zwischen die Schenkel und befühlte die Beule, die sich ihm entgegen drückte.
„Pass auf, ich komm sonst noch“, Sven musste ernsthaft aufpassen, sonst ginge die Bescherung voll in die Hose, was eine unentschuldbare Verschwendung wäre. „Die werden sowieso bald gehen, die haben noch eine Totenmesse heute Nachmittag zu halten“, flüsterte Sven.
Sascha hoffte, dass sie bald weg wären. Mittlerweile entknoteten sich die Jungen, was etwas tölpelhaft aussah. Wie sie noch geil waren, wirkte das eleganter und leichtfüßiger.
„Hol mal Tücher“, Harald zog seinen schwächelnden Schwanz aus Samuels Hintern, der aber noch immer sehr eindrucksvoll über den Eiern hing.
Mark rappelte sich hoch und kletterte vom Bett. Er holte aus dem Nachtschränkchen eine große Packung Papiertücher. Dann wischte er seinen geleckten Hintern trocken.
Samuel, dessen Gesicht rote Druckstellen von Marks Hintern hatte, ließ sich von Samuel ein paar Tücher reichen, mit deren Hilfe er sein Gesicht säuberte. Harald trieb die letzten Reste seines Spermas aus dem Schwanz, indem er sich die Harnröhre, vom Schaft an, noch oben ausstrich. Die Jungen sortierten ihre Kleidung und kehrten wieder in die Normalität zurück.
„Hast Du Sven schon sein Geld gegeben?“, wollte Samuel an Harald gewandt wissen.
„Nein, aber ich deponiere es hier im Nachtschränkchen, das habe ich mit ihm so ausgemacht. Ist mir auch recht so, das ist dezenter.“
„Jetzt sag nur, Dir ist das peinlich?“, wunderte sich Mark, „so kenn ich Dich gar nicht.“
„Nein, nicht direkt peinlich. Aber ich bin froh, dass wir hier diesen verschwiegenen Platz haben. Ich meine, im Sommer in den Büschen ist es auch schön, aber bald wird es wieder kühler. Der Sven ist verschwiegen, da bleibt alles unter uns“, Harald wollte auf keinen Fall, dass ihr Doppelleben bekannt würde. Sie waren Ministranten, genossen deshalb einen gewissen Respekt im Dorf und das Vertrauen des Pfarrers. Er wollte, dass alles so bliebe, wie es war.
„Ja, der Sven ist ok, der hat bisher immer dichtgehalten, das stimmt“, Samuel war mit dieser Lösung hier auch sehr zufrieden. Zumal sie sich das Geld für ihre ‚Miete‘ aus der Kollekte stahlen. Sie ließen nach dem Gottesdienst den Beutel durch die Reihen der Gläubigen gehen. Die Leute waren sehr großzügig und spendeten oft auch Geldscheine. Der Pfarrer konnte es nicht kontrollieren, wie viel sie da einnahmen. Er bekam den gefüllten Beutel immer erst nach dem Gottesdienst ausgehändigt. In der Zwischenzeit hatten sie mehr als eine Gelegenheit, sich entsprechend zu bedienen. War schon toll.
„Sven ist ein geiler Bursche, den hätte ich gerne mal um meinen Schwanz gewickelt“, Mark bewegte sein Becken und bumste einen imaginären Sven in den Hintern.
„Ja, das hätte was, es bleibt immer einer übrig bei uns“, pflichtete Harald bei.
„Das könnte Dir grad mal so passen! Du bumst uns doch sowieso alle beide. Du würdest auch noch einen Dritten ficken, was?“, Samuel tätschelte Haralds Schwanz, der tatsächlich schon wieder an Härte gewann.
„Mal ganz im Ernst. Warum laden wir den Sven nicht mal ein, vielleicht bekommen wir dann Rabatt? Wäre bestimmt geil mit dem“, Harald gefiel der Gedanke immer besser.
„Du kannst ihn ja mal bei Gelegenheit fragen. Der ist schwul. Erinnert Ihr Euch noch an den Mike, der weggezogen ist. Die zwei waren ein Paar“, führte Samuel den Gedanken weiter.
„Im Ernst, die waren ein Paar?“, Harald war sehr interessiert.
„Ja, waren Sie. Ich habe die mal beim Poppen beobachten können. Das war vor zwei Jahren, oben, an der verfallenen Hütte vor dem Abhang. Die haben gar nicht gemerkt, dass ich in der Nähe war. Die waren ganz woanders“, grinste Samuel. „Der Sven hat den Mike ganz schön rangenommen, kann ich Euch sagen. Der hatte ganz schön gejammert – Lustschreie waren das jedenfalls nicht.“
„Davon hast Du nie was erzählt“, beschwerte sich Harald.
„Hatte ich fast vergessen. Damals verwunderte mich das. Da war ich mir selbst noch nicht so sicher, ob ich schwul oder hetero bin“, entschuldigte sich Samuel.
„Also hat er auch ein kleines Geheimnis, interessant“, Mark schnickte seine Lockenpracht nach hinten.
„Ok, ich werde ihn drauf ansprechen, bringt sicher Abwechslung rein“, Harald würde sich darum kümmern.
„So, wir müssen, sonst kommen wir noch zu spät“, drängte Samuel.
Die Jungen trabten die Treppe hinunter und verließen den Turm.
Sascha und Sven sprangen fast gleichzeitig auf, dabei behinderten sie sich gegenseitig in dem engen Schrank. Sie waren rattig und konnten nicht schnell genug ihr kleines Spannerparadies verlassen. Eilig gingen sie die Nottreppe nach unten, um dann gleich wieder nach oben in das Turmzimmer zu kommen. Sie hatten vorher den Eingang zum Turm verriegelt, damit sie ungestört bleiben würden.
Diesmal ergriff Sascha die Initiative, denn er drückte energisch seinen Sven zum Bett, das noch ungemacht, die feuchten Orgienspuren der drei Ministranten aufwies. Sven ließ sich gerne auf das Bett schieben und genoss Saschas Bemühungen, den Hosenbund mitsamt der Unterhose über seinen steifen Schwanz zu bekommen. Mit einem ungeduldigen Ruck waren die Hosen unten und flogen in die nächste Ecke.
Sascha war im Koller und schmierte Svens schmatzigen Schwanz wild in seinem Gesicht herum, bis die Lusttropfen überall auf seinem Gesicht verteilt waren, das geile Aroma der Lusttopfen kroch ihm die Nase hoch.
Sven machte das an, denn er griff seinen Schwanz wie einen kleinen Pinsel und malte mit seinem Saft alle möglichen Formen in Saschas Gesicht, das überall feuchte, glänzende Straßen bekam, die sich zu einem Labyrinth verbanden. „Aaahh, riech dran“, stöhnte er voller Gier, als er seine Nille an Saschas Nasenloch führte und mit der Öffnung der Harnröhre in die Nase zielte.
Sascha schnüffelte. Er konnte nicht genug von diesem betörenden Duft bekommen. Voller Leidenschaft schnappte er sich die überreizte Nille und ließ seinen Sven leiden. Die Zungenspitze führte er druckvoll über das Eichelbändchen, ganz langsam, aber voller Druck, dass Sven unwillkürlich zuckend die Lusttropfen heraus pumpte. Als der Schwanz komplett im Rachen war, fing Sascha zu saugen an, er konnte an seiner Zunge Svens Herzschlag im Schwanz spüren.
Sven hatte Mühe, nicht zu spritzen, zu geil war er vorgereizt. Wenn Sascha mit der rauen Zunge über die Eichel rutschte und sie sich um seinen Schwanz schmiegte, war er hin und her gerissen. Er hätte liebend gerne nachgegeben und gespritzt, aber er wollte noch nicht die Erlösung, er wollte so lange wie möglich von diesem Rausch gelebt werden. „Ich will Deinen Arsch, gib mir Deinen Arsch“, es war fast ein Befehl, den Sven röchelte.
Sascha gehorchte und zog sich so schnell er nur konnte die Kleider aus. Er stieg auf das Bett, ließ sich auf seinen Unterarmen nieder. Sein Knackarsch öffnete sich wie eine Knospe vor Sven, der sich nicht sattsehen konnte. Sascha wusste, was geil aussah, denn er provozierte Svens Gier, indem er den Schließmuskel mehrfach anspannte und entspannte.
Sven schluckte den Speichel unter, der schlagartig in seinem Mund zusammenlief. Saschas Rosette bewegte sich sowas von geil in der gespreizten Pofurche, das er vor Geilheit zitterte. Er würde sein Glied in diesem schwülen Schlund versenken, die Backen spalten und seinen Schwanz ackern sehen. Er packte beide Hüften, zog Sascha zu sich heran, der noch immer so geil mit der Rosette lockte. Auf Gleitmittel verzichtete er, es musste auch so gehen. Als er ansetzte, wölbte Sascha seinen Anus nach außen. Die Nille schmiegte sich an den Muskelring, dann drückte Sascha seinem Schwanz entgegen, er erwiderte den Druck, und sein Gerät wurde regelrecht eingesaugt. Saschas feste Backen drückten sich in seinen Unterleib, weich und heiß wärmten sie, Sven drückte mit Macht in diesen Sumpf, aus dem er nicht entkommen wollte.
Langsam zog er wieder zurück, löste sich von Saschas Backen, dann fluppte seine Eichel aus dem Anus. Gleich setzte der wieder an und wiederholte das qualvolle Eindringen, das ihm die Säfte aus dem Körper trieb.
Sascha sah buchstäblich Sterne vor seinen Augen tanzen, als Svens Penis seinen Anus weitete. „Ramm ihn rein, mach mich fertig, tob Dich aus, mach, was Du willst, aber mach endlich“, Saschas Stimme war verzerrt, er erkannte sich selbst nicht wieder.
Sven fing an zu Rammeln, wild, gierig und gnadenlos brachte ihn sein Trieb zum Stoßen, hätte er Sascha nicht an den Hüften gepackt, wäre der vornüber gefallen. Er zog ihn über sein brennendes Fleisch, bestimmte ein immer schnelleres Tempo. Das Patschen ihres Fleisches hing im Raum, Sven konnte nicht mehr stoppen, er fühlte nur noch die Qual der Lust, die mit jedem Stoß unwiderstehlicher wurde und von ihm Besitz ergriff. Wie von Ferne hörte er Saschas Stöhnen. Ob vor Lust oder vor Schmerz, war egal, er hätte nicht aufhören können, zu groß war die Gier.
Sascha konnte seine Gefühle nicht einordnen, er konnte nur Wimmern. Svens Glied polterte an seine Prostata, es tat weh, ohne Zweifel, aber es war gut, verdammt gut. In seinem Glied hatte er das Gefühl, es würde gewichst, doch es stand nur zwischen den Beinen. Lange, elastische Fäden reichten von seiner Nille bis zum Bettzeug und glitzerten wackelnd im Licht. An seinem Arsch tobte sich Sven aus. Er war Svens Lustobjekt, ihm gehörte er ganz alleine. Der plötzliche Schrei hinter ihm, brachte ihn zum Spritzen. Als Sven von seinem Trieb überwältigt wurde, verlor er sich, alle Kultur und Erziehung traten in den Hintergrund, ließen den urwüchsigen Trieb gewähren. Die Jungen verschmolzen zu einer gierigen Fleischmasse, die weder dachte, noch tat, sondern nur fühlte. Für einen kurzen Moment erstarrte die Zeit, sie existierten nur für diesen Moment, sie ließen alles los.
Sascha besah sich das Taschentuch, mit dem er seinen Arsch ausgewischt hatte. Die feuchten Stellen hatten eine leicht rosa Färbung, so fühlte sich sein Loch an. Svens Sperma brannte, es war heftig gewesen.
„Alles ok, ist noch alles an seinem Platz?“, Sven hatte ein schlechtes Gewissen. Aber wenn er richtig scharf war, konnte er sich einfach nicht beherrschen.
„Nein, alles ok, es war geil, so habe ich noch nie mit einem Jungen gefickt“, Sascha spürte sogar schon wieder ein Jucken in den Eiern.
Sven konnte nicht anders. Er nahm Sascha ganz zärtlich in den Arm und küsste ihn auf den Mund. „Ich muss Dir das sagen …, äh, ich liebe Dich“, Sven musste Sascha das sagen.
„Ich liebe Dich auch, ich habe Dich gesehen, da war ich happy“, mehr konnte Sascha nicht sagen, er war mit solchen Geständnissen nicht sehr geübt.
Sven schmolz, als der seinen Sascha da stehen sah.
„Die wollen mit Dir ficken“, Sascha schnitt das Thema an.
„Naja, ehrlich, ich hätte auch Lust dazu, die sind aber auch fickerig“, Sven überlegte, ob Sascha vielleicht eifersüchtig sein könnte.
„Meinst Du, die hätten was dagegen, wenn ich mitmachen würde?“, Sascha fand die Orgie rattenscharf. Besonders der Harald mit seinem Geschütz, hatte es ihm gleich angetan.
„Glaube nicht, dass die was gegen Verstärkung haben, die sind so scharf auf Frischfleisch, da mach Dir mal keine Gedanken. Ich rede mit denen“, Sven fand den Gedanken reizvoll.
„Geil, ich komm mir vor, wie in einem Jungenharem“, Sascha erinnerte sich an die Träume, die er manchmal hatte, aus denen er so scharf erwachte.
„Jungenharem, Du bist mir vielleicht ein geiler Bock, du kannst den Hals nicht vollkriegen, was?“, Sven fand den Gedanken gar nicht so abwegig. Ein Harem voller geiler Knackärsche, immer auf Abruf, das wäre nach seinem Geschmack.
Es war schon später Nachmittag geworden. Sascha half Sven beim Aufräumen des Turmzimmers. Sven hatte erwähnt, dass er schon gleich früh am anderen Morgen eine Buchung hatte. Es gab zwei Burschen aus dem Nachbardorf, die in der letzten Zeit öfter mal das Zimmer aufsuchten. Das Delikate dabei war, das die Eltern der Jungen nicht sehr gut auf sich zu sprechen waren. Deshalb durfte es nicht herauskommen, dass sie ein Paar waren, vom Schwulsein mal ganz abgesehen.
„Morgen früh habe ich leider Frühdienst, ich kann erst nachmittags wieder. Wenn Du willst, geb ich Dir den Schlüssel für die Geheimtüre, dann kannste ja morgen ohne mich die Burschen beobachten. Die betreiben sehr geilen Sex, da wirst Du sicher drauf stehen“, Sven hatte das Paar schon öfter belauscht.
„Ok, wenn es Dir recht ist, mache ich das“, Sascha freute sich schon auf diese Gelegenheit. Er fühlte sich sehr gut als Voyeur, diese heimliche, verbotene Atmosphäre hatte es ihm angetan.
FORTSETZUNG FOLGT
Hier geht es weiter wie mich mein Schwiegervater als seine Bumsmatraze benutzte.
Selbst während der Schwangerschaft kam er regelmäßig uns besuchen.Immer wenn Dieter arbeiten war,stand er vor der Tür und begehrte einlass.
Obwohl Jürgen 30 Jahre älter ist,törnte es mich an so begehrt zu sein.
Evtl. kann es damit zusammen hängen das ich ein paar Jahre füher die ersten sexuellen erfahrungen mit einen älteren Busfahrer hatte.
Dieser hat mich auf den Weg zur Berufsschule entjungfert.
Da ich um 4.30Uhr der einzige Fahrgast war,ist er eines Tages in eine Haltebucht gefahren und hat mich mit seinen charme überzeugt.
Ich mit meinen 15/16 Jahren hatte keine Chance .Kaum entwickelt-wenig Brust.Sehr kindliches Aussehen-Kurze Haare.
Bernd hieß er und er war an die Fünfzig Jahre alt.Erst hat er mich gestreichelt und dann auf eine Busbank gelegt.Als er er mich angestochen hat -tat es nicht mal weh.Bernd war auf einmal drin in mir.
Es hat mir so richtig gefallen.Naiv wie ich war lies ich es zu das er sogar ohne Kondom in mir reinfickte.
Bernd nahm keinerlei Rücksicht ob ich verhüte.Er spritzte immer wieder in mir ab.so ging es mehrere Wochen.das ich nicht schwanger geworden bin ist schon ein Wunder.
Aber jetzt zur Gegenwart mit Jürgen zurück.Dieter freude sich das er” Papa” geworden ist.
Wir sind dann weggezogen.Dabei haben uns Dieters Geschwister geholfen.
Irgendwann bei diesen Umzug ist Dieter mit seinen Brüdern in die neue Wohnung gefahren um einige sachen aufzubauen.
Vati blieb zurück und bedrängte mich er sagte Andrea wenn du nicht mitspielst sage ich Dieter die Wahrheit. Ok, ich sagte zu ihm aber nur noch einmal und du verhütest-ich verhüte nämlich nicht momentan und es könnte gefährlich werden.
Jürgen sagte ja ich nehme ein Kondom.Wir breitetn eine Decke auf den Fußboden aus und ich lies mich notgedrungen auf ihn ein.
Obwohl mein Mund sagte nein nicht schon wieder wurde ich richtig nass .
Meine Fotze reagierte sehr extrem auf meinen Schwiegervater.Als er sich zwischen meine Beine legte spreitzte ich sie weit auseinander.
Ich wollte das er tief reinfickt.Sein dicker Schwanzspaltete mir die Schamlippen und dann spürte ich Ihn an meiner Gebärmutter andocken.Das gab jedesmal einen stich als er Sie anstiess.Da ich der Meinung war er nimmt ein Kondom,habe ich ihn mit meinen Händen jedesmal tiefer reingedrückt.Meine Beine umklammerten Jürgen wie ein Schraubstock.Er fickte mich in den Siebenden Himmel.Ich war nur noch seine Ficktochter.Er stöhnte-Mädchen du bist so eng-genau wie meine Tochter Elke-der habe ich auch ein Kind reingepritzt.
Das hat mich so angetörnt-das ich anfing heftig zu zittern und dann sagte ich zu Ihm ja bleib in mir drin-fick mich-Ich liebe Dich Papa-
Du bist besser wie Dieter-oh mein Gott mir kommt es schon wieder jaaa.
Vati sagte in diesen moment jaaa Andrea du bekommst mein Kind rein-Dabei küsste er mich und sein Becken stiess heftig in meinen sich zuckend bewegenden Unterleib.Dann spürte ich wie es tief in mir drin warm wurde und vatis Schwanz anschwoll und er in mir zuckte.
Erst nach einer weile realisierte ich das er mich ohne Kondom gebumst hatte und auch reingespritzt hatte.
Allerdings hatte ich keine Zeit darüber nachzudenken-durch den Umzugsstress und ich musste mich um meine Tochter Diana kümmern.
Meine Periode blieb aus und ich war wieder Schwanger und schon wieder durch meinen Schwiegervater.Was für ein Alptraum.
Dieter dachte natürlich gleich wieder er hätte mich geschwängert-wenn der wüsste das sein Vater mich regelmäßig schwängert.
Fortsetzung folgt
Der schönste Abend meines Lebens
Nun mußte ich also 40 Jahre alt werden um ihn zu erleben .
Wer kennt das nicht , man ist lange verheiratet und irgendwann ist nur noch Alltag da . So war es auch bei uns . Wir arbeiteten beide , sahen uns immer seltener und lagen uns dann auch noch in den Haaren .
Auch bei einem befreundeten Ehepaar , war es nicht anders . Da sich meine Frau und einige andere Frauen regelmäßig trafen , wußte ich von den Problemen bei unserer Freundin .
Wir kannten dieses Paar schon mehrere Jahre , da unsere Söhne miteinander befreundet waren . Sie besuchten sich gegenseitig und es lag an mir meinen Sohn dann bei ihnen abzuholen , genau wie sie ihren bei uns abholte . Desweiteren hatten wir beide einen Kleingarten in der selben Anlage , so daß wir uns im Sommer öfter sahen .
Da sah ich sie das erste mal im Bikini , ich weiß es noch wie heute , sie hatte eine wahnsinns Figur , große Brüste , schmale Taille und schöne Beine . Schon damals spielte mein Kopfkino verrückt .
Aber es sollte noch etwas dauern , bis zu diesem Abend , der mich vollendens ins Gefühlschaos stürzen sollte .
Es hatte sich irgenwie ergeben das Martina und ich öfters mal telefonierten . Wir sprachen über alles mögliche , auch über die Probleme in unseren Ehen und was wir so machen würden . Sie erzählte mir , daß Sie am Wochenende zur ILA gehen würde , weil Sie Freikarten hätte . Da ich auch gern dorthin gegangen wäre , fragte ich , ob sie noch eine Karte besorgen könnte . Darauf rief sie den Bekannten an und mich gleich darauf zurück . Ich könnte mir die Karte bei Ihr abholen . Da nur mein Sohn zu Hause war und meine Frau arbeiten sagte ich sofort zu und machtemich auf den Weg . Meinem Sohn sagte ich , er solle bei Martina anrufen , wenn seine Mutter auf dem Weg nach Hause ist , damit ich dann wieder zurück bin .
Als ich bei Martina ankam , mußte ich feststellen , daß Sie allein und etwas angeschwippst war .
Es stand eine offene Flasche Wein auf dem Tisch und sie schenkte mir auch ein Glas ein . So unterhielten wir uns eine Weile , öffneten die nächste Flasche Wein und so langsam fing es an zwischen uns zu knistern .
Wir berührten uns wie zufällig und sahen uns sehr lange in die Augen .
Plötzlich klingelte das Telefon und mein Sohn rief an , daß meine Frau gleich zu Hause wäre . Schweren Herzens sagte ich ihm , daß ich gleich nach Hause komme .
Ich ging zurück zum Tisch an dem sie stand und wollte mich von ihr verabschieden . Ich küßte sie auf die Wange , nahm sie fest in den Arm und sreichelte ihr über den Rücken . In meiner Hose stand mein Glied bei dieser innigen Umarmung . Es konnte ihr nicht verborgen bleiben , sie schaute mich an und küßte mich leidenschaftlich , wobei ihre Zunge in meinen Mund drang um mit meiner eine heißen Tanz zu wagen . Sie nestelte an meiner Hose und befreite meinen steifen Schwanz aus seinem Gefängnis . Ihre Lippen glitten über meine Eichel und ihre Zunge um spielte sie . Sie blies himmlisch und es dauerte auch nicht lange , bis sie mich bis auf den letzten Tropfen ausgesaugt hatte .
Du schmeckst so gut , sagte sie . Ich zog sie hoch und wir küßten uns wieder . Lansam schob ich meine Hand in ihre Hose doch sie wollte nicht , sie hätte ihre Tage ,kam zur Antwort .
Mein Schwanz stand immer noch , sie ließ sich auf Sofa fallen und zog mich an sich . Wieder diese herlichen Küsse . Dann legte sie mein Glied zwischen ihre wunder vollen Brüste und massierte ihn damit . Ich konnte nicht mehr . Ich hob sie hoch und zog sie aus , ich mußte mit dieser Frau schlafen .
Ich legte sie über die Lehne , so daß ich ihren heißen Hintern vor mir hatte und schob meinen Schwanz langsam in ihre nasse Muschi . Es war ein herrliches Gefühl .
Ich umfaßte ihr Becken und fing langsam an zu stoßen . Sie nahm meine Hände und legte sie auf ihre vollen Brüste . Es ist uns dann fast gleichzeitig noch einmal gekommen .
Wir waren fix und fertig .
Jetzt mußz Du aber schnell gehen , sagte sie und schob mich nach den anziehen aus der Tür .
Ich öfnete die Haustür und vor mir stand ihr Mann .
Was ich hier mache , fragte er und ich erzählte ihm die Sache mit der Karte , ich weiß nicht , wie weit Martina sich schon wider hergerichtet hatte , als er nach oben kam , aber als ich zu Hause ankam , herrschte dicke Luft , weil meine Frau schon da und ich nicht .
Am nächsten Tag telefonierten Martina und ich wieder , sie stotterte herum und sagte mir , daß sie es meiner Frau nicht antuen könnte usw .
Leider sahen wir uns danach nur noch zwei mal .
Sie ist inzwischen geschieden . Aber jeder Kontakt zu meiner Frau oder mir ist abgebrochen .
Es ist schon so lange her , aber falls Du , Martina , dies irgendwie lesen solltest , ich liebe Dich noch immer .
Hier mal eine kleine Fantasie, die ich seit längerem mit mir Rumtrage, aber bisher nicht erfüllen konnte. Die vorgestellten Personen sind eine ehemalige, reifere Chatbekanntschaft und ich:
Wir haben uns zu einem netten Abendessen (unser erstes Treffen) in einem netten Restaurant verabredet. Ich bin der erste, und warte sehnsüchtig auf Dich. Als du das Restaurant betrittst verschlägt es mir den Atem. Du hast ein wunderschönes kurzes Kostüm an, dadrunter eine weisse Bluse und läufst auf wunderschönen Heels. Während du immer näher kommst sehe ich den seidigen Schimmer deiner wunderschönen schlanken Beine.
Ich biete dir den Platz an- ganz wie ein Gentlemen. Du freust dich mich endlich mal persönlich kennenzulernen. Das kann ich nur bestätigen. Während wir unser Essen aussuchen, schauen wir uns gegenseitig an. Ich geniesse den Anblick der mir so geboten wird. Und zusätzlich ist da dein Parfum, welches meine Sinne raubt.
Als wir unser Essen geniessen bemerke ich plötzlich dein Bein an meinem Bein. Ich verschlucke mich fast. Aber geniesse dieses schöne Gefühl. Dabei wächst mein kleiner Freund immer mehr. Nach ein paar Minuten lassen ich „versehentlich“ etwas auf den Boden fallen. Ich entschuldige mich und krabbel unter den Tisch. Der Anblick deiner wunderschönen Beine gefällt mir sehr, und ich kann mich nicht beherschen deine Beine anzufassen und meine Hand auf Wanderschaft zu schicken. Ich merke wie du ein wenig unruhig auf den Stuhl sitzen bleibst.
Während ich mit meiner einen Hand an deinem Bein hochfahre, lecke ich mit meiner Zunge deine schönen Beine- abwechselnd. Plötzlich bemerke ich den Abschluss deiner Nylons- wow, dieses Luder trägt ausgerechnet Strümpfe…. Ich kann nicht anders, als meine Hand weiter zu deinem Dreieck zu bringen. Ich werde richtig geil, als ich merke das du kein Höschen trägst- nur deine blanke, aber mittlerweile nasse Spalte.
Ich streichel ein wenig durch Deine nasse furche und lecke mir dann meinen Finger ab. Es schmeckt sehr geil- Du schmeckst sehr geil. Ich kann nicht anders, als meinen Finger erneut auf wanderschaft zu schicken und küsse während dessen Deine wunderschönen Beine. Du wirst unruhiger auf dem Stuhl. Nach ein paar Augenblicken merke ich wie sich Dein Körper zusammen zieht, und Du Deine Beine zusammendrückst. Meinen Kopf dazwischen bekomme ich fast keine Luft mehr. Doch dann lässt Du etwas nach. Ich kann mich ein wenig erholen, versuche aber mit meiner Zunge und meinem Mund ein wenig von Deinem Mösensaft zu erhaschen. Ich merke, wie der Saft langsam auf den Sitz läuft.
Plötzlich schubst Du mich ein wenig weg. Das ist das Zeichen, das ich wieder meinen Platz an der „Oberfläche“ einnehme. Während ich mich ordne und mich hinsetze lächelst Du mich verführerisch an. Plötzlich schiebst Du mir Deine Serviette rüber, und deutest mir, sie zu öffenen. Dort steht folgendes:
Du geiler Hund, warum leckst Du so einfach meine Möse und bringst mich damit zu einem wunderschönen Orgasmus? Das bedeutet REVANCE!!!!
Ich lese dies, und mein kleiner Freund ist wieder am Start. Er kann es kaum erwarten, Dich endlich richtig zu verwöhnen, Dich zu streicheln und sich zwischen diese geilen warmen, feuchten Lippen zu drängen.
Du deutest mir nun, das wir endlich bezahlen sollten. Ich hingegen will noch einen Nachtisch, worauf du sagst: Den Nachtisch brauchst Du nicht. Darum werde ich mich persönlich kümmern. Du und dein Schwanz bekommt einen extra süssen Nachtisch.
Ok, das lässt mich dazu veranlassen, das der Kellner die Rechnung bringt. Ich bezahle und wir gehen beide raus. Draussen drehst Du mich dann zu dir, gibst mir einen wahnsinnigen Kuss und knetest ein wenig meine Beule. „Wow, der ist ja schon richtig Sexfit, wie? Komm lass uns zu meinem Auto- aber beim Fahren wird nicht unter meinen Rock gefingert. Sonst kann ich nicht fahren und muss schon im Auto deinen Schwanz in meinen Mund haben.“ Ich kann kaum noch einen klaren Gedanken fassen, folge Dir dann aber zu Deinem Auto. Im Auto angekommen ziehst Du mich nochmal an Dich und suchst nach meiner Zunge. „Wow, habe ich es also doch nicht geträumt, das mich dein geile Zunge geleckt hat…Wie sehr freue ich mich schon auf dich, Andy“
Während der Autofahrt schiebst Du Deinen Rock immer ein Stückchen höher. Ich sitze unruhig auf dem Beifahrersitz und kann meine Geilheit kaum noch unterdrücken. Plötzlich fährt Deine Hand in Deinen Schritt…. Sorry Andy, aber ich muss mal eben ein wenig meine Möse fingern…. Wenn Du es jetzt machen würdest, würde es mir schon wieder kommen…. Dann legst Du auf einmal Deine Hand auf meine Beule, öffnest mir die Hose und holst meinen Schwanz raus…. Andy, der Schwanz sieht ja sehr lecker und Spritzgeil aus. Willst Du mich auch Ficken?…………
Hilfsbereit VI
Es geht weiter mit meinen Phantasien…..6. Teil……
Ein paar Tage später hatte ich mich wieder mit Ursula bei ihr zu Hause verabredet. Ich freute mich auf einen geilen Nachmittag und hatte einen großen Dildo und einen dicken Analplug für sie besorgt, denn ihre Arschfotze, die ich beim letzten Mal ja entjungfert hatte, braucht noch Training.
Sie öffnet mir die Tür und schon merke ich, dass etwas nicht stimmt. Sie hat sich zwar total aufreizend zurechtgemacht, aber ich spüre, dass sie sich total unwohl fühlt. Sie führt mich nach einem kurzen Kuss hinein und dann sehe ich auch schon ihre Mutter Erika, also die Tante meiner Mutter, die ich natürlich auch gut kenne. Ich begrüße sie und sie schaut mich etwas merkwürdig an.
Man muss dazu wissen, dass Erika Ursula sehr jung bekommen hat und die beiden eher wie Schwestern wirken. Außerdem sind sie sehr viel zusammen und beim Einkaufen oder so sieht man sie fast nur zusammen. Erika sieht für ihr Alter (sie ist 75) klasse aus, ist total gepflegt und kleidet sich jugendlich schick.
Es beginnt zunächst normaler Smalltalk und ich wundere mich noch, warum sie mich nicht fragt, was ich eigentlich bei ihrer Tochter mache, als sie plötzlich sagt: „Ursula hat mir übrigens erzählt, warum Du hier bist. Sie hat mir auch in allen Einzelheiten gesc***dert, was Du mit ihr gemacht hast. Alles!“
Ich werde etwas verlegen, denn damit hatte ich nicht gerechnet. „Schämst Du Dich eigentlich nicht, eine Frau, die so viel älter ist als Du, zu ficken?“ Ich wundere mich, dass sie „ficken“ sagt. Damit hätte ich nie gerechnet. „Nein, warum sollte ich? Deine Tochter ist doch noch eine tolle Frau. Die geht doch glatt für 10 Jahre jünger durch, so wie Du mindestens auch“, antworte ich, um sie zu besänftigen. „Oh, danke für das Kompliment. Du bist wirklich charmant. Meinst Du das wirklich oder sagst Du das einfach nur so?“ „Doch ich meine es wirklich so.“ „Das heißt, Du würdest sogar auch mich ficken, wenn ich es zuließe?“ Mir wird jetzt etwas heiß bei dieser Frage, aber ich antworte: „Ja, klar, warum denn nicht?“
„Wirklich? Ich kann es kaum glauben. Weißt Du, ich habe schon jahrelang keinen Schwanz mehr zwischen meinen Beinen gehabt, seit mein Mann gestorben ist. Ich sehne mich so sehr danach, das noch einmal zu spüren. Wenn Du es wirklich ernst meinst, können wir es ja probieren. Wenn ich Dir nicht gefalle und Dein Schwanz nicht auf mich reagiert, dann kannst Du ja immer noch Ursula nehmen.“ „Da habe ich keine Sorge. Ich werde euch beide nehmen. Das war schon immer mal ein Traum von mir, mal einen Dreier mit Mutter und Tochter zu machen. Los, kommt, lasst uns ins Schlafzimmer gehen.“
Oben angekommen, befehle ich den Beiden: „Na, los, dann zieht euch mal aus. Will mal sehen, was ihr so zu bieten habt!“ Langsam ziehen sich die Beiden vor mir synchron aus, als hätten sie das vorher schon geübt. Ich habe mich auf Bett gelegt. Sie knöpfen ihre Blusen auf und beiden haben schöne schwarze BHs an, die ihre dicken Titten kaum bändigen können. Dann ziehen beide ihre Röcke aus und ich wundere mich, dass auch Erika schwarze halterlose Strümpfe und einen String trägt. Sie öffnen ihre BHs und auch wenn Erikas große Titten nicht mehr ganz so straff sind wie die ihrer Tochter, sind sie doch noch sehr schön anzusehen. In meiner Hose richtet sich mein Schwanz auf.
Erika bemerkt wohl die Beule und fragt: „Gefällt Dir, was Du siehst?“ „Ja, antworte ich und ziehe meine Hose aus. Erika sieht meinen dicken Schwanz und sagt. „Oh, Ursula, Du hast nicht zu viel versprochen. Das ist ja wirklich ein Prachtstück. So einen hab ich noch nie gesehen, geschweige denn gespürt.“ „Ja, Mama, es ist göttlich, ihn in der Fotze zu spüren“, sagt Ursula, die endlich die Sprache wiedergefunden hat. „Los, zeigt mir eure Fotzen und dann kommt her zu mir.“ Die Beiden ziehen ihre Slips aus und ich bin zufrieden, dass auch Erika ihre Möse blankrasiert hat. „Gefällt Dir meine blanke Muschi? Ursula hat mir erzählt, dass Du Haare dort nicht magst.“ „Ja, so mag ich es, Du hast eine schöne Fotze und ich freue mich schon darauf, sie gleich zu ficken.“ „Du musst aber vorsichtig sein, ich bin ja doch schon etwas älter, da wird man nicht mehr so leicht feucht.“
„Keine Angst, ich hab schon eine Idee, wie ich Deine Fotze nass bekomme. Kommt her!“
Sie legen sich links und rechts neben mir ins Bett und ich küsse sie abwechselnd und knete ihre Titten, was beide mit einem wohligen Stöhnen quittieren. Erika umfasst zunächst noch etwas zaghaft meinen harten Schwanz, aber als ich ihr aufmunternd zunicke, nimmt sie ihn fester und wichst ihn leicht. „Mama, Du musst es so machen“, sagt Ursula und nimmt ihn ihr aus der Hand und steckt ihn sich tief in ihr Maul. „Kind, was machst Du da?“ „Mama, das nennet man Blasen und es total geil für den Mann und ich finde es auch geil. Probier es mal!“
Zunächst etwas widerwillig öffnet sie ihren Mund und nimmt meinen Schwanz hinein. Sie lutscht etwas unbeholfen, aber ihre Unbeholfenheit macht mich geil. „Moment, sage ich. Lass Dir mal von Ursula zeigen, wie ich es ihr beigebracht habe. Los Ursula, gib mir Deine Maulfotze, damit ich Dich darein ficken kann.“
Schon stülpt wieder Ursula ihre Lippen über meinen Schaft und ich stoße ihr meinen Schwanz tief in ihr Maul. Währenddessen knete ich Erikas Titten und reibe mit einem Finger ihre Klit. Als ich versuche mit dem Finger in ihr Fickloch einzudringen, merke ich wie trocken sie ist.
„Stopp, Ursula, jetzt weiß Deine Mutter wie das geht und Deine Zunge wird an anderer Stelle gebraucht. Los, leck ihr ihre Fotze, damit sie nass und geil wird!“ „Aber nein, ich kann doch meiner Mutter nicht die Fotze lecken“. Ich gebe ihr eine Ohrfeige, wirst Du wohl gehorchen, Du geiles Miststück, oder soll ich Dir den Gehorsam einbläuen?“ Sie schaut erschreckt hoch, als ich ihr einen festen Schlag auf den Arsch gebe. „Ja“, sagt Erika, „Ursula, tue gefälligst, was er sagt, sonst bekommst Du den Hintern versohlt, wie früher als Kind.“ Etwas zaghaft beginnt Ursula die Möse ihrer Mutter zu lecken. Ich packe sie am Hinterkopf und drücke ihr Gesicht fest gegen Erikas Unterleib. „Los, leck gefälligst richtig. Schön tief rein mit er Zunge. Leck deine Mutter geil, damit sie gleich schön geölt ist zum Ficken. Und Du Erika, mach Dein Fickmaul auf. Ich werde Dich dabei in den Mund ficken, so wie ich es gerade mir Ursula gemacht habe.“ Ich weiß nicht, ob sie so schnell lernfähig ist oder ob sie schon so geil durch das Lecken geworden ist, aber sie nimmt jetzt meinen Schwanz schön tief in Lihr altes Maul. Ich ficke sie tief in ihre Kehle und lasse sie zwischendurch nur kurz Luft holen. Es ist so geil, dass ich schon fast komme, aber jetzt soll sie meinen Saft noch nicht bekommen.
Ich ziehe meinen Schwanz aus ihrem Mund und knie mich hinter Ursula, die zwischen den Beinen ihrer Mutter hockt und sie mittlerweile wild leckt. Erika stöhnt und knetet sich die Titten. Ich fasse Ursulas Arsch und stecke ihr von hinten meinen Schwanz in die Fotze, die vor Geilheit schon ganz nass ist. „Ah, es scheint Dich geil zu machen, Deine Mutter mit der Zunge zu ficken. Sehr schön. Mach brav weiter, dann bekommst Du zur Belohnung jetzt meinen Schwanz.“ Unverständliches Grunzen ist die Antwort und ich stoße meinen Schwanz tief in Ursulas geile Möse. Als ich sie hart und tief stoße wird ihre Zunge wohl auch immer schneller und emsiger. Erika stöhnt inzwischen heftig. Plötzlich schreit sie laut und ihr Körper bebt als sie ihren ersten Orgasmus bekommt. Ein paar tiefe Stöße später spüre ich, wie auch Ursulas Fotze zuckt und sie ihren ersten Orgasmus bekommt.
Ich ziehe meinen Schwanz aus ihrer klatschnassen Fotze und schiebe sie an die Seite. „So, jetzt ist Erika dran. Ihre Fotze ist jetzt sicher nass genug.“
Ich setze meinen Schwanz an und durch den zusätzlichen Fotzenschleim ihrer Tochter gleitet er langsam immer tiefer rein. „Ohhhhhh, ist der riesig. Bitte langsam, sonst zerreißt Du mich. Meine Möse ist sehr eng, weil lange nicht mehr benutzt“, stöhnt Erika. Endlich ist mein Schwanz bis zum Anschlag drin. „Gefällt Dir das, mal wieder einen Schwanz in deinem Fickloch zu haben, Du geile Fickoma?“ „Jaaaa, und wie. Fick mich, fick mich hart und tief. Oh ist das geil, so einen großen Schwanz zu spüren.“ „Ja, Du geile Fickschlampe, jetzt werde ich Dir zeigen, wie wild mein Hengstschwanz Dich ficken kann!“ Diese Worte lösen bei ihr wohl noch mehr Geilheit aus, denn sie ist jetzt wie von Sinnen. „Ja, gib es Deiner Fickhure. Besorg es hier hart. Sie braucht das!“ Ursula schaut völlig verstört auf ihre Mutter, weil sie sie so gar nicht kennt.
„Los, Ursula, Knie Dich über Deine Mutter. Sie wird Dir jetzt Deine Fotze lecken.“ Erika ist wie von Sinnen und als Ursula sich über sie hockt, leckt sie ihre Möse, ihren Damm und sogar ihre Rosette.
Währenddessen ficke ich Erika immer härter und schon bald fühle ich, wie die nächste Orgasmuswelle durch ihren Körper läuft. Auch Ursula schreit plötzlich als ihre Mutter ihre Klit fest einsaugt und bekommt den nächsten Org.
Ich ziehe meinen Schwanz aus Erikas Fotze und fordere sie auf: „Los, kniet euch nebeneinander hin. Ich werde euch jetzt abwechselnd ficken. Beide strecken mir ihre Ärsche entgegen und ich nehme jetzt erst Ursula und stoße sie ein paar Stöße von hinten, dann wechsel ich zu Erika zurück. „Oh, so hat mich noch nie ein Mann genommen. Ich spüre Dich so tief“, stöhnt Erika. „Fick weiter. Nimm mich, benutz mich“. Es geht ein paar Mal hin und her. Dann kann ich mich nicht mehr zurückhalten und mein Schwanz entlädt meine Ficksahne tief in Erikas alte Fotze, was sie noch einmal kommen lässt.
Wie sinken alle etwas erschöpft aufs Bett. Erika sagt, nachdem sie wieder zu Atem gekommen ist: „Mann, war das gut. So bin ich noch nie gefickt worden. Und endlich mal wieder Sperma in der Möse zu spüren ist ein tolles Gefühl.“ Wie sie es von früher gewohnt ist, hält sie sich eine Hand vor ihre Fotze und will aufstehen, um sich im Bad zu waschen, damit sie nicht das Bettzeug vollkleckert. Ich bemerke es und sage: „Wo willst Du hin? Willst Du etwa meine geile Ficksahne einfach so weglaufen lassen? Deine Tochter steht doch auf Ficksahne, oder Ursula?“ Ursula guckt etwas unschlüssig und weiß nicht, was ich meine. Ich packe sie am Nacken und drücke ihr Gesicht wieder auf den Unterleib ihrer Mutter. „Ursula wird meinen Saft aus Deiner Fotze lecken, denn sie ist ein Schleckermäulchen und spermageil. Stimmt´s Ursula?“ Ursulas Mund ist schon fest auf Erikas Fotze, daher kommen nur ein paar Grunzlaute. „Oh ja, ein Schleckermäulchen war sie früher schon. Ja, mein Schatz, leck Deiner geilen Mutter ihre Fotze aus“! Ich merke, wie Ursula zögert, aber ein fester klatschender Schlag auf ihren prallen Arsch bringt Bewegung in ihre Zunge. „Ja, so ist es brav. Schön alles ausschlecken und runterschlucken, dann fick ich Dich auch gleich noch mal.“ Erika stöhnt schon wieder. Sie ist echt ein geiles Luder.
Sie packt meinen Schwanz und wichst ihn, so dass er bald wieder prall und hart ist. „Ursula hat mir erzählt, dass Du sie letztens anal gefickt hast. Ich möchte mal sehen, wie da geht. Fick sie jetzt in ihren Arsch.“ Ursula unterbricht ihr lecken. „Oh, bitte nicht, ich bin noch ganz wund vom letzten Mal“. Diesmal gibt ihr ihre Mutter eine Ohrfeige. „Kind, Du sollst Deiner Mutter endlich mal gehorchen. Stell Dich nicht immer so an. Du warst schon früher immer so wehleidig.“
Ursula laufen die Tränen die Wange runter, als ich sie schließlich packe und mich hinter sie knie. Mit dem Analplug hatte ich Gleitmittel mitgebracht, das ich ihr jetzt in ihr Arschloch drücke und etwas auf meinem Schwanz verteile. „Ich nehme heute Schmiermittel, dann wirst Du es schon aushalten, meine Schwanznutte.“ Erika schaut mit großen Augen zu, wie ich meinen Schwanz langsam aber stetig in Ursula´s enge Arschfotze schiebe. „Oh sieht das geil aus“, ruft sie. „Das muss ein geiles Gefühl sein, oder Ursula?“ Ursula stöhnt nur. Reibt sich aber dabei ihr Fötzchen. „Wenn er erst mal drin ist, ist es irre geil, Mutter.“ „ Oh, das glaube ich gern, schon das Zusehen macht mich wieder geil. Bitte Dieter, fick mich gleich auch in den Arsch, ich will auch da entjungfert werden“. „Na, jetzt weiß ich, von wem Ursula ihre Geilheit geerbt hat. Ja, gleich kommt Dein Arsch auch noch dran.“ „Nimm schon mal das Gleitmittel und schmier Dir die Rosette ein.“ Sie nimmt die Tube, drückt sich etwas in ihr Arschloch und verteilt es dann mit einem Finger, mit dem sie ihr Arschloch schon leicht fickt. Ich ficke Ursulas Arsch inzwischen hart und wild und ihr Stöhnen wird immer lauter.
Ich greife rüber zum Nachttisch, wo ich den Analplug deponiert hatte. „Komm her, Erika, Dein Finger ist doch zu klein. Nimm den hier.“ „Wie? Das große Teil? Das geht doch nie darein.“ „Na, klar. Wenn Du meinen Schwanz im Arsch haben willst, muss der auch rein passen. Schmier ihn schön ein, dann flutscht er gut rein.“ Sie schmiert ihn mit Gleitmittel ein und drückt ihn sich langsam in ihren Arsch. Sie stöhnt dabei, bekommt ihn aber bis zum Anschlag rein. „Na, wie ist das, wie gefällt es Dir, meine geile Arschhure?“ „Es ist nur geil, warum habe ich so was nicht früher entdeckt.“ Sie reibt sich dabei die Fotze und schon bald schreit sie ihren Org heraus. Ich schaue ihr fasziniert zu und ficke Ursula immer heftiger, die auch unter lautem Stöhnen kommt.
Ich ziehe meinen Schwanz aus ihrem Arsch und den Analplug aus der Arschfotze ihrer Mutter. Sofort setze ich meinen Schwanz wieder an und da sie so geweitet ist, kann ich in einem Stoß bis zum Anschlag reinstoßen. Sie schreit vor Lust und Geilheit und ich ficke sie wie ein wilder Stier in den Arsch bis ich mich schließlich auch mit einem gewaltigen Abgang in ihrem Arsch entlade.
Wenig später liegen wir zusammen im Bett und ich küsse meine beiden Fickschlampen. Erika sagt mir zum Abschied: „Oh, das ich das noch erleben durfte. Das war der geilste Sex meines Lebens. Fickst Du mich irgendwann noch mal so?“ „Ja, wann immer Du es möchtest.“
„Immer, wenn Du willst. Ich möchte auch Deine Fickhure sein.“
„Na, das darfst Du gerne sein, genau wie Deine Tochter.“
Ich kann es schon kaum abwarten, euch wieder zu spüren………..